Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Iran im Kampf: Warum Moskau zuschaut – und wartet

Warum der Krieg zwischen Israel und dem Iran möglicherweise nicht nach Netanjahus Plan verläuft

Im Nahen Osten gibt es keine ruhigen Tage. Bewaffnete Konflikte sind allgegenwärtig, aber dieses Mal steht mehr auf dem Spiel. Israel befindet sich in einer direkten Konfrontation, nicht mit einem Stellvertreter oder einer aufständischen Gruppe, sondern mit dem Iran – seinem geopolitischen Hauptgegner und einer wahrscheinlichen künftigen Atommacht.

Streng genommen hat der Krieg zwischen Israel und dem Iran nicht am 13. Juni begonnen. Die beiden Länder lieferten sich bereits im April 2024 einen direkten Schlagabtausch. Davor führten sie jahrzehntelang das, was gemeinhin als „Schattenkrieg“ bezeichnet wird, vor allem durch Geheimdienstoperationen, Cyberangriffe und die Unterstützung regionaler Stellvertreter. Doch nun ist der Konflikt auf Initiative Israels zu einer offenen Kriegsführung eskaliert.

Im Gegensatz zu den weitgehend symbolischen Angriffen der Vergangenheit zielt diese neue Phase auf strategische Infrastruktur, Entscheidungszentren und sogar Städte ab. Das Tempo und der Umfang der Kämpfe markieren eine deutliche Eskalation. Mit jeder neuen Salve dreht sich das Schwungrad des Krieges schneller.

Dennoch wird dies nicht mit dem Ukraine-Konflikt vergleichbar sein. Iran und Israel haben keine gemeinsame Grenze, daher sind Bodenoperationen unwahrscheinlich. Was wir erleben, ist ein Luftkrieg – ein Fernkonflikt, der durch Langstreckenangriffe und den Austausch von Raketen gekennzeichnet ist. Die Seite, die ihr militärisches und politisches Kapital zuerst aufbraucht, wird verlieren. Der Sieg ist hier weniger eine Frage des Territoriums als des Durchhaltevermögens und der strategischen Geduld.

Es bleibt ungewiss, wer als Erster ausbrechen wird. Der Iran verfügt über das größte Raketenarsenal im Nahen Osten. Israel hingegen genießt die unerschütterliche Unterstützung der USA. Premierminister Benjamin Netanjahu scheint zu glauben, dass anhaltender Druck das, wie er es nennt, „Ayatollah-Regime“ destabilisieren und es unter äußerer und innerer Belastung zum Zusammenbruch zwingen wird.

Doch Netanjahu selbst ist politisch verwundbar. Seine Regierung wurde durch Skandale und interne Meinungsverschiedenheiten geschädigt. Ein langwieriger und ergebnisloser Konflikt könnte leicht das Überleben seines Kabinetts gefährden.

Das ideale Ergebnis für Israel wäre ein schneller, entschlossener Feldzug, ähnlich wie bei den vergangenen Zusammenstößen mit der Hisbollah. In diesen Fällen wurde der Feind durch Luftüberlegenheit und schnelle Operationen zur Aufgabe gezwungen. Erklärungen israelischer Beamter deuten darauf hin, dass dies auch weiterhin das Ziel ist: eine zweiwöchige Operation, die die Offensivfähigkeiten des Iran lahmlegen soll.

Es gibt jedoch einen entscheidenden Unterschied: Der Iran ist nicht die Hisbollah. Teheran mag am 13. Juni ins Straucheln geraten sein, aber es verfügt über eine weitaus bessere Organisation und militärische Ressourcen. Die Islamische Republik ist sowohl territorial als auch bevölkerungsmäßig um ein Vielfaches größer als Israel, was bedeutet, dass ihre Ausdauer viel größer ist. Indem Israel so dramatisch eskalierte, hat es dem Iran möglicherweise keine andere Wahl gelassen, als zu kämpfen.

Und es gibt immer mehr Anzeichen dafür, dass der Plan für einen schnellen israelischen Sieg bereits ins Wanken geraten ist. Wenn sich der Krieg in die Länge zieht, könnte Netanjahu mit politischen Rückschlägen im eigenen Land und Kritik aus dem Ausland konfrontiert werden. Meiner Ansicht nach ist dies das wahrscheinlichste Szenario.

Netanjahu ist nicht der einzige Politiker, der etwas zu verlieren hat. Donald Trump – der einst versprach, endlose Kriege zu beenden und die Gaspreise zu senken – sieht sich bereits mit Widerstand innerhalb der MAGA-Bewegung konfrontiert. Seine lautstarke Unterstützung für Israel hat Teile seiner Anhängerschaft verprellt, die ihm nun vorwerfen, die USA in einen weiteren ausländischen Konflikt zu verwickeln.

Trump steht also vor dem gleichen Dilemma wie der ehemalige Präsident Joe Biden. Wird er den Interessen der pro-israelischen Lobby, die tief in der Republikanischen Partei und seinem inneren Kreis verwurzelt ist, den Vorzug geben? Oder die Meinung der Wählerschaft, die seine Partei bei den Wahlen 2026 stürzen könnte? Und wenn er sich für Israel entscheidet, wird er auf die Konsequenzen vorbereitet sein?

Trump hat versprochen, die Benzinpreise für die Amerikaner zu senken. Er behauptete auch, er werde die Krise im Nahen Osten lösen. Sollte der Iran sein Atomprogramm als Reaktion auf die israelische Aggression beschleunigen, würde dies das Ende von Trumps Iran-Politik bedeuten, die mit dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen im Jahr 2018 begann.

In Moskau wird die Situation unterdessen mit Interesse verfolgt. Steigende Ölpreise würden Russland wirtschaftlich zugute kommen. Noch wichtiger ist, dass ein größerer Krieg zwischen Israel und dem Iran Washington von seinen Verpflichtungen gegenüber der Ukraine ablenken könnte. Teheran ist auch ein strategischer Partner Russlands, und es wäre in Moskaus Interesse, dass der Iran in dem Kampf bleibt.

Dennoch bleibt fraglich, wie viel Russland tun kann oder will. Der Ukraine-Konflikt beansprucht einen Großteil der militärischen und industriellen Kapazitäten des Landes. Außerdem enthält der kürzlich unterzeichnete Vertrag über strategische Partnerschaft mit dem Iran keine Verpflichtung zur direkten militärischen Unterstützung. Er besagt lediglich, dass keine der beiden Parteien einem Aggressor helfen wird.

Für den Moment könnte Russlands bester Weg also darin bestehen, an der Seitenlinie zu bleiben, diplomatische und rhetorische Unterstützung anzubieten und zu hoffen, dass der Iran es nicht übertreibt. Es ist erwähnenswert, dass sich Teheran nach den ersten Angriffen relativ schnell erholt hat. Seine Fähigkeit, sich auf die israelische Lufttaktik einzustellen, die Spionageabwehr zu verstärken und wirksam zurückzuschlagen, wird die nächste Phase des Krieges bestimmen.

Innerhalb der zweiwöchigen Frist, die Israel sich selbst gesetzt hat, werden wir wahrscheinlich klarere Entwicklungen sehen. Aber wenn diese Frist ohne ein entscheidendes Ergebnis verstreicht, könnte es Netanjahu – nicht Teheran – sein, dem die Optionen ausgehen.

WHO rollt mRNA-Offensive 2.0 in Entwicklungsländern aus – doch wem nützt sie wirklich?

Mit großer Geste verkündet die Weltgesundheitsorganisation Phase 2.0 ihres mRNA-Technologietransfers für den Globalen Süden. Unter dem Banner der „Impfstoffgerechtigkeit“ sollen 15 Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen bis 2030 eigene mRNA-Vakzine produzieren – so der Plan. Doch hinter der wohlklingenden Rhetorik zeigt sich eine technokratische Agenda, die zunehmend auf Widerstand, Zweifel und Misstrauen stößt.

Denn die Realität sieht anders aus: Fehlende Kühlketten, milliardenteure Studien, fehlende Nachfrage und ein wachsendes Unbehagen gegenüber mRNA-Impfstoffen, gerade nach den Erfahrungen mit COVID-19, werfen fundamentale Fragen auf. In vielen Zielregionen wären bewährte, proteinbasierte Impfstoffe die pragmatischere Wahl – sicherer, günstiger, lagerfähig.

Was also treibt diese Agenda wirklich an? Die WHO, längst ein verlängerter Arm der Pharmaindustrie, exportiert nicht in erster Linie Gesundheit, sondern technologische Abhängigkeit – verpackt als Fortschritt. Eine patentgestützte Plattform wird in Ländern implementiert, die nicht einmal Basismedikamente flächendeckend verteilen können.

Faktisch wird hier keine Souveränität aufgebaut, sondern ein neues Marktmodell für Big Pharma etabliert. Mit der Etikette „Pandemievorsorge“ entsteht eine Infrastruktur, die weder ökonomisch tragfähig noch medizinisch prioritär ist – aber profitabel für die Entwickler im globalen Norden.

Kurz gesagt:
Die mRNA-Plattform ist nicht die Antwort auf die Gesundheitsbedürfnisse des Südens – sie ist das nächste Exportprodukt eines Systems, das längst mehr Profit als Patienten im Blick hat. Die WHO spielt dabei eine zentrale Rolle – nicht als neutrale Instanz, sondern als technokratischer Vollstrecker einer biopharmazeutischen Weltordnung.

Wenn Impfstoffgerechtigkeit zur Tarnung eines geopolitischen Technologietransfers wird, muss man fragen: Wer heilt hier wen – und wer verdient daran?

Die jüngsten Sanktionen Europas zeigen, dass es auf eine Katastrophe zusteuert

Friedrich Merz wird keine einzige Amtszeit überstehen, und Frankreich wird als nächstes Land aus der EU austreten, was eine Implosion des Projekts auslösen wird.

Europa wird entweder den Krieg mit enormen Kosten fortsetzen, um eine Abrechnung mit seiner katastrophalen Politik gegenüber Russland zu vermeiden, oder den Krieg beenden und sich der Aussicht auf eine ukrainische Mitgliedschaft stellen, die die EU auseinanderreißen wird. Kein Wunder, dass den Eurokraten die Ideen ausgehen und sie weitere sinnlose Sanktionen verhängen.

Kaum etwas charakterisiert die Leere der europäischen Energiepolitik so sehr wie die Ankündigung von Ursula von der Leyen, dass die Pipelines Nordstream 1 und 2 bis auf Weiteres verboten werden. In einer als erhebliche Eskalation bezeichneten Erklärung verkündete sie auf X, dass „Europa Nord Stream 1 und 2 endgültig hinter sich lässt“. Beide Pipelines liegen brach, einige wurden im September 2022 durch einen Terroranschlag zerstört. Nichts deutet weniger auf eine Eskalation hin als eine Sanktion ohne wirtschaftliche Kosten.

Und dieser jüngste Schritt signalisiert auch die zunehmende Verzweiflung in Europa darüber, was man mit Russland tun soll, in einer Situation, in der niemand gegen Russland kämpfen will. Die Ernennung von Friedrich Merz zum deutschen Bundeskanzler hat zweifellos den Schwerpunkt der EU-Politik nach Berlin verlagert, da er versucht, sich als der harte Kerl in der Nachbarschaft zu positionieren.

Aber ich möchte als Erster vorhersagen, dass Merz seine volle Amtszeit nicht überstehen wird.

Die Besorgnis in Deutschland über eine selbstzerstörerische Außenpolitik treibt das Wachstum der AfD an, die laut Umfragen seit den Wahlen im Februar zur beliebtesten Partei Deutschlands geworden ist.

Wie ich und viele andere bereits gesagt haben, wurde die europäische Industrie durch hohe Energiepreise lahmgelegt, und uns wird gesagt, dass dies die Schuld Russlands ist. Aber es ist offensichtlich, dass dies auf die selbstzerstörerische Energiepolitik in Brüssel und Berlin zurückzuführen ist. Anstatt die Energieverbindungen zu kappen, besteht die einzige Lösung darin, das weltweite Angebot zu steigern, was unweigerlich unangenehme Entscheidungen über russische Pipelines wieder auf den Tisch bringen würde. Sollte dies geschehen, würden die Glaubwürdigkeit von von der Leyen und die Flitterwochen von Merz im Amt einen Dämpfer erhalten.

Jeder Schritt, der unternommen wird, um einen Waffenstillstand in der Ukraine zu verzögern oder zu verhindern, schüttet nur noch mehr eiskaltes Wasser auf den rutschigen Badezimmerboden.

Doch die Bürger, die unter der Last der hohen Preise leiden, werden sich noch daran erinnern, dass die Gaspreise in Europa vor Kriegsbeginn aufgrund des äußerst günstigen globalen Angebots extrem niedrig waren – vergleichbar mit den heutigen Gaspreisen in den USA. LNG aus den USA, dem Nahen Osten und Afrika sowie Pipelinegas aus Norwegen und Russland drückten den Großhandelspreis für Gas auf ein seit 2005 nicht mehr gesehenes Niveau.

Die europäischen LNG-Importe waren nach dem Ausbruch der Ukraine-Krise 2014 stark gestiegen, von nur 10 % auf heute fast 50 %, während das russische Pipelinegas weiter floss. In diesem Zusammenhang verdreifachte sich das Importvolumen aus den USA zwischen 2021 und 2023 und macht nun fast 50 % der gesamten europäischen LNG-Importe aus.

Die Unterbrechung der russischen Gaspipelines hat verheerende Auswirkungen auf die Versorgungslage in Europa gehabt.

In der europäischen Presse wird oft zu lesen, dass US-amerikanisches LNG zu teuer sei, was zu den wirtschaftlichen Schwierigkeiten beitrage, mit denen Hersteller in Deutschland und anderen Ländern zu kämpfen haben. Emmanuel Macron hat die USA in der Vergangenheit als „unfreundlich” bezeichnet, weil sie teures LNG verkaufen. Dies ist jedoch zutiefst irreführend.

Im Jahr 2019 gab es mehr Gas, als die Welt verbrauchen konnte, was zu einem Preisverfall führte. Ob das Gas über Pipelines oder per Schiff transportiert wurde, spielte für das Überangebot keine Rolle. Der Anstieg der US-Lieferungen hatte auf die weltweiten Gaspreise dieselben Auswirkungen wie das Überangebot an US-Schieferöl im Januar 2016, als die Preise auf 26 Dollar pro Barrel sanken.

Der Ölpreisverfall von 2016 übte enormen Druck auf die russische Wirtschaft aus, die stark von den Steuereinnahmen aus Öl- und Gasexporten abhängig ist. Der Leistungsbilanzüberschuss Russlands erreichte 2016 den niedrigsten Stand seit 1999, was zu erheblichen Einbußen bei den Steuereinnahmen führte. Und das zu einer Zeit, als Russland Rekordmengen an Öl und Gas förderte.

Denn hier liegt eine Wahrheit: Der weltweite Energiepreis hat einen viel größeren Einfluss auf Russland als die Menge an Energie, die Sie aus Russland kaufen.

Wenn Präsident Trump mit der OPEC über eine Senkung des Ölpreises und damit auch des Gaspreises spricht, glaubt er, dass dies der russischen Wirtschaft mehr schaden wird als eine Kürzung der russischen Lieferungen.

Die russische Geldpolitik unterscheidet sich heute jedoch stark von derjenigen im Jahr 2016. Ein niedriger Rubel wird begrüßt, da er dazu beiträgt, Energiepreisrückgänge auszugleichen und bei steigenden Preisen größere Überschüsse zu erzielen.

Deshalb könnte auch der zweite Teil von von der Leyens großem Plan – die G7 dazu zu bewegen, einer Senkung der Obergrenze für den Ölpreis von 60 auf 45 Dollar zuzustimmen – scheitern. Und ohnehin wäre eine Einigung der G7 darüber nur möglich, wenn die Vereinigten Staaten zustimmen. Trump hat zwar oft davon gesprochen, den Ölpreis durch eine Erhöhung des weltweiten Angebots zu senken, aber es ist alles andere als klar, dass er einer weiteren exogenen Sanktion gegen Russland zustimmen wird, zumal seine Regierung derzeit eine Neugestaltung der Beziehungen zum Kreml anstrebt.

Die Stilllegung russischer Pipelines als vermeintliche Strafe für Putins Krieg in der Ukraine hat den gegenteiligen Effekt: Sie schränkt das Angebot ein, treibt die Preise in die Höhe und schadet Europa weit mehr als Russland.

Und natürlich befindet sich Europa in einer perfekten Sturmfront schlechter wirtschaftlicher Optionen. Den Krieg mit enormen wirtschaftlichen Kosten fortsetzen, um die unvermeidliche Abrechnung mit seiner selbstzerstörerischen Politik gegenüber Russland hinauszuzögern. Den Krieg beenden und sich den noch größeren politischen und wirtschaftlichen Kosten stellen, die mit der Aufnahme der Ukraine als Mitglied verbunden sind.

Ich habe bereits zuvor gesagt, dass die Aufnahme der Ukraine in die EU die finanziellen Grundlagen des Blocks erschüttern und einen so breiten Widerstand hervorrufen würde, dass die Ukraine nur zu zweitklassigen Bedingungen beitreten könnte. Insbesondere Länder wie Frankreich und Polen werden dies blockieren und verzögern, um zu vermeiden, dass sie ihre großzügigen Subventionen an Kiew abgeben müssen.

Es sollte keine Überraschung sein, dass der neu gewählte Präsident Polens, Karol Nawrocki, bereits gesagt hat, dass die Ukraine nicht in die EU aufgenommen werden sollte. Er ist nicht allein. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban sagt seit langem, dass der Beitritt der Ukraine zu Europa eine wirtschaftliche Katastrophe wäre.

Für einige EU-Länder mag das zutreffen. Das größere Problem, wenn man es als Problem betrachtet, ist, dass es eine politische Katastrophe und ein Scheitern des europäischen Projekts zur Folge hätte. Was derzeit in Deutschland politisch geschieht, wird auch in Frankreich geschehen, und die juristischen Scharmützel gegen Le Pen werden dies nur noch beschleunigen. Es ist nun nur noch eine Frage der Zeit, wann, nicht ob, der Rassemblement National die Regierung in Paris übernehmen wird. Wenn das geschieht, ist mit einem zunehmend nationalistischen Frankreich zu rechnen, das den Austritt aus der EU anstrebt und damit eine Implosion des Projekts auslöst.

Nur radikale Reformen, die eine Verschlankung der EU-Institutionen und die Rückgabe der Souveränität an die Mitgliedstaaten beinhalten, können dies verhindern. Die Chancen dafür scheinen derzeit sehr gering zu sein.

Japan veröffentlicht brisante Daten zu Geimpften vs. Ungeimpften auf Basis von 18 Millionen Menschen

Japan veröffentlicht brisante Daten zu Geimpften vs. Ungeimpften auf Basis von 18 Millionen Menschen

Von The Vigilant Fox

Die Daten sprechen für sich – und der Anstieg über 3 bis 4 Monate ist nicht zu übersehen.

Eine COVID-Impfstoffdatenbank mit 18 Millionen Bürgern wurde gerade zum ersten Mal veröffentlicht.

Nach Prüfung der Daten warnte ein renommierter Professor: „Je mehr Dosen Sie erhalten, desto eher sterben Sie wahrscheinlich.“

Die erschreckendste Erkenntnis war ein tödlicher Anstieg nur 3 bis 4 Monate nach der letzten Impfung.

Schauen wir uns die Daten genauer an.

Am 15. Juni tat eine Gruppe mutiger japanischer Wahrheitssucher das, was ihre Regierung nicht wagte – sie veröffentlichte eine brisante Sendung, in der Impfdaten von über 18 Millionen Menschen offengelegt wurden.

Die Journalistin Masako Ganaha schrieb auf X: „Wenn die Regierung es nicht tut, dann sollte das Volk die Massensterben der japanischen Bevölkerung untersuchen! Datenbank mit 18 Millionen geimpften Menschen erstmals veröffentlicht!“

In dem Video waren der Abgeordnete Kazuhiro Haraguchi, Dr. Yasufumi Murakami und das Team für Informationsfreiheitsanfragen zu sehen.

Dr. Yasufumi Murakami ist nicht nur eine Randfigur. Er ist ein angesehener Professor an der Tokyo University of Science, wo er als stellvertretender Direktor des Forschungszentrums für RNA-Wissenschaften tätig ist.

Er hat einen Doktortitel in Pharmazeutischen Wissenschaften der Universität Tokio und ist Autor von über 100 wissenschaftlichen Publikationen.

Als die Daten jedoch veröffentlicht wurden, kam es zu einer tiefen Verunsicherung.

Der Pharma-Insider Aussie17 teilte einen Ausschnitt aus der Sendung auf X.

Dr. Murakamis Fazit war unmissverständlich: „… je mehr Dosen man erhält, desto eher stirbt man wahrscheinlich, und zwar innerhalb eines kürzeren Zeitraums …“

🚨🚨
JAPANESE BOMBSHELL !

Data on Vaccinated vs Unvaccinated has been compiled from 18 million people!

“..the more doses you get, the sooner you’re likely to die, within a shorter period…”

– Professor Dr Murakami from Tokyo Science University.
H/T: @ganaha_masako pic.twitter.com/s1uae0FSJ7

— aussie17 (@_aussie17) June 17, 2025

Die erste Grafik vergleicht die Sterberaten zwischen geimpften und ungeimpften Gruppen.

Laut Dr. Murakami gab es keinen erkennbaren Anstieg der Todesfälle unter den Ungeimpften. Bei den Geimpften zeigte sich jedoch ein deutlicher Peak – insbesondere zwischen 90 und 120 Tagen nach der Impfung.

„Ein signifikanter Peak bildet sich nach drei oder vier Monaten“, sagte er und wies auf den Impfstoff als wahrscheinliche Ursache hin. „Dies ist wahrscheinlich auf den Einfluss des Impfstoffs zurückzuführen, wobei Nebenwirkungen zum Tod führen.“

Dann kam eine Grafik, die man nicht ignorieren konnte. Sie zeigte ein klares Muster: Je mehr Impfdosen eine Person erhalten hatte, desto früher starb sie nach ihrer letzten Impfung.

Der Titel lautet: „Anzahl der Tage zwischen der letzten Impfung und dem Tod und Anzahl der Todesfälle”.

Die Anmerkung rechts lautet: „Mit steigender Anzahl der Impfdosen tritt der Höhepunkt der Todesfälle früher auf”.

Jede Linie steht für Personen, die nach der letzten Dosis gruppiert wurden, die sie vor ihrem Tod erhalten hatten. Mit anderen Worten: Diejenigen, die unter der dritten Dosis-Kurve gezählt wurden, hatten drei Impfungen erhalten und starben, bevor sie eine vierte erhielten.

Am auffälligsten war der steile grüne Anstieg, der die Todesfälle nach der dritten Dosis darstellt. Er war nicht nur am höchsten, sondern trat auch früher auf, nämlich etwa 90 bis 120 Tage nach der letzten Impfung.

Dieser Trend setzte sich durch: Mit steigender Anzahl der Dosen rückte der Höhepunkt der Todesfälle immer näher an den Zeitpunkt der letzten Impfung.

Wie Dr. Murakami feststellte: „Wir haben festgestellt, dass mit steigender Anzahl der Dosen der Höhepunkt der Todesfälle schneller eintritt, was bedeutet, dass je mehr Dosen man erhält, desto eher man innerhalb eines kürzeren Zeitraums stirbt. Das Risiko steigt also mit der Anzahl der Dosen.“

Er fügte hinzu: „Wenn der Impfstoff keine Toxizität aufweisen würde oder keinen Tod verursachen würde, gäbe es keinen Höhepunkt. Das ist der springende Punkt.“

„Dies ist eine wichtige Entdeckung“, fuhr er fort. „Je mehr Dosen verabreicht werden, desto stärker verschiebt sich der Peak, was darauf hindeutet, dass sich die Toxizität akkumuliert. Die Toxizität überlagert sich, und je mehr Dosen verabreicht werden, desto schneller sterben die Menschen.“

Die Daten sind zwar wirklich alarmierend, aber für alle, die sich mit diesem Thema beschäftigen, kommen sie nicht überraschend. Es gibt einfach keine Entschuldigung dafür, dass diese Impfstoffe noch auf dem Markt sind.

Denken Sie daran, dass der Schweinegrippe-Impfstoff 1976 nach nur 25 Todesfällen und etwa 550 Fällen des Guillain-Barré-Syndroms vom Markt genommen wurde – und das bei einer Impfquote von nur einem Viertel der Amerikaner.

Letztendlich wurden 53 Todesfälle mit dem Programm in Verbindung gebracht, und die Regierung stellte es nicht nur ein, sondern entschuldigte sich auch und leistete Entschädigungszahlungen an die Opfer.

Wie Dr. Peter McCullough in dem Video erklärte: „Es ist inakzeptabel, dass jemand freiwillig eine Impfung erhält und stirbt. Das ist absolut inakzeptabel. Das ist nichts, was unser Land jemals für in Ordnung gehalten hat.“

WHO’s Pan-Europäische Kommission für Klima und Gesundheit startet erste Anhörung und nichts in den Medien

Am 11. Juni 2025 fand in Reykjavík, Island, die Eröffnung der Pan-Europäischen Kommission für Klima und Gesundheit (PECCH) statt, ein Ereignis, das als bedeutender Schritt zur Bekämpfung der gesundheitlichen Folgen des Klimawandels präsentiert wurde. Trotz der Relevanz dieses Treffens und seiner potenziellen Auswirkungen auf die zukünftige Gesundheitspolitik wurde es von den meisten Mainstream-Medien vollständig ignoriert. Die Veranstaltung, bei der prominente Persönlichkeiten wie die ehemalige isländische Premierministerin Katrín Jakobsdóttir und der wissenschaftliche Berater Sir Andrew Haines anwesend waren, gibt jedoch Anlass zur Sorge, dass dieser vermeintliche „Kampf gegen den Klimawandel und die Gesundheit“ als Vorwand für eine weitreichende Kontrolle der Bevölkerung genutzt werden könnte.

Eine Agenda hinter dem Vorwand?

Die PECCH verfolgt das erklärte Ziel, die gesundheitlichen Auswirkungen des Klimawandels zu adressieren und politische Maßnahmen auf europäischer Ebene zu fördern. Die Kommission soll empirisch fundierte Empfehlungen entwickeln, um den Klimawandel zu bekämpfen und gleichzeitig die öffentliche Gesundheit zu fördern. Doch bei näherer Betrachtung stellt sich die Frage, ob diese „gesundheitsorientierte“ Agenda nicht vielmehr als Deckmantel für eine globalisierte Kontrolle über die Bevölkerung dient.

Angesichts der Tatsache, dass die Bill & Melinda Gates Foundation, eine der größten finanziellen Unterstützer der WHO, eng mit dieser Kommission verbunden ist, wird deutlich, dass diese Agenda möglicherweise auch den Interessen großer globaler Unternehmen und politischen Akteuren dient, die bereits weitreichende Einflussnahme auf die internationale Politik ausüben. Diese Finanzierung durch die Gates Foundation hat bereits wiederholt zu Bedenken geführt, ob die WHO in der Lage ist, ihre Agenda unabhängig zu gestalten, oder ob sie nicht vielmehr als Werkzeug für die Durchsetzung von Interessen einzelner Superreichen und multinationaler Konzerne agiert.

Klima- und Gesundheitspolitik als Instrument der Überwachung

Es ist kein Geheimnis, dass die WHO und ähnliche Institutionen zunehmend digitale Gesundheitsdaten und Überwachungstechnologien fördern, um die Effizienz von Gesundheitssystemen zu steigern. Doch in Verbindung mit der Klimapolitik könnte diese zunehmende Digitalisierung und Überwachung der Bevölkerung auch als Mittel zur Verhaltenskontrolle genutzt werden. Die Einführung von „grünen“ Technologien, die sowohl den Klimaschutz als auch die Gesundheitsvorsorge betreffen, könnte potenziell ein System der Gesundheits- und Verhaltenskontrolle etablieren, das die persönliche Freiheit der Menschen erheblich einschränkt.

Die Verbindung von Klima und Gesundheit wird zunehmend als instrumentalisiert betrachtet, um eine ideologische Agenda voranzutreiben, die nicht nur umweltpolitische und gesundheitliche Maßnahmen umfasst, sondern auch in den Bereich der sozialen Steuerung vordringen könnte. Kritiker befürchten, dass solche Maßnahmen zu einer verstärkten Überwachung der Bevölkerung führen könnten, etwa durch Technologien, die Menschen überwachen, um „klimafreundliches Verhalten“ zu fördern – mit potenziellen Folgen für die persönliche Autonomie und Freiheit.

Die Rolle der WHO und das Fehlen öffentlicher Debatte

Ein weiterer kritischer Aspekt ist das Fehlen einer umfassenden öffentlichen Debatte über die PECCH. Während die WHO und andere große Organisationen diese Initiativen mit hohem politischen und finanziellen Einsatz vorantreiben, wird eine breite gesellschaftliche Diskussion über die langfristigen Auswirkungen der geplanten Maßnahmen vermieden. Kein einziges relevantes Medium hat in nennenswerter Weise über diese Veranstaltung und ihre potenziellen Folgen berichtet. Diese Medienzensur oder Ignoranz könnte darauf hindeuten, dass die globale Agenda von wenigen einflussreichen Akteuren weitgehend ungehindert durchgesetzt wird, ohne dass die breite Öffentlichkeit die Möglichkeit hat, sich darüber zu äußern.

Der wahre Nutzen der Klimapolitik

Der Klimawandel und seine gesundheitlichen Folgen sind zweifellos eine bedeutende Herausforderung, aber es stellt sich die Frage, ob die derzeitigen Maßnahmen tatsächlich den Bedürfnissen der Bevölkerung dienen oder ob sie vielmehr dazu genutzt werden, wirtschaftliche Interessen und politische Agenden zu fördern. Der Zusammenhang zwischen Klimaschutz, Gesundheit und gesellschaftlicher Kontrolle könnte gefährlich in eine Richtung führen, die den Bürgern zunehmend weniger Kontrolle über ihr eigenes Leben lässt. Die zunehmende Überwachung und Einschränkung von Handlungsfreiheit könnte durch den Vorwand des Klimaschutzes gerechtfertigt werden – ähnlich wie es in anderen Bereichen der Politik bereits zu beobachten ist.

Fazit: Ein gefährlicher Schritt in Richtung Kontrolle?

Die Pan-Europäische Kommission für Klima und Gesundheit könnte ein entscheidender Schritt in der globalen Klimapolitik sein, doch es gibt ernsthafte Bedenken, dass diese Bemühungen nicht nur den Klimawandel bekämpfen, sondern auch als Mittel zur Durchsetzung von Kontrolle über die Bevölkerung genutzt werden könnten. Die Verbindung von Gesundheitsdaten und Klimapolitik birgt das Potenzial für eine Überwachungsgesellschaft, in der persönliche Freiheiten zugunsten eines globalen „grünen“ Systems geopfert werden. Es ist daher entscheidend, dass solche Initiativen transparent und unter demokratischer Kontrolle durchgeführt werden, um den Missbrauch von Macht zu verhindern.

Die Weltgemeinschaft muss wachsam bleiben und sicherstellen, dass die Klimapolitik nicht als Vorwand für die Einführung von Kontrolle und Überwachung missbraucht wird. Nur so kann gewährleistet werden, dass nachhaltige und gerechte Lösungen für den Klimawandel und die Gesundheitsprobleme gefunden werden, die den Bedürfnissen der globalen Bevölkerung wirklich gerecht werden.

Grazer Amoklauf als Vorwand für Verpflichtung zur Nutzung von ID Austria in sozialen Medien

Grazer Amoklauf als Vorwand für Verpflichtung zur Nutzung von ID Austria in sozialen Medien

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Globalisten in EU, WHO oder UNO arbeiten auf die weltweite Einführung digitaler, biometrischer Identifikationssysteme hin, die sämtliche Daten – von Gesundheit bis zu Finanzen – enthalten sollen. Die österreichische Regierung will nun offenbar die Katastrophe von Graz als Vorwand nutzen, um den Zugang zu sozialen Medien und in der Folge womöglich generell zum Internet an […]

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Weltwoche Daily: Deutsche fordern Merz-Telefonat mit Putin

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

  • Köppel aus St. Petersburg: Europäische Symbolstadt von Glanz, Pracht, Krieg, Elend, Revolution und Wiederaufstieg.
  • Attacken auf Tino Chrupalla.
  • Deutsche fordern Merz-Telefonat mit Putin.
  • Nato militärisch kaum wehrfähig.
  • Zwist zwischen Peking und Brüssel.

„Weltwoche Daily Schweiz“:

  • Schluss mit Schutzstatus für Ukrainer.
  • Kein Krieg in Eritrea, aber immer mehr Migranten.
  • EU-Unterwerfung: Frankreich macht Druck.
  • Stau-Rekord: 55.000 Stunden, Verkehrsinfarkt.
  • Asylheim im Auboden: Proteste verhallen ungehört.

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NiUS-LIVE: Deutschland ist nicht mehr sicher

Jeden Morgen von 7 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-LIVE-Moderator Alex Purrucker die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Mittwoch begrüßt er den stellvertretenden Vorsitzenden der Bundespolizeigewerkschaft Manuel Ostermann (CDU) und NiUS-Reporter Julius Böhm im NiUS Live-Studio.

Die Themen heute:

  • Deutschland ist nicht mehr sicher – Deutschlands bekanntester Polizist Manuel Ostermann berichtet bei NIUS Live, wie unsere Polizei zwischen Politik und Straße aufgerieben wird. Seit gestern ist auch das gleichnamige Buch auf dem Markt.
  • Fast drei Millionen Überstunden: Die Bundespolizei ist dauerhaft überlastet und soll unsere Grenzen sichern. Seit dem Befehl des neuen Innenministers Alexander Dobrindt steigt die Mehrarbeit weiter rasant. Wann kollabiert dieses System?
  • Der Untergang der Mullahs naht. Die Ölfelder rund um Teheran brennen. Der Iran will die Straße von Hormus blockieren. Jetzt will US-Präsident Donald Trump intervenieren. Er ruft den Iran zur bedingungslosen Kapitulation auf.

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Der Iran plant, US-Stützpunkte in der Region mit Raketen zu attackieren, falls Trump in den Krieg zieht und weiter Updates und Videos

Der Iran plant, US-Stützpunkte in der Region mit Raketen zu attackieren, falls Trump in den Krieg zieht und weiter Updates und Videos

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Von Tyler Durden

Update (16:37 Uhr ET): Es gibt zahlreiche Berichte, dass Präsident Trump direkte US-Militärhilfe für Israel im Kampf gegen den Iran in Erwägung zieht, was bedeuten würde, dass Amerika in einen weiteren großen Krieg im Nahen Osten hineingezogen würde. Teheran hat daraufhin gewarnt, dass es bereit sei, US-Stützpunkte in der Region anzugreifen, sollte Trump den Abzug betätigen:

Der Iran hat Raketen und andere militärische Ausrüstung für Angriffe auf US-Stützpunkte im Nahen Osten vorbereitet, sollte sich die USA dem Krieg Israels gegen das Land anschließen, so amerikanische Beamte, die Geheimdienstberichte geprüft haben.

Die USA haben etwa drei Dutzend Tankflugzeuge nach Europa entsandt, die zur Unterstützung von Kampfflugzeugen zum Schutz amerikanischer Stützpunkte oder zur Verlängerung der Reichweite von Bombern eingesetzt werden könnten, die an einem möglichen Angriff auf iranische Nuklearanlagen beteiligt sind.

Unter amerikanischen Beamten wächst die Angst vor einem größeren Krieg, da Israel das Weiße Haus drängt, in seinen Konflikt mit dem Iran einzugreifen. Wenn sich die Vereinigten Staaten der israelischen Kampagne anschließen und Fordo, eine wichtige iranische Atomanlage, angreifen, wird die vom Iran unterstützte Houthi-Miliz mit ziemlicher Sicherheit ihre Angriffe auf Schiffe im Roten Meer wieder aufnehmen, sagten die Beamten. Sie fügten hinzu, dass pro-iranische Milizen im Irak und in Syrien wahrscheinlich versuchen würden, dortige US-Stützpunkte anzugreifen.

Und mehr: „Andere Beamte sagten, dass der Iran im Falle eines Angriffs damit beginnen könnte, die Straße von Hormus zu verminen, eine Taktik, die darauf abzielt, amerikanische Kriegsschiffe im Persischen Golf festzuhalten“, schreibt die NYT.

Unterdessen ruft die im Exil lebende, von den USA unterstützte iranische Monarchie die Iraner in einer massiven Entwicklung dringend dazu auf, sich auf den Straßen gegen den Ayatollah zu erheben. Reza Pahlavi gibt diese Erklärungen von US-amerikanischem Boden aus ab, wo seine Familie seit langem lebt…

NEW: Exiled crown prince of Iran Reza Pahlavi says the Islamic Republic has “come to an end,” says what has begun is irreversible.

Pahlavi ripped Supreme Leader Ali Khamenei for hiding like a “scared mouse.”

“The Islamic Republic has come to an end and is falling. What has… pic.twitter.com/vJHBMZAehx

— Collin Rugg (@CollinRugg) June 17, 2025

Übersetzung von „X“: NEU: Der im Exil lebende Kronprinz des Iran, Reza Pahlavi, sagt, die Islamische Republik sei „am Ende“ und was begonnen habe, sei unumkehrbar. Pahlavi kritisierte den Obersten Führer Ali Khamenei scharf dafür, dass er sich wie eine „ängstliche Maus“ verstecke. „Die Islamische Republik ist am Ende und bricht zusammen. Was begonnen hat, ist unumkehrbar. Die Zukunft ist hell, und gemeinsam werden wir diese scharfe Wende in der Geschichte meistern. Jetzt ist es an der Zeit, sich zu erheben; es ist an der Zeit, den Iran zurückzuerobern. Möge ich bald bei euch sein.“

Die Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates von Trump im Lagezentrum des Weißen Hauses ist beendet. Wird es heute Nacht zu einem direkten Einsatz von US-Kampfflugzeugen und Piloten in den Konflikt kommen – und damit zu einer Gefährdung der amerikanischen Truppen in den regionalen Stützpunkten?

US-Angriffe auf iranische Nuklearanlagen stehen zur Debatte, sagen zwei hochrangige Vertreter des Weißen Hauses gegenüber Fox News.

Axios-Rezensionen zu den Neuigkeiten:

  • Das Weiße Haus hat die Idee eines direkten Treffens mit den Iranern in dieser Woche diskutiert, aber Trump sagte, dass dies „davon abhänge, was passiert, wenn ich zurückkomme“ nach Washington.
  • Zwei israelische Beamte teilten Axios mit, dass Premierminister Benjamin Netanjahu und das israelische Verteidigungsestablishment weiterhin davon ausgehen, dass Trump in den kommenden Tagen in den Krieg eintreten wird, um Irans unterirdische Anreicherungsanlage zu bombardieren.
  • Bislang haben die USA Israel bei der Abwehr von Raketenangriffen unterstützt, sich jedoch geweigert, sich an Offensivoperationen zu beteiligen.
Der Iran plant, US-Stützpunkte in der Region mit Raketen zu attackieren, falls Trump in den Krieg zieht und weiter Updates und Videos

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Update (12:32 Uhr ET): Präsident Trump hat sehr schnell mit noch kriegerischeren und alarmierenderen Äußerungen reagiert, in denen er den Iran direkt bedroht und wiederholt „wir“ verwendetals ob das US-Militär bereits direkt in den eskalierenden Krieg verwickelt wäre. In seiner jüngsten Erklärung sagte er:

Wir wissen genau, wo sich der sogenannte „Oberste Führer“ versteckt. Er ist ein leichtes Ziel, aber dort ist er sicher – wir werden ihn nicht ausschalten (töten!), zumindest vorerst nicht. Aber wir wollen nicht, dass Raketen auf Zivilisten oder amerikanische Soldaten abgefeuert werden. Unsere Geduld ist am Ende. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit!

Sind wir Zeugen des Beginns eines weiteren Regimewechselkrieges im Nahen Osten – ohne jegliche Beteiligung oder Genehmigung des Kongresses?

Oder handelt es sich hier um ein großes [nukleares] Pokerspiel, bei dem man darauf hofft, dass der Iran plötzlich die weiße Fahne hisst? Trump deutet nun an, dass Israel und die USA alles auf eine Karte setzen könnten, bis nichts weniger als eine „bedingungslose Kapitulation“ erreicht ist…

Die eskalierende und chauvinistische Rhetorik könnte auch daran liegen, dass Washington sicherlich nicht daran gewöhnt ist, dass israelische Städte von iranischen Hyperschall- und ballistischen Raketen bombardiert werden.

Wann ist Merz übrigens zum US-Außenministerium geworden?

DEUTSCHER BUNDESKANZLER MERZ: DIE VEREINIGTEN STAATEN WERDEN HEUTE ENTSCHEIDEN, OB

SIE SICH DEM IRAN-KONFLIKT ANSCHLIESSEN… ENTSCHEIDUNG HÄNGT DAVON AB, OB IRAN

VERHANDELT

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Update (1215): Trump ist zwar dafür bekannt, dass er verbal aus der Hüfte schießt und oft ungenau oder unpräzise formuliert, aber angesichts der Spekulationen, dass die USA ihr Engagement im Krieg zwischen Israel und Iran rasch ausweiten, ohne dass der Kongress eine Kriegserklärung abgegeben oder darüber debattiert hat, ist dies sicherlich Anlass zur Sorge.

TRUMP SAGT, „WIR“ HABEN JETZT „VOLLSTÄNDIGE KONTROLLE“ ÜBER DEN LUFTRAUM ÜBER DEM IRAN

Ist dies eine Bestätigung für die direkte Beteiligung des Pentagon zu diesem Zeitpunkt? Oder war dies nur eine vage Anspielung auf Israel als Verbündeten?

Wie dem auch sei, dies ist kein gutes Zeichen für einen möglichen direkten Eintritt der USA in den Konflikt, da Trump geschworen hat, Iran niemals Atomwaffen zu gestatten.

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Während die Spannungen eskalieren und die Amerikaner ängstlich über die Möglichkeit eines weiteren großen Krieges der USA im Nahen Osten nachdenken, steht die Trump-Regierung in Kontakt mit der iranischen Regierung und diskutiert ein mögliches Treffen in dieser Woche zwischen dem iranischen Außenminister Abbas Araghchi und dem US-Gesandten Steve Witkoff, berichtet Axios unter Berufung auf „vier mit der Angelegenheit vertraute Quellen“.

Das Medium berichtet außerdem, dass Trump-Beamte den Verbündeten im Nahen Osten versichert haben, dass die Regierung nicht vorhabe, sich an dem Krieg zu beteiligen, es sei denn, Amerikaner würden angegriffen – eine klare rote Linie, die Israel dazu veranlasst, einen Weg zu finden, den Iran darüber hinwegzuziehen oder einen Vorfall zu inszenieren, ähnlich wie Israel es 1954 in der berühmten „Lavon-Affäre“ und vielleicht auch 1967 bei seinem Angriff auf die USS Liberty getan hat. Ein arabischer Diplomat, der in engem Kontakt mit dem Iran steht, sagt, dass man sich in Teheran dieser roten Linie bereits sehr bewusst sei: „Die Iraner sind bisher sehr vorsichtig, nichts zu tun, was die USA zu einer Beteiligung veranlassen könnte.“

Nach diesen Berichten hat der Iran in der Nacht zum Dienstag das Tempo seiner schweren Bombardements auf Israel zurückgefahren, nachdem er in zwei Nächten in Folge tödliche und zerstörerische Angriffe durchgeführt hatte, die die Macht der iranischen Hyperschallraketen demonstrierten. In einer neuen Wendung griff der Iran jedoch am Dienstagmorgen Israel mit einem Tagesangriff an – allerdings laut Berichten mit einem eher bescheidenen Umfang von vielleicht nur 20 Raketen. Natürlich ist daran nichts Bescheidenes, wenn man sich zufällig in einem der Einschlaggebiete befindet:

One of several footages, triangulation of which have allowed to suggest that IDF’s Intel gathering unit 8200 was hit in Herzliya, outside Tel Aviv: pic.twitter.com/R7UhYFxmN1

— Bashkarma🇺🇸🌏🇷🇺 (@Karmabash) June 17, 2025

Übersetzung von „X“: Aufgrund verschiedener Triangulationen von Aufnahmen der Einschlagstellen in Herzliya (Israel) vermuten Beobachter, dass Iraner die SIGINT-Einheit 8200 der israelischen Streitkräfte getroffen haben, die für die Sammlung und Entschlüsselung von Informationen in persischer Sprache zuständig ist:

Eine von mehreren Aufnahmen, deren Triangulation darauf hindeutet, dass die Geheimdienstabteilung 8200 der israelischen Streitkräfte in Herzliya, außerhalb von Tel Aviv, getroffen wurde:

Am Montagvormittag hatte Israel verschiedene Ziele im Iran angegriffen, darunter den staatlichen Fernsehsender IRIB während einer Live-Sendung (die jedoch mit demselben Moderator schnell wieder aufgenommen wurde). Die israelische Armee gab außerdem bekannt, einen hochrangigen iranischen General getötet zu haben, der seinerseits die Nachfolge eines anderen Generals angetreten hatte, der bei Israels Angriff zu Beginn des Krieges ermordet worden war.

JUST IN: Israeli Air Force strikes the studio of Iranian state run Islamic Republic of Iran Broadcasting (IRIB) in Tehran while they were on live air.

The newscaster was in the middle of a show when the building was hit. pic.twitter.com/GvVE0xRAT8

— Collin Rugg (@CollinRugg) June 16, 2025

Übersetzung von „X“: EILMELDUNG: Die israelische Luftwaffe hat das Studio des staatlichen iranischen Fernsehsenders Islamic Republic of Iran Broadcasting (IRIB) in Teheran während einer Live-Sendung angegriffen. Der Nachrichtensprecher befand sich mitten in einer Sendung, als das Gebäude getroffen wurde.

Die Berichte von Axios stehen in krassem Gegensatz zu einer Flut kriegerischer Äußerungen von Trump und potenziell bedrohlichen Manövern des US-Militärs. Am Montag forderte Trump über soziale Medien, dass „alle sofort Teheran verlassen sollten!“ Ebenfalls gestern berichtete Fox News, dass die von der USS Nimitz angeführte Flugzeugträgergruppe vom Südchinesischen Meer aus in Richtung Naher Osten unterwegs sei, wo sie sich der bereits vor Ort befindenden USS Carl Vinson-Streikgruppe anschließen werde. Gleichzeitig wurde eine große Anzahl von militärischen Tankflugzeugen nach Europa entsandt.

Der iranische Außenminister Abbas Araghchi / Foto: IRNA

Selbst wenn die Berichte über diplomatische Annäherungsversuche der USA zutreffen, kann aus iranischer Sicht wenig oder gar nichts, was die Trump-Regierung sagt, als vertrauenswürdig angesehen werden, und selbst vordergründig friedliche Gesten müssen als mögliche Taktik für einen Überraschungsangriff der USA gewertet werden. Schließlich begann Israel seinen Krieg gegen den Iran zwei Tage bevor sich amerikanische und iranische Delegationen in Oman zu einer sechsten Verhandlungsrunde über ein neues Abkommen zum iranischen Atomprogramm treffen sollten. Seit dem Angriff Israels hat Trump wiederholt erklärt, dass er davon im Voraus wusste, beispielsweise mit den Worten: „Wir waren über alles gut informiert“ und „Ich wusste immer, wann es stattfinden würde“.

Hier ist, was ein Beamter gegenüber Axios über die Bemühungen um ein neues Treffen sagte:

Ein Treffen mit den Iranern in dieser Woche wird derzeit geprüft… Sie wollen reden. Aber wir wissen nicht, ob sie vollständig in die Knie gezwungen wurden, sodass sie erkennen, dass sie reden müssen, um ein Land zu haben. Und angenommen, sie kommen dahin, gibt es einen Grad der [Uran-]Anreicherung, den Sie ihnen zugestehen würden?“

Die Behauptung, dass der Iran auch nur annähernd „in die Knie gezwungen“ sei, erscheint unrealistisch, wenn man bedenkt, dass der Iran mehrere Raketenangriffe gestartet hat, deren Auswirkungen die Erwartungen deutlich übertroffen haben. Zwei Dutzend Israelis wurden getötet und mindestens 400 verletzt, wobei das Land auch schwere Schäden an Regierungsgebäuden, Wohnhochhäusern und Kraftwerken erlitten hat. Die Hauptrolle bei diesen Angriffen spielten die hochmodernen Hyperschallraketen des Iran – eine Waffe, über die weder Israel noch die Vereinigten Staaten verfügen.

Another video of an Iranian Hypersonic missile hitting Israel.

These missiles cannot be stopped.

By anything. pic.twitter.com/qkbmtRN5UP

— ADAM (@AdameMedia) June 15, 2025

Übersetzung von „X“: Ein weiteres Video einer iranischen Hyperschallrakete, die Israel trifft. Diese Raketen können nicht gestoppt werden. Von nichts und niemandem.

Die rhetorische Frage des namentlich nicht genannten Beamten, ob es „irgendeine Menge an Anreicherung“ gebe, die die USA zulassen würden, könnte einen Hoffnungsschimmer für ein Ende des von Israel initiierten Krieges bieten. Der Iran betrachtet die Anreicherung als sein Recht als souveräner Staat und hat wiederholt erklärt, dass ein vollständiges Verbot der Anreicherung völlig ausgeschlossen sei. Der Iran unterliegt seit langem einer religiösen Anordnung, einer „Fatwa“, die die Entwicklung von Massenvernichtungswaffen verbietet, und das Land hat der Welt seit langem versichert, dass es keine Absicht hat, Atomwaffen zu bauen – eine Zusicherung, die die US-Geheimdienste 2007 bestätigt und seitdem wiederholt bekräftigt haben – zuletzt im März dieses Jahres. Unterdessen warnen Anti-Iran-Falken seit mehr als drei Jahrzehnten vor einer unmittelbar bevorstehenden iranischen Atombombe:

In diesem wichtigen Artikel der New York Times von vor 30 Jahren sagte ein hochrangiger Beamter, dass der Iran dank seiner „intensiven Bemühungen” auf dem besten Weg sei, „innerhalb von zwei Jahren” alle erforderlichen Komponenten für eine Atombombe zu besitzen.

Die Saat für die heutige Krise wurde im Mai 2018 gesät, als Trump die Vereinigten Staaten aus dem Atomabkommen zurückzog, das zwischen dem Iran und verschiedenen westlichen Regierungen ausgehandelt und 2015 unterzeichnet worden war. Im Rahmen dieses Abkommens hatte sich der Iran zu einer ganzen Reihe von Sicherheitsmaßnahmen verpflichtet. Dazu gehörten die Beseitigung seines mittelangereicherten Urans, die Reduzierung seiner Bestände an schwach angereichertem Uran um 98 %, die Begrenzung der künftigen Anreicherung auf 3,67 %, die drastische Verringerung der Zahl seiner Zentrifugen, die Unterwerfung unter eine verstärkte externe Überwachung und die Unbrauchbarmachung seines Schwerwasserreaktors durch Vergießen mit Beton. Zum Zeitpunkt des Rückzugs von Trump hielt sich der Iran laut der Internationalen Atomenergiebehörde vollständig an die Vereinbarung. Als Reaktion auf die Wiedereinführung der US-Sanktionen begann der Iran, von den Bedingungen des Abkommens abzuweichen, und schien damit den einzigen Hebel in Bewegung zu setzen, den er hatte, um das Abkommen wieder in Kraft zu setzen und die Sanktionen zu beenden, die die iranische Wirtschaft schwächten und unschuldigen iranischen Bürgern schweres Leid zufügten.

Das Abkommen von 2015 war so umfassend, dass Trump mit seinem Streben nach einem neuen Abkommen in die unangenehme Lage gerät, einen Weg finden zu müssen, um es von dem Abkommen zu unterscheiden, das er im Wahlkampf 2016 wiederholt kritisiert und schließlich gekündigt hat. Iran-Falken drängen auf ein Abkommen, das die Anreicherung von Uran gänzlich verbietet. Einige mögen diese Position aus aufrichtiger Sorge vertreten, aber die mächtigsten Falken in Israel und Amerika vertreten sie sicherlich in voller Kenntnis der Tatsache, dass der Iran sie niemals akzeptieren wird, und ebnen damit den Weg für den von den USA geführten Krieg, den sie sich seit langem wünschen.

Tatsächlich begannen Israel und seine Verbündeten in den USA kurz nach Beginn des Krieges Israels gegen den Iran, Trump zu drängen, das amerikanische Militär in den Kampf zu schicken – entgegen seinem Wahlversprechen, die Ära der endlosen US-Kriege zu beenden. Trump musste sich mit dieser Entscheidung nicht belasten: Die US-Verfassung überträgt die Befugnis zur Kriegserklärung dem Kongress.

This is not our war.

But if it were, Congress must decide such matters according to our Constitution.

I’m introducing a bipartisan War Powers Resolution tomorrow to prohibit our involvement.

I invite all members of Congress to cosponsor this resolution.

— Thomas Massie (@RepThomasMassie) June 16, 2025

Übersetzung von „X“: Dies ist nicht unser Krieg. Aber wenn es so wäre, müsste der Kongress solche Angelegenheiten gemäß unserer Verfassung entscheiden. Ich werde morgen eine parteiübergreifende Resolution zu den Kriegsbefugnissen einbringen, um unsere Beteiligung zu verbieten. Ich lade alle Mitglieder des Kongresses ein, diese Resolution mitzuunterzeichnen.

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