Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Blog-Seite

Was in der Schweiz und anderswo berichtet wurde – 15.10.2023

Was in der Schweiz und anderswo berichtet wurde – 15.10.2023

Im Internet gelesen und mitgeschrieben von Wilhelm Tell

 

Afghanistan – In Afghanistan sind bei Erdbeben laut den Behörden >2000 Menschen ums Leben gekommen. Die Beben in der Grenzregion zum Iran sollen eine Stärke von bis zu 6,3 gehabt haben. Das Epizentrum lag etwa 40 km nordwestlich von Herat, aber die Erschütterungen verursachten auch Schäden in Farah und Badghis. RBB.de

Afrikanische Union – Moussa Faki Mahamat, der Chef der Afrikanischen Union, forderte beide Parteien dazu auf, „ohne Vorbedingungen an den Verhandlungstisch zurückzukehren, um den Grundsatz des Nebeneinanderlebens zweier Staaten umzusetzen“. Die Verweigerung der Grundrechte des palästinensischen Volkes, insbesondere durch einen unabhängigen und souveränen Staat, sei die Hauptursache für die permanenten israelisch-palästinensischen Spannungen, sagte er in einer auf X veröffentlichten Erklärung. RA.dz

Armenien – Armenien strebt eine engere militärische Zusammenarbeit mit Frankreich an, sagte Präsident Վահագն Գառնիկի Խաչատուրյան Vahagn Khachaturyan (64) gegenüber den Medien. RFI.fr

Brasilien – Der Regenwald im Amazonas gilt heute als Hotspot der Artenvielfalt: So sind hier etwa rund 16’000 Baumarten bekannt. Das Bild eines „unberührten Waldparadieses“ stimmt historisch aber nicht, wie eine neue Studie zeigt. Ihr zufolge liegen unter dem Blätterdach des Amazonas mehr als 10’000 – bisher unentdeckte – archäologische Stätten indigener Völker verborgen. ORF.at

China – China fordert die Parteien des palästinensisch-israelischen Konflikts auf, Zurückhaltung zu bewahren und das Feuer sofort einzustellen. Dies gab das chinesische Aussenministerium vor einer Woche bekannt. Das Aussenministerium fügte ausserdem hinzu, dass die wiederkehrenden Konflikte zwischen Palästina und Israel die Stagnation und Instabilität des Friedensprozesses zeigten. Sie nannten die Umsetzung einer „Zwei-Staaten-Lösung und die Schaffung eines unabhängigen palästinensischen Staates“ einen Weg zur Lösung des Konflikts.

● Chinas Staatschef Xi Jinping (70) hat das Verhältnis zu den USA bei einem Treffen mit dem US-Spitzenpolitiker Chuck Schumer (72) als wichtig für die gesamte Menschheit bezeichnet. „Wie China und die USA in einer Welt voller Veränderungen und Aufruhr miteinander auskommen, wird die Zukunft und das Schicksal der Menschheit bestimmen“.CGTN.cn

Deutschland – Die Berliner Bäderbetriebe benötigen in den kommenden beiden Jahren mindestens 20 Millionen Euro zusätzlich. Allein die gestiegenen Personalkosten beziffert Sportsenatorin Spranger auf 12 Millionen Euro. Weitere 3 Millionen Euro seien erforderlich, um die IT der Bäderbetriebe zu ertüchtigen, so die SPD-Politikerin. Eine Million werde gebraucht, um allgemeine Preissteigerungen aufzufangen. Dazu komme noch eine weitere Million für Investitionen in die Sicherheit der Bäder. Nach Gewaltvorfällen war in diesem Sommer zusätzliches Sicherheitspersonal in den Freibädern im Einsatz.

● Die deutschen Landkreise fordern Einschnitte für weitere Menschen, die aus der Ukraine nach Deutschland flüchten. Landkreistagspräsident Sager hat in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vorgeschlagen, ihnen nicht mehr direkt Bürgergeld zu zahlen. Der Verband warnt seit Monaten davor, dass die Landkreise damit überlastet sind, die steigende Zahl von Flüchtlingen zu versorgen.

● Feierlichkeiten pro-palästinensischer Gruppen im Berliner Bezirk Neukölln. Im Internet kursierten Bilder, auf denen Menschen zu sehen seien, die die Angriffe auf Israel mit dem Verteilen von Süssigkeiten auf der Sonnenallee feierten, teilte die Polizei am Abend mit. Die Beamten seien vor Ort, nahmen Personalien auf und erstellten Strafanzeigen, teilte die Polizei mit. Der Neuköllner Bezirksbürgermeister Hikel sagte der Zeitung „Welt“, es handele sich um die Verherrlichung eines Krieges. Er forderte das Bundesinnenministerium auf, ein Verbot von Aktivitäten gegen die radikale Gruppe „Samidoun“ صامدون zu erlassen. Samidoun ist ein palästinensisches Gefangenensolidaritätsnetzwerk (samidoun.net/).

● Von sechs Aktivisten, die im November 2022 den Berliner Flughafen BER lahmgelegt hätten, würde Eurowings 120’000 Euro verlangen, schreibt die Zeitung. Sollte die Zahlung bis Mitte des Monats nicht erfolgen, erhebe das Unternehmen Klage.

● Nach einem Hackerangriff auf die Hotelkette Motel One sind einem Medienbericht zufolge Namen und Reisedaten von Millionen von Kunden im Internet gelandet. Nach Recherchen der „Süddeutschen Zeitung“ („SZ“) enthält der knapp sechs Terabyte grosse Datensatz annähernd vollständige Übernachtungslisten seit 2016. Auch private Rechnungsadressen, Geburtsdaten von Kunden, interne Geschäftszahlen und einige Handynummern von Mitarbeitern seien online zu finden. Die Hotelgruppe mit Sitz in München hatte am 30. September auf X bestätigt, Ziel eines Hackerangriffs gewesen zu sein. ORF.at

Ecuador –  Sechs Verdächtige im Mordfall an Ecuadors Präsidentschaftskandidat im Gefängnis ermordet. Präsidentschaftskandidat Fernando Villavicencio (†60) wurde im August in der Hauptstadt Quito nach einer Rede auf einer Wahlkampfveranstaltung erschossen. NOS.nl

EU –  In der EU gelten in Zukunft neue Grenzwerte für Nitrite und Nitrate in Lebensmitteln. Dadurch soll die die Belastung durch krebserregende Stoffe sinken, wie die EU-Kommission mitteilte. Die Industrie hat zwei Jahre, um sich umzustellen. Die Stoffe werden vor allem verwendet, um Lebensmittel haltbar zu machen. Dabei können schädliche Nitrosamine entstehen. Am häufigsten ist das bei bestimmten Fleischerzeugnissen der Fall, zum Beispiel durch Pökelsalz. RBB.de

Frankreich – Die Hauptstadt Paris ist nur noch neun Monate davon entfernt, im nächsten Sommer die Olympischen Spiele auszurichten, und örtliche Beamte fordern die Bundesbehörden auf, das Wanzenproblem zu lösen. Der erste stellvertretende Bürgermeister von Paris, Emmanuel Gregoire, wies darauf hin, dass der Bettwanzenausbruch „eigentlich ein nationaler Notfall“ sei. Die französischen Behörden mussten wegen des Bettwanzenbefalls Schulen im ganzen Land schliessen, sagte Bildungsminister Gabriel Attal am Freitag dem Sender France 5. Der Beamte gab zu, dass sich die Zahl der gemeldeten Fälle häufe. Attal berichtete, dass in etwa 17 Einrichtungen auf verschiedenen Ebenen Bettwanzen entdeckt wurden. „Wir haben fast 60’000 Institutionen und reden hier nur von ein paar Dutzend, aber es stimmt, dass sich die Fälle häufen.“ RFI.fr

Grossbritannien – Hummeln wehren einer Studie zufolge mit einer erstaunlichen Technik Angriffe Asiatischer Hornissen ab. Die Insekten lassen sich auf den Boden fallen, wenn sie von der invasiven Art attackiert werden. Im Gegensatz zu Honigbienen verteidigen sich die Hummeln so erfolgreich gegen die eingeschleppte Hornissenart. Die in Europa häufig vorkommende Dunkle Erdhummel (Bombus terrestris) könne sich dabei entweder direkt aus dem Griff der Hornisse befreien, oder sie nutze ihren Stachel, um die Hornisse (Vespa velutina) abzuwehren. Anders als Honigbienen, die den Angriffen der aus Südostasien stammenden räuberischen Insekten relativ schutzlos ausgeliefert sind, sei die Abwehr bei Hummeln fast immer erfolgreich, hiess es in einer Mitteilung der Universität Exeter. SRF.ch

Iran – USA drohen alle Ölraffinerien zu zerstören, sollte sich der Iran in den Israelkonflikt einmischen. VOIRI.ir

Japan – Drei Bären getötet, die sich in eine japanische Fabrik geschlichen haben. In der japanischen Region Akita gibt es immer mehr Berichte über Bärenangriffe auf Menschen. Im Jahr 2023 wurden bisher 30 Fälle gemeldet. NOS.nl

Libanon – Die حزب الله Hisbollah (moqawama.org/) entstand ab 1982 als eine aus dem Untergrund operierende paramilitärische Organisation durch den Zusammenschluss verschiedener schiitischer Gruppen beim Widerstand gegen die damalige israelische Invasion. Die offizielle Gründung fand 1985 statt. Die Hochburgen der Organisation liegen im Süden des Libanon, in der Bekaa-Ebene sowie in Südbeirut. An ihrer Spitze stehen schiitische Gelehrte; als oberste geistliche Autorität wird der Revolutionsführer der Islamischen Republik Iran, Ali Chamene’i, angesehen. Generalsekretär und Oberbefehlshaber der Hisbollah-Milizen ist Hassan Nasrallah. Seit 1992 ist die Hisbollah auch in der libanesischen Nationalversammlung vertreten. Seitdem hat sie sich zu einem militärischen, sozialen und politischen Machtfaktor entwickelt. SRF.ch

Mali – Armee rückt nach Norden vor: „Dies könnte zu einem Bürgerkrieg führen“. Nach einer Reihe von Putschen in der Sahelzone sind ausländische Truppen abgezogen und es ist ein Machtvakuum entstanden. Das gibt bewaffneten Milizen mehr Handlungsspielraum. NOS.nl

Niederlande – Ein Drittel der karibischen Niederlande liegt unterhalb der Armutsgrenze und plädiert für einen höheren Mindestlohn. Das Komitee beschreibt, dass die Löhne auf den Inseln niedrig seien, während die Kosten für Grundbedürfnisse wie Unterkunft, Transport, Nahrung und Kleidung hoch seien.

● Mindestens 965 Standorte mit Blauzungenkrankheit infiziert, Impfstoff noch nicht in Reichweite. Gegen das sich schnell ausbreitende Blauzungenvirus sind Tierärzte und Schafzüchter machtlos. NOS.nl

Nordkorea – Der Schienenverkehr entlang der Grenze zwischen Nordkorea und Russland stieg diese Woche auf den höchsten Stand seit Jahren, was auf Waffenlieferungen Pjöngjangs an Moskau hindeutet, nachdem ihre Führer eine tiefere militärische Zusammenarbeit besprochen hatten, sagte eine US-amerikanische Denkfabrik am 6. Oktober. Satellitenbilder zeigten 73 Güterwagen am Bahnhof Tumangang in der nordkoreanischen Grenzstadt Rason. RFERL.cz

Norwegen – Der Friedensnobelpreis für die iranische Freiheitskämpferin نرگس صفیه محمدی Narges Mohammadi (51) ehrt den Mut all jener Iraner und vor allem Iranerinnen, die seit einem Jahr für gesellschaftliche Freiheiten auf die Strasse gehen: namentlich für ein Ende des Kopftuchzwangs, aber auch für den Sturz der islamischen Diktatur unter dem Obersten Führer Ali Chamenei. SRF.ch

Österreich – Seitdem AUF1 (t.me/auf1tv) im Satelliten-Fernsehen (Kanal „SRGT“, Astra 19,2° Ost, 10920.75 MHz, DVB‑S, Polarisation: Horizontal (H), Transponder: 133, FEC: 7/8) zu empfangen ist, läuft das Polit- und Medienkartell Amok und fordert jetzt sogar ein AUF1-Verbot. Sie sehen unser Programm dort von 6–8 Uhr (Frühstücksfernsehen) und von 18–22 Uhr. AUF1 („Alternatives Unabhängiges Fernsehen, Kanal 1“) ist eine seit Mai 2021 bestehende Fernsehstation mit Sitz in Linz, gegründet von Stefan Magnet (39), der auch als Chefredakteur agiert. AUF.at

Pakistan – Islamabad hat einen Waffenstillstand gefordert und seine Unterstützung für Palästina zum Ausdruck gebracht. RP.pk

Russland – Wladimir Putin feierte seinen 71er. Er wurde am 7. Oktober 1952 in Leningrad, Sowjetunion, geboren und ist das jüngste von drei Geschwistern der Eltern Wladimir Spiridonowitsch Putin und Maria Iwanowna Putina. Sein Grossvater, Spiridon Putin, hatte das Privileg, als persönlicher Koch für Wladimir Lenin und Josef Stalin zu arbeiten. Andererseits diente sein Vater als Wehrpflichtiger in der sowjetischen Marine. Putins Bildungsweg führte ihn zu einem Jurastudium an der renommierten Leningrader Staatlichen Universität. Später, im Jahr 1997, erlangte er seinen Ph.D. in Wirtschaftswissenschaften an der Bergbauuniversität Sankt Petersburg. Darüber hinaus studierte er Deutsch und spricht die Sprache fliessend. Im Jahr 1978 schlug Putin eine Karriere ein, die ihn zu der einflussreichen Persönlichkeit machen sollte, die er heute ist. Er trat dem KGB bei und absolvierte eine umfassende Ausbildung an der renommierten KGB-Schule #401 im Leningrader Stadtteil Okhta. Im Laufe der Jahre war er an verschiedenen Orten stationiert, unter anderem in Dresden und Neuseeland, wo er wertvolle Erfahrungen sammelte. Putins berufliche Laufbahn erreichte einen neuen Höhepunkt, als er 1977 auf Empfehlung von Solschenizyn von Präsident Boris Jelzin zum stellvertretenden Chef des Präsidialstabs ernannt wurde. Putin hat zweifellos die russische Geschichte nachhaltig geprägt. VESTI.ru

Saudi-Arabien – Das Land wappnet sich für die Zeit nach dem Öl. Das Ende der bisherigen Geldquelle ist absehbar. Mit einer Reihe von wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Reformen will sich das Königreich daher für die Zukunft rüsten. «Vision 2030» heisst das Reformpaket. Es soll die Saudische Gesellschaft modernisieren, die Abhängigkeit vom Öl reduzieren sowie ausländische Investitionen anlocken. Der Kopf hinter der «Vision 2030» ist Kronprinz Mohammed Bin-Salman, der starke Mann der absolutistischen Erbmonarchie. Seit er an der Macht ist, hat es eine Reihe von Liberalisierungen gegeben. Frauen dürfen wieder Autofahren, in Kinos und Cafés dürfen neu unverheiratete Frauen und Männer gemeinsam Zeit verbringen. Auch auf dem Arbeitsmarkt dürfen Frauen mittlerweile in Berufen arbeiten, die bis vor ein paar Jahren nur den Männern offen standen. Während viele, vor allem junge Frauen in den urbanen Zentren, die Reformen begrüssen, kritisieren Aktivistinnen, dass dabei vielmehr wirtschaftliche Interessen im Vordergrund stehen statt die Stärkung von Frauenrechten. Sie verweisen auf die weiterhin inhaftierten Aktivistinnen. Tempo und Inhalt der Reformen würden von oben, von Mohammed Bin Salman, vorgegeben. Ihm geht es dabei auch um die langfristige Machtsicherung des Königshauses. Saudi-Arabien ist eine absolutistische Erbmonarchie, freie Meinungsäusserung ist nicht möglich. Bisher garantierten die Öleinnahmen vielen Saudis ein angenehmes Leben in Wohlstand, im Gegenzug wurde der Herrschaftsanspruch der Königsfamilie nicht in Frage gestellt. Damit dies in Zukunft so bleibt versucht Mohammed Bin Salman die Wirtschat breiter aufzustellen. Immense Investitionen in die Unterhaltungsindustrie sollen – gemeinsam mit den gesellschaftlichen Liberalisierungen – seine junge Bevölkerung bei Laune halten. Das alles gehört genauso zu seiner «Vision 2030» wie der Bau futuristischer Städte mitten in der Wüste und weitere fantastische Grossprojekte. All das ist bisher erst ein Versprechen für eine glänzende Zukunft, und für das Königshaus auch eine grosse Wette. Geht sie auf, so soll die Erbmonarchie noch lange Zeit weiterbestehen. Im Gegenzug soll die Bevölkerung weiterhin am wirtschaftlichen Reichtum teilhaben können. «International» SRF.ch

Schweiz – Die Arbeitslosenquote in der Schweiz verharrt bei rund 2 Prozent.

● Ab 4200 Franken pro Monat. Hohe Löhne sollen unbeliebte Lehrstellen attraktiv machen. ● Zu Beginn des Ukraine-Kriegs haben viele Familien Flüchtlinge aufgenommen. Das ist vorbei, wie Recherchen zeigen.

● Das Kernforschungsinstitut Cern (home.cern/) in Genf hat unter Anwesenheit von Bundespräsident Alain Berset ein neues Besucherzentrum eröffnet. Mit dem Science Gateway (Portal der Wissenschaft) soll laut Cern Neugier geweckt und kritisches Denken gefördert werden. Das Cern kann künftig statt 125’000 bis zu einer halben Million Besucher im Jahr empfangen. Das Gebäude besteht aus überdimensionalen begehbaren Röhren, die mit einer gläsernen Brücke über eine Strasse verbunden sind. Die Röhren erinnern an die grösste Forschungsmaschine der Welt, die an derselben Stelle 100 Meter unter der Erde liegt: den 27 Kilometer langen ringförmigen Teilchenbeschleuniger, mit der das Cern das Universum erforscht. Der Teilchenbeschleuniger simuliert die Zeit kurz nach dem Urknall – also die Geburtsstunde des Universums vor fast 14 Milliarden Jahren. Forschende suchen nach den grundlegenden Gesetzen des Universums. Dazu werden praktisch mit Lichtgeschwindigkeit Protonenstrahlen zur Kollision gebracht, um Zerfallsprozesse zu beobachten. Allein für 2022 betrug das Budget ca. 1’500 Mio Franken. Die Geschichte des CERN begann 1954.

● Am 8. Oktober stieg die Temperatur an verschiedenen Orten über die Sommermarke von 25 Grad. Im Tessin gab es sogar 29.4 Grad.

● Neuer Schädling im Tessin: Palmen müssen gefällt werden. Zum ersten Mal wurde die Palmenmotte im Tessin nachgewiesen. Es gibt Hinweise, dass sie lange unentdeckt blieb. SRF.ch

● Berichten zufolge sind die Schweizer Behörden bereit, jedem ukrainischen Flüchtling 4’000 US-Dollar zu zahlen, wenn er sich bereit erklärt, nach Hause zurückzukehren. SWI.ch

Spanien – Polen und Ungarn tragen eine gemeinsame Migrationspolitik der EU weiterhin nicht mit. Beim informellen EU-Gipfel in Granada lehnten sie eine gemeinsame Erklärung ab. Rechtlich hat das keine Bedeutung. Eine Asylreform wurde auf EU-Ebene schon mit Mehrheit angenommen. Sie muss jetzt noch mit dem EU-Parlament verhandelt werden. Vorgesehen sind unter anderem Mittelkürzungen für Länder, die keine Flüchtlinge aufnehmen. Polens Regierungschef Morawiecki sprach in Granada von einem „Diktat aus Brüssel und Berlin“. RBB.de

Tschetschenien – Der Begriff «Kadyrowzy» bezeichnet Kadyrows Gefolgsleute in allen Gesellschaftsbereichen: nicht nur Kämpfer, sondern auch Duma-Abgeordnete, Unternehmer oder Geistliche. Über alle diese Zweige versucht sich Къадар Ахьмат-кӀант Рамзан Ramsan Kadyrow (47) als einflussreicher Staatsmann zu positionieren. So stellt Kadyrow sich und das muslimische Tschetschenien als Fürsprecher aller Muslime in Russland dar. In den letzten Jahren unternahm er mehrere Reisen in den Nahen Osten, um dort angeblich russische Interessen zu vertreten. In zwei Kriegen in den 1990er- und frühen 2000er-Jahren legte die russische Armee die Städte der Teilrepublik in Schutt und Asche, weil sich Tschetschenien von Russland abspalten wollte. Ramsan Kadyrows Vater, Achmat Kadyrow, kämpfte zunächst gegen die Russen, lief aber später zu ihnen über und wurde nach dem Krieg von Moskau als Oberhaupt Tschetscheniens eingesetzt. 2004 fiel Achmat einem Attentat zum Opfer, kurze Zeit später übernahm sein Sohn. Das von Ramsan Kadyrow regierte Tschetschenien ist weitgehend autonom, bleibt aber dem Kreml treu und wird von ihm durchfinanziert. SRF.ch

Türkei – Die Türkei fliegt weiter Luftangriffe gegen Kurdenmilizen in Nordsyrien – als Reaktion auf den Anschlag in Ankara vor einer Woche. RBB.de

Ukraine –  Die tief verwurzelte und weit verbreitete Korruption bedeute, dass die Ukraine in absehbarer Zeit nicht in der Lage sein werde, der Europäischen Union beizutreten, sagte der ehemalige Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker (68). Darüber hinaus berichtete Politico Anfang dieser Woche, dass die US-Regierung Druck auf Kiew ausübt, Bestechung wirksamer zu bekämpfen. RT.ru

Ungarn – Die EU-Finanzaufsichtsbehörde hat gewarnt, dass die Ukraine nicht in der Lage sein wird, ihre Kredite zurückzuzahlen, was möglicherweise zu einer Erhöhung der Schulden des Blocks um Dutzende Milliarden Euro führen könnte. Nachdem die EU Kiew im vergangenen Jahr 34 Milliarden Euro geliehen hat, bietet sie ihr weitere 50 Milliarden Euro an Zuschüssen und Krediten an. In einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht über den EU-Haushalt 2022 stellte der Europäische Rechnungshof fest, dass das Risiko künftiger finanzieller Verluste der Union von 204,9 Milliarden Euro im Jahr 2021 auf 248,3 Milliarden Euro bis Ende letzten Jahres gestiegen ist. „Ein Teil des Anstiegs ist auf die Finanzhilfe der EU für die Ukraine zurückzuführen.“ Trotz der Gefahr, dass die Ukraine ihre Schulden nicht zurückzahlen kann, arbeitet die Europäische Kommission derzeit an einem weiteren Hilfspaket für die Ukraine im Wert von 50 Milliarden Euro. Die Pläne der Kommission stiessen auf heftigen Widerstand Ungarns, dessen Regierung ebenfalls ein Veto gegen die Lieferung eines 500-Millionen-Euro-Rüstungspakets für Kiew eingelegt hat. Letzte Woche schlug Ungarn vor, die 50 Milliarden Euro in zwei Raten aufzuteilen, wobei die zweite Hälfte nach einer Neubewertung des Bedarfs der Ukraine freigegeben werden solle.

● Aussen- und Handelsminister Péter Szijjártó (44) machte auf die Flüchtlingskrise in Genf aufmerksam: „Die Tatsache, dass einige Migranten und Menschenschmuggler kürzlich automatische Waffen nicht nur aufeinander, sondern auch auf ungarische Grenzschutzbeamte abgefeuert haben, schafft eine völlig neue Situation und daher die.“ Die internationale Gemeinschaft sollte sich darauf konzentrieren, die Grundursachen der illegalen Einwanderung anzugehen, anstatt sie zu fördern.“ Bei einer Podiumsdiskussion der Internationalen Organisation für Migration (IOM) sagte der Minister, dass Ungarn derzeit auf der aktivsten Einwanderungsroute in Europa liege und daher einem starken Migrationsdruck ausgesetzt sei. Er betonte, dass im vergangenen Jahr in Ungarn rund 275’000 illegale Grenzübertritte registriert wurden, in diesem Jahr bisher 155’000. KR.hu

USA – Die US-Raumfahrtbehörde habe nicht die Absicht, die Zusammenarbeit mit Russland bei bemannten Expeditionen zur Internationalen Raumstation (Iss) zu kürzen, sagte Sean Fuller, ein hochrangiger NASA-Beamter. Laut Fuller macht die Möglichkeit, die Raumschiffe des anderen zu nutzen, die Erkundung für alle sicherer. TAss.ru

● Neue, umfangreiche Untersuchungen zu Fussabdrücken, die 2021 in New Mexico entdeckt wurden, haben bestätigt, dass sich Menschen möglicherweise Tausende von Jahren früher als angenommen in Nordamerika niedergelassen haben. Die Wissenschaftler, die die Fussabdrücke vor zwei Jahren entdeckten, schätzten sofort, dass die Spuren mehr als 20’000 Jahre alt seien. Für die umfassendere Analyse, die diese Woche in der Fachzeitschrift Science veröffentlicht wurde, wurden Nadelbaumpollen analysiert. Daraus ergab sich ein Alter zwischen 21’000 und 23’000 Jahren. Das war während der letzten grossen Eiszeit. Es wurden auch Quarzproben analysiert, die mindestens 21’500 Jahre alt waren. NOS.nl

● Rund 1’000 Vögel sind binnen einer Nacht gegen die Fenster eines Kongresszentrums in Chicago geprallt und verendet. Das sei die höchste dokumentierte Zahl in den vergangenen 40 Jahren. Es ereignen sich solche Tragödien jedes Jahr, insbesondere während der Herbst- und Frühjahrsmigration der Zugvögel. ORF.at

● Es stieg das Volumen der aus Russland importierten Produkte im August um 56,4 Millionen US-Dollar und belief sich auf 298,1 Millionen US-Dollar. Die Zahl ist jedoch deutlich niedriger als im Februar, als die Importe 642,8 Millionen US-Dollar erreichten – ein Höchstwert für 2023. Unterdessen sind die US-Exporte nach Russland weiter zurückgegangen und fielen von 35,6 Millionen US-Dollar im Juli auf 32,1 Millionen US-Dollar im August. VESTI.ru

● Berichten zufolge plant US-Präsident Joe Biden einen potenziellen „einmaligen“ Hilfsantrag für die Ukraine, der so gross wäre, dass er erst nach der Wahl 2024 weitere Finanzierungsgenehmigungen vom Kongress einholen müsste, berichtete The Telegraph am Samstag. Der neue Hilfsantrag könnte 100 Milliarden US-Dollar betragen, genug, um anhaltende Kontroversen um die Gesetzgebung zu vermeiden, die Bidens Wiederwahl im nächsten Jahr behindern könnten, sagte die britische Zeitung unter Berufung auf Personen, die mit den Diskussionen im Weissen Haus vertraut sind. BBC.uk

● US-Verteidigungsminister Lloyd Austin (70) gab letzte Woche bekannt, dass er amerikanischen Militärschiffen, darunter einem Flugzeugträger und weiteren Flugzeugen, befohlen habe, näher an das östliche Mittelmeer heranzurücken. Zur Uss Gerald R. Ford Carrier Strike Group gehören der Flugzeugträger Uss Gerald R. Ford, (Indienststellung 2017, Verdrängung 101’600 Tonnen, Länge 337 m, Breite des Flugdecks: 78 m, Wasserlinie: 41 m, Tiefgang 12 m, Besatzung 5’000, Maschinenleistung mit 2 Kernreaktoren, Geschwindigkeit über 30 Knoten (56 km/h), Bewaffnung 2x RIM-162 EssM, 2x RIM-116 RAM, 2x Phalanx, 4x Browning M2, 75 Flugzeuge und Hubschrauber.), das grösste Kriegsschiff der Welt, sowie der Lenkwaffenkreuzer Uss Normandy der Ticonderoga-Klasse und vier Lenkwaffenzerstörer der Arleigh-Burke-Klasse — Uss Thomas Hudner, Uss Ramage, Uss Carney und Uss Roosevelt. Austin kündigte ausserdem Schritte zur Verstärkung der Kampfflugzeugstaffeln der US-Luftwaffe in der Region an. USAF-Flugzeuge fliegen zu Stützpunkten im Nahen Osten, wo sie für Einsätze gegen den Iran zur Verfügung stehen. Lloyd Austin sagte am Sonntag, Washington werde auch Munition und andere militärische Ausrüstung an die israelischen Streitkräfte (IDF) liefern. VOA.us

Vatikan – Papst Franziskus hat erneut ein hohes Amt in der Römischen Kurie, der Leitung der katholischen Kirche im Vatikan, mit einer Frau besetzt. Er ernannte laut Kathpress am Wochenende die Ordensschwester Simona Brambilla (58) zur Sekretärin in der Vatikanbehörde für die Institute des geweihten Lebens und die Gesellschaften des apostolischen Lebens. Diese nimmt damit in diesem für die Belange der Ordensgemeinschaften zuständigen Bereich die zweithöchste Position ein. ORF.at



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Prof. Kutschera: „Der vorindustrielle Kohlendioxid-Gehalt war gefährlich niedrig“

Der Biologe Ulrich Kutschera hat AUF1 bereits ein Interview zum Thema Genderismus gegeben (AUF1.INFO berichtete). Der streitbare emeritierte C4-Professor aus Kassel wendet sich auch gegen andere unwissenschaftliche „Projekte“ der globalistischen Kleptokraten wie Klimaschwindel und Coronaterror, einschließlich der Gentechnik-“Impfung“. In einer aktuellen Publikation untersucht er mit seinem Team vom „Arbeitskreis Evolutionsbiologie“ die Auswirkungen des angeblich so giftigen Kohlendioxids aufs Pflanzenwachstum.

AUF1.INFO: Herr Prof. Kutschera, Sie haben CO2-Dünge-Experimente mit dem Tahiti-Brautschleier (Tradescantia geniculate) durchgeführt. Warum gerade diese Pflanze, die in Europas Wohnungen gerne zur Zierde gehegt wird?

Prof. Kutschera: Das hat praktische Gründe. In meinem vor 25 Jahren erschienenen Buch „Grundpraktikum zur Pflanzenphysiologie“ hatte ich ein Experiment zur Transpiration der Laubblätter und einen Versuch zur CO2-Abhängigkeit der Photosynthese dargestellt. In beiden Fällen wurden Sprossen bzw. Stecklinge der aus Mexiko bzw. Südamerika stammenden Zimmerpflanze Tradescantia geniculate verwendet, die dafür optimal geeignet sind. Der Name “Tahiti-Brautschleier” ist hierzulande eher unüblich; besser bekannt sind diese anspruchslosen Ziergewächse unter “Dreimasterblume”, “Tradeskanie”, oder auch “Gottesauge”. Als “atheistischer Evolutionsforscher” gefällt mir der letzte Name besonders gut. Mit Stecklingen oder Keimpflanzen anderer Blütengewächse funktioniert der “Kutschera-Ehnes-Ausatemluft-Pflanzenwachstums-Versuch” ebenso gut.

AUF1.INFO: Sie haben Pflanzen als Kontrolle in unbehandelter Raumluft (0,04% CO2) gezogen, und welche mit satten 4% COin der Luft – also 100 mal mehr. Hat sich der gesteigerte CO2-Gehalt bemerkbar gemacht?

Prof. Kutschera: Gemeinsam mit meinem Mitarbeiter Ingo Ehnes habe ich zunächst eine Apparatur entwickelt, in welcher unsere Tradescantia-Stecklinge optimal in feuchter Gartenerde wachsen und gedeihen können, wobei der Kohlendioxidgehalt der Luft über ein dünnes Rohr erhöht werden kann. Bei normalem CO2-Gehalt der Luft, derzeit ca. 0.04 Vol. %, wuchsen die Stecklinge wie bisher beobachtet heran. Wurde aber die Atmosphäre im Gefäß durch die Ausatemluft von Herrn Ehnes mit CO2 angereichert, ca. 4,0 Vol.%, also hundertfach erhöht, schossen die Sprosse an die Decke, entwickelten mehr Seitentriebe und Adventivwurzeln.

Außerdem blühten die Stecklinge unserer “Versuchs-Gottesaugen”, was innerhalb der drei Wochen Versuchsdauer in der Kontrolle nicht der Fall war. Kurz gesagt: Extra-CO2 führt einen enormen Entwicklungsschub herbei! Den Grundversuch habe ich in meinem aktuellen Buch „Der Corona-Wahn. Von der Virus-Angst zurück zur Klima-Hysterie“ beschrieben. Erst mit unserem aktuellen Forschungsartikel („Ausgeatmetes Kohlendioxid fördert die Pflanzenentwicklung“) liegt jetzt eine exakte wissenschaftliche Beschreibung unseres Experiments vor, sodass der Versuch weltweit reproduziert werden kann. 

AUF1.INFO: Lehrbücher teilen uns mit, dass die evolutionär recht alten C3-Pflanzen, die Mehrheit in Europa, sich in einer Umgebung mit dreifachem (?) CO2-Gehalt im Vergleich zu heute entwickelten. Es sind die evolutionär jüngeren C4-Pflanzen (z.B. Süß- und Riedgräser), die mit niedrigen CO2-Werten gut klarkommen. Ist der heutige CO2-Anteil der Luft nicht recht niedrig? Wieso wachsen dann überhaupt noch Eichen und Buchen, und nicht nur Gräser bei uns?

Prof. Kutschera:  Das “Kutschera-Ehnes-Ausatemluft-Pflanzenwachstums-Experiment” zeigt exemplarisch, dass auch der derzeit erhöhte CO2-Level von ca. 0,042 Vol. %, im Vergleich zum vorindustriellen Gehalt von ca. 0,028 Vol. % CO2 (um 1850) für typische Nutz- und Zierpflanzen, die dem C3-Photosynthesetyp angehören, noch zu niedrig ist. Der vorindustrielle Kohlendioxid-Gehalt war gefährlich niedrig, und sicher sub-optimal für das Getreide- und Kartoffelwachstum auf den damaligen Äckern – das haben Pflanzenphysiologen des 19. Jahrhunderts bereits erkannt. Wir wollen mit unserem einfachen Versuch diese Tatsache für Laien verständlich darlegen und hoffen, damit zur Aufklärung bezüglich der grassierenden “CO2-Panik” beitragen zu können. 

AUF1.INFO: Auch wenn Pflanzen besser wachsen, so heize das CO2 ja die Atmosphäre, sagen ihre Kollegen von den Klima-Instituten. Wird dann besseres Wachstum durch Dürre und Extremwetter rückgängig gemacht?

Prof. Kutschera: Wasserdampf und Kohlendioxid bestehen aus jeweils drei Atomen (H2O, CO2), d.h. diese Moleküle absorbieren Infrarot-Licht. Der dadurch herbeigeführte natürliche Treibhauseffekt hat die angenehmen ca. 15 Grad Celsius verursacht, welche derzeit vorherrschen. Dennoch muss die Frage gestellt werden, ob denn der IR-Absorptionseffekt bei derzeit ca. 0.042 Vol.% CO2 nicht bereits gesättigt ist – es gibt solide Studien, die genau das belegen. Meine umfassenden Photosynthese-Forschungen, durchgeführt in Stanford/ Kalifornien (USA), zeigen, dass bis ca. 0,08 Vol.% CO2 bei C3-Gewächsen ein weiteres robustes Wachstum erfolgen wird, d.h. es kann ein “CO2-Dünger-Effekt” dokumentiert werden.

Jenseits von ca. 0,1 Vol. % CO2 ist dann aber eine Sättigung der Photosynthese erreicht, sodass langfristig eine Reduktion der CO2-Emissionen erfolgen sollte. Bis das eintritt, werden Kollegen in Kalifornien und China, wo derartige Forschung vorangetrieben wird, bereits “CO2-neutrale-Artificial-Photosynthesis”-Systeme entwickelt haben. Ich sehe daher keinen Grund zu einer “CO2-Panik”, wie sie leider derzeit medial verbreitet wird. 

AUF1.INFO: Seit 40 Jahren soll die Erde rund ein Drittel grüner geworden sein – also auch gesünder und ökologisch stabiler. Dennoch wird seit den 80er Jahren eine Ökokatastrophe nach der anderen verkündet. Könnte es nicht sein, dass menschliche Industrie-Aktivität, zum Beispiel via CO2, auch sehr gut für die Biosphäre sein kann? Ist der Katastrophismus zu einseitig? 

Prof. Kutschera: Unsere “CO2-Düngeversuche” bei Zier- und Nutzpflanzen, wie den “Gottesauge-Stecklingen”, belegen jenseits aller Zweifel, dass die anthropogenen Kohlendioxid-Emissionen derzeit noch zur Ergrünung und Ertragssteigerung beitragen, allerdings unter der Voraussetzung einer ausreichenden Mineralsalz-Versorgung der Böden. Auf einem anderen Blatt steht aber die Umweltverschmutzung, z. B. im Zusammenhang mit der sog. “Corona-Pandemie 2020-21 (ohne Übersterblichkeit)”.

Unwissend-verantwortungslose Menschen haben Unmengen sinnloser Test- Masken- und “Corona-Impf”-Materialien, darunter schwere Umweltgifte, produziert und über den Hausmüll oder Wegwerfen in die Natur “entsorgt”. In meinem Buch “Der Corona-Wahn“ habe ich diese gigantische “Covid-19-Öko-Katastrophe” dargestellt und angeprangert. Es ist absurd und ein Beleg für den grassierenden Bildungsnotstand, dass einerseits völlig überzogene “CO2-Angst” verbreitet wird, andererseits noch 2023 über Millionen gekaufter sogenannte “Impfdosen”, toxisches Lipidnanopartikel-mRNA-Material enthaltend, der nächste Umweltskandal anläuft, und kaum jemand, schon gar nicht die “Grünen”, redet darüber. Der medial vorangetriebene “Umwelt-Katastrophismus Made in Germany” ist somit definitiv zu einseitig! 

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Prof. Dr. Ulrich Kutschera ist ein in Deutschland und den USA tätiger Pflanzenphysiologe und Evolutionsbiologe, Buchautor & Musikproduzent. Als Autor von ca. 350 wissenschaftliche Publikationen, 16 Fachbüchern und zahlreichen musikalischen Werken (Symphonische Piano-Synthesizer-Musik) ist er weltweit mit Fachkollegen vernetzt und in Kooperationsprojekte eingebunden.

Planen Türkei und Russland humanitären Hilfskonvoi für Gaza und Palästina?

Planen Türkei und Russland humanitären Hilfskonvoi für Gaza und Palästina?

Planen Türkei und Russland humanitären Hilfskonvoi für Gaza und Palästina?

Die Situation im Nahen Osten spitzt sich weiter zu. Israel hat zwar die Bodenoffensive verschoben, angeblich wegen Schlechtwetter und Regen, aber die USA haben bereits einen Flugzeugträgerverband vor der Küste stationiert und ein zweiter ist unterwegs. Auch Kampfflugzeuge und umfangreiche Waffen- und Munitionslieferungen wurden in die Region geschickt. Die im Libanon ansässige Hezbollah hat bereits […]

Der Beitrag Planen Türkei und Russland humanitären Hilfskonvoi für Gaza und Palästina? erschien zuerst unter tkp.at.

ORBAN VS. SOROS, EU & USA: »Ungarn gehört nicht zu den JAWOHL-LÄNDERN!« (VIDEO)

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán gehört zu den ganz wenigen Politikern, die sich weder von den USA-Eliten, noch den EU-Granden und gleich gar nicht vom Soros-Imperialisten einschüchtern lässt. Das missfällt natürlich den Globohomos und deshalb werden Sie diesbezüglich in den hiesigen Mainstream-Medien nur schlechtes über Orban hören. Und gleich gar nicht seine Ansprache vor dem […]
Pathologie und Klima – Gespräch mit Dr. Helmut Luck

Pathologie und Klima – Gespräch mit Dr. Helmut Luck

Pathologie und Klima – Gespräch mit Dr. Helmut Luck

Der vergangene Sommer brachte durchwachsenes Wetter in Mitteleuropa mit heißen und eher kalten, regnerischen Perioden. In anderen Teilen der Welt, sowohl auf der südlichen Halbkugel als auch im Norden gab es aber teils neue Rekorde bei Tiefsttemperaturen. Dennoch wurde immer wieder vor „Hitzetoten“ gewarnt, obwohl Studien und die Erfahrung zeigen, dass im Winter immer mehr […]

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Flöha: Plakate warnen vor Kopfstoß-Iraker – Polizei betreibt Täterschutz

Als vor drei Wochen ein 14-jähriger Iraker einem 15-jährigen Deutschen im Bahnhof von Flöha in der sächsischen Provinz mit unfassbarer Brutalität seinen Kopf ins Gesicht rammte und sich von zwei Kumpels stolz dabei filmen ließ, wie er diesen schwer verletzte, war das Entsetzen zwar groß. Von Behörden und Medien aber wurde der Fall natürlich wieder heruntergespielt. Weil unbekannte Bürger vor Ort daraufhin vor dem Angreifer warnten, ermittelt nun die Polizei.

Diese nur menschennatürliche Reaktion, die in den Nachbarschaftshilfen der USA etwa im Fall von Sexualstraftätern gang und gäbe ist, löste erwartungsgemäß bei Politik und Verwaltung vor Ort mehr Empörung aus als die Straftat selbst.

No-Go für den Linksstaat

Die Stadtverwaltung Niederwiesa, wo der bereits zuvor vorbestrafte Täter seinen Wohnsitz hat, alarmierte die Polizei, die nun vorerst wegen Urheberrechtsverstoßes gegen das Recht am eigenen Bild ermittelt (so etwas gilt nämlich für hochaggressive Iraker, die hier eigentlich nicht das Geringste verloren haben, ebenfalls).

Im Bereich des Bahnhofes wurden mehrere Aushänge in A4-Größe festgestellt, die den Tatverdächtigen aus dem Internetvideo zeigen“, zitierte „Bild“ die lokale Polizeisprecherin Jana Ulbricht. „Darauf wird vor dem Umgang mit dem Jungen gewarnt und auf die Körperverletzung hingewiesen.“ So etwas geht natürlich aus Sicht des Linksstaates gar nicht. 

Angst und Wut der Bevölkerung kriminalisiert

Die kriminellen Handlungen arabischer Kids, die die Bevölkerung anscheinend als Kollateralschäden der Willkommenskultur und irrsinnigen Migrationspolitik gefälligst hinzunehmen hat, werden bagatellisiert, doch die Angst und Wut der Bevölkerung und völlig normale, erwartbare Reaktionen werden kriminalisiert.

Tatsächlich zeigt auch dieser Fall nämlich wieder einmal, das nicht nur der zwangsbereicherte Westen, sondern inzwischen auch schon die neuen Bundesländer, gar die idyllische sächsische Provinz, von den Folgen der Masseneinwanderung gezeichnet sind.

Der Staat schützt nicht Opfer, sondern Täter

Und wie üblich schützt der Staat auch hier wieder als erstes und dezidiert den Täter – nicht das Opfer: Laut Informationen der „Freien Sachsen“ soll dessen Wohnadresse inzwischen regelmäßig von Polizisten bewacht werden.

So sehen die Prioritäten in Deutschland aus. Der 14-jährige Irkaer könnte ja am Ende noch durch irgendeinen biodeutschen Reichsbürger oder AfD-Wähler aus dem sächsischen Dunkeldeutschland rassistisch bedroht werden…

Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“

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Kann es durch extreme Hitze in manchen Gebieten der Erde für die Menschen zu heiß werden?

Kann es durch extreme Hitze in manchen Gebieten der Erde für die Menschen zu heiß werden?

Andy May

In einem weiteren „Wie in aller Welt hat diese Studie den Peer-Review bestanden?“-Vorfall finden wir eine weitere Absurdität der PNAS-Studie von Daniel Vecellio und Kollegen (Link), die hier in einer wirklich schrecklichen Zusammenfassung in Science Daily beschrieben wird. In der Studie heißt es korrekterweise, dass jede Feuchttemperatur über 35°C für den Menschen gefährlich ist. Diese spezielle Temperatur ist gefährlich, weil unser Körper dann seine Fähigkeit verliert, sich selbst zu kühlen. Die Feuchttemperatur ist die niedrigste Temperatur, auf die die Luft durch die Verdunstung von Wasser abgekühlt werden kann. Betrachten Sie sie als unsere äußere Körpertemperatur in direktem Sonnenlicht, während wir schwitzen.

Die Tabelle in Abbildung 1 zeigt, wie sich diese Temperatur zur relativen Luftfeuchtigkeit und zur Lufttemperatur im Schatten verhält. Bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 55 % wird die Gefahr bei 36 °C erreicht. Glücklicherweise kann diese Situation zwar eintreten, aber nicht für lange Zeit oder über ein großes Gebiet, da spontan hoch reichende Konvektion einsetzt. Dabei handelt es sich um einen steilen Aufwind, der durch warme, feuchte Luft (feuchte Luft hat eine geringere Dichte als trockene Luft) verursacht wird, die schnell aufsteigt und Wolken bildet. Dieser Prozess findet fast ständig in der ITCZ oder der innertropischen Konvergenzzone statt, d. h. dort, wo die Sonne zur Mittagszeit direkt über der Erde steht, oder am klimatischen Äquator.

Kann es durch extreme Hitze in manchen Gebieten der Erde für die Menschen zu heiß werden?

Abbildung 1. Ein Diagramm, das die Feuchttemperaturen in Abhängigkeit von der relativen Luftfeuchtigkeit (vertikale Achse) und der Lufttemperatur im Schatten (horizontale Achse) zeigt.

Die schwarzen Werte sind gefährlich für die Arbeit oder das Spielen im Freien bei direkter Sonneneinstrahlung. Zum Vergleich: Ich spiele im Sommer regelmäßig Golf, wenn die Feuchttemperatur 32 °C beträgt. Als ich jünger war, bin ich bei diesen Temperaturen sogar über den Golfplatz gelaufen. Jetzt benutze ich einen Elektrowagen und habe sofort Zugang zu Schatten. Ein wenig Wind beim Fahren hilft wirklich. Ich sollte auch erwähnen, dass ich zwar relativ gesund bin, aber auch schon 71 Jahre alt. Die Behauptung von Vecellio et al., dass ein realistischerer oberer Schwellenwert bei 30,6 °C für „junge, gesunde Personen“ liegt, wird also auf jedem Golfplatz in der Region Houston (wir haben mehr als 80) im Juli und August widerlegt.

In beiden Artikeln wird darauf hingewiesen, dass die Dauer der Exposition gegenüber hohen Feuchttemperaturen wichtig ist, aber ein vierstündiges Golfspiel mit viel Wasser und häufigen Pausen im Schatten bei einer leichten Brise ist eindeutig in Ordnung. Im Artikel von Science Daily wird der Hauptautor der Studie (Vecellio) mit den Worten zitiert: „Hitze ist bereits das Wetterphänomen, das in den Vereinigten Staaten die meisten Todesopfer fordert“. Das stimmt eindeutig nicht, denn die Zahl der kältebedingten Todesfälle übersteigt die Zahl der hitzebedingten Todesfälle in den USA bei weitem, wie diese CDC-Studie bestätigt.

Soviel zu dem schrecklichen Science Daily-Artikel, kehren wir zu der von Fachleuten geprüften PNAS-Studie zurück. Das erste Problem, das uns auffällt ist, dass die Autoren die lokale Erwärmung, vor allem in den Tropen, mit dem Konsensziel, die globale Erwärmung auf 1,5-2 °C zu begrenzen, verwechseln. Die Temperaturen in den Tropen ändern sich selbst über sehr lange geologische Zeiträume kaum, da sie durch die Konvektion auf weniger als 30 °C begrenzt sind, außer für kurze Zeiträume und über Land, wo die Luftfeuchtigkeit im Allgemeinen geringer ist.

Dies wird von Sud, et al. (Sud, Walker, & Lau, 1999), Newell und Dopplick (Newell & Dopplick, 1979), Willis Eschenbach (Eschenbach, 2021) und Rick Willoughby (Willoughby, 2021) gut erklärt. Wie Sud et al. erklären, reicht eine Meerestemperatur von etwa 28 °C aus, um die Luft von der Oberfläche auf Wolkenhöhe zu bringen. Dieser Prozess findet auch über Land statt, erfordert aber im Allgemeinen eine hohe relative Luftfeuchtigkeit und höhere Temperaturen. Es ist allgemein bekannt, dass die durchschnittlichen tropischen Meerestemperaturen in weiten Gebieten bei 30 °C liegen und dass die gesamte globale Erwärmung im Wesentlichen in den höheren Breitengraden stattfindet.

Unsere entfernten Vorfahren, die ersten Primaten, entwickelten sich vor etwa 56 Millionen Jahren während einer der wärmsten Zeiten im Känozoikum. Dies war das Paläozän-Eozän-Thermalmaximum (PETM), als es global im Durchschnitt möglicherweise zehn Grad wärmer war als heute. Damals entwickelten sich die Primaten nicht nur, sondern sie gediehen auch. Fossilien zufolge verbreiteten sie sich rasch über die ganze Welt, und dass es uns heute noch gibt, ist ein Beweis für ihren Erfolg. Säugetierfossilien, vielleicht sogar Primatenfossilien, finden sich im Abschnitt Polecat Bench in Wyoming und in PETM-Abschnitten in Europa. Es liegt auf der Hand, dass die tropischen Temperaturen während des PETM nicht viel anders gewesen sein können als heute.

Dass so kurz nach der Veröffentlichung eines Artikels von Leah Stokes eine weitere leicht falsifizierbare PNAS-Veröffentlichung auftaucht, zeigt, dass bei PNAS eindeutig etwas nicht stimmt.

Referenzen

Eschenbach, W. (2021, January 21). A Chain of Effects. Retrieved from Wattsupwiththat.com: https://wattsupwiththat.com/2021/01/21/a-chain-of-effects/

Newell, R., & Dopplick, T. (1979). Questions Concerning the Possible Influence of Anthropogenic CO2 on Atmospheric Temperature. J. Applied Meterology, 18, 822-825. doi:10.1175/1520-0450(1979)018<0822:QCTPIO>2.0.CO;2

Sud, Y. C., Walker, G. K., & Lau, K. M. (1999). Mechanisms Regulating Sea-Surface Temperatures and Deep Convection in the Tropics. Geophysical Research Letters, 26(8). Retrieved from https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/pdf/10.1029/1999GL900197

Willoughby, R. (2021, May 23). Ocean Surface Temperature Limit-Part 1. Retrieved from Wattsupwiththat: https://wattsupwiththat.com/2021/05/23/ocean-surface-temperature-limit-part-1/

Link: https://andymaypetrophysicist.com/2023/10/12/can-extreme-heat-make-parts-of-the-earth-too-hot-for-humans/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Erster Handwerksbetrieb verweigert Dienstleistung für „Grün-Wähler- und Mitglieder“

Erster Handwerksbetrieb verweigert Dienstleistung für „Grün-Wähler- und Mitglieder“

Es klingt beinahe amüsant, ist jedoch „todernst“ gemeint.

Der Chef eines Fensterbaubetriebes in der Nähe des schwäbischen Calw, zwischen Pforzheim und Stuttgart gelegen, informiert seine Kunden mittels eines Schildes vor dem Firmeneingang, dass er Sympathisanten und Wähler der „Grünen“ in seiner Werkstatt nicht mehr bedient.

„Grüne für die Zerstörung des Mittelstandes verantwortlich“

Ein Handwerksmeister aus Althengstett in Baden-Württemberg weigert sich nunmehr, für Mitglieder der Grünen Partei und deren Wähler zu arbeiten.

Mit einem entsprechenden Hinweisschild macht der Fensterbauer Markus Jourdan vor seinem Betrieb darauf aufmerksam.

Auf dem, an der Außenwand der Firma angebrachten Schild, steht, „Sympathisanten und Wähler der Grünen möchten wir in unserer Werkstatt nicht bedienen. Diese Menschen sind schuld am Untergang des Mittelstandes! Wir danken für Ihr Verständnis. GRÜN – Nein Danke“

Wie die Bild-Zeitung am 11. Oktober berichtete, boykottiere der Chef des Fensterbaubetriebs aus der schwäbischen Provinz die Grünen und ihre Anhänger, weil diese Partei seiner Meinung nach den Mittelstand in Deutschland zerstöre.

Diesem Bericht zu Folge sei Jourdan der erste Handwerksmeister, der Mitglieder und Wähler der Grünen als Kunden ablehne. Bislang habe er jedoch nichts mit Politik am Hut gehabt, aber nun nehme er sein Recht auf freie Meinungsäußerung in Anspruch.

„Ich bin weder rechts noch links. Vor allem bin ich kein Grünen-Hasser. Ich bin tolerant und für Meinungsfreiheit. Und dieses Recht nehme ich jetzt mit dem Schild auch in Anspruch.“

Krise der Baubranche drückt „auf Stimmung“

Jourdan leitet den Handwerksbetrieb mit 15 Mitarbeitern bereits in dritter Generation. Durch die Klima-Politik der Grünen und das damit einhergehende neue Heizungsgesetz könnten „viele Betriebe die steigenden Kosten nicht mehr stemmen.“

Zudem sei er aufgrund einer extrem  ausufernden Bürokratie immer mehr mit Schreibarbeiten beschäftigt, anstatt seiner Profession nachgehen zu können.

Dem Bericht zu Folge gebe es im Internet auch kritische Kommentare zu dieser Form der Kundenausgrenzung, aber rechtlich sei sie nicht zu beanstanden.

In einer Stellungnahme habe der Zivilrechts-Experte und TV-Jurist Samy Hammad erklärt, dass ein solches Zutrittsverbot grundsätzlich erlaubt sei. Wer das Hausrecht habe, dürfe seine Kunden-Struktur selbst wählen, es sei denn, er verletze damit Grundrechte.

Mittlerweile hätten freilich auch die baden-württembergischen Grünen reagiert. Der grüne Abgeordnete Peter Seim, zuständig für Althengstett, habe per Telefon ein Treffen mit dem Handwerksmeister anberaumt. Seim zu Folge sei der Handwerksmeister bereit, sich mit Vertretern der Grünen zu treffen.



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15. Oktober 2023

US-Verluste in der Ukraine  Programmierbarer Euro und Verhaltenslenkung Kognitive Kriegsführung der NATO (Interview Jonas Tögel) Leitmedien – warum dieses Komplettversagen? – Punkt.PRERADOVIC mit klugen Köpfen…

Armenien wendet sich von Russland ab

Vor einer Woche habe ich ausführlich über Armenien und die Interessen der USA berichtet. Armenien setzt seinen Kurs, sich von seinem langjährigen Verbündeten Russland ab und sich dem Westen zuzuwenden konsequent fort. Am 10 Oktober gab er dem armenischen Staatsfernsehen ein Interview, in der sagte, dass sich Armenien und die Russische Föderation in einer schwierigen […]

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