Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Kurz vor Portugal Wahl: Rechtskonservativer Spitzenpolitiker möglicherweise vergiftet

Kurz vor Portugal Wahl: Rechtskonservativer Spitzenpolitiker möglicherweise vergiftet

Kurz vor Portugal Wahl: Rechtskonservativer Spitzenpolitiker möglicherweise vergiftet

Am 13. Mai brach der portugiesische Politiker André Ventura, Vorsitzender der rechtskonservativen Partei Chega, während einer Rede zusammen, nachdem er einen Schluck Wasser aus einem bereitstehenden Glas getrunken hatte. Der Fall ist mysteriös, da im Krankenhaus keine Herzprobleme festgestellt wurden. Der Vorfall wäre auf eine “Refluxösophagitis” zurückzuführen, so die Diagnose. In einer Zeit massiver externer Einflussnahme auf Wahlen bleibt eine schiefe Optik zurück.

Die rechtskonservative Partei Chega steht in Umfragen bei 17,4 Prozent. Dies wäre sogar ein leichter Verlust zu den Wahlen, die erste im März 2024 stattgefunden haben. Damals erreichte seine Partei 18,1 Prozent. Rechtskonservative Parteien sind der Europäischen Union bekanntlich ein Dorn im Auge. Immer wieder kommt es zu Vorfällen, nach denen demokratische Kandidaten diskreditiert oder durch juristische Spitzfindigkeiten an der Wahlteilnahme gehindert werden.

Deshalb lohnt es sich, im Fall von Herr Ventura genau hinzusehen. Auf X sind Fotos und Videos von diesem Vorfall zu sehen. Die Probleme traten offenbar erst auf, nachdem Ventura aus dem Glas getrunken hatte. Offensichtlich hatte der Politiker kurz danach Herzprobleme, er fasste sich zudem auch an den Hals.

Inzwischen scheint Ventura wieder stabil zu sein, Lebensgefahr bestünde nicht. Allerdings fühle er sich noch nicht fit genug für weitere Wahlkampftermine.

Offiziell wurde verlautbart, dass als Ursache eine Refluxösophagitis mit einem hypertensivem Schub vermutet wird. Refluxösophagitis ist eine Entzündung der Speiseröhrenschleimhaut, die durch den Rückfluss (Reflux) von Magensäure oder Mageninhalt in die Speiseröhre verursacht wird. Ein hypertensiver Schub (auch hypertensive Krise genannt) ist ein plötzlicher, extremer Anstieg des Blutdrucks auf gefährlich hohe Werte, typischerweise über 180/120 mmHg. Es handelt sich um einen medizinischen Notfall, der sofortige Behandlung erfordert, um Organschäden zu verhindern.

Es gibt keine öffentlich verfügbaren Informationen, die darauf hindeuten, dass André Ventura vor dem Vorfall am 13. Mai 2025 eine Diagnose von Refluxösophagitis oder eine Neigung zu hypertensiven Krisen hatte. In Berichten und Posts auf X wird der Vorfall als plötzlich und unerwartet dargestellt, ohne Hinweise auf vorherige öffentliche Erwähnungen solcher Erkrankungen. Die Meinung des Mainstreams lautet, “Stress” habe diesen Zustand ausgelöst.

Weil Denken “Glücksspiel” ist? Taliban verbieten Schach

Weil Denken “Glücksspiel” ist? Taliban verbieten Schach

Weil Denken “Glücksspiel” ist? Taliban verbieten Schach

Nicht nur im Wertewesten wird gern verboten: Religiöse Fanatiker sind uns weit voraus. Die Taliban in Afghanistan haben nun religiöse Bedenken beim Denksport angemeldet – und kurzerhand das Schachspiel verboten. Das wäre nämlich Glücksspiel!

“Pech beim Denken”? In den sozialen Netzen sorgt die Nachricht über das Verbot des Schachspiels in Afghanistan aktuell für Kopfschütteln und Belustigung. Der Denksport soll mit der Scharia unvereinbar sein, denn die verbiete Glücksspiel: Das hat das islamistische Taliban-Regime mit dem 2024 eingeführten „Gesetz zur Förderung von Tugend und Verhinderung von Lastern“ auch schon artig untersagt. Jetzt wird das Schachspiel ebenfalls dieser Kategorie zugeordnet. Es soll noch eine Prüfung zur Vereinbarkeit mit der Scharia stattfinden. Wie die wohl aussehen wird?

Das Verbot hatte sich angekündigt, denn schon vor drei Jahren waren Aktivitäten von Schachspielern zumindest inoffiziell eingeschränkt worden. Anfang Mai hatten die Taliban dann den 1984 gegründeten Afghanischen Schachverband aufgelöst. Entsetzte Denksportler hatten daraufhin die Islamisten kontaktiert und um eine Genehmigung gebeten, weiterhin spielen zu dürfen – vergeblich. Schach ist jetzt “haram”, also verboten.

Das Spiel ist im Land nicht nur unter älteren Menschen beliebt, sondern gerade auch unter jüngeren Frauen. Bis vor wenigen Jahren gab es in mehreren Provinzen wohl sogar Frauenmannschaften. Damit war nach der Übernahme der Taliban Schluss – die Wünsche und Bedürfnisse der weiblichen Bevölkerung spielen für Islamisten bekanntlich keine Rolle. Wenn die Frauen zu sehr ins Denken kommen, werden sie ihren männlichen Unterdrückern ohnehin gefährlich.

Manches Mainstream-Medium versucht sich an Rechtfertigungsversuchen, man könne ja auf das Spiel wetten – und außerdem hätte auch die katholische Kirche versucht, das Spiel zu verbieten. Damals, vom frühen Mittelalter bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts. So ganz mag es nicht mehr gelingen, den Islam als Religion des Friedens und des Fortschritts darzustellen – auch, weil es in westlichen Ländern inzwischen allzu oft zu Konfrontationen mit der radikalen Auslegung dieses Glaubens kommt. Bleibt wohl zu hoffen, dass die Schachfreunde in Afghanistan Wege finden werden, ihrem Hobby auch weiterhin nachzugehen.

Fünf Prozent mehr für Militär: Merz-Regierung rüstet massiv auf!

Fünf Prozent mehr für Militär: Merz-Regierung rüstet massiv auf!

Fünf Prozent mehr für Militär: Merz-Regierung rüstet massiv auf!

US-Präsident Donald Trump fordert seit langem, dass die Nato-Partner mehr für Verteidigung ausgeben sollen. Zuletzt ging es um eine Aufstockung auf fünf Prozent der Wirtschaftsleistung (Bruttoinlandsprodukt). Deutschland will dem nun Folge leisten, wie Bundesaußenminister Johann Wadephul bei einem Nato-Außenministertreffen in der Türkei nach einem Gespräch mit US-Außenminister Marco Rubio ankündigte. Eine derartige Erhöhung des Wehretats sei notwendig. Wadephul sagte in Bezug auf Trumps Forderung wörtlich: „Wir folgen ihm da.“

Gleichzeitig schränkte Wadephul ein, dass es auch eine Kombination aus 3,5 Prozent des BIP für klassische Verteidigung und weiteren 1,5 Prozent für militärisch relevante Infrastruktur geben könne. Dies solle als gleichwertig gelten.

Laut Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) würde ein zusätzlicher Prozentpunkt aktuell etwa 45 Milliarden Euro mehr pro Jahr für Deutschland bedeuten. Bei einer Quote von fünf Prozent müssten demnach rund 225 Milliarden Euro jährlich in den Verteidigungsetat fließen – ein enormer Anstieg gegenüber den derzeit leicht über zwei Prozent liegenden deutschen Militärausgaben.

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„Mit allen reden“: Trigema-Chef Grupp kritisiert Ausgrenzung der AfD durch Merz!

„Mit allen reden“: Trigema-Chef Grupp kritisiert Ausgrenzung der AfD durch Merz!

„Mit allen reden“: Trigema-Chef Grupp kritisiert Ausgrenzung der AfD durch Merz!

Der ehemalige Trigema-Chef Wolfgang Grupp hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) für seinen Umgang mit der AfD scharf kritisiert. In der ARD-Sendung „Maischberger“ sagte die deutsche Unternehmer-Legende: „Was ich nicht verstanden habe von Herrn Merz, ist, dass er von vornherein ein Sprechen mit der AfD ausgeschlossen hat.“

Auf Nachfrage der Moderatorin, warum er das nicht verstehe, führte Grupp aus: Wenn man in einer Demokratie sei, müsse man „mit allen sprechen“. Es gehe auch nicht, dass er nicht mit Trigema-Mitarbeitern spreche, nur weil diese gewerkschaftlich organisiert seien. „Wir müssen mit allen sprechen“, unterstrich Grupp. Im Hintergrund wie üblich in diesen öffentlich-rechtlichen Formaten Kopfschütteln im handverlesenen Publikum.

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Jetzt schon: Neue Geldspritze für marode Krankenversicherungen nötig

Jetzt schon: Neue Geldspritze für marode Krankenversicherungen nötig

Jetzt schon: Neue Geldspritze für marode Krankenversicherungen nötig

Ein nicht unerheblicher Anteil der Defizite der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) ist auf die Querfinanzierung von Bürgergeld-Empfängern und damit vor allem auf die Zuwanderung von Asylforderern zurückzuführen. Das System ist so marode, dass der Bund nun 800 Millionen Euro zuschießen musste – früher als erwartet.

Laut einem Handelsblatt-Bericht muss der Bund die Gesetzlichen Krankenkassen bereits jetzt, Mitte Mai, mit 800 Millionen Euro an Finanzspritze stützen. Als Grund wird angegeben, dass die sogenannte Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds unter den gesetzlich festgelegten Wert gefallen sei. Die neue Bundesgesundheitsministerin, Nina Warken (CDU), sagte der Zeitung, dass die Lage der GKV “dramatischer als ohnehin angenommen” sei.

Die Politikerin erklärte auch, sie habe ein System in “tiefroten Zahlen” übernommen und bezeichnete die GKV als “Notfallpatienten”. Dass man schon so früh Geld nachschießen müsse, sei ein “erster Warnschuss”. Doch nicht nur die lahmende Konjunktur, die Demographie (Überalterung) und teurere Medikamente bzw. Behandlungsmethoden machen den Gesetzlichen Krankenversicherungen zu schaffen.

Es sind auch die zusätzlichen Kosten für die Bürgergeldempfänger, deren (staatlich getragenen) Beiträge die Kosten nicht einmal ansatzweise abdecken. Und der Großteil davon sind nun einmal Zuwanderer. Bei rund 15 Prozent Anteil an der Gesamtbevölkerung machen diese jedoch etwa die Hälfte der Bürgergeld-Bezieher im erwerbsfähigen Alter aus. Plus Familienanhang, natürlich, die wie üblich ebenfalls mitversichert sind.

So zahlt der Bund für Bürgergeldempfänger eine Pauschale von rund 133 Euro pro Monat (Grundbeitrag plus Zusatzbeitrag). Doch die tatsächlichen Kosten liegen bei etwa 350 Euro pro Monat und Empfänger. Bei etwa fünfeinhalb Millionen Empfängern – davon rund 2,6 Millionen Ausländer – läppert sich da schon etwas zusammen. Wir sprechen hier von etwa 2.600 Euro im Jahr an Unterdeckung, die schlussendlich von den erwerbstätigen Versicherten direkt über ihre Beiträge und indirekt über ihre Steuern mitgetragen werden müssen.

Im Falle der Zuwanderer ins Sozialsystem, wo die Mehrheitsgesellschaft die kompletten Kosten trägt, sprechen wir bei 2,6 Millionen Bürgergeldempfängern bei Durchschnittskosten von 350 Euro pro Monat insgesamt von rund 11 Milliarden Euro. Knapp 7 Milliarden Euro davon machen sich beim Defizit bemerkbar. Und das sind nur Schätzwerte, da es keine genauen Aufschlüsselungen gibt.

Wie man es auch dreht und wendet – das System der Krankenkassen in Deutschland ist reformbedürftig. Während die Gesetzlichen Krankenversicherungen jeden annehmen müssen, können die Privaten Krankenversicherungen (PKV) sich ihre Mitglieder aussuchen. Cherrypicking vom Feinsten. Zwar steigen auch da die Beiträge aufgrund gestiegener Ausgaben für medizinische Leistungen an, doch im Gegensatz zu den GKV sitzen die PKV auf mehreren hundert Milliarden Euro an Nachhaltigkeitsreserven. Davon können die Gesetzlichen nur träumen.

Nach „Verfassungsschutz-Gutachten“: AfD meldet Welle von Partei-Eintritten!

Nach „Verfassungsschutz-Gutachten“: AfD meldet Welle von Partei-Eintritten!

Nach „Verfassungsschutz-Gutachten“: AfD meldet Welle von Partei-Eintritten!

Seit der inzwischen wieder ausgesetzten Einstufung der AfD als „gesichert rechtsextrem“ durch den sogenannten Verfassungsschutz verzeichnen die Landesverbände der Partei einen deutlichen Mitgliederzuwachs. Das ergab eine bundesweite Umfrage der „JUNGEN FREIHEIT“ (JF).

Baden-Württemberg: Der AfD-Landesverband im Südwesten meldet rund 350 Parteieintritte.

Bayern: Bei den AfD-Gliederungen im Freistaat  gingen mehr als 480 neue Mitgliedsanträge ein.

Berlin: In der Hauptstadt stellten zum Zeitpunkt der Umfrage 79 Personen Eintrittsanträge.

Brandenburg: In den ersten vier Tagen der Neueinstufung verzeichnete der brandenburgische Landesverband 75 Neuanträge auf Mitgliedschaft.

Bremen: Der AfD-Verband im norddeutschen Stadtstaat, der nicht eben eine Hochburg der AfD ist, verzeichnete seit der gestoppten Geheimdienst-Neueinstufung 20 Eintrittsanträge.

Hamburg: Der Landesverband meldet seit Anfang Mai fast 50 Mitgliedsanträge.

Hessen: In der ersten Maiwoche gab es in der hessischen AfD 128 neue Mitgliedsanträge.

Mecklenburg-Vorpommern: Der nordöstliche Landesverband registrierte 117 Neuanträge.

Niedersachsen: Hier stellten etwa 200 Interessenten einen Mitgliedsantrag.

Nordrhein-Westfalen: Beim Landesverband des bevölkerungsreichsten Flächenstaates gingen 740 Anträge ein.

Rheinland-Pfalz: Hier gab es seit Bekanntgabe der Hochstufung 122 Mitgliedsanträge.

Saarland: Der Landesverband an der Saar nannte keine genauen Zahlen nennen, gab aber an, dass die Mitgliedsanträge seit Anfang Mai wieder steigen würden. Zuvor habe es hingegen „eine Flaute“ gegeben.

Sachsen: Im Freistaat reichten etwa 200 Sachsen einen Mitgliedsantrag ein.

Sachsen-Anhalt: Rund 60 Mitgliedsanträge gingen hier ein.

Thüringen: Die AfD im Freistaat meldet 141 Neueintritte.

Schleswig-Holstein: Hier lagen laut JF zunächst keine Angaben vor.

Ein Sprecher des Landesverbands Brandenburg betonte, die Neueinstufung der Partei sei ein „hilfloser Versuch der Altparteien, die immer stärker werdende Opposition in Deutschland zu stoppen. Doch die Angriffe prallen ab“. Immer mehr Bürger stellten „sich an die Seite“ der Partei.

Der Pressesprecher des Landesverbandes NRW bezeichnete die Entwicklung als „sehr erfreulich“.

Der Landessprecher des Landesverbands Mecklenburg-Vorpommern, Leif-Erik Holm, sagte der JF, die AfD erlebe bereits „seit langem einen enormen Zustrom“. Daran habe auch die Neueinstufung des Verfassungsschutzes nichts geändert. „Im Gegenteil, die Eintrittswelle ist noch mal hochgeschwappt.“

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Ukraine: Das Militär will Frieden, die Politik Krieg

Ukraine: Das Militär will Frieden, die Politik Krieg

Ukraine: Das Militär will Frieden, die Politik Krieg

Obwohl nun in Istanbul wieder Gespräche aufgenommen werden, ist ein Frieden mit Russland nicht näher gekommen. Einzig die Militärs wollen ihn schon länger, doch die Politik hat sich auf Konfrontation eingestellt. Der Zeitpunkt für Frieden wäre also nicht schlecht, doch der Wille fehlt, berichtet Seymour Hersh.  Eine Konstante in dem Krieg zwischen Russland und der […]

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Studien zeigen Heilung von Rückenmarks-Verletzungen durch DMSO – ignoriert von Wings for Life?

Studien zeigen Heilung von Rückenmarks-Verletzungen durch DMSO – ignoriert von Wings for Life?

Studien zeigen Heilung von Rückenmarks-Verletzungen durch DMSO – ignoriert von Wings for Life?

Die Wings for Life Intiative entstand aus positiven Motiven. Aber wie so vieles in der Medizin geht man zweifelhafte Wege und meint, die „Wissenschaft sei sich einig“ was in der Regel zu Rückschritt führt. Alle Jahre wieder erfüllt mich der Rummel rund um den Wings fo Life Lauf mit Skepsis um was es wirklich geht. […]

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Schoss Ungarn ukrainische Drohnen ab?

Schoss Ungarn ukrainische Drohnen ab?

Schoss Ungarn ukrainische Drohnen ab?

Inmitten der eskalierten Spionageauseinandersetzung zwischen Ungarn und der Ukraine soll Ungarn zwei ukrainische Drohnen abgeschossen haben. Die Beziehungen zwischen Ungarn und der Ukraine haben einen neuen Tiefpunkt erreicht – TKP hat berichtet. Entspannung ist nicht in Sicht. Nun berichten ungarische Medien, dass Ungarn sogar zwei ukrainische Drohnen abgeschossen hat. Der Vorfall wurde zugedeckt und nicht […]

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Jan Nolte (AfD): „Gesunder Nationalstolz – dann klappt es auch mit der Wehrfähigkeit“

Jan Nolte (AfD): „Gesunder Nationalstolz – dann klappt es auch mit der Wehrfähigkeit“

Jan Nolte (AfD): „Gesunder Nationalstolz – dann klappt es auch mit der Wehrfähigkeit“

„Wir sollen auf Deutschland nicht stolz sein, sollen es aber verteidigen“ – der AfD-Verteidigungspolitiker Jan Nolte nimmt das gestörte Verhältnis der Etablierten zum Nationalstolz ins Visier: „Sie führen einen Kulturkampf in der Bundeswehr, um alles Konservative zu bedrängen.“ In der Truppe herrsche ein Klima der Angst, berichtet Nolte. Tatsächlich müsse die Demokratie gegen CDU und SPD verteidigt werden: „Wer die Demokratie selbst aushöhlt, kann Soldaten nicht glaubwürdig motivieren.“

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Multimillionär Merz will, dass Deutsche noch mehr arbeiten

Multimillionär Merz will, dass Deutsche noch mehr arbeiten

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Multimillionär Merz will, dass Deutsche noch mehr arbeiten

Multimillionär Merz will, dass Deutsche noch mehr arbeiten

Wahlbetrüger, Kriegskanzler und Rekordschuldenmacher Friedrich Merz hielt gestern im Bundestag seine erste Regierungserklärung und machte klar, wer für seine katastrophale Politik blechen soll. Die Bürger natürlich! Die will Koka-Fritz arbeiten lassen, bis sie umfallen.

von Alexander Schwarz

Gestern gab der verlogenste Bundeskanzler aller Zeiten, Friedrich Merz, seine erste Regierungserklärung im Bundestag ab. Am Vorabend bereits hatte er dem CDU-Wirtschaftsrat einen Vorgeschmack auf einige Kernpunkte aus seiner Rede geboten: Die Senkung der Energiepreise und der Abbau von Bürokratie seien “Top-Prioritäten seiner Regierung”, teilte er mit. Außerdem kam Merz zu dem Schluss: „Wir müssen in diesem Land wieder mehr und vor allem effizienter arbeiten. Mit Viertagewoche und Work-Life-Balance werden wir den Wohlstand dieses Landes nicht erhalten können.“ Angesichts der realen Verhältnisse in Deutschland kann man solche oberlehrerhaften Aussagen nur noch als Unverschämtheit betrachten. Merz erweckt den Eindruck, die deutsche Misere sei vor allem darauf zurückzuführen, dass die Menschen einfach zu bequem geworden seien und nicht mehr arbeiten wollten.

Dabei ist die deutsche Wirtschaft in den letzten Jahren ausschließlich durch hausgemachte politische Maßnahmen aus Brüssel in Berlin in ihre jetzige desolate Lage gebracht worden: Bürokratiemonster wie das Lieferkettengesetz mit seinen irrwitzigen Berichtspflichten, unzählige Klima- und sonstige Vorschriften; woker Unsinn mit allerlei Quotenregelungen; ganze Abteilungen, die sich mit absurden Diversitätskriterien für irgendwelche bizarren Mikrominderheiten beschäftigen müssen; der irrwitzige Ausstieg aus der Atomkraft inmitten einer Energiekrise und die dadurch explodierenden Strompreise; die völlig sinnlosen Corona-Zwangsmaßnahmen, die zahllose Kleinbetriebe durch monatelange Lockdowns in den Ruin gerissen haben, und vieles mehr. Das, alles – nicht die Faulheit der Menschen … sind die Gründe dafür, dass Deutschland erstmals drei Rezessionsjahre hintereinander erlebt und keine Besserung in Sicht ist.

Wer arbeitet, wird bestraft

Hinzu kommt, dass Leistung in diesem Land sich nicht nur nicht lohnt, sondern oft auch noch bestraft wird. Die Steuer- und Abgabenlast ist so hoch, dass man bis in den Juli hinein nur für den Staat arbeitet, der sich zwar immer mehr Macht anmaßt, zugleich aber immer weniger fähig ist, auch nur seinen Kernaufgaben nachzukommen. Milliarden und Abermilliarden des Geldes, das die angeblich zu bequemen Bürger erarbeiten, werden für die millionenfache und fast ausschließlich illegale Massenmigration vor allem muslimischer Jungmänner verschwendet. Diese werden, mitsamt ihren nachgeholten Großfamilien, ihr Leben lang auf Kosten der Allgemeinheit alimentiert, obwohl die Sozialsysteme darunter zusammenbrechen, erhalten die bestmögliche medizinische Versorgung, von der deutsche Beitragszahler nur noch träumen können, werden selbst bei ellenlangen Kriminalakten nicht abgeschoben, treiben die Kriminalstatistik in immer neue Höhen und betreiben die Islamisierung Deutschlands.

Weitere Milliarden werden in den für die Ukraine längst verlorenen Krieg gepumpt, für groteske linksideologische Entwicklungshilfeprojekte in aller Welt verschleudert oder in einen gigantischen, ausschließlich linken NGO-Sumpf gesteckt, der es irgendwelchen Pseudoaktivisten ermöglicht, ein komfortables Schmarotzerleben auf Kosten der arbeitenden Bürger zu führen, die im Gegenzug dann als Rechtsradikale und Schlimmeres verunglimpft werden, nur weil sie nicht links sind. Hinzu kommt eine immer weiter wuchernde Schikanierungs- und Verhinderungsbürokratie in Bund und Ländern, während zugleich die öffentliche Sicherheit zusammenbricht und die Infrastruktur vielerorts so marode ist, dass sie nicht mehr mitteleuropäischen Standards entspricht.

Parasitäre, inkompetente, ideologisch verbohrte Polit-Kaste

Und ausgerechnet Merz, der sich seine Kanzlerschaft unter anderem dadurch erkaufte, dass er von einem bereits abgewählten Bundestag ein 900-Milliarden-Euro Schuldenpaket beschließen ließ, dass zukünftige Generationen noch mehr belasten wird, als sie es ohnehin bereits sind und den Grünen auch noch den Gefallen tat, ihrem Klimairrsinn Verfassungsrang zu verleihen, fordert die Deutschen nun in Schulmeistermanier auf, gefälligst noch mehr zu arbeiten, damit der dysfunktionale und zudem auch noch immer totalitärer werdende Staatsmoloch weiterhin seine Verschwendungsorgie betreiben kann. Deutschland ist wegen seiner parasitären, inkompetenten und ideologisch verbohrten Polit-Kaste in solch existenziellen Schwierigkeiten, nicht wegen der Faulheit seiner Bürger, die sich völlig zu Recht fragen, warum sie sich für einen Staat immer weiter krummlegen sollen, der sie unterdrückt, Morden, Vergewaltigungen und anderen Verbrechen illegaler Migranten preisgibt, ihr Geld vernichtet und sie auch noch zu Nazis erklärt, wenn sie dagegen aufbegehren.

Merz hat bereits vor Antritt seiner Kanzlerschaft seinen Teil dazu beigetragen, dass all diese Missstände weitergehen und seine Wähler in einem Ausmaß belogen, wie kein bundesdeutscher Politiker vor ihm. Deshalb ist ausgerechnet er der Letzte, der den Deutschen Lektionen in Arbeitsmoral erteilen sollte.

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Windkraftillusion zerbricht: Berlins grüne Energiepolitik vor dem Kollaps

Windkraftillusion zerbricht: Berlins grüne Energiepolitik vor dem Kollaps

Windkraftillusion zerbricht: Berlins grüne Energiepolitik vor dem Kollaps

Deutschland leidet derzeit unter einem Mangel an Wind. Dies trifft vor allem die Betreiber von Windkraftwerken – und damit über kurz oder lang auch den deutschen Strommarkt. Auf das Wetter ist eben kein Verlass – vor allem nicht, wenn man damit Elektrizität für eine Industrienation generieren will.

Die Architekten der deutschen Energiewende stehen vor den Trümmern ihrer Illusionen. Was die politische Elite in Berlin als unaufhaltsamen Fortschritt feierte, entpuppt sich nun als gefährliches Experiment am Wirtschaftsstandort Deutschland. Die Windgeschwindigkeiten sind im ersten Quartal 2025 auf ein historisches 50-Jahres-Tief gefallen – ein Phänomen, das die Machtstrukturen hinter der sogenannten “grünen Revolution” in Panik versetzt.

Der Deutsche Wetterdienst bestätigt laut einem aktuellen Bericht: Mit durchschnittlich unter 5,5 Metern pro Sekunde erleben wir Windverhältnisse, wie sie zuletzt 1972/73 gemessen wurden. Die Folgen sind verheerend. Die Stromproduktion aus Windkraft brach landesweit um dramatische 31 Prozent ein – ein Desaster für die Branche, die von milliardenschweren Subventionen und politischen Privilegien lebt. Der Windparkbetreiber PNE aus Cuxhaven verkörpert diese Krise exemplarisch. Von einem Betriebsgewinn von 1,1 Millionen Euro stürzte das Unternehmen in einen Verlust von 7,1 Millionen Euro. Dies ist kein Einzelfall, sondern symptomatisch für eine Industrie, die auf Sand gebaut wurde – oder besser gesagt: auf Wind.

Die Wahrheit, die in den von grün-globalistischen Politikern dominierten Berliner Machtzirkeln niemand aussprechen will: Deutschland hat seine zuverlässige Energieinfrastruktur geopfert und sich von den Launen der Natur abhängig gemacht. Die “Dunkelflauten” des vergangenen Winters zwangen das deutsche Stromnetz beinahe in die Knie. Während die Strompreise explodierten, musste Deutschland beschämt Energie aus Nachbarländern importieren und heimlich konventionelle Gas- und Kohlekraftwerke hochfahren.

Gaskraftwerke als Backup

Robert Habeck, der grüne Wirtschaftsminister der Vorgängerregierung, versuchte das Unvermeidliche hinauszuzögern. Sein Plan: 40 neue Gaskraftwerke bis 2030. Die offizielle Erzählung spricht von “Brückentechnologie” und künftiger Wasserstoffnutzung – ein durchsichtiges Narrativ, um das Scheitern der Energiewende zu kaschieren. In Wahrheit ist es das Eingeständnis, dass Wind- und Solarenergie fundamental unzuverlässig sind.

Das deutsche Stromnetz – einst Vorbild für technische Exzellenz – taumelt am Rande des Kollapses. An Feiertagen, wenn die industrielle Nachfrage sinkt, überschwemmt unkontrollierbarer Solarstrom das System und bringt es an seine physikalischen Grenzen. Das hastig verabschiedete PV-Peak-Gesetz ist nichts anderes als ein verzweifelter Versuch, die Symptome einer fehlgeleiteten Energiepolitik zu behandeln.

Deutschland verfügt über fast 150 Gigawatt (GW) an Solar- und Windstromproduktionspotential, sowie über knapp 125 GW an konventionellem Produktionspotential. Doch diese Zahlen repräsentieren installierte Kapazitäten, nicht verlässliche Versorgung. Wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint, bleibt mangels ausreichender konventioneller Kapazität (unter anderem auch durch den Abriss der Atomkraftwerke) Deutschland im Dunkeln – oder zahlt Mondpreise für importierten Strom.

Neue Abhängigkeiten statt Souveränität

Die Apologeten der Energiewende wiederholen gebetsmühlenartig ihre Mantras: Unabhängigkeit von Russland, Reduktion von CO2-Emissionen. Doch die harte Realität zeigt ein anderes Bild. Deutschland hat seine energetische Souveränität aufgegeben und sich in neue Abhängigkeiten begeben – von chinesischen Solarpanels, seltenen Erden für Windturbinen und teurem verflüssigtem Gas aus Übersee.

Die aktuelle Windkrise ist mehr als einfach nur ein meteorologisches Phänomen. Sie ist der Moment der Wahrheit für ein Land, das seine industrielle Basis und seinen Wohlstand auf dem Altar klimapolitischer Dogmen opfert. Die Millionenverluste der Windkraftunternehmen sind nur der Vorbote einer tieferen Krise. Die wahren Kosten tragen deutsche Arbeitnehmer, mittelständische Unternehmen und Rentner, die unter explodierenden Energiekosten ächzen.

Deutschland steht an einer historischen Weggabelung: Entweder es befreit sich aus dem Würgegriff einer ideologisch getriebenen Energiepolitik, oder es setzt seinen Abstieg als Industrienation fort. Die Naturgesetze lassen sich nicht durch politische Dekrete außer Kraft setzen – eine schmerzhafte Lektion, die Berlin gerade auf die harte Tour lernt.