Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Snitch Nation – Der stille Krieg gegen unliebsame Äußerungen

Christina Maas

Vor nicht allzu langer Zeit klang die Vorstellung, dass die Regierung oder überhaupt jemand in Machtpositionen Menschen wegen ihrer Meinungen verfolgt, wie aus einem dystopischen Thriller. Doch es passiert längst – leise, bürokratisch – durch Systeme zur Überwachung und Meldung von „Voreingenommenheit“. Was einst auf Universitäten beschränkt war, um beleidigende Äußerungen zu markieren, hat sich auf das gesamte öffentliche Leben ausgedehnt. Heute können persönliche Meinungen protokolliert, überprüft und untersucht werden.

Darf ich vorstellen: das Bias Reporting System – einst das neurotische Lieblingsprojekt hyperaktiver Campus-Bürokraten, heute ein glänzendes Werkzeug der moralischen Überwachung, das sich nun seinen Platz im öffentlichen Raum erkämpft. Kein Nischenthema mehr für Schlafsäle und Gender-Seminare, sondern fester Bestandteil von Rathäusern, Bildungsprogrammen und Behörden. Mit dabei: vage Definitionen und ein unersättlicher Hunger nach moralischer Kontrolle.

Es ist, als hätte der McCarthyismus ein Genderseminar besucht – und gelernt, wie man ein Webformular erstellt.

Das Zeitalter des digitalen Denunziantentums

An der Western Washington University, wo die Natur schöner ist als das Recht auf Meinungsfreiheit, kann man für alles angezeigt werden, das „Voreingenommenheit“ zeigt. Was genau das bedeutet? Fragen Sie besser nicht. Oder doch – aber rechnen Sie mit einer 37-seitigen PowerPoint über Mikroaggressionen und einem Gespräch mit einem Bürokraten, der „intellektuelle Perspektive“ mit Hassrede verwechselt.

Diese Systeme versprechen „Inklusion“ – aber nur, wenn Ihre Meinung sich brav mit der aller anderen reimt. Die Definitionen sind so weich, dass Wackelpudding stabil wirkt. Man muss nicht gegen Regeln oder Gesetze verstoßen – es reicht, dass sich jemand unwohl fühlt.

  • Jemand fühlt sich beleidigt? Vorfall.
  • Jemand missversteht Ihren Sarkasmus? Vorurteil.
  • Falsches Adjektiv für die Farbe Beige? Packen Sie eine Zahnbürste ein.

Und das ist kein harmloser Campus-Zirkus. Diese Systeme sind häufig mit disziplinarischer Macht ausgestattet. Was Sie sagen, wird archiviert, markiert, geprüft – und vielleicht in einer Datenbank gespeichert, wie ein Treuepunkt im örtlichen Gulag für Meinungsfreiheit.

Warum bei Unis aufhören, wenn man das ganze Land „sensibilisieren“ kann?

Wie bei jedem guten autoritären Reflex war die Campus-Version nur der Pilotversuch. Jetzt geht es weiter – in der Kommunalverwaltung. Dieselben Mechanismen, die einst RA-Schulungen bestimmten, finden sich heute in steuerfinanzierten Programmen wieder.

Wir haben uns von „Wenn du etwas siehst, sag etwas“ zu „Wenn du etwas Unangenehmes hörst, schreib eine Novelle darüber und sende sie an die HR“ entwickelt. Städte stellen eigene Anti-Bias-Teams auf – denn nichts lieben Bürokratien mehr als die Möglichkeit, zwischenmenschliche Interaktionen zu überwachen wie ein sowjetischer Wachposten.

Ihr Stadtrat kann kein Schlagloch flicken – aber Ihren Tweet von 2021 untersucht er mit Eifer.

Freie Rede mit Nebenkosten

Hier geht es nicht um echten Schaden – sondern um Vibes. Die Botschaft: Wenn Ihre Meinung zu weit vom genehmigten Skript abweicht, behalten Sie sie besser für sich.

Die Folge: Selbstzensur. Menschen denken zweimal nach, bevor sie sprechen – nicht aus Anstand, sondern aus Angst, vor einem kafkaesken Känguru-Gericht zu landen.

Der Prozess ist die Strafe

Die Genialität dieser Systeme liegt nicht in ihren Resultaten – sondern in ihrem Theater. Sie brauchen kein Urteil zu fällen. Es genügt, dass Sie wissen: Sie können gemeldet werden. Und dann stehen Sie einem Fremden in Blazer mit Klemmbrett Rede und Antwort. Das reicht, damit Sie sich jeden Witz, jede ehrliche Meinung zweimal überlegen.

Das Ziel ist nicht Korrektur. Es ist Einschüchterung. Konformität durch permanente Mikrobedrohung.

Alles beginnt harmlos

Ein QR-Code am Schwarzen Brett: „Etwas gesehen? Sag etwas.“
Sieht aus wie Wachsamkeit, riecht nach Kontrolle. Ein dezentralisiertes Spitzelsystem mit lächelnden Gesichtern, das lockere Gespräche in Akten und Meinungen in rote Fahnen verwandelt.

Beispiel: Das New Yorker Bias Response Team ist offiziell keine Vollzugseinheit. Aber wenn Beschwerden eingehen, erscheinen Behördenvertreter, verteilen „Bildungsmaterial“ und machen klar, wer „die Grenze überschritten“ hat. Kein Abzeichen, aber institutionelle Macht – das reicht.

Anonyme Justiz, Schulversion

In Mason City, Ohio, können Schüler und Lehrer anonym wegen „voreingenommener“ Aussagen gemeldet werden – keine Regelverletzung nötig, nur ein subjektives Gefühl.

Es wird als „Kulturverbesserung“ verkauft. Tatsächlich wird jedes Klassenzimmer zum sozialen Minenfeld. Lehrer, die Themen abseits des Narrativs behandeln? Riskant. Ein Satz – und Sie sind ein Datenpunkt.

Gesetzlich erlaubt – praktisch geächtet

Rechtlich gilt: „Hassrede“ ist in den USA nicht verboten, solange sie keine Gewalt anstiftet oder Verleumdung ist. Aber in der Praxis zählt das kaum. Wird eine Beschwerde eingereicht, startet das System – ganz gleich, wie absurd der Fall.

Beispiel: UC San Diego – eine Studentenzeitung veröffentlichte eine Satire über „sichere Räume“. Beschwerden folgten. Die Uni fragte Anwälte, wie man die Rede „kreativ“ unterdrücken könne.

Die Bürokratisierung des Unbehagens

Institutionen behandeln subjektive Kränkungen wie reale Schäden. Wer gegen den moralischen Tageskonsens verstößt, wird verfolgt – auch ohne Gesetzesbruch.

Die Folge ist ein riesiges System, das Meinungen diszipliniert. Meinungsfreiheit ist kein Recht mehr, sondern ein Privileg für ideologisch Angepasste.

Illusion der Neutralität

Diese Programme geben sich unpolitisch – doch sie transportieren eine klare Weltanschauung darüber, welche Ideen sagbar sind – und welche nicht. Das ist keine Bildung. Es ist Konditionierung.

Philadelphia verlangt von Bürgern, die kein Gesetz gebrochen haben, die Teilnahme an „Sensibilitätstrainings“ – dezent als freiwillig getarnt. Aber die Botschaft ist klar: Sag etwas Falsches, und jemand kommt, um dich „neu auszurichten“.

Von der Toleranz zur Überwachung

Ob Stadt, Schule oder Hochschule – das Muster ist gleich:
Es beginnt mit Inklusionsslogans, führt über „digitale Hotlines“ und endet in institutionalisierter Sprachüberwachung.

Maryland etwa propagiert die Überwachung von Vorurteilen, weil sie „eventuell zu echten Verbrechen führen könnten“. Ein missglückter Witz wird dokumentiert – für den Fall der Fälle.

In Oregon reicht es schon, „kulturelle Normen zu imitieren“. Kein Gesetzesbruch – aber ein Eintrag.

Die neue Rechnung der Meinungsfreiheit

Was zählt, ist nicht Legalität – sondern soziale Akzeptanz. Und die wird durch ein Netz staatlich geförderter Spitzelsysteme durchgesetzt.

Du kannst sagen, was du willst – aber rechne nicht mit Anonymität, Rufschutz oder Seelenfrieden.

Die Feedbackschleife der Angst

In einem gesunden System braucht freie Rede keinen Disclaimer. Doch heute reicht schon die Möglichkeit, beobachtet zu werden, um Menschen zum Schweigen zu bringen.

Washington State verabschiedete im März 2024 heimlich ein Bias-Reporting-Gesetz, nachdem ein erster Versuch gescheitert war. Keine Pressemitteilung – nur ein weiteres Puzzlestück in der Infrastruktur ideologischer Kontrolle.

Die schleichende Normalisierung

Gerichte warnen bereits: Bias Response Teams können Grundrechte verletzen – allein durch ihre Existenz.

Doch die Kultur marschiert weiter. Die Idee ist längst im öffentlichen Bewusstsein verankert – vom Campus bis zur Schulbehörde.

Die meisten Menschen lesen keine Urteile. Was sie sehen, ist ein QR-Code mit „Bias hier melden“. Was sie hören, ist, dass der Nachbar wegen eines Kommentars beim Schulrat angerufen wurde. Was sie fühlen, ist: Besser nichts sagen.

Fazit

Diese Systeme sagen nicht, was sie mit deinem Namen machen. Sie sagen nicht, wie lange sie deine Daten speichern. Sie versprechen nur eines: Jemand wird es überprüfen. Und das reicht, um dich zum Schweigen zu bringen.

Das ist der Punkt, an dem Angst zur Institution wird.

Nur mäßiger Schutz: Bivalente COVID-19-Impfstoffe versagen bei älteren Menschen schneller als erwartet

TrialSite

Eine wichtige neue Studie unter der Leitung von Dr. Ausenda Machado und Kollegen am Instituto Nacional de Saúde Doutor Ricardo Jorge (Lissabon, Portugal) berichtet von einem nur mäßigen und deutlich abnehmenden Schutz vor Krankenhausaufenthalten und Todesfällen bei älteren Menschen durch bivalente mRNA-COVID-19-Impfstoffe. Die in BMC Infectious Diseases (Band 25, Artikel 590, 2025) veröffentlichten Ergebnisse werfen wichtige Fragen zur Haltbarkeit und zu den Annahmen der öffentlichen Gesundheitsplanung auf, die der mRNA-Booster-Strategie für ältere Menschen zugrunde liegen.

Hypothese und Design der Studie

Die Forscher stellten die Hypothese auf, dass bivalente mRNA-COVID-19-Impfstoffe einen nachhaltigen Schutz vor schweren COVID-19-Erkrankungen bei Menschen im Alter von 65 Jahren und älter bieten würden. Im Rahmen einer nationalen Kohortenstudie analysierte das Team elektronische Gesundheitsdaten aus sechs landesweiten portugiesischen Datenbanken und verfolgte 2.151.531 Personen über einen Zeitraum von acht Monaten zwischen September 2022 und Mai 2023. Die Wirksamkeit des Impfstoffs (VE) wurde anhand eines zeitabhängigen Cox-Regressionsmodells bewertet, das um demografische und klinische Faktoren bereinigt wurde. Die VE wurde dabei in mehreren Intervallen nach der Impfung gemessen.

Ergebnisse

Die Studie ergab, dass bei Erwachsenen im Alter von 65–79 Jahren die VE gegen Krankenhausaufenthalte kurz nach der Impfung mit 66,5 % ihren Höchststand erreichte, sechs bis acht Monate später jedoch stark auf 33,8 % abfiel. Bei den 80-Jährigen und Älteren war die anfängliche VE gegen Krankenhausaufenthalte mit 46,9 % sogar noch niedriger und sank nach 182 Tagen auf 29,8 %. Ähnliche Muster zeigten sich bei COVID-19-bedingten Todesfällen: In der jüngeren Kohorte fiel die VE nach sechs Monaten auf 52,7 %, bei den ältesten Erwachsenen sogar auf nur 39,3 %. Bemerkenswert ist, dass die VE-Schätzungen aus Portugal wesentlich niedriger waren als frühere Ergebnisse aus Israel, den nordischen Ländern und Meta-Analysen – was auf regionale Unterschiede hindeutet, die möglicherweise durch Variantendynamik (etwa das Auftreten von XBB-Sublinien) und eine bereits bestehende Immunität bedingt sind.

Limitations und kritische Analyse

Obwohl die Studie groß angelegt und gut strukturiert war, bleiben wichtige Einschränkungen bestehen. Erstens wurden die realweltlichen Gesundheitsdaten nicht für Forschungszwecke erhoben, was potenzielle Fehlklassifikationsverzerrungen einführt. Zweitens schränkte das Fehlen einer systematischen Variantengenotypisierung während der Nachbeobachtung die Fähigkeit ein, ein Nachlassen der Impfstoffimmunität von einer Immunflucht neuer Varianten zu unterscheiden. Darüber hinaus könnte eine mögliche Untererfassung früherer SARS-CoV-2-Infektionen die VE-Schätzungen nach unten verzerrt haben, falls natürliche Immunität fälschlicherweise nicht berücksichtigt wurde. Trotz dieser Problematiken zeigten die Daten ein klares und besorgniserregendes Muster eines raschen Rückgangs der Immunität.

Schlussfolgerungen und Implikationen

Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass jährliche COVID-19-Auffrischungen wahrscheinlich notwendig sind, um den Schutz bei älteren Menschen aufrechtzuerhalten. Die beunruhigende Feststellung, dass die Wirksamkeit der Impfstoffe bei älteren Menschen innerhalb von sechs bis acht Monaten auf etwa 30–50 % abnimmt, hat jedoch weitreichende Konsequenzen.

Wenn bivalente mRNA-Auffrischungsimpfungen nur einen mäßigen, schnell abnehmenden Schutz bieten – insbesondere gegen stark immunevasive Varianten wie XBB –, könnten jährliche Auffrischungskampagnen lediglich eine teilweise Risikominderung bewirken. Politische Entscheidungsträger, Kliniker und Impfstoffentwickler müssen sich daher ernsthaft mit der Frage befassen, ob künftige Impfstoffe haltbarer gestaltet werden können, ob Strategien zur Variantenanpassung ausreichen und wie der Impfzeitpunkt besser abgestimmt werden kann, um Schutzlücken während der Hochsaison der Atemwegsviren zu vermeiden.

Diese portugiesische Studie ergänzt die zunehmenden internationalen Belege dafür, dass bivalente mRNA-Impfstoffe zwar den kurzfristigen Schutz vor schweren COVID-19-Erkrankungen verbessern, ihr Nutzen jedoch im Zeitverlauf deutlich nachlässt und insbesondere bei den am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen erhebliche Einschränkungen aufweist.

Führender Forscher / Investigator

Ausenda Machado, Departamento de Epidemiologia, Instituto Nacional de Saúde Doutor Ricardo Jorge, Lissabon; Centro de Investigação em Saúde Pública, Universidade NOVA de Lisboa, Lissabon, Portugal; korrespondierende Autorin.

Neue Implantate zur Bevölkerungsreduktion – Gates-finanzierte Mikrokristalle sorgen für Aufsehen

Irreversible Anti-Fertilitätsimplantate würden den von Gates finanzierten Studien bereits prognostizierten globalen Bevölkerungszusammenbruch beschleunigen.
Nicolas Hulscher, MPH

Eine neue Studie, veröffentlicht in Nature Chemical Engineering unter dem Titel Selbstaggregierende, langwirksame injizierbare Mikrokristalle“, enthüllt die neueste Investition von Bill Gates.
Wie zu erwarten, verbessert diese „Innovation“ keineswegs die Gesundheit der Menschheit, sondern zielt vielmehr darauf ab, die bereits kollabierenden Geburtenraten weiter zu senken.

Die Technologie namens SLIM (Self-aggregating Long-acting Injectable Microcrystals) ermöglicht die Selbstinjektion von Mikrokristallen, die sich nach der Verabreichung selbstständig zu einem semi-permanenten Arzneimittelimplantat zusammensetzen.
Dieses Implantat setzt synthetische Hormone wie Levonorgestrel – ein starkes Verhütungsmittel – über Monate bis Jahre hinweg langsam frei.

Während die Studie SLIM als einen Fortschritt der medizinischen Innovation darstellt, offenbart eine genauere Betrachtung ernsthafte Bedenken:

  • Irreversible Implantate: Nach der Injektion formen die Mikrokristalle eine dichte, feste Masse tief im subkutanen Gewebe. In der Studie wird keine Methode zur Entfernung angegeben, was nahelegt, dass diese Implantate tatsächlich dauerhaft sein könnten – insbesondere in ressourcenarmen Gebieten ohne chirurgische Infrastruktur.
  • Unbekannte Langzeitwirkungen: Bei Ratten blieb das feste Implantat mindestens 97 Tage lang intakt – die gesamte Dauer der Studie. Beim Menschen, dessen Stoffwechsel langsamer abläuft und bei dem der Gewebeabbau komplexer ist, könnten diese Strukturen möglicherweise über Jahre hinweg bestehen bleiben – mit unbekannten Folgen.

Weit verbreitete, extrem langlebige Implantate zur Verhinderung der Fruchtbarkeit sind ein wahrgewordener Traum für Entvölkerungsaktivisten.
Bill Gates, der Geldgeber dieser Studie, hat öffentlich seine Vorliebe für eine Reduzierung der Weltbevölkerung um 10–15 % geäußert, um „die CO₂-Zahl auf Null zu bringen.“

„Zuerst haben wir die Bevölkerung. Die Weltbevölkerung beträgt heute 6,8 Milliarden Menschen und wird auf etwa 9 Milliarden ansteigen.
Wenn wir wirklich gute Arbeit bei neuen Impfstoffen, im Gesundheitswesen und bei reproduktiven Gesundheitsdiensten leisten, könnten wir diese Zahl vielleicht um 10–15 % senken.“

– Bill Gates bei TED2010

Die Gates-Stiftung finanzierte ebenfalls eine Studie, die letztes Jahr unter dem Titel „Globale Fruchtbarkeit in 204 Ländern und Gebieten, 1950–2021, mit Prognosen bis 2100: eine umfassende demografische Analyse für die Global Burden of Disease Study 2021“ veröffentlicht wurde.
Darin wird ein unumkehrbarer globaler Bevölkerungszusammenbruch innerhalb der nächsten Jahrzehnte prognostiziert:

„Bis 2050 werden mehr als drei Viertel (155 von 204) der Länder keine ausreichend hohen Fruchtbarkeitsraten haben, um die Bevölkerungszahl über längere Zeiträume aufrechtzuerhalten; bis 2100 wird dies auf 97 % der Länder (198 von 204) zutreffen.“

Lassen Sie uns das klarstellen:
Dieselbe Stiftung, die einen unvermeidlichen Bevölkerungszusammenbruch – auch ohne weiteres Eingreifen – anerkennt, finanziert gleichzeitig invasive Technologien, die diesen Zusammenbruch aktiv beschleunigen könnten.

Wir müssen dringend den starken Rückgang der Geburtenraten umkehren, um die Zivilisation zu erhalten.
Vor einigen Monaten habe ich einige der wichtigsten Ursachen zusammengefasst:

  • Eine Studie von Aitken stellte fest, dass der Rückgang der Geburtenrate sowohl durch kurzfristige als auch durch langfristige Faktoren beeinflusst wird.
    • Kurzfristige Faktoren: Sozioökonomische Veränderungen wie Verstädterung, spätere Familiengründung, sowie Gesundheitsprobleme wie Fettleibigkeit, sinkende Spermienzahlen und Umweltgifte (z.B. Schadstoffe, Nanoplastik, elektromagnetische Strahlung) beeinträchtigen die reproduktive Gesundheit.
    • Langfristige Faktoren: Der verringerte Selektionsdruck auf Gene mit hoher Fruchtbarkeit infolge kleiner Familiengrößen und der weit verbreitete Einsatz assistierter Reproduktionstechnologien führen dazu, dass Genotypen mit niedriger Fruchtbarkeit in der Bevölkerung verbleiben.

Die Lösung dieser Probleme ist von entscheidender Bedeutung, um die anhaltende Fruchtbarkeitskrise zu entschärfen.

Von der Leyens Pfoten sind überall in Irlands Strategie zur Bekämpfung von Desinformation

Declan Hayes

So dumm dieser Bericht auch ist, seine wichtigsten Empfehlungen und Ansätze werden sowohl auf nationaler irischer Ebene als auch auf Ebene der Europäischen Union in die Gesetzgebung einfließen.

Die 55-seitige Strategie der irischen Regierung zur Bekämpfung von Desinformation, die hier kostenlos heruntergeladen werden kann, ist es wert, durchgelesen zu werden, um zu zeigen, wie durchdringend und gründlich von der Leyens entstehendes Zensurnetz ist.
Kritischen Lesern wird sofort auffallen, dass irische Desinformationsquellen überhaupt nicht erwähnt werden, russische hingegen fünfmal.

Neben dieser unverhohlenen Russophobie zeigt die Besessenheit von Moskau, dass dieser Bericht nicht nur einseitig, voreingenommen und parteiisch ist, sondern auch in empirischer Hinsicht versagt.
Man könnte erwarten, dass ein von der Regierung finanzierter Bericht Beispiele für Fehlinformationen anführt, um seine Argumente zu untermauern – doch das wäre eine Fehlinterpretation seiner eigentlichen Funktion:
Seine Aufgabe ist es, die Zensurpfeiler zu errichten, auf denen nicht nur Irland, sondern ganz von der Leyens Europa beruhen wird.
Viel besser, so die Logik der Autoren, ist es, konkrete Beispiele für Desinformation zu vergessen und stattdessen katechismusartige pseudowissenschaftliche Floskeln herunterzubeten.

So werden etwa die immer wiederkehrenden Muster von NATO-Operationen unter falscher Flagge, auf die andere SCF-Mitarbeiter häufig hinweisen, überhaupt nicht erwähnt.
Stattdessen listet der Bericht eine Maßnahme nach der anderen auf, um Gesetze zu fordern, die Irland und ganz Europa „vor dem freien Informationsfluss schützen“ sollen.

Das Inhaltsverzeichnis als Fahrplan für Zensur

Ein Blick ins Inhaltsverzeichnis zeigt, wie systematisch der Bericht aufgebaut ist, um von der Leyens Ziele umzusetzen:

  • Zunächst wird ein Überblick gegeben, der erklärt, wie Irland durch Desinformation bedroht sei und wie Irland und Europa reagieren müssten – mutmaßlich durch Verbote von Sendern wie Russia Today, den ich heute nur noch über ein VPN erreichen kann.
  • Obwohl ein empirischer Ansatz vielleicht eine Analyse der tatsächlichen Bedrohung durch Russia Today oder etwa die hervorragende Bruna Frascolla vom SCF verdient hätte, gibt es nichts davon.
  • Stattdessen wird erwartet, dass man einfach akzeptiert: Russia Today und Frascolla „greifen uns an“ – und nur von der Leyen und ihre irischen Statthalter können uns retten.
  • Dabei, wohlgemerkt, ist das Verhältnis von Information zu Rauschen bei diesen Medien oft deutlich besser als bei irischen oder britischen Medien.

So viel also zu ihrer albernen „Übersicht“.

Fünf Prinzipien für staatlich sanktionierte Propaganda

Im nächsten Abschnitt werden fünf Grundsätze dargelegt, wie man Gegeninformationen bekämpfen will.
Diese Grundsätze laufen im Wesentlichen darauf hinaus, dass:

  • die Europäische Union ein einziges, einheitliches Narrativ vorgibt,
  • dieses Narrativ von der lokalen bis zur höchsten Ebene (von der Leyen) gestützt wird.

Egal ob es um israelische Kriegsverbrechen in Gaza oder NATO-Kriegsverbrechen in der Ukraine und Syrien geht –
alle offiziellen Stellen sollen das vorgegebene Narrativ verbreiten und jeden bekämpfen, der subversive Gegenerzählungen anbietet, etwa zu Hunter Bidens Laptop oder von der Leyens Impfstoffdeals.

Was Covid-19 betrifft, werden ausschließlich die Ansichten bezahlter politischer und wissenschaftlicher Akteure akzeptiert.
Abweichende Meinungen werden bestraft – je nach Bedarf unter irgendeinem vorgeschobenen Vorwand.

Obwohl der Bericht „Meinungsfreiheit“ pro forma garantiert, gilt diese Freiheit nicht für Ketzer, die das offizielle Narrativ infrage stellen und damit die gesamte Clownshow gefährden.

„Resilienz und Vertrauen“ in die Mächtigen sollen den Massen eingetrichtert werden, ebenso wie:

  • die Rechenschaftspflicht der Unternehmen,
  • und die strikte Durchsetzung von Vorschriften.

Wie bei militärischen Kampagnen wird es „Kooperation, Zusammenarbeit und Koordination“ geben – bekannt als C3 im US-Militärjargon:
Command, Control, Communication.

Und selbstverständlich werden Strafen gegen Andersdenkende eingeführt.

Kodifizierung der Zensur

Der nächste Hauptteil befasst sich mit den juristischen und sonstigen Verpflichtungen, um diese Zensur zu kodifizieren – sowohl in Irland als auch EU-weit.

Der letzte Abschnitt listet neun „große Verpflichtungen“ auf – ähnlich wie Militärstrategen mittelfristige Kriegsziele definieren.

Eine Reihe von Anhängen benennt die zahlreichen Behörden, die an dieser Farce beteiligt sind, und erklärt zentrale Begriffe wie „Algorithmus“, „Hass“ und „Reichweite“.

Mehr als nur Unsinn: eine echte Bedrohung

Obwohl das Papier inhaltlich Unsinn ist und auch als solcher betrachtet werden sollte,
kann sein eigentliches Ziel – die europaweite Verfestigung von Zensur – nicht einfach abgetan werden.
Denn diese Taktik sehen wir schon seit den Tagen von Bellingcats Eliot Higgins:

  • ein einstiger Verkäufer von Damenunterwäsche,
  • der heute als NATO-finanzierter „Militärexperte“ herumgereicht wird,
  • und dessen „Expertise“ in Artikeln wie diesem regelmäßig zerlegt wurde.

Higgins, so ungebildet er auch sein mag, unterscheidet sich kaum von den irischen und britischen Autoren dieses Berichts:

  • Alle bedienen dieselbe Funktion:
  • Sie verkünden die zentrale Botschaft (Higgins: „Fehlinformation“, der Bericht: „strenge Zensurgesetze“)
  • und tarnen ihre eigene Unwissenheit mit bedeutungslosem Jargon und Scheinheiligkeit, verstärkt von einer Armee konformer Medien.

Das große Ziel: die Debatte ersticken

So lächerlich dieser Bericht auch ist –
seine Empfehlungen werden in nationales und europäisches Recht einfließen und damit helfen,
nicht nur die Debatte in Irland, sondern in ganz Europa abzuwürgen.

Schlimmer noch:
Er wird dazu beitragen, dass die NATO für ihre anhaltenden Kriegsverbrechen in Syrien niemals zur Rechenschaft gezogen wird –
wo, ähnlich wie in Libyen, alawitische Frauen als Sexsklaven verkauft werden –
und in Gaza, wo ausländische Journalisten gar nicht erst arbeiten dürfen.

Und selbst wenn Syrien und Gaza weit von Irland und Europas „Garten“ entfernt erscheinen –
Berichte wie dieser sorgen dafür, dass sie noch weiter entfernt bleiben.

Denn sie unterdrücken jede Stimme, die versucht, die Verbrechen aufzudecken,
die die NATO und ihre Stellvertreter und Apologeten heute begehen.

Ein Friedensabkommen oder eine Täuschung

Werden Putin erneut getäuscht – oder täuschen Putin und Trump ihre eigenen Bevölkerungen?

Paul Craig Roberts

Die Einzelheiten des Friedensabkommens, das vom US-Sondergesandten Steve Witkoff vorgelegt wurde, stimmen mit dem Bericht in der Financial Times überein, den ich in meinem vorherigen Artikel diskutiert habe, sowie mit Larry Sparano im veröffentlichten Interview.

Putin wird den russischen Vormarsch stoppen, bevor er die ukrainischen Soldaten aus allen Gebieten verdrängt, die wieder in Russland eingegliedert wurden. Es scheint so zu sein, dass die Grenze zwischen Russland und der Ukraine entlang der aktuellen Frontlinie verlaufen wird, sodass Putin Russlands Anspruch auf die russischen Gebiete, die noch unter ukrainischer Besatzung stehen, aufgibt.

Im Gegenzug wird Washington der Krim de jure, also rechtlich, die Anerkennung als Bestandteil Russlands gewähren, und de facto, also faktisch, die Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie Saporischschja und Cherson als russische Provinzen anerkennen – entsprechend den gegenwärtigen Grenzen im Konflikt.

Indem Washington die de jure Anerkennung der russischen Erfolge auf dem Schlachtfeld verweigert, kann die Ukraine weiterhin Anspruch auf diese Gebiete erheben und deren Rückgabe fordern. Mit anderen Worten: das Abkommen umgeht das zentrale Problem.

Dem Abkommen zufolge muss die Ukraine auf alle NATO-Ambitionen verzichten. Putins weitere Forderungen – die Entmilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine – sind offenbar nicht Bestandteil des Abkommens.

Washington wird die Sanktionen gegen Russland aufheben, und es wird eine wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen den USA und Russland geben, was offenbar bedeutet, dass Russland Teile seiner Wirtschaft für ausländische Ausbeutung öffnet – eine katastrophale Entscheidung für Russland.

Das entspricht genau dem, was die russischen Oligarchen und Atlantik-Integrationsbefürworter wollen, die den Krieg nie unterstützt haben. Wie das russische Militär darüber denkt, dass der Sieg durch ein ausgehandeltes Abkommen beiseitegeschoben wird, ist unbekannt.

Aber handelt es sich überhaupt um ein Abkommen? Selenskyjs letzte Äußerung zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels lautet, dass er keinen Quadratzentimeter Territorium an Russland abtreten werde. Wenn Selenskyj zum Einlenken gezwungen werden muss – und da er rechtlich und verfassungsmäßig nicht mehr der amtierende Präsident der Ukraine ist, da seine Amtszeit abgelaufen ist –, könnten aufeinanderfolgende ukrainische Regierungen legitim behaupten, dass das Abkommen ungültig sei.

Zudem haben sich die Ukraine und Europa hinter ein alternatives Abkommen gestellt. In ihrem Vorschlag würde die Ukraine lediglich Gespräche mit Russland, Europa und den USA über die territorialen Fragen aufnehmen. Darüber hinaus würden den USA Sicherheitsgarantien für die Ukraine gewährt, ähnlich Artikel 5 des NATO-Vertrages. Mit anderen Worten: Die Ukraine würde de facto NATO-Mitglied.

Zusätzlich gäbe es keine Einschränkungen für die ukrainischen Streitkräfte oder den Betrieb ausländischer Truppen auf ukrainischem Boden, und Russland müsste der Ukraine Reparationen für Kriegsschäden zahlen.

Es ist klar, dass diese beiden Vorschläge nichts miteinander zu tun haben. Wenn Europa Trump nicht nachgibt, wird eine Spaltung zwischen den USA und der NATO impliziert – eine Spaltung, die die USA und Russland in einem Bündnis belassen könnte, das Europa ausschließt. Ich habe keine Erklärung dafür, warum Europa dieses Risiko eingehen sollte.

Wie wir aus den Fakten erkennen, stimmen nur zwei der vier Parteien dem Abkommen zu. Selbst wenn es zu einer Vereinbarung käme, wäre sie ohne die rechtliche Anerkennung der russischen Gebietsansprüche kaum mehr als ein Feigenblatt.

John Helmer glaubt sogar, dass das Abkommen lediglich ein Mechanismus ist, ein Deckmantel, um Russland beiseitezuschieben, damit Washington seinen Krieg gegen China fortsetzen kann.

Helmer beschreibt die Lage folgendermaßen:

„Die politisch-militärische Strategie, die die US-Verhandlungsführer antreibt und zu Trumps Tweets führt, ist weder ein Friedensabkommen mit Russland noch ein Rückzug der USA aus dem Krieg in Europa. Es handelt sich um eine Strategie, die einen Krieg nach dem anderen vorsieht – den Krieg in Europa, der in der Ukraine fortgesetzt werden soll, mit Deutschland, Polen und Frankreich an der Spitze, die wieder aufgerüstet haben und von Trump unterstützt werden; und den Krieg der USA gegen China in Asien.“

„Die Kriege sollen so zeitlich gestaffelt werden, dass die USA nicht gegen beide Feinde gleichzeitig kämpfen müssen – das ist die Formel, die Wess Mitchell, ein ehemaliger Beamter des Außenministeriums in der ersten Trump-Regierung, und sein Geschäftspartner Elbridge Colby, jetzt drittrangiger Pentagon-Beamter als Unterstaatssekretär für Verteidigungspolitik, für Trump entwickelt haben.
‚Das Wesen der Diplomatie in der Strategie,‘ schreibt Mitchell in Foreign Affairs, ‚besteht darin, Macht in Raum und Zeit so neu zu ordnen, dass Länder Auseinandersetzungen vermeiden, die ihre Fähigkeiten übersteigen.‘“

Mitchell und Colby haben Trump und seine Verhandlungsführer davon überzeugt, dass Russland durch den von den Obama- und Biden-Regierungen geführten Krieg der Ukraine schwer geschwächt wurde. Russlands vermeintliche Schwäche – insbesondere die Wahrnehmung, dass Präsident Putin politisch verwundbar und persönlich empfänglich für amerikanische Geschäftsangebote sei – sei Trumps stärkste Karte und sollte jetzt ausgespielt werden.

Es geht also nicht um Frieden, sondern um die Fortsetzung zweier Kriege: Europas und der Ukraine gegen Russland sowie Washingtons Krieg gegen China. Und vielleicht noch ein Krieg gegen den Iran für Israel dazu.

Die Leser können Helmers Analyse dessen, was wirklich passiert, in seiner Diskussion mit Ray McGovern in Nima Alkhorshids Programm hören oder in mehreren von Helmers aktuellen Artikeln auf Dancing with Bears nachlesen.

Helmers Quelle für seine Erklärung ist ein Artikel in Foreign Affairs von West Mitchell, Assistant Secretary of State für Europa und Eurasien unter Trump. Mitchell arbeitet jetzt mit Elbridge Colby zusammen, um Amerikas Kriege mit Russland und China in eine Reihenfolge zu bringen, da die USA nicht die Macht haben, beide gleichzeitig zu führen. Mitchells Artikel erschien am 22. April 2025 in der Mai/Juni-Ausgabe von Foreign Affairs.

Mitchell schreibt, dass der Prozess der Kriegsschichtung beginnen sollte:

„Indem man den Krieg in der Ukraine auf eine Weise beendet, die für die Vereinigten Staaten vorteilhaft ist. Das bedeutet, dass Kiew am Ende stark genug sein muss, um russische Vorstöße nach Westen zu verhindern.“

Washington solle also die Formel des Koreakrieges anwenden. Das erklärt die faktische Anerkennung der russischen Gebietsgewinne.

Mitchell enthüllt dann unvorsichtigerweise die beabsichtigte Täuschung gegenüber „Babe-in-the-Woods-Putin“:

„Die Vereinigten Staaten sollten mit der Ukraine eine Verteidigungsbeziehung anstreben, ähnlich der mit Israel: kein formelles Bündnis, aber eine Vereinbarung, Kiew Waffen und Unterstützung zu liefern. Die NATO-Mitgliedschaft soll verweigert werden. Stattdessen sollen europäische Staaten Verantwortung für die Ukraine übernehmen.“

Diese Strategie nutzt „Putins besondere Beziehungen zu den russischen Oligarchen“ aus und bringt Kirill Dmitriev dazu, „den Kreml zu drängen, einen kurzfristigen Waffenstillstand zu akzeptieren, der weit hinter den ursprünglichen Entmilitarisierungs- und Entnazifizierungszielen der militärischen Sonderoperation zurückbleibt.“

Das angebliche „Friedensabkommen“ ist also, wie Mitchell offenbart, eine Täuschung Washingtons, um Russland letztlich zu zerstören.

Kann ich das glauben? Ja, das kann ich. Helmer beobachtet und berichtet seit langem fundiert. Dieses Szenario ist kein Produkt seiner Phantasie. Es ist in einem Artikel in Foreign Affairs detailliert beschrieben, der seit jeher als Sprachrohr der amerikanischen Außenpolitik gilt.

Der Autor West Mitchell ist ein Trump-naher, hochrangiger ehemaliger US-Beamter, der die neokonservative Doktrin der globalen US-Hegemonie unterstützt – genau die Politik, die Russland bedroht.

Die Russen – und ein großer Teil des russischen Establishments, das so gern Teil des Westens wäre – haben die Gefahren dieser Ideologie nie ernst genommen. Trump hat diese Doktrin nie offiziell aufgehoben. Daher wird Russland weiterhin zerstört werden, da seine Führung wiederholt auf Täuschungen hereinfällt – wie schon mit den Minsker Abkommen.

Die Frage, die ich habe, lautet:

Ist Trump Teil dieser Täuschung – nicht nur gegenüber Putin, sondern auch gegenüber dem amerikanischen Volk? Oder akzeptiert er dieses Abkommen, ohne seine Folgen zu erkennen, weil er verzweifelt darauf bedacht ist, den Konflikt, wie versprochen, zu beenden?

Wenn Trump selbst Teil der Täuschung ist, erklärt das, warum das amerikanische Establishment seine Rückkehr ins Oval Office nicht verhindert hat.

Hermès-Skandal explodiert: Chinesische Hersteller decken Luxus-Illusion auf – und Hermès schlägt zurück

Ein Video, das derzeit viral geht, bringt einen der größten Skandale der Luxuswelt ans Licht: Hermès, das traditionsreiche Aushängeschild französischer Handwerkskunst, wird von den eigenen chinesischen Herstellern bloßgestellt – und reagiert jetzt mit massiven Klagen. Die Enthüllungen erschüttern das Vertrauen in den gesamten Luxusmarkt.

Die große Täuschung

Hermès hat über Jahrzehnte ein romantisiertes Bild gepflegt: Französische Handwerksmeister, die in Paris in mühevoller Kleinarbeit Birkins und Kellys von Hand fertigen. Leder, Fäden, Nadeln, geschickte Hände – das Versprechen einzigartiger, in Frankreich hergestellter Kunstwerke.

Doch die Wahrheit ist schockierend:
Bis zu 80 % der Produktion dieser Luxusartikel findet nicht in Frankreich, sondern in China statt. Das vollständige Zuschneiden, Nähen und Zusammenfügen erfolgt dort – nur letzte Details, wie ein Knopf oder das Anbringen des Logos, werden in Frankreich erledigt, um dann die begehrte Bezeichnung „Made in France“ tragen zu dürfen.

Diese Enthüllungen kamen nicht durch Gegner von außen ans Licht – sondern durch die chinesischen Hersteller selbst, die nun öffentlich belegen, wie der milliardenschwere Mythos tatsächlich funktioniert.

Tanner Leatherstein – der Insider

Besonderen Anteil an der Aufdeckung hat Tanner Leatherstein, ein Lederspezialist mit Kultstatus. Bekannt dafür, Luxuswaren aufzuschneiden und ihre tatsächliche Qualität zu überprüfen, entlarvte er schon zuvor Marken wie Chanel und Louis Vuitton.
Seine Analysen zeigen:

  • Die tatsächlichen Produktionskosten eines Birkin-Bags liegen bei etwa 600 Dollar – nicht bei 14.000 oder gar 38.000 Dollar.
  • Das verarbeitete Leder unterscheidet sich kaum von günstigeren Produkten für ein Hundertstel des Preises.

Leathersteins Fazit: Hinter dem Preis steckt oft keine überlegene Qualität – sondern reines Marketing.

Hermès im Panikmodus

Hermès reagierte nicht etwa mit Einsicht oder Entschuldigungen. Stattdessen klagt das Unternehmen jetzt gegen mehrere chinesische Fabriken wegen angeblicher Verletzung von Markenrechten und Verleumdung.

Ironischerweise waren genau diese Fabriken zuvor offiziell mit der Produktion für Hermès beauftragt. Jetzt, da sie offenlegen, wie die Taschen tatsächlich entstehen, werden sie als „Schädlinge“ behandelt.

Ein weiteres Problem für Hermès: Die Zahlen passen längst nicht mehr zu ihrem Image. Bei einem Umsatz von über 15 Milliarden Dollar im Jahr 2024 stellt sich die Frage:
Wie sollen so viele Taschen angeblich in kleinen Pariser Ateliers entstehen, wenn jede einzelne bis zu 20 Arbeitsstunden erfordert?

Die Antwort: Es geht längst nicht mehr um Handwerkskunst – sondern um Massenproduktion unter dem Deckmantel europäischer Exklusivität.

Der Vertrauensverlust setzt ein

In sozialen Medien verbreiten sich die Enthüllungen rasant:

  • Resale-Preise für Hermès-Taschen beginnen zu fallen.
  • Sammler und Investoren zweifeln zunehmend an der Werthaltigkeit.
  • Immer mehr Käufer hinterfragen, wofür sie eigentlich bezahlen – für Qualität oder für eine perfekt inszenierte Illusion?

Auch andere Luxusmarken wie Prada, Chanel und Louis Vuitton sind betroffen. Viele produzieren den Großteil ihrer Waren in denselben chinesischen Fabriken, um dann mit minimalen Arbeiten „Made in Italy“ oder „Made in France“ auf ihre Produkte schreiben zu können.

Die Macht der Illusion

Prominente und Influencer haben maßgeblich dazu beigetragen, den Mythos aufrechtzuerhalten:
Gratis-Bags, versteckte PR-Deals und bezahlte Inszenierungen sorgten dafür, dass eine Birkin oder Chanel zum ultimativen Statussymbol wurden.

Doch wie viel dieser Prestigeobjekte waren wirklich in Frankreich gefertigt?
Und wie viele waren nichts anderes als Marketingprodukte, geschickt platziert, um Konsumenten zu manipulieren?

Fazit: Ein System bröckelt

Hermès kämpft nun verzweifelt darum, die Kontrolle über das Narrativ zurückzugewinnen.
Doch der Schaden ist angerichtet:

  • Die Enthüllungen haben das Fundament der Luxusbranche ins Wanken gebracht.
  • Der Glaube, dass europäische Luxusmarken grundsätzlich für überlegene Qualität stehen, beginnt zu bröckeln.
  • Immer mehr Konsumenten erkennen, dass sie nicht für Handwerkskunst, sondern für eine Illusion bezahlen.

Und wie das virale Video treffend schließt:

„Jetzt, da du die Wahrheit kennst – würdest du wirklich noch 20.000 Dollar für eine Tasche aus derselben Fabrik bezahlen, die auch dein Amazon-Paket verschickt?“

Das Video dazu:

WHO-Pandemievertrag gestutzt: Ein schwerer Rückschlag für die Globalisten

In seinem aktuellen Video beleuchtet Clayton Morris (Redacted News) eine überraschende Wendung rund um den geplanten Pandemievertrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Der ursprüngliche Plan, der weltweit für massive Kritik sorgte, ist offenbar krachend gescheitert. Das ist eine bedeutende Entwicklung – und ein herber Rückschlag für jene, die nationale Souveränität zugunsten globaler Kontrolle aushebeln wollten.

Was war geplant?

Der ursprüngliche Entwurf des WHO-Pandemievertrags sah vor, der Organisation umfassende Vollmachten einzuräumen:

  • die Möglichkeit, Pandemien auszurufen,
  • Lockdowns anzuordnen,
  • Impfpflichten und Impfpasssysteme zu etablieren,
  • und sogar eine direkte Kontrolle über den Informationsfluss („Infodemics“) auszuüben.

Informationen, die nicht der offiziellen Linie entsprachen, hätten als Bedrohung eingestuft und zensiert werden können.

Die Idee war nichts weniger als der Versuch, eine zentrale globale Gesundheitsregierung zu installieren – eine Dystopie, wie sie von Figuren wie WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus und Weltwirtschaftsforum-Gründer Klaus Schwab vorangetrieben wurde.

Der Widerstand wächst

Doch es kam anders. Länder wie Australien, Japan, die Slowakei, eine Reihe afrikanischer Staaten sowie einige Politiker aus dem Vereinigten Königreich stellten sich entschlossen gegen den Vertrag.
Bemerkenswert: Die USA unter Präsident Biden unterstützten ursprünglich den Vertrag und befürworteten die Aufgabe nationaler Souveränität zugunsten der WHO.
Nur die frühere Trump-Regierung hatte den Austritt der USA aus der WHO eingeleitet, wodurch die Vereinigten Staaten aktuell nicht Teil des Vertragsprozesses sind – ein entscheidender Vorteil.

Clayton Morris erinnerte daran, dass bereits während der Verhandlungen Kritiker in sozialen Medien zensiert, herabgestuft oder ganz gesperrt wurden, wenn sie Bedenken äußerten.

Der aktuelle Stand

Nach heftigem Widerstand ist der WHO-Pandemievertrag nun massiv abgeschwächt.
Die WHO kündigte an, dass das neue Dokument „die nationale Souveränität respektiere“ und „keinerlei Befugnis enthalte, nationale Gesetze, Politiken oder Maßnahmen wie Lockdowns oder Impfpflichten vorzuschreiben oder zu verändern.“

Mit anderen Worten:

  • Keine Zwangsmaßnahmen,
  • Keine Impfpflicht über WHO-Dekrete,
  • Keine Reiseverbote auf WHO-Anordnung,
  • Keine global erzwungenen Informationskontrollen.

Das klingt auf den ersten Blick wie ein Sieg der Vernunft.
Aber wie Clayton Morris anmerkte: Warum braucht es dann überhaupt noch einen Vertrag, wenn die WHO keine Befugnisse mehr hat?
Er verglich es mit dem Vorgehen der EU: Man versichert, dass nationale Souveränität bestehen bleibt – setzt aber durch finanzielle Hebel und politische Instrumente de facto durch, was man will.

Infodemics: Gefahr nicht gebannt

Ein besonders kritischer Punkt bleibt die sogenannte „Infodemic“-Klausel:
Im ursprünglichen Entwurf hätte die WHO die Macht erhalten, in allen Mitgliedsstaaten Informationen zu kontrollieren, wenn sie glaubte, dass zu viele Informationen (wahr oder unwahr) eine „Gefahr für die öffentliche Gesundheit“ darstellen könnten.

Clayton Morris warnte, dass man sehr genau aufpassen müsse, ob Begriffe wie „Infodemic“ im neuen Entwurf wieder auftauchen.
Er erinnerte daran, dass bereits die UN offen damit prahlte, wie sie Google-Suchergebnisse manipuliert, um bestimmte Informationen zu unterdrücken – ein deutliches Zeichen dafür, wie reale Informationskontrolle heute funktioniert.

Die nächste Hürde: Das finale Dokument

Die WHO kündigte an, den finalen Entwurf im Mai 2025 bei der nächsten Weltgesundheitsversammlung vorzulegen.
Laut WHO-Verfassung müsste ein Entwurf eigentlich sechs Monate vor der Abstimmung veröffentlicht werden – um eine gründliche Prüfung zu ermöglichen.
Jetzt aber soll der neue Vertrag sehr kurzfristig präsentiert und sofort zur Abstimmung gebracht werden – eine Taktik, die an nächtliche Haushaltsabstimmungen im US-Kongress erinnert: Tausende Seiten auf einmal, keine Zeit für gründliche Prüfung.

Morris rief seine Zuschauer auf, ihre Abgeordneten zu kontaktieren und darauf zu bestehen, dass die Prüfung und Debatte nicht überstürzt erfolgen dürfe.

Fazit

Obwohl der neue WHO-Vertrag gegenüber dem ursprünglichen Entwurf deutlich entschärft wurde, bleibt Skepsis angebracht.

  • Wird der Infodemic-Mechanismus heimlich wieder eingebaut?
  • Wird durch finanzielle oder politische Hebelwirkung trotzdem Druck auf Staaten ausgeübt?
  • Wird die WHO ihre Macht über Umwege weiter ausbauen?

Für Clayton Morris ist klar: Der Rückschlag für die Globalisten ist erheblich – aber noch lange kein Grund, sich entspannt zurückzulehnen.
Wachsamkeit bleibt das Gebot der Stunde.

Das komplette Video:

Lippenleser verrät Trumps Vatikan-Forderung an Macron

Videoaufnahmen zeigen, dass der französische Präsident bei einem Treffen im Vatikan ins Abseits geraten ist

US-Präsident Donald Trump soll seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron gesagt haben, er solle beiseitetreten, bevor Trump zu einem persönlichen Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij überging, wie ein professioneller Lippenleser gegenüber britischen Medien berichtete.

Das improvisierte Treffen fand am Rande der Beerdigung von Papst Franziskus am Samstag statt. Aufnahmen aus dem Vatikan zeigten, wie Selenskij auf den Sitzbereich mit Trump zuging und mehrmals zurückblickte, offenbar in der Erwartung, dass der französische Staatschef sich anschließen würde. Es waren drei Stühle aufgestellt, was auf eine Diskussion zu dritt schließen ließ.

Als sich der französische Präsident näherte, begrüßte Selenskij ihn herzlich mit einem Lächeln und einer Handbewegung. Doch nur wenige Augenblicke später entfernte ein Mitarbeiter diskret den dritten Stuhl. Auf dem Filmmaterial war zu sehen, wie Trump mit einer entschlossenen Geste signalisierte, dass das Gespräch ausschließlich zwischen ihm und Selenskij stattfinden würde, während Macron schließlich zurücktrat.

Nicola Hickling, eine britische Unternehmerin, die auf Lippenlesen und Sachverständigengutachten spezialisiert ist, beschrieb den Austausch gegenüber The Sun on Sunday.

„Donald streckt seine Hände nach beiden aus und bringt sie zu sich“, sagte sie. Trump soll dann zu Macron gesagt haben: „Sie sind hier nicht im Recht, Sie müssen mir einen Gefallen tun, Sie sollten nicht hier sein.“

Laut Hickling nickte Selenskij daraufhin „zustimmend, und der Vikar, der vor der Kamera steht, drehte seinen Kopf zur Seite und schaute besorgt auf das, was er zwischen den beiden gehört hatte.“

Französische diplomatische Quellen spielten den frostigen Austausch herunter und betonten, dass Macron nicht die Absicht gehabt habe, sich an der Diskussion zu beteiligen. „Die Leute haben sich über den dritten Stuhl aufgeregt, der eigentlich für den Dolmetscher gedacht war, aber am Ende wurde daraus ein Tête-à-Tête“, sagte eine ungenannte Quelle dem Telegraph.

Das kurze Treffen im Vatikan war die erste persönliche Begegnung zwischen Trump und Selenskij seit ihrem Zusammenstoß im Weißen Haus im Februar. Das Gespräch fand statt, nachdem Trump Kiew gedrängt hatte, sein „endgültiges Angebot“ zur Beendigung der Feindseligkeiten zu akzeptieren. Berichten zufolge zielt der Vorschlag Washingtons darauf ab, den Konflikt entlang der derzeitigen Frontlinien einzufrieren und die Krim als Teil Russlands anzuerkennen – was Selenskij wiederholt abgelehnt hat.
[„Russland will sofortige Friedensgespräche. Selenskij will einen ewigen Krieg“ – mehr lesen]

Während Trump darauf bedacht ist, so schnell wie möglich einen Waffenstillstand zu erreichen, um sein Wahlversprechen einzulösen, hat Macron stets darauf bestanden, dass jedes Friedensabkommen die „Souveränität und territoriale Integrität“ der Ukraine garantieren müsse, was zu wachsenden Spannungen zwischen Washington und Paris beiträgt.

RFK Jr. reagiert auf den Bericht, dass er erwägt, COVID-19-Impfstoffe aus dem CDC-Plan zu streichen

Autor: Zachary Stieber über The Epoch Times

Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat am 23. April nicht dementiert, dass er erwägt, COVID-19-Impfstoffe aus dem Impfplan für Kinder der CDC zu streichen.

„Wir müssen Fragen stellen und uns mit den Eltern beraten, wir müssen den Menschen eine informierte Zustimmung geben, und wir sollten keine Empfehlungen aussprechen, die nicht gut für die Bevölkerung sind“, sagte Kennedy bei einem Auftritt auf Fox News.

Politico berichtete diese Woche unter Berufung auf anonyme Quellen, dass Kennedy darüber nachdenkt, die COVID-19-Impfung aus dem Impfplan der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) für Kinder zu streichen.

Ein Beamter des Gesundheitsministeriums, dem Kennedy vorsteht, teilte der Epoch Times in einer E-Mail mit, dass „noch keine endgültige Entscheidung getroffen wurde“.

Die CDC, die Teil des Ministeriums ist, reagierte nicht auf eine Anfrage.

Kennedy erklärte auf Fox, dass Präsident Donald Trump nicht glaube, dass überhaupt jemand geimpft werden sollte, und betonte, dass alle Impfstoffe Risiken bergen.

„Die Empfehlung für den COVID-Impfstoff bei Kindern war immer zweifelhaft“, sagte Kennedy.
„Und sie war zweifelhaft, weil Kinder fast kein Risiko für COVID-19 hatten. Einige Kinder – bestimmte Kinder mit sehr schwerwiegenden Erkrankungen – hatten vielleicht ein geringes Risiko. Bei den meisten Kindern war das nicht der Fall. Warum also geben wir diesen Impfstoff Millionen von Kindern? Weil der Impfstoff selbst tiefgreifende Risiken birgt.“

Kennedy wies darauf hin, dass zu den bekannten Nebenwirkungen des COVID-19-Impfstoffs eine Form der Herzmuskelentzündung, die sogenannte Myokarditis, sowie eine damit zusammenhängende Herzbeutelentzündung, die Perikarditis, gehören. Zudem verwies er auf Daten aus der klinischen Studie von Pfizer, bei der 15 geimpfte Teilnehmer starben, verglichen mit 14 Teilnehmern, die den Impfstoff nicht erhalten hatten.

Derzeit sind in den Vereinigten Staaten drei COVID-19-Impfstoffe verfügbar: einer von Pfizer, einer von Moderna und einer von Novavax.

Die Berater der CDC empfahlen 2022, COVID-19-Impfstoffe in den Impfplan aufzunehmen, da sie zu dem Schluss kamen, dass die Vorteile der Impfungen die Risiken überwiegen. Die CDC fügte sie 2023 offiziell dem Impfplan hinzu.

Laut Impfplan sollten alle Kinder, die noch nie einen COVID-19-Impfstoff erhalten haben, je nach Alter mindestens eine Dosis erhalten. Kinder, die bereits geimpft wurden, sollten mindestens eine zusätzliche Dosis erhalten.
Im Gegensatz zu vielen anderen Impfstoffen auf der Liste ist die COVID-19-Impfung jedoch in den meisten Staaten keine Voraussetzung für den Schulbesuch.

Während seiner Bestätigungsanhörung sagte Kennedy:

„Ich empfehle, dass Kinder dem CDC-Zeitplan folgen, und ich werde den CDC-Zeitplan unterstützen, wenn ich dort reinkomme, falls ich das Glück habe, bestätigt zu werden.“

Senator Bill Cassidy (R-La.), ein Arzt, der erwogen hatte, gegen Kennedy zu stimmen, erklärte in einer Rede im Senat, Kennedy habe sich verpflichtet, den Impfplan ohne Änderungen zu unterstützen. Cassidy schrieb später auf der Social-Media-Plattform X, dass diese Zusage ihn „nie davon abgehalten hat, fundierte wissenschaftliche Untersuchungen durchzuführen“, und dass er „zuversichtlich sei, dass jede seriöse Untersuchung die Sicherheit und Wirksamkeit des Impfplans für Kinder bestätigen wird.“

Laut Daten der CDC haben bislang nur 13 Prozent der Kinder einen der COVID-19-Impfstoffe mit der Formel für 2024–2025 erhalten.

Kinder könnten auch weiterhin einen COVID-19-Impfstoff erhalten, selbst wenn er aus dem Impfplan gestrichen würde. Allerdings könnte die Versicherung dann möglicherweise nicht mehr dafür aufkommen, sollte die Streichung erfolgen.

Der Abgeordnete Andy Harris (R-Md.), ebenfalls Arzt, schrieb auf X:

„Minister Kennedy hätte durchaus das Recht, die COVID-19-Impfempfehlung der CDC für Kinder rückgängig zu machen.“

Harris äußerte, er habe Bedenken gehabt, dass die Impfempfehlungen für Kinder „eher auf politischer als auf wissenschaftlicher Grundlage“ erfolgt seien.

Berater der CDC haben kürzlich diskutiert, ob sie der Behörde empfehlen sollten, die Impfempfehlungen für COVID-19 enger zu fassen. Die Berater planen, sich im Sommer erneut zu treffen, um diese Frage weiter zu erörtern.

Jessica Adams, eine frühere Beamtin der Food and Drug Administration, erklärte auf X, sie unterstütze eine Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlungen. Allerdings wäre es ihrer Ansicht nach hilfreich, wenn die CDC-Berater eine solche Änderung offiziell mittragen würden, um eine breite öffentliche Akzeptanz sicherzustellen.

Wie in Russland über die Verhandlungen zwischen Witkoff und Putin berichtet wurde

Die Gespräche zwischen dem US-Sondergesandten Witkoff und dem russischen Präsidenten Putin waren am Sonntag natürlich das erste Thema im wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens. Hier übersetze ich den Beitrag darüber, um zu zeigen, wie russische Medien über das Treffen und die amerikanisch-russischen Verhandlungen insgesamt berichten. Beginn der Übersetzung: Aktive Diplomatie: Womit der Sondergesandte Witkoff nach […]

»DEEP-STATE-MORD ODER SUIZID?« – Epstein- und Andrew-Opfer Virgina Giuffre ist tot!

Sie erlangte traurige Bekanntheit durch schwere Anschuldigungen gegen Jeffrey Epstein und Prinz Andrew. Jetzt ist sie tot! „Selbstmord“, wie ihre Familie verkündete. Virginia Giuffre wurde 41 Jahre alt und lebte seit mehreren Jahren in Neergabby, Australien. „Mit gebrochenem Herzen teilen wir mit, dass Virginia in der vergangenen Nacht auf ihrer Farm in Westaustralien verstorben ist“, erklärte […]