Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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100-jähriger Zeitzeuge berichtet: Ich überlebte Stalingrad

100-jähriger Zeitzeuge berichtet: Ich überlebte Stalingrad

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

100-jähriger Zeitzeuge berichtet: Ich überlebte Stalingrad

100-jähriger Zeitzeuge berichtet: Ich überlebte Stalingrad

Dieser Zeitzeuge überlebte Stalingrad und den Zweiten Weltkrieg an der Ostfront. Der 100-jährige Kriegsveteran wurde 1941 eingezogen und kam 1942 nach Russland. Im Frühjahr 1944 musste mit 50.000 weiteren gefangenen deutschen Soldaten durch Moskau marschieren. Bis zu seiner Rückkehr in die Heimat war er von Mai 1944 bis November 1947 war er in russischer Kriegsgefangenschaft.

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Geschichte darf nicht verzerrt werden – ein Appell für die Ehrlichkeit der Erinnerung

Geschichte darf nicht verzerrt werden – ein Appell für die Ehrlichkeit der Erinnerung

Geschichte darf nicht verzerrt werden – ein Appell für die Ehrlichkeit der Erinnerung

Wir nähern uns dem 80sten Jahrestages des Sieges über Nazi-Deutschland. Seitens der EU und insgesamt der europäischen und besonders der herrschenden deutschen Politik wird offene Geschichtsfälschung betrieben. Es grenzt mittlerweile an Verharmlosung und stillschweigende Rechtfertigung des NS-Regimes. Scharfe Kritik daran kommt nun auch von der Liste Madeleine Petrrovic. Diese Verzerrung der Geschichte wird schon von […]

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Die Autismus-Epidemie: RFK Jr. fordert Antworten und stellt die Wissenschaft infrage

Die Autismus-Epidemie: RFK Jr. fordert Antworten und stellt die Wissenschaft infrage

Die Autismus-Epidemie: RFK Jr. fordert Antworten und stellt die Wissenschaft infrage

Robert F. Kennedy Jr., Gesundheitsminister der Vereinigten Staaten, entfachte mit seinen jüngsten Äußerungen über Autismus eine Debatte, die weit über die Grenzen der USA hinaus Beachtung findet. In einer Reihe von öffentlichen Auftritten im April 2025 präsentierte Kennedy alarmierende Zahlen, stellte die gängigen Erklärungen für den Anstieg von Autismus-Diagnosen infrage und kündigte einen umfassenden Plan zur Erforschung der Ursachen dieser „Epidemie“ an. Er will die Ressourcen der US-Behörden dafür einsetzen, um die Hintergründe gründlich und ergebnisoffen (inklusive Impfungen!) zu untersuchen.

Kennedy hat in den letzten Tagen mehrfach auf die steigenden Autismus-Raten in den USA hingewiesen. Am 16. April 2025, während einer Pressekonferenz, präsentierte er die neuesten Daten der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC: „Die Prävalenz von Autismus-Spektrum-Störungen (ASD) bei 8-jährigen Kindern liegt jetzt bei 1 zu 31. Schockierend. Für Jungen liegt das Risiko einer Autismus-Diagnose in diesem Land bei 1 zu 20.“ Besonders besorgniserregend seien die Zahlen aus Kalifornien, wo die Rate bei Jungen 1 zu 12,5 liegt – ein Wert, der laut Kennedy wahrscheinlich den nationalen Trend widerspiegelt. Noch vor zwei Jahren lag die nationale Rate bei 1 zu 36, was einen dramatischen Anstieg verdeutlicht.

Zwei Tage später, am 18. April 2025, vertiefte Kennedy seine Analyse in einem Interview mit dem Moderator Hannity. Er verglich die aktuellen Zahlen mit seiner eigenen Kindheit: „Damals lag die Rate bei 0,7 von 10.000 – also weniger als 1 zu 10.000.“ Heute, so Kennedy, sei die Rate auf etwa 1 zu 36 gestiegen, und die neuen CDC-Daten zeigen nun 1 zu 31. Besonders alarmierend findet er die zunehmende Schwere der Fälle: „Etwa 25 % der Kinder mit Autismus sind nonverbal, nicht in der Lage, selbstständig die Toilette zu benutzen, und zeigen stereotype Verhaltensweisen wie Kopfstoßen, Beißen, Zehengehen und Stimming („self-stimulatory behavior“, Anm.).“ Er betonte, dass dieser Anteil an schwerwiegenden Fällen mit intellektuellen Beeinträchtigungen immer größer werde.

Kennedy wies auch auf soziale Ungleichheiten hin: „In Minderheitsgemeinschaften sind die Zahlen wahrscheinlich noch unterrepräsentiert, was das wahre Ausmaß des Problems verschleiert.“ In emotionalen Worten beschrieb er die Auswirkungen auf betroffene Kinder und ihre Familien: „Das sind Kinder, die nicht so leiden sollten. Viele von ihnen waren völlig gesund und sind aufgrund einer Umweltbelastung im Alter von zwei Jahren in Autismus zurückgefallen. Sie werden niemals Steuern zahlen, niemals einen Job haben, niemals Baseball spielen, niemals ein Gedicht schreiben, niemals ein Date haben. Viele von ihnen werden nie selbstständig die Toilette benutzen können.“

Die „bessere Diagnostik“-Theorie: Ein Mythos?

Kennedy lehnt die gängige Erklärung, dass der Anstieg der Autismus-Raten auf eine bessere Diagnostik oder erhöhte Aufmerksamkeit zurückzuführen sei, kategorisch ab. In seinem Interview mit Hannity am 18. April 2025 sagte er: „Die Medien haben diesen Mythos der Industrie übernommen, dass wir mehr Autismus sehen, weil wir ihn besser erkennen oder weil sich die diagnostischen Kriterien geändert haben.“ Er behauptet, dass „Studie um Studie in der wissenschaftlichen Literatur über Jahrzehnte hinweg“ diese Erklärung widerlege.

Zur Untermauerung seiner These verwies er auf eine Untersuchung des kalifornischen Gesetzgebers von 2013, die das MIND Institute der UC Davis beauftragte, genau diese Frage zu klären: „Ist der Anstieg real oder erkennen wir ihn nur besser?“ Laut Kennedy kam das MIND Institute zu einem klaren Ergebnis: „Absolut, dies ist eine echte Epidemie. Das ist etwas, das wir noch nie zuvor gesehen haben.“

Ein weiteres Argument lieferte er mit einer Studie aus North Dakota von 1987, die er am 16. April erwähnte. Diese Untersuchung analysierte 180.000 Kinder über 12 Jahre hinweg und stellte fest, dass nur ein einziges Kind übersehen wurde – ein Beweis, so Kennedy, dass die damaligen Forscher nicht 98,8 % der Fälle übersehen haben, wie es die „bessere Diagnostik“-Theorie implizieren würde. „Sie haben nicht all diese Fälle übersehen. Die Epidemie ist real“, schloss er.

Kennedy unterstrich diesen Punkt mit einem logischen Argument: „Wenn es bessere Erkennung wäre, würde man es bei 70-jährigen Männern sehen. Aber das sehen wir nicht. Diese Epidemie betrifft nur unsere Kinder.“ Für ihn ist klar: Der Anstieg ist nicht auf diagnostische Verbesserungen zurückzuführen, sondern auf eine neue, generationenspezifische Ursache.

Umweltfaktoren statt Gene: Impfstoffe im Fokus

Kennedy ist überzeugt, dass die Ursache für die Autismus-Epidemie in Umweltfaktoren liegt, und lehnt genetische Erklärungen ab. Am 16. April sagte er während der Pressekonferenz: „Das ist eine vermeidbare Krankheit. Wir wissen, dass es eine Umweltbelastung ist. Es muss so sein. Gene verursachen keine Epidemien.“ Er kritisierte die National Institutes of Health (NIH) scharf: „Das Geld und die Ressourcen, die in die Erforschung genetischer Ursachen gesteckt wurden – eine Sackgasse – waren historisch gesehen 10- bis 20-mal höher als die Mittel für die Untersuchung von Umweltfaktoren.“ Für Kennedy ist klar: „Dort, bei den Umweltfaktoren, werden wir die Antwort finden.“

In seinem Interview mit Hannity am 18. April ging er noch einen Schritt weiter und nannte konkret die Faktoren, die er untersuchen will: „Wir werden Schimmel untersuchen, das Alter der Eltern, Nahrungsmittel und Lebensmittelzusatzstoffe, Pestizide, toxische Belastungen, Medikamente. Wir werden Impfstoffe untersuchen. Wir werden alles untersuchen.“ Obwohl Kennedy nicht explizit behauptet, dass Impfstoffe Autismus verursachen, zeigt seine Einbeziehung von Impfstoffen in die Liste seine Bereitschaft, auch diesen kontroversen Bereich zu erforschen. Er betonte, dass er „agnostisch“ an die Sache herangehe – also ohne vorgefasste Schlüsse, ergebnisoffen.

Sein Plan: Transparente Forschung mit klarem Zeitrahmen

Kennedy hat einen detaillierten Plan angekündigt, um die Ursachen der Autismus-Epidemie zu ergründen. Am 18. April erklärte er im Hannity-Interview: „Präsident Trump hat mich gebeten herauszufinden, was die Ursache ist.“ Sein Ansatz soll transparent und wissenschaftlich fundiert sein: „Wir werden die Studien an 15 führende Forschungsgruppen im ganzen Land vergeben. Wir werden transparent über unsere Protokolle und Datensätze sein, und jede Studie wird repliziert.“ Diese Replikation soll die Zuverlässigkeit der Ergebnisse sicherstellen.

Der Zeitrahmen ist ambitioniert: „Ich denke, wir werden in sechs Monaten erste vorläufige Antworten haben. Es wird wahrscheinlich ein weiteres Jahr dauern, bis wir definitive Antworten haben, weil viele der Studien erst Ende des Sommers starten.“ Das bedeutet, dass erste Ergebnisse bis Oktober 2025 erwartet werden, während umfassendere Antworten bis Mitte 2026 vorliegen könnten. Kennedy betonte, dass er mit einem offenen Blick vorgehe: „Ich gehe das agnostisch an. Wir schauen uns alles an.“

Für Kennedy ist dies nicht nur eine wissenschaftliche Aufgabe, sondern eine moralische Verpflichtung: „Wir müssen erkennen, dass wir das unseren Kindern antun, und wir müssen dem ein Ende setzen“, sagte er am 16. April. Report24 wird genau beobachten, ob seine umfassende Untersuchung – einschließlich der kontroversen Frage nach Impfstoffen – tatsächlich neue Erkenntnisse bringen wird. Im Gegensatz zu den ewigen Nörglern und Verschwörungstheoretikern, die überall das Schlechte suchen und finden, erachten wir Kennedy als erste, reale Chance, etwas am bestehenden System der “Impfungen” zu verändern und die Menschen tatsächlich gesünder zu machen.

Und: es ist uns völlig egal, wie sehr “etablierte Medien” hetzen und toben – denn wir wissen, dass sie von der Pharmaindustrie direkt oder indirekt finanziert werden, und nicht das Gute im Sinne haben. Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen können – zögern Sie bitte nicht, helfen Sie jetzt mit! Aktuell unterstützt uns nur ein Prozent unserer Leser finanziell – https://report24.news/unterstuetzen/.

Warum die erneute Verlängerung des Kriegsrechts in der Ukraine außergewöhnlich war

Eigentlich ist es Routine und sorgt für keine großen Schlagzeilen, wenn das Kriegsrecht in der Ukraine alle 90 Tage verlängert wird. Das Gesetz passierte das Parlament immer problemlos. Aber die Zeiten und die Stimmung im ukrainischen Machtapparat haben sich geändert. Nachdem Trump US-Präsident wurde, haben er und sein Umfeld von Selensky schnelle Neuwahlen gefordert, die […]
Vogelkiller-Solarthermie-Kraftwerk Ivanpah wird geschlossen: Milliardenschaden

Vogelkiller-Solarthermie-Kraftwerk Ivanpah wird geschlossen: Milliardenschaden

Vogelkiller-Solarthermie-Kraftwerk Ivanpah wird geschlossen: Milliardenschaden

Das größte Solarthermie-Kraftwerk der Welt in Kalifornien wird geschlossen. Warum? Es ist zu teuer und zu wartungsintensiv. Zudem kostete es in den elf Jahren Betriebszeit rund 300.000 Vögeln das Leben. Diese wurden von den Spiegeln regelrecht gegrillt. Für den US-Steuerzahler zeigt sich an diesem Projekt ganz besonders, wie gewissenlos linke Politik mit dem Geld der Allgemeinheit umgeht.

Wie so oft, wenn es um die angeblichen Segnungen sogenannter “grüner Technologien” geht, können die Versprechungen nicht mit der Realität mithalten. Dies gilt auch für das Ivanpah-Kraftwerk in der kalifornischen Mojave-Wüste. Es sei die “Zukunft der Solarenergie”, weil es Dank der Wärmespeicherung auch nachts Strom produzieren kann. Doch die komplizierte Mechanik der Sonnenspiegel-Steuerung ist zu komplex und zu wartungsintensiv.

Nun, nach gerade einmal rund elf Jahren Betriebszeit, soll es wieder abgebaut werden. 2,18 Milliarden Dollar an Baukosten (davon 1,6 Milliarden staatliche Subventionen von der Obama-Administration) wurden damit verbrannt. Wenn man bedenkt, dass dieses Kraftwerk insgesamt rund 140.000 kalifornische Haushalte mit Strom versorgen sollte, kommt man rein nur in Sachen Baukosten auf rund 1.400 Dollar jährlich pro Haushalt, die dafür draufgingen. Laufende Betriebskosten gar nicht miteinkalkuliert.

Die 300.000 von Computern gesteuerten Spiegel des insgesamt dreizehn Quadratkilometer umfassenden Kraftwerks fangen die Sonnenstrahlen ein und leiten diese auf drei Türme mit wassergefüllten Kesseln weiter. Der dadurch erzeugte Dampf treibt eine Turbine an, welche Strom erzeugt. All das klingt gut, funktioniert in der Praxis aber nicht wie erwartet.

Die Solarthermie-Technologie erwies sich als komplexer als geplant. Die Ausrichtung der Spiegel war schwierig, und Turbinen für den Nachtbetrieb hatten häufig Probleme. Zudem verursachten Fehlausrichtungen der Spiegel Gefahren wie Blendung für Autofahrer und sogar einen kleinen Brand.

Nur 40-65 Prozent der erwarteten Leistung konnten erreicht werden. In den USA sind gewinnorientierte Unternehmen dann beinhart: Stromabnahmeverträge mit Großkunden wie Pacific Gas & Electric wurden gekündigt. Klassische Photovoltaik-Parks wären durch ständigen technischen Fortschritt inzwischen viel kostengünstiger. Der Strom aus Ivanpah kostete etwa 200 US$ pro MWh in der Herstellung – der generelle Marktpreis liegt aber nur bei 35 US$.

Hinzu kommen verheerende Schäden an der Tierwelt: Die riesige Fläche an Spiegeln lockte Unmengen an Insekten an – und damit auch Vögel auf Nahrungssuche. Das Ergebnis: tausende tote Vögel pro Jahr. Gegrillt von der gleißenden Hitze der Sonnenspiegel. Auch der Lebensraum der bedrohten Wüstenschildkröte wurde beeinträchtigt, was Kritik von Umweltschützern auslöste.

Nun soll das ganze Kraftwerk Anfang 2026 abgerissen und durch einen “normalen” Solarpark ersetzt werden. Ein kostspieliges Energieexperiment, das von der linken Obama-Administration mit vorangetrieben wurde, findet nun ein Ende. Zu teuer, zu unwirtschaftlich und zu arbeitsintensiv. Doch ob ein klassischer Solarpark eine praktikable Alternative sein wird, sei dahingestellt.

EIKE wünscht allen Lesern ein schönes Osterfest.

EIKE wünscht allen Lesern ein schönes Osterfest.

EIKE wünscht allen Lesern ein schönes Osterfest.

Das Europäische Institut für Klima und Energie – auch bekannt als EIKE – wünscht allen Lesern (generisches Maskulinum, welches alle beiden Geschlechter einschließt) ein schönes und friedfertiges Osterfest.

Ostern, die Zeit vorher, welche die Grablegung von Jesus nach seinem Tod am Kreuz am gestrigen Karfreitag und dem Tag der Auferstehung, am morgigen Sonntag, ist das höchste Fest der Christenheit. Es zeigt, dass es auch nach dem schlimmen Ende des Todes eine Auferstehung gibt.

Wollen wir mit unseren Lesern gemeinsam hoffen, dass es auch in Deutschland und mit ihm in Europa nach Jahren des Niederganges – vor allem ausgelöst durch die Klimareligion, vorgetragen durch das Wieselwort vom „Klimaschutz“– einen Wiederaufstieg gibt.

Denn merke unserer Meinung nach:

Wer von diesen Leuten Klimaschutz sagt, will betrügen.

Deshalb

Frohe Ostern.

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Woher kommt der Strom? April, der April, der macht, was er will.

Woher kommt der Strom? April, der April, der macht, was er will.

Woher kommt der Strom? April, der April, der macht, was er will.

14. Analysewoche 2025 von Rüdiger Stobbe

Der April, der April, der macht, was er will. Die Bauernregel bewahrheitet sich bereits in der ersten Aprilwoche. Insgesamt viel Windstrom, aber auch viel PV-Strom wird erzeugt. Wobei die Regel gilt: Scheint die Sonne, geht der Wind zurück. Zum Glück. Sonst wäre die Strom-Übererzeugung zur Mittagszeit noch viel größer. Der Strompreis würde zu dieser Zeit in noch tiefere, negativere Regionen abstürzen. Diese Woche bildet in erster Linie der bedarfsarme Sonntag eine Blaupause für die Strompreisbildung, die im Sommer zu erwarten ist.

Negative Strompreise zur Mittagszeit werden dann fast täglich zu verzeichnen sein. Ein kontinuierlicher Strompreisrückgang zu ist bereits heute festzustellen.  Das Dilemma, welches die regenerative Stromerzeugung auszeichnet, wird in der aktuellen Analysewoche wieder sehr gut sichtbar. Über Mittag wird viel Strom erzeugt. Davor und danach fehlt sehr häufig regenerativ erzeugter Strom. Es muss dementsprechend konventionell Strom hinzuerzeugt werden und, wenn dieser zu knapp bemessen ist, sehr oft auch Strom importiert werden. Das macht den Strom für den Verbraucher insgesamt teuer. Gleichzeitig fällt der Strompreis über die Mittagsspitze.

Wenn der Strom nicht im negativen Bereich liegt, greift die EEG-Subventionierung. Und wenn der Strompreis negativ (= Bonuszahlung an Abnehmer) ist, zahlt diesen auch nicht der Erzeuger. Dann zahlt ebenfalls der Verbraucher den Abnahmebonus an unsere europäischen Nachbarn. Der Erzeuger bekommt lediglich keine EEG-Vergütung.  Das wird sich in Zukunft nicht wesentlich ändern. Der CDU/CSU, SPD-Koalitionsvertrag steht auf „Weiter so!“ – nicht nur – in der Energiepolitik. Die Solarspitzenregelung, die in der Sitzung des alten Bundestages vor der Neuwahl verabschiedet wurde, greift nur für Anlagen, die ab Ende Februar 2025 installiert wurden.

Beachten Sie bitte die Zusammenstellung der PKW-Neuzulassungen März 2025 nach den Tagesanalysen von Peter Hager. Diesmal mit einem Quartalsüberblick.

Übrigens: Der Anteil der rein batterieelektrisch betriebenen Fahrzeuge (BEV-PKW) lag zum 1.1.2025 bezogen auf den Gesamtbestand PKW in Deutschland (49.339.166 Fahrzeuge) bei 3,3 Prozent (1.651.643 Fahrzeuge). Allein dieser Sachverhalt entlarvt den Verfassungsrang von Klimaneutralität im Deutschland des Jahres 2025 als ideologisch eingefärbten Missbrauch hoher politischer Güter zwecks hemmungslosen Geldscheffelns. Erreicht wird die Klimaneutralität weder im Verkehrs-, Gebäude-, Landwirtschafts- oder Industriesektor und noch nicht mal im Energiesektor.

Da wurde mit dem endgültigen Wegfall der Kernenergie im aktuellen Koalitionsvertrag die Chance auf ein starke, sichere und gleichmäßige und praktisch CO2-freie Energie-Grundversorgung grob fahrlässig verspielt. Weiterhin werden Milliarden und Abermilliarden für vollkommen unsinnige „Investitionen“ im Energiewendebereich zum Fenster hinausgeworfen. Zum Wohle des klimaindustriellen Komplexes, zum Schaden der Bevölkerung. Jetzt und in Zukunft. Selbstverständlich dient zur Finanzierung ein „Sondervermögen“, sprich eine bereits genehmigte exorbitante Neuverschuldung.

Wochenüberblick

Montag 31.3.2025 bis Sonntag, 6.4.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 54,6 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 65,1 Prozent, davon Windstrom 29,2 Prozent, PV-Strom 25,4 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,5 Prozent.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 14. Analysewoche ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 14. KW 2025:

Factsheet KW 14/2025 – ChartProduktionHandelswocheImport/Export/Preise, CO2Agora-Chart 68 Prozent AusbaugradAgora-Chart 86 Prozent Ausbaugrad.

Was man wissen muss: Die Wind- und Photovoltaik-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem Jahresverlauf 2024/25 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.

Eine große Menge Strom wird im Sommer über Tag mit Photovoltaik-Anlagen erzeugt. Das führt regelmäßig zu hohen Durchschnittswerten regenerativ erzeugten Stroms. Was allerdings irreführend ist, denn der erzeugte Strom ist ungleichmäßig verteilt.

Tagesanalysen 

Montag

Montag, 31.3.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 47,2 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 57,5 Prozent, davon Windstrom 35,5 Prozent, PV-Strom 11,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,4 Prozent.

Die Windstromerzeugung lässt über Tag nach. Stromimporte werden notwendig. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 31. März ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 31.3.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Dienstag

Dienstag, 1.4.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 47,3 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 57,5 Prozent, davon Windstrom 26,1 Prozent, PV-Strom 21,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,2 Prozent.

Zur Nacht nimmt der Windstrom wieder zu. Die Strompreisbildung.

 

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 1. April ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 1.4.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Mittwoch

Mittwoch, 2.4.025: Anteil Wind- und PV-Strom 62,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 71,6 Prozent, davon Windstrom 38,9 Prozent, PV-Strom 23,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,1 Prozent.

Zur Mittagszeit gibt es eine abrupte Winddelle. Danach Windstromanstieg. Die Strompreisbildung

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 2. April 2025 ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 2.4.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Donnerstag

Donnerstag, 3.4.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 54,4 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 64,3 Prozent, davon Windstrom 25,7 Prozent, PV-Strom 28,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,9 Prozent.

Zum Mittag hin sinkt die Windstromerzeugung. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 3. April ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 3.4.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Freitag

Freitag, 4.4.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 44,7 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 55,6 Prozent, davon Windstrom 13,1 Prozent, PV-Strom 31,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,0 Prozent.

Kaum Windstrom, viel PV-Strom. Hohe Stromimporte. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 4. April 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 4.4.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Samstag

Samstag, 5.4.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 64,9 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 76,2 Prozent, davon Windstrom 35,7 Prozent, PV-Strom 29,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,4 Prozent.

Ab 14:00 Uhr starker Windstromanstieg. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 5.  April ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 5.4.2025: ChartProduktion, HandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Sonntag

Sonntag, 6.4.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 62,6 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 74,7 Prozent, davon Windstrom 28,0 Prozent, PV-Strom 34,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,2 Prozent.

Die Windstromerzeugung kommt zur Mittagszeit fast zum Erliegen. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 6. April ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 6.4.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten. 

PKW-Neuzulassungen März 2025 plus Quartalsübersicht: VW-Konzern dominiert bei reinen E-Autos

Zusammengestellt von Peter Hager

Der deutsche PKW-Neuwagenmarkt bleibt nach wie vor schwach. Die 253.497 Neuzulassungen im März 2025 bedeuten ein Minus von 3,9 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Damit fielen in allen Monaten des 1. Quartals die Neuzulassungen schwächer aus als im letzten Jahr.

Starke Rückgänge gab es bei den Fahrzeugen mit reinem Benzin- und Dieselantrieb.

Hohe prozentuale Zuwächse gab es bei Plug-in-Hybrid-PKW sowie bei reinen Elektro-PKW (BEV).

Auch Hybrid-Fahrzeuge (ohne Plug-In) konnten wieder zulegen.

Antriebsarten:

Benzin: 71.673 (- 29,4 % ggü. 03/2024 / Zulassungsanteil: 27,8 %)

Diesel: 32.116 (- 21,7 % ggü. 03/2024 / Zulassungsanteil: 14,9 %)

Hybrid (ohne Plug-in): 74.860 (+ 11,6 % ggü. 03/2024 / Zulassungsanteil: 29,5 %)

darunter mit Benzinmotor: 59.291

darunter mit Dieselmotor: 15.569

Plug-in-Hybrid: 26.553 (+ 65,8 % ggü. 03/2024 / Zulassungsanteil: 10,5 %)

darunter mit Benzinmotor: 25.196

darunter mit Dieselmotor: 1.357

Elektro (BEV): 42.521 (+ 35,5 % ggü. 03/2024 / Zulassungsanteil: 16,8 %)

Die zehn beliebtesten E-Modelle März 2025

VW ID 7 (Obere Mittelklasse): 3.225

VW ID 4/5 (SUV): 2.593

Skoda Enyaq (SUV): 2.392

VW ID 3 (Kompaktklasse): 2.152

Seat Born (Kompaktklasse): 1.753

Tesla Model Y (SUV): 1.428

Audi Q4 (SUV): 1.220

BMW X1 (SUV): 1.201

Skoda Elroq (SUV): 1.132

Audi A6 (Obere Mittelklasse): 1.120

Quelle Pressemitteilung – Quelle Produktkatalog

Das Erreichen des 15-Millionenziels für das Jahr 2030 ist unrealistisch

Zum 01.01.2025 lag der Bestand reiner E-Autos (BEV) 1.651.643 Fahrzeuge (1.1.2024:1.408.681++01.01.2023: 1.013.009 ++ 01.01.2022: 618.460). Selbst wenn man die BEV-Neuzulassungen für 2025 von 380.609 komplett hinzurechnet, müssten für das 2030-Ziel mit einem BEV-Bestand von 15 Millionen PKW pro Jahr mindestens rund 2,2 Millionen reine Elektro-PKW hinzukommen.

Im 1. Quartal 2025 wird das anteilige Ziel von etwa 550.000 Fahrzeugen deutlich verfehlt.

Die Zulassungszahlen der Elektro-PKW (BEV) für 1. Qu. 2025: 112.968 – 1. Qu. 2024: 81.337 – 1. Qu. 2023: 94.739 ( Top 10 nach Hersteller)

Für die chinesischen Hersteller wachsen die Bäume nicht in den Himmel. Deren Zulassungszahlen im 1. Quartal 2025 sowie im 1. Qu. 2024:

MG Roewe: 2.333 (2,1%) – 3.055 (3,8%)

BYD: 979 (0,9%) – 360 (0,5%)

Polestar:  855 (0,8%) – 631 (0,8%)

Leapmotor: 673 (0,6%) – keine

XPeng: 432 (0,4%) – keine

GWM: 211 (0,2%) – 360 (0,4%)

Nio: 64 (0,1%) – 102 (0,1%)

Die bisherigen Artikel der Kolumne „Woher kommt der Strom?“ seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Rüdiger Stobbe betreibt seit 2016 den Politikblog MEDIAGNOSE.

Der Beitrag Woher kommt der Strom? April, der April, der macht, was er will. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Ostern 2020: Als die Kirche die Gläubigen in höchster Not alleine ließ

Ostern 2020: Als die Kirche die Gläubigen in höchster Not alleine ließ

(David Berger) An Ostern feiern wir den Sieg Jesu über Leiden und Tod. Gerade in jener schweren Stunde scheint die katholische Kirche den Glauben an ihre Kernbotschaft staatlicher Gewalt zu opfern. Scheint, denn im Kölner Dom könnte in der kommenden Nacht auf Ostersonntag, die die heiligste Nacht der Christenheit ist, alles anders kommen…

Der Beitrag Ostern 2020: Als die Kirche die Gläubigen in höchster Not alleine ließ erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Omega-3-Fettsäuren: Was die Pharma-Lobby verschweigt

Omega-3-Fettsäuren: Was die Pharma-Lobby verschweigt

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Omega-3-Fettsäuren: Was die Pharma-Lobby verschweigt

Omega-3-Fettsäuren: Was die Pharma-Lobby verschweigt

Omega-3-Fettsäuren erfüllen zahlreiche wichtige Funktionen im Körper. Dennoch sind viele Menschen massiv unterversorgt. Ein Arzt klärt vollumfänglich über die Wirkung von Omega-3 auf, während Ihnen diese wichtigen Informationen von der Pharma-Lobby vorenthalten werden.

von Prof. Dr. med. Florian

Was sind Omega-3-Fettsäuren?

Omega-3-Fettsäuren gehören zu den ungesättigten Fettsäuren und sind eine Untergruppe der Fette. Die effektivsten Omega-3-Fettsäuren sind die Alpha-Linolensäure (ALA), Docosahexaensäure (DHA) und Eicosapentaensäure (EPA). Während ALA laut Studien eine eher untergeordnete Rolle spielt, sind die beiden biologisch aktiven Formen der Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA. Diesen beiden besitzen spezielle gesundheitsfördernde Eigenschaften. Der menschliche Körper ist zwar in der Lage ALA in DHA und EPA umzuwandeln, jedoch liegt die Umwandlungsrate bei nur etwa 3 bis 5 Prozent. So wird es schwierig, den Körper über ALA mit ausreichend DHA und EPA zu versorgen.

Wirkung

Omega-3-Fettsäuren sind Alleskönner. Sie wirken sich positiv auf verschiedene Bereiche des Körpers aus, beispielsweise auf die Muskeln, die Haut aber auch innere Organe wie den Darm. Omega-3 hat vor allem eine positive Wirkung auf Entzündungen und auf die Erhaltung von Zellmembranen. Da es regelmäßig im Körper zu Entzündungen kommt und diese unbehandelt Krankheiten auslösen können, sind Omega-3-Fettsäuren eine gute Prävention. Sie stärken das Immunsystem, wirken positiv auf den Stoffwechsel und unterstützen eine gesunde körperliche Funktion. Die wichtigsten Wirkungen der Omega-3-Fettsäuren sind:

  •  Funktion als Antioxidantien, die sogar die Blut-Gehirn-Schranke überwinden können
  • Erhöhen die guten HDL-Cholesterinwerte
  • Positive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System
  • Normalisieren bzw. verbessern die Durchblutung
  • Besitzen Anti-Aging-Fähigkeiten
  • Erhöhen die Insulinsensitivität

Psyche und Nerven

Omega-3-Fettsäuren könnten psychischen Krankheiten und Depressionen vorbeugen. Bei EPA und DHA scheinen Verstimmungen und Unausgeglichenheit entgegenwirken zu können. Es ist außerdem bewiesen, dass Personen, die an einem Omega-3-Mangel leiden, ein größeres Risiko besitzen, an Depressionen zu erkranken. Eine wissenschaftliche Studie hat den Zusammenhang von einem Mangel an Omega-3 und Depressionen untersucht. Dabei wurde die Zusammensetzung der Fettsäuren in den Zellmembranen von 15 depressiven und 15 gesunden Patienten gemessen. Und das Ergebnis lässt staunen: Depressive Probanden wiesen einen signifikanten Mangel an Omega-3 im Allgemeinen und besonders einen Mangel an der Fettsäure DHA auf.

Blutdruck

Bluthochdruck sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden, denn über einen längeren Zeitraum kann zu hoher Blutdruck gefährlich sein. Er begünstigt nicht nur Arteriosklerose und Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, sondern kann auch zu Nierenkrankheiten und Nierenversagen führen oder sich schädlich auf die Augen und das Sehvermögen auswirken. Hier können Omega-3-Fettsäuren unterstützend und sogar vorbeugend wirken. Die Eicosanoide, die der Körper aus EPA durch die Einnahme von Omega-3 produziert, können erhöhten Blutdruck senken.

Risiko von Schlaganfall und Herzinfarkt

Omega-3-Fettsäuren tragen zu einer gesunden Herzfunktion und Gehirnfunktion bei. Omega-3-Fettsäuren sind in der Lage die Triglycerid- und Cholesterinwerte zu reduzieren. Sie beeinflussen also die Blutfettwerte. Zudem verringern sie den Anteil des negativen LDL-Cholesterins, was ausschlaggebend für die Herzgesundheit ist.

Außerdem trägt Omega-3 dazu bei, dass das Blut langsamer gerinnt. Das verlängert zwar die Blutungszeit, ist für Menschen mit hohem Herzinfarkt-Risiko jedoch ein enormer Vorteil. Denn Blutgerinnsel sind häufig der Auslöser für einen Herzinfarkt, da sie die Herzkranzgefäße verstopfen. Auf diese Weise ist Omega-3 in der Lage, das Herz zu schützen. Gesunde Ernährung und Bewegung stärken und fördern das Herz-Kreislauf-System zusätzlich.

Wie nehme ich Omega 3 am besten zu mir?

Omega-3-Fettsäuren sind vor allem in Pflanzenölen und Fischen enthalten. Die Alpha-Linolensäure (ALA) kann der Mensch besonders durch das Essen von Leinsamen, Raps, Walnüssen und den daraus produzierten Ölen gewinnen. Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) findet man in fettreichen Fischen aus Kaltwassermeeren, nur in geringen Mengen in Süßwasserfischen. Die Spitzenreiter sind hierbei Makrele, Thunfisch und Hering, aber auch Anchovis (Sardellen). Dabei haben vor allem die kleinen Fische nicht nur ein besonders gut ausbalanciertes Fettsäuren-Verhältnis von EPA und DHA, sondern sind auch im Vergleich zu größeren Fischarten nur gering mit Schadstoffen belastet.

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Dennoch sind auch bei den kleineren Fischen die Schadstoffbelastungen oft noch zu hoch und bedenklich und auch die aufgenommene Menge an EPA und DHA ist meist zu gering. Daher empfiehlt es sich, mit geeigneten Nahrungsergänzungsmitteln nachzurüsten. Ein gutes Produkt sollte definitiv gereinigt, also schadstofffrei sein und gleichzeitig eine ansprechende Dosis an EPA und DHA enthalten. Als Richtwert sollten täglich mindestens 300 mg EPA und 200 mg DHA erreicht werden (besser mehr). Omega-3-Fettsäuren lassen sich sehr gut in flüssiger Form oder als Kapseln einnehmen.

Zur Person:

Prof. Dr. med. Florian (Pseudonym) ist ein erfahrener Mediziner, der früher auch Studenten ausbildete. Sein Forscherdrang und seine Neugier führten ihn an die verschiedensten Orte der Welt und ließen ihn immer wieder neue Heilmittel ausprobieren. Über die Zeit erkannte er, wie sehr die Masse der Menschen von dem öffentlichen System und der Pharmalobby getäuscht wird. Deshalb hat er nun den Entschluss gefasst, durch Aufklärungsschriften die Menschen über wirkungsvolle Heilmittel zu informieren und somit einen Beitrag zur gesundheitlichen Verbesserung seiner Leser zu leisten.

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Die Diktatorin – Ursula von der Leyens Viertes Reich

Die Diktatorin – Ursula von der Leyens Viertes Reich

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Die Diktatorin – Ursula von der Leyens Viertes Reich

Die Diktatorin – Ursula von der Leyens Viertes Reich

Aggressiv für Krieg und gegen Demokratie: Obwohl Ursula von der Leyen als Präsidentin der EU-Kommission nach handfesten Skandalen nicht mehr tragbar ist, sitzt sie fester im Sattel denn je. Dazu trägt auch Friedrich Merz bei.

von Sven Eggers

Es ist einer dieser Tage, da selbst im moderat klimatisierten Kongresszentrum in Davos Eiseskälte zu spüren ist. Die Frau, die man Zensursula nennt, schreitet zum Rednerpult. Wir schreiben den 16. Januar 2024, die Stahlhelm-Frisur sitzt. Dann legt sie los – mager in der Betonung, scharf im Ton – und kündigt hier auf dem Weltwirtschaftsforum des Globalisierungsfanatikers Klaus Schwab weitreichende Maßnahmen zur Bekämpfung angeblicher Fake News an. Vor allen Dingen die großen Internet-Plattformen sollen es zu spüren bekommen und ab sofort schärfer reguliert und gesäubert werden, dafür gibt es seit 2022 den Digital Service Act (DSA). Ein kurzes, fieses Lächeln huscht ihr an dieser Stelle übers Gesicht. Die Kabarettistin Lisa Fitz: «Wenn Ursula von der Leyen einen Raum betritt, gefriert das Leitungswasser.»

Die Faschisierung schreitet voran

Die Marschrichtung heißt Diktatur. Anfang Dezember 2024 wurde Calin Georgescu, der Sieger in der ersten Runde der rumänischen Präsidentschaftswahlen, vom Verfassungsgericht aus dem Rennen genommen, der Stichentscheid einfach abgesagt, seine weitere Kandidatur verboten (siehe auch Artikel: Der Euro-Putsch). Auf Druck aus Brüssel? Jedenfalls leitete die EU-Kommission in der Folge ein Verfahren gegen Tiktok ein, das russischen Bots vermeintlich die Wahlbeeinflussung ermöglicht hatte. Thierry Breton, von der Leyens Kommissar bis Dezember 2024, verteidigte das Vorgehen: «Im Moment sollten wir (…) unsere Gesetze in Europa durchsetzen. (…) Das wurde in Rumänien gemacht und muss natürlich auch in Deutschland gemacht werden, wenn es notwendig ist.»

Diese demokratiefeindliche Strategie wird von Brüssel auch in anderen EU-Staaten oder in der EU-Nachbarschaft verfolgt, um vor allem Politiker abzuschießen, die angeblich prorussisch sind. So wurde am 25. März Evgenia Gutsul verhaftet, Regierungschefin von Gagausien, einer autonomen Region in Moldawien. Dessen Präsidentin Maia Sandu ist eine Duzfreundin von der Leyens, die dem kleinen Land im Herbst letzten Jahres eine Finanzspritze von 1,8 Milliarden Euro versprach. Die Brüsseler Kommission will das Nachbarland der Ukraine unbedingt in die EU ziehen, die Bevölkerung ist gespalten. Seither wachsen die Repressalien, die Sandu auf die EU-skeptischen Landesteile Transnistrien und Gagausien ausübt.

Von Verhaftung bedroht ist auch Milorad Dodik, der Präsident der Serbenrepublik in Bosnien. Der sogenannte Internationale Repräsentant im Land, von der Leyens CSU-Freund Christian Schmidt, will ihn seit Langem loswerden, weil er seinen Landesteil nicht mit dem NATO-freundlichen Gesamtstaat Bosnien-Herzegowina verschmelzen will. Pech für Schmidt, dass sich Dodik dabei auf eine UN-Resolution in Folge des sogenannten Dayton-Vertrages von 1995 berufen kann. Das hat freilich nicht verhindert, dass ein internationaler Haftbefehl gegen ihn ausgestellt wurde Mitte März kamen zusätzliche EUFOR-Truppen ins Land, die die Kopfjagd finalisieren sollen.

Vorläufig letzter Akt bei der Ausschaltung der Opposition in der EU: Das Urteil gegen Marine Le Pen (siehe auch Artikel: Politmord in Paris). Anfang April wurde sie zu vier Jahren Hausarrest und Bewährung verurteilt, fünf Jahre darf sie nicht mehr für politische Ämter kandidieren. Damit könnte die Frontfrau des Rassemblement National, die in allen Umfragen weit vor Amtsinhaber Emmanuel Macron liegt, bei den Präsidentschaftswahlen 2027 nicht antreten. Vorwand des Verfahrens war, dass Le Pen angeblich Zuschüsse aus dem EU-Parlament zweckwidrig verwendet habe. Der Korruptionsverdacht gegen von der Leyen führte dagegen bisher nicht zu Konsequenzen (dazu gleich mehr).

Merz zieht mit

Auch die neue Bundesregierung stützt den Kurs von der Leyens. Im Koalitionsvertrag von Union und SPD heißt es: «Wir wollen Terrorismus, Antisemitismus, Hass und Hetze noch intensiver bekämpfen und den Tatbestand der Volksverhetzung verschärfen.» Dazu zählt etwa ein sogenanntes Lex Höcke – also die Ankündigung, Menschen das passive Wahlrecht zu entziehen, die wiederholt wegen Volksverhetzung verurteilt wurden. Im Weiteren haben sich Friedrich Merz, Lars Klingbeil und ihr Anhang auch noch darauf geeinigt: «Die bewusste Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen ist durch die Meinungsfreiheit nicht gedeckt. (…) Deshalb muss die staatsferne Medienaufsicht unter Wahrung der Meinungsfreiheit auf der Basis klarer gesetzlicher Vorgaben gegen Informationsmanipulationen sowie Hass und Hetze vorgehen können». Das Wahrheitsministerium aus 1984 lässt grüßen!

Den Oasen der Freiheit im Netz, etwa X (ehemals Twitter), wird von Brüssel mit scharfen Sanktionen gedroht: Wegen Nichteinhaltung des Digital Service Act – also mangelnder Zensurwut gegen «Hass und Hetze» – stellten von der Leyens Zensoren eine Strafzahlung von einer Milliarde Euro in den Raum. Schon seit Ende 2023 läuft wegen Verletzung des DSA ein EU-Verfahren gegen X. Frankreich drängelt sogar, man müsse Elon Musks Plattform im gesamten EU-Raum abschalten. Nachdem von der Leyen dieses Tabula Rasa im Frühjahr 2022 bereits gegen die russischen Sender Sputnik und RT durchgesetzt hat, sollte man solche Ankündigungen nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Korruption? – Aber immer!

Die Präsidentin der Europäischen Kommission kommandiert über 30.000 EU-Bürokraten, ihr Jahreseinkommen liegt bei 400.000 Euro. Man sollte denken, das ist genug. Aber tatsächlich giert sie nach mehr und hat keinerlei Skrupel, obwohl eine ganze Kette schwerwiegender Skandale ihre persönliche Integrität längst zerstört hat. In der Corona-Zeit trieb sie es besonders unverschämt, fädelte im Februar 2021 ohne jede Ausschreibung einen Impfstoff-Deal in Höhe von 35 Milliarden Euro mit Pharma-Koloss Pfizer ein – und das per SMS.  Textnachrichten, die Hintergründe dieses Gebarens hätten belegen können, ließ sie kurzerhand verschwinden. Kontrollmechanismen wurden frech umgangen, der Europäische Rechnungshof als zuständige Instanz verhöhnt, Nachfragen als «Angriffe gegen unsere Demokratie» vom Tisch gewischt. Am Ende mussten dann auch noch Millionen Impf-Dosen ungenutzt entsorgt werden.

Schon als BRD-Verteidigungsministerin vor gut zehn Jahren lebte «Flinten-Uschi», wie COMPACT die CDU-Politikerin bereits 2014 getauft hatte, ihre Vorliebe für dubiose Alleingänge aus. Damals ging es um bis zu 200 Millionen Euro, die in Richtung Unternehmensberater-Agenturen wie McKinsey oder Accenture geschoben wurden, ohne geltendes Vergaberecht auch nur am Rande zu beachten. Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss sollte später Licht ins Dunkel bringen, scheiterte jedoch an einer Mauer des Schweigens, geschwärzten Akten und vernichteten Daten.

Auch ihre privaten Verbindungen werfen Fragen auf. Ehemann Heiko von der Leyen saß im Aufsichtsrat des Biotech-Unternehmens Orgenesis. Die Stiftung dieses auf Gen- und Zelltherapien spezialisierten US-Konzerns griff 2021 gleich 320 Millionen Euro aus dem Corona-Wiederaufbaufonds der EU ab; 383.000 Euro wurden direkt auf Orgenesis-Konten weitergeleitet. Als die zwielichtige Angelegenheit an die Öffentlichkeit gelangte, trat Uschis Gatte zwar zurück, doch eine umfassende Aufklärung der Vorgänge blieb aus.

Und selbst ihr Aufstieg zur üppig dotierten EU-Kommissionspräsidentin 2019 war ein demokratiefernes Schauspiel. Eigentlich wäre Manfred Weber aus Reihen der CSU am Zug gewesen, der im üblichen Verfahren zum Spitzenkandidaten der Europäischen Volkspartei nominiert worden war, denn dieser Zusammenschluss der CDU/CSU und ihrer Partner hatte die EU-Wahl gewonnen. Doch schließlich wurde Uschi in windigen Hinterzimmer-Deals von Angela Merkel und Emmanuel Macron durchgedrückt. 2024 wiederholte sich das Geschiebe, dieses Mal auch mit Hilfe von Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni.

Brüssel führt einen Blitzkrieg gegen Demokratie und Selbstbestimmung der Mitgliedstaaten. Ungarn wird für die Entschlossenheit, seine Grenzen gegen die Massenmigration zu verteidigen, regelmäßig mit milliardenschweren EU-Strafen überzogen. Und Robert Fico, der als Ministerpräsident der Slowakei vor Kurzem mit Donald Trump gute Zölle für sein Land aushandeln wollte, schrie «Röschen» angeblich eine halbe Stunde am Telefon zusammen und bezeichnete ihn als «kompletten Vollidioten». Ihr Prestigeprojekt, der Green Deal, zwingt den Mitgliedsstaaten strenge Ziele bei der CO2-Vermeidung – also bei der Deindustrialisierung! – auf, die ganze Wirtschaftszweige strangulieren und die Lebensgrundlagen vieler Bürger bedrohen. In den Niederlanden protestieren Landwirte seit Jahren gegen Vorgaben, die ihre Höfe zur Schließung zwingen, während in Polen die Kohleindustrie, ein zentraler Wirtschaftszweig, unter den Schlägen der Brüsseler Knute leidet. Üppig wird dagegen die Klima-Lobby finanziert – etwa mit dem Förderprogramm LIFE, das 132 Millionen Euro an sogenannte Umweltschützer ausschüttete, die auch zu Schmutzkampagnen gegen Kritiker verwendet wurden. «Unzulässige Lobbytätigkeiten», musste die Kommission Mitte April selbst zugeben.

Panzer-Uschi macht mobil

Mit dem Amtsantritt von Donald Trump übernahm die EU die Führung bei der Aggression gegen Russland. «Der Deep State hat den europäischen Strukturen aufgetragen, den Krieg in der Ukraine fortzuführen. Zuvor waren auch amerikanische Stellen daran beteiligt, doch jetzt liegt die Verantwortung exklusiv bei Europa», resümierte der georgische Premier Irakli Kobachidse Anfang April 2025. Nach seiner Beobachtung hat Washington die Finanzierung der bunten Revolution, die sich seit November 2024 gegen seine kurz zuvor gewählte Regierung entfaltet, eingestellt, Brüssel macht aber weiter.

Seit dem Rauswurf von Selenski aus dem Weißen Haus am 28. Februar 2022 finden fast pausenlos EU-Gipfeltreffen statt, um unter Beteiligung von Großbritannien eine «Koalition der Willigen» für den Kriegseintritt zu schmieden. Die Rolle von der Leyens bei diesen Konferenzen ist gewachsen, da in der kritischen Phase Olaf Scholz nur noch Bundeskanzler auf Abruf und Friedrich Merz noch nicht im Amt war. Parallel zum CDU-Chef, der seine Billionenverschuldung für Aufrüstung Mitte März zusammen mit SPD und Grünen durchsetzte, kündigte sie ein 800-Milliarden-Euro-Paket für das Programm «ReArm Europe» (später in «Readiness 2030» verharmlost) an. Ihre Devise: «Europa ist bereit, seine Verteidigungsausgaben massiv zu erhöhen.» Und: «Wenn Europa Krieg vermeiden will, muss es bereit sein für den Krieg.»

Die Erfolge bei den amerikanisch-russischen Friedensgesprächen werden von der EU aktiv durchkreuzt. So hatte man sich, auch mit Selenski, Mitte März auf eine Feuerpause im Schwarzen Meer geeinigt, damit die Handelsschifffahrt wieder in Gang käme. Dies hätte der Ukraine den Export von Nahrungsmitteln, Russland den von Dünger ermöglicht. Putin knüpfte seine Zustimmung an eine verständliche Bedingung: Damit die jeweilige Fracht bezahlt werden könnte, müssten die Sanktionen gegen die russische Landwirtschaftsbanken fallen. Die EU weigerte sich – und verschärfte gleichzeitig die militärische Gangart.

Macron und Briten-Premier Keir Starmer beschlossen die Entsendung von Bodentruppen in die Ukraine, die baltischen Staaten wollen sich anschließen. Dass Moskau angekündigt hat, diese Streitmacht sei sowohl zur angeblichen Friedenssicherung nach einem Abkommen, erst recht aber vor einer solchen Übereinkunft unerwünscht und würde unter Feuer genommen werden, hat die Hasardeure nicht gebremst. Ende März berichtete Le Figaro unter Berufung auf Quellen aus Militärkreisen: Offiziere in verschiedenen Ländern stellten sich auf eine Konfrontation in Form eines hybriden Konflikts oder sogar direkter Kampfhandlungen ein. Laut Aussage eines anonymen französischen Offiziers bereitet man sich «auf das Schlimmste vor». Eine ähnliche Atmosphäre herrsche «in allen europäischen Ländern».

Am 12. März verabschiedete das EU-Parlament eine Resolution zur gemeinsamen Verteidigungspolitik. Sie unterstützt unter anderem die Initiative «Ostschild», die sich gegen eine angebliche Bedrohungen aus Russland und Weißrussland richtet. Die größte polnische Oppositionspartei, die rechtskonservative PiS, sprach von einem «Verrat an den polnischen Interessen». Und weiter: «Sie wollen die Kontrolle über die Verteidigungsindustrie und das polnische Militär an Brüssel und in Wirklichkeit an Berlin und Paris abgeben. Die Geschichte hat immer wieder gezeigt, dass es für uns in einer Katastrophe endete, wenn Polen die Kontrolle über seine eigene Armee verlor.»

Die Stimmen der Bürger, die in Umfragen (oder auch in Wahlergebnissen wie in Rumänien) immer wieder ihren Wunsch nach Frieden und Deeskalation zum Ausdruck bringen, werden hartnäckig ignoriert – selbst wenn sie, wie im Falle der PiS, aus ihrer Feindschaft zu Russland keinen Hehl machen. Stattdessen treibt von der Leyen eine Politik voran, die Europa nicht nur wirtschaftlich, sondern auch militärisch an den Rand des Abgrunds drängt – bis tatsächlich alles in Scherben fällt.

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Russisch lernen – Lektion 69 von 100

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Russisch lernen – Lektion 69 von 100

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