Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Virenangst als Verkaufsstrategie: Wie Medien, Big Pharma und digitale ID-Pläne zusammenspielen

Von einem neuen Virus zum nächsten, von Pandemie zu Pandemie – kaum sind COVID-19-Impfstoffe im Rückzug, schon steht die nächste Bedrohung vor der Tür. Doch wer genau hinsieht, erkennt: Das scheinbare Gesundheitschaos hat System. Und einen klaren Profiteur.

Auffällige Zunahme: Warum plötzlich überall neue Viren auftauchen

Seit einigen Monaten ist eine auffällige Zunahme medialer Berichte über gefährliche Krankheitserreger zu beobachten: H5N1-Vogelgrippe, Affenpocken, Marburgvirus, neue Varianten von RSV, mysteriöse Atemwegsinfektionen in China – die Schlagzeilen überschlagen sich.
Was diese Berichte gemeinsam haben: Sie beinhalten fast immer die Aussicht auf neue Impfstoffe – vorzugsweise auf Basis von mRNA-Technologie.

Diese Zunahme ist kein Zufall. Sie folgt dem Paradigma der „vorausschauenden Impfstoffmärkte“, wie sie von Institutionen wie der WHO, CEPI, GAVI oder dem Weltwirtschaftsforum seit Jahren angestrebt werden: Impfstoffe nicht erst produzieren, wenn eine Pandemie da ist, sondern schon vorher – und die Akzeptanz dafür durch mediale und politische Begleitmusik schaffen.

Big Pharma bereitet neue Milliardenrunde vor – mRNA als Plattform-Modell

Die mRNA-Technologie ist kein Einzelfallprodukt für Corona, sondern das Herzstück eines neuen Pharma-Geschäftsmodells: Impfstoffe gegen Influenza, RSV, HIV, Herpes, Gürtelrose, Epstein-Barr, sogar Krebs – alles ist in der Pipeline. Moderna, BioNTech, Pfizer und andere investieren massiv.

Doch ein Geschäft mit „Impfplattformen“ braucht eines: permanente Nachfrage. Und die entsteht am einfachsten durch kontinuierlich neue Gesundheitsbedrohungen, begleitet von Medienkampagnen und politischem Handlungsdruck.

Impfen oder ausgeschlossen – Digitale ID als Hebel der Kontrolle

Parallel zur Impfoffensive schreitet ein anderer Baustein voran: die Einführung digitaler Identitäten, oft verpackt als moderne Verwaltungs- oder Reisesysteme. Ob in Kanada, der EU, Afrika oder Asien – nahezu überall laufen Pilotprojekte für biometrische ID-Systeme mit Gesundheitsnachweis-Funktion. Und genau dort liegt das Risiko.

Denn: Sobald Impfstatus, Gesundheitsdaten, Reiseerlaubnis und Zahlungsfunktionen in einem System zusammenlaufen, wird der Impfstatus zur Bedingung für gesellschaftliche Teilhabe.
Wer nicht „compliant“ ist, riskiert Ausschluss – von Reisen, Jobs, Bildung, Bankdiensten.

Die WHO arbeitet bereits an einem „Digital Health Certificate Framework“, in dem Impfnachweise standardisiert und global verknüpft werden sollen. Die EU will ähnliche Systeme bis 2026 in allen Mitgliedsstaaten ausrollen. Alles rein „freiwillig“ – bis zur nächsten Pandemie.

Die Rolle der Medien: Von Information zu Indoktrination

Was früher als neutrale Berichterstattung galt, ist heute oft nur noch ein Teil der Agenda-Kommunikation. Viele Medienhäuser beziehen Gelder von „Philanthropie“-Stiftungen wie der Bill & Melinda Gates Foundation, die ihrerseits in Impfstoffentwicklung investiert ist. Die Folgen:

  • Kritische Stimmen zu Impfrisiken oder Überwachungstechnologien werden systematisch ausgeblendet.
  • Neue Virenbedrohungen erhalten maximale Sichtbarkeit – oft noch bevor die ersten echten Fallzahlen überhaupt belegt sind.
  • Impfstoffprojekte werden bereits während der Entwicklungsphase als rettende Antwort auf mögliche Szenarien beworben.

Diese Art von Berichterstattung dient nicht der Aufklärung, sondern der Verhaltenslenkung: Sie soll Zustimmung erzeugen, wo sonst Skepsis herrschen würde.

Fazit: Gesundheitsnotstand als Einfallstor für Überwachung und Profite

Wir stehen an einem Wendepunkt: Was als Krisenreaktion auf COVID-19 begann, entwickelt sich zur neuen Normalität – einem System, in dem Angst, Kontrolle und Pharmaindustrie eine Allianz eingehen.

  • Die Virenberichterstattung nimmt zu – das ist kein Zufall, sondern Teil der Vorbereitung.
  • Die Impfstoffentwicklung wird vorangetrieben – auch ohne realen Notstand.
  • Die digitale Infrastruktur zur Durchsetzung ist in Arbeit – Impfstatus inklusive.
  • Und die Medien liefern die Begleitmusik – zwischen emotionalen Einzelberichten und globaler Bedrohungsrhetorik.

Wer in dieser Konstellation die Freiheit verteidigen will, muss mehr hinterfragen als nur das Virus.

Der Mai wird kälter: Keine CO₂-Erwärmungswirkung erkennbar. Teil 2

Der Mai wird kälter: Keine CO₂-Erwärmungswirkung erkennbar. Teil 2

Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch

Teil 1 hier

Teil 2: Der unterschiedliche Verlauf der Tageshöchst- und Nachttiefsttemperaturen beim Monat Mai (Tmax/Tmin)

– Der Klimawandel (Erwärmung) fand in Mittel- und Westeuropa erst im Jahre 1987/88 mit einem Temperatursprung statt.

– Seitdem ist keine weitere Maierwärmung erkennbar, im Gegenteil

– Vor allem nachts wird der Mai kälter

– Die Schere zwischen Tag und Nachttemperaturen öffnet sich seit dem Klimawandel

Der diesjährige Mai 2025 mit 12,8°C war durchwachsen, vor allem nachts kalt. Insgesamt unter dem Schnitt der Vergleichsperiode. Die Sonnenstunden lagen jedoch über dem Schnitt, die Niederschlagsmenge darunter. Wir arbeiten im Artikel mit den Maitemperaturreihen wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) sie ins Internet stellt und führen keine Korrektur zur besseren (richtigen) Vergleichbarkeit von heute und früher durch.

Bevor wir uns den Tag- und Nachttemperaturen des Wonnemonates über einen längeren Zeitraum betrachten, soll nochmals die Grafik 3, der DWD-Mai seit 1915 hier gezeigt werden.

Der Mai wird kälter: Keine CO₂-Erwärmungswirkung erkennbar. Teil 2

Abb.1: 31 Tagesmessungen ergeben den Mai-Schnitt für 1 Jahr. In früheren Jahrzehnten wurde diese Tagesmessung nach einer anderen Methode und analog in der englischen Wetterhütte ermittelt, die auch noch meist an einem anderen Platz stand als die heutige Ermittlung nach neuer DWD-Norm.

Ergebnis: Die Daten des Deutschen Wetterdienstes zeigen: Es gibt keine Korrelation zwischen dem Temperaturverhalten des Monats Mai und der steten Zunahme der CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre.

Abb. 2: Steiler und stetiger CO₂-Anstieg in der Atmosphäre, vor allem seit 1970, die von UC San Diego (NOAA) geschätzten Daten vor 1958 bis 1915 haben wir weggelassen.

Nun der Maiverlauf von Deutschland mit Tmax und Tmin

Noch eindeutiger wird die Nichtkorrelation zwischen CO₂-Anstieg und Maitemperaturen, wenn man die Tageshöchst- und die Nachttiefsttemperaturen mitzeichnet. Die liegen allerdings beim DWD erst zuverlässig nach dem Kriege vor.

Abb.3: Die obere Reihe zeigt die Tageshöchst- die untere Reihe die nächtlichen Tmin Verläufe, die mittlere Grafikreihe den Tagesmittelverlauf. Mehr als etwa 537 Stationen gibt es nicht, die durchgehend alle drei Reihen messen. Allerdings wurden die Standorte der Messstationen im Zeitraum oftmals verändert.

Ergebnis: Ein gänzlich anderer Verlauf vor und nach dem Temperatursprung

Tmax: bis 1987 deutlich fallend, Temperatursprung, seitdem fast ebene Trendlinie

Schnitt: bis 1987 fallend, Temperatursprung, danach leicht fallend.

Tmin: ab 1947 unbedeutend fallend, Temperatursprung, seit 1988 werden die Nächte kälter.

Erkenntnis: vor dem Temperatursprung hat sich die Schere zwischen T-max und T-min leicht verringert, nach dem Temperatursprung geht die Schere zwischen T-max und T-min auseinander. Vor allem die Mainächte werden kälter, die Tage tagsüber bleiben gleich.

Wo ist der angeblich stark und stetig wirkende CO₂-Treibhauseffekt in den beiden Maitemperaturgrafiken erkennbar? Antwort: Nirgendwo.

Beachte: Der DWD stellt zwar die Daten der Einzelstationen für die Grafik 3 ins Netz, aber die Addition zu einem Jahresschnitt und die dazugehörige Grafik veröffentlicht er nirgendwo. Die Grafikauswertung findet man nur bei uns. Aus dem Grund kann der politische Vorstand des DWD alles gegenüber den Medien behaupten, die Redakteure überprüfen eh nichts. Dabei betonen die Redakteure doch, dass sie ausgiebig recherchieren würden! Doch aufgepasst: Recherche heißt lediglich, dass sie überprüfen, ob der Betreffende etwas so gesagt hat wie wiedergegeben, also ob man ihn richtig zitiert hat. Recherche heißt nicht, ob er auch die Wahrheit gesagt hat. Vor allem Politiker wissen das, die Bevölkerung nicht. Von investigativem Journalismus kann hier nicht die Rede sein. Dies könnte man eher als Haltungs- oder Gesinnungsjournalismus bezeichnen.

Merke: Durch die Temperaturreihen des Monats Mai und die dazugehörige Grafik beweist der Deutsche Wetterdienst erneut: Es gibt keinen erkennbaren wärmenden Einfluss von Kohlendioxdid auf den Temperaturverlauf.

CO₂ kann nicht über 40 Jahre lang bis 1987 abkühlend wirken, dann mit der Gründung des Weltklimarates plötzlich aufgeschreckt werden und einen Temperatursprung verursachen und dann wieder einschlafen, bzw. nur noch nachts abkühlend wirken.

Dabei sollte doch laut dem RTL-Klimaexperten Christian Häckl der Treibhauseffekt nachts stärker wirken als tagsüber, hier seine Theorie ausführlich und verständlich beschrieben: Es gibt nur einen Nachteil: die Vorhersagen dieses CO₂-Glaubensjüngers sind grottenfalsch, weil die Realität der DWD-Temperaturreihen das Gegenteil von dem zeigt, was Häckl schreibt. Es ist aber auch zu dumm, wenn der DWD zwar die T-min/T-max erhebt, aber selbst nirgendwo eine Grafik anbietet, und überzeugte Treibhausexperten dann ohne Beweis irgendwas behaupten dürfen. Doch raten wir Herrn Häckl, sich wenigstens die Daten der in der RTL-Nähe befindlichen Wetterstation Düsseldorf geben zu lassen.

Deswegen ist auch die mainstream-Definition für Klimawandel grottenfalsch, die behauptet, dass in der Neuzeit hauptsächlich das vom Menschen ausgestoßene CO₂ zu der neuzeitlichen Klimaerwärmung geführt hat. Dabei soll CO₂ der hauptsächliche Temperaturregler sein, der weltweit die Temperaturen bestimmt.

Würde diese Glaubensbehauptung der politisch indoktrinierten Klimaerwärmungssekte stimmen, dann bräuchte man weltweit überhaupt nur eine Wetterstation und durch Umrechnung könnte man jede Temperatur an jedem x-beliebigen Ort der Erde ausrechnen!

Dabei bestreitet das Autorenteam nicht, dass CO₂ und andere Moleküle im IR-Bereich absorbieren. Aber die daraus abgeleitete Hypothese einer starken Atmosphärenerwärmung ist nicht nachweisbar. Wir haben gezeigt: CO₂ wirkt allerhöchstens unscheinbar in homöopathischen Dosen.

Erkenntnis: Das Treibhauserwärmungsmodell der bezahlten Wissenschaft und der Politik ist ein Geschäftsmodell. Es handelt sich um eine bewusst geplante Panikmache, eine Wissenschaft des finsteren Mittelalters, die vor allem Kinder und Jugendliche in Angst und Schrecken versetzen will. Da geht’s nur ums Geld und einen CO₂-Ablaßhandel. Diesem Vorhaben müssen wir energisch entgegentreten.

Außer den Maitemperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes gibt es noch weitere Gründe, die zeigen, dass Kohlendioxid keine oder nur eine minimale Erwärmungswirkung hat: So gibt es keinen Versuchsnachweis, der die behaupteten 2 bis 5 Grad Klimasensitivität nachweisen kann. Es gibt auch keinerlei technischen Anwendungen dieses behaupteten Treibhauseffektes. Und es gibt keinerlei Freibeobachtungen, wo eine dauerhaft erhöhte CO₂-Konzentration für ein wärmeres Gebiet sorgt.

Schlussfolgerungen der seriösen Naturwissenschaft aus den DWD-Datenreihen:

Kohlendioxid kann über 100 Jahre gar nicht wirken, dann im Jahre 1987 auf 1988 just zur Gründung des Weltklimarates wie mit einem Zeitzünder versehen plötzlich aufschrecken und eine plötzliche Erwärmungswirkung von einem Grad hinzaubern, um dann wieder in den Dornröschenschlaf zu verfallen. Solche physikalischen Gaseigenschaften gibt es nicht.

Entweder wirkt CO₂ überhaupt nicht erwärmend oder nur in unbedeutendem Maße oder sogar unbedeutend abkühlend. Auch dafür gibt es plausible Begründungen und mathematische Herleitungen von seriösen Wissenschaftlern, sogar Nobelpreisträgern. Ihr Pech: Sie verdienen nichts an der staatlichen CO₂-Klimaabzocke.

Und: Eine Klimapanik vor einer angeblichen Erderhitzung durch Treibhausgase ist völlig unbegründet. Sie ist ein raffiniertes Geschäftsmodell, das über Angst- und Panikmache unser Geld will in Form einer CO₂-Abzockesteuer oder überhöhten Energiepreisen.

Bitte nicht vergessen. Es handelt sich bei unseren Grafiken um Original-DWD-Angaben, die wachsenden Wärmeinseleffekte der Messstationen von früher zu heute sind nicht rauskorrigiert. Allerdings findet sich der Temperatursprung 87/88 auch bei WI-armen Stationen und in ganz Mittel-und Westeuropa!!! siehe hier. Bei WI-armen Stationen ist die leichte Abkühlungsphase auf dem letzten Temperaturplateau zudem stärker ausgeprägt.

Der Temperatursprung 87/88 in jeder Temperaturreihe ist natürlichen Ursprungs, denn CO₂ ist nicht für die Zunahme der Sonnenstunden und die plötzliche Änderung der Großwetterlagen verantwortlich, was allerdings auch niemand der CO₂-Treibhausgläubigen behauptet. Ihre Taktik ist: Der Temperatursprung wird verleugnet. Die bezahlten CO₂-Angstmacher erwähnen diesen Temperatursprung überhaupt nicht, sondern sie zeichnen eine durchgehende Linie mit einem früheren Beginn und behaupten, der Anstieg sei einzig durch CO₂-verursacht. So verwendete der grüne Umweltminister von BaWü, Untersteller gegenüber den Autoren stets das Jahr 1931 als Startjahr, natürlich ohne überhaupt eine Grafik zu zeigen. Nur so dahergeschwätzt.

Merke: Die DWD-Grafiken kann man nicht mit einem imaginären, stetig zunehmendem Treibhausgas CO₂ erklären. Der Begriff „Treibhausgas“ ist somit ein Fantasiebegriff aus der Werbebranche, der uns Angst einflößen soll, genauso wie diese völlig falsche UN-Definition von Klimawandel: Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.

Damit haben wir aber ein Problem. Wenn nicht Kohlendioxid den Temperatursprung verursacht hat, wer oder was dann?

Die richtige Erklärung, wir finden mindestens 5 Gründe des höheren Wärmeplateaus seit 1988

Natürliche Ursachen: Die Änderung der Großwetterlagen. Rein statistisch haben die Südwestwetterlagen im Mai wie in allen Monaten zugenommen und die kälteren nördlichen und östlichen Wetterlagen abgenommen. Das zeigt u.a. die Zunahme des Saharastaubes, der mit den Süd- und Südwestwinden zu uns getragen wird. Doch es gibt viele andere Gründe für natürliche Ursachen von Klimaänderungen. Hier sei auf die ausführlichen Artikel von Stefan Kämpfe verwiesen: hier und hier.

2. Die Sonnenstunden: Mit der plötzlichen Drehung der Windrichtung auf mehr südliche Wetterlagen haben die Maisonnenstunden ab 1988 im Schnitt schlagartig zugenommen, ebenfalls auf ein höheres Stundenplateau. Mehr Sonnenstunden bedingt tagsüber eine natürliche Erwärmung, andererseits wird dadurch auch die Höhe des menschenverursachten Wärmeinseleffektes gesteigert. Der WI-effekt ist deshalb seit 1988 stärker angewachsen, als im Zeitraum bis 1987

Leider erfasst der DWD die Sonnenstunden für Deutschland erst seit 1951. Trotzdem ergibt sich bereits ein eindeutiger und erstaunlicher Zusammenhang zwischen Sonnenstunden und Temperaturverlauf. Der Sprung auf ein höheres Niveau ist deutlich erkennbar. Ebenso die anschließende Abnahme der Stunden.

Grafik 4: Die Sonne schien keinesfalls gleichmäßig im Monat Mai der letzten 75 Jahre. Neben den jährlichen Differenzen sind die beiden Trendlinien bemerkenswert. Man beachte 87/88

Ergebnis: Auch die Sonnenscheindauer zeigt den Temperatursprung. Die Sonnenscheindauer hat von 1951 bis 1987 stark abgenommen, das hat den Mai damals kälter gemacht. Aufgrund der Änderung der Großwetterlagen erfolgte ab 1987 auf 1988 plötzlich ein starker Anstieg der Sonnenscheindauer auf ein höheres Niveau. Das hat den Mai plötzlich wärmer gemacht. Auf diesem höheren Wärmeplateau mit mehr südlichen Wetterlagen befindet sich der Mai noch heute, allerdings mit absteigender Tendenz, da auch die Sonnenscheindauer sich verringert.

3. Der Wärmeinseleffekt: Die Standorte der DWD-Stationen sind aufgrund der Bebauung und Bevölkerungszunahme, sowie des steigenden Energieverbrauchs wärmer geworden, und sie werden weiter wärmer. Dazu nimmt die Flächenversiegelung in Deutschland laufend zu, was den Wärmeinseleffekt des letzten Frühlingsmonats ständig erhöht, (derzeit ist ein Siebtel der Gesamtfläche Deutschlands versiegelt) siehe Flächenversiegelungszähler. Aktueller Stand: 50 900 km²

4. Niederschläge im Monat Mai. Sie sind leicht zunehmend seit 1988. Die südlichen und SW-Strömungen seit 1988 brachten auch mehr Niederschläge und damit eine höhere Verdunstungskälte in Bodennähe, vor allem bei ländlichen Wetterstationen. In der Stadt fließt der Regen sofort in die Kanalisation, es verdunstet viel weniger Wasser. Insgesamt wird der zunehmende Mairegen auch ein Grund sein, dass der Mai im Gegensatz zu anderen Monaten, seit 1988 bis heute nicht wärmer wird, sondern sogar leicht abkühlt, obwohl die wärmende Flächenversiegelung und Trockenlegung Deutschlands zunimmt.

Grafik 5: Der Niederschlag im Monat Mai hat seit 1988 zugenommen. 2024 lag weit über dem Schnitt der deutlich steigenden Trendlinie

5. Eine statistische Erwärmung. Die Erfassung der Tagestemperaturen durch Flüssigkeitsthermometer in der Wetterhütte wurde abgeschafft, ebenso die Abschaffung der Tagesmittelerrechnung mittels Mannheimer Stunden durch eine rundum digitale Tageserfassung. Zudem wurden auch Wetterstationen durch Tausch an wärmere Plätze verlegt. Also eine statistische Erwärmung vor allem in den letzten 3 Jahrzehnten.

Zu diesem Thema haben wir vor kurzem eine vierteilige Reihe aufgelegt, siehe hier:

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Nebenbei: Die Windhäufigkeit hat allgemein seit 1988 abgenommen wie Stefan Kämpfe in seiner acht Artikel lange Reihe beschrieben hat. Schlecht für die Windräder bzw. für die alternative Stromerzeugung.

Sicherlich gibt es noch eine Vielzahl an weiteren Gründen, weshalb es in Mittel- und Westeuropa 1987/88 zu einem plötzlichen Temperatursprung auf ein höheres Niveau gab. Wir rufen die Leser auf, noch weitere mögliche Gründe zu nennen und zur Diskussion zu stellen. So funktioniert Wissenserwerb in der Wissenschaft.

Halten wir fest: Die Änderung der Großwetterlagen in Mittel-und Westeuropa brachten ab 1988 die zusätzliche Maiwärme für das höhere Wärmeplateau, auf dem wir uns heute noch befinden. Vor allem im letzten Maidrittel, nach den Eisheiligen nahmen Südwetterlagen zu.

Wir wissen, dass CO₂ allerhöchstens in homöopathischen Dosen wirkt, d.h. nur durch andere Gründe (wie von uns oben genannt) können diese nun folgenden leicht vom DWD-Schnitt der 537 Stationen abweichenden Trendlinien einzelner Stationen erklärt werden. Bei einer einzigen CO₂-Temperaturreglerwirkung würde es keine regionalen Temperaturabweichungen über längere Zeiträume geben, sondern nur jährliche, die sich nach 30 Jahren jedoch wieder ausgleichen würden.

Doch diese regionalen Unterschiede gibt es, und was für welche: beginnen wir mit Buchen im Odenwald, eher ländlich

Abb.6: Vor dem Temperatursprung 1987/88 schließt sich die Schere zwischen Tages- und Nachttemperaturen. Nach dem Temperatursprung öffnet sie sich deutlich. Vor allem die Nächte werden bei der Station Buchen im Odenwald seit 1988 spürbar kälter, siehe stark negative Regressionsformel. Nur tagsüber hält sich die Temperatur auf dem höheren Plateau seit 1988

Wir betrachten nun den Zeitraum nach dem letzten Temperatursprung bis heute bei einzelnen ausgewählten städtischen DWD-Stationen

DWD-Wetterstation Düsseldorf

Zuerst wollen wir dem RTL CO₂-Treibhausexperten Christian Häckl zeigen, dass seine dahingeschwätzte Theorie von der stärkeren nächtlichen CO₂-Erwärmungswirkung falsch ist, und zwar mittels den Temperaturreihen der Landeshauptstadt des Privatsenders

Grafik 7: Die nächtlichen T-min Temperaturen fallen deutlich am stärksten. Der Verlauf der Tagestemperaturen ist ausgeglichen. Die Schere zwischen T-max und T-min öffnet sich seit dem Klimasprung 1988

DWD-Wetterstation Leipzig

Abb. 8: Man beachte vor allem die Steigungsunterschiede zwischen Tag- und Nachttemperaturen. Mit über 0,04 C/jährlich geht die Schere der beiden Trendlinien seit 1988 am stärksten von den drei Großstädten auseinander.

München, mitten in der Stadt

Abb. 9: Geringere Steigungsunterschiede in der Innenstadt zwischen Tag/Nacht. Aber auch hier ist deutlich erkennbar, dass die Mainächte stärker abkühlen als Tmax.

Und zum Schluss eine ländliche DWD-Wetterstation in Thüringen: Dachwig

Abb. 10: Auch im Herzen Thüringens geht die Öffnungsschere Tmax/Tmin deutlich auseinander. Überraschend sind jedoch die Tagestemperaturen. Die sind bei dieser DWD-Wetterstation gestiegen. Für die Menschen dort wurde der Mai wärmer, denn die nächtliche Abkühlung bekommen wir als Taglebewesen nicht mit.

Wir erkennen, die Maitemperaturen verhalten sich bei den einzelnen DWD-Stationen völlig unterschiedlich, je nach Standort und Region. Wir führen dieses Verhalten auf örtliche Klimaunterschiede, hauptsächlich Sonnenstunden und Mainiederschläge zurück. Die CO₂-Konzentrationen sind jedoch überall gleich hoch, derzeit 428 ppm=0,048%

Und folgern:

  1. Wäre CO₂ der alleinige Temperaturtreiber, dann müssten alle Wetterstationen über diesen langen Zeitraum identisch bei den Steigungslinien sein
  2. Es dürfte wegen der starken CO₂-Zunahme keine Abkühlung (negative Steigungsformeln) geben, wo zudem laut Chr. Häckl der Treibhauseffekt nachts stärker wirken soll.

Lieblich war die Maiennacht, Silberwölklein flogen, heißt es in einem wunderschönen deutschen Frühlingsgedicht von Nikolaus Lenau. Die Grafiken zeigen: Das war einmal, die Maiennächte werden immer kälter. Frage an die Treibhauskirche: Wirkt etwa CO₂ nachts kühlend oder macht das wärmende Treibhausgas einfach um Deutschland einen großen Bogen?

Schlussfolgerung:

Die globalen CO₂-Konzentrationen steigen, der Mai wird nicht wärmer. Zwischen den Temperaturverläufen des Monats Mai und dem CO₂-Anstieg besteht keinerlei erkennbarer Zusammenhang, sondern nur Zufallskorrelationen für kurze Zeitabschnitte.

Die Verfasser leugnen jedoch nicht die physikalischen Eigenschaften des Moleküls CO₂, übrigens ein lineares Molekül und nicht gewinkelt, das im IR-Bereich absorbiert und sofort wieder emittiert. Dazu haben Sie im Studium selbst Versuche durchgeführt. Aber die von einigen Physikern daraus abgeleitete Erwärmung der Atmosphäre konnte bislang nicht nachgewiesen werden. Es gibt lediglich theoretische Berechnungen, aber genauso viele theoretischen Gegenrechnungen von namhaften Physikern. Es gibt auch keinerlei technische Erfindungen, die auf einem CO₂-Erwärmungseffekt beruhen würden. Eine CO₂-Wärmepumpe wäre nämlich toll, die Heizungsprobleme wären gelöst.

Auch der Monat Mai zeugt anhand der Originaldaten des Deutschen Wetterdienstes: Die CO₂-Erwärmungslehre ist eine gewollte Irrlehre.

Ihr einziger Sinn ist, unter der Bevölkerung eine Klimaangst zu erzeugen, ähnlich der Sündenangst im Mittelalter mit ewiger Verdammnis. Leider ist diese Angstmache bei Kindern und Jugendlichen schon vielfach gelungen. Die angeblichen CO₂ Klimawandel-Beweise anhand Katastrophenmeldungen wie Hochwasser, Taifune und sonstige Unwetterschäden sind eine Folge diverser Ursachen, meist ein Behördenversagen, oftmals jedoch einfach nach bekannter Medienart übertrieben. Bei der CO₂-Treibhaustheorie handelt sich um einen wissenschaftlichen Irrtum. Ein gewollter Irrtum. Es ist ein Geschäftsmodell auf falschen naturwissenschaftlichen Denk- und Rechengrundlagen aufgebaut. Die daraus abgeleitete Klimapanik, siehe Terrororganisation „letzte Generation“ ist gewollt und will unser Geld. Das von uns zwangsrekrutierte Geld soll unser Gewissen beruhigen. Ein Loskauf von der erfundenen CO₂-Schuld. Das CO₂-Geschäftsmodell ist dem Sündenablasshandelsmodell der Kirche im Mittelalter nachempfunden. Panische Gewissensangst erzeugen, von der man sich freikaufen kann. Die CO₂-Steuer nebst anderen unnützen Klimaabgaben soll uns arm machen, sie ist eine nimmer versiegende Geldeinnahmequelle der Interessengruppen, hilft jedoch überhaupt keinem Klima. Im Gegenteil: Die durchgeführten Klimarettungsmaßnahmen schaden oft der Natur und Umwelt.

Die Erde braucht mehr CO₂ in der Atmosphäre und nicht weniger. Der derzeitige Gehalt an 0,048% liegt an der untersten Grenze. Das Leben der Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das notwendige Transportmittel, welches den Kohlenstoff dorthin bringt, wo er zum Lebenserhalt benötigt wird. Wer CO₂ verteufelt, handelt gegen die Schöpfung, und zerstört Natur und Umwelt. Erstaunlich, dass dies die christlichen Kirchen noch nicht begriffen haben.

Natur- und Umweltschutz ist und bleiben wichtig, Natur- und Umweltschutz ist was ganz anderes als der politische grünsozialistische Klimaschutz: Gerade dieser Mai hat gezeigt, der Niederschlag muss dort gehalten werden, wo er niedergeht, nämlich in der freien Versickerungsfläche. Das ist eine alte Forderung von uns aktiven Naturschützern. Keinesfalls darf er schneller durch den Ort geleitet werden durch irgendwelche Barrikaden, Schutzmauern oder Sandsäcke. Aber nach diesem Prinzip wird immer noch der HWS der Städte und Gemeinden betrieben, ein absolutes Behörden- und Politikversagen von Leuten, die nicht für Natur- und Umweltschutz eintreten, sondern nur am Geld interessiert sind.

Richtiger Hochwasserschutz ist umgesetzter Naturschutz und bedeutet in der Realität: ein Rückhalt des Niederschlages in der Landschaft, wo der Regen wieder versickern darf, um unsere Grundwasservorräte aufzufüllen. Die Bäche brauchen wieder ihre Überflutungsauen. Hierfür sind Gesetzesvorgaben nötig. Angewandter Naturschutz heißt, es müssen freie Rückhalteflächen in der Landschaft geschaffen werden, großflächige Bach- Flussauen und Versickerungsauen, die zur ökologischen Vielfalt und damit zum Erhalt der Schöpfung beitragen. Die großflächige Trockenlegung der Landböden bis in größere Tiefen lässt automatisch den Meeresspiegel steigen. Das einst im Boden bis in hunderte Meter Tiefe eingespeicherte Wasser ist nun im Meer. Das bisschen Gletscherschmelze ist dagegen kaum erwähnenswert.

Eine CO₂-Einsparung ist fortgesetzter, jedoch politisch gewollter Blödsinn, ein Teil des Geschäftsmodelles Klimapanik und CO₂-Abzockesteuern. Die teuren CO₂-Reduzierungsmaßnahmen helfen weder dem Klima noch der Natur noch dem Hochwasserschutz. Sie sind eine Sünde an der Schöpfung Erde.

Matthias Baritz, Naturschützer und Naturwissenschaftler Josef Kowatsch, Naturbeobachter, Naturschützer und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher.

 

Der Beitrag Der Mai wird kälter: Keine CO₂-Erwärmungswirkung erkennbar. Teil 2 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Jens Spahn so tief wie nie im Corona-Masken-Sumpf

Jens Spahn so tief wie nie im Corona-Masken-Sumpf

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Jens Spahn so tief wie nie im Corona-Masken-Sumpf

Jens Spahn so tief wie nie im Corona-Masken-Sumpf

Schwere Vorwürfe gegen Ex-Gesundheitsminister Spahn: Laut interner Untersuchung erhöhte er nicht nur eigenmächtig die Preise für Corona-Masken, sondern verstieß auch gegen ein Verbot. Die Grünen sprechen von persönlicher Bereicherung.

von Günther Strauß

Der Schaden für die Staatskasse durch vom damaligen Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zu überteuerten Preisen erworbene Corona-Masken ist deutlich größer als bisher bekannt. Er summiert sich auf 623 Millionen Euro – bisher war „nur“ von 467 Millionen Euro die Rede.

Diese Zahlen gehen aus einer Untersuchung hervor, die die interne Sonderermittlerin im Ministerium, die ehemalige Justizstaatssekretärin Margaretha Sudhof (SPD), erstellte und über die die FAZ berichtet.

Der Schaden für den Steuerzahler ist damit mehr als doppelt so hoch, wie der, den der damalige Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) mit seiner gescheiterten Pkw-Maut anrichtete.

Weitere 2,3 Milliarden Euro auf der Kippe

Noch nicht eingerechnet sind die zahlreichen offenen Rechnungen, die das Gesundheitsministerium trotz der Bestellungen unter Spahn bisher nicht bezahlt hat. Die Hersteller klagen auf insgesamt 2,3 Milliarden Euro und haben entscheidende Prozesse bereits gewonnen.

Hintergrund der Untersuchung ist, daß Spahn die von der zuständigen Abteilung in seinem Haus vorgeschlagenen Preise eigenmächtig um rund 60 Prozent erhöhte. Der Durchschnittspreis für Masken lag damals, im März 2020, bei 2,83 Euro netto. Die Abteilung empfahl einen Kaufpreis zwischen 2,50 und 2,90 Euro netto. Mit einem Federstrich änderte Spahn ihn auf 4,50 Euro. Mit der Mehrwertsteuer waren es 5,36 Euro – für eine einzige Mund-Nasen-Bedeckung. Was ihn dazu veranlaßte, ist bis heute unklar.

Geld auf Konten von Freunden umgeleitet?

Die Grünen werfen Spahn sogar Bereicherung seines Umfeldes vor: „Man muß befürchten, daß in diesen Krisenwochen im Gesundheitsminister der Eindruck entstand, ,jetzt oder nie‘, um ungestraft Milliarden an Steuergeldern auf die Konten von Freunden und Bekannten umzuleiten“, sagte die grüne Haushalts- und Gesundheitspolitikerin Paula Piechotta der FAZ.

Einen solchen Verdacht äußert die Sudhoff-Untersuchung zwar nicht. Aber die erhebt einen weiteren sehr schweren Vorwurf. „Er könnte auch gegen den als Verbotsgesetz ausgestalteten Höchstpreisgrundsatz verstoßen haben.“

Spahn soll gegen Höchstpreisverbot verstoßen haben

Laut dem Gutachten geht es dabei um die Verordnung PR Nr. 30/53 „über die Preise bei öffentlichen Aufträgen“. Daraus ergebe sich eine „Höchstpreisvorschrift mit Verbotscharakter“, wonach „Rechtsgeschäfte, die gegen den Höchstpreisgrundsatz verstoßen, in Bezug auf den unzulässigen Preis nichtig sind“.

Im Falle eines Marktversagens und von Notlagen könnten zwar Preisausschläge zulässig sein. Genau das aber müsse erst einmal geklärt werden, und zwar für jede einzelne Transaktion. Spahn wollte sich zu dem schwerwiegenden Verdacht nicht äußern. Er ließ lediglich ausrichten, seit dreieinhalb Jahren keinen Zugang mehr zu den Akten des Gesundheitsministeriums zu haben. 

Der Beitrag Jens Spahn so tief wie nie im Corona-Masken-Sumpf ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Trefferquote 98 Prozent: Russland führend bei Krebsfrüherkennung

Trefferquote 98 Prozent: Russland führend bei Krebsfrüherkennung

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Trefferquote 98 Prozent: Russland führend bei Krebsfrüherkennung

Trefferquote 98 Prozent: Russland führend bei Krebsfrüherkennung

In Russland wurde ein Computerprogramm auf Basis künstlicher Intelligenz entwickelt, das 16 Krebsarten im Frühstadium mit einer Genauigkeit von bis zu 98 Prozent diagnostiziert. Weltweit gibt es keine vergleichbaren Anwendungen.

von Manfred Ulex

In Russland wurde die medizinische Software Galenos.AI offiziell registriert, die mithilfe künstlicher Intelligenz 16 Krebsarten erkennen kann. Das gaben die Entwickler des verantwortlichen Unternehmens TechLab bekannt.

Die neue Technologie stützt sich auf die Erkenntnis, dass die Frühdiagnose der Schlüssel zu einer erfolgreichen Krebsbehandlung ist. Wird beispielsweise Brustkrebs im frühestmöglichen Stadium erkannt, verdoppelt sich die Fünf-Jahres-Überlebensrate, und die Behandlungskosten werden um mehr als das 200-Fache gesenkt.

Galenos.AI für die Krebsfrüherkennung analysiert die elektronische Patientenakte und einen speziellen Fragebogen auf bestimmte Krebssymptome, um dem Arzt zu signalisieren, dass eine tiefergehende Untersuchung des Patienten erforderlich ist. Das Programm erkennt bereits die 16 häufigsten Krebsarten, darunter Melanom, Brustkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Kehlkopfkrebs, Magenkrebs und Lungenkrebs, und analysiert mehr als 80 Faktoren, die damit einhergehen können. Alexander Schapowalow, Direktor von dem Entwickler TechLab, erzählt:

Die von uns im Rahmen des Förderprogramms der nationalen Projekte entwickelte Galenos.Asoll die Genauigkeit der Diagnose und Prognose von onkologischen Erkrankungen verbessern. Bis heute wurden bereits mehr als 10.000 elektronische Krankenakten von Patienten damit erfolgreich analysiert.

Nach der offiziellen Registrierung ist nun eine landesweite Einführung der innovativen Software geplant, um die Effizienz der Früherkennung von Krebserkrankungen zu verbessern. Derzeit gibt es weltweit keine Lösungen, die mit Galenos.AI vergleichbar sind, stellen Experten fest.

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Donald Trump enttäuscht: 40 Minuten Friede, Freude, Eierkuchen mit Friedrich Merz im Oval Office

Donald Trump enttäuscht: 40 Minuten Friede, Freude, Eierkuchen mit Friedrich Merz im Oval Office

Donald Trump enttäuscht: 40 Minuten Friede, Freude, Eierkuchen mit Friedrich Merz im Oval Office

WAS UM HIMMELS WILLEN IST MIT DONALD TRUMP LOS?

40 Minuten lang plauderte der US-Präsident im Oval Office mit seinem neuen Duzfreund, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), lobte dessen Englisch („Ist das deine Muttersprache?“), ohne – trotz Nachfragen von Reportern – auf das heikle Thema Meinungsfreiheit in Deutschland einzugehen. Die deutschen Mainstream-Medien jauchzen: Feuerprobe in der vermeintlichen Höhle des Löwen bestanden! Hat Amerikas „Löwe“ nur noch eine Mähne, aber keine Zähne mehr?

Bundeskanzler Friedrich Merz traf am Donnerstagvormittag (Ortszeit) im Weißen Haus mit US-Präsident Donald Trump zusammen – es war die erste Visite des Bundeskanzlers im Oval Office. Das Gespräch vor versammelten Medienvertretern aus aller Welt drehte sich um den Ukrainekrieg,Verteidigungsausgaben, US-Truppen in Deutschland, Handelsabkommen und Zölle sowie die Einwanderungspolitik.

Merz betonte Trumps familiäre Verbundenheit zu Deutschland und überreichte ihm ein Faksimile der Geburtsurkunde seines aus Rheinland-Pfalz stammenden Großvaters, die Trump erfreut annahm.

Ansonsten kam der Gast aus Berlin wenig zu Wort, überwiegend sprach Trump – und enttäuschte auf ganzer Linie diejenigen in Deutschland, die vom US-Präsidenten Klartext zum Thema Meinungsfreiheit und AfD erwartet hatten!

Vielmehr gefiel sich Trump mit viel Eigenlob: „Der Krieg zwischen der Ukraine und Russland wäre nie ausgebrochen, wenn ich an der Macht gewesen wäre.“ Er verglich den seit mehr als drei Jahre andauernden blutigen Konflikt in fast schon befremdlicher Weise mit „zwei Kindern, die sich bekämpfen“.

Dann lobte Trump die Waffenruhe zwischen Indien und Pakistan, die er auf sein Konto verbuchte: „Ohne mich wäre das vielleicht nicht passiert.“

Zu Merz sagte er: „Ihr habt eure Schwierigkeiten, das ist nicht deine Schuld…Aber ihr hatte ich das gesagt.“Ein kleiner, aber belangloser Seitenhieb auf Ex-Kanzlerin Angela Merkel (CDU) – geschenkt!

Zu den 45.000 in Deutschland stationierten US-Soldaten meinte Trump ziemlich banal: „Das ist ja insgesamt eine Kleinstadt.“ Er versicherte: „Ja, die Truppen bleiben.“ Dann lobte der US-Präsident Deutschlands erhöhte Verteidigungsausgaben.

Merz, der schließlich auch mal was sagen durfte, ergänzte im besten Harmonie-Blabla, man bereite „eine Vertiefung der Beziehungen“ vor. Der Kanzler erinnerte schließlich daran, dass sich der D-Day (Landung der Alliierten in der Normandie) zum 81. Mal jähre. Trump: „Kein guter Tag für euch Deutsche…“ Merz blieb todernst und bedankte sich politisch korrekt für die „Befreiung von den Nazis“.

Über Merz, der ihn um gut acht Zentimeter überragt, meinte Trump: „Ich denke, er ist schwierig“. Aber: „Er ist ein großartiger Kanzler für Deutschland.“

Spätestens an dieser Stelle dürfte sich mancher in Deutschland gefragt haben: Hat dem US-Präsidenten womöglich jemand was in den Morgenkaffee getan?

Dieser Eindruck verstärkte sich, als Trump vor laufenden Kameras über seinen ausgestiegenen Ex-Chefberater und Haupt-Wahlkampfsponsor Elon Musk ablästerte: „Jetzt bin ich doch sehr enttäuscht. Ich habe ihm ja sehr geholfen.“

Last not least China. Er werde nach Peking reisen: „Ich habe die Einladung gern angenommen und werde mit der First Lady gerne die Reise antreten“, antwortete Trump auf Reporterfragen bezüglich seines Telefonats mit Chinas Staatschef Xi Jinping.

Einzige und schwache Hoffnung: Vielleicht hat Trump seinem neuen Duzfreund Friedrich beim Mittagessen hinter verschlossenen Türen doch noch die Meinung gegeigt?

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Milliardengewinne, Strompreis-Tricks und Sammelklagen: Wie sich Bürger jetzt wehren können

Milliardengewinne, Strompreis-Tricks und Sammelklagen: Wie sich Bürger jetzt wehren können

Milliardengewinne, Strompreis-Tricks und Sammelklagen: Wie sich Bürger jetzt wehren können

Explodierende Strompreise, staatlich gestützte Energieversorger und Millionen überzahlter Rechnungen: Der Jurist und Verbraucherschützer Dr. Peter Kolba zeigt im Gespräch mit Report24-Chefredakteur Florian Machl, wie sich jetzt Bürger mit Hilfe von Sammelklagen gegen mutmaßlich widerrechtliche Strompreise des Jahres 2022 zur Wehr setzen können. Und er erklärt, warum viele von der Politik gewollte Gesetze nie das Papier wert waren, auf dem sie standen.

Sammelklagen gelten in Österreich als juristisches Fremdwort – und sind doch möglich. Kolba, nahezu sein ganzes Leben als Verbraucherschützer tätig, schildert eingangs, wie über sogenannte Anspruchsabtretungen und mit Hilfe von Prozessfinanzierern Geschädigte gemeinsam gegen Großkonzerne vorgehen können. Eigentlich kennt das österreichische Recht die Sammelklage, speziell nach US-Modell, nicht.

Doch es gibt einen rechtssicheren Weg, bei dessen Entwicklung er vor etwa 25 Jahren aktiv beteiligt war – und der nun noch effizienter wurde. Schon vor Jahren sei dies bei massenhaften Reise-Schäden erfolgreich gelungen. Die Idee: Der Schadenverursacher soll seine unrechtmäßig erzielten Gewinne wieder herausgeben müssen.

Herbst 2022: Trotz angeblicher „100 % sauberer Wasserkraft“ explodieren in Österreich die Strompreise. Unternehmen wie der Verbund erwirtschaften Milliarden. Die Politik beschwichtigt, verweist auf „Marktgesetze“ und verabschiedet Gesetze, die Preiserhöhungen „sachlich rechtfertigen“ sollen. Doch wie Kolba erklärt, wurde dabei oft nicht einmal das umgesetzt, was angeblich beschlossen wurde.

Der Fall des Verbundkonzerns ist exemplarisch: Ein Tochterunternehmen produziert Strom günstig mit Wasserkraft. Ein zweites verkauft ihn zum Börsenpreis weiter. Das dritte liefert ihn zum hohen Preis an die Endkunden. Ergebnis: Riesige Gewinne für das erste Unternehmen, angebliche Verluste beim dritten – und milliardenschwere Dividenden für den Staat, der 51 % des Verbund hält.

Der Staat verdiente doppelt mit

Kolba wirft der Politik vor, nicht nur nichts gegen diese Preisgestaltung unternommen zu haben, sondern über Dividenden auch noch massiv profitiert zu haben – auf Kosten der Bürger. Die „Strompreisbremse“ sei in Wahrheit eine Subvention für die Energieversorger gewesen, finanziert durch die Steuerzahler selbst.

Mit der neuen EU-Verbandsklagerichtlinie gibt es nun ein Instrument, das Verbrauchern eine Stimme gibt: die Abhilfeklage. Voraussetzung: Mindestens 50 gleichartig Betroffene. Kolba hat über den Verbraucherschutzverein bereits Klagen gegen die EVN, den Verbund und die Energie Burgenland eingebracht. Wer mitmachen will, muss sich rechtzeitig melden – denn nur wer sich innerhalb der Frist anschließt, kann vom Ergebnis profitieren.

Der rechtliche Gegenschlag: Abhilfeklagen

Teilnehmen kann jeder, der 2022 überhöhte Energiepreise bezahlt hat. Die Kosten belaufen sich auf bescheidene 60 Euro (als Mitglied oder Einmalbeitrag), das finanzielle Risiko trägt ein Prozessfinanzierer – im Erfolgsfall erhält dieser 30–35 % des erstrittenen Betrags. Die restliche Summe geht an die Betroffenen. Würde man als Einzelperson klagen, wäre das Kostenrisiko enorm, möglicherweise sechsstellig. Wichtig: Nach Klagezulassung beginnt ein kurzes Zeitfenster von drei Monaten, in dem sich weitere Geschädigte anschließen können.

Die bisherige Berichterstattung über diese Möglichkeiten ist ausbaufähig. Aktuell würden EVN-Mitarbeiter in Niederösterreich bereits Hausbesuche machen, um Betroffene durch “gute Angebote” von Sammelklagen abzuhalten. Viele wüssten nicht, dass ihnen mehr Geld zusteht als durch die derzeit beworbenen Vergleichsangebote.

Fazit: Jetzt handeln – bevor es zu spät ist

Kolba appelliert an die Bürger, nicht zu resignieren: Auch wenn solche Prozesse Jahre dauern können, gebe es nun ein effektives Mittel, sich zu wehren – und möglicherweise sogar zu bewirken, dass strukturelle Probleme dauerhaft beseitigt werden. „Wer nichts tut, verliert sicher“, lautet seine nüchterne Einschätzung.

Wer zu den Betroffenen zählt, sollte sich sofort beim Verbraucherschutzverein melden. Wer bereits einen ungünstigen Vergleich unterschrieben hat, kann davon innerhalb einer gewissen Frist zurücktreten und sich dennoch der Sammelklage anschließen. Es ist eine einmalige Chance für zehntausende Konsumenten, sich gegen ungerechte Preistreiberei zu wehren.

Alle Informationen unter: https://www.verbraucherschutzverein.eu/

Pepe Escobar: Stehen wir kurz vor dem Dritten Weltkrieg? Ein einziger Fehler könnte GLOBALES CHAOS auslösen!

In diesem brisanten Video vom 3. Juni 2025 spricht Pepe Escobar, ein renommierter Journalist und Geopolitik-Experte, über die explosive Lage in Russland nach einem ukrainischen Angriff auf strategische nukleare Bomber. Mit einer Mischung aus Insider-Informationen und scharfer Analyse beleuchtet er die Rolle von NATO, insbesondere der USA und Großbritanniens, und die drängende Frage, ob US-Präsident Trump in die Operation eingeweiht war. Escobar beschreibt die angespannte Stimmung in Moskau, die Forderung nach einer harten Reaktion und die globalen Implikationen, die an die Schwelle eines Dritten Weltkriegs erinnern. Ein Gespräch, das die geopolitische Lage auf den Punkt bringt und die Zuschauer in Alarmbereitschaft versetzt.

Transkript des Videos mit dem Titel Pepe Escobar: Are We On the Brink of WWIII? One Mistake Could Spark GLOBAL CHAOS! in Deutsch übersetzt.

Moderator: Hallo zusammen, heute ist Dienstag, der 3. Juni 2025, und unser Freund Pepe ist wieder bei uns. Willkommen zurück, Pepe! Das Haus ist in Aufruhr!

Pepe Escobar: Es ist eine Freude, bei euch zu sein, denn heute ist einermarkerscher einer der verrücktesten Tage, die ich seit Jahren in Russland erlebt habe. Ich arbeite seit 15 Stunden nonstop. Es ist jetzt 23 Uhr in Moskau, und die Stimmung ist elektrisierend. Ich bin sicher, ihr wisst alle, warum. Es hängt eine bedeutende Entscheidung über allen hier in Russland, Eurasien und dem Rest der Welt. Und alles hängt von der Weisheit der russischen Führung ab, wie sie auf einen Angriff auf strategische nukleare Einrichtungen der Russischen Föderation reagieren werden. Ernster geht’s nicht. Ich nehme an, unser Publikum hat zumindest eine Ahnung, wie angespannt die Lage derzeit ist.

Moderator: Ich denke, wir können direkt zu deinem neuen Artikel übergehen. Hier ist der Link zu dem, was du geschrieben hast, Pepe. Es geht um „Warten auf den Orkan“. Was willst du mit diesem Artikel sagen? Du hast die Situation in Russland nach den Angriffen erwähnt, ja, den ukrainischen Angriff auf einen der strategischsten Teile des russischen Militärs, die nuklearen Bomber. Erzähl uns mehr dazu.

Pepe Escobar: Ich beginne den Artikel mit der Stimmung in Moskau am Montag. Der Angriff war am Sonntag, einen Tag nach meiner Ankunft. Ich bin am Samstag hier angekommen und dachte, ich hätte ein relativ ruhiges Wochenende, bevor ich wieder in Russland zu arbeiten beginne. Am Sonntag explodiert diese Sache, und offensichtlich haben die Leute von Sonntag auf Montag kaum geschlafen. Die Stimmung von Montag bis Dienstagmorgen, als ich die Kolumne schrieb, war angespannt. Ich fange mit der Stimmung und drei Hauptpunkten an, die eine Art allgemeiner Konsens sind, plus Informationen, die ich gestern Abend bei einem Abendessen mit einer absolut hochrangigen Geheimdienstquelle hier in Moskau gesammelt habe.

Der erste Punkt: Es gibt einen Konsens unter Geheimdiensten, Diplomaten, Denkfabriken und sehr gut informierten Leuten, dass dies eine NATO-Operation war, im Wesentlichen von den USA und Großbritannien, CIA und MI6. Niemand weiß genau, ob es direkt von der Spitze kam oder ob es sich um abtrünnige Fraktionen innerhalb der CIA und MI6 handelt. Es gibt natürlich verdeckte Gespräche, und die Ukraine war lediglich ein nicht besonders kompetenter Vollstrecker. Es sollte fünf Basen treffen, aber letztlich wurden nur zwei angegriffen.

Die hysterische Propagandaoffensive im Westen, die ukrainische Narrative nachplappert, behauptet, dass über 40 strategische Bomber in Russland zerstört wurden, was etwa 34 % der russischen strategischen Flotte ausmachen würde – völliger Unsinn. Mittlerweile ist mehr oder weniger klar, dass maximal fünf TU-95-Bomber getroffen wurden, möglicherweise sind zwei oder drei außer Betrieb, die anderen können repariert werden. Meine Quelle gestern Abend sprach von drei. Vielleicht ist das die Zahl, die von den Geheimdiensten verbreitet wird. Sagen wir fünf. Am Samstag auf Sonntag bestand die strategische Flotte der TU-95-Bomber Russlands aus 58 Maschinen. Wenn also fünf außer Betrieb sind, sind das weniger als 10 %. In Bezug auf eine Veränderung der Lage auf dem Schlachtfeld ist das vernachlässigbar. Das ist hier bereits eine Tatsache und wird von den besten russischen Analysten als solche betrachtet.

Zum Beispiel: In den letzten Wochen haben die TU-95 X-101-Raketen eingesetzt. Jeder Bomber trägt acht Raketen, und sie haben sechs Flugzeuge eingesetzt. Um das hohe Tempo der russischen Angriffe der letzten Wochen aufrechtzuerhalten, benötigen sie nur sechs TU-95. Sie brauchen keine 58. Nach dem anfänglichen Schock – denn das war ein nationaler Schock in ganz Russland, eine große Sache – ist es also eher eine politische Demütigung als eine militärische. Nach etwa 24 Stunden begann sich die Stimmung zu beruhigen, und die Menschen richten ihre Aufmerksamkeit auf die Reaktion. Deshalb habe ich den Titel „Warten auf den Orkan“ gewählt, denn der allgemeine Konsens – von den höchsten Machtkreisen über Geheimdienste, Diplomaten, Denkfabriken bis hin zur allgemeinen Öffentlichkeit – lautet: „Okay, das war’s. Jetzt lasst die Orkan-Raketen los, alle, und eine massive Welle ballistischer Raketen.“

Das ist mehr oder weniger die Stimmung der russischen Öffentlichkeit nach diesem Angriff. Dieser Angriff in Kombination mit dem Terroranschlag in Brjansk, an den ihr euch alle erinnert, wo diese Gangster in Kiew eine Brücke absichtlich gesprengt haben, sodass sie auf einen vorbeifahrenden zivilen Zug fiel. Das ist ein Akt des Mega-Terrors. Es gab glücklicherweise weniger Opfer als erwartet, aber Dutzende Verletzte. Das Verrückteste daran: Die Eisenbahn ist wieder in Betrieb. Es wird drei oder vier Monate dauern, die Brücke wieder aufzubauen, aber die Züge fahren weiter. Das ist russische Effizienz, wenn sie sich anstrengen.

Die drei Hauptpunkte: Erstens, es handelt sich um eine US-UK-CIA-MI6-Operation, also im Wesentlichen NATO, aber nur die Anglo-Amerikaner. Zweitens, die Volksstimmung in Russland: „Lasst die Orkan-Raketen los, wir haben genug von Terroranschlägen.“ Der dritte Punkt ist entscheidend: War Trump eingeweiht? Wenn nicht, wurde er von den Neokonservativen übergangen? Das ist, was die Russen rund um die Uhr zu klären versuchen – die Befehlskette und wer das endgültige grüne Licht für diese Operation gegeben hat.

Es ist unvorstellbar, dass so etwas passiert ist. Während des Kalten Krieges wäre so etwas nie passiert. Es gab eine gewisse Reife zwischen den USA und der UdSSR, und es gab Mechanismen, um solche Vorfälle zu verhindern, die sofort als strategischer Angriff interpretiert worden wären. Nun haben wir Gangster in Kiew, unterstützt von Neokonservativen in den USA und kriegstreibenden Chihuahuas in Europa, insbesondere Großbritannien und MI6. Dies ist eine typische MI6-Operation – Sabotage, verdeckte Operationen, Black Ops. Sie haben das zerstört, was wir während des Kalten Krieges hatten: eine erwachsene Beziehung zwischen den Supermächten.

Der New-START-Vertrag, der vor vielen Jahren verabschiedet wurde und bis Februar nächsten Jahres läuft, ist jetzt tot und begraben. Verantwortliche Leute im Pentagon und im Nationalen Sicherheitsrat in Washington müssen toben, wenn sie außen vor waren. Das macht die Situation noch komplexer, denn inmitten dieses Kriegsnebels, wenn der Präsident der Vereinigten Staaten nicht informiert war über eine Entscheidung, die von den Russen als direkter Angriff oder der Beginn eines Atomkriegs interpretiert werden könnte – das ist absolut ernst. Gemäß der neuen russischen Nukleardoktrin, die Putin vor wenigen Monaten genehmigt hat, handelt es sich hierbei um einen Angriff auf einen Teil der sogenannten nuklearen Triade Russlands – die strategischen Bomber, die nukleare Waffen tragen können.

Eine wichtige Frage, die viele von uns in unseren Analysen betonen: Warum waren diese strategischen Bomber ungeschützt auf dem Rollfeld ihrer Basen? Das ist eine Vorgabe des New-START-Vertrags. Ich lese es euch vor, was der Vertrag sagt, unterzeichnet 2010 und verlängert bis Februar nächsten Jahres: Der Vertrag schreibt vor, dass strategische Bomber für nationale technische Überprüfungsmethoden, wie Satellitenbilder, sichtbar sein müssen, um eine Überwachung durch die andere Partei zu ermöglichen. Das bedeutet, dass Satelliten die Bomber auf dem Rollfeld sehen können, ob sie nuklear bewaffnet sind, für konventionelle Zwecke umgerüstet wurden oder einfach nur in der Sonne stehen. Das verhindert einen Überraschungsangriff, ein „First Strike“, was eine Obsession vieler Kriegstreiber in den USA ist.

Diese Operation hat dieses Arrangement und den New-START-Vertrag komplett zunichtegemacht. Es war ein einfacher Mechanismus, der bis zu dieser Woche gut funktioniert hat, sowohl für die Russen als auch für die Amerikaner. Das führt uns zurück zu den drei Hauptpunkten meines Artikels. Die höchsten Machtkreise in Russland, vom Kreml bis zum Sicherheitsapparat, arbeiten fieberhaft daran, herauszufinden, ob Trump informiert war oder nicht, und wenn nicht, wer das endgültige grüne Licht gegeben hat.

Ich habe gestern ausführlich mit meinem Gesprächspartner darüber diskutiert und heute fast eine Stunde lang mit unserem Freund Alastair Crook telefoniert. Wir teilen dieselbe Analyse. Alastair befürchtet ebenfalls, dass Trump nicht informiert war. Das ist natürlich momentan schwer zu beweisen, und es wird möglicherweise auch in naher Zukunft keine Leaks dazu geben. Selbst wenn es welche gäbe, würde das Weiße Haus es abstreiten. Das ist immens gefährlich, denn wenn das der Fall ist, müssen die Russen die Schuldigen finden, und das wird sehr schwierig sein, weil es sich um isolierte Gruppen innerhalb der CIA und MI6 handelt. Wer hat dieses Projekt innerhalb oder in Verbindung mit der CIA und MI6 geleitet und die Verbindungen zu den Gangstern in Kiew hergestellt? Das erklärt die ernste Lage.

Das erklärt auch die Stille im Kreml und von allen Seiten. Medvedev hat diese Stille sozusagen gebrochen, auf eine sehr ernste Weise, ohne seinen üblichen Humor. Er schrieb: „Alles, was zerstört werden muss, wird zerstört, und jeder, der bestraft werden muss, wird bestraft.“ Das ist sehr ernst, denn das ist genau der Rahmen, in dem die Russen ihre Antwort planen.

Am Ende meines Artikels spreche ich die zentrale Frage an: Russland kämpft gegen den gesamten kollektiven Westen, die gesamte NATO – militärisch, politisch, wirtschaftlich, finanziell usw. Und Russland gewinnt. Das ist ein Gräuel, nicht nur für die Chihuahuas in Europa, sondern auch für die herrschenden Klassen in den USA. Vielleicht versteht Trump das Ausmaß nicht. Trump versteht keine Strategie, und schlimmer noch, Trump liest nicht. Wenn man nicht liest, kann man nicht verstehen, was los ist.

Wie kann Russland also auf einen direkten Angriff auf strategische nukleare Einrichtungen reagieren, ohne den Dritten Weltkrieg auszulösen? Das ist wirklich die große Frage, die Putin im Kopf hat. Putin ist ein Gradualist, sehr methodisch, und analysiert alle legalistischen Optionen, bevor er eine harte Entscheidung trifft. Er muss eine angemessene Antwort auf diesen Angriff finden. Es wird nicht ernster als das. Langfristig muss Russland dem kollektiven Westen schrittweise demonstrieren, dass es die Mittel hat, sie kampfunfähig zu machen und gleichzeitig ihren Willen zum Krieg zu brechen. Das ist die große Frage.

Die Stimmung in Moskau ist, würde ich sagen, stille Wut. Ich hatte heute Abend ein Abendessen mit Leuten, die mit BRICS zu tun haben. Wir sprachen über BRICS-Wirtschaft, aber ich sagte, das ist ein Gespräch, das wir später vor dem Gipfel in Rio führen können. Das sind erfahrene Profis, die im Finanzmarkt und in Unternehmen tätig sind. Sie sagten: „Ja, wir wissen alle, dass es sich um eine PR-Operation handelt. Wir wissen, dass dies ein direkter Angriff auf uns war, und unsere Antwort wird verheerend sein.“ Aber was dann? Der Krieg geht weiter, und alle sind überzeugt, dass der Krieg andauern wird, bis zur völligen Kapitulation und der Beseitigung des derzeitigen Regimes in Kiew. Wir sind also mehrere Stufen höher in diesem echten Krieg zwischen Russland und nicht nur der Ukraine, sondern der NATO, mit der Ukraine als Stellvertreter.

Moderator: Du hast erwähnt, dass sie nicht wissen, ob Donald Trump an diesem Angriff beteiligt war. Siehst du irgendetwas, das Trump tut, um sich selbst zu helfen? Er greift Putin an, zwei- oder dreimal hat er ihn angegriffen, und trotz allem sehe ich nichts, was Trump tut. Er ist nicht mehr im Spiel, er hat diese Art von Verhandlungen begonnen, aber wie kann man glauben, dass Selenskyj für Frieden oder eine Einigung verhandelt, wenn das Ergebnis dieser Einigung die Entfernung seiner Regierung wäre?

Pepe Escobar: Die einzigen, die wirklich glauben, dass diese Verhandlungen zu einem Waffenstillstand führen und die Ukraine eine Chance hat zu gewinnen, sind die selbsternannten Eliten in Europa, die Chihuahuas. Wenn man sich die westlichen Medien seit Sonntag anschaut, besonders die britischen Mainstream-Medien, die mehrere Ebenen tief im Dreck stecken, wiederholen sie immer wieder, dass die Ukraine eine Chance hat zu gewinnen. Niemand, der bei Verstand ist, kann das glauben.

In Istanbul hat Russland noch einmal 31 Punkte detailliert erklärt, durch Medinski. Es geht nicht um Forderungen, sondern um die Grundlage für einen Waffenstillstand und später ein Friedensabkommen, mit einem wichtigen Zusatz: Ein Friedensabkommen muss vom UN-Sicherheitsrat schriftlich ratifiziert werden. Das bedeutet, dass die USA, Großbritannien und Frankreich es ratifizieren müssten. Wir wissen, dass das niemals passieren wird. Russland und China würden es tun, aber die anderen drei Mitglieder des Sicherheitsrats werden niemals eine de-facto-Kapitulation der Ukraine ratifizieren.

Die Wette von Macron, dem BlackRock-Kanzler in Deutschland oder den unmaßgeblichen Gestalten in der EU-Kommission in Brüssel ist ein ewiger Krieg. Wir alle wissen das. Was ist Trumps Position? Nicht einmal Trump weiß das. Es ist widerlich, weil er kein Stratege ist, nicht liest und keine Strategie hat. Er hat nicht einmal Taktiken. Er manipuliert nur Narrative, um den Eindruck zu erwecken, dass er für den Frieden arbeitet. Nur seine eingefleischten Anhänger in den USA können glauben, dass das der Realität entspricht.

Zwei Fakten, auf die hier viel geachtet wurde: Larry Johnson und Alastair Crook haben darüber gesprochen. Es war nicht Lawrow, der Marco Rubio angerufen hat, sondern Rubio rief Lawrow an, um sein Beileid für die zivilen Opfer des Brjansk-Terroranschlags auszudrücken. Kein Wort über den Drohnenangriff auf die strategischen Bomber. Gleichzeitig verfolgte der Chef des Pentagon, ein ehemaliger Kommandant einer lausigen Einheit im Irakkrieg und Fox-News-Talkshow-Moderator, den Drohnenangriff live in Echtzeit. Er wusste genau, was los war. Kann man sich vorstellen, dass der Pentagon-Chef den Präsidenten nicht informiert und sagt: „Schau, das passiert gerade jetzt“? Das fügt der Geschichte etwas Würze hinzu.

Trumps Schweigen ist bezeichnend. Seit Sonntag hat er kein Wort gesagt, absolut nichts. Für einen Mann, der 25 Tweets am Tag veröffentlicht, ist das bemerkenswert. Es gibt Hinweise darauf, dass er etwas gewusst haben könnte, aber nicht den gesamten Plan. Wenn er davon wusste oder, schlimmer noch, das endgültige Okay gab, ist das eine sehr entfernte Möglichkeit. Das würde in der Praxis eine Kriegserklärung der USA gegen Russland bedeuten. Kann man sich vorstellen, wenn die Russen strategische US-Bomber auf amerikanischem Boden angreifen würden? Wir alle wissen, wie die amerikanische Reaktion aussehen würde.

Die Russen sind sehr rationale Akteure und haben enorme Geduld. Aber jetzt sagen die Leute hier: „Der Bär hat genug geredet, jetzt lassen wir die Orkan-Raketen los.“ Das wird zu einem Kriegsschrei in ganz Russland. Die drei Hauptpunkte: NATO-Operation, US-UK-Geheimdienste, die alles organisiert haben; die Volksstimmung in Russland, die Orkan-Raketen freizugeben; und die wichtigste Frage: Welche Rolle spielte Trump darin? Das ist der Schlüssel für vieles, was danach passiert.

Moderator: Wir wissen, dass Lindsey Graham und Blumenthal nach der Ukraine gereist sind. Sogar Mike Pompeo war in Odessa. Das sind keine kleinen Bewegungen von Leuten, die mit der Trump-Administration eng verbunden sind. Am Tag nach Trumps Wahlsieg trafen sich JD Vance und Lindsey Graham privat. Was hältst du von dem, was Lindsey Graham sagt? Er sagte: „Die Ukraine hat keine guten Karten. Russland ist viel größer und hat viel mehr Menschen, das verstehe ich. Aber die Welt hat viele Karten gegen Russland, und eine dieser Karten wird bald im US-Senat gespielt werden. In Amerika gibt es mehr als eine Person am Spieltisch. Wir haben drei Regierungszweige, und der Senat und das Repräsentantenhaus sind bereit zu handeln. Was würde unsere Meinung ändern? Wenn Russland an den Verhandlungstisch kommt und ernsthaft einem Waffenstillstand zustimmt.“ Wer ist „die Welt“, von der er spricht? Er sagte auch, dass wir China bestrafen müssen, weil sie Russland helfen. Macron sagte dasselbe: NATO werde in den Pazifik und das Südchinesische Meer vordringen, wenn Nordkorea russische Soldaten nicht zurückzieht. Sie legen sich mit allen an, und es scheint niemanden zu interessieren.

Pepe Escobar: Graham ist ein Neokonservativer, finanziert von Neokons, historisch russophob, islamophob, alles Mögliche, und extrem mittelmäßig. Er spricht Englisch wie ein Siebenjähriger. Es ist ein Witz. Was erwartet man von so einem Typen? Er ist ein Bote, ein niedriger Bote. Seine Rolle im Senat ist genau das, was er tut. Jetzt geht er gegen seinen eigenen Präsidenten aus seiner eigenen Partei vor und untergräbt, was Trump versucht. Trump will theoretisch keinen Krieg mit Russland. Vielleicht spielt er alle seit Anfang an, aber das ist nicht der Fall. Er will eine Art Deal, bei dem er und die USA geschäftlich mit Russland wieder handeln können. Das macht Sinn, wenn man seine Psychologie und seine Motive betrachtet.

Graham, bezahlt von Neokons, ist nur an ewigen Kriegen interessiert. Erinnerst du dich an die Zeit vor dem Irakkrieg, als er mit diesem unsäglichen Charakter John McCain so eng war? Es ist immer dasselbe. Was Sorgen bereitet, ist, dass solche Leute den Mund aufmachen, und es hallt nicht nur im Westen, sondern weltweit wider. Mittelmäßige Individuen, die nicht einmal einen Hotdog-Stand führen könnten, beeinflussen Menschen weltweit. Das ist gefährlich. Der US-Kongress insgesamt ist ein Korb voller mittelmäßiger Figuren wie Graham, mindestens 90 % von ihnen. Wer in Washington gelebt hat und mit diesen Leuten interagieren musste, findet es abstoßend.

Was jetzt so tragisch ist: Die Rhetorik aus Washington klingt wie zu Bidens Zeiten. Wir kommen nicht zu dem, was Trump versprochen hat. Hier ist, was General Jack Keane auf Fox News sagte, um zu zeigen, wie sich die Rhetorik in Washington ändert: „Der Friedensprozess, den die USA nutzen, um jemanden zu einem Verhaltenswechsel zu zwingen, muss auch mit Russland angewendet werden. Es ist Teil des Prozesses, nicht außerhalb. Das bedeutet, wir müssen Putin unter Druck setzen, so wie wir Selenskyj unter Druck gesetzt haben. Wir wissen nicht, ob das funktioniert, seien wir ehrlich. Aber wir wissen, dass diplomatisches Reden nicht funktioniert. Der Hebel muss vor allem militärische Unterstützung sein, robuste Luftabwehrsysteme und alles, was sie dringend brauchen.“ Nach über drei Jahren Krieg in der Ukraine, fast vier Jahre, muss man den IQ eines zerstückelten Wurms haben, wie die meisten dieser Leute. Keine Beleidigung für Würmer übrigens.

Diese Leute, wie ein pensionierter General, der nie eine Schlacht gewonnen hat, wissen nichts über Diplomatie. Das ist alles vorhersehbar. Das Problem ist, dass Amerika von Fernsehen regiert wird. Ein kleines Beispiel: Weißt du, wie Tulsi Gabbard ihre Sicherheitsberichte für Trump präsentieren wird? Als Fox-News-Segmente mit Bildern und dramatischem Sound, weil er nur Fernsehen versteht. Ein Präsident, der nicht liest, wie einige seiner Vorgänger. Kannst du dir vorstellen, dass Trump die Berichte der CIA oder des Nationalen Sicherheitsrats nicht liest? Er ist von Anfang an außen vor, weil sein Gehirn außen vor ist. Es ist absurd, wie das Gehirn eines Sechsjährigen, der Zeichentrickfilme schaut.

Putin hingegen liest alles, 15 bis 17 Stunden am Tag. Leute, die ihm nahestehen, haben mir in den letzten zwei Jahren bestätigt, dass er dicke Berichte liest, einer nach dem anderen, oder querliest in 20 Sekunden und versteht sofort, worum es geht, um Entscheidungen zu treffen. Das ist ein Präsident bei der Arbeit. Putin kann eine vier- oder fünfstündige Pressekonferenz abhalten und hat alle Zahlen und Fakten parat. Ist Trump in der Lage, etwas zu zitieren, das ihm nicht in den letzten fünf oder zehn Minuten zugeflüstert wurde oder das er auf Fox News gesehen hat? Nein, kann er nicht.

Es ist also sehr einfach, einen solchen Präsidenten außen vor zu lassen. Das ist die plausibelste Erklärung für das, was passiert ist. Kannst du dir vorstellen, dass jemand mit einem Ego von der Größe der Milchstraße öffentlich zugibt, dass er bei etwas so Ernsthaftem wie einem Angriff auf die andere Supermacht nicht informiert war? Das kann er nicht. Deshalb schweigt er. Das Schweigen der Lämmer und das Schweigen der Wölfe sind zwei verschiedene Dinge. Hier sagt man: „Der Bär hat genug geredet.“ Es wird zur Parole: „Jetzt handeln wir endlich.“

Das erklärt die Stille im Kreml, weil sie handeln müssen. Ihre Antwort muss verheerend, aber zugleich äußerst bedacht sein. Auf der anderen Seite haben wir einen US-Präsidenten, der nicht einmal öffentlich Terroranschläge gegen Russland verurteilt oder sagt: „Das, was Russland passiert ist, darf uns nicht passieren.“ Es ist absurd. Er kann nicht öffentlich zugeben, dass er von den Gangstern in Kiew, seinen eigenen Geheimdiensten und den Briten betrogen wurde.

Moderator: Kannst du dir vorstellen, dass das Vereinigte Königreich die Trump-Administration so sehr manipuliert? Meiner Meinung nach haben sie derzeit die Kontrolle über das, was in der Ukraine passiert, nicht Trump.

Pepe Escobar: Natürlich, MI6 leitet Kiew, das weiß jeder, und das schon seit geraumer Zeit, viel mehr als die Amerikaner. Alle diese Sabotageaktionen wurden von MI6 durchgeführt. Übrigens, hast du die neueste Sabotage der Kertsch-Brücke gesehen? Ich habe vor ein paar Minuten ein Foto gesehen. Die Brücke ist völlig intakt und funktioniert normal, aber die Ukrainer haben behauptet, sie hätten die Krim-Brücke erneut bombardiert. Das ist eindeutig eine weitere MI6-typische Black-Ops-Operation. Sie sind sehr gut darin, keine Frage. Das ist das Einzige, was sie können. Sie haben keine Armee, nichts. Das Vereinigte Königreich ist jetzt ein bedeutungsloses Land, aber sie haben ein sehr kompetentes Black-Ops-Netzwerk. Sie haben der SBU und der GU, dem ukrainischen Militärgeheimdienst, alles beigebracht, was sie wissen. Das sind die Leute, die den letzten Teil dieses Drohnenangriffs auf die strategischen Bomber durchgeführt haben.

Aus der Sicht des russischen Auslandsgeheimdienstes haben sie mehr oder weniger die Roadmap. Vielleicht haben sie keine Namen, und es ist sehr schwer, an die tatsächlichen Verantwortlichen zu kommen. Aber für eine Reaktion reicht es, wenn sie die Roadmap haben, wie es passiert ist. Und zurück zu Medvedev: „Alles, was zerstört werden muss, wird zerstört.“ Das ist sicher. „Wer bestraft werden muss, wird bestraft.“ Das wird länger dauern.

Moderator: Du hast erwähnt, dass du mit Leuten gesprochen hast, die mit BRICS verbunden sind. Was passiert beim BRICS-Gipfel? Wie sehen sie die sekundären Sanktionen, die 500 % Zölle auf russisches Öl, die vor allem China, Indien und letztlich auch Europa betreffen? Wie denkst du, wird Russland mit diesen neuen Sanktionen und Waffenlieferungen umgehen? Es scheint, als wüssten sie, dass sie keinen Einfluss auf Russland haben, und versuchen, das Spiel zu ändern.

Pepe Escobar: Das wird nicht funktionieren, hat nicht funktioniert und wird nicht funktionieren. Aber wenn es während der Trump-Administration zu einer neuen Konfrontation zwischen Russland und dem Westen kommt, sind russische Unternehmen auf alles vorbereitet, buchstäblich. Sie wissen, dass Eskalation das Spiel ist, und die verschiedenen Formen des hybriden Krieges, einschließlich des finanziellen und wirtschaftlichen Krieges, werden außer Kontrolle geraten. Russische Unternehmen sind darauf vorbereitet. Es ist kompliziert, aber sie haben so viel diversifiziert und haben so viele Partner in ganz Eurasien und dem globalen Süden, dass sie mittelfristig nicht so besorgt sind. Kurzfristig müssen sie Anpassungen vornehmen, besonders bei diesen unkontrollierbaren Zöllen auf alles, was aus Russland kommt, sogar eine Flasche Baikal-Wasser, übrigens eines der besten Wässer der Welt. Aber sie sind darauf vorbereitet.

Sie wissen, dass der hybride Krieg nicht nur gegen Russland, sondern gegen die gesamten BRICS gerichtet ist. Ich frage mich, wie intensiv das beim BRICS-Gipfel in Rio diskutiert wird. Das ist eine sehr komplizierte Frage, die wir in Rio besprechen werden. Sie sagten mir heute Abend, dass die Russen letztes Jahr wie verrückt an BRICS gearbeitet haben, als wüssten sie, dass es dieses Jahr, besonders mit einem Gipfel mitten im Jahr statt am Jahresende – eine dumme Entscheidung der Brasilianer – eine Verlangsamung geben würde. Die Aufnahme neuer Mitglieder und Partner ist ein sehr komplexes Unterfangen. Zum Beispiel wissen die Russen, dass Indien weniger an BRICS interessiert ist, weil sie sich wieder auf das unlösbare Problem mit Pakistan konzentrieren, das von China unterstützt wird. Das ist ihre oberste Priorität, BRICS nicht mehr.

Die Rolle Saudi-Arabiens ist immer noch unklar – sind sie drin oder draußen? Niemand weiß es. Die Erwartungen an den Gipfel in Rio sind nicht sehr hoch. Meine Freunde sprachen heute Abend über Möglichkeiten im Zusammenhang mit der Neuen Entwicklungsbank, und es gibt bereits einige großartige Ideen, die ich hoffe, dass Präsidentin Dilma Rousseff ernst nimmt.

Moderator: Der chinesische Außenminister Wang Yi sagte, die Beziehungen zwischen China, Russland und den USA stünden an einem kritischen Punkt. Es läuft nicht so, wie wir erwartet haben. Trump sprach von Rüstungskontrolle zwischen Russland, China und den USA, aber ich sehe das nicht kommen. Der Militärhaushalt wurde nicht reduziert, sondern erhöht, und Elon Musk ist aus der Regierung ausgeschieden. Wie bewertest du diese Veränderungen in der Regierung? Welches Gewicht hatte Elon Musk oder die Leute in seiner Nähe? Viele kritisieren mich, weil ich über Elon Musk spreche, aber er war gegen den Krieg in der Ukraine, hat mit Iranern verhandelt und wollte keinen Krieg mit China. Jetzt ist er aus der Regierung draußen. Was passiert, wenn man sieht, wie China, Russland und der Iran über die Trump-Administration sprechen? Es gibt jeden Tag neue Rhetorik, 1 %, 2 %, 3 % und keine Urananreicherung. Es scheint eine große Verwirrung über Trump und seine Administration zu geben.

Pepe Escobar: Der Chaos liegt auf der anderen Seite. Russland, China und Iran müssen auf die Volatilität und den nie endenden Zirkus aus Washington reagieren und versuchen, als rationale Akteure zu handeln. Das ist sehr schwierig, weil sie mit etwas umgehen müssen, das wie zehn Reality-Shows in einer ist. Die Arbeit von Sprecher*innen wie Peskow, den Chinesen und Iranern ist extrem schwierig, weil es auf der anderen Seite keine Strategie, keine Kontinuität, keinen Fahrplan und keine Wertschätzung für hochrangige Diplomatie gibt. Wie geht man damit um? Es ist ein kaleidoskopartiges Durcheinander aus mehreren Schichten von Demenz und kindischer Inkonsistenz aus dem Präsidium. Man kann damit nicht stabil umgehen.

Die Iraner müssen ständig wiederholen: „Verstehen sie, dass keine Urananreicherung für uns eine rote Linie ist? Verstehen sie, dass wir unser Raketenprogramm nicht aufgeben? Verstehen sie, dass wir die Achse des Widerstands nie aufgeben?“ Die Chinesen sagen dasselbe: „Wenn ihr uns nicht als gleichberechtigt behandelt, könnt ihr alles vergessen.“ Das müssen sie fast täglich wiederholen. Für die Russen ist es kompliziert, weil ein Krieg im Gange ist. Anfangs setzten Putin und der Sicherheitsrat darauf, eine Einigung mit den Amerikanern zu finden, um die Ursachen dieses Krieges zu besprechen, wie Lawrow es immer perfekt beschreibt. Das ist absolut unmöglich.

Was in Istanbul am Montag geschah, war nichts Strategisches. Natürlich ist es für die Familien von Kriegsgefangenen und Gefallenen gut, dass es einen Austausch von Gefangenen und Leichen gibt. Aber das hätte per Telefon geregelt werden können, und jetzt ist es zu spät. Es ist Trumps Krieg, und er weiß nicht, wie er ihn loswerden soll, weil er keine Strategie hat. Er glaubt, er könne den Russen von der Verliererseite aus Bedingungen für das Ende des Krieges aufzwingen. Verlierer diktieren nie die Bedingungen für das Ende eines Krieges. Das zeigt die Geschichte. Er glaubt tatsächlich, dass er seinen Deal durchsetzen kann und dann prahlen, dass er Frieden zwischen Indien und Pakistan gebracht hat, obwohl jeder weiß, dass er gelogen hat. Dasselbe gilt für diesen Krieg, den seine Supermacht gegen Russland mit der Ukraine als Stellvertreter begonnen hat.

Kannst du dir vorstellen, dass der Präsident der Vereinigten Staaten zugibt, dass wir diesen Krieg gegen Russland begonnen haben, strategisch besiegt wurden und die Kapitulation der Ukraine als Mitkriegführende unterschreiben müssen, was eine imperiale strategische Niederlage wäre? Das ist undenkbar. Er kann das niemandem im Westen verkaufen. Deshalb steckt er in der Klemme und kann nicht strategisch denken oder diplomatisch mit den Russen verhandeln. Die Russen sind offen für diplomatische Gespräche, haben eines der besten diplomatischen Korps der Welt, hören zu und studieren. Aber es gibt keine amerikanische Initiative. Es geht immer weiter bergab.

Dann haben wir einen Wutanfall wie von einem Sechsjährigen: „Ich hab genug von dieser Weltgeschichte, ich steige aus.“ Das hat er vor zwei oder drei Tagen gesagt. Er muss verstehen, dass dieser Krieg sein Krieg ist und war. Er hat Sanktionen, Waffen, alles eskaliert. Dieser Angriff auf nukleare Bomber ist kein kleines Problem. Zwei, drei oder fünf Bomber wurden angegriffen oder beschädigt, aber die Dimension und das Konzept dieses Angriffs sind enorm besorgniserregend.

Moderator: Wie siehst du die Hauptagenda des kommenden BRICS-Gipfels? Worauf werden Russland, China und der Iran bestehen?

Pepe Escobar: Wir haben ein Problem mit der brasilianischen Präsidentschaft, weil die Prioritäten der Brasilianer dieses Jahr nicht das sind, womit Russland, China und der Iran konfrontiert sind – Sanktionen bis zum Gehtnichtmehr, ein harter Handelskrieg im einen Fall und ein laufender Krieg sowie die Möglichkeit eines Krieges gegen den Iran im anderen Fall. Brasilien ist davon weit entfernt. Heute Abend sprachen wir darüber, dass die brasilianische Wirtschaft derzeit boomt. Sie denken vielleicht nur daran, diese Glückssträhne auszunutzen, und internationale Probleme sind ihnen zu kompliziert und zu weit weg. Das ist ein bisschen die brasilianische Denkweise.

Das ist ein Problem für den Gipfel. Die drei führenden BRICS-Staaten – Russland, China und der Iran – sind in eine extrem ernste Konfrontation mit der amerikanischen Supermacht verwickelt, und die Situation ist für alle drei sehr gefährlich. Russland hat mehr Einfluss als China, China mehr als der Iran. Sie haben immer noch etwas Einfluss gegenüber dem Imperium, und deshalb wankt das Imperium, besonders weil Trump nicht weiß, wie er mit zwei Supermächten und einer Großmacht gleichzeitig umgehen soll. Das ist nicht nur für ihn, sondern für die gesamten amerikanischen Eliten zu viel. Das Beste, was sie tun können, ist, sie als existenzielle Bedrohung für die USA zu bezeichnen.

Wie geht man mit existenziellen Bedrohungen um? Sie haben unzählige Think-Tank-Berichte – Rand Corporation, Hudson Institute usw. –, und wenn man sie liest, ist es, als wären sie von einer Person geschrieben: mehr Sanktionen, mehr verdeckte Operationen, mehr Destabilisierung. Das war’s. Nichts über Diplomatie, die Anerkennung der Grenzen einer schwindenden Supermacht oder Gespräche über die Aufteilung von Einflusssphären und Nichteinmischung. Das ist für die amerikanischen Eliten undenkbar, weil es das Ende des Exzeptionalismus bedeutet. Ihr einziges Banner war von Anfang an: „Wir sind außergewöhnlich, besser als alle anderen, die Stadt auf dem Hügel.“ Das alles fällt jetzt in sich zusammen, und sie haben keinen Plan B. Das macht sie gefährlicher, mit oder ohne Trump.

Trump ist nur eine Nebenfigur in einem viel größeren Bild. Das große Bild ist, wie das Imperium implodiert. Wenn Jamie Dimon und der BlackRock-Typ fast gleichzeitig sagen: „Etwas wirklich Großes wird bald passieren“, dann ist es an der Zeit, sich Sorgen zu machen.

Moderator: Vielen Dank, Pepe. Es ist heiß hier drin, buchstäblich. Alle warten auf die Reaktion.

Pepe Escobar: Wir dachten, die Reaktion käme zwischen gestern Abend und heute Nacht. Es wird länger dauern, weil sie genau wissen müssen, was bei diesen Drohnenangriffen auf nukleare strategische Einrichtungen passiert ist. Das ist so ernst, wie es nur geht. Was je nach russischer Reaktion passiert, wird ein völlig neues Spiel sein. Es ist immer eine schlechte Idee, den Bären zu reizen, Nema, sehr schlechte Idee. Dafür muss man bezahlen. Und zurück zu Medvedev: Die Verantwortlichen werden bezahlen. Ich fahre morgen nach Nischni Nowgorod. Nächste Woche können wir über die Ereignisse dort sprechen.

Moderator: Genau, genau! Prost, tschüss!

Pepe Escobar: Tschüss, danke!

Impfzwang in Ungarn – mit dramatischen Folgen

In der ungarischen Bevölkerung gibt es zahlreiche gesundheitliche Schädigungen – angefangen bei Babys, bis hin zu den Erwachsenen. Im folgenden Interview berichten ein Arzt, eine Rechtsanwältin und eine betroffene Mutter mit drei zunächst gesund geborenen, jetzt aber behinderten Kindern vor allem über das Thema Impfschäden. Sie kämpfen dafür, dass es keine obligatorische Impfpflicht für Kinder in Ungarn mehr gibt. Im Interview kommt dabei klar zur Sprache, dass gerade Auto-Immun-Erkrankungen, Entzündungen, Entwicklungsverzögerungen, Autismus sowie viele Neu-Infektionen oft gerade nach einer Impfung auftreten. Aufgrund dieser immer deutlicher zutage tretenden Impf-Nebenwirkungen und der bereits laufenden Umstellung sämtlicher Impfstoffe auf die gefährlichen mRNA-Impfstoffe, bleibt die allerorts geforderte Impf-Freiwilligkeit nach wie vor ein für manche Betroffene sogar lebenswichtiges Thema!
Das Medien-Kartell zerfällt – RFK Jr. Hat korrumpierter Wissenschafts-Berichterstattung in Medien den Krieg erklärt

Das Medien-Kartell zerfällt – RFK Jr. Hat korrumpierter Wissenschafts-Berichterstattung in Medien den Krieg erklärt

Das Medien-Kartell zerfällt – RFK Jr. Hat korrumpierter Wissenschafts-Berichterstattung in Medien den Krieg erklärt

Cap Allon

Vorbemerkung des Übersetzers: Beispielhaft wird hier zwar die COVID-Problematik angeführt, aber alles, was hier gesagt wird, gilt sicher auch für Klima-wissenschaftliche Veröffentlichungen. Es bleibt aber abzuwarten, ob sich hier wirklich eine mediale Trendwende abzeichnet. – Ende Vorbemerkung

Im Ultimate Human Podcast sagte Robert F. Kennedy Jr: „Wir werden wahrscheinlich aufhören, im Lancet, New England Journal of Medicine, JAMA und diesen anderen Zeitschriften zu veröffentlichen, weil sie alle korrumpiert sind.“

Seine Behauptung ist nicht unbegründet. Ehemalige Redakteure dieser Zeitschriften haben das Gleiche gesagt.

Dr. Marcia Angell, die über 20 Jahre lang als Chefredakteurin des New England Journal of Medicine tätig war, schrieb:

„Es ist einfach nicht mehr möglich, einen Großteil der klinischen Forschung zu glauben, die veröffentlicht wird… Wir sind ein Gefäß für pharmazeutische Propaganda“.

Dr. Richard Horton, Chefredakteur von The Lancet, sagte:

„Ein Großteil der wissenschaftlichen Literatur, vielleicht die Hälfte, ist einfach unwahr… Die Wissenschaft hat sich der Dunkelheit zugewandt.“

RFK Jr. formulierte eine klare Antwort:

– Die NIH-Wissenschaftler werden nicht mehr in diesen Zeitschriften veröffentlichen, wenn keine Reformen vorgenommen werden.

– 20 % der NIH-Mittel werden in Replikationsstudien fließen, um veröffentlichte Ergebnisse zu verifizieren.

– Die Begutachtung wird transparent und öffentlich zugänglich gemacht.

– Neue unabhängige Zeitschriften werden innerhalb der NIH-Institute gegründet.

Dies ist keine Theorie, sondern eine direkte Reaktion auf die Unterdrückung und Voreingenommenheit in wichtigen Veröffentlichungen.

Ein Beispiel: Die Studie der McCullough Foundation, „A Systematic Review Of Autopsy Findings In Deaths After COVID-19 Vaccination“ [etwa: Eine systematische Überprüfung von Autopsiebefunden bei Todesfällen nach der COVID-19-Impfung], wurde von Elsevier begutachtet und akzeptiert, bevor sie ohne Erklärung zurückgezogen wurde. Die Studie hatte sich gerade auf Platz 1 der weltweiten Suchergebnisse in allen Forschungsdisziplinen vorgearbeitet.

Derartige Zensur ist kein Einzelfall!

Nun hat das US-Justizministerium eine formelle Untersuchung führender medizinischer Fachzeitschriften eingeleitet, die Beweise für Voreingenommenheit, Datenunterdrückung und Manipulation im Zusammenhang mit pharmazeutischen Interessen während der COVID-19-Pandemie aufdecken soll.

Das Problem ist systemisch: Finanzielle Interessenkonflikte, selektive Veröffentlichungen und die Unterdrückung abweichender Forschungsergebnisse haben die Integrität der medizinischen Wissenschaft, der gesamten Wissenschaft, beeinträchtigt.

Kennedy: Solange sich das System nicht ändert, sollte die Regierung kompromittierte Fachzeitschriften nicht mehr unterstützen oder legitimieren.

Link: https://fearco.net/the-journal-cartel-is-crumbling-rfk-jr-just-declared-war-on-corrupt-medical-science/ (frei zugänglich)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Das Medien-Kartell zerfällt – RFK Jr. Hat korrumpierter Wissenschafts-Berichterstattung in Medien den Krieg erklärt erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Christoph Grimm (AfD): „Statt Mietpreisbremse – Migrantenbremse!“

Christoph Grimm (AfD): „Statt Mietpreisbremse – Migrantenbremse!“

Christoph Grimm (AfD): „Statt Mietpreisbremse – Migrantenbremse!“

Die „Mietpreisbremse“ ist nur ein Feigenblatt, meint der AfD-Abgeordnete Christoph Grimm: Die Mieten steigen weiter, der Wohnraum wird knapper. Allein in den letzten Jahren sind vier Millionen Menschen nach Deutschland eingewandert, mehr als Berlin Einwohner hat. Ein Stück Papier kann Naturgesetze nicht außer Kraft setzen. Deutschland hat weit über seine Kapazitäten Menschen aufgenommen, konstatiert Grimm und zitiert den früheren CSU-Chef Franz Josef Strauß: „Das Boot ist voll!“

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“Entlasten statt belasten!” Demo gegen Steuerraub am 7. Juni vor Bundeskanzleramt in Wien

“Entlasten statt belasten!” Demo gegen Steuerraub am 7. Juni vor Bundeskanzleramt in Wien

“Entlasten statt belasten!” Demo gegen Steuerraub am 7. Juni vor Bundeskanzleramt in Wien

Am 7. Juni wird die nächste Anti-Regierungs-Demo in Wien stattfinden: Unter dem Motto “Steuerraub stoppen – entlasten statt belasten!” zeigen die Menschen ihren Protest vor dem Bundeskanzleramt.

Die Bundesregierung ignoriert den Willen des Volks weiterhin: Also gehen die Proteste weiter. Die Details zur kommenden Demo im Überblick:

  • Datum & Uhrzeit: Samstag, 7. Juni 2025, 13:00 Uhr
  • Ort: Bundeskanzleramt am Ballhausplatz, 1010 Wien
  • Thema: Steuerraub stoppen – Entlastung für alle statt neue Belastungen!

Bild: zVg / Verein direkt demokratisch

Die Forderungen sind deutlich:

  •  Abschaffung der ORF-Zwangsgebühr
  •  Keine weiteren Steuer- oder Abgabenerhöhungen
  •  Direkte Entlastung (z.B. Tankrabatt, Strompreisdeckel)
  •  Stopp neuer EU-Fiskalpakt-Sanktionen
  •  Mehr direkte Demokratie: Volksabstimmungen über alle wesentlichen Entscheidungen

Von 13 bis 14 Uhr wird eine Eröffnungskundgebung vor dem Bundeskanzleramt stattfinden. Im Anschluss wird die Demo durch die Innenstadt ziehen. Von ungefähr 16 bis 16.30 Uhr versammelt man sich für eine Abschlusskundgebung wieder beim Bundeskanzleramt.

Als Redner wird Versammlungsleiter Martin Rutter zum Thema “Entlastung statt Belastung – Wege aus der Teuerung” sprechen. Als eine von zehntausenden Betroffenen der Mietpreiserhöhung – trotz des von der Regierung versprochenen Einfrierens der Kosten – wird Silvia eine Rede halten. Außerdem kommt mit Gustav ein Betroffener von über einer Million Pensionisten, denen die Pension um hunderte Euro pro Jahr gekürzt wird, zu Wort.

Martin Rutter kommentiert: “Das Ausrauben der Steuerzahler bei gleichzeitiger Verschwendungssucht der ReGIERung muss ein Ende haben! Es kann nicht sein, dass Mindestpensionisten und sich in Armut befindliche Familien den Fuhrpark der Regierung und die Verschenksucht einer Bilderberger- & Nato-Außenministerin finanzieren sollen!” 

Die stetig steigenden Lebenshaltungskosten bedrohen breite Bevölkerungsschichten. Mit dieser Demonstration soll ein klares Signal gesendet werden: Die Politik muss dem Bürger dienen, nicht Konzernen und Bürokraten. “Nur gemeinsam sind wir stark!”