Kategorie: Nachrichten
Tests erfolgreich: Russland verfügt nun über Laserwaffen
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Tests erfolgreich: Russland verfügt nun über Laserwaffen
Russland scheint dem Westen bei der Entwicklung neuer Waffen weiterhin um Jahrzehnte voraus und beginnt mit der Serienproduktion von hochenergetischen Laserwaffen. Die letzten Tests wurden vor wenigen Tagen erfolgreich abgeschlossen.
von Max Hoppestedt
Russland hat, so in einer Pressemitteilung der Regierung vom Freitag zu lesen, acht Luftabwehr-Lasersysteme erfolgreich getestet. Sie wurden speziell entwickelt, um Drohnenangriffe zu bekämpfen.
Bei den Versuchen waren mehrere führende Regierungsvertreter anwesend, darunter auch der stellvertretende Premierminister Denis Manturow. Die Tests wurden auf einem entsprechenden Gelände durchgeführt und von Russlands Militärisch-Industrieller Kommission und dem russischen Handelsministerium organisiert.
“Wahrend der Tests wurde die Genauigkeit der Feuerleitung, die Reichweite der Zerstörung, die Reaktionsgeschwindigkeit der Systeme auf bewegliche Ziele und die Widerstandsfähigkeit gegen unterschiedliche Wetterbedingungen überprüft”,
heißt es in der Presseerklärung der Regierung. Acht neue Waffensysteme, die von “kompakten mobilen Geräten bis zu stationären Hochenergiesystemen” reichten, wurden in den Versuchen erprobt. Die Laserwaffen mussten unterschiedliche Ziele bekämpfen, darunter kleinere kommerzielle Drohnen und “komplexere Geräte, die Aufklärungs- und Angriffsdrohnen simulierten”, meldete der Kreml.
Aufnahmen der Versuche zeigen, wie Drohnen mit Laserstrahlen vom Himmel geschossen werden und zu Boden krachen. Ebenso sind in dem Video die zerstörten Ziele zu sehen, die vorgeführt wurden. Einige der Drohnen weisen deutliche Brandspuren auf.
Alle Systeme, die bei dem Versuch erprobt worden sind, hätten die von den Herstellern versprochene Leistung erbracht, so die Erklärung. Die Versuche hätten außerdem “die Richtigkeit der gewählten Richtung für die Entwicklung integrierter Verteidigungssysteme” für den Schutz kritischer Infrastruktur vor Drohnen bewiesen. Damit sei der Weg zur Serienproduktion der betreffenden Systeme und zur Ausweitung der von den Herstellern vorgeführten Lösungen bereitet.
Viele Länder haben wiederholt Versuche unternommen, um Laserwaffensysteme, auch Luftabwehrsysteme, zu entwickeln. Die meisten militärischen Lasersysteme kamen jedoch nie über den Stand von Prototypen hinaus und litten unter einer Reihe operationeller und technischer Probleme, wie einer zu geringen Reichweite und der Abhängigkeit von starken Energiequellen.
Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine, in dem sich billige, massenhaft produzierte Drohnen zu einem entscheidenden Werkzeug nicht nur auf dem Schlachtfeld, sondern auch für weitreichende Angriffe entwickelt haben, hat offenkundig der Entwicklung laserbasierter Systeme neuen Schwung verliehen. In den vergangenen Monaten haben mehrere Länder, darunter die Ukraine, Indien und Israel, neue Waffen dieses Typs vorgeführt.
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NiUS-LIVE: Kirchenasyl – so werden Tausende Abschiebungen verhindert
Jeden Morgen von 7 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-LIVE-Moderator Alex Purrucker die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Freitag begrüßt er Kolumnistin Birgit Kelle und NIUS-Reporter Alexander Kissler im neuen NiUS Live-Studio.
Die Themen heute:
- Rumpelstilzchen Ralf Stegner! Der SPD-Außenpolitiker hat bei Sandra Maischberger auf die massive Kritik an seinem „Friedensmanifest“ wütend reagiert. Es fielen Worte wie Quark, glatter Irrsinn oder Papp-Kamerad.
- Kirchen-Asyl für drei Somalier! Möglich gemacht hat es der Berliner Bischof Christian Stäblein. Mittlerweile verhindert die Kirche Tausende Abschiebungen. Die Politik muss jetzt handeln.
- Mahnende Worte: ”Das Gesundheitssystem wird nicht mehr funktionieren!“ Der Dr. Jürgen Theuer sagt bei Schuler! Fragen, was ist, warum er Deutschland verlassen wird. Er ist nur einer von Tausenden Ärzten, die Goodbye Deutschland sagen.
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Israel und der Iran nennen ihre Kriegsziele
Dritter Weltkrieg? USA verlegt Tankflugzeug-Flotte
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Dritter Weltkrieg? USA verlegt Tankflugzeug-Flotte
Die USA haben seit dem Abend des 15. Juni mehr als 30 KC-135- und KC-46-Betankungsflugzeuge Richtung Osten nach Europa entsandt. Der Iran warnte Washington vor einer Unterstützung Israels. Der US-Präsident droht “die gesamte Macht des US-Militärs” zu entfesseln.
von Manfred Ulex
Die Vereinigten Staaten von Amerika haben mit einer Massenverlegung von Tankflugzeugen nach Osten, das heißt über den Atlantik, begonnen, berichtete die Times of Israel unter Berufung auf Daten von Flugverfolgungsdiensten. Auch das Military Watch Magazine schrieb darüber.
Der Zeitung zufolge fand die aktive Verlegung von KC-135- und KC-46-Tankflugzeugen in den späten Abendstunden des Sonntags, 15. Juni, statt: mindestens 30 von ihnen flogen nach Osten. Die gleichen Daten werden vom Military Watch Magazine zitiert. Die Verlegung erfolgt von Basen auf dem US-Festland aus, so das Magazin.
26 now.
Note the swing due east at the edge of the Atlantic.
Wouldn’t likely do that if you were going to Finland. https://t.co/OFvwhIdi92 pic.twitter.com/r1jCf9t7Lr
— Evergreen Intel (@vcdgf555) June 16, 2025
Obwohl die F-15-Kampfflugzeuge der israelischen Luftwaffe in der Lage sind, iranisches Hoheitsgebiet ohne Luftbetankung zu erreichen, besteht ein erheblicher Teil der Flotte aus F-16-Kampfflugzeugen, die nicht die nötige Reichweite haben, um die meisten Ziele in Iran anzugreifen, so Military Watch Magazine. Selbst mit externen Treibstofftanks und dem Einsatz von luftgestützten Marschflugkörpern oder ballistischen Raketen mit großer Reichweite wird diese nicht ausreichen, behauptete das Nachrichtenmagazin.
Zuvor hatte Reuters berichtet, dass eine Verlegung des US-Flugzeugträgers “USS Nimitz” vom Südchinesischen Meer in ein Territorium im Nahen Osten begonnen hat. Quellen sagten der Nachrichtenagentur, dass das Schiff ursprünglich am 20. Juni in den vietnamesischen Hafen Da Nang einlaufen sollte, nun jedoch nicht mehr dort erwartet wird: Der Besuch wurde wegen “extremer operativer Notwendigkeit” abgesagt.
Associated Press hatte auch berichtet, dass die USA militärische Ressourcen, darunter auch Schiffe, in den Nahen Osten verlegen. So patrouillieren US-Kampfflugzeuge am Himmel im Nahen Osten, und der Zerstörer “USS Thomas Hudner”, der ballistische Raketen abwehren kann, hat den Befehl erhalten, sich in den östlichen Teil des Mittelmeers zu begeben. Ein zweiter Zerstörer soll sich ebenfalls auf den Weg machen, damit er auf Anforderung des Weißen Hauses zur Verfügung steht.
Die USA führen im Nahen Osten eine Operation gegen die jemenitischen Huthis durch, sind aber nicht in den bewaffneten Konflikt zwischen Israel und Iran verwickelt. Dennoch hat Washington die israelische Seite offen unterstützt. Axios schrieb, die USA hätten Israel bei der Abwehr iranischer Luftangriffe geholfen.
Nach Angaben der Nachrichtenagentur hat Israel die Regierung von US-Präsident Donald Trump mehrere Tage lang gebeten, sich den Angriffen auf Iran anzuschließen. Der Republikaner habe seinerseits nicht ausgeschlossen, dass Washington einen solchen Schritt unternehmen könnte, falls nötig, sagte eine Quelle gegenüber Axios.
Ein iranischer Beamter erklärte gegenüber CNN, Teheran werde seine Angriffe verstärken und Stützpunkte im Nahen Osten jedes Landes angreifen, das Israel verteidigt. Auch Fars schrieb, dass Iran beabsichtige, US-Stützpunkte im Nahen Osten anzugreifen. Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Mehr hat Teheran Washington, London und Paris mitgeteilt, dass es ihre Einrichtungen in der Region angreifen werde, wenn sie Israel unterstützen. Trump hat gedroht, “die gesamte Macht des US-Militärs” auf Iran loszulassen, sollte dieser die Vereinigten Staaten in irgendeiner Weise angreifen.
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TABUFAKTEN EXORZISMUS: Irina Cornici – »Ans Kreuz gefesselt, geknebelt und gestorben!«
Die G7-Handlanger zur Eine-Welt-Regierung
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„Ist nur der Anfang“: Autorin warnt eindringlich vor 3. Weltkrieg und Totalzensur!

Die Autorin, AUF1-Journalistin und dreifache Mutter Elsa Mittmannsgruber gehört zu den Initiatoren einer von mehr als 60.000 Menschen unterzeichneten Friedenspetition. Daraufhin wurde ihr das private Bankkonto gekündigt!
DeutschlandKURIER
-Reporter Johannes Schüller hat mit ihr gesprochen.
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Umsturzpläne und Gewalt: Hat die Demokratie noch eine Chance?
Von MANFRED ROUHS | Die Idee der Demokratie ist 2500 Jahre alt und stammt aus Griechenland. Die dortige erwachsene, freie, männliche Stadtgemeinschaft wählte jährlich ihre führenden Beamten, die Archonten. Allerdings waren nur Adelige berechtigt, sich zum Archonten wählen zu lassen. In der Volksversammlung, der Ekklesia, stimmten die Athener – soweit sie erwachsen, frei und männlich waren – über Bauprojekte, Gesetze, Kriege und Bündnisse ab. Und über die Frage, wie alles das, was sie da beschlossen haben, finanziert werden sollte.
Die Demokratie von Athen bestand nur wenige Jahrhunderte. Gestürzt wurde sie von außen, als Alexander der Große 338 v. Chr. die Stadt eroberte.
Die Archonten unserer Tage fürchten eher einen Umsturz von innen als Interventionen von außen. Wo auch immer der Demos, das gemeine Wahlvolk, sein vermeintliches Recht geltend macht, sich selbst zum Archonten aufschwingen zu dürfen, lassen sie den faulenden Pilz militanter, umstürzlerischer Verbal-Radikalismen in dessen Netzwerke einpflanzen. Überschreitet das lancierte, verbale Säbelrasseln bestimmte Grenzwerte, dann werden Razzien und Festnahmen fällig. Ein Schauspiel, das in diesen Tagen in Deutschland wieder einmal bestaunt werden kann.
Der Austausch des modernen Adels eines Landes ist weltweit schwierig. Im Iran wird zwar sowohl der Präsident wie auch ein Parlament gewählt, aber kandidieren darf nur, wen der religiöse Wächterrat zulässt. Vor dem Hintergrund der jüngsten militärischen Eskalation im Nahostkonflikt werden nun auch in Deutschland stimmen laut, die den Sturz des Regimes fordern. Was ihnen fehlt, ist ein Alexander, der den Plan umsetzt. Leider – oder Gott sei Dank? – wird die Bundeswehr in ihrer gegenwärtigen Verfassung diese Lücke nicht ausfüllen können.
In den USA gelang mit der wiederholten Wahl Donald Trumps ins Präsidentenamt ein politischer Elitenwechsel. Wo seine Pläne durch organisierte Kader der alten Archonten hintertrieben werden, nimmt er die Herausforderung freudig an und lässt das Militär aufmarschieren.
Das lässt hoffen. Vielleicht ist Demokratie ja doch möglich? Und was den US-Amerikanern recht ist, kann uns Deutsche nur billig sein!
Nun denn: Diesseits wie jenseits des Atlantiks kleben die Archonten mit List und Tücke an ihren Privilegien. Sie verkünden dreist, nur sie selbst könnten die Demokratie repräsentieren. Und beneiden wahrscheinlich die Führung des Iran um den Wächterrat.
Leicht wird der Weg nicht werden. Aber das Beispiel der USA zeigt: Veränderung ist möglich! Demokratische Veränderung durch Wahlen. Sie ist aus der Sicht derer, die gehen müssen, ein Umsturz.
PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.
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Brennende “Morning Midas”: Flammende Warnung vor E‑Auto‑Risiken
Der Frachter “Morning Midas” brennt immer noch. Seit zwei Wochen. Die Ursache? Sehr wahrscheinlich ein Batteriebrand bei einem der hunderten Elektroautos an Bord. Im schlimmsten Fall droht das führerlos treibende Schiff zu kippen und zu kentern.
Ein Frachter treibt brennend durch den Nordpazifik – und mit ihm treiben die Versprechen einer „grünen“ Mobilität im toxischen Rauch davon. Seit dem 3. Juni stehen mehr als 3.000 Fahrzeuge in Flammen, darunter hunderte Stromer. Die Morning Midas zeigt eindrucksvoll, wie gefährlich Lithium‑Ionen‑Batterien in geschlossenen Laderäumen werden können. Während Politik und Industrie weiter ihren Klimawahn zelebrieren, liefert das verglühende Deck im wahrsten Sinne des Wortes brandaktuelle Fakten.
Lodernder Brand – schwer beherrschbar
Das Feuer fraß sich binnen Minuten vom unteren Fahrzeugdeck bis nach oben durch. CO₂-Anlagen, Schaumrohre, Sprühfluten – alles verpuffte wirkungslos, weil die Batteriepacks ihren eigenen Sauerstoff liefern. Besatzung und Schlepper mussten entsetzt zusehen, wie die Flammen sich immer weiter ausbreiteten. Die Morning Midas treibt seither führerlos – ein schwimmender Zunderstock im kalten Nordpazifik.
Zehn Tage nach Ausbruch erreichte erst ein einzelner Schlepper das Wrack, ein zweiter tuckert gemächlich hinterher. Jeder Wellenschlag treibt Ölfilme über die Wasseroberfläche, während schwarze Wolken kilometerweit ziehen. Löschteams beklagen mangelhafte Ausrüstung gegen Batteriebrände – doch die Reederei hüllt sich in Schweigen. Doch wird der Brand nicht gelöscht, verliert sie vielleicht das ganze Schiff.
Stromer auf hoher See – Risiko unterschätzt
Hersteller propagieren Stromer als Heilsbringer, doch an Bord von Frachtschiffen verwandeln sich die „grünen“ Ikonen in brandgefährliche Zeitbomben. Bereits die Unglücke „Felicity Ace“ (2022) und „Fremantle Highway“ (2023) hätten als Warnung dienen können. Stattdessen werden weiterhin Elektrofahrzeuge über die Weltmeere geschippert, als wären solche Katastrophen nur Lappalien. Die Morning Midas reiht sich nun nahtlos in diese Chronik des Versagens ein.
Thermisches Durchgehen – ein einziger Zellkollaps genügt, um Kettenreaktionen auszulösen. In dicht gepackten Autodecks springt das Feuer von Fahrzeug zu Fahrzeug – beinahe wie Funken in trockenem Gras. Klassische Seelöschtechnik bleibt chancenlos, denn Batteriezellen lassen sich nicht einfach „ersticken“. Das Resultat: brennende Wracks, millionenteure Schäden und unkalkulierbare Risiken für Besatzung und Umwelt.
Ökologische Zeitbombe
Neben den 350 Tonnen Gasöl lagern rund 1.500 Tonnen Schweröl im Rumpf – eine schwarze Brühe, die bei jedem Riss ins Meer strömen könnte. Die ersten Ölfilme wurden bereits gesichtet; Offizielle betonen jedoch, alles sei „unter Kontrolle“. Währenddessen löst sich hochgiftiges Metalloxid aus den rauchenden Akkus und verteilt sich in Luft und Wasser.
Wenn das Schiff sinkt, landen Lithium, Kobalt und Nickel auf dem Meeresgrund und gelangen über die Nahrungskette zurück auf menschliche Teller. Alaskas küstennahe Fischerei blickt sorgenvoll auf den Horizont, wo das Wrack wie eine schwimmende Rauchfackel treibt. Mit Schwermetallen und Giften angereicherten Alaska-Seelachs will niemand essen.
Technische Mängel, politisches Versäumnis
Trotz zweier Vorläuferhavarien blieb das Regelwerk für Batterietransporte weitgehend unangetastet. Weder verstärkte Löschschaumanlagen noch temperaturempfindliche Sensorik sind vorgeschrieben. Crews erhalten selten spezialisiertes Training, obwohl Experten schon seit Jahren Alarm schlagen. Die Internationale Seeschifffahrts‑Organisation (IMO) diskutiert zwar neue Leitlinien – doch damit löscht man keine Flammen.
Während der Brand wütet, präsentieren westliche Regierungen neue E‑Auto‑Förderprogramme. Milliarden fließen in Kaufprämien, während Notfallkonzepte auf See karg finanziert bleiben. Die Industrie setzt auf Imagepflege statt Sicherheitsnachrüstung. So entstehen Kostenverlagerungen: Gewinne werden privatisiert, Risiken hingegen sozialisiert – auf Kosten von Umwelt, Konsumenten und Steuerzahler.
Elisabeth – endlich steht eine Oma auf: WHO-Pläne gefährden Kinder und elterliche Rechte
Mit einer Muttertags- und einer Vatertagstour zog die Vorarlbergerin Elisabeth Albrecht alias „Oma Elisabeth“ durch Österreich. Ihre Botschaft: Die WHO greife mit internationalen Gesundheitsverträgen und Frühsexualisierungsplänen zu tief in familiäre und nationale Kompetenzen ein. Sie fordert: Kinderschutz braucht Engagement – nicht Bevormundung.
Elisabeth Albrecht, bekannt als „Oma Elisabeth“, ist keine klassische Aktivistin. In Vorarlberg verwurzelt, zweifache Mutter und Großmutter, reist sie durch Österreich, um auf Entwicklungen aufmerksam zu machen, die ihrer Meinung nach die Grundwerte von Familie und Kinderschutz gefährden. Im Zentrum ihrer Kritik: die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und deren Einfluss durch Pandemieverträge sowie „Standards zur Sexualaufklärung“.
Frühsexualisierung in Kindergärten und Schulen
Besonders brisant ist für Albrecht die Thematik der Frühsexualisierung, die unter anderem durch WHO-nahe Institutionen gefördert werde. Sie verweist auf Dokumente, in denen sexuelle Aufklärung bereits ab dem Säuglingsalter gefordert werde – inklusive „frühkindlicher Masturbation“. Ihrer Meinung nach handle es sich hierbei nicht um Aufklärung, sondern um einen Angriff auf die Intimsphäre von Kindern.
Von Planned Parenthood bis zur UN
Albrecht zeigt sich entsetzt über die internationale Agenda im Bereich der Frühsexualisierung. Organisationen wie „Planned Parenthood“, die ursprünglich für reproduktive Rechte eintraten, stünden nun in Verbindung mit Bildungsrichtlinien, die weltweit umgesetzt werden sollen – auch in Europa. Die juristische Grauzone rundum Begriffe wie „einvernehmlicher Sex mit Kindern“ wirft für sie schwerwiegende Fragen zur Kindersicherheit auf.
Kritik an politischen Parteien – und an deren Schweigen
Trotz massiver staatlicher Einflussnahme sieht Albrecht kaum Gegenwehr aus den Reihen der etablierten Politik. Besonders auf dem Land, wo konservative Werte vorherrschen sollten, vermisst sie Rückgrat. Ihre Erfahrung: Viele Bürgermeister schweigen – einige aus parteipolitischem Druck, andere aus Angst vor gesellschaftlicher Ächtung.
Kinder als „vergessene Mehrheit“ – fehlende Lobby, wachsendes Leid
In Österreich leben rund 1,7 Millionen Kinder. Laut Albrecht sind über die Hälfte davon chronisch oder psychisch belastet. Dennoch hätten Kinder keine echte Lobby – im Gegensatz zu medial überrepräsentierten Minderheiten, deren Anliegen trotz geringer Zahlen politischen Vorrang hätten. Frühsexualisierung, Maskenzwang, überbordende Impfvorgaben: Für Albrecht Symptome einer fehlgeleiteten Politik.
Lösungsansatz: Eltern, Lehrer, Großeltern – gemeinsam gegen den Druck von oben
Oma Elisabeth appelliert an alle Generationen, sich schützend vor die Kinder zu stellen. Sie fordert mehr Aufklärung über die tatsächlichen Inhalte von Sexualkundeprogrammen und eine klare juristische Trennlinie gegen Übergriffigkeit. Besonders alarmierend: Fälle, in denen Kinder für das Verweigern sexualisierter Unterrichtsinhalte mit schlechten Noten bestraft wurden.
Gesundheit in Eigenverantwortung – Gegenentwurf zur WHO-Zentralisierung
Neben dem Thema Sexualerziehung liegt ihr die selbstbestimmte Gesundheitsvorsorge am Herzen. Impfzwang, insbesondere bei Schwangeren und Kleinkindern, kritisiert sie scharf – gestützt auf Studien, die Zusammenhänge zwischen Impfungen und plötzlichem Kindstod nahelegen. Ihre Antwort: Eigenverantwortung und Aufklärung statt Fremdbestimmung durch globale Organisationen.
Aktivismus ohne Parteibindung – und mit viel Rückhalt aus der Bevölkerung
Als parteiunabhängige Stimme gelingt es Albrecht, Menschen unterschiedlichster Herkunft anzusprechen – von traditionellen Katholiken bis zu Muslimen. Viele fühlen sich durch das Thema Kinderschutz geeint. Ihre Petitionen und Vorträge stoßen auf große Resonanz – auch über kulturelle und religiöse Grenzen hinweg.
Ein Appell zum Handeln
Elisabeth Albrecht kämpft mit klaren Worten und persönlichem Engagement gegen das, was sie als ideologische Übergriffigkeit auf Kinder und Familien sieht. Ihr Appell an Politik, Zivilgesellschaft und Elternschaft ist unmissverständlich: „Schauen wir nicht länger zu – stehen wir auf für unsere Kinder.“
Weitere Informationen und Aktionen finden sich auf ihrer Plattform https://www.die-eiche.at
Somalier berufen sich auf „Kirchenasyl“: Linksgrüne Pastoren stellen sich immer öfter über das Recht!

Die drei im Mai via Polen illegal eingereisten Somalier haben in einer Berliner Kirche bis auf weiteres Zuflucht gefunden. Sie wollen sich laut Medienberichten offenbar auf das sogenannte, in keinem deutschen Gesetz vorgesehene „Kirchenasyl“ berufen. Dann könnte das schwarzafrikanische Trio nur schwer nach Polen oder Litauen rücküberstellt werden.
Um das sogenannte „Kirchenasyl“ hat sich inzwischen eine regelrechte Industrie gebildet. Immer wieder greifen linksgrüne Pastoren mit ihrer vorgeblichen Nächstenliebe rechtswidrig in das Asylsystem ein. Allein für 2024 meldet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) 2.386 Fälle von „Kirchenasyl“ – im Schnitt knapp 200 Fälle monatlich. Ganz überwiegend handelt es sich dabei um Dublin-Fälle – also Asylbewerber, die einen sicheren Drittstaat verlassen haben, um illegal nach Deutschland zu gelangen. Von „Härtefällen“ kann schon deshalb kaum die Rede sein.
Der evangelische Berliner Bischof Christian Staeblein nennt die rechtswidrige Beherbung von Asyl-Migranten einen „Dienst für die Gesellschaft, die auf diese Weise an ihr Fundament der Barmherzigkeit erinnert wird.“ Der Hamburger Innensenator Andy Grote (SPD) stellt hingegen klar: „Die Kirche steht nicht über dem Recht!“
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