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Automatisches Drosseln bis hin zur Motorabschaltung: Geschwindigkeitswächter in allen Neuwagen Pflicht
Die Regulierungsanstalt EU hat wieder zugeschlagen: Ab Juli tritt eine neue Verordnung in Kraft, nach der alle Neuwagen in Europa mit dem Assistenzsystem ISA ausgestattet sein müssen. Der „Fahrassistent“ kann bei zu hoher Geschwindigkeit die Motorleistung drosseln und den Motor sogar abschalten. Angeblich soll so die Zahl der Verkehrstoten reduziert werden. In Wahrheit dürfte es um noch mehr Überwachung und die Gängelung der Bürger gehen – immerhin kommt die Richtlinie von der EU.
Ab dem 7. Juli 2024 muss jeder Neuwagen, der in der Europäischen Union verkauft wird, mit dem Assistenzsystem ISA ausgestattet sein. ISA steht für Intelligent Speed Assistance, deutsch etwa: Intelligenter Geschwindigkeitsassistent. Diese Technik kombiniert eine kamerabasierte und damit automatische Erkennung von Verkehrszeichen mit dem Tempomat und einem elektronischen Geschwindigkeitsbegrenzer im Auto.
ISA erkennt die erlaubte Geschwindigkeit, wird diese überschritten, warnt das System den Fahrer mit einem optischen oder akustischen Signal oder regelt das Fahrzeug automatisch auf die vorgeschriebene Maximalgeschwindigkeit herab. Der Geschwindigkeitsassistent kann nicht nur die Leistung des Motors drosseln, es kann ihn auch abschalten. Letztlich ist ISA eine Art eingebautes Tempolimit. Wie zuverlässig es funktioniert und wie fehleranfällig es ist, wird sich langfristig zeigen. Anscheinend soll der Mensch die Kontrolle über sein Fahrzeug zunehmend verlieren – doch was geschieht, wenn das System, das übernehmen soll, versagt?
Das System soll sich zwar bei jedem Start des Autos deaktivieren lassen, ein dauerhaftes Abschalten ist aber nicht möglich. Für neue Fahrzeugtypen ist der Assistent bereits seit Juli 2022 vorgeschrieben, im Sommer 2024 wird die Regelung auf alle Neuwagen ausgeweitet. Das System muss aber nicht in bereits zugelassenen Fahrzeugen nachgerüstet werden (das wäre ja auch gar nicht möglich).
Die EU behauptet, dass durch ISA jährlich bis zu 25.000 Verkehrstote und 140.000 Schwerverletzte vermieden werden könnten. Zudem könne es durch das Anpassen des Tempos dazu beitragen, Staus zu vermeiden und den Kraftstoffverbrauch zu senken. Außerdem könnten Assistenzsysteme, die die Fahrsicherheit erhöhen, unter Umständen angeblich zu einer Senkung der Versicherungsprämie führen. Amüsant, wo der Elektrifizierungswahn in Wahrheit aktuell zur Explosion von Versicherungsbeiträgen bei E-Autos führt.
Keine freie Fahrt für freie Bürger
Moderne Autos sind Datenspeicher und Überwachungsinstrumente. Es gibt Daten, die verpflichtend gespeichert werden müssen, so kontrolliert der Gesetzgeber über eine Überwachungseinrichtung für den Kraftstoff / Stromverbrauch die Einhaltung von Emissionsvorgaben. Welche Daten ansonsten gespeichert werden, wissen Autofahrer nicht, da sie keinen Zugriff darauf haben. Die Entscheidung, wer Zugang zu diesen vom Auto gespeicherten Daten erhält, ist den Autoherstellern vorbehalten. Ob das ISA-Kamerasystem „nur“ zur Erkennung von Verkehrszeichen verwendet wird? Fraglich. Ob die manuelle Abschaltung langfristig möglich bleiben wird? Ebenso fraglich. Wann werden wohl automatische Motorabschaltungen integriert, die greifen, sobald das persönliche CO2-Budget das Fahrers überschritten wurde? Die EU setzt bekanntlich alles daran, jede noch so kleine verbliebene Freiheit der Bürger zu beschränken oder abzuschaffen.
Insgesamt werden Autos immer mehr zu regelrechten Datenzentren, die Behörden und Regierungen dienen, nicht aber dem Autobesitzer und Fahrer. In Anbetracht dessen könnten ältere Autos immer wertvoller werden: Welcher Autofahrer will sich schon ausspionieren lassen?
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Solidarität mit dem La-Ola-Feuerwehrmann: Kollegen aus ganz Deutschland halten zu ihm

Ein Berliner Feuerwehrmann hatte Traktoren, die zu den Bauernprotesten am Brandenburger Tor unterwegs waren, vor seiner Wache mit La-Ola-Wellen begrüßt. Ihm drohen jetzt disziplinarische Konsequenzen. Dem Vernehmen nach soll die Senatsverwaltung für Inneres unter Senatorin Iris Spranger (SPD) sogar ein Strafverfahren gegen ihn prüfen lassen und Druck auf die Feuerwehrleitung machen.
Inzwischen erfährt der Beamte der Feuerwache Wittenau eine immer breitere Solidarität von Kollegen aus dem gesamten Bundesgebiet. In einer der vielen Solidaritätsadressen heißt es: Der Feuerwehrmann habe in den wenigen Sekunden die Sympathie unzähliger Menschen erhalten „und er hat in diesen wenigen Sekunden, unbewusst, 100.000 mal mehr für ein positives Image für die Berliner Feuerwehr gesorgt, als es die gesamte Feuerwehr Berlin in einem Jahr schaffen würde.“ Weiter: „Wir werden bei Bestrafung des Feuerwehrmannes, zu Tausenden in Berlin erscheinen, um unsere Solidarität zu zeigen“ – dies sei keine Drohung sondern „ein Versprechen.“
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Das gewinnorientierte Zensurmodell von NewsGuard vereint staatliche und unternehmerische Macht.
Lee Fang
Das Start-up-Unternehmen zur Bekämpfung von Desinformation arbeitet eng mit dem Verteidigungsministerium, den Geheimdiensten und dem weltweit größten Marketingkonglomerat zusammen.
Im Mai 2021 präsentierte L. Gordon Crovitz, ein Medienmanager, der zum Investor des Start-ups wurde, den Managern von Twitter ein mächtiges Zensurwerkzeug.
In einem Schriftwechsel, der im Rahmen der „Twitter Files“-Enthüllungen über Medienzensur ans Licht kam, pries Crovitz, ein ehemaliger Herausgeber des Wall Street Journal, sein Produkt NewsGuard als „Impfstoff gegen Desinformation“ an. In seiner schriftlichen Ankündigung hob er hervor, dass es sich um ein „eigenständiges Produkt“ handele, das über eine Erweiterung des Microsoft-Browsers Edge hinausgehe und „für die interne Nutzung durch Content-Moderations-Teams“ gedacht sei. Crovitz versprach ein sofort einsatzbereites Tool, das künstliche Intelligenz auf der Basis von NewsGuard-Algorithmen nutzen würde, um Inhalte auf der Grundlage von Hashtags und Suchbegriffen, die das Unternehmen mit gefährlichen Inhalten in Verbindung bringt, schnell zu überprüfen.
Wie würde das Unternehmen die Wahrheit herausfinden? Bei Themen wie COVID-19 würde NewsGuard die Leser nur zu offiziellen Regierungsquellen wie den Federal Centers for Disease Control weiterleiten. Weitere Verbündete bei der Moderation von Inhalten sind laut Crovitz „Nachrichtendienste und nationale Sicherheitsbehörden“, „Reputationsmanagement-Anbieter“ und „Regierungsbehörden“, die mit dem Unternehmen zusammenarbeiten, um Trends bei Falschinformationen zu erkennen. Anstatt nur einzelne Formen von Fehlinformationen zu überprüfen, warb NewsGuard mit der Fähigkeit, die „allgemeine Vertrauenswürdigkeit von Websites“ zu bewerten und „COVID-19-Fehlinformationen von Hunderten populärer Websites zu verhindern“.
Der letztlich erfolglose Versuch von NewsGuard wirft ein Schlaglicht auf die zunehmenden Bemühungen von Regierungen in aller Welt, Meinungsäußerungen zu kontrollieren – von echter Desinformation bis zu Abweichungen von offiziell sanktionierten Darstellungen. In den Vereinigten Staaten, wie die Twitter-Akten zeigen, nehmen diese Bemühungen oft die Form direkter Appelle der Regierung an Social-Media-Plattformen und Nachrichtenagenturen an. Häufiger arbeitet die Regierung mit scheinbar harmlosen Nichtregierungsorganisationen wie dem Stanford Internet Observatory zusammen, um von ihr missbilligte Meinungsäußerungen zu unterbinden.
Oder sie bezahlt, um Meinungsäußerungen zu erzwingen, indem sie Regierungsverträge mit Organisationen wie NewsGuard abschließt, einem gewinnorientierten Unternehmen mit besonders großem Einfluss. NewsGuard wurde 2018 von Crovitz und seinem Mitgeschäftsführer Steven Brill, einem Anwalt, Journalisten und Unternehmer, gegründet und versucht, die Arbeit zur Umgestaltung des Internets zu monetarisieren. Der potenzielle Markt für diese Art der Sprachüberwachung, so NewsGuard in seinem Pitch auf Twitter, belaufe sich auf 1,74 Milliarden Dollar – eine Industrie, die sie erobern wollen.
Statt wie viele andere Anti-Desinformationsgruppen nur Gegenargumente zu unglaubwürdigen Informationen anzubieten, hat NewsGuard ein Geschäftsmodell entwickelt, bei dem ganze Nachrichtenseiten mithilfe eines individuellen Bewertungssystems als vertrauenswürdig oder unglaubwürdig eingestuft werden. Die Bewertungen – die im Microsoft-Browser Edge und anderen Systemen, die das Plugin verwenden, neben dem Namen der Website erscheinen – basieren auf einer Skala von null bis 100 und orientieren sich an – wie NewsGuard es nennt – „neun unpolitischen Kriterien“, darunter „sammelt und präsentiert Informationen verantwortungsvoll“ (18 Punkte), „vermeidet irreführende Schlagzeilen“ (10 Punkte), „veröffentlicht nicht wiederholt falsche oder grob irreführende Inhalte“ (22 Punkte) usw.
Kritiker weisen darauf hin, dass solche Bewertungen vollkommen subjektiv sind – die New York Times beispielsweise, die während der Russiagate-Affäre wiederholt falsche und einseitige Informationen aus anonymen Quellen verbreitete, erhielt eine Bewertung von 100 Prozent. RealClearInvestigations, das 2019 für die Enthüllung des „Whistleblowers“ von Trumps erster Amtsenthebung kritisiert wurde (während viele andere Medien, einschließlich der Times, dies bisher nicht getan haben), hat eine Bewertung von 80%. (Siehe den Austausch zwischen NewsGuard und RCI über den Whistleblower.) Unabhängige Nachrichtenagenturen mit Anti-Establishment-Tendenzen erhalten besonders niedrige Bewertungen von NewsGuard, wie die libertäre Nachrichtenseite Antiwar.com mit einer Bewertung von 49,5 % und die konservative Seite The Federalist mit einer Bewertung von 12,5 %.
Auf der Website des Unternehmens, das für sich in Anspruch nimmt, die vertrauenswürdige Instanz im Internet zu sein, heißt es, dass es etwa 95 % der Nachrichtenquellen im englischen, französischen, deutschen und italienischen Web überprüft hat. Es hat auch Berichte über Desinformation im Zusammenhang mit China, den Kriegen zwischen der Ukraine und Russland sowie Israel und der Hamas veröffentlicht. Das Modell wurde unter anderem von CNN und der New York Times als praktikable Lösung im Kampf gegen Fake News gelobt.
NewsGuard setzt sich dafür ein, dass sein Browser-Screening-Verfahren von Bibliotheken, akademischen Zentren, Nachrichten-Aggregationsportalen und Internet Service Providern eingesetzt wird. Die Reichweite von NewsGuard ist jedoch weitaus größer, da das Unternehmen auch andere Produkte an soziale Medien und andere Inhaltsanbieter sowie an Werbetreibende verkaufen möchte. „Der schlimmste Albtraum eines Werbetreibenden ist, dass eine Anzeige das Vertrauen auch nur eines Kunden in eine Marke beschädigt“, sagt Crovitz in einer Pressemitteilung, in der er NewsGuards „BrandGuard“-Service für Werbetreibende anpreist. „Wir bitten sie, einen Bruchteil dessen zu zahlen, was sie ihren PR-Leuten und Lobbyisten zahlen, um über das Problem zu sprechen“, sagte Crovitz gegenüber Reportern.
NewsGuard ist der größte Investor und das größte Konglomerat von Marketingagenturen der Welt. Zu den Kunden von NewsGuard gehört Pfizer, dessen Impfstoff COVID von einigen Nachrichtenagenturen infrage gestellt wurde und schlechte Bewertungen erhielt.
Das BrandGuard-Tool von NewsGuard bietet eine „Ausschlussliste“, die Werbetreibende davon abhält, Werbefläche auf Seiten zu kaufen, die NewsGuard als problematisch einstuft. Dieser Warndienst führt jedoch zu inhärenten Interessenkonflikten mit dem Finanzmodell von NewsGuard: Käufer des Dienstes können auch problematische Unternehmen sein, die ein Interesse daran haben, ihr Image zu schützen und aufzupolieren.
Ein typisches Beispiel: Publicis Groupe, der größte Investor von NewsGuard und das weltweit größte Konglomerat von Marketingagenturen, hat die Technologie von NewsGuard in seine Tochtergesellschaften integriert, die Online-Werbung schalten. Die Frage des Konflikts stellt sich, da Publicis eine Reihe von Unternehmens- und Regierungskunden vertritt, darunter Pfizer – dessen Impfstoff COVID von einigen Nachrichtenagenturen infrage gestellt wurde, die schlechte Bewertungen erhielten. Weitere Investoren sind Bruce Mehlman, ein Lobbyist aus Washington, der eine lange Liste von Kunden hat, darunter United Airlines und ByteDance, die Muttergesellschaft der viel kritisierten chinesischen Social-Media-Plattform TikTok.
NewsGuard sieht sich zunehmender Kritik ausgesetzt, dass es nicht als neutraler öffentlicher Dienst gegen Online-Propaganda agiert, sondern stattdessen als undurchsichtiger Agent für seine Regierungs- und Firmenkunden auftritt, um Meinungen zu unterdrücken, die schlicht ihren eigenen Interessen zuwiderlaufen.
Unterstützt wird die Kritik durch interne Dokumente wie das Angebot von NewsGuard an Twitter, das dieser Reporter während der Berichterstattung über die Twitter Files im vergangenen Jahr erhielt, sowie durch Regierungsdokumente und Gespräche mit unabhängigen Medienseiten, auf die das Startup abzielt.
Und obwohl das Angebot an Twitter (jetzt Elon Musk’s X) „nirgendwo ankam“, so Matt Skibinski, CEO von NewsGuard, sei sein Unternehmen „gerne bereit, unsere Daten an Twitter oder jede andere Plattform zu lizenzieren, die davon profitieren könnte“. Zufälligerweise (oder auch nicht) wird X in NewsGuards neuestem „Falschinformationsmonitor“ kritisiert, mit der Überschrift: „Blue-Checked, ‚Verified‘ Users on X Produce 74 Percent of the Platform’s Most Viral False or Unsubstantiated Claims Relating to the Israel-Hamas War (Blau geprüfte, „verifizierte“ Nutzer auf X produzieren 74 Prozent der am häufigsten verbreiteten falschen oder unbelegten Behauptungen über den Krieg zwischen Israel und Hamas)“.
Inzwischen hat Consortium News, eine der von NewsGuard angegriffenen Seiten, Klage gegen NewsGuard wegen Verletzung des ersten Verfassungszusatzes und Verleumdung eingereicht.
Seit letztem Jahr werden Benutzer, die die Schlagzeilen in bestimmten Browsern lesen, die NewsGuard enthalten, vor dem Besuch von Consortium News gewarnt. Ein scharlachrotes NewsGuard-Warn-Popup sagte: „Seien Sie vorsichtig“ und behauptete, dass die investigative Nachrichtenseite „falsche Behauptungen über den Ukraine-Russland-Krieg veröffentlicht hat“. Die Warnung informierte auch ein Netzwerk von Werbetreibenden, Nachrichtenaggregatoren und Social-Media-Plattformen, dass Consortium News nicht vertrauenswürdig sei.
Doch Consortium News, gegründet von dem verstorbenen Enthüllungsjournalisten und Polk-Preisträger Robert Parry, der für seine scharfe Kritik an der US-Außenpolitik bekannt ist, ist alles andere als ein Fake-News-Verlag. Und NewsGuard, das Unternehmen, das versucht, ihn zu unterdrücken, ist nach Ansicht des Consortiums kaum ein unparteiischer Faktenprüfer, da es unter dem Einfluss der Regierung steht.
NewsGuard brachte das Label an, nachdem es das Konsortium aufgefordert hatte, sechs auf der Website veröffentlichte Artikel zurückzuziehen oder zu korrigieren. In diesen Artikeln ging es um weitverbreitete Behauptungen über neonazistische Elemente in der ukrainischen Armee und den Einfluss der USA auf das Land – Themen, die von anderen glaubwürdigen Medien bestätigt wurden. Nachdem die Redakteure des Konsortiums sich geweigert hatten, die Berichte zu entfernen und eine ausführliche Gegendarstellung angeboten hatten, wurde die gesamte Website als Falschinformation gekennzeichnet, die mehr als 20.000 Artikel und Videos umfasst, die auf der Website seit ihrer Gründung im Jahr 1995 veröffentlicht wurden.
Die linke Nachrichtenseite glaubt, dass die Kennzeichnung Teil eines bezahlten Zensurprogramms war. Sie weist darauf hin, dass Consortium News ins Visier genommen wurde, nachdem NewsGuard im Jahr 2021 vom Verteidigungsministerium einen Auftrag in Höhe von 749.387 US-Dollar erhalten hatte, um „falsche Darstellungen“ im Kontext des Krieges zwischen der Ukraine und Russland sowie andere Formen ausländischer Einmischung zu identifizieren.
Bruce Afran, ein Anwalt von Consortium News, ist anderer Meinung. „Was hier wirklich passiert, ist, dass NewsGuard versucht, diejenigen ins Visier zu nehmen, die eine von der Regierungslinie abweichende Meinung vertreten“, sagte Afran. Er reichte im vergangenen Monat eine geänderte Klage ein, in der er behauptete, dass NewsGuard nicht nur seinen Mandanten verleumde, sondern auch als Front für das Militär agiere, um kritische Berichterstattung zu unterdrücken.
„Es besteht eine große Gefahr, auf diese Weise verleumdet zu werden“, fuhr Afran fort. „Die Regierung kann die Verfassung nicht umgehen, indem sie eine private Partei beauftragt.“
Joe Lauria, Chefredakteur von Consortium News, berichtete, dass anonyme Social-Media-Konten in den vergangenen Jahren auch seine Website ins Visier genommen hätten, indem sie fälschlicherweise eine Verbindung zur russischen Regierung behaupteten, um sein Unternehmen zu diskreditieren.
„NewsGuard muss das Schlimmste sein“, sagt Lauria. „Sie markieren uns auf eine Art und Weise, an die wir uns erinnern. Jeder Nachrichtenartikel, den wir veröffentlichen, wird mit dem Etikett der Fehlinformation verunglimpft.“
Sowohl Lauria als auch Afran äußerten die Befürchtung, dass NewsGuard weiterhin mit der Regierung oder den Geheimdiensten zusammenarbeiten könnte. In den vergangenen Jahren hatte NewsGuard mit dem Global Engagement Center des Außenministeriums zusammengearbeitet. Inwieweit NewsGuard noch mit dem Pentagon zusammenarbeitet, ist unklar. Anfang dieses Jahres schrieb Crovitz jedoch eine E-Mail an den Journalisten Matt Taibbi, in der er die Zusammenarbeit mit der Regierung verteidigte und sie im Präsens beschrieb, was darauf hindeutet, dass sie fortgesetzt wird:
Wie bereits bekannt, konzentriert sich unsere Arbeit für das Cyber Command des Pentagon auf die Identifizierung und Analyse von Informationsoperationen feindlicher Regierungen, einschließlich Russlands und Chinas, gegen die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten. Unsere Analysten warnen Beamte in den USA und in anderen Demokratien, einschließlich der Ukraine, vor neuen Falschinformationen, die gegen Amerika und seine Verbündeten gerichtet sind, und wir vermitteln ein Verständnis dafür, wie sich diese Desinformationen online verbreiten. Wir sind stolz auf unsere Arbeit gegen russische und chinesische Desinformation im Namen der westlichen Demokratien.
Das Unternehmen hat bisher nicht auf die von Consortium News bei einem Bundesgericht in New York eingereichte Klage geantwortet. Im Mai dieses Jahres beantwortete das Air Force Research Lab eine Anfrage der Journalistin Erin Marie Miller zum NewsGuard-Vertrag. Der Inhalt des Arbeitsvorschlags wurde komplett geschwärzt.
Auf die Frage, ob das Unternehmen weiterhin mit Geheimdiensten zusammenarbeite, antwortete Skibinski: „Wir lizenzieren unsere Daten über falsche Behauptungen staatlicher Medienquellen und staatlich geförderte Desinformationsbemühungen aus China, Russland und dem Iran an den Verteidigungs- und Geheimdienstsektor, wie wir auf unserer Website beschreiben“.
Nehmen wir den Fall von The Daily Sceptic, einer kleinen Publikation, die von dem konservativen englischen Kommentator Toby Young gegründet und herausgegeben wurde. The Daily Sceptic ist ein Forum für Journalisten und Akademiker, in dem sie eine Reihe stark vertretener öffentlicher politischer Orthodoxien infrage stellen, sogar solche über den COVID-19-Impfstoff und den Klimawandel, und ist damit ein echter Dissident.
Vergangenes Jahr wandte sich Young an NewsGuard in der Hoffnung, die Bewertung seiner Website von 74,5 zu verbessern.
In einer Reihe von E-Mails aus den Jahren 2022 und 2023, die später an RealClearInvestigations weitergeleitet wurden, antwortete NewsGuard Young, indem es Artikel auflistete, die seiner Meinung nach Formen der Fehlinformation darstellten, wie Berichte, dass der Impfstoff von Pfizer potenzielle Nebenwirkungen habe. Die Website übt scharfe Kritik an der Politik von COVID-19, z.B. an den Zwangsverpflichtungen.
Anicka Slachta, Analystin bei NewsGuard, wies auf Artikel hin, die die Wirksamkeit von Impfstoffen und Impfverboten infrage stellten. The Daily Sceptic berichtete beispielsweise über einen Artikel, in dem COVID-19-Verbote als „unnötig, unwirksam und schädlich“ bezeichnet wurden, und berief sich dabei auf wissenschaftliche Literatur der Johns Hopkins University.
Anstatt diese Behauptung zu widerlegen, zitierte Slachta einfach die gegenteilige Meinung eines anderen Wissenschaftlers, der die Argumente der Sperrkritiker kritisierte. Und die Hopkins-Studie, so Slachta, sei nicht von Experten begutachtet worden. Natürlich wird das Thema weiterhin ernsthaft diskutiert. Schweden lehnte das drakonische Einsperren von Schulen und Betrieben ab, das in den meisten Ländern Nordamerikas und Europas eingeführt wurde, und hat dennoch eine der niedrigsten „Übersterblichkeitsraten“ in beiden Regionen.
Young und andere erklärten, dass es sich bei dem von NewsGuard aufgezeigten Problem nicht um einen Fall von Fehlinformation handele, sondern vielmehr um eine laufende Debatte, in der Wissenschaftler und Gesundheitsexperten weiterhin die moralischen, wirtschaftlichen und gesundheitlichen Fragen untersuchen, die durch solche Maßnahmen aufgeworfen werden. In seiner Antwort auf die Fragen von NewsGuard zu dem Artikel über die Abriegelung fügte Young hinzu, dass seine Website nicht behaupte, dass das Hopkins-Papier von Experten überprüft worden sei, und fügte hinzu, dass seine Ergebnisse durch ein Papier des National Bureau of Economic Research bestätigt worden seien.
Für NewsGuard stellte Youngs Website jedoch offensichtlich eine Gefahr der Fehlinformation dar, da sie einfach über das Thema berichtete und sich weigerte, einen Rückzieher zu machen. E-Mails zwischen NewsGuard und Daily Sceptic zeigen, dass Young geduldig auf die Fragen des Unternehmens antwortete; außerdem fügte er den von NewsGuard markierten Artikeln Postskripte mit Links zu den Faktenüberprüfungen und Widerlegungen dieser Faktenüberprüfungen hinzu. Young ging noch einen Schritt weiter und fügte Aktualisierungen zu anderen Artikeln hinzu, die von Nichtregierungsorganisationen, die Fakten überprüften, infrage gestellt wurden. „Ich habe auch Postskripte zu anderen Artikeln hinzugefügt, die nicht von Ihnen markiert wurden, aber von anderen Organisationen wie Full Fact und Reuters überprüft wurden“, schrieb Young an Slachta.
Das war bislang nicht genug. Nach einer Reihe von E-Mails, die hin und her gingen, erklärte NewsGuard, dass es sich nur mit der Entfernung der Artikel zufrieden geben würde, von denen viele, wie der Artikel über die Eindämmung, keine Unwahrheiten enthielten. Nach dieser Interaktion senkte NewsGuard die Bewertung von Daily Sceptic auf 37,5/100.
„Ich fürchte, Sie haben mir keine andere Wahl gelassen, als zu dem Schluss zu kommen, dass NewsGuard eine parteiische Seite ist, die versucht, Nachrichtenseiten, deren Politik sie missbilligt, unter dem Vorwand zu demontieren, potenzielle Werbekunden davor zu schützen, mit ‚Falsch-‚ und ‚Desinformation‘ in Verbindung gebracht zu werden“, schrieb Young in seiner Antwort. „Warum machen Sie sich die Mühe, den Anschein von Fairness zu wahren, John? Halbieren Sie einfach wieder meine Einschaltquoten, was Sie machen werden, egal was ich sage“.
In einer Antwort auf eine Frage zur Herabstufung des Daily Sceptic bestritt Skibinski von NewsGuard, dass seine Firma irgendwelche „Forderungen“ an Verleger stelle. „Wir rufen sie einfach an und stellen Fragen zu ihren redaktionellen Praktiken“, schrieb er. „Das nennt man Journalismus.“
Seine Erfahrungen spiegelten die von Consortium wider. Afran, der Anwalt der Website, wies darauf hin, dass NewsGuard ein willkürliches Verfahren anwende, um Gegner zu bestrafen, und zitierte die jüngste Studie des Unternehmens über Fehlinformationen über den Krieg zwischen Israel und der Hamas. „Sie haben 250 Beiträge aus Tweets herausgepickt, von denen sie wussten, dass sie falsch waren, und sie versuchen den Eindruck zu erwecken, dass alles von X unzuverlässig ist“, sagte der Anwalt. „Was sie also tun, und das wird von den Mainstream-Medien aufgegriffen, führt tatsächlich dazu, dass X, früher Twitter, jetzt Werbeeinnahmen verliert, und das buchstäblich auf der Grundlage von 250 Beiträgen unter den Milliarden von Beiträgen auf Twitter.“
Der Versuch, Daily Sceptic, einen Journalisten, der Pharmaprodukte und -politik kritisiert, zu dämonisieren und von der Liste zu streichen, spiegelt einen inhärenten Konflikt mit dem größten Geldgeber von NewsGuard wider: Publicis Groupe.
Der Publicis-Kunde Pfizer hat Publicis mit dem Management seiner weltweiten Medien- und Werbeaktivitäten beauftragt, was sich in den 2,3 Milliarden Dollar widerspiegelt, die der Pharmariese im vergangenen Jahr für Werbung ausgab.
Die Beziehung zwischen NewsGuard und Publicis erstreckt sich auf die gesamte Kundenliste des in Paris ansässigen Marketingkonglomerats, darunter LVHM, PepsiCo, Glaxo Smith Kline, Burger King, ConAgra, Kellogg Company, General Mills und McDonalds. „NewsGuard wird in der Lage sein, ‚weiße Listen‘ von Nachrichtenseiten zu veröffentlichen und zu lizenzieren, die unsere Kunden nutzen können, um legitime Verlage zu unterstützen und gleichzeitig den Ruf ihrer Marken zu schützen“, sagte Maurice Lévy, Chairman der Publicis Groupe, bei der Vorstellung von NewsGuard.
Mit anderen Worten: Wenn Corporate Watchdogs wie Daily Sceptic oder Consortium News von NewsGuard abgestraft werden, kommt das Ranking-System einer schwarzen Liste gleich, die Werbetreibenden zeigt, wo sie ihr Geld nicht ausgeben sollten.
„NewsGuard zielt eindeutig darauf ab, die Wahrheit zu zensieren“, sagte Dr. Joseph Mercola, ein Experte, dessen Website von NewsGuard als Fehlinformation eingestuft wurde, nachdem sie Berichte über den möglichen Ursprung von COVID-19 aus einem Labor in Wuhan, China, veröffentlicht hatte.
„Wenn man bedenkt, dass Publicis die meisten großen Pharmaunternehmen der Welt vertritt und die Gründung von NewsGuard finanziert hat, ist es nicht weit hergeholt anzunehmen, dass Publicis die Bewertungen von NewsGuard über Konkurrenten aus der Pharmaindustrie beeinflussen könnte“, fügte Mercola in einer Online-Erklärung hinzu.
Invasion Of US Underway: Top Ex-FBI, DHS & Other Agency Officials Pen Urgent Warning To Congress
‘Military age men from across the globe, many from countries or regions not friendly to the United States, are landing in waves on our soil…
Wie das ZDF Kindern Angst vor der AfD macht
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Wie das ZDF Kindern Angst vor der AfD macht
Das angebliche Geheimtreffen von Rechtsextremen in Potsdam hat es auch in die Kindernachrichten des Öffentlich-Rechtlichen-Rundfunks geschafft. Erstaunlich skrupellos wird dort den kleinen Zuschauern Angst vor der AfD gemacht, die – so suggerieren es die Beiträge – nicht weniger wolle, als Menschen zu vertreiben und gar zu töten.
von Larissa Fußer
„Was haben wir denen denn getan?“, titelte die Süddeutsche Zeitung am Donnerstag. In einer Mini-Reportage berichtet ein Journalist von einem Gesprächsabend im „Multikulturellem Jugendzentrum Westend“ in München, bei dem es dem Artikel zufolge um die Demos gegen Rechts, Angst vor Abschiebung und die AfD ging. Die Jugendfreizeiteinrichtung wird gemäß ihrer Webseite unter anderem von der Landeshauptstadt München, dem Bezirksausschuss Schwanthalerhöhe und dem Europäischen Patentamt gefördert. Der Autor beschreibt eine „Angst vor der AfD“, die seit der deutschlandweiten Berichterstattung über angebliche „Remigrationspläne“ der Partei bei Kindern mit Migrationshintergrund aufgekommen sei.
In dem Artikel werden Wortbeiträge von Kindern im Alter von zehn bis 18 Jahren wiedergegeben. Auch die zwölfjährige Hatice mit Verwandten aus Bosnien wird zitiert: „In der Schule schauen wir immer Logo, das sind Nachrichten für Kinder. Neulich ging es da um Nazis, die keine Ausländer in Deutschland haben wollen. Wir haben viele Ausländer in der Klasse.“ Zu Hause habe sie erfahren, dass „das mit den Abschiebungen“ stimme. „Die wollen das wirklich. Was haben wir denen denn getan?“, fragt das Mädchen. Sie ist zwölf, man glaubt ihr, dass sie verzweifelt ist.
Was ist das für eine Logo-Sendung, die dort in der Schule gezeigt wurde?, fragt man sich beim Lesen dieser Schilderungen. Ein Blick auf die Webseite des ZDF-Senders, auf dem die Kindernachrichten ausgestrahlt werden, zeigt, dass es in den vergangenen zwei Wochen mehrere Berichte über die „Demos gegen Rechts“ gab. Erst am vergangenen Samstag wurde in den Nachrichten beispielsweise eine kleine Reportage über die Demonstration „gegen Rechts“ in Frankfurt am Main gezeigt. Die Logo-Reporterin interviewte dort Kinder und junge Erwachsene, die bei der Demo dabei waren.
Kinder-Interviews und Großaufnahmen von Tränen
Es ist der zehnjährige Simon zu sehen, der aufgeregt in die Kamera sagt, dass er vor Ort sei, weil „wir alle hier sein dürfen“ und weil Deutschland eine Demokratie sei. Ein Mädchen, das ihrem Aussehen nach um die zwölf Jahre alt sein muss, berichtet strahlend, dass es ein „cooles Gefühl“ sei, zu sehen, „wie viele Menschen sich dafür einsetzen“. Und dann ist da die 22-jährige Anna, die ein selbstgebasteltes Schild in die Höhe reckt, auf dem „Liebe kennt keine Nationalität“ steht.
Als die Reporterin sie fragt, was sie mit diesem Satz sagen wolle, erklärt sie: „Ich möchte damit ausdrücken, dass es voll egal ist, woher man kommt und dass wir alle gleich sind.“ Sie deutet dann auf den jungen Mann neben sich. „Mein Freund ist Halbbrasilianer“, erklärt die junge Frau. Die Nachricht, dass man Menschen mit Migrationshintergrund abschieben wolle, sei „schrecklich“ für sie. Dann zeigt die Kamera plötzlich eine Großaufnahme von Annas Gesicht. Mit Tränen in den Augen, weinerlicher Stimme und sichtbarer Verzweiflung sagt sie: „Es ist so scheißegal, wo jemand mal hergekommen ist. Wir sind alle Menschen, wir gehören alle zusammen.“ Wie soll ein Kind einen so emotionalen Beitrag ohne die Hilfe von Erwachsenen einordnen können?
Der Logo-Nachrichtensprecher erklärt in der Sendung, dass die Menschen auf den Demos „gegen Rechtsextremismus“ demonstrieren würden. Rechtsextreme, das seien „Menschen, die Ausländer und oft auch Menschen, die anderer Meinung sind als sie, hassen und sie am liebsten gar nicht erst in Deutschland haben“ wollen. Viele von ihnen würden das mit „Hass oder sogar mit Gewalt durchsetzen“ wollen. Von der AfD oder „Nazis“ ist in diesem Beitrag nicht die Rede. Guckt man jedoch ein paar Tage zurück in die Sendung vom 17. Januar sieht es anders aus. Dort drehen sich dreieinhalb Minuten der nur zehnminütigen Sendung um die Hintergründe der Demonstrationen „gegen Rechts“.
„Die AfD ist keine Alternative für Deutschland“
Zu Beginn des Beitrags erklärt der Logo-Nachrichtensprecher: „Wenn euch etwas so richtig stört , dann könnt ihr demonstrieren gehen.“ Auch jetzt würden das viele machen, erzählt er weiter, während im Hintergrund ein Bild von der Demonstration eingeblendet wird. Auf dem Bild ist nur ein Plakat zu sehen, das auch noch im Zentrum der Fotografie steht. Darauf ist deutlich zu lesen: „Die AfD ist keine Alternative für Deutschland“. Auf den Demos gehe es gegen „Rechtsextremismus und gegen Ausländerfeindlichkeit“, erklärt der Sprecher weiter.
Es folgt ein für das Kinderformat typisches animiertes Erklärvideo dazu, was Rechtsextremismus eigentlich ist. Darin heißt es: „Rechtsextreme finden zum Beispiel, dass Ausländer oder Menschen mit einer anderen Hautfarbe weniger wert sind und wollen nicht, dass diese Menschen hier in Deutschland leben. Zum Beispiel Menschen, die hier hergekommen sind, um zu arbeiten oder auch Geflüchtete.“ Rechtsextreme würden daher auch Politiker „verachten“, die sich „für Ausländer oder Geflüchtete einsetzen“.
„Warum demonstrieren gerade jetzt so viele Menschen gegen Rechtsextremismus?“, fragt der Nachrichtensprecher dann und liefert sogleich die Antwort: Es habe mit einem „geheimen Treffen“ zu tun, das vor wenigen Tagen bekannt geworden sei. Währenddessen wird im Hintergrund eine Fotografie der Demonstrationen eingeblendet, auf dem ein Plakat mit der Aufschrift „Nazis raus“ zu lesen ist. Es folgt das nächste Erklärvideo, durch das die Hintergründe des angeblichen Geheimtreffens erläutert werden sollen.
Der rechtsextreme „Plan für Deutschland“
Gleich zu Beginn wird ein Bild der Villa Adlon in Potsdam gezeigt. Eine freundliche Frauenstimme erklärt aus dem Off: „Hier in diesem Hotel in Potsdam hat sich im November eine Gruppe von Leuten getroffen. Mit dabei auch Politiker, unter anderem auch von der AfD, Chefs von Firmen und bekannte Rechtsextreme.“ Obwohl die Gruppe „in Deutschland nichts zu sagen“ habe, sei auf dem Treffen „ein Plan für Deutschland“ besprochen worden. „Zu dem Plan soll wohl auch gehören, dass viele Menschen aus Deutschland vertrieben werden sollen“, erklärt die Frauenstimme weiter – nun allerdings mit einer Stimmfarbe, aus der leichte Verachtung herauszuhören ist.
Damit seien sowohl „Menschen aus dem Ausland, die Schutz und Hilfe in Deutschland suchen“ gemeint als auch „Menschen, die schon lange hier leben oder sogar einen deutschen Pass haben“. Der „Plan“ verstoße aber gegen das Grundgesetz und andere Regeln, an die sich Deutschland halten müsse, erklärt die Stimme weiter. Mit den aktuellen Demonstrationen wollen Menschen zeigen, dass sie gegen solche Pläne sind, heißt es zum Ende des Videos. Sie wollen deutlich machen, dass „alle Menschen in Deutschland gleich wichtig sind, egal woher sie kommen“.
„Auf logo.de könnt ihr noch einmal nachgucken, was Rechtsextremismus eigentlich ist und welche Ansichten rechtsextreme Menschen haben“, erklärt der Logo-Sprecher zum Abschluss. Und tatsächlich: Sucht man nach Erklärungen für Rechtsextremismus auf der Logo-Webseite, findet sich schnell ein ausführlicheres Definitionsvideo als jenes, das im genannten Logo-Beitrag vorgestellt wurde. Dort heißt es: „Viele Rechtsextreme sind bereit, mit Hass und Gewalt gegen andere Menschen vorzugehen. Häufig schließen sie sich dafür in Gruppen zusammen und planen unterschiedliche Aktionen.“ Beispielsweise würden sie „Hass und Falschnachrichten im Internet“ verbreiten – andere gingen noch weiter. „Sie zünden Flüchtlingsunterkünfte an und versuchen gezielt, Politiker und andere Menschen, die ihnen nicht passen, zu verletzen oder sogar zu töten“, heißt es.
Angstmache statt Aufklärung
Rechtsextremismus – Rechts – Nazis – AfD – Menschen vertreiben – Menschen töten. Das Kindernachrichtenformat jongliert mit diesen Begriffen so unbedarft, als ginge es um einen 0815-Bericht über das Kinderfest in Untertuttlingen. Zwar sagen die Logo-Journalisten zu keinem Zeitpunkt konkret, dass es die AfD sei, die angeblich Menschen aus Deutschland vertreiben wolle. Das Zusammenspiel der Bilder und Worte sowie das Verzichten auf die Unterscheidung zwischen rechts und rechtsextrem einerseits und die fehlende Nennung anderer anwesender Parteien, wie der CDU, andererseits, erzeugen jedoch gerade in einem Kinderkopf ein klares Bild: Die AfD ist rechtsextrem und will alle Menschen mit Migrationshintergrund aus Deutschland vertreiben – egal, ob sie einen deutschen Pass besitzen. Vielleicht wollen sie Menschen mit Migrationshintergrund sogar töten. Dass das kein AfD-Politiker gesagt hat und es auch nicht im Parteiprogramm der AfD steht, erklärt den Kindern in der Sendung keiner.
Genauso wenig erklärt ihnen der Öffentlich-Rechtliche-Rundfunk, dass es absolut unwichtige Mitglieder der AfD waren, die an diesem Treffen teilgenommen haben und es höchst fraglich ist, ob dort wirklich die Vertreibung von Menschen mit Migrationshintergrund unabhängig von einer deutschen Staatsangehörigkeit besprochen wurde. Man gab sich auch keine Mühe, ihnen aufzuzeigen, dass diese Gruppe machtlos in Deutschland ist und überhaupt nicht entscheiden kann, welche Politik gemacht wird. Man hat die Chance vertan, den Kindern zu erklären, dass sie deshalb keine Angst haben müssen, dass diese angeblichen Pläne tatsächlich umgesetzt werden und dass sie sich eh nicht besonders darum scheren müssen, was irgendwelche Leute ohne politischen Einfluss irgendwo privat besprechen. Denn das passiert immerhin ständig in linken wie rechten Kreisen.
Eine Propganda-Show für Kinder
Statt den Kindern die Realität aufzuzeigen und sie zu beruhigen, wie es die Aufgabe von Erwachsenen gewesen wäre, haben die Journalisten des Öffentlich-Rechtlichen-Rundfunks eine knallharte Propaganda-Show für Kinder fabriziert – die sich nicht mal die Mühe macht, den Anschein einer objektiven und neutralen Berichterstattung zu erzeugen, sondern mit gezielten emotionalen Bildnern offenbar versucht, die kleinen Zuschauer ebenfalls für den Kampf gegen die AfD zu gewinnen. Anders lassen sich die Nahaufnahmen der weinenden jungen Frau – und der von der Demo begeisterten Kinder sowie die wiederholte Platzierung der AfD in Bildern und Animationen – schwer erklären.
Was ein derartig egoistischer Missbrauch von Kindern für die eigene Ideologie zur Folge hat, lässt sich auch in den Gesprächen im Jugendzentrum in München heraushören. „In meiner Klasse haben viele die Angst, abgeschoben zu werden“, sagt dort ein 13-jähriger Junge, dessen Eltern vor elf Jahren mit ihm aus Griechenland nach Deutschland gekommen sind. „Die Lehrer sagen immer: Das wird schon. Aber keiner erklärt uns, was wirklich passiert. Wir bekommen das natürlich mit, das mit der AfD. Also haben wir trotzdem Angst.“
Offensichtlich erklärt auch von den Lehrern keiner den Kindern, dass sie keine Angst vor diesen Gruselgeschichten haben müssen. Dass es in den Händen ihrer Eltern liegt, die deutsche Staatsbürgerschaft zu erwerben und damit ihren Aufenthalt in Deutschland lebenslang zu sichern. Die Massenpsychose vieler Deutscher, dass wir uns in diesen Tagen quasi kurz vor einer Machtübernahme der Nationalsozialisten befänden, wird so auch auf dem Rücken der Kinder ausgetragen.
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Prof. Dr. Ulrike Kämmerer: DNA ist kein Spielzeug! Ausführliche Analyse zu DNA-Verunreinigungen
In einem Interview mit Antje Maly-Samiralow lieferte die Biologin Prof. Dr. hum. biol. Ulrike Kämmerer kürzlich eine umfassende Analyse des aktuellen Erkenntnisstands zu den DNA-Verunreinigungen in den mRNA-Corona-Impfstoffen. In einem ausführlichen Artikel gibt der Verein MWGFD alle wichtigen Aspekte dieses Interviews wieder: Dabei erörtert man nicht nur, wie durch das Herstellungsverfahren der Vakzine, unzureichende Aufreinigungsprozesse und mangelhafte Qualitätskontrolle solche Verunreinigungen überhaupt möglich sind. Auch die gesundheitlichen Konsequenzen legt die Biologin dar. Beunruhigend: Mindestens vier Faktoren begünstigen die Integration der Fremd-DNA in das menschliche Genom!
Nachfolgend lesen Sie den Artikel der MWGFD, lektoriert von Prof. Dr. Kämmerer:
DNA ist kein Spielzeug! Ausführliche Analyse zur DNA-Verunreinigung
Veröffentlicht am 23. Januar 2024; RA Edgar Siemund und Claudia Jaworski; lektoriert durch Prof. Dr. Ulrike Kämmerer
Wir möchten hiermit auf das neueste Interview von Frau Prof. Dr. Kämmerer aufmerksam machen, das sie am 18.01.2024 mit der Journalistin Antje Maly-Samiralow führte. Auslöser dieses Interviews war die skandalöse Zensur des MDR-Beitrags, der über durch Frau Dr. Brigitte König bestätigte Funde von DNA-Verunreinigungen in COVID-19-Präparaten von BioNTech berichtete. Über diese Funde entbrannte nämlich eine heftige Diskussion. Ja man könnte sagen, dass sich eine Pokerrunde einfand, um festzustellen, wer die besseren Karten hat: die MBV, das RKI, der MWGFD, der MDR oder die Pharmazeutische Zeitung („PZ“). Frau Prof. Dr. Ulrike Kämmerer jedenfalls besah sich alle Karten, vor allem die der PZ. Schauen wir also mal, was sich im Interview ergeben hat:
Fragestellung
Was ist jetzt mit den DNA-Verunreinigungen? Sind sie nun gefährlich oder nicht? Doch der Reihe nach:
Während das Thema wie Quark seitenweise in Journalen und auf Webseiten breitgetreten wird und das PEI sich weiterhin in seiner Verschleppungsstrategie übt, um bloß nicht die Tatsachen offiziell bestätigen zu müssen, enthüllen integre und renommierte Wissenschaftler am laufenden Band neue erschreckende Erkenntnisse. So überrascht Frau Prof. Dr. Ulrike Kämmerer die Menschen mit verstörenden Entdeckungen, wie Spinnenseidenprotein oder dem krebsauslösendem SV40-Promoter-Enhancer. Funde, die in den angeblich ach so segensreichen mRNA-Präparaten von BioNTech nichts verloren haben, wenn von den Herstellern nicht erklärt wird, wozu die gut sein sollen. Da von den Herstellern aufgrund des offensichtlichen Eigeninteresses an der Vermarktung ihrer Präparate keine Unterstützung zu erwarten ist, ist nun, bzw. schon längst, mindestens das PEI gefordert, Klarheit zu schaffen. Bisher jedoch hat das PEI versucht, alle katastrophalen Meldungen auszusitzen. Doch es wird langsam Zeit, dass diese ganzen Behauptungen, wenn sie denn falsch sein sollten, zumindest einmal geprüft werden. Stattdessen: Ausflüchte, Unwahrheiten und Diffamierungen, sogar subtil, gegen alle Wissenschaftler, die diese Entdeckungen zu Tage fördern. Dieses Verhalten des PEI und aller an dieser Verschleierungstaktik Beteiligten beschädigt sie selbst, ohne dass zu dieser Delegitimierung irgendein anderer beigetragen haben müsste. Denn es ist die ureigenste Aufgabe des PEI als zuständige Arzneimittelbehörde, selbst zu prüfen, was denn nun an den oben genannten Feststellungen dran ist.
Die Pokerspieler
Zur leichteren Verortung der Beteiligten an diesem Pokerspiel um Ihre Gesundheit und zum besseren Verständnis der Zusammenhänge stellen wir Ihnen nun die Akteure vor: Das „Spiel“ eröffnete der MBV. Er machte am 01.12.2023 in seinem Rundschreiben an alle Hausärzte seinen ersten Einsatz, indem er eindringlich darauf aufmerksam machte, dass Chargen des Präparates von Pfizer/BioNTech, die für die Zulassung verwendet wurden, mit einer anderen Herstellungsmethode produziert wurden, als die Chargen, die an das „gemeine Volk“ verspritzt wurden und die ausschließlich durch den Hersteller experimentell geprüft werden – und nicht durch die EMA, eine ihrer Abteilungen und auch nicht durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) (siehe Link). Aus dieser Herstellungsmethode resultieren DNA-Verunreinigungen, die sich – in Lipidnanopartikel (LNP) verpackt und so in die menschliche Zelle transportiert – in das menschliche Genom einbauen könnten. Das PEI ging am 05.12.2023 mit, indem es diese Möglichkeit in das Reich der Fabel katapultiert sehen wollte, sich dabei jedoch völlig verpokerte, was der MWGFD mit seinem Einsatz durch einen Artikel vom 08.12.2023 konterte. Der MDR ging zunächst auf Seiten des MBV und der MWGFD mit, indem er am 12.12.2023 die genannte Reportage zur DNA-Verunreinigung mit Frau Dr. König ins Spiel brachte. Die PZ bemüßigt sich dann in einem „Faktencheck“-Artikel vom 14.12.2023 auf ihrer Webseite, dem PEI durch Erhöhung des Einsatzes beizuspringen und sich auf die Seite derjenigen zu schlagen, die der Meinung sind, dass das menschliche Genom zu Zeiten einer herbeiorchestrierten weltweiten Corona-Plandemie ein Spielzeug sei, mit dem man außerhalb einer labortechnisch kontrollierten Umgebung, nämlich am lebenden Menschen, nach Belieben herumpfuschen könne. Am nächsten Tag, dem 15.01.2023, wechselte der MDR die Seiten und stieß zu PZ und PEI dazu, indem er zunächst den Beitrag vom 12.12.2023 aus der Mediathek entfernte und sodann einen Artikel im Sinne des PEI veröffentlichte, in dem – ebenso wie in der PZ – Dr. Emanuel Wyler vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in Berlin und Prof. Friedemann Weber, Direktor des Instituts für Virologie (Fachbereich Veterinärmedizin) der Justus-Liebig-Universität Gießen, zu Wort kamen. Die MBV erhöhte daraufhin am gleichen Tag noch einmal den Einsatz und versandte ein „Warnschreiben“ an das PEI, das sie an dessen mittlerweile zurückgetretenen Präsidenten Prof. Klaus Cichutek adressierte: das PEI informiere die Ärzte falsch und solle sich statt dessen um die gemeinsame Aufklärung der immer noch impfenden Ärzte bemüßigen (siehe unseren Bericht darüber). Dass eine DNA-Verunreinigung stattfindet, musste Prof. Cichutek wissen, weil er bereits vor der Corona-Plandemie dazu selbst veröffentlicht hatte (siehe seine Veröffentlichungen hier).
Deshalb ist es jetzt an der Zeit, „all in“ zu gehen und die Karten sehen zu lassen.
Denn das menschliche Genom ist kein Spielzeug! Es ist das Buch des Lebens, in das nicht jeder irgendetwas hineinklonieren oder transfizieren kann, wie Prof. Dr. Sucharit Bhakdi vom Beginn der Plandemie an eindringlich warnt.
Dem schließt sich Frau Dr. Kämmerer an, indem sie die Falschspieler in der Pokerrunde entlarvt. Das macht sie wie immer sehr systematisch und vor allem für jeden verständlich. Wir dürfen nur an ihre Ausführungen zum PCR-Test des Herrn Prof. Dr. Drosten erinnern.
Elementare Vorgänge
Um zu verstehen, welches Gefahrenpotenzial von der DNA-Verunreinigung ausgehen kann und um festzustellen, dass diese Mängel auf zumindest schludrige Herstellungsweise zurückzuführen sind, meinen wir, dass es erforderlich ist, uns die elementaren Vorgänge, die der Herstellung der BioNTech-Präparate gegen COVID-19 zugrunde liegen, von Frau Dr. Kämmerer erläutern zu lassen. Dies hatte der MWGFD bereits in einem Artikel getan, weshalb wir nachstehend in der gebotenen Kürze, jedoch auch in der dem Verständnis dienenden und dem Respekt vor der Leistung von Frau Prof. Kämmerer angemessenen Länge auf ihre Ausführungen eingehen.
Datenaustausch durch Plasmide
Dass es zwei verschiedene Herstellungsverfahren gibt, ist mittlerweile bekannt und wird von Professor Kämmerer noch einmal erläutert. Zur Erinnerung: Prozess 1 – Herstellung mittels PCR für die Zulassung; Prozess 2 – Massenherstellung mittels Bakterien für die Gen-Behandlung der Bevölkerung. Dabei veranschaulicht Frau Prof. Kämmerer die Funktionsweise der Plasmide im sog. Prozess 2 wie folgt: Plasmide kommen meist ringförmig als zusätzliche Chromosomen in Bakterien vor. Bakterien benutzen diese Plasmide, um Informationen untereinander auszutauschen. Stellt man sich also das Genom des Bakteriums als Festplatte vor, so ist das Plasmid der USB-Stick, der als Informationsträger an das nächste Bakterium übergeben wird. Diese Art Datenaustausch erfolgt auch z. B. bei Antibiotika-Resistenzen:
„Dabei gibt ein Bakterium die Information über die Resistenz mittels eines Plasmids an ein anderes Bakterium weiter, das dann ebenfalls resistent wird.“
Obwohl Plasmide in der Evolution einen Überlebensvorteil für Bakterien darstellen, kommen sie außerhalb unserer Mikroflora (also z. B. im Darm) im menschlichen Körper sonst nicht vor. Um diese in der Natur vorkommende Technik auch anderweitig nutzen zu können, wurde sie auf dem Gebiet der Gentechnik, z. B. für die Massenherstellung von Medikamenten, wie beispielsweise Insulin, eingeführt. Das funktioniert so, dass das Gen des Insulins in ein Plasmid eingebaut, das heißt „eingeklont“ wird. Dieses wird dann in ein Bakterium eingeführt. Dabei spricht man von „transfiziert“. Anschließend werden die Bakterien in Fermentern beliebig vermehrt. Die Bakterien produzieren nun das Insulin, welches anschließend geerntet, aufgereinigt und für die Medikamente in Fläschchen abgefüllt wird. Der entscheidende Prozess ist dabei die Aufreinigung. Beim Insulin ist das relativ einfach. Denn man kann das Insulin von der Nukleinsäure, der bakteriellen DNA und RNA, mittels derer das Insulin hergestellt wurde, ohne weiteres trennen, weil es zwei völlig unterschiedliche Substanzklassen sind.
Herstellungsweise der Präparate von BioNTech
Einer der entscheidenden Unterschiede zwischen dem so gewonnenen Insulin und dem Präparat von BioNTech, dem die modifizierte mRNA-Technologie (modRNA) zu Grunde liegt, ist die Herstellungsweise: während bei der Insulinproduktion die Herstellung des Wirkstoffs durch die Bakterien erfolgt, der Wirkstoff dann nur geerntet und „rein“ dem Patienten injiziert wird, erfolgt die Herstellung des Spike-Proteins, welches die Immunreaktion des Körpers hervorrufen soll, nicht außerhalb des Körpers durch die Bakterien, sondern durch den menschlichen Körper selbst. Damit übernehmen die menschlichen Körperzellen die Funktion des Bakteriums. In die Körperzellen wird nämlich die modRNA des Spike-Proteins mittels Nanolipidpartikeln eingeschleust und dort freigesetzt. Die modRNA befiehlt dann den Zellen, das Spike-Protein selbst herzustellen. Professor Kämmerer führt dazu in bedenkenswerter Weise folgendes aus:
„Heutzutage behandelt man den Menschen genauso, wie man damals die Bakterien behandelt hat, nämlich gen-transfiziert. Die DNA-Kontaminationen werden zusammen mit der eigentlichen modRNA in die LNP verpackt, welche durch die Zellmembran durchgehen. Das ist wieder derselbe Mechanismus: so, wie ich die Plasmide in die Zelle bringe, transfiziere ich mit diesen Partikeln die menschlichen Zellen.“
Wir haben ja Verständnis dafür, dass kapitalistisch organisierte Pharma-Unternehmen im Interesse der Shareholder versuchen, Kosten zu sparen und deswegen in groß angelegten Produktionsprozessen Präparate mithilfe von Plasmiden herstellen, wenngleich zu Beginn der „Impf-Kampagne“ davon nie die Rede war. Erst vor einem Jahr, im Februar 2023, ging durch die Presse, dass BioNTech eine eigene Plasmid-Fabrik in Marburg errichtete (siehe Link). Diese Art der Herstellung passt auf jeden Fall in das Konzept des „Projekt Lightspeed“ von Uğur Şahin und Özlem Türeci, den Eignern von BioNTech. Am 26.06.2020 sagte die Ärztezeitung wie ein Augur unter folgender Schlagzeile schon wissend voraus (siehe Link):
„Mit Warp-Speed zum Impfstoffdebakel? Forscher und Behörden werden zur schnellen Entwicklung und Zulassung von Corona-Impfstoffen getrieben. Das ist sehr riskant!“
Grenzwerte
Eines dieser Risiken hat die MBV zum Anlass genommen, die Verunreinigung des Präparates von BioNTech mit DNA aufzuzeigen und die Hausärzte mit einem Rundbrief auf eine 18 bis 70-fach über dem bisherigen Grenzwert liegende DNA-Verunreinigung hinzuweisen.
Die PZ versuchte, die Warnung der MBV zu entkräften und schrieb:
„In den Spezifikationen der mRNA-Impfstoffe, die die Hersteller vor der Freigabe jeder Charge einhalten müssen, sei auch ein Grenzwert für den ‚Rest-DNA-Gehalt‘ definiert, der nicht überschritten werden darf.“
Da stellt sich der Laie doch zu recht die Frage: Wo kommt dieser Grenzwert eigentlich her? Wer legt den fest? Wie legt man überhaupt einen Grenzwert für Fremd-DNA in Zellen fest?
Frau Dr. Kämmerer beantwortet dies kurz und bündig:
„Es ist wie immer mit den Grenzwerten: keiner weiß, wer die festlegt. Die Grenzwerte gelten für nackte DNA, nicht für transfektionsfähige DNA. Das wird in der Diskussion völlig vergessen. […] Der Grenzwert ist hier völlig irrelevant, weil, bevor es diese Lipid-RNA-Injektionen gab, bestand nie die Gefahr, dass diese kontaminierende DNA in die Zelle gelangt und dort etwas macht.“
Was heißt das: „nackte“ DNA?
Bei Insulin gelangt durch die Injektion die darin enthaltene Fremd-DNA, also die wenigen Reste der Bakteriengene nach der Aufreinigung, „nur“ in den Blutkreislauf. Diese Fremd-DNA, die nicht in eine LNP-Hülle gepackt ist, gelangt also nicht in die menschliche Zelle, das heißt, sie kann nicht in den genetischen Vervielfältigungsprozess einer Zelle eingreifen, weil sie schon durch enzymatische Prozesse des Immunsystems bereits im Blutkreislauf vollständig vernichtet wird, so dass sie keinerlei Wirkung im Körper entfalten kann.
Anders die Fremd-DNA in einer LNP-Hülle. Sie wird zusammen mit der modRNA, die für das SARS-CoV-2-Spike-Protein codiert, in die menschliche Zelle, auch in das Gehirn und die Fortpflanzungsorgane eingeschleust und kann dort in den genetischen Vervielfältigungsprozess eingreifen.
Laut der PZ gibt es trotzdem keinen Grund zur Beunruhigung, denn:
„Das Vorhandensein großer DNA‐Fragmente, die sich von der verwendeten Plasmid‐DNA ableiten, wird für jede Produktcharge durch eine PCR‐Analyse quantitativ bestimmt. Der Grenzwert beträgt 10 ng (nano Gramm) DNA pro Impfdosis. Für den BioNTech/Pfizer‐Impfstoff, der 30 μg (mikro Gramm) RNA pro Dosis enthält, entspricht dies einem maximalen Gehalt von 330 ng DNA pro mg RNA.“
Die PZ macht es sich hier zu einfach. Denn es gibt einen erheblichen Unterschied zwischen Fremd-DNA, die im Blutkreislauf zirkuliert und dort enzymatisch zerstört wird, und solcher, die als blinder Passagier im LNP mit in jede Zelle reisen kann und dort ihr Werk verrichtet.
Und warum gibt es keine Grenzwerte für die von der modRNA verwendete Technik der Zell-Transfektion? Weil es eine vollkommen neue Technologie ist, bei der – angesichts des „Project Lightspeed“ – sämtliche sonst notwendigen Festlegungen von Grenzwerten nicht einmal in Erwägung gezogen wurden, geschweige denn experimentell erfolgt sind. Zudem ist die Transfektionseffizienz bei jedem Menschen anders, gibt Frau Prof. Kämmerer außerdem zu bedenken.
Deshalb erübrigt sich derzeit jede weitere Diskussion über Grenzwerte, schon allein deswegen, weil selbst die angeblich zu beachtenden Grenzwerte für „nackte“ Fremd-DNA um ein Vielfaches überschritten werden. Nach einem Bericht des WDR konnte nur BioNTech merkwürdiger Weise keine beunruhigenden Verunreinigungen finden – honi soit qui mal y pense.
Aufreinigungsprozesse
Warum aber werden denn diese Grenzwerte überschritten? Werden die Flüssigkeiten aus den Fermentern denn nicht ausreichend gereinigt, nachdem der Vervielfältigungsprozess der Bakterien abgeschlossen ist? Dazu erklärt Frau Prof. Kämmerer:
„Die […] Bakterienbrühe wird dann abzentrifugiert. Dann habe ich da meine Bakterien drin, die werden dann aufgespalten und dann werden die verschiedenen Substanzen abgetrennt. Und da sind jetzt die DNA-Stränge drin und mit Standardprotokollen wird erst einmal die gesamten DNA aus den Bakterien herausgeholt und der Rest wird wieder über Zentrifugations- und Filtrierungsschritte abgetrennt. […] Wenn alles geklappt hat, habe ich dann im nächsten Schritt ausschließlich die komplett aufgereinigten Bakteriengene, die genomische DNA und die Plasmide. Und die kann ich dann aufgrund der Größe noch mal trennen in einem Ultra-Zentrifugationsschritt und dann habe ich, wenn alles richtig geht, am Schluss ein sauberes Plasmid.“
Dieses Plasmid ist dann der „Ausgangsstoff“ für die RNA-Bildung. Die so gebildete RNA wird dann ebenfalls abgetrennt, so dass man eine vollständig gereinigte RNA erhalten sollte. Das erläutert auch Prof. Weber im Artikel der PZ:
„DNA ist einfach das Standardwerkzeug, wenn man so möchte. Die mRNA wird durch Ablesen der DNA erzeugt. Und wenn das erledigt ist, dann wird die DNA durch enzymatische Behandlung vernichtet und durch Ultrafiltration weitgehend abgereinigt.“
Tja, wenn das dann auch so funktionieren würde, wäre ja vieles gewonnen. Doch nach Verabreichung der Präparate an Millionen von Menschen von einem Reinigungsprozess durch Ultrafiltration als Idealzustand zu sprechen, wie Prof. Weber hier zu beschwichtigen versucht, ist angesichts der Tatsache, dass komplette DNA-Stränge gefunden wurden, geradezu blanker Hohn. Es scheint vielmehr, dass die Aufreinigungsprozesse in dieser Größenordnung mit den bisherigen Methoden nicht fehlerfrei zu beherrschen sind. Das bestätigt auch die PZ:
„Von außen zugeführte DNA kann in seltenen Fällen tatsächlich in das Genom einer Zelle integriert werden. Daher müssen Maßnahmen ergriffen werden, um das sehr geringe Restrisiko einer Verunreinigung einer Impfdosis mit Rest‐DNA weiter zu minimieren.“
Diese „Maßnahmen“ bedeuten, dass die Fremd-DNA mit Hilfe von DNase zerkleinert und abfiltriert wird. Sie erfolgen offensichtlich nicht ordentlich, so dass sehr lange DNA-Stücke übrigbleiben, wie z. B. Kevin McKernan festgestellt hat. In denen befinden sich komplette Gene, die z. B. für eine Antibiotika-Resistenz verantwortlich sein können. Die Verbesserung solcher Maßnahmen im Nachhinein zu fordern ist allzu wohlfeil.
Deswegen stellt Frau Prof. Kämmerer fest:
„Zu sagen, sauberer herzustellen, macht gar keinen Sinn, denn das Grundprinzip ist schon falsch. D.h. es ist ja kein Impfstoff im eigentlichen Sinne, sondern es ist eine Gentechnik, nicht einmal eine Therapie, weil ja nichts therapiert wird.“
Prüfung durch PEI
Spätestens der vorletzten Kontrollinstanz (zur letzten sogleich), nämlich dem PEI, hätten daher die Kotaminationen auffallen müssen. Man kann nämlich erwarten, dass die Aufsichtsbehörden bei jedem Produktionsprozess Testproben ziehen, also eine Prüfung auf Rest-DNA vornehmen, gerade bei einem so hochkomplexen, für die Anwendung am Menschen neuen Präparat.
Unter Verweis auf den MDR-Beitrag vom 12.12.2023 führt die PZ eine Stellungnahme von Dr. Wyler an, die indes zeigt, wie wenig diese Ärzteschaft über die tatsächlichen und rechtlichen Tatbestände informiert ist. Denn Dr. Wyler führt aus:
„DNA in Impfstoffen ist kein neues Thema und wird beispielsweise bei einem Grippeimpfstoff auch getestet. Das hat bisher niemanden interessiert beziehungsweise man vertraut richtigerweise darauf, dass das Paul-Ehrlich-Institut als zuständige Behörde die Prüfarbeit korrekt erledigt.“
In seinem angeblich berechtigten Vertrauen auf das PEI müssen wir Herrn Dr. Wyler leider zutiefst enttäuschen. Denn entgegen seiner Vermutung, dass spezialisierte Official Medicines Control Laboratory (OMCL), wie etwa das PEI, Tests stets absolut sauber durchführen, so dass keine falschen Ergebnisse produziert werden, hat das PEI bereits am 23.12.2023 erklärt, wie es sich von Anfang an aus der Verantwortung gestohlen hat (siehe Link):
Obwohl – „gestohlen“ ist vielleicht nicht ganz das richtige Wort. Es wurde von seiner Verpflichtung nämlich befreit und zwar durch den Verordnungsgeber selbst, d.h. das Gesundheitsministerium noch unter Leitung von Herrn Spahn. Der hat schon am 25.05.2020 die „Medizinischer Bedarf Versorgungssicherungsstellungsverordnung“ (MedBVSV) in Kraft gesetzt. Und die setzte für COVID-Impfstoffe in § 3 Abs. 1 und § 4 den Art. 32 Arzneimittelgesetz außer Kraft, weshalb das PEI während der gesamten Corona-Plandemie nicht zur Chargenprüfung verpflichtet war. Das galt bis zum 31.12.2023. Und in offensichtlicher Unkenntnis dieser tatsächlichen und rechtlichen Verhältnisse bleibt dann vom ganzen Vertrauen in das PEI nur noch ein magerer Appell von Dr. Wyler übrig:
„Es wäre natürlich hilfreich, wenn OMCLs die Daten zur Prüfung der Impfstoffchargen veröffentlichen und so zeigen, hier ist das, was wir gemessen haben im Vergleich zu dem Privatlabor. Es kann aber auch sein, dass dem zurzeit Betriebsgeheimnisse im Wege stehen.“
Wie es jedoch im öffentlichen Bereich Betriebsgeheimnisse geben kann, wenn es darum geht, die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen, muss Doktor Wyler vielleicht ein anderes Mal erklären.
Es werden also nur die Papiere geprüft, die von den Herstellern als Testprotokolle eingereicht werden. Das räumt das PEI in seiner Stellungnahme zum MBV Brief an alle Ärzte sogar freimütig selbst ein.
Das PEI misst also bzgl. der DNA-Verunreinigungen selbst gar nichts und hinsichtlich der die Verunreinigung aufdeckenden Labore mit zweierlei Maß: auf der einen Seite verlangt es zertifizierte Labore, wie das von Frau Dr. König, auf der anderen Seite überprüft es nicht einmal die Zuverlässigkeit der Produktionsprozesse der Hersteller und verlässt sich blind darauf, dass diese die gesetzlichen Vorgaben und ihre eigenen Produktionsschritte genau einhalten. Es ist deshalb alles andere als glaubwürdig, dass auf dieser Grundlage Frau Dr. König ungenaue Messmethoden unterstellt werden und andererseits bei den Herstellern blind von der genauen Einhaltung aller Vorgaben ausgegangen wird.
Wir stellen also fest: Es wird mal wieder nichts geprüft, sondern man verlässt sich auf die Angaben der Hersteller. Die werden schon alles richtig machen. Dass es keine Rückstellungen der ausgelieferten Chargen gibt, weil sie vernichtet werden, weshalb eine Untersuchung, worauf Herr Dr. Wyler „richtigerweise vertraut“, unmöglich gemacht wird, spricht deshalb Bände.
Wächter wurden ausgeschaltet
Nachdem auf die amtlichen Kontrollorgane also (mal wieder) kein Verlass ist, kann man sich ja glücklich schätzen, dass es als letzte Kontrollinstanz noch die körpereigenen Abwehrkräfte gibt.
Doch Hoppla! Auch darauf ist kein Verlass mehr, nachdem die Präparate, die gegen SARS-CoV-2 wirken sollen, auch das zellinterne Immunsystem nachweislich ausschalten. Frau Prof. Kämmerer erklärt dazu:
„Die in die Zelle eingedrungene fremde DNA kann normalerweise innerhalb der Zelle selbst erkannt werden und Entzündungsreaktionen auslösen. Das passiert auch dann, wenn fremde RNA in die Zelle eingebracht wird. Deswegen ist die RNA der COVID-19-Präparate auch modifiziert worden, indem eine Base ausgetauscht wurde, um den Erkennungsmechanismus für Fremd-RNA, den sog. Toll-Like-Rezeptor [TLR], in der Zelle auszuschalten. Damit wurde auch gleichzeitig der Erkennungs- und Warn-Mechanismus für Fremd-DNA ausgeschaltet.“
Man kann es kaum fassen: Für die Entwicklung eines Mechanismus, der alle Schutzmechanismen der menschlichen Zelle außer Kraft setzt und sie damit schutzlos fremder RNA und DNA „deimmunisierend“ aussetzt, gibt es heutzutage einen Medizin-Nobelpreis, diesmal für Kathaly Karikò. Und welch Zufall: Frau Karikò war bis Sommer 2022 in der Führungsriege von BioNTech.
Der Erkennungs- und Warn-Mechanismus für Fremd-DNA wird also ausgeschaltet, sobald die DNA gleichzeitig mit der RNA in der LNP-Hülle in die Zelle eingeschleust und dort freigesetzt wird. Wie lange diese Wirkung fortbesteht, weiß derzeit niemand, so Frau Prof. Kämmerer. Allenfalls gehen diese Zellen nach Eindringen der fremden DNA in die sog. Apoptose über, also in den selbst programmierten Zelltod, um Schaden für den Körper abzuwenden. Darüber gibt es jedoch zu wenige unabhängige Daten, die das Ganze untersuchen und die nicht unterdrückt werden, problematisiert sie. Geradezu zynisch ist deshalb der auf der letzten Seite des Faktenchecks der PZ zitierte Hinweis von Professor Dr. Michael J. Imperiale vom Department of Microbiology and Immunology der University of Michigan, der – unter der falschen Behauptung, dass der „Impfstoff“ nur in die Muskelzellen des Oberarms gelange – im Hinblick auf die mit fremder DNA verseuchten Zellen wie folgt zitiert wird:
„Schließlich werden diese Zellen, da sie ein virales Antigen (das SARS-CoV-2-Spike-Protein) exprimieren, vom Immunsystem zerstört.“
Angesichts der Tatsache, dass in einer Dosis Milliarden bis Hunderte von Milliarden von LNP-verpackten modRNA-Partikeln in Körperzellen geschleust werden, hört sich das ganz nach dem Entstehen einer Autoimmunerkrankung an, bei der zwar die eventuelle Fehlsteuerung der Zelle durch die eingedrungene Fremd-DNA durch das Immunsystem beseitigt wird, jedoch z. B. im Fall von Endothel-Zellen, die die Blutgefäßwände auskleiden, dazu führen kann, dass durch die Zerstörung der Zellen unkontrolliert Blutungen entstehen, die wiederum Ursache für Thrombosen sein können. Kommt Ihnen das bekannt vor? Das haben bereits Prof. Dr. Sucharit Bhakdi theoretisch und Prof. Dr. Arne Burkhardt praktisch durch pathologische Untersuchungen belegt.
Die letzte Sicherheitsstufe nach dem PEI, nämlich die körpereigenen Abwehrmechanismen, wurden also durch die Hersteller bewusst ausgeknipst – ebenso wie das PEI durch den Verordnungsgeber mittels der MedBVSV.
Gefährlichkeit
Wie riskant die ganze Sache ist, machte Frau Prof. Kämmerer dann eingehend plausibel.
Die auf die gezeigte Weise in den Zellkern eingedrungene fremde DNA steht im Verdacht, sich in das menschliche Genom einzubauen, sprich: zu transfizieren. Dabei besteht die Gefahr, dass damit Gene, die z. B. für die Tumorsupression codieren, abgeschaltet werden, wodurch Turbokrebs entstehen kann. Denn es gibt einen sehr gefährlichen Moment im Leben einer Zelle: den der Zellteilung. Teilt sich nämlich die menschliche Zelle, verschwindet die Kernmembran und die menschlichen Chromosomen kommen mit den Plasmiden direkt in Kontakt. Dann kann es zu einem Einbau der Geninformation aus dem Plasmid in das menschliche Chromosom kommen. Und immer dann, wenn ein fremdes Genom in das menschliche Genom eingebaut wird, ist nicht mehr vorhersagbar, was dann passiert. Dies könnte, wie gesagt, das Auftreten von Turbokrebs erklären. Sollte sich das Plasmid sogar in die Gene von Spermien oder Eizellen einbauen, kann das dazu führen, dass die entstehenden Kinder diese Geninformation (z. B. eben das Spike-Gen) in allen Zellen ihres Körpers bilden und, sofern sie überhaupt lebensfähig sind, dann transgen sind. Sie wären dann „gentechnisch veränderte Organismen“(GVOs), wie z. B. Genmais.
Deshalb problematisiert Frau Prof. Kämmerer vor allem die Frage nach dem sog. SV40 Promoter-Enhancer. Sie führt aus, dass selbst Vertreter der „Impf-Strategie“ der Meinung sind, dass dieser in den Präparaten von BioNTech nichts zu suchen hat. Auch sie sagt klar und deutlich:
„Der SV40-Promoter-Enhancer gehört schlicht und ergreifend da nicht rein.“
Sie ist daher der Auffassung, dass man Uğur Şahin selbst fragen sollte, warum denn der SV40 Promoter-Enhancer in das Plasmid eingebaut wurde. Denn, so Frau Prof. Kämmerer:
„Wenn der SV40-Promoter in die menschlichen Zellen gebracht wird und das funktionell ist, dann verwandeln sich die Zellen, die das bekommen haben, auf gentechnische Art und Weise in Zellen, die permanent dieses Plasmid oder das Genstück ablesen können.“
Der SV40-Promoter-Enhancer wäre nur dann nötig gewesen, wenn er als Shuttle-Vektor zur Verschiebung von Genen zwischen Bakterien und menschlichen Zellen erforderlich gewesen wäre. Für den Produktionsprozess der sog. „Impflösung“ war er nicht erforderlich. Das kann auch kein Zufall sein, denn man kann diese Plasmide nach Katalog bestellen. Stattdessen hätte nach Auffassung von Frau Prof. Kämmerer der T7-Promoter allein ausgereicht, um die Transkription der modRNA während der Produktionsprozesse zu unterstützen. Der ist nämlich auch im Plasmid vorhanden.
Im genannten MDR-Beitrag wird das von Dr. Weber bestätigt:
„Oder, nehmen wir die Plasmide, die Pfizer/BioNTech verwendet, da ist eine Sequenz enthalten, die heißt SV40-Enhancer. Die geht zurück auf das Simian-Virus 40. Das ist ein Polyomavirus, das Affen und Menschen befallen kann. Das Virus hat in seinem Genom die besagte Enhancer-Sequenz, die dem Virus hilft, sein Genom in den Zellkern zu bringen. Auf den Plasmiden für die Impfstoffproduktion wiederum ist dieser Enhancer enthalten. Es bräuchte ihn nicht unbedingt, aber er wird eben häufig verwendet.“
Im Artikel der PZ wird des Weiteren noch auf eine Aussage von Health Canada, der kanadischen Gesundheitsbehörde, eingegangen. Diese behauptet, dass bisher kein direkter Zusammenhang zwischen einer „SV40-Infektion“ (Zitat PZ) und der Entstehung von Krebs nachgewiesen worden sei. Es gebe nicht einmal einen Beweis dafür, dass das Vorhandensein des vollständigen SV40-Promoter-Enhancer in einem Impfstoff das Krebsrisiko oder die Beschleunigung von Krebs bei Einzelpersonen erhöhe.
Nun, wie wir alle wissen, ist Krebs keine Sache von Tagen, sondern durchaus von vielen Monaten oder Jahren. Es wird sich also erst im Laufe der Zeit zeigen, ob die Einschätzung von Health Canada zutreffend ist. Sehr wahrscheinlich ist dies angesichts der zahllosen Fälle von Turbokrebs, die von vielen Ärzten schon seit geraumer Zeit berichtet werden, allerdings nicht. Der Promoter SV40 aus dem Simian-Virus (Affenvirus) hat also keine hilfreiche, sondern eher eine schädigende Funktion.
Die zweite „fiese Funktion“ des SV40-Promoter-Enhancer, wie Frau Prof. Kämmerer sagt, ist folgende: normalerweise wird ein Genstrang in einer Richtung von einem einzigen Startpunkt aus abgelesen. Mit dem SV40-Promoter kann man indes auch in der Gegenrichtung den Genstrang ablesen, man hat also zwei Startpunkte. Man kann deshalb zwei Bauanleitungen, sprich zwei unterschiedliche RNA-Stränge aus einer DNA ablesen. Das ist in dem Plasmid von BioNTech codiert, nicht jedoch bei Moderna. Die Wissenschaftler, die dies entdeckt haben, haben sich dann auch noch den so erzeugten gegenläufigen Genstrang angeschaut. Dabei haben sie ein Gen entdeckt, das für Spinnenseide codiert. Die nächste Frage an Uğur Şahin von Frau Prof. Kämmerer lautet daher schlicht:
„Was macht die Geninformation für ein Spinnenseidenprotein in einem Herstellungsvektor, auf dem eigentlich nur RNA für das SARS-CoV-2-Spike-Protein hergestellt werden soll?“
Denn diese Gensequenz steht „dank“ des SV40-Promoter-Enhancers auf einem Startpunkt, der auch vom Menschen abgelesen werden kann. Wird er abgelesen und es entsteht eine RNA für das Spinnenseidenprotein (sog. Spidroin), passiert nach Übergabe der RNA an die menschlichen Ribosomen, die zur Herstellung von Proteinen dienen, folgendes, wie Frau Prof. Kämmerer erklärt:
„[…] den Ribosomen ist es völlig egal, welche RNA daherkommt und für welches Protein diese codiert, dann setzen die das erst einmal um, ganz egal, ob das Sinn macht oder nicht. […] Und ist dieses Protein erst einmal entstanden, kann es im Körper nicht mehr abgebaut werden. Wir haben keine Mechanismen, um dieses Protein abzubauen. […] Es lagert sich dann in den Zellen an und zerstört die Zellen bzw. die Gewebefunktionen.“
Sie führt dann weiter aus, dass der viel zu früh verstorbene Prof. Dr. Arne Burkhardt bereits in den von ihm untersuchten Gewebsschnitten Ablagerungen entdeckte, die ihn an eine seltene Krankheit erinnerten, die sog. Amyloidose, auch wenn er diese Feststellung nicht mit den typischen pathologischen Färbeverfahren validieren konnte. Er konstatierte daher, dass es sich um ein unbekanntes, neues Krankheitsbild handeln müsse. Ein Nachweis der Spinnenseidenproteine könnte mit spezifischen Antikörpern möglich sein, meint Frau Prof. Kämmerer.
Sind diese Gefahren überhaupt real, die sich aus dieser Konstellation ergeben? Nun, wenn man Prof. Weber Glauben schenken wollte, müsste eine „Verkettung von wirklich extremen Zufällen“ eintreten, wie behauptet, damit die „DNA-Schnipsel“ in die Zelle gelangen – obwohl: in der Zelle sind sie ja schon, dank der LNP. Aber sei’s drum.
Tatsächlich verhält es sich nämlich so: wir haben – natürlich rein zufällig – gleich mindestens vier Faktoren, die die Integration der Fremd-DNA in das menschliche Genom begünstigen bzw. ermöglichen:
- zunächst die berühmt-berüchtigten Lipid-Nanopartikel ALC-0159 und ALC-0315, die erst das Einschleusen von modRNA und Fremd-DNA in die Zelle ermöglichen,
- dann den SV40-Promoter-Enhancer, ferner
- die Ausschaltung der Toll-Like-Rezeptoren als Wächter der Zelle, und
- schließlich die Zellteilung, bei der sich die Kernmembran der Zelle öffnet und das Chromosom frei zugänglich ist.
Alle vier Faktoren zusammengenommen erhöhen die Wahrscheinlichkeit der Integration von Fremd-DNA in das menschliche Genom. Und dabei sprechen wir noch nicht einmal von der modRNA-Technologie selbst.
Fragen über Fragen – und keine Antwort von offizieller Seite in Sicht.
Übrigens: der aus der MDR-Mediathek verbannte Bericht ist am 18.01.2024 mit nahezu gleichem Tenor der Gefährlichkeit der Fremd-DNA-Verunreinigungen der BioNTech-Präparate jetzt auch beim WDR erschienen. Also ein weiterer, als größte Rundfunkanstalt der MSM indes ein sehr mächtiger Mitspieler am Pokertisch, der derzeit auf unserer Seite einsteigt. Schauen wir mal, wie lange dieser Beitrag überlebt.
Fazit
Wenn man sich fragt, wie es möglich war, dass sich zig Millionen Menschen widerspruchslos als willfährige Probanden in den Dienst der Pharmaindustrie stellten, so wird dies angesichts der aufgezeigten Methoden erklärlich, mit denen ein Sicherheitselement nach dem anderen beseitigt wurde, um die Bevölkerung völlig ungeschützt in die Spritze zu schicken. Koppelt man dies mit intensivster Gehirnwäsche durch Propaganda („der Impfstoff ist sicher und effektiv“), Angst („Bergamo“) und Gaslighting („es schützt vor Ansteckung und Übertragung, äh, Intensivstation, äh, schweren Verläufen“, bis zum Eingeständnis des RKI am 23.03.2022 ans Referat 611 des Bundesministeriums der Gesundheit über die Wirkungslosigkeit der „Impfung“), ist alles möglich. Deshalb geht die Pokerrunde derzeit noch weiter – obwohl dies angesichts der mittel- und langfristigen Risiken, die Frau Prof. Kämmerer aufgezeigt hat, sicherlich für niemanden unterhaltsam sein wird.
Abschließend gilt es in dieser Lage schnell noch einen Blick in das gute Blatt von Dr. Jürgen Kirchner zu werfen, promovierter Biologe und ehemaliger Pharmamanager, der in der Pokerrunde um die DNA-Verschmutzung der BioNTech-Präparate gerade seinen Einsatz bringt:
„Der grobe Unfug, der seit Aufkommen der Diskussion über die DNA-Verschmutzung der BioNTech-Präparate verbreitet wird, ist auch durchaus hilfreich, weil nämlich auf diese Weise die inhaltliche Hilflosigkeit der Gegenseite (gemeint sind PEI, BioNTech u.a.) zum Ausdruck kommt und der Blödsinn von vornherein abgewehrt werden kann.“
Haushalts-Chaos: Auch im Bundeshaushalt 2025 droht zweistellige Milliardenlücke!

Auch im Bundeshaushalt für 2025 gibt es laut einem Medienbericht derzeit noch eine milliardenschwere Finanzierungslücke. Das Haushaltsloch werde „im deutlich zweistelligen Milliardenbereich liegen“, zitiert das Düsseldorfer „Handelsblatt“ einen nach eigenen Angaben Regierungsvertreter. Vermutlich werde es größer sein als die 17 Milliarden Euro, welche die Bundesregierung nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Etat 2024 einsparen musste.
Die genaue Höhe des Haushaltslochs hängt den Angaben zufolge noch von weiteren Entwicklungen ab – etwa der Frage, ob und wie viel Geld aus dem Etat 2025 an den sogenannten „Klima- und Transformationsfonds“ (KTF) fließen.
Eine weitere Lücke von rund sechs Milliarden Euro ist dem Bericht zufolge entstanden, weil die Ampel eine für 2025 eingeplante Rücklage bereits für den Etat 2024 genutzt hat. Zudem muss die Bundesregierung nach dem Haushaltsurteil aus Karlsruhe Zinsausgaben für den Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) sowie Fluthilfen für das Ahrtal nun aus dem regulären Bundesetat finanzieren – das bedeute weitere fünf Milliarden Euro Extra-Ausgaben.
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Die Kriegstrommeln werden lauter
In den vergangenen Wochen gab es eine Reihe von hoch koordinierten und nicht zufälligen Warnungen hinsichtlich eines drohenden großen Krieges in Europa.
Daily Mail – Deutschland bereitet sich für 2025 auf Angriff von Putin gegen NATO vor: Geheimpläne sind durchgesickert, die Schritt für Schritt aufdecken, wie Russland innerhalb von 18 Monaten den Konflikt bis zum offenen Krieg eskalieren wird
-Geheimdokumente des Deutschen Verteidigungsministeriums legen Ratgeber zum Weltuntergang offen
Die Karte der DailyMail erklärt kurz und bündig die angeblichen “durchgesickerten Pläne” Schritt für Schritt:

Auf den ersten Blick wirkt es absurd: haben diese Leute uns nicht gerade gesagt, dass Russland schwach ist; dass die Russische Armee total vernichtet wurde; dass -laut Lindsey Graham-Russland komplett zusammengebrochen ist aufgrund “einer kleinen Investition”amerikanischer Gelder in Händen der heroischen Ukrainischen Streitkräfte?
Erinnern wir uns an folgende Nachricht, die sich vor einigen Wochen wie ein Lauffeuer verbreitete:
“US Geheimdienst Offizielle schätzen ein, dass Russland im Grunde seine gesamte ursprüngliche Invasionsarmee verloren hat – anfänglich geschätzt auf ungefähr 200,000 – dazu weitere 115,000 … Warum also glauben so viele amerikanische Politiker an #Putin’s Narrativ, dass Zelensky und seine Generäle keinen entscheidenden Sieg im Krieg davontragen können?”
Wie ist es möglich, das eine komplett vernichtete Armee sich so schnell wieder erholen kann, um das gesamte Europa unter einer Flutwelle zu begraben? Man bekommt schnell einen Eindruck davon, wie solcherart klischeehafte ‘Legenden’ über Russland entstehen, die während des 2. Weltkrieges und auch darüber hinaus so ausuferten.
Sie werden auch bemerken, dass die genauen Zeitangaben oben dazu dienen, die Angst-Reaktion bei den Lesern auszulösen: es entsteht die Illusion von Autorität und Vertrauen in Expertenmeinung, da alle Daten so akkurat indiziert sind, dass es sich um eine auf wissenschaftlicher Grundlage basierende beschlossene Abmachung handeln muss. Ein billiger, psychologischer Taschenspielertrick.
Zurück zum Zeitplan: jede Entwicklung wird näher erläutert. Das Wichtigste ist es, nicht zu vergessen, dass solche Projektionen immer die übermittelten Absichten des Hauptantagonisten selbst, also des US/NATO Imperiums darstellen. Also für jede von ihnen aufgeführte Aktion, übermitteln sie uns auf bedrohliche Weise genau, wofür sie sich selber gerne einsetzen wollen.
Zum Beispiel:
Im Juli, so beginnt das Szenario, folgt auf einen zunächst verdeckten, ein später immer offener zutage tretender Angriff seitens Russlands auf den Westen.
> Schwerwiegende Cyber-Attacken und andere Formen der hybriden Kriegsführung, hauptsächlich in den Baltischen Staaten, werden zu neuen Krisen führen. Russland beginnt mit dem Aufhetzen ethnischer russischer Minderheiten in Estland, Lettland und Litauen.
Allein daraus wird bereits das offene Muster der psychologischen Operation ersichtlich. Diese Woche allein war voll mit westlichen Provokationen im Baltikum, wo nun offen ethnische Russen wegen aller möglichen Verstöße verfolgt werden. Die größte Story der Woche war die zwangsweise Ausweisung eines 82-jährigen Russen aus Lettland.
Lettland deportiert 82 jährigen russischen pensionierten Militär Boris Katkov

Laut Beschluss des Ministerium des Innern, wurde ein älterer Mann, der Ehefrau, Kinder und Enkelkinder in Lettland hat, als Gefahr für die nationale Sicherheit angesehen und zur Deportation verurteilt, verbunden mit unbefristetem Rückkehrverbot.
Während Estland Säbel rasselnd provokative feindliche Massnahmen verkündete, billigte sein Präsident offen die Angriffe der Ukraine auf Ziele in Russland:
Estland ist gegen Einschränkungen, wenn es um Angriffe mit von den westlichen Partnern zur Verfügung gestellten Waffen gegen die Russische Föderation geht, so der Präsident Estlands während eines Treffens mit Zelensky. Zusätzlich will Estland die Ukraine bis 2027 mit 1.2 Milliarden Euro unterstützen.

Man beginnt zu verstehen, wie es funktioniert. Die NATO Kriegsmaschine beschuldigt Russland etwas zu tun, wofür sie selbst bereits den Boden bereiten. Sie werden weiterhin an der Eskalationsspirale drehen und provozieren bis Russland sich gezwungen sieht, eine beiläufige Warnung auszusprechen – dann schlagen sie zu, mit einem gut-koordiniertem Medien Blitz, indem sie Russlands’ Antwort als “Beweis” von Feindseligkeit und einer grossen bevorstehenden Militäraktion gegen das “demokratische” Baltikum darstellen.
Der “durchgesickerte deutsche Bericht” beschreibt insbesondere wie Russland beginnen wird “ethnische Russen” in den baltischen Staaten aufzuhetzen: können Sie sehen, wie einfach Russlands defensive Reaktion auf die andauernden Provokationen als “Aufhetzen” der ethnischen Bevölkerung ausgelegt wird? Russland kann eine einfache Erklärung abgeben und ethnische Russen dort warnen, vorsichtig zu sein und es würde sofort verdreht und missgedeutet als eine Art subversiver Aufruf oder Anpfiff zum Aufstand.
Als Nächstes werden sie witziger weise voraussagen, dass Russland die ‘bedrohlichen’ Zapad Übungen im September 2024 in Weissrussland abhalten wird, als endgültige Vorwarnung und Inszenierung vor der geplanten Invasion der NATO – nur, dass Zapad eine jährlich wiederkehrende Reihe von Übungen ist, die bereits automatisch für eine Zeit später im Jahr eingeplant ist. Ein weiterer klarer Fall von lächerlicher Verdrehung mit dem Ziel Routinevorgänge als ‘gefährliche Provokationen’ darzustellen.
Wie Sie sehen, werden mittels Täuschung bereits vorbestimmte Ereignisse, von denen einige von ihnen selbst herbeigeführt werden, als unheilvolle Vorhersagen verkauft. Das ist billige Marktschreierei und Kriegstreiberei vom Feinsten.
Natürlicherweise wäre in ihrer Vorstellung der nächste “Schritt” der, dass Russland damit beginnt, das Thema Suwalki Lücke in Kaliningrad anzugehen.

Aber Putins’ Hauptziel wird darin bestehen, einen kleinen Landstrich anzugreifen, auch bekannt als Suwalki Lücke. Polen und Litauen haben dieses Gebiet umkämpft, aber heute ist es Teil Polens und die einzige Landesgrenze zwischen dem europäischen Festland und den Baltischen Staaten.
Russlands aggression gegen unsere Ostflanke.

Die NATO probt Verteidigungsszenario der Allianz,”Weg in den Konflikt”
Aber hier kommt der Knüller – Vorsicht leicht fehlerhafte automatische Übersetzung der BILD:
Ab Dezember 2024 sieht das Szenario auf dem Gebiet der Suwalki Lücke einen “künstlichen ‘Grenzkonflikt’ und “Aufruhr mit zahlreichen Toten” vor.
Ironischerweise ist es zu einem Augenblick in welchem die Vereinigten Staaten vor der Abwahl Joe Bidens stehen und für ein paar Wochen Durcheinander herrscht, dass sich das Übungsszenario in Russland wiederholen könnte, deutsche Streitkräfte in der Ostukraine – die Invasion von 2014 nun auf Nato Gebiet!

Bemerken Sie, wie all diese Pläne zufällig genau mit dem Zeitpunkt der US Präsidentschaftswahlen 2024 zusammentreffen? Können Sie sich erinnern, wie Tucker Carlson seiner festen Überzeugung Ausdruck verlieh, dass die große “Oktober Überraschung” von 2024 Krieg mit Russland sein wird und die darauffolgende Annullierung der Wahlen?
Tucker Carlson weist Befürchtungen über ein Maskenmandat zurück und sagt stattdessen Krieg mit Russland voraus. Der ehemalige Fox News Moderator Tucker Carlson hat Befürchtungen der Republikaner über ein Maskenmandat zurückgewiesen während er voraussagt das Präsident Joe Biden stattdessen Russland den Krieg erklären wird, um 2024 ‘an der Macht” zu bleiben.

Alex Jones und andere ebenso haben dasselbe geschrieben:
Alex Jones: Experten warnen, dass der tiefe Staat plant, die Präsidentschaftswahlen 2024 abzusagen, Krieg mit Russland in vollem Umfang eröffnen.
Nicht, dass ich das ernst nehmen würde, aber angesichts der Umstände waren die Berichte von vor Monaten sehr interessant, in denen Amazon’s Alexa antwortete, dass das Kriegsermächtigungsgesetz zur Anwendung kommt und die Wahlen 2024 annulliert werden:
Natürlich sehen einige es jetzt als ebenso erforderlich an, an dieser Stelle den berühmten Deagal 2025 Prognosebericht über Bevölkerungsabnahme zu erwähnen. Ich habe bereits früher betont, dass ich nicht viel darauf gebe, aber alles wird gebührend zur Kenntnis genommen.
Unbestreitbar ist jedoch die zeitliche Abstimmung der neuen Deutschland/NATO Prognosen eines potenziellen Krieges Ende 2024 oder Anfang 2025, was sehr verdächtig erscheint und sicher Teil des Plans ist, möglicherweise die Wahlen zu annullieren. Sie werden flexibel bleiben, je nachdem, in welche Richtung sich die Dinge bis dahin entwickeln. Es müssen keine drastischen Maßnahmen ergriffen werden, wenn z. B. Trump zu diesem Zeitpunkt bereits ohnehin “erledigt” ist:
Vivek Ramaswamy: Ja, ich las Präsident Trumps Truth Social Post. Es ist ein unglücklicher Zug seitens seiner Wahlkampfberater, Ich denke nicht, das Eigenbeschuss hilfreich ist. Donald Trump war der grösste Präsident des 21. Jahrhunderts und ich werde ihn nicht kritisieren als Antwort auf seine letzte Attacke.
Ich bin hier mit zehntausenden Menschen aus Iowa während 390+ Veranstaltungen zusammengetroffen und sie sind zutiefst besorgt – wie ich auch – dass dieses “System” Donald J. Trump nicht wieder auch nur in die Nähe des Weissen Hauses lassen wird. Es scheint, dass sie “Alles” versuchen werden, um ihn von der Macht fernzuhalten.

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