Kategorie: Nachrichten
Nicht vergessen: die Eisheiligen stehen vor der Tür.
Vorschau: Wie werden die fünf Tage vom 11. bis zum 15. Mai diesmal ausfallen?
Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch.
- Seit Jahrhunderten bekannter Kaltluftvorstoß in der Mitte des Monats Mai
- Die kirchlich festgelegten Eisheiligentage gibt’s tatsächlich
- Entgegen des allgemeinen Temperaturverlaufs werden die Eisheiligentage sogar kälter
- Die Eisheiligen halten sich nicht an den wärmenden CO₂-Treibhauseffekt.
Der Mai ist gekommen, die Bäume haben inzwischen alle ausgeschlagen. Ein musikalischer Hörgenuss!
Bekannt ist: Um die Monatsmitte kommt seit Jahrhunderten regelmäßig, aber nicht immer ein Kaltluftvorstoß. Ab Sonntag, zugleich Muttertag müsste es losgehen mit der Kälte, wofür der Deutsche Wetterdienst diesmal den Beginn einer wärmeren Woche vorhergesagt hat. Manchmal erscheint der Kälteeinbruch auch erst Tage später oder wie diesmal früher. Auf die letzten vier Jahrzehnte gesehen gleicht sich jedoch alles wieder aus und wir fragen uns, gibts die Eisheiligen überhaupt noch angesichts des vom DWD festgestellten allgemeinen Wärmerwerdens seit 1988? Und wo werden sich diese fünf Tage diesmal im Mai 2025 einordnen?
Dieser Artikel will die Leser einfach bewusst auf diese fünf Tage zur weiteren Naturbeobachtung hinlenken, jeder vor seiner Haustür das Wetter beobachten.
Was sagt die Wetterstation Augsburg für die Voralpenländler?
Abb. 1: Die Eisheiligen Mitte Mai wirken noch und wie!! In einer Zeit der Temperaturzunahme werden diese fünf Tage bei dieser Wetterstation im Voralpenland sogar deutlich kälter. Und zwar alle drei Temperaturkennlinien: Tagsüber (oberer Grafikverlauf) und nächtens (unten).
Und nun zum Deutschlandschnitt:
Abb. 2. In ganz Deutschland wurden die Eisheiligen kälter, allerdings nicht so extrem wie im Voralpenland.
Anmerkung: Leider bietet der DWD keinen Schnitt der 5 Tage an, nach welchen man schnell eine Grafik zeichnen könnte.
Unser Autor Matthias Baritz hat alle derzeitigen über 2000 DWD-Stationen überprüft auf Tages/Nachttemperaturen. Es gibt 540 Stationen, die bereits 1988 schon alle drei Werte bis heute mitgemessen haben. Diese 540 Stationen haben allerdings oftmals ihren Standort verändert, ihre Messeinrichtung sowieso, aber sie sind namentlich wenigstens gleichgeblieben und der DWD bietet für jede eine Tagesdatenreihe an, die man als Originaldaten dieser Stationen bezeichnen kann. Unser Verfasser hat alle 540 Stationen aufsummiert zu einem Deutschlandschnitt, und das auch noch für die Tageshöchst- und die nächtlichen Minimumtemperaturen. Vielen Dank für diese unentgeldliche Fleißarbeit. Eigentlich eine Aufgabe der bezahlten DWD-Angestellten. Ohne Grafik kann man nämlich alles behaupten.
Kurzauswertung:
Diese fünf Eisheiligentage wurden in Deutschland eindeutig kälter. Die fünf Kirchenheiligen widerlegen somit den CO₂-Treibhauserwärmungseffekt auf ihre eigene, heilige kirchlich und päpstlich abgesegnete Weise. Nach der Theorie der CO₂-Klimakirche hätte es eindeutig wärmer werden müssen seit 1988, und zudem vor allem nachts, was überhaupt nicht Fall ist.
Richtig ist: Besonders nachts wurden die fünf Eisheiligentage kälter.
Vorschlag von uns an die christliche CDU-Politik: In Deutschland sollte wenigstens für die fünf Tage, also von Sonntag bis Donnerstag (Kalte Sophie) die CO₂-Klimarettungssteuer ausgesetzt werden.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Natur- und Umweltschützer
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer
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1.626 Insolvenzen – Firmenpleiten erreichen im April neuen Höchststand

Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland ist im April auf den höchsten Stand seit fast 20 Jahren gestiegen. 1.626 Personen- und Kapitalgesellschaften meldeten Insolvenz an, wie das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) mitteilte. Das seien 21 Prozent mehr zahlungsunfähige Betriebe als im Vorjahr und elf Prozent mehr als im März. Noch mehr insolvente Personen- und Kapitalgesellschaften seien zum letzten Mal im Juli 2005 gezählt worden. Damit sind selbst die Firmenpleiten aus der Zeit der Finanzkrise 2008/2009 bereits jetzt übertroffen worden.
Der Leiter der IWH-Insolvenzforschung, Steffen Müller, sagt voraus: „Wir werden in Deutschland auf absehbare Zeit mehr Firmenpleiten erleben als im vorigen Jahr.“
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Die Agenda des Great Reset – Wirtschaftliche Zerstörung und Krieg
Terror-Anschlag von Solingen: Faeser schiebt „Schwarzen Peter“ dem Land NRW zu

Der Untersuchungsausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags zum Terror-Anschlag von Solingen hat in dieser Woche Ex-Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) als Zeugin vernommen. Sie bestreitet, wie nicht anders zu erwarten, jede Mitverantwortung für das unfassbare Abschiebeversagen des Staates.
Eigentlich sind Ton- und Videoaufnahmen in einem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss streng verboten. Für die Sitzung am gestrigen Freitag (9.Mai) wurde jedoch eine Ausnahme gemacht, denn es gab eine prominente Zeugin: „Nancy Faeser, Rechtsanwältin“, stellte sich die Ex-Innenministerin zu Beginn der Sitzung vor.
Faeser war als Zeugin geladen worden – natürlich nicht als „Rechtsanwältin“, sondern in ihrer früheren Funktion als Bundesinnenministerin. Der Ausschuss will das eklatante Staatsversagen aufklären, das dem blutigen Messer-Terror von Solingen am 23. August 2024 vorausging.
Bei dem Anschlag auf dem „Festival der Vielfalt“ zur 650-Jahr-Feier der Stadt hatte der 27 Jahre alter Syrer Issa Al H. drei Besucher erstochen und mehrere Menschen verletzt. Die Ermittler gehen von einem islamistischen Tatmotiv aus. Der Syrer sitzt in Untersuchungshaft.
AfD grillt Faeser
Die Befragung Faesers im Düsseldorfer Landtag fand in einem kleinen Raum statt. Für die Zuschauer wurde der Auftritt der Ex-Innenministerin in einen anderen Saal übertragen. Die AfD hatte ihre Unterstützer dazu aufgerufen, in das Landesparlament zu kommen. Faeser sei „mitverantwortlich“ dafür, dass der mutmaßlich islamistische Terrorist von Solingen „überhaupt im Land gewesen“ sei, hieß es in dem Aufruf.
Faeser wies den Vorwurf zurück, Bundesbehörden hätten versagt. Sie erklärte, es habe im ihr damals unterstellten Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) keine „Verfahrensfehler“ gegeben. Die Verantwortung für das Attentat von Solingen liege beim Land in NRW.
Fakt ist: Der Messer-Syrer hätte bereits im Juni 2023 nach Bulgarien abgeschoben werden sollen, weil er dort in die EU eingereist war. Ein erster Zugriffsversuch scheiterte, weitere Abschiebeversuche wurden nicht unternommen.
Bei Faesers Vernehmung herrschte eine gereizte Stimmung. Enxhi Seli-Zacharias, Obfrau der AfD im Ausschuss, warf der früheren Bundesinnenministerin vor, Fragen nach einer Mitverantwortung auszuweichen. Es habe offensichtliche Pannen gegeben. So sei u.a. das Handy des mutmaßlichen Islamisten bei seiner Registrierung in Deutschland nicht ausgelesen worden.
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Lügen, Weglassungen, Bergamo: Tom Lausen analysiert Corona-Zahlen im EU-Parlament
Am 7. Mai 2025 sprach der deutsche Datenanalyst Tom Lausen im Europäischen Parlament in Straßburg. Auf Einladung der Fraktion “Patrioten für Europa” trug er seine aktuellen Erkenntnisse zur statistischen Aufarbeitung der Corona-Jahre vor. Initiatoren der Veranstaltung waren die Europaabgeordneten Gerald Hauser (FPÖ) und Christine Anderson (AfD). Es ist eine Spezialität Lausens, nicht mit Vermutungen, sondern ausschließlich mit offiziell verfügbaren, amtlichen Zahlen zu arbeiten, um Unregelmäßigkeiten aufzuzeigen. Worauf basierten die politischen Entscheidungen dieser Zeit wirklich? Und weshalb und woran starben die Menschen in Bergamo?
Lausen begann seinen Vortrag mit einer persönlichen Einordnung. Er betonte, dass sein Interesse an der Corona-Thematik nicht aus politischer Motivation heraus entstanden sei, sondern aus dem Wunsch nach einer Gesellschaft, in der Wahrheit und Transparenz zentrale Werte darstellen. Während der Pandemie sei sein Vertrauen in politische und mediale Institutionen erschüttert worden. Dies habe ihn dazu bewogen, mithilfe parlamentarischer Mittel, offizieller Dokumente und statistischer Daten eine eigene Analyse zu beginnen.
Ich bin hier, weil ich in einer Gesellschaft auch in ganz Europa leben möchte, in der ich nicht ständig angelogen werde. Und das sollte eigentlich das Bedürfnis von uns allen sein. Für mich ist das die Grundlage des Zusammenlebens, die Wahrheit sagen zu können und die Wahrheit auch dann entsprechend von den Politikern und Medien zu hören.
Tom Lausen
Nehmen Sie sich Zeit für den fast zweistündigen Vortrag, den wir mit allen präsentierten Folien auf Video dokumentiert haben. Direktlink auf Youtube. Bitte behalten Sie im Auge, dass speziell unsere Auslandseinsätze viel Zeit und Geld kosten – es hilft unserer Arbeit auch in Zukunft, wenn Sie uns idealerweise regelmäßig mit einem kleinen Beitrag unterstützen. Vielen Dank.
Seine Forderung nach Wahrheit richtete Lausen nicht nur an politische Entscheidungsträger, sondern auch an Medien, Ämter und medizinische Institutionen. Er unterstrich, dass es eine gesamtgesellschaftliche Notwendigkeit sei, dass Wahrheit nicht nur gesagt, sondern auch empfangen werden könne. Für ihn sei das die Grundlage des Zusammenlebens in einer funktionierenden Demokratie.
Bis heute benutzen entweder uninformierte oder böswillige Politiker und “Experten” das Beispiel Bergamo als Grund für Maßnahmen, Impfpflicht und dergleichen. Doch die Daten aus Bergamo sind keine seriöse Grundlage für solche Entscheidungen – im Gegenteil: “da stimmt etwas nicht”.
Systematische Recherche durch amtliche Quellen
Im Verlauf der vergangenen fünf Jahre hatte Lausen sich auf die Auswertung von Regierungsunterlagen, RKI-Berichten, Eurostat-Daten und Antworten auf parlamentarische Anfragen konzentriert. Dabei wurde ihm von Abgeordneten auf kommunaler, Landes- und Bundesebene Zugang zu einer Vielzahl von Informationen ermöglicht. Diese Quellen hätten sich nach und nach wie ein Puzzle zusammengefügt und eine alternative Perspektive auf die Geschehnisse der Jahre 2020 bis 2024 gezeichnet.
Ein zentrales methodisches Prinzip seiner Analyse war die Unterscheidung zwischen ex-ante und ex-post. Lausen erklärte, dass für eine seriöse Aufarbeitung ausschließlich jene Informationen herangezogen werden dürfen, die zum Zeitpunkt der politischen Entscheidungen bereits vorlagen. Erst im Nachhinein gewonnenes Wissen dürfe nicht zur Rechtfertigung damaliger Maßnahmen herangezogen werden. Diese analytische Unterscheidung bildete den roten Faden seines Vortrags.
Aufarbeitung ist kein Kaffeekränzchen zwischen Frau Buyx, Herrn Lauterbach und Herrn Lanz. Das muss ganz klar gesagt werden.
Tom Lausen
Unvollständige Berichterstattung und Weglassungen
Mit Nachdruck kritisierte Lausen die Art und Weise, wie öffentliche Informationen während der Pandemie vermittelt wurden. Er sprach davon, dass durch das selektive Zeigen von Corona-Todeszahlen ohne Gegenüberstellung zur Gesamtsterblichkeit ein verzerrtes Bild erzeugt worden sei. Dashboards hätten täglich neue Fallzahlen und Todesfälle kommuniziert, während wesentliche Kontextdaten nicht genannt wurden. „Unvollständiges Berichten ist auch eine Lüge und ist nicht Teil der Wahrheit“, erklärte Lausen. Diese Form der Informationsverbreitung habe seiner Ansicht nach wesentlich zur gesellschaftlichen Angst beigetragen und sei mitverantwortlich für die breite Akzeptanz einschneidender Maßnahmen gewesen.
Ein konkretes Beispiel für diese Form der Weglassung zeigte Lausen anhand öffentlich präsentierter Todesstatistiken: Wenn nur die Zahl der mit oder an Corona Verstorbenen kommuniziert werde, ohne sie in das Gesamtsterbegeschehen eines Zeitraums einzuordnen, entstehe ein irreführendes Bild. Besonders kritisch sei dies, wenn sich die Gesamtsterbezahlen nicht signifikant erhöht hätten. In solchen Fällen werde durch das Hervorheben eines Teilaspekts – nämlich der Corona-Toten – eine bedrohliche Lage suggeriert, die im statistischen Kontext nicht belegbar sei. Genau darin liege für Lausen eine Form der Unwahrheit durch Weglassen.
Schwere und zahlreiche Impfnebenwirkungen schon früh bekannt
Ein gesonderter Teil des Vortrags widmete sich den möglichen Nebenwirkungen der Covid-19-Impfstoffe. Lausen präsentierte Dokumente, aus denen hervorgehe, dass sowohl das Paul-Ehrlich-Institut als auch andere zuständige Stellen bereits frühzeitig über auffällige Meldungen zu Impfreaktionen informiert gewesen seien. Er verwies auf interne Auswertungen und übermittelte Berichte, die Hinweise auf Risiken enthielten, die jedoch nicht öffentlich kommuniziert wurden.
Besonders kritisierte Lausen die fehlende Transparenz in Bezug auf die Meldeverfahren für Verdachtsfälle und die seiner Ansicht nach unzureichende öffentliche Darstellung der Risiken. Die Einführung der Impfpflicht in Österreich sei aus seiner Sicht erfolgt, obwohl zu diesem Zeitpunkt bereits ausreichende Hinweise auf Nebenwirkungen vorgelegen hätten. Lausen stellte die Frage, warum diese Daten nicht klarer kommuniziert wurden und welche Instanzen an der Bewertung und Kommunikation beteiligt waren.
Die Toten und Bilder von Bergamo
Besonders ausführlich widmete sich Lausen den Sterbedaten der norditalienischen Region Bergamo. Im Frühjahr 2020 sei es dort zu einer auffallenden Übersterblichkeit gekommen, die jedoch auf einen Zeitraum von nur fünf Wochen begrenzt gewesen sei. Weder zuvor noch danach hätten sich die Todeszahlen auffällig vom langjährigen Durchschnitt entfernt. Lausen stellte die These auf, dass eine solch abrupte und lokal begrenzte Spitze in der Sterbestatistik nicht mit einem normalen epidemischen Verlauf erklärt werden könne.
Wenn man die Leute erschreckt und sagt: Hier sterben ganz viele Menschen, ihr müsst alles mitmachen, dann ist das eine unvollständige Berichterstattung.
Tom Lausen
Nicht nur unvollständige, sondern gezielt tendenziöse Information
Zentrale Kritikpunkte Lausens richten sich gegen Medien, Politik und institutionelle Entscheidungsträger. Er wirft ihnen vor, Informationen selektiv vermittelt, Warnzeichen ignoriert und kritische Stimmen systematisch ausgeblendet zu haben. Die Öffentlichkeit sei nicht nur unvollständig, sondern gezielt in eine Richtung informiert worden, die Angst und Zustimmung zu tiefgreifenden Eingriffen erzeugen sollte. Besonders kritisierte er die enge personelle Verflechtung von Beratern, politischen Akteuren und Medienfiguren sowie das Fehlen unabhängiger wissenschaftlicher Debatten.
Es ginge besser – wenn man es auch will
Aus seinem Vortrag lassen sich klare Handlungsempfehlungen ableiten: Für zukünftige Pandemien oder vergleichbare Lagen fordert Lausen eine vollständige Transparenz staatlicher Entscheidungsgrundlagen, die konsequente Veröffentlichung aller verfügbaren Daten im Original und die institutionalisierte Beteiligung kritischer, unabhängiger Experten. Nur eine pluralistische Informationskultur könne verhindern, dass Gesellschaften in Krisenzeiten manipulierbar bleiben. Zentral sei auch, dass Medien wieder eine vermittelnde und überprüfende Rolle einnehmen, anstatt Regierungspositionen unkritisch zu multiplizieren.
Auch die Rolle der Weltgesundheitsorganisation (WHO), nicht nur im Kontext der COVID-19-Pandemie, ist zu hinterfragen. Lausen kritisiert, dass die WHO eine zentrale Rolle bei der Festlegung globaler Gesundheitsrichtlinien spielt, die von nationalen Regierungen und Medien während der Corona-Zeit und auch danach unkritisch übernommen wurden. Er betont die Notwendigkeit, Entscheidungen auf Basis vollständiger und transparenter Daten zu treffen, und warnt vor einer zu starken Einflussnahme internationaler Organisationen auf nationale Gesundheitspolitiken. Er forderte eine stärkere Eigenverantwortung der Staaten und eine kritischere Auseinandersetzung mit den Empfehlungen der WHO, um sicherzustellen, dass Maßnahmen im besten Interesse der jeweiligen Bevölkerung getroffen werden.
Aktuell gibt es auch eine Petition der Freiheitlichen Partei Österreichs (WHO-Pandemievertrag stoppen!), um die Annahme der Internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO zu verhindern, welche bei Gesundheitsfragen die nationale Souveränität in die Hände dieser Organisation überträgt. Die Einheitsparteien ÖVP, SPÖ, Grüne und NEOS wollen kritiklos zustimmen.
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Plötzlich entdeckt: Satellitenbilder enthüllen mutmaßliche geheime iranische Atomanlage

Satellitenbilder, die angeblich eine bisher unbekannte iranische Atomwaffenanlage zeigen, sind am Donnerstag im Internet aufgetaucht und haben Kriegsbefürworter dazu veranlasst, einen Angriff der USA auf das Land in Westasien zu fordern. Der unter dem Codenamen „Rainbow Site“ bekannte, 2.500 Hektar große Komplex soll seit über einem Jahrzehnt in Betrieb sein. Er soll sich auf die […]
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Gesichert überflüssig: Der „Verfassungsschutz“ gehört abgeschafft!
Fast eine halbe Milliarde Euro kosten die rund 4.500 Bundesverfassungsschützer (Regierungsschützer) inzwischen die Steuerzahler. Für was eigentlich? Spätestens seit Teile des neuesten Machwerks zur AfD-Höherstufung geleakt wurden, weiß die deutsche Öffentlichkeit, dass „Quellenschutz“ beim „Verfassungsschutz“ vor allem dies bedeutet: Der Inlandsgeheimdienst muss die peinliche Wahrheit „schützen“, so gut wie keine eigenen Quellen zu haben!
Die sogenannten Schlapphüte in der Kölner Monsterbehörde des Bundesinnenministeriums sind Archiv-Ajatollahs – mehr nicht. Sie werten Interviews, Zeitungsartikel, öffentliche Reden und Beiträge in den sozialen Medien aus. Das ist das ganze „Geheimnis“ einer Monsterbehörde, die immer mehr zum Staat im Staate wird!
DK-Gastautor Einar Koch plädiert dafür, den Laden in Köln-Chorweiler dicht zu machen und stattdessen mit Blick auf die wirklichen Gefahren hierzulande ein Bundesamt für Heimatschutz nach US-Vorbild einzuführen.
Psst, Verschlusssache!
VON EINAR KOCH*
Kürzlich hatte ich mich beim Bundesamt für Verfassungsschutz danach erkundigt, ob und wenn ja welche Daten über mich in Köln-Chorweiler gespeichert sind. Man weiß ja nie als Journalist heutzutage – zumal gesichert bekannt ist, wie ich über das beste Steinmeier-Deutschland denke, „das es jemals gegeben hat“. Die Antwort fiel zu meiner Überraschung negativ aus. Das mag sich mit dem heutigen Tag ändern. Denn ich halte die monströse Kölner Bundesbehörde, die immer mehr zum Staat im Staate wird, für gesichert überflüssig!
Was hat man uns nicht alles erzählt vor dem Rückzieher jetzt in Sachen AfD-Höherstufung: Der sogenannte „Verfassungsschutz“, der zu einem reinen Regierungsschutz pervertiert ist, müsse auch sein neuestes AfD-Dossier geheim halten, um Quellen zu schützen.
Jetzt, da Teile des mutmaßlich Faeser’schen Auftrags-Machwerks zur AfD geleakt wurden, weiß die deutsche Öffentlichkeit, dass „Quellenschutz“ beim „Verfassungsschutz“ vor allem dies bedeutet: Der Inlandsgeheimdienst muss die peinliche Wahrheit „schützen“, dass er so gut wie keine eigenen Quellen hat!
Die rund 4.500 Regierungsschützer in der Kölner Monsterbehörde, in erdrückend großer Zahl studierte „Soziologen“, die auf dem freien Arbeitsmarkt als schwer vermittelbar gelten würden, sind Archiv-Ajatollahs. Sie werten Interviews, Zeitungsartikel, öffentliche Reden und Beiträge in den sozialen Medien aus. Mehr – im Wesentlichen – nicht. Auf das Ergebnis ihrer vermeintlichen Erkenntnisse knallen sie dann wichtigtuerisch den Stempel „Geheim“.
ABER: Psst, nicht weitersagen! Diese Information gebe ich Ihnen absolut vertraulich, „VS – Nur für den Dienstgebrauch“ sozusagen.
Mein Ex-„Bild“-Kollege Julian Reichelt brachte es dieser Tage auf den Punkt: „Dieser ‚Geheimdienst‘ ist eine abgewirtschaftete, ultra-bürokratische Schlapphut-Behörde, die ohne Amerikaner, Briten und Israelis vollkommen taub, blind und unfähig wäre, unser Land vor der wahren Bedrohung des Islamismus zu schützen. Würden sie das AfD-Gutachten offenlegen, würden sie nichts beweisen als ihre eigene sagenhafte Inkompetenz, ihre Steuergeldverschwendung und ihre Stasi-artige Sammelwut von medial öffentlichen Äußerungen.“
Der guten Vollständigkeit halber: Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) kostete die Steuerzahler allein im Jahr 2023 mehr als 468 Millionen Euro, also fast schon eine halbe Milliarde Euro – Tendenz steigend. Geld, das angesichts der gesichert realen islamistisch-terroristischen Bedrohung hierzulande besser angelegt wäre in einem Bundesamt für Heimatschutz nach US-amerikanischem Vorbild!
*Einar Koch, Jahrgang 1951, war von 1992 bis 2003 Leiter der Parlamentsredaktion der „Bild“-Zeitung in Bonn und Berlin, Politik-Chef des Blattes und zuletzt Politischer Chefkorrespondent.

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Großbritannien Windkraftwerke stören Luftverteidigungsradare
Die Radarstationen der britischen Streitkräfte werden durch die Offshore-Windparks massiv beeinträchtigt. So verursachen die Rotorblätter Doppler-Verschiebungen, welche die Erkennung feindlicher Flugzeuge und Raketen massiv erschweren. Die Behebung dieser Probleme kostet Unsummen.
Alleine in den nächsten beiden Jahren muss die linke britische Regierung 1,5 Milliarden Pfund ausgeben, um die Integrität des Frühwarnradarsystems des Vereinigten Königreichs zu sichern. Der Grund dafür? Die Offshore-Windparks, deren rotierenden Rotorblätter zu Doppler-Verschiebungen führen. Das heißt, die dadurch produzierten Wellen könnten fälschlicherweise als bewegliche Objekte identifiziert werden. Auch sorgen sogenannte Clutter für unerwünschte Signale, die echte Ziele überdecken oder imitieren.
Diese zusätzlichen Ausgaben zur Sicherung der britischen Luftraumverteidigung belasten den ohnehin schon unausgeglichenen britischen Staatshaushalt enorm. Und das Geld könnte vielleicht nicht einmal ausreichen, um diese Probleme zu beheben. Denn die linke britische Regierung will den Ausbau von Offshore-Windparks noch viel weiter treiben. Und das mit noch größeren Rotorblättern und damit noch umfangreicheren Radar-Störungen.
Der Netto-Null-Wahn der britischen Politiker schadet der Verteidigungsfähigkeit des Landes – und bedroht damit schlussendlich die nationale Sicherheit. Es ist davon auszugehen, dass auch andere Länder mit umfangreichen Offshore-Windparks mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben.
Für die NATO, deren Regierungen weitestgehend dem globalistischen Klimawahn verfallen sind, stellt dies eine Herausforderung dar. Je mehr solcher Windparks entstehen, desto mehr Störungen gibt es. Ein Ausweichen auf eine luftgestützte Radarüberwachung ist dabei beinahe unerlässlich – und teuer. Alles zusätzliche Ausgaben im Namen der Netto-Null-Phantasien der Politiker.
Woher kommt der Strom? Durchgängig Strom importiert

17. Analysewoche 2025 von Rüdiger Stobbe
Bis zum Wochenende der 17. Analysewoche wird durchgängig Strom aus dem benachbarten Ausland nach Deutschland importiert. Die „Erneuerbaren“ Wind- und Solarkraft sind in den ersten fünf Tagen auch nicht nur annähernd in der Lage, den Strombedarf Deutschlands zu decken. Also müssen die fossilen Kraftwerke neben dem Stromimport ran. Der Preis schwankt im großen Ganzen abgesehen vom Montag um die 100€/MWh. Er ist Folge der erhöhten Stromnachfrage. Sobald diese am Wochenende über die Mittagsspitze wegen des geringeren Wochenendbedarfs plus nunmehr kräftiger PV-Stromerzeugung wegfällt, rauscht der Strompreis in den negativen Bereich. Außerdem steigt die Gefahr von Systeminstabilitäten im Stromnetz. Deutschland muss den überschüssigen Strom loswerden. Aktuell ist das kein Problem. Unsere Nachbarn sind darauf eingestellt. Wenn aber genau diese Nachbarn die PV-Stromerzeugung ebenfalls in hohem Maß ausbauen, kann es eng werden.
Unbedingt hörenswert sind die Ausführungen (15 Minuten) von Holger Douglas zu den Ereignissen in Spanien und zur Stromerzeugung generell. Es handelt sich um einen Ausschnitt (ab Min. 5:56) aus diesem YouTube-Beitrag.
Wochenüberblick
Montag 21.4.2025 bis Sonntag, 27.4.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 43,3 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 57,9 Prozent, davon Windstrom 16,3 Prozent, PV-Strom 27,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,5 Prozent.
- Regenerative Erzeugung im Wochenüberblick 21.4.2025 bis 27.4.2025
- Die Strompreisentwicklung in der 17. Analysewoche 2025.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 17. Analysewoche ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 17. KW 2025:
Factsheet KW 17/2025 – Chart, Produktion, Handelswoche, Import/Export/Preise, CO2, Agora-Chart 68 Prozent Ausbaugrad, Agora-Chart 86 Prozent Ausbaugrad.
- Rüdiger Stobbe zur Dunkelflaute bei Kontrafunk aktuell 15.11.2024
- Bessere Infos zum Thema „Wasserstoff“ gibt es wahrscheinlich nicht!
- Eine feine Zusammenfassung des Energiewende-Dilemmas von Prof. Kobe (Quelle des Ausschnitts)
- Rüdiger Stobbe zum Strommarkt: Spitzenpreis 2.000 €/MWh beim Day-Ahead Handel
- Meilenstein – Klimawandel & die Physik der Wärme
- Klima-History 1: Video-Schatz aus dem Jahr 2007 zum Klimawandel
- Klima-History 2: Video-Schatz des ÖRR aus dem Jahr 2010 zum Klimawandel
- Interview mit Rüdiger Stobbe zum Thema Wasserstoff plus Zusatzinformationen
- Weitere Interviews mit Rüdiger Stobbe zu Energiethemen
- Viele weitere Zusatzinformationen
- Achtung: Es gibt aktuell praktisch keinen überschüssigen PV-Strom (Photovoltaik). Ebenso wenig gibt es überschüssigen Windstrom. Auch in der Summe der Stromerzeugung mittels beider Energieträger plus Biomassestrom plus Laufwasserstrom gibt es fast keine Überschüsse. Der Beleg 2023, der Beleg 2024/25. Strom-Überschüsse werden bis auf wenige Stunden immer konventionell erzeugt. Aber es werden, insbesondere über die Mittagszeit für ein paar Stunden vor allem am Wochenende immer mehr!
Was man wissen muss: Die Wind- und Photovoltaik-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie, angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem Jahresverlauf 2024/25 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.
Eine große Menge Strom wird im Sommer über Tag mit Photovoltaik-Anlagen erzeugt. Das führt regelmäßig zu hohen Durchschnittswerten regenerativ erzeugten Stroms. Was allerdings irreführend ist, denn der erzeugte Strom ist ungleichmäßig verteilt.
Tagesanalysen
Montag, 21.4.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 36,3 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 51,4 Prozent, davon Windstrom 8,6 Prozent, PV-Strom 27,7 Prozent Strom Biomasse/Wasserkraft 15,1 Prozent.
Tag 1 – Windflaute, mittelstarker PV-Strom, ganztägiger Stromimport. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 21. April ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 21.4.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Dienstag, 22.4.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 33,9 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 47,5 Prozent, davon Windstrom 8,1 Prozent, PV-Strom 25,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,7 Prozent.
Tag 2 – Windflaute, schwache PV-Stromerzeugung, ganztägiger Stromimport. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 22. April ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 22.4.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Mittwoch, 23.4.025: Anteil Wind- und PV-Strom 35,8 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 48,6 Prozent, davon Windstrom 10,5 Prozent, PV-Strom 25,4Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,7 Prozent.
Tag 3 – Windstromerzeugung zieht ein wenig an, wenig PV-Strom, ganztägiger Strominport. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 23. April 2025 ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 23.4.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Donnerstag, 24.4.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 38,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 52,2 Prozent, davon Windstrom 22,8 Prozent, PV-Strom 15,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,1 Prozent.
Tag 4 – Windflaute, sehr wenig PV-Strom, ganztägiger Stromimport. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 24. April ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 24.4.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Freitag, 25.4.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 36,2 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 51,9 Prozent, davon Windstrom 14,9 Prozent, PV-Strom 21,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,6 Prozent.
Tag 5 – Windflaute, sehr wenig PV-Strom, ganztägiger Stromimport. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 25. April 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 25.4.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Samstag, 26.4.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 58,2 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 73,1 Prozent, davon Windstrom 24,5 Prozent, PV-Strom 33,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,0 Prozent.
Tag 6 – Etwas mehr Windstrom, recht starker PV-Strom, Wochenendbedarf. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 26. April ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 26.4.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Sonntag, 27.4.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 60,6 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 75,5 Prozent, davon Windstrom 22,7 Prozent, PV-Strom 37,9 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,0 Prozent.
Tag 7 – Ab 9:00 Uhr erneute Windflaute, wenig Sonntagsbedarf, kräftige PV-Stromerzeugung. Die Strompreisbildung mit Negativpreishammer.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 27. April ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 27.4.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.
Die bisherigen Artikel der Kolumne „Woher kommt der Strom?“ seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.
Rüdiger Stobbe betreibt seit 2016 den Politikblog MEDIAGNOSE.
Der Beitrag Woher kommt der Strom? Durchgängig Strom importiert erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Mögliche Gefahren bei Impfung von Kindern: Autismus und „plötzlicher Kindstod“

In die Impfpläne für Kinder werden immer mehr Impfungen aufgenommen, derzeit 50 bis 70 bis zum 15. Lebensjahr. Gleichzeitig wird versucht Impfzwang einzuführen, aber es gibt keine seriösen Studien zu Sicherheit und Wirksamkeit der Impfung. Gestern hat TKP darüber berichtet, dass die „Gesundheits“-Landesrätin von Oberösterreich Eltern das Kindergeld streichen will, wenn sie ihre Kindern nicht […]
Der Beitrag Mögliche Gefahren bei Impfung von Kindern: Autismus und „plötzlicher Kindstod“ erschien zuerst unter tkp.at.
Misslungene Einheit, verspielte Freiheit: die unfreiwillige Symbolik des künftigen Nationaldenkmals
Denkmale, besonders jene im Zentrum einer Hauptstadt, sollen den Idealzustand eines Landes oder einer Gesellschaft widerspiegeln. Gelegentlich werden sie aber zum ungewollten Offenbarungseid einer gescheiterten politischen Elite. Ein Gastbeitrag von Franz Steinkron. Das alte Nationaldenkmal Am 9. November 2007 beschloss der Bundestag, vor der Westseite des Berliner Schlosses, auf der ehemaligen Schlossfreiheit, ein neues National- […]
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