Kategorie: Nachrichten
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Medien-Panikmache – An jedem Ort erwärmt sich das Klima angeblich schneller als überall sonst
Vielleicht haben Sie in letzter Zeit Medienberichte gesehen, wonach sich das Klima in Deutschland “schneller erwärmt” als im Rest der Welt. Aber keine Sorge, solche irrsinnigen Panikmeldungen werden weltweit verbreitet. Doch wenn sich das Klima angeblich an jedem einzelnen Ort rund um den Globus schneller erwärmt als sonst irgendwo auf unserer Erde – wie soll das funktionieren? Die Medienhäuser werden in ihrer plumpen Propaganda immer durchschaubarer.
Seit Milliarden von Jahren wird unser Planet mit massiven klimatischen Veränderungen konfrontiert. Es gab Heißzeiten, Warmzeiten, Kaltzeiten und auch Eiszeiten. Die letzte Eiszeit ist übrigens (erdgeschichtlich betrachtet) noch gar nicht so lange her und laut verschiedenen Wissenschaftlern könnte eine weitere Eiszeit sogar schon bald wieder kommen. Wenngleich es auch Stimmen gibt, die behaupten, dass das menschliche Eingreifen samt höheren CO2-Werten einen solchen Übergang sogar zumindest für längere Zeit verhindert.
Doch ungeachtet dessen, dass die Erde schon früher auch ohne menschliches Zutun immer wieder mit starken klimatischen Veränderungen innerhalb vergleichsweiser kurzer Zeiträume aufwartete, nutzen die Klimafanatiker die aktuellen Entwicklungen für ihre dystopische Propaganda. Der ehemalige Assistenzprofessor an der Universität von Alabama, Dr. Matthew M. Wielicki, hat auf X eine interessante Collage an jüngsten Panikmache-Meldungen der internationalen Presse (siehe Bild unten) geteilt. Alleine diese Sammlung an Panik-Headlines verdeutlicht, wie irrsinnig das Ganze eigentlich ist.
Ein aktuelles Beispiel ist ein Artikel in der Süddeutschen, die gut in den üblichen verdächtigen globalistischen Netzwerken integriert scheint. Dort stellte Christoph von Eichhorn ausgerechnet am 1. April fest: DWD warnt: Erwärmung beschleunigt sich in Deutschland. “Bislang ging der Deutsche Wetterdienst davon aus, dass die Temperatur gleichmäßig steigt. Doch mittlerweile geht es immer schneller. Daraus schließen die Experten: Deutschland hat sich schon viel stärker erwärmt als gedacht.” Aber sicher.
Wie soll das funktionieren, dass sich das Klima in Deutschland, Israel, Kanada, Australien, China, Afrika, in der Antarktis und wo auch immer gerade “schneller”, “doppelt so schnell” oder gar “dreimal so schnell” erwärmt wie der Rest der Welt? Wie soll so etwas funktionieren? Irgendwie klingt das wie “Im Wohnzimmer steigt die Temperatur schneller als im Rest der Wohnung”, gefolgt von “In der Küche/Im Badezimmer/Im Elternschlafzimmer/Im Kinderzimmer usw. steigt die Temperatur schneller als im Rest der Wohnung.” Ja wo denn nun? Nur da oder überall – und wenn überall, warum dann schneller als anderswo? Werden sich die Klimafanatiker da auch einmal einig?
Report24 berichtete über den faulen Propaganda-Zauber zuletzt im Juni 2024: Absurde Klima-Presseschau – jedes Land erwärmt sich schneller als der Rest der Welt
Die alarmistischen Wetter-Nachrichten sind übrigens häufig einfach nur Betrug. Was nicht passt, wird passend gemacht. Sehen Sie hier einige Beispiele:
- Betrug auch in GB evident: 103 Wetterstationen existieren nicht, liefern aber Daten
- Riesenbetrug bei Klimadaten aufgeflogen: Aufgelöste Wetterstationen speisen Daten ein
- “Städtische Wärmeinseln” – durch Verbauung mehr Hitze, oft dort, wo Mess-Stationen stehen
- So frech lügt der Mainstream: In Rio de Janeiro habe es “gefühlt gemessene” 62 Grad
- Klima: Viele Temperatur-Messdaten wohl auch in Österreich zweifel- und fehlerhaft
- Studie: 96 Prozent der US-Klimadaten sind korrumpiert
- Der Wochenkommentar: Mit welchen Tricks die angeblichen 30 Grad zustande kamen
EU plant totale Mobilitätskontrolle: Reisen nur noch nach Brüsseler Standard
Von der Redaktion
Die EU-Kommission hat in ihrer neuesten Pressemitteilung (IP/25/928) eine neue „Vision“ für die Zukunft der Mobilität vorgelegt. Offiziell geht es um „mehr Komfort für Reisende“, um „nahtlose“ Fahrten mit Bahn, Bus, Flugzeug oder Mietwagen. In Wahrheit zeigt sich einmal mehr: Brüssel verfolgt keine bürgernahen Ziele, sondern technokratische Machtkonzentration und digitale Steuerung – verpackt in wohlklingende Schlagworte.
Hinter dem Schein der Servicefreundlichkeit steht der Wille zur Kontrolle.
Der schöne Schein: alles vernetzt, alles bequem
Die Kommission beklagt sich darüber, dass es noch immer zu viele Hürden gebe, wenn jemand eine multimodale Reise von A nach B buchen wolle. Die Lösung: eine EU-weite Regelung, die die Anbieter zwingt, ihre Daten offenzulegen und ihre Systeme zu verknüpfen. Was als Fortschritt verkauft wird, ist in Wahrheit eine radikale Standardisierung und damit Entmachtung nationaler Strukturen im Namen der „Effizienz“.
Laut der Pressemitteilung will Brüssel einen „einheitlichen Rechtsrahmen für multimodale digitale Mobilitätsdienste“ schaffen. Das bedeutet nichts anderes als: zentrale Regulierung, Zugriff auf Verkehrsdaten, und – wenn nötig – Zwang gegenüber privaten wie öffentlichen Anbietern.
Was wirklich geplant ist: Der Bürger als Datenquelle
Die Kommission beklagt, dass Verkehrsanbieter ihre Daten nicht freiwillig teilen. Die logische Konsequenz: neue Vorschriften, die die Datenverfügbarkeit erzwingen. Angeblich, um „den Fahrgästen die Wahl zu erleichtern“. Tatsächlich aber, um sich Zugriff auf alle Buchungs-, Standort- und Nutzerdaten im Verkehrssektor zu sichern – unter dem Deckmantel der Klima- und Digitalagenda.
Wer kontrolliert, wohin sich Menschen bewegen, kontrolliert weitaus mehr als nur Routen: Mobilitätsdaten sind Rohstoff für die Überwachung der Gesellschaft – in Echtzeit.
Das nächste Einfallstor für Big Tech – mit Brüsseler Segen
Ein einheitlicher digitaler Mobilitätsraum schafft auch ideale Bedingungen für digitale Plattform-Giganten, ob unter öffentlichem oder privatem Mantel. Die EU-Kommission ebnet damit nicht nur die Datenwege, sondern auch die Infrastruktur für eine zentralisierte Lenkung von Mobilität, etwa über:
- CO₂-gesteuerte Preisgestaltung
- Zugangsbeschränkungen für Verkehrsmittel
- Automatisierte Bewegungsprofile in der Verkehrsplanung
Was nach Klimaschutz klingt, ist Lenkung durch Algorithmen.
„Bürgerwille“ als Feigenblatt
Die Kommission beruft sich auf eine neue Eurobarometer-Umfrage. Demnach wünschen sich viele Menschen eine einfachere Buchung. Das mag sein – doch daraus eine umfassende Neustrukturierung des gesamten Verkehrsrechts abzuleiten, ist Manipulation durch Meinungskonfektionierung. Wie immer bei Brüssel gilt: Die angebliche Nachfrage der Bürger wird instrumentalisiert, um die eigene Agenda durchzudrücken.
Kernkritik: Es geht nie um das Wohl der Bürger
Die Kommission verkauft ihre Pläne als Fortschritt für den Einzelnen. Tatsächlich handelt es sich um ein weiteres Projekt zur Kompetenzanmaßung und Entmündigung:
- Nationale Datenschutzgesetze? „Hürden“, die beseitigt gehören.
- Freie Anbieterwahl? Nur, wenn sie sich zentral kontrollieren lassen.
- Datensouveränität? Ein veraltetes Konzept im Zeitalter der „Shared Mobility“.
Das Ziel ist nicht Service, sondern Steuerung. Nicht Komfort, sondern Kontrolle.
Fazit: Mobilität als Mittel zur Macht
Diese Pressemitteilung der Kommission ist ein Paradebeispiel für die technokratische Arroganz Brüssels: Hinter freundlichen Worten verbirgt sich der systematische Umbau Europas zu einem datengetriebenen Verwaltungsapparat, in dem Zentralisierung, Überwachung und Zwang zunehmend zum Alltag werden.
Solange das Fundament dieser Politik auf einer Nichtwahl durch das Volk, auf Intransparenz und Interessenverflechtung mit Konzernen basiert, bleibt jede Reform ein Schritt weiter weg von Demokratie – und ein Schritt näher zur technokratischen Herrschaft im Namen des Fortschritts.
Der Bürger soll reisen – aber nur noch auf vordefinierten, überwachten Pfaden.
Weltkrieg abgesagt? System-NGOs demonstrieren plötzlich gegen Aufrüstung
Was ist denn da passiert? In Rom demonstrierten zehntausende, vielleicht hunderttausend Menschen gegen Krieg und Aufrüstung. Mittendrin, System-Günstlinge wie Greenpeace und alle möglichen linken Grüppchen. Und: Der ORF kommt ohne Framing wie “Putin-Versteher”, “Rechtsradikale” und “Nazis” aus. Das bedeutet wohl, dass hinter den Kulissen eine neue Befehlsausgabe stattgefunden hat. Sieht der DeepStaate den erhofften Weltkrieg mit all den Regenbogenkriegern und Einwanderern nicht mehr als durchführbar an?
Mit einer Selbstverständlichkeit, als ob die politische Linke die neue Friedensbewegung erfunden hätte, titelt ORF-Online “Zehntausende demonstrierten in Rom gegen Aufrüstung“. Darin finden sich Aussagen wie „Wir werden diesen verrückten Aufrüstungsplan mit Bürgerbeteiligung und Demokratie stoppen. Europa muss dem Ukraine-Krieg ein Ende setzen, sonst wird es der Krieg sein, der Europa ein Ende setzt“, warnte Conte.
Tatsächlich wird die Friedensbewegung seit 2022 von rechtskonservativen und vernünftigen Kräften getragen, in Österreich beispielsweise von den Parteien FPÖ und MFG sowie von großen Teilen der kritischen Zivilgesellschaft. Sie ging 1:1 aus der Maßnahmen- und Impfkritikerbewegung hervor. Menschen, welche Teile der Mechanismen des Tiefen Staates durchschaut haben und keine Lust darauf verspüren, für Puppenspieler wie Klaus Schwab, George Soros, Bill Gates und deren Statthalter ihr Leben zu lassen. Sie haben auch verstanden, dass der Ukraine-Krieg ein Stellvertreterkrieg zwischen der Clinton-Obama-Biden USA der “Demokraten” und Russland ist, den man problemlos hätte vermeiden können.
Seit der Krieg 2022 begann, waren die gleichgeschalteten Medien, ihre Presseagenturen und allen voran die öffentlich-rechtlichen Medien darum bemüht, die Friedensbewegung zu denunzieren, zu beschimpfen und zu kriminalisieren. Wer Frieden wolle, diene dem Feind Putin. Hass-Autoren quer durch die linke, staatlich alimentierte Blätterwüste, die viel produziert außer zufriedene Leser, gaben die Parole aus, dass Putin-Versteher der Feind im Inneren wären.
Greenpeace entdeckt Gewissen?
Entweder, der genannte Artikel in ORF-Online ist “durchgerutscht”, oder der Wind beginnt sich zu drehen. Die Teilnahme linker NGOs, die einen großen Teil ihrer Millionen meist aus staatlichen Förderungen abgreifen, lässt darauf schließen, dass es plötzlich auch wieder mit dem Frieden gutes Geld zu verdienen gibt. Ausgerechnet Greenpeace, ganz vorne mit dabei beim CO₂-Hoax und dem mRNA-Impfwahn, will drei Jahre nach Kriegsbeginn plötzlich Gewissen entdecken und dem Krieg entgegentreten?
Da werden viele Mainstream-Gläubigen darauf hineinfallen und von heute auf morgen die neuen Parolen mitbrüllen. Wer täglich öffentlich-rechtliche Medien konsumiert, ist steuerbar wie ein Spielzeugauto. Heute so, morgen so – was der Fernseher sagt, wird geglaubt und umgesetzt.
Nun gilt es zu verstehen:
- Frieden ist und bleibt wichtig und richtig, auch wenn er vom System angestrebt wird.
- Diejenigen, die drei Jahre lang Kriegshetze betrieben haben, werden nicht zu Freunden, nur weil sie nun heuchlerisch zu Friedensengeln mutieren.
- Die Hand kann man erst reichen, wenn das System eingesteht, welche schrecklichen Verbrechen in den letzten Jahren begangen wurden und welches Unrecht an den vernünftigen, freiheits- und friedliebenden Mitmenschen verübt wurde.
Mit jedem “neuen Ding” werden Mitläufer sichtbarer
Die kommenden Wochen und Monate werden zeigen, ob der Deep State tatsächlich eine neue Parole ausgegeben hat, welcher Systemmedien und ihre Lemminge wieder bereitwillig folgen. Vielleicht ist man sich in den Kreisen dieser menschenverachtenden Elite aber auch uneinig und es wird heute so und morgen so heißen. Auch das ist gut, denn man erkennt jene, die ihr Fähnchen nach dem Wind hängen – und sie sind auf Dauer aus jedem Vertrauensgrundsatz auszuschließen.
P.S.: Gestern fand auch in Wien eine Friedensdemo statt, veranstaltet von Martin Rutters “Direktdemokratisch” – und somit “vom Falschen”. So viel Zeit hat der ORF natürlich immer noch, um zwischen guten Demos und schlechten Demos zu unterscheiden. Für den Systemfunk hat Rutters Demo offenbar nicht stattgefunden. Denn jetzt heißt es wohl, das Framing herumzureißen und den Scheinwerfer auf die verbündeten NGOs zu richten, die “wahrscheinlich eh immer für den Frieden waren”. Wir haben es nur nicht bemerkt. Sicher ist: bevor der ORF damit aufhört, die Wahrheit nach Belieben zu verbiegen, friert die Hölle zu. Und: für das kommende Wochenende ist eine Kundgebung von Fairdenken in Wien geplant – wir werden vorab berichten.


