Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Der Pseudokonflikt Iran – Warum auch Teheran die Kooperation braucht, um frei zu werden

Am 13. Juni 2025 beginnt eine neue Ordnung. Israel startet unter dem Codenamen Operation Rising Lion einen massiven Angriff auf iranische Ziele. Nuklearanlagen, Kommandozentralen, Wohnsitze hochrangiger Revolutionsgardisten. General Bagheri und General Salami tot. Teheran reagiert mit Drohnensalven, doch das Signal ist eindeutig. Die Zeit der roten Linien ist vorbei. Was folgt, ist kein Krieg, sondern […]

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VERSCHWIEGENES BILDERBERG-TREFFEN 2025 – »Deutschlands Elite im Fokus!«

Kein Wort, keine Zeile in den Mainstream-Lücken-Medien! Und das, obwohl wir alle direkt oder indirekt davon betroffen sind! Soviel zur so hochgelobten „Transparenz“-Demokratie! Wie immer werden die Bürger von den Eliten an der Nase herumgeführt! Denn: Mitten in der schwedischen Hauptstadt Stockholm, direkt neben dem Sitz der schwedischen Freimaurer-Großloge, hat am 12. Juni das diesjährige, […]

Was über die iranischen Nuklearanlagen bekannt ist

Da Israel seine Angriffe auf den Iran mit dessen Atomprogramm begründet, das seit Jahren immer wieder in den Schlagzeilen war, fand ich einen Artikel der russischen Nachrichtenagentur TASS interessant, der zeigt, was über das Programm bekannt ist. Daher habe ich den TASS-Artikel übersetzt. Beginn der Übersetzung: Was über das iranische Atomprogramm und die wichtigsten Nuklearanlagen […]
Wenn der kleine Hunger nagt

Wenn der kleine Hunger nagt

Wenn der kleine Hunger nagt

Von RAINER K. KÄMPF  | In Zeiten der multikulturellen Bereicherung und der damit einhergehenden Verdrängung einheimischer Gewohnheiten stellen wir uns ein auf das Abenteuer der Entdeckung des Neuen. Auf daß es uns nicht fremd bleibt und das Glück offenbart, den Kitzel des Archaischen herbeizusehnen.
Wer kennt ihn nicht, diesen unweigerlichen Drang zum Kühlschrank, zuweilen nachts um zwei. Während der langweilig konditionierte Deutsche sich mit einem Joghurt, einer Stulle oder wahlweise mit einem Stück Restpizza am dämmrigen Küchentisch vergnügt, verlangt es manchem zugezogenen Gourmet nach exzellenterem Nachtmahl. Ist ja auch kein Problem. Deutschland verändert sich nunmal und damit auch die nächtlichen Höhepunkte.
In Berlin, vormals lediglich arm und sexy, hat die Haute Cuisine mittlerweile in der durchschnittlichen Köpenicker Mietwohnung Einzug gehalten. Was soll’s, dachte sich eine zugewanderte Fachkraft aus Rumänien. Keine Lust auf wokes vegan gebasteltes Futter, stand ihm der Sinn nach Lammkotelett. Frisch, bio und der gesamte Herstellungsprozeß in einer Hand. Eben nachhaltig, mit geringem ökologischen Fußabdruck. Vorbildlich.
Dumm nur, daß die spießigen Nachbarn, typisch nazideutsch, so gar kein Verständnis für ein uriges balkanisches Schlachtfest hatten. Die Polizei auch nicht. So wird das nichts! Hier muß noch massiv an der Optimierung der Willkommenskultur gearbeitet werden!

PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

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Wichtige Studie: „Massive metallische Objekte“ in Körpern von Covid-Geimpften gefunden

Wichtige Studie: „Massive metallische Objekte“ in Körpern von Covid-Geimpften gefunden

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Eine brisante, von Fachkollegen begutachtete Studie hat bestätigt, dass die zunehmenden Berichte über „iatrogenen Magnetismus“ durch „massive metallische Objekte“ verursacht werden, die sich im Körper von Menschen bilden, die Covid-mRNA-„Impfstoffe“ erhalten haben. Die Forscher fanden heraus, dass sich „mehrere Monate nach der Injektion“ große Metallobjekte mit einem Gewicht von „bis zu 70 Gramm“ bilden. Die […]

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Erinnerungskultur: Bundesregierung kauft Transe Kleidung ab

Erinnerungskultur: Bundesregierung kauft Transe Kleidung ab

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Erinnerungskultur: Bundesregierung kauft Transe Kleidung ab

Erinnerungskultur: Bundesregierung kauft Transe Kleidung ab

Ein Blazer, eine Bluse, ein Bleistiftrock. Die Bundesregierung hat der Transe Georgine Kellermann Kleidung abgekauft. Die Exponate werden im Haus der Geschichte der Bundesrepublik ausgestellt und sollen dort die Diversität Deutschlands unterstreichen.

vom Sven Versteegen

Eine rosa Bluse, fünf Volants, Größe 41 – getragen von einer Frau, die jahrzehntelang als Mann vor der Kamera stand. Es ist kein Designerstück, keine Maßanfertigung. Der zart glänzende Stoff, aus Polyester und Viskose, fällt in fünf breiten Stufen über die Vorderseite. Gepaart mit einem Blazer und Bleistiftrock in Marineblau, Hut, Pumps sowie Handtasche entsteht ein konservativer Business-Look.

Heute steht das Set im Haus der Geschichte der Bundesrepublik – als Teil einer Sammlung zu Individualität, Diversität und Selbstbild in Deutschland. Getragen von Georgine Kellermann, die 2019 mit ihrem öffentlichen Coming-out als Transfrau bundesweit Aufsehen erregte. Wie die Kleidungsstücke in die Sammlung deutscher Nachkriegsgeschichte gelangten, beantwortete nun Kulturstaatsminister Wolfram Weimer auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Matthias Helferich.

Kellermanns Kleider kosten 900 Euro

„Die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland hat im Jahr 2020 ein Objektkonvolut von Georgine Kellermann erworben“, heißt es in der Antwort Weimers, die der Redaktion exklusiv vorliegt. Demnach belief sich der Kaufpreis auf 900 Euro – dies entspreche dem Materialwert der Bekleidung.

Die Sammlung enthält neben dem Damenoutfit auch ein früheres Herrenensemble Kellermanns. Die frühere WDR-Führungskraft steuerte eine Barbour-Wachsjacke, ein hellblaues Button-Down von Ralph Lauren, einen roten Pullover, Levi’s 501 und schwarze Slipper des italienischen Modedesigners Salvatore Ferragamo bei – preppy. Seit September 2020 gilt Kellermann auch personenstandsrechtlich als Frau. Teile des angekauften „Konvoluts“, wie es in der Antwort heißt, wurden in der Wechselausstellung „Immer Ich. Faszination Selfie“ vom 17. März 2021 bis 30. Januar 2022 präsentiert.

Helferich bietet seine Kleidung an

AfD-Mann Helferich ist irritiert über die Auswahl von Kellermanns Kleidern. „Daß überhaupt ein Fokus auf Georgine Kellermann gelegt wird, zeigt, daß Propaganda auch unsere Museen erreicht“, kritisiert der Abgeordnete gegenüber der Redaktion. In der Frage hatte Helferich auf eine Schenkung oder eine Leihgabe spekuliert.

Im Archiv der Geschichte der Bundesrepublik befinden sich noch weitere Objekte mit Bezug zu Kellermann – insgesamt sind es somit zwölf. Darunter zwei Fotos, ein Selfie im Spiegel und eine Aufnahme vor dem Weißen Haus in Washington, Mail-Ausdruck mit Glückwünschen zum Outing als Transfrau sowie ein Glückwunschbrief des Windsurfers Florian Jung.

Nicht die erste Geldverschwendung des Museums

Mit Blick in die Zukunft bietet Helferich der Stiftung an, seine eigene Kleidung kostenlos beizusteuern – sollte man sich künftig auch seiner Person museal erinnern wollen. Die Bundesstiftung sammelt laut Eigenangabe „deutsche Geschichte vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis in die Gegenwart“. Dort finden sich unter anderem ein Trabant Rückfahrscheinwerfer, Friedrich Merz’ „Steuererklärung auf dem Bierdeckel“ und Günter Schabowskis Zettel vom 9. November 1989, wo sein gestammeltes „Das tritt nach meiner Kenntnis … ist das sofort … unverzüglich“ unabsichtlich den Fall der Berliner Mauer auslöste. Letzteren erwarb das Haus deutscher Nachkriegsgeschichte für 25.000 Euro, obwohl die Schabowskis Notiz bereits dem deutschen Staat gehörte. Kanzleramt und Weimers grüne Vorgängerin, Staatsministerin Claudia Roth (Grüne), gaben sich geheimnisvoll über den Kaufpreis – und verloren vor Gericht.

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Schafdiebstähle rund um islamische Feiertage

Schafdiebstähle rund um islamische Feiertage

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Schafdiebstähle rund um islamische Feiertage

Schafdiebstähle rund um islamische Feiertage

Mitten in der Nacht dringen Schreie aus einem Berliner Wohnhaus – doch es sind keine Menschen, die um Hilfe rufen. Es sind Schafe, die verzweifelt um ihr Leben blöken. Illegale Schlachtungen und groß angelegte Viehdiebstähle mehren sich in Deutschland immer wieder – pünktlich zum islamischen Opferfest. Schäfer und Tierfreunde fordern schon lange ein konsequenteres Einschreiten.

von Max Hoppestedt

Mitten in der Nacht in Berlin-Köpenick: Verzweifeltes Blöken dringt aus einem Wohnhaus, es sind die letzten Laute von Schafen, die wenige Minuten später tot auf dem Küchenboden liegen. Ein Anwohner ruft die Polizei, die Beamten machen eine grausige Entdeckung: Zwei tote Tiere, blutverschmierte Messer, ein drittes Schaf noch lebend im Badezimmer, es konnte gerade noch gerettet werden. Der Täter: ein rumänischer Staatsbürger, der angibt, die Tiere „gekauft“ zu haben. Doch die Spuren führen zu einem Landschaftspark in Lichtenberg. Der Verdacht: Diebstahl, Hehlerei und Verstöße gegen das Tierschutzgesetz. Das berichtet aktuell die BZ Berlin.

Mitten in der Nacht dringen Schreie aus einem Berliner Wohnhaus – doch es sind keine Menschen, die um Hilfe rufen. Es sind Schafe, die verzweifelt um ihr Leben blöken. https://t.co/BMSbcu4PW2

— BZ Berlin B.Z. (@bzberlin) June 12, 2025

Solche Meldungen mehren sich jedes Jahr in Deutschland, stets rund um die gleiche Zeit, die des islamischen Opferfestes. So kürzlich in Bayern: Auf einem Feld bei Rennertshofen wurden mehrere tote Schafe entdeckt, offenbar ohne Betäubung geschächtet. Fünf muslimische Männer wurden am Tatort angetroffen, die Polizei ermittelt wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz.

Die Nachfrage nach Schafen steigt in diesen Tagen um das Opferfest immer wieder an. Im Jahr 2016 titelte die Rheinische Post recht deutlich: „Schafdiebe vor muslimischen Feiertagen besonders aktiv“ – und berichtete: „Nach einem der größten Tierdiebstähle der Region glauben Schäfer einen Trend zu erkennen. Immer kurz vor muslimischen Feiertagen kämen kriminelle Banden, die ein Dutzend Tiere in kurzen Zeitraum verschleppen.“

Der Preis pro Tier kletterte in dem Jahr auf 250 bis 300 Euro. Das rufe nicht nur Hobby-Schlächter auf den Plan, so die RP, sondern auch organisierte Banden wie im nordrhein-westfälischen Grevenbroich: Dort wurden damals in einer Nachtaktion des Jahres 2016 dreizehn Schafe von einer Weide gestohlen. In den vergangenen Jahren häuften sich im Rhein-Kreis Neuss solche Fälle. Ganze Herden verschwinden, oft ohne jede Spur. Schäfer berichten von grausigen Funden: abgetrennte Hufe, Schädel, Blutlachen mitten auf der Weide.

Manchmal werden die Tiere vor Ort getötet, in anderen Fällen verladen und an unbekannte Orte gebracht. Die Schäfer fühlen sich von der Polizei alleingelassen. Anzeigen versanden, Ermittlungsverfahren werden eingestellt. Ein betroffener Schäfer sagt: „Es lohnt sich nicht einmal das Telefonat.“

Selbst große Operationen sind längst keine Seltenheit mehr. In Nordfriesland verschwanden Mitte Juni 2024 87 Schafe von einem Deich. Die Täter müssen mit mehreren Fahrzeugen über Stunden am Werk gewesen sein. In Hessen wurden im Mai rund 50 Schafe gestohlen, auch hier höchst professionell organisiert.

Warum greift der Staat nicht entschiedener durch? Warum fehlen flächendeckende Kontrollen, gerade in diesen Tagen eines recht überschaubaren Zeitraums? Das Schweigen vieler Behörden ist bezeichnend. Religiöse Gefühle will man offenbar nicht verletzen, selbst wenn dabei geltendes Recht gebrochen und Tiere brutal misshandelt werden. Der Deutsche Bauernverband spricht seit Jahren von einer besorgniserregenden Entwicklung. Immer rund um die islamischen Feiertage häufen sich die Fälle. Schäfer werden zu leichten Opfern, weil es keine Kontrollen auf den Weiden gibt.

Das Argument der Religionsfreiheit zieht hier nicht. Denn das Schächten ist in Deutschland nur unter strengen Auflagen und in zertifizierten Betrieben erlaubt. Es bedarf einer Sondergenehmigung, und selbst diese muss das Tierleid minimieren. Doch an solche Regeln halten sich die Täter in den aktuellen Fällen nicht.

Es ist eine Parallelwelt, die sich Jahr für Jahr in deutschen Städten und auf dem Land abspielt, bei Kontrollverlust durch den Rechtsstaat. Wo nachts Schafe in Mietwohnungen getrieben werden. Wo Herden wie bei einem Viehtrieb gekidnappt werden. Und wo Polizei und Justiz oftmals viel zu zurückhaltend agieren. Die Tierquälerei bleibt am Ende das sichtbarste Symptom einer tiefer liegenden Problematik: dem schleichenden Verlust des staatlichen Gewaltmonopols in sensiblen Bereichen des öffentlichen Lebens. Und der Bereitschaft, aus falsch verstandener Toleranz geltendes Recht nicht durchzusetzen.

Die Berliner Polizei ermittelt noch im aktuellen Fall, die Polizei in Bayern ebenfalls. In Grevenbroich und Nordfriesland blieb es bei der Hoffnung auf Zeugenhinweise. Doch eines ist wohl sicher: Auch im nächsten Jahr, pünktlich zum Opferfest, werden wieder Schafe blöken, in Küchen, Hinterhöfen und Transportern. Und der Rechtsstaat wird wieder schwerhörig sein.


Die Muslimbruderschaft gilt als Keimzelle des modernen Islamismus. Ihre Strategie ist noch nicht die offene Konfrontation – sondern die schleichende, systematische Unterwanderung westlicher Gesellschaften. In Eroberung decken die Autoren Collin McMahon und Irfan Peci auf, wie sich islamistische Netzwerke tief in Politik, Medien, Kirchen, NGOs und Bildungseinrichtungen eingeschlichen haben – oft unter dem Deckmantel von Toleranz und Integration – aber mit dem klaren Ziel, aus Deutschland einen islamischen Staat zu machen.

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Polnische Bürgerpatrouillen leiten Migranten nach Deutschland

Polnische Bürgerpatrouillen leiten Migranten nach Deutschland

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Polnische Bürgerpatrouillen leiten Migranten nach Deutschland

Polnische Bürgerpatrouillen leiten Migranten nach Deutschland

Die Bundespolizei wies am 7. Juni am Grenzübergang Stadtbrücke in Gruben fünf somalische Männer ohne Ausweispapiere zurück. Bemerkenswert an dem Fall ist, dass eine polnische Aktivistengruppe die Männer offenbar nach Deutschland geleitet hat.

von Jonas Aston

Wie die Welt berichtet, hat die Bundespolizei am 7. Juni am ehemaligen Grenzübergang Stadtbrücke in Gruben fünf Somalier, die offenbar unerlaubt einreisen wollten, zurückgewiesen. Die Somalier waren im Alter zwischen 19 und 20 Jahren und verfügten über keine Ausweispapiere. Dabei sollen den Afrikanern Anweisungen zum Grenzübergang durch zwei Schleuser gegeben worden sein. Diese verblieben jedoch auf polnischem Territorium und sollen die Handlungen der Bundespolizei gefilmt haben. Gegen die beiden unbekannten Personen haben die Beamten nun ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf versuchte Schleusung eingeleitet.

Der erste Versuch einer Identitätsfeststellung mittels des deutsch-polnischen Kooperationszentrums in Świecko scheiterte jedoch. Auch die Somalier konnten keine nutzbringenden Angaben machen. Ihre Aussagen waren der Welt zufolge widersprüchlich. Lediglich erklärten sie, dass die beiden Personen sie zur Grenze gebracht und daraufhin zur Weiterreise animiert hätten. Auch am Vortag hatte die Bundespolizei bereits zwei weitere Männer in Warnwesten an der Grenze erblickt. Wie die Welt berichtet, gebe es Hinweise darauf, dass es sich bei den Personen um Unterstützer der Aktivistengruppe „RuchObronyGranic“ handeln könnte.

Auf X bezeichnet sich die Gruppierung als „Bürgerinitiative“, die darauf zielt „Polen vor Massenmigration und den damit verbundenen Bedrohungen zu schützen“. Auf Social Media werden zudem Videos von Bürgerpatrouillen an den Grenzen gezeigt. Auf X schrieb der Leiter der Initiative Robert Bakiewicz zudem: „Der polnische Staat wehrt sich nicht gegen die Masseneinwanderung und die Deutschen machen hier, was sie wollen – das sind die Schlussfolgerungen nach einer Woche Bürgerpatrouillen an der Grenze“.

Auf Anfrage der Welt erklärte „RuchObronyGranic“ lediglich „völlig legale“ Handlungen vorzunehmen. Man mache schlicht auf die Situation an der Grenze aufmerksam und plädiere für die Einhaltung des Völkerrechts sowie der territorialen Integrität Polens. Schleusungen führe man nicht durch. Im Gegenteil sei es gerade das Ziel ihrer Organisation, Schleusungen entgegenzuwirken.


Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Die ganz großen Geschäfte machen die Sozialverbände, Pharmakonzerne, Politiker und sogar einige Journalisten. Für sie ist die Flüchtlingsindustrie ein profitables Milliardengeschäft mit Zukunft.

Unsere Buchempfehlung zum Thema: Die Asylindustrie von Udo Ulfkotte. Das Buch ist ausschließlich über den Verlag beziehbar. Jetzt versandkostenfrei bestellen!

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NiUS-LIVE: Scharia-Skandal um eine Abiturfeier in Essen

Jeden Morgen von 7 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-LIVE-Moderator Alex Purrucker die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Freitag begrüßt er Kolumnistin Birgit Kelle, Reporterin Pauline Voss und Julian Reichelt im neuen NiUS Live-Studio.

Die Themen heute:

  • Angriff auf die Mullahs – Israel hat heute Nacht einen Präventivschlag gegen den Iran ausgeführt. Nach Angaben des israelischen Verteidigungsministers Katz wird in unmittelbarer Zukunft ein Raketen-und Drohnenangriff erwartet. Daher wurde in Israel der Ausnahmezustand verhängt.
  • Scharia-Skandal um eine Abiturfeier in Essen. Dort forderten Schüler eines Abiturjahrgangs bei einem Abi-Ball aus religiösen Gründen eine Geschlechtertrennung durchzusetzen. Zum Glück haben die Lehrer den absurden Vorschlag abgelehnt.
  • Kein Ende in Sicht. Im kommenden Jahr könnten mehr als eine Million Syrer, Afghanen und Iraker den deutschen Pass erhalten. Das zeigen die neuesten Daten aus dem Ausländerzentralregister.

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Weltwoche Daily: Knall in Nahost

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

  • Klingbeil mit dem Kriegsbeil.
  • Knall in Nahost.
  • Respekt für Friedenspolitiker der SPD.
  • Miniwachstum der deutschen Wirtschaft.
  • Weniger Asylgesuche.
  • Brian Wilson gestorben.

„Weltwoche Daily Schweiz“:

  • Bundesrat enthüllt EU-Unterwerfungs-Vertrag: Brüssel befiehlt, Schweiz soll gehorchen.
  • Martin Pfister: Neutralitätsmüder Bundesrat.
  • Asyl: Kantone am Anschlag.
  • Brian Wilson gestorben.

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Was brächte uns eine Anwerbung der „klügsten Köpfe der USA“?

Was brächte uns eine Anwerbung der „klügsten Köpfe der USA“?

Von PROF. EBERHARD HAMER | In der Mainstream-Presse werden die Forderungen immer lauter, die in den USA entlassenen Hochschullehrer und Forscher nach Deutschland zu ziehen.

Sie werden an den US-Hochschulen entlassen, weil die Trump-Regierung die Schwerpunkte der US-Hochschulen wieder von Feminismus, Queer-Sexualität und Öko-„Wissenschaft“ zu produktiven Ausbildungsstätten von Technik, Innovation, KI und Digitalforschung zurückentwickeln will. Dass viele US-Universitäten – an der Spitze Harvard – sich von harten Wissenschaftszentren zu feministischen, queer-sexuellen und sozial-„wissenschaftlichen“ Schwafelbuden entwickelt haben, hat nicht die „klügsten Köpfe der Nation“ angezogen, sondern die Schwätzer, Ideologen und Halbwissenschaftler.

Aber auch unter den Studenten gibt es inzwischen eine Mehrheit, die die harten wissenschaftlichen Mint-Fächer meidet, um ein „akademisches Examen“ in den Schwafelfächern zu bekommen. Damit ging der wissenschaftliche Abstieg der US-Hochschulen im Weltniveau einher.

Auch in Deutschland: Schwafelfächer statt Mint-Fächer

Die gleiche Entwicklung haben wir auch in Deutschland. Zu meiner Schulzeit machten fünf Prozent der Gymnasiasten Abitur, heute mehr als 50 Prozent. Das hat aber nicht zu einer Intelligenzexplosion geführt, sondern war nur durch Absenken der Anforderungen erreichbar (Billigabitur). Vorreiter dafür waren die Gesamtschulen und das Bremen-Berliner Sozialschulsystem.

Schwach begabte und schlecht ausgebildete Abiturienten haben aber in den harten Mint-Fächern wenig Erfolgsaussichten. Technische Hochschulen müssen schon Mathematik-Vorkurse einrichten, damit die Starken rechtzeitig von den Schwachen ausgesucht und hochschulnotwendiges Leistungsniveau erreicht wird.

Zu meiner Studienzeit konnten die an den wissenschaftlichen Hochschulen scheiternden Studenten sich immer noch an die pädagogischen Hochschulen retten, heute wandern sie gleich in die ideologischen, politischen und sozial-wissenschaftlichen Schwafelfächer. Tausend Genderlehrstühle bilden Studenten in Ideologie aus und entlassen sie mit einem Examen, das im wirtschaftlichen Realleben nichts wert ist.

Massenzuzug von ungebildetem und bildungsschwachem Proletariat

Diese Ideologie-, Polit- und Sozial“akademiker“ finden nur in der öffentlichen Ideologie- und Sozialbürokratie Aufnahme und haben bewirkt, dass diese unproduktive Bürokratie der am meisten wachsende Wirtschaftszweig in Deutschland wurde. Kein Wunder, dass Deutschland international nicht nur im Bildungswesen abgefallen ist, sondern auch mit dem Abtreten der noch gut ausgebildeten Techniker und Unternehmer wirtschaftlich international abfällt.

Nach dem letzten Weltkrieg haben wir das „Wirtschaftswunder“ nur erreichen können, weil wir nicht nur eine hervorragend ausgebildete technische und wissenschaftliche Elite hatten, sondern auch noch dazu den Zuzug aus der Elite des aus der DDR vertriebenen Adels und Bürgertums. Heute dagegen bekommen wir Massenzuzug von ungebildetem oder bildungsschwachem Proletariat, das Leistung ablehnt und von uns arbeitslos vollkaskofinanziert wird. Natürlich ist dies die Pfründe der Schwafel- und Sozialakademiker. Von sieben Sozialfällen lebt ein Betreuer. Die Kosten machen bereits ein Drittel unseres Bruttoinlandsprodukts aus.

Der Ruf, die in den USA als unproduktiv überflüssig gewordenen „Sozialschwätzer-Wissenschaftler“ mit der Behauptung, sie seien „die klügsten Köpfe der Nation“ hier nach Deutschland zu holen, ist nichts anderes, als die Fehlentwicklung unseres Bildungs- und Hochschulsystems von Realausbildung zu Ideologiebastion zu verstärken – ein teurer, unproduktiver und nutzloser Umstiegsweg.

Hochschulen wieder zu anspruchsvollen Bildungszentren machen

Statt die in den USA überflüssigen und unproduktiven Schwätzer-Wissenschaftler hierher zu holen, sollte man unsere ebenfalls reduzieren, um die Hochschulen wieder zu anspruchsvollen und wirtschaftlich nützlichen Bildungszentren zu machen.

Das sollte mit der Studentenauswahl anfangen. Wenn 40 Prozent unserer Studenten scheitern, bleiben sie vier bis fünf Jahre und vielleicht für Dauer unproduktiv. Würden die Universitäten dagegen Eingangsprüfungen machen und nur die studierfähigen Studenten aufnehmen, würden der Leistungsgrad und die Effizienz unserer Hochschulen entscheidend gesteigert.  Und wenn dann unsere für unser Wirtschafts- und Bildungssystem notwendigen Fakultäten zu Lasten der Schwafelfächer personell verstärkt würden, würde auch das Absolventenangebot unserer Hochschulen gegen den Fachkräftemangel wieder steigen.

In den USA erzwingt Trump solche Umorientierung der Hochschulen durch Entzug von Subventionen – bei uns sollte sie aus Vernunft und sozialverträglich erfolgen, um Brüche wie in den USA zu vermeiden.


Was brächte uns eine Anwerbung der „klügsten Köpfe der USA“?Prof. Eberhard Hamer.

PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (* 15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.

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„Achtung, Reichelt!“: Windräder sind hässlich und zerstören unsere Wirtschaft!

Deutschland galt einst als Vorreiter in Technik, Ordnung und Wohlstand. Heute jedoch machen viele die entgegengesetzte Erfahrung: Wer Deutschland verlässt, reist in die Zukunft. In dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“ vergleicht Julian Reichelt die Schlaglöcher und den Handyempfang: Überall funktioniert mehr, ist es moderner, fortschrittlicher, effizienter. Nur in Deutschland scheint die Zeit stehen geblieben zu sein – oder schlimmer noch: rückwärts zu laufen. Während andernorts digitale Hochgeschwindigkeitszüge fahren, neue Flughäfen entstehen und der Wohlstand wächst, bleibt Deutschland in der Debatte über Papierstrohhalme und Plastikdeckel zurück. Dazu feiern wir eine Energiewende, die längst zum wirtschaftlichen Irrweg geworden ist.

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