Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Neue EU-Behörde AMLA Der große Bruder weiß, wo Ihr Geld wohnt

Neue EU-Behörde AMLA Der große Bruder weiß, wo Ihr Geld wohnt

Von MEINRAD MÜLLER | Ab Mitte 2025 nimmt die neue EU-Behörde AMLA im Frankfurter Messeturm sukzessive ihre Arbeit auf. Offiziell soll sie Geldwäsche und Terrorfinanzierung bekämpfen. Tatsächlich entsteht hier ein Überwachungsinstrument, das tief in das Leben der Bürger eingreift, vor allem in ihre Vermögensverhältnisse.

Die AMLA wird ein zentrales Register betreiben. Erfasst werden Bankkonten, Aktien, Immobilien, Unternehmensanteile, Kryptowährungen, Edelmetalle und Sachwerte wie Kunst, Jachten oder Oldtimer. Die Schwelle liegt bei 200.000 Euro. Sie kann jederzeit gesenkt werden.

Zusätzlich werden Melderegister, Sozialversicherungsdaten, KFZ-Register, Reisedaten und Zolldatenbanken angebunden. Der Zugriff ist nicht nur Behörden vorbehalten. Auch Journalisten, NGOs, Versicherungen und internationale Organisationen wie OECD oder UNO sollen Einsicht erhalten.

Im Koalitionsvertrag festgezurrt: der gläserne Bürger

Dass dies politisch gewollt ist, steht schwarz auf weiß im Koalitionsvertrag 2021 bis 2025, Seite 107, Zeile 40:

„Wir werden die bestehenden Vermögenseinziehungsinstrumente fortentwickeln und um ein Einziehungsverfahren für Vermögensgegenstände ungeklärter Herkunft erweitern.“

Das bedeutet: Der Staat kann Vermögen einziehen, ohne dass eine Straftat vorliegt. Es reicht, wenn Sie die Herkunft nicht lückenlos belegen können.

Viele Bürger fragen sich: Warum dieser Generalverdacht? Warum reicht es nicht, gegen echte Kriminelle vorzugehen? Wer in der EU etwas besitzt, muss künftig beweisen, dass es rechtmäßig ist, sonst droht die Beschlagnahme von Konten, Booten, Antiquitäten etc.

Keine Überweisungen über 10.000 Euro

Der Trend geht klar in Richtung Kontrolle. Das Grundprinzip des Eigentumsschutzes wird umgekehrt. Aus der Unschuldsvermutung wird ein Begründungszwang. Eigentum wird zur Leihgabe auf Abruf.

Zusätzlich zur AMLA sollen Barzahlungen ab 10.000 Euro verboten werden. Diese Grenze ist politisch beliebig festlegbar. Sie kann morgen bei 5.000 Euro liegen oder noch tiefer. Man darf zwar weiter Bargeld besitzen. Aber wozu, wenn man es nicht mehr einsetzen darf? Auch das ist ein stiller Angriff auf die Freiheit, nicht frontal, sondern scheibchenweise.

Der digitale Euro, von der EZB forciert, steht ebenfalls bereit. Er ersetzt nicht nur das Bargeld. Er macht jede Transaktion nachvollziehbar. Jede Zahlung wird speicherbar. Jeder Zahlungsvorgang kann in Echtzeit analysiert und blockiert werden.

In Kombination mit dem AMLA-Register entsteht ein geschlossenes Kontrollsystem, von der Sparkasse bis zur Krypto-Wallet.

Merz will „Mobilisierung privaten Vermögens“

Bereits 2008 schlug der IWF eine Vermögensabgabe von zehn Prozent vor. Friedrich Merz ließ 2024 auf dem CSU-Parteitag anklingen, dass Privatvermögen zur „Mobilisierung“ bereitstehen müsse. Der Koalitionsvertrag spricht offen von „verfassungskonformen Vermögensermittlungsverfahren“.

Diese Aussagen bilden kein Zufallsmuster. Sie zeigen eine strategische Richtung: Der Zugriff auf privates Eigentum wird rechtlich vorbereitet und technisch abgesichert. Wer jetzt denkt, er sei nicht betroffen, macht sich etwas vor. Wenn jede Bewegung Ihres Geldes gespeichert, analysiert und ausgewertet wird, gehört Ihr Vermögen nur noch auf dem Papier Ihnen. Im Ernstfall entscheidet nicht mehr Ihr Konto – sondern Brüssel.

Wenn die AMLA Mitte 2025 startet, weiß der Staat nicht nur, wo Ihr Geld wohnt. Er entscheidet, ob Sie es behalten dürfen. AMLA klingt irgendwie niedlich. Wie eine Allgäuer Milchkuh auf der Alm, die ihr Kälbchen säugt. Saugen stimmt schon mal, doch anstelle des Kälbchens setzt der Wolf an und frisst gleich die ganze Kuh.


Neue EU-Behörde AMLA Der große Bruder weiß, wo Ihr Geld wohntMeinrad Müller.

Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.

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Auf einem Spielplatz: Syrer stach Frau und Kind nieder

Auf einem Spielplatz: Syrer stach Frau und Kind nieder

Auf einem Spielplatz: Syrer stach Frau und Kind nieder

In Kürze muss sich ein Syrer vor dem Landgericht in Nürnberg verantworten: Im vergangenen Juli griff er auf einem Spielplatz in Hersbruck (Mittelfranken) unvermittelt seine Frau, Tochter sowie eine Zeugin mit einem Messer an – vor den Augen zahlreicher schockierter Umstehender, darunter auch sein Sohn. Der Junge war es, der ihn schließlich stoppte.

Der Syrer steht nun ab Montag, den 28. April, vor Gericht – zehn Termine bis Anfang Juni sind bislang angesetzt. Er muss sich wegen Mordversuchs aus niedrigen Beweggründen und gefährlicher Körperverletzung in drei Fällen verantworten.

Der damals 40-jährige Migrant ging am Abend des 18. Juli 2024 in aller Öffentlichkeit auf seine von ihm getrennt lebende Frau (34, ebenfalls Syrerin) los, stach ihr mehrfach in den Kopf und in den Oberkörper. Auch seine 15-jährige Tochter attackierte er: Er stach ihr in den Bauch und verletzte ihren Arm, als sie ihn stoppen wollte.

Eine Freundin der Mutter (45) wollte einschreiten und wurde ebenfalls verletzt. Es war schließlich der 12-jährige Sohn des Täters, der ihn festhielt – als dann zahlreiche Passanten zur Hilfe eilten, hörte der Syrer endlich auf. Er konnte zunächst zu Fuß fliehen, wurde aber kurz darauf in der Innenstadt von der Polizei festgenommen. Seither sitzt er in U-Haft.

Ehefrau und Tochter, beide schwer verletzt, mussten notoperiert werden; glücklicherweise überlebten beide. Auch die verletzte Freundin der Mutter musste im Krankenhaus behandelt werden.

Das Motiv war damals zunächst unklar, bekannt war nur, dass der Syrer und seine Frau bereits seit längerer Zeit getrennt lebten. Laut Staatsanwaltschaft steckte “übersteigertes Besitzdenken” hinter der blutigen Attacke: Er wollte seine Frau offenbar töten, weil er die Trennung nicht akzeptierte.

Die große Demaskierung

„Nation First“ beleuchtet den Fall von Klaus Schwab, den Aufstieg von Peter Brabeck-Letmathe – und wie das globalistische Imperium zerfällt.

Das globalistische Kartenhaus wackelt – und das nicht eine Sekunde zu früh.

Klaus Schwab, der nicht gewählte Oberherr des Weltwirtschaftsforums, der Mann, der lächelte, als er versprach, dass du „nichts besitzen und glücklich sein“ wirst, ist gefallen. Nicht ehrenvoll zurückgetreten. Nicht würdevoll in den Ruhestand gegangen. Gefallen. Hinausgetragen von einer Flut an Whistleblower-Enthüllungen, so schockierend, so dreist, dass sie jeden Anschein moralischer Überlegenheit, den er sich über Jahrzehnte zugelegt hat, lächerlich machen.

  • Klaus Schwab wurde aus dem WEF gedrängt, nachdem Whistleblower jahrelangen Machtmissbrauch und finanzielle Verfehlungen enthüllt hatten.
  • Geleakte Unterlagen zeigen, dass Schwab WEF-Gelder für persönlichen Luxus verwendete, während er globale Austerität und Kontrolle predigte.
  • Sein Nachfolger, Peter Brabeck-Letmathe, hinterließ bei Nestlé ein Erbe aus Menschenrechtsverletzungen und rücksichtsloser Ressourcenmonopolisierung.
  • Der Führungswechsel signalisiert keine Umkehr, sondern eine Vertiefung der WEF-Agenda.
  • Staaten müssen sich von WEF-initiierten Projekten distanzieren, um die Ausbreitung von Überwachung, Konzernherrschaft und digitaler Unterdrückung zu stoppen.

Erwarte aber nicht, dass die Globalisten einen der ihren kampflos fallen lassen. Das WEF, in geschliffenen Pressemitteilungen und stillen Vorstandsrunden, versuchte Schwabs Abgang als geplanten „Übergang“ zu verkaufen. Aber die Wahrheit brach durch den PR-Nebel: Schwab wurde gezwungen zu gehen, nachdem ein anonymer Brief – verfasst von aktuellen und ehemaligen WEF-Mitarbeitern – ein Regime aus Exzessen, Arroganz und Missbrauch offenlegte.

Laut Insider-Berichten nutzte Schwab junge Mitarbeiter als Bargeldboten, hob tausende Franken für private Zwecke ab und ließ sich Luxusmassagen aufs WEF-Konto buchen. Seine Frau Hilde, eine Schlüsselfigur im Forum, organisierte angeblich luxuriöse Reisen, getarnt als Geschäftsreisen. Gemeinsam nutzte das Ehepaar Schwab eine mehrmillionenschwere WEF-Villa – bezahlt von Konzernspenden – als privaten Rückzugsort. Das war kein Systemfehler. Das war das System.

Während Schwab sich auf deine Kosten verwöhnen ließ, predigte er Verzicht. Er forderte die Welt auf, sich seinem „Stakeholder-Kapitalismus“, digitalen IDs, Zentralbank-Überwachung, ESG-Diktaten und Klima-Lockdowns zu unterwerfen – alles unter dem Banner des „Great Reset“. Als COVID kam, trauerte er nicht. Er nutzte die Gelegenheit. In seinen eigenen Worten war es ein „enges, aber einzigartiges Zeitfenster“, um „alle Aspekte unserer Gesellschaften neu zu gestalten“. Er rief nach stärkeren, aggressiveren Regierungen und trieb die „vierte industrielle Revolution“ voran – in der nicht nur deine Arbeit und dein Geld, sondern deine Identität selbst transformiert werden sollte.

Er sprach begeistert von implantierbaren Mikrochips. Von biometrischer Überwachung. Von KI-Systemen, die dein Leben steuern. Das war kein Scherz. Keine Theorie. Das war Planung. Seine Bücher beschrieben es. Seine Reden bestätigten es. Das Ziel war nie Gesundheit, Gerechtigkeit oder Nachhaltigkeit. Das Ziel war Kontrolle. Globale Kontrolle.

Doch jetzt wurde der Zauberer hinter dem Vorhang hervorgezerrt. Der WEF-Vorstand, konfrontiert mit internem Aufruhr und globalem Druck, tagte über Ostern in Krisensitzung. Sie stürzten ihr Aushängeschild. Aber statt Reue: Verdopplung. Sie wählten als Nachfolger einen weiteren Globalisten-Titan – mit noch dunklerer Konzernvergangenheit.

Willkommen, Peter Brabeck-Letmathe

Wenn er wie ein Bond-Bösewicht aussieht, warte ab, bis du seine Geschichte hörst.

Ein Mann, dessen Name in den Medien kaum auftaucht. Der ehemalige CEO von Nestlé – dem größten Lebensmittel- und Getränkekonzern der Welt. Der Mann, der einst eiskalt sagte: „Wasser ist kein Menschenrecht.“ Das war kein Gleichnis. Unter seiner Führung kaufte Nestlé weltweit Wasserrechte auf, verdiente Milliarden – während Städte wie Flint, Michigan an giftigem Leitungswasser litten.

Während Schwab digitale Gefängnisse träumte, perfektionierte Brabeck Ressourcenmonopole – er verwandelte Grundbedürfnisse in Ware und verriegelte Lieferketten mit unerbittlicher Effizienz. Nestlés globale Expansion unter seiner Leitung war nicht nur Schokoriegel und Instantkaffee. Es war Imperialismus.

Brabeck leitete Nestlé von 1997 bis 2008 – und diese Zeit liest sich wie ein Konzern-Dystopie-Roman.

2005 wurde Nestlé verklagt – im Namen von Kindern aus Mali, die behaupteten, auf Kakaoplantagen in der Elfenbeinküste zur Sklavenarbeit gezwungen worden zu sein – Plantagen, von denen Nestlé bezog. Die Kläger warfen Nestlé vor, von den Zuständen gewusst und sogar kostensparende Praktiken begünstigt zu haben – einschließlich Kinderarbeit, Misshandlungen und gestohlener Kindheiten. Nestlé bestritt alles. Aber die Vorwürfe waren erdrückend – und unter Brabeck kämpfte man juristisch erbittert gegen jede Verantwortung.

Auf den Philippinen wurde 2005 der Gewerkschaftsführer Diosdado Fortuna ermordet, der einen Arbeiterstreik gegen Nestlé anführte. Zwei Kugeln in die Brust – wie sein Vorgänger Jahre zuvor. Brabeck musste sich nie verantworten. Keine Empörung. Keine Ermittlung. Nur Profite und Beförderungen.

Das ist der Mann, der jetzt dem Weltwirtschaftsforum vorsitzt.

Lassen Sie sich das auf der Zunge zergehen.

Das WEF reformiert sich nicht. Es lädt nur neu. Es wechselt die Haut und hofft, dass die Welt glaubt, es habe sich geändert. Aber der Kern ist gleich. Die Ideologie ist gleich. Die Mission ist gleich.

Was einst als schlichtes Wirtschaftsforum begann – 1971 als Europäisches Managementforum gegründet, um europäischen Unternehmen zu helfen, Wettbewerbsfähigkeit nach US-Vorbild zu entwickeln – wurde von Schwab zum Instrument globaler Gesellschaftsmanipulation deformiert. Was als Gespräch über Handel begann, wurde zur Schattenregierung des 21. Jahrhunderts – in der Milliardäre, nicht gewählte Bürokraten und selbstgefällige Prominente jährlich zusammenkommen, um über Ihre Zukunft zu entscheiden, ohne Sie zu fragen.

Jetzt läuft dieselbe Maschine weiter – nur mit Brabeck am Steuer.

Machen Sie keinen Fehler:

Der Rücktritt von Schwab ist kein Sieg. Es ist eine Öffnung. Ein Riss im Fundament. Ein Moment, den wir nutzen müssen, bevor sie ihn mit PR-Glanz zudecken.

Denn dieses System lebt von Geheimhaltung. Von Gehorsam. Und es wächst jedes Mal, wenn ein Bürger mit den Schultern zuckt und sagt:
„So ist es halt.“

Nein. So muss es nicht sein. Nicht in Ihrem Land. Nicht in meinem. Nirgendwo.

Jetzt ist die Zeit, alle Verbindungen zu dieser Kabale der Kontrolle zu kappen. Staaten müssen sich von allen WEF-Initiativen zurückziehen, die Zusammenarbeit mit seinen technokratischen Satelliten beenden und jede politische Maßnahme reinigen, die mit dieser Ideologie infiziert ist. Das bedeutet: Ablehnung digitaler IDs.
Ablehnung von „Net-Zero“-Vorgaben, die von Milliardären entworfen wurden.
Rückgabe der Macht an das Volk – und nicht an ein Sitzungssaal in Genf.

Klaus Schwab ist weg. Aber die globalistische Maschine marschiert weiter.

Es ist unsere Aufgabe, sie zu blockieren.
Zu entlarven.
Zu demontieren. Stück für Stück.

Und wir beginnen damit, dass wir nicht zulassen, dass sie diesen Moment umdeuten.

Schwab ist nicht zurückgetreten. Er ist geflohen.
Und der Mann, der ihn ersetzt, ist kein Retter – sondern der Beweis, dass das System noch immer glaubt, es könne gewinnen.

Lassen Sie uns das Gegenteil beweisen.

Bis zum nächsten Mal –
Gott segne Sie, Ihre Familie und Ihre Nation.

Passen Sie auf sich auf,
George Christensen

Slowakei setzt Überprüfung der DNA Kontamination der Covid-Impfstoffe fort

Slowakei setzt Überprüfung der DNA Kontamination der Covid-Impfstoffe fort

Slowakei setzt Überprüfung der DNA Kontamination der Covid-Impfstoffe fort

Der Beauftragte der Regierung der Slowakei, Peter Kotlár, hatte Mitte März die Erkenntnisse über massive DNA Verunreinigungen der mRNA-Präparate präsentiert. Nun hat Premier Fico weitere Untersuchungen und eine Aussetzung des Kaufvertrages für weitere Dosen an. Die Slowakei ist das erste europäische Land, das offiziell Vorwürfen nachgeht, dass Covid-19-Impfstoffe mit „extrem hohen DNA-Konzentrationen“ verunreinigt sein könnten. […]

Der Beitrag Slowakei setzt Überprüfung der DNA Kontamination der Covid-Impfstoffe fort erschien zuerst unter tkp.at.

RFK Jr. startet lang erwartete Offensive gegen tödliche COVID-19-mRNA-Spritzen

RFK Jr. startet lang erwartete Offensive gegen tödliche COVID-19-mRNA-Spritzen

RFK Jr. bricht sein Schweigen: Im US-Fernsehen warnt er vor „tiefgreifenden“ Risiken wie Myokarditis, Schlaganfall und Tod.

Von Nicolas Hulscher, MPH

Während Millionen Amerikaner auf klare Maßnahmen der neuen US-Gesundheitsbehörde (HHS) gegen die COVID-19-mRNA-Impfstoffe warten – allein in diesem Jahr wurden über 9 Millionen Kinder geimpft –, geht Robert F. Kennedy Jr. nun entschlossen an die Öffentlichkeit.

RFK Jr. startet lang erwartete Offensive gegen tödliche COVID-19-mRNA-SpritzenRFK JR LAUNCHES LONG-AWITED OFFENSIVE GEGEN COVID-IMPFUNGEN

“Warum geben wir [COVID-19-Impfstoffe] Dutzenden von Millionen von Kindern, wenn der Impfstoff selbst ein tiefgreifendes Risiko hat?”

“Wir’haben große Assoziationen von Myokarditis und Perikarditis, mit Schlaganfällen, mit anderen Verletzungen,… pic.twitter.com/LvGIFLJh9A

— Nicolas Hulscher, MPH (@NicHulscher) April 23, 2025

Kernaussagen von RFK Jr.:

„Die Empfehlung für Kinder war von Anfang an fragwürdig. Die allermeisten Kinder haben praktisch kein Risiko durch COVID-19. Ein geringes Risiko besteht allenfalls bei sehr schweren Vorerkrankungen – doch selbst dann ist Vorsicht geboten.“

Kennedy verweist auf die bislang größte Analyse zu Myokarditis nach SARS-CoV-2-Infektion im Vergleich zur COVID-19-Impfung:
Mead et al. zeigen, dass durch Impfstoffe ausgelöste Myokarditis nicht nur häufiger, sondern auch schwerwiegender ist – besonders bei Kindern und jungen Männern. Die Risiken überwiegen jeden theoretischen Nutzen bei Weitem.

OpenSAFELY analysierte über 1 Million Kinder und Jugendliche:
Myokarditis trat ausschließlich bei Geimpften auf – nicht bei COVID-Infizierten. In keiner Gruppe kam es zu COVID-bedingten Todesfällen. Notaufnahmen und ungeplante Klinikaufenthalte waren nach der ersten Impfung häufiger als bei Ungeimpften.

„Warum verabreichen wir also zig Millionen Kindern einen Impfstoff, der selbst ein erhebliches Risiko birgt? Wir sehen klare Zusammenhänge – Myokarditis, Perikarditis, Schlaganfälle, neurologische Schäden.“

Zwei riesige Sicherheitsstudien bestätigen Kennedys Warnungen:

  • Faksova et al. (n = 99 Mio.)
  • Raheleh et al. (n = 85 Mio.)

Beide zeigen ein deutlich erhöhtes Risiko schwerer Nebenwirkungen nach Impfung:

  • Myokarditis: +510 % nach 2. Dosis
  • Enzephalomyelitis: +278 % nach 1. Dosis
  • Sinusthrombose: +223 % nach 1. Dosis
  • Guillain-Barré-Syndrom: +149 % nach 1. Dosis
  • Herzinfarkt: +286 % nach 2. Dosis
  • Schlaganfall: +240 % nach 1. Dosis
  • Koronare Herzkrankheit: +244 % nach 2. Dosis
  • Herzrhythmusstörungen: +199 % nach 1. Dosis

Auch die klinischen Pfizer-Daten zeigen: In der Impfstoffgruppe starben 23 % mehr Menschen als in der Placebogruppe.
Berücksichtigt man Todesfälle nach der Entblindung, liegt die Übersterblichkeit laut Pfizer bei 43 % in der Impfgruppe.

„Wir müssen über echte informierte Zustimmung sprechen – und wir dürfen keine Empfehlungen aussprechen, die der Bevölkerung schaden.“

Kennedys öffentliche Positionierung lässt vermuten: Maßnahmen stehen bevor. Entscheidend ist nun, dass sie für alle Altersgruppen gelten – denn die lebensverkürzenden Folgen betreffen alle.

Alessandria et al. (n = 290.727, Alter > 10 Jahre):
Zweifach Geimpfte verloren während der Nachbeobachtungszeit 37 % ihrer Lebenserwartung im Vergleich zu Ungeimpften.

Nicolas Hulscher, MPH
Epidemiologe, McCullough Foundation
👉 www.mcculloughfnd.org

Offizielle US-Stelle schlägt Alarm: Die mRNA-Plattform muss gestoppt werden, keine Kontrolle über Dosis, Verteilung oder Wirkung

Zusammenbruch der Impfakzeptanz

In einem aktuellen Video-Interview mit dem US-Moderator Andrew berichtet Bhattacharya, dass die Akzeptanz der COVID-19-mRNA-Impfstoffe in den Vereinigten Staaten faktisch zusammengebrochen sei.
„Sehr, sehr wenige Menschen nehmen diese Dinge noch“, so Bhattacharya. Besonders bei Kindern sei die Akzeptanz nie hoch gewesen – eine Entwicklung, die er als positiv bewertet.

Direkt zum Video:

Er stellt klar: „Die mRNA-Impfstoffe gegen COVID sind in der öffentlichen Wahrnehmung und auf dem Markt praktisch tot.“ Die Umsätze von Pfizer und Moderna seien im Vergleich zu 2021 dramatisch eingebrochen.

Fundamentale Kritik an der mRNA-Technologie

Doch Bhattacharya geht weit über die Bewertung der Impfkampagne hinaus. Er kritisiert die mRNA-Technologie selbst – nicht nur in ihrer Anwendung, sondern in ihrem gesamten Konzept. Der nächste Schritt, so Bhattacharya, bestehe darin, „die Plattform selbst zu stoppen“.

Die Theorie hinter der mRNA-Technologie sei einfach: Der Körper solle nach Verabreichung der mRNA das gewünschte Antigen selbst produzieren, woraufhin das Immunsystem lernt, dieses zu erkennen und zu bekämpfen. Doch in der Praxis sieht Bhattacharya gravierende Probleme:

  1. Keine Kontrolle über die Dosis:
    Die Menge an produziertem Antigen sei vollkommen unvorhersehbar. „Es könnte eins, zwei, fünf oder tausend sein – es gibt keine Kontrolle darüber.“
  2. Unkontrollierte Verteilung im Körper:
    Die Bioverteilung – also wohin die mRNA im Körper gelangt – sei nicht steuerbar. Schäden in verschiedenen Körpersystemen seien dokumentiert. „Ein Grund könnte sein, dass die Orte der Antigenproduktion nicht kontrolliert werden.“
  3. Fehlerhafte Proteinproduktion:
    Die Technologie sei nicht präzise. Aufgrund von Frame-Shifts und anderen Fehlern könnten Proteine entstehen, die gar nicht im Code vorgesehen waren – sogenannte Off-Target-Antigene.
  4. Regulatorische Missstände:
    Bhattacharya kritisiert, dass Aufsichtsbehörden wie die FDA Impfstoffe genehmigt haben, obwohl weder die Antigendosis noch die Verteilung noch die Proteinstruktur im Körper ausreichend kontrolliert werden konnten. „Wie kann ein Regulator ein Produkt zulassen, bei dem der Hersteller nicht weiß, was er eigentlich verabreicht?“

Nobelpreis – aber keine Reife

Obwohl die Entwickler der mRNA-Technologie mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurden, warnt Bhattacharya davor, diese Auszeichnung mit technischer Reife zu verwechseln.
„Es braucht noch zwei oder drei Nobelpreise, bevor diese Plattform zur Hauptsendezeit bereit ist.“

Fazit

Jay Bhattacharya liefert keine bloße Meinung – sondern eine tiefgreifende wissenschaftliche Analyse auf Basis jahrelanger Forschung und aktueller Daten. Seine Aussagen stellen die gesamte mRNA-Plattform in Frage, nicht nur die COVID-19-Impfstoffe. Sie werfen ein kritisches Licht auf Zulassungsverfahren, regulatorische Standards und das politische Umfeld, das diese Technologie ohne ausreichende Langzeitprüfung zur globalen Anwendung brachte.

Der Rückgang der Impfbereitschaft könnte sich im Rückblick als Warnsignal erweisen – nicht wegen „Desinformation“, sondern weil ein wachsender Teil der Bevölkerung beginnt zu erkennen, dass zentrale Fragen rund um Sicherheit, Wirkung und Transparenz nie beantwortet wurden.

*

Wer ist Jay Bhattacharya?

Jay Bhattacharya ist Professor für Medizin an der Stanford University und Mitglied im beratenden Gremium der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde NIH (National Institutes of Health). Er gilt als eine der profiliertesten Stimmen in der kritischen wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der COVID-19-Politik. Bereits 2020 wurde er international bekannt als Mitautor der „Great Barrington Declaration“, in der er Lockdowns und Massenimpfungen kritisierte und für einen gezielten Schutz vulnerabler Gruppen plädierte.

Peter Thiels Firma Palantir erhält 30-Millionen-Dollar-Vertrag mit ICE zur Ortung und Abschiebung von Illegalen.

Das Unternehmen des Milliardärs und Technokraten Peter Thiel, Palantir, erhält einen 30-Millionen-Dollar-Vertrag mit dem ICE, um Illegale aufzuspüren und abzuschieben

Von Leo Hohmann

Die US-amerikanische Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) hat einen 30-Millionen-Dollar-Vertrag an das Unternehmen des Erz-Technokraten Peter Thiel, Palantir Technologies, vergeben.

Der Vertrag sieht vor, dass Palantir ImmigrationOS entwickelt – eine umfassende digitale Plattform, die darauf abzielt, den Abschiebeapparat der Behörde zu rationalisieren und auszuweiten.

Laut Biometric Update markiert dieser Vertrag eine Vertiefung der Rolle Palantirs bei der Durchsetzung der Einwanderungsgesetze – eine Verbindung, die bis zur ersten Lieferung von Datenerfassungstools an das ICE im Jahr 2014 zurückreicht.

Palantir unterhält außerdem Verträge mit der CIA, dem FBI und dem US-Verteidigungsministerium und – wie ich am 14. April berichtete – kürzlich auch mit der NATO über die Lieferung von KI-gesteuerten Systemen für die sogenannte intelligente Kriegsführung.

Präsident Donald Trump hatte im Wahlkampf angekündigt, mindestens 13 Millionen illegale Einwanderer abzuschieben – das wäre, so seine Worte, „die größte inländische Deportationsaktion in der amerikanischen Geschichte“.

Seine Bemühungen wurden jedoch durch logistische, rechtliche und politische Hürden stark behindert. In den ersten 50 Tagen seiner zweiten Amtszeit verzeichnete das ICE lediglich 32.000 Verhaftungen – weit entfernt von den versprochenen Millionen Abschiebungen, wie Trumps Grenzschutzbeauftragter Tom Homan angekündigt hatte.

Biometric Update schreibt:

„ImmigrationOS ist ein digitales End-to-End-Ökosystem, das den Lebenszyklus der Abschiebung automatisiert. Seine Architektur ist auf die Optimierung von drei primären Durchsetzungsbereichen ausgelegt. Erstens priorisiert das System Ziele mithilfe von KI, indem es Einwanderungsunterlagen, Vorstrafen und soziale Indikatoren wie bekannte Zugehörigkeiten oder frühere Verstöße durchsucht.

Zweitens ermöglicht es eine nahezu Echtzeit-Überwachung von sogenannten ‚Selbstabschiebung‘-Ereignissen und erlaubt dem ICE, Personen zu verfolgen, die die Vereinigten Staaten freiwillig – oft unter Druck – verlassen.

Drittens unterstützt es das, was die Behörde als ‚Immigration Lifecycle Management‘ bezeichnet – das heißt: Koordination der Logistik für Inhaftierungen, Abschiebungen und administrative Folgeprozesse zur Minimierung operativer Verzögerungen.

Im Zentrum dieser Plattform steht die Integration von Daten aus einer außergewöhnlich breiten Quellenbasis. ImmigrationOS greift unter anderem auf Daten der Social Security Administration (SSA), des Internal Revenue Service (IRS), der U.S. Citizenship and Immigration Services (USCIS) und staatlicher Wählerverzeichnisse zu.“

Biometric Update merkt an, dass es Berichte gibt, wonach Daten für ImmigrationOS durch unbefugten Zugang zu Regierungsdatenbanken beschafft worden sein könnten – erleichtert durch Insider mit hohem Zugriffsrecht. Das wirft ernste Fragen zur Rechtmäßigkeit und Ethik der Datenerhebung auf.

Wenn Sie ein patriotischer, fahnenschwingender MAGA-Republikaner sind, mag sich das alles zunächst hervorragend anhören. Und ich stimme zu: Wir haben zu viele Illegale im Land.

Aber wenn Sie ein denkender Konservativer sind, dessen Patriotismus Hand in Hand geht mit dem festen Glauben, dass Regierungen nicht vertrauenswürdig mit Macht umgehen, dann ist diese Geschichte beunruhigend.

Ist dies Teil eines strategischen Plans – einer hegelschen Dialektik – bei dem Globalisten unter einer Regierung wie der von Joe Biden ein massives Problem schaffen, um dann nach einer „Lösung“ durch die nächste Regierung zu rufen, notfalls mit extremen Mitteln?

Und wenn dieses extreme Mittel – wie ImmigrationOS – erst einmal eingeführt ist, wie lange dauert es, bis es gegen amerikanische Bürger selbst eingesetzt wird?

Denken Sie darüber nach:
Was hindert Palantir daran, dieselbe KI-gestützte Plattform unter einer zukünftigen demokratischen Regierung an das FBI oder Heimatschutzministerium zu verkaufen, sie umzubenennen – und sie zur Verfolgung konservativer Christen oder Trump-Anhänger zu nutzen?

Klingt verrückt?

Aber erinnern Sie sich an die groß angelegte Fahndung nach den sogenannten „J6ern“ unter Biden: Man suchte unter jedem Stein nach Bürgern, deren größtes Verbrechen war, der Polizei zu vertrauen, die sie ins Kapitol ließ – an einen Ort, den sie laut Gesetz gar nicht betreten durften.

Stellen Sie sich vor, wie schnell Palantirs KI diese Leute hätte aufspüren können:
Wo sie wohnen. Wo sie einkaufen. Wo sie arbeiten. Wo sie sich am liebsten aufhalten.
Und dieselben Daten über ihre Freunde, Familie, Kollegen.

Dieses System weiß alles – in Sekundenschnelle

Wiz-Übernahme gibt israelischem Geheimdienst Kontrolle über Ihre Google-Daten

Alan Macleod

Google hat kürzlich angekündigt, das israelisch-amerikanische Cloud-Sicherheitsunternehmen Wiz für 32 Milliarden Dollar zu übernehmen – ein Preis, der dem 65-fachen des Jahresumsatzes von Wiz entspricht. Diese außergewöhnlich hohe Bewertung hat international für Aufsehen gesorgt und gleichzeitig die engen Verbindungen zwischen Google und dem israelischen Militär weiter gefestigt.

Laut Google soll der Deal „die Art und Weise, wie Sicherheit im KI-Zeitalter entwickelt, betrieben und automatisiert wird, grundlegend verändern“. Doch Kritiker warnen: Diese Übernahme verlagert die Kontrolle über die Datensicherheit von Milliarden Nutzern in die Hände einer Organisation, die direkt aus dem israelischen Militärgeheimdienst hervorgegangen ist – insbesondere der berüchtigten Einheit 8200.

Israels globales Spionagenetz

Wiz wurde 2020 von vier ehemaligen Offizieren der Einheit 8200 gegründet: Yinon Costica, Assaf Rappaport, Ami Luttwak und Roy Reznik. Eine aktuelle Studie zeigt: Fast 50 der heutigen Wiz-Mitarbeiter sind Veteranen dieser Einheit.

Die Einheit 8200 ist weltweit bekannt für ihre führende Rolle bei der Entwicklung von Überwachungs- und Spionagetechnologie, darunter die berüchtigte Pegasus-Spyware, die u.a. vom saudischen Geheimdienst verwendet wurde, um den Journalisten Jamal Khashoggi vor dessen Ermordung auszuspionieren.

Mehr als 50.000 Personen weltweit – darunter Staatsoberhäupter, Journalisten, Menschenrechtsaktivisten und Diplomaten – wurden Berichten zufolge heimlich mit Pegasus überwacht. Jeder Export der Software musste vom israelischen Staat genehmigt werden – der mutmaßlich auch Zugriff auf die von Kunden erhobenen Daten hatte.

Whistleblower Edward Snowden enthüllte zudem, dass die US-amerikanische NSA regelmäßig Daten von US-Bürgern mit der Einheit 8200 teilte – eine Praxis, die Snowden als „eines der größten Missbrauchsverhältnisse, die wir je gesehen haben“ bezeichnete.

Unterdrückung in Palästina: Digitale Kontrolle durch Einheit 8200

Am aktivsten ist die Einheit 8200 in den besetzten palästinensischen Gebieten, wo sie ein komplettes digitales Überwachungsraster aufgebaut hat. Mithilfe von Gesichtserkennung, Abhörtechnologie und umfassender Datensammlung erstellt sie detaillierte Dossiers über fast jeden Bewohner, inklusive:

  • Krankengeschichte
  • Suchverlauf
  • sexuelle Orientierung
  • persönliche Schwächen

Diese Informationen werden gezielt zur Erpressung eingesetzt, um Palästinenser zu Informanten zu zwingen.

Ein Whistleblower berichtete, dass er im Training arabische Begriffe für „schwul“ auswendig lernen musste, um sie in abgehörten Gesprächen zu erkennen.

Besonders umstritten: Die KI-basierte Tötungsliste „Lavender“, die automatisch anhand algorithmischer Kriterien bestimmt, wer in Gaza ein Ziel ist. Punkte werden z. B. vergeben, wenn jemand im selben Gebäude wie ein mutmaßliches Hamas-Mitglied lebt oder in derselben WhatsApp-Gruppe ist.

Diese automatisierte Zielvergabe ermöglichte der israelischen Armee laut eigenen Angaben, Zehntausende Luftangriffe allein in den ersten Wochen nach dem 7. Oktober 2023 durchzuführen – ohne menschliche Überprüfung.

Der „Wiz-Deal“: Googles größte Investition in Israel

Mit dem Kauf von Wiz intensiviert Google seine Beziehungen zum israelischen Militärgeheimdienst. Bereits 2013 hatte Google den Navigationsdienst Waze übernommen – ebenfalls gegründet von Einheit 8200-Veteranen. Eine MintPress-Untersuchung aus dem Jahr 2022 ergab, dass mindestens 99 ehemalige Mitglieder der Einheit 8200 heute bei Google arbeiten.

Darunter auch Gavriel Goidel, heute bei Google Research verantwortlich für Strategie und Betrieb – zuvor Leiter der Analyseeinheit der Einheit 8200.

Und Google ist nicht allein: Auch Facebook, Microsoft, Amazon und sogar TikTok beschäftigen zahlreiche ehemalige Geheimdienstoffiziere. Sogar große US-Medien wie CNN und Axios haben laut Recherchen frühere 8200-Agenten als Analysten und Produzenten im Einsatz.

Milliarden für Krieg: Was bedeutet der Deal für Israel?

Die 32-Milliarden-Dollar-Übernahme ist Googles bisher größte Einzelinvestition in Israel. Die israelische Presse feiert den Deal als wirtschaftliche Rettung – er entspricht etwa 0,6 % des israelischen Bruttoinlandsprodukts.

Das Geld wird helfen, das Staatsdefizit zu senken, den Krieg ohne Sparmaßnahmen weiterzuführen und andere Investoren zu ermutigen, ebenfalls Kapital ins Land zu bringen.

Viele Beobachter sehen darin eine de-facto-Finanzierung des Gaza-Krieges durch Google.

Die zentrale Frage: Können Sie Google noch trauen?

Der Kauf eines Unternehmens wie Wiz – gegründet, geführt und betrieben von Dutzenden ehemaligen israelischen Geheimdienstoffizieren – wirft ernste Fragen auf:

  • Wie sicher sind Ihre Google-Daten?
  • Könnte Ihre private Kommunikation Teil eines globalen Spionagenetzwerks werden?
  • Wer kontrolliert, wie Ihre Informationen verwendet werden?

Wenn die gleiche Organisation, die Palästinenser automatisiert ins Visier nimmt, künftig auch über die Sicherheit Ihrer Cloud- und KI-Daten wacht – dann geht es nicht mehr nur um Technik.

Es geht um Vertrauen, Transparenz und Freiheit. Und um die Frage, ob Ihre Daten in den Händen der richtigen Menschen sind.

Robocop in Thailand: Wenn der Sicherheitsstaat zum Maschinenmenschen wird

Robocop in Thailand: Wenn der Sicherheitsstaat zum Maschinenmenschen wird

Von Redaktion

Was auf den ersten Blick nach einem Science-Fiction-Szenario klingt, ist in Thailand bereits Realität: Der südostasiatische Staat testet den Einsatz eines humanoiden Roboters mit künstlicher Intelligenz – zur Kontrolle der Bevölkerung. Das Projekt weckt nicht nur dystopische Erinnerungen an den Filmklassiker Robocop, sondern stößt international auf wachsende Kritik.

AI Police Cyborg 1.0 is Thailand’s first AI-powered robot cop, deployed in Nakhon Pathom during the Songkran festival! Equipped with 360° smart cameras, facial recognition, and weapon detection, the futuristic officer can spot suspects, track threats, and keep crowds safe. pic.twitter.com/9eDZVxMrHY

— Apex World News (@apexworldnews) April 19, 2025

Der neue Ordnungshüter: Eine Maschine mit Entscheidungsgewalt

Ausgestattet mit Gesichtserkennung, Bewegungsanalyse und autonomer Reaktionsfähigkeit soll der neue KI-Roboter helfen, „Sicherheit im öffentlichen Raum“ zu gewährleisten. In der Praxis bedeutet das: Der Roboter kann Menschen identifizieren, verfolgen und als „Bedrohung“ einstufen – und zwar in Echtzeit. Offiziell dient er der „Terrorprävention“ und „Eindämmung von Kriminalität“.

Sci-Fi meets reality!

Thailand just introduced its first AI-powered robot cop, “AI Police Cyborg 1.0,” during the Songkran festival in Nakhon Pathom. Equipped with 360-degree cameras, facial recognition, and weapon detection, this futuristic officer can identify suspects,… pic.twitter.com/F1nAYQQ3gZ

— Ash Robocop in Thailand: Wenn der Sicherheitsstaat zum Maschinenmenschen wird (@TheInspectorAsh) April 19, 2025

Doch die Formulierung „Eindämmung“ bekommt eine beklemmende Dimension, wenn man die martialischen Fähigkeiten des Roboters betrachtet. Laut Modernity.news soll der Prototyp in der Lage sein, eine Person physisch zu Boden zu bringen und – theoretisch – durch einen gezielten Schlag zu „neutralisieren“. Der Titel des Artikels fragt provokant: „Wie lange dauert es, bis dieses Ding dich zu Boden drückt und einen Bolzen durch dein Gehirn jagt?“

Kritiker warnen: Was hier als technologische Innovation verkauft wird, ist in Wahrheit ein weiterer Schritt in Richtung digitaler Totalitarismus.

Zivilgesellschaftliche Organisationen befürchten, dass Proteste, abweichende Meinungen oder schlicht unerwünschte Versammlungen künftig nicht mehr von Polizisten, sondern von Maschinen „beurteilt“ und niedergeschlagen werden könnten – ohne rechtliches Gehör, ohne menschliche Verhältnismäßigkeit, ohne moralische Verantwortung.

Globaler Trend mit gefährlichem Potenzial

Thailand ist kein Einzelfall. Weltweit arbeiten Staaten an der Integration von Künstlicher Intelligenz in Polizei- und Militärsysteme. Ob autonome Drohnen, predictive policing oder robotische Sicherheitskräfte – die Grenze zwischen Schutz und Unterdrückung wird immer diffuser.

Der Fall Thailand verdeutlicht: Wo technologische Machbarkeit politischer Willkür begegnet, entsteht ein Machtinstrument von potenziell beängstigender Tragweite.

Fazit: Fortschritt für wen?

Der Robocop von Bangkok ist kein Zukunftsszenario – er steht bereits auf den Straßen. Während Regierungen von Effizienz und Ordnung sprechen, wächst die Sorge vor einem Zeitalter, in dem Algorithmen und Maschinen über Freiheit, Bewegung und Leben entscheiden.

Ein Sicherheitssystem, das seine Bürger überwacht wie potenzielle Feinde, ist kein Zeichen von Fortschritt – sondern von Misstrauen. Der Roboterstaat hat begonnen, und die Frage lautet nicht mehr ob, sondern wie weit wir ihn zulassen wollen.

Es wird kein Friedensabkommen mit der Ukraine geben

Paul Craig Roberts

Es kann kein Friedensabkommen geben, wenn Präsident Trump nur vorschlägt, dass Russland die Krim behält, die es nicht im Krieg bekommen hat, sondern durch ein einstimmiges Votum der Krim-Bevölkerung für die Wiedervereinigung mit Russland, von dem die Krim abgetrennt worden war.

Trump hat den russischen Donbass, der ebenfalls für die Rückgabe an Russland gestimmt hat, und die anderen russischen Gebiete, die von russischen Streitkräften befreit und wieder in Russland eingegliedert wurden, nicht in die Vereinbarung einbezogen.

Mit anderen Worten: Außer der Krim hat Präsident Trump Präsident Putin bisher keines der ehemaligen russischen Gebiete angeboten, die jetzt wieder zu Russland gehören. Soll das heißen, dass Putin der Ukraine das Gebiet zurückgeben muss, aus dem russische Soldaten ukrainische Soldaten vertrieben haben? Waren Putins mehr als drei Jahre Krieg also völlig umsonst?

Zelensky selbst, der von Trump als ukrainischer Staatschef behandelt wird, obwohl seine Amtszeit abgelaufen ist und er rechtlich und verfassungsmäßig nicht mehr Präsident der Ukraine ist, erklärt, dass er über die Anerkennung der Krim als russisches Hoheitsgebiet nicht einmal diskutieren wird: Die Krim „ist unser Territorium, das Territorium der Menschen in der Ukraine. Wir haben über dieses Thema nichts zu reden.“

Um zu verstehen, wie absurd Zelensky ist, sollte man bedenken, dass die Krim seit dem Jahr 1700 der Stützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte ist, Russlands Zugang zum Mittelmeer.

Da Zelensky ein Veto einzulegen scheint, hat selbst Trumps Teilzugeständnis an Russland keine Chance.

Trump droht, dass er die Verhandlungen abbrechen wird. Das wäre eine gute Sache, wenn er amerikanische Waffen und Geld mitnimmt.

Zelensky bliebe es überlassen, mit Putin zu verhandeln, was vielleicht eine leichte Aufgabe ist, da Putin und Lawrow weiterhin für Verhandlungen plädieren und dabei ihre Verantwortung vernachlässigen, einen Krieg zu gewinnen, der in den USA und Europa schon viel zu lange andauert. Es scheint, dass Zelensky sich darauf verlässt, dass Großbritannien und Frankreich ihre Truppen schicken, um den Kampf gegen Russland fortzusetzen. Der französische Präsident spricht davon, den nuklearen Schutzschirm Frankreichs auf die Ukraine auszudehnen.

Putin und Lawrow scheinen eine Verhandlungslösung einem militärischen Sieg vorzuziehen. Würde der Kreml ein Abkommen akzeptieren, das von Russland verlangt, Erfolge auf dem Schlachtfeld aufzugeben, die mit einem hohen Preis an russischem Leben errungen wurden, dem Leben junger Männer, die verloren gegangen sind und für die Schaffung der benötigten russischen Bevölkerung nicht zur Verfügung stehen? Ist es Putins Hoffnung auf ein Großmachtabkommen, die den Konflikt in die Länge gezogen hat?

Ein Großmachtabkommen kommt nur unter Großmächten zustande, aber Präsident Putin hat den Westen davon überzeugt, dass Russland unentschlossen ist, keine Gewalt anwenden will und nur eine Verhandlungslösung für den Konflikt mit der Ukraine wünscht, für die Putin fast jeden Preis zahlen würde, egal wie groß die Demütigung ist.

Die Unfähigkeit Russlands, einen Krieg mit der Ukraine nach mehr als drei Jahren Kampf zu einem siegreichen Ende zu bringen, macht die Anerkennung Russlands als Großmacht für den Westen zunichte. Selbst Großbritannien und Frankreich trauen sich zu, Russland zu bekämpfen. Mehrere NATO-Länder erklären, dass sie sich auf einen Krieg mit Russland vorbereiten. Die baltischen Staaten verbieten sogar den russischen Schiffsverkehr.

Putins Kriegsführung hat den Westen davon überzeugt, dass er unentschlossen und kampfunwillig ist. Putin steht vor der Wahl: Kapitulieren oder einen Sieg erringen und den Frieden erzwingen.

Verfolgung durch den Staat: Deutsches Geheimdienst-Dossier enthüllt – Dr. Reiner Füllmich muss um jeden Preis gestoppt werden

Weil er die Wahrheit über die sogenannte „Covid-Pandemie“ aufdeckte, stand Dr. Reiner Füllmich seit 2021 unter besonderer Überwachung. Das geht aus einem Dossier des deutschen Geheimdienstes hervor, das von einem Whistleblower stammt und dem Gericht übergeben wurde.

In dem Dossier hieß es ausdrücklich, Füllmich sei „um jeden Preis zu stoppen“; es sei „notwendig, ein Strafverfahren gegen Füllmich vorzubereiten, [einschließlich] der Zusammenarbeit mit Staatsanwälten und geeigneten Dritten“; außerdem wurde empfohlen, „vertrauenswürdige Personen aus Füllmichs engstem Kreis anzuwerben und einzubinden“.

Nach anhaltender Schikane und Verschleierung behindert das Gericht nun aktiv Dr. Füllmich, während er sein abschließendes Plädoyer hält.


Skandal in Deutschland: Neuigkeiten zur schockierenden Verfolgung von Dr. Reiner Füllmich
Vom World Council for Health, 22. April 2025

Wir berichteten kürzlich über die erschreckende Behandlung von Dr. Reiner Füllmich durch das deutsche Justizsystem. Die Lage hat sich weiter verschärft. Bitte lesen Sie diesen wichtigen Artikel und handeln Sie.

Der größte Justizskandal, den Deutschland je gesehen hat

Dr. Reiner Füllmich ist international bekannt und respektiert als Verbraucherschutzanwalt. Er gewann bedeutende Prozesse gegen Großkonzerne wie Volkswagen, Kühne & Nagel und die Deutsche Bank.

Als einer der ersten erkannte er, dass die Covid-Maßnahmen Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellten. Zusammen mit drei weiteren Juristen gründete er den Corona-Ausschuss, um das Verhalten von Regierungen, Behörden und medizinischen Institutionen während der sogenannten „Pandemie“ aufzuklären.

Dank akribischer Ermittlungsarbeit und der Konsultation von mehr als 150 Wissenschaftlern, Experten und Informanten aus aller Welt (darunter auch aus Pfizer, WHO, CDC, UN), sammelte er eine Fülle an Beweismaterial, das er als „das größte Verbrechen gegen die Menschheit“ bezeichnete.

Doch der deutsche Geheimdienst hatte bereits – in Zusammenarbeit mit dem Göttinger Staatsanwalt Simon Phillip John und anderen Anklägern – beschlossen, einen Fall gegen Füllmich zu konstruieren.

Der Vorwurf: Füllmich habe 700.000 Euro veruntreut.
Die Realität: Diese Summe war ein dokumentiertes persönliches Darlehen, um vor drohender Enteignung durch den Staat Gelder des Corona-Ausschusses zu schützen. Zusammen mit Viviane Fischer wurden aus Spendenmitteln Gold im Wert von 1 Million Euro erworben, um die Mittel abzusichern.

Nachdem die Verteidigung bewies, dass die Vorwürfe haltlos waren, behauptete das Gericht plötzlich, die Darlehen seien „gefälscht“.

Brisant: Der frühere Oberstaatsanwalt Reinicke hatte den Fall im Juni 2022 eingestellt, da kein Ermittlungsgrund bestand. Wenige Monate später wurde der junge und unerfahrene Staatsanwalt John aus Hannover nach Göttingen versetzt – mit dem offensichtlichen Ziel, die „Drecksarbeit“ zu erledigen.

18 Monate Isolationshaft – ohne Urteil

Seit 18 Monaten sitzt Dr. Füllmich unrechtmäßig in Untersuchungshaft im Hochsicherheitsgefängnis Rosdorf – obwohl laut deutschem Recht eine U-Haft nur maximal 6 Monate dauern darf. Er wurde unter Vorspiegelung falscher Tatsachen nach Mexiko gelockt, dort ohne Haftbefehl entführt und nach Deutschland abgeschoben – und schließlich inhaftiert.

Die Bedingungen seiner Haft sind gravierend:

  • Isolationshaft von Juni bis Dezember 2024
  • Entzug von Sonnenlicht, Sport und Schlaf
  • Verbot, seine Anwälte frei zu kontaktieren
  • Nur drei Stunden Besuchszeit pro Monat
  • Keine medizinische Grundversorgung
  • Kein Abschied von seiner sterbenden Mutter erlaubt

Seit dem 10. Juni 2024 wird Füllmich nach Leibesvisitationen in Handschellen und Fußfesseln von gepanzerten Fahrzeugen und schwer bewaffneten Beamten zum Gericht eskortiert – als wäre er ein Terrorist.

Kein faires Verfahren – Zeugen blockiert, Verteidiger bedroht

Seit Juli 2024 dürfen Anträge der Verteidigung nicht mehr öffentlich verlesen werden. Richter Carsten Schindler und Staatsanwalt John lehnen sämtliche Beweisanträge ab. Prozessbeobachter und Anwälte werden eingeschüchtert.

Zeugen der Verteidigung werden nicht zugelassen, während gleichzeitig die Person, die tatsächlich das Geld entwendet haben soll, nicht geladen wird.

Schlussplädoyer unter Zensur

Der Prozess befindet sich nun in der letzten Phase. Während Dr. Füllmich sein Schlussplädoyer hält, wird er vom Gericht mindestens zwölf Mal unterbrochen. Es ist zu erwarten, dass ihm – wie bereits seinen Verteidigern – eine künstliche Zeitbegrenzung auferlegt wird.

Geheimdienst-Dossier belegt politisches Ziel: „Füllmich muss gestoppt werden“

Ein dem Gericht vorgelegtes Dossier des deutschen Geheimdienstes, das ein Whistleblower übergab, bestätigt: Füllmich steht seit 2021 unter Überwachung. Ziel war es, ihn „um jeden Preis zu stoppen“ und „zu verhindern, dass er eine politische Rolle einnimmt“. Man solle dazu „vertrauenswürdige Personen in seinem Umfeld einbinden“ und „ein Verfahren gegen ihn vorbereiten“.

Die Absicht ist eindeutig: Dr. Füllmich soll mundtot gemacht werden – weil er die Wahrheit sagt. Seine investigative Arbeit zur „Pandemie“ und zu den sogenannten „Impfstoffen“ soll zum Schweigen gebracht werden.

Reiner Füllmich ist ein politischer Gefangener. Seine Inhaftierung ist ein Justizskandal.

Die Untersuchungshaft darf niemals als Mittel zur Unterdrückung oder als Ersatzstrafe missbraucht werden. Meinungsfreiheit, Menschenrechte und ein faires Verfahren sind Grundpfeiler jeder Demokratie – besonders für jene, die unbequeme Wahrheiten aussprechen.

Bitte verbreiten Sie diesen Fall. Unterzeichnen Sie die Petition für Reiner Füllmich. Hier.
Denn das Schlimmste für ein Unrecht ist, wenn niemand davon erfährt.