Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Spanien: Interne Blackout-Warnungen durch „Energiewende“ im Februar

Spanien: Interne Blackout-Warnungen durch „Energiewende“ im Februar

Spanien: Interne Blackout-Warnungen durch „Energiewende“ im Februar

Der spanische Netzbetreiber warnte intern im Februar: Durch den hohen Anteil von Solarenergie drohe ein Blackout. Das ist nun passiert. Die Öffentlichkeit täuschte man, denn man erklärte noch im April, dass keine „Blackout-Gefahr“ bestehen würde. Nun erlebte das Land den schlimmsten Stromausfall seiner Geschichte. Das Blackout auf der iberischen Halbinsel ist ein absolutes Desaster für […]

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FPÖ-Anfrage scheint für ÖVP-Innenministerium ein größeres Ärgernis als 1.400 linke Straftaten

FPÖ-Anfrage scheint für ÖVP-Innenministerium ein größeres Ärgernis als 1.400 linke Straftaten

FPÖ-Anfrage scheint für ÖVP-Innenministerium ein größeres Ärgernis als 1.400 linke Straftaten

Amtsverschwiegenheit, Datenschutz, polizeitaktische Gründe: In seiner Beantwortung der FPÖ-Anfrage “Linksextremer Hotspot Österreich?” ist Innenminister Karner nicht um Gründe verlegen, um von der Beantwortung unbequemer Fragen “Abstand zu nehmen”. Dass die linksextreme Gefahr ernst genommen wird, lässt sich hier für die FPÖ nicht herauslesen – trotz knapp 1.400 erfassten Straftaten aus dem linken Milieu in den letzten Jahren. “Wer politisch auf der linksradikalen Seite steht, wird offenbar vom ÖVP-Innenminister in Ruhe gelassen”, prangert FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker an.

Presseaussendung der FPÖ:

Mit Empörung reagierten FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker und FPÖ-Linksextremismussprecher NAbg. Sebastian Schwaighofer auf die Anfragebeantwortung durch ÖVP-Innenminister Karner zu linksextremen Aktivitäten in Österreich (444/J). Die Beantwortung liest sich nämlich wie ein politischer Offenbarungseid: Zahlen ohne Zusammenhang, Statistiken ohne Kontext und über 50 Detailfragen, die unter Hinweis auf Amtsverschwiegenheit, Datenschutz oder „polizeitaktische Gründe“ schlicht ignoriert wurden. Dabei bleibt auch der starke Anstieg linksmotivierter Sachbeschädigungen oder schwerer Körperverletzungen völlig unkommentiert.

„Karner und die Bundesregierung wollen von linksextremen Hotspots nichts wissen – weil sie kein Interesse daran haben, Österreicher wirklich zu schützen“, sagte Hafenecker. „Das passt in das Gesamtbild der vergangenen Jahre, ich erinnere nur an die absolute Untätigkeit der ÖVP-geführten Sicherheitsbehörden gegen die Umtriebe der linksextremen Hammerbande. Da wurden Querverbindungen nach Österreich unter den Teppich gekehrt, nicht beachtet oder verleugnet. Wer politisch auf der linksradikalen Seite steht, wird offenbar vom ÖVP-Innenminister in Ruhe gelassen. Damit schafft Karner ein Sicherheitsrisiko für alle patriotischen, rechts-konservativen und vor allem rechtschaffenen Bürger in Österreich. Denn bei fast 1.400 Straftaten aus dem linken Milieu in den vergangenen fünf Jahren müssen die Alarmglocken schrillen.“

„Es entsteht der Eindruck, als wolle man absichtlich im Nebel bleiben“, sagte Schwaighofer. „Statt strukturiert und sachlich aufzuklären, wird mit Ausflüchten und Floskeln gearbeitet – die Methode Karner lautet: ‚Verwirrung stiften, um nichts sagen zu müssen.‘”

Besonders auffällig: Während friedliche Demonstrationen, Vereine und Gruppen des rechten Spektrums regelmäßig Ziel intensiver Überwachung und medialer Aufmerksamkeit sind, genießt die linksextreme Szene offenbar Narrenfreiheit.

Die parlamentarische Anfrage umfasste Dutzende konkrete Gruppen – von „Antifajugend Wien“ über „Letzte Generation“ bis zu diversen autonomen Zentren – doch statt Antworten kamen Blockaden. „Man gewinnt fast den Eindruck, dass Karner beleidigt ist, weil er sich mit zu vielen Anfragen beschäftigen muss“, so Schwaighofer. „Dass ein Minister über parlamentarische Kontrolle offen genervt ist, ist ein Problem für die Demokratie – nicht für die FPÖ“, ergänzte Hafenecker.

Insgesamt zeige sich ein verheerendes Bild: Ein Innenministerium, das die Bedrohung durch Linksextremismus weder ernst nimmt noch strukturiert erfasse, und eine Bundesregierung, die offensichtlich wegsehe, solange es politisch opportun sei.

„Linksextremismus wird systematisch verharmlost und ignoriert – nicht, weil es keine Gefahr gibt, sondern weil die Regierung diese Gefahr ideologisch nicht wahrhaben will“, fügte Hafenecker an. „Die Beantwortung auf unsere Anfrage ist nicht nur unzureichend, sie ist Teil des Problems.“

Der Problem-Neger: Was erlauben Rüdiger?

Der Problem-Neger: Was erlauben Rüdiger?

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Der Problem-Neger: Was erlauben Rüdiger?

Der Problem-Neger: Was erlauben Rüdiger?

Islamisten-Finger, Kopfabschneider-Geste und jetzt auch noch ein Eisbeutel-Wurf gegen einen Schiedsrichter: Der Nationalspieler Antonio Rüdiger fällt mit immer neuen Ausrastern auf und lässt die Skandal-Chronik weiter anwachsen.

von Max Hoppestedt

In Deutschland sind erste Forderungen laut geworden, Nationalverteidiger Antonio Rüdiger dürfe nicht mehr für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft spielen. Hintergrund ist ein weiterer Ausraster des gebürtigen Berliners beim spanischen Pokalfinale. Rüdiger spielt für Real Madrid.

Als es kurz vor Schluß der Verlängerung des Endspiels gegen Barcelona am Sonnabend einen – im übrigen berechtigten – Freistoß für den Gegner gab, flippte Rüdiger fällig aus. Er saß zu dem Zeitpunkt bereits ausgewechselt auf der Ersatzbank. Mit haßerfüllten Augen wollte er auf den Platz stürmen, wurde aber von Betreuern abgehalten. Letztlich warf er ein Kühlelement in Richtung Schiedsrichter und verfehlte diesen nur knapp. Zudem beschimpfte der 32jährige den Unparteiischen auf Deutsch als „Hurensohn“ und „Mißgeburt“. Rüdiger sah die Rote Karte, Real verlor 2:3.

„Rüdigers Auftreten ist eine Schande“

Ex-Nationalspieler Dietmar Hamann forderte nun Bundestrainer Julian Nagelsmann auf, Rüdiger vorerst nicht mehr zu nominieren. Denn der Coach werde „nicht müde, immer wieder zu betonen, wie wichtig es ist, Werte zu vermitteln, Verantwortung zu übernehmen. Ich glaube auch, daß der DFB Rüdiger suspendieren sollte“.

Dem schloß sich auch der ehemalige Fifa-Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer an: „Rüdigers Auftreten ist eine Schande. Da muß sich der Bundestrainer schon überlegen, ob so ein Mann noch unser Land repräsentieren kann.“

In rund fünf Wochen beginnt das Final Four der Nations League in Deutschland. Die DFB-Elf spielt Anfang Juni im Halbfinale in München gegen Portugal. Danach steht das Finale in München oder das Spiel um Platz drei in Stuttgart an.

80 Prozent für Ausschluß aus Nationalelf

Sowohl die Bild als auch die Welt befragen seit Sonntag ihre Leser, ob Rüdiger weiter der Nationalmannschaft angehören dürfe. In beiden Abstimmungen entschieden sich unter Zehntausenden Votern rund 80 Prozent dagegen.

Rüdiger macht seit Monaten immer wieder mit Skandalen auf sich aufmerksam. Anfang des Monats hatte er im Derby gegen Atletico Madrid gegenüber deren Anhängern die islamistische Kopf-ab-Geste gemacht.

Nach einem Sieg von Real Madrid über Real Sociedad stürmte Rüdiger im Februar in die Kabine des Gegners. Dort provozierte er die gegnerischen Spieler mit dem herausgebrüllten Ruf: „Viva Athletic de Bilbao!“ („Es lebe Athletic Bilbao!“). Bilbao ist der verhaßte baskische Lokalrivale von Real Sociedad.

Rüdiger zeigt umstrittenen Muslim-Gruß

Vor der Fußball-Europameisterschaft in Deutschland im vergangenen Jahr hatte Rüdiger zudem mit erhobenem rechtem Zeigefinger, den auch Islamisten weltweit nach Terroranschlägen als Geste benutzen, auf einem offiziellen Uefa-Foto posiert – im deutschen Nationaltrikot. Ohne daß sich der Spieler dagegen wehrte, verwendete die radikale „Generation Islam“ das Bild auf X mit den Worten „Allahu akbar“. Die JF hatte bereits damals in einem Kommentar gefordert: „Werft Antonio Rüdiger aus der Nationalelf!

Allahu Akbar! ☝️@ToniRuediger ❤️💪🏿 pic.twitter.com/WgQyhImpHn

— Generation Islam (@genislam1) June 11, 2024

Zu Beginn des Ramadan hatte er sich im islamischen Gewand auf einem Gebetsteppich fotografieren lassen und ebenfalls den Zeigefinger zum umstrittenen Muslim-Gruß erhoben, den Terroristenführer Osama bin Laden nach den Anschlägen vom 11. September weltweit bekannt gemacht hatte.

Rüdiger durfte dennoch bei der Europameisterschaft spielen. Bis jetzt hat sich kein Vertreter des DFB dazu geäußert, ob Rüdiger nun mit Konsequenzen rechnen muß.

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Brandner (AfD) warnt: „Manche Sachen darf man nur noch einmal sagen – und dann wird’s teuer!“

Brandner (AfD) warnt: „Manche Sachen darf man nur noch einmal sagen – und dann wird’s teuer!“

Brandner (AfD) warnt: „Manche Sachen darf man nur noch einmal sagen – und dann wird’s teuer!“

Meinungsfreiheit gibt es hierzulande nur noch auf dem Papier – wer sich kritisch äußert, riskiert Hausdurchsuchungen, Strafbefehle oder gar Haftstrafen. Ein aktueller Fall zeigt, wie weit es gekommen ist: Für ein kritisch-satirisches Faeser-Meme wurde der Chefredakteur des Deutschland-Kurier, David Bendels, zu sieben Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.

Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion und stellvertretende Bundessprecher der AfD, Stephan Brandner, spricht im Interview mit DeutschlandKURIER-Reporterin Juliane Waehler von einem „Rechtsstaat außer Rand und Band“ – und warnt eindringlich vor einer Justiz, die politische Maßstäbe anlegt, statt Recht zu sprechen.

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Neu entdeckte Verbindung zerstört einen der gefährlichsten Superkeime

Neu entdeckte Verbindung zerstört einen der gefährlichsten Superkeime

Neu entdeckte Verbindung zerstört einen der gefährlichsten Superkeime

Die Geschlechtskrankheit Gonorrhö – den meisten Menschen als “Tripper” bekannt – ist zunehmend antibiotikaresistent. Doch eine neue, von deutschen und österreichischen Wissenschaftlern entdeckte chemische Verbindung könnte den Betroffenen nun Hoffnung geben. Denn diese scheint bei den Bakterien eine Selbstzerstörungssequenz auszulösen.

Jedes Jahr infizieren sich weltweit mehr als 80 Millionen Menschen (letzte verfügbare Zahlen von 2020) mit Gonorrhö-Bakterien. In Europa waren es im Jahr 2023 fast 100.000 Fälle (und eine Verdoppelung gegenüber dem Jahr 2021). Und eine zunehmende Zahl von Bakterienstämmen erweist sich als zusehends resistent gegen die üblichen Antibiotika, die bei solch einer Infektion verschrieben werden. Bei einer Nichtbehandlung drohen gefährliche Entzündungen der Geschlechtsorgane. Im schlimmsten Fall, wenn die Bakterien in die Blutbahn geraten, können sie eine tödliche Sepsis verursachen.

Doch nun gibt es auf medizinischer Ebene wieder etwas Hoffnung. Forscher der Universität Konstanz und der Universität Wien haben eine Substanz entdeckt, die offensichtlich effektiv gegen das N. gonorrhoeae-Bakterium wirkt. Dabei handelt es sich laut der von ihnen veröffentlichten Studie mit dem Titel “A quinolone N-oxide antibiotic selectively targets Neisseria gonorrhoeae via its toxin–antitoxin system” um eine Gruppe von Alkylchinolonen (AQs). Das sind Substanzen, die einige Bakterienarten nutzen, um Angriffs- und Verteidigungsmechanismen gegen andere Bakterien auszulösen. Die Wissenschaftler synthetisierten dabei neue Varianten dieser AQs im Labor und setzten sie gegen die Gonorrhö-Bakterien ein.

Eine dieser Verbindungen, 2-Nonyl-4-chinolon-N-oxid (NQNO) aus dem Bakterium Pseudomonas aeruginosa, einem gefährlichen Stäbchenbakterium, welches Lungen-, Harnwegs-, Haut- und Wundinfektionen auslösen kann, zeigte sich dabei ganz besonders effektiv. Es löste bei den Tripper-Erregern eine Selbstzerstörungssequenz aus. Auch dieses Bakterium gilt als sehr häufig antibiotikaresistent.

Diese Selbstzerstörungssequenz wird dadurch ausgelöst, dass NQNO die Elektronentransportkette in den Gonorrhö-Bakterien stoppt, wodurch diese keine Energie mehr produzieren können. Dann aktivieren die Bakterien eines ihrer eigenen Toxine und töten sich damit selbst. Gleichzeitig zeigten die Versuche an Mäusen, dass andere nützliche Bakterien durch diese chemische Verbindung nicht geschädigt werden. “Von anderen Mikroorganismen kennen wir solche Selbstzerstörungsprogramme, die auf Toxin-Antitoxin-Systemen basieren, und unsere AQ-Substanz scheint genau diese Achillesferse der Gonokokken anzugreifen”, sagt die Mikrobiologin Ann-Kathrin Mix von der Universität Konstanz dazu.

Mit diesem Ansatz könnten Wissenschaftler weltweit künftig auch bei anderen antibiotikaresistenten Bakterien entsprechende Versuche unternehmen. Wenn klassische Antibiotika nicht mehr helfen, muss man eben auf neue Mechanismen zurückgreifen. Das, was die deutschen und österreichischen Forscher hier geschafft haben, ist offensichtlich ein Schritt in die richtige Richtung.

Merz-Kabinett: „Antifa“ bekommt Familienministerium

Merz-Kabinett: „Antifa“ bekommt Familienministerium

Merz-Kabinett: „Antifa“ bekommt FamilienministeriumErst ein gigantischer Wählerbetrug, dann Koalitionsvereinbarungen, bei denen man zwischen den Zeilen lesend, immer wieder das Motto „Deutschland verrecke“ zu erkennen scheint und jetzt ein Kabinett, das linker nicht sein könnte. Die vorläufige Krönung: Karin Prien soll Bundesfamilienministerin werden. Unser Fundstück der Woche dazu von der äußerst empfehlenswerten Instagram-Seite des Deutschland Kuriers. Mit der schleswig-holsteinischen […]

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EU-Kommission plant Angriff auf Impfkritiker

EU-Kommission plant Angriff auf Impfkritiker

EU-Kommission plant Angriff auf Impfkritiker

Die EU plant eine Zensurkampagne gegen angebliche “Impf-Desinformation” im Netz. Dies fügt sich in den umfassenden umfassenderen Kampf um die Kontrolle des Internets und der Medien.  Die EU nimmt nun angebliche „Fehlinformation“ über Impfungen ins Visier der Zensur. Mit dem umstrittenen Digital Services Act (DSA) eröffnet die EU-Kommission eine Kampagne gegen impfkritische Informationen im Netz, […]

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Trudeau-Nachfolger sichert Herrschaft in Kanada

Trudeau-Nachfolger sichert Herrschaft in Kanada

Trudeau-Nachfolger sichert Herrschaft in Kanada

In Kanada übernimmt nach Justin Trudeau ein weiterer „Anti-Trump“ und sichert dem liberalen Kapital die Kontrolle. Er konnte die Wahl gewinnen. Justin Trudeau, der Posterboy des WEF und Koryphäe der imperialistischen Regenbogen-Globalisierung, hat die Politik verlassen. Doch seine Partei und sein Nachfolger konnten in Kanada die Herrschaft sichern. Mark Carney wird der neue Premierminister Kanadas. […]

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Blackout in Spanien – ein Erlebnisbericht

Blackout in Spanien – ein Erlebnisbericht

Blackout in Spanien – ein Erlebnisbericht

Am 28. April um 12.30 ereignete sich in Spanien und Portugal ein landesweiter Stromausfall. Hier soll die subjektive Wahrnehmung eines Betroffenen aus einer 100.000-Einwohner-Stadt geschildert werden. Zunächst dachte ich an einen Kurzschluss oder eine Netzüberlastung. Die Mehrfamilienhäuser aus den 80er Jahren haben aus heutiger Sicht zu schwache Stromleitungen. Meine 100-m²-Wohnung ist insgesamt nur mit 24 […]

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Keine Wende in Sicht: Merz’ Wirtschaftspolitik setzt Habecks CO2-Irrsinn fort

Keine Wende in Sicht: Merz’ Wirtschaftspolitik setzt Habecks CO2-Irrsinn fort

Keine Wende in Sicht: Merz’ Wirtschaftspolitik setzt Habecks CO2-Irrsinn fort

Die Mehrheit der Bürger hat die linksgrüne Ampel-Politik abgewählt, doch die neue Regierung lässt bislang nicht erahnen, dass sie den Willen des Souveräns respektiert. Die Benennung von Katherina Reiche als neue Bundeswirtschaftsministerin setzt auch für die AfD kein Signal für den so notwendigen Wandel. Die Berliner Zeitung berichtet bereits über Lobbyismus-Vorwürfe gegen Reiche – sie gelte als “Drehtür-Politikerin”, die “geschickt zwischen öffentlichem Amt und privatwirtschaftlicher Einflussnahme” pendele. Mit ihr rückt bezahlbare Energie für Bevölkerung und Industrie nach Ansicht des AfD-Bundestagsabgeordneten Marc Bernhard in weite Ferne.

Statement von Marc Bernhard (Presseaussendung der AfD):

„Die Merz-Regierung setzt trotz aller Nebelkerzen den Deindustrialisierungskurs des Anti-Wirtschaftsministers Habeck fort. Dass Merz auf diesem grünen CO2-Irrsinn beharrt, ist der Koalitionsräson und seinem persönlichen Wahn vom Kanzleramt geschuldet – auf Kosten Deutschlands. Das Null-Emissionsziel hat nun Verfassungsrang: Dabei opfert diese Regierung die ökonomische Zukunft der kommenden Generation, um einen mit Schulden übertünchten Koalitionsfrieden zu wahren und einem längst gescheiterten Klimanarrativ verzweifelt nachzujagen.

Energieintensive Sektoren wie Industrie und Bauwirtschaft kommen aus der Rezession nicht mehr heraus, weil die Unternehmen die wirtschaftsfeindliche Ideologie aus Überregulierung und politisch gewollter Preisexplosion bei den Energiekosten nicht mehr kompensieren können. Die schuldenfinanzierte künstliche Staatsnachfrage wird diese negative Entwicklung verstärken, da sie dem regulären Kapitalmarkt Ressourcen entzieht. Kredite für Mittelstand und Kleingewerbe werden auf diese Weise künstlich verteuert. Die Zahl der Firmenpleiten wird weiter steigen und der Wohnungsbau wird nicht ansatzweise den Bedarf decken können.

,Wenn der Wind in Deutschland nicht weht‘ – das Wall Street Journal vom 25.4. zieht eine vernichtende Bilanz der deutschen Energiepolitik: Diese Energiepolitik sei ,unwirtschaftlich‘, und den weiteren Ausbau der Erneuerbaren werde man noch bereuen, analysiert das WSJ und kritisiert, dass Deutschland weiter auf Kernenergie verzichte.

Als AfD-Bundestagsfraktion werden wir diese Energiepolitik einer Regierung Merz, die nur 40 Prozent der Wähler vertritt, entschieden bekämpfen. Merz und seine Windparkministerin Katherina Reiche setzen für jeden sichtbar die unsoziale Politik der Ampel einer politisch-ideologisch festgesetzten Preistreiberei fort: So wird Energie für immer mehr Verbraucher unbezahlbar und immer mehr Unternehmer können die hohen Energiepreise nicht mehr schultern und exportieren gut bezahlte Jobs ins Ausland, die nie wieder zurückkommen.“

„Russland für immer Feind“: Baerbock-Nachfolger Wadephul (CDU) ist ein Sicherheitsrisiko für Deutschland!

„Russland für immer Feind“: Baerbock-Nachfolger Wadephul (CDU) ist ein Sicherheitsrisiko für Deutschland!

„Russland für immer Feind“: Baerbock-Nachfolger Wadephul (CDU) ist ein Sicherheitsrisiko für Deutschland!

Der CDU-Sicherheitspolitiker Johann Wadephul soll wie erwartet neuer Außenminister im Kabinett eines Bundeskanzlers Friedrich Merz werden. Eine „feministische Außenpolitik“ ist von dem 62-jährigen Bundestagsabgeordneten zwar nicht zu erwarten, aber Wadephul steht mit seiner Russophobie trotzdem für Kontinuität im Sinne seiner „grünen“ Amtsvorgängerin Annalena Baerbock.

Der CDU-Politiker, der Russland für „immer“ als „Feind“ sieht, ist nicht mehr und nicht weniger als ein Sicherheitsrisiko für Deutschland. Eskalation statt Realpolitik und einer auf Interessenausgleich ausgerichteten Diplomatie – diese linksgrün pervertierte Außenpolitik dürfte auch unter dem aus Nordfriesland stammenden CDU-Mann fortgesetzt werden!

Auch wenn Wadephuls Englisch nicht gerade als fließend bezeichnet werden kann, sind Aussetzer à la „Bacon of hope“ („Speck der Hoffnung“) von ihm eher nicht zu erwarten. Insoweit ist sein sprachliches Niveau zweifelsohne über dem von Baerbock.

Neurotische Feindseligkeit gegenüber Russland

Allerdings gibt es zwischen dem CDU-Außenpolitiker und seiner Amtsvorgängerin eine große Gemeinsamkeit: Beide eint eine geradezu neurotische Feindseligkeit gegenüber Russland.

Wadephul ist seit Jahren für seine anti-russischen Ansichten bekannt; vieles spricht dafür, dass Merz ihn genau deshalb an der Spitze des Auswärtigen Amtes sehen will. Da versteht es sich fast von selbst, dass sich der designierte neue Außenminister Deutschlands vehement für die Lieferung von deutschen Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine einsetzt.

Der bisherige stellvertretende Vorsitzende der Unions-Bundestagsfraktion mit Fokus auf Außen- und Verteidigungspolitik ist aber auch aus einem anderen Grund ein Sicherheitsrisiko und darin übertrifft er sogar noch Baerbock.

Wadephul fällt auf Fake-Anruf aus Kiew rein

Ende November fiel Wadephul auf die legendären russischen Netz-Witzbolde („Prankster“) Wowan und Lexus herein, die sich am Telefon als Andrej Jermak ausgaben, dem Chef des Präsidialbüros von Wladimir Selenskyj.

Vertrauensselig sprach Wadephul mit seinem vermeintlichen ukrainischen Kollegen und plauderte aus, was die Deutschen unter einem Kanzler Merz zu erwarten hätten.

Neben der Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an Kiew sei das auch die Wiedereinführung der Wehrpflicht. Das sei notwendig, denn Russland sei quasi  der Erbfeind – Zitat: „Wenn wir die Wahl gewinnen, ist es unser Ziel, die Wehrpflicht in Deutschland wieder einzuführen. Dies ist notwendig, denn wie auch immer dieser Krieg mit Russland ausgeht, wird Russland für uns immer ein Feind bleiben und eine Gefahr für unsere europäische Sicherheit“, sagte Wadephul im Telefonat mit Wowan und Lexus.

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