Kategorie: Nachrichten
Presseerklärung: Staaten sollten sich gegen industrielle Solarenergie wehren – neue Studie erklärt, wie

Jack McPherrin, H. Sterling Burnett
Ein neuer Report skizziert acht Lösungen auf Staatsebene, um den zerstörerischen Ausbau der industriellen Solarenergie zu stoppen.
Industrielle Solarprojekte erfordern die Umwandlung riesiger Flächen erstklassiger landwirtschaftlicher Nutzflächen, verursachen Umweltschäden und töten Wildtiere, sind auf Zwangsarbeit angewiesen, destabilisieren Stromnetze und sind immens kostspielig.
ARLINGTON HEIGHTS, ILLINOIS (16. April 2025) Industrielle Solaranlagen haben in den letzten Jahren dramatisch zugenommen, angetrieben durch staatliche Vorschriften, Subventionen und andere Anreize. In einer neuen Studie des Heartland Institute mit dem Titel „How States Can Push Back Against the Destructive Expansion of Industrial Solar Power“ (Wie Staaten sich gegen die zerstörerische Expansion der industriellen Solarenergie wehren können) skizzieren die Autoren Jack McPherrin und H. Sterling Burnett, Ph.D., die unzähligen Probleme, die mit der Expansion der industriellen Solarenergie – und der Abhängigkeit von der Solarenergie im Allgemeinen – verbunden sind, und stellen abschließend eine Reihe konkreter Lösungen vor, die politische Entscheidungsträger zum Schutz davor in Betracht ziehen sollten.
Die Studie steht hier (PDF)
In dieser Studie werden die größten Schäden der industriellen Solarenergie aufgezeigt, darunter die Zerstörung von produktivem Ackerland, die weit verbreitete Umweltzerstörung, die Erzeugung hochgiftiger Abfälle, die Abhängigkeit von Zwangsarbeitern, die inhärente Ineffizienz und die Destabilisierung der Stromnetze sowie die massiven, vom Steuerzahler finanzierten Kosten, die von den Strompreiszahlern und der Öffentlichkeit getragen werden.
McPherrin und Burnett empfehlen acht Schritte, die staatliche und bundesstaatliche Entscheidungsträger unternehmen können, um den Schaden der industriellen Solarentwicklung zu minimieren, darunter:
– Aufhebung der Standards für erneuerbare Energien
– Abschaffung besonderer finanzieller Anreize für die industrielle Solarentwicklung
– Besteuerung von landwirtschaftlichen Flächen, die in industrielle Solarparks umgewandelt werden, zu industriellen statt zu landwirtschaftlichen Steuersätzen
– Verbot der Beschaffung von Solarenergieprodukten, die durch Kinder- oder Sklavenarbeit hergestellt wurden
– Verhinderung von Vorzugsgenehmigungen sowie Vorschriften bzgl. Standortanforderungen als Genehmigungsvoraussetzungen
Staaten, denen bezahlbare Energie, Umweltschutz und Menschenwürde wichtig sind, sollten schnell handeln, um ihre Bürger vor den unzähligen Kosten der industriellen Solarentwicklung zu schützen.
Die folgenden Aussagen der Autoren der politischen Studie des Heartland Institute – einer Denkfabrik der freien Marktwirtschaft – dürfen als Quellenangabe verwendet werden:
„Solarenergie ist ein Verlierer. Sie ist teuer, umweltschädlich und untergräbt die Zuverlässigkeit des Stromnetzes, das die Vereinigten Staaten im vergangenen Jahrhundert aufgebaut haben und um das sie die Welt beneidet hat. Die Solarenergie macht Amerika auch von China abhängig, was die Sicherheit der Stromversorgung angeht – eine schlechte Idee, wie auch immer man es betrachtet.
Je früher die Regierung – sowohl auf Staats- als auch auf Bundesebene – die Subventionen beendet, welche die Solarenergie fördern und vorschreiben, desto besser wird es Amerika gehen. In dieser Studie werden die der Solarenergie innewohnenden Probleme dargelegt und Schritte aufgezeigt, die von den Bundesstaaten und der US-Bundesregierung unternommen werden können, um die Einspeisung von Solarstrom in das Stromnetz zu verhindern oder zumindest nicht zu fördern.“
„Die industrielle Solarentwicklung ist alles andere als eine saubere Energielösung und birgt ernsthafte wirtschaftliche, ökologische und ethische Risiken. Sie verbraucht riesige Flächen lebenswichtiger landwirtschaftlicher Nutzflächen, zerstört Lebensräume, setzt auf Zwangsarbeit, destabilisiert Stromnetze und ist immens kostspielig – und die amerikanischen Steuer- und Tarifzahler zahlen letztlich die Zeche.
Darüber hinaus ist die industrielle Solarindustrie, wie andere erneuerbare Energiequellen auch, ein Paradebeispiel für Marktsozialismus. Sie wurde vollständig durch staatliche Subventionen und Vorschriften geschaffen und aufrechterhalten, die den Prinzipien der freien Marktwirtschaft widersprechen. Die staatlichen Entscheidungsträger haben die Möglichkeit, den Kurs zu ändern, und unser Report gibt ihnen die Vorlage dafür.“
The Heartland Institute is a national nonprofit organization founded in 1984 and headquartered in Arlington Heights, Illinois. Its mission is to discover, develop, and promote free-market solutions to social and economic problems. For more information, visit our website or call 312/377-4000.
Authors: Jack McPherrin is a Research Fellow for the Glenn C. Haskins Emerging Issues Center at The Heartland Institute, and also serves as Heartland’s research editor.
H. Sterling Burnett, Ph.D., is the Director of the Arthur B. Robinson Center on Climate and Environmental Policy and the managing editor of Environment & Climate News.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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Die Ukrainisierung und daraus folgende Vernichtung Moldawiens
Wie Eliten eine neue Klasse digitaler Sklaven erschaffen wollen
Ein Artikel auf Basis des Glenn Beck-Podcasts mit Whitney Webb
Die investigative Journalistin Whitney Webb warnt im Gespräch mit Glenn Beck eindringlich vor der Entstehung eines neuen, hochmodernen Sklavensystems, das nicht durch Ketten, sondern durch digitale Technologien und psychologische Kontrolle gekennzeichnet ist. In einem der wohl wichtigsten Interviews der letzten Jahre zeichnen Webb und Beck das Bild einer Welt, in der ein undurchsichtiges Netz aus Geheimdiensten, Konzernen, organisierten Verbrechen und überstaatlichen Organisationen wie dem Weltwirtschaftsforum (WEF) die Menschheit in eine technokratische Diktatur führen will.
Epstein: Das Bindeglied zwischen Eliten, Geheimdiensten und Kriminalität
Webbs zweibändige Recherchen zu Jeffrey Epstein zeigen auf, dass dieser kein Einzeltäter war, sondern ein zentraler Akteur innerhalb eines globalen Machtkartells. Epstein diente nicht nur als Sexerpresser für kompromittierende Videos, sondern war auch tief in Finanzbetrug, Offshore-Strukturen und Waffenhandel involviert. Seine engen Verbindungen zu hochrangigen Politikern wie Bill Clinton und zu Finanzmogulen wie Leslie Wexner verdeutlichen, wie sehr sich die Welt der Eliten mit Geheimdiensten und Kriminalität überschneidet.
Webb weist nach, dass Epstein frühzeitig in Netzwerke eingebunden war, die bereits in den 80er Jahren von Figuren wie Adnan Khashoggi und Robert Maxwell – Vater von Ghislaine Maxwell – kontrolliert wurden. Diese Netzwerke verbanden CIA, Mossad, MI6 und die Mafia zu einer Schattenmacht, die sich zunehmend unabhängig vom demokratischen Staat etablierte.
Die neue Form der Erpressung: Digitale Kontrolle statt Videos
Früher wurde mit Sexvideos erpresst, heute mit digitalen Schattenprofilen. Webb erklärt, dass Geheimdienste heute in der Lage sind, kompromittierendes Material nicht nur zu sammeln, sondern es sogar zu konstruieren. Durch KI, Deepfakes und umfassende Überwachung reicht es, Daten zu manipulieren, um Politiker oder kritische Journalisten auszuschalten. Wer nicht kooperiert, wird ökonomisch, sozial oder medial vernichtet.
Transhumanismus als neue Eugenik
Besonders alarmierend sind Webbs Recherchen zum Transhumanismus. Diese Bewegung, angeführt von Denkfabriken wie dem WEF, versteht sich als Erbe der Eugenik: Statt Menschen genetisch zu selektieren, sollen sie künftig durch KI-Implantate, Bioelektronik und Neurotechnologie „verbessert“ werden. Webb warnt: Diese Technologien zielen nicht auf Fortschritt, sondern auf Kontrolle. Ziel ist eine „Upgraded Elite“ und eine unterworfene Unterschicht, die durch digitale Währungen, soziale Kreditsysteme und Überwachung gefesselt wird.
Die Rolle der Konzerne
Global agierende Konzerne wie Google, Microsoft und BlackRock arbeiten laut Webb Hand in Hand mit Regierungen, um neue Kontrollinstrumente wie Zentralbank-Digitalwährungen (CBDC) einzuführen. Damit ließe sich nicht nur bestimmen, wer wann wie viel Geld ausgeben darf, sondern auch, ob er es überhaupt darf. In Kanada wurden bereits Truckern, die gegen Corona-Maßnahmen protestierten, die Bankkonten gesperrt – ein Vorgeschmack auf das, was kommt.
Medien, Bildung und Angst als Waffe
Das Interview macht deutlich, dass Medien, Bildungssysteme und politische Narrative gezielt genutzt werden, um die Bevölkerung in Angst zu halten und zu spalten. Statt über echte Machtstrukturen aufzuklären, werden ideologische Nebelkerzen wie Genderpolitik oder Klimaextremismus gezündet, um von der drohenden Technodiktatur abzulenken. Webb: „Wenn Menschen keine Identität mehr haben, lassen sie sich leichter kontrollieren.“
Hoffnung durch Selbstbestimmung
Trotz der alarmierenden Diagnose bleibt Webb optimistisch. Die Lösung liege in der Dezentralisierung: lokale Netzwerke, Selbstversorgung, Eigenverantwortung. „Wir müssen aussteigen aus diesen abhängigen Systemen, sonst werden wir darin versklavt“, so Webb. Die Schlacht sei spirituell wie politisch: „Wenn wir nichts tun, geben wir die Welt unseren Kindern als digitalen Gulag.“
Fazit
Whitney Webb liefert keine Theorien, sondern dokumentierte Fakten. Ihre Analysen sollten Pflichtlektüre sein für jeden, der den Ernst der Lage erkennen will. Die Eliten bauen an einem digitalen Feudalsystem, dessen Fundament aus Angst, Überwachung und Abhängigkeit besteht. Doch es gibt einen Ausweg: Wahrheit, Mut und lokale Widerstandsfähigkeit. Die Zeit zu handeln ist jetzt.
Katholischer Pfarrer: Regenbogenflagge ist eine „eine satanische Fahne“
Er ist noch mehr beliebt als umstritten, denn er nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Verteidigung der Menschenrechte und des katholischen Glaubens geht: Der Pöllauberger Pfarrer Roger Ibounigg. Nun sorgt eine veröffentlichte Predigt des Priesters für heftige Debatten, in der er die katholische Lehre über die Ehe und Familie gegen den […]
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Analyse der Covid-Aufarbeitung der USA: China, Fauci, Biden: die große Covid-Absolution made in Washington
Die US-„Aufarbeitung“ der Corona-Pandemie dient nicht der Gerechtigkeit, sondern der geopolitischen Umdeutung
Die jüngste Veröffentlichung des US-Kongresses zur Corona-Pandemie wird als Aufarbeitung präsentiert – tatsächlich handelt es sich um eine strategisch motivierte Rekonstruktion der Ereignisse, die primär außenpolitische Feindbilder festigt und innenpolitische Verantwortung verschieben.
Politisches Theater statt ehrlicher Rückblick
In den sozialen Netzwerken wird der Bericht der republikanisch geführten „Select Subcommittee on the Coronavirus Pandemic“ teils als Sensation gefeiert. Besonders in deutschsprachigen Kreisen der Maßnahmenkritik ist von einem „Meilenstein der Wahrheit“ die Rede. Doch ein genauer Blick offenbart:
Der Bericht ist kein juristischer oder ethischer Neuanfang, sondern ein hochpolitisches Dokument, dessen zentrale Funktion in der Rehabilitation der eigenen Seite und Delegitimierung der Gegenseite liegt.
Im Fokus stehen vorwiegend zwei Schuldige: China – als vermeintlicher Ursprung des Virus – und die Regierung Biden, die durch Lockdowns, Impfpflichten und Zensurmaßnahmen den Vertrauensverlust in die öffentliche Gesundheit verursacht habe.
Die eigene Rolle – insbesondere unter der Trump-Administration – wird dabei auffällig ausgespart.
Maßnahmen, die nicht wirken – aber politisch verwertet wurden
Überreaktion statt Verhältnismäßigkeit?
Der Bericht benennt an mehreren Stellen, dass die öffentliche Kommunikation zu COVID-19 nicht selten zur Panik statt zur Aufklärung führte.
Auf Seite 383 ist von „public panic“ die Rede – ausgelöst durch widersprüchliche Aussagen offizieller Stellen.
Auch Schulschließungen und Einschränkungen des öffentlichen Lebens (S. 450) werden teils nicht als datenbasiert, sondern als politisch motiviert kritisiert.
Das Virus selbst wird dabei nicht relativiert – wohl aber die Art, wie mit ihm kommuniziert, politisiert und regiert wurde.
Der Bericht bestätigt, was zahlreiche Studien bereits in den Jahren zuvor gezeigt haben:
- Maskenpflichten, Lockdowns, Schulschließungen und andere Maßnahmen hatten kaum messbaren Einfluss auf das Infektionsgeschehen. (Seiten 242, 247,251–254, 377,414, 426, 430)
- Die sozialen und psychischen Folgeschäden sind dagegen gravierend und anhaltend. (Seite 478)
Trotz dieser Faktenlage wurden die Maßnahmen in der Biden-Ära erneut hochgefahren – und heute politisch ausschließlich diesem Lager angelastet.
Dass jedoch bereits unter Trump mit Notstandsbefugnissen, Reiseverboten und Shutdowns gearbeitet wurde, wird im Bericht nicht problematisiert.[^1]
Der Bericht zeigt anhand mehrerer CDC-Daten und Studien, dass der Schutz der Impfstoffe vor Ansteckung spätestens mit Auftreten der Delta-Variante stark nachließ – ihr Nutzen bestand primär in der Milderung schwerer Verläufe, nicht in der Verhinderung von Infektionen.
Zitat: „Mit dem Auftreten der Delta-Variante wurde offensichtlich, dass der anfängliche Schutz der Impfstoffe gegen Infektion und Übertragung erheblich nachließ.“
Außerdem: Verweis auf CDC-Daten aus Massachusetts (Juli 2021), wonach 75 % der Infizierten vollständig geimpft waren. (Seite 336)
Was im Bericht verschwiegen wird: Die Impfstoffe wurden unter Trump im Rahmen von „Operation Warp Speed“ finanziert, regulatorisch beschleunigt und international als Modell exportiert – ein Projekt, das die Tür für milliardenschwere Notfallzulassungen öffnete. Quellen: 1,2,3,4,
Wer haftet für die Impfgeschädigten?
Zwar benennt der Bericht zahlreiche Mängel in den Meldesystemen für Impfnebenwirkungen – insbesondere beim VAERS-System und der unzureichenden Entschädigungspraxis des Countermeasure Injury Compensation Program (CICP). Doch zur entscheidenden Frage, wer konkret haftet für millionenfache Impfschäden, berufliche Existenzeinbrüche oder dauerhafte Behinderungen, bleibt der Bericht vage und ausweichend.
Im Gegenteil: Während man einzelne Beamte (z. B. Fauci, Walensky) politisch isoliert, bleiben die wahren Profiteure unberührt.
Big Pharma: Milliardenprofite, null Verantwortung
Ein zentrales Tabu des Berichts: Die Rolle von Pfizer, Moderna, Johnson & Johnson & Co.
- Keine Erwähnung der haftungsbefreiten Verträge
- Keine Kritik an der zentralisierten Zulassungspolitik
- Keine Forderung nach Gewinnabschöpfung oder Rechenschaft
- Kein Wort dazu, dass Trump selbst die rechtliche Immunität der Hersteller durch den „PREP Act“ 2020 gestützt hat (Im März 2020 aktivierte die Trump-Administration per PREP-Act-Erklärung die umfassende Haftungsfreistellung für Impfstoffhersteller – rechtlich verankert in der offiziellen Deklaration des US-Gesundheitsministeriums vom 17. März 2020). Diese Erklärung wurde vom damaligen US-Gesundheitsminister Alex Azar unter der Trump-Administration unterzeichnet. Sie gewährt umfassende Haftungsfreistellung für Hersteller, Distributoren und medizinisches Personal im Zusammenhang mit der Entwicklung und Verabreichung von COVID-19-Gegenmaßnahmen, einschließlich Impfstoffen. Die rechtliche Grundlage bildet der PREP Act von 2005, der in dieser Erklärung für die COVID-19-Pandemie aktiviert wurde.
Operation Warp Speed – im Bericht als „großer Erfolg“ gefeiert – war in Wahrheit die staatlich finanzierte Markteinführung eines ungetesteten Produkts, dessen Risiken nun von der Bevölkerung getragen werden, während die Gewinne privatisiert wurden.
Und Trump? Kritisiert nur, wenn andere regieren
Donald Trump selbst zeigte sich aber ab dem Sommer 2021 zunehmend kritisch gegenüber den Maßnahmen der Biden-Regierung. Bei Rallyes und auf Truth Social sprach er sich gegen Lockdowns, Schulschließungen und Impfpflichten aus:
„We won’t go back to lockdowns. We won’t go back to school closures. We won’t go back to mandates. The people won’t stand for it. (Wir werden nicht zu Schließungen zurückkehren. Wir werden nicht zu Schulschließungen zurückkehren. Wir werden nicht zurück zu Mandaten gehen. Die Menschen werden das nicht hinnehmen.)“ (August 2021)
Zugleich lobte er jedoch wiederholt seine eigene Rolle bei der Impfstoffentwicklung:
„If I weren’t President, you wouldn’t have the vaccine for five years, if ever. (Wenn ich nicht Präsident wäre, würden Sie den Impfstoff erst in fünf Jahren bekommen, wenn überhaupt.)“ (März 2021)
Diese Doppelrolle zieht sich durch: Trump beansprucht den Erfolg der Impfstoffentwicklung für sich, lehnt aber die politischen Folgen ab – sobald ein Demokrat sie umsetzt.
Kritik ja – aber keine Reue, keine Verantwortung, keine Worte für Impfgeschädigte.
Das zentrale Kapitel: Die NIH und Anthony Fauci
Den größten Raum im gesamten 500-seitigen Bericht nimmt Kapitel III ein:
“The Failures of the National Institutes of Health and the National Institute of Allergy and Infectious Diseases” (ab Seite 123)
Hier entfaltet sich die Hauptargumentation des Berichts:
- Das Virus sei nicht natürlichen Ursprungs, sondern durch Gain-of-Function-Forschung in Wuhan entstanden
- Diese Forschung wurde mit US-Steuergeldern unter Aufsicht des NIH/NIAID gefördert
- Dr. Anthony Fauci habe aktiv dazu beigetragen, die Laborthese zu diskreditieren
- EcoHealth Alliance, das Wuhan Institute und US-Behörden hätten vorsätzlich Transparenz verhindert
Dieses Kapitel ist das ideologische Zentrum des Berichts – es konstruiert ein Szenario, in dem China, ein von den USA finanziertes Labor, und eine Handvoll Behördenvertreter für die globale Pandemie verantwortlich sind.
Zwar legt der Bericht großen Nachdruck auf die Laborthese, doch er liefert keine neuen wissenschaftlichen Beweise für einen Laborursprung. Stattdessen basiert die Argumentation auf Indizien wie NIH-Finanzierungen an das WIV, auffälligen E-Mail-Ketten und dem fehlenden Zugang zu Rohdaten – alles Hinweise, aber kein forensischer Beleg.
Die strukturelle Verantwortung der US-Regierung, die systemische Verflechtung mit der Pharmaindustrie und die Rolle militärischer Forschungsförderung? Kein Thema.
Nennung ersetzt keine Konsequenz
Auffällig ist, dass gerade die meistgenannten Akteure im Bericht – Peter Daszak (138 Nennungen), Anthony Fauci (63) und sogar Joe Biden (61) – zwar als Verantwortliche herausgestellt werden, aber trotzdem ohne echte Folgen bleiben.
- Daszak wurde zwar aus der EcoHealth Alliance entlassen und für fünf Jahre von Fördergeldern ausgeschlossen – doch er arbeitet weiterhin an einer renommierten Universität in New York und bleibt Teil des akademischen Netzwerks.
- Fauci ist längst im Ruhestand, gibt Interviews, wird geehrt und steht weder juristisch noch institutionell unter Druck.
- Biden selbst wird primär als Symbolfigur der Maßnahmenära benannt – nicht aber als Verantwortlicher für konkrete Regelbrüche.
Der Bericht nennt Namen – aber vermeidet Machtbrüche. Die Verwobenheit zwischen Politik, Forschung, Pharma und Verwaltung bleibt unberührt.
Die Empörung über Versäumnisse ist laut, aber die Konsequenzen sind leise. Wer genannt wird, wird nicht notwendigerweise entmachtet.
Was zwischen den Zeilen steht
Bei genauer Analyse kristallisieren sich mehrere zentrale Themen heraus, die zwar im Bericht auftauchen, aber nicht offen problematisiert werden:
- Gain-of-Function & Biowaffenrisiko: Forschung wird kritisiert, aber nicht verboten
- CICP & VAERS: Eingeständnisse ohne Reform
- WHO-Kritik bei gleichzeitigem Aufbau einer US-eigenen Pandemie-Infrastruktur
- Zensur durch Regierungsstellen bleibt folgenlos
- Notstandsbefugnisse bleiben als Instrument erhalten – nur mit anderem politischen Anstrich
Was nun? Vage Empfehlungen statt Konsequenzen
Was folgt aus dem Bericht? Keine Anklagen, keine Rücktritte, keine strukturellen Einschnitte. Stattdessen:
- Politische Forderungen
- Empfehlungen für zukünftige Reformen
- Der Aufbau einer US-zentralisierten Gesundheitsinfrastruktur als nationale Antwort auf die WHO
Das System wird nicht zerschlagen – es wird umetikettiert und in nationale Hand zurückgeführt.
Zwar ist im Bericht mehrfach von „Konsequenzen“, „Verantwortung“ und „weiteren Untersuchungen“ die Rede – doch das bleibt politisch allgemein und juristisch folgenlos.
Weder werden strafrechtliche Schritte empfohlen, noch konkrete Verantwortliche zur Anklage benannt. Stattdessen heißt es ausweichend, „disziplinarische Prüfungen“ oder „zukünftige Untersuchungen“ seien nötig – ohne Termin, ohne Zuständigkeit, ohne Verbindlichkeit.
Wer betrogen hat, bleibt im Amt. Wer getäuscht wurde, bleibt entschädigungslos. Und wer warnte, wird bis heute ignoriert.
Fazit: Keine Reue – nur neue Narrative für alte Wahrheiten
Der Bericht ist keine Aufarbeitung, sondern eine Selbstentlastung. Die USA inszenieren sich als Aufklärer – obwohl sie selbst Architekten der globalen Corona-Politik waren.
Die Schuld wird externalisiert – und die Strukturen bleiben unangetastet.
Wer echte Aufarbeitung erwartet, sollte sich nicht vom Sound großer Worte blenden lassen – sondern danach fragen, wer tatsächlich zur Rechenschaft gezogen wird.
Fußnote [^1]: Maßnahmen unter der Trump-Regierung
Bereits im Januar und März 2020 wurden unter der Trump-Regierung umfassende Reisebeschränkungen sowie nationale Notfallmaßnahmen eingeleitet, inklusive der Kampagne „15 Days to Slow the Spread“. Diese dienten als Grundlage für die landesweiten Lockdowns.
Quellen:
VERSCHWIEGEN: »Organisierte Kriminalität, Freimaurer-Netzwerke und EU-Politik!«
Wie die Deutschen an den Gedanken an einen Krieg gewöhnt werden
Ostern: Clans messern sich durch Hamburg
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Ostern: Clans messern sich durch Hamburg
Hamburg ist bunt, weltoffen und für die meisten Menschen immer öfter auch lebensgefährlich. Über Ostern kam es in der Hansestadt zu mehreren Messerstechereien. Bilanz: Zahlreiche Schwerverletzte und ein Toter.
Regionale Medien berichten über einen „Familienstreit“, der gegen 22.55 Uhr beim Osterfeuer im Hamburger Stadtteil Lokstedt eskalierte. Doch während solche (oft alkoholbedingten) Streitigkeiten in früheren Jahren mit Fäusten ausgetragen wurden und sich die Kontrahenten später wieder die Hände zum gemeinsamen Bier reichten, geht es in der Bundesrepublik des Jahres 2025 nicht mehr ohne Messerstecherei. Nach Angaben der Polizei gerieten auf dem Gelände des Kleingartenvereins am Veilchenweg zuerst zwei junge Erwachsene mit einer weiteren, vierköpfigen Familie aneinander, weitere Personen mischten sich ein. Letztendlich gab es insgesamt vier Verletzte, zwei davon durch Schnittverletzungen mit einem Messer. Zwei Personen wurden festgenommen, jedoch wenig später wieder entlassen. Die Hintergründe der Tat sind bisher unbekannt, ebenso die Herkunft bzw. Staatsbürgerschaft der beiden beteiligten Familien.
Blutige Ostern: 18-Jähriger in Hamburg erstochen
Die Messerstecherei beim Lokstedter Osterfeuer blieb nicht die einzige Gewalttat, welche die Elbmetropole erschütterte. Mitten im Stadtpark wurde bereits am Gründonnerstag die Leiche eines 18-Jährigen entdeckt, der durch Messerstiche ermordet wurde. Zwei gleichaltrige Tatverdächtige wurden festgenommen, die Polizei versucht auch hier, die Hintergründe zu ermitteln.
Deutschland ist unsicherer denn je, und das nicht nur für Frauen! Wir befinden uns in einem Zeitalter des fortschreitenden Zerfalls der inneren Sicherheit. Es tummeln sich so viele Kriminelle auf unseren Straßen wie nie zuvor. Und das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht. Wenn der Staat seinen Aufgaben nicht mehr nachkommt und man Angriffe auf Leib und Leben befürchten muss, dann ist es an der Zeit, sich selbst zu schützen.Doch was darf überhaupt noch mitgeführt werden? Welche Gegenstände fallen nicht unter das Waffengesetz? Und welche legalen Tricks gibt es?
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CDU und SPD wollen kritische Nachrichten-Kanäle verbieten
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CDU und SPD wollen kritische Nachrichten-Kanäle verbieten
Schwarz-Rot will kritische Medien ins Visier nehmen, die „gezielte Desinformation, Hass- und Hetzkampagnen“ verbreiten. Ein „Wahrheitsministerium“ drohe nicht, beschwichtigen Verantwortliche – skizzieren aber einschneidende Maßnahmen: Als „Ultima Ratio“ könne man „auch ganze Kanäle untersagen“, heißt es aus Landesmedienanstalten.
von Günther Strauß
„Die bewusste Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen ist nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt“ – mit dieser Passage im Koalitionsvertrag haben Union und SPD viel Kritik auf sich gezogen. Bei der Regulierung von Medien wollen beide Parteien die Daumenschrauben anziehen, um „Desinformation“ entgegenzuwirken. Öffentlich, auch medial, wurde dieses Vorhaben der neuen Koalition scharf attackiert. Viele fürchten einen tiefen Einschnitt in die tatsächliche Meinungsfreiheit.
Doch diese Ängste seien unbegründet, wollen Parteien und Vertreter der Medienaufsichten nun vermitteln. „Es geht gar nicht um eine Inhaltepolizei oder ein Wahrheitsministerium, sondern darum, ob in journalistischer Hinsicht sauber gearbeitet worden ist“, sagt die Vorsitzende der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten, Eva Flecken, im Gespräch mit der Tagesschau. Einzelne Aussagen von Privatpersonen seien von dieser Aufsicht nicht betroffen – lediglich Journalisten. Sie sollen beim Verdacht auf „falsche Informationen“ „überprüft“ werden.
Flecken stellt heraus, wie strikt die Landesmedienanstalten schon jetzt arbeiten – etwa auch mit der Abschaltung von journalistischen Angeboten, die „Hass und Hetze“ verbreiten würden. „Wenn sich jemand systematisch konsequent rechtswidrig verhält, könnten die Medienanstalten als Ultima Ratio auch ganze Angebote oder Kanäle untersagen“, so Flecken.
Auch aus der Union versucht man, zu beschwichtigen. Christiane Schenderlein, Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien, erklärt: Die Koalition wolle nur Äußerungen ins Visier nehmen, „die bewusst falsch in den Raum gebracht werden, die irreführend sind und vorrangig das Ziel verfolgen, eine Destabilisierung der Gesellschaft oder des politischen Systems zu erreichen“. Dies müsse die Politik in Zeiten, in denen durch Desinformation Wahlen manipuliert würden, „stärker in den Blick nehmen“.
Auch die SPD betont, man wolle „Mechanismen gegen gezielte Desinformation, Hass- und Hetzkampagnen schaffen, die der staatsfernen Medienaufsicht zur Verfügung stehen“. Dies erklärte ein Sprecher der Partei. Zu dieser „staatsfernen Medienaufsicht“ gehören auch die öffentlich-rechtlichen Rundfunkräte – sie sollen in diesem Sinne ebenfalls ermächtigt werden, erklärt die Tagesschau.
Wie genau der gesetzliche Rahmen verschärft werden soll, sei noch offen, so die CDU-Abgeordnete und Medienpolitikerin Schenderlein. Klar sei nur, dass die Koalition hier deutlich härter vorgehen möchte als bisher, drückt sie aus. „Ich denke, dass man im Hinblick auf das Thema Desinformation und Fake News durchaus noch mal überprüfen muss, ob die vorhandenen Instrumente hierzu ausreichend sind.“
In Deutschland herrscht Meinungsfreiheit. Angeblich. »Eine Zensur findet nicht statt«, heißt es in Artikel 5 des Grundgesetzes. Doch seit der Wahl Donald Trumps 2016 und dem Brexit haben sich Geheimdienste, Denkfabriken, Nichtregierungsorganisationen, Internetgiganten und Mainstream-Medien verschworen, um durch die Hintertür ein flächendeckendes System der Zensur und Meinungsüberwachung einzuführen, finanziert von den Steuerzahlern, im Namen der Bekämpfung von »Hass und Hetze« sowie »Desinformation«.
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Russisch lernen – Lektion 71 von 100
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Russisch lernen – Lektion 71 von 100
Sprache ist der Schlüssel – vor allem zur Völkerverständigung. Sie gehören auch zu den Menschen, die gerne Russisch lernen möchten und nicht wissen, wo Sie anfangen sollen? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Macht Ihnen das kyrillische Alphabet Angst, und sind Sie unsicher, ob Sie die richtige Aussprache jemals meistern werden? Wünschen Sie sich, im Urlaub oder im Gespräch mit Muttersprachlern Russisch sprechen zu können, ohne dabei in endlose Theorie abzutauchen? Wenn der Gedanke ans Lernen bisher nur Stress und Unsicherheit bei Ihnen ausgelöst hat und Sie endlich einen einfachen und effektiven Weg suchen, Russisch zu lernen, dann bietet wir Ihnen ab sofort die perfekte Lösung! Wir haben weder Kosten noch Mühen gespart und in den vergangenen sechs Monaten einen insgesamt 100 Lektionen umfassenden Russisch-Kurs produziert. Und das Beste daran: Jedes einzelne dieser Lernvideos ist kostenlos für Sie auf unserer Internetseite abrufbar. Wissen sollte frei sein und dieser Kurs ist unser Dankeschön an unsere Leser für über 10 Jahre Treue und Unterstützung.
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Zoophilie: Migranten surfen auf perversen Tiersex-Seiten
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Zoophilie: Migranten surfen auf perversen Tiersex-Seiten
Was zahlen Sie für Ihren Internetanschluss? 29,99 € pro Monat? Darüber können sogenannte Flüchtlinge nur lachen. Diese surfen auf Kosten des Steuerzahlers gratis. Doch wonach suchen die Goldstücke so alles im Netz? Tiersex- und kostenpflichtige Pornoseiten stehen hoch im Kurs – der Deutsche zahlt.
von Chris Heller
Immer wieder sehen wir auf unseren Straßen schrecklich traumatisierte Flüchtlinge in neuen Markenklamotten mit ihren Smartphones herumlaufen. Deutsche, die an oder unter der Armutsgrenze leben, fragen sich nicht selten, wie die armen Flüchtlinge das alles finanziert haben. Aber sie hatten ja auch genügend Geld, um 5.000 bis 10.000 Euro für einen Schlepper zu bezahlen, der sie nach Europa bringt. Wer öffentlich die Frage stellt, wozu ein Flüchtling ein nagelneues iPhone braucht, der wird nicht selten gemaßregelt und muss froh sein, wenn er nicht noch in die rechte Ecke gestellt wird.
Auch die Süddeutsche Zeitung setzte sich sogleich für die armen Geflüchteten ein und schrieb, ein Smartphone sei „kein Luxusartikel, sondern erfüllt Grundbedürfnisse“. Wenn ein Kind aus einer Hartz-IV-Familie mit einem solchen Argument beim Sachbearbeiter im Jobcenter vorsprechen würde, dann wäre wohl bloß ein müdes Lächeln drin. Asylforderer brauchen aber dringend Smartphones und deshalb zahlen wir mit unseren Steuern auch gern dafür. Schließlich müssen die zumeist jungen Männer Kontakt zu ihren Familien in ihren Heimatländern halten. Warum die Angehörigen allerdings nicht geflohen sind, bleibt auch ein Rätsel. Junge Männer lassen ihre Frauen und Kinder im Krieg zurück? Sehr heldenhaft.
Wie dem auch sei, illegale Asylforderer erhalten in der BRD heute kostenlose Internetzugänge. Natürlich werden diese exklusiv für Flüchtlinge bereitgestellt, als Deutscher kommt man nicht in den Genuss der Nutzung. Freifunk-WLAN nennt sich die neue Erfindung, von der die zugereisten Fremden profitieren können. Nach Medienberichten nutzen die eingeschleppten “Fachkräfte” das Internet sehr fleißig – zum Beispiel, um nach homosexuellen Bildern zu suchen. Dies zeigte eine Auswertung von Traffic-Statistiken lybischer Asylforderer, die mit ihren Smartphones in den vergangenen Monaten besonders häufig einschlägige Suchen vornahmen. Das Magazin “Salon” berichtete über die beliebtesten Suchanfragen nahöstlicher und nordafrikanischer Fachkräfte im Netz. Demnach suchten diese Menschen besonders häufig nach Schlagworten wie Sex mit Esel, Schwein, Hund, Affe oder Ziege.
Auch in Hamburg besuchen Flüchtlinge gern Pornoseiten im Internet. Sie greifen jedoch nicht auf frei verfügbare Inhalte zurück, sondern bedienen sich schamlos an kostenpflichtigen Angeboten – der Deutsche Michel zahlt ja. Zwar müssen die Bewohner der Flüchtlingsheime einen Nutzungsvertrag unterschreiben, der es ihnen ausdrücklich verbietet, etwa kostenpflichtige Seiten aufzurufen, doch kümmert es die Fachkräfte wenig, was sie da unterschrieben haben. Sie rufen einfach die Seiten auf, die sie wollen, es drohen ja keine Sanktionen. Das ausdrückliche Verbot des Aufrufens von Pornoseiten interessiert die Illegalen nicht. Wir zahlen einfach für die angerichteten finanziellen Schäden und die Verantwortlichen in der Politik denken darüber nach, wie sie den Asylforderern schonend beibringen können, dass sie sich doch bitte daran zu halten haben, was sie mit ihrer Unterschrift bestätigt haben. Doch bis dahin surfen sie fleißig weiter und der Deutsche Steuerzahler finanziert die Suchen nach Sex mit Eseln und Affen.
Detailliert und ohne Rücksicht auf die Denkverbote der Politischen Korrektheit beschreibt Bestsellerautor Udo Ulfkotte, wie Europa zu einer Kolonie des Islam wird. Und alle schauen zu – oder einfach nur weg. In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert. Unglaubliches geschieht in Deutschland, Österreich und vielen anderen europäischen Ländern. Doch darüber zu sprechen ist tabu.
Unsere Buchempfehlung zum Thema: „Mekka Deutschland“ von Udo Ulfkotte. Das Buch ist ausschließlich über den Verlag beziehbar. Jetzt versandkostenfrei bestellen!
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Die klimatischen Bedingungen während des Zweiten Weltkriegs
In meinem letzten Beitrag [in deutscher Übersetzung hier] habe ich die Entwicklung von den ICOADS-Rohdaten der Meerestemperatur (SST) zu den endgültigen ERSST– und HadSST-SST-Anomalien beschrieben. Diese Anomalien werden in Abbildung 1 verglichen. Die ICOADS-Anomalien werden durch Subtraktion des Mittelwerts 1961-1990 von allen endgültigen rohen einfachen Jahresmittelwerten erzeugt. Dies geschah zuletzt, nachdem der einfache globale SST-Mittelwert für alle Jahre berechnet worden war.
Die ERSST- und HadSST-Werte werden zunächst als Anomalien erstellt. Das heißt, sie werden Gitterzelle für Gitterzelle erstellt, bevor die Verarbeitung beginnt. Natürlich stammen die Messungen in jeder Zelle normalerweise von verschiedenen Schiffen in verschiedenen Jahren oder Monaten, aber die Messungen werden in Anomalien umgewandelt, indem der Mittelwert 1961-1990 für jede Zelle von jeder Messung in der gleichen Zelle für einen bestimmten Monat abgezogen wird. Dies geschieht, bevor irgendeine Verarbeitung oder Korrektur durchgeführt wird. Da die Zellen bis zu 12.300 km² groß sein können, ist dies von zweifelhaftem Wert, aber so wird es gemacht.
Auf dem Festland mit fest installierten Wetterstationen sind Anomalien sinnvoller, da die Höhenlage jeder Wetterstation unterschiedlich ist und die einzelnen Wetterstationen oft während des gesamten Zeitraums von 1961 bis 1990 am gleichen Ort und oft mit der gleichen oder ähnlichen Ausrüstung betrieben wurden. Daher ist es logisch, zu Beginn der Verarbeitung eine Anomalie zu bilden, indem man den Mittelwert der Wetterstation für jeden Monat vom Monatsmittelwert 1961-1990 abzieht. Auf dem Ozean, wo jede Messung in einem bestimmten Monat in etwa die gleiche Höhe hat, aber von einer anderen Boje oder einem anderen Schiff mit anderer Ausrüstung stammt, macht dies weniger Sinn.
Abbildung 1. Ein Vergleich der einfachen mittleren Meerestemperatur (SST) von ICOADS 3 in grün, umgerechnet in eine Anomalie, mit den stark verarbeiteten „endgültigen“ SST-Anomalien von ERSST 5 (NOAA, orange) und HadSST 4.1 (Hadley Centre, dicke schwarze Linie).
In diesem Beitrag geht es um den Unterschied in der Anomalie der ICOADS-Daten während der Zeit des Zweiten Weltkriegs von 1939 bis 1946 wie in Abbildung 1 dargestellt. Diese Anomalie ist in den ICOADS-Rohdaten deutlich zu erkennen, verschwindet aber in den beiden gezeigten endgültigen Rekonstruktionen. Es gibt viele bekannte Probleme, die während des Krieges auftraten. Die Schifffahrtsrouten änderten sich aufgrund der Anwesenheit von U-Boot-„Wolfsrudeln“, die SST wurde zunehmend in den Wassereinlässen der Motoren gemessen und nicht mehr mit Eimern, die in den Ozean getaucht wurden, und bei den Schiffen, die noch Eimer benutzten, änderte sich oft der Typ des Eimers. Diese Probleme sind in den ICOADS-Daten offensichtlich, aber sind sie für die gesamte radikale Korrektur in Abbildung 1 verantwortlich? Der Spitzenwert der Rohdatenanomalie liegt im Jahr 1944 (+2,14 °C), doch der ERSST-Wert von 1944 beträgt 0,091 °C, so dass die Korrektur im Jahr 1944 über 2 °C beträgt. Ist dies realistisch? Die Gesamterwärmung seit 1900 beträgt schätzungsweise nur etwa ein Grad, wie ist da eine Korrektur um zwei Grad für ein ganzes Jahr gerechtfertigt? ERSST und HadSST haben die Daten korrigiert, aber wie viel Vertrauen können wir in diese Korrekturen haben? Was war zu dieser Zeit sonst noch los?
Die klimatischen Bedingungen während des Zweiten Weltkriegs
Klimatisch gesehen war während des Krieges eine Menge los. Wir haben das Glück, dass Stefan Brönnimann von der Universität Bern eine sehr große Datenbank mit meteorologischen Daten aus Deutschland, den deutsch besetzten Gebieten, Schweden, den Vereinigten Staaten, der Sowjetunion und dem Vereinigten Königreich ausgegraben und digitalisiert sowie versucht hat, einige Schlussfolgerungen über das Klima der nördlichen Hemisphäre während des Krieges zu ziehen. Was in diesem Beitrag vorgestellt wird, stammt größtenteils aus Arbeiten, die er zwischen 2003 und 2005 veröffentlicht hat (Brönnimann S. , 2003), (Brönnimann, Luterbacher, & Staehelin, 2004), (Brönnimann & Luterbacher, 2004b) und (Brönnimann S. , 2005).
Anhand der gesammelten Daten erstellten Brönnimann und Kollegen monatliche Karten der Oberflächenbedingungen, der Temperatur in der oberen Atmosphäre und der geopotentiellen Höhe. Brönnimann und Luterbacher rekonstruierten die obere Atmosphäre für den Zeitraum 1939 bis 1944. Sie fanden Hinweise auf einen schwachen und gestörten Winter-Polarwirbel auf der Nordhemisphäre. Dies führte zu anomal hohen Wintertemperaturen in der oberen Atmosphäre und an der Oberfläche in Alaska, Kanada und Grönland sowie zu extremer Kälte in Europa. Eine Beispielkarte ist in Abbildung 2 für Januar 1942 in einer Höhe von 500 hPa (etwa 5500 Meter) dargestellt:
Abbildung 2. Beispielkarte der Temperaturanomalie vom Januar 1942 in 500 hPa (5500 m). Es handelt sich um eine polare Projektion der Nordhemisphäre mit dem Nordpol im Mittelpunkt. Quelle: nach (Brönnimann & Luterbacher, Reconstructing Northern Hemisphere upper-level fields during World War II, 2004b).
Brönnimann und Kollegen glauben, dass das ungewöhnliche Wetter während des Zweiten Weltkriegs mit dem sehr starken und anhaltenden El Niño zusammenhing, der zu dieser Zeit aufgetreten war. In Abbildung 3 sind der Niño 3.4-Index, die AMO und die PDO dargestellt, wobei der Zweite Weltkrieg als „WWII“ gekennzeichnet ist.
Während die Welt als Ganzes während der Kriegsjahre im Durchschnitt ungewöhnlich warm war, litten Europa, Nordsibirien und der zentrale Nordpazifik unter drei bitterkalten Wintern von Ende 1939 bis 1942. Die südliche Hemisphäre blieb nicht verschont, die Meerestemperaturen in den südlichen mittleren Breiten waren ungewöhnlich niedrig, und Australien litt von 1937 bis 1945 unter einer sehr lang anhaltenden Dürre (Hegerl, Brönnimann, Schurer, & Cowan, 2018).
Abbildung 3. Die Indizes der AMO, der PDO und des Niño 3.4 mit Markierung des Zweiten Weltkriegs. Datenquelle: NOAA.
In Abbildung 3 ist der markante El Niño des Zweiten Weltkriegs sehr deutlich zu erkennen, und wir können sehen, dass die AMO und die PDO positiv sind. Die Nordatlantische Oszillation ist nicht dargestellt, aber sie ist während dieses Zeitraums stark negativ (siehe Abbildung 4 für eine Darstellung der ähnlichen Druckanomalie zwischen Island und den Aleuten). Es gibt auch Hinweise auf eine hohe Ozonkonzentration sowohl in der Arktis als auch in den mittleren Breiten, einen schwachen Winter-Polarwirbel und häufige stratosphärische Erwärmungen. Wie Brönnimann und Kollegen berichten, „stellt der Zeitraum 1940-42 an der Erdoberfläche und in der Troposphäre eine extreme Klimaanomalie von hemisphärischem bis globalem Ausmaß dar“.
Abbildung 4 vergleicht die ENSO 3.4-Temperatur mit der Temperatur in Mittel-, Nord- und Osteuropa, die Druckdifferenz zwischen Island und den Aleuten, die 100-mbar-Differenz der geopotentiellen Höhe zwischen den Polen und den mittleren Breiten sowie die Gesamt-Ozonmessung in Arosa, Schweiz. Alle diese Messungen zeigen während des Zweiten Weltkriegs eine deutliche Anomalie:
Abbildung 4. Vergleich der ENSO-3.4-Temperaturanomalie mit der Temperatur in Europa, der Luftdruckanomalie zwischen Island und den Aleuten, der 100-mbar-Geopotentialhöhe und dem Gesamtozon in der Schweiz. Die gelbe Schattierung deckt etwa die Jahre 1937 bis 1945 ab. Quelle: nach (Brönnimann S. , 2005).
Abbildung 4 zeigt, dass die Jahre 1940-1942 im Kontext des 20. Jahrhunderts als eine einzigartige klimatische Anomalie herausragen. Daher erscheint es ungewöhnlich, dass die in Abbildung 1 gezeigten letzten ERSST- und HadSST-Aufzeichnungen für den Zeitraum 1940-1942 den gleichen Trend wie zuvor aufweisen, als ob nichts Ungewöhnliches geschehen wäre. In den ICOADS-Rohdaten ist die Klippe von 1946 zwar ein wenig zu erkennen, aber im Vergleich zu den ICOADS-Daten sehr gedämpft.
Ich stelle die Probleme in den Rohdaten nicht in Frage, sie sind eindeutig dokumentiert. Ich stelle jedoch die vom Hadley Centre und der NOAA vorgenommenen Korrekturen in Frage. Die korrigierten Daten scheinen zu sehr mit der Zeit vor dem großen El-Niño-Ereignis des Zweiten Weltkriegs und der Zeit danach übereinzustimmen. Ich würde erwarten, dass ein Teil der Anomalie, die in den Rohdaten zu sehen ist, den Korrekturprozess überlebt.
Referenzen
Brönnimann, S. (2003). A historical upper air-data set for the 1939–44 period. International Journal of Climatology, 23(7), 769-791. doi:10.1002/joc.914
Brönnimann, S. (2005). The Global Climate Anomaly in 1940-1942. RMetS Weather, 60(12).
Brönnimann, S., & Luterbacher, J. (2004b). Reconstructing Northern Hemisphere upper-level fields during World War II. Climate Dynamics, 22, 499-510. doi:10.1007/s00382-004-0391-3
Brönnimann, S., Luterbacher, J., & Staehelin, J. (2004). Extreme climate of the global troposphere and stratosphere in 1940–42 related to El Niño. Nature, 431, 971–974. doi:10.1038/nature02982
Hegerl, G. C., Brönnimann, S., Schurer, A., & Cowan, T. (2018). The early 20th century warming: Anomalies, causes, and consequences. WIREs Climate Change, 9(4). doi:10.1002/wcc.522
Link: https://andymaypetrophysicist.com/2025/04/17/the-weather-and-climate-of-world-war-ii/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Die klimatischen Bedingungen während des Zweiten Weltkriegs erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

