Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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WEF-Rundschau: Digitale IDs können Ungeimpfte aufspüren, KI kann die Entwicklung neuer Impfstoffe beschleunigen

WEF-Rundschau: Digitale IDs können Ungeimpfte aufspüren, KI kann die Entwicklung neuer Impfstoffe beschleunigen

Von Michael Nevradakis, Ph.D.

Das jährliche Treffen des Weltwirtschaftsforums endete diese Woche mit der Forderung nach digitalen Ausweisen, einer raschen Entwicklung neuer Impfstoffe, mehr Partnerschaften mit Medienunternehmen wie der New York Times und einer breiten Akzeptanz und Verbreitung künstlicher Intelligenz in allen Bereichen der Gesellschaft, einschließlich des Gesundheits- und Bildungswesens.

Die Bedrohung durch eine neue Pandemie und sogenannte „Fehlinformationen“. Die Zukunft der Demokratie. Die zukünftigen Auswirkungen der künstlichen Intelligenz (AI) in der Gesellschaft. Die „grüne Agenda“.

Dies waren nur einige der Themen auf der Tagesordnung des jährlichen Treffens des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos, Schweiz, das heute endete.

Zu den Höhepunkten des diesjährigen Treffens gehörten Warnungen vor einer noch unbekannten „Krankheit X“, die die nächste Pandemie auslösen könnte, Diskussionen darüber, wie KI zur raschen Entwicklung neuer Impfstoffe führen könnte, und Gespräche darüber, wie KI sogenannten „Fehlinformationen“ und „Desinformationen“ entweder zum Opfer fallen oder sie herausfiltern könnte.

‚Wir wollen nicht ein Jahr warten, bis wir den Impfstoff haben‘

Neben den Warnungen gab es – aus Sicht der Tagungsteilnehmer – auch optimistischere Ausblicke auf die Rolle, die die KI bei der Bekämpfung künftiger Pandemien spielen könnte, etwa durch die schnelle Entwicklung neuer Impfstoffe.

Jeremy Hunt, der britische Schatzkanzler, sagte während einer Podiumsdiskussion am Donnerstag, an der auch Albert Bourla, CEO von Pfizer, teilnahm, dass „wir bei der nächsten Pandemie nicht ein Jahr warten wollen, bis wir den Impfstoff bekommen“.

„Wenn die künstliche Intelligenz die Zeit, die wir brauchen, um den Impfstoff zu bekommen, auf einen Monat verkürzen kann, dann ist das ein großer Fortschritt für die Menschheit“, sagte Hunt.

Digitale ID „sehr notwendig“ für die Verfolgung von Ungeimpften

Während einer weiteren Podiumsdiskussion am Donnerstag sagte Königin Máxima der Niederlande, dass die digitale ID für die Bereitstellung einer Reihe von öffentlichen Dienstleistungen „sehr notwendig“ sei – und schlug vor, dass sie zur Verfolgung von Ungeimpften verwendet werden könne.

Die digitale ID „ist für Finanzdienstleistungen notwendig, aber nicht nur. Sie ist auch gut für die Einschulung und für das Gesundheitswesen – wer wurde geimpft und wer nicht“, sagte sie.

Queen Maxima of the Netherlands at WEF in Davos: [Digital ID] is very necessary for financial services, but not only – it is also good for school enrollment; it is also good for health — who actually got a vaccination or not” #DigitalID #WEF24 https://t.co/DJiO8nISih pic.twitter.com/RgYA2ahXS0

— Tim Hinchliffe (@TimHinchliffe) January 18, 2024

Bourla erläuterte die Möglichkeiten, die er für KI im Bereich der Gesundheitsversorgung sieht.

Auf eine Frage des CNN-Journalisten Fareed Zakaria antwortete Bourla: „Unsere Aufgabe ist es, Durchbrüche zu erzielen, die das Leben der Patienten verändern. Mit KI kann ich das schneller und besser tun.“

Als Beispiel nannte Bourla die Rolle der KI bei der Entwicklung von Paxlovid, einem verschreibungspflichtigen, oral einzunehmenden Medikament zur Behandlung von COVID-19.

„Es wurde in vier Monaten entwickelt“, so Bourla, während die Entwicklung eines solchen Medikaments „normalerweise vier Jahre dauert“. Er sagte, die KI habe dazu beigetragen, den Zeitaufwand für den Prozess der Arzneimittelentdeckung erheblich zu verringern, bei dem „man wirklich Millionen von Molekülen synthetisiert und dann versucht, innerhalb dieser Moleküle herauszufinden, welches davon funktioniert.“

Er schrieb diesen Durchbruch der Rettung von „Millionen von Leben“ zu.

„Ich glaube wirklich, dass wir vor einer wissenschaftlichen Renaissance in den Biowissenschaften stehen, weil diese Fortschritte in der Technologie und der Biologie nebeneinander bestehen“, sagte Bourla. „KI ist ein sehr mächtiges Werkzeug. In den Händen böser Menschen kann sie Schlimmes für die Welt bewirken, aber in den Händen guter Menschen kann sie Großes für die Welt bewirken.“

Pfizer CEO, Albert Bourla on AI biotech regulations, and it’s use for the next pandemic: “in the hands of bad people it can do bad things But in the hands of good people, it can do great things for the world… the benefits clearly outweigh the risks.”https://t.co/xfKZbVBy0b pic.twitter.com/RtuvkR0EHk

— Efrain Flores Monsanto WEF-Rundschau: Digitale IDs können Ungeimpfte aufspüren, KI kann die Entwicklung neuer Impfstoffe beschleunigen? (@realmonsanto) January 18, 2024

Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, warnte am Mittwoch während der Podiumsdiskussion „Preparing for Disease X“, dass sich die Welt auf eine künftige Pandemie vorbereiten müsse, die durch eine noch unbekannte „Krankheit X“ verursacht werden könnte.

Die Podiumsteilnehmer warnten, dass „Krankheit X“ – die auf der WHO-Liste der „vorrangigen Krankheiten“ steht – „20 Mal mehr Todesopfer fordern könnte als die Coronavirus-Pandemie“.

Tedros: “Covid (was) the first Disease X” pic.twitter.com/bp7x1Xuxy6

— Ian Miles Cheong (@stillgray) January 17, 2024

Abgesehen von der „Krankheit X“ diskutierten Tedros und die anderen Teilnehmer des Panels auch über die Notwendigkeit eines „Pandemieabkommens“ und die Dringlichkeit, dieses auf der diesjährigen Weltgesundheitsversammlung, die vom 27. Mai bis 1. Juni in Genf stattfindet, zu verabschieden.

‚Wir werden digitale Ärzte und digitale Menschen haben‘

Während der Podiumsdiskussion zum Thema „Technologie in einer turbulenten Welt“ gaben die Diskussionsteilnehmer Prognosen darüber ab, auf welche Weise KI wahrscheinlich in das Leben der Menschen integriert werden wird.

Marc Benioff, Vorsitzender und CEO von Salesforce, sagte, dass „KI bisher nicht an einem Punkt ist, an dem wir den Menschen ersetzen, sondern an einem Punkt, an dem wir ihn ergänzen“.

Als hypothetische Beispiele nannte er die Möglichkeit, dass WEF-Teilnehmer eine KI-Anwendung wie ChatGPT fragen könnten, „welche guten Fragen ich stellen könnte“, oder dass Radiologen KI nutzen könnten, „um meinen CT-Scan in meinen MRT-Scan einzubinden“.

„Wir stehen kurz vor dem Durchbruch, bei dem wir sagen werden: ‚Wow, das ist ja fast wie ein digitaler Mensch’“, sagte Benioff. In Anlehnung an das Thema des diesjährigen WEF-Treffens – „Rebuilding Trust“ – fügte er jedoch hinzu: „Wenn wir an diesem Punkt ankommen, werden wir uns fragen: ‚Do we trust it?’“

„Wir werden digitale Ärzte und digitale Menschen haben, und diese digitalen Menschen werden miteinander verschmelzen, und es wird ein gewisses Maß an Vertrauen geben müssen“, sagte Benioff.

In ähnlicher Weise sagte Sam Altman, CEO von OpenAI – das eine Partnerschaft mit Microsoft unterhält -, dass KI dazu beitragen wird, dass „jedermanns Arbeit … auf einer etwas höheren Abstraktionsebene funktioniert“.

„Wir alle werden Zugang zu viel mehr Fähigkeiten haben und trotzdem Entscheidungen treffen. Sie werden mit der Zeit vielleicht mehr in Richtung Kuratierung tendieren, aber wir werden Entscheidungen darüber treffen, was in der Welt passieren soll“, sagte er.

Julie Sweet, Vorsitzende und CEO von Accenture, äußerte sich ebenfalls optimistisch über die künftige Rolle der KI und sagte, dass KI „die sozialen Dienste massiv verbessern wird“.

Um „Vertrauen“ aufzubauen, forderte Benioff in Anspielung auf das Ökosystem der sozialen Medien und die „Fehlinformationen“ auf diesen Plattformen mehr Regulierung.

„Wir müssen uns auch an die Regulierungsbehörden wenden und sagen: ‚Hey, wenn man sich die sozialen Medien in den letzten zehn Jahren anschaut, war das eine verdammte f***ing S** Show. Es ist ziemlich schlimm. Das wollen wir in unserer KI-Industrie nicht. Wir wollen eine gute und gesunde Partnerschaft mit den Moderatoren und den Regulierungsbehörden haben.“

Altman schlug vor, dass eine Möglichkeit, solche „Partnerschaften“ zu entwickeln, darin besteht, die KI darauf zu trainieren, Informationen aus bestimmten bevorzugten Quellen zu finden und zu identifizieren.

Er sagte:

„Wenn ein Nutzer sagt: ‚Hey, ChatGPT, was ist heute in Davos passiert?‘, möchten wir Inhalte anzeigen, Links einfügen, Marken von Orten wie der New York Times oder dem Wall Street Journal oder anderen großen Publikationen zeigen und sagen: ‚Hier ist das, was heute passiert ist. Hier sind diese Echtzeit-Informationen.’“

Bourla forderte auch eine stärkere Regulierung der KI und sagte, er sei sich zwar sicher, dass die Vorteile die Risiken eindeutig überwiegen, aber er glaube, dass „wir jetzt eine Regulierung brauchen“.

Hunt hingegen sagte, dass eine minimale Regulierung zum jetzigen Zeitpunkt der beste Ansatz sei.

„Ich denke, wir müssen behutsam vorgehen, weil … es sich um ein so junges Stadium handelt. Man kann die goldene Gans töten, bevor sie eine Chance hat zu wachsen“, sagte er.

KI könnte eingesetzt werden, um Studenten über „Fehlinformationen“ aufzuklären

Die WEF-Führungskräfte sprachen auch über die künftige Rolle der KI in der Bildung, insbesondere während des WEF-Panels „Education Meets AI“ am Donnerstag.

Education Meets AI with @StojmenovaDuh (@digitalSLO), @ahmad_belhoul (@MOEUAEofficial), @hadip (@Codeorg), @NzingaQ (@SABCPortal) and @jtarr1 (@Skillsoft) #wef24 https://t.co/6oZtFqHzVv

— World Economic Forum (@wef) January 18, 2024

Laut Forbes schlugen die Podiumsteilnehmer, darunter Regierungsvertreter aus Slowenien und den Vereinigten Arabischen Emiraten, vor, dass KI „neuartige Möglichkeiten für stark personalisiertes Lernen und Nachhilfe“ bieten wird.

Ahmad bin Abdullah Humaid Belhoul Al Falasi, Bildungsminister der Vereinigten Arabischen Emirate, bezeichnete dies als „demokratische Nachhilfe“ und schlug vor, dass KI „skalierbare“ Nachhilfe „für alle“ außerhalb des Klassenzimmers anbieten würde, die den Unterricht im Klassenzimmer ergänzt und „den schwierigsten Teil – die Soft Skills – den Lehrern überlässt.“

Nzinga Qunta, ein Moderator der South African Broadcasting Corporation, schlug vor, dass eine solche Nachhilfe nicht an Alter oder räumliche Gegebenheiten gebunden sein sollte.

Die Podiumsteilnehmer versicherten auch, dass die KI nicht zur Abschaffung menschlicher Arbeitsplätze führen werde – aber sie gaben zu bedenken, dass die Menschen ihre Arbeitsplätze nicht wegen der KI verlieren würden, „sondern durch Menschen, die wissen, wie man die KI einsetzt“, so Forbes.

Das „Risiko von Fehlinformationen und Desinformation“ wurde in der Diskussion ebenfalls hervorgehoben. Die Diskussionsteilnehmer schlugen vor, dass „kritisches Denken“ die Schüler in die Lage versetzen kann, die „gefährlichen“ Risiken von „Fehlinformationen“ und „Desinformationen“ zu erkennen.

„Fehlinformationen“ können zu „zivilen Unruhen“ führen

Das Thema „Fehlinformation“ stand in der Tat ganz oben auf der Tagesordnung des diesjährigen WEF-Treffens. Der Global Risks Report des WEF, der am 10. Januar veröffentlicht wurde, nannte „Fehlinformationen“ und „Desinformationen“ aus der KI als das größte Risiko, dem die Welt in den nächsten zwei Jahren ausgesetzt sein wird, und das fünfthöchste Risiko im nächsten Jahrzehnt.

Dem Bericht zufolge werden in den nächsten zwei Jahren sowohl ausländische als auch inländische Akteure Fehlinformationen und Desinformationen nutzen, um gesellschaftliche und politische Gräben zu vertiefen“, was ein Risiko für Wahlen in Ländern wie den USA, Großbritannien und Indien und das Risiko von Unruhen“ auf der ganzen Welt darstellt.

„Darüber hinaus sind falsche Informationen und gesellschaftliche Polarisierung von Natur aus miteinander verbunden und können sich gegenseitig verstärken“, so Saadia Zahidi, Geschäftsführerin des WEF, für die „Innovation und vertrauenswürdige Entscheidungsfindung“ erforderlich sind. Dies sei jedoch „nur in einer Welt möglich, die sich an den Fakten orientiert“, sagte sie.

WEF’s Managing Director Saadia Zahidi says mis- and disinformation are the #1 risk in the world today.

I agree completely. Yet who spews the most disinformation, lies and gaslighting propaganda – while engaging in massive censorship and suppression of truth?
– WEF
-… pic.twitter.com/CQGypo4DLU

— J Kerner (@JKernerOT) January 18, 2024

‚Es besteht die Gefahr, dass die falschen Führer gewählt werden‘

Die Warnungen des WEF vor der „Bedrohung“ durch „Fehlinformation“ und „Desinformation“ stehen in engem Zusammenhang mit den Befürchtungen der WEF-Tagungsteilnehmer hinsichtlich der Auswirkungen von KI auf die Demokratie und den Wahlprozess.

In den letzten Tagen verbreitete sich in den sozialen Medien ein Video, das den Mitbegründer und Vorsitzenden des WEF, Klaus Schwab, in einer Diskussion mit Sergey Brin, dem Mitbegründer und ehemaligen Präsidenten von Google, zeigt. Schwab schlug ein hypothetisches Szenario vor, in dem „man nicht einmal mehr Wahlen abhalten muss“, weil KI „den Gewinner bereits vorhersagen kann“ – ein Szenario, das Brin nicht ausdrücklich ablehnte.

Klaus Schwab to Sergey Brin: Who needs elections? Let A.I. do it

“With AI analytical power, and now we go into a predictive power… You do not even have to have elections anymore…because we know what the result will be.” pic.twitter.com/wWkIoz3zMA

— Trending News (@Trend_War_Newss) January 19, 2024

Auch wenn dieses Video in den sozialen Medien häufig als von der diesjährigen WEF-Tagung stammend dargestellt wurde, stammt es in Wirklichkeit von einer Diskussion auf der WEF-Jahrestagung 2017. Doch auch andere Aussagen auf dem diesjährigen Treffen bezogen sich auf Wahlen und Governance.

Während einer Podiumsdiskussion heute zum Thema „Globale Risiken: What’s in the Mail?“ Haslinda Amin, Chefkorrespondentin von Bloomberg News für Südostasien, meinte, dass bei den diesjährigen Wahlen in wichtigen Ländern das Risiko bestehe, dass die falschen Politiker gewählt würden.

Douglas L. Peterson, Präsident und CEO von S&P Global, antwortete auf Amin, dass dies „eines der größten Risiken für dieses Jahr“ sei und fügte hinzu: „Wir müssen auch sicherstellen, dass wir durch globale Institutionen wie die UNO und die NATO engagiert bleiben.“

BREAKING – WEF moderator says elections in 2024 are a risk because “there is a risk the wrong leaders are elected”

S&P Global President said “We also need to make sure we stay engaged through global institutions, like the UN, like NATO”

(They are terrified of Trump)#WEF24 pic.twitter.com/LrLmin9WMK

— Andreas Wailzer (@Andreas_Wailzer) January 19, 2024

Und António Guterres, der Generalsekretär der Vereinten Nationen, forderte in seiner Sonderansprache auf dem WEF „wirksame Mechanismen der Global Governance“ als Teil einer „neuen multipolaren Weltordnung“.

Aufbau einer „internationalen Wirtschaftsordnung“ zur Bewältigung der „Klimakrise“ erforderlich

Zahlreiche WEF-Teilnehmer warnten auch vor den Risiken des Klimawandels – und nutzten die Gelegenheit, um mehr Geld und Investitionen für „grüne“ Initiativen zu fordern.

John Kerry, Sondergesandter des US-Präsidenten für Klimafragen, sagte Anfang der Woche auf dem WEF-Treffen, dass 2023 „buchstäblich das störendste, klimatisch gestörteste, klimatisch folgenreichste, negativste Jahr in der Geschichte der Menschheit“ sei und dass es daher „keinen Raum mehr für Debatten oder, offen gesagt, Zaudern“ gebe.

At #WEF24, @JohnKerry says “2023 … was literally the most disruptive, climate-disrupted, most climate consequential, negative year in human history, and [this] really doesn’t leave us any space for debate, or frankly procrastination any longer.” pic.twitter.com/Mo7qd8SNYX

— Tom Elliott (@tomselliott) January 17, 2024

Die Teilnehmer des WEF-Treffens erklärten, dass mehr Geld benötigt wird, um darauf zu reagieren. So sagte Tharman Shanmugaratnam, Präsident von Singapur, dass „die Regierungen deutlich mehr investieren müssen, als sie es bisher getan haben“.

Und laut Chrystia Freeland, stellvertretende Premierministerin Kanadas, sind staatliche Eingriffe als Teil des Übergangs weg vom Kohlenstoff notwendig – ein Prozess, der ihrer Meinung nach „mehr Arbeitsplätze, mehr Wachstum, mehr Produktion“ schaffen wird.

ECB Pres. @Lagarde: “It will cost no less than 620 billion per year to actually move the green transition further into the hope of a clean energy environment & a serious reduction of our CO2 emission.” #WEF24 pic.twitter.com/uEg0WqXEVc

— Tom Elliott (@tomselliott) January 18, 2024

Laut Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank, belaufen sich die Kosten für solche Interventionen auf „nicht weniger als 620 Milliarden pro Jahr, um den grünen Wandel tatsächlich voranzutreiben“.

Als sie am Donnerstag auf den Straßen von Davos von Andrew Lawton, einem Journalisten von True North Media, angesprochen wurde, wich Lagarde den Fragen aus, ob digitale Zentralbankwährungen, wie der von Lagarde eingeführte digitale Euro, zur Kontrolle der Menschen eingesetzt werden könnten.

I asked Christine Lagarde, the head of the European Central Bank, how people could be confident governments wouldn’t use digital currencies as a tool of control.

Her response: “I’m not speaking because I’m in a quiet period.” pic.twitter.com/m21Fl9XVOp

— Andrew Lawton (@AndrewLawton) January 18, 2024

„Ich spreche nicht, weil ich mich in einer ruhigen Phase befinde“, lautete Lagardes Antwort.

In einer anderen Konfrontation auf den Straßen von Davos richteten Rebel News-Reporter eine Reihe von Fragen an Philipp Hildebrand, den stellvertretenden Vorsitzenden von BlackRock, einer der größten Investmentfirmen der Welt, über BlackRocks Unterstützung für „ESG“ – Umwelt, Soziales und Corporate Governance.

We spotted the Vice Chairman of Blackrock on the streets of Davos during the World Economic Forum Annual Meeting.

So many questions, zero answers.

More at https://t.co/MgttzQuZWX pic.twitter.com/O7IOJVZYEF

— Lincoln Jay (@lincolnmjay) January 19, 2024

Hildebrand beantwortete keine der Fragen der Reporter.

For years we were laughed at and mocked as conspiracy theorists because we alerted people to the fact that the self-proclaimed global elite are planning a ‘New World Order’.

At this year’s WEF Davos summit, @borgebrende, the president of the World Economic Forum, openly… pic.twitter.com/IKzKHw5TdG

— Dr. Simon Goddek (@goddeketal) January 18, 2024

Und Jake Sullivan, der nationale Sicherheitsberater der USA, knüpfte mehrere Fäden zusammen, indem er am Dienstag in einer besonderen Ansprache vorschlug, dass „die internationale Wirtschaftsordnung“ auf eine Weise aufgebaut oder aktualisiert werden könnte, „die … der Klimakrise Rechnung trägt“.

Mehr als 60 Staatsoberhäupter und 1.600 Wirtschaftsführer waren unter den diesjährigen 2.800 Teilnehmern aus 120 Ländern.

AfD-Verbot und Grundrechtsentzug: Anschlag auf die Demokratie! | Ein Kommentar von Nicole Höchst (AfD)

AfD-Verbot und Grundrechtsentzug: Anschlag auf die Demokratie! | Ein Kommentar von Nicole Höchst (AfD)

AfD-Verbot und Grundrechtsentzug: Anschlag auf die Demokratie! | Ein Kommentar von Nicole Höchst (AfD)

Die vom politisch-medialen Komplex angeheizte Debatte um ein AfD-Verbot und den Entzug von Grundrechten für AfD-Politiker, namentlich Thüringens Parteichef Björn Höcke, nimmt immer mehr totalitäre Züge an. Wie einst in der DDR: Die Wahrheit wird zur Lüge, die Lüge wird zur Wahrheit! Das um seine Pfründe bangende Kartell der deutschen Einheitsparteien und seine öffentlich-rechtlichen Schergen schrecken vor nichts mehr zurück, weil sie mit dem Rücken zur Wand stehen. Die AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst schlägt Demokratie-Alarm!

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Eh klar: Nun soll eine „arktische Zombievirus-Pandemie“ drohen

Eh klar: Nun soll eine „arktische Zombievirus-Pandemie“ drohen

Eh klar: Nun soll eine „arktische Zombievirus-Pandemie“ drohen

Den Klimaapokalyptikern ist offensichtlich keine Panikmache zu dumm. Nun wird der Klimawandel als Grund für die nächste „Disease X“-Pandemie – mit einem „arktischen Zombievirus“ – herausgekramt. Ist doch schön praktisch: Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und so die Errichtung einer globalistischen Diktatur ermöglichen.

Die nächste globale Pandemie soll, so Wissenschaftler, wohl nicht mehr aus China kommen, sondern dieses Mal aus Russland. Der Grund dafür? „Arktische Zombieviren“ aus Sibiren. Mikroben, die bislang im Permafrost gefangen waren und infolge des Auftauens des Bodens wieder aktiv werden, sollen laut Forschern ein Bedrohungspotenzial darstellen. Einige solcher Jahrtausende alter Pathogene – auch Methusalem-Mikroben genannt – seien bereits von ihnen isoliert worden, so ein Bericht des britischen „Guardian„. Deshalb arbeite man auch an einem arktischen-Überwachungssystem.

„Derzeit konzentrieren sich Analysen zu Pandemiegefahren auf Krankheiten, die im Süden entstehen und sich dann nach Norden verbreiten könnten“, sagte der Genetiker Jean-Michel Claverie von der Universität Aix-Marseille laut der britischen Tageszeitung. „Im Gegensatz dazu wurde wenig Aufmerksamkeit einer Epidemie gewidmet, die im hohen Norden entstehen und dann nach Süden reisen könnte – und das ist meiner Meinung nach ein Versäumnis. Es gibt Viren dort oben, die das Potenzial haben, Menschen zu infizieren und einen neuen Ausbruch von Krankheiten zu verursachen.“

Allerdings ist es schon sehr praktisch. So kann man den Klimawandel gleich noch mit der „Disease X“ der Globalisten verbinden und dazu noch Russland (ähnlich wie zuvor China in Bezug auf Covid-19) schön mit weiteren negativen Schlagzeilen verknüpfen. Dann darf man sich über „passende“ Schlagzeilen vom „russischen Killervirus“ freuen, welches vom bösen Klimawandel freigesetzt wurde. Natürlich mit neuen globalen Restriktionen – insbesondere dann, wenn der WHO-Pandemievertrag von den Ländern ratifiziert wurde. Es wäre doch ein großer „Zufall“, wenn ein solches Virus kurz nach der Ratifizierung plötzlich auftauchen würde, oder?

Meine persönlichen Erfahrungen mit Greenpeace und der KfW-Bank am Gendarmenmarkt in Berlin (Erfahrungsbericht)

Meine persönlichen Erfahrungen mit Greenpeace und der KfW-Bank am Gendarmenmarkt in Berlin (Erfahrungsbericht)

Franco Müller

Als ich den Orang Utan sah, musste ich mich an meine Mitgliedschaft bei GP denken. Wenn man als „Laie“ danach sucht, wie Klima funktioniert, wie CO₂ oder Methan, Wärme speichern könnten, findet man bei GP nichts, was einer wissenschaftlichen Erörterung standhalten könnte.

Aus rechtl. Gründen erkläre ich vorab, dass mein Erfahrungsbericht als Meinungsäußerung zu verstehen ist, da ich über keine Dokumente aus meiner Zeit als Mitglied bei Greenpeace verfüge.

Warum haben wir keinen Aufschrei von Greenpeace (GP) gehört, als die 3 Nordstream-Leitungen gesprengt wurden? GP hätte damit „beweisen“ (?) können, dass ein Mehr an Methan den Erdball (nicht) verglühen lassen würde. Wir haben in der Atmosphäre 2 Teilchen Methan auf eine Milliarde Teile Luft. Zum Zeitpunkt der Sprengung der 3 Pipelines hatten wir das Milliardenfache dieses Werts auf einem Punkt, ohne dass es zu einem messbaren Anstieg der Temperatur im unmittelbaren Umfeld führte, was das Schweigen von Greenpeace erklärte.

Ich bin an meine Mitgliedschaft bei Greenpeace erinnert worden, weil ich mich fragte, wer eigentlich jener „Letzten Generation“ Geld spendet. 2022 wären das fast 1 Mio € gewesen. Greenpeace erhielt 2022 lt. eigener Bilanz sogar 68 Mio €. Gibt es hier eine Zusammenarbeit?

Laut ZDF-Nachrichten/Panorama = 900.000 € in 2022 lt. eigenem Transparenzbericht

Laut dem Presseportal von Greenpeace = 86 Mio € in 2022

Man kann unterstellen, dass Greenpeace ideellen Einfluss auf die Letzte-Generation hat.

Vorab zu den „Letzten“, bevor ich von meiner eigenen Greenpeace-Mitgliedschaft berichte. GP und die „Letzten“ blasen ins gleiche Horn, erzielen gleiche Wirkungen, verbreiten gleiche Panik. Die Klima-Kleber berufen sich auf „Erkenntnisse“ des IPCC & PIK sowie auf die von GP (hier).

Im o.g. Transparenzbericht der „Letzten“ wird geäußert, dass 2022 ein erheblicher Teil der Gelder vom „Emergency Fund“, ergo einer US-Stiftung kam, die hier unmittelbar in die deutsche Parteien-Politik eingreift und das deutsche Verkehrsnetz lahm legen will. Warum kleben sich die „Letzten“ nicht in Rammstein vor die US-Militärflieger? Da wird doch viel mehr CO₂ freigesetzt als an einer Kreuzung, an der man nur Privatpersonen, die zur Arbeit müssen und ggf. ein paar Krankenwagen ausbremsen kann?Gibt es deutsche Stiftungen, die das US-Verkehrsnetz lahmlegen wollen? Muss ich Angst haben, dass dt. Klimakleber amerikanische Ölpipelines (natürlich unter Freunden) in die Luft sprengen? – Nicht, wenn ich der Spur des Geldes folge.

Der US Emergency Fund bezuschusst Gehälter für die „Aktivisten“, lese ich. Aber, ist man tatsächlich „Aktivist“, wenn es ein bezahlter Job ist? Gegründet wurde der Fonds durch T. Neilson und der Tochter eines Öl-Milliardärs. Plagt da vielleicht das Öl-Gewissen? Nein. Es geht darum, die Preise für Öl und Erdgas in die Höhe zu treiben, zumindest ist das die tatsächliche Folge, sieht man die Ölpreis-Preisentwicklung an.

Bei Wiki lese ich, dass T. Neilson „Philanthrop“ sei. Wer will heute noch als „Philanthrop“ gelten bzw. sich als Steuerflüchtling outen, dachte ich. Ist das nicht peinlich, so als Philanthrop denunziert zu werden? Was ist des Pudels Kern?

Neilson gründete mit schönem Namen WasteFuel, das „erneuerbare“ Kraftstoffe mit Hilfe bewährter Technologien produziert (die Öl-Konkurrenz muss aus dem Markt gedrängt werden; hier).

Im o.g. Artikel steht, dass „die Stiftung A22 aus den USA im Jahr 2022 bereits 5,1 Mio. Dollar an 44 Klima-Gruppen weltweit ‚gespendet‘ hat.“ Die „Letzte Generation“ bekam 50.000 € vom Emergency Fund: „Wir finanzieren ausschließlich Gruppen, die in ihrer Strategie und Taktik auf Störung setzen“. Auf „Störung“ des gesellschaftlichen Lebens, auf „Störung“ der öffentl. Ordnung, auf „Störung“ der Mobilität. Müsste da nicht die Trampolinspringerin aus dem Völkerrecht einspringen bzw. die Staatsanwaltschaft ermitteln? „Gestört“ wurde auch ein Krankenwagen, der Leben retten sollte. Die Klima-Kleber haben so die Rettung einer lebensgefährlich verletzten Frau in Berlin verhindert. Wenn man das sponsert, ist man „Philanthrop“?

Und weiter kann man im o.g. Artikel lesen: „Die Reichen, die hinter der Stiftung stecken, sind keine Unbekannten. Aileen Getty, Tochter von J. Paul Getty, reichster Mann der Welt in den 60ern, der sein Vermögen mit Öl gemacht hatte; Rory Kennedy, Tochter des ermordeten US-Senators Robert Kennedy und der Unternehmer Trevor Neilson, der für die Bill & Melinda Gates Foundation arbeitete. Sie alle sind der Meinung, dass konventionelle Klimaproteste zu wenig bewegen, dass es nun “disruptive Aktivisten“ brauche.“ Disruptiv bedeutet auf engl. weniger „stören“ als „zerstören“, was man auch mit Terror gleichsetzen kann. Philanthropischer Terror. Wären diese radikalen „Klimakleber-Zerstörer“ eine Partei, müsste der Verfassungsschutz aktiv werden. Der Teufel will hier den Beelzebub austreiben.

Es sind also nicht angestellte „Aktivisten“, die hier aus eigenem Antrieb den Verkehr lahmlegen bzw. „zerstören“ wollen, um das gesellschaftliche Leben zu blockieren, sondern ganz klar US-Unternehmen, Ölmilliardäre, die mit radikal aggressiven Methoden in den deutschen Alltag eindringen, um mit Gewalt zu „zerstören“. Es handelt sich also nicht um eine Graswurzelbewegung eines Bürgerunmuts, sondern um organisierte Auftragspropaganda.

Ist das nun Terror oder kalter Krieg? Das hängt wie immer von der Definition bzw. vom Blickwinkel ab. Seitdem die Kleber den Verkehr sabotieren und gegen Erdölverbrauch in Deutschland demonstrieren, verdienen die US-Öl-Konzerne, indem sie das Blockieren der Mobilität der deutschen Wirtschaft, finanzieren hiermit Milliarden Dollar. Das passiert real? Ist das der Sinn von Philanthropie? Das Klimaschutzgehabe äußert sich als „Wirtschaftskrieg“. Jedoch eben nicht als einen Wettbewerb im Rahmen einer Marktwirtschaft, sondern als einen offenen zerstörerischen kalten Krieg von Teilen der US-Ölwirtschaft gegen die deutsche Wirtschaft.

Katastrophen-NGOs leben alle von Angst, die sie am Leben halten. Zynisch formuliert könnten sich die „Letzten“ auch durch „Brot für die Welt“ finanzieren lassen, weil weniger CO₂ ja Ernten reduziert, es dann weniger Brot auf der Welt gäbe und dadurch die Spenden an „Brot für die Welt“ höher ausfallen müssten, da CO₂-Mangel zu mehr Hunger auf der Welt führen würde. So wie es auch zu mehr Hunger führen kann, wenn man statt Brot-Weizen, Getreide für Diesel oder Benzin auf landwirtschaftlichen Flächen produziert und die Anzahl der Kleinbauern reduziert. In Deutschland haben in den letzten 10 Jahren 12.000 Bauern aufgegeben.

Wenn ich sehe, an welchen exklusiven Orten „Brot für die Welt“ seine riesigen Bürohauszentralen errichten ließ, glaube ich nicht, dass es da um das Sparen von Spendengeldern ging. „Brot für die Welt“ hat sein Headquarter in der Caroline-Michaelis-Str. 1, 10115 Berlin, Ecke Invalidenstraße (hier). Dort war bis vor einiger Zeit ein überteuertes Grundstück zu haben in einer der exklusivsten Lagen Berlins, gleich hinter dem damaligen Greenpeace-Büro Berlin (jetzt Chausseestr. 84, 10115 Berlin). Dieses Grundstück wurde zum einem horrenden Preis angeboten, um dort ein „Bürohaus“ zu errichten. Gebaut hat es ein Unternehmen, das nicht für preiswertes Bauen steht (Vgl. Elbphilharmonie in Hamburg). Am Stadtrand hätte man ein vergleichbares Grundstück oder leerstehendes Gebäude für „Brot für die Welt“ wohl für ein Zehntel des Preises haben können. In anderen Städten hätte man leerstehende Bürohäuser für einen Bruchteil anmieten oder kaufen können. Hier geht es also nicht darum Spendengelder sorgsam zu verwalten.

Philanthropen mögen offensichtlich exklusive, mondäne Standorte. Sieht man sich die Lage von „SOS Kinderdorf“ in der Ridlerstr. 55, in 80339 München an und das entsprechende Bürohausanwesen, dann kann man ahnen, dass man das am Stadtrand außerhalb von München oder in einer weniger hochherrschaftlichen Lage in den ehemaligen „neuen“ Bundesländern für einen Bruchteil des Preises hätte haben können, was den o.g. „Eindruck“ systemisch bestätigt: Es geht nicht darum, mit Spendengeldern sorgsam umzugehen. Es grenzt an ein Wunder, wenn da noch Spendengelder für den Spendenzweck übrigbleiben.

Die „Kleber“ lassen sich genau durch jene Öl-Industrie finanzieren, die sie vorgeben bekämpfen zu wollen. Hätten sie nicht konsequenterweise in New York am Central Park die Straßen lahmlegen müssen oder noch besser jene direkt vor dem Weißen Haus? Sieht man die Tankstellenpreise inkl. LNG aus Amerika, versteht man warum Klimapanik & Erdölgewinne zusammengehören. Je mehr Öl verteufelt und als begrenzt dargestellt wird. Der Klub of Rome hatte 1973 erklärt, dass im Jahr 2000 alle Ölvorräte aufgebraucht seien. Je mehr Öl verteufelt und als begrenzt dargestellt wird, desto höher steigen die Preise und Gewinne der Erdölindustrie. Erdöl ist lt. Thomas Gold ein natürlicher unbegrenzter Rohstoff.

Meine persönlichen Erfahrungen mit Greenpeace

Ich hatte mit Greenpeace Berlin eine persönliche Liaison als deren einstiges Mitglied und war seinerzeit schockiert, als ich erfuhr, dass G. wohl mit Spendengeldern zockte. Ich wollte das erst nicht glauben, googelte und konnte Artikel dazu finden, die nach meiner Erinnerung um das Jahr 2000 lagen. Leider sind diese alten onlinegestellten Zeitschriften-Artikel im Internet nicht mehr auffindbar. Trügt mich meine Erinnerung? Gefunden habe ich nur einen nachgewiesenen Spendenskandal im Juni 2014. Ist der Missbrauch von Spenden Singularität oder Methode? Wenn ein Unternehmen nicht in der Lage ist, zu verhindern, dass Mitarbeiter 4 Mio US-$ Spenden in der Lotterie verlieren, ist das kein Zufall, sondern systematische Zweckentfremdung, d.h. Veruntreuung. Wäre Greenpeace eine GmbH, wäre das ein Grund für die Staatsanwaltschaft, solch einem Treiben ein Ende zu setzen.

Dass es sich um systemisches Vorgehen gehandelt haben muss, wird erkennbar, wenn man liest, dass es für die Trading-Vorgänge spezielle Mitarbeiter gab. Damit war es bewusste Politik und Auftrag des Headquarters. Kein Mitarbeiter kann ohne Prokura 4 Mio US $ aus der Kasse entnehmen, ohne dass es auffällt. Wenn es um Spendengelder geht, sind normalerweise im System Extra-Hürden eingebaut, damit genau solche Betrugsvorgänge ausgeschlossen sind.

In Verantwortung von Greenpeace wurden so nachweislich allein Mitte Juni 2014 die durchschnittlichen Spenden von 52.000 Spendern verbrannt, die eigentlich das Klima kühlen sollten.

dw.com entnehmen wir, dass 2013 um 500.000 Menschen in Deutschland Greenpeace Geld spendeten. Googelt man Greenpeace-Erfahrungen ausgestiegener Mitglieder, so stößt man auf die Aussage, dass es Greenpeace nicht um den Schutz der Umwelt ginge, sondern primär um Spendengelder, was auch meine Erfahrung ist.

Siehe dazu auch diesen Beitrag: Greenpeace „Einst gemeinnützig, heute gemeingefährlich“

1978 hörte erstmals eine breite Öffentlichkeit von der 1971 gegründeten Umweltschutzorganisation Greenpeace … Mit einem Fisch-Trawler protestierten sie gegen den isländischen Walfang, gegen die Robbenjagd auf den Orkney-Inseln… Ich fand das toll und spendete Geld, obwohl ich damals kaum welches hatte. Paul Watson, der Co-Gründer von Greenpeace, nannte sein Baby rückblickend die ‚größte Wohlfühlorganisation der Welt‘, ihr Geschäft bestünde darin, den Menschen ein gutes Gewissen zu verkaufen. Ja, ich fühlte mich gut und hielt es für üble Nachrede, wenn Aussteiger wie Watson behaupteten, Greenpeace sei mehr am Spendensammeln interessiert als an der Rettung der Natur… “

Die ZEIT ergänzt, dass Greenpeace „nicht zum ersten Mal Spendengelder beim Traden verzockt hat.“ 2014 war nicht das erste Mal, dass Spenden verzockt wurden.

Dass schwankende Wechselkurse das Geschäftsergebnis erheblich beeinflussen können, diese Erfahrung haben die Greenpeacer schon in der Vergangenheit gemacht. Man habe … bereits Verluste von rund 600.000 € eingefahren, aber in manchen Jahren auch Gewinne von 50.000 €. Den Verlust von 3,8 Mio € muss nun GP … ausgleichen.“ GP entschuldigt sich damit, dass der Verlust auf den Spendenkonten nicht mit neuen Spendengeldern ausgeglichen werden soll (hier).

WELT ergänzt am 22.06.14: Greenpeace verliert Mitglieder nach Spenden-Gezocke

ZEIT schreibt am 13.09.14 Greenpeace verliert Tausende Geldgeber. Umweltorganisation spürt die Folgen eines missglückten Währungsgeschäfts doppelt. Tausende Förderer wenden sich von Greenpeace ab.“

Transparency meldet 16.06.14: „Greenpeace spekuliert mit Spenden und verliert Millionen.“

Die Glaubwürdigkeit von Greenpeace hat wiederholt ernsthaften Schaden genommen.

Spiegel schreibt am 23.06.14, dass die Spendengelder nur verlorengingen, weil die Devisengeschäfte schlecht durchdachte wären, was ein wenig nach Entschuldigung klingen mag. Auch Spiegel sollte wissen, dass man mit Spendengeldern generell keine Devisengeschäfte (Trading) vornimmt, auch keine gut gedachten, erst recht nicht in Millionenhöhe. Devisenspekulationen und Glücksspiele sollten keinesfalls zum Kerngeschäft einer Spendenorganisation gehören, die vorgibt, sich mit Spenden lediglich für Umweltschutz und Wetter einzusetzen. Ich dachte, dass sich das Glückspiel bzw. Zocken bei Greenpeace nicht wiederholen könnte.

Die ZEIT umschreibt den Vorgang am 15.06.14 als einen Verlust mit „Termingeschäften“, womit Traden gemeint ist. Das Setzen auf fallende oder steigende Kurse (Traden) nennt man im Volksmund schlichtweg „Zocken“, weil es genauso wenig vorhersehbar ist wie Roulette oder eine Lotterie. Der Begriff „Termingeschäfte“ soll hier einen Anschein von Seriosität vorgaukeln. Auch Greenpeace Mitglieder waren zu Recht schockiert und haben Greenpeace verlassen. Selbst noch am 18.03.22 schreibt Spiegel-Online „Das Image der Umweltlobbyorganisation Greenpeace in deutschen Medien ist auf den tiefsten Stand seit zehn Jahren abgerutscht. Das ergab eine Auswertung des Schweizer Analysedienstes Media Tenor.“ Noch tiefer als 2014.

Nun zu meiner persönlichen Erfahrung mit Greenpeace als Mitglied.

Ich bin vorgeschädigt durch eine in etwa halbjährige Mitgliedschaft bei Greenpeace in Berlin. Als ich das erste Mal bei den Greenlingen ankam, war ich überrascht, dass ich dort nicht auf die erwarteten kühnen Aktivisten stieß, sondern eher auf eine schläfrige Masse. Es gab Tee und Kekse. Kaum einer kannte den anderen. Ich hatte spontan den Eindruck, dass es sich um eine Partnerbörse von Neu-Berlinern handeln könnte, die Kontakt zu anderen ökologisch Interessierten suchten. Es war eine ermüdende Stimmung, diese gemütliche Keks- und Teerunde.

Meine Frage nach aktuellen Umwelt-Aktionen wurden von den Anwesenden missbilligend und kopfschüttelnd wahrgenommen. Mir wurde erklärt, dass es in erster, zweiter, dritter Linie um das Sammeln von Spenden ging, und um das Ausfüllen von Zetteln und Fragebögen sowie Anfertigen von Statistiken. Ich kam zu Greenpeace, weil ich mich a) informieren und b) handeln und etwas für eine saubere Umwelt tun wollte. Mir hatte der Zustand der schmutzigen Flüsse nicht gefallen. Ich fand die brennenden Reifenberge auf den Reifenhöfen besorgniserregend sowie die schwarzen Rußwolken der vielen gelben Umweltbusse.

Als ich eine Firma benannte, deren Umweltvergehen offensichtlich waren, wurde mir erklärt, dass Greenpeace in keinem Land der Welt gegen ein Unternehmen im selben Land vorgehen würde. Das wäre der „Trick“ (Geschäftsmodell) wurde mir verständlich gemacht. Das mag vielleicht rechtliche Gründe gehabt haben und somit Kostengründe, wenn man eine Klage gegen ein Unternehmen verloren hätte (sowie auch Greenpeace mal eine Klage gegen VW verloren hatte). Man wollte sich in erster Linie keine Gegner schaffen, weil es ja auch nicht zu mehr Spendengeldern geführt hätte und nur um diese ging es.

Mir wurde erklärt, dass es bei allen Demonstrationen darum ging, öffentlichkeitswirksam auf Greenpeace heroisch aufmerksam zu machen, um Gelder zu generieren. Auf die Frage, was konkret mit diesen Spenden passieren würde, erhielt ich keine Antwort, was auch daran lag, dass Greenpeace nicht wie eine demokratische Einrichtung, sondern wie ein kleines Königreich organisiert war; von Oben (vom nicht sichtbaren Headquarter aus Hamburg) kamen herabschwebende Anweisungen wie in einem dystopischen Film, diese hatte man auszuführen, ohne darüber zu diskutieren. So jedenfalls meine Erfahrung. Ich wusste zu der Zeit noch nicht, dass es einen öffentlichen Jahresbericht gab, was natürlich meine Schuld war.

Aufgrund meiner Fragen wurde ich schnell bei Greenpeace als unbequem eingestuft. Das nur einmal wöchentliche Keksessen, Tee-Trinken und weitere Neu-Berliner kennenlernen, genügte mir nicht. Ebenso wenig hatte ich Interesse am Zettelverteilen mit Spendenaufrufen teilzunehmen. Ich erhielt von den örtlichen Leitern die Belehrung, dass man nur in äußersten Notfällen einem Unternehmen auf die Füße treten würde. Vielleicht dies auch in der Hoffnung, dass man ein Unternehmen so besser zum Spenden motivieren könnte? Ich sollte dbzgl. Vorschläge unterlassen Unternehmen zu benennen, die Umweltschäden zu verantworten hätten, das würde niemanden interessieren. Es sei denn, ein Unternehmen wäre bereits durch die Mainstreampresse so beschädigt, dass man sich an diesen Protest medienwirksam anhängen könnte, ohne mit rechtlichen Konsequenzen rechnen zu müssen. So wurde beispielsweise gegen ein Hamburg nahes Atomkraftwerk vor dessen Grundstück demonstriert.

Ein Beispiel einer weiteren möglichen „Aktion“. Es wurde die Frage gestellt, ob man nicht für Menschen demonstrieren könnte, die aufgrund kritischer Fragen in Deutschland inhaftiert wurden, was eigentlich die Aufgabe von Amnesty Int. wäre. Für politische Gefangene würde man sich engagieren, wenn es z.B. um jene in China ginge. Aber selbst mit China wollte man sich nicht mehr anlegen und so wurde eine in Berlin angedachte Demo für einen Kritiker, der in China lebte und dort inhaftiert war, abgesagt. Wenn ich eine entsprechende Aktion nicht wahrgenommen habe, bitte ich um Information. Ich gebe hier ja nur meine Wahrnehmung wieder.

Mein Eindruck war schnell der, dass die „Aktionen“, die Greenpeace durchführte, im Grunde nur FAKE-Aktionen waren. Es ging primär nicht darum, einen realen Mangel zu beheben, sondern vielmehr darum, im Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bleiben mittels einer gut sichtbaren lauten Aktion, bei der niemand Konsequenzen fürchten musste. Im Bewusstsein der Passanten blieb jeweils nur die Erinnerung, dass Greenpeace etwas Mutiges zu tun schien.

Die Vorübergehenden dachten spontan, dass man eben diese Aktivisten mit ihren lauten, tollen Trommeln unterstützen müsste. Damit es niemandem weh tun würde, waren die Aktionen in meiner Zeit (die ich ja nur beurteilen kann), so angelegt, dass der Adressat stets im Ausland existieren sollte und von der Aktion in der Regel kaum etwas mitbekam bzw. auch nichts mitbekommen konnte. Für die Passanten sah es aber so aus, als ob Greenpeace gerade hart gegen einen lokalen Umweltsünder vorgehen würde. Es gab mehrfach Applaus, der aber vollkommen sinnlos war, weil es eigentlich ja nur ein Kasperletheater war, wie mir schien.

So wurde in Berlin z.B. gegen die Ölsandverschmutzung und gegen das Fracking in Kanada demonstriert. Die Greenpeace-Vertretungen in anderen Ländern demonstrierten wiederum gegen Umweltsünder, die ggf. in Deutschland saßen. Das medienwirksame emotional starke Trommeln war nach meiner Einschätzung das Eigentliche, um das es ging, denn das generierte emotional bedingte Spendengelder, da es den Menschen unter die Haut und in den Bauch ging.

In der Öffentlichkeit blieb das Bild von den mutigen Aktivisten hängen, und das brachte Spendengelder. Es gab keinerlei Transparenz oder Demokratie innerhalb der Organisation. Es erinnerte mich irgendwie an SED-Veranstaltungen in der ehemaligen DDR.

Da ich oft in Hamburg war, lernte ich eine sehr einflussreiche gehaltsabhängige Person aus dem Hauptquartier privat kennen und war schockiert als diese mir eines Tages genervt vorwarf, wie naiv ich wäre. Sie meinte, dass sich bei Greenpeace kein Mensch für Umweltschutz interessieren würde, dass müsste ich doch endlich mal kapiert haben. Man hätte einen Job bei Greenpeace, würde sein Geld verdienen, der Rest wäre egal, aus und basta. Natürlich kann und will ich hier keinen Namen nennen, um niemanden zu schaden. Da ich eine solche Aussage nicht belegen kann, darf sie nur als meine Erfahrung bzw. Meinung aufgenommen werden. Ich habe in meinem Umfeld in Berlin und Hamburg gefragt, ob jemand nennenswerte Aktionen von Greenpeace kennen würde. Keine, der von mir befragten Personen konnte mir auch nur eine einzige Aktion nennen. Zwei Mal erhielt ich den Hinweis auf die Rainbow Warrior. Nur der Name war noch geläufig, worum es dabei ging, war jedoch nicht mehr bekannt.

So funktioniert Werbung. Markennamen sind bekannt zu machen. Auch, wenn man nach Tagen nicht mehr weiß, um was es ging, bleibt der Name der Werbung hängen. Ich konnte in Erfahrung bringen, dass das GP-Spenden-Aufkommen p.a. zwischen 50 bis 80 Mio € liegen sollte.

Was passiert heute mit den Orang Utans auf Borneo?

Die am 20.01.24 aktuelle Homepage von Greenpeace begann mit dem schönen Satz (Zitat):

Erst Ihre Spende gibt uns die Möglichkeit, mit Schiffen auf hoher See aufzukreuzen oder Spezialisten in die entlegensten Ecken unserer Erde zu schicken.“ (in den Urlaub? F. M.)

„…mit Schiffen auf hoher See aufzukreuzen“ um dann die Seemänner & Piraten zu umarmen?

Alle 11 Minuten kreuzt auf hoher See ein Matrose – aber keiner von Greenpeace.

Ist das die romantische Vorstellung, die wir von Greenpeace haben? Was für ein schönes Märchen. Menschen lieben Märchen. Dann und wann sind Menschen auch bereit für einen schönen Traum oder ein Märchen zu spenden. Idealerweise wohl auf dem Weihnachtsmarkt bzw. Jahresendzeitmarkt, um hier politisch korrekt zu bleiben. Dieser Satz ist zumindest am 21.01.24 als erster Satz auf der „Greenpeace-Seite“ zu lesen. Aber wann kreuzte Greenpeace mit allen seinen „Schiffen auf hoher See“ ? In welchem Märchen war das? Ich vermute, Greenpeace besitzt kein einziges Schiff? Ich vermute, dass GP allenfalls Schiffe für eine Kreuzfahrt zu den Polen mietet, um dort vielleicht CO₂ zu messen? Aber dafür müsste GP nicht zu den Polen kreuzfahren, da der CO₂-Gehalt überall auf der Erde gleich ist, egal, ob am Boden oder in 10 km Höhe. Jede Reise bzgl. etwaiger CO₂ Messungen ist schlichtweg Unfug, weil man max. einen CO₂-Hotspot finden kann, nicht aber eine reale außergewöhnliche CO₂-Verteilung.

Dafür könnten die Greenpeace’schen 11-Minuten-Traumfänger bzw. „Spezialisten in die entlegensten Ecken unserer Erde“ auch auf einem beliebigen Kreuzfahrtschiff mitreisen. Es hätte den gleichen Effekt, den gleichen Erholungswert. Fieber messen kann man da auch, denn Fieberthermometer gibt es auf jedem Boot bzw. in allen „Ecken“ der Gewässer.

Die „Letzte Aktion“ von Greenpeace ist, wie man auf deren Seite liest, dass GP 2018 sich an Demonstrationen gegen Abholzen des Hambacher Forstes beteiligt hat, um gegen den Abbau von Braunkohle zu trommeln, der jedoch dort höchstrechtlich von den Grünen beschlossen war, jene Braunkohle, die erst unter den Grünen Hauptenergieträger wurde. Hätte Greenpeace es ernstgemeint, hätte GP vor der Grünen Partei-Zentrale (!) demonstrieren müssen.

Ergebnis war, ein vorläufiger widerrechtlicher Rodungsstopp. Für den „Klimaschutz“ brachte das natürlich ein paar Tage Schutz für das örtliche Wetter. GP versteht sich als Partner der Grünen. Der Treppenwitz ist der, dass es gerade die Grünen sind, die, seitdem sie Bestimmer sind, mehr Braunkohle verbrennen als vorherige Regierungen. Ohne Rückendeckung der Allianz mit Trampolinspringern, Märchenerzählern, Onkel mit Erinnerungslücken und korporativen Konzernen würde es vermutlich GP garnicht mehr geben. An deren Stelle würden Umweltschützer treten. Wer Greenpeace ernst nehmen wollte, müsste sich doch fragen, wo deren Demonstrationen heute sind, da mehr Braunkohle als zuvor verbrannt wird?

Seit 6 Jahren liegen die Schiffe, von denen GP träumt, im Hafen. Obwohl Spendenkonten fett gefüllt sind, ist kein „kreuzendes Schiff auf hoher See“ in Sicht. Solange Spendengelder fließen, wird auchin den entlegensten Ecken unserer Erde“ kein GP-Dampfer gesichtet werden können. Nein, Greenpeace ist kein Witz. Es ist schreckliche Wirklichkeit.

Ich kenne keine zeitnahe Aktion oder Leistung zum Umweltschutz, die auf GP zurückgeht. Dass GP mal Wale geschützt hat war gut und richtig. Das war es dann auch und ist lange her und da sie damals gestorben sind, leben sie heute nicht mehr.

Zurück zu den Orang Utans auf Borneo in Indonesien

Ich bekam seinerzeit Material aus dem hervorging, dass auf Borneo regelmäßig Urwälder abbrannten und die Brandflächen dann und wann von Konzernen gekauft wurden. Natürlich mit dem guten Vorsatz, dort wieder Palmen-Urwälder anzupflanzen. Palmöl, so sagen uns die „Guten“ wäre notwendig, um es wetter- bzw. klimafreundlich dem Diesel und Benzin beizumixen oder den Kindern aufs Brot zu schmieren, auch, wenn dabei die letzten Orang Utans draufgehen. Das Wetter zu schützen, ist wichtiger als bedrohte Arten vor dem Aussterben zu retten. Wie kommt z.B. der Nestlé-Konzern zu seinem Palmöl? Wie kommen Konzerne, die auf Borneo zufällig abgebrannte Urwälder kaufen, zu entsprechenden Fördergeldern? Woher das Geld? Jene Unternehmen oder Konzerne machen das nur zu einem Teil mit eigenen Geldern. Sie machen es noch lieber mit deutschen Steuergeldern, die ihnen die KfW-Bank in Berlin am Gendarmenmarkt billig zur Verfügung stellt (hinterherwirft, wollte ich hier nicht schreiben).

Seitens der KfW-Bank gab und gibt es Steuergelder bzw. offiziell „Mittel“ für Unternehmen, die abgebrannte Urwaldflächen am anderen Ende der Welt in den entlegensten Ecken unserer Erde“ zur Verfügung gestellt werden, um dort wieder Urwälder, meint Palmen, anzupflanzen, weil diese ja nicht von selbst wachsen, wie Palmen das in den letzten 100 Millionen Jahren ohne uns auch nicht konnten. Die KfW hat gerade Förderkredite über 100 Mio € für Fahrradwege in Peru vergeben bzw. zugesagt, also in die aus unserem Blickwinkel entlegenste Ecke unserer Erde“, um dort die Luft (in Peru) zu verbessern. Die KfW erklärt, dass Peru die 100 Mio € zurückzahlen müsse. Die haben ja auch sonst keine Sorgen. Schönes Märchen. Feine Sache, wenn ich wieder nach Peru fliege, nehme ich das Fahrrad mit.

Die KfW stellt Steuergelder zur Verfügung, um auf Borneo die Natur zu „renaturieren“. Formalrechtlich sind Palmen Palmen und es scheint egal, ob diese den Orang Utans nun gefallen oder in Reih und Glied in einer toten Brachlandschaft stehen und mit Pestiziden „geschützt“ werden. Man hätte den Orang Utans wenigstens ein Konto einrichten sollen. Die Steuergelder aber fließen an die „Palmöl-Konzerne“, um auf Brandflächen „Palmen“ zu pflanzen, natürlich „nachhaltige“ und klimaschützende Palmöl-Palmen auf einem toten, öden Areal ohne Affen (hier)

Man kann sich die Bilder selbst im Internet ansehen. Und natürlich ist inzwischen auch Nestlé zum „Umweltschützer“ und besten Greenpeace-Freund geworden, wie schön. Die Affen sind ja ohnehin tot. Es ist aber ausgesprochen perfide, wie auf unzähligen grün gefärbten Bio-Seiten Palmöl als nachhaltig, klimaneutral, CO₂-neutral dargestellt wird. Orwell lässt grüßen.

Brandrodungen für „klimaneutrales“ Palmöl. Die Brände werden vorsätzlich gelegt. Auf grün gefärbten Seiten wie zum Beispiel FORUM „Nachhaltiges Palmöl“ kann man lesen, wie toll und nachhaltig Palmöl doch sei. Man kann sich auf der Seite www.windy.com ansehen, wie tagtäglich in Afrika Brandrodungen erfolgen.

Meine persönlichen Erfahrungen mit Greenpeace und der KfW-Bank am Gendarmenmarkt in Berlin (Erfahrungsbericht)

Brandrodungen für „klimaneutrales“ Palmöl

Ich habe in meine Greenpeace-Gruppe weiter „genervt“, was dazu führte, dass ich gegen den Widerstand der Hälfte der Berliner Gruppe das Hamburger Headquarter dazu brachte, dass sie einer Demo vor der Zentrale der KfW-Bank zustimmten, die ich organisieren durfte unter meinem Titel „Die KfW finanziert mit Steuergeldern das Abbrennen der Urwälder auf Borneo“.

Vgl. Begründung für „nachhaltiges“ Palmöl

Ich durfte aber die Demo nicht sofort machen, sondern sollte einige Monate warten. Es hieß, es gäbe ja noch keine Plakate etc. Dummerweise hatte ich mich darauf eingelassen. Ich hatte inzwischen Stoff gekauft, Plakate mit einen Teil der Keksesser angefertigt und für 24 Stunden Gruppen für den Haupteingang der KfW eingeteilt. Einen Tag vor der Demo hatte mir dann das Hamburger Headquarter diese im Namen von Greenpeace verboten und mir insbesondere verboten, irgendetwas Vergleichbares im Namen von Greenpeace zu veranstalten.

Leider bin ich damals noch eingeknickt, muss ich heute zu meiner Schande eingestehen.

Man lobte mich, da ich etwas Gutes bewirkt hätte. Mir wurde erklärt, dass man der KfW-Bank meine Demo angekündigt und gleichzeitig eine 200 Mio €-Förderung eines Ostseeprojekts erbeten hätte. Man wäre wohl bereit, auf die Demo zu verzichten, wenn die KfW diese 200 Mio € für ein „greenpeacenahes Projekt“ bewilligen würde? Sie war dann bereit. Ich vermute, dass es um eine „Offshore-Park GmbH“ ging, deren Wirtschaftlichkeit noch gefördert werden musste. Andeutungen gingen in diese Richtung. Ich hätte so angeblich viel für die Umwelt und das Klima getan. Fehlte nur noch das Lametta, die Weihnachtsente und der Nelkenstrauß.

Mir war, als hätte ich für die ital. Cosa Nostra gearbeitet. Heute weiß ich, ich hätte nicht einknicken dürfen. Ich hätte die Demo, die ich bei der Polizei angemeldet hatte, durchführen sollen, aber mit Zusatz, dass ich nun auch gegen GP demonstriere, die sich mit der 200 Mio €-Zusage der KfW, hatten kaufen lassen, darf ich ja nicht schreiben? Was darf ich denn schreiben?

Man muss sich das nachhaltig wetterneutrale Palmöl auf der Zunge zergehen lassen, um alles zu verstehen. Orwell hätte 1984 auch „nachhaltig grün“ nennen können. Wie lecker ist Nutella?

Im Nachhinein kommt mir GP wie ein Trojaner vor, um in alle jene Bereiche einzudringen, die von gutem Willen und dem Bedürfnis, helfen zu wollen, geprägt sind. So ging es jedenfalls mir in meiner damaligen Naivität. Ich musste für mich erkennen, dass GP, nur eine von vielen Institutionen ist, die, wie die meisten „Guten“ eben nur „trojanische Pferde“ sind und mit ihren ehemaligen Gründungszwecken kaum etwas zu tun haben, sondern in der Regel das Gegenteil anstreben. Greenpeace wurde für mich persönlich ab diesem Zeitpunkt eine Anti-Friedens und Anti-Umweltorganisation, die nur potentielle Aktivisten einsammelt um diese mit Keksen und Tee ruhig zu stellen. Es versteht sich von selbst, dass ich nach dieser Absage der Demo, in der es um den Schutz der Urwälder auf Borneo und den Schutz der Orang Utans ging, meine Mitgliedschaft bei Greenpeace beendet habe. Es ist eine so schöne Fassade, aber was ist dahinter?

Wie „nachhaltig“ ist die KfW-Bank?

Die KfW fragt auf ihrer Homepage am 21.01.24: „Aufforstung als Mitigationsmaßnahme. Mit mehr Wäldern zu mehr Klimaschutz ?“ wörtlich:

Die KfW ist nicht nur eine Klimabank. Als Förderbank für nachhaltige Entwicklung ist auch die soziale und ökonomische Perspektive der Nachhaltigkeit integraler Teil unseres Auftrags.“ – Dr. G. Bräunig, doppelt nachhaltiger Vorstandsvorsitzender der KfW Bankengruppe

Die SED hätte das nicht schönblumiger formulieren können. Ausdrücklich nachhaltiges Lob.

142 Mio € gibt die KfW lt. eigener Darstellung im Evaluierungsbericht für Landwirtschaft und Umwelt aus, wovon Forstwirtschaft wiederum ein Bestandteil ist. Was ist eine Klimabank? Kann ich da Wetter kaufen? 2 x das Wort „nachhaltig“ in einem Satz. Warum nicht 3 x ? Menschen produzieren und wirtschaften seit über 10.000 Jahren nachhaltig. Menschengruppen, die das nicht taten, sind ausgestorben, Das Wort „nachhaltig“ ist woker Politikersprech, weil jedem Unternehmer Nachhaltigkeit stets eine existentielle Selbstverständlichkeit war und ist.

Prof. J. Kluve, Leiter der Abt. Evaluierung bei der KfW-Entwicklungsbank: Die Frage, ob Wälder gemäß den Evaluierungsergebnissen der KfW-Entwicklungsbank einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz leisten, will Prof. Kluve bejahen. (!) Folgendes hat er entdeckt:

Wir beobachten in Evaluierungen durchaus, dass Aufforstungsmaßnahmen zur CO₂-Speicherung beitragen.“ Es gibt also die neue Erkenntnis, dass ein Baum CO₂ speichert. Prof. Kluve: allerdings „Aufforstungen erscheinen vor allem dann sinnvoll, wenn sie neben Klimawirkungen auch andere Wirkungen auf Ökosystem-Dienstleistungen haben und entsprechend konzipiert werden. Ergebnisse aus Indien, Honduras und Vietnam zeigen, dass Aufforstungen positive Wirkungen auf den Grundwasserspiegel und den Schutz von landwirtschaftlichen Flächen vor Erosion haben bzw. auf die Rehabilitierung von Wassereinzugsgebieten.“ Tolle Beobachtung.

Nebenbei, „Evaluierung“ ist ein viel schöneres Wort als das schlichte Wort „Bewertung“. Und man läuft nicht gleich Gefahr, dass man verstanden wird, meinte gerade mein kleiner Sohn.

Die Helden von Greenpeace

GP wirbt mit „Investigative Recherche. Wir decken Skandale auf.“ Ich wollte die Liste jener Skandale sehen und habe nach Greenpeace + Skandale gegoogelt und kam dann auf die Liste der „Greenpeace-Skandale“, die es selbst durch Verzocken von Spendengeldern verursacht hat.

Googelt man Fossil & Krokodilstränen, kann man Folgendes finden (womit ich nicht meine, dass Greenpeace ein Fossil wäre).

GP erklärt am 19.08.23 zu Palmöl-Plantagen, die Urwälder verwüsten und den Orang Utans jede Existenz nehmen: „Damit hat Indonesien eine Waldfläche verloren, die größer ist als der Großraum London (157.000 Hektar). Die Plantagen bedecken bereits rund 16 Mio Hektar“

Es lag auch in der Hand von GP diese Katastrophe öffentlich zu machen und zu begrenzen.

Entnommen unzähligen Beiträgen von Online-Agenturen und Zeitungen zu Greenpeace

Greenpeaces millionenschwerer desaströser Währungshandel ist ein Beispiel für systemische Inkompetenz. Die Wirklichkeit der sichtbar gewordenen Katastrophe in den Wettbüros von Greenpeace hat gezeigt, es geht nicht um den Urwald. Es geht nicht um Orang Utans, nicht um das Klima. Es geht um Spenden. Nur um Spenden und das Werben von weiteren Spenden. Daher mag es wenig überraschen, dass Greenpeace, das sich selbst gern als rauflustige Non-Profit-Organisation darstellt, die mit knappen Budget den Kampf der Guten gegen die Bösen führt, in Wirklichkeit eigene Devisenhändler beschäftigt und diese offensichtlich und definitiv mit dem illegalen Wetten von Spendengeldern beauftragt hat.

Jene Schock-Nachricht kam als Teil einer Enthüllung am 15.06.14 ans Licht als Greenpeace 3,8 Mio € mit einer einzigen Wette verbrannte. 52.000 durchschnittliche, jährliche, persönliche Spenden, die mit Herz aus Leidenschaft gegeben wurden, auch von Menschen, die wenig besitzen und dennoch ihr Letztes für eine gute Sache hergeben. Wir wissen nicht, wie viele Spenden „Greenpeace“ mit Wetten, fragwürdigen Reisen, Flügen, davor und danach verzockt hat. Wir wissen nur, das es ein sich wiederholender Vorgang war, der in seiner Tragweite verheerend für GP und für den wirklich notwendigen Umweltschutz ist. GP verhindert Greenpeace.

Franco Müller, Berlin, Erfahrungsbericht, Leserbrief, 21.01.24

 

E-Auto, nein danke! Autovermieter setzen wieder auf Verbrenner

E-Auto, nein danke! Autovermieter setzen wieder auf Verbrenner

E-Auto, nein danke! Autovermieter setzen wieder auf Verbrenner

Die Dynamik beim Absatz von E-Autos lässt deutlich nach. Auch die ersten Autovermieter überdenken jetzt den Ausbau ihrer Stromer-Kontingente. Mit „Hertz“ hat einer der drei weltweit Branchengrößten angekündigt, rund 20.000 Fahrzeuge seiner US-Elektroflotte, überwiegend „Teslas“, zu verkaufen und durch Verbrenner zu ersetzen. Als Grund nannte „Hertz“ die hohe Schadensanfälligkeit von Stromern und teure Reparaturkosten. Darauf hatte zuvor auch schon der Konkurrent „Sixt“ verwiesen. Die Firma hatte zudem angekündigt, wegen schwacher Wiederverkaufswerte keine „Teslas“ mehr zu vermieten.

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Was Sie vor der Verwendung von ChatGPT und AI wissen müssen

Die Geschichte auf einen Blick

  • Da große Sprachmodelle (LLMs) wie ChatGPT die Welt im Sturm erobern, ist es wichtig, ihre Stärken und Nachteile zu verstehen
  • ChatGPT-Antworten können erheblich verbessert werden, indem man benutzerdefinierte Anweisungen eingibt und lernt, bessere Aufforderungen zu erstellen, um Erfindungen und Halluzinationen zu verhindern
  • Laut einer groß angelegten Studie zeigt ChatGPT „eine signifikante und systematische Linkslastigkeit … zugunsten der Labour Party und der Demokraten von Präsident Joe Biden“
  • Teilen Sie niemals vertrauliche Informationen mit ChatGPT oder einem anderen LLM. Benutzen Sie ChatGPT niemals, um solche Informationen zu organisieren oder zu analysieren, und geben Sie niemals Ihren Namen, Ihre Adresse, E-Mail, Telefonnummer oder andere persönliche Identifizierungsmerkmale in das Chat-Feld ein
  • Alle Unterhaltungen mit ChatGPT werden auf offenen Servern gespeichert, mit anderen LLMs geteilt und als KI-Trainingswerkzeug verwendet, was bedeutet, dass Ihre Informationen in den Antworten auf die Fragen anderer Personen enthalten sein können

Es ist gerade einmal 14 Monate her, dass ChatGPT und die anderen großen Sprachmodelle (LLMs), die die Vorläufer der künstlichen allgemeinen Intelligenz (AGI) sind, für uns verfügbar waren. Ich vermute, dass viele von Ihnen ihre Verwendung erkundet haben. Es handelt sich um eine faszinierende Technologie, die ein enormes Potenzial hat, als geduldiger Lehrer zu dienen, der Ihnen hilft, eine Vielzahl von Konzepten zu verstehen, die Sie vielleicht verwirren.

Eine der Herausforderungen beim Verfassen dieses Newsletters besteht darin, dass es praktisch unmöglich ist, bestimmte medizinische Konzepte zu vereinfachen, da die Leser über ein so breites Spektrum an medizinischem Wissen verfügen.

Ich verwende ChatGPT regelmäßig, um bestimmte biologische Fragen oder Konzepte zu beantworten, die mir unklar sind. Zum Beispiel habe ich mich kürzlich eingehend mit den Mechanismen befasst, wie Kohlendioxid (CO2) als eine der wirksamsten und einfachsten Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheit und zur Vorbeugung von Krankheiten funktionieren könnte.

Ich war wirklich beeindruckt, wie schnell die komplexe Physiologie erklärt wird, die mir helfen könnte, das Thema besser zu verstehen. Mir kam der Gedanke, dass meine Leser dieses Tool nutzen könnten, um Bereiche der medizinischen Wissenschaft zu verstehen, die sie noch nicht vollständig beherrschen.

Ein klassisches Beispiel hierfür ist die mitochondriale Energieerzeugung in den Zellen und die Funktion der Elektronentransportkette. Es handelt sich hier eindeutig um ein sehr komplexes Thema, aber Sie können ChatGPT so viele Fragen stellen, wie Sie wollen, und Ihre Fragen so lange wiederholen, bis Sie es verstanden haben.

Dies ist ein großartiges Beispiel, weil es sich um ein Thema handelt, das viele nicht vollständig verstehen, das aber nicht kontrovers ist – es verstößt nicht gegen ein medizinisches Narrativ, das radikal vom pharmazeutischen Paradigma beeinflusst ist. Solange Sie sich bei der Verwendung dieses Instruments auf die Grundlagenforschung beschränken, sollte alles in Ordnung sein, und ich würde Sie ermutigen, dies regelmäßig zu tun. Das obige Video kann Ihnen dabei helfen, Ihre Suchstrategien zu verfeinern.

Seien Sie nur sehr, sehr vorsichtig und vermeiden Sie es, Fragen zu stellen, die sich auf Behandlungsmöglichkeiten beziehen, denn Sie können praktisch sicher sein, dass das Tool die konventionelle Sichtweise vertritt und Ihnen falsche Informationen liefert. Es wird Sie sogar davor warnen, dass etwas, von dem Sie wissen, dass es sowohl wirksam als auch harmlos ist, gefährlich ist.

Das Letzte, was Sie das Programm fragen sollten, ist zum Beispiel, wie Sie Herzkrankheiten, Diabetes oder Fettleibigkeit behandeln können. Es wird lediglich wiederkäuen, was die Pharmafirmen von Ihnen hören wollen, und Sie ernsthaft vor den Gefahren jeder Strategie warnen, die diesen Empfehlungen widerspricht.

Nutzen Sie ChatGPT, um Ihr Gesundheitswissen aufzufrischen

Die Integration von KI-Tools wie ChatGPT in das Erlernen grundlegender Gesundheitskonzepte stellt eine bedeutende Veränderung in der Bildung dar. Traditionell war das Lernen über Gesundheit und Medizin auf strukturierte Umgebungen wie Klassenzimmer oder Lehrbücher beschränkt.

Vielen fehlt es jedoch an grundlegendem Gesundheitswissen, das ihnen in der Schule nicht beigebracht wurde, was ihre Fähigkeit einschränkt, sich in der enormen Menge an Informationen, die ihnen derzeit zur Verfügung stehen, zurechtzufinden. An dieser Stelle kann ChatGPT einspringen und die Lücke schließen.

ChatGPT bietet mit seiner umfangreichen Datenbank und seinen Lernmöglichkeiten eine interaktive und personalisierte Lernerfahrung. Eine seiner wertvollsten Eigenschaften ist seine nahezu unendliche Geduld.

Im Gegensatz zu menschlichen Lehrern, deren Zeit, Energie oder Ressourcen begrenzt sind, steht ChatGPT rund um die Uhr zur Verfügung und ist bereit, Fragen zu beantworten, Zweifel zu klären und Erklärungen zu grundlegenden Gesundheitsthemen zu geben, so oft wie nötig. Diese Funktion ist besonders wichtig, wenn es darum geht, komplexe Konzepte und Terminologie zu verstehen, die für wichtige Entscheidungen über die eigene Gesundheit unerlässlich sind.

Darüber hinaus ist die Fähigkeit von ChatGPT, kontinuierlich Fragen zu beantworten und das Verständnis der Antworten zu verfeinern, ein entscheidender Vorteil. In traditionellen Lernumgebungen zögern die Schüler möglicherweise, Fragen zu stellen, weil sie befürchten, beurteilt zu werden oder den Unterrichtsfluss zu stören. Mit ChatGPT wird dieses Hindernis beseitigt. Die Lernenden können Folgefragen stellen, bis sie das Konzept gründlich verstanden haben, was eine tiefere und persönlichere Lernerfahrung gewährleistet.

Ein weiterer bedeutender Vorteil von ChatGPT ist seine aktuelle Wissensbasis. Der Bereich der Gesundheit und Medizin entwickelt sich ständig weiter, mit neuen Entdeckungen und Aktualisierungen. Da es sich bei ChatGPT um ein KI-Modell handelt, das kontinuierlich lernt, kann es die aktuellsten Informationen liefern, die für das Verständnis aktueller Gesundheitsthemen entscheidend sind.

Verstehen Sie die Grenzen der Verwendung von ChatGPT

Es ist jedoch wichtig, die Grenzen der KI in der Gesundheitserziehung zu erkennen. ChatGPT kann zwar allgemeine Informationen und Hilfestellungen bieten, aber es kann keine professionelle medizinische Beratung ersetzen. Es wird immer empfohlen, sich bei persönlichen Gesundheitsfragen an medizinisches Fachpersonal zu wenden.

Das ist allerdings auch eine Herausforderung, denn viele Fachleute im Gesundheitswesen wissen weniger über Gesundheit als Sie selbst, so dass Sie einen kompetenten Kliniker finden müssen. Sobald Sie Ihre spezifische Situation mit Hilfe von ChatGPT besser verstehen, wird es viel einfacher sein, mit Ihrem Arzt zu arbeiten.

Denken Sie daran, dass ChatGPT und ähnliche KI-Tools zwar unschätzbare Lehrmittel sein können, dass aber auch erhebliche Gefahren und Bedenken mit ihrer Verwendung verbunden sind, insbesondere im Bereich der Gesundheit. Diese Bedenken beziehen sich in erster Linie auf potenzielle Verzerrungen, die in das System einprogrammiert sind, auf Fragen des Datenschutzes und auf das Risiko von Halluzinationen oder Fehlinformationen, auf die ich weiter unten eingehen werde.

Voreingenommenheit und Interessenkonflikte sind ein zweischneidiges Schwert

Einer der kritischen Punkte ist das Potenzial für eingebaute Voreingenommenheit, die die Perspektiven oder Interessen ihrer Entwickler und Finanzierungsquellen widerspiegeln kann. Dies ist vor allem im Zusammenhang mit Gesundheitsinformationen bedenklich, da hier mit großer Wahrscheinlichkeit ein ernsthafter Interessenkonflikt besteht, vor allem wenn es um naturheilkundliche Ansätze gegenüber dem pharmazeutischen Paradigma geht.

Man muss verstehen, dass es einen ernsthaften Interessenkonflikt in der Programmierung von ChatGPT gibt, da sie stark von pharmazeutischen Interessen beeinflusst ist. Dies führt zu einer Voreingenommenheit bei der Behandlung von Gesundheitszuständen, die die Antworten auf pharmazeutische und chirurgische Lösungen verzerren und natürliche Gesundheitsalternativen, die die grundlegende Ursache des Problems angehen, in den Hintergrund treten lassen.

Diese Voreingenommenheit beeinträchtigt den Umfang und die Objektivität der bereitgestellten Gesundheitsinformationen und schränkt Ihren Zugang zu einem vielfältigen Spektrum von Gesundheitsperspektiven radikal ein. Es ist wichtig, dass Sie dies wissen, bevor Sie sich mit diesen mächtigen Instrumenten beschäftigen.

Die Voreingenommenheit gegenüber konventionellen Darstellungen ist in erster Linie auf die Informationen zurückzuführen, mit denen der LLM geschult wurde. In diesem Fall wurde er auf Daten trainiert, die online verfügbar waren, NACHDEM Big Tech mit der Ausmerzung alternativer Stimmen begonnen hatte, und ist daher extrem einseitig.

Tatsächlich zeigt ChatGPT laut einer groß angelegten Studie „eine signifikante und systematische Linkslastigkeit … zugunsten der Arbeiterpartei und der Demokraten von Präsident Joe Biden“. Das liegt daran, dass gegenteilige Ansichten zensiert wurden, so dass ChatGPT nicht auf dieses Wissen zurückgreifen kann.

Wenn nur eine Seite einer bestimmten Geschichte zugelassen wird, und das ist die Sichtweise, die ChatGPT überwiegend aufnimmt, ist eine Voreingenommenheit unvermeidlich. Auch die in den Anfragen verwendeten Eingabeaufforderungen können zu Verzerrungen in den Antworten führen.

KI kann zum Guten genutzt werden, aber große Sorgfalt ist erforderlich

Um es klar zu sagen: Eine Voreingenommenheit ist nicht unbedingt per se schädlich. Es kommt ganz darauf an, was die Vorurteile fördern. Wir in der Naturheilkunde zum Beispiel sind voreingenommen für Dinge wie Vollwertkost und giftfreie Produkte und gegen Dinge wie pharmazeutische Medikamente für durch den Lebensstil bedingte Krankheiten.

Mike Adams, der Gründer von Natural News und Brighteon, arbeitet derzeit an einem freien, quelloffenen LLM, das auf ganzheitlichem und natürlichem Gesundheitsmaterial, Permakultur und Ernährung geschult wird so dass dieser LLM zweifellos ebenfalls voreingenommen sein wird, nur in die entgegengesetzte Richtung der meisten anderen.

Adams geht davon aus, dass die erste Version um den März 2024 herum veröffentlicht wird, mit regelmäßigen Aktualisierungen danach. Im Gegensatz zu ChatGPT werden Sie dieses Programm herunterladen und offline in völliger Privatsphäre nutzen können. Diese Bemühungen sind nur ein Beispiel dafür, wie wir die Macht der KI nutzen können, um der Menschheit zu einer besseren Gesundheit zu verhelfen.

Wie man die Herausforderungen meistert

Um diese Herausforderungen zu meistern, sollten Sie die von der KI bereitgestellten Gesundheitsinformationen mit einer kritischen und informierten Perspektive betrachten. Zunächst einmal ist es wichtig zu erkennen, dass diese Tools keine professionelle medizinische Beratung ersetzen sollten.

Sie sind am besten als ergänzende Informationsquelle geeignet. Es ist wichtig, die von ihnen bereitgestellten Informationen immer mit zuverlässigen Quellen abzugleichen und im Zweifelsfall einen Arzt des Vertrauens zu konsultieren.

Ein vorsichtiger, gut informierter Ansatz, gepaart mit einer Gegenprüfung aus zuverlässigen Quellen und der Konsultation von Fachleuten des Gesundheitswesens, kann es den Nutzern ermöglichen, von der KI in der Gesundheitserziehung zu profitieren und die potenziellen Risiken zu minimieren. Lassen Sie uns nun einen Blick darauf werfen, wie Sie das Beste aus ChatGPT herausholen können, mit all seinen Fehlern und Schwächen.

Wie Sie Ihre Nutzung von ChatGPT optimieren

In ihrem Video erklärt die YouTuberin Leila Gharani, wie Sie das volle Potenzial von ChatGPT ausschöpfen können. Für den Anfang schlägt sie vor, benutzerdefinierte Anweisungen einzugeben, z. B. Ihren Standort, Ihre Berufsbezeichnung, Ihre Hobbys, Ihre Interessensgebiete und Ihre persönlichen Ziele. „Auf diese Weise müssen Sie Ihre Präferenzen nicht in jedem einzelnen Gespräch wiederholen … und Sie erhalten Antworten, die relevanter sind …“ sagt Gharani.

Geben Sie jedoch keine vertraulichen Informationen an oder etwas, das Ihre Privatsphäre gefährden könnte. Geben Sie zum Beispiel nicht Ihre tatsächliche Adresse an, sondern nur den allgemeinen Standort.

Eine weitere benutzerdefinierte Anweisung bezieht sich darauf, wie ChatGPT antworten soll. Hier können Sie z. B. festlegen, ob es in einem lockeren oder förmlichen Ton antworten soll. Sie können auch die ungefähre Länge der Antworten angeben, wie Sie angesprochen werden möchten und ob ChatGPT Meinungen zu Themen abgeben oder neutral bleiben soll.

Eine Beispielanweisung von Gharani lautet: „Wenn ich nach Excel-Formeln frage, geben Sie einfach die effizienteste Formel ohne jede Erklärung an. Sie schlägt außerdem vor, ChatGPT anzuweisen, immer den Vertrauensgrad seiner Antworten anzugeben und Sie zu informieren, wenn seine Antwort Spekulationen oder Vorhersagen enthält.

Sie können auch die Anweisung hinzufügen, immer eine Quelle mit einer gültigen URL für die angegebenen Fakten anzugeben. Erinnern Sie sich daran, dass ich erwähnt habe, dass ChatGPT halluzinieren kann. Überprüfen Sie die angegebenen Quellen immer doppelt.

Wie Sie im Video unten sehen können, kann eine schlecht formulierte Eingabeaufforderung ChatGPT leicht dazu bringen, direkt ins Fantasieland abzudriften, und wenn es angewiesen wird, URLs anzugeben, wird es auch diese einfach fabrizieren. Um ChatGPT nützlich zu machen, müssen Sie die Kunst beherrschen, gute Fragen zu stellen und klare Eingabeaufforderungen zu formulieren.

Wie man bessere Aufforderungen erstellt

Als nächstes geht Gharani darauf ein, wie man bessere Aufforderungen erstellen kann. Zunächst können Sie ChatGPT beibringen, Ihren Schreibstil zu imitieren, indem Sie ihm einige Beispiele geben. Hier ist eine von Gharani erstellte Beispielanweisung:

„Ich möchte, dass Sie mir helfen, Artikel für meinen Produktivitätsblog zu schreiben. Zuerst möchte ich, dass Sie meinen Schreibstil anhand von Beispielen, die ich Ihnen gebe, verstehen. Sie werden meinen Schreibstil unter LG_STYLE speichern. Danach fragst du mich, was das Thema meines speziellen Inhalts ist. Dann schreibst du den Artikel mit LG_STYLE.“

Als Nächstes kopieren Sie ein paar Schreibbeispiele und fügen sie ein. Jetzt können Sie ihm ein Thema geben, über das er schreiben soll. Sie können ChatGPT auch anweisen, seine Antworten zu überprüfen, zu kritisieren und Feedback zu geben. „Das klingt komisch, aber es funktioniert wirklich gut“, sagt Gharani. Im Video können Sie sehen, wie dieser Prozess funktioniert. Weitere Möglichkeiten zur Verbesserung von ChatGPTs Output sind:

  • Eigene Eingabeaufforderung“ – Weisen Sie ChatGPT an, Ihnen so lange Fragen zu stellen, bis es sicher ist, dass es eine optimale Antwort geben kann.
  • Wortgrenzen setzen – Um unnötiges Geschwafel zu vermeiden, können Sie ChatGPT anweisen, seine Antworten auf eine bestimmte Wortzahl zu begrenzen. (Wenn Sie dies für alle Antworten wünschen, fügen Sie es, wie bereits erwähnt, unter Benutzerdefinierte Anweisungen hinzu). Sie können ihn auch auffordern, die Wortzahl einer bereits gegebenen Antwort zu reduzieren. Ein Beispiel für eine solche Aufforderung könnte lauten: „Sagen Sie das Gleiche kurz und bündig mit nur 60 % der Wörter.
  • Bestimmen Sie das Ausgabeformat – ChatGPT kann Antworten in einer Vielzahl von Formaten ausgeben, nicht nur in einfacher Form. Beispiele sind Tabellenformat, HTML, kommagetrennte Werte (CSV), JSON, XML und Pandas-Datenrahmen.

Schützen Sie Ihre Privatsphäre

Wenn Sie mit ChatGPT interagieren, sollten Sie unbedingt daran denken, dass jedes Gespräch, das Sie mit ChatGPT führen, auf den Servern von OpenAI gespeichert wird, und wenn Sie vertrauliche Informationen weitergeben, werden diese ebenfalls gespeichert. Diese Protokolle werden mit anderen KI-Unternehmen und KI-Trainern geteilt.

Wie von Make Use Of berichtet, haben Samsung-Mitarbeiter versehentlich vertrauliche Unternehmensdaten über ChatGPT weitergegeben, was zeigt, wie groß das Sicherheitsrisiko sein kann.

„… angesichts der Tatsache, dass große Unternehmen ChatGPT täglich zur Verarbeitung von Informationen nutzen, könnte dies der Beginn einer Datenleck-Katastrophe sein“, schreibt Make Use Of.

„Samsung-Mitarbeiter haben innerhalb von 20 Tagen bei drei verschiedenen Gelegenheiten versehentlich vertrauliche Informationen über ChatGPT weitergegeben. Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie leicht es für Unternehmen ist, private Informationen zu kompromittieren … Einige Länder haben ChatGPT sogar verboten, um ihre Bürgerinnen und Bürger zu schützen, bis es seinen Datenschutz verbessert …

Glücklicherweise scheinen die Kunden von Samsung sicher zu sein – zumindest vorerst. Die verletzten Daten beziehen sich nur auf interne Geschäftspraktiken, einige geschützte Codes, die bei der Fehlersuche verwendet wurden, und das Protokoll einer Teambesprechung …

Es wäre für die Mitarbeiter jedoch genauso einfach gewesen, persönliche Daten von Verbrauchern weiterzugeben … Wenn dies geschieht, könnten wir mit einer massiven Zunahme von Phishing-Betrug und Identitätsdiebstahl rechnen.

Es gibt hier noch eine weitere Risikoebene. Wenn Mitarbeiter ChatGPT nutzen, um nach Fehlern zu suchen, wie es bei dem Samsung-Leck der Fall war, wird der Code, den sie in die Chatbox eingeben, auch auf den Servern von OpenAI gespeichert.

Dies könnte zu Sicherheitslücken führen, die sich massiv auf Unternehmen auswirken, die noch nicht freigegebene Produkte und Programme suchen. Es könnte sogar passieren, dass Informationen wie unveröffentlichte Geschäftspläne, zukünftige Versionen und Prototypen durchsickern, was zu enormen Umsatzeinbußen führen könnte.“

Geben Sie niemals vertrauliche Informationen in Ihre Eingabeaufforderungen ein

Die wichtigste Erkenntnis ist, dass Sie niemals vertrauliche Informationen an ChatGPT oder andere LLM weitergeben sollten. Benutzen Sie es niemals, um solche Informationen zu organisieren oder zu analysieren, und geben Sie niemals Ihren Namen, Ihre Adresse, Ihre E-Mail-Adresse, Ihre Telefonnummer oder andere persönliche Identifikatoren in das Chat-Feld ein.

Denken Sie daran, dass ALLES, was Sie in das Chat-Feld eingeben, auf offenen Servern gespeichert wird, mit anderen LLMs geteilt wird und als KI-Trainingswerkzeug verwendet wird, was bedeutet, dass Ihre Informationen in die Antworten auf die Fragen anderer Personen einfließen können.

Anwälte sollten ChatGPT also niemals zur Überprüfung von Rechtsverträgen verwenden, es sei denn, sie sind vollständig anonymisiert; Programmierer sollten es niemals bitten, urheberrechtlich geschützten Code zu überprüfen; Mitarbeiter von Unternehmen aller Art sollten niemals sensible Kundendaten zur Analyse oder Organisation eingeben, und so weiter. Überlegen Sie sich die Dinge gut. Wenn Sie die Informationen nicht auf einer öffentlichen Anschlagtafel in der Mitte eines jeden Platzes in jedem Land der Erde aushängen würden, geben Sie sie nicht in ChatGPT ein.

Probleme bei der ChatGPT-Datenerfassung

Wie Uri Gal, Professor für Wirtschaftsinformatik an der Universität von Sydney, Australien, berichtet, wurde das LLM, das ChatGPT zugrunde liegt, auf 300 Milliarden Wörtern aus Büchern, Artikeln, Websites und Beiträgen in sozialen Medien trainiert. Auch persönliche Informationen wurden erfasst. Gal sieht mehrere Probleme mit dieser Datensammlung.

„Erstens wurde niemand von uns gefragt, ob OpenAI unsere Daten verwenden darf. Dies ist ein klarer Verstoß gegen die Privatsphäre, insbesondere wenn die Daten sensibel sind und dazu verwendet werden können, uns, unsere Familienmitglieder oder unseren Standort zu identifizieren“, schreibt Gal.

„Selbst wenn die Daten öffentlich zugänglich sind, kann ihre Verwendung das verletzen, was wir kontextuelle Integrität nennen. Dies ist ein grundlegendes Prinzip in rechtlichen Diskussionen über den Schutz der Privatsphäre. Es verlangt, dass die Informationen einer Person nicht außerhalb des Kontextes, in dem sie ursprünglich entstanden sind, offengelegt werden.

Außerdem bietet OpenAI keine Verfahren an, mit denen Einzelpersonen überprüfen können, ob das Unternehmen ihre persönlichen Daten speichert, oder die Löschung dieser Daten verlangen können. Dabei handelt es sich um ein garantiertes Recht gemäß der europäischen Datenschutzgrundverordnung (GDPR) …

Dieses ‚Recht auf Vergessenwerden‘ ist besonders wichtig in Fällen, in denen die Informationen ungenau oder irreführend sind, was bei ChatGPT regelmäßig der Fall zu sein scheint.

Außerdem können die gescrapten Daten, auf die ChatGPT trainiert wurde, urheberrechtlich geschützt sein. Als ich es zum Beispiel aufforderte, produzierte das Tool die ersten Passagen aus Joseph Hellers Buch Catch-22 – ein urheberrechtlich geschützter Text …

Schließlich hat OpenAI nicht für die Daten bezahlt, die es aus dem Internet gesammelt hat. Die Einzelpersonen, Website-Besitzer und Unternehmen, die sie produziert haben, wurden nicht entschädigt.

Dies ist besonders bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass OpenAI kürzlich mit 29 Milliarden US-Dollar bewertet wurde, mehr als doppelt so viel wie im Jahr 2021 … Nichts von alledem wäre möglich gewesen ohne Daten – unsere Daten – die ohne unsere Zustimmung gesammelt und verwendet wurden.“

Beachten Sie auch, dass ChatGPT Dinge wie Ihre IP-Adresse, den Browsertyp und die Browsereinstellungen, Ihre Interaktionen mit der Website und Ihren Online-Browsing-Verlauf sammelt und dass OpenAI all diese Informationen an nicht näher bezeichnete Dritte weitergeben kann. Sie stimmen all dieser Datenerfassung und -weitergabe zu, wenn Sie die Datenschutzbestimmungen von OpenAI akzeptieren, die niemand wirklich liest.

Abschließende Überlegungen und Empfehlungen

Der Schutz Ihrer Privatsphäre wird angesichts der wachsenden Rolle der KI in der Kriegsführung immer wichtiger. Da KI Daten verbraucht, werden Daten zu einer primären Waffe, und „nichts zu verbergen zu haben“ ist kein triftiger Grund mehr, die Privatsphäre beiseite zu schieben. Jede Information kann gegen Sie persönlich verwendet werden, und in ihrer Gesamtheit können selbst die harmlosesten Datenpunkte als Waffe eingesetzt werden.

Am wichtigsten ist vielleicht, dass der KI beigebracht wird, nach Mustern zu suchen, und dass sie zweifellos bereits in Social-Engineering-Projekten eingesetzt wird. Das bedeutet, dass alles, was Sie online schreiben und weitergeben, verwendet wird oder in Zukunft verwendet werden wird, um die effektivsten Strategien zur Manipulation und Kontrolle von uns allen zu entwickeln.

Das heißt aber nicht, dass Sie es nicht nutzen können oder sollten. Es bedeutet nur, dass man sich der Schattenseiten bewusst sein muss und sie so einsetzen sollte, dass man den eigenen Nutzen optimiert und gleichzeitig die Risiken minimiert. Es ist ein Spionagegerät, ja, aber wenn man es mit Bedacht einsetzt, kann es die Lernkurve in Bereichen wie der grundlegenden Biologie und Physiologie enorm beschleunigen.

Sobald es verfügbar ist, sollten Sie auch Adams‘ auf natürliche Gesundheit ausgerichtetes LLM in Betracht ziehen, das, wie bereits erwähnt, über zusätzliche Datenschutzfunktionen verfügen wird. Seine KI wird darauf trainiert, Fragen zu beantworten, die sich speziell auf Gesundheit, Ernährung, ganzheitliche medizinische Praktiken aus der ganzen Welt, biologisch-dynamische und regenerative Lebensmittelproduktion und vieles mehr beziehen, ohne die Voreingenommenheit von Big Pharma.

Ich bin sehr gespannt auf Ihre Gedanken zu diesem Thema und freue mich auf Ihre Kommentare.

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Quellen:

Selbsthilfegruppe Köln der Covid 19 Impfgeschädigten kämpft um Anerkennung von Impfschäden

Selbsthilfegruppe Köln der Covid 19 Impfgeschädigten kämpft um Anerkennung von Impfschäden

Selbsthilfegruppe Köln der Covid 19 Impfgeschädigten kämpft um Anerkennung von Impfschäden

Am Samstag, 20.01.24, gingen in Köln ca. 250 Betroffene und Angehörige auf die Straße, um auf ihre Schicksale aufmerksam zu machen und Hilfe und Anerkennung ihrer Schäden zu fordern. Dafür sind Betroffene aus dem gesamten Bundesgebiet angereist. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Selbsthilfegruppe Köln der Covid 19 Impfgeschädigten. Auch wenn der Kölner Stadtanzeiger über […]

Der Beitrag Selbsthilfegruppe Köln der Covid 19 Impfgeschädigten kämpft um Anerkennung von Impfschäden erschien zuerst unter tkp.at.

Nein, WEF-Globalisten, „Desinformation“ ist nicht das Problem – ihr seid es!

Nein, WEF-Globalisten, „Desinformation“ ist nicht das Problem – ihr seid es!

Nein, WEF-Globalisten, „Desinformation“ ist nicht das Problem – ihr seid es!

Geht es nach den Globalisten beim Weltwirtschaftsforum, sind „Desinformation“ und „Falschinformationen“ das Hauptproblem der heutigen Zeit. Doch in Wirklichkeit geht es ihnen um die Unterdrückung von Dissens und Meinungsvielfalt. Es soll nur „eine Wahrheit“ geben – und das ist jene, die sie den Menschen aufzwingen wollen.

Auf dem aktuellen Jahrestreffen der Globalisten des Weltwirtschaftsforums in Davos spielt das Thema „Desinformation“ im Rahmen des Hauptmottos, „Vertrauen wieder aufbauen“ zu wollen, eine tragende Rolle. Wie wir gestern beispielsweise berichteten, beklagte sich WSJ-Chefredakteurin Emma Tucker über den Verlust der Deutungshoheit der Mainstreammedien. Unterstützt wurde sie dabei von der Vizepräsidentin der EU-Kommission, Věra Jourová. In eine ähnliche Kerbe schlägt auch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die sich ebenfalls über den Dissens besorgt gibt.

Für die globalistischen Eliten sind nicht die realen Herausforderungen ein Problem, sondern wie darüber berichtet wird. Offensichtlich soll es nur jeweils ein geltendes Narrativ geben, welchem gefolgt werden darf. Wir haben dies in den jüngsten paar Jahren beispielsweise in Bezug auf Covid-19 gesehen. Die von den Eliten und dem Mainstream verbreitete Meinung, wonach sich ein „gefährliches Killervirus“ ausbreitet, die Lockdowns „sinnvoll“, die Masken „hilfreich“ und die experimentellen Impfstoffe „wirksam und sicher“ seien, durfte nicht kritisiert werden. Und auch heute, wo wir anhand unzähliger Studien wissen, dass diese ganzen Behauptungen völliger Unsinn sind, wird man für gegenteilige Berichte attackiert und als alternatives Medium weiterhin mit „Shadowbans“ und Schlimmerem belegt.

Ähnliches sehen wir beim aktuellen Ukraine-Krieg, wo von den Leitmedien (die ohnehin faktisch als NATO-Pressestellen dienen) sogar sämtliche ukrainische Kriegspropaganda ungefiltert übernommen wird, während russische Darstellungen prinzipiell als „Desinformation“ und „Propaganda“ gelten. Dass in Kriegen und Konflikten alle teilnehmenden Parteien prinzipiell lügen, übertreiben und die Situation zu ihren Gunsten auslegen, kommt dabei kaum zur Sprache. Doch wer die ukrainische Propaganda aufdeckt und publiziert, wird zum Feind deklariert und demonetarisiert. Warum man Putins Russland jedoch tatsächlich zum Feindbild erklärt hat, was schlussendlich auch zur Eskalation in der Ukraine führte, sollen die Menschen nicht erfahren.

Dasselbe sehen wir in Bezug auf die Debatten zum Klimawandel. Für die Globalisten und deren Agenda gibt es nur eine „Wahrheit“: Das vom Menschen produzierte CO2 treibt den Wandel des globalen Klimas an, weshalb es umfangreiche Dekarbonisierungsmaßnahmen geben muss. Dazu wurde auch ein entsprechender Klimakult (mit der Prophetin Greta – Buchempfehlung) geschaffen, der die Manipulation der öffentlichen Meinung vorantreibt. Doch wie ich in meinem Buch „Das CO2 ist nicht das Problem“ auf Basis von verschiedenen Studienergebnissen dargelegt habe, spielen die Sonnenaktivitäten und auch die Wolkenbildung eine tragende Rolle. Die Wirkung des Kohlendioxids auf das globale Klima ist bei den aktuellen Leveln nämlich vernachlässigbar. Doch das soll die breite Masse nicht wissen, damit die Globalisten ihre destruktive „grüne“ Agenda durchziehen können.

Ganz im Gegensatz zu dem, was die Globalisten beim Weltwirtschaftsforum behaupten, ist Dissens keine gesellschaftliche Bedrohung. Im Gegenteil: Dissens und der öffentliche Diskurs sind Teil einer demokratischen und pluralistischen Gesellschaft und für die Meinungsbildung unumgänglich. Doch diese Leute wollen allen Menschen eine Einheitsmeinung überstülpen. Ihre Meinung. Ihre „Fakten“. Doch dies wird uns in ein neues „finsteres Mittelalter“ stürzen – so wie damals die Katholische Kirche das Meinungsmonopol (die Erde ist flach und das Zentrum des Universums) hatte, wollen auch die Globalisten ihre Autorität maximieren und uns vorschreiben, was wir zu glauben und zu denken haben.

Nein, ihr Globalisten des Weltwirtschaftsforums, die „Desinformation“ (bzw. das, was ihr als solche bezeichnet) ist nicht das Problem. Ihr und eure Definitionen darüber, was „Desinformation“ sei, seid das eigentliche Problem.

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