Kategorie: Nachrichten
NiUS-LIVE: Schonungslose Analyse des schwarz-roten Koalitionsvertrags

Jeden Morgen von 7 bis 9 Uhr – heute wegen der Einigung in den schwarz-roten Koalitionsverhandlungen bis 10 Uhr – beleuchtet NiUS-LIVE-Moderator Alex Purrucker die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Donnerstag begrüßt er Kolumnistin Birgit Kelle sowie das NIUS-Dreigestirn Julius Böhm, Ralf Schuler und Julian Reichelt im Studio.
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Aus der Krise in den Krieg? Porsche zieht die Panzerketten auf
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Aus der Krise in den Krieg? Porsche zieht die Panzerketten auf
Während die Gewinne der deutschen Autobauer massiv unter Druck geraten, erlebt die Rüstungsindustrie einen historischen Höhenflug. Um von diesem Boom zu profitieren und die Verluste im angeschlagenen Kerngeschäft abzufedern, prüft Porsche nun einen Einstieg in den Verteidigungssektor.
von Hannes Märtin
Für Porsche verlief das Geschäftsjahr 2024 alles andere als zufriedenstellend. Die schleppende Nachfrage nach Elektrofahrzeugen und die konjunkturelle Schwäche auf dem chinesischen Markt schlagen sich in der Bilanz nieder. Zwar blieb der Umsatz mit 40,1 Milliarden Euro nahezu auf Vorjahresniveau und verzeichnete lediglich ein leichtes Minus von 1,1 Prozent – doch hinter den stabilen Erlösen verbirgt sich ein massiver Gewinneinbruch. Das Ergebnis vor Steuern sank um beachtliche 22,6 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro. Noch dramatischer stellt sich die Entwicklung beim Nettogewinn dar. Hier blieb dem Konzern ein Jahresüberschuß von nur noch 3,6 Milliarden Euro. Es ist ein Rückgang um satte 30 Prozent gegenüber den 5,2 Milliarden Euro im Jahr 2023.
Mit Blick auf den Mutterkonzern Volkswagen zeigt sich ein ähnliches Bild. Trotz eines um ein Prozent auf 324,7 Milliarden Euro gestiegenen Umsatzes fiel der Nettogewinn 2024 deutlich. Mit 12,4 Milliarden Euro liegt er rund 31 Prozent unter dem Vorjahreswert.
Angesichts der anhaltenden Krise in der Automobilbranche fordern die Eigentümerfamilien des Stuttgarter Sportwagenherstellers, Porsche und Piëch, nicht nur konsequente Sparmaßnahmen. Sie drängen zudem auf eine Neuausrichtung, um die wirtschaftliche Abhängigkeit vom schrumpfenden Kerngeschäft zu verringern.
Porsche sieht keine moralischen Hindernisse
In diesem Kontext prüft Hauptaktionär Porsche SE offenbar konkrete Schritte eines Engagements in der Verteidigungsindustrie. Wie das Management der Beteiligungsgesellschaft in einer Analystenkonferenz anläßlich der Präsentation der Jahreszahlen erklärte, befindet man sich aktuell in einer Evaluierungsphase möglicher Investitionen im Rüstungssektor. Ein konkretes „Zielunternehmen‟ wurde bislang nicht benannt.
Auch innerhalb des Konzerns stößt dieser Kurs auf Zustimmung. Porsche-Manager Lutz Meschke äußerte gegenüber dem Handelsblatt, daß „effektive Verteidigungsmöglichkeiten ein wichtiges Instrument“ seien „zur Verteidigung unserer Werte“. Moralische Bedenken in einem finanziellen oder strategischen Engagement in diesem Bereich sieht man nicht.
Bereits 2024 hatte die Porsche SE ein erstes Ausrufezeichen gesetzt. Die Beteiligungsgesellschaft investierte einen zweistelligen Millionenbetrag in das bayerische Technologieunternehmen Quantum Systems. Der bayerische Drohnenspezialist gilt als einer der führenden Anbieter im Bereich Luftaufklärung. Kürzlich kündigte das Unternehmen zudem den möglichen Erwerb eines weiteren europäischen Drohnenherstellers an.
Porsches militärisches Erbe
Die Verbindung zwischen Porsche und der Rüstungsindustrie reicht weit zurück. Bereits in den frühen Jahren des Unternehmens war die Marke militärisch engagiert. Gegründet wurde Porsche im Jahr 1931 von Ferdinand Porsche. Damals pflegte das Unternehmen enge Kontakte zur Politik – insbesondere während der Zeit des Nationalsozialismus. In dieser Phase entwickelte Porsche mehrere Panzerfahrzeuge für die Wehrmacht und war Bestandteil der deutschen Rüstungsindustrie im Zweiten Weltkrieg.
Ein bekanntes Beispiel für Porsches Rolle im Panzerbau ist der schwere Jagdpanzer „Ferdinand“, der später unter dem Namen „Elefant“ in die Geschichte einging. Auch militärische Nutzfahrzeuge wie der Kübelwagen sowie Komponenten für Flugzeugmotoren wurden von Porsche mitentwickelt.
Noted German automaker Ferdinand Porsche designed the 1943 “Elefant” Schwerer Panzerjäger heavy tank destroyer. pic.twitter.com/HS2t3IBTyc
— Military History Now (@MilHistNow) December 28, 2014
Auch nach 1945 blieb der militärische Sektor für Porsche relevant, insbesondere während der Aufrüstung der Bundesrepublik. Unter der Leitung von „Ferry“ Porsche, dem Sohn des Firmengründers, beteiligte sich das Unternehmen an der Konstruktion westdeutscher Militärfahrzeuge. Darunter befanden sich etwa der amphibische „Jagdwagen“, ein spezieller Bergepanzer sowie Porsches Beitrag zur Entwicklung des prominenten Kampfpanzers „Leopard 1“.
Deutschland rüstet auf
Die jüngsten Gewinneinbrüche in der Automobilbranche werfen Fragen nach den strukturellen Ursachen auf – ebenso nach den Motiven für neue strategische Ausrichtungen, wie sie nun bei Porsche zu beobachten sind. Insbesondere das Interesse an Beteiligungen im Verteidigungssektor verweist auf einen wirtschaftspolitischen Wandel.
Ein zentraler Faktor ist die geopolitische Lage: Anhaltende Konflikte, etwa in der Ukraine oder im Nahen Osten, haben zu einem deutlichen Anstieg der Verteidigungsausgaben vieler Staaten geführt. Für die Rüstungsindustrie eröffnet sich dadurch ein Wachstumsmarkt. Auch in Deutschland wird zunehmend auf Aufrüstung gesetzt.
Die Darstellung Rußlands als zentrale Bedrohung für ganz Europa sowie die wachsenden Zweifel an der Verläßlichkeit Donald Trumps als transatlantischer Partner haben die Bundesregierung zu einem Kurs der umfassenden militärischen Aufrüstung veranlaßt. Zumindest wird die Aufrüstung in der Bundesrepublik dadurch gerechtfertigt. Diplomatische Lösungsansätze scheinen kaum mehr eine Rolle zu spielen.
Rüstung auf Pump finanziert
Parallel dazu wird während der laufenden Koalitionsverhandlungen über eine Neuaufstellung des Haushalts diskutiert. Künftig könnte die Schuldenbremse im Verteidigungsetat aufgehoben werden. Geplant ist, Rüstungsausgaben über ein Prozent des Bruttoinlandsprodukts hinaus über neue Kredite zu finanzieren. Der CDU-Chef und designierte Bundeskanzler Friedrich Merz hat angekündigt, diese Änderung parlamentarisch durchsetzen zu wollen.
Während die Rüstungsbranche auf Pump finanziert wird und Konzerne wie Rheinmetall profitieren, geraten klassische Industriebranchen unter wachsenden Druck. Regulierungen wie die Umstellung auf klimaneutrale Produktionsverfahren, die CO2-Bepreisung sowie zunehmende Bürokratie belasten die Wettbewerbsfähigkeit von Automobil-, Stahl-, als auch Chemiebranche. Es fehlen konkrete Entlastungen in Form von Steuersenkungen oder energiepolitischen Maßnahmen.
Seit Wladimir Putin im Sommer 1999 als weitgehend Unbekannter wie aus dem Nichts heraus auf der Weltbühne erschienen ist, rätselt man im Westen über seine wahren Absichten. Im Zuge der Ukraine-Krise erreichte das Rätselraten einen neuen Höhepunkt. In den Massenmedien wurde immer wieder von Journalisten, Osteuropa-Experten und Politikern eingestanden, dass keiner wisse, was Putin wirklich will, und dass »alle am Rätseln« seien. Dabei sagt Wladimir Putin in seinen Reden ziemlich klar, wie er die Welt sieht, was ihm an der internationalen und insbesondere an der Politik der USA missfällt, für welche Werte er steht und wo für ihn rote Linien verlaufen.
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Dank Corona-Impfung: Ski-Talent muss Karriere beenden
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Dank Corona-Impfung: Ski-Talent muss Karriere beenden
Er galt als eines der größten Ski-Talente Österreichs, doch nun hat er einen Schlussstrich gezogen: Philip Hoffmann beendet seine Profikarriere. Als Grund gibt er massive Probleme nach der dritten Corona-Impfung an, mit denen er lange zu kämpfen hatte. Inzwischen seien Motivation und Antrieb weg.
von Manfred Ulex
Mit nur 22 Jahren hat Ski-Wunderkind Philip Hoffmann seine Karriere beendet: Im März gab der Kärntner seinen Rückzug aus dem Spitzensport bekannt, inzwischen wurden mehr traurige Hintergründe dieser Entscheidung publik.
Im Jahr 2020 hatte Hoffmann bei den Olympischen Jugendspielen in der Schweiz mit einem stolzen Vorsprung von 2,54 Sekunden Gold im Riesentorlauf geholt. Dann kam Corona – und bald darauf der Impfdruck. Auch Hoffmann ließ sich impfen, jedoch mit schwerwiegenden Konsequenzen. “Bei den ersten beiden Impfungen habe ich gar nichts gespürt. Aber nach der dritten Impfung ging es mir richtig schlecht. Ich habe neun Monate gebraucht, um wieder richtig fit zu werden”, berichtete er gegenüber der “Krone“-Zeitung.
Nach der dritten Impfung baute er körperlich stark ab. „Das größte Problem war, dass ich kaum mehr etwas essen konnte. Es ist einfach nichts runtergegangen“, erzählte er. Flüssignahrung half nichts. Er berichtete von Schlappheit und Müdigkeit. Trotzdem stieg er aus eigenem Wunsch zu früh wieder in die Saison ein.
Seinem Vater Richard Hoffmann zufolge hatte das junge Ski-Talent von 73 auf 65 Kilogramm abgenommen. Teilweise legte er Trainingspausen ein, doch das brachte Philip Hoffmann prompt einen Ruf als “fauler Skifahrer” ein. Deutliche Kritik äußert sein Vater am Trainerteam des Skiverbandes, das nicht auf die Müdigkeit geachtet und außerdem wenig Empathie und Sozialkompetenz gezeigt habe. Auch an Ehrlichkeit habe es gemangelt.
Richard Hoffmann prangert Freunderlwirtschaft im österreichischen Skiverband an: „Ohne ‚Freunderlwirtschaft‘ geht gar nichts. Du brauchst jemanden, der für dich aufsteht.“ Sein Sohn wurde aus dem ÖSV-Kader ausgeschlossen, angeblich, weil er zu wenig Punkte im Slalom geholt habe – laut FIS-Punkten wäre Philip Hoffmann aber immer noch der siebtbeste Riesentorläufer Österreichs. „Es wurden mir Leute vorgezogen, die schlechtere Ergebnisse als ich hatten oder sogar ausgeschieden sind”, wunderte sich Hoffmann.
Inzwischen seien Motivation und Antrieb weg. “Ich will nicht mehr”, sagte er im März der Kleinen Zeitung. “Ich wusste, dass der Weg steinig wird, aber so kompliziert habe ich es mir nicht vorgestellt. Es war am Ende ein Krampf, und etwas zu erzwingen, bringt auch nichts.” Er wolle sein Leben nun selbst in die Hand nehmen, kündigte er an. Statt des Spitzensports reize ihn nun eher die Privatwirtschaft.
Dass es schlussendlich die ach so nebenwirkungsfreie Impfung war, die den jungen Athleten aus der Bahn geworfen und schließlich aufs Abstellgleis befördert hat, sollte eigentlich dazu beitragen, dass Befürworter von Impfzwängen sich in Grund und Boden schämen – doch aufgearbeitet wurde das Impfverbrechen trotz zahlloser Fälle von Nebenwirkungen bis heute nicht. Bleibt zu hoffen, dass Philip Hoffmann sein Glück nun außerhalb des Skisports finden wird.
Im Frühjahr 2021 wandte sich ein IT-Spezialist, der anonym bleiben möchte und den wir daher nur »Mr. X« nennen, an den Autor Thomas Röper, der intensiv zur Macht von Stiftungen und NGOs geforscht hat. Mr. X war auf ein gewaltiges Netzwerk gestoßen, das hinter Covid-19 steckt. Dazu hat er Programme genutzt, die auch von Behörden wie der Polizei und den Geheimdiensten zur Analyse großer Datenmengen verwendet werden. Es gibt bereits viele gute Bücher darüber, dass die Pandemie möglicherweise von langer Hand vorbereitet wurde. Da deren Autoren jedoch nicht über den Datensatz von Mr. X verfügen, konnten sie nur Teilaspekte der Vorbereitung beleuchten. Dieses Buch hingegen zeigt das ganze Bild.
Unsere Buchempfehlung zum Thema: „Inside Corona“ von Thomas Röper. Das Buch ist ausschließlich über den Verlag beziehbar. Jetzt versandkostenfrei bestellen!
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Bayern startet Kampagne für digitalen Identitätsnachweis
Wegfall der Grenzkontrollen – Wirklich ein Erfolgsprojekt?
Es grünt so grün im Koalitionsvertrag
Von MEINRAD MÜLLER | Die Grünen sind nicht in der Regierung, aber ihre schleimigen Finger stecken überall im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD. Ein Skandal. Friedrich Merz hat sich von den Öko-Fanatikern vorführen lassen wie ein dressierter Zirkusbär. Die CDU-Wähler, die auf einen starken konservativen Kurs gehofft haben, kochen vor Wut. Dieser Vertrag ist ein grünes Machwerk, ein Verrat an jedem, der Merz für einen Mann mit Rückgrat gehalten hat. Die Grünen haben die Zwei-Drittel-Mehrheit für die Grundgesetzänderung geliefert, und jetzt zahlt Merz den Preis. Er schluckt grüne Kröten, bis ihm die Galle hochkommt. Ein schwarzer Tag für die Union.
Die Grünen hocken in der Opposition, aber der Koalitionsvertrag stinkt nach ihrem Öko-Wahn. Klimaneutralität bis 2050. Wasserstoffträume. E-Autos mit Steuergeschenken. Das ist kein CDU-Programm, das ist grüner Mist, durch die Hintertür reingedrückt. Selbst die Stahlindustrie wird mit Klimaschutzverträgen und Recycling-Gequatsche zugemüllt. Merz hat kapituliert. Die CDU-Wähler, die auf Arbeitsplätze, Industrie und Vernunft gesetzt haben, stehen im Regen. Die SPD klatscht dazu, als wäre sie nie was anderes als ein grüner Schoßhund gewesen. Ein ekelhafter Deal.
Merz, der Krötenschlucker
Merz sollte die Union retten, stattdessen kniet er vor den Grünen. Die CDU-Wähler fühlen sich verraten. Er hat sich von den Ökos und Kriegstreibern erpressen lassen, weil sie ihm die Mehrheit zur Grundgesetzänderung geschenkt haben. Jetzt regiert der grüne Geist, während die Union zusieht. Kein Wunder, dass die Stammtische kochen. Die Berliner politischen Gewässer ersticken in Algen, und genauso erstickt die CDU in diesem grünen Sumpf. Kein Licht, keine Vernunft, nur dunkle, trübe Brühe. Merz hat versagt, und die Wähler zahlen den Preis. Und die CDU rutscht auf 19 Prozent. Wetten?
Der Vertrag verspricht „wettbewerbsfähige Energiepreise“, aber dann kommt der grüne Schlag ins Gesicht: Milliarden für KI, Cloud (die keiner versteht) und Wasserstoff. Ein Hohn für jeden CDU-Wähler, der auf bezahlbare Energie und starke Wirtschaft gehofft hat. Die Grünen lachen sich ins Fäustchen, während Merz mit Soja-Latte in der Hand von „nachhaltiger Mobilität“ faselt. Die CSU murrt, aber schluckt Plug-In-Hybride wie bittere Pillen. Die Union ist ein Schatten ihrer selbst, ertränkt in grünem Schleim.
Wut statt Worte
Die Grünen regieren aus der Opposition, und Merz lässt es zu. Ein Dolchstoß für jeden CDU-Wähler, der auf ihn gebaut hat. Dieser Koalitionsvertrag ist keine Politik, sondern eine Kapitulation. Es grünt so grün, dass einem schlecht wird. Die CDU ist tot, begraben unter Algen und Öko-Wahn. Die Wähler werden das nicht vergessen. Merz hat sie verraten, und die Wut brennt lichterloh.
Meinrad Müller.
Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.
Hans-Thomas Tillschneider: „Eine Zusammenarbeit mit der CDU darf es nicht geben!“

Wieder einmal versucht ein CDU-Kreisverband in Sachsen-Anhalt die „Brandmauer“ zur AfD aufzuweichen. Hans-Thomas Tillschneider (AfD) stellt klar, warum es eine Zusammenarbeit mit der Partei des Wählerbetrugs und der Deutschland-Zerstörung nicht geben darf —Die CDU zerstört sich gerade selbst – und das ist gut so!
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Neue Prämie für E-Autos: Das halten die Deutschen davon!

Die künftige schwarz-rote Koalition hat die Einführung eines Kaufanreizes für E-Autos angekündigt!
Der Deutschland-Kurier hat die Bürger zu ihrer Meinung gegenüber der E-Prämie sowie Vor- und Nachteilen eines Stromers befragt.
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Kiew gibt indirekt zu, 30.000 Soldaten monatlich zu verlieren, und erklärt, die Bevölkerung solle keine eigene Meinung entwickeln
Wissenschaftler stellen „unerwartet“ fest, dass der Rückgang des Meereises seit 1980 zu einer Abkühlung der Erdatmosphäre geführt hat
Das alarmistische Narrativ, wonach das schwindende Meereis die globale Erwärmung verstärkt und verschlimmert, kann nun verworfen werden.
Jahrzehntelang ging man davon aus, dass der Trend zur Verringerung der Meereiskonzentration in der Arktis in den ersten 30 Jahren der Satellitenära (1979-2007, mit einem flachen Trend seither) zu einem drastischen Rückgang der reflektierenden Albedo führen würde. Folglich würde sich die Arktis mit mehr offenem Wasser anstelle von stark reflektierendem Eis noch stärker erwärmen, als sie es bereits tut.
Doch laut einer Analyse in einer neuen Studie in Science Advances ist diese Annahme möglicherweise nicht mehr zutreffend.
Quelle: Zhou et al., 2025
Der globale Strahlungseffekt an der Obergrenze der Atmosphäre (TOA) von SIC-Änderungen*, Δ𝑅, hängt nicht nur von SIC-Trends in der Arktis, sondern auch von SIC-Trends in der Antarktis ab. Die SIC der südlichen Hemisphäre hat während des größten Teils der Satellitenära zugenommen, insbesondere von 1979 bis 2015.
[SIC = Sea Ice Concentration. A. d. Übers.]
Global gesehen gleicht also das Δ𝑅 der antarktischen SIC-Zunahme asymmetrisch das Δ𝑅 aus, das aus der arktischen SIC-Reduzierung aufgrund von SIC-induzierten Albedo-Rückkopplungsprozessen stammt. Somit haben die globalen SIC-Trends der Neuzeit zur „Abkühlung der Erde“ beigetragen.
„Numerische Simulationen zeigen, dass der Strahlungseffekt der SIC-Reduktion mit bestimmten räumlichen Mustern (z.B. Trends von 1980-2008) die Erde aufgrund der hemisphärischen Asymmetrie der SIC-Veränderung sogar abkühlen könnte.“
„Der negative Trend in diesem Zeitraum [1980-2008] wird hauptsächlich durch den SIC-Anstieg in den antarktischen Regionen verursacht. … Die durch den antarktischen SIC-Anstieg induzierte Strahlungskühlung ist größer als die durch die arktische SIC-Reduktion induzierte Strahlungserwärmung.“
Um es noch einmal zu wiederholen: Der Rückgang der globalen Meereiskonzentration (SIC) von 1980 bis 2008 hat zu einer „planetarischen Abkühlung“ geführt, und zwar aufgrund der „durch das Wachstum des antarktischen SIC induzierten Strahlungskühlung“. Dies ist das Gegenteil von dem, was die Befürworter des Verschwindens des Meereises seit Jahrzehnten behauptet haben.
Die Autoren der Studie bezeichnen die durch den SIC induzierte globale Abkühlung als „unerwartete“ Entwicklung, die auf den Rückgang des globalen SIC zurückzuführen ist.
„Unerwarteterweise ist der Trend des globalen Δ𝑅 [Strahlungseffekt von Meereisveränderungen] trotz des statistisch signifikanten Rückgangs des globalen SIC zwischen 1980 und 2008 negativ, was darauf hindeutet, dass die globale SIC-Reduktion zu einer planetarischen Abkühlung während dieses Zeitraums führt.“
Schließlich ist es interessant, dass das Diagramm oben rechts (Abb. S3) nicht nur zeigt, dass die SIC-induzierte Δ𝑅-Änderung in den letzten Jahrzehnten flach bis rückläufig war, sondern dass es auch keine offensichtliche SIC-induzierte Δ𝑅-Änderung oder einen Trend seit ~1875 gegeben hat.
Könnte der Meereis-Alarmismus verschwinden?
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Wissenschaftler stellen „unerwartet“ fest, dass der Rückgang des Meereises seit 1980 zu einer Abkühlung der Erdatmosphäre geführt hat erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

