Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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UHI-bedingte Störungen: Modelle vs. Beobachtungen

UHI-bedingte Störungen: Modelle vs. Beobachtungen

Cap Allon

Der Meteorologe Christ Martz nimmt erneut die gängigen Erzählungen über das Klima unter die Lupe und weist auf eine eklatante Diskrepanz hin, die in der Klimawissenschaft nach wie vor ungelöst ist: die Tatsache, dass die Modelle nicht mit den Beobachtungen übereinstimmen.

[Hervorhebung im Original]

„Egal, was die Wissenschaftler der Regierung sagen, ich bin überhaupt nicht davon überzeugt, dass der UHI-Effekt (Urban Heat Island) aus den Aufzeichnungen der globalen Temperaturen entfernt wurde“, schreibt Martz.

Diese Skepsis gründet sich auf zwei eindeutige, datengestützte Beobachtungen:

1. Die Modelle erwärmen die falsche Atmosphärenschicht

Martz weist auf eine grundlegende Inkonsistenz in der Klimamodellierung hin, die in der von Fachleuten überprüften Literatur gut dokumentiert ist (siehe McKitrick & Christy 2020):

„ALLE Klimamodelle gehen davon aus, dass die stärkste Erwärmung durch Treibhausgase (THG) im Klimasystem in der mittleren bis oberen Troposphäre der Tropen und nicht an der Oberfläche stattfinden sollte. Der größte Teil der Erwärmung seit den 1970er Jahren fand jedoch in der Nähe der Oberfläche statt. Diese Beobachtungen stehen im Widerspruch zur Theorie.“

UHI-bedingte Störungen: Modelle vs. Beobachtungen

Klimamodellprojektionen (1958-2017): Alle zeigen eine maximale Erwärmung in der oberen Troposphäre der Tropen – eine simulierte Signatur des Treibhausgasantriebs.

Der erste Satz von Diagrammen (Modelltrends 1958-2017) zeigt dies deutlich.

Modelle wie GFDL-ESM2G, HadGEM-ES und MPI-ESM-MR sagen alle einen ausgeprägten tropischen Troposphären-Hotspot voraus – eine Erwärmung, die in der oberen Atmosphäre zwischen dem Äquator und dem 30. Breitengrad erfolgen soll. Dies ist eine Treibhaustheorie wie aus dem Lehrbuch. Doch die Realität sieht ganz anders aus.

Das zweite Diagramm – Beobachtungsdaten vs. Modellprojektionen – verdeutlicht die Kluft.

Die beobachteten Temperaturen (blaue Linie) sind durchweg niedriger als die der Klimamodelle (rote Linie), insbesondere an der Oberfläche. Die Modelle liegen über den Erwärmungstrends, insbesondere in den letzten Jahrzehnten.

Modellprojektionen (rot) und beobachtete globale Temperaturanomalien (blau). Die Modelle überschätzen durchweg die Erwärmung der Erdoberfläche.

2. Der UHI-Effekt wird ignoriert – oder einfach verschleiert

Martz geht noch weiter:

„Ländliche und vorstädtische GHCN-Stationen weisen ebenfalls falsche Erwärmungstrends auf. Tatsächlich tritt die größte Erwärmungsrate auf, wenn die Bevölkerung gerade beginnt, über die Bedingungen der Wildnis hinaus zu wachsen (Martz verweist auf Oke, 1973), was bei der von NOAA/NASA GISS verwendeten Praxis der ‚paarweisen Homogenisierung‘ nicht berücksichtigt wird.“

Mit anderen Worten: Die Annahme, dass ländliche Temperaturstationen immun gegen UHI-Kontamination sind, ist falsch. Die Verstädterung in kleinem Maßstab – allein die Errichtung von Straßen, Gebäuden oder Infrastruktur – kann die lokalen Messwerte erhöhen. Dennoch werden diese Verzerrungen oft als „natürliche“ Erwärmung in den globalen Aufzeichnungen ausgegeben.

NOAA und NASA GISS verlassen sich auf Homogenisierungs-Algorithmen, die Temperaturaufzeichnungen auf der Grundlage von nahe gelegenen Stationen anpassen. Wenn jedoch alle Stationen von der Bebauung betroffen sind, und sei es auch nur in geringem Maße, streut der Algorithmus das Erwärmungssignal einfach und verbirgt den UHI-Effekt, anstatt ihn zu beseitigen.

Ein gescheitertes Narrativ

Das Klima-Establishment besteht darauf, dass seine Modelle genau sind und dass jede Abweichung auf „Rauschen“ oder kurzfristige Schwankungen zurückzuführen ist. Aber die Beweise häufen sich, dass es systemische Fehler gibt – Fehler, die in die Modellannahmen selbst eingebaut sind und durch unkorrigierte Fehler bei den Oberflächendaten noch verschlimmert werden.

Martz‘ Äußerungen sind Ausdruck einer breiteren Skepsis unter unabhängigen Experten, die nicht mehr bereit sind, Erwärmungstrends an der Oberfläche für bare Münze zu nehmen – vor allem dann nicht, wenn sie sowohl der Theorie als auch den Beobachtungsdaten weiter oben in der Atmosphäre direkt widersprechen.

Wenn Modelle und Realität so deutlich auseinanderklaffen, liegt die Beweislast bei denjenigen, welche die Modelle propagieren.

Link: https://electroverse.substack.com/p/rare-may-chill-sweeps-vietnam-blue?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

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Zum UHI schreibt Cap Allon am 28. Mai 2025 noch etwas:

UHI: Die zunehmende Zersiedelung hat die Klima-Aufzeichnungen korrumpiert

Von 1900 bis 1970 stimmen die Aufzeichnungen der Land- und Meerestemperaturen genau überein – enge Korrelation, minimale Abweichung. Doch nach 1970 zeigt sich eine deutliche und zunehmende Divergenz. Die Temperaturen an der Landoberfläche schießen in die Höhe und übertreffen die Messwerte an der Meeresoberfläche dramatisch.

Zwischen den 1970er Jahren und heute hat sich die Weltbevölkerung verdoppelt. Mit dieser Explosion kamen ausufernde Städte, endloser Asphalt, wärmespeichernde Gebäude, künstliche Beleuchtung und Verkehrsstaus: Der UHI-Effekt (Urban Heat Island) wurde global.

Wetterstationen, die sich früher auf Feldern und in offenem Gelände befanden, sind heute in Betondschungeln eingepfercht. Anstatt die Klimatrends in der Umgebung zu messen, registrieren sie die Auswirkungen der Urbanisierung. Das ist keine globale Erwärmung – es ist eine lokale Erwärmung, die in die Daten eingeflossen ist und als globaler Trend verkauft wird.

Die Ozeane, die nicht von städtischen Wärmefallen betroffen sind, bieten eine sauberere Aufzeichnung – eine Aufzeichnung, die nicht annähernd den gleichen Erwärmungstrend wie an Land zeigt. Die Landdaten sind durch die menschliche Infrastruktur kontaminiert, das ist klar. Die zusätzliche Erwärmung, die sie zeigen, ist „menschengemacht“, aber im wahrsten Sinne des Wortes – die zusätzliche Wärme stammt aus Städten, Zersiedelung und Asphalt.

Klimaalarmisten verlassen sich stark auf Daten von Oberflächenstationen, um Panik zu verbreiten. Diese UHI-Kontamination macht es möglich.

Link: https://electroverse.substack.com/p/early-snow-for-nz-uhi-sprawl-has?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Beides übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag UHI-bedingte Störungen: Modelle vs. Beobachtungen erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Landtagswahl Baden-Württemberg: AfD wählt Markus Frohnmaier zum Spitzenkandidaten

Landtagswahl Baden-Württemberg: AfD wählt Markus Frohnmaier zum Spitzenkandidaten

Landtagswahl Baden-Württemberg: AfD wählt Markus Frohnmaier zum Spitzenkandidaten

Die AfD schickt bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März 2026 ihren Bundestagsabgeordneten Markus Frohnmaier ins Rennen. Die rund 400 Delegierten der Landeswahlversammlung in Heilbronn wählten den 34-Jährigen am Samstag (31.Mai) bei nur einer Gegenstimme zum Ministerpräsidentenkandidaten.

„Emotionaler Moment“

In seiner Rede nach der Wahl gab sich Frohnmaier selbstbewusst. „Zusammen werden wir bei der Landtagswahl das beste Ergebnis in der Geschichte der Südwest-AfD einfahren“, prophezeite der frisch gewählte Ministerpräsidenten-Kandidat der Südwest-AfD. Er bedankte sich bei den AfD-Mitgliedern und erklärte: Er wisse, dass es nicht immer einfach sei hinter der Partei und hinter der Sache zu stehen. Seine Wahl sei für ihn auch ein „emotionaler Moment“

Frohnmaier erinnerte daran, dass er in Rumänien geboren wurde und seine leiblichen Eltern nicht kenne. Er sei von einem deutschen Ehepaar adoptiert worden. Seine Adoptiveltern hätten ihm eine Heimat gegeben und um diese Heimat mache er sich Sorgen, sagte der AfD-Politiker. Er wolle, dass „Heimat Heimat bleibt“ – und zwar „sicher, frei und deutsch“.

In jüngsten Umfragen liegt die AfD in Baden-Württemberg derzeit bei 19 Prozent und damit gleichauf mit den noch regierenden „Grünen“. Dies ist der bislang beste Umfragewert der Partei in einem westdeutschen Flächenland.

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Ein Jahr nach Mannheim: „Interreligiöses Friedensgebet“ – aber der Name Stürzenberger fällt nicht

Ein Jahr nach Mannheim: „Interreligiöses Friedensgebet“ – aber der Name Stürzenberger fällt nicht

Ein Jahr nach Mannheim: „Interreligiöses Friedensgebet“ – aber der Name Stürzenberger fällt nicht

Am 31. Mai vor einem Jahr stach der Afghane Sulaiman A. in Mannheim auf den Islamkritiker Michael Stürzenberger ein und ermordete anschließend den Polizisten Rouven Laur. In Mannheim gedenkt man des islamistischen Attentats mit einem „interreligiösen Friedensgebet“. Der Name des Opfers Michael Stürzenberger, der zur Tatzeit eine Kundgebung der „Bürgerbewegung Pax Europa“ leitete und noch immer an den Folgen des Attentats leidet, fällt dabei nicht.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprach den Angehörigen, Freunden und Kollegen  des ermordeten Polizisten sein „aufrichtiges Mitgefühl“ aus. Auf Instagram sagte er, auch ein Jahr nach der schrecklichen Terrortat säßen der Schock und der Schmerz über den gewaltsamen Tod eines jungen, viel zu früh verstorbenen Menschen tief.

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Bundesjustizministerin Hubig (SPD): AfD-Verbotsverfahren ist nicht vom Tisch!

Bundesjustizministerin Hubig (SPD): AfD-Verbotsverfahren ist nicht vom Tisch!

Bundesjustizministerin Hubig (SPD): AfD-Verbotsverfahren ist nicht vom Tisch!

Die Genossen können es einfach nicht lassen: In der Debatte um ein AfD-Verbotsverfahren zeigt sich nach SPD-Parteichef Lars Klingbeil auch die neue Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) offen für ein solches Vorgehen. „Wir dürfen ein Verbotsverfahren nicht allein aus politischen Gründen vom Tisch nehmen, nur weil die AfD bei 20 Prozent oder mehr in den Umfragen liegt und sich mal wieder als Opfer inszenieren könnte“, sagte sie der „Rheinischen Post“. Auf der anderen Seite entbinde ein Verbotsverfahren nicht von der politischen Auseinandersetzung mit der AfD.

Hubig räumte ein, dass die Hürden für ein Parteienverbot hoch seien. Zunächst müsse das sogenannte Gutachten des Bundesverfassungsschutzes ausgewertet werden. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat allerdings bereits klargestellt, dass die vom Inlandsgeheimdienst zusammengestellte Ausarbeitung für ein Verbotsverfahren nicht ausreiche.

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Bericht: Armes Rumänien soll wegen Ukraine-Zahlungsrückstand täglich Strafe bezahlen

Bericht: Armes Rumänien soll wegen Ukraine-Zahlungsrückstand täglich Strafe bezahlen

Bericht: Armes Rumänien soll wegen Ukraine-Zahlungsrückstand täglich Strafe bezahlen

Die EU-Bürokratie zeigt wieder einmal ihr wahres Gesicht: Während Rumänien in einer schweren Wirtschaftskrise steckt, presst Brüssel dem Land täglich 3.181 Euro ab – als Strafe dafür, dass Bukarest seine 18,6 Millionen Euro für die ukrainische Armee nicht rechtzeitig überwiesen hat. Ein perfektes Beispiel dafür, wie die EU ihre Mitgliedstaaten zu willenlosen Zahlungsautomaten für Kiews Kriegsmaschinerie degradiert.

Seit dem 13. Mai läuft die Strafuhr gegen Rumänien. Ursprünglich sollte die Zahlung bereits am 14. April erfolgen, doch Brüssel gewährte “großzügig” eine einmonatige Gnadenfrist. Als ob die EU-Kommission nicht wüsste, dass Rumänien seinen Staatshaushalt für 2025 nicht verabschieden konnte und sich in einer dramatischen Finanzkrise und in einer politischen Krise befindet. Aber das interessiert die Brüsseler Apparatschiks wenig – Hauptsache, das Geld für die Ukraine fließt pünktlich.

Die rumänische Regierung versucht nun verzweifelt, Mittel aus dem Reservefonds zu mobilisieren, bevor die täglichen Strafzahlungen die ursprüngliche Schuld übersteigen. Bei 3.181 Euro pro Tag würde sich die Belastung bereits nach etwa sechs Monaten verdoppeln – ein perfides System, das zeigt, wie rücksichtslos die EU mit ihren eigenen Mitgliedern umgeht.

Wirtschaftskollaps wird ignoriert

Rumäniens Situation ist katastrophal: Das Haushaltsdefizit erreichte 2024 erschreckende 9,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts – das höchste in der gesamten EU. Für 2025 prognostiziert die Europäische Kommission eine nur marginale “Verbesserung” auf 8,6 Prozent. Ratingagenturen wie Moody’s erwägen bereits eine Herabstufung auf “Junk-Status”, was die Kreditkosten explodieren lassen würde.

Doch anstatt Solidarität zu zeigen, treibt die EU ihre Strafgebühren ein. Das ist EU-“Solidarität” in Reinkultur: Wenn es um die Finanzierung von Kriegsgerät für die Ukraine geht, kennt Brüssel keine Gnade. Wenn aber EU-Bürger unter Inflation und Wirtschaftskrise leiden, sind das “bedauerliche, aber notwendige Opfer”.

Friedensfazilität als Kriegskasse

Die sogenannte Europäische Friedensfazilität entpuppt sich als das, was sie wirklich ist: eine gigantische Kriegskasse mit über 17 Milliarden Euro für den Zeitraum 2021-2027. Der Name ist pure Orwell’sche Propaganda – denn mit “Frieden” hat dieses Instrument nichts zu tun. Seit Russlands Einmarsch hat die EU bereits 6,1 Milliarden Euro für militärische Unterstützung der Ukraine mobilisiert – plus zig Milliarden aus den nationalen Staatshaushalten der Mitgliedsländer.

Die EU-Mitgliedstaaten werden entsprechend ihrem Bruttonationaleinkommen zur Kasse gebeten – ob sie wollen oder nicht. Wer nicht zahlt, wird mit automatischen Strafgebühren diszipliniert. So funktioniert die “Wertegemeinschaft” in der Praxis: Zwangsbeiträge für Kriegsführung, während die eigenen Bürger verarmen.

Demokratie als Störfaktor

Besonders perfide: Die Zahlungsprobleme Rumäniens entstanden auch durch die Annullierung der Präsidentschaftswahlen im Dezember 2024 – ein Vorgang, der international Kritik hervorrief. Doch für die EU-Bürokratie sind demokratische Prozesse offenbar nur dann wichtig, wenn sie die gewünschten Ergebnisse liefern. Hauptsache, die Kriegsfinanzierung läuft weiter.

Der neu gewählte Präsident Nicusor Dan bezeichnete ein “realistisches” Defizitziel von 7,5 Prozent des BIP für 2025 als optimistisch – doch das interessiert Brüssel und die Eurokraten wenig. Die täglichen Strafzahlungen laufen weiter, bis Bukarest seine “Verpflichtungen” gegenüber der Ukraine erfüllt hat.

Spielplatz-Exhibitionist unter Drogen bricht Polizisten den Kiefer

Spielplatz-Exhibitionist unter Drogen bricht Polizisten den Kiefer

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Spielplatz-Exhibitionist unter Drogen bricht Polizisten den Kiefer

Spielplatz-Exhibitionist unter Drogen bricht Polizisten den Kiefer

Besteht unsere Polizei eigentlich nur noch aus Waschlappen? In Neubukow in Mecklenburg-Vorpommern schlägt ein Spielplatz-Exhibitionist vier Beamte krankenhausreif. Eine Polizistin verlor sogar das Bewusstsein und wurde mit einem Kieferbruch und einer Gehirnerschütterung in die Rostocker Uniklinik eingeliefert.

von Daniel Matissek

Was ist nur mit unserer Polizei los? In Neubukow, im Landkreis Rostock, kam es gestern wieder mal zu einem “gewaltsamen Zwischenfall” und Angriff auf Polizisten– allerdings diesmal mit eher ungewöhnlichem Tatmuster: “Ein Mann” im Alter von 28 Jahren hatte sich laut Hinweisen besorgter Bürger, die deshalb die Polizei riefen, auf einem Kinderspielplatz entblößt und an seinem Penis herumgespielt. Die eintreffenden vier Polizisten wurden von ihm nach Eintreffen sogleich attackiert und teils erheblich verletzt; kaum hatten sie den Verdächtigen angesprochen, eskalierte die Situation unerwartet. Ein 21-jähriger Polizist wurde besonders schwer verletzt: Der Angreifer schlug ihm gezielt mit der Faust ins Gesicht, wodurch der Beamte kurzzeitig das Bewusstsein verlor. Mit Verdacht auf Kieferbruch und Gehirnerschütterung wurde er in die Rostocker Uniklinik eingeliefert.

Die anderen drei “Einsatzkräfte”, wie es hieß, im Alter von 22 und 24 Jahren, erlitten Hämatome sowie Verletzungen an Händen und Armen. Der Verdächtige, der vermutlich unter Drogeneinfluss stand, wurde vor Ort in Gewahrsam genommen. Bereits zuvor war es in den letzten Wochen in Mecklenburg-Vorpommern zu  wiederholten Angriffen auf Beamte gekommen, etwa in Rostock und Bad Doberan, wo ebenfalls Polizisten verletzt wurden.

Frauen und und effeminierte Jüngelchen in Uniform

Es lassen sich, wenn man aufmerksam zwischen den Zeilen der gestrigen Polizeimeldung und zugehöriger Presseberichte liest, aus der Schilderung zwei erhellende Informationen ziehen. Erstens: Da keine Täterherkunft genannt wird, dürfte es sich mit großer Wahrscheinlichkeit bei dem Exhibitionisten mal wieder um eine “Fachkraft” einschlägige Provenienz handeln. Zweitens: Da – auffallend geschlechtsneutral – nur von “Einsatzkräften” die Rede ist, dürfte es sich höchstwahrscheinlich zum Teil oder überwiegend um weibliche Polizisten handeln – womit sich ein weiteres Mal die Frage stellt, ob in einem Deutschland, in den Straßengewalt und Angriffe auch gegen Staatsorgane zur Tagesordnung gehören, Frauen im Polizeiberuf wirklich eine gute Idee  sind.

Dieszumal vor dem Hintergrund, dass virulente Hauptverdächtigenklientel Frauen traditionell wenig bis gar nicht respektiert. Wären es allerdings wirklich vier männliche Beamte gewesen – wobei man präziser von mutmaßlich wie üblich gutgestylten, effeminierten Jüngelchen in Uniform sprechen müsste –, die hier von einem Angreifer Dresche bezogen haben, wäre es noch blamabler für die Polizei. So oder so: Dass vier (!) Waffenträger und Inhaber des staatlichen Gewaltmonopols von einem 28-jährigen teils erheblich verletzt werden können, kommt einer Kapitulation gleich.

Wen soll diese Polizei noch schützen?

In keinem anderen Land der Welt wäre dieser Fall so ausgegangen; dort wäre der Täter niedergeschossen worden und, wenn – wenn überhaupt – irgendwann auf der Intensivstation des Gefängniskrankenhauses erwacht; darüberhinaus könnte er auf Jahre hinaus erstmal gesiebte Luft atmen. In Deutschland jedoch schreiben sich jetzt erstmal vier Beamte dienstunfähig und werden vermutlich psychologisch betreut.

Dass die Polizei nun “Ermittlungen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und tätlichen Angriffs” eingeleitet hat, ist nichts weiter als die Komplettierung dieser Farce – wel sich hieraus ohnehin keine Konsequenzen ergeben werden. Über 300 Angriffe  auf Polizisten täglich (!) wurden letztes Jahr in Deutschland verzeichnet – doch nichts geschieht, um der Staatsmacht mehr Respekt zu verleihen. Die Botschaft und Außenwirkung solcher Zwischenfälle wie in Neubokow könnte verheerender nicht sein: Die mehrheitlich eingewanderten, gewaltaffinen Täter nehmen den deutschen Staat noch weniger ernst – und das Sicherheitsgefühl der Bürger erodiert weiter. Denn Polizisten, die sich nicht einmal selbst schützen können, können erst recht nicht die Bevölkerung schützen.


Politik und Leitmedien haben mit der Sicherheit der Bürger gespielt. Skrupellos haben die politisch Verantwortlichen die Grenzen geöffnet und Kriminelle und Terroristen ins Land gelassen. Die Kriminalitätsentwicklung nimmt bedenkliche Ausmaße an. Allmählich dämmert es auch dem Letzten: Der Staat kann seine Bürger nicht mehr schützen. Udo Ulfkotte und Stefan Schubert zeigen, wie ernst die Lage wirklich ist. Sie haben Informationen verschiedenster Quellen ausgewertet, dabei auch Geheimpapiere von Sicherheitsdiensten eingesehen und mit Insidern und Polizisten gesprochen. Das Ergebnis ihrer Recherche ist beängstigend: Die von Migranten verübten Straftaten haben nie gekannte Dimensionen erreicht.

Unsere Buchempfehlung zum Thema: Grenzenlos kriminell von Udo Ulfkotte & Stefan Schubert. Das Buch ist ausschließlich über den Verlag beziehbar. Jetzt versandkostenfrei bestellen!

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UN-Sicherheitsrat: Russland fordert Stopp aller Waffenlieferungen als Vorbedingung für Feuerpause im Ukraine-Krieg

UN-Sicherheitsrat: Russland fordert Stopp aller Waffenlieferungen als Vorbedingung für Feuerpause im Ukraine-Krieg

UN-Sicherheitsrat: Russland fordert Stopp aller Waffenlieferungen als Vorbedingung für Feuerpause im Ukraine-Krieg

Russland hat im UN-Sicherheitsrat erstmals seine Bedingungen für eine mögliche Waffenruhe im Ukraine-Krieg präzisiert. Für die Dauer der Waffenruhe sei es erforderlich, dass die westlichen Länder die Waffenlieferungen an Kiew einstellen und die Ukraine ihre Mobilmachung beende, sagte der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja. Nach seinen Angaben soll es eine Waffenruhe dann ermöglichen, über eine nachhaltige Lösung des Konflikts zu verhandeln.

Kiew reagierte mit Kritik auf diese Bedingungen. Russland verstehe die Sprache der Diplomatie nicht. Es sei an der Zeit, die Sprache der Sanktionen zu sprechen, sagte der ukrainische Außenminister Andrij Sybhia und forderte von den westlichen Partnern den Druck auf Moskau zu erhöhen.

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Food Contact Chemicals: Versteckte Gift-Gefahr in unseren Lebensmitteln

Food Contact Chemicals: Versteckte Gift-Gefahr in unseren Lebensmitteln

Food Contact Chemicals: Versteckte Gift-Gefahr in unseren Lebensmitteln

Neue Forschungsergebnisse alarmieren: Synthetische Chemikalien aus Verpackungen und Verarbeitungsanlagen kontaminieren unsere Nahrung und könnten für den Anstieg chronischer Krankheiten mitverantwortlich sein. Die meisten Menschen ahnen nichts von der unsichtbaren Gesundheitsbedrohung, die täglich auf ihren Tellern landet.

Eine umfassende Übersichtsarbeit mit dem Titel “Health impacts of exposure to synthetic chemicals in food”, die in der Fachzeitschrift Nature Medicine veröffentlicht wurde, macht erstmals das Ausmaß der Kontamination durch sogenannte Lebensmittelkontaktchemikalien (Food Contact Chemicals, FCCs) deutlich. Diese Substanzen können Hormonstörungen, Fortpflanzungsprobleme und ein erhöhtes Krebsrisiko verursachen. Die Wissenschaftler warnen vor einer systematischen Unterschätzung der Gesundheitsrisiken, die von diesen allgegenwärtigen Schadstoffen ausgehen.

Unbemerkte Vergiftung durch alltägliche Prozesse

Die weitreichende Kontamination durch FCCs ist der Öffentlichkeit bisher entgangen, weil diese Chemikalien unsichtbar und geräuschlos in die Nahrung gelangen – durch Prozesse, die normalerweise als sicher gelten. Anders als sichtbare Lebensmittelsicherheitsprobleme wie bakterielle Verunreinigung oder Verderb wandern FCCs über vier Hauptwege in unsere Nahrung: Transport, Verarbeitung, Verpackung und Zubereitung. Diese schleichende Kontamination erfolgt durch direkten Kontakt mit synthetischen Materialien, ohne dass Verbraucher davon erfahren.

Der Transport führt FCCs über Lagerbehälter und Rohrleitungssysteme ein, die zum Transport von Lebensmittelprodukten verwendet werden. Chemikalien aus Behälterbeschichtungen und Transportgeräten können in Lebensmittel eindringen – besonders bei Temperaturschwankungen oder längeren Kontaktzeiten. Die industrielle Lebensmittelverarbeitung setzt Nahrungsmittel Maschinen, Fördersystemen und Verarbeitungsgeräten aus, die verschiedene synthetische Materialien enthalten. Die hohen Temperaturen und mechanischen Prozesse der Herstellung können die chemische Migration von diesen Oberflächen beschleunigen.

Besonders gefährlich: Bisphenol und Phthalate

Die Studie identifizierte spezifische schädliche Substanzen und ihre Migrationswege. Bisphenol-A-Diglycidylether – ein bekannter Hormonstörer und potenzieller Krebserreger – gelangt beispielsweise aus Beschichtungen von Metall-Lebensmittelbehältern während Transport und Lagerung in die Nahrung. Phthalate wandern aus Polyvinylchlorid-Rohren in Milch während der Verarbeitung und des Transports. Selbst Reinigungsmittel, die zur Desinfektion von Lager- und Transportbehältern verwendet werden, können Rückstände hinterlassen, die schließlich in Lebensmitteln landen.

Fast-Food-Produkte weisen besonders hohe Kontaminationswerte auf, da sie während der Produktions- und Servicekette mit mehreren Verpackungsarten in Berührung kommen, darunter Einwegbehälter, Umhüllungen und Serviergeschirr.

Alarmierende Gesundheitsrisiken durch alltägliche Chemikalien

Die gesundheitlichen Auswirkungen der FCC-Exposition gehen weit über geringfügige Beschwerden hinaus und stehen laut der Studie in Verbindung mit schweren chronischen Erkrankungen, die Millionen von Menschen betreffen. Phthalate in Lebensmittelverpackungen bergen erhebliche Risiken für die Fortpflanzungsgesundheit, wobei bestimmte Arten mit Frühgeburten in Verbindung gebracht werden. Diese vorzeitige Entbindung erhöht das Risiko, später im Leben chronische Krankheiten wie Nierenerkrankungen und Diabetes zu entwickeln. Di(2-ethylhexyl)phthalat (DEHP) – eine synthetische Chemikalie, die als Weichmacher verwendet wird – zeigt besonders besorgniserregende Auswirkungen bei Erwachsenen, wobei Studien die Exposition mit Fettleibigkeit und Diabetes in Verbindung bringen.

Einige Belege zeigen eine 40- bis 69-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass DEHP-Exposition diese Krankheiten direkt verursacht. Perfluoroktansäure – eine weitere häufige Lebensmittelkontaktchemikalie – birgt noch schwerwiegendere Risiken. Die Internationale Agentur für Krebsforschung hat sie als krebserregend für Menschen eingestuft, was bedeutet, dass sie definitiv bei Menschen Krebs verursacht, die ausreichenden Mengen ausgesetzt sind.

Ultra-verarbeitete Lebensmittel als Hauptrisikofaktor

Ultra-verarbeitete Lebensmittel tragen das größte Kontaminationsrisiko aufgrund ihrer komplexen Herstellungsprozesse und umfangreichen Verpackungsanforderungen. Diese Produkte umfassen Frühstückscerealien und -riegel, fertige Tiefkühlgerichte, verarbeitetes Fleisch wie Chicken Nuggets, Energydrinks mit erheblichem Zuckerzusatz, verpacktes Brot, Limonaden, Snacks wie Kekse und Chips, Süßigkeiten und Gewürze wie Ketchup und Mayonnaise. Dr. Mia Kazanjian, Co-Direktorin des Brustkrebszentrums von Stamford Health, erklärt: “Das sind die Lebensmittel, die während der Verpackung, Verarbeitung und Lagerung diesen Chemikalien am stärksten ausgesetzt sind.” Alternativen wie biobasierte Beschichtungen, PFAS-freie Barrieren und sicherere Weichmacher sind derzeit verfügbar, bringen aber Kompromisse bei Kosten, Leistung und Haltbarkeit mit sich.

Gesundheitsexperten empfehlen, den Verzehr von ultra-verarbeiteten Lebensmitteln wenn möglich zu reduzieren und stattdessen frische, ganze Lebensmittel zu bevorzugen, die minimale Verarbeitung und Verpackung erfordern. Beim Kauf verpackter Lebensmittel sollten Produkte mit minimaler Verpackung oder Verpackungen aus sichereren Materialien gewählt werden. Glas- und Edelstahlbehälter bergen deutlich geringere Risiken als Kunststoffalternativen, da sie weniger wahrscheinlich schädliche Chemikalien in Lebensmittel abgeben. Das Erhitzen von Lebensmitteln in Kunststoffbehältern sollte vermieden werden, da erhöhte Temperaturen die chemische Migration von Kunststoff in Lebensmittel beschleunigen. Lebensmittel sollten vor dem Mikrowellenerhitzen oder Erwärmen in Glas- oder Keramikbehälter umgefüllt werden.

Wissenschaftler fordern ganzheitlichen Ansatz

Die Hauptautorin der Studie, Jane Muncke, betont die Notwendigkeit eines “ganzheitlichen” Ansatzes in der Politikgestaltung, der Überlegungen zur menschlichen Gesundheit einschließlich FCCs und ihrer Auswirkungen integriert. Lebensmittelverpackungen haben einen hohen gesellschaftlichen Wert, da sie Lebensmittel konservieren und schützen, transportabel machen und Informationen an Verbraucher übermitteln. Dennoch warnen 33 internationale Wissenschaftler in einer peer-reviewten Stellungnahme vor schädlichen Chemikalien in Lebensmittelverpackungen und anderen Lebensmittelkontaktmaterialien.

Laut Muncke erfordern alle Lebensmittelverpackungen, Verarbeitungsgeräte und andere Lebensmittelkontaktmaterialien angemessene Sicherheitstests bezüglich migrierender Lebensmittelkontaktchemikalien und Mikroplastik mit modernen Testmethoden. Quoc Le fasst zusammen: “Je mehr wir über dieses Thema lernen, desto klarer wird, dass es ein echtes Problem gibt, das viele heute existierende Gesundheitsprobleme erklären könnte – besonders solche, die schwerwiegend und bei manchen Personen undiagnostiziert sind.”

Kazanjian äußert die Hoffnung, dass in absehbarer Zukunft unser Lebensmittelsystem so umgestaltet werden kann, dass die Verwendung potenziell gefährlicher synthetischer Chemikalien minimiert wird. “Es beginnt mit einem breiteren Bewusstsein”, sagt sie und fügt hinzu, dass je mehr Menschen darüber wissen, desto mehr Fürsprache wird es geben und desto mehr Bewegung werden wir in Richtung einer sichereren Lebensmittelversorgung haben – aber es wird Zeit brauchen.

Polen rüstet für den Weltkrieg

Polen rüstet für den Weltkrieg

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Polen rüstet für den Weltkrieg

Polen rüstet für den Weltkrieg

Von Panzern bis zu taktischen Raketen: Warschaus Aufrüstung wirft neue Fragen zur Stabilität in Osteuropa auf. Sobald Polens derzeitige Beschaffungsprogramme abgeschlossen sind, wird es nicht nur über das stärkste gepanzerte Korps der NATO in Europa verfügen, sondern auch den fähigsten Raketenstreitkräften angehören.

von Dmitri Kornew

Das NATO-Mitglied Polen, das eine lange Grenze mit Weißrussland teilt und an die russische Exklave Kaliningrad grenzt, hat angekündigt, dass es die größten Divisions-Militärübungen seiner jüngeren Geschichte durchführen will. Verteidigungsminister Władysław Kosiniak-Kamysz gab diese Erklärung am Montag ab und unterstrich damit die zunehmende Angleichung Warschaus an westliche Militärstrukturen. Auch wenn die Einzelheiten geheim bleiben, deutet der Umfang der Manöver auf eine weitere Eskalation der polnischen Militärpräsenz in der Region hin.

Polnische Vertreter bezeichnen die Übungen als direkte Antwort auf Sapad 2025, eine groß angelegte gemeinsame Militärübung, die Russland und Weißrussland für September geplant haben. In Polen ist die einst vorsichtige strategische Planung jedoch einem zunehmend kriegerischen Ton der politischen und militärischen Führung gewichen. Diskussionen über einen möglichen Konflikt mit Russland – einem nuklear bewaffneten Staat – werden nun mit beunruhigender Häufigkeit im politischen Mainstream Warschaus geäußert.

Premierminister Donald Tusk und Generalstabschef Wiesław Kukuła haben beide offen über mögliche Kriegsszenarien gesprochen. Präsident Andrzej Duda, der noch vor einem Jahr den Gedanken an eine russische Invasion zurückwies, steht nun einer Regierung vor, die sich offenbar voll und ganz auf eine Konfrontation vorbereitet. Einige Abgeordnete haben sogar – halb im Scherz, halb im Ernst – erklärt, sie würden ihre eigenen Frauen an die Front schicken.

Doch die Rhetorik ist nur ein Teil des Bildes. In den letzten Jahren hat Polen eine umfassende militärische Modernisierungskampagne gestartet, die seine Verteidigungspolitik zu einer der aggressivsten in Europa gemacht hat. Nach Angaben des Stockholmer Friedensforschungsinstituts (SIPRI) ist der polnische Verteidigungshaushalt von 15,3 Milliarden US-Dollar (13,5 Milliarden Euro) im Jahr 2021 auf schwindelerregende 38 Milliarden Dollar (33,5 Milliarden Euro) im Jahr 2024 angestiegen – mehr als eine Verdoppelung in nur drei Jahren. Die Auswirkungen dieser Aufstockung – in einer Region, die bereits von historischem Misstrauen geprägt ist – werfen ernsthafte Fragen darüber auf, ob Polen die regionale Sicherheit erhöht oder die geopolitischen Spannungen verschärft.

Panzer, Artillerie und die größte Aufrüstung in Europa

Am 27. März 2025 unternahm Polen einen großen Schritt bei der Überholung seiner Landstreitkräfte, indem es die erste Serie von 111 im Inland gebauten Borsuk-Schützenpanzern bestellte. Der mit der Polnischen Rüstungsgruppe (PGZ) unterzeichnete Vertrag im Wert von 1,5 Milliarden Euro sieht die Auslieferung bis 2029 vor. Letztendlich plant Warschau die Beschaffung von rund 1.000 dieser Schützenpanzer sowie von 400 Spezialfahrzeugen, die auf der gleichen Plattform gebaut werden.

Der Borsuk ist ein Sinnbild für den polnischen Ansatz: nationale Produktion in enger Zusammenarbeit mit dem Ausland. Der Schützenpanzer ist mit dem US-amerikanischen 30-mm-Kettengeschütz Mk44S Bushmaster II und israelischen Spike-Panzerabwehrraketen ausgestattet. Sein Design spiegelt die Erfahrungen mit dem amerikanischen Bradley wider, und südkoreanische Firmen könnten am Bau des Fahrgestells beteiligt sein.

Neben der Kampfversion wird die Borsuk-Plattform eine Reihe von Spezialfahrzeugen hervorbringen, darunter die Aufklärungseinheiten Żuk, die Führungsfahrzeuge Oset, die Sanitätssysteme Gotem, die gepanzerten Bergungseinheiten Gekon und die CBRN-Aufklärungsplattformen Ares (CBRN: chemisch, biologisch, radiologisch, nuklear). Polen plant außerdem, den 120-mm-Mörser M120 Rak auf dem Borsuk-Fahrgestell zu montieren, um die Vielseitigkeit des Fahrzeugs auf dem Schlachtfeld zu erhöhen.

Das Borsuk-Schützenpanzerprogramm ist nur ein Teil eines viel größeren Puzzles. Von 2010 bis 2025 ist Polen zum größten Käufer gepanzerter Fahrzeuge in Europa geworden. Sein Inventar umfasst jetzt:

  • 250 amerikanische M1A2 SEPv3 Abrams-Panzer, deren Auslieferung bis 2026 erwartet wird – zusätzlich zu den 116 M1A1, die bereits im Einsatz sind;
  • 220 deutsche Leopard 2A4/2A5-Panzer, die erhalten und aufgerüstet wurden;
  • 1.000 südkoreanische K2-Panzer des Typs Black Panther, von denen 110 bereits geliefert wurden, wobei eine lokale Produktion geplant ist;
  • über 550 finnische Rosomak-Radschützenpanzer, die zum Teil in Polen montiert werden.

Allein die Rosomak-Plattform erfüllt zahlreiche Aufgaben – vom Truppentransport bis zur Koordination der Artillerie. Inzwischen stellt Polen auch über 800 südkoreanische 155-mm-Panzerhaubitzen des Typs K9 Thunder in Lizenz her und baut weiterhin mindestens 300 im eigenen Land entwickelte Haubitzen des Typs Krab. Ältere Ausrüstung aus der Sowjetära, wie PT-91 Twardy-Panzer und BWP-1 APCs, werden nur noch begrenzt eingesetzt.

Südkoreanische Technologie, amerikanische Feuerkraft, polnische Industrie

Das Herzstück von Polens militärischer Umgestaltung ist seine sich vertiefende Partnerschaft mit Südkorea. Die Verteidigungsindustrie Seouls ist zu einem Eckpfeiler der Aufrüstungsbemühungen Warschaus geworden und liefert nicht nur Waffensysteme, sondern hilft auch beim Aufbau lokaler Produktionskapazitäten.

Der K2 Black Panther – Polens größter Verteidigungsauftrag – ist ein 55 Tonnen schwerer Kampfpanzer mit modernen Zielsystemen, aktiver Schutzpanzerung und einem 1.500-PS-Motor. Er konkurriert mit dem russischen T-90 und soll schließlich alle anderen Panzer in Polens Arsenal übertreffen. Im Gegensatz dazu werden ältere westliche Panzer wie der Leopard 2 und der M1 Abrams auf unterstützende Funktionen reduziert oder ganz ausgemustert.

Das südkoreanische Know-how kommt auch bei der Panzerhaubitze Krab (basierend auf dem Fahrgestell K9), dem Raketensystem Chunmoo (montiert auf polnischen Jelcz-Lkw) und Schlüsselkomponenten des Schützenpanzers Borsuk zum Einsatz. Finnische und amerikanische Unternehmen vervollständigen die Zusammenarbeit: Patria ist an der Entwicklung der Rosomak-Plattform beteiligt, während Oshkosh die Fahrgestelle liefert.

Die Raketenfähigkeit ist ein weiterer wichtiger Pfeiler der Modernisierung. Polen erwirbt 500 amerikanische HIMARS- und rund 300 südkoreanische K239 Chunmoo-Mehrfachraketen-Systeme. Diese Plattformen können präzisionsgelenkte Raketen auf Entfernungen von 36 bis 300 Kilometern abfeuern – einschließlich Munition der ATACMS-Klasse – und geben der NATO eine hochmobile Eingreiftruppe tief in Osteuropa an die Hand.

Beide Systeme sind satellitengesteuert, hochmobil und für schnelle, flexible Schläge ausgelegt – zusammen bilden sie das Rückgrat einer leistungsstarken neuen Angriffsfähigkeit. Sobald die Beschaffung abgeschlossen ist, wird Polen nicht nur das stärkste gepanzerte Korps der NATO in Europa aufstellen, sondern auch zu den fähigsten Raketenstreitkräften gehören.

Und es gibt sogar noch ehrgeizigere Ziele. Warschau hat offen über die Stationierung US-amerikanischer Atomwaffen und Mittelstrecken-Raketensysteme auf seinem Territorium gesprochen. Diese Gespräche sind zwar noch vorläufig, aber sie spiegeln einen klaren Wandel im polnischen strategischen Denken wider – weg von der Verteidigung und hin zur Abschreckung oder sogar zu einer vorwärts gerichteten Konfrontation.

Was bedeutet das?

Polen ist dabei, seine Bodentruppen grundlegend umzugestalten, und bis zum Ende dieses Jahrzehnts könnte es zur schlagkräftigsten Streitmacht in Europa werden. Was ist der Grund für diese Veränderung? Die meisten Aufrüstungsprogramme werden mit der angeblichen Bedrohung durch Russland gerechtfertigt – eine Behauptung, die zwar fragwürdig ist, sich aber für viele NATO-Mitglieder als politisch bequem erwiesen hat. Und es hat den Anschein, dass Polens Führung wirklich daran glaubt.

Eine weitere wahrscheinliche Motivation ist die Entwicklung der polnischen Verteidigungsindustrie. Viele der neuen Programme beinhalten den Aufbau lokaler Produktions- und Montagelinien, was das industrielle Wachstum fördert und Polen hilft, Zugang zu fortschrittlichen Technologien zu erhalten.

Diese Modernisierungsbemühungen sind möglicherweise das teuerste und ehrgeizigste Militärprogramm in Europa. Sobald es abgeschlossen ist, wird Polen zur führenden NATO-Streitkraft im Osten aufsteigen. Eine so umfangreiche Aufrüstung bedarf einer Rechtfertigung – und vielleicht ist das der Grund, warum die Darstellung der russischen Bedrohung in den letzten Jahren so aktiv gefördert wurde.

Auch die Zusammenarbeit Polens mit der derzeitigen Regierung in Kiew ist ein wichtiger Faktor. Warschau beliefert die Ukraine mit Artillerie, gepanzerten Fahrzeugen und Munition, hat ihr aber keine modernen Panzer angeboten. Inzwischen ist Polen kurz davor, seine NATO-Verpflichtungen in Bezug auf die Verteidigungsausgaben zu erfüllen.

Was bedeutet dies für Russland, und wie könnte es darauf reagieren? In Zukunft könnte es Bemühungen geben, neue Vereinbarungen zur Begrenzung konventioneller Waffen in Europa zu treffen, an denen sowohl langjährige NATO-Mitglieder als auch neuere wie Polen beteiligt sind, oder auch die Ukraine. Gleichzeitig könnten Russland und Weißrussland ihre militärische Integration vertiefen – nicht nur im Hinblick auf konventionelle Streitkräfte, sondern auch auf moderne Raketensysteme.

Russland verfügt bereits über Brigaden, die sowohl mit Iskander-M als auch mit den neuen Oreschnik-Systemen ausgerüstet sind. Dies öffnet die Tür sowohl für nukleare als auch für nichtnukleare Abschreckung, wobei letztere zur Vermeidung eines totalen Konflikts praktischer sein könnte.

Was die Aufrüstung Polens betrifft, so besteht das Problem darin, dass, wie ein altes Theatersprichwort sagt, wenn eine Waffe im ersten Akt an der Wand hängt, sie irgendwann abgefeuert wird.

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Klimaspinner drehen durch: Eis-Zuwachs in der Antarktis wäre Folge von Pinguinkot

Klimaspinner drehen durch: Eis-Zuwachs in der Antarktis wäre Folge von Pinguinkot

Klimaspinner drehen durch: Eis-Zuwachs in der Antarktis wäre Folge von Pinguinkot

Vielleicht sollte man bei unseren armen, niedlichen, “sterbenden” Gletschern Pinguine ansiedeln, damit sie “überleben”? Die aktuellen Auswüchse des geistlosen Klimajournalismus lassen darauf hinweisen. Denn quer durch den westlichen Medienmainstream wird behauptet: Pinguinkot wäre dafür verantwortlich zu machen, dass in der Antarktis mehr und mehr Eis gebildet wird. Das ist allein schon deshalb schwachsinnig, weil es dort seit sehr langer Zeit Pinguine gibt, es sich also nichts ändern dürfte.

Man muss durchdenken, wer die “Forschungen” und “Erkenntnisse” solcher Wissenschaftler finanziert – denn gewinnbringend sind sie sicherlich nicht. Also liegt es einmal mehr als Bürde auf den Schultern der Steuerzahler, sich nach Strich und Faden an der Nase herumführen zu lassen.

Hier zunächst die Theorie:

Laut einer Studie, die im Fachjournal Communications Earth & Environment veröffentlicht wurde, setzen die Ausscheidungen von Adeliepinguinen Ammoniak frei, das in die Atmosphäre gelangt und die Bildung von Aerosolpartikeln fördert. Diese Partikel dienen als Kondensationskeime für Wolken, die Sonnenlicht reflektieren und so die Oberflächentemperatur in der Antarktis senken können.

Wie im Anriss erwähnt, müsste es eine dramatische Änderung in der Pinguinpopulation geben, damit solche Auswirkungen des Pinguinkots auch nur theoretisch relevant sein könnten. Diese gibt es aber nicht. Pinguine koten seit Jahrhunderttausenden in der Antarktis und haben wohl auch schon die eine oder andere große und kleine Eiszeit erlebt und überlebt.

Aber natürlich warnen die Wissenschaftler auch, Pinguinkot wäre weit nicht genug, um das Abtauen des Südpols durch den menschengemachten Klimawandel zu verhindern.

In der Realität ist es auch sehr fraglich, ob die wenigen Pinguine eine relevante Auswirkung auf das Klima haben könnten. Die Zahl der Adeliepinguine in der Antarktis wird auf 10 Millionen Brutpaare geschätzt. Die Antarktis hat eine Fläche von etwa 14 Millionen Quadratkilometern. So müsste ein Pinguin mit seinem Kot für einen Quadratkilometer zuständig sein. Hinzu kommt, dass die Tiere natürlich nicht flächendeckend über die Antarktis verteilt sind, sondern nur in den Küstengebieten leben. Die Gesamtsumme aller anderen Pinguine soll geringer sein als die Zahl der Adeliepinguine.

Im Vergleich, Europa hat nur 10,18 Millionen Quadratkilometer, die KI Grok schätzt die Zahl der Vögel auf rund 3 Milliarden Tiere. Ob diese hier wohl auch das Klima verändern? Da müssten sich die Gletscher ja keine Sorgen machen, oder?

Dumm nur, dass in den letzten hundert Jahren von einem Abtauen des antarktischen Eisschildes nicht die Rede sein kann. Im Gegenteil. Wie Report24 regelmäßig berichtet, nimmt der “Eisschild” am Pol zu – und das in gigantischem Ausmaß.

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Schande: Martin Rutter von ungarischem EU-Gesundheitskommissar ausgeladen!

Schande: Martin Rutter von ungarischem EU-Gesundheitskommissar ausgeladen!

Schande: Martin Rutter von ungarischem EU-Gesundheitskommissar ausgeladen!

Am 21. Mai wäre eigentlich eine Anhörung hinsichtlich Impfschäden vor dem EU-Gesundheitskommissar Olivér Várhelyi vorgesehen gewesen. Der freiheitliche Abgeordnete Mag. Gerald Hauser hatte das Gespräch von langer Hand geplant. Dabei wollte man Várhelyi auch mit den schrecklichen Schicksalen von Impfopfern konfrontieren. Doch nur wenige Stunden vor dem Event wurde Martin Rutter, der als Obmann des Impfopfervereins tausende Geschädigte vertritt, wieder ausgeladen.

Das war ein Skandal der Extraklasse. Denn eigentlich ist Olivér Várhelyi vom “EU-Rebellen” Viktor Orbán in diese Position entsandt worden. Hinsichtlich Corona und der Impfungen gibt es aber auch aus dieser Richtung kein Abweichen. Man hält am Narrativ fest und attackiert auch EU-Kommissionspräsidenten von der Leyen nicht. Was an diesem Tag im EU-Parlament passiert ist, schildern Gerald Hauser und Martin Rutter in diesem Video.

Der streitbare EU-Abgeordnete Hauser mischt im Selbstbedienungsladen Brüssel gehörig auf. Zwar sind die patriotischen Kräfte Europas noch nicht in der Mehrheit – aber sie können eine Kontrollfunktion wahrnehmen und sind der Stachel im Fleisch einer Organisation, die sich schon lange weit von jeglicher Mitbestimmung des Volkes entfernt hat. Im nachfolgenden Video erklärt Hauser, wie er hinsichtlich der Corona-Aufarbeitung nach wie vor gegen Mauern rennt.