Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die Proteste der EU-Bauern sind längst nicht vorbei – sie kämpfen weiter gegen das Mercosur-Abkommen und die Handelsliberalisierung mit der Ukraine

„Wenn ihr nicht für euch selbst kämpft, wird es niemand für euch tun“, sagt ein polnischer Landwirt.

Kurz vor dem Besuch des brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva in Frankreich und dem Auslaufen eines Freihandelsabkommens mit der Ukraine sind in Spanien und Frankreich erneut Proteste ausgebrochen. Landwirte demonstrieren gegen billige Agrarimporte aus der Ukraine und Südamerika im Rahmen des EU-Mercosur-Handelsabkommens, wie TopAgrar.pl berichtet.

Lula will Frankreichs Präsident Emmanuel Macron dazu bewegen, seinen Widerstand gegen das EU-Mercosur-Abkommen aufzugeben. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz erklärte Lula, er werde „die Mercosur-Präsidentschaft nicht beenden, ohne das Handelsabkommen abgeschlossen zu haben“.

Der französische Bauernverband FNSEA hat Macron unterdessen erneut aufgefordert, im EU-Rat eine Sperrminorität zu bilden, um die Ratifizierung zu verhindern.

In einer von Reuters zitierten Stellungnahme warnt der Verband: Das Abkommen hätte „verheerende Folgen für die Rindfleisch-, Geflügel- und Zuckerindustrie“ und untergrabe die Ernährungssouveränität der EU.

„Wir schlagen Alarm“, sagte Alain Carre, Vorsitzender der französischen Zuckerindustriegruppe AIBS.

Kommt es dennoch zu einem Abkommen mit dem Mercosur, fordern französische Bauern klare Regeln: „Unsere Forderungen sind einfach – Gegenseitigkeit der Vorschriften, Rückverfolgbarkeit ausländischer Produkte und eine deutlich bessere Kennzeichnung“, so Jean-Michel Schaeffer, Leiter der Geflügelvereinigung Anvol.

Auch in Spanien formiert sich der Widerstand. Hunderte Bauern versammelten sich in Madrid, um gegen übermäßige Getreideeinfuhren aus der Ukraine zu protestieren – die Preise sind auf ein Niveau gefallen, das unter den Produktionskosten liegt.

„Spanische Bauern werden in diesem Jahr eine Milliarde Euro verlieren“, erklärte Javier Fatas, Vorsitzender der Bauerngewerkschaft COAG aus Aragón.

Zudem lehnen spanische Bauern den Import von gentechnisch verändertem Getreide aus dem Mercosur ab, das billiger ist als das heimische.

Ähnliche Stimmen gibt es in Polen. Dort gingen im Juni erneut Landwirte auf die Straße, um ihren Protest gegen die Handelsliberalisierung mit der Ukraine, das Mercosur-Abkommen und den EU-Green-Deal zum Ausdruck zu bringen, wie TopAgrar erinnert.

„Unsere Position muss klar sein: Die Zölle und Grenzen vor dem Krieg müssen wiederhergestellt werden. Andernfalls können wir auf dem europäischen Markt – und besonders in Polen – nicht konkurrieren“, sagte Stanisław Barna, Sprecher der Basisbewegung Gesamtpolnischer Bauernprotest.

Bei einer Demonstration in Krążkowy (Großpolen) sprach ein weiterer Vertreter der Bewegung, Krzysztof Olejnik, von einem „Schlag ins Gesicht“ der Landwirte:
„Wenn wir über das Mercosur-Abkommen sprechen, haben wir immer noch keine klaren Informationen über dessen Bedingungen. Wir gehen davon aus, dass sie nicht zu unseren Gunsten ausfallen.“

Mit der wirtschaftlichen Perspektivlosigkeit in der Landwirtschaft wächst auch das Gefühl der Vernachlässigung durch das Landwirtschaftsministerium, die Regierung und die EU-Kommission.
„Wir gehen auf die Straße, weil unsere Probleme nicht gelöst werden – obwohl sie längst hätten gelöst werden müssen. Die Regierung bleibt untätig“, sagte Maciej Zawadzki vom Verband der Landwirte Süd-Wielkopolens.
„Wir sehen keine Maßnahmen, die unsere Lage verbessern – im Gegenteil: Alles entwickelt sich zu unserem Nachteil.“

Stanisław Barna betont, dass nur der Druck durch Proteste noch Wirkung zeigen kann:
„Wir wollen in Würde arbeiten und eine stabile Situation haben. Wir wollen einen gerechten Lohn für unsere Arbeit. Stattdessen werden wir in den Ruin getrieben. Wenn ihr nicht für euch selbst kämpft, wird es niemand für euch tun! Danke für euren Mut und eure Stärke. Die Regierung wird uns sehen. Und Minister Siekierski soll endlich aufhören, nur zu reden – er soll nach Westpommern kommen und sich den Menschen stellen.“

Auch der neu gewählte Präsident Karol Nawrocki wird von den Landwirten angesprochen.
„Herr Präsident, wir sind hier, wir beobachten, wir warten auf Ihre Entscheidung“, so Barna.
„Wir Landwirte erwarten, dass Ihre Versprechen eingehalten – und nicht vergessen – werden.“

Unterdessen scheinen Macron und Lula beim Mercosur-Abkommen nicht wesentlich weiterzukommen. Zwar zeigt Macron Interesse an einer Intensivierung der Wirtschaftsbeziehungen mit Brasilien, stellte aber auch klar: In der jetzigen Form könne er dem Abkommen nicht zustimmen. Er fordert sogenannte Spiegelklauseln und Schutzmaßnahmen, die sicherstellen sollen, dass brasilianische Produkte den EU-Standards entsprechen.

Explosive Fracht: E-Autos werden zur Gefahr für die Weltmeere!

Explosive Fracht: E-Autos werden zur Gefahr für die Weltmeere!

Explosive Fracht: E-Autos werden zur Gefahr für die Weltmeere!

Vor Alaska ist der unter liberianischer Flagge fahrende britische Autofrachter „Morning Midas“ vollständig ausgebrannt und treibt mit 800 Tonnen hochgiftiger Lithium-Ionen-Akkus und 1.880 Tonnen Treibstoff führerlos im Nordpazifik vor der US-Küste. Es droht eine Umweltkatastrophe von gigantischen Ausmaßen. Stoppt endlich diese hochgefährlichen Transporte, die unsere Weltmeere zu verseuchen drohen!

Nach Angaben der US-Küstenwache war das Schiff am vergangenen Dienstag (3. Juni) rund 500 Kilometer südlich von Alaska aus ungeklärter Ursache in Brand geraten. Der Havarist, der auf dem Weg von China nach Mexiko war, hat mehr als 3.000 Fahrzeuge geladen, darunter rund 800 mit elektrischem Antrieb. Die Plattform cnevpost.com meldet, der Brand habe auf einem Fahrzeugdeck begonnen – ein möglicher Hinweis auf Probleme mit den Lithium-Ionen-Akkus der Stromer aus chinesischer Produktion.

Die Flammen griffen schnell um sich. Die 22-köpfige Crew versuchte zunächst zu löschen, musste jedoch aufgeben. Drei vorbeifahrende Frachter halfen bei der Evakuierung der Besatzung. Das Risiko eines Ölaustritts bleibt hoch. Noch ist unklar, ob die Tanks beschädigt wurden.

E-Auto-Logistik als Sicherheitsrisiko

Mit dem Boom vor allem der chinesischen E-Auto-Industrie wächst auch die Flotte entsprechender Mega-Frachter. Der aktuelle Zwischenfall zeigt, wie hoch das Risiko bei Fahrzeugtransporten mit Lithium-Akkus ist – vor allem auf See.

▶ Das letzte spektakuläre und folgenschwere  Unglück ereignete sich im Februar 2022. Vor den Azoren geriet die „Felicity Ace“ in Brand und sank. Das Feuer war den Ermittlungen zufolge mit hoher Wahrscheinlichkeit durch ein E-Auto verursacht worden. Der in Panama registrierte Autotransporter war auf dem Weg von Emden in die USA und hatte rund 4.000 Fahrzeuge von VW-Marken, darunter auch Porsche, geladen. Der Havarist liegt nun samt seiner giftigen Fracht in 3.000 Meter Tiefe auf dem Meeresboden.

▶  Vor knapp zwei Jahren ist die Nordsee nur knapp einer Katastrophe entgangen. Der Autofrachter „Fremantle Highway“ war 27 Kilometer vor der holländischen Wattenmeerinsel Ameland in Brand geraten und drohte zu sinken. Laut Küstenwache war das sich rasend schnell ausbreitende Feuer in einem der 25 transportierten Elektrofahrzeuge ausgebrochen. Bei diesem Unglück verlor ein Crewmitglied sein Leben. Trotz schwerer Schlagseite konnte der Havarist mit letzter Mühe nach Rotterdam geschleppt werden.

E-Autos gelten als Gefahrengut

Fachleute sorgen sich schon seit langem um die Sicherheit bei Hochsee-Schiffstransporten von Elektroautos. Diese müssen zwar beim Transport als Gefahrengut deklariert und auch entsprechend gesichert werden. Aber diese Maßnahmen genügen nicht, wie auch die jüngste Havarie vor Alaska wieder zeigt.

Schon seit Jahren fordern europäische Sicherheitsexperten, dass Elektroautos nur in eigens mit Feuermeldern und Sprinkleranlagen gesicherten Frachträumen verschifft werden dürfen. Bislang konnte sich die Transportbranche aber noch nicht auf verbindlich geltende strengere Vorschriften einigen.

Tausende E-Scooter liegen im Rhein

Doch Verseuchungsgefahr besteht nicht nur für die Weltmeere. Auf dem Grund des Rheins liegen nach Expertenschätzungen Hunderte, wenn nicht sogar Tausende E-Scooter. Sie stellen eine Gefahr für das Grund- und Trinkwasser dar. Denn je nach eingesetztem Elektrolyt bei den Lithium-Ionen-Akkus der E-Scooter kann durch ihr Auslaufen im Wasser stark ätzende und hochgiftige Fluss-Säure entstehen. Zudem verrotten die metallenen Gehäuse der Scooter, und die Gummireste zersetzen sich. Dadurch freiwerdende Mikroplastik kann – ebenso wie die Batteriegifte – ein massenhaftes Fischsterben auslösen.

Fährverbot für Stromer

In Griechenland und Norwegen wurden erste Konsequenzen gezogen: Seit April 2024 dürfen Elektroautos und Plug-in-Hybride nur noch mit maximal 40 Prozent geladenen Akkus auf griechische Fähren. An Bord der Fähren der norwegischen Reederei „Havila Kystruten“ sind Elektro-, Wasserstoff- und Hybridautos seit Januar 2023 ganz verboten!

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Ironie: Deutsche Stadt sagt einen Klima-Hitze- und Dürretag ab – wegen kühlen, nassen Wetters

Ironie: Deutsche Stadt sagt einen Klima-Hitze- und Dürretag ab – wegen kühlen, nassen Wetters

Pierre Gosselin

Veranstaltung zur Hitzebekämpfung wird wegen kühlem, nassem Wetter abgesagt!

Um den Klimawandel zu bekämpfen, setzen deutsche Städte und Gemeinden fleißig „Hitzepläne“ um. Deutschland hat ehrgeizige Klimaneutralitätsziele und will bis 2045 klimaneutral sein. Anderenfalls ist das Leben von Millionen von Menschen in Gefahr!

Das sogenannte Wärmeplanungsgesetz ist im Januar 2024 in Kraft getreten und verpflichtet die Kommunen rechtlich dazu, diese Pläne zu erstellen. Größere Städte (über 100.000 Einwohner) haben dafür bis Mitte 2026 Zeit, kleinere Städte bis Mitte 2028.

Ein wichtiger Aspekt ist die Anpassung an sommerliche Hitzewellen und der Schutz der öffentlichen Gesundheit. Dazu gehören Maßnahmen wie Kampagnen zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Sicherheit bei Hitzewellen, die Einrichtung von Kühlzentren und langfristige städtebauliche Maßnahmen zur Abschwächung des städtischen Wärmeinseleffekts“.

Die Stadt Mühlacker (in der Nähe von Stuttgart) hat das Hitzeplangesetz ernst genommen und einen Hitze-Aktionstag am 6. Juni organisiert. Ziel war es, die Öffentlichkeit über Hitze, Trockenheit und Klimawandel aufzuklären und Tipps zum Schutz vor Hitze zu geben.

Ironie: Deutsche Stadt sagt einen Klima-Hitze- und Dürretag ab – wegen kühlen, nassen Wetters

Es scheint, dass die Deutschen nach Ansicht der Nanny-Führer des Landes geistig nicht in der Lage sind, mit dem Sommerwetter umzugehen. Man muss sie wie kleine Kinder erziehen und ihnen sagen, dass sie drinnen bleiben sollen.

Ironischerweise musste die gestrige Veranstaltung aufgrund der „vorhergesagten Wetterbedingungen“ abgesagt werden, wie es im obigen Zeitungsausschnitt heißt.

Der Hitze-Aktionstag wurde auf Freitag, den 25. Juli 2025, verschoben. In der Tat war das Wetter gestern, am 6. Juni, in Mühlacker regnerisch und kühl, die Höchsttemperaturen erreichten nicht einmal 20°C – offensichtlich zu hart für die Organisatoren!

Wir können nur vermuten, dass sie auf angenehmeres, heißes Wetter am 25. Juli hoffen, damit sich die Bürger und Organisatoren dort darüber beschweren können, dass die Hitze es „zu gefährlich“ macht, öffentliche Veranstaltungen abzuhalten.

Link: https://notrickszone.com/2025/06/07/irony-german-town-cancels-climate-heat-drought-event-due-to-cool-wet-weather/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Ironie: Deutsche Stadt sagt einen Klima-Hitze- und Dürretag ab – wegen kühlen, nassen Wetters erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Merz muss weg – für die Ukraine darf kein Weltkrieg riskiert werden

Merz muss weg – für die Ukraine darf kein Weltkrieg riskiert werden

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Merz muss weg – für die Ukraine darf kein Weltkrieg riskiert werden

Merz muss weg – für die Ukraine darf kein Weltkrieg riskiert werden

Mit seinem Kriegskurs gegen Russland in Bezug auf die Ukraine bringt Friedrich Merz Deutschland in Gefahr. Der Kanzler-Darsteller stellt geopolitische Machtspiele über die Sicherheit der eigenen Bevölkerung.

von Niklas Lotz

Viele hatten gehofft, dass sich der Bellizismus des Friedrich Merz legen würde, wenn dieser erst einmal Kanzler ist. Aus der Opposition heraus Reden über Krieg zu halten ist schließlich noch einmal etwas ganz anderes, als im Amt als verantwortlicher Kanzler einen realen Krieg zu führen. Leider ist aber das Gegenteil der Fall: Frisch zum Kanzler gekürt, geht Merz außenpolitisch nun radikaler vor als jemals zuvor. Die Gefahr steigt, dass dieser Mann den Dritten Weltkrieg begünstigt, wenn er nicht gestoppt wird.

Donald Trump wollte den Ukrainekrieg innerhalb von 24 Stunden beenden, nachdem er gewählt wurde. Man kann ihm sicher vieles vorwerfen, aber nicht, dass er es nicht mit aller Kraft versucht hätte. Die Variable, mit der er nicht gerechnet hatte, ist der Fanatismus großer Teile der EU, diesen Krieg auf eigene Faust weiterzuführen. Getragen von Staatenlenkern wie Starmer, Macron und jetzt eben Merz fühlt sich die Ukraine ermutigt, jegliche Zugeständnisse an Russland zu unterlassen und weiter auf einen militärischen Sieg zu setzen. Vor allem Friedrich Merz scheint sich um die neue „Führungsrolle“ des größten Ukraine-Freundes zu reißen, die Interessen Deutschlands spielen für ihn dabei eine bestenfalls untergeordnete Rolle.

Merz’ Angriffe auf Kriegszweifler in der EU

Während in der EU Zweifler am Kriegskurs immer lauter werden, versucht Merz diese mit aller Kraft mundtot zu machen. Konkret geht es um Robert Fico und die Slowakei, aber natürlich auch einmal mehr um Viktor Orbán und Ungarn. Beide sind an keiner Fortführung des Krieges oder an ewig neuen Sanktionen gegen Russland interessiert und genau damit erzürnen sie nun den deutschen Kanzler. Merz drohte in seiner neuen Aussage rigoros, er werde Konsequenzen innerhalb der EU für beide Staaten anregen, wenn diese die neuen Sanktionen blockieren sollten. Merz möchte also andere Ansichten bestrafen lassen, Bedenkenträger mit wirtschaftlichem Druck mundtot machen. Handelt so etwa ein Demokrat?

Merz jedoch hat eigene Pläne, und diese durchzusetzen scheint ihm wichtiger zu sein als Kompromissfähigkeit und Diplomatie. Seine Ankündigung, dass es keine Reichweiten-Begrenzung mehr für Waffen geben soll, welche man der Ukraine liefert, verrät sehr deutlich, wohin die Reise geht. Statt auf ein baldiges Ende des Krieges zu setzen und die Ukraine zu Zugeständnissen zu drängen, will Friedrich Merz „all-in“ gehen – und der Einsatz in diesem Spiel ist nicht weniger als die Sicherheit Deutschlands. Keiner weiß genau, wie Russland reagieren wird, wenn deutsche Waffen tatsächlich Ziele in Russland erreichen. Keiner kann sicher sagen, wann die Schwelle erreicht ist, an der Putin eine Reaktion erfolgen lässt, welche dann das NATO-Gebiet oder gar Deutschland direkt betrifft. Nur im Gegensatz zum Großteil der deutschen Bevölkerung scheint Merz sehr scharf darauf zu sein, das auszutesten.

Das Problem an dieser Stelle ist die Haltung von Friedrich Merz, die Sache der Ukraine zu unserer Sache zu machen. Er selbst formulierte klar, dass Deutschland eben kein neutraler Vermittler sei, sondern fest an der Seite der Ukraine stehe. Und genau damit beschreibt er deutlich, warum er als Kanzler eine Gefahr für Deutschland ist: Warum sollte Deutschland für ein fremdes Land, welches weder in der NATO noch in der EU ist, ein solches Risiko eingehen? Keiner sagt, dass man nicht alles versuchen sollte, um diesen Krieg zu beenden, humanitäre Hilfe zu leisten und diplomatisch zu vermitteln. Das menschliche Leid muss einem nicht egal ein – aber die Ukraine als Staat ist eben keine deutsche Angelegenheit.

Merz’ Haltung: Die Ukraine als deutsche Angelegenheit

In einem aktuellen Aufruf formulierte Merz das Ziel, dass sich Deutschland darauf einstellen müsse, die Ukraine noch lange zu unterstützen. Aber was bedeutet das konkret? Welche Kosten werden der deutschen Bevölkerung noch zugemutet? Wie viel Geld wird noch verschenkt? Geld, welches wir nicht haben. Gerade Merz müsste das doch genau wissen, sonst hätte er ja keine Rekordschulden aufgenommen. Je länger dieser Krieg dauert, desto heftiger werden auch die Einschnitte in Deutschland. Sowohl die Ausgaben als auch das Weltkriegsrisiko werden mit jedem weiteren Tag größer, nicht kleiner. Man könnte Friedrich Merz hier wohlwollend Unwissen oder Fehleinschätzungen unterstellen, aber dieser Mann ist zu intelligent, um nicht zu wissen, was er anrichtet. Die möglichen Folgen scheint er billigend in Kauf zu nehmen … Wohl auch, weil sie ihn selbst nicht betreffen würden?

Sollte Deutschland eines Tages tatsächlich als Kriegspartei enden, wird Friedrich Merz mit Sicherheit nicht an der Front kämpfen. Das wird er den Söhnen der Deutschen überlassen, die ihn und seinen Kriegskurs mehrheitlich nicht gewählt haben. Friedrich Merz ist als Kanzler zu einer Gefahr für die Sicherheit unserer Familien geworden – denn für ein fremdes Land wie die Ukraine riskiert er einen Dritten Weltkrieg. Merz muss weg, besser heute als morgen. Man kann nur hoffen, dass er nicht nur der erste Kanzler wird, der einen zweiten Wahlgang im Bundestag gebraucht hat, sondern auch der Kanzler mit der kürzesten Amtszeit, die es je gab.

Der Beitrag Merz muss weg – für die Ukraine darf kein Weltkrieg riskiert werden ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Alle schrieben von ihm ab: “Palästinenser-Sprecher” selbst als Terrorist enttarnt

Alle schrieben von ihm ab: “Palästinenser-Sprecher” selbst als Terrorist enttarnt

Alle schrieben von ihm ab: “Palästinenser-Sprecher” selbst als Terrorist enttarnt

In den letzten Tagen machte es verstärkt den Anschein, dass so genannte öffentlich-rechliche Medien Presseaussendungen der Terrororganisation Hamas ohne eigene Prüfung übernahmen. Viele dieser Medien bezogen sich in ihrer “Berichterstattung” dabei auf einen gewissen Mahmud Bassal. Nun wurden Dokumente öffentlich, dass Bassal ein Gruppenkommandant des terroristischen Zeitoun Batalions ist. Es ist eine Riesenblamage für die Weltpresse, die ohnehin nur noch völlig parteiisch die Seite der Gaza-Araber vertritt. Das Leben von Juden in der Gegenwart ist für die linke Presse eben nichts wert.

Report24 hat sich nie auf die Seite der terroristischen Hamas gestellt und nie eine Pressemeldung, die aus deren Kreisen kommt, unreflektiert übernommen. Im Gegenteil, wir prüfen alle Nachrichten aus der Region und stellen zumeist fest, dass die Anschuldigungen gegen Israel frei erlogen sind. Vielmehr verüben Hamas-Terroristen auch weiterhin Gräueltaten, vor allem auch gegen die eigene Bevölkerung.

So stellte sich auch der angebliche Beschuss von Menschen, die sich von einem Versorgungs-Stützpunkt Hilfsgüter holen wollten, als islamistische Lüge heraus. Schon im Vorfeld hatte die Hamas für alle “Palästinenser” Strafaktionen angekündigt, welche die Hilfe des neuen Verteilmodus in Anspruch nehmen. Kennern der Lage war klar, dass hier von Mord die Rede war. Genau so kam es auch, Videoaufzeichnungen zeigen, dass Islamisten auf Menschen das Feuer eröffneten, die für sich und ihre Familien Nahrungsmittel und Medikamente abholten.

Verschiedene Lügenmedien übernahmen hingegen die Geschichte der Hamas, dass das israelische Militär auf die Menschen geschossen hätte. Ein Narrativ, das keinerlei Sinn ergibt, denn weshalb sollte man erst Hilfsgüter ausgeben und dann auf die Hilfsbedürftigen schießen? Solche Geschichten erfinden ausschließlich die Islamisten aus “Pallywood”, um ein weiteres Mal gegen Israel zu hetzen und Judenhass zu schüren.

So übernahm zur großen Schande des von linken Redakteuren unterwanderten öffentlich-rechtlichen Medienhauses die deutsche Tagesschau das Hamas Narrativ, das vom “Sprecher des Zivilschutz Gaza”, Mahmoud Saber Tafesh Bassal verbreitet wurde:

Der Sprecher der Behörde, Mahmud Bassal, sagte der Nachrichtenagentur AFP, es habe Schüsse gegeben “aus israelischen Fahrzeugen auf Tausende Menschen, die auf dem Weg in das US-Hilfszentrum im Westen von Rafah” gewesen seien.

Tagesschau.de, 1.6.2025, bis heute nicht korrigiert

Das tendenziöse, als israelfeindlich wahrzunehmende Medienhaus ORF berichtete am 20. Mai:

Bei neuen israelischen Angriffen im Gazastreifen sind nach Angaben der von der radikalislamischen Terrororganisation Hamas kontrollierten Behörden mindestens 44 Menschen getötet worden. Die Getöteten seien „mehrheitlich Kinder und Frauen“, sagte der Sprecher des Zivilschutzes, Mahmud Bassal, heute der Nachrichtenagentur AFP.

ORF, 20. Mai 2025, bis heute nicht korrigiert

Die linkstendenziöse “Junge Welt” berichtete:

Gaza-Stadt. Die palästinensische Zivilschutzbehörde im Gazastreifen hat der israelischen Armee vorgeworfen, bei einem Luftangriff auf eine zur Flüchtlingsunterkunft umgebaute Schule am Donnerstag mindestens 25 Menschen getötet zu haben. Mehr als hundert Menschen seien bei dem Angriff verletzt worden, sagte der Sprecher des Zivilschutzes, Mahmud Bassal, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Der Angriff galt nach seinen Angaben einer Schule in dem Viertel Al-Tufah im Nordosten von Gaza-Stadt.

Junge Welt, 3. April 2025, bis heute nicht korrigiert

All diese Medienhäuser – und noch viele mehr – haben sich zu Komplizen der radikalislamistischen Hamas gemacht. Sie haben Propagandanachrichten der Terrororganisation übernommen und den Anschein erweckt, es würde sich um die Wahrheit handeln. Viele gutgläubige Menschen im Westen haben das geglaubt. Bebildert werden solche Nachrichten stets von weinenden Kindern und ihren Müttern – gestellte Szenarien für das Westfernsehen. Auch diese Bilder entfalten ihre Wirkung.

In Fake-Produktionen der Hamas ist Mahmud Bassal immer wieder zu sehen gewesen, wie er Vorwürfe gegen Israel erhebt – wie hier, wo angeblich ein Schutzraum in einer Schule durch Israel angegriffen wurde. Menschen im Westen tendieren dazu, solche Lügen blind zu glauben und sich auf die Seite der vermeintlich Schwächeren, Unterdrückten zu stellen. Hamas-Propagandisten wissen genau, welche Knöpfe sie bei einem westlich geprägten Publikum drücken müssen, um deren Unterstützung zu erlangen.

Das israelische Militär gelangte in Besitz von Unterlagen, in denen zahlreiche Hamas-Terroristen, ihr Rang und diverse Details aufgeführt sind. Diese Unterlagen führen Mahmud Bassal als Gruppenkommandanten des Zeitoun Batalion.

Die Dokumente, die sich jetzt im Besitz der israelischen Streitkräfte befinden, stellten einen „eindeutigen“ Beweis für Bassals Verbindung zur Hamas dar, erklärte das Militär und führte aus, Basal spiele eine zentrale Rolle in der psychologischen Kriegsführung und den Propagandabemühungen der Gruppe.

Den Dokumenten zufolge schloss sich Bassal am 29. Januar 2005 der Hamas an und diente als „Hamas-Agent in der Gaza-Stadt-Brigade-Zeitoun-Bataillon“. Seine Personalnummer in den Personalakten der Hamas lautet 865984, teilte die israelische Armee mit.

Die Terrorbrigade Zeitoun Batallion

Das Zeitoun-Bataillon ist eine militärische Einheit der Izz ad-Din al-Qassam-Brigaden, dem bewaffneten Flügel der Hamas, und operiert hauptsächlich im Zeitoun-Viertel von Gaza-Stadt. Es ist Teil der Gaza-Brigade und organisiert in kleinen, dezentralisierten Zellen, die Guerilla-Taktiken wie Hinterhalte, Sprengstoffe und den Einsatz eines Tunnelnetzwerks nutzen. Das Bataillon ist dafür bekannt, zivile Infrastruktur wie Schulen, Krankenhäuser und Moscheen als Deckung zu verwenden, was laut israelischen Streitkräften (IDF) die Unterscheidung zwischen Kämpfern und Zivilisten erschwert.

Das Zeitoun-Bataillon war maßgeblich an terroristischen Aktivitäten beteiligt, insbesondere am Angriff vom 7. Oktober 2023, der von Jaber Aziz, einem ehemaligen Kommandeur des Bataillons, mitgeplant wurde. Dieser Angriff umfasste mörderische Überfälle auf israelische Zivilisten und Soldaten, bei denen zahlreiche Menschen getötet und entführt wurden. Trotz hoher Verluste durch israelische Operationen bleibt das Bataillon durch die Rekrutierung arbeitsloser Jugendlicher, oft Waisen, widerstandsfähig. Es nutzt Waffenarsenale, darunter Raketen und Panzerabwehrraketen, und wird beschuldigt, zivile Einrichtungen für die Lagerung von Waffen zu missbrauchen, was die zivile Bevölkerung in Gaza gefährdet.

Propaganda kommt meist von Nachrichtenagenturen

Die Hamas-Propaganda wird meist von internationalen Nachrichtenagenturen aufbereitet und dann von den Medienhäusern des Westens ohne Re-Check oder Eigenrecherche übernommen. Auch die Bebilderung stammt von den Agenturen, die leidenden Frauen und Kinder wirken stets inszeniert. Die Fotografen tragen durchgehend arabische Namen.

Hätte Großbritannien die alte Gaspolitik beibehalten und auf „erneuerbare Energien“ verzichtet, wäre es um 220 Milliarden Pfund reicher.

Hätte Großbritannien die alte Gaspolitik beibehalten und auf „erneuerbare Energien“ verzichtet, wäre es um 220 Milliarden Pfund reicher.

Von Jo Nova

Bei 67 Millionen Briten bedeutet das, dass jeder Mann, jede Frau und jedes Kind heute um 3.283 Pfund reicher wären. Für eine vierköpfige Familie entspricht das einer Ersparnis von 13.000 Pfund über 20 Jahre.

Kathryn Porter hat die bürokratische Vielsprachigkeit sorgfältig entschlüsselt, um die horrende Rechnung zu berechnen, und veröffentlichte „ Die wahre Erschwinglichkeit von Netto-Null“.

„… hätte Großbritannien seit 2006 sein altes, auf Gas basierendes Stromnetz weitergeführt, wären die Verbraucher selbst unter Berücksichtigung der Auswirkungen der Gaskrise um fast 220 Milliarden Pfund (Geld für 2025) reicher gewesen. “

Auch wenn der Brennstoff kostenlos ist, ist alles andere im Zusammenhang mit der Gewinnung, Speicherung und Verteilung „kostenloser Energie“ sehr teuer.

Ed Milliband [Staatssekretär  der Labour Party für Energiesicherheit und Netto-Null des Vereinigten Königreichs] mag fossile Brennstoffe für das Desaster der britischen Stromversorgung verantwortlich machen – doch die Preise steigen in Großbritannien, seit großspurige Politiker erstmals davon träumten, das Wetter zu manipulieren. Obwohl die Großhandelspreise in Großbritannien weitgehend unverändert blieben, schlichen sich alle anderen Kosten der erneuerbaren Energien in die Haushaltspreise ein und trieben sie wie einen Ballon in die Höhe.

Hätte Großbritannien die alte Gaspolitik beibehalten und auf „erneuerbare Energien“ verzichtet, wäre es um 220 Milliarden Pfund reicher.

Die Grafik zeigt den Vergleich der Haushaltsstrompreise mit den Großhandelspreisen für Energie. Sie zeigt, dass die Endverbraucherpreise ab 2006 kontinuierlich stiegen, obwohl die Großhandelspreise bis 2020 weitgehend stabil blieben. Dies deutet darauf hin, dass die Nicht-Rohstoffkosten, einschließlich politischer Kosten (wie Subventionen für erneuerbare Energien) und Netzkosten, in diesem Zeitraum erheblich gestiegen sind. 

Die „Gewinne“ der erneuerbaren Energien resultieren aus Tricksereien, Betrug und Subventionslügen und nicht aus einem freien Strommarkt

Zuerst wurde gelogen, dass Wind- und Solarenergie günstiger seien, dann wurde gelogen, dass die Subventionen nur vorübergehend seien. Stattdessen steigen die Subventionen 35 Jahre nach ihrem Beginn noch immer. Im vergangenen Jahr beliefen sich die Gesamtkosten der britischen Abgaben auf 17,2 Milliarden Pfund. Diese Subventionen für erneuerbare Energien wurden unter langweiligen, betäubenden Etiketten wie „Differenzverträge“, „Kapazitätsmarkt“ oder „CRC-Energieeffizienzprogramm“ begraben.

Betrachten Sie die Regenbogen-Sammlung der Abgaben in der Grafik unten und deren Wachstum im letzten Jahrzehnt. Wären Wind- und Solarenergie tatsächlich günstiger oder zumindest wettbewerbsfähig, lägen die Umweltabgaben bei „Null“. Würden Wind- und Solarenergie effizienter, würden die Subventionen sinken, nicht steigen.

Und wenn diese Abgaben ehrliche Namen hätten, hießen sie „Klimawandel-Schmiergeldkasse“ oder „Zwangsabgabe zur Förderung erneuerbarer Energien“. Die Differenzverträge wären die „Garantierte-Gewinn-Abgabe für Windkraft“.

Bei der Abgabe für die Verpflichtung zur Nutzung erneuerbarer Energien könnte es sich um den Banker Support Fund [Unterstützungsfond für ehemalige HSBC Bank Mitarbeiter] oder vielleicht um „Auslandshilfe für China“ handeln.

 

Ed Milibands Kreuzzug für Netto-Null-Emissionen erhöht die Energierechnungen der Briten um Milliarden

Von Johnathon Leake, The Telegraph:

Einer Analyse der Independent energy consultant Kathryn Porter zufolge, werden die Ökoabgaben auf Energierechnungen bis zum Ende des Jahrzehnts 20 Milliarden Pfund erreichen. Im Vergleich zu 5 Milliarden Pfund im Jahr 2014 ist dies ein erstaunlicher Anstieg, da sich die enormen Kosten von Milibands radikalen Ambitionen für saubere Energien rapide summieren.

In ihrem Bericht über Ökosteuern, „The True Affordability of Net Zero“, schreibt Frau Porter, dass allein das Renewables Obligation Scheme (RDA), das den Bau von Windparks fördert, die Stromrechnungen jährlich um 7,8 Milliarden Pfund erhöht. Und dass, obwohl es bereits vor sieben Jahren für neue Marktteilnehmer geschlossen wurde. Sein Nachfolger, der Contracts for Difference Scheme (CfD), schlage weitere 2,3 Milliarden Pfund noch darauf, so Porter.

Kathryn Porter weist darauf hin, dass es zehn Abgaben gibt, die stillschweigend auf die Stromrechnung aufgeschlagen werden und keine ehrliche Steuer darstellen. (Hier in Australien – und in Deutschland – ist es genauso.)

„Würde dieses Geld durch Steuern eingenommen, würde es vom Finanzministerium, dem Office for Budget Responsibility und von den Wählern bei den Parlamentswahlen genau geprüft“, sagt Porter.

Stattdessen nimmt Miliband diese Subventionen aus der Tasche der Verbraucher und gibt sie an Erzeuger erneuerbarer Energien weiter – ohne dass er sich für diese Idee jemals die Zustimmung seiner Wähler gesichert hat.

Dabei handelt es sich um Zwangszahlungen der Kunden, denen keine andere Wahl gelassen wird. Diese werden in ihren Rechnungen versteckt, durch falsche Angaben in öffentlichen Bekanntmachungen verschleiert und gelangen über die Stromhändler an die Konzerne.

Abgesehen von äußerst seltenen Fällen profitiert der Bereich der erneuerbaren Energien ausschließlich durch staatliche Gewalt, Täuschung und Trickserei.

Lesen Sie alles: Kathryn Porter: Die wahre Erschwinglichkeit von Netto-Null

 

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Fakten statt Klimapropaganda: Wie CO2 die Erde in ein grünes Paradies verwandelt

Fakten statt Klimapropaganda: Wie CO2 die Erde in ein grünes Paradies verwandelt

Fakten statt Klimapropaganda: Wie CO2 die Erde in ein grünes Paradies verwandelt

Unser Planet ergrünt dank des höheren Kohlendioxidanteils in der Atmosphäre deutlich stärker als bislang angenommen. Dies zeigt eine neu veröffentlichte spanische Studie. Doch der Mainstream ignoriert diesen Begrünungstrend, weil er nicht ins globalistische Narrativ des bösen CO2-Anstiegs passt.

Während die Mainstreamer weiterhin die globalistische Klimapropaganda verbreiten und über “Dürresommer”, angeblich “heißeste” Frühlingsmonte und dergleichen schwadronieren, zeigen neue Untersuchungen eine interessante Entwicklung. Spanische Wissenschaftler haben mit der Studie “Uncovering true significant trends in global greening” eine interessante Entdeckung gemacht: Die Erde ergrünt stärker, als frühere Studien erwarten ließen – eine Entwicklung, die von den globalistischen Eliten und ihren medialen Sprachrohren systematisch verschwiegen wird.

Das große Schweigen um die globale Begrünung

Forscher der Universität Málaga und des Spanischen Nationalen Forschungsrats zeigen in ihren Untersuchungen auf, dass 38 Prozent der Landoberfläche unseres Planeten in den letzten Jahrzehnten eine deutliche Zunahme der Vegetation erfahren haben. Über drei Viertel dieser Veränderungen sind ein Triumph der Natur: Wälder breiten sich aus, Steppen erblühen, Wüsten ziehen sich zurück. Den Mainstreamern ist diese Studie jedoch keine Meldung wert. Warum wird dieser Begrünungstrend, gestützt auf unwiderlegbare Satellitendaten, systematisch ignoriert?

Der wahre Held der Umwelt: Kohlendioxid

CO2, das als Dämon der modernen Zeit verteufelt wird, erweist sich als Lebenselixier einer globalen ökologischen Renaissance. Eine NASA-Studie von 2016 enthüllte, dass der CO2-Düngeeffekt für 70 Prozent des weltweiten Begrünens verantwortlich ist – rund um den Erdball zeigen sich die positiven Entwicklungen. CO2 ist der entscheidende Treiber dieser Entwicklung. Etwas, das auch zwei andere Studien (siehe hier und hier) verdeutlichen.

Die Auswirkungen auf die Landwirtschaft sind nicht weniger interessant: Ein Anstieg des CO2-Gehalts um nur 1 ppm steigert die Erträge von Mais um 0,4 Prozent, von Sojabohnen um 0,6 Prozent und von Weizen um ganze 1 Prozent. Bessere Ernteerträge tragen auch zur globalen Ernährungssicherheit bei.

Die unterdrückte Wahrheit hinter der „Klimakrise“

Während die Eliten von Davos bis Brüssel immer drastischere Maßnahmen zur CO2-Reduktion fordern, offenbaren die Daten eine Realität, die ihrem Katastrophennarrativ Hohn spricht:

  • In Subsahara-Afrika, wo Hungersnöte seit Jahrzehnten die Bevölkerung quälen, ziehen sich Wüsten zurück, und die Vegetation sprießt. Die Satellitendaten zeigen eine deutliche Ergrünungstendenz.
  • Pflanzen kühlen durch Evapotranspiration ihre Umgebung, ein natürlicher Mechanismus, der die Erderwärmung um etwa 0,2 bis 0,25 Grad Celsius seit den 1980er Jahren abgemildert hat. Die Natur reguliert sich selbst.
  • Die gestiegene Pflanzenproduktivität sichert die Ernährung der Menschheit. Während globalistische Eliten über Insektenprotein und Fleischverzicht fabulieren, liefert das CO2 die Grundlage für höhere Erträge.

Diese Entwicklungen widersprechen den dogmatischen Narrativen der Klimafanatiker, wonach das CO2 das Grundübel der Welt sei.

Die unbequeme Wahrheit für die Klimaindustrie

Die Datenlage ist eindeutig: Eine Studie aus Nature Reviews Earth & Environment von 2023 bestätigt, dass die globale Vegetation im vergangenen Jahr die dritthöchste Dichte seit Beginn der Satellitenaufzeichnungen erreichte. Unser Planet wird immer grüner – ein Fakt, der die milliardenschwere Klimaindustrie in eine existenzielle Krise stürzt.

Diese Entwicklung bedroht die Grundlage einer Agenda, die auf Angst, Kontrolle und wirtschaftlicher Umstrukturierung basiert. Ist es Zufall, dass die positiven Effekte des CO2 systematisch verschwiegen werden? Oder dient die einseitige Fokussierung auf die Klimakatastrophe der Durchsetzung einer neuen dystopischen Weltordnung, in der Energie zum Luxusgut wird?

Widerstandskraft der Natur

Die wissenschaftlichen Beweise für die globale Begrünung sind da. Das CO2 ist kein Schurke, sondern ein Katalysator für das Leben auf unserem Planeten – wie ich auch schon in meinem Buch “Das CO2 ist nicht unser Feind” anmerkte. Es stärkt die natürlichen Ökosysteme, fördert das Pflanzenwachstum und sichert die Ernährung der Menschheit.

Die grüne Revolution, die sich vor unseren Augen entfaltet, ist ein Zeugnis für die Widerstandskraft der Natur und verdeutlicht, wie anpassungsfähig sie ist. Seit Urzeiten wandelt sich das Klima, auf Warmzeiten folgen Kaltzeiten. Während viele Pflanzenarten ausstarben, haben sich neue entwickelt. Das ist der Lauf der Welt. Und der Mensch, der selbst die letzte Eiszeit überlebte, wird sich auch mit den aktuellen Entwicklungen arrangieren.

Wasserstoff aus Afrika? Eine weitere Pleite der Bundesregierung

Wasserstoff aus Afrika? Eine weitere Pleite der Bundesregierung

Wasserstoff aus Afrika? Eine weitere Pleite der Bundesregierung

Im allgemeinen Klimawahn hat die damalige Ampel-Regierung im Jahr 2020 eine Nationale Wasserstoffstrategie (NWS) ausgearbeitet. Diese sah auch Wasserstofflieferungen aus Afrika vor. Nun zeigt es sich, dass auch dieser Teil so nicht umgesetzt werden kann. Denn die grüne Utopie ist unwirtschaftlich.

Die Ampel-Koalition erweist sich im Nachhinein immer öfter als ein fehlgeschlagenes politisches Experiment für Deutschland. So auch in Bezug auf die Nationale Wasserstoffstrategie, die quasi eine Serienpleite darstellt. Kürzlich erst berichtete Report24 über eingestampfte Wasserstoffprojekte in der Eiffel und in Schwäbisch-Gmünd. Doch das sind nur zwei aktuelle Beispiele einer Reihe von Fehlschlägen in Sachen “grüner Wasserstoff”.

Jetzt hat die Technische Universität München (TUM) in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich und der University of Oxford festgestellt, dass die tatsächlichen Kosten für Wasserstoffimporte aus Afrika deutlich teurer sein werden, als in der NWS angenommen wurde. Der Studie zufolge gelten nur rund zwei Prozent der etwa 10.000 analysierten Standorte auf dem “Schwarzen Kontintent” als wirtschaftlich und technisch geeignet, um Wasserstoff für den Export nach Europa zu produzieren. Dies zudem nur unter optimalen Bedingungen, die man jedoch kaum erzielen kann.

Ganz abgesehen davon, dass die Produktion von Wasserstoff mit den derzeit vorhandenen technischen Mitteln weitestgehend unrentabel ist, da mehr Energie für die Produktion aufgewendet werden muss, als der Wasserstoff schlussendlich liefert, mangelt es auch an einer passenden Infrastruktur in Deutschland. Herkömmliche Gasspeicher und Gasleitungen eignen sich nicht für das extrem flüchtige und hochentzündliche Gas.

Das beste Kostenszenario – mit Standort in Mauretanien – liegt demnach bei 3,2 Euro pro Kilogramm. Andere potenzielle Standorte kommen auf Preise von bis zu 5 Euro. Dies wäre zwar immer noch billiger als die 8 bis 10 Euro pro Kilogramm bei einer Produktion in Deutschland. Ein Kilogramm Wasserstoff bringt in etwa so viel Energie wie drei Kubikmeter Erdgas. Um mit dem herkömmlichen Erdgas (Mischwert europäischer Marktpreise) preislich mithalten zu können, dürfte der Wasserstoff jedoch nicht mehr als 1,50 Euro kosten.

Was wir hier sehen ist eine totale Luftnummer, die aus grün-ideologischen Gründen gestartet wurde und bereits Unsummen an Steuergeldern verbrannt hat. Mit der neuen Studie wird auch klar, dass sich daran so schnell nichts ändern dürfte. Denn selbst die günstigste Option ist immer noch doppelt so teuer wie das (durch CO2-Abgaben ohnehin schon künstlich verteuerte) ganz normale Erdgas, welches seit vielen Jahrzehnten ein zuverlässiger und preiswerter Energierohstoff ist.

Je länger die schwarz-rote Koalition noch an dieser von völlig utopischen Annahmen geleitete NWS festhält, desto teurer kommt dies auch den Steuerzahlern. Denn diese müssen für die energiepolitischen Abenteuer der Bundesregierung schlussendlich geradestehen. Wie viel Geld soll noch mit solchen teuren Klimawahn-Projekten verschwendet werden?