Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Robert Teske (AfD): „Merz ist schon gescheitert, bevor er Kanzler wurde!“

Robert Teske (AfD): „Merz ist schon gescheitert, bevor er Kanzler wurde!“

Robert Teske (AfD): „Merz ist schon gescheitert, bevor er Kanzler wurde!“

Was für ein Paukenschlag im Bundestag: Friedrich Merz ist im ersten Wahlgang durchgefallen – zum ersten Mal in der Geschichte der BRD scheitert ein Kanzlerkandidat so früh und so deutlich. Betretene Gesichter bei der CDU, Schockstarre im politischen Berlin. Schon jetzt steht fest: Selbst wenn er in den kommenden Tagen noch gewählt wird, ist seine Kanzlerschaft massiv beschädigt.

Ein exklusives Interview des DeutschlandKURIER mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten Robert Teske.

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Maßnahmen verursachten mehr Tode als Corona: Ex-Familienministerin spricht Wahrheit aus

Maßnahmen verursachten mehr Tode als Corona: Ex-Familienministerin spricht Wahrheit aus

Maßnahmen verursachten mehr Tode als Corona: Ex-Familienministerin spricht Wahrheit aus

CDU-Politikerin Kristina Schröder (ehemals Familienministerin unter Angela Merkel) “schockt” die “Bild” auch im Jahr 2025 noch, weil sie die Wahrheit ausspricht: Gegenüber der “Berliner Zeitung” demontierte Schröder gerade erneut die Corona-Maßnahmen und konstatierte, dass mehr junge Menschen an den Folgen der Corona-Maßnahmen gestorben sind oder noch sterben werden als durch Covid-19. Was inzwischen jedem bekannt sein sollte, ist für so manches Mainstream-Medium immer noch ein Aufreger.

Schröders Kritik an den Corona-Maßnahmen ist dabei alles andere als neu. Schon im P(l)andemie-Jahr 2020 prangerte sie das reflexhafte Niedermachen von fundierter Maßnahmenkritik an. Immer wieder bemängelte sie die Schäden der Maßnahmen besonders für Jugendliche und wies auf die psychischen Schäden hin, die die Lockdowns bei jungen Menschen hinterlassen werden – jenen also, die durch Covid-19 kaum bis gar nicht gefährdet waren. Schon Anfang 2021 sagte sie unmissverständlich:

“Wir hören aus der gesamten psychologischen Praxis, dass bei Kindern und vor allem auch bei Jugendlichen Depressionen und Essstörungen zunehmen. Gerade bei den Essstörungen – mit 10 – 15 Prozent führt Magersucht zum Tod, also hier geht es um Schaden für Leib und Leben.”

Schröder wiederholt ihre damalige Kritik

Ihre Warnungen waren berechtigt – das wussten kritische Menschen damals schon, inzwischen sollte das längst Konsens sein. Das ist jedoch scheinbar nicht der Fall, wenn man Schlagzeilen wie “CDU-Politikerin schockt mit Corona-Satz” (“Bild“) liest. Schröder wagte es gerade, gegenüber der “Berliner Zeitung” abermals die Corona-Politik anzuprangern. Sie berichtet dort, schon im April 2020 das erste Störgefühl wahrgenommen zu haben – so, wie es sehr vielen Menschen erging, als die Schere zwischen Realität und polit-medialer Reaktion immer weiter auseinanderklaffte und drakonische Maßnahmen verhängt und stetig aufrechterhalten wurden.

Im Interview weist Schröder darauf hin, dass Menschen allein sterben mussten – selbst im zweiten und dritten Jahr noch. “Das war nicht nur unverhältnismäßig, das war aus meiner Sicht ein Bruch mit Artikel 1 des Grundgesetzes. Die Würde des Menschen wurde in diesen Fällen, meiner Meinung nach, klar verletzt”, so Schröder. Ziele wurden nicht gegeneinander abgewägt, alles wurde der Virusbekämpfung geopfert. Schröder prangert an: Genau diese Haltung empfinde sie als gefährlich: “Eine moralische Aufladung, die andere Güter und Rechte ignoriert, und die dann schnell autoritäre und unmenschliche Züge annehmen kann.”

Obwohl Schröder selbst bis 2013 als Ministerin unter Merkel fungierte, kritisiert sie scharf, dass eben die als Kanzlerin suggerierte, es gäbe nur eine objektive Wahrheit. Wissenschaftler mit konträren Standpunkten wurden nicht gehört. Die Medien spielten mit: Sie haben immer eher noch schärfere Maßnahmen gefordert, statt die Einschränkungen im Sinne einer vierten Gewalt kritisch zu hinterfragen.

Selbst Mutter dreier Kinder, hat Schröder hautnah miterlebt, was die Maßnahmen für Kinder bedeuteten. “Kindern wurde in dieser Zeit fast alles genommen, was prägende Kindheit ausmacht”, sagt sie die “Berliner Zeitung”. Noch schlimmer habe es aber die Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Abituralter getroffen, die den Kontakt zu Gleichaltrigen noch mehr brauchen.

Sie konstatierte: “Wir sehen heute einen drastischen Anstieg an psychischen Erkrankungen. Magersucht etwa hat um 50 Prozent zugenommen. Und Magersucht hat eine Sterblichkeitsrate von bis zu 15 Prozent. Es ist für mich völlig klar, dass mehr junge Menschen durch die Maßnahmen an psychischen Schäden gestorben sind oder sterben werden, als an Corona.”

Dass dieser so simple wie wahre Satz bei manchem noch einen Aufschrei auflöst, ist durchaus bezeichnend, denn es ist ein Symptom der fehlenden Aufarbeitung. Gegenüber der “Bild” betont die ehemalige Ministerin, dass zwei Jahre sich für ein Kind anfühlen können wie 20 Jahre für einen Erwachsenen. „Die psychische Vulnerabilität von Jugendlichen, die Sterblichkeit von Magersucht und die geringe Gefährlichkeit von Covid für Jugendliche waren von Anfang an bekannt. ‚Das konnte man nicht wissen‘ zählt hier also nicht.“

Politik wird keine Aufarbeitung leisten

Schröder geht nicht davon aus, dass eine echte Aufarbeitung durch die Politik stattfinden wird. Eine Enquete-Kommission sei angekündigt, aber die werde wohl von denselben Akteuren besetzt, die damals selbst mitverantwortlich waren. “Es braucht unabhängige Stimmen – und das wird schwierig. Wenn es die Politik nicht schafft, dann wird es die Gesellschaft tun. Früher oder später.” Aufgearbeitet werden müssten ihrer Ansicht nach die Unverhältnismäßigkeit vieler Maßnahmen, die Ausgrenzung Andersdenkender, die Versäumnisse im Kinder- und Jugendschutz, die unverhältnismäßigen Einschränkungen der Freiheitsrechte sowie die Rolle der Medien und der wissenschaftlichen Berater.

Die Ausgrenzung Ungeimpfter prangert Schröder an und bedauert, nicht deutlicher dagegen gehalten zu haben. Anfangs hatte sie selbst noch eine Impfpflicht ab 60 befürwortet: “Damals, im November 2021, glaubte man noch, die Impfung schütze vor Ansteckung. Unter dieser Annahme war eine Pflicht für Ältere argumentierbar. Doch als klar wurde, dass das nicht zutrifft, habe ich meine Position geändert – noch vor der Abstimmung im Bundestag. Da bin ich mit mir im Reinen. Was mir leid tut, ist, dass ich nicht deutlicher gegen die 2G-Regelung bei Erwachsenen aufgetreten bin. Das war eine massive Grundrechtseinschränkung, für die ich damals als Geimpfte zu wenig sensibel war.”

Sie hofft, dass die Gesellschaft ein neues Bewusstsein für Freiheit entwickelt: “Wir haben in der Pandemie gesehen, wie schnell sie eingeschränkt werden kann – und wie unkritisch viele alles mitmachen. Wenn wir als Gesellschaft daraus nichts lernen, dann war all das umsonst.” Sie ist laut eigener Aussage aber zuversichtlich, dass die Aufarbeitung kommen wird – spätestens durch die in der “Pandemie” entrechteten Jugendlichen.

Kristina Schröder war damals mit ihrer Kritik in den Altparteien fast allein auf weiter Flur. Dass ihre Partei, die mit Angela Merkel als Kanzlerin und Jens Spahn als Gesundheitsminister den Grundstein für die drakonische Pandemie-Politik legte, heute gesteigertes Interesse an einer ernsthaften Aufarbeitung hat, muss bezweifelt werden.

827 parlamentarische Anfragen: FPÖ setzt Startschuss für echte Corona-Aufarbeitung

827 parlamentarische Anfragen: FPÖ setzt Startschuss für echte Corona-Aufarbeitung

827 parlamentarische Anfragen: FPÖ setzt Startschuss für echte Corona-Aufarbeitung

Die FPÖ startete heute die größte Kontrolloffensive gegen die größte Einschränkung der Grundrechte in der Geschichte der Republik: 827 parlamentarische Anfragen brachten die 57 freiheitlichen Nationalratsabgeordneten ein, um den Startschuss für eine echte Corona-Aufarbeitung zu setzen. Herbert Kickl konstatierte bei der heutigen Pressekonferenz: “Wenn eine Regierung nicht selbst eine Bilanz über die Coronapolitik legt, dann zwingen wir sie gewissermaßen indirekt dazu!”

Die Pressekonferenz sehen Sie hier:

Presseaussendung der FPÖ (Zwischentitel durch Redaktion):

Heute setzte die FPÖ den Startschuss für die Corona-Aufarbeitung. FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl und FPÖ-Verfassungssprecher NAbg. Michael Schilchegger präsentierten im Rahmen einer Pressekonferenz 827 parlamentarische Anfragen der 57 freiheitlichen Nationalratsabgeordneten, die sich an alle Ressorts richten und auch heute bereits eingebracht wurden.

„Uns Freiheitlichen geht es dabei um die Aufarbeitung des größten Angriffs auf die Grund- und Freiheitsrechte, den es in dieser Republik je gegeben hat, des Milliardengrabs, das die damalige Bundesregierung unter dem Deckmantel der Pandemiebekämpfung angerichtet hat und des Versuchs der Überführung unserer Heimat vom demokratischen Normalzustand in einen totalitären Ausnahmezustand“, erklärte FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl und blickte auch kurz zurück auf die Phase der Regierungsverhandlungen zwischen FPÖ und ÖVP zu Beginn des Jahres.

Verhandlungen: ÖVP wehrte sich gegen Aufarbeitung

In diesen habe sich die Volkspartei „mit Zähnen und Klauen“ nicht nur gegen die Übernahme von Verantwortung im Innenministerium durch die FPÖ gewehrt, sondern auch gegen die Aufarbeitung ihrer eigenen Coronapolitik: „Die ÖVP wollte das Innenressort nicht behalten, weil es ihr um Verbesserungen in der Sicherheitspolitik gegangen ist. Den Beweis dafür hat sie mit ihrer Blendgranate beim angeblichen Stopp des Familiennachzugs gesetzt, der nur verschoben wird. Es ging ihr rein um ihr eigenes Schutzinteresse vor dem Bedrohungspotenzial, das in diesem Ressort für die ÖVP im Raum steht. Denn seit Sebastian Kurz 2019 Türkis-Blau gesprengt hat, findet im Innenministerium ein gigantischer Machtmissbrauch statt. Es gab aber auch inhaltliche Trennlinien – etwa Corona, das die ÖVP zur riesigen Tabuzone erklärt hat, weil sie panische Angst vor der Aufarbeitung hat! Deshalb ist ihr ein marxistischer Vizekanzler lieber als ein Innenministerium in FPÖ-Verantwortung!“

Von der ÖVP habe es keinerlei Bereitschaft für Aufklärung, Gerechtigkeit und Wiedergutmachung gegeben, wie sie die Freiheitlichen eingefordert hätten. All diese Punkte werde die FPÖ aber nun aus der Opposition heraus vorantreiben. „Eine Komponente dafür ist ein Untersuchungsausschuss mit einer Corona-Tangente, wie wir ihn im Mai noch auf den Weg bringen werden, eine andere das parlamentarische Interpellationsrecht, das Stellen von Anfragen an Regierungsmitglieder, das Innenminister Karner so stört und das er mit haltlosen Horrorgeschichten im Dollfußschen Ungeist madig machen will“, ging Kickl auf die Diskreditierung der Opposition durch den Innenminister ein, der dazu auch den sogenannten Rechtsextremismusbericht, erstellt vom linkslastigen DÖW, benütze: „Wir sind dann nicht mehr weit weg von Zuständen wie in Deutschland, wo man vorgibt, die Demokratie zu retten, indem man sie Stück für Stück abschafft. Das ist eine brandgefährliche Entwicklung!“

Parlamentarische Großoffensive

Die Freiheitlichen würden sich diese Rechte nicht nehmen lassen und daher eine „parlamentarische Großoffensive“ starten. „Wir haben den Menschen Corona-Aufarbeitung versprochen – und wir liefern. 827 Anfragen wurden von unseren 57 Abgeordneten akribisch zu ihren jeweiligen Fachbereichen im Zusammenhang mit der Corona-Maßnahmenpolitik ausgearbeitet. Diese werden heute eingebracht. Wenn eine Regierung nicht selbst eine Bilanz über die Coronapolitik legt, dann zwingen wir sie gewissermaßen indirekt dazu!“, führte Kickl weiter aus und erklärte, dass mit diesen Anfragen einerseits die Gründe für Maßnahmen sowie Entscheidungen offengelegt werden sollen und andererseits Aufklärung über die negativen Folgen in gesundheitlicher, wirtschaftlicher Hinsicht sowie im Bildungsbereich abgefragt wird.

„Diese parlamentarische Großoffensive ist der gelebte Schulterschluss mit den Menschen, die zu Recht Informationen von der Regierung einfordern“, betonte der FPÖ-Bundesparteiobmann. Eine Anfrage richte sich nicht an ein Regierungsmitglied, sondern an den Präsidenten des Nationalrats und beleuchte den Aspekt der direkten Demokratie: „Die Menschen wollten gerade in der Coronazeit mitbestimmen, mitgestalten und korrigierend eingreifen – das haben sie nicht nur bei den unzähligen Demonstrationen und Protestaktionen gezeigt, sondern auch bei den direktdemokratischen Möglichkeiten, die unsere Verfassung vorsieht. In unserer Anfrage an den Nationalratspräsidenten geht es daher darum, welche Volksbegehren, Petitionen und Bürgerinitiativen es gegeben hat und wie von der Regierung damit umgegangen wurde. Aus meiner Sicht wäre eine notwendige Konsequenz aus der Coronazeit die Stärkung der direkten Demokratie!“

Im Anschluss werde man all die Beantwortungen dieser Anfragen akribisch unter anderem auf neue Erkenntnisse, „auffälliges Schweigen“ sowie Widersprüche zu vorherigen Stellungnahmen von Regierungspolitikern und Experten überprüfen. „Was sich dann ergibt, ist sozusagen ein MRT-Bild des Corona-Wahnsinns in Österreich, wo politische Verantwortlichkeiten klar herausgezeichnet werden. Das ist ein erster Schritt, ein solides Fundament für den zweiten Teil, der Corona-Komponente des Untersuchungsausschusses!“

Maßnahmen, Impfungen und Förderungen unter der Lupe

FPÖ-Verfassungssprecher NAbg. Michael Schilchegger, der mit 392 Anfragen den größten Teil der Anfragenserie geleistet hat, rief die „große Erzählung“ der Bundesregierung in der Coronazeit in Erinnerung, wonach man nur der Wissenschaft folge und alle anderen Meinungen der „Schwurbelei“ zu überführen seien. „Aus den RKI-Protokollen in Deutschland, die auch vor dem Verwaltungsgericht Osnabrück verhandelt wurden, wissen wir heute, dass Maßnahmen wissenschaftlicher Grundlagen entbehrten und vielmehr politische Entscheidungen waren!“, so Schilchegger. Auch in Österreich seien Verordnungen nicht evidenzbasiert erfolgt, der Verfassungsgerichtshof habe mehrmals die wissenschaftliche Begründung durch die Corona-Kommission verlangt, die Regierung sei dem aber nicht nachgekommen: „Meine erste Anfragenserie zielt daher auf die Begründungen für alle Verordnungen ab, nicht nur im Gesundheitsbereich, sondern auch im Schulwesen, wo Lehrer und Kinder mit Masken- und Testzwängen gequält wurden.“

Schilcheggers zweite Anfragenserie bezieht sich auf die Corona-Impfstoffe, die seitens der EU nur bedingt zugelassen gewesen seien. „Nicht nur die verschiedenen Impfstoffe selbst sind unterschiedlich, sondern auch die Chargen, in denen etwa Schwermetalle gefunden wurden. Ganz Österreich wurde durch die Impfpflicht, aber auch durch die Verordnung des Gesundheitsministers, in der er diese Impfstoffe definiert hat, einer ‚Impflotterie‘ unterzogen. Daher möchte ich zu jedem einzelnen dieser Impfstoffe wissen, was Stand der Dinge ist!“, so Schilchegger, der auch auf die zahlreichen Nebenwirkungen verwies.

Das Finanzministerium und Covid-Förderungen stehen im Mittelpunkt der dritten Anfragenserie Schilcheggers: „Allein im Gesundheitsressort wurden elf Milliarden Euro etwa für Testungen, Impfungen und andere Maßnahmen ausgegeben, 47 Milliarden waren es im Bereich der Covid-Förderungen, die notwendig wurden, weil die Regierung anders als andere Länder den Irrweg mit Lockdowns und Co. gegangen ist. Abgesehen vom Problem für den Staatshaushalt fehlt die Rechtssicherheit, die Regierung hat im Nachhinein die Regeln geändert und fordert jetzt zum Teil ausbezahlte Gelder zurück! Auch hier braucht es Aufklärung!“

Lernen Sie die Thinktanks hinter MAGAs neuen Maßnahmen zur Einschränkung der Meinungsfreiheit kennen

Von Robert Inlakesh

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump – und viele seiner prominentesten rechten Anhänger – stehen in direkter Verbindung zu einigen der radikalsten pro-Kriegs- und pro-Israel-Organisationen des Landes. Diese Verbindungen bilden ein weitverzweigtes Netzwerk aus Lobbygruppen, Tech-Milliardären und Medienpersönlichkeiten, die konsequent die Interessen Israels über die der normalen US-Bürger stellen.

Warum hat sich die pro-Trump-Rechte plötzlich von einer Bastion der Meinungsfreiheit zu einer offenen Befürworterin von Zensur und staatlich gelenkten Razzien gewandelt? Diese Untersuchung von MintPress News deckt ein von Spendern finanziertes Netzwerk auf, das diesen ideologischen Wandel vorantreibt.

Die Horowitz-Verbindung

Seit Anfang der 2000er Jahre steht der Schriftsteller und Aktivist David Horowitz im Zentrum einer Bewegung, die vorgibt, die Meinungsfreiheit zu verteidigen, während sie Muslime und Linke als existenzielle Bedrohung für die westliche Zivilisation darstellt. Nach den Anschlägen vom 11. September forderte Horowitz die Profilerstellung von „palästinensischen“ und „islamischen“ Menschen und erklärte in einer berüchtigten Äußerung, dass „die Palästinenser Nazis sind“.

Über das 1998 gegründete David Horowitz Freedom Center (DHFC) bauten er und seine Spender ein Medien- und Politiknetzwerk auf, das die Karrieren fast aller heute aktiven konservativen Pro-Trump-Persönlichkeiten prägte. Das Southern Poverty Law Center stufte das DHFC als Hassgruppe ein, und es erhielt anonymes Schwarzgeld, das über Donors Trust floss, eine Organisation, die auch weiße nationalistische Anliegen finanziert hat.

Horowitz konzentrierte einen Großteil seines Aktivismus auf College-Campus, wo er mit provokativen anti-islamischen und pro-israelischen Narrativen für Gegenreaktionen sorgte. Proteste gegen seine Auftritte stellte er dann als Beweis dafür dar, dass die Linke und muslimische Gemeinschaften gegen das First Amendment seien.

Diese Strategie legte den Grundstein für Persönlichkeiten wie Ben Shapiro, der seine frühe Karriere mit Tourneen durch College-Campus begann, sogar Hassreden als geschützte Meinungsäußerung verteidigte und Slogans wie „Fakten interessieren sich nicht für deine Gefühle“ populär machte. Shapiro begann als Stipendiat beim DHFC, und sein erstes Buch, „Brainwashed: How Universities Indoctrinate America’s Youth“ (Gehirnwäsche: Wie Universitäten Amerikas Jugend indoktrinieren), wurde 2004 veröffentlicht.

Später wurde Shapiro Chefredakteur von Truth Revolt, einer vom David Horowitz Freedom Center finanzierten Website, deren geschäftsführender Redakteur Jeremy Boreing war. Die beiden gründeten später gemeinsam das heutige The Daily Wire. Beide arbeiteten auch mit Organisationen zusammen, die Verbindungen zu israelischen Geheimdienstkreisen haben, bevor sie schließlich Jordan Peterson engagierten. Obwohl Peterson zuvor wenig über Israel gesagt hatte, nahm er nach seinem Eintritt bei The Daily Wire eine lautstarke pro-israelische Haltung ein und traf sich später mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu.

Die DHFC hat auch zahlreiche prominente rechte Persönlichkeiten finanziert oder sich mit ihnen verbündet, darunter den ehemaligen Chefstrategen von Trump, Steve Bannon, den ehemaligen nationalen Sicherheitsberater John Bolton, Pamela Geller und den niederländischen Politiker Geert Wilders. Trumps derzeitiger Verteidigungsminister Pete Hegseth erhielt zwischen 2023 und 2024 30.000 Dollar an Vortragshonoraren und Honoraren vom Freedom Center.

Candace Owens, heute eine bekannte konservative Kommentatorin, wurde ursprünglich von Horowitz rekrutiert, geriet jedoch später unter Beschuss von ihm nahestehenden Aktivisten, nachdem sie sich öffentlich für die Rechte der Palästinenser ausgesprochen hatte.

„Ich habe meine Karriere, meine politische Karriere, auf YouTube begonnen, wo ich einfach lustige, satirische Videos gemacht habe, und dann bekam ich eine E-Mail von David Horowitz, in der er mich zu dieser Konferenz einlud, und ich kann Ihnen sagen, was das für mich bedeutete. Ich hatte überhaupt keine Verbindungen“, erinnerte sich Owens einmal.

Nach Horowitz‘ Tod am 29. April 2025 würdigte Charlie Kirk, Gründer von Turning Point USA, seinen Einfluss: „Ohne David Horowitz würde Turning Point USA wahrscheinlich nicht existieren. Über 90 % unserer ersten Großspender wurden uns bei einer Veranstaltung von David Horowitz vorgestellt – dank seiner herzlichen Empfehlungen und großzügigen Vorstellungsdienste. Seine Unterstützung öffnete Türen, die sonst verschlossen geblieben wären.“

Was Kirk enthüllte, ist entscheidend: Horowitz fungierte als Verbindungsmann innerhalb einer elitären Spenderklasse, die seine Kontakte nutzte, um pro-israelische rechte Medien und politische Infrastruktur zu finanzieren.

Die Tech-Bros

Elon Musks zunehmende Annäherung an die israelische Politik wurde 2024 öffentlich sichtbar, als er überraschend eine Beziehung zu Premierminister Netanjahu aufbaute. Seine Verbindungen zum Freedom Center-Ökosystem begannen jedoch schon früher. Musk hat die Argumente des Freedom Center verstärkt, darunter eine Studie, in der fälschlicherweise behauptet wird, dass USAID die Taliban finanziell unterstützt habe – eine Darstellung, die später als Rechtfertigung für Forderungen nach einer Streichung der Mittel für die Behörde herangezogen wurde.

Noch folgenreicher war, dass SpaceX im Januar 2023, als es 750 Millionen Dollar aufbringen wollte, von der Risikokapitalfirma Andreessen Horowitz angeführt wurde, die von Ben Horowitz, dem Sohn von David Horowitz, mitbegründet wurde.

Andreessen Horowitz hält Beteiligungen an mehreren Unternehmen, die mit dem israelischen Geheimdienst und der Überwachung in Verbindung stehen, darunter TOKA, das vom ehemaligen israelischen Premierminister Ehud Barak gegründet wurde. Ben Horowitz war auch an den frühen Bemühungen beteiligt, eine pro-Trump-Allianz der Tech-Elite zu organisieren, bevor er sich zurückzog.

SpaceX selbst hat mit israelischen Rüstungsfirmen und staatlich verbundenen Unternehmen wie Elbit Systems, Israel Aerospace Industries (IAI) und ImageSat International (ISI) zusammengearbeitet und dabei geholfen, Militärsatelliten zu starten.

Ein weiterer wichtiger Geldgeber des Freedom Center ist Robert Shillman, Gründer der Cognex Corporation. Shillman und seine Familienstiftung haben rechte Persönlichkeiten wie Laura Loomer, Bridgette Gabriel und Project Veritas unterstützt. Er spendet auch an die Foundation for Defense of Democracies (FDD), einen neokonservativen Think Tank, der eine zentrale Rolle bei der Förderung von Regimewechselkriegen im Nahen Osten gespielt hat.

Von 2002 bis 2013 spendete Shillman über 2,4 Millionen Dollar an die Friends of the Israel Defense Forces (FIDF), eine in den USA ansässige gemeinnützige Organisation, die israelisches Militärpersonal unterstützt.

Im Jahr 2018 enthüllte The Guardian, dass Shillman ein Stipendium zur Unterstützung des rechtsextremen Provokateurs Tommy Robinson finanzierte, der ein Gehalt von etwa 5.000 Pfund pro Monat erhielt, um bei dem kanadischen Sender Rebel Media zu arbeiten.

Propaganda und Politik

Das Gatestone Institute, ein weiterer wichtiger Knotenpunkt des Netzwerks und Geldgeber von Tommy Robinson, wurde von Nina Rosenwald gegründet, die von Kritikern wegen ihrer Rolle bei der Finanzierung anti-muslimischer und pro-israelischer Medieninitiativen als „Zuckermama des Muslimhasses“ bezeichnet wird.

Gatestone hat Persönlichkeiten wie Douglas Murray unterstützt, einen britischen Experten, der kürzlich wegen einer bizarren Berufung auf Autoritäten während seines Auftritts in der „Joe Rogan Experience“ verspottet wurde, wo er mehr Sendezeit für pro-Kriegs-„Experten“ forderte, um eine pro-israelische Narrative zu verbreiten. Murray hat den antimuslimischen Blogger Robert Spencer als „brillanten Gelehrten“ bezeichnet. Es überrascht nicht, dass Spencers Website „Jihad Watch“ lange Zeit vom David Horowitz Freedom Center gesponsert wurde.

Der milliardenschwere Hedgefonds-Manager Bill Ackman passt ebenfalls in dieses Ökosystem. Im Jahr 2024 warb Ackman für das Shirion Collective – eine Kampagne, die zum Doxxing pro-palästinensischer Studenten und Dozenten aufrief und der vorgeworfen wird, zu körperlicher Gewalt anzustacheln und KI-Überwachungsinstrumente einzusetzen, um abweichende Meinungen zu unterdrücken.

Ackman und Marc Andreessen wurden beide zu Beratern des Department of Government Efficiency (DOGE) der Trump-Regierung ernannt, einer inzwischen fast aufgelösten Initiative zur Reform der Bundesbehörden.

Ein weiteres Element des umfassenden Netzwerks tauchte Ende 2023 mit überraschender Aggressivität wieder auf: die militante Gruppe Betar.

Betar wurde vor fast einem Jahrhundert vom faschistischen zionistischen Führer Ze’ev Jabotinsky gegründet und war lange Zeit in Vergessenheit geraten. Nach der Offensive Israels im Gazastreifen tauchte die Gruppe jedoch wieder auf – und ahmte dabei die Taktiken der Jewish Defense League (JDL) nach, die zuvor von den US-Behörden als terroristische Organisation eingestuft worden war.

Betar-Aktivisten haben Einschüchterungstaktiken auf der Straße wiederbelebt, darunter die Bedrohung prominenter Wissenschaftler und UN-Beamter mit symbolischen „Pagern“ – eine Anspielung auf eine berüchtigte verdeckte Operation Israels aus dem Jahr 2024, bei der mit Sprengstoff beladene Geräte eingesetzt wurden und die zahlreiche Todesopfer im Libanon forderten.

Menschenrechtsbeobachter haben aufgedeckt, wie die Gruppe Beobachtungslisten mit pro-palästinensischen Wissenschaftlern, Organisatoren und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens erstellt, die sie Trump-nahen Beamten als Kandidaten für eine künftige Ausweisung oder Strafverfolgung vorlegt.

Die Gruppe hat auch offen Militäroperationen gelobt, bei denen Zivilisten, darunter auch Kinder, getötet wurden.

Das Wiederaufleben von Betar wird weithin dem israelisch-amerikanischen PR-Manager Ronn Torossian zugeschrieben, einem Mitarbeiter des FrontPage Magazine – einem vom David Horowitz Freedom Center gegründeten Publikationsorgan.

Von der freien Meinungsäußerung zum Autoritarismus

Von Investoren aus dem Silicon Valley und rechten Influencern bis hin zu Rüstungsunternehmen und politischen Aktivisten hat eine riesige und miteinander vernetzte Spenderklasse die amerikanische Rechte nach dem Vorbild einer kompromisslosen pro-israelischen Agenda umgestaltet. Ihre Botschaften stellen Muslime als Feinde des Westens dar, delegitimieren Anti-Kriegs- und pro-palästinensischen Aktivismus und präsentieren abweichende Meinungen als Bedrohung für die nationale Sicherheit.

Dasselbe Netzwerk, das einst von der Verteidigung der freien Meinungsäußerung besessen war, befürwortet nun Zensur, schwarze Listen und staatliche Überwachung – solange diese gegen ihre ideologischen Gegner gerichtet sind.

Anmerkung der Redaktion | In einer früheren Version dieses Artikels wurde fälschlicherweise angegeben, dass David Horowitz am 29. April 2023 verstorben ist. Das korrekte Datum seines Todes ist der 29. April 2025.

Rainer Rothfuß (AfD): Johann Wadephul (CDU) ist als Außenminister absolut fehl am Platz!“

Rainer Rothfuß (AfD): Johann Wadephul (CDU) ist als Außenminister absolut fehl am Platz!“

Rainer Rothfuß (AfD): Johann Wadephul (CDU) ist als Außenminister absolut fehl am Platz!“

Der designierte Außenminister Wadephul erklärt Russland offen zum ewigen Feind – selbst nach einem möglichen Kriegsende!

Der Bruch mit Moskau gefährdet nicht nur den Frieden, sondern auch die wirtschaftliche Grundlage Deutschlands!

Ein exklusives Interview des Deutschland-Kurier mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten Rainer Rothfuß.

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Studie: Pfizer-Geimpfte haben ein um 37 % höheres Sterberisiko als Moderna-Geimpfte

Studie: Pfizer-Geimpfte haben ein um 37 % höheres Sterberisiko als Moderna-Geimpfte

Studie: Pfizer-Geimpfte haben ein um 37 % höheres Sterberisiko als Moderna-Geimpfte

Wir wissen, dass die mRNA-Covid-Impfpräparate eine erhebliche Übersterblichkeit und eine große Zahl von Krankheiten wie etwa Krebs verursachen. Etwas überraschend sind die Schäden durch das Pfizer-Präparat größer als durch das von Moderna. Die verimpfte Dosis ist ziemlich unterschiedlich. Bisher war angenommen worden, dass mehr von dem mRNA auch mehr Schäden anrichtet. Die Ergebnisse dieser Studie […]

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Trump bestätigt (indirekt): USA haben Nord Stream gesprengt

Trump bestätigt (indirekt): USA haben Nord Stream gesprengt

Trump bestätigt (indirekt): USA haben Nord Stream gesprengt

Im Oval Office äußerte sich Donald Trump zum Nord Stream Anschlag. Ohne direkt die Verantwortung der USA zuzugeben, war er ziemlich eindeutig. Erstmals in seiner Amtszeit äußerte sich Donald Trump zur Nord Stream Sabotage. Den größten Terrorakt auf deutsche Infrastruktur seit 1945. Trump, ohne es auszusprechen, machte ziemlich eindeutig, dass die USA dafür verantwortlich sind. […]

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Christopher Aaron: Goldpreis-Prognose – Goldminen brechen aus… Gold wird folgen

Die Goldminenaktien sind gerade aus einem großen Fünf-Jahres-Tief ausgebrochen. In den nächsten 6 bis 18 Monaten werden die Bewertungen der meisten Goldminenunternehmen weltweit deutlich steigen. Dieser Anstieg bei den Goldunternehmen wird jedoch nicht im luftleeren Raum stattfinden: Gold selbst wird mitziehen, wenn auch in geringerem Umfang. Für Anleger, die einen baldigen Höchststand auf dem Goldmarkt erwarten, legen die Charts etwas anderes nahe.

Goldminenaktien brechen aus

Zunächst wenden wir uns dem GDX Senior Gold Miners Fund zu, von 2020 bis heute:

Trumps Zölle treiben die Welt vom Dollar weg – und in die De-Dollarisierung

Von Ben Norton, Geopolitical Economy Report

Donald Trump wollte mit seiner zweiten Amtszeit die weltweite Dominanz des US-Dollars sichern. Doch das Gegenteil ist eingetreten: Seine aggressiven Zoll- und Sanktionspläne beschleunigen die weltweite Abkehr vom Dollar. Selbst traditionelle Verbündete wie Japan und Deutschland ziehen Konsequenzen – mit potenziell dramatischen Folgen für das globale Finanzsystem.

Ein Ziel: Dollar-Dominanz mit Zwang sichern

Trump kündigte im Wahlkampf an, Länder mit 100-Prozent-Zöllen zu bestrafen, sollten sie Alternativen zum US-Dollar suchen. In seinen Worten: „Wer den Dollar verlässt, macht keine Geschäfte mehr mit uns.“

Ironie des Machtanspruchs: Die Politik treibt Investoren in die Flucht

Doch statt die Vormachtstellung des US-Dollars zu sichern, treiben Trumps Maßnahmen Länder und Märkte weltweit in die De-Dollarisierung. Laut Deutsche Bank erleben wir derzeit einen „simultanen Zusammenbruch der US-Vermögenswerte“ – ein Vertrauensverlust in Dollar, Anleihen und Aktien. Investoren fliehen in den Euro, Yen, Schweizer Franken – und vor allem in Gold.

China und Japan stoßen US-Schulden ab

China hat seit 2022 über 27 % seiner US-Staatsanleihen abgestoßen. Japan, größter ausländischer Gläubiger der USA, erwägt öffentlich, US-Staatsanleihen zu verkaufen – ein diplomatischer Paukenschlag. Ursache: Trumps neue Zölle auf japanische Autos und Stahl.

BRICS und der Aufstieg alternativer Finanzstrukturen

Die BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika) fördern aktiv Alternativen zum Dollar, schaffen neue Institutionen und erhöhen ihre Goldreserven. Seit 2009, nach der US-Finanzkrise, ist das globale Interesse an Gold sprunghaft gestiegen.

Wall Street warnt: Trump gefährdet selbst die „sicheren Häfen“

Das Wall Street Journal warnt, dass China seine verbliebenen US-Anleihen als „finanzielle Waffe“ einsetzen könnte. Ein möglicher „Mar-a-Lago-Accord“ – die Zwangsumwandlung bestehender US-Anleihen in 100-jährige Nullkupon-Papiere – käme einem teilweisen Zahlungsausfall gleich.

Finanzsystem am Wendepunkt

Seit 2000 ist der Anteil des Dollars an den globalen Währungsreserven von über 70 % auf rund 56 % gefallen. Experten erwarten, dass dieser bald unter 50 % sinkt. Die multipolare Währungswelt ist keine Prognose mehr – sie wird Realität.

Fazit: Der selbstverschuldete Niedergang

Was als Schutz der US-Vormacht begann, könnte Trumps größtes Eigentor werden: Ein globaler Vertrauensverlust in US-Staatsanleihen, steigende Inflation, ein wankendes Schuldensystem – und ein Dollar, der zwar nicht kollabiert, aber Schritt für Schritt seine Rolle als Weltleitwährung verliert.