Kategorie: Nachrichten
Vorwürfe: Versteckte Macron auf der Reise nach Kiew ein Tütchen Kokain?
Als Journalisten unerwartet das Zugabteil betraten, in dem Macron, Merz und Starmer saßen, während sie nach Kiew fuhren, ließ der französische Staatschef rasch ein kleines weißes “Päckchen” verschwinden. Auch Merz brachte etwas außer Sichtweite. Nun wird in den sozialen Medien spekuliert, es wäre Kokain gewesen.
von Heinz Steiner und Vanessa Renner
Viele Politiker aus EU-Staaten sind zur Siegesfeier zum 80. Jahrestag der Niederlage des Nazi-Regimes nach Kiew gefahren (nur der slowakische Premierminister Robert Fico reiste nach Moskau). So auch Präsident Macron, Bundeskanzler Merz und Premierminister Starmer. Diese drei Politiker saßen zusammen in einem Zugabteil.
Als Journalisten dieses Abteil mit laufender Kamera betraten, gab es zunächst Gruppenbilder im Stehen, auf denen der Tisch bereits gut zu sehen ist. Als die drei sich dann setzten, beeilte sich Macron, etwas, das wie ein kleines weißes Päckchen aussah, möglichst rasch vom Tisch “verschwinden” zu lassen. Die französische Presse argumentierte zwar rasch dagegen und konstatierte, der Politiker hätte wohl eher unansehnlichen Müll für die Kameras vom Tisch genommen, doch in den sozialen Netzen war man auf den ersten Blick sicher, dass es sich ganz bestimmt um ein Tütchen mit Kokain gehandelt haben muss. Friedrich Merz derweil soll ein Röhrchen zum Schnupfen der Drogen verschwinden gelassen haben. Das lässt man als Politiker ja immer erst einmal offen herumliegen, wenn die Presse vor der Tür steht und Videos und Fotos anfertigt. Man hat ja sonst keine Skandale am Hals, oder?
Die französische Zeitung “Libération” verwies auf Agenturfotos mit höherer Auflösung (wie jenes, das sie als Artikelbild verwendeten), um klarzustellen, es habe sich dabei um ein zusammengeknülltes Taschentuch gehandelt. Auch sei das “Röhrchen” in Wirklichkeit ein Cocktailstäbchen gewesen.
Quelle: X / @Mannnnu16
Vielleicht hatte man zuvor Oliven verspeist – beim Hinsetzen stellten die beiden Politiker wohl fest, dass der Müll auf dem Tisch wenig professionell wirkt.
Alle drei Politiker genießen gemeinhin kein großes Vertrauen in der Bevölkerung, was erklären dürfte, warum so viele ihnen Drogenkonsum zutrauen: Auf weite Teile des Volks wirkten zahlreiche politische Entscheidungen der letzten Zeit in keiner Weise mehr nachvollziehbar. Dass viele User in den sozialen Netzen nun meinen, politische Führungskräfte würden ihre Kokstütchen demonstrativ vor der Presse ablegen und erst dann gut sichtbar einstecken, wenn die ersten Aufnahmen im Kasten sind und die Kameras unterdessen weiterlaufen, darf aber doch zu denken geben.
Der schlechte Ruf des Staatschefs in Kiew, zu dem man gerade auf dem Weg war, mag nicht geholfen haben – die Hysterie in den sozialen Netzen ist allerdings auch nicht hilfreich, denn sie bewirkt nur, dass berechtigte, faktenbasierte Kritik aus derselben Ecke am Ende weniger ernst genommen wird.
Die „unabhängigen“ Houthis triumphieren über Trump
Von Mike Whitney
Interview mit Dr. Aisha Jumaan
Frage 1 – Am Dienstag erklärte Präsident Trump, dass die USA die Bombardierung des Jemen einstellen werden, da die Houthis versprochen hätten, „keine Schiffe mehr zu sprengen“. Trump fügte hinzu, dass die Houthis „kapituliert“ hätten und „nicht mehr kämpfen wollen“. Sagt Trump die Wahrheit? Haben die Houthis „aufgegeben“?
Aisha Jumaan – Aus der beigefügten Erklärung des Außenministeriums des Sultanats Oman geht hervor, dass der Waffenstillstand zwischen den USA und Ansar-Allah in Sanaa offenbar einvernehmlich erzielt wurde. Ansar-Allah erklärte in einem Interview mit DropSite durch einen der Anführer von Ansar-Allah: „Wir betrachten uns nicht im Krieg mit dem amerikanischen Volk“, sagte Mohammed al-Bukhaiti, Mitglied des Politbüros von Ansar Allah und langjähriger Sprecher der Houthis. „Wenn die USA ihre Angriffe auf den Jemen einstellen, werden wir unsere Militäroperationen gegen sie einstellen.“
Dies war eine Reaktion auf Äußerungen von Präsident Trump und Verteidigungsminister Pompeo, wonach sie die Bombardierung des Jemen einstellen würden, wenn Ansar Allah sich bereit erklärt, die Angriffe auf US-Schiffe einzustellen. „Die Entscheidung für die Houthis ist klar: Hört auf, auf US-Schiffe zu schießen, und wir werden aufhören, auf euch zu schießen“, schrieb Trump am 31. März in einem Beitrag auf TruthSocial. Verteidigungsminister Pete Hegseth sagte in einem Interview mit Fox News: „In dem Moment, in dem die Houthis sagen: ‚Wir werden aufhören, auf eure Schiffe zu schießen, wir werden aufhören, auf eure Drohnen zu schießen‘, wird diese Kampagne beendet sein. Aber bis dahin wird sie unerbittlich fortgesetzt.“
Berichten aus dem Jemen zufolge geht Ansar-Allah davon aus, dass die Vereinbarung nicht bedeutet, dass sie ihre Angriffe auf Israel einstellen werden.
In einer kürzlich abgegebenen Erklärung sagte Präsident Trump: „Wir nehmen sie beim Wort … Wir haben sie sehr hart getroffen. Sie hatten eine große Fähigkeit, Strafen zu ertragen“, sagte er. “Man könnte sagen, dass dort viel Mut vorhanden ist.“
Ein Sprecher des Außenministeriums erklärte heute, dass nach den jüngsten Gesprächen und Kontakten des Sultanats Oman mit den Vereinigten Staaten und den zuständigen Behörden in Sanaa in der Republik Jemen mit dem Ziel einer Deeskalation die Bemühungen zu einer Waffenstillstandsvereinbarung zwischen beiden Seiten geführt haben. In Zukunft werden beide Seiten keine Angriffe auf die jeweils andere Seite, einschließlich amerikanischer Schiffe, im Roten Meer und in der Straße von Bab al-Mandab durchführen und so die Freiheit der Schifffahrt und den reibungslosen Ablauf des internationalen Handelsverkehrs gewährleisten. Das Sultanat Oman dankt beiden Parteien für ihren konstruktiven Ansatz, der zu diesem begrüßenswerten Ergebnis geführt hat, und hofft, dass dies zu weiteren Fortschritten in vielen regionalen Fragen im Hinblick auf Gerechtigkeit, Frieden und Wohlstand für alle führen wird.

Frage 2 – Können Sie Ihre erste Antwort näher erläutern: Bedeutet das Abkommen zwischen den USA und dem Jemen, dass US-Kriegsschiffe das Rote Meer passieren dürfen, obwohl Trump weiterhin Bomben und Waffen an Israel liefert?
Aisha Jumaan – Ich kenne die Einzelheiten des Abkommens zwischen den USA und Ansar-Allah nicht. Einem Artikel von Haaretz zufolge erfolgen jedoch viele Waffenlieferungen per Flugzeug. Außerdem scheint der Großteil der Waffenlieferungen auf dem Seeweg über das Mittelmeer nach Haifa und Ashdod zu gehen. Der Hafen von Eliat wurde aufgrund der Blockade des Roten Meeres für bankrott erklärt.
Ein schwindelerregendes Tempo, dann ein Einbruch: Wie die US-Waffenlieferungen an Israel zurückgingen, Haaretz. Öffentlich zugängliche Flugdaten zeigen, wie viele US-Waffenlieferungen seit Beginn des Gaza-Krieges jeden Monat in Israel eingetroffen sind, und offenbaren einen starken Anstieg und dann einen allmählichen Rückgang der Lieferungen.Frage 3 – Das Pentagon teilte am Dienstag mit, dass die Streitkräfte des US-Zentralkommandos seit dem 15. März 1.000 Ziele im Jemen angegriffen, dabei etwa 200 jemenitische Zivilisten getötet und einen Großteil der kritischen Infrastruktur des Landes zerstört haben. Wie schlimm ist die Lage vor Ort für die normale Bevölkerung? (Gibt es genügend Lebensmittel, Wasser und medizinische Versorgung?)
Aisha Jumaan – Die Zahl der getöteten und verletzten Zivilisten könnte weit höher sein als angegeben. Es ist möglich, dass viele der Verletzten aufgrund ihrer schweren Verletzungen und der mangelnden medizinischen Versorgung im Jemen gestorben sind. Das Gesundheitssystem im Jemen funktioniert nur noch zu weniger als 50 %, da die meisten Gesundheitszentren von der von Saudi-Arabien geführten Koalition bombardiert wurden.
Der zweitgrößte Hafen für den Import von Treibstoff und Gas wurde von den USA zerstört, was zu einer schweren Treibstoff- und Gasversorgungskrise geführt hat. Die Menschen stehen bis zu 12 Stunden lang Schlange und bekommen immer noch keinen Treibstoff für ihre Autos. Hier ist, was eine Person in Sanaa geschrieben hat.
Diese Person sagt, ich habe mich in die Schlange gestellt, um zu tanken, und als ich weggefahren bin, standen 45 Autos vor mir.
Die USA und Israel haben den Hafen von Hodeidah bombardiert, wodurch die Einfuhr von Lebensmitteln, Treibstoff und lebenswichtigen Gütern in das Land erschwert wird. In Jemen benötigen etwa 17 Millionen Menschen humanitäre Hilfe. Millionen jemenitischer Kinder leiden an Unterernährung. Dies wird ihre kognitive Entwicklung beeinträchtigen und sich auf kommende Generationen auswirken.
Hier sind die Bedenken von Dr. Alwazir.
Er ist eine prominente politische Persönlichkeit im Jemen. Derzeit lebt er außerhalb des Jemen.
Heute ist die Politik auf den Plan getreten und hat positive Ergebnisse in Form des Waffenstillstandsabkommens zwischen dem Jemen und den USA erzielt. Die enormen Verluste an Infrastruktur lassen sich jedoch nicht ohne Weiteres kompensieren, und sie sind alle sehr bedeutend, sei es die Zerstörung des Hafens von Ras Isa oder die Zerstörung des Hafens von Hodeidah. Beide Häfen sind die Lebensader des tapferen jemenitischen Volkes und die einzigen Absatzmärkte für die Wirtschaft. Das macht mich sehr traurig und schmerzt mich sehr, da dies schwerwiegende Folgen für die Menschen und ihr tägliches Leben hat. Der Feind versucht, unsere Wirtschaft zu unterwerfen und uns zu zwingen, unsere Importe von Lebensmitteln, Medikamenten und anderen lebensnotwendigen Gütern sowie Öl und Gas über den Hafen von Mokha und die Provinz Ma’rib zu beziehen. Damit würde unsere Wirtschaft in die Hände anderer gelangen und unter deren Aufsicht und Kontrolle gestellt werden. Die Zerstörung der Zementfabriken hat unserer Wirtschaft, die ein weiterer wichtiger Wirtschaftszweig ist, ebenfalls großen Schaden zugefügt. Außerdem wurden drei große Kraftwerke, die Infrastruktur des Flughafens von Sanaa und drei Airbus-Flugzeuge beschädigt. Diese gehören der Yemenia Airlines…
All dies schmerzt und betrübt mich, doch wir werden geduldig sein und auf Belohnung und Vergeltung hoffen, und vielleicht wird Gott danach etwas Neues schaffen…
Ich erwähne dies nur, weil es notwendig ist, Importalternativen zu finden, die nicht das sind, was der Feind uns aufzwingen will. Wir müssen gründlich über die Mittel nachdenken, um dies zu erreichen, und allen möglichen Druck ausüben, um dies zu erreichen. Wir müssen auch die Frage der Entschädigung für diese ungerechten Schäden in alle bevorstehenden politischen Treffen oder Verhandlungen einbeziehen und andere Parteien oder Länder einbeziehen, um ebenfalls Druck auszuüben, damit eine Entschädigung für das Zerstörte gezahlt wird, so wie der Staat Oman in diesem Abkommen zwischen uns und Amerika vermittelt hat, was ich in mehreren früheren Artikeln wiederholt dargelegt habe
und anderen…
Ich füge auch eine Präsentation bei, die ich an der UW über die Auswirkungen des US-Krieges im Jemen gehalten habe
Frage 4 – Israel ist sehr wütend auf Trump, weil er ohne Rücksprache mit ihnen ein Abkommen mit dem Jemen geschlossen hat. Die Schlagzeile in der Mittwochsausgabe der Times of Israel lautet: Trump hat Israel mit überraschendem Waffenstillstand mit den Houthis im Stich gelassen. Das verheißt nichts Gutes für den Iran… Nur wenige Tage, nachdem eine jemenitische Gruppe durch einen Angriff auf den Flughafen Ben Gurion unermesslichen wirtschaftlichen Schaden angerichtet hatte, hat der US-Präsident seine Verbündeten hintergangen; dies hat Jerusalem inmitten der Atomgespräche zweifellos verunsichert. Hier ein weiterer Auszug aus dem Artikel:…
Ohne sich mit Israel oder anderen Verbündeten abzustimmen, verkündete er während einer Sitzung im Weißen Haus, dass die Houthis zugestimmt hätten, die Angriffe auf Schifffahrtswege im Roten Meer einzustellen, und erklärte, dass die USA ihre Angriffe auf die von Iran unterstützte Gruppe einstellen würden… Israel scheint im Kampf gegen die Houthis auf sich allein gestellt zu sein. Times of Israel
Glauben Sie, dass Trump sich von der „bedingungslosen Unterstützung“ Israels abwendet, oder glauben Sie, dass die Zionisten weiterhin die Außenpolitik der USA im Nahen Osten kontrollieren?
Aisha Jumaan – Ich bin mir nicht sicher, ob Trump sich von der „bedingungslosen Unterstützung“ Israels abwendet. Ich denke, dass mehrere Faktoren eine Rolle spielen:
- Die Beziehung des nationalen Sicherheitsberaters Waltz zu Netanjahu. Es ist möglich, dass Trump sich betrogen gefühlt hat. Der folgende Artikel spricht darüber.
- Trumps Besuch im Nahen Osten. Es ist möglich, dass die Sorge, Ansar-Allah könnte während seines Besuchs Raketen auf Saudi-Arabien abfeuern, für alle Beteiligten peinlich wäre.
- Ansar-Allah kündigte an, dass alle Schiffe mit Öl aus den USA nicht durch das Rote Meer oder das Arabische Meer fahren dürfen. Dies hätte enorme Auswirkungen auf den Export von US-Öl nach Asien gehabt.
Es ist möglich, dass die US-Flugzeugträger im Roten Meer durch die Ankündigung einer Liste von Sanktionen gegen US-Rohöl und die Verhinderung der Durchfahrt von Frachtschiffen durch das Rote Meer, Bab al-Mandab und das Arabische Meer ins Visier genommen werden. Wäre dies am 17. Mai 2025 umgesetzt worden, hätte dies zu erheblichen Schäden für die US-Wirtschaft und ihr internationales Ansehen geführt, ihren politischen und militärischen Einfluss geschwächt oder einen umfassenden, kompromisslosen Krieg ausgelöst, in den andere Länder angesichts der Natur der Situation und der geopolitischen und logistischen Folgen hätten eingreifen können. Vor diesem Hintergrund hatte die USA keine andere Wahl, als dieses Abkommen zu schließen, um das jemenitische Verbot für Schiffe mit US-Rohöl für die Durchfahrt durch das Rote Meer, das Arabische Meer und Bab al-Mandab aufzuheben. Dies wurde ausdrücklich von US-Außenminister Marco Rubio angekündigt, der bei der Bekanntgabe des Abkommens durch Trump im Weißen Haus anwesend war. Außenminister Rubio erklärte, dass das Ziel und der Zweck dieses Abkommens darin bestehen, die Durchfahrt von Frachtschiffen mit US-Öl im Roten Meer zu erleichtern…
4. Es ist auch möglich, dass der Verlust von zwei F-18-Flugzeugen und etwa neun MQ-9 Reapers, zusätzlich zu den ständigen Angriffen auf die Luftfahrtunternehmen und den hohen Kosten der Angriffe auf den Jemen, das Militär davon überzeugt haben, dass die Verluste zu groß sind.
5. Steve Witkoff scheint sich nicht sonderlich für Netanjahu zu interessieren. Trump scheint ihm zu vertrauen und möchte ein Abkommen mit dem Iran. Netanjahu hingegen möchte dies sabotieren.
Frage 5 – Menschen auf der ganzen Welt haben ihre Bewunderung für das jemenitische Volk zum Ausdruck gebracht, das angesichts des Bösen unerschütterlichen Mut bewiesen hat. Jesus sagte: „Niemand hat größere Liebe als der, der sein Leben für seine Freunde hingibt.“ Keine andere Gruppe von Menschen hat dieses Ideal besser verkörpert als das jemenitische Volk, das sich großen Gefahren ausgesetzt hat, um für Gerechtigkeit und Menschlichkeit einzutreten. Was ist so besonders an diesen Menschen, ihrer Kultur und ihren Überzeugungen?
Aisha Jumaan – Ich würde sagen, dass es mehrere Faktoren gibt, warum das jemenitische Volk beschlossen hat, sich für Gaza einzusetzen, obwohl es sich der Folgen bewusst ist. Der Jemen wurde acht Jahre lang täglich von der von den USA unterstützten saudischen Koalition bombardiert. Seit 2015 steht der Jemen unter einer Blockade, und die Jemeniten kennen die Folgen von Hunger, Krankheit und wirtschaftlichem Zusammenbruch aus erster Hand. Es ist wichtig zu erwähnen, dass der Jemen trotz der seit 2015 von Saudi-Arabien angeführten Blockade des Jemen niemals versucht hat, das Rote Meer zu blockieren, um die Blockade aufzuheben; er hat dies nur für Gaza getan.
Einige der Faktoren, die die Jemeniten dazu bewegt haben, sich für Gaza einzusetzen, sind:
Die Jemeniten sind sehr unabhängig und können Kolonialisierung nicht ertragen. Der Jemen wird als Friedhof der Invasoren bezeichnet, weil er alle bekämpft hat, die versucht haben, ihn zu erobern, einschließlich der Türken. Aden war ein Protektorat des britischen Empire, aber um herrschen zu können, mussten die Briten die Bevölkerungsstruktur der Stadt verändern und Nicht-Araber ins Land holen. Zu einem bestimmten Zeitpunkt betrug der Anteil der jemenitischen Bevölkerung in Aden nur noch 20 %.
Der Jemen ist ein altes Land mit vielen Zivilisationen, die das jemenitische Volk geprägt haben. Im Koran gibt es ein ganzes Kapitel über die Königin von Saba und ihre Weisheit und die Stärke des jemenitischen Volkes. Die Jemeniten sind freundlich und großzügig und haben gelernt, für das einzustehen, was sie für richtig halten. Ein Sprichwort sagt: Wenn du keinen Freund hast, such dir einen jemenitischen Freund. Ein anderes Sprichwort besagt, dass derjenige, der nicht gelernt hat, sich zu benehmen, vom Jemen lernen wird, sich zu benehmen.
Die Stammesnormen im Jemen basieren auf der Gemeinschaft und nicht auf dem Einzelnen, wodurch die Korrektur von Unrecht, das einer Person angetan wurde, in die Verantwortung der gesamten Gemeinschaft fällt. Eine der wichtigsten Normen ist es, sich gegen Ungerechtigkeiten zu wehren, und für die Menschen im Jemen ist Palästina aufgrund der Ungerechtigkeiten, denen die Palästinenser ausgesetzt sind, ein zentrales Thema. Die Jemeniten glauben, dass man etwas tun muss, um Ungerechtigkeiten entgegenzuwirken. Der Prophet Mohammed, Friede sei mit ihm, sagte: Du musst Ungerechtigkeit mit Taten bekämpfen, wenn du das nicht kannst, dann mit Worten, und wenn du das nicht kannst, dann wünsche dir die Veränderung in deinem Herzen, und das ist das Schwächste deines Glaubens.
Die Jemeniten sind stolz auf ihr Erbe und daher am wenigsten von der westlichen Propaganda und der aktuellen westlichen Kultur beeinflusst. Sie sind gute Kämpfer, und für sie ist Ehre von entscheidender Bedeutung. Sie würden lieber in einer Schlacht sterben und für ihre Prinzipien einstehen, als in Demütigung zu leben. Diese Werte werden ihnen von Kindheit an vermittelt. Der Prophet Mohammed sagte: „Der Glaube ist jemenitisch, und die Weisheit ist jemenitisch.“ Die Jemeniten sind gekommen, sie sind sanftmütig und gutherzig.
Dr. Aisha Jumaan ist Gründerin und Präsidentin der Yemen Relief and Reconstruction Foundation. Die Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, die US-amerikanische Öffentlichkeit und politische Entscheidungsträger für die humanitäre Krise im Jemen zu sensibilisieren, Hilfs- und Wiederaufbaumaßnahmen zu unterstützen und Kampagnen für den Frieden im Land zu fördern. Aisha verfügt über mehr als 35 Jahre Erfahrung im Bereich der öffentlichen Gesundheit, darunter virale durch Impfungen vermeidbare Krankheiten, Forschung zu Gebärmutterhals- und Brustkrebs, Überwachung, Gesundheit und Ernährung von Müttern und Kindern sowie medizinische Grundversorgung.
Rindfleisch: Dein nährstoffreicher Freund – Hoch in Eisen und voller Zink!
Die Vorteile von Zink: Warum Du auf Deine Zinkaufnahme achten solltest
Einleitung
Hast Du schon einmal von den gesundheitlichen Vorteilen von Zink gehört? Dieses essentielle Mineral spielt eine entscheidende Rolle in vielen biologischen Prozessen und ist für eine gute Gesundheit unerlässlich. In diesem Artikel erfährst Du, warum Zink so wichtig ist, welche Lebensmittel reich an Zink sind und wie Du Deine Zinkaufnahme steigern kannst. Wir werden auch einige interessante Studien betrachten, die die Bedeutung von Zink für Deine Gesundheit unterstreichen.
Was ist Zink?
Zink ist ein essentielles Spurenelement, das der Körper für zahlreiche Funktionen benötigt. Es ist an der Zellteilung, der DNA-Synthese und der Proteinproduktion beteiligt. Außerdem trägt Zink zur Aufrechterhaltung eines gesunden Immunsystems bei und ist wichtig für die Wundheilung und den
Fixierte Plastikdeckel erweisen sich als Umweltkiller

Der „EU-Schwachsinn“ des fixen Deckels sorgte für noch mehr Plastikmüll. Seinen Zweck hat er damit nicht erfüllt – im Gegenteil. An Schwedens Küste werden nun dreimal so viele Deckel wie zuvor gefunden. Die EU-Verordnung zu fest angebrachten Plastikdeckeln (“Tethered Caps”) brachte der Kommission eine Menge Spott und Häme. Eine neue Studie zeigt nun aber, dass […]
Der Beitrag Fixierte Plastikdeckel erweisen sich als Umweltkiller erschien zuerst unter tkp.at.
Gates’ Klimadiktat: Westliche Nationen sollen zahlen, während Entwicklungsländer weitermachen
Wie üblich sollen die westlichen Industriestaaten die Übeltäter sein, was die angeblich schädlichen CO2-Emissionen anbelangt. Und natürlich sollen sie dafür zahlen. Von den Entwicklungsländern könne man solche Investitionen in sogenannte “grüne” Technologien ja nicht verlangen.
Bill Gates hat wieder einmal seine wahren Absichten offenbart. Beim Ecosperity-Event in Singapur forderte der umtriebige Microsoft-Gründer, dass reiche Länder “es der Welt schulden”, Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Was er dabei zugab, spricht Bände: “Die Vorstellung, die gesamte Welt werde bis 2050 [Netto-Null] erreichen, ist nicht realistisch.”
Hier haben wir es schwarz auf weiß. Die westlichen Industrienationen sollen ihre Wirtschaft auf dem Altar der globalistischen Klimareligion opfern, während China und Entwicklungsländer munter weiter CO2 ausstoßen dürfen (welches ohnehin ein wichtiger Pflanzendünger ist). Gates’ Stiftung, die mit Milliarden an Dollars “klimabezogene Projekte” finanziert, ist längst zu einem mächtigen Instrument geworden, mit dem der Milliardär die globale Klimapolitik nach seinen Vorstellungen formt.
Der selbsternannte Klimaretter fliegt selbstverständlich weiterhin mit Privatjets um die Welt und residiert in energiefressenden Luxusvillen. Für den Rest von uns predigt er Verzicht und teure “grüne” Technologien – an denen er zufälligerweise selbst finanziell beteiligt ist. Die UN-Klimaziele basieren auf fragwürdigen Computermodellen und fordern eine Reduzierung der Emissionen um 45 Prozent bis 2030. Die Realität sieht anders aus: Nur 13 der 195 Unterzeichner des Pariser Abkommens haben ihre Emissionsreduktionspläne fristgerecht eingereicht.
Gates jammerte dabei auch über fehlendes “Risikokapital” für Klimaprojekte – nichts anderes als ein Ruf nach Unsummen an Steuergeldern für seine eigenen Investments. Die Klimaagenda entpuppt sich zunehmend als gigantisches Umverteilungsprogramm von unten nach oben, von den arbeitenden Massen zu den globalen Eliten.
Nach Jahren von Klimakonferenzen und Billionen an Investitionen in “erneuerbare” Energien steigen die globalen CO2-Emissionen weiter. Während Deutschland seine Industrie mit Klimaauflagen erdrosselt und Energiepreise explodieren lässt, baut China ein Kohlekraftwerk nach dem anderen. Auch im Globalen Süden setzt man vor allem auf eine günstige und verlässliche Stromproduktion – und zwar aus fossilen Brennstoffen.
Die emotionale Erpressung durch Vertreter kleiner Inselstaaten wie den Marshallinseln, die angeblich als “Erwachsene im Raum agieren”, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die wissenschaftliche Grundlage für radikale Klimamaßnahmen höchst umstritten bleibt. Mehr noch zeigen Untersuchungen, dass diese Inselstaaten sogar an Landfläche zulegen, anstatt in den Fluten der Ozeane unterzugehen.
Die entscheidende Frage lautet: Geht es bei der Klimaagenda wirklich um Umweltschutz, oder dient sie als Vehikel für eine massive Umverteilung von Wohlstand und Macht? Gates und seine Verbündeten in Politik und Medien treiben jedenfalls einen Keil zwischen den Westen und den Rest der Welt – zum Nachteil unserer Wirtschaft und unseres Wohlstands.
SPD-Vorsitz: Esken gibt auf – Aufstand gegen Klingbeil auf Landesparteitagen

Die SPD-Co-Vorsitzende Saskia Esken hat angekündigt, dass sie beim Bundesparteitag Ende Juni in Berlin nicht mehr antreten wird. Sie habe die Entscheidung getroffen, um „Platz für Erneuerung“ zu schaffen, sagte die 63-Jährige am Sonntagabend (11. Mai) in der ARD. Ihr Bundestagsmandat will sie behalten.
Esken ist seit 2019 SPD-Chefin. Seit 2021 führt sie die Partei zusammen mit Lars Klingbeil, der als Vizekanzler und Finanzminister in die schwarz-rote Bundesregierung gewechselt ist. In der SPD wird sie für die historische Wahlniederlage am 23. Februar mitverantwortlich gemacht.
Ende Juni wählt die SPD auf dem Bundesparteitag in Berlin ihre Spitze neu. Während Esken das Handtuch wirft, will sich Klingbeil wieder wählen lassen. Allerdings bekam auch er auf Landesparteitagen am Wochenende in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein heftigen Gegenwind zu spüren.
Auf dem NRW-Kongress wurde Klingbeil vorgeworfen, er habe sich trotz des Wahldebakels zusätzliche Posten gesichert, während Esken die Verantwortung für das Wahlergebnis allein tragen müsse. Das sei „unanständig, was da gelaufen ist“, sagte ein Delegierter.
Auch beim Landesparteitag der schleswig-holsteinischen SPD in Husum, wo Klingbeil mit „Napoleon“ verglichen wurde, hagelte es Kritik.
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Wie in Russland über das Ultimatum der „Koalition der Willigen“ berichtet wird
Alles “Stuss”, was dem Narrativ widerspricht? Psychiater kontert NDR-Corona-Bericht
Für Systemmedien gibt es nur “eine” Wissenschaft – und zwar jene, die die Narrative der Politik bestätigt. Ein Beispiel für diese Sichtweise lieferte jüngst der NDR: In einem Hörfunk-Beitrag vom 27. April wurden so auch Erörterungen von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi und Dr. Wolfgang Wodarg kurzerhand als “Stuss” abgetan – ungeachtet des heutigen Wissensstandes. Ein Psychiater konterte diesen in seinen Augen unsachlichen und tendenziösen Beitrag mit einem Brief, in dem er deutliche Worte fand.
Aussendung des MWGFD:
„Corona-Leugner“, „Rechtsextreme“, „evangelikale Impfgegner“: ein Hörfunkbeitrag des NDR in zwei Teilen lässt auch fünf Jahre nach Corona kaum ein Framing aus. In einer E-Mail an die beiden Autorinnen Korinna Henning und Daniela Remus kritisiert der Psychiater Dr. Daniel Schwarz deren abfälliges Urteil über Wissenschaftler – darunter auch MWGFD-Mitglieder – und legt den Journalistinnen nahe, sachlich und anhand wissenschaftlicher Fakten zu berichten.
Daniel Schwarz hat uns seine E-Mail in Kopie zugesandt. Wir veröffentlichen sie nachfolgend im Wortlaut. Die kritisierten Sendungen finden Sie unten in der Literaturliste.
Sehr geehrte Frau Hennig und Frau Remus,
ich möchte Ihnen und Frau Remus eine kurze kritische Rückmeldung zu Ihrem Beitrag „Corona Virus Update: Kommunikation und Politikberatung“ vom 27.04.2025, gesendet bei MDR Aktuell, geben (Teil 1 und 2). Alle Anmerkungen werde ich in meinem Literaturverzeichnis zur Nachvollziehbarkeit auflisten, damit Sie sie jederzeit überprüfen können.
Von Journalisten erwarte ich zuvorderst Demut und Respekt vor Personen, die in ihrem Leben der Gemeinschaft einen anerkennenden Dienst erwiesen haben. Ihre Aussagen zu Herrn Prof. Sucharit Bhakdi und Herrn Dr. Wolfgang Wodarg finde ich unangemessen, zumal Sie sich scheuen, mit beiden persönlich ins Gespräch zu kommen. Sie kennen diese beiden Personen nicht. Wie können Sie also derart über sie urteilen („So viele Leute glauben diesen Stuss“; Teil 1; 0:12)? Wie würden Sie sich fühlen, wenn wir so über Sie beide in aller Öffentlichkeit reden würden?
Personen um Herrn Prof. Bhakdi haben im Grunde „Ihren“ Job getan, indem sie berechtigte, kritische Fragen gestellt haben. Ich habe in Ihren beiden Vitas, soweit öffentlich zugänglich, keine Angaben zu medizinischen Publikationen einsehen können. Gern können Sie mich korrigieren.
Sie benutzen Begriffe wie „Rechtsextreme, evangelikale Impfgegner“ (Teil 1; 3:10) u. ä. („Coronaleugner“, Teil 2; ab Minute 16) und erwarten ernsthaft, dass man Sie beide ernst nehmen soll? Und woher wissen Sie das, was Sie behaupten? Haben Sie hierzu die Personen befragt? Entschuldigen Sie bitte, aber die Ausführungen in Ihren Beiträgen entsprechen leider nicht meinen Erwartungen an eine neutrale Berichterstattung oder offene Diskussion. Hätten Sie gesagt, es gab kritische Stimmen oder Kritiker, hätte das gereicht, aber nach dem, was in den letzten fünf Jahren passiert ist, ist Framing meiner Meinung nach unangebracht, wenn versucht werden soll, Vertrauen zurückzugewinnen. Sie behaupten Sie hätten „viel“ über Kommunikation in der Krise nachgedacht (Teil 1; 5:15). Dann hätten Sie doch ganz sachlich-wertschätzend berichten können ohne Begriffe wie „Fake News“, „Stuss“ oder „Antisemiten, Rechtsextreme, Impfgegner“.
Ich möchte Ihnen gern einige Fragen stellen, wenn Sie erlauben. Kennen Sie sich mit der Biochemie der seit 2007 durch Änderung des AMG (hier §4 Abs. 4) als Impfstoffe bezeichnungsbefähigte mRNA-Injektionen von Moderna oder BioNTech hinsichtlich Pharmakokinetik/-dynamik aus, können Sie es uns Hörern im nächsten Beitrag einmal kurz erklären? Kennen Sie die Anzahl/Menge an mRNA, die pro Injektion in den Körper gelangt? Kennen Sie die Anzahl der S1-Untereinheiten der Spikes, die gebildet werden pro Gabe im Körper? Wie lange können Spikes im Körper verbleiben (Monate, Jahre)? Wissen Sie, wohin sich die in Lipidnanopartikeln umhüllte modifizierte mRNA (modifiziert, da Uridin durch Pseudouridin ersetzt wurde) im Körper verteilen kann (Gehirn, Herz, Gonaden; 2)?
Kennen Sie die japanische Studie dazu (Biodistribution; 3)? Wissen Sie, ob Prof. Klaus Steger in der Lage ist, durch Hybridisierungstechniken zwischen mRNA- Herstellern in geschädigtem Gewebe zu unterscheiden, welche Impfung für welche Spikes-Produktion und welchen Schaden verantwortlich ist (4)? Wissen Sie, dass die gemeldeten Impfschäden – in Excel-Tabellen online über PEI abrufbar – einem passiven Meldesystem unterlagen und die Dunkelziffer aller nicht gemeldeten Fälle unklar ist (5)? Wissen Sie, dass bei der Excel-Tabelle nach mehreren Schlagworten bei der Erfassung der Anzahl von u. a. Herzinfarkten gesucht werden muss? Wissen Sie, welcher Arzt am besten beurteilen kann, ob ein Schaden durch Impfung eingetreten ist? Die letzte Frage kann ich Ihnen beantworten: der Pathologe. Der kennt sich im Gegensatz auch zum Rechtsmediziner bestens mit der makro-/mikroskopischen Beurteilung des Gewebsmaterials aus.
Können Sie mir sagen, warum die Impfhersteller die S1-Subunitis in den positiven mRNA geschrieben haben, obwohl in einer Lancet-Publikation von 04/2020 deren Toxizität nachgewiesen wurde (Endotheliitisrisiko; 6)? Wie reagieren CD8+ Zellen, CD4+-Zellen und IgGs auf Spikes, die auf der Oberfläche von gesunden Zellen gezeigt werden?
Auch teile ich Ihre Einschätzung zu den RKI-Files nicht. Alle Maßnahmen, die die Grundrechte der Bürger einschränken, müssen nach Verhältnismäßigkeitsgrundsätzen evaluiert sein. Eine Unsicherheit kann immer bestehen, jedoch können politische Entscheidungen nicht nach Lust und Laune entgegen den Empfehlungen des RKI oder zumindest einer anderen vertrauenswürdigen, unabhängigen Institution erfolgen (im Hinblick auf die Risikoeinschätzung bzw. die Höher- oder Rückstufung der Risikobewertung). Das RKI musste sich, so meine Lesart, den Entscheidungen des BMG beugen. insbesondere
Sie sagten auch, dass viele Ihre Meinung geäußert hätten, die im Ruhestand seien oder sich nicht auskennen (Teil 2). Was halten Sie von Herrn Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch (Infektiologe), von Herrn Dr. Mike Yeadon (Ex-Pfizer Vize, Pharmakologe, Biochemiker, Toxikologe), den Kollegen der Great-Barrington-Erklärung, Herrn Prof. Walter Lang (Pathologe a. D.), Herrn Prof. Arne Burkhardt (Pathologe a. D.), Herrn Prof. Klaus Steger (Molekularbiologe, Gießen), Frau Prof. Ulrike Kämmerer (Humanbiologin, Würzburg), Herrn Prof. Ulrich Kutschera (Evolutionsbiologe, Physiologe), Herrn PD Dr. Michael Nehls (Molekulargenetiker), Herrn Dr. Michael Palmer (Infektionsepidemiologe), Frau Prof. Karina Reiß (Mikrobiologin) u.v.m. Sie sind größtenteils auch Mitglieder des Vereins MWGFD, die ich in CC gesetzt habe, damit der Verein interessiert meine Kritik an Sie mitlesen kann. Sie könnten Kontakt aufnehmen und nachfragen, warum diese Personen mit wissenschaftlichem Hintergrund Ihrer Meinung nach „Die Wissenschaft“ nicht verstanden haben. Warum laden Sie niemanden von diesen verdienstvollen Personen in Ihre Sendung ein? Ich dachte, Sie wollen diskutieren und über Fehler vor allem in der Kommunikation reden?
Sie sprechen stets von „Die Wissenschaft“. Die erste Frage dazu ist immer: gibt es einen Interessenskonflikt? Was soll untersucht werden und womit? Wissenschaft ist meiner Einschätzung nach mehr als nur eine feste Größe.
Ich halte in summa Ihren Beitrag für unausgewogen, tendenziös und unsachlich. Mein Vorschlag an Sie beide: Laden Sie Personen mit anderer Meinung und Expertise zum Thema (s. o.) ein. Urteilen Sie bitte nicht über Personen, mit denen Sie beide nie ein Wort gewechselt haben.
Ich denke, dass wir in fünf Jahren wieder einen ARTE-Beitrag gezeigt bekommen werden, der dieses gesamte Narrativ der „relativ sicheren mRNA-Injektionen“ widerlegen wird (7). Mit solchen Beiträgen wie am 27. April gewinnen Sie kein Vertrauen zurück, sondern erreichen genau das Gegenteil. Arbeiten Sie bitte beide dringend an Ihrem Umgangston mit Menschen, die eine andere Meinung haben.
Mit freundlichen Grüßen
D. Schwarz
Literatur:
1.
2. https://doi.org/10.1016/j.biopha.2021.111953
3. https://ia802305.us.archive.org/28/items/pfizer-confidential-translated/pfizer-confidential-translated.pdf (last accessed on 16.08.2024).
4. Prof. Dr. Klaus Steger im Interview mit Kontrafunk über das Labor Inmodia
US-Marktprotektionismus versus chinesische Realität – Arnaud Bertrand widerspricht Donald Trump
Analyse auf Basis eines X-Posts von Donald Trump und der ausführlichen Antwort von China-Analyst Arnaud Bertrand, Mai 2025.
Donald Trump forderte in einem aktuellen Beitrag auf X (vormals Twitter), dass China seinen Markt „für die USA öffnen“ müsse, da „geschlossene Märkte nicht mehr funktionieren“. Für Arnaud Bertrand, Ökonom, Unternehmer und profunder China-Kenner, ist diese Darstellung jedoch nichts weiter als eine gefährliche Verzerrung der Realität.
CHINA SHOULD OPEN UP ITS MARKET TO USA — WOULD BE SO GOOD FOR THEM!!! CLOSED MARKETS DON’T WORK ANYMORE!!!
— Trump Posts on 𝕏 (@trump_repost) May 9, 2025
In seiner detaillierten Replik weist Bertrand auf eine fundamentale Ironie hin: China ist in der Praxis weitaus offener für US-Produkte als umgekehrt.
General Motors und die Buick-Erfolgsgeschichte in China
Ein Beispiel sei General Motors (GM). Zwischen 2009 und 2022 verkaufte GM in China mehr Fahrzeuge als in den USA selbst. Besonders bemerkenswert: Die Marke Buick, die in den USA kaum noch Relevanz besitzt, wurde in China zum Verkaufsschlager – mit fünfmal so vielen Verkäufen wie auf dem US-Markt. Die Chinesen waren laut Bertrand wahrscheinlich die einzigen Menschen außerhalb der USA, die Buick in großer Zahl fuhren.
De-facto-Verbot chinesischer Produkte in den USA
Währenddessen seien chinesische Fahrzeugmarken faktisch vom US-Markt ausgeschlossen. Die Biden-Regierung hat neue Regeln verabschiedet, die fast alle chinesischen Fahrzeuge vom amerikanischen Markt ausschließen. Zudem wurden 100 % Zölle auf chinesische Elektroautos verhängt – ein Schritt, der ihre Markteinführung in den USA effektiv unmöglich macht.
Der Denkfehler beim Handelsdefizit
Trump stellt das Handelsdefizit regelmäßig als Beleg für Chinas mangelnde Offenheit hin. Doch Bertrand entkräftet diese Logik: Viele US-Marken produzieren ihre Waren in China und exportieren sie dann zurück in die USA – wie Apple mit dem iPhone. Obwohl das Gerät in China gefertigt wird und als „Import“ zählt, fließen die Gewinne an das US-Unternehmen, nicht an China.
Das gleiche gilt für US-Konzerne wie Starbucks, McDonald’s oder KFC, die in China omnipräsent sind. Ihre Umsätze in China schlagen sich nicht in der Handelsbilanz nieder, da sie vor Ort produzieren und verkaufen – die Gewinne jedoch fließen in die USA. Diese Perspektive fehlt vollständig in Trumps Analyse.
Wertschöpfung jenseits der Fabrikhalle
Laut Bertrand liegt der wahre Wert in geistigem Eigentum, Markenentwicklung und Design – nicht in der physischen Fertigung. Trumps Politik sei daher paradox: Sie verherrliche eine Industrie (die Produktion), die geringe Margen aufweist und immer stärker automatisiert wird, während sie gleichzeitig Amerikas wertvollstes Kapital – die Vorherrschaft in Forschung, Entwicklung und Markenmacht – gefährdet.
China hingegen verfolge genau die entgegengesetzte Strategie: Weg von der „Werkbank der Welt“, hin zu Innovationsführerschaft. Während China Wertschöpfung und Markenentwicklung forciert, wolle Trump die USA zurück in den industriellen Status vergangener Jahrzehnte zwingen – ein geopolitischer Rückschritt.
Fazit: Der wahre Protektionismus kommt aus den USA
Trumps Behauptung, China sei ein „geschlossener Markt“, sei laut Bertrand reine Propaganda. Die Realität: China hat sich in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich für US-Produkte geöffnet, während Washington immer neue Barrieren aufbaut – zum Schaden der eigenen Wirtschaft, der eigenen Unternehmen und der globalen Wettbewerbsfähigkeit.
„Der wahre geschlossene Markt ist der, den Trump selbst schafft“, so Bertrand.
The big irony here is that China is actually orders of magnitude more open to US *branded* products than vice versa.
This is an angle of trade that somehow never gets mentioned but it’s absolutely critical.
Take General Motors for instance, the US car giant: between 2009 and… https://t.co/2eo1vb39iQ
— Arnaud Bertrand (@RnaudBertrand) May 10, 2025
Pubertätsblocker: „Mütter wie diese kommen direkt in die Hölle“
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