Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Ramadan – weshalb kommt es im Fastenmonat zu besonders vielen islamistischen Anschlägen?

Ramadan – weshalb kommt es im Fastenmonat zu besonders vielen islamistischen Anschlägen?

Ramadan – weshalb kommt es im Fastenmonat zu besonders vielen islamistischen Anschlägen?

Die Politdarsteller des Westens überbieten sich derzeit in Glückwünschen und Grußbotschaften zum islamischen Fastenmonat Ramadan. Dass es sich dabei auch um eine Übungsveranstaltung für den islamistischen Djihad handelt, wird gerne ignoriert. Islamisten feiern diesen Monat stolz, weil darin im Namen des Islams seit seiner Gründung zahlreiche Schlachten geschlagen und Siege errungen wurden – auch bereits durch die Hand des Propheten. Auch deshalb wünscht sich die Terrororganisation Islamischer Staat im Ramadan besonders viele Anschläge und Todesopfer.

In der öffentlichen Wahrnehmung, die durch die fragwürdige Leistung der mit Milliarden “geförderten” Einheitsmedien geprägt wird, fällt meistens nicht auf, dass während des “Fastenmonats Ramadan” im Namen des Islams – statistisch betrachtet – mindestens doppelt so viel gemordet wird wie im Rest des Jahres.

Statistisch interessant ist der Umstand, dass im selben Beobachtungszeitraum im Namen anderer Weltreligionen zumeist keine Morde stattfinden. Glauben wir den Beteuerungen der Politik und den genannten Medien, handelt es sich nur um Missverständnisse. Traumatisierte Einzeltäter haben die im Koran unveränderlich niedergeschriebene Lehre des Islam nur falsch verstanden und leiden außerdem an psychischen Problemen.

Wir haben eine grafische Darstellung der Anschläge und Morde der letzten Jahre erstellt. Der jeweils linke Balken gibt die Zahl der Anschläge an, der rechte Balken die Todesopfer. Dabei werden alle bekannt gewordenen islamistischen Anschläge weltweit berücksichtigt.

Wenn Sie sich für die Zahlen der gesamten Jahre interessieren, hier eine Tabelle. Die Quelle für die Zahlen ist die hervorragende Dokumentationsseite https://www.thereligionofpeace.com/, wo wiederum jeder Anschlag einzeln dokumentiert wurde und nachvollziehbar ist.

Der Umstand, dass im Ramadan besonders gerne gemordet wird, ist übrigens keine Erfindung von uns, sondern wurde beispielsweise 2016 von der britischen BBC thematisiert: Why so-called Islamic State chooses to bomb during Ramadan. Nachdem das Thema heikel ist und man von Liebhabern des Islamismus allzu schnell denunziert und angezeigt wird, beschränken wir uns darauf, Quellen zu zitieren. In diesem Fall die BBC:

Der Glaube an den Ramadan als Kriegsmonat hat seinen Ursprung in der islamischen Geschichte selbst.

Der Prophet Mohammed führte seinen ersten Dschihad, bekannt als die Schlacht von Badr, während des Ramadan im Jahr 624.

Acht Jahre später eroberte er im Fastenmonat Ramadan auch Mekka und beanspruchte damit die Stadt, in der sich heute eine der heiligsten Stätten des Islam befindet: die Kaaba.

Das Wort des Propheten gilt im Islam als unabänderlich und als Gesetz für jeden braven Mohammedaner, das zu befolgen ist. Die Strafe für den Austritt aus der Religion oder den Versuch, das Wort des Propheten abzuändern ist der Tod.

Auch die Terroristen der Hamas, die aktuell von vielen Menschen besonders wertgeschätzt werden, da sie angeblich einen Freiheitskampf gegen Israel durchführen, sehen den Ramadan als besonders wichtigen Monat für den Jihad. Dies wurde beispielsweise im Jahr 2024 ausdrücklich deklariert: Palestinian Islamic Jihad calls for Ramadan to be ‘month of terror.

Die Nachrichtenseite der Islamischen Bewegung beschreibt den Ramadan als “Monat des Dschihad in all seinen Erscheinungsformen”. Ebendort werden geistliche Gründe aber auch weltliche Gründe aus dem Bereich der Kriegführung aufgelistet. Falls Sie ein Islam-Liebhaber sind, ersuchen wir Sie, nicht uns, sondern die Macher von Crescent.Icit-Digital.org anzuzeigen, vielen Dank.

Da sich der gesegnete Monat Ramadan für Muslime nähert, sollten sie nicht vergessen, dass es sich dabei nicht bloß um einen Monat handelt, in dem wir täglich eine vorgeschriebene Anzahl Stunden auf Essen und Trinken verzichten müssen. Der Ramadan ist aus vielen Gründen etwas Besonderes; in diesem Monat wurden dem Gesandten Allahs (saw) in der Einsamkeit einer Höhle die ersten Offenbarungen des edlen Koran überbracht. Ebenso sagt Allah, dass in diesem Monat der Koran – das transzendente Wort Allahs, das seit Ewigkeiten im Lawh -e Mahfouz (der gut gehüteten Tafel) bewahrt bleibt – in seiner irdischen Form als Rechtleitung für die gesamte Menschheit bis in alle Ewigkeit gesandt wurde (Al-Qur’an: 85:22).

Mit dem Monat Ramadan sind eine Reihe wichtiger Meilensteine ​​der islamischen Geschichte verbunden. Im zweiten Jahr der Hijra wurde die entstehende muslimische Gemeinschaft in diesem Monat durch die Schlacht von Badr auf die Probe gestellt. Obwohl sie zahlenmäßig drei zu eins unterlegen waren, gingen die Muslime siegreich hervor. Badr kann als der wichtigste Sieg in der Geschichte des Islam angesehen werden, denn eine Niederlage der Muslime hätte der Mission des Propheten einen gewaltigen Schlag versetzt. Die frühen Muslime wurden in der Folgezeit noch zahlreiche Male in Schlachten auf die Probe gestellt und erlebten sowohl Niederlagen als auch weitere Siege, aber weil sie durchhielten, triumphierten sie schließlich über alle ihre Feinde.

Der größte Sieg ereignete sich mit der Befreiung von Mekka, auch Umm al-Qurra (die Mutter aller Städte) genannt, im achten Jahr der Hijra. Die Muslime zogen triumphierend in Mekka ein und befreiten es nicht nur aus den Klauen der Mushriks der Quraischi, sondern reinigten auch die Kaaba von den götzendienerischen Anhaftungen, die ihre heiligen Bezirke über Generationen hinweg verunreinigt hatten. Mekka ist ein zentraler Bestandteil des Ethos des Islam; heute verunreinigen andere Arten von Götzen seine Umgebung, darunter Monarchie, Stammesdenken und Nationalismus. Es bedarf nun erneut einer Reinigung, aber dies wird nicht möglich sein, ohne es aus den Klauen der modernen Nachfolger von Abu Jahl und Abu Lahab zu befreien. Dies ist auch eine Voraussetzung für die Eindämmung und Umkehrung der eigensinnigen Entwicklung der islamischen Geschichte.

Ebendort wird darauf hingewiesen, dass man im Monat Ramadan besonders dazu aufgerufen ist, den Zakat zu leisten. Dabei handelt es sich um eine religiöse Spende, von der ein vorgeschriebener Teil für den bewaffneten Kampf verwendet werden muss. Und die Seite erklärt das Selbstverständnis des Glaubens, so wie die Macher der Seite und viele Islamgelehrte weltweit ihn verstehen. Das Ziel ist die Unterwerfung und die Weltherrschaft. Aber wahrscheinlich haben diese Menschen den Islam nur falsch verstanden – dies sagen jedenfalls unsere Regierungen und Massenmedien, die das sicher viel besser wissen als die Islamgelehrten selbst.

Der Ramadan muss jedoch in erster Linie als Monat des Kampfes und des Dschihad gesehen werden, sowohl nach innen als auch nach außen. Da die Muslime in vielen Teilen der Welt – Palästina, Irak, Tschetschenien, Afghanistan und Kaschmir – weiterhin gegen Unterdrückung kämpfen, ist es für alle Muslime eine Pflicht, ihren Schmerz und ihr Leiden zu teilen. Der Ramadan sollte uns anspornen, unsere Bemühungen zu verdoppeln, um ihnen in ihrem Kampf um Befreiung und ein würdiges Leben zu helfen. Der Islam ist kein Glauben , der den Menschen einen schnellen Weg ins Paradies gewährt, wenn sie ein paar Rituale durchführen, wie etwa hungern oder zusätzliche Gebete verrichten, so wichtig diese auch sind. Der Islam ist Allahs Wahl für die Menschheit; in seinem grundlegenden Sinn bedeutet er die völlige Unterwerfung unter Ihn. 

Österreichs Kriegs-Koalition angelobt

Österreichs Kriegs-Koalition angelobt

Österreichs Kriegs-Koalition angelobt

Die erste Dreierkoalition in der Geschichte der Zweiten Republik könnte auch ihre Letzte sein.  Christian Stocker Kanzler, Andreas Babler Vizekanzler, Beate Meinl-Reisinger (Bilderberg-Besucherin 2022) Außenministerin und dazu noch jede Menge Minister und Staatssekretäre. Einer der ersten Gratulanten war der ukrainische Außenminister. Er wünschte explizit der neuen Außenministerin alles Gute. Am Papier wird man Österreichs Neutralität […]

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Diplomatischer Eklat: Russland weist Schallenbergs Äußerungen scharf zurück

Diplomatischer Eklat: Russland weist Schallenbergs Äußerungen scharf zurück

Diplomatischer Eklat: Russland weist Schallenbergs Äußerungen scharf zurück

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat den österreichischen Außenminister Alexander Schallenberg für dessen jüngste Äußerungen über Russland unmissverständlich kritisiert. Der Vorfall markiert einen weiteren Tiefpunkt in den ohnehin bereits angespannten Beziehungen zwischen Moskau und Wien.

Schallenberg, der derzeit auch als amtierender Bundeskanzler der Republik Österreich fungiert, hatte im österreichischen Parlament erklärt, dass Verhandlungen über die Ukraine nicht ohne europäische Beteiligung stattfinden könnten. Als Druckmittel verwies er dabei auf die mehr als 200 Milliarden Euro russischer Vermögenswerte, die auf europäischen Konten eingefroren sind – eine Aussage, die in Moskau offenbar als unverhohlene Drohung interpretiert wurde.

“Mit Russland spricht man nicht in diesem Ton”, konterte Sacharowa unmissverständlich in ihrem Telegram-Kanal. “Zunächst müssen die Brüsseler Führungskräfte lernen, sich anständig zu benehmen, aufhören, Desinformation zu verbreiten, und dann so tun, als würden sie kommunizieren.” Die Wortwahl der russischen Diplomatin lässt keinen Zweifel an der Empörung, die Schallenbergs Äußerungen im Kreml ausgelöst haben.

Mehr noch: Sacharowa nutzte die Gelegenheit, um Österreich an die wirtschaftlichen Konsequenzen seiner politischen Haltung zu erinnern. Das einzige Ergebnis der Aktionen der österreichischen Behörden sei “der Verlust von Lieferungen russischen hochwertigen und zuverlässigen Gases zu günstigen Preisen” – ein kaum verhüllter Hinweis auf die Energieabhängigkeit Österreichs und die Folgen der Sanktionspolitik für die europäische Wirtschaft.

Die russische Außenamtssprecherin ging in ihrer Kritik noch weiter und stellte Schallenbergs politische Urteilsfähigkeit grundsätzlich in Frage. “Hat er endlich den Verstand verloren, nachdem er angekündigt hatte, die Politik endgültig zu verlassen?”, fragte sie rhetorisch und erinnerte daran, dass der österreichische Chefdiplomat bereits im vergangenen Herbst mit der Behauptung aufgefallen war, Russland würde sich seit “Jahrtausenden” in die Angelegenheiten der Ukraine einmischen – eine historisch fragwürdige Aussage, die Sacharowa als “seltsam” bezeichnete.

Der Schlagabtausch zwischen Moskau und Wien reiht sich ein in eine Serie diplomatischer Verstimmungen zwischen Russland und westlichen Staaten. Am selben Tag kritisierte Sacharowa auch die kanadische Außenministerin Melanie Joly für deren Auftritt beim letzten G20-Gipfel als “wahnsinnig”. Joly habe ausschließlich über Kanadas Absicht gesprochen, die Souveränität der Ukraine zu verteidigen, obwohl “das Forum über etwas anderes” sei. Mit beißender Ironie empfahl Sacharowa angesichts der Avancen Trumps zur Einverleibung des nördlichen Nachbarlands in die Vereinigten Staaten der kanadischen Regierung, sich lieber um “Probleme mit der eigenen territorialen Integrität” zu kümmern.

Der Vorfall verdeutlicht die zunehmende Verhärtung der Fronten in der internationalen Diplomatie. Während westliche Politiker wie Schallenberg versuchen, durch Verweise auf eingefrorene russische Vermögenswerte Druck auf Moskau auszuüben, reagiert die russische Seite mit scharfer Rhetorik und Erinnerungen an die wirtschaftlichen Abhängigkeiten Europas von russischen Energielieferungen.

Beobachter sehen in diesem Schlagabtausch ein weiteres Indiz dafür, wie schwierig eine diplomatische Lösung des Ukraine-Konflikts geworden ist. Die gegenseitigen Vorwürfe und der zunehmend rauere Ton lassen kaum Raum für konstruktive Gespräche. Gleichzeitig zeigt sich, dass Russland nicht bereit ist, westliche Drohgebärden unbeantwortet zu lassen und seinerseits wirtschaftliche Druckmittel in der diplomatischen Auseinandersetzung einzusetzen.

Für Österreich, das traditionell eine Brückenfunktion zwischen Ost und West eingenommen hat, bedeutet dieser offene Konflikt mit Moskau eine besondere Herausforderung. Die Kritik an Schallenberg könnte als Warnung verstanden werden, dass Russland nicht gewillt ist, zwischen vermeintlich neutralen und offen feindseligen westlichen Staaten zu unterscheiden, wenn es um die Verteidigung seiner Interessen geht.

Merz plant Sonderschulden von fast einer Billion Euro: AfD-Fraktion stemmt sich gegen schwarz-roten Schulden-Dammbruch

Merz plant Sonderschulden von fast einer Billion Euro: AfD-Fraktion stemmt sich gegen schwarz-roten Schulden-Dammbruch

Merz plant Sonderschulden von fast einer Billion Euro: AfD-Fraktion stemmt sich gegen schwarz-roten Schulden-Dammbruch

CDU-Chef Friedrich Merz will in einer Sondersitzung des noch bestehenden Bundestags zwei als „Sondervermögen“ deklarierte Schuldenpakete von 400 Milliarden Euro für Militärausgaben und 500 Milliarden Euro für Infrastruktur beschließen lassen. Auch eine „Reform“ der im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse ist im Gespräch.

Alice Weidel und Tino Chrupalla werfen Merz deshalb vor, ein weiteres Wahlversprechen brechen zu wollen: „Friedrich Merz scheint unter politischer Demenz zu leiden“, heißt es in einer Mitteilung der beiden Vorsitzenden der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag.

Für Union und SPD, die derzeit eine mögliche Koalition sondieren, ist die Konfrontation zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Staatschef Selenskyj offenbar ein willkommener Vorwand, um statt Einsparungen im Haushalt die Schuldenaufnahme massiv auszuweiten. Die geplanten zusätzlichen Schulden in Höhe von bis zu 900 Millionen Euro entsprechen im Volumen zwei vollen Jahresetats der Bundesregierung.

„Haushaltswidrige Schulden in Höhe von einem oder sogar zwei Bundeshaushalten sind unzumutbar“, halten die AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla dagegen, die an der Schuldenbremse festhalten wollen. Diese sei „der letzte Schutz der Bürger vor Verschwendung ihres Wohlstands durch die Bundesregierung“. Die kommende Bundesregierung solle auf den „Friedenskurs“ der neuen US-Administration einschwenken. Die AfD-Fraktion als zweitstärkste Kraft im Bundestag werde sich „jeder Verschwendung und Schuldenmacherei entgegenstellen“.

Die als „Sondervermögen“ verschleierte außerordentliche Schuldenaufnahme verlangt wegen der Schuldenbremse eine Grundgesetzänderung, die mit Zweidrittelmehrheit beschlossen werden muss. Weder Schwarz-Rot noch Schwarz-Rot-„Grün“ verfügen im neugewählten Bundeshaushalt über diese verfassungsändernde Mehrheit.

Um weder auf die Stimmen der AfD noch der Linken angewiesen zu sein, will Merz die Schuldenpakete noch vor der konstituierenden Sitzung am 25. März in einer Sondersitzung des alten Bundestags beschließen lassen. Als möglicher Termin wird der nächste Montag (10. März) genannt.

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Le Pen kritisiert Brüssel wegen Machtergreifung

Le Pen kritisiert Brüssel wegen Machtergreifung

Le Pen kritisiert Brüssel wegen Machtergreifung

Nach einer Konferenz kriegsbefürwortender Staats- und Regierungschefs in London griff Marine Le Pen auf X die Europäische Union an, weil sie versuche, „die Macht zu ergreifen“. „Die Europäische Kommission überschreitet ihre Befugnisse völlig. Wie immer nutzt sie eine Krise, um Macht an sich zu reißen, die ihr nicht gehört, sondern den Mitgliedstaaten. Sie hat diese […]

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Faschistischer Gruß: Strafanzeige gegen Annalena Baerbock

Faschistischer Gruß: Strafanzeige gegen Annalena Baerbock

Faschistischer Gruß: Strafanzeige gegen Annalena Baerbock

Nachdem Donald Trump Wolodymyr Selenskyj des Weißen Hauses verwiesen hat, ergingen sich die Eurokraten in Empörungsgeschrei und neuen Kriegsfantasien. Das Statement von Noch-Außenministerin Annalena Baerbock stach hier besonders negativ heraus, denn sie beendete es mit der Parole “Slava Ukraini”, die auf die ukrainischen Nationalisten und Nazi-Kollaborateure um Stepan Bandera zurückgeht. Rechtsanwalt Markus Haintz erstattete Strafanzeige und prangerte dabei eine auffällige Doppelmoral an an: “Die Allerweltsaussage ‘Alles für Deutschland’ wird seither mit aller Härte strafrechtlich verfolgt, der faschistische Gruß ‘Slava Ukraini! nicht.” Er verortet hier politischen Missbrauch des Strafrechts.

“Slava Ukraini! Es lebe Europa” – so beendete die umstrittene Noch-Außenministerin Annalena Baerbock ihr Statement zum jüngsten durch den ukrainischen Präsidenten ausgelösten Eklat im Weißen Haus:

Eine Parole mit eindeutigem historischen Hintergrund. So ist auch auf der Website der Bundeszentrale für politische Bildung eindeutig zu lesen, dass der Gruß auf Stepan Banderas Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) zurückgeht:

Die OUN-B hoffte, dass die Nationalsozialisten ihren Staat akzeptieren würden, und dieser ähnlich wie die Slowakei im März 1939 und Kroatien im April 1940 zu einem politischen Organismus des “Neuen Europa” unter deren Führung werden würde.[13] Auf einem Kongress Anfang April 1941 in Krakau faschisierte sich die OUN-B weiter und leistete dadurch einen Beitrag zur Gestaltung des europäischen Faschismusdiskurses. Sie führte unter anderem den Gruß “Ehre der Ukraine! – Ehre den Helden!” ein, diskutierte die Gesundheit der ukrainischen Rasse und verdammte die Juden als Stütze der Sowjetunion. […]  Einen Widerspruch zwischen Faschismus und Nationalismus sah die Führung der OUN-B nicht. Ganz im Gegenteil: Ihren eigenen Nationalismus verstand sie – ähnlich wie schon in den 1930er und teilweise auch 1920er Jahren – als eine Form des europäischen beziehungsweise globalen Faschismus.

Und das von einer Grünen – den angeblichen Kämpfern gegen Nazis und Faschismus? Die fröhliche Umdeutung dieser Parole, die in der EU seit Kriegsbeginn zu beobachten ist, steht in krassem Widerspruch zu den stetigen Versuchen, unliebsamen Politikern Nazi-Parolen anzuhängen – das wohl prominenteste Beispiel dürfte der Ausspruch “Alles für Deutschland” sein, den einst auch Gewerkschaften, Kirchen und sozialdemokratische Organisationen verwendeten, für den Björn Höcke aber eine saftige Geldstrafe kassierte, weil die Phrase kurzerhand zur absolut eindeutigen NS-Parole umgedeutet wurde (Report24 berichtete).

Diesen Widerspruch greift auch Rechtsanwalt Markus Haintz auf: Er veröffentlichte am 2. März auf X, dass er Annalena Baerbock angezeigt habe – wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen. Am unterschiedlichen Umgang mit diesen Parolen “sieht man, dass politisch abhängige Staatsanwaltschaften und politische Straftatbestände jederzeit in jede Richtung politisch missbraucht werden können”, so Haintz. Sein Beitrag:

„Slava Ukraini!“ – Ich habe Außenministerin Baerbock wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen angezeigt.

Während „Deutschland erwache“ und „Alles für Deutschland“ regelmäßig zu Anklagen und strafrechtlichen Verurteilungen führen, wurde der faschistische Gruß „Slava Ukraini!” inzwischen offenbar zur neuen Losung der Europäischen Union umgedeutet.

An diesen drei Parolen sieht man, dass politisch abhängige Staatsanwaltschaften und politische Straftatbestände jederzeit in jede Richtung politisch missbraucht werden können.

2021 hätte man für die Parole „Slava Ukraini!“ noch ein ernstzunehmendes Strafverfahren riskiert. Seit 2022 soll der faschistische Gruß auf einmal keiner mehr sein. Dafür soll heute vermeintlich jeder wissen, was die SA vor über 90 Jahren als Losung ausgegeben hat.

Die Allerweltsaussage „Alles für Deutschland“ wird seither mit aller Härte strafrechtlich verfolgt, der faschistische Gruß „Slava Ukraini!“ nicht.

Schluss mit dem politischen Missbrauch des Strafrechts!

Michael Kyrath: Ein Vater kämpft gegen politische Windmühlen

Michael Kyrath: Ein Vater kämpft gegen politische Windmühlen

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Michael Kyrath: Ein Vater kämpft gegen politische Windmühlen

Michael Kyrath: Ein Vater kämpft gegen politische Windmühlen

Vor zwei Jahren wird Michael Kyraths Tochter von einem Asylbewerber ermordet. Seitdem geht er wieder und wieder in die Öffentlichkeit und fordert eine Wende in der Migrationspolitik. Wer ist dieser Mann? Ein Porträt.

von Daniel Holfelder

Mannheim, Bad Oeynhausen, Solingen, Magdeburg, Aschaffenburg, München – und „immer dieselben Floskeln“. Michael Kyrath wirkte resigniert, als er jüngst bei „Markus Lanz“ zu den zahllosen Migrantenmorden befragt wurde. „Wir werden die nächsten Fälle erleben. Die politischen Verantwortlichen werden wieder am Tatort stehen und bedauern, wie schrecklich alles ist. Und wieder wird nichts passieren.“

Daß endlich etwas passiert, dafür kämpft Kyrath seit zwei Jahren, seit seine 17jährige Tochter Ann-Marie und ihr Freund Danny in einem Regionalzug nahe dem holsteinischen Brokstedt von einem abgelehnten Asylbewerber mit 38 Messerstichen ermordet worden sind. Anders als die meisten Hinterbliebenen, die sich zurückziehen, prangert Kyrath unermüdlich das politische Versagen an, das zu diesen Morden geführt hat.

„Es wird endlich Zeit, zu handeln!“

Was ihn besonders empört, ist die Täter-Opfer-Umkehr. „Es gab kein Wort an die Opfer, kein Wort an die Hinterbliebenen“, kritisierte der 49jährige selbständige Zahntechniker aus Elmshorn, nördlich von Hamburg. Stattdessen hätten sich selbsternannte Experten vor allem um den Täter gesorgt, den mehrfach vorbestraften Palästinenser Ibrahim A., der angeblich psychisch krank sei. Das habe ihn „alles sowas von wütend gemacht“.

Weil er eine harte Bestrafung forderte, mußte Kyrath sich sogar als „rechter Hardliner“ verunglimpfen lassen. Ein „hochrangiger Politiker“ der Hamburger Bürgerschaft habe ihn entrüstet belehrt, jeder Mensch verdiene eine zweite Chance. „Ich habe ihm einen Spaten angeboten, um meine Tochter auszugraben und ihr das zu erzählen. Sie wird dafür bestimmt Verständnis haben.“

Seine Wut sieht man Kyrath an – übermannen läßt er sich davon jedoch nicht. Der massige Mann spricht mit fester, aber ruhiger Stimme, wählt die Worte mit Bedacht. Etwa in einer RTL-Talksendung mit Olaf Scholz, in der er ihm vorwarf, seit Jahren nur zu reden: „Es wird endlich Zeit, zu handeln!“ Als der Kanzler sein Bedauern über den Tod „dieser Leute“ äußerte, zürnte Kyrath: „Das sind nicht ‘diese Leute’. Das sind Ann-Marie und Danny!“

Kyrath schreibt einen Brief an Özdemir

Nachdem Cem Özdemir im September mit einem FAZ-Gastbeitrag für Aufsehen gesorgt hatte, in dem er aufgrund negativer Erfahrungen seiner eigenen Tochter kritische Fragen zur Migration stellte, veröffentlichte Kyrath einen offenen Brief. Darin warf er dem Grünen-Politiker vor, viel zu spät „in der realen Welt der Bürger“ angekommen zu sein. Seine Frau und er stünden inzwischen mit mehr als 300 Familien in Kontakt, die alle ein ähnliches Schicksal erlitten hätten, machte er dem Minister deutlich: „Es ist immer das gleiche Täterprofil, immer das gleiche Tatwerkzeug, immer das gleiche Tatmotiv, der nahezu immer gleiche Tathergang.“

Eine Parteipräferenz hat Kyrath nicht. Da es ihm um die Sache gehe, rede er mit allen, ob rechts oder links. Konkrete Forderungen stellt er auch nicht, macht aber deutlich, daß es so nicht weitergehen könne. Was genau zu tun sei, das zu entscheiden überlasse er aber „anderen, die besser bezahlt werden als ich“, erklärt er, schließlich „bin ich kein Politiker“.

Am wichtigsten bleibt für den Vater die Erinnerung an Ann-Marie, sein einziges Kind: „Ich glaube fest daran“, sagt Michael Kyrath, „daß wir uns irgendwann einmal wiedersehen werden. Und ich will, daß sie dann sagt: Papa, ich bin stolz auf dich, darauf, daß du gekämpft hast.“

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Schon wieder ein Finanzskandal zu „Klimarettung“: Hamburg rechnet sich mit ‚atmosfair‘ das CO2 schön

Schon wieder ein Finanzskandal zu „Klimarettung“: Hamburg rechnet sich mit ‚atmosfair‘ das CO2 schön

Schon wieder ein Finanzskandal zu „Klimarettung“: Hamburg rechnet sich mit ‚atmosfair‘ das CO2 schön

WELT-Chefreporter für Wissenschaft Axel Bojanowski auf Twitter/X:

Auch schön: Hamburg poliert mit Hilfe eines dubiosen Vertrags mit einer „gemeinnützigen“ Umweltfirma seine Klimabilanz mit angeblichen Öfen in Nigeria und Indien auf – die wurden zwar bezahlt, aber nicht gebaut: „Klimaziel erreicht!“, vermeldete der Hamburger Senat, viel CO2 wurde angeblich eingespart – mithilfe von Zertifikaten.

Im November 2017 hatte die Hamburger Umweltbehörde in einem Vertrag mit der „gemeinnützigen“ Firma „atmosfair“ die Förderung der Projekte „Effiziente Öfen in Nigeria“ und „Effiziente Öfen und Herstellung von Holzkohle in Indien“ vereinbart.  Die Umweltbehörde hatte aber offenbar gar nicht überprüft, ob die Öfen auch tatsächlich gebaut worden waren.

„Das Ergebnis der Recherche hat Zweifel an der Erfüllung der vertraglich zugesagten Leistung durch ‚atmosfair‘ aufkommen lassen“,

heißt es vom Rechnungshof. Als er „atmosfair“ mit den Zweifeln konfrontierte, räumte das Unternehmen ein: Es wurde damals kein einziger Ofen in Nigeria aufgebaut. Hamburg hat also damals einen Erfolg der Klimaziele verkündet, obwohl noch gar nichts passiert war. Und auch von Hamburg finanzierte Öfen in Indien wurden nicht gebaut. Das Projekt habe „wegen Unstimmigkeiten mit lokalen Unternehmen“ laut „atmosfair“ neu aufgelegt werden müssen.

Weitere Kritikpunkte des Rechnungshofes: Der Auftrag an „atmosfair“ war nicht, wie es Pflicht wäre, öffentlich ausgeschrieben worden, die Behörde hatte „atmosfair“ direkt angefragt. Trotzdem war später in einer Senatsanfrage der Opposition nach der Zahl der Bewerber behauptet worden, es habe „eine Bewerbung gegeben“. Sollte damit verschleiert werden, daß es gar keine Ausschreibung gab? Zudem hätten die Verträge im Transparenzportal veröffentlicht werden müssen – da sie über einer Summe von 100.000 Euro liegen – auch das wurde nicht gemacht.

 

EIKE fragt: Wieviel % des deutschen Steueraufkommens gehen jetzt schon drauf für „Fahrradwege in Peru“ oder „Klimaeffiziente Öfen in Nigeria“? 50% 60%?

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Trotz Großdemo gegen rechts: Erneut PKW-Terrorakt in Mannheim

(David Berger) Am zentralen Paradeplatz in Mannheim hat es offensichtlich erneut einen Autoterroranschlag gegeben: Ein oder mehrere Personen sind mit einem PKW (SUV) mit hoher Geschwindigkeit in eine Menschenmenge gerast. Augenzeugen zufolge sind am Tatort zahlreiche Trümmer zusehen, mindestens zwei Person sollen getötet und abgedeckt unter einer Plane auf dem Platz gelegen haben. Die ganze […]

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Katastrophenalarm in Mannheim! Auto-Anschlag in Fußgängerzone – offenbar Schwerverletzte

Katastrophenalarm in Mannheim! Auto-Anschlag in Fußgängerzone – offenbar Schwerverletzte

Katastrophenalarm in Mannheim! Auto-Anschlag in Fußgängerzone – offenbar Schwerverletzte

Wieder Horrormeldungen aus Mannheim. In der Einkaufstraße der zweitgrößten Stadt Baden-Württembergs steuert ein Autofahrer seinen schwarzen SUV in eine Menschenmenge. Ein Reporter berichtet von Trümmern und Schwerverletzten, mindestens eine Person sei mit einer Plane abgedeckt. Der Fahrer wurde Berichten zufolge verhaftet, über seine Identität ist noch nichts bekannt.

Die Polizei ist mit Hubschrauber und zahlreichen Kräften im Großeinsatz und kontrolliert Straßen und Brücken. Die Intensivstation der Universitätsklinik hat Katastrophenalarm ausgerufen. Die Polizei Mannheim ruft die Bürger auf, die Innenstadt wegen der Einsatzlage weiträumig zu meiden.

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