Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ausblick Mitte 2025: Wirtschaftliche Verwerfungen, globale Spannungen und neue Trends

Wie im Video „What’s Going to Happen in the United States?“ dargelegt, warnt Gerald Celente vor erheblichen wirtschaftlichen und geopolitischen Herausforderungen, die die USA und die Welt in der zweiten Hälfte von 2025 prägen werden. Mit seiner jahrzehntelangen Expertise im Trendforecasting hebt Celente die zunehmende Unvorhersehbarkeit in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft hervor, die durch unberechenbare Entscheidungen und globale Machtverschiebungen verstärkt wird. Im Folgenden werden die wichtigsten Themen aus dem Video zusammengefasst, darunter der Rückgang des US-Dollars, die Krise im Gewerbeimmobilienmarkt, der Aufstieg der Künstlichen Intelligenz (KI) und die drohenden Kriegsgefahren.

Wirtschaftliche Turbulenzen: Rückgang des US-Dollars und Krise im Gewerbeimmobilienmarkt

Celente betont im Video die wachsende Besorgnis über die finanzielle Stabilität amerikanischer Haushalte, insbesondere durch den anhaltenden Wertverlust des US-Dollars. Er führt dies auf die globale Ablehnung der geopolitischen und wirtschaftlichen Vorherrschaft der USA zurück. Länder der BRICS-Allianz wenden sich zunehmend vom Dollar ab, indem sie US-Staatsanleihen verkaufen und Alternativen wie Kryptowährungen und Stablecoins erkunden. Celente spricht vom „Tod des Dollars“, ein Prozess, der durch die immense Staatsverschuldung der USA in Höhe von 36 Billionen US-Dollar – möglicherweise sogar 56 Billionen, wenn Verpflichtungen wie die Sozialversicherung einbezogen werden – verschärft wird.

Ein weiteres zentrales Thema im Video ist die Krise im Gewerbeimmobilienmarkt. Celente weist darauf hin, dass die Leerstandsquote von Büros in den USA sich seit der COVID-19-Pandemie von 11 % auf 20,4 % verdoppelt hat, was auf den Trend zur Telearbeit und die Lockdown-Maßnahmen zurückzuführen ist. Da viele während der Pandemie unterzeichnete Gewerbemietverträge nun auslaufen, werden diese oft nicht verlängert, was Vermieter und Banken in eine prekäre Lage bringt. Celente prognostiziert eine Welle von Bankzusammenbrüchen, ähnlich den Insolvenzen von Signature Bank, Silicon Valley Bank und First Republic im Jahr 2023, die die Wirtschaft weiter destabilisieren könnten.

Technologische Entwicklungen: Der Boom und die Gefahren der Künstlichen Intelligenz

Im Video hebt Celente den rasanten Aufstieg der Künstlichen Intelligenz (KI) hervor, die er als einen jungen Trend beschreibt, der 2022 begann. Er warnt jedoch vor überstürzten Investitionen in die ersten großen Unternehmen dieses Sektors, da diese oft überbewertet sind. Der Hype um KI führte zu einer Flut von Börsengängen, doch Celente verweist auf den Rückschlag, als das chinesische Unternehmen Deepseek mit kostengünstigeren Chips auf den Markt kam und Nvidia einen Wertverlust von 600 Milliarden US-Dollar an einem Tag erlitt. Er prognostiziert eine bevorstehende „Dotcom-Blase 2.0“, da Investitionen in KI oft spekulativen Charakter haben. Gleichzeitig sieht er China als zukünftigen Marktführer in der KI-Entwicklung, gestützt durch eine junge, technologieaffine Bevölkerung und eine hohe Hochschulbildung.

Geopolitische Spannungen: Eskalierende Konflikte und die Gefahr eines globalen Krieges

Ein bedeutender Teil des Videos widmet sich den eskalierenden internationalen Konflikten. Celente kritisiert die zunehmenden Spannungen zwischen den USA, der NATO und Russland, insbesondere im Kontext des Ukraine-Krieges. Er verweist auf die unveränderten russischen Forderungen seit 2022, darunter die Ablehnung einer NATO-Erweiterung und der Schutz ethnischer Russen in der Ostukraine. Die jüngsten militärischen Aufrüstungen, etwa in Deutschland, das eine Billion Dollar in seine Streitkräfte investiert, sieht Celente als gefährliche Eskalation, die an die Vorboten des Zweiten Weltkriegs erinnert. Er warnt vor einer möglichen nuklearen Konfrontation, da Russland bei einer Bedrohung seiner Existenz den Einsatz von Atomwaffen angedroht hat.

Zusätzlich thematisiert Celente den Nahostkonflikt, insbesondere die Ereignisse nach dem Hamas-Angriff am 7. Oktober 2023. Er verweist auf Berichte, dass sowohl die USA als auch Ägypten den israelischen Premierminister Netanjahu vorab gewarnt hatten, und sieht Parallelen zu historischen Ereignissen wie Pearl Harbor, wo Informationen über Angriffe bewusst ignoriert wurden, um militärische Reaktionen zu rechtfertigen.

Kryptowährungen und Gold: Ein Ausweg aus der Krise?

Trotz der düsteren Prognosen sieht Celente auch Chancen. Im Video betont er die wachsende Bedeutung von Kryptowährungen, insbesondere Bitcoin, das seit der Wahl von Donald Trump im Jahr 2024 um rund 50 % gestiegen ist. Er prognostiziert weiteres Wachstum, unterstützt durch die Unterstützung von Politikern und Unternehmern, die Kryptowährungen als Alternative zu traditionellen Währungen fördern. Gleichzeitig bleibt Celente optimistisch für Gold, das er als Absicherung gegen den fallenden Dollar sieht. Er prognostiziert, dass der Goldpreis bis Ende 2025 auf 4.000 US-Dollar pro Unze steigen könnte, da ein schwächerer Dollar den Goldkauf für andere Länder günstiger macht.

Ein Aufruf zur Wachsamkeit

Celente schließt das Video mit einem dringenden Aufruf, sich physisch, emotional und spirituell auf schwierige Zeiten vorzubereiten. Er betont die Notwendigkeit, gegen Kriegspropaganda und wirtschaftliche Manipulationen wachsam zu bleiben. Seine Analysen, die wöchentlich im Trends Journal veröffentlicht werden, bieten Lesern Einblicke in die Entwicklungen, bevor sie Schlagzeilen machen. Interessierte können über den Link redacted.trends, der im Video erwähnt wird, ein Abonnement mit 10 % Rabatt abschließen, was im Vergleich zu Mainstream-Publikationen wie der New York Times kostengünstig ist.

Fazit

Das Video „What’s Going to Happen in the United States?“ bietet eine eindringliche Analyse der aktuellen globalen und wirtschaftlichen Herausforderungen. Gerald Celente mahnt zur Vorsicht vor einer sich abzeichnenden Wirtschaftskrise, technologischen Übertreibungen und der Gefahr eines globalen Konflikts. Seine Prognosen, gestützt auf historische Vergleiche und aktuelle Trends, sind ein Weckruf, die Entwicklungen kritisch zu hinterfragen und sich auf eine ungewisse Zukunft vorzubereiten.

Ist diese groteske Zensur ein Blick in unsere eigene Zukunft?

Ist diese atemberaubende Zensur ein Vorgeschmack auf unsere eigene Zukunft?

Steve Watson via Modernity.news

Die BBC hat über Smartphones berichtet, die aus Nordkorea herausgeschmuggelt wurden und mit denen die Bürger ausspioniert und daran gehindert werden sollen, Sprache zu verwenden, die vom kommunistischen Regime nicht genehmigt ist.

Anstatt den Besitz solcher Geräte ganz zu verbieten, hat das nordkoreanische Regime beschlossen, eigene Telefone zu produzieren und zu verbreiten – mit dem Ziel, die Bevölkerung noch umfassender zu kontrollieren, aus Angst, dass südkoreanische Kultur und damit ein Hauch von Freiheit ins Land eindringen könnte.

Ein BBC-Reporter zeigt in seinem Beitrag, wie diese Telefone Begriffe und Ausdrücke, die für die Regierung inakzeptabel sind, automatisch herausfiltern und sie durch staatlich genehmigte Formulierungen ersetzen.

NEW: The BBC has obtained a phone that was smuggled out of North Korea that edits words North Koreans aren’t supposed to use.

Wild.

North Korea has now adopted smartphones to indoctrinate its citizens.

If a user tries typing a blocked word, the phone will edit it to a word… pic.twitter.com/InvnIBZPsf

— Collin Rugg (@CollinRugg) May 31, 2025

In einem Beispiel tippt der Reporter ein südkoreanisches Slangwort für „Freund“ ein – das Telefon ersetzt es durch „Kamerad“.

In einem weiteren Beispiel wird „Südkorea“ eingegeben – das Gerät wandelt es automatisch in „Marionettenstaat“ um.

Zusätzlich macht das Telefon alle fünf Minuten unbemerkt einen Screenshot und speichert die Bilder in einem versteckten Ordner, auf den der Nutzer keinen Zugriff hat – wohl aber die Behörden, wann immer sie wollen.

Laut dem Bericht setzen die nordkoreanischen Kommunisten zudem sogenannte „Jugend-Einsatzkommandos“ ein, die auf den Straßen patrouillieren und gezielt nach Menschen suchen, die südkoreanischen Slang oder Sprachstil verwenden.

„Smartphones sind heute ein zentrales Mittel der nordkoreanischen Indoktrination“, sagte Martyn Williams, Senior Fellow am Stimson Center in Washington D.C. und Experte für nordkoreanische Technologie und Informationspolitik, gegenüber der BBC.

Williams fügte hinzu, dass Nordkorea inzwischen „beginnt, die Oberhand im Informationskrieg zu gewinnen“.

Mehrere Online-Medien merkten an, wie ironisch es sei, dass gerade die staatlich finanzierte BBC diesen Bericht veröffentliche – während in Großbritannien Menschen wegen Social-Media-Posts ins Gefängnis müssen.

1.400 Tote pro Million – und keiner fragt, warum Japans Impfstudie deckt Vertuschungspotenzial auf

Übersterblichkeit nach mRNA-Impfwelle: Japanische Studie wirft unbequeme Fragen auf

Eine neue japanische Studie sorgt international für Aufsehen – und für betretenes Schweigen im Mainstream. Während Japan weltweit zu den Spitzenreitern bei der Durchimpfung mit mRNA-Wirkstoffen zählt, verzeichnete das Land 2023 gleichzeitig eine massive Übersterblichkeit: über 1.400 Todesfälle pro eine Million Einwohner, dreimal so viel wie in den USA. Die meisten dieser Todesfälle wurden nicht COVID-19 selbst zugeschrieben.

Die Autoren, eine Gruppe japanischer Wissenschaftler unter Leitung von Dr. Masanori Fukushima, haben dabei einen heiklen Schwerpunkt gesetzt: Sie fordern eine systematische Untersuchung möglicher Zusammenhänge zwischen der hohen Zahl an mRNA-Injektionen und dem Anstieg der nicht erklärten Todesfälle.

„Diese Entwicklung ist nicht länger ignorierbar“, heißt es in der Studie, die im Japan Medical Association Journal veröffentlicht wurde.

Die Datenlage

  • Im Vergleich zu den Vorjahren ist ein signifikanter Anstieg an „nicht-COVID-bedingten“ Todesfällen erkennbar.
  • Die Autoren räumen ein, dass eine direkte Kausalität noch nicht nachgewiesen sei, betonen aber, dass der Zusammenhang mit den Impfkampagnen dringend erforscht werden müsse.
  • Auch immunologische Nebenwirkungen durch wiederholte mRNA-Gaben werden als mögliche Einflussfaktoren diskutiert.

Die große Leerstelle

Was die Studie so brisant macht, ist nicht nur die Analyse selbst – sondern das, was international nicht geschieht: Die meisten Gesundheitsbehörden und Regierungen gehen der Übersterblichkeit nicht auf den Grund. Vielmehr wird die öffentliche Debatte systematisch unterdrückt, zensiert oder ins „Verschwörungs-Eck“ geschoben.

„Die Zahl der Impfdosen hat historische Dimensionen erreicht – doch die wissenschaftliche Kontrolle dieser Massenverabreichung bleibt erschreckend oberflächlich“, kritisiert ein Co-Autor der Studie.

Wissenschaft oder Dogma?

In einer idealen Welt wäre ein Anstieg unerklärlicher Todesfälle Grund genug, alle Hypothesen offen und vorbehaltlos zu prüfen. Doch in der Realität scheint es eine Tabuzone rund um die mRNA-Technologie zu geben. Kritik gilt als undankbar, Forschung, die unangenehme Fragen stellt, wird ignoriert.

Ein Warnsignal – nicht nur für Japan

Die japanische Studie ist kein Beweis – aber ein Weckruf. Ein Aufruf, wissenschaftliche Redlichkeit über politische Agenda zu stellen. Solange jedoch jede ernst gemeinte Risikobewertung durch ideologisierte Filter muss, bleibt das Vertrauen in die öffentliche Gesundheit fragil.

Fazit:
Die japanische Analyse beleuchtet ein wachsendes globales Phänomen: eine rätselhafte Übersterblichkeit im Zeitalter maximaler Impfkampagnen. Wer aufrichtig Wissenschaft betreiben will, muss auch die Möglichkeit zulassen, dass gut gemeinte Maßnahmen unerwartete Schäden verursacht haben könnten – und die Pflicht, sie zu untersuchen.

Die russisch-ukrainischen Gespräche stecken in einer Sackgasse, die nur die USA oder rohe Gewalt durchbrechen können

Das realistischste Best-Case-Szenario aus russischer Sicht wäre derzeit folgendes: Die USA zwingen die Ukraine ernsthaft zu Zugeständnissen, Russland verzichtet trotz zu erwartender ukrainischer Provokationen auf verheerende Vergeltung, und die Ukraine kapituliert kurz darauf, sobald Washington den Geld- und Waffenhahn zudreht.

Doch soweit ist es noch nicht. Die zweite Verhandlungsrunde zwischen Russland und der Ukraine, die am Montag in Istanbul wieder aufgenommen wurde, brachte keinerlei Fortschritt in Richtung Frieden. Beide Seiten tauschten lediglich erwartbare Positionspapiere aus und einigten sich erneut auf Gefangenenaustausch – mehr nicht. Das war zu erwarten, denn solange die USA keine der beiden Parteien zu Kompromissen zwingen, bleibt jede Bewegung blockiert. Sollte Washington nicht aktiv werden, könnte nur rohe Gewalt diesen Stillstand durchbrechen.

Kommt es doch zu einer US-Intervention, hätte diese je nach Zielrichtung zwei unterschiedliche Gesichter:
Im ersten Fall würden die USA die Ukraine unter Druck setzen – durch glaubhafte Drohungen, sämtliche militärische, geheimdienstliche und wirtschaftliche Unterstützung zu streichen, sollte Kiew sich weigern, auf einige russische Kernforderungen einzugehen. Und diese Drohungen müssten auch umgesetzt werden. Zwar würde Europa vermutlich nicht folgen, doch das Fehlen amerikanischer Rückendeckung könnte es nicht kompensieren.

Im zweiten Szenario würden die USA gegen Russland vorgehen: etwa durch umfassende Sekundärsanktionen gegen sämtliche Energiekunden Moskaus – mit Fokus auf China, Indien, die Türkei und die EU. Zusätzlich oder alternativ könnten die USA ihre Unterstützung für die Ukraine massiv ausweiten („eskalieren, um zu deeskalieren“) – wohl wissend, dass dies das Risiko einer militärischen Konfrontation mit Russland drastisch erhöhen würde.

Auch auf der Ebene „roher Gewalt“ wären zwei Varianten denkbar:
Die Ukraine könnte versuchen, durch koordinierte Drohnenangriffe auf strategische Ziele in Russland Putin so unter Druck zu setzen, dass er auf Zelenskyjs Maximalforderungen eingeht – ohne dabei eine katastrophale Vergeltung (z. B. durch Oreschnik-Raketen mit potenziellen Nuklearkomponenten) zu provozieren. Das Ziel ist jedoch kaum realistisch, das Risiko immens – dennoch könnte Kiew es wagen.

Die zweite Variante wäre ein russischer Gegenschlag: Putin könnte gezielte, massive Vergeltung anordnen, um Zelenskyj zu eigenen Maximalforderungen zu zwingen – ohne dabei jedoch Trump zu einem US-Interventionismus zu provozieren, der die westlichen Investitionen in das „Projekt Ukraine“ retten will. Russland müsste zugleich vorbereitet sein, auf mögliche europäische Eskalationen – etwa eine formelle Entsendung westlicher Truppen in die Ukraine – mit Stärke zu reagieren, ohne den USA einen Vorwand zum Eingreifen zu liefern.

Eine dritte, oft übersehene Variante wäre der Status quo: ein zäher, fortgesetzter Abnutzungskrieg am Boden, ohne strategischen Durchbruch – solange die USA keinen Druck ausüben und keine der beiden Seiten aktiv eskaliert. Doch auch dieses Szenario würde unweigerlich zurück in eine der Eskalationsspiralen führen. Denn früher oder später, wenn die Frontlinien instabil werden, wäre Trump gezwungen zu entscheiden: Schneidet er die Ukraine ab – oder eskaliert er selbst, um Moskau abzuschrecken?

Fazit: Eine gewisse Eskalation scheint unvermeidlich.
Angesichts dieser strategischen Gemengelage bleibt das wahrscheinlichste Best-Case-Szenario für Russland, dass die USA die Ukraine zu Konzessionen zwingen, Russland keine massiven Gegenschläge auf unvermeidbare ukrainische Provokationen startet – und die Ukraine schließlich nachgibt, sobald die US-Unterstützung ausbleibt.

Doch Trumps jüngste Rhetorik gegen Putin und ein neuer Sanktionsgesetzentwurf seines Verbündeten Lindsey Graham deuten leider darauf hin, dass genau das nicht geschehen wird. Und damit rückt das Worst-Case-Szenario bedrohlich näher.

PsyWar: KI-Bots manipulieren deine Gefühle

PsyWar: KI-Bots manipulieren deine Gefühle

PsyWar: Die Kunst der psychologischen Kriegsführung

Die Nutzung von Psychologie zur Beeinflussung von Menschen ist keine neue Taktik; sie ist seit Jahrhunderten im Einsatz, um die Wahrnehmungen und Handlungen von Individuen und Gruppen zu formen. Heutzutage wird die psychologische Kriegsführung (PsyWar) durch den Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) verfeinert, insbesondere durch Social-Media-Bots, die darauf ausgelegt sind, Emotionen zu manipulieren und Narrative zu steuern. Diese Bots, oft als „Sockenpuppen“ bezeichnet, sind automatisierte oder halbautomatisierte Konten, die menschliches Verhalten imitieren, um gezielte Botschaften zu verbreiten, Desinformation zu säen oder öffentliche Stimmungen zu verstärken. Laut einem Bericht des Center for Business and Human Rights der NYU Stern machen solche Bots etwa 15 % der aktiven Twitter-Konten aus, und ihre Auswirkungen auf die öffentliche Meinung können erheblich sein.

PsyWar: KI-Bots manipulieren deine Gefühle

Wie funktionieren PsyWar-Bots?

PsyWar-Bots nutzen ausgefeilte Algorithmen, um mit Nutzern in sozialen Medien zu interagieren, oft unter Verwendung von Techniken, die darauf abzielen, emotionale Reaktionen wie Angst, Wut oder Empörung auszulösen. Diese Bots können:

  • Inhalte gezielt verbreiten: Sie teilen oder retweeten Inhalte, die mit den Überzeugungen oder Vorurteilen ihrer Zielgruppe übereinstimmen, um deren Engagement zu verstärken.
  • Emotionale Sprache einsetzen: Durch die Analyse von Nutzerdaten wählen Bots Worte und Phrasen, die starke emotionale Reaktionen hervorrufen, wie in einer Studie des MIT beschrieben, die zeigte, dass falsche Informationen sich sechsmal schneller verbreiten als wahre.
  • Polarisierung fördern: Bots verstärken Spaltungen, indem sie gegensätzliche Narrative pushen, was zu einem „Echokammer“-Effekt führt, wie in einem Bericht des Oxford Internet Institute hervorgehoben.
  • Menschliches Verhalten nachahmen: Fortgeschrittene Bots verwenden KI, um Konversationen zu führen, die authentisch wirken, und täuschen Nutzer oft darüber hinweg, dass sie mit einer Maschine interagieren.

Ein Beispiel: Während der US-Wahl 2016 identifizierte eine Untersuchung der University of Southern California etwa 19 % der Tweets zur Wahl als von Bots generiert, die gezielt polarisierende Themen wie Einwanderung oder Rassenfragen verstärkten.

Die Rolle von KI bei der Verstärkung von PsyWar

Künstliche Intelligenz hat die Fähigkeiten von PsyWar-Bots erheblich verbessert. Durch maschinelles Lernen können diese Bots:

  • Nutzerprofile in Echtzeit analysieren, um Inhalte an individuelle Vorlieben, politische Neigungen oder emotionale Auslöser anzupassen.
  • Natürliche Sprachverarbeitung (NLP) nutzen, um menschenähnliche Antworten zu generieren, wie es bei Modellen wie GPT-3 oder neueren Iterationen der Fall ist.
  • Tausende von Konten gleichzeitig koordinieren, um den Eindruck einer breiten Unterstützung für eine bestimmte Idee oder Bewegung zu erzeugen – ein Phänomen, das als „Astroturfing“ bekannt ist.

Ein Bericht der NATO Strategic Communications Centre of Excellence stellte fest, dass KI-gesteuerte Bots während geopolitischer Ereignisse, wie den Protesten in Belarus 2020, eingesetzt wurden, um Desinformation zu verbreiten und die öffentliche Meinung zu manipulieren.

Die Auswirkungen auf die Gesellschaft

Die Verbreitung von PsyWar-Bots hat weitreichende Konsequenzen:

  • Erosion des Vertrauens: Durch die Verbreitung von Desinformation untergraben Bots das Vertrauen in Medien, Institutionen und sogar zwischenmenschliche Beziehungen.
  • Manipulation der öffentlichen Meinung: Bots können Wahlen, Proteste oder politische Bewegungen beeinflussen, indem sie Narrative verstärken, die bestimmte Akteure begünstigen.
  • Psychologische Belastung: Die ständige Exposition gegenüber manipulativen Inhalten kann Angst, Wut oder Apathie auslösen, was die psychische Gesundheit der Nutzer beeinträchtigt.

Laut einer Pew Research Center-Studie glauben 66 % der Experten, dass KI-gesteuerte Manipulationen bis 2025 die digitale Landschaft dominieren und die Fähigkeit der Menschen, zwischen Wahrheit und Falschheit zu unterscheiden, weiter erschweren werden.

PsyWar in der Gesundheitskrise

Während der COVID-19-Pandemie spielten PsyWar-Bots eine bedeutende Rolle bei der Verbreitung von Fehlinformationen über Impfstoffe, Masken und Behandlungen. Eine Studie des Center for Countering Digital Hate fand heraus, dass bis zu 65 % der Anti-Impfstoff-Inhalte auf Twitter und Facebook auf nur 12 Konten zurückzuführen waren, von denen viele durch Bots verstärkt wurden. Diese Bots nutzten emotionale Trigger – wie Angst vor Nebenwirkungen oder Misstrauen gegenüber Pharmaunternehmen –, um Zweifel zu säen.

Zum Beispiel verbreiteten Bots Narrative wie „Impfstoffe verursachen Unfruchtbarkeit“ oder „Masken sind gesundheitsschädlich“, oft unter Berufung auf gefälschte Studien oder verzerrte Daten. Solche Kampagnen führten nachweislich zu einer geringeren Impfbereitschaft in bestimmten Gemeinschaften, wie in einem Bericht der World Health Organization dokumentiert.

Wie kann man sich gegen PsyWar-Bots schützen?

Die Bekämpfung von PsyWar-Bots erfordert sowohl individuelle Wachsamkeit als auch systemische Maßnahmen:

  • Kritisches Denken: Überprüfe Quellen und hinterfrage Inhalte, die starke emotionale Reaktionen hervorrufen. Plattformen wie Snopes oder FactCheck.org können helfen, Fehlinformationen zu identifizieren.
  • Medienkompetenz: Lerne, automatisierte Konten zu erkennen, die durch repetitive Sprache, übermäßiges Teilen oder mangelnde persönliche Details auffallen.
  • Technologische Lösungen: Einige Unternehmen entwickeln KI-Tools, um Bots zu erkennen, wie Botometer, das von der Indiana University betrieben wird.
  • Regulatorische Maßnahmen: Regierungen und Plattformen müssen strengere Richtlinien einführen, um die Verbreitung von Desinformation durch Bots einzudämmen, wie es in der EU mit dem Digital Services Act angestrebt wird.

Fazit

PsyWar-Bots, die durch KI angetrieben werden, sind ein wachsendes Problem in der digitalen Ära. Ihre Fähigkeit, Emotionen zu manipulieren und Narrative zu steuern, stellt eine Bedrohung für die Demokratie, die öffentliche Gesundheit und das soziale Gefüge dar. Während Technologie ein zweischneidiges Schwert ist – sie ermöglicht sowohl Manipulation als auch Gegenmaßnahmen –, liegt die Verantwortung bei Individuen, Regierungen und Plattformen, die Verbreitung dieser Bots einzudämmen. Die Zukunft der Informationslandschaft hängt davon ab, wie effektiv wir dieser Herausforderung begegnen.

Neue Studie zeigt beunruhigendes Signal: Impfstoffdosis und Körpergewicht – eine übersehene Variable

COVID-19-Impfung und Hashimoto – Wenn das Immunsystem entgleist

Ein aktueller medizinischer Fallbericht aus Serbien wirft ernste Fragen zur Sicherheit der COVID-19-Impfstoffe auf – insbesondere im Zusammenhang mit Autoimmunreaktionen. Die Autoren dokumentieren zwei Fälle von Hashimoto-Thyreoiditis, die in direktem zeitlichem Zusammenhang mit verschiedenen COVID-19-Impfstoffen auftraten. Obwohl die Studie nicht peer-reviewed ist, liefert sie relevante klinische Daten und stellt wichtige Hypothesen zur Diskussion.

Zwei Patienten, eine Diagnose

Im ersten Fall handelt es sich um eine 47-jährige Frau mit normalem Körpergewicht, die zwei Dosen AstraZeneca und eine Dosis des Pfizer-BioNTech-Impfstoffs erhielt. Wenige Monate später wurden bei ihr ein starker Anstieg der Anti-TPO-Antikörper und Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion festgestellt – Diagnose: Hashimoto-Thyreoiditis.

Im zweiten Fall wurde bei einem ebenfalls 47-jährigen Mann nach drei Dosen Sinopharm ein erhöhter Antikörpertiter gegen Schilddrüsengewebe diagnostiziert. Obwohl er keine klinischen Beschwerden zeigte, sprechen Ultraschall und Laborwerte für eine beginnende Autoimmunreaktion.

Impfstoffdosis und Körpergewicht – eine übersehene Variable?

Ein zentrales Argument der Autoren betrifft die Dosierungsstrategie: Alle Patienten erhalten unabhängig vom Körpergewicht dieselbe Impfdosis. Bei Personen mit geringerem Körpergewicht führt dies nach Ansicht der Autoren zu einer erhöhten Antigenkonzentration im Blut – und damit zu einer stärkeren Immunreaktion.

Diese Hypothese stützt sich auf das Verhältnis zwischen Körpermasse, Blutvolumen und Antigenlast. Während schwerere Menschen eine größere Blutmenge aufweisen, wird das Antigen bei leichteren Personen konzentrierter verteilt. Das kann – so die Vermutung – überschießende Immunreaktionen fördern.

mRNA-Technologie und Adjuvanzien als Auslöser?

Besonders mRNA-Impfstoffe stehen im Fokus der Kritik. Die lipidverpackten mRNA-Partikel können theoretisch in beliebige somatische Zellen eindringen – auch in Schilddrüsenzellen. Wenn diese dann virale Proteine auf ihrer Oberfläche exprimieren, erkennt das Immunsystem sie als fremd und zerstört sie.

Zusätzlich könnten Adjuvanzien wie Polyethylenglykol (PEG) oder andere Hilfsstoffe eine übermäßige Immunaktivierung verursachen. Wiederholte Exposition durch Booster-Dosen könnte das Immunsystem überreizen und langfristig destabilisieren.

Wiederholte Impfungen – medizinischer Nutzen oder unnötige Belastung?

Die Autoren hinterfragen auch die medizinische Logik hinter wiederholten Impfzyklen. Antikörper steigen nach jeder Dosis deutlich an, insbesondere in der IgG-Klasse – doch die langfristigen Folgen dieser erhöhten zirkulierenden Antikörper bleiben unklar. Es stellt sich die Frage, ob ständige Booster-Impfungen wirklich notwendig sind oder ob sie das Risiko für Autoimmunprozesse erhöhen.

Veranlagung als Risikofaktor

Kritisch äußern sich die Autoren auch zur Impfstrategie bei genetisch oder familiär vorbelasteten Personen. Wer Hashimoto, Typ-1-Diabetes, Lupus oder rheumatoide Arthritis in der Familie hat, sollte laut Studie gar nicht erst geimpft werden – zumindest nicht ohne vorherige Risikoabwägung.

Der stille Beginn einer chronischen Erkrankung

Hashimoto beginnt oft schleichend und unbemerkt. Das macht die Erkrankung besonders tückisch. Der serbische Bericht ruft daher dazu auf, geimpfte Personen – insbesondere Risikogruppen – regelmäßig auf Schilddrüsenantikörper zu testen, um eine stille Autoimmunreaktion frühzeitig zu erkennen.

Ein beunruhigendes Signal – keine Einzelmeinung

Obwohl die Studie nur zwei Fälle dokumentiert, berichten die Autoren von einer Vielzahl ähnlicher Beobachtungen in ihrem klinischen Umfeld. Der Verdacht: Die Impfung kann bei bestimmten Menschen – vermutlich genetisch vorbelastet oder durch Überdosierung überreizt – eine autoimmune Kettenreaktion auslösen, die schließlich in chronischer Schilddrüsenerkrankung mündet.

Fazit

Die vorgestellten Daten sind kein Beweis für eine flächendeckende Gefahr, aber ein ernstzunehmender Hinweis auf eine bislang zu wenig untersuchte Impfnebenwirkung. Die Forderung nach systematischer Nachbeobachtung von Autoimmunmarkern bei Geimpften erscheint vor diesem Hintergrund ebenso berechtigt wie eine Debatte über Dosisanpassung und Ausschlusskriterien bei genetisch gefährdeten Personen.

In einer Impfpolitik, die auf Tempo und Masse setzte, drohen stille Nebenwirkungen wie Hashimoto unterzugehen. Umso wichtiger ist es, ihnen wissenschaftlich und gesundheitspolitisch Gehör zu verschaffen – bevor aus stillen Reaktionen chronische Erkrankungen werden.

Spannungen zwischen Russland und der NATO kochen in der Ostsee hoch

Larry C. Johnson

Während der Westen auf die Gespräche zwischen Russland und der Ukraine am Montag fixiert ist, heizt sich die Situation in der Ostsee auf und birgt die Gefahr eines Seekrieges zwischen Russland und der NATO. Im Mai 2025 kam es zu einer Reihe von Konfrontationen und eskalierenden Spannungen zwischen Russland und den NATO-Mitgliedstaaten in der Ostsee, die durch Zwischenfälle auf See, Verletzungen des Luftraums und Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der unterseeischen Infrastruktur gekennzeichnet waren.

Estnisches Abfangen eines russischen Tankers: Am 13. Mai versuchte die estnische Marine, den unter gabunischer Flagge fahrenden Öltanker Jaguar abzufangen, der verdächtigt wurde, Teil der russischen „Schattenflotte“ zu sein, die die westlichen Sanktionen umgeht. Der Tanker ignorierte den Befehl zum Anhalten, woraufhin Estland Patrouillenschiffe und Hubschrauber einsetzte. Daraufhin schickte Russland einen Su-35S-Kampfjet in die Luft, der angeblich den estnischen Luftraum verletzte. Die baltische Luftpolizeimission der NATO reagierte mit einem Aufklärungsflug portugiesischer F-16. Die estnischen und die F-16-Kampfjets zogen sich zurück. Gute Entscheidung.

Russische Beschlagnahmung eines griechischen Tankers (Mai 2025): Zwischenfall: Nach dem Jaguar-Zwischenfall beschlagnahmte Russland Berichten zufolge ein unter griechischer Flagge fahrendes Tankschiff, das aus dem Hafen von Sillamäe in Estland ausgelaufen war, sich aber in russischen Hoheitsgewässern befand. Einzelheiten sind spärlich, aber diese Aktion war eine Vergeltungsmaßnahme Russlands für den Jaguar-Zwischenfall und sollte als Teil einer umfassenderen Strategie zur Behauptung der Kontrolle über die maritimen Aktivitäten in der Ostsee betrachtet werden.

Russische Marinemanöver in der Nähe einer deutschen Fregatte: Am 29. Mai führte ein russisches Anti-U-Boot-Kriegsschiff Manöver in der Nähe der deutschen Fregatte Bavaria durch, die das russische Schiff in der Ostsee beschattete. Dieser Vorfall ereignete sich inmitten gleichzeitiger Marineübungen Russlands und der NATO, was zu Bedenken hinsichtlich einer möglichen Eskalation führte. (Siehe Video unten).

Die NATO-Staaten verstärkten ihre Patrouillen in der Nähe der Suwalki-Lücke, dem schmalen Korridor zwischen Polen und Litauen, der an Kaliningrad grenzt. Russland reagierte mit der Stationierung zusätzlicher Iskander-Raketensysteme in Kaliningrad, was die Befürchtung einer möglichen Eskalation weckte.

Russische Kampfflugzeuge fingen NATO-Überwachungsflugzeuge über der Ostsee ab oder flogen ihnen gefährlich nahe. Insbesondere kam eine russische Su-27 Berichten zufolge bis auf fünf Meter an ein deutsches P-3 Orion-Seeüberwachungsflugzeug heran, was einen diplomatischen Protest Deutschlands auslöste.

Militärübungen und strategisches Auftreten

Gleichzeitige Übungen: Sowohl Russland als auch die NATO haben in diesem Monat mit sich zeitlich überschneidenden Militärübungen in der Ostsee begonnen. Anfang Mai führte die russische Ostseeflotte eine Übung zur „Sicherheit der Schifffahrt“ durch, bei der es darum ging, den zivilen Seeverkehr vor dem Abfangen zu schützen. Dies wurde als direkte Reaktion auf die verstärkte Kontrolle der russischen Schattenflotte durch die NATO und als Demonstration der Absicht Moskaus, seine Präsenz in der Ostsee aufrechtzuerhalten, gewertet. Die NATO-Marineübung BALTOPS 2025, die am 3. Juni beginnen soll, fällt mit den russischen Übungen zusammen, die einen Monat früher als üblich beginnen. Die zeitliche Nähe dieser Übungen erhöht das Risiko von Konfrontationen, sowohl beabsichtigter als auch unbeabsichtigter. Hoffen wir, dass sich ein kühlerer Kopf durchsetzt.

Das folgende Video von Borzzikman gibt einen guten Überblick über den jüngsten Zwischenfall auf See am 29. Mai:

Unterdessen berichtet Bild, dass die russischen Streitkräfte entlang der Kontaktlinie in der Ukraine bereits 18 ukrainische Siedlungen und etwa 200 Quadratkilometer erobert haben. Man weiß, dass die Lage für die Ukraine immer verzweifelter wird, wenn sogar die deutschen Medien zugeben, dass Russland vorrückt… so viel zur Behauptung einer Pattsituation.

Schließlich berichten die russischen Medien ausführlich über eine eingestürzte Brücke in der Region Brjansk, die die Lokomotive und einige Waggons eines zivilen Zuges zerquetschte und den Zug zum Entgleisen brachte – einen Zug, der aus Moskau kam und nach Klimowo unterwegs war. Ich glaube nicht an Zufälle. Aus meiner Sicht war dies ein gezielter Anschlag auf die Brücke und den Zug. Es ist wahrscheinlich, dass eine Sprengladung an der Brücke angebracht war und die Täter mit der Sprengung warteten, bis der Zug nicht mehr ausweichen konnte. Es gibt zwei Möglichkeiten: 1) die Saboteure waren in der Nähe und zündeten den Sprengsatz, oder 2) es gab eine Videoüberwachung und der Sprengsatz wurde aus der Ferne gezündet. In jedem Fall war dies ein terroristischer Anschlag. Ein Anschlag auf einen zivilen Personenzug ist kein legitimes Kriegsziel.

Der Verkehr in US-Häfen ist im Vergleich zum Vorjahr massiv eingebrochen – und eine neue Krise droht, die US-Beziehungen zu China zu eskalieren

Wusstest du, dass wir im vergangenen Monat den größten Rückgang der US-Importe in der gesamten Geschichte unseres Landes erlebt haben? Leider wurde es in diesem Monat nicht besser. Tatsächlich sind die Importe an den wichtigsten Westküstenhäfen in der letzten Maiwoche im Vergleich zum Vorjahr um fast ein Drittel zurückgegangen. Dies wird in den kommenden Monaten dramatische Auswirkungen auf unsere Wirtschaft haben. Und unterdessen ist eine neue Krise mit China ausgebrochen: Die Chinesen wurden dabei ertappt, wie sie gegen ihr 90-tägiges Handelsabkommen mit den USA verstoßen haben – was Präsident Trump extrem verärgert. Gleichzeitig sind die Chinesen empört darüber, dass Trump plant, die Waffenverkäufe an Taiwan zu erhöhen. Beide Seiten misstrauen einander zutiefst. Wenn sich diese Entwicklung fortsetzt, könnten unsere Beziehungen zu China bald einem brennenden Müllcontainer gleichen.

Laut dem Census Bureau sanken die US-Importe im April um 68,4 Milliarden Dollar…

„Tatsächlich gingen die Importe im vergangenen Monat laut den am Freitag veröffentlichten fortgeschrittenen Handelsdaten des Census Bureau um gewaltige 68,4 Milliarden Dollar zurück. Zuvor hatten Einzelhändler im März ihre Lagerbestände aufgestockt, um zukünftigen Zöllen zuvorzukommen. Doch der dramatische Rückgang der Importe könnte bedeuten, dass die Einzelhändler weniger Puffer in ihren Lagerbeständen haben, was sie anfälliger für künftige Zölle macht – und das könnte zu Preissteigerungen für US-Verbraucher führen.“

„Ich glaube, man hatte erwartet, dass plötzlich wieder alles in die USA kommt. Ich denke aber nicht, dass man diesen riesigen Ansturm erlebt hat, weil die Leute noch immer vorsichtig sind, wie es weitergehen wird“, sagte Jonathan Gold, Vizepräsident für Lieferketten- und Zollpolitik bei der National Retail Federation.

Es kommt also viel weniger Ware ins Land – was bedeutet, dass die Preise steigen und die Regale in den Geschäften in den kommenden Monaten leerer werden könnten.

Prozentual gesehen war der Rückgang im April der größte in der gesamten Geschichte der Vereinigten Staaten…

„BREAKING: Die US-Warenimporte sanken im April um -19,8 %, da Präsident Trumps ‚Reziprozitätszölle‘ den Handel mit vielen Ländern effektiv zum Erliegen brachten. Das ist der größte Rückgang in der Geschichte der US-Warenimporte.“

Leider gab es im Mai keine Erholung der Importe.

Tatsächlich sind die Importmengen an den großen Westküstenhäfen in der letzten Maiwoche im Vergleich zum Vorjahr um fast ein Drittel gesunken…

„Selbst nachdem Trump die Zölle auf China Anfang dieses Monats von 145 % auf 30 % gesenkt hatte, ist in Amerikas größten Häfen keine Erholung zu sehen. Der Hafen von Los Angeles meldete in der letzten Maiwoche einen Import-Rückgang von 30 % gegenüber dem Vorjahr. Die Northwest Seaport Alliance, die die Häfen von Seattle und Tacoma vertritt, berichtete ebenfalls über einen Rückgang von 30 % von der letzten April- zur ersten Maiwoche – das Volumen liegt deutlich unter dem Vorjahresniveau.“

Es sieht so aus, als könnten die Importzahlen im Juni etwas anziehen – aber nicht auf frühere Niveaus.

Doch dann endet die 90-tägige Pause für die gegenseitigen Zölle am 9. Juli, und die Verhandlungsfrist mit China endet am 12. August.

Mit anderen Worten: Wir könnten nur noch wenige Monate von einem völligen Albtraum in unseren Häfen entfernt sein.

In der Zwischenzeit veröffentlichte Präsident Trump eine scharfe Nachricht auf Truth Social, in der er China beschuldigt, das 90-tägige Abkommen verletzt zu haben…

„Vor zwei Wochen war China in großer wirtschaftlicher Gefahr! Die sehr hohen Zölle, die ich festgelegt habe, machten es praktisch unmöglich für China, auf dem US-Markt – dem bei weitem größten der Welt – zu handeln. Wir haben im Grunde COLD TURKEY mit China gemacht, und es war verheerend für sie. Viele Fabriken schlossen, es gab – gelinde gesagt – ‚zivile Unruhen‘. Ich sah, was passierte, und es gefiel mir nicht – für sie, nicht für uns. Ich habe einen SCHNELLEN DEAL mit China gemacht, um sie vor dem zu bewahren, was ich für eine sehr schlechte Situation hielt. Und ich wollte nicht, dass das passiert. Durch diesen Deal stabilisierte sich alles schnell, und China konnte wieder wie gewohnt arbeiten. Alle waren glücklich! Das ist die gute Nachricht!!! Die schlechte Nachricht ist: China – vielleicht wenig überraschend für einige – HAT DIE VEREINBARUNG MIT UNS VOLLKOMMEN VERLETZT. So viel zum Thema Mr. NICE GUY!“

Das sollte niemanden überraschen.

China lügt, betrügt und stiehlt seit Jahrzehnten.

In diesem Fall sagt US-Handelsbeauftragter Jamieson Greer, dass China bei der Umsetzung seiner Verpflichtungen extrem langsam vorgehe – was „völlig inakzeptabel ist und angesprochen werden muss“…

„Die Vereinigten Staaten haben genau das getan, was sie tun sollten, und die Chinesen verzögern absichtlich ihre Verpflichtungen“, sagte Greer in einem CNBC-Interview am Freitagmorgen. „Das ist völlig inakzeptabel und muss angegangen werden.“

Wenn wir den Chinesen nicht vertrauen können, dass sie tun, was sie sagen – wie können wir dann irgendein Abkommen mit ihnen abschließen?

Natürlich sind auch die Chinesen im Moment sehr verärgert über uns.

Nachdem bekannt wurde, dass Trump plant, die Waffenverkäufe an Taiwan zu erhöhen, gab China eine deutliche Warnung aus…

„China hat die USA nach einem Bericht, wonach Präsident Donald Trump beabsichtigt, die Waffenverkäufe an Taiwan zu erhöhen, vor seiner ‚ersten roten Linie, die nicht überschritten werden darf‘ gewarnt.“

„Die Trump-Regierung wird die Waffenverkäufe an Taiwan auf ein höheres Niveau anheben als während seiner ersten Amtszeit, berichtet Reuters unter Berufung auf US-Beamte, um den militärischen Druck auf Peking zu erhöhen und eine chinesische Invasion der Insel zu verhindern.“

Diese Woche wurde außerdem bekannt, dass das US-Militär derzeit etwa 500 Soldaten in Taiwan stationiert hat.

Auch das erzürnt China zusätzlich.

Die Chinesen mögen die Trump-Regierung überhaupt nicht – und umgekehrt.

Derzeit bedarf es nicht mehr viel, um unsere Beziehungen zu China in eine komplette Katastrophe zu stürzen.

Wer aufgepasst hat, weiß: Das wäre ein äußerst böses Omen.

»WUNDERBETRUG« – Wie mich ein philippinischer Geistheiler mit bloßen Händen »ausweidete«!

„Ich bin der Herr, der dich heilt.“ 2. Mose 15,26 (Die Bibel, Altes Testament) Anfang der 2000er-Jahre komme ich zum ersten Mal mit den sogenannten „philippinischen Wunderheilern“ in Berührung – jenen Frauen und Männern, die behaupten, mit bloßen Händen in den menschlichen Körper eindringen und Krankheiten entfernen zu können. Keine Narkose, keine Wunde, kein Schmerz. […]
Sprengung der Krim-Brücke – Was bisher bekannt ist

Sprengung der Krim-Brücke – Was bisher bekannt ist

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Sprengung der Krim-Brücke – Was bisher bekannt ist

Sprengung der Krim-Brücke – Was bisher bekannt ist

Der ukrainische Geheimdienst SBU und Medien melden die Sprengung der Krim-Brücke in Kertsch. Wir haben zusammengefasst, was bisher bekannt ist.

von Manfred Ulex

Der ukrainische Geheimdienst SBU meldete am Dienstag eine weitere “einzigartige Spezialoperation”. Angeblich habe die Explosion, ausgelöst durch 1100 Kilogramm Sprengstoff, einen der Pfeiler der russischen Kertsch-Brücke stark beschädigt. Der Leiter des SBU, Generalleutnant Wassili Maljuk, der in den deutschen Medien nach einer Attacke auf russische strategische Bomber  “Albtraum Putins” genannt wird, habe dabei die Planung und Durchführung der Operation persönlich koordiniert.

Die Zündung des Sprengstoffs fand der Meldung zufolge am frühen Morgen um 4:44 Uhr statt. Des Weiteren habe der SBU den “katastrophalen Schaden”, der durch die Unterwasserexplosion der Brücke zugefügt wurde, gefeiert und das Objekt der zivilen Infrastruktur als “illegal” bezeichnet. Als Beweis fügte der ukrainische Geheimdienst ein Video mit Explosion und ein Foto mit einem stark beschädigten Autobahnzaun hinzu. 

Tatsächlich blieb laut russischen Medien die Kertsch-Brücke am frühen Morgen am Dienstag für einige Stunden gesperrt. Der Grund war aber eine von den Behörden gemeldete ukrainische Attacke mit Unterwasserdrohnen. Diese soll abgewehrt worden sein. Die Staatsanwaltschaft der Republik Krim hat den vom SBU gemeldeten Sprengstoffanschlag gegenüber den Medien nicht bestätigt.

Die Meldung sorgte jedoch für einige Unruhe im russischen Internet. Doch viele auf der Krim ansässige Blogger und Politiker wie der Ex-Rada-Abgeordnete Oleg Tsarjiow schrieben, dass die Informationen des SBU unwahr sind. Er meldete: 

“Die Krimbrücke ist intakt. Der SBU lügt wie immer. Meinen Informationen zufolge handelte es sich um einen Angriff mit einer Unterwasserdrohne. Die Drohne war offensichtlich klein, die Sprengkraft sehr gering, das Ziel des SBU ausschließlich PR und die Aufzeichnung des Videos der Explosion. Die Schäden sind rein kosmetischer Natur”. 

Bislang gibt es keine vollständige Klarheit über die Situation. An der Echtheit des vom SBU veröffentlichten Fotos mit dem stark demolierten Autobahnzaun sind starke Zweifel angebracht. Dieses könnte unter anderen Umständen aufgenommen worden sein. Laut Meldungen russischer Medien stieß die Unterwasserdrohne in die spezielle Absperrvorrichtung. 

Dies hinderte Bild jedoch nicht daran, die SBU-Meldung eins zu eins zu übernehmen und mit den Angaben über gewaltige Mengen Sprengstoff zu titeln. Verkündet wurde “der nächste heftige Schlag gegen Putin” und sein “Prestige-Objekt”. Auch willkürliche SBU-Angaben über 41 zerstörte russische strategische Bomber hatten in dem Artikel ihren Platz. Experten zufolge kann derzeit jedoch nur die Rede von etwa zehn zerstörten oder stark beschädigten Flugzeugen sein. Das sind etwa acht Prozent der gesamten Anzahl der russischen strategischen Luftflotte. 

Die Fahndung nach SBU-Agenten auf der Halbinsel Krim geht unvermindert weiter. Am Dienstag hat der russische Sicherheitsdienst FSB ein Video mit der Festnahme eines Einwohners veröffentlicht, der in einer Vernehmung bestätigte, dass er für den ukrainischen Geheimdienst eine Bombe gebaut und diese an einem vereinbarten Ort versteckt habe. 

Am späten Nachmittag veröffentlichte ein russischer militärnaher Telegram-Kanal ein Video, das die Zerstörung eines ukrainischen unbemannten, mit Sprengstoff beladenen Bootes zeigte. Der Verkehr über die Kertsch-Brücke findet derzeit im vollen Umfang statt. 

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So viele Asylbewerber haben am 1. Januar Geburtstag

So viele Asylbewerber haben am 1. Januar Geburtstag

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So viele Asylbewerber haben am 1. Januar Geburtstag

So viele Asylbewerber haben am 1. Januar Geburtstag

Zehntausende Asylbewerber zelebrieren am 1. Januar ihren Geburtstag – laut ihren Asyldokumenten. Die Bundesregierung nennt dafür praktische Gründe – der AfD-Abgeordnete Curio äußert Skepsis. Wir kennen die Zahlen.

von Günther Strauß

Zehntausende Asylbewerber in Deutschland haben offiziell am Neujahrstag Geburtstag. Allein im vergangenen Jahr verzeichnete das Ausländerzentralregister 28.847 Erstantragsteller, bei denen der 1. Januar als Geburtsdatum eingetragen wurde. Das entspricht einem Anteil von 12,6 Prozent aller Personen, die 2024 erstmals einen Asylantrag stellten und nicht in Deutschland geboren wurden. Im laufenden Jahr liegt der Anteil bislang bei gut zehn Prozent.

Die Zahlen gehen aus der Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Frage des AfD-Bundestagsabgeordneten Gottfried Curio hervor, die der Redaktion exklusiv vorliegt. Auch in den Jahren zuvor war der Anteil hoch: 2023 lag er bei 12,0 Prozent, 2022 bei 11,8 Prozent. Seit 2018 wird die Angabe im Ausländerzentralregister systematisch erfaßt – seither hat sich die Zahl mehr als verdreifacht.

Geburt per Verwaltungsakt

Der AfD-Abgeordnete Gottfried Curio kritisierte, die Behörden operierten „bewußt mit falschen Personaldaten“. Die Angabe des 1. Januar als Geburtstag zeige, „wie sehr Sicherheitsaspekte in der Asylpolitik weiterhin vernachlässigt werden“. Die AfD fordere, daß unklare Identitäten konsequent aufgeklärt werden müßten – ein gesicherter Aufenthaltsstatus dürfe künftig nur bei zweifelsfreier Identität vergeben werden.

Hintergrund ist eine administrative Praxis im Umgang mit Personen ohne gültige Ausweisdokumente. Geben Asylbewerber lediglich ihr Geburtsjahr an, wird in Deutschland automatisch der 1. Januar als Geburtstag vermerkt. In vielen Herkunftsländern sei es zudem üblich, Neugeborene pauschal auf diesen Tag zu datieren, weil die amtliche Registrierung oft nur einmal jährlich erfolge – insbesondere in ländlichen Regionen.

Der Verweis auf das Geburtsjahr verfange nicht, warnte Curio. Schließlich stützten sich die Behörden „regelhaft einfach auf die Angaben des ohne Dokumente eingereisten Asylbewerbers“. Doch auch deutsche Behörden greifen regelmäßig zu dieser Methode. Bei unbegleiteten minderjährigen Ausländern ohne Papiere setzen Jugendämter routinemäßig den 1. Januar als Geburtsdatum fest. 


Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Die ganz großen Geschäfte machen die Sozialverbände, Pharmakonzerne, Politiker und sogar einige Journalisten. Für sie ist die Flüchtlingsindustrie ein profitables Milliardengeschäft mit Zukunft.

Unsere Buchempfehlung zum Thema: Die Asylindustrie von Udo Ulfkotte. Das Buch ist ausschließlich über den Verlag beziehbar. Jetzt versandkostenfrei bestellen!

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WHO-Pandemievertrag: Wer profitieren wird und was wir tun können (Interview mit Beate Bahner)

Pandemie, Epidemie, Infodemie … der WHO-Pandemievertrag soll die WHO-Mitgliedsstaaten optimal auf globale Gesundheitskrisen vorbereiten. Aber was bedeutet er tatsächlich in der Praxis? Für Beate Bahner ist klar: Profitieren werden vor allem jene, die diesen Vertrag abschließen – nicht aber die Bürger. Vielmehr werde der Weg für die totale Unterwerfung unter Testungen, Zwangsimpfungen, Kontrollen und eine digitale Identität gebahnt. Doch es ist noch nicht zu spät: Für jeden gibt es die Möglichkeit, etwas dagegen zu tun!