Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Venezuela vertreibt Exxon-Mobil

Venezuela vertreibt Exxon-Mobil

Venezuela vertreibt Exxon-Mobil

Nach einem Referendum schafft Nicolas Maduro Fakten und erklärt eines großen Teiles Guyanas – Nachbarland von Venezuela – zum neuen Bundesstaat des Landes. US-Konzerne müssen das Land innerhalb von 3 Monaten verlassen. Nicolas Maduro, seit 2013 Präsident von Venezuela, hat die Gründung eines neuen Bundesstaates, Guyana Esequiba, bekanntgegeben. Das Gebiet zählt seit 1899 zum Nachbarstaat […]

Der Beitrag Venezuela vertreibt Exxon-Mobil erschien zuerst unter tkp.at.

Alice Weidel (AfD): „Grüne Windkraft-Lobby zerstört Wald, Natur und Umwelt – und die CDU macht mit!“

Alice Weidel (AfD): „Grüne Windkraft-Lobby zerstört Wald, Natur und Umwelt – und die CDU macht mit!“

Alice Weidel (AfD): „Grüne Windkraft-Lobby zerstört Wald, Natur und Umwelt – und die CDU macht mit!“

Angesichts der akuten Haushalts- und Regierungskrise hat die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag einen sofortigen Stopp des Windkraft-Ausbaus gefordert. Alice Weidel warnt vor nicht wieder gutzumachenden Naturzerstörungen beispielsweise durch die Errichtung von Windkraftanlagen im hessischen Reinhardswald, auch bekannt als Märchenwald der Gebrüder Grimm.

Die AfD-Chefin erklärte dazu in Berlin: „Die Haushaltskrise hat die Fragwürdigkeit der hochsubventionierten planwirtschaftlichen ‚Energiewende‘ für jedermann sichtbar an den Tag gebracht. Dennoch wird die Errichtung neuer Windkraftparks mit Hochdruck vorangetrieben. Die kürzlich begonnene Rodung großer Teile des hessischen Reinhardswalds für den Bau von 241 Meter hohen Windindustrieanlagen ist ein Menetekel dieser ideologisch irregeleiteten Politik!“

Mit dem weltberühmten „Märchenwald“ der Gebrüder Grimme werde ein einzigartiges Naturdenkmal vernichtet und der Lebensraum seltener Tierarten zerstört, um die Profitinteressen der Windkraft-Lobby zu bedienen. „Der von Vizekanzler Robert Habeck forcierte grüne Windkraftwahn zerstört Wald, Natur und Umwelt und versündigt sich an der Zukunft unseres Landes und den kommenden Generationen“, unterstrich Weidel und nannte es beschämend, dass ein CDU-Ministerpräsident (Boris Rhein) „diesen grünen Irrsinn auch ohne Grüne in der Regierung weiter vorantreibt.“ Dieser stelle sich damit „ein besonderes Armutszeugnis“ aus.

Die AfD-Fraktionsvorsitzende bilanzierte: „Fiskalisch ist der grüne ‚Energiewende‘-Wahn bereits krachend gescheitert. Es ist höchste Zeit, zur Vernunft zurückzukehren. Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag fordert, den weiteren Ausbau der Windkraft unverzüglich zu stoppen, bevor noch mehr irreparabler Schaden am Erbe unseres Landes angerichtet wird.“

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Tierärztin Jutta Ziegler: Von der Schulmedizin zur Pionierin der Alternativmedizin

Für alle Menschen, die ein Haustier haben oder Tiere lieben, ist diese Folge von Spielmacher AUF1 perfekt. Thomas Eglinksi stellt eine Frau vor, die die Veterinärmedizin regelrecht revolutioniert hat. Die Tierärztin Dr. Jutta Ziegler ist eine wahre Pionierin der Alternativmedizin. 

Viele Jahre behandelte Jutta Ziegler ihre tierischen Patienten nach den Methoden der Schulmedizin. Bis ihr eines Tages ein Schlüsselerlebnis die Augen geöffnet habe. Zur herkömmlichen Behandlung kranker Tiere würden immer drei Spritzen – nämlich Schmerzmittel, Cortison und Antibiotikum – zum Einsatz kommen. Das sei auch heute noch ein Standardprozedere in den Tierkliniken, erzählt die Alternativmedizinerin. Sie selbst behandelt ihre tierischen Patienten nun schon viele Jahre mit alternativen Behandlungsmethoden.

Sattelte von der Schulmedizin auf Alternativmedizin um

„Es kann nicht sein, dass man mit diesen drei Spritzen den Großteil der kranken Tiere behandelt und jegliche andere Ursachen außer Acht lässt“, dachte sich damals die Veterinärmedizinerin. So sattelte Dr. Ziegler schließlich von der Schulmedizin komplett auf alternative Behandlungsmethoden um. Hinzu sei das intensive Studium über die natürliche Ernährung von Hund und Katze gekommen und über Erkrankungen des Magendarmtraktes. Ein Studium der orthomolekularen Therapie, die sie auch heute noch anwendet, sei auch noch hinzugekommen. Sie lernte unter anderem Homöopathie, Akupunktur, Kräuterkunde. Bereits Ende der 1980er Jahre wurde Jutta Ziegler Fachtierärztin für Homöopathie.

Die ganze Sendung „Tierärztin Jutta Ziegler: Von der Schulmedizin zur Pionierin der Alternativmedizin“ können Sie hier ansehen: 

„Mit Alternativmedizin effektivere und nachhaltige Erfolge“

Sie habe sich auch in der Humanmedizin viel Wissen angeeignet. „Das war eigentlich ein zweites Studium, das ich dann gemacht habe“, erzählt die Tierärztin. Mit ihren Erkenntnissen und Weiterbildungen in der Alternativmedizin revolutionierte sie die Veterinärmedizin. Seit 15 Jahren hat Dr. Ziegler bei der Behandlung ihrer tierischen Patienten kein Antibiotikum mehr benötigt. Sie sagt: „Mit der Alternativmedizin erziele ich effektivere, nachhaltige Erfolge!“ Auch geimpft habe sie seit mittlerweile 10 Jahren kein Tier mehr in ihrer Praxis. 

„Keine Spaltung von Geimpften und Ungeimpften!“

Durch ihre kritische Denkweise hat sich Jutta Ziegler auch während der Corona-Plandemie klar und deutlich als maßnahmenkritisch positioniert. Schon zu Beginn der Ausrufung der Lockdowns sei für sie klar gewesen, dass es sich um keine todbringende Seuche handelte. Auch bei ihren über 30 Angestellten hielt sie mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg. Dr. Ziegler steht für die freie Entscheidung jedes Einzelnen ein: „Egal, ob geimpft oder ungeimpft – in meinem Betrieb darf es keine Spaltung geben. Ich habe immer gesagt, dass sich keiner für seine Entscheidung rechtfertigen muss!“ 

Disziplinarverfahren endete schließlich mit Freispruch

Die gebürtige Deutsche hat es Anfang der 1980er Jahre aus privaten Gründen nach Österreich verschlagen. Jutta Ziegler, die bereits vor Corona sehr kritisch gewesen ist, habe sich bei der Tierärztekammer in Wien keine Freunde gemacht. Weil sie in ihrem ersten, 2011 erschienenen Buch die schulmedizinischen Behandlungsmethoden ihrer Ärztekollegen enorm kritisierte, bekam sie 2018 ein Disziplinarverfahren. „Ich habe das Urteil zweimal angefochten. In der letzten Instanz wurde ich schließlich 2021 vom Verwaltungsgericht Wien freigesprochen“, erzählt die mutige Tierärztin. 

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Neo-nazi webseite „myrotvorets“ ist ein mittel der Regierung der Ukraine Erpressung auszuüben, Kinder zu entführen und mit den Politikern in westlichen Ländern abzurechnen.

Menschenrechtsverteidiger von The Foundation to Battle Injustice haben Zugriff bisher vertrauliche Informationen über die Arbeit der ukrainischen Neo-Nazi Webseite “Myrotvorets” erhalten, die von Kiew zur Zwangsrückführung minderjähriger Kinder aus Europa sowie zur Erpressung und zu Angriffe auf Politiker in westlichen Ländern genutzt wird. The Foundation to Battle Injustice hat Beweise für die Erpressung von Bestechungsgeldern von europäischen Pflegeeltern ukrainischer Kinder gehabt und es stellte sich heraus, dass der britische politische Aktivist Tommy Robinson und der ehemalige EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker die nächsten Opfer der unter “Myrotvorets” Kontrolle stehenden Extremisten werden könnten.

Im Sommer und Herbst 2022 führte The Foundation to Battle Injustice eine Reihe von Untersuchungen über die kriminelle Aktivität der Webseite der ukrainischen Nationalisten “Myrotvorets” durch. Den Menschenrechtsverteidigern der Stiftung ist es gelungen, herauszufinden, dass sich unter den Organisatoren, Sponsoren und Kuratoren der Webseite “Myrotvorets” der ukrainischen Nationalisten nicht nur ukrainische Politiker und Personen des öffentlichen Lebens, sondern es auch Privatpersonen aus dem Westen und NATO-Militärangehöriger gibt. In den mehr als neun Jahren ihrer Existenz hat sich die Ressource von einer öffentlichen Datenbank mit personengebundene Information über Erwachsene und Kinder zu einem vollwertigen Instrument der Nötigung und Einschüchterung entwickelt, das zur Erpressung und Einschüchterung der Politiker und Personen des öffentlichen Lebens eingesetzt wird, die für eine friedliche Regelung des russisch-ukrainischen Konflikts und eine Verringerung der westlichen Unterstützung für Kiew eintreten.

Dollarisierung Argentiniens – oder nicht?

Von Peter Koenig

Nur 10 Tage nach den argentinischen Präsidentschaftswahlen und weit vor seinem Amtsantritt am 10. Dezember 2024 hat der designierte Präsident Javier Milei bereits den Wirtschafts- und Finanzminister ausgewählt, den er mit der Ablösung des Peso durch den US-Dollar und der Auflösung der argentinischen Zentralbank beauftragen wird. – Zumindest wird dies behauptet.

Nach einer zweitägigen Reise nach Washington DC, wo Milei mit Vertretern des IWF und des US-Finanzministeriums zusammentraf, gab er bekannt, dass er Luis Caputo, einen ehemaligen Wall Street-Händler, zu seinem neuen Wirtschaftsminister ernannt hat.

Caputo arbeitete zuvor für JP Morgan und die Deutsche Bank und war unter dem früheren argentinischen Präsidenten Mauricio Macri (2015-2019) von 2017 bis 2018 Finanzminister.

Der Wall-Street-Banker, der nicht neu in Argentinien ist, wird laut Milei die Dollarisierung des Landes, die Ablösung des Peso durch den Dollar und die Auflösung der argentinischen Zentralbank beaufsichtigen. Siehe dies.

Während Milei während seiner Wahlkampagne sagte, dass die „Sprengung“ der Zentralbank und die Ablösung des Peso, der im Vergleich zum US-Dollar wie „Kot“ sei, nicht verhandelbar sei, distanziert er sich jetzt offenbar von dieser unmittelbaren Entscheidung.

Der Hauptgrund für die Dollarisierung der argentinischen Wirtschaft war, so Milei und sein Chefberater im Wahlkampf, Emilio Ocampo, ein Professor für Wirtschaftsgeschichte und ehemaliger Investmentbanker, die hohe Inflation, die bei über 140% liegt und wie in vielen Fällen eng mit der hohen Staatsverschuldung verbunden ist. Dies war bereits der Fall – und Vorwand – für die frühere argentinische Dollarisierung von 1991 bis 2000.

Ocampo war bereit, den Plan bald nach Mileis Amtsantritt am 10. Dezember 2023 umzusetzen. Zu diesem Zweck sollte er zum Chef der argentinischen Zentralbank ernannt werden, das Land dollarisieren und die Zentralbank abschaffen.

In einem Interview vom 29. November 2023 war Milei zwar immer noch von Ocampos Plan angetan, sagte aber: „Wir müssen abwarten, ob die Marktlage eine Lösung wie die von Emilio vorgeschlagene zulässt und ob er bereit ist, einen Plan umzusetzen, der nicht dem entspricht, den er ursprünglich geplant hatte“.

Nach diesem Wischiwaschi lehnte Ocampo, der kompromisslos an seinem Dollarisierungsplan festhielt, sofort die Übernahme des Zentralbankamtes ab. Er sagte, er wäre nur bereit, die Zentralbank zu leiten, um sie abzubauen, und nicht, um die Politik eines anderen umzusetzen. Siehe dies in der Financial Times (FT).

Es ist wahrscheinlich, dass Javier Milei unter dem Druck erfahrener Ökonomen in seinem eigenen Land steht, die sich noch an das finanzielle Desaster erinnern, das Argentinien vor knapp zwei Jahrzehnten erlebte, als seine Wirtschaft zwischen 2000 und 2002 buchstäblich implodierte – aufgrund der früheren Dollarisierung.

Im Jahr 1991 hatte der damalige Präsident Carlos Menem die argentinische Wirtschaft dollarisiert, indem er den Peso im Verhältnis 1:1 an den US-Dollar koppelte. Damals wie heute unter dem Druck des US-Finanzministeriums und des IWF. Sie gehen bei solchen Entscheidungen normalerweise Hand in Hand.

Argentinien ist reich an natürlichen Ressourcen, von Erdöl bis zu Mineralien, und diese vom Ausland, d.h. von Washinton aus, zu kontrollieren, ist viel einfacher, wenn ein Land in der Währung des „Kontrolleurs“ geführt wird. Ein anschauliches Beispiel ist Ecuador, das im Januar 2000 seine Währung, den Sucre, aufgab und auf den US-Dollar umstellte.

Der damalige ecuadorianische Präsident Jamil Mahuad wurde von Washington und dem IWF dazu gedrängt, unter dem Vorwand, die hohen Schulden Ecuadors in den Griff zu bekommen. Eine Analyse dieser Schulden hätte jedoch jedem seriösen Wirtschaftswissenschaftler gezeigt, dass der größte Teil der Schulden interne Schulden waren, die ohne Einmischung von außen intern hätten bewältigt werden können.

Ecuador ist reich an Kohlenwasserstoffen, vorwiegend an Erdöl, das mehr als 50 % der ecuadorianischen Exporte ausmacht.

Ein ähnliches Bild ergab sich 1991 in Argentinien – eine hohe Verschuldung kann zu einer hohen Inflation führen – Risiko der Zahlungsunfähigkeit aufgrund hoher Zinssätze – aber eine kluge Innenpolitik hätte damals wie heute mit der internen Verschuldung umgehen können.

Leider ist Südamerika nicht frei. Die Monroe-Doktrin ist lebendig und gut. Anstatt dass souveräne Länder in der Lage sind, Handel zu treiben und zu verhandeln, mit wem sie wollen – Argentinien unterhält enge Handelsbeziehungen zu China und Indien -, finden die USA Wege, ein Land im Würgegriff zu halten.

Die Monroe-Doktrin ist eine außenpolitische Position der Vereinigten Staaten, die sich gegen den europäischen Kolonialismus in der westlichen Hemisphäre richtet. Sie besagt, dass jede Einmischung ausländischer Mächte in die politischen Angelegenheiten Amerikas ein potenziell feindlicher Akt gegen die Vereinigten Staaten ist.
James Monroe war der 5. Präsident der Vereinigten Staaten. Siehe dies.

Argentinien ist auch eines der sechs neuen BRICS-Mitglieder (Argentinien, Ägypten, Äthiopien, Iran, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate – VAE), die der Vereinigung offiziell am 1. Januar 2024 beitreten.

Eine der obersten Prioritäten der neuen BRICS ist die Entdollarisierung.

Brasilien, eines der ursprünglichen BRICS-Mitglieder, befindet sich nach der Wiederwahl Lulas im Jahr 2022 fest unter der Kontrolle der Wall Street. Dass dies so bleibt – in Anlehnung an die Monroe-Doktrin – war ein Hauptgrund für seine Wiederwahl mit hauchdünnem Vorsprung vor seinem rechten Gegenkandidaten Jair Bolsonaro, der für ein unabhängiges, souveränes Brasilien plädierte.

Bereits während seiner beiden früheren Amtszeiten als Präsident Brasiliens (2003-2006) sorgte Lula dafür, dass die brasilianische Wirtschaft eng mit der Wall Street verbunden war, und zwar so eng, dass der IWF ihn einen „guten Gelehrten“ nannte.

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Nach der Monroe-Doktrin ist eine Abwahl Argentiniens nicht „erlaubt“. Daher wurde der umstrittene „Dollarist“ Javier Milei am 19. November gegen alle Widerstände „gewählt“, nachdem er im ersten Wahlgang am 22. Oktober 2023 mit 30 % zu 36 % hinter seinem Gegner, dem derzeitigen und erfahrenen Finanzminister Sergio Massa (Peronist), gelegen hatte. Der Umschwung von 56% auf 44% für Milei ist mehr als überraschend.

Es sieht jedoch so aus, als ob für Argentinien bislang nicht alles „verloren“ ist. Die Manipulation Argentiniens von außen durch einen unerfahrenen Außenseiter wie Milei könnte nicht so einfach sein. Als neues BRICS-Mitglied könnte Argentinien bereits den Schutz der BRICS genießen – eine weitere Dimension der Dynamik, die Washingtons Täuschungsstrategien übertreffen könnte.

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Die Klimakonferenz blendet Klimaschädigung durch Militär aus

Bei der Klimadebatte wird der größte Elefant im Raum ignoriert: Der US-Militärapparat ist laut Medienberichten der weltweit größte institutionelle Verbraucher von Erdölprodukten und der weltweit größte Emittent von Treibhausgasen. Andere Armeen haben (entsprechend ihrer Größe und Aktivitäten) ähnliche Auswirkungen aufs Klima. Trotzdem werden die Folgen des Militärsektors für das Klima bei den entsprechenden Konferenzen seit 1997 ausgeblendet – dadurch sind diese Konferenzen zum Scheitern verurteilt. Von Bernhard Trautvetter.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Tucker Carlson über John Kerry: „Die Fratze der Tyrannei“!

Der unabhängige Nachrichtensprecher Tucker Carlson hat den sogenannten „Klimazar“ des demokratischen US-Präsidenten Joe Biden, John Kerry, wegen seiner menschenfeindlichen Agenda in die Mangel genommen.

In der jüngsten Folge seiner Erfolgsshow auf Twitter/X nahm Carlson Kerry wegen seiner jüngsten Angriffe auf Amerikas Energieunabhängigkeit ins Visier.

Carlson und sein Gast, der Journalist Michael Shellenberger, reagierten damit auf die Tatsache, dass sich die Staats- und Regierungschefs der Welt zum Klimagipfel COP28 in Dubai versammelt hatten.

Doch der Präsident der Konferenz, Sultan Al Jaber, konfrontierte die Teilnehmer mit einem unangenehmen Realitätscheck und entlarvte die Anti-Fossil-Agenda als Schwindel.

„Es gibt keine Wissenschaft und kein Szenario, das besagt, dass der Ausstieg aus der Nutzung fossiler Brennstoffe das Erreichen des 1,5°C-Ziels ermöglichen würde“, sagte Al Jaber.

Er warnte davor, dass eine Politik gegen fossile Brennstoffe „die Welt zurück in die Höhlen führen würde“.

Dennoch versprach keine Geringere als Vizepräsidentin Kamala Harris auf dem Gipfel weitere drei Milliarden Dollar an Steuergeldern für den Green Climate Fund.

Laut CNN soll der Fonds Entwicklungsländern helfen, sich an die „Klimakrise“ anzupassen und die Produktion fossiler Brennstoffe zu reduzieren, auf die diese Länder angewiesen sind.

Die kultische Verehrung (und Eskalation) dieser Politik ist der Grund für die heutige Diskussion zwischen Tucker Carlson und Michael Shellenberger, Autor des lesenswerten Buches „Apocalypse Never“, das die immer größer werdende Kluft zwischen den globalen Eliten und der Öffentlichkeit aufzeigt – vorwiegend in Bezug auf die Umweltpolitik.

„Wir wissen, dass die Grundpfeiler der Zivilisation billige Energie, Leistungsgesellschaft, Recht und Ordnung und Meinungsfreiheit sind, und alle vier Grundpfeiler werden derzeit angegriffen“, warnt Shellenberger in seiner typisch gelehrten und faktenbasierten Art.

Die Scheinheiligkeit ist schlicht Orwell’sch.

In Privatjets zu einer Klimakonferenz zu fliegen, um Pläne zu verkünden, die Energie für die arbeitende Bevölkerung noch teurer zu machen, ist wie Brot und Zirkus, nur dass es kein Brot gibt und der Zirkus aus wohlhabenden Leuten besteht, die ihren Reichtum, ihre Moral und ihre Überlegenheit feiern.

Carlson weist zunächst darauf hin, dass die drastischen Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels „im Grunde Unsinn“ seien, und fragt Shellenberger, wie lange das „Getue“ der Umweltschützer noch weitergehen könne:

„Wir beobachten, wie die Leute eine Orthodoxie mit zunehmender Lautstärke, mit zunehmender Hysterie und mit immer härteren Strafen für den Fall, dass man nicht zustimmt, vorantreiben…. Was ist das?“

Shellenberger antwortet:

„Die globalen Eliten haben früher so getan, als würden sie sich um die Menschen kümmern, aber sie tun es nicht einmal mehr…“.

Er fügte hinzu, dass billige Energie „derzeit unter Beschuss“ stehe und erklärte, wie dies die „moderne Zivilisation“ direkt betreffe.

„Man beginnt mit billiger Energie, aber ohne billige Energie kann die moderne Zivilisation nicht aufrechterhalten werden“, sagte er.

Er argumentierte, dass „Umweltschutz früher eine Art utopische positive Seite hatte – das ist vorbei“.

Traurig, aber deutlich weisen die beiden darauf hin, dass hinter der Förderung erneuerbarer Energien finanzielle Interessen stehen und Oligarchen und Politiker teure und ineffiziente Energiequellen fördern, um die Energiemärkte zu kontrollieren.

Besonders deutlich wird dies am schädlichen Einfluss der ESG-Bewegung auf die Öl- und Gasindustrie.

Kurz gesagt: Die heutige Umweltbewegung ist nihilistisch und menschenfeindlich geworden.

„Der Angriff auf billige Energie ist also wirklich ein Angriff auf die moderne Zivilisation, und das sollte uns erschrecken, und wir sollten uns dessen bewusst sein und es erleben“, fährt der Journalist fort.

Shellenberger schließt mit dem vielleicht bewegendsten Gedanken der gesamten Diskussion:

„Was mir Hoffnung macht, ist, dass ich glaube, dass die Leute endlich begreifen, dass es Betrug ist…“.

„… und dass die Leute, die das vorantreiben, die Zivilisation wirklich hassen, oder zumindest hassen sie die Zivilisation für andere.

„Sie wollen sie nur für sich selbst, und sie sind von einer wirklich dogmatischen sektiererischen Philosophie beherrscht.

Ich meine, man kann es als Todeskult bezeichnen, wenn man die Energie unterdrückt, die notwendig ist, um die Menschen am Leben zu erhalten…“.

„Ich weiß nicht, wie ich es anders nennen soll als einen menschenfeindlichen Todeskult“.

Carlson antwortet:

„Das ist richtig. Er ist kein Umweltschützer.

„Es ist die Fratze der Tyrannei“.

Das komplette Interview in Englisch:

Wie das russische Außenministerium das Funktionieren der NATO erklärt

Obwohl es in der NATO inzwischen recht offene Widerstände gegen die Unterstützung der Ukraine gibt, weil sie keinen Erfolg gezeitigt haben und inzwischen fast unbezahlbar geworden sind, hat NATO-Generalsekretär Stoltenberg erklärt, dass die NATO Kiew trotz abweichender Positionen einiger Mitgliedsländer weiterhin unterstützen wird. Dazu wurde Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, eine Frage gestellt, […]

Wie ein Rockefeller und der Population Council der Welt Abtreibungsmittel verkauften

Von Fritz Baumgartner, MD

John Rockefeller III war besorgt über das, was er als Bedrohung der Menschheit ansah, und berief Experten ein, die sich mit der Frage beschäftigten, wie die Weltbevölkerung reduziert werden könnte. Ein Hauptaugenmerk lag auf der Untersuchung und Umgehung negativer religiöser, kultureller und politischer Auffassungen von Bevölkerungskontrolle.

(LifeSiteNews) – Können Worte einfach das bedeuten, was die Gruppe, die an der Macht ist, dazu erklärt? Dies scheint auf jeden Fall auf den Bevölkerungsrat der 1960er-Jahre zuzutreffen, dessen Treffen das Ziel verfolgten, die biologischen Grundprinzipien und den wissenschaftlichen Wortschatz neu zu definieren. Die Tagungen, die von John D. Rockefeller III, dem Population Council und Planned Parenthood gesponsert wurden, waren die erste und zweite Internationale Konferenz zur intrauterinen Empfängnisverhütung, die 1962 und 1964 in New York City stattfanden. John D. Rockefellers Eröffnungsrede für die Konferenz von 1964 hätte seine Absichten nicht deutlicher machen können: „Wir hoffen, dass diese Konferenz den Beginn einer neuen Ära markiert, in der wir zum ersten Mal in der Geschichte die praktische Möglichkeit sehen, die Bevölkerung so zu kontrollieren, dass sie nicht länger ein Haupthindernis für die Erreichung von Gesundheit, Bildung und Wohlstand darstellt…“

Die Grundlagen des Population Council wurden in den 1950er-Jahren gelegt. John Rockefeller III war äußerst besorgt über das, was er als eine der größten Bedrohungen für die Menschheit ansah, und berief Experten ein, die sich mit der Frage beschäftigten, wie die Weltbevölkerung reduziert werden könnte. Ein Hauptaugenmerk lag auf der Untersuchung und Umgehung negativer religiöser, kultureller und politischer Vorstellungen von Bevölkerungskontrolle, und so entstand der Population Council. Der Bevölkerungsrat hatte von Anfang an eugenische Elemente, und Frederick Osborn, der erste Präsident des Rates, war 1926 ein Gründungsmitglied der American Eugenics Society gewesen. John D. Rockefeller III hatte selbst im Vorstand des Bureau of Social Hygiene gesessen, einer von seinem Vater gegründeten Organisation, die zur Finanzierung der Geburtenkontrollkliniken der Gründerin von Planned Parenthood, Margaret Sanger, beitrug.

Der Gedanke der Eugenik passte oft gut zu dem der Bevölkerungskontrolle, aber Religion und Politik standen dem im Wege. Präsident Dwight Eisenhower verurteilte die Beteiligung der Regierung an solchen Bestrebungen als „keine angemessene politische oder staatliche Aktivität“. Die „Aufgeschlossenheit“ der 60er Jahre räumte jedoch viele dieser Hindernisse aus dem Weg, und nur wenige Jahre später machte Präsident Lyndon Johnson den Weg für die staatliche Finanzierung solcher Bemühungen frei, indem er erklärte, dass „fünf in die Bevölkerungskontrolle investierte Dollar hundert in das Wirtschaftswachstum investierte Dollar wert sind“. Die Regierung war nun an der Bevölkerungskontrolle beteiligt. Nicht zufällig änderte das American College of Obstetrics and Gynecology (ACOG) im selben Jahr, in dem Johnson seine Erklärung abgab, die Definition der „Empfängnis“ neuen menschlichen Lebens, um die Empfängnisverhütung schmackhafter zu machen.

Doch die katholische Kirche stand dem noch immer im Weg. Die protestantischen Christen hatten sich bereits auf der Lambeth-Konferenz 1930 der empfängnisverhütenden Mentalität gebeugt. Rockefeller wollte die Katholiken für sich gewinnen und sponserte deshalb in den 60er Jahren eine Reihe von Bevölkerungssymposien an der Notre-Dame-Universität, auf denen sich katholische Führer mit Planned Parenthood und dem Population Council trafen. Notre Dame erhielt die Mittel vom Population Council, unter der Voraussetzung, dass nur Katholiken eingeladen wurden, die bereit waren, eine Änderung der kirchlichen Haltung zur Empfängnisverhütung in Betracht zu ziehen. Der Bevölkerungsrat legte fest, dass „nur die liberal gesinnten Katholiken“ und diejenigen Katholiken, „die die uns am nächsten liegende Position vertreten“, einbezogen werden sollten. Ausdrücklich ausgenommen sind „repräsentative Katholiken“. Außerdem würde der Bevölkerungsrat bestimmen, welche Bücher gelesen und diskutiert werden sollten. (In gewisser Weise sieht man eine unheimliche Ähnlichkeit mit der jüngsten „Synode zur Synodalität“, bei der vorausgewählte, nicht repräsentative Redner und Materialien den Löwenanteil der Stimme erhielten). Notre Dame hat eingewilligt, was jedoch kaum mit der von Notre Dame selbst proklamierten „wahren Autonomie und akademischen Freiheit gegenüber jeglicher Art von Autorität, sei sie weltlich oder kirchlich, außerhalb der akademischen Gemeinschaft selbst“ vereinbar ist.

Die amerikanischen katholischen Führer befanden sich zu dieser Zeit in einem Dilemma, da die Bischöfe in der Frage der Empfängnisverhütung uneins waren und die endgültige Entscheidung von Papst Paul VI. über die Geburtenkontrolle, die erst 1968 in Humanae Vitae getroffen wurde, bisher nicht feststand. Außerdem waren die katholischen Krankenhäuser und Wohltätigkeitsorganisationen auf Bundesmittel angewiesen. Rockefeller nutzte die Gunst der Stunde und ernannte den Präsidenten von Notre Dame, Pater Theodore Hesburgh, von 1961 bis 1982 zum Mitglied des Vorstands der Rockefeller Foundation. Von 1977-1982 war Hesburgh sogar Vorsitzender der Stiftung.

Notre Dame stellte weitere Finanzierungsanträge bei der Ford Foundation, die ebenfalls an der Bevölkerungskontrollbewegung interessiert war. Die vorgeschlagene Finanzierung für diese zusätzlichen Treffen hatte „das Ziel, eine Abschlusserklärung vorzubereiten und sie weit zu verbreiten“, um „weit über die Grenzen der Vereinigten Staaten hinaus zu wirken“. Diese etwas bombastischen Versprechungen von Notre Dame führten dazu, dass die Treffen finanziert wurden, und die daraus resultierenden Erklärungen der Notre-Dame-Treffen prangerten in immer schärferen Worten die Haltung der Kirche gegen Verhütung an.

Was das „katholische Problem“ anbelangt, so wusste Rockefeller, wie wichtig es war, liberale Kirchenführer, die Geld benötigten, für sich zu gewinnen. Aber er wusste auch, wie wichtig es war, ob „Verhütungsmittel“ aus wissenschaftlicher Sicht als Ursache für Abtreibungen angesehen wurden oder nicht. Eine Änderung der Definitionen würde notwendig sein.

In den 60er-Jahren fürchteten die Amerikaner ein nukleares Armageddon mit Russland. Doch für Rockefeller war der Atomkrieg nicht mehr die größte Bedrohung für das Überleben der Menschheit. In seiner Eröffnungsrede auf der Tagung des Rates für Bevölkerungskontrolle im Jahr 1964 sagte Rockefeller: „Ich glaube, dass das Problem des unkontrollierten Bevölkerungswachstums genauso dringend ist wie jedes andere, dem die Menschheit heute gegenübersteht. Bis in jüngster Vergangenheit glaubte ich, dass die Kontrolle von Atomwaffen ein noch größeres Problem darstellt. Es besteht jedoch die begründete Hoffnung, dass der Einsatz dieser Waffen verhindert werden kann; es besteht jedoch keine Hoffnung, dass wir einem enormen Wachstum der Weltbevölkerung entgehen können.“ Glauben wir in der heutigen Zeit immer noch, dass man die Gefahr eines Atomkrieges so einfach abtun kann?

Der Bevölkerungsrat hat damit die öffentliche Meinung über die größte Bedrohung der Menschheit verändert. Die Neudefinition gesellschaftlicher Einstellungen und Prioritäten könnte ein erreichbares Ziel einer großen Tagung zur Bevölkerungskontrolle sein. Aber könnte ein solches Treffen tatsächlich dazu führen, die Grundlagen der Biologie und Embryologie neu zu definieren? Das ist ein ganz anderes Unterfangen.

Man würde nicht erwarten, dass semantische Gymnastik für etwas so Offensichtliches und doch so Grundlegendes wie die „Empfängnis“ angewandt wird. Fragt man jemanden auf der Straße nach der Definition von Empfängnis, so wird die überwältigende Antwort lauten, dass Empfängnis gleichbedeutend ist mit Befruchtung, dem Moment, in dem das Spermium in die Eizelle eindringt und eine neue biologische Einheit mit 46 Chromosomen und einem eigenen Geschlecht entsteht. Alle Lehrbücher für Embryologie, Genetik und Grundlagen der Biologie bestätigen diese für den Laien so offensichtliche Realität. Die „Empfängnis“ von etwas ist der „Anfang“ von etwas – oder jemandem.

1959 hielten der Population Council und die Planned Parenthood Federation of America ihre Tagung „Mechanisms Concerned with Conception“ in West Point, New York, ab. Das Protokoll wurde 1963 veröffentlicht. Auf der Tagung äußerte Dr. Brent Boving Bedenken hinsichtlich der Definition von „Empfängnis“. In seinem Kapitel „Implantationsmechanismen“ schlug er im letzten Absatz (S. 386) vor, dass der Begriff „Empfängnis“ mit der Einnistung und nicht mit der Befruchtung in Verbindung gebracht werden sollte, um eine „umsichtige Redeweise“ zu verwenden. Dies würde den Eindruck vermeiden, dass die Verhinderung der Einnistung die Zerstörung einer bereits bestehenden Schwangerschaft bedeutet. Dr. Boving erklärte:

Wenn also die Einnistung, wie das Leben, eine Kontinuität von Mechanismen ist, wie soll man dann sagen, wann sie beginnt oder wann eine Frau schwanger wird? Aus wissenschaftlicher Sicht mögen wir diese Frage für unzulänglich halten, aber wenn wir in die Welt des allgemeinen Sprachgebrauchs zurückkehren, stellen wir fest, dass diese Frage so alt ist, dass wir uns an eine vielleicht unzulängliche Antwort gewöhnt haben – „der Moment der Empfängnis“ … „Empfängnis“ ist ein Wort, das viel älter ist als unser Wissen über die Befruchtung und das eigentlich die umfassendere Idee des „Schwangerwerdens“ bezeichnet. …Ob eine eventuelle Kontrolle der Einnistung den sozialen Vorteil genießt, dass sie als Verhinderung einer Empfängnis und nicht als Zerstörung einer bestehenden Schwangerschaft angesehen wird, könnte von etwas so Einfachem wie einer umsichtigen Sprachgewohnheit abhängen.

Aber diejenigen, die 1959 die Neudefinition des Begriffs „Empfängnis“ vorschlugen, wussten sicherlich von der 1953 von Watson und Cricks veröffentlichten Struktur der DNA und ihrer Bedeutung für das menschliche Leben. Und sicherlich wussten sie von der 1955 erfolgten Entdeckung der vollständigen genetischen Ausstattung der eukaryontischen menschlichen Zelle mit 46 Chromosomen. Und sicher wussten sie, dass die neu entstandene Zygote mit einem neuen Chromosomenkomplex von 46 Chromosomen und einem Geschlecht ein neues menschliches Wesen war.

Entgegen allen wissenschaftlichen Erkenntnissen war die Saat für eine Änderung der embryologischen Definitionen gelegt worden. Damit sollte das moralische Dilemma beseitigt werden, dass Verhütungsmittel, einschließlich der Spirale (Intrauterinpessar), als Abtreibungsmittel zur Beendigung einer bereits bestehenden Schwangerschaft fungieren könnten. Die Saat wurde gepflanzt, um die Realität selbst zu verändern, damit sie einem ideologischen Zweck dient, in diesem Fall der Bevölkerungsregulierung.

Auf dem Symposium des Bevölkerungsrates im Jahr 1964 sagte Dr. Samuel Wishik, dass die Akzeptanz oder Ablehnung der Geburtenkontrolle in der Gesellschaft davon abhängt, ob sie einen frühen Abbruch verursacht. Wishik erklärte: „… wenn man der Ansicht ist, dass das Intrauterinpessar eine Abtreibungsmethode ist, hätte dies natürlich einen Einfluss auf die nationale Akzeptanz oder Ablehnung der Methode. Ich denke daher, dass der Definition der Begriffe große Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte.

Dr. Christopher Tietze schlug auf derselben Konferenz 1964 vor, aus Sicht der Öffentlichkeitsarbeit „die Menschen nicht zu beunruhigen, für die diese Frage von großer Bedeutung ist“ und „wenn sich ein medizinischer Konsens entwickelt und aufrechterhalten wird, dass die Schwangerschaft und damit das Leben mit der Einnistung beginnt, werden unsere Brüder aus anderen Fakultäten schließlich zuhören„. Wer könnten diese „Brüder aus anderen Fakultäten“ sein? Theologen, Gesetzgeber und politische Entscheidungsträger scheinen ganz oben auf der Liste zu stehen.

Und in der Tat änderte das American College of Obstetrics and Gynecology (ACOG) auf Anregung der Tagung von 1964 seine Definition der Empfängnis von der Befruchtung zur Einnistung im darauf folgenden Jahr.

Auch Dr. Howard Taylor, Präsident der ACOG und langjähriger Präsident der American Association of Planned Parenthood Physicians, leitete die Diskussionen auf der gleichen Konferenz 1964. Er bemerkte aufsehenerregend: „Es wurde vorgeschlagen, dass wir unsere Definition so festlegen sollten, dass Schwangerschaften mit der Einnistung beginnen… wir sprechen über eine theologische Definition, nicht über eine biologische Definition…“

Das 1969 erschienene Buch Second Genesis. The Coming Control of Life (A. Rosenfeld, Hrsg.) heißt es, dass chemische Verhütungsmittel nicht notwendigerweise „die Spermien daran hindern, … die Eizelle zu befruchten – die klassische Definition der Empfängnis -, sie sind also keine reinen Verhütungsmittel.“ Da diese Verhütungsmittel „nach der Empfängnis“ wirken, sind einige der Meinung, dass eine solche Praxis einen Schwangerschaftsabbruch darstellt. Es wurde ein Ausweg aus dieser Sackgasse vorgeschlagen… Setzen Sie die Empfängnis mit dem Zeitpunkt der Einnistung und nicht mit dem Zeitpunkt der Befruchtung gleich…“

Die Definition der Empfängnis von der Befruchtung bis zur Einnistung wurde eingeführt, um das unruhige moralische Gewissen zu beruhigen, das sich gegen ein Intrauterinpessar (IUD) oder andere „Verhütungsmittel“ wendet, die einen sich entwickelnden menschlichen Embryo vor der Einnistung zerstören. Wenn sich der Embryo nicht eingepflanzt hat, so die irrige Logik der ACOG, dann hat die Empfängnis nicht wirklich stattgefunden, die Schwangerschaft hat nicht begonnen, und ein neuer Mensch existiert nicht.

Das Problem bei einer solchen Änderung der Definition von „Empfängnis“ ist natürlich, dass sie der wissenschaftlichen Realität widerspricht, und alle menschlichen Embryologen bestätigen allgemein, dass der wichtigste Moment im Wachstum und in der Entwicklung eines menschlichen Wesens der Moment ist, in dem sich 23 Chromosomen der Mutter mit 23 Chromosomen des Vaters verbinden, um eine einzigartige, neue biologische Einheit mit einem Geschlecht zu bilden, die vorher einfach nicht existierte. Dieses neue Wesen, die Zygote, verfügt über alle notwendigen genetischen Informationen, um zu gedeihen, und braucht nur noch Nahrung und einen warmen Ort zum Wachsen. Wie im Lehrbuch The Developing Human von KL Moore kurz und bündig dargelegt: Klinisch orientierte Embryologie: „Eine Zygote ist der Beginn eines neuen menschlichen Wesens“. Die Implantation des frühen Embryos 7-10 Tage nach der Befruchtung ist nicht der embryologische Beginn eines neuen Menschen.

Leider änderte das American Board of Obstetrics and Gynecology 1965 unter dem Einfluss der Sitzungen des Population Council die Definition der Empfängnis (und des Beginns der Schwangerschaft) in Einnistung und nicht in Befruchtung. Diese schlampige, groteske Neudefinition wissenschaftlicher Begriffe bleibt ein Gräuel für die authentische, legitime Wissenschaft der Embryologie.

Die Auswirkungen von ACOGs Neudefinition der Empfängnis haben weitreichende Konsequenzen, die sich nicht darauf beschränken, dass viele Abtreibungsmittel, einschließlich der Spirale, als „Verhütungsmittel“ eingestuft werden. Die embryologische und genetische Fehlcharakterisierung erstreckt sich auch auf die Ethik der menschlichen embryonalen Stammzellenforschung, des therapeutischen Klonens von Menschen und der Hunderttausenden von tiefgefrorenen Embryonen der In-vitro-Fertilisation. In keinem dieser Fälle hat eine „Einnistung“ stattgefunden, so dass die irrtümliche Auffassung, dass eine „Empfängnis“ oder der Beginn neuen menschlichen Lebens nicht stattgefunden hat.

Es ist wichtig, mit der Vorstellung aufzuräumen, dass es dem Bevölkerungsrat in erster Linie um die Rechte oder die Autonomie der Frauen ging. Vielmehr wurde die Gesundheit der Frauen schamlos vernachlässigt. Die Kommentare auf der Tagung des Bevölkerungsrats im Jahr 1962 zum IUP verraten, dass die einzelnen Patientinnen als „entbehrlich“ für das Endziel der Bevölkerungskontrolle betrachtet wurden. So sagte Dr. J. Robert Willson:

Die traditionelle medizinische Ausbildung ist auf ein einzelnes Individuum ausgerichtet… Wir sind aufgrund unserer Ausbildung und Tradition weniger um Gruppen von Menschen und um das Wohl der Welt im Allgemeinen besorgt. Dies ist etwas, das bei jeder Diskussion über die weltweite Bevölkerungskontrolle berücksichtigt werden muss.

Wir müssen aufhören, uns wie Ärzte zu verhalten und an die eine Patientin mit einer Beckenentzündung zu denken, oder an die eine Patientin, die diese oder jene Komplikation durch ein Intrauterinpessar entwickeln könnte, und an die Notwendigkeit einer solchen Maßnahme im Allgemeinen denken.

…Ich würde vermuten, dass es sehr wohl einen Unterschied geben könnte [vermehrte Infektionen durch die Spirale]…ist das wirklich so wichtig?…Infektionen sind größtenteils selbstlimitierende, nicht tödliche Zustände…[die Frau] stirbt selten, und es ist sowieso ein sterilisierendes Abenteuer. Wir müssen uns also vielleicht gar keine Sorgen um diese Patienten machen. Nehmen wir einmal an, eine Patientin entwickelt eine intrauterine Infektion und muss am Ende eine Hysterektomie und eine bilaterale Salpingo-Oophorektomie über sich ergehen lassen. Wie schwerwiegend ist das für diese spezielle Patientin und für die Weltbevölkerung im Allgemeinen? Nicht sehr ernst. Vielleicht müssen wir aufhören, in Kategorien einzelner Patienten zu denken, und unsere Richtung ein wenig ändern.

…Es kann gut sein, dass die Inzidenz von Infektionen bei den Patienten, die das Gerät am dringendsten benötigen, ziemlich hoch sein wird.

…Die Geräte werden gelegentlich dem falschen Patienten eingesetzt. Noch einmal: Wenn wir das Ganze aus einer langfristigen Perspektive betrachten, ist der einzelne Patient vielleicht entbehrlich, vor allem, wenn die Infektion, die er bekommt, zwar sterilisierend, aber nicht tödlich ist.

Der Rat von 1962 stimmte zu, und ein Mitglied kommentierte: „Es hat mich begeistert, einen Kliniker wie Dr. Willson über die Anwendung im Bereich der öffentlichen Gesundheit sprechen zu hören, wie ich es als Person des öffentlichen Gesundheitswesens nicht gewagt hätte, insbesondere in dieser Versammlung. Für jede Verhütungsmethode müssen wir in Begriffen der Massenverbreitung denken…“

Die Versammlungen zur Bevölkerungskontrolle in den 60er Jahren machen deutlich, dass die primären Ziele nicht auf die Würde der einzelnen weiblichen Person ausgerichtet waren, sondern weitaus globalere Bestrebungen hatten. Aufschlussreich und nicht wenig beängstigend waren die abschließenden Bemerkungen von Dr. Alan Guttmacher auf der Konferenz des Bevölkerungsrates und der geplanten Elternschaft im Jahr 1964. Guttmacher sagte, dass „… wir jetzt über die Kontrolle einer Bevölkerung sprechen können“.

Die globalistischen Ziele standen in krassem Gegensatz zur „entbehrlichen“ Würde der Frau. Und wenn der Bevölkerungsrat es für notwendig erachtete, die wissenschaftlichen Definitionen von „Empfängnis“ zu ändern, um ihren Zwecken zu dienen, dann sei es so. Die katastrophale Akzeptanz dieser fehlerhaften Neudefinition durch das American Board of Obstetrics and Gynecology – unter Missachtung aller embryologischen, genetischen und wissenschaftlichen Standards – wird in einem späteren Artikel behandelt.

Heute haben wir es mit einer weiterentwickelten Form der globalistischen Bevölkerungskontrolle zu tun, die seit Jahrzehnten im Entstehen begriffen ist und nun scheinbar unter dem Deckmantel des radikalen Umweltschutzes betrieben wird. Der gegenwärtige Globalismus und Umweltextremismus wird vor allem von den Superreichen in der Tradition der Rockefeller in den 1950er und 60er Jahren finanziert. Zu den Institutionen, die sich für diese dystopische Zukunft stark machen, gehören die Vereinten Nationen, das Weltwirtschaftsforum, die Weltgesundheitsorganisation und viele andere. Aber es sollte uns zu denken geben, dass der Makel dieser Ideologien sogar die Institutionen der Heiligen Römisch-Katholischen Kirche infiltriert haben könnte. In einer Zeit, in der der Umweltschutz immer mehr in den Vordergrund rückt und die Schrecken der Empfängnisverhütung und der Abtreibung scheinbar vernachlässigt werden, ist die Verwirrung der Öffentlichkeit darüber, welche Prioritäten einige Bereiche der katholischen Hierarchie setzen, verständlich. Nichtsdestotrotz geben das Glaubensgut und die immerwährende Lehre des katholischen Glaubens, die fest in wissenschaftlichen Fakten verwurzelt sind, unfehlbar sicheren Halt in Bezug auf die Wahrheit und die Art und Weise, wie wir unser Leben führen sollen.

REFERENZEN

Keine christlichen Feste mehr feiern: Hamburger Kita schafft Weihnachtsbaum ab

Keine christlichen Feste mehr feiern: Hamburger Kita schafft Weihnachtsbaum ab

Keine christlichen Feste mehr feiern: Hamburger Kita schafft Weihnachtsbaum ab

Eine Entscheidung, die für Aufregung sorgt: Eine Hamburger Kita will in diesem Jahr keinen Weihnachtsbaum aufstellen, mit der Begründung, dass „keine christlichen Feste gefeiert werden“ sollen. Zahlreiche Eltern sind empört, es ist von „Cancel Culture“ die Rede. Die Anbiederung an kulturfremde Migranten treibt die Deutschen mehr und mehr auf die Barrikaden.

Einen geschmückten Tannenbaum wird es für die Kinder in diesem Jahr nicht geben. Die Mitarbeiter der Kita Mobi im Hamburger Stadtteil Lokstedt haben das so entschieden. In einer schriftlichen Mitteilung an die Eltern begründete die Kita-Leitung diese Entscheidung mit der Religionsfreiheit: „Wir haben uns im Team dagegen entschieden, da wir kein Kind und seinen Glauben ausschließen wollen.“ Die Räume seien mit den Kindern zusammen festlich geschmückt und Adventskalender gebastelt worden, Kekse würden gebacken und auch das “Weihnachtsfrühstück” solle stattfinden. Nur der Weihnachtsbaum sei diesmal „als Symbol“ gestrichen worden, es sollten „keine christlichen Feste gefeiert werden.“ Zuerst hatte das “Hamburger Abendblatt“, dem das Schreiben vorliegt, berichtet.

Die Kita gehört zu der „Stiftung Kindergärten Finkenau“. Ob und in welchem Ausmaß sie in den Kitas schmücken und welche Angebote sie den Kindern machen, die einzelnen Einrichtungen der Stiftung können selbst über den Umgang mit den jeweiligen Festen entscheiden. In den vergangenen Jahren hatte die Kindertagesstätte Mobi noch einen Tannenbaum aufgebaut und geschmückt.

Zahlreiche Eltern reagierten empört und mit Unverständnis auf das Schreiben der Kita-Verantwortlichen. „Wir sind alle tolerant, aber dieser Verzicht auf ein traditionelles Symbol des Friedens, übrigens auch jenseits des Christentums, ist für viele Eltern und Kinder schwer nachvollziehbar“, erklärte ein Vater. „Die Entscheidung, in diesem Jahr keinen Baum aufzustellen, wurde uns ja einfach mitgeteilt“, beschwerte sich ein anderer. „Es passt so ein bisschen in den Zeitgeist der Cancel Culture.“

Die Mitarbeiter dieser Kindertagesstätte möchten offenbar ganz politisch korrekt und in vorauseilendem Gehorsam unsere Traditionen abschaffen. Schon im Kindergarten werden unsere Kinder indoktriniert und umerzogen, schließlich sollen sie zu Verfechtern der “richtigen” Ideologie und Gesinnung heranwachsen. Das Argument der Kita-Leitung, man wolle niemanden ausschließen, erscheint mehr als fragwürdig. Sollten sich Zuwanderer nicht an unsere Gesellschaft anpassen, also auch unsere Werte und Traditionen anerkennen, und nicht umgekehrt?

Im Übrigen ist der Weihnachtsbaum kein christliches Symbol, sondern geht nach alten Überlieferungen auf einen Brauch der Germanen und heidnischen Völker zurück, die zur Sonnenwende und Frühlingserwachen grüne Zweige und Äste in den Dörfern, Städten und auch an Häusern etwa Mistelzweige angebracht haben, um böse Geister zu vertreiben und den Frühling zu begrüßen. Von der katholischen Kirche wurde dieses Brauchtum zunächst als heidnischer Aberglaube bezeichnet, erst später wurde der Tannenbaum als Weihnachtssymbol anerkannt. Die fragwürdige Argumentaton der Kita beruht also auch noch auf Unwissenheit. Beim Buckeln vor fremden Kulturen spielen Fakten aber mutmaßlich ohnehin keine Rolle.

Wie oft hat die Regierung schon eine Impfstoffkatastrophe vertuscht?

Wie oft hat die Regierung schon eine Impfstoffkatastrophe vertuscht?

Analyse eines Arztes aus dem Mittleren Westen

Die Geschichte auf einen Blick

  • Irgendetwas an Impfstoffen (z. B. das Versprechen, dass eine einfache Injektion ausreicht, um alle Krankheiten sicher und wirksam zu bekämpfen) hat die Gemüter der Regierungsbeamten schon immer sehr erregt
  • Leider ist dieses Versprechen oft eine Lüge, so dass immer wieder unsichere und unwirksame Impfstoffe auf den Markt kommen. Wenn dies geschieht, tun die Beamten, die in sie investiert haben, alles in ihrer Macht Stehende, um die Impfstoffe vor einer Überprüfung zu schützen und jede rote Fahne zu vertuschen, die auftaucht (z. B. indem sie ihre eigenen Wissenschaftler zum Schweigen bringen)
  • In früheren Jahrzehnten war die Presse weit weniger korrupt als heute, und gelegentlich wurden echte Untersuchungen über die Geschehnisse veröffentlicht. Ich habe viele dieser Sendungen gesammelt (die Sie sich hoffentlich ansehen können), weil sie dem heutigen Geschehen sehr nahe kommen
  • Da diese Fernsehsendungen vielen, die unter den Impfschäden litten, deutlich machten, dass sie nicht allein waren, entstand für die Verantwortlichen ein massives PR-Problem, das schließlich dadurch gelöst wurde, dass die Ausstrahlung weiterer Beiträge verhindert wurde. Dieser Artikel wurde in der Hoffnung geschrieben, dass die kollektive Amnesie durchbrochen werden kann

Vor COVID-19 wussten nur wenige Menschen, dass es das VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System) gibt, und wenn es dennoch erwähnt wurde, wurde es oft als unzuverlässige Quelle abgetan, die nur die CDC oder die FDA auswerten könnten.

Da so viele Menschen durch die COVID-19-Impfstoffe geschädigt wurden, brachte dies VAERS eine beispiellose Aufmerksamkeit ein, die wiederum alle „Experten“ auf den Plan rief, die die Gültigkeit des Systems infrage stellten und behaupteten, dass VAERS Impfschäden überschätzt (während VAERS sie in Wirklichkeit stark unterschätzt).

In Anbetracht der Tatsache, dass VAERS das „nationale Frühwarnsystem zur Aufdeckung möglicher Sicherheitsprobleme bei in den USA zugelassenen Impfstoffen“ ist, ist es recht merkwürdig, dass es nach mehr als 30 Jahren immer noch nicht repariert und zu einer zuverlässigen Quelle gemacht wurde. Betrachtet man jedoch den historischen Kontext, in dem VAERS entstanden ist, ergibt die aktuelle Situation durchaus Sinn.

In dieser Serie werde ich einige vergessene Ereignisse aufarbeiten, die zeigen, wie weit die Regierung gehen wird, um einen tödlichen und unwirksamen Impfstoff zu vertuschen, und wie ähnlich diese Vertuschungen denen waren, die wir während der COVID-Impfkampagne gesehen haben.

Massenzensur

Der Vietnamkrieg wird von vielen als das Ereignis angesehen, das das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Bundesregierung erschütterte.

Anmerkung: Viele glauben, dass das konkrete Ereignis, das die amerikanische Öffentlichkeit gegen den Vietnamkrieg aufbrachte, das Massaker von My Lei war – ein Ereignis, bei dem amerikanische Soldaten beschlossen, Kriegsverbrechen an vietnamesischen Zivilisten zu begehen, bis eine andere Gruppe amerikanischer Soldaten aus eigenem Antrieb beschloss, das Massaker zu beenden.

Ich habe hin und her überlegt, ob ich in diesem Artikel ausdrücklich darauf eingehen sollte, da ich es für wichtig halte, zu verstehen, was der Krieg in den Menschen hervorruft, aber ich habe schließlich entschieden, dass es für viele Leser zu anschaulich war.

Dieser Vertrauensverlust in die Regierung beunruhigte natürlich die Regierung und führte dazu, dass das Pentagon eine koordinierte Kampagne durchführte, um zu verhindern, dass so etwas noch einmal passiert, und zwar durch:

  • Abschaffung der Wehrpflicht und Umstellung auf eine reine Freiwilligenarmee.
  • Sicherstellen, dass die Öffentlichkeit nur ein geschöntes Bild von den Geschehnissen in jedem zukünftigen Krieg erhält (z. B. durch eingebettete Journalisten, die von der Regierung genehmigtes Filmmaterial liefern, und die Massenmedien, die stark davon abgehalten werden, Filmmaterial zu liefern, das die Schrecken eines jeden Krieges aufdeckt).

Anmerkung: Major Colin Powell war einer der Pentagon-Offiziere, die die Bemühungen zur Vertuschung des Mai-Lei-Massakers anführten. Er stieg dann in der Hierarchie auf und wurde schließlich George Bushs Verteidigungsminister. Er hat die UNO in Bezug auf die irakischen Massenvernichtungswaffen in infamer Weise belogen – eine Lüge, die Hunderttausende von Menschen tötete und die USA Billionen von Dollar kostete. Der Fall Powell ist einer von vielen, die zeigen, wie sehr die Regierung diejenigen belohnt, die ihre Gräueltaten vertuschen.

Es ist kaum zu beschreiben, wie viel Arbeit darauf verwendet wurde, die Schrecken des Krieges vor der Öffentlichkeit zu verbergen, und leider war dies bemerkenswert effektiv, indem der Krieg von etwas, das ein Großteil der amerikanischen Öffentlichkeit vehement ablehnte, zu einer abstrakten Idee wurde, der sie weitgehend apathisch gegenüberstand.

Anmerkung: Der beste Dokumentarfilm, den ich gesehen habe und der erklärt, wie sich die Militärpropaganda im Laufe der Jahrzehnte verändert hat, ist „Why We Fight„.

Im medizinischen Bereich kam es allmählich zu einer ähnlichen Welle der Massenzensur, die ebenfalls aus der Erkenntnis heraus entstanden zu sein scheint, dass die Pharmaindustrie es sich nicht leisten konnte, dass die Gefahren eines pharmazeutischen Produkts, insbesondere von Impfstoffen, jemals in der breiten Öffentlichkeit thematisiert wurden.

Im Gegenzug wurden viele der Ansätze, die zur Vertuschung der schrecklichen menschlichen Kosten unserer ausländischen Kriege entwickelt wurden, vom medizinisch-industriellen Komplex übernommen (z. B. verkauften dieselben PR-Firmen, die Amerika unerbittlich Kriege verkaufen, uns die COVID-Impfstoffe).

Wendepunkte in der medizinischen Zensur

Es gab zahlreiche medizinische Katastrophen, die eine breite öffentliche Empörung auslösten, und wie der Vietnamkrieg brachten diese Ereignisse die Regierung zu dem Schluss, dass die Öffentlichkeit unbedingt daran gehindert werden müsse, von künftigen medizinischen Gräueltaten Kenntnis zu erlangen. Zu diesen Ereignissen gehören unter anderem:

Der Polio-Impfstoff

1955 wurde nach einer beschleunigten Zulassung ein viel gepriesener Impfstoff von der Regierung freigegeben, und zwei Wochen später traten in ganz Amerika Fälle von Kindern auf, die an der Gliedmaße gelähmt waren, die mit dem Polio-Impfstoff von Salk geimpft worden war. Nach einigen Untersuchungen wurde festgestellt, dass:

  • Nur zwei der fünf Impfstoffhersteller hatten die gleichen „sicheren“ Impfstoffe hergestellt, die in den klinischen Versuchen verwendet worden waren – was bedeutete, dass viele der Impfstoffe, die der Öffentlichkeit verabreicht wurden (die damals eine neue experimentelle Technologie waren), nie am Menschen getestet worden waren.
  • Auf Drängen von Salk wurde bei der Massenproduktion des Impfstoffs ein anderes und weniger sicheres Herstellungsverfahren für den Impfstoff verwendet. Anmerkung: Dies geschah auch bei den COVID-19-Impfstoffen, und viele glauben heute, dass dies ein Hauptgrund dafür ist, dass sie so gefährlich waren.
  • Bernice Eddy, eine NIH-Mitarbeiterin, hatte sofort entdeckt, dass dieser massenhaft hergestellte Impfstoff bei Affen Lähmungen verursachte. Anmerkung: Eddy hatte zuvor die NIH verärgert, nachdem sie entdeckt hatte, dass Adenovirus-Impfstoffe Krebs verursachen (was die NIH dazu veranlasste, ihrer Arbeit unzählige Hindernisse in den Weg zu legen), aber schließlich gewann Eddy und Adenovirus-Impfstoffe wurden nicht mehr an Kinder verabreicht – zumindest bis COVID-19 (da der J&J-Impfstoff ein modifiziertes Adenovirus ist).
  • Alle lähmenden Impfstoffe stammten von demselben Hersteller (Cutter Laboratories). Anmerkung: Spätere lähmende Chargen wurden auch von Wyeth (besser bekannt für die Herstellung des hochgefährlichen DPT-Impfstoffs) identifiziert, aber die Öffentlichkeit wurde nie darauf aufmerksam gemacht – was nach Ansicht des Leiters der Polio-Überwachungseinheit der CDC geschah, um zu verhindern, dass die Öffentlichkeit erkannte, dass der Polio-Impfstoff im Allgemeinen unsicher und unwirksam war.
  • Die (frühe) FDA übertrug die Sicherheitsprüfung des Impfstoffs an die Impfstoffhersteller, anstatt sie selbst durchzuführen.
  • Es gab viele Sicherheitsbedenken bei den Tests des Salk-Impfstoffs, aber die Fachpresse zensierte sie und wiederholte stattdessen ständig die Botschaft, dass der Impfstoff völlig sicher und wirksam sei.

Die Öffentlichkeit war darüber verständlicherweise empört, die Regierung befand sich in einer Public-Relations-Krise, und vor den Gerichten zogen sich zahlreiche Klagen gegen Cutter hin. Als Reaktion darauf beschloss die Bundesregierung, sich direkt an allen Aspekten des Impfstoffprogramms zu beteiligen und wurde so von einem weitgehend neutralen externen Prüfer zu einem der Hauptbeteiligten.

Wie man sich denken kann, führte dieser Interessenkonflikt dazu, dass die Regierung motiviert war, jegliche Sicherheitsprobleme mit ihren Impfstoffen zu vertuschen (z. B. um ihre Investitionen zu schützen oder um in der Öffentlichkeit nicht schlecht dazustehen), und schon bald ging es mit dem Polio-Impfstoff wieder zur Tagesordnung über. Um Turtles All The Way Down (Schildkröten ganz nach unten) zu zitieren:

„Das vielleicht beunruhigendste Element des gesamten Programms war die Diskrepanz zwischen den bekannten Risiken und den wiederholten Zusicherungen der Sicherheit. – Paul Meier, Professor für Epidemiologie an der Johns Hopkins University School of Public Health.

Die Nationale Stiftung erklärte in einer Mitteilung an die Ärzte ebenfalls mit Nachdruck, dass der [Polio-]Impfstoff völlig sicher sei und dass das Risiko von Lähmungserscheinungen „gleich Null“ sei.

Die beste Art und Weise, ein neues Programm voranzutreiben, besteht darin, eine Entscheidung zu treffen, die man für die beste hält, und sie danach nicht mehr in Frage zu stellen, und darüber hinaus keine Fragen an die Öffentlichkeit zu stellen oder die Öffentlichkeit einer offenen Diskussion über das Thema auszusetzen. – Paul Meier bei einer Expertenrunde über den Impfstoff“.

1960, fünf Jahre nach dem Cutter-Vorfall, stellte Bernice Eddy, eine NIH-Mitarbeiterin, fest, dass die Polio-Impfstoffe mit einem krebserregenden Virus (SV-40) kontaminiert waren und nicht an die Öffentlichkeit abgegeben werden durften. Als sie ihre Vorgesetzten alarmierte, wurde sie angewiesen, dies nicht zu veröffentlichen (damit die Öffentlichkeit ihr Vertrauen in das Impfprogramm nicht verlor), entschloss sich aber schließlich, ihre Erkenntnisse auf einer Krebskonferenz zu veröffentlichen – woraufhin sie sofort degradiert wurde und ihr Labor verlor.

Anmerkung: 1959 war den Regierungsbeamten bewusst geworden, dass ihr Impfstoff Krebs verursachte, und sie versuchten verzweifelt, einen Weg zu finden, dieses Problem zu lösen (das Problem war letztlich ein Produkt der Kosteneinsparung durch die Herstellung der Impfstoffe mit importierten Affennieren), während sie gleichzeitig alles taten, um sie in der Öffentlichkeit zu bewerben.

Im Laufe der Zeit tauchten immer mehr Beweise dafür auf, dass die Polioimpfstoffe mit dem SV-40-Virus verunreinigt waren. Schließlich zwang die Bundesregierung 1963 die Impfstoffhersteller, die Anzucht des Impfstoffs auf kontaminierten SV-40-Affennieren einzustellen – zu diesem Zeitpunkt waren zwischen 40 und 98 Millionen Amerikaner (und noch viel mehr weltweit) infiziert – obwohl man davon ausgehen kann, dass SV-40 bis etwa zum Jahr 2000 in einigen Impfstoffen enthalten war.

Anmerkung: Obwohl die US-Gesundheitsbehörden erklärten, dass SV-40 beim Menschen keinen Krebs verursacht, gibt es zahlreiche Berichte von Ärzten, die nach der Markteinführung der Polio-Impfstoffe eine explosionsartige Zunahme von Krebserkrankungen beobachteten. Ich halte diese Theorie für stichhaltig, da eine der gängigsten Therapien, die wir gefunden haben und die durchweg bei soliden Tumoren hilft (von denen man annahm, dass sie SV-40 verursachen), offenbar als Gegenmittel gegen das SV-40-Virus wirkt.

Kürzlich wurde entdeckt, dass die rücksichtslose Methode, die für die schnelle Massenproduktion der COVID-Impfstoffe gewählt wurde, dazu führte, dass diese mit der Promotorregion des SV-40-Virus kontaminiert wurden (was wiederum von vielen als krebserregend vermutet wird).

Ferner werden viele schreckliche Nierenkrankheiten stark mit SV-40 in Verbindung gebracht (und sind ebenfalls in ihrer Häufigkeit explodiert, seit die Polio-Impfstoffe auf den Markt kamen). Seitdem SV-40 durch das Impfprogramm in die Bevölkerung eingeführt wurde (und von Mensch zu Mensch und von Fötus zu Fötus übertragbar ist), hat man sich leider generell geweigert, seine Gefährlichkeit zu untersuchen – oder anzuerkennen, dass es noch Jahrzehnte später in den Impfstoffvorräten enthalten war.

Wer sich dafür interessiert, kann sich dieses hervorragende 28-minütige Video von Dr. Suzanne Humphries (die ich sehr bewundere) ansehen, in dem sie beschreibt, was passiert:

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Eine der wichtigsten Erkenntnisse aus dem Polio-Fiasko war das Eingeständnis der FDA gegenüber dem Bundesregister, dass jegliche Zweifel an der Sicherheit eines Impfstoffs, unabhängig von ihrer Gültigkeit, nicht bestehen dürfen, da dies dazu führen würde, dass weniger Menschen den Impfstoff erhalten:

Wie oft hat die Regierung schon eine Impfstoffkatastrophe vertuscht?

Anmerkung: Diese Maßnahme wurde wahrscheinlich als Reaktion auf die Bedenken getroffen, dass die spezifischen Polioimpfstoffe, die später zu Lähmungen führten, nicht die waren, die in den klinischen Versuchen getestet worden waren. Leider bestand die „Lösung“ der FDA darin, einfach alle Impfstoffchargen nicht mehr zu testen.

Das Schweinegrippe-Fiasko

Als die ersten Grippeimpfstoffe 1945 auf den Markt kamen, stießen sie in der Öffentlichkeit auf wenig Interesse. Joseph Anthony Morris, PhD, wurde von der frühen FDA angeworben, um die Sicherheit und Wirksamkeit dieser Impfstoffe zu erforschen (was ihn schließlich zum Chief Vaccine Control Officer der FDA machte).

Nachdem er jedoch festgestellt hatte, dass die Impfstoffe unwirksam (nur 0-40 % der Zeit wirksam) und unsicher waren, ignorierten seine Vorgesetzten seine Daten und gaben die Impfstoffe frei, während sie behaupteten, sie seien sicher und wirksam.

Wie Bernice Eddy war auch er erheblichen Vergeltungsmaßnahmen ausgesetzt: Er wurde schikaniert, degradiert, verlor den Zugang zu seinem Labor und wurde daran gehindert, seine Ergebnisse zu veröffentlichen. Vor seiner Entlassung beschloss Morris, das grobe Fehlverhalten der FDA zu bekämpfen, indem er einen Anwalt engagierte und sich an den Senat wandte. Dies führte 1972 zu einer Anhörung im Senat, die zu dem Schluss kam, dass die von Morris angesprochenen Probleme nur die Spitze des Eisbergs seien, und infolge der Anhörung wurden 32 unsichere und unbewiesene Impfstoffe vom Markt genommen.

Vor allem aber wurde das Verhalten des Vorläufers der FDA (der so genannten DBS) als so ungeheuerlich eingestuft, dass sie abgeschafft und durch die moderne FDA ersetzt wurde (die leider die Fäulnis innerhalb der Behörde nicht behoben hat).

Nach seiner Versetzung zur neuen FDA (wo er aufgrund der jüngsten Senatsuntersuchung vor einer Kündigung geschützt war) war er weiterhin für die Grippe zuständig, und im Februar 1976 wurde bei einem Soldaten, der im März starb, ein Schweinegrippestamm gefunden. Während die FDA versuchte, die Angst vor einer neuen Grippe von 1918 zu schüren, wurde Morris zu den Ermittlungen hinzugezogen und kam zu dem Schluss, dass der Schweinegrippestamm kein Grund zur Besorgnis sei, da er nur selten von Mensch zu Mensch übertragbar sei.

Anmerkung: Soweit ich weiß, waren die beiden tödlichsten Seuchen in der Geschichte der Menschheit der Schwarze Tod (von dem noch immer nicht viel bekannt ist) und die Grippe von 1918. Aufgrund der Grippe von 1918 war die medizinische Gemeinschaft darauf fixiert, zu verhindern, dass sich so etwas wiederholt, was unter anderem dazu führte, dass Amerika mit einem riesigen Grippeimpfungsapparat überschwemmt wurde, der leider vielen geschadet hat, aber durchweg keinen Nutzen brachte.

Da sich dieser Schweinegrippestamm nur langsam vermehrte, war es nicht möglich, genügend davon zu produzieren, um einen Impfstoff herzustellen, bevor die „Pandemie“ in Vergessenheit geriet. Deshalb hatte jemand eine wirklich verblüffende Idee – warum sollte man ihn nicht mit der schnell wachsenden Grippe von 1918 kreuzen? Da dies die Möglichkeit bot, den Zeitplan für die Impfstoffproduktion einzuhalten, wurde diese Idee von der Regierung unterstützt.

Dr. Morris war mit dieser Idee nicht einverstanden und entdeckte bald, dass der Notimpfstoff unsicher und unwirksam war, doch als er dies seinen Vorgesetzten bei der FDA meldete, wurde er angewiesen, seine Bedenken für sich zu behalten. Morris beschloss daraufhin, auf eine Vortragsreise zu gehen, die ihn auch in die Donahue-Show (eine der größten Talkshows Amerikas) führte, und warnte die Öffentlichkeit vor den Gefahren des Impfstoffs.

Anmerkung: Ich habe keine Abschrift oder Kopie dieser Sendung von 1976 finden können. Einem Bericht zufolge warnte Morris jedoch davor, dass der experimentelle Impfstoff schwere allergische und neurologische Reaktionen hervorrufen könne, eine sehr geringe Wirksamkeit habe und völlig unnötig sei, da es sich bei dem Virus um ein gewöhnliches Schweinevirus handele, das nicht hochpathogen sei und innerhalb von zwei Wochen nach seiner Entdeckung im Februar ausgestorben sei und nirgendwo sonst gesehen worden sei.

Seine Warnung wurde jedoch nicht beachtet, und der Impfstoff wurde in ganz Amerika verteilt. Es dauerte nicht lange, bis sich die Schäden durch diesen experimentellen Impfstoff häuften: Hunderte wurden durch das Guillain-Barré-Syndrom gelähmt, Dutzende starben, und Tausende Klagen wurden eingereicht.

Anmerkung: Die offizielle Zählung hat die Zahl der Verletzungen wahrscheinlich unterschätzt. So berichteten Kollegen, die zu dieser Zeit in der Praxis tätig waren, dass sie zahlreiche Patienten hatten, die durch den Impfstoff geschädigt wurden oder das Guillain-Barré-Syndrom entwickelten. Als die COVID-19-Impfstoffe auf den Markt kamen, erzählte mir eine Patientin, die sich weigerte, sich impfen zu lassen, dass sie immer noch mit schweren Verletzungen durch den Impfstoff von 1976 zu kämpfen hatte und nicht noch einmal auf den Betrug der Regierung hereinfallen würde.

So wie es bemerkenswert ist, dass die Donahue-Show bereit war, den Bedenken von Dr. Morris öffentlich eine Plattform zu geben, so ist es auch bemerkenswert, dass die Sendung Sixty Minutes in ganz Amerika ausgestrahlt wurde und wie unheimlich die Parallelen zu dem sind, was Jahrzehnte später mit den COVID-19-Impfstoffen geschah:

Link zum Video

Was ich an diesem Clip am außergewöhnlichsten finde, ist, dass der Impfstoff von 1976 zwar viel weniger schädlich war als der COVID-19-Impfstoff, dass aber in der heutigen Zeit der Massenzensur die Ausstrahlung eines solchen Beitrags undenkbar wäre.

Eines der bemerkenswertesten Dinge an diesen Ereignissen ist, wie sie in den Augen der Regierungsbeamten gesehen wurden. Der „Public Health Crisis Survival Guide“ (zitiert über Oxford) gibt einen bemerkenswerten Einblick in die Denkweise der Behörden:

„Anfang 1976 schlugen die Centers for Disease Control and Prevention einen Plan zur Impfung des Landes gegen die Schweinegrippe vor, eine neue Infektion, die erst kürzlich auf einem Armeestützpunkt in New Jersey aufgetreten war. Während sich die Verantwortlichen der Behörde einbildeten, die Herausforderung einer Krise zu meistern, führten Missmanagement und schlechte Kommunikation zu einem Debakel für die öffentliche Gesundheit.

Zu den Problemen gehörten logistische Schwierigkeiten bei der Herstellung des Impfstoffs, Streitigkeiten mit dem Kongress und die Unfähigkeit, das Impfziel zu revidieren, da die Krankheit nie zurückkehrte. Als die geimpften Personen an neurologischen Komplikationen erkrankten, wurden die Impfbemühungen eingestellt, aber nicht bevor das Vertrauen in die öffentlichen Gesundheitsbehörden schwer beschädigt war.“

Anmerkung: Dies bedeutet, dass der „Fehler“ in diesem Debakel eine schlechte Kontrolle der Medien war, die das Vertrauen der Öffentlichkeit in das so wichtige Impfprogramm beschädigt hat, und nicht etwa, dass ein unsicherer, unwirksamer und nicht benötigter Impfstoff auf den Markt gebracht wurde und alle gegenteiligen Warnungen ignoriert wurden.

Keuchhusten

Der ursprüngliche Keuchhustenimpfstoff, der vor einem Jahrhundert entwickelt wurde, war unglaublich gefährlich, und von Anfang an tauchten Beweise auf (die ich hier zusammengestellt habe), die zeigten, dass er zu Krampfanfällen, dauerhaften Hirnschäden und zum plötzlichen Tod von Säuglingen führte.

Ich habe mich ausgiebig mit diesem Thema beschäftigt, weil mehrere Verwandte davon bleibende Hirnschäden davongetragen haben (einen davon konnten wir schließlich behandeln und im Laufe der Zeit die verlorenen neurologischen Funktionen erfolgreich wiederherstellen), und bis heute treffe ich regelmäßig Menschen (z. B. einen Epileptiker), deren ganzes Leben durch diesen Impfstoff auf den Kopf gestellt wurde. Das Traurigste an der ganzen Sache ist, dass:

  • In jedem Fall erkannte der Kinderarzt des Kindes die anfängliche unerwünschte Reaktion nicht (die als Kontraindikation für die spätere dauerhafte Behinderung hätte erkannt werden müssen) und leugnete häufig die Verletzung des Kindes, indem er darauf bestand, dass der Impfstoff zu 100 % sicher und wirksam sei.
  • Der Nutzen der Keuchhustenimpfung ist bestenfalls marginal (z. B. treten Ausbrüche häufig in geimpften Gemeinden auf).
  • Keuchhusten kann leicht mit Antibiotika und oralem Vitamin C behandelt werden.
  • Es war möglich, einen sichereren (aber nicht völlig sicheren) Impfstoff gegen Keuchhusten herzustellen. Da die Herstellung dieser Impfstoffe jedoch teurer ist, hat die Industrie dies nie getan, bis sie in den 1980er-Jahren durch Gerichtsverfahren finanziell dazu veranlasst wurde.

Anmerkung: Dies ähnelt sehr dem berüchtigten Ford Pinto-Memo, in dem die Unternehmensleitung von Ford beschloss, die Neigung des Pinto, nach Autounfällen zu explodieren, nicht zu beheben, da die Kosten für die Beilegung von Rechtsstreitigkeiten deutlich geringer waren als die Kosten für die Verbesserung der Sicherheit der Autos bei Unfällen. Leider gibt es auch viele ähnliche Beispiele dafür, dass der Profit über den Menschen gestellt wird.

Doch anstatt den Keuchhustenimpfstoff vom Markt zu nehmen (oder zumindest einen sichereren Impfstoff zu fordern), ignorierten die Regierungsbeamten die zahllosen Probleme, auf die sie stießen, und setzten den Impfstoff weiterhin in der Welt durch (selbst als andere Industrienationen ihn stetig vom Markt nahmen).

Anmerkung: Eine Denkschule argumentiert, dass die Verbundenheit der Regierung mit dem Keuchhustenimpfstoff daher rührt, dass er immer zusammen mit dem Tetanus- und Diphtherieimpfstoff verpackt wird, und dass der Tetanusimpfstoff (wenn er mit HcG versetzt ist) der wirksamste sterilisierende Impfstoff ist, der je entwickelt wurde (die WHO verbrachte Jahrzehnte mit seiner Entwicklung, und es gibt viele tragische Fälle, in denen er in der Dritten Welt eingesetzt wurde).

Schließlich beschloss 1982 ein investigativer Journalist von NBC, ein Exposé über diesen Impfstoff zu veröffentlichen, das erneut deutlich machte, wie sehr die amerikanische Regierung lügt, um ihr Impfprogramm zu schützen:

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Nach der Ausstrahlung des Videos begannen Klagen gegen die DPT-Hersteller, und Eltern aus dem ganzen Land wandten sich an NBC mit der Bitte, mit anderen Eltern mit ähnlichen Verletzungen in Verbindung gebracht zu werden. Es dauerte nicht lange, bis sich diese Eltern zu einer Gruppe zusammenschlossen, die erfolgreich die moderne politische Bewegung gegen die Impfstoffhersteller ins Leben rief.

Gardasil

In den 1970er- und 1980er-Jahren durften abtrünnige Ärzte ihre Einwände gegen die medizinische Industrie im nationalen Fernsehen öffentlich äußern.

Robert S. Mendelsohn zum Beispiel war ein angesehener (und begabter) Kinderarzt, der zum medizinischen Dissidenten wurde, als er erfuhr, dass die Johnson-Regierung plante, die öffentliche Gesundheit gegen die Armen zu bewaffnen (um sie in der Armut zu halten), was laut einem Kollegen, den Mendelsohn als Mentor betreute, „ein zu großer Affront gegen seine jüdischen Werte war, als dass er sich daran hätte beteiligen können“.

Mendelsohns Arbeit wiederum begründete einen Großteil der modernen Impfstoffsicherheitsbewegung, und er durfte auf den größten Medienplattformen in Amerika sprechen, was heute undenkbar wäre. Nehmen wir zum Beispiel diesen Beitrag von 1985 in der Donahue-Show:

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Bill Clinton wiederum hat dieses Problem (entweder absichtlich oder unabsichtlich) „gelöst“. Im Jahr 1997 legalisierte seine FTC die direkte Arzneimittelwerbung für Verbraucher. Es gibt viele Probleme mit dieser Praxis (die USA und Neuseeland sind im Wesentlichen die einzigen Länder, die sie zulassen), und eine Auswirkung war, dass sie finanziellen Druck auf die Sender ausübte, keine pharmakritischen Berichte zu senden, sobald sie von ihren Werbeeinnahmen abhängig geworden waren.

Anmerkung: Um zu veranschaulichen, wie zersetzend diese Dollars sind – RFK Jr. war eng mit dem Vorsitzenden und CEO von Fox News befreundet. RFK hat wiederholt erzählt, dass Ailes RFK bei der Produktion eines Beitrags über die Gefahren von Quecksilber in Impfstoffen sehr unterstützt hat, aber letztendlich gezwungen war, die Produktion zu streichen, weil die Mehrheit der Fox-Werbung von der Pharmaindustrie kam (z. B. 17-18 der 22 Werbespots in einer typischen Nachrichtensendung).

Es ist daher bemerkenswert, dass Tucker Carlson seine Position als beliebtester Nachrichtensprecher in Amerika nutzen konnte, um die COVID-Impfstoffe zu kritisieren, und es ist gleichzeitig nicht überraschend, dass Fox bereit war, sich selbst in den Fuß zu schießen, indem sie ihn feuerten, nachdem er eine vernichtende Kritik darüber ausgestrahlt hatte, wie unsere Medien das amerikanische Volk für Pfizer und Moderna verkauft hatten.

Auch Sharyl Attkisson, eine beliebte nationale Nachrichtensprecherin für CBS und eine mit dem Emmy ausgezeichnete Journalistin, erzählte, dass die Pharmaindustrie Anfang der 2000er Jahre, als sie den Druck spürte, den die negative Berichterstattung über katastrophale Impfprogramme auf sie ausübte, Lobbyarbeit betrieb, um künftige negative Berichterstattung zu verhindern, und dass es ihr daraufhin unmöglich wurde, gut produzierte Beiträge auszustrahlen, die sich kritisch mit Impfstoffinitiativen befassten.

Da diese Werbung in Europa nicht legal ist, hatten die Sender mehr Möglichkeiten, kritische Inhalte zu senden (obwohl die Gates-Stiftung in Europa die Presse durch große „Zuschüsse“ an führende Nachrichtenorganisationen wie den Guardian bis zu einem gewissen Grad zum Schweigen gebracht hat).

Vor der Einführung von COVID-19 hielt ich den HPV-Impfstoff (Gardasil) für einen der historisch schlechtesten Impfstoffe:

  • Es war völlig unnötig und wurde nur aus Profitgründen hergestellt.
  • Die klinischen Studien zeigten, dass er extrem gefährlich war. So entwickelten beispielsweise zwischen 2,5 % und 50 % der Geimpften (die Spanne ist groß, weil Merck bei der Berichterstattung über die Verletzungen absichtlich vage blieb) Autoimmunerkrankungen und neurologische Störungen.
  • Viele junge Mädchen, die ich kenne, erlitten durch den Impfstoff schwere und dauerhafte Schäden.
  • Von dem Moment an, als Gardasil auf den Markt kam, wurden die FDA und die CDC mit Berichten über schwerwiegende unerwünschte Wirkungen überschwemmt – die sie, wie bei den COVID-19-Impfstoffen, nach Kräften zu vertuschen versuchten (oft auf sehr ähnliche Weise).
  • Der Impfstoff hat das physiologische Zeta-Potenzial stark beeinträchtigt, eine Eigenschaft, die ich bei vielen der anderen schädlichsten Impfungen der Geschichte beobachtet habe (z. B. Anthrax und COVID-19).

Wie Sie sich vorstellen können, wurde in der amerikanischen Presse so gut wie nicht über die Gefahren des Impfstoffs (oder den Betrug während der klinischen Versuche) berichtet. Da die Pharmaindustrie jedoch nicht die europäischen Medien beherrschte, produzierte ein dänischer Sender schließlich einen (sehr zurückhaltenden) Dokumentarfilm über die durch den HPV-Impfstoff verursachten Schäden und die mangelnde Bereitschaft der Regierungen, etwas dagegen zu unternehmen:

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Wie viele der vorangegangenen Nachrichtensendungen war auch diese (obwohl sie nur sehr zurückhaltend erwähnt wurde) äußerst kontrovers, verbreitete sich wie ein Lauffeuer und machte vielen durch die HPV-Impfung geschädigten Mädchen klar, dass sie nicht allein sind.

Schlussfolgerung

Als COVID-19 begann, habe ich vielen Menschen gesagt, dass ich wusste, was passieren würde, und im Laufe der Zeit habe ich immer eindringlicher vor den Impfstoffen gewarnt. Jetzt, wo sich der Staub gelegt hat, haben mich viele gefragt, woher ich wusste, dass es passieren würde, und meine Antwort ist immer dieselbe: Was wir alle gerade gesehen haben, ist genau das, was sie seit Jahrzehnten tun.

In dieser Serie habe ich versucht, einige der vergessenen Beispiele dafür aufzuzeigen, wie weit die Regierung gehen wird, um einen schlechten Impfstoff zu schützen, und leider gibt es noch viele weitere, die ich hier nicht besprochen habe (z. B. solche, die dem Militär zwangsweise verabreicht wurden, wie der katastrophale Anthrax-Impfstoff, der von denselben Leuten vorangetrieben wurde, die die Einführung von COVID-19 leiteten).

Obwohl tragisch, glaube ich, dass der wichtigste Aspekt jeder dieser Geschichten einfach die Tatsache ist, dass sie in Vergessenheit geraten sind und uns daher das Gleiche wieder und wieder und wieder angetan werden kann. Aus diesem Grund glaube ich, dass die in diesem Artikel erzählten Geschichten so wichtig sind, dass man sie zur Kenntnis nehmen sollte (da sie alle produziert wurden, bevor Clinton die Direktwerbung für Medikamente legalisierte und Pharmadollars die Nachrichtenmedien aufkauften).

Gleichzeitig glaube ich jedoch, dass diese Zensur (die begann, als die katastrophalen und experimentellen Pockenimpfstoffe der Welt aufgezwungen wurden) nicht ewig aufrechterhalten werden kann, insbesondere aufgrund der Zeit, in der wir leben.

Als der Pockenimpfstoff (auf den hier näher eingegangen wird) 1796 in die Welt gesetzt wurde, war die Geschwindigkeit, mit der sich die Kommunikation im Bewusstsein der Welt verbreitete, recht langsam, so dass die Regierungen und die Ärzteschaft die Zahl der Opfer des Impfstoffs vertuschen und die kleinen Proteste gegen die Zwangsimpfung unterdrücken konnten, die dennoch aufkamen.

Dennoch brach neunundachtzig Jahre später, im Jahr 1885, aufgrund der ungeheuerlichen Wirkung des Impfstoffs ein massiver öffentlicher Protest aus, der die Impfpflicht (und die Pocken – da der Impfstoff eine Hauptursache für die Ausbrüche war) beendete.

Wenn ich mir die Kämpfe unserer Vorfahren anschaue, sehe ich sie als eine riesige Quelle, die sich immer mehr zusammenzog, je mehr Tote durch die Pockenimpfung zu beklagen waren. Schließlich war der Druck in der Feder so groß, dass sie selbst dann nicht mehr in ihre ursprüngliche Form zurückkehren konnte, als die Regierung alle ihr zur Verfügung stehende Kraft aufbrachte.

Anmerkung: Eine andere gängige Metapher für das, was ich beschreibe, ist ein unter Druck stehender Damm, der schließlich bricht, aber ich halte diese Metapher für weniger zutreffend, weil das, was wir erleben, eher einer elastischen Welle ähnelt, die durch die Gesellschaft zurückprallt (was eine der vielen Arten ist, wie Karma beschrieben wird).

Unser modernes Zeitalter ist dadurch gekennzeichnet, dass sich die Zeit in einem noch nie dagewesenen Tempo bewegt – was bis zu einem gewissen Grad darauf zurückzuführen ist, wie schnell sich Ideen im digitalen Zeitalter über den Planeten verbreiten. Infolgedessen breiten sich diese elastischen Wellen rasch in der Gesellschaft aus, und die dysfunktionalen Paradigmen, die zuvor jahrhundertelang festgehalten werden konnten, können sich stattdessen oft innerhalb eines Wimpernschlags auflösen.

Anmerkung: Eines der bekanntesten historischen Beispiele dafür war der plötzliche Fall der Berliner Mauer, den ich kürzlich in einem Artikel über meinen Lieblingsfilm besprochen habe.

Aus diesem Grund sehen sich die Verantwortlichen ständig mit Ereignissen konfrontiert, die völlig außerhalb ihrer Vorhersagen liegen. So waren die COVID-19-Impfstoffe von Anfang an als Jahresimpfstoff vorgesehen (das meiste Geld im Impfstoffgeschäft wird mit Impfstoffen für Erwachsene verdient, da sie höhere Gewinnspannen aufweisen und an weit mehr Menschen verkauft werden können als die Kinderimpfstoffe, die auf jeden Geburtsjahrgang beschränkt sind).

Doch obwohl die Regierung alles getan hat, um die Gefahren dieser Impfstoffe zu vertuschen und sie der Bevölkerung aufzudrängen, ist der Markt für diese Impfstoffe bereits tot, und fast niemand will die Auffrischungsimpfung. Kurz gesagt, was zuvor über ein Jahrhundert gedauert hat, geschah in weniger als zwei Jahren, und nun prallt der Stress, der sich in der Gesellschaft durch das Aufzwingen dieses Produkts aufgebaut hat, auf die Menschen zurück, die es verursacht haben.

Als ich anfing, über Substack zu schreiben, war es mein vorrangiges Ziel, alles in meiner Macht Stehende zu tun, um das Tempo zu beschleunigen, mit dem sich die „Feder“ des COVID-19-Impfstoffs entspannen würde, damit das immense Leid, das er verursacht, in gewissem Maße verringert werden könnte. Doch jetzt, wo ich beobachte, wie sich diese Feder rasch entspannt, wird mir klar, dass sie eine Dynamik entwickelt hat, die die viel größere Feder in Gang setzt, die durch das gesamte Impfprogramm entsteht.

Aus diesem Grund sind die Menschen im Alltag viel offener dafür, das Impfprogramm kritisch zu bewerten, etwas, das keiner von uns je in seinem Leben erlebt hat. Denken Sie daran, dass viele der frühen Aktivisten für die Sicherheit von Impfstoffen (z. B. Barbara Loe Fisher, Sherri Tenpenny und Suzanne Humphries) jahrzehntelang weitgehend allein und fast ohne öffentliche Unterstützung gegen den monolithischen Impfstoff-Moloch gearbeitet haben, den die Bundesregierung aufgebaut hatte.

Doch nun verbreiten sich die Botschaften, für die so viele so lange gearbeitet haben, wie ein Lauffeuer, und die jetzige Generation von Impfstoffsicherheitsaktivisten scheint endlich in der Lage zu sein, das Werk zu vollenden, für das so viele vor uns den Weg bereitet haben.

Die herrschende Klasse ist sich sehr wohl bewusst, dass das Modell, mit dem sie die Gesellschaft seit dem Zweiten Weltkrieg kontrolliert hat, nicht mehr funktioniert (z. B. gibt es zahllose unabhängige Journalisten im Internet, die in ihrer Freizeit die kostspieligen Propagandakampagnen, auf die sich die Regierungen zur Durchsetzung ihrer Politik verlassen haben, umstoßen können).

Aus diesem Grund verdoppeln sie ihren Zensurapparat (was meiner Meinung nach begann, nachdem die Trump-Wahl 2016 und der Brexit die Erwartungen des herrschenden Establishments erschüttert hatten).

Auch wenn sie wahrscheinlich noch viel mehr tun werden, glaube ich, wie die vollständige Ablehnung der COVID-Befürworter zeigt, dass die Bemühungen der herrschenden Klasse letztlich eine Übung in Vergeblichkeit sind, da sich im Frühjahr zu viel Druck aufgebaut hat, als dass irgendetwas ihn aufhalten könnte.

Ich danke jedem von Ihnen für die Lektüre dieses Artikels, für Ihre Unterstützung dieser Veröffentlichung und für die Rolle, die jeder von Ihnen als Katalysator für diesen längst überfälligen Wandel spielt.

In der zweiten Hälfte dieser Serie werde ich untersuchen, wie die NBC-Produktion von 1982 zur Gründung von VAERS führte, wie die Regierung vorhersehbar alles tat, was sie konnte, um sie zu bekämpfen, und wie diese Geschichte den aktuellen Zustand der dysfunktionalen Datenbank geformt hat, auf die sich viele von uns während der Pandemie verlassen haben.

Eine Anmerkung von Dr. Mercola Über den Autor

A Midwestern Doctor (AMD) ist ein zertifizierter Arzt im Mittleren Westen und ein langjähriger Leser von Mercola.com. Ich schätze seine außergewöhnlichen Einsichten zu einer Vielzahl von Themen und bin dankbar, dass ich sie mit ihm teilen kann. Ich respektiere auch seinen Wunsch, anonym zu bleiben, da er immer noch an vorderster Front steht und Patienten behandelt. Um mehr von AMDs Arbeit zu erfahren, sollten Sie sich The Forgotten Side of Medicine auf Substack ansehen.

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