Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die Umfragen zeigen stabile konservative Mehrheiten

Peter Haisenko 

Konservativ gewählt und rot-grün bekommen – so lauten die meisten Kommentare zum Politzirkus in Berlin. Die Quittung sind ansteigende Zustimmungsraten zur AfD. Die zeigen auf, was der Wähler wirklich will: Keinesfalls ein fröhliches „weiter so!“.

Seit der Bundestagswahl hat sich in den Umfrageergebnissen nichts wesentliches geändert. SPD und Grüne sacken leicht weiter ab und die konservative Seite legt leicht zu. Allerdings verschiebt sich da gerade das Verhältnis zwischen CDU/CSU und AfD. Die AfD ist jetzt, in den Umfragen, stärker als die CDU/CSU. Selber Schuld, könnte man da Herrn Merz zurufen. Aber so einfach ist es nicht. Die CDU hat ein massives Problem, das sie nur durch eine Koalition mit der AfD lösen könnte. Das geht aber nicht mit Herrn Merz. Das heißt, die Galionsfigur der CDU muss ausgetauscht werden. Seine Politkarriere ist schon beendet, nur Merz weiß das offensichtlich noch nicht.

Einen gerechteren Frieden hätte es Ende März 2022 gegeben – neuer Friedensplan von Trump

Von Uwe Froschauer

Die von den USA provozierte Invasion Russlands in die Ukraine – der unter den US-amerikanischen Demokraten geführte Stellvertreterkrieg – soll enden, wenn es nach US-Präsident Donald Trump ginge, der die Beendigung dieses Konflikts versprach, bisher aber nicht allzu viel Erfolg damit hatte. Gründe für zähe Friedensverhandlungen liegen insbesondere bei den europäischen Bellizisten wie Keir Starmer, Emmanuel Macron, Wolodymyr Selenskyj, Donald Tusk und den deutschen Kriegstreibern wie Friedrich Merz, Ursula von der Leyen, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Anton Hofreiter, Annalena Baerbock, Roderich Kiesewetter und Konsorten.

Umfrage: Junge Menschen wählen die AfD, alte die Union

Umfrage: Junge Menschen wählen die AfD, alte die Union

Umfrage: Junge Menschen wählen die AfD, alte die UnionDas bekannte Meinungsforschungsinstitut INSA wartet pünktlich zum Start in das Wochenende mit neuen Umfrageergebnissen zu Vorurteilen über die AfD, die Union als Partei der über 70-jährigen und zur Stimmung in der SPD im Hinblick auf den Koalitionsvertrag auf. Hermann Binkert in seiner Zusammenfassung der Ergebnisse: Fast jeder Zweite (47 Prozent) der von uns Befragten stimmt […]

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Ungesteuerte Migration löst den Fachkräftemangel nicht

Ungesteuerte Migration löst den Fachkräftemangel nicht

Ungesteuerte Migration löst den Fachkräftemangel nichtLaut einer aktuellen Analyse des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ist die Zahl junger Menschen ohne abgeschlossene Berufsausbildung in den vergangenen Jahren massiv angestiegen – auf mittlerweile 1,6 Millionen. René Springer kommentiert. Besonders betroffen sind junge Männer mit Migrationshintergrund, insbesondere aus nichteuropäischen Herkunftsländern. Das IAB stellt fest: Die ungesteuerte Zuwanderung der vergangenen Jahre hat […]

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Scharfe Kritik von CDU und SPD Trumps Ukraine-Ausstieg ist im deutschen Interesse

Scharfe Kritik von CDU und SPD Trumps Ukraine-Ausstieg ist im deutschen Interesse

Von WOLFGANG HÜBNER | Deutschlands parteiübergreifende Kriegstreiberfraktion ist in heller Aufregung und schnaubt vor Wut, weil US-Präsident Donald Trump bereit ist, seinen Beitrag zum Ende des Ukraine-Konflikts zu leisten. Ohne die überwältigende amerikanische finanzielle, militärische und logistische Hilfe kann das Regime in Kiew den schon verlorenen Krieg nur in selbstmörderischer Weise weiterführen. Im Gegensatz zu den Schreibtisch- und Talkshowstrategen hierzulande hat Trump erkannt: Entweder die USA verstärken massiv die Unterstützung Kiews und eskalieren den Stellvertreterkrieg mit Russland oder sie arrangieren sich mit Moskau: „All in“ oder „All out“ – Trump hat sich offenbar für Letzteres entschieden.

Ob CDU, SPD oder Grüne, die bisherigen so braven transatlantischen Vasallen krakelen lauthals, ein „Diktatfrieden“ sei nicht im deutschen Interesse. Dabei tut sich der SPD-Veteran Sigmar Gabriel besonders hervor. Kein Wunder, denn der ehemalige Außenminister ist Vorsitzender der Atlantikbrücke und neuerdings auch im Aufsichtsrat des Rüstungskonzerns Rheinmetall. Die charakterlichen „Qualitäten“ für diese Positionen hat Gabriel zweifellos. Was seine geschichtlichen Kenntnisse angeht, sieht es weniger gut aus. Denn Gabriel versteigt sich zu der abenteuerlichen Behauptung: „Der Versailler Vertrag scheint das Vorbild dieses ‚Deals‘ zu sein.“

Ins gleiche Horn stößt der außenpolitische Sprecher der Unions-Fraktion, Jürgen Hardt. Er argumentiert, es könne „keinen gerechten Frieden ohne die Einbeziehung der Ukraine geben. Ohne die Unterschrift der Ukraine wäre es ein Diktatfrieden ohne Bestand.“ Das zeugt von geradezu beklagenswerter historischer Unkenntnis: Die bedingungslose Kapitulation des Deutschen Reichs 1945 war selbstverständlich ein Diktatfrieden, der nebenbei seit 80 Jahren Bestand hat.

Gabriel wie Hardt jammern aggressiv über Trumps Politik, haben aber wie die EU, Berlin, Paris oder London nichts anderes im Angebot als die Fortsetzung des Ukrainekrieges mit unzähligen Toten auf beiden Seiten der Fronten. Und diese Kräfte wollen ihre Völker weiter mit gigantischen Kosten für die Unterstützung Kiews belasten. Das aber ist ganz und gar nicht im Interesse Deutschlands wie der anderen europäischen Staaten. Zwar ist es tatsächlich schwer erträglich, dass die USA aus einem blutigen Sumpf zu entkommen versuchen, den es ohne die langjährige Politik in Washington nicht gäbe. Trotzdem tut Trump das einzig Richtige: Schluss mit dem Irrweg! Nichts anderes hat sein Vorgänger Joe Biden in Afghanistan getan.

Wenn der CDU-Mann Hardt mit „fünf Millionen ukrainischen Flüchtlingen“ droht, die nicht unter russischer Herrschaft stehen wollten, vergisst er die noch größere Zahl an Ukrainern, die vor dem Krieg nach Russland ausgewichen sind. Und Hardt deutet damit übrigens auch an, dass unter der künftigen Berliner Regierung von Lügen-Merz die deutschen Grenzen für Ukrainer in diesem Fall offen wie bei Angela Merkel stünden. Gut zu wissen!

Die deutschen Kriegstreiber scheuen in ihrer panischen Ablehnung einer Ukraine-Lösung durch die Großmächte nicht davor zurück, den Deutschen Angst zu machen. Solche Politiker sind ganz und gar nicht im deutschen Interesse!


Scharfe Kritik von CDU und SPD Trumps Ukraine-Ausstieg ist im deutschen InteresseWolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar.

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Gefährder des Monats: Roderich „Taurus“ Kiesewetter  – 
Kriegsfetischist – Verschwörungsgläubiger – Sicherheitsrisiko

Gefährder des Monats: Roderich „Taurus“ Kiesewetter – 
Kriegsfetischist – Verschwörungsgläubiger – Sicherheitsrisiko

Gefährder des Monats: Roderich „Taurus“ Kiesewetter  – 
Kriegsfetischist – Verschwörungsgläubiger – Sicherheitsrisiko

Das Ende des Ukraine-Kriegs rückt in greifbare Nähe, die Welt atmet auf. Wirklich die ganze Welt? Leider nicht. In einer finsteren Wagenburg hat sich nämlich ein verbittertes Häuflein eingefleischter Kriegstreiber verbarrikadiert und feuert eine Wortsalve nach der anderen gegen die Friedensbemühungen des US-Präsidenten ab.

Vorneweg in der Maulheldenfront spuckt der CDU-Oberst Roderich Kiesewetter großkalibrige Töne: Eine „Kapitulationsurkunde“ sei Donald Trumps Friedens-Deal, ein „kruder Plan“, dem weder die Ukraine noch die EU jemals zustimmen könnten.

Deutschland und der erst noch zu wählende Kriegskanzler Merz müssten sich jetzt an die Spitze einer „Koalition der Willigen“ stellen, „damit die Ukraine den Krieg gewinnt“, schnarrt der Oberst a.D. von der Ostalb. Dafür ist die CDU-Ausgabe der zwischenzeitlich ins EU-Parlament verlegten FDP-Panzerhaubitze Strack-Zimmermann bereit, alles zu verscherbeln, was sich noch an brauchbaren Waffen in den ausgeräumten Bundeswehr-Arsenalen finden lassen könnte.

Jetzt müssten endlich „Taurus“-Raketen an Kiew geliefert und sofort mit der Ausbildung ukrainischer Soldaten an den deutschen Marschflugkörpern begonnen werden, fordert Kiesewetter, und die EU-Kriegskoalition müsse die Luftverteidigung der Westukraine übernehmen. Dass Deutschland damit direkt zur Kriegspartei würde, will er gar nicht erst gelten lassen und leugnet verstockt, was jeder unabhängige Fachmann bestätigt: Ohne deutsche Soldaten in der Ukraine kein „Taurus“-Einsatz.

Kein Zweifel: Die Kriegstrompete des Friedrich Merz will nichts unversucht lassen, um den Ukraine-Krieg zum dritten Weltkrieg eskalieren zu lassen. Wer davor warnt, ist in seinen Augen „egozentrisch“, „hysterisch“, „ängstlich“ und folgt sowieso bloß „der russischen Propaganda“. Aber nicht mit ihm, dem verhinderten Kriegshelden Roderich Kiesewetter!

Er danke „der Ukraine dafür, dass sie uns schützt“, denn „keine Armee der Welt ist so stark wie die ukrainische“ verkündete er zu Ostern in einem Anfall von Größenwahn und Realitätsverlust. Gemeinsam müsse man Kiew unterstützen, „damit die Ukraine ihre Grenzen von 1991 wiederherstellen kann und Russland zurückdrängt“.

Mit der tatsächlichen Lage an der Front, an der die ukrainische Armee unerbittlich zurückgeschlagen wird, haben diese nach „Endsieg“-Rhetorik klingenden Parolen kaum noch etwas zu tun, um so mehr dagegen mit Großmannssucht und Kriegsbesessenheit. Glaubt der Schreibtischfeldherr Kiesewetter etwa ernsthaft, mit der runtergerockten und ausgeplünderten Bundeswehr den nächsten Russlandfeldzug diesmal aber nun wirklich gewinnen zu können?

Unübersehbar ist in jedem Fall, dass der CDU-Obrist die Vorstellung nicht ertragen kann, dass das Morden und Sterben in der Ukraine bald zu Ende gehen könnte. Hat er doch in den letzten Monaten und Jahren keine Gelegenheit ausgelassen, um mit Kriegsgeschrei, Durchhalteparolen und Blut-Schweiß-Tränen-Rhetorik die Schlagzeilen zu mobilisieren.

Der Krieg müsse „nach Russland getragen werden“, trommelte Kiesewetter schon vor einem Jahr, die Deutschen müssten eben weniger Urlaub machen, um Waffen für die Ukraine bezahlen zu können. Deutschland sei nämlich „Kriegsziel Russlands“, legte er im Sommer 2024 faktenfrei nach, da müssten die Deutschen schon für die Ukraine ihren Wohlstand opfern.

Den definiert Kiesewetter mal eben neu: Als „gesellschaftliche Resilienz“ – und wie alle, die für autoritäre Zwangswirtschaft die Trommel rühren, malt er ein Horrorszenario an die Wand: Wenn man ihm jetzt nicht folge, dann würden die Opfer und die Kosten  später noch viel höher auszufallen. Also lieber jetzt mehr Schulden machen – Kiesewetter warb dafür schon vor einem Jahr, als Merz noch von der Schuldenbremse log. Das Propagandamuster ist das gleiche wie bei den „Klima“-Apokalyptikern von den „Grünen“. Es ist eben kein Zufall, dass dort viele auch schon nahtlos auf Kriegstreiberei umgeschaltet haben.

Deutschland müsse der Ukraine dabei helfen, nach Deutschland geflüchtete wehrfähige Männer zu rekrutieren, und ukrainischen Kriegsdienstverweigerern das Bürgergeld streichen, das war Kiesewetters Weihnachtsbotschaft für 2023. Wenn die Ukraine den Krieg verliere, wäre dies nämlich „das Ende der Welt, wie wir sie kennen“. Oder jedenfalls der Wahnwelt, in der Kriegsfetischist Kiesewetter zu leben scheint.

Offenbar geht es ihm dabei nicht nur um die vielbemühten „westlichen Werte“, die angeblich von Selenskyj und seiner korrupten Clique verteidigt würden, sondern auch ganz banal um koloniale Ausbeutung. Europa brauche nämlich Lithium aus der Ukraine, ließ Kiesewetter zur selben Zeit wissen, auch deswegen sei der Krieg so wichtig.

Dass dieser Anfall von Großmachtdünkel und Rohstoffimperialismus angesichts des realen Zustands Deutschlands und seiner Armee reichlich verwegen klingt, juckt ihn wenig. Zu einem zünftigen Krieg sagt Roderich Kiesewetter schließlich auch sonst nicht Nein. Deutschland müsse Israel „militärischen Beistand“ zur Abwehr eines drohenden iranischen Angriffs anbieten, forderte er während des letzten Sommerlochs. Roderich Kiesewetter nennt solche Allmachtsphantasien ohne Grundlage in der Wirklichkeit „Realpolitik“.

Pseudo-Lösungen auf Kosten Deutschlands für Probleme in entlegenen Weltregionen sind auch sonst Kiesewetters Spezialität. Hunderttausend Syrer könnten zusätzlich in der EU unterkommen, „wenn alle EU-Staaten so viele Syrer ins Land ließen“ – sprich: sich genauso überrennen ließen – „wie die Bundesrepublik“.

Zuerst muss aber mal Russland „gestoppt“ werden. Man glaubt ihn förmlich zu sehen, den Roderich Kiesewetter, wie er ähnlich dem in die Atombombe verliebten „Dr. Strangelove“ aus dem legendären Stanley-Kubrick-Film auf einem „Taurus“-Marschflugkörper reitet, um denselben persönlich nach Moskau zu steuern.

Kiesewetters Kriegsfixierung und sein pathologischer Russland-Hass nehmen bisweilen Züge des Paranoiden an. Sein Bundestagsbüro lasse er maximal noch einmal pro Woche putzen, diktierte er jüngst den Redakteuren vom Establishment-Kampfblatt „Die Zeit“ in den Block. Denn die Putzfrauen kämen aus Moldawien, haben der Herr Oberst beobachtet und messerscharf geschlossen: die sprechen mit russischem Akzent, das sind bestimmt Spione.

Alles Putin-Knechte, überall, und sowieso die erfolgreiche Konkurrenz von der AfD, die der Russenfresser Kiesewetter aus allen Gremien heraushalten und um ihre parlamentarischen Rechte bringen möchte. Wegen „Sicherheitsgefahr“ und so. Als wären Schreibstubenkrieger wie Roderich Kiesewetter, der von Talkshow zu Talkshow seine Kriegspropaganda verbreitet, nicht das eigentliche Sicherheitsrisiko.

Die Belustigung über seinen Verfolgungswahn und seinen Verschwörungsglauben bleibt einem im Halse stecken, wenn man bedenkt, dass dieser Mann als Vertrauter von Möchtegern-Kanzler Merz gilt und die Noch-Nicht-Regierungspartei CDU ihn für einen „Experten“ der Außen- und Verteidigungspolitik hält. Wehe dem Land, in dem solche Figuren zu Macht und Einfluss kommen.

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Kriegsfetischist – Verschwörungsgläubiger – Sicherheitsrisiko appeared first on Deutschland-Kurier.

Wald weicht Windrädern – und das im für Windkraft ungeeigneten Süddeutschland

Wald weicht Windrädern – und das im für Windkraft ungeeigneten Süddeutschland

Wald weicht Windrädern – und das im für Windkraft ungeeigneten Süddeutschland

Im Altdorfer Wald, im Kreis Ravensburg, sollen mindestens 16 Hektar Wald gerodet werden, um bis zu 30 Windkraftwerken Platz zu machen. Und das, obwohl diese Gegend dafür nur “mäßig geeignet” ist und sich die Windstromproduktion dort ohne Subventionen überhaupt nicht rechnet.

Wie die “Schwäbische” berichtet, sollen im Altdorfer Wald im südlichen Oberschwaben trotz des enormen lokalen Widerstands durch die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm (SWU) zusammen mit Partnern bis zum Jahr 2029 insgesamt bis zu 30 Windkraftwerke errichtet werden. Insgesamt müssen dafür Bäume auf mehr als 16 Hektar weichen. Und das, obwohl die ganze Region laut Daten des Windatlas Baden-Württemberg nicht einmal ansatzweise ideal für solche Projekte ist.

Denn in Süddeutschland, also in dieser Region, herrschen durchschnittliche Windgeschwindigkeiten von 5,0 bis 6,2 m/s (an der Nordseeküste sind es bis zu 8,5 m/s). In Sachen Volllaststunden pro Jahr liegt diese Region mit 1.600 bis 2.200 Stunden deutlich unter den Werten im Norden (3.000 bis 4.200 Stunden). Eine moderne Windkraftanlage mit 5 Megawatt (MW) Nennleistung erzeugt damit im Süden unter guten Bedingungen 10.000 Megawattstunden (MWh) jährlich, während jene im Norden das Doppelte produzieren. Damit ist Windstrom im Süden in Sachen Gestehungskosten deutlich teurer als jener im Norden.

Am Ende zahlen die lokale Natur und die regionale Bevölkerung die Zeche für diese Klimaspinnereien. Es leiden die Biodiversität, die Vogelwelt und die Stromkunden unter diesen Entwicklungen. Und all das für die grün-globalistische Utopie der sogenannten “Klimaneutralität”. Während der Widerstand in der Bevölkerung wächst, entscheidet die Politik über die Köpfe der Bürger hinweg und verteuert deren Leben immer weiter. Übrigens: In den Kreistagen aller betroffenen Landkreise in der Region sind die CDU, die Freien Wähler und die Grünen die stärksten Parteien und dominieren die lokale Politik.

Polsprung im Links- und Rechtsempfinden

Egon W. Kreutzer

Die jüngsten Umfragen sehen die AfD in der Pole-Position, also ganz vorne in der Wählergunst. Gleichzeitig ist jedem halbwegs Interessierten klar: Das hätte, selbst wenn morgen Wahlen wären, überhaupt keine Bedeutung. Die AfD bliebe in der Opposition, bekäme keinen stellvertretenden Bundestagsvorsitzenden, keinen größeren Fraktionssaal und selbstverständlich erst recht keinen Sitz im Parlamentarischen Kontrollgremium.

Dies ist zu einem kleinen Teil darauf zurückzuführen, dass die Parteien der demokratischen Mitte, wie sie sich selbst gerne bezeichnen, das Recht und die Geschäftsordnung auf ihrer Seite haben, dass sie mit ihrem Verhalten also recht haben, zum weitaus größeren Teil aber darauf, dass dies von

Ein Blick von außen auf die Lage in Deutschland

Der Brite Ian Proud war von 1999 bis 2023 Mitglied des Diplomatischen Dienstes Ihrer Majestät. Von Juli 2014 bis Februar 2019 diente er an der britischen Botschaft in Moskau. Er war außerdem Direktor der Diplomatischen Akademie für Osteuropa und Zentralasien und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Anglo-Amerikanischen Schule in Moskau. Allerdings scheint er sich mit der britischen […]
Nach Terroranschlag – Indien wirft alle Pakistaner raus, Pakistan droht mit Krieg

Nach Terroranschlag – Indien wirft alle Pakistaner raus, Pakistan droht mit Krieg

Nach Terroranschlag – Indien wirft alle Pakistaner raus, Pakistan droht mit Krieg

Nachdem ein Moslem-Terroranschlag im indisch kontrollierten Teil Kaschmirs 26 Menschen tötete, greift die Regierung hart durch. Sämtliche pakistanischen Staatsangehörigen müssen das Land umgehend verlassen, weil deren Staatsführung die moslemischen Terrorgruppen unterstützen soll. Islamabad droht bereits mit Krieg.

Der Konflikt zwischen Indien und Pakistan über das Kaschmir-Gebiet eskaliert. In den Abendstunden des 22. April eröffneten bewaffnete Angreifer das Feuer auf eine Gruppe von Touristen in der Nähe von Pahalgam, im indisch kontrollierten Teil von Jammu und Kaschmir. Dabei wurden insgesamt 26 Menschen (die Angreifer zielten den Berichten zufolge nur auf die Männer, während sie die Frauen verschonten) getötet. Mindestens 17 Personen seien verletzt worden. Es handelte sich bei den Tätern offenbar um fünf Männer, von denen drei aus Pakistan stammen sollen.

Indische Sicherheitskräfte riegelten daraufhin das ganze Gebiet großräumig ab und suchten mit zehntausenden Polizisten und Soldaten nach den Tätern, die zur Moslem-Terroristengruppe “The Resistance Front”, einer Splittergruppe der extremistischen Lashkar-e-Taiba (LeT) ist. Die LeT zeigte sich für eine Anschlagserie in Mumbai im Jahr 2008 verantwortlich, bei der insgesamt 175 Menschen getötet wurden.

Als Reaktion darauf widerrief die indische Regierung sämtliche Visa von pakistanischen Staatsangehörigen und forderte sämtliche Pakistanis im Land dazu auf, schnellstmöglich wieder in ihre Heimat zurückzukehren. Der wichtigste gemeinsame Grenzübergang wurde ebenfalls geschlossen, zudem wurde das Indus-Wasserabkommen auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Dies werde so lange gelten, “bis Pakistan glaubwürdig und endgültig seine Unterstützung für grenzüberschreitenden Terrorismus einstellt”, heißt es aus Neu Delhi. Der indische Premierminister, Narendra Modi, kündigte an, sämtliche Terroristen verfolgen zu lassen.

Pakistan seinerseits schloss den Luftraum für indische Fluglinien und annullierte ebenfalls sämtliche Visa von indischen Staatsbürgern – bis auf jene von Sikh-Pilgern. Auch wurde der bilaterale Handel ausgesetzt. Weiters drohte Islamabad damit, dass eine Aussetzung des Indus-Wasserabkommens die Wasserressourcen Pakistans gefährde und man dies als “Kriegsakt” bewerte. Dies führt dazu, dass die Angst vor einem ausgewachsenen Krieg zwischen den beiden Atommächten umgeht.

Hundert Tage Chaos

Hundert Tage Chaos

Hundert Tage Chaos

Wie der Rest seiner Präsidentschaft ist auch Trumps Außenpolitik eine Angelegenheit seiner Launen. Bisher gibt es keine Erfolge, weder in der Ukraine noch in Gaza, allerdings eine Menge Chaos. Präsident Donald Trump ist seit fünfundneunzig Tagen im Amt und hat Washington und Amerika selbst auf den Kopf gestellt: Zölle, Massenverhaftungen und illegale Abschiebungen, Massenentlassungen von […]

Der Beitrag Hundert Tage Chaos erschien zuerst unter tkp.at.

Big Pharma unter Druck: Wie Trump & RFK Jr. den Pharmastaat erschüttern

Washington D.C., Frühjahr 2025 – Jahrzehntelang war die Pharmaindustrie ein unantastbarer Machtblock in der US-Politik. Milliarden an Lobby-Geldern, enge Bande zu Republikanern wie Demokraten, Einfluss auf Gesetzgebung und Behörden. Doch diese goldene Ära ist vorbei.

Donald Trump und Robert F. Kennedy Jr. bringen die Pharmalobby ins Schwitzen – und das spürbar.

Zwei Fronten – eine Branche in Panik

  • Trump will Strafzölle auf Arzneimittelimporte verhängen, um die Produktion ins Inland zu zwingen – ein Tabubruch für eine Branche, die auf globale Lieferketten setzt.
  • Kennedy, Trumps Gesundheitsminister, hält Pharma für „profitgetriebene Abhängigkeitserzeuger“ und bezeichnete die US-Gesundheitsbehörden als „Marionetten“ der Industrie. Er begann bereits mit dem Kahlschlag: FDA und NIH wurden massiv verkleinert.

Fazit: Die Pharmaindustrie verliert plötzlich gleich beide Flügel – und steht ohne politische Schutzmacht da.

Lähmung, Angst, Planlosigkeit

In Washington kursieren unter Lobbyisten Begriffe wie „Lähmung“, „Angst“ und „Unberechenbarkeit“. Laut Politico trauen sich viele Pharma-CEOs kaum noch, öffentlich Stellung zu beziehen – aus Angst, Trumps Rache zu provozieren oder mit Kennedy zu kollidieren.

„Die Führungskräfte sind verflucht ängstlich, sich zu verteidigen“, zitiert Politico einen Insider.

Selbst mächtige Verbände wie PhRMA oder BIO reagieren nur verhalten. Die öffentliche Kritik am Personalabbau bei der FDA? Verwaschen. Die Reaktion auf Kennedys Widerstand gegen nutzerfinanzierte Zulassungsprogramme? Schweigen.

Die „Supermacht“ Pharma – plötzlich in der Defensive

Die einst so siegessichere Branche konzentriert sich nun auf Schadensbegrenzung:

  • Milliarden in Lobbying, doppelte Ausgaben bei Firmen wie Eli Lilly und Pfizer.
  • TV-Offensiven, um wenigstens den Rest des Kongresses bei Laune zu halten.
  • Anpassung statt Konfrontation: Statt Trumps Maßnahmen offen anzugreifen, sucht man „gemeinsame Themen“ wie billigere Medikamente und Inlandsproduktion.

Gleichzeitig versuchen Pharmariesen wie Roche oder Merck, sich durch US-Investitionsversprechen neue Sympathien zu erkaufen.

Doch der Angriff geht tiefer

Kennedy lässt mRNA-Forschung bei den NIH nur noch mit direkter Zustimmung prüfen. Die FDA verzögert plötzlich Impfstoffzulassungen wie beim COVID-Präparat von Novavax. Biden-Pläne zur Kostenerstattung für Abnehmspritzen wurden kassiert.

Es ist das erste Mal seit Jahrzehnten, dass Big Pharma mit einem politischen Gegner konfrontiert ist, der nicht gekauft, nicht umarmt und nicht zum Schweigen gebracht werden kann.

Das Ende des pharma-politischen Komplexes?

Die Karten in Washington werden neu gemischt.
Trump regiert nach Bauch, Kennedy nach Überzeugung – und beide haben offenbar keine Angst vor den großen Namen der Branche.

Ein demokratischer Ex-Mitarbeiter bringt es in Politico auf den Punkt:

„Das Haus steht in Flammen – und jetzt wird es Zeit, das auch zu sagen.“