Kategorie: Nachrichten
Trump stellt 175-Milliarden-Dollar teuren “Golden Dome” vor
Während Israel einen „Iron Dome“ besitzt, sollen die Vereinigten Staaten einen „Golden Dome“ erhalten: einen Raketen-Schutzschirm, der auch Kanada einschließen könnte. Dafür sollen bis zu 175 Milliarden Dollar locker gemacht werden.
US-Präsident Donald Trump präsentierte sein ehrgeiziges Raketenabwehrprojekt „Golden Dome“, das die Vereinigten Staaten – ähnlich wie beim israelischen Schutzschirm – umfassend vor ballistischen Angriffen schützen soll. Das US-Verteidigungsministerium hat einen 175 Milliarden Dollar teuren Plan entwickelt, der modernste Technologien auf Land, See und im Weltraum kombiniert. Der Republikaner versprach, das System werde in drei Jahren einsatzbereit sein – ein Ziel, das weltweites Aufsehen erregt.
Das System soll demnach bestehende Abwehrtechnologien mit neuen Entwicklungen wie weltraumgestützten Sensoren und Abfangraketen verbinden. Besonders interessant ist der geplante Einsatz von Lasern, die Raketen schon in der Startphase ausschalten könnten. Kanada zeigt den Berichten zufolge auch ein Interesse, sich am Projekt zu beteiligen, wobei die Kostenbeteiligung noch ausgehandelt wird.
Erinnerungen an Reagan
Der „Golden Dome“ ruft Erinnerungen an Ronald Reagans „Strategic Defense Initiative“ aus den 1980er-Jahren wach, das damals als „Star Wars“ bekannt wurde. Damals fehlte die Technik für eine Umsetzung, doch Verteidigungsminister Pete Hegseth betont, dass die heutigen Fortschritte im Weltraum das Projekt möglich machen. Viele US-Konservative sehen darin eine Fortsetzung von Reagans Vision einer unüberwindbaren Verteidigung.
General Michael Guetlein, ein erfahrener Offizier der U.S. Space Force, wurde von Trump zum Leiter des Projekts ernannt. Seine Aufgabe ist es, die komplexen Technologien zu koordinieren und den straffen Zeitplan einzuhalten. Guetlein gilt als fähig, dieses Großprojekt zu steuern.
Finanzierung und politische Debatten
Die Finanzierung des Projekts sorgt jedoch für politische Diskussionen. Die Republikaner im Kongress haben ein 150-Milliarden-Dollar-Militärpaket vorgeschlagen, von dem 25 Milliarden für den Start des „Golden Dome“ gedacht sind. Dies wurde in ein Gesetzespaket eingebettet, das den Senat ohne Blockade passieren soll. Trump zeigt sich demnach zuversichtlich, dass die Abgeordneten zustimmen, da die Gespräche bereits abgeschlossen seien.
Kritiker bemängeln die hohen Kosten und die technische Machbarkeit. Sie warnen vor einer Belastung des ohnehin schon völlig unausgeglichenen Bundeshaushalts und möglichen Problemen bei der Umsetzung der Weltraumtechnologien. Dennoch bleibt Trump fest entschlossen, den „Golden Dome“ als Meilenstein seiner Präsidentschaft durchzusetzen.
Wille zur Macht
Der „Golden Dome“ könnte die globale Verteidigungslandschaft verändern. Mit Technologien, die Raketen schon beim Start stoppen, sendet das Programm eine Botschaft an potenzielle Gegner wie China (welches schon Kritik äußerte) oder Nordkorea. Es könnte zudem die Wirtschaft durch Investitionen in Hightech-Firmen ankurbeln.
Ob das Projekt die hohen Erwartungen erfüllt, bleibt offen. Die Herausforderungen sind groß: Finanzierung, technische Hürden und geopolitische Spannungen. Doch für die Trump-Administration ist der „Golden Dome“ ein Symbol für Amerikas Entschlossenheit, in einer zunehmend multipolaren Welt weiterhin an der Spitze zu bleiben.
Die überraschenden Entwicklungen rund um Israel
Moderna zieht Grippe/Covid-Kombi-Impfstoff zurück

Der mRNA-Biotechnologiekonzern Moderna hat seinen Antrag auf Zulassung eines kombinierten Grippe- und Covid-Impfstoff überraschend zurückgezogen. Der sogenannte „Kombi-Impfstoff“ sollte eine Cash-Cow werden. Am Mittwoch teilte Moderna mit, dass der Grippe/Covid-Impfstoff weiterhin nicht den Markt erreichen wird. Ein Antrag auf Zulassung für Personen ab 50 Jahren wurde zurückgezogen. Er soll, so der Konzern, später in diesem […]
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Medizinischer Skandal wird im US-Senat enthüllt: COVID-Impfung wie Abtreibung
Während einer aufsehenerregenden Anhörung im US-Senat hat der US-amerikanische Gynäkologe Dr. James Thorp eine scharfe Anklage gegen die COVID-19-Impfkampagne der US-Regierung erhoben. Thorp erklärte unter Eid, dass die Impfstoffe in ihrer Wirkung auf Schwangere mit Abtreibungsmedikamenten wie RU-486 vergleichbar seien – und dass Regierungsbehörden, wissenschaftliche Fachzeitschriften und medizinische Institutionen dies bewusst verschleiert hätten.
Direkt zum Video mit deutschen Untertiteln:
Fehlgeburtenrate angeblich massiv unterschätzt
Im Zentrum seiner Aussage steht die sogenannte Shimabukuro-Studie, veröffentlicht im New England Journal of Medicine am 21. April 2021. Diese Studie behauptete, dass nur 12,6 % der geimpften Schwangeren Fehlgeburten erlitten hätten. Thorp bezeichnet diese Zahl als grobe Irreführung: Betrachtet man nur das erste Trimester, betrage die Fehlgeburtenrate laut den Originaldaten ganze 82 % – ein Wert, der laut Thorp den Effekt chemischer Abtreibungen widerspiegelt.
Zugleich kritisierte er einen begleitenden Meinungsbeitrag derselben Ausgabe, verfasst von CDC-Direktorin Rochelle Walensky und dem Herausgeber des Journals, Eric Rubin. Diese Veröffentlichungen seien Teil einer gezielten Kampagne gewesen, um Schwangere zur Impfung zu bewegen – unter Ausblendung ernster Sicherheitsbedenken.
Interessenkonflikte und Milliardenzahlungen
Thorp warf der wissenschaftlichen Community massive Interessenkonflikte vor. Zwischen 2020 und 2022 sollen Pharmakonzerne laut ihm über eine Milliarde Dollar an Gutachter führender Fachzeitschriften wie NEJM, JAMA, Lancet und BMJ gezahlt haben. Das habe den Peer-Review-Prozess schwer kompromittiert. Studien, die auf Risiken bei schwangeren Frauen hinwiesen – darunter sogar Berichte von CDC, FDA und Pfizer selbst – seien ignoriert oder unterdrückt worden.
Eigene Forschung: 37 dokumentierte Impfschäden bei Schwangerschaften
Thorp verwies auf eine von ihm mitverfasste, peer-reviewte Studie, die im Februar 2025 veröffentlicht wurde. Darin wurden 37 schwerwiegende Komplikationen bei Schwangeren nach COVID-Impfung dokumentiert – darunter Fehlgeburten, Totgeburten, Fehlbildungen, Frühgeburten und Todesfälle bei Neugeborenen. Zudem sei in präklinischen Studien nachgewiesen worden, dass mRNA-Impfstoffe die Plazenta passieren, im fetalen Blut aktiv werden und Spike-Protein in Gebärmutter und Plazenta erzeugen. Tierversuche hätten darüber hinaus eine Zerstörung von 60 % der Eierstockreserve bei geimpften Ratten gezeigt.
Aufruf zur politischen und institutionellen Abrechnung
In seinem dramatischen Schlussappell beschuldigte Thorp zentrale medizinische Organisationen wie das American College of Obstetricians and Gynecologists (ACOG) und das American Board of Obstetrics and Gynecology (ABOG), ihre ethische Verantwortung gegenüber Patientinnen verraten zu haben. Er forderte die US-Regierung auf, jegliche Finanzierung dieser Institutionen zu beenden und jede Kampagne zu stoppen, die Schwangeren zur Impfung rät. „Das muss jetzt aufhören“, so Thorp abschließend.
Ein medizinischer Skandal?
Die Aussagen Dr. Thorps sind schwerwiegend und treffen einen hochsensiblen Bereich der öffentlichen Gesundheitspolitik. Sollte sich seine Analyse bestätigen, stünde nicht nur die Glaubwürdigkeit der Impfkampagne infrage – sondern auch das Vertrauen in medizinische Institutionen, Behörden und wissenschaftliche Publikationen. Ob der Kongress seinen Appell aufgreift, bleibt abzuwarten. Doch der politische Druck wächst – ebenso wie die Zahl der kritischen Stimmen.
Biden-Regierung wusste von Risiken der mRNA-Präparate – trotzdem Impfzwang

Schon beim Start der Impfkampagne wurde für die Pharmafirmen wie Pfizer klar, dass eine enorme Zahl von Nebenwirkungen und Todesfällen auftraten. Pfizer und die US-Behörden versuchten diese Berichte geheimzuhalten . Nicht nur die Behörde wusste Bescheid auch Politiker der Regierung. Laut einem neuen Bericht aus dem Büro von Senator Ron Johnson wussten die „Gesundheitsbehörden“ des […]
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Vorbereitung eines Angriffs? USA verlegen heimlich Bomber, während Israel einen Schlag gegen Iran plant
Während Israel offen mit einem Angriff auf iranische Atomanlagen droht, verlegen die USA in aller Stille strategische Bomber und Kampfjets auf die abgelegene Militärbasis Diego Garcia im Indischen Ozean – nur wenige Flugstunden von Teheran entfernt. Offiziell heißt es, dies diene dem Schutz der US-Truppen. Doch Umfang und Zusammensetzung der Truppenbewegungen lassen eine andere Lesart zu.
Bereits im April stationierte die US-Luftwaffe sechs B-2-Tarnkappenbomber auf der Insel – ein Drittel der aktiven Flotte. Es folgten B-52-Langstreckenbomber und ein ganzes Geschwader F-15E Strike Eagles. Geheimdienstanalysten vermuten, dass diese Kräfte nicht nur zur Abschreckung dienen, sondern auch die logistische Basis für eine militärische Beteiligung der USA an einem möglichen israelischen Angriff bilden – oder zumindest signalisieren, dass Washington einen solchen Angriff nicht verhindern wird.
Gleichzeitig zitiert CNN abgefangene Nachrichten und Aufklärungsdaten, die auf konkrete Vorbereitungen Israels hindeuten. US-Offizielle halten die israelischen Pläne für ernst. Premierminister Netanjahu betonte mehrfach, seine Regierung werde einen nuklear bewaffneten Iran unter keinen Umständen dulden.
Währenddessen hat der US-Sondergesandte Steve Witkoff eine neue rote Linie gezogen: Der Iran müsse die Urananreicherung vollständig einstellen – eine Forderung, die über den ursprünglichen Atomdeal von 2015 hinausgeht. Der Iran lehnt dies strikt ab. Außenminister Araghchi erklärte, das Recht auf Urananreicherung sei nicht verhandelbar. Ayatollah Khamenei sprach von „absurden Bedingungen“ und warnte am 22. Mai, man werde besondere Maßnahmen zum Schutz seiner Atomanlagen ergreifen.
In Washington wächst der Druck aus Denkfabriken. Das Washington Institute for Near East Policy fordert die vollständige Demontage des iranischen Atomprogramms. Die Foundation for Defense of Democracies ruft zu verschärften Sanktionen auf. Der Atlantic Council warnt vor einer Rückkehr zum Obama-Deal und sieht stattdessen eine strategische Gelegenheit zum Handeln.
Ehemalige Regierungsbeamte wie Dana Stroul argumentieren, Irans Schwäche macht jetzt ein militärisches Eingreifen möglich – ein Konsens, der zunehmend den außenpolitischen Diskurs dominiert.
Was dabei kaum stattfindet, ist eine offene öffentliche Debatte über die Risiken. Eine Konfrontation mit dem Iran könnte weitreichende Konsequenzen für die USA, die Region und die globale Stabilität haben. Kritische Stimmen wie der Abgeordnete Thomas Massie werden zum Schweigen gebracht, weil sie eine einfache Frage stellen: Ist das überhaupt unser Krieg?
Die Aufrüstung in Diego Garcia kann als Vorsichtsmaßnahme gewertet werden. Doch sie erinnert auch daran, wie schnell stille Einsätze zu Kriegspolitik werden – fernab demokratischer Kontrolle, eingeleitet durch Interessengruppen und Stellvertreter.
Kriege beginnen nicht mit Abstimmungen. Sie beginnen mit leisen Truppenverlegungen – weit entfernt von der amerikanischen Öffentlichkeit, die am Ende die Folgen tragen wird.
*
Bericht und Analyse: Robert Inlakesh, politischer Analyst, Journalist und Dokumentarfilmer. Autor von „Diebstahl des Jahrhunderts: Trumps Palästina-Israel-Katastrophe“.
Neue Studie zeigt: mRNA-Impfstoffe beeinflussen das autonome Nervensystem messbar
Herzrhythmus-Daten enthüllen beunruhigende Veränderungen nach mRNA-Impfung
Eine neue Studie, vorgestellt auf dem American Physiology Summit 2025, liefert erste Hinweise darauf, dass mRNA-COVID-19-Impfstoffe subtile, aber messbare Veränderungen im autonomen Nervensystem auslösen können. Diese Veränderungen betreffen Herzfrequenz, Entzündungen und vegetative Steuerung und wurden mithilfe tragbarer Sensoren (VitalPatch RTM) erfasst, die Herzfrequenzvariabilität (HRV), Hauttemperatur und Aktivitätsniveau aufzeichnen.
Studienaufbau
Unter Leitung von Dr. Sarwat Amin (Purdue University) und in Kooperation mit physIQ Inc. (jetzt Teil von Prolaio) wurden zwei kleine Gruppen (10 bzw. 20 Personen) nach der zweiten mRNA-Dosis beobachtet. Teilnehmende wurden je nach Hauttemperaturreaktion und Auftreten systemischer Nebenwirkungen (Fieber, Müdigkeit, Schüttelfrost) klassifiziert. Mittels 3D-Kartografie der HRV – einschließlich Analyse hoher, niedriger und sehr niedriger Frequenzkomponenten – wurde ein dynamisches physiologisches Reaktionsmuster erstellt.
Ergebnisse
Personen mit Impfnebenwirkungen zeigten deutlich andere HRV-Muster als solche ohne Symptome. Die Daten deuten darauf hin, dass Impfreaktionen objektiv über das autonome Nervensystem nachverfolgt werden können. Ein Algorithmus basierend auf unüberwachtem maschinellem Lernen konnte Reagierer und Nicht-Reagierer mit bis zu 80 % Genauigkeit unterscheiden. HRV-Veränderungen korrelierten negativ mit Entzündungswerten – ein Hinweis auf ein Ungleichgewicht zwischen Sympathikus und Parasympathikus als Teil der Impfreaktion.
Einschränkungen & Ausblick
Die explorative Studie ist klein (n=30), basiert auf Kurzzeitbeobachtungen nach der zweiten Dosis und enthält keine Angaben zu Impfstofftyp, Langzeitfolgen oder Teilnehmermerkmalen. Sie wurde noch nicht peer-reviewed, sondern lediglich als Konferenz-Abstract vorgestellt.
Trotzdem zeigt sie das Potenzial tragbarer Sensoren zur personalisierten Erfassung physiologischer Impfantworten – mit Perspektiven für die Früherkennung unerwünschter Reaktionen und die Identifizierung empfindlicher Untergruppen. TrialSite News will die Entwicklung digitaler Gesundheitstechnologien zur Impfüberwachung weiterverfolgen.
Bomben auf Wiesbaden?
Andreas Popp
Nato koordiniert Krieg gegen Russland aus der hessischen Hauptstadt
Eine hochbrisante Analyse zur Stadt Wiesbaden kursiert aktuell in Expertenkreisen, weil aus der hessischen Hauptstadt heraus offenbar konkrete Angriffe gegen Russland koordiniert werden, die man dann aus der Ukraine heraus umgesetzt hatte.
In einem aktuellen Artikel hatte die New York Times hier klare Aussagen getätigt. Dr. Daniele Ganser hat dazu auch ein interessantes Video abgedreht.
Es ist seit längerem bekannt, dass die NATO eine Kommandozentrale in Wiesbaden unterhält. Was aber nun laut der New York Times herauskam, kann man durchaus als hochgefährlich für die deutsche Sicherheit einschätzen.
Offenbar sind in Wiesbaden Entscheidungen konkret getroffen worden, welche Einheiten in Russland wie angegriffen werden. Man kann also verkürzt sagen, dass man von Wiesbaden aus gemeinsam mit Kiew das Töten von russischen Soldaten angeordnet hat.
Wir können hier erst einmal eine Beweiskette ableiten, dass die USA einen verdeckten Krieg gegen Russland geführt haben.
Das ist für Insider nicht neu, aber die Tatsache, dass es nun in den West-Medien offen verbreitet wird, halte ich für bemerkenswert.
Damit bricht ein weiterer großer Teil der gängigen Narrative zur Gesamtthematik des sogenannten Überfalls auf die Ukraine durch Russland zusammen?
Es schreit nach Aufklärung.
Entscheidend ist jetzt für die laufenden Friedenverhandlungen, dass der gesamte Ukraine Krieg exakt aufgearbeitet werden muss, ohne Wenn und Aber.
Genau genommen müssen die Verhandler bis zum Anfang der 1990er Jahre zurückgehen, denn so weit lassen sich die Kriegsvorbereitungen in Europa offenbar zurückverfolgen.
Allein die Tatsache, dass vom deutschen Boden aus das Töten von russischen Soldaten angeordnet wurde, ist mit dem Begriff Skandal aus meiner Sicht noch untertrieben.
Es ist gefährlich und man fragt sich, wie man sich als Bewohner im Raum Wiesbaden, Mainz und Frankfurt fühlen muss, wenn man diese Dinge erfährt.
Die ZEIT hatte bereits im Juli 2024 geschrieben, dass beim Gipfeltreffen in Washington die NATO-Staaten den Start eines Einsatzzentrums zur Koordinierung von Waffenlieferungen und der Ausbildung ukrainischer Soldaten in Europa verkündet hatten. Das Hauptquartier dafür sollte in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden entstehen.
„Ziel ist es, die Sicherheitsunterstützung für die Ukraine auf eine dauerhafte Grundlage zu stellen und somit eine verbesserte, vorhersehbare und kohärente Unterstützung zu gewährleisten“, hieß es in der Gipfelerklärung zu dem neuen Kommando. Warum hatte man diesen brisanten Vorgang eingeleitet, Deutschland damit faktisch in die Kriegshandlungen zu involvieren?
Der Artikel der ZEIT hatte klar beschrieben, als man die im Europahauptquartier der US-Streitkräfte mit rund 300 Soldaten nun um zusätzlicher und 700 Mitarbeiter aufstockte. Deutschland wollte davon bis zu 40 Mitarbeiter selbst beisteuern.
Was die ZEIT in dem Artikel ebenfalls verkündete, verschlägt einem denkenden Bürger fast die Sprache.
Dieses NATO-Projekt galt nämlich als Vorkehrung für den Fall einer möglichen Rückkehr von Donald Trump ins US-Präsidentenamt ab Januar 2025. Äußerungen des Republikaners Trump hatten damals Zweifel daran geweckt, ob die USA die Ukraine unter seiner Führung weiterhin „unterstützen“ werden.
Das Kriegsbündnis NATO hatte also befürchtet, dass von einem politischen Kurswechsel in Washington auch die Koordinierung von Waffenlieferungen und Ausbildungsaktivitäten für die ukrainischen Streitkräfte betroffen sein könnte.
Die Argumentation der NATO wirkt auf mich so, als wolle man sich von Trump den geplanten Krieg nicht kaputt machen lassen…
Klar wird nun auch, warum Trump sich aktuell so moderat gegenüber Putin äußert und er ihm die Hand für eine gemeinsame Zukunft auf der wirtschaftlichen Ebene reichen will.
Beide Staatspräsidenten wissen offenbar genau, wie die Faktenlage wirklich zu bewerten ist.
Nahezu irre ist es, das bestimmte Scharfmacher des Westens vermutlich wider besseren Wissens zugunsten eines Krieges gegen Russland nach wie vor ihre Propaganda fortsetzen.
Himmel noch einmal! Russland ist eine Atommacht.
Man stelle sich vor, sie würden eine Atombombe auf Wiesbaden abwerfen und danach auf Washington. Dann würde der Westen auch Atombomben auf Moskau oder St. Peterburg abschießen. Und somit wäre ein Atomkrieg entbrannt, den man sich nicht vorstellen möchte.
Um die Brisanz besser zu verstehen, ein Beispiel:
Nehmen wir einmal an, dass Russland in Cancun (Mexiko) eine russische Militärzentrale gebaut hätte, von wo aus man Kriegseinsätze wie Migrantenfluten oder auch militärische Maßnahmen gegen die USA koordinieren würden.
Was würde wohl passieren? Die USA würden vermutlich Cancun mit Bombenteppichen dem Erdboden gleichmachen.
Soweit ich es beurteilen kann, können wir froh sein, dass der Kreml trotz der Vorgänge in der Clay Kaserne in Wiesbaden (dort sitzt ja das Kommando, dass die Tötung von russischen Soldaten autorisiert hat) so bedacht vorgeht.
Die Frage ist, ob sich die deutsche Politik aus der Misere herausreden kann gegenüber Russland mit den Argumenten: „Wir wussten ja gar nichts davon, weil wir ein besetztes Land sind“… oder so.
Es stellt sich die Frage, ob die deutsche Politik bzw. deren beeinflussten Mainstreammedien dieses Thema überhaupt aufgreifen werden, oder es schlicht ignorieren.
Ich halte es für wichtig, über diesen Vorgang zu berichten, denn es geht um deutsche Bürger (speziell in Wiesbaden), die letztlich bedroht sind, im Falle einer Kriegseskalation primär bombardiert zu werden.
Sehen Sie dazu auch dieses Video von Dr. Daniele Ganser:
— Andreas Popp (@A_PoppOffiziell) May 18, 2025
„Molekulares Chaos“ nach mRNA-Impfung: Neue Studie entfacht Debatte um Krebsrisiko und Genveränderungen
Von Redaktion The Focal Dossier – Analyse auf Grundlage aktueller Untersuchungsergebnisse von Neo7Bioscience und dem Genomics & BioDiscovery Institute, University of North Texas
Eine neue Untersuchung erschüttert das Vertrauen in die Sicherheit der mRNA-basierten Covid-19-Impfstoffe. Unter Einsatz modernster RNA-Analyseplattformen (REViSS) haben Wissenschaftler alarmierende Hinweise auf tiefgreifende genetische Störungen bei Geimpften gefunden. Die Rede ist von „molekularem Chaos“ – einem Begriff, den führende Mediziner wie Dr. Peter McCullough und Dr. John Catanzaro nicht leichtfertig verwenden.
RNA-Fragmente, die nicht dort sein sollten
Im Blut geimpfter Personen fanden sich synthetische RNA-Sequenzen, darunter poly(A)-Schwänze, SV40-Promotoren – ein bekannter krebserregender Marker aus der Gentechnik – sowie Fragmente, die auf reverse Transkription hinweisen. Diese Sequenzen waren in ungeimpften Kontrollproben vollständig abwesend. Die REViSS-Plattform konnte die Veränderung der Genexpression in Bereichen nachweisen, die mit Krebsentstehung und Immunstörungen assoziiert sind.
Tumorsuppressoren unterdrückt – Onkogene aktiv
Besonders besorgniserregend: Die Studie weist auf eine Herunterregulierung zentraler Tumorsuppressorgene wie TP53, BRCA1/2 und RB1 hin – also Gene, die normalerweise vor unkontrolliertem Zellwachstum schützen. Gleichzeitig wurde eine Aktivierung von Onkogenen festgestellt, was ein klares Warnsignal für eine krebsauslösende Wirkung sein könnte.
Die Forscher sprechen sogar von einem „onkogenen Flipping“ – ein genetischer Zustand, bei dem Schutzmechanismen abgeschaltet und Krebsprozesse gleichzeitig gefördert werden. Besonders aggressive Tumorarten wie Glioblastome sollen laut der Untersuchung in engem zeitlichem Zusammenhang mit mRNA-Impfungen aufgetreten sein.
Späte Rache der Spike-RNA?
Ein weiteres zentrales Ergebnis: Noch Monate nach der Impfung wurden Spike-assoziierte Sequenzen im peripheren Blut gefunden – ein Hinweis darauf, dass die synthetische mRNA nicht vollständig abgebaut wird, sondern möglicherweise in das Erbgut integriert wurde. Diese These wird durch die oft zitierte Aldén-Studie (2022) gestützt, in der in vitro gezeigt wurde, dass Pfizer-mRNA in menschliche Leberzelllinien rücktranskribiert werden kann.
Kollagen, Laminin, Strukturzerfall: Das Immunsystem im freien Fall?
Auch strukturelle Proteine wie Kollagen und Laminin zeigten in der Analyse abnorme Signale – Hinweise auf mögliche Störungen in der Zellarchitektur. Kombiniert mit fehlgefalteten Matrixproteinen entsteht das Bild eines chronisch destabilisierten Gewebes. Parallel dazu wurden immunologische Fehlregulationen gemessen, die einem Zusammenbruch der natürlichen Abwehrfunktionen gleichkommen könnten.
Politisch brisant – wissenschaftlich explosiv
Obwohl die Ergebnisse (noch) nicht peer-reviewed sind, entfachen sie eine dringend notwendige Debatte: Wie lange darf man weiterhin behaupten, die mRNA-Impfstoffe seien sicher und wirksam, wenn molekulare Signaturen auf das Gegenteil hinweisen?
Das Argument „kein Genom-Einbau“ scheint mit diesen Daten kaum noch haltbar – zumindest nicht ohne ehrliche wissenschaftliche Auseinandersetzung. Der politische Konsens, der mRNA-Impfstoffe zur unumstößlichen Wahrheit erklärt hat, gerät ins Wanken.
Fazit:
Was als „Durchbruch“ in der Pandemiebekämpfung gefeiert wurde, könnte sich für einige als stille molekulare Katastrophe entpuppen. Die neuen Daten legen nahe: Es ist an der Zeit, die rote Linie zwischen medizinischem Fortschritt und biologischer Hybris neu zu ziehen – bevor der Preis dafür endgültig zu hoch wird.
Studie: Sechsmal höhere Sterblichkeit nach der Pandemie – besonders ältere Menschen betroffen
Unerklärte Todeswelle in Hongkong – Neue Studie zeigt dramatische Übersterblichkeit trotz hoher Impfrate
In der vermeintlich „post-pandemischen“ Phase erlebt Hongkong eine demografische Entwicklung, die Experten alarmiert. Eine neue Studie, veröffentlicht im renommierten Fachjournal The Lancet Regional Health – Western Pacific, zeigt: Die Sterblichkeit in Hongkong ist bis 2024 deutlich erhöht – und zwar in einer der weltweit am höchsten durchgeimpften Bevölkerungen. Die Daten werfen brisante Fragen auf, die bislang ohne klare Antwort bleiben.
Sechsfach höhere Übersterblichkeit nach dem offiziellen Ende der Pandemie
Die retrospektive Analyse basiert auf über zehn Jahren Mortalitätsdaten (2013–2024) und wurde von einem Forscherteam um Dr. Kehang Li von der Chinese University of Hong Kong geleitet. Besonders brisant: Die altersbereinigte Übersterblichkeitsrate in der post-pandemischen Phase (2023–2024) lag sechsmal höher als im vorpandemischen Zeitraum. Am stärksten betroffen waren über 80-Jährige – mit über 530 zusätzlichen Todesfällen pro 100.000 Menschen. Doch auch bei Menschen unter 65 Jahren wurden auffällige Todesanstiege registriert – vor allem durch Herzkrankheiten, zerebrovaskuläre Ereignisse und sogar Verletzungen.
Hohe Impfquote – aber keine Rückkehr zur Normalität
Bis Ende 2022 war über 80 % der Bevölkerung Hongkongs vollständig gegen COVID-19 geimpft, mittlerweile liegt die Quote bei über 90 %. Trotzdem – oder gerade deswegen? – blieb die Mortalität auch Jahre nach dem offiziellen Pandemieende signifikant erhöht. Eine Rückkehr zum „Baseline“-Sterblichkeitsniveau konnte nicht beobachtet werden. Die Autoren führen die anhaltende Übersterblichkeit auf „postvirale Komplikationen“ und Versorgungsunterbrechungen zurück, schließen jedoch explizit aus, dass sie direkte Beweise für Todesfälle durch COVID selbst gefunden hätten.
Lungenentzündungen tödlicher als COVID-19
Ein weiteres bemerkenswertes Ergebnis: Nicht COVID-19 war die häufigste Todesursache unter den atemwegsbezogenen Erkrankungen – sondern klassische Lungenentzündungen. Besonders bei älteren Menschen waren bakterielle oder virale Pneumonien weiterhin tödlicher als SARS-CoV-2 selbst. Dies wirft Fragen über die Effektivität der Pandemiepolitik auf – insbesondere angesichts der massiven Ressourcenverlagerung auf COVID-spezifische Maßnahmen.
Herztod bei jungen Erwachsenen: eine unterschätzte Epidemie?
Besorgniserregend ist vorwiegend der Anstieg von Todesfällen durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen und plötzliche Herztode bei Menschen unter 65 Jahren. Auch Todesfälle durch Verletzungen nahmen zu. Die Autoren erwähnen diese Entwicklungen zwar, vermeiden jedoch jeden Hinweis auf mögliche Impfnebenwirkungen. Andere Studien, die mRNA-basierte Impfstoffe mit Myokarditis und anderen kardiovaskulären Komplikationen in Verbindung gebracht haben, werden nicht diskutiert.
Die große Leerstelle: keine Untersuchung möglicher Impfursachen
Angesichts der dramatischen Übersterblichkeit in einer Bevölkerung mit nahezu flächendeckender Impfung stellt sich eine naheliegende Frage: Welche Rolle spielten die Impfstoffe selbst? In der Studie sucht man vergeblich nach dieser Analyse. Stattdessen beschränken sich die Autoren auf systemische Erklärungen: psychosozialer Stress, unterbrochene Therapien, Krankenhausüberlastung. Ob diese Gründe die hohe Zahl an zusätzlichen Todesfällen allein erklären können, bleibt offen – und wird im Text nicht überzeugend dargelegt.
Fazit: Ein alarmierender Datenbefund, viele offene Fragen
Die neue Lancet-Studie bringt beunruhigende Zahlen ans Licht, die den Mythos einer erfolgreich überstandenen Pandemie ins Wanken bringen. Trotz hoher Impfrate und offiziell beendeter Pandemie steigen die Todeszahlen – und zwar nicht durch Infektionen, sondern durch andere, zum Teil unerwartete Ursachen. Doch statt sich auch möglichen Impffolgen kritisch zu stellen, verweilt die Analyse in sicherem Fahrwasser und blendet einen entscheidenden Aspekt systematisch aus. Eine ernsthafte wissenschaftliche und gesellschaftliche Aufarbeitung steht noch aus.
Trump stellt sich dem, was jeder andere Präsident ignorierte: dem toxischen Zusammenbruch des US-Gesundheitssystems
Von The Vigilant Fox und Overton
Chronische Krankheiten nehmen explosionsartig zu. Die Lebenserwartung sinkt drastisch. Der MAHA-Bericht legt die verheerende Wahrheit offen – gestützt durch Statistiken, die Sie niemals sehen sollten.

Heute hat Präsident Trump im Weißen Haus zusammen mit seinem Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. den MAHA-Bericht vorgestellt, eine bahnbrechende neue Initiative, um Amerika wieder gesund zu machen.
Der Zeitpunkt könnte nicht dringender sein. Chronische Krankheiten nehmen rasant zu, die Lebenserwartung sinkt rapide und die Gesundheit der amerikanischen Bevölkerung steht kurz vor dem Zusammenbruch.
Die Veranstaltung im Weißen Haus begann mit einer Warnung. „Es stimmt etwas nicht“, sagte er mit ernster Stimme.
Er sprach nicht in vagen Allgemeinplätzen. Trump nannte kalte, harte Zahlen.
„Mehr als 40 % der amerikanischen Kinder leiden heute an mindestens einer chronischen Erkrankung.“
„Seit den 1970er Jahren sind die Krebsraten bei Kindern in vielen Fällen um fast 50 % gestiegen.“
„In den 1960er Jahren waren weniger als 5 % der Kinder fettleibig. Heute sind es über 20 %.“
„Noch vor wenigen Jahrzehnten litt eines von 10.000 Kindern an Autismus. Heute ist es eines von 31.“
Jedes einzelne war ein deutliches Zeichen für ein zusammenbrechendes System.
Trump gelobte daraufhin, die Ursachen der Krise zu bekämpfen und „nicht eher ruhen, bis wir die chronische Krankheit in Amerika besiegt haben“.
Der Bericht beschreibt das gesamte Ausmaß dieser Epidemie in schonungslosen Details.
NEW: President Trump looks deeply disturbed as he reveals a wave of “terrible” health stats plaguing America’s children—including a dramatic rise in autism.
“There’s something wrong,” he said.
• “More than 40% of American children now have at least one chronic health… pic.twitter.com/yKqOBATQEy
— The Vigilant Fox
(@VigilantFox) May 22, 2025
Hier sind einige der vielen alarmierenden Gesundheitsenthüllungen, die in dem Bericht aufgedeckt wurden:
1. Fast die Hälfte der amerikanischen Kinder leidet heute an einer chronischen Krankheit.
Dazu gehören Asthma, ADHS, Diabetes, Fettleibigkeit, Autoimmunerkrankungen und vieles mehr. In Orten wie West Virginia hat mehr als die Hälfte aller Kinder, die Medicaid oder CHIP beziehen, mit mindestens einem dieser Probleme zu kämpfen.
2. Die Autismusraten sind explodiert – von 1 zu 10.000 auf 1 zu 31.
In Teilen von New Jersey liegt die Rate sogar bei 1 zu 19 Jungen. Der Trend beschleunigt sich, und zum ersten Mal fragt jemand aus der Regierung öffentlich: Warum?
3. Krebserkrankungen bei Kindern sind seit den 1970er Jahren um mehr als 40 % gestiegen.
Wir haben Billionen für das Gesundheitswesen ausgegeben, aber immer mehr Kinder werden krank – und niemand scheint daran interessiert zu sein, die Ursachen zu untersuchen.
4. Ultra-verarbeitete Lebensmittel machen mittlerweile 70 % der Kalorien aus, die Kinder zu sich nehmen.
Dazu gehören auch Schulmahlzeiten, die mit im Labor hergestellten, haltbaren Junkfood-Produkten gefüllt sind. Das führt zu einer Epidemie von Fettleibigkeit, Diabetes und frühzeitigen Stoffwechselstörungen.
5. Der Konsum von Antidepressiva bei Teenagern ist um 1.400 % gestiegen.
Selbstmord ist mittlerweile die zweithäufigste Todesursache bei Teenagern. Anstatt die Ursachen zu bekämpfen, behandeln wir die Symptome mit Medikamenten.
6. Giftige Chemikalien finden sich in Muttermilch, Babynahrung und sogar im Nabelschnurblut.
Von Hormondisruptoren bis hin zu bekannten Karzinogenen – Babys sind diesen Stoffen bereits vor ihrer Geburt ausgesetzt.
7. Die Verschreibung von ADHS-Medikamenten stieg innerhalb von nur einem Jahrzehnt um 250 % – Antipsychotika sogar um 800 %.
Aber es gibt keine Verbesserung der Lern- oder Verhaltensergebnisse. Der Bericht bezeichnet dies als „medizinische Überreaktion auf eine gesellschaftliche Krise“.
8. Lebensmittelmarkenprogramme tragen zur Fettleibigkeit bei Kindern bei.
Bundesstaaten wie Nebraska und Indiana verbieten Softdrinks und Junkfood aus SNAP-Einkäufen – und andere folgen ihrem Beispiel.
9. Teenager verbringen mittlerweile neun Stunden pro Tag vor Bildschirmen.
In Kombination mit chronischem Schlafmangel führt dies zu Angstzuständen, Depressionen und Entwicklungsverzögerungen.
10. Unsere Gesundheitsbehörden sind kompromittiert.
Die FDA, CDC und NIH nehmen alle Geld von den Branchen an, die sie eigentlich regulieren sollten. Der MAHA-Bericht bezeichnet dies als „systemisches Versagen“.

In diesem Moment trat RFK Jr. vor – nicht nur als Gesundheitsminister, sondern als der Mann, der diesen Moment mit ermöglicht hatte.
„Ich möchte etwas sagen“, begann er.
Dann erzählte er eine Geschichte, die nur wenige kannten.
„Ich bekomme viel Anerkennung dafür, dass ich diese Regierung in Richtung der MAHA-Bewegung gelenkt habe – aber ich bin erst im August zu der Kampagne gestoßen.“
Er enthüllte, dass Trump bereits im Juni – lange bevor Kennedy zum Team stieß – eine Rede gehalten hatte, in der viele der Themen angesprochen wurden, die nun im Mittelpunkt des Berichts stehen.
„Es war eine MAHA-Rede – bevor es MAHA überhaupt gab.“
Diese Rede, sagte er, habe seine Aufmerksamkeit erregt.
Sie habe gezeigt, dass Trump nicht auf politische Erlaubnis gewartet habe.
Er habe sich bereits in diese Richtung bewegt.
Kennedy wandte sich an den Präsidenten und sagte:
„Ich möchte Ihnen für Ihre Vision, Ihren Mut und Ihr Engagement danken … Präsident Trump ist ein populistischer Präsident.“
„Er steht auf der Seite der Mittelschicht, der Arbeiterklasse und der Armen dieses Landes.“
Das Publikum brach in Jubel aus.
Und dann, in einem der bemerkenswertesten Momente des Tages, fügte Kennedy hinzu: „Ich habe noch nie einen Präsidenten gesehen – weder Demokrat noch Republikaner –, der bereit ist, sich gegen die Industrie zu stellen, wenn es das Richtige ist.“
NOW: RFK Jr. Reveals Trump Made a MAHA Pledge—Before MAHA Even Existed.
This is the real origin story of one of the most powerful political alliances in modern history.
Secretary Robert F. Kennedy Jr. sat beside President Trump, laid it out:
“I do want to say something,”… pic.twitter.com/1bBTiOd541
— The Vigilant Fox
(@VigilantFox) May 22, 2025
Dann kam einer der bewegendsten Momente der Veranstaltung.
Man merkte, dass dies für RFK Jr. etwas sehr Persönliches war.
Kennedy saß neben dem Präsidenten und dachte über die Bedeutung des gerade Geschehenen nach.
„Dies ist ein Meilenstein“, sagte er.
„Noch nie in der Geschichte der Vereinigten Staaten hat die Bundesregierung eine solche Position zur öffentlichen Gesundheit bezogen.“
Und er sprach Trump die volle Anerkennung dafür aus.
„Dank der Führungsstärke von Präsident Trump steht nicht nur ein Kabinettsminister hinter diesem Bericht, sondern die gesamte Regierung.“
Dann kam eine eindringliche historische Verbindung zu seinem Onkel, Präsident John F. Kennedy:
„Mein Onkel hat versucht, dies zu erreichen, aber er wurde ermordet – und es wurde nie umgesetzt.“
„Seitdem warten wir auf einen Präsidenten, der sich für die Gesundheit der amerikanischen Bevölkerung einsetzt und sich dafür stark macht.“
„Einen Präsidenten, der sagt, dass es keinen Unterschied gibt zwischen guter Wirtschaftspolitik, guter Umweltpolitik, guter Gesundheitspolitik und guter Industriepolitik.“
„Wir können all das haben – aber wir brauchen ein geeintes Kabinett, und wir müssen als ein Volk voranschreiten.“
RFK Jr: “My uncle tried to do this, but he was killed—and it never got done.”
Wow. This is powerful.
Secretary Robert F. Kennedy Jr. laid out just how historic the MAHA report truly is.
“This is a milestone,” he said.
“Never in American history has the federal government… pic.twitter.com/9kdR3e2FjW
— The Vigilant Fox
(@VigilantFox) May 22, 2025
Dieser Geist – von Einheit, Ehrlichkeit und gesundem Menschenverstand – wurde zur Kernbotschaft des Berichts.
„Im Kern ist dieser Bericht ein Aufruf zum Handeln, zum gesunden Menschenverstand“, sagte Kennedy.
Er legte genau dar, was das bedeutet:
„Wir haben uns zu sehr auf widersprüchliche wissenschaftliche Erkenntnisse verlassen und den gesunden Menschenverstand ignoriert – oder das, was manche als mütterliche Intuition bezeichnen würden.“
„Es ist allgemein bekannt, dass stark verarbeitete, nährstoffarme Lebensmittel chronische Krankheiten begünstigen.“
„Es ist allgemein bekannt, dass übermäßige Bildschirmzeit und Isolation Angstzustände und Depressionen fördern – insbesondere bei Kindern.“
„Es ist allgemein bekannt, dass Bewegung und Ernährung Vorrang vor Medikamenten und Operationen haben sollten.“
„Es ist allgemein bekannt, dass nicht alle Kalorien gleich sind.“
„Es ist allgemein bekannt, dass eine Übermedikalisierung von Kindern gefährlich ist.“
„Es ist allgemein bekannt, dass man moderne Innovationen begrüßen sollte – aber auch, dass man eine unerschrockene Untersuchung der Schäden durch Medikamente, industrielle Landwirtschaft und Umweltgifte fordern sollte.“
„Es ist allgemein bekannt, dass von Unternehmen finanzierte Forschung einer strengeren Kontrolle unterliegen sollte als Forschung, die von unabhängigen Wissenschaftlern finanziert wird.“
NOW – RFK Jr. Calls the MAHA Report a Revolution of Common Sense—Then Lays Out Exactly What That Means
“At its core, this report is a call to action for common sense.”
Then he broke it down with example after example:
“We’ve relied too much on conflicted science and ignored… pic.twitter.com/7jjb9knx27
— Overton (@overton_news) May 22, 2025
Dann ließ Trump die Hölle auf die Pharmaindustrie los.
Er begann mit einem Satz, der in die Geschichte eingehen wird:
„Ich habe beschlossen, dass ich das System aufbrechen muss.“
„Es ist die mächtigste Lobby der Welt. Die Pharmaindustrie“, sagte er.
„Sie hat enorme Macht über den Senat, über das Repräsentantenhaus, über die Gouverneure – über alle.“
Es war ein historischer Moment.
Ein amtierender Präsident, der offen ausspricht, was die meisten Politiker nicht einmal zu flüstern wagen: Die Pharmaindustrie kontrolliert Washington.
Nicht dieses Weiße Haus.
NEW: President Trump just said the quiet part out loud—Big Pharma OWNS your politicians.
“It’s the most powerful lobby in the world. The drug company,” he said.
“They have tremendous power over the Senate, over the House, over the governors—over everybody.”
Trump exposed an… pic.twitter.com/slV4rQF30f
— The Vigilant Fox
(@VigilantFox) May 22, 2025
Die Veranstaltung endete mit einer hoffnungsvollen Note.
NIH-Direktor Dr. Jay Bhattacharya blickte direkt in die Augen der Eltern im Raum.
„Was dieser Bericht sagt, ist, dass unsere Kinder ein kürzeres, weniger gesundes und unglücklicheres Leben führen werden als wir als Eltern … Das können wir nicht zulassen.“
Er hielt inne und fügte dann hinzu: „Ich bin so stolz, Teil dieses Moments zu sein, denn das muss nicht die Zukunft sein.“
„Wir können etwas verändern, indem wir hervorragende Arbeit leisten, uns an wissenschaftliche Standards halten, die Ursachen all dieser Probleme verstehen und sie beseitigen.
Dann sah er den Präsidenten an und sagte:
„Herr Präsident, dies ist ein äußerst wichtiger Moment, denn von diesem Moment an werden wir den Kurs umkehren.“
Und damit verkündete er eine Vision, die nur wenige vergessen würden:
„Unsere Kinder werden also länger leben als wir, gesünder leben als wir und glücklicher sein als wir es waren. Danke.“
Dies war ein Wendepunkt in der Geschichte der MAHA in Amerika.
Einblick in den Brüsseler Showdown über Europas Sprachpolizei
In Brüssel wurde am gestrigen Morgen eine Debatte geführt, die den digitalen Kurs Europas grundlegend in Frage stellt. Während viele EU-Initiativen als technokratische Fortschritte verkauft werden, wählten die Teilnehmer der Veranstaltung im Europäischen Parlament klare Worte: Der Digital Services Act (DSA) sei kein Reformwerk, sondern Europas bislang raffiniertestes Mittel zur Unterdrückung unliebsamer Meinungen.
Organisiert wurde die Konferenz mit dem Titel „The Digital Services Act and Threats to Freedom of Expression“ von den EU-Abgeordneten Stephen Bartulica und Virginie Joron, unterstützt von ADF International. In ihrer Eröffnung erklärte Joron, dass sich das als Schutzgesetz gegen Desinformation verkaufte Vorhaben längst in ein Überwachungsgesetz verwandelt habe. Plattformen wie Facebook, Telegram oder X stünden nun unter dem Druck, abweichende Ansichten zu filtern.
Diese Kritik wird zunehmend auch außerhalb Europas geteilt. Selbst das US-Außenministerium wies auf „abschreckende Auswirkungen“ des DSA auf die Meinungsfreiheit hin.
Im Zentrum der Debatte stand die Frage, wer überhaupt definiert, was „Desinformation“ oder „Hassrede“ ist – und mit welcher Legitimation Regierungen Inhalte löschen lassen dürfen, weil sie „jemandem irgendwo“ als problematisch erscheinen.
Paul Coleman, Direktor von ADF International, äußerte sich entschieden: „Die Redefreiheit in Europa ist wieder bedroht – in einem Ausmaß, wie wir es seit den autoritären Regimen des 20. Jahrhunderts nicht mehr erlebt haben.“ Für ihn ist der DSA kein technisches Detail, sondern ein systemischer Angriff auf die Meinungsfreiheit – und ein Bruch mit den Menschenrechtsverpflichtungen, denen Europa sich eigentlich verpflichtet hat.
Der kroatische Abgeordnete Stephen Bartulica warnte insbesondere vor der schwammigen Kategorie „Hassrede“. Was heute darunter fällt, könne morgen auch die bloße Wiedergabe religiöser Texte betreffen – je nachdem, welche Ideologie gerade den Ton angibt.
Ein Beispiel: Der Fall der finnischen Abgeordneten Päivi Räsänen, die wegen eines Bibelzitats wegen Hassrede angeklagt wurde – obwohl sie in zwei Instanzen freigesprochen wurde, wird ihr Fall nun vor dem Obersten Gericht Finnlands neu verhandelt. Für die Teilnehmer war ihr Fall ein warnendes Beispiel dafür, wie leicht sich Zensur auf legale, politische oder religiöse Meinungsäußerung ausweiten lässt.
Ein bislang wenig diskutierter Aspekt des DSA: Wird ein Inhalt in einem Mitgliedstaat als illegal eingestuft, kann dies EU-weit gelten. Ein Urteil in Helsinki könnte so die Moderation von Inhalten in Lissabon oder Warschau beeinflussen. Das Internet wird grenzüberschreitend – und die Zensur gleich mit.
Publizist Rod Dreher formulierte es so: JD Vance hasse Europa nicht, sondern jene Eliten, die es in eine digitale Version Ost-Berlins verwandeln. Die heutige Zensur komme im weichen Ton, in der Sprache des Schutzes – aber ihr Wesen sei unverkennbar: Kontrolle. Eliten wollten nicht Diskussionen führen, sondern Dissens kriminalisieren.
Dreher zitierte sowjetische Dissidenten, die unter repressiven Systemen das Sprechen zur Mutprobe machten. Seine Warnung: Heute werde die Meinungsfreiheit erneut als Privileg, nicht als Recht behandelt. Sein Appell: „Verweigert euch jeder Veranstaltung, in der man nicht die Wahrheit sagen darf. Bereitet euch darauf vor, für die Wahrheit zu leiden.“
Coleman lieferte den juristischen Rahmen. Die Meinungsfreiheit ist durch Artikel 11 der EU-Grundrechtecharta, Artikel 10 der EMRK und Artikel 19 des Zivilpakts geschützt. Jede Einschränkung müsse nötig, verhältnismäßig und in einer demokratischen Gesellschaft gerechtfertigt sein. Der DSA, so Coleman, erfüllt diese Voraussetzungen nicht. Er rief dazu auf, eine Nichtigkeitsklage vor dem Europäischen Gerichtshof anzustrengen – um das Gesetz ganz oder teilweise zu kippen.
Der nächste Prüfpunkt: Die verpflichtende Überprüfung des DSA im November. Coleman forderte Abgeordnete auf, konkrete Fragen an die EU-Kommission zu stellen, insbesondere an die zuständige Kommissarin Henna Virkkunen. „Wenn sie so sehr für Meinungsfreiheit ist, wie sie behauptet – warum sollte sie sich diesen Fragen verweigern?“
Er rief zur Einbindung zivilgesellschaftlicher Organisationen, Digitalrechtsgruppen und Technologiefirmen auf. Diese wüssten, was auf dem Spiel stehe – oft besser als die Bürokraten, die den Gesetzestext formulierten.
Seine wichtigste Botschaft galt jedoch den Abgeordneten selbst: „Als gewählte Vertreter Ihres Volkes sind Sie in einer einzigartigen Position, um auf die Gefahren für die Meinungsfreiheit aufmerksam zu machen, die vom DSA ausgehen. Die Rechte jedes einzelnen Europäers sind bedroht.“
Diese Bedrohung ist bereits Realität, sie durchdringt Plattformen und Gerichtssäle. Ohne massiven öffentlichen Widerstand werde sie zur Normalität. „Je mehr Menschen davon erfahren und sich äußern, desto größer wird der Druck auf die Kommission. Und desto wahrscheinlicher ist es, dass dieses Gesetz gestoppt wird.“
Die Konferenz wird den Kurs der Kommission nicht sofort ändern. Aber sie tat etwas Entscheidendes: Sie zwang die Diskussion aus den Hinterzimmern in die Öffentlichkeit – in klarer Sprache, ohne Euphemismen. Über Parteigrenzen hinweg sprachen Vertreter aus ganz Europa nicht mehr von Vorsicht, sondern von Widerstand.
Bartulica, Dreher und Coleman machten eines deutlich: Zwischen digitaler Zensur und freier Gesellschaft steht nur noch der Mut, die Dinge beim Namen zu nennen.


(@VigilantFox)