Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Brandgefährlich: Verbot für Elektroautos in neuem Parkhaus

Brandgefährlich: Verbot für Elektroautos in neuem Parkhaus

Obwohl links-grüne Systempolitiker auf E-Mobilität setzen und dahingehend zum gesellschaftlichen Umbau trommeln, werden die Gefahren solcher Fahrzeuge immer offensichtlicher. So werden in geschlossenen Parkhäusern auch Verbote für E-Autos verhängt.

Ein Beispiel dazu wurde jetzt aus der brandenburgischen Kleinstadt Bernau bekannt. Kurz vor der Eröffnung drang nun an die Öffentlichkeit, dass reine E-Autos und Hybridfahrzeuge dort nicht parken dürfen. Der Grund liegt hier auf der Hand, denn beim Bernauer Parkhaus handelt es sich um ein geschlossenes Gebäude. Die Gefahr, dass sich dort ein gefährlicher Brandherd von 1.300 bis 1.600 Grad Celsius entwickeln könnte, sei einfach zu hoch, wie Jens Häßler, Geschäftsführer der städtischen Wohnungsbaugesellschaft (Wobau) selbst auch befürchtet. 

E-Autos bei Planung noch Nischenthema

Dieses Bauvorhaben wurde allerdings von der hiesigen Politik so festgelegt. Und nun auf einmal revoltiert sie gegen E-Autoverbote. Daher ist die Eröffnung dieser Parkmöglichkeit nun vorerst gestoppt. Wie aus der dortigen Regionalzeitung Märkische Oderzeitung (MOZ) zu erfahren ist, hätte der Bürgermeister André Stahl (Linke) sich vor fünf Jahren, als man mit Planung des Gebäudes begann, nicht so tief mit E-Autos beschäftigt. Allerdings verteidigt er den Bau in der jetzigen Variante. Denn bei dem Standort gebe es keine andere Alternative. Begründet wird es mit Emissionen in Innenstadtlagen.  

Brandgefährlich: Verbot für Elektroautos in neuem Parkhaus

Parkagarage Bernau Brandenburg, Foto zVg

Vermehrte Meldungen von Bränden bei E-Autos

Tatsächlich mehren sich die Meldungen, wonach Elektroautos immer wieder in Brand geraten. Erst im November brannten 30 Autos in einer Münchener Tiefgarage, Auslöser war ein E-Auto an der Ladestation. Von sogenannten Experten wird zwar Entwarnung gegeben, dass E-Autos eben nicht schneller brennen als Verbrenner. Hierbei stellt sich allerdings die Frage, weshalb dann bei geschlossenen Parkhäusern Verbote für E-Autos verhängt werden? Wenn ein Verbrenner genauso schnell in Flammen geraten kann wie ein E-Auto, müssten doch die gleichen hohen Temperaturen befürchtet werden. Dennoch gibt es solch ein Verbot für konventionelle Autos in solchen Parkhäusern nicht. 

E-Mobilität im Sinne der Agenda 2030

Es lässt sich vermuten, dass hier wieder verordnete Beruhigungspillen seitens des Systems verteilt werden, denn der Markt für E-Autos ist stark eingebrochen. Das dürfte wahrscheinlich auch mit der Sicherheit solcher Fahrzeuge zu begründen sein. Im Zusammenhang mit Autobränden halten 35 Prozent der Befragten Elektroautos am gefährlichsten, nur zehn Prozent sind es hingegen bezüglich Benziner und nur vier Prozent halten Diesel für brandgefährlich. Dies ergab eine Umfrage von Statista. Doch die E-Mobilität soll unter allen Umständen weiter umgesetzt werden, komme was wolle. Das steht ganz oben auf der Liste der Agenda 2030 von WEF-Chef Klaus Schwab und Co.                

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Neue Höchstkurse an den US-Börsen: Wird alles immer besser?

Neue Höchstkurse an den US-Börsen: Wird alles immer besser?

Neue Höchstkurse an den US-Börsen: Wird alles immer besser?

Mitte Dezember erreichten der Dow-Jones1- und der Nasdaq 1002- Aktienindex neue historische Höchststände. Auch die Aktien im DAX sind seit letzter Woche so teuer wie noch nie.3 Statt einen „perfect storm“, ein Szenario für einen perfekten Börsen- und Wirtschaftsabsturz anzuzeigen, stehen alle Zeichen auf „clear skies“ oder „plain sailing“ in den USA: Die Inflationsrate sinkt, […]

Der Beitrag Neue Höchstkurse an den US-Börsen: Wird alles immer besser? erschien zuerst unter tkp.at.

Alice Weidel im AUF1-Interview: “Wir werden diese Republik vom Kopf auf die Füße stellen!”

Alice Weidel im AUF1-Interview: “Wir werden diese Republik vom Kopf auf die Füße stellen!”

Alice Weidel im AUF1-Interview: “Wir werden diese Republik vom Kopf auf die Füße stellen!”

Im großen AUF1-Interview holte AfD-Chefin Alice Weidel zu einem Rundumschlag gegen die Ampel-Regierung aus: Angefangen beim “Komplettausfall der öffentlich-rechtlichen Medien” bis hin zu den DDR-Methoden gegen die Opposition und Andersdenkende erörterte die Vorsitzende von Deutschlands bedeutendster Oppositionspartei die Missstände in der Bundesrepublik in deutlichen Worten. Weidel zeigt sich zuversichtlich, dass das Pendel im kommenden Jahr zurückschlagen wird und die Bürger sich noch mehr der patriotischen Alternative zuwenden werden.

Nachfolgend lesen Sie die Pressemitteilung von AUF1:

Alice Weidel (AfD): „In Deutschland wird Politik gegen das deutsche Volk gemacht!“

„Das große Interview AUF1“: AfD-Chefin Alice Weidel spricht Klartext

https://auf1.tv/das-grosse-interview/alice-weidel-in-deutschland-wird-politik-gegen-das-deutsche-volk-gemacht

„Corona war ein generalstabsmäßig vorbereitetes Beta-Testing“. Alice Weidel nimmt sich im großen AUF1-Interview kein Blatt vor den Mund. AUF1-Chefradakteur Stefan Magnet traf die AfD-Chefin kurz vor Weihnachten im Bundestag. Und was Alice Weidel vor der Kamera sagte, hat es in sich. „Als diese Regierung angelobt wurde, hatte ich physische Schmerzen“, lässt Alice Weidel von Beginn an kein gutes Haar an der Ampel. Denn: „In Deutschland wird Politik gegen das eigene Volk gemacht!“

Land systematisch zugrunde gerichtet

Man habe den Eindruck, dass es der Ampel-Regierung „gar nicht schnell genug gehen kann, dieses Land zugrunde zu richten“. Seit Jahrzehnten würde der Wohlstand, die Industrie und der Mittelstand geschliffen. Die Menschen hätten Sorgen um ihre Jobs, ihre Renten. Durch die Verbotspolitik der Ampel würden Bürger- und Eigentumsrechte ausgehebelt.

„Die Tore sind sperrangelweit geöffnet für jeden aus aller Herren Länder, der in unser Sozialsystem einwandert und voll versorgt wird, während unsere eigenen Rentner, die dieses Land aufgebaut haben, Kinder und Enkel großgezogen haben, Flaschen sammeln gehen!“

Justiz-Samthandschuhe für Migranten

In diesem Zusammenhang kommt Weidel auch auf die Milde der Justiz zu sprechen, wenn es um brutale Delikte durch Migranten ginge. „Wir haben rund 800 Gruppenvergewaltigungen pro Jahr. Eine 15-Jährige wurde von neun Männern aus sechs verschiedenen Staaten vergewaltigt. Acht bekamen eine Bewährungsstrafe und einer zwei Jahre. Was soll das?“

Totalversagen der Systemmedien

Alice Weidel kritisiert auch das Versagen der Medien, spricht wörtlich vom „Komplettausfall der öffentlich-rechtlichen Medien. Es gäbe keine transparente, ausgewogene Berichterstattung mehr; schon gar keine vernünftige Wirtschaftsberichterstattung. Speziell in der Coronazeit hätte sich ein ganz trauriges Kapitel in der deutschen Mediengeschichte ereignet. „Hier sind viele Dinge passiert. Hochkorruptes Verhalten.“ Bis heute sei nichts aufgearbeitet.

Der Tiefe Staat

Dem Deep State sei jedes Mittel recht, um die Macht zu erhalten. Der Verfassungsschutz als Inlandsgeheimdienst werde etwa als politisches Werkzeug eingesetzt, um die Opposition zu diskreditieren und im politischen Wettbewerb zu benachteiligen. „Viele der Methoden erinnerten an jene der DDR damals.“

Und auch die Menschen würden durch Propaganda instrumentalisiert bis hin zur Gewalt gegen Andersdenkende. „Wenn Sie sich für die AfD engagieren, dann sind sie ja eigentlich schon Freiwild“, spielt Weidel auf zerstochene Reifen, angezündete Autos und beschädigte Wohnhäuser an.

Alle gegen die AfD

Nächstes Jahr wird ein entscheidendes Jahr für die AfD, meint Weidel. „Die Menschen spüren, was hinter der Verbotspolitik der Ampel steckt. Und die Enteignungspolitik wird dazu führen, dass das Pendel zurückschlägt und die Bürger eine patriotische Alternative wählen“.

Deshalb werde der „Denunzianten- und Spitzelstaat alles versuchen“, um die AfD 2024 abzuschießen, zu verbieten. „Weil sie Angst haben, dass wir zu stark werden.“ Die AfD-Chefin Alice Weidel setzt auf demokratische Veränderung: „Meine Hoffnung ist, dass wir in Regierungsverantwortung kommen. Und dann werden wir diese Republik vom Kopf auf die Füße stellen!“

Malu Dreyers tabuisierter Gesundheitszustand: Wie leistungsfähig müssen Politiker sein?

Trotz ihres unentschuldbaren Versagens vor, während und nach der Flutkatastrophe im Ahrtal vom Juli 2021 kann man der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer grundsätzlich Respekt dafür zollen, dass sie ihr schweres und auch körperlich anstrengendes Amt trotz ihrer Multiple-Sklerose-Erkrankung meistert. Hier bietet sie eine Inspiration für andere erkrankte oder aus anderen Gründen eingeschränkte Menschen. Dennoch stellt sich die Frage, ab wann körperliche Einschränkungen die Amtsfähigkeit tangieren.

 Denn zuletzt mehrten sich Hinweise, dass Dreyer immer weniger in der Verfassung ist, ihren Amtspflichten zu genügen. Einen Termin für eine Rede im Bundestag zum Nachtragshaushaltsgesetz 2023 am vergangenen Freitag ließ sie „krankheitsbedingt absagen”.

Bedenken bereits bei Ahrtal-Katastrophe

Es war nicht die erste Absage dieser Art – auch, wenn es sich natürlich in diesem Fall etwa nur um eine Grippe (bzw., für unbelehrbare, sich weiter selbst testende Paniktröten, „Corona“) handeln sollte. Bereits 2021 war Dreyer körperlich nicht fähig, die Vor-Ort-Auswirkungen der eigentlichen Flutkatastrophe im Ahrtal persönlich zu inspizieren; außer auf geräumten Wegen, die sie gemeinsam mit Angela Merkel „erkundete“, konnte sie sich nicht fortbewegen.

Das ist normalerweise kein Problem und als Folge ihrer Erkrankung absolut verständlich, weckte jedoch erstmals Zweifel, ob gerade in solchen allfälligen Krisensituationen eine gehandicapte Politikerin die Richtige für ihr Amt war. Dass Dreyer die Flutnacht schlafend im Bett verbracht und dann am nächsten Morgen ihren Stab um „ein paar Worte des Mitgefühls“ gebeten hatte, zeugt übrigens nicht von physischer Amtsunfähigkeit, sondern eher von Amtsunwürdigkeit.

Ab wann gelten Ausschlusskriterien?

Die generelle Frage ist hier berührt, ab wann physische oder sonstige Einschränkungen jener, die höchste Ämter innehaben und darin unbedingt funktionieren müssen – wofür sie auch vom Steuerzahler fürstlich alimentiert werden – ein Ausschlusskriterium für diese Ämter sind. Dreyer selbst hatte die „Unberechenbarkeit“ als eines der wesentlichsten Merkmale ihrer Erkrankung betont. Extreme Erschöpfungszustände und Schläfrigkeit gehören ebenfalls zu deren Begleiterscheinungen.

Die Vermutung, dass Dreyers Verhalten im Zuge der Ahrtalflut auch darauf zurückzuführen sein könnte, stand daher durchaus schon länger im Raum – ebenso wie der Verdacht, dass Informationen über ihren wahren Gesundheitszustand unterdrückt werden. Um ein falsches Bild von Dreyers Leistungsfähigkeit zu vermitteln und Antidiskriminierungsvorwürfen vorzubeugen, wird möglicherweise die Öffentlichkeit gezielt getäuscht.

Bedauernswertes Schicksal

Natürlich ist diese Krankheit ein bedauernswertes Schicksal und Dreyers Lebensleistung, bei allen politischen Vorbehalten, bewundernswert. Wenn jedoch die entscheidenden Grundvoraussetzungen für die Ausübung eines derart verantwortungsvollen und schwierigen Amtes nicht mehr gegeben sind, muss, bei allem menschlichen Respekt vor Dreyer, die Frage erlaubt sein, ob hier nicht eine Ablösung erforderlich ist oder zumindest lückenlose Informationen über ihren Zustand eingefordert werden müssen.

Unweigerlich fühlt sich manch einer hier erinnert an die Verschleierung des dennoch offensichtlichen Verfalls der gerontokratischen Führer in der Endphase der Sowjetunion, oder das generalstabsmäßige Verschweigen des sich rapide verschlechternden Gesundheitszustandes des ehemaligen französischen Präsidenten Francois Mitterand, aus dem ebenfalls jahrelang ein Staatsgeheimnis gemacht wurde. 

Vertrauen in Leistungsfähigkeit der Funktionseliten

Auch wenn dies bei Dreyers – zumindest äußerlich noch weitgehend stabilem – Zustand lange nicht der Fall ist, zeichnet sich hier ein Grundproblem ab: Es gerät nämlich das exzessive Gleichheits- und Antidiskriminierungsmantra der „Inklusion“ an sein Limit, demzufolge jeder alles werden und tun kann.

Wenn eine Landesregierung völlig vom täglichen Gesundheitszustand ihrer Chefin abhängt und dadurch schlimmstenfalls Menschenleben in Gefahr geraten, kommt es zu einem Interessenskonflikt. Wohlklingende Ansprüche sind das eine – professionelle Verantwortung und das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Leistungsfähigkeit der Funktionseliten sind das andere.

Befindlichkeiten müssen zurückstehen

Zwar wäre es schön, wenn beispielsweise Blinde als Piloten oder Chirurgen arbeiten könnten oder wenn geistig behinderte Menschen Minister werden können (böse Zungen verlautbaren, dies sei in Deutschland teilweise schon der Fall) – doch mit Rücksicht auf die ihnen anvertrauten Menschen ist die Verwirklichung solcher naiv-egalitärer Desiderate aber nun einmal nicht möglich.

Hier müssen dann Befindlichkeiten das Nachsehen haben. Die an sich lobenswerte Inklusion gerät hier schlicht an ihre natürlichen Grenzen. Dies sollte im Sinne der Allgemeinheit dann auch offen ausgesprochen werden.

Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“

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EU-Beitritt der Ukraine: Eine Katastrophe für Europa! | Ein Kommentar von Gerald Grosz

EU-Beitritt der Ukraine: Eine Katastrophe für Europa! | Ein Kommentar von Gerald Grosz

EU-Beitritt der Ukraine: Eine Katastrophe für Europa! | Ein Kommentar von Gerald Grosz

Mit dem geplanten EU-Beitritt der Ukraine haben Europas Staats- und Regierungschef den größten Verrat am Kontinent begangen. Die Ukraine ist bis in die Knochen korrupt, es herrscht keinerlei Rechtsstaatlichkeit, sie erfüllt kein Beitrittskriterium und sie ist einen Krieg verwickelt. Der Frieden rückt damit in weite Ferne. Und wir Steuerzahler zahlen für diesen Wahnsinn, während wir unter Inflation und Rezession leiden.

Ein Kommentar des DeutschlandKURIER??-Kolumnisten Gerald Grosz.

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Schwere Schlappe für das Parteienkartell in Pirna

Schwere Schlappe für das Parteienkartell in Pirna

Schwere Schlappe für das Parteienkartell in Pirna

Von WOLFGANG HÜBNER | So erfreulich für die sächsische AfD es auch ist, dass ein parteilos bleiben wollender Kandidat für sie die Oberbürgermeisterwahl in Pirna mit 38 Prozent gewonnen hat (PI-NEWS berichtete): Nicht weniger erfreulich ist die schwere Schlappe fürs Parteienkartell CDU, SPD, Grüne und Linke, dass es die von ihnen unterstützte CDU-Kandidatin lediglich auf […]

Bildung ohne Schule

Bildung ohne Schule

Bildung ohne Schule

In Deutschland gibt es Schätzungen zufolge 1.000 Freilerner – Kinder, die unter Anleitung ihrer Eltern lernen, ohne eine Schule zu besuchen. In Österreich sind es rund 150, dazu kommen dort einige Tausend sogenannte „Homeschooler“. Was steckt dahinter?

Die globale Zensurstrategie: Verschwörung von US-amerikanischer und britischer Militärunternehmer

Ich habe die gemeinnützige Organisation Citizens for Free Speech im Jahr 2018 gegründet, nachdem ich die Absprachen zwischen Facebook und Twitter beobachtet hatte. Jetzt sehen wir die Hand des Militärs überall, was meine Kriegserklärung an die Technokratie von 2015 bestätigt. Wenn die freie Meinungsäußerung stirbt, wenn wir die Angriffe nicht stoppen, wird das den Weg für einen Völkermord in Amerika ebnen. Das ist leider eine unumstößliche Lektion der Geschichte. ⁃ TN-Redakteur

Kürzlich durchgesickerte Dokumente haben eine geheime Initiative US-amerikanischer und britischer Militärunternehmer enthüllt, die im Jahr 2018 ein globales Zensursystem errichten wollen, so ein neuer Bericht der Journalisten hinter den Twitter Files.

Public hat einen Bericht von Michael Shellenberger, Alex Gutentag und Matt Taibbi veröffentlicht, der behauptet, dass ein Whistleblower Dokumente veröffentlicht hat, die darauf hindeuten, dass US-amerikanische und britische Militärunternehmer, darunter prominente Verteidigungsforscher und Cybersicherheitsexperten, einen umfassenden Plan für globale Zensur entwickelt haben. Diese Dokumente, die mit der Bedeutung der Twitter Files und Facebook Files konkurrieren, zu denen Taibbi und Shellenberger beide beigetragen haben, zeigen die Bildung einer „Anti-Desinformations“-Gruppe namens Cyber Threat Intelligence League (CTIL). Ursprünglich ein „Freiwilligenprojekt“ von Datenwissenschaftlern und Verteidigungsveteranen, scheinen die Taktiken der CTIL in Projekte des Department of Homeland Security (DHS) eingeflossen zu sein.

Die CTIL-Dokumente füllen Lücken, die durch frühere Enthüllungen entstanden sind, und zeichnen ein detailliertes Bild des sogenannten „Zensur-Industrie-Komplexes“. Dieses Netzwerk, das mehr als 100 Regierungsbehörden und Nichtregierungsorganisationen umfasst, war maßgeblich daran beteiligt, die Zensur auf Social-Media-Plattformen voranzutreiben und gezielte Propaganda zu verbreiten. Die Dokumente enthalten detaillierte Berichte über digitale Zensurprogramme, die Beteiligung von Militär und Geheimdiensten, Partnerschaften mit zivilgesellschaftlichen Organisationen und Medien sowie den Einsatz verdeckter Techniken wie Sockenpuppen-Accounts.

Die Enthüllungen des Whistleblowers verdeutlichen die zentrale Rolle des CTIL bei der Schaffung und Ausweitung des industriellen Zensurkomplexes. Unter der Leitung von Sara-Jayne „SJ“ Terp, einer ehemaligen britischen Verteidigungsforscherin, und anderen entwickelte CTIL 2019 ein umfassendes Zensur-Framework. Dieses Rahmenwerk wurde später von verschiedenen Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen übernommen, unter anderem von der Cybersecurity and Infrastructure Security Agency (CISA) des DHS.

Der Schlüssel zu diesem Rahmenwerk war das Konzept der „kognitiven Sicherheit“, das in die Bereiche Cybersicherheit und Informationssicherheit integriert wurde. Dieser Ansatz zielte nicht nur darauf ab, Fehlinformationen zu verhindern, sondern auch darauf, die öffentliche Meinung durch die Gestaltung von Narrativen und die Kontrolle der Informationsverbreitung zu beeinflussen.

Aus den Dokumenten geht auch hervor, dass das CTIL mit Social-Media-Plattformen zusammenarbeitet und diese auffordert, Beiträge von Einzelpersonen und Beamten zu zensieren. Trotz der überwältigenden Beweise für eine von der Regierung unterstützte Zensur blieben die Ursprünge dieser großangelegten Operation bis zur Veröffentlichung der Dokumente unklar.

Der komplette Artikel ist hier von uns übersetzt worden.

Zeigt der globale Temperaturrekord WIRKLICH einen „Klimanotstand“?

Zeigt der globale Temperaturrekord WIRKLICH einen „Klimanotstand“?

Wir haben uns entschlossen, diesen Artikel, der vor einigen Jahren erstmals von Watts Up With That veröffentlicht wurde, erneut zu veröffentlichen, weil er einige wichtige Lektionen über die Art und Weise, wie die Medien über den „Klimawandel“ berichten, und über die Analyse von Daten und Statistiken im Allgemeinen vermitteln kann.

Mit dem Fortschreiten des Great Reset werden sowohl Klima- als auch Datenkenntnisse zu unverzichtbaren Werkzeugen.

*
PRO: Offizielle Regierungsdaten zeigen einen alarmierenden schnellen Temperaturanstieg über 140 Jahre

Das Goddard Institute for Space Studies (GISS) der NASA ist die ursprüngliche Organisation, die in einer Rede von Dr. James Hansen vor dem US-Senat im Juni 1988[1] vor dem globalen Temperaturanstieg aufgrund des zunehmenden Kohlendioxids in der Erdatmosphäre warnte.

Das NASA GISS unterhält eine Website, auf der die Daten und die daraus abgeleiteten Diagramme öffentlich zugänglich sind. Sie besagen:

Die GISS-Oberflächentemperaturanalyse ver. 4 (GISTEMP v4) ist eine Schätzung der globalen Oberflächentemperaturänderung. Die Diagramme und Tabellen werden etwa zur Monatsmitte aktualisiert, wobei aktuelle Datendateien von NOAA GHCN v4 (meteorologische Stationen) und ERSST v5 (Meeresgebiete) verwendet werden, die wie in unseren Veröffentlichungen Hansen et al. (2010) und Lenssen et al. (2019) beschrieben kombiniert werden. Diese aktualisierten Dateien enthalten Meldungen für den Vormonat und auch Nachmeldungen und Korrekturen für frühere Monate.

Sie bieten eine Grafik der globalen Temperatur für jedes Jahr von 1880 bis heute, wie unten zu sehen.

Zeigt der globale Temperaturrekord WIRKLICH einen „Klimanotstand“?Abbildung 1. Land-Ozean-Temperaturindex, 1880 bis heute, mit Basiszeitraum 1951-1980. Die durchgezogene schwarze Linie ist der globale Jahresmittelwert und die durchgezogene rote Linie ist der glatte Fünfjahres-Tiefstwert. Die graue Schattierung stellt die gesamte (LSAT und SST) jährliche Unsicherheit bei einem 95 %igen Konfidenzintervall dar und steht zum Download zur Verfügung. [Weitere Informationen über das aktualisierte Unsicherheitsmodell finden Sie hier: Lenssen et al. (2019).

Diese spezielle Grafik (Abbildung 1) ist die weltweit am häufigsten zitierte und referenzierte Grafik ihrer Art, die einen starken Anstieg der globalen Temperatur über die 140 Jahre von 1880 bis 2020 zeigt. Sie zeigt, dass wir uns in einem unkontrollierbaren Erwärmungstrend befinden, der einen „Klimanotstand“ darstellt.

Die Medien haben den Begriff „Klimanotstand“ verstanden und übernommen und verwenden ihn immer häufiger in Schlagzeilen. In einem Artikel aus dem Jahr 2019, siehe hier, verwenden sie Daten von NASA GISS, um ihre Leser zu informieren.

Die Durchschnittstemperatur im Jahr 2019 lag etwa 1,1 °C über dem Durchschnitt von 1850-1900, bevor die Verbrennung fossiler Brennstoffe in großem Maßstab begann. Die Wissenschaftler der Welt haben davor gewarnt, dass eine globale Erwärmung um mehr als 1,5 °C die extremen Wetterbedingungen und das Leiden von Hunderten von Millionen Menschen erheblich verschlimmern wird.

Quelle: The Guardian

Abbildung 2. NASA-GISS-Daten zur globalen Temperaturanomalie, aufgezeichnet von der Zeitung Guardian am 15. Januar 2020

Der Begriff „Klimanotstand“ wird immer häufiger verwendet, seit er in den Medien zur Beschreibung eines scheinbar raschen globalen Temperaturanstiegs benutzt wird.

Aus Wikipedia:

Das Oxford Dictionary hat den Begriff Klimanotstand zum Wort des Jahres 2019 gewählt und definiert ihn als „eine Situation, in der dringender Handlungsbedarf besteht, um den Klimawandel einzudämmen oder aufzuhalten und daraus resultierende potenziell irreversible Umweltschäden zu vermeiden.“ Die Verwendung des Begriffs ist zwischen September 2018 und September 2019 um mehr als 10.000 % gestiegen.

Quelle: Wikipedia

Der steile Anstieg des Diagramms macht deutlich, dass die Temperatur der Erde so schnell ansteigt, dass ein Notfall vorliegt, der sofortiges Handeln erfordert.

CON: Die weithin zitierte Grafik der NASA zur globalen Temperatur ist stark vergrößert und visuell irreführend

Beachten Sie, dass der Guardian-Artikel zitiert:

Die Durchschnittstemperatur im Jahr 2019 lag etwa 1,1 °C über dem Durchschnitt von 1850-1900, bevor die Verbrennung fossiler Brennstoffe in großem Maßstab begann.“

Die gesamte Grafik und der Temperaturdatensatz von NASA GISS zeigen nur die kleine Temperaturänderung von 1,1 °C, die stark vergrößert wird, um den Trend zu zeigen. Da diese kleine Temperaturänderung vergrößert wird, entsteht der falsche Eindruck, dass sie steil ansteigt. Für den Unaufmerksamen sieht dieser steile Anstieg wie ein gefährlicher Trend aus, der einen „Klimanotstand“ darstellen würde.

Die globale Erwärmung in den Medien wird anhand von NASA-GISS-Daten dargestellt wird (wie oben im Guardian-Artikel zu sehen), wobei ein schmaler Temperaturbereich aufgetragen wird, um eine vergrößerte Grafik zu zeigen.

Eine Abbildung zeigt genau dieselben Daten, wenn sie auf der Skala der menschlichen Temperaturerfahrung aufgetragen werden, z. B. die Temperaturspanne, die wir jedes Jahr von Winter bis Sommer erleben. Dazu wird die Berechnung der Anomalie aus den GISS-Daten entfernt und die vereinbarte Basistemperatur verwendet:

Für das globale Mittel ergeben die zuverlässigsten Modelle einen Wert von etwa 14°C, d.h. 57,2°F

Quelle: NASA

Eine andere Abbildung zeigt einen langsamen und allmählichen Anstieg der absoluten Temperaturen in den letzten 140 Jahren. Der Unterschied zu Abbildung 1 ist frappierend und sieht überhaupt nicht alarmierend aus.

Wenn man Ihnen gewisse Abbildung als Beweis für einen drohenden „Klimanotstand“ vorlegen würde, wäre sie dann so besorgniserregend wie Abbildung 3 oder das NASA-GISS-Diagramm, das häufig in den Medien zitiert wird?

In dem Artikel Lessons on How to Lie with Statistics von Will Koehrsen vom 28. Juli 2019 stellt er Folgendes fest:

How to Lie With Statistics[2] ist ein 65 Jahre altes Buch, das in einer Stunde gelesen werden kann und Ihnen mehr praktische Informationen vermittelt, die Sie jeden Tag nutzen können, als jedes Buch über „Big Data“ oder „Deep Learning“.

Achten Sie immer auf die Achsen in einem Diagramm

Das Anpassen der Achsen eines Diagramms, um eine Aussage zu treffen, ist eine klassische Technik zur Manipulation von Diagrammen. Grundsätzlich sollte die y-Achse eines Balkendiagramms immer bei 0 beginnen. Ist dies nicht der Fall, lässt sich ein Argument leicht beweisen, indem man den Bereich manipuliert, indem man z. B. geringfügige Steigerungen in massive Veränderungen umwandelt.

Quelle: Towards Data Science

Genau wie in der GISS-Temperaturkurve, die einen von Null abweichenden Startpunkt für die Y-Achse verwendet, suggeriert die erste Grafik in Abbildung 6 auf der linken Seite, dass die Zinssätze dramatisch steigen. Wenn man sie jedoch im vollständigen Kontext der Daten auf der rechten Seite aufträgt, sieht der Anstieg der Zinssätze überhaupt nicht besorgniserregend aus.

Der gleiche irreführende Prozess ist beim Vergleich der NASA-GISS-Temperaturdiagramme in den Abbildungen 3 und 4 zu sehen.

Abgesehen von den vergrößerten und beängstigend aussehenden Temperaturdaten glauben viele Wissenschaftler nicht, dass wir überhaupt einen „Klimanotstand“ haben, obwohl die Schülerin Greta Thunberg so leidenschaftlich ist, dass sie ihre Bedenken bei den Vereinten Nationen vorträgt[3].

Aber rund 500 Wissenschaftler[4] sagen, dass es überhaupt keinen „Klimanotstand“ gibt.

Am selben Tag, an dem Greta Thunberg vor den Vereinten Nationen eine leidenschaftliche Rede über ihre Ängste vor einem Klimanotstand hielt, schickte eine Gruppe von 500 prominenten Wissenschaftlern und Fachleuten unter der Leitung des CLINTEL-Mitbegründers Guus Berkhout diesen Einschreibebrief an den Generalsekretär der Vereinten Nationen, in dem es heißt, dass es keinen Klimanotstand gibt und die Klimapolitik so gestaltet werden sollte, dass sie dem Leben der Menschen zugute kommt. Hier ist die Pressemitteilung, hier ist die Liste der 500 Unterzeichner.

Quelle: aei.org

Die globalen Temperaturdaten sprechen eindeutig nicht für einen „Klimanotstand“, denn wenn man sie auf der richtigen Skala der normalen menschlichen Erfahrung betrachtet, verschwindet der steile Temperaturanstieg. Und 500 sachkundige Wissenschaftler sagen eindeutig, dass es keinen Grund zur Sorge gibt.

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