Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Messergewalt in Deutschland: Ein Land in Alarmstimmung

Messergewalt in Deutschland: Ein Land in Alarmstimmung

Messergewalt in Deutschland: Ein Land in Alarmstimmung

In den vergangenen paar Tagen kam es in Deutschland wieder einmal zu mehreren Angriffen mit Messern. Dabei gab es erneut mehrere Verletzte. Szenen, die man vor wenigen Jahrzehnten so noch nicht kannte. Das Sicherheitsgefühl der Menschen leidet massiv darunter.

Deutschland versinkt in einer Welle der Messergewalt, die von Berlin bis Kirchheim unter Teck für blutige Schlagzeilen sorgt. Innerhalb weniger Tage – von Freitag bis Montag – häuften sich Attacken mit Messern an öffentlichen Plätzen, vor Kneipen, in Wohnungen und sogar auf Gerichtsgeländen. Schwerverletzte, darunter Kinder, Jugendliche und ein Polizist, zeichnen ein düsteres Bild. Diese Eskalation hängt eng mit der unkontrollierten Massenzuwanderung der letzten Jahre zusammen, ein Thema, das Politik und Justiz lieber umschiffen. Die Bürger sind fassungslos und fordern endlich klare Maßnahmen.

Großstädte im Fokus: Berlin als Brennpunkt

In Berlin-Neukölln attackierte ein 28-Jähriger einen Polizisten mit einem Messer, nachdem er frustriert über Wartezeiten auf dem Revier randaliert hatte. Der Stich in den Hals brachte den 31-jährigen Beamten fast um – nur eine Notoperation rettete ihn. Der Täter, ein “deutscher Staatsangehöriger” mit festem Wohnsitz, war wenige Stunden später wieder frei, weil die Ermittler keine „Tötungsabsicht“ sahen. Diese Entscheidung ist ein Schlag ins Gesicht für jeden, der auf den Staat vertraut, um Ordnung und Sicherheit zu gewährleisten.

Am Alexanderplatz in Berlin-Mitte stach ein 23-Jähriger in der Nacht auf Samstag einem 31-Jährigen in den Oberkörper. Ein Streit am S-Bahnhof eskalierte, das Opfer landete schwer verletzt im Krankenhaus. Zivilbeamte stellten den Täter, der vermutlich unter Drogeneinfluss stand. Das Messer wurde sichergestellt, doch solche Szenen sind längst keine Ausnahme mehr. Berlin scheint zum Tummelplatz für Gewalt geworden zu sein, und die Polizei kämpft mit überforderten Strukturen gegen eine Flut von Vorfällen.

Provinz in Aufruhr: Kinder und Unbeteiligte leiden

Auch abseits der Großstädte schlägt die Messergewalt zu. In Halle-Neustadt ging ein 46-jähriger Kosovare vor einem Plattenbau auf drei Menschen los, darunter ein elfjähriges Mädchen. Ein Streit um Kinderlärm soll der Auslöser gewesen sein. Die Opfer überlebten mit Schnitt- und Stichverletzungen, doch der Schock sitzt tief. Der Täter wurde festgenommen, aber – kaum zu glauben – schnell wieder freigelassen, weil die Staatsanwaltschaft keinen „dringenden Tatverdacht“ sieht. Solche Nachrichten lassen Bürger ratlos zurück und nähren den Eindruck, dass die Justiz die Lage nicht ernst nimmt.

In Kirchheim unter Teck stach ein 23-Jähriger nach einem Streit auf einen 28-Jährigen ein, der schwer verletzt ins Krankenhaus kam. Ein Zeuge konnte die Flucht des Täters verhindern, der nun in Untersuchungshaft sitzt. Laut Pressemitteilung der Polizei handelt es sich um einen Syrer. Die Kleinstädte, einst ruhige Rückzugsorte, werden zunehmend von der gleichen Gewalt heimgesucht, die man Großstädten zuschreibt. Es ist ein Alarmsignal, das niemand ignorieren kann.

Zuwanderung und Gewalt: Die unbequeme Wahrheit

In Bielefeld griff ein 35-jähriger Syrer, Mahmoud M., vor einer Bar fünf Menschen mit einem Messer und einem Stockdegen an. Der Mann, der in einer Asylunterkunft in Harsewinkel lebte, wurde nach seiner Flucht festgenommen. Dieser Fall ist kein Einzelfall und zwingt zur Frage, warum die Messergewalt in Deutschland so drastisch zugenommen hat. Seit 2015 sind Millionen Menschen eingewandert, viele aus Regionen mit anderen kulturellen Normen und sozialen Herausforderungen. Kriminalstatistiken zeigen eine Überrepräsentation bestimmter Gruppen bei Gewaltdelikten, ein Fakt, den die Politik aus falscher Rücksichtnahme oft verschweigt. Es ist Zeit, die Realität anzuerkennen, ohne in Pauschalisierungen zu verfallen.

Die Freilassung von Tatverdächtigen, wie in Halle oder Berlin-Neukölln, ist ein Skandal. Wenn selbst Angriffe auf Polizisten oder Kinder keine konsequente Strafverfolgung nach sich ziehen, wie soll die Bevölkerung Vertrauen in den Rechtsstaat haben? Die Politik duckt sich weg, während die Bürger die Konsequenzen tragen. Integration wurde jahrelang als Selbstläufer verkauft, doch ohne klare Regeln und Konsequenzen bleibt sie ein leeres Versprechen. Die Sicherheitslage verschlechtert sich, und die Verantwortlichen schauen zu.

Jugend und Messer: Ein gesellschaftlicher Tiefpunkt

Die Gewalt greift auch auf die Jugend über. In Arnsberg verletzte ein 14-Jähriger einen Gleichaltrigen bei einem eskalierenden „Spaßkampf“ mit einem Messer. In Limburg stach ein 16-Jähriger einen 35-Jährigen wegen einer gestohlenen Zigarettenpackung nieder. Solche Fälle zeigen, wie normalisiert der Umgang mit Messern geworden ist. Jugendliche tragen Klingen bei sich, als wäre es ein Accessoire. Eltern, Schulen und soziale Einrichtungen stehen vor einem Scherbenhaufen, während die Politik über „Prävention“ redet, ohne konkrete Maßnahmen zu liefern.

In Krefeld markiert ein Angriff wegen eines Parkplatzstreits bereits den dritten Messerfall seit Anfang Mai – zwei davon endeten tödlich. Die Polizei nahm den 56-jährigen Täter fest, doch die Häufung solcher Vorfälle zeigt, dass Abschreckung fehlt. Die Bürger fragen sich, warum der Schutz vor Gewalt hinter ideologischen Debatten zurückstehen muss.

Pepe Escobar: Dem Sturm ins Auge sehen: Wie der Iran gegen die USA vorgehen will.

Im Mai 2025 berichtet Pepe Escobar über seine erste Iran-Reise seit der Corona-Zeit. Er schildert Eindrücke aus Politik, Religion und Wirtschaft, spricht über Gespräche mit Theologen und Militärs und analysiert Irans Rolle im BRICS-Bündnis sowie im Nord-Süd-Handelskorridor – stets im Spannungsfeld zwischen Widerstand und westlichem Druck.

Nema: Hallo zusammen, heute ist Montag, der 19. Mai 2025, und unser Freund Pepe ist zurück bei uns. Willkommen zurück, Pepe!

Pepe Escobar: Es ist mir eine große Freude, Nema. Ich habe alles in den letzten zwei Wochen überstanden, nur um heute bei dir zu sein.

Nema: Erzähl uns von deinem Besuch im Iran. Nach wie vielen Jahren warst du wieder dort?

Pepe: Es war meine erste Reise seit Covid. Ich war seit den Khatami-Jahren regelmäßig in Teheran, mein erster langer Aufenthalt war 1998. Ich war etwa zehn Mal im Iran, meist für Asia Times. Ich habe ein E-Book veröffentlicht „Persian Mirrors“, eine Sammlung meiner Reportagen, Interviews mit Ayatollahs, Besuche in Mashhad, meine JCPOA-Berichterstattung vor zehn Jahren usw. Ich hoffe, das bald kostenlos auf Substack bereitzustellen.

Meine Beziehung zum Iran ist seit über 25 Jahren gewachsen. Ich habe große politische Diskussionen geführt, eine Runde an einer Top-Universität über US-Iran-Beziehungen zu einem Gespräch über das neue „Great Game“ gemacht – Imperium versus Eurasische Integration. Gleichzeitig hatte ich theologische Gespräche über schiitische Philosophie.

Mein Freund in Teheran, Blake Archer Williams, ein westlicher Philosoph und schiitischer Denker, vergleicht westliche Philosophie mit schiitischer Theologie. Bei Abendessen reden wir über Sufismus, Velayat-e Faqih usw.

Dann lud uns Ahmad Nuruzi, CEO von Press TV, zu einem schiitischen Theologen ein. Wir hatten eine zweistündige Diskussion über Ayatollahs, Sufismus, die moralische Krise des Westens – nur im Iran führt man solche Gespräche auf akademischem oder gesellschaftlichem Niveau.

Das Beeindruckendste war die Reise entlang des Nord-Süd-Korridors vom Kaspischen Meer über den Persischen Golf bis zur Grenze zu Pakistan. Ich hatte im Vorfeld um zwei Reiserouten gebeten: zum Kaspischen Meer und nach Bandar Abbas/Chabahar. Und direkt am ersten Tag sagte man mir, dass sie ein Doku-Projekt über meine Recherche starten wollen.

Ein Team aus sechs Leuten begleitete mich, wir führten Interviews in Teheran, fuhren die Nord-Süd-Route bis Isfahan und zurück, dann nach Bandar Anzali am Kaspischen Meer. Ich sah russische Schiffe aus Astrachan dort anlegen, aber mit riesigen Infrastrukturproblemen. Die Russen bevorzugen daher den Bau einer Bahnstrecke westlich des Kaspischen Meeres – sie wollen nicht per Schiff über das Meer.

Ohne Sanktionen wäre Iran wie Dubai oder Doha, aber jahrzehntelange Sanktionen haben Entwicklung und Investitionen blockiert.

Danach flogen wir nach Bandar Abbas, einem zentralen Hafen für die Neue Seidenstraße und den Nord-Süd-Korridor. Dann weiter nach Chabahar, nahe der pakistanischen Grenze, ein lang gehegter Wunsch von mir. Sicherheit war dort bisher ein Problem – jetzt mit offiziellem Team durften wir alles filmen.

In Chabahar durften wir frei filmen, bekamen Zugang zu allen Anlagen. Die Strecke von dort nach Mumbai dauert nur vier Tage, nach Shanghai 15 – ein Handelsparadies für Indien und China. Chabahar könnte für China als maritimer Knotenpunkt dienen, was sie früher oder später ausbauen werden.

Der Hafen wird primär von Iran finanziert, Indien liefert Gerätschaften. China hat Interesse, aber ist noch nicht voll eingestiegen. Wenn sie es tun, bauen sie daraus ein neues Shanghai – in sechs Monaten.

Dann fuhren wir an die iranisch-pakistanische Seegrenze. In einem kleinen Fischerdorf mieteten wir ein Boot eines Teenagers und fuhren 20 Minuten zur Seegrenze. Ein heiliger Moment für einen geopolitischen Analysten wie mich.

Der Unterschied zur Landgrenze – infiltriert von MI6, CIA und wahhabitischen Gruppen – ist riesig. Auf See sieht man das schöne, ungeteilte Meer – das Gleiche auf beiden Seiten.

Zurück in Chabahar sprachen wir mit Vertretern der Freihandelszone – großer Optimismus. Die Region ist unterentwickelt, aber voller Potenzial für Tourismus und Handel. Kristallklares Wasser, unberührte Strände, Fischerdörfer – eine Perle des Orients.

Nema: Während du im Iran warst, wie wurde dort Donald Trumps neue Iran-Rhetorik aufgenommen?

Pepe: Witzkoff, der angeblich Trumps Botschaften überbringt, ist kein Diplomat, sondern ein Immobilienanwalt. Er widerspricht sich täglich. Mal heißt es, ein Deal ist nahe, dann wird wieder mit Bombardierung gedroht. Dann heißt es: „Wir lassen euch kein Öl verkaufen“ – worauf Iran antwortet: „Dann blockieren wir die Straße von Hormus.“ Das Pentagon weiß, dass Iran das kann.

Im Iran gibt es zwei Lager: Die atlantizistische Oberschicht im Norden Teherans, die auf Versöhnung mit dem Westen hofft, und das Lager der Revolutionsgarden (IRGC), die jegliches Vertrauen gegenüber den USA verloren haben. Die IRGC-Führung steht dem Obersten Führer nahe, sein Sohn Mojtaba Khamenei ist Bindeglied – vielleicht sein Nachfolger.

Die IRGC weiß: Die eigentliche US-Sorge ist nicht Irans Atomprogramm, sondern dessen Raketentechnologie und die Unterstützung der „Achse des Widerstands“. Alles andere ist vorgeschoben.

Ich fragte einen IRGC-General direkt zur Operation „True Promise 3“ – ist sie geplant? Seine Antwort: „Nicht meine Entscheidung, aber ja, wir sind bereit. Wir warten auf den Befehl.“

Nema: Trump drohte erneut mit Sanktionen, wenn es keinen Deal gibt. Ist das realistisch?

Pepe: Nein. Die USA haben keinen Einfluss mehr. China und Russland stehen nicht hinter weiteren Sanktionen. Niemand in Westasien will Krieg mit Iran. Nur eine bekannte Macht will, dass die USA den Krieg führen, den sie selbst nicht führen wollen.

Trump will nicht manipuliert werden – aber er wird es. Selbst wenn er Frieden will, sabotiert der Tiefe Staat jeden Deal.

Iran braucht den Westen nicht mehr. Es gibt strategische Partnerschaften mit Russland und China. BRICS bietet Alternativen, inklusive Handelswährungen.

Ich denke, China wird Chabahar integrieren. Auch Russland baut über die Westseite des Kaspischen Meeres Infrastruktur auf.

Die USA denken noch im Kalten Krieg. Doch Iran lässt sich nicht einschüchtern. Militärisch ist Iran hochgerüstet: Shahed-Drohnen, Hyperschallraketen, 10.000 Raketensilos – Hormus kann blockiert werden.

Aber Iran braucht dringend eine professionellere Wirtschaftspolitik. Die Währung ist instabil, Inflation ist hoch, aber die Preise sind lächerlich niedrig: Ein voller Tank Benzin kostet 2 Dollar. Miete, Strom, Wasser kaum 5 Dollar im Monat.

Doch Iran braucht Touristen und Fremdwährung. Im Bazar von Isfahan habe ich einen Teppichhändler getroffen, der mir sagte: „Du bist der erste Ausländer seit Monaten.“

Iran muss aufhören, nach Westen zu schauen. Der Osten ist offen: Zentralasien, China, Indien. Iran hat dort politische Sympathien und die Menschen schätzen Irans Widerstandsgeist.

Nema: Trump redet auch über Drohnen. Er lobt Irans billige, tödliche Shaheds.

Pepe: Völlig zurecht. Russland verwendet sie in der Ukraine mit großem Erfolg. Kein Wunder, dass Trump beeindruckt ist – wie auch von den Houthis, gegen die er verloren hat.

Die Lektion aus dem Jemen-Krieg ist für die USA klar: Gegen Iran zu ziehen, wird ein Desaster.

Nema: Trump telefonierte gerade mit Putin – fast zwei Stunden. Was bedeutet das?

Pepe: Wahrscheinlich hat Putin klargemacht: „Hier sind unsere Bedingungen. Wenn du sie ernst meinst, handeln wir.“ Putin ist geduldig, aber bestimmt. Russland diktiert die Bedingungen. Die USA sind in der Defensive.

Trumps Traum, den Friedensnobelpreis zu bekommen, ist real. Aber ohne Strategie wird das nichts. Wenn er keinen Druck auf Selensky ausübt, bleibt alles beim Alten. Ohne Strategie wird es keine Einigung geben.

Nema: Was bedeutet das langfristig?

Pepe: Russland bereitet sich auf einen langen Krieg vor. Vielleicht bis 2027. Die USA haben keine Strategie, keine Kontrolle. Alles wirkt wie ein Reality-TV-Format.

Das Einzige, worauf Moskau zählt, ist der Sieg auf dem Schlachtfeld. Die Amerikaner bieten nichts an, was den russischen Forderungen entspricht. Trump ist unfähig, diesen Konflikt zu beenden, selbst wenn er wollte.

Und genau deshalb ist dieser Krieg jetzt Trumps Krieg. Nicht mehr der der Demokraten. Und er ist im Begriff, ihn zu verlieren.

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Wasserstoffbusse: Wieder wurden Millionen im Klimawahn versenkt

Wasserstoffbusse: Wieder wurden Millionen im Klimawahn versenkt

Wasserstoffbusse: Wieder wurden Millionen im Klimawahn versenkt

Die Nutzung von Wasserstoff für den öffentlichen Personennahverkehr erweist sich immer öfter als Nullnummer. In Großbritannien wurden bereits Millionen für solche unwirtschaftlichen Klimawahn-Projekte versenkt. Auf Kosten der Steuerzahler, natürlich.

In britischen Städten wie Liverpool, Birmingham und Aberdeen stehen laut einem aktuellen Bericht teure Wasserstoffbusse ungenutzt in Depots – ein teures Desaster, das Steuerzahler Millionen kostet und die Schwächen der Wasserstofftechnologie schonungslos offenlegt. Kommunen haben in den letzten Jahren im Zuge des allgemeinen Klimawahns Millionen in diese Busse investiert. Doch die Realität ist ernüchternd: Viele der 139 Fahrzeuge, die jeweils rund 500.000 Pfund kosteten, sind seit Monaten außer Betrieb, weil Treibstoff fehlt und die Wartungskosten explodieren. Experten nennen die Probleme vorhersehbar und kritisieren, dass Industrie-Lobbying die Entscheidungen getrieben haben könnte.

Technische Sackgassen und leere Versprechen

Die Schwierigkeiten mit Wasserstoffbussen sind kein neues Phänomen, sondern ziehen sich seit 20 Jahren durch. Schon 2005 testete Transport for London (TfL) die Technologie in einem Projekt, das von der Ölindustrie, darunter BP, mitfinanziert wurde. Doch die Hürden bleiben: Die Herstellung von „grünem“ Wasserstoff ist extrem teuer, und der Großteil des verwendeten Wasserstoffs stammt zudem aus fossilen Brennstoffen, was den ökologischen Nutzen fragwürdig macht. Der Transport von Wasserstoff ist zudem aufwendig – er erfordert Hochdrucktanks oder extrem niedrige Temperaturen, was die Infrastruktur komplex, störanfällig und kostenintensiv macht.

In Aberdeen stehen seit Juli 2024 alle 25 Wasserstoffbusse still, weil die Wasserstofftankstellen der Stadt defekt sind. In Liverpool haben die 20 Busse seit ihrem Start 2023 nur 450 Fahrten geschafft – im Schnitt gerade einmal 22,5 pro Bus. In Birmingham und Crawley liegt die Verfügbarkeit der Busse oft bei mageren 30 Prozent, weit entfernt von der Zuverlässigkeit konventioneller Systeme. Die Wasserstoffversorgung sei einfach nicht da, sagt David Cebon, Professor für Maschinenbau in Cambridge, und verweist auf eine Liste von 27 gescheiterten Wasserstoffbus-Projekten weltweit.

Industrieinteressen statt Steuerzahlerwohl

Viele dieser Projekte, wie das Jive-Programm (Joint Initiative for hydrogen Vehicles across Europe), wurden von der Clean Hydrogen Partnership gefördert, einer Kooperation zwischen der EU und Hydrogen Europe, zu deren Mitgliedern Ölkonzerne wie BP und Shell gehören. Kritiker wie Tom Baxter, Gastprofessor an der Strathclyde University, sehen hier einen klaren Interessenkonflikt. Es gebe viel Lobbying, besonders von Gas- und Ölkonzernen. Das passe zu deren Geschäftsmodell, allerdings nicht unbedingt zum Wohl der Steuerzahler. Die Jive-Projekte, die 2023 endeten, zeigten laut Abschlussbericht durchweg Probleme mit der Zuverlässigkeit von Fahrzeugen und Infrastruktur.

Die finanziellen Lasten tragen vor allem die Bürger. Liverpool investierte 10 Millionen Pfund aus staatlichen Mitteln, Aberdeen 8,3 Millionen, teils finanziert durch die schottische Regierung und Jive. Birmingham und Surrey (für Crawley) gaben ähnlich hohe Summen aus, ohne die Gesamtkosten klar offenzulegen. Die Busse selbst kosten pro Stück rund 500.000 Pfund, und die Wartung sowie der Ausbau der Infrastruktur verschlingen weitere Millionen. Besonders absurd: In Crawley plant ein Anbieter, Wasserstoff aus der umstrittenen Ökostadt Neom in Saudi-Arabien zu importieren – ein logistischer Albtraum, der die Unwirtschaftlichkeit der Technologie unterstreicht.

Ein teurer Irrweg ohne Ausweg

Die Wasserstoffbus-Experimente offenbaren ein grundlegendes Problem: Die Technologie ist nicht praxistauglich. Die Produktion von Wasserstoff ist teuer, die Lieferketten sind unzuverlässig, und die Infrastruktur ist ein finanzielles Fass ohne Boden. In Liverpool wurden Busse wegen einer „globalen Wasserstoffknappheit“ monatelang stillgelegt, und selbst nach gesicherter Versorgung sorgten technische Probleme für weiteren Stillstand. Die Kommunen stehen vor einem Dilemma: Entweder sie pumpen noch mehr Geld in eine fragwürdige Technologie, oder sie geben die Projekte auf und lassen Millionen-Investitionen verpuffen.

Martin Hess (AfD): „Messerkriminalität ist überwiegend importierte Kriminalität“

Martin Hess (AfD): „Messerkriminalität ist überwiegend importierte Kriminalität“

Martin Hess (AfD): „Messerkriminalität ist überwiegend importierte Kriminalität“

Alle 18 Minuten ein Messerverbrechen – das ist ein nie dagewesenes „sicherheitspolitisches Desaster“, konstatiert der AfD-Innenpolitiker Martin Hess. Falsche Migrationspolitik ist die wahre Ursache; „wer das nicht zur Kenntnis nimmt, ist ideologisch verblendet und verantwortungslos“. Ein Rechtsstaat, der vor importierten Schwerverbrechern kapituliert, verliert die Legitimation. Statt Alibipolitik von der Union fordert Hess eine echte Migrationswende: Effektiver Grenzschutz mit ausnahmslosen Zurückweisungen, um Dominoeffekt in Europa auszulösen und sichere Außengrenzen zu erreichen.

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DOGE, Defizite und das kommende Finanzerdbeben

Von Doug Casey

International Man: Was halten Sie von den Behauptungen, die Elon Musk und andere während des Wahlkampfs über das Department of Government Efficiency (DOGE) aufgestellt haben, und wie beurteilen Sie die tatsächlichen Fortschritte, die seither erzielt wurden?

Doug Casey: Ich möchte nicht pessimistisch klingen, denn die Idee des DOGE war hervorragend, aber es hat keine großen Fortschritte gemacht. Musk dachte zuerst, er könne 2 Billionen Dollar aus dem Haushalt einsparen. Ich verstehe, wie er das sagen konnte; es ist eine sehr vernünftige Schätzung. Aber als er die Tiefe des Widerstands entdeckte, reduzierte er sie auf 1 Billion Dollar. Und jetzt sind es 150 Milliarden Dollar – und wahrscheinlich wird er nicht einmal das schaffen können.

Warum scheitert es? Ein Grund ist, dass der Kongress die meisten Ausgaben und die Hunderte von Behörden, die diese Ausgaben tätigen, per Gesetz festgelegt und angeordnet hat – und Trump kann sie nicht abschaffen. Der Kongress muss diese Programme und Agenturen abschaffen. Alles, was die DOGE tun kann, ist, Empfehlungen auszusprechen.

Es stimmt zwar, dass das USAID-Gebäude geschlossen ist, aber offenbar wurden viele seiner Mitarbeiter und Programme einfach dem Außenministerium oder anderen Stellen zugewiesen. Bei der Abschaffung des Bildungsministeriums hat man keine Fortschritte gemacht.

Ich bin mir sicher, dass Trump sehr daran interessiert ist, dass die DOGE erfolgreich ist, aber leider lautet ihr Name „Effizienz der Regierung“, und ich frage mich, ob wir wirklich wollen, dass die Regierung effizienter wird. Die einzige Möglichkeit, das Problem zu lösen, besteht nicht darin, die Regierung effizienter zu machen, sondern darin, die Behörden ganz abzuschaffen – und nicht nur ein paar Stellen zu streichen.

Wird es einen grundlegenden Wandel geben? Das ist unwahrscheinlich, denn, wie ich schon oft gesagt habe, hat Trump keinen philosophischen Kern. Er hat auch keine Ahnung von Wirtschaft, wie sein Zollplan beweist, der meiner Meinung nach völlig scheitern wird – und vielleicht sogar der Katalysator ist, der die große Depression auslöst. Er handelt auf gut Glück.

Ebenso schlecht – oder noch schlimmer – scheint er eine Industriepolitik für die USA zu wollen, bei der er in alles Mögliche investieren wird, um die USA wieder zu einem Produktionszentrum zu machen. Das ist wie das, was Argentinien unter den Peronisten gemacht hat. Er tut, was immer ihm gerade als gute Idee erscheint…

International Man: Wie sehen Sie angesichts des bevorstehenden Ausscheidens von Elon Musk aus der DOGE die Zukunft der DOGE und ihrer Initiativen ohne seine Führung?

Doug Casey: Wie der Vorsitzende Mao einst sagte: „Der Steuermann bestimmt den Kurs, der das Schiff steuert.“ Und wenn der Steuermann das Schiff verlässt, ist es fraglich, ob andere Besatzungsmitglieder den Kurs erfolgreich übernehmen können. Vielleicht werden sie es tun. Aber ohne das öffentliche Profil und die moralische Überzeugungskraft von Musk vermute ich, dass die Leute, denen er die Leitung dieser Beratungsagentur überlässt, auf der Stelle treten werden.

Und denken Sie daran, dass die DOGE selbst keine Macht hat. Aber der tiefe Staat hat eine immense Menge an Macht, und sie kämpfen mit Zähnen und Klauen dagegen an – sowohl mit einer Politik der Langsamkeit als auch mit Klagen, wo immer es möglich ist, um dies zu verhindern.

Langfristig kann es nicht funktionieren, die Dinge einfach nur zurückzuschneiden. Es ist wie beim Beschneiden einer Pflanze. Gärtner beschneiden Pflanzen, um sie gesünder zu machen. Wenn man die Agenturen nur beschneidet, wachsen sie noch bösartiger nach. Die einzige Lösung besteht darin, viele von ihnen – Hunderte – an den Wurzeln auszureißen und Agent Orange dort auszusäen, wo sie gewachsen sind. Das wird nicht geschehen.

Nehmen wir zum Beispiel die Ukraine. Zelensky ist Milliardär geworden, ebenso wie alle seine Kumpane, und die Kämpfe gehen weiter. Warum eigentlich? Weil die USA ihnen immer noch Geld und Material schicken.

Ich fürchte, ernsthafte Kürzungen sind nur Schall und Rauch, keine Realität. Und wo können sie wirklich etwas kürzen? Werden sie der Veteranenverwaltung oder den Militärrenten Geld wegnehmen? Nein. Sicherlich nicht vom Militär selbst – Trump hat gesagt, dass sie die Ausgaben von 800 Milliarden Dollar auf 1 Billion Dollar erhöhen werden. Werden sie Medicare oder die Sozialversicherung kürzen? Medicaid abschaffen? Sie sollten, aber sie werden es nicht tun. Diese Dinge machen zusammen mit den Zinsen auf die Staatsschulden etwa 85 % der Ausgaben aus.

Sie können die Zinslast für die Staatsverschuldung nicht reduzieren; sie wird mit mehr Ausgaben und höheren Zinssätzen weiter wachsen. Ich vermute, dass sie sich auf das Niveau der frühen 1980er Jahre zubewegen werden, als die Regierung 20 % für ihr Geld bezahlte.

Musk hat gesagt, er habe Tausende von ungeheuerlichen Fällen von Verschwendung, Betrug und Missbrauch gefunden, die an das Justizministerium weitergeleitet werden sollten. Aber das ist viel, viel mehr, als das Justizministerium bewältigen kann. Wo sind die Schlagzeilen über Strafverfolgungen für die Dinge, über die Musk gesprochen hat? Ich bin ziemlich enttäuscht. Ich würde gerne Hunderte von Köpfen auf Pfählen sehen, aber es sieht so aus, als würden sich die Wanzen und Kakerlaken nur verstecken, solange das Licht an ist.

International Man: Glauben Sie, dass die von der DOGE vorgeschlagenen Kürzungen zu einer echten, dauerhaften Verringerung der Staatsausgaben führen werden – oder werden sie lediglich Mittel freisetzen, die Washington in Bereiche wie die Verteidigung umlenken kann?

Doug Casey: Alle offensichtlichen Dinge bleiben unangetastet, wie z.B. die 50 Milliarden Dollar, die die USA an ausländische Regierungen in der ganzen Welt zahlen, ein Fass ohne Boden, aus dem man schöpfen kann. Das wird sich nicht ändern. Sicherlich nicht die 4 Milliarden Dollar, die die USA Israel jedes Jahr geben, oder die 4 Milliarden Dollar, die sie Ägypten jedes Jahr geben, um es zu bestechen, damit es Israels beste Freunde wird.

Eine Sache, die jeden echten Fortschritt der DOGE zum Erliegen bringen wird, sind subtile Drohungen des tiefen Staates im Allgemeinen und der prätorianischen Agenturen im Besonderen. Die NSA weiß alles über jeden. Wenn ein DOGE-Mitarbeiter zu aggressiv wird, um Reiskästchen zu zerstören oder Mächtige einzusperren, wird er eingeschüchtert. Diese Agenturen kennen oder können unbequeme Dinge über sie fabrizieren.

Oder sie decken alles zu. Sehen Sie sich den Epstein-Fall an. Wir sollten erfahren, was Epstein getan hat und mit wem. Aber alles wird stark geschwärzt, um Schuldige mit guten Verbindungen zu schützen. Die Elite schließt immer die Reihen, um sich gegenseitig zu schützen.

Es ist alles Rauch, aber kein Feuer. Diese Agenturen können mit all den Informationen, die sie haben, jeden vernichten, der sie angreift. Wenn nicht jetzt, während Trump noch im Amt ist, werden sie sich sicher rächen, nachdem er abgetreten ist. Unsere beste Hoffnung – aber es ist ein weiter Weg – ist, dass Trump erkennt, dass es töten oder getötet werden heißt, und versucht, sie völlig zu vernichten, solange er noch an der Macht ist. Das würde einen Bürgerkrieg heraufbeschwören… aber er hat keine wirkliche Alternative.

International Man: Da die DOGE den bedeutendsten Versuch darstellt, die Staatsausgaben seit Generationen zu reduzieren, was sind die Konsequenzen, wenn sie scheitert?

Doug Casey: Die Wirtschaft steht am Abgrund, und mit den Zöllen, die wirtschaftliches Chaos verursachen, könnten die Demokraten 2028 wiedergewählt werden. Tatsächlich könnten sie sogar die Zwischenwahlen gewinnen, was garantieren würde, dass alle Trumps Bemühungen scheitern.

Wenn die Demokraten die Kontrolle über die Regierung zurückerlangen, werden sie die Ausgaben verdoppeln, um die große Depression hinauszuzögern und die Probleme noch ein paar Jahre weiterzuschieben. Und sie werden vom amerikanischen Volk unterstützt, das alle Geschenke vermissen wird, mit denen die Regierung es bestochen hat. Der durchschnittliche Amerikaner ist so korrupt geworden, dass er nicht will, dass ihm sein Napf weggenommen wird.

Eine Zeit lang, während des ersten Monats von Trumps Präsidentschaft, sah es so aus, als würde es wieder Morgen in Amerika werden. Aber wir stellen fest, dass der Morgen nur sechs Stunden dauert – und wir sind bereits über den Mittag hinaus. Die Dinge sehen ziemlich düster aus.

International Man: Da sich die US-Schuldenkrise zuspitzt, welche Schritte sollten Einzelpersonen unternehmen, um ihr Vermögen zu schützen – und welche spekulativen Chancen sehen Sie in diesem Chaos?

Doug Casey: Selbst wenn wir einen großen Krieg vermeiden, befürchte ich, dass der Trend, der seit vielen Jahrzehnten in Gang ist, weiter voranschreiten und sich beschleunigen wird, bis das ganze Chaos unter seinem eigenen Gewicht zusammenbricht.

Die USA sind zu einem riesigen multikulturellen Imperium geworden, das sich um den Washingtoner Beltway dreht. Es könnte auf katastrophale Weise untergehen wie Rom. Oder es könnte einfach langsam verfallen wie Spanien oder England. Sie existieren noch, aber sie sind nur noch Hüllen ihrer früheren Selbst.

Die finanziellen, wirtschaftlichen, politischen und sozialen Probleme, unter denen wir leiden, führen zum Zerfall des Landes. Anstatt also, dass die USA mit extrem teuren Akquisitionen wie Grönland, der Panamakanal-Zone und – Gott bewahre – Kanada größer werden, ist es wahrscheinlicher, dass sie kleiner werden.

Alles, was man tun kann, ist, sich zu schützen. Der Weg, das zu tun, besteht darin, sein Geld sicher außerhalb des Landes zu diversifizieren und weiterhin bedeutende Positionen in Gold, Silber und Bitcoin aufzubauen. Hoffentlich mit ein paar erfolgreichen Spekulationen auf dem Weg.

Griechenland-Studie: Hälfte der Corona-Toten waren keine

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Die Hälfte der Corona-Toten in Griechenland starb nicht „an“ sondern maximal „mit“ Corona. Die Öffentlichkeit wurde massiv getäuscht. Das man der Öffentlichkeit sogenannte „Corona-Tote“ verkauft hat, die an anderen Ursachen gestorben sind, ist mittlerweile auch durch offizielle Daten belegt. Mit der manipulierten Umfrage von höheren angeblichen Corona-Todesfällen wurden dann restriktive Seuchenpolitik legitimiert, die Medien machten […]

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Wie ich in die Tüte für die Tüten kam…

Nachdem ich am Dienstag offiziell unter EU-Sanktionen gestellt wurde, wird mir in Russland von allen Seiten gratuliert. Wenn ich mit dem Hund Gassi gehe, sprechen mich Menschen an und gratulieren mir. Leute schreiben mir auf Telegram, darunter auch solche, mit denen ich schon lange keinen Kontakt mehr hatte, und gratulieren mir. Gleiches passiert auf russischen […]
Mit 7 Millionen Dollar: Wie die CIA die BILD-Zeitung gründete

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anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Mit 7 Millionen Dollar: Wie die CIA die BILD-Zeitung gründete

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Hamburg 1945. Der Krieg ist vorbei. Die neue Militärregierung herrscht. Kurz zuvor wurde die Hansestadt durch alliierte Bomben förmlich eingeäschert. In der ganzen Stadt steht kein einziges Haus mehr, das nicht vollständig zerstört oder schwer beschädigt wurde. Papier gibt es keines. In jenen düsteren Tagen soll Axel Springer angeblich aus dem Nichts das größte Verlagshaus in Europa geschaffen haben. Doch der Verleger agierte im Auftrag der CIA.

von Daniel Prinz

»Die Bild-Zeitung wurde von der CIA gegründet« Das ist eine Aussage, die fast einem Donnerhall gleichkommt. Dr. Andreas von Bülow dürfte vielen Lesern noch als ehemaliger Bundesminister für Forschung und Technologie (SPD) bekannt sein. Vor knapp zwei Jahren ließ von Bülow auf dem Alpenparlament-Kongress die Katze aus dem Sack, als er das aussprach, was viele aufgeweckte Menschen in diesem Land schon immer vermutet haben, wonach die Bild-Zeitung damals vom amerikanischen Geheimdienst CIA mit sieben Mio. US-Dollar gegründet wurde. Das Interview fand bisher zu wenig Beachtung, besitzen die Aussagen darin doch eine immense Sprengkraft.

Den weiteren Ausführungen von Bülows können wir zudem entnehmen, dass Journalisten vor ihrer Anstellung beim Axel-Springer-Verlag mit ihrer Unterschrift bestätigten, stets positiv über die USA und Israel zu schreiben. Hierfür gebe es eine gesonderte Klausel im Arbeitsvertrag, welche laut einer weiteren Quelle auch die Bedingung beinhaltet, die freie soziale Marktwirtschaft – also mit anderen Worten den Kapitalismus – zu verteidigen. Das bedeutet demnach im Umkehrschluss, dass jedwede Kritik an der US-Welteroberungspolitik oder der Politik Israels von vornherein untersagt wird. Diese Leitlinien finden sich sogar auf der Webseite des Springer-Verlags, welche nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sogar um die »Unterstützung des transatlantischen Bündnisses« mit den USA ergänzt wurde.

Journalisten, die es wagen, gegen solch einen »Medienkodex« (= Maulkorb) zu verstoßen, oder die »offizielle Version« bestimmter Ereignisse bloß anzweifeln (z.B. die offizielle Erklärung für den Mord an John F. Kennedy oder die offizielle Darstellung der Ereignisse des 11. September 2001), werden als »Verschwörungstheoretiker« verunglimpft und begehen »Karriereselbstmord«, wie es Herr von Bülow offen auf den Punkt bringt.

In meinen Augen haben wir im Westen und gerade in Deutschland daher alles andere als eine freie Presse. Aufgrund der Tatsache, dass Herr von Bülow zudem jahrelang Mitglied der parlamentarischen Kontrollkommission der Nachrichtendienste war und somit ein Insider gewesen sein dürfte, kommt seinen brisanten Schilderungen ein besonderes Gewicht zu.

Ich kann jedem nur wärmstens empfehlen, sich das augenöffnende Interview mit ihm in seiner Gänze zu Gemüte zu führen, um zu erfahren, wie amerikanische Geheimdienste systematisch deutsche Medien und die Politik steuern und kontrollieren sowie weltweit Bürgerkriege, Putsche und Angriffe unter »falscher Flagge« (hier insbesondere der 11. September 2001) durchführ(t)en.

Ziel: Umerziehung und Kontrolle

Udo Ulfkotte, Autor des Bestsellers »Gekaufte Journalisten«, kann hiervon nicht nur ein Liedchen, sondern eine ganze Arie zum Besten geben. Er war jahrelang »Alpha-Journalist« bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und offenbarte in einem Interview mit Russia Today, auf welche Weise Geheimdienste wie selbstverständlich Inhalte zu Artikeln diktieren, die später dann in Zeitungen publiziert werden. Wenn also Geheimdienste in Deutschland Artikel vorgeben, welches Ziel wird dabei offensichtlich verfolgt? Die Antwort: die Meinung der Deutschen zu bilden. Ulfkotte formuliert das noch etwas pikanter und schreibt auf Seite 120 seines Buches, dass die Bild-Zeitung bei der Verblödung stets ganz vorn dabei sei.

Die deutschen Massenmedien in Deutschland betreiben nichts weiter als Gehirnwäsche und Kriegshetze in Reinkultur! Es ist allgemein bekannt, dass die Geschichtsbücher stets von den Siegermächten geschrieben werden. Warum sollte das bei Presse und Rundfunk also anders sein? So ist den wenigsten auch bekannt, dass sämtliche Verlagshäuser in Deutschland nach Ende des Zweiten Weltkriegs nicht ohne Genehmigungen der alliierten Militärverwaltungen gegründet und deutsche Lizenzblätter von den alliierten Presseoffizieren streng bewacht wurden. Vor dem Hintergrund, dass Deutschland nach wie vor unter Besatzung steht, wird sich bis heute an dieser Medienkontrolle und -zensur auch nichts geändert haben.

Mit Ulfkotte und von Bülow bestätigen dies zwei sehr namhafte und erfahrene Insider. Wer die Macht über die Massenmedien hat, kontrolliert buchstäblich die Masse der Menschen − eine simple und logische Gleichung. Das wissen unsere fremddirigierten Politdarsteller natürlich bestens, genauso wie der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder, der sogar einst verkündete:

»Zum Regieren brauche ich Bild, Bams und Glotze.«

Die Bild-Zeitung gibt sogar unumwunden preis, den Altkanzler früher »ununterbrochen mit Personal versorgt zu haben«;  angefangen mit seiner Ehefrau, die eine Zeit lang Redakteurin beim Springer-Blatt war, oder seinem Regierungssprecher Béla Anda, der 2012 wieder zur Bild-Zeitung als stellvertretender Chefredakteur zurückkehrte. Sehr interessant, nicht wahr?

Google ist mit Abstand die Suchmaschine mit dem größten Marktanteil im Internet, und während man Suchbegriffe eintippt, schlägt Google einem freundlicherweise weitere so genannte »verwandte Suchbegriffe« vor, die sich anhand der meist gesuchten Begriffe orientieren. Tippt man z.B. das Wort »Drecksblatt« in die Google-Suche ein, so erscheint unter den vorgeschlagenen Begriffen als erstes der Suchbegriff »drecksblatt bild«, gefolgt von anderen Kombinationen im Zusammenhang mit anderen großen Medien. Das ist nicht von mir, sondern zeigt die tatsächlich vorherrschende Meinung des Volkes über das Springer-Blatt und seine zahlreichen Nachäffer, welche insgesamt so etwas wie »Meinungsvielfalt« suggerieren sollen, sich aber allesamt – teilweise mit leichten Abweichungen und Nuancen – an der Bild-Journaille orientieren. Udo Ulfkotte zitiert dazu in seinem Buch die Professorin Brigitte Witzer wie folgt:

„Natürlich gibt es Unterschiede zwischen Bild und anderen Zeitungen, nehmen wir unsere früheren Qualitätsmedien FAZ oder Süddeutsche Zeitung, die überregional und mit hohem Anspruch Informationen für ihre Lesergruppen aufbereiten. Auch sie orientieren sich an der Bild, wenn es um die Agenda der öffentlichen Diskussion geht. (…) Deshalb möchte ich dabei bleiben: Bild setzt die Agenda. Intellektualisiert und mit Wissen angereichert, auch erweitert wird sie in FAZ und Süddeutscher (…). Damit hat die Berichterstattung ein anderes Niveau. Aber hat sie ein anderes Ziel?“

Hier wird also sogar von einer Professorin bestätigt, dass alles ein Einheitsbrei ist, für die diversen Bildungsschichten im Volk nur jeweils anders aufbereitet. Dass z.B. momentan so gegen Russland gewettert wird, um uns für einen großen Krieg in Europa zu »gewinnen«, verwundert keineswegs, wenn man sich anschaut, in welchen Lobbyistenvereinigungen und Geheimlogen Chefredakteure und Top-Journalisten Mitglieder sind.

So ist Kai Diekmann u.a. Vorstandsmitglied der Atlantik-Brücke e.V. − eines elitären Vereins, der die politischen Geschicke in Deutschland beeinflusst −, der laut Ulfkotte nicht nur amerikafreundlich ist, sondern als »CIA-nah« gilt. Der ehemalige Vorstandschef der Atlantik-Brücke, Arend Oetker, erklärte 2002 als Bestehensgrund:

„Die USA werden von 200 Familien regiert und zu denen wollen wir gute Kontakte haben.“

Deutsche Interessen, genauer gesagt die Interessen des deutschen Volkes, werden durch unsere – von der internationalen Hochfinanz – gesteuerten Medien somit ganz sicher nicht vertreten. Ulfkotte bringt es in seinem Buch deutlich auf den Punkt, worum es hier tatsächlich geht:

„Es ging und geht um die Zerschlagung unserer kulturellen und nationalstaatlichen Identität.“

Absolut richtig erkannt. Seit über 70 Jahren werden die Deutschen über das Bildungswesen und die Medien regelrecht hirngewaschen, um sie ihrer eigenen Identität zu berauben. Da brauchen wir nichts schönzureden. Für mich ist das ein regelrechter Krieg, der seit der Beendigung der gewalttätigen Kriegsakte 1945 in einer anderen Form insbesondere gegen das Land der »Dichter und Denker« geführt wird.

Meinungsfreiheit? Unparteiische Medien? Weit gefehlt!

In seinem Buch »Politisch Unkorrekt«erklärt uns Jan van Helsing unter der Überschrift »Wer verbietet uns die freie Meinungsäußerung?«:

„Es ist auch korrekt, dass größere Teile der Medienlandschaft Deutschlands einigen wenigen Besitzern gehören, von denen wiederum viele der SPD nahestehen. Über ihre Medienholding Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (DDVG) hält die SPD Anteile an über 70 Zeitungen – unter anderem an über 30 Tageszeitungen, zirka 40 Anzeigenblättern und mehreren Magazinen – mit einer Gesamtauflage von über sechs Millionen Exemplaren und etwa zwölf Millionen Lesern. Zudem hat die SPD Beteiligungen an zwei Fernsehsendern mit rund einer Million Zuschauern, an knapp 30 Radiosendern mit weit über zehn Millionen Hörern und an einem Kinderbuchverlag. Das ist also ›nicht von schlechten Eltern‹… Das erklärt aber nicht, wieso die CDU-nahe Bild-Zeitung die Themen ähnlich wie der ›linke‹ Spiegel behandelt. Gerade diese beiden Magazine hatten das Buch von Thilo Sarrazin vorab mit Buchauszügen beworben! Ein Widerspruch? Nein, aber verstehen kann man das erst, wenn man weiß, dass die Chefredakteure der diversen – nach außen hin konträr gegenüberstehenden – großen Zeitungen in denselben internationalen Herrenclubs verkehren. Wenn man die Mitgliederlisten der Bilderberger, der Deutschen Gesellschaft für auswärtige Politik (DGAP) oder der Atlantik-Brücke ansieht, stellt man fest, dass hier Grüne neben CDUlern, SPDlern und den Chefredakteuren der größten deutschen Zeitungen sitzen. Bei der Atlantik-Brücke sitzt beispielsweise ein Cem Özdemir neben Kai Diekmann und Herrn zu Guttenberg; Felix Merz bei Helmut Schmidt, Otty Schily oder Philipp Rösler – und alle zusammen in illustrer Runde mit Alan Greenspan oder Top-Illuminat Zbigniew Brzeziński.“

Dies als kurzer Einblick hier. Die Verstrickungen der Medien mit Politik, Wirtschaft, Lobbygruppen und Geheimlogen sind wirklich mannigfaltig. Schauen Sie sich an, welch schieren Einfluss beispielsweise die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs im Zusammenspiel mit elitären Netzwerken allein in Europa ausübt!

So ist auch den wenigsten bekannt, dass die größte Verlagsgruppe der Welt – die Bertelsmann AG – mit ihrer Bertelsmann-Stiftung deutlich Einfluss auf die Politik in allen erdenklichen Bereichen ausübt und u.a. an der Ausgestaltung von Agenda 2010 und dem Hartz-IV-Modell beteiligt war, um in Deutschland den Niedriglohnsektor zu etablieren.

Massenboykott gegen die Massenmedien? Axel-Springer-Verlag schlägt zurück

Im Rahmen der Berichterstattung rund um den Germanwings-Absturz ist die Bild-Zeitung neulich mächtig in die Kritik geraten, journalistische und moralische Standards nicht eingehalten zu haben, weshalb zahlreiche Tankstellen- und Kioskbesitzer sich entschlossen hatten, die Bild-Zeitung zu boykottieren und in ihren Läden nicht mehr auszulegen. Folgenden Eintrag machte die ARAL-Tankstelle Bendorf in Rheinland-Pfalz am 27. März 2015 auf ihrer Facebook-Seite: »Liebe Kunden, bei uns gibt es heute KEINE Bild-Zeitung mehr! Wir unterstützen diese Hetzkampagne nicht! Wir hoffen auf Ihr Verständnis!«, welcher sich wie ein Lauffeuer verbreitete, woraufhin sich diesem Quasi-Boykottaufruf dann auch viele Zeitungshändler und Einzelhändler im ganzen Land anschlossen. Respekt!

Ich finde, das ist schon lange überfällig gewesen und könnte – wenn es nach mir ginge – ruhig auf sämtliche Massenmedien rigoros ausgeweitet werden. Dass dem Axel-Springer-Verlag dieser Boykott so ganz und gar nicht schmecken dürfte, zeigt der Facebook-Eintrag eines Taxi- und Transportdienstleisters der Stadt Leer:

„Da diese Entscheidung, die Bild-Zeitung nicht mehr zu verkaufen, wohl große Wellen geschlagen hat und auch der Springer-Verlag darauf aufmerksam wurde, bat man um ein persönliches Gespräch. Dieses verlief sehr nett und verständnisvoll, allerdings wurde uns aufgrund der angeblich gesetzlichen Vorschriften nahegelegt, die Bild-Zeitung weiter zu vertreiben, da ansonsten auch die restliche Belieferung mit Zeitungen eingestellt werden müsste. Dieses war uns von vornherein klar, daher haben wir diesem Schritt freundlich zugestimmt… Eine Entscheidung, ob die weitere Belieferung mit anderen Presseerzeugnissen nun allerdings wirklich gestoppt wird, steht noch aus.“

Irgendwie herrlich. In meinen Augen sieht das nach jämmerlicher Erpressung und somit nach einer Bankrotterklärung aus, oder was meinen Sie? Auch sonst scheint die Bild-Zeitung allgemein mehr und mehr Leser zu verlieren. Laut den Absatzzahlen fürs erste Quartal 2015 verbucht die Bild-Zeitung einen Rückgang von knapp neun Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Bei anderen Tageszeitungen sieht es auch nicht rosiger aus.

Die FAZ verliert im selben Vergleich sogar mehr als zwölf Prozent ihrer Leserschaft. Ich bin sicher, die Welt wird ohne Propagandablätter ganz bestimmt nicht untergehen (wohl eher die 0,001 Prozent Herrscherkaste). Ganz im Gegenteil, sie würde sogar endlich zur Besinnung kommen. Daher weg mit der Lügenpresse! Warum noch weiter Geld dafür ausgeben?

Alternativen zur Mainstreampresse

An all jene Einzelhändler, die mit Springer-Material »leider« nicht mehr beliefert werden oder freiwillig darauf verzichten, hätte ich an dieser Stelle einen konstruktiven Vorschlag, wie sie der Bildung des Volkes wieder ordentlich auf die Sprünge helfen und dabei zur Verbreitung von Wahrheiten entscheidend beitragen könnten.

Die entstehende Lücke könnte man mit sinnvollen Zeitschriften aus dem mittlerweile breitgefächerten alternativen Segment füllen, welche über all jene Themen und Hintergründe aufklären, die der Mainstream entweder eisern verschweigt und ignoriert oder verleumdet und ins Lächerliche zieht.

Der Beitrag Mit 7 Millionen Dollar: Wie die CIA die BILD-Zeitung gründete ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Der Betrug mit der Kohlenstoffabscheidung gleicht nicht einmal seine eigenen Emissionen aus

Der Betrug mit der Kohlenstoffabscheidung gleicht nicht einmal seine eigenen Emissionen aus

Der Betrug mit der Kohlenstoffabscheidung gleicht nicht einmal seine eigenen Emissionen aus

Paul Homewood, NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT

h/t Paul Weldon

Dies ist ein bemerkenswerter Vorgang in Island und eine Warnung für alle Net-Zero-Zeloten, die uns den gleichen Weg zu gehen zwingen wollen:

Climeworks in Island hat seit Aufnahme seiner Tätigkeit in dem Land im Jahr 2021 nur etwas mehr als 2400 Kohlenstoffeinheiten abgeschieden – von den 12.000 Einheiten, die die Maschinen des Unternehmens nach eigenen Angaben abscheiden können. Dies wird zum einen durch Zahlen des finnischen Unternehmens Puro.Earth und zum anderen durch die Jahresabschlüsse des Unternehmens bestätigt. Climeworks hat international Schlagzeilen gemacht, weil es Kohlenstoff direkt aus der Atmosphäre abscheidet. Zu diesem Zweck setzt das Unternehmen große Maschinen in Hellisheiði in Südisland ein. Sie sollen in der Lage sein, jedes Jahr viertausend Tonnen CO₂ direkt aus der Atmosphäre zu sammeln.

Aus den Daten, die Heimildin vorliegen, geht hervor, dass dieses Ziel nie erreicht wurde und dass Climeworks nicht genug Kohlenstoffeinheiten einfängt, um die eigenen Emissionen auszugleichen, die sich im Jahr 2023 auf 1700 Tonnen CO₂ belaufen. Die durch die Aktivitäten von Climeworks verursachten Emissionen sind also höher als die von Climeworks eingefangenen. Seit das Unternehmen in Island mit der Abscheidung begonnen hat, hat es in einem Jahr maximal tausend Tonnen CO₂ abgeschieden.

Der ganze Beitrag steht hier.

Um es klar zu sagen: Wir reden hier nicht über die konventionelle Kohlenstoffabscheidung, für die Miliband 22 Milliarden Pfund verschwenden will – die Abscheidung von Kohlendioxid aus Kraftwerken und Fabriken, die das Zeug ausstoßen.

Climeworks befasst sich mit der direkten Abscheidung von Kohlendioxid aus der Luft (Direct Air Capture, DAC), die wir laut CCC brauchen werden, um CO₂-Emissionen auszugleichen, die wir nicht vollständig eliminieren können.

DAC ist ein unbewiesenes Verfahren in großem Maßstab, das mit Sicherheit unvorstellbar teuer sein wird. Vor allem benötigt DAC enorme Mengen an Energie, die ihrerseits auf die eine oder andere Weise CO₂-Emissionen verursacht.

Sie fragen sich vielleicht, warum oder wie Climeworks das überhaupt macht. Die Antwort lautet: Emissions-Gutschriften, wie in dem Artikel erklärt wird:

Ein Professor für Umwelt- und Bauingenieurwesen an der Stanford University in Kalifornien sagt, die Industrie für Kohlenstoffabscheidung und -entsorgung sei ein Betrug und schade dem Klima. Mehr als 20.000 Menschen bezahlen Climeworks monatlich für die CO₂-Abscheidung. Ein pensionierter Wissenschaftler aus UK sagt, er fühle sich wie ein leichtgläubiger Idiot, nachdem er Kohlenstoffgutschriften von Climeworks gekauft habe. Er hofft, dass er diese in etwa sechs Jahren erhält. Die Wartezeit wird jedoch noch viel länger sein, wenn nicht schnell bedeutende Fortschritte bei der Kohlenstoffabscheidung erzielt werden. Er kann also damit rechnen, die zwei Tonnen, die er bereits bezahlt hat, frühestens in einigen Jahrzehnten zu erhalten.

Climeworks hat eine erhebliche Menge an Kohlenstoffgutschriften verkauft. Dabei handelt es sich nicht nur um Gutschriften, die bereits zertifiziert und erfasst wurden, sondern auch um eine große Menge an Gutschriften, die Climeworks in Zukunft erfassen will. Nach Angaben des Unternehmens wurde bereits ein Drittel aller Gutschriften verkauft, welche die Mammoth-Abscheidungsanlage in den nächsten 25 Jahren der Atmosphäre entziehen soll. Etwa 21.000 Menschen haben ein Abonnement bei dem Unternehmen, bei dem sie monatlich für die Abscheidung und Entsorgung von Kohlenstoffgutschriften zahlen. Die Wartezeit für den Erhalt dieser Kohlenstoffgutschriften kann nach den Bedingungen des Unternehmens bis zu sechs Jahre betragen. Sollten sich die Abscheidungszahlen von Climeworks nicht verbessern, könnte sich die Wartezeit von Jahren auf Jahrzehnte verlängern.

Kurz gesagt, die ganze Sache ist ein riesiger Schwindel. Und diejenigen, die darauf hereingefallen sind, weil sie Tugendhaftigkeit signalisieren wollten, haben kein Mitleid verdient.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/05/17/carbon-capture-scam-does-not-even-offset-its-own-emissions/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Der Betrug mit der Kohlenstoffabscheidung gleicht nicht einmal seine eigenen Emissionen aus erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

„Gutachten“-Spackos lassen nicht locker: Trotz Dobrindt-Absage weiterhin Stimmen für AfD-Verbot!

„Gutachten“-Spackos lassen nicht locker: Trotz Dobrindt-Absage weiterhin Stimmen für AfD-Verbot!

„Gutachten“-Spackos lassen nicht locker: Trotz Dobrindt-Absage weiterhin Stimmen für AfD-Verbot!

Obwohl Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) klargestellt hat, dass das sogenannte „Geheimgutachten“ des sogenannten „Verfassungsschutzes“ rein gar nichts für ein AfD-Verbotsverfahren hergibt, reißt die absurde Debatte nicht ab!

Namentlich aus der SPD und aus linksgrünen Expertenkreisen kommen unter Berufung auf das sogenannte „Geheimgutachten“ des Verfassungsschutzes weiterhin Stimmen für ein AfD-Verbotsverfahren. Dabei hat jetzt sogar Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) die absolute Substanzlosigkeit des inzwischen auf Eis gelegten 1.108 Seiten-Machwerks betont (der Deutschland-Kurier berichtete).

Auch Kanzleramtsminister Thorsten Frei hält die Verbots-Debatte für abwegig. Der CDU-Politiker sagte im ZDF, die Einordnung durch das Bundesamt für Verfassungsschutz als angeblich „gesichert rechtsextremistisch“ reiche nicht, um am Ende zu einem Verbot der AfD vor dem Bundesverfassungsgericht zu kommen.

Söder: AfD-Verbot „bringt nichts“

Mit Blick auf die nach seinen Worten „Unions-Familie“ hatte zuvor auch der bayerische Ministerpräsident Markus Söder ein Ende der AfD-Verbotsdebatte gefordert: „Bringt nichts!“ Das ging vor allem Richtung Norden, wo der linksgrüne schleswig-holsteinische CDU-Ministerpräsident Daniel Günther diese unsägliche Debatte zuletzt wieder angefacht hatte.

Dessen ungeachtet schreibt sich die SPD- Gazette „Vorwärts“ regelrecht in Ekstase und listet SPD-Stimmen aus der dritten Reihe für ein AfD-Verbot auf.

Auch der Würzburger Verfassungsrechtler Kyrill-Alexander Schwarz, der in der Vergangenheit mit allerlei kruden Ansichten etwa zum Thema Schächten in Erscheinung trat, sprach sich für ein Verbotsverfahren aus. Schwarz, der dem „Expertenrat“ des Bundesinnenministeriums zum Thema politischer Islamismus angehört, meinte im BR24-Interview allen Ernstes, das sogenannte „Geheimgutachten“ des Verfassungsschutzes liefere zusätzliche Anhaltspunkte für ein Verbotsverfahren.

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Studie: Covid-Impfung erhöht Autoimmunerkrankungsrisiko bei Kindern deutlich

Studie: Covid-Impfung erhöht Autoimmunerkrankungsrisiko bei Kindern deutlich

Studie: Covid-Impfung erhöht Autoimmunerkrankungsrisiko bei Kindern deutlich

Kinder und Jugendliche, die mit den experimentellen Covid-Impfstoffen geimpft wurden, haben laut einer neu veröffentlichten israelischen Studie ein deutlich höheres Risiko für Autoimmunerkrankungen. Die Forscher fordern weitere Untersuchungen ein.

Obwohl Kinder und Jugendliche in Sachen Covid-19 nie ernsthaft gefährdet waren, übte man weltweit starken Druck aus, um auch sie den experimentellen Covid-Impfstoffen auszusetzen. In vielen Ländern – darunter auch Österreich und Deutschland – gilt bis heute noch eine “Impfempfehlung” für Kinder mit bestimmten Vorerkrankungen. In den Vereinigten Staaten, wo bis dato die experimentellen Genspritzen weiterhin im Impfplan für Säuglinge stehen, denkt man erst jetzt darüber nach, diese herauszunehmen.

Angesichts dessen, dass das schlechte Nebenwirkungen-Nutzen-Verhältnis dieser umstrittenen Vakzine eigentlich schon lange bekannt ist, sind solche Empfehlungen jedoch fragwürdig. Insbesondere auch deshalb, weil nun eine neue Studie, die von israelischen Forschern mit dem Titel “Investigating the association between SARS-CoV-2 infection, COVID-19 vaccination, and autoimmune diseases in a pediatric population: a comprehensive analysis” in Pediatric Rheumatology veröffentlicht wurde, weitere Risiken aufzeigt. Demnach erhöhen diese experimentellen Genspritzen bei Kindern und Jugendlichen das Risiko zur Entwicklung von Autoimmunerkrankungen um satte 23 Prozent.

Die Forscher nutzten die Gesundheitsdaten von knapp einer halben Million junger Menschen in Israel bis zum Alter von 21 Jahren. Sie untersuchten dabei die Häufigkeit von Autoimmunerkrankungen bei geimpften und ungeimpften Personen vor und während der Corona-Zeit. Das Ergebnis: Jene, die mindestens eine Dosis eines der Vakzine (in Israel wurde vor allem jenes von Pfizer verabreicht) erhielten, hatten ein um 23,2 Prozent höheres Risiko, eine solche Erkrankung zu entwickeln.

Autoimmunerkrankungen – das ist, wenn das Immunsystem den Körper angreift, anstatt ihn zu verteidigen – umfassen eine Reihe von Erkrankungen, darunter Typ-1-Diabetes, rheumatoide Arthritis, Psoriasis, Zöliakie und seltene neurologische Störungen wie das Guillain-Barré-Syndrom, das mit den experimentellen Covid-19-Impfstoffen in Verbindung gebracht wurde. Die Autoren der Studie erklärten auch, dass ihre Ergebnisse “weitere Forschung erfordern, um die langfristigen Auswirkungen in der pädiatrischen Bevölkerung zu klären”.

Die Studie ergab auch, dass der Zeitraum zwischen der Covid-19-Impfung und dem Auftreten einer Autoimmunerkrankung im Durchschnitt 8,74 Monate betrug. Dies verdeutlicht, wie wichtig lange Studienzeiten vor der Einführung von Impfstoffen sind. Eigentlich sind zehn bis fünfzehn Jahre üblich, in denen eine präklinische Forschung und drei Phasen klinischer Studien durchgeführt werden. Etwas, das man bei den experimentellen Corona-Vakzinen nicht gemacht hat. Das Ergebnis wird nun immer deutlicher sichtbar. Denn auch andere Studien zeigen, wie schwerwiegend die Auswirkungen auf das menschliche Immunsystem sind.

Das menschliche Immunsystem unter Druck

Eine Studie von 19 deutschen Wissenschaftlern, die im März mit dem Titel “Persistent epigenetic memory of SARS-CoV-2 mRNA vaccination in monocyte-derived macrophages” in Molecular Systems Biology veröffentlicht wurde, brachte die mRNA-Covid-19-Impfstoffe mit langfristigen Veränderungen in genetischen Strukturen in Verbindung, die eine entzündliche Reaktion auslösen und zum Ausbruch von Krebs und Autoimmunerkrankungen führen können.

Eine im letzten Monat in Immunity, Inflammation and Disease veröffentlichte Studie mit dem Titel “Altered Circulating Cytokine Profile Among mRNA-Vaccinated Young Adults: A Year-Long Follow-Up Study” fand heraus, dass Personen, welche die mRNA-Genspritzen erhielten, erhöhte Werte mehrerer proinflammatorischer Zytokine aufwiesen – Proteine, die das Immunsystem regulieren. Diese Zytokine sind mit Erkrankungen wie chronischen Entzündungen, Immunsystem-Dysregulation und Autoimmunaktivierung verbunden.

Und das sind nur zwei von inzwischen vielen solcher Studien, die sich mit den negativen Auswirkungen dieser experimentellen Vakzine auf das menschliche Immunsystem und die Entwicklung von Autoimmunerkrankungen beschäftigen. Studien, die vom medialen Mainstream bis heute weitestgehend ignoriert werden – während man in den Redaktionen dort während der letzten Jahre jede X-beliebige Studie gepusht hat, welche die angebliche “Sicherheit und Wirksamkeit” der Genspritzen bestätigte, nur um noch mehr Menschen diesem globalen Massenexperiment zu unterwerfen.

Wie lange will man noch zusehen, wie das Immunsystem ganzer Generationen quasi “zerschossen” wird, nur weil man sich die ganzen Fehler der Corona-Zeit nicht selbst eingestehen möchte?