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Autismus-Explosion: “Supergau” – RA Renate Holzeisen warnt vor Risiken der Kinderimpfungen
Was nicht sein darf, kann nicht sein: Mit Scheuklappen betrachten Politik und Medizin die massive Zunahme von Autismus-Spektrum-Störungen und beklagen die damit einhergehende Überforderung des Systems. Was ausgeblendet wird: Die Impfstoffe, die unseren Kindern in hoher Zahl verabreicht werden, sind unzureichend auf ihre Sicherheit getestet – zugleich häufen sich inzwischen Studien, die Verbindungen zwischen den Vakzinen und Autismus herstellen. Rechtsanwältin DDr. Renate Holzeisen, Abgeordnete zum Südtiroler Landtag (Fraktion VITA), spricht von einem “Supergau” und kämpft für eine dogmenfreie wissenschaftliche Überprüfung der Ursachen dieser verheerenden Entwicklung.
Presseaussendung von RA Renate Holzeisen:
Wie lange will man den Elefanten im Raum noch ausblenden? In der gestrigen Ausgabe des Runden Tisches im Sender RAI Südtirol hat der Südtiroler Landesrat für die deutsche Bildung und Kultur Philipp Achammer Folgendes wörtlich gesagt:
„Wir haben einen massiven Anstieg der Autismus-Spektrum-Störungen … aus welchem Grund auch immer … niemand kommt mehr hinterher mit dem Unterstützungspersonal.“
Im Rahmen der in der ersten Gesetzgebungskommission im Südtiroler Landtag im Herbst vergangenen Jahres von uns Kommissionsmitgliedern vorgenommenen Anhörung der Vertreter von Kindergarten und Schule aller drei Sprachgruppen, wurde uns mitgeteilt, dass mittlerweile in Südtirol auf 76 Kinder 1 autistisches Kind fällt, und der Anstieg rasant ist.
Da sehr oft der Einwand kommt, dass der starke Anstieg in der Autismusrate nicht der Realität entspräche, sondern allein durch neue Diagnosekriterien bedingt sei, habe ich die Anhörung genutzt, um den seit Jahrzehnten im Kindergarten und in der Schule Tätigen, die konkrete Frage zu stellen, ob sie einen effektiven Anstieg der Autismus-Spektrum-Störungen sehen, oder ob der vermeldete Anstieg allein von einer geänderten Diagnosepraxis abhängt. Unisono wurde uns in der Aula des Landtages von allen eingeladenen Vertretern der Kindergärten und Schulen aller drei Sprachgruppen bestätigt, dass der massive Anstieg einer reellen Situation entspricht.
“Supergau” – und ein Elefant im Raum
D.h. wir haben es mit einem Supergau an Notstand bzw. Zivilschutzerfordernis zu tun, der täglich Gegenstand einer offenen und intensiven Diskussion in einer nicht durch Zensur gegängelten Wissenschaft, Politik, in den Medien und damit in der Gesellschaft insgesamt sein muss.
Da aber die Ursachenermittlung mit enormen Tabus belegt ist, ja der sog. „Elefant im Raum“ bewusst ausgeblendet wird – nach dem Motto „Es kann nicht sein, was nicht sein darf!“ – wird diese unsere Gesellschaft generell betreffende extrem bedrohende Situation in einer Art von OMERTÀ meist im öffentlichen Diskurs verdrängt, und nur wenn die Verantwortlichen in Erklärungsnotstand kommen, wie gestern der Südtiroler Landesrat für die deutschsprachige Bildung, wird die dramatische Realität kommuniziert.
Sämtliche in der Europäischen Union zentral von der Europäischen Kommission zugelassenen Kinderimpfstoffe (es kommen mittlerweile nur mehr Mehrfachimpfstoffe zur Anwendung) sind niemals in klinischen Studien mit echten Kontrollgruppen auf ihre Sicherheit und Wirksamkeit geprüft worden. Die darin enthaltenen Adjuvantien, wie Aluminium, überwinden die Blutgehirnschranke, die im Kindesalter nicht ausgebildet ist, erst recht nicht bei Säuglingen und Kleinkindern.
Immer wieder wird auch bei uns behauptet, es sei nachgewiesen, dass es zwischen Autismus und den Kinderimpfstoffen keinen Zusammenhang gäbe. Das Gegenteil ist der Fall.
Es kommen laufend peer-reviewte Studien heraus, die einen klaren Zusammenhang aufzeigen, siehe z.B. diese Studie, die Ende Jänner 2025 veröffentlicht wurde: https://publichealthpolicyjournal.com/vaccination-and-neurodevelopmental-disorders-a-study-of-nine-year-old-children-enrolled-in-medicaid/
Unzureichende Studien zur Sicherheit
Die derzeit auch in Südtirol zur Anwendung kommenden Kinderimpfstoffe wurden niemals mit echten Kontrollgruppen auf ihre Sicherheit getestet, ein Umstand, den übrigens der Südtiroler Landesrat für die Gesundheit H. Messner, aufgrund meiner im Landtag hierzu gemachten Anfragen, bereits öffentlich zugegeben hat.
Die Pharmakokinetik der Kinderimpfstoffe wurde überhaupt nicht getestet: d.h. man hat nie geprüft, wie sich diese Substanzen, die Adjuvantien wie Aluminium enthalten, das bekanntlich hochtoxisch ist und zu schweren neurologischen Schäden führen kann, im Körper verteilen und wo sie verbleiben.
Die wenigen klinischen Studien mit nicht echten Kontrollgruppen (d.h. die sog. „Kontrollgruppe“ bekommt einen anderen Impfstoff, der auch nicht echt geprüft wurde bzw. eine Substanz, die auf jeden Fall die Adjuvantien enthält) wurden übrigens meist nur mit Säuglingen und Kleinkindern im Alter bis zu 24 Monaten in Lateinamerika, Afrika und Asien durchgeführt. Auch das sollte uns zu denken geben, denn Kinder in diesem Alter können die Beschwerden, die nach der Impfung auftreten, kaum artikulieren, bzw. fällt es nicht so sehr auf, wenn ein Kind, das in seiner Sprach- und Bewegungsentwicklung noch nicht weit fortgeschritten ist, eine Nebenwirkung davon trägt.
Ich werde nicht müde, auf den Wahnsinn einer Gesellschaft hinzuweisen, die auf dem Altar eines seit Jahrzehnten – von einer die Arzneimittelzulassungsbehörden, Politik, Justiz und Medien kontrollierenden Lobby – aufgebauten Impfdogmas, die eigenen Kinder und die Zukunft einer selbstbestimmten Gesellschaft generell opfert und eine Verhaltensweise an den Tag legt, die wir im Geschichtsunterricht dem Mittelalter zuordnen. Wissenschaft heißt dogmenlose Überprüfung aller nicht nachweislich ausgeschlossenen Ursachen. Aber genau exakt dies erfolgt beim Thema Impfen nicht!
Impf-Agenda wird vorangetrieben
Die Europäische Union treibt die Immunisierungs-Agenda 2030 voran, sodass selbst Länder, in denen keine Impfpflicht besteht (wie z.B. Österreich), mittlerweile eine relativ hohe Durchimpfungsrate aufweisen. Denn durch systematische Zensur und die Aufforderung von Politik und Sanität zur Bekämpfung von angeblicher Desinformation wurde in der Europäischen Union ein dem Autoritarismus verpflichteter Mechanismus installiert.
Und wie uns Landesrat Achammer gestern erklärt hat, haben auch sein Nordtiroler und Vorarlberger Kollege mit dem massiven Anstieg der Autismus-Spektrum-Störungen zu kämpfen und kämen, wie er, nicht mehr hinterher mit der Zurverfügungstellung von Unterstützungspersonal!
Wir haben es mit einem Supergau zu tun, der längst schon die Dimension eines auch zivilschutzrechtlichen Alarms hat, und ich frage mich, wie lange noch die Verantwortlichen in Politik, Sanität und Medien lieber ihre eigenen Kinder und Enkelkinder opfern, als der Wahrheit ins Gesicht zu sehen und endlich die Handbremse zu ziehen.
Dies erfordert als allererstes die Einhaltung der in den Zulassungsbeschlüssen der EU-Kommission vorgesehenen ärztlichen Verschreibungspflicht der Kinderimpfstoffe. Dies würde eine unmittelbare rechtswirksame Aushebelung der in Italien geltenden Kinderimpfpflicht bedeuten.
Ein von mir im Februar hierzu im Südtiroler Landtag institutionell dokumentiert eingebrachter Beschlussantrag wurde leider mehrheitlich nicht nur von den Regierungsparteien (SVP, Freiheitliche & Co.), sondern auch von großen Oppositionsparteien wie dem Team-K abgelehnt.
Und somit geht die Behandlung unserer Kinder mit niemals auf ihre Sicherheit getesteten, aber in Peer-reviewten Studien als Ursache für Autismus und weiteren neurologische Schäden ausgemachten Impfstoffen unter Anwendung massiver Desinformation und einer menschenrechtswidrigen Erpressung der Eltern (nicht geimpfte Kinder werden von Kitas, Tagesmutterdienst und Kindergarten erbarmungslos ausgeschlossen!) munter weiter … bis jedes Kind eine eigene Stützlehrkraft braucht und wir als Gesellschaft insgesamt keine Gefahr mehr einer auf Selbstbestimmung und Selbstfindung ausgerichteten Bevölkerung für jene „Elite“ darstellen, denen diese Entwicklung ganz offensichtlich zugutekommt.
RA/Avv. DDr. Renate Holzeisen
Abgeordnete zum Südtiroler Landtag – Membro del Consiglio della Provincia Autonoma di Bolzano
Fraktion VITA – Gruppo Consiliare VITA
Der Wuhan-Trick – Das Virus aus dem Labor und der BND
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Der Wuhan-Trick – Das Virus aus dem Labor und der BND
Überraschung: Die Corona-Protagonisten haben plötzlich entdeckt, dass das Virus aus einem Labor in China gekommen sein soll. Wer das früher vertrat, galt als Schwurbler…
Im Februar und März 2020 machte die Nachricht die Runde, dass die chinesische Regierung den Großraum der Millionenstadt Wuhan unter Quarantäne gestellt hatte. Ein «neuartiger Virus» sei da zugange. Videos von überfüllten Intensivstationen und von Menschen, die einfach tot auf der Straße umfielen, kursierten. Eine Todesseuche von der Schwere der Pest, der Cholera oder von Ebola, so der Eindruck. Da sich in Wuhan ein Labor befindet, dass mit gefährlicher Genbastelei an Viren arbeitet, der sogenannten Gain-of-Function-Forschung (deutsch: Wirkverstärkung), lag die Vermutung nahe, dass es sich hierbei um einen Erreger handelt, der künstlich hergestellt wurde. Dieser plausible Gedanke wurde aber als Spekulation, als Verschwörungstheorie zurückgewiesen. «Covid-19: Forscher geißeln Gerüchte zu Coronavirus», so die Schlagzeile der Süddeutschen Zeitung am 19. Februar 2020. Sie berief sich dabei auf ein Positionspapier des US-Coronapapstes Anthony Fauci und von Merkels Chefvirologen Christian Drosten, welches sich gegen «Falsch- und Desinformation» richtete.
Siegeszug der Fledermäuse
Zusammen mit zwei Dutzend Kollegen hatten sie im Fachblatt The Lancet eine Erklärung veröffentlicht, dass «Verschwörungstheorien», wonach das Virus keinen natürlichen Ursprung habe, haltlos seien und nur Panik und Vorurteile verbreiteten: «Wissenschaftler aus mehreren Ländern haben das Genom des Virus Sars-CoV-2 analysiert und veröffentlicht, und sie kommen mit überwältigender Mehrheit zu dem Schluss, dass dieses Coronavirus seinen Ursprung in der Natur hat, wie so viele andere Erreger.» Kurz danach sperrte Facebook alle Posts, die Sars-CoV-2 als menschengemacht bezeichneten. Noch Ende Februar 2021 trompetete die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) mit Verweis auf die Weltgesundheitsorganisation (WHO) heraus: «Alles deutet auf Fledermäuse als Corona-Ursprung hin.»
«Coronavirus in Schweden: Tödlicher Sonderweg». Süddeutsche, 2020
Die Alternativmedien hatten von Anfang an dagegengehalten. In der Wochenzeitung Demokratischen Widerstand legte der Diplombiologe Markus Fiedler bereits in Ausgabe 91 vom 27. Mai 2022 dar, dass der Virus aus dem Labor kommen müsse, und verwies dabei unter anderem auf die Erkenntnisse der Molekularbiologin und Professorin Ulrike Kämmerer und von Physiker und Professor Roland Wiesendanger, zudem auf Informationen, wonach das Wuhan-Labor massiv vom US-Seuchenbeauftragten Fauci höchstselbst finanziert worden war. Das COMPACT-Magazin widmete das Titelthema seiner Juli-Ausgabe 2021 ganz der «Wuhan-Verschwörung – Biowaffen für den Great Reset».
Die große Propaganda-Wende
Nun erfolgt, pünktlich zum fünften Jahrestag der Corona-Erfindung, die Kehrtwende bei den damaligen Protagonisten: Kein anderer als Christian Drosten legte am 25. Januar 2025, wieder in der Taz, nahe, dass die Labortheorie doch stimme. Um den natürlichen Ursprung des Virus zu beweisen, hätten chinesische Forscher «alle Möglichkeiten», so Drosten. Doch dieser Studien kämen nicht. «Je mehr Zeit vergeht, desto skeptischer werde ich», so Wendehals Drosten. Und dann mutmaßte er: «Verbietet die (chinesische) Staatsräson, dass daran gearbeitet wird? Mag sein. Die andere Erklärung wäre aber, dass da gar kein natürlicher Virus war.»
Auch die Süddeutsche Zeitung und die Zeit griffen am 12. März 2025 in einer gemeinsamen «Enthüllungsgeschichte» die Labortheorie auf. Verfasst wurde der Beitrag von Georg Mascolo, einem Journalisten mit Kontakten in die Bundesregierung. Einem, der mit Christian Drosten kurz zuvor ein Buch veröffentlicht hatte: Alles überstanden? Ein überfälliges Gespräch zu einer Pandemie, die nicht die letzte gewesen sein wird – also inklusive Vorbereitung der nächsten Panikmache. In diesem Artikel tritt Mascolo mit Co-Autor Holger Starck an, um das «Geheimnis von Wuhan» zu lüften. Und: «Die Regierungen Merkel und Scholz haben jedenfalls jahrelang brisante Erkenntnisse des Bundesnachrichtendienstes unter Verschluss gehalten.» Denn der BND habe, nach Angaben von Drosten-Partner Mascolo, bereits im Jahr 2020 die Bewertung abgegeben, dass das Virus aus einem «Laborunfall» stamme und gab diesem Ansatz damals eine Wahrscheinlichkeit von 80 bis 95 Prozent, so nun deutsche Regierungsmedien im Frühjahr 2025.
Es dürfte bei vielen Kritikern der Coronamaßnahmen ein Triumphgefühl hervorrufen, dass solche Erkenntnisse jetzt das Tageslicht erblicken. Ebenso, dass selbst die Tagesschau am 11. März 2025 zur besten Sendezeit für ein Millionenpublikum festhielt: «Schweden ging einen anderen Weg», nämlich keine Lockdowns, keine Maskenpflicht, keine Zwangsspritzen. Das ARD-Flaggschiff ließ dabei ausschließlich Wissenschaftler und Bürger zu Wort kommen, die den damaligen sanften Kurs des Landes lobten. Wer dagegen in den Jahren 2020 und 2021 das Wort «Schweden» in den Mund genommen hatte, war bereits potenzieller Massenmörder. Deutsche Pressestimmen von damals: «Zu spät, zu lasch, zu unentschieden» (Taz,16. Dezember 2020), «Ist der schwedische Sonderweg gescheitert? – In Schweden sterben immer mehr Menschen an Covid-19» (Zeit, 24. April 2020), «Coronavirus in Schweden: Tödlicher Sonderweg» (Süddeutsche Zeitung, 12. Mai 2020), «Schwedens Opposition schaltet auf Angriff – Inzwischen sind viele Menschen gestorben.» (Tagesschau, 8. Juni 2020).
China als Feindbild
Dass Schweden gut gefahren ist, ist jedoch derzeit nicht der Aufreger – sondern die Labortheorie eines deutschen Geheimdienstes. Dabei hat die Sache einen Haken: Selbstverständlich ist es wichtig, woher das Virus kam, und wie versucht wurde, dies zu vertuschen. Doch diese «Enthüllung» ist nicht geeignet, «Vertrauen wieder herzustellen». Wichtiger als der Ursprung des Virus ist nämlich, dass er niemals, zu keinem Zeitpunkt und unter keiner Mutation, eine gefährliche, weltweite Seuche darstellte, die geeignet war, das Gesundheitssystem ohne Rücksicht auf Verluste an den Kollaps zu bringen.
Die Lüge von Bergamo mit den Leichenwägen ist hinreichend widerlegt. Die Menschen sind nirgends tot auf der Straße umgefallen. Die Sterblichkeitsrate von Corona lag für Unter-70-Jährige bei 0,05 Prozent, die der Grippe liegt beim Doppelten, nämlich 0,1 Prozent (so der Statistiker John Ioannidis im Oktober 2020 in einer offiziellen Verlautbarung der WHO). Nota bene: Ein sinnvoller Schutz von Alten und Kranken war von der Corona-Opposition immer betont worden.
Nun geschieht ein «Aufarbeiten» von Hetzblättern, denen keine Maßnahme, kein Terror und keine Spritze genug war. Von Leuten wie Drosten und Mascolo, die alles taten, um die Bevölkerung zu unterwerfen und in die Spur zu bringen. Diese «Aufarbeitung» wirft die Frage auf, was die Spur sein soll, auf die wir nun gesetzt werden sollen.
Die Vermutung liegt angesichts der allgemeinen Aufrüstungsspirale nahe, dass China und der «China-Virus» (Donald Trump, 2020) als Sündenbock herhalten sollen. Jürgen Elsässer schrieb schon im Juli 2021 in COMPACT, als man in den USA – noch nicht in der BRD – auf die Laborthese umschwenkte: «Eine von Anfang an verteufelte Theorie wird wieder ernsthaft diskutiert: Dass Corona im Labor fabriziert wurde. Doch der Stimmungsumschwung hat einen Haken: Die Protagonisten zielen nur gegen China und blenden die amerikanische Biowaffenforschung aus. Werden wir schon wieder hinter die Fichte geführt?»
Bald werden sicherlich Vorschläge kommen, auch in Deutschland und in Europa aus Gründen der «Nationalen Sicherheit» die gleichen Gain-of-Function-Labors wie in Wuhan hochzuziehen, um gegen «Biowaffenangriffe» aus China und Russland gewappnet zu sein. Eine Logik, wie wir sie von Atomwaffen kennen. Jetzt, da die Bundesregierung alle Aufrüstungsrekorde bricht und Hunderte Milliarden Euro Schulden für «Infrastrukturprojekte» aufnehmen will, wittern Pharma-Akteure wie Drosten ihre Chance, erneut ordentlich Reibach zu machen. Die Labortheorie kann als Kriegsgrund herhalten, um gegen China mobil zu machen – und somit zur Kriegslüge zu werden.
Fest steht: Der Coronavirus war vergleichsweise harmlos, ob von einer Fledermaus oder einem Gürteltier übertragen – das sieht man in Frankreich als Ursprungstier – oder aus dem Labor entwichen oder absichtlich freigesetzt: Es waren Regierungen und Konzerne weltweit, die allzu gerne einen Mikroorganismus zum tödlichen Feind der Menschheit erklärten und eine globale Hygiene-Diktatur forcierten. Corona war nie das Kern-Problem.
Im Frühjahr 2021 wandte sich ein IT-Spezialist, der anonym bleiben möchte und den wir daher nur »Mr. X« nennen, an den Autor Thomas Röper, der intensiv zur Macht von Stiftungen und NGOs geforscht hat. Mr. X war auf ein gewaltiges Netzwerk gestoßen, das hinter Covid-19 steckt. Dazu hat er Programme genutzt, die auch von Behörden wie der Polizei und den Geheimdiensten zur Analyse großer Datenmengen verwendet werden. Es gibt bereits viele gute Bücher darüber, dass die Pandemie möglicherweise von langer Hand vorbereitet wurde. Da deren Autoren jedoch nicht über den Datensatz von Mr. X verfügen, konnten sie nur Teilaspekte der Vorbereitung beleuchten. Dieses Buch hingegen zeigt das ganze Bild.
Unsere Buchempfehlung zum Thema: „Inside Corona“ von Thomas Röper. Das Buch ist ausschließlich über den Verlag beziehbar. Jetzt versandkostenfrei bestellen!
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NATO übt den Truppendurchmarsch durch Hamburg Richtung Ostfront
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NATO übt den Truppendurchmarsch durch Hamburg Richtung Ostfront
Im September müssen die Hamburger mit Beeinträchtigungen rechnen. Die NATO trainiert in ihrer Stadt die Truppenverlegung in Richtung Ostfront. Deutschland ist in den NATO-Plänen Aufmarschgebiet. Die Bundesregierung setzt auf die Erzeugung von Angst, um ihre Militatrisierungspläne durchzusetzen.
von Günther Strauß
Deutschland ist NATO-Aufmarschgebiet. Der Aufmarsch der Truppen muss daher regelmäßig in der Praxis trainiert werden. Dazu findet ab dem 25. September in Hamburg eine dreitägige Übung statt, berichtet die BILD-Zeitung. Bei der Großübung “Red Storm Bravo” wird unter der Annahme eines russischen Überfalls auf das Baltikum die Truppenverlegung von NATO-Truppen durch Hamburg in Richtung Osten trainiert. Durch ihren Hafen kommt der Hansestadt in den Aufmarschplänen der NATO eine strategisch wichtige Bedeutung zu.
Bei der Übung geht es explizit nicht um den Schutz der Infrastruktur vor einem möglichen Angriff, sondern nur darum, wie unter den Bedingungen des Krieges, begleitet von Sabotageakten und zivilem Widerstand in möglichst kurzer Zeit möglichst viel Gerät und Personal in Richtung Ostfront durchgeleitet werden kann.
Das Manöver findet zu einem Zeitpunkt statt, zu dem die Bundesregierung gezielt auf die Erzeugung von Angst vor einem militärischen Überfall Russlands in der Bevölkerung hinarbeitet. Damit will sie die Akzeptanz ihrer Aufrüstungspläne in der Bevölkerung erhöhen. Die Hamburger müssen sich daher für mehrere Tage auf Kriegsspiele mitten in der Stadt und damit einhergehende Beeinträchtigungen einstellen.
Vertreter der noch geschäftsführenden Bundesregierung, aber auch die Mitglieder der künftigen Regierungsparteien behaupten, Russland werde in einigen Jahren Länder der EU überfallen. Deshalb sei eine umfassende Aufrüstung notwendig. Zudem müsse die deutsche Gesellschaft kriegstüchtig werden. Darunter wird verstanden, dass die Vorbereitung auf einen Krieg eine gesellschaftliche Querschnittsaufgabe ist. Schulen und Universitäten, öffentliche Einrichtungen und Behörden, Krankenhäuser und der Katastrophenschutz sollen ebenso routinemäßig Krieg trainieren wie die Bundeswehr.
Aus Russland wird die Behauptung zurückgewiesen, man hege den Plan, Länder an der russischen Westgrenze zu überfallen. Allerdings gibt es in Russland Stimmen, die in den Aufrüstungsplänen einiger Länder Westeuropas die Vorbereitung auf einen Überfall auf Russland sehen. So besteht die Gefahr einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung. Das gilt vor allem dann, wenn die Länder Westeuropas der Diplomatie weiter eine Absage erteilen und auf vertrauensbildende Maßnahmen verzichten.
Seit Wladimir Putin im Sommer 1999 als weitgehend Unbekannter wie aus dem Nichts heraus auf der Weltbühne erschienen ist, rätselt man im Westen über seine wahren Absichten. Im Zuge der Ukraine-Krise erreichte das Rätselraten einen neuen Höhepunkt. In den Massenmedien wurde immer wieder von Journalisten, Osteuropa-Experten und Politikern eingestanden, dass keiner wisse, was Putin wirklich will, und dass »alle am Rätseln« seien. Dabei sagt Wladimir Putin in seinen Reden ziemlich klar, wie er die Welt sieht, was ihm an der internationalen und insbesondere an der Politik der USA missfällt, für welche Werte er steht und wo für ihn rote Linien verlaufen.
Unsere Buchempfehlung zum Thema: „Was will Putin?“ von Stephan Berndt. Das Buch ist ausschließlich über den Verlag beziehbar. Jetzt versandkostenfrei bestellen!
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Dokumentation: Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat?
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Dokumentation: Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat?
Am 11. Oktober 2008 verlässt nachts um viertel nach eins eine schwarze Limousine die Kärntner Landeshauptstadt Klagenfurt. Am Steuer: Jörg Haider – „Rechtspopulist“, Aufrührer, Siegertyp und Enfant terrible der europäischen Politik. Soeben hatte seine Partei BZÖ ihre Stimmen bei den Nationalratswahlen verdreifacht. In den nächsten Tagen wollte er bei der Regierungsbildung mitreden. Doch kurz hinter Klagenfurt war er plötzlich tot – gestorben bei einem „Autounfall“. Der schwere Dienstwagen des Kärntner Landeshauptmannes wird bei dem „Unfall“ total zerstört; Haider stirbt an multiplen Verletzungen. „Betrunken in den Tod gerast“, titelt die Presse. Doch sehr schnell tauchen Ungereimtheiten auf. Zweifel an der offiziellen Unfall-Version werden laut. War es wirklich ein Unfall oder doch Mord? Monatelang recherchiert der preisgekrönte Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski vor Ort. Er redet mit Haiders Angehörigen genauso wie mit Staatsanwalt, Polizei, Anwohnern, Unfallexperten und letzten Weggefährten Haiders. Er stößt auf manipulierte Fotos, plötzlich verstummte Zeugen und eine Fülle widersprüchlicher Aussagen. Als einzigem Journalisten gelingt es ihm Wochen nach dem Unfall, das Autowrack Haiders aufzuspüren und im Detail zu fotografieren. Ein packendes Stück Journalismus auf den Spuren eines der mysteriösesten Politiker-Todesfälle der Gegenwart.
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Kabale gegen Kabale: Der große Neustart ist Technokratie
Veröffentlicht von: Jacob Nordangard via The Pharos Chronicles
Gelehrte wie Dr. Jacob Nordangård in Europa sagen dasselbe über die Technokratie wie dieser Redakteur. „Donald Trump ist der große Disruptor und dient als Abrissbirne, die benötigt wird, um die alte Ordnung zu zerschlagen“, aber das kommende System ist die Technokratie. Technokraten erinnern an Offb. 11:18c, „diejenigen, die die Erde zerstören“. ⁃ Patrick Wood, Redakteur.
Vor einer Woche nahm ich an der Frühjahrsklausur des Brownstone Institutes in Spanien teil. Ich hielt einen 15-minütigen Vortrag über die aktuellen Ereignisse. Danach führte mein Mitteilnehmer Ivor Cummins ein kurzes Interview mit mir.
Dies ist das Manuskript zu meinem Vortrag:
Wir sind Zeugen eines monumentalen Wandels in der Weltpolitik. Die zweite Phase dessen, was ich als technokratischen Putsch bezeichne, wurde nun eingeleitet. Dies ist eine Revolution, die alles in unserer globalen Gesellschaft verändern wird. Mit einer geopolitischen Landkarte, die schnell neu gezeichnet wird, und der Migration der Menschheit in die kybernetische digitale Maschine.
Die erste Phase dieser „Großen Transformation“ wurde während der COVID-19-„Pandemie“ und der gemeinsamen Erklärung des „Great Reset“ von Klaus Schwab und Antonio Guterres von der neu gegründeten globalen öffentlich-privaten Partnerschaft, bestehend aus dem World Economic Forum und den Vereinten Nationen, eingeleitet.
Die Veranstaltung gab den Anstoß für einen politischen Prozess in den Vereinten Nationen mit dem Titel „Our Common Agenda“, der zur Verabschiedung des „Pact for the Future “ im September 2024 führte. Dieses weitgehend übersehene Dokument wurde als Fahrplan für die Bewältigung der schwierigen Zeiten, in denen wir uns jetzt befinden, verfasst.
Ein Entwurf, der von und für die Alchemisten der Moderne geschrieben wurde. Futuristen, die von Größenwahn berauscht sind, mit dem Ziel, die Versprechen der Vierten Industriellen Revolution und einer neuen technokratischen Weltordnung auf der Grundlage wissenschaftlicher Verwaltung und Effizienz zu verwirklichen.
Das Endziel besteht darin, die Vereinten Nationen zu einer zukunftsorientierten Organisation zu machen, die strategische Voraussicht und Verhaltensgestaltung mit dem grandiosen Ziel einsetzt, die Erde zu lenken und ein ausgewogenes System zu erreichen. Ein „Weltgehirn“ oder eine „digitale Kristallkugel“, die von künstlicher Intelligenz gesteuert und von einer kleinen auserwählten Elite regiert wird, die „die Fähigkeit besitzt, vorherzusagen, was in Zukunft passieren wird oder was benötigt wird“.
Das Herzstück ist ein neues Finanzsystem mit einer Weltwährung, die den US-Dollar ersetzt. Dies bedeutet ein allsehendes Auge mit der Fähigkeit, die Handlungen jedes Mannes, jeder Frau und jedes Kindes zu verfolgen. Die Absicht ist es, „die Kohlenstoffemissionen der Menschheit zu senken und die Bevölkerung im Gleichgewicht mit den Ressourcen der Welt zu halten“.
Krisen und Konflikte sind ein notwendiger Bestandteil des Kool-Aid, das angeboten wird. Krisen bieten die Möglichkeit, Profit zu machen und das politische Gewand zu wechseln. Aber das dialektische Spiel mit seinen beiden konkurrierenden Kräften führt uns letztendlich in dasselbe techno-autoritäre Regiment. Die Kabale soll von den Kabalisten besiegt werden.
Die Entwicklung spiegelt die Einrichtung des Bretton-Woods-Systems und der Vereinten Nationen während der Strapazen des Zweiten Weltkriegs wider.
Das Spiel hat sich wie nie zuvor verändert. Politik ist zu Unterhaltung geworden, mit Drehbüchern, die sowohl aus dem Bereich der Science-Fiction als auch aus der Bibel stammen.
Mit einer Geschichte, die aus der Offenbarung des Johannes stammen könnte, hat der unbesiegbare Don den Thron zurückerobert. Donald Trump ist der große Disruptor und dient als Abrissbirne, die benötigt wird, um die alte Ordnung zu zerschlagen und Amerika (vielleicht) wieder groß zu machen.
An seinem ersten Tag befahl er den USA, die WHO zu verlassen, alle Klimaverpflichtungen auszusetzen und die Entwicklung von CBDC zu verbieten. Die unpopuläre Politik der Linken zu zerreißen, bringt ihm die Unterstützung der Fangemeinde ein und zeigt, dass er sich an seine Wahlversprechen hält.
Aber denken Sie daran. In seiner ersten Amtszeit lieferte er die Impfstoffe mit „Warp-Geschwindigkeit“, wobei das Militär die Fäden zog. Er arbeitete mit Bill Gates zusammen, um die biotechnologische Illusion zu erwecken, und mit Big Tech, um die Grenzen mit High-Tech-Lösungen vor illegalen Einwanderern und „übertragbaren Krankheiten“ zu sichern.
Dieselbe Logik gilt auch heute noch. Die Trump-Regierung hat die Instrumente zur technologischen Kontrolle geschickt umbenannt. Sein Aufstieg zur Macht markiert die zweite Phase des technokratischen Staatsstreichs.
Peter ThielHinter Trump stehen eingefleischte Technokraten der PayPal-Mafia. Peter Thiel stattet den israelischen Geheimdienst und die CIA mit Überwachungsgeräten aus, die nach der dunklen Kristallkugel Palantir aus „Herr der Ringe“ benannt sind, während er zusammen mit allen angeblichen globalistischen Feinden Trumps im Lenkungsausschuss der mächtigen Bilderberg-Gruppe sitzt. Thiel selbst wurde 2007 zum Young Global Leader des WEF ernannt.
Im Jahr 2007 startete das WEF das Young Global Leader „Project 2030“ mit dem Ziel, „eine positive Vision für die Welt im Jahr 2030 zu formulieren und konkrete Strategien und Arbeitsabläufe vorzuschlagen, um diese Vision in die Tat umzusetzen“. Die jungen globalen Führungskräfte wurden als „mächtige internationale Kraft für das globale Gemeinwohl“ bezeichnet. Neun Jahre später wurde die UN-Agenda 2030 verabschiedet.
Der selbsternannte „Dark Gothic Maga“ Elon Musk flog wie Iron Man ein, um für Effizienz zu sorgen und das Woke-Mind-Virus auszurotten. Mit einem Großvater mütterlicherseits, der die technokratische Bewegung in Kanada anführt, spielt Musk eine wichtige Rolle. Und raten Sie mal? Musk wurde 2008 zum Young Global Leader gewählt. Im selben Jahr wurde er Vorstandsvorsitzender von Tesla.
Musks Department of Government Efficiency (DOGE) mit seiner Mission, „die Technologie und Software des Bundes zu modernisieren, um die Effizienz und Produktivität der Regierung zu maximieren“, soll Menschen durch eine „Herrschaft durch Algorithmen“ ersetzen und bildet die Grundlage für die digitale automatisierte Regierung, auf die die Treuhänder des WEF so sehnsüchtig warten.
DOGE ist auch der Name des historischen Herrschers von Venedig. Das ist die Oligarchie, die als der Schwarze Adel bekannt ist. Die Ursprünge der finanziellen Hydra, die seit Hunderten von Jahren die menschlichen Wirtschaftsangelegenheiten beherrscht. Man könnte argumentieren, dass sie die eigentliche treibende Kraft hinter dem „Einsatz für unser Gemeinwohl“ des WEF ist.
Der selbsternannte Techno-König Musk ist der Erbauer des Satellitentempels Starlink, der wie ein Beobachter vom Himmel aus agiert. Sein Optimus-Roboter wird Ihr Kind babysitten, während sein Neuralink die direkte Interaktion mit dem globalen kybernetischen Verstand ermöglichen soll.
Musk beabsichtigt, den Weltraum zu erforschen und eine technokratische Kolonie für eine Million Menschen auf dem Mars zu errichten. Seine Ideen spiegeln eindeutig die Weltanschauung von Science-Fiction-Autoren wie H.G. Wells, Isaac Asimov und Arthur C. Clarke wider. Es ist klar, dass die Futuristen das Raumschiff Erde mit der Mission bemannt haben, die Galaxie zu erobern.
Am Tag nach Trumps Amtseinführung wurde eine weitere Wundermaschine enthüllt. Das grandiose Stargate-Projekt mit Geldgebern und Partnern wie Oracle, Open AI und Microsoft. Dieses hat buchstäblich ein Portal zum Unbekannten geöffnet, mit dem Versprechen, alle Krankheiten zu heilen und eine künstliche allgemeine Intelligenz hervorzubringen, gefolgt von einer künstlichen Superintelligenz. Auch bekannt als technologische Singularität.
Stargate bildet die Grundlage für das „digitale Weltgehirn“ oder „Singleton“, das die Menschheit „erheben“ soll. Mit den Worten des schwedischen transhumanistischen Philosophen Nick Boström:
Einmal gebildet, könnte ein zukünftiger Singleton auf Dauer stabil sein. Dies könnte eintreten, wenn sich Überwachung, Gedankenkontrolle und andere Sicherheitstechnologien so entwickeln, dass ein Singleton das Aufkommen interner Herausforderungen effektiv verhindern kann.
Wie Larry Ellison, CEO von Oracle, vor ein paar Monaten sagte:
Die Bürger werden sich von ihrer besten Seite zeigen, weil wir alles, was vor sich geht, ständig aufzeichnen und melden.
Es ist offensichtlich, dass das Trump-Team nicht im Widerspruch zur technokratischen Maschinerie steht, da sie die Vierte Industrielle Revolution des Weltwirtschaftsforums mit raketenartiger Geschwindigkeit umsetzen. Wie Klaus Schwab im Januar zu Präsident Trump sagte: „Was für eine große Ehre, Sie wieder in der Davos Community willkommen zu heißen.“
Aber die digitale Transformation braucht Macht und Ressourcen, um erfolgreich zu sein. Die Kriegsmaschinerie läuft weiter, um die nahezu unbegrenzten Bedürfnisse zu erfüllen. Trump hat den Notstand ausgerufen, um „bohren, Baby, bohren“ zu können. Das bedeutet: Tschüss Umweltschutz.
Die Ukraine ist ein Mineralvorkommen, das kurz davor steht, von den globalen Geschäftemachern geplündert zu werden. Der nächste Stopp ist Grönland, wo sich einige der größten Vorkommen an Seltenerdelementen (SEE) der Erde befinden. Ironischerweise handelt es sich dabei um Metalle, die in Produkten verwendet werden, die angeblich die Erde vor Umweltzerstörung bewahren sollen, wie Batterien, Windturbinen und andere grüne intelligente Geräte.
Aber auch Kriege sind der perfekte Nährboden für globale Veränderungen. Die Probleme, die durch die geopolitischen Unruhen entstehen, die die Welt lähmen, werden letztlich die Einführung von Notstandsgesetzen auslösen. Laut Antonio Guterres sind wir in ein „Zeitalter des Chaos“ eingetreten.

In „United Nations Our Common Agenda“ wurde vorgeschlagen, eine Notfallplattform für den Fall eines komplexen globalen Schocks einzurichten. Es wurden sogar sieben globale Krisen aufgeführt, die automatisch eine international koordinierte Reaktion auslösen würden: schwerwiegendes Klimaereignis, zukünftige Pandemierisiken, Ereignisse mit biologischen Agenzien, Unterbrechung der globalen Waren- oder Personenströme, Cyberangriffe, Großereignis im Weltraum und ein unvorhergesehenes Black-Swan-Ereignis.
Wie Nick Boström argumentiert:
Ein katastrophales Ereignis, das die Gefahren einer fehlenden Lösung globaler Koordinationsprobleme aufzeigt, könnte die Entwicklung eines Singletons beschleunigen.
Präsident Trump ist eindeutig die Hauptquelle des Chaos in einer Agenda von biblischem Ausmaß und religiöser Symbolik. Wir sind in das eingetreten, was ich „Trumpmageddon“ genannt habe.
Trump wurde als Erbe des Königs Kyros II gefeiert, mit Münzen, die geprägt wurden und ihn als den Erbauer des Dritten Tempels von Jerusalem und als einen der Champions der Söhne des Lichts gegen die Söhne der Dunkelheit zusammen mit Benjamin Netanjahu darstellen.

Nach dem Attentat wurde in Israel eine weitere Münze mit einem verwundeten Trump geprägt, der „durch die Gnade Gottes gerettet“ wurde. Der Beschützer Israels. Vor kurzem erklärten die beiden Champions, sie wollten „die Pforten der Hölle öffnen …“
Die Welt steht in Flammen und wir werden in den kommenden Jahren zweifellos noch mehr Probleme erleben. Aber all dies führt zu der digitalen globalen Ordnung, die im zuvor erwähnten Pakt für die Zukunft skizziert wurde.
Wenn alles nach Plan läuft. Aus der Asche wird ein neues multipolares Weltsystem mit regionalen Blöcken (oder Technaten) und einem Netzwerk intelligenter Städte entstehen, die mit Earth Operations Centers und Futures Labs verbunden sind, mit den Vereinten Nationen im Zentrum. Alles wird von KI-Systemen gesteuert, die von den Techno-Königen überwacht und kontrolliert werden
Die Europäische Union wird derzeit mit einer historischen Aufrüstung der Verteidigung umfunktioniert. Die Afrikanische Union wird gegründet und andere Regionen werden folgen. Trumps Rhetorik, Kanada zum 51. US-Bundesstaat zu machen und Grönland zu übernehmen, könnte ein Vorläufer für die Gründung einer Nordamerikanischen Union sein. Dies könnte eine Lösung mit einer höheren Erfolgsquote bei den Kanadiern und Mexikanern sein als eine direkte Übernahme durch die USA, wie von Trump vorgeschlagen. Und wie „ein Zufall“: Diese Idee wurde bereits in den 1930er Jahren von der Technokratiebewegung als „Technate of America“ vorgeschlagen.
Aber ich glaube nicht, dass dieser „Turm zu Babel“ auf lange Sicht erfolgreich sein wird. Es ist Hybris. Dieses System wird enorme Mengen an Energie und Ressourcen benötigen, um aufrechterhalten zu werden. Der Umfang ist viel zu groß, um effizient zu funktionieren. Imperien scheitern am Ende immer. Dies wird keine Ausnahme sein.
Finanzanalyst: „Es wird grün-roter als Grün-Rot war!“
Im Rahmen des Kapitaltags 2025 sprach Helmut Reinhardt („Politik Spezial“) mit dem Finanzanalysten Folker Hellmeyer über die aktuelle Zollpolitik von Donald Trump, die Situation in Deutschland und Europa und unsere Zukunftsaussichten.
Stoppt endlich die Kriegstreiberei! NATO übt in Hamburg Truppen-Durchmarsch Richtung Ostfront

Im September müssen die Bürger in Hamburg mit Beeinträchtigungen rechnen. Die NATO trainiert in der Hansestadt die Truppenverlegung Richtung Ostfront. Denn Norddeutschland ist in den NATO-Plänen ein zentrales Aufmarschgebiet.
Es waren Bilder, an die sich die Deutschen wohl gewöhnen sollen: Im Dezember lief der britische Flugzeugträger „Queen Elisabeth“ in den Hamburger Hafen ein. Durch ihren Hafen kommt der Hansestadt eine strategische Bedeutung zu.
Jetzt soll Ende September in Hamburg eine dreitägige Großübung von NATO-Einheiten stattfinden, berichtet die „Bild“–Zeitung. Unter dem Motto „Red Storm Bravo“ wird nach einem fiktiven russischen Überfall auf das Baltikum die schnelle Verlegung von NATO-Truppen Richtung Osten trainiert. Bei der Übung geht es also nicht um den Schutz kritischer Infrastruktur vor einem möglichen Angriff, sondern darum, wie in möglichst kurzer Zeit möglichst viel Gerät und Soldaten in Richtung Ostfront transportiert werden können. Dies unter der bisher durch nichts belegten Annahme, Russland wolle die NATO angreifen.
Kritiker warnen, dass derlei Manöver irgendwann eine unkontrollierbare Dynamik entfalten könnten, weil sich Russland durch diese Art von Kriegsspielen provoziert und bedroht sehe. Das Manöver passt jedenfalls zur Propaganda von Altparteien und Noch-Regierung, wonach Deutschland „kriegstüchtig“ werden müsse.
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AfD-Fraktion ehrt patriotischen Heimatschützer
Die AfD-Fraktion im Landschaftsverband Rheinland (LVR) verlieh am Samstag in Köln den „alternativen Heimatpreis 2025“. Preisträger war in diesem Jahr der AfD-Ratsherr Gustav Kade aus Goch am Niederrhein. Der rührige Lokalpolitiker wurde für sein umfangreiches ehrenamtliches Engagement in der Kultur- und Vereinsarbeit seiner Heimatstadt ausgezeichnet, wie der Landtagsabgeordnete Zacharias Schalley in seiner Laudatio hervorhob. Die […]
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Komplettausfall der Bremssysteme: Windrad an deutscher Autobahn gerät außer Kontrolle
Windrad “dreht durch”: Ende März geriet eine Windkraftanlage nahe der Autobahn A14 bei Großweitzschen (Landkreis Mittelsachsen) völlig außer Kontrolle. Starker Wind hatte zu unkontrollierten Drehbewegungen der gewaltigen Rotorblätter geführt. Nach einem Bericht des MDR SACHSEN konnten die Rotoren aufgrund eines technischen Defekts nicht mehr gestoppt werden.
Ein Techniker des Betreibers alarmierte am Abend des 30. März die Polizei, da er die etwa 30 Jahre alte Anlage, die noch aus den Anfängen der deutschen Windenergie stammt, nicht mehr stoppen konnte. Vermutlich hatte ein starker Sturm einen Komplettausfall der Bremssysteme verursacht. Am Montagvormittag drehten sich die Rotorblätter noch immer – erst durch das Abflauen des Windes stoppten sie schließlich.
Der Vorfall hätte schlimme Folgen haben können. Das außer Kontrolle geratene Windrad stellte ein akutes Sicherheitsrisiko dar, denn die Anlage steht in unmittelbarer Nähe zur Autobahn A14. Lokale Sicherheitsexperten sprachen von einem “Störfall in einer bislang unbekannten Größenordnung”. Besonders alarmierend: Die Anlage ließ sich nicht einmal in den Standby-Modus versetzen – jegliche Steuerung war außer Kraft gesetzt.
Experten machen eine gefährliche Mischung aus mehreren Ursachen für das Versagen verantwortlich: jahrzehntelange Materialermüdung, mangelnde Wartung der Bremssysteme und starke Windböen zum Zeitpunkt des Zwischenfalls dürften gemeinsam zu der unkontrollierbaren Situation geführt haben.
Der Bürgermeister von Großweitzschen, Jörg Burkert (parteilos), sprach sich für einen Rückbau aus, die Windkraftanlage soll ohnehin seit 4 Jahren stillgelegt sein. Das Landratsamt Freiberg gibt dagegen an, im Marktstammdatenregister werde die Anlage mit “in Betrieb” ausgewiesen. Der Betreiber wurde nun aufgefordert, “die Gefahr zu beseitigen”. Ob er sich für einen Abriss entscheidet, bleibt abzuwarten. Damit nicht noch mehr alte Windräder “durchdrehen”, will der Bundesverband Windenergie neue Sicherheitsstandards speziell für ältere Anlagen entwickeln.
Die außer Kontrolle geratene Windkraftanlage bei Großweitzschen ist ein weiteres Symbol für die mit ideologischer Brechstange umgesetzte Energiewende. Das Kernproblem der aktuellen Energiepolitik besteht darin, dass massiv auf Windkraft gesetzt wird – koste es, was es wolle. Neue Anlagen werden im Akkord aufgestellt, während alte oft schlicht vergessen werden. Man weiß nicht einmal, ob diese Anlagen noch in Betrieb oder längst stillgelegt sind. Es geht nur darum, fossile Energie schnellstmöglich zu verbannen, Fragen wie Netzstabilität, Recycling (und Sicherheit!) alter Anlagen oder rechtzeitiger Rückbau wurden sträflich vernachlässigt. Energiepolitik braucht Realitätssinn und Augenmaß, nicht Wunschdenken.
Das ist amerikanischer Exzeptionalismus auf Steroiden – völlig losgelöst von der Realität.
Arnaud Bertrand
China wird – wie immer bei feindseligen Maßnahmen der USA – nicht viel reden, sondern politische Maßnahmen ergreifen, die mit der Zeit zeigen werden, wie kontraproduktiv diese Aktionen für die USA tatsächlich sind.
Das Hauptziel von Trump besteht insbesondere darin, die Industrieproduktion „zurück nach Hause“ zu holen. Und zufälligerweise kontrolliert China als einzige echte Produktions-Supermacht der Welt und als größter Verbrauchermarkt viele entscheidende Hebel, wenn es um industrielle Fertigung geht.
Nehmen wir nur die Pharmaindustrie als Beispiel:
Wie will man die Arzneimittelproduktion zurück in die USA holen, wenn China den weltweiten Markt für aktive pharmazeutische Wirkstoffe (APIs) und viele chemische Vorprodukte dominiert, die für die Herstellung von Medikamenten essenziell sind? Man ist schlichtweg auf sie angewiesen.
Natürlich könnte man auch versuchen, die Herstellung dieser Vorprodukte zurückzuholen – aber dafür braucht man spezielle Anlagen, die – Überraschung – ebenfalls größtenteils in China gefertigt werden.
Also könnte man auf die Idee kommen, auch die Produktion dieser Spezialmaschinen in die USA zu verlagern. Aber dafür bräuchte man wieder andere kritische Materialien, deren Verarbeitung China aktuell weltweit beherrscht.
Und so weiter und so fort. Dieses „Turtles all the way down“-Problem besteht praktisch in allen globalen Industriezweigen – was bedeutet: Wenn China es will, kontrolliert es de facto, ob Trump sein zentrales Ziel überhaupt erreichen kann.
Falls nicht, hat Trump im Grunde nur eins erreicht: Alles, was die USA importieren, wird für amerikanische Verbraucher teurer, und US-Unternehmen zahlen mit höheren Produktionskosten und dem Verlust wichtiger Absatzmärkte – ohne nennenswerte Gegenleistung.
Gleichzeitig ist Chinas Wirtschaft kaum auf Exporte in die USA angewiesen – diese machen weniger als 3 % seines BIP aus.
Zwar wird zu Recht darauf hingewiesen, dass viele chinesische Exporte über Länder wie Vietnam am Ende doch in den USA landen – aber selbst mit einem maximal angesetzten Anteil bleibt der Schaden überschaubar:
Chinas Gesamtexporte machen 18 % seines BIP aus, und die USA etwa 30 % des globalen Konsums. Selbst wenn man das hochrechnet, wären theoretisch 5,4 % des chinesischen BIP betroffen.
Aber wie viel davon ist wirklich verwundbar? Nur jener Teil, den die USA realistischerweise heimholen könnten – und genau dort hat China, wie bereits erläutert, zahlreiche Möglichkeiten, das zu behindern.
Im Worst-Case reden wir also über einen 1–2 %-Punkt-Effekt auf das BIP – bei einer Wachstumsrate von 5 % jährlich. Ein marginaler Effekt.
Im Gegenteil: Der Effekt könnte für China am Ende sogar positiv ausfallen.
Trumps Handelskrieg entfremdet die USA vom Rest der Welt und bringt Länder wirtschaftlich näher an China. Selbst Japan – Japan! – bewegt sich näher in Richtung China (siehe: ThinkChina.sg).
Was geschah bei Trumps erster Amtszeit, als er Zölle verhängte?
Die EU, Japan, Kanada und andere machten nicht mit – sie beschleunigten stattdessen ihre eigenen Handelsabkommen mit China. Die RCEP wurde zum größten Handelsabkommen der Welt. Die Neue Seidenstraße wuchs. Der Yuan gewann an Bedeutung im internationalen Handel. Chinas Rolle als zentrales Drehkreuz asiatischer Produktion wurde gestärkt, nicht geschwächt.
Und das war damals – als China noch überrascht wurde. Heute sind sie vorbereitet.
Am Ende stellt sich die Frage: Wer wird diesen Wirtschaftskrieg verlieren?
- Die USA, die versuchen müssen, innerhalb kürzester Zeit ganze Produktionsökosysteme neu aufzubauen, die China über Jahrzehnte hinweg etabliert hat – dabei mit steigender Inflation, Produktionskosten und dem Verlust des größten Konsumentenmarkts der Zukunft kämpfen?
- Oder China, das sich seit Jahren systematisch von der Abhängigkeit von den USA löst, längst Zentrum der Weltproduktion ist und seine Exporte auf einen riesigen Binnenmarkt und alternative Partner umlenken kann?
Der fundamentale Denkfehler besteht darin, den Welthandel als Nullsummenspiel zu betrachten, in dem Amerika einfach per Druck diktieren kann – statt die komplexen globalen Abhängigkeiten zu erkennen.
Das ist nicht nur amerikanischer Exzeptionalismus – das ist amerikanischer Selbstbetrug.
This is American exceptionalism on steroids, completely disconnected from reality.
China will do what it always does when faced with U.S. hostile actions: they won’t talk much but trigger policies that will demonstrate in due time that these actions were utterly… https://t.co/t4F0ryhDrm
— Arnaud Bertrand (@RnaudBertrand) April 5, 2025
Mann’s DC Trick – Die Statistik der Zuwendungen an ihn
[Alle Hervorhebungen im Original]
Vor einem Jahr war ich Zeuge in dem Verleumdungsprozess Mann gegen Steyn-Simberg. Es war eine äußerst frustrierende Erfahrung. Die Anwälte von Mann versuchten, McKitrick und mich daran zu hindern, gegen Mann auszusagen. Der Richter entschied gegen sie und sagte, dass unsere Beweise für die Verteidigung relevant seien. Allerdings hinderte der Richter dann einen von uns daran, Beweise für Manns Verschweigen der fehlgeschlagenen Verifikationsstatistiken oder sogar für das Versagen der Verifikation von Manns statistischem Modell vorzulegen. Der Richter erlaubte nicht einmal die Vorlage einer in Geophysical Research Letters veröffentlichten Tabelle. In der Mitte der Verhandlung reduzierte der Richter auch die für die Verteidigung zur Verfügung stehende Zeit um etwa 40 % gegenüber der ursprünglichen Zuteilung; die für McKitrick und mich verfügbare Zeit wurde durch die Einwände der Verteidigung fast aufgefressen.
Weil Steyn so schwach war, wurde fast die gesamte Verteidigung von Simbergs Anwälten übernommen. Sie waren hochprofessionell, aber ihre Strategie konzentrierte sich fast ausschließlich auf den fehlenden Schadenersatz für Mann und insbesondere auf Manns Behauptungen über entgangene Zuschüsse. Meiner Meinung nach hätten die Fragen, z. B. zu Manns Verheimlichung negativer Verifizierungsstatistiken, im Kreuzverhör von Mann aufgeworfen werden müssen (und nicht zu einem späten Zeitpunkt im direkten Verhör von McKitrick oder mir), aber nichts davon fand statt. Stattdessen ging es im Kreuzverhör immer wieder um Manns Zuschüsse – ein Thema, das mir weitaus weniger wichtig erschien als die Frage, wie man Mann bzgl. der Verheimlichung negativer Verifizierungs-Statistiken in die Schranken weist.
Der Fokus der Verteidigung auf Manns Zuschüsse wurde jedoch durch die vernichtenden Kommentare des Richters in seiner jüngsten Sanktionsverfügung gegen Mann und seine Anwälte (Link und Link) bestätigt, einschließlich der folgenden:
„Die Behauptung von Dr. Mann, dass seine Aussage oder das Verhalten seines Anwalts keine Falschaussage oder falsche Darstellung enthielt, grenzt an Leichtfertigkeit“.
„Die Aufzeichnungen zeigen eindeutig das vorsätzliche und wissentliche Fehlverhalten von Dr. Manns Anwalt, der Dr. Mann falsche Aussagen entlockte und seine Fördergelder falsch darstellte.“
„Das böswillige Fehlverhalten des Anwalts von Dr. Mann ist ein Affront gegen die Autorität des Gerichts und ein Angriff auf die Integrität des Verfahrens, der Sanktionen rechtfertigt.“
Der Richter konzentrierte sich auf zwei Komponenten von Manns Aussage zu den angeblich verlorenen Zuschüssen nach den Blog-Artikeln: die Übertreibung der nicht finanzierten Zuschüsse und die Untertreibung der finanzierten Zuschüsse.
Doch weder der Richter noch die Anwälte der Verteidigung verfügten über fundierte Kenntnisse von Manns „statistischen“ Verfahren, so dass die Verunglimpfung des Verhaltens von Mann und seinen Anwälten durch den Richter, so vernichtend sie auch war, nur an der Oberfläche kratzte. Für den heutigen Artikel habe ich eine erneute Analyse von Manns Präsentation vorgenommen und gezeigt, dass hinter „Manns DC-Trick“ viel mehr steckt als in der Sanktionsverfügung erörtert. (Ich werde in einem separaten Artikel die Sanktionsanordnung erläutern, aber in diesem Artikel werde ich mich auf Punkte konzentrieren, die in der Verhandlung und der Anordnung übersehen worden sind).
Das Kernstück von Manns Forderung nach entgangenem Schadenersatz war seine Behauptung, dass seine Förderungserfolge von „knapp einer Million pro Jahr“ in den vier Jahren (insgesamt 3,3 Millionen Dollar) vor den Simberg-Steyn-Blogs auf „etwas mehr als 100.000 pro Jahr“ in den vier Jahren danach (insgesamt 500.000 Dollar) zurückgingen. Sie veranschaulichten diese Behauptung mit der unten rechts abgebildeten „Demonstration“. Diese Behauptung wurde in der Eröffnungsrede, in Manns direkter Beweisführung und in der Abschlussrede aufgestellt. Ein Auszug aus Manns direkter Aussage ist unten links zu sehen. In der Sanktionsverfügung stellte J. Irving eine erhebliche Übertreibung in den Erklärungen und im Demonstrationsmaterial fest: Nach Manns eigenen Angaben belief sich der Gesamtwert der Zuschüsse nach den Blogs auf 895.000 $ und nicht auf 500.000 $; und er reduzierte die „Disparität“ zwischen vorher und nachher von 2,8 Mio. $ auf 2,4 Mio. $. Der Richter war sehr beunruhigt ob dieser Übertreibung.
Aber es gab noch mehrere andere Probleme, die viel tiefer gehen – Probleme, welche die Existenz des von Mann und seinen Anwälten behaupteten Wendepunkts Mitte 2012 in Frage stellen und die stark darauf hindeuten, dass Manns Zuschussanträge das Ergebnis von Datenmanipulation waren – genau das Thema der zugrunde liegenden wissenschaftlichen Kontroverse.
Bei der statistischen Analyse ist es fast immer eine gute Idee, die Daten zunächst grafisch darzustellen.
In der nachstehenden Abbildung habe ich Manns jährliche Zuschüsse von 1996 bis 2021 nach US-Steuerjahren (Ende September¹) aufgetragen, wobei ich Informationen aus Manns Lebenslauf (ca. 2022) und seinen geänderten Antworten auf Befragungen (März 2023) verwendet habe. In der nachstehenden Abbildung ist der Zeitraum 2008-2016 gelb hinterlegt, der für Manns Demonstration ausgewählt wurde. Die Stufenfunktion im hervorgehobenen Bereich veranschaulicht Manns Beweis: 1 Million Dollar pro Jahr in den vier Jahren davor und 100.000 Dollar in den vier Jahren danach. Ein Realitätscheck: Passt diese Stufenfunktion zu den Daten? Offensichtlich nicht. Sie ist nicht einmal nahe dran.
Einige Kommentare:
– Es gibt KEINEN – ich wiederhole KEINEN – Beweis für einen Bruchpunkt im Juli 2012 in den Daten. Jede derartige Behauptung ist völlig falsch. Dies ist in der obigen Abbildung sofort sichtbar.
– Der behauptete Betrag von Manns Zuschüssen im Jahr 2009 war einmalig hoch. Er war mehr als zehnmal so hoch wie der Medianwert von Manns jährlichen Zuschüssen. Ohne das Jahr 2009 unterschieden sich die Werte für die drei vorangegangenen Steuerjahre (2010-2012) nicht statistisch signifikant von den Werten für die drei folgenden Steuerjahre (2013-2016). Dies ist in der obigen Abbildung sofort ersichtlich.
– Da der Wert von 2009 so anomal hoch ist, hängt der Zeitpunkt des Schritts in Manns Stufenfunktion von der willkürlich gewählten Länge des Schritts ab. Wenn ein Vergleichszeitraum von zwei Jahren gewählt wird, der mit 2008,5 beginnt, ist der Schritt 2010,5; bei drei Jahren ist der Schritt 2011,5; bei vier Jahren ist der Schritt 2012,5; bei fünf Jahren ist der Schritt 2013,5. Man kann davon ausgehen, dass Mann die vier Jahre als Vergleichszeitraum gewählt hat, um den „Schritt“ auf das Zieldatum 2012,5 zu legen,
– als allgemeine Anmerkung zu den Finanzhilfen als statistische Verteilung waren die Finanzhilfen in etwa 40 % der Zeit in den 26 Jahren gleich Null und in etwa 54 % der Zeit zwischen 100 000 und 500 000 Dollar, mit zwei Ausreißern (2006, 2009)². Die Verteilung weist ein merkwürdiges „Schwanz“-Verhalten auf: Fast 50 % der gesamten Finanzhilfen von Mann über 26 Jahre wurden in diesen beiden Ausreißerjahren erhalten.
Der Ausreißer des Jahres 2009
Da der Zuschussantrag für 2009 im Vergleich zu den anderen Zuschüssen einen so extremen Ausreißer darstellt und Manns „Verlust“-Behauptung so sehr von diesem Ausreißer abhängt, muss der Ausreißer speziell untersucht werden³. Es gibt drei große Probleme.
ARRA Manns Zuschussantrag für 2009 bestand aus zwei Zuschüssen, die im Rahmen des Obama-„Konjunktur“-Gesetzes von 2009 – dem sogenannten American Recovery and Reinvestment Act (ARRA) – finanziert worden waren: ein Zuschuss (541.000 $), bei dem er der Hauptforscher war, und ein viel größerer Zuschuss im Zusammenhang mit durch Viren übertragenen Krankheiten (1.885.000 $), bei dem er als Co-PI aufgeführt ist. Die Abbildung zeigt die Zuschusszahlen für den Zeitraum 1996-2021, wobei die ARRA-Zuschüsse in Rot und Magenta farblich nach Sponsortyp gekennzeichnet sind. Der andere anomal große Zuschuss war ein USAID-Zuschuss im Jahr 2006, an dem Mann als Co-PI beteiligt war.
Der American Recovery and Reinvestment Act (ARRA) wurde am 17. Februar 2009 verabschiedet, also im ersten Monat der Präsidentschaft Obamas, und verfügte über ein Gesamtbudget von 831 Milliarden Dollar – inflationsbereinigt etwa so viel wie das 893-Milliarden-Dollar-Budget von Bidens sogenanntem Inflation Reduction Act im Jahr 2022. Ungefähr 3,1 Milliarden Dollar der ARRA-Mittel wurden der National Science Foundation (NSF) zugewiesen.
In einem interessanten Podcast von Jon Stewart (Link bei 44 Minuten) stellte Ezra Klein fest, dass das ARRA-Programm völlig versagt hat, seine Versprechen einzulösen: Hochgeschwindigkeitszüge, „intelligente“ Stromnetze oder interoperable elektronische Gesundheitsakten, obwohl andere fairerweise darauf hingewiesen haben (Link), dass es gelungen ist, Tausende von „ADA-Ecküberwegen zu bauen, die nicht wirklich mit irgendetwas verbunden waren“. Sie finanzierte auch Forschungen von Michael Mann (Link), die vielleicht oder vielleicht auch nicht „mit irgendetwas verbunden sind“. Im Nachhinein (und wahrscheinlich in Echtzeit) hätte man denken können, dass der Zweck des Stimulus anderswo besser aufgehoben wäre als bei akademischen Forschern⁴.
Auf jeden Fall war die ARRA-Finanzierung 2012 fast vollständig ausgelaufen. Manns Behauptung, dass „2,8 Millionen Dollar“ fehlten impliziert, dass Mann während der zweiten Amtszeit Obamas Anspruch auf eine zweite Portion ARRA-Förderung hatte, obwohl das Programm ausgelaufen war – eine Vorstellung, die so unangenehm ist, dass weder Mann noch seine Anwälte sie in dieser Form formulierten.
In seinem Kreuzverhör fragte Steyn Mann wiederholt, ob es neben den Simberg-Steyn-Blogartikeln noch andere Faktoren gebe, die zu den reduzierten Fördermitteln beigetragen haben könnten. Offensichtlich ist mit dem Auslaufen des ARRA-Programms genau die Finanzierungsquelle weggefallen, aus der Manns Ausreißer-Stipendien von 2009 finanziert worden waren. Aber Mann hat ARRA natürlich nicht erwähnt.
Vertrag oder Untervertrag?
Die Forderung aus dem Jahr 2009 im Zusammenhang mit der durch Viren übertragenen Krankheit (1.884.991 $) war viel höher als andere Zuschüsse in Manns Lebenslauf (von denen die meisten anscheinend ein paar Doktoranden finanziert haben). Manns Forderung in den Fragebögen entsprach dem vollen Betrag des Zuschusses, wie er im zusammenfassenden Bericht der NSF angegeben ist (Link). Der zusammenfassende NSF-Bericht listet 29 Artikel auf, die diesem Zuschuss zuzuordnen sind, aber nur in einem ist Mann als Mitautor aufgeführt. Dies deutet stark darauf hin, dass Mann ein Unterauftragnehmer für dieses Projekt war.
In anderen Fällen mit Mann als Unterauftragnehmer wurde in der geänderten Anfrage von Mann nur der Betrag des Unterauftrags angegeben, der – wie in einem wichtigen Beispiel in J. Irvings Sanktionsbeschluss angeführt – nur einen winzigen Bruchteil des gesamten Auftrags ausmachte.
In Manns Antworten auf die Befragung vom Juni 2020 hatte er einen Betrag von 9.713.924 $ an nicht finanzierten Zuschüssen in Bezug auf einen Zuschussantrag mit dem Titel „WAter VariabilitiEs Stressors and Sensitivities (WAVESS)“ vom 1.9.2014 angegeben. (Diesen Betrag hatte er damals in seinem Lebenslauf aufgeführt.) In seiner geänderten Antwort vom März 2023 reduzierte Mann die Forderung auf 112.000 $! Der geringere Betrag war der Betrag, der seiner Gruppe an der Penn State zuzurechnen war; der höhere Betrag war der Betrag, der dem gesamten Projekt zuzurechnen war.
Dies wurde in der Verhandlung zu einem Problem, weil Manns Team den Geschworenen in einem Beweisstück die falschen Angaben für Juni 2020 vorlegte. Als die Verteidigung Einspruch gegen das Beweisstück erhob, versicherte Manns Team dem Richter fälschlicherweise, dass es keine wesentlichen Unterschiede zwischen dem Beweisstück und den endgültigen Zahlen gebe. In der Sanktionsverfügung rügte J. Irving Mann und sein Team sowohl dafür, dass sie den Geschworenen die falschen Zahlen vorgelegt hatten, als auch dafür, dass sie den Richter fälschlicherweise über die Gültigkeit der Zahlen beruhigt hatten.
Anhand dieses Beispiels soll der Unterschied zwischen dem Wert des Gesamtauftrags und dem einem Unterauftragnehmer zuzurechnenden Wert aufgezeigt werden. Die Frage ist nun, ob Mann in seiner Berechnung den vollen Wert des Zuschusses (der größtenteils an eine andere Abteilung ging) oder den Betrag, der auf den vermeintlichen Unterauftrag von Mann entfällt, hätte angeben sollen. Wenn letzteres der Fall ist, dann liegt der angemessene Betrag wahrscheinlich eher bei 125.000-150.000 $ und nicht bei 1.885.000 $.
Mann scheint auch ein Unterauftragnehmer für den USAID-Zuschuss von 2006 gewesen zu sein, der den größten Teil des Ausreißers von 2006 ausmachte. In seinem Lebenslauf wurde der Gesamtwert des Zuschusses angegeben und nicht der Wert von Manns Untervertrag.
Climategate, November 2009
Der dritte gegen die Einbeziehung des Jahres 2009 als Vergleichswert sprechende Faktor ist natürlich, dass die Climategate-E-Mails im November 2009 veröffentlicht worden sind, etwa sechs Monate nach den extravaganten ARRA-„Stimulus“-Zuschüssen von 2009.
Am 20. Januar 2010, inmitten der Climategate-Kontroverse wurde Manns Erhalt von Fördergeldern aus dem Jahr 2009 zum Thema eines Leitartikels des Wall Street Journal (Archiv; Link) mit dem Titel [übersetzt] „Michael Mann’s Climate Stimulus: Eine Fallstudie über einen ‚geretteten‘ Arbeitsplatz“.
In dem Leitartikel heißt es, man habe sich wegen der Auszeichnungen für Mann an die NSF gewandt, aber von einer Vertreterin die Auskunft erhalten, dass sie „nichts von einer Diskussion über die Aussetzung oder Änderung der Auszeichnungen für Michael Mann wisse“. Die Stellungnahme schloss mit der Feststellung, dass „Ihre Steuergelder weiterhin einen Klimawissenschaftler finanzieren werden, dessen Hauptbeitrag zur Wissenschaft darin besteht, die Klimawissenschaft zu diskreditieren“.
Die NSF hat diese Auszeichnungen vor dem letztjährigen Klima-E-Mail-Skandal vergeben, aber ein Mitglied des Büros für Gesetzgebung und öffentliche Angelegenheiten sagte uns, dass ihr „keine Diskussion über die Aussetzung oder Änderung der an Michael Mann vergebenen Auszeichnungen“ bekannt sei. Ihre Steuergelder werden also weiterhin einen Klimawissenschaftler finanzieren, dessen wichtigster Beitrag zur Wissenschaft darin besteht, die Klimawissenschaft zu diskreditieren.
Mann hat diesen Leitartikel nicht als einen beitragenden Faktor erwähnt, und die Verteidigung hat ihn auch nicht danach gefragt.
Schlussfolgerung
J. Irving war vernichtend hinsichtlich Manns Untertreibung bei den finanzierten Zuschüssen nach den Simberg-Steyn-Blogs, welche die angebliche „Diskrepanz“ von 2,8 Millionen Dollar auf 2,4 Millionen Dollar reduzierte. Wenn man jedoch den Ausreißer von 2009 ausschließt (aus einem der drei oben genannten Gründe), wird die sogenannte Diskrepanz zwischen den Zuschüssen von 2010-2012 und 2013-2016 beseitigt, wie unten dargestellt. (In der nachstehenden Abbildung ist der geschätzte Wert der Unterverträge von 2006 und 2009 angegeben, aber diese liegen ohnehin außerhalb des hervorgehobenen Zeitraums). Leser, die mit Manns „wissenschaftlicher“ Arbeit vertraut sind, werden von Manns „Nachforschungen“ über seine Zuschüsse nicht überrascht sein.
1. In den Fragebögen stellte Mann die Finanzhilfen nach dem Kalenderjahr des Beginns der Finanzhilfe zusammen. In seinen Nachweisen stellte er fest, dass das Entscheidungsdatum für eine Finanzhilfe mit dem Startdatum 1. September 2012 vor dem 31. Juli lag. Das Datum der Blogs war der 31. Juli 2012. In der Praxis wird die Einstufung nach dem 30. September des Geschäftsjahres der Startdaten der Einstufung nach dem 31. Juli des Geschäftsjahres der Entscheidungsdaten sehr nahe kommen. Im Lebenslauf werden die Finanzhilfen nach dem Kalenderjahr des Startdatums aufgeführt; für die Zwecke dieses Schaubilds sind die Summen für das Steuerjahr und das Kalenderjahr identisch. Etwaige Diskrepanzen ändern nichts an den Schlussfolgerungen.
2. Hier das Histogramm:
3. Das einzige andere Jahr, in dem Manns Zuschüsse 500.000 $ überstiegen, war 2006, in dem Mann als Unterauftragnehmer für einen USAID-Zuschuss mit dem Titel „Climate Change Collective Learning and Observatory Network in Ghana“ tätig war. Siehe hier für ein Profil dieses Programms.
4. Scientific American (Link) stellte am 17. Februar 2010 genau diese Frage: Stimuliert der Recovery Act die Wissenschaft und die Wirtschaft? Sie stellten fest, dass das meiste Geld auf den Bankkonten der Universitäten lag und es nicht gelungen war, die Wirtschaft schnell anzukurbeln, was der vorgebliche Zweck der Gesetzgebung gewesen war.
Link: https://wattsupwiththat.com/2025/04/06/manns-dc-trick/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Mann’s DC Trick – Die Statistik der Zuwendungen an ihn erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Wie der Forschungs- und Entdeckergeist des Menschen die moderne Zivilisation begründete

Vorbemerkung
Jedes Lebewesen auf diesem Planeten ist Teil der Natur. Jedes Lebewesen auf diesem Planeten hat nur eine evolutionistische Aufgabe, Überleben und Arterhaltung. Das Leben ist Natur.
Und zu dieser Natur gehört eben auch der Mensch.
Vor etwa 2,2 Millionen Jahren entwickelten unsere Vorfahren etwas was wir heute Bewusstsein nennen. In etwa vergleichbar mit den heutigen Schimpansen.
Schimpansen (Pan troglodytes) gibt es in der Evolution seit etwa 6 Millionen Jahren.
Natürlich haben Schimpansen ein Bewusstsein, aber aus irgendeinem Grund hat es sich nicht weiterentwickelt. Warum nicht?
Vor ca. 2 Millionen Jahren entdeckten unsere Vorfahren das Feuer. In Form von „natürlichem Feuer“ von Blitzeinschlägen verursacht. Sie nahmen die brennenden Äste und zogen sie in die Nähe ihrer Behausung. Sie haben erkannt, das Wort Holz existierte noch nicht, weil es keine Sprache gab, das hochwachsende Pflanzen (Bäume etc.) bei Verbrennung Wärme und Licht erzeugen und Schutz vor Tieren bot.
Am Anfang war also nicht das Wort, am Anfang war das Feuer.
Es dauerte noch 1,5 Millionen Jahre, also vor etwa 500.000 Jahren, bis ein Entdecker auf die Idee und Entdeckung kam, Feuer selber herzustellen. Interessanterweise entwickelte sich zu jener Zeit eine rudimentäre Form von Sprache.
Unsere Vorfahren entwickelten abstraktes Denken. Ein Meilenstein in der Entwicklung des Menschen.
Und eines dürfen wir nicht vergessen. Unter allen Lebewesen auf diesem Planeten spielt sich ein Konkurrenzkampf ab. Ziel: Überleben.
Nun, ich möchte den Artikel nicht zu lang werden lassen. Kein Primat außer dem Menschen hat das Feuer „kultiviert“.
Hier nun ein Beispiel, wie Entdecker- und Erfindergeist ein ernsthaftes Problem lösten.
Die große Pferdemist-Krise von 1894
Das Ausmaß des Problems.
In den späten 1800er Jahren waren Großstädte wie London und New York buchstäblich im Pferdemist versinkend. Pferde waren das Rückgrat des urbanen Transports – sie zogen Kutschen, Busse und Lieferwagen. Allein in London waren täglich über 50.000 Pferde im Einsatz.
11.000 Hansom Cabs (Zweispänner-Droschken).
Tausende Pferdebusse (jeder benötigte 12 Pferde pro Tag). Unzählige Lastkarren für Warentransporte.
Jedes Pferd produzierte 15–35 Pfund Mist und 2 Pint Urin täglich, was zu tonnenweise Abfall auf den Straßen führte. New York kämpfte mit ähnlichen Problemen – dort hinterließen 100.000 Pferde täglich 2,5 Millionen Pfund Mist.
Die Folgen: Gesundheit und Hygiene
Die Straßen waren mit verrottendem Mist, Urin und toten Pferdekadavern übersät:
Krankheiten: Fliegen verbreiteten Typhus und andere Infektionen.
Tote Pferde: Die Lebensdauer eines Arbeitspferdes betrug nur 3 Jahre. Kadaver blieben oft tagelang liegen, bis sie zersägt und abtransportiert wurden.
Gestank und Schmutz: Die Städte waren kaum bewohnbar.
Die apokalyptische Vorhersage
1894 schrieb die London Times eine düstere Prognose:
„In 50 Jahren wird jede Straße Londons unter 9 Fuß (2,75 m) Pferdemist begraben sein.“
Die Situation schien aussichtslos – 1898 diskutierten Experten auf der **ersten internationalen Stadtplanungskonferenz** in New York Lösungen, fanden aber keine.
Die unerwartete Rettung: Das Automobil
Die Krise schien unlösbar – doch dann kam die technologische Revolution: Henry Ford entwickelte erschwingliche Autos. Elektrische Straßenbahnen und Motorbusse ersetzten Pferdefuhrwerke.
Bis 1912 waren Pferde in den Städten weitgehend durch motorisierte Fahrzeuge abgelöst.
Die Lehre für die Gegenwart
Die „Great Horse Manure Crisis“ wird heute oft als Parabel für scheinbar unlösbare Probleme zitiert.
Innovation überwindet Krisen
Was 1894 wie ein Weltuntergangsszenario wirkte, wurde durch technischen Fortschritt gelöst. Hoffnung für moderne Herausforderungen:, Plastikmüll oder Energiekrisen erfordern ähnliche Kreativität – die Geschichte zeigt, dass Lösungen möglich sind.
Fazit: Die Pferdemist-Krise war eine der größten Umweltprobleme des 19. Jahrhunderts – und bewies, dass menschlicher Erfindungsgeist selbst ausweglos erscheinende Situationen meistern kann.
Quelle:
https://www.historic-uk.com/HistoryUK/HistoryofBritain/Great-Horse-Manure-Crisis-of-1894/
Schlussbemerkung
Mit Windrädern ist eine preiswerte, saubere und sichere Versorgung mit Strom für ein Industrieland unmöglich. Das wäre etwa so, als würden wir die wichtige Mobilität weg von Automobilen hin zu Pferden verlagern.
Mit einem Pferd zum nächsten Termin zu reiten wäre sicher ein Hingucker.
Der Beitrag Wie der Forschungs- und Entdeckergeist des Menschen die moderne Zivilisation begründete erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.







