Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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CO2 kommt auch aus Gestein – aber nicht „menschengemacht“

CO2 kommt auch aus Gestein – aber nicht „menschengemacht“

CO2 kommt auch aus Gestein – aber nicht „menschengemacht“

Laut UNO und ihrer Unterorganisation IPCC „kocht“ die Erde bereits da die Menschen so viel CO2 aus Erdöl und Erdgas freisetzen. Wieso es früher auch wärmer werden konnte, sogar noch viel mehr als heute, widerspricht zwar den Klimamodellen, wird aber dennoch beharrlich ignoriert. Was auch ignoriert wird, sind die vielen anderen CO2-Quellen, die niemand beeinflussen […]

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Warum Klima-Konferenzen (COPs) zahnlos bleiben sollten

Warum Klima-Konferenzen (COPs) zahnlos bleiben sollten

Warum Klima-Konferenzen (COPs) zahnlos bleiben sollten

Ivor Williams

Eine Definition von Wahnsinn lautet: „Dasselbe immer und immer wieder tun und ein anderes Ergebnis erwarten“. (Angeblich ein Einstein-Zitat.)

Ein gutes Beispiel ist die bevorstehende 28. Tagung (COP28) der Konferenz der Vertragsparteien des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (UNFCCC). Sie wird vom 30. November bis 12. Dezember in den Vereinigten Arabischen Emiraten stattfinden. Die „Vertragsparteien“ sind die UN-Mitgliedstaaten und einige Beobachter. An der letzten COP27 in Sharm el Sheik in Ägypten nahmen 12 000 Delegierte aus über 200 Ländern teil.

Seitdem hat sie jedes Jahr stattgefunden, mit Ausnahme von 2020. Auf allen 27 bisherigen Konferenzen wurde vor dem zunehmend bedenklichen Zustand der Atmosphäre gewarnt und erklärt, dass etwas dagegen unternommen werden muss, bevor es zu spät ist.

Alles begann mit dem UNFCCC-Übereinkommen vom Mai 1992. Dieses umfassende Dokument sollte die Grundlage für alle nachfolgenden Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels bilden. Darin heißt es im Wesentlichen: „Menschliche Aktivitäten haben die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre erheblich erhöht … der globale Charakter des Klimawandels erfordert die größtmögliche Zusammenarbeit aller Länder und ihre Beteiligung an einer wirksamen und angemessenen internationalen Reaktion“.

Da nicht viel passierte, planten die Vereinten Nationen eine Reihe von Konferenzen der Vertragsparteien des Übereinkommens. Auf der ersten (COP1) im Jahr 1995 wurde erklärt: „Die Vertragsparteien sollten das Klimasystem zum Nutzen der heutigen und künftigen Generationen der Menschheit schützen … die Vertragsparteien, die entwickelte Länder sind, sollten die Führung bei der Bekämpfung des Klimawandels übernehmen.“

Zehn Jahre und zehn Konferenzen später entstand auf der COP21 im Dezember 2015 das Paris-Abkommen, „ein rechtsverbindlicher internationaler Vertrag zum Klimawandel“. Die 196 teilnehmenden Parteien einigten sich darauf, „die globale Erwärmung auf 1,5 °C zu begrenzen … die Treibhausgasemissionen müssen spätestens 2025 ihren Höhepunkt erreichen und bis 2030 um 43 % sinken … das Abkommen ist ein Meilenstein im multilateralen Klimaschutzprozess, da zum ersten Mal ein verbindliches Abkommen alle Nationen zusammenbringt, um den Klimawandel zu bekämpfen und sich an seine Auswirkungen anzupassen.“

[Hervorhebung im Original]

Das Ausmaß der Untätigkeit trägt nun eindeutig Spuren des Wahnsinns. Sieben Jahre und sieben Konferenzen nach der „bahnbrechenden“ COP27 (2022) in Paris wurde verkündet: „Die Vertragsparteien haben ihre Entschlossenheit bekräftigt, den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur auf 1,5°C zu begrenzen, um die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels zu vermeiden … angesichts der sich überschlagenden Krisen, mit denen Regierungen und Bürger gleichermaßen konfrontiert sind, besteht die Gefahr, dass die globalen Bemühungen hinter dem Umfang und der Geschwindigkeit der erforderlichen Maßnahmen zurückbleiben … die Beteiligten müssen sicherstellen, dass sie ihre Versprechen einhalten.“

Der CO₂-Gehalt der Atmosphäre wird seit 1957 gemessen und ist jedes Jahr stetig gestiegen. Die siebenundzwanzig Konferenzen haben keine Auswirkungen auf die globalen Gesamtemissionen gehabt. Die Nationen haben erkannt, dass der Bedarf ihrer Bevölkerung an Elektrizität an erster Stelle stehen muss. Der billigste und schnellste Weg, diesen zu liefern, sind fossil befeuerte Kraftwerke.

Die Staats- und Regierungschefs haben sich vielleicht auch über die zunehmend manischen Rufe gewundert: „Globale Überhitzung“; „Der Juli war der wärmste in der Geschichte der menschlichen Zivilisation“; „Die Ozeane werden heißer … und lösen globale Wetterkatastrophen aus … die Hitze ist so stark, dass sie Mobiltelefone lahmlegt“; „Die Tagestemperaturen erreichen einen 100.000-Jahres-Höchststand“; „Die Daten vom September zeigen, dass die Temperatur des Planeten den wärmsten Stand in modernen Aufzeichnungen und wahrscheinlich seit Tausenden von Jahren erreicht hat.“

Berater von Staatsoberhäuptern haben vielleicht darauf hingewiesen, dass wir die täglichen Temperaturen weltweit erst seit etwa 140 Jahren messen. Die NASA stellt klar, dass es vor 1880 einfach nicht genug Daten gab, um genaue Berechnungen anzustellen. Die letzte Eiszeit endete vor etwa 10.000 Jahren; die Berater mögen darauf hingewiesen haben, dass es daher vernünftig erscheint zu erwarten, dass Rekorde gebrochen werden, weiterhin gebrochen werden und möglicherweise etwas mit der globalen Erwärmung zu tun haben oder auch nicht.

Merkwürdigerweise wurde die Bereitschaft der UNO, immer wieder Konferenzen abzuhalten, auf denen Maßnahmen gefordert werden, die nicht durchgeführt werden, kaum kommentiert. Gelegentlich sind Bemerkungen erschienen, zum Beispiel im März 2019: „Nach 25 Jahren des Scheiterns sollten wir das UNFCCC aufgeben … Die Emissionen sind auf Rekordniveau und der internationale Vertrag, der sie eindämmen soll, kann keine Maßnahmen vorantreiben, es ist an der Zeit, neue Ideen zu prüfen“.

Der damalige britische Außenminister Dominic Raab wurde im Daily Telegraph vom 24. Oktober 2020 zitiert: „Wir wollen eine reformierte UNO, eine UNO, die bereit ist, … die vor uns liegenden globalen Herausforderungen anzugehen“. Nach Abschluss der COP27-Klimakonferenz in Ägypten erklärte Simon Stiell, Leiter des UNFCCC, er beabsichtige, den COP-Prozess zu überprüfen, „um ihn so effektiv wie möglich zu gestalten.“

Papst Franziskus bringt das Problem in seinem jüngsten Schreiben Laudate Deum auf den Punkt, in dem er erklärt (Abschnitt 4.52), dass „Die Vereinbarungen [des UNFCCC] wurden schlecht umgesetzt, weil es an geeigneten Verfahren für die Überwachung, die regelmäßige Überprüfung und Sanktionen bei Nichteinhaltung mangelt … Die internationalen Verhandlungen können aufgrund der Positionen von Ländern, die ihre nationalen Interessen über das globale Gemeinwohl stellen, keine bedeutenden Fortschritte erzielen.“

Aber ist das ein Problem? Wenn die UN unbegrenzte Macht und Autorität gehabt hätte, hätte man dann den Industrieländern befohlen, ihre Kohle, ihr Öl und ihr Gas aufzugeben, einen Großteil ihrer unrechtmäßig erworbenen Schätze als Entschädigung nach Süden und Osten nach Afrika und Asien zu schicken und sie zur Strafe dafür, dass sie die Welt auf den falschen Weg gebracht haben, um ein Jahrhundert zurückzuschieben?

Vielleicht sollten wir dankbar sein, dass die UN in Sachen Klima nur reden, aber nicht handeln kann.

Link: https://wattsupwiththat.com/2023/10/12/why-cops-should-have-no-teeth/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Henry Kissinger von der Trilateralen Kommission: Migration und die multikulturelle Zerstörung der westlichen Welt

Henry Kissinger von der Trilateralen Kommission: Migration und die multikulturelle Zerstörung der westlichen Welt

Die multikulturelle Integration von Europa und den Vereinigten Staaten war eine Politik, die ausschließlich von der Trilateralen Kommission entwickelt wurde. Henry Kissinger arbeitete Hand in Hand mit dem Trilateralen Peter Sutherland. Jetzt sagt Kissinger, dass das alles ein Fehler war? Na sicher doch.

Kissinger sagte kürzlich gegenüber Politico: „Es war ein großer Fehler, so viele Menschen mit völlig unterschiedlichen Kulturen, Religionen und Konzepten ins Land zu lassen, weil dadurch in jedem Land eine Druckgruppe entsteht, die das tut„.

Offenbar erinnert sich Politico nicht an diese Schlagzeile vom 1.12.2015: „Albright, Kissinger fordern den Kongress auf, das Flüchtlingsgesetz zurückzunehmen“. (Madeleine Albright war ebenfalls eine außenpolitische Expertin und Mitglied der Trilateralen). Sie schrieben einen dringenden Brief an den Kongress, um den Zustrom von syrischen und irakischen Einwanderern in die Vereinigten Staaten zu stoppen:

Wir sind der Meinung, dass Amerika weiterhin Menschen, die vor Gewalt und Verfolgung fliehen, Zuflucht gewähren kann und sollte, ohne die Sicherheit unseres Landes zu gefährden. Alles andere würde den Traditionen unserer Nation in Bezug auf Offenheit und Inklusivität zuwiderlaufen und unser Hauptziel, die Bekämpfung des Terrorismus, untergraben.

Ich möchte, dass Sie die anderen Unterzeichner sehen, wobei die Trilateralen fett hervorgehoben sind:

  • Madeleine K. Albright, ehemalige Außenministerin
  • Samuel R. Berger, ehemalige nationale Sicherheitsberaterin
  • Zbigniew K. Brzezinski, ehemaliger nationaler Sicherheitsberater
  • General George W. Casey, Jr., U.S. Army (Ret.), ehemaliger Stabschef der U.S. Army
  • Michael Chertoff, ehemaliger Minister für Innere Sicherheit
  • William S. Cohen, ehemaliger Verteidigungsminister
  • Stephen J. Hadley, ehemaliger nationaler Sicherheitsberater
  • Chuck Hagel, ehemaliger Verteidigungsminister
  • General Michael V. Hayden, U.S. Air Force (Ret.), Former Director, Central Intelligence AgencyU.S. Air Force (Ret.), ehemaliger Direktor der Central Intelligence Agency
  • General James L. Jones, U.S. Marine Corps (Ret.), ehemaliger Nationaler Sicherheitsberater, ehemaliger Oberster Alliierter Befehlshaber der NATO, ehemaliger Kommandant des Marine Corpse
  • Henry A. Kissinger, ehemaliger Außenminister, ehemaliger Nationaler Sicherheitsberater
  • Janet A. Napolitano, ehemaliger Ministerin für Innere Sicherheit
  • Leon E. Panetta, ehemaliger Verteidigungsminister, ehemaliger Direktor der Central Intelligence Agency
  • General David H. Petraeus, U.S. Army (Ret.), ehemaliger Direktor der Central Intelligence Agency, ehemaliger Befehlshaber, U.S. Central Command
  • William J. Perry, ehemaliger Verteidigungsminister
  • Brent Scowcroft, ehemaliger nationaler Sicherheitsberater
  • George P. Shultz, ehemaliger Außenminister
  • Admiral James G. Stavridis, U.S. Navy (Ret.), ehemaliger Oberster Alliierter Befehlshaber der NATO, ehemaliger Befehlshaber des U.S. Southern Command
  • General John W. Vessey, Jr., U.S. Army (Ret.), ehemaliger Vorsitzender der Joint Chiefs of Staff

Achtzig Prozent von ihnen sind Mitglieder der Trilateralen Kommission.

Selbst ein Blinder sieht, woher diese Politik kommt – DIE TRILATERALE KOMMISSION – und wie sie die westliche Welt zerstört. Sollten Sie denken: „Na ja, andere waren auch beteiligt“ – lassen Sie es.

Möchten Sie wissen, wer die Trilaterale Kommission in den 1970er-Jahren unterstützte?

Nachhaltige Entwicklung, Migration und die multikulturelle Zerstörung des Nationalstaates

Je nachdem, wo Sie leben und wie sensibel Sie auf die weltweite Krise der Masseneinwanderung reagieren, werden Sie zwischen Kopfschütteln und schockiertem Unglauben schwanken. Dieser Bericht soll Ihnen konkrete Anhaltspunkte dafür liefern, woher diese Politik stammt und zu welchen Zwecken sie geschaffen wurde.

Ein wichtiger Akteur ist Peter Sutherland, der in den vergangenen Jahren u. a. als Generaldirektor der Welthandelsorganisation, als Vorsitzender von „Goldman Sachs International“, als EU-Kommissar, als Vorsitzender von BP und als Vorsitzender des Rates der „London School of Economics“ tätig war. Am wichtigsten ist jedoch, dass er der europäische Ehrenvorsitzende der elitären Trilateralen Kommission ist.

Seine Relevanz für diesen Artikel besteht darin, dass er 2006 von den Vereinten Nationen zum Sonderbeauftragten des Generalsekretärs für internationale Migration ernannt wurde.

Es erübrigt sich zu sagen, dass alles, was aus dem Mund von Sutherland kommt, nachweislich die offizielle Politik der Trilateralen Kommission und der globalen Elite insgesamt repräsentiert. In der Tat ist er einer der angesehensten Politiker der Welt, und viele halten ihn für den „Vater der Globalisierung“.

Die Migrationskrise in Europa rückte im Herbst 2015 in den Fokus der Weltöffentlichkeit. Schlagzeilen wie diese waren in der europäischen Presse zu lesen:

Schweden öffnete seine Türen für muslimische Einwanderer erstmals in den 1970er Jahren. Die Zuwanderung verlief zunächst langsam, nahm aber im Laufe der Jahrzehnte zu, als die Unruhen im Nahen Osten zu mehr Flüchtlingen führten. Heute ist die schwedische Kultur ebenso islamisch wie schwedisch. Die Muslime haben sich beharrlich geweigert, sich der schwedischen Kultur anzupassen, und nun zahlt das Land einen hohen sozialen Preis für seine Naivität: Es ist zur Hauptstadt der Vergewaltigungen und Gruppenvergewaltigungen im Westen geworden.

Trotz der europäischen Krise, schrieb Sutherland Ende 2015,

Die menschliche Mobilität kommt nicht nur den Migranten und ihren Familien zugute, sondern auch ihren Herkunfts- und Zielländern… Keine andere Kraft – weder der Handel noch die Kapitalströme – hat das Potenzial, das Leben auf so nachhaltige und positive Weise und in einem solchen Ausmaß zu verändern wie die Migration.

Seit seiner Berufung in die UNO im Jahr 2006 hat Sutherland diese Botschaft mit großem Getöse in ganz Europa verbreitet. Mit dem geballten Gewicht der UNO im Rücken wurden die Regierungen davon überzeugt, ihre Grenzen für die Einwanderung weiter zu öffnen. Eine wachsende multikulturelle Gesellschaft sei der einzige Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung, so Sutherland.

Sutherland ist der führende Verfechter des Föderalismus in Europa, d. h. der vollständigen Auflösung der nationalen Grenzen und der einfachen Verschmelzung aller Kulturen zu einer großen glücklichen Familie. Die offensichtlichen Unzulänglichkeiten dieser Politik haben Sutherland – oder die UN – nicht davon abgehalten, zu behaupten, dass mehr und nicht weniger Migration die Antwort auf die aktuelle Krise sei.

Auf dem Höhepunkt der Migrationskrise im November 2015, kurz nach den schrecklichen Terroranschlägen von Paris, erschien die Schlagzeile: „UN warnt Europa vor einem ‚Rückzieher‘ bei den Verpflichtungen gegenüber Migranten“. Ernsthaft? In dem Artikel wurden die europäischen Staats- und Regierungschefs gescholten:

Die Vereinten Nationen haben am Dienstag die Staaten aufgefordert, nach den Anschlägen in Paris nicht von ihren Zusagen zur Aufnahme von Migranten und Flüchtlingen, auch aus Syrien, abzurücken. Mehrere UN-Organisationen warnten die europäischen Staats- und Regierungschefs, die die Tragödie nutzen könnten, um eine migrationsfeindliche Politik zu betreiben. Ein Sprecher der UN-Rechtsorganisation, Rupert Colville, bezeichnete Forderungen nach einem harten Durchgreifen gegen Migranten als „sehr, sehr dumm“. „Es ist wirklich ziemlich ekelhaft, wie extrem einwanderungsfeindliche Politiker und Medienkommentatoren diesen Anschlag genutzt haben, um ihre eigene Agenda durchzusetzen. Das ist wirklich ziemlich obszön, wenn man bedenkt, was in Paris passiert ist“, sagte Colville vor Reportern.

Es ist nicht verwunderlich, dass die Migration nun ein offizieller Bestandteil der Agenda 2030 der Vereinten Nationen ist, in der im November 2015 die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) festgelegt wurden. Sutherland hat dies in seinem Bericht „Migration Is Development: How Migration Matters to the Post-2015 Debate“ angesprochen:

Die Post-2015-Debatte hat bisher die Notwendigkeit unterstrichen, globale Partnerschaften zu stärken, und im Lichte der oben genannten Beweise wurde die menschliche Mobilität im gleichen Kontext wie Handel, Technologietransfer und andere Entwicklungskräfte erwähnt. [Hervorhebung hinzugefügt]

Ziel 10.7 der SDGs spiegelt dies wider: „Erleichterung einer geordneten, sicheren, regelmäßigen und verantwortungsvollen Migration und Mobilität von Menschen, unter anderem durch die Umsetzung einer geplanten und gut gesteuerten Migrationspolitik.“

In „Migration is Development“ schrieb Sutherland,

… es gibt kein größeres Symbol für die wachsende gegenseitige Abhängigkeit der Welt als die Freizügigkeit der Menschen. Wenn wir in den kommenden Generationen bedeutende wirtschaftliche Fortschritte erzielen können, wird einer der Hauptgründe dafür sein, dass die Menschen sich freier bewegen können. Die fortgeschrittenen Länder mit ihrer ungünstigen demografischen Entwicklung brauchen Migranten ebenso wie die Entwicklungsländer – nicht nur wegen des wirtschaftlichen Beitrags der Migranten, sondern auch wegen der sozialen und kulturellen Vielfalt, die sie mitbringen. [Hervorhebung hinzugefügt]

Sutherlands Verwendung des Wortes „Interdependenz“ wird den frühen Studenten der Literatur der Trilateralen Kommission ab 1973 in Erinnerung bleiben. Auch wenn die Kommission dieses Wort nicht erfunden hat, so hat sie es doch im Zusammenhang mit der Globalisierung popularisiert. Es gab jedoch nie eine Forderung oder Notwendigkeit nach gegenseitiger Abhängigkeit zwischen den Nationen, aber die Doktrin der Kommission bestand darauf, dass dies eine gegebene Tatsache des Lebens sei und dass die Nationen zwangsläufig miteinander verschmelzen würden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dies der Ursprung der modernen Migrationspolitik ist. Offene Grenzen und unbegrenzte Mobilität von Ausländern sind in. Einwanderungsbeschränkungen jeglicher Art sind out.

Inzwischen sollte es Sie nicht mehr überraschen, dass die Politik in Europa mit der in den Vereinigten Staaten identisch ist, insbesondere im Hinblick auf die Grenze zu Mexiko. Selbst wenn der Kongress den Bau einer Mauer beschlossen und die entsprechenden Mittel bewilligt hat, hat sich die Exekutive geweigert, dem nachzukommen, so dass wir mit einer offenen Grenze dastehen, über die Millionen von Menschen ohne Papiere einreisen können. Dies war kein parteipolitisches Problem, denn die Republikaner haben sich genauso wie die Demokraten an der Verhinderung von Grenzkontrollen beteiligt.

Sutherland und seine Kumpane von der Trilateralen Kommission in Europa waren in erster Linie für die Schaffung und Förderung des Regierungssystems der Europäischen Union verantwortlich. In den Vereinigten Staaten hat die Kommission seit der Wahl von Jimmy Carter und Walter Mondale im Jahr 1975 (beide waren Trilateralisten), eine ähnliche Hegemonie ausgeübt.

Zu den nachfolgenden Trilateralisten gehören George H.W. Bush, Bill Clinton, Al Gore und Dick Cheney. Obama ist kein Mitglied, aber er war von Trilateralen umgeben. Die Wirtschafts- und Handelspolitik wird von trilateralen Mitgliedern dominiert: Neun von zwölf US-Handelsvertretern seit Carter waren Mitglieder der Kommission. Sechs von acht Präsidenten der Weltbank waren Mitglieder.

Die Feststellung, dass in zwei verschiedenen Teilen der Welt dieselbe Migrationspolitik betrieben wird, deutet stark auf eine einzige Quelle hin, nämlich die Trilaterale Kommission.

Maximilian Krah: Politik von rechts – ein Manifest

Vor dem Verdacht, als „rechts“ zu gelten, scheuen die meisten Menschen zurück wie nervöse Pferde. Rechts ist böse und unmenschlich, so das Bild in den Köpfen der Leute. Das ist das Verdienst der Linken, aufgebaut während jahrzehntelanger Dominanz. Maximilian Krah ist EU-Abgeordneter der AfD und eines der schillerndsten Talente der europäischen Rechten. Jetzt hat er ein Buch geschrieben: „Politik von rechts – ein Manifest“ – und damit ein längst fälliges Zeichen gesetzt, das Balsam für Geist und Seele ist und auch noch das Zeug zum Verkaufsschlager hat.

Maximilian Krah ist Rechtsanwalt aus Dresden und seit 2019 als Abgeordneter der AfD im Europäischen Parlament vertreten. Die dort herrschenden Zustände, die Besoffenheit von der eigenen moralischen Überlegenheit, die scheinbar unausweichlich voranschreitende Entwicklung zum Einheitsstaat, begeistert getragen von allen Blockparteien, auch den sogenannten Volksparteien, hat ihn nun zum Handeln veranlasst. Der verwitwete Vater von sieben Kindern ist Experte für internationalen Handel und lebt seine Werte. Die zeitgeistig heile Welt als Lebensgefühl, ohne jedes Verständnis für Tradition und gewachsene Strukturen, lässt ihm den Kamm schwellen. Er sieht im Great Reset einen Frontalangriff des Linksliberalismus auf alles, das uns etwas wert ist, und den es deshalb abzuwehren gilt, solange das noch möglich ist.

Krahs Antwort auf den linken politischen Wahnsinn

Das politische Spektrum unserer Gesellschaft geht nur von linksradikal bis maximal zur Mitte – und dementsprechend sieht unsere Gesellschaft heute auch aus: verordnete Konflikte, Pandemien und Sanktionen, existenzbedrohende Migration, Klimaschwindel und der Meinungsterror der LGBTQ Community samt ihren 52 konstruierten Geschlechtern.

Hier kommt ein Buch, das die Dinge wieder geraderückt, und zwar nachhaltig. Großartig formuliert, brillant durchdacht, nicht auf Kritik beschränkt, sondern mit konkreten Lösungen im Gepäck. 

Klares Bekenntnis zu „rechts“

Es beginnt mit der klaren Abgrenzung des Begriffs „rechts“ von den gerne zur Verwässerung und Entschärfung verwendeten Bezeichnungen libertär, bürgerlich oder dem ängstlichen und rückwärts gewandten Wort konservativ. Es ist Zeit für ein positives, strahlendes „rechts“, eine Politik und Weltanschauung, die den Menschen verwurzelt in dem, was ist, die auf Tradition, Identität, Natur und Wesen baut, anstatt der linksliberalen Dekonstruktion und Zerstörung freie Bahn zu geben. Heimat ist dort, wo ich mich nicht erklären muss, wo Gemeinsamkeit besteht, wo man Werte schafft und im Grundbuch steht und nicht, wo man den Laptop aufklappt.

Kritik mit klaren Lösungsansätzen

Mit glasklarem Blick unterzieht Krah sämtliche gesellschaftlichen Problemzonen seiner messerscharfen Analyse, auf Mikro- wie auf Makroebene, zeigt aber, immer mit dem Finger in der Wunde, stets die Heilmittel auf, die eine rechte Politik anwenden würde. 

Von der Einführung der Rentenkassen als Mitgrund für eine sinkende Geburtenrate über die logische Herleitung des linken Feminismus als Widerstandsartikulation chancenloser Beischlafneider zur Bedeutung lokaler Gemeinschaften im Kampf gegen den Globalismus. Vom Schulwesen bis zur Wirtschaft – wir sehen, woran es krankt und was nötig wäre. Als Ziel umreißt er eine multipolare Welt der Vielfalt und der kulturellen Eigenheiten anstatt der grauen, zusammengemischten, freudlosen „Einen Welt“. Auch die linken Tabuthemen werden angefasst, wie z. B. der sinkende Durchschnittsintelligenzquotient der Franzosen aufgrund der haltlosen Migration und der ethnischen Vermischung. Gleiches wird auch für Deutschland gelten, aber da fehlen die Daten.

Große Chance für die Rechten

Den momentanen Wandel in der Weltordnung sieht Dr. Krah als ganz große Chance für die Rechten, die neomarxistische Kulturrevolution zu stoppen. Der Globalismus mit seiner Klima- und Sanktionspolitik kann den westlichen Mittelschichten nur Verarmung und Verlust ihrer nationalen Identität bieten, dem Rest der Welt nicht einmal das. Der „Werte-Westen“ ist auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit. Wenn es gelingt, dem abstiegsbedrohten Mittelstand, der mittlerweile auch schon Teile der Oberschicht umfasst, in Deutschland eine Zukunft zu bieten, dann wendet sich das Blatt.

Dieses Buch ist ein ideologisches Fundament eines patriotischen Europas und schafft damit Vertrauen. Eine dringende Empfehlung!

AUF1 hat Maximilian Krah im Rahmen der Reihe Brennpunkt Brüssel interviewt. Das Gespräch ist unter der Rubrik „Videos“ jederzeit abrufbar.

Von Bernhard Riegler

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Craig Murray: Völkermord in Palästina: Westliche Regierungen liefern Militärhilfe an Israel trotz öffentlichem Widerstand.

Craig Murray: Völkermord in Palästina: Westliche Regierungen liefern Militärhilfe an Israel trotz öffentlichem Widerstand.

Im Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten wird militärische Unterstützung an Israel gesendet, um einen berechneten und vorsätzlichen Völkermord zu begehen, der bereits im Gange ist.

Über 500 Kinder wurden allein in der letzten Woche im Gazastreifen getötet und mehr als 2.000 verstümmelt, viele mit lebensverändernden Verletzungen. Niemand kann behaupten, dass sie nicht wissen, was bereits geschieht oder was sich abzeichnet. Die Unterbrechung von Nahrung und Wasser für den Gazastreifen ist ein schweres internationales Verbrechen, das die westlichen Befürworter der „regelbasierten Ordnung“ allgemein ablehnen.

Sowohl im Vereinigten Königreich als auch den Vereinigten Staaten gibt es keine eindrucksvollere Illustration des Fehlens einer Art von bedeutender Demokratie, als die Tatsache, dass es keine große politische Partei gibt, die sich dem Völkermord entgegenstellt – trotz massiven öffentlichen Widerstands.

Die gekaufte und bezahlte Medien- und politische Klasse im Westen ist äußerst nervös, in der gesamten westlichen Welt. Jetzt, da sie dem endgültigen Völkermord gegenüberstehen, den der Zionismus immer angestrebt hat, sehen sie sich einem erheblichen Widerstand in der Bevölkerung gegenüber.

In ganz Europa gibt es eine massive Kluft zwischen der zionistischen Einigkeit der Politiker und dem viel größeren Verständnis für die Situation der Palästinenser in der Bevölkerung. Bezeichnenderweise führte die Reaktion der zionistischen politischen Klasse zu einer Welle offener faschistischer Unterdrückung.

In Frankreich hat Macron alle pro-palästinensischen Demonstrationen für illegal erklärt, aber wie so oft lassen sich die Franzosen diese Art von Autoritarismus nicht gefallen.

In Großbritannien haben die Polizei die feige Taktik übernommen, ein paar Einzelpersonen, einen in Brighton und einen in Manchester, wegen pro-palästinensischer Demonstrationen festzunehmen. Unter Tony Blairs berüchtigtem drakonischen „Anti-Terror“-Gesetz könnten sie bis zu 14 Jahre im Gefängnis verbringen.

Der junge Mann in Manchester wurde an genau dem Ort festgenommen, an dem das berühmte „Peterloo-Massaker“ stattfand, von dem den britischen Menschen in der Schule beigebracht wurde, dass es ein schreckliches Verbrechen gegen die Rechte auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit war. Lassen Sie die Ironie davon auf sich wirken.

In Großbritannien können Sie mit einer israelischen Flagge auf die Straße gehen und schreien, dass Sie möchten, dass alle Palästinenser aus dem Gazastreifen vertrieben werden. Das ist nicht illegal. Wenn Sie sagen, dass die Palästinenser das Recht haben, sich gegen ihren Völkermord zu wehren, ist das illegal.

Das scheint eine echte Analyse des Gesetzes im Vereinigten Königreich, in Frankreich und vielen anderen westlichen Ländern zu sein.

Das soll uns alle einschüchtern. Es wird nicht funktionieren.

Die Europäische Kommission war äußerst zionistisch und euphorisch für diesen palästinensischen Völkermord. Sie hat die israelische Flagge an ihrem Hauptquartier Berlaymont gezeigt. Sie hat sich in extremster Weise auf eine Seite gestellt.

Es ist daher zutiefst unheimlich, dass die Europäische Kommission aktiv daran arbeitet, pro-palästinensische Informationen und Kommentare in sozialen Medien zu unterbinden. Die Europäische Kommission hat alle großen sozialen Medienorganisationen angeschrieben und kann sie mit massiven Geldstrafen bedrohen, wenn sie Informationen entfernen, die die Europäische Union missbilligt.

Following the terrorist attacks by Hamas against Craig Murray: Völkermord in Palästina: Westliche Regierungen liefern Militärhilfe an Israel trotz öffentlichem Widerstand., we have indications of X/Twitter being used to disseminate illegal content & disinformation in the EU.

Urgent letter to @elonmusk on #DSA obligations ⤵ pic.twitter.com/avMm1LHq54

— Thierry Breton (@ThierryBreton) October 10, 2023

Die Vorstellung ist offensichtlich unsinnig, dass die Europäische Kommission – die zu 100% parteiisch ist – inmitten des Kriegsnebels in der Lage ist zu sagen, welche Informationen wahr und welche falsch sind und welcher Kommentar legitim ist.

Thierry Breton, der für diese Operation zuständige EU-Kommissar, ist ein ehemaliger CEO von Elektronikunternehmen – und Rüstungsunternehmen – Atos und Thomson. Er hat kein echtes Interesse an Meinungsfreiheit und ist an einem Prozess beteiligt, Dissens für militärische Zwecke zum Schweigen zu bringen, was schlicht und einfach faschistisch ist.

Wir erleben, dass fast alle westlichen Regierungen absichtlich Massaker, ethnische Säuberungen und Völkermord erleichtern. Wir erleben, dass fast alle westlichen Regierungen ihre eigenen Bürger verraten, um den Widerstand gegen die Mitschuld am Völkermord zu unterdrücken.

Es fühlt sich nicht so sehr an, als ob in dieser Woche die westliche Demokratie gestorben ist, sondern als ob es nicht mehr möglich ist zu leugnen, dass die westliche Demokratie bereits vor langer Zeit gestorben ist.

EU-Vasall Tusk vor Wahlsieg in Polen

EU-Vasall Tusk vor Wahlsieg in Polen

EU-Vasall Tusk vor Wahlsieg in Polen

Feiertag für Brüssel nach der Wahl in Polen. Donald Tusk dürfte als polnischer Ministerpräsident zurückkehren und die Regierung der PiS stürzen. Polen würde sich damit der EU öffnen. Nachdem in der Slowakei das EU-kritische Lager die Wahl für sich entscheiden konnte – TKP hat berichtet – jubelt in Polen das Pro-EU-Lager. Nach acht Jahren unter […]

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Der Vergessenheit entrissen: Als Russland Amerika rettete

Der Vergessenheit entrissen: Als Russland Amerika rettete

Von HANS-JÜRGEN GEESE |Die Ignoranz von geschichtlichem Wissen kann böse Folgen haben. Wie uns kürzlich in Kanada eindrucksvoll vorgeführt wurde. Vor ein paar Tagen feierten die Abgeordneten im kanadischen Parlament ein Mitglied der galizischen Waffen SS. Als der mächtige Komiker und Feldherr Selenskyj seinen Waffenbruder aus einer anderen Zeit als den großen Kämpfer gegen die Russen vorstellte, hätte doch zumindest einer der Anwesenden sich im Kopf ausrechnen können, dass ein Ukrainer von 98 Jahren wann und wo und wie gegen die Russen kämpfte?

 

Als der Skandal sich Bahn brach trat der Parlamentsvorsitzende zurück und Premierminister Trudeau entschuldigte sich vor den Kanadiern, vor den Juden und dem Rest der Welt. Ein hochpeinliches Ereignis war geschehen. Aber dann setzten die kanadischen Parlamentarier noch eins drauf. Der Antrag wurde gestellt, dieses Ereignis nicht ins Protokoll aufzunehmen, sondern es umgehend aus der Geschichte zu löschen. Die Opposition widersprach.

Es wäre nicht das erste Mal gewesen, dass der Versuch unternommen wurde, die Geschichtsschreibung im gewünschten Sinne zukünftigen Generationen zu übergeben. Sollten Sie sich ein wenig mit solchen Manipulationen beschäftigen, dann wird Ihnen bald auffallen, dass das Unterschlagen von Ereignissen in den Geschichtsbüchern sogar recht häufig vorkommt. Es kann nicht sein was nicht sein darf. Diese vom Bazillus der Wahrheit befreite, hygienisch aufbereitete Geschichtsschreibung ist vor allem in den U.S.A. gang und gäbe. Denn das Ergebnis des Ablaufs von Geschichte ist ideologisch vorgegeben: Die Auserwählten Gottes im Kampf gegen das Böse dieser Welt. Wenn da irgendetwas passiert sein sollte in den letzten 250 Jahren, das nicht in diese Erzählung hineinpasst, dann muss es eben aussortiert werden. Selbst wenn es ein Ereignis war, das den Lauf der Geschichte entscheidend beeinflusste. Hollywood siegt immer über die Wahrheit.

Der einzige wahre Freund Amerikas

Nicht einer unter tausend Amerikanern wird diejenige Wahrheit kennen, die ich Ihnen jetzt präsentieren werde. Das Weltbild der Amerikaner würde zusammenbrechen. Das darf natürlich nicht sein. Wir erinnern uns:

Der amerikanische Bürgerkrieg tobte zwischen 1861 und 1865. Nachdem der gewählte Präsident Lincoln die Sklavenfrage gestellt hatte und für die Abschaffung der Sklaverei eintrat, trennten sich die Südstaaten, die über riesige Ländereien verfügten und die auf diese Sklaven als Arbeitskräfte angewiesen waren, von der Union. Es kam zum Krieg der Südstaaten gegen die Nordstaaten. Diese vereinfachte Darstellung reicht für unsere Zwecke hier.

Wichtig zu wissen ist, dass der amerikanische Bürgerkrieg nicht nur die Amerikaner selbst betraf. Drittmächte versuchten, sich einzumischen und den Verlauf des Krieges entscheidend zu beeinflussen. Der Süden wurde vor allem von Frankreich und England unterstützt. Lord Palmerston, der englische Premierminister, sah hier die große Chance, sich die verlorene Kolonie vielleicht doch noch zurückzuholen, sollten sich nach dem verlorenen Krieg gegen Amerika in den Jahren 1812 bis 1815 die Ereignisse jetzt während des Bürgerkrieges zugunsten von England entwickeln. In diesem Zusammenhang muss natürlich die Frage gestellt werden, wie es wirklich zu diesem Bürgerkrieg kam und wer da vielleicht seine Finger im Spiel hatte? Aber das ist nicht unser Thema.

Die Strategie der Südstaaten bestand darin, im ersten Schritt ausreichend Landgewinne zu machen und im Krieg augenscheinlich zu dominieren, um von anderen Staaten, vor allem von Frankreich und England, als unabhängiges Herrschaftsgebiet mit eigener Regierung anerkannt zu werden.

Die große Frage nun: Wer in der Welt unterstützte die Nordstaaten in diesem Bürgerkrieg? Antwort: Es gab nur eine einzige Nation, die sich treu und unerschütterlich mit dem Norden verbrüderte und Hilfe schickte: Russland.

Zar Alexander II. und Abraham Lincoln unterhielten eine Korrespondenz und können durchaus als Brüder im Geiste bezeichnet werden. Ihre Briefe enden stets mit einer Bekundung von Freundschaft.

St. Petersburg, Herbst 1862

Jahre später erzählte der Zar einem Freund den Ablauf der Ereignisse. Ich zitiere hier nicht wortwörtlich, sondern dem Inhalt nach: „Im Herbst 1862 schlugen mir Vertreter der englischen und französischen Regierung vor, einer Vereinigung von europäischen Mächten beizutreten, die dann insgesamt die Unabhängigkeit der Südstaaten in Amerika anerkennen würden.

Ich antwortete, dass ich eine Beteiligung an solch einer Aktion verweigere. Nicht nur das, sollten England und Frankreich die Unabhängigkeit des Südens anerkennen, dann betrachte ich das als casus belli (Krieg auslösendes Ereignis) für Russland.“

Die Anerkennung der Südstaaten durch Frankreich und England erfolgte nie.

Am 29. Oktober 1862 trafen sich der russische Außenminister Alexander Gortschakow und der amerikanische Charge d’affaires Taylor. Gortschakow übergab eine formelle Verpflichtung Russlands, niemals gegen die Vereinigten Staaten vorzugehen und sich Versuchen anderer Staaten in den Weg zu stellen, die die Vereinigten Staaten bekämpfen wollten.

Im März 1863 dann sandte Amerika einen seiner berühmtesten und größten Botschafter in der Geschichte Amerikas nach St. Petersburg, dessen Name noch heute hohes Ansehen in Russland genießt: Cassius Marcellus Clay. Gortschakow und Clay vertrauten einander wie Freunde. Keine Zwietracht kam in jenen Jahren je zwischen Russland und Amerika.

Übrigens hatte Amerika während des Krimkrieges (1853 bis 1856 zwischen Russland und einer Koalition von England/ Frankreich u.a.) Russland unterstützt!!!

New York, 11. September 1863

Zar Alexander II. ging viel weiter als lediglich ein Versprechen an Lincoln und die Nordstaaten abzugeben.

Die Amerikaner in New York trauten kaum ihren Augen, als am 11. September 1863 ein riesiges russisches Kriegsschiff in den Hafen einlief, gefolgt in den nächsten Tagen und Wochen von weiteren Schiffen der russischen baltischen Flotte. An Bord war auch der Bruder des Zaren. Diese Schiffe änderten den Verlauf der Geschichte. New York war das Wirtschaftszentrum des Nordens. Es war nicht schwierig für ein Kriegsschiff, in den Hafen einzulaufen und die Stadt zu bombardieren. Die Aufgabe der russischen Flotte bestand darin, die Stadt zu beschützen.

Und dann, am 12. Oktober 1863, lief die Pazifikflotte der Russen in San Franzisko ein. Mit der gleichen Aufgabe.

Die Russen wurden unter großem Jubel als Beschützer willkommen geheißen. Paraden, große Galaempfänge und andere Feierlichkeiten fanden über die kommenden Monate statt. Überall in den beiden Städten sah man die russischen Fahnen in den Strassen. Lincolns Frau empfing die Kapitäne. „Harper’s Weekly“ widmete am 17. Oktober 1863 etwa die halbe Ausgabe den Ereignissen um die beiden russischen Flotten.

Es sei erwähnt, dass der Norden damals nur eine kleine Flotte im Atlantik hatte, die Westküste aber völlig ungeschützt gegen Feindeinwirkung war.

Der Bund zwischen Russland und Amerika wurde feierlich verkündet: „Russland und die Vereinigten Staaten von Amerika: Freunde im Frieden, Verbündete im Krieg.“

London, 5. September 1863

Der amerikanische Botschafter Charles Francis Adams gab Lord Palmerston ein Ultimatum: Sollten die Briten die von den Südstaaten bestellten Kriegsschiffe an die Südstaaten ausliefern, dann bedeute das Krieg.

Der Norden hatte seine kleine Flotte dazu benutzt, die Ostküste im Süden zu kontrollieren, um zu verhindern, dass der Süden weiterhin mit Europa Handel betreiben und vor allem aus Europa Waffen erhalten konnte. Die in England bestellten Kriegsschiffe sollten als Blockadebrecher eingesetzt werden.

Lord Palmerston beschloss, diese Kriegsschiffe nicht an die Südstaaten zu geben.

Er wusste inzwischen, dass die Russen es ernst meinten mit ihrer Verpflichtung gegenüber dem Norden und mit ihrer Drohung gegenüber England und Frankreich.

„Harpers Weekly“ forderte einen formellen Freundschaftsvertrag zwischen Russland und Amerika. Der Artikel endete: „God bless the Russians“ (möge Gott die Russen segnen).

Amerika, April 1864 und Oktober 1867

Nachdem sich die Lage in Nordamerika und die internationale Lage entspannt hatten erklärte der Zar die Mission der russischen Flotten für beendet.

Noch einmal wurden die Russen unter lebhafter Beteiligung der Bevölkerung in New York und San Franzisko gefeiert. Die Dankbarkeit war groß. Besonders in San Franzisko. Denn während des Aufenthaltes der russischen Flotte war ein riesiges Feuer ausgebrochen, das nur mit Einsatz der Russen unter Kontrolle gebracht werden konnte. Dabei kamen sechs russische Matrosen ums Leben.

Es sei noch erwähnt, dass etwa drei Jahre später Russland das rohstoffreiche Alaska zu einem Spottpreis an Amerika verkaufte. Der Zar wollte verhindern, dass die Westküste Amerikas von Großbritannien kontrolliert werden würde. Daher seine Aufforderung an die Amerikaner, nicht nur Alaska, sondern die gesamte Ostküste (also auch den Teil, der Britisch Kanada gehörte) zu besetzen. Die russische Pazifikflotte in Wladiwostok wollte nicht die britische Flotte auf der anderen Küstenseite tolerieren. Aber dazu kam es nie.

Man muss ehrlicherweise hinzufügen, dass Zar Alexander II. bei all seinen Entscheidungen natürlich vor allem das Wohl Russlands im Auge hatte. Es war ihm klar, dass, wenn Amerika den Briten in die Hände gefallen wäre, die überwältigende Macht von Großbritannien/Amerika für Russland eine riesige Gefahr darstellen würde. Er wollte ein Gleichgewicht der Großmächte. In diesem Sinne unterstützte er auch die Vereinigung Deutschlands im Jahre 1871 und sagte dies seinem Freund Bismarck. Russland griff in keinen der deutschen Kriege ein.

Und wenn ich noch folgende Bemerkung hinzufügen darf: Am 20. März 1890 wurde Bismarck entlassen. Am 27. März 1890 wurde der von Bismarck mit Russland abgeschlossene Rückversicherungsvertrag nicht verlängert. Von da an nahm der deutsche Untergang seinen unaufhaltsamen Verlauf.

Lincoln und Zar Alexander II.

Es gibt ein paar Parallelen im Leben der beiden Männer obwohl natürlich gigantische Unterschiede zwischen einem in Armut geborenen Mann und einem in unvorstellbarem Luxus aufgewachsenen Adligen bestehen. Aber das ist lediglich der materielle Aspekt. Geistig und seelisch standen sie sich nah.

Der Zar schaffte die Leibeigenschaft ab. Lincoln die Sklaverei. Beide waren sie entscheidende Betreiber des Wandels in einer Zeit großer Umstürze in den Gesellschaften und Industrien. Und beide wurden ermordet.

Ist es nicht traurig festzustellen, dass der gefeierte, berühmteste Amerikaner und einer der größten Russen heute in tiefer Traurigkeit die Beziehung zwischen Russland und Amerika beweinen würden. Was haben ihre Erben aus der einst so tiefen und aufrichtigen Freundschaft gemacht? Wie konnten aus Freunden Feinde werden? Diese Frage sollten sich vor allem die Amerikaner stellen. Sie haben sich zu einem Feindbild verführen lassen, das in der Realität aber auch wirklich keinerlei Grundlage hat. Was hat Russland denn je an Bösem Amerika angetan?

Es ist zu vermuten, dass die Engländer dahinter stecken. Sie mögen es den Russen nie vergeben haben, dass diese Russen es waren, die verhinderten, dass Großbritannien die Kontrolle über Amerika erhielt. In keinem Land auf Erden werden die Russen mehr gehasst als in Großbritannien. Obwohl die Briten doch eigentlich bei den Russen in tiefer moralischer Schuld stehen. Denn es waren die Russen, die sie gegen die Deutschen verteidigten. Irgendetwas ist da schief gelaufen. Aber das ist ein völlig anderes Thema.

Das Karma der Geschichte

Die Vorgänge im kanadischen Parlament letzte Woche haben wieder einmal aufgezeigt, dass es wirklich so etwas wie ein Karma in der Geschichte gibt. Die Ukrainer zahlen jetzt für die Verbrechen der Vergangenheit, für ihre Arroganz und den Ausverkauf des Landes an zwielichtige, schändliche Gestalten. Jetzt, wo sogar Frauen und Minderjährige rekrutiert werden, weitet sich der Krieg zum Völkermord aus. Angestachelt und angefeuert und finanziert vom Westen. So wie auch die Amerikaner jetzt zahlen für ihre Verbrechen in der Vergangenheit. Es ist geradezu atemberaubend zu beobachten, wie ihr Land auseinanderfällt.

Die Amerikaner sind wie besessen von ihrer Angst gegenüber äußerlichen Feinden. Dabei können sie sich nicht einmal mehr in den amerikanischen Städten sicher fühlen. Tausende von Geschäften in den Innenstädten schließen. „Flash rob“ ist die neueste kreative Erfindung in Amerika: Eine große Gruppe von Jugendlichen fällt über ein Geschäft her und stiehlt riesige Mengen an Produkten oder gar alles in dem Geschäft. Wie Heuschrecken. Die Polizei ist machtlos.

Tausende von Flüchtlingen, fast ausschließlich junge Männer, kommen jeden Tag illegal nach Amerika. Die Polizei ist machtlos. Die Politiker schauen weg.

Wir erleben den totalen Zusammenbruch der westlichen Vorstellung von Recht, Ordnung, Disziplin, Moral und Religion. Ohne die wahnwitzige Herausforderung gegenüber Russland hätte der Krieg in der Ukraine nie stattgefunden. Hunderttausende von Toten. Wofür? Derweil die rechthaberischen Bürger im Westen narkotisiert sind von dem billigen Kitzel primitivster Formen von Unterhaltung und Spaß.

Konsum und Hedonismus: Die Spaßgesellschaft

Wenn der Mensch Gifte in seinem Körper konsumiert, dann schwächt das den Körper und bringt ihn vielleicht auch noch in eine Abhängigkeit von diesem Gift. Sucht ist das Wort unserer Zeit. Die meisten Menschen sind irgendeiner Form von Sucht verfallen. Sie verlieren die Kontrolle über ihren Körper.

Gleichzeitig erleben wir eine geistige Gehirnwäsche der Menschen im Westen, die bei den Kindern in den Schulen beginnt, sich auf den Universitäten fortsetzt und sie quasi vorprogrammiert für gewünschte Verhaltensweisen. Von freien Menschen kann man da gar nicht mehr reden. Das sind willenlose Werkzeuge, intelligent plappernde, ideologisch verbrämte Aktivisten von bösen Mächten.

Aber es kommt noch schlimmer: Denn was doch eigentlich den Menschen ausmacht, seine seelische Dimension, die kommt gar nicht mehr im Leben vor. Der Mensch unserer Zeit ist dabei, völlig seine Menschlichkeit zu verlieren.

Was wir heute in der westlichen Welt erleben ist letztendlich ein Kampf von Gut gegen Böse. Es ist ein Kampf, den jedoch nur wenige als solchen wahrnehmen.

Alldieweil der Rest der Welt fasziniert, aber auch traurig betrachtet, was da im Westen geschieht: Das Ende einer Ära, die über 500 Jahre andauerte. Wir im Westen haben genug Kriege vom Zaune gebrochen, wir haben genügend viele Millionen und Abermillionen von Menschen getötet. All das Elend, das wir über die Welt brachten. Wie einen Abszess scheidet die Geschichte uns aus.

Wir Deutschen haben seit unserer verfluchten, durch Krieg herbeigeführten Vereinigung im Jahre 1871 uns entweder dem Größenwahnsinn hingegeben oder wir haben uns zu Kriechern gewandelt, die ihrem Herrn die Schuhe küssen und keinerlei Ehrgefühl mehr in sich tragen. Wie anders ist es zu erklären, dass diese Deutschen unserer Tage sich die wichtigste Energieversorgung haben von ihrem angeblichen Verbündeten zerstören lassen, ohne aufzuschreien? Ohne aufzuschreien. Ohne den Amerikanern den Krieg zu erklären. Ohne sich zu wehren.

Ein Land von Feiglingen und ehrlosen Gesellen, die sich von irgendwelchen sogenannten Flüchtlingen überrennen lassen, die ihr Land dann in Besitz nehmen. Ohne dass die Deutschen sich wehren. Sie leben ein Leben ohne Sinn und Zweck. Eine Spaßgesellschaft. Das, das ist das Leben? Das ist alles? Unsere Vorfahren würden sich angewidert von diesem Land abwenden.

Wie in Amerika, wie in Kanada, so in Deutschland. Der Westen hat fertig! Man kann es sehen. Man kann es spüren. Wenn man denn will.

Und um den Bogen zu schließen: Russland steht auf der richtigen Seite der Geschichte. Und Wladimir Putin ist der größte Politiker unserer Zeit. Daher: Gott segne Russland. Gott segne das russische Volk. Gott segne Putin.

In Deutschland leben wir seit dem Ersten und Zweiten Weltkrieg mit der größten Geschichtsfälschung: Das Deutsche Reich muss die Schuld an allem tragen. Dass das so einfach nicht stimmt, hat unser Autor Peter Haisenko bereits vor mehr als zehn Jahren aufgedeckt in seinem Werk „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“. Er deckt auf, dass es England war, das den Ersten und den Zweiten Weltkrieg wollten, ja unbedingt brauchten. Wegen ihres Weltbeherrschungsanspruchs und ihrem wirtschaftlichen Niedergang. Bestellen Sie Ihr Exemplar „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“ direkt beim Verlag hier oder erwerben Sie es in Ihrem Buchhandel.

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Ist es nicht beeindruckend, wie Hans-Jürgen Geese vom anderen Ende der Welt die Lage auch in Deutschland treffend analysiert? Da können wir Ihnen nur empfehlen, das Werk desselben Autors zu genießen. Mit dem Titel „Ausverkauf vom Traum Neuseeland“ spannt Geese den Bogen von Neuseeland zu Deutschland. Seine messerscharfen Analysen zeigen auf, wie die Bürger weltweit von den immer gleichen Akteuren mit den immer gleichen Methoden unterdrückt und ausgebeutet, ja zu Sklaven gemacht werden. Täuschen Sie sich nicht. Was Geese in Neuseeland wie unter dem Brennglas aufzeigt, findet auch in Deutschland statt. Es ist nur nicht so leicht zu erkennen. „Ausverkauf vom Traum Neuseeland“ ist erhältlich im Buchhandel oder bestellen Sie Ihr Exemplar direkt beim Verlag hier. 

Hier können Sie eine Rezension zu diesem Werk ansehen

 



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Wenn die USA sich doch an das Völkerrecht halten würden…

Resolutionen des UN-Sicherheitsrates sind Teil des Völkerrechts und müssen eigentlich von allen Staaten umgesetzt werden. Vor 60 Jahren hat der UN-Sicherheitsrat die Zweit-Staaten-Lösung für Israel und Palästina beschlossen, aber Israel ignoriert die Entscheidung mit Unterstützung der USA bis heute. Das ist der Hauptgrund, warum es in der Region bis heute keinen Frieden gibt. In seinem […]

Die Kritik an der 40 Millionen Dollar Spende der Gates-Stiftung für den Bau von mRNA-Impfstoffanlagen in Afrika wächst

Von Mike Capuzzo

Während die Medien den Philanthropen für seinen mRNA-Impfstoff bejubelten, wiesen Ärzte und Wissenschaftler auf beispiellose Todesfälle und Behinderungen durch den mRNA-Impfstoff COVID-19 hin und forderten, die giftige mRNA-Technologie zu stoppen und nicht weltweit für andere Krankheiten zu verbreiten.

Die Bill & Melinda Gates Foundation wird 40 Millionen Dollar in die Technologie eines belgischen Unternehmens investieren, das die Produktion von mRNA-Impfstoffen in Afrika und anderen einkommensschwachen Ländern hochfahren will, um eine Vielzahl von Infektionskrankheiten zu bekämpfen und „im Falle einer künftigen Pandemie auf Abruf bereitzustehen“.

Das im belgischen Nivelles ansässige Unternehmen Quantoom Biosciences erhält 20 Millionen Dollar, um die Arbeit an seiner mRNA-Herstellungsplattform voranzutreiben, mit der „billige“ Impfstoffe von „unglaublicher Qualität“ in noch nie dagewesener Geschwindigkeit und Größenordnung hergestellt werden können, so Gates, Co-Vorsitzender der Gates Foundation.

Zwei afrikanische Impfstoffhersteller, das Institut Pasteur de Dakar in Senegal und Biovac in Südafrika, erhalten jeweils 5 Millionen Dollar, um die belgische Technologie zu erwerben.

Beide Unternehmen werden versuchen, mRNA-Impfstoffe für auf dem Kontinent endemische Krankheiten wie Lassa-Fieber, Rifttalfieber, hämorrhagisches Krim-Kongo-Fieber, Malaria und Tuberkulose bereitzustellen, so die Stiftung.

Die verbleibenden 10 Millionen Dollar gehen an Impfstoffhersteller in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, die von der Stiftung noch nicht genannt wurden.

Gates, der neuntreichste Mann der Welt und der größte private philanthropische Spender der Stiftung, lobte die „aufregende“ mRNA-Investition als krönende Ankündigung in seiner Grundsatzrede auf dem 20. jährlichen Grand Challenges-Treffen, an dem Wissenschaftler und Forscher aus aller Welt teilnahmen.

Grand Challenges fand dieses Jahr in Dakar, der Hauptstadt der westafrikanischen Republik Senegal, statt.

Der Philanthrop hat das jährliche Treffen ins Leben gerufen, um die Forschung zu globalen Gesundheits- und Entwicklungsproblemen anzuregen, die er finanzieren würde, wenn sie sich „auf die schwierigsten Probleme mit den innovativsten Lösungen konzentrieren“, so Gates in seiner Grundsatzrede.

Quantoom Biosciences entwickelte seine innovative mRNA-Herstellungsplattform mit Hilfe eines Grand-Challenges-Zuschusses für frühe Forschung, den das Mutterunternehmen Univercells 2016 erhielt.

Gates sagte, dass die mRNA-Impfstoffe COVID-19 zwar Millionen von Menschenleben in der Pandemie gerettet haben, dank historisch schneller behördlicher Genehmigungen wie den Notfallgenehmigungen, die Pfizer und Moderna von der US-Arzneimittelbehörde (FDA) erteilt wurden, dass aber jetzt eine schnellere behördliche Genehmigung und eine kostengünstigere Möglichkeit zur schnellen Skalierung der Produktion von Milliarden von mRNA-Impfungen weltweit erforderlich sind, um mehr Krankheiten zu stoppen.

Das letztgenannte Ziel einer effizienteren Produktion von mRNA-Impfstoffen ist eines, das Quantoom mit seiner neuen Plattform verfolgt, so Gates.

„In der Vergangenheit mussten die Impfstofffabriken gigantisch sein, und es ging um riesige Summen“, sagte Gates. „Wir haben uns das zunutze gemacht, um sehr billige Impfstoffe zu bekommen“.

„Mit der Arbeit, die Quantoom geleistet hat, ist die Idee nun, dass man mit dem richtigen Design auch mit viel kleineren Fabriken billige Impfstoffe bekommen kann“, sagte er.

Jose Castillo, CEO von Quantoom, sagte, dass die Plattform seines Unternehmens es ermöglicht, dass eine Impfstoffproduktionsanlage mit einer Fläche von nur 3.800 Quadratmetern, der Größe eines großen Hauses, Dutzende von Millionen Dosen herstellen kann und es Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen ermöglichen könnte, „in Bezug auf Forschung und Entwicklung autonom zu werden“.

Afrikanische Gesundheitspolitiker und Medien loben Gates‘ Investition

Die Ankündigung von Gates wurde von führenden Vertretern des afrikanischen Gesundheitswesens mit Beifall aufgenommen.

„Die Bereitstellung innovativer mRNA-Technologie für Forscher und Hersteller in Afrika und auf der ganzen Welt wird dazu beitragen, dass mehr Menschen von den Impfstoffen der nächsten Generation profitieren“, sagte Nigerias koordinierender Minister für Gesundheit und Soziales und globaler Experte für Impfstoffe, Dr. Muhammad Ali Pate, in einer Erklärung.

„Wir wollen, dass Afrika bei der nächsten Pandemie – die hoffentlich nicht so bald eintritt – in der Lage ist, seinen eigenen Impfstoff herzustellen, zur Entwicklung beizutragen und sicherzustellen, dass wir die Bevölkerung schützen“, sagte Dr. Amadou Sall, CEO des Institut Pasteur.

Auch die Mainstream-Medien, darunter Associated Press, Reuters, ABC News, The Washington Post, Bloomberg News und The Hill, äußerten sich positiv zu Gates‘ Plan.

Die Gates-Stiftung hat in den letzten Jahren Medien wie ABC News, CNN, NBC, NPR, PBS, The Atlantic und The Guardian mit mehr als 300 Millionen Dollar unterstützt, um ihre Berichterstattung über öffentliche Gesundheit, Impfstoffe und andere für Gates wichtige Themen auszuweiten.

Diese und andere Medien haben Gates seit Jahren routinemäßig mit positiver Berichterstattung bedacht, wie die Columbia Journalism Review und andere recherchiert haben.

Während der COVID-19-Pandemie schlossen sich die Washington Post, BBC News, AP, Reuters und andere Medienriesen, darunter Google/YouTube und Facebook, zur Trusted News Initiative zusammen und zensierten illegal Pandemienachrichten, darunter auch Kritik an mRNA-Impfstoffen und die Bedenken von Ärzten über die Sicherheit von mRNA, wie aus einer im Mai von Children’s Health Defense (CHD) eingereichten Klage hervorgeht.

Kritiker: Afrika sollte „das Geschenk ablehnen“

Die Kritiker der jüngsten Ankündigung von Gates verwiesen auf die mangelnde Sicherheit und Wirksamkeit der mRNA-Impfstoffe.

„Die Toxizität und Tödlichkeit der mRNA-Impfstoffplattform ist beispiellos und hat in den fortgeschrittenen Gesundheitsökonomien der Welt eine humanitäre Katastrophe ausgelöst“, sagte Dr. Pierre Kory, Präsident und Chief Medical Officer der Front Line COVID-19 Critical Care Alliance.

„Die Zerstörung und das Leiden, die aus diesem medizinischen Eingriff resultieren, gerechter zu machen, ist ein historischer Akt der Verderbtheit, von dem ich hoffe, dass er in die Geschichte eingeht“, so Kory weiter.

Dr. Meryl Nass, Ärztin für Innere Medizin und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von CHD, sagte gegenüber The Defender: „Die Gates-Spende der mRNA-Impfstoff-Plattform an Entwicklungsländer ist ein trojanisches Pferd – viel schädlicher als hilfreich“, und Afrika sollte „das Geschenk ablehnen“.

Die FDA, „als sie noch eine Regulierungsbehörde und kein Propaganda-Arm der Pharmaindustrie war“, so Nass, verlangte drei Dinge, um ein medizinisches Produkt zu lizenzieren: den Nachweis von Sicherheit, Potenz und Reinheit.

Die mRNA-Impfstoffplattform sei jedoch weder sicher noch wirksam oder rein, so Nass.

„Bislang sind die einzigen in den USA zugelassenen mRNA-Impfstoffe für COVID“, so Nass.

„Geimpfte Menschen scheinen mehr Blutgerinnsel, Herzinfarkte, Schlaganfälle, Herzmuskelentzündungen und Krebserkrankungen zu haben als ungeimpfte“.

„Und die Impfstoffe wirken nicht einmal zur Vorbeugung von COVID“, sagte Nass. „Nach ein paar Wochen verlieren sie ihre Wirksamkeit, und die Wahrscheinlichkeit, dass man die Krankheit bekommt, ist größer als bei Ungeimpften.“

Dr. Michael Palmer, ein kanadischer Mikrobiologe und einer der Gründungsunterzeichner von Doctors for COVID Ethics, stimmte dem zu.

„Diese Nebenwirkungen sind selbst dann zu erwarten, wenn die Impfstoffe perfekt hergestellt werden“, so Palmer. „In der Tat könnten diese Wirkungen bei höheren Qualitätsstandards sogar noch häufiger auftreten, da sie meines Wissens nach darauf zurückzuführen sind, dass die Impfstoffe wie erwartet funktionieren.“

Die mRNA-Impfstoffe können „niemals eine einheitliche Wirksamkeit haben“, sagte Nass und fügte hinzu:

„Die mRNA-Fläschchen enthielten nach Angaben der Europäischen Arzneimittel-Agentur sehr unterschiedliche Anteile intakter mRNA, da die Menschen aus derselben Injektion von mRNA sehr unterschiedliche Mengen an Protein herstellten und die Dauer der Wirkung stark variierte, wobei einige Menschen offenbar sogar sechs Monate nach einer Injektion noch Proteine produzierten.

„Vermutlich ist dies auf das Vorhandensein einer neuartigen Pseudouridin-Komponente zurückzuführen, durch die sich die Impfstoff-mRNA erheblich von der vom Menschen produzierten mRNA unterscheidet.“

Palmer stimmte zu, dass die mRNA-Impfstoffplattform unzuverlässig ist.

„Selbst wenn die Herstellung perfektioniert wäre“, sagte er, „müssten wir immer noch damit rechnen, dass die Effizienz der zellulären Aufnahme und Expression unterschiedlich ist. Herkömmliche Impfstoffe auf Proteinbasis (Toxoide wie Tetanus und Diphtherie, inaktivierte Virusimpfstoffe wie Salk-Polio, Untereinheiten-Impfstoffe wie Hepatitis B) können zumindest zuverlässig dosiert werden.“

Nass argumentierte auch, dass die Reinheit des mRNA-Impfstoffs „niemals festgestellt werden kann“.

„Die Inspektion der Fläschchen zeigt eine grobe Verunreinigung mit nicht angegebenen Komponenten“, erklärte sie. „Dies gilt insbesondere für das Vorhandensein großer Mengen von DNA-Plasmiden, die in einigen Fläschchen 30 % der Nukleotide im Impfstofffläschchen ausmachten, und für SV40-mRNA.“

„Zusammengenommen führen sie dazu, dass die Verlagerung von DNA in den Zellkern häufig vorkommt und das Risiko von Mutationen und Krebs erhöht“, so Nass weiter. „Da mRNA schnell zerfällt, können kleinere Teile der mRNA, die für andere Peptide oder Proteine als das beworbene Produkt kodieren, leicht versteckt werden, obwohl sie absichtlich in den Fläschchen enthalten sind.“

Da die Reinheit niemals festgestellt werden kann, so Nass, „sollte die mRNA-Plattform bei niemandem verwendet werden.“

Trotz der angeblich guten Absichten der Stiftung erklärte Dr. Peter McCullough gegenüber The Defender, dass die weltweiten klinischen und Forschungsergebnisse zeigen, dass der mRNA-Impfstoff COVID-19 kein humanitärer Fortschritt war, sondern eine katastrophale Technologie, die von Natur aus fehlerhaft war.

Unabhängig davon, gegen welche Krankheiten die mRNA-Impfstoffplattform hergestellt wird, sagte McCullough: „mRNA-Impfstoffe sind dazu bestimmt, biologische Sicherheitskatastrophen zu sein, da sie den genetischen Code für fremde Proteine im menschlichen Körper einbauen, ohne dass es eine Möglichkeit gibt, die Produktion zu stoppen oder die Produkte aus dem menschlichen Körper zu entfernen.“

McCullough verwies auf das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS), das mehr als eine Million Verletzungen und Zehntausende von Todesfällen erfasst hat, die angeblich mit den mRNA-COVID-19-Impfstoffen in Verbindung stehen, ein Vielfaches mehr als bei jedem anderen Impfstoff in der Geschichte der USA.

Eine wachsende wissenschaftliche Literatur hat versucht, die durch mRNA verursachten historischen Schäden zu dokumentieren und zu analysieren, wobei viele Kliniker und Forscher auf das toxische Spike-Protein hinweisen, das durch mRNA künstlich im Körper produziert wird und schädliche oder sogar tödliche Entzündungen und eine Schwächung des Immunsystems verursacht, sagte McCullough.

„Die tödlichen Nebenwirkungen der COVID-19 mRNA-Impfstoffe sollten für jedes mRNA-Unternehmen eine deutliche Warnung sein“, sagte McCullough und forderte „umfangreiche präklinische Forschung, einschließlich pharmakodynamischer Studien und Untersuchungen zur menschlichen Autoimmunität, die durch die Gentechnik ausgelöst wird“.

Kritiker wiesen auch darauf hin, dass Afrika offenbar besser mit der COVID-19-Pandemie zurechtkam als die USA, weil dort die von Gates befürwortete toxische Massenimpfung mit mRNA vermieden wurde.

Gates: „Optimistisch, dass wir Polio ausrotten können“

Die Ankündigung von Gates, den mRNA-Impfstoff weltweit zu verbreiten, fällt in eine Zeit, in der der Philanthrop eine Vielzahl von Zuschüssen zur Finanzierung von Impfstoffen und anderen Fragen der öffentlichen Gesundheit in Afrika und Entwicklungsländern gewährt.

Am 11. Oktober kündigten die Gates-Stiftung, die Europäische Kommission und die Europäische Investitionsbank gemeinsam eine Finanzierungspartnerschaft in Höhe von 1,16 Milliarden Dollar an, um die Kinderlähmung auszurotten, andere Impfstoffe für Kinder zu unterstützen und die Gesundheitssysteme zu stärken, damit sie besser auf neue Gesundheitsbedrohungen reagieren können.

„Dank medizinischer Innovationen hat die Welt eine menschliche Krankheit ausgerottet – die Pocken“, sagte Gates. „Heute stehen wir kurz davor, eine andere auszurotten – das wilde Poliovirus. Ich setze mich dafür ein, dass kein Kind irgendwo auf der Welt mit dieser schrecklichen Krankheit konfrontiert wird.

Ich bin auch optimistisch, dass wir die Kinderlähmung ein für alle Mal ausrotten und Gesundheitsinnovationen für alle zugänglicher machen werden, insbesondere für die Menschen in den ärmsten Ländern.“

Die Finanzierungspartnerschaft umfasst 526 Mio. USD für die Ausrottung der Kinderlähmung, 526 Mio. USD für die „Stärkung der Gesundheitssysteme und die Vorbereitung auf künftige Pandemien“ sowie 84 Mio. USD für „technische Hilfe“, wovon die Hälfte von Gates durch einen entsprechenden Zuschuss finanziert werden soll.

Die Investition baut auf der Zusage der Gates-Stiftung aus dem Jahr 2022 auf, in Zusammenarbeit mit afrikanischen Entwicklungsagenturen, der Europäischen Union (EU) und den EU-Mitgliedstaaten Belgien, Frankreich und Deutschland in den nächsten fünf Jahren mehr als 100 Millionen Euro zu mobilisieren, um die kürzlich gegründete African Medicines Agency“ und andere afrikanische Gesundheitsinitiativen zu unterstützen, einschließlich der Bemühungen, den Zugang zu erschwinglichen Medikamenten, Impfstoffen und anderen Gesundheitsmitteln“ zu erweitern.

Die sehr unterschiedlichen Reaktionen auf die Ankündigung von Gates‘ mRNA-Zuschuss zeigten die scharfe Kluft in Bezug auf Impfstoffe und andere Fragen der öffentlichen Gesundheit in den USA und weltweit, die sich während und nach der COVID-19-Pandemie entwickelt hatte, so Kory und andere.

Zum Abschluss seiner Grundsatzrede im Senegal rief Gates dazu auf, die weltweite Forschung und Entwicklung zur Bekämpfung von Kinderkrankheiten drastisch zu erhöhen.

Außerdem forderte er die Teilnehmer und seine Stipendiaten auf, Regierungen, Politikern und anderen Interessenvertretern das bemerkenswerte Versprechen einer effizienteren mRNA-Impfstofftechnologie näher zu bringen.

Der Ingenieur Steve Kirsch, Gründer der Vaccine Safety Research Foundation, die die mit den mRNA-COVID-19-Impfstoffen verbundenen Schäden umfassend dokumentiert hat, äußerte sich zu Gates‘ neuer mRNA-Investition in Afrika ähnlich wie Gates selbst: „Das Ziel sollte sein, Leben zu retten. Dies ist eine Investition, die das Gegenteil bewirkt. It’s shameful.“

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