Horst D. Deckert

Zwischenbilanz des Corona-Ausschusses: „Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ | Teil1

Der Corona-Ausschuss, eine Initiative von vier Rechtsanwälten, hat sich seit Juli 2020 die Aufgabe gestellt, in wöchentlichen öffentlichen Sitzungen Zusammenhänge und Hintergründe der Corona-Krise aufzuklären. Rechtsanwalt Dr. Rainer Füllmich, einer der vier Anwälte des Corona-Ausschusses, gab per Video über die bisherigen Ermittlungen einen Zwischenbericht, den wir, nachfolgend in schriftlicher Form aufgrund des Umfanges in mehreren Teilen veröffentlichen.

 

Lesen Sie heute Teil 1:

Das Coronavirus-Geschehen ist in Deutschland nun fast gänzlich zum Erliegen gekommen. Durch eine Vielzahl von Studien ist inzwischen belegt, dass Letalität und Mortalität ein grippeähnliches Ausmass haben. Eine Überlastung des Gesundheitssystems ist nicht auch nur annähernd eingetreten.

„Ich bin Reiner Füllmich und ich will Ihnen die bisherigen Ergebnisse der Arbeit des Berliner Corona-Untersuchungs-Ausschusses mitteilen. Ich bin als Prozessanwalt seit 26 Jahren in Deutschland und im US-Bundesstaat Kalifornien tätig. Wir haben bis zum Auftauchen von Corona und der Gründung des Corona-Ausschusses durch Viviane Fischer und mich in meiner Kanzlei ausschließlich Verbraucher und kleine und mittlere Unternehmen gegen globale kriminelle Konzerne wie die Deutsche Bank, VW und Kühne + Nagel vertreten. Das änderte sich, nachdem im März 2020 plötzlich ein zuvor als harmlos bezeichnetes Virus zum Verursacher einer weltweiten Pandemie erklärt wurde und die Welt mit Lockdowns, social distancing und einer Maskenpflicht, sowie massenhaften PCR-Tests und angeblichen «Impfungen» für völlig gesunde Menschen überzogen wurde.

Dies geschah, indem weltweit immer nur dauerfeuermäßig und immer nahezu wortgleich auf die angebliche Gefährlichkeit des angeblich neuen Virus hingewiesen wurde. Um diese Horrorstory glaubhaft zu machen, wurde sie mit Horrorbildern unter anderem aus Bergamo in Italien und New York unterlegt, die jedermann suggerieren sollten, dass es einen Grund für Panik gäbe. Inzwischen wissen wir – das kann ich vorwegnehmen – dass es, jedenfalls bis zum Beginn der sogenannten Impfungen, nirgends eine Übersterblichkeit gab. Die Horrorbilder waren zum Teil inszeniert und beruhen zum anderen Teil auf grob medizinischer Falschbehandlung.

Angesichts dieser urplötzlich wie auf ein Kommando eingetretenen chaotischen Situation gründeten die Kollegin Viviane Fischer und ich am 10.7.2020 zusammen mit zwei anderen Anwaltskollegen in Berlin den Corona-Ausschuss, um Antworten auf die Fragen zu bekommen, auf die unsere Bundesregierung aus uns damals noch nicht bekannten Gründen nicht bereit war, Antworten zu geben. Wir wollten vor allem wissen:

  • Wie gefährlich ist das Virus wirklich?
  • Wie zuverlässig ist der von dem deutschen Professor Drosten entwickelte und von der WHO weltweit empfohlene PCR-Test zur Feststellung von Infektionen.
  • Wieviel wirtschaftlichen und gesundheitlichen Schaden verursachen die Anti-Corona-Maßnahmen?

Ich will Ihnen zunächst einen zusammenfassenden Überblick geben des bisherigen Ergebnisses der Arbeit des Corona-Ausschusses. Seit dem 10.7.2020 also haben wir zu diesen Fragen […] etwa 150 angesehene Wissenschaftler und Experten aus aller Welt und aus allen Fachrichtungen, unter anderem natürlich aus Gesundheit, Recht, Wirtschaft, Psychologie, Psychiatrie, angehört. Darunter sind Dr. Mike Yeadon, ehemaliger Vize-Chef von Pfizer, Prof. Luc Montagnier, Nobelpreisträger aus Frankreich, Catherine Austin Fitts, Investmentbankerin und frühere stellvertretende Ministerin der USA, Mitglied des Landtages von Sacramento Country in Kalifornien.

Hätte mir jemand vor eineinhalb Jahren das hier nun zusammengefasste bisherige Ergebnis des «Corona-Ausschusses» vorhergesagt, dann hätte ich ihm geraten, seine Tabletten zu nehmen und seinen Arzt aufzusuchen, aber unsere Anhörungen belegen dieses Ergebnis ohne jeden vernünftigen Zweifel:

1. Es ging bei Corona zu keinem Zeitpunkt um Gesundheit, denn wir haben keine Pandemie, sondern es ist ein Virus im Umlauf, das von jedem intakten menschlichen Immunsystem genauso gut bekämpft wird wie die Grippe. Und das gilt auch für den Fall, dass das Virus nicht natürlich, sondern künstlich ist. Davon abgesehen gibt es sehr gute alternative Heilmethoden zur Prävention oder Behandlung dieser Erkrankung wie Vitamin C und D, Zink, möglicherweise sogar Ivermectin und anderes.

2. Unsere Regierungen, jedenfalls aber nahezu alle europäischen Regierungen wie auch diejenige der USA handeln nicht im besten Interesse ihres Volkes, sondern befinden sich weitestgehend unter der Kontrolle der Hintermänner der globalen Konzerne und NGO’s, welche zusammenfassend von Catherine Austin Fitts zutreffend bezeichnet werden als «Mister Global». Diese Bezeichnung verwende auch ich hier für die Hintermänner dieses wohl größten Verbrechens gegen die Menschlichkeit, welches die Welt je gesehen hat.

Wie sind wir zu diesem Ergebnis gekommen?

Nun, Corona hat für jeden von uns eine Vorgeschichte. Für mich sieht sie so aus: Schon lange bevor Corona auf die Bühne trat, hatten die Kollegen in meiner Kanzlei und ich bei unserer Arbeit in den deutschen Gerichten immer wieder das deutliche Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Globale Konzerne wie die oben genannten Deutsche Bank, VW und Kühne + Nagel schienen in den deutschen Gerichten fast überall – fast überall! – über dem Gesetz zu stehen, weil sie, z.B. wie die Deutsche Bank, pauschal als systemrelevant angesehen und damit faktisch unter besonderen Schutz gestellt werden oder schlicht, wie VW, im Bundesland Niedersachsen der größte Arbeitgeber sind.

Der Verdacht, dass die deutsche Justiz von der Politik so beeinflusst wird, dass sie nicht mehr fähig ist, das geltende Recht auf solche Konzerne anzuwenden und ihre Betrügereien im Wege der Beweisaufnahme aufzudecken, wurde immer größer. Der Satz „Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen“, entspricht der Realität.

Aufgrund des Verhaltens der deutschen Justiz in den Corona-Fällen steht für uns ohne Zweifel fest, dass es tatsächlich so ist. Deutsche Richter, die nicht auf der Corona-Panik-Linie der Regierung bzw. von „Mister Global“, sondern auf Basis des geltenden Rechts entscheiden, werden nicht nur hinter den Kulissen unter Druck gesetzt, sondern es wird für jedermann sichtbar mit den willkürlich brutalen Methoden eines antidemokratisch ja, totalitären Regimes politisch gegen sie vorgegangen. Dies geschieht ganz offensichtlich, um sie davon abzuhalten, das geltende Recht anzuwenden und damit die Regierungslinie infrage zu stellen.“

Lesen Sie morgen Teil 2

Zum Autor:

Rechtsanwalt

Dr. Reiner Füllmich

Seit 1993 Anwalt in Deutschland, seit 1994 Zulassung auch in Kalifornien/USA

Seit 1991 Verbraucherschutzanwalt insbesondere gegen Banken

1985 – 2001 wiss. Assistent Forschungsstelle Arzt- und Arzneimittelrecht Lehrstuhl Prof. Deutsch/Universität Göttingen sowie Mitarbeit Ethik-Kommissionen der Uni-Kliniken Göttingen und Hannover


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