Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Bill Gates fordert digitale ID-Systeme zur Bekämpfung von Desinformation

Netflix hat eine Dokuserie über den Milliardär Bill Gates veröffentlicht. Darin geht es um Themen wie künstliche Intelligenz, „Desinformation“, Einkommensungleichheit, die „Klimakrise“ und globale Gesundheitsfragen.

Ein zentraler Punkt der Serie ist die Rolle sozialer Medien bei der Verbreitung von „Desinformation“. Doch wie soll dieser Entwicklung begegnet werden? Gates sieht die Lösung in der Einführung digitaler Identitätssysteme – also in Technologien, die nachvollziehbar machen, wer was gepostet hat.

In einem Interview mit CNET betont Gates, dass dies in den USA aufgrund des Ersten Verfassungszusatzes zwar schwierig sei. Doch angesichts von Deepfakes und manipulierten Inhalten müssten wir uns seiner Meinung nach in Richtung eines Internets bewegen, in dem Menschen ihre wahre Identität verwenden – kurz: eine digitale ID.

Auf die Frage, wer denn konkret gegen „Desinformation“ vorgehen solle – staatliche Behörden, Tech-Konzerne oder andere Akteure – gab Gates jedoch keine eindeutige Antwort.

„Unabhängige“ Faktenchecker mit Gates-Finanzierung

Bereits zuvor hatte eine Recherche des renommierten Columbia Journalism Review (CJR) offengelegt, dass Bill Gates rund 250 Millionen US-Dollar in führende Medienhäuser investiert hat – darunter die BBC, The Guardian, New York Times, Financial Times, Le Monde und viele weitere.

Ob auch Schweizer Medien von dieser Finanzierung profitiert haben, bleibt unklar – auffällig ist jedoch, dass sie häufig unkritisch Inhalte aus internationalen, gatesnahen Medien übernehmen.

Während der Corona-Pandemie inszenierten viele dieser Medien Gates als eine Art „Gesundheitsexperten“, obwohl er keinerlei medizinische Ausbildung besitzt.

Darüber hinaus unterstützt Gates eine ganze Infrastruktur sogenannter „unabhängiger Faktenprüfer“. Zu diesen zählen unter anderem das Poynter Institute und Gannett, die ihre Plattformen gezielt nutzen, um „Verschwörungstheorien“ und „Desinformation“ zu „entlarven“ – stets im Sinne einer globalen Deutungshoheit, an der Gates entscheidend mitwirkt.

RFK Jr. will echte Impfstoff-Kontrollen – und Big Pharma bekommt Schnappatmung

Robert F. Kennedy Jr., derzeitiger US-Gesundheitsminister, will die Impfstoffzulassung in den USA grundlegend reformieren. Künftig sollen neue Vakzine ausschließlich nach placebo-kontrollierten Studien zugelassen werden – ein Schritt, den die Washington Post in ihrer Analyse überwiegend kritisch bewertet. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich: Die schärfste Kritik gilt nicht Kennedy, sondern einem System, das sich seit Jahrzehnten zugunsten der Pharmalobby immunisiert hat – gegen Verantwortung, Haftung und Transparenz.

Die Forderung: Placebokontrolle statt Blindes Vertrauen

Laut der Washington Post plant Kennedy, die Zulassung neuer Impfstoffe an strengere Maßstäbe zu knüpfen. Auch bereits zugelassene Vakzine – etwa gegen Covid – sollen nachträglich auf Placebo-Niveau geprüft werden.
Für Kennedy geht es um nichts weniger als die Wiederherstellung von Vertrauen durch Transparenz. In einer Ära, in der Künstliche Intelligenz, Deepfakes und politische Kampagnen zunehmend auf Desinformation bauen, wirkt seine Forderung beinahe anachronistisch ehrlich:

Wer Milliarden Menschen medizinisch beeinflusst, soll dafür objektiv messbare Belege liefern.

Die Reaktion: Experten warnen – aber wovor eigentlich?

Im Artikel der Washington Post äußern sich diverse Wissenschaftler, die vor ethischen Problemen, Verzögerungen und höheren Kosten warnen. Aber ihre Argumente wirken defensiv – als ginge es darum, ein bestehendes System zu schützen, das längst an Glaubwürdigkeit verloren hat.

So behaupten sie, Placebo-Studien bei bekannten Krankheiten seien unethisch, weil sie „wirksame Behandlungen“ vorenthalten. Doch gerade bei neuartigen Impfstoffen – wie mRNA – fehlt es an Langzeitdaten, an objektivem Vergleich mit Nichtgeimpften, an echten Kontrollgruppen.

Wer Angst vor echter Kontrolle hat, fürchtet weniger um Ethik – als um die Marktstellung.

Big Pharma: Gewinne ohne Risiko

In keinem anderen Industriezweig genießen Konzerne so viel rechtliche Immunität wie im Impfsektor. Seit der Pandemie wurden Milliarden-Umsätze mit Produkten erzielt, deren Zulassung beschleunigt, deren Nebenwirkungen verharmlost und deren Verträge geheim gehalten wurden.

Kennedy will diesen Zustand nicht „untergraben“, sondern beenden. Und genau das macht ihn zum Ziel massiver Medienkampagnen – auch und gerade aus jenen Kreisen, die eng mit der Pharmaindustrie verflochten sind. Die Washington Post bleibt zwar sachlich, aber die Tendenz ist klar:

Der Zweifel soll bei Kennedy liegen – nicht beim System.

Vertrauen schafft man nicht durch Zwang, sondern durch Beweise

In Wahrheit ist es nicht Kennedy, der „Skepsis gegenüber Impfungen“ schürt – es ist das bestehende System selbst, das sich seit Jahren jeglicher echten Überprüfung verweigert.
Die Idee, sämtliche Impfstoffe unter denselben wissenschaftlichen Standards zu prüfen wie Medikamente, ist kein radikaler Bruch – sondern überfällige Gleichstellung.

Und wer tatsächlich an die Wirkung von Impfstoffen glaubt, sollte deren Prüfung nicht fürchten. Placebo-Studien könnten im Gegenteil dazu beitragen,
– Zweifel wissenschaftlich zu entkräften,
– Vertrauen bei Skeptikern zurückzugewinnen
– und den Pharmariesen ihre Sonderstellung zu entziehen.

Fazit: Die eigentliche Gefahr sitzt nicht im Ministerium – sondern in der Industrie

Kennedys Reformvorstoß offenbart nicht seine Schwäche, sondern die des Systems. Dass etablierte Medien wie die Washington Post diesen Vorstoß mit einer Mischung aus Skepsis und Warnung kommentieren, sagt mehr über die Verteidigungsreflexe einer industriehörigen Gesundheitspolitik aus als über das Reformziel selbst.

Ein funktionierendes Gesundheitssystem braucht keine Angst vor Placebos – sondern den Mut zur Wahrheit.

Statistische Manipulation? Neue Studie enthüllt: Impf-Wirksamkeit gegen Tod drastisch überschätzt – wegen systematischer Täuschung

Eine große Illusion zerbricht

Jahrelang galt sie als wissenschaftliche Gewissheit: Die COVID-19-Impfstoffe schützen nicht nur vor dem Virus, sondern auch vor dem Tod – und das angeblich mit bis zu 98 % Wirksamkeit gegen die Gesamtmortalität. Doch nun offenbart eine neue niederländische Studie, was Kritiker seit Langem befürchten: Diese Zahlen waren eine Illusion – gestützt auf methodische Fehler, gezielte Verzerrungen und vielleicht mehr.

Die Bombe: Geimpfte galten als ungeimpft

Die von Forschern der Universität Amsterdam durchgeführte Analyse von 15,9 Millionen Menschen offenbart einen Skandal: In den offiziellen Impf- und Sterberegistern wurden geimpfte Personen häufig als ungeimpft erfasst, weil bei bis zu 75 % der älteren Patienten Impfstatusdaten schlicht fehlten. Die Folge: Wenn ein Geimpfter starb, wurde er in den Statistiken den „Ungeimpften“ zugeordnet – und erhöhte deren angebliche Sterblichkeitsrate. So entstand ein völlig verzerrtes Bild: Die Impfung erschien als Lebensretter – obwohl der Effekt rein rechnerisch erzeugt wurde.

Der „gesunde Geimpfte“-Trick

Zusätzlich identifizierte die Studie einen weiteren systematischen Trick: Menschen mit schweren Vorerkrankungen – etwa Krebspatienten im Endstadium – wurden oft gar nicht geimpft. Sie galten als „ungeimpft“, starben dann erwartungsgemäß früher – und lieferten so den vermeintlichen Beweis für die lebensrettende Wirkung der Impfung. In Wahrheit aber waren sie schlicht schwer krank.

98 % Schutzwirkung – eine statistische Fiktion

Das Ergebnis: Direkt nach der ersten Impfung zeigte sich in den bisherigen Studien eine angebliche Reduktion der Gesamtsterblichkeit um 98 %. Ein medizinisch vollkommen unrealistischer Wert – insbesondere, da COVID-19 in der betrachteten Periode nur etwa 15 % der Gesamtsterbefälle ausmachte. Die neue Analyse entlarvt dieses Zahlenspiel als statistische Täuschung – oder schlimmer: als absichtliche Manipulation.

Politik mit Rechenfehlern

Diese falschen Studienergebnisse wurden nicht nur in Fachkreisen zitiert – sie wurden zum politischen Fundament für Impfkampagnen, Druck auf Ungeimpfte, Impfpflichtdiskussionen und moralische Ausgrenzung. Millionen von Menschen ließen sich auf Grundlage dieser irreführenden Daten impfen – im Vertrauen auf eine vermeintlich überragende Schutzwirkung.

Ein „Fehler“ mit System?

Die Frage, ob hier einfach nur schlechte Wissenschaft betrieben wurde oder ob es sich um eine gezielte Strategie zur Manipulation der öffentlichen Wahrnehmung handelt, steht im Raum. Dass zentrale statistische Verzerrungen wie der „Healthy Vaccinee Bias“ ignoriert wurden, ist in der epidemiologischen Forschung kaum zu entschuldigen. So etwas „passiert“ nicht einfach – besonders nicht in großangelegten Regierungsstudien.

Was jetzt?

Die Autoren der neuen Studie fordern ein Umdenken:

  • Mehr Transparenz über Datenqualität
  • Verlässliche, vollständige Impfregister
  • Unabhängige Kontrollinstanzen
  • Neue Studien mit strengerer Methodik

Doch der Schaden ist angerichtet: Eine ganze Impfpolitik wurde auf einer wackligen Datenbasis errichtet.

Fazit

Was als „rettende Wissenschaft“ verkauft wurde, entpuppt sich nun als statistisch aufgeblähte Wunschprojektion. Der angebliche Schutz vor dem Tod war womöglich kein medizinisches Wunder, sondern ein Rechentrick – und ein Mittel zur gesellschaftlichen Steuerung. Die Wahrheit kommt langsam ans Licht. Und mit ihr: das Ausmaß einer gigantischen Täuschung.

SafeTravellers: Wie die EU mit Biometrie das freie Reisen abschafft

Warum das EU-Projekt „SafeTravellers“ mehr Überwachung als Sicherheit bringt

Unter dem Schlagwort „Sicherheit“ treibt die Europäische Union derzeit das Projekt SafeTravellers voran – eine Initiative, die Grenzkontrollen durch biometrische Technologien und digitale Reisedokumente modernisieren soll. Was auf den ersten Blick wie eine praktische Erleichterung erscheint, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als weiterer Schritt hin zu umfassender Überwachung und schleichender Entmündigung der Bürger.

Biometrische Kontrolle statt Bewegungsfreiheit

Im Zentrum des Projekts steht der Einsatz multimodaler Biometrie: Gesichts- und Fingerabdruckdaten sollen Reisende künftig eindeutig identifizieren. Kombiniert mit digitalen Reisedokumenten, gespeichert auf Mobilgeräten, soll dies Grenzübertritte effizienter und „sicherer“ machen.

Doch diese neue Bequemlichkeit hat ihren Preis. Biometrische Daten sind hochsensible Informationen, die – einmal kompromittiert oder missbraucht – kaum noch schützbar sind. Die Gefahr, dass diese Daten in staatlichen Datenbanken systematisch zur Erstellung von Bewegungs- und Verhaltensprofilen genutzt werden, ist real. „Sicheres Reisen“ könnte so zu „Reisen unter Beobachtung“ werden.

Freiwilligkeit? Nur auf dem Papier

Offiziell soll die Nutzung digitaler Identitäten freiwillig bleiben. In der Praxis aber ist längst klar: Wer klassische Papiere bevorzugt, muss mit Nachteilen rechnen – etwa längeren Kontrollen oder gar Ablehnung schneller Grenzabfertigungssysteme. Ein faktischer Zwang entsteht, der Bürger dazu drängt, ihre biometrischen Merkmale preiszugeben, nur um weiterhin unkompliziert reisen zu dürfen.

Was als Wahlfreiheit beworben wird, ist bei genauer Betrachtung nichts anderes als eine elegant verschleierte Form des Drucks.

Unklare Datennutzung und fehlende Kontrolle

Das Projekt bleibt vage, wenn es um entscheidende Fragen geht:

  • Wer genau erhält Zugriff auf die gesammelten biometrischen Daten?
  • Wie lange werden sie gespeichert?
  • Werden Daten mit Drittländern geteilt, etwa im Rahmen internationaler Sicherheitsabkommen?

Ohne klare, einklagbare Datenschutzregeln droht ein Wildwuchs, bei dem die persönlichen Daten der Bürger zwischen Behörden, Geheimdiensten und privaten Dienstleistern kursieren könnten – unter dem Deckmantel der Sicherheit.

Abhängigkeit von fehleranfälliger Technologie

Telemedizin, Digitale IDs, Biometrie – all diese Entwicklungen haben eines gemeinsam: Sie machen grundlegende Bürgerrechte zunehmend abhängig von der Funktionstüchtigkeit komplexer technischer Systeme. Was passiert bei einem Serverausfall? Was, wenn ein biometrisches System einen Fehler macht und Reisende falsch identifiziert oder blockiert?

SafeTravellers verlässt sich auf Technologien, die keineswegs unfehlbar sind – aber im Ernstfall direkte Auswirkungen auf die Reisefreiheit und rechtliche Gleichbehandlung von Bürgern haben könnten.

Baustein einer größeren Agenda?

SafeTravellers fügt sich nahtlos ein in die umfassendere EU-Strategie zur Einführung digitaler Identitätsnachweise für Bürger (EU Digital Identity Wallet).
Langfristig könnten Reise-, Finanz- und Gesundheitsdaten miteinander verknüpft werden – eine Entwicklung, die Zwang, Kontrolle und soziale Bewertungssysteme à la China in Europa salonfähig machen könnte.

Was heute noch unter dem Banner der „Effizienz“ und „Sicherheit“ eingeführt wird, könnte morgen als Grundlage für ein digitales Punktesystem genutzt werden, das jede Facette des Lebens bewertet und steuert.

Fazit

SafeTravellers mag auf den ersten Blick wie ein modernes, sinnvolles Projekt erscheinen. In Wahrheit aber steht es für eine schleichende Normalisierung biometrischer Überwachung, indirekten Zwang und die Erosion grundlegender Freiheitsrechte.
Statt echten Schutz zu bieten, verengt sich das Reisen mehr und mehr zu einer Bewährungsprobe für den gehorsamen, lückenlos durchleuchteten Bürger.

Wer wirklich freie Gesellschaften erhalten will, sollte diesem Projekt mit größter Skepsis begegnen.

Mark Carney ist viel gefährlicher als Justin Trudeau es je war: Hier ist der Grund dafür

In einem aktuellen Bericht zeigt James Corbett, was Mark Carney für Kanada bedeutet. Während das globale System ins Wanken gerät, wird Kanada erneut in eine Agenda der Selbstzerstörung geführt. Der Artikel enthüllt, wer Mark Carney wirklich ist – ein Akteur, der weit gefährlicher für die kanadischen Freiheiten ist als sein Vorgänger Justin Trudeau.

Carney, früher Berater Trudeaus, hat nun selbst die Zügel übernommen. Er inszeniert sich als kompetenter Krisenmanager mit Finanzhintergrund, während seine politische Agenda auf technokratische Kontrolle, Klimadogma und Werteverschiebung hinausläuft. Corbett zeigt: Carney ist kein „Außenseiter“, sondern ein globalistischer Insider, der seine Vision unter dem Deckmantel des Fortschritts verkauft.

Zuvor bei Goldman Sachs, dann Gouverneur der Bank of Canada und der Bank of England, war Carney maßgeblich an Reaktionen auf die Finanzkrise, den Brexit und die Covid-Maßnahmen beteiligt. Laut Kritikern wie Catherine Austin Fitts war die Finanzkrise selbst ein Katalysator für den Umbau hin zur globalen Kontrolle.

Carney formuliert in seinem Buch „Werte“ das Ziel, wirtschaftliche Bewertungsmaßstäbe durch gesellschaftliche Werte zu ersetzen. Corbett warnt: Dies klingt nach Moral, dient aber der Manipulation. Die „Klimakrise“ ist laut Carney ein Freibrief für Staaten, dauerhaft in Notstandsmodi zu agieren.

Carneys Begriff des „sozialen Kapitals“ lässt sich mit Sozialkreditsystemen vergleichen. Es geht um Verhaltenserfassung, Steuerung und digitale Kontrolle – ein System, das er in verschleiernder Sprache als „Stakeholder-Kapitalismus“ und „nachhaltige Entwicklung“ verkauft.

Corbett bezeichnet Carney als „Trudeau 2.0“: intelligenter, durchsetzungsfähiger, ideologisch fester. Wie Trudeau sei er nicht gewählt, sondern installiert worden, aber mit größerer internationaler Vernetzung und Autorität.

Besonders besorgniserregend: Carneys Einsatz für Gesetze gegen „Hassrede“ soll laut Corbett in Wahrheit kritische Meinungen kriminalisieren. Als Reaktion auf den Trucker-Protest 2022 forderte Carney den finanziellen Ruin der Demonstrierenden und ihrer Unterstützer. Wer dem Konvoi Geld sendete, wurde in seinen Augen zum Staatsfeind.

Corbett spricht in diesem Zusammenhang von einem „Omni-Krieg“, dessen Ziel eine biodigitale Tyrannei sei. Kritik an Impfpflicht, Masken oder Lockdowns werde als Extremismus gebrandmarkt – nicht als Teil demokratischer Debatten.

Carney vertritt laut Corbett ein Wertesystem, das mit individuellen Rechten unvereinbar ist. Seine „Lösungen“ führen zu finanzieller, sozialer und sprachlicher Kontrolle durch KI, digitale ID, programmierbare Währung (CBDC), ESG-Zugangsbeschränkung und einem Bewertungssystem auf Basis von Konformität.

Laut Corbett war Carneys Wahlsieg nur möglich durch gezielte Medienkampagnen, gelenkte Wahrnehmung und das Versagen echter Opposition. Die Konservativen unter Pierre Poilievre verfehlten eine klare Haltung gegen Globalismus und Migration. Während die Liberalen mit Unterstützung von NDP-Wählern eine Minderheitsregierung bilden, bleibt das Fundament autoritärer Transformation bestehen.

Corbett führt eine KI-Prognose an, die Kanadas Zukunft in vier Phasen beschreibt: von Medienkampagnen bis hin zu vollständigem technosozialem Reset bis 2028. Bargeldabschaffung, digitale ID, Kohlenstoffquoten, Sprachzensur und programmierbare Währung sind Teil des vorhergesagten Systems.

Das Fazit des Berichts ist eindeutig: Was Carney für Kanada geplant hat, ist nicht Rettung, sondern die architektonische Umsetzung einer digitalen Globaldiktatur. Die Wahl wurde nicht durch Vision gewonnen, sondern durch die systematische Verzerrung der Realitätswahrnehmung. Und diese Realität – so warnt Corbett – wird bald von Algorithmen bestimmt, die definieren, was gesagt, gedacht und getan werden darf.

349.000 verschwundene Kinder – RFK Jr. spricht von staatlich unterstütztem Kinderhandel unter der US-Regierung

Ein schockierendes Eingeständnis von Präsidentschaftskandidat Robert F. Kennedy Jr. wirft ein grelles Licht auf mutmaßliche Verbrechen im Herzen der US-Bundesverwaltung.

RFK Jr.: Das US-Gesundheitsministerium war Komplize im Kinderhandel

In einer Kabinettssitzung erklärte Robert F. Kennedy Jr., dass das US-Gesundheitsministerium (HHS) während der Biden-Administration aktiv am Kinderhandel beteiligt gewesen sei. Wörtlich sagte er:

„HHS wurde unter Biden zum wichtigsten Vektor für Kinderhandel – für Sex und Sklaverei.“

Zusammenfassung des unten einegebetten Videos.

Kennedy erklärte weiter, dass seine neue Regierung diese Rolle beendet habe und man nun aktiv versuche, rund 300.000 verschwundene Kinder wiederzufinden – Kinder, die laut offiziellen HHS-Berichten in staatlicher Obhut waren und spurlos verschwanden.

Ein Netzwerk des Grauens: Wie Kinder verschwinden konnten

Der investigative Journalist Ryan Matta, der seit Jahren zu diesem Thema recherchiert, beschrieb detailliert den Prozess:

  • Kinder, die illegal über die Grenze kamen, wurden dem US-Grenzschutz übergeben.
  • Diese Kinder hatten Kontaktinformationen – oft auf ihre Kleidung geheftet oder direkt auf die Haut geschrieben.
  • Das HHS nahm die Kinder in Obhut und übergab sie an sogenannte „Sponsoren“, deren Angaben oft nicht verifiziert wurden.
  • Die Kommunikation erfolgte über WhatsApp – was bedeutet, dass die US-Behörden über alle Ortungsdaten der Empfänger verfügten.

Viele dieser „Sponsoren“ nahmen dutzende Kinder auf. Trotzdem verschwanden diese Kinder – viele davon nachweislich in Sexhandel oder moderne Sklaverei.

Whistleblower: Kinder werden in Walmart-Zentren untergebracht

In Texas – insbesondere in Brownsville – wurden stillgelegte Walmart-Filialen in Kinderaufnahmezentren umgewandelt. Reporter berichten von erschütternden Zuständen:

  • Überfüllte Hallen mit über 2.000 Jungen in einem Gebäude.
  • Mädchen im Alter von 0–12 Jahren, teils ohne Windeln, Nahrung oder Betreuung.
  • Babys wurden teils 18 Stunden lang ohne Versorgung quer durchs Land transportiert – ohne Autositze oder Nahrung.
  • Minderjährige wurden in gemischten Einrichtungen mit unzureichendem Personal untergebracht – trotz hohem Risiko von sexuellen Übergriffen.

Missbrauch in staatlich beauftragten Einrichtungen – und keine juristische Aufarbeitung

Das Justizministerium unter Merrick Garland hatte eine Klage gegen den Betreiber Southwest Key Programs eingereicht – wegen systematischer sexueller Gewalt an Kindern durch Mitarbeiter. Doch im März 2025 wurde die Klage plötzlich fallengelassen – ohne Aufarbeitung, ohne Strafen.

Noch schockierender: Laut Matta wurden ehemalige Mitarbeiter nun zurück an ihren Arbeitsplatz Casa Padre beordert – inklusive Schulungen, Gesundheitsleistungen und 401k-Rentenplänen. Dies deutet darauf hin, dass dieselben Strukturen reaktiviert werden könnten.

Ein System ohne Verantwortliche

Matta betont:

„Wenn man diese Kinder retten will – wo bringt man sie unter?“

Die USA hätten über 450.000 minderjährige Migranten in vier Jahren in Obhut genommen. Über 350.000 davon seien heute nicht mehr auffindbar. Viele endeten in Ausbeutung, Obdachlosigkeit oder Missbrauch. Einige tauchen später in Obdachlosenunterkünften auf – doch das HHS weist jede Verantwortung von sich.

Trumps DNA-Test-Politik wieder eingeführt – Hoffnungsschimmer oder Fassade?

Eine der wenigen positiven Entwicklungen laut Matta sei die Wiedereinführung der DNA-Tests zur Verhinderung fingierter Eltern-Kind-Verhältnisse. In der Vergangenheit stellte sich heraus, dass fast die Hälfte der angeblichen Eltern gar keine waren. Diese Maßnahme wurde jedoch 2023 von der Biden-Administration abgeschafft, offenbar ohne logische Begründung.

Fazit: Ein systemischer Skandal, der nicht endet

Robert F. Kennedy Jr.’s Aussage ist brisant – doch sie reicht nicht aus. Die Frage bleibt:
Wo sind die Kinder?
Solange Einrichtungen wie Southwest Key Programs weiter betrieben und Mitarbeiter zurückgerufen werden, steht zu befürchten, dass dieser Skandal nicht beendet, sondern neu aufgelegt wird – diesmal vielleicht mit anderem PR-Anstrich.

Ein Staat, der seine schwächsten Mitglieder in solche Systeme entlässt, hat seine moralische Autorität verwirkt.

Neue Studie deutet auf deutlich weniger Schwangerschaften bei geimpften Frauen hin

Ein europäisches Forscherteam schlägt Alarm: Frauen im gebärfähigen Alter, die gegen COVID-19 geimpft wurden, zeigten deutlich geringere Empfängnisraten. Die Daten kommen nicht von einer dubiosen Quelle – sondern von nationalen Gesundheitsregistern.

Während Behörden und Medien noch immer jede Kritik an den COVID-19-Impfstoffen als „Desinformation“ abtun, liefert eine neue großangelegte Studie aus der Tschechischen Republik beunruhigende Hinweise: Frauen im Alter von 18 bis 39 Jahren, die gegen COVID-19 geimpft wurden, bekamen im Auswertungszeitraum deutlich seltener Kinder als ungeimpfte Frauen.

Die Studie basiert auf Daten von über 1,3 Millionen Frauen zwischen Januar 2021 und Dezember 2022 und verknüpft erstmals Impfstatus mit realen Geburtszahlen auf nationaler Ebene. Das Ergebnis: Selbst zu Zeiten, als fast 40 % der Frauen geimpft waren, stammten nur 7 % aller erfolgreichen Empfängnisse aus dieser Gruppe. Ein statistischer Ausrutscher? Wohl kaum.

Weniger Schwangerschaften bei Geimpften – Zufall oder Folge?

Die Autoren – Forscher aus Dänemark, Schweden und Tschechien – sprechen nicht von Beweisen, wohl aber von einem klaren Signal. Sie stellen fest: Die niedrigeren Empfängnisraten bei Geimpften lassen sich nicht allein durch soziale, psychologische oder politische Effekte erklären.

Ob es biologische Gründe gibt – etwa durch die mRNA-Technologie, hormonelle Veränderungen oder zyklusbedingte Verschiebungen – sei noch nicht geklärt. Doch eines sei sicher: Es braucht sofort unabhängige Replikationen, bevor weiter Entwarnung gegeben wird.

Politische Ignoranz und wissenschaftliche Sorglosigkeit

Der brisante Befund kommt in einem politischen Klima, das von Gleichgültigkeit geprägt ist: Behörden haben bislang jede Kritik an den Impfstoffen reflexhaft abgetan. Auch diese neue Studie wird mit Sicherheit in denselben Topf geworfen – obwohl sie auf harten, nationalen Gesundheitsdaten basiert.

Dabei wäre die Frage, ob eine medizinische Maßnahme langfristig die Fruchtbarkeit junger Menschen beeinflusst, von höchster gesellschaftlicher Relevanz. Doch statt zu forschen, wird geschwiegen. Statt Vorsicht walten zu lassen, wird weiter propagiert.

Eine Generation im Blindflug

Der Verdacht steht im Raum: War es politisch einfach nicht erwünscht, diese Fragen zu stellen? In der öffentlichen Gesundheitskommunikation war stets von „sicher und wirksam“ die Rede. Nebenwirkungen an Zyklus, hormonellem Gleichgewicht oder gar Reproduktionsfähigkeit? Kein Thema.

Jetzt zeigt sich: Die Realität könnte anders aussehen – und es braucht dringend unabhängige Studien, offene Debatten und vor allem: den Mut, auch unbequeme Wahrheiten zuzulassen.

Fazit

Die Studie aus Tschechien ist kein Beweis, aber ein Warnsignal – ein ernst zu nehmendes. Wenn eine Impfmaßnahme möglicherweise Einfluss auf die Empfängnisrate hat, muss das erforscht werden. Alles andere wäre verantwortungslos.

Wer die Bevölkerung schützen will, darf sich nicht nur auf kurzfristige Infektionszahlen konzentrieren. Er muss auch die langfristigen Folgen der Maßnahmen im Blick haben. Und genau hier beginnt die wissenschaftliche und moralische Pflicht – jetzt.

Urteil: SCHUFA-Score und Datenspeicherung rechtswidrig

Urteil: SCHUFA-Score und Datenspeicherung rechtswidrig

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Urteil: SCHUFA-Score und Datenspeicherung rechtswidrig

Urteil: SCHUFA-Score und Datenspeicherung rechtswidrig

Für Mieter und Kreditnehmer führte bisher kaum ein Weg an der SCHUFA vorbei. Doch jetzt gibt es Gegenwind für die Datenkrake aus Wiesbaden. Die Urteile aus Köln und Bamberg betreffen mehr als 6 Millionen Menschen in Deutschland.

von Kai Rebmann

Sinkende Bauzinsen könnten den Traum vom Eigenheim für Häuslebauer in den nächsten Wochen und Monaten wieder Wirklichkeit werden lassen. Nicht selten steht dem jedoch ein negatives Scoring bei der SCHUFA entgegen – in vielen Fällen zu Unrecht, wie jetzt mehrere Gerichte entschieden haben.

Die monopolartig herrschende Auskunftei mit Sitz in Wiesbaden erweist sich für Kreditnehmer und Mieter allzu oft als praktisch unüberwindbares Hindernis. Als Vertragspartner von Banken, Energielieferanten, Telekommunikationsanbietern und ähnlichen Unternehmen beliefert die SCHUFA diese regelmäßig mit einem ganzen Strauß an Daten über knapp 70 Millionen Bundesbürger. Von der Bewertung bei der SCHUFA hängt für Verbraucher im Alltag oft sehr vieles ab, etwa ob sie einen Kredit bei ihrer Hausbank bekommen oder einen Mietvertrag unterschreiben können.

Das könnte sich schon in naher Zukunft ganz grundlegend ändern. Gleich zwei Gerichte haben der Auskunftei jetzt einen Schuss vor den Bug geknallt und damit die Rechte von Millionen Verbrauchern maßgeblich gestärkt bzw. zumindest ein entsprechendes Signal ausgesendet. Bemängelt wurden einerseits die jahrelange Speicherung personenbezogener Daten, andererseits die vollautomatische Erstellung des individuellen SCHUFA-Scores auf bloßer Grundlage von für Dritte schwer bis gar nicht nachvollziehbaren Algorithmen und Kriterien.

Gerichte klopfen SCHUFA auf die Finger

Zunächst beschäftigte sich das Oberlandesgericht Köln mit den sogenannten Negativ-Einträgen, also noch nicht getilgte Kredite oder überzogene Konten. Diese Daten werden bei der SCHUFA bis zu drei Jahre nach der eigentlichen Erledigung, sprich der vollständigen Tilgung eines Kredits bzw. des Ausgleichs des Kontos gespeichert und führen zu einer schlechteren Bewertung.

Diese Praxis erklärten die Richter in Köln jetzt für rechtswidrig und forderten stattdessen eine sofortige Löschung der entsprechenden Daten. Allein dieser Punkt betrifft in Deutschland etwas mehr als 6 Millionen Verbraucher, die dadurch künftig auf eine bessere Bewertung hoffen dürfen. Neben der Löschung erledigter Negativ-Einträge steht Betroffenen nach einem Bericht der „Bild“ auch eine Entschädigung in Höhe von mindestens 500 Euro wegen Rufschädigung zu, falls zu Unrecht gespeicherte Daten bereits an Vertragspartner der SCHUFA weitergegeben wurden.

In einem weiteren Fall hatte ein vor dem Landgericht Bamberg geklagt. Der Kläger sah sich durch das automatisierte Scoring der SCHUFA in seinen Rechten verletzt. Das Gericht bestätigte diese Ansicht und erklärte das SCHUFA-Scoring in seiner bestehenden Form als mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) unvereinbar. Konkret wurde ein Verstoß gegen Artikel 22 DSGVO festgestellt, der sich aus der automatischen, ausschließlich auf Grundlage von Algorithmen ermittelten Bonität ergebe.

Damit hat erstmals ein deutsches Gericht ein solches Urteil gesprochen, das einem ganz ähnlich lautenden und bereits im Dezember 2023 am Europäischen Gerichtshof ergangenen Richterspruch folgt. Demnach ist das Erstellen und insbesondere die Weitergabe an Dritte von vollautomatisierten Scores ohne menschliches Zutun bzw. entsprechende Prüfung unzulässig. Im konkreten Fall wurde dem Kläger ein Schadenersatz in Höhe von 1.000 Euro zugesprochen.

Rechtsanwalt empfiehlt Eigeninitiative

Beobachter gehen davon aus, dass die SCHUFA zumindest gegen das Urteil aus Bamberg in Revision gehen wird, so dass dieses noch nicht rechtkräftig ist. Der Anwalt des Klägers misst der Entscheidung dennoch schon jetzt grundsätzliche Bedeutung bei, da diese künftig auch für andere Wirtschaftsauskunfteien gelten könne.

Auch der auf Zivil- und Wirtschaftsrecht spezialisierte Jurist Markus Klamert hat sich in einem Beitrag mit den Folgen des Urteils beschäftigt. Der Rechtsanwalt empfiehlt Betroffenen die Einholung einer SCHUFA-Selbstauskunft gemäß Artikel 15 DSGVO und gegebenenfalls etwa wenn eine noch gespeicherte Forderung bereits getilgt ist einen Antrag auf Löschung gemäß Artikel 17 DSGVO sowie die Prüfung eines Schadensersatzanspruchs gegen die Auskunftei. Klamert sieht die Rechte von Verbrauchern „in erheblichem Maße“ gestärkt und rät deshalb zur regelmäßigen Kontrolle der eigenen SCHUFA-Auskunft.

Die Bonität von Verbrauchern wird je nach erreichtem Score zwischen „hervorragend“ (ab 97,22 Prozent) und „ungenügend“ (29,99 Prozent und schlechter) bewertet. Als wichtigstes Merkmal gilt dabei die jeweilige Zahlungsmoral in der Vergangenheit.

Der Beitrag Urteil: SCHUFA-Score und Datenspeicherung rechtswidrig ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Serap Güler – Russenhass im Auswärtigen Amt

Serap Güler – Russenhass im Auswärtigen Amt

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Serap Güler – Russenhass im Auswärtigen Amt

Serap Güler – Russenhass im Auswärtigen Amt

Der Hass auf Russland und alles, was russisch ist, erreichte unter Außenministerin Annalena Baerbock ein nie gekanntes Niveau. Damit das auch in der Regierung von Friedrich Merz so bleibt, platziert die CDU neben Johann Wadephul als Minister auch die Türkin Serap Güler im Auswärtigen Amt. Die Fortsetzung einer russlandfeindlichen feministischen Außenpolitik aus Berlin ist damit mehr als gewährleistet.

von Bernhard Loyen

Im Verlauf des Aprils stellten mehrere etablierte Medien die Frage in den Raum, ob der Kanzlerkandidat der Union aus dem Jahr 2021, Armin Laschet, ein möglicher Nachfolger von Annalena Baerbock im Auswärtigen Amt in Berlin werden könnte (unter anderem hierhier und hier). Am Ende wurde der “CDU-Sicherheitspolitiker” Johann Wadephul von Friedrich Merz nominiert. Ihm zur Seite gestellt, Serap Güler, als zukünftige Staatsministerin im Außenministerium. Jene Medien, die sich mit dieser Personalie beschäftigen, legen mehrheitlich den Fokus auf die fragliche Rolle der türkischstämmigen Bundestagsabgeordneten, bezogen auf ihre “brisanten Verbindungen zu türkischen Nationalisten und aserbaidschanischen Lobbyisten”. Thesenbezogen heißt es dazu in ihrem Wikipedia-Eintrag:

“Laut einem Bericht der deutschen Tageszeitungen Die Welt und der FAZ besuchte Güler zwei Veranstaltungen, bei denen Aktivisten der Grauen Wölfe für sich geworben hätten. Das ‘Deutsch-Türkische Journal’ wertete im Dezember 2012 diese Darstellungen dagegen als ‘peinliche Hetzkampagne von Welt und AABF gegen MdL Serap Güler.”

Keinerlei Aufmerksamkeit erfuhr die Politikerin bis dato hinsichtlich ihres aggressiven, argumentativen Agierens gegen Russland und explizit Wladimir Putin. Vorab zu ihrer Person erklärt Güler persönlich auf der Webseite des Bundestages zu ihrer politischen Biografie:

“Von 2017 bis 2021 durfte ich als Staatssekretärin für Integration in der Landesregierung von NRW unter Ministerpräsident Armin Laschet mitwirken. Seit 2021 vertrete ich Sie im Deutschen Bundestag, wo ich im Verteidigungsausschuss und im Innenausschuss tätig bin.”

Güler ist wie so viele Selbstdarsteller aus ihrer Politikergeneration sehr aktiv und mitteilsam auf X. Eine kleine Auswahl von X-Beiträgen belegen ihre russophobe Grundeinstellung, dies als mögliche Bewerbungsschreiben für das Auswärtige Amt:

  • 29. Januar 2025: ‘Hitler wollte mich töten, weil ich Jude bin. Jetzt will mich Putin töten, weil ich Ukrainer bin. Ich flehe Sie an, bewaffnen Sie uns, damit sich die Ukraine selbst verteidigen kann’. Bewegende Worte von Roman Markovich Schwarzmann in der Gedenkstunde des Bundestags zum 27. Januar.
    26. August 2022: Die Frage muss erlaubt sein: Was stimmt nicht mit euch? Wo habt ihr in den letzten Monaten gelebt, dass ihr immer noch denkt, dass man mit Putin über Frieden verhandeln könne?
  • 23. Januar 2023: Falsch. Der größte Gefallen, den wir Putin jetzt tun können ist, die Ukraine im Stich zu lassen und gleichzeitig unsere Verbündeten öffentlich zu düpieren.
  • 18. Januar 2024: Den Frieden in Europa hat Putin zerstört.
  • 11. März 2024: Wenn Scholz in Finnland oder Schweden regieren würde, wären diese Länder nie der NATO beigetreten. Grund wäre gewesen: Man wolle Putin nicht provozieren & verhindere somit eine Eskalation. Fazit: Finnland & Schweden können sich glücklich schätzen, dass Scholz dort nicht regiert.
  • 19. März 2024: ‘Ein Einfrieren des Krieges würde nur Putin helfen’, so Pistorius. Respekt für diese deutliche Distanzierung von Mützenich & Co.

In Farben getrennt, im Geiste vereint: die #AfD und #Putin trennt nicht viel. Das hat der Antrag heute auch wieder gezeigt. Unsere Brandmauer nach rechts steht. Die militärische Unterstützung für die Ukraine auch. @cducsubt pic.twitter.com/p13GjcsGz8

— Serap Güler (@SerapGueler) February 9, 2023

Zur planstabsmäßig vorbereiteten, beworbenen und eindeutig politisch missbrauchten “Antikriegsdemo in Berlin“, schrieb sie süffisant formulierend im Februar 2022:

Was Putin Angst macht?
👇🏽
D E M O K R A T I E. pic.twitter.com/usgxDIk5LG

— Serap Güler (@SerapGueler) February 27, 2022

Im März 2023 gab sie dem Merkur zu Protokoll:

“Wir befinden uns schon im hybriden Krieg mit Russland. Es gibt tagtäglich Cyberattacken auf unsere Wirtschaft, auf unsere kritische Infrastruktur, ranghohe Bundeswehroffiziere wurden von russischen Spionen abgehört. Wenn der Kanzler sagt, Deutschland soll nicht Kriegspartei werden, dann frage ich mich ernsthaft, in welcher Welt er eigentlich lebt.”

Die engagierte Politikerin wird dann hinsichtlich eines Interviews in einem Artikel vom Juni des Vorjahres wie folgt beworben:

“‘Bewusstsein für Selbstverteidigung’ – CDU-NATO-Expertin Serap Güler warnt vor Putin-Angriff: ‘Ich wäre zur Bundeswehr gegangen.’ Serap Güler will eine Wehrpflicht für Frauen, der Bundeswehr-Personalmangel bereite ihr Sorgen. Ein mögliches Amt im neuen Kabinett schließt sie nicht aus.”

Gab es eigentlich zuvor Berührungspunkte, mögliche erste, dienliche Gespräche mit dem geschäftsführenden Totalausfall namens Annalena Baerbock? Zumindest eine gemeinsame Reise in die Mongolei im Juni 2023 im Rahmen eines Außenministerinnen-Treffens. Die Bildunterschrift lautet:

“Annalena Baerbock (l, Bündnis 90/Die Grünen), Außenministerin, unterhält sich nach den Gesprächen im mongolischen Parlament mit den mitgereisten Bundestagsabgeordneten (l-r), Serap Güler (CDU), Adis Ahmetovic (SPD), Schahina Gambir (Bündnis 90/Die Grünen) und Nicole Westig (FDP).” 

Es finden sich zuhauf weitere Hinweise, warum Herr Merz sehr bewusst Frau Güler im Auswärtigen Amt platziert hat. Dazu, vollkommen nebensächlich, ihre Aussage für ein Fleißsternchen aus dem September 2024 gegenüber dem Deutschlandfunk:

“Für Serap Güler (CDU) ist Friedrich Merz der richtige Kanzlerkandidat. Er leiste gute Arbeit und habe die Partei zusammengeführt. Merz’ geringe Beliebtheit bei den Bürgern und die fehlende administrative Regierungserfahrung seien kein Problem.”

Im Dezember 2024 forderte sie im Interview zum Thema steuerfinanzierter Unterstützung des neuen Demokratie-Vorzeigestaates Syrien:

“Es ist wichtig, dass wir einerseits Hilfe anbieten, diese aber auch an klare Bedingungen knüpfen. Eine davon ist eben, dass diese Stützpunkte von den Russen nicht weiter betrieben werden dürfen. Beide sind strategisch wichtig für Putins Truppen in Afrika in puncto Logistik und Versorgung. Der Verlust würde Russland massiv schwächen und für die NATO bedeuten, dass für den Mittelmeerraum aus dem Süden eine geringere russische Bedrohung ausgeht.”

Mit dem schockierenden Desaster-Duo Johann Wadephul und Serap Güler hat die CDU daher eine mehr als eindeutige Nachricht Richtung Moskau gesendet: “Zieht euch warm an”, denn die außenpolitischen Zeiten russophoben Dauerbeschusses aus Berlin sind mit dem Abgang von Annalena Baerbock bei weitem keine abgeschlossene Geschichte.

Das jüngste Kapitel deutscher, feministischer und bewusster russophober Politik seitens des Auswärtigen Amtes erfährt mit Serap Güler lediglich eine neue – bitte rein politisch! – “hässliche Fratze”. 

Mehr als bedauerlich, schändlich und schlicht grauenhaft als unmissverständlich politisches Zeichen aus dem Regierungsviertel im 80. Gedenkjahr der sowjetischen Befreiung vom Nationalsozialismus.

Der Beitrag Serap Güler – Russenhass im Auswärtigen Amt ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

50 Jahre Ende des Vietnamkriegs – Die imperialistischen Interessen der Weltmacht USA

Obwohl auch die USA 1945 das UN-Gewaltverbot unterzeichneten, hielt sie das nicht davon ab, in Vietnam und anderen Ländern einzumarschieren und ihre Vorherrschaftsstellung durch Angriffskriege und Militäreinsätze zu demonstrieren und auszuweiten. Selbst Präsident John F. Kennedy, der den vollständigen Truppenabzug aus Vietnam anordnete, musste dafür vermutlich sein Leben lassen. Der Friedensforscher Dr. Daniele Ganser spricht dabei von einem Auftragsmord an Kennedy durch den CIA-Direktor Allen Dulles. Man war der Meinung, dass Kennedy ein Sicherheitsrisiko für die USA und deren imperialen Interessen darstellt. So bleibt die Frage: Was sonst brachten all die sinnlosen Kriege außer Leid und Blutvergießen bis heute? Die Geschehnisse im Vietnamkrieg zeigen klar, dass eine faire Berichterstattung mutiger Journalisten und eine aktive Friedensbewegung der Schlüssel für den Frieden sind, gerade im Hinblick auf die noch laufenden Kriege unter US-Beteiligung.
Corona-Hardlinerin als neue Gesundheitsministerin: Wahlbetrüger Merz stößt alle Impf-Opfer vor den Kopf!

Corona-Hardlinerin als neue Gesundheitsministerin: Wahlbetrüger Merz stößt alle Impf-Opfer vor den Kopf!

Corona-Hardlinerin als neue Gesundheitsministerin: Wahlbetrüger Merz stößt alle Impf-Opfer vor den Kopf!

Auch ein Jahr nach Bekanntwerden der sogenannten Corona-Files des Robert Koch-Instituts ist Deutschland von einer Aufarbeitung der Tragödie weit entfernt.  Mit der Nominierung der CDU-Abgeordneten Nina Warken als neue Bundesgesundheitsministerin und Lauterbach-Nachfolgerin macht der designierte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auch noch den letzten Hoffnungsschimmer zunichte.

Zunächst einmal hat Warken als studierte Juristin von Gesundheitspolitik ebenso viel (wenig) Ahnung wie ihr Vor-Vorgänger Jens Spahn (CDU) als gelernter Bankkaufmann hatte. Hinzu kommt, dass Warken während der Corona-Hysterie als Hardlinerin auffiel: Mehrfach trat sie demonstrativ mit FFP2-Maske ans Rednerpult des Bundestages, um strengste Maßnahmen und eine gesetzliche Impfpflicht einzufordern.

Die einrichtungsbezogene Impfpflicht war der CDU-Politikerin bei weitem nicht genug. „Es wäre wichtig gewesen, diese Impfpflicht auszuweiten, und zwar auf das Personal in Kitas und Schulen“, verlangte sie etwa am 10. Dezember 2021. Selbst Lauterbach war ihr zu langsam: „Zögerliches Agieren, meine Damen und Herren, reicht aber nicht mehr aus. Herr Lauterbach, Sie haben recht: Die Zeit läuft uns davon!“

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