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Von wegen hippokratischer Eid!

Wie Phönix aus der Asche sei der „hippokratische Eid“ vor 500 Jahren in deutschen Landen aufgetaucht. Nach fast 2000-jährigem Verschwinden sei er 1518 an der Universität Wittenberg erstmals gesprochen worden. Kein anderes Dokument ist mehr zum Mythos der europäischen akademischen Medizin geworden. Doch wie alt ist er wirklich? Wer hat ihn verfasst? Und beinhaltet er […]
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Dr. Gerd Reuther: „Unethische Experimente gehören zur DNA des RKI und des Paul Ehrlich-Instituts“
Einst trug das Paul-Ehrlich-Institut die Bezeichnung „Institut für experimentelle Therapie“. Ein Umstand, der laut dem Historiker Dr. Gerd Reuther zur heutigen Situation passe, mit der Überwachung von Impfstoffsicherheit jedoch nichts zu tun habe. Bereits frühzeitig sei zudem eine enge Verbindung mit der Pharmaindustrie angelegt worden. Robert Kochs Versuche, in den deutschen Kolonien die Flussblindheit mittels hochgiftiger Substanzen auszurotten, bewog die Patienten zur Flucht aus den gesicherten Einrichtungen. Dr. Reuther erläutert, weshalb sich seiner Ansicht nach heutzutage kein Institut mehr mit den Personen Robert Koch oder Paul Ehrlich schmücken sollte.
Eine Pandemie kommt, wenn sie gebraucht wird. Und sie endet, wenn nicht mehr an sie geglaubt wird.
Am 11. und 12. November 2023 fand im Deutschen Bundestag das 2. Corona-Symposium der AfD-Fraktion statt. Neben weiteren hochkarätigen Referenten war auch der Facharzt für Radiologie und Medizinhistoriker Dr. Gerd Reuther geladen. Dieser fokussierte in seinem Hauptvortrag am ersten Tag auf die allgemeine Seuchengeschichte. Die Funktion von Seuchen, führte er aus, sei stets ein gesellschaftlicher Umbau. Mithilfe der Verbreitung von Angst und Schrecken komme es zur Verfolgung und Eliminierung von Menschen, zur sozialen Ächtung unliebsamer Personen, zur Brandmarkung bestimmter Gruppen als Sündenböcke und zur Enteignung von Wohlstand. Weder das offizielle Narrativ der Pest, noch jenes der jüngst zu Corona-Zeiten vielfach erwähnten Spanischen Grippe hielten einer näheren Betrachtung stand.
Die Spanische Grippe war die erste weltweite Seuchenerfindung, die man losgetreten hat. Den Begriff gab es zwar 1918 schon, der hat aber kaum eine Rolle gespielt. Richtig zusammengezimmert, dass es hier eine Influenzagrippe 1918 gewesen ist, das wurde erst hier im Jahr 2006 gemacht. Da hat dieser Herr Taubenberger mit Geld des amerikanischen Verteidigungsministeriums heiße fünf Lungenpräparate untersucht, eine Genanalyse gemacht und daraus geschlossen, dass dann in einem Jahr 50 Millionen Menschen weltweit an diesem Virus gestorben wären. Kann man glauben, muss man aber nicht.
Die Aufzeichnung des Vortrags inklusive Transkript und Interview finden Sie in diesem Artikel:
Am zweiten Tag des Symposiums geht Reuther in einer kurzen Rede auf die Rolle des Robert-Koch-Instituts und des Paul-Ehrlich-Instituts ein. Sehen Sie diese ab Minute 2:54:15 oder lesen Sie sie untenstehend als Transkript (Hervorhebungen und Zwischentitel durch Redaktion).
Der Bock wurde zum Gärtner gemacht
Ja, vielen Dank. Man kann das eigentlich mit diesen Institutionen sehr kurz machen. Die Bezeichnungen dieser Institute sprechen ja eigentlich schon für sich. Das sind eben nur Bezeichnungen, die aus wenigen Großbuchstaben bestehen, und das ist die Sprache totalitärer Systeme. STIKO, PEI, RKI – da ist schon mal keine Empathie mehr drin. Und wenn man sich anschaut, wenn man sie ausspricht – Paul Ehrlich oder Robert-Koch-Institut, dann sind das eigentlich Forscher und Wissenschaftler, mit denen sich heute kein Institut schmücken sollte. Weil das waren keine Ärzte, die sich in der Behandlung von Krankheiten verdient gemacht haben. Und das wird offensichtlich unterdrückt.
Robert Koch hat unethische Versuche in den deutschen Kolonien gemacht, wo in einer Art Konzentrationslagern die einheimische Bevölkerung untergebracht worden ist. Wo er die Flussblindheit bei denen ausrotten wollte mit hochgiftigen Medikamenten der Arsen-Chemie. Und die Nebenwirkungen dieser Medikamente waren so schwerwiegend, dass die versucht haben, mit allen Mitteln nachts diese gesicherten Lager wieder zu verlassen. Und diese Chemie zur Behandlung dieser Flussblindheit, die hat er vom Paul Ehrlich sich schicken lassen.
Also das heißt, das passt alles zusammen. Diese Institutionen haben immer zusammengearbeitet und wenn diese heute, wie das Paul-Ehrlich-Institut, eigentlich zur Überwachung oder zur Sicherung von Impfstoffen eingesetzt werden, dann ist es wirklich, dass man den Bock zum Gärtner gemacht hat. Und dieses Institut, Paul-Ehrlich-Institut, hat ja nicht immer nach dem Herrn Ehrlich geheißen, obwohl er dann ja der erste Direktor war. Sondern das hieß damals vor 120 Jahren „Institut für experimentelle Therapie“. Und da sieht man mal, das passt dann wieder gut zu dem, was jetzt passiert ist, aber das hat mit der eigentlichen Aufgabe, nämlich der Sicherheitsüberwachung von Impfstoffen, überhaupt nichts zu tun. Und das hat man ja im Hintergrund auch schon wieder geändert – ich glaube, seit 2004 oder 2005 ist ja dem Paul-Ehrlich-Institut auch die Aufsicht über gen-therapeutische Medikamente übertragen worden, obwohl ansonsten die ganze Zeit eine Trennung war. Das Bundesamt für Arzneimittel war für Medikamente zuständig und für die Impfstoffe das Paul-Ehrlich-Institut. Aber wenn jetzt alles gentechnisch „behandelt“ werden soll, dann ist alles beim Paul Ehrlich-Institut plötzlich.
Wirtschaftliche Verzahnung und vorauseilender Gehorsam
Und nicht nur, dass also unethische Experimente zur DNA dieser Institutionen gehören, es ist auch eben diese enge Verzahnung mit der Wirtschaft, die frühzeitig angelegt worden ist. Wenig bekannt ist auch, dass der Paul Ehrlich damals schon, obwohl das ein staatliches Institut für experimentelle Therapie gewesen ist, einen Vertrag mit der Firma Hoechst, die ja damals einer der wichtigen Pharma-Player auch gewesen ist, einen Vertrag mit der Firma Hoechst gemacht hat, in dem er abgemacht hat, dass alle Erforschungen, Forschungsergebnisse, die man in dem staatlichen Institut ermittelt, zum Patent für die Firma Hoechst werden. Und die Firma Hoechst bei den vollen Patentrechten dann die Forscher mit 30 Prozent beteiligt.
Und der Staat, der das Institut unterhält, die Einrichtung und das Personal, schaute durch die Finger. Also diese Public-private-Partnerships, wenn man so etwas so nennen will, haben leider eine sehr böse Tradition. Und mit dem Personal haben sich weder das RKI, noch das PEI im weiteren Verlauf ausgezeichnet. Das Paul-Ehrlich-Institut hat, glaube ich, bis heute die nationalsozialistische Zeit nicht aufgearbeitet. Das Robert Koch-Institut erst vor etwa zehn Jahren. Denn das waren Institute, die haben damals auch schon im vorauseilenden Gehorsam “Säuberungen” durchgeführt. Damit auch tatsächlich nur noch die richtigen Leute dort beschäftigt werden.
Und das Schlimme ist ja nicht nur, dass damit eben viele Menschen, also die man als damals Kommunisten oder eben als Juden bezeichnet hat, dann ihre Stellen verloren haben und auswandern mussten. Sondern diejenigen, die das in dieser Zeit bewerkstelligt haben, die sind dann über den Zusammenbruch 1945 hinaus in den Ämtern geblieben und die haben dann diese Institute weiterbetrieben.
Weisungsgebunden und mit der Pharmaindustrie verknüpft
Also es ist eine sehr, sehr unrühmliche Geschichte, wenn man sich damit beschäftigt. Und wenn man dann weiß, dass jetzt die Sicherheit von Impfstoffen, das Management von Infektionskrankheiten, in diesen Händen liegt, dann kann’s einem wirklich nur schwindlig werden. Und die Institutionen haben spätestens für diejenigen, die das jetzt erst während der Corona-Zeit wahrgenommen haben, eigentlich jegliche Reputation durch ihre Aussagen verloren.
Und deswegen dürften die überhaupt nicht mehr auftreten. Nur haben die ein Monopol, und es ist eben dieses Feigenblatt, was man hier geschaffen hat, genauso wie wir das Feigenblatt einer unabhängigen Justiz haben, die nie unabhängig gewesen ist in der Bundesrepublik Deutschland, ist auch das – eine unabhängige Überwachung durch das Paul Ehrlich-Institut oder das Robert-Koch-Institut oder die STIKO, die sind schließlich dem Gesundheitsministerium zugeordnet, also weisungsuntergeordnet. Und auf der anderen Seite weiterhin eng mit der Pharmaindustrie verzahnt.
Also ich kann Ihnen auch sagen, beim Paul-Ehrlich-Institut, wenn Sie als Arzt dort den Verdacht auf eine unerwünschte Auswirkung eines Impfstoffs oder auch eben beim Bundesinstitut für Arzneimittel melden, dann haben Sie danach keinen Zugriff mehr auf diese Daten. Aber die Pharmahersteller haben immer freien Zugang zu diesen Daten.
Und es gibt auch keine regelmäßigen Berichte des RKI oder des Paul Ehrlich-Instituts an die Ärzteschaft ein Mal im Jahr, wie es beispielsweise mit bestimmten unerwünschten Effekten aussehen würde. So etwas wird nicht gemacht und es ist dann eben auch kein Wunder, wenn aktiv das Paul Ehrlich-Institut beispielsweise ja gar nicht nach unerwünschten Wirkungen von Impfstoffen überhaupt sucht. Sondern da werden allenfalls die eingehenden Meldungen registriert, und dann in der Regel nur mit einem Telefonanruf bei den Angehörigen abgearbeitet. Ohne dass überhaupt noch medizinisches Personal involviert wird, geschweige denn vielleicht dann auch Obduktionen durchgeführt werden, um den Sachverhalt im Einzelfall zu klären.
Auch klassische Impfstoffe werden nicht konsequent untersucht
Typisch ist dann allerdings, dass von etwa 90 Prozent der Meldungen, oder 95 Prozent der Meldungen, kann man eher sagen, dass das Ganze applaniert wird – kein Zusammenhang. Und wir müssen ohnehin davon ausgehen, dass das, was an Meldungen beim Paul Ehrlich-Institut eingeht, das wissen wir aus früherer Zeit schon von den konventionellen Impfstoffen, maximal fünf Prozent der tatsächlich unerwünschten Ereignisse überhaupt gemeldet werden. Und davon werden dann 90, 95 Prozent als „kein Zusammenhang“ applaniert. Und dann kommen wir natürlich auf sehr niedrige Zahlen, und damit gelten Impfstoffe als sehr sicher.
Und das gilt eben auch für die traditionellen Impfstoffe ja auch nicht, weil die werden ja nicht konsequent untersucht, denn dann müsste man ordentliche Vergleichsstudien machen, und das wäre eigentlich eine Aufgabe eines Instituts, das für eine Impfstoffsicherheit zuständig ist. Und deswegen möchte ich die Gelegenheit hier auch nutzen, auch in den alternativen Medien klar dafür Stellung zu beziehen: Der Begriff „Impfgegner“ muss aus der Sprache heraus. Es gibt nur Impflobbyisten und Impfgläubige. Aber es gibt keine Impfgegner, sondern die andere Seite, das sind die klar denkenden Menschen, die sich ein Mal rational mit der ganzen Problematik beschäftigt haben.
Lesen Sie dazu auch: Dr. Gerd Reuther: „Impfungen haben keine einzige Erkrankung zum Verschwinden gebracht“
Eine Immunisierung durch Impfungen ist evolutionär nicht vorgesehen
Und das werden diese Institute natürlich nicht erheben, weil dann sind sie ja eigentlich ihrer Existenzberechtigung beraubt. Weil dann gibt es keine Impfstoffe mehr, denn eine Immunisierung des Organismus durch das, wie wir jetzt Impfungen machen, das ist in der Evolution nicht vorgesehen und deswegen kann das auch nicht wirksam sein. Und die Einschätzung der Infektionskrankheiten durch das Robert-Koch-Institut ist eben noch ‘ne andere Geschichte, die ich noch kurz ansprechen möchte, dass Sie da eigentlich auch nur Daten finden, die nicht zutreffen.
Ich möchte nur ein Beispiel nehmen mit der Masern-Erkrankung. Da finden Sie weiterhin eine Zahl, dass eine von 1000 Masernerkrankungen tödlich verlaufen würde. Das gilt allenfalls für Entwicklungsländer, wie man aus seriösen Daten weiß. Die Sterblichkeit ist bestenfalls eine von 5000 Erkrankungen. Und wenn wir jetzt derzeit 50 Masern-Erkrankungen pro Jahr registrieren, dann brauchen wir für einen Todesfall, der vielleicht durch Masern bedingt ist, einhundert Jahre. Ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit.
Am 2. Oktober wetteten Insider auf einen Abschwung der israelischen Wirtschaft
Nach Installation einer neuen 5G-Antenne entwickelt 49-Jähriger schwere Herzprobleme
Unmittelbar nach der Errichtung eines 5G-Mastes gegenüber seinem Wohnhaus entwickelte ein zuvor gesunder 49-jähriger Schwede besorgniserregende Herzsymptome und andere Probleme, die verschwanden, als er in eine Wohnung ohne 5G umzog. Dies geht aus einer neuen Fallstudie hervor, die im Journal of Community Medicine & Public Health veröffentlicht wurde.
Innerhalb einer Woche, nachdem ein 5G-Mobilfunkmast in der Nähe seiner Wohnung aktiviert wurde, entwickelte ein 49-jähriger Schwede schwere Herzsymptome, die ihn zwangen, aus seiner Wohnung zu fliehen, so eine neue, von Experten begutachtete Fallstudie.
Die Fallstudie, die am 13. November im Journal of Community Medicine & Public Health veröffentlicht wurde, berichtet, dass die Symptome des Mannes sofort nachließen, als er in eine Wohnung ohne 5G-Strahlung flüchtete. Doch jedes Mal, wenn er in seine ursprüngliche Wohnung zurückkehrte, um seine Habseligkeiten zu holen, kehrten die Symptome zurück.
Dies ist der fünfte wissenschaftliche Bericht von Dr. Lennart Hardell, einem weltweit führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Krebsrisiken durch Strahlung, und Mona Nilsson über die Auswirkungen von 5G-Hochfrequenzstrahlung auf die menschliche Gesundheit im realen Leben.
Hardell, Onkologe und Epidemiologe bei der Environment and Cancer Research Foundation, ist Autor von mehr als 350 Veröffentlichungen, von denen sich fast 60 mit dem Thema Hochfrequenzstrahlung befassen.
Nilsson, Geschäftsführerin der Swedish Radiation Protection Foundation, arbeitet seit mehr als drei Jahren mit Hardell zusammen, um die Auswirkungen von 5G auf die menschliche Gesundheit zu untersuchen. Sie sagte dem Defender:
„Diese Studie bestätigt die Ergebnisse unserer früheren Fallstudien, die alle gezeigt haben, dass 5G eine sehr hohe Mikrowellen- [oder HF-] Strahlenbelastung verursacht, die schnell zu schweren Symptomen führt, wie sie für das ‚Mikrowellensyndrom‘ [manchmal auch als ‚HF-Krankheit‘ bezeichnet] typisch sind“.
Für Nilsson ist der 5G-Ausbau ein „riesiger Skandal“, weil er „Menschen dazu zwingt, in ihren eigenen vier Wänden sehr hohen Werten pulsmodulierter 5G-Strahlung ausgesetzt zu sein, ohne ihre informierte Zustimmung und vor allem ohne Studien, die zeigen, dass es nicht schädlich ist“.
„Es ist an der Zeit, den Ausbau zu stoppen und 5G abzubauen, denn nach allem, was wir wissen, ist 5G gefährlich für die menschliche Gesundheit und es gibt keine Beweise dafür, dass es nicht schädlich ist“, so Nilsson.
Schwere Symptome traten schnell auf
Die neue Fallstudie berichtet über die gesundheitlichen Erfahrungen eines zuvor gesunden Mannes, nachdem eine 5G-Infrastruktur in der Nähe seiner Wohnung und der seiner heranwachsenden Tochter installiert wurde.
Im November 2022 wurde auf dem Dach eines Gebäudes, 20 Meter von der Wohnung des Mannes entfernt, ein 5G-Mast installiert, dessen Antennen auf seine Wohnung gerichtet waren.
Vor der Installation der 5G-Antennen befand sich bereits seit 2013 eine 3G/4G-Infrastruktur auf dem Dach des Gebäudes, die jedoch weiter von der Wohnung des Mannes entfernt war, so Hardell und Nilsson.
Nach der Installation der 5G-Antennen bekam der Mann „ziemlich sofort“ zahlreiche gesundheitliche Probleme, darunter Schmerzen in der Brust, starke Kopfschmerzen, Dysästhesien (anormale Empfindungen), Verlust des Kurzzeitgedächtnisses, vorübergehend hohen Puls, unregelmäßigen Puls und brennende oder lanzinierende (durchdringende oder stechende) Schmerzen in der Haut seiner Hände und Arme.
„Es wurde [für ihn] unerträglich, in der Wohnung zu bleiben, und er fürchtete sogar um sein Leben aufgrund der Schwere der gesundheitlichen Auswirkungen“, so Hardell und Nilsson.
Seine Tochter klagte über Kopfschmerzen und Schlafstörungen.
Eine Woche nach der 5G-Installation zogen der Mann und seine Tochter in eine andere Wohnung mit deutlich geringerer Hochfrequenzstrahlung.
Der Mann füllte einen Fragebogen zu seinen Symptomen im Oktober 2022 vor der 5G-Einführung, im November 2022, als er der 5G-Strahlung ausgesetzt war, und im Mai 2023, als er in seiner neuen Wohnung ohne 5G-Strahlung lebte, aus.
Er berichtete, dass seine Symptome schnell verschwanden, als er die Wohnung verließ, und jedes Mal, wenn er zurückkehrte, um andere persönliche Gegenstände zu holen, schnell wieder auftraten.
Hardell und Nilsson stellten fest, dass die Symptome des Mannes, der 5G-Strahlung ausgesetzt war, „typisch“ für das Mikrowellensyndrom waren:
„Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Auswirkungen auf das Herz sind gut dokumentiert und wurden wiederholt in Studien über die gesundheitlichen Auswirkungen der Exposition gegenüber Mikrowellen-/Funkstrahlung berichtet.“
Gepulste 5G-Strahlung „gefährlicher“ als kontinuierliche Strahlung
Hardell und Nilsson haben die HF-Strahlungswerte in der geräumten Wohnung gemessen.
5G verwendet gepulste HF-Strahlungssignale, die „gefährlicher“ sein können als ungepulste oder kontinuierliche Signale, so Hardell und Nilsson.
Der Grund dafür ist, dass zelluläre Prozesse sehr empfindlich auf Schwankungen in der elektromagnetischen Umgebung der Zelle reagieren. Eine wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2021 zeigte, dass gepulste HF-Strahlung doppelt so bioaktiv ist wie kontinuierliche Strahlung.
Der höchste von Hardell und Nilsson gemessene Wert betrug mehr als 3.180.000 Mikrowatt pro Quadratmeter (μW/m2) – der höchste Wert, den das von ihnen verwendete Messgerät messen konnte – so dass die tatsächliche Strahlung noch höher gewesen sein könnte, so Hardell und Nilsson.
„Die gemessenen Werte liegen jedoch weit unter den von der ICNIRP [International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection] 2020 empfohlenen Grenzwerten für die 5G-Frequenz“, sagten sie. „Für diese Frequenzen empfiehlt die ICNIRP [einen] Höchstwert von 10.000.000 μW/m2, gemittelt über 30 Minuten.“
Hardell und Nilsson kommen zu dem Schluss, dass die Fallstudie zeigt, dass „5G bei Werten, die weit unter den ICNIRP-Grenzwerten liegen, in [kurzer] Zeit ernsthafte gesundheitliche Auswirkungen haben kann“.
Die ICNIRP ist eine „selbsternannte“ private Organisation mit Sitz in Deutschland, die „weltweiten Einfluss und Dominanz“ hat, wenn es darum geht, welche wissenschaftlichen Studien zu negativen gesundheitlichen Auswirkungen von HF-Strahlung berücksichtigt werden, so Hardell und Nilsson.
Die Expositionsrichtlinien der ICNIRP, die von vielen Regierungen als Referenz für die Festlegung ihrer Expositionsgrenzwerte herangezogen werden, basieren auf der Vorstellung, dass HF-Strahlung für den Menschen nur dann schädlich ist, wenn sie hoch genug ist, um das Körpergewebe zu erwärmen.
Hardell und Nilsson schrieben: „Ihre [ICNIRP] Richtlinien basieren auf Bewertungen, die nicht-thermische Effekte ablehnen, obwohl es immer mehr Beweise für eine Reihe von schädlichen Effekten gibt, die weit unter den ICNIRP-Werten liegen“.
ICNIRP und FCC schützen die Telekommunikationsindustrie
Nilsson sagte, sie hoffe, dass die Studie das Bewusstsein für die negativen gesundheitlichen Auswirkungen von 5G schärfen werde.
„Ich möchte, dass die Öffentlichkeit weiß, dass sie in ihren eigenen Häusern Mikrowellenstrahlung ausgesetzt sind, deren Sicherheit bei chronischer Exposition nie nachgewiesen wurde“, sagte sie und fügte hinzu:
Wissenschaftler und Mediziner warnen seit Jahren vor den schwerwiegenden möglichen gesundheitlichen Auswirkungen von 5G und weisen darauf hin, dass 5G zu einem starken Anstieg der Mikrowellenbelastung führen würde – was durch unsere Studien bestätigt wird.
„Sie haben ein Moratorium gefordert, bis die Risiken erforscht sind.“
In der Zwischenzeit würden die von den meisten Regierungen akzeptierten Grenzwerte für die Exposition gegenüber Hochfrequenzstrahlung – einschließlich der von der Federal Communications Commission (FCC) in den USA festgelegten Grenzwerte – die Einführung von 5G erlauben, da die Grenzwerte zu hoch angesetzt seien, sagte sie.
„Es ist klar, dass die ICNIRP und Regierungsbehörden wie die FCC die Telekommunikationsindustrie schützen“, fügte Nilsson hinzu.
Ihre Grenzwerte schützen nur vor den akuten Auswirkungen von Strahlung, die stark genug ist, um den Körper zu erwärmen, und sind unzureichend, um die Öffentlichkeit vor Schäden durch chronische Exposition gegenüber niedrigeren Strahlungswerten zu schützen“, sagte sie.
Miriam Eckenfels-Garcia, Direktorin des Children’s Health Defense (CHD) Electromagnetic Radiation & Wireless Program, stimmte zu. Sie sagte dem Defender:
„Nicht nur, dass die FCC-Grenzwerte seit mehr als 20 Jahren nicht aktualisiert wurden, sondern wie das US-Berufungsgericht für den D.C. Circuit in CHDs bahnbrechendem Sieg gegen die FCC im Jahr 2021 feststellte, hat die FCC es versäumt, die nicht krebserregenden, gesundheitsschädlichen Auswirkungen von HF-Strahlung, die Umweltgefahren und die besonderen Auswirkungen von HF-Strahlung auf Kinder zu berücksichtigen.
„Es ist an der Zeit, dass die FCC und andere Normungsgremien Hunderte Studien wie diese berücksichtigen und ihre Arbeit zum Schutz der Öffentlichkeit und der Umwelt tun, anstatt die Großindustrie zu unterstützen“.
UN bedroht unsere Privatsphäre unter dem Deckmantel einer neuen Konvention gegen Cyberkriminalität
Ein Trojanisches Pferd.
Die US-amerikanische Gruppe für digitale Rechte EFF bezeichnet den jüngsten Entwurf für eine UN-Konvention zur Cyberkriminalität als „bedeutenden Rückschritt“ und „gefährliche Ausweitung des Anwendungsbereichs über die in der Konvention explizit definierten Cyberverbrechen hinaus auf eine lange Liste von Nicht-Cyberverbrechen“.
Dieser „Tanz“ – mit einigen Fortschritten und dann wieder Rückschritten – ist nicht neu in dem mittlerweile langwierigen Verhandlungsprozess des Dokuments, der nicht nur von Beobachtern unter den beteiligten Nichtregierungsorganisationen, sondern auch von UN-Mitgliedsstaaten kritisiert wird.
Auch die EFF ist davon überzeugt, dass es sich bei den jüngsten Entwicklungen nicht um einen Zufall, also ein Versehen, handelt, sondern vielmehr um einen gezielten Fehltritt, der die Chancen verringert, dass der Vertrag, wenn er einmal verabschiedet ist, das Ergebnis eines echten Konsenses sein wird.
Als alles begann, wurde der Vertrag als eine „standardisierte“ Art und Weise präsentiert, wie die Welt die Cyberkriminalität bekämpfen könnte.
In der Zwischenzeit hat es jedoch einen scheinbar endlosen Strom von Ergänzungen und Ausweitungen der ursprünglichen Befugnisse des Dokuments gegeben, bis zu dem Punkt, an dem es sich, in den Worten der EFF, zu einem „expansiven Überwachungsvertrag“ entwickelt hat.
Eine große Sorge ist, was die EFF als mögliche Ausweitung der Befugnisse bei nationalen und internationalen Ermittlungen bezeichnet. Anstatt diese Bedenken zu zerstreuen, würde der neue Entwurf an den alten umstrittenen Regeln festhalten, nur um noch mehr hinzuzufügen.
Diesmal in der Form, dass „Staaten Ingenieure oder Angestellte zwingen können, Sicherheitsmaßnahmen zu untergraben, die eine Bedrohung für die Verschlüsselung darstellen“.
Konkret würde die jüngste Version des UN-Vorschlags, sollte sie angenommen werden, bedeuten, dass auf im Ausland gespeicherte Daten auch dann zugegriffen werden kann, wenn dies gegen die Datenschutzbestimmungen des Gastlandes verstößt.
In diesen Teilen, die für Menschenrechtsgruppen Anlass zu großer Besorgnis sind, baut der Entwurf auf früheren umstrittenen Bestimmungen auf, nämlich der Ausweitung des Anwendungsbereichs grenzüberschreitender Ermittlungen (Beweiserhebung und -übermittlung) auf alle als schwer eingestuften Straftaten – und dieser Anwendungsbereich schließt Fälle von Straftaten (Definition) ein, die „in eklatanter Weise gegen Menschenrechtsgesetze verstoßen“.
Diese Befugnisse werden nun ausgeweitet, sodass auch Verbrechen untersucht und verfolgt werden können, die in früheren Fassungen des Abkommens nicht enthalten waren.
Der Grund, warum die EFF all dies als einen großen Rückschritt in einem langwierigen Prozess betrachtet, liegt in der Art der Meinungsverschiedenheiten: Der wichtigste Punkt, über den sich die Mitgliedstaaten nicht einig sind, betrifft den Geltungsbereich des künftigen Vertrags, und dann gibt es noch die Frage, ob die Menschenrechte überhaupt eine Rolle spielen.
(Der jüngste Entwurf) ist dazu angetan, Missbrauch auf globaler Ebene zu erleichtern, indem er weitreichende grenzüberschreitende Befugnisse zur Untersuchung praktisch jedes denkbaren ‚Verbrechens‘ vorsieht – wie friedliche Meinungsverschiedenheiten oder die Äußerung der sexuellen Orientierung – während er gleichzeitig den Zweck des Vertrags untergräbt, echte Cyberkriminalität zu bekämpfen“, kommentierte Deborah Brown, stellvertretende Direktorin von Human Rights Watch, und fügte hinzu: „Die Regierungen sollten sich nicht beeilen, den Vertrag zu unterzeichnen:
„Die Regierungen sollten diesen Vertrag nicht überstürzt unterzeichnen, ohne sicherzustellen, dass er unsere Grundrechte stärkt, anstatt sie zu opfern“.
Strafanzeige gegen Verantwortliche des EU-Pfizer-Impfstoffdeals beim Internationalen Strafgerichtshof
Ex-LKA-Thüringen-Chef Uwe Kranz und Marianne Grimmenstein von der Bürgerinitiative Gemeinwohllobby haben beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag Strafanzeige gegen die Hauptverantwortlichen des EU-Pfizer-Vertrags gestellt. Den Beschuldigten – darunter EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, EMA-Direktorin Emer Cooke, Pfizer-Chef Albert Bourla, WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus und Bill Gates – wird vorgeworfen, das Leben von 451 Millionen EU-Bürgern aufs Spiel gesetzt zu haben. Angeklagt werden sie wegen Verstößen gegen den Nürnberger Kodex, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, das Verbrechen des Völkermords und Kriegsverbrechen.
Pressemitteilung
vom MWGFD-Presseteam; erschienen am 1. Dezember 2023
Strafanzeige gegen die Hauptverantwortlichen der Verkaufsverhandlungen zwischen der EU und BioNTech/Pfizer beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) eingereicht
Unser MWGFD-Mitglied Uwe Kranz, Ltd. Ministerialrat a. D., hat gemeinsam mit Marianne Grimmenstein (Bürgerinitiative Gemeinwohllobby), beide auch Mitglieder der United for Freedom (UFF), am 1. Dezember 2023 eine Strafanzeige gegen die Hauptverantwortlichen dieses Vertrages bei dem Internationalen Strafgerichtshof Den Haag eingereicht. Sie greifen damit nun das auf, was am 11. November 2023 auf dem Corona-Symposium im Bundestag beklagt wurde. Wie viele strafrechtlich relevante Handlungen müssen noch erfolgen, bis die Verantwortlichen endlich zur Rechenschaft gezogen werden?
In geballter Intensität ist auf dem von der AfD organisiertem Corona-Symposium im Bundestag noch mal das vollständige Ausmaß dieses gigantischen Betrugs offensichtlich geworden. Die bislang vom öffentlichen Diskurs ausgeschlossenen Aufklärer der ersten Stunde legten nochmals vor, was schon längst bekannt war. Die sogenannten „Impfstoffe“, die an die Bevölkerung verimpft wurden, hätten schon mit dem damaligen Wissen über die Qualität nie in den Verkehr gebracht werden dürfen. Daten wurden gefälscht, Fakten über die Herstellungsweise vertuscht, sämtliche Sicherheitssignale ignoriert, Stichproben und Kohortenstudien bei ersten Verdachtsmeldungen verweigert, ja die gesamte Bevölkerung getäuscht.
Konzentriert man sich auf die Top-Verantwortlichen dieses gigantischen Betruges, in die auch Medien und Politiker involviert waren, sind zunächst jene einzukreisen, die die Schädlichkeit der „Impfstoffe“ buchstäblich in Kauf genommen haben: nämlich die Vertragsteilnehmer der Kaufverhandlungen zwischen Pfizer/BioNTech und der EU. Im Namen der EU-Länder bewilligten am 20. November 2020 die ehemalige globale Präsidentin der Pfizer-Impfstoffe, Nanette Cocero, und die EU-Kommissarin für Gesundheit, Stella Kyriakides, mit ihren Unterschriften diese groß angelegte Täuschung.
Vor dem Hintergrund der jüngsten Veröffentlichungen, wie den internen Pfizer-Verträgen, die den Herstellungsetikettenschwindel offenbaren, und der Eingeständnisse der EMA am 18. Oktober 2023 (siehe Link), wonach zu Beginn schon bekannt war, dass der Corona-„Impfstoff“ weder vor Ansteckung noch vor Weiterverbreitung schützt, ist nun auch klar geworden, weswegen die EU-Kommission und die Regierungen sich weigerten, schon den Vorabkaufvertrag offenzulegen (siehe Link zum Vertrag).
EU akzeptierte Risiken und Ungewissheiten
Aus den Verträgen geht nämlich hervor, dass die EU die „erheblichen Risiken und Ungewissheiten“, denen die Herstellung des „Impfstoffes“ unterlag, akzeptierte. Unterschrieben wurde ebenfalls, dass nicht die Pharmafirmen die Haftung zu übernehmen haben, sondern der Gebrauch und die Anwendung des „Impfstoffs“ „unter der alleinigen Verantwortung der Mitgliedsstaaten der EU“ erfolgen solle. Bereits bei jenen Formulierungen hätten die Vertragsteilnehmer vom Kaufvertrag zurücktreten müssen. Zu beschuldigen sind daher folgende Personen:
- Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation TEDROS ADHANOM GHEBREYESUS,
- Vorsitzender und CEO der Pfizer Biopharmaceuticals Group ALBERT BOURLA,
- Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts KLAUS CICHUTEK,
- Direktorin der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) EMER COOKE,
- Ehemalige globale Präsidentin für Impfstoffe bei Pfizer Inc. NANETTE COCERO,
- Co-Vorsitzender der Bill and Melinda Gates Foundation WILLIAM „BILL“ GATES III,
- EU-Kommissarin für Gesundheit STELLA KYRIAKIDES,
- Präsidentin der Europäischen Kommission URSULA VON DER LEYEN
Weiterhin legen EU-Kommission und BioNTech/Pfizer auf Seite 25 des Kaufvertrages sogar fest, für welche „Impf“schäden der Haftungsausschluss des Pharmakonzerns gilt. Das sind: Todesfälle, körperliche Schäden, mentale oder emotionale Schäden, Krankheiten, Behinderungen, Verlust oder Beschädigung von Eigentum, wirtschaftliche Verluste oder Geschäfts-Unterbrechungen.
Ferner bestätigen die einzelnen EU-Mitgliedstaaten mit den von der EU ausgehandelten Bestellungsverträgen, dass die Langzeit-Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs nicht bekannt sind und nicht bekannte Nebenwirkungen auftreten können. Und das bei einem „Impfstoff“, mit dem Gesunde (!) geimpft werden sollten!
Lockerung der Qualitätsstandards
Das vorsätzliche Handeln ist umso schlimmer, als trotz der wissenschaftlichen Nachweise über die Schädlichkeit der Chargen-Verunreinigung durch Plasmid-DNA (siehe McKernan-Fund) nicht nur jede Intervention unterblieb, sondern die Impfkampagne bis zum heutigen Tag weiterhin aufrechterhalten wurde. Gemäß geleakter Emails wusste die Europäische Arzneimittelbehörde jedoch schon Ende 2020 vom verunreinigten Material Bescheid, verständigte sich jedoch mit Pfizer darauf, die Qualitätsstandards zu lockern, und nahm so billigend in Kauf, dass nur 55 % der RNA intakt sein musste (siehe Link). Allerspätestens an dieser Stelle hätten die Aufsichtsbehörden intervenieren und die Präparate vom Markt nehmen müssen.
Die juristische Aufarbeitung dieses Skandals ist in vollem Gange. Dass die Beteiligten (Hersteller, Zulassungsbehörden, Vertragsteilnehmer, Regierenden) ihre Pflichten verletzten, liegt auf der Hand. Fachexperten und Juristen sind dran, zu ergründen, wie sehr hier die vorsätzliche Tatbestandsverwirklichung stattgefunden hat, denn aus internen Pfizer-Dokumenten geht hervor, dass im Rahmen der Zulassungsstudie für die Covid-19-Injektionen andere Präparate getestet wurden, als man später an die Bevölkerung verabreichte.
Vor diesem Hintergrund der gesamten Tragweite haben alle o.g. acht Personen mit ihren Entscheidungen das Leben von 451 Millionen EU-Bürgern aufs Spiel gesetzt und gewissenslos für Forschungszwecke freigegeben. Sie haben mit ihren Handlungen ermöglicht und unterstützt, dass ein Impfstoff, dessen Wirksamkeit und Sicherheit nicht bekannt ist, dessen Produktion mit großen Risiken verbunden ist, der laut Vertrag zu Tod, Krankheit und Behinderung führen kann, von der EMA bedingt zugelassen wurde und in weiterer Folge Alten, Kranken, Gesunden, Kindern, Babys und Schwangeren verabreicht wurde und wird.
Selbstverständlich sind diese Strafanzeigen nur ein Tropfen auf den heißen Stein, besieht man sich die Größenordnung dieses Schweigekartells, deren Beweggründe ganz offensichtlich Opportunismus statt Ethik waren. Folgt man der Spur des Geldes, müsste es jetzt eine Massenverhaftungswelle geben. Wenn selbst die Vorsitzende des Ethikrats, Prof. Dr. Alena Buyxs, ihre ethischen Prinzipien über Bord wirft, um Fördermittel des Wellcome Trust zu erhalten, ist das Vertrauen in alle Instanzen erschüttert. Den Haag wird jahrzehntelang damit beschäftigt sein, Prozesse gegen die Verantwortlichen und Helfershelfer, die mindestens 6 Millionen Menschen geschädigt haben, zu führen.
Anbei die vollständig hochgeladene Strafanzeige:
Lauterbachs Long-Covid-Gipfel: Impfgeschädigte ausgesperrt

Die Patientenvertretung für Impfgeschädigte wurden bei Lauterbachs runden Tisch für “Long Covid” vor der Tür abgewiesen. Karl Lauterbach kennt seine Prioritäten: Aktuell versuchte er mit einem „Runden Tisch“ zu Long-Covid Propaganda zu machen. Es müsse mehr geimpft werden, denn jeder, der sich jetzt „infiziert“, dem drohe auch Long-Covid. Evidenzbefreit erklärt er, dass die Impfung dieses […]
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Israel eröffnet das Schlachthaus in Gaza wieder
Von Chris Hedges
Phase Eins von Israels völkermörderischem Feldzug gegen Gaza ist beendet. Phase zwei hat begonnen. Sie wird zu einem noch höheren Maß an Tod und Zerstörung führen.
Der Himmel über Gaza ist – nach einem siebentägigen Waffenstillstand – mit Geschossen des Todes gefüllt. Kampfflugzeuge. Angriffs-Hubschrauber. Drohnen. Artilleriegranaten. Panzergranaten. Mörser. Bomben. Raketen. Gaza ist eine Kakophonie aus Explosionen, verzweifelten Schreien und Hilferufen unter eingestürzten Gebäuden. Die Angst hat sich wieder einmal um jedes Herz im Konzentrationslager von Gaza gewickelt.
Bis Freitagabend wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza 184 Palästinenser – darunter drei Journalisten und zwei Ärzte – durch israelische Luftangriffe im Norden, Süden und Zentrum des Gazastreifens getötet und mindestens 589 verletzt. Die meisten von ihnen sind Frauen und Kinder. Israel lässt sich nicht abschrecken. Es plant, die Arbeit zu Ende zu bringen, das, was im Norden des Gazastreifens übrig geblieben ist, auszulöschen und das, was im Süden übrig geblieben ist, zu dezimieren, den Gazastreifen unbewohnbar zu machen und die 2,3 Millionen Einwohner in einer massiven Kampagne der ethnischen Säuberung durch Hunger, Terror, Abschlachten und Infektionskrankheiten zu vertreiben.
Die Hilfskonvois, die symbolische Mengen an Lebensmitteln und Medikamenten brachten – die erste Ladung bestand nach Angaben des Direktors des al-Najjar-Krankenhauses aus Leichentüchern und Coronavirus-Tests – wurden gestoppt. Niemand, am allerwenigsten Präsident Joe Biden, plant, einzugreifen, um den Völkermord zu stoppen. Außenminister Antony Blinken besuchte diese Woche Israel und forderte Israel zwar auf, die Zivilbevölkerung zu schützen, weigerte sich aber, Bedingungen zu stellen, die die 3,8 Milliarden Dollar, die Israel jährlich an Militärhilfe erhält, oder das zusätzliche Hilfspaket von 14,3 Milliarden Dollar beeinträchtigen würden. Die Welt wird passiv zusehen und nutzlose Floskeln über weitere chirurgische Angriffe murmeln, während Israel sein Rouletterad des Todes dreht. Wenn Israel damit fertig ist, wird die Nakba von 1948, bei der Palästinenser in Dutzenden von Dörfern massakriert und 750.000 Menschen von zionistischen Milizen ethnisch gesäubert wurden, wie ein kurioses Relikt aus einer zivilisierteren Zeit aussehen.
Nichts ist tabu. Krankenhäuser. Moscheen. Kirchen. Wohnhäuser. Wohnblocks. Flüchtlingslager. Schulen. Universitäten. Medienbüros. Banken. Abwassersysteme. Telekommunikationsinfrastruktur. Wasseraufbereitungsanlagen. Bibliotheken. Weizenmühlen. Bäckereien. Märkte. Ganze Stadtteile. Israels Absicht ist es, die Infrastruktur des Gazastreifens zu zerstören und täglich Hunderte von Palästinensern zu töten oder zu verwunden. Der Gazastreifen soll zu einem Ödland werden, einer toten Zone, in der kein Leben mehr möglich sein wird.
Israel begann am Freitag mit der Bombardierung von Khan Younis, nachdem es Flugblätter abgeworfen hatte, in denen die Zivilbevölkerung gewarnt wurde, weiter südlich nach Rafah, dem Grenzübergang zu Ägypten, zu evakuieren. Hunderttausende vertriebener Palästinenser hatten in Khan Younis Zuflucht gesucht. Sobald die Palästinenser nach Rafah gedrängt werden, gibt es nur noch einen Ort, an den sie fliehen können – Ägypten. Das israelische Geheimdienstministerium fordert in einem durchgesickerten Bericht die Zwangsumsiedlung der Bevölkerung des Gazastreifens auf die ägyptische Sinai-Halbinsel. Ein detaillierter Plan, die Palästinenser im Gazastreifen absichtlich zu vertreiben und sie nach Ägypten zu drängen, ist seit fünf Jahrzehnten Bestandteil der israelischen Doktrin. Bereits 1,8 Millionen Palästinenser in Gaza wurden aus ihren Häusern vertrieben. Sobald die Palästinenser die Grenze nach Ägypten überqueren – was die ägyptische Regierung und die arabischen Führer trotz des Drucks der USA zu verhindern versuchen – werden die Palästinenser nie wieder zurückkehren.
Dies ist kein Krieg gegen die Hamas. Es ist ein Krieg gegen die Palästinenser.
Die israelischen Angriffe erfolgen in schwindelerregender Geschwindigkeit, viele davon durch ein System namens „Habsora“ – The Gospel -, das auf künstlicher Intelligenz basiert und täglich 100 Ziele auswählt. Das KI-System wird von sieben derzeitigen und ehemaligen israelischen Geheimdienstmitarbeitern in einem Artikel von Yuval Abraham auf den israelischen Websites +972 Magazine und Local Call als eine „Fabrik für Massenmorde“ beschrieben. Sobald Israel einen mutmaßlichen Hamas-Aktivisten beispielsweise über ein Mobiltelefon lokalisiert hat, bombardiert und beschießt es ein weites Gebiet um das Ziel herum und tötet und verwundet Dutzende, manchmal Hunderte von Palästinensern, heißt es in dem Artikel.
„Laut Geheimdienstquellen“, heißt es in dem Bericht, „generiert Habsora unter anderem automatische Empfehlungen für Angriffe auf Privatwohnungen, in denen Personen leben, die verdächtigt werden, Hamas- oder Islamischer Dschihad-Aktivisten zu sein. Israel führt dann groß angelegte Tötungsoperationen durch, indem es diese Wohnhäuser unter schweren Beschuss nimmt.
Seit dem 7. Oktober wurden etwa 15.000 Palästinenser, darunter 6.000 Kinder und 4.000 Frauen, getötet. Etwa 30.000 wurden verwundet. Über sechstausend werden vermisst, viele sind unter den Trümmern begraben. Mehr als 300 Familien haben 10 oder mehr Mitglieder ihrer Familie verloren. Im Westjordanland wurden seit dem 7. Oktober mehr als 250 Palästinenser getötet und mehr als 3.000 verletzt, obwohl das Gebiet nicht von der Hamas kontrolliert wird. Das israelische Militär gibt an, zwischen 1.000 und 3.000 der etwa 30.000 Hamas-Kämpfer getötet zu haben, was angesichts des Ausmaßes des Angriffs eine relativ geringe Zahl ist. Die meisten Widerstandskämpfer verstecken sich in ihrem riesigen Tunnelsystem.
Israels Strategie ist die „Dahiya-Doktrin„. Diese Doktrin wurde vom ehemaligen Generalstabschef der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF), Gadi Eizenkot, der Mitglied des Kriegskabinetts ist, nach dem Krieg zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon 2006 formuliert. Dahiya ist ein südlicher Vorort von Beirut und eine Hochburg der Hisbollah. Sie wurde von israelischen Jets bombardiert, nachdem zwei israelische Soldaten gefangen genommen worden waren. Die Doktrin besagt, dass Israel zur Abschreckung massive, unverhältnismäßige Gewalt einsetzen und dabei die Infrastruktur und zivile Wohnhäuser zerstören sollte.
Daniel Hagari, Sprecher der IDF, räumte zu Beginn des jüngsten israelischen Angriffs auf den Gazastreifen ein, dass der „Schwerpunkt“ auf „Schaden und nicht auf Genauigkeit“ liegen würde.
Israel hat seine Taktik des „Dachklopfens“ aufgegeben, bei der eine Rakete ohne Gefechtskopf auf einem Dach landet, um die Bewohner zu warnen und zu evakuieren. Israel hat auch seine Telefonanrufe zur Warnung vor einem bevorstehenden Angriff eingestellt. Jetzt werden Dutzende von Familien in einem Wohnblock oder einer Nachbarschaft ohne Vorwarnung getötet.
Die Bilder der Massenvernichtung nähren den Rachedurst Israels nach dem demütigenden Einmarsch der Hamas-Kämpfer am 7. Oktober und der Tötung von 1.200 Israelis, darunter 395 Soldaten und 59 Polizisten. Viele Israelis empfinden eine sadistische Freude über den Völkermord und fordern die Ermordung oder Vertreibung der Palästinenser, einschließlich derjenigen im besetzten Westjordanland und derjenigen mit israelischer Staatsbürgerschaft.
Die Grausamkeit der Luftangriffe und der wahllosen Angriffe, die Unterbrechung der Versorgung mit Lebensmitteln, Wasser und Medikamenten und die völkermörderische Rhetorik der israelischen Regierung machen diesen Krieg zu einem Krieg, dessen einziges Ziel die Rache ist. Dies wird weder für Israel noch für die Palästinenser gut sein. Er wird einen Flächenbrand im gesamten Nahen Osten entfachen.
Israels Angriff ist die letzte verzweifelte Maßnahme eines Siedlerkolonialprojekts, das törichterweise glaubt, wie viele Siedlerkolonialprojekte in der Vergangenheit, den Widerstand einer einheimischen Bevölkerung mit Völkermord brechen zu können. Aber selbst Israel wird mit einem Mord dieses Ausmaßes nicht davonkommen. Eine Generation von Palästinensern, von denen viele mit ansehen mussten, wie die meisten, wenn nicht alle, ihrer Familien getötet und ihre Häuser und Wohnviertel zerstört wurden, wird ein Leben lang nach Gerechtigkeit und Vergeltung dürsten.
Dieser Krieg ist noch nicht vorbei. Er hat nicht einmal begonnen.
*
Chris Hedges ist ein mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneter Journalist, der fünfzehn Jahre lang als Auslandskorrespondent für die New York Times tätig war, wo er das Büro für den Nahen Osten und das Büro für den Balkan leitete. Zuvor arbeitete er in Übersee für die Dallas Morning News, den Christian Science Monitor und NPR. Er ist der Gastgeber der Sendung The Chris Hedges Report.
Er war Mitglied des Teams, das 2002 den Pulitzer-Preis für erklärende Berichterstattung für die Berichterstattung der New York Times über den weltweiten Terrorismus gewann, und er erhielt 2002 den Amnesty International Global Award für Menschenrechtsjournalismus. Hedges, der einen Master of Divinity der Harvard Divinity School besitzt, ist der Autor der Bestseller American Fascists: Die christliche Rechte und der Krieg gegen Amerika, Empire of Illusion: The End of Literacy and the Triumph of Spectacle und war Finalist des National Book Critics Circle für sein Buch War Is a Force That Gives Us Meaning. Er schreibt eine Online-Kolumne für die Website ScheerPost. Er hat an der Columbia University, der New York University, der Princeton University und der University of Toronto gelehrt.
Wie Kiew den Krieg auf Belarus ausweiten wollte
Pepe Escobar
Es gibt keine Garantie dafür, dass die Pläne, Belarus in Brand zu stecken, endgültig vom Tisch sind, schreibt Pepe Escobar.
Nun, Kiew schläft – buchstäblich – nie.
Das beigefügte Dokument, das auf höchster Ebene bestätigt wurde, ist ein Bericht über mehrere Aufklärungsoperationen, die vor vier Monaten an der ukrainisch-weißrussischen Grenze durchgeführt wurden.

Mehrere ukrainische Spezialeinheiten waren mit der Aufklärung eines möglichen Ave-Maria-Plans beschäftigt: einer Offensive gegen weißrussisches Territorium, um den Stellvertreterkrieg der USA gegen Russland „multilateral“ auszuweiten.
Es ist nicht klar, ob es sich dabei um eine Idee Kiews, einen von der NATO diktierten Plan oder eine Mischung aus beidem handelte. Minsk wurde natürlich nicht aus der Ferne beobachtet.
Kommen wir zum Kern der Sache.
In dem Dokument wird in einem Geheimdienstbericht vom 21. Juli 2023 die „Luftaufklärung 130 Rbpak Besatzung MATRICE-30“ erwähnt.
„Es wurde eine Luftaufklärung über der Republik Belarus durchgeführt: Es wurden zwei Aufstiege Matrice-30 durchgeführt.
Die Flughöhe betrug 950 m. Es wurde keine elektronische Kampfführung entdeckt, die Kommunikation mit der Fernsteuerung ging nicht verloren, GPS-Signale waren im normalen Modus.
Kein Überflug der DKU.
Bei Flügen in Richtung KALININO-SK-42. x: 5727537; Y: 5583485 wurde ein Videoüberwachungsfahrzeug „Grenadier“ entdeckt – SK-42. x:5727404;
Y:5583417. Zur stationären Überwachung der Annäherung an die Grenze.
Spuren und Anzeichen der Durchfahrt feindlicher DRGS und der Bewegung feindlicher Ausrüstung in diese Richtungen werden nicht erfasst.
Entlang der DKU wurden keine Veränderungen festgestellt.
Bei der durchgeführten Luftaufklärung wurden keine aktiven Handlungen im Kontext der gegnerischen Offensive festgestellt.
Das Gebiet ist bewaldet und für feindliches Personal und Material unpassierbar.
Für diesen Abschnitt der DKU besteht kein Bedarf an weiterer Luftaufklärung.
Vorsicht vor unpassierbaren Sümpfen
Nun zu einem Aufklärungsbericht der Gruppe „IRLANDETS“ („Iren“), ebenfalls vom 21. Juli 2023.
„Die Erkundung wurde mittels Aufklärung und militärischer Suche in Richtung ZABOLOTYE im Bereich des Grenzstreifens und angrenzender Gebiete durchgeführt.
Ausgangspunkt des Hubschraubers: X:5719499; Y:5520355.
Beginn der Strecke: X:5719667; Y:5518682.
Ende der Route: X:5719641; Y:5522372.
Das Gebiet entlang des Freizeitzentrums und die Straßen, die zum Freizeitzentrum führen, wurden untersucht.
Es wurden keine Spuren oder Anzeichen für den Durchzug feindlicher Sabotage- und Aufklärungsgruppen oder feindlicher Ausrüstung gefunden.
Das Gelände im Aufklärungsgebiet ist für feindliche Ausrüstung unpassierbar, was auf eine natürliche Barriere in Form von unpassierbaren Sümpfen, dichtem Waldbestand und einem Fluss, der entlang der Grenzlinie in diesem Quadrat fließt, zurückzuführen ist. Dieser Abschnitt ist jedoch für den Personenverkehr zugänglich.
Feindliche Zusammensetzung, insbesondere Sabotage- und Aufklärungstrupps.
Bestätigtes Vorhandensein von Minenfeldern.
Anhäufung von militärischem Gerät, kein feindliches Personal in der Nähe des Erholungszentrums beobachtet.
Luftaufklärung durchgeführt.
Wir fahren fort mit der Durchführung von Aufklärungsaufgaben in einem anderen Gebiet gemäß den Aufklärungsaktionsplänen“.
Lasst uns Beeren sammeln
Nun zum Aufklärungsbericht der RG (Nachrichtengruppe) „Partizan“, ebenfalls vom 21. Juli 2023.
„Die Aufklärung erfolgte durch Durchsuchung und Beobachtung, Befragung der örtlichen Bevölkerung in Richtung Bezirk PEREBRODY (X:5733040; Y:5499111) – ZHADEN (X:5732068; Y:5488281) – BUDIMLYA (X:5726038; Y:5498176) im Bereich des Grenzstreifens und der angrenzenden Gebiete.
Es wurden Gebiete entlang des Erholungszentrums, technische Sperren und Panzersperren, Wald- und Feldwege, die zum Erholungszentrum führen, untersucht: Vorhandensein von Panzergräben, Trümmern und Baumhindernissen, Minenfeldern.
Es wurden keine Spuren oder Anzeichen für den Durchzug feindlicher Sabotage- und Aufklärungsgruppen oder feindlicher Ausrüstung gefunden. Das Aufklärungsgebiet ist für Fahrzeuge und Personal aufgrund natürlicher Hindernisse, wie z. B. Stauseen, Sumpfgebiete, technische Hindernisse, nur eingeschränkt passierbar.
Bestätigte Existenz von Minenfeldern (SK – 42: 1) X:5734692; Y;5495350; 2) X:5734724;
Y:5495106; 3)X:5734899; Y:5494965; 4)X:5735543; Y:5497866; 5)X:5737721; Y:5501118).
Zur Aufklärung wurden optische Mittel eingesetzt: Ferngläser.
Die Situation entlang der DKU-Linien ist ruhig. Es wurden keine Bewegungsgeräusche oder Bewegungen von feindlichem Gerät registriert.
Aufgrund der Beerensaison sammelt die lokale Bevölkerung in den Grenzwäldern massenhaft Beeren und bewegt sich mit Quads, Straßenfahrzeugen und Motorrollern zu den Sammelstellen. Daher wurden diese Fahrzeuge und Sammler während der Aufklärungsphase bis zur Grenzlinie und darüber hinaus registriert.
Wir fahren fort, die Aufgaben gemäß dem Aktionsplan der Aufklärungsgruppe Partizan zu erfüllen.
Das ist alles. Das war die Lage vor vier Monaten. Seitdem ist viel passiert: die massive Austrocknung der Geld- und Waffenlieferungen an Kiew, das von Israel gestohlene Rampenlicht des Krieges und der Zelensky-Zaluzhny-Dogfight. Dennoch gibt es keine Garantie dafür, dass die Pläne, Weißrussland in Brand zu setzen, endgültig ad acta gelegt wurden.
Bei den NATO-Thinktanks laufen die Kriegsplanungen auf Hochtouren – Weltkriegsfantasien
Uns läuft die Zeit davon“ – Generalleutnant Alexander Sollfrank, Chef des NATO-Logistik-Kommandos für Europa, hat große Sorgen. In einem Interview mit der Nachrichtenagentur „Reuters“ Ende vergangener Woche machte er seinem Frust über die gegenwärtige militärische Lage in der Ukraine und die unzureichende Infrastruktur in den NATO-Aufmarschgebieten Osteuropas Luft. Das von Sollfrank geleitete „Joint Support and Enabling Command (JSEC)“ in Ulm hat es mit den typischen Problemen eines expansiven Militärbündnisses zu tun: Die NATO hat sich seit 1990 um 1.000 Kilometer nach Osten erweitert, die Ostflanke weist eine Länge von 4.000 Kilometern auf. Das mache es überaus schwierig, so Sollfrank, in kurzer Zeit Truppen in Divisionsstärke zügig in den Einsatzraum zu verlegen und gleichzeitig den entsprechenden Nachschub an Munition, Treibstoff, Ersatzteilen und Proviant zu sichern. Was nun schnellstens „in Friedenszeiten“ erledigt werden müsse, dafür habe die NATO „im Kriegsfall“ keine Zeit mehr.
Sollfrank liefert damit den Hintergrund für die vom 6. bis 24. November durchgeführte Bundeswehrübung „Blue Lightning“, bei der die Verlegung von militärischem
Karsten Hilse: AfD wird Klima-Spuk beenden

Alle Jahre wieder trifft sich die korrupte Klimaindustrie zu einer Umweltverschmutzungsorgie sondergleichen. Es geht den Klimmalobbyisten dabei eher weniger um die Rettung des Weltklimas, sondern vielmehr um viele Milliarden Euro, von denen ein großer Teil aus deutschen Kassen stammt, weswegen die Bundesregierung ein gern gesehener Gast auf der Klimakonferenz ist. Eine AfD-geführte Regierung würde diesen […]
John Kerry Vows To Bankrupt the Fossil Fuel Industry on Behalf of the WEF
John Kerry has vowed to accelerate his plan to bankrupt the fossil fuel industry worldwide as part of the WEF’s Net Zero agenda. Coal plants…

