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Kanada unterstützt den Vorstoß der WHO für eine globale “Klima-Lockdowns”

Kanada hat sich voll und ganz hinter die Machtübernahme der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gestellt, die mit ihrem neuen “Globalen Pandemievertrag” und vor allem der Erweiterung der Internationalen Gesundheitsvorschriften“ die Kontrolle über souveräne Staaten anstrebt. Die Regierung des liberalen Premierministers Justin Trudeau setzt sich nun dafür ein, dass auch andere Länder Änderungen am WHO-Vertrag unterstützen, um die […]
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Schwedische Politik verlangt Kriegsvorbereitungen

Kriegstrommel in Schweden: Sehr bald stehe ein Krieg gegen Russland an, sagen führende Personen aus Politik und Militär. Es brauche schon jetzt eine Mobilisierung der Gesellschaft. Die Front gegen Russland verlagert sich nach Skandinavien. Nur noch Ungarn steht zwischen Schweden und der NATO-Mitgliedschaft. Die Türkei hat ihren Widerstand bereits aufgegeben, und Beobachter glauben auch, dass […]
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Is Vivek Ramaswamy the Top Pick for VP in 2024?
GOP presidential candidate clearly most popular choice among pro-Trump MAGA movement Owen Shroyer breaks down the latest clip of Vivek Ramaswamy calling out the lying…
Das neue Selbstbewusstsein: Die Zeit des Durchregierens ist vorbei
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Das neue Selbstbewusstsein: Die Zeit des Durchregierens ist vorbei
Die Bauernproteste stellen Deutschland auf den Kopf. Diffamierungskampagnen gegen die Demonstranten laufen ins Leere. Plötzlich tritt die Gesellschaft der Politik selbstbewusst entgegen. Nichts weniger als das Verhältnis zwischen Staat und Bürger wird nun neu ausgehandelt.
von Jonas Aston
Der Politik stehen die Stirnfalten ins Gesicht geschrieben. Im Rahmen der Bauernproteste wird Bodo Ramelows Rede in Erfurt von einem gellenden Pfeifkonzert begleitet. In Dresden muss Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer ähnliches über sich ergehen lassen. Am heftigsten hat es aber wohl Landwirtschaftsminister Cem Özdemir getroffen. Selbst in seiner schwäbischen Heimat wird er mit „Hau ab“-Rufen bedacht.
Doch zumindest stellen sich die genannten noch den Protesten. Andere diffamieren die Proteste lieber aus der Ferne als „rechtsextrem“. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) wirft Teilen des Protests nichts weniger als „Umsturzphantasien“ vor. Renate Künast (Grüne) wirft den Bauern vor, Kindern Angst zu machen. Im Öffentlich-Rechtlichen-Rundfunk wird ebenfalls suggeriert, die Proteste seien latent rechtsextrem. Im Deutschlandfunk empfiehlt der Extremismusforscher Matthias Quent den Bauern, sich Regenbogenfahnen an die Traktoren zu hängen, um sich vom Rechtsextremismus abzugrenzen.
Die Diffamierung als „rechts“ wird wirkungslos
Doch der Vorwurf, man sei rechts, hat sich durch die inflationäre Verwendung abgenutzt. Es schert große Teile der Bürger nicht mehr, wenn sie von Medien und der Politik als radikal diffamiert werden. Im Umgang mit den Bauernprotesten sind sie nun ratlos, gerade da die Forderungen nicht in ihr Narrativ passen. Die Bauern haben in ihrem Berufsleben nicht in erster Linie mit Rassismus zu kämpfen und leiden auch nicht an der gesellschaftlichen Diskriminierung ihrer sexuellen Identität. Sie thematisieren Probleme, welche von Politik und Medien seit Jahren negiert werden.
Es geht um fehlende wirtschaftliche Perspektiven, eine hohe Abgabenlast und ein vorsätzlich herbeigeführtes gesellschaftliches Chaos, etwa durch die Migrationspolitik. Der Bauernprotest verschiebt in Deutschland etwas Grundsätzliches. Die Gesellschaft tritt der Politik plötzlich wesentlich selbstbewusster gegenüber als noch vor wenigen Jahren. Dies hat mit der aktuellen Wirtschaftskrise zu tun. Es greift jedoch zu kurz, die Ursachen des jetzigen Protests darauf zu reduzieren.
„Souverän ist, wer den Ausnahmezustand ausrufen kann“
Der Jurist Carl Schmitt ist in der deutschen Rechtswissenschaft umstritten, prägte jedoch den zutreffenden Satz: „Souverän ist, wer den Ausnahmezustand ausrufen kann“. In der Migrationspolitik wurde (und wird) eine Willkommenskultur gegen die Mehrheit der Bevölkerung durchgesetzt. Den Klimawandel als existenzbedrohendes Thema haben letztlich Politik und Medien auserkoren. In Fragen des Klimawandels demonstrierten zwar auch hunderttausende. Ein Protest gegen das herrschende Narrativ war das jedoch nicht. Vielmehr demonstrierte man für Anliegen, die Medien und Politik ohnehin am Herzen lagen.
Am Höhepunkt seiner „Souveränität“ war der Staat wohl während der Corona-Pandemie. Die Bundesregierung war so mächtig und hatte so weite Durchgriffsmöglichkeiten wie nie in der Geschichte der Bundesrepublik zuvor. Man konnte sogar durchsetzen, dass die Bürger nur noch Eintritt in Cafés und Bars bis hin zu Schreibwarengeschäften mit QR-Code erhielten. Selbst eine Ausgangssperre gegen Teile der Bevölkerung wurde durchgesetzt.
Die Zeit des Durchregierens ist vorbei
Die Politik trieb ihre Macht auf die Spitze – und zwar so lange, bis sich nach und nach mehr oder weniger organisierter gesellschaftlicher Widerstand formierte. Dies markiert einen entscheidenden Unterschied zu den vorherigen Ausnahmezuständen „Migration“ und „Klima“. Mit den völlig überzogenen Corona-Maßnahmen hat die Politik einen Geist aus der Flasche gelassen, der nicht mehr einzufangen ist. Inzwischen haben sich Demonstrationsstrukturen in jeder Kleinstadt herausgebildet, Menschen haben sich vernetzt, Routinen wurden etabliert. An diese Strukturen kann sehr leicht angedockt werden, wie auch diese Strukturen sich leicht an andere Proteste hängen können.
Auf dieses – auch geistige – Vorfeld treffen nun die Bauernproteste. Der Ampel-Koalition hatten schon vor der Regierungsbildung viele Menschen innerlich gekündigt. Die Zahl der Menschen, die sich von der Ampel nach ihrer katastrophalen Politik völlig entfremdet haben dürfte noch deutlich angestiegen sein. Dabei unterscheiden sich die Bauernproteste auch grundsätzlich von den Corona-Demonstrationen. Bei den Bauernprotesten wird in erster Linie nicht auf die Ausrufung des Ausnahmezustands reagiert, sondern dieser selbst ausgerufen.
Die Proteste handeln damit das Verhältnis zwischen Staat und Bürger wieder neu aus. Der Staat kann plötzlich nicht mehr schalten und walten, wie er will. Für die Politik ist die Zeit des Durchregierens vorbei. Demokratie, Grundrechte und Freiheit werden letztlich durch eine aktive und kritische Gesellschaft verteidigt. In diesen Tagen sorgen Bauern in ganz Deutschland dafür, dass sich die Bürger ein gutes Stück „Souveränität“ von der Regierung und der Presse zurückholen.
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Ein Veteran mit Behinderung sucht in Nachrufen nach den Begriffen »Plötzlich« und »Unerwartet« – hier ist, was er entdeckt hat.
Von Mike Capuzzo
Steve Connolly, ein behinderter Kriegsveteran aus dem Irakkrieg und genesender Alkoholiker aus Massachusetts, war entsetzt über die Zahl der Todesfälle unter seinen Freunden bei den Treffen der Anonymen Alkoholiker, die 2021 nach der Einführung des Impfstoffs COVID-19 einsetzten. Experten sagten, er habe eine erstaunliche Datenentdeckung gemacht, die die Arbeit von Ed Dowd und Pierre Kory über impfstoffbedingte Todesfälle in allen 50 Bundesstaaten untermauert.
Steve Connolly, ein Kriegsveteran aus dem Irakkrieg, war entsetzt über all den Tod und das Sterben um ihn herum – nicht auf den Schlachtfeldern im Irak, sondern in den Treffen der Anonymen Alkoholiker (AA) ab 2021, nachdem die COVID-19-Impfstoffe auf den Markt kamen.
Connolly, ein 61-jähriger behinderter Veteran und Sozialarbeiter im Ruhestand, der in Massachusetts schwerste und gewalttätige psychisch kranke Patienten betreute, sagte, dass die ehemals routinemäßigen AA-Treffen zu Schauplätzen von mehr Leid und Gemetzel wurden, als er je im Krieg oder unter den »Schlimmsten der Schlimmen« in psychiatrischen Kliniken gesehen hatte.
»In meiner ganzen Zeit habe ich noch nie gesehen, dass so viele Menschen, die ich kenne, in dieser Zeitspanne tot umgefallen sind«, sagte Connolly.
Verne war in seinen 70ern, relativ gesund und stabil, sagte Connolly, »hustend an einem Sonntag, tot am Montag«. Big Rob war in den 30ern, ein wenig fettleibig und »starb an Myokarditis«.
Allie war in ihren 30ern, ein schweres Mädchen, aber gesund. »Sie bekam die Impfung, dann hatte sie ernsthafte Probleme mit der Gallenblase und ließ sie entfernen. Sie wurde tot aufgefunden, als sie nicht zur Arbeit erschien.«
Ein Arzt der Anonymen Alkoholiker, bekannt als Dr. Michael, diskutierte mit Connolly über die Impfung. »Ich habe versucht, es ihm zu erklären. Er hat mir nicht geglaubt. Zwei Wochen später bekam er die Auffrischungsimpfung. Er starb ein paar Tage später an einem Herzinfarkt. Dann töteten sie meinen Freund, und ich begann zu recherchieren.
In einem Exklusivinterview mit The Defender erzählte Connolly, wie er, getrieben von Wut und Schmerz über die ungeklärten Todesfälle, »Tausende und Abertausende« von Todesanzeigen durchforstete und entdeckte, dass die Zahl der Todesfälle, die auf legacy.com als »plötzlich« oder »unerwartet« gemeldet wurden, in den USA nach der Einführung der mRNA-Impfstoffe um mehr als 62 % anstieg.

Connollys Datenfundus, der mit Hilfe des Systemingenieurs und Impftodesforschers John Beaudoin Sr. aus Massachusetts zusammengetragen wurde, deckt sich in bemerkenswertem Maße mit dem beispiellosen Anstieg der übermäßigen Todesfälle und Behinderungen in den USA, über die der ehemalige BlackRock-Hedgefondsmanager Edward Dowd, Dr. Pierre Kory und andere berichtet haben, so Kory.
Kory, Präsident der Front Line COVID-19 Critical Care Alliance, der in seiner Praxis COVID-19-geimpfte Patienten behandelt, hat die Regierung, die Versicherungsgesellschaften, die Gesundheitsbehörden und die großen Medien in zahlreichen Schriften aufgefordert, die katastrophale Gesundheitskrise mit überzähligen Todesfällen und Behinderungen anzuerkennen und zu untersuchen, die nicht nur die USA, sondern alle Länder betrifft, in denen die Impfstoffe in großem Umfang eingeführt wurden.
Kory entdeckte letzte Woche Connollys Daten, die im August 2023 auf Beaudoins Substack, dem Newsletter von Coquin de Chien (französisch für »Frecher Hund«), veröffentlicht wurden, und schrieb darüber auf seinem Substack.
»Für diejenigen unter uns, die sich der massiven Todesfälle durch die mRNA-Impfstoffe bereits voll bewusst sind, ist es schwierig, von neuen Datenquellen beeindruckt zu sein, die das Gleiche beweisen«, schrieb Kory.
»Ich dachte, die EMS-Daten, die ich gestern veröffentlicht habe, seien schockierend«, schrieb Kory. Aber Connollys »Diagramme seiner Ergebnisse sind mehr als überzeugend und verdienen es, weiter verbreitet zu werden.«
Auf die Frage von The Defender, wie die Bedeutung von Connollys Daten zu bewerten sei, sagte Kory, der an der University of Wisconsin-Madison Professor für pulmonale Intensivmedizin war und Intensivstationen an zwei der besten akademischen medizinischen Zentren der Welt leitete: »Ich würde einfach sagen, dass es wie bei allen anderen Quellen, die einen so engen zeitlichen Zusammenhang aufzeigen, keine andere Erklärung gibt als die Impfstoffe als Hauptursache für die übermäßige Sterblichkeit.«
»Es ist unheimlich«, sagte Connolly. »Ich gehe jeden Tag zu einem AA-Treffen und um mich herum sterben Menschen, die ich kenne und die ich nicht kenne. In fast jedem Meeting gibt es neue Leute, die darüber sprechen, dass ihre Angehörigen sterben oder einen Schlaganfall oder eine andere Krankheit wie das Guillain-Barré-Syndrom oder einen Herzinfarkt haben. Es ist heute ungewöhnlich, dass nicht jemand von einem medizinischen Ereignis betroffen ist«.
Wenn er die tragischen Geschichten hört, sagt Connolly, »zeige ich einfach mit meinem Finger auf meinen Arm«.
Connolly, der in Hubbardston (4.300 Einwohner) im Zentrum von Massachusetts lebt, diente zwei Jahre in der US-Armee im Irak und 13 Jahre in der Nationalgarde. Nachdem er 26 Jahre lang nüchtern war, wurde er nach seinem zweiten Einsatz im Irak rückfällig und kämpfte acht Jahre lang mit dem Alkoholismus, ist aber seit dem 21. August 2020 nüchtern.
Während des Lockdowns 2020 wartete er acht Monate lang auf eine medizinische Behandlung wegen Blut im Urin, bevor er im November 2020 an Blasenkrebs operiert wurde.
»Ich bin ziemlich fertig«, sagte er. Aber die Pandemie hat ihn in höchste Alarmbereitschaft versetzt. »Ich habe die Nachrichten sehr aufmerksam verfolgt. Ich bin ehemaliger Soldat und wollte sichergehen, dass ich auf alles vorbereitet bin, was kommen könnte.
Als ehemaliger Fallmanager für das Massachusetts Department of Mental Health war Connolly für die Betreuung psychisch Kranker zuständig, darunter schwere Schizophrene, bipolare Patienten und Patienten mit Doppeldiagnose und Drogenmissbrauch sowie ein Klient, der so gewalttätig war, dass er die meiste Zeit seines Lebens im Worcester State Hospital mit einer doppelten Lobotomie verbrachte.
Connolly, der sich mit Krankenhäusern und dem medizinischen System auskannte, war sofort misstrauisch gegenüber Aufrufen zur Schließung, um »die Kurve zu glätten«.
»Irgendetwas stimmte nicht mit mir«, sagte er. »Mir geht es darum, dass ich tun kann, was ich will, weil ich ein freier Mann bin. Ich fing an, zu den örtlichen Krankenhäusern zu fahren und sah, wie sie überfüllt waren, und sie waren Geisterstädte.«
sagte Connolly gegenüber The Defender:
»Ich habe viel Zeit mit meinen Kunden in Krankenhäusern verbracht. Je nach Ansteckungsgefahr trug ich Masken, Kittel und Handschuhe. Aber man schließt ein Krankenhaus nicht einfach. Man sperrt keine gesunden Menschen ein, wenn etwas Ansteckendes im Umlauf ist. Man isoliert die Kranken.
»Die Dinge passten für mich nicht zusammen – und dann wurde mein Freund krank.«
Connolly kannte seinen Freund Keith, 59, seit 13 Jahren bei den A». „Er war ein relativ gesunder Mann und seit 13 Jahren nüchtern, und plötzlich blähte sich sein Unterleib auf, er war sehr, sehr krank.
Während er gegen seinen Blasenkrebs kämpfte, fungierte Connolly als Keiths Gesundheitsbevollmächtigter. Er begleitete seinen Freund zum Arzt, wie er es auch bei seinen Klienten als Fallmanager tun würde, »der für jeden Aspekt der Betreuung eines Menschen verantwortlich ist – Wohnung, Essen, medizinische Versorgung, rechtliche Angelegenheiten, alles.«
In der Arztpraxis gab es noch mehr Ungereimtheiten.
»Die Ärzte sagten Keith, er habe Leberkrebs«, so Connolly. »Aber auf seinem Totenschein stand, dass er an einer Lebererkrankung im Endstadium, einer Zirrhose, gestorben ist. Aber er war 13 Jahre lang nüchtern. Wie zum Teufel konnte ihn die Zirrhose umbringen? Zirrhose ist ein langer, langsamer Tod.«
»Ich war abwesend, um mit den Ärzten zu streiten, aber ich war sehr misstrauisch. Keith starb 60 Tage, nachdem er den Impfstoff erhalten hatte.
Nach dem Tod seines Freundes verschlang Connolly jeden Fetzen Information, den er über die Post-Vax-Exzess-Todeskrise von Dowd, Kory, Dr. Paul Marik, Dr. Ryan Cole und anderen finden konnte. »Ich wurde zum Aktivisten.«
Connolly tat, was scheinbar niemand sonst zu tun gedachte. Er verbrachte »enorm viel Zeit« damit, wie besessen Nachrufe von Menschen zu lesen, die zu früh oder aus unbekannten Gründen gestorben waren, und suchte nach Hinweisen.
»Ed Dowd war für die versicherungsmathematischen Daten zuständig, und ich bin kein Superhirn«, sagte Connolly. »Ich habe einen High-School-Abschluss und habe mich auf der Grundlage von Erfahrung bis zum Master hochgearbeitet, ich habe kaum studiert, ich habe mir alles selbst beigebracht. Aber dann sah ich diese Jungs mit den großen Gehirnen, Ryan Cole, Dowd. Ich wollte mitmachen.«
Im Dezember 2022 hörte Connolly, wie Beaudoin auf CHD.TV von Dr. Meryl Nass interviewt wurde. Er war von der Geschichte und den Daten des Mannes aus Massachusetts überwältigt.
Beaudoin, 59, ist Elektroingenieur und Systemtechniker, dessen Sohn 2018 bei einem Motorradunfall ums Leben kam. Er saß deprimiert herum, »ohne zu arbeiten, ohne etwas zu tun«, als COVID-19 einschlug und sein mittlerer Sohn sagte: »Das ist alles Blödsinn.«
»Ich sagte, Charlie, du musst es ernst nehmen, also ging ich los, um ihm das Gegenteil zu beweisen – und innerhalb einer Woche bewies ich, dass er recht hatte. Ich fand Daten der CDC [Centers for Disease Control and Prevention] und Daten der Stadt New York, und die Geschichte stimmte nicht überein.«
Beaudoin schrieb sich für ein Jurastudium ein, wurde aber wegen seiner Ungeimpftheit hinausgeschmissen. Er verklagte Massachusetts und die Bundesregierung wegen der Impfstoffdaten und die juristische Fakultät wegen des Rauswurfs. In seiner neuen Rolle als Aktivist und in Zusammenarbeit mit Steve Kirsch, Jessica Rose, Ph.D., und anderen wurde er mit einem Antrag auf Informationsfreiheit fündig, der ihm die gesamte Datenbank der Totenscheine von Massachusetts bescherte.
Seitdem hat Beaudoin mit Gruppen und Medien gesprochen. Seine umfassende Analyse von 460.000 Totenscheinen hat ihn zu einem der »unbesungenen Helden der Pandemie« gemacht.
Die Daten der Totenscheine zeigen eine massive, illegale Vertuschung von COVID-19 mRNA-Impfschäden in Massachusetts, so Beaudoin, die er in einem demnächst erscheinenden Buch dokumentieren wird.
»Allein in Massachusetts gab es in den Jahren 2021 und 2022 3.000 überzählige Todesfälle durch Herzstillstand, 500 überzählige Todesfälle durch Lungenembolie, 400 überzählige Todesfälle durch Herzrhythmusstörungen, Hunderte überzählige Todesfälle durch Blutgerinnung und Blutung sowie Todesfälle durch Blutgefäße und Schlaganfall.«
Sie alle standen in zeitlichem Zusammenhang mit der Einführung des mRNA-Impfstoffs, so Beaudoin.
Beaudoin legte auch Daten vor, die zeigen, dass COVID-19 im Jahr 2020 Einwohner von Massachusetts tötete, im Durchschnittsalter von 81 Jahren, saisonal und mit Atemwegserkrankungen. Seit der Einführung des Impfstoffs im Jahr 2021 sind jedoch weitaus mehr Bay Staters gestorben, jetzt im Durchschnittsalter von 65 Jahren, ohne jahreszeitliche Schwankungen und mit einer plötzlichen Verlagerung der Todesursachen auf Kreislauf- und Blutkrankheiten«.
Denjenigen, die darauf bestehen, dass die überschüssigen Todesfälle durch COVID-19 verursacht werden, sagte Beaudoin: »Krankheiten ändern nicht, wie sie töten, wen sie töten und wann sie plötzlich im Jahresrhythmus töten.«
Verblüfft von Beaudoins Forschungen fuhr Connolly am 18. Februar ins ländliche Keene, New Hampshire, um Beaudoin in der kleinen Hope Chapel seinen Vortrag über den Totenschein halten zu hören.
Die Veranstaltung wurde von Health Freedom New Hampshire und dem CHD New England Chapter gesponsert.
Nach dem Vortrag ging Connolly, betroffen und verletzt, auf Beaudoin zu und stellte sich ihm vor.
»Er tat mir wirklich leid«, sagte Beaudoin in einem Interview mit The Defender. »Er erzählte mir von Freunden und Bekannten bei den Anonymen Alkoholikern, die alle verschwunden sind, dieser Typ ist gestorben, dieser Typ ist gestorben. Er war wütend über die COVID-19-Impfstoffsituation, wollte aber etwas Positives tun, um zu verhindern, dass andere geschädigt oder getötet werden.«
Die beiden Männer tauschten Informationen aus. Connolly überhäufte Beaudoin tagelang mit Screenshots von Todesanzeigen, die er auf seinem Handy gefunden hatte und die die Worte »plötzlich« oder »unerwartet« enthielten. Beaudoin sah sich die Sterbeurkunden an und nannte Connolly die offiziellen Todesursachen.
Dann kam Steve auf eine großartige Idee«, so Beaudoin. »Er fand ein Online-Datentool, das in eine nationale Website für Todesanzeigen, Legacy.com, eingebettet war. Steve nutzte die erweiterte Suchfunktion der Website, um Nachrufe nach den Stichworten »plötzlich« und »unerwartet« zu filtern. Dann filterte er nach Datumsbereich und US-Bundesstaat.«
Connolly füllte eine von Beaudoin erstellte Mehrzweck-Tabelle mit der Anzahl der Fälle von »plötzlich« oder »unerwartet« für jeden US-Bundesstaat und die Jahre 2015 bis zum 21. August 2023.
Die Ergebnisse verblüfften beide Männer.
»Steve hat das Herz und den Eifer eines Löwen«, sagte Beaudoin, und »die Ergebnisse sind umwerfend und unbestreitbar«.
Er nannte Connollys Daten »starke pragmatische Beweise, die die von Ed Dowd hervorgehobenen Versicherungsdaten bestätigen, dass es einen öffentlichen Gesundheitsnotstand gibt, der sich in einem astronomischen Anstieg der plötzlichen Todesfälle seit 2021 manifestiert.«
»Etwas stimmt nicht mit der öffentlichen Gesundheit, die nicht im COVID-Jahr 2020 beginnt, sondern mit der Einführung des transfizierenden Gentherapeutikums, das die Regierung als ‚Impfstoff‘ bezeichnet, im Jahr 2021«, sagte Beaudoin. »Dies ist ein alarmierender Trend, der nicht zu übersehen ist.«
Connolly sagte, er sei überwältigt gewesen von der Erkenntnis, dass seine Arbeit eine große Zahl tragischer Todesfälle, Leiden in katastrophalem Ausmaß und Beweise für ein schreckliches Verbrechen enthüllt habe. »Ich dachte: ‚Oh mein Gott, oh mein Gott‘,« sagte er. »Die Leute haben nicht einfach beschlossen, ‚plötzlich‘ und ‚unerwartet‘ ohne Grund zu schreiben.«
»Auch wenn ich bereits damit einverstanden war, dass diese Sache Menschen tötet, gab es immer noch einen kleinen Zweifel, dass ich nichts davon selbst gemacht hatte«, sagte Connolly. »Ich nehme John [Beaudoin] beim Wort. Ich nehme Ed Dowd, Ryan Cole, Paul Marik beim Wort, Pierre Kory beim Wort. Ich höre auf den Anwalt [Thomas] Renz.«
»Aber jetzt habe ich es selbst gesehen und etwas gefunden, das alles auf organische Art und Weise bestätigt. Es geht hier nicht um mich, aber ich habe tatsächlich etwas beigetragen. Vielleicht wird das einen Unterschied machen. Ich versuche immer noch, etwas zu bewirken. Wir brauchen die Impfstoffdaten aus Massachusetts, und sie werden sie nicht herausgeben, es sei denn, wir zwingen sie dazu.«
Beaudoin fragte seinen alkoholkranken Freund: »Glaubst du, dass dich das wegen deiner Sucht belastet?«
»Nein. Es macht mir Feuer unter dem Hintern«, sagte Connolly. »Ich sehe ihre Gesichter. Ich sehe ihre Augen. Ich kannte diese Leute. … [Sie] verheimlichen Informationen. Es gibt keinen Grund, dies zu ignorieren. Vielleicht ist es nicht der Impfstoff. Aber würden sie es nicht wissen wollen? Das ist die eigentliche Frage.«
»Wann hört das auf?“ fragte Beaudoin. »Wann hört man auf, Todesanzeigen zu lesen und kommt zur Ruhe?«
»Wenn sie nicht mehr versuchen, uns zu töten. Wenn ich sehe, wie die Leute auf frischer Tat ertappt werden. Nürnberg 2 sollte stattfinden. Diese Leute müssen zur Rechenschaft gezogen werden«, sagte Connolly.
Polizei Schleswig-Holstein widerlegt Mär von extremistischer Unterwanderung der Bauernproteste
Regierung und Mainstream-Medien wollen die Bürger glauben machen, die Bauern-Proteste, die in dieser Woche bundesweit stattfinden, würden von extremistischen Gruppierungen unterwandert. Eine Pressemitteilung der Polizei in Schleswig-Holstein steht jedoch im krassen Widerspruch zu diesen Behauptungen. Wie so oft scheitert das Regierungsnarrativ an der Wirklichkeit.
Schon während der Corona-Zeit wurden Maßnahmen- und Impfkritiker diffamiert und ins rechte Eck gestellt. Das Gleiche geschieht nun mit den Bauern, die es als Erste gewagt haben, gegen die Politik der Ampel-Regierung zu protestieren – diese unliebsamen Proteste werden von Regierung und Mainstream verunglimpft. So wurde etwa der Versuch einiger Bauern, ein Gespräch mit Robert Habeck (Grüne) am Fähranleger in Schlüttsiel zu führen, als dieser mit einer Fähre von der Hallig Hooge dort ankam, zu einem Angriff auf den Wirtschaftsminister hochstilisiert. Habeck warnte in einer Rede an die Nation vor “Umsturzfantasien“, auch Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) sagte den Bauern “feuchte Träume von einem Umsturz” nach. Des Weiteren unterstellte Özdemir allen Bauern Rassismus und warnte vor Unterwanderung der Proteste durch rechte Gruppierungen.
Diese Befürchtung wurde jetzt durch eine Pressemitteilung des Landespolizeiamts Schleswig-Holstein entkräftet. Dort heißt es nämlich:
“Politisch motiviertes Einwirken rechter Gruppierungen auf die Versammlungsteilnehmerinnen und Versammlungsteilnehmer hat bei den Protesten keine nennenswerte Rolle gespielt.”
Auch Berichte im Mainstream wie beispielsweise im Focus, die Kritik an den Bauern und Ablehnung der Proteste suggerieren, widersprechen Umfragen (hier und hier), die belegen, dass die Mehrheit der Bürger hinter den Bauern steht. Auch der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft hatte bereits hervorgehoben, dass die Protestler sich diszipliniert und verantwortungsvoll verhalten und die Versuche, die Landwirte zu kriminalisieren, an der Wirklichkeit scheitern.
Die aggressive Rhetorik der Regierenden lässt eine große Angst vor den Bürgern vermuten. Ob sie diese damit auf Linie bringen und Proteste unterbinden können, ist allerdings fraglich. In der Bevölkerung ist die Unzufriedenheit mit der Politik inzwischen gewaltig, wie nicht nur die hohen Umfragewerte der AfD zeigen, sondern auch der Wunsch nach Neuwahlen, der laut Umfragen bei einer Mehrheit der Bürger besteht, belegt. Daher könnten die Bauern-Proteste, denen sich auch Handwerker und Spediteure angeschlossen haben, nur der Beginn einer immensen Protestwelle gegen die desaströse Politik der Ampel sein.
Will The Texas Power Grid Survive Next Week’s Polar Vortex?
Not everyone trusts the grid operator following the devastating blackout three years ago The National Weather Service’s Climate Prediction Center forecasts extreme cold weather “across…
Golfstrom-Forscher kritisiert Alarmismus: Klimaschau 174
Die Klimaschau informiert über Neuigkeiten aus den Klimawissenschaften und von der Energiewende. Thema der 174. Ausgabe: Golfstromforscher kritisiert Alarmismus
Wut gegen Bauern

Landwirte in Schleswig-Holstein haben Vizekanzler Habeck am Verlassen einer Fähre gehindert. Auf diesen Vorfall reagieren Berlin und die Hoheitsmedien in wilder Empörung. Sie beklagen den Verstoß gegen die demokratischen Spielregeln und die Verrohung in der politischen Auseinandersetzung. Sie fragen sich aber nicht, welche Vorleistungen sie selbst erbracht haben. Zudem verwundert, wie unterschiedlich beide mit den […]
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Demokratie nach Art der EU: Ungarn soll Stimmrecht entzogen werden

Ein finnischer Europaabgeordneter hat eine Petition gestartet, in der die Europäische Kommission aufgefordert wird, dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán das Stimmrecht im Europäischen Rat zu entziehen, um “die Demokratie zu schützen”. Viktor Orbáns Pressesprecher bezeichnete den Schritt als den jüngsten Teil der “grundlosen politischen Hetzkampagne” der EU gegen Ungarn. Petri Sarvamaa, Mitglied der Europäischen Volkspartei, […]
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11. Januar 2024
Jeffrey Sachs: Die USA könnten den ‘Völkermord’ in Gaza morgen beenden Jeffrey Sachs: Die USA täuschen Europa in einen weiteren Krieg Philipp Kruse, LL.M. –…
BRICS-Mitglied Südafrika verklagt den Zionismus
Pepe Escobar
Pretorias Völkermordklage gegen Israel ist von entscheidender Bedeutung, nicht nur um Tel Avivs Massaker in Gaza zu stoppen, sondern auch um die erste Fahne des Mutipolarismus in den Gerichtssälen der Welt zu hissen: Dies ist der erste von vielen Fällen, die darauf abzielen, die westliche Straflosigkeit zu beenden und das Völkerrecht wiederherzustellen, wie es in der Charta der Vereinten Nationen vorgesehen ist.
Nicht weniger als das gesamte Konzept des Völkerrechts steht diese Woche in Den Haag auf dem Prüfstand. Die ganze Welt schaut zu.
Es benötigte eine afrikanische Nation, keine arabische oder muslimische Nation, sondern bezeichnenderweise ein BRICS-Mitglied, um zu versuchen, die eisernen Ketten zu sprengen, die der Zionismus mithilfe von Angst, finanzieller Macht und ständigen Drohungen angelegt hat und die nicht nur Palästina, sondern weite Teile des Planeten versklaven.
In einer Verdrehung der historischen poetischen Gerechtigkeit musste Südafrika, eine Nation, die ein oder zwei Dinge über die Apartheid weiß, die moralische Überlegenheit übernehmen und als erstes Land eine Klage gegen das Apartheid-Israel vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) einreichen.
Die 84-seitige Klage, die am 29. Dezember 2023 eingereicht wurde, ist detailliert argumentiert und dokumentiert und beschreibt all die Gräueltaten, die im besetzten Gazastreifen begangen werden und die jeder mit einem Smartphone auf der ganzen Welt verfolgen kann.
Südafrika bittet den IGH – einen UN-Mechanismus – um etwas ganz Einfaches: zu erklären, dass der Staat Israel seit dem 7. Oktober gegen alle seine völkerrechtlichen Verpflichtungen verstoßen hat.
Und dazu gehört vorwiegend die Verletzung der Völkermordkonvention von 1948, nach der Völkermord „Handlungen sind, die in der Absicht begangen werden, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören“.
Unterstützt wird Südafrika von Jordanien, Bolivien, der Türkei, Malaysia und vor allem von der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC), einer Vereinigung islamischer Länder mit 57 Mitgliedsstaaten, von denen 48 mehrheitlich muslimisch sind. Es ist, als ob diese Nationen die überwältigende Mehrheit des globalen Südens repräsentieren würden.
Was auch immer in Den Haag geschieht, könnte weit über eine mögliche Verurteilung Israels wegen Völkermords hinausgehen. Sowohl Pretoria als auch Tel Aviv sind Mitglieder des IGH – die Urteile sind also bindend. Theoretisch hat der IGH mehr Gewicht als der UN-Sicherheitsrat, in dem die USA ihr Veto gegen alle harten Fakten einlegen, die Israels sorgsam aufgebautes Selbstbild erschüttern.
Das Problem ist nur, dass der IGH keine Durchsetzungsmacht hat.
Was Südafrika in der Praxis erreichen will, ist, dass der IGH Israel anweist, die Invasion – und den Völkermord – sofort zu beenden. Das sollte oberste Priorität haben.
Konkrete Vernichtungsabsicht
Die Lektüre der vollständigen südafrikanischen Klageschrift ist erschreckend. Hier wird buchstäblich Geschichte geschrieben, direkt vor unseren Augen im jungen, technikbegeisterten 21. Jahrhundert, und nicht in einem Science-Fiction-Bericht über einen Völkermord in einem fernen Universum.
Dem Antrag Pretorias kommt das Verdienst zu, das große Ganze „in den größeren Zusammenhang des Verhaltens Israels gegenüber den Palästinensern während seiner 75 Jahre währenden Apartheid, seiner 56 Jahre währenden kriegerischen Besetzung palästinensischer Gebiete und seiner 16 Jahre währenden Blockade des Gazastreifens“ zu stellen.
Ursache, Wirkung und Absicht sind klar definiert und gehen über die Gräueltaten hinaus, die seit der Operation Al-Aqsa-Flut des palästinensischen Widerstands am 7. Oktober 2023 begangen wurden.
Dann gibt es „Handlungen und Unterlassungen Israels, die zu anderen Verletzungen des Völkerrechts führen können“. Südafrika listet sie als „völkermörderisch auf, da sie mit dem erforderlichen spezifischen Vorsatz (dolus specialis) begangen werden, die Palästinenser in Gaza als Teil der breiteren palästinensischen nationalen, rassischen und ethnischen Gruppe zu vernichten“.
Die „Fakten“, die ab Seite 9 des Antrags präsentiert werden, sind brutal – sie reichen von wahllosen Massakern an der Zivilbevölkerung bis zu Massenvertreibungen: „Es wird geschätzt, dass mehr als 1,9 Millionen Palästinenser von den 2,3 Millionen Einwohnern des Gazastreifens – etwa 85 Prozent der Bevölkerung – aus ihren Häusern vertrieben wurden. Es gibt keinen sicheren Ort, an den sie fliehen könnten, und diejenigen, die nicht fliehen können oder sich weigern, vertrieben zu werden, wurden getötet oder sind in ihren Häusern in großer Gefahr, getötet zu werden.
Und es gibt kein Zurück: „Wie der Sonderberichterstatter für die Menschenrechte der Binnenflüchtlinge feststellte, wurden die Häuser und die zivile Infrastruktur des Gazastreifens dem Erdboden gleichgemacht, was jede realistische Aussicht auf eine Rückkehr der Vertriebenen in ihre Heimat zunichte macht und die lange Geschichte der massenhaften Zwangsvertreibungen von Palästinensern durch Israel wiederholt“.
Der mitschuldige Hegemon
Punkt 142 des Antrags bringt die ganze Dramatik auf den Punkt: „Die gesamte Bevölkerung ist vom Hungertod bedroht: 93 Prozent der Bevölkerung im Gazastreifen leiden unter einer Hungerkrise, mehr als jeder Vierte befindet sich in einem katastrophalen Zustand“ – der Tod steht unmittelbar bevor.
Vor diesem Hintergrund hat der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am 25. Dezember – dem Weihnachtstag – seine genozidale Rhetorik noch einmal verschärft und versprochen: Wir hören nicht auf, wir kämpfen weiter und wir werden die Kämpfe in den kommenden Tagen intensivieren, und es wird ein langer Kampf sein, der noch lange nicht vorbei ist“.
Deshalb fordert Südafrika „mit äußerster Dringlichkeit“ und „bis zur Entscheidung des Gerichtshofs in der Sache“ vorläufige Maßnahmen, von denen die erste darin besteht, dass „der Staat Israel seine militärischen Operationen in und gegen den Gazastreifen sofort einstellt“.
Dies läuft auf einen dauerhaften Waffenstillstand hinaus. Jedes Sandkorn vom Negev bis nach Arabien weiß, dass die neokonservativen Psychopathen, die für die US-Außenpolitik verantwortlich sind, einschließlich ihres ferngesteuerten, senilen Lieblings im Weißen Haus, nicht nur Komplizen des israelischen Völkermords sind, sondern auch jede Möglichkeit eines Waffenstillstands ablehnen.
Eine solche Komplizenschaft ist übrigens auch nach der Völkermordkonvention strafbar.
Es liegt daher auf der Hand, dass Washington und Tel Aviv alles machen werden, um ein faires Verfahren vor dem IGH zu verhindern, und zwar mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Druck- und Drohmitteln. Dies entspricht der äußerst begrenzten Macht des Internationalen Gerichtshofs, die Herrschaft des Völkerrechts über die Washington-Tel Aviv-Combo zu erzwingen.
Während der alarmierte globale Süden gegen Israels beispiellosen militärischen Angriff auf den Gazastreifen protestiert, der in weniger als drei Monaten mehr als ein Prozent der Bevölkerung getötet hat, hat das israelische Außenministerium seine Botschaften angewiesen, die Diplomaten und Politiker des Gastlandes mit Waffengewalt dazu zu bringen, rasch eine „sofortige und unmissverständliche Erklärung mit folgendem Inhalt“ abzugeben: Erklären Sie öffentlich und unmissverständlich, dass Ihr Land die ungeheuerlichen, absurden und unbegründeten Anschuldigungen gegen Israel zurückweist“.
Man darf gespannt sein, welche Staaten dieser Aufforderung nachkommen werden.
Unabhängig davon, ob Pretorias derzeitige Bemühungen erfolgreich sind oder nicht, wird dieser Fall wahrscheinlich nur der erste seiner Art sein, der in den kommenden Monaten und Jahren vor Gerichten auf der ganzen Welt verhandelt wird. Die BRICS-Staaten, zu denen auch Südafrika gehört, sind Teil einer neuen Welle internationaler Organisationen, die die westliche Hegemonie und ihre „regelbasierte Ordnung“ infrage stellen. Diese Regeln bedeuten nichts, niemand hat sie je gesehen.
Der Multipolarismus ist zum Teil entstanden, um die jahrzehntelange Abkehr von der UN-Charta und die Hinwendung zur Gesetzlosigkeit zu korrigieren, die in diesen illusorischen „Regeln“ zum Ausdruck kommt. Das System der Nationalstaaten, das die Weltordnung trägt, kann ohne das Völkerrecht, das es absichert, nicht funktionieren. Ohne Recht droht Krieg, Krieg und noch mehr Krieg; das Idealuniversum des Hegemons ist in der Tat ein endloser Krieg.
Südafrikas Völkermordklage gegen Israel ist absolut notwendig, um diese eklatanten Verstöße gegen das internationale System rückgängig zu machen, und wird mit ziemlicher Sicherheit die erste von vielen solchen Klagen gegen Israel und seine Verbündeten sein, um die Welt wieder zu Stabilität, Sicherheit und gesundem Menschenverstand zurückzuführen.

