Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

„Kava: Das heilende Wunder des Pazifiks – Tradition, Wirkung und moderne Anwendung“

Kava: Ein uraltes Heilmittel und seine moderne Relevanz

Einleitung

In der heutigen schnelllebigen Welt, in der Stress und Angstzustände immer häufiger auftreten, suchen viele Menschen nach natürlichen Behandlungsmethoden. Eine Pflanze, die in diesem Zusammenhang zunehmend ins Rampenlicht rückt, ist Kava oder wissenschaftlich bekannt als Piper methysticum. Diese Pflanze hat eine jahrtausendelange Geschichte, insbesondere in den pazifischen Inseln, wo sie tief verwurzelt in der Kultur und Tradition der indigenen Völker ist. In diesem Blogartikel werden wir die Geschichte, die gesundheitlichen Vorteile und die modernen Anwendungen von Kava untersuchen. Zudem werden wir zwei Studien betrachten, die die Wirksamkeit von Kava bei der Behandlung von Angstzuständen und anderen Beschwerden belegen.

Die Geschichte von Kava

Die Befreiung muss noch gewonnen werden

Manlio Dinucci

Im Gegensatz zu dem, was wir a priori denken, sind Faschismus und Nationalsozialismus, die am Ende des Zweiten Weltkriegs besiegt wurden, nicht verschwunden. Viele Führer, die Hitlers Gräueltaten befohlen oder daran teilgenommen hatten, wurden von den Angelsachsen in der gesamten Dritten Welt recycelt. Ein Zweig von ihnen, die „Ukrainischen integralen Nationalisten“, nachdem sie während des Kalten Krieges an der Spitze der Antikommunistischen Weltliga eine zentrale Rolle gespielt hatten, wurde von den amerikanischen „Straussianern“ in Kiew an die Macht gebracht.

Das historische Kapitel des Nationalsozialismus und seiner Gräueltaten endete nicht mit der Niederlage Nazi-Deutschlands vor 80 Jahren. Hitlers Nationalsozialismus war, wie uns die Geschichte zeigt, ein Herrschaftsinstrument des Westens. Es ist daher nicht verwunderlich, dass der Nationalsozialismus in Europa wieder auftauchte, als der Westen Russland erneut angriff, indem er den Staatsstreich in der Ukraine organisierte.

EU-Abgeordneter darf Corona-Impfstoffverträge nicht einsehen

Akteneinsicht wird mit Verweis auf „loyale Zusammenarbeit“ mit EU-Kommission verwehrt / Abgeordneter Pürner spricht von „Hohn“ und erinnert an laufendes Verfahren gegen Kommissionspräsidentin von der Leyen / Mangelnde Transparenz und mögliche Interessenskonflikte seit Jahren in der Kritik 28. April 2025

Der Europaabgeordnete Friedrich Pürner (parteilos, ehemals BSW) hat versucht, alle elf Verträge zwischen der Europäischen Union (EU) und den Corona-Impfstoffherstellern einzusehen, die in den Jahren 2021/22 abgeschlossen wurden. Konkret geht es um die Verträge mit BioNTech/Pfizer, Moderna, AstraZeneca, Johnson & Johnson, Sanofi-GSK sowie mit Novavax, HIPRA und CureVac. Der Zugang zu den Verträgen wurde ihm jedoch verwehrt. Pürner bezeichnet die Verweigerung der

Aus der mündlichen Begründung des Skandal-Urteils gegen Dr. Füllmich

Die Gerichtsreporterin Claudia Jaworski schildert in einem Video wesentliche Punkte aus der mündlichen Begründung des skandalösen Urteils im politischen Prozess gegen den Bürgerrechtler und Corona-Aufklärer Dr. Reiner Füllmich. Eine umfangreiche Gerichtsreportage über den letzten Verhandlungstag, Donnerstag, 24.4.2025, werde in Kürze folgen. Da das schriftliche Urteil noch nicht vorliegt, kommt diesen Berichten vorweg eine große informative Bedeutung zu. Wir bringen nachfolgend zu dem am 26.4.2025 veröffentlichten Kurzvideo das von mir angefertigte Transkript. (hl)

Das Urteil im Fall FüllmichDie

Die Jaworskis

Dr. Reiner Füllmich wurde zu 3 Jahren und 9 Monaten Haft verurteilt, wobei 5 Monate der Untersuchungshaft nicht angerechnet wurden. Damit hat sich die zu Beginn der Verhandlung vom Gericht angekündigte empfindliche Freiheitsstrafe bewahrheitet. Die Verkündung kam zu unerwartet später Stunde, da Dr. Füllmich soeben erst sein letztes Wort gesprochen hatte und

Medien informieren einseitig und falsch über die Energiewende

Medien informieren einseitig und falsch über die Energiewende

Medien informieren einseitig und falsch über die Energiewende

Die teure Energiewende wird weiter getrieben. Die meisten Medien bringen positive Berichte ohne Kritik. Selbst falsche Angaben werden nicht hinterfragt.

von Prof. Hans-Günther Appel

NAEB Pressesprecher

Ein Artikel in der Wilhelmshavener Zeitung vom 12. April 2025 über Repowering von Windgeneratoren ist beispielhaft für eine einseitige und falsche Unterrichtung über die Energiewende. Mit solchen Berichten soll die Akzeptanz gefördert werden. Sie werden von fast allen Medien verbreitet.

In diesem Beispiel schreibt der Journalist Sebastian Urbanczyk über das Repowering von Windgeneratoren, die nach 20 Jahren keine EEG-Subventionen mehr erhalten. Nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) wird Wind- und Solarstrom bevorzugt in das Netz mit einer lukrativen Einspeisevergütung eingeleitet. Ohne diese Subventionen sind selbst abgeschriebene Anlagen ein Minusgeschäft, weil der Wert des unkalkulierbaren und schnell wechselnden Stroms viel geringer ist als regelbarer Kraftwerkstrom.

Herr Urbanczyk berichtet mit Bezug auf den „Experten“ Renke Harms, dem Vorsitzenden des Regionalverbandes Friesland/Wittmund im Bundesverband Windenergie (BWE) und Projektierer für das Repowering von Windkraftanlagen.

Kosten

Zu den Kosten des Windstroms werden folgende falsche Angaben gemacht:

Die Produktionskosten für eine Kilowattstunde (kWh) betragen lediglich 6 Cent. Nach Photovoltaikanlagen ist Windkraft somit die günstigste Energieform. Atomenergie kostet im Vergleich (ohne Endlager) 20 Cent pro kWh.“

Die Einspeisevergütung für Windstrom an Land wurde von der Bundesnetzagentur für die letzten genehmigten Anlagen auf über 7 Cent/kWh festgelegt. Hinzu kommen die Kosten, um den unzuverlässigen Windstrom auf die verlangte Netzleistung zu regeln. Dazu sind Kraftwerke erforderlich, die im Teillastbereich laufen oder betriebsbereit in Wartestellung sind. Die Kapazitäten von teuren Batterien und Pumpspeichern reichen nur zum Regeln von Kurzzeitschwankungen. Für längere Windstille müssen Kraftwerke einspringen. Die Regelkosten verteuern den Windstrom um deutlich mehr als 3 Cent/kWh. Der Ausbau der Stromnetze für den Windstrom bringt weitere kräftige Verteuerungen. Hinzu kommen die Kosten für die „Entsorgung“ von zu viel erzeugtem Windstrom. Bei Starkwind wird mit dem weiteren Ausbau von Windkraftanlagen das Netz immer häufiger überlastet. Es müssen dann Abnehmer für den überschüssigen Strom gefunden werden. Sie erhalten diesen Strom unentgeltlich oder bekommen sogar noch Geld dafür, dass sie den Strom abnehmen (negative Börsenpreise). Addiert man zu den Einspeisevergütungen für Windstrom die Regelkosten, die Speicher- und Entsorgungskosten, sowie den Netzausbau, kostet er mehr als 20 Cent/kWh. Von preiswertem Windstrom kann da keine Rede sein.

Falsche Angaben zur Kernenergie

Die Aussage: „Atomenergie kostet im Vergleich (ohne Endlager) 20 Cent pro kWh.“ ist eine falsche Behauptung. Bei meiner Besichtigung des Kernkraftwerks Unterweser kurz vor dessen Abschaltung wurden mir die Kosten der Erzeugung detailliert angegeben. Es waren 3 Cent/kWh. In diesen Kosten waren auch die Rücklagen für die Entsorgung des radioaktiven Abfalls enthalten. Dies gilt für alle deutschen Kernkraftwerke, die abgeschaltet wurden. Neue Kernkraftwerke, wie das in Finnland fertiggestellte, haben nach Literaturangaben Erzeugungskosten von 12 Cent/kWh. Dieser plan- und regelbare Strom ist damit noch weitaus günstiger als der unzuverlässige Wind- und Solarstrom, der immer zusätzlich Regelstrom aus Kraftwerken braucht.

Kraftwerke sichern die Stromversorgung

Kraftwerke sind auch für ein stabiles Stromnetz erforderlich. Wenn große Verbraucher ein- oder abgeschaltet werden, stabilisiert die Rotationsenergie der großen und schweren Generatoren die Netzfrequenz, bis durch Änderung der Dampfzufuhr die neue Netzleistung erreicht ist. Der schwankende Wind- und Solarstrom hat dagegen keine solche Momentan-Reserve. Daher kann er kein stabiles Netz bilden und erhalten. Man sollte ihn als Fakepower (Fake = Täuschung) bezeichnen, weil viele Politiker und Journalisten behaupten, mit diesem unzuverlässigen Strom könne man Deutschland und sogar die Welt vollständig versorgen.

Bei diesen gravierenden Unterschieden zwischen regelbaren Kraftwerkstrom und unzuverlässiger Fakepower darf man den Strom aus beiden Stromerzeugern nicht als gleichwertig ansehen. So ist schon der Vergleich der Einspeisevergütung des geringwertigen Windstroms mit den Erzeugungskosten des plan- und regelbaren Kraftwerksstroms Unsinn. Noch schlimmer wird es, wenn die installierten Leistungen von Wind- und Solaranlagen mit den Leistungen von Kraftwerken gleichgesetzt werden. Die Leistung von Wind- und Solaranlagen schwankt je nach Wetter zwischen 0 und 70 Prozent ihrer installierten Leistung mit einem Jahresmittel von 20 % für Wind und 10 % für Solar. Die Leistung von Kraftwerken kann geregelt werden und bei Bedarf kurzfristig auch auf 110 Prozent erhöht werden. Diese Fakten sind offensichtlich vielen Journalisten unbekannt.

Wasserstoff ist keine Lösung

Der Vertreter der Windenergie, Renke Harms, sieht Wasserstoff als Stromspeicher der Zukunft. Dazu sollte man Fakten bewerten. 30 % des eingesetzten Stroms gehen bei der Wasserstoff-Elektrolyse verloren. Wasserstoff hat nur ein Drittel der Energie von Erdgas. Das heißt, es muss gegenüber Erdgas ein dreifaches Gasvolumen transportiert und gespeichert werden. Die Energieverluste für Transport und Speicherung dürften bei 40 % liegen. Dann soll der Wasserstoff in Gaskraftwerken wieder verstromt werden. Einfache Gasturbinen haben 65 % Verluste. Günstiger, aber auch teurer, sind und Gas- und Dampfkraftwerke (GuD). Mit dem heißen Abgas wird Dampf erzeugt, der zusätzlich eine Dampfturbine antreibt. Damit verringern sich die Verluste auf etwa 40 %. Die Wiederverstromung liefert nur noch 15 bis 25 % des eingesetzten Stroms. Ein Verfahren, das die Stromkosten verfünffacht. Dazu ist in dieser Rechnung der Energieaufwand zum Bau der Elektrolyse, der Transportleitungen, der Speicher und der Gaskraftwerke nicht enthalten. Wasserstoff zur Stromspeicherung führt zu hohen Energieverlusten und nicht mehr bezahlbaren Kosten.

Journalisten sollten nicht einseitig berichten

Journalisten sind im Allgemeinen keine Fachleute. Sie können nur über Veröffentlichungen oder Befragung von Fachleuten berichten. Doch sie müssen die zu schildernden Erkenntnisse mit gesunden Menschenverstand, den Grundrechnungsarten und den allgemein bekannten physikalischen Gesetzen prüfen und Zweifel äußern. Recherchen und die Auswahl der Quellen sollten niemals einseitig sein.

Mit einer einseitigen Auswahl wie in diesem Fall entsteht ein positiver Bericht über Windenergie, der die Realität nicht widergibt. Berichte über Übelkeit, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit nach dem Bau von Windgeneratoren in der Nachbarschaft, die aus der Sicht vieler Wissenschaftler vom Infraschall der Anlagen verursacht werden, wurden mit einem Hinweis auf eine Studie für das grün-regierte Land Baden-Württemberg beiseitegeschoben. Schlimm und fasch ist die Aussage: „Auch sind die jetzt höher liegenden Rotorblätter (der größeren Windgeneratoren) keine Gefahr mehr für Vögel, da diese hauptsächlich darunter fliegen.“ Die Zahlen über tote und verletzte Vögel, die erschlagen unter Windrotoren gefunden werden, zeigen die realistische Gefahr.

Die wahren Kosten recherchieren

Die realen Kosten der Windenergie werden verschwiegen. Die Einspeisevergütung ist nur ein geringer Anteil. Leitungs- und Umformverluste, Netzausbau, Speicherung, Regeln der Netzleistung und negative Strompreise sind weitere Windstromkosten auf dem Weg zum Verbraucher. Sie machen ein Mehrfaches der Einspeisevergütung aus. Dagegen werden die unsinnig hohen Kosten von Atomstrom, die der „Fachmann“ nennt, ohne Kommentar aufgeführt. Unsinnig ist auch die Widergabe der Behauptung von Wind- oder Solarstromanlagenbetreibern, ihre Anlagen können eine bestimmte Zahl von Haushalten mit Strom versorgen. Die Realität ist, ohne Wind oder ohne Sonne kann kein einziger Haushalt versorgt werden.

Wahre Journalisten sollten immer versuchen, auch gegenteilige Meinungen und Forschungen darzustellen, um dem Leser ein möglichst vollständiges Bild über das berichtete Problem zu vermitteln. Das geschieht leider bei den Berichten über die Energiewende nur selten. In den meisten Fällen pflegen einseitige Berichte die Positionen der Regierung und der Profiteure der Energiewende zu unterstützen.

Dies ist eine Aufforderung an alle Journalisten, sachlich über die deutsche Energiepolitik zu berichten. Dazu gehört als Beispiel die Beantwortung der Fragen: Warum kostet in China Haushaltsstrom nur 9 Cent/kWh? Warum ist Strom in den USA nur halb so teuer wie hier in Deutschland? Welcher CO2-Gehalt in der Atmosphäre ist optimal für das Pflanzenwachstum und den Klimaschutz?

Der Beitrag Medien informieren einseitig und falsch über die Energiewende erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Gratulation an Spanien! Die Nation schaltet am 16. April 2025 zu 100% auf „Erneuerbare“ – und wird wenige Tage später von einem massiven Blackout betroffen!

Gratulation an Spanien! Die Nation schaltet am 16. April 2025 zu 100% auf „Erneuerbare“ – und wird wenige Tage später von einem massiven Blackout betroffen!

Marc Morano, CLIMATE DEPOT

Gratulation an Spanien! Die Nation schaltet am 16. April 2025 zu 100% auf „Erneuerbare“ – und wird wenige Tage später von einem massiven Blackout betroffen!

Was die Stromausfälle in Europa betrifft: Spanien ist Berichten zufolge seit dem 16. April zu 100 % auf erneuerbare Energien umgestiegen – hauptsächlich Solar- und Windenergie:

Die harte Realität sieht so aus: Net-zero ist nicht nachhaltig. pic.twitter.com/EM2T3RQMri – Gabriella Hoffman (@Gabby_Hoffman) 28. April 2025

1 Tag vor den Stromausfällen: pic.twitter.com/ecHG5z48u7Restitutor (@Restitutor_) 28. April 2025

https://blackmon.substack.com/p/mass-blackouts-hit-spain-portugal?utm_medium=ios

Von David Blackmon

Spanien und Portugal, die beide einen Großteil ihres Stroms aus erneuerbaren Energien erzeugen, waren am Montag gleichzeitig von weit verbreiteten Stromausfällen betroffen, ohne dass die Ursache dafür sofort geklärt werden konnte. Einigen Berichten zufolge betrafen die Ausfälle auch einige Teile Frankreichs.

Nach Angaben von Sky News fielen in beiden Ländern Mobilfunk und Internet aus, und auch die Flughäfen waren betroffen:

Auch der umfangreiche Bahnverkehr in beiden Ländern war beeinträchtigt, und die U-Bahnen in Großstädten wie Madrid und Barcelona mussten evakuiert werden:

Hier ein Auszug aus einer Reportage auf Sky News:

Große Teile Spaniens und Portugals – darunter Madrid und Lissabon – sind von einem Stromausfall betroffen.

Der spanische Stromnetzbetreiber Red Electrica arbeitet nach eigenen Angaben mit Energieunternehmen zusammen, um die Stromversorgung wiederherzustellen.

Die spanische Regierung hat wegen des Stromausfalls eine Krisensitzung in den Büros von Red Electrica einberufen, wie die Zeitung El Pais berichtet.

Nach den Ausfällen in Spanien und Portugal fiel auch in Frankreich kurzzeitig der Strom aus, wie der französische Netzbetreiber RTE mitteilte.

Teile der Madrider U-Bahn wurden evakuiert und die Ampeln in der Stadt funktionieren nicht, wie lokale Medien berichteten.

Weiter geht es nach einer Anzeige:

Das Tennisturnier Madrid Open wurde wegen des Stromausfalls unterbrochen. Der Brite Jacob Fearnley musste während seiner Drittrundenpartie gegen Grigor Dimitrov in einem kritischen Moment den Platz verlassen.

Der Stromausfall betraf die Anzeigetafeln und die Kamera über dem Spielfeld.

Maddie Sephton aus dem Westen Londons war in der Madrider Metro unterwegs, als der Stromausfall auftrat.

„Wir stiegen in den Zug und alles war in Ordnung“, sagte sie gegenüber Sky News. „Aber dann wurde alles dunkel.“

Sie saß 20 Minuten lang im Zug fest, bis ein Mitarbeiter die Türen manuell öffnete.

Frau Sephton berichtet, dass sie zu diesem Zeitpunkt auf dem Weg zum Flughafen war und den Bahnhof mit ihrem Gepäck über 15 Treppenstufen verlassen musste.

„Es sind keine Aufzüge in Betrieb, was es für ältere Menschen mit eingeschränkter Mobilität schwierig macht“, fügte sie hinzu.

Oberirdisch, sagte sie, „stehen alle nur herum und warten“.

Die Bars können keine Kartenzahlungen annehmen, die Geldautomaten sind außer Betrieb, und auch die Ampeln funktionieren nicht.

„Ich habe derzeit keinen Internetanschluss und nur 15 Euro in meinem Portemonnaie – ich kann kein Geld vom Geldautomaten abheben“, fügte sie hinzu.

„Ein Ehepaar hat uns angeboten, uns in ihrem Taxi zum Flughafen zu fahren. Ihr Flug geht um 16.30 Uhr, sie sind also ziemlich entspannt – aber mein Flug zurück nach London geht um 15 Uhr und ich bin nervös.“

Ich werde wahrscheinlich im Laufe des Tages mehr darüber berichten, sobald weitere Informationen veröffentlicht werden.

Das ist alles für den Moment.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/04/28/congrats-to-spain-nation-goes-100-renewable-as-of-april-16th-2025-butthen-mass-blackouts-hit-spain-portugal/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Gratulation an Spanien! Die Nation schaltet am 16. April 2025 zu 100% auf „Erneuerbare“ – und wird wenige Tage später von einem massiven Blackout betroffen! erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Skandal-Urteil gegen David Bendels liegt schriftlich vor – DK-Chef: „Begründung kommentiert sich selbst!“

Skandal-Urteil gegen David Bendels liegt schriftlich vor – DK-Chef: „Begründung kommentiert sich selbst!“

Gegen David Bendels liegt nunmehr das schriftliche Urteil des Amtsgerichts Bamberg wegen angeblicher Verleumdung von Noch-Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) im Zusammenhang mit einem satirischen Faeser-Meme vor. Das hat der Herausgeber und Chefredakteur des Deutschland-Kurierbestätigt. Bendels erklärte: „Das Urteil kommentiert sich selbst.“ Der Kampf um die Presse- und Meinungsfreiheit gehe in der zweiten Instanz „mit aller Entschlossenheit“ weiter.

 „Im Namen des Volkes“ 

 In dem von Amtsrichter Martin Waschner in seiner Eigenschaft als „Strafrichter“ unterschriebenen Urteil „im Namen des Volkes“ heißt es: 

„1. Der Angeklagte ist schuldig der gegen Personen des politischen Lebens gerichteten Verleumdung.

2. Der Angeklagte wird deswegen zu einer Freiheitsstrafe von 7 Monaten verurteilt. 

3. Die Vollstreckung der Freiheitsstrafe wird zur Bewährung ausgesetzt.“

Skandal-Urteil gegen David Bendels liegt schriftlich vor – DK-Chef: „Begründung kommentiert sich selbst!“Richter Martin Waschner (Amtsgericht Bamberg)

 

Staatsanwalt Alexander Baum (Amtsgericht Bamberg) vertrat die Anklage gegen DK-Chef David Bendels

 Satire für „Durchschnittspublikum“ nicht erkennbar

 Das Gericht hält es für erwiesen, Bendels habe den Post auf dem X-Account des Deutschland-Kurier veröffentlicht, „um bewusst unwahr den Eindruck zu erwecken, es gebe eine solche Bildaufnahme, wodurch er die damalige Bundesinnenministerin zu diffamieren suchte.“

Im Urteil heißt es dazu u.a.: „Maßgeblich für die Deutung einer Äußerung ist dabei weder die subjektive Absicht des sich Äußernden noch das subjektive Verständnis der von der Äußerung Betroffenen, sondern der Sinn, dem sie nach dem Verständnis eines unvoreingenommenen und verständigen Durchschnittspublikums zukommt (…) Vorliegend war der Post nach dem Wortlaut des Textes, dem sprachlichen Kontext und der aus dem Post erkennbaren Begleitumstände für den unvoreingenommenen und verständigen Betrachter nicht als verändertes Bild erkennbar, was der Angeklagte zumindest billigend in Kauf genommen hat.“

Innenministerin Nancy Faeser (SPD)

 Ex-„Bild“-Politikchef: Für wie dumm hält das Gericht die Menschen?

 Das Urteil legt für den langjährigen früheren „Bild“-Politikchef Einar Koch „hochinteressanter Weise die Vermutung nahe, dass das Amtsgericht Bamberg davon ausgeht, Faeser könnte tatsächlich ein Pappschild mit der Aufschrift ‚Ich hasse die Meinungsfreiheit‘ vor sich hergetragen haben. Zweitens muss man fragen: Für wie dumm hält Richter Waschner das ‚Durchschnittspublikum‘, wenn der satirische Hintergrund des Memes nicht erkennbar gewesen sein soll?“

David Bendels: „Der Kampf geht weiter!“

 DK-Chef David Bendels erklärte auf Anfrage: „Die schriftliche Urteilsbegründung des Bamberger Amtsrichters Martin Waschnerkommentiert sich selbst. Der Deutschland-Kurier und ich persönlich werden den elementaren Kampf für die Presse- und Meinungsfreiheit in der nächsten Instanz unbeirrt, stabil und konsequent fortsetzen. Der juristische und mediale Kampf um eines unserer wichtigsten Grundrechte geht also weiter – und zwar mit aller Entschlossenheit.“

David Bendels
Herausgeber und Chefredakteur
des Deutschland-Kurier
Quelle: Deutschland-Kurier

The post Skandal-Urteil gegen David Bendels liegt schriftlich vor – DK-Chef: „Begründung kommentiert sich selbst!“ appeared first on Deutschland-Kurier.

Anlocken und Beiträge erhöhen? Der unwürdige Umgang der Krankenkassen mit den Bürgern

Anlocken und Beiträge erhöhen? Der unwürdige Umgang der Krankenkassen mit den Bürgern

Anlocken und Beiträge erhöhen? Der unwürdige Umgang der Krankenkassen mit den Bürgern

Sie mutieren zu Zahleseln für die halbe Welt: Wer in Deutschland Beiträge für die gesetzliche Krankenversicherung zahlt, finanziert den geplünderten Sozialstaat quer und darf für immer schlechtere Gesundheitsleistungen immer mehr Geld berappen. Weil die Deutschen in dieses System aber hineingezwungen werden, tun viele alles, um monatlich wenigstens ein paar Euro zu sparen. Das scheint nun bereits durch fragwürdige Methoden von den Krankenkassen ausgenutzt zu werden, denn die kämpfen untereinander erbittert um Beitragszahler.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Als vor wenigen Monaten die Erhöhungen der individuellen Zusatzbeiträge deutscher Krankenversicherungen publik wurden, kam es bei Beitragszahlern zu einer starken Wechselbewegung hin zur BKK Firmus, die mit dem günstigsten Zusatzbeitrag warb. Hatten manche Kassen ihre Versicherten mit neuen Zusatzbeiträgen von sogar mehr als 3 Prozent überrollt, lag der der BKK Firmus “nur” bei 1,84 Prozent. Die zweitgünstigste Krankenkasse war (und ist) die hkk Krankenkasse mit 2,19 Prozent, die aber eine bessere Betreuung und etwas mehr Zusatzleistungen bietet. Der Vorteil der niedrigeren Beiträge: Günstige Kassen locken natürlich vor allem jene an, die am meisten zahlen müssen – anderen ist der Wechsel oft zu umständlich. Diese Kassen stocken ihre Mitgliederschaft somit tendenziell durch finanzstärkere Versicherte auf.

Die Abwanderung für sich ist aber bereits entlarvend: Für den durchschnittlichen Angestellten (in Deutschland blenden viele Menschen den Arbeitgeberanteil an der Sozialversicherung aus Unwissenheit oder Ignoranz aus) bedeutet ein solcher Wechsel nämlich “nur” einen ein- bis zweistelligen Eurobetrag mehr vom Netto im Monat. An den horrenden Sozialversicherungsbeiträgen lässt sich nämlich nichts rütteln – die gesetzlichen Krankenkassen unterscheiden sich finanziell nur durch die Höhe ihres Zusatzbeitrags. Doch viele Menschen sind auch auf dieses kleine Plus an Geld angewiesen oder wollen zumindest einen erhobenen Mittelfinger an andere Krankenkassen senden, die beim Zusatzbeitrag noch stärker abkassieren.

Täuschung? Scharfe Kritik von der Konkurrenz an BKK Firmus

Je nach Zeitpunkt der Anmeldung trat der Krankenkassenwechsel für die meisten neuen Versicherten der BKK Firmus im März oder April in Kraft. Und raten Sie mal? Schon zum 1. Mai erhöht diese Krankenkasse nun ihren Zusatzbeitrag – auf 2,18 Prozent. Das erfahren die Versicherten erst jetzt, Ende April. Damit liegt die Kasse strategisch noch 0,01 Prozent unter der hkk, um sich weiter als günstigste gesetzliche Krankenversicherung Deutschlands positionieren zu können. Für viele Versicherte bedeutet das aber nun, dass sie finanziell keinen Nutzen mehr aus dem Wechsel ziehen – dafür aber vielleicht auf Vorteile verzichten, die sie bei ihrer alten Kasse hatten. Bis der nächste Wechsel abgeschlossen ist, vergehen dann wieder drei Monate. In sozialen Netzwerken wie Reddit hält sich das Verständnis für diese rasche Erhöhung entsprechend in Grenzen – User fühlen sich getäuscht, einige kündigten prompt den nächsten Krankenkassenwechsel an.

Wenig freundliche Worte erntet die BKK Firmus aktuell auch von der AOK Bremen/Bremerhaven. Deren Vorstandsvorsitzender prangert das Vorgehen scharf an: „Wenn eine Kasse wie die BKK Firmus nur vier Monate nach einer auffällig niedrigen Festsetzung ihren Beitragssatz nach oben korrigiert, dann trickst sie und führt die Beitragszahler hinters Licht.” Das einzige Ziel sei es gewesen, Mitglieder von anderen Kassen wegzulocken – “unter der Vorspiegelung falscher Tatsachen”, heißt es in einer entsprechenden Pressemitteilung. Denn die Begründung der BKK – unvorhergesehene Krankenhausausgaben – weist die AOK zurück:  „Die AOK Bremen/Bremerhaven unterliegt den gleichen Marktgesetzen wie die BKK Firmus. Wir haben in unserem aktuellen Haushalt natürlich von vornherein auch zu erwartende Kostensteigerungen im Krankenhaus mit eingeplant. Auf eine solche vorausschauende Planung müssen Mitglieder gesetzlicher Krankenkassen auch vertrauen können.“

Das System ist krank

Das Einzige, worauf Versicherte noch vertrauen können, sind aber stetig steigende Beiträge. Zwar äußern einzelne Krankenkassenchefs inzwischen Kritik an der Querfinanzierung des Sozialstaats durch die Versicherten, doch echte Systemkritik sucht man vergeblich. Gefordert wird höchstens, dass der Staat die Beiträge für Bürgergeldempfänger vollständig statt nur teilweise übernimmt. Nicht aber, den Sozialstaat nicht länger als Selbstbedienungsladen für alle Welt anzubieten. An einer Bekämpfung der Ursachen besteht offensichtlich kein Interesse.

Es geht hier eben nicht um gerechte Gesundheitsversorgung. Es geht um Marktanteile, um Einnahmen, um Wettbewerb mit allen Mitteln. Wozu eigentlich? Der gesetzlich Versicherte wartet unabhängig davon, von welcher Krankenkasse er geplündert wird, monatelang auf Facharzttermine, wird, wenn er es endlich bis ins Arztzimmer schafft, ungeachtet möglicher Wechselwirkungen regelrecht wahllos mit Medikamenten zugeschüttet und nach zwei Minuten aus der Tür geschoben. Und wenn der Tabletten-Cocktail nicht wirkt, dann hat er eben Long Covid (früher: “Burnout”) und soll bitte Spezialisten damit belästigen (sprich: endlich die Praxis verlassen, denn das Wartezimmer ist voll).

Dass die Bürger nun inzwischen wegen ein paar Euro mehr vom Netto bereitwillig von Krankenkasse zu Krankenkasse wechseln, ist ein beispielloses Armutszeugnis. Die knapp 100 gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland verballern einen Teil der angeblich immer noch viel zu niedrigen Beitragsgelder für ihre Verwaltung, ihre jeweiligen IT-Systeme, ihren Vorstand und ihre PR-Abteilung. Dafür, dass die einzigen Unterschiede für Versicherte im Umfang der allgemein schwächlichen “Bonusprogramme” und der Qualität der jeweiligen App bestehen – für die meisten Menschen zählt ohnehin nur, ob denn freundlicherweise wenigstens eine professionelle Zahnreinigung im Jahr übernommen wird und ob man jemanden ans Telefon bekommt, wenn es mal Fragen oder Probleme gibt. Das ist kein echter “Wettbewerb”, schon gar keiner, von dem die Bürger einen Nutzen hätten.

“Solidarsystem”, das Zwietracht sät

Die Folgen eines solchen “Solidarsystems” kann man sich ausmalen: Natürlich fragen sich mehr und mehr Menschen, ob der Raucher, der unliebsame dicke Nachbar, der Motorradfahrer, der Ungeimpfte mit Grippe oder, von der anderen Seite betrachtet, der Impfgeschädigte nicht gefälligst selbst für ihre Gesundheitskosten aufkommen sollten. Immerhin ist ja jeder irgendwie auch selbst für seine Gesundheit und seine Zipperlein verantwortlich. Schuld kann man leicht zuschreiben: Das Unfallopfer hätte ja auch nicht genau zu diesem Zeitpunkt über diese Kreuzung gehen müssen, oder? Wenn es sich nicht gerade um Sozialhilfeempfänger handelt, blechen diese Menschen aber ihrerseits selbst für die Allgemeinheit. Also alle “Schmarotzer”, die nicht einzahlen, raus? Wo zieht man aber Grenzen? Wie schützt man zum Beispiel die Kranken und Alten, die das System in der Vergangenheit auch selbst mit am Laufen hielten? Auch ihnen wurde Geld für die Allgemeinheit weggenommen – hätten sie es gespart und angelegt, könnten sie heute vielleicht selbst für ihre Behandlungen aufkommen.

Viele fordern nicht bloß, dass der Staat vollständig für Nichtzahler aufkommt, sondern auch, dass das System grundlegend reformiert wird. “Alles für alle” funktioniert nachweislich nicht – es versklavt nur auf ungerechte Weise die Leistungsträger. Es kann kein “Menschenrecht” sein, andere für sich bezahlen zu lassen. Was der Staat sich anlacht – etwa, indem er “Flüchtlinge” ins Bürgergeld lockt -, dann aber nicht finanziert, kann nicht einfach beliebig auf Beitragszahler umgewälzt werden. Die Allgemeinheit kann auch nicht für absurde Gendermedizin, unnötige Behandlungen oder lustige “Kuren” und Lifestyle-Therapien ohne messbaren Nutzen aufkommen. Selbiges gilt für das übermäßige Verschreiben von Medikamenten – Antidepressiva beispielsweise werden den Menschen regelrecht nachgeworfen, obwohl ihre Wirkung allgemein überschätzt wird und sie in Studien kaum besser als Placebos abschneiden.

Oft ist in der öffentlichen Debatte inzwischen die Rede von einer Bürgerkasse mit einem Basistarif für jedermann, die dann bei Bedarf durch individuelle Zusatzpakete oder -versicherungen privat ergänzt (und bezahlt) werden kann. Das könnte am Ende auch dazu führen, dass mehr Menschen sich bewusst mit ihrer Gesundheit auseinandersetzen und mehr Fokus auf Prävention legen, statt weiter als brave Zahnrädchen in diesem lukrativen Krankensystem zu fungieren. Die offenen Geldhähne der Versicherungen sind nämlich ein verheerendes Signal an Gesundheitseinrichtungen, die den Profit in den Vordergrund stellen – zum Nachteil aller. Die Krankenkassen sind Teil des Problems. Marketingsprüche ändern daran nichts.

Staatsfunk ORF behauptet, zweimalige Covid-Impfung in selben Arm wirkt “besser”

Staatsfunk ORF behauptet, zweimalige Covid-Impfung in selben Arm wirkt “besser”

Staatsfunk ORF behauptet, zweimalige Covid-Impfung in selben Arm wirkt “besser”

Vorweg, diese Nachricht wurde nicht etwa im Jahr 2021 verbreitet, als die Welt aufgrund der Fake-Erzählungen aus China und Bergamo in Angst und Schrecken versetzt worden war. Sie stammt auch nicht vom ersten, sondern vom 28. April 2025. In der Rubrik Science (“Wissenschaft”) wurde erklärt: “Coronavirus-Impfung: Gleicher Arm führt zu besserer Wirkung”. Nach all den weltweiten Erkenntnissen – auch im Mainstream – über die Schädlichkeit der mRNA-Spritzen, ist das ein starkes Stück.

Tatsächlich wissenschaftlich nachweisbar – und damit ist Wissenschaft gemeint, die ergebnisoffen forscht und nicht das reproduziert, was die geldgebende Pharmaindustrie hören will – sind mehr Nebenwirkungen und Schadwirkungen je Impfung. Jede weitere Impfung erhöht das Risiko für eine Covid-19-Infektion. Das ist spätestens durch die Studie Effectiveness of the Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) Bivalent Vaccine der Cleveland-Clinics bekannt (hier berichteten wir Ende 2022 darüber). Über die nicht enden wollenden Nebenwirkungen bis hin zum Tod sind viele Medien voll, diese Berichte kamen über die Jahre nach und nach auch im Mainstream an – auch wenn man dort aus Angst vor dem Verlust von Fördergeldern nur sehr verhalten informiert.

Der ORF bezieht sich in seiner Jubel-Berichterstattung vom 28. April auf ein Forschungsteam aus Australien. Dieses habe über die Erkenntnisse einer Studie namens Macrophages direct location-dependent recall of B cell memory to vaccination in einer Aussendung berichtet. Die Aussendung wurde nicht verlinkt, den Link zur Studie findet man, wenn man tapfer danach sucht. Weiters wird man darüber informiert, dass diese “Berichterstattung” eine Ergänzung eines Ö1-Radioformats ist, das am 29. April in der Rubrik “Wissen Aktuell” ausgestrahlt wurde.

Brutale Desinformation auf mehreren Ebenen

Dabei wird brutale Desinformation verübt. Es geht, wie unschwer zu erkennen ist, um die Covid-19-“Impfung”. Dabei handelte es sich entweder um die experimentelle Gentherapie “mRNA”, mittels der Zellen des menschlichen Körpers zur Produktion fremder Proteine umfunktioniert wurden (Pfizer/Biontech/Moderna) – oder um einen Vektorimpfstoff (Astrazeneca, Janssen, Novavax). Alleine die wilde Vermengung all dieser Impfstoffe (weltweit gab es noch viele weitere Produkte) beweist den entweder fachlich unfähigen oder bewusst falschen Zugang des ORF zum Thema.

Nun schreiben die gewohnt anonymen Autoren: “Bei Impfungen werden eine harmlose Version eines Krankheitserregers oder nur ein Teil davon in den Körper gebracht.” Genau das ist eben NICHT die Wirkweise der mRNA-“Impfungen”. Im Jahr 2025 so eine Behauptung aufzustellen, ist einem zwangsgebührenfinanzierten, öffentlich-rechtlichen Medium unwürdig. Es wäre auch in diesem Fall dringend notwendig, den ORF mittels einer Programmbeschwerde zur Räson zu bringen.

Es gibt noch viele weitere Probleme in dem Artikel, die abenteuerlich erscheinen. So schreibt der ORF:

„Diejenigen, die beide Dosen in den gleichen Arm bekamen, entwickelten deutlich schneller Antikörper gegen Sars-CoV-2 – innerhalb der ersten Woche nach der zweiten Dosis“, wird Koautorin Alexandra Carey-Hoppé von derselben Universität zitiert.

Auf einmal wären Antikörper relevant?

Erinnern Sie sich an die Pandemie? Alle Ärzte und Patienten waren daran gewöhnt, dass die Wirkung von Impfungen bzw. ein bestehender Impfschutz durch Bestimmung der Antikörper festgestellt wurde. Bei Covid-19 waren Antikörper kein Thema – im Gegenteil. In Österreich wurde der Ärzteschaft von Gesundheitsminister und Ärztekammer verboten, Antikörperbestimmungen durchzuführen. Das wäre nicht notwendig. Der Hintergrund dieser damaligen Maßnahme konnte nur sein, dass man die Nicht-Wirksamkeit bzw. die nachweislich großen Unterschiede der Inhalte der jeweiligen Impfstoffchargen verschleiern wollte. Also vorsätzliche Täuschung der Öffentlichkeit. Weshalb also sollten Antikörper nun, vier Jahre später, relevant sein? Müsste ein seriöser Journalist – bei ORF und APA arbeiten bekanntlich nur die Besten der Besten – hier nicht Fragen stellen?

Winziges Sample bei den Versuchen

Nach Tierversuchen an Mäusen schritten die australischen Forscher übrigens auch zum Menschenversuch. Dabei wurde – wie bei Corona-“Impfstoffen” üblich, wieder nur eine sehr geringe Zahl an Probanden gewählt, noch dazu in einer asymmetrischen Art und Weise, die wiederum korrektes wissenschaftliches Arbeiten vermissen lässt. 20 Menschen wurden zweimal in einen Arm geimpft, 10 Menschen in den jeweils anderen Arm. Daraus will man Erkenntnisse gewonnen haben – erstaunlich. (Der Menschenversuch wurde übrigens nicht mit “den Covid-Impfstoffen”, sondern mit dem mRNA-Mittel von Pfizer durchgeführt, diese Information war den “Kollegen” vom ORF offenbar zu kompliziert.)

Die Erzählung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks serviciert übrigens auch eine höchst umstrittene Botschaft des damaligen Gesundheitsministers Mückstein (Grüne). Dieser behauptete damals – ebenso in einer ORF-Sendung – die “Impfstoffe” würden nicht ins Blut gehen, sondern an der Einstichstelle verbleiben. Dabei handelte es sich um klassische Fake News, das war bislang mit keinem Impfstoff so – und bei Covid-19 kamen früh Meldungen von Pfizer-Studien aus Japan, welche die Verbreitung im gesamten Körper belegten.

Selbst innerhalb des Narrativs völlig unglaubwürdig

Selbst wenn man der Geschichte der Wissenschaftler glauben möchte und in der Denkweise der erwünschten Funktion des mRNA-“Impfstoffs” von Pfizer bleibt, sind die Behauptungen unglaubwürdig und würden zu einer wissenschaftlichen Überprüfung einladen. Denn die Billionen Nanolipide, in welche die mRNA eingekapselt ist, verteilen sich weit – bis sie menschliche Zellen kapern und zur Produktion von Spike-Protein umfunktionieren (die eigentliche angepeilte Wirkung). Die dann unkontrolliert und in unbekannter und völlig variabler Menge hergestellten Spike-Proteine reisen ebenso durch den ganzen Körper und lagern sich vor allem in Organen, aber auch im Gehirn ab.

Wer so etwas wie “Journalismus” im Bericht des ORF zu finden glaubt, sucht vergeblich. Denn eine kritische Auseinandersetzung mit dem Stoff oder gar Nachfragen finden nicht statt. Die “Erkenntnisse” des australischen Teams werden im Grunde genommen ungeprüft 1:1 übernommen. Der Sender hätte die finanziellen Möglichkeiten, beispielsweise andere “Experten” dazu zu befragen. Dies unterblieb. Für den Beobachter ist das verständlich, denn die hauseigenen “Experten” hätten die Ergebnisse ja ohnehin nur bestätigt, da kann man sich das auch gleich sparen – eine Gegenmeinung wäre ohne Frage rechtsradikal.

ORF meint, man muss sich keine Sorgen machen …

Für alle Impfgläubigen hat der ORF eine heilsversprechende Abschlussbotschaft:

Ihre Kollegin Mee Ling Munier gibt jedoch Entwarnung für alle bereits Geimpften, was die langfristigere Wirkung angeht: „Wenn Sie Ihre Corona-Impfungen in unterschiedliche Arme bekommen haben, machen Sie sich keine Sorgen – unsere Forschung zeigt, dass die Unterschiede im Schutz über die Zeit hinweg abnehmen.“ 

Die Gehirnwäsche für diejenigen, die immer noch auf die Aussagen der öffentlich-rechtlichen Medien vertrauen, wird also wie bisher fortgesetzt. In der Realität ist zu befürchten, dass auch weiterhin Menschen “plötzlich und unerwartet” tot umfallen, ob an der Impfung in einen Arm, mehrere Impfungen in mehrere Arme – oder aus anderen Gründen. Der Mainstream geht ja unter anderem vom Klimawandel als Begründung aus – es wäre spannend, wie viele Prozent der Bevölkerung diese Geschichte noch glauben.

Die Auswirkung hoher Energie- und Stromkosten: Wirtschaft verliert Konkurrenzfähigkeit

Die Auswirkung hoher Energie- und Stromkosten: Wirtschaft verliert Konkurrenzfähigkeit

Die Auswirkung hoher Energie- und Stromkosten: Wirtschaft verliert Konkurrenzfähigkeit

Die Energiepolitik, die von EU, UNO, WEF, BIZ und anderen internationalen Organisation vorgegeben wird, hat zuletzt in den Ländern der EU zu massiven Preiserhöhungen in allen Bereichen geführt. Und damit wird die Konkurrenzfähigkeit von Unternehmen systematisch zerstört. Die wesentlichen von der EU im Green Deal vorgegebenen Entwicklungen haben durch die Sanktionspolitik zunächst Erdöl und Erdgas […]

Der Beitrag Die Auswirkung hoher Energie- und Stromkosten: Wirtschaft verliert Konkurrenzfähigkeit erschien zuerst unter tkp.at.

US-Justizministerium ermittelt gegen Medizin-Medien wegen Pandemie-Fakenews, Betrug und Korruption

US-Justizministerium ermittelt gegen Medizin-Medien wegen Pandemie-Fakenews, Betrug und Korruption

US-Justizministerium ermittelt gegen Medizin-Medien wegen Pandemie-Fakenews, Betrug und Korruption

Das US-Justizministeriums hat prominente Mitglieder des biopharmazeutischen Komplexes schriftlich zur Stellungnahme aufgefordert wegen finanzieller Konflikte, unrechtmäßiger Rücknahmen und Unterdrückung von Daten zur Impfstoffsicherheit. Es sind mehrere Bereiche, wo in wissenschaftlichen Publikationen Konzern- und Finanzinteressen Vorrang vor wissenschaftlicher Redlichkeit haben. Besonders auffällig geworden ist dies seit Februar 2020 im Medizinbereich und schon länger in allen naturwissenschaftlichen […]

Der Beitrag US-Justizministerium ermittelt gegen Medizin-Medien wegen Pandemie-Fakenews, Betrug und Korruption erschien zuerst unter tkp.at.

BRICS ohne gemeinsamen Kurs gegen Trump-Zölle

BRICS ohne gemeinsamen Kurs gegen Trump-Zölle

BRICS ohne gemeinsamen Kurs gegen Trump-Zölle

Bei einem Treffen der BRICS-Außenminister konnte sich der Staatenbund nicht auf eine gemeinsame Erklärung einigen. Die Erweiterung hat ihren Preis. Die BRICS-Gruppe tut sich zunehmend schwer, mit einer Stimme zu sprechen. Die Außenminister konnten sich am Dienstag nicht auf ein gemeinsames Kommuniqué einigen. Der schnell wachsende Staatenbund ist mit internen Differenzen konfrontiert. Statt einer gemeinsamen […]

Der Beitrag BRICS ohne gemeinsamen Kurs gegen Trump-Zölle erschien zuerst unter tkp.at.