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Bericht: US-Basis in Wiesbaden seit 2022 „Backoffice“ der ukrainischen Streitkräfte
Eine weitere Clown-Show im Gerichtssaal: Bucks County’s Green Lawsuit*-Debakel

[*Green Lawsuit = Grüner Rechtsstreit“. A. d. Übers.]
Das Delaware Valley Journal berichtet:
Richter rügt „hinterhältige“ Bucks-Kommissare wegen Klage gegen Ölfirmen
Haben die Demokraten von Bucks County versucht, ihre Klage gegen die großen Ölgesellschaften an den Wählern des Bezirks vorbeizuschleusen?
Das ist die Behauptung, die nicht von den Anwälten, sondern von Bucks County Richter Stephen A. Corr während einer Anhörung zu dem Fall am Montag aufgestellt wurde.
https://delawarevalleyjournal.com/category/energy/
Wenn Sie dachten, dass Klimaprozesse nicht noch absurder werden könnten, dann beweist Ihnen Bucks County [im US-Bundesstaat Pennsylvania] das Gegenteil. Das von den Demokraten kontrollierte Bucks County Board of Commissioners hat sich mit einer Klage, die zu gleichen Teilen aus Heimlichkeit, Spektakel und strategischer Ahnungslosigkeit besteht, in einer Weise blamiert, die man nur als politisches Theaterstück, getarnt als Klage, bezeichnen kann.
Das Spektakel begann im März 2024 mit den demokratischen Kommissaren Diane Ellis-Marseglia und Bob Harvie an der Seite des Republikaners Gene DiGirolamo (der sich schnell zurückzog, als hätte er den Unsinn schon von weitem gerochen). Sie kündigten eine Klage gegen BP, Chevron, ConocoPhillips, ExxonMobil, Shell und das American Petroleum Institute an, in der sie sie beschuldigen, gegen lokale „Belästigungsgesetze“ zu verstoßen und – man höre und staune – die Einwohner von Bucks County nicht ausreichend vor den angeblichen Gefahren des Klimawandels zu warnen.
Ja, denn nichts schreit so sehr nach „Rechtsklarheit“ wie der Versuch, eine Gallone bleifreies Benzin wie Passivrauchen zu behandeln.
Und das Tüpfelchen auf dem i? Diese Klimakreuzritter versuchten, die ganze Sache an der Öffentlichkeit vorbeizuschleusen, indem sie ihre Klagegenehmigung unter dem vagen Begriff „Umweltrechts-Streitigkeiten“ in eine Tagesordnung für Januar 2024 einbetteten. Dieser verfahrenstechnische Zaubertrick war so eklatant, dass selbst Richter Stephen Corr, der von Natur aus kein Flammenwerfer ist, ihn anprangerte. Corr nahm kein Blatt vor den Mund: „Sie wollen mich wohl verarschen“, schnauzte er den Staatsanwalt an. Dann fasste er den Schritt der Kommissare als das zusammen, was er war – „eine hinterhältige Art, es zu tun“.
Aber halt – es kommt noch besser.
Der Anwalt von Chevron, Frederick Santarelli, bezeichnete das Manöver als „undemokratisch“ und warf den Kommissionsmitgliedern vor, gegen das Sunshine Act von Pennsylvania zu verstoßen. Corr, der früher in einem Schulausschuss saß und weiß, wie Transparenz funktionieren sollte, schien wirklich entsetzt zu sein. „Wie kann die Öffentlichkeit eine intelligente Frage stellen?“, fragte er. Das ist ein gutes Argument – vorausgesetzt, intelligente Fragen wurden nicht bereits von den Klima-Apologeten verboten.
Worauf zielt diese Klage also genau ab? Oh, einfach nur auf die Finanzierung von öffentlichen Bauvorhaben wie Regenwasserbewirtschaftung und Brückenreparaturen durch die Entnahme von Geldern von Ölfirmen. Das ist richtig – Bucks County glaubt, dass es seine Straßen mit Klimahysterie und Chevrons Rechtsvergleichen pflastern kann.
Ted Boutrous, ein Anwalt von Chevron, hat sich auch nicht zurückgehalten: „Praktisch identische Klagen wurden von mehreren Bundes- und Staatsgerichten im ganzen Land abgewiesen, darunter in Delaware, Maryland, New Jersey, New York und Kalifornien.“ Der Präzedenzfall ist eindeutig: Diese Art von politischer Performance-Kunst gehört nicht in einen Gerichtssaal. Boutrous wies zu Recht darauf hin, dass „die Forderungen auf zwischenstaatlichen und internationalen Emissionen beruhen und daher nach einem eindeutigen Präzedenzfall des Obersten Gerichtshofs der USA durch Bundesrecht ausgeschlossen sind.
Übersetzung: Dies ist nicht nur eine schlechte Politik. Es ist rechtlich nicht kohärent.
Natürlich dreht sich das Anwaltsteam von Bucks County stärker als eine Turbine in einem Windpark. Der Anwalt des Landkreises Dan Flynn behauptete, die Ölgesellschaften hätten eine „Desinformationskampagne“ geführt, weil offenbar niemand im Jahr 2024 versteht, dass Autos mit Benzin fahren, es sei denn, Big Oil buchstabiert es in Himmelsschrift. Richter Corr nahm ihm das nicht ab. „Was ist mit mir? Ich fahre ein Auto, das Benzin verbrennt“, bemerkte er. Flynn antwortete mit einer geschickten Ausrede: „Das Gericht hat nicht gesagt, dass jeder Benzin verbrennen soll. Das waren die Angeklagten.“
Das ist es, was im Jahr 2025 in einem Gerichtssaal als überzeugendes juristisches Argument durchgeht.
Was die reale Welt betrifft, in der sich Erwachsene aufhalten, so erinnerte Richter Corr alle daran, dass „wir über Emissionen aus der ganzen Welt sprechen“. Ein Punkt, der so offensichtlich ist, dass es weh tut, ihn wiederholt zu hören, und doch offensichtlich nicht offensichtlich genug für die Kommissare, die denken, dass Shell ihnen neue Regenrinnen schuldet.
Das ganze Fiasko riecht nach politischem Opportunismus, getarnt in juristischem Fachjargon. Bucks County versucht nicht, den Klimawandel zu stoppen – sie sind auf der Jagd nach Geld. Und sie tun es mit der ethischen Grazie eines Vegas-Betrügers.
Lassen Sie uns rekapitulieren: Eine Non-Profit-Organisation von Klimaaktivisten (Center for Climate Integrity) hat sich im Vorfeld der Klage per E-Mail mit den Beamten von Bucks abgestimmt. Die Klage selbst versteckt sich hinter „Umweltrechtsstreitigkeiten“ auf einer Zustimmungsagenda. Die Kommissare sprechen von „Transparenz“, während sie diese eindeutig vermeiden. Und ihre juristische Strategie wurde bereits in einem halben Dutzend Staaten erprobt – und vom Gericht ausgelacht.
Der Kreuzzug von Bucks County ist ein Mikrokosmos für die allgemeine Absurdität von Klimaprozessen: rechtlich bankrott, ethisch zweifelhaft und politisch motiviert. Das ist kein Regieren. Das ist grünes Theater – schlecht gespielt und schlecht geprüft.
Hoffen wir, dass das schriftliche Urteil von Richter Corr der letzte Vorhang ist, den diese Aufführung verdient. Vorzugsweise mit einer Lachspur.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Eine weitere Clown-Show im Gerichtssaal: Bucks County’s Green Lawsuit*-Debakel erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Die meisten Demokratien sind in Wirklichkeit Oligarchien
Von PROF. EBERHARD HAMER | Im Adelsfeudalismus des Mittelalters bis 1918 brauchten Fürsten und Könige keine Rechtfertigung für ihre Herrschaft, denn sie behaupteten, „von Gottes Gnaden“ zum Herrscher berufen zu sein. Ihre einzige Leistung war die richtige Abstammung, die Fähige wie Unfähige in die Führungsfunktionen der Völker brachte.
Nach römischem Recht und seit Karl dem Großen auch in Sachsen gehörte das Land dem König zu Eigentum. Er gab es wiederum seinen Vertrauensleuten (Grafen) zur Verwaltung, die wiederum ihrerseits einen niederen Adel belehnten. Die Adelshierarchie trug so die Herrschaft mit Abgaben von unten nach oben und Heeresfolge des Adels.
Erst Luther begründete zuerst theologisch „die Freiheit des Christenmenschen“ (ab 1519), die Selbstverantwortung jedes Christen vor Gott, welche bisher Kirche und Priester monopolisiert hatten.
Immanuel Kant (1724 – 1804) forderte dann geistige Freiheit sowie moralische Selbstverantwortung. Der Mensch soll also nicht mehr nur gehorchen, sondern sich seines Verstandes bedienen, „nach Vernunft handeln“.
In der anschließenden Aufklärung (Descartes, Hume) wurde nach religiöser, ethischer und persönlicher Freiheit auch politische Freiheit eingefordert: Mitbestimmung des Volkes. Das hatte zuerst in den USA Erfolg (1776 Verfassung), dann in der Französischen Revolution (1789) und in den Bürgeraufständen Mitte des 19. Jahrhunderts, welche zu ersten Parlamenten und zum Durchbruch der Demokratie-Idee (Volksherrschaft) führten.
Politische Führung sollte nicht mehr aus „Gottes Gnadentum“ begründet werden, sondern durch den freien Willen und Wahlen der souveränen Bürger des Landes.
Seit Ende des Adelsfeudalismus (1918) haben alle Bürger gleiche politische Rechte und wird deshalb politische Führung nur von selbstverantwortlichen Bürgern selbst durch Wahlen auf Zeit verliehen.
Mit dem System der Demokratie können unfähige oder dem Willen der Bürger nicht mehr entsprechende Regierungen durch Wahlen friedlich ausgetauscht werden und nicht mehr wie früher nur durch Revolution. Zugleich haben die Gewählten nur einen zeitbegrenzten Auftrag von der Mehrheit der Bürger und nur daraus ihre politische Rechtfertigung der Führung.
Seit dem 20. Jahrhundert behaupten nun nahezu alle Regierungen der Welt demokratisch legitimiert zu sein, also im Namen des Volkes zu handeln, ganz gleich, ob es sich um sozialistische Diktaturen oder ideologische Systeme oder westliche Demokratien handelt.
Auch China, Russland, der Iran oder afrikanische Staaten rechtfertigen ihre Führung mit Demokratie, weil Wahlen stattfinden. Dass bei diesen Wahlen Oppositionen ausgeschlossen werden (Russland, China) oder ein Kartell von etablierten Parteien eine „Brandmauer“ gegen eine Opposition errichten oder die Wahlkandidaten vorher oder nach der Wahl (von der Leyen) von einem undemokratischen politischen Klüngel bestimmt werden, widerspricht eigentlich dem demokratischen Prinzip, wird aber immer üblicher. In der EU wurden hunderte Millionen für die Wahl zu einem machtlosen Parlament ausgegeben, die eigentliche Führung (Kommission) wird aber durch die Mitgliedsländer bestimmt.
- Formal haben fast alle Länder der Welt inzwischen Parlamente und Demokratie. Die Macht dieser Parlamente und der angeblich demokratisch gewählten Führung ist aber höchst unterschiedlich: In den sozialistischen Ländern gibt es in der Regel feste Parteistrukturen, die sich legal oder illegal, mit Manipulation oder Gewalt, durch Propaganda oder Diskriminierungen das Recht sichern, die politische Führung des Landes zu stellen. Der chinesische oder russische Präsident sind zwar von den Wählern mehrheitlich akzeptiert, in Wirklichkeit aber von den Parteikadern gestellt.
Die sozialistischen Parteikader jedoch bestimmen nicht von unten nach oben demokratisch, sondern werden von oben nach unten durch mächtige Funktionäre bestimmt, deren Macht nicht nur die Parteifunktion, sondern meist auch die Verfügung über Machtmittel wie Geld, Industriekomplexe, Banken, Geheimdienst, Militär o.a. umfasst. In Wirklichkeit herrschen also in sozialistischen Ländern kleine Parteikader hierarchisch von oben nach unten und sind untereinander durch die Macht und Vorteile der Führungspositionen sowie durch die Möglichkeiten der Korruption persönlich verbunden. So konzentrieren sie nicht nur die politische, sondern dann auch die wirtschaftliche Macht im Staate, lassen zwar die Bevölkerung wählen, aber nur denjenigen, den sie wollen, der ihnen dienstbar ist und mit dem sie ihre Macht oben zementieren können.
Nicht das Volk herrscht also in Wirklichkeit, sondern trotz Wahlen eine kleine Elite von Oligarchen, die ihrem Netzwerk – im Sozialismus der Partei – ihre Macht verdanken, das Netzwerk pflegen und selbst dadurch eine politische oder wirtschaftliche Machtstellung im Staat erreichen und halten können.
Per saldo sind also die sozialistische „Volksdemokratien“ mit Parlament und gewählter Regierung nur formal demokratisch, in Wirklichkeit aber eine oligarchische Elitenherrschaft, deren Oligarchen nicht dem Volk, sondern ihrem Elitennetzwerk Machteinfluss und Reichtum verdanken.
Wer aber im Sozialismus die demokratische Legitimation der oligarchischen Elite bestreiten würde, wird als Verschwörungstheoretiker bekämpft, gegen den würden die Machtmittel der Oligarchie wie Verfassungsorgane, Geheimdienst, Finanzverwaltung, Justiz und Polizei „zur Rettung der Demokratie“ mobilisiert (Nawalny).
- Auch bei uns sind Parteien die entscheidenden Machtinhaber, in ihnen wiederum die Parteiführungen, weil sie durch die Listenwahl darüber entscheiden, wer wiedergewählt werden soll oder nicht.
So wird auch in unserer parlamentsbasierten Demokratie die Führungsfunktion nicht vom Volk und nicht von allen Parlamentariern, sondern von einer kleinen Elite der Parteioligarchen ausgeübt. Die Frage entsteht nur, für wen übt diese Parteielite wirklich die Macht aus? In Eigenverantwortung für ihre Wähler, für das Volk, oder in Fremdverantwortung für vorgegebene Ziele und Zwecke?
Für Baerbock ist dies klar: „Die Wähler sind mir egal!“ Was dagegen als Richtlinie in Davos verkündet wird oder an Weisung aus Washington kommt oder von internationalen Milliardären „gewünscht“ wird, ist ihr nicht egal, sondern Befehl.
Wie unsere Politik nicht zum Wählervorteil, sondern auf höheren Befehl läuft, haben wir gerade in den letzten Jahren mehrfach erlebt:
- Deutschland bekam billige Energie von den Russen und richtete sich auf Dauerbezug über die North Stream-Leitung ein. Die USA dagegen wollten ihr dreifach so teures schmutziges Frackinggas an uns verkaufen. Als Merkel und Scholz die Befehle des US-Präsidenten nicht befolgten, die North Stream-Leitung zu stoppen, ließ Biden sie sprengen. Zum Schaden des ganzen deutschen Volkes und vor allem seiner Industrie, aber mit Duldung unserer Regierenden.
- Als sich herausstellte, dass das Handy von Merkel permanent durch die Amerikaner abgehört wurde, hat sie nicht etwa protestiert, sondern: „Das ist eben so“. Dass unsere Regierung durch zigtausende CIA-Agenten unter Kontrolle steht, wird nicht einmal mehr bestritten.
- Als die mit amerikanischem Geld in China entwickelten Corona-Viren verbreitet wurden, waren zwar die Völker, nicht aber die US-Hochfinanz überrascht. Bill Gates hatte rechtzeitig die zwei Firmen gekauft (Pfizer, Biontech), welche an Impfstoffen für diese Seuche forschten, hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit eigenen Leuten besetzt, durch diese WHO eine Weltpandemie ausrufen lassen, dafür Impfstoffe nur von seinen Firmen vertreiben lassen (obwohl der Impfstoff nicht getestet war) und hat den Staaten diesen Impfstoff unter Ausschluss jeglicher Haftung und jedes Erfolgs aufgezwungen, die Konkurrenzprodukte verbieten lassen und so allein in 2022 einen Gewinn von 100 Milliarden Dollar aus seinen Impfstoffen eingenommen, danach die Firmen wegen der Haftung sofort wieder verkauft. Von der Leyen hat ohne jegliche Zuständigkeit und Berechtigung in Kungelei mit dem Pfizer-Chef für 60 Milliarden Dollar (die sie nicht hatte) Impfspritzen gekauft, von denen sie 20 Prozent nachher vernichten lassen musste, weil sie gar nicht gebraucht wurden. Inzwischen beschäftigt sich der Staatsanwalt mit ihr.
Also können Befehle nicht nur über die politischen Kanäle, sondern auch direkt durch die Hochfinanz auf die westlichen Satellitenregierungen zukommen und deren Bürger ausbeuten.
- Die USA versuchen, ihr Dollar-Imperium gegen wirtschaftlich aufstrebende Staaten zu verteidigen, vor allem gegen Russland und China. Gegen Russland haben sie allseitige Finanz-, Wirtschafts-, Rohstoff- und Militärsanktionen verhängt und für alle ihre Satelliten verbindlich gemacht, um damit Russland auf dem Weltmarkt als Konkurrenten auszuschalten. Dass sie damit zugleich ihren dritten Konkurrenten Deutschland ebenso schädigten wie Russland oder noch mehr, hat unsere Regierung nicht abgehalten, die US-Sanktionen sofort zu befolgen und dadurch Energieverteuerung, Lieferkettenabbruch, Rohstoffknappheit und Verlust unserer Ostmärkte in Kauf zu nehmen. Die Sanktionen haben den deutschen Bürger einen Teil seines Lebensstandards gekostet, waren gegen unser Interesse und zu unserem Dauerschaden; – betrieben von der eigenen Regierung.
- 2014 haben die USA (Nuland) den Maidan-Aufstand in der Ukraine organisiert, Soros ihn mit fünf Milliarden Euro bezahlt und das US-Kapital dann die Schwarzerdeboden der Ukraine zu mehr als der Hälfte sowie deren Industrie zu 70 Prozent aufgekauft und alle wesentlichen Posten durch CIA-Leute besetzt. Die Ukraine wurde so zu einer US-Sonderprovinz. Der Angriff Russlands auf diese amerikanischen Interessen führte zum „solidarischen Kampf aller freien Länder gegen den russischen Angriffskrieg“, in dem die alten Waffen der US-Armee und der NATO auf Kredit der Ukraine verkauft wurden, die US-Rüstungsindustrie dadurch einen Sonderboom bekam, auch die NATO-Staaten verpflichtet wurden, alle alten Waffen an die Ukraine abzugeben und Deutschland zu einer Führungsrolle im Ukraine-Krieg und dessen Finanzierung gedrängt wurde, obwohl dieser Krieg uns gar nichts angeht und wir die größten Nachteile dadurch haben.
Sogar der Wiederaufbau der Ukraine ist an die US-Firma BlackRock versprochen worden, soll aber von Europa – vor allem Deutschland – bezahlt werden. Dafür hat die EU 720 Milliarden Euro versprochen.
Der Ukraine-Krieg hat Deutschland bereits mehr gekostet als die USA und droht durch die Kriegstreiber unserer politischen Elite trotz des Bremsens von Scholz zu einem dritten Weltkrieg zu werden.
- Die EU hat keine eigenen Steuereinnahmen, sondern kann nur finanzieren, was die Mitgliedsländer ihr erstatten, ein Drittel immer Deutschland. Dennoch hat Merkel gegen alles Recht und entgegen der EU-Satzung einer Billionenverschuldung der EU zugestimmt, welche durch „Green Deal“, „Wiederaufbaufonds“ und „Corona-Fonds“ inzwischen auf 2,6 Billionen gestiegen ist. Für diese Schulden gibt es keine Einnahmen, aber Haftung der Mitgliedsländer – vor allem Deutschlands. Mit je 100 bis 200 Milliarden Euro von diesen illegalen Schulden wurden in den letzten Jahren die südeuropäischen Pleiteländer Griechenland, Italien, Spanien, Frankreich trotz Überschuldung über Wasser gehalten, also deren Konkurs verzögert. Ein Teil der Gelder ist allerdings bei den Zwecken auch nie angekommen, sondern in den Taschen der politischen und finanziellen Oligarchen hängengeblieben.
Die Beispiele könnten fortgesetzt werden. Sie zeigen, dass unsere Regierungen im Zweifel nicht für die Bürger und Wähler, sondern nach übergeordneten Weisungen aus Washington oder nach Interessen des Weltfinanzkapitals handeln.
Eine atlantische Clique von Finanz- und Polit-Oligarchen steuert nämlich die Regierungen der westlichen Welt angeblich für „Demokratie und westliche Werte“, in Wirklichkeit aber zum eigenen Vorteil.
Dies wird besonders deutlich seit der Machtergreifung der Grünen in Deutschland, welche ebenfalls durch die internationalen Milliardäre über deren NGOs gesteuert und finanziert werden.
So hat Baerbock bereits eine Amerikanerin des Großkapitals zur Staatssekretärin berufen und strebt der Angestellte des weltgrößten Fonds der weltgrößten Finanzmacht – Merz – aussichtsreich das Kanzleramt in Deutschland an. Wie viele weitere Führungspolitiker in Deutschland und Europa im Solde dieser Plutokraten unsere Politik bestimmen, lässt sich nur vermuten.
Auch in den liberalen Demokratien der westlichen Welt ist die formale Demokratie also nur ein Vorwand, in Wirklichkeit herrscht die Oligarchie des Großkapitals.
Das geschieht inzwischen ganz offen. In Davos werden Young Leaders ausgesucht, die dann in die Regierungen geschleust werden (Macron und hunderte anderer) und auf den grünen Veranstaltungen herrschen nicht nur die NGOs, sondern auch deren Financiers von der Hochfinanz. Mit Demokratie hat das alles nicht mehr viel zu tun. Wer es allerdings kritisiert, wird als „Verschwörungstheoretiker“ abgetan oder durch eine „Brandmauer“ neutralisiert.
In allen östlichen wie westlichen Demokratien herrscht also in Wirklichkeit nirgendwo das Volk, der Wähler, sondern letztlich immer eine Oligarchie.
Wenn sowohl in den sozialistischen Staaten als auch in den westlichen in Wirklichkeit Oligarchen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft beherrschen, wundert es nicht, wenn „die Oligarchen aller Länder zusammenhalten müssen“.
In diesem Sinne hat schon die Davos-Clique erst die russischen und dann auch die chinesischen Oligarchen einbezogen, die Familie Schwab sich sogar chinesisch verheiratet.
Ebenso besteht seit Jahrzehnten eine enge geschäftliche und persönliche Verbindung zwischen den US-englischen und russischen Oligarchen. Letztere sind zum Teil sogar Treuhänder ersterer gewesen. Auch viele europäische Oligarchen sind mit den amerikanischen verbunden bzw. von ihnen abhängig.
Das Spiel der Oligarchen geht auch in der „großen Transformation“ weiter. Während der Mittelstand in der Lockdown-Politik überall in der Welt blockiert, verhindert und geplündert wurde, haben die Politiker z. B. dafür gesorgt, dass Bill Gates allein 100 Milliarden Euro Gewinn in 2022 gemacht hat und die übrigen Oligarchen ebenfalls durch die grüne Politik neue Umsatz- und Gewinnwellen bekamen. Kein Wunder, wenn die internationale Hochfinanz die grüne Politik weiter üppig finanziert.
Es bleibt immer dasselbe: Sie schreien „für das Volk“ oder „Demokratie“, um die Völker in Ruhe ausbeuten zu können. Gewinner sind immer die Oligarchen in West wie in Ost und sogar gemeinsam.
Prof. Eberhard Hamer.
PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (* 15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.
Schulden sei Dank: Kondome sollen für alle gratis sein
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Schulden sei Dank: Kondome sollen für alle gratis sein
Union und SPD gehen die wirklich harten Themen an: Kondome und Pillen soll der Staat an seine Bürger bald gratis verteilen. So stellt es sich zumindest die Arbeitsgruppe „Familie, Frauen, Jugend, Senioren und Demokratie“ vor.
von Mario Thurnes
Es gibt sie noch. Die großen, unbeantworteten Fragen der Menschheit. Etwa die nach der durchschnittlichen Größe des Willys. Des Außenministers. Des Kleinen Marios. Zu schwer ist diese zu ermitteln, zu unterschiedlich fallen die Ergebnisse aus. Fragt man in einer Kneipe nach, kommt es auf die Uhrzeit an – und den Umsatz. Gegen 21 Uhr und nach drei Schoppen gelten 20 Zentimeter noch als durchaus realistisch. Um Mitternacht, in direkter Folge des neunten Schoppens, müssen es schon 30 Zentimeter sein. Locker.
Wem diese Frage jetzt zu intim ist, dem muss erklärt werden: Die durchschnittliche Größe der Lümmel könnte bald von staatlichem Belang werden. Zumindest, wenn es nach der Arbeitsgruppe „Familie, Frauen, Jugend, Senioren und Demokratie“ geht. Die hat nämlich den Vorschlag erarbeitet, dass unter der Koalition aus Union und SPD der Staat Kondome und Pillen gratis an die Bürger verteilt. Als Gesundheitsvorsorge. Weshalb auch die Demokratie-Gruppe diese Idee ausgebrütet hat und nicht die Arbeitsgruppe Gesundheit. Aber die Schuldenbremse ist aufgeweicht, da scheint es keine Rolle mehr zu spielen, wer wieviel Geld wofür ausgibt. Eine Billion Euro Steuern im Jahr. Eine Billion Euro neue Schulden. Und falls das immer noch nicht reicht, folgt einfach die nächste Steuererhöhung.
Friedrich Merz (CDU) hat versprochen, dass Deutschland unter ihm wieder wachsen werde. Das setzt er nun mit Gratis-Kondomen um. Nun, wenn schon nicht die Wirtschaft, dann doch wenigstens die Bürokratie. Denn auch ein solches Gesetz will verwaltet werden. Verteilt der Staat Kondome, dann wird er das nicht so tun wie die Düsseldorfer Taxifahrer. Die haben sie zum Rosenmontag ihren Fahrgästen einfach in die Hand gedrückt. Beschließt die Schuldenkoalition die Kondomabgabe, dann wird sie auch erfassen, wer in welchen Mengen seine Verhüterli-Ration erhalten hat – und in welcher Größe.
Das muss ein Scherz gewesen sein? Der Staat und seine Verwaltung würden sich niemals mit so etwas Privatem wie der Penisgröße befassen? Nun. Jaaaahhhh… Nein. Schön wär’s: Zwar mag die Länge noch ein ungelöstes Mysterium sein, zu dem an Theken die wüstesten Theorien verbreitet werden – die Breite jedenfalls ist bereits genormt. Von der EU. Von wem sonst. Nach deren Norm muss ein Kondom einen Umfang haben, der zwischen 44 und 56 Millimetern liegt.
Und nein. Wirklich nicht. Das ist kein Scherz. Darüber informiert die Drogeriekette DM auf ihrer Internetseite. Demnach hat die EU beim Penisumfang nichts dem Zufall überlassen: „Laut ISO 4074 wird für die Kondomgröße die normale Breite, also der halbe Umfang des Kondoms angegeben. Einige Hersteller geben die nominale Breite auch als ,Breite (flachliegend)`oder ,Breite des flachliegenden Kondoms`an.“
Noch gibt es Tipps zum korrekten Umgang mit Kondomen von privaten Anbietern wie DM. Etwa: „Wasche Dir nach der Entsorgung des Kondoms über den Hausmüll sofort die Hände und benutze für jeden Verkehr ein Frisches.“ Oder: „Die Abrollrichtung ermittelst Du im Zweifel durch ein kurzes Anpusten.“ Ein in die falsche Richtung abgerolltes Kondom hängt schließlich sehr schnell in der Luft. Doch gibt es die Kondome vom Staat, muss dieser den korrekten Einsatz auch evaluieren, also sicherstellen. Die Bürger dürfen sich auf Videos freuen, in denen ihnen Politiker das erklären. So wie Ricarda Lang, die sich als Grünen-Vorsitzende qualifiziert sah, die Bürger zu informieren, wie sie sich gesund zu ernähren haben. Auch das ist kein Scherz. In der politischen Berichterstattung 2025 gehört dieser Hinweis immer öfters dazu.
Beim Aufweichen der Schuldenbremse haben die Grünen ein entscheidendes Wort mitzureden. Der Vorschlag des Gratis-Kondoms steht noch unter dem Vorbehalt der Finanzierung. Doch für die Grünen dürfte das kein Problem sein. Denn die Marken „Ritex“ und „Einhorn“ bieten „nachhaltige Kondome“ an, wie uns DM wissen lässt. Die Verhüterli mit dem Horn – ein Verkaufsargument – sind demnach vegan. Noch ein Verkaufsargument. Ritex setze in der Produktion auf Ökostrom. Genügend Kondome gibt es also dann, wenn der Wind ausreichend bläst.
Der Idee der Demokratie-Förderung durch staatlich subventionierte Kondome steht also nichts mehr im Weg. Gut. Private Eigenverantwortung. Aber die spielt in der christsozialistischen Allparteienkoalition schon lange keine bedeutende Rolle mehr. All denen, die an Theken besoffen über die richtige Größe debattieren, dürfte die nächste EU-Norm also bald den Gesprächsstoff nehmen. Nur blieben all die, die gar keinen Sex haben. Was nützt denen die von Schulden finanzierte Demokratie-Rettungsaktion von CDU, CSU und SPD? Wir wissen es auch nicht, warten aber auf die Expertise von Philipp Amthor. Der ist neuerdings selbst ernannter Experten zu diesen Fragen – des Schuldenrechts.
2023 besaß Deutschland, größte Volkswirtschaft Europas und viertgrößte der Welt, mehr denn je einen unvergleichlich hohen Beutewert: als Hauptfinanzier der EU und ihrer monströsen Bürokratie und Umverteilung. Als Kreditgeber der letzten Instanz und Garant der nur notdürftig zusammengehaltenen Eurozone. Als verlockendes Fluchtziel für Migranten aus aller Welt. Als unentbehrliche logistische Drehscheibe für die Kriege der USA. Als Absatzmarkt für das teuerste Erdgas, das die Bundesrepublik je bezog. Als Geldquelle für die Profiteure der Energiewende und ihrer Lobby. Und nicht zuletzt als Verfügungsmasse einer links-grünen politischen Klasse, die sich den Staat zur Beute gemacht hat.
Unsere Buchempfehlung zum Thema: „Rückkehr nach Beuteland“ von Bruno Bandulet. Das Buch ist ausschließlich über den Verlag beziehbar. Jetzt versandkostenfrei bestellen!
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10 Anzeichen dafür, dass ein erheblicher Teil unserer Bevölkerung verrückt geworden ist
Von Taylor Durden
Verfasst von Michael Snyder über TheMostImportantNews.com,
Ist Ihnen aufgefallen, dass sich die Menschen in Ihrer Umgebung immer unberechenbarer verhalten? Heutzutage weiß man einfach nie, was jemanden aus der Bahn werfen wird. Eine Person mag relativ normal erscheinen, aber in dem Moment, in dem Sie eine Meinung äußern, die ihr nicht gefällt, rastet sie völlig aus. Es ist fast so, als ob die Mehrheit der Bevölkerung emotional ständig „am Rande des Nervenzusammenbruchs“ wäre. Wenn Sie zu diesen Menschen gehören, müssen Sie verstehen, dass niemand Ihnen immer zu 100 Prozent zustimmen wird. Wenn ich etwas schreibe, mit dem Sie nicht einverstanden sind, ist das in Ordnung. Und wenn Sie etwas zu mir sagen, mit dem ich nicht einverstanden bin, ist das auch in Ordnung. Ein freier Austausch von Ideen ist in unserer Gesellschaft so wichtig, aber viele Menschen scheinen das nicht zu verstehen.
Können Sie sich noch daran erinnern, als es so schien, als wären die meisten Menschen in diesem Land relativ normal? Mir ist klar, dass das schwer zu glauben sein mag, aber es gab eine Zeit, in der unsere Straßen nicht voller Verrückter waren und man sich keine Sorgen machen musste, dass die nächste Person, der man begegnet, ohne jeden Grund ausflippen könnte.
Einer der Hauptgründe, warum alles so aus den Fugen geraten ist, ist, dass wir einfach aufgehört haben, tiefe Beziehungen zu unseren Mitmenschen aufzubauen.
Heute pflegen wir unsere Beziehungen über unsere Bildschirme.
Laut der American Psychological Association verbringen Teenager in den USA durchschnittlich 4,8 Stunden pro Tag mit der Nutzung sozialer Medien …
4,8 Stunden
Durchschnittliche Anzahl der Stunden pro Tag, die Jugendliche in den USA mit sieben beliebten Social-Media-Apps verbringen, wobei YouTube, TikTok und Instagram 87 % ihrer Social-Media-Zeit ausmachen. Konkret geben 37 % der Jugendlichen an, dass sie 5 oder mehr Stunden pro Tag, 14 % 4 bis weniger als 5 Stunden pro Tag, 26 % 2 bis weniger als 4 Stunden pro Tag und 23 % weniger als 2 Stunden pro Tag mit diesen drei Apps verbringen.
Eine Studie nach der anderen hat gezeigt, dass die intensive Nutzung sozialer Medien zu Depressionen und einer ganzen Reihe anderer emotionaler Probleme führen kann.
Daher sollte es nicht überraschen, dass mehr als ein Fünftel aller in Amerika lebenden Jugendlichen „im Jahr 2023 an einer diagnostizierten psychischen oder verhaltensbezogenen Erkrankung litt“ …
Mehr als einer von fünf Jugendlichen in den USA (5,3 Millionen) hatte im Jahr 2023 eine diagnostizierte psychische oder verhaltensbezogene Erkrankung, wie aus einem neuen Datenbericht der Health Resources and Services Administration (HRSA) hervorgeht.
Unter diesen 5,3 Millionen Jugendlichen, definiert als Kinder im Alter von 12 bis 17 Jahren, war Angst die häufigste Erkrankung (16,1 %), gefolgt von Depressionen (8,4 %) und Verhaltensproblemen (6,3 %). Bei weiblichen Jugendlichen wurde häufiger als bei männlichen Jugendlichen eine Angststörung diagnostiziert (20,1 % der weiblichen Jugendlichen im Vergleich zu 12,3 % der männlichen Jugendlichen) und häufiger als bei männlichen Jugendlichen eine Depression (10,9 % der weiblichen Jugendlichen im Vergleich zu 6 % der männlichen Jugendlichen). Verhaltens- und Auffälligkeitsprobleme traten jedoch bei männlichen Jugendlichen fast doppelt so häufig auf wie bei weiblichen Jugendlichen (8,2 % der männlichen Jugendlichen im Vergleich zu 4,3 % der weiblichen Jugendlichen).
Wow.
Und wie viele weitere haben nicht diagnostizierte Erkrankungen?
Viele Social-Media-Communities sind Brutstätten für Hass. Zum Beispiel verbreitet sich gerade eine interaktive Karte, die die „Standorte aller Tesla-Ausstellungsräume, Ladestationen und die bekannten Wohnorte der Mitarbeiter des Department of Government Efficiency“ zeigt, in den sozialen Medien wie ein Lauffeuer …
Elon-Musk-hassende Hacker haben Tesla-Besitzer in den USA mit Doxxing angegriffen und eine interaktive Karte mit ihren Namen, Adressen, Telefonnummern und E-Mail-Adressen veröffentlicht.
Die beunruhigende Website namens DOGEQUEST gibt auch die Standorte aller Tesla-Ausstellungsräume, Ladestationen und die bekannten Wohnorte von Mitarbeitern des Department of Government Efficiency an.
Sie listet sogar das Haus des FBI-Direktors Kash Patel auf und verwendet das Symbol eines Molotowcocktails als Cursor.
Es versteht sich von selbst, dass diese Karte veröffentlicht wurde, um die Menschen zum Handeln zu bewegen.
Und nachdem sie endlose Stunden mit hasserfüllter Propaganda gefüttert wurden, sind viele unserer jungen Leute perfekt darauf vorbereitet, genau das zu tun.
Anfang dieser Woche wurden mehrere Fahrzeuge in einem Tesla-Servicecenter in Las Vegas brutal in Brand gesteckt.
Am Dienstagmorgen wurden in einem Tesla-Servicecenter in Las Vegas mehrere Autos in Brand gesetzt, was die Behörden als gezielten Angriff bezeichneten. Die verantwortliche Person ist noch auf freiem Fuß.
Ein Fahrzeugbrand wurde erstmals gegen 2:45 Uhr im Tesla Collision Center im 6000er-Block der Badura Avenue, in der Nähe des Jones Boulevard und des 215 Beltway, gemeldet, wie die Polizei des Großraums Las Vegas in einer E-Mail mitteilte.
„LVMPD Communications erhielt Informationen, dass eine Person mehrere Fahrzeuge auf dem Parkplatz in Brand gesetzt und Sachschäden verursacht hatte“, schrieb die Polizei.
Was Sie regelmäßig in Ihren Geist einspeisen, wird bestimmen, wie Sie die Welt sehen.
So einfach ist das wirklich.
Lassen Sie mich ein weiteres Beispiel nennen.
In einigen Krankenhäusern in New Jersey werden Eltern gebeten, „bevorzugte Pronomen und sexuelle Orientierung“ für ihre Neugeborenen anzugeben …
Als ob es nicht schon schwer genug wäre, einen tollen Babynamen zu finden.
Neugeborene können noch nicht einmal ihre eigenen Bewegungen kontrollieren, aber das hält Krankenhäuser in New Jersey nicht davon ab, Eltern nach den bevorzugten Pronomen und der sexuellen Orientierung ihres Babys zu fragen.
Der „Fragebogen zur sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität“ von Inspira Health verlangt von frischgebackenen Eltern, ihre Babys entweder als „männlich, weiblich, transgender, genderqueer“ oder „weitere Geschlechtskategorie“ zu „identifizieren“.
Außerdem werden Eltern gebeten, das Wort auszuwählen, das ihr Kind am besten beschreibt: „Lesbisch oder schwul, heterosexuell oder bisexuell, selbstbeschrieben, fragend/unsicher“.
Es versteht sich von selbst, dass Kleinkinder keine Ahnung haben, was Pronomen sind, und es wird Jahre dauern, bis sie überhaupt etwas mit dem Begriff „sexuelle Orientierung“ anfangen können.
Leider leben wir in einer Welt, in der viele das Bedürfnis verspüren, solche kulturellen Themen in alles einzuflechten, weil diejenigen, die an der Spitze des kulturellen Wandels stehen, oft als Helden gefeiert werden…
CNN hat den transidentifizierten Influencer Dylan Mulvaney als „Game Changer“ der Woche ausgezeichnet. Der Social-Media-Influencer sagte, er habe seiner Mutter als kleines Kind gesagt, dass er dachte, „Gott habe einen Fehler gemacht“.
Das von der linksgerichteten Medienbeobachtungsorganisation Media Matters of America veröffentlichte Videomaterial zeigt, dass CNN Mulvaney am Freitag als „Game Changer“ ausgezeichnet hat.
Nein, Gott macht keine Fehler.
Und Gott ist auch kein Popstar.
Wenn Sie es glauben können, haben Demokraten in Kalifornien kürzlich ein Treffen „mit einem Gebet zu Beyoncé unter Verwendung von Beyoncés Liedtexten“ begonnen…
Die kalifornischen Demokraten eröffneten eine Versammlung, indem sie ein Gebet zu Beyoncé rezitierten, in dem sie Beyoncés Liedtexte verwendeten und sie um Stärke baten.
Die Demokraten verspotten Gott. Widerlich.
Soll das ein Scherz sein?
Es ist sehr gefährlich, Gott zu verspotten.
Leider versuchen viele unserer Top-Wissenschaftler jetzt, Gott zu spielen. Ein Unternehmen in Texas hat angekündigt, dass es tatsächlich plant, das Wollhaarmammut bis 2028 zurückzubringen …
Ein Biotechnologieunternehmen, dessen Ziel es ist, das Wollhaarmammut zurückzubringen, sagt, dass sein jüngster kleiner Schritt eine große Neuigkeit ist.
Colossal Biosciences aus Texas hat angekündigt, dass es sich zum Ziel gesetzt hat, ausgestorbene Arten auf der Erde wiederherzustellen. Das Unternehmen hat das Wollhaarmammut zu einer seiner ersten Missionen gemacht und sich zum Ziel gesetzt, dass 2028 ein Mammut auf der Erde spazieren geht.
Haben diese Leute denn die Jurassic-Park-Filme nicht gesehen?
Es ist nie eine gute Idee, ausgestorbene Arten von den Toten zurückzuholen.
Natürlich ist es auch keine gute Idee, superintelligente KI-Wesen zu erschaffen, die selbstständig denken können.
In Schweden hat ein Unternehmen erfolgreich einen KI-Hund entwickelt, „der über ein funktionierendes digitales Nervensystem verfügt, das wie ein Mensch lernen und sich anpassen kann“…
Ein schwedisches KI-Start-up-Unternehmen hat einen Roboterhund namens Luna entwickelt, der über ein funktionierendes digitales Nervensystem verfügt, das wie Menschen und viele Tiere lernen und sich anpassen kann, wie das Unternehmen IntuiCell am Mittwoch mitteilte.
In einem der ersten Anwendungsfälle von physikalischer KI, die Entscheidungen treffen und Maßnahmen zur Erreichung bestimmter Ziele ergreifen kann, anstatt nur begrenzte Aufgaben auszuführen oder Inhalte zu generieren, wäre der Roboterhund in der Lage, wie ein echter Hund zu lernen.
Glaubt irgendjemand da draußen, dass es eine gute Idee ist, ultra-mächtige, ultra-intelligente Wesen zu erschaffen, die Millionen Mal schneller denken können als wir?
Für mich ist das eine der verrücktesten Sachen, die wir tun könnten.
Aber wir tun es trotzdem.
Trotz all unserer fortschrittlichen Technologie scheint die Menschheit unglücklicher denn je zu sein.
Amerikaner füllen jedes Jahr etwa 6 Milliarden Rezepte ein.
Das entspricht etwa 19 Rezepten pro Person.
Denken Sie nur einmal darüber nach.
Und ein sehr großer Prozentsatz der Pillen, die wir einnehmen, sind für psychische oder emotionale Gründe.
Heute Morgen war ich erstaunt zu erfahren, dass der Einsatz von ADHS-Medikamenten am schnellsten bei „Frauen mittleren Alters und älteren Frauen“ zunimmt…
Die Verschreibungen von ADHS-Medikamenten haben in den letzten Jahren stark zugenommen, wobei der stärkste Anstieg bei Frauen mittleren Alters und älteren Frauen zu verzeichnen ist. Laut einer neuen Studie ist bei ihnen auch die Wahrscheinlichkeit am geringsten, dass sie die verschreibungspflichtigen Stimulanzien missbrauchen.
Der Anstieg bei Frauen im Alter von 35 bis 64 Jahren war beträchtlich. Ende 2022 wurden 1,7 Millionen Frauen in dieser Altersgruppe Stimulanzien wie Adderall und Ritalin gegen ADHS verschrieben, verglichen mit 1,2 Millionen Verschreibungen im Jahr 2019.
Wir nehmen Milliarden von Pillen, aber hat das unsere Bevölkerung stabiler oder instabiler gemacht?
Die Antwort liegt auf der Hand.
Wir befinden uns mitten in der schlimmsten psychischen Krise, die unsere Nation je erlebt hat, und das ist nur ein Element des „perfekten Sturms“, der jetzt über uns hereinbricht.
Unsere Gesellschaft zerfällt wirklich vor unseren Augen.
Leider wollen die meisten von uns immer noch nicht zugeben, wie tief wir gesunken sind, und das ist überhaupt nicht gut.
* * *
Adolescence und der Online Safety Act: Wie eine Netflix-Serie zur Waffe der Meinungskontrolle wird
Eine Serie, die kaum jemanden vom Hocker haut, wird plötzlich zur medialen Sensation. Adolescence, ein vermeintliches Jugenddrama auf Netflix, erlebt in ganz Europa einen plötzlichen Hype – gefeiert von Medien, diskutiert in Schulen, empfohlen von Politikern. Doch was steckt wirklich hinter diesem inszenierten Interesse an einer erzählerisch dünn, visuell mittelprächtigen und dramaturgisch trägen Produktion?
Die Antwort liegt nicht in der Serie selbst, sondern in der Agenda, die sie transportieren soll. Denn Adolescence dient als emotionales Einfallstor für den sogenannten Online Safety Act. In Großbritannien wird die Serie bereits systematisch im Schulunterricht gezeigt. Begleitmaterialien, bereitgestellt von regierungsnahen Organisationen, betonen die „Wichtigkeit digitaler Sicherheit“ und stellen einen direkten Bezug zur Notwendigkeit staatlicher Eingriffe im Netz her.
Was hier geschieht, ist kein kulturelles Phänomen, sondern ein gezielter psychologischer Vorlauf für neue Gesetzesvorhaben. Die Serie erzeugt Betroffenheit: Cybermobbing, Grooming, psychischer Druck. All das wird in Adolescence theatralisch überhöht dargestellt, um das Gefühl zu erzeugen, die Jugend sei online wehrlos. Und wo ein Opfer ist, muss ein Retter her: der Staat.
In dieser Logik erscheint der Online Safety Act nicht mehr als Überwachungsgesetz, sondern als Akt der Fürsorge. Kritische Stimmen, die vor Internetzensur, digitaler Totalüberwachung und der Aushöhlung der Meinungsfreiheit warnen, werden in diesem emotional aufgeladenen Klima schnell als verantwortungslos abgestempelt.
Der eigentliche Skandal ist also nicht die Schwäche der Serie, sondern ihre Funktion. Adolescence ist ein mediales Trojanisches Pferd – ein Paradebeispiel dafür, wie Unterhaltung zur politischen Vorbereitung genutzt wird. Und es zeigt einmal mehr, dass in der modernen Informationsökonomie nicht das Argument zählt, sondern das Gefühl.
Wenn Gesetzgebung nicht mehr mit Fakten, sondern mit Fiktion vorbereitet wird, ist Vorsicht geboten. Denn wer die Emotion kontrolliert, kontrolliert am Ende auch die Zustimmung.
Explosiv: Wissenschaftler entlarven systematischen Datenbetrug bei Impfstudien
Statistik statt Schutz: Neue Studie entlarvt Impfwirksamkeit als Rechentrick
Mogelpackung Impfstudien: Forscher schlagen Alarm – Systematische Verzerrungen könnten Nutzen der COVID-19-Impfstoffe zur Illusion machen
Eine neue Vorabstudie britischer Wissenschaftler um Martin Neil (Queen Mary University London) hat das Potenzial, die Impfpolitik ganzer Staaten in den Grundfesten zu erschüttern. Der Vorwurf ist so brisant wie konkret: Die vielzitierte Wirksamkeit der COVID-19-Impfstoffe beruht nicht auf medizinischer Evidenz – sondern auf statistischer Verzerrung. Schutzwirkung als Rechentrick.
Die Autoren untersuchten 36 internationale Studien – darunter auch klinische Zulassungsdaten – und identifizierten dabei ein gravierendes strukturelles Problem: die sogenannte „Miskategorisierungsverzerrung“. Sie meint: Geimpfte werden fälschlich als ungeimpft gewertet, wenn sie sich kurz nach der Injektion infizieren – ein Zeitraum, in dem Nebenwirkungen und Infektionen besonders häufig auftreten. Das Ergebnis: Das Risiko verlagert sich künstlich in die Gruppe der Ungeimpften – und der Impfstoff erscheint besser, als er ist.
In aufwendigen Simulationen zeigten die Forscher: Sogar ein Placebo-Impfstoff sieht unter solchen Studiendefinitionen nach über 90 % Wirksamkeit aus. In Wirklichkeit könnte das angeblich „schützende“ Präparat neutral oder sogar gesundheitsschädlich gewesen sein – doch durch die gewählte Auswertung wurde ein Schaden als Schutz verkauft.
Datenkosmetik statt Wissenschaft
Die Studie wirft nicht nur einzelne Studien über den Haufen, sondern stellt das gesamte Vertrauen in die Impfkampagnen der letzten Jahre infrage. Das vielzitierte Muster – hohe Anfangswirksamkeit, dann der „natürliche“ Rückgang, der regelmäßige Booster rechtfertigt – könnte schlicht ein statistisches Artefakt sein. Kein biologischer Verlauf, sondern eine Rechenillusion.
Besonders pikant: Viele Gesundheitsbehörden, Politiker und Medien zitierten gerade diese angeblich „eindeutige“ Datenlage, um harte Maßnahmen zu rechtfertigen – von Impfpflichten bis hin zu gesellschaftlicher Ausgrenzung Ungeimpfter. Doch was, wenn der „Konsens“ nur durch fragwürdige Methoden erzeugt wurde?
Ein medizinisch-politischer Skandal?
Wenn sich die Ergebnisse bestätigen, stehen nicht nur Studienautoren und Pharmafirmen unter Rechtfertigungsdruck – sondern auch WHO, EMA, CDC, PEI und nationale Gesundheitsministerien. Denn alle stützten sich bei Impfempfehlungen auf genau diese Art von Daten.
Die Autoren warnen: Vertrauen in Impfstoffe beginnt mit ehrlicher Statistik. Und daran habe es in der COVID-Ära massiv gefehlt.
Die Quintessenz? Ein Großteil der behaupteten Impfwirkung könnte nur ein Rechenfehler gewesen sein. Was als „wissenschaftlicher Konsens“ verkauft wurde, entpuppt sich womöglich als statistisch erzeugter Glaube – mit dramatischen Folgen für Gesundheit, Gesellschaft und Vertrauen.
So wird Ihr Leben unter einem künftigen EU-weiten Kriegsrecht aussehen
Ein Szenario, das näher ist, als viele denken
Das Kriegsrecht zählt zu den extremen Formen staatlicher Machtausübung – ein Zustand, der in Europa bisher selten war, aber keineswegs ausgeschlossen ist. Viele halten es für undenkbar, dass so etwas in demokratischen Staaten passieren könnte. Doch genau dieser Glaube macht es so gefährlich.
Ein Blick auf aktuelle Entwicklungen zeigt: Der Weg dorthin ist nicht so weit, wie es scheint. In einer Gesellschaft, in der Ausnahmezustände zunehmend zur Normalität werden, ist die Einführung militärischer Kontrollmaßnahmen lediglich der nächste logische Schritt – sobald sich eine ausreichend „dringliche“ Krise bietet.
Was bedeutet Kriegsrecht in einem europäischen Kontext?
Im klassischen Sinn bedeutet Kriegsrecht: Die zivile Ordnung wird durch militärische Strukturen ersetzt. Entscheidungen treffen nicht mehr Parlamente, sondern Befehlshaber. Polizei wird durch das Militär ersetzt. Die Bürger verlieren ihre Grundrechte – etwa auf freie Meinungsäußerung, Bewegungsfreiheit, Eigentum und rechtliches Gehör.
In Europa würde dies wahrscheinlich nicht unter dem Begriff „Kriegsrecht“ laufen. Vielmehr würden wir es als „Ausnahmezustand“, „Notfallverordnung“, „Zivilschutzmaßnahme“ oder „temporäre Übergangsregelung“ präsentiert bekommen – mit gut klingenden Begründungen: Terrorgefahr, Pandemien, Cyberangriffe, Versorgungskrisen oder „extremistische Destabilisierungsversuche“.
Was hat die EU bereits vorbereitet?
Seit Jahren arbeitet die Europäische Union an einem supranationalen Sicherheitsapparat. Vieles geschieht dabei schrittweise und unter dem Radar der Öffentlichkeit. Im Überblick:
1. Zentrale Strukturen für Sicherheits- und Krisenkoordination
- Einrichtung von Behörden wie HERA, die in Gesundheitsnotfällen EU-weite Maßnahmen koordinieren können
- Ausbau von EU-Krisenreaktionszentren, um nationale Kompetenzen im Ernstfall durch europäische Strukturen zu ersetzen
- Einführung von „Strategien gegen Desinformation“, die auch zur Zensur missliebiger Stimmen genutzt werden können
2. Digitale Kontrolle und Überwachung
- Einführung und Ausweitung von digitalen EU-IDs, verknüpft mit Gesundheitsstatus, Bankkonten und Reiseprofilen
- Pläne für digitales Zentralbankgeld (CBDC), das zentral gesperrt oder begrenzt werden kann
- Aufbau von biometrischen Identitäts- und Überwachungssystemen, z. B. durch Gesichtserkennung an Bahnhöfen, Flughäfen und in Innenstädten
3. Massiver Ausbau der EU-Rüstungs- und Verteidigungsarchitektur
- Readiness 2030: EU-weites Strategieprogramm zur militärischen Aufrüstung bis 2030
- PESCO: Gemeinsame Rüstungsprojekte, Truppenübungen, Standardisierung und Interoperabilität der Streitkräfte
- EDIS (EU Defence Industrial Strategy): gezielte Förderung der europäischen Rüstungsindustrie, Vereinheitlichung von Rüstungsproduktion und Beschaffung
4. Sprunghafte Erhöhung der Verteidigungsausgaben
- Laut Europäischem Rat beliefen sich die Verteidigungsausgaben 2024 auf 326 Milliarden Euro, eine Steigerung um über 30 % seit 2021
- Bis 2030 sind bis zu 800 Milliarden Euro für Aufrüstung vorgesehen, etwa zur „Abschreckung gegen Russland“
- Laut Analysten könnten allein in den nächsten fünf Jahren 500 Milliarden Euro an neuen Verteidigungsausgaben durch die Mitgliedstaaten erfolgen
5. Vorbereitung der Bevölkerung auf „Krisenfälle“
- Empfehlung an alle EU-Bürger, Vorräte für mindestens drei Tage zu lagern – inklusive Wasser, Nahrungsmittel und Medikamente
- 2025 veröffentlichte die Kommission eine EU-Krisenvorsorgestrategie mit 30 konkreten Maßnahmen, darunter die Integration von Notfallplänen in Schulen, Firmen, Verwaltungen
- Aufbau einer „Kultur der eingebauten Vorsorge“ soll laut Kommission in allen Lebensbereichen etabliert werden
6. Machtverschiebung nach Brüssel
- Immer mehr Entscheidungen – etwa zu Migration, Gesundheit, Energie, Verteidigung – werden zentral in Brüssel getroffen
- Ein geplanter EU-Sicherheitsrat könnte im Ernstfall nationale Souveränität aushebeln und Entscheidungen an sich ziehen
- Notfallverordnungen auf EU-Ebene gelten automatisch in allen Mitgliedstaaten – nationale Vetos sind de facto ausgeschlossen
Diese Entwicklungen zeigen klar: Die EU hat nicht nur einen organisatorischen und legislativen Rahmen geschaffen, der in Ausnahmesituationen aktiviert werden kann – sie schafft gleichzeitig die technischen, militärischen und gesellschaftlichen Voraussetzungen, um die Bevölkerung im Krisenfall umfassend zu kontrollieren.
Beispielhafte Entwicklungen in Europa
Frankreich hat nach den Anschlägen von 2015 über zwei Jahre im permanenten Ausnahmezustand gelebt – mit Razzien ohne richterlichen Beschluss, Ausgangssperren und Hausarrest für Verdächtige. In Italien wurden während der Corona-Krise die Bewegungsrechte der Bevölkerung drastisch eingeschränkt. In Österreich wurde sogar der Zugang zu Supermärkten reglementiert, in Spanien patrouillierte das Militär in den Straßen.
Diese Maßnahmen wurden durch den Ausnahmezustand legitimiert – doch ein Ausnahmezustand kann jederzeit verlängert oder in einen Dauerzustand verwandelt werden.
Was droht unter einem EU-Kriegsrecht?
- Einschränkung oder Abschaltung des Internetzugangs
- Kontrolle über digitale Zahlungen (Kontosperrung, Einschränkungen bei Ausgaben)
- Bewegungsverbote, Ausgangssperren, digitale Impf- oder Sicherheitsnachweise
- Verhaftungen ohne Anklage durch „präventive Sicherungsmaßnahmen“
- Beschlagnahmung von Eigentum, z. B. bei angeblichem Versorgungsbedarf
- Verbot alternativer Medien und „nicht genehmigter“ Meinungsäußerungen
- Einsatz von Militär zur Aufstandsbekämpfung und zur Sicherung kritischer Infrastruktur
- Einsatz von EU-weiten Polizei- oder Militäreinheiten in Mitgliedstaaten – ohne nationale Zustimmung
Der Übergang ist schleichend
Das gefährlichste an diesem Szenario ist seine Unauffälligkeit. Es wird nicht wie ein Putsch aussehen. Vielmehr wird jedes einzelne Element – Einschränkung hier, neue Regel dort – mit Krisenbegründung eingeführt. Stück für Stück wird die demokratische Kontrolle unterhöhlt, während der Sicherheitsapparat ausgebaut wird.
Wie können sich Bürger vorbereiten?
- Informationsautonomie aufbauen: Nutzen Sie alternative Kanäle, sichern Sie Informationen offline, lernen Sie, zwischen Fakten und Propaganda zu unterscheiden.
- Vorräte und Unabhängigkeit: Schaffen Sie sich Lebensmittelvorräte, Wasserfilter, Medikamente und eine gewisse finanzielle Unabhängigkeit – auch abseits digitaler Konten.
- Lokale Netzwerke aufbauen: Vertrauen Sie auf reale Kontakte. Gemeinschaften vor Ort werden wichtiger als Online-Gruppen, wenn Kommunikation eingeschränkt wird.
- Rechtliches Grundwissen aneignen: Kennen Sie Ihre nationalen und europäischen Grundrechte – und wissen Sie, wie sie umgangen werden können.
- Bleiben Sie unauffällig: Im Ernstfall ist Diskretion überlebenswichtig. Wer sich zu sehr exponiert, kann schnell zur Zielscheibe werden – sei es durch Behörden oder durch „Solidaritätsbürger“.
Schlussgedanke
Die EU ist kein Schutzraum. In ihrer derzeitigen Struktur kann sie genauso zum Machtinstrument werden wie jeder andere überstaatliche Apparat. Was heute mit Pandemien, Migration oder Energie gerechtfertigt wird, kann morgen mit Krieg, Klima oder Cyberattacken begründet werden.
Wer sich Freiheit wünscht, muss vorbereitet sein – nicht auf Gewalt, sondern auf Selbstständigkeit, auf kritisches Denken und auf Widerstand durch Haltung. Kriegsrecht beginnt nicht mit Panzern auf der Straße, sondern mit Schweigen im Kopf.
Quelle für diesen Artikel mit Anpassungen auf EU: This Is How Your Life Will Look Like Under The Coming Martial Law
Von 4% auf 30%: Gynäkologe deckt alarmierenden Anstieg von Fehlgeburten nach COVID-Impfungen auf
Ärzte und Forscher beklagen einen beunruhigenden Anstieg von Fehlgeburten im Zusammenhang mit COVID-Impfstoffen – und eine Vertuschung, um dies zu vertuschen.
Auf diese Geschichte wurde ich von Dr. Mary Talley Bowden aufmerksam gemacht, und sie ist ein Schlag in die Magengrube, den wir spüren müssen.
Sie hat hervorragende Arbeit geleistet, um die Risiken der Impfstoffe aufzudecken, und was sie hier in dem Artikel vom 24. März 2025 von Dr. Peter McCullough und John Leake auf America Out Loud News enthüllt hat, ist erschütternd.
Der Artikel trägt den Titel „Behind the Numbers: Miscarriages Post-COVID Shots“ und offenbart eine Realität, die die CDC und Big Pharma uns bewusst verschweigen: Fehlgeburten sind nach der Einführung der COVID-19-Impfstoffe sprunghaft angestiegen. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern basiert auf Daten, Erfahrungen und einem deutlichen Weckruf.
Eine Gynäkologin aus Florida mit 15 Jahren Erfahrung, Dr. Kimberly Biss, erzählte in einem Interview mit McCullough, dass die Fehlgeburtenrate in ihrer Praxis im Jahr 2020, also vor Beginn der Impfkampagne, konstant bei 4 % lag. Anfang 2023 lag diese Zahl zwischen 20 und 30 %.
Sie hat es selbst beobachtet: gesunde Schwangerschaften, die mit Verlusten, unregelmäßigen Blutungen und Frühgeburten endeten – ein Anstieg, der mit der Routineeinsetzung der COVID-Impfungen ab 2021 begann. Biss ist keine Außenseiterin. Sie steht an vorderster Front und ihre Daten schreien nach Aufmerksamkeit.

McCullough und Leake verweisen zudem auf eine im New England Journal of Medicine 2021 veröffentlichte Studie von Shimabukuro, die zurückgezogen wurde, weil sie das wahre Risiko von Fehlgeburten verschleiert habe. Spätere Schwangerschaftsverluste wurden ausgelassen, um eine geschönte Fehlgeburtenrate von 12,6 % darzustellen.
Naomi Wolf durchleuchtete die Post-Marketing-Daten von Pfizer: Von 270 geimpften Schwangeren sind die Ergebnisse für 34 bekannt. Davon verloren 23 ihr Kind – eine Verlustrate von 81 %. Dafür braucht man keinen Doktortitel, um zu erkennen, wie erschreckend das ist. Die Autoren vermuten einen Zusammenhang mit dem Spike-Protein, das möglicherweise die Plazenta entzündet und die Schwangerschaft gefährdet. Diese Theorie deckt sich mit den Beobachtungen von Biss.
Die CDC behauptet weiterhin, dass alles in Ordnung sei. Sie nennt eine Fehlgeburtenrate von 10 bis 20 % und sieht keinen Zusammenhang mit der Impfung. Unterstützung erhält sie von der ACOG (American College of Obstetricians and Gynecologists), die sich auf eine 2021 erschienene Studie in Human Reproduction stützt, in der 149.685 Frauen untersucht wurden. Dort wurde eine Fehlgeburtenrate von 9 % und ein Risikoverhältnis von 1,07 festgestellt.
Man bezeichnet Biss‘ Daten als statistische Anomalie und wirft Naomi Wolf eine Fehlinterpretation der Pfizer-Daten vor. Doch die 81 % stehen schwarz auf weiß in den Pfizer-Unterlagen. Biss ist nicht allein – ihre Erfahrungen decken sich mit zahlreichen Berichten aus anderen Praxen. Geschichten über Schwangerschaftsverluste, die nicht ins offizielle Narrativ passen.
Dr. Bowden hat in dieser Debatte nie geschwiegen. Sie warnte früh vor den Impfrisiken und wurde dafür hart kritisiert. Jetzt lenkt sie den Blick auf das Fehlgeburten-Fiasko.
Die australische Zulassungsbehörde TGA wiederholt lediglich die Aussagen der CDC: Die Impfstoffe seien sicher, Nebenwirkungen selten. Doch Biss‘ Anstieg von 4 % auf 30 % ist kein Zufall. Es ist ein Alarmsignal. Wenn die Impfstoffe wirklich sicher sind, warum dann dieser drastische Anstieg?
Die Gegenargumente hinken. Die großen Studien zur menschlichen Fortpflanzung? Sie basieren auf retrospektiven Daten, leicht zu beeinflussen. Der CDC-Bericht von 2023, der keinen Anstieg meldet? Die Behörde kontrolliert die Daten selbst – kein Wunder, dass sie „sauber“ sind.
Biss hingegen erlebte den Wandel live: Monat für Monat verlorene Babys. Wolfs 81 % beruhen auf einer kleinen Stichprobe, ja – aber es sind Pfizer-eigene Zahlen.
Auch die Theorie mit dem Spike-Protein hat Gewicht. Studien wie eine in Nature (2021) zeigen, dass es Gewebebarrieren durchdringen und Organe schädigen kann. Die Plazenta ist da keine Ausnahme.
Das hier ist kein Panikartikel. Es geht um Transparenz. Frauen haben ein Recht, die Risiken zu kennen. Die von der CDC propagierte Fehlgeburtenrate von 10-20 % ist eine Schutzbehauptung. Bei Biss lag die Rate vor der Impfung bei 4 % – nach der Impfung stieg sie sprunghaft an.
Das ist kein Zufall. Das ist ein Signal. McCullough, ein erfahrener Kardiologe, und Leake, ein scharfer Beobachter, erfinden nichts. Sie geben die Erfahrungen einer Ärztin weiter, die hinschaut. Bowden verdient Applaus dafür, dass sie diese Fakten an die Öffentlichkeit bringt. Sie ist mehr als ein Whistleblower – sie ist die Stimme für die Übersehenen.
Wir müssen uns fragen: Warum dieses Schweigen? Wenn alles so sicher ist, warum diese Unterschiede? Warum Studienrücknahmen und unterdrückte Daten? Das ist keine Wissenschaft. Das ist Vertuschung – und der Preis dafür sind Menschenleben. Die 20-30 % von Biss sind ein Warnsignal. Wolfs 81 % sind eine Sirene. Und Bowdens Stimme ist das Megafon. Zeit zuzuhören.
Von 4% auf 30%: Gynäkologe deckt alarmierenden Anstieg von Fehlgeburten nach COVID-Impfungen auf
Ärzte und Forscher beklagen einen beunruhigenden Anstieg von Fehlgeburten im Zusammenhang mit COVID-Impfstoffen – und eine Vertuschung, um dies zu vertuschen.
Auf diese Geschichte wurde ich von Dr. Mary Talley Bowden aufmerksam gemacht, und sie ist ein Schlag in die Magengrube, den wir spüren müssen.
Sie hat hervorragende Arbeit geleistet, um die Risiken der Impfstoffe aufzudecken, und was sie hier in dem Artikel vom 24. März 2025 von Dr. Peter McCullough und John Leake auf America Out Loud News enthüllt hat, ist erschütternd.
Der Artikel trägt den Titel „Behind the Numbers: Miscarriages Post-COVID Shots“ und offenbart eine Realität, die die CDC und Big Pharma uns bewusst verschweigen: Fehlgeburten sind nach der Einführung der COVID-19-Impfstoffe sprunghaft angestiegen. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern basiert auf Daten, Erfahrungen und einem deutlichen Weckruf.
Eine Gynäkologin aus Florida mit 15 Jahren Erfahrung, Dr. Kimberly Biss, erzählte in einem Interview mit McCullough, dass die Fehlgeburtenrate in ihrer Praxis im Jahr 2020, also vor Beginn der Impfkampagne, konstant bei 4 % lag. Anfang 2023 lag diese Zahl zwischen 20 und 30 %.
Sie hat es selbst beobachtet: gesunde Schwangerschaften, die mit Verlusten, unregelmäßigen Blutungen und Frühgeburten endeten – ein Anstieg, der mit der Routineeinsetzung der COVID-Impfungen ab 2021 begann. Biss ist keine Außenseiterin. Sie steht an vorderster Front und ihre Daten schreien nach Aufmerksamkeit.

McCullough und Leake verweisen zudem auf eine im New England Journal of Medicine 2021 veröffentlichte Studie von Shimabukuro, die zurückgezogen wurde, weil sie das wahre Risiko von Fehlgeburten verschleiert habe. Spätere Schwangerschaftsverluste wurden ausgelassen, um eine geschönte Fehlgeburtenrate von 12,6 % darzustellen.
Naomi Wolf durchleuchtete die Post-Marketing-Daten von Pfizer: Von 270 geimpften Schwangeren sind die Ergebnisse für 34 bekannt. Davon verloren 23 ihr Kind – eine Verlustrate von 81 %. Dafür braucht man keinen Doktortitel, um zu erkennen, wie erschreckend das ist. Die Autoren vermuten einen Zusammenhang mit dem Spike-Protein, das möglicherweise die Plazenta entzündet und die Schwangerschaft gefährdet. Diese Theorie deckt sich mit den Beobachtungen von Biss.
Die CDC behauptet weiterhin, dass alles in Ordnung sei. Sie nennt eine Fehlgeburtenrate von 10 bis 20 % und sieht keinen Zusammenhang mit der Impfung. Unterstützung erhält sie von der ACOG (American College of Obstetricians and Gynecologists), die sich auf eine 2021 erschienene Studie in Human Reproduction stützt, in der 149.685 Frauen untersucht wurden. Dort wurde eine Fehlgeburtenrate von 9 % und ein Risikoverhältnis von 1,07 festgestellt.
Man bezeichnet Biss‘ Daten als statistische Anomalie und wirft Naomi Wolf eine Fehlinterpretation der Pfizer-Daten vor. Doch die 81 % stehen schwarz auf weiß in den Pfizer-Unterlagen. Biss ist nicht allein – ihre Erfahrungen decken sich mit zahlreichen Berichten aus anderen Praxen. Geschichten über Schwangerschaftsverluste, die nicht ins offizielle Narrativ passen.
Dr. Bowden hat in dieser Debatte nie geschwiegen. Sie warnte früh vor den Impfrisiken und wurde dafür hart kritisiert. Jetzt lenkt sie den Blick auf das Fehlgeburten-Fiasko.
Die australische Zulassungsbehörde TGA wiederholt lediglich die Aussagen der CDC: Die Impfstoffe seien sicher, Nebenwirkungen selten. Doch Biss‘ Anstieg von 4 % auf 30 % ist kein Zufall. Es ist ein Alarmsignal. Wenn die Impfstoffe wirklich sicher sind, warum dann dieser drastische Anstieg?
Die Gegenargumente hinken. Die großen Studien zur menschlichen Fortpflanzung? Sie basieren auf retrospektiven Daten, leicht zu beeinflussen. Der CDC-Bericht von 2023, der keinen Anstieg meldet? Die Behörde kontrolliert die Daten selbst – kein Wunder, dass sie „sauber“ sind.
Biss hingegen erlebte den Wandel live: Monat für Monat verlorene Babys. Wolfs 81 % beruhen auf einer kleinen Stichprobe, ja – aber es sind Pfizer-eigene Zahlen.
Auch die Theorie mit dem Spike-Protein hat Gewicht. Studien wie eine in Nature (2021) zeigen, dass es Gewebebarrieren durchdringen und Organe schädigen kann. Die Plazenta ist da keine Ausnahme.
Das hier ist kein Panikartikel. Es geht um Transparenz. Frauen haben ein Recht, die Risiken zu kennen. Die von der CDC propagierte Fehlgeburtenrate von 10-20 % ist eine Schutzbehauptung. Bei Biss lag die Rate vor der Impfung bei 4 % – nach der Impfung stieg sie sprunghaft an.
Das ist kein Zufall. Das ist ein Signal. McCullough, ein erfahrener Kardiologe, und Leake, ein scharfer Beobachter, erfinden nichts. Sie geben die Erfahrungen einer Ärztin weiter, die hinschaut. Bowden verdient Applaus dafür, dass sie diese Fakten an die Öffentlichkeit bringt. Sie ist mehr als ein Whistleblower – sie ist die Stimme für die Übersehenen.
Wir müssen uns fragen: Warum dieses Schweigen? Wenn alles so sicher ist, warum diese Unterschiede? Warum Studienrücknahmen und unterdrückte Daten? Das ist keine Wissenschaft. Das ist Vertuschung – und der Preis dafür sind Menschenleben. Die 20-30 % von Biss sind ein Warnsignal. Wolfs 81 % sind eine Sirene. Und Bowdens Stimme ist das Megafon. Zeit zuzuhören.
Trilaterale Kommission: China erreicht die „Neue Internationale Wirtschaftsordnung“
Michael Froman ist kein Zbigniew Brzezinski. Und doch macht er sich mit seinem Artikel in Foreign Affairs daran, das große Bild zu deuten: Wie die Welt sich die Wirtschaftsstrategie Pekings zu eigen gemacht hat.
Als Mitglied der Trilateralen Kommission und Präsident des einflussreichen, aber subversiven Council on Foreign Relations behauptet Froman, China habe das internationale System bereits umgestaltet. Doch seine Analyse kommt einen Tag zu spät, einen Dollar zu kurz – und ist durch und durch unaufrichtig.
Technokratie made in China: Die Rache der Nerds
Bereits 2001 veröffentlichte Time Magazine einen bemerkenswerten Artikel mit dem Titel „Made in China: Die Rache der Nerds“. Der Artikel erschien unter Leitung von Hedley Donovan, einem Gründungsmitglied der Trilateralen Kommission, dessen Magazin – wie viele andere – eng mit trilateralen Initiativen zusammenarbeitete.
Darin hieß es wörtlich:
„Die Nerds leiten die Show im heutigen China. Seit Deng Xiaoping seine Reformen eingeleitet hat, hat sich die Zusammensetzung der chinesischen Führung deutlich zugunsten der Technokraten verschoben. Es ist keine Übertreibung, das derzeitige Regime als Technokratie zu bezeichnen.“
Als der maoistische Irrsinn abebbte und Deng Ende 1978 die Öffnung einleitete, rehabilitierte man zuerst jene Experten, die einst verdrängt worden waren. Man erkannte: Sie waren der Schlüssel zu den „Vier Modernisierungen“, dem zentralen Leitmotiv der Reformära.
In den 1980er-Jahren wurde Technokratie zunehmend als Konzept diskutiert, besonders im Zusammenhang mit dem sogenannten Neo-Autoritarismus – einem Prinzip, das bereits in Südkorea, Singapur und Taiwan erfolgreich zum Einsatz gekommen war. Der Grundgedanke der Technokraten: Soziale und wirtschaftliche Probleme sind technische Probleme – und als solche lösbar.
Diese Denkweise ist bis heute prägend – und sie wird in China quasi religiös vertreten. Die technokratische Orthodoxie bildet den Maßstab – Abweichungen davon gelten als Häresie. Selbst die aggressive Religionsfeindlichkeit der KP Chinas, etwa in der Verfolgung von Falun Gong, hat vormarxistische Wurzeln: Sie entspringt einem tiefsitzenden Glauben an Wissenschaft und Planbarkeit – und der Ablehnung alles Spirituellen, das sich dieser Logik entzieht.
Fromans Analyse: viel zu spät, viel zu wenig
In seinem neuen Essay mit dem Titel „Wie die Welt Pekings Wirtschaftsstrategie übernahm“ liefert Froman Zwischenüberschriften wie:
- „Wie China gewann“
- „Die Vereinigten Staaten leben bereits in Chinas Welt“
- „Wenn du sie nicht schlagen kannst, schließe dich ihnen an“
Oh wirklich, Michael?
Dabei verschweigt er geflissentlich, dass Brzezinski selbst – mit Henry Kissingers Rückendeckung – China überhaupt erst auf diesen Weg gebracht hat. Die Öffnung zu China war keine zufällige Entwicklung, sondern ein geopolitisch geplanter Akt – orchestriert durch Kreise, denen Froman selbst angehört.
Auch unerwähnt bleibt die Rolle westlicher Konzerne – viele mit Verbindungen zur Trilateralen Kommission – bei der Entwicklung der chinesischen Infrastruktur, der Technologietransfer, und die Milliardeninvestitionen in Chinas industrielle Revolution.
Und: Kein einziges Wort verliert Froman zur „Belt and Road“-Initiative, mit der China seine technokratische Ordnung nun global exportiert – von Afrika bis Europa.
Fazit: Wer die Regeln schreibt, hat längst gewonnen
Froman endet mit einem scheinbar resignierten Fazit:
„Der Kampf um die Festlegung der Spielregeln der Weltwirtschaft ist – zumindest vorerst – vorbei. China hat gewonnen.“
Doch was heißt das wirklich?
Wenn China gewonnen hat, dann hat in Wahrheit die Trilaterale Kommission gewonnen.
Denn genau das war von Anfang an ihr Plan:
Ein globales System der technokratischen Steuerung, geführt nicht von gewählten Volksvertretern, sondern von Experten, Eliten und den „Nerds“ hinter den Kulissen – ob in Peking, Brüssel oder New York.
Was heute als „Sieg Chinas“ verkauft wird, ist in Wahrheit die Vollendung eines Jahrzehnte alten Programms globaler Eliten.
Die Nanotechnologie macht mir Angst, und sie sollte auch Ihnen Angst machen
Vernon Coleman
Der folgende Aufsatz ist meinem neuen Buch „Das Ende der Medizin“ entnommen.
Es gibt einen Bereich der Medizin, der mir mehr Angst macht als alles andere: die Nanotechnologie. Und die Nanotechnologie, einer der Grundpfeiler der Technokratie, sollte jeden denkenden Menschen erschrecken. Die Welt wäre ein sicherer und gesünderer Ort, wenn jeder, der an der Förderung der Nanotechnologie beteiligt ist, nach draußen gebracht und erschossen würde.
Sie haben sicher schon vom „Internet der Dinge“ gehört – der Art und Weise, wie nicht vertrauenswürdige Computerverrückte Ihre Türklingel, Ihre Zentralheizung, Ihr Auto, Ihren Kühlschrank und alles andere, was Sie besitzen, mit Ihrem Smartphone verbinden können. (Ich hoffe, Sie haben keins.)
‚All das ist schon schlimm genug, aber ich habe auf meinem Schreibtisch eine Menge Papiere über die Art und Weise, wie Nanotechnologie eingesetzt werden kann, um den menschlichen Körper zu kontrollieren und zu manipulieren – einschließlich des Einsatzes von Nanotechnologie, um die neuronalen Schaltkreise im Gehirn zu stören. Die Lektüre dieser Papiere hat mich körperlich krank gemacht. Ich mag keine Ratten und Schlangen, aber ich würde lieber auf eine wuselnde, schlängelnde Masse von Ratten und Schlangen starren, als über dieses Zeug zu lesen.
Hier ist eine Anzeige, die ich gefunden habe und die für einen Podcast wirbt.
„Können Sie sich vorstellen, dass die Zellen Ihres Körpers mit dem Internet verbunden sind? Wie wäre es, wenn Sie Ihre Gesundheit nicht nur messen, sondern buchstäblich kontrollieren könnten? In dieser Folge von Tech 2030, einem Podcast über die 6G-Welt, sprechen die Moderatorin Renuka Racha und Professor Josep Jornet von der Northeaster University über das Internet der Nano-Dinge, Sensorik und darüber, wie Konnektivität unser Leben auf zellulärer Ebene verbessern wird.‘
Der Teil, der mich kalt ließ, war dieser: ‚Wie die Konnektivität unser Leben auf zellulärer Ebene verbessern wird.‘
Wohlgemerkt, in der Werbung steht nicht ‚Wie die Konnektivität unser Leben auf zellulärer Ebene verbessern kann‘ oder ‚Wie die Konnektivität unser Leben auf zellulärer Ebene verbessern könnte‘ oder ‚Wie die Konnektivität unser Leben auf zellulärer Ebene schädigen könnte‘.
Es ist das Wort ‚Wille‘, das mich erschreckt. Es ist die blutleere Annahme, dass dieser Scheiß mein Leben besser machen wird, der mir das Blut in den Adern gefrieren lässt.
In einer anderen Veröffentlichung in der Zeitschrift „Sensors“ steht Folgendes: „Alle Komponenten in der Smart-Home-Umgebung verfügen über einen Nano-Transceiver, mit dem sie permanent mit dem Internet verbunden werden können.“ Durch diese ständige Internetverbindung kann der Mieter den Status der Komponenten im Haus leicht verfolgen. Im Rahmen eines körpereigenen Netzwerks hingegen werden Nanomaschinen im menschlichen Körper eingesetzt und auf der Makroebene über das Internet von entsprechenden Experten wie medizinischem Personal oder Gesundheitsdienstleistern ferngesteuert.‘
Die Autoren führen weiter aus: „Im Allgemeinen können medizinische Nanogeräte im Gesundheitswesen im menschlichen Körper oder in der äußeren Umgebung eingesetzt und auch als tragbare Kleidungsstücke verwendet werden.“
Und sie fügen hinzu: „…die Größe des weltweiten IoNT-Marktes wird voraussichtlich 46,09 Milliarden USD im Jahr 2028 erreichen…die Haupttreiber des Umsatzwachstums des weltweiten IoNT-Marktes sind die erhöhte staatliche Finanzierung für den Fortschritt der Nanotechnologie, das zunehmende Auftreten zahlreicher gefährlicher Krankheiten und steigende Investitionen aus dem privaten Sektor.
Das Ziel, so scheint mir, ist es, unseren Körper und Geist zu hacken und uns zu Sklaven zu machen. Das ist keine Übertreibung.
Der Einsatz von Technologie wird bedeuten, dass wir unseren Körper (einschließlich unseres Geistes) den Anbietern von Gesundheitsleistungen (zu denen auch Regierungen und Pharmaunternehmen gehören werden) ausliefern und ihnen Macht über unsere Zellen geben. Und es ist die arrogante Gewissheit dieser Leute, die so erschreckend ist. Ich bin entsetzt über ihre völlige Selbstüberzeugung und die Abwesenheit jeglicher Möglichkeit in ihren Köpfen, dass das, was sie tun, so weit über das Böse hinausgeht, dass es kein passendes Wort im englischen Wörterbuch gibt.
Die Forscher, die auf diesem rasch wachsenden Gebiet arbeiten, können die Aktivität der Gehirnzellen manipulieren, sie können bestimmte Gehirnzellen ausschalten (und wieder einschalten). Kurz gesagt, sie können mit Ihrem Gehirn machen, was sie wollen – obwohl sie wahrscheinlich 6G benötigen, damit ihr Mist richtig funktioniert.
HINWEIS
Der obige Essay stammt aus „Das Ende der Medizin“ von Vernon Coleman. Um eine Kopie zu erwerben, klicken Sie bitte HIER
Copyright Vernon Coleman März 2025

