Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Endlich unabhängige Experten wie Robert Malone im CDC-Impfgremium: Gratulation von Gerald Hauser

Endlich unabhängige Experten wie Robert Malone im CDC-Impfgremium: Gratulation von Gerald Hauser

Endlich unabhängige Experten wie Robert Malone im CDC-Impfgremium: Gratulation von Gerald Hauser

In den USA regt sich etwas: Nachdem Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. zuletzt das gesamte Impfgremium der CDC gefeuert hatte (Report24 berichtete), wurde jetzt ein neues Gremium mit tatsächlich unabhängigen Experten eingesetzt. Einer davon: Der mRNA-Spezialist Robert Malone, bekannt für seine Verdienste in der Corona-Zeit, wo er über Risiken der Gentherapeutika aufklärte. Glückwünsche kommen vom freiheitlichen EU-Abgeordneten Gerald Hauser. Er kündigte eine parlamentarische Anfrage zu Interessenkonflikten der Mitarbeiter in medizinischen EU-Behörden und Gremien an.

Aussendung der FPÖ / Gerald Hauser (Hervorhebungen und Zwischentitel durch Redaktion):

US-Gesundheitsminister Robert Kennedy Jr. hat vor wenigen Tagen sämtliche Mitglieder des US-Impfausschusses ACIP („Advisory Committee on Immunization Practices“) entlassen. Aufgabe dieses Gremiums ist es, über die Notwendigkeit und den Einsatz von Impfstoffen zu entscheiden sowie entsprechende Empfehlungen abzugeben.

„Ich begrüße diese Entscheidung des US-Gesundheitsministers ausdrücklich“, erklärt EU-Abgeordneter Gerald Hauser. „Kennedy hat diesen bemerkenswerten Schritt mit der Notwendigkeit eines klaren Schnitts begründet, um das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Impfstoffforschung wiederherzustellen. Die neuen Mitglieder sollen künftig wieder der öffentlichen Gesundheit und der evidenzbasierten Medizin Vorrang einräumen. Der Ausschuss darf nicht länger als bloße ‚Abnickstelle‘ für die Profitinteressen der Pharmaindustrie dienen, sondern muss ausschließlich mit Personen ohne Interessenkonflikte besetzt sein. Es ist höchste Zeit, dass wieder wissenschaftliche Fakten und die Gesundheit der Menschen im Mittelpunkt stehen – und nicht die Gewinne der Pharma-Lobby und ihrer milliardenschweren Investoren“, so Hauser.

„Der Ausschuss ist nun mit unabhängigen und kritischen Top-Wissenschaftlern besetzt – darunter auch der mRNA-Pionier Dr. Robert Malone“, freut sich Hauser. „Dieser US-amerikanische Virologe, Immunologe und Molekularbiologe war Ko-Autor von Pionierstudien, die zur Entwicklung von mRNA-Impfstoffen führten. Er weiß daher am besten, welche Risiken mit den COVID-19-mRNA-Impfstoffen verbunden sind. Wenn er erklärt, dass das Risiko, sich als gesunder Mensch mit COVID-19 zu infizieren, zu erkranken oder gar zu sterben, nach der Impfung höher ist als ohne Impfung, hat das außerordentliches Gewicht. Die weltweit gemeldeten Nebenwirkungen in den entsprechenden Datenbanken und die Übersterblichkeiten der letzten Jahre bestätigen leider seine Einschätzung.“ Hauser ergänzt: „Ich kenne Dr. Robert Malone persönlich seit dem International Crisis Summit 2024 in Washington und schätze ihn sehr. Ich gratuliere ihm herzlich zu seiner Berufung.“

Aufarbeitung auch in der EU nötig

Hauser fordert nun auch endlich eine umfassende Aufarbeitung der Corona-Politik in der EU. „Die USA gehen mit gutem Beispiel voran – wir stehen in Europa erst am Anfang dieser Entwicklung“, erklärt der EU-Abgeordnete. Er verweist dabei insbesondere auf den Vertrag zwischen der EU-Kommission und den Mitgliedstaaten mit BioNTech/Pfizer vom 20.11.2020. „In diesem Vertrag ist wörtlich festgehalten, dass die Langzeitwirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs nicht bekannt sind und dass nicht bekannte Nebenwirkungen auftreten können. Damit war von Anfang an – mit Unterschriften, Brief und Siegel – klar dokumentiert, dass weder Sicherheit noch Wirksamkeit der COVID-19-mRNA-Gen-Impfstoffe untersucht oder garantiert waren. So begann das größte medizinische Experiment in der Geschichte der Menschheit“, so Hauser.

Hauser kündigt Anfrage zu Interessenkonflikten an

„Ein Untersuchungsausschuss im EU-Parlament ist bereits beantragt. Darüber hinaus werde ich eine weitere parlamentarische Anfrage einbringen, mit der ich von der EU-Kommission Aufklärung über mögliche Interessenkonflikte bei Mitgliedern und Mitarbeitern der medizinischen Behörden, Institutionen und Beratergremien der EU verlange. Insbesondere will ich wissen, ob diese Interessenkonflikte – wie es seit Jahrzehnten bei medizinischen Fachpublikationen und Kongressen üblich ist – öffentlich deklariert und transparent zugänglich gemacht wurden und werden.“ In diesem Zusammenhang erinnert Hauser an den Fall Emer Cooke: „Emer Cooke arbeitete jahrzehntelang als Lobbyistin für die Pharmaindustrie. Im November 2020, also mitten im Zulassungsprozess der COVID-19-Impfstoffe, wurde sie zur Direktorin der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) ernannt. Einen offensichtlicheren Interessenkonflikt kann man sich kaum vorstellen.“

„Wie Deutschland tickt“ von Hermann Binkert

„Wie Deutschland tickt“ von Hermann Binkert

„Wie Deutschland tickt“ von Hermann Binkert

Was Deutschland wirklich denkt!

  • Ein spannender Blick hinter die Kulissen moderner Meinungsforschung
  • Die wichtigsten Erkenntnisse und Analysen über die Deutschen
  • Vom Erfinder der »Sonntagsfrage«, der »die Deutschen besser kennt als sie sich selbst« (NZZ)

Die politische Situation in unserem Land ist angespannt. Die Diskrepanz zwischen dem Willen der Regierenden und der Mehrheit in der Bevölkerung ist groß und für alle spürbar. Das weiß kaum einer so gut wie Hermann Binkert, Chef von INSA, einem der wichtigsten Meinungsforschungsinstitute Deutschlands.

In Wie Deutschland tickt gibt er exklusive Einblicke in seine spannende Arbeit. Der Leser erfährt nicht nur, wie Meinungsforschung betrieben wird, um insbesondere die gefühlte Wirklichkeit in Deutschland zu offenbaren. Binkert teilt auch die wichtigsten Erkenntnisse, die er gewonnen hat, und dokumentiert sachkundig die aktuelle Stimmung der Deutschen. Zudem macht er deutlich, wie wichtig die Meinungsbildung ist, um sich im Dschungel der aktuellen Anschauungen orientieren zu können.

Seine Überzeugung: Freie Gesellschaften müssen vom Nachlaufen zum Nachdenken kommen! Dafür ist es unablässig, dass unterschiedliche Meinungen zugelassen werden und die Menschen wieder in den Dialog treten.

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Verfassungsschutz führt monatlich mehrere geheime Pressegespräche durch

Verfassungsschutz führt monatlich mehrere geheime Pressegespräche durch

Verfassungsschutz führt monatlich mehrere geheime Pressegespräche durchAuf eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion erklärte die Bundesregierung, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) im Zeitraum vom 1. Januar 2025 bis zum 23. Mai 2023 außerhalb von öffentlichen Presseterminen insgesamt 25 Einzelhintergrundgespräche mit Medienvertretern geführt hat. Durchschnittlich fanden damit also fünf Gespräche dieser Art pro Monat statt. Welche Medien hier vom BfV exklusiv ausgesucht […]

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Neues Impfgremium in USA: FPÖ gratuliert

Neues Impfgremium in USA: FPÖ gratuliert

Neues Impfgremium in USA: FPÖ gratuliert

Auch aus Österreich gehen Glückwünsche an den US-Gesundheitsminister, der das staatliche Impfgremium mit kritischen Wissenschaftlern besetzt hat.  TKP hat über das von Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. neu besetzte Impfgremium in den USA berichtet. Auch wenn auch diese Bestellungen von Teilen der Opposition kritisiert werden, ist das ein deutlicher Kurswechsel. Per Presseaussendung kommen Glückwünsche vom […]

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Operation Erhebung des Löwen: Regimewechsel im Iran?

Operation Erhebung des Löwen: Regimewechsel im Iran?

Operation Erhebung des Löwen: Regimewechsel im Iran?

Seit einigen Stunden läuft die neue Militäroperation Israels gegen den Iran mit dem Namen „Erhebung des Löwen“. Das und weitere Aussagen deuten klar auf das Ziel hin: Den Sturz des Mullah-Regimes und ein politischer Machtwechsel im Iran. Etwa seit Mittag läuft die zweite Angriffswelle Israels unter anderem auf iranische Nuklearanlagen. Ein weiterer Schlag soll gegen […]

Der Beitrag Operation Erhebung des Löwen: Regimewechsel im Iran? erschien zuerst unter tkp.at.

Die bisher schlimmste Gesundheitskrise

Die bisher schlimmste Gesundheitskrise

Von The Vigilant Fox

Forscher haben davor gewarnt. Niemand hat darauf gehört.

Die folgenden Informationen basieren auf einem ursprünglich von A Midwestern Doctor veröffentlichten Bericht. Wichtige Details wurden aus Gründen der Übersichtlichkeit und Aussagekraft gekürzt und redaktionell bearbeitet. Den Originalbericht finden Sie hier.

Scott Adams hat kürzlich eine herzzerreißende Nachricht geteilt:

Er stirbt an metastasierendem Prostatakrebs.

Scott sagt, er habe es mit Ivermectin und Fenbendazol versucht. Es hat nicht funktioniert.

Jetzt probiert er etwas anderes aus – und sagt, seine Überlebenschancen seien von 0 % auf 30 % gestiegen.

Was ist die neue Behandlung? Scott will nicht sagen, was es ist.

Aber hinter seiner Geschichte verbirgt sich ein beunruhigender Trend.

Einige Wissenschaftler haben einen Namen für das, was hier geschieht. Und der ist nicht gut.

Menschen entwickeln aus heiterem Himmel aggressive, schnell wachsende Krebserkrankungen. Lange ruhende Tumore brechen explosionsartig aus. Remissionen kehren sich plötzlich um.

Man nennt es „Turbo-Krebs“.

Und es tritt nach der COVID-„Impfung“ massenhaft auf.

Diese Informationen stammen aus der Arbeit des medizinischen Forschers A Midwestern Doctor. Alle Quellen und Details finden Sie im vollständigen über 8.000 Wörter umfassenden Bericht unten.

https://www.midwesterndoctor.com/p/turbo-cancers-and-alternative-cancer?utm_source=substack&utm_campaign=post_embed&utm_medium=web

Dr. Ryan Cole und ein Arzt aus dem Mittleren Westen

haben diese Krebsarten eingehend untersucht.

Sie glauben, dass die COVID-Impfstoffe eine massive Unterdrückung des Immunsystems verursachen können, wodurch Krebs ausbrechen und sich wie ein Lauffeuer ausbreiten kann.

Und das ist nur einer ihrer krebsauslösenden Mechanismen.

Das ist richtig… Es gibt noch mehr.

Der Impfstoff von Pfizer wurde als mit Plasmid-DNA kontaminiert befunden, darunter auch die SV40-Promotor-DNA.

Das ist eine Gensequenz, von der bekannt ist, dass sie Krebs auslöst, indem sie Tumorsuppressorproteine deaktiviert und fremde DNA direkt in Ihre Zellen leitet.

SV40 wurde den Aufsichtsbehörden nie offengelegt.

Und selbst wenn dies der Fall gewesen wäre, hätte es dort gar nicht erst sein dürfen.

Es gehört dort nicht hin.

Es gibt keinen Grund dafür.

Also… warum ist es dort?

Sie erinnern sich vielleicht an SV40 aus dem Polio-Impfstoffskandal.

In den 1960er Jahren wurden Millionen Menschen einem krebserregenden Affenvirus ausgesetzt.

Und nun scheint sich die Geschichte zu wiederholen – nur noch schlimmer.

Denn selbst der Impfstoff von Moderna, der kein SV40 enthielt, verursacht Turbo-Krebs.

Es sind mehrere krebserregende Faktoren im Spiel, und es ist eine absolute Katastrophe.

Und es kommt noch schlimmer.

Dr. Peter Marks – der Leiter der Impfstoffabteilung der FDA – wusste von den Gefahren.

https://www.midwesterndoctor.com/p/why-did-the-fda-hide-vaccine-injuries?utm_source=substack&utm_campaign=post_embed&utm_medium=web

Aber wissen Sie was?

Er ignorierte die Whistleblower, entließ die Wissenschaftler, die Bedenken geäußert hatten, und gab in der Öffentlichkeit vor, sich um die Verletzten zu kümmern, während er sie hinter verschlossenen Türen als „irrational” bezeichnete.

Wie konnte das alles passieren? Wie können diese Impfstoffe Krebs verursachen, jeder auf unterschiedliche Weise?

Keiner der COVID-Impfstoffe wurde jemals ordnungsgemäß auf Krebsrisiken, Genotoxizität oder Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit getestet. Niemals.

Warum nicht?

Weil die Weltgesundheitsorganisation und Pfizer behaupteten, diese Risiken seien „nicht zu erwarten”.

Aber selbst ihre eigenen Dokumente belegten das Gegenteil!

Unterdessen suchen die Menschen weiterhin verzweifelt nach Behandlungsmöglichkeiten und Antworten.

Hier kommen Substanzen wie Ivermectin, Fenbendazol und Mebendazol ins Spiel.

Bei richtiger Anwendung können sie manchmal das Fortschreiten der Krebserkrankung aufhalten.

Aber wie bei allen Medikamenten ist der Erfolg nicht garantiert. Jede Krebserkrankung ist anders und jeder Körper ist anders.

Und wie im gesamten Internet kann man nicht alles glauben, was man online liest. Selbst wenn man glauben möchte, dass es wahr ist, gibt es viele übertriebene Geschichten und einige sind sogar regelrecht gefälscht.

Dr. Pierre Kory hat Hunderte von Krebspatienten behandelt.

Er schätzt, dass bei Patienten, die Ivermectin und Fenbendazol einnehmen

• 10 % eine dramatische Verbesserung feststellen

• 15 % keine Veränderung feststellen

• 75 % keine eindeutige Veränderung feststellen, wahrscheinlich aufgrund anderer Therapien, die sie ebenfalls anwenden

Es sieht vielversprechend aus. Aber es ist kein Wundermittel.

Topisches Ivermectin in Kombination mit DMSO könnte eine noch wirksamere Kombination sein.

Ein Arzt beobachtete eindeutige Reaktionen in den folgenden Fällen:

• 5 Fälle von Prostatakrebs

• 1 Fall von Brustkrebs

• 1 Fall von Eierstockkrebs

• 1 Fall von metastasiertem Darmkrebs

Obwohl noch mehr Daten erforderlich sind, scheint dies eine sichere und kostengünstige Option zu sein, die es auf jeden Fall wert ist, ausprobiert zu werden.

Ich würde es auf jeden Fall tun.

Einige Krebsarten sprechen positiv auf intravenös verabreichtes Vitamin C an, andere auf Ernährungsumstellungen.

Ultraviolette Blutbestrahlung kann in Verbindung mit einer Chemotherapie eingesetzt werden.

Und DMSO kann zusammen mit einer Strahlentherapie verwendet werden.

https://www.midwesterndoctor.com/p/the-forgotten-cancer-cure-hiding?utm_source=substack&utm_campaign=post_embed&utm_medium=web

Manchmal muss man alles versuchen, um zu sehen, was funktioniert. Und manchmal sind es die herkömmlichen Behandlungsmethoden, die wirken.

Das Wichtigste ist, sich vor Augen zu halten, dass es bei der Krebsbehandlung keine Einheitslösung gibt. Das sollte man unbedingt bedenken, wenn man Menschen, die an Krebs erkrankt sind, Ratschläge gibt.

Möchten Sie alle Details erfahren?

Ein Arzt aus dem Mittleren Westen beschäftigt sich intensiv mit Krebsmechanismen, Korruption im Impfstoffbereich, alternativen Behandlungsmethoden und vielem mehr.

Ein Muss für alle, die sich mit Krebs auseinandersetzen.

https://www.midwesterndoctor.com/p/turbo-cancers-and-alternative-cancer?utm_source=substack&utm_campaign=post_embed&utm_medium=web

Glücklicherweise gibt es echte Hoffnung, dass sich die Dinge endlich ändern könnten.

Die Bewegung „Make America Healthy Again” gewinnt innerhalb der FDA an Einfluss.

Und der neue MAHA-Bericht erkennt endlich die Gesundheitskatastrophen an, die uns bisher verschleiert wurden.

Krebspatienten verdienen die Wahrheit, keine Zensur.

Sie brauchen Hoffnung, keine Zwangsmaßnahmen.

Und sie brauchen Linderung, keine Verzweiflung.

Ein Arzt aus dem Mittleren Westen hat in einem über 8.000 Wörter langen Artikel die Lügen aufgedeckt und echte Lösungen aufgezeigt.

https://www.midwesterndoctor.com/p/turbo-cancers-and-alternative-cancer?utm_source=substack&utm_campaign=post_embed&utm_medium=web

Scotts Geschichte ist tragisch. Wir beten für seine vollständige Genesung.

Wir können nicht sagen, was seinen Krebs verursacht hat, und das ist auch nicht unsere Aufgabe.

Aber der größere Trend sollte uns wachrütteln.

Dieselben Institutionen, die die Impfungen vorangetrieben, die Risiken verschwiegen und die Geschädigten zum Schweigen gebracht haben, tun jetzt so, als wäre nichts geschehen.

Lassen Sie nicht zu, dass sie die Geschichte umschreiben.

Die Medien werden Sie nicht vor Turbo-Krebs warnen.

Die Pharmaindustrie wird keine echte Behandlungsforschung finanzieren.

Und die Regierung wird nichts unternehmen – es sei denn, sie wird dazu gezwungen.

Es liegt an uns, diese Wahrheit zu verbreiten.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Diese Informationen basieren auf einem ursprünglich von A Midwestern Doctor veröffentlichten Bericht. Wichtige Details wurden aus Gründen der Übersichtlichkeit und Aussagekraft gekürzt und redaktionell bearbeitet. Den Originalbericht finden Sie hier.

https://www.midwesterndoctor.com/p/the-forgotten-cancer-cure-hiding?utm_source=substack&utm_campaign=post_embed&utm_medium=web

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, was die moderne Medizin übersehen oder absichtlich verschwiegen hat, schau dir diese anderen aufschlussreichen Berichte von „A Midwestern Doctor“ an:

Was ist das gesündeste Trinkwasser?

Das passiert, wenn Sie Ozempic absetzen

Was man Ihnen über Kaiserschnitte verschweigt

Wenn Sie schon dabei sind, folgen Sie auch A Midwestern Doctor. Niemand liefert mehr Forschungsergebnisse, klinische Erkenntnisse oder historischen Kontext, wenn es darum geht, die Gesundheitsmythen aufzudecken, die uns allen aufgetischt wurden. Dies ist mit Sicherheit einer der wertvollsten Accounts, denen Sie jemals folgen werden.

Widerstand gegen ÖRR wächst: Starke Zunahme an Programmbeschwerden

Widerstand gegen ÖRR wächst: Starke Zunahme an Programmbeschwerden

Widerstand gegen ÖRR wächst: Starke Zunahme an Programmbeschwerden

Nicht nur, dass sich bereits Millionen Menschen weigern, die Rundfunkbeiträge zu zahlen: Auch die Programmbeschwerden bei ARD und ZDF haben seit letztem Jahr massiv zugenommen. Wie lange können die Verantwortlichen das noch ignorieren?

Seit letztem Jahr explodieren bei den öffentlich-rechtlichen Sendern die Programmbeschwerden. Die Zahlen, über die die Berliner Zeitung berichtet, sprechen eine deutliche Sprache: Innerhalb weniger Monate gingen beim ZDF 17.000 Programmbeschwerden ein – mehr als das Zehnfache als im Jahr 2023. Die ARD verzeichnete allein bei der Programmdirektion in München 31.000 Beschwerden. Diese massive Zunahme von Zuschauerprotesten wirft grundsätzliche Fragen zur Legitimität und politischen Ausrichtung des zwangsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) auf.

Ein besonderer Fokus liegt derzeit auf Jan Böhmermanns „ZDF Magazin Royale“, das durch das Doxxing des YouTubers “Clowenswelt” Kritik aus allen politischen Lagern auf sich gezogen hatte. Gegen das Format wurden in diesem Jahr bereits vier förmliche Programmbeschwerden gemäß § 21 Abs. 2 der ZDF-Satzung eröffnet. Eine davon betrifft ein Mehrfachbeschwerdeverfahren mit 145 Eingaben.

Beschwerde reichte zuletzt auch Polizeigewerkschafter Manuel Ostermann ein: Böhmermann hatte nicht nur gegen ihn persönlich gewettert, sondern auch behauptet, dass die Bundespolizei im Rahmen des von der Bevölkerung abgelehnten Bundesaufnahmeprogramms ein größeres Risiko darstelle als die eingeflogenen Migranten auf Afghanistan, die unzureichende Sicherheitschecks durchlaufen. Kritiker werfen dem sogenannten Satiriker Böhmermann seit Langem vor, im Namen vermeintlicher Satire einseitige Regierungsnarrative zu bedienen und mit aggressiver Rhetorik gegen kritische Stimmen und unliebsame Bürgerinitiativen zu agitieren. Auch Ostermann konstatierte gegenüber dem Cicero, Böhmermann nutze “seine Reichweite, um unliebsame Existenzen zu vernichten”.

So bekannt die Vorwürfe sind, so neu ist doch das Ausmaß, in dem sich Zuschauer inzwischen zur Wehr setzen. Viele von ihnen sehen in Formaten wie Böhmermanns Sendung keine staatsferne Kritik mehr, sondern ein verlängerter Arm des politischen Mainstreams, der missliebige Meinungen diskreditiert.

Dass sie dieses Programm auch noch unter Androhung harter Strafen finanzieren müssen, macht die Situation besonders kritisch. Die Gebührenpflicht zur Finanzierung des ÖRR besteht unabhängig davon, ob man dessen Inhalte konsumiert oder ihnen kritisch gegenübersteht – ein Umstand, der angesichts solcher Entwicklungen zunehmend als Zumutung empfunden wird. Denn so werden kritische Bürger gezwungen, Agitation und Propaganda im Sinne einer politischen Kaste zu finanzieren, von der sie sich demokratisch überhaupt nicht mehr vertreten fühlen. Andere politische Kräfte (speziell die AfD), die sich sogar für direkte Demokratie einsetzen, werden dagegen stetig attackiert und im Sinne der aktuellen Regierung als Extremisten verunglimpft – nicht selten samt ihrer ganzen Wählerschaft (also mehr als 20 Prozent der Bevölkerung, die dennoch Rundfunkgebühren zahlen müssen).

ZDF und ARD weisen darauf hin, dass ein Teil der Beschwerden aus „konzertierten Massenaktionen“ stamme, etwa über die Plattform „rundfunkalarm.de“. Doch auch der Sender selbst räumt ein, dass viele Einsendungen „konstruktiv und mit großer Sorgfalt“ verfasst seien – also keineswegs pauschale Wutäußerungen, sondern fundierte Kritik an konkreten Sendungen und Beiträgen. Und das gar von Menschen, die dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk grundsätzlich positiv gegenüberstehen.

Kritische Bürger zeigen mit ihren vielen Programmbeschwerden jedenfalls, dass dieser öffentlich-rechtliche Rundfunk sich immer weniger auf Staatsferne und demokratische Prinzipien berufen kann. Würde neutral und vollständig berichtet, würde das Publikum nicht in diesem Ausmaß auf die Barrikaden gehen.

Indiens Luftfahrt-Tragödie: Technische Mängel beim Boeing 787 Dreamliner als Absturzursache?

Indiens Luftfahrt-Tragödie: Technische Mängel beim Boeing 787 Dreamliner als Absturzursache?

Indiens Luftfahrt-Tragödie: Technische Mängel beim Boeing 787 Dreamliner als Absturzursache?

Hatte der Boeing-Whistleblower Salehpour mit seinen Behauptungen recht? Der in Indien abgestürzte Dreamliner war bereits mehr als elf Jahre alt. Materialfehler und Schlampigkeit bei der Konstruktion könnten dafür verantwortlich sein. Was werden die Untersuchungen ans Tageslicht bringen?

Ein tragischer Flugzeugabsturz hat die lang gehegten Sicherheitsbedenken rund um den Boeing Dreamliner erneut ins Rampenlicht gerückt. Eine Boeing 787-8 der Air India verunglückte kurz nach dem Start – es war der erste tödliche Unfall mit diesem Flugzeugtyp. Flug AI171 hatte gerade den Sardar Vallabhbhai Patel International Airport verlassen, als die Maschine in ein medizinisches College im Stadtteil Meghani Nagar von Ahmedabad stürzte. An Bord befanden sich 242 Menschen – Passagiere und Crew. Der Schock in Indien ist groß, die Trauer ebenso. Der Zivilluftfahrtminister Ram Mohan Naidu reagierte umgehend und ordnete eine offizielle Untersuchung durch das Aircraft Accident Investigation Bureau (AAIB) an.

Whistleblower-Warnungen gewinnen an Bedeutung

Auch wenn die genaue Ursache des Unglücks noch nicht feststeht, rücken nun erneut die Warnungen des Boeing-Ingenieurs und Whistleblowers Sam Salehpour in den Fokus – über die damals auch Report24 berichtet hatte. Salehpour hatte bereits im Jahr 2024, wie zuvor schon andere Mitarbeiter, bei der US-Luftfahrtbehörde FAA offiziell Beschwerde eingelegt. Darin warf er Boeing vor, bei der Produktion der Langstreckenjets vom Typ 787 und 777 bewusst “Abkürzungen” genommen zu haben – aus seiner Sicht auf Kosten der Sicherheit. Mit dem tragischen Absturz bekommen seine Aussagen nun ein neues, bedrückendes Gewicht.

Besonders erschreckend war, was er über die Produktion erzählte: Bei der Montage des Flugzeugs, so seine Aussage, seien winzige Spalten in der Rumpfstruktur nicht richtig verschlossen worden. Solche scheinbar kleinen Mängel könnten jedoch gravierende Folgen haben – sie könnten die Lebensdauer der Maschinen erheblich verkürzen und das Risiko erhöhen, dass es mit der Zeit zu gefährlichen strukturellen Schäden kommt. Boeing wies diese Vorwürfe entschieden zurück und betonte, dass der Dreamliner absolut sicher sei. Doch die US-Luftfahrtbehörde FAA nahm die Sache ernst und leitete eine Untersuchung ein. Auch im Kongress wurde man aufmerksam – erste Anhörungen folgten. Salehpour betonte damals, es gehe ihm nicht darum, Boeing zu schaden. Im Gegenteil: “Ich tue das nicht, weil ich will, dass Boeing scheitert”, sagte er. “Ich tue es, weil ich möchte, dass das Unternehmen wieder auf den richtigen Kurs kommt – und weil ich helfen will, Unfälle zu verhindern.”

Salehpours Beschreibung der angeblich angewandten Methoden alarmierte die Ermittler zusätzlich. “Ich habe buchstäblich gesehen, wie Leute auf Teile des Flugzeugs gesprungen sind, um sie auszurichten. Durch das Auf- und Abspringen werden Teile vorübergehend verformt, damit die Löcher übereinstimmen… und so baut man kein Flugzeug”, sagte Salehpour. Diese Praktiken bei der Produktion sollen nicht nur den Verschleiß beschleunigen, sondern auch das Risiko eines katastrophalen Versagens erhöhen, insbesondere mit zunehmendem Alter der Flugzeuge. Der abgestürzte Dreamliner wurde im Jahr 2013 gebaut und im Januar 2014 an Air India ausgeliefert. Damit war das Flugzeug bereits mehr als elf Jahre alt.

Boeings Krisenserie setzt sich fort

Der Absturz in Indien ist der jüngste Rückschlag in einer Serie von Krisen für den amerikanischen Flugzeughersteller. Ed Pierson, ein ehemaliger leitender Manager bei Boeing, der zuvor Alarm wegen der 737 MAX geschlagen hatte, beschrieb “wiederholte Beispiele für überstürzte Arbeit”, um Fristen einzuhalten – Bedenken, die Salehpour im Zusammenhang mit dem 787 Dreamliner teilte. “Es gab wiederholt Beispiele für überstürzte Arbeit und Abkürzungen, alles in dem Bemühen, die Flugzeuge so schnell wie möglich aus der Tür zu bekommen und auszuliefern, damit das Unternehmen Geld verdienen kann”, sagte Pierson.

Der Dreamliner hatte seit seiner Einführung weltweit mit vereinzelten Zwischenfällen zu kämpfen. Laut dem Luftfahrt-Tracker AeroInside wurden allein in diesem Jahr fünf technische Fehler gemeldet – von Hydrauliklecks bis hin zu Fahrwerksdefekten. Die eigene 787-Flotte von Air India hat eine problematische Geschichte mit 32 dokumentierten Vorfällen zwischen 2015 und 2024. Dazu gehörten Kabinendruck-Verlust, Triebwerksausfälle und Windschutzscheiben-Risse, obwohl bisher keine Todesfälle zu beklagen waren. Laut einem Bericht des Wall Street Journal hat die FAA ihre Untersuchung der Whistleblower-Behauptungen intensiviert und prüft nun, ob die angeblichen Produktionsmängel ein unmittelbares Sicherheitsrisiko darstellen könnten.

Kernenergie auf raschem Vormarsch

Kernenergie auf raschem Vormarsch

Kernenergie auf raschem Vormarsch

Duggan Flanakin

Weniger als zwei Wochen, nachdem Präsident Trump eine Reihe von Durchführungsverordnungen unterzeichnet hat, die eine „Renaissance der Kernenergie“ in den Vereinigten Staaten einleiten sollen, sind große Kernenergieprojekte plötzlich in Gang gekommen. Die Bürokratie des Energieministeriums und der Atomaufsichtsbehörde NRC, die seit langem dafür bekannt sind, Atomprojekte zu verzögern, scheint eine Metamorphose durchgemacht zu haben.

Am gleichen Tag (23. Mai), an dem er die nuklearen Anordnungen erließ, gab die NRC nach einer 14-tägigen Rekord-Umweltprüfung grünes Licht für eine neue Uranmine in Utah. Das Innenministerium hatte am 12. Mai angekündigt, dass Velvet-Wood im Rahmen der bereits geltenden Dringlichkeitsverfahren eine beschleunigte Genehmigungsprüfung durch das Bureau of Land Management des DOI erhalten würde.

Nur wenige Augenblicke nach seiner Vereidigung am 20. Januar hatte Präsident Trump den nationalen Energienotstand ausgerufen und erklärt, dass „die Kapazitäten für die Identifizierung, die Verpachtung, die Erschließung, die Produktion, den Transport, die Raffination und die Erzeugung von Energie und kritischen Mineralien … viel zu gering sind, um den Bedarf Amerikas zu decken“.

Am 24. April kündigte Innenminister Doug Burgum ein alternatives Verfahren zur Einhaltung des National Environmental Policy Act (NEPA) an, bei dem Projekte, die in einer Umweltverträglichkeitsprüfung analysiert werden, die bisher bis zu einem Jahr dauerte, innerhalb von zwei Wochen abgeschlossen sein werden, während die Prüfungszeit für Projekte, die eine vollständige Umweltverträglichkeitserklärung (EIS) erfordern, von zwei Jahren auf etwa 28 Tage verkürzt wird.

Zu den Energieressourcen, die nun in das beschleunigte Genehmigungsverfahren einbezogen werden, gehören neben Uran auch Erdöl, Erdgas, Kondensate, Flüssiggas, raffinierte Erdölprodukte, Kohle, Biokraftstoffe, geothermische Energie, kinetische Wasserkraft und wichtige Mineralien. Burgum sagte: „Wir müssen mehr Grundlaststrom erzeugen. Wir haben ein gefährliches Missverhältnis zwischen intermittierender, unzuverlässiger und teurer Energie und der erschwinglichen, kostengünstigen Grundlast.“

Das Uran-Vanadium-Projekt Velvet-Wood, das Anfield Energy (einem kanadischen Unternehmen) gehört und von ihm betrieben wird, war der erste Nutznießer dieses neuen Prüfverfahrens der Trump-Regierung, das eine zeitgleiche Prüfung durch die Behörden ermöglicht. Unter früheren Verwaltungen hätte dieser einzige Schritt in Richtung neuer Uranproduktion Jahre gedauert.

Innenminister Doug Burgum sagte, dass die Genehmigung „einen Wendepunkt in der Sicherung von Amerikas mineralischer Zukunft darstellt“. Die Genehmigung ermöglicht es Anfield Energy, die alte Velvet Mine in San Juan County wieder in Betrieb zu nehmen und die nahe gelegene Holzmineralisierung in einem 1,2 Hektar großen Gebiet zu erschließen. Die Wiedereröffnung und Erweiterung der bestehenden Untertagemine wird nach Angaben der örtlichen Behörden neue Arbeitsplätze und Infrastruktur schaffen. Während der Großteil der Arbeiten unter Tage stattfinden wird, wird Anfield das Gelände nach Beendigung des Abbaus renaturieren.

Anfield beabsichtigt auch die Wiedereröffnung seiner Uranmühle Shootaring Canyon – eine von nur drei lizenzierten, genehmigten und gebauten Uranmühlen in den Vereinigten Staaten. Die wiedereröffnete Fabrik wird Uranerz in Urankonzentrat umwandeln, um Amerikas Abhängigkeit von importiertem Konzentrat zu verringern.

Eine Woche später (29. Mai) genehmigte die NRC den Entwurf von NuScale Power für 77-Megawatt-Reaktoren – zwei volle Monate früher als erwartet, selbst unter der neuen Regierung. Das Unternehmen NuScale, welches das Rennen um den ersten kommerziellen modularen Kleinreaktor in den USA anführt, hatte bereits im Jahr 2020 die Genehmigung für einen 50-MW-Reaktor erhalten.

Die NRC-Zulassung ermöglicht NuScale den Bau und Betrieb eines Kernkraftwerks, das laut John Hopkins, Präsident und CEO des Unternehmens, bis zum Ende des Jahrzehnts in Betrieb gehen könnte, wenn sich ein Kunde schnell findet. NuScale führt nach eigenen Angaben Gespräche mit fünf „Tier-1-Hyperscalern“, deren Namen das Unternehmen aufgrund von Geheimhaltungs-Vereinbarungen nicht nennen kann, um fünf SMRs zu bauen.

Ebenfalls im Mai gab das größte öffentliche Stromversorgungsunternehmen des Landes, die Tennessee Valley Authority (TVA) bekannt, dass sie bei der NRC einen Antrag auf Baugenehmigung für einen kleinen modularen Reaktor (Small Modular Reactor, SMR) an ihrem Standort Clinch River in Oak Ridge in Tennessee eingereicht hat. Der Präsident und CEO der TVA Don Moul hofft, dass die TVA als erstes Unternehmen anderen öffentlichen Versorgungsunternehmen einen neuen Weg aufzeigen kann, um die Entwicklung von SMRs zu beschleunigen. Die TVA prüft bereits Bewerbungen von Privatunternehmen, die diese Reaktoren bauen wollen, die Anfang der 2030er Jahre mit der Stromerzeugung beginnen könnten.

In der Zwischenzeit bemüht sich The Nuclear Company um die Entwicklung einer Reihe von Reaktoren auf der Grundlage bestehender Konzepte. Das Unternehmen, das 2023 von drei Serienunternehmern gegründet worden war, bevorzugt Standorte, die bereits über Betriebsgenehmigungen oder -lizenzen verfügen – wahrscheinlich Rechenzentren und Technologieunternehmen – und die in der Lage sind, Reaktoren mit einer Erzeugungskapazität bis zu einem Gigawatt (GW) zu unterstützen, wobei das Ziel darin besteht, in der ersten vollständigen Flotte fünf Reaktoren mit einer Leistung von 6 GW zu bauen.

Neben dem beschleunigten Genehmigungsverfahren ist ein weiterer Grund für den Anstieg der Genehmigungen für Kernkraftwerke die Tatsache, dass die Biden-Steuergutschriften bis 15 Dollar pro Megawattstunde, die im Rahmen des Inflation Reduction Act gewährt werden, zumindest im Moment noch gelten – aber jederzeit auslaufen können.

Das in Utah ansässige Unternehmen EnergySolutions prüft zusammen mit der WEC Energy Group die Möglichkeit, ein Kernkraftwerk wieder in Betrieb zu nehmen und sein Kraftwerk Kewaunee in Wisconsin um zusätzliche Kernenergiekapazität zu erweitern. Die beiden Unternehmen verfolgen einen mehrjährigen Plan zur Erlangung einer bundesstaatlichen Genehmigung, der eingehende Standort- und Umweltstudien umfasst – der Zeitrahmen könnte sich jedoch aufgrund des nationalen Energienotstands erheblich verkürzen.

Das Kraftwerk Kewaunee, das für die Erzeugung von 1772 Megawatt (MW) Wärmeleistung ausgelegt und zugelassen ist, nahm 1974 den kommerziellen Betrieb auf und wurde 2013 stillgelegt. Der 30 Jahre dauernde Prozess der umfassenden Stilllegung und des Rückbaus der Anlage begann 2022, würde aber unterbrochen, wenn die Entscheidung zur Wiedereröffnung des Kraftwerks getroffen wird.

Am 2. Juni gab das in Kalifornien ansässige Nuklear-Startup-Unternehmen Radiant bekannt, dass es sich eine ausreichende Finanzierung gesichert hat, um mit der Entwicklung tragbarer nuklearer Mikroreaktoren auf der Grundlage fortschrittlicher Nukleartechnologie zu beginnen. Der Kaleidos von Radiant ist ein 1-MW-Mikroreaktor, der auf Modularität, schnellen Einsatz und den Ersatz von Dieselgeneratoren an Orten wie abgelegenen Bergbau- und Holzfällerbetrieben, Rechenzentren und Fabriken ausgelegt ist.

Radiant ist eines von fünf US-Unternehmen, die im Rahmen des strategischen Anreicherungsprogramms des Energieministeriums ausgewählt wurden, um hoch und niedrig angereichertes Uran* (HALEU) zu erhalten. Der erste Kaleidos-Prototyp soll im Jahr 2026 in der DOME-Anlage (Demonstration of Microreactor Experiments) des Idaho National Laboratory getestet werden.

[*Original: high-assay, low-enriched uranium]

This article originally appeared at Townhall

Link: https://www.cfact.org/2025/06/08/nuclear-energy-projects-moving-forward-quickly-now/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Kernenergie auf raschem Vormarsch erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

6000 Soldatenleichen werden antirussische Propaganda

Russenhass ist deutsche Staatsräson – und Abort-Journalismus ist Tagesschau-Normalität

Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

Welch eine Niedertracht: Das neonazistische Regime in Kiew hat es (zunächst) abgelehnt, 6000 Leichen gefallener ukrainischer Soldaten von Russland zurückzunehmen. Doch unser leibhaftiger öffentlich-rechtlicher Skandal, die Tagesschau, versuchte, die Schuld dafür den Russen in die Schuhe zu schieben. Die fiesen Kostenüberlegungen der Ukraine unterschlug sie.– Ebenso erbärmlich: Die Leitung der KZ-Gedenkstätte Dachau ließ von den Kränzen, die zu Ehren der von den Nazis dort ermordeten 4000 russischen Kriegsgefangenen niedergelegt worden waren, die Schleifen in den russischen Nationalfarben abschneiden. Darüber verlor die Tagesschau erst gleich kein Wort. Es ist ihr Beitrag zur medialen Massenverblödung: Nachrichten verfälschen oder unterdrücken. Nichts, auch nicht der Respekt vor dem schrecklichen Tod junger Soldaten hindert sie daran, ihre russenfeindliche AgitProp an fanatisierte deutsche Einzeller zu liefern. Unsere Gesellschaft nimmt es hin. Wir verlieren den letzten Rest Anstand.

Die niederländische Journalistin Sonja van den Ende, näher am aktuellen Frontgeschehen und der politischen Realität als irgendein ARD-Korrespondent:

Zwang auf leisen Sohlen

Künftig sollen Krankenversicherte in der Schweiz automatisch ein elektronisches Patientendossier erhalten, wenn sie nicht ausdrücklich widersprechen.

Michael Straumann

Seit dem Frühjahr 2025 gibt es in Deutschland die elektronische Patientenakte flächendeckend. Doch von einem Erfolg kann nicht die Rede sein. Bereits Ende 2024 zeigte der Chaos Computer Club, wie einfach sich Gesundheitsdaten aus der digitalen Patientenakte hacken lassen. Das Vertrauen in die digitale Lösung ist gering – die Nachfrage entsprechend niedrig.

Trotzdem will nun auch die Regierung in der Schweiz das elektronische Patientendossier verpflichtend machen. Die geplante Gesetzesrevision sieht vor, dass für jede versicherte Person automatisch ein Dossier eingerichtet wird – es sei