Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

219 US-Kriege im Vergleich zu Russland, China, Iran und Deutschland (Version 2)

Dieser Film zeigt die US-Kriegs-Liste der vergangenen 234 Jahre im Vergleich zu den überall gefürchteten Ländern Russland, China, Iran und Deutschland. Jeder Betrachter dieses Vergleichs entscheide, welche dieser fünf Nationen die gefährlichsten Raubtierzüge aufweist. Denn die US-Kriege zeichnen sich vor allem durch Angriffskriege aus – in den vergangenen 234 Jahren waren es nicht weniger als 219 Kriege…

Bei Maischberger: „Ja, diese Prüfung würde ich für mich bestehen“ Robert Habeck hat einen Plan: Er ist bereit, Kanzler zu werden

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Von CANTALOOP | Ein Mann, der eigenen Angaben zufolge mit Deutschland nichts anzufangen weiß – und auch Vaterlandsliebe stets (sic) „zum Kotzen“ fand, kann sich dennoch gut vorstellen, Kanzler aller Deutschen zu werden. Konsequente Widersprüchlichkeit ist bekanntlich ein grünes Alleinstellungsmerkmal. Somit steht seinen hochtrabenden Ambitionen, geäußert in der Sendung „maischberger, die Woche“ am 7. Oktober, […]

Petr Bystron (AfD) vor Ort: „Liebig34-Räumung ist ein historischer Tag für Deutschland!“

Und hier noch ein Buchtipp, Freunde …

Gegenmacht

Mit Drohungen und Gewalttaten gegen alle, die nicht ihrem Weltbild entsprechen, konstituiert sich die militante Linke als Gegenmacht zum demokratischen Rechtsstaat. Sie schränkt die Meinungsfreiheit ein, übt Selbstjustiz und nimmt massiv Einfluss auf die politische Willensbildung – ohne dass eine adäquate gesellschaftliche oder politische Reaktion erfolgt.
Autor Dr. Karsten D. Hoffmann stellt dar, was die militante Linke will, wie ihre Szenen funktionieren, welchen Einfluss sie auf unsere Gesellschaft hat und wie sich dieser Einfluss nachhaltig zurückdrängen ließe.

Britischer Pharmagigant GlaxoSmithKline misstraut staatlicher Corona-Warn-App

Der Pharmahersteller GlaxoSmithKline (GSK) hat rund 2’500 Mitarbeiter in Großbritannien angewiesen, die staatliche Covid-19-Warn-App zur Kontaktverfolgung während der Arbeit auszuschalten. Das berichtet CNBC.

Die App ist ein integraler Bestandteil des Covid-19 Test- und Rückverfolgungsprogramms der britischen Regierung. Sie sendet eine Warnung an Nutzer, wenn diese mehr als 15 Minuten im Umkreis von 2 Metern einer positiv auf das Corona-Virus gestesteten Person verbracht haben.

Der Konzern GSK, der etwa 16’000 Mitarbeiter in ganz Großbritannien beschäftigt, sagte, dass die Sicherheit seiner Mitarbeiter die höchste Priorität des Unternehmens sei, und fügte hinzu, dass es «strenge Schutzmaßnahmen» an allen seinen Standorten habe.

Meinung der Redaktion: Das Vereinigte Königreich besitzt mit der staatlichen GCHQ einer der weltweit besten Cyberspionageagenturen – nebst der US-amerikanischen NSA. Wie die NSA betreibt die GCHQ aktive Cyberspionage im Ausland. Sie kümmert sich auch um die Abwehr von Cyber-Spionageangriffen auf britische Unternehmen im Inland.

Dass GKS seinen Mitarbeitern die staatliche Covid-19-Warn-App am Arbeitsplatz verbietet, kann daher auch auf Anraten der GCHQ erfolgt sein — über die App lassen sich die Smartphones von Mitarbeitern durchaus kapern, was wiederum dem Konzern schaden könnte.

Aletheia – Schweizer Ärzte für Auklärung und Verhältnismässigkeit

Die im Sommer 2020 gegründete Vereinigung von sechs praktizierenden Ärzten, setzt sich für die Medizin, die Wissenschaft und die Verhältnismässigkeit ein. Anfang Oktober zählte sie bereits rund 80 Ärztinnen und Ärzte sowie Wissenschaftler und Gesundheitsfachpersonen zu ihren Mitgliedern. Unterstützt wird Aletheia von mehreren engagierten Juristen. Alle arbeiten ehrenamtlich.

Der Name der Vereinigung ist geschickt gewählt: Aletheia ist eine Tochter des Zeus. Dolos, der Repräsentant des Betrugs und der Täuschung, hatte jedoch einst eine Figur geschaffen, die Aletheia gleich sah. Prometheus verblüfften die scheinbar identischen Gestalten und er verlieh beiden das Leben. Also schritt Aletheia in einem weissen Kleid in die Zukunft. Apathe hingegen, das Kind des Betrugs, erhob sich ebenfalls, konnte aber nicht gehen und verharrte auf der Stelle. Aletheia ist jene, die sich erinnert und das Verborgene und die Wahrheit offenbart.

So fordert die Vereinigung Aletheia eine wahrheitsgetreue Berichterstattung, sowohl durch Behörden als auch durch die Medien, um eine selbstverantwortliche Meinungsbildung zu ermöglichen: «Gesundheit, Eigenverantwortung, Selbstbestimmung, Freiheit und Demokratie sind unsere höchsten Güter. Dafür stehen wir ein – für die gesamte Schweizer Bevölkerung und insbesondere auch für die Zukunft unserer Kinder.»

Aletheia bietet im Oktober drei Veranstaltungen an:

Raus aus der Angst – rein in die Selbstverantwortung, Donnerstag, 22. Oktober 2020, ab 19:30 Uhr, im Bullingerhaus, Jurastrasse 13, 5000 Aarau.

Informationsveranstaltung für Interessierte rund um das Thema Corona.

Freitag, 23. Oktober 2020,
19.30 Uhr im grossen Saal des Restaurants Trigonella in Ennenda GL, (direkt beim Bahnhof).

Informationsveranstaltung für Interessierte rund um das Thema Corona.

Donnerstag, 29. Oktober 2020
, 19.30 Uhr im Pfarreiheim Sachseln OW, mit Dr. med. Andreas Heisler und Dr. iur. Gerald Brei (juristischer Berater von Aletheia).

PRODUKTWARNUNG: Schweizer Firma gefährdet Säuglinge mit Masken für Babys

Der Schweizer Anbieter Welogos bietet Masken für Kinder im Alter von 0 – 3 Jahren an. Eine medizinische Anwendungszulassung für das vermeintliche Schutzprodukt bei Kleinkindern gibt es ebenso wenig wie eine von Swissmedic erteilte Zertifizierung.

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Welogos bewirbt das Produkt wie folgt:

Baby Mundschutz (3-lagig)

- Atemschutzmaske für Kinder 0-3 Jahre

- Schützt die Atemwege vor Verunreinigungen und Krankheitserregern

- Einweg Schutzmaske (nicht waschen!)

- Schutz vor der Übertragung von Krankheiten

- Volle Nasen- und Mundbedeckung

Meinung der Redaktion: Diesen Anbieter sollte man meiden.

Deutschland erlaubt das Impfen in der Apotheke

Anders als in der Schweiz oblag das Recht, einen Patienten zu impfen, in Deutschland bis vor Kurzem ausschliesslich approbierten Ärzten. Seit diesem Herbst impfen nun auch in den ersten Bundesländern Apotheker in ihren Ladengeschäften gegen Influenza.

Ohne ausführliche ärztliche Untersuchung, ohne Kenntnisse des gesundheitlichen Gesamtstatus eines Patienten darf das Vakzin injiziert werden. Lediglich ein Schnellkurs von neun Stunden ist für die Apotheker verpflichtend, dieser wurde in Abstimmung mit dem Robert-Koch-Institut und dem Paul-Ehrlich-Institut ausgearbeitet.

Bereits im vergangenen Jahr entwickelte die Bundesregierung Pläne, Impfungen zukünftig direkt in Apotheken verabreichen zu lassen. Ein von Krankenkassen, Apotheker- und Ärztevertretern besetztes Gremium musste die heikle Frage klären: Wie kann das sogenannte Heilkundeverbot der Apotheker umgangen werden?

Nach deutschem Recht sah die Berufsordnung der Apotheker ein striktes Verbot jeglicher heilberuflichen Tätigkeit vor, der Passus galt als stärkstes Abgrenzungsmerkmal zum ärztlichen Beruf. Und ganz wichtig: Rechtliche Grundlagen, die auch haftungs- bzw. strafrechtliche Regelungen zum Impfen durch Apotheker berücksichtigen, existierten nicht.

Die Vorbereitungen dieses Vorhabens vollzogen sich abseits der Öffentlichkeit, allerdings auf höchster Regierungsebene. Als Ende Oktober 2019 der Bundestag das viel diskutierte «Masernschutzgesetz» verabschiedete, wurde über das Apothekerimpfrecht nicht öffentlich debattiert. Kaum jemand ausserhalb der betroffenen Berufsverbände wird bis heute davon gehört haben. Und doch befand sich das «Regionale Modellvorhaben zur Durchführung von Grippeschutzimpfungen in Apotheken» in demselben verabschiedeten Gesetzestext – ganz am Ende unter Paragraf 132j.

Die Idee hatte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) schon im Jahr 2018 ins Spiel gebracht, der Gesetzestext entspricht weitgehend seinen Vorstellungen. Darin heisst es: «Die Krankenkassen oder ihre Landesverbände haben mit Apotheken, Gruppen von Apotheken oder mit den für die Wahrnehmung der wirtschaftlichen Interessen massgeblichen Organisationen der Apotheker auf Landesebene, wenn diese sie dazu auffordern, Verträge über die Durchführung von Modellvorhaben in ausgewählten Regionen zur Durchführung von Grippeschutzimpfungen bei Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, in Apotheken mit dem Ziel der Verbesserung der Impfquote abzuschließen.»

Ziel sei es, damit effektiver und bequemer die von der WHO empfohlene Impfrate von 75 Prozent der älteren Bevölkerung zu erreichen. Derzeit seien nur 35 Prozent der Bundesbürger ab 60 Jahren gegen Grippe geimpft, schreibt die AOK zum Start der Kampagne.

Anders ist die Lage in Brandenburg: In einer Resolution hatten bereits Ende vergangenen Jahres sowohl die Ärzte- als auch die Apothekerkammer Impfungen in Apotheken abgelehnt:

«Impfen ist eine originär ärztliche Tätigkeit und stellt eine komplexe Aufgabe dar, die nicht im Rahmen einer einmaligen Schulung erlernt werden kann. Im Sinne des Patientenschutzes müssen Impfungen daher da stattfinden, wo eine ärztliche Überwachung und notfalls auch Behandlung gewährleistet ist», schreiben sie in der gemeinsamen Erklärung.

WHO: Womöglich rund 760 Millionen Menschen mit SARS-CoV-2 infiziert – ohne Folgen

Rund zehn Prozent der Weltbevölkerung könnten sich nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation WHO mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infiziert haben.

Diese Zahl habe WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus genannt. Das berichtet die Frankfurter Rundschau (FR) unter Berufung auf eine Mitteilung der Weltgesundheitsorganisation WHO.

Dazu schreibt die FR:

«Einer von zehn – das entspricht etwa 760 Millionen Menschen, die seit dem ersten Auftreten des Erregers im vergangenen Winter eine Infektion durchgemacht hätten. Es wäre mehr als das 20-fache der nach den Angaben der US-amerikanischen Johns-Hopkins-Universität bisher genannten Zahl von 35,4 Millionen weltweit.»

Meinung der Redaktion: Die Zahlen bergen politischen Sprengstoff — wenn auch anders, als von der Politik erhofft. Denn sie belegen in erster Linie, dass Infizierte grösstenteils weder erkranken, noch an der Infektion sterben. Die derzeitige Panikmache basierend auf der Zahl der sogenannten Neuinfektionen entbehrt jeder statistischen und wissenschaftlichen Basis.