Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Das Windrad dreht sich hier nicht mehr: Frankreich nimmt die Windindustrie endlich in die Pflicht

Das Windrad dreht sich hier nicht mehr: Frankreich nimmt die Windindustrie endlich in die Pflicht

Charles Rotter

Die kürzlich erfolgte Stilllegung des Windparks Bernagues in Hérault in Frankreich markiert eine längst überfällige Abrechnung mit den tödlichen Auswirkungen der Windenergie auf wild lebende Tiere – insbesondere auf Greifvögel wie den Steinadler. Am 9. April 2025 ordnete ein französisches Gericht an, den gesamten Standort für ein Jahr stillzulegen, nachdem der Tod eines Steinadlers bestätigt worden war, einer geschützten Art, der im Januar 2023 mit einem der Turbinenflügel des Parks kollidierte. Außerdem wurde Energie Renouvelable du Languedoc (ERL), der Betreiber des Parks, zu einer Geldstrafe in Höhe von 200 000 EUR verurteilt, von der die Hälfte ausgesetzt wurde, und gegen den Direktor des Unternehmens wurde eine weitere Geldstrafe in Höhe von 40 000 EUR verhängt.

Dies ist nicht nur eine einmalige Reaktion der Justiz. Sie stellt eine seismische Verschiebung in der Art und Weise dar, wie das französische Rechtssystem – und vielleicht auch die breitere Öffentlichkeit – beginnen, sich mit der unbequemen Wahrheit über die Kollateralschäden der Windenergie auseinanderzusetzen. Trotz der grünen Orthodoxie, die erneuerbare Energien umgibt, töten Windkraftanlagen Vögel. Und nicht nur irgendwelche Vögel. In diesem Fall war das Opfer das brütende Männchen eines Steinadlerpaares, das nur drei Kilometer vom Standort der Anlage entfernt gebrütet hatte – eine Entfernung, die weit unterhalb der für den Schutz von Wildtieren üblichen Pufferzonen liegt.

Umweltgruppen begrüßten die Entscheidung des Gerichts als Sieg, aber die Auswirkungen gehen viel weiter. Jahrelang wurde das durch Windturbinen verursachte Vogelsterben ignoriert, heruntergespielt oder als bedauerlicher, aber tolerierbarer Kompromiss im Rennen um „Netto-Null“ abgetan. Doch der Fall Bernagues erschüttert diese Illusion. Hier hatte ein einziger Vorfall genug rechtliches Gewicht, um die Energieproduktion für ein Jahr zu stoppen – ein implizites Eingeständnis, dass die Risiken für geschützte Arten die vermeintlichen Vorteile der Windenergie überwiegen könnten.

Und dies ist kein Einzelfall. Ein anderer französischer Windpark in Aumelas wurde nur zwei Tage zuvor ebenfalls zur Einstellung des Betriebs verurteilt, zusammen mit einer Geldstrafe von 5 Millionen Euro gegen EDF Renewables. Wenn man dann noch das Urteil des Berufungsgerichts von Nîmes vom Dezember 2023 hinzunimmt, das den Abriss des Windparks Bernagues anordnet, weil keine gültige Baugenehmigung vorlag, zeichnet sich ein Muster ab: Der Sektor der erneuerbaren Energien, der lange Zeit von der Kontrolle abgeschirmt war, wird nun den längst überfälligen Konsequenzen unterworfen.

Was hat sich geändert? Zum Teil liegt es an der zunehmenden Erkenntnis – gestützt durch Forschungsergebnisse -, dass Windparks nicht so harmlos sind, wie ihre PR-Teams behaupten. Zwei aktuelle Studien unterstreichen die allgemeine Bedrohung für Steinadler. Die eine, veröffentlicht in Ecological Applications zeigt, dass die jährliche Sterblichkeitsrate bereits den Schwellenwert überschreitet, den die Adlerpopulationen verkraften können. Eine andere, veröffentlicht in Biological Conservation, zeigt einen Anstieg der durch Turbinen verursachten Todesfälle bei Adlern im Westen der USA von 110 im Jahr 2013 auf 270 im Jahr 2024. Dies sind keine Rundungsfehler. Es sind statistische Warnsignale.

Doch die politische und ideologische Maschinerie, die hinter der Windenergie steht, rollt weiter, unbeeindruckt von Fakten. Der Vorstoß für „grüne“ Energie wird nicht von Daten, sondern von Dogmen bestimmt. Es ist ein Kreuzzug, der in der Kohlenstoffhysterie und der Romantisierung erneuerbarer Energien wurzelt, ohne Rücksicht auf ökologische Folgen oder wirtschaftliche Effizienz. Die Windenergie ist zur Kathedrale der Klimagläubigen geworden, und die Turbinen zu ihren Türmen – ganz zu schweigen von den gefiederten Leichen, die sich an ihren Füßen sammeln.

Das ist keine rationale Politik, sondern eine ideologische Fixierung, die sich als Wissenschaft ausgibt. Wenn es wirklich darum ginge, ein Gleichgewicht zwischen den Bedürfnissen der Menschen und dem Schutz der Umwelt herzustellen, sähe die Diskussion ganz anders aus. Wir würden Energiequellen nach ihren realen Vorzügen bewerten – Zuverlässigkeit, Kosten, Landnutzung, ökologische Auswirkungen – und nicht blindlings Subventionen für jede Technologie bereitstellen, die mit grünen Slogans übereinstimmt.

Das französische Gerichtssystem hat das getan, was die meisten Regierungen nicht geschafft haben: einer Branche, die ungestraft agiert hat, echte Rechenschaft aufzuerlegen. Die Entscheidung von Bernagues sollte als Präzedenzfall dienen, nicht als Anomalie. Sie ist ein Meilenstein auf dem Weg, die Windindustrie an die gleichen Umweltstandards zu binden, die sie zu wahren vorgibt. Und es lädt zu einer kritischen Frage ein: Wenn sogar der Adler – das Symbol der majestätischen Natur – nicht vor den Klingen des Klimadogmas sicher ist, was genau retten wir dann?

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/04/20/the-blade-stops-here-france-holds-wind-industry-accountable-at-last/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Das Windrad dreht sich hier nicht mehr: Frankreich nimmt die Windindustrie endlich in die Pflicht erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

“Finanzielles und ethisches Fehlverhalten” – WEF-Vorstand ermittelt gegen Klaus Schwab

“Finanzielles und ethisches Fehlverhalten” – WEF-Vorstand ermittelt gegen Klaus Schwab

“Finanzielles und ethisches Fehlverhalten” – WEF-Vorstand ermittelt gegen Klaus Schwab

Der Stuhl von Klaus Schwab beim Weltwirtschaftsforum (WEF) ist noch nicht kalt, da kommen schon kritische Vorwürfe gegen den langjährigen Globalisten-Meinungsführer ans Tageslicht. Unter anderem soll er WEF-Gelder für private “Massagen” in Hotels abgezwackt haben. Was kommt noch alles zum Vorschein?

Nach nunmehr 55 Jahren als Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums hat Klaus Schwab seinen Rücktritt eingereicht. Der 88-Jährige, der für seine dystopischen Zukunftsideen – wie den “Great Reset”, die “Vierte Industrielle Revolution” und den “Transhumanismus” – bekannt ist, hat seinen Posten an den Österreicher Peter Brabeck-Letmathe abgegeben, welcher ebenfalls in den globalistischen Kreisen zu Hause ist.

Doch kaum ist Schwab weg, wird ein anonymer Brief an den WEF-Vorstand geschickt. In diesem werfen ehemalige und aktuelle Mitarbeiter der globalistischen Organisation laut dem Wall Street Journal dem früheren Chef finanzielles und ethisches Missverhalten vor. So habe Schwab angeblich Junior-Mitarbeiter gebeten, für ihn tausende Dollar von WEF-Konten an Geldautomaten abzuheben. Geld, das für private “Massagen” (mancher fragt sich: mit “Happy End”?) in Hotelzimmern ausgegeben wurde. Auch habe er angeblich weibliche Mitarbeiter sexuell belästigt und diese auch diskriminiert.

Seine Frau Hilde, die selbst beim WEF arbeitete, habe “symbolische” vom WEF finanzierte Treffen organisiert, um so Luxus-Urlaubsreisen auf Kosten der Organisation machen zu können. Hinzu komme eine private Nutzung der WEF-eigenen Villa Mundi in Genf durch die Familie Schwab. Alles Vorwürfe, gegen die Schwab gerichtlich vorgehen wolle. Doch den Vorstand scheint dies nicht zu kümmern. Während einer Dringlichkeitssitzung am Ostersonntag leitete dieser eine Untersuchung ein. Schwab, der eigentlich eine längere Übergangsphase bis Januar 2027 durchlaufen wollte, trat daraufhin umgehend als Vorsitzender zurück.

Angesichts dessen, dass der WEF-Vorstand die Anschuldigungen augenscheinlich ernst zu nehmen scheint, ist es wohl nur mehr eine Frage der Zeit, bis noch mehr “Whistleblower” auftauchen und weitere Vorwürfe gegen Klaus “eat ze bugs” Schwab bekannt werden. Ein altes Sprichwort lautet: “Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut.” Etwas, wovor auch der Gründer des globalistischen Vereins möglicherweise nicht gefeit war. Ob bald noch mehr solche Vorwürfe ans Licht kommen?

SCHOCK: Deutschlands Kommunen sind pleite!

SCHOCK: Deutschlands Kommunen sind pleite!

SCHOCK: Deutschlands Kommunen sind pleite!

Selbst im (noch) reichen Baden-Württemberg sind 90 Prozent der Kommunen finanziell am Ende, sagt der ehemalige „Grüne“ Boris Palmer.

Der Tübinger Oberbürgermeister macht dafür eine moralisierte und vollkommen naive Politik verantwortlich und wird dabei von weiteren Kommunalpolitikern in der ZDF-Sendung „Lanz“ unterstützt.

Ein wesentlicher Faktor wird aber übersehen, meint Deutschland-Kurier Reporter Christian Jung

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Corona-Verbrechen − es geschah mit Absicht!

Vor Corona scheiterte Forschung mit «Impfungen» auf mRNA-Basis während zahlreicher Jahre kläglich. Die Versuchstiere starben. Wenn eine Substanz bereits im Tierversuch scheitert, ist ein nachfolgender Versuch am Menschen untersagt, völlig tabu, ein absolutes No-Go! Aber genau diese rote Linie, diese Brandbauer wurde bei den modRNA-Injektionen überschritten! Dies allein beweist, dass nach den gescheiterten Tierversuchen alles mit Absicht geschah! Ein absichtlich herbeigeführtes Riesendebakel, ein Riesenskandal mit weltweit Millionen von Toten und einem Vielfachen an geschädigten Menschenleben, verursacht durch diese Spritzen sowie die anderen hochkriminellen Machenschaften wie u. a. die Unterschlagung von wirksamen Medikamenten und Nahrungsergänzungen wie Ivermectin, Hydroxychloroquin, Vitamin D3, Vitamin C, Zink etc.

Ehre, wem Ehre gebührt

Egon W. Kreutzer

Du sollst Politikerinnen und Politiker ehren.

Du sollst nicht Fake-Zeugnis reden, wider deine Höchsten.

Du sollst nicht begehren deiner gewählten Vertreter Diäten, noch alles was ihrer ist.

Ist es nicht irre?

Trotz Strafandrohung und beispiellos abschreckender Urteile haben die nicht mehr von der Meinungsfreiheit gedeckten mündlichen, schriftlichen und künstlerisch gestalten Aussagen hierzulande gerade, und vielleicht gerade deswegen, Hochkonjunktur.

Statt sich der Sünden zu fürchten, wird erst recht so lange an der Grenze der Strafwürdigkeit herumgelästert, bis auch noch dem langmütigsten Repräsentanten des Staates die Hutschnur reißt. Dann ist er da, der Strafantrag. Und wo ein Strafantrag, da auch ein Richter. Es ist ja nicht so

Der Dritte Weltkrieg kann noch nicht beginnen

Von Peter Haisenko 

Im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise wird immer wieder die Gefahr eines Dritten Weltkriegs angeführt. Allerdings gibt es einige Aspekte die aufzeigen, dass es dazu nicht kommen wird. Wenn aber doch kriegerische Handlungen der Bundesregierung zu einem direkten Schlagabtausch zwischen der BRD und Russland führen sollten, kann das nicht der „Dritte Weltkrieg“ werden.

Der Artikel fünf der NATO-Verträge sieht vor, dass alle Mitglieder der NATO dem angegriffenen NATO-Land zur Hilfe kommen sollen. Verpflichtend ist das aber nicht. Sie müssen es nicht tun und da taucht die erste Frage auf: Glaubt jemand im Ernst, dass die USA einen atomaren Konflikt mit Russland riskieren würden, um Deutschland gegen einen russischen Angriff zu verteidigen? Es geht weiter. Wenn ein NATO-Land einen Krieg durch eigenes aggressives Verhalten auslöst, greift der Artikel fünf nicht. Die Türkei hat das erfahren müssen, als sie in Syrien einmarschiert ist. Die BRD, der gesamte US-geführte Westen, kann wegen

Schmelztiegel globaler Interessen – Was passiert gerade im Nahen und Mittleren Osten?

Ein Überblick über die Wechselwirkungen zwischen den USA, Iran, Israel, Saudi-Arabien, Russland, China und anderen Akteuren in den letzten vier Wochen in der zunehmend volatilen Groß-Region.

Von Rainer Rupp

Der nahöstliche Schmelztiegel geopolitischer Rivalitäten, kriegerischer Auseinandersetzungen und wechselnder Bündnisse hat in den vergangenen vier Wochen, vom 23. März bis 20. April 2025, eine weitere Flut an teils haarsträubenden, aber auch hoffnungsvollen Entwicklungen erlebt. Das Zusammenspiel der Mächte – insbesondere der USA, Iran, Israel, Saudi-Arabien, Russland und China – hat sich intensiviert, geprägt von Nuklearverhandlungen, militärischem Säbelrasseln und diplomatischen Manövern in einer Region, die am Rande einer unkontrollierbaren Eskalation steht. Vor dem Hintergrund der

  • fragilen Übergangsphase in dem vom Al-Qaida-Terrorableger Hay’at Tahrir al-Sham (HTS)kontrollierten Syrien, was jetzt vom Westen finanziell massiv unterstützt wird
  • des unerbittlichen Konflikts im Jemen, der durch die US-Bombardierung der dortigen Zivilgesellschaft noch verschärft wird und in Anbetracht
  • der anhaltenden Bemühungen der rechtsradikalen zionistischen Apartheid-Regierung, den Genozid in Gaza mit der Aushungerung der dort noch überlebenden palästinensischen Familien zu vollenden,

verschiebt sich das geopolitische Machtgefüge zwischen den ebenfalls dort involvierten Super- und Großmächten wie USA, China und Russland, wobei Saudi-Arabien und Iran aktuell als zentrale Akteure besonders hervortreten.

Vom Devisenskandal zur Davos-Bühne: BlackRock-Banker Hildebrand soll WEF retten?

Der Rücktritt von Klaus Schwab vom Weltwirtschaftsforum (WEF) ist kein gewöhnlicher Führungswechsel – es ist ein tektonischer Bruch. Doch statt echter Aufarbeitung bahnt sich bereits die nächste Farce an: Als möglicher Nachfolger wird ausgerechnet Philipp Hildebrand gehandelt, so berichtet es jedenfalls RT-Deutsch – ein BlackRock-Vize und ehemaliger SNB-Präsident mit eigener Skandalhistorie.

Die Botschaft: Transparenz, Verantwortung und demokratische Legitimation sind auch im post-Schwab-Zeitalter unerwünscht.

Wer ist Philipp Hildebrand?

Ein Mann mit Verbindungen zur globalen Finanzelite. Ein Akteur hinter den Kulissen der Macht. Und jemand, der sich öffentlich stets als „diplomatisch, diskret und vertrauenswürdig“ inszeniert – doch die Fakten sprechen eine andere Sprache.

2011: Devisenskandal bei der SNB

Hildebrands Ehefrau tätigte kurz vor einer massiven geldpolitischen Entscheidung der Schweizerischen Nationalbank (SNB) einen halben Millionen-Dollar-Devisenkauf. Der Zeitpunkt war heikel. Der Vorwurf lautete: Insiderwissen ausgenutzt.
Zwar wurde kein juristisches Fehlverhalten nachgewiesen – aber der politische Druck war enorm. Hildebrand trat zurück. Die entstandenen Gewinne wurden nach öffentlichem Druck gespendet – ein Eingeständnis ohne Schuldeingeständnis.

2013: Ermittlungen wegen möglicher Verletzung des Bankgeheimnisses

Die Bundesanwaltschaft eröffnete ein Verfahren gegen Hildebrand – das später eingestellt wurde. Doch das Muster bleibt: Ein öffentliches Amt – und immer wieder der Schatten von Intransparenz, Machtmissbrauch, und zweifelhafter Integrität.

Und heute? BlackRock.

Ausgerechnet dieser Mann ist heute Vizepräsident bei BlackRock, dem größten privaten Vermögensverwalter der Welt.
Ein Konzern, der Staaten berät, Zentralbanken beeinflusst, Aktienmärkte steuert – und dabei nach eigenen Regeln spielt.
BlackRock ist keine neutrale Instanz. Es ist ein Machtzentrum mit Milliardeninteressen.

Wer glaubt, ein BlackRock-Topmanager bringe frische Legitimität ins WEF, hat nichts aus der Krise gelernt

Vom „Great Reset“ zum Eliten-Reload?

Das Weltwirtschaftsforum steht seit Jahren in der Kritik: abgehoben, undurchsichtig, autoritär im Denken. Die Bevölkerung soll mit Klimapolitik, Finanzvorgaben und „multilateraler Steuerung“ erzogen werden – während sich die Reichen in Davos beim Champagner zuprosten.

Dass ausgerechnet ein Mann wie Hildebrand das angeschlagene Image retten soll, zeigt vorwiegend eines:
Man will keinen Neuanfang. Man will Kontinuität. Nur eben mit neuem Anstrich

Fazit:

Philipp Hildebrand mag eloquent sein. Er kennt Davos, kennt Diplomatie, kennt Medien.
Aber: Er steht für das alte System.

Ein BlackRock-Banker als neues Gesicht des WEF?
Das ist kein Aufbruch. Das ist ein Rückfall.

Und es ist ein weiteres Kapitel in der Geschichte der globalen Selbstherrlichkeit.

Von Gates finanziert: Verhütungs-Impfung kommt

Von Gates finanziert: Verhütungs-Impfung kommt

Von Gates finanziert: Verhütungs-Impfung kommt

Eine neue Verhütungstechnologie kommt mit einer Spritze und wurde von der Gates Stiftung finanziert. Eine Injektion soll die Frau monate- oder sogar jahrelang unfruchtbar machen. Besonderes Potential sieht man dafür im globalen Süden. Schon die Pille bringt eine Vielzahl an Nebenwirkungen mit sich. Unter anderem erhöht sie das Thromboserisiko und verändert den Hormonspiegel, was zu […]

Der Beitrag Von Gates finanziert: Verhütungs-Impfung kommt erschien zuerst unter tkp.at.

Ukraine-Krise: Washington berichtet von Kompromissbereitschaft Putins

Ukraine-Krise: Washington berichtet von Kompromissbereitschaft Putins

Ukraine-Krise: Washington berichtet von Kompromissbereitschaft Putins

Donald Trumps Sondergesandter, Steve Witkoff, konnte laut Berichten diverse Zusagen von Wladimir Putin erhalten. Zwar gibt es noch keine Bestätigung des Kremls, doch scheinbar ist Moskau bereit dazu, von Maximalforderungen abzurücken.

Wie die Financial Times unter Berufung auf mehrere Quellen berichtet, soll Russlands Präsident Wladimir Putin im laufenden Ukraine-Konflikt zu Kompromissen bereit sein. Demnach soll man im Kreml dazu bereit sein, die aktuellen Frontlinien einzufrieren und den Vormarsch zu stoppen. “Das Angebot ist die erste formelle Andeutung, die Putin seit den frühen Monaten des Krieges vor drei Jahren gegeben hat, dass Russland von seinen maximalistischen Forderungen zurücktreten könnte, um die Invasion zu beenden”, so die Zeitung.

“Der russische Präsident sagte Steve Witkoff, Trumps Sondergesandtem, während eines Treffens in St. Petersburg Anfang dieses Monats, dass Moskau auf seine Ansprüche auf Gebiete von vier teilweise besetzten ukrainischen Regionen, die noch unter Kiews Kontrolle stehen, verzichten könnte, sagten drei der Personen”, so die Financial Times weiter.

Allerdings wurden diese Behauptungen vom Kreml bislang nicht bestätigt. Bislang gilt die Devise, dass die russische Seite die vier derzeit größtenteils kontrollierten Oblaste Lugansk, Donetsk, Saporischia und Kherson (alle Teil der Region “Noworossija”, Neurussland, welche auch die Oblaste Odessa, Mykolaiw, Dniepropetrowsk und Kharkow umfasst – siehe Karte hier) komplett in die Russische Föderation eingliedern möchte. Mit einem solchen Stopp würden die bislang noch nicht eroberten Gebiete außerhalb der russischen Kontrolle bleiben.

Der Bericht der Financial Times fährt fort: “Die USA haben seitdem Ideen für eine mögliche Einigung vorgebracht, die beinhalten, dass Washington die russische Eigentümerschaft an der ukrainischen Krim-Halbinsel anerkennt, fügten die Personen hinzu, sowie zumindest die de-facto-Kontrolle des Kremls über die Teile der vier Regionen, die er derzeit hält, anerkennt.” Etwas, was der ukrainische Präsident, Wolodymyr Selenskyj, jedoch kategorisch ablehnt. Dieser beharrt auch weiterhin auf der Rückgabe der Krim.

“Es gibt nichts zu besprechen. Das verstößt gegen unsere Verfassung. Das ist unser Territorium, das Territorium des ukrainischen Volkes”, sagte der ukrainische Staatschef gegenüber Reportern. Selenskyj fügte hinzu: “Sobald Gespräche über die Krim und unsere souveränen Gebiete beginnen, geraten die Gespräche in das Format, das Russland will – eine Verlängerung des Krieges –, weil es nicht möglich sein wird, sich schnell auf alles zu einigen.”

Doch wenn man seitens Moskaus offensichtlich dazu bereit ist, auf einige Kernforderungen zu verzichten, um diesen Konflikt zu beenden, wird es ohne Konzessionen Kiews nicht funktionieren. Der ganze – seit rund zwei Jahrzehnten andauernde – Konflikt, der durch den vom Westen massiv unterstützten Maidan-Putsch 2013 eine deutliche Eskalation erfuhr und schlussendlich zum russischen Einmarsch in das Nachbarland führte, ist ein Resultat dessen, dass die ehemalige Sowjetrepublik zum Spielball geopolitischer Interessen avancierte.

Das osteuropäische Land, in dem pro-westliche Kräfte den Westen und pro-russische Kräfte den Osten und Süden dominierten, war seit der Unabhängigkeit nach dem Zerfall der Sowjetunion geradezu prädestiniert, ein Krisenfall zu werden. Die Anti-Maidan-Rebellion in Donetsk und Lugansk und die daraufhin erfolgten Angriffe der ukrainischen Truppen, unterstützt von neonazistischen Milizen aus der Westukraine, haben mit zu den Entwicklungen der letzten Jahre beigetragen. Doch nun scheint es zumindest einen Funken Hoffnung für ein Ende des unsinnigen Tötens zu geben.

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

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Wir sind jetzt auch auf 𝕏 vertreten!

Trotz Zensur und Shadowbanning haben wir uns bewusst für diesen Schritt entschieden – um unsere Reichweite auszubauen und euch weiterhin mit relevanten Informationen zu versorgen.

Damit unser Telegram-Kanal übersichtlich bleibt, posten wir Inhalte nicht doppelt.
Das heißt: Beiträge, die wir auf 𝕏 veröffentlichen, erscheinen nicht auf Telegram.

Wer nichts verpassen will, folgt uns also am besten auch dort!

Hier findet ihr eine Teil-Übersicht der wichtigsten Nachrichten der letzten Tage, die wir auf 𝕏 gepostet haben:

Dr. Aseem Malhotra: „Ich würde Ozempic nicht einmal meinem schlimmsten Feind geben. Das ist ein riesiger, riesiger Betrug.“ pic.twitter.com/NQiIkbqcRd

— Don (@Donuncutschweiz) April 23, 2025

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! Der wahre Grund für Schwabs Rücktritt: Finanzskandal beim WEF

Klaus Schwab, Gründer und Vorsitzender des Stiftungsrats des Weltwirtschaftsforums (WEF), gab am 21. April offiziell seinen Rücktritt bekannt – als Begründung nannte er sein Alter. Doch laut Wall Street Journal… pic.twitter.com/mB80TyHJH7

— Don (@Donuncutschweiz) April 23, 2025

🚨 „Ungeimpfte Kinder sind viel, viel gesünder.“ – Dr. Pierre Kory erhebt schwere Vorwürfe gegen das Impf-System:

„Ich würde den gesamten Impfapparat abschaffen.
Er zerstört die Gesundheit unserer Kinder.
Er basiert auf Mythen.
Ich bin wütend, dass man mich so lange belogen… pic.twitter.com/GXaRNqsFCH

— Don (@Donuncutschweiz) April 23, 2025

💧 WEF unter neuer Führung – und mit brisanter Agenda

🇨🇭 Der frühere Nestlé-Chef Peter Brabeck-Letmathe übernimmt interimistisch die Leitung des Weltwirtschaftsforums (WEF) von Klaus Schwab.

Brabeck ist berüchtigt für seine Aussage, dass Wasser kein Menschenrecht, sondern eine… pic.twitter.com/O7IyHSUMSa

— Don (@Donuncutschweiz) April 23, 2025

🚨 Zusammenfassung der Nachrichten der letzten Stunden

1. 🇺🇸‼ Neun Flugzeugladungen mit bunkerbrechenden Bomben wurden von den USA nach Israel geschickt.

2. 🇯🇵🇺🇦 Japan beteiligt sich an Satellitenaufklärung für die Ukraine.

3. 🇨🇳 CHINA führt WELTWEIT ERSTES ÖFFENTLICHES… pic.twitter.com/e6e6b3pllA

— Don (@Donuncutschweiz) April 23, 2025

🧬 Machtwechsel beim WEF: “Der erste Schritt zu einer neuen Menschheit ist getan”

Klaus Schwab ist zurückgetreten – sein Nachfolger als WEF-Vorsitzender: Peter Brabeck-Letmathe, Ex-Nestlé-Chef und Befürworter von Gentechnologie und biotechnologischer Transformation.

Schon… pic.twitter.com/rhI8Vi5VEr

— Don (@Donuncutschweiz) April 22, 2025

Sieben Mal hat das Pentagon seine Geheimhaltung verraten

*Ein Überblick über die gravierendsten Lecks in der Geschichte der US-Verteidigungspolitik*

Das jüngste Leck im privaten Signal-Chat des US-Verteidigungsministers könnte alle bisherigen Enthüllungen über geheime… pic.twitter.com/vyu92y8tI8

— Don (@Donuncutschweiz) April 22, 2025

🧬💉 RFK Jr. warnt: „Bill Gates hat die WHO übernommen – und verdient damit Milliarden“

Robert F. Kennedy Jr. erhebt schwere Vorwürfe:
„Bill Gates hat die Kontrolle über die WHO übernommen und sie in ein Instrument seines *Philanthrokapitalismus* verwandelt – mit dem Ziel,… pic.twitter.com/sMWwpIHELY

— Don (@Donuncutschweiz) April 22, 2025

Professionelle Motorradrennfahrer gießen Wasser in ihre „Energy-Drinks“, um ihre Sponsoren bei Laune zu halten, ohne selbst die schädlichen chemischen Mixturen trinken zu müssen. pic.twitter.com/TRKfZZAZhK

— Don (@Donuncutschweiz) April 22, 2025

🕊 Fox News hebt Symbolik zum Tod von Papst Franziskus hervor

In einem TV-Beitrag zum Tod von Papst Franziskus erinnerte Fox News an die berühmten roten Schuhe von Papst Benedikt XVI. – ein starkes Symbol vatikanischer Tradition. Franziskus hingegen entschied sich bewusst für… pic.twitter.com/N8n4Uk5V3d

— Don (@Donuncutschweiz) April 22, 2025

Wussten Sie, dass Insekten Chitin enthalten – einen Stoff, den der menschliche Körper nicht abbauen kann?

❗Laut einer staatlich geförderten Studie (National Library of Medicine, 2017) kann Chitin massive Entzündungsreaktionen auslösen – mit Risiken wie Organversagen, MS, Lupus… pic.twitter.com/ZtuReeN4Zm

— Don (@Donuncutschweiz) April 22, 2025

🚨 Zusammenfassung der Nachrichten der letzten Stunden

1. 🇨🇳 Auf der China Medical Development Conference wurde ein Stufenplan vorgestellt: Künstliche Intelligenz soll nach und nach Ärzte, Forscher und Klinikleiter ersetzen – bis hin zur vollständigen Kontrolle des… pic.twitter.com/DZ5TRiXjXs

— Don (@Donuncutschweiz) April 22, 2025

📢 Erzbischof Viganò warnt: Papst Franziskus ist aktiver Komplize des „Great Reset“

In einer dramatischen Botschaft erhebt Erzbischof Carlo Maria Viganò schwere Vorwürfe gegen Papst Franziskus. Dieser sei kein bloßer Zuschauer des Weltwirtschaftsforums – sondern ein „eifriger… pic.twitter.com/CRvSBePEPp

— Don (@Donuncutschweiz) April 21, 2025

Der „absolute Wille zur Macht“ – über den Souverän

Angela Merkel äußerte sich am 10.4.2025 live im Deutschlandfunk bei „Kultur im Humboldt Forum Berlin“ zu den Koalitionsgesprächen zwischen der Union und der SPD.1 Dabei sei sie, wie die apollo-news berichten2, voller Anerkennung für Friedrich Merz gewesen: „Die Altkanzlerin erklärte (…) lobend, Merz habe einen ´absoluten Willen zur Macht` gezeigt und seine Chance genutzt, Kanzler zu werden.“ – Erschrickt da keiner? Fällt da noch jemand auf, was ein solcher Ausspruch in einer angeblichen Demokratie bedeutet?

Die Wahrheit ist der politische Tod

Wenn Merkel Merz wegen seines „absoluten Willens zur Macht“ lobt, wirft das zum einen ein bezeichnendes Licht sowohl auf Merz als auch auf sie selbst. Sie lobt eine Charaktereigenschaft an ihm, mit der sie selbst als Politikerin in hohem Maße ausgestattet war und die sie skrupellos einzusetzen wusste.