Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Aufgedeckt: Diese Waffen liefert Deutschland an die Ukraine

Aufgedeckt: Diese Waffen liefert Deutschland an die Ukraine

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Aufgedeckt: Diese Waffen liefert Deutschland an die Ukraine

Aufgedeckt: Diese Waffen liefert Deutschland an die Ukraine

Bei Beginn des Ukraine-Konflikts im Jahr 2022 versprach die Bundesregierung der Ukraine lediglich 5.000 Gefechtshelme und Verbandsmaterial zur Verfügung zu stellen. Inzwischen haben Bundeswehr und Industrie den gesamten Bestand an Waffen und Ausrüstung an das Regime in Kiew übergeben. Unserer Redaktion liegt eine vollständige Liste aller erfolgten und noch geplanten Waffenlieferungen vor, die mitnichten nur militärische Hilfslieferungen, sondern eine systematische Aufrüstung der Ukraine durch die Bundesrepublik Deutschland belegen. Angesichts dessen grenzt es an ein Wunder, dass das Berliner Regierungsviertel von russischen Vergeltungsmaßnahmen bisher verschont geblieben ist.

von Mario Rönsch

Diese Aufstellung gibt einen Überblick über militärische Aufrüstung der Ukraine durch Bundesrepublik Deutschland. Diese setzt sich aus zwei Strängen zusammen: Zum einen aus den Finanzmitteln der Ertüchtigungsinitiative der Bundesregierung, mit denen Rüstungslieferungen und anderes Material der Industrie finanziert werden. Und zum Zweiten aus der Abgabe von Material aus den Beständen der Bundeswehr. Insgesamt hat Deutschland inzwischen Militärhilfen in Höhe von etwa 28 Milliarden Euro für die Aufrüstung der Ukraine zur Verfügung beziehungsweise für die kommenden Jahre bereitgestellt.

Insgesamt hat die Bundesrepublik Material aus Beständen der Bundeswehr mit einem geschätzten Wiederbeschaffungswert von etwa 5,2 Milliarden Euro an die Ukraine abgegeben. Außerdem sind in Deutschland über 10.000 ukrainische Soldatinnen und Soldaten militärisch ausgebildet worden. Die Kosten für diese Ausbildung belaufen sich bisher auf etwa 282 Millionen Euro. Weitere Aufwendungen, die wir hier nicht beziffern, gibt es für die Behandlung von verwundeten ukrainischen Soldatinnen und Soldaten.

Gelieferte militärische Unterstützungsleistungen:

Gepanzerte Gefechtsfahrzeuge

  • 269 Mine Resistant Ambush Protected Vehicles (MRAP) (zuvor: 203)
  • Munition für Kampfpanzer LEOPARD 2 (aus Bundeswehr- und Industriebeständen)
  • Munition für Kampfpanzer LEOPARD 1
  • Munition für Schützenpanzer MARDER
  • 103 Kampfpanzer LEOPARD 1 A5 mit Ersatzteilen (gemeinsames Projekt mit Dänemark)
  • 140 Schützenpanzer MARDER mit Ersatzteilen (aus Bundeswehr- und Industriebeständen)
  • 78 Mehrzweckfahrzeuge mit Kette Bandvagn 206 (BV206)
  • 11 All Terrain Tracked Carrier Warthog (Führungsfahrzeug)
  • 158 MG3 für LEOPARD 2, MARDER und DACHS
  • 5 All Terrain Tracked Carrier Warthog (Reparatur- und Bergefahrzeug)
  • 66 Armoured Personnel Carriers (APC)
  • 18 Kampfpanzer LEOPARD 2 A6 mit Munition und Ersatzteilen (deutscher Anteil am gemeinsamen Projekt mit weiteren LEOPARD 2 Nutzerstaaten)
  • 50 Allschutz-Transport-Fahrzeuge DINGO
  • 54 M113 gepanzerte Truppentransporter mit je 2 MG und Ersatzteilen (Systeme aus Dänemark, Umrüstung durch Deutschland finanziert) 

Luftverteidigung

  • 16 Kinetic Defence Vehicle (Diehl Defence) (zuvor: 12)
  • 330.000 Schuss Flakpanzermunition GEPARD (aus Bundeswehr- und Industriebeständen) (zuvor: 292.000)
  • Flugkörper IRIS-T SLM
  • 60 Flakpanzer GEPARD mit Ersatzteilen
  • Flugkörper IRIS-T SLS
  • 6 Luftverteidigungssysteme IRIS-T (SLM/SLS)
  • 4 PATRIOT Startgeräte (aus Bundeswehr- und Industriebeständen)  
  • 16 Luftraumüberwachungsradare TRML-4D
  • AIM-9L/I-1 Sidewinder Lenkflugkörper
  • Sea Sparrow Lenkflugkörper
  • 3 Luftverteidigungssysteme PATRIOT mit Ersatzteilen
  • PATRIOT Flugkörper
  • 2 Luftverteidigungssysteme SKYNEX mit Munition
  • 4.000 Schuss Flakpanzerübungsmunition
  • 500 Fliegerabwehrraketen STINGER
  • 2.700 Fliegerfäuste STRELA 

Artillerie

  • 9 Radhaubitzen Zuzana 2 (Projekt gemeinsam finanziert mit Dänemark und Norwegen) (zuvor: 6)
  • 454.000 Schuss 155 mm Artilleriemunition (aus Bundeswehr- und Industriebeständen) (zuvor: 427.000)
  • 24.000 Schuss 122mm Artilleriemunition (zuvor: 23.000)
  • 25 Panzerhaubitzen 2000 mit Ersatzteilen (aus Bundeswehr- und Industriebeständen)
  • 7 Waffenanlagen M109 155mm
  • 21.000 Schuss 155mm Nebel-/Leuchtmunition
  • Munition für Mehrfachraketenwerfer MARS II
  • 3 Mehrfachraketenwerfer HIMARS
  • 155mm Präzisionsmunition (SMArt, VULCANO)
  • 5 Mehrfachraketenwerfer MARS II mit Munition (deutscher Anteil am gemeinsamem Projekt mit den USA und Großbritannien)
  • 20 Raketenwerfer 70mm auf Pick-up trucks mit Raketen
  • Artillerieortungsradar COBRA
  • 10 Laserzielbeleuchter und tragbare Feuerleitmodule für VULCANO Artilleriemunition

Drohnen und Drohnenabwehr

  • 619 Aufklärungsdrohnen VECTOR mit Ersatzteilen (zuvor: 549)
  • 1.050 bewaffnete Drohnen HF-1 (zuvor: 900)
  • 80 Überwasserdrohnen (zuvor: 70)
  • 30 unbemannte Kettenfahrzeuge Gereon RCS
  • 49 Drohnendetektionssysteme
  • 684 Aufklärungsdrohnen RQ-35 HEIDRUN
  • 211 Aufklärungsdrohnen SONGBIRD
  • 46 Aufklärungsdrohnen HORNET XR
  • 60 Aufklärungsdrohnen Golden Eagle
  • 2 Aufklärungsdrohnen VT-4 Rochen
  • 200 mobile Drohnen-Jammer
  • 88 Drohnenabwehrsensoren und -jammer
  • 70 Bandbreitenerweiterungen für elektronische Drohnenabwehrgeräte
  • 180 RF 360 Fieldkits – Drohnendetektionssysteme
  • 93 Drohnensensoren
  • 18 Aufklärungsdrohnen Primoco ONE
  • LUNA NG Aufklärungssystem
  • 10 Antidrohnenkanonen
  • 12 elektronische Drohnenabwehrgeräte

Pionierfähigkeiten

  • 28 Bergepanzer 2 mit Ersatzteilen (zuvor: 22)
  • 65 Minenräumpanzer WISENT 1 mit Ersatzteilen (zuvor: 61)
  • 81 Minenräumpflüge (zuvor: 79)
  • 200 tragbare Minenräumsysteme H-PEMBS
  • Material für Kampfmittelbeseitigung (aus Bundeswehr- und Industriebeständen)
  • 25 mobile, ferngesteuerte und geschützte Minenräumgeräte
  • 27 Brückenlegepanzer BIBER mit Ersatzteilen und 5 Brücken
  • 90 Minendetektoren
  • 12 Pionierpanzer DACHS mit Ersatzteilen
  • 6 hochmobile Baggerlader HMEE
  • 500 Werkzeugtaschen mit Sprengmaterial
  • 19 schwere und mittlere Brückensysteme und 12 Spezialanhänger
  • 2 Bergepanzer 3
  • 12 mobile und geschützte Minenräumgeräte Ahlmann

Schutz- und Spezialausrüstung

  • 123 Bodenüberwachungsradare (zuvor: 82)
  • 1.508 Laserentfernungsmesser (zuvor: 1.321)
  • 347 Infrarotferngläser (zuvor: 255)
  • 100 Tauchscooter (zuvor: 45)
  • 290 Grenzschutzfahrzeuge (zuvor: 287)
  • 230 Ferngläser
  • 15 Luftlandefahrzeuge Caracal
  • 15 AMPS Selbstschutzsysteme für Hubschrauber
  • 52 mobile Antennenträgersysteme
  • 58.000 Gefechtshelme
  • 331 SatCom Terminals
  • 750 Nachtsichtbrillen
  • IT-Ausstattung
  • 2.000 LED Leuchten
  • 84 Außenbordmotoren
  • 400 Wärmebildgeräte
  • 3 Satcom Überwachungssysteme
  • 1 Anti-Seeminensystem
  • 2.667 Kryptotelefone
  • 90.600 Schießbrillen (aus Bundeswehr- und Industriebeständen)
  • 1 Platinendrucker
  • 1 Antennenhubstation
  • 1.288 Doppelfernrohre
  • 5 mobile Aufklärungssysteme SurveilSPIRE
  • 10 Störsender
  • 40 Laserzielbeleuchter
  • 1 Radiofrequenzsystem
  • 3.000 Feldfernsprecher mit 5.000 Rollen Feldkabel und Trageausstattung
  • 1 Frequenzscanner/Frequenzjammer
  • 6 Lkw Fahrzeugdekontaminationspunkt HEP 70 inklusive Material zur Dekontaminierung
  • 10 Fahrzeuge HMMWV (8x Bodenradarträger, 2x Jammer/Drohnenträger)
  • 1 Hochfrequenzgerät inkl. Ausstattung

Logistik

  • 262 LKW Zetros
  • 78 Tankfahrzeuge Zetros
  • 24 Schwerlastsattelzüge M1070 Oshkosh
  • 473 Kraftfahrzeuge (Lkw, Kleinbusse, Geländewagen) (aus Bundeswehr- und Industriebeständen)
  • 181 Pick-up
  • 40 sondergeschützte Fahrzeuge
  • 90 Schwerlastsattelzüge 8×8 HX81 und 90 Auflieger
  • 25 LKW MAN TGS
  • 46 LKW mit Wechselladesystem und Abrollplattformen
  • 34 Wechselladesysteme 15t
  • 14 ferngesteuerte Kettenfahrzeuge THeMIS

Durchhaltefähigkeit

  • 16.917 Panzerabwehrhandwaffen RGW 90 (zuvor: 16.000)
  • 3.769 Sturmgewehre G3
  • 5.800 Sturmgewehre MK 556 (zuvor: 5.000)
  • 493.400 Tourniquet (zuvor: 343.400)
  • 15.300 Schlafsäcke (zuvor: 14.766)
  • 4.750 Sturmgewehre HK 416
  • 1.142.000 Erste-Hilfe Kits
  • 34.000 120mm Mörsermunition
  • 467.000 Schuss Munition 40mm
  • 450 Maschinengewehre MG5
  • 484 Präzisionsgewehre HLR 338 mit 314.000 Schuss Munition
  • 811 Gewehre CR 308
  • 73 Sturmgewehre AK-47
  • über 60 Millionen Schuss Handwaffenmunition (aus Bundeswehr- und Industriebeständen)
  • 88.400 Wolldecken
  • 370.000 Thorax Pflaster
  • 19.480 Panzerabwehrminen (aus Bundeswehr- und Industriebeständen)
  • 220 Granatmaschinenwaffe GMW
  • 200 Maschinengewehre MG4
  • Notstromaggregate
  • 250 Zelte
  • 1 Million Notfalldruckverbände
  • 3.500 Pistolen SFP9
  • 110 Maschinengewehre MG3 mit 500 Ersatzrohren und Verschlüssen
  • 2 Feldhospitale
  • 93.000 Rauchgranaten
  • 100.000 Meter Sprengschnur und 115.000 Sprengkapseln
  • Rettungsboote
  • 6.132 Tarnnetze (aus Bundeswehr- und Industriebeständen)
  • 6.000 Ponchos
  • 450 Schneeketten
  • 205.000 Einzelmodule Gruppenverpflegung
  • Sanitätsmaterial
  • 10 All Terrain Tracked Carrier Warthog (Sanitätsfahrzeug)
  • 49 Krankenkraftwagen
  • 30.000 Sätze Winterbekleidung
  • 27.477 Rucksäcke
  • 1.202 Infusionspumpen
  • 8 Sterilisatoren Zahnmedizin
  • 2 Hangar-Zelte
  • 8 Gabelstapler
  • 295 Stromerzeuger
  • 168 Feldheizgeräte
  • Mi-24 Ersatzteile
  • Ersatzteile schweres Maschinengewehr M2
  • 116.000 Kälteschutzjacken
  • 80.000 Kälteschutzhosen
  • 240.000 Wintermützen
  • 320.000 Rationen Einpersonenpackungen (EPa)
  • 67 Kühlschränke für Sanitätsmaterial
  • 3.000 Patronen „Panzerfaust 3“ zuzüglich 900 Griffstücke
  • 50 Bunkerfäuste zuzüglich 15 Griffstücke
  • 100.000 Handgranaten
  • 5.300 Sprengladungen
  • 350.000 Zünder
  • 100 Auto-Injektoren
  • 15 Paletten Bekleidung
  • 1.200 Krankenhausbetten
  • 18 Paletten Sanitätsmaterial, 60 OP-Leuchten
  • Schutzbekleidung, OP-Masken
  • 1 Feldlazarett (Projekt gemeinsam finanziert mit Estland)
  • Kraftstoff Diesel und Benzin
  • 10 Tonnen AdBlue
  • 500 Stück Wundauflagen zur Blutstillung
  • MiG-29 Ersatzteile

Militärische Unterstützungsleistungen in Vorbereitung/Durchführung:

Gepanzerte Gefechtsfahrzeuge

  • 25 Schützenpanzer MARDER
  • 9 AiTO30 FDC (Radschützenpanzer RCT-30 mit mobiler Feuerleitstelle)
  • 131 Mine Resistant Ambush Protected Vehicles (MRAP)
  • 22 Kampfpanzer LEOPARD 1 A5 (u.a. gemeinsames Projekt mit Dänemark und den Niederlanden)
  • Munition für Kampfpanzer LEOPARD 2
  • Munition für Kampfpanzer LEOPARD 1
  • Munition für Schützenpanzer MARDER

Luftverteidigung

  • 10 Luftverteidigungssysteme IRIS-T (SLM/SLS) (zuvor: 6)
  • IRIS-T SLM/SLS Flugkörper
  • PATRIOT Flugkörper
  • 120 Fliegerabwehrraketen IGLA
  • 2 PATRIOT Startgeräte
  • 10 Flakpanzer GEPARD
  • 2 Luftverteidigungssysteme SKYNEX mit Munition
  • GEPARD Munition

Artillerie

  • über 200.000 Schuss Artilleriemunition 155 mm
  • 54 Radhaubitzen RCH 155
  • 19 Panzerhaubitzen 2000
  • 100.000 Schuss Artilleriemunition 122mm
  • 7 Radhaubitzen Zuzana 2 (Projekt gemeinsam finanziert mit Dänemark und Norwegen)

Drohnen und Drohnenabwehr

  • 316 Aufklärungsdrohnen VECTOR
  • 30 Aufklärungsdrohnen RQ-35 HEIDRUN
  • 21 Drohnenabwehrsensoren und -jammer
  • 2.950 bewaffnete Drohnen HF-1
  • 332 Aufklärungsdrohnen SONGBIRD
  • 40 Drohnendetektionssysteme

Hubschrauber

  • 6 Sea King Mk41 Mehrzweckhubschrauber mit Ersatzteilen
  • 4 Selbstschutzsysteme AMPS für Hubschrauber

Pionierfähigkeiten

  • 5 Bergepanzer 2
  • Material für Kampfmittelbeseitigung
  • 2 mobile und geschützte Minenräumgeräte Ahlmann

Schutz- und Spezialausrüstung

  • 1.100 Bodenüberwachungsradare
  • 92 Laserentfernungsmesser
  • 1.660 Gefechtshelme
  • 10.000 Schießbrillen
  • 10 mobile Aufklärungssysteme SurveilSPIRE
  • 110 Grenzschutzfahrzeuge
  • 11 Frequenzscanner/Frequenzjammer

Logistik

  • 20 Zetros Kühlfahrzeuge
  • 1 LKW 8×6 mit Wechselladesystem mit 7 Abrollplattformen
  • 2 Zugmaschinen und 4 Auflieger

Durchhaltefähigkeit

  • 8.000 Panzerabwehrhandwaffen
  • 3.420 Panzerrichtabwehrminen PARM
  • 84.000 Schuss Munition 40mm
  • 39 CR 308
  • 16 Präzisionsgewehre HLR 338

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Covid-Genspritzen – FDA fordert schärfere Warnungen vor Herzschäden von Pfizer und Moderna

Covid-Genspritzen – FDA fordert schärfere Warnungen vor Herzschäden von Pfizer und Moderna

Covid-Genspritzen – FDA fordert schärfere Warnungen vor Herzschäden von Pfizer und Moderna

Die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA hat die Impfstoffhersteller Pfizer und Moderna dazu aufgefordert, ihre Covid-19-Genspritzen mit deutlich schärferen Warnungen vor möglichen Herzschäden zu versehen. Nach einer Analyse der Daten aus der Marktüberwachung zeigt sich, dass die Risiken für Myokarditis und Perikarditis größer sind als ursprünglich angenommen. Die neuen Erkenntnisse werfen erneut Fragen zur Transparenz und Kommunikation der Gesundheitsbehörden während der Pandemie auf.

Die am Mittwoch veröffentlichten Schreiben an beide Unternehmen machen deutlich, dass die bisherigen Warnhinweise unzureichend waren. Während Modernas Spikevax-mRNA-Shot bisher nur 18- bis 24-Jährige als Risikogruppe nannte und Pfizers mRNA-Gentherapeutikum Comirnaty sich auf 12- bis 17-Jährige konzentrierte, müssen nun beide Hersteller ihre Warnungen erheblich ausweiten. Die neuen Etiketten sollen klarstellen, dass bei Kindern und Erwachsenen unter 65 Jahren etwa acht Fälle von Myokarditis oder Perikarditis je einer Million Dosen auftreten.

Besonders hohe Risiken für junge Männer

Besonders erschreckend sind die Zahlen für junge Männer zwischen 16 und 25 Jahren. In dieser Altersgruppe liegt die Rate bei 38 Fällen pro einer Million Dosen – ein Wert, der deutlich über den ursprünglichen Schätzungen liegt. Diese Erkenntnisse stehen im krassen Gegensatz zu früheren Aussagen der Gesundheitsbehörden, die die Herzprobleme als seltene und meist schnell abklingende Nebenwirkungen darstellten. Die Tatsache, dass diese Risikogruppe besonders betroffen ist, hätte von Anfang an transparenter kommuniziert werden müssen.

Die FDA – inzwischen dank Präsident Trump unter neuer Führung – verlangt nun auch, dass die Hersteller auf die Langzeitfolgen der Herzschäden hinweisen. Entgegen früheren Behauptungen der CDC, dass sich eine akute Myokarditis nach der Impfung “schnell auflöst”, zeigen neue Daten, dass selbst fünf Monate nach der Verabreichung der experimentellen Genspritzen häufig weiterhin Herzschäden feststellbar waren. Ein Sprecher des Gesundheitsministeriums bezeichnete die Änderungen als Schritt zu mehr “radikaler Transparenz” – ein Begriff, der die Brisanz der Situation unterstreicht.

Senatsbericht deckt Vertuschungsvorwürfe auf

Das Timing der FDA-Ankündigung ist höchst interessant, zumal sie zeitgleich mit einem brisanten Senatsbericht veröffentlicht wurde. Der Unterausschuss für Untersuchungen des US-Senats kam zu dem Schluss, dass Beamte des Gesundheitswesens unter der Biden-Administration die Öffentlichkeit nicht vor den Myokarditis-Risiken gewarnt und diese Risiken sogar aktiv heruntergespielt haben. Der Bericht basiert auf zuvor geschwärzten Regierungsdokumenten, die durch Vorladungen und Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz erhalten wurden. Diese Dokumente offenbaren ein beunruhigendes Muster der Informationsunterdrückung.

Interne E-Mails zeigen, dass CDC und FDA bereits im Mai 2021 über die Ausgabe einer landesweiten Warnung an Ärzte diskutierten, sich aber letztendlich (wollte man bei Pfizer und Moderna niemanden verärgern?) dagegen entschieden. Noch gravierender ist, dass Beamte des Gesundheitsministeriums darüber informiert wurden, dass das V-Safe-Überwachungssystem “mögliche Fälle von kardialen Nebenwirkungen” übersehen könnte, da es keine Herzsymptome in seiner vorprogrammierten Liste von Impfnebenwirkungen enthielt. Trotz dieses Wissens wurde das System nicht entsprechend aktualisiert.

Kontroverse Anhörung im Senat

Die Senatssitzung am Mittwoch entwickelte sich zu einem hitzigen Schlagabtausch zwischen Befürwortern und Kritikern der höchst umstrittenen Covid-Impfpolitik. Experten wie Dr. Peter McCullough, Dr. Joel Wallskog und Anwalt Aaron Siri konfrontierten die Senatoren mit unbequemen Wahrheiten über die Verschleierung von Impfnebenwirkungen und die Vernachlässigung der Impfgeschädigten. Die Diskussion erstreckte sich über verschiedene Aspekte der Pandemie-Politik, einschließlich der schädlichen Auswirkungen von Lockdowns auf Kinder und die jüngsten Budgetkürzungen bei Bundesgesundheitsbehörden.

Parallel zu diesen Entwicklungen kündigte die FDA an, die Zulassung für aktualisierte Covid-19-Impfstoffe (darunter auch die umstrittenen Genspritzen von Pfizer und Moderna) auf Personen über 65 Jahre und solche mit gesundheitlichen Risikofaktoren zu beschränken. Für Kinder und Jugendliche sollen neue klinische Studien erforderlich werden – ein deutlicher Kurswechsel, der die wachsenden Sicherheitsbedenken widerspiegelt. Diese Maßnahmen kommen jedoch erst nach Jahren der massenhaften Impfung und nachdem bereits Millionen von Menschen, insbesondere junge Männer, einem erhöhten Risiko ausgesetzt waren.

Der Methan-Betrug

Der Methan-Betrug

Der Methan-Betrug

Cap Allon

Wie die meisten Ängste ist auch die vor Methan reine Fiktion – ein als Waffe instrumentalisiertes Narrativ – entwickelt, um Rinder zu verunglimpfen und die globale Lebensmittelkontrolle zu fördern. Man sagt uns, es sei „80-mal stärker als CO₂“ und ein „Planetenkiller“. Aber hier folgt, was man Ihnen nicht sagt…

Rinder, die mit natürlichem Gras gefüttert werden, stellen keine Gefahr für die Umwelt dar.

Ja, Kühe stoßen etwas Methan (CH₄) aus, aber das tun viele andere Dinge auch. Termiten tun dies durch mikrobielle Gärung in ihren Eingeweiden, und zwar bis zu 15 Mio. t/Jahr, was in vielen Ländern größer ist als die Emissionen ganzer Rinderherden – aber soweit ich weiß, gibt es keine Kampagnen zur Ausrottung von Termiten.

Außerdem sammelt sich Methan nicht unbegrenzt an. Es hat eine atmosphärische Lebensdauer von etwa 10,5 Jahren und zerfällt durch natürliche Oxidation hauptsächlich in CO₂ und Wasserdampf (mehr dazu weiter unten).

Bei näherer Betrachtung überschneidet sich das Absorptionsspektrum von Methan – die spezifischen Infrarot-Wellenlängen, die es einfangen soll (und die angeblich die Erwärmung verursachen) – erheblich mit dem von Wasserdampf. Wichtig ist, dass diese Wellenlängen bereits vollständig von Wasserdampf absorbiert werden, der 1 bis 2 % der Atmosphäre ausmacht, während Methan nur 0,00019 % ausmacht. Das ist ein Unterschied von mehr als dem 10.000-fachen der Konzentration. Auch wenn Methan einen hohen Absorptionsquerschnitt pro Molekül hat, spielt das keine Rolle – die relevanten Wellenlängen sind bereits durch Wasserdampf gesättigt. Wenn man mehr Methan hinzufügt, verstärkt sich der Effekt nicht. Es ist, als würde man einen zweiten Verdunkelungsvorhang über den ersten hängen – es wird nicht dunkler.

Das ist grundlegende Physik. Strahlungstransportmodelle bestätigen dies. Aber Klimamodelle? Sie „passen“ die Realität ihren apokalyptischen Erzählungen an. Bei der Methan-Panik geht es nicht um Wissenschaft – es geht um Kontrolle. Sie ist ein Vorwand, um die Landwirtschaft zu regulieren, Energiequellen abzuschalten und Milliarden in Kohlenstoff-Gutschriften zu stecken.

Methan ist der perfekte Sündenbock: unsichtbar, schlecht verstanden und so leicht zu dämonisieren. Doch die tatsächlichen Auswirkungen von Methan auf das Klima sind vernachlässigbar – verborgen unter dem dominierenden Treibhausgas, über das niemand zu sprechen wagt: Wasserdampf.

Noch ein Wort zu CO

Kohlendioxid ist das Gas des Lebens. Wesentlich für das Pflanzenwachstum. Erhöhte CO₂-Werte haben den Planeten ergrünt. Satellitendaten bestätigen, dass die globale Vegetation in den letzten Jahrzehnten aufgeblüht ist. Mehr CO₂ bedeutet mehr Photosynthese, was wiederum mehr Nahrung bedeutet.

Diese ganze „Gaszyklus-Panik“ beruht auf der Annahme, dass diese Spurengase irgendwie das gesamte Klimasystem außer Kraft setzen. Die Daten sagen etwas anderes. Die globalen Temperaturen werden von zahllosen Variablen beeinflusst, von Sonnenzyklen bis hin zu Meeresströmungen, von denen keine einzige in der Mainstream-Berichterstattung Erwähnung findet – denn Kontrolle erfordert einen Bösewicht.

Mit Gras gefütterte Rinder leben im natürlichen Kohlenstoffkreislauf. Sie fressen Gras. Sie stoßen Methan aus. Dieses Methan wird abgebaut. Das dabei entstehende CO₂ wird wieder vom Gras absorbiert. Das ist keine Verschmutzung – das ist Ökologie.

Link: https://electroverse.substack.com/p/record-cold-persists-across-victoria?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Anmerkung: Siehe hierzu auch die grundlegenden Ausführungen von Kowatsch % Baritz zu den Folgen des Methan-Austritts in der Ostsee.

Der Beitrag Der Methan-Betrug erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Hass und Hetze: „Grüne Jugend“-Chefin posiert im Bundestag mit ACAB-Pulli!

Hass und Hetze: „Grüne Jugend“-Chefin posiert im Bundestag mit ACAB-Pulli!

Hass und Hetze: „Grüne Jugend“-Chefin posiert im Bundestag mit ACAB-Pulli!

Die mit 26 Jahren nicht mehr ganz so jugendliche Bundessprecherin der „Grünen Jugend“, Jette Nietzard, hat sich auf ihrem Instagram-Profil mit einem Pullover inszeniert, auf dem die Aufschrift „ACAB“ zu lesen ist. Dies ist bekanntlich die Abkürzung für den englischen Ausruf „All Cops are Bastards“, also „Alle Bullen sind Bastarde“ – ein Schlachtruf, der immer wieder von Linksextremisten skandiert wird und in direkter Verbindung zu Gewalt gegen Polizeibeamte steht.

Dazu trug Nietzard im Reichstagsgebäude (!) eine Kappe mit der Aufschrift „Eat the Rich“ – ebenfalls eine bei der radikalen Linken beliebte Parole. Einen Kommentar der sonst mit Kommentierungen so fixen Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) gab es bislang nicht.

Tja, und morgen beklagen sich die verlogenen  „Grünen“ wieder laut über die „Spaltung der Gesellschaft“ sowie „Hass & Hetze“!

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Die Macht der Ozeane und Pflanzen: Plan B für Klima & CO2

Die Macht der Ozeane und Pflanzen: Plan B für Klima & CO2

Die Macht der Ozeane und Pflanzen: Plan B für Klima & CO2

Im Buch Plan B für das Klima zeigt Physiker Gerd Ganteföhr, wie natürliche Senken die CO2-Emissionen der Menschheit zur Hälfte aufnehmen. Dies dreht die gesamte Klimafrage mit einem Schlag auf den Kopf. Seine Thesen fordern eine längst überfällige Debatte über die Rolle von Ozeanen und Pflanzen im Kampf gegen den Klimawandel. Eine Rezension.  In seinem […]

Der Beitrag Die Macht der Ozeane und Pflanzen: Plan B für Klima & CO2 erschien zuerst unter tkp.at.

IS-Sexsklaverei: Merkels katastrophale Migrationspolitik unter Beschuss

IS-Sexsklaverei: Merkels katastrophale Migrationspolitik unter Beschuss

IS-Sexsklaverei: Merkels katastrophale Migrationspolitik unter Beschuss

Ein aktueller Prozess gegen ein irakisches Ehepaar wegen Sexsklaverei sorgt für Aufregung. Ganz in Islamistenmanier wurden zwei jesidische Mädchen – 5 und 12 Jahre alt – systematisch missbraucht und gefoltert. Und das mitten in Deutschland. Möglich machte dies Merkels “Wir schaffen das”.

Der Prozess vor dem Oberlandesgericht München gegen das irakische Paar Twana H. S. und Asia R. A. entlarvt die katastrophalen Folgen der naiven Migrationspolitik Angela Merkels, die Deutschland in ein Sicherheitschaos stürzte. Als vermeintliche Flüchtlinge 2018 eingereist, steht das Paar nun wegen Völkermord, Kriegsverbrechen und der barbarischen Versklavung zweier jesidischer Mädchen vor Gericht – ein Fünf- und ein Zwölfjähriges, wie Ware auf IS-Märkten gekauft. Dieser Skandal zeigt, wie die Politik der offenen Grenzen Deutschland nicht nur mit Wirtschaftsmigranten, sondern auch mit skrupellosen Terroristen überflutete, die unerkannt durch die Maschen eines überforderten Systems schlüpften. Es ist ein Schlag ins Gesicht der Bürger, die Sicherheit und Ordnung erwarten, während die Verantwortlichen der Merkel-Ära sich in Schweigen hüllen.

Verbrechen, die nach Gerechtigkeit schreien

Die Anklage des Generalbundesanwalts zeichnet ein Bild der Unmenschlichkeit, das selbst hartgesottene Beobachter schockiert. Twana H. S. kaufte die fünfjährige Ikhlas H. 2015 in Mossul als „Hochzeitsgeschenk“ für seine Frau Asia R. A. und missbrauchte sie ebenso wie die zwölfjährige Aliya B., die 2017 in Syrien erworben wurde. Asia R. A. spielte dabei nicht die Rolle der Unschuld: Sie schminkte das ältere Mädchen, bereitete Räume für die Vergewaltigungen vor und zwang beide Kinder, ihren jesidischen Glauben aufzugeben, während sie sie bei Ungehorsam mit Schlägen, heißem Wasser oder stundenlangem Stehen auf einem Bein quälte. Die Fünfjährige wurde später an einen IS-Terroristen aus Tadschikistan weitergegeben – ihr Schicksal bleibt ein dunkles Rätsel, während Aliya B., für 12.000 Dollar freigekauft, nun als Zeugin gegen ihre Peiniger aussagen wird.

Diese Gräueltaten sind kein Einzelfall, sondern Teil des systematischen Völkermords an den Jesiden, den die Vereinten Nationen mit 5.000 bis 10.000 Toten und über 7.000 entführten Frauen und Kindern beziffern. Deutschland, das sich als Vorreiter in der Verfolgung solcher Verbrechen sieht, nutzt sein Völkerstrafrecht, um Täter wie Twana und Asia zur Rechenschaft zu ziehen. Doch die Frage bleibt: Wie konnte ein solches Paar, das sich 2015 dem IS anschloss, nach seiner Rückkehr 2018 unbehelligt in München leben? Die Antwort liegt in einem Asylsystem, das unter Merkels Führung zur Farce wurde, indem es zig Tausende ohne gründliche Prüfung einließ und die Sicherheit der Bürger aufs Spiel setzte.

Ein Asylsystem am Abgrund

Twana H. S. und Asia R. A. kamen bereits 2002 nach Deutschland, wo Twana sich in der salafistischen Darul-Quran-Moschee radikalisierte, die vom bayerischen Verfassungsschutz überwacht wurde. Nach ihrem Abstecher zum IS in Syrien und Irak kehrten sie 2018 zurück, getarnt als Flüchtlinge, ohne dass die Behörden ihre Vergangenheit durchleuchteten. Erst 2019 führte Twanas Verurteilung wegen IS-Mitgliedschaft (vier Jahre und drei Monate Haft) zu weiteren Ermittlungen, die die Versklavung der Mädchen aufdeckten. Dieser Fall ist ein vernichtendes Zeugnis für die Sicherheitslücken eines Systems, das unter dem Deckmantel der Humanität Kriminelle und Terroristen einschleuste.

Die Politik der offenen Grenzen, die Merkel 2015 mit ihrem „Wir schaffen das“ propagierte, wird von Kritikern als verantwortungsloser Akt der Selbstaufgabe betrachtet. Während die Befürworter dieser Politik die humanitäre Notlage betonen, bleibt unbestreitbar, dass die mangelnde Kontrolle über Migrantenströme Deutschland verwundbar machte. Fälle wie dieser, in denen IS-Terroristen ungestört einreisen konnten, sind Sprengstoff für die öffentliche Debatte. Sie zeigen, wie eine ideologisch verblendete Politik die Sicherheit der Bürger opferte und die Gesellschaft mit den Folgen allein ließ.

Taktische Ablenkung oder berechtigter Vorwurf?

Zu Prozessbeginn am 19. Mai 2025 sorgte Twana H. S. für Empörung, als er behauptete, in der JVA Augsburg-Gablingen misshandelt worden zu sein – von Schlägen über Isolation bis hin zu Psychopharmaka. Diese Vorwürfe, die er bereits 2019 erhob, wurden von der Haftanstalt und der Staatsanwaltschaft als haltlos zurückgewiesen; ein medizinisches Gutachten bestätigte seine Verhandlungsfähigkeit. Solche Behauptungen wirken wie ein zynischer Versuch, den Prozess zu sabotieren und von den eigenen Verbrechen abzulenken – ein Muster, das bei IS-Tätern nicht neu ist.

Asia R. A.s Verteidigung spielt eine andere Karte, indem sie ihre Jugend (teilweise unter 21 während der Taten) und eine angebliche Zwangsehe betont, um ihre Verantwortung zu relativieren. Doch die Anklage lässt keinen Zweifel: Sie war eine aktive Mittäterin, die die Versklavung der Mädchen unterstützte. Der Prozess, der bis Januar 2026 laufen soll, muss ein klares Signal senden: Keine Nachsicht für Terroristen, die unter dem Schutz eines fehlgeleiteten Asylsystems nach Deutschland gelangten. Die Öffentlichkeit erwartet ein Urteil, das die Opfer ehrt und die Verfehlungen der Merkel-Politik offenlegt.

Ein Weckruf für Deutschland

Dieser Prozess ist nicht nur eine Abrechnung mit den Taten eines einzelnen Paares, sondern ein Mahnmal für die Opfer des IS und ein Vernichtungsurteil über eine Migrationspolitik, die Sicherheit gegen Gutmenschentum tauschte. Die Aussage der Überlebenden Aliya B., die aus dem Irak eingeflogen wird, wird die Grausamkeit der Angeklagten ins Zentrum rücken. Doch er wirft auch ein Licht auf die Versäumnisse eines Staates, der es versäumte, seine Bürger vor eingeschleusten Verbrechern zu schützen.

Die Gräueltaten an den beiden jesidischen Mädchen und die Anwesenheit von IS-Tätern in Deutschland sind ein Weckruf: Ohne rigorose Kontrollen und nachrichtendienstliche Arbeit wird das Land weiterhin ein Einfallstor für Extremisten bleiben. Die Merkel-Ära mag Geschichte sein, doch ihre Folgen belasten die Gegenwart. Dieser Prozess muss nicht nur den Opfern Gerechtigkeit bringen, sondern auch die Politik zwingen, aus ihren Fehlern zu lernen – bevor weitere Tragödien folgen. Die Bürger verdienen ein System, das sie schützt, nicht eines, das sie gefährdet.

Für anti-russische Propaganda verschweigt der Spiegel mal wieder die Verehrung der Waffen-SS in Lettland

Manche Meldungen sind so dumm, dass man sich fragt, ob man darüber überhaupt berichten soll. So ging es mir, als der lettische Geheimdienst vor etwas über einer Woche eine Warnung vor russischen Spionen veröffentlicht hat, in der er todernst angebliche Tipps zur Identifizierung russischer Spione gegeben hat. Was wie aus einer Geschichte für kleine Kinder […]
Belgiens Verteidigungsminister gibt zu: Ukraine-Waffenruhe soll Einmarsch von NATO-Truppen ermöglichen

Belgiens Verteidigungsminister gibt zu: Ukraine-Waffenruhe soll Einmarsch von NATO-Truppen ermöglichen

Belgiens Verteidigungsminister gibt zu: Ukraine-Waffenruhe soll Einmarsch von NATO-Truppen ermöglichen

So langsam wird klar, warum Russland die von der sogenannten „Koalition der Willigen“ ultimativ geforderte bedingungslose Waffenruhe von 30 Tagen  als Voraussetzung für Friedensverhandlungen ablehnt. Ob gewollt oder nicht, der belgische Verteidigungsminister Theo Francken ließ in dieser Woche am Rande eines Treffens des EU-Außenministerrats in Brüssel, an dem auch Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) teilnahm, die Katze aus dem Sack.

Er sagte: „Es gibt eine Planungsgruppe der Koalition der Willigen, die unter der Leitung der Briten und Franzosen arbeitet. Sie arbeiten einen Plan aus, und sie arbeiten sehr eng zusammen. Wir sind so gut wie am Ziel. Ich denke also, dass sich die Sache in die richtige Richtung entwickelt.“

Und dann fügte er einen entlarvenden Satz hinzu, der deutlich macht, dass die sogenannte „Koalition der Willigen“ den zuvor ultimativ geforderten 30-tägigen Waffenstillstand offensichtlich als Zeitfenster nutzen will, um eigene Truppen in der Ukraine zu stationieren: „In dem Moment, in dem es einen Waffenstillstand gibt, kann die Koalition der Willigen sofort auf ukrainischem Boden operieren.“

Im Klartext: Der Belgier hat bestätigt, was Moskau aus nachvollziehbaren Gründen immer wieder abgelehnt hat: Keine Waffenruhe, in deren Windschatten die Europäer Truppen in die Ukraine entsenden und gruppieren können. Warum die auch von Kanzler Friedrich Merz (CDU) ultimativ eingeforderte Waffenruhe genau 30 Tage und nicht länger andauern sollte, wurde von den Vertretern der von Paris und London angeführten europäischen „Koalition der Willigen“ übrigens zu keinem Zeitpunkt erklärt.   

Moskau verweigert die Zustimmung zu einem solchen Waffenstillstand mit der Begründung, ein Schweigen der Waffen könne nur das Ziel von Verhandlungen sein, und nicht deren Voraussetzung. Ob man den russischen Standpunkt nun teilt oder nicht: Russland hat den offensichtlich nicht unbegründeten Verdacht, dass eine bedingungslose Waffenruhe vor allem dazu dienen soll, der immer mehr unter Druck stehenden ukrainischen Armee eine Verschnaufpause zu verschaffen, damit sich Kiews Truppen neu sammeln können.

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Bürgermeisterin von Rotherham: Korankuss und „Allahu akbar“-Ruf zur Amtseinführung

Rukhsana Ismail wurde zur neuen Bürgermeisterin der nordenglischen Stadt Rotherham gewählt. Bei ihrer Amtseinführung legte sie den Eid auf den Koran ab, küsste das Buch und rief „Allahu Akbar“ („Allah ist der Größte“). „Ich vertrete mein pakistanisches Land und die muslimischen Frauen Pakistans. Ich bin sehr stolz darauf, ein Kopftuch zu tragen. Wo immer ich […]

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Politische Lügenfabrik: “Rechte” Straftaten, die gar keine sind

Politische Lügenfabrik: “Rechte” Straftaten, die gar keine sind

Politische Lügenfabrik: “Rechte” Straftaten, die gar keine sind

Die Erzählung vom „rechten Flächenbrand“, die von den üblichen Verdächtigen in Medien und Politik lautstark verbreitet wird, ist ein Musterstück an Täuschung und Manipulation. Mit einer perfiden „Ausfüllanleitung“ der Innenministerkonferenz werden antisemitische, rassistische oder „queerfeindliche“ Straftaten pauschal als „rechts“ abgestempelt, egal ob die Tätermotivation klar ist oder nicht. Hier wird nicht aufgeklärt, sondern eine Agenda durchgedrückt – und die Wahrheit bleibt auf der Strecke.

Die Öffentlichkeit soll glauben, Deutschland stünde am Rande eines rechten Pogroms. Doch die Realität ist weit weniger dramatisch. Der Berliner Verfassungsschutzbericht zeigt: Antisemitismus kommt oft aus ganz anderen Ecken, etwa von israelfeindlichen Gruppen wie der PFLP, Millî Görüş oder der linken BDS-Bewegung. Trotzdem landen solche Taten in der Statistik unter „rechts“ – ein Trick, der die Zahlen auf dieser Seite künstlich aufbläht und den Blick auf die wahren Ursachen verstellt.

Medien und Beratungsstellen: Handlanger der Verdrehung

Die Tagesschau, stets bemüht, das offizielle Narrativ zu stützen, greift lieber auf die aufgebauschten Zahlen von Opferberatungsstellen zurück als auf Polizeidaten. Diese Beratungsstellen, die sich ausschließlich auf „rechte“ Taten kaprizieren, ignorieren linksextreme oder islamisch motivierte Gewalt mit einer Dreistigkeit, die an Zynismus grenzt. Ihre Vorsitzenden lachen über linke Gewalt – als ob es so etwas nicht gäbe. Die Zahlen sind zudem ein methodisches Chaos: Mal fließen bestimmte Bundesländer ein, mal nicht, und mit Polizeistatistiken sind sie kaum zu vergleichen.

Noch dreister wird es, wenn Mainstreammedien ihre Berichte mit Bildern von Antifa-Umzügen garnieren, um „rechte Gewalt“ zu illustrieren. Fehlen etwa die passenden Fotos von marodierenden Rechtsextremen? Oder liegt es daran, dass die vielbeschworene „rechte Gefahr“ in der Realität so gut wie inexistent ist? Die Antwort liegt auf der Hand: Hier wird ein Schreckgespenst hochgezogen, um politische Gegner zu diffamieren und die eigene Agenda zu zementieren.

„Ausfüllanleitung“: Werkzeug der politischen Manipulation

Bis 2024 war es offiziell vorgeschrieben: Jede fremdenfeindliche oder antisemitische Tat wurde automatisch als „rechts“ verbucht, solange nichts Gegenteiliges bewiesen war. Die Bundesregierung gab freimütig zu, dass diese Regelung die Polizei „sensibilisieren“ sollte – ein Euphemismus für politische Indoktrination. Die Statistik wurde bewusst verzerrt, um „rechte“ Straftaten aufzublähen, während andere Motivationen – etwa ausländische oder islamistische – unter den Teppich gekehrt wurden. Seit 2015, mit der Zuwanderung vieler Menschen aus Regionen mit antisemitischen oder fremdenfeindlichen Prägungen, wurde diese Praxis besonders absurd.

Die Konsequenz? Eine Statistik, die mehr über die politischen Vorlieben der Verantwortlichen aussagt als über die tatsächliche Lage. Selbst nach der Reform der „Ausfüllanleitung“ 2024 bleibt der Skandal bestehen, wie auch Tichys Einblick berichtet. NS-Symbole wie Hakenkreuze, von Unbekannten an Wände geschmiert, werden weiterhin als „rechts“ klassifiziert, obwohl niemand die Täter kennt. Wer sagt, dass nicht Antifa-Aktivisten oder andere Provokateure dahinterstecken, um ihre eigene Existenzberechtigung zu untermauern? Die Möglichkeit wird ignoriert – Hauptsache, die „rechte Gefahr“ bleibt im Fokus.

Reform? Ein Tropfen auf den heißen Stein

Die neue „Ausfüllanleitung“ von 2024 hat die pauschale Zuordnung antisemitischer Taten zu „rechts“ zwar fallen lassen, doch bei sogenannten „Propagandadelikten“ bleibt alles beim Alten. Hakenkreuze und SS-Runen? Automatisch „rechts“, solange kein Gegenbeweis vorliegt – was bei unbekannten Tätern so gut wie unmöglich ist. Das Ergebnis ist eine Statistik, die weiterhin verzerrt und die Öffentlichkeit in die Irre führt. Währenddessen werden echte Bedrohungen, wie der Anstieg islamistisch motivierter Straftaten um 29 Prozent oder die Überrepräsentation nicht-deutscher Täter bei Gewaltdelikten, konsequent ausgeblendet.

Die politische Reaktion ist ebenso verräterisch. Grünen-Chefin Katharina Dröge fordert reflexartig ein „Demokratiefördergesetz“, um die „rechte Gefahr“ zu bekämpfen. Doch warum schweigt sie zu den alarmierenden Zahlen ausländisch, islamistisch oder links motivierter Gewalt? Warum kein Aufschrei über die überproportionale Beteiligung bestimmter Gruppen (nämlich männlicher Zuwanderer) an Messerangriffen oder Anschlägen? Die Antwort ist klar: Es geht nicht um Wahrheit, sondern um Macht. Eine vorurteilsfreie Statistik, die alle Facetten des Extremismus beleuchtet, wäre der erste Schritt zu einer ehrlichen Debatte – doch genau das scheint man mit allen Mitteln verhindern zu wollen.