Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Dank Milei und seiner “Kettensäge”: Argentinien wieder auf Erfolgskurs

Dank Milei und seiner “Kettensäge”: Argentinien wieder auf Erfolgskurs

Dank Milei und seiner “Kettensäge”: Argentinien wieder auf Erfolgskurs

Seit der libertäre Präsident Javier Milei die Regie in Argentinien führt, verbessern sich viele wichtige wirtschaftliche Indikatoren in dem südamerikanischen Land. Zwar bestehen noch verschiedene strukturelle Probleme, doch es gibt endlich Licht am Ende des Tunnels.

Milei wirkt. Während die europäischen Politiker damit beschäftigt sind, sich immer stärker regulatorisch zu betätigen und so die wirtschaftliche Erholung abwürgen, vollzieht Präsident Javier Milei in Argentinien ein Radikalprogramm. Das südamerikanische Land, das früher für Hyperinflation, Währungsreformen und Staatsbankrotte berüchtigt war, dürfte in diesem Jahr auf eine Inflationsrate von etwa 25 bis 30 Prozent kommen. Das ist zwar immer noch hoch, doch im Vergleich zu den hohen dreistelligen Werten vor seinem Amtsantritt eine deutliche Verbesserung.

Auch haben die massiven Stellenstreichungen im Staatsapparat und die Kürzung bzw. Streichung unnötiger Ausgaben den Staatshaushalt wieder in den positiven Bereich gebracht. So vermeldete die argentinische Regierung für das Jahr 2024 den ersten Budgetüberschuss seit 14 Jahren. Dieser fiel mit 1,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts sogar recht deutlich aus. Und das in Zeiten, in denen beispielsweise die angeblich so fortschrittlichen Europäer mit unablässig wachsenden Schuldenbergen und anhaltenden Haushaltsdefiziten zu kämpfen haben, weil umfassende Reformen nicht ins Konzept passen.

In Sachen Wirtschaftsleistung sieht es ebenfalls gut aus. Zwar rutschte Argentinien aufgrund der umfangreichen Reformen im vergangenen Jahr erst einmal in die Rezession (-1,8 Prozent), doch der Wirtschaftsausblick der OECD vom März ist äußerst positiv. So wird für dieses Jahr ein Wachstum von 5,7 Prozent (wobei Donald Trumps Zollpolitik hier einen Dämpfer verursachen könnte) erwartet, sowie ein Plus von 4,8 Prozent für das Jahr 2026.

Was tut sich in Sachen Armut? Nun, selbst Reuters kam nicht darum herum, über einen Rückgang der Armutsquote in Argentinien zu berichten. Lag diese noch im ersten Halbjahr 2024 bei enormen 52,9 Prozent, sank diese nun auf 38,1 Prozent. Mit dem anhaltenden Wirtschaftswachstum dürften sich die Zahlen auch in den kommenden beiden Jahren weiter reduzieren. Kein Wunder also, dass sich beispielsweise auch der argentinische Automarkt erholt.

Ebenfalls im grünen Bereich ist die Bauindustrie des südamerikanischen Landes. Neben staatlichen Infrastrukturprogrammen boomt auch der private sowie der soziale Hausbau. Dies, während es in Deutschland immer mehr an (leistbarem) Wohnraum mangelt und die Bauindustrie mit immer mehr Bürokratie, Auflagen und Vorschriften gegängelt wird. Investitionen in den Energiesektor (insbesondere Erdöl und Erdgas) unterstützen die Entwicklungen.

Es zeigt sich deutlich, dass die ganzen Warnungen der linken Staatsinterventionisten weltweit vor dem “argentinischen Experiment” offensichtlich rein ideologischer Natur waren. Die Realität vor Ort verdeutlicht, dass umfangreiche Reformen zwar kurzfristige Störungen verursachen, diese jedoch überwunden werden können. Und mehr noch könnte Argentinien zu einem Modellbeispiel für viele andere Länder avancieren, die vor ähnlichen strukturellen Problemen stehen.

Stefan Magnet: „Wir kämpfen GEMEINSAM für die Meinungsfreiheit!“

Stefan Magnet: „Wir kämpfen GEMEINSAM für die Meinungsfreiheit!“

Stefan Magnet: „Wir kämpfen GEMEINSAM für die Meinungsfreiheit!“

In einer vielbeachteten gemeinsamen Erklärung haben mehr als 20 Vertreter freier Medien ihre Solidarität mit dem Deutschland-Kurier und Chefredakteur David Bendels ausgedrückt. Bendels wurde zu einer Haftstrafe von 7 Monaten auf Bewährung  verurteilt, weil der Deutschland-Kurier ein satirisches Meme zu Innenministerin Nancy Faeser veröffentlicht hatte. Mit-Initiator Stefan Magnet, Chefredakteur von Auf1, findet im Gespräch mit Johannes Schüller klare Worte zu diesem Schandurteil von Bamberg.

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Wirtschaft zum Koalitionsvertrag: „Hätten uns mehr gewünscht!“

Wirtschaft zum Koalitionsvertrag: „Hätten uns mehr gewünscht!“

Wirtschaft zum Koalitionsvertrag: „Hätten uns mehr gewünscht!“

Der schwarz-rote Koalitionsvertrag stößt in der Wirtschaft auf wenig Begeisterung. Kritik kommt auch von Gewerkschaften.

Der Chef des Bundesverbandes deutscher Banken und der Deutschen Bank, Christian Sewing, erklärte: Das 146 Seiten-Papier enthalte zwar wichtige Punkte für dringend nötige Strukturreformen –  aber man hätte sich „an der einen oder anderen Stelle noch mehr gewünscht“.

Die großen Wirtschaftsverbände monierten, dass die Unternehmenssteuern erst von 2028 an und damit zu spät gesenkt werden sollen. „Steuerpolitisch bleibt die Koalition hinter dem Notwendigen zurück“, sagte BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner.

Der Arbeitgeberverband BDA vermisst eine Reform der Sozialversicherungssysteme. „Die Folge wird sein, dass die Sozialbeiträge weiter steigen“, sagte BDA-Chef Rainer Dulger.

Unzufrieden äußerten sich auch mehrere Interessenverbände aus der Automobilbranche.

Kritik kommt auch von den Gewerkschaften, u.a. ver.di und IG Metall. Tenor: Der Koalitionsvertrag bedeute trotz 15 Euro Mindestlohn für Arbeitnehmer eine Verschlechterung etwa im Hinblick auf künftig flexiblere Höchstarbeitszeiten.

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Schwarz-roter Koalitionsvertrag steht: So geht es weiter – Wird Esken doch noch Ministerin?

Schwarz-roter Koalitionsvertrag steht: So geht es weiter – Wird Esken doch noch Ministerin?

Schwarz-roter Koalitionsvertrag steht: So geht es weiter – Wird Esken doch noch Ministerin?

Das letzte Wort darüber, ob die schwarz-rote Koalition zustande kommt, haben jetzt bei der SPD die Mitglieder und bei den Unionsparteien die Gremien. Aufhorchen lässt, dass laut Saskia Esken die SPD-Basis nicht, wie vielfach verlangt worden war, auch über die personelle Besetzung der Ministerposten abstimmen darf.

Das hat hinter den Hauptstadt-Kulissen zu Spekulationen geführt. Soll die in der Partei unbeliebte Co-Vorsitzende doch noch mit einem Ministerposten belohnt werden? Auf den bisher in der Hauptstadt kursierenden Namenslisten steht der Name von Esken nicht.

CSU macht den Anfang

Als erste Partei der verabredeten künftigen Bundesregierung stimmte heute (10.April) die CSU über den Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen zu. Dazu waren der Parteivorstand, die CSU-Landesgruppe im Bundestag sowie die bayerische Landtagsfraktion zu einer Schaltkonferenz zusammengekommen.

Die Schwesterpartei CDU stimmt erst am 28. April auf einem sogenannten Kleinen Parteitag über den Koalitionsvertrag ab.

SPD befragt bis zum 29. April Mitglieder

Kritisch könnte es noch bei der SPD werden. Die Sozialdemokraten haben für die Zeit vom 15. bis zum 29. April ein Mitgliedervotum angesetzt. 358.000 Genossinen und Genossen sind zur Teilnahme aufgerufen. Sie werden per Post angeschrieben, die Abstimmung soll dann digital erfolgen.

Der Co-Parteivorsitzende Lars Klingbeil gab sich zuversichtlich, dass die Basis den Koalitionsvertrag billigen werde. Er sei sich sicher, dass die SPD „wie immer Verantwortung für Deutschland“ übernehmen werde, sagte er in der ARD.

Kanzler-Wahl am 7. Mai?

Sobald alle drei Parteien den Koalitionsvertrag gebilligt haben, wird er offiziell unterzeichnet. Als nächstes steht im 21. Deutschen Bundestag die Wahl des Bundeskanzlers an. Dafür ist der 7. Mai im Gespräch. Nach Artikel 63 des Grundgesetzes wird der Bundeskanzler auf Vorschlag des Bundespräsidenten ohne Aussprache im Plenum gewählt. Er – in diesem Fall voraussichtlich der CDU-Vorsitzende Merz – benötigt die Stimmen der Mehrheit der Mitglieder des Bundestages, also mindestens 316. CDU/CSU und SPD verfügen über eine Mehrheit von nur 13 Stimmen. Es wird mit Abweichlern auf beiden Seiten gerechnet.

Nach der Wahl (so sie denn zustande kommt) geht es ins Schloss Bellevue, wo der gewählte Kanzler vom Bundespräsidenten seine Ernennungsurkunde erhält. Anschließend kehrt er in den Bundestag zurück, leistet dort seinen Amtseid und macht sich noch einmal auf zum Schloss Bellevue – diesmal in Begleitung seines künftigen Kabinetts, dessen Mitglieder vom Bundespräsidenten ernannt werden.

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Washington will 10.000 Soldaten aus Osteuropa abziehen

Washington will 10.000 Soldaten aus Osteuropa abziehen

Washington will 10.000 Soldaten aus Osteuropa abziehen

Bis zu 10.000 US-Soldaten sollen aus Osteuropa abgezogen werden, so Überlegungen des Weißen Hauses. Ist dies eine Entspannungspolitik gegenüber Moskau oder ein Wink mit dem Zaunpfahl an die Europäer, sich selbst verstärkt um ihre Sicherheit zu kümmern?

US-Medienberichten zufolge erwägt die Trump-Administration den Abzug von bis zu 10.000 Soldaten aus Osteuropa – namentlich aus Polen und aus Rumänien. Beides Länder, die als wichtigster Teil der “NATO-Ostflanke” gelten. Damit würde ein Großteil jener US-Truppen wieder abgezogen, die mit Beginn des Ukraine-Krieges zusätzlich dort stationiert wurden.

Derzeit befinden sich laut offiziellen Angaben die meisten US-Soldaten in Deutschland (35.000), in Italien (12.000), im Vereinigten Königreich und in Polen (jeweils 10.000). In Rumänien sind es 2.500 und im Baltikum rund 2.000. Insgesamt sind es in ganz Europa momentan um die 80.000 US-Truppen.

Damit erhöht das Weiße Haus den Druck auf die europäischen “Partner”, selbst mehr Geld in die eigene Aufrüstung zu stecken. Und schon jetzt diskutieren die europäischen NATO-Länder darüber, wie sie angesichts des abnehmenden US-Engagements in Europa und der stärkeren Fokussierung Washingtons auf den indopazifischen Raum und auf den Nahen Osten die zu erwartende Lücke füllen sollen.

Interessanterweise kommt die Ankündigung des schrittweisen US-Rückzugs aus dem östlichen Europa zu einer Zeit, in der die Verhandlungen Washingtons mit Moskau hinsichtlich einer Beendigung des Ukraine-Konflikts voranschreiten. Trump hat sogar guten Willen bewiesen, indem er Russland von den jüngsten Zollerhöhungen ausschloss. Ein Schritt, der angesichts der umfangreichen westlichen Sanktionen und des geringen Handelsvolumens von nur mehr rund 3,5 Milliarden Dollar ohnehin keinen Sinn gehabt hätte.

Haftstrafe wegen Faeser-Meme: Journalist Florian Warweg bringt Faeser-Sprecher ins Schwitzen!

Haftstrafe wegen Faeser-Meme: Journalist Florian Warweg bringt Faeser-Sprecher ins Schwitzen!

Haftstrafe wegen Faeser-Meme: Journalist Florian Warweg bringt Faeser-Sprecher ins Schwitzen!

DeutschlandKURIER-Chefredakteur David Bendels wurde wegen eines satirischen Internet-Memes zu sieben Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.

Der kritische Journalist Florian Warweg konfrontiert den Sprecher von Noch-Bundesinnenministerin Faeser und den Sprecher von Noch–Bundeskanzler Olaf Scholz — und bringt beide mächtig ins Schwitzen.

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Analyse der „Erneuerbare“-Energie in Deutschland – UK – Frankreich im europäischen Zusammenhang

Analyse der „Erneuerbare“-Energie in Deutschland – UK – Frankreich im europäischen Zusammenhang

Ed Hoskins

[Alle Hervorhebungen im Original]

Analyse der „Erneuerbare“-Energie in Deutschland – UK – Frankreich im europäischen Zusammenhang

Einführung

In diesem Beitrag werden reine, unverfälschte Kostendaten der US EIA verwendet, um eine Vorstellung von den tatsächlichen Kostenunterschieden zwischen wetterabhängigen „Erneuerbaren“ und konventionellen Technologien zur Stromerzeugung zu vermitteln. Bei dieser Berechnung werden alle staatlich verordneten Maßnahmen zur Begünstigung der „Erneuerbaren“ weggelassen, die in den falschen Einschätzungen enthalten sind, dass die ‚Erneuerbaren‘ wesentlich, nämlich „neunmal“, billiger sind als Gas-, Kohle- oder Kernkraft. Mit anderen Worten: Es werden die tatsächlichen Kosten von Maßnahmen zur Vermeidung von CO₂-Emissionen aus fossilen Brennstoffen und zur Förderung von „Net Zero“ bewertet.

Die obige Grafik zeigt die Installation und Leistung wetterabhängiger „erneuerbarer Energien“ in der EU (27) und in UK seit 2009. Seit 2022 ist eine bemerkenswerte Zunahme der Installationen „erneuerbarer“ Energien zu verzeichnen. In jüngster Zeit hat sich die Installation von PV-Solaranlagen erheblich weiterentwickelt, so dass ihr Anteil an allen neuen „erneuerbaren Energien“ im Jahr 2024 bei 75 % liegt. Dieser Anstieg der PV-Stromerzeugung ist der am wenigsten produktiven und am wenigsten zuverlässigen (insbesondere in Nordeuropa) aller wetterabhängigen „erneuerbaren“ Energien zuzuschreiben. Die Photovoltaik erreicht in der Regel ein Produktivitäts-/Kapazitätsniveau von ~10 % oder weniger.

In den meisten europäischen Ländern ist die Photovoltaik nur zu Zeiten mit geringem Strombedarf, d.h. im Hochsommer, produktiv und fehlt zu den Spitzenbedarfszeiten am Winterabend. Mehr als die Hälfte der derzeit in Europa installierten wetterabhängigen „erneuerbaren Energien“ sind also sowohl auf die am wenigsten als auch auf die am wenigsten zeitlich angepasste Stromerzeugungstechnologie ausgerichtet. Auch in den nördlichen Ländern, insbesondere in Deutschland und UK, kann es zu längeren Dunkelflauten kommen (oft bis zu 2 Wochen), wenn sowohl die Solar- als auch die Windenergie durch die europaweiten Witterungsbedingungen radikal gedrosselt werden.

Deutschland  – UK  –  Frankreich

Auf Deutschland, UK und Frankreich entfallen ~50% aller in Europa installierten wetterabhängigen „Erneuerbaren“. Diese Länder haben unterschiedliche Ansätze für die Stromerzeugung. Für diese Analyse wurden stündliche Daten zur Stromerzeugung für das Jahr 2024 verwendet. Weitere Daten für die anderen europäischen Länder stehen noch aus, und die hier verwendeten Werte können geändert werden, wenn die endgültigen Eurobserver-Daten im Laufe des Jahres verfügbar sind.

Detaillierte Analysen der drei Länder auf der Grundlage ihrer stündlichen Stromerzeugung sind in den folgenden Abschnitten dargestellt.

Deutschland

Deutschland ist bei der Stromerzeugung zunehmend auf die Verbrennung von Stein- und Braunkohle angewiesen. Vor dem Krieg in der Ukraine war Deutschland von relativ billigen, CO₂-armen Gaslieferungen aus Russland abhängig. Zuvor verfügte das Land über eine Flotte von Kernkraftwerken, die effektiv mehr als 20 % seiner Energie liefern. Das letzte dieser produktiven, CO₂-emissionsfreien Kernkraftwerke wurde aufgrund des langjährigen irrationalen Drucks der Grünen schließlich lange vor dem Ende seiner Laufzeit im Jahr 2023 abgeschaltet. Dementsprechend werden in Deutschland nun Stein- und Braunkohlegruben wieder in Betrieb genommen, was zu einem Anstieg der CO₂-Emissionen führt. Mit anderen Worten: Die grünen Anti-Atomkraft-Aktivisten haben den Sinn der deutschen Energiewende-Politik aus rein emotionalen Gründen völlig negiert. Das Ergebnis ist, dass die „Erneuerbaren“ im Jahr 2024 eine Gesamtproduktivität von ~13,3% haben. Deutschland war auch abhängig von massiven Stromimporten und -exporten aus der Überproduktion der „Erneuerbaren“, vor allem aus Norwegen mit seinen massiven Wasserkraftwerken. Norwegen hat seine Stromexporte jedoch inzwischen gedrosselt, da diese Aktivität die lokalen Stromkosten im Süden des Landes erheblich erhöht hatte. Durch die Einführung der „Erneuerbaren“ ist der Wirkungsgrad des gesamten deutschen Stromerzeugungsparks auf weniger als 25 % gesunken, im Gegensatz zu den ~90 %, die mit herkömmlichen Stromerzeugungstechnologien erreicht werden können.

UK

Die derzeitige britische Regierung ist sogar noch eifriger als die deutsche, wenn es darum geht, bis zum Jahr 2050 Net Zero zu erreichen. UK ist bereits massiv von Stromimporten abhängig, ~15%, hauptsächlich aus Frankreich mit seinen zahlreichen Kernkraftwerken. Die einheimische Kernenergie liefert ebenfalls ~15 %, aber viele der Kernkraftwerke stehen kurz vor dem Ende ihrer Lebensdauer. Die Installation von ~48 GW wetterabhängigen „erneuerbaren Energien“ – 66 % der installierten Nennleistung – erzeugt zusammen ~30 % der Energie bei einer Produktivität von ~18 % im Jahr 2024. UK hat das größte Engagement in Europa für Offshore-Windenergie mit ~18GW installiert. Die Unzuverlässigkeit und Unstetigkeit der „erneuerbaren Energien“ wird durch einsatzbereite Gaskraftwerke kompensiert, die hauptsächlich importiertes Erdgas aus den Golfstaaten und Nordamerika verwenden. Die kostspieligen Importe werden verwendet, obwohl UK über reichhaltige einheimische Erdgasvorkommen verfügt, die sowohl an Land als auch in der Nordsee gefördert werden könnten. Infolge der Einführung der „erneuerbaren Energien“ ist der Wirkungsgrad der gesamten britischen Stromerzeugungsflotte auf weniger als 40 % gesunken, während mit konventionellen Stromerzeugungstechnologien etwa 90 % erreicht werden können.

Frankreich

~55GW der in Frankreich installierten Stromerzeugung besteht aus Kernenergie mit geringen CO₂-Emissionen, die mehr als 75 % der Stromerzeugung ausmacht, so dass Frankreich die niedrigsten CO₂-Emissionen pro Kopf aller Industrieländer aufweist. Dennoch hat sich Frankreich dafür entschieden, in erheblichem Umfang Onshore-Windkraftanlagen und noch mehr Solarenergie zu installieren, insgesamt 50 GW mit einer Leistung von 7 GW. Frankreich verkauft etwa 10 GW seiner Stromerzeugung gewinnbringend an seine Nachbarländer. Darüber hinaus verfügt Frankreich auch über eine beträchtliche Wasserkraft, die ~5 GW zu seiner jährlichen Stromerzeugung beiträgt. Infolge der Einführung der „erneuerbaren Energien“ ist der Wirkungsgrad des gesamten französischen Stromerzeugungsparks auf weniger als 50 % gesunken, im Gegensatz zu den ~90 %, die mit konventionellen Stromerzeugungstechnologien erreicht werden können.

Dieser Hinweis kann korrigiert werden, was den Umfang der EU(27) 2024 Solar-PV-Installationen betrifft. Die endgültigen Daten von EurObserver’ER sollten bis Mai verfügbar sein.

Witterungsabhängige „Erneuerbare“: Installationen und Leistung

Die Leistung von DE-UK-FR ist das Ergebnis der stündlichen Daten, die von den oben genannten Stellen aufgezeichnet werden. Dies macht etwa die Hälfte der wetterabhängigen „Erneuerbaren“ in Europa aus. Weitere Daten für den Rest der EU (27) stehen noch aus, und diese Werte können später revidiert werden.

Die Installationen und die Stromerzeugung der wetterabhängigen „Erneuerbaren“ in Europa sind oben dargestellt. 2024 war ein schlechtes Jahr für die Stromerzeugung aus „Erneuerbaren“ mit einer allgemein niedrigen Produktivität von insgesamt weniger als 15 %. Der Einsatz von Offshore-Windenergie, wie in UK, sorgt für eine gewisse Verbesserung der Leistung, während das große Investment in Solarenergie, wie in Deutschland, die Erzeugungsleistung deutlich auf 13,3% reduziert. Historische Aufzeichnungen zeigen, dass die kombinierten wetterabhängigen „Erneuerbaren“ normalerweise eine Produktivität in der Größenordnung von ~19 % erreichen können.

Eine Produktivität der „erneuerbaren Energien“ von ~15 % wie im Jahr 2024 bedeutet, dass mindestens sechsmal so viele Erzeugungsanlagen erforderlich sind, um unzuverlässig und intermittierend eine nicht disponierbare (nicht steuerbare) Leistung zu erbringen, die der konventionellen Stromerzeugung aus Kernkraft, Gas oder Kohle entspricht, die normalerweise das ganze Jahr über rund um die Uhr mit ~90 % betrieben wird.

Grundlage dieses nüchternen, unverfälschten Kostenvergleichs

Die US EIA hat die Kosten für die verschiedenen Technologien der Stromerzeugung über einen Zeitraum von 40 Jahren auf der Basis reiner Zahlen verglichen. Diese werden hier als Maßstab für die Preisvergleiche verwendet. Sie weisen einen Mangel auf, da sie die amerikanischen Kosten für fossile Brennstoffe zugrunde legen, insbesondere für die Gasverbrennung, die in Europa derzeit viel höher sind, da die EU und UK irrationalerweise ein Embargo für das Fracking nach einheimischen Gasreserven verhängt haben. Die amerikanischen Gas- und Strompreise betragen also etwa ein Viertel der Kosten in Europa.

Vergleicht man hier nur die Investitions- und Betriebskosten, bleiben alle zusätzlichen Kosten unberücksichtigt, die durch den Einsatz von „erneuerbaren Energien“ entstehen:

– die unverzichtbaren, abschaltbaren Notstromaggregate, wenn die „Erneuerbaren“ nur wenig produktiv sind.

– das erweiterte Stromnetz, das für die Aufnahme von Strom aus weiter entfernten „Erneuerbare-Energien“-Anlagen benötigt wird.

– die Zahlungen an „Erneuerbare“, wenn sie zu wenig oder sogar zu viel Strom produzieren.

– Die folgenden verzerrenden politischen Eingriffe, welche die Kosten für die Verbraucher in die Höhe treiben, sind nicht enthalten:

    • Subventionen
    • Steuererleichterungen / Anlagen-Abschreibungen
    • Vorzugstarife
    • Differenz-Handelsverträge
    • „Erneuerbare“-Verpflichtungen
    • Einspeise-Vergütungen
    • Kapital-Abschreibung
    • jede willkürliche Kohlenstoff-Besteuerung
    • sowie die unvermeidlichen Nebenkosten für „erneuerbare“ Energie, die dadurch entstehen:
      • Intermittenz
      • Unzuverlässigkeit
      • Variabilität.

Bei den dargestellten Vergleichen handelt es sich um die reinen Vergleichskosten, d. h. sie sind ohne alle anderen oben aufgeführten zusätzlichen Ausgaben für wetterabhängige „erneuerbare Energien“.

Und hier: https://edmhdotme.wpcomstaging.com/a-comparative-costing-model-for-power-generation-technologies/

Die obigen Werte geben einen gewissen Hinweis auf die Größenordnung und den Anteil der betreffenden Ausgaben, gemessen in Milliarden US-Dollar.

Legt man die Daten der US EIA für eine Lebensdauer von 40 Jahren zugrunde, so belaufen sich die vergleichbaren Gesamtkosten der „erneuerbaren Energien“ in der EU (27) und UK auf schätzungsweise 2,6 Billionen US-Dollar für die gesamte europäische wetterabhängige Flotte der „erneuerbaren Energien“.

Kostenvergleiche zwischen wetterabhängigen „Erneuerbaren“ und konventionellen Energietechnologien

Unter Verwendung dieser EIA-Vergleichszahlen belaufen sich die langfristigen, unverfälschten 40-Jahres-Kosten für die Erzeugung einer gleichwertigen Stromleistung, wie sie von „Renewables“ für die EU(27)+UK-Flotte geliefert wird, auf die folgenden Mehrkosten:

– Gasfeuerung: ~2,4 Billionen US-Dollar. Dieser Wert gibt eine Vorstellung von den minimalen Gesamtkosten eines Fracking-Verbots in Europa. Aus diesem Grund liegen die Strompreise in den USA bei etwa 25 % derjenigen in Europa.

– Kernkraft: ~1,3 Billionen US-Dollar. Kernkraftwerke wären langfristig kostengünstiger als „Erneuerbare“

– Kohleverbrennung: ~2,0 Billionen US-Dollar. Wenn man sich nicht um die europäischen CO₂-Emissionen sorgen würde, wäre die Kohleverbrennung wie in China eine kostengünstige Option.

Die alarmistischen Regierungen der Grünen haben stets routinemäßig behauptet, dass „erneuerbare Energien“ „neunmal billiger sind als die Verbrennung von Gas“. Die nachstehende Tabelle gibt einen Überblick über die zusätzlichen Kosten der wetterabhängigen „erneuerbaren Energien“ im Vergleich zu den drei wichtigsten konventionellen Stromerzeugungstechnologien, um die gleiche Strommenge zu erzeugen. Also die Kosten, die entstehen, wenn man kein Fracking betreibt oder kein anderes einheimisches Gas verwendet:

– in UK betragen ~384 Mrd. $

– die Kosten für den Verzicht auf Kernenergie wären ~257 Mrd. $

– Kohleverbrennung würde ~341 Mrd. $ kosten.

Die Einführung wetterabhängiger „Erneuerbarer Energien“ in UK hat die Produktivität des gesamten Kraftwerksparks auf ~40 % gesenkt; in Deutschland ist diese Zahl mit ~25 % noch höher.

In ganz Europa könnten sich die Kosten für den Verzicht auf Fracking zur Nutzung von einheimischem Erdgas als Ersatz für die derzeitigen „erneuerbaren“ Anlagen auf ~2,4 Billionen US-Dollar belaufen. Selbst wenn sich die Kosten für die Gasverbrennung verdoppeln würden, würden sich die Mehrkosten immer noch auf ~2,2 Billionen US$ belaufen.

Schlussfolgerungen

– 2024 war ein schlechtes Jahr für die Produktivität/Kapazitätsleistung der wetterabhängigen „Erneuerbaren“ in Europa, und ihre Stromerzeugung war in ganz Europa deutlich geringer als normal: <15%, im Gegensatz zu der Norm von ~19%.

– Die Vorstellung, dass wetterabhängige „erneuerbare Energien“ billig sein müssen, weil Wind und Sonne kostenlos sind, ist eine naive Phantasterei.

– Die Durchsetzung der wetterabhängigen „Erneuerbaren“ in Europa durch die Politik ist bis heute ein sehr kostspieliges Unterfangen.

– In ganz Europa sind die geringsten direkten Mehrkosten gegenüber konventionellen Stromerzeugungstechnologien in Billionen von US-Dollar messbar.

– selbst bei einem reinen Kostenvergleich sind die wetterabhängigen „Erneuerbaren“ in Europa durchweg teurer als konventionelle Energietechnologien, insbesondere die Gasverbrennung, selbst bei hohen europäischen Brennstoffpreisen.

– Die schlechte Produktivität der „Erneuerbaren“ mit einem Niveau von <19% oder weniger im Jahr 2024 bedeutet, dass mindestens fünfmal so viele Erzeugungsanlagen erforderlich sind, um unzuverlässig und intermittierend eine gleichwertige Leistung zu erbringen wie konventionelle nukleare, gas- oder kohlebefeuerte Erzeugungstechnologien, die normalerweise das ganze Jahr über rund um die Uhr mit ~90% in Betrieb sind, und da die „Erneuerbaren“ in der Installation teurer sind als konventionelle Generatoren, sind sie von Anfang an teurer.

– die hier gezeigten Schätzungen sind nur indikativ und beinhalten nicht die potenziell massiven Nebenkosten für die Einführung wetterabhängiger „erneuerbarer Energien“, die für ihre Unterstützung benötigt werden:

◦ um ihre kurze Lebensdauer zu kompensieren

◦ ihre Unterbrechungen

◦ ihre Unzuverlässigkeit.

– Die Einführung der wetterabhängigen „erneuerbaren Energien“ hat die Gesamtproduktivität der europäischen Stromerzeugungsanlagen bereits radikal verringert.

– Die Einführung von „erneuerbaren Energien“ mit geringer Produktivität, insbesondere von PV-Anlagen mit einer Produktivität von nur ~10 %, verschlechtert die Gesamtleistung des gesamten Stromerzeugungsparks. Der verstorbene Professor Sir David Mackay sagte bereits vor 2016, dass die Nutzung von Solarenergie im Versorgungsbereich in nördlichen Gefilden eine „schreckliche Illusion“ ist.

– Es ist wissenschaftlich sehr fraglich, ob weitere vom Menschen verursachte CO₂-Emissionen aus der Nutzung fossiler Brennstoffe überhaupt einen nennenswerten Beitrag zu einer sanften Klimaerwärmung leisten können.

Dies würde bedeuten, dass alle Bemühungen um eine Verringerung der vom Menschen verursachten CO₂-Emissionen ein fruchtloser und teurer „Irrweg“ sind.

Mehr: https://edmhdotme.wpcomstaging.com/minimal-future-warming-from-CO₂-ch4-n2o/

Link: https://edmhdotme.wpcomstaging.com/analysis-of-renewable-power-de-uk-fr-in-the-context-of-europe-2024/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Analyse der „Erneuerbare“-Energie in Deutschland – UK – Frankreich im europäischen Zusammenhang erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

WHO führte nächste Pandemie-Übung durch – Generalprobe für eine neue orchestrierte Krise?

WHO führte nächste Pandemie-Übung durch – Generalprobe für eine neue orchestrierte Krise?

WHO führte nächste Pandemie-Übung durch – Generalprobe für eine neue orchestrierte Krise?

Letzte Woche, am 2. und 3. April 2025, führte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine zweitägige Pandemie-“Vorsorgeübung” namens „Exercise Polaris“ durch. Dabei wurde der Ausbruch eines fiktiven Virus, das sich über die ganze Welt verbreitete, simuliert. Das weckt schlechte Erinnerungen an das Planspiel “Event 201”, nach der nur Monate später die Corona-“Pandemie” begann. Mancher fragt sich: Dient diese neue große Übung als Vorbereitung für etwas, das sie schon planen?

Laut einer Pressemitteilung war diese Übung der erste Test eines neuen “globalen Koordinierungsmechanismus” für gesundheitliche Notfälle, genannt „Global Health Emergency Corps“ (GHEC). Ziel war es, die Reaktion auf den Ausbruch eines fiktiven Virus unter realitätsnahen Bedingungen zu simulieren und die Zusammenarbeit zwischen Ländern und Organisationen zu stärken.

Mehr als 15 Länder – darunter Kanada, Kolumbien, Costa Rica, Dänemark, Äthiopien, Deutschland, der Irak, das Königreich Saudi-Arabien, Mosambik, Nepal, Pakistan, Katar, Somalia, Uganda und die Ukraine – sowie über 20 regionale und globale Gesundheitsagenturen wie das Africa CDC, das European CDC und UNICEF nahmen teil. Insgesamt waren über 350 sogenannte Experten involviert. Die Simulation sollte Schwächen aufdecken und zeigen, wie Regierungen und “Partner” in einer Krise zusammenarbeiten sollen.

„Jedes Land beteiligte sich über seine nationale Koordinierungsstruktur für gesundheitliche Notfälle und arbeitete unter realen Bedingungen, um Informationen auszutauschen, Strategien abzustimmen und seine Reaktion zu aktivieren“, heißt es in der Pressemitteilung.

Die Länder leiteten ihre eigenen Hilfsmaßnahmen, stimmten sich jedoch hinsichtlich technischer Anleitung und Notfallunterstützung mit der WHO ab.

Globalismus über alles: Mehr Druck für Pandemievertrag?

Die Übung „bot den Regierungen eine seltene Gelegenheit, ihre Bereitschaft in einem realistischen Umfeld zu testen, in dem Vertrauen und gegenseitige Rechenschaftspflicht ebenso wichtig waren wie Geschwindigkeit und Kapazität.“

WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus sagte, die Übung zeige, dass die Welt besser vorbereitet sei, wenn Länder die Führung übernehmen und Partner zusammenarbeiten. Er betonte: „Kein Land kann die nächste Pandemie allein bewältigen. Exercise Polaris zeigt, dass globale Kooperation nicht nur möglich, sondern unerlässlich ist.“

Derartige Planspiele sind nicht neu – ähnliche gab es vor Corona. Im Oktober 2019 etwa veranstaltete das Johns Hopkins Center zusammen mit dem Weltwirtschaftsforum und der Bill & Melinda Gates Foundation die Pandemieübung „Event 201“, die ebenfalls eine Pandemie simulierte. Die Idee war angeblich, besser vorbereitet zu sein, falls ein neues Virus auftaucht. Der Zeitpunkt der Übung warf Fragen auf, denn keine drei Monate später folgte dann tatsächlich die Corona-Welle in China, die sich rasch über den ganzen Erdball ausbreitete – was viele zu der Annahme veranlasste, dass die Pandemie von Anfang an inszeniert war.

Auch bei der neuen Simulation stellt sich die Frage: Warum ausgerechnet jetzt? Die WHO treibt den Pandemievertrag voran, der globale Regeln für Krisen festlegen soll und nationale Rechte zugunsten einer zentralen WHO-Macht beschneiden würde, daher könnte „Exercise Polaris“ als PR oder Testlauf dienen, um Länder auf Linie zu bringen. Kritiker könnten darin auch eine Art „Generalprobe“ für eine geplante Krise sehen, um Kontrolle zu zentralisieren. Corona hat gezeigt, wie schnell Freiheiten eingeschränkt werden können, da drängt sich der Gedanke auf, dass es der WHO nicht um eine globale Verbesserung der Vorsorge bei gesundheitlichen Notlagen, sondern vielmehr um eine globale Koordination zur Kontrolle statt zum Schutz geht. Im Hinblick darauf könnte die wahre Bedrohung nicht das nächste Virus sein, sondern der, der es verkündet.

SOS Meinungsfreiheit: Schwarz-Rot macht Ernst mit Nordkorea!

SOS Meinungsfreiheit: Schwarz-Rot macht Ernst mit Nordkorea!

SOS Meinungsfreiheit: Schwarz-Rot macht Ernst mit Nordkorea!

Unter der Überschrift „Umgang mit Desinformation“ findet sich im schwarz-roten Koalitionsvertrag ein Satz, der alle Alarmglocken schrillen lassen muss: Die „bewusste Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen“ sei durch die Meinungsfreiheit nicht gedeckt sei. Deshalb müsse die „staatsferne Medienaufsicht unter Wahrung der Meinungsfreiheit auf der Basis klarer gesetzlicher Vorgaben gegen Informationsmanipulation sowie Hass und Hetze vorgehen können“.

Im Klartext heißt das nichts anderes als: Willkommen in Nordkorea!

Denn was „Meinungsfreiheit“ und „richtige Tatsachenbehauptungen“ sind, definiert künftig schärfer noch als bisher das System.

Mit der „staatsfernen Medienaufsicht“ soll offensichtlich eine Art neuer Geheimdienst geschaffen werden mit Zuträgern aus dem NGO-Umfeld. Unter anderm beim Lügenportal „Correctiv“ dürften angesichts der Aussicht auf neue Steuerzahler-Millionen die Sektkorken knallen.

Noch mehr Netz-Kontrolle

Verschärfen wollen CDU/CSU und SPD auch die Maulkorb-Erlasse für das Internet: So sollen „systematisch eingesetzte manipulative Verbreitungstechniken wie der massenhafte und koordinierte Einsatz von Bots und Fake Accounts“ verboten werden. Außerdem wollen Union und SPD durchsetzen, dass Online-Plattformen ihren Pflichten hinsichtlich Transparenz und Mitwirkung nachkommen, sowie eine verschärfte Haftung für Inhalte prüfen. Der Digital Services Act (DSA) der EU müsse „stringent“ umgesetzt und weiterentwickelt werden.

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Irres KI-Programm: Bürger sollen auf Basis persönlicher Daten als potenzielle Mörder gehandelt werden

Irres KI-Programm: Bürger sollen auf Basis persönlicher Daten als potenzielle Mörder gehandelt werden

Irres KI-Programm: Bürger sollen auf Basis persönlicher Daten als potenzielle Mörder gehandelt werden

Erinnern Sie sich an den Film, in dem Menschen vorsorglich von Tom Cruise verhaftet wurden, weil drei Hellseher befanden, dass sie in Kürze ganz bestimmt ein Verbrechen begehen würden? Die Vorlage für “Minority Report” lieferte einst der Autor Phil K. Dick mit einer Kurzgeschichte – im Jahr 1956. In Großbritannien ist man nun fest entschlossen, diesen irren Traum endlich Realität werden zu lassen: Eine Organisation hat Informationen zu einem entsprechenden Programm der Regierung ans Tageslicht befördert. Auf Basis persönlichster Informationen brandmarkt ein Algorithmus Menschen als potenzielle Mörder.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Dystopische Geschichten scheinen für die Regierungen der heutigen Zeit so etwas wie Bedienungsanleitungen zur Kontrolle der Bevölkerung zu sein – manch einer sieht hier ein Zeichen dafür, dass die Mächtigen heute jenen von damals, die die niederschmetternden Zukunftsvisionen von Autoren wie Dick beflügelten, in nichts nachstehen. Dick zeichnete mit “The Minority Report” ein düsteres Bild eines brutalen und übergriffigen Staates, der Menschen wegsperrte, die noch überhaupt nichts getan hatten. Die Frage nach dem freien Willen der Menschen stellte sich nicht mehr – hatten die “Precogs”, Mutanten mit hellseherischen Fähigkeiten, jemandem kriminelle Absichten unterstellt, wurde er aus dem Verkehr gezogen. Dabei bewiesen die namensgebenden “Minority Reports”, dass diese Vorhersagen eben nicht unfehlbar waren. Diese Berichte wurden jedoch vertuscht, um das Vertrauen in das System nicht zu unterwandern.

Homicide Prediction Project

Weit hergeholt, könnte man meinen, denn solche hellsehenden Mutanten weilen nicht unter uns. Allerdings kann man ersatzweise Algorithmen entwickeln, die aus zur Verfügung gestellten Daten ähnliche Schlüsse ziehen. Genau das macht der NGO “Statewatch” zufolge die britische Regierung: Das Justizministerium bastelt demnach im Auftrag des Büros des Premierministers im Geheimen an einem System, das Morde vorhersagen soll. Es handelt sich um ein Data Science-Projekt, für das Massen an sensibelsten persönlichen Daten von Hunderttausenden Menschen herangezogen werden.

Das “Homicide Prediction Project” nutzt staatliche sowie Polizeidaten, um Profile von Menschen zu erstellen, die womöglich zukünftig Morde begehen könnten. Laut Statewatch handelt es sich um eine Zusammenarbeit zwischen dem Justizministerium, dem Innenministerium, der Greater Manchester Police und der Metropolitan Police in London. An die Daten gelangte die NGO durch Anfragen nach dem Freedom of Information Act. Neben den Daten der Polizei und Informationen zu Menschen in prekären Situationen, wird “Gesundheitsmarkern” eine ganz besondere Rolle zugeschrieben: Das Justizministerium geht davon aus, dass Daten zur psychischen Gesundheit, Suchterkrankungen, selbstverletzendem Verhalten, Suizid, Vulnerabilitäten und Behinderungen besondere Vorhersagekraft haben.

Eine Forscherin von Statewatch sieht hier besonders arme Menschen und Minderheiten gefährdet, unter falschen Verdacht zu geraten. “Untersuchungen zeigen immer wieder, dass algorithmische Systeme zur ‘Vorhersage’ von Kriminalität grundsätzlich fehlerhaft sind. Dennoch treibt die Regierung die Entwicklung von KI-Systemen voran, die Menschen als Kriminelle profilieren, bevor sie überhaupt etwas getan haben”, prangert sie an und bezeichnet das Programm als dystopisch. Sie sieht die hohe Gefahr eines Bias – einer Verzerrung, die bestimmte Menschengruppen zu bevorzugten Zielen der KI macht.

Vom Regierungskritiker zum potenziellen Attentäter?

Was sie dabei außer Acht lässt, ist, dass es in Ländern wie Großbritannien oder auch Deutschland nicht die Minderheiten sind, die man auf dem Kieker hat, denn die sind vielfach ohnehin vom Staat abhängig und damit steuerbarer – oder sie entziehen sich dem System. Es sind aktuell vielmehr all jene, die es wagen, zu deutlich die Regierung zu kritisieren – auch und gerade, weil sie nicht von ihr drangsaliert werden wollen. Die Entwicklung derartiger Programme und Algorithmen geschieht nicht in einem Vakuum, sie muss im Kontext anderer Entwicklungen betrachtet werden.

In Deutschland beispielsweise möchte die neue Regierung die elektronische Patientenakte zukünftig verpflichtend machen, was bedeutet, dass sensibelste Daten der Bürger – auch zu deren psychischer Gesundheit – digital gespeichert und somit früher oder später für ausreichend übergriffige Machthaber und deren brave Behörden verfügbar sein werden. Koppelt man das mit dem absurden Vorgehen gegen “Hass” im Netz und Majestätsbeleidigung, wonach jedes schwarzhumorige Meme einen zum Verbrecher machen kann, ist es nur eine Frage der Zeit, bis jeder kritische X-Nutzer, der mal eine depressive Episode durchlitten hat, als potenzieller Mörder und Attentäter gehandelt werden kann. Deutsche Ärzte verschreiben seit Längerem mit Begeisterung Psychopharmaka – demnach sind die meisten Bürger ihrer Akte nach eh irgendwie “gestört”. Ob sie nur einen undiagnostizierten Vitamin-D-Mangel haben oder hatten, wird eine KI wohl kaum hinterfragen.

Wahre Gefahr wird nicht bekämpft

Solche Entwicklungen laufen, während wahre Ursachen für steigende Gewaltverbrechen nicht bekämpft werden. Die illegale Massenmigration wird weiterhin gefordert und gefördert. Kriminelle Asylbewerber sammeln vielerorts Einträge in ihren Strafakten – leider oft ohne Konsequenzen. Diese Menschen sind für die Behörden schwer greifbar, die Ahndung ihrer Verbrechen politisch auch nicht so recht gewollt, so scheint es. Lieber schiebt man in regelmäßigen Abständen alibimäßig integrierte Ausländer ab, die für niemanden eine Gefahr darstellen, denn sie wehren sich nicht (und sind damit eigentlich schon sehr “deutsch”).

Wie oft erhielten die Behörden schon Warnungen vor Menschen, die später tatsächlich islamistische Anschläge begangen haben? Hier lagen Informationen, wie sie der in Großbritannien entwickelte Algorithmus ausspucken soll, längst vor. Doch wenn nun jemand als potenziell rechtsextremer Attentäter gehandelt werden könnte? Denken wir einmal daran, wie begeistert Politiker alljährlich die Liste ausländischer Namen teilen, die Opfer des Psychopathen in Hanau wurden – unter gezielter Weglassung des Namens seiner (deutschen) Mutter. Es wurde damals offen berichtet, dass der schwer geistesgestörte Mörder nicht aus rassistischen Motiven handelte, sondern weil er dachte, dass er für den Mord an Menschen mit Migrationshintergrund wohl mehr Aufmerksamkeit erhalten würde. Tragisch: Bis heute geben Politiker diesem Wahnsinnigen recht.

In Ermangelung tatsächlicher rechtsextremer Attentate muss die deutsche Politik alljährlich auf diesen grausamen Mordzug zurückgreifen, um das Gespenst des Rechtsextremismus als größter Gefahr in Deutschland am Leben zu halten. Das hilft weder den zu betrauernden Opfern noch der Bevölkerung, doch es stützt die eigene Agenda – zumindest, wenn man die ebenso alljährlichen Richtigstellungen von kritischen Bürgern und Journalisten auf X ausblendet. Ein Schelm, wer nun meint, dass bestimmte Personalien regelrecht darauf gieren könnten, irgendeinen kritischen Bürger als nächsten bösen rechten Attentäter durchs Dorf zu treiben – auch wenn er gar nichts getan hat und nur von einem Algorithmus entsprechend gebrandmarkt wurde.

Damals wie heute: Regierung genießt kein Vertrauen

Alles sehr verschwörungstheoretisch? Hoffentlich. Die nächsten Jahre werden zeigen, in welchem Ausmaß die Autoren aus Zeiten des Kalten Kriegs unbewusst zu Propheten unserer nahen Zukunft wurden. Die Entwicklungen, die Menschen wie Dick damals spürten und in ihren Geschichten verarbeiteten, trieben sie fiktiv auf die Spitze, um wachzurütteln – und sie abstrahierten sie dabei so, dass sie nicht sofort Opfer staatlicher Repression wurden, denn schon damals brauchte man zum Aussprechen der Wahrheit ein schnelles Pferd.

Die technologische Realität hat die Fiktion von damals inzwischen in Teilen eingeholt. Leider hat die Politik nichts dafür getan, um sich das Vertrauen der Bevölkerung zu erarbeiten.

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