Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Kardinal Müller: Die Kirche darf sich nicht dem woken Zeitgeist anbiedern

Kardinal Müller: Die Kirche darf sich nicht dem woken Zeitgeist anbiedern

Kardinal Müller: Die Kirche darf sich nicht dem woken Zeitgeist anbiedernIn einem Interview mit der Wochenzeitung „Junge Freiheit“ unter dem Titel „Sprechen wir nun mit dem neuen Papst, Herr Kardinal Müller?“vom 7. Mai erklärt der glaubensstarke Purpurträger über das künftige Oberhaupt der katholischen Weltkirche: „Was den Charakter angeht, darf der Papst weder autoritär noch entscheidungsschwach sein – wie jeder gute Seelsorger. Zudem gibt es ein objektives Kriterium: Er […]

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Mein Interview mit Igor Dodon zum Nachlesen auf Deutsch

Mein Interview mit dem ehemaligen moldawischen Präsidenten Igor Dodon hat mehr Interesse geweckt, als ich gedacht hätte. Obwohl das Interview auf Russisch und mit deutschen Untertiteln veröffentlicht wurde, und obwohl von Igor Dodon in Deutschland wohl nur die wenigsten gehört haben, und obwohl viele Deutsche Moldawien auf Anhieb auf der Karte finden würden, hat das […]
Entsetzen über Einbruch in Tierpark: Spenden gestohlen und Tiere getötet

Entsetzen über Einbruch in Tierpark: Spenden gestohlen und Tiere getötet

Entsetzen über Einbruch in Tierpark: Spenden gestohlen und Tiere getötet

Unbekannte sind am Wochenende in den Tierpark in Schönebeck (Sachsen-Anhalt) eingebrochen. Die Einbrecher stahlen nicht nur die Spenden, sie brachen zudem in ein Nagetier-Gehege ein. Mehrere Nager wurden getötet oder sind verschwunden – von den zwölf Tieren sind nur drei übrig geblieben. Wer tut so etwas?

Im Tierpark “Bierer Berg” in Schönebeck (Elbe) kam es zwischen dem Abend des 26. April und dem Morgen des 27. April 2025 zu einem Einbruch. Unbekannte Täter plünderten den Spendenbrunnen und verschafften sich gewaltsam Zutritt zum Gehege der Gartenschläfer. Dabei wurden Gehegeeinrichtung und Zubehör zerstört. Von den ursprünglich zwölf Tieren sind nur noch drei vor Ort; die übrigen wurden entweder entwendet oder sind entkommen. Mindestens zwei Tiere starben infolge der Tat. Das berichtete die Stadt Schönebeck auf ihrer Homepage – sie hat Strafanzeige erstattet und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

“Gestern Nacht wurde zum x-ten mal unser Spendenbrunnen von irgend welchen kriminellen Subjekten geleert und als ob das nicht schaden genug war noch eins drauf gesetzt. Wohl auf dem Heimweg kam man an dem Gehege der Gartenschläfer vorbei, brach ein und versuchte die Tiere zu fangen was einige abgerissene Schwänze vermuten lassen. Einige Tiere bezahlten das Unterfangen mit dem Leben alle anderen sind weg. Letzte Woche kamen fünf neue Gartenschläfer aus dem Zoo Amsterdam, was Geld und viel Arbeit kostete. Wir waren bemüht diese seltene Tierart zu erhalten. Nun waren alle Bemühungen umsonst. Uns fehlen die Worte für eine Rechtfertigung dieser Aktion”, schrieb der Tierpark auf Facebook.

Der Gartenschläfer ist ein nachtaktives Nagetier, das in Europa beheimatet ist. Er hat rotbraun-grau gefärbtes Fell, Flanken und Unterseite sind weiß. Seine charakteristische schwarze Augenmaske hat ihm den Spitznamen „Zorro“ eingebracht. Gartenschläfer sind nachtaktiv und leben in Wäldern, Weinbergen, Streuobstwiesen, Gärten und gelegentlich in Gebäuden. In den letzten Jahrzehnten sind die Bestände des Gartenschläfers in vielen Regionen Europas stark zurückgegangen, daher gelten die kleinen Nager als gefährdet.

Der Tierpark “Bierer Berg” hatte im April fünf neue Gartenschläfer zum Aufbau einer Zucht vom Zoo Amsterdam übernommen. Neue Nager sollen vorerst nicht aufgenommen werden – es besteht die Hoffnung, dass sich die verbliebenen Tiere fortpflanzen.

Tierparkleiter Matthias Willberg zeigte sich tief betroffen: „Ich finde dafür keine Worte mehr. Dieser Park ist kostenlos und ein Geschenk der Stadt an ihre Bürger. Das, was unsere Mitarbeiter hier geschaffen haben, kann sich sehen lassen. Und dann kommen solche Spinner, zerstören und quälen Tiere“, sagte er dem MDR.

Die Tat ist somit nicht nur grausame Tierquälerei, sondern letztlich auch ein Angriff auf den Tierschutz und all die tierlieben Besucher und Fans des Zoos. Gewalt gegen ein wehrloses Lebewesen ist keine Bagatelle. Nach dem Einbruch will der Tierpark die Sicherheitsmaßnahmen verstärken – eine neue Tür und eine neue Verriegelung sollen angeschafft werden.

Gerade erst wurden mehr als 20 Tiere in einem Streichelzoo ermordet

Kürzlich sorgte schon die Nachricht über einen Einbruch in den Streichelzoo eines Vereins, der sich für missbrauchte Kinder einsetzt, für Entsetzen: Mehr als 20 Tiere wurden in Niedersprockhövel (NRW) brutal hingerichtet, die toten Hühner und Meerschweinchen wiesen mehrfache Knochenbrüche auf. Sie alle waren von den Mitarbeitern des Vereins liebevoll aufgezogen worden. Das Projekt soll Kindern und Jugendlichen in schwierigen Lebenssituationen durch den Kontakt zu Tieren und Natur Lebensfreude zurückgeben. Stattdessen wurden die Kinder durch die Tat erneut mit absoluter Grausamkeit konfrontiert. Was ist nur aus dieser Gesellschaft geworden?

Jemen – Sie besiegten die Saudis, dann Biden – und jetzt Trump

Mond von Alabama

Im Januar 2024, nach neun Jahren Krieg gegen den Jemen, war Saudi-Arabien militärisch weitgehend geschlagen. Kurz darauf erklärte die Houthi-Bewegung, als Zeichen der Solidarität mit Gaza, den Schiffsverkehr mit Israel über das Rote Meer zu unterbinden.

Um Israels Kriegskurs in Gaza militärisch zu decken, beschlossen die USA und Großbritannien, die Houthis anzugreifen und die Handelsrouten durch das Rote Meer zu sichern. Doch ihre Bombardierungen blieben weitgehend wirkungslos.

Acht Monate später gestand selbst ein britischer Hardliner ein: Die Houthis haben die US-Marine besiegt. Das berichtete der Telegraph am 24. August 2024.

Die Biden-Regierung erkannte daraufhin die Aussichtslosigkeit des Einsatzes und stellte ihre Angriffe ein.

Doch im März 2025 wiederholte die Trump-Regierung den Fehler. Sie begann eine neue Bombenkampagne gegen den Jemen.

Trump erklärte: „Wir werden überwältigende tödliche Gewalt anwenden, bis wir unser Ziel erreicht haben.“ In sozialen Medien beschuldigte er die vom Iran unterstützten Houthis, Raketen auf US-Flugzeuge abgefeuert und amerikanische sowie verbündete Kräfte angegriffen zu haben. Ihre Piraterie, Gewalt und ihr Terrorismus hätten Milliarden gekostet und Menschenleben gefährdet. Wenn die Houthis nicht aufhörten, werde „die Hölle auf euch niederregnen wie nie zuvor.“

Die Houthi-Reaktion blieb unbeirrt. Sie erklärten, dass ihre Unterstützung für die Palästinenser durch die US-Aggression nicht beeinträchtigt werde.

Ein Kommentar zur neuen Bombenkampagne fasste es treffend zusammen:

– Es ist dumm, den Jemen zu bombardieren.
– Die Saudis versuchten es jahrelang und scheiterten.
– Der Jemen kann zurückschlagen – und tut es.
– Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ein US-Kriegsschiff getroffen wird.
– Dann wird Trump große Mühe haben, einen Krieg gegen den Iran zu rechtfertigen.
– Der Iran kann nicht besiegt werden.

Die USA und Großbritannien bombardieren den Jemen weiter, inzwischen häufig ohne klare Zielsetzung. Sie trafen kürzlich ein Flüchtlingslager afrikanischer Migranten – etwa 60 Menschen wurden getötet. Ein Angriff auf Zivilisten nahe eines Steinbruchs, dessen Koordinaten von einem Twitter-Nutzer fälschlich als militärisches Ziel ausgegeben wurden, forderte acht weitere Todesopfer.

Am vergangenen Sonntag traf eine jemenitische Rakete Israels Flughafen Ben Gurion. Weder amerikanische Patriot- und THAAD-Systeme noch Israels Arrow-Abwehr konnten sie stoppen.

Die Houthis warnten vor weiteren Angriffen. Ihr Militärsprecher erklärte auf Telegram, der Raketenangriff sei eine direkte Antwort auf die Ausweitung der israelischen Militäroperationen in Gaza. Er rief internationale Fluggesellschaften auf, geplante Flüge nach Israel zu streichen, um die Sicherheit von Passagieren und Besatzungen zu gewährleisten.

Auch Trumps Militäroperation ist gescheitert – wie zuvor unter Biden. Die Times titelte am 4. Mai 2025: Die Houthis haben die Oberhand. Trotz massiver amerikanischer Angriffe setzen die vom Iran unterstützten jemenitischen Kräfte ihre Angriffe auf Israel und den Schiffsverkehr im Roten Meer fort.

Trump hatte angekündigt, die Houthis vernichten zu wollen. Die Bombardierungen, die unter Biden mit 202 Angriffen begannen, wurden auf über 800 Einsätze ausgeweitet.

Die Houthis kombinieren die Mobilität einer Guerillatruppe mit den Fähigkeiten einer modernen Armee. Unterstützt vom Iran verfügen sie über Raketen, Drohnen und Seeminen. Seit Beginn der Angriffe haben sie 19 amerikanische Reaper-Drohnen abgeschossen – Stückpreis jeweils 30 Millionen Dollar. Ihr Versuch, die USS Truman zu treffen, zeigt, dass sie in der Lage sind, Schiffe aus verschiedenen Richtungen gleichzeitig mit Raketen, Marschflugkörpern, Drohnen und Booten anzugreifen.

Die Kosten sind enorm: Eine israelische Arrow-Rakete kostet 4 Millionen Dollar, eine THAAD-Rakete 8,4 Millionen, eine amerikanische SM-3-Abwehrrakete sogar 27 Millionen Dollar. Ein einziger Treffer auf ein Kriegsschiff könnte Schäden in Milliardenhöhe verursachen.

Ein solcher Treffer ist fast unausweichlich, wenn die Bombardierung weitergeht. Doch ein Sieg über die Houthis ist ausgeschlossen.

Die Bewegung hat allen westlichen und saudischen Versuchen widerstanden, sie militärisch zu bezwingen. Auch eine mögliche Bodenkampagne gegen die von Ansar Allah kontrollierten Gebiete im Nordjemen würde scheitern – genau wie damals unter saudischer Führung, unterstützt von den Emiraten und Al-Qaida.

Die Houthis sind nicht besiegbar. Ein Angriff auf ein US-Schiff ist nur eine Frage der Zeit. Und von dort aus könnte der Konflikt rasch zu einem offenen Krieg mit dem Iran eskalieren – einem Krieg, den die USA möglicherweise verlieren würden.

Die Trump-Regierung muss dringend ihre Jemen-Strategie aufgeben. Die Wiederherstellung des sicheren Schiffsverkehrs im Roten Meer ist nur möglich, wenn der israelische Kriegskurs gestoppt wird. Doch Trump fehlt der Mut, diesen Weg auch nur in Betracht zu ziehen.

Slowakei und Ungarn gegen EU-Plan zur Einstellung der russischen Gasimporte

Slowakei und Ungarn gegen EU-Plan zur Einstellung der russischen Gasimporte

Slowakei und Ungarn gegen EU-Plan zur Einstellung der russischen Gasimporte

Die Slowakei und Ungarn haben am 7. Mai die Pläne der EU-Kommission zur schrittweisen Einstellung der russischen Gas- und anderer Energieimporte verurteilt und damit die Kluft zu Brüssel in Bezug auf die Beziehungen zu Moskau vertieft. Die EU-Führung hatte am 6. Mai angekündigt, im nächsten Monat rechtliche Maßnahmen vorzuschlagen, um die EU-Importe von russischem Gas […]

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Haben die USA Untergrundstädte für die Elite?

Haben die USA Untergrundstädte für die Elite?

Haben die USA Untergrundstädte für die Elite?

Eine ehemalige Beamtin der Bush-Administration behauptet, dass die US-Regierung unterirdische Städte im Wert von 21 Billionen Dollar gebaut hätte. Diese würden als Rückzugsort für Reiche und Mächtige im Fall einer Apokalypse dienen.  Die 74-jährige Catherine Austin Fitts sprach in einem jüngsten Auftritt bei Tucker Carlson über ein geheimes Bunkerprojekt der US-Regierung. Fitts, eine Investmentbankerin, die […]

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Nein zum Krieg, ja zum Frieden! – A-WEF startet Petition mit prominenten Unterstützern

Nein zum Krieg, ja zum Frieden! – A-WEF startet Petition mit prominenten Unterstützern

Nein zum Krieg, ja zum Frieden! – A-WEF startet Petition mit prominenten Unterstützern

Das A-WEF, die Gegenbewegung zum globalistischen WEF, macht sich für den Frieden stark: Mit einer Petition setzt die Gruppe ein klares Zeichen für ein Ende der Kriegstreiberei, dem sich jeder – unabhängig von seiner politischen Ausrichtung – anschließen kann. Zu den Erstunterzeichnern zählen bekannte Gesichter der Friedensbewegung, Rechtsanwälte und Journalisten alternativer Medien.

Aussendung des A-WEF:

Unter dem Titel “Nein zum Krieg! Ja zum Frieden!” hat das A-WEF eine Petition ins Leben gerufen, die nun von A-WEF-Mitinitiatorin Mag. Elsa Mittmannsgruber präsentiert wurde: „Bürger aus allen gesellschaftlichen und politischen Richtungen sollen gemeinsam mit uns ein kraftvolles Zeichen gegen den Krieg und für Frieden und Menschlichkeit setzen“.

Klares Nein gegen Krieg, klares Ja zum Frieden!

Angesichts der aktuellen politischen Entwicklungen fordert die Initiative „von den EU-Regierungen, den Medien und der gesamten Gesellschaft“:

  • Deeskalation statt Kriegstreiberei
  • ein klares Nein zur Aufrüstung
  • ein klares Ja zum Frieden in Europa

“Krieg ist keine Notwendigkeit. Frieden ist möglich – und Frieden muss das Ziel sein”, gibt Elsa Mittmannsgruber vor. Sie betont, dass es nicht naiv, sondern mutig und zutiefst menschlich sei, an den Frieden zu glauben und ihn aktiv einzufordern.

Appell an die Menschen abseits der Politik

Die Petition spricht bewusst alle Menschen an – unabhängig von ihrer politischen Ausrichtung. „Es spielt keine Rolle, ob jemand links, rechts oder irgendwo dazwischen steht – uns verbindet etwas Höheres: unsere gemeinsame Menschlichkeit und der Wunsch nach einer friedlichen Zukunft für unsere Kinder”, sagt Elsa Mittmannsgruber.

Das A-WEF rufe daher „alle Menschen auf, sich der Initiative anzuschließen, ihre Stimme zu erheben und gemeinsam ein starkes Zeichen gegen Kriegstreiberei und für eine lebenswerte Zukunft zu setzen“. 

Promiunterstützer als Erstunterzeichner

Viele bekannte Persönlichkeiten aus der Freiheits- und Widerstandsbewegung und der alternativen Medienszene, sind diesem A-WEF-Appell spontan gefolgt und haben gleich nach dem Start der Initiative unterschrieben. Der Bogen der an Unterstützer spannt sich quer über alle Lager und Fachgebiete von Sucharit Bhakdi über Michelle Gollan und Vaclav Klaus bis hin zu Robert Stein. 

Die komplette Liste der prominenten Erstunterzeichner finden Sie nachstehend.  Den Volltext der Petition, weitere Informationen und die Möglichkeit zur Unterzeichnung finden Sie unter: https://neinzumkrieg.eu/

Erstunterzeichner der A-WEF Petition „Nein zum Krieg – Ja zum Frieden!“:

(in alphabetischer Reihenfolge)  

Thomas Bachheimer, Beate Bahner, Michael Ballweg, Sucharit Bhakdi, Michelle Gollan, Markus Haintz, Erich Hambach, Tina Hambach, Frank Höfer, Maria Hubmer-Mogg, Hartmut Issmer, Oliver Janich, Vaclav Klaus, Philipp Lässig, Florian Machl, Ullrich Mies, Benjamin Mudlack, Michael Nehls, Christof Plothe, Georg Prchlik, Elias Sasek, Heiko Schöning, Christian Schubert, Johannes Schüller, Kayvan Soufi-Siavash, Robert Stein, Annette van Gessel, Peter van Stigt, Bernhard Zimniok

Anonyme Käufe verboten: Wie Algorithmen bald über Zugang zu Medizin, Nahrung und Medien entscheiden

Warnung vor bargeldlosen Gesellschaften (In den USA gibt es bereits eine Bewegung, die bestimmte Personengruppen von Lebensmittelgeschäften fernhalten will)

(Eine bargeldlose Gesellschaft ist wirklich eine beängstigende Welt. Stellen Sie sich all das vor, worüber Sie in Geschichtsbüchern über andere totalitäre Regime gelesen haben, und Sie bekommen einen Vorgeschmack auf das, was kommen wird).

Bargeld ist eines der letzten vom Menschen geschaffenen Mittel zum Schutz vor Regierungen, die eine nie dagewesene Machtfülle erreicht haben.

Die Gefahren einer bargeldlosen Gesellschaft

Es gibt zwei vorherrschende Gefahren, die mit einer bargeldlosen Gesellschaft einhergehen, und so ziemlich alles Negative, das man sich in diesem Zusammenhang vorstellen kann, fällt in eine dieser beiden Gruppen:

  • Entzug der Kaufkraft
  • Ein vollständiger Verlust der Anonymität

Verweigerung der Kaufkraft

Eine bargeldlose Gesellschaft ist eine kontrollierte Gesellschaft. Wenn alles über ein Online-Banking- oder Kreditkartenverfahren abgewickelt werden muss, dann haben Sie praktisch die Kontrolle über Ihre Einkäufe verloren.

Alles, was nicht politisch sanktioniert ist (Waffen, Munition, Schutzwesten, Helme, bestimmte Bücher, Premium-Abonnements für bestimmte Websites, politische Spenden usw.), könnte sehr leicht über Nacht vernichtet werden.

Dies würde natürlich die Hersteller und Besitzer solcher Produkte auf den Schwarzmarkt treiben, um ihre Waren zu tauschen, was wiederum mit dem Einsatz überwältigender staatlicher Gewalt beantwortet werden würde. Diese wird in Form von Stryker-Fahrzeugen, Erschütterungsgranaten, Scharfschützen und Männern mit automatischen Gewehren und Schutzwesten eingesetzt werden.

Glauben Sie das nicht? Lesen Sie Friedrich August von Hayeks „Der Weg zur Knechtschaft“. Totalitäre Regierungen müssen zur Gewalt greifen, weil die Menschen sich natürlicherweise gegen die großflächige Enteignung ihres Eigentums wehren. Diese Gewalt wird nur noch zunehmen.

Totalitaristen akzeptieren keine Schuld für ihr eigenes wirtschaftliches Versagen. Der Staat ist für sie das Ziel aller Dinge, und als solches heiligt der Zweck die Mittel – egal wie schrecklich.

Ein vollständiger Verlust der Anonymität

Sobald Bargeld überall abgeschafft ist, werden Ihre Bemühungen um jede Form der Anonymität zunichte gemacht.

Es existieren bereits riesige Datenmengen über Sie: Ihr Internet-Suchverlauf, GPS-Daten, Wahlverhalten, Kontoauszüge, Kreditkartenabrechnungen, Telefondaten und eine Vielzahl weiterer öffentlich zugänglicher Informationen, die ein Profil von Ihnen zeichnen.

Und wo Menschen versagen, gedeihen Algorithmen. Ich selbst habe Erfahrung in der Erstellung von Algorithmen (insbesondere mit multipler linearer Regressionsanalyse) und sie zur Vorhersage von Patientenanwesenheit oder Herzrhythmusstörungen eingesetzt.

Algorithmen sind mächtig – je mehr Daten, desto besser. Die Regierung könnte in der Lage sein, weitaus präziser als je zuvor zu bestimmen, wer Sie sind, was Sie glauben und was Sie besitzen.

Denken Sie darüber nach, was eine bargeldlose Gesellschaft für folgende Käufe bedeuten würde:

Medizin: Die Regierung kann erkennen, welche Medikamente Sie zum Leben benötigen. Dies war schon vor wenigen Jahren ein Sicherheitsrisiko für das US-Militär – was wissen sie, was wir nicht wissen?

Lebensmittel: Wer mehr kauft, als in einem bestimmten Zeitraum üblich ist, könnte automatisch als „Horter“ eingestuft und im Katastrophenfall zuerst ins Visier genommen werden. Wer dann als „inländischer Terrorist“ gilt, könnte schon feststehen.

Feuerwaffen und Körperpanzer: Wer zu viel kauft, wird markiert. Ein Besuch von schwer bewaffneten Behörden ist denkbar – der Besitz könnte zur Straftat werden.

Amateurfunkgeräte: Die Regierung zielt bereits auf Funkamateure – ein letzter Ausweg für zensierte Kommunikation.

Medien: Dokumentarfilme mit unliebsamen Inhalten könnten mit einer „Fehlinformationssteuer“ belegt werden. Wie bei Waffen: kein direktes Verbot, aber Gebühren, Formulare, Lizenzen – bis man faktisch abgeschreckt ist.

Zu glauben, diese Logik ließe sich nicht auch auf Nachrichtenquellen anwenden, ist naiv.

Begründungen für eine bargeldlose Gesellschaft:

  • Physische Geldknappheit: 2024 war die Münzknappheit in den USA real. Händler gaben kein Rückgeld mehr – oder spendeten es in Ihrem Namen.
  • Kontrolle gefährlicher Käufe: Bargeldabschaffung zur „öffentlichen Sicherheit“. Was als „radikal“ gilt, wird einfach gesperrt.
  • Krankheitsschutz: Bargeld als Keimträger – Argument seit 2020. Wird wiederkommen.
  • Herstellungskosten: Ein Penny kostet mehr als er wert ist. Das Argument gegen Bargeld liegt auf der Hand.
  • Weniger Diebstahlrisiko: Bargeld weg = kein Überfallgeld = Sicherheit? Ein schwaches, aber vorhandenes Argument.

Was können wir tun?

  1. Freunde unter Gleichgesinnten finden: Wer keine Netzwerke hat, wird untergehen. Tausch, Vertrauen, Versorgung – nur gemeinsam.
  2. Eigene Produktionsmittel entwickeln: Handwerk, Tierhaltung, Lebensmittelproduktion – wer produzieren kann, hat Tauschwert.
  3. In Edelmetalle investieren: Seit 6.000 Jahren verlässlich. Inflationsschutz. Wertaufbewahrung, wenn der Dollar kollabiert.
  4. Masked Payments nutzen: Mit z. B. Privacy.com können Transaktionen anonymisiert werden. Besser als gar kein Schutz.
  5. Läden boykottieren, die kein Bargeld akzeptieren: Sagen Sie’s den Betreibern – zum Beispiel mit einer Visitenkarte:

„Ich halte Ihre Weigerung, Bargeld zu akzeptieren, für unamerikanisch, einen Angriff auf meine Privatsphäre und ein totalitäres Werkzeug. Ich werde künftig mein Geld bei Ihren Mitbewerbern ausgeben.“

  1. Eigene Lebensmittel anbauen: Lernen Sie jetzt, wie man Nahrung anbaut. Der Supermarkt wird nicht mehr ewig offen sein.

Abschließende Überlegungen:

Eine bargeldlose Gesellschaft ist ein totalitärer Albtraum. Was früher Science-Fiction war, wird Realität. Wer nicht jetzt handelt, wird sehr bald nichts mehr tun können.

Wenn Sie weitere Ideen zur Verteidigung gegen die bargeldlose Gesellschaft haben – teilen Sie sie. Jeder Hinweis zählt.

„Schämt Euch, Bundesregierung!“

„Schämt Euch, Bundesregierung!“

„Schämt Euch, Bundesregierung!“

Es ist ein Skandal, dass die nun ehemalige Bundesregierung die Vertreter Russlands zu den Gedenkveranstaltungen zum 80. Jahrestag des Kriegsendes ausgeladen und sogar empfohlen hat, russische Vertreter notfalls gewaltsam von den Veranstaltungen zu entfernen. Und es ist ein Skandal, dass die neue Bundesregierung das nicht umgehend zurückgenommen hat. Der Grund, den die Leute, die sich […]

USA stoppt Finanzierung der Entwicklung von Covid-Biologika

USA stoppt Finanzierung der Entwicklung von Covid-Biologika

USA stoppt Finanzierung der Entwicklung von Covid-Biologika

Das US-Gesundheitsministerium (DHHS) hat die staatliche Finanzierung für die Entwicklung von Covid-Biologika der nächsten Generation durch zwei Unternehmen, GeoVax aus Atlanta und CastleVax aus New York, eingestellt. Das Projekt wurde von Project NextGen finanziert, einer Initiative der Biden-Regierung unter der US-Behörde für biomedizinische Forschung und Entwicklung (BARDA), die laut einem Sprecher des Gesundheitsministerium im Jahr […]

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Brüssel verklagt fünf Staaten wegen Nichtumsetzung der EU-Zensur

Brüssel verklagt fünf Staaten wegen Nichtumsetzung der EU-Zensur

Brüssel verklagt fünf Staaten wegen Nichtumsetzung der EU-Zensur

Die EU-Kommission verklagt Tschechien, Spanien, Zypern, Polen und Portugal vor dem höchsten Gericht der EU, weil sie wichtige Teile des umstrittenen Technologierechts der Union nicht umgesetzt haben. Die EU-Kommission hat am Mittwoch bekannt gegeben, dass sie fünf Mitgliedstaaten vor den Europäischen Gerichtshof (EuGH) verklagt, weil sie den Digital Services Act (DSA) nicht ordnungsgemäß umgesetzt haben. […]

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Echtzeit-Überwachung unter dem Deckmantel der Impfstoffsicherheit: Der stille Aufbau einer digitalen Gesundheitskontrolle

Von Redaktion

Die US-Regierung arbeitet derzeit still, aber zielstrebig an einem Überwachungssystem, das Impfnebenwirkungen über elektronische Patientenakten (EHRs) in Echtzeit erfassen soll. Was auf den ersten Blick wie ein Fortschritt in Bezug auf Transparenz und Sicherheit erscheint, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als ein gefährlicher Vorstoß in Richtung zentralisierter Gesundheitskontrolle und digitaler Überwachung des Einzelnen.

Laut einem Bericht von Children’s Health Defense (CHD) plant das US-Gesundheitsministerium (HHS), das bestehende Meldesystem VAERS durch ein automatisiertes Datenerfassungsnetzwerk zu erweitern, das direkt auf EHRs zugreift. Ziel sei es, Impfkomplikationen schneller zu erkennen – doch zu welchem Preis?

Vom Schutz zur Kontrolle – eine stillschweigende Verschiebung

Offiziell dient das neue System der Verbesserung der Impfstoffsicherheit. Doch unter der Oberfläche entsteht ein Modell, das die Gesundheitsdaten von Millionen Bürgern in Echtzeit scannt und auswertet, ohne dass diese ihre ausdrückliche Zustimmung geben oder überhaupt informiert werden. Die Bürger werden damit faktisch zu überwachten Objekten staatlicher Risikobewertung – in einem System, das immer tiefer in ihre körperliche und digitale Sphäre eindringt.

Freiwilligkeit war gestern – Automatisierung ersetzt Eigenverantwortung

Während VAERS noch auf freiwillige Meldung durch Patienten oder Ärzte beruhte, setzt das neue Modell auf vollautomatisierte Datenextraktion aus Krankenakten. Das klingt effizient – beraubt den Einzelnen aber jeglicher Kontrolle über die Erfassung, Interpretation und Verwendung seiner Gesundheitsinformationen. Die Frage, was als „Nebenwirkung“ zählt, wird dabei nicht individuell, sondern algorithmisch und zentralistisch entschieden.

Gesundheitsdaten als Machtinstrument

RFK Jr., derzeit HHS-Minister, unterstützt zwar die Ausweitung der Datenerhebung – fordert aber parallel strengere Sicherheitstests, sogar Placebo-kontrollierte Studien für bereits zugelassene Impfstoffe. Dieser Ruf nach Transparenz ist begrüßenswert, doch die technische Umsetzung läuft auf etwas anderes hinaus: ein datengetriebenes System zur lückenlosen Überwachung der Bevölkerung, das unter dem Banner der öffentlichen Gesundheit aufgebaut wird – ein bekanntes Muster aus der Pandemiezeit.

Was heute für Impfungen gilt, kann morgen ausgeweitet werden

Einmal etabliert, wird dieses Überwachungssystem nicht bei COVID-19 oder Impfstoffen stehen bleiben. Es legt die Grundlage für eine umfassende digitale Steuerung von Gesundheit, Verhalten und Zugang – sei es zu medizinischer Versorgung, Arbeit, Reisen oder sozialen Leistungen. Die Risiken für Missbrauch sind evident, besonders in Kombination mit digitalen Identitäten und zentralisierten Sozialdatenbanken.

Die unsichtbare Grenze zur Biopolitik ist überschritten

Was hier vorbereitet wird, ist keine technische Reform, sondern ein Paradigmenwechsel in der Beziehung zwischen Bürger und Staat. Gesundheit wird nicht mehr als persönliche Verantwortung, sondern als überwachter Risikofaktor behandelt. Der Einzelne wird zur potenziellen Gefahrenquelle, die in Echtzeit vermessen, kategorisiert und gegebenenfalls isoliert oder sanktioniert werden kann.

Fazit

Die geplante Echtzeit-Überwachung über elektronische Patientenakten ist kein harmloses Monitoring-Instrument, sondern ein Meilenstein auf dem Weg in eine technokratische Gesundheitsdiktatur. Die unter dem Label „Impfstoffsicherheit“ eingeführte Maßnahme birgt das Potenzial, Grundrechte dauerhaft auszuhebeln – wenn sich niemand dagegen wehrt.

Was wir brauchen, ist nicht mehr Überwachung, sondern mehr Transparenz, wissenschaftliche Redlichkeit, unabhängige Forschung – und eine Rückkehr zur Selbstbestimmung im Gesundheitsbereich.