Kategorie: Nachrichten
200 Milliarden kostet „grünes“ Stromnetz in Holland

Die Niederländer werden in den nächsten Jahren ungefähr 200 Milliarden Euro investieren müssen, um das Stromnetz im Einklang mit dem „grünen“ Wandel am Laufen zu halten, so die Betreiber. Das passt zu den Kosten von 60 Milliarden in Österreich und 1000 Milliarden für Deutschland. Darüber hinaus werden die Stromkosten für die Verbraucher bis 2040 voraussichtlich […]
Der Beitrag 200 Milliarden kostet „grünes“ Stromnetz in Holland erschien zuerst unter tkp.at.
Diplomatie statt Kriegspropaganda: Trump erzeugt positiven Druck!

Ein Kommentar des DeutschlandKURIER
-Kolumnisten Alexander von Wrese.
The post Diplomatie statt Kriegspropaganda: Trump erzeugt positiven Druck! appeared first on Deutschland-Kurier.
Hamburg-Wahl: AfD legt auf 7,5 Prozent zu – Tino Chrupalla: „Wir haben es in Hamburg nicht einfach“

In Hamburg ist die SPD aus der einzigen regulären Landtagswahl in diesem Jahr erwartungsgemäß als stärkste Kraft hervorgegangen. Die AfD legt auch in der traditionell „roten“ Hansestadt zu, wenngleich bei weitem nicht so stark wie bei der Bundestagswahl vor einer Woche.
Laut Ergebnis der vereinfachten Auszählung kommt die AfD auf 7,5 Prozent – 2,2 Prozentpunkte mehr als bei der Bürgerschaftswahl vor fünf Jahren. Spitzenkandidat Dirk Nockemann Nockemann zeigte sich dennoch zufrieden – er sei „überhaupt nicht frustriert“. AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla sieht das Abschneiden seiner Partei ebenfalls positiv : „Wir haben es in Hamburg nicht einfach.“
Ersten Analysen zufolge profitierte die AfD auch in der „Antifa-Hochburg“ Hamburg von der Debatte um die Themen Migration, Ausländerkriminalität und innere Sicherheit.
Die SPD mit dem Ersten Bürgermeister und Spitzenkandidaten Peter Tschentscher kam auf 33,5 Prozent. Damit schneiden die Sozialdemokraten zwar deutlich schwächer ab als bei der Wahl vor fünf Jahren (39,2 Prozent), bleiben aber stärkste politische Kraft im Stadtstaat, den sie seit 1957 fast ununterbrochen regieren.
Die bislang mitregierenden „Grünen“ können ihr Rekordergebnis von 2020 von gut 24 Prozent nicht wiederholen – sie brechen auf 18,5 Prozent ein. Damit werden sie hinter der CDU (19,8 Prozent) nur drittstärkste Kraft in Hamburg. Offen ist, mit wem die SPD künftig regiert. Allgemein wird aber eine Neuauflage der rot-„grünen“ Rathaus-Koalition erwartet.
Nach ihrem Überraschungserfolg auf Bundesebene konnte die Linke auch bei der Hamburg-Wahl starke Zugewinne verbuchen. Sie kommt auf auf 11,2 Prozent. Damit sind die Kommunisten an der Elbe erstmals zweistellig.
FDP, BSW, Volt blieben unter der Fünf-Prozent-Marke.
The post Hamburg-Wahl: AfD legt auf 7,5 Prozent zu – Tino Chrupalla: „Wir haben es in Hamburg nicht einfach“ appeared first on Deutschland-Kurier.
Kriegsrhetorik statt Diplomatie: Europas “Friedensplan” droht mit Eskalation
Während die Welt nach diplomatischen Lösungen für den Ukraine-Konflikt sucht, schlägt Europa einen beunruhigenden Weg ein. Der britische Premierminister Keir Starmer präsentierte am Sonntag auf einem europäischen Sicherheitsgipfel einen sogenannten “Friedensplan”, der in Wirklichkeit das Potenzial hat, den Konflikt dramatisch zu eskalieren und die Bemühungen der Trump-Administration um eine Verhandlungslösung zu untergraben. Ursula von der Leyen ist natürlich mit an Bord – wie auch viele andere europäische Staats- und Regierungschefs.
Während eines Gipfeltreffens mit 18 europäischen Führungspersönlichkeiten, darunter auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, verkündete Starmer einen Vier-Punkte-Plan, der angeblich den Frieden fördern soll. Doch die Rhetorik, die diesen Plan begleitet, lässt aufhorchen: “Großbritannien ist bereit, dies mit Stiefeln am Boden und Flugzeugen in der Luft zu unterstützen”, erklärte Starmer in einer bemerkenswert kriegerischen Formulierung für einen “Friedensplan”.
Die vier Punkte des Plans umfassen die Aufrechterhaltung und Steigerung der militärischen Hilfe für die Ukraine, die Betonung der ukrainischen Souveränität bei Friedensgesprächen, die Stärkung der ukrainischen Verteidigungsfähigkeiten nach einem möglichen Friedensabkommen und die Entwicklung einer “Koalition der Willigen”, um einen Frieden zu garantieren. Starmer kündigte zudem einen Raketenvertrag im Wert von 1,6 Milliarden Pfund für die Ukraine an.
Was auf den ersten Blick wie ein Engagement für die Sicherheit der Ukraine erscheint, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als gefährliches Säbelrasseln. Die Ankündigung westlicher Bodentruppen in der Ukraine – ein Schritt, den selbst die NATO bisher vermieden hat – könnte eine direkte Konfrontation mit Russland provozieren und den Konflikt auf eine neue, potenziell katastrophale Ebene heben.
Besonders beunruhigend ist der Zeitpunkt dieser Ankündigung. Gerade als die Trump-Administration Anstrengungen unternimmt, einen Verhandlungsfrieden zu erreichen, präsentieren die europäischen Politiker einen Plan, der die Spannungen verschärft und die diplomatischen Bemühungen Washingtons untergraben könnte. Es scheint, als wolle Europa die USA auf einem konfrontativen Kurs halten und US-russische Gespräche im Keim ersticken.
Im Gegensatz zu Europas eskalierender Rhetorik verfolgt Donald Trump offenbar einen strategischeren Ansatz. Nach dem Treffen mit Selenskyj teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social eine Analyse, die seinen Ansatz als “genial” bezeichnet. Demnach schützt Trump die Ukraine, ohne die USA in einen Krieg zu ziehen, indem er ein Mineralabkommen aushandelt, das amerikanische Unternehmen in der ukrainischen Bergbauindustrie beteiligt.
Diese Strategie würde Russland davon abhalten, eine Invasion zu starten, da ein Angriff auf die Ukraine amerikanische Leben gefährden und eine US-Reaktion erzwingen würde. “Trump hat beide Seiten wie ein Meisterschachspieler ausgespielt”, heißt es in der zitierten Analyse. “Selenskyj wird keine andere Wahl haben, als nachzugeben, denn ohne US-Unterstützung kann die Ukraine keinen längeren Krieg gegen Russland gewinnen.”
Es ist bemerkenswert, wie europäische Führungspersönlichkeiten, die sich gerne als Friedensstifter präsentieren, nun eine Rhetorik verwenden, die den Konflikt nur verschärfen kann. Von “Stiefeln am Boden” im Namen des Friedens zu sprechen, ist ein Widerspruch in sich und keineswegs ein Rezept für Frieden. Die Frage drängt sich auf: Sind Europas Führungspersönlichkeiten nicht in der Lage zu begreifen, dass Trumps Vorgehen Teil seiner Verhandlungsstrategie ist, um den Krieg zu beenden? Oder verfolgen sie bewusst eine Agenda, die den Konflikt am Leben erhält?
Sollte Europa tatsächlich den Weg der militärischen Eskalation einschlagen, könnte dies nicht nur die transatlantischen Beziehungen belasten, sondern auch die Gefahr eines größeren Konflikts erhöhen. Die Vorstellung von NATO-Truppen, die direkt gegen russische Streitkräfte kämpfen, ist ein Szenario, das die Welt an den Rand eines dritten Weltkriegs bringen könnte. Dialog und Diplomatie sind in den europäischen Hauptstädten offensichtlich unerwünscht.
Landesmedienanstalten gehen weiter gegen Journalisten vor
Christian Hafenecker: ÖVP folgt weiterhin den Vorgaben von EVP-Chef Weber
Der CSU-Politiker und EVP-Chef Manfred Weber ruft zu den Waffen: Er fordert eine “europäische Armee”. Eine Beteiligung Österreichs an solch einer Armee würde das Ende der immerwährenden Neutralität der Alpenrepublik bedeuten, doch für die neue Regierung stehen die Vorgaben aus Brüssel an höchster Stelle: FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker erinnert in einer aktuellen Presseaussendung daran, dass die ÖVP schon in (Schein-)Koalitionsverhandlungen jeden Widerspruch zu EU-Plänen verweigerte. Die Interessen der eigenen Bevölkerung haben hier offensichtlich keine Priorität.
- Lesen Sie auch: Petra Steger hörte ÖVP-Lopatka telefonieren: Befehl zum Koalitions-Aus kam aus der EU
Presseaussendung der FPÖ:
Als „entlarvend“ bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA die jüngste Forderung von EVP-Chef Manfred Weber nach einer europäischen Armee: „Es überrascht genau deshalb nicht, dass sich die ÖVP in den Verhandlungen mit der FPÖ strikt geweigert hat, sich gegen derartige Pläne auszusprechen. Offenbar folgt sie weiterhin den Vorgaben der EVP und einer EU-Elite, die eine schrittweise Aushöhlung der nationalen Souveränität betreibt.“
Hafenecker betonte, dass eine Beteiligung Österreichs an einer EU-Armee das Ende der immerwährenden Neutralität bedeuten würde: „Eine derart weitgehende Integration wäre nicht nur ein weiterer Schritt in Richtung eines europäischen Bundesstaates, sondern würde auch Österreichs außenpolitische Unabhängigkeit massiv einschränken.“
Ein Blick in das schwarz-rot-pinke Regierungsprogramm zeige zudem, wie stark sich die neue Koalition den Interessen der EU unterordne: „Statt Friedensinitiativen zu unterstützen, wird die Kriegspolitik fortgesetzt. Statt die illegale Migration zu stoppen, bleibt die Politik der offenen Grenzen bestehen. Während andere Länder ihre Wirtschaft stärken, treiben Rezession und steigende Staatsausgaben Österreich in Richtung Abwärtsspirale.“
Besonders kritisch sieht Hafenecker die Zusammensetzung der neuen Regierung: „Ein aufgeblähtes Kabinett, geprägt von Machtkalkül und Postenvergabe, dient nicht den Interessen der eigenen Bevölkerung, sondern folgt den Vorgaben aus Brüssel. Die Frage stellt sich, ob der neue Kanzler seinen Regierungssitz überhaupt noch in Wien oder nicht gleich direkt in Brüssel beziehen sollte.“
Gibt es einen Zusammenhang zwischen Impfung und Kriegsbegeisterung?

Diese interessante Frage stellt Dr. Markus Krall in einem Posting auf X. Wissenschaftler wie TKP-Gastautor PD Dr. med Michael Nehls sehen da durchaus Zusammenhänge. Eine Studie aus Südkorea bestätigte ebenfalls die die Persönlichkeit verändernde Wirkung der Impferei. Die Forscher bestätigten, dass die Covid-Injektionen für die weltweit zunehmenden Berichte über schwerwiegende Persönlichkeits- und Verhaltensänderungen bei Menschen […]
Der Beitrag Gibt es einen Zusammenhang zwischen Impfung und Kriegsbegeisterung? erschien zuerst unter tkp.at.
Düsseldorfer Rosenmontagszug verharmlost Nationalsozialismus
Von WOLFGANG PRABEL* | Saufen, Fakenews, Delegitimierung des Staates und Spaltung der Gesellschaft – wegen möglicher staatsfeindlicher Hetze wollte die preußische Herrschaft nach der Übernahme des Rheinlands einst den Karneval verbieten. Bei einer Sitzung schunkeln und verkleidet im Zug mitgehen – mit der Einführung eines Maskenballes und eines Maskenzuges rettete 1823 das „Festordnende Comite“ in Köln das jecke Brauchtum vor den übergriffigen Berlinern.
Wir sehen: es gab immer schon den Zwang, die Narretei in regierungsverträgliche Bahnen zu leiten. Die 1823 gegründeten Roten Funken in einer den Kölner Stadtsoldaten nachgemachten Uniform persiflierten und karikierten die in der preußischen Zeit tonangebenden Militärs durch ihr betont zivilistisches Getue in Kommandosprache und Exerzierformen. Soviel Widerstand musste gegen das neue Regime sein.
1870 begann die Arschkriecherei. Unter dem Vorsitz des Kunsthändlers Franz Bourgois wurde von Mitgliedern des Stammtisches „Deftige Bürger“ die Kölner Funken-Artillerie gegründet. Hintergrund war die patriotische Begeisterung für den aufstrebenden preußischen Staat. Nun diente der Humor bei den Blauen Funken am Altar der Macht.
Der staatlich geförderte Afterhumor verschärfte sich im Dritten Reich. Der Umzug wurde für regierungsamtliche Propaganda missbraucht. Hier ein Ausschnitt, interessant der Zug ab Min. 5:52:
Genau wie heutzutage wurde ein Teil der Propaganda auf die Verächtlichmachung der zukünftigen Kriegsgegner – Amerika und Russland – ausgerichtet. Ansonsten wurde auch der innere Feind – der Jude – zur Zielfigur.
Solche Propaganda werden wir auch heute sehen. Ich wette 1000 Euro, dass der großartige Präsident Donald Trump und der Technikfan Elon Musk als Pappkameraden herabgewürdigt werden. Für den inneren Feind hat der umstrittene zwangsfinanzierte WDR einen Wagen unterstützt, der Alice Weidel mit Judennase und Hakenkreuzgebäck darstellt. Der Düsseldorfer Festwagen ist so abartig, dass ich über die Toren, die den gebaut haben, schon wieder lachen muss.
Nee, ärgern kann man sich über die geile Hexe wirklich nicht. Wenn die Narren Recht haben, war Hitler ein volkswirtschaftlich ausgebildeter Libertärer, der die Meinungsfreiheit durchsetzen wollte, die Klimaplanwirtschaft abschaffen und dem Antisemitismus in Berlin ein Ende setzen. Die Gebrüder Grimm waren nix dagegen.
Ich habe noch Faschingssitzungen in der Zone erlebt. Da erlaubte man sich deutlich mehr Kritik als derweilen. Sicher, die damaligen Redner haben aufgepasst, die roten Linien nicht zu überschreiten, aber den möglichen Freiraum haben sie immer ausgetestet. Die heutigen sind wirkliche Arschbewohner.
*Gefunden auf prabelsblog.de
Die homogeniserten Temperatur-Aufzeichnungen der NOAA: statistisch ein Haus aus Spielkarten?
[Alle Hervorhebungen aus dem Original übernommen]
Jahrelang haben uns die Klimawissenschaftler versichert, dass die homogenisierten Temperaturdaten der NOAA – insbesondere das Global Historical Climatology Network (GHCN) – der Goldstandard für die Erfassung der globalen Erwärmung sind. Was aber, wenn die auf diese Daten angewandten „Korrekturen“ mehr Rauschen als Signal erzeugen? Eine kürzlich in der Fachzeitschrift Atmosphere veröffentlichte Studie hat schockierende Ungereimtheiten in den Anpassungen der NOAA aufgedeckt, die ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Zuverlässigkeit der homogenisierten Temperaturaufzeichnungen aufkommen lassen.
Die Studie, durchgeführt von einem Team unabhängiger Klimaforscher unter der Leitung von Peter O’Neill, Ronan Connolly, Michael Connolly und Willie Soon, bietet eine akribische Untersuchung der Homogenisierungs-Verfahren der NOAA. Diese Forscher, die für ihr Fachwissen im Bereich der Klimadatenanalyse und der kritischen Bewertung der gängigen Klimamethoden bekannt sind, haben über mehr als ein Jahrzehnt ein umfangreiches Archiv des GHCN-Datensatzes der NOAA gesammelt. Ihre Forschung umfasste die Verfolgung von über 1800 täglichen Aktualisierungen, um zu analysieren, wie sich die Anpassungen der NOAA an historische Temperaturaufzeichnungen im Laufe der Zeit veränderten.
Ihre Ergebnisse zeigen ein höchst beunruhigendes Muster von Ungereimtheiten und unerklärlichen Veränderungen bei den Temperaturanpassungen, was eine erneute Überprüfung der Art und Weise erforderlich macht, wie die NOAA Klimadaten verarbeitet.
Die Studie analysierte den GHCN-Datensatz der NOAA über ein Jahrzehnt hinweg und stellte fest:
– Die gleichen Temperaturaufzeichnungen wurden an verschiedenen Tagen unterschiedlich angepasst – manchmal sogar dramatisch.
– 64 % der von NOAAs paarweisem Homogenisierungs-Algorithmus (PHA) identifizierten Grenzwerte waren höchst inkonsistent und traten in weniger als 25 % der NOAA-Datensatzläufe auf.
– Nur 16 % der Anpassungen wurden in mehr als 75 % der Fälle konsistent angewandt, was bedeutet, dass die Mehrheit der „Korrekturen“ sich unvorhersehbar verschiebt.
– Weniger als 20 % der von NOAA angegebenen Grenzwerte entsprachen den tatsächlich dokumentierten Stationsänderungen, was darauf hindeutet, dass viele Anpassungen ohne entsprechende Metadaten vorgenommen wurden.
Für den Laien ausgedrückt: Die NOAA verändert wiederholt historische Temperaturaufzeichnungen in einer Weise, die inkonsistent, schlecht dokumentiert und fehleranfällig ist.
Was soll mit der Homogenisierung eigentlich erreicht werden?
Die Homogenisierung ist ein statistischer Prozess, der dazu dient, nichtklimatische Verzerrungen aus den Temperaturaufzeichnungen zu entfernen, wie z. B. Änderungen des Stationsstandorts, des Instrumententyps oder der Beobachtungszeit. Der PHA-Algorithmus der NOAA passt die Temperaturaufzeichnungen auf der Grundlage statistischer Vergleiche mit benachbarten Stationen an, ohne dass die tatsächlichen Metadaten bestätigen müssen, ob eine Anpassung überhaupt notwendig ist.
Dieses Verfahren wird von NOAA-Forschern mit der Behauptung verteidigt, dass sie Verzerrungen wirksam beseitigen. Die neue Studie deutet jedoch darauf hin, dass sie möglicherweise willkürliche und inkonsistente Änderungen vornimmt, welche die Temperaturtrends verzerren könnten.
Wenn die Anpassungen der NOAA inkonsistent sind, wie können wir dann den daraus abgeleiteten langfristigen Klimatrends vertrauen? Aus folgenden Gründen ist dies wichtig:
– Garbage In, Garbage Out: Klimamodelle und politische Entscheidungen stützen sich auf angepasste Temperaturdaten. Wenn diese Anpassungen unzuverlässig sind, sind die darauf basierenden Schlussfolgerungen fragwürdig.
– Künstliche Erwärmung oder Abkühlung? In der Studie wurde nicht speziell untersucht, ob diese Unstimmigkeiten die Daten in Richtung Erwärmung oder Abkühlung beeinflussen, aber frühere Untersuchungen haben gezeigt, dass Homogenisierung die Erwärmungstendenzen tendenziell verstärkt.
Siehe hierzu auch die Meldung von Cap Allon im Anschluss an diese Übersetzung. A. d. Übers.]
– Mangel an Transparenz: Die täglichen Homogenisierungs- Aktualisierungen der NOAA bedeuten, dass die Vergangenheit ständig umgeschrieben wird, ohne dass es eine Rechenschaftspflicht oder eine externe Validierung gibt.
Die Autoren der Studie argumentieren, dass die Homogenisierung nicht blindlings und ohne Verwendung der tatsächlichen Metadaten der Stationen erfolgen sollte. Stattdessen sollten Anpassungen folgendermaßen vorgenommen werden:
1. Wann immer möglich mit Metadaten der Stationen untermauert – nicht nur auf der Grundlage statistischer Modelle.
2. Transparent gemacht – die Nutzer von Temperaturdaten sollten genau darüber informiert werden, wann und warum Anpassungen vorgenommen werden.
3. Neu bewertet auf Verzerrungen – verstärkt die Homogenisierung systematisch den Erwärmungstrend?
Falls die Temperaturaufzeichnungen der NOAA wirklich die besten sind, die wir haben, sollten sie robust, reproduzierbar und überprüfbar sein. Stattdessen deutet diese Studie darauf hin, dass sie ein variables Ziel sind, das je nach Tag unterschiedlich angepasst wird, und das oft ohne einen klaren Grund.
Die Frage, die wir uns stellen müssen, ist folgende: Ist die globale Temperaturaufzeichnung ein zuverlässiger Datensatz oder nur ein statistisches Kartenhaus?
Wir brauchen Transparenz, Rechenschaftspflicht und wissenschaftliche Strenge in der Klimawissenschaft. Bis dahin sollte jeder NOAA-Temperaturdatensatz mit Vorsicht heran gezogen werden.
——————————————–
Auch bei Cap Allon findet sich am 27. Februar 2025 eine entsprechende Kurzmeldung:
Weitere NOAA-Manipulationen
Cap Allon
Ein weiterer Tag, ein weiterer Fall, in dem „die Wissenschaft“ die Klimageschichte der Erde bequem umschreibt.
Der Forscher Tony Heller hat gerade die neuesten NOAA-USHCN-Daten heruntergeladen, und – wieder einmal – wurde die Regierungsbehörde dabei erwischt, wie sie einen Erwärmungstrend künstlich herstellte, indem sie historische Temperaturaufzeichnungen anpasste:
Die „Chef-Klimakorrespondentin“ von ABC News Ginger Zee sagt uns, das sei alles in Ordnung, denn „so macht man Wissenschaft“.
Nein, echte Wissenschaft basiert auf überprüfbaren, reproduzierbaren Daten – und nicht auf der rückwirkenden Veränderung von Zahlen, um sie in ein Narrativ einzupassen. Das ist keine Wissenschaft, das ist staatliche Propaganda.
Wenn sie nicht ganz aufgelöst wird (und ich glaube nicht, dass das das Richtige ist), dann muss die NOAA zumindest mit einem Vorschlaghammer bearbeitet werden.
Beides übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Die homogeniserten Temperatur-Aufzeichnungen der NOAA: statistisch ein Haus aus Spielkarten? erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
„Slava Ukraini!“ – Baerbock wegen Verwendung des Faschistengrußes angezeigt
(David Berger) Der renommierte Kölner Rechtsanwalt und Aktivist Markus Haintz hat Noch-Außenministerin Annalena Baerbock bei der Staatsanwaltschaft Berlin angezeigt. Anlass dafür war deren Stellungnahme zur Lage in der Ukraine sowie zur europäischen Sicherheit, den sie mit dem faschistischen Gruß „Slava Ukraini“ beendete. Haintz dazu: „Ich habe Außenministerin Baerbock wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger und […]
Der Beitrag „Slava Ukraini!“ – Baerbock wegen Verwendung des Faschistengrußes angezeigt erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Slowakischer Premier Fico: Demokratie kaputt in EU und keine Unterstützung für Ukraine

Von Robert Fico kommt immer mehr Kritik an der antidemokratischen Politik der EU: „Das demokratische System der EU ist kaputt und Rumänien ist der Beweis dafür.“ Einer Unterstützung des Krieges in der Ukraine erteilt er eine Absage. Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico hat die Europäische Union kritisiert und argumentiert, dass die Demokratie in der Union […]
Der Beitrag Slowakischer Premier Fico: Demokratie kaputt in EU und keine Unterstützung für Ukraine erschien zuerst unter tkp.at.
Weltwoche Daily: Europas Zwergenaufstand gegen Amerika
„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:
- Großartig: Trump baut Nord Stream wieder auf.
- Europas Zwergenaufstand gegen Amerika.
- Deutschland krankt an überheblichen Politikern.
- Hamburg, das Zürich des Nordens.
- Pipeline des Friedens: Trump repariert Nordstream.
- Hände weg von dieser kriegerischen EU.
- Zwergenaufstand: Nato-Gipfel in London.
- Justizfarce gegen Sepp Blatter.


