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Schwacher El Niño
Cap Allon
Trotz des Geschreis vom „Team Dauerkrise“ erweist sich der jüngste El Niño als glanzlos, und es besteht die reale Möglichkeit, dass die Phase bereits ihren Höhepunkt erreicht hat.
Die neuesten Daten zeigen, dass sich der El Niño ungewöhnlich verhält, da er keine starke atmosphärische Präsenz in der Zirkulation aufweist.
Dies bestärkt die JMA-Prognosen, die für das neue Jahr einen kollabierenden El Niño erwarten – und einen möglichen Wiedereintritt in den La-Niña-Bereich bis zum Sommer:
Wenn tatsächlich eine Periode der globalen Abkühlung bevorsteht, würden wir erwarten, dass La Niñas das vorherrschende ENSO-Muster sind.
El Niño ist eine warme Phase der El-Niño-Southern Oszillation (ENSO). Diese Region des äquatorialen Pazifiks wechselt zwischen warmen und kalten Phasen. Derzeit befinden wir uns in einer warmen Phase (El Niño), die auf eine seltene kalte Phase (La Niña) folgt.
Hier sind die ENSO-Regionen im tropischen Pazifik. Die Regionen 3 und 4 erstrecken sich über den östlichen und westlichen tropischen Pazifik. Die Hauptregion ist auf dem Bild als Nino 3.4-Region zu erkennen. Hier wird die Hauptstärke eines warmen/kalten Ereignisses berechnet.
Jede ENSO-Phase hat eine andere Begleitzirkulation und erzeugt somit eine andere atmosphärische Reaktion. Dies wirkt sich im Laufe der Zeit auf die globale Gesamtzirkulation aus und verändert die saisonalen Wettermuster auf der ganzen Welt.
Nachstehend die neueste Analyse der Ozean-Anomalie für November 2023:
Als Nächstes folgen die Daten zu den Anomalien der ENSO-Region für 2022-23:
Das folgende Bild stammt von NOAA Climate und zeigt die typische Zirkulation während eines El-Niño-Ereignisses.
Steigende Luft über dem zentralen und östlichen Pazifik verursacht mehr Stürme und Niederschläge und senkt den Druck über der Region. Gleichzeitig führt das Absinken im westlichen Pazifik zu stabilem Wetter und Hochdrucklagen.
Dies ist die direkte Art und Weise, wie ENSO das Wetter auf dem Planeten beeinflusst, nämlich über die atmosphärischen Druckmuster: Eine Hebung bedeutet niedrigeren Druck und mehr Niederschlag, Absinken bedeutet höheren Druck und trockenere Bedingungen.
Unten folgt einen Blick auf die El-Niño-Saison 2015, wobei Blau für Hebiung und Braun für Absinken steht. Man beachte den ausgedehnte Hebung über dem östlichen und zentralen Pazifik und das vergleichsweise starke Absinken im Westen. Dies ist typisch für eine starke El-Niño-Phase:
Betrachtet man jedoch die gleiche Grafik mit der neuesten Vorhersage (für Dezember 2023), so sieht man, dass diese Hebung über den wichtigsten ENSO-Regionen fehlt. Dies ist ungewöhnlich und deutet auf einen schwächeren El Niño in der grundlegenden atmosphärischen Zirkulation hin:
Die AGW-Partei hatte ihre Hoffnungen auf ein nicht nur starkes, sondern ein „historisch“ starkes El-Niño-Ereignis gesetzt. Was die Realität jedoch bisher geliefert hat, ist so etwas wie ein Blindgänger, und die neuesten Modelle sagen ein ereignisloses Abflauen voraus.
Auch hier gilt: Wenn sich tatsächlich eine Phase der globalen Abkühlung abzeichnet, dann würden wir erwarten, dass La Niñas das vorherrschende ENSO-Muster sind.
Link: https://electroverse.info/heavy-snow-europe-lackluster-el-nino-data-refutes-climate-crisis-claims-cme/, nach unten scrollen
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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Mit Tech zum Welt-Politiker: Die technokratische Bewegung hinter Elon Musk
Elon Musk ist eine Art Welt-Politiker geworden. Er kann mit seinem Tesla-Konzern sogar die Sichtweise des IPCC zum Klimawandel an Konservative und Marktliberale vermitteln.
Mit SpaceX ist er einer der wichtigsten Akteure geworden für das US-Militär und die Geheimdienste. Das Pentagon kaufte im Sommer Starlink-Internet-Terminals für den Krieg in der Ukraine. Musks Plattform X (Twitter) ist Linken ein Dorn im Auge und prinzipiell können alle möglichen Industriebosse mit Sympathien für die Republicans neues Geld hineininvestieren, um die Plattform auszudehnen, selbst wenn Apple oder Disney dort nicht mehr Werbeanzeigen schalten.
Vor einer Woche beklagte Musk auf X, dass die jüdische Organisation ADL in ihrem Kampf „gegen Rechts“ sogar Stimmung macht gegen westliche Bürger, die muslimische Migration beklagen. Linke agitieren generell mit einer Technik namens „kritische Theorie“, die nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelt wurde von Sozialforschern mit Finanzierung der US-Regierung. Manche dieser Forscher waren jüdisch, was die Rechtsextremen bestärkt in ihrer Illusion von einer jüdischen
UN-Zukunftsgipfel soll die Weltherrschaft der Konzerne festgeschrieben werden
Die vollständige Unterwerfung der UN unter die Konzerninteressen, die das Weltwirtschaftsforum mit seiner Global Redesign Initiative 2010 vorgezeichnet und seither erfolgreich betrieben hat, soll auf dem UN-Zukunftsgipfel 2024 im Regelwerk der Weltorganisation verankert werden. Das ist auch in Zusammenhang mit dem geplanten WHO-Pandemieabkommen von Bedeutung, das der UN-Organisation WHO ausufernde Machtbefugnisse geben soll.
UN-Generalsekretär António Guterres hat 2021 im Bericht „Our Common Agenda“ seine Vorstellungen von einer Reform der Arbeitsweise der Internationalen Organisationen (Global Governance) skizziert und einen Hohen Beirat für effektiven Multilateralismus (High-Level Advisory Board on Effective Multilateralism) eingesetzt, der Reformvorschläge erarbeiten sollte. Diese sollten dann eigentlich im September
Finnland schließt seine Grenze zu Russland
Schluss mit Zwang und Elektroschocks in der Psychiatrie! (Demo 1.12.2023)
EUgH-Entscheidung: Kopftuchverbot am Arbeitsplatz rechtens

Von MANFRED ROUHS | Jahrzehntelang war in den Ländern der EU umstritten, ob ein privater oder öffentlicher Arbeitgeber seinen Mitarbeiterinnen untersagen kann, am Arbeitsplatz ein islamisches Kopftuch zu tragen. Jetzt hat der Europäische Gerichtshof einen Schluss-Strich unter diese Auseinandersetzung gezogen: Ein Kopftuchverbot am Arbeitsplatz ist rechtens, und zwar sowohl in Privatunternehmen wie auch in der […]
Ukraine: Europas Fass ohne Boden – Selenskyj-Regime kurz vor Zusammenbruch?

Die EU pumpt immer mehr Geld in die Ukraine, hat aber keinen Plan, wie der Konflikt beendet werden soll. Selbst Kritiker räumen inzwischen ein: Ungarns Regierungschef Viktor Orbán stellt die richtigen Fragen!
Orbán will im Vorfeld des EU-Gipfels Mitte Dezember, wo über die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine entschieden werden soll, eine Debatte darüber anstrengen, welche Strategie die EU eigentlich verfolgt. Denn: Unter Kommissionspräsidentin und Kriegstreiberin Ursula von der Leyen (CDU) ist die Unterstützung für das Marionetten-Regime in Kiew erkennbar zur blinden Nibelungentreue verkommen.
Aus der EU sind allein bis Ende Juli dieses Jahres 132 Milliarden Euro in die Ukraine geflossen. Jetzt steht ein weiteres 50-Milliarden-Paket der EU für Kiew zur Entscheidung an. Die Bemühungen, den festgefahrenen Krieg um jeden Preis zu verlängern, scheinen größer als das Interesse an Friedensverhandlungen. Beitrittsverhandlungen mit einem Land, das sich in einem militärischen Konflikt befindet? Das hat es noch nie gegeben!
FAZIT: Die Ukraine ist für die EU finanziell längst zu einem Fass ohne Boden geworden! Bei einem EU-Beitritt der Ukraine (Gott bewahre!) würde im Brüsseler Budget kein Stein mehr auf dem anderen bleiben. Die Ukraine würde den Löwenanteil an Agrar- und Kohäsionsförderungen verschlingen – insgesamt 186 Milliarden Euro, wie die Kommission errechnet hat. Nettozahler wie Deutschland und Österreich würden das Land und seine korrupten Strukturen auf unbestimmte Zeit alimentieren müssen.
Rebelliert die Armee gegen Selenskyj?
Unterdessen bereitet die „Bild“-Zeitung als bisher eines der größten Kriegstreiber-Medien seine Leser/User offenbar auf den Zusammenbruch des Selenskyj-Regimes vor. „Soldaten packen aus. Wut auf die Regierung. Riesen-Probleme in der Ukraine-Armee“, titelte das dahinsiechende Boulevard-Blatt dieser Tage. Unter vielen Soldaten wachse die Wut auf Präsident Wolodymyr Selenskyj und seine Regierung – Tenor: „Wir werden im Stich gelassen.“
Während der von Offshore-Multimillionär Selenskyj und EU-Kriegstreiberin von der Leyen immer wieder beschworene „Endsieg“ in immer weitere Ferne rückt, fühlen sich die ukrainischen Soldaten an der Front zunehmend als Kanonenfutter verheizt. Es dürfte nach Einschätzung militärischer Beobachter nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die ersten Truppenteile offen gegen das Marionetten-Regime in Kiew rebellieren.
Präsident Wolodymyr Selenskyj müsse das Land verlassen, um nicht von Mitgliedern des ukrainischen Militärs getötet zu werden, sagt Scott Ritter, ein pensionierter Geheimdienstoffizier des US Marine Corps, in seinem YouTube-Blog voraus: „Er (Selenskyj) wird verlieren. Wenn er in der Ukraine bleibt, wird er entweder durch die Hand der russischen Armee oder durch die Hand eines Offiziers der ukrainischen Streitkräfte sterben.“
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Die WHO versucht, die Regeln zu brechen, und diese EU-Abgeordneten protestieren dagegen
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) will das Völkerrecht in Bezug auf Pandemien ändern. Um dies durchzusetzen, versucht sie nun, die Regeln zu brechen. Eine Gruppe von zwölf Parlamentariern, darunter Marcel de Graaff und Rob Roos, protestiert dagegen. Sie schickten einen Brief an die WHO und baten um Aufklärung.
Die Parlamentarier haben etwas Merkwürdiges entdeckt. Auf der Website der WHO findet sich ein Dokument über die Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften von 2005. Die WHO zitiert dieses Dokument als Beweis dafür, dass bei der Weltgesundheitsversammlung im Mai 2022 über bestimmte Änderungen abgestimmt wurde.
Die globalistische Elite versucht, die nationale Souveränität zu beenden und die WHO als Leitungsorgan im Falle einer „selbst erklärten“ Pandemie einzusetzen. Sie brachten Vertragsänderungen ein, die sie mit allen Mitteln durchsetzen. Gemeinsam mit anderen Kollegen wehre ich mich:
The globalist elite is trying to end national sovereignty and install the #WHO as governing body in case of a ‘self declared’ pandemic.
They introduced amendments to the treaty, which they push through by all means.
Together with other colleagues I fight back: pic.twitter.com/rDrNvfpTAo
— Marcel de Graaff
(@MJRLdeGraaff) November 28, 2023
Damit sind zwei wichtige Änderungen verbunden: Änderungen treten wesentlich schneller in Kraft – nicht mehr nach 24 Monaten, sondern nach 12 Monaten – und auch die Einspruchsfrist wird von 18 auf 10 Monate verkürzt. Dies würde bedeuten, dass Änderungen wesentlich schneller umgesetzt werden könnten.
Die Abgeordneten weisen darauf hin, dass die Änderungen nur in Kraft treten können, wenn die Abstimmung ordnungsgemäß durchgeführt wurde und eine Mehrheit der Mitgliedstaaten anwesend war und abgestimmt hat.
Die Fraktion hat auf der Website der WHO keinen Hinweis darauf gefunden. Die Abgeordneten fordern WHO-Chef Tedros daher auf, schlüssige Beweise dafür vorzulegen, dass die Abstimmung im Mai 2022 korrekt durchgeführt wurde. Sie wollen bis Donnerstag genau wissen, wie viele Mitgliedstaaten bei der Abstimmung anwesend waren und wie viele für die Änderungen gestimmt haben.
Sollte die WHO diese Beweise nicht rechtzeitig vorlegen, werden die Abgeordneten das Dokument für ungültig erklären.
Der Brief wurde von Rob Roos, Rob Rooken, Cristian Terhes, Ladislav Ilcic, Virginie Joron, Francesca Donato, Hermann Tertsch, Margarita de la Pisa Carrion, Joachim Kuhs, Marcel de Graaff, Emmanouil Fragkos und Ivan Vilibor Sincic unterzeichnet.
Deutschland, die Lage
Heute hat Bundeskanzler Scholz seine Regierungserklärung vor dem Deutschen Bundestag abgegeben.
Ich habe jeweils die Schlusssätze des Kanzlers, des Oppositionsführers Friedrich Merz und der AfD-Politikerin Alice Weidel zu einer Audio-Datei zusammengeführt, die Sie am Ende dieses Beitrags finden.
Zuvor allerdings mache ich öffentlich, was ich noch vor der Regierungserklärung für mein Dossier „EWK – Zur Lage“, das parallel zu diesem Beitrag veröffentlich wird, unter der Rubrik Deutschland vermerkt habe.
Deutschland: Immer unbeschreiblicher!
Das zentrale Thema der Bundesregierung ist nicht etwa der wirtschaftliche Niedergang, es ist nicht die Teuerung, es ist nicht die Sorge, der Winter könnte länger dauern und kälter werden als es den Gasspeichern guttut: Das zentrale
Israels Bodenkriegsrätsel
Auch wenn Tel Aviv seine Bombardierung des Gazastreifens nach dem Waffenstillstand intensivieren mag, täuscht dies über die Tatsache hinweg, dass die Bodenoffensive Israels noch nie dagewesene Gefahren birgt.
Noch vor Einbruch der Dunkelheit am 26. November begannen Kämpfer des militärischen Flügels der Hamas, der Al-Qassam-Brigaden, mit der Übergabe einer Reihe von israelischen Gefangenen an das Internationale Rote Kreuz, die während der Operation “Al-Aqsa-Flut” am 7. Oktober gefangen genommen wurden. Die Übergabe dieser Frauen und Kinder fand im Gazastreifen im Rahmen einer scheinbaren Sicherheitsparade statt. Al-Qassam-Kämpfer kamen in Fahrzeugen mit Allradantrieb an und verteilten sich in voller Uniform und mit Waffen auf dem Gelände. Umgeben von Zivilisten, die den Widerstand bejubelten, verlief die Übergabe der israelischen Gefangenen reibungslos und in aller Ruhe.
Dieses Ereignis fand auf dem Palästina-Platz in Gaza-Stadt am dritten Tag des Waffenstillstands statt, der auf einen 49-tägigen Krieg folgte. Während des gesamten Krieges war Gaza-Stadt einer erdrückenden Belagerung und einem noch nie dagewesenen israelischen Luft- und Artillerieangriff ausgesetzt, wie es ihn seit mindestens 1982 nicht mehr gegeben hat.
Die Übergabe auf dem Palästina-Platz fand außerdem mehr als einen Monat nach Beginn der Bodenoperation der israelischen Armee statt, deren Ziel es ist, Gaza-Stadt und alle Gebiete nördlich des Streifens zu besetzen, sie zu zerstören und die Bevölkerung dauerhaft zu vertreiben. Der Anblick der Al-Qassam-Kämpfer, die am 26. November selbstbewusst auf dem Palästina-Platz Wache hielten, vermittelte den Anwesenden jedoch den Eindruck, dass sie vom israelischen Krieg verschont geblieben sind.
Die Kämpfer transportierten die israelischen Gefangenen aus ihren verschiedenen Verstecken und vereinbarten Abholorten zum Platz und sorgten gleichzeitig dafür, dass diese sicheren Unterkünfte nicht entdeckt wurden. Jemand gab den Befehl, und andere führten ihn nahtlos aus, und das in einem unübersehbaren geografischen Gebiet von weniger als 150 Quadratkilometern. Man darf nicht vergessen, dass Israel und die USA in den vergangenen sechs Wochen enorme nachrichtendienstliche Ressourcen eingesetzt haben, um das riesige Netz von Hamas-Tunneln auszuheben und den Aufenthaltsort der Gefangenen zu ermitteln.
Karte der israelischen Operationen in GazaDieses Bild zeigt weitgehend die Ergebnisse der israelischen Bodenoperation: Massaker an der Zivilbevölkerung und Zerstörung der Infrastruktur in großem Ausmaß, aber nur geringe Schäden an der militärischen Struktur des palästinensischen Widerstands. Zwar wurden einige seiner Anführer getötet – zuletzt der Nordkommandant von Al-Qassam und Mitglied des Militärrats Ahmed al-Ghandour -, doch das Kommando- und Kontrollsystem funktioniert noch immer.
Israels Grenzen am Boden
Ein weiterer Beweis dafür ist die Unfähigkeit der Besatzungsarmee, ungehindert in den gesamten nördlichen Gazastreifen einzudringen. Israel Bodenbewegungen gehen intensive Luftangriffe und anschließender Artilleriebeschuss voraus. Nachdem es alles zerstört hat, was sich ihm in den Weg stellt, beginnen seine Panzer mit dem Vormarsch. Es ist fast unmöglich, den Panzern bei ihrem Vormarsch entgegenzutreten, denn der Luftangriff räumt den Weg 500 Meter vor ihnen frei, während die Artilleriegranaten den Weg 150 Meter vor den Bodeneinheiten ebnen.
Wann immer möglich, schießen die Widerstandskämpfer jedoch Panzerabwehrraketen – Cornet, Conkurs oder ähnliche Typen – mit Reichweiten von mehr als tausend Metern ab. Wenn die Panzer ihr Ziel erreicht haben, tauchen die Widerstandskämpfer wie Geister aus dem Boden oder aus Trümmern auf und beschießen sie mit Panzerabwehrgranaten, in der Regel selbst gebauten Al-Yassin-Granaten, mit einer Reichweite von weniger als 150 Metern. Oder ein Kämpfer nähert sich physisch den israelischen Panzern und legt eine Haftbombe, die ähnlich wie eine Handgranate explodiert.
Die Arbeit des Widerstands ist damit noch nicht beendet. Wenn sich die Panzer nicht zurückziehen und die Besatzungssoldaten sich niederlassen, werden sie mit Maschinengewehrfeuer oder Sprengkörpern angegriffen. Viele dieser Aktionen werden von den palästinensischen Kämpfern gefilmt und an die Einsatzzentrale weitergeleitet, die dann entscheidet, was veröffentlicht wird.
Es ist offensichtlich, dass das Kommando- und Kontrollsystem des Widerstands immer noch gut funktioniert.
Größer als der Krieg von 1973?
Die israelische Bodenoperation im nördlichen Gazastreifen begann nach dreiwöchigen Luftangriffen und Vorbereitungen der Invasionstruppen.
Mehr als 100.000 Soldaten wurden rund um den Gazastreifen mobilisiert, der eine Gesamtfläche von etwa 360 Quadratkilometern hat.
Die meisten dieser Soldaten gehören zu den regulären Streitkräften, und Israel hat weitere 300.000 Reservesoldaten und -offiziere einberufen – mehr als die Zahl der Reservisten, die Russland für den Kampf an einer 1.500 km langen Front einberufen hat. Im nördlichen Gazastreifen hat Israel bisher seine regulären (nicht reservierten) Kampfbrigaden und -bataillone eingesetzt: Golani-Brigade, Nahal-Brigade, Givati-Brigade, Fallschirmjäger, Sondereinsatztruppe “Shayetet 13”, Sonderstabseinheit (Sayeret Matkal) und so weiter. Alle regulären Streitkräfte, die die Besatzungsarmee aufbieten konnte, sind seit Beginn der vierten Kriegswoche vollständig im Gazastreifen stationiert.
Darüber hinaus hat Israel die Hälfte seiner Artillerie, die Hälfte seiner Luftwaffe und eintausend gepanzerte Fahrzeuge, darunter Panzer und Truppentransporter, mobilisiert.
Schätzungen des palästinensischen Widerstands zufolge übersteigt die Gesamtzahl der an den Grenzen des Gazastreifens und innerhalb des Gazastreifens stationierten regulären und Reservekräfte die Zahl der israelischen Truppen, die 1973 an den Gegenangriffen an der syrischen und ägyptischen Front beteiligt waren.
In diesem Krieg haben die Israelis nicht versucht, über die “traditionellen Achsen” in den Gazastreifen einzudringen, d.h. von Osten her in Richtung des Viertels Shuja’iya in Gaza-Stadt. Ihr Einmarsch begann stattdessen im Zentrum des Streifens, im so genannten “Wadi Gaza” mit geringer Bevölkerungszahl und städtischer Dichte, was bedeutet, dass die Fähigkeit des Widerstands, ihm zu begegnen, ebenfalls gering ist.
Die Besatzungsarmee konnte in dieses Gebiet von Osten nach Westen eindringen und so den Norden des Streifens von seinem Süden abtrennen. Bis zum Inkrafttreten des Waffenstillstands führten Widerstandskämpfer jedoch weiterhin Operationen gegen israelische Truppen durch, insbesondere in der Gegend von Juhr al-Dik.
Die andere Achse des Einmarsches befand sich in den Gebieten Beit Lahia und Beit Hanoun im Norden des Gazastreifens. Seit dem 24. November, als ein vorübergehender Waffenstillstand verkündet wurde, war die Besatzungsarmee nicht in der Lage, die Region zu kontrollieren und sah sich weiterhin tödlichen Operationen verschiedener Widerstandstruppen ausgesetzt.
Die dritte und wichtigste Vormarschachse befindet sich im westlichen Gazastreifen, entlang der Küstenlinie im Norden des Streifens. Israelische Panzer rückten von Norden und von der Mitte her entlang der Mittelmeerküste vor und drangen bis zum Al-Shifa-Krankenhaus und anderen Regierungszentren wie dem Gebäude des Legislativrats vor.
Der Strand von Gaza… der Schwachpunkt des Widerstands
Entlang der Küste gibt es aufgrund der Beschaffenheit des Bodens, des Mangels an Bevölkerung und Infrastruktur sowie der Möglichkeit, dass Meerwasser in die Tunnel eindringt, keine defensiven Widerstandstunnel. Das Einzige, was der Widerstand in dieser Achse defensiv hätte erreichen können, war die Abwehr von Marinelandungen – nicht aber das Aufhalten des Vormarsches von Panzern oder der ihnen vorausgehenden verheerenden Luftangriffe.
Der wichtigste Knotenpunkt in dieser Achse ist das Lager Beach, in das die Besatzungsarmee aufgrund der Heftigkeit des Widerstands nicht eindringen konnte.
Bisher hat Tel Aviv den Tod von mehr als 70 Soldaten und Offizieren bestätigt, Hunderte von Menschen wurden verwundet. Palästinensische Widerstandsquellen bestätigen, dass die eigentliche Konfrontation mit den israelischen Truppen erst nach deren Eindringen in den Shifa Medical Complex begann.
Die Häufigkeit und Intensität der israelischen Luft- und Artilleriebombardements erlauben es den Widerstandskämpfern nicht, den Vormarsch der Besatzung abzuwehren, da die überwältigende Feuerkraft die meisten für Panzer oder Infanterie bestimmten Sprengsätze zur Explosion bringt und die Eingänge zu den Tunneln blockiert oder zerstört.
Aus diesem Grund wartet der Widerstand auf ein Nachlassen der Bombardierung, das Eintreffen von Panzern und die Wiedereröffnung der Tunnel, um seine Operationen zu beginnen. In dieser Phase warten die Kämpfer darauf, dass die israelische Infanterie aus ihren gepanzerten Fahrzeugen auftaucht, um sie ins Visier zu nehmen. Dies ist bereits bei einer Reihe von Operationen in den nördlichen und westlichen Bewegungsachsen der Besatzungstruppen geschehen.
Der Widerstand bestätigt, dass er bisher mehr als 300 israelische Panzerfahrzeuge beschädigt und zerstört hat. Einige von ihnen wurden aus dem Verkehr gezogen, während andere zur Wiederverwendung im Feld gewartet werden. Die Quellen bestätigen gegenüber The Cradle außerdem, dass die Zahl der toten und verwundeten israelischen Soldaten um ein Vielfaches höher ist als von Tel Aviv bekannt gegeben.
Wohin nun?
Vor dem Waffenstillstand vom 24. November hatte die Besatzungsarmee ihre Manövrierfähigkeit am Boden erschöpft, da sie bereits den Großteil ihrer regulären Kampftruppen in der Nord- und Westachse eingesetzt hatte.
Sie wird nach innovativen Lösungen suchen müssen, wenn sie in dicht besiedelte Gebiete im nördlichen Gazastreifen vordringen will, wie das Flüchtlingslager Jabalia, die Viertel Al-Zaytoun und Al-Shuja’iya, das Strandlager Al-Shati und andere wichtige Orte, in die die Israelis nicht vordringen konnten. Diese Gebiete sind der “Ground Zero” des palästinensischen Widerstands, in denen sich diese Kräfte – und ihre Tunnelinfrastruktur – auf heftige und langwierige Konfrontationen vorbereitet haben.
Der Hauptgrund, warum die Besatzungsregierung einer kurzen Waffenruhe zugestimmt hat, ist, dass ihre Bodenoffensive gegen diese Mauer gestoßen ist – zusätzlich zu anderen Faktoren wie dem Druck der USA, amerikanische Gefangene freizulassen. Kurz gesagt, die israelische Armee muss ihre Pläne überdenken und neue Strategien entwickeln, um im Feld voranzukommen.
Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass Normen, die in regulären bewaffneten Konflikten wie in der Ukraine, Syrien, Irak oder Sudan gelten, nicht unbedingt auf den Gaza-Streifen anwendbar sind. Wenn eine Kontrollkarte zeigt, dass die ukrainische Armee eine Region kontrolliert, hat sich die russische Armee aus dieser Region zurückgezogen und umgekehrt.
Im Gazastreifen bedeutet eine Karte, die die israelische Armee in einem Gebiet zeigt, nicht unbedingt einen Rückzug der palästinensischen Widerstandskräfte, da diese nicht über gepanzerte Fahrzeuge oder traditionelle Formationen verfügen, um sich aus den vom Feind besetzten Gebieten zurückzuziehen. Ihre Kämpfer verschwinden einfach im Untergrund, um das Auftauchen der Besatzungssoldaten aus ihren Panzern usw. abzuwarten.
Das Fazit ist, dass die Karten, die derzeit von Regierungen, Medien und Think Tanks in Umlauf gebracht werden und die Israels Vormarsch im Gazastreifen zeigen – ob sie nun korrekt sind oder nicht – nicht Israels Bodenkontrolle, sondern vielmehr die Tiefe seiner Einfälle veranschaulichen.
Nach dem Ende des Waffenstillstands, selbst wenn er weiter verlängert wird, wird Tel Aviv seine Bodenoperationen wieder aufnehmen. Zunächst wird es das Feld mit noch heftigeren Luftangriffen als bisher vorbereiten, um die mehr als 700.000 im nördlichen Gazastreifen verbliebenen Zivilisten zu vertreiben und die Moral der Widerstandskämpfer zu beeinflussen.
Man geht davon aus, dass Israel die Situation am Boden gut studiert, seine Verteidigungspläne geändert, seine Ziele sorgfältig festgelegt und seine Verteidigungslinien neu organisiert hat, um den Feind mit größerer Effizienz zu bekämpfen und ihm die größtmöglichen Verluste zuzufügen.
Israels Ziel ist es, den Widerstand im nördlichen Gazastreifen zu zerschlagen, um sich auf die nächste Phase des Krieges im Süden vorzubereiten, die strategisch und taktisch anders verlaufen könnte. Der Widerstand will den Feind dazu zwingen, den Krieg zu beenden.
Tel Aviv hat sich von Anfang an zwei Ziele für seinen Krieg im Allgemeinen und für seine Bodenoperation im Besonderen gesetzt: die Zerschlagung des Widerstands und die Befreiung der Gefangenen. Die Szene vom 26. November auf dem Palästina-Platz im Herzen von Gaza-Stadt hat uns gezeigt, dass der Widerstand noch intakt und in der Lage ist, von Israel einen Preis zu fordern.
Noch Tage später schäumt die Besatzungsregierung darüber, dass die israelischen Gefangenen unter Bedingungen freigelassen wurden, die hauptsächlich vom Widerstand diktiert wurden: Militäroperationen mussten eingefroren (und streng überwacht) werden, palästinensische Gefangene wurden aus israelischer Haft befreit und Hilfsgüter begannen wieder in den belagerten Gazastreifen zu fließen.
Fünfzig Tage nach Israels erschütternd unverhältnismäßigem Krieg gegen den Gazastreifen ist der palästinensische Widerstand immer noch in der Lage, seinen Willen durchzusetzen – trotz des beispiellosen Massakers des Besatzungsmilitärs an mehr als 20.000 Zivilisten, der Vertreibung Hunderttausender weiterer Menschen und der großangelegten Zerstörung von Wohnhäusern, Krankenhäusern und Schulen.
Wenn der Konflikt in den kommenden Tagen wieder aufflammt und der Krieg zwischen den Truppen ernsthaft beginnt, könnte der Widerstand Israel einen noch höheren Preis abverlangen, den die Israelis nicht hinnehmen können.
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