Kategorie: Nachrichten
Studie in Athen: Fast jeder zweite „Corona-Tote“ starb nicht an Covid
Die Eisheiligen: Keine CO₂-Erwärmungswirkung seit 1988 erkennbar, weil die 5 Tage nicht wärmer wurden
Eisheiligen sind die fünf Tage vom 11. bis zum 15. Mai
Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch
- Seit Jahrhunderten bekannter Kaltluftvorstoß in der Mitte des Monats Mai
- Die kirchlich festgelegten Eisheiligentage gibt’s tatsächlich
- Entgegen des allgemeinen Temperaturverlaufs werden die Eisheiligentage sogar kälter
- Besonders nachts wurden die Eisheiligen kälter
- Die Eisheiligen halten sich nicht an den wärmenden CO₂-Treibhauseffekt.
Der Mai ist gekommen, die Bäume haben inzwischen alle ausgeschlagen. Ein musikalischer Hörgenuss.
Bekannt ist: Um die Monatsmitte kommt seit Jahrhunderten regelmäßig, aber nicht immer ein Kaltluftvorstoß. Diesmal waren sie verfrüht und ab dem ersten Eisheiligentag schlug das Wetter zur Freude von uns allen um auf sonnenscheinreich und tagsüber angenehm frühlingshaft warm. Auf die letzten vier Jahrzehnte gesehen gleicht sich jedoch alles wieder aus und wir fragen uns, gibt‘s die Eisheiligen überhaupt noch angesichts des vom DWD festgestellten allgemeinen Wärmerwerdens seit 1988? Und wo werden sich diese fünf Tage diesmal in einer längeren Zeitgrafik einordnen? Siehe auch unser Vorschau-Artikel.
Was sagt die Wetterstation Augsburg für die Voralpenländler südlich der Donau?
Abb. 1: Die Eisheiligen Mitte Mai wirken im Süden Deutschlands noch und wie!! In einer Zeit der Temperaturzunahme werden diese fünf Tage bei dieser Wetterstation im Voralpenland sogar deutlich kälter. Und zwar alle drei Temperaturkennlinien: Tagsüber (oberer Grafikverlauf) und nächtens (unten).
Seltsam: Nicht nur die Gesamttage (orangebraune Kennlinie), sondern vor allem die Nächte wurden in diesem langen Betrachtungszeitraum kälter. Und 2025 waren dies die zweitkältesten Eisheiligennächte bei der Augsburger Wetterstation. Dabei soll laut Treibhaustheorie CO₂ nächtens stärker wirken als am Tage. Der Treibhausexperte Chr. Häckl hat es uns doch so beschrieben:
Auch der deutsche Physiknobelpreisträger von 2021, Klaus Hasselmann hat behauptet: Der Treibhauseffekt soll nachts stärker wirken als tagsüber, was ihm und seinem Team angeblich durch Satellitenmessungen bestätigt wurde. So seine Behauptungen. Und damit habe er die CO₂-Fußabdrücke in der Atmosphäre gefunden und als erster bestätigt. So wird Hasselmann im neuen Buch von Axel Bojanowski in einem ganzen Kapitel ab Seite 142 als Entdecker des nächtlichen CO₂-Signals gelobt: „Was Sie schon immer übers Klima wissen wollten“.
Ist vielleicht der Voralpenraum eine Ausnahme? Wir fragen uns, wirkt CO₂ im Süden Deutschlands eventuell seit fast 40 Jahren umgekehrt, also abkühlend? Nicht nur tagsüber, sondern vor allem nachts?
Deshalb betrachten wir nun den Deutschlandschnitt, also die Gesamtfläche unseres im Mai wunderschön blühenden Landes: Und? Leider bietet der DWD keinen Schnitt der 5 Tage für all seine quer über Deutschland verteilten Wetterstationen an, nach welchen man schnell eine Grafik zeichnen könnte.
Unser Autor Matthias Baritz hat alle derzeitigen über 2000 DWD-Stationen überprüft auf Tages/Nachttemperaturen. Es gibt 540 Stationen, die bereits 1988 schon alle drei Werte bis heute mitgemessen haben. Diese 540 Stationen haben allerdings oftmals ihren Standort verändert, ihre Messeinrichtung sowieso, aber sie sind namentlich wenigstens gleichgeblieben und der DWD bietet für jede eine Tagesdatenreihe an, die man als Originaldaten dieser Stationen bezeichnen kann. Unser Verfasser hat alle 540 Stationen aufsummiert zu einem Deutschlandschnitt, und das auch noch für die Tageshöchst- und die nächtlichen Minimumtemperaturen.
Abb. 2. Oben in grau die in Tmax gemessenen Tagestemperaturen, unten die Tmin, in der Mitte der Gesamtschnitt dieser 5 Eisheiligentage
Ergebnis: In ganz Deutschland wurden die Eisheiligen im Schnitt kälter (brauner Graph), allerdings nicht so extrem wie im Voralpenland und südlich der Mainlinie. Tagsüber noch einigermaßen ausgeglichen, dafür nachts deutlich kälter. Bitte nachzählen: Das waren die sechst kältesten Eisheiligennächte seit 1988 deutschlandweit!!!
Die fünf Kirchenheiligen widerlegen somit den CO₂-Treibhauserwärmungseffekt auf ihre eigene, heilige kirchlich und päpstlich abgesegnete Weise. Nach der Theorie der CO₂-Klimakirche hätte es eindeutig wärmer werden müssen seit 1988, und zudem vor allem nachts, was überhaupt nicht Fall ist.
Richtig ist: Besonders nachts wurden die fünf Eisheiligentage kälter und das widerspricht ganz entschieden dem CO₂-Treibhauseffekt.
Vorschlag von uns an die christliche CDU-Politik: In Deutschland sollte wenigstens für die fünf Tage, also von Sonntag bis Donnerstag (Kalte Sophie) die CO₂-Klimarettungssteuer ausgesetzt werden.
Wenn nicht CO₂ der bestimmende Temperaturregelknopf ist, was dann?
Antwort: Für Klimaänderungen und natürlich auch für das Temperatur-Verhalten der 5 Eisheiligentage gibt es viele Gründe. Ab 1988 handelt es sich um eine Änderung der Großwetterlagen in Mittel- West- und Nordeuropa, wobei die vielen Gründe in den einzelnen Regionen unterschiedlich stark wirken. Gäbe es nur CO₂ als einzig bestimmenden Temperaturregelknopf, dann müssten zumindest in Deutschland alle Wetterstationen dieselben, also identischen Formeln für die Trendlinien seit 1988 haben. Nachts natürlich etwas stärker erwärmend (ansteigend) als tagsüber.
Doch das ist überhaupt nicht der Fall. Und im Küstenbereich des Nordens verlaufen diese fünf Eisheiligentage wieder etwas anders als im Süden Deutschlands, siehe die DWD-Wetterstation Bremen
Abb. 3: Bremen: Tagsüber: leicht steigend, nächtens genauso leicht fallend, siehe Formeln, insgesamt eher ausgeglichen.
Fazit: Bei den Wetterstationen im Einflussbereich der Küsten sind die Eisheiligentage eher ausgeglichen. Trotzdem gilt auch hier: Keinerlei CO₂-Erwärmung ist erkennbar im Zeitraum seit 1988, obwohl die CO₂-Konzentrationen überall auf der Welt seit 1988 gleichstark zugenommen haben.
Einer der vielen Gründe für die Erklärung des Temperaturverlaufes sind in unseren Artikeln immer die Anzahl der Sonnenstunden seit 1988, und zwar zunehmend, abnehmend oder gleich bleibend. Seit 1988 gilt: zunehmend. Für die Eisheiligentage gilt das nicht, sondern seit 1988 für Deutschland: fast gleichbleibend.
Das zeigt uns die nächste Grafik im Vergleich zur CO₂-Zunahme:
Abb.4a/b: Die Sonnenscheindauer hat sich nur unwesentlich erhöht im Eisheiligen-Betrachtungszeitraum, aber bekanntlich wirkt die Sonne nur tagsüber bei der T-Max-Kennlinie. Korrelationskoeffizient Tmax/SSH, R = 0,85. Deutlich dagegen ist die globale CO₂-Zunahme seit 1988. Korrelationskoeffizient Tmax/CO₂, R = 0,017. Diesen gewaltigen Unterschied in den Korrelationskoeffizienten kann man nicht mit künstlich erzeugten Korrelationen zwischen (Temp.)-Differenzen und Sonnnescheindauer einfach wegdiskutieren und behaupten, Zitat: ‘das CO₂ sei als Temperaturtreiber noch nicht raus‘ Zitat Ende. Doch, ab hier ist es raus!
Richtig ist unsere Überschrift: Kohlendioxid hat keinerlei erkennbare Erwärmung bei den Eisheiligen bewirkt. Oder umgekehrt: Die Eisheiligen widerlegen die CO₂-Treibhaushypothese. Und das weiß – außer den Artikellesern – ganz Deutschland nicht. Wir bitten die Leser, die Grafiken insbesondere den Kirchen weiter zu geben mit der Aufforderung, zukünftig wieder mehr den Kirchenheiligen zu vertrauen und nicht der CO₂-Treibhaus-Klimalüge. Diese CO₂-Klimalüge ist ein Geschäftsmodell, das unser Geld will
Und so heißen die fünf Kirchenheiligen, welche die CO₂-Treibhauserwärmung widerlegt haben: Mamertus, Pankratius, Servatius, Bonifatius und Sophia. Vielen Dank an diese fünf Heiligen der katholischen Kirche.
Aber bitte auch hier in den Kommentaren über die Reaktionen mit den Leuten berichten. Was sagt der Pfarrer dazu oder wie äußern sich Kirchengemeinderäte? Die Leute haben doch alle e-mailadressen. Man kann sie anschreiben und sie auf die Klimairrlehren ihrer oberen Kirchenbehörden hinweisen.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Natur- und Umweltschützer
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer
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Opfer der Impfpolitik müssen vollständig rehabilitiert werden
Der Virologe und Direktor der Berliner Charité, Christian Drosten, wurde als Sachverständiger vor dem Corona Untersuchungsausschuss im sächsischen Landtag angehört. Er war einer der maßgeblichen Regierungsberater während der Corona Zeit. Nun hat er zum ersten Mal eingestanden, dass er die Impfwirkung falsch eingeschätzt hatte. Christina Baum im Gastkommentar. Von Beginn der Impfkampagne an hat Herr […]
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Die Affluenza Epidemie
Hans-Jürgen Geese
Affluenza ist eine Wortzusammensetzung aus den englischen Worten „Affluence“ (Wohlstand) und „Influenza“ (Grippe). Affluenza ist die Krankheit, die momentan die Gesellschaften in der westlichen Welt tötet. Affluenza ist gekennzeichnet durch Verschuldung, durch Angstzustände vor Mangel und durch Verschwendung durch Überkonsum, infolge des unerbittlichen Dranges, immer mehr haben zu wollen. Das sei unlogisch? Ja, Sie haben Recht. Es ist unlogisch. Affluenza ist eine Geisteskrankheit.
Affluenza hat ihren Ursprung in Amerika. Sie kann nur aus Amerika stammen, wo sie sich seit den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts rasant ausbreitet. Am Ende des Zweiten Weltkrieges hatte Amerika eine völlig unbeschädigte Wirtschaft, deren Güter überall auf der Welt gefragt waren. Zudem hatte Amerika die Weltleitwährung. Alle Welt schrie nach dem Dollar, den man brauchte, um im internationalen Handel bezahlen zu können. Die U.S. Wirtschaft boomte und boomte. Bis Länder wie Japan und Deutschland sich erholt hatten und ihrerseits in der Lage waren, mit Amerika zu konkurrieren. Es dauerte nicht lange bis die gesamte westliche Welt im Überfluss schwelgte. Überproduktion. „Kaufen, kaufen, kaufen“, hieß die neue Devise. Warum? „Weil ich es mir leisten kann.“
Die Gralshüter des Globalismus
Prof. Dr. Thorsten Polleit
Der „Globalismus“, der „globalistische“ Weltumbau und -umsturzplan hat in den Vereinigten Staaten von Amerika eine schwere Niederlage erfahren. Denn die Amerikaner haben Donald. J. Trump zum Präsidenten gewählt mit seinem Wahlprogramm, den „Tiefen Staat“ zurückzudrängen, Amerika aus den Fängen des Globalismus zu befreien.
Was ist mit „Globalismus“ gemeint? Nun, der Globalismus lässt sich als ein Ideengerüst, eine Ideologie verstehen. Ihr zufolge sollen die Menschen auf dem Planeten ihre Geschicke nicht selbstbestimmt in einem System der freien Märkte gestalten, sondern sie sollen von oben – von so etwas wie einem weltweiten Rat der Staatenlenker, von einer „erleuchteten Elite“ – gesteuert werden. Seine jüngste Konkretisierung hat der Globalismus durch den „Great Reset“ erfahren, propagiert vom World Economic Forum (WEF), dem bekanntesten Inkubator des Globalismus mit überaus machtvoller und einflussreicher Fangemeinde.
Sonneborn: Das sind die Folgen des Leyen-Urteils

Die SMS zwischen Ursula von der Leyen und dem Pfizer-CEO wird die Öffentlichkeit niemals zu sehen bekommen. So Martin Sonneborn in einem realistischen Faktencheck zum Leyen-Urteil. Ursula von der Leyen hat sich zum Urteil in ihrem Pfizer-Prozess mit keinem Wort geäußert. Ihre Taktik: Ignorieren. Totschweigen. Weitermachen, als wäre nichts geschehen. Und diese Taktik dürfte erfolgreich […]
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Deutschlands gefährlicher Abstieg: Investoren flüchten – China übernimmt das Ruder
Deutschland rennen die Investoren davon: Selbst deutsche Unternehmen investieren laut neuester Daten lieber im Ausland, vorzugsweise in Osteuropa. Während westliche Investoren sich zurückziehen, übernimmt China zunehmend das Ruder und sichert sich noch mehr Einfluss auf Schlüsseltechnologien und Infrastruktur.
Die neuesten Zahlen der Beratungsgesellschaft EY zeichnen ein düsteres Bild: Nur 608 Investitionsprojekte in Deutschland wurden 2024 von ausländischen Unternehmen angekündigt – ein Rückgang von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr und der niedrigste Wert seit 2011. Es ist das siebte Jahr in Folge mit einem Abwärtstrend.
Während ganz Europa mit wirtschaftlichen Herausforderungen kämpft, sticht Deutschland als besonderer Problemfall hervor. Seit dem Rekordjahr 2017 ist die Zahl der Investitionsprojekte um 46 Prozent eingebrochen. Kein anderer großer europäischer Standort hat einen derart dramatischen Einbruch erlebt.
Der europäische Vergleich zeigt: Während Länder wie Spanien (+15 %) und Polen (+13 %) Zuwächse verzeichnen, rutscht Deutschland bei Investitionsprojekten immer weiter ab. Selbst Großbritannien, trotz Brexit, schlägt sich vergleichsweise besser; dort fiel der Rückgang seit 2017 „nur“ um 25 %. Frankreich bleibt trotz eines Rückgangs um 14 % auf Platz eins. Damit ist klar: Der Investitionsschwund in Deutschland ist kein allgemeines europäisches Phänomen, sondern ein hausgemachtes.
Der Vorsitzende der EY-Geschäftsführung nennt die bekannten Gründe:
„Deutschlands hat in den vergangenen Jahren massiv an Attraktivität verloren. Während andere europäische Länder ihre Hausaufgaben gemacht haben und beispielsweise die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung vorangetrieben und an ihrer Willkommenskultur für Unternehmen gearbeitet haben, verliert Deutschland an Boden. Es sind dieselben Themen, die seit Jahren beklagt werden: Die hohe Steuerbelastung, hohe Arbeitskosten, teure Energie und gleichzeitig eine lähmende Bürokratie. Dass Deutschland mit tiefgreifenden strukturellen Herausforderungen und nun auch mit einer nachhaltig schwächelnden Konjunktur zu kämpfen hat, schreckt ausländische Investoren zunehmend ab.“
“Nur der Vorbote eines flächendeckenden Niedergangs”
Selbst deutsche Unternehmen investieren lieber im Ausland: ein deutliches Signal. Laut EY-Studie stieg die Zahl der deutschen Investitionsprojekte im europäischen Ausland um zwei Prozent, in Osteuropa gar um 22 Prozent. Deutschland ist zum Exporteur seiner eigenen Investitionen geworden – ein Armutszeugnis für die Politik, die mit ihrer “grünen” Transformation die Zukunft der Bundesrepublik aufs Spiel setzt. AfD-Chefin Alice Weidel kommentiert in einer aktuellen Presseaussendung:
Diese katastrophale Entwicklung ist nur der Vorbote eines flächendeckenden Niedergangs. Der Absturz der deutschen Wirtschaft ist die unmittelbare Folge einer energiepolitischen Geisterfahrt, die bereits unter der CDU-Kanzlerin Angela Merkel begann, von der rot-grünen Ampel noch forciert wurde und von der schwarz-roten Regierung Merz nahtlos fortgesetzt wird. Hohe Steuern, Bürokratie, ruinöse Strompreise und die jetzt auch noch im Grundgesetz verankerte planwirtschaftliche Illusion einer “CO2-Neutralität” sind ein Alptraum für unseren Industriestandort und treiben dringend benötigtes Kapital förmlich aus dem Land.
China baut seinen Einfluss aus
Lediglich China investiert weiter wacker in Deutschland – es ist erstmals der größte Investor in der Bundesrepublik. Auch chinesische Unternehmen siedeln sich hier bevorzugt an. China kontrolliert ohnehin weite Teile der globalen Lieferketten für Photovoltaik, Windkraftkomponenten und Batterierohstoffe wie Lithium und Seltene Erden.
Während westliche Investoren sich zurückziehen, füllt China die Lücke – und das sicherlich gezielt. Nicht, um die deutsche Wirtschaft zu stärken, sondern um den eigenen Zugang zu den Absatzmärkten auszubauen und mehr politische Einflussmöglichkeiten zu gewinnen. Deutschland wird durch diese wachsende Abhängigkeit nämlich zunehmend politisch erpressbar – was ironisch anmutet, wollte man doch angeblich weg von fossilen Energien, um die Abhängigkeit von Russland abzubauen. Russische Energie war zumindest billig. Nun blutet die Industrie für eine “grünere” Abhängigkeit von einem anderen autoritären Staat aus.
Rumänien-Wahl: EU-Marionette wird neuer Staatspräsident

Der pro-europäische Bukarester Bürgermeister Nicusor Dan hat die Präsidentenwahl in Rumänien gewonnen. Er setzte sich gegen den national-konservativen und europakritischen Kandidaten George Simion durch. Dieser gestand seine Niederlage ein, hatte aber zuvor von möglichem Wahlbetrug gesprochen. Seine AUR-Partei wollte sich eine Anfechtung der Wahl vorbehalten.
Nach Auszählung der Stimmen in knapp 99 Prozent der Wahllokale lag Dan am Morgen mit rund 54 Prozent der Stimmen uneinholbar vor seinem Konkurrenten George Simion (knapp 46 Prozent). Das teilte die Wahlbehörde in Bukarest mit.
Die unter Korruptionsverdacht stehende EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) gehörte ebenso wie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zu den ersten Gratulanten.
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Nach Russland-Sanktionen jetzt der nächste Hammer: EU-Klimasteuer wird Bürger mit voller Wucht treffen
Die EU treibt ihre Klimaagenda voran – doch zahlen muss der Bürger. Nach den selbstzerstörerischen Russland-Sanktionen folgt nun der nächste kostentreibende Schlag: Die CO₂-Steuer ETS-2 trifft Millionen Haushalte und Betriebe in Europa – ohne demokratische Legitimation, aber mit voller Wucht.
Von Redaktion
Die Rechnung kommt – und sie ist hoch. Ab 2027 müssen Bürger und Mittelstand in der EU für ihren Energieverbrauch und Spritkonsum Emissionszertifikate mitbezahlen. Was bislang für Industrie galt, wird jetzt auf den Alltag jedes Einzelnen ausgeweitet – vom Heizen über das Tanken bis hin zum Stromverbrauch. Der Preis: ein radikaler Anstieg der Lebenshaltungskosten.
Kritiker wie der frühere EU-Abgeordnete Rob Roos schlagen Alarm:
„Diese Steuer trifft die Falschen – und zerstört nebenbei Wahlfreiheit, Wohlstand und gesellschaftliche Stabilität.“
Von Sanktionen zum Sozialumbau – auf dem Rücken der Bürger
Bereits die Sanktionspolitik gegen Russland hatte in ganz Europa Energiekrisen und Preisexplosionen ausgelöst, die besonders den Mittelstand trafen. Während Großkonzerne über Subventionen abgefedert wurden, gingen Handwerksbetriebe, Pendler und Familien leer aus – oder rutschten direkt in die Zahlungsunfähigkeit.
Nun folgt ETS-2 – die „zweite Stufe“ des EU-Emissionshandels – und wird das Leben für Millionen Europäer erneut deutlich teurer machen.
Unter dem Vorwand des Klimaschutzes wird ein System installiert, das de facto einer Klimastrafsteuer für Normalverbraucher gleichkommt. Bezahlt wird an anonyme Fonds und grüne Projektpartner – profitieren tun Konzerne, Berater, Lobbyisten und politische Netzwerke.
Weder gewählt noch gewollt – aber alternativlos durchgesetzt
Besonders brisant: Kein EU-Bürger hat über ETS-2 abgestimmt. Die neue Steuer wurde ohne öffentliche Debatte eingeführt – eingebettet in das Paket „Fit for 55“ und den „Green Deal“. Die Begründung: die Einhaltung internationaler Klimaziele. Die Realität: soziale Sprengkraft und eine weitere Entkopplung der Politik vom Volk.
Die CO₂-Abgabe betrifft alle, besonders aber:
- Haushalte mit Ölheizung oder Gasanschluss
- Berufspendler im ländlichen Raum
- Kleinbetriebe, Landwirtschaft, Handwerk
- Familien mit geringem Einkommen
Wer nicht sofort auf Wärmepumpe, E-Auto und Smartmeter umstellt – bleibt zurück. Wer sich das nicht leisten kann – wird bestraft.
Ein System, das von Krankheit lebt – jetzt eben vom Klima
Was mit COVID-19 und Gesundheitskontrolle begann, setzt sich nun in ökonomischer Systemkontrolle fort. Die neue CO₂-Steuer ist mehr als ein Umweltinstrument – sie ist ein Werkzeug zur Verhaltenslenkung, zur Umverteilung und zur Abhängigkeit der Bürger vom Staat.
„Man kann keine CO₂-Industrie auf dem Rücken freier, energieautarker Bürger aufbauen“, sagen Kritiker.
„Aber mit Zwang, Schulden und Abgaben lassen sich Gesellschaften umerziehen.“
Fazit: Klimaschutz als Hebel für Macht und Umverteilung
Die EU-Klimasteuer ist nicht nur teuer – sie ist undemokratisch, unsozial und ideologisch aufgeladen.
Nach den Russland-Sanktionen, Energiepreisexplosionen und Lieferkettenkrisen ist ETS-2 der nächste Tiefschlag gegen die Bürger Europas.
Und wie immer: Zahlen müssen jene, die sich nicht wehren können.
Quellen: De Andere Krant, EU-Kommission, Rob Roos, Fit for 55, ETS-2-Verordnung
Die Versuche der EU, den Krieg am Laufen zu halten
Rumäniens Schicksalswahl: Dan siegt, doch Zweifel bleiben
Rumänien hat gewählt, und die Entscheidung für Nicușor Dan mit 54,1 Prozent der Stimmen gegen den patriotischen George Simion mit 45,9 Prozent wird als Triumph der pro-europäischen Eliten gefeiert. Doch die Freude im Bukarester Cișmigiu-Park, wo Dans Anhänger feierten, täuscht über die tiefe Spaltung des Landes hinweg.
Mit einer Wahlbeteiligung von 65 Prozent zeigte sich die Leidenschaft der Rumänen, aber auch ihre Zerrissenheit. Simion, der von einem „Sieg des Volkes“ spricht und eine Neuwahl fordert, hat vor allem in der Diaspora – etwa in Österreich mit 67 Prozent Zustimmung – gezeigt, dass viele Rumänen seine souveränistische Vision teilen. Während westliche Medien reflexartig auf russische Einmischung hinweisen, ignoriert man die beunruhigenden Hinweise auf westliche Manipulation, etwa durch Frankreich, die Fragen zur Integrität dieser Wahl aufwerfen.
Triumph der Eliten oder Volkswille?
Nicușor Dan, der Bürgermeister von Bukarest, hat mit seiner pro-europäischen Rhetorik und dem Versprechen, Korruption zu bekämpfen, die urbanen Zentren und die EU-freundlichen Kräfte hinter sich gebracht. Zehntausende Freiwillige, unterstützt von westlichem Geld und Einfluss, trugen zu seinem Erfolg bei, wie er selbst gegenüber Antena.Ro zugab. Er spricht von einem „gemeinsamen Rumänien“, doch für viele konservative Rumänen klingt das nach einer Fortsetzung der globalistischen Agenda, die Brüssel und Washington vorgeben. Die hohen Energiepreise und die wirtschaftliche Not, unter der einfache Bürger leiden, wurden von Dan kaum angesprochen – ein Zeichen, dass seine Prioritäten eher bei den Interessen der EU als beim rumänischen Volk liegen.
George Simion hingegen hat das Herz vieler Rumänen erobert, die sich nach nationaler Selbstbestimmung sehnen. Seine klare Absage an die EU-Bürokratie und die Unterstützung für die Ukraine, die Rumänien wirtschaftlich belastet, fand vor allem bei der Diaspora Anklang. Der Vorwurf, Simion sei ein „russischer Strohmann“, ist ein abgenutztes Narrativ westlicher Medien, die jeden Patriotismus reflexartig diskreditieren. Stattdessen sollte man die westliche Einmischung hinterfragen, etwa die Unterstützung Dans durch Emmanuel Macron, die mehr nach geopolitischer Steuerung als nach Demokratie aussieht.
Drängende Probleme und westliche Fesseln
Rumänien steht vor einem Scherbenhaufen: ein gigantisches Haushaltsdefizit, explodierende Energiepreise und eine zerbrochene Regierungskoalition. Dan will ab Montag Parteien zu Gesprächen einladen, doch seine pro-europäische Ausrichtung lässt wenig Hoffnung, dass er die Interessen der einfachen Rumänen in den Vordergrund stellt. Seine geplanten Besuche in Brüssel, Chișinău und Washington signalisieren, dass er eher den Vorgaben des Westens folgen wird als einer eigenständigen Politik. Für viele konservative Rumänen ist das ein Verrat an der Souveränität, die Simion versprach.
Die wirtschaftliche Misere wird durch die EU-Politik verschärft, die Rumänien zwingt, teure „grüne“ Vorgaben umzusetzen, während die Bürger unter den Folgen leiden. Simions Forderung, die Ukraine-Hilfe zu stoppen, war kein prorussischer Reflex, sondern ein Plädoyer für die Priorität rumänischer Interessen. Dans Sieg wird von westlichen Medien als „Triumph der Demokratie“ gefeiert, doch die Frage bleibt: Wessen Demokratie? Die Unterstützung durch Macron und Moldaus Maia Sandu zeigt, wie stark ausländische Akteure die Wahl beeinflussten – ein Punkt, den die westliche Berichterstattung geflissentlich ignoriert.
Simions Bewegung: Der wahre Volkswille?
George Simion mag die Wahl verloren haben, doch seine Vision eines starken, unabhängigen Rumäniens lebt in Millionen Herzen weiter. Seine Großrumänien-Idee, die Moldau und rumänische Gebiete in der Ukraine einzubinden, ist kein aggressiver Imperialismus, sondern ein Ausdruck nationalen Stolzes, der vielen Rumänen Hoffnung gibt. Seine Unterstützung durch Călin Georgescu, der wegen seiner patriotischen Haltung von der Wahl ausgeschlossen wurde, zeigt, wie sehr das Establishment nationale Stimmen unterdrückt. Simions Anhänger, die in der Diaspora und im ländlichen Rumänien stark vertreten sind, fühlen sich von Dans globalistischer Rhetorik nicht repräsentiert.
Die westliche Presse brandmarkt Simion als „ultranationalistisch“, doch für seine Wähler ist er ein Kämpfer gegen die Entfremdung durch die EU und die Korruption der Eliten. Seine hohe Zustimmung in Österreich und anderen Ländern zeigt, dass viele Auslandsrumänen die Schnauze voll haben von einer Politik, die ihre Heimat an ausländische Interessen verrät. Dans Aufgabe, diese Wähler zu integrieren, scheint aussichtslos, solange er auf Brüsseler Vorgaben setzt. Die Gefahr einer weiteren Spaltung Rumäniens ist real – und die westliche Einmischung trägt dazu bei.
Westliche Manipulation statt russischer Schatten
Ein schwerwiegender Vorwurf überschattet den Wahlausgang: Telegram-Chef Pavel Durov beschuldigte eine „westeuropäische Regierung“ – kaum verhohlen Frankreich – versucht zu haben, konservative Kanäle vor der Wahl zu zensieren. Durov weigerte sich, die Meinungsfreiheit einzuschränken, und warnte, dass Demokratie nicht durch Zensur verteidigt werden könne. Frankreich wies die Vorwürfe zurück, doch die Anschuldigungen passen ins Bild: Während westliche Medien obsessiv von russischer Einmischung sprechen, ignorieren sie die Einflussnahme ihrer eigenen Regierungen. Der Ausschluss von Călin Georgescu nach der ersten Wahlrunde, angeblich wegen russischer Manipulation, wirkt wie ein Vorwand, um patriotische Stimmen zu ersticken.
Durovs Plattform Telegram ist ein Dorn im Auge des Westens, weil sie unkontrollierte Meinungsfreiheit ermöglicht. Die Vorwürfe gegen ihn, von Drogenhandel bis Kinderpornografie, wirken wie ein Versuch, einen unliebsamen Akteur zu diskreditieren. Rumänien wird so zum Spielball westlicher Interessen, die unter dem Deckmantel der „Demokratie“ ihre Agenda durchdrücken.
Rumänien vor der Zerreißprobe
Nicușor Dans Sieg ist ein Pyrrhussieg, der Rumänien weiter spalten könnte. Seine pro-europäische Agenda mag in Brüssel Beifall finden, doch sie ignoriert die Nöte der einfachen Rumänen, die unter wirtschaftlicher Unsicherheit und kultureller Entfremdung leiden. Simions Bewegung, die von westlichen Medien verteufelt wird, repräsentiert einen echten Volkswillen, der nicht einfach verschwinden wird. Dans Versprechen, „ein Rumänien für alle“ zu schaffen, klingt hohl, solange er die Interessen der EU über die seines Volkes stellt.
Die Wahl hat gezeigt, dass Rumänien am Abgrund steht. Die westliche Einmischung, von Macrons Unterstützung bis zu Durovs Zensurvorwürfen, wirft ein düsteres Licht auf die Integrität des Prozesses. Simions Anhänger werden nicht schweigen, und die Gefahr wächst, dass Rumänien in eine tiefere Krise schlittert. Wenn Dan die Spaltung überwinden will, muss er die patriotischen Stimmen ernst nehmen – und sich von den Fesseln des Westens befreien.
Polen: Jetzt kommt es zur Stichwahl am 1. Juni – Beide Favoriten fast gleichauf

Bei der Präsidentenwahl in Polen hat die erste Runde keinen klaren Sieger hervorgebracht. In der Nacht in Warschau veröffentlichte Prognosen sahen den liberalen Kandidaten Rafal Trzaskowski aus dem Regierungslager von Ministerpräsident Donald Tusk knapp vorn mit rund 31 Prozent der Stimmen. Karol Nawrocki von der nationalkonservativen PiS erhielt demnach etwas mehr als 29 Prozent. Da keiner der beiden die erforderliche absolute Mehrheit erzielte, kommt es am 1. Juni zur Stichwahl.
Der pro-europäische Regierungschef Tusk braucht in zwei Wochen einen Sieg seines Kandidaten Trzaskowski, um seine Reformprojekte voranzubringen. Der bisherige nationalkonservative Präsident Andrzej Duda (PiS) hatte diese mit seinem Veto gestoppt.
Die Stichwahl in zwei Wochen gilt deshalb als Richtungswahl mit Blick auf den Kurs Polens in der Europapolitik wie auch mit Blick auf die Positionierung des Landes zur Nato.
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