Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: NACHRICHTEN

Kategorie: NACHRICHTEN

Weltwirtschaftsforum diskutiert Bepreisung von Wasser, Luft und Boden als wirtschaftliche Vermögenswerte

Weltwirtschaftsforum diskutiert Bepreisung von Wasser, Luft und Boden als wirtschaftliche Vermögenswerte

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) hat im Rahmen einer internationalen Konferenz vorgeschlagen, grundlegende natürliche Ressourcen wie Wasser, Luft und Boden stärker in wirtschaftliche Modelle zu integrieren und ihnen einen messbaren finanziellen Wert zuzuweisen.

Die Aussagen fielen während einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Understanding Nature’s Ledger“ auf dem Annual Meeting of the New Champions 2024 im chinesischen Dalian. Ziel der Diskussion war es, über neue Ansätze nachzudenken, wie sogenannte „Naturkapitalien“ in wirtschaftliche Entscheidungsprozesse eingebunden werden können.

Unter „Naturkapital“ werden dabei erneuerbare und nicht erneuerbare Ressourcen wie Pflanzen, Tiere, Wasser, Luft, Böden und Mineralien verstanden, die als Grundlage wirtschaftlicher Aktivitäten dienen.

Magdalena Skipper, Chefredakteurin des Wissenschaftsjournals Nature und Moderatorin der Diskussion, betonte die Notwendigkeit, über klassische wirtschaftliche Kennzahlen hinauszugehen und Ökosystemleistungen systematisch in Entscheidungsprozesse einzubeziehen. Sie erklärte, dass Modelle, die sauberes Wasser, saubere Luft, Ernährung und menschliches Wohlbefinden berücksichtigen, künftig eine zentrale Rolle spielen müssten.

Weltwirtschaftsforum diskutiert Bepreisung von Wasser, Luft und Boden als wirtschaftliche Vermögenswerte„Wasser, Boden und Sauerstoff sollten nicht unbegrenzt verfügbar sein. Sie sind Vermögenswerte, die in die globalen Wirtschaftsbilanzen einbezogen werden sollten.“

Das ist keine Satire. Das Weltwirtschaftsforum will sogar das Atmen zu Geld machen. pic.twitter.com/SUxyKa2k0f

— Don (@Donuncutschweiz) April 8, 2026

Lindsay Hooper, Geschäftsführerin des Cambridge Institute for Sustainable Leadership, führte aus, dass wirtschaftliche Systeme bislang primär auf finanzielle Kennzahlen ausgerichtet seien, während die Abhängigkeit von natürlichen Ressourcen unterschätzt werde. Sie argumentierte, dass Luft, Wasser, Böden und andere Ressourcen die grundlegenden Bausteine jeder Volkswirtschaft darstellen.

Zugleich warnte sie, dass die bisherigen Wachstumsmodelle die Belastungsgrenzen des Planeten überschreiten. Ressourcenverbrauch, Umweltverschmutzung und Abfall führten zu erheblichen ökologischen und wirtschaftlichen Risiken. Beispiele dafür seien Wasserknappheit, die Lieferketten beeinträchtige, sinkende landwirtschaftliche Erträge durch Bodendegradation sowie der Rückgang von Bestäubern, der die Nahrungsmittelproduktion gefährde.

Hooper erklärte, dass diese Risiken bislang nicht ausreichend in wirtschaftlichen Entscheidungen berücksichtigt würden, da Natur häufig als unbegrenzt und kostenlos behandelt werde. Sie plädierte dafür, natürliche Ressourcen in Bilanzen aufzunehmen und ihnen einen ökonomischen Wert zuzuweisen. Dies könne dazu beitragen, langfristige Stabilität zu schaffen und Unternehmen widerstandsfähiger gegenüber Risiken zu machen.

Im weiteren Verlauf der Diskussion wurde betont, dass eine solche Transformation staatliche Maßnahmen erfordere. Dazu gehörten unter anderem Subventionen, Steuern, regulatorische Vorgaben und öffentliche Beschaffungspolitik, um Naturkapital stärker in wirtschaftliche Systeme zu integrieren.

Auch Vertreter aus China verwiesen auf entsprechende Entwicklungen. Song Changqing von der National Development and Reform Commission erläuterte ein Modell zur sogenannten „Wertrealisierung von Ökosystemprodukten“, bei dem natürliche Leistungen wie sauberes Wasser oder Luft als wirtschaftliche Güter betrachtet werden.

Er wies darauf hin, dass Menschen diese Leistungen bislang häufig kostenlos nutzen, ihren tatsächlichen Wert jedoch erst erkennen würden, wenn sie nicht mehr selbstverständlich verfügbar seien.

Ein weiteres zentrales Thema war der Bedarf an umfangreichen Daten. Li Pengcheng, Präsident der Mengniu Group, erklärte, dass für eine verlässliche Bewertung von Naturkapital große Datenmengen erforderlich seien, die bislang noch nicht ausreichend vorhanden seien.

Zum Abschluss der Diskussion betonte Skipper die Notwendigkeit international abgestimmter Standards, um Naturkapital vergleichbar und fair in globale Wirtschaftssysteme zu integrieren. Sie verwies dabei auch auf bestehende Ansätze wie CO₂-Bepreisung und schlug vor, ähnliche Modelle perspektivisch auch auf andere Ressourcen wie Wasser auszuweiten.

Die Diskussion knüpft an bereits länger bestehende Debatten über Umweltbepreisung an. Internationale Organisationen wie der Internationale Währungsfonds (IWF) und das Weltwirtschaftsforum hatten in der Vergangenheit wiederholt globale CO₂-Steuern gefordert.

Auch frühere Aussagen von Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft und Industrie zeigen, dass die Idee einer wirtschaftlichen Bewertung von Ressourcen nicht neu ist. So hatte der ehemalige Nestlé-Chef Peter Brabeck-Letmathe bereits argumentiert, Wasser sei ein wichtiges Gut, das einen Marktwert haben sollte, anstatt als uneingeschränkt verfügbares öffentliches Recht betrachtet zu werden.

Glyphosat und Chemo: Kritiker werfen Bayer profitablen „Kreislauf“ vor

Ein Ausschnitt aus dem Podcast der Ernährungsexpertin Courtney Swan (Realfoodology) sorgt derzeit für Diskussionen über die Rolle des Chemie- und Pharmakonzerns Bayer in der anhaltenden Debatte um Glyphosat.

In einem Gespräch mit ihrem Ehemann Hector zeichnen die beiden ein kritisches Bild des Geschäftsmodells des multinationalen Unternehmens, das sowohl im Bereich landwirtschaftlicher Chemikalien als auch im Gesundheitssektor tätig ist.

Ausgangspunkt der Diskussion sind die zahlreichen Gerichtsverfahren in den Vereinigten Staaten rund um das Unkrautvernichtungsmittel Roundup, das Glyphosat enthält. Der Hersteller Monsanto wurde über Jahre hinweg von Anwendern verklagt, die behaupten, das Produkt habe bei ihnen Krebs verursacht. Bayer übernahm Monsanto im Jahr 2018 und damit sowohl das Produktportfolio als auch die laufenden juristischen Auseinandersetzungen.

Im Podcast wird hervorgehoben, dass Bayer vor der Übernahme vor allem als Pharmaunternehmen bekannt war, unter anderem durch Produkte wie Aspirin. Mit der Akquisition von Monsanto weitete der Konzern seine Aktivitäten auf den agrochemischen Bereich aus und ist seitdem sowohl im landwirtschaftlichen Sektor als auch im Bereich der Arzneimittel tätig.

Swan und Hector beschreiben ein Szenario, in dem Menschen durch den Einsatz von Glyphosat erkranken und anschließend medizinisch behandelt werden müssen, etwa durch Chemotherapie. Da Bayer auch im Pharmabereich aktiv ist, argumentieren sie, dass das Unternehmen in beiden Bereichen der gleichen Kette tätig sei – sowohl bei der möglichen Entstehung als auch bei der Behandlung von Krankheiten.

Die beiden bezeichnen dies als eine Art „Kreislauf“, in dem ein Problem entsteht und anschließend eine Lösung angeboten wird. Dieses Modell wird im Gespräch als potenziell profitabel dargestellt und zugleich kritisch hinterfragt.

Bayer verdient nicht nur Milliarden damit, Menschen durch Glyphosat Krebs zu verursachen, sie verdienen auch Milliarden damit, dieselben Patienten mit Chemotherapie zu behandeln. »Sie haben Monsanto 2018 aufgekauft.« »Jetzt ist Bayer also im Medikamenten- und im Agrochemiegeschäft.« »Wenn ein Landwirt Krebs bekommt, weil er ihre Produkte wie Glyphosat benutzt, dann kriegt er Krebs, und dann wird er zur Chemo geschickt.« »Wer stellt wohl auch die Chemotherapeutika her?« »Bayer.«

Bayer is not only making billions off giving people cancer through glyphosate, they are also making billions treating those same patients with chemotherapy.

“They bought out Monsanto in 2018.”

“So now Bayer is in the medicine and the agrochemical business.”

“When a farmer… pic.twitter.com/hsdVkaPBA2

— Children’s Health Defense (@ChildrensHD) April 7, 2026

Volksheilkunde einst und jetzt, hier und anderswo – Teil 2

Volksheilkunde einst und jetzt, hier und anderswo – Teil 2

Volksheilkunde einst und jetzt, hier und anderswo – Teil 2

Altes Volksheilwissen zeigte in allen Weltgegenden seine spezielle Ausprägung, doch besonders in Asien entwickelten sich daraus kraftvolle Systeme natürlicher Heilkunst, die ihre tiefen Wurzeln auch im Glauben und in der Volksfrömmigkeit haben. Verglichen mit der europäischen Entwicklung haben die Medizinsysteme Asiens ihr altes Wissen fast nahtlos in das moderne Gesundheitssystem integriert. Allen traditionellen Lehren ist […]

Der Beitrag Volksheilkunde einst und jetzt, hier und anderswo – Teil 2 erschien zuerst unter tkp.at.

Bulgarien wählt gegen Brüssel: Radevs Erdrutschsieg stellt EU-Kurs im Ukraine-Krieg infrage

Bulgarien wählt gegen Brüssel: Radevs Erdrutschsieg stellt EU-Kurs im Ukraine-Krieg infrage

Bulgarien wählt gegen Brüssel: Radevs Erdrutschsieg stellt EU-Kurs im Ukraine-Krieg infrage

Die Bulgaren haben gesprochen – zum achten Mal in fünf Jahren. Und diesmal mit einer Klarheit, die Brüssel und die transatlantischen Think-Tanks nicht erfreuen dürfte. Die neu gegründete Progressive Bulgaria (PB) des ehemaligen Präsidenten Rumen Radev hat bei den Parlamentswahlen vom 19. April mit rund 44 Prozent der Stimmen einen Erdrutschsieg eingefahren. Hochrechnungen deuten auf […]

Der Beitrag Bulgarien wählt gegen Brüssel: Radevs Erdrutschsieg stellt EU-Kurs im Ukraine-Krieg infrage erschien zuerst unter tkp.at.

Wen wird Trump zum Sündenbock für das Iran-Debakel machen?

In Russland ist ein amüsant formulierter Artikel über die Frage erschienen, wen Trump zum Sündenbock für das Iran-Debakel machen wird, den ich übersetzt habe. Die für Deutsche etwas merkwürdig klingende Überschrift ist eine Anlehnung an das russische Sprichwort “zwei Tode stirbt niemand, doch einen müssen alle sterben”. Beginn der Übersetzung: Zwei werden nicht schuldig werden, […]
Weltwoche Daily: Hormus – Wer blockiert da wen?

Weltwoche Daily: Hormus – Wer blockiert da wen?

Weltwoche Daily: Hormus – Wer blockiert da wen?„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

Hormus: Wer blockiert da wen?

In der Straße von Hormus herrscht Chaos: 150 Schiffe stauen sich, die Ölpreise explodieren. Der Iran blockiert, weil die Amerikaner blockieren – und umgekehrt. Die Eskalation ist programmiert. Diplomatie ist hier kein Kuschelkurs, sondern bittere Notwendigkeit.

JD Vance erklärt dem Papst die Bibel

US-Vize JD Vance erinnert den Heiligen Vater an die Bibel: Es gibt gerechte Kriege! Während der Pontifex Tyrannen geißelt, erklärt ihm Vance, warum Amerikas Politik nicht Teufelswerk ist. Weltmacht gegen Weltkirche.

Diplomatie in Antalya und die Irrelevanz der EU

Während die EU-Moralapostel aus lauter Hochmut fehlen, feiert Erdogan in Antalya ein Diplomatieforum als Triumph. Der türkische Präsident, den unsere Gutmenschen sonst nur als Sultan verteufeln, erweist sich als Vollender der Atatürk-Revolution – pragmatisch, selbstsicher und ohne westliche Belehrungen. Europa? Fehlanzeige. Nur Luxemburg schickt jemanden, der Rest boykottiert aus „Werte“-Dünkel.

Schweizer Ausgabe:

Fall Fischer: Die Medien wieder voll im Covid-Wahnsinn

Die Schweizer Medien haben wieder Blut geleckt. Kaum taucht ein altes, reuiges Video vom Schweizer Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer auf, bricht der gleiche moralische Furor aus wie 2020. Der Coach hat sich öffentlich entschuldigt, hat den Fehler mit dem gefälschten Zertifikat zugegeben und erklärt, warum er damals nicht anders konnte. Ein Mann, der als Einziger in diesem ganzen Debakel echte Reue zeigt.

Crans-Montana: Gemeindepräsident wusste alles

Der Gemeindepräsident von Crans-Montana wusste alles. Hunderte Lokale ohne Kontrollen, personelle Engpässe ignoriert – aktenkundlich. Doch er spielte den Ahnungslosen. Klassischer Fall von staatlicher Fahrlässigkeit, die niemandem wirklich wehtut.

Ruedi Noser: Bundesrat zu NGO- und EU-hörig

Und dann meldet sich ausgerechnet Ruedi Noser zu Wort, ehemaliger FDP-Ständerat: Der Bundesrat sei EU- und NGO-hörig, die Verwaltung gefährde die Schweizer Wirtschaft. Besser spät als nie, Herr Noser.

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NiUS-LIVE: Wie der Dauerstreit zwischen Union und SPD das Land lahmlegt

NiUS-LIVE: Wie der Dauerstreit zwischen Union und SPD das Land lahmlegt

NiUS-LIVE: Wie der Dauerstreit zwischen Union und SPD das Land lahmlegt

Jeden Morgen von 6 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-LIVE die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Montag begrüßt Moderator Alexander Kissler NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt, die stellvertretende Chefredakteurin Pauline Voss und Reporter-Legende Waldi Hartmann im Studio. Die Themen:

Gewalt-Androhung gegen NIUS: Wie die Antifa Meinungsfreiheit bekämpfen will

Das Nachrichtenportal NIUS, das sich nicht dem linken Einheitsbrei unterwirft, wurde massiv bedroht. „Wir kommen und holen euch“ – solche Parolen schicken die schwarzen Masken der Antifa in die Welt. Meinungsfreiheit? Für die selbst ernannten Gutmenschen nur ein lästiges Hindernis, das man mit Baseballschlägern und Brandsätzen aus dem Weg räumt. Wer nicht auf Linie ist, soll schweigen – oder besser noch: verschwinden. Klassischer Antifa-Terror, finanziert von denselben Steuerzahler-Millionen, die eigentlich für Polizeischutz gedacht waren.

Die Blockade von Berlin: Wie der Dauerstreit zwischen Union und SPD das ganze Land lahmlegt

Seit Monaten liefern sich Union und SPD einen erbitterten Dauerstreit um Haushalt, Migration und Energie. Ergebnis: nichts geht mehr. Gesetze versanden, Reformen sterben im Papierkorb, das Land steht still. Während Betriebe Pleite gehen, debattieren die Herren in den Fraktionen lieber um Pöstchen und Profil. Die Merz-Regierung ist längst zur Lachnummer verkommen. Deutschland wird zum Stillstand-Europa, während die Nachbarn über uns lachen.

Finanzminister immer linker: Wie sich Lars Klingbeil bei Sozialisten in Spanien auf Steuerzahlerkosten feiern lässt

Und mittendrin feiert Finanzminister Lars Klingbeil auf Steuerzahlerkosten. Statt in Berlin die Milliardenlöcher zu stopfen, jetten er und seine Genossen nach Spanien zu den Sozialisten. Teure Hotels, opulente Empfänge, Selfies mit linken Ikonen – alles auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Klingbeil, einst als „pragmatisch“ verkauft, zeigt nun sein wahres Gesicht: ein klassischer Sozialist, der lieber mit internationalen Genossen feiert, als die eigene Bevölkerung zu entlasten. Das Geld, das für Rentner, Handwerker oder die marode Infrastruktur fehlt, wird für linke Partys verprasst.

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Das Spiel der Europäer mit dem Feuer

Das Spiel der Europäer mit dem Feuer

Das Spiel der Europäer mit dem Feuer

In dieser Folge des Anti-Spiegel-Podcasts war das wichtigste Thema das gefährliche Spiel der Europäer mit dem Feuer und die Frage, wie lange Russland dem noch tatenlos zuschaut. Aber es ging natürlich auch noch um andere Themen. Am Ende kam noch ein unpolitisches Thema, denn Sergej und Thomas haben von ihren Eindrücken aus Wolgograd, dem ehemaligen […]

SCHOCKENTHÜLLUNG: Ein Insider packt aus – Tierqual hinter Pharmatests (2)!

Gesetzlich erlaubt, staatlich überwacht – und doch voller Zweifel: Ein Insider berichtet vom moralischen Konflikt hinter Tierversuchen für Medikamente. Während Kritiker „schockierende“ Zustände anprangern, verteidigen Befürworter die Tests als notwendig. Selbst die US-amerikanische Food and Drug Administration räumt ein, dass Tiermodelle oft unzuverlässig sind. Zwischen Tierleid, Wissenschaft und Milliardenmarkt wächst der Druck: Wie lange hält […]

US Marine feuert auf iranisches Frachtschiff in der Straße von Hormus. Präsident Trump eskaliert.

EIN IRANISCHE TANKER VERSUCHTE DIE BLOCKADE IM GOLF VON OMAN ÖSTLICH DER STRASSE VON HORMUZ ZU DURCHBRECHEN:

Ein US Zerstörer hat das mit Sanktionen belegte iranische Frachtschiff abgefangen, das versuchte, durch die US-Blockade zu brechen. Der Tanker ist im MARINEGEWAHRSAM, WOBEI EINE GANZE LADUNG IN DEN MASCHINENRAUM GESPRENGEN WURDE.

EINE US DELEGATION IST UNTERWEGS NACH PAKISTAN. DER IRAN WEIGERT SICH TEHERAN BERICHTEN ZUFOLGE, MIT DEN USA ZU VERHANDELN.

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Kreuzberger Grüne gegen Flüchtlingsunterkunft in ihrem Kiez

Kreuzberger Grüne gegen Flüchtlingsunterkunft in ihrem Kiez

Kreuzberger Grüne gegen Flüchtlingsunterkunft in ihrem Kiez(David Berger) Ausgerechnet im Mekka des Multikulturalismus, dem traditionell migrationspolitisch engagierten Berliner Bezirk Kreuzberg regt sich heftiger Widerstand gegen die Unterbringung von Migranten. Und nein, es sind nicht AfD-Politiker, die hier keine Ausländer haben wollen, sondern „Die Grünen“ von Berlin-Kreuzberg, die eine geplante große Unterkunft für Geflüchtete an der Hasenheide scharf kritisieren. In der geplanten […]

Der Beitrag Kreuzberger Grüne gegen Flüchtlingsunterkunft in ihrem Kiez erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Denn sie wissen nicht, was sie tun…

Denn sie wissen nicht, was sie tun…

Denn sie wissen nicht, was sie tun…Von PETER WÜRDIG | …und sie wissen schon gar nicht, wofür sie eigentlich demonstrieren, denn für mehr erneuerbare Energien muss niemand demonstrieren, die kann man ja doch einfach machen! Wir haben in Deutschland Gewerbefreiheit. Jeder, der da demonstriert, kann mit seiner Bank einen Kreditvertrag abschließen, und dann kann er sofort eine Windmühle im eigenen Garten aufstellen.

Das kleine Problem dabei: niemand will diesen Ökostrom kaufen, denn der ist nicht nur teuer, der ist auch wetterabhängig, mal kommt zu viel, den man dann nur unter zusätzlichen Kosten wieder los wird, mal kommt zu wenig oder einfach gar nichts, und man sitzt im Dunkeln und friert noch dabei. Alle, die da demonstrieren, wollen ihr Haus doch lieber vom elektrischen Netz versorgen lassen und nicht von der eigenen Windmühle.

Im elektrischen Netz müssen aber in jeder Sekunde der angeforderte Verbrauch und die zugeführte elektrische Leistung übereinstimmen, sonst gerät die Frequenz aus dem Takt, und dann droht auch noch der Blackout mit unabsehbaren Folgen; das muss auf jeden Fall vermieden werden. Obwohl man über viele Jahre der Bevölkerung Milliarden für die Unterstützung der Erneuerbaren abgepresst hat, ist von den schon vorhandenen Tausenden von Windmühlen und Millionen von PV-Anlagen keine einzige in der Lage, das elektrische Netz gesichert zu versorgen.

Das müssen immer noch die Kohlekraftwerke tun. Die werden zwar als klimaschädlich beschimpft und sollen schrittweise abgeschaltet werden, aber mehr CO2 tut der Natur nur gut, die Erde ergrünt, Wüstengebiete werden zurück gedrängt, und die Nahrungsmittelversorgung der Weltbevölkerung wird verbessert.

Wenn nun aber niemand, der da demonstriert und Windmühlen aufstellen könnte, sich dazu entschließt, weil sich das offensichtlich so nicht rechnet, dann wird klar, wie es allenfalls doch gehen könnte: mit neuen Subventionen. Nun wissen wir dann endlich, wofür da tatsächlich demonstriert wird, bitte, bitte, viele weitere Subventionen, nur die können helfen.

Aber, wo kriegt man die her? Da gibt es nur zwei Verfahren. Entweder, die Subventionen kommen aus dem Staatshaushalt, das bezahlt der Steuerzahler, also das zieht man der Krankenschwester vom Lohn ab. Und wenn das nicht mehr geht, dann macht man einfach neue Schulden, die müssen zwar auch irgendwann bezahlt werden, aber erst mal steigt ja nur die Inflation, das merken die Leute nicht gleich.

Ist es das allein? Leider nein. Wenn die Demonstranten wirklich zusätzliche Erneuerbare erreichen, dann ist das praktische Ergebnis: die neuen Windmühlen produzieren nur zu den Zeiten Strom, wenn es die vorhandenen auch schon tun, und dann haben wir häufig viel zu viel Strom, für den es keine Speicher gibt. Der muss dann also gegen zusätzliche Kosten im Ausland teuer entsorgt werden.

Die Folge ist, der schon zu teure Strom in Deutschland wird nun noch teurer, die De-Industrialisierung geht weiter, und immer mehr Firmen müssen schließen oder in das Ausland abwandern. Die Zahl der Arbeitslosen steigt, das Sozialsystem kommt an seine Grenzen, soziale Unruhen muss man befürchten. Wenn man das alles bedenkt, wird klar: die, die da demonstrieren, wissen tatsächlich nicht, was sie tun.


Peter Würdig.
Peter Würdig.

PI-NEWS-Autor Peter Würdig, Jahrgang 1937, ist Abgeordneter im Samtgemeinderat Land Hadeln (bei Cuxhaven). Er hat das Studium der Physik an der TU Berlin mit Abschluss Diplom-Ingenieur beendet und engagiert sich in der AfD in Landes- und Bundesfachausschuss für die Gestaltung des Parteiprogramms im Bereich Energie- und Klimapolitik. Würdig leitet ein Unternehmen, das sich mit Programmen für die medizinische Statistik und die krankenhausversorgende Apotheke beschäftigt. Aktuelles dazu erfährt man auf seiner Facebook-Seite.

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