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Mietpreisbremse: Linksgrüner Merz-Sozialismus verschärft Wohnungsnot und macht Immobilienhaie reicher!

Die schwarz-rote Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz (CDU) will die vor zehn Jahren eingeführte sozialistische Mietpreisbremse verlängern. Gebremst hat das unselige Gesetz aus Merkel-Zeiten die Mieten bisher nicht, ganz im Gegenteil: Die Preise explodieren, die Mieten haben sich seit 2015 im Schnitt mehr als verdoppelt, die Wohnungsnot vor allem für Familien mit Kindern wird immer dramatischer – ein Teufelskreislauf!
Wohnen solle für alle Bürger „bezahlbar bleiben“. Damit begründet die Merz/Klingbeil-Regierung ihren Beschluss, die sogenannte Mietpreisbremse bis Ende 2029 zu verlängern.
Seit 2015 gibt es in Deutschland dieses erwiesenermaßen untaugliche dirigistische Instrument – und seit 2015 trägt es erheblich zur Verschärfung der Probleme auf dem angespannten Wohnungsmarkt bei, dies vor allem in Ballungsgebieten. Trotzdem soll die sogenannte Mietpreisbremse auf Drängen der SPD jetzt erneut verlängert werden. Am Zug ist nunmehr der Bundestag.
Tatsächlich ist die Verlängerung der sogenannten Mietpreisbremse nichts anderes als ein weiterer schwarz-roter Etikettenschwindel. Denn die angebliche „Bremse“ hat dank vieler Schlupflöcher bisher so gut wie nichts „gebremst“. Sie hat die Wohnungskrise eher beschleunigt. Das Grundbedürfnis, ein bezahlbares Dach über dem Kopf zu haben, ist vielerorts in Deutschland zu einem puren Luxusgut geworden!
Beispiel Berlin: Wie aus dem kürzlich vorgestellten „Wohnmarktreport Berlin 2025“ der Bank Berlin Hyp und des Maklerhauses CBRE hervorgeht, schießen die Wohnkosten in der Hauptstadt raketenartig in die Höhe. Demnach lagen dort die Angebotsmieten 2024 erneut um zwölf Prozent über dem Vorjahresdurchschnitt. In den fünf teuersten Kiezen bewegten sich die Quadratmeterpreise sogar oberhalb von 30 Euro. Damit liegt Berlin als drittteuerste deutsche Stadt inzwischen auf dem Mietniveau von London oder Paris, so die „Berliner Morgenpost“. Nach einer „Verlangsamung des Mietanstiegs“, wie von der Bundesregierung beschworen, klingt das beileibe nicht!
Schlupfloch „möbliertes Wohnen“
Einmal mehr zeigt sich am Beispiel der sozialistischen Mietpreisbremse: Die Politik der Altparteien bewirkt wie so oft das Gegenteil dessen, was sie als Ziel erreichen wollte. Einer der Gründe ist, dass die Mietpreisbremse nicht für Neubauten und umfassend modernisierte Immobilien gilt. Dies aus gutem Grund: Denn dann wurde der Neubau vollständig zum Erliegen kommen. Zugleich bremst dieser dirigistische Eingriff in den Wohnungsmarkt Genehmigungsverfahren und Investitionen bei der Bestandssanierung, während der Bedarf immer weiter wächst.
Warum steigen die Mieten trotz „Bremse“?
Die Mietpreisbremse, die Mieten bei Neu- und Wiedervermietungen in bestimmten Gebieten begrenzen soll, hat etliche Schlupflöcher, die Vermieter nutzen können, um die Mieten trotzdem zu erhöhen. Dazu gehören zum Beispiel die Vermietung von möblierten Wohnungen, Kurzzeitvermietungen und Indexmieten, bei denen die anfängliche Miete zwar durch die Mietpreisbremse begrenzt ist, aber spätere Erhöhungen darüber hinausgehen können.
Clevere Immobilienhaie wissen ganz offensichtlich, wie sie die Wohnungskrise und die fehlgeleitete Wohnungsbaupolitik für sich nutzen können. Vonovia, Europas größter Konzern in dieser Sparte, beglückte in dieser Woche seine Aktionäre mit einem Dividenden-Plus von 36 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
FAZIT: Das Versprechen, die Wohnkosten mit der sogenannten Mietpreisbremse zu deckeln, ist genauso ein Fehlschlag wie viele andere leere Versprechen der Altparteien – etwa den Neubau dringend benötigter bezahlbarer Wohnungen anzukurbeln. Die Wohnungsnot in Berlin ist dabei nur ein Ausschnitt, der die Zustände in ganz Deutschland widerspiegelt.
Das traurige Ergebnis dieser von der Merz-Regierung jetzt weiter betriebenen Politik sind mittlerweile mehr als eine halbe Million Obdachlose – Tendenz steigend – im besten Deutschland, das es laut Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier „jemals gegeben hat“!
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Die Mär von der transatlantischen Entfremdung: so verlogen wie unter Trumps erster Präsidentschaft
In der ersten Trump-Präsidentschaft beschrieb ich, wie eine Trump-Show mit heuchlerischen Empörungsritualen veranstaltet wurde, um Deutsche und Europäer dazu zu bringen — scheinbar gegen Trump, aber in Wahrheit für dessen Ziele — aufzurüsten und „Verantwortung zu übernehmen“. Fast exakt dasselbe Stück wird nun ein zweites Mal aufgeführt.
Um deutlich zu machen, wie sehr sich die Inszenierungen damals und heute gleichen, präsentiere ich zunächst noch einmal den Text von damals unverändert. Im Anschluss gehe ich darauf ein, was uns heute gesagt und vorgespielt wird.
Die Mär von der transatlantischen Entfremdung und die Aufrüstung Deutschlands zur Kriegsmacht
Die Regierung Trump ärgert Deutsche und Europäer wo sie nur kann. Wenn man unsere Politiker und Kommentatoren so hört, könnte man meinen, wir hätten eine Phase der Entfremdung im transatlantischen Verhältnis; Deutschland und Europa könnten sich womöglich freischwimmen vom übermächtigen Einfluss der Schutzmacht.
Rund 45‘000 Bürger fordern: Bundesrat muss WHO-Express umgehend stoppen!
Medienmitteilung von ABF Schweiz: Eine vom Aktionsbündnis freie Schweiz koordinierte Online-Petition hat beinahe Referendumsstärke erreicht. Rund 45 000 Personen verlangen, dass der Bundesrat umgehend die Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften zurückweist. Nur so kann eine echte demokratische Debatte stattfinden.
Historisch gesehen war der Ukraine-Krieg notwendig
Peter Haisenko
Das 20. Jahrhundert wird das Amerikanische Jahrhundert genannt. Genauer betrachtet trifft das nur teilweise zu. Wirtschaftlich und militärisch gesehen schon. Mit dem Ukrainekrieg endet es jetzt.
Vor dem Ersten Weltkrieg war es England, das über die Geschicke der Welt dominiert hatte. England muss auch die Verantwortung für die Zwei Weltkriege tragen, aber bereits den Ersten großen Krieg konnte London nicht ohne das Geld und die Militärhilfe aus USA beginnen oder gewinnen. Bis heute ist das Zentrum der Finanzen in London angesiedelt. Bis heute gibt es keinen aktuellen Krieg oder Konflikt, der nicht auf dem Treiben des British Empire beruht. Mit dem Ende des Zweiten großen Kriegs endete die Dominanz der Insel zwischen Nordsee und Atlantik. Die USA waren jetzt Alleinherrscher, wenn auch weiterhin die englische Komponente immer noch ein tragendes Element war. London hat nach wie vor überall seine Finger drin.
Geopolitisch gesehen war es logisch, dass die USA diese dominierende Stellung einnehmen konnten. Durch die Insellage, geschützt durch zwei Weltmeere auf beiden Seiten, hat die amerikanische Industrie keine Schäden durch Kriegseinwirkung erfahren. Im Gegenteil hat die US-Industrie von den Kriegen profitiert und viele Staaten mussten sich bei den USA verschulden. Die 1950er Jahre waren die Hochzeit der amerikanischen Wirtschaft und den Amerikanern ging es so gut wie niemals zuvor und danach. Die
Oregano-Öl: 6 Wirkungen & 3 Risiken des Pflanzenöls
Oregano ist ein beliebtes Gewürz der mediterranen Küche. Das aus ihm gewonnene Oregano-Öl wertet nicht nur italienische Gerichte auf – es hat auch zahlreiche Wirkungen auf die Gesundheit.
Alles Wissenswerte – die Vorteile sowie mögliche Nebenwirkungen – erfährst du in diesem Beitrag.
Oregano-Öl hat es ganz schön in sich. Es kommt als natürliches Antibiotikum in Frage und sorgt sowohl äußerlich als auch innerlich für eine verbesserte Gesundheit. Schon in der Antike nutzen die Menschen das Öl zu Heilzwecken.
Im Folgenden erfährst du alles, was du über Oregano-Öl wissen musst.
“Sieg des gesunden Menschenverstands”: Grünbach sagt Nein zu Windkraft-Wahn
Das Volk hat gesprochen! 60 Prozent der Bürger von Grünbach bei Freistadt (Oberösterreich) haben dem Windkraft-Projekt am Schiffberg in einer Volksbefragung am Sonntag eine Absage erteilt. Die rücksichtslos vorangetriebene Energiewende kassierte somit eine empfindliche Niederlage. Was der Projektleiter als “vergebene Zukunftschance” kritisiert, feiert MFG-Oberösterreich-Klubobmann Manuel Krautgartner als Sieg der Vernunft.
Presseaussendung der MFG Oberösterreich:
Die Volksbefragung in Grünbach brachte ein klares Ergebnis: 60 Prozent der Bevölkerung lehnten die geplanten Windräder am Schiffberg ab. Für die MFG ist dieses Nein keine Überraschung. „Es bestätigt, was wir seit Monaten betonen: Die Menschen wollen keine zerstörerischen Großprojekte in ihrer Heimat, sondern eine ehrliche Energiepolitik mit Hausverstand“, so LAbg. Manuel Krautgartner, MFG-OÖ Klubobmann.
Grünbach bei Freistadt hat damit ein deutliches Signal gegen die Errichtung industrieller Windkraftanlagen im sensiblen Landschaftsraum des Mühlviertels gesetzt: Die geplanten vier Windräder am Schiffberg kommen nicht. Die Wahlbeteiligung lag bei bemerkenswerten 75 % – ein starkes Zeichen für gelebte direkte Demokratie.
„Die Menschen in Grünbach haben mit ihrem Nein nicht nur Rückgrat bewiesen, sondern auch ein deutliches Signal gegen ideologische Großprojekte auf Kosten der Natur gesetzt“, sagt Manuel Krautgartner. „Dieses Ergebnis ist ein Sieg der Vernunft – und ein klares Signal gegen Schönwetterbegriffe wie ‚Energiewende‘, hinter denen sich knallharte Interessen verbergen.“
Die MFG Oberösterreich hatte sich bereits in der Vergangenheit wiederholt gegen unkontrollierte Windkraftausbauten ausgesprochen und im Rahmen von öffentlichen Stellungnahmen, Informationskampagnen und Initiativanträgen im Oö. Landtag auf die Risiken hingewiesen – etwa auf Landschaftszerstörung, Bedrohungen für Natur- und Tierschutz sowie gesundheitliche Risiken durch Lärm, Schattenwurf oder Infraschall. Krautgartner selbst hatte sich wiederholt vor Ort in den betroffenen Gemeinden sowie öffentlich klar gegen derartige Windkraftprojekte ausgesprochen.
„Dass der Verbund jetzt von einer ,vergebenen Zukunftschance‘ spricht, zeigt einmal mehr, wie wenig Verständnis für die Sorgen und Lebensrealität der Menschen im ländlichen Raum bei solchen Projektbetreibern herrscht“, kritisiert Krautgartner. „Grünbach steht für schützenswerte Naturlandschaften, Artenvielfalt und Lebensqualität – nicht für Beton, Lärm und industriepolitische Willkür. Dieses Nein ist ein unmissverständlicher Aufschrei gegen eine entfesselte Energiewende, die den Menschen überrollt, statt ihn mitzunehmen.“
Das klare Nein aus Grünbach gibt Rückenwind für alle Gemeinden, die sich gegen überdimensionierte Projekte wehren. Die MFG steht an ihrer Seite – für Heimat, Natur und eine Energiepolitik mit Maß und Mitte. „Wir stehen an der Seite der Bürger – nicht der Konzerne“, betont Krautgartner abschließend.
Die Dritte Welt ist für immer auf der Jagd nach dem weißen Mann
Von Brandon Smith
Diese Woche habe ich mich mit der Geschichte der modernen afrikanischen Wirtschaft sowie den finanziellen Auswirkungen des „Kolonialismus“ beschäftigt, vor allem um herauszufinden, ob Afrika mit oder ohne westlichen Einfluss tatsächlich besser dran ist. Man kann natürlich argumentieren, dass rassistische Spaltungen wie die Apartheid in Südafrika oder die Segregation in Rhodesien über die finanziellen Auswirkungen hinaus ihre eigenen unterdrückerischen sozialen Folgen haben. Es gibt auch das Argument, dass nur „weiße Kolonisten“ von der von ihnen aufgebauten Infrastruktur profitiert haben (was eigentlich nicht stimmt, denn überall, wo weiße Kolonisten sich niedergelassen haben, verbesserte sich die Situation für alle, vom Zugang zu Wasser über Straßen bis hin zur medizinischen Versorgung).
Ich halte es jedoch für legitim zu fragen, ob diese Nationen unter weißer Herrschaft Wachstum und Wohlstand erlebt haben oder ob die Verhältnisse relativ unverändert geblieben sind. Wir sollen nicht darüber sprechen – wir sollen nur sagen: „Kolonialismus ist schlecht“. Das ist mir egal, ich möchte nur wissen, wie die Realität aussieht.
Dabei stieß ich auf ein interessantes Video, in dem ein schwarzer Südafrikaner das Thema Rassismus und die Probleme Südafrikas auf einfache, aber beeindruckend klare Weise darstellte. Zusammenfassend sagte er:
„Afrikaner jagen für immer den weißen Mann“
Was er damit meint, ist, dass die afrikanische Kultur, einige Elemente der schwarzen Kultur, die Dritte Welt im Allgemeinen, alle ständig versuchen, das zu übernehmen, was die weiße westliche Kultur aufgebaut hat. Er argumentiert, dass überall dort, wo die weiße Bevölkerung in Afrika schrumpft oder abwandert, das Land „zu einem Dreckloch wird“. Also jagen die Afrikaner die Weißen.
Wenn weiße Menschen in Afrika nach Australien, Kanada, in die USA oder nach Europa ziehen, versuchen die Afrikaner, ihnen zu folgen. Anstatt ihre eigenen Gemeinschaften und Nationen aufzubauen, nutzen sie die von den Weißen bereits geschaffene Infrastruktur und reißen sie schließlich wieder nieder. Sie ersetzen sie nie durch etwas anderes. Dann wandern sie nach Übersee aus, dorthin, wo die Weißen sind, weil ihre eigenen Nationen in Unordnung sind. Schließlich beginnen sie, diese Länder zu zerstören.
Linke werden dies als „rassistisches“ Argument bezeichnen, das in der „weißen Vorherrschaft“ begründet liegt, aber hier ist es ein schwarzer Südafrikaner, der diesen Punkt anführt. Das ist nicht rassistisch, sondern nur eine Feststellung einer konkreten Tatsache. Als Rhodesien zu Simbabwe wurde und die Weißen ethnisch gesäubert wurden, brach das Land zusammen und die schwarzen Menschen starben hungrig.
Südafrika unterdrückt (oder tötet) systematisch die weiße Bevölkerung, weil sie das Land der Weißen haben will (sie jagen die weißen Männer). Die Afrikaner machen 7 % der Bevölkerung aus, aber rund 70 % der gesamten Landwirtschaft und Nahrungsmittelproduktion. Anstatt die weiße Bevölkerung als wertvolles Kapital für das Land zu betrachten, behandelt man sie wie einen fremden Feind. Und so versinkt das Land immer tiefer in der wirtschaftlichen Misere und steht nun kurz vor dem Zusammenbruch.
Als Matamela Ramaphosa, Präsident von Südafrika, mit seinem breiten Grinsen und seiner großen Entourage in das Weiße Haus schlenderte, war er dort, um Geld zu holen. Er war nicht dort, um zu erklären, wie er die Bedingungen in seinem Land verbessern will. Und er war ganz sicher nicht dort, um über die Details der ethnischen Säuberung der Weißen in seinem Land oder die Beschlagnahmung ihres Landes durch die Regierung zu diskutieren. Nein, er war ein schwarzafrikanischer Führer, der einen weißen US-Präsidenten um Almosen bat.
In diesem Fall glaubt er, dass sein Land Anspruch auf dieses Geld hat, sodass es nicht so sehr wie Betteln wirkt, sondern eher wie arrogante Selbstüberschätzung. Wenn sein Land sich selbst aufbauen könnte, würde es das tun. Wenn sie die Fähigkeit hätten, selbst zu bauen, zu innovieren und zu erhalten, würden sie es tun. Stattdessen reisen sie um die halbe Welt in die USA. Sie jagen den weißen Mann.
Sie hatten über 30 Jahre Zeit, ihr System zum Laufen zu bringen, und stattdessen ist alles kaputt. Sie können nicht einmal ihr Stromnetz und ihre Wasserversorgung aufrechterhalten. Und das gilt nicht nur für Südafrika, sondern für einen Großteil der Dritten Welt. In Europa ist die Bevölkerung viel eher daran gewöhnt, dass Afrikaner sie jagen, aber wir sehen einen ähnlichen Trend bei Mittel- und Südamerikanern, die in den USA Weiße jagen.
Wo immer der Westen baut, schafft und verbessert, fordert die Dritte Welt einen Anteil. Sie kommen in riesigen Karawanen, die sich über Meilen erstrecken. Sie kommen nachts in Booten an den Stränden an. Sie schleichen sich über Grenzen und kommen illegal wie Eindringlinge ins Land, weil sie den Westen als etwas sehen, das geplündert werden kann. Sie wollen nichts Eigenes aufbauen. Sie wissen nicht einmal, wo sie anfangen sollen. Sie sehen einfach, was wir haben, und wollen es uns wegnehmen. Sie jagen uns, wohin wir auch gehen, weil sie uns nicht nacheifern können, sondern nur konfiszieren.
In der progressiven Literatur werden Weiße insgesamt zu ultimativen Bösewichten erhoben – zu den großen Unterdrückern, die versklaven und zerstören. Wenn das aber wahr wäre, warum jagt uns dann die Dritte Welt so sehr? Man sollte meinen, sie würden sich so weit wie möglich von Weißen fernhalten, aber sie bestehen darauf, in den Westen zu immigrieren. Oder sie meckern und jammern über unsere kapitalistischen Methoden, aber sie gehen nie weg.
Daraus schließen Linke, dass Weiße die „wahren Eindringlinge“ sind, die die Dritte Welt ausbeuten und bestehlen. Mit anderen Worten: Wir „jagen den braunen Mann“. Aber wenn das der Fall wäre, warum strömen dann nicht die Weißen nach Afrika? Warum ist die industrielle Präsenz des Westens in Afrika stark rückläufig? Selbst schwarze Afrikaner verlassen Afrika in Scharen, wenn sie die Möglichkeit dazu haben. Niemand jagt den braunen Mann. Das gibt es nicht. Niemand begehrt das, was eine Bettlergesellschaft hat.
Ich sehe das nicht als eine Frage der Rasse, sondern als eine kulturelle Frage (ich bin sicher, dass es Leute gibt, die diese Ansicht bestreiten werden). Wenn man sich Länder wie Japan oder Südkorea ansieht, jagen sie keine Weißen. Sie bauen ihre eigenen Gesellschaften auf und treiben ihren Fortschritt größtenteils selbst voran. Sie brauchen keine weiße Kultur oder westliche Kultur, von der sie sich ernähren können (China braucht das, aber das ist ein ganz anderes Thema).
Es gibt Gesellschaften im Nahen Osten, die relativ autark sind, während andere den Westen als Eroberungsziel betrachten. Der Unterschied liegt in der Kultur, nicht in der Hautfarbe. Und was haben die meisten Kulturen der Dritten Welt gemeinsam? Erstens einen Überfluss an AK-47, zweitens neigen sie zum Sozialismus oder Kommunismus. Das sind Bettlerkulturen mit einer Bettlermentalität.
In den USA können wir beobachten, wie diese Mentalität in Teile unserer eigenen Gesellschaft übergreift. Jedes Mal, wenn linke schwarze Amerikaner Reparationszahlungen oder Sonderprivilegien in Beschäftigung und Bildung oder Zuwendungen durch DEI-Programme fordern, jagen sie im Grunde genommen den Weißen hinterher. Sie wollen das, was die Weißen haben, und sie scheuen sich nicht, das auch zu sagen. Sie haben es nicht aufgebaut und nicht verdient, aber sie wollen es haben, und wenn sie es nicht bekommen können, reißen sie es genauso gerne wieder ein.
Mir fällt der Begriff „schwarze Müdigkeit“ ein, aber auch hier geht es wieder viel mehr um Kultur als um Hautfarbe. Das ist etwas, worüber weiße Menschen wie ich nicht sprechen sollten.
Offen gesagt finde ich, dass Rassentrennung vom eigentlichen Problem ablenkt, nämlich dem Elitismus und der Sabotage des Westens von innen heraus durch wohlhabende Oligarchen, die ihn durch eine autoritäre sozialistische „Utopie“ ersetzen wollen. Dennoch kann ich nicht ignorieren, dass bestimmte Minderheiten in den USA tendenziell weit links stehen und dass die meisten Migranten aus der Dritten Welt sozialistische Ideale vertreten.
Sicherlich gibt es Millionen von weißen, „woke“ Liberalen, die dieses Feuer schüren, aber auch hier gilt: Der Großteil der schwarzen Gemeinschaft lässt sich gerne instrumentalisieren. Diese Menschen werden zu Feinden, weil sie sich in der Hoffnung, ein Stück vom westlichen Kuchen zu ergattern, bevor alles geplündert ist, als Waffen missbrauchen lassen. Sie wollen nichts für sich selbst aufbauen, also werden sie freiwillig zu Barbaren vor den Toren der Stadt.
Mein Rat an diese Menschen lautet: Hört auf damit.
Hört auf, den Weißen hinterherzulaufen. Hört auf, euch von der westlichen Welt ernähren zu wollen. Gebt euch Mühe, mit euren eigenen Leistungen eure eigenen großartigen Gesellschaften aufzubauen. Niemand hält euch davon ab, außer ihr selbst. Ihr lasst euch dazu verleiten, als Rammbock für Globalismus und Multikulturalismus zu fungieren; ihr seid ein Werkzeug zur Dekonstruktion des Westens.
Hört also auf, das zu begehren, was weiße Menschen in euren eigenen Gemeinden aufgebaut haben, und beginnt, diese Menschen als wertvolle Verbündete zu sehen, um etwas Besseres zu schaffen.
Wenn ihr versucht, ihnen etwas wegzunehmen, werden sie sich irgendwann wehren, und das wird kein schöner Anblick sein. Aber das Interessante an Weißen (zumindest an den konservativen) ist, dass sie euch oft helfen, wenn ihr sie nett darum bittet. Anstatt ihnen zu drohen, versucht doch lieber, von ihnen zu lernen. Die meisten Weißen, die ich kenne, möchten ihre Gemeinschaften auf jede erdenkliche Weise verbessern und helfen gerne Menschen, die sich selbst helfen wollen.
Anstatt weiße Menschen wegen historischer „Verbrechen“, die jede einzelne ethnische Gruppe begangen hat, als Feinde zu betrachten, warum nicht in die Zukunft blicken? Natürlich würde dies erfordern, dass die Menschen in der Dritten Welt ihre sozialistischen Neigungen aufgeben. Die extrem linke Ideologie ist ein Gift, das Nationen und Kulturen schwächt. Sie macht sie zu ewigen Bettlern. Um seine Zukunft zu verbessern, muss man danach streben, etwas zu schaffen, nicht zu stehlen.
Warum also nicht aufhören, den Weißen hinterherzulaufen, und stattdessen mit ihm zusammenarbeiten?
Gleich zwei Verurteilungen wegen Parole „Alles für Deutschland“ – Rentner muss in den Knast
Die deutsche Justiz hat offenbar jedes Maß verloren: In Bayern wurden zwei Privatpersonen wegen der Verwendung der Parole „Alles für Deutschland“ verurteilt. Einer von ihnen muss eine Ersatzfreiheitsstrafe antreten. Während die Gewalt im Land explodiert, bekommen wohl nur Bürger mit falscher Meinung die volle Härte des Gesetzes zu spüren.
Die Parole „Alles für Deutschland“ war während der Zeit des Nationalsozialismus die Losung der Sturmabteilung (SA) und gilt heute als Kennzeichen einer verfassungswidrigen Organisation – auch wenn das erst so richtig bekannt wurde, nachdem Björn Höcke sie verwendet hatte und sich dafür vor Gericht wiedergefunden hatte. Gemäß § 86a des Strafgesetzbuchs (StGB) ist die öffentliche Verwendung solcher Kennzeichen strafbar.
Im Jahr 2024 ergingen zwei Urteile gegen den Thüringer AfD-Landesvorsitzenden Höcke – wegen der Verwendung der Parole bei einer Wahlkampfveranstaltung in Merseburg im Jahr 2021 wurde er zu einer Geldstrafe von 13.000 Euro und wegen eines ähnlichen Vorfalls im Dezember 2023 in Gera zu einer Geldstrafe von 16.900 Euro verurteilt.
Höcke hatte bestritten, die verbotene Parole wissentlich verwendet zu haben. Bei der Rede in Merseburg hatte er am Ende gesagt: “Alles für unsere Heimat, alles für Sachsen-Anhalt, alles für Deutschland.” Bei der AfD-Veranstaltung in Gera hatte er lediglich „Alles für …“ gerufen. Die Gerichte sahen in Höckes Handlungen eine bewusste Verwendung der Parole. Beide Urteile sind noch nicht rechtskräftig, da Höcke Revision eingelegt hat.
Hausdurchsuchung, Geldstrafe über 7.000 Euro
Doch nicht nur öffentliche Personen, sondern auch Privatpersonen werden strafrechtlich verfolgt. Ein 60-jähriger Mann aus dem Landkreis Miesbach wurde vom Amtsgericht Miesbach zu einer Geldstrafe von 7000 Euro verurteilt – 100 Tagessätze zu je 70 Euro. Der Mann hatte die Parole in Form von zwei Hashtags -„#Alles_für_Deutschland“ und „#Alles_fuer_Deutschland“ – auf der Social-Media-Plattform X verwendet. Er gab an, dass er damit auf die Diskussion über die Anzeige gegen Höcke wegen der entsprechenden Parole hinweisen wollte. Bevor der Strafbefehl erging, war es zu einer Hausdurchsuchung bei ihm gekommen. Sieben Polizisten in schusssicheren Westen hatten sein Haus durchsucht. Der 60-Jährige soll Einspruch gegen den Strafbefehl eingelegt haben. Sollte das Urteil rechtskräftig werden, müsste er nicht nur die Geldstrafe bezahlen, er wäre auch vorbestraft.
4.500 Euro Geldstrafe, Ersatzfreiheitsstrafe
Ein 74-jähriger Rentner aus dem Landkreis Traunstein wurde vom Amtsgericht Traunstein zu einer Geldstrafe von 4500 Euro verurteilt, bestehend aus 150 Tagessätzen zu je 30 Euro. Er hatte die Parole in Kommentaren auf X verwendet, ebenfalls im Kontext der Anklage und Verurteilung von Björn Höcke. Nachdem er die Geldstrafe nicht bezahlt hatte – er gab an, diese aufgrund seiner finanziellen Situation nicht zahlen zu können – wurde er zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 75 Tagen Haft verurteilt. In der letzten Woche erhielt er eine entsprechende Ladung. Obwohl eigentlich ein Aufschub des Strafvollzugs oder eine Ratenzahlung in solchen Fällen möglich ist, soll der Rentner bis zum 5. Juni die Ersatzfreiheitsstrafe antreten. Angezeigt wurde er von der Meldestelle und Trusted Flagger „REspect!“, die inzwischen staatlich anerkannt ist.
„Alles für Deutschland“ ist verboten, linke Hassparolen wie „Deutschland verrecke“ sind dagegen erlaubt. Diese Unterschiede in der Strafverfolgung werfen in der Bevölkerung immer mehr Fragen nach der politischen Neutralität und Verhältnismäßigkeit der Justiz auf.
Donald Trump koppelt die Vereinigten Staaten von der Europäischen Union ab, von Thierry Meyssan
Wird Ihr Arzt von der Pharmaindustrie beeinflusst?
Analyse von Dr. Joseph Mercola
Die Geschichte auf einen Blick
- Pharmakonzerne haben sich in den Medien, medizinischen Fakultäten, gemeinnützigen Organisationen und Bundesbehörden fest etabliert. Ihr weitreichender Einfluss ermöglicht es ihnen, die öffentliche Gesundheitsdebatte zu prägen.
- Die Journalistin Sharyl Attkisson deckt auf, wie Pharmakonzerne, Bundesbehörden und Mainstream-Medien zusammenarbeiten, um Impfschäden zu vertuschen, gescheiterte klinische Studien zu unterdrücken und kritische Experten zum Schweigen zu bringen.
- Viele angesehene gemeinnützige Gesundheitsorganisationen werden von Pharmakonzerne finanziert, was zu Interessenkonflikten führt, die sich auf ihre Empfehlungen zur öffentlichen Gesundheit auswirken.
- Medizinstudenten werden mit von der Pharmaindustrie finanzierten Materialien ausgebildet, die die Risiken von Medikamenten herunterspielen. Sie werden darauf konditioniert, Medikamente zu verschreiben, anstatt die Ursachen zu untersuchen oder echte, dauerhafte Behandlungsmethoden anzubieten.
- Um sich vor Täuschung zu schützen, sollten Sie Gesundheitsnarrative hinterfragen und unabhängige Stimmen suchen, die die öffentliche Gesundheit über unternehmensorientierte Botschaften stellen.
Sie möchten Ihrem Arzt, Ihrem Apotheker und den Schlagzeilen, die Ihre Gesundheitsentscheidungen beeinflussen, vertrauen. Aber was ist, wenn die Ratschläge, denen Sie folgen, nicht von unvoreingenommenen Experten, sondern von Menschen mit Gewinnabsichten geprägt sind?
In den letzten Jahrzehnten hat sich die Pharmaindustrie still und leise in fast alle Institutionen eingeschlichen, die für die Gestaltung der öffentlichen Gesundheit verantwortlich sind, darunter Mainstream-Medien, medizinische Fakultäten, gemeinnützige Organisationen und sogar Bundesgesundheitsbehörden. Anstatt sich gegenseitig zu kontrollieren, wiederholen diese Institutionen nun alle dieselben Botschaften. Wenn dieselbe Botschaft aus allen Richtungen wiederholt wird, ist es fast unmöglich zu erkennen, wann man irregeführt wird.
Im oben gezeigten Video lüftet die ehemalige CBS-Investigativjournalistin Sharyl Attkisson den Vorhang über ein Netz aus Geld, Propaganda und Manipulation, das jeden Winkel des modernen Gesundheitswesens durchdringt. Wenn Sie sich jemals gefragt haben, warum abweichende Meinungen verschwinden oder beunruhigende Daten nicht veröffentlicht werden, erklärt diese Untersuchung, warum das so ist, und deckt auf, wie die Entscheidungen, die Ihnen angeboten werden, möglicherweise sorgfältig von genau der Industrie kuratiert werden, die davon profitiert.
Wie eine Impfstoffuntersuchung alles veränderte
Attkisson begann ihre Karriere mit Vertrauen in das Gesundheitssystem. Wie die meisten Amerikaner glaubte sie, dass Gesundheitsbeamte und Mediziner integer arbeiteten und die Sicherheit von Medikamenten sorgfältig überwacht wurde. Ihre Erfahrungen aus erster Hand mit den inneren Abläufen des Programms änderten diese Überzeugung jedoch für immer.
- Das Pockenprogramm nach dem 11. September warf neue Bedenken auf – Attkisson wurde von CBS News entsandt, um über die Wiederaufnahme des Pockenimpfprogramms der Bundesregierung nach den Anschlägen vom 11. September zu berichten, das aus Angst vor einer militärischen Nutzung des Virus durch Terroristen wieder aufgenommen worden war. Da die Pockenimpfung mit einer hohen Rate an Nebenwirkungen verbunden ist, sollte die Regierung alle schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen nach der Impfung erfassen, unabhängig davon, ob ein Zusammenhang bestätigt wurde oder nicht.
- Schwere Impfreaktionen traten in Echtzeit auf – Im Rahmen ihrer Recherchen berichtete sie direkt von den Militäroperationen und wurde Zeugin der Einführung des Pockenimpfstoffs. Bald stellte sie jedoch fest, dass gesunde Menschen, die den Impfstoff erhielten, schwere Reaktionen zeigten, und einer von ihnen, der NBC-Korrespondent David Bloom, starb kurz darauf unerwartet an einem Blutgerinnsel.
- Blooms Tod wurde bewusst aus den Meldesystemen herausgehalten – Attkisson fand heraus, dass Bloom kurz zuvor die Pocken- und Anthrax-Impfungen erhalten hatte. Als sie Beamte fragte, ob es einen Zusammenhang mit seinem Tod geben könnte, wiesen sie sie zurück und wichen ihren Fragen aus. „Es hieß, er habe eine genetische Veranlagung gehabt, er sei den ganzen Tag in einem Tank eingepfercht gewesen und habe Schmerzen im Bein gehabt und so weiter. Aber ich wusste aus meinen Recherchen für die Berichterstattung über diese Geschichten, dass die Pockenimpfung laut einigen Studien Blutgerinnsel als mögliche Nebenwirkung hat, neben vielen anderen Dingen. Tiefe Venenthrombosen, die tödlich sein können“, berichtete Attkisson.
- „In einem Programm, dessen Wiederaufnahme derzeit erwägt wird, sollten alle unerwünschten Ereignisse nach der Impfung erfasst werden – unabhängig davon, ob sie als Impffolge angesehen werden oder nicht, müssen alle Fälle überwacht und gemeldet werden, damit sie gezählt und untersucht werden können – aber niemand meldete den Tod von David Bloom als mögliche Impfnebenwirkung.“
- Nur der Druck der Medien zwang die Regierung, seinen Fall anzuerkennen – Als Attkisson die Geschichte veröffentlichte, wurde Blooms Tod schließlich als mögliche Impfnebenwirkung gemeldet. Nicht lange danach, teilweise aufgrund des öffentlichen Drucks und der zunehmenden Berichte über unerwünschte Ereignisse, stellte die Regierung das Pockenimpfprogramm stillschweigend vollständig ein.
- Diese Untersuchung deckte ein Muster der Narrativkontrolle auf – Diese Erfahrung öffnete Attkisson die Augen dafür, wie medizinische Narrative manipuliert werden.
- „Ich habe gelernt, dass dies eine sehr bequeme Zwickmühle ist. Immer wenn man versucht, von der Regierung etwas herauszufinden, das ein Produkt der Pharmaindustrie belasten könnte, wird plötzlich alles zu einem großen Geheimnis. Aber wenn es um etwas geht, das sie aus Gründen, die jemandem zugute kommen, veröffentlichen wollen, erzählen sie einem alles“, sagte sie.
Non-Profit-Organisationen, die Unternehmensinteressen dienen
Neben der Aufdeckung institutioneller Versäumnisse bei der Überwachung von Impfstoffen durch Regierung und Militär sprach Attkisson auch über einen weiteren Eckpfeiler des öffentlichen Vertrauens – Non-Profit-Organisationen.
- Non-Profit-Organisationen genießen großes Vertrauen, aber viele haben versteckte Verbindungen zur Industrie – Non-Profit-Organisationen werden weithin als altruistische, missionsorientierte Beschützer des Gemeinwohls wahrgenommen. Hinter den Kulissen sind jedoch viele von ihnen mit genau den Branchen verbunden, die sie angeblich überwachen oder bekämpfen. Attkisson berichtet von einem langjährigen CBS-Produzenten, der ihr sagte: „Wenn sie sich ‚Bürger gegen Krebs‘ nennen, dann wurde die Organisation wahrscheinlich von R.J. Reynolds oder einem Tabakunternehmen gegründet.“
- Der Zusammenhang zwischen Antitranspiranten und Brustkrebs – Attkisson berichtet von einem Beispiel, das mit einem unerwarteten Hinweis eines Mitarbeiters der US-amerikanischen Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde (FDA) begann, wonach Antitranspiranten mit Brustkrebs in Verbindung gebracht werden. Attkisson berichtet:
- „Er erzählte mir, dass die FDA seit Jahren darum kämpfe, einen Warnhinweis über den Zusammenhang zwischen Antitranspirantien und Krebs auf die Etiketten von Antitranspirantien zu setzen, aber Jahr für Jahr von der Macht der Antitranspirantienindustrie niedergeschlagen worden sei …
- Ich bat um ein Interview mit der Antitranspirant-Industrie – im Grunde genommen ist das die Kosmetikindustrie … Sie wollten kein Interview geben, sondern sagten immer wieder: „Interviewen Sie die American Cancer Society.“ Und ich dachte mir: Warum glauben sie, dass die American Cancer Society sie verteidigen wird? Warum sind sie sich da so sicher? … Ich wette, da gibt es eine finanzielle Verbindung.“
- Die Verbindung ließ die Alarmglocken läuten – Als Attkisson die American Cancer Society kontaktierte, wies deren wissenschaftlicher Leiter die Verbindung als „Mythos“ zurück und wiederholte damit die Formulierungen auf den Websites der US-Gesundheitsbehörde CDC und der FDA. Auf weitere Nachfrage gab der Sprecher jedoch zu, dass sie mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht vertraut seien.
- Spenden stellen einen erheblichen Interessenkonflikt dar – Als sie direkt fragte, ob die Organisation Mittel von der Antitranspirant-Industrie erhalte, gab der Sprecher zu, dass dies der Fall sei.
- „Ich habe gefragt, wie viel, aber sie wollten mir keine Auskunft geben … weder einen Dollarbetrag noch einen Prozentsatz. Als ich weiter nachfragte, sagte er nur: ‚Es ist ein kleiner Betrag.‘ Das ist eine riesige Organisation. Wenn sie von jeder Branche, die mit Krebs in Verbindung gebracht wird, einen „kleinen Betrag“ an Fördermitteln erhält, kann man sich vorstellen, wie sich die Interessenkonflikte summieren können“, merkte sie an.
- Non-Profit-Organisationen sind als öffentliche Fürsprecher getarnte Schutzschilde der Industrie – So funktioniert das Hütchenspiel. Das Geld der Industrie fließt an Non-Profit-Organisationen, die dann unter dem Deckmantel der Objektivität voreingenommene Schlussfolgerungen präsentieren, und das alles unter dem Banner der Wohltätigkeit.
Die dunkle Seite klinischer Studien und medizinischer Fachzeitschriften
Eines der beunruhigendsten Muster, mit denen sich Attkisson befasst hat, ist die stille, fortwährende Aushöhlung der informierten Einwilligung in der klinischen Forschung. Ethische Forschung erfordert Transparenz, insbesondere wenn es um Menschenleben geht. Dennoch wird die informierte Einwilligung heutzutage oft eher als Hindernis denn als Notwendigkeit betrachtet.
- Die Baby-Sauerstoff-Studie — Attkisson hebt einen Fall hervor, der informell als „Baby-Sauerstoff-Studie“ bekannt ist und bei dem Frühgeborene ohne ausreichende Zustimmung der Eltern absichtlich mit manipulierten Sauerstoffwerten behandelt wurden. Den Müttern dieser Säuglinge wurde während stressiger Kaiserschnitte unter dem Vorwand, ihren Babys zu helfen, vage Formulare zur Unterschrift vorgelegt. Sie wurden nicht darüber informiert, dass ihre Kinder in zufällige Sauerstoffgruppen eingeteilt werden würden. Schlimmer noch, das Studienteam manipulierte die Überwachungsgeräte, um die tatsächlichen Sauerstoffwerte vor dem Krankenhauspersonal zu verbergen. Dadurch konnten Ärzte nicht eingreifen, wenn ein Baby in Not war, und die Daten der Studie blieben „sauber“.
- Die Behörden räumten den Verstoß ein, aber die Forscher mussten keine Konsequenzen befürchten – Jahre später erklärten Ethikbeauftragte der Regierung, dass die Studie gegen die Gesetze zur Einwilligung nach Aufklärung verstoßen habe. Anstatt jedoch Konsequenzen zu tragen, wurden die Forscher verteidigt mit der Begründung, dass die Offenlegung aller Risiken die Menschen abschrecken und die Forschung verlangsamen würde. Anstatt die Protokolle zu verschärfen, schwächten die Aufsichtsbehörden also die Vorschriften.
- Eine stille Änderung der Vorschriften gab Forschern die Möglichkeit, Risiken zu verschleiern – Die FDA erlaubt Forschern nun, bestimmte Studienrisiken zurückzuhalten, wenn sie diese als „minimal“ einstufen. Dieser subjektive Maßstab gibt genau den Personen, die die Studien durchführen, einen enormen Ermessensspielraum. Forscher müssen nicht mehr alle bekannten Gefahren offenlegen, sondern nur noch diejenigen, die ihrer Meinung nach von Bedeutung sein könnten. Diese Änderungen offenbaren die wahren Prioritäten der Branche. Der Schutz der Datenerhebung hat den Schutz der Teilnehmer überholt.
- Medizinische Fachzeitschriften garantieren keine Glaubwürdigkeit mehr – Medizinische Fachzeitschriften gelten weithin als Schiedsrichter der wissenschaftlichen Wahrheit, doch laut Attkisson sind viele von ihnen so stark von pharmazeutischen Interessen durchsetzt, dass ihre Inhalte nicht mehr vertrauenswürdig sind.
- „Medizinische Redakteure selbst sagen, dass vieles, wenn nicht sogar das meiste, was heute in diesen begutachteten Fachzeitschriften wie dem New England Journal of Medicine steht, nicht glaubwürdig ist, weil sie so stark von der Pharmaindustrie kontrolliert werden, dass man nicht die ganze Wahrheit oder manchmal gar keine Wahrheit erfährt“, sagte sie.
- Pharmaunternehmen blockieren die Veröffentlichung ungünstiger Studienergebnisse – In einem Fall versuchten Forscher, die Ergebnisse einer gescheiterten AIDS-Impfstoffstudie zu veröffentlichen. Das Pharmaunternehmen, das die Studie finanziert hatte, blockierte die Veröffentlichung mit der Begründung, es sei Eigentümer der Daten. Obwohl die Studie zeigte, dass der Impfstoff nicht wirkte, ließ das Unternehmen die Veröffentlichung nicht zu. Die Wissenschaftler wurden auf Millionen verklagt, nur weil sie versucht hatten, die Wahrheit zu sagen.
- „Man kann sich vorstellen, welche abschreckende Wirkung dies auf Wissenschaftler hat, die für die Industrie arbeiten. Sie arbeiten an Universitäten, erhalten all dieses Geld von der Industrie, und jetzt schaut Ihre Institution Sie schief an. Sie sind wütend auf Sie. Sie müssen Anwälte engagieren, die Sie verteidigen. Selbst wenn Sie den Prozess gewinnen sollten, ist das ein riesiges Problem und bedeutet im Grunde das Ende Ihrer Karriere.“
Das größere Problem ist, dass diese Fachzeitschriften den Ton für die gesamte medizinische Fachwelt angeben. Wenn das Fundament beschädigt ist, ist auch alles, was darauf aufgebaut ist, beschädigt. Um zu sehen, wie tief diese Korruption reicht, lesen Sie „Gesundheitswesen – Ein Monopol der Monster“.
Die Ärzte von morgen ausbilden
Der Einfluss der Pharmaindustrie beginnt nicht mit Werbung oder Lobbyarbeit – er beginnt bereits in der medizinischen Ausbildung. Attkisson verweist auf einen der beunruhigendsten Konflikte in der klinischen Ausbildung: das Merck Manual, ein grundlegendes Lehrbuch für Medizinstudenten in den Vereinigten Staaten, das von demselben Pharmaunternehmen verfasst und veröffentlicht wurde, das auch Impfstoffe und Medikamente herstellt.
- Medizinstudenten werden anhand von Materialien unterrichtet, die von Arzneimittelherstellern verfasst wurden – Merck behauptet, dass das Handbuch redaktionell unabhängig von seiner Pharmasparte sei. Dennoch werden Medizinstudenten darin geschult, Krankheiten anhand von Materialien zu diagnostizieren und zu behandeln, die von einem Unternehmen verfasst wurden, das davon profitiert, wenn Menschen mehr Medikamente einnehmen.
- Falsche Behauptungen zum HPV-Impfstoff – Attkisson entdeckte, dass Merck fälschlicherweise behauptete, es seien „keine schwerwiegenden Nebenwirkungen“ seines HPV-Impfstoffs gemeldet worden. Dies ist eine offensichtliche Falschaussage, da in der von der FDA genehmigten Packungsbeilage des Impfstoffs Dutzende schwerwiegender Nebenwirkungen aufgeführt sind, darunter Lähmungen, Krampfanfälle und sogar Todesfälle.
- Die Behauptung wurde stillschweigend ohne Korrektur oder Transparenz gelöscht – Nachdem sie die Lüge im Merck Manual aufgedeckt hatte, wurde der Satz ohne Erklärung oder Korrektur aus der Online-Version gelöscht. Merck fügte jedoch weiterhin keine korrekten Sicherheitsdaten an dieser Stelle hinzu. Sie ließen Ärzte und Studenten einfach ohne jegliche Informationen zurück. Dies ist genauso irreführend wie die ursprüngliche Falschbehauptung, da es neue Ärzte dazu veranlasst, anzunehmen, dass es nichts zu beachten gibt, keine Risiken zu berücksichtigen sind und kein Grund besteht, das, was ihnen gesagt wird, in Frage zu stellen.
- Das Problem hört nach dem Studium nicht auf – Ärzte müssen zur Aufrechterhaltung ihrer Zulassung Fortbildungskurse (CME) besuchen, die oft von Pharmaunternehmen finanziert oder angeboten werden. Dies erklärt, warum so viele wohlmeinende Ärzte immer noch Medikamente mit bekannten Risiken bewerben oder sicherere Alternativen ablehnen.
- „Ich würde behaupten, dass dies ein wichtiger Grund dafür ist, warum wir in Arztpraxen so behandelt werden, wie wir behandelt werden, wo zu oft nicht versucht wird, die Ursache unserer Beschwerden herauszufinden, sondern einfach nur fröhlich mit Medikamenten behandelt wird“, sagte Attkisson.
Für wen arbeitet die FDA wirklich?
Sie erwarten von der FDA, dass sie Sie vor unsicheren Medikamenten schützt, indem sie sicherstellt, dass Arzneimittel getestet, geprüft und nur dann zugelassen werden, wenn der Nutzen die Risiken überwiegt. Die Behörde agiert jedoch oft eher wie ein Geschäftspartner als wie eine Aufsichtsbehörde. Wenn Pharmaunternehmen genug Druck ausüben, treten Sicherheit und Wissenschaft manchmal in den Hintergrund.
- Die FDA hat ihre eigenen Experten übergangen, um ein gescheitertes Alzheimer-Medikament zuzulassen – Eines der deutlichsten Beispiele ist die Zulassung des Alzheimer-Medikaments Aducanumab. Der eigene Beratungsausschuss der FDA hat die Daten geprüft und einstimmig gegen die Zulassung gestimmt, da das Medikament nicht wirksam sei und schwerwiegende Nebenwirkungen habe. Anstatt darauf zu hören, hat die FDA den Ausschuss übergangen und das Medikament trotzdem zugelassen. Diese Entscheidung löste Empörung bei Wissenschaftlern, Patienten und dem eigenen Beratungsgremium der FDA aus und führte zur Rücknahme des Medikaments. Es wurde jedoch schnell durch Lecanemab ersetzt, das ebenso leichtfertig zugelassen wurde, wobei erneut kaum Nachweise für den Nutzen vorlagen und schwerwiegende Risiken ignoriert wurden.
- Die Abhängigkeit der FDA von Geldern der Industrie führt zu Interessenkonflikten — Ein großer Teil des Budgets der FDA stammt aus Gebühren, die von den Unternehmen gezahlt werden, die sie reguliert. Diese „Nutzungsgebühren“ sollten den Prozess beschleunigen, haben aber auch die Grenzen zwischen Regulierungsbehörde und Kunde verwischt. Je mehr Zulassungen erteilt werden, desto mehr Geld fließt.
- Jede beschleunigte Zulassung schwächt die Standards für das nächste Medikament – Unternehmen lernen, dass sie nicht die höchsten Standards erfüllen müssen, sondern nur einen Weg finden müssen, um die Kontrollinstanzen zu umgehen. Das bedeutet, dass mehr Medikamente mit unklarem Sicherheitsprofil auf den Markt kommen und mehr Patienten mit unerwarteten Nebenwirkungen konfrontiert werden.
- Attkisson fordert die Trennung der finanziellen Verbindungen zwischen der FDA und der Industrie – Attkisson argumentiert, dass die Wiederherstellung der Integrität der FDA mit der Trennung der finanziellen Verbindungen zur Industrie beginnen muss. Zulassungen sollten auf soliden wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen, und solange dies nicht der Fall ist, bleibt die Behörde kompromittiert und Ihre Gesundheit durch Entscheidungen gefährdet, bei denen Sie kein Mitspracherecht hatten.
Die Medien und die großen Technologieunternehmen sind zu Komplizen geworden
Journalisten waren einst vehemente Verteidiger des öffentlichen Interesses, deckten Korruption auf und zogen mächtige Interessengruppen zur Rechenschaft. Laut Attkisson änderte sich dies jedoch im Jahr 2005, als die Pharmaindustrie zum dominierenden Werbekunden in den Mainstream-Medien wurde und eine unvoreingenommene Berichterstattung über Pharmaunternehmen zu verschwinden begann.
- Nachrichtenagenturen sind auf Werbung angewiesen, um zu überleben – Arzneimittelwerbung gehört zu den lukrativsten Werbeeinnahmen. Man sieht ständig Werbespots für Antidepressiva, Allergiemedikamente und Impfstoffe. Allerdings sind Sender, die auf diese Einnahmen angewiesen sind, weniger geneigt, Berichte zu senden, die ihre Werbekunden verärgern könnten.
- Selektives Schweigen verzerrt das Verständnis der Öffentlichkeit – Attkisson enthüllte, dass Produzenten angewiesen wurden, Berichte über die Pharmaindustrie zu vermeiden. Selbst wenn die Fakten stichhaltig waren, wurden sie als zu riskant für die Ausstrahlung angesehen. Dies führt dazu, dass Reporter kontroverse Themen von vornherein vermeiden. Den Zuschauern bleibt eine bereinigte Version der Realität, in der nur die positiven Seiten der Medizin gezeigt werden.
- Das Problem erstreckt sich auch auf Online-Plattformen – Social-Media-Algorithmen pushen oft Mainstream-Narrative. Gleichzeitig werden Inhalte, die die Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen oder Arzneimittelstudien in Frage stellen, markiert, herabgestuft oder gelöscht.
- Big Tech ist zu einem weiteren Gatekeeper geworden – Digitale Medien sollten Ihnen mehr Mitsprache, mehr Freiheit und besseren Zugang zu Informationen verschaffen. Stattdessen entscheiden sie nun, welche Nachrichten Sie sehen und welche verschwinden. Attkissons eigene Erfahrungen mit Überwachung und Zensur zeigen, wie weit diese Kontrolle geht:
- „Ich hatte Quellen in den Geheimdiensten, die meine CBS-Computer überprüfen konnten und dies bestätigten. CBS gab bekannt, dass die Computer infiltriert worden waren.
- Seitdem habe ich wahrscheinlich sieben oder acht unabhängige forensische Untersuchungen durchführen lassen, die immer mehr Informationen zutage gefördert haben, darunter IP-Adressen der Regierung, die verwendet wurden, um in meine Computer einzudringen, meine Tastatureingaben zu überwachen, meine Dateien zu kontroversen Themen zu durchsuchen, über die ich im Zusammenhang mit der Regierung berichtet hatte, die Computer meiner Familie zu überwachen und so weiter.“
- Die Zusammenarbeit zwischen Regierung und Technologieunternehmen – Interne Dokumente belegen koordinierte Bemühungen, bestimmte Themen oder Personen zu unterdrücken. Während der COVID-19-Pandemie unterdrückte diese Absprache die wissenschaftliche Debatte und brachte renommierte Experten – mich eingeschlossen – zum Schweigen, deren Forschungen die offiziellen Narrative in Frage stellten.
Tauchen Sie tiefer in diese Allianz ein in „Illegale Absprachen zwischen Regierung und Big Tech aufgedeckt“.
Ein wachsender Ruf nach Autonomie
Trotz allem gibt es Hoffnung. Obwohl Attkissons Berichterstattung weitgehend systemische Korruption in Medizin, Medien und Regierung aufdeckt, glaubt sie, dass sich das öffentliche Bewusstsein endlich wandelt.
- Die Pandemie hat den Menschen Widersprüche und Kontrolle vor Augen geführt – Die COVID-19-Pandemie war zwar verheerend, hat den Amerikanern jedoch bewusst gemacht, dass die offiziellen Darstellungen nicht stimmig sind, und viele Menschen dazu veranlasst, längst überfällige Fragen zu stellen.
- Sicherheitsfragen zu stellen bedeutet nicht, die Medizin abzulehnen – Das Hinterfragen pharmazeutischer Darstellungen ist nicht gleichbedeutend mit einer Ablehnung der Medizin. Einige Medikamente und Impfstoffe retten Leben, aber Fragen zur Sicherheit müssen ohne Angst oder Zensur gestellt werden. Wenn diese Fragen, bevor sie überhaupt beantwortet werden, als „Fehlinformationen“ abgestempelt werden, ist das ein Zeichen für ein kaputtes System.
- Es gibt öffentliche Instrumente zur Rechenschaftspflicht – Es ist an der Zeit, dass Sie sich mit den Datenbanken des Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) und des FDA Adverse Event Reporting System (FAERS) vertraut machen, nicht nur um Meldungen zu machen, sondern auch um Trends zu untersuchen, die die Regierung nicht hervorhebt. Attkisson erinnert daran, dass sie die Erste war, die anhand von Berichten über unerwünschte Ereignisse und unabhängigen Studien über den Zusammenhang zwischen Viagra und Erblindung berichtet hat. Diese Art der Datenanalyse ist für jeden möglich, der weiß, wo er suchen muss, und sich nicht ausschließlich auf von Unternehmen gefilterte Informationen verlässt.
- Eine neue medizinische Bewegung entsteht außerhalb des Systems – Abschließend ermutigt Attkisson alle, sich ein eigenes Netzwerk aus vertrauenswürdigen Quellen aufzubauen, darunter unabhängige Ärzte und investigative Journalisten, die sich nicht vom System kaufen lassen.
Ich bin seit Jahrzehnten an der Spitze dieser wachsenden Bewegung und decke die Unternehmensinteressen auf, die unser Gesundheitssystem korrumpiert haben. Denken Sie daran, dass Sie das Recht haben, über Ihre Gesundheit selbst zu bestimmen. Keine Behörde, kein Unternehmen und keine Institution sollte jemals ohne Ihre vollständige und informierte Zustimmung Entscheidungen über Ihren Körper treffen.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zu Big Pharma und Korruption im Gesundheitswesen
F: Wie beeinflusst Big Pharma die Gesundheitsinformationen, die ich erhalte?
A: Pharmakonzerne finanzieren Forschung, sponsern die medizinische Ausbildung und bezahlen den Großteil der Gesundheitswerbung. Dieses Geld bestimmt, welche Studien veröffentlicht werden, was Ärzte lernen und welche Geschichten in den Nachrichten erscheinen.
F: In welcher Verbindung stehen gemeinnützige Organisationen zu Big Pharma?
A: Viele gemeinnützige Organisationen nehmen Spenden von denselben Branchen an, denen sie eigentlich zur Rechenschaft ziehen sollten. Diese finanziellen Verbindungen schaffen stille Interessenkonflikte, die ihre Botschaften beeinflussen und neue wissenschaftliche Erkenntnisse verschweigen.
F: Werden Ärzte mit Materialien von Pharmaunternehmen ausgebildet?
A: Ja. Viele medizinische Fakultäten verwenden Ressourcen, die von Pharmaunternehmen finanziert oder verfasst wurden, darunter das Merck Manual, das falsche oder unvollständige Sicherheitsinformationen über die eigenen Produkte enthält.
F: Wie arbeiten Big Tech und Regierungsbehörden zusammen, um Gesundheitsinformationen zu kontrollieren?
A: Interne Dokumente zeigen, dass Tech-Unternehmen sich mit Bundesbehörden abgestimmt haben, um abweichende Meinungen zu unterdrücken und Beiträge, Forschungsergebnisse und Nutzer zu zensieren, die berechtigte Bedenken geäußert haben, die der offiziellen Darstellung widersprachen.
F: Was kann ich tun, um wirklich fundierte medizinische Entscheidungen zu treffen?
A: Beginnen Sie damit, die Quelle Ihrer Gesundheitsinformationen zu hinterfragen. Schauen Sie hinter die Schlagzeilen, überprüfen Sie Finanzierungsverbindungen und suchen Sie unabhängige Experten, die nicht finanziell an den Produkten gebunden sind, für die sie werben.
Quellen:
- 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 YouTube, Hillsdale College, The Problem of Big Pharma | Sharyl Attkisson, April 7, 2025
Kein Frauenboxen mehr: Imane Khelif laut medizinischem Bericht eindeutig männlich
Imane Khelif, der noch im letzten Jahr bei den Olympischen Spielen legal Frauen verprügeln durfte, hat im Frauensport keinen Platz mehr. Einem geleakten medizinischen Bericht zufolge ist er biologisch eindeutig ein Mann. Der Weltverband des olympischen Boxsports zieht die Reißleine. Wann ziehen andere internationale Sportverbände nach?
Ein geleakter medizinischer Bericht über den algerischen Boxer Imane Khelif, der bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris Gold im Frauenboxen holte, hat einen Skandal ausgelöst: Khelif ist biologisch männlich. Diese Enthüllung stellt die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), ihn gegen Frauen antreten zu lassen, als groben Fehltritt bloß. Es ist ein Schlag ins Gesicht jeder Sportlerin, die für Fairness und Sicherheit im Ring kämpft, und zeigt, wie weit sich der Sport von Vernunft und Gerechtigkeit entfernt hat.
Der Chromosomentest spricht Klartext
Schon 2023 wurde Imane Khelif bei den Weltmeisterschaften von der International Boxing Association (IBA) ausgeschlossen, weil “sie” einen Geschlechtertest nicht bestand. Ein Bericht, den 3 Wire Sports veröffentlichte, bestätigt nun, was viele vermuteten: Khelifs DNA zeigt einen männlichen Karyotyp mit XY-Chromosomen, belegt durch Tests eines Labors in Delhi. Ein weiterer Bericht vom Juni 2023, erstellt in Paris und Algier, diagnostizierte eine 5-Alpha-Reduktase-Mangelkrankheit, die zu internen Hoden und einem Testosteronspiegel von 14,7 nmol/L führt – ein Wert, der bei Frauen nie über 3 nmol/L liegt. Doch das IOC ließ Khelif trotzdem boxen, als wäre Biologie nur eine Meinung, und übergab ihr die Goldmedaille, während echte Sportlerinnen hilflos zusehen mussten.
Das IOC stützte sich auf Khelifs Pass, der ihn als weiblich ausweist, und ignorierte die biologischen Fakten. Dieser Skandal zeigt, wie Ideologie über Wissenschaft triumphiert und Frauen im Sport zurückwirft. Athletinnen, die jahrelang für ihren Moment trainieren, müssen nun gegen biologische Männer antreten – ein klarer Verrat an der Idee des fairen Wettkampfs, zumal Männer physiologisch in den meisten Sportarten einfach überlegen sind. Die Frage bleibt: Wie viele Sportlerinnen in den verschiedensten Disziplinen müssen noch leiden, bevor der gesunde Menschenverstand siegt?
World Boxing greift endlich durch
World Boxing, der Weltverband des olympischen Boxsports, der voraussichtlich die Boxkämpfe bei den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles organisiert, hat die Reißleine gezogen. In einem Brief an den algerischen Boxverband wurde klargestellt: Ohne genetischen Geschlechtertest ist Khelif in der Frauenkategorie bei Events wie dem Eindhoven Box Cup 2025 oder anderen World Boxing-Veranstaltungen gesperrt. Diese Tests, per Abstrich oder Blut, sollen das Y-Chromosom nachweisen und endlich klare Regeln schaffen. Es ist ein Schritt, der längst überfällig war, um den Frauensport vor weiteren Farce-Entscheidungen zu schützen.
Die neuen Regeln sind ein Hoffnungsschimmer, doch sie kommen zu spät für die Sportlerinnen, die in Paris gegen Khelif verloren. World Boxing zeigt aktuell, dass Biologie zählt, wenn es um Sicherheit und Fairness geht – besonders im Boxen, wo ein Schlag den Unterschied zwischen Sieg und schwerer Verletzung bedeuten kann. Doch warum braucht es erst einen Skandal, um solche Maßnahmen zu ergreifen? Die Verantwortlichen im IOC müssen sich fragen lassen, warum sie die Sicherheit von Frauen so leichtfertig aufs Spiel setzen.
Empörung wächst: Sicherheit im Ring gefährdet
Die Enthüllung über Khelifs biologisches Geschlecht hat weltweit Wellen geschlagen. J.K. Rowling machte auf X klar, dass sie Khelif nie als transgender bezeichnete, sondern immer wusste, dass er ein Mann ist – basierend auf glaubwürdigen Quellen. Sie prangerte das IOC und Gender-Aktivisten an, die Geschlechtertests als „bigott“ verteufeln und so diesen Skandal ermöglichten.
Besonders erschütternd ist die Sicherheitsfrage. Als Khelifs Gegnerin Angela Carini in Paris nach nur 46 Sekunden aufgab, sprach sie von Schlägen, wie sie sie nie zuvor erlebt hatte. Dieser Vorfall zeigt, welches Risiko biologisch männliche Athleten im Frauensport darstellen. Es ist unverantwortlich, dass das IOC solche Gefahren ignoriert, nur um einer fragwürdigen Inklusionsagenda zu folgen, die Frauen in Gefahr bringt.
Machtkampf zwischen IOC und IBA
Hinter dem Skandal steckt auch ein Konflikt zwischen dem IOC und der IBA. Nachdem die IBA 2023 wegen angeblicher Governance-Probleme vom IOC entmachtet wurde, übernahm das IOC die Organisation des Boxens in Paris. Dabei ignorierte es die Warnungen der IBA, die Khelifs Testergebnisse bereits im Juni 2023 mitgeteilt hatte. Diese Arroganz des IOC, biologische Fakten zugunsten politischer Korrektheit auszublenden, zeigt, wie tief Ideologie in den Sport eingedrungen ist.
Der Streit wird durch geopolitische Spannungen verschärft, da die IBA unter russischer Führung steht. Während das IOC die IBA der Desinformation bezichtigt, betont die IBA ihren Einsatz für den Frauensport. Dieser Machtkampf schadet letztlich den Athletinnen, die klare Regeln und Schutz verdienen, statt in ideologische Grabenkämpfe geraten zu müssen. Es ist ein Armutszeugnis, dass Sportlerinnen die Leidtragenden dieser politischen Spielchen sind.
Der Frauensport braucht klare Regeln
Der Fall Imane Khelif ist ein Weckruf für den Frauensport. Das IOC hat mit seiner laxen Haltung versagt, indem es biologische Männer gegen Frauen antreten ließ und so Fairness und Sicherheit opferte. World Boxing zeigt mit seinen neuen Testvorgaben, dass es anders geht. Auch stellt sich die Frage, ob andere internationale Sportverbände nachziehen und so die Reißleine ziehen, bevor es weitere solcher Skandalwettkämpfe gibt. Es ist höchste Zeit, dass der Sport zurück zur Vernunft findet und die Rechte von Frauen im Wettkampf schützt – bevor noch mehr Schaden angerichtet wird.
Wissenschaft mit Appell an Parlament: WHO stoppen

Ein offener Brief der Wissenschaft macht das österreichische Parlament darauf aufmerksam, was geschieht, wenn man keinen Einspruch gegen die neuen WHO-Gesundheitsvorschriften leistet. Die Wissenschaftliche Initiative Gesundheit für Österreich appelliert erneut an die Politik. Das Parlament müsse gegen die beiden Vorhaben Pandemievertrag und Internationale Gesundheitsvorschriften vorgehen. Die Macht dafür gibt es. Bis Mitte Juli hat Österreich […]
Der Beitrag Wissenschaft mit Appell an Parlament: WHO stoppen erschien zuerst unter tkp.at.

