Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Künstliches Leben: Wenn Chemie biologische Zellen nachahmt

Künstliches Leben: Wenn Chemie biologische Zellen nachahmt

Künstliches Leben: Wenn Chemie biologische Zellen nachahmt

Stellen Sie sich vor, Sie beobachten durch ein Mikroskop winzige Kügelchen, die sich teilen, wachsen und vermehren – ganz wie lebende Zellen. Doch diese Strukturen bestehen aus keinem einzigen biologischen Molekül. Kein DNA-Strang, kein Protein, keine der komplexen Bausteine des Lebens. Nur pure Chemie, die dennoch eines der fundamentalsten Geheimnisse des Lebens nachahmt: die Selbstvermehrung.

Forschern der Harvard University ist ein bemerkenswerter Durchbruch gelungen, der unser Verständnis von Leben und seinen Ursprüngen revolutionieren könnte. Zum ersten Mal haben sie gezeigt, dass sich zellähnliche Strukturen vollständig ohne biologische Moleküle selbst bilden und vermehren können. Die Studie, veröffentlicht unter dem Titel “Self-reproduction as an autonomous process of growth and reorganization in fully abiotic, artificial and synthetic cells” in den renommierten Proceedings of the National Academy of Sciences, beschreibt ein System, das durch pure synthetische Chemie zur Selbstreproduktion fähig ist.

Das Experiment basierte auf einer eleganten chemischen Reaktion namens Polymerisation-induzierte Selbstanordnung (PISA). Die Forscher verwendeten ausschließlich nicht-biologische Substanzen: ein wasserlösliches Polymer, ein hydrophobes Kettenübertragungsmolekül, ein Monomer und einen lichtaktivierbaren Katalysator. Diese scheinbar einfachen Zutaten wurden in einem geschlossenen Behälter unter Stickstoffatmosphäre 90 Minuten lang bei 33 °C mit grünem LED-Licht bestrahlt.

Wenn Licht Leben erschafft

Was dann geschah, grenzte an Magie der Chemie. Ausgelöst durch das grüne Licht verbanden sich die molekularen Bausteine zu langen Ketten – ein kontrollierter Prozess, der als RAFT-Photopolymerisation bekannt ist. Die entstehenden Moleküle besaßen zwei völlig unterschiedliche Eigenschaften: ein Ende liebte Wasser, das andere stieß es ab. Diese amphiphilen Strukturen, wie Chemiker sie nennen, verhielten sich wie winzige Magnete mit zwei Polen.

Schaubild künstliches Leben aus dem Labor. Bild (C) Report24/Heinz Steiner

Die Natur solcher Moleküle führt zu einem faszinierenden Phänomen der Selbstorganisation. Wie Öltropfen in Wasser suchten die wasserabweisenden Teile einander und bildeten spontan kleine, hohle Kügelchen – chemische Bläschen, die funktional biologischen Zellhüllen ähneln. Doch das war nur der Anfang einer noch erstaunlicheren Geschichte.

Sporen ohne Biologie

Die künstlich erzeugten Bläschen entwickelten eine Fähigkeit, die bisher als Privileg des Lebens galt: Sie begannen sich zu reproduzieren. Wie biologische Zellen warfen sie kleine polymerartige Sporen ab, die sich wiederum zu neuen Bläschen entwickelten. Die Vermehrung folgte dabei nicht einem linearen Muster, sondern beschleunigte sich von Generation zu Generation – ein exponentielles Wachstum, das an die Zellteilung von Bakterien oder anderen Mikroorganismen erinnert.

“Dieser Prozess ahmt zentrale Eigenschaften lebender Systeme nach und eröffnet neue Möglichkeiten für die Entwicklung einer ganzen Klasse lebensähnlicher, aber nicht biologischer Systeme”, erklärt Sai Krishna Katla vom Harvard-Forschungsteam. Die Beobachtung war revolutionär: Hier vermehrte sich ein vollständig synthetisches System autonom, ohne jede biologische Hilfe.

Rätsel des Lebensursprungs

Die Bedeutung dieser Entdeckung reicht weit über das Labor hinaus. Frühere Versuche, selbstorganisierende Systeme zu erschaffen, stützten sich meist auf biochemische Komponenten oder zeigten keine echte Selbstvermehrung. Diese Studie beschreibt erstmals ein autonomes, biochemiefreies System mit reproduktiven Eigenschaften.

Die Nachbildung fundamentaler Lebensfunktionen durch einfache Chemie könnte entscheidende Hinweise auf die Entstehung des Lebens liefern. Möglicherweise begannen die ersten Lebensformen nicht mit komplexen Molekülen wie DNA oder Proteinen, sondern mit viel einfacheren chemischen Systemen, die sich selbst organisieren und vermehren konnten. Diese Hypothese würde das berühmte Henne-Ei-Problem der Biologie lösen: Was war zuerst da – die Information oder die Struktur?

Ausblick in eine synthetische Zukunft

Die Erkenntnisse eröffnen faszinierende Perspektiven für die Materialwissenschaft und Biotechnologie. Synthetische Materialien, die sich selbst organisieren, reparieren und weiterentwickeln können, könnten revolutionäre Anwendungen finden – von selbstheilenden Werkstoffen bis hin zu adaptiven Systemen, die auf Umweltveränderungen reagieren.

Vielleicht stehen wir am Beginn einer neuen Ära, in der die Grenze zwischen lebend und nicht-lebend verschwimmt. Die Harvard-Forscher haben gezeigt, dass Leben nicht zwingend Biologie voraussetzt – manchmal reicht pure Chemie, ein wenig Licht und die richtigen Bedingungen, um die Geheimnisse des Lebens zu entschlüsseln.

Zittern in Berlin vor Merz-Reise zu Donald Trump: Kommt es zum Eklat im Oval Office?

Zittern in Berlin vor Merz-Reise zu Donald Trump: Kommt es zum Eklat im Oval Office?

Zittern in Berlin vor Merz-Reise zu Donald Trump: Kommt es zum Eklat im Oval Office?

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) reist in dieser Woche nach Washington zu einem Antrittsbesuch bei Donald Trump. In den Gesprächen am Donnerstag (5. Juni) soll es nach Angaben eines Regierungssprechers um den Ukraine-Krieg, die Lage im Nahen Osten und den Zollstreit mit der EU gehen. Da der US-Präsident immer für eine Überraschung gut ist, zittert man im Kanzleramt, dass es im Oval Office vor den laufenden Kameras der Weltpresse zu einem ähnlichen Eklat kommen könnte wie zuletzt beim Besuch des südafrikanischen Präsidenten – nur, dass es nicht um ermordete weiße Farmer geht, sondern im Beisein von Vizepräsident JD Vance um das Sterben der Meinungsfreiheit in Deutschland!

Friedrich Merz wird in dieser Woche in die USA reisen, um sich mit US-Präsident Donald Trump zu treffen. Es ist das erste Treffen der beiden seit Amtsantritt des Kanzlers am 6. Mai. Davor waren sich beide vor Jahren einmal flüchtig in New York begegnet.

Nach dem Treffen im Oval Office sind ein Mittagessen und eine Pressekonferenz vorgesehen. Kommt es, wenn nicht schon zuvor im Oval Office, spätestens bei der Pressekonferenz zum Eklat?

„Is this Germany today?“

Politische Beobachter in Berlin und Washington halten es eigentlich für undenkbar, dass Trump nicht von sich aus Themen anspricht, die Merz alles andere als passen dürften: den schleichenden Tod der Presse- und Meinungsfreiheit in Deutschland, den zuletzt Trump-Vize Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz beklagt hatte (Trump: „brilliant speech!“); die Online-Zensur der EU, die Schwarz-Rot sogar noch verschärfen will und aufgrund derer die USA Einreiseverbote für Zensoren und ihre Familien angekündigt haben; die undemokratische CDU-Bandmauer gegenüber der AfD, die JD Vance in seiner Münchner Rede ebenfalls scharf kritisiert hatte; die leeren Wahlversprechen von Merz zur Migrationspolitik, die lächerlich wenigen Abschiebungen von Scheinasylanten sowie die Untätigkeit der Brüsseler EU-Kommission mit Blick auf eine wirksame Sicherung der europäischen Außengrenzen.

Im Kanzleramt wird nicht ausgeschlossen, dass es sogar zum „worst case“ kommen könnte: Trump lässt im Oval Office das Licht dimmen und die Szene aus der CBS-Doku abspielen, in der deutsche Staatsanwälte vor Lachen prusten, als sie erzählen, wie kritische und nicht systemkonforme Bürger mit Hausdurchsuchungen gezielt eingeschüchtert werden. Oder der US-Präsident hält Schlagzeilen zum Skandal-Urteil gegen DK-Chef David Bendels („wie aus einer Diktatur“) in die Kamera und fragt Merz: „Is this Germany today?“   

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mRNA-“Impfstoffe” und die unheimliche Welle der Übersterblichkeit

mRNA-“Impfstoffe” und die unheimliche Welle der Übersterblichkeit

mRNA-“Impfstoffe” und die unheimliche Welle der Übersterblichkeit

Welchen Anteil haben die experimentellen mRNA-“Impfstoffe” an der weiterhin grassierenden Übersterblichkeit in den westlichen Gesellschaften? Immer mehr Studien weisen auf Warnsignale hin, die man nicht ignorieren sollte.

Fünf Jahre nach dem Ausbruch der Corona-Plandemie gibt es immer noch offene Fragen, die auf Antworten warten. In Ländern, die flächendeckend mRNA-Genspritzen einsetzten, sterben mehr Menschen, als die Statistiken erwarten ließen – und das Jahr um Jahr. Osteuropa, wo diese neuartigen Impfstoffe kaum Verwendung fanden, zeigt hingegen stabile oder sogar rückläufige Todeszahlen. Der britische Mediziner John Campbell, der diese Zahlen unermüdlich analysiert, spricht von einem Skandal, der unter den Teppich gekehrt wird. Warum schweigen Politik und Medien zu einem Thema, das uns alle angeht?

Ein rätselhafter Graben zwischen Ost und West

Die Daten sind erschütternd. In Ländern wie den USA, Deutschland, Australien oder Großbritannien, wo Millionen Menschen mRNA-Impfstoffe von Pfizer oder Moderna erhielten, liegt die Übersterblichkeit seit 2020 hartnäckig über dem Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2019. In den USA kletterte sie zeitweise auf 46 Prozent, besonders zwischen Mitte 2021 und Anfang 2022, wie Our World in Data zeigt. Campbell, der diese Zahlen in seinem YouTube-Programm seziert, nennt es ein „beispielloses“ Phänomen, das uns alle aufhorchen lassen sollte. Doch während im Westen die Todeszahlen hoch bleiben, zeigt Osteuropa – Länder wie Russland, Armenien oder Georgien, die auf andere Impfstoffe setzten oder weniger zwangsweise impften – seit Ende 2021 oft eine Untersterblichkeit.

Was trennt diese Welten? Campbell deutet an, dass die mRNA-Impfstoffe ein Schlüssel sein könnten. Nach dem Schock von 2020, als viele ältere und kranke Menschen starben, sollte die Übersterblichkeit eigentlich sinken – die Schwächsten waren ja (wie bei den Grippewellen früher) bereits gegangen. Doch im Westen bleibt sie hoch, während sie in Osteuropa schrumpft. Dieses Muster ist kein Zufall, sondern ein Warnsignal, das nach einer schonungslosen Untersuchung schreit – eine Untersuchung, die bis heute ausbleibt, als ob Menschenleben zweitrangig wären.

Studien enthüllen dunkle Schatten

Die Hinweise verdichten sich: mRNA-Impfstoffe und die rigiden Plandemiemaßnahmen könnten mehr Schaden angerichtet haben, als uns die Pharmariesen und ihre politischen Verbündeten einreden wollen. Eine Studie in BMJ Public Health von Juni 2024 zählte in 47 westlichen Ländern fast 3,1 Millionen zusätzliche Todesfälle zwischen 2020 und 2022 – Zahlen, die Campbell als „horrend“ bezeichnet. Die Forscher nennen mögliche Ursachen: das Virus selbst, die verheerenden Folgen von Lockdowns, aber auch die Impfkampagnen. In Japan zeigte eine Analyse in Discover Medicine einen unheimlichen Anstieg der Todeszahlen nach Einführung der mRNA-Impfstoffe.

In Australien fand eine Studie in Medical Research Archives (Juli 2024) einen klaren Zusammenhang zwischen Booster-Impfungen und steigender Übersterblichkeit. Italienische Forscher berichteten in Microorganisms von einem Anstieg der Gesamtmortalität, zeitlich passend zur Impfkampagne. In Zypern stiegen die Todeszahlen 2021 und 2022 „substantiell“ an, nachdem die mRNA-Impfstoffe flächendeckend eingeführt wurden. Diese Studien, veröffentlicht in angesehenen Fachzeitschriften, werden von den großen Medien ignoriert, während die Impfstoffhersteller weiterhin ihre Produkte als Wunderwaffe feiern. Doch die Zahlen flüstern eine andere, unbequeme Geschichte.

Behörden und Medien: Komplizen des Schweigens

Die Reaktion der Behörden ist ein Skandal, der an Arroganz grenzt. Campbell kritisiert, dass weder in Großbritannien noch in anderen westlichen Ländern ernsthafte Untersuchungen zu den Ursachen dieser Todeswelle angestoßen wurden. Gerichtsmediziner, Gesundheitsbehörden und Politiker schauen weg, als ginge es um eine Bagatelle. Die BMJ Public Health-Studie zeigt, dass Todesursachen oft schlampig erfasst werden, Obduktionen selten sind und Daten aus Impfstudien unter Verschluss bleiben – ein gefundenes Fressen für Misstrauen.

Die Mainstreammedien, die sich gerne als Wächter der Wahrheit inszenieren, machen sich mitschuldig. Statt die Bürger über diese alarmierenden Zahlen aufzuklären, hüllen sie sich in Schweigen. Campbell spricht von einem „Medien-Blackout“, der die Öffentlichkeit im Dunkeln lässt. Auf Plattformen wie X brodelt die Debatte – Menschen teilen ihre Sorgen, verweisen auf die hohen Todeszahlen und fragen nach den Impfstoffen als potentielle Übeltäter. Doch diese Stimmen verhallen, während die großen Sender lieber die nächste Impfkampagne bejubeln. Dieses Schweigen ist kein Versehen, sondern ein Muster, das den Einfluss mächtiger Interessengruppen verrät.

Korrelation oder Kausalität: Ein gefährliches Spiel

Natürlich, Korrelation ist nicht Kausalität – ein Totschlagargument, das Kritiker wie das CIDRAP-Zentrum nutzen, um Studien wie die in BMJ Public Health zu diskreditieren. Doch Campbell beharrt: Wenn Länder mit hohen mRNA-Impfquoten durchweg mehr Todesfälle verzeichnen als Länder ohne, dann ist es unverantwortlich, dies als Zufall abzutun. Our World in Data zeigt ein klares Muster: Wo mRNA-Impfstoffe dominieren, steigen die Todeszahlen; wo sie fehlen, sinken sie. Das ist kein Beweis, aber ein Warnruf, der nicht überhört werden darf.

Die Pharmaindustrie, gestützt von politischen Eliten, hat Milliarden in die höchst umstrittene mRNA-Technologie gepumpt und sie als Heilmittel für die Menschheit verkauft. Nun, da Zweifel an ihrer Sicherheit aufkommen, wird jede Kritik im Keim erstickt. Doch die Wahrheit lässt sich nicht ewig unterdrücken. Die Bürger haben ein Recht zu erfahren, ob die Impfstoffe, die ihnen als Rettung verkauft wurden, womöglich ein Trojanisches Pferd waren. Dieses Schweigen schürt Misstrauen und spaltet Gesellschaften – ein Preis, den wir alle zahlen.

Ein Ruf nach Wahrheit

Die Welle der Übersterblichkeit ist ein Drama, das nach Aufklärung schreit. Die Daten liegen auf dem Tisch, die Studien stapeln sich, und doch drehen sich Politik und Medien weg, als ginge es um eine Lappalie. Campbell fordert, dass Regierungen endlich Verantwortung übernehmen und die Ursachen dieser Todeszahlen untersuchen – gründlich, unabhängig, ohne Rücksicht auf mächtige Interessen. Es geht um Menschen, um Familien, um Leben, die vielleicht nicht hätten enden müssen. Wenn wir weiterhin schweigen, verraten wir nicht nur die Toten, sondern auch die Lebenden, die Antworten verdienen.

Abkommen zwischen Indien und den USA signalisiert Energie-Souveränität und den Niedergang des Klima-Kults

Abkommen zwischen Indien und den USA signalisiert Energie-Souveränität und den Niedergang des Klima-Kults

Abkommen zwischen Indien und den USA signalisiert Energie-Souveränität und den Niedergang des Klima-Kults

Vijay Jayaraj

In einem bahnbrechenden Schritt, der die Zukunft der Handelsbeziehungen zwischen den USA und Indien sowie die globale Energiegeopolitik neu definieren könnte, kündigte US-Vizepräsident J.D. Vance die Aufnahme eines neuen Handelsabkommens mit Indien an. Am Tag nach seinem Treffen mit dem indischen Premierminister Modi am 21. April erklärte Vance, dass die beiden Länder „offiziell die Bedingungen für die Handelsverhandlungen festgelegt“ hätten.

Das Abkommen, vor dem Hintergrund von Trumps Zolldrohungen auf den Weg gebracht, könnte sich als eine Meisterleistung der Wirtschaftsdiplomatie erweisen. Trumps Ankündigung einer 90-tägigen Pause bei den gegenseitigen Zöllen, die zu einer Erhöhung der Zölle auf indische Exporte hätte führen können, verschaffte Indien ein Zeitfenster für Verhandlungen.

Die energiewirtschaftlichen Aspekte dieses Abkommens und sein Potenzial, den globalen Markt für fossile Brennstoffe neu zu gestalten, sind besonders interessant. In seiner Ankündigung erklärte Vance: „Wir wollen mehr Energie an Indien verkaufen und das Land auch bei der Erschließung seiner eigenen Ressourcen unterstützen, einschließlich der Offshore-Erdgasreserven und wichtiger Mineralien.“

Die Vereinbarung könnte Indien zu seinem langjährigen Ziel eines Energieüberschusses verhelfen – ein Unterfangen, das angesichts des prognostizierten massiven Nachfrageanstiegs des Landes, das in den nächsten zwei Jahrzehnten das am schnellsten wachsende unter den großen Volkswirtschaften sein wird, beängstigend – vielleicht sogar unmöglich – erschien.

Um es klar zu sagen: Indien hat noch einen langen Weg vor sich, bevor es überhaupt daran denkt, den Verbrauch von Kohlenwasserstoffen zu bremsen. Selbst ein Inder der Mittelklasse wie ich, der in einer Großstadt wohnt, hat regelmäßig mit Stromausfällen zu kämpfen – genau deshalb hat das Land seine Netto-Null-Ambitionen auf das ferne Jahr 2070 verschoben. Sogar in den Dokumenten für die Teilnahme des Landes an dem verrückten Pariser Abkommen der Vereinten Nationen wird der inländischen Energiesicherheit eindeutig Vorrang vor der internationalen Klima-Diplomatie eingeräumt.

Eine strategische Schwachstelle ist die Abhängigkeit Indiens von Energieimporten, die über 85 % des Rohöls und etwa 50 % des Erdgases umfassen. Die Regierung will den Anteil von Erdgas am Energiemix bis 2030 auf 15 % mehr als verdoppeln. Die US-Lieferanten von Flüssigerdgas (LNG) haben die Vereinigten Arabischen Emirate überholt und sind zum zweitgrößten LNG-Lieferanten Indiens aufgestiegen, nach Katar.

Ein wichtiger Akteur in dieser sich entwickelnden Geschichte ist GAIL Limited, Indiens staatliches Erdgasunternehmen. Am 11. April veröffentlichte GAIL eine Ausschreibung für die Beschaffung von 1 Million Tonnen LNG pro Jahr aus einem bestehenden oder neuen LNG-Verflüssigungsprojekt in den USA, das bis 2030 in Betrieb gehen soll. Die Vereinbarung, die möglicherweise um 5 bis 10 Jahre verlängert werden kann, signalisiert Indiens Engagement für US-Lieferungen.

GAIL musste 2023 ein ähnliches Verfahren zum Erwerb eines Anteils an einer US-amerikanischen LNG-Anlage aufschieben, nachdem der damalige Präsident Joe Biden Exportgenehmigungen für LNG-Projekte verboten hatte. Erst mit der Rückkehr der Trump-Regierung ins Weiße Haus im Jahr 2024 wurde das Verbot aufgehoben.

Bemerkenswert ist der Zeitpunkt des bevorstehenden Abkommens, das Indiens Position als Gegengewicht zu China stärkt. Die QUAD-Allianz – bestehend aus den USA, Indien, Japan und Australien – gewinnt an Gewicht, da Indien seine Energiesicherheit und sein wirtschaftliches Gewicht stärkt.

Die Bereitschaft der USA, Technologie und Fachwissen zu teilen, könnte, wie Vance betonte, die indische Autonomie stärken und die Abhängigkeit von gegnerischen Lieferanten verringern. Diese Annäherung ist besonders wichtig, da China seine Handelsbeziehungen in Südostasien intensiviert und versucht, die Auswirkungen der US-Zölle abzuschwächen.

Die westlichen Medien werden die Ausweitung des Handels mit fossilen Brennstoffen als Klimakatastrophe anprangern, als ob das bei einem ernsthaften Menschen auf Resonanz stoßen würde. Das Abkommen zwischen den USA und Indien verzichtet klugerweise auf Klimamoral und macht sich eine symbiotische Wahrheit zu eigen: Amerikas Schiefergas-Boom und Indiens Energiehunger passen perfekt zusammen.

Dieses Abkommen ist eine Bekräftigung der Energiesouveränität. Und vielleicht markiert es den Beginn einer globalen Neukalibrierung, bei der die Nationen wieder den Mut finden, ihr Recht auf Energieüberfluss und wirtschaftliche Selbstbestimmung geltend zu machen, ohne sich bei dem korrupten und maroden Klimakartell von Brüssel, Davos und den Korridoren der Vereinten Nationen zu entschuldigen. Möge die neue Weltordnung dadurch gekennzeichnet sein, dass die Entwicklungsländer für ihre Zukunft einstehen und die falsche Kampagne zur Rettung des Planeten ablehnen.

This commentary was first published at The Washington Times.

Link: https://cornwallalliance.org/india-us-deal-signals-energy-sovereignty-and-climate-cults-demise/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Abkommen zwischen Indien und den USA signalisiert Energie-Souveränität und den Niedergang des Klima-Kults erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Trotz Zensur und Shadowbanning haben wir uns bewusst für diesen Schritt entschieden – um unsere Reichweite auszubauen und euch weiterhin mit relevanten Informationen zu versorgen.

Damit unser Telegram-Kanal übersichtlich bleibt, posten wir Inhalte nicht doppelt.
Das heißt: Beiträge, die wir auf 𝕏 veröffentlichen, erscheinen nicht hier auf Telegram.

Wer nichts verpassen will, folgt uns also am besten auch dort!

Hier findet ihr eine Teil-Übersicht der wichtigsten Nachrichten der letzten Tage, die wir auf 𝕏 gepostet haben:

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!🌍💥 „Sie haben mittlerweile Angst.“ – EU in Panik wegen Klimawandel-Lüge

Die deutsche Europaabgeordnete Christine Anderson erhebt schwere Vorwürfe:

Die EU zittert, weil immer mehr Bürger erkennen, dass der „menschengemachte Klimawandel“ nichts als eine gigantische Lüge sei.… pic.twitter.com/FFns4WyRTb

— Don (@Donuncutschweiz) June 1, 2025

🎤Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! EPISCHER KLIMAWATSCHEN
🇬🇾 Präsident von Guyana zerlegt arroganten BBC-Reporter wegen „Klimamoral“

🌍💰 Während der Westen über CO₂ klagt, weist Guyanas Präsident auf Fakten hin:

🌳 „Wir haben einen Wald, größer als England & Schottland, der 19,5 Gigatonnen Kohlenstoff… pic.twitter.com/2frIVGZ3s3

— Don (@Donuncutschweiz) June 1, 2025

💉☠ GRÖSSER ALS EIN KRIEG: MRNA-IMPFUNG TÖDLICHER ALS ALLE US-KRIEGE ZUSAMMEN

Die COVID-19-„Impfstoffe“ forderten in den USA mehr Tote als der Erste Weltkrieg, der Zweite Weltkrieg und der Vietnamkrieg zusammen – etwa ein Todesfall pro 636 Dosen.

📆 Wir schreiben das Jahr 2025… pic.twitter.com/pcAVXhddMW

— Don (@Donuncutschweiz) June 1, 2025

Der australische Senator Alex Antic: Die Erzählung vom „vom Menschen verursachten Klimawandel“ ist „ein Trojanisches Pferd für den Globalismus, angeführt von der UNO und ihren Marionettenmeistern“. 🎯

„Alarmistische Rhetorik über den vom Menschen verursachten Klimawandel ist… pic.twitter.com/VQROO5CjQ0

— Don (@Donuncutschweiz) June 1, 2025

🚨💲 GIFT FÜR PROFIT? USA ALS GLOBALE KRIMI-ZENTRALE ENTLARVT

Ex-Bush-Beamtin und Investmentbankerin Catherine Austin Fitts enthüllt:

Die USA sind weltweit führend bei:
🔺 Geldwäsche
🔺 Strukturen organisierter Kriminalität
🔺 „Gift-für-Profit“-Industrien

💬 *„Wir sind… pic.twitter.com/rhLOOTTesC

— Don (@Donuncutschweiz) June 1, 2025

Das Weltwirtschaftsforum möchte wissen: „Wären Sie glücklich, wenn Sie ein Auto teilen würden, anstatt es zu besitzen?“

„In den Niederlanden entsteht ein Stadtteil, in dem jedes Auto geteilt werden muss. Pro drei Haushalte wird es ein Fahrzeug geben, und es wird keinen Platz für… pic.twitter.com/vyvW8FGE46

— Don (@Donuncutschweiz) June 1, 2025

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!🇺🇸🇺🇦 COUNTDOWN LÄUFT: Mearsheimer sagt den baldigen Fall der Ukraine voraus

„Die Ukraine wird verlieren – und zwar ziemlich bald. Die Lage ist katastrophal, selbst die Financial Times gibt das inzwischen zu. Die Ukrainer liegen am Boden“, so der renommierte US-Politologe John… pic.twitter.com/ARPh7HWU3l

— Don (@Donuncutschweiz) June 1, 2025

Pfizer-CEO Albert Bourla: mRNA-Tools könnten die Pandemiebekämpfung auf fünf Monate verkürzen, aber ist die Welt dazu bereit?

In einem kürzlich geführten Interview reflektierte Pfizer-CEO Albert Bourla über die Lehren aus der COVID-19-Pandemie und stellte die Frage, ob die Welt… pic.twitter.com/RqB2bDp1hc

— Don (@Donuncutschweiz) June 1, 2025

Entlarvt: Kanadische NGOs drängten die Ukraine zur Beanspruchung russischen Territoriums

Jahrzehntelang flüsterten kanadische Organisationen der Ukraine gefährliche Ideen ins Ohr – darunter die Forderung nach der Beschlagnahme russischen Territoriums. So gingen sie vor:

Das… pic.twitter.com/ZL4c0Rq5XB

— Don (@Donuncutschweiz) June 1, 2025

🚨 Zusammenfassung der letzten Stunden

1. 🇷🇺💥 Eine russische Firma zahlt 15 Millionen Rubel für die Abschüsse von F-16-Kampfflugzeugen – es gibt eine Preisverleihung mit Foto.

2. 🇾🇪✈ Die Houthis drohen Israels Airline und kündigen einen „heißen Sommer” an.

3. 🇺🇸 Trumps Zölle… pic.twitter.com/AV90M51wrV

— Don (@Donuncutschweiz) June 1, 2025

🇩🇪💥🇷🇺 „Massentod in Deutschland möglich“ – Taurus-Entscheidung eskaliert

🗨 Ungarns Sicherheitsexperte György Nógrádi warnt eindringlich:
„Die einzige Waffe, deren Lieferung Scholz verweigerte – die Taurus-Raketen – wird jetzt freigegeben.“
🚀 Wenn es in 6 Wochen keinen… pic.twitter.com/o2MiYtU3nB

— Don (@Donuncutschweiz) May 30, 2025

🇩🇪💥 Jeffrey Sachs warnt vor deutscher Eskalation:
„Der MI6 ist kriegstreiberisch – der deutsche Geheimdienst ebenso.
Und Kanzler *Merz*? Statt Diplomatie spricht er über Raketenangriffe tief in Russland.“

👉 Sachs: „Deutschland redet wieder über Angriffe auf Russland – 80 Jahre… pic.twitter.com/9Qo3P96L79

— Don (@Donuncutschweiz) May 30, 2025

Kennedy tut, was er kann – aber die Wahrheit über die mRNA-Impfstoffe sprengt Räume

“Ich habe mit Leuten gesprochen, die Kennedys Organisation nahestehen – sie glauben, dass er alles tut, was er kann… [aber wie viele NIH-Mitarbeiter werden] kündigen, wenn Jay [Bhattacharya]…… pic.twitter.com/NDkLLHGrrO

— Don (@Donuncutschweiz) May 30, 2025

🇷🇺 Dmitry Medvedev on Telegram:

Warum sucht die grüne Blattlaus direkte Gespräche mit den Präsidenten der USA und Russlands?

Die Antwort scheint auf der Hand zu liegen: Ein Gespräch zu dritt bedeutet eine massive Aufwertung des Insekts durch die Autorität der Anwesenden – eine… pic.twitter.com/PhPlexGl8A

— Don (@Donuncutschweiz) May 30, 2025

Entlarvt: „Institute for the Study of War“ ist eine vom Militärkomplex finanzierte Desinformationsfabrik

Das angeblich „gemeinnützige“ *Institute for the Study of War* (ISW) verwandelt Spendengelder von Rüstungskonzernen in kriegsfördernde Propaganda. Das erklärt Journalist und… pic.twitter.com/269PyqszHq

— Don (@Donuncutschweiz) May 30, 2025

Der investigative Journalist Steve Kirsch behauptet in einem brisanten Interview mit Alex Jones, dass in den USA 660.000 Menschen an COVID-19-Impfstoffen gestorben sind

In einem packenden Interview mit Alex Jones enthüllte der investigative Journalist Steve Kirsch schockierende… pic.twitter.com/bLciFRtLFg

— Don (@Donuncutschweiz) May 30, 2025

🇩🇪🇦🇷 Alice Weidel bei CPAC: Klartext zu Deutschland, Souveränität & Milei

🗣 „Wir haben Scholz’ Partei in den Umfragen überholt – wir sind stärkste Kraft im Osten!“

🛑 „Alle Institutionen werden mobilisiert, um uns zu schaden. Doch wir verteidigen Meinungsfreiheit, nationale… pic.twitter.com/u3lYXBlsem

— Don (@Donuncutschweiz) May 30, 2025

🚨 Geert Vanden Bossche warnt:

Neue COVID-Ausbrüche in Asien, Australien, USA & Europa (Variante NB.1.8.1).

👉 Zunahme schwerer Verläufe, v.a. in Taiwan.
👉 Ursache laut Bossche: ein „außer Kontrolle geratenes Gain-of-Function-Experiment“ durch Massenimpfungen in hochgeimpften… pic.twitter.com/0OwLqb0vjy

— Don (@Donuncutschweiz) May 30, 2025

🇺🇸🎙 Joe Rogan eskaliert:
„Vor Covid hätte ich gesagt, Impfstoffe sind die wichtigste Erfindung der Menschheitsgeschichte.
Nach Covid glaube ich nicht, dass wir auf dem Mond waren. Ich glaube, Michelle Obama hat ’nen Schwanz. Und ich glaube, Pizzagate ist echt.“ 🤯🤣#Roganpic.twitter.com/WIdh9hEIlH

— Don (@Donuncutschweiz) May 30, 2025

🚨 Zusammenfassung der Nachrichten der letzten Stunden

1. 🇱🇾 Libyen: Massenproteste legen Tripolis lahm. Die Demonstranten fordern den Sturz von Premierminister Abdul Hamid al-Dbeibeh.

2. 🇨🇳 China: Neue KI-gestützte Überwachungstools zielen auf Nutzer von Telegram und VPNs ab.… pic.twitter.com/ksvqcd5IRW

— Don (@Donuncutschweiz) May 30, 2025

🇭🇺 Viktor Orbán spricht bei CPAC Hungary über den Großen Austausch.

„Was mit ihren Städten passiert, ist einfache Mathematik. Das ist keine Integration, sondern ein organisierter Bevölkerungsaustausch.“

„Statt des europäischen Traums erleben wir jetzt einen Albtraum. Die… pic.twitter.com/Sd6E41HWEr

— Don (@Donuncutschweiz) May 29, 2025

Österreichs FPÖ-Chef Herbert Kickl

Was in Europa geschieht, ist kein Zufall. Es ist das Ergebnis einer Agenda, einer bewusst gesteuerten ethnischen und kulturellen Transformation. Migration wird nicht gestoppt, sie wird organisiert, gefördert und glorifiziert. pic.twitter.com/GEmfdhGhKA

— Don (@Donuncutschweiz) May 29, 2025

Hillary Clinton ist der Ansicht, dass Amerikaner, die „Propaganda“ verbreiten, strafrechtlich verfolgt werden sollten. pic.twitter.com/y45csCulqc

— Don (@Donuncutschweiz) May 29, 2025

pic.twitter.com/ArN9pLvNLA

🇩🇪‼Der Verfassungsschutz in Brandenburg betreibt 287 Fake-Accounts.

Hochgerechnet auf ganz Deutschland ergibt das rund zehntausend Fake-Accounts.

— Don (@Donuncutschweiz) May 29, 2025

‼ „Ich habe während meiner fünf Wochen in Gaza keinen einzigen Kämpfer gesehen oder behandelt. Meine Patienten waren Sechsjährige mit Granatsplittern im Herzen und Kugeln im Gehirn, schwangere Frauen mit zerstörten Becken und entzweigeschnittenen Föten im Mutterleib.“

– Dr.… pic.twitter.com/AhRi3nIZSO

— Don (@Donuncutschweiz) May 29, 2025

❓🚨 Smotrich ruft zur totalen Eroberung auf: „Gaza muss ausgelöscht werden wie Amalek!“

Der faschistische israelische Finanzminister Bezalel Smotrich macht aus seinen völkermörderischen Absichten kein Geheimnis – und beruft sich offen auf alttestamentarische Massaker, um die… pic.twitter.com/cqwi35Ajvf

— Don (@Donuncutschweiz) May 29, 2025

🚨 Zusammenfassung der Nachrichten der letzten Stunden

1. 🇮🇱 Die USA haben seit Oktober 2023 90.000 Tonnen Waffen nach Israel geliefert.

2. 🌍 RFK und der Argentinier Milei planen eine Alternative zur WHO, „frei von totalitären Impulsen“.

3. 🇮🇱🇮🇷 New York Times: Israel… pic.twitter.com/3Z53xQJGjN

— Don (@Donuncutschweiz) May 29, 2025

❗🇩🇪🇺🇦 Deutsche Taurus-Raketen, die bereits an Kiew geliefert wurden, werden in „ukrainische“ umgewandelt

An der Umwandlung arbeiten bereits die Geheimdienste der Ukraine und Großbritanniens, berichtet der ukrainische Insider-Kanal „Resident“. Die Quelle schreibt, dass bereits… pic.twitter.com/kXVj537MOr

— Don (@Donuncutschweiz) May 28, 2025

Berlin droht mit verstärktem Druck und hofft offenbar auf Sanktionspaket Nummer 18.

Er verspricht außerdem, die Wiederinbetriebnahme von Nord Stream 2 zu verhindern – Sanktionen gegen Deutschland? pic.twitter.com/GWsaaleXJv

— Don (@Donuncutschweiz) May 28, 2025

“Schwerwiegende Eskalation” – Peskow zur Aufhebung der Reichweitenbeschränkung pic.twitter.com/UYqSXhApCw

— Don (@Donuncutschweiz) May 28, 2025

Russische Sprecherin des Außenministeriums: „Militarisierung Europas“? Das neue Modewort des Westens

Die gesamte „westliche Brüsseler Bruderschaft“ scheint besessen davon zu sein und kann nicht aufhören, über Krieg zu reden, sagte Maria Zakharova gegenüber Sputnik.

Sie griff… pic.twitter.com/Vg2B2A32FP

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„Diese Technologie hätte verboten werden müssen“ – Scharfe Kritik von Dr. William Makis an mRNA-Impfstoffen

„Ich bin wirklich enttäuscht von MAHA… in letzter Zeit… Jeder Schritt, der unternommen wird, scheint in irgendeiner Weise ein Kompromiss zu sein… Diese Impfstoffe… pic.twitter.com/ZYO1RFd00u

— Don (@Donuncutschweiz) May 28, 2025

Der große Strombetrug: Wie die Illusion billiger Wind- und Solarenergie unsere Rechnungen in die Höhe treibt

Der große Strombetrug: Wie die Illusion billiger Wind- und Solarenergie unsere Rechnungen in die Höhe treibt

Der große Strombetrug: Wie die Illusion billiger Wind- und Solarenergie unsere Rechnungen in die Höhe treibt

Anstatt die Stromrechnungen zu senken, sorgen Wind- und Solarkraftwerke am Ende für deutlich höhere Kosten. Teure Backup-Systeme und Marktverzerrungen haben ihren Preis. Diesen zahlen die Kunden, während die Politiker ihre “grünen Erfolge” feiern.

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einer bitterkalten Winternacht in Texas, Februar 2021. Der Wind heult, die Heizung brummt – und plötzlich flackern die Lichter. Der Strompreis schießt auf 9.000 Dollar pro Megawattstunde. Wie konnte es so weit kommen, wenn uns Politiker und Energielobbyisten seit Jahren die „billigen“ Wunder von Wind und Sonne predigen? Was ist die dunkle Seite der Energiemärkte? Die Verheißung günstiger erneuerbarer Energien ist ein Trugbild, das von kurzfristigem Denken und fragwürdigen Interessen getrieben wird, so eine aktuelle Analyse.

Die Merit-Order-Falle: Ein Markt, der versagt, wenn es zählt

Energiemärkte funktionieren nach dem Prinzip der Merit-Order: Kraftwerke bieten ihre Strompreise, und die günstigsten – oft hoch subventionierte Wind- und Solaranlagen – gewinnen den Zuschlag. In sonnigen oder windigen Zeiten senken sie die Preise, was wie ein Geschenk des freien Marktes wirkt. Doch diese glänzende Fassade bröckelt, sobald die Sonne untergeht oder der Wind einschläft. In Extremsituationen, wie während des Wintersturms Uri in Texas, als erneuerbare Energien kläglich versagten, mussten fossile Kraftwerke einspringen, und die Preise explodierten. Die Herausforderung liegt dabei in den teuren Backup-Systemen für Spitzenzeiten und während Dunkelflauten. Energiemärkte sind auf kurzfristige Effizienz getrimmt, nicht auf die Zuverlässigkeit.

Adam Smiths „unsichtbare Hand“ mag in Märkten für Äpfel oder Autos Wunder wirken, doch Strom ist ein anderes Biest. Er ist kein normales Gut – niemand verzichtet auf Licht oder Heizung, nur weil der Preis steigt. Der Bau von Kraftwerken erfordert Milliardeninvestitionen und jahrelange Planung, was den Markteintritt neuer Anbieter blockiert. Umweltbelastungen und die Notwendigkeit, “soziale Gerechtigkeit” zu gewährleisten, machen die Sache noch komplizierter. Strom unterscheidet sich von anderen Gütern durch die Notwendigkeit, Angebot und Nachfrage augenblicklich auszugleichen. Doch anstatt Zuverlässigkeit zu fördern, belohnen die Energiemärkte die billigste Einspeisung – und lassen uns in der Kälte sitzen.

Ein Netz aus Märkten, gewoben aus Illusionen

Um die Schwächen der Merit-Order zu kaschieren, haben Energiemärkte ein Labyrinth zusätzlicher Strukturen geschaffen: Kapazitätsmärkte, die Kraftwerke für Bereitschaft bezahlen, Regelenergiemärkte für Netzstabilität, Intraday-Märkte für kurzfristige Anpassungen. Doch diese Konstrukte sind teure Pflaster für ein System, das auf Sand gebaut ist. Wind- und Solaranlagen tragen kaum zu essenziellen Dienstleistungen wie Frequenzregelung bei, weshalb teure fossile Kraftwerke in Reserve gehalten werden müssen. Während der Stromkrise in Kalifornien 2020 zeigte sich die Schwäche dieser Märkte: Preisspitzen und Versorgungslücken trotz massiver Investitionen in erneuerbare Energien. Diese komplexen Marktstrukturen priorisieren kurzfristige Effizienz über langfristige Zuverlässigkeit. Wer profitiert von diesem System? Vielleicht die Eliten, die grüne Narrative fördern, während die Verbraucher die Rechnung dafür zahlen.

Stellen Sie sich einen Börsenmakler vor, der Ihnen für 90 Prozent der Zeit Gewinne verspricht, aber verschweigt, dass die restlichen 10 Prozent Ihre Ersparnisse vernichten können. Genau das passiert mit Wind und Sonne: In „einfachen“ Zeiten sind sie günstig, doch in den seltenen, aber teuren „Fat Tail“-Momenten – wie Stürmen oder Hitzewellen – treiben sie die Kosten in die Höhe. Kein Pensionsfonds würde eine Strategie akzeptieren, die katastrophale Verluste ignoriert. Doch Politiker und Lobbyisten preisen die Durchschnittskosten von Erneuerbaren, während sie die milliardenschweren Backup-Systeme ausblenden. Ist das Naivität oder ein bewusster Schachzug, um kurzfristige politische Siege zu feiern?

Der globale Beweis: Grüne Träume, teure Realität

Blicken wir nach Deutschland, dem Vorreiter der “Energiewende”. Mit massiven Investitionen in Wind und Sonne hatte das Land 2024 Strompreise von bis zu 40 Cent pro Kilowattstunde – die höchsten in Europa. Kalifornien folgt einem ähnlichen Pfad: je mehr erneuerbare Energien, desto teurer die Rechnung. Im Gegensatz dazu halten Länder wie Frankreich, die auf Kernkraft und Gas setzen, ihre Preise stabil. Energiemärkte, die von der Ideologie der „billigen“ Erneuerbaren angetrieben werden, opfern Zuverlässigkeit für kurzfristige Gewinne. Es ist, als würde man eine Villa ohne Fundament bauen – beeindruckend, bis der Sturm kommt.

In den späten 1990er Jahren feierten Politiker in den USA die Deregulierung der Energiemärkte als Triumph der freien Wahl. Große Industriekunden konnten nun ihre Stromlieferanten wählen und profitierten von günstigen neuen Gaskraftwerken. Doch die Einsparungen kamen nicht durch den Markt, sondern durch technologische Fortschritte – und die Kosten wurden auf Haushalte und kleinere Unternehmen abgewälzt. Diese „Markt“-Erfolge waren eine Illusion, die den Reichen zugutekam, während die Allgemeinheit zahlte. Heute sehen wir ein ähnliches Spiel: Die Verheißung billiger Erneuerbarer verschleiert, wer die wahren Kosten trägt.

Energiemärkte sind kein Allheilmittel, sondern ein zweischneidiges Schwert. Sie fördern die Illusion billiger Energie, während sie die Zuverlässigkeit untergraben, die vor allem die Wirtschaft braucht. Ein robustes Energiesystem braucht eine Rückbesinnung auf strategische Planung, die Märkte mit Zuverlässigkeit verbindet – bevor der nächste Sturm uns wieder im Dunkeln lässt.

Kältereport Nr. 21 / 2025

Kältereport Nr. 21 / 2025

Meldungen vom 26. Mai 2025:

Balkan: Außer-Saisonale Schneefälle

Auf dem Balkan schneit es wieder – und das Ende Mai, bei Temperaturen, die weit unter den jahreszeitlichen Normen liegen.

Am Wochenende war der nördliche Velebit-Nationalpark in Kroatien von Schnee bedeckt. Auch auf dem bulgarischen Gipfel des Cherni Vrah gab es heftige Schneefälle, und weitere sind im Anmarsch.

Die von Meteo Bulgaria veröffentlichten Aufnahmen zeigen, dass die Gipfel mit Neuschnee bedeckt sind. Nach Angaben der Agentur kommt es in den Bergen oberhalb von 2.000 Metern zu stetigem Schneefall, während in den tieferen Lagen gefrierender Nebel und kalter Regen vorherrschen.

Die letzten Schneefälle in diesen Regionen fallen normalerweise im April. Anhäufungen Ende Mai gelten als sehr selten – ein weiterer Hinweis darauf, dass Mutter Natur nicht mit dem Narrativ kooperiert.

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USA: 30 cm Schnee auf dem Mount Washington

Auf dem Mount Washington ist am Wochenende fast 30 cm Schnee gefallen. Zwischen dem 23. und 25. Mai fielen nach Angaben des Observatoriums 30 cm auf dem Gipfel.

Die Windböen erreichten Spitzenwerte von 100 km/h und verursachten Whiteouts.

Auf der nahe gelegenen Carter Notch Hut fielen ähnliche Mengen: 31 cm.

Schnee im Mai ist auf einer Höhe von 1900 m nicht besonders selten, aber auch hier steht er im Widerspruch zu der erwarteten Frühlingswärme (und dem Narrativ).

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Australien: Außerordentliche Kälte

Nach der Rekordkälte der letzten Woche ist es in weiten Teilen Australiens weiterhin sehr kühl.

Eine intensive polare Luftmasse herrscht über dem Südosten und lässt die Temperaturen weit unter die Mai-Norm fallen. In Südaustralien, Victoria und New South Wales wird es durch den kalten Wind noch schlimmer – dies ist ein direkter Einfluss der antarktischen Luft.

In tiefer gelegenen Gebieten fällt Regen, in höher gelegenen Regionen wird bis Dienstag Schnee erwartet. Die Kälte ist weit verbreitet, die Nächte bewegen sich im Landesinneren auf den Gefrierpunkt zu.

Diese kalte Luftmasse bewegt sich nicht schnell. Sie wird die Temperaturen im Südosten bis zum Beginn der neuen Woche niedrig halten. Anderswo jedoch wird es für die Jahreszeit noch sehr warm sein – große Temperatur-Unterschiede wie auf allen Landmassen in den Übergangs-Jahreszeiten:

Kältereport Nr. 21 / 2025

GFS 2m Temperatur-Anomalien (°C) am 27. Mai 2025 [tropicaltidbits.com]

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Antarktis: Temperatur nähert sich der –80°C-Marke

Am 25. Mai sank die Temperatur in Concordia in der Antarktis um 20:36 Uhr UTC auf -79,5 °C.

Dies ist das dritte Mal in dieser Saison, dass es bis auf ein halbes Grad an die -80°C-Marke heranreichte – zweimal in Concordia und einmal in Wostok.

Solche extremen Tiefstwerte sind selbst für antarktische Verhältnisse selten und unterstreichen die unerbittliche Kälte, die das ostantarktische Plateau in letzter Zeit erfasst hat.

Diese Messwerte könnten der Beginn einer rekordverdächtigen Wintersaison (April-September) sein, die den bisher kältesten Winter seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2021 unterbietet.

Link: https://electroverse.substack.com/p/out-of-season-snow-blankets-the-balkans?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 27. Mai 2025:

Vietnam: Ungewöhnlich kühles Wetter

In Hanoi wurde es am Sonntag 20,6°C kühl – weit unter den Mai-Durchschnitt von 26-30°C. Sa Pa erreichte 14°C. Verantwortlich für den Temperatursturz war eine intensive, von Norden herein schwenkende Kaltfront.

Vietnamesische Meteorologen versuchten, dies herunterzuspielen und verwiesen auf einen 14°C-Maiwert in Hanoi vor Jahrzehnten. Aber das war eine Ausnahmeerscheinung. Die Messwerte dieser Woche waren keine Einzelfälle – sie betrafen die gesamte Region. Die Temperaturen im Tiefland fielen auf 20-22°C.

Die Kaltfront brach auch die Niederschlagsrekorde – in Ha Tinh fielen an einem Tag über 600 mm. Ernten wurden vernichtet, der Viehbestand ging verloren.

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Ukraine: Ernte durch die April-Kälte vernichtet – teils wurden Ausfälle von 100% bestätigt

Der Kälteeinbruch im April in der Ukraine hat sich inzwischen als große landwirtschaftliche Katastrophe erwiesen.

In der Region Mykolaiv meldeten einige Landwirte den völligen Verlust ihrer Obstkulturen, nachdem die Temperaturen auf -11 °C gesunken waren – weit unter dem Durchschnitt von 10 °C. Aprikosen, Kirschen und Pflaumen waren am stärksten betroffen.

Olena Piskun, Leiterin der regionalen Landwirtschaftsabteilung: „Die Blüte ist ausgefallen und die Früchte sind zu fast 100 % beschädigt.“

Sogar in der südlichen Ukraine schätzen die Behörden den Rückgang der gesamten Obsternte auf 30 %. Die Zahlen deuten darauf hin, dass 80 % der Birnen, die Hälfte der Kirschen, Pflaumen, Pfirsiche und auch mindestens die Hälfte der Apfelblüte zerstört worden sind.

Und die Ukraine war nicht allein.

In der Türkei fielen durch den Frost im April 80 % der Aprikosenproduktion aus. Auch in Ungarn gab es große Verluste bei Aprikosen und Mandeln.

Diese Kälteeinbrüche sind keine isolierten Ereignisse – sie sind Teil eines größeren Musters. Und während die MSM das „wärmste Jahr aller Zeiten“ herbeireden, haben die Landwirte mit verheerenden Frösten und späten Schneefällen zu kämpfen.

Die Nahrungsmittelproduktion leidet darunter. Arktische Stürme außerhalb der Saison wie diese verringern das Angebot, treiben die Preise in die Höhe und erhöhen den Druck auf die bereits überlasteten Nahrungsmittelsysteme.

Alarmisten verweisen blindlings auf „Klimainstabilität“ – aber Kälte war NIE Teil des ursprünglichen Drehbuchs. Dieser Handlungsstrang wurde hinzugefügt, als reale Beobachtungen aus der Welt anfingen, sie Lügen zu strafen.

Link: https://electroverse.substack.com/p/rare-may-chill-sweeps-vietnam-blue?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Eine Meldung vom 28. Mai 2025:

Neuseeland: Sehr frühe erste Schneefälle

Diese Woche wird es auf der Südinsel Neuseelands früh im Jahr schneien.

Zwei Kaltluftvorstöße werden zwischen Mittwochabend und Sonntag bis 15 cm Schnee bringen.

In den Remarkables werden die höchsten Schneemengen erwartet: vielleicht 20 cm bis zum Wochenende. Für Cardrona wird eine Gesamtschneehöhe von etwa 13 cm vorhergesagt, während Coronet Peak 8 cm erhalten soll.

Die Schneehöhen beginnen in einer Höhe von fast 1500 m, sinken aber am Freitag auf etwa 800 m.

Link: https://electroverse.substack.com/p/early-snow-for-nz-uhi-sprawl-has?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 30. Mai 2025:

Amazonas-Gebiet: Kaltluft-Vorstoß von Süden

Eine intensive antarktische Luftmasse ist tief nach Südamerika vorgedrungen, hat 6° südlicher Breite erreicht und bis zum Amazonas-Regenwald voran gekommen – ein sehr seltenes Ereignis im Mai.

Die Temperaturen sind in Argentinien, Paraguay, Uruguay, Bolivien und Brasilien eingebrochen. In Maringá, Südbrasilien, wurde am 29. Mai ein Tiefstwert von 6 °C gemessen, der tiefste Wert des Jahres und 10 °C unter dem Durchschnitt. Weiter nördlich in Cuiabá, der Hauptstadt von Mato Grosso, löste der Temperaturrückgang aufgrund des raschen Rückgangs eine orangefarbene Warnmeldung aus.

Die Bodenwetterkarte des NHC zeigt eine klar definierte Kaltfront, die bis in äquatoriale Breiten vorstößt:

Anmerkungen des Übersetzers zu dieser Karte: Bodenanalyse; „16“ steht für „1016 hPa“. Man beachte, dass das Hochdruckgebiet im Süden entgegen dem Uhrzeigersinn umströmt wird. Die Kaltluft weht also an der Ostflanke des hohen Luftdrucks (unten in der Karte) nach Norden. Ist etwas gewöhnungsbedürftig für Bewohner der Nordhemisphäre. – Ende Anmerkungen.

Das ECMWF zeigt weit verbreitete Temperaturabweichungen bis 16°C unter dem Durchschnitt über Nordargentinien, ganz Paraguay sowie in Zentral- und Südbrasilien:

Die Kälte trifft die brasilianische Landwirtschaft zu einem kritischen Zeitpunkt.

In weiten Teilen Zentral- und Südbrasiliens markiert der Mai die entscheidenden Wachstumsphasen für wichtige Nutzpflanzen. Mais der zweiten Saison (safrinha), der nach der Sojabohnenernte gepflanzt wurde, befindet sich jetzt in der Blüte bis zur frühen Kornfüllung und reagiert sehr empfindlich auf Kältestress.

Die Kaffee-Ernte beginnt. Plötzliche Temperaturstürze oder Frost können auch die Kaffee-Kirschen schädigen und die Qualität der Bohnen mindern. Zuckerrohr befindet sich je nach Region ebenfalls im aktiven Wachstum oder in der frühen Ernte, wo Kälte die Zuckerentwicklung unterdrücken kann.

Obst- und Gemüsekulturen, die kurz vor der Ernte stehen, sind ebenfalls anfällig für Gewebeschäden und Ertragsverluste.

Angesichts der Temperaturanomalien (16 °C unter dem Normalwert) und der Frostgefahr in höheren Lagen ist diese Kaltfront mehr als nur eine Wetteranomalie – sie ist eine direkte Bedrohung für die Nahrungsmittelproduktion und das landwirtschaftliche Einkommen.

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Schweiz: Gletscher-Abbruch fälschlich dem „Klimawandel“ zugeordnet

Der jüngste Gletscherabbruch in der Schweiz wird auf den „Klimawandel“ geschoben – doch die Fakten sprechen dagegen.

Die Glaziologin Mylène Jacquemart von der ETH Zürich erklärt, dass die wahre Ursache Steinschlag war.

„Der Felshang oberhalb des Gletschers fing an, auseinanderzubrechen und herunterzufallen“, sagte sie. „In den letzten zwei Wochen türmten sich die Felsen auf dem Gletscher, bis er nachgab. Stellen Sie sich einen riesigen Steinhaufen auf einem winzigen Gletscher vor.“

Es gibt keine Beweise dafür, dass Erwärmung oder Emissionen eine Rolle gespielt haben. Dennoch beeilten sich die Medien, die Sache mit dem Klimawandel in Verbindung zu bringen und ignorierten dabei die eindeutige geologische Erklärung.

Das war kein Schmelzen. Es war die Schwerkraft.

Link: https://electroverse.substack.com/p/polar-cold-reaches-the-amazon-swiss?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 22 / 2025

Redaktionsschluss für diesen Report: 30. Mai 2025

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Kältereport Nr. 21 / 2025 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

»GOTT BEHÜTE UNS!« – Verheerende Analyse über die Auswirkungen von Atombomben (2)

Neben den bisher geschilderten Wirkungen bringt die ionisierende Strahlung (Reststrahlung) einer Atombombe eine Ionisierung der Luft hervor, die sich mitunter in einer nur Mikrosekunden dauernden Aussendung von stark elektromagnetischer Strahlung auswirkt. Ähnlich wie Radiowellen, nur millionenfach stärker. »GOTT BEHÜTE UNS!« – Verheerende Analyse über die Auswirkungen von Atombomben (1) Dieser Elektromagnetische Puls (EMP) richtet Schäden […]
Umfrage in USA: Mehrheit vermutet nun Herzschäden durch Covid-Impfungen

Umfrage in USA: Mehrheit vermutet nun Herzschäden durch Covid-Impfungen

Umfrage in USA: Mehrheit vermutet nun Herzschäden durch Covid-Impfungen

Sicher und wirksam sollten sie sein. Studien bestätigten jedoch schon 2021 Herzschäden wie Myocarditis und Pericarditis. In den USA hilft die Leugnung der Schäden durch Mainstream Medien nun nicht mehr. Eine neue Rasmussen-Umfrage, die vom 22. bis 25. Mai 2025 durchgeführt wurde, zeigt, dass 51 % der erwachsenen Amerikaner glauben, dass der COVID-19-Impfstoff bei vielen […]

Der Beitrag Umfrage in USA: Mehrheit vermutet nun Herzschäden durch Covid-Impfungen erschien zuerst unter tkp.at.

Glauben oder selbst denken?

Glauben oder selbst denken?

Glauben oder selbst denken?

In Europa ist man immer noch stolz auf die akademische Bildung, die die Grundlage für die Vorherrschaft der Weißen in vielen Teilen der Welt gewesen wäre. Spätestens seit dem „Covid-19“-Putsch, dessen Unwahrheiten nirgendwo begieriger aufgesogen wurden als in Europa, sollte man sich von der vermeintlichen Hochkultur verabschieden. In Europa wurde zu lange zu viel geglaubt, […]

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Krisenvorsorge: Was braucht man für den Ernstfall?

Krisenvorsorge: Was braucht man für den Ernstfall?

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Krisenvorsorge: Was braucht man für den Ernstfall?

Krisenvorsorge: Was braucht man für den Ernstfall?

Vorräte sammeln wie bei Oma: Auch die Bundesregierung empfiehlt nun, für den Fall der Fälle vorgesorgt zu haben – und zwar nicht nur mit Dosenravioli und Wasser! Wir geben Ihnen einige wertvolle Tipps, wie Sie Krisenzeiten gut überstehen.

von Ludger Bisping

„Prepper“ (von engl. to prepare = vorbereiten) galten vor noch nicht allzu langer Zeit als Spinner, die sich mit dem Horten von Raviolidosen und Dieselaggregaten für den Krieg oder irgendeinen „Tag X“ wappneten. „Haha, was für Aluhüte“, schallte es aus den Medien. Heute lacht darüber niemand mehr, denn selbst Regierungsministerien raten ganz offiziell, einige Utensilien für kommende Krisen und Konflikte zu bevorraten.

Und wenn unsere Volksvertreter so eine Empfehlung abgeben, hat das etwas Beunruhigendes. Die Silberrücken kennen das noch aus der Kindheit: Der beste Premium-Prepper war meine Oma, denn wäre der Kalte Krieg in den 1980er Jahren heiß geworden, hätten wir mit ihrer Kartoffelkiste, Regalen voller Einmachgläser und einem Kanister Weihwasser aus Lourdes dem Iwan locker monatelang standgehalten.

Jetzt sollen wir also den Keller mit Überlebens-Artikeln füllen. Aber was bietet sich an? Wir geben ein paar unverbindliche Empfehlungen: Zigaretten sind auch für Nichtraucher ein lohnendes Anlageobjekt. Schon während der letzten Nachkriegsperiode hatten die Glimmstengel den Wert einer Ersatzwährung.

Es empfiehlt sich, Bargeld vorrätig zu haben

Auch für eine Flasche guten Cognac läßt sich in Notzeiten gewiß der eine oder andere benötigte Artikel des täglichen Bedarfs eintauschen. Außerdem verbessert er ja möglicherweise das Gesprächsklima, falls Bewaffnete in fremden Uniformen an die Tür klopfen. Da das Frischwasser aus der Leitung wegen des fehlenden Wasserdrucks (bereitgestellt durch Ihr Wasserwerk) ebenfalls rasch knapp wird, empfiehlt sich die Lagerung einiger Kisten Bier. Das kann man immer unbedenklich trinken. Außerdem beugt es Stimmungstiefs vor.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt, auch Bargeld zu bevorraten. Der Grund ist einfach: Im Falle eines größeren Stromausfalls bleiben auch die Geldautomaten außer Betrieb, ebenso wie die EC-Terminals für die Kartenzahlung.

Dann heißt es: Nur Bares ist Wahres! Am besten sollte die Kohle in kleinen Stückelungen gebunkert werden. Tip: Einfach jeden Fünf-Euro-Schein aus dem Portemonnaie nehmen und auf die hohe Kante legen. Das Versteck sollte allerdings gut gewählt sein, aber auch nicht so trickreich, daß man es selbst vergißt – wie oft finden heute noch Hauserben an den unmöglichsten Stellen alte D-Mark-Noten.

Auch „Panzerplatten“ freuen sich auf kulinarische Verwendung

Nicht nur die Geldautomaten, auch die elektronischen Supermarkttüren bleiben bei Stromausfall geschlossen. Ein eiserner Vorrat an Lebensmitteln ist daher sicher nicht verkehrt. (Wichtig: Von Zeit zu Zeit mal die Haltbarkeitsdaten der Lagerbestände prüfen!) Manche dürften aus Lockdown-Zeiten ja immer noch über größere Mengen an Nudeln, Klopapier und Fischkonserven verfügen.

Auch die guten alten „Panzerplatten“, Hartkekse aus der Bundeswehr-Einmannpackung (EPA), freuen sich sicher auf ihre kulinarische Verwendung. Manch einer berichtet gar, das Gebäck sei ähnlich sättigend wie das mythische Lembas-Brot der Elben aus dem Tolkien-Universum. Taschenlampen, Kerzen, Kurbel- bzw. Solar-Radios, Verbandszeug, Schmerzmittel, Klappspaten – was gehört noch auf die Liste der unverzichtbaren Survival-Ausrüstung?

„Schatz, wo ist der Karbidkocher aus dem Campingurlaub vor zehn Jahren?“ Russisch-Lexikon (die Übersetzer-App auf dem Smartphone geht nicht mehr – kein Strom) und Mensch-ärgere-dich-nicht-Spiel gegen Bunkerkoller?

Eine Tankfüllung Diesel bringt einen beim Prepping weit

Ist der Spritpreis an der Tanke gerade günstig, lohnt sich der Erwerb eines Reservetanks. Das scheint sich aber bereits herumgesprochen zu haben, denn der gute alte BW-Metallkanister für 20 Liter Kraftstoff ist im Internet nur noch mit Glück zu haben. Eine Tankfüllung Diesel bringt einen immerhin weit aus der Frontzone. Der Nachbar mit dem E-Auto muß dann eben ausharren. Na ja, gegen eine Flasche Cognac und eine Stange Fluppen wäre vielleicht noch ein Platz im Wagen frei …

Und dann? Warten auf die Kavallerie, also die Truppe, die einen raushaut. Hm, hoffentlich muß man nicht auf eine Kompanie aus Klimaklebern, Theaterpädagogen und Gender-Studierende*:_innen bauen.

Jedenfalls ist mit den Warnungen durch die Verantwortlichen nicht zu spaßen. Und es muß nicht der böse Putin sein: Auf Sicherheitstagungen prognostizierten Experten im Falle großräumiger Blackouts bereits für den dritten Tag bürgerkriegsähnliche Zustände. Na, Prost Mahlzeit. Vielleicht ist das aber auch nur ein verkapptes Programm zur Ankurbelung des Konsums und ein Versuch, Bargeld aus dem Verkehr zu ziehen…


Stellen Sie sich vor, nach einem Bankencrash kommen Sie tage-, vielleicht sogar wochenlang nicht an Ihr Geld. Oder infolge der sogenannten Energiewende kommt es in großen Ballungszentren plötzlich zu einem Blackout. Kein Kühlschrank, kein Fernseher, kein Computer, kein Logistikzentrum funktioniert mehr. Und schon nach wenigen Tagen kommt es zu Versorgungsengpässen. Nach Jahren des Wohlstands haben viele von uns verlernt, ganz gezielt für den Notfall vorzusorgen. In diesem Buch erfahren Sie, was Sie tun können, damit eine Krise nicht zur Existenzbedrohung wird.

Unsere Buchempfehlung zum Thema: Perfekte Krisenvorsorge

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