Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Solar Tsunami offenbar verantwortlich für Blackout in Spanien

Solar Tsunami offenbar verantwortlich für Blackout in Spanien

Solar Tsunami offenbar verantwortlich für Blackout in Spanien

Zu viel Solarstrom und der Brand bei einer Leitung Richtung Frankreich, so dass der überschüssige Solarstrom nicht mehr abgeführt werden konnte, dürften für den Mega-Blackout auf der iberischen Halbinsel verantwortlich sein. Dank Atomstrom aus Frankreich und eigener fossiler Kraftwerke gelang gestern Abend und in der Nacht Schwarzstart weitgehend. Nach dem großen Stromausfall, der am Montag […]

Der Beitrag Solar Tsunami offenbar verantwortlich für Blackout in Spanien erschien zuerst unter tkp.at.

Das Kellogg-Konzept ist eine Katastrophe für Trump

Das Kellogg-Konzept ist eine Katastrophe für Trump

Das Kellogg-Konzept ist eine Katastrophe für Trump

Alle Annahmen, auf denen Kellogg sein Konzept aufbaute, entbehrten jeder realen Grundlage. Dennoch schien Trump ihnen blind zu vertrauen. Politische Machtkämpfe sind in Washington an der Tagesordnung. Doch die Zahl der Opfer im Pentagon steigt rapide an. Drei der wichtigsten Berater von Verteidigungsminister Hegseth wurden beurlaubt und anschließend entlassen. Der Krieg geht weiter, und nun […]

Der Beitrag Das Kellogg-Konzept ist eine Katastrophe für Trump erschien zuerst unter tkp.at.

Zu viel Wind- und Solarenergie – Spaniens Stromnetz musste kollabieren

Zu viel Wind- und Solarenergie – Spaniens Stromnetz musste kollabieren

Zu viel Wind- und Solarenergie – Spaniens Stromnetz musste kollabieren

Zum Zeitpunkt des gestrigen Mega-Blackouts wurde das spanische Stromnetz zu rund 78 Prozent aus Solar- und Windenergie gedeckt. Die fehlende Stabilisierung durch rotierende Generatoren (z.B. Gas- oder Atomkraftwerke) sorgte dafür, dass selbst ein geringer Frequenzabfall offensichtlich einen Kaskadeneffekt von Notabschaltungen verursachen konnte. Den Klimawahn-Mainstreammedien passt so etwas allerdings nicht ins Konzept.

Der gestrige Blackout auf der iberischen Halbinsel ist eine Warnung davor, das Stromnetz zu sehr von wetterabhängigen Erzeugungsquellen wie Wind- und Solarenergie abhängig zu machen. Denn ohne rotierende Generatoren aus Atom-, Gas- oder Kohlekraftwerken, die zu einer höheren “Trägheit” (also zu mehr steuerbare Leistung) im Stromnetz führen, können schon geringere Frequenzabfälle – wie im Fall Spaniens – zu massiven Problemen führen.

Berichten zufolge gab es ein “seltenes atmosphärisches Problem” und “extreme Temperaturschwankungen” im spanischen Landesinneren. Solche Schwankungen können demnach die physikalischen Eigenschaften von Hochspannungsleitungen (400 kV) verändern. Also durch Wärmeausdehnung oder Wärmekontraktion. Diese raschen Temperaturschwankungen führten demnach zu ungewöhnlichen Schwingungen in den Hochspannungsleitungen, was als “induzierte atmosphärische Vibration” bezeichnet wird. Allerdings scheint es jedenfalls nicht großflächig zu solchen rapiden Temperaturveränderungen gekommen zu sein. Es wird vermutet, dass ein lokaler Waldbrand in den Pyrenäen diesen Ausfall verursacht haben könnte.

Dadurch fiel demnach die Netzfrequenz von 50 auf 49,85 Hertz (Hz) ab. Eigentlich können die Stromnetze Schwankungen zwischen 49,8 und 50,2 Hz verkraften, weil es Dank ausreichender Kapazität an rotierenden Generatoren genügend Trägheit zum Ausgleich gibt. Doch in einem Netz, das zu fast vier Fünfteln von kaum steuerbaren Wind- und Solarkraftwerken gespeist wird, ist dies kaum möglich. Es gab eine Kette von Störungen (eine Eskalation), die mangels stabilisierender Mechanismen eine Synchronisation unmöglich machte und schlussendlich zu einer Kaskade an Notabschaltungen im Netz führte.

Und in Deutschland?

Auch in Deutschland ist so ein extremer Blackout-Fall möglich. Am 26. April (ganzer Tag) lieferten Solarkraftwerke 33,1, Onshore-Windkraftwerke 23,1 und Offshore-Windkraftwerke 1,1 Prozent der gesamten Nettostromerzeugung. Also 57,3 Prozent. Wobei der Solaranteil insbesondere in den Mittagsstunden (nachts scheint nämlich keine Sonne) sehr viel höher war. Zur Mittagszeit – also zu jener Zeit, als in Spanien die Lichter ausgingen – lag der Solar- und Windanteil bei über 70 Prozent.

Man kann sich vorstellen, wie sehr das Stromnetz vorwiegend von Mai bis August belastet wird, wenn Dank des anhaltenden Ausbaus von Solar- und Windkraftanlagen temporär mehr als 80 Prozent des Stroms aus diesen Quellen stammt. Mehr noch, wenn wichtige Regulatoren des Stromnetzes (also vor allem Kohlekraftwerke) vom Netz genommen und abgerissen werden. Und auch Gaskraftwerke müssen in solch einem Fall auf Mindestleistung laufen, damit sie bei Bedarf rasch hochgefahren werden können.

Das Stromnetz braucht eine stabile Erzeugung

Im Falle Spaniens dürfte ein Ausfall von rund 1-2 GW an Leistung innerhalb weniger Sekunden ausreichend gewesen sein, um den Frequenzabfall von 0,15 Hz verursacht zu haben. Das kann durch einen Ausfall einer großen Übertragungsleitung oder eines Kraftwerks passieren. Ohne ausreichend Kapazität an rotierender Erzeugung (mindestens 30 bis 40 Prozent, im Idealfall vor allem schnell regelbare Gaskraftwerke) und bis zu 10 Prozent der Stromlast an Reserveleistung, steigt das Risiko solcher Totalausfälle.

Anders ausgedrückt: Wenn man die Stromproduktion durch Wind und Sonne auf mehr als 60 Prozent der Gesamterzeugung drückt, muss man für genügend Netzträgheit durch schnell regelbare Kraftwerke (Gas- und Wasserkraft eignen sich am besten dafür) sorgen. Doch solche Parallelstrukturen sind teuer und wirken sich auch auf die Strompreise aus. Irgendjemand muss schließlich dafür bezahlen.

Blackout in Spanien: Wie die Energiewende Europas Stromnetze überfordert

Blackout in Spanien: Wie die Energiewende Europas Stromnetze überfordert

Blackout in Spanien: Wie die Energiewende Europas Stromnetze überfordert

Hellbrise schlägt zu?

Von Holger Douglas

Sonnenstrom flutet Europas Netze, doch statt Grund zur Freude droht der Kollaps. Der massive Blackout in Spanien zeigt, wie die Überproduktion durch Photovoltaik und Windkraft das Stromsystem destabilisiert – Deutschland steht vor derselben Falle. 

Strahlend blauer Himmel über weiten Teilen Europas, die Sonne prasselt auf die Millionen Photovoltaik-Anlagen, die pumpen Leistung „noch und nöcher“ (Kemfert, Claudia) in die Netze, und dort weiß man nicht mehr, wohin damit. Denn Strom ist ein „besonderer Saft“, er muß in dem Augenblick produziert werden, in dem er gebraucht wird. Er kann nicht wie Getreide oder Zement gelagert werden, Speicher mit den benötigten Kapazitäten gibt es nicht. Zu viel Leistung ist genauso gefährlich für die Netze wie zu wenig.

Gerät dieses sehr empfindliche Gleichgewicht aus der Balance, bricht das System zusammen. Deshalb betreiben die Energieversorger einen hohen Aufwand, Erzeugung und Verbrauch im Gleichgewicht zu halten. Das Maß aller Dinge ist im Stromnetz die Netzfrequenz, die 50 Hertz beträgt und nur sehr geringe Abweichungen verträgt.

Dieses extrem empfindliche System wird gerade kunstgerecht durch die „Energiewende“ zerstört. Europaweit. Stolz berichtet der spanische Energieversorger Red Eléctrica: „Die Produktion erneuerbarer Energien steigt in Spanien bis 2024 um 10,3 % und erreicht damit einen neuen Rekordwert.“

„56,8 % der gesamten in unserem Land im letzten Jahr erzeugten Elektrizität stammte aus natürlichen Quellen wie Wind, Sonne oder Wasser. Das spanische Stromnetz verfügt nun über 7,3 GW neue Photovoltaik- und Windkraftleistung, die höchste jemals in einem Jahr verzeichnete Menge, wodurch die Photovoltaik zur Technologie mit der größten installierten Leistung aufsteigt.“

2024 wurden im spanischen Stromnetz 7,3 GW an neuen sogenannten „erneuerbaren Energien“ installiert, hauptsächlich aus Photovoltaik und Windkraft. Dies sei die größte Menge, die jemals in einem Jahr angeschlossen wurde, heißt es.

Neben den neuen Produktionsanlagen, die im vergangenen Jahr ihren Betrieb aufgenommen haben, hat sich die installierte Leistung des Landes auch durch die endgültige Stilllegung des Kohlekraftwerks As Pontes (in Galicien) verändert, wodurch 1,4 GW nicht erneuerbare Energie wegfallen.

Diese Jubelmeldungen tönen genau wie in Deutschland. Verschwiegen wird, dass die meisten dieser PV-Anlagen bisher nicht abschaltbar sind, sondern um die Mittagszeit zu viel Strom in die Netze drücken. Leistung, die nicht abgenommen werden kann. Deutschland hat bisher häufig das Problem des Strommülls durch Export in die Nachbarländer gelöst. Oft genug mußte mit Geldgeschenken nachgeholfen werden, daß die Nachbarn, die selbst über genügend Strom verfügen, ihn abnahmen.

Bis die genaue Ursache des massiven Blackouts herausgefunden ist, dürfte es noch einige Zeit vergehen. Datenprotokolle müssen ausgewertet werden, was in ein paar Millisekunden passierte.

Doch zeigte sich kurz vor dem Ausfall Alarmierendes: So drückten die spanischen PV-Anlagen vor dem Blackout 28,6 Prozent mehr Leistung in die Netze. Das sind ungeheure Energiemengen, die plötzlich zu viel vorhanden sind. Schnell wurden zwar die konventionellen Kraftwerke heruntergefahren. Doch dort gibt es Grenzen. Die sind für sogenannte „Systemdienste“ notwendig, sie halten die Frequenz stabil und sorgen für Momentanreserven als Ausgleich für sehr kurzzeitige Spannungsschwankungen. Ganz abschalten geht nicht. In Frankreich war 8,4 GW zu viel Leistung in den Netzen. Italien konnte lediglich 3 GW Leistung abnehmen.

Immerhin sind sich die Energieversorger in Spanien des Problems bewusst. Dort wird die Einspeisung von Strom aus Photovoltaikanlagen in diesem durch neue Regelungen und Förderungen geändert. Ab dem 25. Februar 2025 dürfen neue PV-Anlagen nur 60 Prozent ihrer individuellen Nennleistung einspeisen, bis eine intel-ligente Steuerbox (iMSys) installiert ist. Die Einspeisevergütung, die für viele Jahre ein wichtiger Anreiz war, wird in bestimmten Fällen nicht mehr gezahlt, insbesondere bei negativen Strompreisen.

Die Natur wird durch die falsche Klimaideologie zerstört, während Gier die Hysterie ausnutzt. Dies ist die Klimakampagne der Vereinten Nationen, die den Planeten rettet. Die natürlichen Ökosysteme der Erde, Pflanzen, Insekten und Tiere werden aus Profitgier in giftige Ödländer des Todes verwandelt.

 

Destroying the environment to „save the environment“. 🤡 pic.twitter.com/YuDCwb6mvJ

— Wide Awake Media (@wideawake_media) April 24, 2025

Vor allem verbietet das neue Gesetz, dass kleinere Anlagen bis zu 100 kW Leistung ihren Strom verkaufen dürfen. Sie sind stattdessen verpflichtet, den Überschussstrom unentgeltlich ins Netz einzuspeisen. Anlagen mit über 100 kW Leistung müssen sich registrieren lassen, um den Überschussstrom an der Strombörse verkaufen zu dürfen. Ein gewisser Hebel, um plötzlichen gefährlichen Stromüberschüssen vorzubeugen. Spanien befindet sich also in einem Systemswitch. Wie notwendig der ist, zeigt der massive Blackout. In Deutschland wettern PV-Industrie- und Windlobby massiv gegen solche Einschränkungen.

Am 12. Februar 2025 verabschiedete der spanische Kongress eine nicht bindende Resolution, die eine Verlängerung der Laufzeiten der Kernkraftwerke fordert. Befürworter argumentieren, dass ein Verzicht auf Kernenergie zu neuen Abhängigkeiten und Risiken in der Energieversorgung führen könnte. Auch auf regionaler Ebene gibt es Proteste gegen die Abschaltung von Kernkraftwerken. Am 10. April 2025 organisierte die Bürgerplattform „Sí Almaraz, sí al futuro“ einen symbolischen Stromausfall in Belvís de Monroy, um auf die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen des geplanten Ausstiegs hinzuweisen. Die zentrale Forderung ist die Verlängerung der Laufzeit der Anlage in Almaraz, die etwa sieben Prozent des nationalen Strombedarfs deckt.

Die Umwelt zerstören, um „die Umwelt zu retten

Destroying the environment to „save the environment“. 🤡 pic.twitter.com/YuDCwb6mvJ

— Wide Awake Media (@wideawake_media) April 24, 2025

Laut ursprünglichem Plan sollten die Kernkraftwerke schrittweise zwischen 2027 und 2035 vom Netz gehen. Sie laufen weiter. Es geht also, Herr Markus Söder. Die Theorie eines Cyberangriffes wird also zur Erklärung des Blackouts nicht benötigt; ein Blick auf die Realitäten der wackliger werdenden Stromversorgung durch mehr volatilen PV- und Windstrom genügt. Der würde auch in Deutschland helfen, wo in den kommenden Tagen bei blauem Himmel ebenso gigantische Mengen von den PV-Anlagen kommen und für erhebliche Unruhe bei den Übertragungsnetzbetreibern sorgen dürfte.

Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier

Letzte Meldung: Spanien: Innenminister ruft den Notstand aus.

 

Der Beitrag Blackout in Spanien: Wie die Energiewende Europas Stromnetze überfordert erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Merz-Kabinett: Islamistisch, linksextrem, russenfeindlich

Merz-Kabinett: Islamistisch, linksextrem, russenfeindlich

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Merz-Kabinett: Islamistisch, linksextrem, russenfeindlich

Merz-Kabinett: Islamistisch, linksextrem, russenfeindlich

Nachdem er sich hinreichend verbogen, seine Wähler epochal verarscht und alle Prinzipien auf den Müll geworfen hat, schickt sich Friedrich Merz an, Kanzler der linksgrünsten und katastrophalsten Bundesregierung aller Zeiten zu werden. Das von ihm berufene Kabinett spricht Bände: Darin finden sich linksradikale, islamistische und russenfeindliche Minister und Staatssekretäre.

von Daniel Matissek

Friedrich Merz präsentiert sein designiertes Kabinett – und es stellt alle Befürchtungen in den Schatten. Die Koalition aus CDU, CSU und SPD hat eine Ministerriege vorgestellt, die eine neuerliche Negativauslese an politischen Underperformern, rückgratlosen Kantonisten und ideologischen Klientelpolitikern darstellt und die sich – in schlimmster Kontinuität der unter Merkel eingeschlagenen und von der Ampel fortgesetzten Transformationpolitik – die Vernichtung Deutschlands und all dessen, was die alte Bundesrepublik groß gemacht hat, auf die Fahnen geschrieben hat.

Außenpolitisch tritt an die Stelle des politischen Analphabetismus einer Annalena Baerbocks die boshafte Intelligenz der transatlantisch-globalistischen Kriegstreiberfront: Mit Johann Wadephul wird ein Mann Außenminister, der wörtlich sagt: “Russland wird immer ein Feind für uns bleiben.” In Moskau wird man dies entsprechend zu würdigen wissen. Auch ansonsten lässt Wadephuls bisherige platte Fokussierung auf rein militärische “Lösungen” daran zweifeln, dass dieser neue Kalte Krieger die komplexen diplomatischen Herausforderungen etwa im Nahen Osten oder in den Beziehungen zu China auch nur ansatzweise mit der nötigen Finesse anzugehen vermag.

Güler als Quotenmigrantin mit Islamisten-Shortcut?

Abgerundet wird diese unterirdische Personalien durch die beabsichtigte Ernennung von Serap Güler zur Staatsministerin im Auswärtigen Amt. Ihr kommt offenbar vor allem die Funktion des migratischen Quotenweibchens mit Scharnierfunktion zum institutionellen politischen Islam. Güler ist seit Jahren hochumstritten wegen ihrer mutmaßlichen Nähe zu radikal-islamischen Gruppen; entsprechende Vorwürfe konnten jedenfalls nie völlig entkräftet werden. “Welt”-Journalistin Zara Riffler erinnert daran, dass  Güler selbst bei Migranten in der CDU jahrelang für Unbehagen sorgte; schon 2016 warnten CDU-Mitglieder aus NRW in einem Alarm-Papier unter dem Titel „Wie türkisch-, islamische und -nationalistische Lobbyisten Einfluss auf die Politik nehmen“ vor der Unterwanderung der Partei, für die Güler steht. Unter anderem war Güler Beisitzerin der „Union der Vielfalt“ (UdV), die in besagtem Alarmpapier als „Eingangstor zur CDU“ genannt wurde.

Die UdV kooperierte teilweise eng mit islamistischen und türkisch-nationalistischen Organisationen – darunter auch solchen, in denen auch muslimischer Antisemitismus ideologisch fest verankert ist. Riffler: “Die UdV kann man rückblickend als ein Forum werten, was Grauen Wölfen und Lobbyisten der türkischen Regierungspartei AKP zu Kontakten in die CDU erfolgreich verhalf.” Dass nun mit Güler eine einstige einflussreiche Vertreterin dieser Organisation Staatsministerin wird, spricht für sich. Es steht daher zu erwarten, dass Güler zu islamistischen und dschihadstischen Regimes von Damaskus bis Kabul die naiv-gemeingefährliche Appeasementpolitik Annalena Baerbocks weiterführen wird, während ihr Chef Wadepuhl diplomatisches Porzellan in Washington, Moskau und Peking zerschlägt. Mit dieser außenpolitischen Besetzung steuert Deutschland zuverlässig in die weitere Isolation.

Antifa-Partei CDU

In der Innenpolitik sieht es noch finsterer aus: Karin Prien als „Gesellschaftsministerin“, die die Ressorts Bildung und Familie fortan in einem Haus vereint, ist die Rolle eines “CDU-Brückenkopfs zur linken Szene” zugedacht, wie die “Junge Freiheit” treffend moniert. Prien ist auf Du und Du mit dem linksradikalen staatsalimentierten NGO-Cluster und Organisationen des tiefen Linksstaats wie etwa der Amadeu-Antonio-Stiftung, die von ihr selbstverständlich munter und uneingeschränkt mit Programmen wie “Demokratie leben” weiter staatlich finanziert werden. Die “Zivilgesellschaft” braucht sich unter dieser Ministerin jedenfalls keine Sorgen zu machen, dass die ideologische Umerziehung der Deutschen durch den Regierungswechsel einen disruptiven Wandel erfährt: Prien sieht die CDU explizit als Antifa-Partei, wie sie gerade erst am Wochenende unter Applaus von Friedrich Merz bekundete. Als bisherige Bildungsministerin im Kieler Kabinett des Grünen-U-Boots in der CDU Daniel Günther betätigt sich Prien seit Jahren in der eifrigen Konturverwischung der Union am linken Rand und machte die Partei zum linksgrünen Klon.

Ähnliche “Beständigkeit” winkt im Gesundheitsressort: Die designierte Gesundheitsministerin Nina Warken fand sogar Karl Lauterbachs Corona-Politik zu lasch und forderte eine noch schnellere Einführung der Impfpflicht. Sie glaubte an per PCR-Tests postum ermittelte “Covid-Tote” und beschmimpfe Kritiker der Lockdowns als “Coronaleugner”. Noch Fragen?

Als einziger Realpolitiker mit flüchtiger konservativer Restsubstanz mag Alexander Dobrindt (CSU) in der Riege der Unionsminister als Nachfolger Nancy Faesers gelten; er soll die von der Union versprochene „Migrationswende“ umsetzen, von der schon jetzt feststeht, dass sie nie kommen wird, weil die SPD diesbezüglich keine Kompromisse machen und selbst symbolische Verschärfungen torpedieren wird. Die “harte Linie in der Asylpolitik”, für die Dobrindt stand, verkommt dadurch zum bloßen Maulheldentum – zumal die rechtlichen und europäischen Hürden für flächendeckende Grenzrückweisungen schon jetzt seine Pläne zur Makulatur machen.

Letzte Hoffnung SPD-Mitgliedervotum

Angesichts dieser Minusmannschaft von unterklassigen Gestalten, die Merz aus den eigenen Reihen zur Mitwirkung in seiner Wahlbetrügerkoalition nominierte, entsteht zwingend der Eindruck, die ursprünglich gefragten Kandidaten in der CDU hätten sich der “Ehre“ eines Regierungsamts verweigert. Denn außer Thorsten Frei, der künftig Kanzleramtschef werden soll, ist es bestenfalls die zweite und dritte Garnitur der Union, die hier mitzuregieren bereit ist; offenbar wollte niemand das sinkende Schiff betreten, zu dem diese Regierung absehbar (und eher früher als später) werden wird. Der Ex-AfD-Politiker Marcus Pretzell bringt es auf den Punkt: “Merz muss sich in den letzten Wochen mehr Körbe abgeholt haben, als die meisten Männer in ihrem ganzen Leben, wenn ich die Ministerliste lese.

Ironischerweise ruht die letzte Hoffnung, dass Deutschland diese nächste Regierungszumutung doch noch erspart bleibt, auf den Schultern der SPD-Basis: Der Mitgliederentscheid über den neuen Koalitionsvertrag läuft noch bis morgen Abend, 23.59 Uhr – und wenn sich die Parteilinken wie Juso-Chef Philipp Türmer mit ihrem Aufruf zur Ablehnung am Ende doch noch durchgesetzt haben sollten, wird vielleicht doch noch der Silberstreif der Hoffnung auf Neuwahlen aufscheinen. Allerdings ist dies eher unwahrscheinlich, angesichts der völligen Selbstaufgabe und Übernahme praktisch aller linksgrünen Maximalforderungen durch den historischen Wählerbetrüger Friedrich Merz. Dieser hat die CDU so weit nach links gedreht, dass SPD (und die weiterhin als Schatten-Influencer mitregierenden Grünen) selbst unter einer rot-rot-grünen Koalition kaum mehr erreichen könnten.

Zumal dies ohnehin eine faktisch von der bei aktuell unter 15 Prozent rangierenden SPD-Verliererpartei gelenkte Regierung sein wird, in der der bekennenden Antifa-Fanboy Lars Klingbeil nicht nur Finanzminister, sondern  heimlicher Kanzler ist. Er wird Merz jederzeit am Nasenring durch die Manege führen – kann er ihm seine um jeden Preis erkaufte Kanzlerschaft doch jederzeit wieder streitig machen, sollte die CDU die Agenda gefährden.

Der Beitrag Merz-Kabinett: Islamistisch, linksextrem, russenfeindlich ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Das ominöse AfD-Parteiverbot als Marktverzerrung und spieltheoretischer Offenbarungseid

Das ominöse AfD-Parteiverbot als Marktverzerrung und spieltheoretischer Offenbarungseid

Das ominöse AfD-Parteiverbot als Marktverzerrung und spieltheoretischer OffenbarungseidEin Parteiverbotsverfahren gegen die AfD ist weniger ein Ausdruck demokratischer Wehrhaftigkeit als eine strategische Marktblockade durch ein politisches Kartell. Wer den Wettbewerb nicht mehr aushält, verabschiedet sich aus dem demokratischen Spiel. Ein Gastbeitrag von Frank Hansel. Im demokratischen Selbstverständnis westlich-liberaler Prägung gilt der politische Wettbewerb als konstitutives Element. Parteien konkurrieren um Zustimmung, repräsentieren gesellschaftliche Interessen […]

Der Beitrag Das ominöse AfD-Parteiverbot als Marktverzerrung und spieltheoretischer Offenbarungseid erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Deutschlands Regierung  verliert fähige Minister wie Lauterbach und Baerbock

Deutschlands Regierung verliert fähige Minister wie Lauterbach und Baerbock

LB-Baerb.png?fit=836%2C400&ssl=1

Die neue Regierung von BlackRock Deutschland steht, der Ex-CEO wird Bundeskanzler. Die Kabinettsliste lässt allerdings scheidenden Minister:Innen nachtrauern, besonders Lauterbach und Baerbock. Politiker können selbstverständlich nicht alles wissen. Seien Sie ehrlich, kleine Hoppalas passieren uns allen und man kann schon manchmal was falsch hinkriegen. Die Belastung der Minister vor allem durch die vielen Talkrunden im Fernsehen […]

Der Beitrag Deutschlands Regierung verliert fähige Minister wie Lauterbach und Baerbock erschien zuerst unter tkp.at.

Neue Regierung:  Schade um so fähige Leute wie Lauterbach und Baerbock

Neue Regierung: Schade um so fähige Leute wie Lauterbach und Baerbock

Neue Regierung:  Schade um so fähige Leute wie Lauterbach und Baerbock

Die neue Regierung von BlackRock Deutschland steht, der Ex-CEO wird Bundeskanzler. Die Kabinettsliste lässt allerdings scheidenden Minister:Innen nachtrauern, besonders Lauterbach und Baerbock. Politiker können selbstverständlich nicht alles wissen. Seien Sie ehrlich, kleine Hoppalas passieren uns allen und man kann schon manchmal was falsch hinkriegen. Die Belastung der Minister vor allem durch die vielen Talkrunden im Fernsehen […]

Der Beitrag Neue Regierung: Schade um so fähige Leute wie Lauterbach und Baerbock erschien zuerst unter tkp.at.

Das mörderische Treiben des Karl Lauterbach

Das mörderische Treiben des Karl Lauterbach

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Das mörderische Treiben des Karl Lauterbach

Das mörderische Treiben des Karl Lauterbach

Bevor er als selbst ernannter Arzt, Epidemiologie und Gesundheitsexperte durch die deutschen Talkshows tingeln durfte, verdingte sich der amtierende Gesundheitsminister Karl Lauterbach als Pharmalobbyist und ging als solcher bereits vor Corona über Leichen.

von Holger Douglas

Es gibt fast nichts, wovor er nicht schon warnte. Er warnte vor: Fett, Zucker, Salz, vor dem Grillen, natürlich vor Fleisch, vor Feinstaub – nur nicht vor der Injektion mit den neuen mRNA-Impfstoffen. Die sollen jetzt alle bekommen, wenn es nach ihm geht, nach Karl Lauterbach. Ihm, der sich als Arzt bezeichnet, doch nie belegt hat, dass er als Arzt qualifiziert ist.

Dennoch hat ihn Olaf Scholz als Gesundheitsminister benannt. Aus seiner Sicht keine schlechte Wahl, kann er doch in Lauterbachs gewohnt großspurigem Windschatten ungestörter wirken. »Jetzt kommt die große IMPF-INVENTUR«, dröhnt er bei Bild. Lauterbach lege zusammen mit dem Corona-General los, heißt es da, einem richtigen General der Bundeswehr. Die bekommt an ihrer eigentlichen Front zwar nichts mehr auf die Reihe, dafür heißt es jetzt »Rührt euch!«, und Divisionen rücken zur letzten Schlacht gegen die neue Covid-Variante Omikron aus.

Er ist auf allen Kanälen präsent. Im Corona-Jahr 2020 war Lauterbach zusammen mit Peter Altmaier der meistgeladene Gast in den großen Talkshows bei ARD/ZDF. Im Jahr 2021 dürfte er die Anzahl noch einmal locker geschlagen haben. Regelmäßiger sitzt Lauterbach nur noch bei Markus Lanz.

Er ist so präsent, dass im März dieses Jahres 37 Ärzte aus dem Bundesgebiet Lauterbach in einem offenen Brief aufforderten, seine Rolle als »Arzt« von seiner politischen Arbeit zu trennen. Er nehme in Kauf, dass die Bevölkerung glaube, seine Äußerungen gründeten auf seiner ärztlichen Kompetenz, so die tatsächlichen Ärzte. Denn das tut sie mitnichten. Lauterbach ist kein Arzt. Das »Praktische Jahr« im Studium beendete seine Karriere als Medizinstudent. Er verweist gern auf sein Zusatzstudium an der Harvard School of Public Health. Das hat er 1995 mit einer Doktorarbeit abgeschlossen.

Der Heidelberger niedergelassene Arzt Dr. Gunter Frank hatte sich auch einmal angeschaut, auf welchen Leistungen die wissenschaftliche Autorität Lauterbachs beruht. Ihm fiel auf, dass seine Harvard-Arbeit jahrelang unter Verschluss war: »Die Einzigen, die auf deutschem Boden diese Arbeit einsehen konnten, waren die Mitglieder der Berufungskommission der Universität Köln. Sie beriefen Lauterbach 1998, ohne dass er dazu die üblichen Qualifikationen besaß, wie etwa eine Habilitation (die auf einer bestimmten Anzahl eigener wissenschaftlicher Publikationen fußt), zum Professor und übertrugen ihm die Leitung des neugegründeten Instituts für Gesundheitsökonomie. Begründet wurde diese ungewöhnliche Berufung vorbei an Qualifizierten mit der angeblich herausragenden wissenschaftlichen Qualität dieser Harvard-Arbeit, die einer Habilitationsschrift gleichkäme. Sehr eigenartig, denn damals, vier Jahre vor dem neuen Hochschulrahmengesetz von 2002, war die Habilitation die essenzielle Voraussetzung für die Vergabe eines Professorentitels an einer deutschen Universität.«

Lauterbach war damals Direktor des Instituts für Gesundheitsökonomie an der Universität zu Köln, kein Mediziner. Er führte im Auftrag der Pharmaindustrie Medikamentenstudien durch, kassierte allein im Jahr 2000 über 800.000 € an sogenannten Drittmitteln von der Pharmaindustrie.

Ein besonders unrühmliches Kapitel ist seine Mitarbeit an einer Studie über Lipobay, ein Medikament, das Hersteller Bayer zum Fettsenken entwickelt hatte. Schon früh gab es Hinweise darauf, dass Lipobay gefährlich werden kann und dass Menschen sterben werden, wenn das Medikament auf den Markt kommt. Lauterbach nahm sie als angeblicher Fachberater genauso wenig wahr wie Bayer. Es mussten erst in Amerika mindestens 31 Menschen sterben, bevor das Medikament 2001 zurückgezogen wurde; eine Milliarde US-Dollar musste Bayer an 3.000 Geschädigte bezahlen. Damals, als der Spiegel noch kritisch war, titulierte man Lauterbach als »Der Einflüsterer«, der »mit allen Tricks seine Vorstellungen durchsetzen« wolle.

Ulla Schmidt, ehemals Gesundheitsministerin, verkündete 2004, dass mindestens ein Drittel aller Röntgenuntersuchungen überflüssig seien. Sie verwies dazu auf Studien von Karl Lauterbach. Auf den Sturm der Entrüstung der Ärzteschaft hin musste sich Lauterbach schließlich für wissenschaftliches Fehlverhalten vor der Senatskommission der Kölner Universität verantworten.

Immer wieder ein beliebtes Thema: Vitamine sollen hochdosiert werden, das helfe zur Verhütung von Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das muss in den Warnungen immer dabei sein. Vor allem in Ländern, in denen sich Hersteller dieser Vitamine massieren, kommen diese Rufe immer mit schöner Regelmäßigkeit hoch. Dort sind die empfohlenen Mengen von zum Beispiel Vitamin C auch immer besonders hoch, als ob der Bedarf des Menschen von seinem Pass abhinge.

Kein Problem für einen wie Lauterbach, unkritisch und unseriös in dasselbe Horn zu stoßen: »Auf der Grundlage der Studien, die bislang vorliegen, schätzen Epidemiologen, dass ungefähr 25 Prozent der Infarkte sich vermeiden ließen durch diese Präparate. So könnte man von Einsparungen in der Größenordnung von ungefähr neun Milliarden D-Mark pro Jahr ausgehen.« Herausgestellt hat sich, dass hoch dosierte Vitamine keine positive Wirkung entfalten, sondern sogar risikoreich sein können.

Lauterbach entwickelte als Vorsitzender eine Leitlinie zur Gewichtsreduktion und trug wesentlich zur Zulassung bei. Diese offizielle Leitlinie, an die sich Ärzte halten sollen, empfiehlt Reductil mit dem Wirkstoff Sibutramin, ein sogenannter Appetitzügler. Ein gefährliches Medikament. In Verbindung mit diesem Medikament kam es zu mindestens 49 Todesfällen. Kein großes Problem für Lauterbach. Der empfahl dieses Medikament zur Zulassung, weil eine Gewichtsabnahme zu geringerem Bluthochdruck führt.

Dr. Gunter Frank fragte Lauterbach in einer TV-Sendung vor laufender Kamera: »Dann frage ich mich als niedergelassener Arzt: Kann ich diesen Leitlinien trauen?« Der ertappte Lauterbach stotterte in der Sendung, er war es nicht. Allerdings steht deutlich seine Unterschrift unter dem Dokument »Adipositas Leitlinie, eine Evidenz-basierte Leitlinie zur Behandlung der Adipositas in Deutschland« der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf aus dem Jahre 1998: »Prof. Dr. med. Dr. sc. Karl Lauterbach«. Frank in der Sendung: »Dort steht wörtlich drin: ‚Dieses Medikament wird zur Zulassung empfohlen‘«

Er hielt Lauterbach deutlich vor, dass die Entwicklung dieser Leitlinien von der Firma Knoll finanziert und personell unterstützt wurden. Überflüssig zu sagen, dass Knoll Sibutramin herstellte. 12 Jahre hat es schließlich gedauert, bis es endlich vom Markt genommen wurde, weil Menschen gestorben sind. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie also besser nicht Dr. Lauterbach. Es könnte tödlich enden. Der hat das kritische Medikament genauso empfohlen, wie er jetzt die mRNA-»Impfstoffe« empfiehlt und sogar zwangsverordnen will.

Die zurückhaltende Ständige Impfkommission STIKO, die im Sommer noch mit einer Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche zögerte, weil ihr nicht genügend Daten vorlagen, zeiht er im August als Außenseiter. »Wir haben mittlerweile viel Erfahrung«, behauptet Lauterbach.

Die unter erheblichen politischen Druck gesetzte STIKO empfiehlt mittlerweile eine »Impfung« gegen COVID-19 Kindern von 5 bis 11 Jahren mit Vorerkrankung. Derzeit bestehe für Kinder ohne Vorerkrankungen in dieser Altersgruppe nur ein geringes Risiko für eine schwere COVID-19-Erkrankung, Hospitalisierung und Intensivbehandlung. Das Risiko seltener Nebenwirkungen der Impfung könne, so die STIKO Anfang Dezember, auf Grund der eingeschränkten Datenlage derzeit nicht eingeschätzt werden. Daher spricht die STIKO für 5- bis 11-jährige Kinder ohne Vorerkrankungen derzeit keine generelle Impfempfehlung aus. Lauterbach will jetzt der STIKO Dampf machen. Sie könne schneller sein, dafür werde er sorgen, tönt er wiederum. Also im Zweifel ein paar getreue Parteisoldaten hinsetzen, die die eher vorsichtigen Experten überrennen.

Wenn jetzt Krankenhäuser keine Intensivbetten mehr frei haben sollten, ist das auch ein Ergebnis Lauterbach’schen Wirkens. Er hatte kräftig mitgewirkt, als Rot-Grün 2004 die Krankenhausfinanzierung auf den Kopf gestellt hatte. Krankenhäuser werden seitdem nicht mehr nach Tagen bezahlt, in denen Kranke in den Betten liegen, sondern es wurde ein Fallpauschalensystem eingeführt. Fallpauschalen gab es zwar schon vorher, sie galten allerdings nur für bestimmte Bereiche. Folge: Patienten werden schneller nach Hause geschickt – »blutige Entlassungen«, wie Kritiker lästern. Krankenhäuser bekommen nicht mehr Geld, dass sie Kranke länger liegen lassen. Vernachlässigt wurde der Bereich der Pflege, jetzt gibt es nicht mehr genügend Personal. Damit sollten die ausufernden Kosten gedämmt werden.

Das ist gründlich misslungen. Gewachsen sind seitdem vor allem Bürokratie und Aufwand für Dokumentationen, unter dem Ärzte stöhnen. Die Krankenhausbetten werden schon seit Jahren weniger. Vor allem in Zeiten einer kritischen Pandemie sollte erwartet werden, dass Krankenhäuser gestärkt werden. Die einfachste Schlussfolgerung wäre: Ausbau der Intensivmedizin. Doch das Gegenteil geschieht: Weitere 5.000 Betten wurden im vergangenen Jahr abgebaut, es ist nicht genug Geld für die notwendigen Pflegekräfte vorhanden. Sogar Krankenhäuser werden geschlossen. Wie das in Zeiten, in denen sie benötigt werden?

Einem Mann mit dubioser Vergangenheit sollen die Bürger jetzt ihr Vertrauen schenken. »Ich halte es für bedenklich, was in seinem Kopf vorgeht«, das sagt Dr. Angela Spelsberg. Spelsberg ist im Gegensatz zu Lauterbach tatsächlich Ärztin und Epidemiologin – und sie war dessen Ehefrau, kennt ihn also näher.

Lauterbach – eine mehr als hinterfragenswerte Personalie, und nicht zuletzt ein Problem der Medien. Die brauchen jeden Tag immer schneller immer knackigere Schlagzeilen. Lauterbach liefert gerne. Völlig egal, was. Den einen Tag dies, den anderen Tag das – und sei es auch das komplette Gegenteil. Vorteil: So kann auch die unkritische Moderatorin ohne jedes Augenmerk auf dessen mehr als zahlreichen widersprüchliche Aussagen sagen: Lauterbach liegt richtig.

Und: Was, wenn die mitunter gefährlichen Folgen jener »Impfung« deutlicher werden? Die sind nicht immer so harmlos, wie sie die Medien darstellen. Langzeiterfahrungen kann es schon gleich gar nicht geben. Selbst eine intensive kritische Diskussion fehlt, die erst eine wissensbasierte Gesellschaft ausmacht. Doch anderslautende Erkenntnisse sollen mit brutaler Gewalt unterdrückt werden. Nur pensionierte Pathologen können es noch wagen, Licht in das Dunkel zu bringen. Gruselig genug, was sie in ihrer Pathologen-Konferenz an Befunden veröffentlichen.

Derweil warnt Lauterbach weiter, macht eine Impfpflicht zu einem Machtkampf und gleichzeitig zu einem Spiel mit dem Leben. Der Panik-Profiteur stampft auf den Boden: »Es ist absolut indiskutabel, dass wir einen Abstrich an unsere Gesetzeskompetenz machen, wenn wir unter Druck der Straße sind. Das sind Menschen, die diese Achtung nicht verdienen, definitiv nicht.« Lauterbach vergisst, dass zu einer Gesetzgebungskompetenz Lauterkeit gehört. Er missbraucht das Vertrauen.


Im Frühjahr 2021 wandte sich ein IT-Spezialist, der anonym bleiben möchte und den wir daher nur »Mr. X« nennen, an den Autor Thomas Röper, der intensiv zur Macht von Stiftungen und NGOs geforscht hat. Mr. X war auf ein gewaltiges Netzwerk gestoßen, das hinter Covid-19 steckt. Dazu hat er Programme genutzt, die auch von Behörden wie der Polizei und den Geheimdiensten zur Analyse großer Datenmengen verwendet werden. Es gibt bereits viele gute Bücher darüber, dass die Pandemie möglicherweise von langer Hand vorbereitet wurde. Da deren Autoren jedoch nicht über den Datensatz von Mr. X verfügen, konnten sie nur Teilaspekte der Vorbereitung beleuchten. Dieses Buch hingegen zeigt das ganze Bild.

Unsere Buchempfehlung zum Thema: Inside Corona von Thomas Röper. Das Buch ist ausschließlich über den Verlag beziehbar. Jetzt versandkostenfrei bestellen!

Der Beitrag Das mörderische Treiben des Karl Lauterbach ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Russisch lernen – Lektion 76 von 100

Russisch lernen – Lektion 76 von 100

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Russisch lernen – Lektion 76 von 100

Russisch lernen – Lektion 76 von 100

Sprache ist der Schlüssel – vor allem zur Völkerverständigung. Sie gehören auch zu den Menschen, die gerne Russisch lernen möchten und nicht wissen, wo Sie anfangen sollen? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Macht Ihnen das kyrillische Alphabet Angst, und sind Sie unsicher, ob Sie die richtige Aussprache jemals meistern werden? Wünschen Sie sich, im Urlaub oder im Gespräch mit Muttersprachlern Russisch sprechen zu können, ohne dabei in endlose Theorie abzutauchen? Wenn der Gedanke ans Lernen bisher nur Stress und Unsicherheit bei Ihnen ausgelöst hat und Sie endlich einen einfachen und effektiven Weg suchen, Russisch zu lernen, dann bietet wir Ihnen ab sofort die perfekte Lösung! Wir haben weder Kosten noch Mühen gespart und in den vergangenen sechs Monaten einen insgesamt 100 Lektionen umfassenden Russisch-Kurs produziert. Und das Beste daran: Jedes einzelne dieser Lernvideos ist kostenlos für Sie auf unserer Internetseite abrufbar. Wissen sollte frei sein und dieser Kurs ist unser Dankeschön an unsere Leser für über 10 Jahre Treue und Unterstützung.

Der Beitrag Russisch lernen – Lektion 76 von 100 ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Mega-Blackout in Europa – das Stromnetz kollabiert

Mega-Blackout in Europa – das Stromnetz kollabiert

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Mega-Blackout in Europa – das Stromnetz kollabiert

Mega-Blackout in Europa – das Stromnetz kollabiert

Spanien, Portugal, Frankreich – das ist ein gewaltiges Gebiet, das vom Stromausfall betroffen ist. Aber während die Regierungen schon laut über Cyberangriffe nachdenken, weist ein ähnlicher Vorfall im Jahr 2021 darauf hin, dass man vorhandene Probleme ignoriert hat.

von Manfred Ulex

Es dürfte der größte Stromausfall der jüngeren Geschichte in Europa sein, und das betroffene Gebiet scheint sich auszuweiten: Portugal, Spanien, Teile Frankreichs und sogar Italiens sind ohne Strom.

Die Passagiere sämtlicher Bahnlinien in Portugal und Spanien stecken fest. In Madrid werden die Tunnel zu Fuß abgegangen, um festzustellen, welche Züge dort feststecken, und um die Fahrgäste zu evakuieren. Mobilfunknetze, zu einem guten Teil auch die Kommunikationskanäle der Rettungsdienste, sind nicht funktionsfähig.

Die Ursache des Stromausfalls ist noch nicht bekannt; es ist aber anzunehmen, dass die Ausbreitung durch das europäische Hochspannungsnetz erfolgte. Dieses ist hoch integriert und kann bei plötzlichem Spannungsabfall in einer Region eine Notabschaltung in anderen erzwingen. Genau dieser Effekt ist es, den Experten als Folge der zunehmenden Instabilität der Energieversorgung immer befürchtet haben.

Der portugiesische Stromversorger E-Redes hatte gegenüber einer lokalen Zeitung aus Coimbra noch geäußert, der Ursprung des Stromausfalls läge im europäischen Hochspannungsnetz, ehe auch E-Redes selbst nicht mehr erreichbar war. In Spanien wird derzeit versucht, das Netz wieder hochzufahren.

Das ist eine schwierige Aufgabe, und es ist nicht zu erwarten, dass sie schnell gelöst werden kann, weil während des Zuschaltens einzelner Netzteile stets darauf geachtet werden muss, dass Stromangebot und Stromnachfrage einander entsprechen. Während sich der Ausfall sehr schnell erweiterte, dürfte das Hochfahren mehrere Stunden in Anspruch nehmen.

Die portugiesische Regierung erklärte inzwischen, der Ursprung des Blackouts läge nicht in Portugal. “Es scheint ein Problem im Verkehrsnetz gewesen zu sein, dessen Grund noch nicht identifiziert ist, anscheinend in Spanien”, erklärte der Minister des Präsidialamts, António Leitão Amaro. Er sagte zu, das Stromnetz werde baldmöglichst wieder hochgefahren, machte diesbezüglich aber keine Zeitangabe. “Wir konzentrieren uns auf die wichtigsten Dienste: die Sicherheit unserer Flughäfen sicherstellen, die Handlungsfähigkeit der Gesundheitsdienste, auch die verbliebenen Straßen und Verkehrsnetze.”

Es kursiert in Portugal wie in Spanien zudem die Vermutung, der Blackout könnte das Ergebnis einer Cyberattacke sein; die entsprechenden nationalen Behörden wurden aktiviert. In Portugal trifft sich jetzt das Kabinett, in Spanien der nationale Sicherheitsrat.

Ein möglicher Auslöser des Blackouts könnten die Hochspannungskabel über die Pyrenäen sein, welche die Iberische Halbinsel mit dem französischen Stromnetz verbinden. Diese Verbindung ist eine Art Nadelöhr, während die Verknüpfung des spanischen und des portugiesischen Netzes sehr eng ist. Ein Ausfall der Hochspannungsverbindung könnte eine Kaskade von Notabschaltungen auslösen. Eine Hypothese, die durch die Tatsache untermauert wird, dass im spanischen Netz die Stromnachfrage plötzlich um 10 Gigawatt gefallen war.

Genau diese Verbindung löste bereits am 24. Juli 2021 einen Blackout im gleichen Gebiet aus, nachdem eine der Stromtrassen durch einen Flächenbrand unter der Hochspannungsleitung ausgefallen war. Ein Löschflugzeug warf Wasser über der Leitung ab und löste so eine Überlastung und eine automatische Netzauftrennung aus. Damals konnte die Ausbreitung der Störung noch eingedämmt werden und der Stromausfall hielt nur eine Stunde an.

In portugiesischen Whatsapp-Gruppen kursierte laut örtlichen Presseberichten eine CNN zugeschriebene Meldung, die von einem Cyberangriff auf mehrere Banken sprach und behauptete, Ursula von der Leyen habe von einem direkten Angriff auf Europa gesprochen. Dieser vermeintliche CNN-Text erklärte dann, es sei ein russischer Cyberangriff gewesen. Allerdings gibt es noch keine Aussagen dazu aus Brüssel. Der tatsächliche Bericht von CNN enthält nichts davon. CNN warnt inzwischen auf seiner Seite vor dieser Falschmeldung.

Update: In Frankreich ist die Stromversorgung wiederhergestellt. Der spanische Netzbetreiber Red Eléctrica spricht laut El Pais von einem “völlig außergewöhnlichen” Stromausfall und rechnet damit, die Wiederherstellung der Stromversorgung werde sechs bis zehn Stunden dauern.


Stellen Sie sich vor, nach einem Bankencrash kommen Sie tage-, vielleicht sogar wochenlang nicht an Ihr Geld. Oder infolge der sogenannten Energiewende kommt es in großen Ballungszentren plötzlich zu einem Blackout. Kein Kühlschrank, kein Fernseher, kein Computer, kein Logistikzentrum funktioniert mehr. Und schon nach wenigen Tagen kommt es zu Versorgungsengpässen. Nach Jahren des Wohlstands haben viele von uns verlernt, ganz gezielt für den Notfall vorzusorgen. In diesem Buch erfahren Sie, was Sie tun können, damit eine Krise nicht zur Existenzbedrohung wird.

Unsere Buchempfehlung zum Thema: Perfekte Krisenvorsorge

von Gerhard Spannbauer

. Das Buch ist ausschließlich über den Verlag beziehbar. Jetzt versandkostenfrei bestellen!

Der Beitrag Mega-Blackout in Europa – das Stromnetz kollabiert ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Deutschland bereits auf Platz 4 bei weltweiter Aufrüstung

Deutschland bereits auf Platz 4 bei weltweiter Aufrüstung

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Deutschland bereits auf Platz 4 bei weltweiter Aufrüstung

Deutschland bereits auf Platz 4 bei weltweiter Aufrüstung

Die weltweiten Militärausgaben haben 2024 einen Rekordwert erreicht. Laut Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI investierten die Staaten zusammen rund 2,72 Billionen US-Dollar in ihre Streitkräfte. Deutschland kommt mit einem Plus von 28 % bereits auf Platz 4.

von Günther Strauß

Krieg in der Ukraine, Massenmord in Gaza, Aufrüstungs-Appelle in Brüssel: Die Welt verzeichnete 2024 den stärksten jährlichen Zuwachs bei den Rüstungsausgaben seit dem Ende des Kalten Krieges.

Deutschland nimmt dabei eine besondere Rolle ein: Mit Militärausgaben in Höhe von 88,5 Milliarden US-Dollar (77,6 Milliarden Euro) kletterte die Bundesrepublik im internationalen Vergleich erstmals auf Platz vier – hinter den USA, China und Russland. Der Anstieg der deutschen Verteidigungsausgaben betrug 28 Prozent im Vergleich zu 2023. Damit rangiert Deutschland nun vor allen anderen Ländern Zentral- und Westeuropas.

Haupttreiber für den weltweiten Anstieg sind laut SIPRI die anhaltenden Kriege und Konflikte, insbesondere der Krieg in der Ukraine, die Auseinandersetzungen im Gazastreifen sowie die zunehmenden Spannungen zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon.

Ukraine gab im Vorjahr 56,7 Milliarden Euro für die Armee aus

In Europa steigerten nahezu alle Staaten – mit Ausnahme von Malta – ihre Verteidigungsausgaben. Russland führte mit 149 Milliarden US-Dollar (etwa 131 Milliarden Euro) weiterhin die europäische Rangliste an. Die Ukraine, die durch die russische Invasion schwer getroffen ist, gab 64,7 Milliarden US-Dollar (56,7 Milliarden Euro) für das Militär aus und investierte damit weltweit den größten Anteil seines Bruttoinlandsprodukts (34 Prozent) in die Verteidigung.

Unangefochten an der Weltspitze der Militärausgaben bleiben die Vereinigten Staaten, die allein 997 Milliarden US-Dollar (874 Milliarden Euro) aufwendeten – das entspricht etwa 37 Prozent der globalen Ausgaben. China steigerte seine Aufwendungen um sieben Prozent auf 314 Milliarden US-Dollar (275 Milliarden Euro) und setzt damit seinen seit drei Jahrzehnten anhaltenden Aufrüstungskurs fort.

Auch im Nahen Osten verzeichnete SIPRI deutliche Zuwächse – vor allem in Israel und im Libanon. Besonders auffällig: Israels Militärausgaben stiegen um 65 Prozent auf 46,5 Milliarden US-Dollar (40 Milliarden Euro) – der stärkste Anstieg seit dem Sechstagekrieg 1967, berichtet n-tv.

Der jährlich erscheinende SIPRI-Bericht gilt als die weltweit umfassendste Erhebung zu Militärausgaben. Er berücksichtigt nicht nur reine Rüstungsausgaben, sondern auch Aufwendungen für Personal, militärische Forschung und Entwicklung sowie internationale Militärhilfen.

Der Beitrag Deutschland bereits auf Platz 4 bei weltweiter Aufrüstung ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.