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Der Fall Oliver Janich: Als Staatsfeind gebrandmarkt – nun spricht er Klartext
16 Monate ist es her, dass der bekannte Coronakritiker Oliver Janich auf den Philippinen verhaftet wurde. Nun äußert er sich im Interview mit AUF1 zu den Vorgängen und ihren Hintergründen. Er prangert an, dass man offenbar die Veröffentlichung kritischer Informationen, die er gesammelt hatte, verhindern wollte.
Nachfolgend lesen Sie die Pressemitteilung von AUF1 als Gastkommentar:
Der Fall Janich: Als Staatsfeind gebrandmarkt, wie ein Schwerverbrecher behandelt
16 Monate nach seiner Verhaftung spricht Aufdecker und Coronakritiker Oliver Janich im AUF1-Exklusivinterview Klartext
„Man hat mich bewusst als gefährlichen Staatsfeind dargestellt.“ Vor genau 16 Monaten wollte Aufdeckerjournalist Oliver Janich im AUF1-Interview mit Chefredakteur Stefan Magnet eine Bombe platzen lassen. Es ging um das Ergebnis seiner Recherchen zur Freimaurerei und den Endzeitsekten.
Nur wenige Minuten vor dem Termin wurde Janich in seiner Wohnung auf Grund eines internationalen Haftbefehls aus Deutschland brutal verhaftet. Die Bilder seiner Festnahme gingen um die Welt. Wie ein Schwerverbrecher wurde er bäuchlings am Boden fixiert, mit den Handschellen am Rücken. Seine damals noch hochschwangere Frau musste diese schrecklichen Szenen mitansehen.
AUF1-Interview als Auslöser
Nun ist Oliver Janich zurück. Und packt bei AUF1 in einem Exklusivinterview mit Stefan Magnet aus. Was sollte durch die Verhaftung verhindert werden? Janich sieht das geplante brisante Gespräch vor 16 Monaten als Auslöser für die brutale Verhaftung auf den Philippinen. Er habe neue Erkenntnisse und Hintergründe ans Licht bringen wollen. „Ich hatte eine Menge Unterlagen vorbereitet, die ich zeigen wollte.“ Das sollte offenbar verhindert werden.
Ein Verbindungsoffizier des Bundeskriminalamts habe offenbar bewusst irreführende Informationen an die Philippinen weitergegeben. Und dann sei er hochgenommen worden: „Die philippinischen Behörden dachten aufgrund der Informationen, die sie erhalten hatten, ich sei ein gefährlicher Rechtsextremist und Staatsfeind.“
Satirisches Impfpflicht-Posting als Haftgrund
Fünf Monate saß Janich auf den Philippinen in Haft. Die einzige Chance, überhaupt aus der Haft entlassen zu werden, sei gewesen, dem Strafbefehl nicht zu widersprechen.
Welche Straftaten werfen die deutschen Behörden Oliver Janich vor? Die Grundlage für den internationalen Haftbefehl seien absurde Vorwürfe zu satirischen Postings gewesen. Unter anderem ein überspitzter Post auf Telegram, der sich in seiner Grundlage auf einen Artikel zur Impfpflicht bezogen habe. Janich unterstellte man jedoch, zum Mord an Politikern aufgerufen zu haben.
„Es zeigt sich hier eindeutig, dass System-Kritiker ausgeschaltet werden sollen“, kommentiert AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet dieses Vorgehen.
Bewährung auf Bewährung
Verurteilt wurde der auf den Philippinen lebende Deutsche zu einer bedingten Haftstrafe von 10 Monaten, ausgesetzt auf drei Jahre Bewährung. Die fünfmonatige Abschiebehaft sei grundsätzlich auf die Bewährungsstrafe anzurechnen.
Oliver Janich erklärt: „Da es sich um keine mit Deutschland vergleichbare Haft handelt, wird die Haftzeit unter solchen Umständen doppelt, wenn nicht dreifach angerechnet. In meinem Fall würde zweifach reichen.“ Auf das Ansuchen seines Anwalts sei der Negativbescheid mit einer skandalösen richterlichen Begründung retour gekommen: „Der hat allen Ernstes geschrieben: Die Bewährung ist nicht erledigt, weil die Bewährung nicht erledigt ist!“
„Warum wehren die sich so, dass ich einen ordentlichen Prozess bekomme?“, fragt Oliver Janich, der aktuell seine öffentlichen Aussagen wegen des laufenden Verfahrens nach wie vor mit Bedacht wählen muss.
Berliner zunehmend genervt vom „Queer“-Hype
In ihrer Stellungnahme zur Verabschiedung des “queeren Aktionsplans” durch den Berliner Senat äußert sich Jeannette Auricht, Sozialexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, kritisch. Sie betont die Wichtigkeit der Freiheit und Nichtdiskriminierung jedes Menschen, warnt jedoch vor einer Überbetonung der Queer-Thematik. Sie bemängelt, dass eine kleine, aber lautstarke Gruppe von Queer-Personen überproportionale Aufmerksamkeit erhält und stellt die Finanzierung von Queer-Projekten durch staatliche Mittel in Frage.
Presseaussendung der AfD Hauptstadtfraktion Berlin
Die Sozialexpertin der AfD-Hauptstadtfraktion, Jeannette Auricht, kommentiert den vom Senat beschlossenen „queeren Aktionsplan“:
“Jeder Mensch soll frei und ohne diskriminiert zu werden so sein, wie er sich fühlt. Das ist meine feste Überzeugung und dafür stehe ich ein. Das darf aber nicht so weit führen, dass das Aussprechen der schlichten biologischen Tatsache ‚es gibt nur zwei Geschlechter!‘ als ‚queerfeindlich‘ diffamiert oder gar unterdrückt und, wie von der Bundesregierung geplant, bestraft wird.
Berliner Senat ignoriert, dass 99 Prozent der Menschen “cis-binär” sind
Was der Senat im Übrigen übersieht: Die rund 99 Prozent der Berliner, die sich durchaus ‚cis-binär‘ entweder als Mann oder als Frau betrachten, sind immer genervter von dem Hype, der um eine verschwindend kleine, aber überproportional laute Gruppe von Queer-Personen gemacht wird: Queer-Projekte, Queer-Beauftragte, queere Kunst- und Kulturtage und jetzt ein ‚queerer Aktionsplan‘ – dahinter steckt mittlerweile eine ganze Queer-Industrie, die von immer mehr Staatsknete gemästet wird. Wo aber bleiben die Aktionspläne gegen Kinder- und Altersarmut, für Familien, für Bildung oder für Geringverdiener?“
Nach Terrorwarnung gegen Kölner Dom: Christmesse unter Polizeischutz!

Nach Warnungen vor islamistischen Anschlägen hat die Polizei die Sicherheitsvorkehrungen rund um den Kölner Dom verschärft. Die Weihnachtsgottesdienste in einem der bekanntesten christlichen Symbole des Abendlandes finden unter Polizeischutz statt. Wegen der Einlasskontrollen müssen Besucher lange Wartezeiten in Kauf nehmen. Die Kölner Polizei hat für alle Messen in den nächsten Tagen Personen- und Taschenkontrollen angekündigt.
„Das ist leider nötig“, erklärte Dompropst Guido Assmann. Touristen müssen draußen bleiben. In die Kathedrale durfte nur, wer zum Gottesdienst wollte. Hintergrund der drastisch verschärften Sicherheitsmaßnahmen:
Laut Medienberichten hatte ein ausländischer Nachrichtendienst die Behörden in Deutschland, Österreich und Spanien darüber informiert, dass islamistische Terroranschläge an mehreren Orten geplant seien, unter anderem am Kölner Dom und Kirchen in Wien und Madrid. In Österreich wurden vier mutmaßliche Mitglieder eines islamistischen Netzwerks mit Verbindungen zum sogenannten Islamischen Staat (IS) festgenommen. Ein weiterer Verdächtiger soll am Samstagabend im Saarland festgenommen worden sein. Er sei den Behörden als Extremist bekannt, hieß es.
Am Sonntagvormittag (24. Dezember) hatte diese Situation viele Besucher unerwartet getroffen. Der Haupteingang zum Kölner Dom war abgesperrt. Gut ein Dutzend Polizisten bildete eine Kette. „Wir kommen jedes Jahr, wir gehen immer zum Weihnachtssingen und dann ist das Tradition, dass wir morgens in den Dom gehen“, sagte eine ältere Frau. Die Polizei durchsuchte den Dom mit Sprengstoffspürhunden.
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Houthi-Attacken stören die Lieferketten: Neue Preisexplosionen drohen
Die Attacken der Houthis auf Handelsschiffe im Roten Meer führen bereits zu Routenänderungen. Anstatt durch den Suezkanal zu fahren, umfahren die Schiffe bereits zusehends Afrika. Das ist teuer und sorgt auch für Verzögerungen. Für die Inflationsraten wird dies einen weiteren Aufwärtsschub mit sich bringen.
Die Route durch das Rote Meer und den Suezkanal ist für Frachtschiffe nicht mehr wirklich sicher. Die vom Iran unterstützten jemenitischen Houthis attackieren als Vergeltung für den Gazakrieg Handelsschiffe und die US-Marine ist nicht in der Lage, dort für Schutz zu sorgen. Von den Kosten der Drohnenabwehr ganz zu schweigen. Das Ergebnis: Immer mehr Reeder haben die Schifffahrtsrouten bereits geändert und bevorzugen lieber einen Kurs rund um Afrika herum. Doch das ist teuer. Tom Luongo hat eine Berechnung dazu veröffentlicht, wonach selbst eine Umleitung von nur der Hälfte der Schiffe zu einem zusätzlichen Verbrauch von mehr als 500.000 Barrel pro Tag an Schiffsdiesel führt.
Und das ist nur eine konservative Berechnung. Denn die längeren Frachtzeiten führen auch dazu, dass über kurz oder lang mehr Schiffe eingesetzt werden müssen, um den Fluss von Gütern aufrecht zu erhalten. Und ein Zerohedge-Bericht zeigt bereits, dass die Reeder das Rote Meer und den Suezkanal meiden. Das heißt, dass nicht einfach nur die Hälfte der üblicherweise im Schnitt 56 Schiffe pro Tag nicht mehr durch den Suezkanal fahren, sondern deutlich weniger.
Das Fachportal FrightWaves berichtet zudem bereits darüber, dass immer mehr Frächter sogar darüber nachdenken, auf die deutlich teurere Luftfracht umzustellen. Längere Lieferzeiten auf See durch die Routenänderungen sind für manche Produzenten (oder Konsumenten) eben schlimmer als höhere Kosten. Das Portal erklärt dazu: “Die Reedereien werden 400.000 bis 700.000 US-Dollar an Mautgebühren für den Suezkanal einsparen, aber die 3.000 zusätzlichen Seemeilen für die Umrundung von Afrika nach Europa werden zu zusätzlichen Treibstoffkosten in Höhe von 1 Million US-Dollar pro Schiff führen, die an die Kunden weitergegeben werden.”
Es ist zu erwarten, dass es in den kommenden Wochen und Monaten nicht nur zu deutlichen Lieferverzögerungen, sondern auch zu Erhöhungen bei den Frachtpreisen kommen wird. Dies dürfte sich wiederum nicht unbedingt positiv auf die Inflation auswirken. Höhere Frachtpreise erhöhen nämlich auch die Produktions- und Produktkosten. Man darf sich also schon einmal auf zusätzlich steigende Preise vorbereiten.
Mega-Windrad und Mini-Reaktor in China – worüber wird berichtet?

Es ist schon interessant, was in den deutschen Leitmedien so alles nicht berichtet wird. Offensichtlich soll der deutsche Bezahlmichel nichts von Erfolgen einer Technologie erfahren, die von Staats wegen als „totes Pferd“ gilt.
von Manfred Haferburg
„Halt du sie dumm, ich mach sie arm“. Sagte das früher der Fürst zum Bischof, so sagt das heute der Minister zum Journalisten. Oder noch besser, er braucht es gar nicht zu sagen, es funktioniert auch so.
FOCUS-Online jubelt: „292 Meter Durchmesser, Strom für 25.000 Haushalte: Windrad sprengt alle Rekorde…
Trotz stetig wachsender Nachfrage an sauberer Energie waren europäische Windrad-Hersteller in diesem Jahr von Krisen geplagt. Siemens Energy fragte die Bundesregierung nach Staatsgarantien, um das Geschäft am Laufen zu halten. Auch das dänische Windkraftunternehmen Ørsted machte Verluste in Milliardenhöhe. Doch die Offshore-Windkraft entwickelt sich weiter – allerdings vor allem in China. Jahr für Jahr kommen größere und leistungsfähigere Anlagen auf den Markt. Jetzt wurde ein neuer Rekordhalter verkündet – mit gigantischen Maßen. Die neue Anlage trägt Namen MySE 18.X-20MW. Sie weist einen Rotordurchmesser von stolzen 292 Metern auf. Damit ist die Spannweite der Rotoren in etwa so groß wie das größte Hochhaus in Deutschland, der Commerzbank Tower in Frankfurt“.
Die Windmühle ist höher als der Kölner Dom und fast so hoch wie der Eiffelturm. Sie ist aus 70 Kilometer Entfernung zu sehen. Zweifellos eine ingeniöse Meisterleistung mit einer installierten Leistung von 20 MW. Da gibt’s offenbar allen Grund zum Jubeln.
Schweigen im Blätterwald
Vor zwei Wochen hüllten sich deutsche Medien einschließlich des Focus in vornehmes Schweigen, als es einen anderen chinesischen Durchbruch zu vermelden gab: Chinas erster inhärent sicherer Klein-Reaktor der vierten Generation, der SMR HTR-PM ging in Betrieb. Und der kann nicht nur 25.000, sondern 250.000 Haushalte versorgen. Sogar bei Flaute. Man muss schon fremdsprachige Medien aufrufen, um an die Information zu kommen.
Der HTR-PM besteht aus zwei kleinen Reaktoren (jeweils 250 MWthermisch), die eine einzelne Dampfturbine mit 210 MWelektrisch antreiben. Er verwendet Helium als Kühlmittel und einen Graphitmoderator. Jeder Reaktor ist mit mehr als 245.000 kugelförmigen Brennelementen („pebbles“) bestückt, die jeweils einen Durchmesser von 60 mm haben und 7 g auf 8,5 Prozent angereicherten Brennstoff enthalten. Jede Brennstoffkugel hat eine Außenschicht aus Graphit und enthält etwa 12.000 vierfach keramikbeschichtete Brennstoffpartikel, die in einer Matrix aus Graphitpulver verteilt sind. Der Brennstoff weist hohe inhärente Sicherheitseigenschaften auf. Er entlässt auch bei Temperaturen von bis zu 1.620°C noch keine Radioaktivität. Diese Temperatur ist weit höher als die Temperaturen, die selbst in extremen Unfallsituationen auftreten würden.
Der deutsche Kugelhaufenreaktor
Es ist müßig, darüber zu berichten, dass das Funktionsprinzip dieses Reaktors einst in Deutschland entwickelt wurde und als gescheitertes Reaktorprojekt in Hamm-Uentrop in die Geschichte einging. Aber das ist ja auch mit dem deutschen Transrapid passiert, der jetzt in Shanghai fährt, und es wird wohl auch mit dem deutschen Dual-Fluid-Reaktor so ähnlich gehen.
Es ist schon interessant, was in den deutschen Leitmedien so alles nicht berichtet wird. Offensichtlich soll der deutsche Bezahlmichel nichts von Erfolgen einer Technologie erfahren, die von Staats wegen als „totes Pferd“ gilt. Was er nicht weiß, macht ihn nicht heiß. Sonst käme er vielleicht noch auf die Idee, dass so kurz vor Weihnachten zumindest ein kleiner Teil seines Einkommens besser in seinem eigenen Portemonnaie aufgehoben wäre, als in Radwege in Peru investiert zu werden. Deutschland zahlte China für Entwicklungshilfe von 2017 bis 2021 fast drei Milliarden Dollar. Mit dieser Hilfe kann man schon einen neuen Kugelhaufenreaktor entwickeln.
Der Beitrag erschien zuerst auf ACHGUT hier
Watch: President Trump Celebrates Birth of Christ in Special 2023 Christmas Message
‘We pray for the safety of our men and women in uniform at home and abroad, and we ask God to guide us, give us…
Anti-Spiegel-TV #23 über Weihnachten in Moskau ist nun auch hier online

Dieses Mal geht es bei Anti-Spiegel-TV nicht im Politik, denn Dominik Reichert und Thomas Röper waren nicht im Studio, sondern haben Moskau unsicher gemacht, um zu zeigen, wie das vorweihnachtliche Moskau aussieht und wie man in Russland Weihnachten und Sylvester feiert.
Der ahnungslose Handelsfunktionär jammert

Von WOLFGANG HÜBNER | Der deutsche Einzelhandel ist enttäuscht vom Weihnachtsgeschäft. War er das nicht auch schon im Vorjahr? Und mit einiger Sicherheit wird er das auch nach dem nächsten Weihnachtsgeschäft sein. Viele Menschen in Deutschland haben schlichtweg weniger Geld für Konsum zur Verfügung. Das ist nicht Folge der Regenflut oder der Einsicht, dass Weihnachten […]
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Der Beitrag Deutschland: Ab 2024 EUR 45 pro Tonne CO2 und Streik am 8. Januar erschien zuerst unter tkp.at.
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