Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Massive Bauernproteste auch in Rumänien

Massive Bauernproteste auch in Rumänien

Massive Bauernproteste auch in Rumänien

Einen Wutwinter der Bürger gegen die Politik gibt es nicht nur in Deutschland: Vor allem in Rumänien haben zuletzt Bauern und LKW-Fahrer entschieden gegen die Politik protestiert.  Nicht nur in Deutschland riecht es nach Rebellion, auch in der EU-Peripherie haben die Menschen offenbar genug. So proben die Bauern in Rumänien den Aufstand. Vom 13. bis […]

Der Beitrag Massive Bauernproteste auch in Rumänien erschien zuerst unter tkp.at.

Wie sich Ricarda Lang und die „tagesschau“ blamieren

Wie sich Ricarda Lang und die „tagesschau“ blamieren

Wie sich Ricarda Lang und die „tagesschau“ blamieren

Von MANFRED ROUHS | Die politischen Verhältnisse in Deutschland gleiten immer mehr ins Absurde ab. Es bedarf keiner geheimen Informationsquellen, um dem Irrsinn auf die Spur zu kommen. Vielmehr genügt es, mit offenen Augen und Ohren ARD und ZDF zu schauen, um ins Staunen zu geraten. Die Hetze der Massenmedien gegen die AfD kennt keine […]

Nächster Freispruch für Florian Machl: FPÖ fordert finanzielle Entschädigung für ihn von Van der Bellen

Nächster Freispruch für Florian Machl: FPÖ fordert finanzielle Entschädigung für ihn von Van der Bellen

Nächster Freispruch für Florian Machl: FPÖ fordert finanzielle Entschädigung für ihn von Van der Bellen

Nach dem glatten Freispruch in erster Instanz bestätigte das Gericht diese Entscheidung und sprach Florian Machl erneut frei: „Es ist somit gerichtlich bestätigt, dass die Aussage, der Bundespräsident habe in der Corona-Zeit die Verfassung mit Füßen getreten, eine zulässige Kritik darstellt“, kommentiert FPÖ-Klubobmann-Stellvertreterin, Verfassungs- und Menschenrechtssprecherin NAbg. Susanne Fürst das gestrige Urteil. Ein Sieg für Meinungs- und Pressefreiheit, der Machl jedoch erhebliche Kosten verursacht hat. Fürst und FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker fordern von Van der Bellen nun nicht nur eine Entschuldigung, sondern auch eine finanzielle Entschädigung für den Report24-Herausgeber.

Nachfolgend lesen Sie die Pressemitteilung der FPÖ:

FPÖ – Fürst/Hafenecker: Bundespräsident soll willkürlich verfolgten Journalisten finanziell entschädigen

Auch zweiter Prozess gegen Report24-Herausgeber Florian Machl endete mit glattem Freispruch

Wien (OTS) – Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat sein „Sonderverfolgungsrecht“ gröblich missbraucht und die Staatsanwaltschaft aufgrund der durch den Herausgeber des freien Mediums Report24, Florian Machl, an seiner Amtsführung geäußerten Kritik ermächtigt, gegen Machl ein Verfahren wegen übler Nachrede anzustrengen. Nach dem erstinstanzlichen Freispruch bestätigte das Berufungsgericht diese Entscheidung ganz eindeutig und sprach Machl erneut frei.

„Es ist somit gerichtlich bestätigt, dass die Aussage, der Bundespräsident habe in der Corona-Zeit die Verfassung mit Füßen getreten, eine zulässige Kritik darstellt“, zeigte sich FPÖ-Klubobmann-Stellvertreterin, Verfassungs- und Menschenrechtssprecherin NAbg. Susanne Fürst zufrieden über den Ausgang.

Für FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker wiegt ein Umstand in diesem Fall besonders schwer: „Van der Bellen hat nicht nur völlig willkürlich entschieden, in diesem Fall die Staatsanwaltschaft zur Strafverfolgung zu ermächtigen, er zeigt damit auch, wie er es mit der Pressefreiheit hält und dass die Grundrechte für ihn nur selektiv gelten. Damit bestätigte er erneut den Anlass der vor Gericht behandelten Kritik – nämlich, dass er die Verfassung, die die Grundrechte für alle verbürgt, mit Füßen tritt.“

Fürst und Hafenecker fordern daher vom Bundespräsidenten, den zu Unrecht verfolgten Journalisten finanziell zu entschädigen. „Florian Machl sind für seine Verteidigung erhebliche Kosten entstanden. Selbst ein Minimum an Anstand würde es gebieten, ihm diese Kosten zu ersetzen und ihn für diese durch und durch peinliche Aktion um Entschuldigung zu bitten“, so die beiden FPÖ-Politiker.

Neues aus Clownsland: Olaf „Alzheimer” Scholz

Neues aus Clownsland: Olaf „Alzheimer” Scholz

Neues aus Clownsland: Olaf „Alzheimer” Scholz

Keiner mag Olaf Scholz. Bei der Trauerfeier für den Kaiser Franz Beckenbauer will er jetzt gar nicht erst eine Rede halten. Nicht dass die Leute ihn wieder auspfeifen wie neulich beim EM-Spiel der Handball-Nationalmannschaft: Kaum kündigt der Stadionsprecher den Bundeskanzler als Ehrengast an, schon brechen die Fans in ein gellendes Pfeifkonzert aus.

„Tut mir leid für Herrn Scholz“, sagte der Sportvorstand des Handballbunds Axel Kromer hinterher und streute damit erst recht Salz in die Wunden. Öffentliches Mitleid ist für einen Politiker so ziemlich das schlimmste. Dabei sind Auftritte bei populären Sportveranstaltungen eigentlich eine todsichere Wette, schöne Bilder und gute Presse garantiert. Aber Olaf Scholz hilft nicht einmal das mehr.

Bei Angela Merkel war das noch anders. Ihr einstiger Vize hat sich bei der Trümmerkanzlerin aus der Uckermark nicht nur das Schönreden und Herumlavieren, das Ignorieren von Kritik und das Aussitzen von Problemen abgeschaut, sondern auch die Trittbrettfahrerei bei Sportveranstaltungen. Bis zuletzt hat Merkel sich dreist in die Fußballkabinen gedrängt und dafür immer schöne Artikel bei der „Bild“-Zeitung bekommen. 

Scholz aber geht leer aus. Die „Bild“ mag ihn nämlich auch nicht mehr. Ständig bringt die Zeitung negative Schlagzeilen über ihn: „Krasser Kanzler-Absturz“ und „AfD-Schock für Scholz“ in den Umfragen, weitere Amtszeit „höchst unwahrscheinlich“, sogar der eigene „Kanzler Biograf sieht schwarz für Scholz“, und sie nutzen ihn auch noch für eine Werbekampagne, in der sie ihn KI-gesteuert sagen lassen, „solange wir Mist bauen, schreiben sie über diesen Mist“. Das ist fast schon eine politische Beerdigung zu Lebzeiten.

Nicht einmal das Winterhochwasser konnte Scholz aus dem Beliebtheitskeller holen. Frühere Kanzler hatten bei solchen Gelegenheiten als Katastrophen-Anpacker geglänzt, allen voran der letzte echte Sozi Gerhard Schröder. Scholz hat auch diese Rolle vergeigt.

Seine Berater sind ihm offenbar auch nicht wohlgesonnen. Beim ersten Flut-Termin hatten sie vergessen, ihm ein Paar Macher-Gummistiefel mitzugeben, so dass er auf den Bildern in seinen ausgelatschten Seniorentretern herumstand wie ein verwirrter Rentner, den der Fahrdienst von der Tagespflege an der Bushaltestelle vergessen hat. Er solle bloß nicht blöd rumlachen wie der Laschet damals im Bundestagswahlkampf, hatten sie ihm noch eingeschärft. Also zieht Scholz auf allen Fotos eine Fleppe, von der die Milch sauer wird.

Beim zweiten Hochwasserausflug nach Sachsen-Anhalt hatte Scholz dann zwar die Gummistiefel dabei, aber die Jubelperser vergessen. „Geh gleich wieder zurück“, schimpfte stattdessen ein unvorhergesehenes Empfangskomitee. Scholz stiefelte trotzdem weiter und klopfte seine Standardsprüche vom „niemand allein lassen“ und „zusammenhalten“ und so weiter. 

Albern rumgegrinst hat er dann auch noch, aber das hat schon keinen mehr interessiert. Mußte halt sein, das Herumstapfen im Schlamm, an dem sich auch die „Grünen“-Chefin Ricarda Lang beteiligte. Sie brauchen halt das Hochwasser als Vorwand für noch mehr Kredite und das Aushebeln der Schuldenbremse.

Inzwischen hofft eine solide Mehrheit der Deutschen, dass Scholz endlich zurücktritt. Nicht einmal jeder Fünfte findet noch ein gutes Haar an dem Kanzler. Die Bürger mögen Scholz einfach nicht, aber Scholz mag die Bürger auch nicht. Wenn er sich überhaupt mal der Öffentlichkeit stellt, dann nur vor handverlesenen Getreuen mit vorgefertigten Fragen. Kommt doch mal eine unangenehme Frage, dann macht Scholz sich über das unbotmäßige Volk lustig. 

„Sehr gut, dass Sie so fleißig sind“, sagte Scholz vor ein paar Wochen glucksend zu einer Rentnerin, die ihm klagte, dass sie nicht mehr ein noch aus wisse, die Rente reiche einfach nicht, sogar am Wochenende müsse sie schuften, um was dazuzuverdienen. Durch einen älteren Herrn, der ihm beherzt vorrechnete, dass er die „dümmste Regierung der Welt“ anführe, schaute der Kanzler dann einfach hindurch, als wäre er Luft.

„Respekt für dich“ war im Wahlkampf, die Parole hat Olaf Scholz schon längst wieder vergessen, so wie seine Kungelgespräche mit den Warburg-Bankern und seine Verstrickung in den größten Steuerbetrugsskandal der Nachkriegsgeschichte.

Die Macht zerrinnt ihm unter den Fingern, die „Grünen“ machen sowieso, was sie wollen, aber die Welt da draußen erreicht den bräsig mit sich selbst zufriedenen Olaf Scholz schon gar nicht mehr. Zum Aufstand der Landwirte und Mittelständler fällt ihm nur eine lahme Videobotschaft ein, in der er den Bauern „Umsturzfantasien“ unterstellt, sie in Oberlehrermanier vor „Missachtung für demokratische Prozesse und Institutionen“ warnt und staatsgefährdende Umtriebe wittert, wenn politische Gegner mal als „Vollpfosten“ bezeichnet werden, obwohl in seiner Regierung doch ein ganzer Wald davon herumsteht.

Sich vor die zornigen Bauern hinzustellen und ihnen Rede und Antwort zu stehen, das traut Olaf Scholz sich genausowenig wie sein schwadronierender „grüner“ Vizekanzler Robert Habeck. Lieber tritt er auf politisch erwünschten Staatsdemos „gegen rechts“ auf, um über die Opposition herzuziehen. Wird diese von einer Spitzenpolitikerin seines Koalitionspartners FDP als „Haufen Scheiße“ herabgewürdigt und deren Wähler als Schmeißfliegen entmenschlicht, schweigt der Kanzler; wenn aber ein kleiner Zirkel von Linksaktivisten die dringend erforderliche „Remigration“ zum „Unwort des Jahres“ erklärt, gibt Scholz zu dieser Medienkampagne natürlich auch noch seinen Senf dazu.

So schleppt sich das Trauerspiel um den Alzheimer-Kanzler weiter dahin bis zum bitteren Ende. Gäbe es in seiner Umgebung jemanden, der es gut mit ihm meinte, könnte ihm der nur raten, sich endlich aufs Altenteil zurückzuziehen. Am besten teilt er sich dort ein WG-Zimmer mit seinem Genossen Frank-Walter „der Spalter“ Steinmeier, dem Schwafler von Schloss Bellevue. Dann könnten sie sich von früh bis spät gegenseitig ihre Reden vortragen, die niemand sonst mehr hören möchte. Wenigstens würde sie da auch keiner mehr auslachen und auspfeifen.

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Studentin nach Corona-Geninjektion: „Der Rollator, mein Freund“

In einer weiteren Folge der Beitragsreihe „Geimpft, geschädigt, geleugnet…“, veröffentlichen die „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) wieder ein erschütterndes Interview mit einer schwer impfgeschädigten jungen Studentin. Es ist nicht nur ihr „verpfuschtes Leben“, wie sie es selbst bezeichnet. Schwer erträglich sei auch, dass ihre schweren Erkrankungen von den Ärzten weitgehend nicht als Impfnebenwirkungen ernstgenommen, sie immer wieder mit der Diagnose „psychosomatischer Störung“ entlassen, also „psychiatrisiert“ werde. – Die Barbarisierung der Gesellschaft im Interesse der Pharma-Profite schreitet fort, und ohnmächtige Wut nimmt allerorten zu. Sie muss sich aber mit kluger Strategie zur Veränderung verbinden. (hl)

Auch in der vierten Folge „Geimpft, geschädigt, geleugnet…“ tun sich Abgründe im Umgang mit Impfgeschädigten auf. Es treibt einem die Tränen in die Augen, wenn man dem Gespräch zwischen dem MWGFD-Mitarbeiter Johannes Clasen und der 24-jährigen ehemaligen Studentin der

Renommierter US-Anwalt Thomas Renz veröffentlicht Beweise, dass gentherapeutische mRNA-Produkte Krebs verursachen und tödlich sein können. Dies ist vorsätzlicher, globaler Mord.

Der renommierte US-Anwalt Thomas Renz hat die „Guidance for Industry“-Dokumente der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) untersucht und Beweise für ein vorsätzliches Verbrechen globalen Ausmaßes gefunden.

„Wir konnten zu keinem anderen Schluss kommen… Dies ist ein klarer Beweis dafür, dass sie wussten, dass die Gentherapie-Produkte, die sie fälschlicherweise als ‚Impfstoffe‘ bezeichneten, die Fähigkeit hatten, sich abzustoßen [shedding], Krebs zu verursachen und zu töten“, schrieb Renz.

Renz erklärte zunächst, dass die Covid-19 mRNA-Impfstoffe nicht wirklich Impfstoffe seien. „Es ist wichtig, dass die Menschen verstehen, dass es sich bei den Covid-19-Seren um Gentherapie handelt“, schrieb er in einem am 9. Januar veröffentlichten Artikel.

Renz erklärte, dass spätestens seit 2006 bekannt sei, dass die Gentherapie eine Explosion von Krebserkrankungen auslösen könne. Dies sei in einer Studie aus dem Jahr 2023 nachgewiesen worden, an der auch Menschen mit „Long Covid“ teilgenommen hätten.

Renz verwies auf ein wissenschaftliches Papier, aus dem hervorgeht, dass das vorgeschlagene Heilmittel für die Probleme, die durch die Auswirkungen der COVID-Injektionen verursacht werden, ein anderes Gentherapieprodukt ist.

Erschreckenderweise sind die Empfänger dieser Therapie auch in der Lage, die Krankheit auf andere zu übertragen, was in Zukunft zu einer Todesspirale für die Menschheit führen könnte.

Nach Renz‘ Erkenntnissen wussten große Pharmakonzerne und Regierungen weltweit, dass diese Gentherapieprodukte das Risiko in sich bergen, noch Jahre nach der Injektion Krebs auszulösen.

Ein 2006 von der FDA, dem HHS und dem CBER (Center for Biologics Evaluation and Research) veröffentlichtes Dokument enthüllt, dass Gentherapieprodukte das Risiko nachteiliger Auswirkungen auf die normale Zellfunktion mit sich bringen, wobei die Manifestation um Monate oder sogar Jahre verzögert werden kann, sowie das Risiko der Integration von genetischem Material in das Genom des Empfängers.

Bei Studienteilnehmern, die der Gentransfertechnologie ausgesetzt sind, können verzögerte unerwünschte Ereignisse auftreten… Eine anhaltende biologische Aktivität kann die normale Zellfunktion beeinträchtigen und die Studienteilnehmer dem Risiko unerwünschter Ereignisse aussetzen, die sich teilweise um Monate oder Jahre verzögern können.

Zu den Faktoren, die das Risiko verzögerter unerwünschter Ereignisse nach Exposition gegenüber der Gentransfer-Technologie erhöhen können, gehören die Persistenz des viralen Vektors, die Integration des genetischen Materials in das Wirtsgenom, die verlängerte Expression des Transgens und die veränderte Expression von Wirtsgenen… Die Integration von genetischem Material aus einem viralen Vektor in die genomische DNA der Wirtszelle erhöht das Risiko einer malignen Transformation.

Eine verlängerte Transgenexpression kann auch mit Langzeitrisiken verbunden sein, die sich aus irregulärem Zellwachstum und maligner Transformation, autoimmunähnlichen Reaktionen auf Autoantigene und unvorhersehbaren unerwünschten Ereignissen ergeben. Eine veränderte Expression von Wirtsgenen könnte ebenfalls zu unvorhersehbaren und unerwünschten biologischen Ereignissen führen. [Hervorhebung hinzugefügt]

(Leitfaden für die Industrie: Gene Therapy Clinical Trials – Observation of Subjects for Delayed Adverse Events, November 2006, S. 2 und 3) Hier zu finden.

Der Begriff „maligne Transformation“ bezieht sich auf den Prozess, bei dem gesunde Zellen zu Krebszellen werden.

Trotz des Berges an soliden Beweisen, so Renz weiter, versuchen die Faktenprüfer immer noch, die leichtgläubige Masse davon zu überzeugen, dass mRNA-„Impfstoffe“ ihre DNA nicht verändern.

Renz zitiert auch eine Studie aus dem Jahr 2023, in der die zelluläre DNA von Menschen mit „Long Covid“ untersucht wurde.

Die Forscher identifizierten in den Blutzellen der Teilnehmer Gene, die eindeutig mit dem Pfizer-Impfstoff Covid BNT162b2 in Verbindung stehen. Ihre Ergebnisse liefern den Beweis, dass die mRNA des Covid-Impfstoffs dauerhaft in die DNA bestimmter Personen integriert ist, die den Covid-Impfstoff erhalten haben“, so Renz.

„Einfach ausgedrückt: Die Zulassungsbehörden wussten, dass diese Produkte in das Wirtsgenom integriert werden können, dass sie Krebs (maligne Transformation), Autoimmunkrankheiten und unerwünschte Ereignisse noch Jahre nach der Injektion verursachen können. Auch wenn diese Produkte nicht in das Genom integriert werden, kann eine fortgesetzte Exposition durch Ausscheidung das Krebsrisiko erhöhen“.

Tödliche Technologie

„Sie wussten, dass es Krebs verursachen kann – Jahre nach der Injektion – und jetzt, wo es eine Epidemie von Krebs gibt, haben sie überraschenderweise eine ‚Lösung‘. Und ihre Lösung ist ein anderes Gentherapieprodukt, das ausgeschieden wird“, betonte er.

Als Beleg zitierte Renz einen Artikel, der 2015 in der renommierten Fachzeitschrift Nature Cancer Gene Therapy veröffentlicht wurde: Hier zu finden.

Das sich rasch entwickelnde Gebiet der Gentherapie verspricht eine Reihe innovativer Behandlungsmöglichkeiten für Krebspatienten. Fortschritte bei der genetischen Veränderung von Krebs- und Immunzellen und der Einsatz von onkolytischen Viren und Bakterien haben zu zahlreichen klinischen Versuchen in der Krebstherapie geführt, von denen sich einige in einem fortgeschrittenen Stadium der Produktentwicklung befinden.

In diesem Artikel werden die verschiedenen Arten von CGT-Produkten [Cancer Gene Therapy] diskutiert, die vom OCTGT [Office of Cellular, Tissue and Gene Therapies] reguliert werden.

Bei CGT-Produkten besteht die Möglichkeit eines viralen oder bakteriellen Shedding, d. h. der Ausscheidung viraler oder bakterieller Partikel, die auf andere Menschen übertragen werden könnten. Auch wenn die Viren und Bakterien, auf denen die Produkte basieren, möglicherweise nicht so infektiös oder virulent sind wie der Mutterstamm eines Virus oder Bakteriums, wirft die Möglichkeit einer Übertragung Sicherheitsbedenken auf. Eine Analyse der Daten von Patienten, die an klinischen Gentherapiestudien teilgenommen haben, hat gezeigt, dass die Ausscheidung viraler Vektoren in der Praxis vorkommt und hauptsächlich von der Art des Vektors und dem Verabreichungsweg abhängt. Ein in der Studie vorgestelltes qualitatives Modell kann dazu beitragen, das Risiko der Ausscheidung über verschiedene Verabreichungswege zu bestimmen.

Husain, S., Han, J., Au, P. et al. Gentherapie bei Krebs: Regulatorische Überlegungen für die Zulassung. Cancer Gene Ther 22, 554-563 (2015). Hier zu finden.

Es gibt noch Hoffnung

Paul Craig Roberts

Gelegentlich erhalte ich eine Nachricht von einem Leser, der meine Analysen seit Jahren liest und überzeugt ist, dass das, was wir als westliche Zivilisation kennen, zusammengebrochen ist, der aber Hoffnung hat. Was können wir tun, um unsere Zivilisation, unsere Integrität, unsere Moral und unseren Respekt vor der Wahrheit wiederzuerlangen?

Ich bin überzeugt, dass nichts getan werden kann, wenn die Menschen sich ihrer Notlage nicht bewusst sind. Meine Aufgabe ist es, Bewusstsein zu schaffen. Es kann nichts getan werden, solange die Menschen nicht nach Bewusstsein streben und sich dessen bewusst werden. Solange die Medien und die offiziellen Narrative die Menschen in der Matrix halten, kann nichts getan werden. Filme wie V for Vendetta und The Matrix haben das deutlich gemacht.

Aber heute habe ich eine gute Nachricht. Nach einem Gespräch mit einem Freund kann ich Ihnen heute sagen, dass die Hoffnung im Zusammenbruch des Systems liegt. Da jeder Aspekt des Systems korrupt ist, ist der Zusammenbruch das Korrektiv. Die herrschenden Eliten haben sich verrechnet. Indem sie den Zusammenbruch herbeiführen, bringen sie ihre eigene Macht zum Einsturz.

Der Zusammenbruch führt zu einem Reset, nicht des Weltwirtschaftsforums, sondern des Volkes. Das Volk ist in der Überzahl, nicht die Eliten, die durch Kämpfe untereinander geschwächt sind. In dem Maße, wie ihre Macht durch ihre Fehleinschätzungen schrumpft, schrumpft auch ihre Macht. Die Eliten wissen das, und deshalb versuchen sie, uns mit „Impfstoffen“, „Pandemien“ und der Zerstörung unserer Lebensmittelversorgung im Namen der „Rettung des Planeten vor der globalen Erwärmung“ umzubringen.

Der einzige Weg für die Menschen, den Planeten Erde zu zerstören, ist ein Atomkrieg, der das Ziel von US-Neokonservativen wie Robert Kagan und Victoria Nuland zu sein scheint.

Warum besteht Hoffnung im Zusammenbruch des akkumulierten Bösen?

Weil er die Tagesordnung klärt.

Was können wir tun, um den Kollaps zu überleben? Uns bewaffnen. Bilden wir Organisationen der Familie, der Freunde, der Gemeinde, des Bezirks und erheben wir sie zu nationalen Allianzen gegen die antiamerikanischen Erwachten, die antiamerikanischen Neokonservativen, die antiamerikanischen Demokraten und unseren tödlichen antiamerikanischen Feind in Washington, der 1935 von Albert Jay Nock in seinem Buch Unser Feind, der Staat beschrieben wurde. Die Sezession der roten Staaten ist möglich.

Wie in Robert Heinleins Roman Die Puppenspieler sind es die blauen Staaten, die mit antiamerikanischem Hass infiziert sind. Diese Staaten sind für die Amerikaner ein viel gefährlicherer Feind als die Russen, die Chinesen, die Iraner, die Hamas und die Huthis im Jemen.

Dennoch hören wir von den Hurenmedien nichts über die wirkliche Bedrohung, sondern nur über die erfundene Bedrohung Amerikas durch die erklärten Feinde der Expansion des zionistischen Israels vom Nil bis zum Euphrat.

Mit Ausnahme der Huthis und der Hamas sind die muslimischen Führer zu zufrieden damit, Bestechungsgelder aus Washington anzunehmen, um etwas gegen den amerikanisch-israelischen Völkermord an den Palästinensern zu unternehmen. Ein Großteil der Führer der muslimischen Welt könnte zusammen mit dem zionistischen Israel und dem Westen auf der Anklagebank des Internationalen Gerichtshofs sitzen.

Eine Folge der Entfremdung zwischen den muslimischen Völkern und den muslimischen Führern könnte der Zusammenbruch der amerikanischen und israelischen Macht im Nahen Osten sein. Die arabische Macht ist schon vor langer Zeit zusammengebrochen. Aber der amerikanischen Macht ist es nicht gelungen, ihren Platz einzunehmen. Nach zwanzigjährigem Kampf wurde die amerikanische „Supermacht“ besiegt und von ein paar tausend leicht bewaffneten Taliban aus Afghanistan vertrieben, die nun wieder das Land beherrschen, genau wie in Vietnam, wo die endlosen amerikanischen Bombenangriffe nur den Sieg des Vietcong sicherten. Die Huthis und die Iraner werden wahrscheinlich die Seewege in dem angegriffenen Gebiet kontrollieren, nicht Washington, es sei denn, die Huthis und die Iraner lassen sich bestechen.

Nichts davon funktioniert für die antiamerikanische, anti-nationale, anti-nationale Souveränität, anti-nationale Grenzen, anti-weiße Zivilisation der herrschenden Elite in Washington, die „Vielfalt“ und „Multikulturalismus“ benutzt, um eine Nation und ihre Kultur zu zerstören. Die herrschenden anti-westlichen weißen Eliten hassen Amerika, nationale Souveränität und menschliche Freiheit weit mehr als ihre selbst gewählten ausländischen Feinde, die sie aus Gründen des Profits und der Kontrolle ausgewählt haben. Die US-Verfassung steht ihrer Diktatur mehr im Weg als ihre selbst ernannten Feinde.

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