Blog-Seite
Migrant-Loving Western Leaders Are at War With Their Own People
Irish rulers have tried to discredit and silence public outrage after a stabbing attack stoked anger over their policies The ongoing ruling-class meltdown over the…
Biden Invites Zelensky to Visit White House TOMORROW
White House spokeswoman: “President Biden has invited President Volodymyr Zelensky of Ukraine to the White House for a meeting on Tuesday, December 12 to underscore…
WATCH: Mark Dice Responds to Alex Jones Interview With Elon Musk, Talks Operation Mockingbird & “The War On Conservatives”
Watch & share this link! Mark Dice joins The Alex Jones Show to break exclusive insight on the mega-viral Elon Musk & Alex Jones interview…
Al Gore Likens Social Media Algorithms To AR-15s, Calls For a Ban
“They really ought to be banned.” Despite several jokes about Al Gore inventing the internet, it’s clear that the former Vice President has revealed that…
VIDEO: Giant African Caravan Crashes Through Arizona Border
Watch & share this vital analysis! Alex Jones breaks down the latest alarming footage coming from the invasion at America’s border: Don’t miss: Alex Jones…
US Ruling Class Fears Trump Would Withdraw from NATO
The United States has used the ostensible “alliance” to dominate Europe and threaten Russia for decades. The New York Times – generally considered a mouthpiece for US…
New Argentine President Warns of ‘Worse’ Times Ahead
In his inaugural speech on Monday, Javier Milei announced that tough austerity measures will be needed to help tame inflation and tackle debt In his…
Ukraine: Wer zahlt bei Staatsbankrott?
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Ukraine: Wer zahlt bei Staatsbankrott?
Brechen der Ukraine die Finanziers weg, droht der Staatsbankrott. Der Haushaltsstreit in den USA unterbindet weitere Zahlungen an Kiew. Die EU plant einzuspringen, wird aber am Länderveto scheitern. Es bleibt ein Land übrig, das weiter zur bedingungslosen Unterstützung steht.
von Manfred Ulex
Die Ukraine ist faktisch bankrott. Sie ist nicht nur im Hinblick auf Waffenlieferungen vom Ausland abhängig. Sie kann auch ihre staatliche Struktur, den Beamtenapparat, die Administration und Verwaltung nur durch ausländische Unterstützung aufrechterhalten. Ohne diese Unterstützung durch das Ausland droht der Ukraine nicht nur ein verlorener Krieg, sondern obendrein der Staatsbankrott. Die Unterstützung hängt aber inzwischen an einem immer dünner werdenden seidenen Faden.
So hat die Vorsitzende der nationalen Haushaltsbehörde der USA Alarm geschlagen. Die Mittel für weitere Waffenlieferungen gehen zum Ende des Jahres aus. Dann gibt es für die Ukraine unweigerlich nichts mehr aus den USA zu erwarten, es sei denn, Republikaner und Demokraten geben ihre Zwistigkeiten auf und einigen sich auf einen neuen Etat, in dem auch Unterstützung für die Ukraine vorgesehen ist. Derzeit wirkt dieses Szenario unwahrscheinlich.
Präsident Wladimir Selenskij begab sich daher erneut auf Betteltour und flehte im US-Senat um weitere Unterstützung. Für ihn geht es inzwischen ums Überleben – vermutlich nicht nur politisch. Spätestens im Frühjahr braucht die Ukraine nicht nur Waffen, sondern auch frisches Geld.
Mit der sich immer klarer abzeichnenden Absage der USA richten sich die Augen auf Brüssel. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will ein neues, 50 Milliarden Euro umfassendes Paket verabschieden, aber die Zahl der Länder, die sich stäuben, wird größer. Es ist eben nicht mehr nur das widerspenstige Ungarn, das für seine Aufmüpfigkeit mit der Streichung von EU-Geldern bestraft wird. Inzwischen schätzen immer mehr EU-Staaten die Situation der Ukraine realistisch ein: Die Ukraine hat den Krieg verloren. Auf dem nächsten EU-Gipfel in diesem Monat droht daher ein erneutes Zerwürfnis über das weitere Vorgehen zwischen Kommission und den Mitgliedstaaten, die letztlich das finanzielle Risiko tragen.
Einzig Deutschland hat bisher zugesagt, weiter bedingungslos die Ukraine unterstützen zu wollen. Bundeskanzler Olaf Scholz erklärte die Ukraine-Hilfe für existenziell. Vizekanzler Robert Habeck erklärte am Sonntag in der Sendung Anne Will, die Ukraine entscheide selbst über den Zeitpunkt, an dem sie in Verhandlungen mit Russland eintrete. Es sei weiterhin geboten, die Ukraine finanziell und mit Waffen zu unterstützen, solange diese es fordert.
Damit steht faktisch fest, wer für die Ukraine bereit ist, in Vorleistung zu gehen, wäre da nicht das Urteil des Verfassungsgerichts, das die Spendabilität der Bundesregierung erst mal unterbindet. Man kann auf die Winkelzüge der Ampel gespannt sein, die es ihr dann vermeintlich doch erlauben werden, Geld zulasten des deutschen Wohlstands in die Ukraine zu transferieren. Deutschland ist aktuell Selenskijs letzter Rettungsanker vor dem Untergang.
Der Beitrag Ukraine: Wer zahlt bei Staatsbankrott? ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
Wissenschaftliche Fachveröffentlichung des EIKE-Presseprechers in die Agenda 2030 der Vereinten Nationen, die Sustainable Development Goals, aufgenommen
Von Dr. Holger Thuß, EIKE-Präsident
Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung wurde 2015 von allen Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen angenommen. Ihr Kernstück sind 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung als Aufruf zum Handeln aller Länder – Industrie- und Entwicklungsländer – in globaler Partnerschaft, die so genannten „Sustainable Development Goals“. Die Beseitigung von Armut und anderen Entbehrungen soll Hand in Hand mit Strategien zur Verbesserung von Gesundheit und Bildung, zur Verringerung von Ungleichheit und zur Ankurbelung von Wirtschaftswachstum erfolgen. Näheres zu diesen 17 Zielen hier.
Am 14.11.2023 erreichte mich die E-Mail, dass eine begutachtete wissenschaftliche Fachstudie des EIKE-Pressesprechers Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke, verfasst zusammen mit drei Koautoren und erschienen 2021 im renommierten Fachverlag Elsevier, in die Publikationen zu den Sustainable Development Goals der UN aufgenommen wurde. Hier das zugehörige Zertifikat von Elsevier:
Die betreffende Fachveröffentlichung
LÜDECKE, H.- J. et al. (2021). Decadal and multidecadal natural variability of African rainfall. Journal of Hydrology: Regional Studies, 34 (100795). DOI: 10.1016/j.ejrh.2021.100795
ist eine Studie über die langfristigen natürlichen Tendenzen des Niederschlags aller Afrikanischen Länder und deren Ursachen. Sie ist open, kann daher ohne Bezahlschranke hier gelesen und auch als PDF heruntergeladen werden. Sie ist unter dem Menüpunkt „Publikationen“ der EIKE-Webseite zusammen mit weiteren wissenschaftlichen Fachpublikationen von EIKE-Mitgliedern aufgeführt.
Als Präsident von EIKE bin ich stolz auf diesen Erfolg. Mit der Aufnahme dieser Veröffentlichung in die Publikationen der 17 Ziele der UN wird eine von EIKE-Mitgliedern publizierte wissenschaftliche Fachveröffentlichung als zu den globalen Zielen der UN gehörend aufgewertet. Außerdem kann die Veröffentlichung in diesem Fall ganz konkrete Hilfen beim afrikanischen Regenmanagement leisten und damit die Entwicklung Afrikas und seiner Menschen fördern.
Ich sehe diesen Erfolg zudem als Bestätigung unserer Bemühungen an, die folgenden drei Säulen von EIKE zu einem gelungenen Ganzen zu verbinden: Erstens unsere journalistischen Wissenschafts-Veröffentlichungen als EIKE-News, die allen Meinungen freien Raum gibt, zweitens unsere EIKE-Klimakonferenzen mit international renommierten Wissenschaftlern als Vortragenden und drittens unsere begutachteten wissenschaftlichen Publikationen von EIKE-Mitgliedern zusammen mit externen Ko-Autoren. Die zusammenfassende Klammer dieser drei Säulen ist eine stets unvoreingenommene, unpolitische und ideologiefreie Sachdiskussion.
Es ist daher um so unverständlicher, dass seitens des Finanzamtes Jena dennoch versucht wird, unserem Institut wegen angeblich mangelnder Wissenschaftlichkeit die Gemeinnützigkeit zu entziehen.
UN-Experten wollen politische Macht über Nationalstaaten erhalten

Globale Organisationen versuchen immer intensiver Nationalstaaten zu entmachten und alle Kompetenzen an sich zu ziehen. Wir können das bei der WHO in Gesundheitsfragen beobachten und die Vereinten Nationen fordern Befugnisse, die es den “Experten” und Bürokraten der nicht gewählten globalistischen Organisation erlauben, den souveränen Nationen die globale “Klimapolitik” zu diktieren. Der neuerliche Vorstoß kommt, nachdem […]
Der Beitrag UN-Experten wollen politische Macht über Nationalstaaten erhalten erschien zuerst unter tkp.at.
Infowars & Owen Shroyer Accounts Reinstated on X
Lifting of 5-year ban comes day after Alex Jones returned to X and interviewed Elon Musk. Owen Shroyer and the official Infowars account have been…
Scott Ritter: Zelensky sieht die Zeichen an der Wand
Angesichts der desolaten Lage der Ukraine sowohl auf dem Schlachtfeld als auch im eigenen Land wird Präsident Wolodymyr Zelensky wahrscheinlich bald mit einer beispiellosen Gegenreaktion seines eigenen Militärs konfrontiert werden.
Nach dem Scheitern seiner Gegenoffensive im Sommer muss der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelensky die Zeichen der Zeit erkennen, meint ein ehemaliger UN-Waffeninspekteur.
In einem Interview mit YouTube-Moderator Danny Haiphong gab Scott Ritter, ein ehemaliger Nachrichtenoffizier des US Marine Corps, eine klare Einschätzung der notorisch verpfuschten ukrainischen Gegenoffensive, die im Frühsommer 2023 begann.
„Die Gegenoffensive ist vorbei. Sie war eine strategische Niederlage für die Ukrainer und für den Westen insgesamt. Und ich denke, wir werden jetzt sehen, dass die Russen, nachdem sie den ukrainischen Schlag verdaut haben, langsam in die Gegenoffensive gehen und beginnen, die Ukrainer unter Druck zu setzen“, betonte Ritter. „Die Russen werden jetzt die Initiative ergreifen. Und später wird die ukrainische Linie zusammenbrechen.
Die Unfähigkeit der Ukraine, greifbare Erfolge auf dem Schlachtfeld zu erzielen, werde zu politischen Unruhen in Kiew führen, so der Experte. Schließlich werde sich Zelensky dem Zorn seiner Soldaten stellen müssen.
„Sie werden sich von seiner Inkompetenz betrogen fühlen. Vor allem, wenn klar wird, wie korrupt er ist und wie korrupt seine Regierung ist. Jeder weiß das“, betont Ritter. „Es gibt eine wachsende Unzufriedenheit. Es gibt Menschen, die ihre Renten nicht ausgezahlt bekommen. Es gibt Menschen, die wegen der Korruption nicht die medizinische Versorgung bekommen, die sie benötigen“.
Ritter wies darauf hin, dass die USA das ganze Land finanzieren, indem sie Gehälter an Beamte, Militärs und Mitarbeiter im Gesundheitswesen zahlen – während Washington die gleichen Bedürfnisse im eigenen Land völlig außer Acht lasse.
„Als Amerikaner nehme ich daran Anstoß. Wenn ihr das dort machen wollt, dann macht es zuerst hier. Lasst uns das Einwanderungsproblem lösen. Kümmern wir uns um das schmutzige Wasser in Flint, Michigan. Kümmern wir uns um das Problem der Obdachlosigkeit. Kümmern wir uns um all die Junkies auf den Straßen von San Francisco und Los Angeles. Kümmern wir uns um Amerika, bevor wir uns um die Ukraine kümmern“, schloss er.
In letzter Zeit haben die ukrainischen Medien viel über die wachsenden Spannungen zwischen Präsident Zelensky und dem ukrainischen Top-General Valery Zaluzhny berichtet. In einem Interview mit dem britischen Economist räumte der Oberbefehlshaber ein, dass sich die ukrainischen Streitkräfte in einer Sackgasse befänden. Zaluzhny geriet für diese Aussage unter Beschuss, und Zelensky beeilte sich, sie zu dementieren.

