Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Chinas Rohstoff-Schlag gegen Deutschland: Offenbarungseid einer entkernten Industriepolitik

Chinas Rohstoff-Schlag gegen Deutschland: Offenbarungseid einer entkernten Industriepolitik

Chinas Rohstoff-Schlag gegen Deutschland: Offenbarungseid einer entkernten Industriepolitik

Die deutsche Industrie leidet nicht nur unter dem allgemeinen Klimawahn, sondern auch unter den geopolitischen Konflikten und Jahrzehnten an fehlgeleiteter Energie-, Industrie- und Wirtschaftspolitik. Nun geraten die deutschen Autobauer in eine prekäre Lage, da es infolge von Exportbeschränkungen durch Peking zu Nachschubproblemen bei den Seltenen Erden kommt.

Was wir derzeit beobachten, ist nicht einfach eine wirtschaftspolitische Auseinandersetzung zwischen den globalen Mächten. Es ist die Entlarvung einer gesamten westlichen Industriestrategie, die jahrzehntelang auf kurzfristige Gewinne, neoliberale Ideologie und die irrige Vorstellung von „Win-Win-Globalisierung“ gebaut war – und nun von der Realität eingeholt wird. Die Entscheidung der chinesischen Führung im April 2025, die Exportkontrollen für strategisch unverzichtbare Seltene Erden drastisch zu verschärfen, ist nichts weniger als ein geopolitischer Schlag in das industrielle Herz Europas – und insbesondere Deutschlands.

Die Bundesregierung, blind vor technokratischem Fortschrittsglauben und dem Dogma der grünen Wende, hat die Abhängigkeit von China nicht nur billigend in Kauf genommen – sie hat sie institutionalisiert. Während in Sonntagsreden von „Resilienz“, „strategischer Autonomie“ und „De-Risking“ fabuliert wird, stehen Automobilriesen wie Volkswagen, BMW und Mercedes-Benz vor der vielleicht existenziellsten Krise ihrer Geschichte. Denn der Motor der deutschen Wirtschaft – der Export industrieller Hochtechnologie – benötigt genau jene Rohstoffe, die Peking nun unter Verschluss hält: Dysprosium, Neodym, Terbium – Schlüsselbestandteile für Elektromotoren, Batterien und militärische Systeme.

Ein kontrollierter Schachzug, keine Panikreaktion

Wer glaubt, dass Chinas Maßnahme lediglich eine reflexhafte Reaktion auf Donald Trumps jüngste Zollschikanen sei, verkennt das Bild völlig. Die Exportbeschränkungen für sieben der kritischsten Seltenen Erden sind kein wütender Affekt – sie sind Teil einer langfristig vorbereiteten Strategie, deren Grundstein bereits in den 1980er Jahren gelegt wurde. Während westliche Konzerne ihre Minen schlossen, Umweltstandards hochfuhren und sich auf „Dienstleistungsgesellschaften“ verließen, baute China seine Vormachtstellung im Rohstoffsektor systematisch aus – durch staatliche Lenkung, Subventionen, Monopolisierung, und wenn nötig, durch Dumpingpreise, die westliche Konkurrenz vom Markt fegten.

Heute kontrolliert China nicht nur den allergrößten Teil der globalen Produktion schwerer Seltener Erden, sondern auch fast die ganze Veredelung und Magnetfertigung. Diese Dominanz ist keine Laune der Geologie – sie ist das Resultat entschlossener, langfristiger Industriepolitik in einem autoritär-planwirtschaftlichen System. Ironischerweise ist es gerade dieser strategische Planungswille, der dem Westen seit Jahrzehnten fehlt – ersetzt durch Börsenkursfixierung, Profitmaximierung und eine fatale ideologische Hörigkeit gegenüber dem „freien Markt“.

Industriegiganten zwischen Beschwichtigung und Ratlosigkeit

Die Reaktionen der deutschen Automobilindustrie lesen sich wie das Drehbuch einer sich selbst hypnotisierenden Führungsklasse. Mercedes-Benz erklärt, man prüfe die Situation und sei im engen Austausch mit Lieferanten. BMW betont, die Lage werde „kontinuierlich evaluiert“. Volkswagen gibt sich gar gelassen – man beschaffe Seltene Erden ja nicht direkt. Es ist eine Mischung aus beschwichtigendem PR-Jargon und gefährlicher Realitätsverweigerung. Denn die Fakten liegen offen auf dem Tisch: Die Lagerbestände reichen noch einige Wochen, dann droht die Fertigung zu erlahmen – und mit ihr der Stolz der deutschen Wirtschaft.

Noch frappierender ist: Diese Entwicklung kommt nicht überraschend. Spätestens seit der Exportblockade Chinas gegenüber Japan im Jahr 2010 war klar, welches geopolitische Potenzial die Kontrolle über kritische Rohstoffe birgt. Doch statt die Warnzeichen ernst zu nehmen, verharrte Berlin – ebenso wie Brüssel, London und Washington – im wohligen Dämmerschlaf eines globalistischen Irrglaubens. Das Ergebnis: Europas Industrie hängt heute an chinesischen Tropfleitungen, deren Hahn jederzeit zugedreht werden kann.

Deindustrialisierung im grünen Mantel

Das Mantra der letzten 30 Jahre – Kostensenkung, Globalisierung, schlanke Produktion – wird nun zum Bumerang. Die deutsche Wirtschaft hat ihre industrielle Basis ausgelagert, ihre kritische Infrastruktur vernachlässigt und sich in eine ideologisch überhöhte Energiewende verrannt, die von außenpolitischen Realitäten keinerlei Notiz nahm. Der erzwungene Übergang zur Elektromobilität – forciert durch Brüssel und Berlin – ist ohne eine sichere Versorgung mit Seltenen Erden (und anderen wichtigen natürlichen Ressourcen) schlicht nicht realisierbar. Und genau hier liegt die perfide Ironie der Situation: Europa zwingt seine Industrie in eine technologiepolitische Einbahnstraße – und überlässt das nötige Rohstofffundament einem autoritären Staat mit völlig konträren Interessen.

Ein geopolitisches Erwachen – zu spät?

Was jetzt folgen müsste, ist ein radikales Umdenken. Die Wiederherstellung industrieller Souveränität kann nicht durch Lippenbekenntnisse oder „Task Forces“ erreicht werden, sondern nur durch eine massive Neuausrichtung der Wirtschafts- und Rohstoffpolitik. Das bedeutet: heimische Förderprojekte trotz Umweltlobby, strategische Partnerschaften mit rohstoffreichen Staaten außerhalb der westlichen Sanktionsblase, gezielte Subventionierung von Verarbeitungskapazitäten – kurz: eine Abkehr vom marktradikalen Dogma, das den Westen blind gemacht hat.

Für die USA mag dies noch realistisch sein – sie verfügen zumindest über eigene Seltene-Erden-Vorkommen und militärisch motivierte Investitionsmechanismen. Europa jedoch hat jahrzehntelang alles geopfert, was einer ernstzunehmenden Industriepolitik den Boden bereiten könnte. Was bleibt, sind Sonntagsreden über grüne Transformation, während die realen Machtverhältnisse an China übergegangen sind – mit dem Segen der eigenen politischen Klasse.

Ein Preis für Arroganz und Kurzsichtigkeit

Chinas Rohstoff-Waffe ist mehr als ein taktischer Gegenschlag. Sie ist der Spiegel, den Peking dem Westen vorhält – ein Spiegel, der zeigt, wie fahrlässig ganze Gesellschaften ihre strategischen Grundlagen verspielt haben. Es ist der Preis für eine Politik, die sich auf Illusionen stützte, statt auf nationale Interessen. Wer weiterhin glaubt, man könne eine moderne Industrie ohne Kontrolle über ihre Rohstoffbasis aufrechterhalten, irrt sich – mit möglicherweise katastrophalen Folgen.

Pepe Escobar: Wie wütend sind die Russen?

In diesem Video diskutiert Richter Andrew Napolitano mit Pepe Escobar die Wut der Russen über jüngste Drohnenangriffe und die erwartete Reaktion des Kremls.

Richter Andrew Napolitano: Hallo zusammen, hier spricht Richter Andrew Napolitano für Judging Freedom. Heute ist Donnerstag, der 5. Juni 2025. Pepe Escobar ist bei uns, fünf Stunden von Moskau entfernt. Pepe, es ist mir eine Freude, mein lieber Freund, egal worüber wir sprechen müssen, auch wenn es um einige schrecklich ernste Dinge geht. Vielen Dank, dass du hier bist.

Pepe Escobar: Mein Vergnügen.

Richter Andrew Napolitano: Oh, danke. Ungeachtet deines Lächelns, wie wütend sind das russische Volk, die russischen Eliten und der Kreis um Präsident Putin über die Drohnenangriffe am Wochenende?

Pepe Escobar: Äußerst wütend. Man könnte es als stille Wut bezeichnen, und jeder wartet auf eine vernichtende Reaktion. Putin selbst hat angedeutet, dass es eine Antwort geben wird. Medwedew war nicht so metaphorisch wie sonst. Er ging direkt auf den Punkt. Im Wesentlichen sagte er: Die Menschen, die bestraft werden müssen, werden bestraft, und was zerstört werden muss, wird zerstört. Das ist, was die russische öffentliche Meinung erwartet. Ich würde sagen, es gibt viele abweichende Stimmen, selbst in gut informierten Machtkreisen in Moskau, die sagen, dass Putin zu lange braucht, dass die Antwort nicht so verheerend sein wird, wie sie sein sollte, und dass dies erneut als Zeichen von Schwäche vom kollektiven Westen interpretiert wird.

Richter Andrew Napolitano: Du hast einen fesselnden Artikel geschrieben, der, glaube ich, gestern veröffentlicht wurde, mit dem Titel „Warten auf die Arash“. Das ist ein echter Blickfang. Erwartest du, dass Präsident Putin Arashnik-Raketen einsetzen wird, und wenn ja, auf welche Ziele und in welchen Ländern?

Pepe Escobar: Das ist genau die Frage, die jeder stellt, nicht nur in Moskau. Ich bin zum Beispiel hier in Nischni Nowgorod wegen eines globalen Digitalforums. Das ist unglaublich wichtig. Ein großer Teil des globalen Südens ist hier. Und wenn wir mit Afrikanern sprechen, mit Pakistanis, mit Venezolanern, alle warten auf die Antwort. Natürlich gibt es alle möglichen Spekulationen: Wird es eine massive ballistische Raketenoffensive sein? Werden es ein paar Arashnik sein? Eine Mischung aus beidem? Oder werden sie sich Zeit lassen? Die Sache ist, sich Zeit zu lassen ist genau das, was der Oberste Sicherheitsrat will, weil sie die genaue Befehlskette, die zu dem Angriff führte, festlegen wollen – der Drohnenangriff, theoretisch ein Kiewer Drohnenangriff, auf die strategischen Bomber. Wir können mit einer gewissen Sicherheit sagen, dass sie bisher nicht die gesamte Befehlskette haben. Der berühmte Telefonanruf zwischen Putin und Trump, eine Stunde und 15 Minuten lang, wird von den Sicherheitsdiensten so interpretiert, dass Putin von Trump die Zusicherung erzwang, vor allen Göttern des Universums, dass er über den Angriff nicht informiert war. Wir wissen es nicht, weil es weder in Washington noch in Moskau Lecks über das Telefonat gab.

Richter Andrew Napolitano: Glaubt der Kreml, dass Trump und die US-Beamten nichts davon wussten, und wenn ja, wer zum Teufel, denken sie, steuert die amerikanische Außenpolitik?

Pepe Escobar: Genau, und das ist etwas, worüber die Leute beim SWR, beim FSB, in Denkfabriken, die Zugang zu den Machtkorridoren im Kreml und im Außenministerium haben, sprechen. Bis zu welchem Grad ist Trump außen vor? Das ist die Hauptfrage für alle, was an sich schon extrem besorgniserregend ist, weil wir es mit der Präsidentschaft der Vereinigten Staaten zu tun haben. Aber darauf läuft es hinaus. In den letzten Stunden, auch als ich hierherkam, habe ich überprüft, was gerade los ist. Wir haben den Präsidenten der Vereinigten Staaten und den Multimilliarden-Dollar-Milliardär Elon Musk, die auf das Niveau von Kindern reduziert wurden, die sich in einem Sandkasten streiten, was an sich auch erbärmlich ist.

Richter Andrew Napolitano: Gibt es im Kreml Zweifel daran, dass MI6, CIA und Mossad von diesem Angriff wussten?

Pepe Escobar: Absolut, und wir können sagen, dass zwischen SWR und FSB praktisch Konsens herrscht, dass dies eine NATO-Operation war. Sie wurde im Wesentlichen von einer Mischung aus CIA, MI6, Mossad und SBU durchgeführt, weil sie sehr, sehr eng zusammenarbeiten. Das weiß jeder. Was die russische Untersuchung, die sehr gründlich ist und einige Zeit in Anspruch nimmt, bisher nicht geklärt hat – heute ist ja schon Donnerstag – ist, ob es Silos innerhalb der CIA, Silos innerhalb des MI6 gab oder ob es von der Spitze beider ausging und ob es eine Art von Mossad-Intervention gab, um ein Schema zu entwickeln, das eine gewisse Ähnlichkeit mit den explodierenden Pagern in den Händen der Hisbollah in Libanon hat. Das ist Teil der gesamten Untersuchung. Und die Tatsache, dass Medwedew für eine Weile seine Rolle als oberster Troll der russischen Regierung aufgegeben hat, um sehr, sehr ernst zu sein in dem, was er in einem seiner neuesten Tweets sagte, nämlich dass die Menschen bestraft werden. Sie haben also sicherlich schon einige Namen, und was zerstört werden muss, wird zerstört. Wir können immer verstehen, dass dies mit SBU und GU in Kiew zu tun hat.

Richter Andrew Napolitano: Werden die Russen Präsident Selenskyj ausschalten?

Pepe Escobar: Das liegt nicht in ihrem Interesse, Richter, denn selbst wenn Putin in den letzten 24 Stunden Kiew praktisch als terroristische Organisation beschrieben hat, wird es so sein, dass es nicht wirklich de facto eine Sondereinsatzoperation (SMO) mehr sein wird, sondern eine Anti-Terror-Operation (CTO). Denn für den Kreml, für den SWR, für den FSB, für alle an der Spitze hier, für die Silowiki, alle Geheimdienste und alle Praktiker der Realpolitik und der tatsächlichen Außenpolitik hier, haben sie es mit einem terroristischen Regime in Kiew zu tun. Also werden sie entsprechend handeln.

Richter Andrew Napolitano: Ich komme zu dem Schluss, aus Gesprächen mit vielen Menschen, nicht nur zu diesem Thema, sondern zu vielen anderen, dass es ein abtrünniges Element in der CIA gibt. Damit meine ich, es gibt Geld aus, tut Dinge, tötet Menschen, aber es ist den Vorgesetzten nicht rechenschaftspflichtig. Gibt es ein ähnliches abtrünniges Element in MI6 und Mossad, oder wussten Keir Starmer und Benjamin Netanjahu davon, während Donald Trump es nicht wusste?

Pepe Escobar: Das ist genau das, was die Russen zu untersuchen versuchen, Richter, und das dauert bisher vier Tage. Es könnte noch eine Woche dauern. Sie wollen absolut sicher sein, was die Befehlskette angeht, denn dies ist eine rote Linie, die von Präsident Putin selbst gezogen wurde. Dies war ein direkter Angriff auf einen der Zweige der russischen nuklearen Triade, auch wenn es vielleicht das schwächste Glied ist, vor allem, weil die TU-95 nicht mehr hergestellt werden. Aber es war ein direkter Angriff auf die nukleare Triade und offensichtlich auch auf den START-Vertrag. Deshalb nehmen sie es extrem ernst. Und die Tatsache, dass in den ersten 48 bis 72 Stunden absolute Stille herrschte – vom Kreml, vom Außenministerium, vom SWR, vom FSB, von allen – es gab völlige Stille in Moskau seit Sonntag. Die Stille wurde gestern, Mittwoch, nur teilweise gebrochen, weil die Untersuchung weitergehen muss.

Richter Andrew Napolitano: Hier ist, wie ein Teil dieser Stille gebrochen wurde. Der Sonderbeauftragte des Außenministeriums, Herr Mosnik, sagte: „Dieser groß angelegte Vorfall hat ukrainische Wurzeln. Terroristische Methoden sind international verboten, aber sie werden auf staatlicher Ebene von der Ukraine eingesetzt. Kiew ist mit dem organisierten Dialog grundsätzlich nicht zufrieden. Daher wurden unmittelbar vor der nächsten Verhandlungsrunde eine ganze Reihe von Terrorakten begangen, die ausdrücklich darauf abzielten, Russland dazu zu zwingen, Verhandlungen abzubrechen. Aber wir halten es nicht für möglich, solche Maßnahmen zu ergreifen, weil Verhandlungen und militärische Aktivitäten getrennt werden. Und was terroristische Aktionen betrifft, denke ich, dass ihre Organisatoren angemessene Antworten erhalten werden. Es wird definitiv kein Vergeben oder Nachgeben in diesem Sinne geben. Aber ihre Mission, Russland durch starken Druck dazu zu zwingen, Verhandlungen abzubrechen, hat einfach nicht funktioniert.“

Richter Andrew Napolitano: Kein Vergeben. Pepe, bist du da? Bist du da?

Pepe Escobar: Ja, ich bin wieder da.

Richter Andrew Napolitano: Okay, kannst du mich hören? Wir können dich hören und sehen. Ich weiß nicht, ob du die vollständige Erklärung gehört hast, aber er sagte im Wesentlichen, dass es für das, was getan wurde, kein Vergeben geben wird, was mit dem übereinstimmt, was du gesagt hast.

Pepe Escobar: Absolut. Es wird kein Vergeben geben. Und natürlich können wir direkt sagen, dass es eine Demütigung für Russland war. Daran besteht kein Zweifel. Auch wenn es nicht so katastrophal war, wie es zwischen Sonntag und Montag schien, wo alle, einschließlich der höchsten Machtkreise, geschockt waren. Die Antwort wird also verheerend sein müssen, und das war auch Teil dessen, was Putin während des Telefonats mit Präsident Trump zu vermitteln versuchte, auch wenn es keine Lecks gab. Das war Teil des Gesprächs.

Richter Andrew Napolitano: Wie groß ist der Schaden? Alistair Crook sagt fünf bis sieben Flugzeuge. Die Ukrainer sagen 41 Flugzeuge. Was sagen die Russen?

Pepe Escobar: Nun, ich habe das mit Alistair besprochen. Wir hatten am Montag ein langes Gespräch. Wir waren uns mehr oder weniger einig, dass es maximal sieben TU-95 und vielleicht TU-160 waren.

Richter Andrew Napolitano: Wir haben dich für eine Sekunde verloren. Du hast dein Gespräch mit Alistair über die Art der zerstörten Flugzeuge beschrieben. Haben wir dich noch, mein lieber Freund?

Pepe Escobar: [Verbindung unterbrochen]

Richter Andrew Napolitano: Okay, es sieht so aus, als hätten wir ihn verloren. Chris wird sein Bestes tun, um mit Pepe zu kommunizieren, um zu sehen, ob er sich wieder einloggen kann. Er wollte uns gerade seine Einschätzung über die Art und das Ausmaß des Schadens mitteilen und dass er mit Alistair Crook übereinstimmt. Nun, wir wissen von dem, was wir heute von Scott Ritter, Colonel Wilkerson und Pepe Escobar gehört haben, dass die Russen dies mit größter Ernsthaftigkeit behandeln und dass die Russen eine methodische Antwort planen und beabsichtigen. Pepe, du bist wieder bei uns.

Pepe Escobar: [Verbindung unterbrochen]

Richter Andrew Napolitano: Okay, das letzte, was wir von Pepe gehört haben, war sein Gespräch mit unserem Freund Alistair Crook, der uns am Montagmorgen sagte, dass seine Quellen ihm mitteilten, dass sechs oder sieben Flugzeuge zerstört wurden. Was seither verstärkt wurde, ist die typische russische Geduld, methodische Forschung, um herauszufinden, wer wirklich dahintersteckt, bevor eine Salve von Antworten losgelassen wird. Wir beenden die Sendung. Wir vertrauen darauf, dass es Pepe gut geht. Er versucht noch einmal, zurückzukommen.

Pepe Escobar: [Verbindung unterbrochen]

Richter Andrew Napolitano: Bist du zurück, Pepe? Bist du bei uns, mein lieber Freund? Kannst du uns hören? Ich glaube, das wird nicht funktionieren. Also beenden wir diese Sendung mit Pepe, der versucht, mit uns zu kommunizieren. Vielen Dank fürs Zuschauen. Morgen, Freitag, 7:30 Uhr morgens Eastern Time, auf all das: Professor Jeffrey Sachs, warum will der Westen Krieg? Und um 16:00 Uhr wie üblich am Ende des Tages, am Ende der Woche, die Geheimdienstgemeinschaft-Runde mit Larry Johnson, der bald nach Moskau reisen wird, und Ray McGovern. Vielen Dank fürs Zuschauen, Richter Napolitano für Judging Freedom.

Rheinland-Pfalz: Mainzer Altparteien-Kartell will AfD-Verbot durch die Hintertür einführen!

Rheinland-Pfalz: Mainzer Altparteien-Kartell will AfD-Verbot durch die Hintertür einführen!

Rheinland-Pfalz: Mainzer Altparteien-Kartell will AfD-Verbot durch die Hintertür einführen!

Die in Rheinland-Pfalz regierende Ampel-Koalition ist aktuellen Umfragen zufolge weitdavon entfernt, bei der Landtagswahl im Frühjahr 2026 wieder eine Mehrheit zu erhalten. Die AfD hingegen könnte ihr Ergebnis mehr als verdoppeln. Das vor allem dürfte der Grund dafür sein, warum Rheinland-Pfalz als erstes Bundesland jetzt ein AfD-Verbot durch die Hintertür einführen will.

Ein Gesetzentwurf des Mainzer Altparteien-Kartells (SPD, CDU, „Grüne“, FDP) sieht vor, dass Mitarbeiter der AfD-Fraktion nicht mehr vom Landtag bezahlt werden sollen. Die Partei wäre dann im Landesparlament praktisch nicht mehr arbeitsfähig. Der renommierte Freiburger Staatsrechtler Dietrich Murswiek spricht von einem „AfD-Parteiverbot durch die Hintertür“.

Laut Landtagspräsident Hendrik Hering (SPD) ist konkret geplant, dass künftig die Zuverlässigkeit aller Mitarbeiter der im Landtag vertretenen Fraktionen und Abgeordneten überprüft wird. Dafür sollen jeweils Auskünfte aus dem Bundeszentralregister sowie beim Landeskriminalamt und dem Verfassungsschutz in Rheinland-Pfalz eingeholt werden. Wer die Überprüfung ablehnt, wird von vornherein als unzuverlässig eingeschätzt. Die Fraktion erhält dann kein Geld mehr für den Mitarbeiter.

Ich halte es für einen unerträglichen Zustand, dass die Feinde der Demokratie von der Demokratie bezahlt werden, sagte Landtagspräsident Hering. Meinte er sich und seinesgleichen?

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Steht der Große Pakt für den Nahen Osten kurz bevor?

Steht der Große Pakt für den Nahen Osten kurz bevor?

Steht der Große Pakt für den Nahen Osten kurz bevor?

Nichts bewegt sich, ohne dass etwas anderes sich bewegt. Ein alter Weiser sagte mir vor einigen Jahren: „Im Nahen Osten bewegt sich nichts, ohne dass sich etwas anderes bewegt.“ Er meinte damit, dass alles, was im Nahen Osten geschieht, das Ergebnis von Entscheidungen ist, die anderswo getroffen werden, während der Nahe Osten alles andere beeinflusst. Wenn […]

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Ist noch jemand überrascht? Deutschland fliegt weiter Afghanen ein

Ist noch jemand überrascht? Deutschland fliegt weiter Afghanen ein

Ist noch jemand überrascht? Deutschland fliegt weiter Afghanen ein

Auch mit der neuen Regierung ist keine Änderung der irren Migrationspolitik zu erwarten. Statt abzuschieben, werden sogar weiter Menschen nach Deutschland geholt: Der neue Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat gerade bekanntgegeben, dass 2.500 weitere Afghanen nach Deutschland eingeflogen werden. Man halte an „rechtlich verbindlichen Aufnahmezusagen“ fest, erklärte er.

Seit der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan im August 2021 nimmt Deutschland angeblich “gefährdete” Afghanen auf – über verschiedene Programme wurden rund 48.000 Aufnahmezusagen erteilt. Bis März 2025 sind etwa 36.000 Personen eingereist. Eigentlich sollten Ortskräfte – Afghanen, die direkt für deutsche Institutionen (z. B. Bundeswehr, Auswärtiges Amt, NGOs) gearbeitet haben – und ihre Kernfamilien nach Deutschland geholt werden. Mit den letzten Charterflügen reisten jedoch nur wenige Ortskräfte ein, die Mehrheit kam über die “freiwilligen Aufnahmeprogramme” für “besonders schutzbedürftige Personen” (Report24 berichtete hier und hier).

“Staatlich legalisierte Schleusung”

Diese Programme sind besonders aufgrund von Sicherheitsrisiken hochumstritten. Es gab Fälle, in denen Personen mit unklaren Identitäten oder gefälschten Papieren eingereist sind. Und das auch mit Unterstützung von NGOs, die gefälschte Dokumente oder erfundene Geschichten unterstützt haben, um Visa zu sichern. Zudem sollen leitende Mitarbeiter des Auswärtigen Amts Visa trotz ungültiger oder gefälschter Dokumente genehmigt haben. Berliner Ermittler sollen von „staatlich legalisierten Schleusungen“ gesprochen haben.

Die neue schwarz-rote Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz wollte diese Aufnahmeprogramme angeblich beenden. Doch während einer Regierungsbefragung im Bundestag erklärte Außenminister Wadephul nun: “Wo wir Aufnahmezusagen in rechtlich verbindlicher Form gegeben haben, halten wir die selbstverständlich ein.” Das bedeutet, dass 2.500 weitere von linken Aktivisten selektierte Afghanen, die in Pakistan auf ihre Ausreise warten, nach Deutschland eingeflogen werden.

Damit tritt Wadephul in die Fussstapfen seiner Vorgängerin Baerbock, der es um Ideologie und nicht um das Wohl der einheimischen Bevölkerung ging. Ebenso wie die Ampel scheint auch die März-Regierung die Massenzuwanderung weiter vorantreiben zu wollen – eine Asylwende ist wohl nicht zu erwarten.

Bei Wadephuls Antrittsbesuch in Washington nahm sich sein US-Kollege Marco Rubio nur 45 Minuten Zeit für ihn – 15 Minuten für ein Vieraugengespräch und weitere 30 Minuten zusammen mit der Delegation. Mehr Zeit ist Deutschland den USA nicht wert. Auch ein gemeinsamer Auftritt vor Journalisten fand nicht statt. Ein weiterer Hinweis, was die Trump-Administration von der suizidalen Buntenrepublik hält? Deutschland verkörpert alles, was Donald Trump in den USA gerade zum Wohle der Bevölkerung rückgängig zu machen und auszumerzen versucht.

Virenangst als Verkaufsstrategie: Wie Medien, Big Pharma und digitale ID-Pläne zusammenspielen

Von einem neuen Virus zum nächsten, von Pandemie zu Pandemie – kaum sind COVID-19-Impfstoffe im Rückzug, schon steht die nächste Bedrohung vor der Tür. Doch wer genau hinsieht, erkennt: Das scheinbare Gesundheitschaos hat System. Und einen klaren Profiteur.

Auffällige Zunahme: Warum plötzlich überall neue Viren auftauchen

Seit einigen Monaten ist eine auffällige Zunahme medialer Berichte über gefährliche Krankheitserreger zu beobachten: H5N1-Vogelgrippe, Affenpocken, Marburgvirus, neue Varianten von RSV, mysteriöse Atemwegsinfektionen in China – die Schlagzeilen überschlagen sich.
Was diese Berichte gemeinsam haben: Sie beinhalten fast immer die Aussicht auf neue Impfstoffe – vorzugsweise auf Basis von mRNA-Technologie.

Diese Zunahme ist kein Zufall. Sie folgt dem Paradigma der „vorausschauenden Impfstoffmärkte“, wie sie von Institutionen wie der WHO, CEPI, GAVI oder dem Weltwirtschaftsforum seit Jahren angestrebt werden: Impfstoffe nicht erst produzieren, wenn eine Pandemie da ist, sondern schon vorher – und die Akzeptanz dafür durch mediale und politische Begleitmusik schaffen.

Big Pharma bereitet neue Milliardenrunde vor – mRNA als Plattform-Modell

Die mRNA-Technologie ist kein Einzelfallprodukt für Corona, sondern das Herzstück eines neuen Pharma-Geschäftsmodells: Impfstoffe gegen Influenza, RSV, HIV, Herpes, Gürtelrose, Epstein-Barr, sogar Krebs – alles ist in der Pipeline. Moderna, BioNTech, Pfizer und andere investieren massiv.

Doch ein Geschäft mit „Impfplattformen“ braucht eines: permanente Nachfrage. Und die entsteht am einfachsten durch kontinuierlich neue Gesundheitsbedrohungen, begleitet von Medienkampagnen und politischem Handlungsdruck.

Impfen oder ausgeschlossen – Digitale ID als Hebel der Kontrolle

Parallel zur Impfoffensive schreitet ein anderer Baustein voran: die Einführung digitaler Identitäten, oft verpackt als moderne Verwaltungs- oder Reisesysteme. Ob in Kanada, der EU, Afrika oder Asien – nahezu überall laufen Pilotprojekte für biometrische ID-Systeme mit Gesundheitsnachweis-Funktion. Und genau dort liegt das Risiko.

Denn: Sobald Impfstatus, Gesundheitsdaten, Reiseerlaubnis und Zahlungsfunktionen in einem System zusammenlaufen, wird der Impfstatus zur Bedingung für gesellschaftliche Teilhabe.
Wer nicht „compliant“ ist, riskiert Ausschluss – von Reisen, Jobs, Bildung, Bankdiensten.

Die WHO arbeitet bereits an einem „Digital Health Certificate Framework“, in dem Impfnachweise standardisiert und global verknüpft werden sollen. Die EU will ähnliche Systeme bis 2026 in allen Mitgliedsstaaten ausrollen. Alles rein „freiwillig“ – bis zur nächsten Pandemie.

Die Rolle der Medien: Von Information zu Indoktrination

Was früher als neutrale Berichterstattung galt, ist heute oft nur noch ein Teil der Agenda-Kommunikation. Viele Medienhäuser beziehen Gelder von „Philanthropie“-Stiftungen wie der Bill & Melinda Gates Foundation, die ihrerseits in Impfstoffentwicklung investiert ist. Die Folgen:

  • Kritische Stimmen zu Impfrisiken oder Überwachungstechnologien werden systematisch ausgeblendet.
  • Neue Virenbedrohungen erhalten maximale Sichtbarkeit – oft noch bevor die ersten echten Fallzahlen überhaupt belegt sind.
  • Impfstoffprojekte werden bereits während der Entwicklungsphase als rettende Antwort auf mögliche Szenarien beworben.

Diese Art von Berichterstattung dient nicht der Aufklärung, sondern der Verhaltenslenkung: Sie soll Zustimmung erzeugen, wo sonst Skepsis herrschen würde.

Fazit: Gesundheitsnotstand als Einfallstor für Überwachung und Profite

Wir stehen an einem Wendepunkt: Was als Krisenreaktion auf COVID-19 begann, entwickelt sich zur neuen Normalität – einem System, in dem Angst, Kontrolle und Pharmaindustrie eine Allianz eingehen.

  • Die Virenberichterstattung nimmt zu – das ist kein Zufall, sondern Teil der Vorbereitung.
  • Die Impfstoffentwicklung wird vorangetrieben – auch ohne realen Notstand.
  • Die digitale Infrastruktur zur Durchsetzung ist in Arbeit – Impfstatus inklusive.
  • Und die Medien liefern die Begleitmusik – zwischen emotionalen Einzelberichten und globaler Bedrohungsrhetorik.

Wer in dieser Konstellation die Freiheit verteidigen will, muss mehr hinterfragen als nur das Virus.

Der Mai wird kälter: Keine CO₂-Erwärmungswirkung erkennbar. Teil 2

Der Mai wird kälter: Keine CO₂-Erwärmungswirkung erkennbar. Teil 2

Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch

Teil 1 hier

Teil 2: Der unterschiedliche Verlauf der Tageshöchst- und Nachttiefsttemperaturen beim Monat Mai (Tmax/Tmin)

– Der Klimawandel (Erwärmung) fand in Mittel- und Westeuropa erst im Jahre 1987/88 mit einem Temperatursprung statt.

– Seitdem ist keine weitere Maierwärmung erkennbar, im Gegenteil

– Vor allem nachts wird der Mai kälter

– Die Schere zwischen Tag und Nachttemperaturen öffnet sich seit dem Klimawandel

Der diesjährige Mai 2025 mit 12,8°C war durchwachsen, vor allem nachts kalt. Insgesamt unter dem Schnitt der Vergleichsperiode. Die Sonnenstunden lagen jedoch über dem Schnitt, die Niederschlagsmenge darunter. Wir arbeiten im Artikel mit den Maitemperaturreihen wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) sie ins Internet stellt und führen keine Korrektur zur besseren (richtigen) Vergleichbarkeit von heute und früher durch.

Bevor wir uns den Tag- und Nachttemperaturen des Wonnemonates über einen längeren Zeitraum betrachten, soll nochmals die Grafik 3, der DWD-Mai seit 1915 hier gezeigt werden.

Der Mai wird kälter: Keine CO₂-Erwärmungswirkung erkennbar. Teil 2

Abb.1: 31 Tagesmessungen ergeben den Mai-Schnitt für 1 Jahr. In früheren Jahrzehnten wurde diese Tagesmessung nach einer anderen Methode und analog in der englischen Wetterhütte ermittelt, die auch noch meist an einem anderen Platz stand als die heutige Ermittlung nach neuer DWD-Norm.

Ergebnis: Die Daten des Deutschen Wetterdienstes zeigen: Es gibt keine Korrelation zwischen dem Temperaturverhalten des Monats Mai und der steten Zunahme der CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre.

Abb. 2: Steiler und stetiger CO₂-Anstieg in der Atmosphäre, vor allem seit 1970, die von UC San Diego (NOAA) geschätzten Daten vor 1958 bis 1915 haben wir weggelassen.

Nun der Maiverlauf von Deutschland mit Tmax und Tmin

Noch eindeutiger wird die Nichtkorrelation zwischen CO₂-Anstieg und Maitemperaturen, wenn man die Tageshöchst- und die Nachttiefsttemperaturen mitzeichnet. Die liegen allerdings beim DWD erst zuverlässig nach dem Kriege vor.

Abb.3: Die obere Reihe zeigt die Tageshöchst- die untere Reihe die nächtlichen Tmin Verläufe, die mittlere Grafikreihe den Tagesmittelverlauf. Mehr als etwa 537 Stationen gibt es nicht, die durchgehend alle drei Reihen messen. Allerdings wurden die Standorte der Messstationen im Zeitraum oftmals verändert.

Ergebnis: Ein gänzlich anderer Verlauf vor und nach dem Temperatursprung

Tmax: bis 1987 deutlich fallend, Temperatursprung, seitdem fast ebene Trendlinie

Schnitt: bis 1987 fallend, Temperatursprung, danach leicht fallend.

Tmin: ab 1947 unbedeutend fallend, Temperatursprung, seit 1988 werden die Nächte kälter.

Erkenntnis: vor dem Temperatursprung hat sich die Schere zwischen T-max und T-min leicht verringert, nach dem Temperatursprung geht die Schere zwischen T-max und T-min auseinander. Vor allem die Mainächte werden kälter, die Tage tagsüber bleiben gleich.

Wo ist der angeblich stark und stetig wirkende CO₂-Treibhauseffekt in den beiden Maitemperaturgrafiken erkennbar? Antwort: Nirgendwo.

Beachte: Der DWD stellt zwar die Daten der Einzelstationen für die Grafik 3 ins Netz, aber die Addition zu einem Jahresschnitt und die dazugehörige Grafik veröffentlicht er nirgendwo. Die Grafikauswertung findet man nur bei uns. Aus dem Grund kann der politische Vorstand des DWD alles gegenüber den Medien behaupten, die Redakteure überprüfen eh nichts. Dabei betonen die Redakteure doch, dass sie ausgiebig recherchieren würden! Doch aufgepasst: Recherche heißt lediglich, dass sie überprüfen, ob der Betreffende etwas so gesagt hat wie wiedergegeben, also ob man ihn richtig zitiert hat. Recherche heißt nicht, ob er auch die Wahrheit gesagt hat. Vor allem Politiker wissen das, die Bevölkerung nicht. Von investigativem Journalismus kann hier nicht die Rede sein. Dies könnte man eher als Haltungs- oder Gesinnungsjournalismus bezeichnen.

Merke: Durch die Temperaturreihen des Monats Mai und die dazugehörige Grafik beweist der Deutsche Wetterdienst erneut: Es gibt keinen erkennbaren wärmenden Einfluss von Kohlendioxdid auf den Temperaturverlauf.

CO₂ kann nicht über 40 Jahre lang bis 1987 abkühlend wirken, dann mit der Gründung des Weltklimarates plötzlich aufgeschreckt werden und einen Temperatursprung verursachen und dann wieder einschlafen, bzw. nur noch nachts abkühlend wirken.

Dabei sollte doch laut dem RTL-Klimaexperten Christian Häckl der Treibhauseffekt nachts stärker wirken als tagsüber, hier seine Theorie ausführlich und verständlich beschrieben: Es gibt nur einen Nachteil: die Vorhersagen dieses CO₂-Glaubensjüngers sind grottenfalsch, weil die Realität der DWD-Temperaturreihen das Gegenteil von dem zeigt, was Häckl schreibt. Es ist aber auch zu dumm, wenn der DWD zwar die T-min/T-max erhebt, aber selbst nirgendwo eine Grafik anbietet, und überzeugte Treibhausexperten dann ohne Beweis irgendwas behaupten dürfen. Doch raten wir Herrn Häckl, sich wenigstens die Daten der in der RTL-Nähe befindlichen Wetterstation Düsseldorf geben zu lassen.

Deswegen ist auch die mainstream-Definition für Klimawandel grottenfalsch, die behauptet, dass in der Neuzeit hauptsächlich das vom Menschen ausgestoßene CO₂ zu der neuzeitlichen Klimaerwärmung geführt hat. Dabei soll CO₂ der hauptsächliche Temperaturregler sein, der weltweit die Temperaturen bestimmt.

Würde diese Glaubensbehauptung der politisch indoktrinierten Klimaerwärmungssekte stimmen, dann bräuchte man weltweit überhaupt nur eine Wetterstation und durch Umrechnung könnte man jede Temperatur an jedem x-beliebigen Ort der Erde ausrechnen!

Dabei bestreitet das Autorenteam nicht, dass CO₂ und andere Moleküle im IR-Bereich absorbieren. Aber die daraus abgeleitete Hypothese einer starken Atmosphärenerwärmung ist nicht nachweisbar. Wir haben gezeigt: CO₂ wirkt allerhöchstens unscheinbar in homöopathischen Dosen.

Erkenntnis: Das Treibhauserwärmungsmodell der bezahlten Wissenschaft und der Politik ist ein Geschäftsmodell. Es handelt sich um eine bewusst geplante Panikmache, eine Wissenschaft des finsteren Mittelalters, die vor allem Kinder und Jugendliche in Angst und Schrecken versetzen will. Da geht’s nur ums Geld und einen CO₂-Ablaßhandel. Diesem Vorhaben müssen wir energisch entgegentreten.

Außer den Maitemperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes gibt es noch weitere Gründe, die zeigen, dass Kohlendioxid keine oder nur eine minimale Erwärmungswirkung hat: So gibt es keinen Versuchsnachweis, der die behaupteten 2 bis 5 Grad Klimasensitivität nachweisen kann. Es gibt auch keinerlei technischen Anwendungen dieses behaupteten Treibhauseffektes. Und es gibt keinerlei Freibeobachtungen, wo eine dauerhaft erhöhte CO₂-Konzentration für ein wärmeres Gebiet sorgt.

Schlussfolgerungen der seriösen Naturwissenschaft aus den DWD-Datenreihen:

Kohlendioxid kann über 100 Jahre gar nicht wirken, dann im Jahre 1987 auf 1988 just zur Gründung des Weltklimarates wie mit einem Zeitzünder versehen plötzlich aufschrecken und eine plötzliche Erwärmungswirkung von einem Grad hinzaubern, um dann wieder in den Dornröschenschlaf zu verfallen. Solche physikalischen Gaseigenschaften gibt es nicht.

Entweder wirkt CO₂ überhaupt nicht erwärmend oder nur in unbedeutendem Maße oder sogar unbedeutend abkühlend. Auch dafür gibt es plausible Begründungen und mathematische Herleitungen von seriösen Wissenschaftlern, sogar Nobelpreisträgern. Ihr Pech: Sie verdienen nichts an der staatlichen CO₂-Klimaabzocke.

Und: Eine Klimapanik vor einer angeblichen Erderhitzung durch Treibhausgase ist völlig unbegründet. Sie ist ein raffiniertes Geschäftsmodell, das über Angst- und Panikmache unser Geld will in Form einer CO₂-Abzockesteuer oder überhöhten Energiepreisen.

Bitte nicht vergessen. Es handelt sich bei unseren Grafiken um Original-DWD-Angaben, die wachsenden Wärmeinseleffekte der Messstationen von früher zu heute sind nicht rauskorrigiert. Allerdings findet sich der Temperatursprung 87/88 auch bei WI-armen Stationen und in ganz Mittel-und Westeuropa!!! siehe hier. Bei WI-armen Stationen ist die leichte Abkühlungsphase auf dem letzten Temperaturplateau zudem stärker ausgeprägt.

Der Temperatursprung 87/88 in jeder Temperaturreihe ist natürlichen Ursprungs, denn CO₂ ist nicht für die Zunahme der Sonnenstunden und die plötzliche Änderung der Großwetterlagen verantwortlich, was allerdings auch niemand der CO₂-Treibhausgläubigen behauptet. Ihre Taktik ist: Der Temperatursprung wird verleugnet. Die bezahlten CO₂-Angstmacher erwähnen diesen Temperatursprung überhaupt nicht, sondern sie zeichnen eine durchgehende Linie mit einem früheren Beginn und behaupten, der Anstieg sei einzig durch CO₂-verursacht. So verwendete der grüne Umweltminister von BaWü, Untersteller gegenüber den Autoren stets das Jahr 1931 als Startjahr, natürlich ohne überhaupt eine Grafik zu zeigen. Nur so dahergeschwätzt.

Merke: Die DWD-Grafiken kann man nicht mit einem imaginären, stetig zunehmendem Treibhausgas CO₂ erklären. Der Begriff „Treibhausgas“ ist somit ein Fantasiebegriff aus der Werbebranche, der uns Angst einflößen soll, genauso wie diese völlig falsche UN-Definition von Klimawandel: Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.

Damit haben wir aber ein Problem. Wenn nicht Kohlendioxid den Temperatursprung verursacht hat, wer oder was dann?

Die richtige Erklärung, wir finden mindestens 5 Gründe des höheren Wärmeplateaus seit 1988

Natürliche Ursachen: Die Änderung der Großwetterlagen. Rein statistisch haben die Südwestwetterlagen im Mai wie in allen Monaten zugenommen und die kälteren nördlichen und östlichen Wetterlagen abgenommen. Das zeigt u.a. die Zunahme des Saharastaubes, der mit den Süd- und Südwestwinden zu uns getragen wird. Doch es gibt viele andere Gründe für natürliche Ursachen von Klimaänderungen. Hier sei auf die ausführlichen Artikel von Stefan Kämpfe verwiesen: hier und hier.

2. Die Sonnenstunden: Mit der plötzlichen Drehung der Windrichtung auf mehr südliche Wetterlagen haben die Maisonnenstunden ab 1988 im Schnitt schlagartig zugenommen, ebenfalls auf ein höheres Stundenplateau. Mehr Sonnenstunden bedingt tagsüber eine natürliche Erwärmung, andererseits wird dadurch auch die Höhe des menschenverursachten Wärmeinseleffektes gesteigert. Der WI-effekt ist deshalb seit 1988 stärker angewachsen, als im Zeitraum bis 1987

Leider erfasst der DWD die Sonnenstunden für Deutschland erst seit 1951. Trotzdem ergibt sich bereits ein eindeutiger und erstaunlicher Zusammenhang zwischen Sonnenstunden und Temperaturverlauf. Der Sprung auf ein höheres Niveau ist deutlich erkennbar. Ebenso die anschließende Abnahme der Stunden.

Grafik 4: Die Sonne schien keinesfalls gleichmäßig im Monat Mai der letzten 75 Jahre. Neben den jährlichen Differenzen sind die beiden Trendlinien bemerkenswert. Man beachte 87/88

Ergebnis: Auch die Sonnenscheindauer zeigt den Temperatursprung. Die Sonnenscheindauer hat von 1951 bis 1987 stark abgenommen, das hat den Mai damals kälter gemacht. Aufgrund der Änderung der Großwetterlagen erfolgte ab 1987 auf 1988 plötzlich ein starker Anstieg der Sonnenscheindauer auf ein höheres Niveau. Das hat den Mai plötzlich wärmer gemacht. Auf diesem höheren Wärmeplateau mit mehr südlichen Wetterlagen befindet sich der Mai noch heute, allerdings mit absteigender Tendenz, da auch die Sonnenscheindauer sich verringert.

3. Der Wärmeinseleffekt: Die Standorte der DWD-Stationen sind aufgrund der Bebauung und Bevölkerungszunahme, sowie des steigenden Energieverbrauchs wärmer geworden, und sie werden weiter wärmer. Dazu nimmt die Flächenversiegelung in Deutschland laufend zu, was den Wärmeinseleffekt des letzten Frühlingsmonats ständig erhöht, (derzeit ist ein Siebtel der Gesamtfläche Deutschlands versiegelt) siehe Flächenversiegelungszähler. Aktueller Stand: 50 900 km²

4. Niederschläge im Monat Mai. Sie sind leicht zunehmend seit 1988. Die südlichen und SW-Strömungen seit 1988 brachten auch mehr Niederschläge und damit eine höhere Verdunstungskälte in Bodennähe, vor allem bei ländlichen Wetterstationen. In der Stadt fließt der Regen sofort in die Kanalisation, es verdunstet viel weniger Wasser. Insgesamt wird der zunehmende Mairegen auch ein Grund sein, dass der Mai im Gegensatz zu anderen Monaten, seit 1988 bis heute nicht wärmer wird, sondern sogar leicht abkühlt, obwohl die wärmende Flächenversiegelung und Trockenlegung Deutschlands zunimmt.

Grafik 5: Der Niederschlag im Monat Mai hat seit 1988 zugenommen. 2024 lag weit über dem Schnitt der deutlich steigenden Trendlinie

5. Eine statistische Erwärmung. Die Erfassung der Tagestemperaturen durch Flüssigkeitsthermometer in der Wetterhütte wurde abgeschafft, ebenso die Abschaffung der Tagesmittelerrechnung mittels Mannheimer Stunden durch eine rundum digitale Tageserfassung. Zudem wurden auch Wetterstationen durch Tausch an wärmere Plätze verlegt. Also eine statistische Erwärmung vor allem in den letzten 3 Jahrzehnten.

Zu diesem Thema haben wir vor kurzem eine vierteilige Reihe aufgelegt, siehe hier:

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Nebenbei: Die Windhäufigkeit hat allgemein seit 1988 abgenommen wie Stefan Kämpfe in seiner acht Artikel lange Reihe beschrieben hat. Schlecht für die Windräder bzw. für die alternative Stromerzeugung.

Sicherlich gibt es noch eine Vielzahl an weiteren Gründen, weshalb es in Mittel- und Westeuropa 1987/88 zu einem plötzlichen Temperatursprung auf ein höheres Niveau gab. Wir rufen die Leser auf, noch weitere mögliche Gründe zu nennen und zur Diskussion zu stellen. So funktioniert Wissenserwerb in der Wissenschaft.

Halten wir fest: Die Änderung der Großwetterlagen in Mittel-und Westeuropa brachten ab 1988 die zusätzliche Maiwärme für das höhere Wärmeplateau, auf dem wir uns heute noch befinden. Vor allem im letzten Maidrittel, nach den Eisheiligen nahmen Südwetterlagen zu.

Wir wissen, dass CO₂ allerhöchstens in homöopathischen Dosen wirkt, d.h. nur durch andere Gründe (wie von uns oben genannt) können diese nun folgenden leicht vom DWD-Schnitt der 537 Stationen abweichenden Trendlinien einzelner Stationen erklärt werden. Bei einer einzigen CO₂-Temperaturreglerwirkung würde es keine regionalen Temperaturabweichungen über längere Zeiträume geben, sondern nur jährliche, die sich nach 30 Jahren jedoch wieder ausgleichen würden.

Doch diese regionalen Unterschiede gibt es, und was für welche: beginnen wir mit Buchen im Odenwald, eher ländlich

Abb.6: Vor dem Temperatursprung 1987/88 schließt sich die Schere zwischen Tages- und Nachttemperaturen. Nach dem Temperatursprung öffnet sie sich deutlich. Vor allem die Nächte werden bei der Station Buchen im Odenwald seit 1988 spürbar kälter, siehe stark negative Regressionsformel. Nur tagsüber hält sich die Temperatur auf dem höheren Plateau seit 1988

Wir betrachten nun den Zeitraum nach dem letzten Temperatursprung bis heute bei einzelnen ausgewählten städtischen DWD-Stationen

DWD-Wetterstation Düsseldorf

Zuerst wollen wir dem RTL CO₂-Treibhausexperten Christian Häckl zeigen, dass seine dahingeschwätzte Theorie von der stärkeren nächtlichen CO₂-Erwärmungswirkung falsch ist, und zwar mittels den Temperaturreihen der Landeshauptstadt des Privatsenders

Grafik 7: Die nächtlichen T-min Temperaturen fallen deutlich am stärksten. Der Verlauf der Tagestemperaturen ist ausgeglichen. Die Schere zwischen T-max und T-min öffnet sich seit dem Klimasprung 1988

DWD-Wetterstation Leipzig

Abb. 8: Man beachte vor allem die Steigungsunterschiede zwischen Tag- und Nachttemperaturen. Mit über 0,04 C/jährlich geht die Schere der beiden Trendlinien seit 1988 am stärksten von den drei Großstädten auseinander.

München, mitten in der Stadt

Abb. 9: Geringere Steigungsunterschiede in der Innenstadt zwischen Tag/Nacht. Aber auch hier ist deutlich erkennbar, dass die Mainächte stärker abkühlen als Tmax.

Und zum Schluss eine ländliche DWD-Wetterstation in Thüringen: Dachwig

Abb. 10: Auch im Herzen Thüringens geht die Öffnungsschere Tmax/Tmin deutlich auseinander. Überraschend sind jedoch die Tagestemperaturen. Die sind bei dieser DWD-Wetterstation gestiegen. Für die Menschen dort wurde der Mai wärmer, denn die nächtliche Abkühlung bekommen wir als Taglebewesen nicht mit.

Wir erkennen, die Maitemperaturen verhalten sich bei den einzelnen DWD-Stationen völlig unterschiedlich, je nach Standort und Region. Wir führen dieses Verhalten auf örtliche Klimaunterschiede, hauptsächlich Sonnenstunden und Mainiederschläge zurück. Die CO₂-Konzentrationen sind jedoch überall gleich hoch, derzeit 428 ppm=0,048%

Und folgern:

  1. Wäre CO₂ der alleinige Temperaturtreiber, dann müssten alle Wetterstationen über diesen langen Zeitraum identisch bei den Steigungslinien sein
  2. Es dürfte wegen der starken CO₂-Zunahme keine Abkühlung (negative Steigungsformeln) geben, wo zudem laut Chr. Häckl der Treibhauseffekt nachts stärker wirken soll.

Lieblich war die Maiennacht, Silberwölklein flogen, heißt es in einem wunderschönen deutschen Frühlingsgedicht von Nikolaus Lenau. Die Grafiken zeigen: Das war einmal, die Maiennächte werden immer kälter. Frage an die Treibhauskirche: Wirkt etwa CO₂ nachts kühlend oder macht das wärmende Treibhausgas einfach um Deutschland einen großen Bogen?

Schlussfolgerung:

Die globalen CO₂-Konzentrationen steigen, der Mai wird nicht wärmer. Zwischen den Temperaturverläufen des Monats Mai und dem CO₂-Anstieg besteht keinerlei erkennbarer Zusammenhang, sondern nur Zufallskorrelationen für kurze Zeitabschnitte.

Die Verfasser leugnen jedoch nicht die physikalischen Eigenschaften des Moleküls CO₂, übrigens ein lineares Molekül und nicht gewinkelt, das im IR-Bereich absorbiert und sofort wieder emittiert. Dazu haben Sie im Studium selbst Versuche durchgeführt. Aber die von einigen Physikern daraus abgeleitete Erwärmung der Atmosphäre konnte bislang nicht nachgewiesen werden. Es gibt lediglich theoretische Berechnungen, aber genauso viele theoretischen Gegenrechnungen von namhaften Physikern. Es gibt auch keinerlei technische Erfindungen, die auf einem CO₂-Erwärmungseffekt beruhen würden. Eine CO₂-Wärmepumpe wäre nämlich toll, die Heizungsprobleme wären gelöst.

Auch der Monat Mai zeugt anhand der Originaldaten des Deutschen Wetterdienstes: Die CO₂-Erwärmungslehre ist eine gewollte Irrlehre.

Ihr einziger Sinn ist, unter der Bevölkerung eine Klimaangst zu erzeugen, ähnlich der Sündenangst im Mittelalter mit ewiger Verdammnis. Leider ist diese Angstmache bei Kindern und Jugendlichen schon vielfach gelungen. Die angeblichen CO₂ Klimawandel-Beweise anhand Katastrophenmeldungen wie Hochwasser, Taifune und sonstige Unwetterschäden sind eine Folge diverser Ursachen, meist ein Behördenversagen, oftmals jedoch einfach nach bekannter Medienart übertrieben. Bei der CO₂-Treibhaustheorie handelt sich um einen wissenschaftlichen Irrtum. Ein gewollter Irrtum. Es ist ein Geschäftsmodell auf falschen naturwissenschaftlichen Denk- und Rechengrundlagen aufgebaut. Die daraus abgeleitete Klimapanik, siehe Terrororganisation „letzte Generation“ ist gewollt und will unser Geld. Das von uns zwangsrekrutierte Geld soll unser Gewissen beruhigen. Ein Loskauf von der erfundenen CO₂-Schuld. Das CO₂-Geschäftsmodell ist dem Sündenablasshandelsmodell der Kirche im Mittelalter nachempfunden. Panische Gewissensangst erzeugen, von der man sich freikaufen kann. Die CO₂-Steuer nebst anderen unnützen Klimaabgaben soll uns arm machen, sie ist eine nimmer versiegende Geldeinnahmequelle der Interessengruppen, hilft jedoch überhaupt keinem Klima. Im Gegenteil: Die durchgeführten Klimarettungsmaßnahmen schaden oft der Natur und Umwelt.

Die Erde braucht mehr CO₂ in der Atmosphäre und nicht weniger. Der derzeitige Gehalt an 0,048% liegt an der untersten Grenze. Das Leben der Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das notwendige Transportmittel, welches den Kohlenstoff dorthin bringt, wo er zum Lebenserhalt benötigt wird. Wer CO₂ verteufelt, handelt gegen die Schöpfung, und zerstört Natur und Umwelt. Erstaunlich, dass dies die christlichen Kirchen noch nicht begriffen haben.

Natur- und Umweltschutz ist und bleiben wichtig, Natur- und Umweltschutz ist was ganz anderes als der politische grünsozialistische Klimaschutz: Gerade dieser Mai hat gezeigt, der Niederschlag muss dort gehalten werden, wo er niedergeht, nämlich in der freien Versickerungsfläche. Das ist eine alte Forderung von uns aktiven Naturschützern. Keinesfalls darf er schneller durch den Ort geleitet werden durch irgendwelche Barrikaden, Schutzmauern oder Sandsäcke. Aber nach diesem Prinzip wird immer noch der HWS der Städte und Gemeinden betrieben, ein absolutes Behörden- und Politikversagen von Leuten, die nicht für Natur- und Umweltschutz eintreten, sondern nur am Geld interessiert sind.

Richtiger Hochwasserschutz ist umgesetzter Naturschutz und bedeutet in der Realität: ein Rückhalt des Niederschlages in der Landschaft, wo der Regen wieder versickern darf, um unsere Grundwasservorräte aufzufüllen. Die Bäche brauchen wieder ihre Überflutungsauen. Hierfür sind Gesetzesvorgaben nötig. Angewandter Naturschutz heißt, es müssen freie Rückhalteflächen in der Landschaft geschaffen werden, großflächige Bach- Flussauen und Versickerungsauen, die zur ökologischen Vielfalt und damit zum Erhalt der Schöpfung beitragen. Die großflächige Trockenlegung der Landböden bis in größere Tiefen lässt automatisch den Meeresspiegel steigen. Das einst im Boden bis in hunderte Meter Tiefe eingespeicherte Wasser ist nun im Meer. Das bisschen Gletscherschmelze ist dagegen kaum erwähnenswert.

Eine CO₂-Einsparung ist fortgesetzter, jedoch politisch gewollter Blödsinn, ein Teil des Geschäftsmodelles Klimapanik und CO₂-Abzockesteuern. Die teuren CO₂-Reduzierungsmaßnahmen helfen weder dem Klima noch der Natur noch dem Hochwasserschutz. Sie sind eine Sünde an der Schöpfung Erde.

Matthias Baritz, Naturschützer und Naturwissenschaftler Josef Kowatsch, Naturbeobachter, Naturschützer und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher.

 

Der Beitrag Der Mai wird kälter: Keine CO₂-Erwärmungswirkung erkennbar. Teil 2 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Jens Spahn so tief wie nie im Corona-Masken-Sumpf

Jens Spahn so tief wie nie im Corona-Masken-Sumpf

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Jens Spahn so tief wie nie im Corona-Masken-Sumpf

Jens Spahn so tief wie nie im Corona-Masken-Sumpf

Schwere Vorwürfe gegen Ex-Gesundheitsminister Spahn: Laut interner Untersuchung erhöhte er nicht nur eigenmächtig die Preise für Corona-Masken, sondern verstieß auch gegen ein Verbot. Die Grünen sprechen von persönlicher Bereicherung.

von Günther Strauß

Der Schaden für die Staatskasse durch vom damaligen Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zu überteuerten Preisen erworbene Corona-Masken ist deutlich größer als bisher bekannt. Er summiert sich auf 623 Millionen Euro – bisher war „nur“ von 467 Millionen Euro die Rede.

Diese Zahlen gehen aus einer Untersuchung hervor, die die interne Sonderermittlerin im Ministerium, die ehemalige Justizstaatssekretärin Margaretha Sudhof (SPD), erstellte und über die die FAZ berichtet.

Der Schaden für den Steuerzahler ist damit mehr als doppelt so hoch, wie der, den der damalige Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) mit seiner gescheiterten Pkw-Maut anrichtete.

Weitere 2,3 Milliarden Euro auf der Kippe

Noch nicht eingerechnet sind die zahlreichen offenen Rechnungen, die das Gesundheitsministerium trotz der Bestellungen unter Spahn bisher nicht bezahlt hat. Die Hersteller klagen auf insgesamt 2,3 Milliarden Euro und haben entscheidende Prozesse bereits gewonnen.

Hintergrund der Untersuchung ist, daß Spahn die von der zuständigen Abteilung in seinem Haus vorgeschlagenen Preise eigenmächtig um rund 60 Prozent erhöhte. Der Durchschnittspreis für Masken lag damals, im März 2020, bei 2,83 Euro netto. Die Abteilung empfahl einen Kaufpreis zwischen 2,50 und 2,90 Euro netto. Mit einem Federstrich änderte Spahn ihn auf 4,50 Euro. Mit der Mehrwertsteuer waren es 5,36 Euro – für eine einzige Mund-Nasen-Bedeckung. Was ihn dazu veranlaßte, ist bis heute unklar.

Geld auf Konten von Freunden umgeleitet?

Die Grünen werfen Spahn sogar Bereicherung seines Umfeldes vor: „Man muß befürchten, daß in diesen Krisenwochen im Gesundheitsminister der Eindruck entstand, ,jetzt oder nie‘, um ungestraft Milliarden an Steuergeldern auf die Konten von Freunden und Bekannten umzuleiten“, sagte die grüne Haushalts- und Gesundheitspolitikerin Paula Piechotta der FAZ.

Einen solchen Verdacht äußert die Sudhoff-Untersuchung zwar nicht. Aber die erhebt einen weiteren sehr schweren Vorwurf. „Er könnte auch gegen den als Verbotsgesetz ausgestalteten Höchstpreisgrundsatz verstoßen haben.“

Spahn soll gegen Höchstpreisverbot verstoßen haben

Laut dem Gutachten geht es dabei um die Verordnung PR Nr. 30/53 „über die Preise bei öffentlichen Aufträgen“. Daraus ergebe sich eine „Höchstpreisvorschrift mit Verbotscharakter“, wonach „Rechtsgeschäfte, die gegen den Höchstpreisgrundsatz verstoßen, in Bezug auf den unzulässigen Preis nichtig sind“.

Im Falle eines Marktversagens und von Notlagen könnten zwar Preisausschläge zulässig sein. Genau das aber müsse erst einmal geklärt werden, und zwar für jede einzelne Transaktion. Spahn wollte sich zu dem schwerwiegenden Verdacht nicht äußern. Er ließ lediglich ausrichten, seit dreieinhalb Jahren keinen Zugang mehr zu den Akten des Gesundheitsministeriums zu haben. 

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Trefferquote 98 Prozent: Russland führend bei Krebsfrüherkennung

Trefferquote 98 Prozent: Russland führend bei Krebsfrüherkennung

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Trefferquote 98 Prozent: Russland führend bei Krebsfrüherkennung

Trefferquote 98 Prozent: Russland führend bei Krebsfrüherkennung

In Russland wurde ein Computerprogramm auf Basis künstlicher Intelligenz entwickelt, das 16 Krebsarten im Frühstadium mit einer Genauigkeit von bis zu 98 Prozent diagnostiziert. Weltweit gibt es keine vergleichbaren Anwendungen.

von Manfred Ulex

In Russland wurde die medizinische Software Galenos.AI offiziell registriert, die mithilfe künstlicher Intelligenz 16 Krebsarten erkennen kann. Das gaben die Entwickler des verantwortlichen Unternehmens TechLab bekannt.

Die neue Technologie stützt sich auf die Erkenntnis, dass die Frühdiagnose der Schlüssel zu einer erfolgreichen Krebsbehandlung ist. Wird beispielsweise Brustkrebs im frühestmöglichen Stadium erkannt, verdoppelt sich die Fünf-Jahres-Überlebensrate, und die Behandlungskosten werden um mehr als das 200-Fache gesenkt.

Galenos.AI für die Krebsfrüherkennung analysiert die elektronische Patientenakte und einen speziellen Fragebogen auf bestimmte Krebssymptome, um dem Arzt zu signalisieren, dass eine tiefergehende Untersuchung des Patienten erforderlich ist. Das Programm erkennt bereits die 16 häufigsten Krebsarten, darunter Melanom, Brustkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Kehlkopfkrebs, Magenkrebs und Lungenkrebs, und analysiert mehr als 80 Faktoren, die damit einhergehen können. Alexander Schapowalow, Direktor von dem Entwickler TechLab, erzählt:

Die von uns im Rahmen des Förderprogramms der nationalen Projekte entwickelte Galenos.Asoll die Genauigkeit der Diagnose und Prognose von onkologischen Erkrankungen verbessern. Bis heute wurden bereits mehr als 10.000 elektronische Krankenakten von Patienten damit erfolgreich analysiert.

Nach der offiziellen Registrierung ist nun eine landesweite Einführung der innovativen Software geplant, um die Effizienz der Früherkennung von Krebserkrankungen zu verbessern. Derzeit gibt es weltweit keine Lösungen, die mit Galenos.AI vergleichbar sind, stellen Experten fest.

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Donald Trump enttäuscht: 40 Minuten Friede, Freude, Eierkuchen mit Friedrich Merz im Oval Office

Donald Trump enttäuscht: 40 Minuten Friede, Freude, Eierkuchen mit Friedrich Merz im Oval Office

Donald Trump enttäuscht: 40 Minuten Friede, Freude, Eierkuchen mit Friedrich Merz im Oval Office

WAS UM HIMMELS WILLEN IST MIT DONALD TRUMP LOS?

40 Minuten lang plauderte der US-Präsident im Oval Office mit seinem neuen Duzfreund, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), lobte dessen Englisch („Ist das deine Muttersprache?“), ohne – trotz Nachfragen von Reportern – auf das heikle Thema Meinungsfreiheit in Deutschland einzugehen. Die deutschen Mainstream-Medien jauchzen: Feuerprobe in der vermeintlichen Höhle des Löwen bestanden! Hat Amerikas „Löwe“ nur noch eine Mähne, aber keine Zähne mehr?

Bundeskanzler Friedrich Merz traf am Donnerstagvormittag (Ortszeit) im Weißen Haus mit US-Präsident Donald Trump zusammen – es war die erste Visite des Bundeskanzlers im Oval Office. Das Gespräch vor versammelten Medienvertretern aus aller Welt drehte sich um den Ukrainekrieg,Verteidigungsausgaben, US-Truppen in Deutschland, Handelsabkommen und Zölle sowie die Einwanderungspolitik.

Merz betonte Trumps familiäre Verbundenheit zu Deutschland und überreichte ihm ein Faksimile der Geburtsurkunde seines aus Rheinland-Pfalz stammenden Großvaters, die Trump erfreut annahm.

Ansonsten kam der Gast aus Berlin wenig zu Wort, überwiegend sprach Trump – und enttäuschte auf ganzer Linie diejenigen in Deutschland, die vom US-Präsidenten Klartext zum Thema Meinungsfreiheit und AfD erwartet hatten!

Vielmehr gefiel sich Trump mit viel Eigenlob: „Der Krieg zwischen der Ukraine und Russland wäre nie ausgebrochen, wenn ich an der Macht gewesen wäre.“ Er verglich den seit mehr als drei Jahre andauernden blutigen Konflikt in fast schon befremdlicher Weise mit „zwei Kindern, die sich bekämpfen“.

Dann lobte Trump die Waffenruhe zwischen Indien und Pakistan, die er auf sein Konto verbuchte: „Ohne mich wäre das vielleicht nicht passiert.“

Zu Merz sagte er: „Ihr habt eure Schwierigkeiten, das ist nicht deine Schuld…Aber ihr hatte ich das gesagt.“Ein kleiner, aber belangloser Seitenhieb auf Ex-Kanzlerin Angela Merkel (CDU) – geschenkt!

Zu den 45.000 in Deutschland stationierten US-Soldaten meinte Trump ziemlich banal: „Das ist ja insgesamt eine Kleinstadt.“ Er versicherte: „Ja, die Truppen bleiben.“ Dann lobte der US-Präsident Deutschlands erhöhte Verteidigungsausgaben.

Merz, der schließlich auch mal was sagen durfte, ergänzte im besten Harmonie-Blabla, man bereite „eine Vertiefung der Beziehungen“ vor. Der Kanzler erinnerte schließlich daran, dass sich der D-Day (Landung der Alliierten in der Normandie) zum 81. Mal jähre. Trump: „Kein guter Tag für euch Deutsche…“ Merz blieb todernst und bedankte sich politisch korrekt für die „Befreiung von den Nazis“.

Über Merz, der ihn um gut acht Zentimeter überragt, meinte Trump: „Ich denke, er ist schwierig“. Aber: „Er ist ein großartiger Kanzler für Deutschland.“

Spätestens an dieser Stelle dürfte sich mancher in Deutschland gefragt haben: Hat dem US-Präsidenten womöglich jemand was in den Morgenkaffee getan?

Dieser Eindruck verstärkte sich, als Trump vor laufenden Kameras über seinen ausgestiegenen Ex-Chefberater und Haupt-Wahlkampfsponsor Elon Musk ablästerte: „Jetzt bin ich doch sehr enttäuscht. Ich habe ihm ja sehr geholfen.“

Last not least China. Er werde nach Peking reisen: „Ich habe die Einladung gern angenommen und werde mit der First Lady gerne die Reise antreten“, antwortete Trump auf Reporterfragen bezüglich seines Telefonats mit Chinas Staatschef Xi Jinping.

Einzige und schwache Hoffnung: Vielleicht hat Trump seinem neuen Duzfreund Friedrich beim Mittagessen hinter verschlossenen Türen doch noch die Meinung gegeigt?

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