Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Studie: Wenn Männer nicht so viel rotes Fleisch essen würden, hätten wir schöneres Wetter

Zwei weibliche „Forscherinnen“ sind in einer „wissenschaftlichen“ Studie an der London School of Economics, pointiert zusammengefasst, zu solchem Ergebnis gekommen. Das CO2 als Ursache der Klimaerwärmung gläubig voraussetzend, setzen sie zu absurden Tiraden an. Auf der Webseite des EIKE-Klima-Instituts fand ich diesen Artikel darüber, und ich kann nicht anders, ich muss ihn – mit freundlicher Erlaubnis – als beunruhigendes Zeugnis gegenwärtiger akademischer Intelligenz-Verflachung übernehmen. (hl)

Von Jo Nova

Wollen sie wirklich Männer in Frauen verwandeln?

Die Männer sind die Klimavandalen, die die Erde achtlos zerstören. Würden sie einfach Tofu essen und weniger Auto fahren, wäre die Welt ein besserer Ort, äh, vor allem für die bürgerlichen akademischen Feministinnen in London. Das ist die Art von Schrottforschung, die durch staatliche

Merz eiert in der Taurus-Debatte weiter rum: „Im Bereich des Möglichen“

Merz eiert in der Taurus-Debatte weiter rum: „Im Bereich des Möglichen“

Merz eiert in der Taurus-Debatte weiter rum: „Im Bereich des Möglichen“

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) schließt eine Taurus-Lieferung an die Ukraine entgegen anderslautenden Medienberichten nun doch nicht aus. „Natürlich ist das im Bereich des Möglichen“, sagte er im ZDF. Die „Süddeutsche Zeitung“ hatte zuvor berichtet, das Thema sei „vom Tisch“.

In der Pressekonferenz mit seinem neuen ukrainischen Duzfreund Wolodymyr Selenskyj wollte Merz Fragen zum Thema Taurus nicht konkret beantworten und verwies auf die beschlossene künftige Geheimhaltung aller Militärhilfen.

Der Kanzler sagte Selenskyj bei dessen Berlin-Besuch in dieser Woche (mit militärischen Ehren!)  weitere fünf Milliarden Euro zu, um unter anderem die Produktion ukrainischer Waffen zu unterstützen. Merz sprach davon, dass es eine „neue Form der militärisch-industriellen Zusammenarbeit“ geben werde.

Weil die Ausbildung ukrainischer Soldaten für den Taurus Monate dauern würde, könnte Kiew auf dieses Waffensystem aber erst in einem Jahr zurückgreifen, gab der deutsche Regierungschef zu bedenken. Um der Ukraine schon jetzt zu helfen, „gehen wir eine neue Kooperation ein“, sagte Merz. Die Ukraine soll demnach bei der Produktion von eigenen weitreichenden Waffensystemen unterstützt werden, mit denen sie „auch militärische Ziele außerhalb des eigenen Staatsgebietes“ angreifen kann.

Im Klartext: Die deutschen Steuerzahler finanzieren ukrainische Raketenfabriken, die schon beim nächsten russischen Luftangriff dem Erdboden gleichgemacht werden könnten!

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Wissenschaft als Waffe: Klimaforscher gestehen Unwissen ein

Wissenschaft als Waffe: Klimaforscher gestehen Unwissen ein

Wissenschaft als Waffe: Klimaforscher gestehen Unwissen ein

Die Klimawissenschaft hat ein Problem mit der Ehrlichkeit. Ein aktueller Kommentar in der renommierten Fachzeitschrift Nature zeigt exemplarisch, wie aus wissenschaftlicher Unsicherheit politische Gewissheit konstruiert wird. Die Autoren Adam Sobel und Kerry Emanuel räumen in ihrer Analyse zu Hurrikan-Risiken freimütig ein, dass sie vieles nicht wissen – fordern aber dennoch sofortiges Handeln.

Der im Mai 2025 veröffentlichte Nature-Kommentar “Hurricane risk in a changing climate — the role of uncertainty” beginnt mit einem bemerkenswerten Eingeständnis: “Es gibt auch vieles, was wir nicht wissen” über die Auswirkungen des Klimawandels auf Hurrikane. Diese scheinbare wissenschaftliche Bescheidenheit entpuppt sich jedoch schnell als rhetorischer Kunstgriff. Anstatt Unwissen als Grund für Zurückhaltung zu behandeln, verwandeln die Autoren es in einen Hebel für verstärkte Intervention, wie auch Charles Rotter beim Klimaportal “Whats up with that” anmerkt.

Die zentrale These lautet: “Im Allgemeinen erhöht Unsicherheit das Risiko.” Diese Aussage klingt zunächst einleuchtend, erweist sich bei näherer Betrachtung jedoch als Tautologie. Mehr Unsicherheit erhöht nicht automatisch das tatsächliche Risiko – sie erweitert lediglich die Bandbreite möglicher Szenarien. In der politisierten Klimawissenschaft wird diese Bandbreite jedoch systematisch zugunsten der schlimmsten Annahmen interpretiert.

Selektive Gewissheiten und wandelnde Narrative

Besonders aufschlussreich ist die Art, wie Sobel und Emanuel ihre Argumente strukturieren. Sie präsentieren verschiedene Hurrikan-Risikofaktoren “in etwa abnehmender Reihenfolge der Gewissheit” – ein rhetorischer Trick, der eine Glaubwürdigkeitshierarchie suggeriert, ohne die tatsächlichen Unsicherheiten transparent zu machen.

Bei der Niederschlagsmenge zeigen sich die Autoren noch zuversichtlich: Wissenschaftler seien sich sicher, dass Hurrikan-Niederschläge in einem wärmeren Klima zunehmen werden, da “mehr Wasserdampf in einer wärmeren Atmosphäre gehalten werden kann”. Diese theoretische Erkenntnis wird jedoch nicht quantifiziert, noch wird erklärt, wie sich diese Zunahme in messbare Schäden übersetzt – besonders angesichts verbesserter Infrastruktur und Vorhersagesysteme.

Beim Thema Sturmhäufigkeit werden die Autoren deutlich vorsichtiger: “Forscher verstehen noch nicht vollständig, was die globale Häufigkeit von Hurrikanen kontrolliert, und Modelle produzieren widersprüchliche Vorhersagen.” Anstatt diese fundamentale Wissenslücke als Grund für politische Zurückhaltung zu werten, tauchen sie tiefer in die Komplexität ein und hoffen offenbar, dass die Verwirrung die Schwäche ihrer Argumentation verschleiert.

Widersprüchliche Erklärungen für denselben Trend

Besonders entlarvend ist die Diskussion über den Anstieg der Hurrikan-Aktivität im Atlantik. Die Autoren räumen ein, dass dieser Trend “eher eine Reaktion auf abnehmende Luftverschmutzung als auf zunehmende Treibhausgase” sei. Diese Aussage steht in direktem Widerspruch zur gängigen Erzählung, dass CO₂ der Hauptschuldige sei. Dennoch nutzen sie diese Erkenntnis nur, um zu behaupten, dass der Hurrikan-Anstieg real sei – auch wenn der vermeintliche Verursacher ein anderer ist.

Die Erklärung der Aerosol-Effekte offenbart die ganze Beliebigkeit der Argumentation. Wie deutsche Klimaforscher bestätigen, führte die Luftreinhaltung zu weniger reflektierenden Partikeln in der Atmosphäre, was wärmere Meere zur Folge hatte. Die Autoren folgern daraus: Falls diese Erklärung stimmt, ist der jüngste Anstieg der Hurrikan-Intensität im Atlantik unwahrscheinlich fortzusetzen, aber auch die geringe Hurrikan-Aktivität der 1970er und 1980er Jahre wird sich nicht wiederholen. Mit anderen Worten: Was auch immer geschieht, die These der Autoren bleibt gültig. Bei Kopf gewinnen sie, bei Zahl verlieren trotzdem alle anderen.

Modelle gegen Realität

Den Höhepunkt der wissenschaftlichen Verwirrung erreicht der Artikel bei der Diskussion von Klimamodellen. Die Autoren schreiben: “Erdsystem-Modelle projizieren, dass Treibhausgase dazu neigen werden, die Temperaturen im äquatorialen östlichen Pazifik weiter zu erhöhen… Dies ist konsistent mit der Erwartung geringer Hurrikan-Aktivität im Atlantik in den kommenden Jahrzehnten.” Unmittelbar darauf folgt jedoch: “Aber Beobachtungen haben stattdessen das Gegenteil gezeigt.”

In jedem anderen Wissenschaftsbereich würde eine solche Diskrepanz zwischen Modellvorhersagen und Realität zu einer grundlegenden Überprüfung der Annahmen führen. In der Klimawissenschaft ist es offenbar nur ein weiterer Absatz. Experten wie Mojib Latif bestätigen zwar den Zusammenhang zwischen Meereserwärmung und Hurrikan-Intensität, doch die grundlegenden Vorhersageprobleme bleiben ungelöst.

Politisches Theater mit wissenschaftlichen Requisiten

Die Schlussfolgerung des Nature-Kommentars offenbart die wahre Natur dieser Übung: “Unsere Gesamtmeinung ist, dass die gegenwärtige US-Hurrikan-Gefahr größer ist als der längerfristige historische Durchschnitt” aufgrund “gut verstandener Faktoren, die die Gefahr erhöhen, und schlecht verstandener, die sie möglicherweise erhöhen.”

Diese Aussage ist bemerkenswert ehrlich in ihrer Unehrlichkeit. Die Autoren geben zu, dass sie nicht wissen, was sie nicht wissen, fordern aber dennoch, so zu handeln, als wüssten sie es. Das ist keine empirische Wissenschaft mehr, sondern moralisches Theater mit peer-reviewten Requisiten.

Die eigentliche Gefahr

Das Problem liegt nicht in den Stürmen selbst, sondern in den politischen Winden, die ihnen folgen. Wenn Wissenschaftler komplexe, schlecht verstandene und regional unterschiedliche Phänomene wie die Hurrikan-Häufigkeit zu politischen Instrumenten umfunktionieren, untergraben sie das Vertrauen in die Wissenschaft selbst.

Der Klima-Risiko-Index 2025 zeigt, dass Extremwetter bereits heute erhebliche Schäden verursachen, weil eben auch immer mehr Menschen infolge des Bevölkerungswachstums in gefährdeten Gebieten leben, die in früheren Zeiten eher gemieden wurden. Doch anstatt ehrlich über die Grenzen des Wissens zu sprechen und angemessene Anpassungsstrategien zu entwickeln, wird Unsicherheit als Waffe eingesetzt, um politische Ziele durchzusetzen.

Die wahre Gefahr für die Gesellschaft liegt nicht in den Naturgewalten, die wir nicht vollständig verstehen, sondern in einer Wissenschaft, die ihre Glaubwürdigkeit für kurzfristige politische Gewinne opfert. Wenn “Ich weiß es nicht” zur Begründung für “Du musst gehorchen” wird, ist das Ende der rationalen Debatte erreicht.

Warum darf die Branche der erneuerbaren Energien politische Werbung in Schulen sponsern und dies als „Bildung“ bezeichnen?

Warum darf die Branche der erneuerbaren Energien politische Werbung in Schulen sponsern und dies als „Bildung“ bezeichnen?

Jo Nova

Wir programmieren und trösten unsere Kinder, damit sie die Grünen [Profiteure] wählen – und steigern so deren Gewinne für die kommenden Jahre!

Und Sie dachten, Schulbücher seien unpolitisch …

Stellen Sie sich den Aufruhr vor, wenn ein Kohlekonzern Tausende von Dollar dafür ausgeben würde, unseren Kindern in den Schulen Unterrichtspläne zu präsentieren, wie man Lobbygruppen aufbaut, um bessere Subventionen und Steuererleichterungen für Bergleute zu erreichen? Stellen Sie sich vor, diese Lehrpläne würden sogar Anweisungen zur Mittelbeschaffung und zur Bekämpfung der „Fehl- und Desinformation“ gegen Kohle enthalten?

Hinweis: Es gibt https://www.accc.gov.au/ Sie sind Australiens nationale Regulierungsbehörde für Wettbewerb, Verbraucherschutz, fairen Handel und Produktsicherheit. Warum darf die Branche der erneuerbaren Energien politische Werbung in Schulen sponsern und dies als „Bildung“ bezeichnen?

Stattdessen gründete Mike Cannon Brookes, der 30-Milliarden-Dollar-Schöpfer, die Wohltätigkeitsorganisation Boundless Earth mit einem Budget von 15 bis 30 Millionen Dollar. Diese unterstützt großzügig eine Gruppe namens Coolorg. Sie schreiben „Skripte für Lehrer“ und sagen den Kindern, sie sollen zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Schule gehen, während (wie Tony Thomas uns erinnert) Mr. Cannon-Brookes in seinem Bombardier Twin-Jet reist.

Mike Cannon Brookes, Atlassian

Teil I – Die kleinen grünen Schulkinder eines Jet-Jockeys

Von Tony Thomas, Quadrant

Die Wohltätigkeitsorganisation Cool.org erstellt die Texte für Lehrer. Cool-Geschäftsführerin Thea Stinear behauptet, Cool helfe jungen Menschen, den Unsinn zu durchschauen. Es helfe ihnen, die Wahrheit zu erkennen. Was könnte in der heutigen Zeit wichtiger sein? Jason Kimberley aus der Multimillionärsfamilie Just Jeans gründete Cool 2008 und betreut mit Unterstützung der Schulbehörden Vorschulen, Grundschulen, weiterführende Schulen sowie private und öffentliche Schulen. [3]

Cool betreibt tatsächlich ein Paralleluniversum innerhalb des Schulsystems. Weit über 17 Millionen Kinder haben bisher mindestens eine Cool-Lektion von den fast 200.000 Lehrern besucht, die sich bei Cool angemeldet haben. Unglaublich, aber wahr: 92 % der australischen Schulen haben ihren Kindern Cool-Materialien zur Verfügung gestellt. Ich dokumentiere dieses Cool-Bildungsimperium seit Jahren, hier , hier , hier und hier .

Ihr Kompetenzaufbau umfasst sieben Lerneinheiten zum Thema Fehl- und Desinformation. In „Science Over Skepticism“ untersuchen sie Dinge, die „die Übernahme wissenschaftlicher Erkenntnisse beeinflussen“ – wie vermutlich die Erkenntnis, dass „The Science TM “ auf Konsens beruht…

Tony Thomas schreibt:

Cool überschüttet Kinder vom Vorschulalter an mit einem Schwall grün-linker Woke-Bewegung und Befürwortung erneuerbarer Energien und will angeblich „eine nachhaltige und gerechte Welt für alle schaffen“. Als Cool-Mitglied verstehe ich genau, was Cool Lehrern und Kindern bietet, aber viele der Cool-Materialien sind für Außenstehende kostenpflichtig. Das Bildungswesen wurde schon vor Jahrzehnten von der Linken vereinnahmt, und Schul- und Fachbereichsleitungen haben keine Skrupel, wenn Kinder grünes Engagement von Drittanbietern aufsaugen. [5]

Aber ehrlich gesagt bin ich fast traumatisiert, wenn ich sehe, wie umfassend und rücksichtslos solche Drittparteien Schulkinder für den grünen Kreuzzug rekrutieren …

Australische Lehrer sind mit bürokratischem Papierkram und Verwaltungsaufgaben überfordert. Daher sind sie erleichtert, als ein professionelles Team ihnen anbietet, den Lehrplan zu erstellen und ihn in den bürokratischen Lehrplan-Wirrwarr einzupassen. Es zeigt sogar, wie es die Ziele der UN-Konvention von Paris erfüllt.

Cannon Brookes nutzt die Kinder auch, um an die Eltern heranzukommen.

Teil II – Ein grünes Kind ist ein programmiertes Kind

Cool füttert Kinder nicht nur mit Fakten zum Klima, sondern möchte, dass sie ihren Schulkameraden, Eltern und der Gemeinschaft das grüne Evangelium predigen.

Eine Unterrichtseinheit für 10- bis 11-Jährige trägt den Titel „ Eine Medienkampagne zur Verbreitung von Fakten zu sauberer Energie gestalten“ . Aufgabe der Lehrer: „Stellen Sie Ihrer Klasse einige der folgenden Beispiele für überzeugende Kampagnen zum Thema saubere Energie vor. Ermutigen Sie die Schüler, wenn möglich, zu prüfen, wie ihre Kampagne Fehlinformationen im Bereich saubere Energie entgegenwirken kann.“

Andere Kinder werden dazu angeregt, eine Kampagne gegen „Leugner“ zu starten, um Mythen zu zerstören. Ein anderes Programm bringt Kindern bei, wie man Spenden sammelt – obwohl Tony Thomas sich fragt, ob man ihnen nicht auch den Umgang mit Fremden, den Umgang mit Kassenbons und Buchführung beibringen sollte. Das sei „Geldbeschaffung“, sagt er. Kinder werden angewiesen, mit Ladenbesitzern, Autobesitzern oder Leuten aus dem Gemeinderat zu reden.

In der 9. und 10. Klasse sind die Kinder dazu übergegangen, Kampagnen zur Verbesserung der „Sauberenergiepolitik“ und vermutlich auch von Mikes Gewinnmargen zu entwerfen.

Tony Thomas war hinter den Kulissen der Mitglieder dabei und sagt, die Autoren scheinen panische Angst davor zu haben, dass die Jugendlichen skeptische Ansichten zu hören bekommen könnten, und deshalb haben sie sie „von den besten Skeptiker-Websites wie joannenova.com.au und WUWT ferngehalten , die Cool als nicht glaubwürdig bezeichnet“ (ich glaube, Thomas meint, sie sprechen eine allgemeine Warnung vor „Blogs“ aus, anstatt uns namentlich zu nennen, aber das muss ich klarstellen).

Es ist eine vollständige Umprogrammierung der „Klima-Leugner“

Das Cool-Org-Bildungssystem bringt Kindern bei, andere mit Schimpfwörtern zu belegen, ad-hominem-Argumente zu verwenden und politische Kampagnen zu führen!

„Die Leugnung des Klimawandels nimmt unter Teenagern zu“

Aus diesem Grund erteilt Cool Kindern ganze Unterrichtsstunden, in denen die „Leugnung des Klimawandels“ scharf verurteilt wird . Cool ist sich dieser Anspielung auf die Holocaustleugnung entweder nicht bewusst oder unterstützt sie. [2] Cool definiert „Leugnung“ als die Ablehnung der Vorstellung, dass ein Klimawandel existiert (ein Strohmannargument angesichts der Vorliebe der Skeptiker für Geologie) und dass „der Mensch den Klimawandel verursacht“, trotz angeblich überwältigender wissenschaftlicher Beweise (Skeptiker bestreiten nur das Ausmaß, etwa eine „katastrophale“ Erwärmung, und betonen die Vorteile, etwa dass CO2 die Pflanzen begrünt hat ).

Die Cool-Lektion für die 10. Klasse geht weiter,

In manchen Fällen verbreiten Klimaleugner aktiv Falschinformationen über den Klimawandel, um ihre persönlichen oder politischen Ziele zu verfolgen. Dies kann tiefgreifende Auswirkungen darauf haben, wie wir mit den Herausforderungen des Klimawandels umgehen.

In der Unterrichtseinheit  „ Klimakompetenz: Klimawandelleugnung und Desinformation “ beschäftigen sich die Schüler mit der Leugnung des Klimawandels und den oft verbreiteten Mythen über den Klimawandel. Sie erforschen die Fakten, die diese Mythen widerlegen, untersuchen die Auswirkungen der Leugnung des Klimawandels auf die Bewältigung der Herausforderungen des Klimawandels und entwickeln ein Kommunikationsmittel, um gegen Desinformation zum Klimawandel vorzugehen.

In der Sendung wird ausdrücklich John Clauser erwähnt, der mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Skeptiker, der angeblich „Fehlinformationen verbreitet“.

Was Tony Thomas bisher nicht gefunden hat, ist ein Hinweis darauf, dass die Emissionen in China und Indien Rekordhöhen erreicht haben und weiter steigen. Junge, werden sich diese Kinder ausgenutzt und missbraucht fühlen, wenn sie die Wahrheit erfahren.

Ich bin ein Befürworter der freien Meinungsäußerung und hätte nichts dagegen, wenn Kinder mit all ihren Argumenten konfrontiert würden, solange Skeptiker den gleichen Zugang erhalten. Die Wahrheit siegt immer (und das ist noch lustiger …), unsere Aufgabe wäre einfach.

Tony Thomas hat eine umfangreiche Untersuchung durchgeführt und bereits zwei Artikel auf Quadrant veröffentlicht, ein dritter folgt. Lesen Sie alles dort.

Tonys neuestes Buch von Connor Court heißt  Anthem of the Unwoke – Jepp! Die anderen sind völlig durchgedreht . 34,95 $

https://joannenova.com.au/2025/05/why-is-mike-cannon-brookes-allowed-to-sponsor-political-advertising-in-schools-and-call-it-education/

 

 

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Die offiziellen Klimamodelle haben wenig mit der Wirklichkeit zu tun

Die offiziellen Klimamodelle haben wenig mit der Wirklichkeit zu tun

Die offiziellen Klimamodelle haben wenig mit der Wirklichkeit zu tun

Wichtige Think Tanks der USA ändern die Grundlagen der Klimapolitik weg vom CO2 als Ursache und hin zu  seriöser Wissenschaft. Die Wissenschaftler vom CERES-Team wurden von der Heritage Foundation gebeten, einen Sonderbericht über den aktuellen Wissensstand zu den Ursachen der globalen Erwärmung seit den 1850er Jahren zu verfassen. Die Heritage Foundation ist eine der drei Think […]

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Keine US-Visa mehr für EU-Zensoren

Keine US-Visa mehr für EU-Zensoren

Keine US-Visa mehr für EU-Zensoren

Außenminister Marco Rubio verstärkt seine Bemühungen zur Verteidigung der freien Meinungsäußerung im Internet gegen einen seiner Meinung nach wachsenden internationalen Zensurapparat. Genannt wird unter anderem auch Europa, wo es seitens der USA massive Kritik an der Zensur durch den Digital Services Act gibt. Die EU hat sich mit ihrem Digital Services Act ein Instrumentarium geschaffen […]

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Migration als Machtinstrument: Der stille Systemumbau Europas wird fortgesetzt

Migration als Machtinstrument: Der stille Systemumbau Europas wird fortgesetzt

Wie supranationale Akteure mit offenen Grenzen, ideologischer Fragmentierung und technokratischer Kontrolle die europäische Ordnung neu schreiben

Im Jahr 2012 sagte Peter Sutherland, damaliger UN-Sonderbeauftragter für Migration und Ex-Goldman-Sachs-Direktor, in einer Anhörung vor dem britischen Oberhaus einen Satz, der heute wie ein Startschuss wirkt:

„Die Europäische Union sollte ihr Bestes tun, um die Homogenität ihrer Mitgliedstaaten zu untergraben.“

Drei Jahre später stand Europa mitten in der größten Migrationskrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Grenzen wurden geöffnet, Dublin-Regeln ignoriert, nationale Parlamente übergangen. Was als humanitäre Reaktion verkauft wurde, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Teil eines langfristig angelegten Systemumbaus, der tiefgreifender ist als viele ahnen – und keineswegs zufällig geschieht.

Der technokratische Masterplan: Migration als Werkzeug der Umgestaltung

Migration wird in offiziellen Berichten oft als Herausforderung dargestellt, in den Gremien des Weltwirtschaftsforums (WEF), der UN und globaler Stiftungen jedoch als strategisches Instrument der Transformation. Das sogenannte Global Forum on Migration and Development (GFMD), mitinitiiert von Peter Sutherland, operiert außerhalb des UN-Systems, hat aber maßgeblich den UN-Migrationspakt von 2018 mitgestaltet. Dieser betrachtet Migration als Menschenrecht und befürwortet ihre „sichere, geordnete und reguläre Steuerung“ – durch supranationale Strukturen, nicht durch souveräne Staaten.

Video: Glauben Sie, dass das nur ein Zufall ist oder steckt dahinter eine Absicht?

Direkt zum Video:

Sechs Dimensionen des Systemumbaus:

1. Zerstörung nationaler Identität

Die gezielte Untergrabung kultureller Homogenität soll nationale Widerstandskräfte schwächen. Wer sich nicht mehr als „ein Volk“ versteht, ist leichter zu steuern.

2. Demografische Unwucht

Masseneinwanderung – meist junger Männer aus krisengeprägten Regionen – trifft auf alternde, passive Bevölkerungen. Das destabilisiert Sozialsysteme, erhöht das Gewaltpotenzial – und erzeugt Überwachungsbedarf.

3. Entmachtung demokratischer Institutionen

Entscheidungen über Aufnahme, Sozialleistungen, Rückführungen oder Grenzschutz werden zunehmend an EU- oder UN-Gremien delegiert – ohne echte demokratische Kontrolle.

4. Ökonomische Ausbeutung

Migration senkt Löhne, erhöht Arbeitskräfteverfügbarkeit und schafft eine neue Konsumreserve – ein Gewinn für Konzerne, nicht für Einheimische oder Migranten.

5. Fragmentierung als Herrschaftsinstrument

Multikulturelle Gesellschaften sind politisch schwer mobilisierbar. Identitätspolitik ersetzt Klassenpolitik. Das schafft politische Apathie – und damit Raum für technokratische Herrschaft.

6. Einführung digitaler Kontrollstrukturen

Als Reaktion auf die Nebenwirkungen der offenen Gesellschaft (Gewalt, Terror, Unsicherheit) werden technologische Kontrollmittel eingeführt: digitale Identität, KI-Überwachung, „Smart Cities“. Sicherheit wird zum Tauschobjekt für Freiheit.

Migration als Machtinstrument: Der stille Systemumbau Europas wird fortgesetzt👉90.000 “Flüchtlinge” warten auf die Überfahrt nach Europa. Selbst die EU-Kommission warnt vor neuer Migrationswelle im Sommer. Migration als Machtinstrument: Der stille Systemumbau Europas wird fortgesetzt pic.twitter.com/D0xWaa00p4

— Marie (@kripp_m) May 25, 2025

Und die Rechnung? Sie kommt täglich.

Die europäische Öffentlichkeit zahlt längst den Preis dieser Strategie:
Tägliche Messerangriffe, Terrorzellen, überlastete Schulen, fehlender Wohnraum, ethnische Spannungen und wachsende soziale Spaltung.
Währenddessen werden Kritiker dieser Politik diffamiert, zensiert oder juristisch verfolgt.

Fazit: Das Ende des Nationalstaats – unter humanitärer Flagge

Die politische Elite hat sich – geleitet von Denkfabriken wie dem WEF, finanziert von Stiftungen wie Gates und Soros, gesteuert durch UN-Gremien – von der Idee verabschiedet, dass Staaten ihre eigenen Interessen vertreten dürfen.
Die „offene Gesellschaft“ ist nicht das Ziel – sie ist das Mittel.

Denn in einer fragmentierten, verunsicherten, digitalisierten Welt braucht es neue Ordnungsmächte. Und genau dafür wird dieser Umbau orchestriert.

Migration ist nicht das Problem.
Migration ist das Werkzeug.
Das eigentliche Ziel: die Auflösung der alten Ordnung – und der Aufstieg einer neuen, global verwalteten Gesellschaft.
Doch wer sie verwaltet, hat niemand gewählt.

*

Quellenübersicht

  1. Peter Sutherland vor dem britischen Oberhaus (BBC-Bericht, 2012) „EU should ‘undermine national homogeneity’, says UN migration chief“
  2. https://www.bbc.com/news/uk-politics-1851939 Global Forum on Migration and Development (GFMD) – Hintergrund, Struktur & Einfluss
    https://www.gfmd.org/
  3. Erinnerung an Peter Sutherland als Gründervater des GFMD
    https://www.gfmd.org/remembering-mr-peter-sutherland
  4. UN Globaler Migrationspakt (Vereinte Nationen, 2018 „Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration https://refugeesmigrants.un.org/migration-compact
  5. GFMD bei Wikipedia – Organisationsstruktur & Finanzierung https://en.wikipedia.org/wiki/Global_Forum_on_Migration_and_Development
  6. KNOMAD (Weltbank-Plattform zur Migrationsfinanzierung) Unterstützt durch Deutschland, Schweiz u.a https://www.knomad.org/
USA: Keine Einreise mehr für Feinde der Meinungsfreiheit

USA: Keine Einreise mehr für Feinde der Meinungsfreiheit

USA: Keine Einreise mehr für Feinde der Meinungsfreiheit(David Berger) Pünktlich zum Besuch des deutschen Außenministers in Washington droht dessen US-Kollege Rubio allen, die versuchen, die Meinungsfreiheit von US-Amerikanern auch von Deutschland (zB über die Zensur der sozialen Netzwerke) aus einzuschränken, über neue Visa-Beschränkungen für Ausländer de facto ein Einreiseverbot. Die Trump-Administration macht mit ihrem Kampf für die Menschenrechte und gegen totalitäre Regime […]

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Verschärfte Einreiseregeln: USA kündigen Visabeschränkungen für Online-Zensoren an

Verschärfte Einreiseregeln: USA kündigen Visabeschränkungen für Online-Zensoren an

Verschärfte Einreiseregeln: USA kündigen Visabeschränkungen für Online-Zensoren an

US-Außenminister Marco Rubio hat Visabeschränkungen für Verantwortliche von Online-Zensur gegen US-Bürger oder Techfirmenwie X und Meta angekündigt. Ausländer, die sich daran beteiligen würden, die Rechte der Amerikaner zu untergraben, dürften nicht mehr in die USA einreisen, schrieb Rubio im Onlinedienst X kurz vor einem Treffen mit seinem deutschen Amtskollegen Johann Wadephul (CDU) in Washington. Dies gelte für Verantwortliche von Zensurmaßnahmen u.a. in Europa.

Ausländische Behörden hätten „Zensurmaßnahmen gegen US-Technologieunternehmen sowie gegen US-Bürger und -Einwohner ergriffen, obwohl sie keine Befugnis dazu haben“, hieß es in einer Erklärung des US-Außenministers, deren Adressat vor allem die EU-Kommission in Brüssel sein dürfte. „Die Zeiten der passiven Behandlung derjenigen, die die Rechte der Amerikaner untergraben, sind vorbei“, warnte Rubio auf X.

US-Regierung kritisiert EU-Regeln scharf

Die US-Regierung von Präsident Donald Trump hatte wiederholt scharfe Kritik an der EU geübt, weil diese in Europa tätigen US-Technologiekonzernen wie Apple, Google und der Facebook-Mutter Meta strenge sanktionsbewehrteRegeln gegen sogenannte „Hassrede im Internet auferlegt hat. Die Regierung in Washington betrachtet dies als Einschränkung der Meinungsfreiheit. Von den Visa-Beschränkungen können laut Rubio auch Familienmitglieder betroffen sein.

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Tödliche Zivilcourage im Problemviertel – Messerangriff erschüttert Antwerpen

Tödliche Zivilcourage im Problemviertel – Messerangriff erschüttert Antwerpen

Tödliche Zivilcourage im Problemviertel – Messerangriff erschüttert Antwerpen

Ein 32-jähriger Mann ist nach einem Messerangriff durch einen eritreischen Asylforderer in Antwerpen gestorben. Der Vorfall ereignete sich am Sonntagnachmittag im Stadtteil Seefhoek, als das Opfer einer belästigten Frau zu Hilfe eilte. Die Tat wirft erneut Fragen zur Migrationspolitik und öffentlichen Sicherheit in Belgien auf.

Was am Sonntagnachmittag in der Duinstraat geschah, zeigt die brutale Realität, mit der sich europäische Städte konfrontiert sehen. Gegen 16 Uhr beobachtete ein 32-jähriger Mann, wie ein 18-jähriger Eritreer eine Frau belästigte. Seine Entscheidung, zu helfen, kostete ihn das Leben. Polizeisprecher Wouter Bruyns schilderte gegenüber VRT News den Hergang: Der Mann griff ein, es kam zur Auseinandersetzung, der Eritreer zückte ein Messer und stach zu. Dann ging er weg, als wäre nichts geschehen. Eine Fahrradstreife schnappte ihn wenig später, doch für das Opfer kam jede Hilfe zu spät. Trotz Reanimation am Tatort und intensivmedizinischer Behandlung starb der Mann am Montagmorgen.

Der Seefhoek-Bezirk verkörpert das Scheitern multikultureller Träumereien. Was einst als lebendiges, familienfreundliches Viertel galt, ist zu einem Brennpunkt der Gewalt verkommen. Lokale Berichte zeichnen das Bild einer Gegend, in der Drogendealer ungestört auf Spielplätzen operieren und Frauen sowie Kinder systematisch belästigt werden. Die Anwohner leben in Angst vor dem, was ihre Nachbarschaft geworden ist. Hier zeigt sich, was geschieht, wenn politische Ideologie über gesunden Menschenverstand triumphiert und die Sicherheit der eigenen Bürger zur Verhandlungsmasse wird.

Politische Reaktionen und gesellschaftliche Spannungen

Die politische Klasse reagierte erwartungsgemäß gespalten auf die Bluttat. Während Vlaams Belang-Politiker wie EU-Parlamentarier Tom Vandendriessche unverblümt die Wahrheit aussprachen – “Dieser schwarze Illegale ermordete einen Mann in Antwerpen mit einem riesigen Messer. Er hätte niemals hier sein dürfen” – hüllten sich die etablierten Parteien in diplomatisches Schweigen. Filip Dewinter brachte es auf den Punkt: Messerkämpfe seien zur neuen multikulturellen “Normalität” in Antwerpen geworden. Diese Worte mögen hart klingen, doch sie spiegeln eine Realität wider, die viele Europäer täglich erleben.

Der Täter lebte in einem Aufnahmezentrum in Deurne, finanziert vom belgischen Steuerzahler. Die Brussels Times bestätigte diese Tatsache, während die Behörden sich weigerten, Details über seinen rechtlichen Status preiszugeben. Diese Geheimniskrämerei ist symptomatisch für ein System, das mehr Energie darauf verwendet, die Wahrheit zu verschleiern, als die Sicherheit seiner Bürger zu gewährleisten. Währenddessen zahlen die Steuerzahler nicht nur für die Unterbringung solcher Individuen, sondern auch für die Folgekosten ihrer Taten – von Polizeieinsätzen bis hin zu Gerichtsverfahren.

Videoaufnahmen zeigen dramatische Szenen

Die Aufnahmen, die in den sozialen Medien kursierten, offenbarten mehr als nur die unmittelbaren Ereignisse nach der Tat. Sie zeigten einen Bürger, der mit bewundernswerter Besonnenheit versuchte, einen bewaffneten Gewalttäter zu beruhigen: “Leg das Messer weg, hör mir zu. Niemand wird näher kommen.” Diese Worte, gesprochen zu einem Mann, der gerade einen Mord begangen hatte, verdeutlichen die perverse Realität, in der sich europäische Bürger wiederfinden. Sie müssen nicht nur mit der Gewalt leben, die importiert wurde, sondern auch noch die Rolle des Deeskalateurs übernehmen, während ihre Regierungen versagen.

Der Fall reiht sich nahtlos in die endlose Serie von Gewalttaten ein, die Belgiens Städte heimsuchen. Doch anstatt die offensichtlichen Muster zu erkennen und entsprechend zu handeln, verstecken sich Politiker hinter Phrasen von “Einzelfällen” und “Integration”. Die Staatsanwaltschaft Antwerpen wird den 18-jährigen Eritreer wegen Totschlags (und nicht etwa wegen Mordes) anklagen – ein juristisches Verfahren, das Monate dauern und Tausende kosten wird, während die nächste Tragödie bereits in Vorbereitung ist. So funktioniert das System: Die Kosten tragen die Bürger, die Verantwortung übernimmt niemand.

Die Klimakatastophe: Wahrheit oder Wahn?

Für all jene die generell keine Videos anschauen gibt es unterhalb des Videos eine Zusammenfassung. Doch die 20 Minuten lohnen sich, da Prof. Homburg einige interessante Grafiken präsentiert.

Die Klimakatastrophe: Realität oder Übertreibung? Ein Faktencheck anhand amtlicher Daten

Die Frage, ob eine menschengemachte Klimakatastrophe bevorsteht oder ob das Thema übertrieben wird, beschäftigt Politik und Gesellschaft gleichermaßen. Dieses Thema ist höchst relevant, da Klimapolitik in Deutschland bereits heute erhebliche wirtschaftliche und soziale Folgen hat – von steigenden Preisen bis hin zu Arbeitsplatzverlusten. Daher lohnt ein nüchterner Blick auf amtliche Messwerte und wissenschaftliche Erkenntnisse.

Temperaturentwicklung in Deutschland – was sagen die Daten?

Langfristige Temperaturmessungen vom Observatorium Hohenpeißenberg bei München liefern die längste konsistente Messreihe für Deutschland. Sie zeigen, dass die Durchschnittstemperatur in den letzten 240 Jahren insgesamt angestiegen ist. Jedoch blieb sie über rund 200 Jahre weitgehend stabil und stieg erst in den letzten 40 Jahren deutlich. Deutschlandweit ab 1881 gemessene Mittelwerte bestätigen diesen Trend: Erst ab den 1980ger Jahren zeigt sich ein markanter Temperaturanstieg. Interessant ist auch der Vergleich regionaler Werte, z.B. der circa 2 Grad Unterschied zwischen dem kühleren Sauerland und dem wärmeren Köln.

Jahreszeitliche Schwankungen lassen sich nicht wegdiskutieren – kalte Winter wie 2010 mit viel Schnee oder 2021 mit starken Schneemassen sind Beispiele, die oft gegenteilige Vorhersagen widerlegen.

Globale Temperatur – eine statistische Herausforderung

Die globale Durchschnittstemperatur setzt sich aus Land- und Wassertemperaturen zusammen. Da Ozeane etwa 70 % der Erdoberfläche ausmachen, prägen sie die Messwerte stark. Doch so ein globaler Mittelwert sagt wenig über die klimatischen Bedingungen einzelner Regionen aus. Ein Temperaturanstieg in Schweden kann gleichzeitig mit kühleren Regionen wie Italien einhergehen.

Warnungen vor „schmelzendem Antarktiseis“ und steigendem Meeresspiegel müssen angesichts aktueller Studien relativiert werden: Tatsächlich hat die Eismasse der Antarktis in den letzten Jahren zugenommen und nicht abgenommen.

Klimaveränderungen in der Erdgeschichte

Temperaturschwankungen kennt die Erde schon seit Jahrmillionen – lange vor menschlichen Einflüssen. Eiszeiten wechselten mit Warmzeiten, das Klima war alles andere als konstant. Das heutige Holozän, eine Warmzeit, begann vor etwa 12.000 Jahren.

Besonderheiten sind die so genannten Dansgaard-Oeschger-Ereignisse mit extrem schnellen Temperatursprüngen von bis zu 5 °C in wenigen Jahrzehnten – viel schneller als aktuelle Erwärmungsraten. Die Ursachen sind wissenschaftlich noch nicht eindeutig geklärt.

Ursachen für Klimaschwankungen

Die wichtigste Energiequelle der Erde ist die Sonne. Ihre Strahlung variiert etwa durch Sonnenfleckenzyklen und Verlagerungen der Erdumlaufbahn (Milanković-Zyklen). Dazu kommen vulkanische Aktivitäten, die durch Ausstoß von Staub die Temperatur kurzfristig absenken können.

Der Treibhauseffekt durch Gase in der Atmosphäre macht die Erde erst bewohnbar. Wasserdampf ist das bedeutendste Treibhausgas, obwohl es nur 1 % der Atmosphäre ausmacht und vom Menschen kaum direkt beeinflussbar ist. Dennoch liegt der Fokus der Klimadebatte fast ausschließlich auf dem Spurengas CO2, das mit nur 0,04 % sogar deutlich weniger häufig ist.

Rolle von CO2 und politischer Umgang

CO2 stammt nur zu einem sehr geringen Teil aus menschlichen Aktivitäten, vor allem der Verbrennung fossiler Stoffe. Allerdings ist sein Einfluss auf die Temperatur umstritten, da viele Rückkopplungseffekte existieren. Beispielsweise führt höherer CO2-Gehalt zu stärkerem Pflanzenwachstum, was wiederum CO2 bindet.

Die deutsche und internationale Klimapolitik legt großen Wert auf CO2-Reduktion durch Steuern, Abgaben wie die CO2-Steuer und den Emissionshandel. Dies führt zu steigenden Kosten und Wettbewerbsnachteilen für Wirtschaftsstandorte. Kritiker warnen vor einer „modernen Ablasswirtschaft“, in der Bürger für ihr Lebensverhalten zahlen müssen.

Gesellschaftliche und wirtschaftliche Folgen

Die „grüne Transformation“ hat erhebliche Konsequenzen für Verbraucher und Unternehmen: Preissteigerungen, Inflation, Arbeitsplatzverluste und ein Rückgang wirtschaftlicher Dynamik sind die Folge. Viele spüren diese Veränderungen täglich, ohne die Ursachen genau zu verstehen.

Wissenschaftlich ist das CO2-Narrativ umstritten, denn häufig hängen die Forschungsgelder und Jobperspektiven von der Aufrechterhaltung dieser Sichtweise ab. Langfristige Klimavorhersagen basieren auf Modellen, die trotz oft präziser kurzfristiger Wetterprognosen sehr unsicher bleiben.

Zusammenfassung der wichtigsten Punkte:

  1. Kritik an der menschengemachten Klimakatastrophe:
    • Die Vorstellung eines konstanten Klimas vor der Industrialisierung wird als falsch dargestellt.
    • Natürliche Klimaschwankungen gab es schon immer, teils schneller als heute.
    • CO₂ wird als Hauptursache der Erderwärmung infrage gestellt.
  2. Natürliche Klimafaktoren (neben menschlichem Einfluss):
    • Sonneneinstrahlung (Schwankungen durch Sonnenflecken).
    • Milanković-Zyklen (langfristige Veränderungen der Erdumlaufbahn und Achsneigung).
    • Vulkanaktivität (Ausbrüche können die Temperatur kurzfristig senken).
    • Wasserdampf (wird als wichtigstes Treibhausgas bezeichnet).
    • Natürlicher CO₂-Kreislauf (durch Pflanzen, Ozeane und Gesteinsverwitterung).
  3. Historische Klimaschwankungen (kein stabiles Klima vor 1850):
    • Extreme Temperaturänderungen in der Erdgeschichte (z. B. Eiszeiten, Warmzeiten).
    • Schnelle Wechsel im Holozän (z. B. Dansgaard-Oeschger-Ereignisse mit 5°C-Anstieg in Jahrzehnten).
    • Aktuell leben wir in einer der kältesten Epochen der Erdgeschichte.
  4. Temperaturanstieg in jüngster Zeit:
    • In Deutschland stieg die Temperatur erst seit den 1980ern merklich an.
    • Vorher blieb sie über 200 Jahre relativ stabil.
  5. Langfristiger Klimawandel:
    • Wird hauptsächlich durch Milanković-Zyklen (Erdbahnparameter) verursacht.
    • Natürliche Prozesse wie Vulkanismus und Sonnenaktivität spielen eine große Rolle.
  6. Politische und wirtschaftliche Kritik:
    • Aktuelle Klimapolitik wird als von finanziellen Interessen und Umverteilung getrieben dargestellt.
    • Die Fokussierung auf CO₂ wird als einseitig und wissenschaftlich fragwürdig kritisiert.

Der Beitrag Die Klimakatastophe: Wahrheit oder Wahn? erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Bruch mit Big Pharma: mRNA-Impfstoff gegen Vogelgrippe aus Sicherheitsgründen gestoppt

Bruch mit Big Pharma: mRNA-Impfstoff gegen Vogelgrippe aus Sicherheitsgründen gestoppt

US-Gesundheitsministerium stoppt Milliardenvertrag mit Moderna – mRNA-Impfstoffe gegen Vogelgrippe vor dem Aus

Ein Schritt mit Signalwirkung: Das US-Gesundheitsministerium (HHS) kündigt sämtliche Verträge mit Moderna zur Entwicklung eines mRNA-basierten Vogelgrippe-Impfstoffs. Nach Jahren der bedingungslosen Förderung markiert dies eine politische Zäsur – mit weitreichenden Folgen für die Impfstoffindustrie,

Vertrag gekündigt – 766 Millionen Dollar gestrichen

In einer überraschenden Entscheidung hat das US-Gesundheitsministerium alle finanziellen Verpflichtungen gegenüber dem Pharmaunternehmen Moderna im Zusammenhang mit dessen mRNA-Impfstoffprojekt gegen H5N1 (Vogelgrippe) eingestellt.
Betroffen sind:

  • 590 Millionen US-Dollar für klinische Studien in der Spätphase
  • 176 Millionen US-Dollar an Forschungs- und Entwicklungszuschüssen
  • Sämtliche vertraglichen Kaufverpflichtungen für Dosen durch den Bund

Der gesamte Deal im Umfang von 766 Millionen Dollar wurde aufgelöst – trotz zuvor positiver Zwischenergebnisse in frühen Studienphasen.

Bruch mit Big Pharma: mRNA-Impfstoff gegen Vogelgrippe aus Sicherheitsgründen gestopptBREAKING: HHS Terminates Moderna’s $766 Million in mRNA Bird Flu Injection Contracts

🔻 Ends all federal purchase commitments
🔻 $590M canceled for late-stage clinical trials
🔻 $176M canceled for early R&D support

This marks a major policy shift away from dangerous mRNA… pic.twitter.com/hAwOLpm5ww

— Nicolas Hulscher, MPH (@NicHulscher) May 28, 2025

Offizieller Grund: Sicherheitsbedenken und mangelnde Transparenz

Laut HHS-Sprecher Andrew Nixon erfolgte die Entscheidung nach einer „gründlichen Überprüfung“ des Projekts. Dabei seien Bedenken hinsichtlich Sicherheit, wissenschaftlicher Integrität und ethischer Vertretbarkeit aufgekommen.
Wörtlich heißt es:

„Wir werden keine Steuergelder für Projekte ausgeben, die wissenschaftlich und regulatorisch nicht auf einem tragfähigen Fundament stehen.“

Ein überraschend deutlicher Schritt – insbesondere, weil die mRNA-Technologie bislang als künftiger Standard der Impfstoffentwicklung galt.

Erinnerung: Dieselbe Technologie wie bei COVID-19 – mit fataler Bilanz

Die Entscheidung ist auch im Kontext der Post-COVID-Erkenntnisse zu verstehen. Die mRNA-Technologie, ursprünglich bejubelt als „Gamechanger“, steht mittlerweile massiv in der Kritik:

  • Tausende gemeldete Nebenwirkungen, darunter Herzmuskelentzündungen, neurologische Schäden und Menstruationsstörungen
  • Studien, die auf eine nur kurzfristige Schutzwirkung und mögliche Immunerschöpfung hindeuten
  • Massive Zweifel an den klinischen Zulassungsverfahren, der Datenintegrität und der politischen Einflussnahme auf Regulierungsbehörden

Angesichts dieser Erfahrungen dürfte das Vertrauen in neue mRNA-Impfstoffe, etwa gegen Vogelgrippe, massiv gesunken sein – sowohl in der Bevölkerung als auch in Teilen der Behörden.

Big Pharma unter Druck – Paradigmenwechsel in der Impfstoffpolitik?

Die Entscheidung des HHS könnte einen strategischen Bruch mit der bisherigen Impfagenda signalisieren. Jahrelang wurden Milliarden in mRNA-Plattformen gesteckt, begleitet von PR-Kampagnen, globalen Impfprogrammen und Medienkollaboration.

Doch nun mehren sich die Signale, dass Regierungen vorsichtiger agieren – vielleicht auch aus Angst vor politischen und juristischen Folgen.

Moderna zeigte sich in einer Stellungnahme enttäuscht, betonte aber, dass man „alternative Wege zur Weiterentwicklung“ prüfe. Die Vogelgrippe bleibt ein potenzieller Markt – doch ohne staatliche Abnahmegarantien wird die Entwicklung zum Risiko.

Was bedeutet das für die Zukunft?

Die Entscheidung des HHS könnte ein Vorbote für einen Kurswechsel in der westlichen Impfstoffpolitik sein:

  • Weniger blinder Glaube an mRNA-Technologie
  • Mehr wissenschaftliche und regulatorische Prüfung
  • Rückkehr zu etablierten Impfstoffplattformen
  • Vorsicht vor industriell-politisch geförderten Schnellverfahren

Nicht zuletzt ist der Schritt auch ein Warnsignal an die WHO, die mit dem geplanten Pandemievertrag globale Impfverteilungsmechanismen und digitale Zertifikatssysteme durchsetzen will – ebenfalls auf Basis der Annahme ständiger Gesundheitsbedrohung.

Fazit: Ein Rückschritt für Big Pharma – ein Hoffnungsschimmer für kritische Aufklärung

Die Kündigung des Moderna-Vertrags ist mehr als ein Verwaltungsakt – sie ist ein Zeichen dafür, dass die bedingungslose Förderpolitik für mRNA-Impfstoffe ins Wanken gerät.
Nach den Erfahrungen mit COVID-19 wird klar: Impfstoffe können nicht durch Angst, politische Absprachen und milliardenschwere PR durchgesetzt werden – sie müssen wirken, schützen und sicher sein.

Und dafür, so scheint es, beginnt endlich wieder eine kritische Prüfung.