Kategorie: Nachrichten
Keine US-Visa mehr für EU-Zensoren

Außenminister Marco Rubio verstärkt seine Bemühungen zur Verteidigung der freien Meinungsäußerung im Internet gegen einen seiner Meinung nach wachsenden internationalen Zensurapparat. Genannt wird unter anderem auch Europa, wo es seitens der USA massive Kritik an der Zensur durch den Digital Services Act gibt. Die EU hat sich mit ihrem Digital Services Act ein Instrumentarium geschaffen […]
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Migration als Machtinstrument: Der stille Systemumbau Europas wird fortgesetzt
Wie supranationale Akteure mit offenen Grenzen, ideologischer Fragmentierung und technokratischer Kontrolle die europäische Ordnung neu schreiben
Im Jahr 2012 sagte Peter Sutherland, damaliger UN-Sonderbeauftragter für Migration und Ex-Goldman-Sachs-Direktor, in einer Anhörung vor dem britischen Oberhaus einen Satz, der heute wie ein Startschuss wirkt:
„Die Europäische Union sollte ihr Bestes tun, um die Homogenität ihrer Mitgliedstaaten zu untergraben.“
Drei Jahre später stand Europa mitten in der größten Migrationskrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Grenzen wurden geöffnet, Dublin-Regeln ignoriert, nationale Parlamente übergangen. Was als humanitäre Reaktion verkauft wurde, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Teil eines langfristig angelegten Systemumbaus, der tiefgreifender ist als viele ahnen – und keineswegs zufällig geschieht.
Der technokratische Masterplan: Migration als Werkzeug der Umgestaltung
Migration wird in offiziellen Berichten oft als Herausforderung dargestellt, in den Gremien des Weltwirtschaftsforums (WEF), der UN und globaler Stiftungen jedoch als strategisches Instrument der Transformation. Das sogenannte Global Forum on Migration and Development (GFMD), mitinitiiert von Peter Sutherland, operiert außerhalb des UN-Systems, hat aber maßgeblich den UN-Migrationspakt von 2018 mitgestaltet. Dieser betrachtet Migration als Menschenrecht und befürwortet ihre „sichere, geordnete und reguläre Steuerung“ – durch supranationale Strukturen, nicht durch souveräne Staaten.
Video: Glauben Sie, dass das nur ein Zufall ist oder steckt dahinter eine Absicht?
Direkt zum Video:
Sechs Dimensionen des Systemumbaus:
1. Zerstörung nationaler Identität
Die gezielte Untergrabung kultureller Homogenität soll nationale Widerstandskräfte schwächen. Wer sich nicht mehr als „ein Volk“ versteht, ist leichter zu steuern.
2. Demografische Unwucht
Masseneinwanderung – meist junger Männer aus krisengeprägten Regionen – trifft auf alternde, passive Bevölkerungen. Das destabilisiert Sozialsysteme, erhöht das Gewaltpotenzial – und erzeugt Überwachungsbedarf.
3. Entmachtung demokratischer Institutionen
Entscheidungen über Aufnahme, Sozialleistungen, Rückführungen oder Grenzschutz werden zunehmend an EU- oder UN-Gremien delegiert – ohne echte demokratische Kontrolle.
4. Ökonomische Ausbeutung
Migration senkt Löhne, erhöht Arbeitskräfteverfügbarkeit und schafft eine neue Konsumreserve – ein Gewinn für Konzerne, nicht für Einheimische oder Migranten.
5. Fragmentierung als Herrschaftsinstrument
Multikulturelle Gesellschaften sind politisch schwer mobilisierbar. Identitätspolitik ersetzt Klassenpolitik. Das schafft politische Apathie – und damit Raum für technokratische Herrschaft.
6. Einführung digitaler Kontrollstrukturen
Als Reaktion auf die Nebenwirkungen der offenen Gesellschaft (Gewalt, Terror, Unsicherheit) werden technologische Kontrollmittel eingeführt: digitale Identität, KI-Überwachung, „Smart Cities“. Sicherheit wird zum Tauschobjekt für Freiheit.
90.000 “Flüchtlinge” warten auf die Überfahrt nach Europa. Selbst die EU-Kommission warnt vor neuer Migrationswelle im Sommer.
pic.twitter.com/D0xWaa00p4
— Marie (@kripp_m) May 25, 2025
Und die Rechnung? Sie kommt täglich.
Die europäische Öffentlichkeit zahlt längst den Preis dieser Strategie:
Tägliche Messerangriffe, Terrorzellen, überlastete Schulen, fehlender Wohnraum, ethnische Spannungen und wachsende soziale Spaltung.
Währenddessen werden Kritiker dieser Politik diffamiert, zensiert oder juristisch verfolgt.
Fazit: Das Ende des Nationalstaats – unter humanitärer Flagge
Die politische Elite hat sich – geleitet von Denkfabriken wie dem WEF, finanziert von Stiftungen wie Gates und Soros, gesteuert durch UN-Gremien – von der Idee verabschiedet, dass Staaten ihre eigenen Interessen vertreten dürfen.
Die „offene Gesellschaft“ ist nicht das Ziel – sie ist das Mittel.
Denn in einer fragmentierten, verunsicherten, digitalisierten Welt braucht es neue Ordnungsmächte. Und genau dafür wird dieser Umbau orchestriert.
Migration ist nicht das Problem.
Migration ist das Werkzeug.
Das eigentliche Ziel: die Auflösung der alten Ordnung – und der Aufstieg einer neuen, global verwalteten Gesellschaft.
Doch wer sie verwaltet, hat niemand gewählt.*
Quellenübersicht
- Peter Sutherland vor dem britischen Oberhaus (BBC-Bericht, 2012) „EU should ‘undermine national homogeneity’, says UN migration chief“
- https://www.bbc.com/news/uk-politics-1851939 Global Forum on Migration and Development (GFMD) – Hintergrund, Struktur & Einfluss
https://www.gfmd.org/- Erinnerung an Peter Sutherland als Gründervater des GFMD
https://www.gfmd.org/remembering-mr-peter-sutherland- UN Globaler Migrationspakt (Vereinte Nationen, 2018 „Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration https://refugeesmigrants.un.org/migration-compact
- GFMD bei Wikipedia – Organisationsstruktur & Finanzierung https://en.wikipedia.org/wiki/Global_Forum_on_Migration_and_Development
- KNOMAD (Weltbank-Plattform zur Migrationsfinanzierung) Unterstützt durch Deutschland, Schweiz u.a https://www.knomad.org/
USA: Keine Einreise mehr für Feinde der Meinungsfreiheit
(David Berger) Pünktlich zum Besuch des deutschen Außenministers in Washington droht dessen US-Kollege Rubio allen, die versuchen, die Meinungsfreiheit von US-Amerikanern auch von Deutschland (zB über die Zensur der sozialen Netzwerke) aus einzuschränken, über neue Visa-Beschränkungen für Ausländer de facto ein Einreiseverbot. Die Trump-Administration macht mit ihrem Kampf für die Menschenrechte und gegen totalitäre Regime […]
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Verschärfte Einreiseregeln: USA kündigen Visabeschränkungen für Online-Zensoren an

US-Außenminister Marco Rubio hat Visabeschränkungen für Verantwortliche von Online-Zensur gegen US-Bürger oder Techfirmenwie X und Meta angekündigt. Ausländer, die sich daran beteiligen würden, die Rechte der Amerikaner zu untergraben, dürften nicht mehr in die USA einreisen, schrieb Rubio im Onlinedienst X kurz vor einem Treffen mit seinem deutschen Amtskollegen Johann Wadephul (CDU) in Washington. Dies gelte für Verantwortliche von Zensurmaßnahmen u.a. in Europa.
Ausländische Behörden hätten „Zensurmaßnahmen gegen US-Technologieunternehmen sowie gegen US-Bürger und -Einwohner ergriffen, obwohl sie keine Befugnis dazu haben“, hieß es in einer Erklärung des US-Außenministers, deren Adressat vor allem die EU-Kommission in Brüssel sein dürfte. „Die Zeiten der passiven Behandlung derjenigen, die die Rechte der Amerikaner untergraben, sind vorbei“, warnte Rubio auf X.
US-Regierung kritisiert EU-Regeln scharf
Die US-Regierung von Präsident Donald Trump hatte wiederholt scharfe Kritik an der EU geübt, weil diese in Europa tätigen US-Technologiekonzernen wie Apple, Google und der Facebook-Mutter Meta strenge sanktionsbewehrteRegeln gegen sogenannte „Hassrede“ im Internet auferlegt hat. Die Regierung in Washington betrachtet dies als Einschränkung der Meinungsfreiheit. Von den Visa-Beschränkungen können laut Rubio auch Familienmitglieder betroffen sein.
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Tödliche Zivilcourage im Problemviertel – Messerangriff erschüttert Antwerpen
Ein 32-jähriger Mann ist nach einem Messerangriff durch einen eritreischen Asylforderer in Antwerpen gestorben. Der Vorfall ereignete sich am Sonntagnachmittag im Stadtteil Seefhoek, als das Opfer einer belästigten Frau zu Hilfe eilte. Die Tat wirft erneut Fragen zur Migrationspolitik und öffentlichen Sicherheit in Belgien auf.
Was am Sonntagnachmittag in der Duinstraat geschah, zeigt die brutale Realität, mit der sich europäische Städte konfrontiert sehen. Gegen 16 Uhr beobachtete ein 32-jähriger Mann, wie ein 18-jähriger Eritreer eine Frau belästigte. Seine Entscheidung, zu helfen, kostete ihn das Leben. Polizeisprecher Wouter Bruyns schilderte gegenüber VRT News den Hergang: Der Mann griff ein, es kam zur Auseinandersetzung, der Eritreer zückte ein Messer und stach zu. Dann ging er weg, als wäre nichts geschehen. Eine Fahrradstreife schnappte ihn wenig später, doch für das Opfer kam jede Hilfe zu spät. Trotz Reanimation am Tatort und intensivmedizinischer Behandlung starb der Mann am Montagmorgen.
Der Seefhoek-Bezirk verkörpert das Scheitern multikultureller Träumereien. Was einst als lebendiges, familienfreundliches Viertel galt, ist zu einem Brennpunkt der Gewalt verkommen. Lokale Berichte zeichnen das Bild einer Gegend, in der Drogendealer ungestört auf Spielplätzen operieren und Frauen sowie Kinder systematisch belästigt werden. Die Anwohner leben in Angst vor dem, was ihre Nachbarschaft geworden ist. Hier zeigt sich, was geschieht, wenn politische Ideologie über gesunden Menschenverstand triumphiert und die Sicherheit der eigenen Bürger zur Verhandlungsmasse wird.
Politische Reaktionen und gesellschaftliche Spannungen
Die politische Klasse reagierte erwartungsgemäß gespalten auf die Bluttat. Während Vlaams Belang-Politiker wie EU-Parlamentarier Tom Vandendriessche unverblümt die Wahrheit aussprachen – “Dieser schwarze Illegale ermordete einen Mann in Antwerpen mit einem riesigen Messer. Er hätte niemals hier sein dürfen” – hüllten sich die etablierten Parteien in diplomatisches Schweigen. Filip Dewinter brachte es auf den Punkt: Messerkämpfe seien zur neuen multikulturellen “Normalität” in Antwerpen geworden. Diese Worte mögen hart klingen, doch sie spiegeln eine Realität wider, die viele Europäer täglich erleben.
Der Täter lebte in einem Aufnahmezentrum in Deurne, finanziert vom belgischen Steuerzahler. Die Brussels Times bestätigte diese Tatsache, während die Behörden sich weigerten, Details über seinen rechtlichen Status preiszugeben. Diese Geheimniskrämerei ist symptomatisch für ein System, das mehr Energie darauf verwendet, die Wahrheit zu verschleiern, als die Sicherheit seiner Bürger zu gewährleisten. Währenddessen zahlen die Steuerzahler nicht nur für die Unterbringung solcher Individuen, sondern auch für die Folgekosten ihrer Taten – von Polizeieinsätzen bis hin zu Gerichtsverfahren.
Videoaufnahmen zeigen dramatische Szenen
Die Aufnahmen, die in den sozialen Medien kursierten, offenbarten mehr als nur die unmittelbaren Ereignisse nach der Tat. Sie zeigten einen Bürger, der mit bewundernswerter Besonnenheit versuchte, einen bewaffneten Gewalttäter zu beruhigen: “Leg das Messer weg, hör mir zu. Niemand wird näher kommen.” Diese Worte, gesprochen zu einem Mann, der gerade einen Mord begangen hatte, verdeutlichen die perverse Realität, in der sich europäische Bürger wiederfinden. Sie müssen nicht nur mit der Gewalt leben, die importiert wurde, sondern auch noch die Rolle des Deeskalateurs übernehmen, während ihre Regierungen versagen.
Der Fall reiht sich nahtlos in die endlose Serie von Gewalttaten ein, die Belgiens Städte heimsuchen. Doch anstatt die offensichtlichen Muster zu erkennen und entsprechend zu handeln, verstecken sich Politiker hinter Phrasen von “Einzelfällen” und “Integration”. Die Staatsanwaltschaft Antwerpen wird den 18-jährigen Eritreer wegen Totschlags (und nicht etwa wegen Mordes) anklagen – ein juristisches Verfahren, das Monate dauern und Tausende kosten wird, während die nächste Tragödie bereits in Vorbereitung ist. So funktioniert das System: Die Kosten tragen die Bürger, die Verantwortung übernimmt niemand.
Die Klimakatastophe: Wahrheit oder Wahn?
Für all jene die generell keine Videos anschauen gibt es unterhalb des Videos eine Zusammenfassung. Doch die 20 Minuten lohnen sich, da Prof. Homburg einige interessante Grafiken präsentiert.
Die Klimakatastrophe: Realität oder Übertreibung? Ein Faktencheck anhand amtlicher Daten
Die Frage, ob eine menschengemachte Klimakatastrophe bevorsteht oder ob das Thema übertrieben wird, beschäftigt Politik und Gesellschaft gleichermaßen. Dieses Thema ist höchst relevant, da Klimapolitik in Deutschland bereits heute erhebliche wirtschaftliche und soziale Folgen hat – von steigenden Preisen bis hin zu Arbeitsplatzverlusten. Daher lohnt ein nüchterner Blick auf amtliche Messwerte und wissenschaftliche Erkenntnisse.
Temperaturentwicklung in Deutschland – was sagen die Daten?
Langfristige Temperaturmessungen vom Observatorium Hohenpeißenberg bei München liefern die längste konsistente Messreihe für Deutschland. Sie zeigen, dass die Durchschnittstemperatur in den letzten 240 Jahren insgesamt angestiegen ist. Jedoch blieb sie über rund 200 Jahre weitgehend stabil und stieg erst in den letzten 40 Jahren deutlich. Deutschlandweit ab 1881 gemessene Mittelwerte bestätigen diesen Trend: Erst ab den 1980ger Jahren zeigt sich ein markanter Temperaturanstieg. Interessant ist auch der Vergleich regionaler Werte, z.B. der circa 2 Grad Unterschied zwischen dem kühleren Sauerland und dem wärmeren Köln.
Jahreszeitliche Schwankungen lassen sich nicht wegdiskutieren – kalte Winter wie 2010 mit viel Schnee oder 2021 mit starken Schneemassen sind Beispiele, die oft gegenteilige Vorhersagen widerlegen.
Globale Temperatur – eine statistische Herausforderung
Die globale Durchschnittstemperatur setzt sich aus Land- und Wassertemperaturen zusammen. Da Ozeane etwa 70 % der Erdoberfläche ausmachen, prägen sie die Messwerte stark. Doch so ein globaler Mittelwert sagt wenig über die klimatischen Bedingungen einzelner Regionen aus. Ein Temperaturanstieg in Schweden kann gleichzeitig mit kühleren Regionen wie Italien einhergehen.
Warnungen vor „schmelzendem Antarktiseis“ und steigendem Meeresspiegel müssen angesichts aktueller Studien relativiert werden: Tatsächlich hat die Eismasse der Antarktis in den letzten Jahren zugenommen und nicht abgenommen.
Klimaveränderungen in der Erdgeschichte
Temperaturschwankungen kennt die Erde schon seit Jahrmillionen – lange vor menschlichen Einflüssen. Eiszeiten wechselten mit Warmzeiten, das Klima war alles andere als konstant. Das heutige Holozän, eine Warmzeit, begann vor etwa 12.000 Jahren.
Besonderheiten sind die so genannten Dansgaard-Oeschger-Ereignisse mit extrem schnellen Temperatursprüngen von bis zu 5 °C in wenigen Jahrzehnten – viel schneller als aktuelle Erwärmungsraten. Die Ursachen sind wissenschaftlich noch nicht eindeutig geklärt.
Ursachen für Klimaschwankungen
Die wichtigste Energiequelle der Erde ist die Sonne. Ihre Strahlung variiert etwa durch Sonnenfleckenzyklen und Verlagerungen der Erdumlaufbahn (Milanković-Zyklen). Dazu kommen vulkanische Aktivitäten, die durch Ausstoß von Staub die Temperatur kurzfristig absenken können.
Der Treibhauseffekt durch Gase in der Atmosphäre macht die Erde erst bewohnbar. Wasserdampf ist das bedeutendste Treibhausgas, obwohl es nur 1 % der Atmosphäre ausmacht und vom Menschen kaum direkt beeinflussbar ist. Dennoch liegt der Fokus der Klimadebatte fast ausschließlich auf dem Spurengas CO2, das mit nur 0,04 % sogar deutlich weniger häufig ist.
Rolle von CO2 und politischer Umgang
CO2 stammt nur zu einem sehr geringen Teil aus menschlichen Aktivitäten, vor allem der Verbrennung fossiler Stoffe. Allerdings ist sein Einfluss auf die Temperatur umstritten, da viele Rückkopplungseffekte existieren. Beispielsweise führt höherer CO2-Gehalt zu stärkerem Pflanzenwachstum, was wiederum CO2 bindet.
Die deutsche und internationale Klimapolitik legt großen Wert auf CO2-Reduktion durch Steuern, Abgaben wie die CO2-Steuer und den Emissionshandel. Dies führt zu steigenden Kosten und Wettbewerbsnachteilen für Wirtschaftsstandorte. Kritiker warnen vor einer „modernen Ablasswirtschaft“, in der Bürger für ihr Lebensverhalten zahlen müssen.
Gesellschaftliche und wirtschaftliche Folgen
Die „grüne Transformation“ hat erhebliche Konsequenzen für Verbraucher und Unternehmen: Preissteigerungen, Inflation, Arbeitsplatzverluste und ein Rückgang wirtschaftlicher Dynamik sind die Folge. Viele spüren diese Veränderungen täglich, ohne die Ursachen genau zu verstehen.
Wissenschaftlich ist das CO2-Narrativ umstritten, denn häufig hängen die Forschungsgelder und Jobperspektiven von der Aufrechterhaltung dieser Sichtweise ab. Langfristige Klimavorhersagen basieren auf Modellen, die trotz oft präziser kurzfristiger Wetterprognosen sehr unsicher bleiben.
Zusammenfassung der wichtigsten Punkte:
- Kritik an der menschengemachten Klimakatastrophe:
- Die Vorstellung eines konstanten Klimas vor der Industrialisierung wird als falsch dargestellt.
- Natürliche Klimaschwankungen gab es schon immer, teils schneller als heute.
- CO₂ wird als Hauptursache der Erderwärmung infrage gestellt.
- Natürliche Klimafaktoren (neben menschlichem Einfluss):
- Sonneneinstrahlung (Schwankungen durch Sonnenflecken).
- Milanković-Zyklen (langfristige Veränderungen der Erdumlaufbahn und Achsneigung).
- Vulkanaktivität (Ausbrüche können die Temperatur kurzfristig senken).
- Wasserdampf (wird als wichtigstes Treibhausgas bezeichnet).
- Natürlicher CO₂-Kreislauf (durch Pflanzen, Ozeane und Gesteinsverwitterung).
- Historische Klimaschwankungen (kein stabiles Klima vor 1850):
- Extreme Temperaturänderungen in der Erdgeschichte (z. B. Eiszeiten, Warmzeiten).
- Schnelle Wechsel im Holozän (z. B. Dansgaard-Oeschger-Ereignisse mit 5°C-Anstieg in Jahrzehnten).
- Aktuell leben wir in einer der kältesten Epochen der Erdgeschichte.
- Temperaturanstieg in jüngster Zeit:
- In Deutschland stieg die Temperatur erst seit den 1980ern merklich an.
- Vorher blieb sie über 200 Jahre relativ stabil.
- Langfristiger Klimawandel:
- Wird hauptsächlich durch Milanković-Zyklen (Erdbahnparameter) verursacht.
- Natürliche Prozesse wie Vulkanismus und Sonnenaktivität spielen eine große Rolle.
- Politische und wirtschaftliche Kritik:
- Aktuelle Klimapolitik wird als von finanziellen Interessen und Umverteilung getrieben dargestellt.
- Die Fokussierung auf CO₂ wird als einseitig und wissenschaftlich fragwürdig kritisiert.
Der Beitrag Die Klimakatastophe: Wahrheit oder Wahn? erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Bruch mit Big Pharma: mRNA-Impfstoff gegen Vogelgrippe aus Sicherheitsgründen gestoppt
US-Gesundheitsministerium stoppt Milliardenvertrag mit Moderna – mRNA-Impfstoffe gegen Vogelgrippe vor dem Aus
Ein Schritt mit Signalwirkung: Das US-Gesundheitsministerium (HHS) kündigt sämtliche Verträge mit Moderna zur Entwicklung eines mRNA-basierten Vogelgrippe-Impfstoffs. Nach Jahren der bedingungslosen Förderung markiert dies eine politische Zäsur – mit weitreichenden Folgen für die Impfstoffindustrie,
Vertrag gekündigt – 766 Millionen Dollar gestrichen
In einer überraschenden Entscheidung hat das US-Gesundheitsministerium alle finanziellen Verpflichtungen gegenüber dem Pharmaunternehmen Moderna im Zusammenhang mit dessen mRNA-Impfstoffprojekt gegen H5N1 (Vogelgrippe) eingestellt.
Betroffen sind:
- 590 Millionen US-Dollar für klinische Studien in der Spätphase
- 176 Millionen US-Dollar an Forschungs- und Entwicklungszuschüssen
- Sämtliche vertraglichen Kaufverpflichtungen für Dosen durch den Bund
Der gesamte Deal im Umfang von 766 Millionen Dollar wurde aufgelöst – trotz zuvor positiver Zwischenergebnisse in frühen Studienphasen.
BREAKING: HHS Terminates Moderna’s $766 Million in mRNA Bird Flu Injection Contracts
Ends all federal purchase commitments
$590M canceled for late-stage clinical trials
$176M canceled for early R&D support
This marks a major policy shift away from dangerous mRNA… pic.twitter.com/hAwOLpm5ww
— Nicolas Hulscher, MPH (@NicHulscher) May 28, 2025
Offizieller Grund: Sicherheitsbedenken und mangelnde Transparenz
Laut HHS-Sprecher Andrew Nixon erfolgte die Entscheidung nach einer „gründlichen Überprüfung“ des Projekts. Dabei seien Bedenken hinsichtlich Sicherheit, wissenschaftlicher Integrität und ethischer Vertretbarkeit aufgekommen.
Wörtlich heißt es:
„Wir werden keine Steuergelder für Projekte ausgeben, die wissenschaftlich und regulatorisch nicht auf einem tragfähigen Fundament stehen.“
Ein überraschend deutlicher Schritt – insbesondere, weil die mRNA-Technologie bislang als künftiger Standard der Impfstoffentwicklung galt.
Erinnerung: Dieselbe Technologie wie bei COVID-19 – mit fataler Bilanz
Die Entscheidung ist auch im Kontext der Post-COVID-Erkenntnisse zu verstehen. Die mRNA-Technologie, ursprünglich bejubelt als „Gamechanger“, steht mittlerweile massiv in der Kritik:
- Tausende gemeldete Nebenwirkungen, darunter Herzmuskelentzündungen, neurologische Schäden und Menstruationsstörungen
- Studien, die auf eine nur kurzfristige Schutzwirkung und mögliche Immunerschöpfung hindeuten
- Massive Zweifel an den klinischen Zulassungsverfahren, der Datenintegrität und der politischen Einflussnahme auf Regulierungsbehörden
Angesichts dieser Erfahrungen dürfte das Vertrauen in neue mRNA-Impfstoffe, etwa gegen Vogelgrippe, massiv gesunken sein – sowohl in der Bevölkerung als auch in Teilen der Behörden.
Big Pharma unter Druck – Paradigmenwechsel in der Impfstoffpolitik?
Die Entscheidung des HHS könnte einen strategischen Bruch mit der bisherigen Impfagenda signalisieren. Jahrelang wurden Milliarden in mRNA-Plattformen gesteckt, begleitet von PR-Kampagnen, globalen Impfprogrammen und Medienkollaboration.
Doch nun mehren sich die Signale, dass Regierungen vorsichtiger agieren – vielleicht auch aus Angst vor politischen und juristischen Folgen.
Moderna zeigte sich in einer Stellungnahme enttäuscht, betonte aber, dass man „alternative Wege zur Weiterentwicklung“ prüfe. Die Vogelgrippe bleibt ein potenzieller Markt – doch ohne staatliche Abnahmegarantien wird die Entwicklung zum Risiko.
Was bedeutet das für die Zukunft?
Die Entscheidung des HHS könnte ein Vorbote für einen Kurswechsel in der westlichen Impfstoffpolitik sein:
- Weniger blinder Glaube an mRNA-Technologie
- Mehr wissenschaftliche und regulatorische Prüfung
- Rückkehr zu etablierten Impfstoffplattformen
- Vorsicht vor industriell-politisch geförderten Schnellverfahren
Nicht zuletzt ist der Schritt auch ein Warnsignal an die WHO, die mit dem geplanten Pandemievertrag globale Impfverteilungsmechanismen und digitale Zertifikatssysteme durchsetzen will – ebenfalls auf Basis der Annahme ständiger Gesundheitsbedrohung.
Fazit: Ein Rückschritt für Big Pharma – ein Hoffnungsschimmer für kritische Aufklärung
Die Kündigung des Moderna-Vertrags ist mehr als ein Verwaltungsakt – sie ist ein Zeichen dafür, dass die bedingungslose Förderpolitik für mRNA-Impfstoffe ins Wanken gerät.
Nach den Erfahrungen mit COVID-19 wird klar: Impfstoffe können nicht durch Angst, politische Absprachen und milliardenschwere PR durchgesetzt werden – sie müssen wirken, schützen und sicher sein.
Und dafür, so scheint es, beginnt endlich wieder eine kritische Prüfung.
„Wir sind als Nation in enormer Gefahr“ – Deep-State-Experte warnt vor Südafrikas Genozid, der sich global ausbreitet
Der Journalist Alex Newman, Autor von „Deep State“ und „Indoctrinating Our Children to Death“, warnt vor den weitreichenden Auswirkungen des Völkermords an weißen Farmern in Südafrika und sieht darin ein Modell, das der Tiefstaat weltweit auf alle Länder anwenden will.
Er erklärt, dass der Angriff auf die weißen Farmer in Südafrika ein „Mikrokosmos“ der globalen Agenda des Tiefen Staates ist, der auf eine totalitäre Kontrolle über alle Länder, Familien und das, was vom christlichen Abendland übrig ist, abzielt.
Newman weist darauf hin, dass die Ereignisse in Südafrika von den höchsten Ebenen der Macht des Tiefen Staates unterstützt werden und dass sie dieselben Methoden weltweit anwenden wollen. Er warnt: „Was sie in Südafrika tun, planen sie für uns, unsere Nation, unsere Familien.“
Die Werkzeuge des Tiefen Staates: Newman spricht über die Einführung des neuen UN-Pandemievertrags und den Druck für Klimaschutzgesetze, die als Mittel zur totalen Kontrolle dienen. Besonders beunruhigend ist die Klausel zur „Fehlinformation“, die es verbietet, Fragen zu den Injektionen zu stellen, die den Bürgern verabreicht werden sollen.
Klimawandel als Schachzug: Newman kritisiert die Klimapolitik, die nicht nur den Wohlstand der Nationen zerstöre, sondern auch die Produktionskapazitäten aus den USA wegführe, um sie nach China zu verlagern – all dies unter dem Vorwand, das Klima zu retten.
Warnung vor einem Bürgerkrieg: Newman befürchtet, dass die USA einem gewaltsamen Übernahmeversuch durch den Tiefen Staat näher sind, als viele glauben. Er warnt vor einer gewaltsamen Revolution, die auf den Straßen ausgetragen wird, und sieht in den jüngsten Vorfällen nur den Anfang.
„Wir sind in sehr großer Gefahr“: Newman appelliert, die Gefahren des Tiefen Staates zu verstehen und sich besser darauf vorzubereiten, um diese zu verhindern.
Begleiten Sie Greg Hunter von USAWatchdog.com für ein intensives Interview mit Alex Newman.
Erste Anzeichen dafür, dass wir bald Lebensmittel aus der Zeit der Weltwirtschaftskrise essen werden
Von Clark Barne
Sehen Sie sich zunächst eines der schockierendsten Videos der Welt an! Dieses Video zeigt uns tatsächlich, was das Geheimnis der Familie Trump in Bezug auf ihre beeindruckende Gesundheit ist!!! –GESAMTES VIDEO HIER
Ich erinnere mich an die Geschichten meiner Großmutter über die Weltwirtschaftskrise – Geschichten darüber, wie sie sich mit allem, was sie an Essen auftreiben konnten, über Wasser gehalten haben.
Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas in meinem Leben erleben würde. Aber in letzter Zeit? Da bin ich mir nicht mehr so sicher.
„Nicht vorrätig“.
Drei Worte, die zu meinem Feindbild im Supermarkt geworden sind. Von Sriracha bis hin zu Babynahrung scheint nichts mehr heilig zu sein.
Mein Gemüsegarten, der als Pandemie-Projekt begann, ist jetzt meine essbare Versicherungspolice.
Angesichts der steigenden Lebensmittelpreise habe ich mich gefragt: Steuern wir auf eine Zeit zu, in der Lebensmittel aus der Zeit der Depression zur neuen Normalität werden?
Nach diesem VIDEO werden Sie alles verstehen!
Die Anzeichen sind kaum noch zu übersehen:
Die Preisschocks an der Kasse
Ich sage Ihnen, meine wöchentlichen Einkäufe sind in letzter Zeit zu einer regelrechten Achterbahnfahrt geworden. Gerade als ich dachte, die Preise könnten nicht mehr weiter steigen, haben sie eine kleine Verschnaufpause eingelegt – aber feiern Sie noch nicht zu früh.
Damals, im Jahr 2023, hätte ich mich fast an meinem Kaffee verschluckt, als die Eierpreise in die Höhe schossen. Jetzt sind sie im Vergleich zum Vorjahr immer noch um satte 19,1 % gestiegen.
Da könnte man glatt eine Henne erröten lassen! Und von Salat will ich gar nicht erst anfangen – der ist in nur sechs Monaten um 10,3 % gestiegen.
Laut den Zahlenjongleuren des Bureau of Labor Statistics sind die Lebensmittelpreise im vergangenen Jahr um 2,2 % gestiegen. Das ist zwar deutlich besser als die 4,4 % im Jahr zuvor, aber es brennt immer noch in unseren Geldbörsen.
Hier eine kurze Übersicht über einige Preiserhöhungen, die mir aufgefallen sind:
- Eier: +19,1 % (und für 2024 wird ein weiterer Anstieg um 2,4 % prognostiziert)
- Rind- und Kalbfleisch: +4,5 % (für nächstes Jahr wird ein Anstieg um satte 5,6 % erwartet)
- Lebensmittel für zu Hause: +1,2 % (es sieht so aus, als wäre selbst kochen weiterhin angesagt)
- Essen außer Haus: +4,1 % (autsch, die Restaurantrechnungen werden langsam scharf)
Nun bin ich kein Wirtschaftswissenschaftler, aber ich habe Augen im Kopf und einen Geldbeutel in der Hosentasche. Und ich kann Ihnen sagen, dass über 80 % von uns Normalbürgern das Gefühl haben, dass die Lebensmittelpreise stärker gestiegen sind, als diese Zahlen vermuten lassen.
Vielleicht liegt es daran, dass wir öfter im Laden sind als die Statistiker, oder vielleicht ist es das viele Gerede über Inflation in den Nachrichten.
So oder so, ich habe festgestellt, dass ich beim Einkaufen immer schlauer werde. Ich halte Ausschau nach Sonderangeboten, probiere No-Name-Produkte aus und verzichte auf teure Sachen.
Unterbrechungen der Lieferkette

Erinnern Sie sich noch an die große Toilettenpapierknappheit im Jahr 2020? Nun, das war nur die Spitze des Eisbergs. Ich habe aus erster Hand erlebt, wie globale Ereignisse unsere Lebensmittelversorgung durcheinanderbringen können.
Letzten Sommer konnte ich wochenlang meine Lieblingsmarke für Nudeln nicht finden. Der Filialleiter sagte mir, das liege an Problemen in der Lieferkette. Das hat mich darüber nachdenken lassen, wie vernetzt unser Lebensmittelsystem ist – und wie anfällig es ist.
Von Pandemie-Lockdowns bis hin zum Konflikt in der Ukraine, der die Getreideexporte stört, scheint es, als würden wir ständig gegen Lebensmittelknappheit ankämpfen. Das erinnert unheimlich an die Knappheit, mit der die Menschen während der Weltwirtschaftskrise zu kämpfen hatten.
ENTHÜLLT: Das schockierendste VIDEO finden Sie unten…
Lebensmittelbeschlagnahmung: Wie Sie Ihre Lebensmittelvorräte und Ihre Produktion vor Beschlagnahmung durch die Regierung schützen können!
Seien Sie also aufmerksam, denn dieses Video wird Ihr Leben für immer zum Besseren verändern!
Lebensmittelknappheit
Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal Mustard rationieren müsste. Aber letzte Woche stand ich vor einem leeren Regal mit Gewürzen und fühlte mich wie in einer anderen Zeit.
Nicht nur Senf ist in letzter Zeit schwer zu finden. Im letzten Jahr hatte ich Probleme, Babynahrung, Sriracha-Sauce, Popcorn, Tierfutter in Dosen und sogar Frischkäse zu bekommen.
Jede Knappheit hat ihre eigene Geschichte – von Fabrikschließungen bis hin zu klimabedingten Ernteausfällen. Das zeigt uns einmal mehr, wie prekär unser Nahrungsmittelsystem sein kann.
Verändertes Verbraucherverhalten – Sehen Sie sich das Video an!
Ich habe eine Veränderung in meinen eigenen Einkaufsgewohnheiten festgestellt, und ich bin nicht allein. Im Gespräch mit Nachbarn und Freunden habe ich ähnliche Geschichten über Sparmaßnahmen und kreatives Kochen gehört.
In letzter Zeit habe ich einige Trends in meinen eigenen Gewohnheiten festgestellt. Der Großeinkauf ist zu einer gängigen Strategie geworden, insbesondere wenn nicht verderbliche Waren im Angebot sind. Ich tendiere auch eher zu No-Name-Produkten, da mir die schicken Etiketten den Aufpreis einfach nicht wert sind. Meine Familie hat begonnen, mindestens zwei vegetarische Abendessen pro Woche einzubauen, um die Ausgaben für Fleisch zu senken.
Und was das Essen zum Mitnehmen angeht, so ist es eher zu einer seltenen Ausnahme geworden als zu der üblichen Bequemlichkeit, die es früher war, da das Kochen zu Hause nun im Mittelpunkt steht.
Es ist lustig, wie diese Veränderungen an die Einfallsreichtum der Weltwirtschaftskrise erinnern. Meine Großmutter würde wahrscheinlich zustimmend nicken, wenn sie meine neu entdeckte Sparsamkeit sehen würde.
Ein Einblick in die Ernährung während der Weltwirtschaftskrise

Die Weltwirtschaftskrise bedeutete nicht nur leere Geldbörsen, sondern auch leere Mägen. Von 1929 bis Ende der 1930er Jahre litt Amerika unter einer wirtschaftlichen Rezession, die Millionen Menschen arbeitslos machte und sie in eine existenzielle Notlage brachte.
Es war eine harte Zeit. In den Städten entstanden Suppenküchen, während die Landbevölkerung sich von dem ernährte, was sie anbauen oder sammeln konnte. Das Geld war knapp, und Kreativität in der Küche wurde zur Notwendigkeit, nicht zum Hobby. Das sehen wir heute Stück für Stück wieder.
Vorbereitung auf einen möglichen Wandel
Gärtnern
Lassen Sie mich Ihnen von meinem Garten erzählen. Früher war es ein unebenes Rasenstück, das ich jedes zweite Wochenende widerwillig gemäht habe. Und jetzt? Jetzt ist es mein eigener kleiner Siegesgarten, und ich könnte nicht stolzer sein.
Für Anfänger habe ich ein paar hilfreiche Tipps zusammengestellt. Fangen Sie klein an – überfordern Sie sich nicht. Schon ein paar Töpfe auf einer sonnigen Fensterbank können einen Unterschied machen. Entscheiden Sie sich für ertragreiche Pflanzen wie Zucchini, Tomaten und Bohnen, die Ihnen den größten Ertrag für Ihren Aufwand bringen.
Das Kompostieren ist ebenfalls eine große Hilfe, da es kostenlosen Dünger liefert und gleichzeitig Abfall reduziert. Wenn Sie wenig Platz haben, sollten Sie sich einem Gemeinschaftsgarten anschließen. Das löst nicht nur das Platzproblem, sondern bringt Sie auch mit Gleichgesinnten in Kontakt.
Ich werde nie vergessen, wie ich zum ersten Mal einen Salat komplett aus meinem Garten zubereitet habe. Er schmeckte nach Unabhängigkeit.
Lebensmittel konservieren
Früher dachte ich, dass nur meine Großmutter Lebensmittel einmacht. Heute? Ich habe mehr Einmachgläser, als ich zählen kann, und ich schäme mich nicht, das zuzugeben.
Hier ist eine kurze Übersicht über die Konservierungsmethoden, die ich ausprobiert habe:
| Methode | am besten geeignet für | Schwierigkeitsgrad |
| Obst einmachen | Gemüse, Saucen | Mäßig |
| Einfrieren | Die meisten Obst- und Gemüsesorten | Einfach |
| Dehydrieren | Früchte, Kräuter, einige Gemüsesorten | Einfach |
| Fermentieren | Gemüse | Mäßig |
Mein neuestes Projekt? Sauerkraut herstellen lernen. Es riecht zwar etwas streng, aber dafür enthält es jede Menge Probiotika und ist unbegrenzt haltbar.
Ein nachhaltiges Lebensmittelsystem schaffen

Ich liebe meinen kleinen Garten, aber ich weiß, dass er nicht ausreicht, um meine Familie das ganze Jahr über zu ernähren. Deshalb habe ich begonnen, mich mit dem Thema Nachhaltigkeit in der Ernährung auseinanderzusetzen.
Ich bin einer lokalen Lebensmittelkooperative beigetreten, wo ich direkt von Bauern aus meiner Umgebung einkaufen kann. Das hat mir die Augen dafür geöffnet, wie wichtig es ist, die lokale Landwirtschaft zu unterstützen.
Außerdem schmecken die Eier viel besser als alles, was ich jemals im Supermarkt gekauft habe.
Um ein widerstandsfähigeres Ernährungssystem aufzubauen, prüfe ich verschiedene Strategien. Ich unterstütze Programme zur gemeinschaftlich getragene Landwirtschaft (CSA), die lokale Landwirte und Verbraucher direkt miteinander verbinden. Außerdem setze ich mich für städtische Landwirtschaftsinitiativen ein, um die Lebensmittelproduktion näher an meinen Wohnort zu bringen.
Das Erlernen der Prinzipien der Permakultur hilft mir, nachhaltige Anbaumethoden zu verstehen, während ich mich an Netzwerken zum Samenretten beteilige, wodurch ich einen Beitrag zur langfristigen Ernährungssicherheit leiste. Schließlich ist die Reduzierung von Lebensmittelabfällen durch Kompostierung und kreatives Kochen zu einem wichtigen Bestandteil meines Ansatzes zur Abfallminimierung geworden.
Wer hätte gedacht, dass die Lehren aus der Weltwirtschaftskrise in unserer modernen Welt so relevant werden würden?
Denken Sie daran, dass unsere Großeltern und Urgroßeltern diese Zeiten nicht nur überlebt haben – in vielerlei Hinsicht haben sie sogar gediehen.
Sie haben Fähigkeiten erworben, die ihnen ein Leben lang zugute kamen. Warum sollten wir nicht dasselbe tun?
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RFK Jr. erklärt dem Pharma-Zeitschriftenkartell den Krieg
RFK Jr. erklärt dem Zeitschriftenkartell den Krieg
„Wir werden wahrscheinlich aufhören, im Lancet, New England Journal of Medicine, JAMA und diesen anderen Journalen zu veröffentlichen, weil sie alle korrupt sind.“
Heute im Ultimate Human Podcast mit Gary Brecka erklärte RFK Jr.:
„Wir werden wahrscheinlich aufhören, im Lancet, New England Journal of Medicine, JAMA und diesen anderen Zeitschriften zu veröffentlichen, weil sie alle korrupt sind. Und selbst die Leiter dieser Zeitschriften, wie Marcia Angell, die 20 Jahre lang Leiterin des New England Journal of Medicine war, sagen, dass wir keine wissenschaftliche Zeitschrift mehr sind. Wir sind ein Gefäß für pharmazeutische Propaganda.“
RFK Jr. über wissenschaftliche Zeitschriften:
„Wir werden wahrscheinlich aufhören, im Lancet, New England Journal of Medicine, JAMA und diesen anderen Zeitschriften zu veröffentlichen, weil sie alle korrupt sind.“
Er hat Recht. Diese Zeitschriften sind zu einem Medium… pic.twitter.com/Vjimb6KqaP
— Don (@Donuncutschweiz) May 28, 2025
Er hat Recht. Diese Zeitschriften sind nichts weiter als Gefäße für pharmazeutische Propaganda geworden.
Dr. Marcia Angell, die über 20 Jahre lang Chefredakteurin des New England Journal of Medicine war, hat öffentlich eingeräumt, dass ihre Zeitschrift und andere von der Industrie gekapert wurden. Ihre genauen Worte:
„Es ist einfach nicht mehr möglich, einem Großteil der veröffentlichten klinischen Forschung zu glauben oder sich auf das Urteil vertrauenswürdiger Ärzte oder maßgeblicher medizinischer Leitlinien zu verlassen. Ich freue mich nicht über diese Schlussfolgerung, zu der ich während meiner zwei Jahrzehnte als Herausgeber des New England Journal of Medicine langsam und widerstrebend gelangt bin.“
RFK Jr. verwies auch auf Dr. Richard Horton, den derzeitigen Chefredakteur von The Lancet, der zugab:
„Das Argument gegen die Wissenschaft ist einfach: Ein großer Teil der wissenschaftlichen Literatur, vielleicht die Hälfte, ist einfach unwahr. Geplagt von Studien mit kleinen Stichproben, winzigen Effekten, ungültigen explorativen Analysen und eklatanten Interessenkonflikten, zusammen mit der Besessenheit, modische Trends von zweifelhafter Bedeutung zu verfolgen, hat die Wissenschaft eine Wendung zur Dunkelheit genommen.“
In dem Podcast legte RFK Jr. einen klaren Plan zur Beseitigung dieser Korruption dar:
- NIH-Wissenschaftler werden nicht mehr in diesen korrumpierten Zeitschriften veröffentlichen, wenn keine umfassende Reform erfolgt.
- Die NIH werden 20 % ihres Budgets für Replikationsstudien bereitstellen, um die wissenschaftliche Integrität wiederherzustellen.
- Peer-Reviews werden transparent und öffentlich gemacht.
- Neue, unabhängige, von den NIH unterstützte Fachzeitschriften werden in jedem Gesundheitsinstitut eingeführt und sollen zum neuen Standard für seriöse Wissenschaft werden.
Bei der McCullough-Stiftung haben wir das Zeitschriftenkartell aus erster Hand kennengelernt. Ein Paradebeispiel dafür ist die eklatante Verletzung der COPE-Richtlinien durch Elsevier, als wir unsere Studie „A Systematic Review Of Autopsy Findings In Deaths After COVID-19 Vaccination“ – kurz nach erfolgreichem Peer-Review und offizieller Annahme – wahrscheinlich zurückgezogen wurde, weil sie mit hoher Wahrscheinlichkeit einen kausalen Zusammenhang zwischen COVID-19-Impfstoffen und Todesfällen nachwies.
Unsere Studie hatte sich gerade auf Platz 1 der weltweit führenden Forschungsarbeiten in allen Fachbereichen etabliert, bevor Elsevier plötzlich eingriff:
Gatekeeping, gezielte Zensur und unethische Rückzüge haben dringend benötigte, lebensrettende Forschung unterdrückt – primär solche, die das pharmazeutische Narrativ über die Sicherheit von Impfstoffen infrage stellen.
RFK Jr.’s Kommentare kommen zu einem Zeitpunkt, an dem das US-Justizministerium eine Untersuchung gegen führende medizinische Fachzeitschriften wegen pandemischer Voreingenommenheit, Betrug und Korruption einleitet:
Zum ersten Mal scheint die Bundesregierung bereit zu sein, das Zeitschriftenkartell zu zerschlagen, das die Wissenschaft seit Jahrzehnten korrumpiert und verzerrt hat.
Europas Verteidigung ohne die USA: Was der neue Kostenbericht des IISS offenbart
Erkin Oncan
Ein Rückzug der Vereinigten Staaten aus der NATO würde für Europas Militär eine erhebliche Lücke hinterlassen. Das renommierte International Institute for Strategic Studies (IISS) in London hat hierzu einen aufschlussreichen Bericht mit dem Titel „Defending Europe Without the United States: Costs and Consequences“ veröffentlicht. Das IISS wurde 1958 gegründet und ist bekannt für seine Analysen globaler Sicherheits- und Verteidigungsfragen, die regelmäßig von NATO, UN und nationalen Verteidigungsministerien zitiert werden.
Verfasst wurde der Bericht von Ben Barry, Douglas Barrie, Henry Boyd, Nick Childs, Michael Gjerstad, James Hackett, Fenella McGerty, Ben Schreer und Tom Waldwyn. Die zentrale Aussage: Sollte sich die USA aus der NATO zurückziehen, müssten die europäischen Länder in den kommenden 25 Jahren rund eine Billion US-Dollar aufbringen – was Verteidigungsausgaben von etwa 3 Prozent des BIP bedeuten würde.
Was würde das konkret kosten?
Laut dem Szenario würden:
- 50 % der Kosten in militärische Ausrüstung (Panzer, Flugzeuge, Schiffe, UAVs usw.) fließen,
- 25 % in Geheimdienstmittel, Raumfahrt und Führungsstrukturen,
- 20 % in Personal, Ausbildung und Logistik,
- 15 % in industrielle Kapazitäten und Auslandskäufe.
Die Zahlen basieren auf einem vollständigen Abzug der 128.000 US-Soldaten und ihrer Ausrüstung bis 2027.
Zwei Hauptbedrohungen für Europa
Der 32-seitige Bericht unterscheidet zwei zentrale Risiken:
- Russland:
„Russlands Wirtschaft ist auf Kriegswirtschaft umgestellt, seine Rüstungsindustrie läuft auf Hochtouren. Selbst bei einem Waffenstillstand in der Ukraine könnte Moskau seine Armee wieder gegen Europa richten.“ - US-Fokus auf den Pazifikraum:
„Europa kann sich nicht länger auf die automatische Unterstützung Washingtons verlassen.“
Die NATO-kritische Haltung Trumps und Aussagen von Verteidigungsminister Pete Hegseth 2025 wie „Europa muss jetzt selbst für seine Verteidigung sorgen“, untermauern den geopolitischen Kurswechsel.
Die Grundannahme
Das IISS geht von einem Waffenstillstand in der Ukraine Mitte 2025 aus, nach dem die USA beginnen, sich militärisch aus Europa zurückzuziehen. Der Bericht analysiert dann, wie rasch Russland nach einem Waffenstillstand wieder als militärische Bedrohung auftreten könnte.
Russland als zentrale Bedrohung
Der Bericht betont: Russland bleibt „die größte militärische Bedrohung für den euro-atlantischen Raum“.
Einige zentrale Einschätzungen:
- UK: Admiral Tony Radakin geht davon aus, dass Putin etwa fünf Jahre braucht, um die Armee auf das Niveau von 2022 zurückzubringen – und weitere fünf, um Schwächen auszumerzen.
- Estland: Warnt vor einer „Massenarmee nach sowjetischem Vorbild“ innerhalb eines Jahrzehnts.
- Norwegen: Warnt vor einem möglichen Großkonflikt bereits in 2–3 Jahren.
- Dänemark: Schätzt, dass Russland innerhalb von sechs Monaten lokale Gefechte, in zwei Jahren regionale Kriege im Baltikum und in fünf Jahren einen Großangriff führen könnte.
Die IISS-Autoren schließen sich eher der dänischen Einschätzung an und weisen darauf hin, dass Russland trotz Verlusten seine Armee bereits bis 2027 auf Vorkriegsniveau zurückführen könnte.
Ein Waffenstillstand – Russlands Atempause, Europas Countdown
Laut Bericht sind Russlands Verteidigungsausgaben von 2023 auf 2024 real um 41,9 % gestiegen – auf 145,9 Mrd. US-Dollar (nach Kaufkraft sogar 462 Mrd.). Der Anteil am BIP liegt inzwischen bei 6,7 % und soll bis 2025 auf 7,5 % steigen.
Der Kreml habe weder seine strategischen Ziele in der Ukraine aufgegeben, noch den Versuch eingestellt, Europa zu destabilisieren. Ein Waffenstillstand wäre also lediglich eine Verschnaufpause für Moskau, aber der Beginn eines Countdowns für Europa.
NATO-Strategie für einen möglichen „großen Krieg“ in Europa
Der Bericht widmet ein Kapitel dem SACEUR – dem höchsten NATO-Militärbefehl. Seit 2022 geht die NATO davon aus, dass sie 30–50 % mehr Kräfte benötigt als vorher, um ihre Verteidigungspläne umzusetzen.
Zugleich warnte Admiral Pierre Vandier: Schon jetzt werden 30 % weniger Kapazitäten zugesichert als nötig. Neue Ziele würden diese Diskrepanz nochmals um 30 % vergrößern.
Das IISS betont, dass NATO-Operationen extrem abhängig sind von US-Intelligenz, Satelliten, Cyber-Fähigkeiten und dem US-Atomwaffenarsenal. Ohne die USA entstünde eine gefährliche Lücke.
Folgen eines US-Rückzugs
Würde Amerika sich aus Europa zurückziehen:
- könnten Basen und Infrastruktur verkauft oder an europäische Staaten übergeben werden,
- müsste Europa Ausbildung und Ausrüstung selbst stemmen,
- entstünden Lücken in der Frühwarn- und Abwehrfähigkeit, etwa durch fehlende Satelliten- und Aufklärungsressourcen.
Das Preisschild
Die Kosten zur Kompensation der US-Fähigkeiten belaufen sich laut IISS auf:
- 1 Billion US-Dollar für Anschaffung und 25 Jahre Betrieb,
- jährlich 226–344 Mrd. USD zusätzliche Verteidigungsausgaben.
Aber selbst wenn das Geld da wäre…
…fehlt es an Produktionskapazität. Die europäische Rüstungsindustrie hinkt hinterher, Fusionen und Umstellungen laufen schleppend. Bestellungen für z. B. 400 neue Kampfjets seien unter den derzeitigen Bedingungen kaum umsetzbar. Der Bericht fordert multinationale Auftragsvergabe, um Stückzahlen zu bündeln.
Fazit und Empfehlungen
Der Bericht warnt: Sollte Amerika sich zurückziehen, bleibt Europa eine gewaltige Verteidigungslücke.
Selbst mit einer „Kriegswirtschaft“ nach russischem Vorbild fehlen Produktionslinien, Fachkräfte, Zulieferer und politische Einigkeit. Schon die jetzigen Ukraine-Hilfen verursachen gesellschaftliche Spannungen. Der Aufstieg rechter Parteien wird durch Unsicherheit und ökonomische Angst weiter befeuert.
Die Empfehlungen lauten:
- Deutliche Steigerung der Verteidigungsausgaben über bestehende Pläne hinaus,
- gemeinsame Rüstungsprogramme,
- politische Kommunikation der Bedrohungslage an die Bevölkerung,
- öffentliche und private Investitionen in Hochrisikobereiche.
Doch die eigentliche Herausforderung ist nicht Geld oder Ausrüstung, sondern ein geeinter politischer Wille. Und der scheint in einem von Krisen geschüttelten Europa derzeit schwer erreichbar. Sollte das einzige verbleibende Rezept „mehr Militarisierung“ lauten, drohen Europas Demokratien eine neue Ära politischer Instabilität.
Wenn sie mit Taurus zuschlagen – Russlands nächstes Ziel wird eine deutsche Militäreinrichtung sein
Die Ukraine ist technisch nicht in der Lage, Taurus-Raketen eigenständig zu betreiben. Ohne deutsche Militärspezialisten vor Ort sind diese Raketen nutzlos.
Das bedeutet, dass Bundeswehrsoldaten direkt am Kampf gegen Russland teilnehmen würden, sagt Igor Korotchenko, Militäranalyst und Chefredakteur von National Defense.
„Die Lieferung von Taurus-Raketen an das ukrainische Terrorregime Selenskyj und deren Einsatz gegen Russland bedeutet, dass sich Deutschland offiziell im Krieg mit Russland befindet. Zum dritten Mal in der Geschichte wird Deutschland zum Anstifter eines Weltkrieges.“
Unabhängig davon, ob die ukrainischen Taurus-Angriffe abgefangen werden oder ihre Ziele treffen, sei es Russlands Aufgabe, „mit zwei Oreschnik-Komplexen zu vergelten – ballistische Mittelstreckenraketen mit insgesamt zwölf Hyperschall-Sprengköpfen, die konventionell bewaffnet sind.“
„Ein solcher Schlag würde die Raketenproduktionsanlage in Deutschland ins Visier nehmen – mit dem Ziel ihrer vollständigen Zerstörung.“
„Wenn die Ukraine weiterhin Taurus-Raketen gegen uns einsetzt, wird die nächste deutsche militärische oder industrielle Einrichtung zerstört.
Wir wollen keinen Krieg, wir wollen Frieden. Aber gemäß der Charta der Vereinten Nationen werden wir in Selbstverteidigung handeln.“


90.000 “Flüchtlinge” warten auf die Überfahrt nach Europa. Selbst die EU-Kommission warnt vor neuer Migrationswelle im Sommer.
Ends all federal purchase commitments
„Wir werden wahrscheinlich aufhören, im Lancet, New England Journal of Medicine, JAMA und diesen anderen Zeitschriften zu veröffentlichen, weil sie alle korrupt sind.“
Er hat Recht. Diese Zeitschriften sind zu einem Medium…