Kategorie: Nachrichten
Nächstes Versprechen gebrochen: Doch weiter Bürgergeld für Ukrainer
Die schwarz-rote Regierung hatte im Koalitionsvertrag einen „Rechtskreiswechsel“ vereinbart – eine Augenwischerei, und nicht einmal die bekommen sie hin. Ukrainer, die seit dem 1. April 2025 nach Deutschland eingereist sind, sollten demnach nämlich kein Bürgergeld, sondern Unterstützung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz bekommen. Doch die rückwirkende Anwendung der Regel ist angeblich zu kompliziert – also bekommen neu ankommende Ukrainer weiter Bürgergeld.
Seit Juni 2022 erhalten ukrainische Geflüchtete in Deutschland aufgrund der EU-Massenzustrom-Richtlinie Bürgergeld statt Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG). Dies war eine politische Entscheidung der damaligen Ampel-Regierung (SPD, Grüne, FDP). Ukrainer haben einen besonderen Schutzstatus in der EU, der ihnen direkte Aufenthaltsgenehmigungen und Arbeitsmarktzugang gewährt, ohne ein Asylverfahren durchlaufen zu müssen.
Insgesamt leben rund 1,25 Millionen Ukrainer in Deutschland. Ende 2024 bezogen etwas mehr als 700.000 Bürgergeld – das machte sie zur größten Gruppe ausländischer Empfänger. Ihre Beschäftigungsquote lag nur bei 31,7 %, wohl vor allem wegen der bequemen Sozialleistungen, denn in anderen Ländern liegt die Quote höher. Entsprechend scharf war und ist die Kritik an der Regelung.
Die neue Koalition aus CDU/CSU und SPD, die am 6. Mai 2025 die Regierung übernahm, vereinbarte im Koalitionsvertrag, dass ukrainische Geflüchtete, die ab dem 1. April 2025 nach Deutschland kommen, kein Bürgergeld mehr erhalten sollen. Stattdessen sollen sie Leistungen nach dem AsylbLG bekommen, was eine Kürzung von 563 Euro auf 441 Euro pro Monat für Alleinstehende bedeutet. Ziel ist es, Arbeitsanreize zu schaffen und die Sozialsysteme zu entlasten. (Aber nicht für die 700.000, die schon bequem im Bürgergeld sitzen, wie man hinzufügen muss.)
Für diesen „Rechtskreiswechsel“ ist eine Änderung des Sozialgesetzbuches II (SGB II) erforderlich, da eine einfache Verordnung nicht ausreicht. Die neue Regierung hat den Gesetzgebungsprozess jedoch erst begonnen, und die Änderung ist noch nicht in Kraft getreten. Neu ankommende Ukrainer erhalten daher weiterhin Bürgergeld, bis das Gesetz verabschiedet ist.
Ursprünglich war geplant, die Regelung rückwirkend zum 1. April 2025 anzuwenden. Laut BILD ist dies rechtlich und administrativ „sehr kompliziert“, innerhalb der Regierung heiße es sogar, die rückwirkende Regelung sei „nicht durchführbar“. SPD-Arbeitsexpertin Annika Klose und der Deutsche Landkreistag betonen, dass eine rückwirkende Umsetzung bürokratischen Mehraufwand verursachen würde, weshalb die Regelung voraussichtlich erst mit Verkündung des Gesetzes greift – ohne Rückwirkung.
Es bleibt abzuwarten, ob die angekündigte Änderung für die Neuankömmlinge überhaupt noch umgesetzt wird – Ukrainer, die schon länger in Deutschland leben, wären sowieso nicht betroffen, der Nutzen geht also ohnehin gegen Null. Bundeskanzler Merz ist dafür bekannt, gerne mal zurückzurudern, es ist also nicht ausgeschlossen, dass sich am Ende gar nichts ändert. Da käme es auf ein weiteres gebrochenes Wahlversprechen kaum mehr an. Fakt ist natürlich: Leistungen sind nicht in Stein gemeißelt – es fehlt einfach der politische Wille.
Grüne Projekte in Milliardenhöhe verpuffen, wenn Trump und die GOP die Klima-Verschwendung der Demokraten zunichte macht
Audrey Streb, DCNF Energie-Reporterin, THE DAILY CALLER
Mehr als 14 Milliarden Dollar an grünen Energieprojekten wurden bisher im Jahr 2025 verschoben oder gestrichen, da die Trump-Regierung und ihre Verbündeten versuchen, die umfangreiche Klima-Agenda des ehemaligen Präsidenten Joe Biden zurückzudrehen, so eine neue, am Donnerstag veröffentlicht Analyse.
Die Republikaner im Kongress wollen die Subventionen aus dem Inflation Reduction Act (IRA) für grüne Projekte einschränken, während die Trump-Regierung großvolumige Klimazuschüsse kürzt, was dazu führt, dass Unternehmen, die einst große Ambitionen hatten, ihre Projekte im Bereich der grünen Energie aufschieben oder ganz streichen. Obwohl viele durch das IRA angestoßene Investitionen vor 2025 gestrichen wurden, sind in diesem Jahr bisher Projekte im Wert von 14 Milliarden Dollar gestrichen oder verschoben worden, allein im April 4,5 Milliarden Dollar. Dies geht aus einer Analyse von Projekten hervor, die von der überparteilichen Gruppe E2 in Zusammenarbeit mit dem Clean Economy Tracker verfolgt worden sind.
„Wenn der vom Repräsentantenhaus letzte Woche verabschiedete Steuerplan Gesetz wird, ist mit einem Stopp von Bauvorhaben und Investitionen in den Bundesstaaten des Landes zu rechnen, da mehr Projekte und Arbeitsplätze gestrichen werden“, schrieb E2-Kommunikationsdirektor Michael Timberlake in einer Erklärung an die Daily Caller News Foundation.
Der Analyse zufolge wurden seit der Verabschiedung des IRA Projekte im Wert von 132 Milliarden Dollar angekündigt, wenn man von den gestrichenen Entwicklungsplänen absieht. Seit der Verabschiedung von Bidens IRA durch den Kongress wurden 45 angekündigte Projekte gestrichen, stillgelegt oder zurückgefahren, was laut E2 Investitionen in Höhe von 16,7 Mrd. Dollar eingespart hatte.
Der Analyse zufolge haben Unternehmen im April vor der Verabschiedung des Gesetzes seitens der Republikaner im Repräsentantenhaus Investitionen in Höhe von 4,5 Milliarden Dollar für neue Batterie-, Elektrofahrzeug- und Windkraftprojekte gestrichen oder anderweitig aufgeschoben. Das republikanische Megagesetz könnte die Steuergutschriften für Solar- und Windenergie, Elektrofahrzeuge und Batterien stark einschränken oder ganz abschaffen, wenn die Republikaner im Senat den Willen dazu aufbringen können, obwohl mehrere Mitglieder bereits Widerstand gegen eine vollständige Aufhebung der Gutschriften signalisiert haben.
Die Regierung Biden förderte die Entwicklung einer grünen Energie-Infrastruktur mit lukrativen Steuergutschriften und Subventionen, die im IRA enthalten sind. Ursprünglich wurde davon ausgegangen, dass im Jahr 2022 Steuergutschriften im Wert von fast 400 Mrd. USD zur Verfügung stehen würden. Spätere Schätzungen deuteten darauf hin, dass die Kosten im Falle der Goldman-Sachs-Analyse innerhalb von 10 Jahren auf über 1 Billion Dollar steigen könnten, während das Cato-Institut in einem Bericht vom März prognostizierte, dass die IRA-Steuergutschriften bis 2050 bis zu 4,7 Billionen Dollar ausmachen könnten.
Präsident Donald Trump wandte sich gegen die Klimaagenda der Demokraten, die er als „Green New Scam“ bezeichnete, und rief bei seinem Amtsantritt im Januar einen nationalen Energienotstand aus, um die konventionelle Energieerzeugung anzukurbeln. Seitdem hat Trump auch zahlreiche Durchführungsverordnungen unterzeichnet, um den Weg für erschwingliche und zuverlässige Energietechnologien wie Kernkraft und Kohle zu ebnen, die im privaten Sektor florieren.
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Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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Die Welt am Abgrund: Ein Gespräch mit Martin Armstrong

Die globalen Märkte könnten sich in einer Situation wie Wile Coyote befinden, in der alle Ursachen für eine zukünftige Krise bereits vorhanden sind, die Märkte jedoch noch nicht reagieren. Gestern hatte ich das Vergnügen, mich erneut mit dem Gründer von Armstrong Economics, Martin Armstrong, zu einem 45-minütigen Gespräch über die weltweite Lage und deren Auswirkungen […]
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Vertrag im Ausnahmezustand: Eine weitere Erosion der Rüstungskontrolle

Die sichtbare Abstellung russischer Bomber war ein Versuch, die Verifikationsanforderungen des New START-Vertrags zu erfüllen, doch die ukrainischen Drohnenangriffe haben sie zu einem Sicherheitsrisiko gemacht. Russlands Aussetzung des Vertrags 2023, Trumps ambivalente Friedensrhetorik, die Rolle von CIA und MI6 sowie Deutschlands verstärkte Unterstützung der Ukraine zeichnen ein Bild wachsender Instabilität. Die Weltordnung scheint in einen […]
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»MAUERFALL-MÄRCHEN!« – Deutsche Wiedervereinigung wurde durch Einführung des Euro »erkauft!« (1)
Zeitung veröffentlicht gefälschtes Interview mit Clint Eastwood
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Zeitung veröffentlicht gefälschtes Interview mit Clint Eastwood
Ein gigantischer Skandal erschüttert Österreichs Medienlandschaft: In der selbsternannten Qualitätszeitung Kurier erschien ein Interview mit Clint Eastwood. Problem an der Sache: Die Hollywood-Legende hat nie mit der Zeitung gesprochen.
von Günther Strauß
Ein mutmaßlich gefälschtes Interview mit Hollywood-Legende Clint Eastwood hat die österreichische Tageszeitung Kurier in Erklärungsnot gebracht. Eastwood hat ein anläßlich seines 95. Geburtstags veröffentlichtes Interview als „frei erfunden“ zurückgewiesen. In einem Statement, das unter anderem von Deadline.com und dem britischen Guardian aufgegriffen wurde, erklärte der Oscar-Preisträger unmißverständlich: „Das Interview ist frei erfunden.“
Zuvor hatte der Kurier Zitate veröffentlicht, wonach Eastwood sich kritisch über das heutige Hollywood geäußert habe. Er soll unter anderem beklagt haben, daß es kaum mehr originelle Drehbücher gebe, und erklärt haben: „Mach etwas Neues oder bleib zu Hause.“ Auch ein vermeintlicher Starttermin seines neuen Films Juror No. 2 wurde genannt – der jedoch nicht den Tatsachen entspricht.
Der Kurier, der sich selbst als „Qualitätszeitung“ beschreibt, reagierte auf die Vorwürfe zunächst mit einem Hinweis, man prüfe den Sachverhalt in Hollywood. Aufgrund der Zeitverschiebung könne dies etwas dauern, hieß es. Die Redaktion versprach eine baldige Stellungnahme.
Journalistin führte kein Interview mit Eastwood
Diese folgte nun: Wie das Blatt am Dienstagabend mitteilte, habe man mit der Autorin Elisabeth Sereda, die für den Beitrag verantwortlich zeichnete, in den USA Kontakt aufgenommen. Ergebnis: Das vermeintliche Interview sei „nicht aktuell“ und „in dieser Form nie geführt worden“. Sereda werde nicht mehr für die Zeitung schreiben dürfen.
Demnach basierte der Artikel auf einem „Best-of“ früherer Gespräche mit Eastwood, das von der Autorin als aktuelles Interview aufbereitet worden sei. Der Kurier räumte ein, die Darstellung sei „nicht den Qualitätskriterien“ des Hauses entsprechend erfolgt. Mit der Journalistin wolle man künftig nicht mehr zusammenarbeiten.
Unterdessen werden weitere Interviews geprüft. In vom Kurier veröffentlichten Gesprächen mit Jude Law, Mia Farrow und Ben Affleck fand der ORF Ausschnitte, die bereits wortgleich woanders getätigt wurden. Die FPÖ forderte die Tageszeitung in einer ersten Reaktion auf, die bislang erhaltenen staatlichen Förderungen zurückzuzahlen.
Der Beitrag Zeitung veröffentlicht gefälschtes Interview mit Clint Eastwood ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
Erneuter Raubzug am Steuerzahler! – Referendum gegen Änderung des Postgesetzes (Einsendefrist 3. Juli 2025)
Zum Thema „Extrem-Wetter immer schlimmer“
Forbes veröffentlichte jüngst einen Artikel mit dem Titel „What You Need To Know About Climate Change In 2025“, in dem unter Berufung auf die NASA behauptet wurde, dass die globale Erwärmung zu einer Zunahme von Unwettern auf der ganzen Welt führt. Dies ist falsch. Die Daten zeigen nicht, dass Unwetter schlimmer werden oder häufiger auftreten, sondern lediglich Computermodelle prophezeien das.
Nach einer recht milden Einleitung, in der erklärt wird, dass ein „neues amerikanisches Narrativ für Gespräche über den Klimawandel“ benötigt wird, stellt Forbes folgende Behauptungen auf:
„Die globale Erwärmung hat Auswirkungen auf das Wetter. Laut NASA hat die globale Erwärmung ‚Auswirkungen auf das extreme Wetter auf dem gesamten Planeten. Rekordverdächtige Hitzewellen an Land und im Meer, sintflutartige Regenfälle, schwere Überschwemmungen, jahrelange Dürren, extreme Waldbrände und großflächige Überschwemmungen während Wirbelstürmen werden immer häufiger und intensiver.‘ Wenn sich die globale Erwärmung fortsetzt, werden diese Auswirkungen noch gravierender sein, wie z. B. der steigende Meeresspiegel, der bis 2050 viele Städte in den USA unter Wasser setzen könnte. Das Jahr 2050 wird häufig von denjenigen genannt, die sich mit dem Klimawandel befassen und versuchen, seine Auswirkungen vorherzusehen und herauszufinden, wie man die globale Erwärmung eindämmen und sich an sie anpassen kann. Der allgemeine wissenschaftliche Konsens ist, dass der Temperaturanstieg bis 2050 auf etwa 2 °C begrenzt werden sollte, um die schlimmsten Folgen der globalen Erwärmung zu vermeiden.“
Der Klimawandel hat per definitionem Auswirkungen auf das Wetter; das Klima ist ein statistisches Konstrukt, das auf Wettermustern über einen bestimmten Zeitraum, in der Regel 30 Jahre basiert, aber die von Forbes zitierte NASA-Erklärung wird nicht durch Daten gestützt, die sogar die NASA selbst sammelt und veröffentlicht.
In diesem Absatz werden sechs extreme wetterbedingte Bedrohungen und der Anstieg des Meeresspiegels erwähnt.
Die Jahre 2023 und 2024 waren zwar heiß, was größtenteils auf die Auswirkungen eines natürlichen El Niño im Pazifik zurückzuführen ist, aber es ist ziemlich zweifelhaft, ob die Anzahl und Schwere der Hitzewellen tatsächlich zunimmt oder nicht.
Betrachtet man die Anzahl der Tage mit mehr als 35 Grad in den Vereinigten Staaten aus der Vogelperspektive, so ist in den meisten Teilen des Landes ein Rückgang dieser sehr heißen Tage zu verzeichnen, nicht etwa ein Anstieg. Der folgende Datensatz aus dem National Climate Assessment zeigt, dass ein Großteil der Veränderung der Durchschnittstemperaturen auf einen Rückgang der „sehr kalten“ Tage und höhere Nachttemperaturen zurückzuführen ist. (Siehe folgende Graphik):
Abbildung 1: Grafik aus dem Fifth National Climate Assessment Report, Kapitel 2: https://nca2023.globalchange.gov/chapter/2/#fig-2-7 95°F ≅ 35°C
Die Erwärmung der Nächte ist besonders interessant, deutet dies doch darauf hin, dass der städtische Wärmeinseleffekt ein Faktor ist, der die an Oberflächenstationen gemessenen Temperaturen beeinflusst, wie in diesem Gastbeitrag von Climate Realism beschrieben.
Was die Regenfälle und Überschwemmungen betrifft, so ist auch dies eine zu vage und weit gefasste Behauptung, um sie wirklich zu vertiefen, da die Zunahme der Überschwemmungen von Ort zu Ort etwas anderes bedeuten könnte, wie z. B. eine zunehmende Verstädterung und Probleme mit dem lokalen Wasserhaushalt. Es stimmt, dass auf der nördlichen Hemisphäre, insbesondere in den mittleren Breiten, die durchschnittlichen Niederschläge zuzunehmen scheinen. Wie in diesem Beitrag bei Climate Realism erläutert, stellt der IPCC jedoch keinen Zusammenhang zwischen steigenden Niederschlägen und Überschwemmungen her, da die Daten keinen solchen Zusammenhang erkennen lassen. Außerdem prognostiziert der IPCC selbst im extremsten Klimamodellszenario weder für 2050 noch für 2100 ein Überflutungssignal.
Paradoxerweise zitiert Forbes auch die NASA, um zu behaupten, dass jahrelange Dürreperioden häufiger und intensiver werden, aber die Daten widerlegen diese Behauptung eindeutig. In den letzten Jahren gab es mehrere Regionen, in denen die Medien behaupteten, es habe noch nie da gewesene Dürren gegeben. Doch jedes Mal beweisen historische Daten, dass diese Behauptungen falsch sind, denn sie zeigen, dass es schon lange vor der modernen Erwärmung schwerere und länger anhaltende Dürren gab. Hier sind zum Beispiel ein paar verschiedene Orte, die bei Climate Realism angesprochen werden: hier für den Amazonas, hier für den amerikanischen Westen und hier für das Horn von Afrika.
Schließlich kommen wir zu den Waldbränden, was eine besonders verwirrende Behauptung der NASA ist, wenn man bedenkt, dass ihre eigenen Datensätze zu weltweiten Waldbränden einen Rückgang der weltweit verbrannten Fläche seit den frühen 2000er Jahren zeigen, wie hier in Climate Realism diskutiert. Der Rückgang der weltweiten Waldbrände wurde auch von der Europäischen Weltraumorganisation ESA aufgezeichnet und gemeldet. (Siehe die folgende Grafik):
Abbildung 2. Historische und Satellitendaten über die verbrannte Fläche bei Waldbränden. Blaue Kurve: Rekonstruktion der weltweit verbrannten Fläche durch Waldbrände. Orangefarbene Kurve, von Satelliten gemessene, weltweit verbrannte Fläche. Grafik von Bjorn Lomborg, Ph.D.
Was die durch Hurrikane verursachten Überschwemmungen angeht, so zeigen die Daten eindeutig keine Zunahme der Anzahl oder Schwere von Hurrikanen oder tropischen Stürmen im Zuge der mäßigen Erwärmung des letzten Jahrhunderts, so dass die Behauptung, Veränderungen bei den Hurrikanen führten zu mehr Überschwemmungen, schlichtweg irreführend ist. Versuche festzustellen, ob die Stürme der jüngsten Zeit länger über dem Land anhalten als in der Vergangenheit, sind mit Unsicherheiten und unbeantworteten Fragen behaftet, wie eine Reihe von Experten auf diesem Gebiet festgestellt hat.
Überschwemmungen werden durch menschliche Besiedlung und Landschaftsveränderungen verschlimmert, vor allem durch Veränderungen der Infrastruktur und der Landnutzung. Schlechtes Wassermanagement, zerstörte Feuchtgebiete, verstärkte Wasserentnahme aus dem Untergrund und zunehmende undurchlässige Oberflächen führen zu Überschwemmungen bei Niederschlagsmengen, die in der Vergangenheit nicht zu Überschwemmungen geführt hätten. Die Zuordnung zum Klimawandel ist ungerechtfertigt, denn solche Behauptungen beruhen häufig auf Klimamodellen auf der Grundlage vieler fragwürdiger Annahmen und nicht auf realen Daten und Trends. Zur Frage der Überschwemmungen stellt der IPCC erneut fest, dass es keine niederschlagsbedingten Veränderungen bei Überschwemmungen durch Starkregen gibt.
Climate Realism hat sich mehrfach mit den komplexen Problemen des steigenden Meeresspiegels befasst, z. B. hier sowie hier und hier, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Meere steigen, aber nicht in historisch ungewöhnlichen Raten. Jede Zunahme von Überschwemmungen an den Küsten ist wiederum auf Landverdichtung und Bodensenkungen, Grundwasserentnahme und die zunehmende Bebauung zurückzuführen.
Am Ende des Forbes-Artikels räumt der Autor ein, dass das Klimaproblem „ein äußerst komplexes Thema ist, das in den USA hochgradig politisiert ist“, und dass es „erhebliche Meinungsverschiedenheiten darüber gibt, wie ernst das Problem jetzt ist und in Zukunft sein wird, was und wie viel dagegen getan werden sollte, wer dafür verantwortlich ist und welche Kosten von wem getragen werden sollten, um es anzugehen“. Vorbei ist es mit der Gewissheit, die weiter oben in dem Artikel dargestellt wird, und das zu Recht. Es ist richtig, dass es eine aktive Debatte über die Ursachen und Folgen des Klimawandels gibt, und der Autor hat Recht, dass jeder für sich selbst entscheiden muss, wie ernst er die Bedrohung nimmt und wie die angemessene Reaktion aussehen könnte.
Alles in allem ist der Forbes-Artikel ziemlich vage und harmlos, abgesehen von dem falschen Vertrauen in die zunehmenden Unwetter, das auf einigen Behauptungen der NASA beruht, die der Autor als maßgebend zitiert. Die Bedingungen, von denen behauptet wird, dass sie häufiger und heftiger werden, sind in Wirklichkeit nicht so, zumindest wenn man den verfügbaren historischen und modernen Daten glaubt. Die Autoren und Redakteure von Forbes mögen sich zwar unqualifiziert fühlen, den Behauptungen der NASA zu widersprechen, doch sollten sie zumindest die journalistische Integrität besitzen, die richtigen Fragen zu stellen und die verfügbaren Daten selbst zu überprüfen.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Zum Thema „Extrem-Wetter immer schlimmer“ erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Zum Thema „Extrem-Wetter immer schlimmer“
Forbes veröffentlichte jüngst einen Artikel mit dem Titel „What You Need To Know About Climate Change In 2025“, in dem unter Berufung auf die NASA behauptet wurde, dass die globale Erwärmung zu einer Zunahme von Unwettern auf der ganzen Welt führt. Dies ist falsch. Die Daten zeigen nicht, dass Unwetter schlimmer werden oder häufiger auftreten, sondern lediglich Computermodelle prophezeien das.
Nach einer recht milden Einleitung, in der erklärt wird, dass ein „neues amerikanisches Narrativ für Gespräche über den Klimawandel“ benötigt wird, stellt Forbes folgende Behauptungen auf:
„Die globale Erwärmung hat Auswirkungen auf das Wetter. Laut NASA hat die globale Erwärmung ‚Auswirkungen auf das extreme Wetter auf dem gesamten Planeten. Rekordverdächtige Hitzewellen an Land und im Meer, sintflutartige Regenfälle, schwere Überschwemmungen, jahrelange Dürren, extreme Waldbrände und großflächige Überschwemmungen während Wirbelstürmen werden immer häufiger und intensiver.‘ Wenn sich die globale Erwärmung fortsetzt, werden diese Auswirkungen noch gravierender sein, wie z. B. der steigende Meeresspiegel, der bis 2050 viele Städte in den USA unter Wasser setzen könnte. Das Jahr 2050 wird häufig von denjenigen genannt, die sich mit dem Klimawandel befassen und versuchen, seine Auswirkungen vorherzusehen und herauszufinden, wie man die globale Erwärmung eindämmen und sich an sie anpassen kann. Der allgemeine wissenschaftliche Konsens ist, dass der Temperaturanstieg bis 2050 auf etwa 2 °C begrenzt werden sollte, um die schlimmsten Folgen der globalen Erwärmung zu vermeiden.“
Der Klimawandel hat per definitionem Auswirkungen auf das Wetter; das Klima ist ein statistisches Konstrukt, das auf Wettermustern über einen bestimmten Zeitraum, in der Regel 30 Jahre basiert, aber die von Forbes zitierte NASA-Erklärung wird nicht durch Daten gestützt, die sogar die NASA selbst sammelt und veröffentlicht.
In diesem Absatz werden sechs extreme wetterbedingte Bedrohungen und der Anstieg des Meeresspiegels erwähnt.
Die Jahre 2023 und 2024 waren zwar heiß, was größtenteils auf die Auswirkungen eines natürlichen El Niño im Pazifik zurückzuführen ist, aber es ist ziemlich zweifelhaft, ob die Anzahl und Schwere der Hitzewellen tatsächlich zunimmt oder nicht.
Betrachtet man die Anzahl der Tage mit mehr als 35 Grad in den Vereinigten Staaten aus der Vogelperspektive, so ist in den meisten Teilen des Landes ein Rückgang dieser sehr heißen Tage zu verzeichnen, nicht etwa ein Anstieg. Der folgende Datensatz aus dem National Climate Assessment zeigt, dass ein Großteil der Veränderung der Durchschnittstemperaturen auf einen Rückgang der „sehr kalten“ Tage und höhere Nachttemperaturen zurückzuführen ist. (Siehe folgende Graphik):
Abbildung 1: Grafik aus dem Fifth National Climate Assessment Report, Kapitel 2: https://nca2023.globalchange.gov/chapter/2/#fig-2-7 95°F ≅ 35°C
Die Erwärmung der Nächte ist besonders interessant, deutet dies doch darauf hin, dass der städtische Wärmeinseleffekt ein Faktor ist, der die an Oberflächenstationen gemessenen Temperaturen beeinflusst, wie in diesem Gastbeitrag von Climate Realism beschrieben.
Was die Regenfälle und Überschwemmungen betrifft, so ist auch dies eine zu vage und weit gefasste Behauptung, um sie wirklich zu vertiefen, da die Zunahme der Überschwemmungen von Ort zu Ort etwas anderes bedeuten könnte, wie z. B. eine zunehmende Verstädterung und Probleme mit dem lokalen Wasserhaushalt. Es stimmt, dass auf der nördlichen Hemisphäre, insbesondere in den mittleren Breiten, die durchschnittlichen Niederschläge zuzunehmen scheinen. Wie in diesem Beitrag bei Climate Realism erläutert, stellt der IPCC jedoch keinen Zusammenhang zwischen steigenden Niederschlägen und Überschwemmungen her, da die Daten keinen solchen Zusammenhang erkennen lassen. Außerdem prognostiziert der IPCC selbst im extremsten Klimamodellszenario weder für 2050 noch für 2100 ein Überflutungssignal.
Paradoxerweise zitiert Forbes auch die NASA, um zu behaupten, dass jahrelange Dürreperioden häufiger und intensiver werden, aber die Daten widerlegen diese Behauptung eindeutig. In den letzten Jahren gab es mehrere Regionen, in denen die Medien behaupteten, es habe noch nie da gewesene Dürren gegeben. Doch jedes Mal beweisen historische Daten, dass diese Behauptungen falsch sind, denn sie zeigen, dass es schon lange vor der modernen Erwärmung schwerere und länger anhaltende Dürren gab. Hier sind zum Beispiel ein paar verschiedene Orte, die bei Climate Realism angesprochen werden: hier für den Amazonas, hier für den amerikanischen Westen und hier für das Horn von Afrika.
Schließlich kommen wir zu den Waldbränden, was eine besonders verwirrende Behauptung der NASA ist, wenn man bedenkt, dass ihre eigenen Datensätze zu weltweiten Waldbränden einen Rückgang der weltweit verbrannten Fläche seit den frühen 2000er Jahren zeigen, wie hier in Climate Realism diskutiert. Der Rückgang der weltweiten Waldbrände wurde auch von der Europäischen Weltraumorganisation ESA aufgezeichnet und gemeldet. (Siehe die folgende Grafik):
Abbildung 2. Historische und Satellitendaten über die verbrannte Fläche bei Waldbränden. Blaue Kurve: Rekonstruktion der weltweit verbrannten Fläche durch Waldbrände. Orangefarbene Kurve, von Satelliten gemessene, weltweit verbrannte Fläche. Grafik von Bjorn Lomborg, Ph.D.
Was die durch Hurrikane verursachten Überschwemmungen angeht, so zeigen die Daten eindeutig keine Zunahme der Anzahl oder Schwere von Hurrikanen oder tropischen Stürmen im Zuge der mäßigen Erwärmung des letzten Jahrhunderts, so dass die Behauptung, Veränderungen bei den Hurrikanen führten zu mehr Überschwemmungen, schlichtweg irreführend ist. Versuche festzustellen, ob die Stürme der jüngsten Zeit länger über dem Land anhalten als in der Vergangenheit, sind mit Unsicherheiten und unbeantworteten Fragen behaftet, wie eine Reihe von Experten auf diesem Gebiet festgestellt hat.
Überschwemmungen werden durch menschliche Besiedlung und Landschaftsveränderungen verschlimmert, vor allem durch Veränderungen der Infrastruktur und der Landnutzung. Schlechtes Wassermanagement, zerstörte Feuchtgebiete, verstärkte Wasserentnahme aus dem Untergrund und zunehmende undurchlässige Oberflächen führen zu Überschwemmungen bei Niederschlagsmengen, die in der Vergangenheit nicht zu Überschwemmungen geführt hätten. Die Zuordnung zum Klimawandel ist ungerechtfertigt, denn solche Behauptungen beruhen häufig auf Klimamodellen auf der Grundlage vieler fragwürdiger Annahmen und nicht auf realen Daten und Trends. Zur Frage der Überschwemmungen stellt der IPCC erneut fest, dass es keine niederschlagsbedingten Veränderungen bei Überschwemmungen durch Starkregen gibt.
Climate Realism hat sich mehrfach mit den komplexen Problemen des steigenden Meeresspiegels befasst, z. B. hier sowie hier und hier, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Meere steigen, aber nicht in historisch ungewöhnlichen Raten. Jede Zunahme von Überschwemmungen an den Küsten ist wiederum auf Landverdichtung und Bodensenkungen, Grundwasserentnahme und die zunehmende Bebauung zurückzuführen.
Am Ende des Forbes-Artikels räumt der Autor ein, dass das Klimaproblem „ein äußerst komplexes Thema ist, das in den USA hochgradig politisiert ist“, und dass es „erhebliche Meinungsverschiedenheiten darüber gibt, wie ernst das Problem jetzt ist und in Zukunft sein wird, was und wie viel dagegen getan werden sollte, wer dafür verantwortlich ist und welche Kosten von wem getragen werden sollten, um es anzugehen“. Vorbei ist es mit der Gewissheit, die weiter oben in dem Artikel dargestellt wird, und das zu Recht. Es ist richtig, dass es eine aktive Debatte über die Ursachen und Folgen des Klimawandels gibt, und der Autor hat Recht, dass jeder für sich selbst entscheiden muss, wie ernst er die Bedrohung nimmt und wie die angemessene Reaktion aussehen könnte.
Alles in allem ist der Forbes-Artikel ziemlich vage und harmlos, abgesehen von dem falschen Vertrauen in die zunehmenden Unwetter, das auf einigen Behauptungen der NASA beruht, die der Autor als maßgebend zitiert. Die Bedingungen, von denen behauptet wird, dass sie häufiger und heftiger werden, sind in Wirklichkeit nicht so, zumindest wenn man den verfügbaren historischen und modernen Daten glaubt. Die Autoren und Redakteure von Forbes mögen sich zwar unqualifiziert fühlen, den Behauptungen der NASA zu widersprechen, doch sollten sie zumindest die journalistische Integrität besitzen, die richtigen Fragen zu stellen und die verfügbaren Daten selbst zu überprüfen.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Zum Thema „Extrem-Wetter immer schlimmer“ erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Elektro-Irrsinn: Altparteien halten am Verbrenner-Verbot fest

CDU/CSU und SPD sowie „Grüne“ und Linke haben im Bundestags-Wirtschaftsausschuss gegen eine Aufhebung des von der EU beschlossenen Verbrenner-Verbots gestimmt. Das Altparteien-Kartell schmetterte einen entsprechenden Antrag der AfD geschlossen ab.
In der Vorlage hatte die AfD-Fraktion verlangt, das Neuzulassungsverbot für Benziner und Diesel durch die EU ab dem Jahr 2035 rückgängig zu machen. Das Verbrenner-Verbot sei ursächlich für die Krise der Automobilindustrie und verhindere Investitionen in Spitzentechnologien. Es komme faktisch einem Technologie-Verbot gleich.
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Elektro-Irrsinn: Altparteien halten am Verbrenner-Verbot fest

CDU/CSU und SPD sowie „Grüne“ und Linke haben im Bundestags-Wirtschaftsausschuss gegen eine Aufhebung des von der EU beschlossenen Verbrenner-Verbots gestimmt. Das Altparteien-Kartell schmetterte einen entsprechenden Antrag der AfD geschlossen ab.
In der Vorlage hatte die AfD-Fraktion verlangt, das Neuzulassungsverbot für Benziner und Diesel durch die EU ab dem Jahr 2035 rückgängig zu machen. Das Verbrenner-Verbot sei ursächlich für die Krise der Automobilindustrie und verhindere Investitionen in Spitzentechnologien. Es komme faktisch einem Technologie-Verbot gleich.
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Corona-Maßnahmen: Neue Studie rechnet mit Regierungen ab
Eine Gruppe von Wissenschaftlern untersuchte die Corona-Maßnahmen der Regierungen weltweit und rechnet nun in einer Studie damit ab. Egal ob Lockdowns, Masken- und Impfwahn oder die allgemeinen Zensurmaßnahmen – es gibt kaum ein Feld, an dem nicht scharfe Kritik geübt wird.
Die Bewältigung der Covid-19-P(l)andemie war ein einziger Fehltritt – von fragwürdigen Modellen bis hin zur Unterdrückung kritischer Stimmen. Eine neue Studie, die mit dem Titel “What Lessons can Be Learned From the Management of the Covid-19 Pandemic?” im International Journal of Public Health veröffentlicht wurde, legt die Finger in die Wunde und untersucht, wie die Regierungen weltweit von 2020 bis 2023 mit dem Virus umgingen. 37 Experten aus 13 Ländern haben sich zusammengetan, um die Fehler aufzudecken und Lösungen für die Zukunft vorzuschlagen.
Modelle, die Angst schürten
Die Politik stützte sich auf mathematische Modelle, die oft mehr Schaden als Nutzen brachten. Diese Rechenwerke, so die Studie, waren kaum mit der Realität abgestimmt, lieferten aber die Grundlage für drastische Maßnahmen wie Lockdowns, Maskenpflicht und “social distancing”. Professor Norman Fenton von der Queen Mary University of London kritisiert, dass manipulierte Statistiken und übertriebene Szenarien die Menschen in Panik versetzten, während Zweifel an diesen Modellen unterdrückt wurden. Es war, als hätte man blind einem Navi vertraut, das einen in den Abgrund führt.
Die Empfehlung der Experten ist klar: Modelle dürfen nur ein Werkzeug sein, kein Evangelium. Sie müssen ständig mit echten Daten abgeglichen werden, um Fehlentscheidungen zu vermeiden. Sonst bleibt es bei Panikmache, die mehr schadet als nützt. Die Studie fordert, dass wir endlich mit mehr Verstand und weniger blindem Vertrauen in Zahlen reagieren.
Lockdowns und Masken: Viel Lärm um wenig
Lockdowns, Maskenpflichten und Abstandsregeln – all das klang in der Theorie gut, doch in der Praxis war der Nutzen oft mager. Studien zeigen, dass viele dieser Maßnahmen in Sachen Ausbreitung des Virus kaum etwas brachten, dafür aber massive Schäden verursachten: Unternehmenspleiten, psychische Krisen, eingeschränkte Freiheiten. Manche Experten hatten schon früh vor diesen Kollateralschäden gewarnt, doch ihre Stimmen wurden ignoriert. Offensichtlich lag der Fokus mehr auf Alibimaßnahmen als auf wirklich sinnvollen Strategien zum Schutz vulnerabler Gruppen.
Die Studie verlangt, dass solche Maßnahmen künftig nur nach gründlichen Analysen eingesetzt werden, die Nutzen und Schaden abwägen. Außerdem müssen wir ihre Wirkung regelmäßig prüfen, statt blind Regeln durchzudrücken. Ohne diesen Realitätscheck riskieren wir, Menschen mit nutzlosen Einschränkungen zu gängeln. Es geht darum, kluge Lösungen zu finden, die wirklich helfen, anstatt die Situation zu verschlimmern.
Impfstoffe und Medikamente: Chancen vertan
Die Pharmapolitik in der Pandemie war ein Trauerspiel. Ärzte, die günstige, bewährte Medikamente vorschlugen, wurden mundtot oder lächerlich gemacht. Gleichzeitig wurden neue, höchst experimentelle Impfstoffe in Rekordzeit durchgepeitscht, obwohl Warnsysteme wie die britische Yellow Card-Datenbank oder das US-amerikanische VAERS-System seit 2021 Alarm schlugen, wie Dr. Gerry Quinn betont. Es wirkt, als hätte man lieber teure Neuentwicklungen gefeiert, statt auf Bewährtes zu setzen.
Die Studie fordert, dass Forschung an generischen Medikamenten gefördert wird, statt sie zu blockieren. Impfprogramme müssen gründlicher geprüft werden, und niemand sollte zur Impfung gedrängt werden – freie, informierte Entscheidungen sind das Ziel. Ärzte und Patienten sollten wieder gemeinsam Lösungen finden, statt sich von oben diktierten Vorgaben beugen zu müssen. Nur damit könne man das Vertrauen in die Medizin wieder zurückgewinnen.
Zensur statt Debatte
Am schlimmsten war die Unterdrückung offener Diskussionen. Unter dem Vorwand, „Fehlinformationen“ zu bekämpfen, wurden kritische Wissenschaftler ausgegrenzt, Plattformen zensierten Beiträge, und selbst seriöse Fragen wurden als Häresie abgetan. Die Studie macht klar: Das hat nicht zu besseren Lösungen geführt, sondern die Wissenschaft geschwächt. Es ist, als hätte man einen Streit beendet, indem man einer Seite einfach den Mund verbietet.
Die Autoren fordern, dass wissenschaftliche Freiheit wieder Vorrang hat. Schlechte Ideen besiegt man mit besseren Argumenten, nicht mit Zensur. Ohne offene Debatte und einen freien wissenschaftlichen Diskurs bleibt die Wahrheit auf der Strecke, und das Vertrauen der Menschen in Wissenschaft und Politik schwindet weiter.
Was bleibt: Ein Weckruf
Die Studie zeigt schonungslos, wie viel schiefgelaufen ist: von überhasteten und schädlichen Entscheidungen bis zur Zensur kritischer Stimmen. Ihre Empfehlungen – klügere Modelle, sorgfältige Maßnahmen, offene Forschung und freie Debatte – sind ein Leitfaden, um es nächstes Mal besser zu machen. Wenn wir diese Lektionen ignorieren, droht uns ein weiteres Chaos.
Insbesondere auch deshalb, weil man bereits in Sachen Vogelgrippe immer wieder versucht Angst zu schüren und selbst die aktuelle Corona-Variante zu Impf-Aufrufen missbraucht wird, obwohl mittlerweile längst bekannt ist, dass die experimentellen mRNA-Genspritzen ein äußerst schlechtes Schaden-Nutzen-Verhältnis aufweisen.

