Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Gibt es eigentlich noch ein gesetzliches Zahlungsmittel?

Egon W. Kreutzer

Helfen Sie mit, das Bargeld zu retten

Die Frage ließe sich leicht beantworten, könnte man nur daran glauben, dass das Bundesbankgesetz (BBankG), und hier speziell der §14, nicht nur deklamatorischen Charakter hat, sondern auch uneingeschränkt Gültigkeit besitzt und durchgesetzt wird.

Dort heißt es nämlich immer noch:

Macron hielt Rede vor Freimaurerloge

Macron hielt Rede vor Freimaurerloge

Macron hielt Rede vor Freimaurerloge

Bei einem Auftritt vor der Pariser Großloge bekannte sich Emmanuel Macron öffentlich zur freimaurerischen Geheimgesellschaft, die das Rückgrat der Republik wäre. Er inszenierte sich als humanistischer Gegner der Trump-USA. Ob es das schon einmal gegeben hat? Am Montag besuchte Macron die Grande Loge de France der Freimaurer in Paris. Noch immer sind die Freimaurer in […]

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Pfizer stoppte still und leise neues „Wundermedikament“

Pfizer stoppte still und leise neues „Wundermedikament“

Pfizer stoppte still und leise neues „Wundermedikament“

Still und leise hat Pfizer die Markteinführung eines Medikaments gestoppt, das man massiv beworben und gelobt hat. Es hätte Milliarden einbringen sollen.  Das Medikament Osivelotor befand sich im Dezember in der Phase-3-Studie. Es war die entscheidende klinische Studie für die Markteinführung. Wenige Wochen davor teilte Pfizer den Anlegern bereits mit, dass das Medikament über 4 […]

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Medienstimmen zur Merz-Wahl: Kanzler der „großen Brombeere“!

Medienstimmen zur Merz-Wahl: Kanzler der „großen Brombeere“!

Medienstimmen zur Merz-Wahl: Kanzler der „großen Brombeere“!

Vergessen Sie es einfach: Es gibt keine „schwarz-rote Koalition“. Tatsächlich ist Friedrich Merz ein Kanzler der „großen Brombeere“. Mit seiner Wahl im zweiten Durchgang hat sich der CDU-Wahlbetrüger den als „Linke“ getarnten SED-PDS-Nachfolgern ausgeliefert. Das Medien-Echo zur Kanzlerwahl spricht Bände.

„Friedrich Merz verdankt seine Wahl der SED“, bringt es das liberal-konservative Portal „TICHYS EINBLICK“ auf den Punkt.

So sieht es auch „NiUS“-Autor Alexander Kissler: „Merz schleppt sich ins Kanzleramt – dank der Linkspartei.“

„Erbärmlich“, urteilt die „JUNGE FREIHEIT“ und stellt unter der Überschrift „Wenn Merz schon vor einer Reichinnek kuscht“ fest: „Dem Ausland demonstriert er, wie leicht man Deutschland nun über den Tisch ziehen kann.“

Für die Merz-Wahl habe „man das Brandmäuerchen gegen die Linke mal kurz übersprungen und sie in den Kreis der guten Demokraten aufgenommen“, mokiert sich das Portal „ACHGUT.COM“.

Merz habe „deutsche Geschichte geschrieben – aber sicher nicht so, wie gewünscht“, ätzt „BILD“.

Auch die „DITHMARSCHER LANDESZEITUNG“ aus Heide betont, „dass nur das Paktieren mit der Linkspartei den zweiten Anlauf noch am gleichen Tag ermöglichen konnte.“ Für die Zukunft verheiße das „nichts Gutes.“

Die „WELT“ sieht in der Kanzlerwahl „ein beispielloses Signal deutscher Instabilität“.

Ähnlich sieht es das Portal „THE PIONEER“: Merz sei „ein Kanzler fragiler Verhältnisse“.

Die „NEUE ZÜRCHER ZEITUNG“ urteilt dagegen trocken: „Eine Regierung muss stets die Möglichkeit haben, an inneren Widersprüchen zu zerbrechen (…) Auch das gehört zur Demokratie.“

Das „HAMBURGER ABENDBLATT“ zieht folgendes Fazit: „Die Autorität des Kanzlers im In- wie im Ausland ist beschädigt, seine Führungsstärke hat gelitten, das Vertrauen zwischen den Partnern ist dahin.“

Der „MÜNCHNER MERKUR“ prophezeit: „Das historisch beispiellose Scheitern von Friedrich Merz im ersten Kanzler-Wahlgang ist ein Menetekel, das über den Tag hinausweist…“

Die „FRANKFURTER NEUE PRESSE“ spottet: „In der Ampel war zumindest anfangs Einigkeit.“

Für das Portal „T-ONLINE“ ist Friedrich Merz schon jetzt entzaubert: „Die versteinerten Gesichter von Merz, SPD-Chef Lars Klingbeil und ihren wichtigsten Mitstreitern sprachen Bände.“

Eine Politik der faulen Kompromisse befürchtet künftig das Hamburger Gerüchtemagazin „SPIEGEL“: Der neue Kanzler dürfe „keine Gefolgschaft einfordern, sondern muss Entgegenkommen zeigen.“

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Alle Fahrzeuge werden registriert: Stuttgart setzt Scan-Autos gegen Parksünder ein

Alle Fahrzeuge werden registriert: Stuttgart setzt Scan-Autos gegen Parksünder ein

Alle Fahrzeuge werden registriert: Stuttgart setzt Scan-Autos gegen Parksünder ein

Für nichts ist Geld da… Außer, man kann damit die Bürger auspressen und überwachen. Das grüne Baden-Württemberg hat Parksündern den Kampf angesagt – mit einer neuen Technologie. Seit April werden in Stuttgart Scan-Fahrzeuge zur Parkraumüberwachung eingesetzt. Ein neues Gesetz erlaubt den Einsatz dieser neuen Kontrollmöglichkeit. Unter dem Motto “Scan-Car is watching you” wurde anscheinend ein neues Instrument zur Kontrolle, Überwachung und zum Abkassieren der Bürger installiert.

In Stuttgart werden derzeit sogenannte Scan-Fahrzeuge im Rahmen eines Pilotprojekts zur digitalen Parkraumüberwachung eingesetzt. Diese Fahrzeuge sind mit Kameras und Sensoren ausgestattet und erfassen im Vorbeifahren die Kennzeichen geparkter Fahrzeuge. Die erfassten Daten werden mit digitalen Parkberechtigungen abgeglichen, um Verstöße wie das Parken ohne gültigen Parkschein oder das Abstellen auf Radwegen, Busspuren und Gehwegen zu identifizieren.

Zurzeit findet ein Testlauf an der Universität Hohenheim statt, wo das Scan-Fahrzeug verschiedene Parkzonen kontrolliert. Ziel ist es, die Effizienz der Parkraumüberwachung zu steigern und die Sicherheit für andere Verkehrsteilnehmer zu erhöhen, da Falschparker schneller identifiziert und Maßnahmen ergriffen werden können. Die Technologie ermöglicht es, deutlich mehr Fahrzeuge in kürzerer Zeit zu überprüfen: Eine Person kann mit einem Scan-Fahrzeug bis zu 1.000 Fahrzeuge pro Stunde kontrollieren, während es zu Fuß nur etwa 50 Fahrzeuge sind – allerdings nur, wenn die Parkberechtigungen digital erfasst sind. Zwischen kurzem Halten und längerem Parken wird unterschieden, indem die Fahrzeuge die Bereiche zweimal im Abstand von wenigen Minuten durchfahren.

Der Einsatz der Scan-Fahrzeuge ist durch das Landesmobilitätsgesetz Baden-Württembergs seit März 2025 rechtlich erlaubt. Datenschutz wird dabei – angeblich! – berücksichtigt: Kennzeichen werden demnach verschlüsselt, Personen auf Bildern verpixelt, und Daten von ordnungsgemäß geparkten Fahrzeugen werden umgehend gelöscht. Die Daten von falsch abgestellten Autos werden für die Dauer eines Bußgeld-Verfahrens gespeichert – und danach angeblich gelöscht. Verstöße werden nicht automatisch geahndet; die zuständige Behörde prüft die Fälle vor Einleitung eines Ordnungswidrigkeitsverfahrens.

Weitere Städte in Baden-Württemberg, wie Freiburg und Mannheim, zeigen Interesse an dieser Technologie und planen ähnliche Pilotprojekte. In Mannheim beispielsweise besteht seit Jahren ein Personalmangel bei der Verkehrsüberwachung, weshalb die Stadt das automatisierte System testen möchte. Im Ausland, unter anderem in Frankreich und in den Niederlanden, ist die Technologie bereits seit Längerem im Einsatz.

Die Behörden betonen zwar, dass Kennzeichen verschlüsselt, Personen verpixelt und Daten ordnungsgemäß parkender Fahrzeuge sofort gelöscht werden, doch der Umstand, dass jedes vorbeifahrende Fahrzeug systematisch gescannt und registriert wird, hinterlässt ein mulmiges Gefühl. Auch wenn die Auswertung angeblich nur zur Parkkontrolle erfolgen soll, besteht technisch die Möglichkeit, Fahrzeugbewegungen über Zeit und Ort zu rekonstruieren – besonders, wenn diese Daten mit anderen Quellen verknüpft würden – und so Bewegungsprofile zu erstellen, was einen Eingriff in die Privatsphäre der Bürger darstellen würde. Die behaupteten Schutzmaßnahmen sind wenig überzeugend – der Grat zwischen legitimer Kontrolle und stiller Massenüberwachung ist schmal.

Studie: Kaugummis setzen große Mengen an Mikroplastik frei

Studie: Kaugummis setzen große Mengen an Mikroplastik frei

Studie: Kaugummis setzen große Mengen an Mikroplastik frei

Wer täglich Kaugummi kaut, belastet seinen Körper mit großen Mengen an Mikroplastik. Dies zeigen Daten einer neu veröffentlichten Pilotstudie. Der eigenen Gesundheit tut man damit nichts Gutes. Denn schon so gelangen tagtäglich unzählige dieser kleinen Plastik-Partikel in unseren Kreislauf.

Kaugummis bestehen entweder aus natürlichen oder synthetischen Kautschukbasen, die mit Farb- und Geschmacksstoffen versehen werden. Sie gelten als hilfreich für die Verdauung, da sie den Speichelfluss anregen. Doch es gibt da auch ein Problem – Mikroplastik. Schon jetzt ist der durchschnittliche Mensch tagtäglich nicht unerheblichen Mengen an Mikroplastik ausgesetzt, welches sich sogar im Gehirn ablagert.

Eine Pilotstudie der University of California verdeutlicht, wie groß die Mengen sind, die durch das Kauen von Kaugummis über den Speichel in den menschlichen Kreislauf gelangen. Dabei wurden zehn verschiedene Kaugummi-Marken untersucht. Fünf davon auf Basis von natürlichem Kautschuk, fünf auf Basis von synthetischem Kautschuk. Dabei kaute eine Person (um den Einfluss unterschiedlicher Kaumuster und Speichelzusammensetzungen zu reduzieren) in einem Experiment vier Minuten lang daran herum, in einem anderen Experiment zwanzig Minuten. Es wurden dann regelmäßig Speichelproben entnommen, um so den Mikroplastikgehalt zu überprüfen.

Das Ergebnis: Im Schnitt wurden rund 100 Mikroplastikpartikel pro Gramm Kaugummi freigesetzt, so die American Chemical Society in einer Stellungnahme zur Studie. Einige Kaugummis setzten sogar bis zu 600 solcher Partikel pro Gramm frei. Das bedeutet, dass bei zwischen zwei und sechs Gramm pro Kaugummi bis zu 3.000 solcher Plastikpartikel freigesetzt werden können. Dabei macht es keinen Unterschied, ob diese aus natürlichem oder synthetischem Kautschuk hergestellt wurden. Die Polymere seien die gleichen.

Man kann sich also ausrechnen, wie viel zusätzliches Mikroplastik – also neben den sonstigen alltäglichen Quellen – ein Mensch zu sich nimmt, der täglich ein, zwei Kaugummis (oder mehr) konsumiert. Wir sprechen hier von zehntausenden solcher Partikel im Jahr. Wenn man bedenkt, dass Mikroplastikpartikel mit oxidativem Stress, Hormonveränderungen, Unfruchtbarkeit, Herz- und Kreislaufproblemen und sogar mit Krebserkrankungen in Verbindung gebracht werden, wird deutlich, wie kritisch das Ganze ist.

Mittlerweile wurden diese winzigen Plastik-Partikel bereits im Gehirn, der Plazenta und vielen anderen Organen wie den Hoden, der Leber, dem Darm und den Lungen nachgewiesen. Aufgenommen durch die Luft, das Wasser und die Nahrung. Warum? Weil unsere ganze Welt mittlerweile voll mit Kunststoffen ist, die sich langsam zersetzen und überall diese Partikel verbreiten.

Rumänien Wahl: Unterschiede zwischen Georgescu und Sieger der 2. Runde Simion

Rumänien Wahl: Unterschiede zwischen Georgescu und Sieger der 2. Runde Simion

Rumänien Wahl: Unterschiede zwischen Georgescu und Sieger der 2. Runde Simion

Dem Sieger der ersten Wahlrunde wurde das Antreten bei der zweiten Runde wegen seiner Gegnerschaft zu NATO und EU verwehrt, nachdem die erste Wahl vom November 2024 annulliert worden war. Der Sieger der zweiten Runde, George Simion, gilt als radikaler Feind der ungarischen Minderheit, aber akzeptabel für die EU-Führung, weil positiv eingestellt zu EU und […]

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Sohn von SPD-Politiker Ralf Stegner ist Antifa-Terrorist

Sohn von SPD-Politiker Ralf Stegner ist Antifa-Terrorist

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Sohn von SPD-Politiker Ralf Stegner ist Antifa-Terrorist

Sohn von SPD-Politiker Ralf Stegner ist Antifa-Terrorist

Die Verquickung der deutschen Politik, Gewerkschaften und Uni-Fachschaften mit der Terrororgansiation „Antifa“ ist kein Ammenmärchen. Auch wenn uns das linksliberale, obrigkeitshörige Medien gerne weiß machen möchten. Es ist eine Tatsache, die sich beispielsweise durch die Aktivitäten von Fabian Stegner, eindrucksvoll belegen lässt. Immer wenn der Sohn von SPD-Politiker Ralf Stegner, StuRa-Sprecher Lukas Wanke und die Institutsgruppe Archäologie der Universität Halle bei einer Demonstration auftauchen, ist die öffentliche Finanzierung, gespeist durch Steuergeld, meist nicht weit.

Von Philip Stein

Die Linksextremisten in Halle machen in letzter Zeit vor allem durch bewaffnete Angriffe auf Patrioten, schlecht besuchte Demonstrationen oder eine heiße Debatte um vegane Kondome und Lecktücher auf sich aufmerksam. Finanziert werden die Gruppen durch ein undurchsichtiges Netzwerk aus Vereinen, Gewerkschaften, Stiftungen und Parteien. Nachdem die Stadt im vergangenen November beschloß, eine von Linksextremisten besetzte Villa mit 150.000 Euro zu fördern, machte sich die Rechercheure der Bürgerinitiative “Ein Prozent für unser Land” auf die Suche und wurden prompt fündig.

Mit dem Bus zur Demo – die Fachschaft zahlt

Das innige Verhältnis zwischen den diversen „Studierendenvertretungen“ in Deutschland (je nach Stadt StuRa/Asta oder StuPa genannt) und der selbsterklärten Antifa ist landläufig bekannt. So werden in Hamburg Räume für ein Blockadetraining zur Verfügung gestellt, anderswo werden kurzer Hand Hörsäle besetzt, wenn ein Mitarbeiter der Universität aufgrund seiner Stasi-Vergangenheit entlassen wird. Auch der „Studierendenrat“ in Halle ist in diesem Zusammenhang keine Ausnahme.

Aus den Geldern der Studierendenschaft wird unter anderem ein „Arbeitskreis Antifa“ mit bis zu 6000 Euro im Jahr finanziert. Die Mitglieder geben an, vornehmlich theoretisch zu arbeiten, personelle Überschneidungen ins militante Milieu sind jedoch vorhanden: Unter anderem zeichneten Hallenser Antifas für den Aufruf zur Anti-Höcke-Demo in Bornhagen verantwortlich.

Überhaupt, mit den Demonstrationen ist das so eine Sache: Der „Studierendenrat“ – obgleich nur mit einem hochschulpolitischen Mandat ausgestattet – hat für solcherlei Angelegenheiten einen weiteren Arbeitskreis, den „AK Protest“. Dieser wird mit bis zu 9250 Euro im Jahr unterstützt.

Ursprünglich wurde der Arbeitskreis zur Realisierung von Protesten im Rahmen der Kürzungsdebatte in Sachsen-Anhalt gegründet, inzwischen arbeitet er jedoch eng mit dem Bündnis Halle gegen Rechts zusammen und hat seine Ausrichtung entsprechend angepaßt. In diesem Kontext verwundert es auch nicht, daß die Fachschaftsräte – Studentische Gremien zur Vertretung der verschiedenen Fakultäten, die eng mit dem StuRa zusammenarbeiten – ihre Gelder inzwischen direkt in politische Demonstrationen fließen lassen. So wurden aus dem Budget der Fachschaft der Philosophischen Fakultät I im Jahr 2015 insgesamt 400 Euro an das Bündnis gegen Rechts gezahlt, um die Fahrt zu einer Antifa-Demo zu finanzieren.

Auch die Demonstrationen in Schnellroda gegen die konservative Studieneinrichtung „Institut für Staatspolitik“ wurden von dieser Fachschaft unterstützt, am 28.09.2016 beschloß man beispielsweise 300 Euro für „Transport und Technik“ zur Verfügung zu stellen. Der StuRa greift bei solchen Anlässen gern auch einmal tiefer in die Tasche – 1500 Euro flossen im Frühjahr 2016 an das MultiKultiKollektiv für eine Demonstration. Das anschließende Konzert, das ebenfalls mitfinanziert wurde, fand in der berüchtigten Extremistenvilla Reil78 statt.

Sohn von SPD-Politiker Ralf Stegner ist Antifa-TerroristLukas Wanke, graue Jacke, ansprechende Frisur.

Wie eng die Demonstrationen mit der halleschen „Studierendenvertretung“ zusammenhängen, hat sich vor zwei Wochen in Schnellroda gezeigt. Unter dem Motto „IfS dicht machen“ zogen knapp 100 Linke durch das Dorf.

Ganz vorne mit dabei: StuRa-Sprecher Lukas Wanke und ein Banner der Institutsgruppe Archäologie. Mit Fabian Alexander Stegner – dem Sohn des SPD-Politikers Ralf Stegner – war zudem ein Mitglied des Fachschaftsrates der Erziehungswissenschaften anwesend. Auch hier wird es wieder Finanzhilfe aus Halle gegeben haben. Ein Prozent bleibt dran.

Wenn es gegen die eigenen Mitstudenten geht, ist der StuRa mit dabei!

Doch nicht nur mit Demonstrationen soll dem politischen Gegner zuleibe gerückt werden. Auch, wenn es daran geht, die eigenen Kommilitonen aufgrund ihrer politischen Einstellungen zu bedrängen, ist der StuRa mit von der Partie: Als Unbekannte patriotisch engagierte Studenten und Studentinnen mit Flyern, auf denen Fotos und private Informationen abgedruckt waren, als „Nazis“ diffamierten, rang man im StuRa um eine politische Positionierung.

Sohn von SPD-Politiker Ralf Stegner ist Antifa-TerroristGanz der Vater: Fabian Alexander Stegner, 3 v. rechts, Sonnenbrille und Schal.

Dabei ging es nicht etwa darum, sich mit den Betroffenen zu solidarisieren, die zum Teil direkt in ihren Seminaren geächtet werden sollten. Viel mehr sollte ein Weg gefunden werden, sich möglichst unverfänglich zu positionieren, um niemanden vor den Kopf zu stoßen. Brisant ist jedoch, daß die Internetseite, auf der die Steckbriefe hochgeladen wurden anscheinend mit dem StuRa-eigenen Arbeitskreis Antifa verknüpft ist.

So ließ man es sich dann auch nicht nehmen, künftige Denunziationsveranstaltungen – bisher hatte man noch ins Reil78 ausgelagert – direkt in den Räumen der Universität stattfinden zu lassen. Ein Konsens zum Umgang mit unliebsamen Kommilitonen war schnell gefunden: Das Studium soll ihnen so schwer wie möglich gemacht werden.

Der „Referent des Studierendenrates für innere Hochschul- und Bildungspolitik“, Lukas Wanke, tritt derweil für verschiedene Medien als „Rechtsextremismusexperte“ auf.

Von Holzbrettern, Genderstudies und „Konfliktbewältigung“…

Überhaupt wird die Stimmung in Halle in den letzten Monaten immer handfester, je enger der StuRa mit linksextremen Organisationen zusammenarbeitet. Besonders beachtlich ist in diesem Zusammenhang ein Beschluß, den der „Studierendenrat“ am 12.12.2016 auf Initiative des Arbeitskreises Antifa faßte.

Mit einem nicht näher genannten Betrag soll ein Verein namens „Kubultubur e.V.“ bei der Veranstaltung eines „Deeskalations-, Konfliktbewältigungs- und Selbstverteidigungstrainings“ unterstützt werden. Hinter dem etwas verklausulierten Namen des Organisators versteckt sich niemand geringeres, als der Trägerverein des Reil78, der KubultubuRebell e.V.!

Liest man den Beschluß in diesem Kontext noch einmal, wird klar, was der StuRa hier finanziert: eine Kampfsportausbildung für militante Linksextremisten in einem von der Stadt Halle massiv geförderten Wohnprojekt.

Wo wir gerade bei Konfliktbewältigung sind: Auch den institutionalisierten Feminismus und das damit verbundene „Empowerment“ haben sich StuRa und Fachschäftsräte auf die Fahnen geschrieben. Solcherlei Workshops fördert man nicht nur mit mehreren Tausend Euro, man bietet den Damen der Schöpfung auch die Möglichkeit, auf Kosten der „Studierendenschaft“ Holzbretter im Wert von 100 Euro zu zerschlagen.

Einer der größten Posten in der Finanzierung linker Lebensutopien durch den StuRa Halle sind die sogenannten Gender- oder Queer-Studies, die in Halle mit einer besonders liebenswerten Vehemenz betrieben werden. Mit dem „AK que(e)r einsteigen“ existiert wieder ein eigener Arbeitskreis im „Studierendenrat“, der allein im vergangenen Jahr 6480 Euro für seine Arbeit zur Verfügung gestellt bekam.

Die Beschreibungen zu den damit finanzierten Veranstaltungen lesen sich dann so: „ Am Beispiel von medialen Pinguindarstellungen möchte ich die Frage diskutieren, ob die nicht-heteronormativen Tierdarstellungen als Potentiale für queere Geschlechterpolitiken genutzt werden können oder ob die Probleme der Naturalisierungen von soziokulturellen Geschlechterkonstruktionen dagegen sprechen.“


Im Jahr 2001 öffnete die rot-grüne Bundesregierung unter Gerhard Schröder und Joschka Fischer der linksextremen Szene die Steuertöpfe. Seitdem hat die Antifa einen beispiellosen Aufschwung erlebt. Linksextreme Gruppierungen, die Brand- und Sprengstoffanschläge gegen Polizei, Bundeswehr und Deutsche Bahn verüben, wurden damals bereits eingeplant und vorsorglich dem effektiven Zugriff durch den Verfassungsschutz entzogen.Die radikale Linke nistete sich in allen Bereichen der Gesellschaft ein und hat den Staat gekapert. Erste Erfolge zeichnen sich bereits deutlich ab: ausgehebelte Asylgesetze, unterwanderte Verfassungsgerichte, Gesinnungsjournalismus, verharmloste linksextremistische Gewalt.

Unsere Buchempfehlung zum Thema: Staats-Antifa von Christian Jung. Das Buch ist ausschließlich über den Verlag beziehbar. Jetzt versandkostenfrei bestellen!

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Der große Schachzug: Wie ein US-Strategiepapier Europas Rolle im Ukrainekrieg verlängert – um den Weg für den Showdown mit China und Iran freizumachen

Ein vertrauliches Dokument enthüllt die wahre Strategie hinter dem Ukrainekrieg – und zeigt, dass Trump zwar Frieden predigt, aber Krieg gegen China und Iran vorbereitet. Verfasst wurde das Dokument von A. Wess Mitchell der 2017–2019: Assistant Secretary of State for European and Eurasian Affairs unter Präsident Donald Trump im US-Außenministerium tätig war.

Von außen betrachtet gibt Donald Trump sich als Friedensstifter: „Ich werde den Krieg in der Ukraine in 24 Stunden beenden“, verkündete er mehrfach. Doch ein Strategiepapier mit dem Titel „Strategic Sequencing, Revisited“ vom US-Thinktank The Marathon Initiative, datiert auf den 18. Oktober 2024, zeigt ein ganz anderes Bild – eines, das die Ukraine, Europa und den kommenden globalen Großkonflikt in einen beunruhigenden Zusammenhang rückt.

Brian Berletic schreibt:

Sieh dir diese Zitate (siehe Bilder unten) von Wess Mitchell aus dem Jahr 2024 an – über eine „Arbeitsteilung“ zwischen den USA und Europa im Umgang mit Russland und China, damit sich die USA zuerst mit China auseinandersetzen können, bevor sie zu Russland zurückkehren.

„Die Anwendung von Sequenzierung in der Strategie ist so alt wie die Geschichte selbst. Thukydides berichtet, dass die Athener in der Zeit vor dem Peloponnesischen Krieg einen fünfjährigen Waffenstillstand mit den Spartanern schlossen, um sich zunächst mit den Phöniziern auseinanderzusetzen – und danach ihre Aufmerksamkeit wieder auf den Peloponnes zu richten.“

Sehen Sie sich diese Zitate (Bilder unten) von Wess Mitchell aus dem Jahr 2024 über eine “Arbeitsteilung” zwischen den USA und Europa in Bezug auf Russland und China an, damit die USA sich mit China befassen können, bevor sie sich wieder mit Russland befassen. Er stellt fest: “Sequencing “”Die Verwendung von Sequencing in der Strategie ist so alt wie die Geschichte…. https://t.co/cOZ04gv3q5

— Brian Berletic (@BrianJBerletic) May 6, 2025

Der Plan: Krieg in Etappen – Ukraine zuerst, China später

Das Papier, verfasst von A.Wess Mitchell legt eine knallharte Strategie offen: Die USA wollen verhindern, dass sie in einen gleichzeitigen Krieg mit Russland, China und Iran verwickelt werden. Die Lösung: Sequenzierung. Zuerst soll Russland in der Ukraine geschwächt werden – „bevor China bereit ist, Taiwan anzugreifen“.

Dabei ist die Ukraine nicht das Ziel, sondern das Werkzeug. In knappen, unmissverständlichen Sätzen fordert das Dokument:

  • „Helft der Ukraine, einen Vorteil auf dem Schlachtfeld zu erlangen – mit dem Ziel, den Krieg auf diplomatischem Weg zu beenden.“
  • „Baut einen osteuropäischen Schutzwall um die Ukraine auf.“
  • „Teilt die Arbeit: Europa soll den Großteil der konventionellen Abschreckung tragen.“
  • „Reformiert die industrielle Basis zur Vorbereitung auf den Systemwettstreit mit China.“

Mit anderen Worten: Europa soll den Krieg führen und bezahlen, während sich die USA – militärisch, industriell und psychologisch – auf die große Konfrontation mit Peking und Teheran vorbereiten.

Trumps Friedensversprechen: Hinhaltetaktik mit Kalkül?

Vor diesem Hintergrund erscheint Trumps vollmundige Ankündigung, den Ukrainekrieg „in 24 Stunden zu beenden“, in einem neuen Licht. Es war nie ein echter Friedensplan – sondern womöglich ein Ablenkungsmanöver, um sich Raum zu verschaffen für eine strategische Umgruppierung.

Denn Trump hat mehrfach signalisiert, dass er die Ukraine an den Verhandlungstisch zwingen will – nicht aus pazifistischen Motiven, sondern um Russland aus dem Weg zu räumen und den Fokus auf den nächsten Kriegsschauplatz zu legen: den Indopazifik.

Dazu passt auch die im Dokument skizzierte Strategie der „Hinhaltetaktik“: Die USA haben die Jahre seit 2022 nicht genutzt, um Frieden zu schaffen, sondern um Zeit zu gewinnen. Jetzt läuft die Uhr. Und Europa spielt bereitwillig mit – unter dem Vorwand von Solidarität.

Europa: Die nützliche Front

Die Europäische Union – ob willentlich oder naiv – hat sich exakt in die Rolle gefügt, die ihr in diesem Dokument zugedacht wird:

  • Waffenlieferungen, Schuldenvergemeinschaftung, Dauerkriegstüchtigkeit – alles läuft auf eine Langzeitkonfrontation mit Russland hinaus.
  • Dabei sind die USA längst strategisch weiter: Sie verlagern Ressourcen, treiben den industriellen Umbau voran und bereiten ihre Rüstungswirtschaft auf den Kampf gegen China und Iran vor.

Was in Brüssel als „Solidarität“ verkauft wird, ist in Wahrheit: Vorfeld-Strategie. Und die Ukraine? Ein Bauernopfer im globalen Spiel.

Fazit: Die Uhr tickt – und das Drehbuch liegt offen

Das Dokument der Marathon Initiative ist kein Leak – es ist öffentlich abrufbar. Und doch wird es von den meisten Medien ignoriert. Warum? Weil es offenlegt, dass der Ukrainekrieg nie isoliert war, sondern von Anfang an Teil eines größeren Plans: Energie binden, Europa schwächen, Zeit gewinnen – und dann gegen China marschieren.

Trumps „24-Stunden-Frieden“ ist damit entzaubert: Er will den Krieg nicht beenden – nur verlagern. Und Europa? Spielt weiter brav die Rolle, die Washington für es vorgesehen hat.

Wer ist A. Wess Mitchell, der Verfasser dieses Dokuments:

A. Wess Mitchell ist einer der zentralen geopolitischen Strategen hinter der neuen US-Großmachtstrategie, die Russland, China und Iran in einer globalen Ordnungskonfrontation sieht – und Europa dabei eine dienende Rolle zuweist.

Akademischer Hintergrund: Studium der Politikwissenschaft, Geschichte und strategischen Studien u. a. am Center for Security Studies in Zürich und an der Georgetown University

Spezialgebiete: Geopolitik, Großmachtkonkurrenz, russische und chinesische Außenpolitik, Strategische Abschreckung

Politische Karriere

  • 2017–2019: Assistant Secretary of State for European and Eurasian Affairs unter Präsident Donald Trump im US-Außenministerium
    • Zuständig für transatlantische Beziehungen, NATO, Russland, Ukraine, Westbalkan
    • Galt als einer der Architekten der „strategischen Konfrontationspolitik“ gegenüber Russland und China

The Marathon Initiative

  • Mitgründer von The Marathon Initiative, einem Think Tank mit Fokus auf strategische Langfristplanung der USA im geopolitischen Wettbewerb mit Großmächten
  • Verfasser mehrerer geopolitischer Strategiepapiere, darunter:
    • Strategic Sequencing, Revisited (2024)
    • The China Challenge und weitere Analysen zur strategischen Rivalität USA–China
  • Vizevorsitzender des Vorstands beim Center for European Policy Analysis (CEPA): einer Organisation, die transatlantische Beziehungen analysiert und fördert.
  • Verfasser von: Die Rückkehr der Großmachtdiplomati – Wie strategische Verhandlungen die amerikanische Macht stärken können
Zwei Kurzmeldungen aus dem Blog von Pierre Gosselin

Zwei Kurzmeldungen aus dem Blog von Pierre Gosselin

Vorbemerkung des Übersetzers: Hier folgen zwei Meldungen über neue Studien, welche die gegenwärtige Temperaturentwicklung in einen langfristigen Zusammenhang stellen. Beide Studien werden von Autor Kenneth Richard vorgestellt:

Neue Studie: Temperaturtrends in den USA und zwischen 60 und 90°S stimmen nicht mit dem Narrativ „Der Mensch ist schuld“ überein

Eine neue Methode zur Rekonstruktion des Klimas (Roberts et al., 2025) hat ergeben, dass weder die gesamte Region von 60-90°S (Südlicher Ozean, Antarktis) noch die kontinentalen USA in der Neuzeit eine ungewöhnliche oder noch nie dagewesene Erwärmung erfahren haben.

In der Region 60-90°S gab es in den letzten 12.000 Jahren wesentlich wärmere Perioden als in der Neuzeit.

Zwei Kurzmeldungen aus dem Blog von Pierre Gosselin

Link: https://notrickszone.com/2025/05/01/new-study-us-and-60-90s-temperature-trends-do-not-align-with-the-humans-did-it-narrative/

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Neue Studie: In Zentral-Afrika war es vor 7000 Jahren mindestens 2,5°C wärmer als heute

Eine weitere Region der Erde hat sich dem Narrativ der „globalen Erwärmung anthropogenen Ursprungs“ nicht angeschlossen.

Nach Klimamodellen, die auf der Annahme beruhen, dass Änderungen der CO₂-Konzentration das Klima beeinflussen, hätte sich Zentralafrika in den letzten Jahrhunderten parallel zum Anstieg des atmosphärischen CO₂ erwärmen müssen.

Wissenschaftler (Ménot et al., 2025) haben jedoch mit Hilfe von brGDGT (branched glycerol dialkyl glycerol tetraether) Proxies zur Rekonstruktion von Paläo-Temperaturtrends festgestellt, dass es im Testgebiet in Kamerun heute wahrscheinlich kälter ist als zu jedem anderen Zeitpunkt der letzten 7000 Jahre.

Die mittlere jährliche Lufttemperatur (MAAT) beträgt am Untersuchungsort heute 22 °C. Vor etwa 7000 Jahren, als die CO₂-Konzentrationen ~265 ppm betrugen, lag die MAAT bei 24,5 bis 25,5 °C, also mindestens 2,5 °C höher als heute.

Während der CO₂-Gehalt im mittleren bis späten Holozän gestiegen war, gingen die Temperaturen weiter zurück. Dieser negativ korrelierte Trend ist das Gegenteil der Modellsimulationen.

„Ein Temperaturrückgang von 2,5°C in 7000 Jahren liegt weit jenseits der aktuellen Modellsimulationen“.

Link: https://notrickszone.com/2025/04/28/new-study-central-africa-was-at-least-2-5c-warmer-than-today-7000-years-ago/

Der Beitrag Zwei Kurzmeldungen aus dem Blog von Pierre Gosselin erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Irland, wenn der muslimische Gebetsruf in der Messe ertönt

Irland, wenn der muslimische Gebetsruf in der Messe ertönt

Irland, wenn der muslimische Gebetsruf in der Messe ertöntUngeheuerliches spielt sich im eigentlich erzkatholischen Irland ab. Ein Video aus der Stadt Galway in diesem Jahr 2025 zeigt einen Priester, der die Messe feiert, während gleichzeitig ein muslimischer Imam, einen Gebetsruf von der Kanzel singt. Gastbeitrag von Meinrad Müller Für Katholiken ist dies ein Verrat an der Liturgie, ein Widerhall eines Vorfalls in Ballyhaunis […]

Der Beitrag Irland, wenn der muslimische Gebetsruf in der Messe ertönt erschien zuerst auf Philosophia Perennis.