Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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“Alles gurgelt”: Behinderte ausgebeutet

“Alles gurgelt”: Behinderte ausgebeutet

“Alles gurgelt”: Behinderte ausgebeutet

Gegen den Gründer der Wiener Gurgel-Tests ermittelt wieder die Wirtschaftspolizei. Indes wurde bekannt, dass man bei “Alles gurgelt” auch auf geschützte Werkstätten zurückgegriffen hatte.  „Alles gurgelt“ – damit hat sich die Stadt Wien – und somit die Wiener SPÖ – während Covid gebrüstet. Die Gurgeltests waren weltweit einmalig, millionenfach lieferten die Wiener (oft auch aus […]

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Cosmopolitan-Magazin macht Werbung für Abtreibungen nach satanischem Ritus

Cosmopolitan-Magazin macht Werbung für Abtreibungen nach satanischem Ritus

Cosmopolitan-Magazin macht Werbung für Abtreibungen nach satanischem Ritus

Speziell für nicht-religiöse Menschen ist es sehr schwer nachzuvollziehen, dass es in dieser Welt Satanisten geben soll, die tatsächlich blutige Rituale abhalten. Solche Geschichten klingen oft nach Fantasy-Märchen aus Hollywood. Schockierender Weise gibt es diese Vereinigungen wirklich. Ausgerechnet das einst hoch angesehene Cosmopolitan-Magazin propagiert nun am Beispiel einer 37-jährigen die “satanistische Abtreibung” – in Zusammenarbeit mit einem “Satanistentempel”.

Selbst wenn man den Originaltext vor Augen hat, möchte man es nicht glauben, wie viel Wahnsinn in die Welt der Gegenwart bereits Einzug gehalten hat. Man muss weder an Gott noch an den Teufel glauben, um zu verstehen, dass Kindesmord nicht auf die leichte Schulter genommen werden kann. Die Tötung von Ungeborenen aber noch in “satanistischen Tempeln” durchführen zu lassen, wo diese rituell inszeniert wird, hat eine erschreckende Qualität. Eigentlich sollte man erwarten, dass dies nicht einmal von “linksgerichteten” Abtreibungsbefürwortern gutgeheißen wird.

Die originale Bilderstrecke von Cosmopolitan finden Sie hier auf Instagram. Wir haben Sie in Form einer Bilderstrecke heruntergeladen.

“Warum nicht?” darf die angebliche 37-jährige dreifache Mutter im Begleittext sagen. Ihre Abtreibungsmedikamente erhielt sie von der “Samuel Alito’s Mom’s Satanic Clinic” in Mexiko. Diese gibt es dort wirklich, sie finden diese hier verlinkt.

Das Mantra, das die Frau während dieser Abtreibung “beten” soll, ist von den Sozialisten bestens bekannt. Es ist eine Variation von “Mein Körper gehört mir.” Nachdem das Kind durch Medikamente getötet wurde, soll die Frau sagen: “Durch meinen Körper, durch mein Blut, durch meinen Willen, es ist vollbracht.” Man solle zudem Verwandte und Freunde ermutigen, der Zeremonie “gut gekleidet” beizuwohnen. Es handelt sich zweifelsfrei um eine bösartige Umkehr von Worten, die aus der christlichen Messe bekannt sind.

Abgesehen von der absurden religiösen Komponente wird völlig negiert, dass Abtreibungen schlimme psychische Folgen für Frauen haben können, die sie ihr Leben lang verfolgen. Dieser Umstand wird von der Abtreibungsindustrie negiert und bestritten. Die Wahrheit ist: Selbstverständlich ist ein Kindesmord belastend, wie hier bei der Schweizerischen Hilfe für Mutter und Kind im Detail nachzulesen ist.

Eine Abtreibung kostet bei der Satans-Klinik 91 US-Dollar. So viel ist dort das Leben eines Kindes wert. Es handelt sich allerdings nicht um ein gegenständliches Krankenhaus, sondern um einen Online-Versand für Abtreibungsmedikamente. Weshalb das “Cosmopolitan-Magazin” Abtreibungen und satanische Rituale so empfehlenswert findet, ist schwer zu erklären – möglicherweise stehen aber auch hier die üblichen “Financiers” dahinter, welche auf der Welt eine Überbevölkerung verorten. Cosmopolitan ist schon mehrfach mit der Glorifizierung von Abtreibungen aufgefallen.

Abtreibungen werden von linken Politikern weltweit glorifiziert und vorangetrieben. Sie sind Teil der Entvölkerungs-Agenda globalistischer Milliardäre, die dies auch ganz offen zugeben. Die Abtreibungszahlen sind unvorstellbar – und markieren den Niedergang des Westens aber auch der weltweiten Minderheit der “Weißen”. Alleine in Österreich wurden im Zeitraum von 50 Jahren rund 5 Millionen ungeborene Kinder getötet. Report24 hat die Zahlen recherchiert und in diesem Artikel dargestellt: Sagen, was ist: Massenmigration ist Folge der Abtreibung der Hälfte unserer Babys

Schon wieder agiert die Ampel verfassungswidrig – Bundesrechnungshof spricht deutliche Mahnung aus

Schon wieder agiert die Ampel verfassungswidrig – Bundesrechnungshof spricht deutliche Mahnung aus

Schon wieder agiert die Ampel verfassungswidrig – Bundesrechnungshof spricht deutliche Mahnung aus

Nachdem das Bundesverfassungsgericht die Finanzplanungen der Ampel mit einem Urteil gekippt hatte, verstößt laut Bundesrechnungshof nun auch der Entwurf zum Nachtragshaushalt 2023 gegen das Grundgesetz. Der Versuch, die Folgen des eigenen Politikversagens nachträglich als Krise zu deklarieren, um so die Schuldenbremse auszuhebeln, wird scharf kritisiert. Wenn Bürger gegen Gesetze verstoßen, bezeichnet man sie als Kriminelle. Wie sieht das bei Regierenden aus?

In seiner Stellungnahme führt der Bundesrechnungshof aus, dass “der Bundeshaushalt 2023 auch unter Berücksichtigung der Entwürfe eines Nachtragshaushaltsgesetzes 2023 und eines Notlagenbeschlusses (…) verfassungsrechtlich äußerst problematisch” bleibe: Er wirft der Ampelregierung vor, bei der Berechnung der erlaubten Kreditaufnahme nicht alle Sondervermögen berücksichtigt zu haben (beispielhaft werden Fonds für Kita-Ausbau und digitale Infrastruktur genannt).

Außerdem wird konstatiert, “dass eine rückwirkende Legitimation bereits getroffener Entscheidungen sowohl im Hinblick auf den vorgesehenen Nachtragshaushalt als auch den vorgesehenen Notlagenbeschluss nach Auffassung des Bundesrechnungshofs mit dem parlamentarischen Budgetrecht in verfassungsrechtlich bedenklicher Weise in Konflikt stehen könnte.” Der Notlagenbeschluss habe eine Warn- und Prüffunktion für den Haushaltsgesetzgeber (also den Bundestag). Kredite wurden aber bereits aufgenommen und das Geld ausgegeben: “Vor bereits geschaffenen Fakten kann nicht mehr gewarnt werden und auch die Prüfung der Erforderlichkeit der Kreditaufnahme durch das Parlament lief von vornherein ins Leere.“

Der Bundesrechnungshof spricht eine deutliche Mahnung an die Ampel aus: “Umso mehr ist nach Auffassung des Bundesrechnungshofs nunmehr sicherzustellen, dass die Planung des Haushalts 2024 über jeden verfassungsrechtlichen Zweifel erhaben sein sollte.” Doch dazu ist die Bundesregierung offensichtlich absolut nicht fähig – und das weiß wohl auch der Rechnungshof.

Weidel: Ampel ist unfähig zu verfassungskonformer Haushaltsführung

Die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag, Alice Weidel, kommentierte die Feststellungen des Bundesrechnungshofs in einer Presseaussendung wie folgt:

„Mit der gebotenen Klarheit hat der Bundesrechnungshof die fortgesetzten Haushalts-Tricksereien der Bundesregierung angeprangert. Die nachträgliche Erfindung einer ,außergewöhnlichen Notlage‘ ist nichts als eine faule Ausrede, um die Unfähigkeit der Ampel zu seriöser Haushaltsführung zu bemänteln.

Es führt kein Weg daran vorbei, den Elefanten im Raum beim Namen zu nennen: Der Hauptgrund für die anhaltende Schieflage im Bundeshaushalt ist die ideologiegetriebene ,Klimaschutz‘-, ,Energiewende‘- und ,Transformations‘-Politik, die Massenmigration in die Sozialsysteme und das maßlose Verteilen von Steuergeld in alle Welt für unsinnige Subventionen und fragwürdige Geldgeschenke.

Diese Politik macht die Bürger arm, stranguliert den Mittelstand, vertreibt die produktive Industrie und zerrüttet die Staatsfinanzen. Hier muss der Rotstift rigoros angesetzt werden, um einen verfassungsgemäßen Staatshaushalt aufzustellen, der den Schwerpunkt der Ausgaben auf das Wohl und die Sicherheit der Bürger und des Landes legt.“

Brisante Corona-Beichte vor britischem Untersuchungsausschuss

Brisante Corona-Beichte vor britischem Untersuchungsausschuss

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Brisante Corona-Beichte vor britischem Untersuchungsausschuss

Brisante Corona-Beichte vor britischem Untersuchungsausschuss

Man stelle sich vor, Wieler würde plötzlich zugeben, dass zentrale Maßnahmen ohne jede Evidenz beschlossen worden seien. Genau das ist im übertragenen Sinne jetzt in Großbritannien passiert. Und es gibt noch einen wichtigen Unterschied.

von Kai Rebmann

Die politische Aufarbeitung der Corona-Jahre beschränkt sich in Deutschland bisher auf einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss im Landtag von Brandenburg. An einer ernsthaften und vor allem ergebnisoffenen Auseinandersetzung mit den massiven Verfehlungen scheint hingegen kein wirkliches Interesse zu bestehen. Man kann freilich nur mutmaßen, wovor die Verantwortlichen solche Angst haben und weshalb sie diesbezüglich lieber auf Tauchstation gehen.

Großbritannien ist Deutschland da schon mindestens einen Schritt voraus. In der vergangenen Woche sagte Dame Jenny Harries vor dem Untersuchungsausschuss in London aus. Die Professorin ist, wenn man so will, das britische Gegenstück von Lothar Wieler bzw. dessen Nachfolger Lars Schade. Während der Frühphase der medien- und politgemachten „Pandemie“ war Harries stellvertretende Leiterin der UK Health Security Agency (UKHSA) und steht der obersten Gesundheitsbehörde ihres Landes inzwischen als Chefin vor.

Es gibt aber auch einen wichtigen Unterschied: Die Britin gehörte seit der ersten Stunde zu den wenigen hochrangigen Experten, die ihre Regierungen beraten durften und die gleichzeitig vor gewichtigen Nachteilen bestimmter Maßnahmen gewarnt haben. Am lautesten hatte sich Harries gegen die Maskenpflicht ausgesprochen, letztlich aber kein Gehör gefunden.

Maske hatte nie einen evidenzbasierten Nutzen

Jetzt wiederholte die Zeugin vor dem Untersuchungsausschuss das, was sie schon vor dreieinhalb Jahren gesagt hatte. Damals wie heute betonte Harries, dass Masken nicht nur nichts bringen, sondern eher das Gegenteil vom angeblichen Nutzen bewirken können.

Wohl nur die wenigsten Masken – seien es nun die selbstgenähten oder die FFP2-Varianten – sind wirklich fachgerecht und nicht zuletzt aus hygienischer Sicht korrekt getragen worden. In den meisten Fällen wurden die „Symbole der Pandemie“ zu einem Hort aller möglichen Viren und Bakterien und trugen somit eher noch zu deren Verbreitung bei, als dass sie sie verhindert hätten.

In den Worten von Prof. Harries hörte sich das in London so an: „Man hat geglaubt, dass, wenn man eine Maske trägt und die Abstände auf einen Meter reduziert, die Gesichtsbedeckung dies ausgleichen könnte. Aber die Antwort lautet ‚Nein‘. Das konnte sie nicht, schon gar nicht, wenn (eine solche Maßnahme) nicht evidenzbasiert ist.“

Soll heißen: Die Expertin hielt und hält in solchen Fällen andere Maßnahmen, hier insbesondere das sogenannte „Social Distancing“, für weitaus wirkungsvoller. Diese Erkenntnis wiederum gleicht jedoch einer Binsenweisheit, die wohl jeder von Kindesbeinen an kennt: Wer krank ist bzw. sich auch wirklich krank fühlt, bleibt zu Hause und hält sich von anderen Menschen nach Möglichkeit fern.

Maskenpflicht beruhte nicht auf Wissenschaft

Entgegen des landläufig verbreiteten Narrativs diverser Regierungen wurde die Maskenpflicht willkürlich eingeführt. Oder, wenn man es wie Prof. Harries etwas weniger drastisch ausdrücken möchte: Die Maskenpflicht habe nicht auf Wissenschaft beruht, sondern sollte den Menschen ein „falsches Gefühl von Sicherheit“ geben. In der Praxis habe dies dann aber dazu geführt, dass „die wirklich wichtigen Maßnahmen vernachlässigt“ worden seien, womit die heutige UKHSA-Chefin insbesondere das Social Distancing meint.

Tatsächlich kann es hilfreich sein, sich in diesem Zusammenhang noch einmal den Zickzackkurs der selbsternannten Experten in Erinnerung zu rufen. Zunächst wurde die Maske als möglicher Schutz vor einem Virus ins Lächerliche gezogen und ausdrücklich davon abgeraten – nur um sie dann wenige Wochen später verpflichtend einzuführen.

Ebenfalls bemerkenswert: Die Einführung dieser und vieler weiterer Maßnahmen wirkte in Europa und darüber hinaus seltsam orchestriert – kaum ein Land, das ausscherte und kaum ein „offizieller Regierungs-Experte“ mit einer anderen Meinung. Stattdessen bekamen die Bürger vom damaligen RKI-Chef Wieler eingebläut, dass diese Maßnahmen „überhaupt nie hinterfragt werden“ dürften und einfach zu befolgen seien.

Nicht nur aus heutiger Sicht ist es verwirrend bis verstörend, dass eine derart große Mehrheit in so vielen Ländern „mitgemacht“ hat. Die einzige rational erscheinende Erklärung liegt wohl darin, dass die Corona-Maßnahmen häppchenweise verabreicht wurden und vielen Bürgern deshalb nicht aufgefallen ist, wie selbst „westliche Muster-Demokratien“ immer mehr in Richtung Totalitarismus und Demokratur abgebogen sind.

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Alice Weidel (AfD): Ampel ist unfähig zu seriöser und verfassungskonformer Haushaltsführung

Alice Weidel (AfD): Ampel ist unfähig zu seriöser und verfassungskonformer Haushaltsführung

Alice Weidel (AfD): Ampel ist unfähig zu seriöser und verfassungskonformer Haushaltsführung

Der Bundesrechnungshof (BRH) hat Zweifel geäußert, dass auch der Ampel-Entwurf für Nachtragshaushalt 2023 verfassungsrechtlich in Ordnung ist. Die AfD- Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag wundert das nicht.  Zu den Bedenken der Rechnungsprüfer erklärte Alice Weidel, die Ampel sei unfähig zu seriöser und verfassungskonformer Haushaltsführung. Der Bundesrechnungshof habe die fortgesetzten Haushalts-Tricksereien der Bundesregierung zu Recht angeprangert. Die nachträgliche Erfindung einer „außergewöhnlichen Notlage“ sei „nichts als eine faule Ausrede, um die Unfähigkeit der Ampel zu seriöser Haushaltsführung zu bemänteln.“

Weidel weiter wörtlich: „Es führt kein Weg daran vorbei, den Elefanten im Raum beim Namen zu nennen: Der Hauptgrund für die anhaltende Schieflage im Bundeshaushalt ist die ideologiegetriebene ‚Klimaschutz‘-, ‚Energiewende‘- und ‚Transformations‘-Politik, die Massenmigration in die Sozialsysteme und das maßlose Verteilen von Steuergeld in alle Welt für unsinnige Subventionen und fragwürdige Geldgeschenke!“

Diese Politik mache die Bürger arm, stranguliere den Mittelstand, vertreibe die produktive Industrie und „zerrüttet die Staatsfinanzen“. Hier, so forderte die AfD-Fraktionschefin, müsse der Rotstift rigoros angesetzt werden, um einen verfassungsgemäßen Staatshaushalt aufzustellen, „der den Schwerpunkt der Ausgaben auf das Wohl und die Sicherheit der Bürger und des Landes legt.“

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Zeitalter der kriegerischen Täuschung: Der Deepfake als Leitmotiv des 21. Jahrhunderts

Von klassischen Kriegen wird man sich noch lange nicht verabschieden können. Aber es läuft noch ein viel wichtigerer Krieg, der gegen jeden einzelnen geführt wird – einer, der mit der „5. Generation der Kriegsführung“ alle Facetten des menschlichen Lebens umspannt.

Von Elem Chintsky

Teil eins dieser Analyse finden Sie hier.

Um dieser holistischen „5. Generation der Kriegsführung“ gewahr zu werden, sollte man die These in einige Bereiche zerlegen und einzeln betrachten.

Dazu diente bereits der kleine Traktat zum Informationskrieg – mit dem wachsenden Potenzial audiovisueller „Deepfakes“ und der mit ihnen gegen einfache Bevölkerungen geführten kognitiven Kriege – als erster Schritt.

Neben dem informations- und kommunikationstechnischen Aspekt gehört die neurologische, biologische und wirtschaftliche Kriegsführung zum Gesamtphänomen. Das Schlachtfeld ist der Geist, der Verstand, die Vernunft, aber eben auch der Körper (besonders das Gehirn) eines jeden einzelnen Gesellschaftsteilnehmers – egal ob Arzt, Anwalt, Apotheker, Akademiker oder Arbeitlosengeld-Empfänger. Jeder nimmt daran teil. Und da schon Rainer Werner Fassbinder gesagt hat, dass „er auch schlafen kann, wenn er tot ist“, gilt: Die Teilnahme an dieser Kriegsführung findet fast unentwegt und schier pausenlos statt, solange das Bewusstsein rattert.

Die Armada an kommunikativen Deepfakes ist der bindende Leim, der die anderen gerade aufgelisteten „Kriege des vollen Spektrums“ erst ermöglicht. In einer Demokratie brauchen zentralisierte Machtinteressen heutzutage immerhin ein vages Einverständnis, um das Individuum zu bekriegen. 

Im vergangenen März hatte zudem der unabhängige Analyst James Corbett auf seinem englischen Substack eine Ermittlung zum Thema veröffentlicht. Einige seiner Punkte sind es wert, vertieft zu werden.

Chronik der Generationen der Kriegsführung

Corbett listet eine übersichtliche Chronik der verschiedenen Generationen von Kriegsführung auf. Die erste Generation der Kriegsführung bezeichnet die Dominanz der eindimensionalen Glattrohrmuskete, die vom 16. bis 19. Jahrhundert in transparenten Frontlinien und unmissverständlichen Kolonnen-Formierungen angewandt wurde. Bei jeder abgefeuerten Kugel aus 70 Metern Entfernung gab es eine 50-prozentige Wahrscheinlichkeit getroffen zu werden und vice versa. Wobei die zweite Generation der Kriegsführung durch die Taktik des indirekten Feuers und der Massenbewegung in einer Epoche der Gewehrmuskete, der Hinterlader, des Stacheldrahts und des Maschinengewehrs entwickelt wurde.

Der Erste und Zweite Weltkrieg und ihre nichtlineare Beschaffenheit waren geprägt von der dramatischen Zunahme der Feuerkraft auf dem Schlachtfeld (besonders durch die moderne Artillerie), aus der auch die Not für komplexere Manöver und eine Reihe an Infiltrationstechniken entstand. Dies ist die „dritte Generation der Kriegsführung“, welche bis heute beobachtet werden kann.

Mit der 4. und 5. Generation scheiden sich die Geister der Militärhistoriker, Analysten und Zukunftsforscher etwas. Bei der vierten Generation, die mit dem Ende des Kalten Krieges begann, scheint aber bereits das Kriegsmonopol nicht mehr allein beim Nationalstaat zu verweilen – mit privaten Militärs, kommerziellen Söldner-Organisationen sowie „hybrider“ Machtprojektion – und die kriegerische Auseinandersetzung kehrte zurück zu einer dezentraleren Form von einst, aber mit hochmodernen Waffen. In dieser Ära sind Grenzen zwischen „militärisch“ und „zivil“, wie auch der Krieg in Gaza tragisch zeigt, verschwommen. Armeen neigen eher zu Operationen der Aufstandsbekämpfung als zu konventionell-militärischen Schlachten, obwohl der Ukrainekrieg auch lange Episoden aufweist, die vom Gegenteil zeugten. Verfeindete Parteien sind meist religiös oder ideologisch motiviert, so dass psychologische Operationen die entscheidende Rolle spielen.

Corbett zitiert relevante Wissenschaftler, die alle etwas unterschiedlich die „Kriegsführung der fünften Generation“ zu definieren versuchen. Zum einen wären da Wang Xiangsui und Qiao Liang von der Volksbefreiungsarmee, die von der Ära der „uneingeschränkten Kriegsführung“ schreiben, in der „ein relativer Rückgang der militärischen Gewalt“ zu „einer Zunahme der politischen, wirtschaftlichen und technologischen Gewalt“ geführt hat. Zum anderen wird an Dr. Waseem Ahmad Qureshi erinnert, der sie als „Kampf der Wahrnehmungen und Informationen“ bezeichnet

Somit kann heute zumindest die Rede von einer dynamischen Übergangszeit sein, in der Strategien und Schmerzgrenzen im Rahmen einer bereits existierenden, holistischen „Kriegsführung der 5. Generation“ ausgetestet werden können. Die Coronakrise war eindeutig einer von solchen weitestgehend nicht-militärischen Testläufen, in dem extrem viele Erkenntnisse in der menschlichen Verhaltensforschung gebündelt wurden – die Auswertung läuft sicher noch.

Der interdisziplinäre Deepfake am Körper

Innerhalb der biologischen Kriegsführung findet der Deepfake zum einen im Essen statt, welches wir tagtäglich zu uns nehmen. Gemeint sind genetisch modifizierte Organismen, die von immer größeren Monopolen im Labor erschaffen und vertrieben und an die Massen verfüttert werden. Dazu gehören sowohl genetisch manipulierte Pflanzen als auch Tiere. Anfänglich etwas zurückhaltender als die USA, stellt auch die EU die Gleise für die nahe Zukunft so um, dass der landwirtschaftliche Übergang auf unifizierte, regulierte, GMO-basierte Nahrungsgüter reibungslos ist.

Dass GMO-Nahrung Risiken für Vergiftung, allergische Reaktionen, Antibiotika-Resistenz, Immunschwäche, Krebserkrankungen und einen generellen Verlust von Nährstoffen darstellt, ist lange kein Hintergrundwissen mehr. Diese systemisch beabsichtigte Schwächung des menschlichen Körpers ist eine Form der biologischen Kriegsführung gegen den Menschen.

Wo wir bereits beim Deepfake der Gen-Editiertechniken beim Menschen wären – zum Beispiel das sogenannte „Gene Drive“, welches offiziell für DNA-Reparatur und andere „Optimierungen“ eingesetzt wird. Unter dieser Art „Gentherapie“ verstehen die involvierten Wissenschaftler (und die internationale Pharmalobby dahinter) den Eingriff in das menschliche Erbgut, um „Krankheiten, Behinderungen und andere biologische Schwächen“ auszumerzen. Die „Gene Drive“-Technologie birgt dahingehend eine enorme Gefahr. Zwar – wie immer – als das unmissverständliche Allheilmittel der Zukunft gelobt, gibt es auch nicht von multinationalen Konzernen finanzierte Wissenschaftler-Vereinigungen, wie die Zivilgesellschaftliche Arbeitsgemeinschaft zu Gene-Drives, die vor dieser Technologie strengstens warnt und eine augenblickliche Vernichtung aller damit verbundenen Praktiken und Patente empfiehlt:

„Die potenzielle Bedrohung durch waffenfähige Gene Drives kann gar nicht deutlich genug hervorgehoben werden. Während ein schädlicher Gene Drive theoretisch in einen sich schnell ausbreitenden Parasiten eingebaut werden könnte, um eine Bevölkerung ‚auszurotten‘ oder eine Nahrungsmittelernte zu vernichten, könnte die größere Bedrohung von den sich verändernden geopolitischen und sicherheitstechnischen Anforderungen ausgehen, die die Existenz von Gene Drives mit sich bringen könnte. Die Notwendigkeit, Gene-Drives als potenzielle Biowaffe zu kontrollieren, könnte die militärische Kontrolle und geheime Absprachen bei biotechnologischen Entwicklungen ausweiten und vertiefen.“

Zu dieser „Gentherapie“ gehört natürlich die Editierung von menschlichem, genetischem Material per CRISPR-Methode, wie sie im Rahmen der Injektion eines mRNA-„Impfstoffes“ vollzogen wird und in der Coronakrise üblich geworden ist. Die neuen Krankheiten und Immunschwächen, die aus diesen experimentellen Impf-Kampagnen hervorgehen, haben die perfekten Zutaten für eine effektive biologische Kriegsführung gegen die gemeine Bevölkerung: Erstens bedarf es keiner transparenten Kriegserklärung, die ohnehin nur schlechte PR wäre. Stattdessen kann von der „Verbesserung der menschlichen Lebensqualität“ geredet werden. Zweitens gibt es kaum eine populärwissenschaftliche Plattform, die in dieser Generation (und der nächsten) jemals eingestehen würde, dass diese neue Technologie irgendwelche berichtenswerten „Nebenwirkungen“ hätte, geschweige mit der Absicht angewandt wurde, um demografische Kontrolle zu betreiben. Drittens ist das Stockholm-Syndrom lukrativ: Die Opfer dieser biologischen Kriegsführung, die diese Angriffe auf sich überlebt haben, dürfen sich bei Moderna, Pfizer und BionTech für die neuen Heilmittel in der Schlange anstellen. So entstand bereits ein neuer kommerzieller Kreislauf mit eugenischem Antrieb.

Deepfake am Kopf

Nein, hier geht es nicht mehr um den herkömmlichen Informationskrieg. Diesmal handelt es sich um „neurologische Kriegsführung“, wie zum Beispiel Dr. James Giordano im Sommer 2017 bei einer Präsentation erläuterte. Der Neurowissenschaftler und Neuroethiker spricht von der Anwendung und Entwicklung von sogenannten „Neuro-Waffen“. Dabei klassifiziert Giordano sogenannte „interventionelle Technologien“ als cyber-verknüpfte neurokognitive Manipulation, neuartige Arzneimittel, neuromikrobiologische und neurotechnologische Mittel sowie organische Neurotoxine.

Giordano, als Koryphäe der Neurologie am Georgetown University Medical Center, sagt in eigenen Worten, dass „Drogen, Wanzen, Gifte und Geräte“, die kognitiven Funktionen des Zielsubjekts entweder verbessern oder stören können. Als Beispiel nennt er „Nanopartikel“ mit „hoher Aggregation im Zentralnervensystem“, die „im Gehirn oder in den Gefäßen verklumpen“ und „im Wesentlichen eine hämorrhagische Diathese verursachen.“ Hierbei handelt es sich um Stichwörter, die ab 2021 viel mehr Resonanz im alternativen Diskurs erhielten als noch im Jahr 2017 – als Giordano davon schwärmte. 

Der Deepfake bildet sich im Kontext der magischen Wörter „plötzlich und unerwartet“. So bleibt die Kriegsführung verdeckt mit einer dicken Schicht „guter Absichten.“ Es sei angemerkt, dass all diese Methoden der neurologischen Kriegsführung an Zivilisten in einem Kommuniqué des United States Special Operations Command (USSOCOM) vom Februar 2023 akribisch aufgezählt und als legitime Strategien zum Staats- und Hegemonieschutz bewertet werden. Eine ethische Pandemie im Wissenschaftssektor ist lange schon am Wüten: Die Urteilskraft darüber, was in der neuen Wissenschaft „gemacht werden kann“ und „gemacht werden darf oder soll“ ist vollkommen aus den Fugen geraten. Aus den humanistischen Disziplinen, wie der Soziologie, Philosophie, der humanistischen Ethik gibt es so gut wie keinen bedeutenden Widerstand mehr.

Deepfake in Wirtschaftskriegen

Einer der ältesten Deepfakes der Wirtschaft der Moderne ist das Mindestreserve-System der westlichen Zentralbanken, mit dem der uneingeschränkte Geldschöpfungshebel und die endlose Staatsverschuldungsachterbahn allesamt zu einer schwindenden Kaufkraft der relevanten Währungen führen. Eine kleine Kaste von Spekulanten bereichert sich und ihre Gönner. Neusprech wird eingesetzt, um klug von einer „chaotischen, nicht-anthropogenen Inflation“ zu sprechen, „die die Preise in die Höhe schießen lässt.“ Alles wird teurer, aber das Geld „bleibt stark und verlässlich“ – um diese vermeintliche Binsenwahrheit aufrechtzuerhalten, müssen die System-Medien dafür die Wahrnehmung rund um die Uhr kuratieren. Wovon hier die Rede ist, ist eine langfristige Enteignung und geldpolitische Versklavung des eigenen Bürgers. Die oligarchische Hoffnung ist, dass die Erkenntnis über die Enteignung gar nicht kommt, oder erst dann kommt, wenn der digital-faschistoide , supranationale Polizeistaat bereits installiert wurde.

Der wohl aktuellste Deepfake, welcher zur wirtschaftlichen Drangsalierung der eigenen Bürger dient, sind die offiziellen Sanktionen des Wertewestens gegen souveräne und damit unliebsame und aufmüpfige Nationen, wie Russland und Iran.

Man nimmt in Deutschland gerne die Sanktionen gegen Moskau als moralischen Imperativ hin, da einem zentral durch die öffentlich-rechtlichen Staatsmedien erklärt wurde, dass diese das „böse Russland“ für seinen „imperialistisch-irrationalen Vernichtungskrieg gegen die Ukraine“ unwiderruflich peinigen würden. Jegliche eigenen Nachteile davon seien von kurzer Dauer und werden mit atemberaubenden, ethischen und wirtschaftlichen Dividenden später wieder belohnt, so die Zusicherungen der westlichen Polit-Akteure an ihre wahlberechtigten Zivilisten. Dass nach zwei Jahren immer noch nicht erkannt wurde, dass das genaue Gegenteil erreicht wird, ist ein Zeugnis für die währende Effektivität der heimischen Propaganda. Ganz zu schweigen davon, dass auch noch Vorsätzlichkeit und Kalkül statt unglücklicher Zufall hinter dem eigentlichen Grund für das Sanktionstheater und sein Resultat stehen – nämlich die historisch signifikante Deindustrialisierung der Bundesrepublik Deutschland.

Um die „richtigen“ und die „unangebrachten“ Deepfakes besser zu sortieren und ihnen die volle Wirkung zu erlauben und zu ermöglichen, welche sie laut gewissen Interessengruppen verdienen, gab neulich die UNESCO Leitlinien heraus, wie die freie Meinungsäußerung im Internet in Zukunft organisiert werden sollte. Der Leser weiß, ob Neusprech mittlerweile Standard ist, wenn behauptet wird, dass „die Rechte der Menschen geschützt“ werden müssen. Es sei des Weiteren angebracht, um „Fehlinformationen“ – wie vermeintlich in diesem Text verbreitet – sowie „Hassreden“ gegen Entwickler von Neuro-Waffen zu verhindern und natürlich um Verschwörungstheorien über „elitäre, eugenische Kontrolle von oben“ zu bekämpfen. 

Wer wäre für das Bereitstellen eines Instrumentariums für die Gestaltung dieser neuartigen digitalen Sicherheit noch besser geeignet als das Weltwirtschaftsforum in Davos? Während der klassische Krieg in hybrider Form bei all diesem „Fortschritt“ auch weiter tobt, werden digitale Informationen editiert, unsere Ernährung editiert, unsere Gene editiert, unser Gehirn editiert. All diese Deepfakes, um „die Wahrheit“ zu schützen, aber die Wahrheit zu meiden. Was könnte da jemals schiefgehen?

*

Elem Chintsky ist ein deutsch-polnischer Journalist, der zu geopolitischen, historischen, finanziellen und kulturellen Themen schreibt. Die fruchtbare Zusammenarbeit mit RT DE besteht seit 2017. Seit Anfang 2020 lebt und arbeitet der freischaffende Autor im russischen Sankt Petersburg. Der ursprünglich als Filmregisseur und Drehbuchautor ausgebildete Chintsky betreibt außerdem einen eigenen Kanal auf Telegram, auf dem man noch mehr von ihm lesen kann.

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