Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die G7-Handlanger zur Eine-Welt-Regierung

Der diesjährige G7-Gipfel findet vom 15. bis 17. Juni 2025 in Kanada statt. Während sich etwa Donald Trump, Emmanuel Macron und Friedrich Merz mit von der Leyen in Alberta zum G7-Gipfel treffen, wirft Kla.TV einen investigativen Blick auf deren offizielle Version. Wer hat die G7-Gruppe ins Leben gerufen? Was wird hinter verschlossenen Türen besprochen? Es wird ersichtlich, dass hinter den bekannten G7-Gründern ein kaum bekanntes Netzwerk existiert.
„Ist nur der Anfang“: Autorin warnt eindringlich vor 3. Weltkrieg und Totalzensur!

„Ist nur der Anfang“: Autorin warnt eindringlich vor 3. Weltkrieg und Totalzensur!

„Ist nur der Anfang“: Autorin warnt eindringlich vor 3. Weltkrieg und Totalzensur!

Die Autorin, AUF1-Journalistin und dreifache Mutter Elsa Mittmannsgruber gehört zu den Initiatoren einer von mehr als 60.000 Menschen unterzeichneten Friedenspetition. Daraufhin wurde ihr das private Bankkonto gekündigt!

DeutschlandKURIER🇩🇪-Reporter Johannes Schüller hat mit ihr gesprochen.

Zur Petition

 

The post „Ist nur der Anfang“: Autorin warnt eindringlich vor 3. Weltkrieg und Totalzensur! appeared first on Deutschland-Kurier.

Umsturzpläne und Gewalt: Hat die Demokratie noch eine Chance?

Umsturzpläne und Gewalt: Hat die Demokratie noch eine Chance?

Von MANFRED ROUHS | Die Idee der Demokratie ist 2500 Jahre alt und stammt aus Griechenland. Die dortige erwachsene, freie, männliche Stadtgemeinschaft wählte jährlich ihre führenden Beamten, die Archonten. Allerdings waren nur Adelige berechtigt, sich zum Archonten wählen zu lassen. In der Volksversammlung, der Ekklesia, stimmten die Athener – soweit sie erwachsen, frei und männlich waren – über Bauprojekte, Gesetze, Kriege und Bündnisse ab. Und über die Frage, wie alles das, was sie da beschlossen haben, finanziert werden sollte.

Die Demokratie von Athen bestand nur wenige Jahrhunderte. Gestürzt wurde sie von außen, als Alexander der Große 338 v. Chr. die Stadt eroberte.

Die Archonten unserer Tage fürchten eher einen Umsturz von innen als Interventionen von außen. Wo auch immer der Demos, das gemeine Wahlvolk, sein vermeintliches Recht geltend macht, sich selbst zum Archonten aufschwingen zu dürfen, lassen sie den faulenden Pilz militanter, umstürzlerischer Verbal-Radikalismen in dessen Netzwerke einpflanzen. Überschreitet das lancierte, verbale Säbelrasseln bestimmte Grenzwerte, dann werden Razzien und Festnahmen fällig. Ein Schauspiel, das in diesen Tagen in Deutschland wieder einmal bestaunt werden kann.

Der Austausch des modernen Adels eines Landes ist weltweit schwierig. Im Iran wird zwar sowohl der Präsident wie auch ein Parlament gewählt, aber kandidieren darf nur, wen der religiöse Wächterrat zulässt. Vor dem Hintergrund der jüngsten militärischen Eskalation im Nahostkonflikt werden nun auch in Deutschland stimmen laut, die den Sturz des Regimes fordern. Was ihnen fehlt, ist ein Alexander, der den Plan umsetzt. Leider – oder Gott sei Dank? – wird die Bundeswehr in ihrer gegenwärtigen Verfassung diese Lücke nicht ausfüllen können.

In den USA gelang mit der wiederholten Wahl Donald Trumps ins Präsidentenamt ein politischer Elitenwechsel. Wo seine Pläne durch organisierte Kader der alten Archonten hintertrieben werden, nimmt er die Herausforderung freudig an und lässt das Militär aufmarschieren.

Das lässt hoffen. Vielleicht ist Demokratie ja doch möglich? Und was den US-Amerikanern recht ist, kann uns Deutsche nur billig sein!

Nun denn: Diesseits wie jenseits des Atlantiks kleben die Archonten mit List und Tücke an ihren Privilegien. Sie verkünden dreist, nur sie selbst könnten die Demokratie repräsentieren. Und beneiden wahrscheinlich die Führung des Iran um den Wächterrat.

Leicht wird der Weg nicht werden. Aber das Beispiel der USA zeigt: Veränderung ist möglich! Demokratische Veränderung durch Wahlen. Sie ist aus der Sicht derer, die gehen müssen, ein Umsturz.


Umsturzpläne und Gewalt: Hat die Demokratie noch eine Chance?PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

The post Umsturzpläne und Gewalt: Hat die Demokratie noch eine Chance? appeared first on PI-NEWS.

Brennende “Morning Midas”: Flammende Warnung vor E‑Auto‑Risiken

Brennende “Morning Midas”: Flammende Warnung vor E‑Auto‑Risiken

Brennende “Morning Midas”: Flammende Warnung vor E‑Auto‑Risiken

Der Frachter “Morning Midas” brennt immer noch. Seit zwei Wochen. Die Ursache? Sehr wahrscheinlich ein Batteriebrand bei einem der hunderten Elektroautos an Bord. Im schlimmsten Fall droht das führerlos treibende Schiff zu kippen und zu kentern.

Ein Frachter treibt brennend durch den Nordpazifik – und mit ihm treiben die Versprechen einer „grünen“ Mobilität im toxischen Rauch davon. Seit dem 3. Juni stehen mehr als 3.000 Fahrzeuge in Flammen, darunter hunderte Stromer. Die Morning Midas zeigt eindrucksvoll, wie gefährlich Lithium‑Ionen‑Batterien in geschlossenen Laderäumen werden können. Während Politik und Industrie weiter ihren Klimawahn zelebrieren, liefert das verglühende Deck im wahrsten Sinne des Wortes brandaktuelle Fakten.

Lodernder Brand – schwer beherrschbar

Das Feuer fraß sich binnen Minuten vom unteren Fahrzeugdeck bis nach oben durch. CO₂-Anlagen, Schaumrohre, Sprühfluten – alles verpuffte wirkungslos, weil die Batteriepacks ihren eigenen Sauerstoff liefern. Besatzung und Schlepper mussten entsetzt zusehen, wie die Flammen sich immer weiter ausbreiteten. Die Morning Midas treibt seither führerlos – ein schwimmender Zunderstock im kalten Nordpazifik.

Zehn Tage nach Ausbruch erreichte erst ein einzelner Schlepper das Wrack, ein zweiter tuckert gemächlich hinterher. Jeder Wellenschlag treibt Ölfilme über die Wasseroberfläche, während schwarze Wolken kilometerweit ziehen. Löschteams beklagen mangelhafte Ausrüstung gegen Batteriebrände – doch die Reederei hüllt sich in Schweigen. Doch wird der Brand nicht gelöscht, verliert sie vielleicht das ganze Schiff.

Stromer auf hoher See – Risiko unterschätzt

Hersteller propagieren Stromer als Heilsbringer, doch an Bord von Frachtschiffen verwandeln sich die „grünen“ Ikonen in brandgefährliche Zeitbomben. Bereits die Unglücke „Felicity Ace“ (2022) und „Fremantle Highway“ (2023) hätten als Warnung dienen können. Stattdessen werden weiterhin Elektrofahrzeuge über die Weltmeere geschippert, als wären solche Katastrophen nur Lappalien. Die Morning Midas reiht sich nun nahtlos in diese Chronik des Versagens ein.

Thermisches Durchgehen – ein einziger Zellkollaps genügt, um Kettenreaktionen auszulösen. In dicht gepackten Autodecks springt das Feuer von Fahrzeug zu Fahrzeug – beinahe wie Funken in trockenem Gras. Klassische Seelöschtechnik bleibt chancenlos, denn Batteriezellen lassen sich nicht einfach „ersticken“. Das Resultat: brennende Wracks, millionenteure Schäden und unkalkulierbare Risiken für Besatzung und Umwelt.

Ökologische Zeitbombe

Neben den 350 Tonnen Gasöl lagern rund 1.500 Tonnen Schweröl im Rumpf – eine schwarze Brühe, die bei jedem Riss ins Meer strömen könnte. Die ersten Ölfilme wurden bereits gesichtet; Offizielle betonen jedoch, alles sei „unter Kontrolle“. Währenddessen löst sich hochgiftiges Metalloxid aus den rauchenden Akkus und verteilt sich in Luft und Wasser.

Wenn das Schiff sinkt, landen Lithium, Kobalt und Nickel auf dem Meeresgrund und gelangen über die Nahrungskette zurück auf menschliche Teller. Alaskas küstennahe Fischerei blickt sorgenvoll auf den Horizont, wo das Wrack wie eine schwimmende Rauchfackel treibt. Mit Schwermetallen und Giften angereicherten Alaska-Seelachs will niemand essen.

Technische Mängel, politisches Versäumnis

Trotz zweier Vorläuferhavarien blieb das Regelwerk für Batterietransporte weitgehend unangetastet. Weder verstärkte Löschschaumanlagen noch temperaturempfindliche Sensorik sind vorgeschrieben. Crews erhalten selten spezialisiertes Training, obwohl Experten schon seit Jahren Alarm schlagen. Die Internationale Seeschifffahrts‑Organisation (IMO) diskutiert zwar neue Leitlinien – doch damit löscht man keine Flammen.

Während der Brand wütet, präsentieren westliche Regierungen neue E‑Auto‑Förderprogramme. Milliarden fließen in Kaufprämien, während Notfallkonzepte auf See karg finanziert bleiben. Die Industrie setzt auf Imagepflege statt Sicherheitsnachrüstung. So entstehen Kostenverlagerungen: Gewinne werden privatisiert, Risiken hingegen sozialisiert – auf Kosten von Umwelt, Konsumenten und Steuerzahler.

Elisabeth – endlich steht eine Oma auf: WHO-Pläne gefährden Kinder und elterliche Rechte

Elisabeth – endlich steht eine Oma auf: WHO-Pläne gefährden Kinder und elterliche Rechte

Elisabeth – endlich steht eine Oma auf: WHO-Pläne gefährden Kinder und elterliche Rechte

Mit einer Muttertags- und einer Vatertagstour zog die Vorarlbergerin Elisabeth Albrecht alias „Oma Elisabeth“ durch Österreich. Ihre Botschaft: Die WHO greife mit internationalen Gesundheitsverträgen und Frühsexualisierungsplänen zu tief in familiäre und nationale Kompetenzen ein. Sie fordert: Kinderschutz braucht Engagement – nicht Bevormundung.

Elisabeth Albrecht, bekannt als „Oma Elisabeth“, ist keine klassische Aktivistin. In Vorarlberg verwurzelt, zweifache Mutter und Großmutter, reist sie durch Österreich, um auf Entwicklungen aufmerksam zu machen, die ihrer Meinung nach die Grundwerte von Familie und Kinderschutz gefährden. Im Zentrum ihrer Kritik: die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und deren Einfluss durch Pandemieverträge sowie „Standards zur Sexualaufklärung“.

Frühsexualisierung in Kindergärten und Schulen

Besonders brisant ist für Albrecht die Thematik der Frühsexualisierung, die unter anderem durch WHO-nahe Institutionen gefördert werde. Sie verweist auf Dokumente, in denen sexuelle Aufklärung bereits ab dem Säuglingsalter gefordert werde – inklusive „frühkindlicher Masturbation“. Ihrer Meinung nach handle es sich hierbei nicht um Aufklärung, sondern um einen Angriff auf die Intimsphäre von Kindern.

Von Planned Parenthood bis zur UN

Albrecht zeigt sich entsetzt über die internationale Agenda im Bereich der Frühsexualisierung. Organisationen wie „Planned Parenthood“, die ursprünglich für reproduktive Rechte eintraten, stünden nun in Verbindung mit Bildungsrichtlinien, die weltweit umgesetzt werden sollen – auch in Europa. Die juristische Grauzone rundum Begriffe wie „einvernehmlicher Sex mit Kindern“ wirft für sie schwerwiegende Fragen zur Kindersicherheit auf.

Kritik an politischen Parteien – und an deren Schweigen

Trotz massiver staatlicher Einflussnahme sieht Albrecht kaum Gegenwehr aus den Reihen der etablierten Politik. Besonders auf dem Land, wo konservative Werte vorherrschen sollten, vermisst sie Rückgrat. Ihre Erfahrung: Viele Bürgermeister schweigen – einige aus parteipolitischem Druck, andere aus Angst vor gesellschaftlicher Ächtung.

Kinder als „vergessene Mehrheit“ – fehlende Lobby, wachsendes Leid

In Österreich leben rund 1,7 Millionen Kinder. Laut Albrecht sind über die Hälfte davon chronisch oder psychisch belastet. Dennoch hätten Kinder keine echte Lobby – im Gegensatz zu medial überrepräsentierten Minderheiten, deren Anliegen trotz geringer Zahlen politischen Vorrang hätten. Frühsexualisierung, Maskenzwang, überbordende Impfvorgaben: Für Albrecht Symptome einer fehlgeleiteten Politik.

Lösungsansatz: Eltern, Lehrer, Großeltern – gemeinsam gegen den Druck von oben

Oma Elisabeth appelliert an alle Generationen, sich schützend vor die Kinder zu stellen. Sie fordert mehr Aufklärung über die tatsächlichen Inhalte von Sexualkundeprogrammen und eine klare juristische Trennlinie gegen Übergriffigkeit. Besonders alarmierend: Fälle, in denen Kinder für das Verweigern sexualisierter Unterrichtsinhalte mit schlechten Noten bestraft wurden.

Gesundheit in Eigenverantwortung – Gegenentwurf zur WHO-Zentralisierung

Neben dem Thema Sexualerziehung liegt ihr die selbstbestimmte Gesundheitsvorsorge am Herzen. Impfzwang, insbesondere bei Schwangeren und Kleinkindern, kritisiert sie scharf – gestützt auf Studien, die Zusammenhänge zwischen Impfungen und plötzlichem Kindstod nahelegen. Ihre Antwort: Eigenverantwortung und Aufklärung statt Fremdbestimmung durch globale Organisationen.

Aktivismus ohne Parteibindung – und mit viel Rückhalt aus der Bevölkerung

Als parteiunabhängige Stimme gelingt es Albrecht, Menschen unterschiedlichster Herkunft anzusprechen – von traditionellen Katholiken bis zu Muslimen. Viele fühlen sich durch das Thema Kinderschutz geeint. Ihre Petitionen und Vorträge stoßen auf große Resonanz – auch über kulturelle und religiöse Grenzen hinweg.

Ein Appell zum Handeln

Elisabeth Albrecht kämpft mit klaren Worten und persönlichem Engagement gegen das, was sie als ideologische Übergriffigkeit auf Kinder und Familien sieht. Ihr Appell an Politik, Zivilgesellschaft und Elternschaft ist unmissverständlich: „Schauen wir nicht länger zu – stehen wir auf für unsere Kinder.“

Weitere Informationen und Aktionen finden sich auf ihrer Plattform https://www.die-eiche.at

Somalier berufen sich auf „Kirchenasyl“: Linksgrüne Pastoren stellen sich immer öfter über das Recht!

Somalier berufen sich auf „Kirchenasyl“: Linksgrüne Pastoren stellen sich immer öfter über das Recht!

Somalier berufen sich auf „Kirchenasyl“: Linksgrüne Pastoren stellen sich immer öfter über das Recht!

Die drei im Mai via Polen illegal eingereisten Somalier haben in einer Berliner Kirche bis auf weiteres Zuflucht gefunden. Sie wollen sich laut Medienberichten offenbar auf das sogenannte, in keinem deutschen Gesetz vorgesehene „Kirchenasyl“ berufen. Dann könnte das schwarzafrikanische Trio nur schwer nach Polen oder Litauen rücküberstellt werden.

Um das sogenannte „Kirchenasyl“ hat sich inzwischen eine regelrechte Industrie gebildet. Immer wieder greifen linksgrüne Pastoren mit ihrer vorgeblichen Nächstenliebe rechtswidrig in das Asylsystem ein. Allein für 2024 meldet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) 2.386 Fälle von „Kirchenasyl“ – im Schnitt knapp 200 Fälle monatlich. Ganz überwiegend handelt es sich dabei um Dublin-Fälle – also Asylbewerber, die einen sicheren Drittstaat verlassen haben, um illegal nach Deutschland zu gelangen. Von „Härtefällen“ kann schon deshalb kaum die Rede sein.

Der evangelische Berliner Bischof Christian Staeblein nennt die rechtswidrige Beherbung von Asyl-Migranten einen „Dienst für die Gesellschaft, die auf diese Weise an ihr Fundament der Barmherzigkeit erinnert wird.“ Der Hamburger Innensenator Andy Grote (SPD) stellt hingegen klar: „Die Kirche steht nicht über dem Recht!“

The post Somalier berufen sich auf „Kirchenasyl“: Linksgrüne Pastoren stellen sich immer öfter über das Recht! appeared first on Deutschland-Kurier.

Lebenskunst des Alterns

Lebenskunst des Alterns

Lebenskunst des Alterns

Gespräch mit dem Ethiker, Theologen und Gerontologen Dr. Heinz Rüegger über das Alter. Dr. Heinz Rüegger (72), Ethiker, Theologe und Gerontologe aus Zollikerberg, beschäftigt sich bereits mehr als 30 Jahre mit dem Thema Altern. Besonders während seiner Arbeit als leitender Theologe im Diakoniewerk Neumünster in Zollikerberg wurde er mit geriatrischen Themen konfrontiert. Und auch jetzt […]

Der Beitrag Lebenskunst des Alterns erschien zuerst unter tkp.at.

Schleswig-Holstein: Senioren rausgeworfen, jetzt ziehen Migranten ein

Schleswig-Holstein: Senioren rausgeworfen, jetzt ziehen Migranten ein

Schleswig-Holstein: Senioren rausgeworfen, jetzt ziehen Migranten ein

Mussten Senioren wieder einmal Platz für Migranten machen? In Bargdeheide (Schleswig-Holstein) mussten die Mieter – viele Menschen im Rentenalter – aus ihren Wohnungen ausziehen, da das Gebäude abgerissen werden sollte. Doch nun sollen Migranten in die leeren Wohnungen einziehen.

Die Seniorenwohnanlage am Nelkenweg sollte ursprünglich abgerissen werden, weshalb die Bewohner, überwiegend Senioren, ihre Wohnungen verlassen mussten. Die Pläne haben sich jedoch geändert: Statt des Abrisses wird das Gebäude nun renoviert, und es sollen Flüchtlinge einziehen. Laut einem Bericht des Hamburger Abendblatts (Paywall) sollen fünf Wohneinheiten renoviert werden, während die übrigen von der Bauaufsicht als bewohnbar eingestuft wurden. Der Bauausschuss der Stadt hat mehrheitlich beschlossen, die Anlage als Unterkunft für “Flüchtlinge” umzufunktionieren.

Die finanzielle Seite des Projekts soll bereits geklärt sein. Laut Bürgermeisterin Gabriele Hettwer sei eine Grundsanierung nicht nötig und die Kosten für Renovierungsmaßnahmen wie etwa die Entfernung von Schimmel überschaubar. Durch eine Bauvoranfrage soll geklärt werden, ob die gesamte Anlage als Unterkunft für Migranten genutzt werden kann.

Die Entscheidung der Mehrheit des Bauausschusses stößt bei der SPD-Fraktion auf Kritik. Jörg Rehder bedauert, dass die Senioren aufgrund des schlechten Zustands der Gebäude ihre Wohnungen räumen mussten, und nun trotzdem Flüchtlinge dort einziehen sollen. Sein Problem bestand anscheinend nicht im Rauswurf der Senioren, sondern vor allem im mangelhaften Zustand des Objekts, das er für Flüchtlinge wohl für ungenügend hielt. Sein Fraktionskollege Andreas Bäuerle stimmt zu: „Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie marode die Gebäude sind.“ Daher hätte die Entscheidung ein „unangenehmes Geschmäckle“.

FDP und CDU sprachen sich für die Nutzung als Unterkunft für Migranten aus. „Wirtschaftlich gedacht spricht alles für den Einzug und die Zwischennutzung“, erklärte Gorch-Hannis la Baume (FDP). Sven Meding von der CDU-Fraktion wies die Bedenken der SPD zurück: „Manchmal frage ich mich, ob schon wieder Wahlkampf ist. Sollen wir die Flüchtlinge etwa in Zelte stecken?“ Er betonte, dass die Wohnungen am Nelkenweg gut bewohnbar seien.

Den Politikern quer durch alle Fraktionen geht es offenbar nur um die Unterbringung von Asylforderern aus der ganzen Welt, die SPDler sorgen sich noch um den schlechten Zustand des Gebäudes. Dass die Senioren ihr Zuhause verloren haben, interessiert sie dagegen nicht. Auch darüber, ob sie angemessen untergebracht wurden, wird kein Wort verloren. Aus Sicht des Immobilienbesitzers dürfte die Nutzung für Flüchtlinge natürlich finanziell lukrativ sein. Angesichts dessen, dass dies kein Einzelfall ist, drängt sich die Frage auf, ob Senioren im besten Deutschland, das es jemals gab, noch den Stellenwert haben, der ihnen zusteht.

Freibad-Randale in Berlin: Einsatz-Hundertschaft eröffnet die Saison

Freibad-Randale in Berlin: Einsatz-Hundertschaft eröffnet die Saison

Freibad-Randale in Berlin: Einsatz-Hundertschaft eröffnet die Saison

Die Temperaturen steigen, und auch die Gemüter aus aller Herren Länder erhitzen sich in der multikulturellen Hauptstadt Berlin spürbar: Im Wilmersdorfer Freibad musste am Sonntag (15. Juni) die erste und sicherlich nicht letzte Hundertschaft der Polizei in diesem Sommer anrücken. Im Netz kursiert ein Amateurvideo von dem Einsatz.

Medienberichten zufolge soll eine Gruppe von Jugendlichen versucht haben, die wegen Überfüllung geschlossene Anlage zu stürmen. Eine „Gruppe von fünf Personen zeigte ein deutlich aggressives Verhalten“, heißt es in einer Mitteilung der Polizei. Angaben über die Art der „Personen“ machte die Polizei nicht.

 

Die Freibad-Saison 2025 wurde von der ersten Hundertschaft eröffnet. 💦 pic.twitter.com/6JWXlAdZZ5

— Dara p³ 🇩🇪 (@Raeubertochtah) June 15, 2025

The post Freibad-Randale in Berlin: Einsatz-Hundertschaft eröffnet die Saison appeared first on Deutschland-Kurier.

DeutschlandKurier-Reportage: Söders Antifa

Seitdem sogenannte und mit Steuergeld finanzierte NGOs Ende Januar diesen Jahres zur Demonstration gegen CDU und CSU aufgerufen haben, gibt sich die Union als Kritiker der sogenannten NGOs, wenn nicht gar als Kämpfer gegen diese aus.

Für keinen gilt das mehr als für Markus Söder (CSU). Der bayerische Ministerpräsident beklagt allerdings zwar die Macht der vorgeblichen „Nichtregierungsorganisationen“, gibt ihnen jedoch zugleich Millionen von Steuergeld an die Hand.

Diese werden von linken Kampagnen-Netzwerken genutzt, in denen teils extremistische Ziele verfolgt werden. Dieses Umfeld setzt sich mit Kampagnen und Veranstaltungen auch für eine wegen versuchten Mordes angeklagte Antifa-Kämpferin der Hammerbande ein, wie DeutschlandKurier-Reporter Christian Jung herausgefunden hat.

The post DeutschlandKurier-Reportage: Söders Antifa appeared first on PI-NEWS.

Nicht links genug: Antifa attackiert Grünen-Büros in Leipzig

Nicht links genug: Antifa attackiert Grünen-Büros in Leipzig

Nicht links genug: Antifa attackiert Grünen-Büros in Leipzig

Für Linksextreme sind inzwischen wohl auch Grüne rechts: Das Büro der grünen Landtagsabgeordneten Christin Melcher in Leipzig sowie das Wahlkreisbüro von Claudia Maicher im Leipziger Westen wurden von Antifa-Terroristen angegriffen. Hintergrund ist offenkundig der Prozess um Mitglieder der Hammerbande.

In dem Video, das Christin Melcher nach dem Angriff am Mittwochabend auf ihrem Instagram-Kanal hochgeladen hat, wirkt sie reichlich genervt: “Das ist nicht das erste Mal, dass mein Leipziger Büro von selbsternannten Antifas angegriffen wird”, sagt sie dort in die Kamera, bevor sie einige Scherben zusammenfegt. Dabei zeige man doch so wacker Kante “gegen rechts”: Die Täter erweisen den Kämpfern für Buntheit und Vielfalt einen Bärendienst, findet Melcher.

Ein Anwohner gab an, am Mittwochabend gegen 23 Uhr einen lauten Knall und herabfallende Glasscherben gehört zu haben. Er sah drei Vermummte, die auf Fahrrädern flüchteten. Zertrümmert wurde nur die vordere Scheibe – die hintere aus Sicherheitsglas hatte standgehalten. Es wurden außerdem Farbbeutel geworfen und die Scheiben beschmiert.

Inzwischen können nicht mehr nur AfD-Politiker, sondern auch viele CDUler von derlei Attacken ein Lied singen. Dass jetzt sogar Grüne zur Zielscheibe von Antifa-Faschisten werden, darf zu denken geben.

Unterstützung für gewalttätige “Hammerbande” gefordert

Die Graffitis auf den Scheiben von Melchers Büro weisen auf den Hintergrund des Angriffs hin: Dort steht “FREE ANTIFAS” und “FREE MAJA”. Damit dürfte es den Antifa-Terroristen um ihre gewalttätigen Gesinnungsgenossen der “Hammerbande” gehen. Die Bundesanwaltschaft hat gerade erst Anklage gegen sieben weitere Linksextremisten aus dem Umfeld der linksextremen Leipzigerin Lina E. erhoben.

Die “non-binäre Person” Maja T. steht nach ihrer Auslieferung im Jahr 2024 in Ungarn vor Gericht: Ihr wird vorgeworfen, an der brutalen Attacke auf vermeintlich “rechte” Personen in Budapest mitgewirkt zu haben. In Ungarn genießen Linksextremisten keinen besonderen Schutz, sodass ihnen hier deutlich höhere Strafen als in Deutschland drohen. Maja T. behauptet inzwischen, sich wegen unbequemer Haftbedingungen im Hungerstreik zu befinden, was das Gericht in Budapest für nicht glaubhaft hielt. Sie gilt weiter als verhandlungsfähig, der Prozess wird fortgeführt.