Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Mit Vollgas vor die Wand: Gewinn-Einbrüche bei VW und Mercedes-Benz!

Mit Vollgas vor die Wand: Gewinn-Einbrüche bei VW und Mercedes-Benz!

Mit Vollgas vor die Wand: Gewinn-Einbrüche bei VW und Mercedes-Benz!

Der Niedergang der deutschen Autoindustrie setzt sich immer rasanter fort: Volkswagen, größter Autobauer in Europa, ist nach dem schwachen Vorjahr auch 2025 mit einem Gewinneinbruch gestartet. Unter dem Strich ging der Gewinn im ersten Quartal im Jahresvergleich um knapp 41 Prozent auf 2,19 Milliarden Euro zurück, wie das Unternehmen in Wolfsburg bekanntgab. Vor allem mit seinen Batteriegeschäften fährt VW immer höhere Verluste ein.

Mercedes-Benz geht es nicht viel besser. Dem Stuttgarter Konzern hat zu Jahresbeginn das schwache Geschäft im wichtigen Markt China zu schaffen gemacht. Im ersten Quartal sackte der Gewinn des Dax-Unternehmens um knapp 43 Prozent auf 1,73 Milliarden Euro ab, wie der Autobauer am Mittwoch mitteilte.

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Staatsschutz ermittelt gegen Deutschlands bekanntesten Anwalt in Impfschadensprozessen

Staatsschutz ermittelt gegen Deutschlands bekanntesten Anwalt in Impfschadensprozessen

Staatsschutz ermittelt gegen Deutschlands bekanntesten Anwalt in Impfschadensprozessen

Er kämpft für das Recht von Impfgeschädigten vor Gericht: Regelmäßig dokumentierte Rechtsanwalt Tobias Ulbrich auf X brisante Prozesse und teilte weitere Daten und Informationen zu den Covid-Impfstoffen. Nun verkündete er seinen rund 30.000 Followern, dass er auf seinem Account nichts mehr in dieser Art veröffentlichen wird. Der Grund: Gegen Ulbrich ermittelt der Staatsschutz – offenbar wegen seiner Arbeit auf X. Die Nachricht sorgt für Entsetzen. Immer mehr Menschen fragen sich: Was ist nur aus Deutschland geworden?

Ulbrich ist vielen Menschen durch seine unermüdliche Arbeit für seine impfgeschädigten Klienten bekannt. Auf X berichtete er von Prozessen oder teilte Informationen zu Schadwirkungen der Corona-Impfstoffe. Seine Kanzlei sammelte Daten von Betroffenen und konnte so Listen von besonders schadensträchtigen Impfstoffchargen in Deutschland publizieren – eine wertvolle Arbeit, die vielen Menschen half, ihre gesundheitlichen Probleme (oder jene von Angehörigen) nach der Impfung einzuordnen. Zudem äußerte sich Ulbrich auch zu anderen Themen: Er sprach sich für Frieden aus, kritisierte Kriegstreiberei, und prangerte die zunehmende Erosion der Meinungsfreiheit an.

Damit soll nun Schluss sein: Heute verkündete Ulbrich auf X, dass der polizeiliche Staatsschutz gegen ihn tätig werde – offenbar wegen seines X-Accounts. Details sind ihm bislang nicht bekannt. Doch er zieht Konsequenzen.

Nachfolgend lesen Sie die Erklärung von Tobias Ulbrich (via X):


Rechtsanwalt Ulbrich: “Das haben sie geschafft. Ich schreibe nichts mehr”

Warum schreibe ich nicht mehr….
Der polizeiliche Staatsschutz wird gegen mich tätig

Danach weiß ich zwar nicht, was mir vorgeworfen wird, weil man das nicht erklärt und darlegt, aber es hat mit meinem X – Account zu tun.

Die Hauptaufgaben des polizeilichen Staatsschutzes sind:​

  1. Verhütung und Verhinderung von Terrorismus und Extremismus: Dies beinhaltet die Beobachtung und Analyse extremistischer Strömungen sowie die frühzeitige Erkennung und Abwehr von terroristischen Bedrohungen.​
  2. Bekämpfung politisch motivierter Kriminalität (PMK): Dazu zählen Straftaten, die aus politischen, religiösen oder ideologischen Motiven begangen werden, beispielsweise Körperverletzungen, Sachbeschädigungen oder Propagandadelikte.​
  3. Ermittlungen bei schweren Staatsschutzdelikten: Hierzu gehören Hochverrat, Spionage, Staatsterrorismus und andere schwerwiegende Angriffe auf die verfassungsmäßige Ordnung.​
  4. Schutz von Verfassungsorganen und gefährdeten Personen: Der Staatsschutz ist auch für den Schutz von Politikern und anderen Personen des öffentlichen Lebens zuständig, die durch ihre Tätigkeit besonderen Gefährdungen ausgesetzt sind.

Zuletzt habe ich soetwas zu DDR – Zeiten erlebt, als ich wegen des Ausreisantrags in die Bundesrepublik Deutschland von einem Bahnpolizisten angeschrien wurde, dass ich ein Staatsfeind der Deutschen Demokratischen Republik sei. Das war man damals, wenn man nicht in den Pionieren und der FDJ war und auch dann, wenn man nicht zu den Fake Wahlen der DDR ging.

Heute reicht ein X – Account, über den Meinungen zu verschiedenen Themen ausgetauscht werden, um der permanenten Überwachung durch den Staatsschutz ausgesetzt zu sein, der dann offenbar den Auftrag hat, die Stecknadel im Heuhaufen zu suchen mit dem politischen Auftrag, mich mundtot zu machen.

Gratuliere. Das haben sie geschafft. Ich schreibe nichts mehr.

Sie bekommen vielleicht noch einmal ein Blümchen, eine grüne Wiese oder einen blauen Himmel oder etwas Triviales von mir eingestellt. Damit erspare ich dem Staat viele 1000nde Beamtenstunden der tagtäglichen Überwachung, für den Steuerzahler aufzukommen hat, da Diktaturen immer diejenigen aufs Korn neben, die nicht staatskonform publizieren. Das geht nicht nur mir so, sondern es betrifft alle alternativen Medien.

Ich verabschiede mich daher hier auf X bis auf Weiteres mit den hoffentlich politisch unkritischen Fotos des herrlichen deutschen blauen Himmels vom 30.04.2025 über Mönchengladbach. So leiste ich einen wesentlichen Beitrag zur Einschränkung der Überwachungsstunden.

Auch die Tätigkeit für die Impfgeschädigten als Interessenvertreter tätig zu sein, führt in Zeiten des Korporatismus, wo Staat und Impfhersteller zu einer Schlagkraft verschmolzen sind und der Staat als der Steuerzahler die Anwälte der Impfhersteller bezahlt und Experten für die Klageabweisungen stellt, dazu, dass die Interessenvertretung als staatsfeindliche Aktivität angesehen wird und daher mit allen Mitteln zu bekämpfen ist. Daher die Diffamierungsaufträge an den Spiegel und Kontraste, diese Schmähstücke auftragsgemäß über mich zu fertigen. Da die Diffamierungskampagnen nicht fruchteten kommt nun die Stufe 2 – das Mundtodmachen und Kriminalisieren. Dazu gibt es dann tausende NGO Helferlein, die fleißig mit recherchieren, was man alles so machen kann.

Die Arbeit fällt nun weg, da ich mich überhaupt nicht mehr öffentlich äußern werde.”


Noch verstörender wird diese Mitteilung, wenn man eine Antwort Ulbrichs auf eine Wortmeldung von Stefan Homburg hinzuzieht. Homburg äußerte die Vermutung, dass die politische Verfolgung in Ulbrichs Posts zu den Impfungen begründet liege. “Bei mir dasselbe seit 2020, wegen des R-Werts. Ich mache aber weiter”, schrieb Homburg.

Ulbrich erörterte daraufhin, dass es sich um eine Frage des Überlebens handele, nicht des Charakters. Er beschreibt ein finanzielles Austrocknen und wie unliebsamen Rechtsanwälten und Kanzleien in Deutschland mehr und mehr der Geldhahn zugedreht werde, weil ihr Eingreifen nicht gewünscht sei. Ulbrich zeichnet hier das Bild eines allmählich absterbenden Rechtsstaats – ein Bild, das mehr als beunruhigen sollte. Wir dokumentieren auch diesen Beitrag von Tobias Ulbrich nachfolgend.


Ulbrich: “Eine Frage des Überlebens”

Erklärung von Tobias Ulbrich (Quelle: X):

“Ich habe dafür keine Zeit und Nerven mehr. Auch habe ich eine Familie zu ernähren, was nicht funktioniert, weil sie als Selbständiger sukkzessive finanziell ausgetrocknet werden. Das ist also eher eine Frage des Überlebens als des Charakters. Im festen Beamtenstatus mit festen Bezügen kann ich Ihre Haltung gut nachvollziehen.

An meiner Stelle würden Sie Ihre Haltung dazu auch überdenken. Es geht dabei nicht nur um mich, weil an meiner Person ein Vielzahl von Angestellten und deren Familien abhängen, für die ich mich in der Verantwortung sehe. Genau aus dem Grund sehen sie doch auch kaum einen Unternehmer aufmucken, die hier geblieben sind, obwohl sie fast alle innerlich kochen. Sie alle wissen, dass bei den Staatsquoten und Verflechtungen jederzeit der finanzielle Hahn über irgendwelche Aktionen jedem zugedreht werden kann.

Bei uns hat man den Hahn bei den Rechtsschutzversicherungen in weiten Bereichen zugedreht und die Mandanten können in der Regel nicht zahlen, was ja so gewollt war, um die Mandanten gegen ihre Anwälte aufzubringen, statt gegen die Rechtschutzversicherung aufzubegehren, was sie wiederum nicht können, weil ihnen ja das Geld fehlt. Daher ist dann der Anwalt derjenige, der die Karten mit den zwei Backen gezogen hat. Wenn das so von den Gegenspielern über Jahre betrieben wird, können sie nicht überleben, wenn nicht auch andere Mandate geführt werden, die das subventionieren. Es wurden unfassbar viele Ressourcen in die Beschaffung der Informationen und das Zusammentragen des Sachverhalts gesteckt, die sich nur rechtfertigen lassen, wenn dafür auch die Mandate bezahlt werden. Das ist überwiegend nicht der Fall.

Genau das fand sich bereits als Strategie in dem Papier der Jusitizministerkonferenz im Jahr 2022, wo schon das Austrocknen über die Anwaltsgebühren als Planungsvorgabe erkannt worden war und diese Daumenschraube dann auch subtiler angewandt wurde. https://www.justiz.nrw.de/sites/default/files/imported/files/2022-06/top_i_6_-_massenverfahren_und_sammelklagen.pdf

Dem kann man nur entgehen, indem man als Anwalt solche Themengebiete nicht mehr bearbeitet und die Rechtschutzsuchenden dann als Anwalt gänzlich im Stich lässt. So handhaben es ja 99 Prozent der Anwaltskanzleien. Sie kassieren entweder eine Abrategebühr, weil sie mit den Rechtschutzversicherungen gekungelt habe oder sie werden gar nicht tätig.

Der Umgang des Staates mit Organen der Rechtspflege und der Schutz suchenden Bevölkerung könnte Schule machen und ließe sich auf jedes Rechtsgebiet erweitern. Immer wenn es heikel wird, sei es die Majestätsbeleidigung, Vorgehen gegen staatliche Maßnahmen ist ein beherztes Eingreifen von Rechtsanwälten nicht gewünscht. So wird man Themengebiet für Themengebiet die Anwaltschaft auf die gewünschte Gesinnungs – Linie trimmen in einem Berufszweig, der ohnehin die Kritikfähigkeit im öffentlichen Raum gänzlich bis auf wenige Ausnahme verloren hat. Sie können die paar Professoren und Anwälte mit Standing an 4 Händen abzählen. Traurig aber wahr.”


Es bleibt abzuwarten, ob in Bälde nähere Informationen publik werden. Nicht nur Follower von Ulbrich reagieren jedenfalls entsetzt auf die Nachricht: Sollten seine Arbeit für Impfgeschädigte und kritische Wortmeldungen auf X ihn ins Visier des Staatsschutzes gebracht haben, dann wäre das ein weiteres Symptom eines pervertierten Rechtsstaats, der nur mehr den Mächtigen dient – und den Begriff “Recht” damit ad absurdum führt. Wer wäre das nächste Opfer?

Skandal-Urteil „zu milde“: Staatsanwaltschaft geht im Fall Bendels in Berufung!

Skandal-Urteil „zu milde“: Staatsanwaltschaft geht im Fall Bendels in Berufung!

Skandal-Urteil „zu milde“: Staatsanwaltschaft geht im Fall Bendels in Berufung!

Die inzwischen bundesweit bekannte Staatsanwaltschaft Bamberg hat gegen das Skandal-Urteil gegen DK-Chef David Bendels aufgrund einer satirischen Faeser-Fotomontage Berufung eingelegt. Das teilte das Amtsgericht Bamberg den Anwälten von Bendels mit, wie dieser bestätigte. Begründung: Der Richterspruch (sieben Monate Haftstrafe auf Bewährung) sei zu milde!

Die Staatsanwaltschaft hatte für Bendels acht Monate Haft auf Bewährung gefordert, blieb also nur einen Monat unter dem geforderten Strafmaß. Um dieses jetzt voll durchzusetzen, zieht die Staatsanwaltschaft unter Gruppenleiter Alexander Baum nun vor das Landgericht Bamberg. Begründet wird die Berufung damit, dass sieben Monate Haft auf Bewährung „dem Unrechtsgehalt der Tat und der Persönlichkeit des Angeklagten nicht gerecht“ würden.

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Die nächste Phase der Überwachung? Unter die Haut gehen

Laut Yuval Noah Harari sind „Menschen jetzt hackbare Tiere“. Er sagte: „Wir sehen jetzt Massenüberwachungssysteme, die selbst in demokratischen Ländern eingeführt werden, die diese früher abgelehnt haben, und wir sehen auch eine Veränderung in der Art der Überwachung. Früher war Überwachung hauptsächlich oberhalb der Haut; jetzt wollen wir unter die Haut gehen.“

Von Aaron Kheriaty

Hier ist der Videolink zu meinem kürzlich gehaltenen Vortrag am Hillsdale College über künstliche Intelligenz (KI) und Transhumanismus.
Ich füge unten den Text der Rede ein, falls Sie ihn lieber lesen als ansehen möchten.

KI und Transhumanismus: Hackbare Tiere

Meine Freunde, ich möchte Ihnen Yuval Noah Harari vorstellen, einen Mann voller großer Ideen. Er erklärte während der COVID-Krise:

„COVID ist entscheidend, weil es die Menschen davon überzeugt, die totale biometrische Überwachung zu akzeptieren, zu legitimieren. Wenn wir diese Epidemie stoppen wollen, müssen wir nicht nur die Menschen überwachen, sondern auch das, was unter ihrer Haut passiert.“

In einem Interview bei „60 Minutes“ mit Anderson Cooper wiederholte Harari diese Idee:

„Was wir bisher gesehen haben, sind Unternehmen und Regierungen, die Daten darüber sammeln, wo wir hingehen, wen wir treffen, welche Filme wir sehen. Die nächste Phase ist die Überwachung, die unter die Haut geht.“

Er sagte gegenüber India Today, als er die von der Bevölkerung während COVID akzeptierten Veränderungen kommentierte:

„Wir sehen jetzt, dass Massenüberwachungssysteme selbst in demokratischen Ländern eingeführt werden, die sie zuvor abgelehnt haben. Und wir sehen auch eine Veränderung in der Art der Überwachung. Früher fand die Überwachung hauptsächlich oberhalb der Haut statt, heute wollen wir sie unter der Haut.“

„Die Regierungen wollen nicht nur wissen, wohin wir gehen oder wen wir treffen. Sie wollen wissen, was unter unserer Haut passiert: unsere Körpertemperatur, unser Blutdruck, unser Gesundheitszustand.“

Harari ist eindeutig ein Mann, der unter Ihre Haut gehen will. Vielleicht gelingt es ihm ja.

In einem weiteren aktuellen Interview wird er philosophisch:

„Die Menschen entwickeln jetzt noch größere Kräfte als je zuvor. Wir erlangen göttliche Kräfte der Schöpfung und Zerstörung. Wir machen Menschen zu Göttern. Zum Beispiel gewinnen wir die Fähigkeit, das menschliche Leben umzugestalten.“

Wie Kierkegaard einst über Hegel sagte, klingt Harari, wenn er über die Zukunft spricht, als würde er in einem Ballon aufsteigen.

Ein paar weitere Zitate von Professor Harari runden das Bild ab:

„Menschen sind jetzt hackbare Tiere. Die ganze Idee, dass der Mensch eine Seele oder einen Geist hat und dass er einen freien Willen besitzt – das ist vorbei.“

Harari erklärt, dass es zum Hacken von Menschen viel Rechenleistung und viele biometrische Daten brauche, was bis vor kurzem mit dem Aufkommen der KI nicht möglich gewesen sei.

In hundert Jahren, so argumentiert er, werden die Menschen auf die COVID-Krise als den Moment zurückblicken, „in dem ein neues Überwachungsregime entstand, insbesondere die Überwachung unter der Haut – die wichtigste Entwicklung des 21. Jahrhunderts: die Fähigkeit, Menschen zu hacken.“

Menschen machen sich zu Recht Sorgen, dass ihr iPhone oder Alexa sie belauschen könnten. Aber stellen Sie sich ein tragbares oder implantiertes Gerät vor, das kontinuierlich Ihre Herzfrequenz, Ihren Blutdruck und Ihre Emotionen misst – und all diese Daten in Echtzeit hochlädt.

Jeder, der Zugriff auf diese Daten hat, könnte Ihre genaue emotionale Reaktion auf eine politische Debatte kennen. Sie müssten nicht einmal sprechen.

An diesem Punkt könnte man versucht sein, Harari als überdrehten Science-Fiction-Autor abzutun. Warum sollten wir ihm zuhören?

Harari ist Geschichtsprofessor an der Hebräischen Universität Jerusalem. Seine Bücher haben sich weltweit über 20 Millionen Mal verkauft.

Noch wichtiger: Harari ist ein Liebling des Weltwirtschaftsforums (WEF) und ein Architekt seiner Agenda. 2018 hielt er auf dem WEF einen Vortrag zwischen Merkel und Macron.

In diesem Vortrag erklärte Harari, dass die Produkte der neuen Wirtschaft nicht mehr Fahrzeuge oder Waffen sein werden, sondern:

„Körper, Gehirne und Gedanken.“

Die Besitzer der Daten werden die neuen Herren der Wirtschaft sein. Heute seien Daten der wichtigste Vermögenswert der Welt, so Harari.

Klaus Schwab griff diese Ideen auf:

„Die vierte industrielle Revolution wird nicht verändern, was wir tun, sondern wer wir sind.“

Schwab spricht offen von Gen-Editing und Implantaten unter der Haut.

Gefahren für die Privatsphäre und Kontrolle

Digitale IDs, verknüpft mit biometrischen Daten, demografischen Informationen, medizinischen Akten, Bewegungs- und Finanzdaten, werden mit digitalen Zentralbankwährungen kombiniert.

Damit entsteht eine umfassende Überwachung und Kontrolle jedes Aspekts unseres Lebens. Wer sich nicht anpasst, könnte aus dem Finanzsystem ausgeschlossen werden.

Die Akzeptanz biometrischer Technologien wird durch Annehmlichkeiten wie schnellere Flughafenkontrollen gefördert.

Wenn wir uns nicht kollektiv verweigern, werden diese Technologien zu Werkzeugen totalitärer Kontrolle.

Transhumanismus: Die neue Ersatzreligion

Harari und andere Transhumanisten wie Ray Kurzweil, Nick Bostrom und George Church träumen davon, den Menschen selbst zu verändern – ihn zu verbessern oder sogar sein Bewusstsein in die Cloud hochzuladen.

Transhumanismus ist modernisierte Eugenik: Er will den Menschen technisch „optimieren“ – und trennt ihn dabei von seinem Körper und seiner Menschlichkeit.

Harari spricht offen von „nutzlosen Menschen“, die zukünftig von „Drogen und Computerspielen“ ruhiggestellt werden könnten.

Die Philosophie des Todes

In C.S. Lewis’ dystopischem Roman „That Hideous Strength“ wird diese technokratische Welt vorhergesehen:

Der Traum: Die organische Welt beseitigen, durch sterile Maschinen ersetzen.

Genau diesen Traum verfolgen die modernen Technokraten und Transhumanisten – und sie nennen es „Fortschritt“.

In Wahrheit handelt es sich um eine Philosophie des Todes:
Den Menschen seiner Körperlichkeit und seiner Seele zu berauben, ihn in eine bloße Maschine zu verwandeln.

Fazit

Der Transhumanismus verspricht Übermenschlichkeit, Stärke und Unsterblichkeit.
Doch basierend auf einer falschen Vorstellung vom Menschen führt dieser Weg in eine Dystopie von Dummheit, Schwäche und Tod.

*

Aaron Kheriaty, M.D., ist Psychiater und Direktor des Programms für Bioethik und amerikanische Demokratie am Ethics and Public Policy Center. Dieser Vortrag stammt aus seinem Buch „The New Abnormal: The Rise of the Biomedical Security State.“

Faucis Nachfolger beim NIAID ist ein Befürworter der Gain-of-Function-Forschung

Jeffrey Taubenberger, ein 19-jähriger Veteran des NIAID, der die Gain-of-Function-Forschung unterstützt und glaubt, dass sich COVID-19 natürlich entwickelt hat, ist der neue stellvertretende Direktor der Behörde, die Dr. Anthony Fauci 38 Jahre lang leitete.

Ein Virologe, der die Gain-of-Function-Forschung befürwortet und überzeugt ist, dass sich COVID-19 auf natürliche Weise entwickelte, übernimmt die Leitung des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) als amtierender Direktor. Jeffrey Taubenberger, M.D., Ph.D., langjähriger Leiter der Abteilung für virale Pathogenese und Evolution am NIAID, ersetzt Dr. Jeanne Marrazzo, die im März von der Trump-Regierung beurlaubt wurde.

Laut einer internen E-Mail von Dr. Matthew Memoli, dem stellvertretenden Direktor der National Institutes of Health (NIH), war der 25. April Taubenbergers erster Tag in der neuen Funktion. Damit übernimmt er die Leitung eines Instituts mit einem Budget von 6,56 Milliarden Dollar – dem zweitgrößten Zweig der NIH unter dem US-Gesundheitsministerium (HHS).

Wissenschaftler loben Taubenberger für seine Verdienste, insbesondere für die Sequenzierung des spanischen Grippevirus von 1918. Adolfo Garcia-Sastre, Virologe an der Icahn School of Medicine in New York, hob seine Rolle in der Erforschung von Pathogenese, Tiermodellen, klinischen Daten und Impfstoffen hervor.

Doch Kritiker verweisen auf seine Öffentlichkeitsarbeit zugunsten der Gain-of-Function-Forschung sowie auf seine früheren Verbindungen zu Fauci, Morens und anderen umstrittenen Figuren. Zudem war Taubenberger an der Entwicklung von COVID-19-Impfstoffen beteiligt.

Die Gain-of-Function-Forschung, bei der Viren gezielt aggressiver oder ansteckender gemacht werden, ist stark umstritten. Sie wurde unter anderem am Wuhan Institute of Virology durchgeführt – was Spekulationen über einen Laborursprung von COVID-19 befeuerte. Zwischen 2014 und 2017 war diese Forschung in den USA aus Sicherheitsgründen ausgesetzt.

Karl Jablonowski, leitender Wissenschaftler bei Children’s Health Defense, sagte: „Ein ausbruchssicheres Labor gibt es genauso wenig wie ein unsinkbares Schiff. Ein Laborleck ist zwar nicht unvermeidlich, aber ein reales Risiko.“

Molekularbiologe Richard Ebright von der Rutgers University kritisierte Taubenberger scharf: „Er ist Teil des Problems beim NIAID, nicht Teil der Lösung.“ Seine Positionen widersprächen diametral der „Make America Healthy Again“-Agenda von HHS-Minister Kennedy.

In Interviews und Fachartikeln verteidigte Taubenberger seit Jahren die Gain-of-Function-Forschung und stellte sie als natürliche Fortsetzung virologischer Praxis dar. Auch die Theorie vom natürlichen Ursprung des SARS-CoV-2-Virus verteidigte er gemeinsam mit Fauci und David Morens – unter anderem in einem Leitartikel vom Juli 2020.

Kritiker wie Jablonowski werfen den Autoren vor, bewusst Desinformation verbreitet zu haben, um die EcoHealth Alliance und deren umstrittene Rolle bei der Gain-of-Function-Forschung zu schützen.

2021 initiierte die von Gates, WEF und Wellcome Trust geförderte CEPI ihre „100-Days-Mission“ zur pandemischen Impfstoffentwicklung. Taubenberger war laut NIAID an der Entwicklung breit schützender Coronavirus-Impfstoffe in Tierversuchen beteiligt.

Jessica Rose, Immunologin und Biochemikerin, kritisierte: „Er ignoriert sowohl die Gefahren der Gain-of-Function-Forschung als auch die Widersprüche der Zoonosen-Theorie.“

Projekt DEFUSE, ein 2018 von Daszak bei der DARPA eingereichter Vorschlag, zielte auf die Labormanipulation SARS-ähnlicher Coronaviren ab – laut Kritikern ein Bauplan für SARS-CoV-2. Obwohl die DARPA das Projekt ablehnte, wurde nie öffentlich geklärt, in welchem Umfang die Forschung dennoch umgesetzt wurde.

Nach einer Untersuchung im Jahr 2023 entzog das US-Gesundheitsministerium der EcoHealth Alliance die Förderung, nachdem schwerwiegende Verstöße bei Risikoforschung dokumentiert wurden.

Taubenberger arbeitete eng mit Fauci und Morens zusammen und verfasste zahlreiche wissenschaftliche Publikationen mit ihnen. Auch mit Daszak und den Autoren des berüchtigt gewordenen Artikels „The proximal origin of SARS-CoV-2“ war er vernetzt.

Im April 2025 veröffentlichte die Trump-Regierung eine überarbeitete Version der offiziellen COVID-19-Webseite, die Beweise für ein Laborleck in Wuhan aufführt – gestützt auf CIA, FBI, DOE und Kongressberichte.

Taubenberger selbst sagte bereits 1998 in einem PBS-Interview, dass eine neue Pandemie praktisch unvermeidlich sei.

Die zunehmenden Spannungen an der indisch-pakistanischen Grenze

Die russische Nachrichtenagentur TASS hat in einem Artikel die Lage zwischen Indien und Pakistan zusammengefasst und ich habe den TASS-Artikel übersetzt. Beginn der Übersetzung: Was über die zunehmenden Spannungen an der indisch-pakistanischen Grenze bekannt ist Das pakistanische Militär hat das Feuer an der Kontrolllinie in mehreren Gebieten des indischen Unionsterritoriums Jammu und Kaschmir wieder aufgenommen, […]
Frauenwaggons – Die “grüne” Lösung für selbstverschuldete Probleme

Frauenwaggons – Die “grüne” Lösung für selbstverschuldete Probleme

Frauenwaggons – Die “grüne” Lösung für selbstverschuldete Probleme

Immer mehr Frauen meiden aus Angst vor Übergriffen abends den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Denn die Lage spitzt sich immer weiter zu. Die Berliner Grünen wollen nun spezifische Frauenabteile eingerichtet sehen. Dies, obwohl offensichtlich die liberale Zuwanderungspolitik der letzten Jahre dafür verantwortlich ist.

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Der Zustrom von vor allem jungen Männern aus Afrika, dem Nahen Osten und Südasien während der letzten zehn Jahre nach Deutschland macht sich auch in Sachen öffentlicher Sicherheit bemerkbar. Immer öfter kommt es zu Messerstechereien, sexuellen Übergriffen und sogar Gruppenvergewaltigungen. Ausländer und deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund sind dabei stark überrepräsentiert.

Nun versuchen sich die sprichwörtlichen “Mit-Brandstifter” als “Feuerwehr”. Während die Grünen die extrem hohe Zuwanderung aus Ländern mit teils archaischen Wert- und Moralvorstellungen seit Jahren förderten und eine “bunte, multikulturelle Gesellschaft” propagierten, sorgen sie sich nun angeblich um die Sicherheit von Frauen im ÖPNV in Berlin. Deshalb sollen nun spezielle Frauenabteile (es gibt auch Forderungen nach “FLINTA”-Abteilen, wobei dies für “Frauen, Lesben, Inter, Nicht-binäre, Trans, Agender” steht) geschaffen werden.

Man will nun also angeblich jene Personen im öffentlichen Verkehr schützen, die man mit der “Einladung” unzähliger junger, zumeist moslemischer Männer erst in Unsicherheit gebracht hat. Selbst im sonst so grün-affinen Mainstream gibt es Vorbehalte dagegen. Wenngleich man dort lieber auf “Verhaltenssensibilisierung” setzt, was jedoch bei vielen Tätergruppen (vor allem aus dem moslemisch geprägten Ausland) kaum auf fruchtbaren Boden fallen dürfte.

Frauenwaggons bzw. Frauenabteile lösen das Problem der zunehmenden Übergriffe nicht. Genauso wenig wie Messerverbotszonen das Problem der zunehmenden Messergewalt auf deutschen Straßen lösen. Was hilft, ist ein rigides Zuwanderungssystem, die konsequente Abweisung von Nicht-Asylberechtigten und die umfassende Ausweisung von ausländischen Straftätern. Dies ist der einzige Weg, die Zahl der Übergriffe deutlich zu senken und wieder für mehr Sicherheit in der Öffentlichkeit zu sorgen.

Erstes Medien-Echo zum schriftlichen Skandal-Urteil gegen David Bendels: „Absurde Begründung!“

Erstes Medien-Echo zum schriftlichen Skandal-Urteil gegen David Bendels: „Absurde Begründung!“

Erstes Medien-Echo zum schriftlichen Skandal-Urteil gegen David Bendels: „Absurde Begründung!“

Das jetzt auch schriftlich vorliegende Skandal-Urteil des Amtsgerichts Bamberg gegen DK-Chefredakteur David Bendels sorgt erneut Schlagzeilen!

Die konservative JUNGE FREIHEIT (JF) hat sich den Wortlaut genauer angeschaut und wundert sich unter der Überschrift „JF-Artikel als Gerichtsbeweis“: „Bei seinem Urteil stützte sich das Gericht auf den Artikel in der JF, der den damaligen Strafbefehl von insgesamt 480 Tagessätzen gegen Bendels thematisierte. Weil darin Bendels und kein anderer Mitarbeiter des Deutschland-Kurier als Urheber des Posts genannt wird, ging das Gericht davon aus, das nur der Angeklagte als ‚Täter‘ in Betracht kommt.“

Die JUNGE FREIHEIT hebt in diesem Kontext hervor: „Als weiteren Beleg führt das Gericht an, dass der JF-Artikel weiterhin online stehe. Das lasse darauf schließen, dass Bendels nicht gegen die Veröffentlichung vorgegangen sei. ‚Es ist auch kein Grund erkennbar, dass die Journalisten den Angeklagten absichtlich falsch der Urheberschaft des gegenständlichen Posts bezichtigt haben könnten‘.“

Mit anderen Worten: Die Möglichkeit, dass sich die JF-Autoren geirrt haben oder einer Fehlinformation aufgesessen sein könnten, wurde in der „Sondergerichtszone Bamberg“ (Focus) gar nicht erst in Betracht gezogen!

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/gericht-zum-fall-faeser-freie-meinungsaeusserung-nicht-vorbehaltlos-garantiert/

Apollo News: „Die absurde Urteilsbegründung im Fall Bendels“

Das freiheitlich-konservative Portal Apollo News hält die wesentliche Urteilsbegründung, der zufolge das Faeser-Meme („Ich hasse die Meinungsfreiheit“) nicht als Satire erkennbar gewesen sei, für „absurd“ und kann nicht nachvollziehen, dass der Beitrag laut Gericht „nicht durch die Meinungs- und Kunstfreiheit des Art. 5 GG gedeckt“ gewesen sein soll.

Fast schon grotesk findet es Apollo News, dass Richter Martin Waschner das Meme offenbar mit Zirkel und Lupe untersucht hat, um Bendels zu überführen.

https://apollo-news.net/nicht-als-satire-erkennbar-die-absurde-urteilsbegruendung-im-fall-bendels/

NiUS: Das steht im Skandal-Urteil aus Bamberg

NiUS wundert sich über folgenden Aspekt in der Urteilbegründung: Das Faeser-Meme zerstöre „Vertrauen in die Integrität“ der Innenministerin.

Das Portal des früheren „Bild“-Chefs Julian Reichelt erinnert daran: „Der Meme-Trend in den sozialen Medien, auf hochgehaltene Schilder eigene Texte zu platzieren, ist allerdings nicht neu. Schon vor vielen Jahren ging ein Meme von Michelle Obama, der Gattin von US-Präsident Barack Obama, viral, auf dem sie mit einem Schild zu sehen war, auf dem Stand: ‚Don`t hold up signs on the Internet, bad people will change what they say“. (Deutsch: Halte keine Schilder im Internet hoch, böse Menschen werden die Aussagen ändern). Seitdem wird dieses offensichtlich überzeichnende satirische Stilmittel immer wieder verwendet.“

https://www.nius.de/gesellschaft/news/nany-faeser-meme-urteil-ist-da-david-bendes-deutschlandkurier-meinungsfreiheit/c030a5dd-6f5f-4e63-baa8-b09d814571ef

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Schnallt euch an, Leute! Ihr werdet gleich die Mutter aller Gaslighting-Operationen erleben

Schnallt euch an, Leute! Ihr werdet gleich die Mutter aller Gaslighting-Operationen erleben

Von James Corbett

Erinnern Sie sich noch daran, als der demokratische Politiker Van Jones fast aus Washington vertrieben wurde, weil er eine Petition unterzeichnet hatte, in der eine gründlichere Untersuchung der Ereignisse vom 11. September 2001 gefordert wurde? Und erinnern Sie sich noch daran, wie seine Karriere nur gerettet werden konnte, weil er sich vollständig von der Petition distanzierte und seinen Namen daraus entfernen ließ?

Und erinnern Sie sich daran, als der Bowtie-tragende MSNBC-Moderator Tucker Carlson sich während seiner „Debatte“ mit Steven Jones über die Sprengung der Gebäude am 11. September weigerte, auch nur die Aufnahmen vom Einsturz des World Trade Center Building 7 zu zeigen?

Und erinnern Sie sich daran, als der renommierte Rolling Stone-Reporter Matt Taibbi die 9/11-Truther als Idioten abtat und sich auf eine langwierige Debatte mit David Ray Griffin einließ, in der er jede Andeutung einer Verschwörung im Zusammenhang mit den Ereignissen des 11. September vehement zurückwies?

Kurz gesagt, erinnern Sie sich daran, dass schon das bloße Stellen von Fragen zur offiziellen Darstellung des 11. September ausreichte, um seinen Job zu verlieren, in den Medien lächerlich gemacht und von Freunden und Familie gemieden zu werden?

Nun, wissen Sie was? All das hat sich jetzt geändert!

Das ist richtig, wie eine Reihe bemerkenswerter „Durchbrüche“ in der öffentlichen Diskussion über den 11. September zeigen, ist es nun offiziell: Sie können jetzt hinterfragen, was am 11. September passiert ist!

Also, was zum Teufel ist hier eigentlich los? Und was bedeutet das für diejenigen, die sich seit Jahrzehnten für die Wahrheit über den 11. September einsetzen? Finden wir es heraus.

Du bist ein verrückter Spinner!

Falls Sie es noch nicht wussten: In den letzten zwei Jahrzehnten reichte schon das einfache In-Frage-Stellen der offiziellen Darstellung der Ereignisse vom 11. September aus, um als Verrückter gebrandmarkt und aus der guten Gesellschaft ausgeschlossen zu werden.

Glauben Sie mir, ich muss es wissen.

Schließlich war ich 2012 einer der „5 Menschen, die immer noch Verschwörungstheorien zum 11. September verbreiten“ auf Buzzfeed.

Und 2013 wurde mir die Ehre zuteil, in die Encyclopedia of American Loons aufgenommen zu werden (obwohl ich weder Amerikaner noch ein Wasservogel bin), weil ich „Verschwörungsquatsch zum 11. September“ verbreite.

Und 2018 wurde ich von Mother Jones wegen meiner „giftigen Ideen“ und „Verschwörungstheorien“ sowie wegen der Verwendung meiner „autoritären männlichen Stimme“, mit der ich Menschen dazu verleite, zu glauben, dass „der 11. September von der US-Regierung inszeniert wurde“, als „politischer Extremist“ brandmarken.

(Ganz zu schweigen von meinen anderen „Auszeichnungen“, wie zum Beispiel, als die zwielichtige, anonyme, mit dem Deep State verbundene Gruppe „PropOrNot“ mich auf ihre schwarze Liste gesetzt hat, weil ich es gewagt habe, mich gegen die NATO zu stellen, oder als Conspiracy Watch mich mit dem gefürchtetsten Titel überhaupt gedemütigt hat: „climatosceptique“! Quelle horreur!)

Aber auch wenn diese Schimpfwörter in meine allgemeine Richtung geschleudert wurden, ging es dabei nicht um mich persönlich. Vielmehr richteten sich die Beschimpfungen gegen jeden, der es wagte, die offizielle Verschwörungstheorie der Regierung zum 11. September öffentlich in Frage zu stellen.

Man denke nur an Bill Maher, der während der Aufzeichnung seiner HBO-Sendung „Real Time with Bill Maher“ 9/11-Truther dramatisch aus seinem Studio warf.

Beobachten Sie, wie Bill O’Reilly eine Schimpftirade gegen die 9/11-Truthers in der Wissenschaft loslässt, die seiner sachkundigen Meinung nach in Wirklichkeit „Amerika-Hasser sind, die sich hinter der Meinungsfreiheit verstecken“.

Oder beobachten Sie, wie Präsident Bush selbst die Macht seiner Position als Präsident der Vereinten Nationen nutzt, um die Bürger der Welt zu warnen, dass wir „niemals empörende Verschwörungstheorien“ darüber tolerieren dürfen, dass die Bush-Regierung den 11. September absichtlich inszeniert habe.

Tatsächlich haben sich, wie wir bereits gesehen haben, alle Kommentatoren der etablierten Medien – von Mainstream-Alternative-Media-Newcomern wie Tucker und Taibbi bis hin zu altgedienten Medienvertretern wie Maddow und Mancow – einhellig gegen die „Spinner“ der 9/11-Wahrheitskämpfer ausgesprochen.

… Aber in dieser verkehrten Welt scheint sich alles geändert zu haben. Jetzt ist es plötzlich in Ordnung, zu hinterfragen, was am 11. September passiert ist, denn wie sich herausstellt, ist man nur ein gestörter, bellender Verschwörungsfanatiker ……

BIS MAN ES NICHT MEHR IST!

Passend zu einem Podcast mit dem Titel „Das Interview, das alles veränderte“ beginnt der Moderator in einem ernsten Tonfall, wie man ihn verwendet, um jemandem den Tod eines Angehörigen mitzuteilen oder einem Kind zu erklären, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt. „Wir haben das Interview, das Sie gleich sehen werden, vor fünf Tagen aufgezeichnet, und seitdem habe ich darüber nachgedacht“, beginnt er. Dann versichert er seinen Zuhörern sofort, dass die Informationen, die sie gleich hören werden, zwar umwerfend sind, der Gast, der diese Informationen preisgibt, aber „kein Verrückter“ ist.

Um welche lebensverändernden, elektrisierenden Informationen geht es in diesem Interview? Dass die Erde weder rund noch flach, sondern kegelförmig ist? Dass der Mond nicht aus Schweizer Käse besteht, sondern aus amerikanischem Cheddar? Dass Oasis keine massiv überbewertete Beatles-Kopie ist?

Nein, die „umwerfende“ Information ist … Trommelwirbel bitte … dass die Wahrheit über den 11. September seit 24 Jahren vertuscht wird!

Oh, was ist das? Als Anhänger von The Corbett Report wollen Sie etwa behaupten, dass Ihnen die unglaubliche Enthüllung, dass die offizielle Verschwörungstheorie zum 11. September eine Lüge ist, nicht den Schädel gesprengt hat?

Okay, wie wäre es dann damit: Der Moderator des Podcasts, über den wir sprechen, ist Tucker Carlson. Das mag sogar für uns alte Hasen der 9/11-Wahrheitsbewegung etwas überraschend sein, die sich daran erinnern, dass er als TV-Kommentator bei CNN, MSNBC und Fox News vehement und lautstark gegen die Idee der 9/11-Wahrheit war.

(Natürlich ist es weniger überraschend, wenn man erfährt, dass der ehemalige US-Kongressabgeordnete, der Tucker diese „umwerfenden“ Informationen vermittelt, der ehemalige Kongressabgeordnete Curt Weldon ist. Wir Oldtimer erinnern uns an Weldons leidenschaftliche Verteidigung von Lt. Col. Anthony Shaffer während seiner Tirade über die Vertuschung von Able Danger im Repräsentantenhaus im Jahr 2005. Aber unser Schock über Tuckers Kehrtwende bleibt bestehen.)

Und es ist nicht nur Tucker. Es ist Matt „Truthers sind wie hirngeschädigte Hunde“ Taibbi, der kürzlich in einem Podcast (wieder in der Show von Tucker Carlson) zustimmte, dass es „nie jemanden gegeben hat, der über die unbeantworteten Fragen des 11. September berichtet hat“.

Und es ist US-Senator Ron Johnson, der nach fast 15 Jahren im Senat gerade in der Benny Johnson Show aufgetreten ist, um seine plötzliche „Entdeckung“ zu verkünden, dass es Probleme mit der offiziellen 9/11-Geschichte gibt. (Wussten Sie, dass an diesem Tag ein drittes Gebäude zerstört wurde? Oder dass man keinen Bauingenieur finden kann, der „sagen würde, dass dieses Ding nicht auf andere Weise als durch eine kontrollierte Sprengung zum Einsturz gekommen ist“? Nun, jetzt wissen Sie es!)

Was um alles in der Welt ist hier los? Warum bröckelt plötzlich die Informationsblockade, die diese grundlegenden Fakten seit fast 25 Jahren aus der öffentlichen Diskussion über den 11. September heraushält? Warum gerade jetzt?

Vielleicht hängt es mit der „Freigabe von Unterlagen über die Ermordung von Präsident John F. Kennedy, Senator Robert F. Kennedy und Reverend Dr. Martin Luther King Jr.“ zusammen.

Wie die Zuschauer von The Corbett Report inzwischen wissen, handelt es sich dabei um die kürzlich von Trump (oder seinem Robopen) unterzeichnete Executive Order, die angeblich Uncle Sams Kimono in Bezug auf die JFK-Akten, die RFK-Akten, die MLK-Akten … und die 9/11-Akten der US-Regierung öffnet.

Ja, in der Tat, die kürzlich zur Umsetzung der EO zur Freigabe der drei Attentatsakten eingerichtete „Task Force zur Freigabe von Bundesgeheimnissen“ wurde auch beauftragt, die Regierungsarchive nach unveröffentlichten Informationen zu „UAPs/USOs, der Epstein-Kundenliste, den Ursprüngen von COVID-19 und den 9/11-Akten“ zu durchsuchen.

Und jetzt öffnen sich die Schleusen! Amtierende Senatoren, ehemalige Kongressabgeordnete und pensionierte Feuerwehrkapitäne der FDNY fordern alle eine neue Untersuchung des 11. September! Lange versteckte Dokumente werden ans Licht kommen! Die Wahrheit über den 11. September wird endlich enthüllt!

… oder vielleicht auch nicht. Wie Robbyn Swan in ihrem aktuellen Bericht für Florida Bulldog ausführlich darlegt, gibt es bislang keine Anzeichen dafür, dass die Mitglieder der Task Force überhaupt mit den zahlreichen Dokumenten zum 11. September vertraut sind, von denen wir wissen, dass sie von der US-Regierung zurückgehalten werden, geschweige denn, dass die Task Force sie veröffentlichen wird. Zu diesen Dokumenten gehören:

der ungeschwärzte Gemeinsame Untersuchungsbericht zum 11. September und die dazugehörigen Forschungsunterlagen;

den vollständigen, ungeschwärzten 6.800-seitigen Bericht des Senatsausschusses für Nachrichtendienste über Folter durch die CIA, der Details darüber enthält, wie die angeblichen „Geständnisse“ von Personen wie dem „Drahtzieher des 11. September“, Khalid Sheikh Mohammed, erpresst wurden;

den Bericht der NSA über ihre Geheimdienstinformationen vor dem 11. September, einschließlich Aufzeichnungen über ihre Abhörmaßnahmen des sogenannten „Jemen-Kommunikationszentrums“ der Al-CIA-da; und

die Tonbänder und Transkripte der Telefonkonferenz zur Luftbedrohung am Morgen des 11. September sowie 1.700 weitere audiovisuelle Aufzeichnungen im Zusammenhang mit dem 11. September, die das Nationalarchiv der Öffentlichkeit vorenthält.

Und wie Swann ebenfalls berichtet, ist es selbst dann, wenn die Task Force ernsthaft beabsichtigt, diese oder andere Aufzeichnungen im Zusammenhang mit dem 11. September freizugeben, unwahrscheinlich, dass dies ohne eine konzertierte, parteiübergreifende politische Anstrengung geschehen wird. Schließlich „hat die NARA weder die Befugnis, Akten anderer Behörden freizugeben, noch verfügt sie über genügend Personal, um selbst den aktuellen Bedarf an Freigaben zu decken“.

Allerdings ist es wichtig zu beachten, dass die 9/11-Akten nicht mehr die grundlegende Wahrheit über den 11. September enthüllen werden, als die JFK-Akten die grundlegende Wahrheit über die Ermordung von JFK enthüllen werden. Diese Akten könnten, wenn sie freigegeben werden, uns mehr Aufschluss darüber geben, was an diesem Tag geschehen ist oder nicht geschehen ist, oder sie könnten eine weitere Gelegenheit bieten, zu beweisen, dass die offizielle 9/11-Geschichte von Anfang bis Ende eine nachweisbare Lüge ist. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass wir aus den 9/11-Akten der US-Regierung schockierende neue Beweise über Cheney mit seinem Sprengknopf im PEOC finden, ist ungefähr so groß wie die Wahrscheinlichkeit, dass wir aus den JFK-Akten der US-Regierung einen unterschriebenen Brief von Allen Dulles finden, in dem er den Mord an JFK anordnet.

Der springende Punkt ist, dass der Kampf um die Wahrheit über den 11. September dort entschieden werden wird, wo er schon immer entschieden wurde: vor dem Gericht der öffentlichen Meinung. Solange das Establishment und seine Medien-Lakaien die Illusion aufrechterhalten konnten, dass die Wahrheit über den 11. September eine verrückte Idee sei, die nur von Spinnern vertreten werde, war die dringend notwendige öffentliche Diskussion über dieses Thema für die Mehrheit der Bevölkerung einfach undenkbar. Selbst wenn dieser jüngste Vorstoß zur Aufdeckung der Wahrheit über den 11. September letztlich nur wieder Schall und Rauch ist, ist vielleicht doch wichtiger, dass das Stigma, das die Wahrheit über den 11. September lange umgeben hat, endlich verschwindet.

Täuschen Sie sich nicht: Das Overton-Fenster für die Wahrheit über den 11. September verschiebt sich. Das sind doch gute Nachrichten, oder?

SIE HATTEN VORHER UNRECHT UND SIE HABEN NOCH MEHR UNRECHT, JETZT WO WIR ZUGEBEN, DASS SIE RECHT HATTEN!

Stellen wir uns vor, Ihr Nachbar würde Sie vor einer Bande von Kriminellen warnen, die für eine Reihe von Einbrüchen in der Nachbarschaft verantwortlich ist.

Und stellen wir uns vor, Sie würden Ihrem Nachbarn sagen, dass alle Einbrüche in der Nachbarschaft zufällig und unabhängig voneinander sind, dass es keine „Bande von Kriminellen“ gibt und dass Sie sogar seine geistige Gesundheit anzweifeln, wenn er so etwas behauptet.

Nun stellen wir uns vor, dass die Verbrecherbande bei einem neuen Einbruch auf frischer Tat ertappt wird und die Polizei das Versteck der Einbrecher findet, in dem alle gestohlenen Gegenstände aus der Nachbarschaft lagern.

Stellen wir uns schließlich das Ende dieser hypothetischen Geschichte vor: Sie würden Ihrem Nachbarn sagen, dass er immer noch verrückt ist, darauf bestehen, dass Sie Recht hatten, auch wenn Sie Unrecht hatten, und alles, was Ihr Nachbar in Zukunft zu sagen hat, abtun, oder?

Was, Sie finden das lächerlich? Sie fragen sich, warum Sie Ihren Nachbarn als Spinner abtun würden, obwohl sich alles, was er gesagt hat, als richtig herausgestellt hat? Sie können sich nicht vorstellen, dass Sie darauf bestehen würden, im Recht und vernünftig zu sein, obwohl Sie eindeutig im Unrecht waren?

So lächerlich es auch klingt, genau solche Szenarien spielen sich im wirklichen Leben ständig ab. Tatsächlich passieren sie immer und immer wieder, und niemand schenkt ihnen Beachtung.

Wollen Sie ein Beispiel? OK, erinnern Sie sich, als die Bilderberg-Gruppe „nicht existierte“ – und es der Gipfel der Verschwörungswahnsinns war, ihre Existenz anzudeuten? Und erinnern Sie sich, als Bilderberg schließlich nachgab, ihre Existenz zugab und ihre offizielle Website startete? Ist Ihnen aufgefallen, dass dieselben Leute, die mit der Existenz von Bilderberg Recht hatten, immer noch als Spinner und Verrückte abgetan werden, während diejenigen, die über ihre Nichtexistenz gelogen haben, immer noch als „seriöse Mainstream-Journalisten“ gelten?

Und erinnern Sie sich daran, als diese verrückten Aluhut-Träger davor warnten, dass die Regierung alles, was Sie sagen und tun, ausspioniert? Und erinnern Sie sich daran, dass diese „Spinner“ immer und immer wieder spektakulär Recht behalten haben? Und fällt Ihnen auf, wie dieselben Leute, die mit der Überwachung durch die Regierung Recht hatten, immer noch als Spinner verunglimpft werden?

Und erinnern Sie sich daran, als diese „verrückten Verschwörungstheoretiker“ vor den giftigen Chemikalien warnten, die die Regierung in den Himmel sprüht, und dafür von den Sprachrohren des Establishments und den ihnen hörig gemachten Journalisten gnadenlos verspottet wurden? Und erinnern Sie sich daran, als Mainstream-Wissenschaftler begannen, Regierungen dazu aufzufordern, giftige Chemikalien in den Himmel zu sprühen, und Unternehmen offen damit prahlten, dies selbst zu tun? Beachten Sie, wie die Menschen, die seit Jahrzehnten über dieses Problem sprechen, immer noch als „verrückte Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet werden, während die Sprachrohre der Medien einen Artikel nach dem anderen veröffentlichen, in denen sie die „Möglichkeit“ ankündigen, dass ein „Forschungsprojekt“, das die „Durchführbarkeit“ dieser Idee testen könnte, bald grünes Licht erhält?

Und erinnern Sie sich daran, als diese Verschwörungstheoretiker vor der Schaffung einer Neuen Weltordnung warnten und kurzerhand aus der ernsthaften geopolitischen Diskussion ausgeschlossen wurden? Und erinnern Sie sich daran, als ein Politiker nach dem anderen über die Neue Weltordnung zu sprechen begann und ein globalistischer Technokrat nach dem anderen und Mitglieder der Königsfamilie über den „Great Reset“ zu sprechen begannen und ein Politiker nach dem anderen Pläne zum „Build Back Better“ ankündigte? Ist Ihnen aufgefallen, dass diejenigen von uns, die vor diesem globalistischen Plan zur globalen Kontrolle richtig gewarnt haben, immer noch aus dem Bereich der ernsthaften geopolitischen Diskussion ausgeschlossen sind?

Ja, falls Sie es noch nicht bemerkt haben: Die Einbruchstheoretiker – äh, ich meine „Verschwörungstheoretiker“ – haben oft echte Probleme und geheime Programme richtig erkannt und davor gewarnt. Aber dieselben nun rehabilitierten Verschwörungsrealisten werden weiterhin von den Kumpanen des Establishments verspottet, verunglimpft und zum Schweigen gebracht, die schon immer versucht haben, die öffentliche Diskussion über diese Themen zu monopolisieren. Anstatt denen von uns, die die ganze Zeit Recht hatten, Glauben zu schenken, lobt die Öffentlichkeit nun die „Journalisten“ der Mainstream- und alternativen Medien, die erst jetzt die offensichtliche Wahrheit über den 11. September (und andere Themen) „entdecken“, die ihnen seit Jahrzehnten vor der Nase liegt.

Nun, wenn Ihnen dieses Phänomen aufgefallen ist, möchte ich Ihnen den spezifischen Begriff für diese Art der psychologischen Manipulation nennen.

9/11, GASLIGHTING UND SIE

„Gaslighting“ bezeichnet eine Manipulation, bei der jemand dazu gebracht wird, seine eigene geistige Gesundheit anzuzweifeln. Der Begriff stammt aus einem britischen Theaterstück aus dem Jahr 1938, das 1940 in Großbritannien und 1944 in den USA verfilmt wurde. Wenn Sie mehr über die britische Version des Films erfahren möchten, hören Sie sich Gaslight – FLNWO #08 an, meinen Podcast aus dem Jahr 2013 zu diesem Thema mit Thomas Sheridan als Gast.

Kurz gesagt: Ein intriganter Soziopath kann seinem Opfer Streiche spielen, damit es an seinen eigenen Sinnen und letztendlich an seiner Realität selbst zweifelt. Genau das passiert, wenn die Handlanger der Mainstream-Medien Ihnen beispielsweise sagen, dass Sie verrückt sind, weil Sie glauben, dass die Regierung Sie ausspioniert, und dann zugeben, dass die Regierung Sie tatsächlich ausspioniert … ohne jedoch zuzugeben, dass sie sich zuvor geirrt haben.

Für die heutigen Zwecke lieferte Anthony Lawson in einem mittlerweile anderthalb Jahrzehnte alten Video mit dem Titel „This Is An Orange“ die Quintessenz der Erklärung von Gaslighting im Zusammenhang mit der Wahrheit über den 11. September.

In diesem Video legt Lawson genau dar, wie wir dazu gebracht werden, das Urteil unserer eigenen Augen – die eine kontrollierte Sprengung sehen – anzuzweifeln und stattdessen zu glauben, dass der Einsturz des 47-stöckigen WTC 7 das Ergebnis gewöhnlicher Bürobrände war. Wir werden dann manipuliert, indem man uns sagt, wir seien verrückt, wenn wir glauben, dass die Aufnahmen vom Einsturz des WTC 7 denen von anderen Hochhäusern ähneln, die absichtlich mit Sprengstoff gesprengt wurden. Mit anderen Worten: Die Manipulatoren versuchen, uns einzureden, wir seien Idioten, weil wir glauben, was wir mit eigenen Augen sehen und was von zahlreichen Architekten, Ingenieuren und Wissenschaftlern bestätigt wird.

Es scheint unvorstellbar, dass eine so plumpe Manipulationstaktik so wirksam sein kann, aber wie uns die letzten 25 Jahre gezeigt haben, ist Gaslighting nicht nur wirksam, sondern unglaublich wirksam. Die meisten Menschen wollen unbedingt ihre geistige Gesundheit, ihre Konformität und ihren Status als Mitglied der In-Crowd signalisieren.

Daher wiederholen sie bereitwillig: „Ja, natürlich sieht Gebäude 7 wie ein typischer, plötzlich einsetzender, vollständig fortschreitender Bürobrand aus“, obwohl sie diese Begriffe noch nie zuvor gehört haben und obwohl dieses Phänomen noch nie von jemandem beobachtet wurde. Und sie werden pflichtbewusst bezeugen, dass seine Zerstörung „überhaupt nicht wie eine kontrollierte Sprengung aussieht“, obwohl sie dieses Phänomen schon oft gesehen haben.

Tatsächlich sind sie so sehr darauf bedacht, ihre Zustimmung zur offiziellen Darstellung zu signalisieren, dass sie – wie Picard, der die fünf Lichter sieht – ehrlich glauben, dass sie das sehen, was man ihnen zu sehen vorgibt. Infolgedessen glauben sie wirklich, dass jeder, der die offizielle Geschichte in Frage stellt, verrückt ist.

Endlich haben wir die letzte Phase dieser 9/11-Täuschung erreicht, in der die offizielle 9/11-Verschwörungstheorie – die unter dem Gewicht der Lügen, auf denen sie aufgebaut ist, nicht mehr standhalten kann – beginnt, sich selbst zu zerstören. In dieser letzten Phase der Gaslighting-Täuschung werden endlich einige Teilwahrheiten über die offensichtliche Realität dessen, was an diesem Tag geschehen ist und was nicht, der Öffentlichkeit zugegeben. Wir werden dann aufgefordert werden, weiterhin den Menschen zu glauben, die uns ein Vierteljahrhundert lang über diese Wahrheiten belogen haben, und weiterhin die Menschen abzulehnen, die versucht haben, uns diese Wahrheiten zu sagen.

Das ist die Gaslighting-Operation zum 11. September, und wir sehen sie vor unseren Augen ablaufen.

Fairerweise kann und will ich nicht sagen, dass alle, die an dieser aktuellen Phase der Gaslighting-Operation beteiligt sind, wissentlich und willentlich an der Täuschung mitwirken. Was auch immer das wert sein mag, Tucker Carlson hat in seinem jüngsten Gespräch mit Curt Weldon kein Blatt vor den Mund genommen und sich selbst als Idioten bezeichnet, weil er die Wahrheit über den 11. September in der Vergangenheit abgelehnt hat:

Ich habe nie etwas an den Anschlägen vom 11. September 2001 in Frage gestellt und habe Menschen, die dies taten, aktiv angegriffen. Ich schäme mich dafür. Aber das ist eine Tatsache. Ich habe dies mehr als einmal vor laufender Kamera getan, weil ich dachte, dass dies „Spaltung“ oder ähnliches bewirke. Ich war ein Kind und ein Idiot.

Wir könnten natürlich seine Aufrichtigkeit hier in Frage stellen.

Ebenso könnten wir die Aufrichtigkeit derjenigen in der neuen Task Force hinterfragen, die die Akten zum 11. September untersuchen.

Wir könnten auch die Motive aller Kongressabgeordneten, Senatoren, Journalisten und anderer Personen hinterfragen, die plötzlich an die Öffentlichkeit treten und zugeben, dass sie sich in Bezug auf den 11. September geirrt haben.

Und wir könnten uns fragen, ob diese teilweisen Eingeständnisse nicht selbst Teil einer Strategie sind, die uns zu einer verwässerten Version der Wahrheit über den 11. September führen soll, die es vollständig vermeidet, die tatsächliche Schuld für diese Ereignisse irgendwelchen identifizierbaren Personen zuzuweisen.

Ja, wir könnten all das tun, und zweifellos sollten wir es auch tun. Aber vielleicht verfehlt das den Punkt. Der springende Punkt ist, dass sich hier eine Gelegenheit bietet, diese (teilweisen) Wahrheiten über den 11. September nicht zu verunglimpfen, sondern sie zu akzeptieren und sich an die öffentliche Debatte zu stellen, die sich bald darüber entfalten wird. Wie ein guter Improvisationsschauspieler können wir diese Aussagen mit „Ja, und …“ ergänzen und sie als Gesprächsaufhänger nutzen, um die Öffentlichkeit an die umfassendere Wahrheit über den 11. September heranzuführen.

Es besteht kein Zweifel, dass sich das Overton-Fenster in der Diskussion um den 11. September verschiebt. Es besteht auch kein Zweifel, dass die Öffentlichkeit manipuliert wird, um zu glauben, dass den Lügner des 11. September nun vertraut werden kann und dass die Wahrheitssuchenden, die die ganze Zeit Recht hatten, immer noch Spinner und Verrückte sind. Aber wenn es einen Moment gibt, in dem der Durchschnittsbürger erkennen könnte, dass er belogen wurde, und einen Moment, in dem er die Lügner richtig identifizieren kann, dann ist es dieser Moment.

Zunächst müssen wir jedoch sicherstellen, dass wir nicht selbst Opfer von Manipulation werden.

Vergessen Sie niemals: Sie hatten Recht mit der Wahrheit über den 11. September, auch wenn man Ihnen einreden wollte, dass Sie Unrecht hatten.

Vergessen Sie auch nicht, dass ihr Eingeständnis, dass Sie Recht hatten, nichts ändert, außer der Position des Overton-Fensters.

Hören Sie also auf, ihnen die Festlegung des Fensters zu überlassen. Sich darüber zu freuen, dass „endlich die Wahrheit ans Licht kommt“, bedeutet, den Sprachrohren des Establishments zu viel Bedeutung beizumessen. Sie bringen nichts ans Licht. Sie geben nur zu, dass sie das Licht nicht mehr aufhalten können.

9/11 war ein Inside-Job. Das war es schon immer. Wen interessiert es, was die Gaslighter 24 Jahre lang gesagt haben, und wen interessiert es, was sie jetzt sagen?

Klima-Kontrolle: Steigende Kosten und Verlust von Freiheiten

Klima-Kontrolle: Steigende Kosten und Verlust von Freiheiten

Klima-Kontrolle: Steigende Kosten und Verlust von Freiheiten

Cap Allon

Der „Klimawandel“ ist nicht nur eine wissenschaftliche Theorie, sondern der Eckpfeiler einer globalen Kampagne zur Umgestaltung der wirtschaftlichen und politischen Systeme der Welt. Die Botschaft: Gehorchen, opfern und leiden – für den Planeten. Hinter den Slogans verbergen sich sogar noch dunklere Absichten: Die grüne Agenda wird genutzt, um die Mittelschicht systematisch zu demontieren, die Kontrolle zu konzentrieren und die Freiheit selbst neu zu definieren.

Seit Jahrhunderten hat der Zugang zu billiger, zuverlässiger Energie den menschlichen Fortschritt und Wohlstand vorangetrieben. Nimmt man das weg, fällt die Gesellschaft in vorindustrielle Verhältnisse zurück.

In den letzten Jahren sind die Energiekosten in die Höhe geschnellt, und zwar nicht aufgrund von Knappheit, sondern aufgrund bewusster Politik. Die Erdgaspreise in Europa stiegen zwischen 2021 und 2022 um mehr als 600 %. In UK verdoppelten sich die durchschnittlichen Energierechnungen der Haushalte in weniger als 18 Monaten, was Millionen in die Energiearmut trieb.

Wie bereits erwähnt, handelte es sich dabei nicht um ein Marktversagen, sondern um eine rein politische Entwicklung. Die Regierungen haben Kohlekraftwerke stillgelegt, die Erdölförderung abgewürgt und fossile Brennstoffe zu politischem Gift gemacht. In der Zwischenzeit konnten sich die „erneuerbaren Energien“ nicht durchsetzen, und die Speichertechnologien blieben hinter der Fantasie zurück.

Der Vorwand sind die Kohlenstoff-Emissionen. Aber wenn das Ziel wirklich Nachhaltigkeit wäre, warum sollte man dann die Kernkraft verbieten – eine der saubersten und effizientesten Energiequellen? Frankreich, einst ein Eckpfeiler der Kernkraft, ist gezwungen, Kohlekraftwerke wieder in Betrieb zu nehmen. Deutschland schaltet seine letzten Kernreaktoren 2023 ab und importiert nun Strom aus Kohle. Das macht keinen Sinn – es sei denn, das Ziel ist nicht saubere Energie. Es geht um Kontrolle.

Die Architekten dieses Umbruchs verstecken sich nicht.

Klaus Schwab vom WEF hat jahrzehntelang auf einen „Great Reset“ gedrängt – eine umstrukturierte Weltordnung, in der man „nichts besitzen und glücklich sein“ wird. Obwohl der zwielichtige Schwab jetzt zum Rücktritt gezwungen wurde, wird die Agenda zweifellos unter einer neuen Generation nicht gewählter Technokraten weitergeführt. Ihre Vision ist eine verwaltete Gesellschaft, nicht eine freie – ein Wunsch, der zu verlockend ist, um ihn jemals aufzugeben.

Zentralbanken, multilaterale Institutionen und Unternehmensriesen koordinieren nun offen ihre Politik – von ESG-Investitionen bis hin zu „Rahmenwerken für die Offenlegung des Klimas“ – alles im Einklang mit einem Narrativ, das die technokratische Herrschaft rechtfertigt.

Die Macht hat sich von den gewählten Regierungen auf globale Institutionen verlagert. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), der Internationale Währungsfonds (IWF), die Weltbank und BlackRock agieren jenseits der nationalen Rechenschaftspflicht. Sie beeinflussen Währungen, diktieren die Klimapolitik und lenken Investitionen. BlackRock allein verwaltet über 10 Billionen Dollar – mehr als das BIP der meisten Länder.

Die UN-Agenda 2030 und das Pariser Abkommen sind nicht einfach nur Verträge, sondern verbindliche Rahmenwerke, die die nationalen Gesetze umgestalten. Die Länder treffen keine unabhängigen Entscheidungen mehr – sie setzen internationale Richtlinien um.

Wir alle zahlen den Preis dafür. Steigende Lebensmittelkosten aufgrund von Düngemittelverboten. Lähmende Energierechnungen. Reisebeschränkungen. Sogar der Fleischkonsum wird angegriffen. Und das alles, während Privatjets die Eliten zu Klimagipfeln bringen, wo sie unsere Zukunft weiter einschränken.

Indem die herrschende Klasse Energie zu einem knappen, hochwertigen Produkt macht, verschärft sie ihren Griff. Der Wohlstand wird rationiert. Mobilität wird kontrolliert. Unabhängigkeit ist mit hohen Kosten verbunden, die für die meisten unerschwinglich sind. Bei der „Klima-Agenda“ geht es nicht darum, eine Katastrophe aufzuhalten – sie IST die Katastrophe, sorgfältig inszeniert, um Massenregulierung, Datenüberwachung und die Aushöhlung der nationalen Souveränität zu rechtfertigen.

Es geht nicht darum, die Erde zu retten. Es geht darum, sie zu besitzen – und alles auf ihr.

Sie wollen, dass wir frieren, pleite sind und gehorchen.

[Beide Hervorhebungen im Original]

Link: https://electroverse.substack.com/p/bezymianny-volcano-erupts-co2-and?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Klima-Kontrolle: Steigende Kosten und Verlust von Freiheiten erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Net Zero Watch warnt vor zunehmender Netz-Instabilität auch in UK

Net Zero Watch warnt vor zunehmender Netz-Instabilität auch in UK

Net Zero Watch warnt vor zunehmender Netz-Instabilität auch in UK

Net Zero Watch

Nachdem gestern mehr als 50 Millionen Stromverbraucher in der EU von Stromausfällen betroffen waren, hat die Kampagnengruppe Net Zero Watch erneut davor gewarnt, dass auch das britische Stromnetz immer instabiler wird.

Netzanalysten vermuten, dass das Ausmaß des gestrigen Stromausfalls auf der iberischen Halbinsel höchstwahrscheinlich darauf zurückzuführen ist, dass das spanische Netz zu diesem Zeitpunkt fast ausschließlich mit erneuerbaren Energien betrieben wurde. Die Stabilität der Stromnetze hängt von der so genannten „Trägheit“ ab, einem Widerstand gegen schnelle Veränderungen, der ein inhärentes Merkmal von großen, sich drehenden Turbinen, wie z. B. Gaskraftwerken, aber nicht von Wind- und Solarparks ist. Eine zu große Kapazität an erneuerbaren Energien in einem Netz kann daher zu einer unzureichenden Trägheit führen. Daher können sich in Netzen, die von Wind- und Solarenergie dominiert werden, Störungen fast augenblicklich in den Netzen ausbreiten und zu Stromausfällen führen.

In einem kürzlich erschienenen Artikel von Net Zero Watch mit dem Titel Blackout Risk in the GB Grid (Blackout-Risiko im GB-Netz) wies die Energiesystem-Analystin Kathryn Porter darauf hin, dass auch unser eigenes Stromsystem immer instabiler wird. Starke Schwankungen der Netzfrequenz – ein erstes Anzeichen für Probleme – treten immer häufiger auf.

In den letzten vier Jahren wurde die obere Betriebsgrenze [Frequenz] in jeder Wintersaison etwa 500 Mal überschritten… die Anzahl solcher Überschreitungen hat auch stetig zugenommen, was mit der abnehmenden Trägheit des Netzes übereinstimmt… und der Wahrnehmung, dass das Netz weniger zuverlässig wird.

Darüber hinaus weist Frau Porter darauf hin, dass das britische Stromnetz zu Beginn des Jahres dicht vor einem Beinahe-Zusammenbruch stand.

Andrew Montford, Direktor von Net Zero Watch, sagte:

Seit 20 Jahren werden alle Aspekte des Stromnetzes den Anliegen der Öko-Krieger untergeordnet. Es ist kein Wunder, dass unser Stromsystem heute sowohl unbezahlbar als auch gefährlich instabil ist. Wir können es uns nicht länger leisten, dass die Energiepolitik von Phantasten bestimmt wird.

Hinweis:

Die Studie von Kathryn Porter steht hier.

Link: https://www.netzerowatch.com/campaigns/view-email/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Net Zero Watch warnt vor zunehmender Netz-Instabilität auch in UK erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.