Kategorie: Nachrichten
Der Great Sway: Die letzte große Täuschung
Warum der Great Sway so aktuell ist?
Es war nicht das erste Mal, dass ich so eine umgekehrte Psychologie im Einsatz gesehen habe – eine PsyOp, darauf angelegt, das Kollektiv zu lenken. In der Politik ist das allgegenwärtig, aber es passiert auch in den alternativen Medien. Vor ein paar Tagen gab es dann wieder so eine Geschichte – nur auf wesentlich kleinerem Niveau – und doch gehört solch ein Verfahren zum größeren Programm. Es ist ein wiederkehrendes Muster.
Was war passiert? Ein alternativer YouTube-Kanal, der sich über die linke „Clown-Welt“ lustig macht, wurde von einem äußerst unsympathischen Mainstream-Gatekeeper völlig sinnlos angegriffen. Der Kanal hat sich daraufhin auf fast 500.000 Abonnenten verdreifacht. Meine erste interne Frage lautete daraufhin:
„Warum hat das System den Kanal so gepusht?“
Das sind Muster, die an Tucker Carlson erinnern – nur eben in einem etwas bescheideneren Maßstab. Ein relativ kleiner Kanal bietet die „Clown-Welt“-Erzählung – intelligent, sarkastisch und emotional bestätigend für Leute, die von Politik und Medien
Lässt Trump die Europäer mit dem Ukraine-Konflikt alleine?
Wer rettet die Magnetosphäre?
von Hans Hofmann-Reinecke
Die Kräfte des Alltags
Im Alltag beobachten wir, wenn auch unbewusst, drei Kräfte: Gravitation, Magnetismus und elektrostatische Kräfte. Gravitation erzeugt Anziehung zwischen allen Gegenständen, groß oder klein, wobei sie nur bei wirklich großen spürbar ist. Sie lässt den Mond um die Erde Kreisen, den Apfel vom Baum fallen, und das Handy aus der Hosentasche. Elektrostatische Kräfte wiederum wirken nur zwischen elektrisch geladenen Objekten, und zwar abstoßend, falls beide Ladungen gleich sind, und anziehend, wenn es sich um plus und minus handelt. Wir können das beobachten, wenn wir Bernstein an Wolle reiben und damit Papierschnitzel anziehen. Das ist nicht besonders aufregend. Dennoch sollten wir diese Kraft nicht verachten, denn sie führt Regie in allen Atomen, und damit in allen Molekülen und damit in allen Zellen aller Lebewesen, und damit auch in uns. Es ist die Kraft, die zwischen den positiven Atomkernen und den negativen Elektronen wirkt und die alle chemischen und biologische Prozesse bestimmt.
Bleibt noch die magnetische Kraft. Die wirkt zwischen elektrischen Strömen, etwa im Elektromotor Ihrer Waschmaschine. Der ist so geschickt konstruiert, dass das Teil, welches sich drehen soll, immer einem Magnetfeld nachläuft, so wie der Esel der Karotte, die vor seiner Nase baumelt. Das gilt auch für alle andren Elektromotoren, etwa für die 20-30, die im Auto ihrer Pflicht nachkommen, beim Scheibenwischen oder Öffnen der Fenster.
„Und wie ist das mit diesen Magneten an der Tür vom Kühlschrank“ fragen Sie jetzt, da fließt doch kein Strom. Die haben weder eine Batterie noch einen Stecker. „Wo sollen da die oben zitierten elektrischen Ströme herkommen?“ Da müssen wir wieder in atomare Dimensionen hinabsteigen, und da sehen wir, dass die Elektronen irgendwie um die Atomkerne kreisen, da fließt also ein ringförmiger elektrischer Strom um den Kern herum und erzeugt ein Magnetfeld, als wäre das Ganze ein winziger Stabmagnet. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Jedes einzelne Elektron ist außerdem schon für sich selbst, ohne sich zu drehen oder zu kreisen, ein kleiner Stabmagnet. Und die Felder all dieser unendlich vielen winzigen Stabmagnete addieren sich nun auf.
Warum ist dann nicht alles, was uns umgibt, mörderisch magnetisch? Weil diese kleinen Dipole alle in verschiedene Richtungen zeigen. Da heben sich die Magnetfelder gegenseitig auf. Nur in ein paar außergewöhnlichen Elementen, etwa in Eisen, richten sich einige Dipole parallel aus, wie Soldaten im Parademarsch, und da wird dann der ganze makroskopische Gegenstand zu einem Magneten. Genau das passiert in den bunten Knöpfen, die am Kühlschrank festhalten.
Chaos bei 6.000 Grad
Es gibt aber noch größere Magneten als die am Kühlschrank. Mutter Erde selbst ist so etwas wie ein riesiger Stabmagnet. In ihrem Inneren brodeln bei 3000 bis 6000 Gras Celsius unvorstellbare Mengen an flüssigem Eisen und Nickel. Das sind Metalle, und die leiten auch im flüssigen Zustand elektrischen Strom. Wenn elektrisch leitendes Material durch ein Magnetfeld bewegt wird, wie die Drähte in der Lichtmaschine Ihres Autos, dann wird Strom erzeugt. Wenn sich jetzt besagtes flüssige Eisen und Nickel durch ein Magnetfeld bewegen würde, dass entstünde durch „Induktion“ elektrischer Strom. Aber durch welches Magnetfeld bewegt es sich denn?
Nehmen wir an, da käme von Irgendwo her ein winziges externes Magnetfeld, dann würde sofort irgendwo ein winziger Strom fließen, der seinerseits ein Magnetfeld erzeugt, in dem dann wieder Strom zum Fließen kommt. Und so hat sich vermutlich im Laufe der Erdgeschichte das Magnetfeld der Erde an den eigenen Schnürsenkeln aus dem Nichts emporgezogen. Mit der Rotation unseres Planeten hat das Ganze auch zu tun, denn nicht umsonst liegen die Enden dieses Stabmagneten so ungefähr da, wo die Erdachse aus dem Boden kommt, also in der Nähe von Nord- und Südpol. Hier kommen die Magnetlinien senkrecht aus der Erde und krümmen sich in riesigen Bögen um den Erdball herum, um dann am anderen Pol wieder senkrecht in die Erde einzudringen.
Weil Im Inneren der Erde die Hölle los ist und gigantische Unordnung herrscht richten sich die Magnetpole nicht genau nach den geographischen Polen. Der eine liegt heute im Norden Kanadas auf 86,5° Nord, also 3,5° = 389 km vom Nordpol entfernt, der andere liegt in der Antarktis auf 64,5° Süd, also 25,5° = 2830 km neben dem Südpol. Aber das Chaos wird noch schlimmer: Die Magnetpole wandern, und das mit Geschwindigkeiten, die in geologischen Maßstäben unerhört sind. Der magnetische Nordpol bewegt sich derzeit von Kanada Richtung Sibirien mit jährlich 50 km. In den neunziger Jahren waren das erst ca. 15 km pro Jahr.
Werden wir überleben?
Ist die Wanderung der Magnetpole nichts als ein Steckenpferd für gelangweilte Wissenschaftler? Was bedeutet sie den Rest der Welt? Vom 12. bis zum späten 20. Jahrhundert war der Kompaß das zentrale Instrument für Navigation an Land, auf See und in der Luft. Er dreht seine Nadel parallel zur Linie des Magnetfeldes, wo er sich gerade befindet, und diese hängt natürlich von der Position der magnetischen Pole ab. Dass die Nadel nie genau nach Norden zeigt, das wusste man schon immer und man zeichnete diese „Mißweisung“ auf Karten ein. Aber der Magnetkompass ist heute bei der Navigation nur noch Backup, er wurde durch das GPS verdrängt, sodass uns die Wanderung der Pole kaum stört.
Das Magnetfeld der Erde ist dennoch wichtig. Es schützt uns vor dem „Sonnenwind“. Neben ihrem freundlichen Schein schickt uns die Sonne nämlich eine Flut von elektrischen Teilchen, etwa Protonen und Elektronen, die bei den Kernreaktionen da oben entstehen und die jetzt mit 300-800 km/sec durch den Weltraum rasen. Würden die ungebremst auf uns Erdbewohner treffen, dann wären wir einer permanenten Strahlung ausgesetzt, die unsere DNA erheblich schädigen könnte. Das passiert besonders bei „koronalen Ereignissen“, da können außergewöhnliche Sonnenstürme entstehen, so wie der „X-Klasse-Flare“, welcher gerade Mitte Mai 2025 auf die Erde nieder ging.
Und genau dann brauchen wir unser Magnetfeld. Es übt auf die ankommenden Teilchen eine Kraft aus, die senkrecht zu deren Flugrichtung und senkrecht zur Feldlinie wirkt. Anders ausgedrückt: Nur entlang der Magnetlinien können sich Teilchen ungestört bewegen. Sie folgen also unserem Magnetfeld und fliegen um die Erde herum, bis die Magnetlinien irgendwann in die Erde eindringen. Genau das geschieht an den Magnetpolen. Und was tun die Teilchen da? Sie dringen durch die Atmosphäre, kollidieren mit Stickstoff- und Sauerstoff- Molekülen und regen sie zum Leuchten an. So entsteht das sehr eindrucksvolle Nordlicht.
Das Dogma der Postmoderne
Stellt diese Wanderung der magnetischen Pole nun eine Gefahr für uns dar? Da brauchen wir keine wissenschaftlichen Untersuchungen anzustellen, wir brauchen nur auf die grün-woken Expertinnen zu hören, und die sagen uns:
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Wenn sich heutzutage auf Erden etwas verändert, dann sind die Menschen daran schuld, insbesondere die Bewohner der Nordhalbkugel.
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Wenn sich heutzutage auf Erden etwas verändert, dann ist es im höchsten Grade bedrohlich, insbesondere für die Bewohner der Südhalbkugel.
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Auch Polwanderung bedroht das Leben auf Erden und sie ist von Menschen verursacht. Durch das anthropogene Schmelzen der Polkappen verändert sich die Gestalt des „Kreisels Erde“, der dann rotiert sie anders als früher.
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Auch wenn die Pole schon immer gewandert, und vor 48.000 Jahren ohne menschliche Einwirkung sogar von Nord auf Süd gesprungen sind, so entkräftigt, dass nicht obige Behauptungen. Die Tatsache, dass die CO2-Konzentration der Luft schon einmal 10-mal größer war als heute ist ja auch kein Problem für die Logik der aktuellen Klimapolitik.
So wird also bald, nach Ozonloch, Waldsterben, Klimawandel und Coronapandemie ein neues Geschäftsmodell etabliert sein, welches dem Bürger abermals per Gesetz ein weiteres Teil seines mühsam erarbeiteten Baren abquetscht. Das Motto: Rettet die Magnetosphäre.
Dieser Artikel erscheint auch im Blog des Autors Think-Again. Der Bestseller Grün und Dumm, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich.
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Zum Fremdschämen: Baerbock sorgt mit UN-Video für Spott und Häme im Netz

Mit einem Video aus dem Hauptquartier der Vereinten Nationen (UN) in New York sorgt Ex-Bundesaußenministerin Annalena Baerbock erneut für Spott und Häme in den Sozialen Medien. Die „Grünen“-Politikerin spricht darin in einer Diktion wie die „Tagesschau in einfacher Sprache“ über ihren Job als künftige Präsidentin der Vollversammlung am East River (Wahl am 2. Juni).
In dem Beitrag, der von ihrem Account und dem Account der deutschen Vertretung bei den UN gepostet wurde, führt Baerbock durch ihren neuen Arbeitsplatz. Auch ihr Parodie-Account auf X teilte mit großem Erfolg das Video.
Hello, I‘m Annalena from the Volker Right and I studied in London. My hobbies are jumping on trampoline, spending 140,000 Euro for make up and using private jets for climate protection. Do you vote for me? pic.twitter.com/k8mlrhihsp
— Außenministerin a.D. Parody Annalena Baerbock (@baerbockpress) May 18, 2025
In den Kommentaren zu dem Clip geht es nicht nur um die gekünstelt wirkende, betont einfache Sprache der Totalversagerin und ihren starken deutschen Akzent, sondern auch um ihre politische Einseitigkeit.
Ein User spottet: „Ihr Gang alleine bringt mich zum Schmunzeln.“ Ein anderer Nutzer resümiert: „Sie wirkt immer wie eine unbeholfene Schülerin, die mal Diplomatie spielen möchte.“ In einem anderen Kommentar heißt es: „Man schämt sich.“
Die deutsche UN-Vertretung schloss inzwischen die Kommentarfunktion zu dem Originalvideo und schrieb dazu: „Wir behalten uns das Recht vor, Beiträge, die gegen diese Regeln verstoßen, zu löschen oder zu melden, ohne notwendigerweise die Gründe dafür zu nennen. Dieser Beitrag wurde für weitere Kommentare geschlossen.“
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Zwei ARD-Journalisten werden Sprecher der neuen Bundesregierung
GPS-Störung in maritimen Knotenpunkt: Gefahr für globale Energieversorgung wächst
Die Straße von Hormus ist einer der wichtigsten Knotenpunkte für den globalen Schiffsverkehr. Vor allem Öl- und Flüssiggaslieferungen aus dem Persischen Golf passieren die Meerenge. Doch derzeit gibt es Störungen beim GPS-System in der Region. Steckt der Iran dahinter?
In der Straße von Hormus herrscht Chaos: Schiffe, die diese lebenswichtige Wasserstraße durchqueren, sind auf altmodische Karten und Kompasse angewiesen, weil GPS-Systeme massenhaft ausfallen. In dieser engen Meerenge, wo jeder Meter zählt, drohen besonders Öltanker auf Grund zu laufen. Ein Leck? Das wäre eine Umweltkatastrophe mit globalen Folgen – und ein Schlag gegen die weltweite Energiesicherheit.
Die britische UKMTO schlug am Sonntag Alarm: Stundenlange GPS-Störungen haben Schiffe in der Straße von Hormus lahmgelegt. Wer ist der Übeltäter? Die Spur führt klar in Richtung Iran – oder eine andere feindliche Macht, die diesen wichtigen Handelsweg sabotiert. Wenn sich das bestätigt, ist das nichts weniger als ein Akt hybrider Kriegsführung.
Die Straße von Hormus ist das pulsierende Herz des globalen Ölhandels – und ein heiß umkämpfter Krisenherd. Jeden Tag fließen hier 17 bis 20 Millionen Barrel Öl durch, ein Fünftel der weltweiten Versorgung. Wenn GPS-Störungen diese Route lahmlegen, explodieren die Ölpreise, die Schifffahrt wird teurer, und am Ende zahlen wir alle die Zeche.
Die GPS-Störungen kommen nicht zufällig: Gerade jetzt, wo die USA mit dem Iran über dessen gefährliches Atomprogramm verhandeln, eskaliert die Lage. Am Samstag ließ der iranische Präsident Masoud Pezeshkian die Muskeln spielen. Vor seinem Militär prahlte er, der Iran lasse sich nicht einschüchtern, auch wenn er Dialog anbietet. Das ist pure Taktik: Mit einer Hand verhandeln, mit der anderen drohen.
Solche Störungen der Navigationssysteme sind kein neues Problem, doch in der aktuellen Krise im Nahen Osten sind sie ein Warnschuss. Ob durch Cyberangriffe, Sabotage oder militärische Manöver – jede Störung in der Straße von Hormus trifft uns hart. Ein Fünftel des weltweiten Öls fließt hier durch, und selbst ein kurzer Ausfall würde die Preise für das “schwarze Gold” in die Stratosphäre treiben. Die globale Energiesicherheit hängt am seidenen Faden, und Gegner wie der Iran wissen das genau.
Wenn Maschinen den Krieg führen: Die stille Revolution der militärischen KI
Von autonomen Drohnen bis zu digitalen Generalstäben – die Kriegsführung steht vor einem historischen Umbruch. Während Regierungen noch über Regeln debattieren, haben Tech-Konzerne längst geliefert.
Die Maschinen kommen nicht – sie sind längst da.
Laut einer neuen Analyse des CIGI wird sich der Markt für militärische Künstliche Intelligenz (KI) bis 2035 nahezu verdreifachen – von 10,2 auf 28,4 Milliarden US-Dollar. Doch es geht nicht nur um Zahlen. Es geht um die Automatisierung von Entscheidungen über Leben und Tod.
Schlachtfeld im Algorithmus
Moderne KI-Systeme sind nicht nur Werkzeuge – sie denken mit. Sie analysieren Bewegungen in Echtzeit, priorisieren Ziele, simulieren Gefechte, bevor sie stattfinden – und werden in vielen Bereichen schneller, präziser und emotionsloser als ihre menschlichen Kommandeure.
Militärische KI kontrolliert bereits:
- Satellitengestützte Aufklärungssysteme
- Hyperschallwaffen und Lenkraketen
- Autonome Unterwasserdrohnen
- Cyberabwehr in Echtzeit
- Kommandosysteme zur Schlachtfeldanalyse
Was heute wie ein Hightech-Upgrade klingt, ist in Wahrheit eine schleichende Machtverschiebung: weg vom Menschen, hin zum System. In vielen Szenarien ist die KI nicht mehr nur Beraterin – sie entscheidet.
Rüstungswettlauf im Silikonmantel
Die USA, China, Russland, Israel, Großbritannien – sie alle setzen auf militärische KI. Während Microsoft Pentagon-Verträge für Cloud-Kriegstechnologien erfüllt, liefern chinesische Firmen wie Ziyan oder CETC tödliche Schwarmdrohnen mit automatischem Zielerkennungssystem. In der Ukraine ist KI bereits aktiv im Einsatz – zur Zielauswahl, Aufklärung und Frontkoordination.
Hinzu kommt die Verflechtung von Big Tech und Militär: Amazon, Google und Palantir arbeiten eng mit dem US-Verteidigungsministerium zusammen. KI ist die neue Atombombe – nur unsichtbarer, billiger und schneller.
Ethik oder Fassade?
Gleichzeitig wächst das Unbehagen. Internationale Organisationen wie die UNO, Human Rights Watch und IEEE fordern klare Regeln für die sogenannte „verantwortungsvolle militärische KI“. Dazu gehören:
- Mensch-in-der-Entscheidungsschleife („Human-in-the-loop“)
- Notausschalter
- Algorithmen mit eingebautem Völkerrecht
- Verbot autonomer tödlicher Systeme ohne menschliches Eingreifen
Doch Kritiker warnen: Was nützen Regeln, wenn ein globaler Wettlauf die Zeit diktiert? Chinesische Militärplaner sprechen offen von „intelligisiertem Krieg“, in dem KI den Menschen „überflügelt und ersetzt“.
Die letzte Entscheidung
Wenn KI schneller denkt, besser zielt und taktisch überlegener ist – warum sollte sie warten, bis der Mensch grünes Licht gibt?
Die CIGI-Analyse stellt nicht nur technische, sondern fundamentale Fragen: Wer haftet für Fehler? Wer trägt Verantwortung für zivile Opfer, wenn eine KI angreift? Und vor allem: Wie lange dauert es, bis Maschinen ihre eigenen Ziele setzen?
Was als Effizienzgewinn begann, droht zur größten Entmachtung des Menschen in der Kriegsführung zu werden. Die Maschinen schreiben noch nicht das Drehbuch – aber sie sind bereits die Autoren des ersten Kapitels.
Fazit:
Militärische KI ist keine ferne Dystopie – sie ist Realität. Die entscheidende Frage lautet nicht mehr ob, sondern wie lange der Mensch noch das letzte Wort hat.
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Quelle
Titel: Military AI and the Future of Warfare
Autor: Centre for International Governance Innovation (CIGI)
Bericht Nr.: No. 263, Mai 2024
Direktlink (PDF):
https://www.cigionline.org/static/documents/no.263.pdf
Organisation: www.cigionline.org
„Der größte Luftkampf seit dem 2. Weltkrieg“
Ukraine-Krieg: Trump glaubt nach Telefonat an Putins Friedenswille – Er will den Krieg beenden

US-Präsident Donald Trump hat sich nach einem weiteren längeren Telefonat mit Kremlchef Wladimir Putin erneut überzeugt gezeigt, dass Russland den Krieg gegen die Ukraine beenden will. Trump äußerte sich zufrieden über den Ablauf des Gesprächs am Montag (19.Mai) und sagte mit Blick auf Putin: „Es ist ein Blutbad. Und ich glaube, dass er es beenden will.“ Es war das dritte Telefonat beider Staatsmänner seit Trumps Amtsantritt im Januar.
Auf die Nachfrage einer Journalistin, ob der Kremlchef mit Verhandlungen nicht nur Zeit gewinnen wolle, um den Krieg fortführen zu können, sagte Trump: „Ich glaube, er hat genug davon.“
Gipfeltreffen im Vatikan?
Der US-Präsident betonte, die USA würden ihre Vermittlungsbemühungen zunächst fortsetzen. In zwei bis vier Wochen dürfte es mehr Klarheit geben. Beide Seiten könnten sofort Verhandlungen über eine Waffenruhe aufnehmen. Als Ort dafür schlug der US-Präsident auf seiner Plattform Truth Social den Vatikan vor. Dies habe der neue Papst Leo XIV. angeboten.
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Slowakei lehnt Pandemievertrag ab und fordert Abstimmung

Die WHO versucht den Pandemievertrag ohne Abstimmung durchzubringen, da er eine Zweidrittel-Mehrheit benötigt. WHO-General Tedros Adhanom Ghebreyesus versucht in einem Telefonat Druck auszuüben. Ein Ausschuss hatte bereits bei einer Abstimmung eine Pro-Mehrheit. Das Pandemie-Abkommen wurde vom „Ausschuss A“ mit 124 Ja-Stimmen, 0 Nein-Stimmen, 11 Enthaltungen, 46 Abwesenden und 13 Nicht-Stimmberechtigten oder Nichtteilnehmern angenommen. Die Vereinigten […]
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Tatort Vergangenheit

Fake News als Machtinstrument ist zu unseren täglichen Kost geworden. Ist jedoch eine Fake Past weniger problematisch? Glaubt man der Recherche von Suchmaschinen, dann scheint dies so zu sein: „Fake Past“ generiert keine Treffer. Nun erleben wir aber ständig, dass Fake News zur Fake Past von morgen werden und der Fake News von morgen den […]
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Telefonat zwischen Putin und Trump in einer Sackgasse

Nach einem zweistündigen Telefonat mit Putin erklärte Trump, dass „Russland und die Ukraine unverzüglich Verhandlungen über einen Waffenstillstand und, was noch wichtiger ist, über ein Ende des Krieges aufnehmen werden“. Der russische Präsident erklärte in seiner Stellungnahme, dass „Russland eine friedliche Lösung des Ukraine-Konflikts unterstützt“ und dass „wir einfach den effektivsten Weg zum Frieden finden […]
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