Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: NACHRICHTEN

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Autofahrer, Kranke, Familien müssen bluten – aber Deutschland ist Welt-Zahlmeister!

Autofahrer, Kranke, Familien müssen bluten – aber Deutschland ist Welt-Zahlmeister!

Autofahrer, Kranke, Familien müssen bluten – aber Deutschland ist Welt-Zahlmeister!

Zahlemann & Söhne: Mit 29,1 Milliarden Euro allein im Jahr 2025 ist Deutschland mittlerweile der größte Zahler an Entwicklungshilfe weltweit! Für alles und jeden ist Geld da, nur nicht für das eigene Volk. Von den Ukraine-Milliarden erst gar nicht zu reden.

Angesichts explodierender Spritpreise wird Autofahren zum Luxus. Heizen ist es schon lange. Kranksein bzw. Gesundwerden können sich die meisten hierzulande bald finanziell kaum noch erlauben. Derweil wurde dem Herrn Selenskyj in Berlin wieder der mit Rüstungs-Milliarden gesäumte Rote Teppich ausgerollt.

▶ Doch damit nicht genug: Die Berliner Sudan-Konferenz in der vergangenen Woche brachte Regierungsvertreter, internationale Organisationen und NGOs zusammen, um neue humanitäre Hilfen für das schwarzafrikanische Bürgerkriegsland bereitzustellen. Es galt, eine Finanzierungslücke von 2,2 Milliarden Euro zu schließen. Die deutschen Steuerzahler dürfen den Löwenanteil der zugesagten Gelder übernehmen: 212 Millionen Euro versprach Außenminister Johann Wadephul (CDU) auf dem Sudan-Gipfel mal eben so.

AfD: Entwicklungshilfe nur noch bei Kooperation

Marc Jongen, Europaabgeordneter und entwicklungspolitische Sprecher der AfD-Delegation kritisiert Wadephuls großzügige Sudan-Zusagen: „Es ist völlig unklar, wieviel von den versprochenen Summen die lokale Bevölkerung zur Deckung der Grundbedürfnisse erreicht und wieviel in die Taschen korrupter NGOs und Warlords fließt. Angesichts der Wirtschaftskrise und des Verlusts hunderttausender Arbeitsplätze durch die Deindustrialisierung in Deutschland ist eine solche Transferierung von Milliardensummen ins Ausland völlig unverantwortlich. Die deutsche Bundesregierung darf sich nicht weiter als Zahlmeister der ganzen Welt gebärden.“

Der AfD-Politiker fordert: „Stattdessen muss jedes weitere Engagement Deutschlands wie auch der EU in der Entwicklungspolitik an strikte Bedingungen geknüpft werden: Wirksamer Grenzschutz, konsequente Bekämpfung von Menschenschmuggel und islamistischem Terror sowie funktionierende Rücknahmeabkommen für Migranten – mit sofortigem Stopp aller Zahlungen, wenn die Migrantenrücknahme verweigert wird. Gerade aus dem Sudan sind die illegalen Einreisen nach Europa in den letzten Jahren rapide angestiegen.“

Zudem brauche es auf EU-Ebene nach dem Vorbild der USA lückenlose Transparenz, Korruptionsbekämpfung und radikale Kürzungen bei allen Entwicklungsausgaben ohne klaren Nutzen.

„Die europäischen Wirtschafts- und Sicherheitsinteressen sowie die Bekämpfung der illegalen Migration müssen ins Zentrum der EU-Entwicklungspolitik gestellt werden. Die deutsche Bundesregierung sollte hier auf nationaler Ebene bereits die Vorreiterrolle einnehmen, anstatt weiter deutsche Steuermilliarden im Fass ohne Boden des globalen Südens zu versenken“, erklärte Jongen.

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Die echten X-Akten: 11 US-Forscher spurlos verschwunden oder mysteriös verstorben

Die echten X-Akten: 11 US-Forscher spurlos verschwunden oder mysteriös verstorben

Die echten X-Akten: 11 US-Forscher spurlos verschwunden oder mysteriös verstorben

Immer mehr Fälle von verschwundenen bzw. auf mysteriöse Weise verstorbenen Forschern und Experten sorgen in den Vereinigten Staaten für Aufregung. Nun interessiert sich sogar US-Präsident Donald Trump für diese Fälle, die bereits als „reale X-Akten“ bezeichnet werden.

Bereits vor einiger Zeit haben wir an dieser Stelle die brisante Frage gestellt: „Tote Forscher, verschwundene Experten – was läuft da in den USA?“ Damals sprachen wir von acht hochqualifizierten Wissenschaftlern, die spurlos verschwanden oder starben. Mittlerweile ist die Zahl auf zehn und nun sogar elf gestiegen. Und die Fälle werden immer eigenartiger – so eigenartig, dass jetzt sogar der US-Präsident reagiert.

Eine Serie mysteriöser Todes- und Vermisstenfälle zieht sich durch die absolute Top-Elite der US-Forschung. Es geht um Verbindungen zum Militär, zu Nuklearanlagen, geheimen NASA-Stätten und sogar UFO-Programmen. In den USA fragt man sich: Zufall oder Verschwörung?

Inzwischen reagiert sogar das Weiße Haus auf diese vielen ungeklärten Vorfälle. US-Präsident Donald Trump hat auf Nachfrage rasche Untersuchungen versprochen. Er sei über diese möglichen „X-Files“ gebrieft worden, das Ganze wirke „ungewöhnlich“, so Trump. Doch dies könnte wohl noch untertrieben sein.

Wie in unserem Vorläuferartikel berichtet, reihte sich bereits ein ungelöster Fall an den nächsten. Doch mit den neuen Namen in den „realen X-Akten“ wird das Muster noch beklemmender. Nehmen wir den Fall Amy Eskridge (†34): Sie forschte bahnbrechend an Anti-Schwerkraft-Technologie. Im Juni 2022 soll sie sich laut Behörden mit einem Kopfschuss das Leben genommen haben. Ein angeblicher „Suizid“, der wichtige Fragen aufwirft. Denn zuvor berichtete sie von massiven Einschüchterungsversuchen und warnte verzweifelt: „Mein Leben ist in Gefahr!“ Der Journalist Michael Shellenberger behauptete später unverblümt: „Sie wurde von einer Aerospace-Firma getötet!“

Doch Eskridge ist nur eine von mehreren Forschern und Experten, deren tatsächliche Todesursache bzw. Verschwinden aufgeklärt werden müssen. Werfen wir einen Blick auf die weiteren mysteriösen Tode aus den Bereichen Weltraum, Asteroiden-Abwehr und Fusion, die für immer mehr Aufsehen sorgen:

  • Der Fusionsenergieforscher Nuno Loureiro (†47), der an der vielleicht entscheidenden Energiequelle der Zukunft arbeitete, wurde 2025 in seiner Wohnung bei Boston erschossen.
  • Carl Grillmair (†67), der am Jet Propulsion Laboratory (Nasa) an Asteroiden-Tracking arbeitete (ein Kollege des ebenfalls verstorbenen Astrophysikers Carl G. aus unserem ersten Bericht), starb bei einem angeblichen Einbruch.
  • Sein JPL-Kollege Frank Maiwald (†61) arbeitete an Technologien zur Entdeckung von Lebensspuren auf anderen Planeten. Er starb 2024 unter völlig ungeklärten Umständen – eine Autopsie gab es wie so oft nicht.
  • Michael David Hicks (†59), beteiligt am DART-Projekt zur Asteroidenabwehr, verstarb 2023. Auch hier: keine Autopsie.

Wir erinnern uns: Im Februar 2026 verschwand der pensionierte General Neil McCasland (68), einst Leiter des Air Force Research Laboratory. Ein Mann, der als „Hüter von UFO-Geheimnissen“ galt und ausgerechnet dann von der Bildfläche verschwand – ohne Handy, aber mit Waffe – als Donald Trump ankündigte, UFO-Akten offenlegen zu wollen.

Dazu kommen die weiteren, in unserem vorherigen Artikel beleuchteten Fälle, bei denen es auffällige thematische Schnittmengen gibt: Der Krebsforscher Jason Thomas, der aus einem See gefischt wurde. Melissa Casias, beide Handys auf Werkseinstellungen zurückgesetzt, und Anthony Chavez – beide vom Los Alamos National Laboratory, dem Geburtsort der US-Atombombe. Ebenso wie der spurlos verschwundene Atomforscher Steven Garcia oder Monica Reza vom Jet Propulsion Laboratory.

Was steckt hinter diesen mysteriösen Fällen? Ist dies nur eine (auffällige) Häufung von Zufällen, oder steckt da vielleicht mehr dahinter? Wenn sich nun der Präsident selbst einschaltet, könnte möglicherweise Licht ins Dunkel gebracht werden. Immerhin wächst der Druck auf die Ermittlungsbehörden, genauer hinzusehen.

Es droht eine neue Eurokrise – Bulgarien und Kroatien

Kroatien und Bulgarien sind mittlerweile dem Euro beigetreten allerdings zeichnet für beide Länder eine Wiederholung der Euro-Krise ab. Genauso wie beim letzten mal ist es die Entwicklung Preise die den Löhnen im Verhältnis zur Produktivität in den jeweiligen Volkswirtschaften die Ursache.

Die Eurozone ist von enormen Außenhandels- und Leistungsbilanzungleichgewichten geprägt. Einzelne Länder wie zum Beispiel Deutschland haben große Außenhandels- und Leistungsbilanzüberschüsse. Und andere Länder wie zum Beispiel Frankreich oder Griechenland haben große Außenhandels- und Leistungsbilanzdefizite.

Diese Außenhandels- und Leistungsbilanzungleichgewichte haben Einfluss auf die Volkswirtschaften der betreffenden

Deutschland und Ukraine: Strategische Partnerschaft im deutschen Interesse?

Bei den kürzlichen deutsch-ukrainischen Regierungsverhandlungen wurde eine „Strategische Partnerschaft“ unterzeichnet. Für Deutschland bedeutet dies mehr Ausgaben, der Nutzen ist jedoch fraglich

Von Alex Männer

Wenn US-Präsident Donald Trump sich zu seinem ukrainischen Amtskollegen Wladimir Selenskij äußert, dann versucht er in der Regel nicht einmal, seine Abneigung gegenüber dem Ukrainer zu verbergen. So bezeichnete Trump Selenskij sarkastisch auch mal als den „größten Geschäftsmann der Welt“, weil dieser, wenn er in die USA komme, am Ende immer mit vielen Milliarden in der Tasche nach Hause fahre.

Die GMX-Warnungen vor meinem Blog

Mit der Veröffentlichung eines neuen Artikels erhalten alle Follower meines Blogs automatisch von WordPress eine hinweisende E-Mail. Mindestens ein Teil derjenigen, die eine GMX- oder Web.de-E-Mail-Adresse haben, werden jetzt schon zum 5. Mal beim Klicken auf „Weiterlesen“ nicht zum Artikel weitergeleitet, sondern Ihnen erscheint eine Warnung von GMX: „Achtung – Gefahr durch schädliche Programme oder Inhalte“. – Ich bitte die Follower, in der E-Mail nicht auf „Weiterlesen“, auch nicht auf die Überschrift des neuen Artikels zu klicken, sondern auf „Fassadenkratzer“ darüber. Dann kommen Sie auf meine Startseite, auf der ganz oben der neue Artikel steht. Klicken Sie dort auf „Weiterlesen“, und Sie haben den ganzen Artikel zum Lesen vor sich. Oder klicken Sie in der E-Mail oben rechts auf „Im Blog“.

Auf der Warnung heißt es weiter:

Wo endet die Masse, wo beginnt der Mensch?

Egon W. Kreutzer

Wo endet die Masse, wo beginnt der Mensch?

Das ist keine Frage nach der Menschlichkeit, es ist die Frage, die sich Mächtige bei ihrem Aufstieg zu stellen haben. Mit jeder Stufe die sie erklimmen, wird die Zahl derer, die sie neben sich noch als Menschen akzeptieren, deutlich kleiner. Der Rest ist einfach nur Masse.

Die Masse ist ein Gut wie Grund und Boden. Was auch immer du ihr antust, sie wird es mit sich machen lassen und sie wird sich auf wundersame Weise immer wieder regenerieren. Wichtig ist nur, dass es deine Masse ist, dass sie dir nicht davonläuft oder – noch schlimmer – gestohlen wird. Der Masse Gutes  zu tun, im Glauben, sie würde es dir danken und in Treue zu dir stehen, ist ein verhängnisvoller Irrtum. Je mehr Gutes du ihr tust, desto mehr wird sie von dir verlangen. Der Masse alles abzuverlangen, ist der richtige Weg. Schwere, ermüdende Fron, harte Strafen auch für Nichtigkeiten halten die Masse im Zaum. Wenn du dann alle Jahre einen Feiertag ausrufst und Freibier ausschenken lässt, werden sie dich loben und preisen als ihren gütigen Herrn.

Die Ratschläge im gelben Kasten ähneln dem, was Machiavelli über die Macht des Fürsten geschrieben hat, sie finden sich aber auch als die letztgültigen

Erneuerbare Energien kosten uns ein Vermögen – Justin Rowlatt

Erneuerbare Energien kosten uns ein Vermögen – Justin Rowlatt

Paul Homewood, NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT

h/t Ian Cunningham

WOW! Justin Rowlatt hat die Erleuchtung gefunden!

Erneuerbare Energien kosten uns ein Vermögen – Justin Rowlatt

„Ich bin ein Early Adopter, wenn es um neue Technologien geht“, sagt Gavin Tait, ein 69-Jähriger aus Glasgow, mit einem Anflug von Stolz.

Als er vor etwa zehn Jahren bei seiner Pensionierung eine Pauschalsumme erhielt, investierte er daher in erneuerbare Energien: Sonnenkollektoren auf dem Dach, eine Hausbatterie und eine Wärmepumpe. „Das schien mir ein Kinderspiel zu sein“, erinnert er sich. „Ich konnte Geld sparen und der Umwelt helfen – warum sollte ich das nicht tun?“

Zunächst funktionierte es. Sein gut isoliertes Haus blieb warm und seine Energiekosten sanken. Doch in den letzten beiden Wintern begann sich die Lage zu ändern. „Ich bemerkte, dass meine Stromrechnungen in die Höhe schossen“, sagt er.

In diesem Winter schalteten er und seine Frau die Anlage aus und kehrten zu ihrem Gasboiler zurück, den sie als Reserve aufbewahrt hatten.

Gavin – der sich bei „BBC Your Voice“ über seine Erfahrungen gemeldet hat – sagt, er wisse, worin das Problem lag. Im besten Fall liefert Gas fast eine Wärmeeinheit pro eingesetzter Energieeinheit; seine Wärmepumpe kann bis zu drei oder vier Wärmeeinheiten pro Energieeinheit liefern. Da Wärmepumpen jedoch mit Strom betrieben werden, zahlt er nun etwa 27 Pence pro Kilowattstunde, verglichen mit weniger als 6 Pence für Gas, das einen Heizkessel antreibt – mehr als viermal so viel.

Gavin Tait und seine Frau schalteten ihre Wärmepumpe aus und kehrten zu ihrem Gaskessel zurück, nachdem steigende Stromkosten den Betrieb zu teuer gemacht hatten.

„Es ist ganz einfach“, sagt er. „Wirtschaftlich gesehen rechnet es sich einfach nicht.“

Seine Erfahrung ist kein Einzelfall. Eine Umfrage unter 1.000 Wärmepumpenbesitzern, die Censuswide im vergangenen Sommer im Auftrag von Ecotricity durchgeführt hatte ergab, dass zwei Drittel angaben, das Heizen ihrer Häuser sei teurer geworden als zuvor.

Für Kritiker der Regierungspolitik deuten Geschichten wie die von Gavin auf ein tiefer liegendes Problem hin.

Heizung und Verkehr machen über 40 % der Emissionen in UK aus, doch sie sagen, dass die Fortschritte beim Austausch von Gasheizkesseln und Benzinfahrzeugen weit hinter den Zielen zurückbleiben, weil die Minister den falschen Schwerpunkt setzten.

Ihrer Ansicht nach ist die Regierung darauf fixiert, die Stromerzeugung umweltfreundlicher zu gestalten, obwohl diese nur einen weitaus geringeren Anteil an unseren Gesamtemissionen ausmacht – etwa 10 %. Diese Fixierung treibt die Strompreise in die Höhe und verteuert den Umstieg auf Wärmepumpen oder Elektrofahrzeuge für die Bürger.

Das Thema hat an Dringlichkeit gewonnen, weil der Konflikt im Nahen Osten die Öl- und Gaspreise in die Höhe treibt und Befürchtungen weckt, dass die hohen Energiekosten anhalten könnten.

Die Regierung beharrt darauf, dass die Konzentration auf erneuerbare Energien letztendlich zu mehr Energiesicherheit führen wird, indem sie die Abhängigkeit von importiertem Gas verringert, die Emissionen senkt und – was entscheidend ist – die Kosten senkt.

Haben sie recht? Oder verfolgt die Regierung die falschen Ziele, indem sie saubererem Strom Vorrang einräumt, während die Fortschritte bei Heizung und Verkehr hinterherhinken?

Die versteckten Kosten „sauberer“ Energie

Das Problem ist, dass die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien zwar kostengünstig sein kann, das für seine Einspeisung erforderliche System jedoch nicht. Als ich Sir Dieter Helm, Professor für Wirtschaftspolitik an der Universität Oxford, nach seiner endgültigen Antwort auf die Frage nach den Kosten erneuerbarer Energien frage, lacht er.

„Es kommt ganz darauf an, was man misst“, sagt er. Sir Dieter erklärt, dass man einen wichtigen Aspekt übersieht, wenn man sich nur auf die Kosten der Stromerzeugung konzentriert: die Kosten des Gesamtsystems.

Strom muss jederzeit verfügbar sein – nicht nur, wenn der Wind weht oder die Sonne scheint. Das bedeutet Reserveerzeugung, zusätzliche Kapazitäten und ein ausgedehnteres Netz.

Sir Dieter gibt mir ein vereinfachtes Beispiel. Der Spitzenstrombedarf in UK liege bei etwa 45 Gigawatt (GW), sagt er. In der Vergangenheit konnte dieser Bedarf mit rund 60 GW Kapazität aus Kohle-, Gas- und Kernkraftwerken gedeckt werden.

Da sich das System zunehmend auf erneuerbare Energien verlagert, wird weitaus mehr Kapazität benötigt – nicht nur für Wind- und Solarenergie, sondern auch für Reservekapazitäten für Zeiten, in denen diese keine Energie liefern. Nach Schätzungen von Sir Dieter bewegt sich Großbritannien auf einen Wert von etwa 120 GW zu. Gleichzeitig muss auch das Stromnetz ausgebaut werden, um den Strom aus Offshore-Windparks dorthin zu leiten, wo er benötigt wird.

Über die genauen Zahlen wird diskutiert, aber die Richtung ist klar: Teilweise aufgrund der erneuerbaren Energien wird das System größer, komplexer und teurer. Ein Teil dieser Kosten schlägt sich bereits in den Rechnungen nieder. Der Ausbau des Netzes – der Bau neuer Masten und Stromleitungen – treibt die Netzentgelte in die Höhe.

Hinzu kommen „Ausgleichskosten“, darunter Zahlungen an Windparks, damit diese abschalten, wenn das System nicht den gesamten von ihnen erzeugten Strom aufnehmen kann. Und bis vor kurzem machte ein Subventionsprogramm rund 10 % der durchschnittlichen Haushaltsrechnung aus.

Es gibt noch einen weiteren Punkt. UK verfügt über besonders große Vorkommen einer der kostspieligeren erneuerbaren Energiequellen – der Offshore-Windenergie.

Dank der Massenproduktion sind die Kosten für Solarenergie drastisch gesunken. Doch der oft bewölkte Himmel in Großbritannien – insbesondere im Winter, wenn der Bedarf am höchsten ist – schränkt die Leistungsfähigkeit des Systems ein.

Offshore-Windenergie ist zuverlässiger, erfordert jedoch große, standortspezifische Ingenieurprojekte, die sich nicht auf die gleiche Weise reproduzieren lassen und daher nicht den gleichen nachhaltigen Kostenrückgang verzeichnen konnten. Gleichzeitig haben steigende Preise für Materialien wie Stahl und Seltene Erden – zusammen mit höheren Zinssätzen – die Kosten weiter in die Höhe getrieben.

Der Preis des Fortschritts

Auf dem Papier hat Großbritannien erhebliche Fortschritte bei der Ökologisierung gemacht – die Emissionen des Landes sind seit 1990 um rund 50 % gesunken. Das bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass sich der globale Fußabdruck Großbritanniens insgesamt um den gleichen Prozentsatz verringert hat.

Viele früher in Großbritannien hergestellte und dort verbrauchte Güter werden heute im Ausland produziert und dann hierher importiert, wobei diese Produktion oft in Ländern mit einem höheren CO₂-Fußabdruck stattfindet.

China beispielsweise deckt nach wie vor mehr als die Hälfte seines Energiebedarfs mit Kohle, was bedeutet, dass die Emissionen lediglich ins Ausland verlagert und nicht insgesamt reduziert wurden.

Darauf weisen führende Klimaforscher hin, darunter Prof. Kevin Anderson von der Universität Manchester, der argumentiert, dass die Zahl von 50 % „den internationalen Luft- und Seeverkehr sowie unsere Importe und Exporte nicht berücksichtigt“.

Er fügt hinzu: „Bezieht man diese mit ein – was beim Klima natürlich der Fall ist –, dann beträgt der Rückgang seit 1990 etwa 20 %.“ Die Regierung erklärt, sie halte sich an die Richtlinien der Vereinten Nationen zur Emissionsberichterstattung.

China deckt nach wie vor mehr als die Hälfte seines Energiebedarfs mit Kohle, was die Befürchtung aufkommen lässt, dass die mit dem britischen Verbrauch verbundenen Emissionen lediglich ins Ausland verlagert wurden.

Gleichzeitig schlagen sich die höheren Systemkosten nicht nur in den Stromrechnungen der Haushalte nieder – sie wirken sich auf die gesamte Wirtschaft aus. Britische Haushalte haben mit einigen der höchsten Stromrechnungen in Europa zu kämpfen. Für Unternehmen sieht die Lage noch düsterer aus.

https://www.bbc.co.uk/news/articles/c86ey5n9vx9o

Willkommen auf der dunklen Seite, Justin!

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/04/18/renewables-are-costing-us-a-fortune-justin-rowlatt/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Erneuerbare Energien kosten uns ein Vermögen – Justin Rowlatt erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Staat füttert über Bundeszentrale für politische Bildung mit Steuermillionen politische Netzwerke

Staat füttert über Bundeszentrale für politische Bildung mit Steuermillionen politische Netzwerke

Staat füttert über Bundeszentrale für politische Bildung mit Steuermillionen politische NetzwerkeDie Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) verfügt 2026 über ein Jahresbudget von mehr als 100 Millionen Euro. Von 2020 bis 2024 flossen über 450 Millionen Euro Steuergeld in diese nachgeordnete Behörde des Bundesinnenministeriums. Die Antwort der Bundesregierung (BT-Drs. 21/5277) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion (BT-Drs. 21/4390), in der der Mittelabfluss von 2020 bis 2025 […]

Der Beitrag Staat füttert über Bundeszentrale für politische Bildung mit Steuermillionen politische Netzwerke erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Klimawahn vor Gericht: Jetzt sollen deutsche Unternehmen für das Wetter in Pakistan zahlen

Klimawahn vor Gericht: Jetzt sollen deutsche Unternehmen für das Wetter in Pakistan zahlen

Klimawahn vor Gericht: Jetzt sollen deutsche Unternehmen für das Wetter in Pakistan zahlen

Linke Klimafanatiker zerren RWE und Heidelberg Materials vor den Kadi. Der völlig absurde Vorwurf lautet, dass die deutsche Industrie schuld an Hochwasser und Überschwemmungen mit Milliardenschäden in Pakistan sei. Ein aberwitziges juristisches Schauspiel im Namen des Klimawahns.

Es ist ein weiterer Akt im globalen Klima-Irrsinn, der auf dem Rücken der deutschen Wirtschaft ausgetragen wird: 39 Bauern aus Pakistan verklagen vor dem Landgericht Heidelberg ernsthaft die deutschen Traditionsunternehmen RWE und Heidelberg Materials. Der Grund dafür ist das Wetter in ihrer Heimat, rund 6.000 Kilometer von Deutschland entfernt. Im konkreten Fall geht es um die Flutkatastrophe in Pakistan aus dem Sommer 2022. Ein tragisches Ereignis, zweifellos. Schuld an dem Monsun-Regen sollen natürlich die Deutschen sein! Weil RWE (Strom) und Heidelberg Materials (Zement) hierzulande produzieren und CO2 ausstoßen, sollen sie für überschwemmte Felder und ertrunkene Rinder am anderen Ende der Welt haften.

Hinter den 39 Landwirten, die formell als Kläger auftreten, steckt eine gut vernetzte, knallharte NGO-Maschinerie. Das „European Centre for Constitutional and Human Rights“ (ECCHR), ein Liebling linksgrüner Kreise, lenkt und orchestriert die Klage. Das durchschaubare Ziel: Man will einen Präzedenzfall schaffen, um die Kassen der globalen Klima-Lobby mit deutschem Konzern-Geld zu füllen und unsere Industrie endgültig in die Knie zu zwingen. Doch die bereits vor Monaten eingereichte Klage, die sich immer noch in der Zulassungsprüfung befindet, sorgt dafür, dass sich nun das Landgericht Heidelberg ernsthaft mit der Frage beschäftigen muss, ob es dieses juristische Theaterstück aus dem Ausland überhaupt annimmt.

Die Klimafanatiker berufen sich dabei auf das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) und behaupten, die Emissionen in Deutschland würden „trotz fehlender räumlicher Nähe“ den Bauern in Asien vorsätzlich oder fahrlässig Schaden zufügen. Nach dieser völlig wahnwitzigen Logik („Wer Schaden verursacht, muss zahlen“) könnte künftig jeder Mensch auf diesem Planeten, der von einem Unwetter getroffen wird, einfach deutsche Konzerne verklagen. Im aktuellen Fall geht es demnach um Unwetterschäden in Höhe von 30 Milliarden US-Dollar.

RWE sei laut den Klimawahnsinnigen seit 1965 angeblich für 0,68 Prozent der weltweiten vom Menschen verursachten Emissionen verantwortlich, Heidelberg Materials für 0,12 Prozent. Diese 0,8 Prozent davon entsprechen (würde man es gegenrechnen wollen) in etwa 0,002 Prozent der gesamten atmosphärischen CO2-Menge. Oder anders ausgedrückt: 0,0084 Parts per Million (ppm) von 420 ppm. Selbst wenn man davon ausgehen würde, dass das ohnehin nur in homöopathischen Dosen vorhandene Kohlendioxid tatsächlich irgendwelche Auswirkungen auf das globale Klima hätte, wäre dieser Effekt faktisch gar nicht messbar.

Die deutsche Justiz hat für solchen Klima-Aktivismus in der Vergangenheit leider schon eine Tür einen Spaltbreit offengelassen. Im Jahr 2015 klagte ein peruanischer Bauer gegen RWE (der Fall Saúl Luciano Lliuya). Die Klage wurde nach langem Hin und Her zwar abgewiesen, aber ein Gericht stellte fatalerweise fest, dass Unternehmen „im Prinzip“ für klimabedingte Schäden haftbar gemacht werden könnten. Jetzt wittern die NGO-Profis mit dem Fall Pakistan ihre nächste Chance. Während China fröhlich ein Kohlekraftwerk nach dem anderen baut, droht Deutschland zum weltweiten Selbstbedienungsladen der Klima-Kläger zu werden.

Wie erschöpft sind die Vorräte der USA an Raketen wirklich?

Ich habe in den letzten Monaten einige Expertenartikel übersetzt, in denen gewarnt wurde, die USA würden im Irankrieg zu viele Raketen verbrauchen und Jahre brauchen, um ihre Arsenale wieder aufzufüllen, weshalb in den USA nun eilig Rüstungsaufträge vergeben und neue Produktionsanlagen errichtet werden. Dem widerspricht ein russischer Experte und beruft sich dabei auf Daten aus […]
Deutschland in der Rüstungsfalle

Deutschland in der Rüstungsfalle

Deutschland in der RüstungsfalleVon WOLFGANG HÜBNER | An diesem Montag beginnt die bis zum 24. April dauernde Hannover-Messe. Der deutschen Industrie geht es nicht gut, die weltpolitischen Entwicklungen lassen wenig Hoffnungen auf bessere Aussichten zu. Viele Jahre war der Maschinenbau ein Glanzstück deutscher Wirtschaft, das hat sich mit der Krise der bislang so dominanten Autoindustrie und dem Aufkommen einer qualitativ immer leistungsfähigeren, dazu auch noch preisgünstigeren chinesischen Konkurrenz, negativ verändert.

Nun glauben viele einheimische Firmen mit unbefriedigender Auftragslage in der boomenden Rüstung die Rettung für ihre Probleme zu erkennen. Sind diese Hoffnungen auch berechtigt? In Anbetracht der riesigen staatlichen Investitionen für militärisches Material, das Deutschland wieder kriegsfähig machen soll, könnte man versucht sein, diese Frage zu bejahen. Bei näherer Betrachtung der Problematik verbietet sich das aber. Denn die vielen Multimilliarden Euro für die Aufrüstung stammen nicht aus dem Staatshaushalt, sondern werden finanziert durch zusätzliche massive Schuldenaufnahme an den Kreditmärkten.

Will die Bundesregierung diesen Rüstungskurs beibehalten, kann sie das außer mit noch mehr Schulden nur mittels zweier Maßnahmen tun, die beide alles andere als populär sind: Entweder höhere Steuern oder harte Einschnitte bei anderen Ausgabenblöcken im Haushalt, zum Beispiel im sozialen Bereich. Wenn sich Maschinenbaufirmen umstellen auf Rüstung, wollen sie natürlich längerfristige Sicherheiten für ihre Produktion und deren Rentabilität. Die kann jedoch eine so schwache Bundesregierung wie die jetzige kaum vermitteln.

Doch es gibt noch ein ganz anderes Problem: Rüstungsgüter haben keinen zivilen Gebrauchswert! Ihre Herstellung ist nicht wertschöpfend, sondern lediglich steuergeldverzehrend. Und ob Panzer, Kanonen oder Drohnen wenigstens einen militärischen Gebrauchswert haben, kann sich real nur im Krieg zeigen. Der aber soll den politischen Beteuerungen zufolge mit Aufrüstung ja gerade verhindert werden. Auf der Hannover-Messe wird über solche Widersprüche geschwiegen werden.


Wolfgang Hübner.
Wolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ legte 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Hübner ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Seine politische Biographie „Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom“ ist im Engelsdorfer-Verlag, 226 Seiten, ISBN 978-3-69095-029-9, 24,80 Euro, erschienen.

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Keine Verhandlungen, der Iran wird Vergeltungsmaßnahmen ergreifen, der Krieg wird eskalieren

Larry Johnson

Nun, das hat nicht allzu lange gedauert. Der trügerische Optimismus vom Freitag über einen unmittelbar bevorstehenden Friedensvertrag mit dem Iran – ausgelöst durch Donald Trumps Behauptungen, der Iran habe einer Kapitulation vor den US-Forderungen zugestimmt – bescherte dem US-Aktienmarkt einen wilden Kursanstieg und ließ die Ölpreise abstürzen. Wieder einmal zeigt sich, dass Trump lediglich die Finanz- und Rohstoffmärkte manipuliert und wohlhabende Insider begünstigt hat.

Es wird keine weiteren Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran geben, bis die USA ihre Seeblockade aufheben und den zehn Punkten entsprechen, die der Iran vor zwei Wochen vorgelegt hat.

Am Sonntag erklärte der Iran, er werde wegen der amerikanischen Forderungen und der anhaltenden Seeblockade im Golf nicht an einer zweiten Verhandlungsrunde in Pakistan mit den USA in dieser Woche teilnehmen:

„Der Iran erklärte, sein Fernbleiben von der zweiten Verhandlungsrunde sei auf das zurückzuführen, was er als überzogene Forderungen Washingtons, unrealistische Erwartungen, ständige Haltungsänderungen, wiederholte Widersprüche und die anhaltende Seeblockade bezeichnete, die er als Verletzung des Waffenstillstands betrachtet“, teilte die staatliche Nachrichtenagentur IRNA mit.

Die Beziehungen zwischen dem Iran und den USA verschlechterten sich am Sonntag weiter, als das iranische Handelsschiff TOUSKA, das sich auf dem Weg in den Iran befand, von der US-Marine abgefangen und aufgebracht wurde. Das Schiff hatte das Arabische Meer in Richtung Golf von Oman überquert. Kplers Karte zeigt den zuletzt erfassten Standort des Schiffes, der fünf Stunden zurückliegt (siehe oben). Das Entern des Schiffes erfolgte in internationalen Gewässern. Das Schiff steht unter US-amerikanischen, britischen und EU-Sanktionen. Der Iran kündigt Vergeltung an.

Unterdessen kontrolliert der Iran weiterhin, wer durch die Straße von Hormus fahren darf. Die drei iranischen Bedingungen für die Durchfahrt durch die Straße von Hormus bleiben bestehen:

1️⃣ Die Schiffe müssen Handelsschiffe sein, Kriegsschiffe sind VERBOTEN. Weder die Schiffe noch ihre Ladung dürfen mit feindlichen Ländern in Verbindung stehen.

2️⃣ Die Schiffe müssen eine vom Iran festgelegte Route nehmen.

3️⃣ Die Durchfahrt der Schiffe muss mit den iranischen Kräften koordiniert werden, die für die Passage zuständig sind.

Während ich dies am späten Sonntagabend in Florida schreibe, bemerkte ein iranischer Telegram-Kanal, dass der Iran in den nächsten 48 Stunden von dichter Bewölkung bedeckt sein wird … was eine ausgezeichnete Deckung für den Start einer neuen Runde ballistischer Raketen auf US-amerikanische und israelische Ziele bieten würde.

Trump droht erneut damit, einen massiven Angriff auf iranische Stromnetze und Brücken durchzuführen. Der Iran seinerseits hat seine ballistischen Raketen bereits für Vergeltungsschläge gegen die arabischen Golfstaaten programmiert. Sollte es dem Iran gelingen, die Stromversorgung in Saudi-Arabien, Kuwait, Katar, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten weitgehend zu zerstören, wird das Leben in diesen Ländern – ohne Klimaanlagen – bis Mitte Mai unerträglich werden. Professor Marandi weist zu Recht darauf hin, dass die hohen Temperaturen in diesen Ländern eine Massenevakuierung erzwingen werden. Der Iran hingegen verfügt aufgrund seiner Gebirge über ein anderes Wettermuster und ist nicht von den glühenden Temperaturen geplagt, die für einen arabischen Golfstaat im Spätrühling und Frühsommer typisch sind.