Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Tschechien erlebt einen beispiellosen Rückgang der Geburtenrate

Tschechien erlebt einen beispiellosen Rückgang der Geburtenrate

Tschechien erlebt einen beispiellosen Rückgang der Geburtenrate

Tschechien verzeichnet einen deutlichen und anhaltenden Rückgang seiner Geburtenrate, was Bedenken hinsichtlich der langfristigen Auswirkungen auf die Wirtschaft, die Sozialleistungen und Bevölkerungsstruktur des Landes aufwirft. Hinweise über den Zusammenhang mit der Corona Impfkampagne fehlen jedoch. Nach einem leichten Anstieg der Geburten im Jahr 2021 kam es im darauffolgenden Jahr zu einem deutlichen Rückgang um etwa […]

Der Beitrag Tschechien erlebt einen beispiellosen Rückgang der Geburtenrate erschien zuerst unter tkp.at.

Kältereport Nr. 15 / 2025

Kältereport Nr. 15 / 2025

Vorbemerkung: In vielen Gebieten der Nordhalbkugel will der Winter nicht weichen – auf allen Kontinenten. Schwerpunktmäßig ist hier Osteuropa sowie das östliche und südöstliche Mitteleuropa zu nennen.Wenngleich Kälterückfälle im April natürlich nichts Besonderes sind, so ist es deren Intensität aber wohl doch, werden doch verschiedentlich neue Kälterekorde aufgestellt.

Weiter unten ist auch ein Beitrag übernommen, der zwar keine aktuelle Kaltmeldung ist, aber doch in die Richtung geht, nämlich katastrophale Auswirkungen im Amazonas-Regenwald, wenn sich Luftmassen antarktischen Ursprungs bis dorthin durchsetzen.

Grönland: Erneut aktuell erheblicher Zuwachs

Am Wochenende ist die grönländische Oberflächen-Massenbilanz (SMB) sprunghaft gestiegen und hat um mehrere Gigatonnen Eis zugenommen. Diese Spitze ist Teil eines konstanten Trends der letzten Jahre – überdurchschnittliche Massenzuwächse im Vergleich zur Basisperiode 1981-2010.

Kältereport Nr. 15 / 2025

Der Anstieg vom Wochenende ist auch kein Einzelfall. Die tägliche SMB-Grafik zeigt monatelang eine regelmäßige Akkumulation, die von starken Zuwächsen unterbrochen wird – eine Realität, die weit von den alarmistischen Behauptungen entfernt ist.

Anfang der 2000er Jahre sagte man uns, Grönland sei auf dem besten Weg, eine überdimensionale Pfütze zu werden. Stattdessen liegt der SMB-Wert über dem 30-jährigen Durchschnitt, wie schon in sechs der letzten acht Saisons.

Einschub des Übersetzers: Kommentator Marvin Müller hat in einem Kommentar zu einem früheren Kältereport auf den Unterschied hingewiesen zwischen der Oberflächen-Massenbilanz und der Gesamt-Massenbilanz. Cap Allon beschreibt in seinen Bulletins ausschließlich Ersteres, während Letzteres im Vergleich zur Graphik oben so aussieht:

Fazit: Die Oberflächen-Massenbilanz muss noch ziemlich lange so positiv bleiben, bis es sich auf die Gesamt-Massenbilanz auswirkt.

In späteren Kältereports wird nicht mehr gesondert auf diesen Punkt hingewiesen, sondern auf diesen Kältereport verlinkt. Die Leser werden gebeten, den Unterschied im Hinterkopf zu behalten.

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USA: Rekord-Aprilschnee in New Mexico und Texas

Ein selten intensiver April-Kaltluftvorstoß erfasste an diesem Wochenende New Mexico und Texas und sorgte für heftigen Schneefall, böigen Wind und weit verbreitete Stromausfälle – ein seltener Anblick im Frühling.

Besonders betroffen waren die nördlichen Berge von New Mexico, wo die Schneefälle selbst in Gebieten unterhalb von 2600 m mehr als 30 cm betrugen.

Der Nationale Wetterdienst in Albuquerque meldete anhaltende Schneefälle über das Wochenende, die vor allem die südlichen und nördlichen Berge sowie den Osten von New Mexico betrafen.

Jenseits der Grenze in Texas brachte der Sturm den stärksten Aprilschnee seit über zehn Jahren.

Bis Samstagnachmittag hatten sich in den South Plains und im Panhandle etwa 13 cm Schnee angesammelt, wobei in Lubbock der stärkste Aprilschneefall seit 2013 verzeichnet wurde. Zehntausende Menschen waren von Stromausfällen betroffen, und das TxDOT [Texas Department Of Transportation] warnte vor vereisten Straßen.

Aprilschnee ist in dieser Region selten. Den letzten messbaren Aprilschnee in Lubbock gab es im Jahr 2013. In Amarillo übertrafen die 5 cm, die dort bis Samstag 13 Uhr gemeldet wurden, den alten Tagesrekord von 4 cm, der am gleichen Tag im Jahr 1895 aufgestellt worden war. Die Schneeflocken des Wochenendes sorgten auch für den stärksten Aprilschnee in Amarillo an einem beliebigen Tag seit 1917.

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Es schneit in Kosovo

In der Hauptstadt des Kosovo Pristina schneit es derzeit.

Das Hydrometeorologische Institut des Kosovo berichtet von einer raschen Veränderung der Troposphäre, die zu einem starken Rückgang der Tages- und Nachttemperaturen führte. Selbst in tiefer gelegenen Regionen begann es zu schneien – ein seltenes Ereignis für diese Jahreszeit.

Wer will, kann sich dieses Youtube-Video dazu anschauen.

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Kälte in Polen

Auch in Polen zog am Samstag eine seltene und heftige Frühlingskaltfront aus dem Norden heran und brachte Schnee, starken Wind und einen Temperatursturz mit sich. Das Institut für Meteorologie und Wasserwirtschaft (IMGW) gab landesweit Wetterwarnungen heraus.

In vielen Regionen, selbst im Osten, fiel Schnee – höchst ungewöhnlich für den April. In Olsztyn (Allenstein) gab es einen kurzen, aber heftigen Schneesturm mit Donner und Wind, der 20 cm Frühlingsschnee fallen ließ. In den Gebirgsregionen kam es zu Schneestürmen. In der Tatra wurden bzw. B. in Kasprowy Wierch 80 cm Schnee und Tiefstwerte von -14 °C registriert.

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Russland: Frühjahrs-Schneesturm in Moskau

Seltene Schneestürme fegten am Sonntag durch Moskau und begruben den Roten Platz unter einer Schneedecke bis 15 cm.

Es wird erwartet, dass die Stadt zwischen Sonntag und Montag die Schneemenge eines ganzen Monats erhalten wird, was die ersten Anzeichen des Frühlings abrupt beendet. Die Temperatur ist wieder unter den Gefrierpunkt gefallen, nachdem sie am Freitag noch 16 Grad erreicht hatte, was viele überrascht hat.

Link: https://electroverse.substack.com/p/big-gains-on-greenland-record-april?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 8. April 2025:

Bulgarien: Schneesturm und Frost

Starker Schneefall und eisige Temperaturen haben am Montag weite Teile Bulgariens heimgesucht. Ein Kälteeinbruch im April hat den Reiseverkehr behindert und die Obsternte des Landes ernsthaft gefährdet.

Schneefall wurde über dem Schipka-Pass gemeldet, wo glatte, nicht gestreute Straßen und vereiste Stellen das Fahren gefährlich machten, wobei die Sicht in der Nähe des Republik-Passes fast null war.

Auch in der Region Sofia hat starker Schneefall Fahrzeuge zum Stillstand gebracht. Auf der Struma-Autobahn sind die Bedingungen tückisch, während die Fahrer auf dem Petrohan-Pass in tiefen Verwehungen stecken geblieben sind. In der Nacht zum Montag waren in Sofia rund 60 Schneeräumer im Einsatz.

In Smolyan sind die Bedingungen noch schlechter. Der Frühjahrsschnee hat hier in den höheren Lagen die 40 cm-Marke überschritten. Der stellvertretende Gouverneur der Region Adrian Petrov warnte vor winterlichen Bedingungen mit nächtlichen Tiefsttemperaturen bis -7 °C.

In den Bergen wurde auf dem Musala-Gipfel* eine bemerkenswerte Temperatur von -17,6 °C gemessen.

[Dieser Berg liegt auf fast 3000 m Seehöhe. A. d. Übers.]

Der April-Schnee erreichte sogar noch das Schwarze Meer:

Die Kälte traf die bulgarische Landwirtschaft zu einem kritischen Zeitpunkt, da er blühende Obstbäume bedeckte und die Bestäubung gefährdete.

Die Kälte hat die Bienen in ihren Bienenstöcken gehalten und die empfindlichen Blüten in weiten Teilen des Landes beschädigt. Pfirsiche, Pflaumen und Mandeln – die sich bereits in der frühen Knospenphase befinden – wurden besonders hart getroffen, ebenso wie junge Setzlinge, Weinberge und Frühgemüse.

Die Schäden folgten auf einen Frost im Februar im Norden des Landes mit Tiefstwerten bis -24°C. 90 % der Aprikosenbäume fielen ihm zum Opfer, und auch spätere Sorten wie Äpfel und Birnen waren betroffen. Bulgarien könnte gezwungen sein, auf importierte Früchte zurückzugreifen. Viele Erzeuger, die durch die begrenzte staatliche Unterstützung frustriert sind sagen, dass sie gezwungen sein könnten, große Teile ihrer Obstplantagen aufzugeben oder zu fällen.

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Albanien: Kälte und Schnee

Das nahe gelegene Albanien wurde ebenfalls getroffen, und es wurden starke Schneefälle im Norden, Osten und Südosten gemeldet.

Die stärksten Schneefälle gab es in den Bezirken Lezha und Kukës, wo 27 Schneepflüge und Salzstreuer im Einsatz waren. Auch entlang der Strecke Elbasan-Qafë Thanë wurden hohe Schneemengen gemessen. Im Süden, in Zgosht-Ura Cerenec, fielen seltene 10 cm.

In der Region Korça fällt in Gebieten oberhalb von 500 Metern Schnee.

Für Dienstag wird weiterer Schnee erwartet. Auch die Temperaturen werden für den April ungewöhnlich niedrig bleiben mit Frost in den Bergen.

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Schnee in der Türkei

Der europäische Kälteeinbruch hat auch die Türkei erreicht und ist über fast alle 81 Provinzen hinweggezogen, hat seltenen Aprilschnee gebracht und dem Frühling ein Ende gesetzt.

Der seltene Aprilschnee hat unter anderem den Bezirk Keşan in Edirne bedeckt. Auch im Stadtzentrum von Edirne kam es am frühen Montagmorgen zu Schneefällen. Andere thrakische Provinzen, darunter Tekirdağ und Kırklareli, meldeten ähnliche Bedingungen – ein seltener Anblick so tief im Frühling.

In Istanbul könnte es in den kommenden Tagen in den höher gelegenen nördlichen Bezirken zu Nassschnee kommen. Im Osten hat es in Städten wie Kars und Ardahan bereits heftig geschneit – obwohl man an strenge Winter gewöhnt ist, gilt Schnee im April hier als seltenes Ereignis.

Fröste im südöstlichen Marmara, in den Regionen der inneren Ägäis und in Zentralanatolien haben Alarm für frühe Ernten und blühende Obstgärten ausgelöst. Die Vorhersage sieht Temperaturen von – 2 °C in Ankara, 2 °C in Istanbul und 5 °C in İzmir vor – weit unter den saisonalen Normen.

Der Kälteeinbruch wird voraussichtlich bis in die nächste Woche andauern.

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Griechenland: Ebenfalls starke Schneefälle und Kälte

Auch in Griechenland sieht es eher nach Dezember als nach Mitte des Frühlings aus.

Die Schneefälle begannen am Sonntag und verstärkten sich bis Montag, so dass selbst tief gelegene Gebiete unter einer dicken Schneedecke begraben wurden. Ortschaften wie Hortiatis, Panorama, Retziki, Melissochori, Oreokastro und mehrere Dörfer in der Gemeinde Lagkadas erwachten unter einer weißen Decke.

In ganz Thessaloniki und den umliegenden Gebieten wurden nach 20 cm Schnee die Straßen gesperrt. Aufgrund der gefährlichen Bedingungen wurden auch mehrere Schulen in diesen Gebieten geschlossen.

Örtliche Meteorologen haben dieses Ereignis als „einen der ungewöhnlichsten spätsaisonalen Schneefälle der letzten Zeit“ bezeichnet.

Während der April normalerweise mildes Wetter und blühende Landschaften mit sich bringt, wurden in den Bergen Tiefstwerte von -18,6 °C gemessen – ein nationaler Rekord, d. h. in Griechenland war es in einem April noch nie so kalt wie in diesem Jahr.

Gleiches gilt auch für die Slowakei und Rumänien. In Vârful Omu wurden am frühen Dienstagmorgen -18,6°C gemessen, in Lomnický štít in Rumänien -19,6°C.

Link: https://electroverse.substack.com/p/snowstorm-and-deep-freeze-sweep-bulgaria?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 9. April 2025:

Moskau, Russland: Schneemengen wie im Januar

Das für die Jahreszeit untypische Schneewetter hält in Moskau an, und die Schneehöhen in der Region erreichen inzwischen Werte wie im Januar.

Am 8. April erreichte die Schneehöhe bei VDNKh 11 cm – die gleiche Höhe, die am Neujahrstag nach nächtlichem Schneefall gemessen wurde. Im Zentrum Moskaus wurden 10 cm gemeldet, in den nördlichen Bezirken der Stadt 18 cm. Die größte Ansammlung von Schnee in der Umgebung gab es in Malojaroslavets mit 21 cm.

Der für den April ungewöhnlich intensive Wintereinbruch wird voraussichtlich bis Mittwoch andauern. Die Temperaturen werden um 0°C schwanken.

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Kanada: Kälte und Schnee bis in den Süden

Der Winter ist in weiten Teilen Kanadas und vor allem im Süden Ontarios zurückgekehrt. Toronto erlebte einen der kältesten Apriltage seit Beginn der Aufzeichnungen – eine Region, die noch immer mit dem Eissturm vom 30. März zu kämpfen hat und in der mehr als 35.000 Verbraucher noch immer ohne Strom sind.

… Die Kälte war in der Morgendämmerung am schlimmsten, die Temperatur sank auf -6°C – ein krasser Unterschied zum saisonalen Durchschnitt von 10°C. Selbst mit etwas Sonnenschein am Nachmittag kämpfte die Stadt damit, die 0°C-Marke zu erreichen.

Obwohl es für den April historisch kalt ist, konnte Toronto keine neuen Rekorde aufstellen. Der kälteste 8. April ist nach wie vor der -10°C-Wert aus dem Jahr 1972, und der niedrigste Tageshöchstwert stammt aus dem Jahr 1926 mit -2,8°C.

Dennoch war der Dienstag in Toronto der kälteste April-Tageshöchstwert seit einem Jahrzehnt und einer der kältesten in den über 100 Jahren, in denen Daten vorliegen.

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Kälte tötet: Die wahre Bedrohung des Amazonas’

Die Forscher Kim Lea Holzmann und Pedro Alonso-Alonso brachen zu einer einjährigen Feldstudie tief im peruanischen Amazonasgebiet auf. Sie hatten mit Hitze, Feuchtigkeit und Moskitos zu kämpfen – nicht mit Kälte. Doch im Juni 2023, auf halber Strecke ihrer Expedition, fielen die Temperaturen von 23,9 °C auf raue 10,5 °C und blieben dort fast eine Woche lang.

Auch dies war kein außergewöhnliches Ereignis. Zwischen 1980 und 2017 wurden in der Region 67 solcher Kältewellen registriert – starke Temperaturstürze, verursacht durch nach Norden drängende Luftmassen antarktischen Ursprungs. Trotz jahrzehntelanger Warnungen in der Öffentlichkeit, dass sich die Erde überhitzt, bleibt hier, an einem der wärmsten und artenreichsten Orte der Erde, die Kälte die unmittelbarere und tödlichere Bedrohung.

[Hervorhebung im Original]

Die Insektenaktivität brach fast über Nacht zusammen, stellten sie fest. Sowohl fliegende als auch bodenbewohnende Arten verschwanden im Wesentlichen. Der Regenwald wurde still. Und selbst als es wieder wärmer wurde, blieben viele Arten verschwunden. Die Zahl der Mistkäfer zum Beispiel blieb auch Monate später noch ungewöhnlich niedrig.

Die Daten zeigten mehr als nur das Fehlen der Fauna. In einer kontrollierten Laborumgebung sammelte das Team Insekten und kühlte sie langsam auf Bedingungen ab, die denen im Regenwald ähnelten. Ein Viertel der Arten verfiel in Torpor – einen Zustand der Lähmung.

Auch Säugetiere waren davon betroffen. Kamerafallen zeichneten einen steilen Abfall der Aktivität auf, da sich die Tiere wahrscheinlich zusammenkauerten, um Energie zu sparen. Und obwohl die Forscher keine offiziellen Daten über Vögel, Reptilien oder Amphibien sammelten, stellten sie eine unheimliche Stille fest. Der Wald, der normalerweise vor Leben strotzt, wurde still. Die Kälte machte nicht nur den Wildtieren zu schaffen – sie legte das gesamte System lahm.

Die in der Zeitschrift Biology Letters veröffentlichte Studie wird nun als Beweis dafür angeführt, dass „der Klimawandel das Wetter unberechenbarer macht“. In Wirklichkeit zeigt die Studie jedoch, dass Kälteperioden im Amazonasgebiet häufig vorkommen und gefährlicher sind, als viele zugeben wollen.

Trotz aller Panikmache über steigende Temperaturen ist es immer der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Wärme unterstützt das Leben. Kälte erstickt es. Der Regenwald selbst – der in der Klimarhetorik so oft als Symbol verwendet wird – erinnert uns daran, dass ohne Wärme alles aufhört.

Kälte ist tödlich. Dies ist ein wichtiger Punkt, den die Klimaille nicht erkennt. Ein weiterer: Das Klima ist ein chaotisches, nichtlineares, dynamisches, multivariates System – Kohlendioxid steuert es NICHT.

Link: https://electroverse.substack.com/p/moscow-snow-reaches-january-levels?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 10. April 2025:

Osteuropa: Weiterhin Frühjahrs-Frost

Eine arktische Luftmasse hat sich über Osteuropa intensiviert und die Temperaturen weit unter den Gefrierpunkt sinken lassen – vom Baltikum bis zum Balkan.

In der Nacht zum Mittwoch erreichten Städte wie Alytus in Litauen Tiefstwerte von -6,6 °C, während es in Łódź in Zentralpolen -6,1 °C kalt wurde. Auch weiter südlich sanken die Temperaturen in den Minusbereich: In Kiew wurden -3,5 °C und in Sofia -4,1 °C gemessen.

In den höheren Lagen war es sogar noch kälter. In den Karpaten, dem Balkangebirge und der Tatra liegen die Temperaturen in einigen Tälern und exponierten Gebirgskesseln bei fast -20 °C, und in den nächsten 48 Stunden ist mit weiteren Rückgängen zu rechnen.

Diese Temperaturen sind für den April ungewöhnlich – vor allem in Südeuropa. Während im arktischen Skandinavien zu dieser Jahreszeit mit Frost und Glätte zu rechnen ist, ist dies in Mittel- und Südosteuropa weitaus seltener der Fall.

Diese extreme Kälte, kombiniert mit spätem Schneefall und vereisten Straßen, hat zu zahlreichen Wetterwarnungen geführt.

Der Kälteeinbruch in Osteuropa wird die ganze Woche über andauern und die Temperaturen weit unter dem Durchschnitt halten.

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Kanada: Rekord-Aprilkälte

Der Winter ist diese Woche in weiten Teilen Kanadas zurückgekehrt, wobei ein Kälteeinbruch bis in den Süden Ontarios vorgedrungen ist.

Am Mittwochmorgen sank die Temperatur in Ottawa auf -13,5 °C und brach damit den bisherigen Rekord vom 9. April 1997 (-11,3 °C). Es war einer der kältesten Aprilmorgen, die je in der Hauptstadt gemessen worden sind und der niedrigste Monatstiefstwert seit 1983.

Ottawas Normen für diese Jahreszeit sehen für die Nacht Tiefstwerte von 0°C vor.

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Antarktis: Früher Winterbeginn

In der Antarktis wurden einige der tiefsten April-Temperaturen seit langem gemessen.

Am 9. April sank die Temperatur an der Concordia Station um 19:44 UTC auf -77,2°C. Die nahe gelegene automatische Wetterstation Dome CII meldete um 20:58 UTC -75°C.

Diese Werte sind für den April außergewöhnlich niedrig. In Concordia liegt der durchschnittliche Tiefstwert für den Monat bei -65,6 °C, wobei die historischen Tiefstwerte bei -77,8 °C liegen – je nach Datensatz. Damit ist der jüngste Wert von -77,2 °C einer der niedrigsten April-Temperaturen in den Aufzeichnungen. Solche Temperaturen sind eher typisch für die Wintermitte im Juni oder Juli.

Link: https://electroverse.substack.com/p/spring-freeze-grips-eastern-europe?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 11. April 2025:

Frühjahrs-Schnee in der Ukraine

In den ukrainischen Karpaten hat es geschneit, und auf dem Berg Pip Ivan Chornohirskyi wurden Schneeverwehungen bis zu einem Meter gemeldet.

Nach Angaben von Bergrettern in der Region waren die Bedingungen am 10. April besonders schlimm: -10 °C, dichter Nebel, Sichtweiten nahe Null und anhaltende Winde aus West-Nordwest.

So starke Schneefälle im April gelten als selten.

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Schnee auf Teneriffa

Kaltluft arktischen Ursprungs bescherte dem Berg Teide auf Teneriffa, einem Teil der spanischen Kanarischen Inseln vor der Nordwestküste Afrikas, im April Schnee.

Auf dem Teide, dem mit über 3.700 Metern höchsten Berg Spaniens, fällt im Winter gelegentlich Schnee. Doch Schnee im April ist selten, und der Kaltluftvorstoß überraschte sowohl Einheimische als auch Besucher, indem sie den Gipfel des Vulkans in Weiß hüllte.

Der Sturm hinterließ einen dramatischen Kontrast – unten die Strände in der Sonne, oben der Gipfel in Weiß.

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Island friert

Auch in weiten Teilen Islands, einschließlich Reykjavík, hat es geschneit.

Aprilschnee ist zwar nicht ungewöhnlich, aber diese Art von weit verbreiteter Anhäufung ist selten, vor allem in niedrigeren Lagen.

Die Bedingungen haben in mindestens sechs isländischen Skigebieten, darunter Bláfjöll, Dalvík, Hlíðarfjall, Húsavík und Siglufjörður, „Pulverschnee-Alarm“ und „Schneesturm-Warnungen“ ausgelöst.

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USA: Schneedecke von Tahoe (Kalifornien) bis in die Neuengland-Staaten

Der Winter feierte in dieser Woche ein dramatisches Comeback und überzog Skigebiete von der Sierra Nevada bis zum nördlichen Vermont mit Neuschnee. Dieser sorgte in ganz Nordamerika für eine Verlängerung der Skisaison.

In Kalifornien gruben sich die Skigebiete am Lake Tahoe aus bis zu 1,2 m Neuschnee aus, nachdem ein heftiger Frühlingssturm durchgezogen war. Kirkwood und Northstar kündigten schnell eine Saisonverlängerung bis zum 20. April an, während Palisades Tahoe und Mammoth bis zum Memorial-Day-Wochenende geöffnet bleiben wollen.

In den Rocky Mountains haben Skigebiete wie Arapahoe Basin und Arizona Snowbowl kürzlich mehr als 45 cm verzeichnet. Berichten zufolge herrschten dort „mitten im Winter“ ähnliche Bedingungen. Alta in Utah weist mit 391 cm immer noch die höchste Schneedecke Nordamerikas auf.

Auch die Ostküste war betroffen, was selten ist. Jay Peak in Vermont, wo in dieser Saison bereits 1160 cm Schnee gefallen sind, legte innerhalb von 48 Stunden noch einmal 30 cm zu. Sugarloaf in Maine verzeichnete 36 cm.

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Mexiko friert

Am Morgen des 10. April herrschten in Teilen Mexikos für die Jahreszeit bemerkenswert niedrige Temperaturen.

La Rosilla fiel auf -14°C und verfehlte damit nur knapp den nationalen Aprilrekord. Im nahe gelegenen El Vergel wurden -12,0 °C gemessen, ein neuer Rekord für diesen Ort.

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Neuseeland: Früher Wintereinbruch

Kalte Südwinde sind diese Woche über Neuseeland hinweggefegt und haben für den ersten Schneefall der Saison gesorgt.

Das Cardrona Alpine Resort meldete am Dienstag 10 cm Schnee, und im Laufe der Woche kamen weitere Schneefälle im Hochland hinzu.

Kalte Südwinde ließen die Temperaturen in vielen Regionen auf den Gefrierpunkt oder darunter sinken. In Taumarunui herrschten 0 °C, in Christchurch 1 °C und in Wānaka, Queenstown, Napier und Hamilton nur 4 °C.

Sogar Auckland, wo es normalerweise mild ist, erreichte nur eine Höchsttemperatur von 12 °C.

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Antarktis

Die Antarktis nähert sich immer mehr der tiefen Winterkälte.

Der Kontinent setzt seinen historisch frühen Start in die kalte Jahreszeit fort: Concordia meldete am 10. April um 14:44 UTC einen extremen Wert von -77,6°C. Auch die Station Wostok meldete kurz darauf am 11. April -77,2 °C.

Link: https://electroverse.substack.com/p/spring-snow-hits-ukraine-tenerife?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 16 / 2025

Redaktionsschluss für diesen Report: 11. April 2025

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Kältereport Nr. 15 / 2025 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Scheitert die „Blackrot“-Koalition bereits bevor sie begonnen hat?

Ob die neue Regierung Anfang Mai überhaupt zustande kommt, ist nach wie vor ungewiss. Bevor der Koalitionsvertrag unterschrieben ist, tragen Merz und Klingbeil nun öffentlich, über die Medien, einen Machtkampf aus. Beide prahlten vor ihren Parteimitgliedern und Wählern, was sie angeblich durchgesetzt haben, um sich nur einen Tag später gegenseitig bloßzustellen. Scheitert diese Koalition bereits bevor sie begonnen hat? Der Bestsellerautor Stefan Schubert („Vorsicht Diktatur“) hat auf seinem Youtube-Kanal die aktuellen Ereignisse zusammengefasst und kommt zu überraschenden Schlussfolgerungen.

 

 

 

 

 

 

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Dystopisch: Britische Regierung entwickelt ein Programm zur Vorhersage von Morden

Dystopisch: Britische Regierung entwickelt ein Programm zur Vorhersage von Morden

Dystopisch: Britische Regierung entwickelt ein Programm zur Vorhersage von Morden

Mithilfe von persönlichen Daten bei den Behörden soll ein neues “Mordvorhersageprogramm” künftig potentielle Mörder vorab identifizieren. Eine dystopische Vorstellung, die an die Geschichte von “Minority Report” erinnert. Wie gefährlich wird das Ganze?

Kann man Morde und andere schwere Gewaltverbrechen aufgrund von verschiedenen persönlichen Daten vorhersagen? Die britische Regierung scheint davon überzeugt zu sein. Ein Programm, das ursprünglich “Homicide Prediction Projekt” genannt, aber dann in “Sharing Data to Improve Risk Assessment” umbenannt wurde, soll laut dem britischen Justizministerium die öffentliche Sicherheit stärken.

Doch Kritiker warnen davor, dass die umfangreiche Datenauswertung durch die Behörden mittels verschiedener Algorithmen auch zu Vorverurteilungen von unschuldigen Menschen führen könnten. Was ist, wenn das Programm behauptet, eine bestimmte Person könnte bald schon einen Mord oder eine schwere Gewalttat begehen? Wird diese Person dann stärker von der Polizei überwacht? Wie weit will man bei der Verletzung von Persönlichkeits- und Freiheitsrechten dann gehen?

Bürgerrechtsgruppe entdeckte das Vorhaben

Entdeckt wurde das Programm von einer Bürgerrechtsgruppe mit dem Namen “Statewatch”, welche entsprechende Dokumente über eine Anfrage nach Informationsfreiheit erhielt. Doch während die Behörden behaupten, nur Daten von Personen mit mindestens einer strafrechtlichen Verurteilung zu verwenden, werfen die Bürgerrechtler dem Programm vor, auch Daten von nicht straffällig gewordenen Menschen zu nutzen. Darunter beispielsweise auch jene von Opfern (z.B. von häuslicher Gewalt).

Auch wenn sich das Ganze offiziell noch in einer “Forschungsphase” befindet, bewegt es sich in eine gefährliche Richtung. Wie lange noch, bis sich KI-Programme durch die Datensätze arbeiten und Menschen aufgrund dessen als potenzielle Gewalttäter oder gar potenzielle Mörder brandmarken?

Erneut Hahne-Auftritte mit Rekordbesuch

Erneut Hahne-Auftritte mit Rekordbesuch

Erneut Hahne-Auftritte mit RekordbesuchIn den schwäbischen Dörfern Spielberg (siehe Titelbild) und Hegnach sprach TV-Moderator und Bestseller-Autor Dr. Peter Hahne an den letzten Sonntagen vor insgesamt über 2.000 Besuchern in den evangelischen Gottesdiensten zum Thema „Warum allein Jesus?“ mit dem Leitwort „Nur die Wahrheit zählt“. Gastbeitrag von Felizitas Küble. Der Aderlass setzt sich ungebrochen fort: Rund eine Million Christen […]

Der Beitrag Erneut Hahne-Auftritte mit Rekordbesuch erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Sorge und Freude über die Wiederaufrüstung Deutschlands liegen bei US-Experten dicht beieinander

Foreign Affairs ist die Zeitung des Council on Foreign Relations, das wiederum eine der mächtigsten NGOs in den USA und den früheren US-Regierungen gleichsam die Außenpolitik vorgeschrieben hat. Unter Trump dürfte das anders sein, weshalb ich bewusst von den „den früheren US-Regierungen“ spreche. Trotzdem ist das Council natürlich immer noch sehr einflussreich und wird auch […]
Mehr als nur ein Haus, ein Ausweg aus einem Albtraum?

Mehr als nur ein Haus, ein Ausweg aus einem Albtraum?

von Roland Mösl

Sparen, Einschränken, Verzichten! Prediger haben die Macht übernommen: eine verarmende Bevölkerung, Lebensträume wie das Eigenheim rücken für den größten Teil der Bevölkerung in unerreichbare Ferne. Die Desindustrialisierung Deutschlands…. Eigenheimbesitzer werden über das Heizgesetz genötigt, bei extremen Wucherern Wärmepumpen zu kaufen. Gerade eben, es ist Sonntag, der 6. April 2025 14:30, ist der Strompreis am Spotmarkt -13 Cent/kWh. Neue EEG-Photovoltaikanlagen bekommen aber trotzdem bis zu 13 Cent/kWh EEG-Vergütung. Wer zahlt die 26 Cent Differenz? Das Sondervermögen, wie man seit neuesten Staatsschulden bezeichnet.

Henry Ford hat das Auto nicht erfunden, er hat nur aus einem Spielzeug für Reiche ein massenmarkttaugliches Produkt gemacht. Ein Produkt, welches in kürzester Zeit ein riesiges hygienisches Problem gelöst hat: all der Pferdemist auf den Straßen. Vor einigen Jahrzehnten war das Einfamilienhaus noch ein massenmarkttaugliches Produkt. Bei den heutigen Preisen nur noch ein Privileg für Reiche. Ich möchte daraus wieder ein massenmarkttaugliches Produkt machen. Miete plus Betriebskosten plus Strom plus Treibstoff fürs Auto teurer als Kreditrate minus Erlöse aus dem Stromverkauf. Natürlich ist damit kein Stromverkauf über EEG zum Schaden der Steuerzahler, sondern Stromverkauf am Spotmarkt und Ausgleichsenergiemarkt gemeint.

Das ist eine enorme Herausforderung: Am freien Markt bekommt man keine 13 Cent/kWh auf Kosten der Steuerzahler, auch wenn der Strompreis gerade -13 Cent/kWh ist. Da braucht man einen großen Akku, um zum Beispiel heute Sonntag den Strom von 18:00 bis 00:00 um 10 bis 13 Cent/kWh verkaufen zu können. Eine bedarfsgerechte Netzeinspeisung fordere ich seit 2008. Im krassen Gegensatz dazu hat Graichen von AGORA Energiewende im September 2014 in allen Medien verlautbart:

Wir brauchen noch 20 Jahre keine Stromspeicher für die Energiewende“.

Wie erkennt man, daß ein Bedarf da ist? Einfach am Preis, je höher der Preis, desto größer ist der Bedarf.

Im Moment bereite ich den Bau eines Prototyps des GEMINI next Generation Hauses im November 2025 vor. Bis Februar 2025 dachte ich, ich würde vier Millionen benötigen, um eine Werkshalle im neuen Gewerbegebiet von Unken zu errichten und die ersten elf Häuser zu produzieren. Ein Topprominenter, der mich bei der Investorensuche unterstützt, meinte August 2024:

„Die deutsche Wirtschaft ist in Schockstarre“.

Aber es scheiterte nicht nur am nötigen Kapital, sondern auch am Einspruch der Landesumweltanwaltschaft Salzburg wegen seltener Eidechsen im neu zu widmenden Gewerbegebiet in Unken.

Doch ich entdeckte im Jänner auf der Münchner Baumesse eine Firma aus der Slowakei für Stahlleichtbautechnik. Diese Firma besuchte ich im Februar in Banská Bystrica (dt. Neusohl) und betrachte diese nun als mein Magna. Magna ist in Österreich ein Auftragshersteller für Autos, der derzeit für BMW, Jaguar und Toyota 5 Modelle fertigt. Damit ist der Kapitalbedarf um 90% gesunken und erstmals konnte die Prognose bis zum verkaufsfähigen Produkt um 15 Monate vorverlegt werden: Ziel ist jetzt Sommer 2026. Daher bin ich jetzt wieder jeden Tag stundenlang auf Alibaba unterwegs.

Mehr als nur ein Haus, ein Ausweg aus einem Albtraum?

vom Autor

So liegt mir ein Angebot für einen 120 kWh Stromspeicher über 10.500 € CIF Koper vor. CIF bedeutet der Hersteller verschifft und versichert bis zum Hafen Koper in Slowenien. Verzollung, Einfuhr-MWST und weiterer Transport sind dann meine Angelegenheit. Damit ist ein Endkundenpreis möglich, wo der Stromspeicher sich durch Veredelung des Solarstroms selbst abbezahlen und Gewinne erwirtschaften kann. Im Hauspreis wird der Speicher etwa 160 € pro kWh ausmachen. In Deutschland sind drei bis sechs mal höhere Preise üblich. Ich erwarte einen weiteren drastischen Preisverfall in den nächsten Jahren.

vom Autor

Die Lüftungsanlage mit Wärme- und Feuchtigkeitsrückgewinnung aus Abluft habe ich schon 2021 in der „Proof of Concept“ Phase vor der Firmengründung gekauft. 550 € Einkaufspreis, wenn ich hoffentlich bald mehr davon brauche. Erstmals sah ich solche Geräte auf einer Baumesse 1992: „In Skandinavien schon weit verbreitet, das wird sich jetzt auch in Mitteleuropa durchsetzen.“ Was wurde daraus? Komfortlüftungsanlage im Prospekt eines Fertigteilhausherstellers für 10.700 € Aufpreis. Markthochlauf an Wucherpreisen gescheitert. Wird bei meinem Haus so selbstverständlich drin sein, wie ein elektrischer Fensterhaber bei neuen Autos.

US$ 750 EXW für eine 4 kW Wasser zu Wasser Inverter Wärmepumpe. EXW bedeutet Ex-Work, bei der Firma abholen lassen, alles andere bis Europa ist eigene Angelegenheit. 4 kW ist für ein GEMINI Haus eher überdimensioniert, aber in der Altbausanierung zu wenig. Ein 10 kW Modell wird für US$ 1.100 angeboten. Ein gerechter Endkundenpreis wäre China Einkaufspreis mal 4 und die Arbeitszeit für den Einbau.

Ich war gerade auf mehreren Messen und da steht man nur noch völlig fassungslos Verkäufern gegenüber, die 45.000 € mit Einbau als Preis nennen. Ich hielt dies bisher für extreme Übertreibungen von Kritikern des Heizgesetzes und stand solchen Wucherern plötzlich persönlich gegenüber. Wieso soll eine Wärmepumpe teurer als mein Tesla Y SR RWD sein? 4.000 € plus 20 Stunden Arbeitszeit zum Stundensatz Automechaniker wären nur 6.000 €.

Wie soll es weitergehen?

Um den Prototyp zu bauen, suchen wir noch Aktionäre. Sie können sicher nachvollziehen, wie sehr mich die Nutznießer der derzeitigen negativ kostenoptimierten Energiewende hassen: Keine einzige Fachzeitschrift aus dem Bereich erneuerbarer Energie veröffentlicht meine Thesen. Wenn wir Sommer 2026 ein verkaufsfähiges Produkt haben, folgen die restlichen Häuser für Unken. Wir sind auch in Verhandlungen mit einer Gemeinde in Österreich über 4 ha, genug für 60 Häuser. Dort kann dann erstmals ein energieoptimiertes Siedlungsgebiet entstehen.

Energieoptimierte Siedlungsgebiete

Wir benötigen Wohnraum, wir benötigen Energie. Beides zusammen auf einer Fläche ermöglicht eine beträchtliche Kostenoptimierung, Verringerung des Flächenbedarfs und Verringerung des Materialbedarfs. Warum sollten die Menschen in Arbeiterschließfächer gepfercht werden, während die Natur mit Photovoltaik­anlagen und Windkraftwerken zugepflastert wird? Dafür sollte es sehr gute Gründe geben, welche wir jedoch alle widerlegen.

Brauchen Einfamilienhäuser nicht viel Energie zum Heizen? Unter 2 % der Stromproduktion! Muß nicht der MIV (Motorisierte-Individual-Verkehr) bekämpft werden? Etwa 5 % der Stromproduktion für die Elektro­autos der Bewohner! Sollten wir nicht für die Umwelt schmutzig bleiben? Auch großzügige Verwendung von Warmwasser beträgt nur um die 1 % der Stromproduktion!

All die Hauptthemen all der Sparen, Einschränken, Verzichten Predigten in den letzten Jahrzehnten werden hier der Lächerlichkeit preisgegeben, denn es sind gerade mal 8 % der Stromproduktion einer energie­opti­mierten Siedlung.

Hier geht es nicht um irgendwelche romantischen Vorstellungen von Autarkie und Selbstversorgung, sondern um eine umfassende Stromversorgung für den Rest des Landes, angefangen von den alten Siedlungsgebieten bis zur energieintensiven Industrie.

Diese Siedlungsgebiete sind mit genügend Natriumakkus für eine bedarfsgerechte Netzeinspeisung ausge­stattet. Der gesamte Tag/Nachtausgleich des Solarstroms wird mit diesen Akkus abgedeckt.

Für den Sommer/Winterausgleich sind dann zentrale Großtechnik in der Form von Power to Methan, unterirdische Gasspeicher und GuD Kraftwerke vorgesehen. Die große Menge der Akkus ermöglicht einen hochoptimierten Betrieb dieser GuD Kraftwerke im Bereich des höchsten Wirkungsgrades. Siemens hat eine neue Generation mit 64 % Wirkungsgrad angekündigt. Ein weiterer Ausbau der Windenergie ist dann über­flüssig.

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Alle Links:

https://2023.pege.org/09-17/german.htm

https://2025.pege.org/02-23/german.htm

https://technik.gemini-next-generation.haus/lueftung/

https://2025.pege.org/03-23/german.htm

https://aktien.gemini-next-generation.haus/



https://weltweiterwohlstand.org/2024/energieoptimierte-siedlungen.htm

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Roland Mösl – PEGE – Planetary Engineering Group Earth

CEO GEMINI next Generation AG (Inc.)Drachenlochstraße 1c/5

A-5083 Gartenau

+43 699 17343674

Der Beitrag Mehr als nur ein Haus, ein Ausweg aus einem Albtraum? erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

So durch den Wind war die deutsche Politik noch nie

Von WOLFGANG PRABEL* | Der Koalitionsvertrag ist einsehbar. Wir wissen natürlich, daß es immer anders kommt als vereinbart. Aber im Vertrag steht viel dummes Zeugs. Fangen wir mal mit der Ostfront an: Ich halte es für mutig, ja geradezu vermessen, den Kriegsausgang in der Ukraine zum Dogma Berliner Außenpolitik zu erklären. Einfach weil Deutschland keine Mittel der Einwirkung hat.

Die Bundeswehr ist runtergewirtschaftet, die Finanzen sind in heilloser Unordnung, Deutschland hat keine Kernwaffen, stellt aber Bedingungen an Rußland. So durch den Wind war die deutsche Politik noch nie, obwohl die Analyse von Größenverhältnissen weder 1914 noch 1939 und auch nicht 1989 eine Berliner Spezialität war. Aber es geht immer noch realitätsferner, desto geringer die Macht.

Auch was die Entwicklungspolitik betrifft, lebt Berlin deutlich über seine fragilen Verhältnisse. Schon vor geraumer Zeit haben sich die BRICS zusammengeschlossen, um kulturelle Agressionen der NGOs abzuwehren. Eine vernünftige Strategie wäre es, mit der Einmischung in andere Kuturkreise aufzuhören, um den Zerfall dieses zusammengewürfelten Bündnisses zu erreichen. Davon liest man im Koalitionsvertrag nichts. Man bildet sich beispielsweise ein, auf die syrischen Verhältnisse einwirken zu können. Das findet man vielerorts gaga.

In diesem Zusammenhang der wünschenswerten weltpolitischen Deeskalation wäre es sinnvoll, die NGOs finanziell auszutrocknen und an die Kette zu legen. Aber das Gegenteil wird wohl stattfinden.

Es wird gemunkelt, daß Johann Wadephul Außenminister werden könnte. Die umstrittene Nachrichtenagentur dts schrieb noch vor der Bundestagswahl über ihn:

Wenn wir jetzt nicht vorangehen, wird ganz Europa unser Zögern sehr bald bereuen“, sagte der stellvertretende Unionsfraktionsvorsitzende dem Nachrichtenportal „T-Online“. Es sei demnach dringend an der Zeit, dass der Bundeskanzler eine vermittelnde Rolle in der EU einnehme.

„Die Überwindung der Spaltung der Ukraine-Unterstützung ist längst überfällig. Auch als Signal der Geschlossenheit der EU an Putin“, forderte Wadephul. „Es fehlt jede Rechtfertigung des Kanzlers für seine Weigerung, endlich auch Taurus-Waffensysteme zu liefern.“ Zurückhaltung ermutige den russischen Präsidenten Wladimir Putin nur zu weiteren Eskalationen. „Das muss Olaf Scholz endlich begreifen“, sagte Wadephul. Deutschland müsse auf die „barbarischen Aktionen“ Russlands unmissverständlich reagieren. „Russland führt seit Jahresbeginn einen Krieg mit einer neuen Dimension an Skrupellosigkeit gegen die Ukraine.“ Die aktuellen Bombardierungen der russischen Armee hätten nicht nur quantitativ eine neue Dimension angenommen, sondern auch in ihrer Qualität. „Russland greift massiv rein zivile Ziele wie Hochhäuser, Schulen und Krankenhäuser an“, so Wadephul.

Von den Aussagen seines CDU-Parteikollegen Michael Kretschmer distanziert sich der Fraktionsvize. Der sächsische Ministerpräsident hatte Ende Dezember gefordert, Deutschland müsse diplomatischer mit der Situation in der Ukraine umgehen und könne nicht nur immer weiter Waffen liefern. Der ukrainischen Regierung legte Kretschmer nahe, einen vorübergehenden Gebietsverzicht hinzunehmen, um so einen Waffenstillstand im Krieg gegen die russischen Invasionstruppen herbeizuführen.

Wadephul entgegnete, die Bundesrepublik solle die Ukraine bei der Verteidigung des eigenen Territoriums vollständig unterstützen. „Wir dürfen Putin keine Signale senden, dass sein Rechtsbruch Erfolg haben könnte.“ Zudem kritisiert er, die viel beschworene Zeitenwende finde in Deutschland bislang nicht statt. „Auch bei der Rüstungsproduktion kommen wir nicht von der Stelle. Russland hat auf `Kriegswirtschaft` umgestellt. Die Bundesregierung verliert dagegen jeden Tag Zeit beim Aufbau verteidigungsfähiger Streitkräfte. Die Ampel wird zum sicherheitspolitischen Risiko für Deutschland“, so Wadephul. Der CDU-Politiker kritisierte, dass die Ukraine-Hilfen aus dem Sondervermögen finanziert werden. Das Geld fehle der Bundeswehr entsprechend zum Aufwachsen.

Soweit dts. Natürlich hat Wadephul Recht, wenn er der Bundeswehr-Zerstörungspoltik von Dr. M. ein Ende setzen will. Aber das funktioniert eben nicht, wenn die Bundeswehr ständig Waffen an die korrupte Ukraine abgiebt. Wie kann es überhaupt sein, daß man mit einem Land zusammenarbeitet, in dem Graichen tätig ist? Man muß Wadephul positiv anrechnen, daß er zu den ganz wenigen Politikern der Nationalen Front gehört, die sich nicht vor dem Wehrdienst gedrückt haben. Er weiß wenigstens, was eine Armee ist, Zumal er gedient hat, bevor die CDU die militärischen Strukturen und Kapazitäten aus nicht nachvollziehbaren Gründen – vermutlich aus merkelschem Heimathaß – fast völlig zerstört hat.

Ich halte die Lieferung von weitreichenden Waffen ins Kriegsgebiet für waghalsig, weil man nicht weiß, ob sich Amerika aus dem Krieg zurückzieht. Dann bleibt Deutschland allein übrig und ist dem Zorn von Putin, Xi und anderen Potentaten ausgesetzt. Man sollte sich immer an Kundus erinnern. In so einer Situation sitzengelassen zu werden und viel zu spät zu begreifen, was läuft, ist sehr fatal. So einen Lapsus kann man sich gegenüber den frommen Taliban leisten, nicht jedoch gegenüber den Großmächten USA, Rußland und China.

Lieber Gott, laß es Hirn regnen!

Grüße an den Inlandsgeheimdienst:

Von allen Seiten her kommt frohe Botschaft an:

Beruhigt sei das Reich, uns freudig zugetan.

(Geh. Rath v. Goethe)


*Zuerst erschienen auf prabelsblog.de

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