Kategorie: Nachrichten
Grausame Tierfolter: Täterin will nicht aus USA abgeschoben werden und bettelt um Spenden
Eine Frau, die unschuldige Tiere wie Kaninchen und Frösche für YouTube-Klicks grausam folterte, löst Entsetzen aus. Anigar Monsee, 28, wurde wegen schwerer Tierquälerei verurteilt und startet nun eine dreiste GoFundMe-Kampagne, um ihrer Deportation zu entgehen. Ein Musterbeispiel dafür, wie Immigranten westliche Sozialsysteme ausnutzen – und ebenso ein Einblick in linke Denkmuster.
Die Taten von Anigar Monsee sind ein Schlag ins Gesicht jedes Menschen mit einem Funken Mitgefühl. Die 28-jährige Liberianerin, die in Delaware lebt, hat sich auf YouTube eine perverse Bühne geschaffen, wo sie vor den Augen von 20.000 Abonnenten unschuldige Kreaturen – Kaninchen, Frösche, Hühner und Tauben – auf bestialische Weise quälte und tötete.
Ihre Videos, die sie zynisch als „Kochshows“ vermarktete, zeigen Szenen, die selbst hartgesottene Gemüter erschaudern lassen: lebendig skalpierte Tiere, mit kochendem Wasser übergossene Opfer und ihr sadistisches Lächeln, während sie die Schreie ihrer Opfer ignorierte. Diese Frau, die für Geld und perverse Unterhaltung hilflose Tiere folterte, hat die Verachtung jeglicher zivilisierten Gesellschaft verdient.
Monsees Videos waren kein Versehen, kein kulturelles Missverständnis, wie sie dreist behauptet. „Ich habe nur traditionelle Gerichte gekocht“, beteuert sie in ihrer GoFundMe-Kampagne, mit der sie 10.000 Dollar sammeln will, um einer Deportation unter Präsident Trumps Einwanderungspolitik zu entgehen. Doch ihre Lügen sind so durchsichtig wie ihre Grausamkeit.
Staatsanwälte und Geschworene stimmten überein: Monsee handelte aus purem Vergnügen am Leid. Sie ließ Tauben qualvoll verenden, riss Hühner bei lebendigem Leib in Stücke und schlitzte Frösche mit sadistischem Genuss auf – alles, während sie sexuelle Anspielungen ihrer Zuschauer beantwortete. Diese Frau ist kein Opfer, sondern ein Monster.
Der Skandal ist nicht nur ihre Tat, sondern die Plattform, die ihr dieses Treiben ermöglichte. YouTube, das sich gerne als moralische Instanz präsentiert, ließ Monsees Kanal jahrelang gewähren. Erst als die Tierschutzorganisation PETA (der man selbst vielfache Tiertötung vorwirft) die Videos entdeckte und die Polizei alarmierte, endete ihr schändliches Treiben. Es bleibt die Frage: Welcher zutiefst kranke Menschenschlag finanziert solche Taten und heißt sie gut?
Nun, da Monsee bis zu sieben Jahre Haft drohen und ihre Deportation bevorsteht, versucht sie die Karte der „alleinerziehenden Mutter“ zu spielen. Sie fleht um Mitleid, spricht von ihrer Tochter und ihrem angeblich bedrohten Leben. Doch wer Tiere derart quält, zeigt eine Kälte, die keine Entschuldigung duldet. Ihre Taten sind ein Spiegelbild einer Seele, die jedes Mitgefühl verloren hat. Sollte eine solche Person in der Mitte einer westlichen Gesellschaft bleiben dürfen? Das offizielle Deutschland würde sicherlich “Ja” schreien, aber in den USA ist die Sachlage inzwischen anders.
Monsee hat die Staatsbürgerschaft von Liberia. Ihr Strafurteil soll am 17. Juli 2025 verkündet werden. Aktuell ist sie für eine Kaution von nur 10.000 US-Dollar auf freiem Fuß – trägt aber eine elektronische Fußfessel. Ihr drohen sieben Jahre Haft und die Abschiebung. Unter der aktuellen, erfreulich konservativen US-Regierung ist nicht zu erwarten, dass sie in den USA bleiben darf. Möglich wäre ein Einspruch irgendeines kleinen Bezirksrichters, der von Obama, Clinton oder Biden eingesetzt wurde – doch auch mit diesen undemokratischen Umtrieben wird aktuell gerade aufgeräumt.
Die Personen, die sich an Monsees YouTube-Kanal ergötzt haben, sind jedenfalls nicht sehr spendenfreudig. Das passt aber ins Bild, wenn man davon ausgeht, dass es sich um ein nicht nur moralisch verkommenes, sondern auch linkes Publikum handelt. Wenns ums Geld geht, spenden diese Menschen selten – das braucht man dann doch für den eigenen Suchtmittelkonsum. Die GoFundMe Kampagne hat bislang erst 513 US-Dollar von 21 Spendern erbracht. Es ist aber auch nicht ersichtlich, weshalb sie mit 10.000 US-Dollar in den USA verbleiben könnte.
Wirtschaft am Boden: Bund, Länder und Gemeinden fehlen 81 Milliarden Euro an Steuereinnahmen!

Der Arbeitskreis Steuerschätzung hat seine Erwartungen infolge der anhaltenden wirtschaftlichen Talfahrt erneut heruntergeschraubt: Die Bundesregierung muss in den kommenden Jahren sogar mit einem regelrechten Einbruch der Steuereinnahmen rechnen. Aber auch Länder und Gemeinden trifft es hart. Sie müssen allesamt in den nächsten Jahren mit deutlich geringeren Steuereinnahmen auskommen als noch im vergangenen Herbst erwartet worden war.
Der Arbeitskreis Steuerschätzung legte am Donnerstag (15. Mai) seine Prognose für die Jahre 2025 bis 2029 vor. Demnach sind für den Gesamtstaat in diesem Fünf-Jahres-Zeitraum 81,2 Milliarden Euro weniger zu erwarten. Allein für den Bund sagen die Steuerschätzer nach Angaben des Finanzministeriums voraus, dass in dieser Zeit 33,3 Milliarden weniger in die Staatskasse fließen, als zuletzt vorausgesagt wurde.
Für den neuen Finanzministers Lars Klingbeil (SPD) ist die Steuerschätzung eine einzige Hiobsbotschaft!
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Martin Reichardt (AfD): „Sie sind der verlängerte Arm sozialistischer Umstürzler auf der Regierungsbank, Frau Prien!“

Für den familienpolitischen Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion Martin Reichardt ist die CDU ist nur noch ein aufgeweichter Kanzlerwahlverein. Der Verrat der Union an ihren Wählern offenbart sich nicht zuletzt in der Person der Familienministerin Karin Prien, die am „Irrsinn“ des sogenannten „Selbstbestimmungsgesetzes“ festhält und kein Wort zur demographischen Katastrophe und zur Kinderfreundlichkeit findet. „Sie stehen für nichts, was eine konservative Politik ausmachen müsste“, wirft Reichardt der CDU-Linksauslegerin vor: „Sie raten zur Zusammenarbeit mit den Rechtsnachfolgern der SED-Diktatur. Das ist eine Schande!“
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Was wäre wenn? Die Flatterstromversorgung benötigt Speicher – Grok berechnet wie viel

Ca. 22 Lithium Welt-Jahresproduktionen für 15 Tage Strom in Deutschland wären gerade ausreichend.
Von Michael Limburg
In X hat heute ein unbekannter Nutzer eine Rechnung von Grok[1] der künstlichen Intelligenz von Elon Musk die Ergebnisse vorgestellt, die Grok ermittelte um Deutschland, für nur 3 Wochen aus Speichern mit elektrischer Energie zu versorgen fass Wind und Sonne mal länger nicht scheinen. Zugrunde gelegt ist auch nur der Anteil an elektrischer Energie – also 550 TWh pro Jahr, und nicht die gesamte Primärenergie. Was nicht betrachtet wurde, ist die Aufgabe diese elektrischer Energie mit Wechselstrom mit einer Freuquenz von 50 Hz und Phasensynchron – also im Gleichtakt, einzuspeisen. Das dürfte eine weiteres Riesenproblem sein, aber, gemach gemach dazu kommt es nicht. Denn um diese Aufgabe und soviel sei vorweg genommen, benötigte Deutschland allein als Lithium für diese mickrige Menge an Strom ca 22 Weltjahresproduktion allein an Lithium
Um die Menge an Rohstoffen, die Weltjahresproduktionen, die einmaligen Kosten und die laufenden Kosten für den Aufbau eines Batteriepuffers in Deutschland zu ermitteln, der den Energiebedarf für drei Wochen speichern kann, gehen wir systematisch vor. Die Berechnungen basieren auf dem Stand der aktuellen Technik (2025) und fokussieren auf Lithium-Ionen-Batterien, da diese die dominierende Technologie für großskalige Energiespeicherung sind. Aufgrund der Komplexität der Fragestellung werde ich Annahmen klar benennen, die Berechnungen Schritt für Schritt durchführen und auf verfügbare Daten sowie Schätzungen zurückgreifen. Da präzise Daten zu einigen Aspekten fehlen, werde ich plausible Annahmen treffen und diese begründen.
1. Energiebedarf Deutschlands für 3 Wochen
Zunächst bestimmen wir den Energiebedarf Deutschlands für drei Wochen. Der Primärenergieverbrauch Deutschlands lag 2022 bei etwa 11.854 Petajoule (PJ), was etwa 3.292 TWh (Terawattstunden) entspricht (1 PJ = 0,2778 TWh). Der Primärenergieverbrauch umfasst alle Sektoren (Industrie, Haushalte, Verkehr, etc.), inklusive Verluste bei der Energieumwandlung. Für unsere Berechnung ist jedoch der Stromverbrauch relevanter, da Batteriepuffer primär Strom speichern.
Der Stromverbrauch Deutschlands lag 2022 bei etwa 550 TWh pro Jahr (nach Angaben des Statistischen Bundesamts und des Umweltbundesamts). Für drei Wochen (21 Tage) ergibt sich:
Um diesen Strombedarf zu speichern, benötigen wir eine Batteriekapazität von 31,64 TWh (ca. 31.640 GWh). Dabei gehen wir von einer Entladetiefe (Depth of Discharge, DoD) von 80 % aus, was für Lithium-Ionen-Batterien üblich ist, um die Lebensdauer zu maximieren. Die nominale Kapazität der Batterie muss daher höher sein:
31.640/ 0,8 = 39.550 GWh = 39,55 {TWh}
Wir benötigen also eine Batteriekapazität von etwa 39,55 TWh.
2. Rohstoffbedarf für Lithium-Ionen-Batterien
Für den Rohstoffbedarf konzentrieren wir uns auf die Schlüsselmaterialien von Lithium-Ionen-Batterien: Lithium, Kobalt, Nickel, Graphit und Kupfer. Die genaue Zusammensetzung hängt von der Batteriechemie ab. Wir nehmen die gängige NMC-811-Chemie (Nickel-Mangan-Kobalt im Verhältnis 8:1:1) an, da sie weit verbreitet ist und eine hohe Energiedichte bietet.
Materialbedarf pro kWh
Basierend auf Studien (z. B. International Energy Agency, Benchmark Mineral Intelligence) liegt der Materialbedarf pro kWh Batteriekapazität etwa bei:
• Lithium: 0,1 kg/kWh
• Kobalt: 0,02 kg/kWh
• Nickel: 0,4 kg/kWh
• Graphit: 0,5 kg/kWh
• Kupfer: 1,0 kg/kWh (für Verkabelung und Stromsammler)
Diese Werte variieren je nach Batteriedesign, aber sie dienen als realistische Annahme.
Gesamtbedarf für 39,55 TWh
Die Batteriekapazität von 39,55 TWh entspricht 39.550.000.000 kWh. Der Rohstoffbedarf ergibt sich wie folgt:
Gesamtbedarf = Material pro kWh x {Kapazität in kWh}
Material
Bedarf pro kWh (kg)
Gesamtbedarf (Tonnen)
Lithium
0,1
0,1 × 39,55 × 10^9 = 3.955.000
Kobalt
0,02
0,02 × 39,55 × 10^9 = 791.000
Nickel
0,4
0,4 × 39,55 × 10^9 = 15.820.000
Graphit
0,5
0,5 × 39,55 × 10^9 = 19.775.000
Kupfer
1,0
1,0 × 39,55 × 10^9 = 39.550.000
Zusammenfassung des Rohstoffbedarfs:
• Lithium: 3,96 Millionen Tonnen
• Kobalt: 0,79 Millionen Tonnen
• Nickel: 15,82 Millionen Tonnen
• Graphit: 19,78 Millionen Tonnen
• Kupfer: 39,55 Millionen Tonnen
3. Vergleich mit Weltjahresproduktionen
Um die benötigte Menge in Relation zu setzen, vergleichen wir den Bedarf mit den globalen Jahresproduktionen (2023/2024, basierend auf USGS und anderen Quellen):
Material
Weltjahresproduktion (Tonnen)
Benötigte Menge (Tonnen)
Verhältnis (Jahresproduktionen)
Lithium
180.000 (2023, USGS)
3.955.000
3.955.000 ÷ 180.000 ≈ 22
Kobalt
230.000 (2023, USGS)
791.000
791.000 ÷ 230.000 ≈ 3,4
Nickel
3.600.000 (2023, USGS)
15.820.000
15.820.000 ÷ 3.600.000 ≈ 4,4
Graphit
1.700.000 (2023, USGS)
19.775.000
19.775.000 ÷ 1.700.000 ≈ 11,6
Kupfer
22.000.000 (2023, USGS)
39.550.000
39.550.000 ÷ 22.000.000 ≈ 1,8
Ergebnis:
• Lithium: ca. 22 Weltjahresproduktionen
• Kobalt: ca. 3,4 Weltjahresproduktionen
• Nickel: ca. 4,4 Weltjahresproduktionen
• Graphit: ca. 11,6 Weltjahresproduktionen
• Kupfer: ca. 1,8 Weltjahresproduktionen
Diese Zahlen verdeutlichen, dass der Rohstoffbedarf enorm ist und die globale Produktion für einige Materialien (insbesondere Lithium und Graphit) über Jahrzehnte binden würde, was praktisch kaum umsetzbar ist. Recycling und alternative Technologien könnten den Bedarf reduzieren, werden aber hier nicht berücksichtigt, da die Frage auf aktuelle Technik abzielt.
4. Einmalige Kosten
Die einmaligen Kosten umfassen die Herstellung und Installation der Batterien. Die Kosten für Lithium-Ionen-Batterien liegen 2025 bei etwa 100–150 USD/kWh für großskalige Systeme (basierend auf BloombergNEF und anderen Marktanalysen). Wir nehmen einen Mittelwert von 125 USD/kWh an.
Gesamtkosten = Kapazität in kWh x Kosten pro kWh
39.550.000.000 kWh x 125 USD/kWh = 4.943.750.000.000 USD
Das entspricht etwa 4,94 Billionen USD (ca. 4,7 Billionen EUR bei einem Wechselkurs von 1 USD = 0,95 EUR). Diese Kosten umfassen Batterieproduktion, Installation und Infrastruktur (z. B. Wechselrichter, Kühlung), wobei Infrastrukturkosten geschätzt 20–30 % der Batteriekosten ausmachen.
5. Laufende Kosten (Ersatz und Wartung)
Lebensdauer und Ersatz
Lithium-Ionen-Batterien haben eine Lebensdauer von etwa 10–15 Jahren oder 3.000–5.000 Ladezyklen, je nach Betrieb. Bei einem Puffer, der den Energiebedarf für drei Wochen speichert, ist der Einsatz eher selten (z. B. saisonale Schwankungen oder Notfälle), sodass wir von 15 Jahren Lebensdauer ausgehen. Nach 15 Jahren müssten die Batterien ersetzt werden.
Die Ersatzkosten entsprechen den einmaligen Kosten, inflationsbereinigt. Angenommen, die Batteriekosten sinken bis 2040 auf 80 USD/kWh (aufgrund von Skaleneffekten und technologischem Fortschritt), wären die Ersatzkosten:
39.550.000.000 kWh X 80 USD/kWh = 3.164.000.000.000 USD
Das entspricht etwa 3,16 Billionen USD (ca. 3,0 Billionen EUR). Diese Kosten fallen alle 15 Jahre an, also etwa 200 Milliarden EUR pro Jahr (3,0 Billionen ÷ 15).
Wartung
Wartungskosten für Batteriespeicher liegen bei etwa 1–2 % der Investitionskosten pro Jahr. Bei 4,7 Billionen EUR Investitionskosten:
4,7 Billionen EUR x 0,015 = 70,5 Milliarden EUR/Jahr
Gesamtlaufende Kosten:
• Ersatz: ca. 200 Milliarden EUR/Jahr (amortisiert über 15 Jahre)
• Wartung: ca. 70,5 Milliarden EUR/Jahr
• Total: ca. 270,5 Milliarden EUR/Jahr
6. Diskussion und Einschränkungen
• Praktische Machbarkeit: Der Rohstoffbedarf, insbesondere für Lithium und Graphit, übersteigt die globale Produktion um ein Vielfaches. Ein solches Projekt wäre derzeit nicht realisierbar, da es die globalen Lieferketten überfordern würde.
• Alternativen: Andere Speichertechnologien wie Pumpspeicher, Wasserstoff oder Flussbatterien könnten den Bedarf an kritischen Rohstoffen reduzieren, sind aber weniger ausgereift oder effizient für kurzfristige Speicherung.
• Recycling: Recycling könnte den Rohstoffbedarf senken, wird aber hier nicht berücksichtigt, da die Frage auf Primärrohstoffe abzielt.
• Kostenunsicherheit: Die Kosten können durch technologische Fortschritte, Skaleneffekte oder geopolitische Faktoren (z. B. Rohstoffpreisschwankungen) variieren.
Zusammenfassung
• Rohstoffbedarf:
• Lithium: 3,96 Mio. Tonnen
• Kobalt: 0,79 Mio. Tonnen
• Nickel: 15,82 Mio. Tonnen
• Graphit: 19,78 Mio. Tonnen
• Kupfer: 39,55 Mio. Tonnen
• Weltjahresproduktionen:
• Lithium: 22
• Kobalt: 3,4
• Nickel: 4,4
• Graphit: 11,6
• Kupfer: 1,8
• Einmalige Kosten: ca. 4,7 Billionen EUR
• Laufende Kosten: ca. 270,5 Milliarden EUR/Jahr (Ersatz und Wartung)
Diese Berechnungen zeigen, dass ein solcher Batteriepuffer technisch und wirtschaftlich extrem herausfordernd ist. Für eine realistische Umsetzung müssten alternative Technologien oder ein Mix aus Speicherlösungen in Betracht gezogen werden. Wenn Sie weitere Details oder eine Analyse alternativer Technologien wünschen, lassen Sie es mich wissen!
- Der Name ‚Grok‘ stammt aus dem Science-Fiction-Roman ‚Stranger in a Strange Land‘ und bedeutet ‚vollständiges Verstehen‘. Elon Musk selbst bezeichnet Grok als einen ‚maximal wahrheitssuchenden‘ Chatbot, der absichtlich nicht politisch korrekt antwortet. ↑
Der Beitrag Was wäre wenn? Die Flatterstromversorgung benötigt Speicher – Grok berechnet wie viel erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Selensky verzögert Gespräche in Istanbul, Beginn vielleicht erst morgen
Budget: Bei den Bürgern wird gespart – doch für systemtreue Medien fließt Steuergeld
Sparen? Bei den Bürgern immer gern. Doch für den Machterhalt darf Steuergeld fließen: Handverlesene Medien werden von der Bundesregierung großzügig bedacht, während für Pensionisten, Familien und die arbeitende Bevölkerung nichts übrig bleibt. Was als Kampf gegen vermeintliche Desinformation getarnt wird, dient in Wahrheit der Manipulation der öffentlichen Meinung, prangert FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker an und kritisiert das “Meine-Zeitung-Abo” und den erweiterten Beitragsspielraum für den ORF scharf.
Presseaussendung der FPÖ:
„Während die Verlierer-Ampel mit dem Sparstift bei Pensionisten, Familien und allen arbeitenden Österreichern wütet, schafft sie ein neues Füllhorn auf Steuerzahlerkosten, das sie über handverlesene Medien ausschütten will – und wieder muss der Kampf gegen angebliche ‚Fake News‘ als Begründung herhalten. Zusätzlich darf der längst zur ‚Systempropagandaanstalt‘ mutierte ORF bis zu 35 Millionen pro Jahr mehr aus den ‚Zwangssteuereinnahmen‘ verwenden. Stocker, Babler, Meinl-Reisinger und Co kürzen nur bei der Bevölkerung, die Töpfe fürs System werden dagegen weiter gefüllt “, übte heute FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA scharfe Kritik am im Budget vorgesehenen „Meine-Zeitung-Abo“, das dreißig Millionen Euro pro Jahr kosten soll und direkt Vizekanzler Bablers linksmarxistischem Wahlprogramm entstammt, an der Schaffung einer Vertriebsförderung für Zeitungszustellungen in der Höhe von 25 Millionen Euro sowie dem erweiterten Beitragsspielraum für den ORF.
Gerade hinter der vorgeblichen Begründung, mit dem „Meine-Zeitung-Abo“-Modell für junge Menschen angeblichen „Fake News“ und „Desinformation“ entgegenwirken zu wollen, stecke in Wahrheit das „mittlerweile schon zwanghafte Bestreben der Einheitsparteien“, die veröffentlichte Meinung immer mehr zu beeinflussen, um so die Bevölkerung zu manipulieren: „Eine Regierung, die sich anschickt, darüber zu urteilen, welche Medien ‚Qualitätsmedien‘ sind und welche nicht, welche Informationen ‚Fake News‘ und welche Fakten sind, marschiert immer mehr Richtung Orwells Wahrheitsministerium. Denn auch hinter der ‚Stärkung des Medienstandorts‘ mit diesem 30-Millionen-Euro-Abo-Modell verbirgt sich die wahre Absicht der Stockers, Bablers und Meinl-Resingers, Steuergeld in Richtung von Medien zu verteilen, die ihnen genehme Berichterstattung liefern. Die jüngsten Einschüchterungsversuche des NEOS-Staatssekretärs gegenüber einem Medienvertreter, dem er aufgrund von kritischer Berichterstattung den Entzug von Werbegeldern angedroht haben soll, sind ein Paradebeispiel dafür, wie die System-Ampel tickt!“
Inseratenkorruption, Förderwillkür und die Schaffung von Zensurinstrumenten wie dem „Digital Services Act“ vonseiten der Systemparteien unter dem „Wahrheits- und Fakten-Deckmantel“ seien „Gift für die Presse- und Meinungsfreiheit“. Daher gelte es, im Sinne dieser für eine funktionierende Demokratie essenziellen Grundrechte wachsam zu sein und vehement dagegenzuhalten.
„Wirklich unabhängige, freie oder alternative Medien sind dem System ein Dorn im Auge, eben weil sie sich von ihm nicht durch diese ‚Medienkauf-Strategie‘ bei der Schaffung künstlicher Meinungskorridore beeinflussen lassen – genauso wie soziale Medien generell, in denen direkte, ungefilterte Informationsverbreitung möglich ist. Daher braucht es entschiedenen Widerstand überall dort, wo die Regierung die Zensurzügel an die Medienfreiheit anlegen will“, erklärte NAbg. Christian Hafenecker, MA.
Ideologie scheitert an Physik: Die Gründe für den großen Blackout in Spanien | Stefan Spiegelsperger

Der flächendeckende Stromausfall auf der iberischen Halbinsel kam mit Ansage!
Hauptschuld tragen die sogenannten „erneuerbaren Energien“ – eben jene, die in Deutschland weiter massiv ausgebaut werden!
Ein Kommentar des DeutschlandKURIER-Kolumnisten und
Energie-Experten Stefan Spiegelsperger (Outdoor Chiemgau).
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Generalangriff auf das Privateigentum durch Staat und Banken
Von PROF. EBERHARD HAMER | „Geld“ ist definitionsgemäß ein Vermögenswert, den wir als Tauschmittel und für die Werterhaltung suchen. Das war früher tatsächlich der Fall, als Edelmetallmünzen aus Gold, Silber oder Kupfer nicht nur den darauf verzeichneten Geldwert, sondern auch Sachwert hatten – wie z.B. der Krügerrand aus Gold oder die 5-Mark-Stücke aus Silber. Gold und Silber sind aber schwer, deshalb in größeren Summen oft problematisch zu transportieren und zu sichern.
Zum Papiergeld wurde die Währung dann durch Geldscheine, die die Münzen ersetzten. Sie waren leichter zu halten, transportieren und aufzubewahren als Münzen und wurden doch münzengleich im Wert im Verkehr betrachtet, weil sie jederzeit gegen den aufgedruckten Münzenbetrag einwechselbar waren. Garant des Wertes war der Staat oder die staatliche Zentralbank, bei der FED zum ersten Mal eine private Zentralbank.
Die „Golddeckungspflicht“ der Geldscheine endete 1971 in den USA und danach überall im Dollar-Imperium durch Präsident Nixon. Seitdem ist der Dollar und sind die westlichen Währungen nicht mehr gold- oder metallgesichert, sondern haben materiell nur noch den Papierwert. Alles andere ist Glaube und Vertrauen an eine Einlösung durch das Bankensystem.
Die Tauschfunktion des Geldes ist zwar durch Geldscheine gewachsen, die Wertaufbewahrungsfunktion dagegen schwand mehr und mehr. Die Zentralbanken haben nämlich die Geldmenge nicht im Verhältnis zur Gütermenge konstant gehalten (Währungsstabilität), sondern hemmungslos vermehrt (inflationiert) und mit der Geldvermehrung den Wert der Geldeinheiten vermindert. Allein der Euro hat in 25 Jahren durch hemmungslose Vermehrung seinen Wert um 55 % verloren.
Weil es keinen Stabilitätsanker für unsere Währung mehr gibt, wird sie also ständig vermehrt und verliert ständig an Wert. Dennoch vertrauen die Menschen der Währung, weil sie den Wertverlust nicht merken bzw. erst an den steigenden Güterpreisen fühlen.
Das Geld wird auch durch Kredite und Schulden vor allem der Staaten vermehrt. Die USA haben inzwischen Schulden von 36 Bio. Dollar angesammelt, die EU (ohne alle Steuereinnahmen) sogar über 3 Bio. Euro. Frankreich, Italien, Spanien und Deutschland ebenso. Wir haben also von ungetreuen Staaten und Zentralbanken Geldmengen schaffen lassen, welche nie mehr in den Währungskreislauf zurück könnten, ohne diesen zu sprengen, haben die Möglichkeit eines Rückweges zu einer ordentlichen Währung durch Einsparen oder Steuererhöhungen längst hinter uns gelassen (point of no return) und eine Inflationsmaschine in Gang gesetzt, die sich in den nächsten Jahren immer schneller drehen (galoppierende Inflation) und unweigerlich im Wert zusammenfallen (Crash) wird.
Die Geldmengenvermehrer (Staaten und Banken) betrügen und enteignen also die Geldwertbesitzer kontinuierlich durch Geldvermehrung (Inflation) und dadurch einen sinkenden Geldwert.
Wertpapiere
Um der schleichenden Geldentwertung durch die Geldmengenvermehrung und Inflation zu entgehen, legen viele Menschen ihr Geld in monetären Werten an.
– Wer für sein Geld private oder Staatsanleihen kauft, bekommt dafür Zinsen und damit einen gewissen Gegenwert für den schwindenden Geldwert. Das ist rentabel, wenn die Zinsen abzüglich ihrer Steuern höher sind als der Wertverlust der Anleihepapiere jährlich.
Wer allerdings glaubt, er habe mit den Anleihepapieren noch Eigentum, der irrt. Er hat nur noch Ansprüche gegen seine Bank, welche ihm diese Anleihen verkauft hat und die Bank wiederum weitere Ansprüche gegen die Schuldner der Anleihenpapiere.
Je internationaler das Eigentumsrecht am Geld durch die Anleihen auf Herausgabeansprüche aufgeteilt ist, desto schwieriger ist die Position des ursprünglichen Anleihengläubiger, sein Geld je wiederzusehen.
Beispiel: Eine Stiftung hatte russische Staatsanleihen, die sie als sicher ansah, weil ihr der russische Staat sicher schien. Inzwischen aber haben die USA und die EU verfügt, dass russische Anleihen beschlagnahmt werden sollten. Sie sind also weg, durch von der Leyen und Komplizen gestohlen und für den Anleihegläubiger nicht mehr erreichbar. Selbst die von Russland weiter gezahlten Zinsen werden von der Diebesbande unterschlagen und für Ukraine-Finanzierungen verwandt. Inzwischen streiten sich sogar Trump, von der Leyen und die Ukraine, von wem und wie die 300 Milliarden beschlagnahmten Russengelder verwendet werden sollen. Diebe streiten sich um die Beute, der Dumme sind nicht die Russen, sondern die weltweiten Anleihegläubiger, die voraussichtlich alles verlieren.
So ist durch die Beschlagnahme des Russenvermögens zum ersten Mal seit dem 2. Weltkrieg wieder das internationale Eigentumsrecht an Finanzvermögen gebrochen worden und so die Eigentums-Basis des gesamten internationalen Finanzverkehrs und internationaler Investitionen und Kredite angegriffen worden.
Wer jetzt noch Anleihen kauft, muss damit rechnen, dass irgendwelche mächtigen Täter in der Welt dieses monetäre Vermögen beschlagnahmen und an ihre Freunde verteilen, jedenfalls dem Anleihegläubiger auf immer stehlen. Der Anleihegläubiger bekommt sein Geld nicht mehr von der Bank, weil die Papiere weitergegeben und durch Staaten gestohlen wurden, gegen welche die Bank keine Ansprüche durchsetzen kann.
Wer jetzt noch Staatsanleihen kauft, ist Spieler.
Selbst die Anleihen des eigenen Staates oder großer Konzerne sind nur noch so sicher, wie diese Staaten oder Konzerne solide sind. Die steigende Verschuldung nahezu aller Staaten und Konzerne macht eine Rückzahlung immer unwahrscheinlicher (Soros: „Ewige Schulden“).
Das Eigentumsrecht an monetären Papieren ist also indirekt, zum Herausgabeanspruch und in der schwindenden Bonität der Schuldner höchst problematisch geworden.
Aktien
Statt in Anleihen kann man sein monetäres Vermögen auch in Aktien stecken.
Der Unterzeichner erinnert sich noch, dass er Aktien als Papierurkunden mit anliegenden Dividendengutscheinen kaufte. Die Dividendencoupons musste er dann jährlich abschneiden und konnte sie bei der Bank gegen Geld eintauschen. Inzwischen aber gibt es keine Aktienurkunden mehr, sondern kauft man bei seiner Bank nur noch eine digitale Kontoposition mit dem Kennzeichen einer Aktie, die in irgendeinem fremden Land von irgendeiner fremden Bank an einem fremden Unternehmen gehalten wird.
Kommt es zum Streit, müsste der Kontoinhaber hier beweisen, welche Aktie er hat, dass er Eigentümer ist. Das Eigentum an der Aktie hat sich also so indirekt verfüchtigt, dass es zum bloßen Kontoanspruch geworden ist.
Seit also die Eingriffe der Staaten durch Sanktionen und Beschlagnahmen von fremden Eigentumswerten immer üblicher geworden sind, ist das Aktionärsrecht nicht nur immer indirekter, sondern auch immer schwächer geworden, wird nicht mehr materiell dokumentiert, sondern nur noch digital und ist als bloßer Anspruch dadurch in ständiger Gefahr, dem Anleger verlorenzugehen.
Auch auf die Unternehmen selbst hat der Anleger immer weniger Eigentums-Einflussmöglichkeiten. Die Aktionärsversammlungen werden von den Banken untereinander gemacht, zumeist mit dem Firmenvorstand abgesprochen. Die Banken haben nämlich die Vollmachten der Aktionäre eingesammelt und sie damit eigentlich entrechtet.
Auch auf den Kurswert der Aktien hat der normale Anleger keinerlei Einfluss mehr. Das machen die Großanleger und Banken untereinander, je nach Spekulation, Korruption und Mehrheitsaktionär-Interessen.
Entwertung der Immobilien durch den Staat
Nach Art. 14 GG wird unser Eigentum und Erbrecht theoretisch gegen Enteignungen des Staates geschützt. Das Gesetz hat aber ein Schlupfloch offengelassen, nämlich dass „Inhalt und Schranken der Enteignung durch Gesetze bestimmt werden“ (Art. 14 Abs. 1 GG). Zudem solle der Eigentumsgebrauch „zugleich dem Wohl der Allgemeinheit dienen“ (Art. 14 Abs. 2 GG).
Entgegen dem strengen Eigentumsschutz der Weimarer Verfassung und sogar der Nazi-Diktatur wird jetzt Eingriff in das Immobilienvermögen der Bürger über diese rechtlichen Schlupflöcher immer üblicher.
Sozialistische und grün-ideologische Regierungen schränken nämlich die Nutzung von Landwirtschaft und sogar Forstwirtschaft sowie die Vermietung unserer Wohnungen immer stärker ein, beschränken also die Eigentumsrechte und regeln die Nutzung nach ihren ideologischen Vorgaben. Noch nie seit der Bauernbefreiung vor 200 Jahren ist das eigentlich souveräne Nutzungsrecht von Landwirten und Forstwirten so dirigiert, reduziert und kontrolliert worden wie heute, so dass ein großer Teil der Landwirtschaft nicht nur zur Landbürokratie geworden ist, sondern auch die Landnutzung sich immer weniger nach Acker- und Forstgrundsätzen als nach staatlichen Subventionen ausrichtet. So ist das Privateigentum durch Staatsdirigismus manipuliert und reduziert.
Gleiches gilt für das Mietrecht, in welchem immer weniger der Eigentümer des Objekts die ihm eigentlich rechtlich gebotene Handlungsfreiheit über die Mietsache ausüben kann, sondern die Mietbürokraten darüber entscheiden, an wen, wie lange vermietet werden darf, wann gekündigt werden darf, welche Mieterhöhungen zulässig sind, wie die Mieträume beschaffen sein müssen und welche Mietnebenkosten der Vermieter tragen muss. Schon in der DDR hat solche Überregulierung dazu geführt, dass Wohnungseigentum unrentabel wurde, nicht nur im Preis, sondern auch in der Substanz verfiel und das Mietrecht als „Mieternutzungsgrundrecht“ verstanden wurde, welches bis zur Schädigung und zum Dauerentzug gegenüber dem Vermieter missbraucht werden konnte.
Wenn man daran denkt, dass die meisten Privatimmobilien eine Alterssicherung der fleißigen Wiederaufbaugeneration sind, sind viele Eingriffe in unser Mietrecht nicht nur „eigentumsgleiche Eingriffe“, sondern auch Alterssicherungsentzug.
Unser bisher sicherstes Eigentum an Land, Forst und Immobilien ist heute ebenfalls zwar noch gegen privaten Missbrauch geschützt, vom Staat dagegen immer stärker mit Eingriffen in Anspruch genommen, dirigiert, manipuliert, kontrolliert und für ideologische Zwecke missbraucht.
Wenn eine ideologische Politik die frühere Zonengrenze mit einem „grünen Band“ nachempfunden haben will und den Land- und Forsteigentümern jede weitere Bewirtschaftung entzieht, ist dies ein enteignungsgleicher Eingriff, der eigentlich nach Art. 14 Abs. 3 GG dem Privateigentümer entschädigt werden müsste.
Oder wenn übereifrige Denkmalsbehörden Häuser oder ganze Privatquartiere unter Denkmalsschutz stellen und den Eigentümern damit nicht nur Veränderungen verbieten, sondern auch die Art des Wiederaufbaus vorschreiben, ist dies wiederum ein enteignungsgleicher Eingriff, der entschädigt werden müsste, aber nicht wird.
Oder wenn ideologisch programmierte Forstämter nicht nur die Art der Bewirtschaftung, sondern auch der Baumernte (keine Freiflächen) und die Baumauswahl für die Wiederaufforstung vorschreiben, sind dies Eingriffe in das Forstvermögen, welche schon als enteignungsgleich gelten müssten.
Enteignungsgleiche Eingriffe gelten nach Art. 14 GG wie Enteignungen selbst und müssten deshalb nach Art. 14 Abs. 3 GG dem Privateigentümer entschädigt werden. Inzwischen aber hat der Staat unser Direkteigentum im Immobiliensektor immer mehr angeknabbert, ohne dafür von den Gerichten in Schranken oder zur Entschädigung angewiesen worden zu sein. Die meisten enteignungsgleichen Eingriffe sind nach dem Grundgesetz zwar Enteignungen, aber von den Gerichten nicht als entschädigungswürdig anerkannt. Die Gerichte sind also die Helfer des Staates bei der Reduzierung der Eigentumsrechte der privaten Immobilieneigentümer geworden.
Und schon einmal hat der Staat 1948 mit einem „Lastenausgleich“ einen enteignungsgleichen Generalangriff auf alle Immobilieneigentümer gefahren und plant dies (mit einer eigenen Abteilung im Finanzministerium) auch wiederum. Wohlgemerkt: Teilenteignung durch Zwangsbelastung der Immobilieneigentümer ohne Entschädigung!
Ergebnis
So löst sich nicht nur unser monetäres, sondern auch unser reales Eigentumsrecht durch staatliche Eingriffe immer mehr auf – bei Geldwerten kontinuierlich durch Inflation, bei Wertpapieren digital durch Verlust des Eigentums zu einem bloßen Herausgabeanspruch mit Beweisumkehr und bei Immobilien durch die zunehmenden ideologischen Staatseingriffe ohne Entschädigung.
Eigenartigerweise findet von den Geld-Wertpapier- und Immobilieneigentümern weder lauter Protest noch Reaktion statt, obwohl auch die Merz-Koalition schon wieder eine Maxiverschuldung (und damit Geldentwertung) sowie eine digitale Geldumstellung zur Totalkontrolle aller Geldwertbesitzer beschlossen hat und im Zuge dieser unweigerlichen Währungsreform auch wieder einen Lastenausgleich plant.
In anderen Ländern würde dies zu Kapitalflucht, Flucht aus den Wertpapieren und zur Verkaufswelle von Immobilien mit dem Vermögenstransfer in andere Länder führen; – der Deutsche duldet jedoch den übergriffigen Staat, vor allem, wenn er sich ökologisch oder umverteilungssozialistisch als „dem Wohle der Allgemeinheit dienend“ aufspielt.
Das Eigentumsrecht war immer die Basis der Marktwirtschaft, die Grundlage für unternehmerisches Handeln und dafür, dass Unternehmer das höchste soziale Risiko aller gesellschaftlichen Gruppen tragen. Alle sozialistischen und ideologischen Regierungen haben deshalb das Eigentum (und damit das Unternehmertum und die Marktwirtschaft) vorsätzlich reduziert, manipuliert.
Die unselige Zwangswirtschaft der Ampel-Regierung mit ihren Eigentumsbeschränkungen hätte der Nachfolgerkoalition eine Warnung sein müssen. Stattdessen hat sie den alten eigentumsfeindlichen Tätern wieder neue Machtfülle verschafft. Auch „Sozialismus statt Ökonomie“ führt wie vorher „Ökologie statt Ökonomie“ weiter in Rezession, weiter in den Abgrund, obwohl sich Merz mit mehr als einer Billion Schulden – wohl vergeblich – eine Atempause kaufen wollte.
Nur eine strenge Eigentumsgarantie und freie Gewinnmöglichkeit würde wieder neues Unternehmertum und ein neues Wirtschaftswunder bringen können. Der neue Koalitionsvertrag sieht dies nicht vor.
Retten Sie sich vor der EU!
Mit Rückendeckung der deutschen Regierung wurde von der EU sogar eine Enteignungsstufe vorbereitet, die EU-Aufsichtsbehörde AMLA (Anti-Money Laundering Authority in Frankfurt angesiedelt). Sie soll vordergründig Geldwäscherei und Finanzkriminalität bekämpfen, aber darüber hinaus auch die vorhandenen Vermögen europaweit lokalisieren, um sie zu einem späteren Zeitpunkt zu besteuern oder anderweitig beschlagnahmen zu können. Die EU-Kommission (von der Leyen) will damit in einer zentralen Datenbank alle Vermögenswerte juristischer und natürlicher Personen in der EU erfassen, zusammenführen, kontrollieren und später in einem Register die gesammelten Vermögensdaten einschließlich der Konten und Schließfachregister und nationalen Immobilienregister koordinieren, verwalten, überwachen und darf sogar Strafen von mindestens einer Million Euro selbständig aussprechen, wenn der Meldepflicht nicht ausreichend genüge getan ist. Darüber hinaus kann AMLA die Überweisungen und Konten blockieren, die Herausgabe von Unterlagen fordern sowie Steuer- und Strafverfolgungsbehörden und den Zoll zu Hausdurchsuchungen auffordern.
Damit ist die Vorstufe (Datensammlung) für die Mittelbeschaffungen aller Regierungen begonnen, denn es ist voraussehbar, dass die ausufernde Schuldenmacherei zu untragbaren Zinslasten für die Staaten führen wird. Sie müssen also irgendwann das Privatvermögen ihrer Bürger beschlagnahmen und „erst in einer Reichensteuer“, danach in Zwangs-Kriegsanleihen o.a. das Vermögen der Bürger in Anspruch nehmen.
Damit wird auf Betreiben der EU ein neuer totaler Überwachungsstaat über das Vermögen aller Bürger aufgebaut, dafür eine kostspielige Euro-Bürokratie geschaffen und ganz offen die Enteignung des Eigentums der Bürger vorbereitet.
Je mehr Verwaltung, desto mehr Kontrolle, desto weniger Freiheit, desto weniger Eigentum und desto weniger Wohlstand!
Prof. Eberhard Hamer.
PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (* 15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.
New York Times: „unsichtbare“ F-35 beinahe von Houthis abgeschossen

Laut einem Artikel der New York Times war US-Präsident Donald J. Trump frustriert über das Ausbleiben sofortiger Ergebnisse und zahlreiche Pannen und Rückschläge bei den Angriffen auf den Jemen. Die Operation sollte die militärischen Fähigkeiten der Houthis schwächen. Die weitere Fortführung des Krieges gegen den Jemen war einer steigenden Gefahr von direkten Verlusten amerikanischer Soldaten […]
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Macrons Atomwaffen-Poker: Frankreich will Deutschland in neue Abhängigkeit locken
Während Deutschland weiter im transatlantischen Fahrwasser dümpelt, bringt sich Frankreichs Präsident Macron als neuer Atomschutzpatron in Stellung. Am Dienstagabend ließ der selbsternannte Europa-Retter die Katze aus dem Sack: Französische Atombomber könnten künftig auch auf deutschem Boden stationiert werden.
“Wir sind bereit, diese Diskussionen zu eröffnen”, verkündete Macron im Staatsfernsehen TF1 mit kaum verhohlener Großmachtattitüde. Das Angebot kommt nicht zufällig zu einer Zeit, in der Donald Trump einen strategischen Teilrückzug der US-Streitkräfte aus Osteuropa plant und den Fokus stärker auf den Fernen Osten und den Persischen Golf legt. Gleichzeitig versucht Macron mit anderen europäischen Regierungen eine “Koalition der Willigen” für die Ukraine und gegen Russland aufzubauen.
Was der französische Staatschef verschweigt: Seine “Force de Frappe” mit mageren 300 Atomsprengköpfen ist ein Zwerg im Vergleich zum amerikanischen Arsenal. Zudem macht Macron unmissverständlich klar, dass Paris im Ernstfall allein entscheiden würde – ohne deutsche Mitsprache. Ein Vasallenstatus, den man uns als “europäische Souveränität” verkaufen will. Doch das ist noch lange nicht alles: Für den zweifelhaften Schutz sollen die Deutschen auch noch tief in die Tasche greifen. “Frankreich wird nicht für die Sicherheit der anderen zahlen”, stellte Macron klar. Nach den Milliarden für die Ukraine und dem NATO-Beitrag nun also auch noch Tributzahlungen an Paris?
Die Rafale-Kampfjets, mit denen Macron hausieren geht, sind zwar technisch beachtlich (wenngleich Indiens Luftwaffe Probleme im Luftkampf gegen die chinesischen Kampfjets der Pakistanis hat), aber ohne echte Einbindung in eine gemeinsame Verteidigungsstrategie bleibt das Angebot ein trojanisches Pferd. Während Deutschland bei der NATO-Partnerschaft mit den USA zumindest formal ein Mitspracherecht bei der nuklearen Teilhabe genießt, würde Macrons Modell einen kompletten Souveränitätsverlust bedeuten.
Hinter den Kulissen dürfte es bei diesem Vorschlag aus Paris jedoch vor allem um wirtschaftliche Interessen gehen. Der französische Rüstungskonzern Dassault, Hersteller der Rafale-Jets, sucht nämlich händeringend nach neuen Absatzmärkten. Was gibt es da Besseres als einen (noch) zahlungskräftigen deutschen Nachbarn, der sich aus Angst vor dem angeblich so unzuverlässigen Amerika in die Arme der Grande Nation flüchtet?
Macrons Vorstoß erfolgt zu einer Zeit, in der die transatlantischen Beziehungen wegen der feindseligen Haltung der Europäer gegenüber der neuen Trump-Administration bereits auf eine harte Probe gestellt werden. Der Republikaner, der seit Januar wieder im Weißen Haus sitzt, hat wiederholt die NATO-Partner für unzureichende Verteidigungsausgaben kritisiert und ebenso Zweifel an der bedingungslosen Beistandspflicht gesät. Ob Macrons durchsichtiger Versuch, diese Unsicherheit für französische Interessen zu nutzen, in Berlin auf fruchtbaren Boden fällt, darf allerdings bezweifelt werden.
Karsten Hilse (AfD): „Wir werden den ‚Klimaschutz‘-Irrsinn beenden“

Das Klima kann man nicht „schützen“, und für den Einfluss von Menschen verursachter CO2-Emissionen auf statistische Wettermittelwerte gibt es keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis: Karsten Hilse, klimapolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion hält der neuen Regierung hartnäckig ignorierte Fakten entgegen. Der Blackout kommt „so sicher wie das Amen in der Kirche“, prophezeit Hilse. Bei der weiteren Deindustrialisierung Deutschlands herrscht jetzt Arbeitsteilung zwischen Wirtschafts- und „Klimaschutz“-Ministerium: „Deutschland wird zum Dritte-Welt-Land, und Sie werden dafür verantwortlich sein!“
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Windflaute bringt Millionenverlust

Die Windindustrie kämpft mit Millionen an Verlusten, denn so wenig Wind wie 2025 gab es in Deutschland zuletzt vor mehr als 50 Jahren. Schlechtes Jahr für die deutsche Windkraft. Denn das Land erlebte 2025 eine rekordverdächtige Windflaute, die teilweise zu einem extremen Einbruch in der Energieproduktion durch Windkraft geführt hat. So niedrige Windgeschwindigkeiten wie im […]
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