Kategorie: Nachrichten
Ein Sozialist erklärt, warum die Strafe gegen Le Pen politische Verfolgung ist
Ein wissenschaftlicher Blick auf die Techniken der Propaganda
Warum die nach Litauen entsandte Bundeswehrbrigade ein geopolitischer Gamechanger ist
Offener Aufruf zum Dschihad – mitten in Berlin
„Das Volk will den Dschihad!“ – Islamisten-Parolen vor Israels Botschaft! Was sich gestern vor der israelischen Botschaft abspielte, ist kaum zu fassen – und brandgefährlich: Bei einer Pro-Palästina-Demo brüllten Demonstranten die islamistische Parole: „Das Volk will den Dschihad!“ – „الشعب يريد إعلان الجهاد“ Ein Satz, der alles andere als harmlos ist! Denn: Diese Parole stammt […]
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Preisdruck, Pestizidfleisch, Gentechnik: Mercosur-Abkommen ist nächster Angriff auf Bauern und Bürger
Während hierzulande den Landwirten durch Regularien und steigende Kosten das Leben schwer gemacht wird, soll durch das Mercosur-Handelsabkommen der EU-Markt mit Agrar-Billigimporten geflutet werden können – und zwar aus Ländern, wo auf die hohen Umwelt- und Gesundheitsauflagen der EU gepfiffen wird. Die Unterstützung der ÖVP für dieses Abkommen ist der nächste Angriff auf unsere Bauern. Das prangert auch FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz an: Die ÖVP sei für österreichische Bauern “mittlerweile genauso gefährlich wie Leonore Gewessler von den Grünen”, kritisiert er.
Presseaussendung der FPÖ vom 7. April 2025:
„Was grüne Ideologen mit Verboten und Gängelung betreiben, erledigt die ÖVP mit dem Freihandels-Dolchstoß – und das trifft unsere Bauern mit voller Wucht“, reagierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz in einer weiteren Aussendung zur offen deklarierten Unterstützung des Mercosur-Abkommens durch ÖVP-Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer. „Diese ÖVP ist für unsere Bäuerinnen und Bauern mittlerweile genauso gefährlich wie Leonore Gewessler von den Grünen – denn beide Seiten arbeiten Hand in Hand gegen die heimische Landwirtschaft.“
Mit dem Mercosur-Abkommen würde eine Flut an Billigimporten aus Südamerika über Österreich hereinbrechen – Fleisch, das unter Bedingungen produziert wird, die mit den hohen österreichischen Standards nichts gemein haben. „Da reden wir von Hormonfleisch, Pestizideinsatz, Gentechnik und Umweltzerstörung in nie dagewesenem Ausmaß – aber das scheint die ÖVP nicht zu stören, solange es ihrer Brüsseler Lobbypolitik dient. Während unsere Bauern unter Auflagen und Bürokratie ersticken, öffnet die ÖVP der unfairen Konkurrenz Tür und Tor“, so Schnedlitz.
Alleine der Preisdruck, der durch Mercosur entsteht, würde auch laut Landwirtschaftskammer viele kleinstrukturierte Familienbetriebe zur Aufgabe zwingen. „Das ist ein kulturpolitischer Kahlschlag, den die ÖVP ganz bewusst in Kauf nimmt. Auch der Bauernbund muss hier gegen die eigene Partei klar Stellung beziehen. Die Bauern, die man am Land sonst als Wahlkampfkulisse braucht, opfert man jetzt den Konzerninteressen. Wer so handelt, hat jedes Recht verwirkt, sich als Bauernpartei zu bezeichnen!“, kritisierte Schnedlitz.
Die FPÖ lehne das Mercosur-Abkommen nicht nur ab, sondern werde jede Möglichkeit auf nationaler und europäischer Ebene nutzen, um dieses fatale Abkommen zu verhindern, kündigte der FPÖ-Generalsekretär an: „Für uns ist klar: Wer die österreichische Landwirtschaft erhalten will, muss Mercosur stoppen und die ÖVP endlich abwählen – beides ist überlebensnotwendig für unsere Bäuerinnen und Bauern!“
mRNA am Pranger: Europäischer Immunologe fordert Neubewertung der COVID-„Impfstoffe“ – Schwere Nebenwirkungen, mögliche Gentherapie, zehntausende Tote
Ein Wissenschaftsskandal mit Ansage? Die mRNA-COVID-19-Impfstoffe geraten erneut unter massiven Druck. Ein renommierter europäischer Immunologe warnt eindringlich vor den systemischen Risiken dieser Technologie – und fordert nichts Geringeres als ihre vollständige Neubewertung.
Dr. Janos Szebeni, Immunologe und Direktor des Zentrums für Nanomedizin an der Semmelweis-Universität in Budapest, erhebt in einem von Fachkollegen geprüften Bericht schwere Vorwürfe gegen die derzeitige Praxis im Umgang mit mRNA-LNP-COVID-19-Impfstoffen (Comirnaty/Pfizer-BioNTech, Spikevax/Moderna). Der Bericht wurde in der Fachzeitschrift Pharmaceutics veröffentlicht – und könnte ein Wendepunkt in der öffentlichen Debatte sein.
Szebenis Forderung:
Diese Impfstoffe müssen als Gentherapien neu eingestuft und die massiven systemischen Risiken offen anerkannt werden.
Dramatisch erhöhte Nebenwirkungsraten – verschleierte Daten
Basierend auf weltweiten Impfstatistiken, VAERS-Daten (US-Nebenwirkungsdatenbank), Sicherheitsberichten von Pfizer und Fachliteratur, liefert Szebeni eine schockierende Analyse:
mRNA-Impfstoffe verursachen 26-mal häufiger Nebenwirkungen als herkömmliche Grippeimpfstoffe.
Die Differenz im Einzelnen:
- Myokarditis: 1.152-fach häufiger
- Thrombosen: 455-fach häufiger
- Myokardinfarkte: 226-fach häufiger
- Todesmeldungen: 218-fach häufiger
- Tachykardie, Atemnot, Bluthochdruck: 130–160-fach häufiger
Und: Nur 47 % der unerwünschten Wirkungen, die in den ersten drei Monaten nach Markteinführung von Pfizer gemeldet wurden, klangen vollständig ab.
Eine Gentherapie in Verkleidung?
Szebeni argumentiert, dass es sich bei den mRNA-Impfstoffen nicht um klassische Impfstoffe, sondern um „prophylaktische Immuno-Gene-Therapien“ handelt. Denn die Mechanismen – genetische Transfektion, Immunmodulation und systemische Reaktionen – seien vergleichbar mit gentherapeutischen Verfahren.
Außerdem macht er deutlich: Die Lipid-Nanopartikel (LNPs), die den mRNA-Code transportieren, können akute Immunreaktionen auslösen – ein Mechanismus, der bereits bei Tierversuchen bekannt war. Die sogenannte CARPA-Reaktion (komplementaktivierungsbedingte Pseudoallergie) könne zu Hautausschlägen, Atemnot, Herzrhythmusstörungen und sogar Thrombosen führen.
Behördenversagen auf ganzer Linie?
Der Bericht wirft auch den Zulassungs- und Überwachungsbehörden massive Mängel vor:
- Freiwillige Meldesysteme (wie VAERS) erfassen laut Schätzung nur 1 von 10 schweren Nebenwirkungen
- Pfizer habe mehr als 1.100 verschiedene Begriffe für Nebenwirkungen eingeführt – darunter über 220 entzündliche oder autoimmunologische Kategorien – eine Taktik, die die Auswertung erschwert
- Unstimmige Klassifizierungen und vage Begriffe in den offiziellen Berichten haben systematisch eine realistische Einschätzung verhindert
Das Resultat: Schwere Impfschäden wurden nicht nur untererfasst, sondern auch verschleiert.
Zwischen 55.000 und 160.000 Todesfälle?
Die Studie nennt eine erschütternde Spanne: Zwischen 55.000 und 160.000 Todesfälle weltweit könnten plausibel mit mRNA-Impfstoffen in Verbindung stehen – nicht definitiv kausal, aber doch mit deutlicher Korrelation auf Basis von Dosisverteilung und VAERS-Daten.
Auch in den USA seien nach Schätzungen 450.000 bis 2.200.000 Menschen konservativ betrachtet von Impfschäden betroffen.
„Diese Zahlen erfordern eine vollständige Neubewertung und ein Sofortprogramm zur Hilfe für Betroffene“, sagt Daniel O’Connor, Gründer von TrialSite und Mitglied im Vorstand von React19, einer Organisation für Impfgeschädigte.
Neue Klassifizierung: Impfschaden als „Orphan-Krankheit“
Dr. Szebeni fordert, dass anhaltende, behindernde Nebenwirkungen als „iatrogene seltene Erkrankungen“ (Orphan Diseases) anerkannt werden – also als durch medizinische Intervention verursachte seltene Krankheitsbilder. Damit könnten Geschädigte besondere rechtliche Anerkennung und finanzielle Unterstützung erhalten.
Sein Vorschlag:
„Wenn ein Medikament oder eine Plattform massenhaft Menschen mit einer bislang nicht existierenden Krankheitsform zurücklässt – dann ist es Zeit, die Realität anzuerkennen.“
Keine Verschwörung – aber ein Weckruf
Trotz aller Kritik betont der Bericht wissenschaftliche Sorgfalt: Nicht jede Meldung belege Kausalität. Alter, Vorerkrankungen, Selbstauskünfte – all das erschwere die Bewertung. Doch: Die Muster sind eindeutig, die Warnsignale sind da, und der Vertrauensverlust wächst.
Fazit: Ein Wendepunkt für mRNA?
Mit Hunderten von neuen mRNA-Produkten (z. B. gegen RSV, Influenza, Krebs) in Entwicklung, stellt sich die Frage:
Wie sicher ist diese Technologie wirklich?
„Die plattformimmanente Immuntoxizität ist nicht abschließend untersucht. Die Behörden müssen handeln – bevor es zu spät ist.“
Die Rufe nach transparenter Aufarbeitung, unabhängiger Kontrolle und einem Paradigmenwechsel in der Zulassungspolitik werden immer lauter.
Dr. Janos Szebeni, MD, PhD
Immunologe, Forscher, Mahner – und vielleicht der Mann, der die Debatte um die mRNA-Technologie in eine neue Richtung lenkt
Wofür wurde Marine Le Pen für “schuldig” erklärt?, von Thierry Meyssan
Energiewende-Irrsinn: So viel Schrott-Strom im März wie noch nie in diesem Monat!

Die März-Sonne ließ nicht nur die ersten Knospen sprießen, sie sorgte auch dafür, dass der Energiewende-Irrsinn hierzulande in voller Blütenpracht zu bestaunen war: Plötzlich war so viel Strom da, dass dieser weder ins Netz eingespeist noch in nicht vorhandenen Batteriespeichern gebunkert werden konnte! Folge des Überangebots: Im Großhandel fiel der Strompreis zeitweise auf null oder sogar in den negativen Bereich. Strom war also wertlos!
An 13 von 31 März-Tagen gab es solchen Schrott-Strom in Deutschland. Für insgesamt 46 Stunden lag der Börsenstrompreis für Strom bei null Euro oder sogar darunter. Mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien in Europa tritt dieses Phänomen immer häufiger auf, berichtet die Wirtschaftsagentur Bloomberg.
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Deutschland: Noch mehr Windkraftwerke – noch weniger Stromproduktion
Sich bei der Stromerzeugung auf das Wetter zu verlassen, rächt sich. Trotz unzähliger neuer Windkraftwerke haben diese im März so wenig Elektrizität erzeugt wie in den letzten zehn Jahren nur selten. Kohle und Gas mussten wieder einmal Retter in Not spielen. Ist das die Energiezukunft Deutschlands?
Wohin man auch schaut – überall sprießen neue Windkraftwerke aus dem Boden. Und das seit vielen Jahren. Doch was nützen all diese Windräder, wenn kein Wind weht? Genau dieses Problem bestand (wieder einmal) im vergangenen März. Den Statistiken zufolge produzierten die Onshore-Anlagen im letzten Monat nämlich gerade einmal 6,447 Terawattstunden (TWh) Strom. Die Offshore-Anlagen kamen auf gerade einmal 1,886 TWh. Zusammen also schlappe 8,333 TWh.
Zum Vergleich: Im März 2024 waren es fast 12 TWh, im März 2023 sogar fast 14 TWh, wobei vor allem die Onshore-Windkraftwerke damals deutlich mehr Strom erzeugten. Lediglich im Jahr 2021 sah es insgesamt (vor allem wegen der Offshore-Stromerzeugung) mit knapp 8 TWh etwas schlechter aus – doch insgesamt betrachtet lag die Wind-Stromerzeugung in diesem Jahr trotz tausender neuer Kraftwerke auf einem Niveau wie vor fast zehn Jahren. Eine zuverlässige Stromerzeugung sieht anders aus.
Einzig durch den Umstand, dass es wohl etwas sonniger war und auch mehr Solarkraftwerke gebaut wurden, fiel das Ergebnis der gehypten “Erneuerbaren” am Ende nicht ganz so schlimm aus. Flaute statt Dunkelflaute eben. Die Rettung war jedoch die umfassendere Zuschaltung von Gas- und Kohlekraftwerken (insgesamt mehr als 16 TWh) – diese produzierten nämlich mehr Strom als Wind und Sonne zusammen.
Während also weiter immer mehr Steuergelder und Abgaben in den Ausbau von Wind- und Solarkraftwerken und in marktverzerrende Subventionen fließen, bleibt Deutschland in Sachen Stromerzeugung weiterhin von Gas und Kohle abhängig. Diese Kraftwerke liefern nämlich beständigen, grundlastfähigen Strom – und das günstig und zuverlässig. Egal, ob gerade Wind weht, die Sonne scheint oder eben auch nicht.
Studie: Impfrate erhöht Sterblichkeit

Ein neues Paper stellt eine erhöhte Covid-Sterblichkeit bei erhöhter Covid-Impfquote fest, betont aber, dass dies die Auswirkung anderer Faktoren und nicht die Impfung sei. Eine frisch erschienene sozialwissenschaftliche Studie aus Italien konnte nicht beweisen, dass ein Zusammenhang zwischen Covid-Impfquote und Covid-Sterblichkeit besteht. Die Untersuchung, die auf Stichproben aus 151 Ländern basiert, konnte nicht beweisen, dass […]
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Wurde Robert F. Kennedy zum Impf-Lobbyisten?

Robert F. Kennedy Jr. sorgt mit seiner Unterstützung der MMR-Impfung für heftige Kontroversen, während er gleichzeitig unveröffentlichte Daten zu Impfschäden ans Licht bringen will. Hinter den Kulissen tobt ein Machtkampf mit der Pharmaindustrie, während erste Erfolge auf lokaler Ebene Hoffnung bei Impfskeptikern wecken. Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. steht im Kreuzfeuer der impfkritischen Bewegung. Durch seine […]
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Von London bis Moskau: Der weltweite Vormarsch des digitalen Kontrollstaats
Ein Kommentar zur schleichenden Abschaffung von Freiheit unter dem Deckmantel von Sicherheit und Fortschritt.
Während sich Großbritannien mit seinem Online Safety Act aufmacht, die digitale Rede- und Meinungsfreiheit endgültig zu strangulieren, baut Russland zeitgleich seine biometrische Totalüberwachung auf ausländische Bürger aus – angeblich, um SIM-Karten einfacher auszugeben.
Was auf beiden Seiten des ideologischen Spektrums geschieht, ist alarmierend identisch: Der Staat nutzt Technik, Angst und Gesetzesnovellen, um sich permanenten Zugang zu den privatesten Bereichen des menschlichen Lebens zu verschaffen. In London wird freie Rede als „Desinformation“ kriminalisiert – in Moskau wird das Gesicht zur Eintrittskarte in den Alltag.
Der sogenannte Unified Biometric System (UBS) in Russland verlangt von Ausländern seit dem 1. Januar 2025 die Abgabe von Gesichts- und Stimmbiometrie – einfach nur, um eine SIM-Karte zu aktivieren. Und natürlich bleibt es nicht dabei: Banken, Behörden, Rentenversicherung, alles wird daran gekoppelt. Es ist ein gläserner Mensch 2.0, staatlich zertifiziert und vollständig erfassbar.
Die britische Regierung hingegen zieht dieselben Zügel auf andere Weise an: Mit dem Online Safety Act wurde ein Gesetz geschaffen, das vermeintlich gegen „illegale Inhalte“ vorgeht, aber in Wahrheit eine umfassende Infrastruktur zur Zensur, Identitätsprüfung und Medienkontrolle errichtet. Wer Inhalte postet, die der Staat als „falsch“ brandmarkt, macht sich strafbar – außer, er arbeitet für eine staatlich anerkannte Zeitung.
Wo bleibt der Aufschrei?
Stattdessen liefern sich Politiker wie Keir Starmer symbolische Schlagabtäusche mit Trump und feiern sich als Verteidiger der „Schutzmaßnahmen“, während im Hintergrund eine Überwachungsarchitektur zementiert wird, wie sie selbst Orwell nicht nüchterner hätte schildern können.
Russland kündigt inzwischen an, das UBS bis 2027 auf den gesamten privaten Sektor auszuweiten. Unternehmen wie Ozon, Yandex oder Wildberries sollen das System „freiwillig“ integrieren – was in autoritären Kontexten stets ein Euphemismus für faktischen Zwang ist. Und wer sich weigert, wird durch regulatorische Keulen oder wirtschaftlichen Druck „überzeugt“.
Die Sberbank, größter russischer Finanzakteur, installiert fast eine Million Gesichtserkennungs-Terminals im ganzen Land – ein Bezahlvorgang, der wie ein Science-Fiction-Szenario beginnt und in totaler Bewegungs- und Konsumüberwachung endet. Und laut Gesetz müssen alle kommerziellen Akteure die gesammelten Daten an den Staat weiterreichen.
Aber machen wir uns nichts vor: Diese „russischen“ Entwicklungen sind kein Sonderfall – sie sind der Prototyp, der bald auch in der EU, den USA und darüber hinaus Schule machen wird.
In Großbritannien beginnt es mit besorgten Müttern, in Russland mit „praktischen SIM-Karten-Prozessen“. Die Mittel unterscheiden sich, das Ziel bleibt dasselbe: Totalidentifikation, Totalverdatung, Totalkontrolle.
Und das alles im Namen von „Sicherheit“, „Effizienz“ und natürlich „Kinderschutz“.
Wir stehen an einem Scheideweg. Wer heute noch glaubt, es ginge bei all dem um Kindeswohl oder Online-Betrug, wird morgen aufwachen in einer Welt, in der jede digitale Bewegung erfasst, gespeichert und bewertet wird – sei es in Moskau oder in Manchester.
Denn wenn das Gesicht der Schlüssel zur SIM-Karte ist und das gesprochene Wort zur Straftat werden kann, dann sind wir keine freien Bürger mehr – sondern nur noch Benutzerprofile im Staatsapparat.
Willkommen im Zeitalter der Soft-Diktatur.
Sie braucht keinen Knüppel mehr. Ein Gesetzestext reicht.

