Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Bundestag: Werden die Karten neu gemischt? BSW legt offiziell Wahlbeschwerde ein

Bundestag: Werden die Karten neu gemischt? BSW legt offiziell Wahlbeschwerde ein

Bundestag: Werden die Karten neu gemischt? BSW legt offiziell Wahlbeschwerde ein

Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) legt offiziell Einspruch gegen das Ergebnis der vorgezogenen Bundestagswahl ein. BSW-Co-Parteichefin Amira Mohamed Ali werde die entsprechenden Unterlagen beim Wahlprüfungsausschuss des Deutschen Bundestages noch am Mittwoch (23. April) abgegeben, hieß es in Berlin. Es ist dies zugleich der letzte Tag, um Einsprüche gegen die Wahl vom 23. Februar einzureichen. Üblicherweise beträgt die Frist, bis zu der solche Wahlbeschwerden erhoben werden können, zwei Monate ab dem Tag der Wahl.

Die Partei von Sahra Wagenknecht erhofft sich von dem Einspruch eine teilweise Neuauszählung der Stimmen und somit doch noch den Einzug in das Parlament. Das BSW war bei der vorgezogenen Bundestagswahl ganz knapp mit 4,981 Prozent der abgegebenen Stimmen an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert. Letztlich fehlten rund 9.500 Stimmen bei insgesamt knapp 50 Millionen abgegebenen Stimmen bundesweit.

„Die Daten legen nahe, dass wir mit hoher Wahrscheinlichkeit die Fünfprozent-Hürde tatsächlich geknackt haben und Friedrich Merz ohne Kanzlermehrheit wäre“, sagte BSW-Europapolitiker Fabio De Masi der „Frankfurter Rundschau“. Ob das BSW wirklich die Fünf-Prozent-Hürde geschafft haben sollte, wird jedoch nach Ansicht politischer Beobachter für die Wagenknecht-Partei und ihre Rechtsvertreter schwer nachzuweisen sein.

Allerdings könnte das BSW tatsächlich von einer Besonderheit im bundesdeutschen Wahlsystem benachteiligt worden sein: der relativ kurzen Frist für die Rücksendung der Briefwahlunterlagen bei dieser vorgezogenen Neuwahl.

Würde das BSW doch noch in den Deutschen Bundestag einziehen, hätte das gravierende Folgen: Schwarz-Rot hätte keine Mehrheit mehr, AfD und BSW könnten mit mehr als einem Viertel der Abgeordneten endlich einen Corona-Untersuchungsausschuss durchsetzen!

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53 Prozent Sozialabgaben! Wenn jetzt nicht gegengesteuert wird, kollabiert das System

53 Prozent Sozialabgaben! Wenn jetzt nicht gegengesteuert wird, kollabiert das System

53 Prozent Sozialabgaben! Wenn jetzt nicht gegengesteuert wird, kollabiert das System

Das Berliner IGES-Institut warnt vor einer Beitragslast für die Sozialversicherungen von bis zu 53 Prozent: Wird das System nicht umfassend reformiert, so arbeiten die deutschen Bürger in Zukunft nur noch zur Finanzierung des Sozialstaats. Kaum etwas wird in Deutschland härter bestraft als Arbeit. Der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, René Springer, warnt: Wenn jetzt nicht die Notbremse gezogen wird, zerbricht der Staat unter seiner eigenen Last.

Der Staat verprasst das Geld der Steuerzahler, wo er kann – nur für die eigenen Bürger bleibt nichts übrig. Insbesondere die Querfinanzierung des Sozialstaats, den auch und gerade Migranten massiv in Anspruch nehmen, durch die Sozialversicherungen rächt sich für die arbeitende Bevölkerung im Geldbeutel: „Nach unseren Berechnungen werden jährlich rund 70,8 Milliarden Euro aus den Töpfen der Sozialversicherungen für Maßnahmen entnommen, die eigentlich aus dem Bundeshaushalt finanziert werden müssten“, rechnet aktuell die Präsidentin des Sozialverbandes VdK vor. „Würden diese sachgerecht finanziert, könnten die Beiträge für Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammen um 4,19 Prozent sinken. Das ist eine Entlastung, die wir jetzt dringend brauchen.“

Ihre Warnung entspricht jener von mehreren Krankenkassen-Chefs, die die Belastung durch insbesondere Bürgergeldempfänger seit Längerem kritisieren. Ohne sofortige Reformen werden die Beiträge zu Kranken- und Pflegeversicherung massiv ansteigen. Im Koalitionsvertrag sind jedoch keine solchen Reformen vorgesehen.

Das Berliner IGES-Institut warnt nun bereits vor einem Anstieg der Belastung durch die Sozialversicherungsbeiträge auf im Schnitt 49 Prozent in den nächsten zehn Jahren – je nach genauer Entwicklung werde der Wert dann zwischen 46 und 53 Prozent (!) liegen. Schon jetzt liegt sie im Schnitt bei unfassbaren 42 Prozent. Gift für die Konjunktur, Gift für den Lebensstandard der arbeitenden Bevölkerung. Die Beitragszahler bluten aus, und die Politik reißt Wunden immer weiter auf, statt sie zu nähen.

Der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, René Springer, fordert nun erneut eine umfassende Reformierung des Sozialstaats. In einem aktuellen Statement warnt er, dass dieser Staat andernfalls unter seiner eigenen Last zerbreche:

„Der Sozialstaat wird zum unbezahlbaren Selbstbedienungsladen. Wenn wir so weitermachen, arbeiten künftige Generationen nur noch für Steuern und Abgaben. 53 Prozent Sozialabgaben – das ist ein offener Raubzug am Faktor Arbeit. Statt Leistung zu belohnen, wird sie bestraft.

Die Altparteien haben dieses System über Jahre hinweg ausgehöhlt und ideologisch aufgeladen: immer neue Wohltaten, immer neue Anspruchsgruppen, immer mehr Migration in die sozialen Sicherungssysteme. Doch das Fundament – die arbeitende Mitte – wird dabei systematisch überlastet.

Die AfD-Fraktion fordert deshalb: Eine Rückbesinnung auf den Kern des Sozialstaats – Hilfe für Bedürftige, nicht Rundumversorgung für alle. Wir setzen auf eine aktivierende Grundsicherung, eine Reform der Arbeitsvermittlung (BT-Drucksache 20/9152), ein klares Leistungsprinzip und einen schlanken, funktionsfähigen Staat, der seine Aufgaben effizient erfüllt. Sozialleistungen dürfen kein Ersatz für Erwerbsarbeit sein.

Es ist höchste Zeit, die Notbremse zu ziehen. Sonst zerbricht dieser Staat unter seiner eigenen Last.“

Freiwilliger Rücktritt? Ermittlungen gegen Klaus Schwab

Freiwilliger Rücktritt? Ermittlungen gegen Klaus Schwab

Freiwilliger Rücktritt? Ermittlungen gegen Klaus SchwabFast zeitgleich zum Tod des Papstes erreichte die Öffentlichkeit die Nachricht vom sofortige Rücktritt des WEF-Papstes und Great reset-Dogmatikers Klaus Schwab. Der Hintergrund: Das World Economic Forum (WEF) hat Ermittlungen gegen Schwab eingeleitet. Der Grund: Vorwürfe – auch gegen seine Frau – wegen Machtmissbrauchs und finanzieller Vorteilsnahme auf Kosten des WEF.  Unser Fundstück der Woche […]

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Das Windrad dreht sich hier nicht mehr: Frankreich nimmt die Windindustrie endlich in die Pflicht

Das Windrad dreht sich hier nicht mehr: Frankreich nimmt die Windindustrie endlich in die Pflicht

Charles Rotter

Die kürzlich erfolgte Stilllegung des Windparks Bernagues in Hérault in Frankreich markiert eine längst überfällige Abrechnung mit den tödlichen Auswirkungen der Windenergie auf wild lebende Tiere – insbesondere auf Greifvögel wie den Steinadler. Am 9. April 2025 ordnete ein französisches Gericht an, den gesamten Standort für ein Jahr stillzulegen, nachdem der Tod eines Steinadlers bestätigt worden war, einer geschützten Art, der im Januar 2023 mit einem der Turbinenflügel des Parks kollidierte. Außerdem wurde Energie Renouvelable du Languedoc (ERL), der Betreiber des Parks, zu einer Geldstrafe in Höhe von 200 000 EUR verurteilt, von der die Hälfte ausgesetzt wurde, und gegen den Direktor des Unternehmens wurde eine weitere Geldstrafe in Höhe von 40 000 EUR verhängt.

Dies ist nicht nur eine einmalige Reaktion der Justiz. Sie stellt eine seismische Verschiebung in der Art und Weise dar, wie das französische Rechtssystem – und vielleicht auch die breitere Öffentlichkeit – beginnen, sich mit der unbequemen Wahrheit über die Kollateralschäden der Windenergie auseinanderzusetzen. Trotz der grünen Orthodoxie, die erneuerbare Energien umgibt, töten Windkraftanlagen Vögel. Und nicht nur irgendwelche Vögel. In diesem Fall war das Opfer das brütende Männchen eines Steinadlerpaares, das nur drei Kilometer vom Standort der Anlage entfernt gebrütet hatte – eine Entfernung, die weit unterhalb der für den Schutz von Wildtieren üblichen Pufferzonen liegt.

Umweltgruppen begrüßten die Entscheidung des Gerichts als Sieg, aber die Auswirkungen gehen viel weiter. Jahrelang wurde das durch Windturbinen verursachte Vogelsterben ignoriert, heruntergespielt oder als bedauerlicher, aber tolerierbarer Kompromiss im Rennen um „Netto-Null“ abgetan. Doch der Fall Bernagues erschüttert diese Illusion. Hier hatte ein einziger Vorfall genug rechtliches Gewicht, um die Energieproduktion für ein Jahr zu stoppen – ein implizites Eingeständnis, dass die Risiken für geschützte Arten die vermeintlichen Vorteile der Windenergie überwiegen könnten.

Und dies ist kein Einzelfall. Ein anderer französischer Windpark in Aumelas wurde nur zwei Tage zuvor ebenfalls zur Einstellung des Betriebs verurteilt, zusammen mit einer Geldstrafe von 5 Millionen Euro gegen EDF Renewables. Wenn man dann noch das Urteil des Berufungsgerichts von Nîmes vom Dezember 2023 hinzunimmt, das den Abriss des Windparks Bernagues anordnet, weil keine gültige Baugenehmigung vorlag, zeichnet sich ein Muster ab: Der Sektor der erneuerbaren Energien, der lange Zeit von der Kontrolle abgeschirmt war, wird nun den längst überfälligen Konsequenzen unterworfen.

Was hat sich geändert? Zum Teil liegt es an der zunehmenden Erkenntnis – gestützt durch Forschungsergebnisse -, dass Windparks nicht so harmlos sind, wie ihre PR-Teams behaupten. Zwei aktuelle Studien unterstreichen die allgemeine Bedrohung für Steinadler. Die eine, veröffentlicht in Ecological Applications zeigt, dass die jährliche Sterblichkeitsrate bereits den Schwellenwert überschreitet, den die Adlerpopulationen verkraften können. Eine andere, veröffentlicht in Biological Conservation, zeigt einen Anstieg der durch Turbinen verursachten Todesfälle bei Adlern im Westen der USA von 110 im Jahr 2013 auf 270 im Jahr 2024. Dies sind keine Rundungsfehler. Es sind statistische Warnsignale.

Doch die politische und ideologische Maschinerie, die hinter der Windenergie steht, rollt weiter, unbeeindruckt von Fakten. Der Vorstoß für „grüne“ Energie wird nicht von Daten, sondern von Dogmen bestimmt. Es ist ein Kreuzzug, der in der Kohlenstoffhysterie und der Romantisierung erneuerbarer Energien wurzelt, ohne Rücksicht auf ökologische Folgen oder wirtschaftliche Effizienz. Die Windenergie ist zur Kathedrale der Klimagläubigen geworden, und die Turbinen zu ihren Türmen – ganz zu schweigen von den gefiederten Leichen, die sich an ihren Füßen sammeln.

Das ist keine rationale Politik, sondern eine ideologische Fixierung, die sich als Wissenschaft ausgibt. Wenn es wirklich darum ginge, ein Gleichgewicht zwischen den Bedürfnissen der Menschen und dem Schutz der Umwelt herzustellen, sähe die Diskussion ganz anders aus. Wir würden Energiequellen nach ihren realen Vorzügen bewerten – Zuverlässigkeit, Kosten, Landnutzung, ökologische Auswirkungen – und nicht blindlings Subventionen für jede Technologie bereitstellen, die mit grünen Slogans übereinstimmt.

Das französische Gerichtssystem hat das getan, was die meisten Regierungen nicht geschafft haben: einer Branche, die ungestraft agiert hat, echte Rechenschaft aufzuerlegen. Die Entscheidung von Bernagues sollte als Präzedenzfall dienen, nicht als Anomalie. Sie ist ein Meilenstein auf dem Weg, die Windindustrie an die gleichen Umweltstandards zu binden, die sie zu wahren vorgibt. Und es lädt zu einer kritischen Frage ein: Wenn sogar der Adler – das Symbol der majestätischen Natur – nicht vor den Klingen des Klimadogmas sicher ist, was genau retten wir dann?

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/04/20/the-blade-stops-here-france-holds-wind-industry-accountable-at-last/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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“Finanzielles und ethisches Fehlverhalten” – WEF-Vorstand ermittelt gegen Klaus Schwab

“Finanzielles und ethisches Fehlverhalten” – WEF-Vorstand ermittelt gegen Klaus Schwab

“Finanzielles und ethisches Fehlverhalten” – WEF-Vorstand ermittelt gegen Klaus Schwab

Der Stuhl von Klaus Schwab beim Weltwirtschaftsforum (WEF) ist noch nicht kalt, da kommen schon kritische Vorwürfe gegen den langjährigen Globalisten-Meinungsführer ans Tageslicht. Unter anderem soll er WEF-Gelder für private “Massagen” in Hotels abgezwackt haben. Was kommt noch alles zum Vorschein?

Nach nunmehr 55 Jahren als Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums hat Klaus Schwab seinen Rücktritt eingereicht. Der 88-Jährige, der für seine dystopischen Zukunftsideen – wie den “Great Reset”, die “Vierte Industrielle Revolution” und den “Transhumanismus” – bekannt ist, hat seinen Posten an den Österreicher Peter Brabeck-Letmathe abgegeben, welcher ebenfalls in den globalistischen Kreisen zu Hause ist.

Doch kaum ist Schwab weg, wird ein anonymer Brief an den WEF-Vorstand geschickt. In diesem werfen ehemalige und aktuelle Mitarbeiter der globalistischen Organisation laut dem Wall Street Journal dem früheren Chef finanzielles und ethisches Missverhalten vor. So habe Schwab angeblich Junior-Mitarbeiter gebeten, für ihn tausende Dollar von WEF-Konten an Geldautomaten abzuheben. Geld, das für private “Massagen” (mancher fragt sich: mit “Happy End”?) in Hotelzimmern ausgegeben wurde. Auch habe er angeblich weibliche Mitarbeiter sexuell belästigt und diese auch diskriminiert.

Seine Frau Hilde, die selbst beim WEF arbeitete, habe “symbolische” vom WEF finanzierte Treffen organisiert, um so Luxus-Urlaubsreisen auf Kosten der Organisation machen zu können. Hinzu komme eine private Nutzung der WEF-eigenen Villa Mundi in Genf durch die Familie Schwab. Alles Vorwürfe, gegen die Schwab gerichtlich vorgehen wolle. Doch den Vorstand scheint dies nicht zu kümmern. Während einer Dringlichkeitssitzung am Ostersonntag leitete dieser eine Untersuchung ein. Schwab, der eigentlich eine längere Übergangsphase bis Januar 2027 durchlaufen wollte, trat daraufhin umgehend als Vorsitzender zurück.

Angesichts dessen, dass der WEF-Vorstand die Anschuldigungen augenscheinlich ernst zu nehmen scheint, ist es wohl nur mehr eine Frage der Zeit, bis noch mehr “Whistleblower” auftauchen und weitere Vorwürfe gegen Klaus “eat ze bugs” Schwab bekannt werden. Ein altes Sprichwort lautet: “Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut.” Etwas, wovor auch der Gründer des globalistischen Vereins möglicherweise nicht gefeit war. Ob bald noch mehr solche Vorwürfe ans Licht kommen?

SCHOCK: Deutschlands Kommunen sind pleite!

SCHOCK: Deutschlands Kommunen sind pleite!

SCHOCK: Deutschlands Kommunen sind pleite!

Selbst im (noch) reichen Baden-Württemberg sind 90 Prozent der Kommunen finanziell am Ende, sagt der ehemalige „Grüne“ Boris Palmer.

Der Tübinger Oberbürgermeister macht dafür eine moralisierte und vollkommen naive Politik verantwortlich und wird dabei von weiteren Kommunalpolitikern in der ZDF-Sendung „Lanz“ unterstützt.

Ein wesentlicher Faktor wird aber übersehen, meint Deutschland-Kurier Reporter Christian Jung

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Corona-Verbrechen − es geschah mit Absicht!

Vor Corona scheiterte Forschung mit «Impfungen» auf mRNA-Basis während zahlreicher Jahre kläglich. Die Versuchstiere starben. Wenn eine Substanz bereits im Tierversuch scheitert, ist ein nachfolgender Versuch am Menschen untersagt, völlig tabu, ein absolutes No-Go! Aber genau diese rote Linie, diese Brandbauer wurde bei den modRNA-Injektionen überschritten! Dies allein beweist, dass nach den gescheiterten Tierversuchen alles mit Absicht geschah! Ein absichtlich herbeigeführtes Riesendebakel, ein Riesenskandal mit weltweit Millionen von Toten und einem Vielfachen an geschädigten Menschenleben, verursacht durch diese Spritzen sowie die anderen hochkriminellen Machenschaften wie u. a. die Unterschlagung von wirksamen Medikamenten und Nahrungsergänzungen wie Ivermectin, Hydroxychloroquin, Vitamin D3, Vitamin C, Zink etc.

Ehre, wem Ehre gebührt

Egon W. Kreutzer

Du sollst Politikerinnen und Politiker ehren.

Du sollst nicht Fake-Zeugnis reden, wider deine Höchsten.

Du sollst nicht begehren deiner gewählten Vertreter Diäten, noch alles was ihrer ist.

Ist es nicht irre?

Trotz Strafandrohung und beispiellos abschreckender Urteile haben die nicht mehr von der Meinungsfreiheit gedeckten mündlichen, schriftlichen und künstlerisch gestalten Aussagen hierzulande gerade, und vielleicht gerade deswegen, Hochkonjunktur.

Statt sich der Sünden zu fürchten, wird erst recht so lange an der Grenze der Strafwürdigkeit herumgelästert, bis auch noch dem langmütigsten Repräsentanten des Staates die Hutschnur reißt. Dann ist er da, der Strafantrag. Und wo ein Strafantrag, da auch ein Richter. Es ist ja nicht so

Der Dritte Weltkrieg kann noch nicht beginnen

Von Peter Haisenko 

Im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise wird immer wieder die Gefahr eines Dritten Weltkriegs angeführt. Allerdings gibt es einige Aspekte die aufzeigen, dass es dazu nicht kommen wird. Wenn aber doch kriegerische Handlungen der Bundesregierung zu einem direkten Schlagabtausch zwischen der BRD und Russland führen sollten, kann das nicht der „Dritte Weltkrieg“ werden.

Der Artikel fünf der NATO-Verträge sieht vor, dass alle Mitglieder der NATO dem angegriffenen NATO-Land zur Hilfe kommen sollen. Verpflichtend ist das aber nicht. Sie müssen es nicht tun und da taucht die erste Frage auf: Glaubt jemand im Ernst, dass die USA einen atomaren Konflikt mit Russland riskieren würden, um Deutschland gegen einen russischen Angriff zu verteidigen? Es geht weiter. Wenn ein NATO-Land einen Krieg durch eigenes aggressives Verhalten auslöst, greift der Artikel fünf nicht. Die Türkei hat das erfahren müssen, als sie in Syrien einmarschiert ist. Die BRD, der gesamte US-geführte Westen, kann wegen

Schmelztiegel globaler Interessen – Was passiert gerade im Nahen und Mittleren Osten?

Ein Überblick über die Wechselwirkungen zwischen den USA, Iran, Israel, Saudi-Arabien, Russland, China und anderen Akteuren in den letzten vier Wochen in der zunehmend volatilen Groß-Region.

Von Rainer Rupp

Der nahöstliche Schmelztiegel geopolitischer Rivalitäten, kriegerischer Auseinandersetzungen und wechselnder Bündnisse hat in den vergangenen vier Wochen, vom 23. März bis 20. April 2025, eine weitere Flut an teils haarsträubenden, aber auch hoffnungsvollen Entwicklungen erlebt. Das Zusammenspiel der Mächte – insbesondere der USA, Iran, Israel, Saudi-Arabien, Russland und China – hat sich intensiviert, geprägt von Nuklearverhandlungen, militärischem Säbelrasseln und diplomatischen Manövern in einer Region, die am Rande einer unkontrollierbaren Eskalation steht. Vor dem Hintergrund der

  • fragilen Übergangsphase in dem vom Al-Qaida-Terrorableger Hay’at Tahrir al-Sham (HTS)kontrollierten Syrien, was jetzt vom Westen finanziell massiv unterstützt wird
  • des unerbittlichen Konflikts im Jemen, der durch die US-Bombardierung der dortigen Zivilgesellschaft noch verschärft wird und in Anbetracht
  • der anhaltenden Bemühungen der rechtsradikalen zionistischen Apartheid-Regierung, den Genozid in Gaza mit der Aushungerung der dort noch überlebenden palästinensischen Familien zu vollenden,

verschiebt sich das geopolitische Machtgefüge zwischen den ebenfalls dort involvierten Super- und Großmächten wie USA, China und Russland, wobei Saudi-Arabien und Iran aktuell als zentrale Akteure besonders hervortreten.

Vom Devisenskandal zur Davos-Bühne: BlackRock-Banker Hildebrand soll WEF retten?

Der Rücktritt von Klaus Schwab vom Weltwirtschaftsforum (WEF) ist kein gewöhnlicher Führungswechsel – es ist ein tektonischer Bruch. Doch statt echter Aufarbeitung bahnt sich bereits die nächste Farce an: Als möglicher Nachfolger wird ausgerechnet Philipp Hildebrand gehandelt, so berichtet es jedenfalls RT-Deutsch – ein BlackRock-Vize und ehemaliger SNB-Präsident mit eigener Skandalhistorie.

Die Botschaft: Transparenz, Verantwortung und demokratische Legitimation sind auch im post-Schwab-Zeitalter unerwünscht.

Wer ist Philipp Hildebrand?

Ein Mann mit Verbindungen zur globalen Finanzelite. Ein Akteur hinter den Kulissen der Macht. Und jemand, der sich öffentlich stets als „diplomatisch, diskret und vertrauenswürdig“ inszeniert – doch die Fakten sprechen eine andere Sprache.

2011: Devisenskandal bei der SNB

Hildebrands Ehefrau tätigte kurz vor einer massiven geldpolitischen Entscheidung der Schweizerischen Nationalbank (SNB) einen halben Millionen-Dollar-Devisenkauf. Der Zeitpunkt war heikel. Der Vorwurf lautete: Insiderwissen ausgenutzt.
Zwar wurde kein juristisches Fehlverhalten nachgewiesen – aber der politische Druck war enorm. Hildebrand trat zurück. Die entstandenen Gewinne wurden nach öffentlichem Druck gespendet – ein Eingeständnis ohne Schuldeingeständnis.

2013: Ermittlungen wegen möglicher Verletzung des Bankgeheimnisses

Die Bundesanwaltschaft eröffnete ein Verfahren gegen Hildebrand – das später eingestellt wurde. Doch das Muster bleibt: Ein öffentliches Amt – und immer wieder der Schatten von Intransparenz, Machtmissbrauch, und zweifelhafter Integrität.

Und heute? BlackRock.

Ausgerechnet dieser Mann ist heute Vizepräsident bei BlackRock, dem größten privaten Vermögensverwalter der Welt.
Ein Konzern, der Staaten berät, Zentralbanken beeinflusst, Aktienmärkte steuert – und dabei nach eigenen Regeln spielt.
BlackRock ist keine neutrale Instanz. Es ist ein Machtzentrum mit Milliardeninteressen.

Wer glaubt, ein BlackRock-Topmanager bringe frische Legitimität ins WEF, hat nichts aus der Krise gelernt

Vom „Great Reset“ zum Eliten-Reload?

Das Weltwirtschaftsforum steht seit Jahren in der Kritik: abgehoben, undurchsichtig, autoritär im Denken. Die Bevölkerung soll mit Klimapolitik, Finanzvorgaben und „multilateraler Steuerung“ erzogen werden – während sich die Reichen in Davos beim Champagner zuprosten.

Dass ausgerechnet ein Mann wie Hildebrand das angeschlagene Image retten soll, zeigt vorwiegend eines:
Man will keinen Neuanfang. Man will Kontinuität. Nur eben mit neuem Anstrich

Fazit:

Philipp Hildebrand mag eloquent sein. Er kennt Davos, kennt Diplomatie, kennt Medien.
Aber: Er steht für das alte System.

Ein BlackRock-Banker als neues Gesicht des WEF?
Das ist kein Aufbruch. Das ist ein Rückfall.

Und es ist ein weiteres Kapitel in der Geschichte der globalen Selbstherrlichkeit.