Kategorie: Nachrichten
Trump bestätigt (indirekt): USA haben Nord Stream gesprengt

Im Oval Office äußerte sich Donald Trump zum Nord Stream Anschlag. Ohne direkt die Verantwortung der USA zuzugeben, war er ziemlich eindeutig. Erstmals in seiner Amtszeit äußerte sich Donald Trump zur Nord Stream Sabotage. Den größten Terrorakt auf deutsche Infrastruktur seit 1945. Trump, ohne es auszusprechen, machte ziemlich eindeutig, dass die USA dafür verantwortlich sind. […]
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Studie: Pfizer-Geimpfte haben ein um 37 % höheres Sterberisiko als Moderna-Geimpfte

Wir wissen, dass die mRNA-Covid-Impfpräparate eine erhebliche Übersterblichkeit und eine große Zahl von Krankheiten wie etwa Krebs verursachen. Etwas überraschend sind die Schäden durch das Pfizer-Präparat größer als durch das von Moderna. Die verimpfte Dosis ist ziemlich unterschiedlich. Bisher war angenommen worden, dass mehr von dem mRNA auch mehr Schäden anrichtet. Die Ergebnisse dieser Studie […]
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Christopher Aaron: Goldpreis-Prognose – Goldminen brechen aus… Gold wird folgen
Die Goldminenaktien sind gerade aus einem großen Fünf-Jahres-Tief ausgebrochen. In den nächsten 6 bis 18 Monaten werden die Bewertungen der meisten Goldminenunternehmen weltweit deutlich steigen. Dieser Anstieg bei den Goldunternehmen wird jedoch nicht im luftleeren Raum stattfinden: Gold selbst wird mitziehen, wenn auch in geringerem Umfang. Für Anleger, die einen baldigen Höchststand auf dem Goldmarkt erwarten, legen die Charts etwas anderes nahe.
Goldminenaktien brechen aus
Zunächst wenden wir uns dem GDX Senior Gold Miners Fund zu, von 2020 bis heute:
Trumps Zölle treiben die Welt vom Dollar weg – und in die De-Dollarisierung
Von Ben Norton, Geopolitical Economy Report
Donald Trump wollte mit seiner zweiten Amtszeit die weltweite Dominanz des US-Dollars sichern. Doch das Gegenteil ist eingetreten: Seine aggressiven Zoll- und Sanktionspläne beschleunigen die weltweite Abkehr vom Dollar. Selbst traditionelle Verbündete wie Japan und Deutschland ziehen Konsequenzen – mit potenziell dramatischen Folgen für das globale Finanzsystem.
Ein Ziel: Dollar-Dominanz mit Zwang sichern
Trump kündigte im Wahlkampf an, Länder mit 100-Prozent-Zöllen zu bestrafen, sollten sie Alternativen zum US-Dollar suchen. In seinen Worten: „Wer den Dollar verlässt, macht keine Geschäfte mehr mit uns.“
Ironie des Machtanspruchs: Die Politik treibt Investoren in die Flucht
Doch statt die Vormachtstellung des US-Dollars zu sichern, treiben Trumps Maßnahmen Länder und Märkte weltweit in die De-Dollarisierung. Laut Deutsche Bank erleben wir derzeit einen „simultanen Zusammenbruch der US-Vermögenswerte“ – ein Vertrauensverlust in Dollar, Anleihen und Aktien. Investoren fliehen in den Euro, Yen, Schweizer Franken – und vor allem in Gold.
China und Japan stoßen US-Schulden ab
China hat seit 2022 über 27 % seiner US-Staatsanleihen abgestoßen. Japan, größter ausländischer Gläubiger der USA, erwägt öffentlich, US-Staatsanleihen zu verkaufen – ein diplomatischer Paukenschlag. Ursache: Trumps neue Zölle auf japanische Autos und Stahl.
BRICS und der Aufstieg alternativer Finanzstrukturen
Die BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika) fördern aktiv Alternativen zum Dollar, schaffen neue Institutionen und erhöhen ihre Goldreserven. Seit 2009, nach der US-Finanzkrise, ist das globale Interesse an Gold sprunghaft gestiegen.
Wall Street warnt: Trump gefährdet selbst die „sicheren Häfen“
Das Wall Street Journal warnt, dass China seine verbliebenen US-Anleihen als „finanzielle Waffe“ einsetzen könnte. Ein möglicher „Mar-a-Lago-Accord“ – die Zwangsumwandlung bestehender US-Anleihen in 100-jährige Nullkupon-Papiere – käme einem teilweisen Zahlungsausfall gleich.
Finanzsystem am Wendepunkt
Seit 2000 ist der Anteil des Dollars an den globalen Währungsreserven von über 70 % auf rund 56 % gefallen. Experten erwarten, dass dieser bald unter 50 % sinkt. Die multipolare Währungswelt ist keine Prognose mehr – sie wird Realität.
Fazit: Der selbstverschuldete Niedergang
Was als Schutz der US-Vormacht begann, könnte Trumps größtes Eigentor werden: Ein globaler Vertrauensverlust in US-Staatsanleihen, steigende Inflation, ein wankendes Schuldensystem – und ein Dollar, der zwar nicht kollabiert, aber Schritt für Schritt seine Rolle als Weltleitwährung verliert.
Was bedeutet das Scheitern von Merz bei der Wahl im Bundestag?
Wie ist das Kräfteverhältnis im Handelskrieg zwischen den USA und China?
Peter Boehringer (AfD): Wie es mit der VS-Einstufung der AfD als „gesichert rechtsextrem“ nun weitergeht!

Die AfD soll „gesichert rechtsextrem“ sein? Für Peter Boehringer ein ungeheuerlicher Angriff auf die Opposition.
Ein exklusives Interview des Deutschland-Kurier mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten Peter Boehringer.
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Schwarz-rote Kanzlerpleite: Union und SPD beschuldigen sich gegenseitig – Tritt Merz diese Woche erneut an?

Nach dem blamablen Scheitern des CDU-Wahlbetrügers Friedrich Merz bei der Kanzlerwahl herrscht in der Unionsfraktion Frust und Wut auf den Koalitionspartner SPD, wo man die 18 Abweichler vermutet. Die SPD sieht die Verantwortung bei der Union. Schwarz-Rot zerfleischt sich also schon, bevor überhaupt ein einziger Minister aus dieser Chaos-Truppe im Amt ist!
„Wir gehen bei uns von voller Zustimmung aus. Gefehlt hat auch niemand“, hieß es aus dem Umfeld des designierten Vizekanzlers Lars Klingbeil (SPD).
Laut Medienberichten haben alle Abgeordneten aus beiden Fraktionen abgestimmt. Fakt ist: 18 Abgeordnete haben nicht für Merz votiert.
Polit-Insider in der Hauptstadt gehen allerdings davon aus, dass auch Unionsabgeordnete in der geheimen Kanzlerwahl Merz die Gefolgschaft versagt haben.
Merz, kreidebleich, verließ direkt nach Bekanntgabe des Ergebnisses durch Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) den Plenarsaal und eilte zu einer Krisensitzung der CDU/CSU-Fraktion. Die große Frage lautet jetzt: Wie geht es weiter im „Kanzler-Krimi“?
Neue Abstimmung am Mittwoch?
Fest steht: Für einen zweiten Wahlgang, bei dem Merz ebenfalls die absolute Mehrheit (mindestens 316 Stimmen) benötigt, müssen bestimmte Fristen eingehalten werden. Alle Fraktionen hätten zustimmen müssen, bereits am selben Tag (6.Mai) einen weiteren Wahlgang abzuhalten. Das hat die AfD ablehnt.
Der Bundestag hat nun gemäß Artikel 63 des Grundgesetzes bis zu 14 Tage Zeit, in weiteren Wahlgängen einen Bundeskanzler (oder eine Bundeskanzlerin) mit Kanzlermehrheit zu wählen.
In dieser Phase können auch neue Kandidaturen eingebracht werden, natürlich kann auch Merz erneut antreten. Dies gilt als sicher. Der Wahlbetrüger erklärte laut Reuters, er sei „entschlossen, erneut anzutreten“ und habe „in der Fraktion überwältigenden Rückhalt bekommen“.
Sollte jedoch auch in einem zweiten Wahlgang keine Wahl mit absoluter Mehrheit zustande kommen, ist ein letzter Wahlgang mit einfacher Mehrheit vorgesehen. Erreicht ein Kandidat in diesem letzten Durchgang nur die relative Mehrheit, entscheidet der Bundespräsident: Er kann den Kandidaten ernennen oder den Bundestag auflösen und Neuwahlen ansetzen.
AfD bereit für zweiten Wahlgang am Mittwoch
Laut Medienberichten („Bild“) ist die AfD bereit, einer Fristverkürzung für einen zweiten Wahlgang bereits am Mittwoch (7.Mai) zuzustimmen. Diesen Vorschlag habe AfD-Co-Fraktionschef Tino Chrupalla Bundestagspräsidentin Klöckner unterbreitet. Laut Chrupalla liege es nun an Merz, „seine Reihen zu schließen“. Die AfD werde Merz weiterhin nicht unterstützen, machte der AfD-Politiker klar.
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Steht Rumänien vor der Revolution?

Die Chance, dass Bukarest politisch in das Lager der EU-Gegner kippt, ist so hoch wie nie. Mit dem Wahlsieg des Georgescu-Vertreters ist der erste Schritt gemacht, doch die Bedingungen schaffte die Wahlannullierung, die sich also Bumerang erweist. In Vertretung für den juristisch verfolgten rumänischen „Volkspräsidenten“ Calin Georgescu konnte George Simion den ersten Wahlgang der Präsidentenwahl […]
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USA stoppen Gain-of-Function-Forschung

Per „Executive Order“ hat Donald Trump am Montag die gefährliche und umstrittene „Gewinnfunktionsforschung“ an Viren gestoppt. US-Forschungsexperimente mit infektiösen Erregern und Toxinen sind vorübergehend ausgesetzt. Am Montag unterzeichnete Donald Trump eine Verordnung mit dem Titel „Verbesserung der Sicherheit der biologischen Forschung“. Hinter ihm standen dabei Gesundheitsminister Kennedy und der Chef des „National Institute of Health“ […]
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Merz-Debakel: AfD-Chefs fordern Neuwahlen – Chrupalla: „Guter Tag für Deutschland!“

Nach der krachend gescheiterten Kanzlerwahl im Deutschen Bundestag haben die Fraktionschefs der AfD, Alice Weidel und Tino Chrupalla, Neuwahlen gefordert. „Herr Merz sollte direkt abtreten und den Weg für Neuwahlen freimachen“, sagte Weidel auf Reporterfragen in der Parlaments-Lobby.
Wie auch Co-Fraktionschef Chrupalla erklärte Weidel: „Wir sind bereit, Regierungsverantwortung zu übernehmen!“
Chrupalla sprach von einem „guten Tag für Deutschland“. Er sagte, die von Merz versprochene „Politikwende“ sei schon am ersten Tag gescheitert. Er forderte Merz auf, nicht für weitere Wahlgänge anzutreten.
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