Kategorie: Nachrichten
Trudeau-Nachfolger sichert Herrschaft in Kanada

In Kanada übernimmt nach Justin Trudeau ein weiterer „Anti-Trump“ und sichert dem liberalen Kapital die Kontrolle. Er konnte die Wahl gewinnen. Justin Trudeau, der Posterboy des WEF und Koryphäe der imperialistischen Regenbogen-Globalisierung, hat die Politik verlassen. Doch seine Partei und sein Nachfolger konnten in Kanada die Herrschaft sichern. Mark Carney wird der neue Premierminister Kanadas. […]
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Blackout in Spanien – ein Erlebnisbericht

Am 28. April um 12.30 ereignete sich in Spanien und Portugal ein landesweiter Stromausfall. Hier soll die subjektive Wahrnehmung eines Betroffenen aus einer 100.000-Einwohner-Stadt geschildert werden. Zunächst dachte ich an einen Kurzschluss oder eine Netzüberlastung. Die Mehrfamilienhäuser aus den 80er Jahren haben aus heutiger Sicht zu schwache Stromleitungen. Meine 100-m²-Wohnung ist insgesamt nur mit 24 […]
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Keine Wende in Sicht: Merz’ Wirtschaftspolitik setzt Habecks CO2-Irrsinn fort
Die Mehrheit der Bürger hat die linksgrüne Ampel-Politik abgewählt, doch die neue Regierung lässt bislang nicht erahnen, dass sie den Willen des Souveräns respektiert. Die Benennung von Katherina Reiche als neue Bundeswirtschaftsministerin setzt auch für die AfD kein Signal für den so notwendigen Wandel. Die Berliner Zeitung berichtet bereits über Lobbyismus-Vorwürfe gegen Reiche – sie gelte als “Drehtür-Politikerin”, die “geschickt zwischen öffentlichem Amt und privatwirtschaftlicher Einflussnahme” pendele. Mit ihr rückt bezahlbare Energie für Bevölkerung und Industrie nach Ansicht des AfD-Bundestagsabgeordneten Marc Bernhard in weite Ferne.
Statement von Marc Bernhard (Presseaussendung der AfD):
„Die Merz-Regierung setzt trotz aller Nebelkerzen den Deindustrialisierungskurs des Anti-Wirtschaftsministers Habeck fort. Dass Merz auf diesem grünen CO2-Irrsinn beharrt, ist der Koalitionsräson und seinem persönlichen Wahn vom Kanzleramt geschuldet – auf Kosten Deutschlands. Das Null-Emissionsziel hat nun Verfassungsrang: Dabei opfert diese Regierung die ökonomische Zukunft der kommenden Generation, um einen mit Schulden übertünchten Koalitionsfrieden zu wahren und einem längst gescheiterten Klimanarrativ verzweifelt nachzujagen.
Energieintensive Sektoren wie Industrie und Bauwirtschaft kommen aus der Rezession nicht mehr heraus, weil die Unternehmen die wirtschaftsfeindliche Ideologie aus Überregulierung und politisch gewollter Preisexplosion bei den Energiekosten nicht mehr kompensieren können. Die schuldenfinanzierte künstliche Staatsnachfrage wird diese negative Entwicklung verstärken, da sie dem regulären Kapitalmarkt Ressourcen entzieht. Kredite für Mittelstand und Kleingewerbe werden auf diese Weise künstlich verteuert. Die Zahl der Firmenpleiten wird weiter steigen und der Wohnungsbau wird nicht ansatzweise den Bedarf decken können.
,Wenn der Wind in Deutschland nicht weht‘ – das Wall Street Journal vom 25.4. zieht eine vernichtende Bilanz der deutschen Energiepolitik: Diese Energiepolitik sei ,unwirtschaftlich‘, und den weiteren Ausbau der Erneuerbaren werde man noch bereuen, analysiert das WSJ und kritisiert, dass Deutschland weiter auf Kernenergie verzichte.
Als AfD-Bundestagsfraktion werden wir diese Energiepolitik einer Regierung Merz, die nur 40 Prozent der Wähler vertritt, entschieden bekämpfen. Merz und seine Windparkministerin Katherina Reiche setzen für jeden sichtbar die unsoziale Politik der Ampel einer politisch-ideologisch festgesetzten Preistreiberei fort: So wird Energie für immer mehr Verbraucher unbezahlbar und immer mehr Unternehmer können die hohen Energiepreise nicht mehr schultern und exportieren gut bezahlte Jobs ins Ausland, die nie wieder zurückkommen.“
„Russland für immer Feind“: Baerbock-Nachfolger Wadephul (CDU) ist ein Sicherheitsrisiko für Deutschland!

Der CDU-Sicherheitspolitiker Johann Wadephul soll wie erwartet neuer Außenminister im Kabinett eines Bundeskanzlers Friedrich Merz werden. Eine „feministische Außenpolitik“ ist von dem 62-jährigen Bundestagsabgeordneten zwar nicht zu erwarten, aber Wadephul steht mit seiner Russophobie trotzdem für Kontinuität im Sinne seiner „grünen“ Amtsvorgängerin Annalena Baerbock.
Der CDU-Politiker, der Russland für „immer“ als „Feind“ sieht, ist nicht mehr und nicht weniger als ein Sicherheitsrisiko für Deutschland. Eskalation statt Realpolitik und einer auf Interessenausgleich ausgerichteten Diplomatie – diese linksgrün pervertierte Außenpolitik dürfte auch unter dem aus Nordfriesland stammenden CDU-Mann fortgesetzt werden!
Auch wenn Wadephuls Englisch nicht gerade als fließend bezeichnet werden kann, sind Aussetzer à la „Bacon of hope“ („Speck der Hoffnung“) von ihm eher nicht zu erwarten. Insoweit ist sein sprachliches Niveau zweifelsohne über dem von Baerbock.
Neurotische Feindseligkeit gegenüber Russland
Allerdings gibt es zwischen dem CDU-Außenpolitiker und seiner Amtsvorgängerin eine große Gemeinsamkeit: Beide eint eine geradezu neurotische Feindseligkeit gegenüber Russland.
Wadephul ist seit Jahren für seine anti-russischen Ansichten bekannt; vieles spricht dafür, dass Merz ihn genau deshalb an der Spitze des Auswärtigen Amtes sehen will. Da versteht es sich fast von selbst, dass sich der designierte neue Außenminister Deutschlands vehement für die Lieferung von deutschen Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine einsetzt.
Der bisherige stellvertretende Vorsitzende der Unions-Bundestagsfraktion mit Fokus auf Außen- und Verteidigungspolitik ist aber auch aus einem anderen Grund ein Sicherheitsrisiko und darin übertrifft er sogar noch Baerbock.
Wadephul fällt auf Fake-Anruf aus Kiew rein
Ende November fiel Wadephul auf die legendären russischen Netz-Witzbolde („Prankster“) Wowan und Lexus herein, die sich am Telefon als Andrej Jermak ausgaben, dem Chef des Präsidialbüros von Wladimir Selenskyj.
Vertrauensselig sprach Wadephul mit seinem vermeintlichen ukrainischen Kollegen und plauderte aus, was die Deutschen unter einem Kanzler Merz zu erwarten hätten.
Neben der Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an Kiew sei das auch die Wiedereinführung der Wehrpflicht. Das sei notwendig, denn Russland sei quasi der Erbfeind – Zitat: „Wenn wir die Wahl gewinnen, ist es unser Ziel, die Wehrpflicht in Deutschland wieder einzuführen. Dies ist notwendig, denn wie auch immer dieser Krieg mit Russland ausgeht, wird Russland für uns immer ein Feind bleiben und eine Gefahr für unsere europäische Sicherheit“, sagte Wadephul im Telefonat mit Wowan und Lexus.
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Mögliches Ende der US-Unterstützung für die Ukraine
Islamistisch, linksextremistisch, russenfeindlich: Das Horrorkabinett des Friedrich Merz
Nachdem er sich hinreichend verbogen, seine Wähler epochal verarscht und alle Prinzipien auf den Müll geworfen hat, schickt sich Friedrich Merz an, Kanzler der linksgrünsten und katastrophalsten Bundesregierung aller Zeiten zu werden. Ein Gastbeitrag von Daniel Matissek. Gestern präsentierte er sein designiertes Kabinett – und es stellt alle Befürchtungen in den Schatten. Die Koalition aus […]
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Parlamentswahlen: Kanada bleibt in den Fängen der Globalisten
Die Kanadier haben ein neues Parlament gewählt. Den ersten Berichten zufolge liegen die Liberalen unter dem Globalisten-Banker Carney in Führung. Poilievres Konservative liegen knapp dahinter. Kanada wählt damit ein “weiter so”, anstatt einen Politikwechsel voranzutreiben.
Die Wahllokale sind geschlossen und die ersten Hochrechnungen werden veröffentlicht. Laut dem kanadischen CTV News dürften Mark Carneys Liberale 156 Sitze gewinnen, Pierre Poilievres Konservative 144. Für eine absolute Mehrheit braucht es 172 der 343 Abgeordneten. Der Globalisten-Banker, Bilderberger und Klimafanatiker Carney wird damit eine Minderheitsregierung bilden und darauf hoffen, vor allem bei den Sozialdemokraten von der NDP Unterstützung für die eigenen Pläne zu finden.
Sah es vor wenigen Monaten noch nach einem Erdrutschsieg von Poilievres Konservativen gegen Trudeaus Liberale aus, haben mehrere Faktoren das Blatt zugunsten der regierenden Liberalen gewendet. Die Wahl Carneys als Trudeau-Nachfolger sorgte in den eigenen Reihen für Beruhigung, während US-Präsident Donald Trump mit seinen Avancen, das nördliche Nachbarland in die Vereinigten Staaten einzuverleiben, die allgemeine Stimmung für die Konservativen negativ beeinflusste. Sein vom kanadischen Mainstream gepushter Status als “Finanzexperte” dürfte ebenfalls dazu beigetragen haben, die öffentliche Wahrnehmung zugunsten Carneys zu beeinflussen.
Was bedeutet dieser – wenngleich auch nur beschränkte – Wahlsieg von Carney und den Liberalen für Kanada? Mit wohl nur zwei Abgeordneten weniger als bisher dürfte es wohl in Richtung “alles wie immer, nur schlimmer” gehen. Gleichzeitig sorgt die deutlich erstarkte Konservative Partei (die ganze Entwicklung auf Kosten der kleineren Parteien wie dem Bloc Québécois, der sozialdemokratischen NDP und den Grünen) für ein starkes Gegengewicht. Andererseits kann Carney seine dystopische Klimaagenda zusammen mit der NDP und dem BQ umsetzen, da diese Parteien ebenfalls “ganz auf Linie” sind. Auch sonst dürfte die “progressive” Linie der Liberalen Partei bei den beiden kleineren Oppositionsparteien nicht auf sonderlich großen Widerstand stoßen.
Kanada hat für ein “weiter so” gestimmt. Wählten 2021 noch 32,6 Prozent die Liberalen und 33,7 Prozent die Konservativen, so waren es dieses Mal laut ersten Schätzungen 43-44 Prozent für die Liberalen und 39-40 Prozent für die Konservativen. Eine klare Spaltung – politisch und geografisch – des Landes, wie auch diese Wahlkarte hier verdeutlicht.
Großer Blackout in Spanien und Portugal: Kollabiert das europäische Stromnetz?

Nichts ging mehr: Züge standen still, Operationen wurden abgesagt, Ampeln fielen aus, die Kühlkette lebensrettender Medikamente in Apotheken riss ab. Der Blackout auf der iberischen Halbinsel ist der bisher größte flächendeckende Stromausfall in Europa. Betroffen waren Portugal, Spanien, Teile Frankreichs und sogar Italiens. Langsam normalisiert sich die Lage. Aber besorgte Fragen bleiben: Kollabiert das europäische Stromnetz?
Die Ursache für den Mega-Blackout ist noch nicht abschließend bekannt; einiges spricht dafür, dass die Ausbreitung durch das europäische Hochspannungsnetz erfolgte. Dieses ist hoch integriert und kann bei plötzlichem Spannungsabfall in einer Region eine Notabschaltung in anderen erzwingen.
Genau dieser Domino-Effekt ist es, den Experten als Folge der zunehmenden Instabilität der Energieversorgung durch den Solar- und Windrad-Irrsinn immer befürchtet haben.
„Das System wird immer unberechenbarer“
So ordnete der Kraftwerksökonom und Energie-Experte Björn Peters gegenüber dem Portal „Apollo News“ das Geschehen in Spanien so ein: „Man kennt noch nicht genau die Fehlerursache. Es sieht so aus, als ob es in Frankreich eine Netzstörung gab, da Spanien hohe Überschüsse an Solarenergie loswerden musste, die plötzlich nicht mehr abgenommen werden konnten.“ Ein Problem, das mit dem Wechsel auf Erneuerbare Energien einhergeht: „Weil in Spanien wie in Deutschland hohe Anteile der PV-Anlagen nicht regelbar sind, stehen immer weniger Kraftwerke zur Verfügung, um auf Instabilitäten zu reagieren. Das System wird daher langsam immer unberechenbarer. Schon kleine Störungen können dann zu nicht mehr beherrschbaren Ausfällen großer Systeme führen“, so Peters.
Vahrenholt glaubt nicht an Cyber-Angriff
Auch Top-Energieexperte Fritz Vahrenholt vermutet eine Überlastung des Netzes und glaubt nicht an Spekulationen über einen Cyber-Angriff.
Als eine weitere Möglichkeit kommt laut anderen Experten in Betracht, dass der Blackout auf der iberischen Halbinsel von den Hochspannungskabeln über den Pyrenäen ausging, welche die Iberische Halbinsel mit dem französischen Stromnetz verbinden. Diese Verbindung ist eine Art Nadelöhr, während die Verknüpfung des spanischen und des portugiesischen Netzes sehr eng ist. Ein Ausfall der Hochspannungsverbindung könnte eine Kaskade von Notabschaltungen auslösen. Eine Hypothese, die durch die Tatsache untermauert wird, dass im spanischen Netz die Stromnachfrage plötzlich um 10 Gigawatt eingebrochen war.
Genau diese Verbindung mit dem französischen Netz löste bereits am 24. Juli 2021 einen Blackout im gleichen Gebiet aus, nachdem eine der Stromtrassen durch einen Flächenbrand unter der Hochspannungsleitung ausgefallen war. Ein Löschflugzeug warf Wasser über der Leitung ab und löste so eine Überlastung und eine automatische Netzauftrennung aus. Damals konnte die Ausbreitung der Störung noch eingedämmt werden und der Stromausfall hielt nur eine Stunde an.
CNN warnt vor Falschmeldung
In diversen Whatsapp-Gruppen kursierte eine CNN zugeschriebene angebliche Meldung, in der es hieß, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) habe von einem direkten Angriff auf Europa gesprochen, es sei ein „russischer Cyberangriff“ gewesen. CNN warnte auf seiner Seite ausdrücklich vor dieser Falschmeldung.
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Wahldiskussion Rumänien – Ersatzkandidat von Calin Georgescu entlarvt Farce

Bekanntlich wurde die Präsidentenwahl durch einen Staatsstreich annulliert. Der Sieger des ersten Durchganges wurde nicht zugelassen. Sein Ersatzkandidat Simion entlarvt die Lügen des Regimes bei einer TV-Diskussion. Daily Romania berichtet auf X/Twitter, dass George Simion den strategisch besten Coup dieser Wahlkampagne gelandet hat. Die erste Präsidentschaftsdebatte der neuen Wahlphase fand live im Fernsehen statt. Simion […]
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Worum es bei Donald Trumps‘ Verhandlungen mit der Islamischen Republik Iran geht, von Thierry Meyssan
Links fängt erst richtig an: Wahlbetrüger Merz macht „Antifa“ zur Ministerin!

Mit der schleswig-holsteinischen Bildungsministerin Karin Prien holt der Wahlbetrüger Friedrich Merz eine Akteurin vom äußersten linken Rand der Union in sein künftiges Kabinett (Wahl zum Kanzler am 6. Mai vorausgesetzt). Man könnte auch sagen: Merz macht die „Antifa“ zur Ministerin!
Die 59-Jährige mit engen Verbindungen zur linksradikalen Szene soll Bundesfamilienministerin mit Zuständigkeit auch für den Bereich Bildung werden. Damit hätte diese Quoten-Trommlerin eine Schlüsselfunktion für ideologische Indoktrination inne.
Prien, zugleich stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende, macht kein Hehl daraus, wes Geistes Kind sie ist: Für sie hat die CDU eine „antifaschistische DNA“. Am Eingang ihres Bildungsministeriums in Kiel ließ sie vor drei Jahren das Schild „Kein Ort für Neonazis“ anbringen und demonstrierte damit ihre Nähe zur linksradikalen Amadeu-Antonio-Stiftung. Die halbamtliche Stasi-ähnliche Organisation hatte die Plakette als Teil ihrer Kampagne im Kampf „gegen Rechts“ entworfen.
Die CDU-Linksideologin gehört innerhalb der Union zu den schärfsten Betreibern eines AfD-Verbots vor dem Bundesverfassungsgericht. Politische Beobachter in der Hauptstadt gehen davon aus, dass Prien gemeinsam mit den künftigen SPD-Ministern im Kabinett auf ein Verbotsverfahren durch die Bundesregierung vor dem Bundesverfassungsgericht dringen wird.
Scharf kritisierte die stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende die parlamentarische Anfrage der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zur Staatsfinanzierung linker NGOs. Dass die Union in den Koalitionsverhandlungen ihren Widerstand gegen die Förderung linksgrüner Vorfeldorganisationen durch die Steuerzahler aufgab, ging dem Vernehmen nach maßgeblich auf Prien zurück.
Diese Personalie zeigt einmal mehr: Links ist nicht „vorbei“, wie Merz noch am Vorabend der Bundestagswahl tönte – links fängt erst richtig an!
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Solar Tsunami offenbar verantwortlich für Blackout in Spanien

Zu viel Solarstrom und der Brand bei einer Leitung Richtung Frankreich, so dass der überschüssige Solarstrom nicht mehr abgeführt werden konnte, dürften für den Mega-Blackout auf der iberischen Halbinsel verantwortlich sein. Dank Atomstrom aus Frankreich und eigener fossiler Kraftwerke gelang gestern Abend und in der Nacht Schwarzstart weitgehend. Nach dem großen Stromausfall, der am Montag […]
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