Kategorie: Nachrichten
Sky News verleumdet Greta Thunberg als Nazi, um IDF Angriff zu rechtfertigen
Kurz vor der Razzia der IDF auf der Madleen unterstellte der Sky News-Moderator Jonathan Samuels, dass das Schiff den Angriff verdient habe, weil es voller Antisemiten und Hamas-Anhänger sei.
Caitlin Johnstone
IDF-Truppen haben die Madleen überfallen, ein Segelboot, das Hilfsgüter transportierte, um die israelische Belagerung des Gazastreifens zu durchbrechen. Berichten zufolge wurden alle Personen an Bord von israelischen Streitkräften entführt, darunter auch die Klimaaktivistin Greta Thunberg.
Vor der Entführung sagte ein hochrangiger israelischer Beamter dem israelischen Nachrichtensender Channel 12 News, dass die Entscheidung getroffen worden sei, das Schiff am Erreichen des Gazastreifens zu hindern, weil eine „Welle von Flottillen“ kommen würde, um die Blockade anzufechten, wenn sie durchgelassen würde.
Dies ist eine sich entwickelnde Nachrichtengeschichte, zu der noch viele weitere Informationen zu erwarten sind. Ich möchte jedoch kurz darauf hinweisen, dass kurz vor der Razzia der IDF auf der Madleen der Sky News-Moderator Jonathan Samuels angedeutet hat, dass das Schiff den Angriff verdient, weil es voller Antisemiten und Hamas-Anhänger ist.
Sky-News-Interview mit Gideon Levy
Kritischer Haaretz-Kolumnist erhebt schwere Vorwürfe gegen Israel:
„Gaza ist seit 18 Jahren ein Käfig, nicht erst seit dem Krieg. 2,3 Millionen Menschen leben dort eingesperrt – und Israel hat kein moralisches Recht, sogar friedliche… pic.twitter.com/ltfKB4FoKs
— Don (@Donuncutschweiz) June 9, 2025
Während eines umstrittenen Interviews mit dem israelischen Journalisten Gideon Levy, der sich für die Madleen aussprach, wandte Samuels ein, dass Thunberg des Antisemitismus beschuldigt worden sei und ihre Mitreisenden als Hamas-Sympathisanten beschuldigt worden seien und daher nicht unschuldig seien.
„Bist du dir sicher, Jonathan, dass Israel das moralische Recht hat, den Gazastreifen an einer solchen Mission zu hindern“, fragte Levy. „Ich meine, woher nehmen wir diese Chuzpe, wie wir auf Hebräisch sagen, den Gazastreifen selbst vor unschuldigen Menschen wie Greta Thunberg und ihren Freunden zu verschließen?“
„Ja, vielleicht ist die Kritik, dass sie nicht so unschuldig ist“, konterte Samuels. „Man hat ihr vorgeworfen, antisemitisch zu sein, nicht wahr? Und es gibt andere an Bord, die als Hamas-Sympathisanten beschuldigt werden. Es könnte also eine sehr gefährliche Situation sein, und sie sind ziemlich naiv, sich darauf einzulassen, nicht wahr?“
Übrigens ist der Vorwurf, „antisemitisch“ zu sein, auf den sich Samuels hier zu beziehen scheint, die dümmste Antisemitismus-Schmiererei, die ich je in meinem Leben gesehen habe
Im Oktober 2023 tauchte Thunberg auf einem Foto auf, auf dem er ein Schild mit der Aufschrift „Stand with Gaza“ hielt, was zu wütenden Reaktionen seitens der Pro-Israel-Befürworter führte. Schließlich fand jemand eine Ausrede, um daraus ein antijüdisches Hassverbrechen zu machen, indem er darauf hinwies, dass auf dem Foto ein kleines Krakenplüschtier zu sehen war, und behauptete, der Krake sei eine Art antisemitische Trophäe.
Thunberg, die an Autismus leidet, löschte daraufhin das Foto mit den Worten: „Ich habe erfahren, dass das in meinem früheren Posting gezeigte Stofftier als Symbol für Antisemitismus interpretiert werden kann, was mir überhaupt nicht bewusst war. Das Spielzeug auf dem Bild ist ein Hilfsmittel, das häufig von autistischen Menschen verwendet wird, um Gefühle auszudrücken. Wir sind natürlich gegen jede Art von Diskriminierung und verurteilen Antisemitismus in allen Formen und Ausprägungen. Das ist nicht verhandelbar. Deshalb habe ich den letzten Beitrag gelöscht.“
Und genau DIESE absurde Anschuldigung war die Grundlage für Jonathan Samuels‘ Verleumdung von Greta Thunberg, um den Angriff des israelischen Militärs auf das Schiff, auf dem sie sich befand, zu rechtfertigen.
Um es klar zu stellen, diese verrückte Israel-Apologetik wurde vor Israels Angriff auf das Hilfsschiff geäußert. Wir wussten nicht, ob Israel das Schiff stürmen, es direkt aus dem Wasser bombardieren oder alle an Bord erschießen würde. Samuels rechtfertigte präventiv, was auch immer Israel im Begriff war zu tun, einschließlich des Massenmordes an einem weiteren Gaza-Hilfsschiff.
Buchstäblich jeder, der Israel in der westlichen Welt jemals öffentlich kritisiert hat, wurde des Antisemitismus und der Sympathie für die Hamas bezichtigt. Wenn man irgendeine Art von Publikum hat und Israels massenhafte Gräueltaten in Gaza in irgendeinem Ausmaß kritisiert, ist es absolut unvermeidlich, dass man diese Anschuldigungen erhält. Die Tatsache, dass ein Sky News-Moderator solche Anschuldigungen als Rechtfertigung für einen israelischen Angriff und die mögliche Tötung von Menschen anführt, bedeutet, dass zumindest in den Augen von Jonathan Samuels jeder, der Israel kritisiert, es verdient, ermordet zu werden.
Israelische Streitkräfte entern ein Hilfsboot der Gaza-Flottille Drohnen warfen vor dem Entern eine weiße, farbähnliche Substanz auf die Madleen ab
Israeli Forces Board Gaza Aid Flotilla Boat
Drones dropped a white paint-like substance on the Madleen before the boarding
by Dave DeCamp@DecampDave @GazaFFlotilla #Gaza #Israel #Palestinians #GazaFreedomFlotilla https://t.co/Zc1wmpmeon— Antiwar.com (@Antiwarcom) June 9, 2025
Israel-Apologeten haben bereits einen Angriff auf die Madleen befürwortet, und die Spinmeister der Massenmedien haben die Passagiere bereits als angriffsverdächtig verleumdet. Und nun, da der Angriff stattgefunden hat, wird das Informations-Ökosystem von Israel-Befürwortern bombardiert, die zu argumentieren versuchen, dass es eigentlich gut und normal ist, Aktivisten zu entführen, die versuchen, einer hungernden und belagerten Zivilbevölkerung Hilfe zu bringen.
Das zeigt Ihnen, dass es nichts gibt, was Israel tun könnte, was diese Freaks nicht verteidigen würden. Es zeigt Ihnen, wer diese Leute sind. Es zeigt Ihnen, dass jedes Argument, das Sie jemals zur Unterstützung Israels gehört haben, nicht auf Fakten, Moral oder Logik beruht, sondern einzig und allein auf dem Wunsch, die Informationsinteressen eines völkermordenden Apartheidstaates zu fördern. Das sagt Ihnen alles, was Sie über die Israel-Apologetik im Allgemeinen wissen müssen.
Die Unterstützung für Israel hat keine Grundlage in der Wahrheit. Sie hat keine Grundlage in Ethik oder Rationalität. Es ist einfach ein Haufen schrecklicher Menschen, die morden, tyrannisieren und stehlen mit dem Ziel der Eroberung und Beherrschung, und dann Worte benutzen, um diese Handlungen zu rechtfertigen. Israel und seine Apologeten werden alles sagen, was sie sagen müssen, um ihre Ziele der ethnischen Säuberung und des Expansionismus voranzutreiben, ohne Rücksicht auf das, was richtig und wahr ist.
Es ist einfach nur ein Haufen Lärm. Man könnte jedes Wort eines jeden Israel-Apologeten gedanklich in schrilles Kauderwelsch übersetzen, ohne etwas Sinnvolles zu verpassen, denn es gibt keinen wirklichen Inhalt. Es sind nur Leute, die böse Dinge tun und dann einen Haufen Geräusche von sich geben, um jeden davon abzuhalten, sich ihren Handlungen zu widersetzen
Wenn aus Toleranz vor dem Islam Kapitulation wird
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Wenn aus Toleranz vor dem Islam Kapitulation wird
Seit zig Jahren warnen Beobachter: Die Islamisierung des Klassenzimmers ist Realität. Bedrohungen, Geschlechtertrennung, Unterdrückung, Gewalt – während Behörden beschwichtigen, Medien Kritiker diffamieren und die Politik versagt. Jetzt offenbart sich, was viele nicht hören wollten: Die nächste Eskalationsstufe ist längst erreicht.
Von Josef Kraus
Es kann eigentlich niemanden überraschen, wenn das Hamburger Abendblatt aktuell titelt: „Muslime bedrohen Mitschüler: Schulen bestätigen extreme Vorfälle“. Nein, es überrascht niemanden, der mit offenen Augen nicht nur durch Bahnhöfe, sondern eben auch in deutsche Schulen (pardon, es müsste realiter heißen: Schulen in Deutschland), zumal in Großstadt-Schulen, geht. Vor allem, wenn er als nicht nur Pass-Deutsch dort schulpflichtige Kinder hat.
Zur Lage in der Hansestadt: An Hamburger Schulen werden muslimische Schüler immer häufiger auffällig, sie bedrohen Mitschüler und beschimpfen vor allem Mädchen, sie verweigern Unterricht. Der Islam spielt dabei eine Rolle. Das geht aus der Antwort des Senats auf eine Schriftliche Kleine Anfrage des CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Sandro Kappe hervor. Wie die Schulbehörde auch dem Abendblatt bestätigt, „beschreiben einzelne Schulen eine zunehmende Relevanz religiöser Themen innerhalb der Schülerschaft und ein wachsendes Bedürfnis einiger Schülerinnen und Schüler, religiöse Praktiken auszuüben“.
Hintergrund der Anfrage von Sandro Kappe war, dass besorgte Eltern aus Steilshoop sich an ihn gewandt hätten. Sie berichteten von „schwerwiegenden Vorfällen“. So sollen beispielsweise Mädchen, die einen Rock und kein Kopftuch tragen, beschimpft worden sein. Muslimische Schüler sollen sich geweigert haben, am Musikunterricht teilzunehmen, weil dieser „haram“ sei, also nach islamischem Glauben verboten. Auch fasten immer mehr Kinder – und werteten diejenigen ab, die es nicht tun. Zudem soll Müttern das Wort verboten worden sein – mit der Begründung, Frauen dürften sich nur äußern, wenn Männer es ihnen erlaubten. Nach Abendblatt-Informationen soll es sich unter anderem um die Grundschulen Appelhoff und Edwin-Scharff-Ring in Steilshoop handeln.
Schulbehörde arbeitet mit weißer Salbe – die CDU will einen „Runden Tisch“
Die Schulbehörde betont, dass es sich bei den Problemen um Einzelfälle handle, die pädagogisch aufgearbeitet würden. Bei Bedarf würden Beratungslehrkräfte, Sozialpädagogen sowie bürgernahe Polizeibeamte einbezogen. „Damit soll religiös bedingten Spannungen vorgebeugt und die Rechte aller Schüler gleichermaßen geschützt werden“, so die Behörde. Die Schulaufsicht und das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung unterstützten die Schulleitungen bei der Entwicklung tragfähiger Strategien und Konzepte, die sowohl das Miteinander in der Schulgemeinschaft als auch den Umgang mit weltanschaulicher Vielfalt im schulischen Kontext förderten. Dann ist ja wieder alle gut, oder?
CDU-Mann Kappe reicht das nicht: „Wenn Mädchen öffentlich abgewertet werden, weil sie kein Kopftuch tragen, wenn Grundschulkinder unter Fastenzwang leiden oder wenn Mütter sich in Elternversammlungen nicht mehr frei äußern können – dann ist eine Grenze überschritten.“ Die Entwicklungen seien „beunruhigend“ und „brandgefährlich.“ Die CDU fordert unter anderem, kurzfristig einen runden Tisch einzuberufen, um einen Umgang mit dem Problem zu finden. Teilnehmen sollen laut Antrag die Schulleitungen der Steilshooper Schulen, das Haus der Jugend Steilshoop, Vertreter der örtlichen Moscheegemeinden und Kirchen, Fachstellen zur Prävention religiös begründeter Radikalisierung, das Regionale Bildungs- und Beratungszentrum sowie Vertreter des Bezirksamts, der Polizei und der Schulbehörde. Motto? „Gut, dass wir mal wieder miteinander geredet haben!“ Sanktionen? Natürlich keine, das wäre ja anti-integrativ, anti-inklusiv, oder gar „antimuslimischer Rassismus“?
In der Ausgabe vom 4./5. Juni lässt das Abendblatt Leser zu Wort kommen. Ein Lehrer bestätigt: „Was über Vorkommnisse in Schulen in Bramfeld und Steilshoop berichtet wird, war seit Langem zu erwarten.“ Allerdings befürchtet er, in typischer Diclaimer-Manier, dass die AfD die Vorfälle als Steilvorlage nutzen werde, um verstärkt gegen alle Ausländer Stimmung zu machen. Und wörtlich: „Dass die erdrückende Mehrheit der Muslime bei uns das beschriebene Treiben nicht gutheißt, wird die AfD – wie üblich – natürlich nicht erwähnen.“ Eine Leserin schlägt konkrete Maßnahmen vor – zum Beispiel Klassenwechsel, Klassenkonferenzen und mehr. Vor allem müssen Lehrkräfte endlich für diese Bedrohung sensibilisiert werden. Wieder eine andere Leserin meint: „Dass Mitschüler bedroht werden, hat nichts mit dem Islam zu tun, sondern mit sozialem Background, Kultur, Problemen innerhalb der Familie und so weiter.“ O sancta simplicitas!
Immerhin schreiben ein paar Leser Klartext. Ein Leser meint: „Wer in Deutschland leben will, muss akzeptieren, dass in diesem Land Religionsfreiheit herrscht. Dies scheint in den beschriebenen Fällen bei den muslimischen Schülerinnen und Schülern und deren Eltern offensichtlich nicht angekommen zu sein. Wer derart unsere Grundrechte mit Füßen tritt, hat in diesem Land nichts zu suchen.“
Einzelfälle? Nein, ein um sich greifendes Phänomen!
Am 21. Mai 2025 hatte TE berichtet: Ein schwuler Lehrer in Berlin wird systematisch von muslimischen Schülern drangsaliert, die Schulleitung schweigt. Auch alles andere als ein Einzelfall. Weitere Lehrer an der Schule haben in die Kritik eingestimmt. Auch aus zahlreichen weiteren Schulen ist ähnlich lautende Kritik bekannt.
„Hurra, wir kapitulieren. Von der Lust am Einknicken.“ Mit diesem Buch ging Henryk M. Broder 2006 an die Öffentlichkeit. Er listete also vor fast zwanzig Jahren Hunderte von Beispielen für Appeasement gegenüber dem Islam und seiner Lobby auf. Broders Liste müsste heute um viele Kapitel und Beispiele erweitert werden. Kotau nämlich über Kotau: Bilder von Schweinen verschwinden aus Schulbüchern. In Schul- und Betriebskantinen gibt es kein Schweinefleisch mehr. Auch für Nicht-Muslime, denn es sei ja zu befürchten, dass deren Teller trotz Spülung durch das Schweinefleisch verunreinigt und dann Muslimen vorgesetzt würden.
Während des Ramadans verzichtet man an Schulen auf Prüfungen und Exkursionen. Muslimische Schülerinnen sollen ohne Begleitung eines männlichen Verwandten nur dann an einer Klassenfahrt teilnehmen dürfen, wenn die Entfernung des Reiseziels nicht mehr als 81 Kilometer beträgt. Das ist die Tagesleistung eines Kamels. Zugleich tragen muslimische Schülerinnen etwa in Hamburgs Schulen zum Teil einen Niqab, obwohl diese Vollverschleierung seit 1. Juni 2024 an Hamburgs Schulen untersagt ist. Geschlechtertrennung gibt es nicht nur im Schwimm- und Sportunterricht, sondern auch im Klassenzimmer setzen sich Jungen und Mädchen zunehmend auseinander. Muslimische Schülerinnen lassen sich immer häufiger vom Schwimmunterricht befreien.
Folge: Tausende von Deutschlands Schulen kommen mit der ungesteuerten Migrationspolitik bereits viel zu lange nicht klar. Seit 2019 kommen immer wieder Bücher auf den Markt, in denen Lehrer (bezeichnenderweise meist Lehrerinnen) die katastrophalen Umstände an Deutschlands Schulen mit 80 und 90 Prozent Migrantenanteil beschreiben. Was in diesen Büchern geschildert wird, ist echte Empirie, wie sie sich in keinen schlauen professoralen Studien und Gefälligkeitsgutachten findet. Nämlich: Multikulti-Schule geht nicht.
Es ist in diesen Büchern glaubhaft die Rede davon, dass an regulären Unterricht nicht mehr zu denken sei. Muslimische Väter wollen nicht mit Lehrerinnen reden. Lehrer und zumal Lehrerinnen werden von radikalen muslimischen Eltern und deren Nachwuchs bedroht, wenn sie sich kritisch über Kopftuch, Kinderehe, Zwangsbeschneidung, Verwandtenehe, Mehrfachehe und dergleichen äußern. Oder sie sehen sich Beschwerden ausgesetzt, wenn sie die Weltgeschichte der Sklaverei behandeln oder auf den Völkermord der Osmanen an den Armeniern eingehen. Sanktionen für rabiate Schüler, die schon auch mal in Begleitung von drei starken Brüdern auftreten, gibt es nicht. Lernstoff, der noch in den 1990er Jahren in der 2. Klasse bewältigt werden konnte, muss heute in die 4. Klasse verschoben werden. Womit sich indirekt bestätigt, was bereits die erste Pisa-Studie von 2000 (spätere Pisa-Studien gehen darüber hinweg) über die Auswirkungen des Migrantenanteils in einer Klasse auf deren Leistungsniveau aussagt. Dort heißt es, dass ein Ausländeranteil von mehr als zwanzig Prozent zu einer „sprunghaften“ Verringerung des Leistungsniveaus führt.
Hoffen und beten wir, dass sich die Lage in Deutschlands Schulen nicht so mörderisch zuspitzt wie in Frankreich: Am 16. Oktober 2020 enthauptete ein junger Islamist mit tschetschenischen Wurzeln in Paris auf offener Straße seinen Lehrer Samuel Paty. „Grund“: Paty hatte im Unterricht im Rahmen des Themas Meinungsfreiheit Mohammed-Karikaturen behandelt. Am 13.Oktober 2023 ermordete der vormalige Schüler Muhammed M. (aus Inguschetien stammend) auf einem Schulhof im nordfranzösischen Arras seinen ehemaligen Lehrer Dominik Bernard. “Grund“: Der Mörder hasste das Eintreten des Lehrers für Demokratie und Menschenrechte; das sei etwas für Ungläubige.
Wie gesagt: Hoffen und beten wir …. Denn die „hohe“ Politik tut nichts anderes, als wortreich ihr zurückliegendes Versagen und ihre selbstgewählte Ohnmacht immer nur weiter zu kaschieren.
Die Muslimbruderschaft gilt als Keimzelle des modernen Islamismus. Ihre Strategie ist noch nicht die offene Konfrontation – sondern die schleichende, systematische Unterwanderung westlicher Gesellschaften. In Eroberung decken die Autoren Collin McMahon und Irfan Peci auf, wie sich islamistische Netzwerke tief in Politik, Medien, Kirchen, NGOs und Bildungseinrichtungen eingeschlichen haben – oft unter dem Deckmantel von Toleranz und Integration – aber mit dem klaren Ziel, aus Deutschland einen islamischen Staat zu machen.
Unsere Buchempfehlung zum Thema: „Eroberung
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Die Amerikaner haben keine Lust auf Stromer
Ungeachtet der ständigen Klimapropaganda und den Versuchen, Elektroautos als Zukunftstechnologie zu vermarkten, zeigen sich die Menschen in den Vereinigten Staaten wenig am Kauf von Stromern interessiert. Das hat verschiedene Gründe.
Seit einigen Jahren versucht die Politik im Rahmen des allgemeinen Klimawahns den Menschen den Kauf von Elektroautos schmackhaft zu machen und auch die Autoindustrie zur Stromer-Produktion zu zwingen. Dies, ungeachtet dessen, dass es weltweit nicht einmal ansatzweise genügend Ressourcen für eine komplette Elektrifizierung des privaten Verkehrs gibt und auch der zusätzliche Strombedarf eine Herausforderung darstellt. Doch bei den einfachen Bürgern scheinen rationale Überlegungen weitestgehend noch eine tragende Rolle bei den Kaufentscheidungen zu spielen.
In den Vereinigten Staaten zeigt eine aktuelle Umfrage, dass gerade einmal 16 Prozent der Amerikaner ihr aktuelles Fahrzeug (egal welcher Motorisierung) beim nächsten Autokauf durch einen Stromer ersetzen würden. Im Jahr 2022 waren es noch 25 Prozent, die als nächstes “wahrscheinlich” oder “sehr wahrscheinlich” ein vollständig elektrisch betriebenes Fahrzeug kaufen wollten. Als Hauptgründe, kein Elektroauto zu kaufen, gaben sie hohe Batteriewartungskosten, hohe Anschaffungspreise und Zweifel an der Reichweite der Fahrzeuge an.
Hinzu kommen die aktuell günstigeren Spritpreise gegenüber 2022, sowie die unsichere Zukunft hinsichtlich Steuererleichterungen (i.e. Subventionen) und Rabatten. Für den Durchschnittsamerikaner spielen rationale Entscheidungen wie beispielsweise laufende Kosten, Zuverlässigkeit und Reichweite eine tragende Rolle.
Jemand, der beispielsweise in Alaska oder den kalten an Kanada grenzenden Bundesstaaten lebt und die oft sehr harschen winterlichen Bedingungen dort kennt, wird sich den Kauf eine Stromers genauso mehrfach überdenken wie jemand im Südosten des Landes, wo Hurrikans durchziehen und immer wieder für Überschwemmungen sorgen. Elektrofahrzeuge sind dafür einfach nicht gemacht.
Nicht zu vergessen, dass immer mehr Autoversicherungen deutlich höhere Versicherungsprämien für diese Fahrzeuge verlangen. Einerseits, weil diese Autos teurer sind als Verbrenner, andererseits auch weil selbst kleine Unfallschäden wegen der sensiblen Batterien zu hohen Reparaturkosten führen können. Auch dies treibt die jährlichen Betriebskosten in die Höhe.
Es zeigt sich immer deutlicher, dass die ganzen politisch motivierten Zwänge gegenüber der Automobilindustrie zur Produktion von (schlussendlich faktisch nicht verkäuflichen) Elektroautos komplett am Willen der Menschen vorbeigeht. Sozialistische Quotenvorgaben schaden den Produzenten und damit der gesamten Wirtschaft. Warum lässt man nicht einfach den Markt entscheiden?
Studie: Myokarditisrate explodiert bei mRNA-Geimpften um das 1152-Fache
Wie gefährlich sind die experimentellen mRNA-Genspritzen für das Herz und die Gefäße? Der renommierte ungarische Immunologe Dr. János Szebeni schlägt in seiner neu veröffentlichten Studie Alarm. Die allgemeinen Gesundheitsrisiken seien enorm.
Es ist weithin bekannt, dass die experimentellen Genspritzen von BioNTech/Pfizer und von Moderna mit einem erhöhten Myokarditisrisiko einhergehen. Der renommierte ungarische Immunologe Dr. János Szebeni untersuchte die Auswirkungen der mRNA-Impfstoffe in seiner im Fachjournal “Pharmaceutics” veröffentlichten Studie mit dem Titel “Expanded Spectrum and Increased Incidence of Adverse Events Linked to COVID-19 Genetic Vaccines: New Concepts on Prophylactic Immuno-Gene Therapy, Iatrogenic Orphan Disease, and Platform-Inherent Challenges“. Darin wies er ein 1152-fach erhöhtes Risiko von Myokarditis bei den mRNA-Impflingen nach.
Myokarditis eine gefährliche Entzündung des Herzmuskels und oft symptomlos, kann zu Schlaganfällen, Blutgerinnseln, Herzstillstand oder plötzlichem Tod führen und wird von Kardiologen als “stiller Killer” bezeichnet. Laut den US-amerikanischen Zentren für Krankheitskontrolle (CDC) ist Myokarditis eine bekannte Nebenwirkung der experimentellen mRNA-Injektionen.
Dr. Szebeni, Professor an der Semmelweis-Universität in Budapest und Gründer von SeroScience Ltd., stützt seine Ergebnisse auf umfangreiche Datenanalysen, darunter offizielle Regierungsdatenbanken, Pfizer-Sicherheitsberichte und das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) der CDC. Seine Untersuchung zeigt, dass mRNA-“Impfstoffe” von Pfizer und Moderna im Durchschnitt 26-mal häufiger Nebenwirkungen verursachen als Grippeimpfstoffe. Besonders alarmierend sind demnach die Zahlen zu schweren Nebenwirkungen.
Demnach gibt es eine 1152-fach höhere Inzidenz von Myokarditis, sowie eine 455-fach höhere Inzidenz von Thrombosen. Bei Herzinfarkten, Tachykardie, Atemnot und Bluthochdruck sieht es nicht viel besser aus. Auch dort liegen die Inzidenzen um 130 bis 226 Mal höher als es normal wäre. Bei den Todesfällen lag die Inzidenz sogar um 226-Mal höher. Dabei lagen die schwerwiegenden gemeldeten Nebenwirkungen teilweise bei bis zu 18 Prozent aller Fälle.
Dr. Szebeni fordert eine Umklassifizierung der mRNA-Injektionen als “prophylaktische Immuno-Gentherapien”. Er argumentiert, dass der Begriff “Impfstoff” irreführend sei, da die Injektionen genetische Transfektion und Immunmodulation auslösen, was mit erheblichen biologischen Risiken verbunden wäre. Die Studie hebt dabei mögliche Mechanismen wie Immunhyperaktivierung, Autoimmunreaktionen und Komplementaktivierung als Ursachen für die Nebenwirkungen hervor. Er kritisiert auch die systematischen Mängel in der Überwachung von Impfnebenwirkungen. Diese Unstimmigkeiten, so Szebeni, verzögern die Erkennung toxischer Muster und verschleiern das wahre Ausmaß schwerer Gesundheitsschäden.
Die Ergebnisse werfen ernsthafte Fragen zur Sicherheit der mRNA-Technologie auf. Szebeni schätzt, dass die experimentellen mRNA-“Impfstoffe” alleine in den USA bis zu 160.000 Todesfälle verursacht haben könnten – eine Zahl, die aufgrund der Untererfassung vermutlich weit höher liegt. Der Immunologe fordert nicht nur eine Neuklassifizierung, sondern auch eine spezielle regulatorische Anerkennung der durch mRNA-Injektionen verursachten Gesundheitsschäden als iatrogene Orphan-Krankheiten. Betroffene sollten Zugang zu gezielter Unterstützung und Finanzierung erhalten.
Trump und Musk haben sich gestritten?

Dann können wir wieder über die wirklich wichtigen Dinge reden. Infowarfare für Anfänger. Machen wir einen Test: Wir sind auf einer Hochzeit, mitten in den Feierlichkeiten, ein Moment der Freude, in dem alle Gäste auf das wichtigste Paar des Augenblicks konzentriert sind. Irgendwann fängt jemand an zu streiten, ein junges Paar, vielleicht durch Alkohol ermutigt. […]
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Doppelwumms! Stromleitungen für Wind und Sonne unbezahlbar: Plan B sagt: Lasst uns so tun, als würden Autos, Solaranlagen und Batterien den „Übergang“ retten
Aufmacherbild: The Conservation
Von Jo Nova
Die Kostenbombe für die Übertragungsleitungen ist gerade explodiert und verändert alles
Das ist gewaltig. Die AEMO hat gerade angekündigt, die Kosten für Stromleitungen seien um bis zu 55 % gestiegen. Sie wird Projekte, die sie zuvor für notwendig erklärt hatte, erneut prüfen (was die nette Umschreibung dafür ist, dass sie einige oder viele davon streichen müssen) Was niemand klarstellt: Wenn die Stromleitungen nicht gebaut werden können, können auch die riesigen Solar- und Windparks nicht gebaut [angeschlossen!?] werden, die Labour-Regierung so sehr favorisiert. Plötzlich sind viele Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien verwaist.
In Australien sollen bis 2050 10.000 Kilometer Hochspannungsleitungen gebaut werden. Doch letzte Woche räumte die AEMO in ihrem Bericht „Draft 2025 Electricity Network Options Report“ ein, dass diese Verbindungsleitungen zwischen 25 und 55 Prozent mehr kosten würden als erwartet und damit im Grunde unerschwinglich seien.
Plan B besteht darin, so zu tun, als könnten Autos, Solaranlagen und Batterien den „Übergang“ retten.
Der alte Plan, riesige Wind- und Solaranlagen über den Kontinent zu verteilen, mutiert still und leise zu einer Do-it-yourself-Version. Die Regierung hofft, dass Hausbesitzer die Netto-Null-Umstellung retten, indem sie Batterien und Solaranlagen kaufen. Die Regierung hat kein Budget [Steuergeld] mehr, um Wind- und Solaranlagen zu subventionieren. Was habe ich vor einem Jahr gesagt: „Sie wollen, dass du ein Batterieauto kaufst, damit sie mit deiner Batterie das unzuverlässige Netz retten können, das sie aufgebaut haben .“
Das Codewort dafür lautet CER (Consumer Energy Resources). Die große Frage ist, ob die Regierung genügend Bürger dazu bringen kann, ihr Geld für den Kauf eines Elektroautos oder einer Heimbatterie auszugeben, was selbst mit einer Subvention von 4.000 Dollar im besten Fall kaum die Kosten deckt. Was passiert, wenn die Käufer merken, dass die Batterie, die sie zur Kostensenkung gekauft haben, von unserem Strommanagement in Spitzenzeiten entladen wird, um einen Netzausfall zu verhindern?
Was passiert, wenn die Armen merken, dass sie mehr für Strom bezahlen, damit die Reichen Solarzellen und Batterien und (etwas) günstigeren Strom haben können? Das ist ein herber Preis.
Jetzt sprechen sie von „sozialer Lizenz“?
Die AEMO- und Erneuerbaren-Fans geben auch zu, dass die Landwirte nicht mit der Trassierung zufrieden waren. Daher mussten die Trassen oft auf längeren, schwierigeren Wegen neu gezogen werden. Die Entschädigung für die Mühen und Unannehmlichkeiten fiel deutlich höher aus als erwartet. Somit sind auch die Zeitpläne geplatzt.
Der Schmerz der Landwirte wird als eine Frage der „sozialen Akzeptanz“ bezeichnet. Die Landwirte nehmen jedoch kein Blatt vor den Mund:
Herr Muir brachte seine Verachtung für die 500-Kilovolt-Übertragungsleitungen zum Ausdruck, indem er die sehr unverblümte Botschaft „P**s off AusNet“ in ein großes grünes Feld ritzte, berichtete 3AW .

Der viktorianische Landwirt Peter Muir ritzte mit seinem Traktor eine unverblümte Botschaft in seine Koppel (im Bild), um gegen den Bau von 85 Meter hohen Stromleitungen auf seinem Grundstück zu protestieren.
Würde sich die AEMO so sehr um die gesellschaftliche Akzeptanz kümmern, wenn sie die Stromleitungen hätte durchsetzen können?
Wovor sie wirklich Angst haben, ist, das ganze verdammte Land zu verbrennen, wenn Familien überall erkennen, dass sie 20 Milliarden Dollar für Hochspannungsleitungen bezahlen mussten, damit die Fabriken für erneuerbare Energien von den Subventionen profitieren konnten, die die Familien ebenfalls bezahlen mussten. Professionelle Blutegel mit 440.000 Volt.
Hier spielt Karma eine Rolle. Erneuerbare Energien brauchen Hochspannungsleitungen, aber die Installateure von Hochspannungsleitungen benötigen günstige, zuverlässige Energie. Früher, als es noch reichlich billige Kohlekraft gab, hätten wir uns vielleicht die für industrielle erneuerbare Energien benötigten Strommasten leisten können. Doch jetzt, wo dieselben Befürworter erneuerbarer Energien die Gasförderung verboten und billigen Strom zerstört haben, können sie sich den Bau weiterer Stromleitungen unmöglich leisten.
Plötzlich erkennt die AEMO, dass die Kosten für die Stromleitungen den Verbrauchern schaden werden. Und jetzt erzählen sie es uns?
Das hätten sie schon vor Jahren kommen sehen müssen:
AEMO warnt: Übertragungskosten bedrohen Stromrechnungen
Von Perry Williams, The Australian
Ein massiver Kostenanstieg für den Bau eines Stromübertragungsnetzes im Wert von 20 Milliarden Dollar würde zu einer drastischen Erhöhung der Stromrechnungen der Haushalte führen, warnt der australische Energiemarktbetreiber. Gleichzeitig herrsche ein Fachkräftemangel und es sei ein Kampf, Gemeinden und Landwirte für die Umstellung auf Ökostrom zu gewinnen.
Die Kosten für Freileitungsprojekte sind um bis zu 55 Prozent gestiegen, bei Umspannwerken um bis zu 35 Prozent, verglichen mit den entsprechenden Schätzungen im Elektrizitätsplan 2024 der AEMO.
Das ist viel. So viel, dass die AEMO Projekte überdenken wird, von denen sie zuvor sagte, dass sie fortgesetzt werden müssten.
„AEMO ist sich bewusst, dass steigende Kosten für den Ausbau des Stromübertragungsnetzes die Stromrechnungen der Verbraucher beeinflussen würden“, so der Betreiber. „Der ISP 2026 wird die zuvor als notwendig eingestuften Übertragungsnetzprojekte erneut prüfen, um sicherzustellen, dass die Gesamtkosten für die Verbraucher optimiert werden.“
Der „Plan B“ besteht daher darin, den Verbraucher zur Kasse zu bitten:
Ein Bereich, in dem AEMO möglicherweise Kosten senken kann, ist die stärkere Nutzung von Haushaltsenergiequellen wie Solaranlagen auf Hausdächern, der Einspeisung von Elektrofahrzeugen ins öffentliche Stromnetz und Batterien, die kürzlich stärker subventioniert wurden. Die Steuerzahler werden 4000 Dollar für die Installation einer durchschnittlichen Haushaltsbatterie beisteuern . Dies entspricht einem Wahlversprechen des Premierministers in Höhe von 2,3 Milliarden Dollar. Die Labour-Partei verspricht, dass diese Maßnahme die Strompreise für „alle“ senken wird.
Wie Graham Lloyd betont, warnen alle Energieversorger, dass eine Abwälzung der Last auf die Haushalte nicht funktionieren wird:
Die Zukunft der Energieversorgung ist ungewiss und teuer
Von Graham Lloyd, The Australian
Im April erklärte Transgrid, dass die Annahme, virtuelle Kraftwerke würden über dieselbe Verfügbarkeit und Flexibilität verfügen, um auf Marktbedingungen zu reagieren, wie ein gleich großes Batteriespeichersystem im Versorgungsmaßstab, nicht realistisch sei.
Die Haushalte würden es kaum akzeptieren, dass ihre Anlagen häufiger genutzt und stark beansprucht würden, da es sich bei Solaranlagen und Batterien für Privathaushalte in erster Linie um Investitionen handele, die eher dem Nutzen und Wert der Besitzer als dem Markt dienen sollen, erklärte Transgrid.
Im März gaben die Energieversorger Ergon Energy und Energex in Queensland eine ähnliche Warnung heraus.
„Wir stehen dem Ansatz, das Kundenverhalten auf der Grundlage ökonomisch rationaler Modelle zu modellieren, skeptisch gegenüber, da wir der Ansicht sind, dass die meisten CER-Investitionen nicht mit den Ergebnissen dieser Modellierung übereinstimmen“, erklärten die Versorgungsunternehmen.
„Beispielsweise könnten die Annahmen von AEMO hinsichtlich des Ausmaßes der Nutzung von Batteriespeichersystemen, die durch virtuelle Kraftwerke unterstützt werden, auf der Grundlage unserer Einzelerfahrungen überbewertet sein.“
Wir wissen, dass dies der neue verzweifelte Rettungsplan für den zum Scheitern verurteilten Übergang ist, weil sogar die Lobby-Website der Industrie, Reneweconomy , sich so sehr bemüht, ihn als „Übergabe der Energie an das Volk“ zu verkaufen.
Giles Parkinson macht gute Miene zum bösen Spiel und tut so, als sei das alles „im Lot“ und habe sich „schon seit einiger Zeit angebahnt“ (als wäre das keine Überraschung), aber das ist ein gewaltiger Rückzieher der AEMO und nicht im Geringsten gut für all diese Wind- und Solarprojekte.
Sogar er gibt zu, dass es sich hierbei um ein grundlegendes Umdenken handelt.
Giles Parkinson, Reneweconomy
Eines scheint jedoch sicher: Die Art und Weise, wie im Laufe des nächsten Jahrzehnts ein Niveau erreicht werden soll, das 100 Prozent erneuerbaren Energien entspricht, muss grundlegend überdacht werden. Dies könnte letztlich die bislang bedeutendste Änderung im Konzept des Landes für erneuerbare Energien mit sich bringen.
Das Dokument weist auf eine neue Fokussierung hin: Die Nutzung bestehender lokaler Netze für mehr Wind- und Solarenergie sowie Speicherkapazitäten und die Nutzung der Energieressourcen der Verbraucher – Solaranlagen auf Hausdächern, Haushaltsbatterien und Elektrofahrzeuge, die von den Verbrauchern selbst gekauft und installiert werden.
Das ist eine komische Art, das auszudrücken, Giles? Das Geschäft ruinieren …
Das ist ein bedeutender Schritt. Da es keinen CO2-Preis gibt, war die Solarstromversorgung auf Dächern das wirksamste Mittel, um Australiens alternde Flotte schmutziger fossiler Kraftwerke wirtschaftlich zu zerstören. Doch sie hat ihre eigenen Probleme geschaffen und wird weiterhin ein Risiko für das Stromnetz darstellen, wenn sie nicht durch eine Armee kleiner Batterien in den Griff zu bekommen ist.
Australisches Emissionszertifikatesystem
Australien hat derzeit keine Kohlenstoffsteuer, aber es gibt einen Mechanismus zur CO2-Bepreisung und ein Emissionshandelssystem. Das Carbon Pollution Reduction Scheme, oft auch als „Kohlenstoffsteuer“ bezeichnet, wurde 2012 eingeführt, aber 2014 wieder abgeschafft. Das aktuelle System basiert auf einem ACCU-System der Clean Energy Regulator (CER), bei dem Teilnehmer australische Carbon Credit Units (ACCUs) für Projekte erwerben und handeln können, die Emissionen reduzieren oder vermeiden.
Und wer bezahlt diese Armee kleiner Batterien, Giles?
Moment, jetzt erzählen Sie uns, die beste Möglichkeit zur Kostensenkung sei die Nutzung von „Energieressourcen für Verbraucher“, und das soll für alle günstiger sein. Warum haben Sie das nicht schon früher gesagt?
Und die Ausweitung der Energieressourcen für Verbraucher ist möglicherweise der beste Weg, um sicherzustellen, dass die Preise beim Übergang von Kohle zu Ökostrom tatsächlich wie versprochen sinken – sowohl für diejenigen, die diese Anlagen besitzen und installieren, als auch für diejenigen, die dies nicht tun.
Er gibt den großen, bösen Kapitalisten die Schuld – gibt jedoch nie zu, dass es die dummen Sozialisten waren, die den Markt neu geschrieben haben:
Die bisherigen Erkenntnisse deuten darauf hin, dass dies nicht der Fall ist. Der Grund hierfür liegt vor allem darin, dass die neuen Anlagen – Wind- und Solarenergie sowie insbesondere Speicheranlagen – größtenteils von denselben Unternehmen kontrolliert werden, die auch die Kohle- und Gasanlagen besitzen und kontrollieren.
Tatsächlich ermöglichen die Sozialisten dem Raubtierkapitalismus, den Markt zu monopolisieren, und tun dann überrascht, wenn dies geschieht?
Sogar Giles Parkinson, Reneweconomy sagt, es sei ein entsetzliches Chaos:
Wie auch immer der Plan ausgestaltet ist, die gesellschaftliche Akzeptanz bleibt absolut entscheidend. Trotz der Bemühungen einiger wirklich guter Entwickler erneuerbarer Energien wurde sie bisher nur unzureichend umgesetzt.
Am schlimmsten war die Lage bei der Verwaltung der Übertragungswege, aber eine Kombination aus privilegierten Entwicklungsunternehmen, einer skrupellosen Opposition und einigen entsetzlichen Planungssystemen hat ein entsetzliches Chaos angerichtet – ein Höhepunkt ist der jüngste Rückzieher der neuen Liberal National Partei-Regierung im Bundesstaat Queensland.
Die Schuld liegt tatsächlich beim Management. Und die tun alles andere als zuzugeben, dass es schon immer eine dumme Idee war. Die Fantasie der erneuerbaren Energien wird nie funktionieren. Es war ein schrecklicher Plan, die Landschaft mit teurer, störender und aktiver Infrastruktur zu überziehen, die die Aussicht ruinierte, die Brandgefahr erhöhte und die Landwirtschaft und die Brandbekämpfung behinderte. Und das alles in der vergeblichen Hoffnung, das Wetter zu ändern.
Aber zumindest teilweise freuen wir uns, dass die Proteste der Bauern und Gemeinden funktionieren
Die Branche ist so verunsichert, dass sie Reneweconomy sogar gebeten haben, ihre Projekte nicht öffentlich zu machen, damit die Leute nicht merken, was sie vorhaben:
Kein Wunder also, dass manche Projektentwickler einer kritischen Prüfung skeptisch gegenüberstehen. Einer von ihnen forderte Renew Economy letzte Woche sogar auf, wegen der Gefahr unerwünschter Kontrollen keine Berichte über Projekte mehr zu veröffentlichen, die dem EPBC-Prozess der Bundesregierung unterzogen werden.
Wir müssen die EPBC-Liste unbedingt im Auge behalten. Kann mir jemand helfen, herauszufinden, wo diese offiziell gelistet sind? Wenn sie nicht wollen, dass wir sie sehen, würde ich gerne mehr wissen …
Für die Sicherung der Energieversorgung:

Auch wenn es gerne behauptet wird, Die Realität entlarvt das schon immer als unwahr
Der Beitrag Doppelwumms! Stromleitungen für Wind und Sonne unbezahlbar: Plan B sagt: Lasst uns so tun, als würden Autos, Solaranlagen und Batterien den „Übergang“ retten erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
“Ich lass mir das nicht mehr länger gefallen!”
“I am mad as hell and I am not going to take this anymore!” Mancher erkennt es vielleicht wieder: Dieser Ausruf stammt aus dem Film “Network” aus dem Jahr 1976. Die fragliche Szene hat heute Kult-Charakter: Ein Nachrichtensprecher rastet vor laufenden Kameras aus und fordert die Zuschauer auf, zum Fenster zu gehen und genau diesen Satz hinauszuschreien. Denn damit sich etwas ändert, müssten die Menschen wütend werden. Fast 50 Jahre später trifft Howard Beales Monolog immer noch ins Herz.
Nachrichtensprecher Howard Beale (dargestellt von Peter Finch, der kurz darauf verstarb und posthum mit einem Oscar für diese Rolle ausgezeichnet wurde) soll eigentlich gefeuert werden. Doch nachdem er in einer Sendung daraufhin seinen Suizid vor laufenden Kameras ankündigt und damit immense Aufmerksamkeit auf sich zieht, gibt man ihm stattdessen seine eigene Show – in der Hoffnung, damit hohe Einschaltquoten erzielen zu können. Und siehe da: Den psychisch stark auffälligen Beale zu benutzen, zahlt sich für den Sender aus.
Etwa in der Mitte des Films kommt es zu Beales ikonischem Ausraster vor laufenden Kameras. Klatschnass sitzt er im Studio und starrt in die Kameras. Dann legt er los:
In der deutschen Synchronisierung sagt er Folgendes:
“Ich brauche Ihnen nicht zu sagen, dass die Zeiten mies sind, das wissen Sie genauso gut wie ich. Es herrscht Depression. Viele sind ohne Arbeit oder haben Angst, ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Der Dollar ist keine 5 Cent mehr wert, Banken gehen pleite, Geschäftsleute haben eine Waffe unterm Ladentisch. Verbrecher machen die Straßen unsicher. Es scheint niemanden zu geben, der weiß, was man dagegen tun kann. Wir wissen, die Luft, die wir einatmen, ist vergiftet, genauso wie die Lebensmittel, die wir essen. Wir sitzen zu Hause in unserem Sessel, sehen fern, und lassen uns von irgendeinem Ansager erzählen, dass es heute fünfzehn Morde und 63 Gewaltverbrechen gegeben hat, so als ob das ganz normal wäre. Wir wissen, die Zeiten sind mies, schlimmer als mies, sie sind verrückt. Es ist als ob überall alles verrückt geworden ist, so dass wir gar nicht mehr rausgehen wollen. Wir sitzen zu Hause und langsam wird die Welt, in der wir leben immer kleiner und wir sagen nur: Bitte, lasst uns wenigstens in Ruhe in unserem Wohnzimmer, lasst mich meinen Toaster haben, meinen Fernseher, meinen Stahlgürtelreifen, dann sag’ ich auch nichts, lasst mich bloß in Ruhe!
Ich werde euch aber nicht in Ruhe lassen. Ich will, dass ihr wütend werdet! Ich will nicht, dass ihr protestiert oder ihr Krawalle veranstaltet oder ihr an euren Kongressabgeordneten schreibt, denn ich wüsste nicht, was ihr ihm schreiben solltet. Ich weiß nicht, was man gegen die Depression tun kann, gegen die Inflation und die Russen und die Verbrechen auf den Straßen. Ich weiß nur, dass ihr erst einmal wütend werden müsst! Ihr müsst sagen: Ich bin ein menschliches Wesen, verdammt nochmal, mein Leben hat einen Wert!
Also, ich will jetzt, dass ihr aufsteht. Ich will jetzt, dass ihr alle aufsteht, einer wie der andere. Ich will, dass ihr sofort aufsteht, zum Fenster geht, es aufmacht, den Kopf raus steckt und schreit: Ihr könnt mich alle am Arsch lecken, ich lass’ mir das nicht mehr länger gefallen! Ich will, dass ihr sofort aufsteht, geht zum Fenster, macht es auf, steckt den Kopf raus und schreit: Ihr könnt mich alle am Arsch lecken, ich lass’ mir das nicht länger gefallen! Dinge müssen sich ändern. Aber zuerst müsst ihr wütend werden. Dann werden wir überlegen, was wir gegen die Depression, die Inflation und die Ölkrise machen können. Aber dazu müsst ihr jetzt die Chance nutzen. Geht zum Fenster, steckt euren Kopf raus und schreit: Ihr könnt mich alle am Arsch lecken, ich lass’ mir das nicht mehr länger gefallen!”
Was passiert dann? Die Menschen schreien wirklich – landesweit. Beim Sender ist man natürlich verzückt, denn den Verantwortlichen dort geht es um die Aufmerksamkeit, um die Quoten. Und die gehen dank Beale, der so vielen Menschen mit völlig unterschiedlichen Hintergründen aus der Seele spricht und den Zorn, den sie fühlen, derartig bestätigt, dass er einen landesweiten Flashmob an den Fenstern anzettelt, durch die Decke.
1976 und 2025
Diese Szene wird in regelmäßigen Abständen in den sozialen Netzen geteilt. Rund fünfzig Jahre später führt sie den Menschen vor Augen: Was ihr fühlt, das gab es schon immer. Das kann schmerzen, aber auch tröstlich sein, denn ja, natürlich ist die Wut, die Bürger fühlen, valide. Sie ist mehr als berechtigt, denn die Menschen wählen Politiker, die ihre Interessen vertreten sollen, und die tun das exakte Gegenteil und ändern nichts an den Problemen, die die Lebensrealität im Land prägen – ganz so, als hätte das Volk eben keinen Wert, ganz so, als wäre nach Ansicht von Regierenden die so gern beschworene Menschenwürde ausgerechnet für die Menschen, die sie ins Amt gewählt haben, außer Kraft gesetzt.
Das Problem ist bloß: Wer nur auf Zuruf schreit, der hat es immer noch nicht verstanden. Der ist immer noch Sklave des Systems. Heute geht es weniger um Einschaltquoten denn um Klicks: Hatten die Menschen im Film wenigstens noch die Motivation, ihre Wut für alle hörbar zum Fenster hinauszuschreien, reicht es inzwischen nur mehr für Wut-Emojs auf Facebook und vielleicht den einen oder anderen zornigen Kommentar unter einem Politiker-Posting oder News-Beitrag. Das reicht den Medien, denn die steigern ihre Reichweite und erfüllen ihr Soll, indem sie die Menschen aufregen.
Für Veränderung wird das jedoch niemals reichen. Im Alltag ist man dann nämlich oft doch lieber handzahm. Man weiß ja nicht, wer zuhört, und debattieren möchte man auch nicht. Lieber muckt man nur dann auf, wenn gerade auch alle anderen aufmucken, wenn schon fünf Nachbarn aus dem Fenster brüllen oder 20 Leute genervte Kommentare unter den neuesten Merz-Sager gesetzt haben.
Wer seine Wut zeigen und tatsächlich Widerstand gegen das heutige Unrecht und den stetigen Wahnsinn setzen will, kann das jeden Tag tun. Jeden Tag im Kleinen Grenzen zu setzen und Nein zu sagen ist so viel kraftvoller als sich nur einer konzertierten Aktion anzuschließen, die dann auch bloß vermarktet und zu Geld gemacht wird. Dazu braucht es keine Gewalt, sondern nur Rückgrat statt Duckmäusertum. Der Effekt ist aber am Ende ähnlich, denn wo einer den Mut hat, anzufangen, werden sich andere anschließen.
“Ihr müsst sagen: Ich bin ein menschliches Wesen, verdammt nochmal, mein Leben hat einen Wert!”
Wer das lebt, über den wird nicht mehr bei jeder sich bietenden Gelegenheit einfach so hinweg getrampelt. Wenn alle Bürger eines Landes so leben, hat eine bürgerfeindliche Politik schon verloren.
Los Angeles: Trump schickt Nationalgarde – Mob wütet gegen Abschiebungen

Nach eskalierenden Protesten gegen Abschiebungen durch die Einwanderungsbehörde ICE hat US-Präsident Trump die Nationalgarde in die weitflächige kalifornische Millionenstadt Los Angeles an der US-Westküste entsandt. Auslöser der Unruhen, nachdem bei Razzien in mehreren Stadtvierteln Dutzende illegale Migranten ohne gültige Papiere in Abschiebehaft genommen worden waren.
Daraufhin verfolgten aufgebrachte Menschen einen ICE-Fahrzeugkonvoi. Das US-Heimatschutzministerium sprach von direkten Angriffen auf ICE-Beamte. Etwa 1.000 Personen sollen demnach an den Attacken beteiligt gewesen sein.
Später versammelte sich der Mob auf den Straßen, um die Freilassung der Festgenommenen zu fordern. Die Krawalle wurden von der Polizei aufgelöst, wobei es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen kam. Die Sicherheitskräfte setzten Tränengas, Blendgranaten und Gummigeschosse ein. Es gab zahlreiche Festnahmen.
US-Präsident Donald Trump kündigte daraufhin an, er werde 2.000 Soldatinnen und Soldaten der Nationalgarde nach Los Angeles schicken. Mit den Worten „Holt die Truppen“ befahl der Präsident eine Mobilisierung auch des regulären Militärs. Zuletzt hatte sich die Lage in der Millionenmetropole bis auf einzelne wenige Proteste zunächst wieder beruhigt.
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Bürgerwehr gegen illegale Migranten: Holländer greifen an der Grenze zu Deutschland selber durch!

Aufgebrachte holländische Bürger haben auf eigene Faust Grenzkontrollen an der deutsch-niederländischen Grenze gestartet. Auf der B408 bei Haren (Ems) Richtung Ter Apel, wo sich ein niederländisches Migrantenlager befindet, hielten Bürger in Warnwesten und mit Taschenlampen Autos an – wie bei echten Polizeikontrollen. Videos davon gehen im Netz viral.
An der ersten Aktion dieser Art waren etwa ein Dutzend Männer beteiligt, die nach eigenen Angaben unzufrieden darüber sind, dass Asylbewerber ungehindert über die Grenze in die Niederlande kommen. „Es passiert einfach nichts. Dann machen wir es einfach selbst“, zitiert eine Lokalzeitung einen der Beteiligten.
Geert Wilders, Chef der patriotischen „Partei für die Freiheit“, lobte die Aktion.
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„Die Show ist vorbei“: Israels Armee stoppt Greta Thunberg auf dem Weg nach Gaza

Die Klima-Scheinheilige Greta Thunberg und weitere sogenannte Aktivisten sind von der israelischen Armee auf dem Weg nach Gaza kurz vor ihrem Ziel gestoppt worden. Ihr Schiff wurde von der Marine zur israelischen Küste geschleppt, die Passagiere werden in ihre Heimatländer zurückkehren, wie das israelische Außenministerium auf der Plattform X mitteilte.
Das israelische Außenministerium betonte, alle Passagiere des zutreffend als „Selfie-Jacht“ bezeichneten Schiffs seien sicher und unversehrt. Sie seien mit Wasser und Sandwiches versorgt worden. Es gebe Wege, Hilfe in den Gazastreifen zu bringen – „ohne Instagram-Selfies“, hieß es in der Mitteilung des israelischen Außenministeriums. „Die Show ist vorbei!“
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Wie in den USA: Innenminister Dobrindt will Taser für die Bundespolizei

Taser oder Elektroschockpistolen, die auf Distanz von einigen Metern Angreifer ausschalten können, sind in Deutschland umstritten. Nun will Innenminister Alexander Dobrindt damit die Bundespolizei ausrüsten. Der CSU-Politiker begründet dies mit der gestiegenen Bedrohung für Beamte infolge vor allem der Messerseuche.
Die Bundespolizei soll nach dem Willen von Bundesinnenminister Dobrindt mit Tasern ausgerüstet werden. „Ich bin davon überzeugt, dass der Einsatz von Tasern bei unserer Polizei zwingend notwendig ist“, sagte der CSU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Er werde dafür sorgen, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Ausstattung der Beamten mit Distanz-Elektroimpulsgeräten „noch in diesem Jahr aufgesetzt werden“.
Der CSU-Politiker bezeichnete den Einsatz von Tasern als „geeignetes Mittel, um auf die gestiegene Bedrohung der Polizei im öffentlichen Raum zu reagieren“. Die Taser dienten auch dazu, dass die Beamten sich besser schützen könnten, wenn sie etwa mit Stichwaffen wie Messern angegriffen würden. Dobrindt wörtlich: „Der Taser ist das richtige Einsatzgerät, um genau an der Schnittstelle zwischen Schlagstock als Nahwaffe und der Pistole als Fernwaffe zu wirken.“
Zuletzt hatte nach den tödlichen Schüssen bei einem Polizeieinsatz im niedersächsischen Oldenburg auch die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) in Niedersachsen ihre Forderung zum Einsatz von Tasern bekräftigt. Ein Polizist hatte in der Nacht zu Ostersonntag mindestens viermal auf einen 21-Jährigen geschossen, der Mann starb. Nach Angaben der Polizei hatte der junge Mann zuvor vor einer Diskothek Reizgas versprüht und mehrere Menschen leicht verletzt.
Mit einem Taser hätte der 21-Jährige weniger folgenschwer außer Gefecht gesetzt werden können. Das Gerät verschießt zwei Pfeile, die an Drähten hängen. Drückt der Polizist ab, lähmt ein Stromschlag mit 50.000 Volt die Muskeln des Getroffenen für einige Sekunden. Dadurch wird ein Mensch handlungsunfähig und kann von Beamten überwältigt werden. Die Waffen sind allerdings umstritten, da Taser beim Einsatz gegen Menschen mit Herzerkrankungen oder Herz-Kreislauf-Problemen nicht unproblematisch sind: In den USA, in denen Elektroimpulswaffen seit vielen Jahren bei allen Sicherheitsorganen im Einsatz sind, soll es bereits Hunderte Todesfälle gegeben haben.
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Extrawurst für Habeck: Darum blockierte der Bundestag Ermittlungen gegen „grünen“ Ex-Vizekanzler

Das Rätselraten, warum der Deutsche Bundestag entgegen der sonst üblichen Praxis bei Ex-Vizekanzler Robert Habeck („Grünen“) einen Antrag der Justiz zur Strafverfolgung abgelehnt hat, ist vorbei. Laut Medienberichtenlief gegen Habeck ein Verfahren der Staatsanwaltschaft Dresden wegen eines Äußerungsdelikts.
Der Hintergrund: In Dresden hatte Habeck behauptet, sowohl AfD als auch BSW ließen sich „für ihre Meinung bezahlen“, würden „Stimmen kaufen“ oder „Troll-Armeen aufbauen“. Für diese Aussage musste der Ökosozialist bereits eine Unterlassungserklärung abgeben.
Die Staatsanwaltschaft Dresden prüfte bei der Klage gegen Habeck, ob es sich dabei um üble Nachrede (§ 186 StGB) oder sogenannte Politikerbeleidigung (§ 188 StGB) handelt. Beides kann mit Freiheitsstrafe geahndet werden. Allerdings: Bis zur Aufhebung der Immunität (Schutz vor Strafverfolgung) gelten Verfahren gegen Abgeordnete als blockiert.
Am Beispiel Habeck zeigt sich wieder einmal: Die Eliten, die aufmüpfige Bürger von der Justiz inklusive Hausdurchsuchungen wegen harmloser „Schwachkopf“-Memes gnadenlos verfolgen lassen, schützen sich selbst!
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Kritischer Haaretz-Kolumnist erhebt schwere Vorwürfe gegen Israel: