Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Offener Aufruf zum Dschihad – mitten in Berlin

Offener Aufruf zum Dschihad – mitten in Berlin

Offener Aufruf zum Dschihad – mitten in Berlin„Das Volk will den Dschihad!“ – Islamisten-Parolen vor Israels Botschaft! Was sich gestern vor der israelischen Botschaft abspielte, ist kaum zu fassen – und brandgefährlich: Bei einer Pro-Palästina-Demo brüllten Demonstranten die islamistische Parole: „Das Volk will den Dschihad!“ – „الشعب يريد إعلان الجهاد“ Ein Satz, der alles andere als harmlos ist! Denn: Diese Parole stammt […]

Der Beitrag Offener Aufruf zum Dschihad – mitten in Berlin erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Preisdruck, Pestizidfleisch, Gentechnik: Mercosur-Abkommen ist nächster Angriff auf Bauern und Bürger

Preisdruck, Pestizidfleisch, Gentechnik: Mercosur-Abkommen ist nächster Angriff auf Bauern und Bürger

Preisdruck, Pestizidfleisch, Gentechnik: Mercosur-Abkommen ist nächster Angriff auf Bauern und Bürger

Während hierzulande den Landwirten durch Regularien und steigende Kosten das Leben schwer gemacht wird, soll durch das Mercosur-Handelsabkommen der EU-Markt mit Agrar-Billigimporten geflutet werden können – und zwar aus Ländern, wo auf die hohen Umwelt- und Gesundheitsauflagen der EU gepfiffen wird. Die Unterstützung der ÖVP für dieses Abkommen ist der nächste Angriff auf unsere Bauern. Das prangert auch FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz an: Die ÖVP sei für österreichische Bauern “mittlerweile genauso gefährlich wie Leonore Gewessler von den Grünen”, kritisiert er.

Presseaussendung der FPÖ vom 7. April 2025:

„Was grüne Ideologen mit Verboten und Gängelung betreiben, erledigt die ÖVP mit dem Freihandels-Dolchstoß – und das trifft unsere Bauern mit voller Wucht“, reagierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz in einer weiteren Aussendung zur offen deklarierten Unterstützung des Mercosur-Abkommens durch ÖVP-Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer. „Diese ÖVP ist für unsere Bäuerinnen und Bauern mittlerweile genauso gefährlich wie Leonore Gewessler von den Grünen – denn beide Seiten arbeiten Hand in Hand gegen die heimische Landwirtschaft.“

Mit dem Mercosur-Abkommen würde eine Flut an Billigimporten aus Südamerika über Österreich hereinbrechen – Fleisch, das unter Bedingungen produziert wird, die mit den hohen österreichischen Standards nichts gemein haben. „Da reden wir von Hormonfleisch, Pestizideinsatz, Gentechnik und Umweltzerstörung in nie dagewesenem Ausmaß – aber das scheint die ÖVP nicht zu stören, solange es ihrer Brüsseler Lobbypolitik dient. Während unsere Bauern unter Auflagen und Bürokratie ersticken, öffnet die ÖVP der unfairen Konkurrenz Tür und Tor“, so Schnedlitz.

Alleine der Preisdruck, der durch Mercosur entsteht, würde auch laut Landwirtschaftskammer viele kleinstrukturierte Familienbetriebe zur Aufgabe zwingen. „Das ist ein kulturpolitischer Kahlschlag, den die ÖVP ganz bewusst in Kauf nimmt. Auch der Bauernbund muss hier gegen die eigene Partei klar Stellung beziehen. Die Bauern, die man am Land sonst als Wahlkampfkulisse braucht, opfert man jetzt den Konzerninteressen. Wer so handelt, hat jedes Recht verwirkt, sich als Bauernpartei zu bezeichnen!“, kritisierte Schnedlitz.

Die FPÖ lehne das Mercosur-Abkommen nicht nur ab, sondern werde jede Möglichkeit auf nationaler und europäischer Ebene nutzen, um dieses fatale Abkommen zu verhindern, kündigte der FPÖ-Generalsekretär an: „Für uns ist klar: Wer die österreichische Landwirtschaft erhalten will, muss Mercosur stoppen und die ÖVP endlich abwählen – beides ist überlebensnotwendig für unsere Bäuerinnen und Bauern!“

mRNA am Pranger: Europäischer Immunologe fordert Neubewertung der COVID-„Impfstoffe“ – Schwere Nebenwirkungen, mögliche Gentherapie, zehntausende Tote

Ein Wissenschaftsskandal mit Ansage? Die mRNA-COVID-19-Impfstoffe geraten erneut unter massiven Druck. Ein renommierter europäischer Immunologe warnt eindringlich vor den systemischen Risiken dieser Technologie – und fordert nichts Geringeres als ihre vollständige Neubewertung.

Dr. Janos Szebeni, Immunologe und Direktor des Zentrums für Nanomedizin an der Semmelweis-Universität in Budapest, erhebt in einem von Fachkollegen geprüften Bericht schwere Vorwürfe gegen die derzeitige Praxis im Umgang mit mRNA-LNP-COVID-19-Impfstoffen (Comirnaty/Pfizer-BioNTech, Spikevax/Moderna). Der Bericht wurde in der Fachzeitschrift Pharmaceutics veröffentlicht – und könnte ein Wendepunkt in der öffentlichen Debatte sein.

Szebenis Forderung:

Diese Impfstoffe müssen als Gentherapien neu eingestuft und die massiven systemischen Risiken offen anerkannt werden.

Dramatisch erhöhte Nebenwirkungsraten – verschleierte Daten

Basierend auf weltweiten Impfstatistiken, VAERS-Daten (US-Nebenwirkungsdatenbank), Sicherheitsberichten von Pfizer und Fachliteratur, liefert Szebeni eine schockierende Analyse:
mRNA-Impfstoffe verursachen 26-mal häufiger Nebenwirkungen als herkömmliche Grippeimpfstoffe.

Die Differenz im Einzelnen:

  • Myokarditis: 1.152-fach häufiger
  • Thrombosen: 455-fach häufiger
  • Myokardinfarkte: 226-fach häufiger
  • Todesmeldungen: 218-fach häufiger
  • Tachykardie, Atemnot, Bluthochdruck: 130–160-fach häufiger

Und: Nur 47 % der unerwünschten Wirkungen, die in den ersten drei Monaten nach Markteinführung von Pfizer gemeldet wurden, klangen vollständig ab.

Eine Gentherapie in Verkleidung?

Szebeni argumentiert, dass es sich bei den mRNA-Impfstoffen nicht um klassische Impfstoffe, sondern um „prophylaktische Immuno-Gene-Therapien“ handelt. Denn die Mechanismen – genetische Transfektion, Immunmodulation und systemische Reaktionen – seien vergleichbar mit gentherapeutischen Verfahren.

Außerdem macht er deutlich: Die Lipid-Nanopartikel (LNPs), die den mRNA-Code transportieren, können akute Immunreaktionen auslösen – ein Mechanismus, der bereits bei Tierversuchen bekannt war. Die sogenannte CARPA-Reaktion (komplementaktivierungsbedingte Pseudoallergie) könne zu Hautausschlägen, Atemnot, Herzrhythmusstörungen und sogar Thrombosen führen.

Behördenversagen auf ganzer Linie?

Der Bericht wirft auch den Zulassungs- und Überwachungsbehörden massive Mängel vor:

  • Freiwillige Meldesysteme (wie VAERS) erfassen laut Schätzung nur 1 von 10 schweren Nebenwirkungen
  • Pfizer habe mehr als 1.100 verschiedene Begriffe für Nebenwirkungen eingeführt – darunter über 220 entzündliche oder autoimmunologische Kategorien – eine Taktik, die die Auswertung erschwert
  • Unstimmige Klassifizierungen und vage Begriffe in den offiziellen Berichten haben systematisch eine realistische Einschätzung verhindert

Das Resultat: Schwere Impfschäden wurden nicht nur untererfasst, sondern auch verschleiert.

Zwischen 55.000 und 160.000 Todesfälle?

Die Studie nennt eine erschütternde Spanne: Zwischen 55.000 und 160.000 Todesfälle weltweit könnten plausibel mit mRNA-Impfstoffen in Verbindung stehen – nicht definitiv kausal, aber doch mit deutlicher Korrelation auf Basis von Dosisverteilung und VAERS-Daten.

Auch in den USA seien nach Schätzungen 450.000 bis 2.200.000 Menschen konservativ betrachtet von Impfschäden betroffen.

„Diese Zahlen erfordern eine vollständige Neubewertung und ein Sofortprogramm zur Hilfe für Betroffene“, sagt Daniel O’Connor, Gründer von TrialSite und Mitglied im Vorstand von React19, einer Organisation für Impfgeschädigte.

Neue Klassifizierung: Impfschaden als „Orphan-Krankheit“

Dr. Szebeni fordert, dass anhaltende, behindernde Nebenwirkungen als „iatrogene seltene Erkrankungen“ (Orphan Diseases) anerkannt werden – also als durch medizinische Intervention verursachte seltene Krankheitsbilder. Damit könnten Geschädigte besondere rechtliche Anerkennung und finanzielle Unterstützung erhalten.

Sein Vorschlag:

„Wenn ein Medikament oder eine Plattform massenhaft Menschen mit einer bislang nicht existierenden Krankheitsform zurücklässt – dann ist es Zeit, die Realität anzuerkennen.“

Keine Verschwörung – aber ein Weckruf

Trotz aller Kritik betont der Bericht wissenschaftliche Sorgfalt: Nicht jede Meldung belege Kausalität. Alter, Vorerkrankungen, Selbstauskünfte – all das erschwere die Bewertung. Doch: Die Muster sind eindeutig, die Warnsignale sind da, und der Vertrauensverlust wächst.

Fazit: Ein Wendepunkt für mRNA?

Mit Hunderten von neuen mRNA-Produkten (z. B. gegen RSV, Influenza, Krebs) in Entwicklung, stellt sich die Frage:
Wie sicher ist diese Technologie wirklich?

„Die plattformimmanente Immuntoxizität ist nicht abschließend untersucht. Die Behörden müssen handeln – bevor es zu spät ist.“

Die Rufe nach transparenter Aufarbeitung, unabhängiger Kontrolle und einem Paradigmenwechsel in der Zulassungspolitik werden immer lauter.

Dr. Janos Szebeni, MD, PhD
Immunologe, Forscher, Mahner – und vielleicht der Mann, der die Debatte um die mRNA-Technologie in eine neue Richtung lenkt

Wofür wurde Marine Le Pen für “schuldig” erklärt?, von Thierry Meyssan

Um Marine Le Pen zu verbieten, für das Amt des Präsidenten der Französischen Republik zu kandidieren, verurteilte sie ein Gericht in erster Instanz wegen “Veruntreuung öffentlicher Gelder” und nicht umgekehrt. Es ist nicht das Vergehen, dessen sie beschuldigt wird, das dazu geführt hat, dass ihr das passive Wahlrecht entzogen wurde, sondern es wurde erfunden, um dieses Urteil zu rechtfertigen. Seltsamerweise hat es niemand in der politischen Klasse für angebracht gehalten, darauf hinzuweisen, dass die Präsidentschaft des Europäischen Parlaments ihre Auffassung der Rolle der Europaabgeordneten geändert hat und nun diejenigen als strafbar betrachtet, die darauf beharren, den ursprünglichen Beruf des Europaabgeordneten auszuüben.
Energiewende-Irrsinn: So viel Schrott-Strom im März wie noch nie in diesem Monat!

Energiewende-Irrsinn: So viel Schrott-Strom im März wie noch nie in diesem Monat!

Energiewende-Irrsinn: So viel Schrott-Strom im März wie noch nie in diesem Monat!

Die März-Sonne ließ nicht nur die ersten Knospen sprießen, sie sorgte auch dafür, dass der Energiewende-Irrsinn hierzulande in voller Blütenpracht zu bestaunen war: Plötzlich war so viel Strom da, dass dieser weder ins Netz eingespeist noch in nicht vorhandenen Batteriespeichern gebunkert werden konnte! Folge des Überangebots: Im Großhandel fiel der Strompreis zeitweise auf null oder sogar in den negativen Bereich. Strom war also wertlos!

An 13 von 31 März-Tagen gab es solchen Schrott-Strom in Deutschland. Für insgesamt 46 Stunden lag der Börsenstrompreis für Strom bei null Euro oder sogar darunter. Mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien in Europa tritt dieses Phänomen immer häufiger auf, berichtet die Wirtschaftsagentur Bloomberg.

The post Energiewende-Irrsinn: So viel Schrott-Strom im März wie noch nie in diesem Monat! appeared first on Deutschland-Kurier.

Deutschland: Noch mehr Windkraftwerke – noch weniger Stromproduktion

Deutschland: Noch mehr Windkraftwerke – noch weniger Stromproduktion

Deutschland: Noch mehr Windkraftwerke – noch weniger Stromproduktion

Sich bei der Stromerzeugung auf das Wetter zu verlassen, rächt sich. Trotz unzähliger neuer Windkraftwerke haben diese im März so wenig Elektrizität erzeugt wie in den letzten zehn Jahren nur selten. Kohle und Gas mussten wieder einmal Retter in Not spielen. Ist das die Energiezukunft Deutschlands?

Wohin man auch schaut – überall sprießen neue Windkraftwerke aus dem Boden. Und das seit vielen Jahren. Doch was nützen all diese Windräder, wenn kein Wind weht? Genau dieses Problem bestand (wieder einmal) im vergangenen März. Den Statistiken zufolge produzierten die Onshore-Anlagen im letzten Monat nämlich gerade einmal 6,447 Terawattstunden (TWh) Strom. Die Offshore-Anlagen kamen auf gerade einmal 1,886 TWh. Zusammen also schlappe 8,333 TWh.

Zum Vergleich: Im März 2024 waren es fast 12 TWh, im März 2023 sogar fast 14 TWh, wobei vor allem die Onshore-Windkraftwerke damals deutlich mehr Strom erzeugten. Lediglich im Jahr 2021 sah es insgesamt (vor allem wegen der Offshore-Stromerzeugung) mit knapp 8 TWh etwas schlechter aus – doch insgesamt betrachtet lag die Wind-Stromerzeugung in diesem Jahr trotz tausender neuer Kraftwerke auf einem Niveau wie vor fast zehn Jahren. Eine zuverlässige Stromerzeugung sieht anders aus.

Einzig durch den Umstand, dass es wohl etwas sonniger war und auch mehr Solarkraftwerke gebaut wurden, fiel das Ergebnis der gehypten “Erneuerbaren” am Ende nicht ganz so schlimm aus. Flaute statt Dunkelflaute eben. Die Rettung war jedoch die umfassendere Zuschaltung von Gas- und Kohlekraftwerken (insgesamt mehr als 16 TWh) – diese produzierten nämlich mehr Strom als Wind und Sonne zusammen.

Während also weiter immer mehr Steuergelder und Abgaben in den Ausbau von Wind- und Solarkraftwerken und in marktverzerrende Subventionen fließen, bleibt Deutschland in Sachen Stromerzeugung weiterhin von Gas und Kohle abhängig. Diese Kraftwerke liefern nämlich beständigen, grundlastfähigen Strom – und das günstig und zuverlässig. Egal, ob gerade Wind weht, die Sonne scheint oder eben auch nicht.

Studie: Impfrate erhöht Sterblichkeit

Studie: Impfrate erhöht Sterblichkeit

Studie: Impfrate erhöht Sterblichkeit

Ein neues Paper stellt eine erhöhte Covid-Sterblichkeit bei erhöhter Covid-Impfquote fest, betont aber, dass dies die Auswirkung anderer Faktoren und nicht die Impfung sei.  Eine frisch erschienene sozialwissenschaftliche Studie aus Italien konnte nicht beweisen, dass ein Zusammenhang zwischen Covid-Impfquote und Covid-Sterblichkeit besteht. Die Untersuchung, die auf Stichproben aus 151 Ländern basiert, konnte nicht beweisen, dass […]

Der Beitrag Studie: Impfrate erhöht Sterblichkeit erschien zuerst unter tkp.at.

Wurde Robert F. Kennedy zum Impf-Lobbyisten?

Wurde Robert F. Kennedy zum Impf-Lobbyisten?

Wurde Robert F. Kennedy zum Impf-Lobbyisten?

Robert F. Kennedy Jr.  sorgt mit seiner Unterstützung der MMR-Impfung für heftige Kontroversen, während er gleichzeitig unveröffentlichte Daten zu Impfschäden ans Licht bringen will. Hinter den Kulissen tobt ein Machtkampf mit der Pharmaindustrie, während erste Erfolge auf lokaler Ebene Hoffnung bei Impfskeptikern wecken. Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. steht im Kreuzfeuer der impfkritischen Bewegung. Durch seine […]

Der Beitrag Wurde Robert F. Kennedy zum Impf-Lobbyisten? erschien zuerst unter tkp.at.

Von London bis Moskau: Der weltweite Vormarsch des digitalen Kontrollstaats

Ein Kommentar zur schleichenden Abschaffung von Freiheit unter dem Deckmantel von Sicherheit und Fortschritt.

Während sich Großbritannien mit seinem Online Safety Act aufmacht, die digitale Rede- und Meinungsfreiheit endgültig zu strangulieren, baut Russland zeitgleich seine biometrische Totalüberwachung auf ausländische Bürger aus – angeblich, um SIM-Karten einfacher auszugeben.

Was auf beiden Seiten des ideologischen Spektrums geschieht, ist alarmierend identisch: Der Staat nutzt Technik, Angst und Gesetzesnovellen, um sich permanenten Zugang zu den privatesten Bereichen des menschlichen Lebens zu verschaffen. In London wird freie Rede als „Desinformation“ kriminalisiert – in Moskau wird das Gesicht zur Eintrittskarte in den Alltag.

Der sogenannte Unified Biometric System (UBS) in Russland verlangt von Ausländern seit dem 1. Januar 2025 die Abgabe von Gesichts- und Stimmbiometrie – einfach nur, um eine SIM-Karte zu aktivieren. Und natürlich bleibt es nicht dabei: Banken, Behörden, Rentenversicherung, alles wird daran gekoppelt. Es ist ein gläserner Mensch 2.0, staatlich zertifiziert und vollständig erfassbar.

Die britische Regierung hingegen zieht dieselben Zügel auf andere Weise an: Mit dem Online Safety Act wurde ein Gesetz geschaffen, das vermeintlich gegen „illegale Inhalte“ vorgeht, aber in Wahrheit eine umfassende Infrastruktur zur Zensur, Identitätsprüfung und Medienkontrolle errichtet. Wer Inhalte postet, die der Staat als „falsch“ brandmarkt, macht sich strafbar – außer, er arbeitet für eine staatlich anerkannte Zeitung.

Wo bleibt der Aufschrei?
Stattdessen liefern sich Politiker wie Keir Starmer symbolische Schlagabtäusche mit Trump und feiern sich als Verteidiger der „Schutzmaßnahmen“, während im Hintergrund eine Überwachungsarchitektur zementiert wird, wie sie selbst Orwell nicht nüchterner hätte schildern können.

Russland kündigt inzwischen an, das UBS bis 2027 auf den gesamten privaten Sektor auszuweiten. Unternehmen wie Ozon, Yandex oder Wildberries sollen das System „freiwillig“ integrieren – was in autoritären Kontexten stets ein Euphemismus für faktischen Zwang ist. Und wer sich weigert, wird durch regulatorische Keulen oder wirtschaftlichen Druck „überzeugt“.

Die Sberbank, größter russischer Finanzakteur, installiert fast eine Million Gesichtserkennungs-Terminals im ganzen Land – ein Bezahlvorgang, der wie ein Science-Fiction-Szenario beginnt und in totaler Bewegungs- und Konsumüberwachung endet. Und laut Gesetz müssen alle kommerziellen Akteure die gesammelten Daten an den Staat weiterreichen.

Aber machen wir uns nichts vor: Diese „russischen“ Entwicklungen sind kein Sonderfall – sie sind der Prototyp, der bald auch in der EU, den USA und darüber hinaus Schule machen wird.

In Großbritannien beginnt es mit besorgten Müttern, in Russland mit „praktischen SIM-Karten-Prozessen“. Die Mittel unterscheiden sich, das Ziel bleibt dasselbe: Totalidentifikation, Totalverdatung, Totalkontrolle.

Und das alles im Namen von „Sicherheit“, „Effizienz“ und natürlich „Kinderschutz“.

Wir stehen an einem Scheideweg. Wer heute noch glaubt, es ginge bei all dem um Kindeswohl oder Online-Betrug, wird morgen aufwachen in einer Welt, in der jede digitale Bewegung erfasst, gespeichert und bewertet wird – sei es in Moskau oder in Manchester.

Denn wenn das Gesicht der Schlüssel zur SIM-Karte ist und das gesprochene Wort zur Straftat werden kann, dann sind wir keine freien Bürger mehr – sondern nur noch Benutzerprofile im Staatsapparat.

Willkommen im Zeitalter der Soft-Diktatur.
Sie braucht keinen Knüppel mehr. Ein Gesetzestext reicht.

Epstein-Akten: FBI stellt alles andere ein – kommt jetzt die Stunde der Wahrheit?

Epstein-Akten: FBI stellt alles andere ein – kommt jetzt die Stunde der Wahrheit?

Epstein-Akten: FBI stellt alles andere ein – kommt jetzt die Stunde der Wahrheit?»Wenn wir fertig sind, wird nichts mehr so sein wie vorher.« Nach den JFK-Akten sollen nun auch die Dokumente über das Epstein-Netzwerk veröffentlicht werden – unter Hochdruck, gegen massive Widerstände. Es war ein zentrales Versprechen Donald Trumps: die Freigabe der unter Verschluss gehaltenen Akten, die den tiefen Staat betreffen – und seine Gegner in Panik […]

Der Beitrag Epstein-Akten: FBI stellt alles andere ein – kommt jetzt die Stunde der Wahrheit? erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Neokonservative versuchen, Gespräche zwischen den USA und Russland zu verzögern

Moon of Alabama

Die Verhandlungen zwischen den USA und Russland über den Ukraine-Krieg scheinen ins Stocken zu geraten.

Russland besteht seit langem darauf, dass eine Lösung des Konflikts nur dann möglich ist, wenn die tatsächlichen Ursachen beseitigt werden. Es wird nicht zulassen, dass die Ukraine zu einem NATO-Rammbock direkt vor seiner Haustür wird. Ebenso wenig wird es eine faschistische Regierung in Kiew hinnehmen.

Jede Lösung des Konflikts muss also mindestens diese beiden Punkte berücksichtigen.

Die Trump-Regierung hingegen scheint das „Ukraine-Problem“ lediglich vom Tisch haben zu wollen. Ihr Ziel ist es, einen Waffenstillstand zu erreichen, um sich dann von der Situation abwenden und das weiter schwelende Problem ignorieren zu können.

Doch Russland wird sich darauf nicht einlassen.

Am Dienstag bekräftigte Moskau seine harten, maximalistischen Forderungen, als der stellvertretende Außenminister Sergej Rjabkow erklärte, dass Russlands Forderung, „die eigentlichen Ursachen des Konflikts zu beseitigen“, von den USA ignoriert werde – und man dies so nicht hinnehmen könne.

Während Washington offenbar seine Fortschritte bei den Gesprächen überbewertet, scheint Moskau zunehmend besorgt zu sein, dass Trumps Unterhändler den Ernst der russischen Position unterschätzen. Das meint auch Thomas Graham, ehemaliger Russland-Direktor im Nationalen Sicherheitsrat unter George W. Bush und heute Fellow beim Council on Foreign Relations.

„Die Frage ist, ob die Regierung die Geduld hat, die Verhandlungen durchzuhalten – und ob sie sie so führen kann, dass sie der russischen Seite Zugeständnisse abringen kann“, sagte Graham.

Zugeständnisse? Mit welchem Druckmittel?

Die USA verfügen über kein ernstzunehmendes Druckmittel gegenüber Russland. Es ist die russische Armee, die derzeit in der Ukraine den Sieg davonträgt. Russland hat reichlich Reserven an Soldaten, es ist der NATO in puncto Waffen und Munition deutlich überlegen, und es ist politisch, sozial und wirtschaftlich stabil.

US-Außenminister Marco Rubio wiederum versucht, mit neuen Sanktionen zu drohen:

„Wir sind nicht an Verhandlungen um der Verhandlungen willen interessiert – wir werden das nicht unbegrenzt fortsetzen. Es gibt eine Frist, in der wir wissen wollen, ob sie bereit sind oder nicht, und diese läuft bereits ab. Der Kongress arbeitet bereits an einem Gesetzentwurf für zusätzliche Sanktionen, und der Druck aus dem Kapitol wird weiter zunehmen“, sagte Rubio.

Dem Entwurf zufolge sollen neue Sanktionen gegen Moskau verhängt sowie Einfuhrzölle in Höhe von 500 Prozent auf Produkte aus Ländern erhoben werden, die russisches Öl, Gas, Uran und andere Ressourcen kaufen.

Rubio zufolge wird man „in Wochen, nicht Monaten“ wissen, ob Russland bereit ist, den Krieg zu beenden.

Aber Russland ist bereits mit über 28.000 individuellen Sanktionen belegt.
Wenn die USA anderen Staaten mit Strafzöllen drohen, weil sie russisches Öl kaufen, werden diese Wege finden, solche Maßnahmen zu umgehen. Solche Aktionen schwächen letztlich nur die globale Stellung der USA weiter.

Es gibt Hinweise darauf, dass Rubio und seine neokonservativen Verbündeten in der Trump-Administration versuchen, die Gespräche ganz abzuwürgen:

Trumps enger Kreis lehnt ein Telefonat mit Wladimir Putin ab – solange sich der russische Präsident nicht zu einem vollständigen Waffenstillstand in der Ukraine verpflichtet, wie zwei namentlich nicht genannte Regierungsbeamte erklärten.

Obwohl Trump bereits Tage zuvor angekündigt hatte, mit Putin sprechen zu wollen, wurde bislang kein Telefonat vereinbart. Ihm sei davon abgeraten worden, bevor Moskau einem vollständigen Waffenstillstand zustimmt.

Nicht mit Putin sprechen – und worauf warten? Auf Godot?

Zum Glück existiert noch eine zweite Kommunikationslinie: Trumps Sonderbeauftragter Steve Witkoff steht in Kontakt mit Kirill Dmitriev, dem Leiter des russischen Direktinvestitionsfonds. Russland bietet den USA beträchtliche Investitionsmöglichkeiten – das ist Putins Zuckerbrot, während der stetige militärische Vormarsch in der Ukraine seine Peitsche darstellt.

Dmitriev erklärte während seines Besuchs in Washington, die Gespräche verliefen gut – aber es gebe Kräfte, die deren Erfolg aktiv sabotieren:

„Heute stehen zahlreiche Kräfte, die an der Aufrechterhaltung der Spannungen interessiert sind, einer Wiederaufnahme konstruktiver Zusammenarbeit im Weg. Diese Kräfte verzerren absichtlich Russlands Position und versuchen, jeden Schritt in Richtung Dialog zu sabotieren, ohne Rücksicht auf Kosten und Aufwand“, sagte Dmitriev via Telegram.

„Die Gegner einer Annäherung fürchten, dass Russland und die USA gemeinsame Interessen entdecken, sich besser verstehen und sowohl politisch als auch wirtschaftlich kooperieren könnten“, so Dmitriev weiter.

Es liegt auf der Hand, dass der Widerstand gegen weitere Gespräche aus den Reihen der Neokonservativen rund um Marco Rubio innerhalb der Trump-Administration kommt.

Bleibt die Frage: Wird es Trump gelingen, diese Blockierer zu entwaffnen?

Zwei Radfahrer tot, dritter kann wiederbelebt werden: „Diese Radrennen werden immer spannender“

Zwei Radfahrer tot, dritter kann wiederbelebt werden: „Diese Radrennen werden immer spannender“

Ein niederländischer Radfahrer ist in Belgien bei „We Ride Flanders“, einer Amateurrunde im Vorfeld der Flandern-Rundfahrt, ums Leben gekommen.

Der Fahrer sei trotz sofortiger Hilfeleistung und Wiederbelebungsversuchen gestorben, erklärte ein Sprecher der Veranstaltung gegenüber VRT Nieuws.

Auch ein französischer Teilnehmer kam ums Leben, nachdem er während des Rennens erkrankt war. Zwar wurde er zunächst erfolgreich reanimiert und mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen, doch letztlich blieb jede Hilfe erfolglos.

Erst das zweite Mal

Ein dritter Radfahrer, der ebenfalls gesundheitliche Probleme entwickelte, konnte erfolgreich wiederbelebt werden. Aufgrund der Vorfälle seien die anderen Teilnehmer auf alternative Routen umgeleitet worden, so VRT.

Die Amateurrunde wird seit 1992 ausgetragen – es ist jedoch erst das zweite Mal, dass es während der Veranstaltung zu einem Todesfall kommt.

„Bei einem Radrennen in Belgien sind zwei Radfahrer gestorben, ein dritter erkrankte. Ansonsten ist alles in Ordnung!“, kommentierte sarkastisch der Singer-Songwriter Nicky Monreau.

Immer spannender

Die heutigen Radrennen würden „immer spannender“, merkt der niederländische Neurologe Jan Bonte trocken an. „Die erste Frage ist: Wer kommt lebend ins Ziel? Die zweite: Wer gewinnt das Rennen? Ich sehe da einen aufkommenden Markt für Tour-Ärzte. Vielleicht sollte ich mich umorientieren.“

Auf die Frage, wie wahrscheinlich es sei, dass drei Teilnehmer während eines Rennens einen Herzstillstand erleiden, antwortet Bonte: „Das habe ich schon einmal anhand eines Artikels über Marathonläufe berechnet. So etwas ist noch nie passiert. Es muss Zufall sein.“

JAMA-Studie zu Herzstillständen bei US-Marathons und Halbmarathons zeigt einen deutlichen Anstieg in den Jahren 2020–2023 im Vergleich zu 2014–2019 (0,81 vs. 0,54 pro 100.000 Teilnehmer). Die Autoren stellen mehrere Hypothesen zum Grund des Anstiegs auf.

JAMA studie over hartstilstanden bij marathons en halve marathons in de VS, toont een significante toename in 2020-2023 vergeleken met 2014-2019 (0,81 versus 0,54 per 100.000 deelnemers).
Auteurs opperen verschillende hypothesen over de reden voor de toename. pic.twitter.com/QalAg5AyvT

— Rogier Louwen (@dr_louwen) March 31, 2025

Eine neue Studie aus dem Journal of the American Medical Association (JAMA) zu Herzstillständen bei US-Marathons und Halbmarathons zeigt einen markanten Anstieg der Vorfälle in den Jahren 2020 bis 2023 im Vergleich zur Periode 2014 bis 2019. Die Autoren präsentieren mehrere Hypothesen für die Ursache dieses Anstiegs. Eine Hypothese jedoch fehlt. Raten Sie, welche. Radfahren.

Zwei Radfahrer tot, dritter kann wiederbelebt werden: „Diese Radrennen werden immer spannender“