Kategorie: Nachrichten
Handelsblatt: Ex-Banker sind Urheber des neuen deutschen Schuldenpakets
Ein „Urteil wie aus einer Diktatur“ gegen David Bendels: Nancy Faeser (SPD) duckt sich weg!

Noch-Bundesinnenministerin Nancy Faeser wolle sich auf Anfrage nicht zum Bamberger Skandal-Urteil gegen DK-Chefredakteur David Bendels äußern, berichtet das Portal „Apollo News“. Auf dessen Anfrage habe die Pressestelle des Ministeriums geantwortet: „Das Bundesinnenministerium kommentiert grundsätzlich aus Respekt vor der Unabhängigkeit der Justiz keine Gerichtsentscheidungen in Einzelfällen.“ Die „Welt“ aus dem Axel Springer Verlag hatte den Richterspruch (sieben Monate Haft auf Bewährung wegen einer Faeser-Satire) ein „Urteil wie aus einer Diktatur“ genannt.
Weiter heißt es laut „Apollo News“, dass die Innenministerin einen Strafantrag wegen Verleumdung nach Paragraf 188 des Strafgesetzbuches erst gestellt habe, nachdem sie von der Kriminalpolizei Bamberg auf den X-Post aufmerksam gemacht worden sei.
Wie sich jetzt herausstellt, wurde das Bayerische Landeskriminalamt von der staatlichen Meldestelle „Hessen gegen Hetze“ informiert. Dies erfuhr „Apollo News“ nach eigenen Angaben von der Staatsanwaltschaft Bamberg und dem Polizeipräsidium Oberfranken. Die Anzeige der „spezialisierten Meldestelle“ sei „zunächst beim Bayerischen Landeskriminalamt eingegangen“. Das LKA Bayern untersteht Landesinnenminister Joachim Herrmann (CSU).
Die Meldestelle „Hessen gegen Hetze“ war 2020 von der damals noch schwarz-„grünen“ Landesregierung unter Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) ins Leben gerufen worden.
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Von der Inszenierung bis zum Kampf um Gerechtigkeit: Doku-Reihe treibt Corona-Aufarbeitung voran
Corona mag vorbei sein, doch der Pandemie-Wahn ist es nicht. Der WHO-Pandemievertrag schwebt wie ein Damoklesschwert über der Welt: Dieses Vertragswerk samt Änderungen der IGV kann zur Aushebelung der nationalen Souveränität missbraucht werden – dafür braucht es nur einen neuen “Notstand”. Die vierteilige Doku-Reihe CORONA.film lässt die dunklen Covid-Jahre Revue passieren, beleuchtet die Hintergründe und kann als Warnung für neue vermeintliche Gesundheitskrisen dienen. Der MWGFD freut sich, diese Filme nun nach und nach präsentieren zu können.
Presseaussendung des Vereins MWGFD:
Wir freuen uns, die Teile 1–4 der aufrüttelnden Dokumentationsreihe CORONA.film präsentieren zu können. Die Verwertungsrechte wurden uns dankenswerterweise vom Unterstützer des Projekts übertragen.
Corona – Das Schreckgespenst der Jahre 2020 bis 2023. Aber war es das wirklich?
Die Corona-Krise hat unsere Gesellschaft tief gespalten. Bis heute wird unser Land von ihren Auswirkungen erschüttert. Während Politik und Leitmedien eine einheitliche Erzählung propagierten, blieben viele Fragen unbeantwortet. Die massiven Einschränkungen der Grundrechte und die gravierenden Folgen der Impfkampagne werden uns noch lange beschäftigen, sowohl medizinisch als auch juristisch. Eine Aufarbeitung, die ihrem Namen gerecht würde, bleibt nach wie vor aus.
Die Dokumentationsreihe CORONA.film beleuchtet die Hintergründe dieser beispiellosen globalen Krise und stellt unbequeme Fragen: Wer profitierte von den Maßnahmen? Welche Rolle spielten Pharmakonzerne, Regierungen und supranationale Organisationen? Und welche Einschränkungen könnten uns in Zukunft – bei der nächsten vermeintlichen Pandemie – drohen?
Anhand öffentlich zugänglicher Dokumente und Aufzeichnungen zeigen die Teile 1–4 der Reihe CORONA.film, was in der öffentlichen Debatte oft unbeachtet blieb. Dabei kommen auch Akteure zu Wort, über deren Wirken bislang kaum ein Medium berichtete. Die Filme legen den Schluss nahe, dass die Krise künstlich erschaffen wurde und dass drakonische Maßnahmen unter ähnlichen Vorwänden auch in Zukunft unsere Freiheit bedrohen könnten.
Die einzelnen Filme werden im wöchentlichen Rhythmus auf der Seite coronafilm.de freigeschaltet.
Teil 1 ist ab sofort unter diesem Link verfügbar: https://coronafilm.de/hintergruende-und-ursprung
Die Links zu den Teilen 2 bis 4 werden sukzessive nach Freischaltung ergänzt.
Die Teile 1–4 der Reihe CORONA.film
Teil 1: Die Inszenierung einer Krise
Im ersten Teil der Filmreihe beleuchtet MWGFD-Mitglied Dr. Wolfgang Wodarg die Hintergründe der Corona-Krise und legt seine Überzeugung dar, dass die Krise gezielt inszeniert wurde. Der Film ruft die Chronologie der politischen Entscheidungen in Erinnerung und zeigt, wie bei der überstürzten Zulassung der COVID-19-„Impfstoffe“ gegen medizinische Standards verstoßen wurde.
Teil 2: Daten als Machtinstrument
Der zweite Teil thematisiert den für die Entwickler äußerst lukrativen Siegeszug des PCR-Tests und die Datensammelwut im Gesundheitswesen. Der Film stellt den naheliegenden Zusammenhang zu der vom Weltwirtschaftsforum (WEF) und seinem Vorsitzenden Klaus Schwab proklamierten „Vierten Industriellen Revolution“ her, die den Rahmen für eine neue Gesellschaftsordnung liefern soll.
Teil 3: Pathologische Erkenntnisse und ihre Folgen
Teil 3 gewährt Einblicke in die Arbeit der Pathologen Prof. Arne Burkhardt († 2023) und Prof. Walter Lang. Ihre Obduktionsbefunde von kurz nach der Impfung Verstorbenen lieferten alarmierende Ergebnisse. Zu Wort kommen auch Hinterbliebene, außerdem Impfgeschädigte sowie Ärzte und Pflegekräfte, die der Impfkampagne kritisch gegenüberstanden.
Teil 4: Der juristische Kampf um Gerechtigkeit
Im vierten Teil der CORONA.film-Reihe geht die impfgeschädigte Pflegerin, die in Teil 3 vorgestellt wurde, vor Gericht und verklagt ihre Impfärztin. Die Filmemacher dokumentieren außerdem anhand von Enthüllungen durch Julian Assanges Plattform „Wikileaks“ und freigeklagten Akten, wie die Corona-Krise weltweit koordiniert wurde. Dabei offenbaren sich überraschende und weitreichende Machtstrukturen.
Alte Männer an die Front – Rentenproblem gelöst
Von MEINRAD MÜLLER | Gegen Kriegsende 1944 griff die Wehrmacht zum letzten Mittel: dem Volkssturm. Alte Männer, oft über 60, vielfach seh-, hör- oder gehbehindert, wurden mit Panzerfäusten ausgerüstet und sollten den Vormarsch der Roten Armee aufhalten. Die meisten hatten weder Ausbildung noch Aussicht auf Überleben. Innerhalb weniger Wochen fielen sie zu Zehntausenden. In Berlin starben allein über 40.000 Volkssturmmänner. Jetzt, 80 Jahre später, greift der deutsche Staat diese Idee erneut auf. Nicht aus dem Führerhauptquartier, sondern aus dem schwarz-roten Koalitionsvertrag 2025.
In Zeile 3962 des Vertrags heißt es, unsere Sicherheit sei heute so stark bedroht wie seit dem Ende des Kalten Krieges nicht mehr. Gleich darauf, in Zeile 3963, wird Russland als größte und direkteste Bedrohung benannt. Die Antwort folgt wenige Zeilen später, in Zeile 3973: Die Bundeswehr soll einen zentralen Beitrag zur Abschreckungs- und Verteidigungsfähigkeit leisten. Es handelt sich nicht mehr um Absichtserklärungen. Es geht um Vorbereitung.
Rollator-Rentner in den Schützengraben
Doch wem traut man die Verteidigung zu, wenn das Heer marode ist, die Ausrüstung fehlt und junge Rekruten knapp werden. Die Antwort liegt auf der Hand. Man nimmt, was noch da ist. Und das sind die Rentner. Eine Gruppe, die nicht wegläuft. Die keine Lobby hat. Und die bereits staatlich vollständig erfasst ist. Wer in Zukunft ein Schreiben vom Amt erhält, kann nicht mehr ablehnen. Wie beim Jobcenter gilt Mitwirkungspflicht. Es ist eine stille Mobilmachung unter dem Radar.
Dabei bringt dieses Modell erhebliche Vorteile für den Staat. Wer an der Front fällt, ist sofort aus dem Rentenbezug entlassen. Auch die Krankenkassen profitieren. Keine neuen Hüftgelenke, keine Reha, keine teuren Behandlungen mehr. Gleichzeitig wird wertvoller Wohnraum frei. Barrierefreie Wohnungen mit guter Lage, oft mit Balkon. Sie können dann zügig an Neubürger vergeben werden, die dringenden Anspruch auf Unterbringung haben.
470.000 tote Rentner
Der historische Vergleich ist mehr als Symbolik. Zwischen 1944 und 1945 wurden über 470.000 Männer in den Volkssturm gezwungen. Die meisten überlebten keine acht Wochen. Die Sterblichkeitsrate im Schützengraben lag bei über 70 Prozent.
In Zeile 47 des Koalitionsvertrags heißt es abschließend, Stärke sei die Voraussetzung für Frieden. Ein Satz, der sich gut auf die Grabsteine der künftigen Volkssturmgeneration meißeln ließe. Gefallen bei der Verteidigung der Strompreisbremse – Rente nicht angetreten.
Meinrad Müller.
Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.
Zoll-Panik: Warum so viele Menschen am Krebsgeschwür des Globalismus festhalten
Von Brandon Smith
In der vergangenen Woche stürzte der Dow-Jones-Index nach Donald Trumps Ankündigungen zum „Tag der Befreiung“ um rund 4000 Punkte ab, und die weltweite Panik war deutlich spürbar. In den sozialen Medien wimmelte es von nervösen Neinsagern auf beiden Seiten des Ganges – die Linken sind in Panik, jubeln aber auch, weil sie glauben, dass ein Zusammenbruch der Märkte zu öffentlicher Unterstützung für die „Woke Commie Brigade“ führen wird. Ein Teil der Konservativen ist ebenfalls in Panik, aber dazu komme ich gleich noch…
Meine Antwort? Endlich steht diese Farce von einem Markt vor einer Korrektur und schlägt den Leuten die fünf Finger der Realität ins Gesicht! Ich begrüße dieses Ereignis, weil es etwas ist, das schon vor Jahren hätte passieren müssen. Die meisten Skeptiker liegen in der Frage der Zölle falsch, vor allem, weil sie glauben, dass der Aktienmarkt eine Rolle spielt. Das tut sie nicht. Die Leute haben auch deshalb Angst vor Zöllen, weil sie glauben, dass der Globalismus eine Rolle spielt. Das ist nicht der Fall.
Dieser Standpunkt mag diejenigen verärgern, die derzeit stark investiert sind, aber ich würde behaupten, dass sie das Makrobild übersehen und die Situation aus einer Position der Unvermeidbarkeit betrachten müssen. Zölle und das Ende des Globalismus sind ein notwendiges Ergebnis. Hier ist, warum wir den Sensenmann nicht fürchten sollten…
Aktien sind irrelevant, bis die Marktmanipulation aufhört
In den sozialen Medien wird (von Kritikern auf beiden Seiten) behauptet, Trump zerstöre unwissentlich die US-Wirtschaft, um ausländische Handelspartner zu ärgern, weil sie mehr von uns bekommen als wir von ihnen. Ich kann mich nicht zu Trumps Motiven äußern, weil ich kein Hellseher bin, aber ich kann sagen, dass es für Trump unmöglich ist, die Wirtschaft zu zerstören. Und warum? Weil sie bereits in den letzten zwei Jahrzehnten (manche würden sagen: länger) von der Federal Reserve und früheren Regierungen zerstört wurde.
Als Biden aus dem Amt schied, befand sich die Wirtschaft in einer schwierigen Lage. Nichts hat sich wirklich geändert, außer dass die Aktien nicht mehr künstlich gestützt werden (wir werden sehen, wie die Fed darauf reagiert).
Seit dem Crash von 2008 ist die Zentralbank jedes Mal, wenn die Märkte in den Korrekturbereich abglitten, eingeschritten, um eine natürliche Umkehr zu verhindern. Sie druckt Billionen von Dollar aus dem Nichts und pumpt sie dann in Banken und internationale Unternehmen, um den Markt noch ein wenig länger am Laufen zu halten.
Der Dow Jones hat in weniger als vier Jahren nach dem anfänglichen Absturz im Jahr 2020 über 15.000 Punkte zugelegt (das ist in einer normalen Wirtschaft unerhört). ALLE diese Zuwächse stehen in direktem Zusammenhang mit den Konjunkturprogrammen und der anschließenden Inflation, die von der Federal Reserve initiiert wurden (u. a. durch den Yen-Carry-Trade und Aktienrückkäufe). Sie haben die Aktien in einen Zustand ständiger inflationärer Gewinne manipuliert – aber die Abrechnung ist in Form der Stagflation gekommen, die Amerika langsam umbringt.
Wenn Aktien nicht ohne einen ständigen Fluss von recyceltem Papier überleben können, um sie zu stützen, dann sind die Märkte nicht real. Ich schätze, dass der Dow Jones noch mindestens 10.000 Punkte fallen muss, bevor die Bewertungen auf dem Boden der Realität stehen, und das ist noch großzügig ausgedrückt. Eine gewisse Deflation ist notwendig, um die Erschwinglichkeit wiederherzustellen.
Eine Wirtschaft, die auf Inflation, Illusion und bequemer Ignoranz beruht, ist eine Atombombe, die nur darauf wartet, zu explodieren. Es gibt viele Konservative, die dieses Problem gut verstehen, aber selbst einige von ihnen flippen heute aus, weil auch sie es vorziehen, die Konsequenzen der aufgedeckten Farce zu vermeiden.
Sie sollten es besser wissen.
Ich höre republikanische und libertäre Kommentatoren schon seit langem die „Everything Bubble“ anprangern, aber viele dieser Leute klammern sich wie Seepocken an die Vorstellung, dass es eine Patentlösung gibt. Kryptowährungen werden uns retten (nein, werden sie nicht). Das Gewinnen von Wahlen wird uns retten (nein, wird es nicht). Die Revolution wird uns retten (nicht kurzfristig). Gold wird uns retten (wieder, nicht kurzfristig). Es gibt kein Szenario, in dem wir die Schmerzen einer Finanzreformation vermeiden können. Es gibt keine Patentlösung, also hören Sie auf, auf eine solche zu warten.
Aktien sind kein Indikator für die wirtschaftliche Gesundheit
Aktien sind kein Frühindikator für die wirtschaftliche Gesundheit, und es ist schwer, einen Fall zu finden, in dem ein Absturz jemals die direkte Ursache einer Krise war und nicht nur ein Symptom für etwas Größeres. Aktien sind vielmehr ein Spätindikator für Probleme, die schon längst hätten bemerkt werden müssen.
Bei fast jedem größeren Aktiencrash in der neueren Geschichte (einschließlich des Crashs von 1929) gab es genügend Anzeichen dafür, dass die Wirtschaft im Verfall begriffen war, aber diese Anzeichen wurden ignoriert. Wenn Sie auf einen Börsenkrach gewartet haben, um zu erkennen, dass es an der Zeit ist, die finanzielle Gesundheit unserer Nation genauer unter die Lupe zu nehmen, dann waren Sie blind.
Die meisten Menschen interessieren sich nicht für die Märkte
Die reichsten 10% der Amerikaner besitzen 93% aller Aktien. Nur 21 % der amerikanischen Familien besitzen direkt irgendwelche Aktien. Weitere 40 % besitzen zumindest einige Aktien indirekt über Altersvorsorgeprogramme, aber ihre Bestände sind winzig – fast unbedeutend. Wer interessiert sich eigentlich für Aktien? Die große Mehrheit der Bevölkerung tut das nicht. Sie sehen die Aktienindizes vielleicht als Indikator für wirtschaftliche Stabilität (was eine falsche Annahme ist), aber sie sind nicht darauf aus, ihre Portfolios im Moment anzupassen.
Was die Marktteilnehmer betrifft, so profitieren vor allem globale Konzerne und Banken von den Eingriffen der Regierungen und Zentralbanken in den Aktienmarkt, und nicht der kleine Mann oder die kleine Frau, die sich von Monat zu Monat abrackern und auf ein bescheidenes Haus und eine winzige Rente aus einem Rentenfonds hoffen. Ist das eine schreckliche Anklage gegen den „Kapitalismus“ und die freien Märkte? Nein. Ich will damit sagen, dass die meisten Leute, die sich über Zölle und die Märkte aufregen, im Allgemeinen Leute sind, die große Investitionen haben oder eine politische Agenda verfolgen.
Es gibt Leute, die behaupten, dass „wir alle“ uns um Aktien sorgen sollten, weil Unternehmen, die an Wert verlieren, am Ende Mitarbeiter entlassen, um die Differenz auszugleichen. Dieses Argument setzt voraus, dass diese Unternehmen dies nicht ohnehin tun würden. Deflation ist nicht das einzige Schreckgespenst da draußen. Auch Inflation führt zu Entlassungen, wie wir in den letzten Jahren beobachten konnten. Künstlich aufgeblähte Aktien sind KEIN Schutzschild gegen Massenentlassungen.
Zölle sind keine Steuer für die Bürger, sondern eine Steuer für globale Konzerne
Ich bin es langsam leid, dass die Leute ständig die internationalen Konzerne verteidigen, als ob sie Opfer wären. Auf der libertären Seite der Dinge gibt es eine Reihe von wohlmeinenden Skeptikern, die behaupten, Zölle seien „verfassungswidrig“, weil sie eine Besteuerung ohne Vertretung symbolisieren. Das ist falsch. Zölle sind keine Steuer für die Allgemeinheit. Sie sind keine Steuer auf ausländische Volkswirtschaften. Sie sind eine Steuer auf globale Konzerne und die von ihnen importierten ausländischen Waren.
Wie ich letzten Monat in meinem Artikel „Handelskrieg: Zölle sind notwendig, um den Globalismus zu besiegen, aber sie haben ihren Preis“ schrieb, neigt die libertäre Seite der Freiheitsbewegung dazu, Konzerne und den Globalismus als den ultimativen Ausdruck freier Märkte zu verehren. Irgendwann wurden sie dann doch betrogen.
Konzerne sind sozialistische Konstrukte, die nur mit staatlicher Genehmigung und besonderem Schutz existieren. Die Rettungsaktionen für die Märkte sind ein perfektes Beispiel dafür, wie Unternehmen, die eigentlich hätten scheitern müssen, aufgrund ihrer Partnerschaft mit der Regierung am Leben erhalten wurden.
Ehrlich gesagt ist es mir egal, dass sie dafür besteuert werden, dass sie ausländische Waren importieren und amerikanische Arbeitsplätze exportieren. Das ist eine gute Sache. Wenn sie die Steuer aufheben wollen, müssen sie nur die Produktion und die Arbeitsplätze zurück in die USA bringen. Es ist ja nicht so, dass sie keine Möglichkeiten hätten.
Die Amerikaner können auch bei kleineren, lokal ansässigen Herstellern kaufen, um Preiserhöhungen zu vermeiden. Plötzlich ist das Spielfeld, auf dem internationale Unternehmen einen unfairen Vorteil haben, etwas ausgeglichener und der Wettbewerb kehrt zurück. DAS ist ein freier Markt, im Gegensatz zu dem, was wir heute haben.
Globalismus ist nicht unvermeidlich
Zölle mögen wie eine plumpe Waffe gegen die Machenschaften des Globalismus erscheinen – wie so viele Skeptiker wie Papageien wiederholen: „Trump benutzt eine Axt, wenn er ein Skalpell benutzen sollte…Squawk!!“.
Hier geht es nicht um Trump, also lassen wir ihn für einen Moment beiseite. Betrachten wir stattdessen, was Globalismus wirklich ist: Ein System, das vorgibt, der Menschheit zu nützen, während es im Stillen so viel Reichtum wie möglich aus der Mittelschicht herauspresst. Dieses Geld fließt dann in die Kassen eines winzigen Prozentsatzes von Eliten. Der Globalismus ist eine Maschine zum Transfer von Reichtum und Eigentum.
Das unmittelbare Ergebnis ist ein historisches Wohlstandsgefälle, das dazu geführt hat, dass 30 % des gesamten Geldes in den Händen von 1 % der Bevölkerung liegt. Die unteren 50 % der Bevölkerung besitzen lächerliche 2,6 % des weltweiten Reichtums, und das Problem wird nur noch größer.
In Bezug auf den „freien Handel“ und die Versorgungskette macht die gegenseitige Abhängigkeit alle Nationen schwach, da sie gezwungen sind, sich bei wichtigen Ressourcen und grundlegenden Notwendigkeiten auf andere Länder zu verlassen. Sie haben ein System geschaffen, das es schwer macht, sich davon zu lösen. Freiheit von der Globalisierung bedeutet Isolation von den etablierten Lieferketten.
Die Behauptung, Zölle seien ein Angriff auf unsere Verbündeten und Handelspartner, ist töricht. Erstens sind viele dieser Länder NICHT unsere Verbündeten. Insbesondere Europa wird von Tag zu Tag totalitärer und wirft Menschen ins Gefängnis, weil sie sich im Internet äußern, und politische Gegner ins Gefängnis, weil sie die Masseneinwanderung stoppen wollen. Warum sollten wir Verbündete oder Handelspartner von Menschen sein, die mit Freuden alle Werte zerstören würden, die uns lieb und teuer sind?
Und warum ist der amerikanische Verbraucher zur Cashcow für den Rest der Welt geworden? Warum sind andere Länder beim Kauf ihrer Produkte so sehr auf uns angewiesen? Es heißt, die Amerikaner MÜSSEN weiterhin die Exporte anderer Länder konsumieren und pflichtbewusste Zahlschweine bleiben, denn wenn wir das nicht tun, bedeutet das, dass wir den Krieg erklären? Ja, ich glaube nicht.
Und schließlich, wenn Zölle nicht funktionieren oder eine destruktive Praxis sind, warum erheben dann so viele Länder Zölle auf amerikanische Waren? Sie dürfen ein Handelsgleichgewicht erzwingen, aber wir nicht?
Der Globalismus ist ein Krebsgeschwür, und man muss ihn sterben lassen
Wovor die Kritiker wirklich Angst haben, ist der Tod des Globalismus. Nicht, weil sie die Ideologie besonders verehren; viele von ihnen hassen den Globalismus und das, wofür er steht. Vielmehr haben sie Angst, weil sie von dem mageren Komfort, den das System bietet, abhängig sind und wissen, dass Unabhängigkeit (Entgiftung) mit Schmerzen verbunden ist.
Es bedeutet harte Arbeit und Aufopferung, aber auch das Durchleben eines Generationskampfes, der uns viel abverlangt, während es keine Garantie dafür gibt, dass wir jemals zu unseren Lebzeiten irgendwelche Vorteile sehen werden. Die Amerikaner machen sich heute immer weniger Gedanken über die Welt, die ihre Kinder erben könnten. Sie scheinen sich nur um ihr unmittelbares Glück zu kümmern. Einige Amerikaner würden alles, einschließlich ihrer Freiheiten, opfern, nur um nicht mit einem unangenehmen Krisenereignis konfrontiert zu werden.
Wenn die Aktienmärkte keine Rolle spielen, raten Sie mal? Ihr Glück ist WIRKLICH nicht wichtig.
Hier geht es um das Überleben der Spezies, Leute. Irgendwann wird die Welle, auf der wir gerade schwimmen, an die Küste krachen. Der Globalismus ist ein Krebsgeschwür in unserer Welt. Entweder wir treten vor und machen ihm den Garaus, oder wir werden jedes Jahrzehnt mehr leiden, während unsere Kinder aufwachsen, ohne eine Ahnung davon zu haben, was Wohlstand bedeutet.
Ja, die Konservativen werden beschuldigt – Kurzmeldung: Sie wollten uns sowieso beschuldigen
Konservative und Verfechter der Freiheit werden für jede wirtschaftliche Instabilität verantwortlich gemacht werden, die aus Trumps Wirtschaftspolitik resultiert. Davor warne ich schon seit Jahren. Ich habe schon zu Beginn von Trumps erster Amtszeit im Jahr 2016 davor gewarnt. Ich sagte, dass Trump der „nächste Herbert Hoover“ genannt werden wird, dass seine Zölle mit Chaos auf den Märkten und wahrscheinlich dem Dollar verbunden sein würden. Ich habe davor gewarnt, dass im weiteren Verlauf alle Konservativen zu Sündenböcken für eine Krise werden, die eigentlich von den Globalisten verursacht wurde.
Damals war ich der Meinung, dass die wichtigste Aufgabe der Freiheitsbewegung darin besteht, dafür zu sorgen, dass die Schuld auf die Zentralbanken, die internationalen Konzerne und die NGOs abgewälzt wird. Jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher, dass die Optik eine Rolle spielt. Das Establishment wird uns in jedem Fall die Schuld geben, und die Menschen werden ihnen glauben oder widersprechen, und zwar aus reiner politischer Überzeugung und nicht aufgrund von Fakten. Wenn das Endergebnis der Tod des Globalismus ist, dann ist es das Risiko wert.
Es wird Unsicherheit herrschen, und der Feind wird versuchen, die Krise und die Angst der Öffentlichkeit auszunutzen, um sein Ein-Welt-System und eine digitale Ein-Welt-Währung zu fördern. Das bedeutet einfach, dass sie aus der Gleichung entfernt werden müssen, bevor sie die Situation nutzen können, um mehr Macht zu erlangen. Interpretieren Sie das, wie Sie wollen.
Natürlich ist das alles vielleicht etwas verfrüht. Die meisten ausländischen Regierungen eilen bereits an den Verhandlungstisch, um eine vorteilhaftere Handelspolitik anzubieten. Vielleicht sind Trumps Zölle nur von kurzer Dauer, die Panik ist nur von kurzer Dauer, und das verarbeitende Gewerbe wird in Amerika wieder aufblühen. Das ist sicherlich möglich, aber auch hier gilt, dass es kurzfristig nicht ohne Schmerzen geht.
Ich habe den Verdacht, dass die Zollthematik nur eines von vielen Krisenszenarien ist, die sich in den nächsten Jahren abspielen werden. Und je mehr der Globalismus aus den Fugen gerät, desto mehr werden die Eliten versuchen, Vergeltung zu üben. Wir müssen bereit sein, dies zu ertragen und voranzugehen. Selbst wenn es gelingt, die heimische Produktion durch Zölle wieder zu beleben, wird die globale Ordnung in diesem Prozess dramatisch gestört. Wir können vor Angst aufschreien, oder wir können es als Chance sehen, Amerika und die Welt von einem parasitären System zu befreien, das uns seit Jahrzehnten plagt.
Steht der Handel mit Kohlenstoff-Zertifikaten vor dem Aus?

H. Sterling Burnett
Anfang dieser Woche wurde bekannt, dass Aspiration Partners, Inc., eines der größten Start-ups für den Handel mit Emissionsgutschriften, Konkurs angemeldet hat.
Die CTN Holdings, in die sich Aspiration Partners umbenannt hat, ist mit rund 170 Mio. USD verschuldet und will sich 4 Mio. USD leihen, um den Antrag zu stellen. Ich frage mich, wie die 4 Millionen Dollar abgesichert werden sollen, da das Unternehmen keine produktiven Vermögenswerte besitzt, sondern nur Kredite auf Papier – Papier, das, wie sich herausstellt, sowohl aus steuerlicher als auch aus klimatischer Sicht wahrscheinlich wertlos ist.
Bloomberg stellt fest, dass sich unter den Investoren/Geldgebern/Promotoren von Aspiration Partners einige der größten High-Tech-Unternehmen und milliardenschweren Tech-Mogule der Welt wie Microsoft und Meta sowie Sportmogule wie Steve Ballmer, Eigentümer der Los Angeles Clippers und des Kia Forums, befinden.
Um es klar zu sagen: Es geht nicht nur darum, dass die klimabegeisterten Milliardärs-Jüngelchen in ein schlechtes Geschäft investiert haben; sie wurden wahrscheinlich betrogen. Das Unternehmen brach zusammen, kurz nachdem das US-Justizministerium den Mitbegründer Joseph Sanberg angeklagt hatte, zwei Investorenfonds um mindestens 145 Millionen Dollar betrogen zu haben. Angesichts der Tatsache, dass Eliten durch Sanbergs angeblich dubiose Geschäftspraktiken möglicherweise Millionen oder Milliarden Dollar verloren haben, könnte man ihn am ehesten als den Michael Milken oder Sam Bankman-Fried der Kohlenstoffkompensations- und -gutschriftsysteme bezeichnen.
Wenn dem so ist, waren die Eliten gewarnt, dass der gesamte Markt für den Handel mit Emissionszertifikaten von Betrug heimgesucht wurde, seit Klimaalarmisten ihn als möglichen „marktfreundlichen“ Weg zur Bekämpfung des Klimawandels propagierten. Der Präsident des Heartland Institute James Taylor hat bereits 2011 über den Betrug auf dem Markt für Kohlenstoffausgleich und -gutschriften berichtet. Die Chicagoer Klimabörse, Nordamerikas erstes freiwilliges, rechtlich verbindliches Handelssystem für Kohlendioxid-Emissionen, schloss 2010 ihre Pforten, also nur sieben Jahre nach ihrer Eröffnung – unter anderem, weil sie nicht in der Lage war zu bestätigen, dass die verkauften Emissionsgutschriften mit tatsächlichen Kohlenstoffkompensationen oder -reduktionen verbunden waren.
Im Laufe der Jahre gab es immer wieder Warnungen vor Betrug, Schwindel und Diebstahl auf dem Kohlenstoffmarkt, da Unternehmen Ausgleich für den Schutz von Wäldern und Wildnisgebieten kauften, die gar nicht von der Erschließung bedroht waren, oder für die Kohlenstoffspeicherung und technologische Veränderungen, die nie stattfanden oder nicht zu einer Reduzierung der Kohlendioxid-Emissionen führten. Darüber hinaus haben Prüfungen gezeigt, dass selbst bei Projekten, bei denen ein Emissionsausgleich stattgefunden hat, den Verkäufern und Käufern des Ausgleichs oder von Zertifikaten Gutschriften für eine weitaus größere Emissionsreduzierung verkauft wurden als tatsächlich stattgefunden hat.
Das Time Magazine deckte im März 2023 ernsthafte Probleme mit dem Verkauf von „gefälschten Gutschriften“ auf, und sowohl Science News als auch Climate Cosmos haben in den letzten Wochen in Artikeln die Probleme bei der Verfolgung der Märkte für Kohlenstoffausgleich und -gutschriften beschrieben, die von Schwierigkeiten im Zusammenhang mit ungewöhnlichen Buchhaltungspraktiken bis hin zu offenem Betrug reichen.
Climate Cosmos beschreibt die Schwierigkeiten so:
Beim Kohlenstoffausgleich handelt es sich um ein Konzept, bei dem Unternehmen und Einzelpersonen ihre Kohlenstoffemissionen durch die Finanzierung von Projekten zur Reduzierung von Treibhausgasen kompensieren. Dabei kann es sich um Initiativen wie das Pflanzen von Bäumen, Investitionen in erneuerbare Energien oder die Verbesserung der Energieeffizienz handeln. Der Markt für diese Kompensationen wächst rasant, und Prognosen gehen davon aus, dass er bis 2030 ein Volumen von 200 Milliarden Dollar erreichen könnte. Dieser Wachstumsschub hat jedoch leider auch skrupellose, die Integrität des Marktes gefährdende Aktivitäten angezogen. Da immer mehr Menschen und Unternehmen auf Kompensationsgeschäfte zurückgreifen, um ihre CO₂-Bilanz zu verbessern, bleibt die Zuverlässigkeit dieser Projekte ein kritisches Thema.
Betrügereien auf dem Markt für Emissionsausgleich sind ein wachsendes Problem. Aus einem Bericht des Environmental Defense Fund geht hervor, dass bis zu 85 % der Kompensationsprojekte unwirksam oder betrügerisch sein könnten. Viele Projekte geben ihre Kohlenstoffreduzierung zu hoch an, was die Käufer in die Irre führt und ein falsches Gefühl von Fortschritt vermittelt. Diese Täuschung untergräbt echte Klimabemühungen und verlangsamt sinnvolle Emissionsreduzierungen. Strengere Vorschriften und mehr Transparenz sind unerlässlich, um das Vertrauen in den Markt wiederherzustellen. Ohne Rechenschaftspflicht besteht die Gefahr, dass der Emissionsausgleich zu einem Instrument für Greenwashing wird und nicht zu einer echten Umweltveränderung.
Obwohl ich denke, dass Climate Cosmos das Problem treffend beschreibt, lache ich über die Behauptung, es handele sich um eine „wachsende Besorgnis“, da der Betrug auf dem künstlich geschaffenen Markt, der für die tatsächliche Kontrolle des Klimas überflüssig ist, seit den ersten Kompensationsgeschäften und Gutschriften weit verbreitet ist. Die Tatsache, dass angeblich finanziell versierte Eliten auch nach fast 20 Jahren noch in diese Systeme investieren, deutet darauf hin, dass sie mehr an grünen Tugenden oder magischer Wunscherfüllung interessiert sind als an einer nüchternen Bewertung der tatsächlichen Funktionsweise des Marktes und der Unternehmen, die auf diesem Markt tätig sind, Kompensationen kaufen und verkaufen und garantieren, dass die Kompensationsprojekte stattfinden und ordnungsgemäß abgerechnet werden.
Science News berichtet auch über Probleme, die dem Markt für Emissionsausgleiche und -gutschriften scheinbar innewohnen:
Taylor Swift … ist wegen ihres Kohlendioxid-Ausstoßes in einen Medienrummel geraten. Swift steigt regelmäßig in ihren Privatjet, so auch im Jahr 2024, um von einem Konzert in Tokio zum Super Bowl in Las Vegas am nächsten Tag zu gelangen. Ein Sprecher sagte, dass Swift mehr als genug Emissionsgutschriften kauft, um ihr Jetset zu kompensieren. Aber Fans und Hasser wollen es wissen: Ist das genug?
Wenn Sie mit dem Flugzeug reisen, selbst in der weniger glamourösen Economy Class, haben Sie sich wahrscheinlich schon einmal eine ähnliche Frage gestellt. Fluggesellschaften bieten ihren Passagieren oft die Möglichkeit, ein paar Dollar mehr zu zahlen, um ihren Anteil an den Emissionen des Fluges auszugleichen. Das gilt als klimafreundliche Maßnahme. Durch den Kauf von Emissionsgutschriften bezahlen Sie jemanden dafür, dass er eine Maßnahme ergreift, welche die globalen Gesamtemissionen so weit reduziert, dass Ihr Beitrag gedeckt ist – wahrscheinlich durch die Rettung eines bestehenden Waldes oder das Pflanzen von Bäumen. Sie können ohne schlechtes Gewissen abheben. Angeblich.
Wie groß ist das Problem? Sehr groß, wie es scheint:
In den letzten Jahren wurden die Emissionsgutschriften jedoch zunehmend in Frage gestellt. Eine Reihe von akademischen Studien und Medienuntersuchungen haben ergeben, dass viele Gutschriften keine echten Emissionseinsparungen darstellen. Eine Untersuchung kam zu dem Schluss, dass über 90 Prozent der Emissionsgutschriften, die von der größten Zertifizierungsstelle für Emissionsgutschriften für den Schutz des Regenwaldes ausgestellt wurden, „keinen Nutzen für das Klima haben“. In zwei im Jahr 2023 veröffentlichten Berichten wurde festgestellt, dass Gutschriften für Waldprojekte in Nordamerika, Südamerika, Afrika und Asien die Nettoemissionen sogar erhöhen können.
Im selben Jahr führte die Unsicherheit über die Gültigkeit der Gutschriften zu einem Zusammenbruch des freiwilligen Kohlenstoffmarktes; der Wert des Marktes fiel um mehr als 60 Prozent. Angesichts der aktuellen Situation „ist es fast unmöglich, sicher zu sein, dass das, was man kauft, auch wirklich integer ist“, sagt Stephen Lezak, ein Forscher des Berkeley Carbon Trading Project an der University of California, Berkeley.
Die meisten Kompensations- und Gutschriften-Transaktionen sind freiwilliger und internationaler Natur, mit unterschiedlichen Buchführungspraktiken und Kontrollniveaus sowie begrenzten und unterschiedlichen Durchsetzungsmöglichkeiten auf einem Markt, der weder durch lokale Regierungen noch durch internationale Vereinbarungen reguliert wird. Daher war das Betrugsrisiko von Anfang an kristallklar: Jeder, der bereit war, liberale Schuldgefühle und Schlupflöcher auszunutzen, durch die man einen Supertanker steuern konnte, konnte mit nichts anderem als kopierten Zertifikaten, die kühle Luft versprachen, schnelles Geld machen.
Ein ähnliches Problem wurde in einer kritischen Studie über die teuren Emissionsgutschriften der EV-Hersteller beschrieben. Jedes verkaufte Elektroauto erhält 10 km pro Gallone (mpg) an Gutschriften für jeden einzelnen mpg an tatsächlicher Kraftstoffeinsparung oder deren Äquivalent über dem CAFE-Durchschnitt. Darüber hinaus erhalten die Hersteller von Elektrofahrzeugen im Rahmen des EPA-Bankingsystems zusätzliche Gutschriften für die Erfüllung der gefälschten und rechtlich ungerechtfertigten THG-Emissionsstandards. Die Hersteller von Elektrofahrzeugen dürfen diese Gutschriften an Hersteller von Verbrennungsfahrzeugen verkaufen, um ihre flottenweiten CAFE-Werte zu verbessern und ihre Kohlendioxidemissionen auszugleichen.
Das Problem ist, dass die Höhe der Gutschrift für die Treibhausgasreduzierung von E-Fahrzeugen im Vergleich zu herkömmlichen gas- und dieselbetriebenen Fahrzeugen einfach erfunden wurde und nicht nach einem sorgfältigen Lebenszyklusvergleich der verschiedenen Fahrzeugtypen, geschweige denn -modelle, ermittelt wurde. Dies ist ein Betrug, der von den Regierungen ins Leben gerufen und betrieben wird.
Die Hersteller von Elektrofahrzeugen haben kräftig profitiert, während die Kosten für Fahrzeuge gestiegen sind, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden, da die Hersteller die Kosten für die Gutschriften an die Käufer von nicht-elektrischen Autos und Lastwagen weitergeben. Jeder, der ein Auto oder einen Lkw kaufte und dachte, die Fahrzeugpreise würden unter der Inflation leiden, hatte Recht: Die Inflation wurde durch das EV-Kohlenstoffkreditprogramm der Regierung Biden verursacht.
Der Klimawandel stellt keine existenzielle Bedrohung dar. Er ist keine reale, eindeutige und gegenwärtige Gefahr. Es gibt keine Krise! Ich kann mir keine klarere Formulierung vorstellen. Daher war der gesamte Markt für Emissionsausgleiche und Emissionsgutschriften weder notwendig noch ökologisch oder wirtschaftlich gerechtfertigt.
Die Verschwendung von Geld durch Milliardäre und Multimillionäre mag für einige amüsant sein, wenn es nicht reale Konsequenzen für die Menschen gäbe, die nicht von diesem System hereingelegt werden, und zwar in Form von höheren Kosten, Fehlinvestitionen von Ressourcen und Opportunitätskosten sowie weniger Verbraucherfreiheit.
Quellen: Science News; Texas Public Policy Foundation; Bloomberg; Climate Cosmos
Link: https://heartland.org/opinion/climate-change-weekly-539-is-the-end-nigh-for-carbon-cons/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Steht der Handel mit Kohlenstoff-Zertifikaten vor dem Aus? erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Wäre Eurasien Deutschlands Zukunft?
Von PROF. EBERHARD HAMER | Die politischen Konzepte der gescheiterten Ampel-Regierung waren: Transformation, Green Deal, Feminismus und Deindustrialisierung. Diese unökonomischen Konzepte – Ökologie statt Ökonomie – haben den Produktionsstandort Deutschland unrentabel – zu teuer – gemacht:
– Durch Kündigung der russischen Gaslieferungen wurde unsere Energie dreifach so teuer wie bisher (fünffach so teuer wie in den USA).
– Unsere Bürokratie stranguliert inzwischen jede unternehmerische Aktivität mehr als anderswo.
– Unsere Leistungsträger werden mit den höchsten Steuern und Sozialabgaben der Welt bestraft – Arbeitsverweigerung dagegen wird mit den höchsten Sozialleistungen der Welt belohnt.
– Schulen, Straßen, Bäder und die ganze öffentliche Infrastruktur lassen wir verrotten – dafür werden mehr als 100 Milliarden unserer Steuern für einen uns nicht angehenden fremden Krieg in der Ukraine verschenkt.
– Statt dass der Fleiß unserer Leistungsträger ihnen selbst zugutekäme, wird unser Land mit den im Ausland Gescheiterten, mit Menschen fremder Kultur und Religion, fremder Sprache und unverschämten Sozialansprüchen geflutet, so dass unsere Kinder in den Schulen schon in der Minderheit sind und sich der ausländischen Mehrheit gegenüber integrieren müssen statt umgekehrt.
– Je bunter unsere Bevölkerung wird, desto dummer wird sie auch, wie die PISA-Studien zeigen. Der Facharbeitermangel ist deshalb nicht zufällig.
In den letzten Wahlen haben sich die Wähler hinter der „Brandmauer“ verdoppelt, die die linken Brandmauerparteien einschließlich der CDU von demokratischer Mitwirkung ausschließen wollten. So blieb vor der Brandmauer nur eine schwarz-rote Koalition der Verlierer, die schon vor dem Amtsantritt ihr Versprechen der Schuldenreduzierung brach und sich mit parlamentarischen Tricks und Bestechung an die Grünen unbegrenzte Aufrüstungsfinanzierung verschaffte. Deutschland soll „kriegsfähig und kriegsbereit“ werden. Merz hat sogar Putin gedroht, ihm ein Ultimatum zu stellen und dann mit deutschen Taurus-Raketen den Krieg nach Russland zu tragen.
In der Ukraine geht es in Wirklichkeit um die Bodenschätze
Die Frage des Krieges in der Ukraine hat sich auf Europa verlagert, seit der neue Präsident Trump in den USA diesen Krieg beenden will. Briten und Franzosen wollen dagegen mit eigenen Truppen in der Ukraine helfen, Merz mit Taurus-Raketen.
Es hat sich inzwischen herausgestellt, dass es in Wirklichkeit um die Bodenschätze der Ukraine geht. Die Franzosen brauchen die ukrainischen Uranquellen, weil sie ihre bisherigen Bezugsquellen im Niger verloren haben und für ihre Atomkraftwerke ohne das Uran der Ukraine aufgeschmissen wären. Und die Engländer haben schon im Januar einen Vertrag mit der Ukraine geschlossen, dass sie für ihre Militärhilfe Bodenschätze in der Ukraine bekommen würden.
Diese Bodenschätze wollen als Entgelt für ihre Hilfe auch die Amerikaner und hat Selenskyj auch ihnen zugesagt. Deutschland dagegen hat für seine zweitgrößten Leistungen an die Ukraine (über 100 Milliarden Euro) keine Darlehensverträge geschlossen, sondern als einziges Land geschenkt.
Trump-Politik zielt auf Wiederannäherung an Russland
Der amerikanisch-russische Krieg um die Bodenschätze der Ukraine wird jedoch den Amerikanern zu teuer und soll beendet werden. Amerika hat auch durch Trump eine neue geopolitische Strategie: Er hat die Aufnahme der Ukraine in eine immer stärkere NATO aufgegeben, die NATO überhaupt zur Debatte gestellt und sieht keinen Vorteil mehr im Ukraine-Krieg. Ihm geht es um die „künftig unvermeidliche Auseinandersetzung mit China“.
Wer also an eine unvermeidliche kriegerische Auseinandersetzung zwischen den USA und China glaubt, darf nicht die Russen weiter in die Arme Chinas treiben und somit zwei Großmächte als Block gegen sich haben. Trump will deshalb Russland von China wieder abbringen, braucht freundschaftliche Beziehungen zu Russland, um im künftigen Streit mit China zumindest dessen Unabhängigkeit, möglicherweise sogar dessen Hilfe zu bekommen.
Die Trump-Politik zielt also nicht mehr auf die Ukraine, sondern auf Wiederannäherung an Russland, um dies aus den chinesischen Fesseln zu befreien. Dabei sind die Ukraine und der Hass in Europa auf Russland sogar ein Hindernis. Vision ist ein gemeinsamer friedlicher Wirtschaftsraum von Lissabon bis Wladiwostok: „Eurasien“, das Russland mit Europa friedlich verbindet und sich entweder aus der Auseinandersetzung USA-China heraushält oder sich sogar gegen China stellt.
Kriegstreiber England, Frankreich und Deutschland
Die Kriegstreiber gegen Russland in England, Frankreich und Deutschland sind bei der neuen geostrategischen Planung kontraproduktiv. Die USA wollen im Gegensatz zu den europäischen Kriegstreibern, dass der Ukraine-Krieg nicht verlängert, nicht verschärft, sondern reduziert wird. Das Geschrei vom „Endsieg“ und weiterer Unterstützung der Ukraine sowie Aufrüstung der Bundeswehr „gegen die russische Bedrohung“ waren schon immer wirtschaftlicher Unsinn und sind heute nach dem Schwenk der Amerikaner sogar politisches Abseits.
Das kleinkarierte und inzwischen falsche Denken von der „Verteidigung von Freiheit und Demokratie Europas gegen russischen Angriff“ ist ebenso falsch wie früher „die Verteidigung der europäischen Freiheit am Hindukusch“, die nur Rüstungsindustrie und Kriegstreibern als Vorwand diente, um die Bürger in Angst zu treiben und sie zahlungswillig zu machen für die angeblich neue Lebensgefahr (wie vorher für das Weltenende durch Klimawende).
Das Projekt „Eurasien“ hätte für Deutschland besondere Vorteile:
– Die Amerikaner wollen den Griff auf Deutschland (Zwei-plus-Vier-Verträge) behalten, um in diesem neuen Wirtschaftsraum Einfluss zu halten. Dazu muss Deutschland wirtschaftlich wieder saniert werden.
– Wenn die Amerikaner das NATO-Ziel aufgegeben haben „to keep the Russians out and the Germans down“ (Brzezinski), sind sie nun unter dem Eurasia-Project auch mit einer wirtschaftlichen Bindung zwischen Russland und Europa einverstanden. Damit würde die deutsche Technologie wieder einen Aufschwung bekommen, würde Russland seine Rohstoffe liefern und beide zusammen für ganz Europa einen Jahrhundertboom schaffen können.
Schwenk Russlands zu einer neuen Allianz mit dem Westen
Voraussetzung allerdings ist, dass die Ukraine-Kriegstreiber Europas (Starmer, Macron, Merz) verschwinden und auf den Ausgleich mit Russland bedachte Politiker an die Macht kommen. Das hat der Vize-Präsident der USA, JD Vance, auf der Sicherheitskonferenz in München unmissverständlich gefordert und statt der deutschen Ukraine-Krieger Scholz oder Baerbock oder Pistorius sich nur und sogar ausgiebig mit Alice Weidel abgestimmt.
Nicht nur der Wind in den USA hat sich gedreht, sondern er dreht sich auch in Europa und soll sich nach dem Willen der USA auch in Russland drehen. Die Ukraine ist inzwischen geostrategisch belanglos. Ein Schwenk Russlands zu einer neuen Allianz mit dem Westen ist nun geostrategisches Ziel.
Prof. Eberhard Hamer.
PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (* 15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.
Dr. Kellermayr: Vater erklärt Anhaltspunkte für Mord-Theorie
Während linksgerichtete Systemmedien Frau Dr. Kellermayr zu Lebzeiten und danach für ihr Narrativ missbraucht haben, gibt es Hinterbliebene, die in Liebe an sie denken. Einer davon ist ihr Vater, der an dem am Mittwoch beendeten Gerichtsprozess gegen einen ihrer Kritiker teilnahm. Er glaubt nicht an die Selbstmord-Theorie und legt dafür eine Reihe von Verdachtsmomenten vor. Der Anwalt der Verteidigung sagte im Gericht, dass auch hierzu intensiv behördlich intensiv ermittelt wurde.
Dr. Lisa-Maria Kellermayr war ohne Frage eine äußerst streitbare Frau, die sich mit ihrer Art – und auch ihrer manchmal sehr kreativen Auffassung von Wahrheit nicht nur Freunde gemacht hat. Im Gegenteil, in der Corona-Zeit schaffte sie es, sowohl ins Fadenkreuz des Pharma-Giganten AstraZeneca zu kommen, andererseits den Zorn zahlloser Maßnahmen- und Impfgegner auf sich zu vereinen. Intensiviert wurden diese Vorgänge durch linksgerichtete Systemmedien, welche die leider psychisch sehr angeschlagene Ärztin auf zahlreiche Bühnen zerrten und ihre Ängste verstärkten.
Die beim Gerichtsprozess verfügbaren Erkenntnisse, Unterlagen und Aussagen von Staatsanwaltschaft, Polizei und der Verfassungsschutz präsentierten an sich ein klares Bild. Dr. Kellermayr habe sich am 29. Juli in den frühen Morgenstunden im “Panicroom” ihrer Ordination selbst erhängt. Zuvor nahm sie eine Mischung aus Alkohol und Medikamenten zu sich und verfasste mehrere Abschiedsbriefe.
Der Vater der Verstorbenen glaubte nie an diese Theorie. Auf den ersten Blick mag man dies auf die enge emotionale Beziehung schieben, die möglicherweise vor der Realität blind macht. Hört man ihm aber aufmerksam zu, legt er einige sehr plausible Verdachtsmomente auf den Tisch, über die es sich nachzudenken lohnt. Dabei sollte man aber ergebnisoffen bleiben und im Hinterkopf behalten, dass die Verteidigung der Ansicht ist, dass all diese Punkte penibel recherchiert wurden und zu keinen Ergebnissen führten.
- Frau Dr. Kellermayr hatte laut Autopsiebericht ein spezielles Medikament zur Atemlähmung im Blut. Im Prozess wurde von einer Zeugin bestätigt, dass vom Vorrat dieses Mittels in der Ordination nichts fehlte. Es musste also zugekauft worden sein. Eine Überprüfung auf Basis der Kontoauszüge fand angeblich nicht statt. Als Gegenargument ist hier anzuführen, dass ein Arzt mit seinem Ausweis in der Apotheke jedes Mittel kaufen kann – und auch eine Barzahlung möglich gewesen wäre.
- Frau Dr. Kellermayr hat sich durch Einzwängen des Seils in einer mit einer Metallplatte versteiften C3-Sicherheitstür erhängt. Es bestehen Zweifel, dass sie die Befestigung des Seils in geschwächtem Zustand auf eine Weise durchführen konnte, dass die Tür vollständig geschlossen war. Es wird zudem auf Verfärbungen an zwei im Zylinderschloss steckenden Schlüssel hingewiesen, die eine Hitzeeinwirkung denkbar machen. Der Verdacht ist eine Erweiterung der Löcher in der Türzarge. Tatsächlich bedarf es wohl sehr viel Kraft, ein dickes Seil in einer Sicherheitstür vollständig einzuzwängen.
- Das Seil wäre auf Spuren von Frau Dr. Kellermayr untersucht worden, es hätten sich keine DNA-Spuren gefunden. Zudem war im Seil ein Metallteil eingearbeitet, dieses wäre auch auf Antrag des Vaters nicht untersucht worden.
- Das Seil war solchermaßen gestaltet (Ankerhaken, Gegengewicht) und in die äußere Türschnalle eingehängt worden, dass der Selbstmordvorgang auch bei geöffneter Tür stattfinden hätte können. In diesem Fall ergibt die geschlossene Tür beim Zeitpunkt des Auffindens keinen Sinn. Umgekehrt ergibt die aufwändige Beschaffenheit des Seils keinen Sinn, wenn die Tür dabei geschlossen war.
- Die Tür wäre laut Ermittlungsergebnissen für jemanden in Besitz eines Schlüssels auch von außen zu öffnen gewesen, selbst wenn sie von innen versperrt war. Der Vater verweist auf den Tatortbericht, nach dem nicht gesichert wurde, ob sich alle bekannten Schlüssel im Innenraum befanden.
- In der Ordination befanden sich aufgrund des Sicherheitssystems drei Videokameras. Das DSN habe dem Vater die Einsicht in die vollständigen Aufzeichnungen rund um die Tat verweigert. Dabei wäre ihm aufgefallen, dass zunächst ein Lichtkegel aus einem Bereich der Ordination zu sehen war, der später nicht mehr auf den Bildern auftauchte. Der Verdacht: Jemand könnte das Licht abgedreht haben. Eine defekte Lampe wurde in diesem Zusammenhang nicht gefunden, eine automatische Zeitschaltuhr war für den Bereich nicht verbaut.
- Der Tresor, in dem sich einige Unterlagen befanden, war geöffnet. Es wurde nicht geklärt, wer das getan hat. Es wird von keiner Seite behauptet, dass im Tresor etwas fehlte.
- Der finale Abschiedsbrief beginnt mit der Feststellung einer Uhrzeit und dass sich Dr. Kellermayr nun im Panic Room eingesperrt habe. Er ist sehr umfangreich, in etwa 1,5 Seiten lang, und beinhaltet eine Art Generalabrechnung mit all jenen, die ihre Erwartungen nicht erfüllt haben – und erwähnt auch den inzwischen freigesprochenen Roman M., der angedroht hatte, sie vor Gericht zu bringen. Das Dokument wäre auf ihrem Computer gefunden worden, welcher sich aber nicht im Panicroom befindet. Technisch wäre es möglich gewesen, den Text am Mobiltelefon zu verfassen und an den Computer zu schicken. Er führt an, dass für dieses Dokument eine gänzlich andere Schriftart benutzt wurde, als sonst in allen bekannten Dokumenten üblich war. Ob man unter dem Einfluss diverser Substanzen noch zu so einer komplexen Tätigkeit fähig ist, kann man durchaus hinterfragen. Der Todeszeitpunkt, etwa 40 Minuten später, wurde durch das Stoppen einer Pulsuhr festgestellt.
Weiters führt der Vater an, dass er Widersprüche in den Abschiedsbriefen festgestellt hat und deshalb nicht davon überzeugt ist, dass alle Texte von Lisa-Maria Kellermayr stammen.
Kritisch sieht er den Umstand, dass sowohl Dr. Kellermayr als auch ein Journalist in Wien Drohbriefe von der noch nicht ermittelten Person “Claas der Killer” erhielten. Der Journalist erhielt Polizeischutz, Dr. Kellermayr nicht.
Wenn man einen Mord in Betracht ziehen würde, stellt sich zuerst die Frage nach dem Motiv. Dass irgendwelche Internetspinner extra anreisen, um der Ärztin etwas anzutun, klingt wenig plausibel – im Speziellen, weil sie die Art ihres geplanten Todes zahlreichen Menschen im Vorhinein mündlich und schriftlich mitgeteilt hat. Das bedeutet, eine große Gruppe mit ihr persönlich in Verbindung stehender Personen – auch Journalisten – wussten davon, Fremde hingegen nicht.
Welches Motiv könnte aber jemand aus dem Umfeld gehabt haben? Ich gebe die Überlegungen hierzu sinngemäß wieder: Sie passte genau ins Bild, um das gewünschte Narrativ zu erzählen. Wem nutzte ihr Tod am meisten? Jenen, die ein Opfer benötigt haben, um die frei erfundene Behauptung der bösartigen, hetzenden und mörderischen Impfgegner zu unterstreichen und über die Grenzen des Landes hinweg zu einer großen Geschichte zu machen. Als solches Opfer eignete sich Frau Dr. Kellermayr mit ihrer Vorgeschichte von parasuizidalem Verhalten und ihre multimedial breitgetretene, prekären Situation perfekt. Weit hergeholt? Möglich. Gänzlich auszuschließen? Entscheiden Sie selbst.
Das nachfolgende Video entstand nach dem dritten Prozesstag, einen Tag vor dem Urteil. Darin habe ich Strafverteidiger Dr. Feigl dazu befragt, ob die Mord-Theorie für das Verfahren von Bedeutung ist.
Strafprozesse gegen Fauci und weitere Corona Organisatoren von US Behörden in 7 US-Bundesstaaten gestartet

Bekanntlich hatte der scheidende US-Präsident Biden einige führende US-Beamte vorauseilend wegen ihrer Rolle bei der Corona Pandemie begnadigt. Das gilt allerdings nicht für die Bundesstaaten, von denen mittlerweile sieben gegen die führenden Personen Strafprozesse eingeleitet haben. In den USA ist wie bei uns die öffentliche Gesundheit eine Sache der Staaten, aka der Bundesländer. Biden konnte […]
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Weltwoche Daily: Europas Brandmauer der Arroganz gegen Trump
„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:
- Europas Brandmauer der Arroganz gegen Trump.
- Koalitionsvertrag: Zu viel Staat, zu wenig Deutschland.
- Deutsche Sehnsucht nach Russland.
- Die Grünliberalen freuen sich, wenn es der Schweiz schlecht geht.
- Hat Karin Keller-Sutter Trump gebodigt?
- Deutschland versinkt im Etatismus.
NiUS-LIVE heute mit AfD-Chef Tino Chrupalla
Jeden Morgen von 7 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-LIVE-Moderator Alex Purrucker die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Freitag begrüßt er AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla und die beiden NiUS-Reporter Alexander Kissler und Julius Böhm bei Gastgeber Alex Purrucker im Studio.
Die Themen heute:
- DAS war knapp. Die Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD sollen kurz vor dem Abbruch gestanden haben. Es soll um Steuern und Finanzen gegangen sein.
- ”Der Vertrag ist eine Kapitulationsurkunde von Friedrich Merz!” – sagt AfD-Chefin Alice Weidel. Was sagt der Bundesprecher? Tino Chrupalla ist heute bei NiUS-LIVE.
- Vom Fax-Gerät direkt ins All. Der neue Koalitionsvertrag spricht von einem Weltraum-Ministerium, dabei arbeitet die Bürokratie noch immer mit dem altmodischen Teil. Deutschland zwischen Realität und Märchenwelt.

