Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Rindfleisch: Dein nährstoffreicher Freund – Hoch in Eisen und voller Zink!

Die Vorteile von Zink: Warum Du auf Deine Zinkaufnahme achten solltest

Einleitung

Hast Du schon einmal von den gesundheitlichen Vorteilen von Zink gehört? Dieses essentielle Mineral spielt eine entscheidende Rolle in vielen biologischen Prozessen und ist für eine gute Gesundheit unerlässlich. In diesem Artikel erfährst Du, warum Zink so wichtig ist, welche Lebensmittel reich an Zink sind und wie Du Deine Zinkaufnahme steigern kannst. Wir werden auch einige interessante Studien betrachten, die die Bedeutung von Zink für Deine Gesundheit unterstreichen.

Was ist Zink?

Zink ist ein essentielles Spurenelement, das der Körper für zahlreiche Funktionen benötigt. Es ist an der Zellteilung, der DNA-Synthese und der Proteinproduktion beteiligt. Außerdem trägt Zink zur Aufrechterhaltung eines gesunden Immunsystems bei und ist wichtig für die Wundheilung und den

Fixierte Plastikdeckel erweisen sich als Umweltkiller

Fixierte Plastikdeckel erweisen sich als Umweltkiller

Fixierte Plastikdeckel erweisen sich als Umweltkiller

Der „EU-Schwachsinn“ des fixen Deckels sorgte für noch mehr Plastikmüll. Seinen Zweck hat er damit nicht erfüllt – im Gegenteil. An Schwedens Küste werden nun dreimal so viele Deckel wie zuvor gefunden. Die EU-Verordnung zu fest angebrachten Plastikdeckeln (“Tethered Caps”) brachte der Kommission eine Menge Spott und Häme. Eine neue Studie zeigt nun aber, dass […]

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Gates’ Klimadiktat: Westliche Nationen sollen zahlen, während Entwicklungsländer weitermachen

Gates’ Klimadiktat: Westliche Nationen sollen zahlen, während Entwicklungsländer weitermachen

Gates’ Klimadiktat: Westliche Nationen sollen zahlen, während Entwicklungsländer weitermachen

Wie üblich sollen die westlichen Industriestaaten die Übeltäter sein, was die angeblich schädlichen CO2-Emissionen anbelangt. Und natürlich sollen sie dafür zahlen. Von den Entwicklungsländern könne man solche Investitionen in sogenannte “grüne” Technologien ja nicht verlangen.

Bill Gates hat wieder einmal seine wahren Absichten offenbart. Beim Ecosperity-Event in Singapur forderte der umtriebige Microsoft-Gründer, dass reiche Länder “es der Welt schulden”, Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Was er dabei zugab, spricht Bände: “Die Vorstellung, die gesamte Welt werde bis 2050 [Netto-Null] erreichen, ist nicht realistisch.”

Hier haben wir es schwarz auf weiß. Die westlichen Industrienationen sollen ihre Wirtschaft auf dem Altar der globalistischen Klimareligion opfern, während China und Entwicklungsländer munter weiter CO2 ausstoßen dürfen (welches ohnehin ein wichtiger Pflanzendünger ist). Gates’ Stiftung, die mit Milliarden an Dollars “klimabezogene Projekte” finanziert, ist längst zu einem mächtigen Instrument geworden, mit dem der Milliardär die globale Klimapolitik nach seinen Vorstellungen formt.

Der selbsternannte Klimaretter fliegt selbstverständlich weiterhin mit Privatjets um die Welt und residiert in energiefressenden Luxusvillen. Für den Rest von uns predigt er Verzicht und teure “grüne” Technologien – an denen er zufälligerweise selbst finanziell beteiligt ist. Die UN-Klimaziele basieren auf fragwürdigen Computermodellen und fordern eine Reduzierung der Emissionen um 45 Prozent bis 2030. Die Realität sieht anders aus: Nur 13 der 195 Unterzeichner des Pariser Abkommens haben ihre Emissionsreduktionspläne fristgerecht eingereicht.

Gates jammerte dabei auch über fehlendes “Risikokapital” für Klimaprojekte – nichts anderes als ein Ruf nach Unsummen an Steuergeldern für seine eigenen Investments. Die Klimaagenda entpuppt sich zunehmend als gigantisches Umverteilungsprogramm von unten nach oben, von den arbeitenden Massen zu den globalen Eliten.

Nach Jahren von Klimakonferenzen und Billionen an Investitionen in “erneuerbare” Energien steigen die globalen CO2-Emissionen weiter. Während Deutschland seine Industrie mit Klimaauflagen erdrosselt und Energiepreise explodieren lässt, baut China ein Kohlekraftwerk nach dem anderen. Auch im Globalen Süden setzt man vor allem auf eine günstige und verlässliche Stromproduktion – und zwar aus fossilen Brennstoffen.

Die emotionale Erpressung durch Vertreter kleiner Inselstaaten wie den Marshallinseln, die angeblich als “Erwachsene im Raum agieren”, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die wissenschaftliche Grundlage für radikale Klimamaßnahmen höchst umstritten bleibt. Mehr noch zeigen Untersuchungen, dass diese Inselstaaten sogar an Landfläche zulegen, anstatt in den Fluten der Ozeane unterzugehen.

Die entscheidende Frage lautet: Geht es bei der Klimaagenda wirklich um Umweltschutz, oder dient sie als Vehikel für eine massive Umverteilung von Wohlstand und Macht? Gates und seine Verbündeten in Politik und Medien treiben jedenfalls einen Keil zwischen den Westen und den Rest der Welt – zum Nachteil unserer Wirtschaft und unseres Wohlstands.

SPD-Vorsitz: Esken gibt auf – Aufstand gegen Klingbeil auf Landesparteitagen

SPD-Vorsitz: Esken gibt auf – Aufstand gegen Klingbeil auf Landesparteitagen

SPD-Vorsitz: Esken gibt auf – Aufstand gegen Klingbeil auf Landesparteitagen

Die SPD-Co-Vorsitzende Saskia Esken hat angekündigt, dass sie beim Bundesparteitag Ende Juni in Berlin nicht mehr antreten wird. Sie habe die Entscheidung getroffen, um „Platz für Erneuerung“ zu schaffen, sagte die 63-Jährige am Sonntagabend (11. Mai) in der ARD. Ihr Bundestagsmandat will sie behalten.

Esken ist seit 2019 SPD-Chefin. Seit 2021 führt sie die Partei zusammen mit Lars Klingbeil, der als Vizekanzler und Finanzminister in die schwarz-rote Bundesregierung gewechselt ist. In der SPD wird sie für die historische Wahlniederlage am 23. Februar mitverantwortlich gemacht.

Ende Juni wählt die SPD auf dem Bundesparteitag in Berlin ihre Spitze neu. Während Esken das Handtuch wirft, will sich Klingbeil wieder wählen lassen. Allerdings bekam auch er auf Landesparteitagen am Wochenende in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein heftigen Gegenwind zu spüren.

Auf dem NRW-Kongress wurde Klingbeil vorgeworfen, er habe sich trotz des Wahldebakels zusätzliche Posten gesichert, während Esken die Verantwortung für das Wahlergebnis allein tragen müsse. Das sei „unanständig, was da gelaufen ist“, sagte ein Delegierter.

Auch beim Landesparteitag der schleswig-holsteinischen SPD in Husum, wo Klingbeil mit „Napoleon“ verglichen wurde, hagelte es Kritik.

 

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Wie in Russland über das Ultimatum der „Koalition der Willigen“ berichtet wird

Das Ultimatum, das die „Koalition der Willigen“ Russland in Kiew gestellt hat, war in den letzten Tagen sicherlich das wichtigste Thema in russischen Medien und wurde erst von Putins Verhandlungsvorschlag abgelöst, der nun die Diskussion in den russischen Medien beherrscht. Auch im Bericht des Deutschland-Korrespondenten, der am Sonntagabend im wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens gezeigt […]
Alles “Stuss”, was dem Narrativ widerspricht? Psychiater kontert NDR-Corona-Bericht

Alles “Stuss”, was dem Narrativ widerspricht? Psychiater kontert NDR-Corona-Bericht

Alles “Stuss”, was dem Narrativ widerspricht? Psychiater kontert NDR-Corona-Bericht

Für Systemmedien gibt es nur “eine” Wissenschaft – und zwar jene, die die Narrative der Politik bestätigt. Ein Beispiel für diese Sichtweise lieferte jüngst der NDR: In einem Hörfunk-Beitrag vom 27. April wurden so auch Erörterungen von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi und Dr. Wolfgang Wodarg kurzerhand als “Stuss” abgetan – ungeachtet des heutigen Wissensstandes. Ein Psychiater konterte diesen in seinen Augen unsachlichen und tendenziösen Beitrag mit einem Brief, in dem er deutliche Worte fand.

Aussendung des MWGFD:

„Corona-Leugner“, „Rechtsextreme“, „evangelikale Impfgegner“: ein Hörfunkbeitrag des NDR in zwei Teilen lässt auch fünf Jahre nach Corona kaum ein Framing aus. In einer E-Mail an die beiden Autorinnen Korinna Henning und Daniela Remus kritisiert der Psychiater Dr. Daniel Schwarz deren abfälliges Urteil über Wissenschaftler – darunter auch MWGFD-Mitglieder – und legt den Journalistinnen nahe, sachlich und anhand wissenschaftlicher Fakten zu berichten. 

Daniel Schwarz hat uns seine E-Mail in Kopie zugesandt. Wir veröffentlichen sie nachfolgend im Wortlaut. Die kritisierten Sendungen finden Sie unten in der Literaturliste.

Sehr geehrte Frau Hennig und Frau Remus,

ich möchte Ihnen und Frau Remus eine kurze kritische Rückmeldung zu Ihrem Beitrag „Corona Virus Update: Kommunikation und Politikberatung“ vom 27.04.2025, gesendet bei MDR Aktuell, geben (Teil 1 und 2). Alle Anmerkungen werde ich in meinem Literaturverzeichnis zur Nachvollziehbarkeit auflisten, damit Sie sie jederzeit überprüfen können. 

Von Journalisten erwarte ich zuvorderst Demut und Respekt vor Personen, die in ihrem Leben der Gemeinschaft einen anerkennenden Dienst erwiesen haben. Ihre Aussagen zu Herrn Prof. Sucharit Bhakdi und Herrn Dr. Wolfgang  Wodarg finde ich unangemessen, zumal Sie sich scheuen, mit beiden persönlich ins Gespräch zu kommen. Sie kennen diese beiden Personen nicht. Wie können Sie also derart über sie urteilen („So viele Leute glauben diesen Stuss“; Teil 1; 0:12)? Wie würden Sie sich fühlen, wenn wir so über Sie beide in aller Öffentlichkeit reden würden?

Personen um Herrn Prof. Bhakdi haben im Grunde „Ihren“ Job getan, indem sie berechtigte, kritische Fragen gestellt haben. Ich habe in Ihren beiden Vitas, soweit öffentlich zugänglich, keine Angaben zu medizinischen Publikationen einsehen können. Gern können Sie mich korrigieren. 

Sie benutzen Begriffe wie „Rechtsextreme, evangelikale Impfgegner“ (Teil 1; 3:10) u. ä. („Coronaleugner“, Teil 2; ab Minute 16) und erwarten ernsthaft, dass man Sie beide ernst nehmen soll? Und woher wissen Sie das, was Sie behaupten? Haben Sie hierzu die Personen befragt? Entschuldigen Sie bitte, aber die Ausführungen in Ihren Beiträgen entsprechen leider nicht meinen Erwartungen an eine neutrale Berichterstattung oder offene Diskussion. Hätten Sie gesagt, es gab kritische Stimmen oder Kritiker, hätte das gereicht, aber nach dem, was in den letzten fünf Jahren passiert ist, ist Framing meiner Meinung nach unangebracht, wenn versucht werden soll, Vertrauen zurückzugewinnen. Sie behaupten Sie hätten „viel“ über Kommunikation in der Krise nachgedacht (Teil 1; 5:15). Dann hätten Sie doch ganz sachlich-wertschätzend berichten können ohne Begriffe wie „Fake News“„Stuss“ oder „Antisemiten, Rechtsextreme, Impfgegner“.

Ich möchte Ihnen gern einige Fragen stellen, wenn Sie erlauben. Kennen Sie sich mit der Biochemie der seit 2007 durch Änderung des AMG (hier §4 Abs. 4) als Impfstoffe bezeichnungsbefähigte mRNA-Injektionen von Moderna oder BioNTech hinsichtlich Pharmakokinetik/-dynamik aus, können Sie es uns Hörern im nächsten Beitrag einmal kurz erklären? Kennen Sie die Anzahl/Menge an mRNA, die pro Injektion in den Körper gelangt? Kennen Sie die Anzahl der S1-Untereinheiten der Spikes, die gebildet werden pro Gabe im Körper? Wie lange können Spikes im Körper verbleiben (Monate, Jahre)? Wissen Sie, wohin sich die in Lipidnanopartikeln umhüllte modifizierte mRNA (modifiziert, da Uridin durch Pseudouridin ersetzt wurde) im Körper verteilen kann (Gehirn, Herz, Gonaden; 2)?

Kennen Sie die japanische Studie dazu (Biodistribution; 3)? Wissen Sie, ob Prof. Klaus Steger in der Lage ist, durch Hybridisierungstechniken zwischen mRNA- Herstellern in geschädigtem Gewebe zu unterscheiden, welche Impfung für welche Spikes-Produktion und welchen Schaden verantwortlich ist (4)? Wissen Sie, dass die gemeldeten Impfschäden – in Excel-Tabellen online über PEI abrufbar – einem passiven Meldesystem unterlagen und die Dunkelziffer aller nicht gemeldeten Fälle unklar ist (5)? Wissen Sie, dass bei der Excel-Tabelle nach mehreren Schlagworten bei der Erfassung der Anzahl von u. a. Herzinfarkten gesucht werden muss? Wissen Sie, welcher Arzt am besten beurteilen kann, ob ein Schaden durch Impfung eingetreten ist? Die letzte Frage kann ich Ihnen beantworten: der Pathologe. Der kennt sich im Gegensatz auch zum Rechtsmediziner bestens mit der makro-/mikroskopischen Beurteilung des Gewebsmaterials aus.

Können Sie mir sagen, warum die Impfhersteller die S1-Subunitis in den positiven mRNA geschrieben haben, obwohl in einer Lancet-Publikation von 04/2020 deren Toxizität nachgewiesen wurde (Endotheliitisrisiko; 6)? Wie reagieren CD8+ Zellen, CD4+-Zellen und IgGs auf Spikes, die auf der Oberfläche von gesunden Zellen gezeigt werden? 

Auch teile ich Ihre Einschätzung zu den RKI-Files nicht. Alle Maßnahmen, die die Grundrechte der Bürger einschränken, müssen nach Verhältnismäßigkeitsgrundsätzen evaluiert sein. Eine Unsicherheit kann immer bestehen, jedoch können politische Entscheidungen nicht nach Lust und Laune entgegen den Empfehlungen des RKI oder zumindest einer anderen vertrauenswürdigen, unabhängigen Institution erfolgen (im Hinblick auf die Risikoeinschätzung bzw. die Höher- oder Rückstufung der Risikobewertung). Das RKI musste sich, so meine Lesart, den Entscheidungen des BMG beugen. insbesondere

Sie sagten auch, dass viele Ihre Meinung geäußert hätten, die im Ruhestand seien oder sich nicht auskennen (Teil 2). Was halten Sie von Herrn Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch (Infektiologe), von Herrn Dr. Mike Yeadon (Ex-Pfizer Vize, Pharmakologe, Biochemiker, Toxikologe), den Kollegen der Great-Barrington-Erklärung, Herrn Prof. Walter Lang (Pathologe a. D.), Herrn Prof. Arne Burkhardt (Pathologe a. D.), Herrn Prof. Klaus Steger (Molekularbiologe, Gießen), Frau Prof. Ulrike Kämmerer (Humanbiologin, Würzburg), Herrn Prof. Ulrich Kutschera (Evolutionsbiologe, Physiologe), Herrn PD Dr. Michael Nehls (Molekulargenetiker), Herrn Dr. Michael Palmer (Infektionsepidemiologe), Frau Prof. Karina Reiß (Mikrobiologin) u.v.m. Sie sind größtenteils auch Mitglieder des Vereins MWGFD, die ich in CC gesetzt habe, damit der Verein interessiert meine Kritik an Sie mitlesen kann. Sie könnten Kontakt aufnehmen und nachfragen, warum diese Personen mit wissenschaftlichem Hintergrund Ihrer Meinung nach „Die Wissenschaft“ nicht verstanden haben. Warum laden Sie niemanden von diesen verdienstvollen Personen in Ihre Sendung ein? Ich dachte, Sie wollen diskutieren und über Fehler vor allem in der Kommunikation reden? 

Sie sprechen stets von „Die Wissenschaft“. Die erste Frage dazu ist immer: gibt es einen Interessenskonflikt? Was soll untersucht werden und womit? Wissenschaft ist meiner Einschätzung nach mehr als nur eine feste Größe. 

Ich halte in summa Ihren Beitrag für unausgewogen, tendenziös und unsachlich. Mein Vorschlag an Sie beide: Laden Sie Personen mit anderer Meinung und Expertise zum Thema (s. o.) ein. Urteilen Sie bitte nicht über Personen, mit denen Sie beide nie ein Wort gewechselt haben. 

Ich denke, dass wir in fünf Jahren wieder einen ARTE-Beitrag gezeigt bekommen werden, der dieses gesamte Narrativ der „relativ sicheren mRNA-Injektionen“ widerlegen wird (7). Mit solchen Beiträgen wie am 27. April gewinnen Sie kein Vertrauen zurück, sondern erreichen genau das Gegenteil. Arbeiten Sie bitte beide dringend an Ihrem Umgangston mit Menschen, die eine andere Meinung haben.  

Mit freundlichen Grüßen 

D. Schwarz

Literatur: 

1. 

Teil 1 https://www.ndr.de/nachrichten/info/Corona-Virus-Update-Kommunikation-und-Politikberatung,audio1861636.html

Teil 2 https://www.ndr.de/nachrichten/info/Corona-Virus-Update-Kommunikation-und-Politikberatung,audio1861642.html

2. https://doi.org/10.1016/j.biopha.2021.111953 

3. https://ia802305.us.archive.org/28/items/pfizer-confidential-translated/pfizer-confidential-translated.pdf (last accessed on 16.08.2024).

4. Prof. Dr. Klaus Steger im Interview mit Kontrafunk über das Labor Inmodia

5.  Coronavirus und COVID-19 – Zustimmung zum Download: Verdachtsfallmeldungen an das Paul-Ehrlich-Institut von Nebenwirkungen nach Anwendung von COVID-19-Impfstoffen (01.01.2024 – 30.06.2024), Dateigröße 1 MB – Paul-Ehrlich-Institut

6. „COVID-19 ist auch eine systemische Gefäßentzündung“

7. Profiteure der Angst | Doku | ARTE

US-Marktprotektionismus versus chinesische Realität – Arnaud Bertrand widerspricht Donald Trump

Analyse auf Basis eines X-Posts von Donald Trump und der ausführlichen Antwort von China-Analyst Arnaud Bertrand, Mai 2025.

Donald Trump forderte in einem aktuellen Beitrag auf X (vormals Twitter), dass China seinen Markt „für die USA öffnen“ müsse, da „geschlossene Märkte nicht mehr funktionieren“. Für Arnaud Bertrand, Ökonom, Unternehmer und profunder China-Kenner, ist diese Darstellung jedoch nichts weiter als eine gefährliche Verzerrung der Realität.

CHINA SHOULD OPEN UP ITS MARKET TO USA — WOULD BE SO GOOD FOR THEM!!! CLOSED MARKETS DON’T WORK ANYMORE!!!

— Trump Posts on 𝕏 (@trump_repost) May 9, 2025

In seiner detaillierten Replik weist Bertrand auf eine fundamentale Ironie hin: China ist in der Praxis weitaus offener für US-Produkte als umgekehrt.

General Motors und die Buick-Erfolgsgeschichte in China

Ein Beispiel sei General Motors (GM). Zwischen 2009 und 2022 verkaufte GM in China mehr Fahrzeuge als in den USA selbst. Besonders bemerkenswert: Die Marke Buick, die in den USA kaum noch Relevanz besitzt, wurde in China zum Verkaufsschlager – mit fünfmal so vielen Verkäufen wie auf dem US-Markt. Die Chinesen waren laut Bertrand wahrscheinlich die einzigen Menschen außerhalb der USA, die Buick in großer Zahl fuhren.

De-facto-Verbot chinesischer Produkte in den USA

Währenddessen seien chinesische Fahrzeugmarken faktisch vom US-Markt ausgeschlossen. Die Biden-Regierung hat neue Regeln verabschiedet, die fast alle chinesischen Fahrzeuge vom amerikanischen Markt ausschließen. Zudem wurden 100 % Zölle auf chinesische Elektroautos verhängt – ein Schritt, der ihre Markteinführung in den USA effektiv unmöglich macht.

Der Denkfehler beim Handelsdefizit

Trump stellt das Handelsdefizit regelmäßig als Beleg für Chinas mangelnde Offenheit hin. Doch Bertrand entkräftet diese Logik: Viele US-Marken produzieren ihre Waren in China und exportieren sie dann zurück in die USA – wie Apple mit dem iPhone. Obwohl das Gerät in China gefertigt wird und als „Import“ zählt, fließen die Gewinne an das US-Unternehmen, nicht an China.

Das gleiche gilt für US-Konzerne wie Starbucks, McDonald’s oder KFC, die in China omnipräsent sind. Ihre Umsätze in China schlagen sich nicht in der Handelsbilanz nieder, da sie vor Ort produzieren und verkaufen – die Gewinne jedoch fließen in die USA. Diese Perspektive fehlt vollständig in Trumps Analyse.

Wertschöpfung jenseits der Fabrikhalle

Laut Bertrand liegt der wahre Wert in geistigem Eigentum, Markenentwicklung und Design – nicht in der physischen Fertigung. Trumps Politik sei daher paradox: Sie verherrliche eine Industrie (die Produktion), die geringe Margen aufweist und immer stärker automatisiert wird, während sie gleichzeitig Amerikas wertvollstes Kapital – die Vorherrschaft in Forschung, Entwicklung und Markenmacht – gefährdet.

China hingegen verfolge genau die entgegengesetzte Strategie: Weg von der „Werkbank der Welt“, hin zu Innovationsführerschaft. Während China Wertschöpfung und Markenentwicklung forciert, wolle Trump die USA zurück in den industriellen Status vergangener Jahrzehnte zwingen – ein geopolitischer Rückschritt.

Fazit: Der wahre Protektionismus kommt aus den USA

Trumps Behauptung, China sei ein „geschlossener Markt“, sei laut Bertrand reine Propaganda. Die Realität: China hat sich in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich für US-Produkte geöffnet, während Washington immer neue Barrieren aufbaut – zum Schaden der eigenen Wirtschaft, der eigenen Unternehmen und der globalen Wettbewerbsfähigkeit.

„Der wahre geschlossene Markt ist der, den Trump selbst schafft“, so Bertrand.

The big irony here is that China is actually orders of magnitude more open to US *branded* products than vice versa.

This is an angle of trade that somehow never gets mentioned but it’s absolutely critical.

Take General Motors for instance, the US car giant: between 2009 and… https://t.co/2eo1vb39iQ

— Arnaud Bertrand (@RnaudBertrand) May 10, 2025

Pubertätsblocker: „Mütter wie diese kommen direkt in die Hölle“

Pubertätsblocker: „Mütter wie diese kommen direkt in die Hölle“

Pubertätsblocker: „Mütter wie diese kommen direkt in die Hölle“(David Berger) Der Muttertag ist vorüber und es wird Zeit an eine Art von übelstem Kindesmissbrauch zu erinnern, den es jemals gab und an dem immer öfter nicht nur die Ärzte, sondern auch die Eltern beteiligt sind: das Verabreichen von Pubertätsblockern an angebliche Transkinder. Unser Tweet des Tages kommt aus den USA: Moms like this […]

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Putin schlägt Fortsetzung der Verhandlungen mit Kiew in Istanbul vor – Trump dafür

Putin schlägt Fortsetzung der Verhandlungen mit Kiew in Istanbul vor – Trump dafür

Putin schlägt Fortsetzung der Verhandlungen mit Kiew in Istanbul vor – Trump dafür

Der russische Präsident Wladimir Putin hat der Ukraine vorgeschlagen „ohne Vorbedingungen“ zu direkten Verhandlungen zurückzukehren, und betont, dass Moskau nur einen Waffenstillstand akzeptieren würde, den Kiew auch tatsächlich respektieren würde. Trump unterstützte auf Truth Social Putins Vorschlag massiv. In einer Ansprache am frühen Morgen des 11. Mai erinnerte Putin daran, dass die Ukraine mehrere Waffenstillstandsvereinbarungen […]

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Sammelklage: US-Anwalt Todd Callender gegen Gesundheitsrisiken durch 5G-Mobilfunk

Sammelklage: US-Anwalt Todd Callender gegen Gesundheitsrisiken durch 5G-Mobilfunk

Sammelklage: US-Anwalt Todd Callender gegen Gesundheitsrisiken durch 5G-Mobilfunk

Der US-Anwalt Todd Callender wurde durch seine Klage gegen das US-Verteidigungsministerium (DOD – Department of Defense) bekannt. Mit 400.000 Mandanten – etwa einem Viertel des Militärs – stoppte er und sein Team die Covid-Injektion, die gemäß Anordnung des damaligen Verteidigungsministers Lloyd Austin ggf. unter Gewaltanwendung verabreicht werden sollte. Ein Erfolg, der Hoffnung und Zuversicht bringt. Umso […]

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Kältereport Nr. 18 / 2025

Kältereport Nr. 18 / 2025

Vorbemerkung: In der vergangenen Woche gibt es von Cap Allon nur wenige aktuelle Meldungen über Kalt-Ereignisse. Er musste sich um seine ernsthaft erkrankte Frau kümmern, der es aber inzwischen wieder besser geht. Immerhin hat er aber diverse Meldungen ohne zeitaktuellen Bezug verbreitet, die in den „Kurzmeldungen“ in deutscher Übersetzung erscheinen.

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Eine Meldung vom 29. April 2025:

USA: Spät-saisonaler Schnee in der Sierra Nevada

Nach einem kalten, feuchten Wochenende hat es in der Sierra überraschend viel Schnee gegeben. Einige Bergregionen meldeten 30 cm Schnee zwischen Freitag und Sonntagmorgen.

Auf dem Mt. Rose Ski fielen 30 bis 35 cm, davon etwa 230 cm im Tal. Im Central Sierra Snow Lab in der Nähe von Donner wurden fast 2 cm gemessen. Auf dem Sugar Bowl Summit kamen 28 cm hinzu, und selbst in Tahoe City wurden rund 3 cm gemessen. In Reno gab es eine Spur am Flughafen und stärkere Ansammlungen in den Ausläufern.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass der Norden Nevadas so spät im Jahr noch schneit, aber diese Summen sind beeindruckend.

Link: https://electroverse.substack.com/p/late-season-snow-sweeps-sierra-iberian?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 30. April 2025:

Taiwan: ungewöhnlich kaltes Frühjahr

Taiwan hat gerade einen der kältesten Frühjahre seit Beginn der Aufzeichnungen verzeichnet, mit einer Durchschnittstemperatur von 20,4°C, wie die Zentrale Wetterbehörde (CWA) mitteilte.

Für die Klimaberichterstattung definiert Taiwan den Frühling als die Monate Februar bis April. Und während dieses Zeitraums im Jahr 2025 dominierten kalte Luftmassen aus dem Norden, welche die Temperaturen sinken ließen und längere Kälteperioden auslösten, erklärte der Direktor der CWA, Chen Yi-liang.

Im Februar gab es zwei bemerkenswerte Kältewellen, während im März und April starke Schwankungen zwischen normaler Wärme und beißender Kälte auftraten. Die Durchschnittstemperatur an 11 Tieflandstationen lag bei 20,4 °C und damit 0,4 °C unter dem langjährigen multidekadischen Durchschnitt.

Taipeh verzeichnete in diesem Frühjahr 30 Tage mit Temperaturen unter 14 °C. Das ist der dritthöchste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen – der höchste Wert lag bei 39 Tagen im Jahr 2011.

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Russland: extremer spät-saisonaler Schneesturm

Am 29. April wurde der russische Ural unter einem seltenen und extremen Spätfrühlings-Schneesturm begraben. In der Region Perm wurde der stärkste Aprilschneefall des 21. Jahrhunderts registriert.

Nach Angaben des Permer Zentrums für geografische Informationssysteme fiel in nur 24 Stunden mehr als 30 cm Schnee – das entspricht etwa 88 % der üblichen monatlichen Niederschlagsmenge in der Region.

In einigen Gebieten erreichten die Schneehöhen 37 cm, eine außergewöhnliche Menge für diese Zeit des Jahres.

Meteorologen haben das Ereignis vorläufig als Allzeit-April-Rekord bezeichnet.

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USA: In höheren Lagen des Mittleren Westens immer noch Frost

Der April neigt sich dem Ende zu, und in weiten Teilen der Oberen Halbinsel von Michigan und über die Großen Seen bis nach Ontario herrschen weiterhin Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Vielerorts ist der Boden noch immer gefroren.

Für Gärtner und Landwirte bedeutet das eine frustrierende Verzögerung. Die Saat geht nicht auf, und die Bodentemperaturen sind viel zu niedrig für die Wurzelbildung. Obwohl der Kalender den Frühling verspricht, hat die Natur noch nicht aufgeholt.

Bis zum Einsetzen durchgreifenden Tauwetters muss die Aussaat noch warten.

Link: https://electroverse.substack.com/p/taiwan-shivers-through-cold-spring?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 5. Mai 2025:

Japan: Einziges Sommerskigebiet öffnet mit Rekord-hoher Schneedecke

Es ist zwar schon mitten im Frühling, aber das japanische Skigebiet Gassan hat gerade erst eröffnet – und es liegt unter einer Rekord-Schneedecke. Das Skigebiet wurde am 11. April mit einer Schneehöhe von 950 Zentimetern eröffnet.

Das auf dem Berg Gassan in der Präfektur Yamagata gelegene Skigebiet ist im Winter aufgrund der extremen Schneefälle nicht zugänglich. Schneepflüge erreichen die 11 km lange Zufahrtsstraße erst im April, wenn die massiven Schneewände selbst zu einer Touristenattraktion werden:

Kältereport Nr. 18 / 2025

Der diesjährige Winter hat so viel Schnee gebracht, dass selbst drei Wochen nach der Eröffnung noch 890 Zentimeter Schnee liegen.

Das Skigebiet wird voraussichtlich bis Juli in Betrieb sein, oder solange der Schnee hält.

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Russland: Historischer Mai-Schneefall im Großraum Moskau

Am 2. Mai schneite es in der Stadt Moskau – ein historisches Ereignis, das seit 75 Jahren nicht mehr aufdgetretn war. Bäume knickten unter der Last des nass n Schnees, zermalmten Autos und führten zu Stromausfällen in der gesamten Region Moskau.

Zum ersten Mal seit Beginn der Aufzeichnungen (1950) wurde an der Moskauer Basiswetterstation VDNKh am 2. Mai offiziell eine Schneedecke registriert. An der Station wurden 7 cm gemessen, während in der umliegenden Region bis zu 15 cm fielen.

Umgestürzte Bäume brachten Stromleitungen auf Straßen, Bahngleisen und Parkplätzen zum Einsturz, so dass mindestens 26.000 Einwohner über Nacht ohne Strom dastanden. Der Gouverneur des Moskauer Gebiets Andrej Worobjow sagte, dass sich die Einsatzkräfte bemühten, die Stromversorgung wiederherzustellen und die Trümmer zu beseitigen.

Die Stadtverwaltung warnte vor Unterbrechungen der Busverbindungen und forderte die Einwohner auf, nicht in der Nähe von Bäumen oder instabilen Strukturen zu parken.

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UK: Rückkehr des Schnees

In den schottischen Cairngorms hat es am Sonntag geschneit, nur wenige Tage nachdem die Medien eine kurze Phase der Frühlingswärme angekündigt hatten. Frost, sinkende Temperaturen und sogar Schnee haben die 29°C vom Freitag ersetzt, die von einer anderen fragwürdigen Station des Met Office gemessen wurden.

Bilder aus dem Cairngorm-Nationalpark zeigten schneebedeckte Gipfel und Bergwanderer, die Reif von ihren Autoscheiben kratzten .

Im gesamten UK ist der warme erste Tag des Monats sofort von klirrender Kälte und Frost abgelöst worden.

Der Kälteeinbruch hat die Temperaturen im ganzen Land sinken lassen. Sogar das Wetteramt hat zähneknirschend zugegeben, dass es in den kommenden Tagen „für diese Jahreszeit ungewöhnlich kühl sein wird, wobei in vielen Gebieten die Temperaturen nur mühsam due 10-Grad-Marke überschreiten werden“.

In den nördlichen Regionen wird mit einstelligen Höchst- und Tiefsttemperaturen gerechnet mit verbreitetem Frost in der Frühe.

Nichts von alledem passt zu der Darstellung, die Klimaschützer und Medien in der vergangenen Woche verbreitet haben – nämlich dass ein paar warme Frühlingstage irgendwie den Zusammenbruch des Klimas bestätigen. In Wirklichkeit ist dies ein klassischer britischer Frühling: kurzlebige Wärme, gefolgt von vertrauter Kälte.

Wenn man nach Osten schaut, fröstelt nicht nur das Vereinigte Königreich. Im Laufe der Woche wird auch ein Großteil des europäischen Festlands mit einer anomalen, möglicherweise rekordverdächtigen Mai-Kälte konfrontiert sein – ein weiterer scharfer Frühlingswechsel zurück zu winterlichen Bedingungen.

GFS 2 m-Temperatur-Anomalien am 5. Mai [tropicaltidbits.com].

Link: https://electroverse.substack.com/p/japans-summer-only-ski-resort-opens?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 6. Mai 2025:

Neuseeland: Rekord-früher Schnee auf dem Mt. Hutt

Auf dem neuseeländischen Mount Hutt fielen am Wochenende 120 cm Schnee – eine noch nie dagewesene Menge für Anfang Mai.

[Mt. Hutt liegt etwa 2000 m hoch. A. d. Übers.]

Die Schneeverwehungen betrugen in einigen Gebieten mehr als 2 m, in ochlagen des Berges jetzt etwa 1,8 m und am Fuß 50 cm beträgt. Dies ist ein Rekord für die erste Maiwoche, in der normalerweise nur 5 cm Schnee fallen.

Starke Winde erschwerten das Ereignis und richteten in ganz Canterbury große Schäden an. Mehr als 1.100 Haushalte in Wainuiomata, Kelson, Belmont, Avalon und Epuni waren ohne Strom. In tiefer gelegenen Regionen wurden Überschwemmungen gemeldet.

Die Mitarbeiter von Mt. Hutt sind nun dabei, die Straßen zu räumen, die Liftstationen auszugraben und den Zustand der Pisten zu beurteilen. Obwohl die offizielle Eröffnung für den 13. Juni geplant ist, sagen die Mitarbeiter des Skigebiets, dass die Saison früher beginnen könnte, wenn das Wetter so bleibt.

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Japan: Kirschblüte im Schnee

In Okura, Präfektur Yamagata, blühen die Kirschbäume vor dem Hintergrund des noch vorhandenen Schnees. Nach einem brutalen Winter mit rekordverdächtigen Schneefällen ist die Rückkehr des Frühlings ein willkommenes Ereignis.

Am 1. Mai blühten fünfzehn Kirschbäume auf einem Park-Golfplatz in der Nähe der heißen Quelle Hijiori Onsen und zogen viele Besucher an.

Nach einem strengen Winter habe ich beim Anblick dieser Landschaft das Gefühl, dass der lang ersehnte Frühling endlich da ist“, sagte Hiroyuki Yakuwa von Ohkura Sport, dem Betreiber des Parks.

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Schneemasse der Nordhemisphäre

Ein Blick auf die Schneefalltabelle des FMI für die nördliche Hemisphäre zeigt, dass die Saison trotz der dramatischen und unerklärlichen Korrektur nach unten im letzten Monat immer noch bemerkenswert ist und die Schneemasse deutlich über dem Durchschnitt von 1982-2012 liegt:

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USA: Weitere Kältewellen

In weiten Teilen der USA, insbesondere im Südwesten, herrscht unangenehme Kälte.

In Phoenix, AZ, wurde am Sonntag mit 23,3°C der kälteste Maitag seit 2008 gemessen – 11°C unter dem Durchschnitt. In Las Vegas, NV, war es mit 20°C sogar noch kälter, ebenfalls 11°C unter dem Normalwert. In beiden Städten liegen die Höchstwerte zu dieser Jahreszeit normalerweise deutlich über 30 Grad.

Teile von Texas und dem Nordosten meldeten ebenfalls kalte, nasse Bedingungen. In San Antonio fielen die Temperaturen am Sonntagmorgen auf 12-14 °C, während sie in weiten Teilen von Connecticut bei 10-15 °C verharrten.

Diese Anomalien sind Teil eines umfassenderen atmosphärischen „Omegablocks“, eines festgefahrenen Wettermusters, in dem kühlere Luft eingeschlossen ist.

[Eine solche „Omega-Lage“ ist auch für die Trockenheit hierzulande verantwortlich. A. d. Übers.]

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Meldungen vom 7. Mai 2025:

Europa: Schnee und Frost

Nach dem verheerenden Frost und den seltenen Schneefällen Ende April haben sich die Bedingungen im Mai weiter verschlechtert.

Der Temperatursturz hat in Dutzenden von Ländern zu Schneefall und Frost geführt. Die arktische Luft hat das Sagen, was zu den für diese Jahreszeit seltenen und intensiven Kälteeinbrüchen führt.

Am 6. Mai fielen die Temperaturen in vielen Gebieten weit unter den Gefrierpunkt…

In Altnaharra in UK wurden -4,7 °C gemessen. In Weißrussland erreichte Minsk -3,8 °C, während mehrere Städte in Litauen und Polen -3,2 °C erreichten. Dublin, Irland, fiel auf -0,6°C, und León, Spanien, registrierte genau 0°C.

In Skandinavien war es noch kälter. Kilpisjarvi Saana in Finnland erreichte einen Tiefstwert von -9,4 °C, und Katterjakk in Schweden verzeichnete -8,9 °C. Das sind extreme Werte für den Mai, und es wird erwartet, dass diese Tiefstwerte die aufkeimenden Kulturen hart treffen werden.

Die Schäden werden noch bewertet, aber die Fröste, die beispielsweise Ende April in der Ukraine auftraten, gehörten zu den schlimmsten, die je gemessen worden sind:

Die Höchstwerte sind auf dem gesamten Kontinent ungewöhnlich niedrig…

Am Dienstag erreichte Salzburg, Österreich, nur 8,9°C, Mende, Frankreich, kämpfte mit 7,9°C, und Zakopane, Polen, sah nur 6,8°C. Entlang der Ostsee erreichten Städte wie Tallinn und Ventspils kaum mehr als 8 °C (46 °F). Viele Tieflandregionen in Deutschland, Österreich und Osteuropa blieben den ganzen Tag über im einstelligen Bereich.

Meteorologen warnen, dass diese Kältewelle noch mindestens zwei Wochen andauern könnte.

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Meldungen vom 8. Mai 2025:

Indien: Niedrigste Mai-Temperatur seit 1985 in Mumbai

Mumbai erwachte am Mittwoch mit seltener Kälte: Das Thermometer zeigte gerade einmal 20,6 °C an – der kälteste Mai-Morgen seit vier Jahrzehnten. Das letzte Mal, dass es im Mai so kalt war, war 1985 mit 20,2°C.

Ausgelöst wurde dieser für die Jahreszeit untypische Kälteeinbruch durch eine westliche Strömung – ein Wettersystem, das eher für den Winter typisch ist – die Gewitter, Bewölkung und großflächigen Regen über die Region brachte.

Es wird erwartet, dass die unterdurchschnittlich kühlen Bedingungen – etwa 3 °C unter den saisonalen Normen – in absehbarer Zukunft anhalten werden.

Die ungewöhnliche Verschiebung wurde durch ein System verursacht, das sich über Pakistan bildete und in den Westen Indiens zog und kühle Luft und Feuchtigkeit an die Konkan-Küste brachte – die Einheimischen betrachten dies als eine seltene, aber willkommene Abwechslung zur üblichen Mai-Hitze in Mumbai.

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Tasmanien, Australien: Kälteeinbruch im Südosten Australiens

Eine herbstliche Kaltfront hat schwere Schneefälle über Tasmanien gebracht, wobei eisige Luft in den Südosten Australiens gelangte. Der Schnee fiel bis auf 500 Meter hinunter, in höheren Lagen kamen mehr als 15 cm zusammen.

Mt. Field und die nahe gelegene Gemeinde Maydena erwachten am Donnerstag in einer tiefwinterlichen Umgebung. „Es ist der dritte Schneefall in diesem Jahr, aber bei weitem der stärkste“, sagte Mike Callow.

Der Schnee blieb weitgehend auf Tasmanien beschränkt, die Kälte aber nicht. Am Donnerstagmorgen sank die Temperatur an der Thredbo Top Station von 6,7 °C am Vortag auf 0 °C, während sie in Canberra von 18,9 °C auf 12,7 °C und in Melbourne von 19 °C auf 14 °C sank.

Kalte Nächte stehen bevor.

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Meldungen vom 9. Mai 2025:

Europa: Weiterer Mai-Frost

Nach den Frösten der letzten Tage ist Europa erneut von ungewöhnlich kalten Morgenstunden heimgesucht worden.

Die niedrigsten Werte wurden am 8. Mai in Schweden gemessen, wo in Tjakaape -8,8 °C gemessen wurden. Weißrussland, Litauen, Polen, Lettland, die Tschechische Republik, Österreich, Dänemark, Belgien und sogar Teile Spaniens verzeichneten nächtliche Temperaturen unter dem Gefrierpunkt.

Zu den bemerkenswerten Tiefstwerten gehörten -2,8 °C in Bobruisk (Belarus), -2,7 °C in Baranovici und Ukmerge sowie -2,5 °C in Lebork und Ketrzyn (Polen). In Litauen bestätigte der litauische hydrometeorologische Dienst (LHT), dass die -5,8 °C in Varėna der kälteste 8. Mai seit Beginn der Aufzeichnungen sind und die -4,8 °C von 2019 übertreffen.

In vielen tieferen Lagen lagen die Tageshöchsttemperaturen unter 5 °C, und in einigen Gebieten wurde Schneefall gemeldet. So fiel beispielsweise in der Region Leningrad im Nordwesten Russlands Schnee – ein ungewöhnlicher Anblick für den Mai.

Es wird erwartet, dass die kalte Witterung in Kontinentaleuropa anhält, mit anhaltendem Morgenfrost zwischen 0 und -5 °C und regionalen Höchstwerten, die bis Mitte Mai mancherorts nur zwischen 5 und 10 °C liegen.

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Noch einmal Mumbai, Indien: Kältester Mai seit Beginn von Aufzeichnungen (1881)

Das Colaba-Observatorium in Mumbai, der Hauptstadt des westindischen Bundesstaates Maharashtra, hat gerade den kältesten Mai-Morgen aller Zeiten verzeichnet.

Das Observatorium registrierte am Donnerstag, dem 8. Mai, einen Tiefstwert von 22,2 °C – die niedrigste Mai-Temperatur seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1881. Der bisherige Rekordhalter ist der 25. Mai 1951 mit 22,8 °C.

Das Observatorium von Colaba wurde 1826 erbaut, aber nur Daten, die ab 1881 gesammelt wurden, werden vom IMD offiziell für langfristige Klimaaufzeichnungen berücksichtigt. Die Temperatur vom Donnerstag ist nun Teil dieser rekordverdächtigen Geschichte. Viel Aufmerksamkeit wird sie allerdings nicht bekommen.

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Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 19 / 2025

Redaktionsschluss für diesen Report: 9. Mai 2025

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Kältereport Nr. 18 / 2025 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

5 alarmierende Realitäten über Papst Leo XIV

George Christensen

„Der Heilige Geist ist den Nachfolgern Petri nicht verheißen worden, damit sie durch seine Offenbarung eine neue Lehre bekanntmachen, sondern damit sie mit seiner Hilfe die überlieferte Offenbarung der Apostel heilig bewahren und treu auslegen.“
Pastor Aeternus, Erstes Vatikanisches Konzil (Denz. 1836)

Die Wahl von Papst Leo XIV. – Kardinal Robert Francis Prevost – wurde als historisch gefeiert: der erste amerikanische Papst, ein missionarischer Seelsorger, ein Mann des „Dialogs“. Doch für diejenigen, die das munus petrinum, das von Gott eingesetzte Amt zur Bewahrung des Glaubensgutes, ernst nehmen, wirft sein bisheriges öffentliches Wirken ernste Fragen auf.

Ein Papst muss nicht perfekt sein, um rechtmäßig zu sein. Doch wenn Klarheit zugunsten von Zweideutigkeit aufgegeben wird und pastorale Sensibilität zur Verwischung moralischer Grenzen genutzt wird, haben die Gläubigen nicht nur das Recht, sondern die Pflicht, wachsam zu sein. Wie schon sein Vorgänger Franziskus scheint Leo XIV. eine Theologie der Begleitung über Korrektur, Kultur über Katechese und Konversation über Klarheit zu stellen. Diese gut gemeinten Instinkte können das Petrusamt in einer moralisch verwirrten Zeit gefährlich verzerren.

1. Er untergräbt die moralische Klarheit durch Duldung gleichgeschlechtlicher Segnungen

Am deutlichsten wird dies in seiner Haltung zur sexuellen Revolution innerhalb der Kirche. 2012 warnte Prevost noch vor westlichen Medien, die Sympathie für Praktiken wie den „homosexuellen Lebensstil“ weckten, der im Widerspruch zum Evangelium stehe. Doch 2024 verteidigte er die afrikanischen Bischöfe, die das vatikanische Dokument Fiducia Supplicans zu gleichgeschlechtlichen Segnungen ablehnten, mit dem Hinweis, dessen „Anwendung“ würde in Afrika nicht „funktionieren“. Er vermied es, die katholische Lehre zu wiederholen, wonach solche Verbindungen in sich ungeordnet sind. So ersetzt kulturelle Anpassung die Wahrheitsfrage – eine moralisch bedenkliche Relativierung.

2. Er lehnt die thomistische Liebesordnung ab und ersetzt Gerechtigkeit durch Sentimentalität

Als JD Vance Anfang 2025 unter Berufung auf Thomas von Aquins ordo caritatis betonte, dass Familie und Nation moralisch Vorrang haben, widersprach Leo XIV. öffentlich mit den Worten: „Jesus bittet uns nicht, unsere Liebe zu rangieren.“ Doch damit leugnet er ein zentrales moralisches Prinzip. Aquin lehrt klar, dass Liebe hierarchisch ist und wir unseren Nächsten im natürlichen und familiären Bund mehr schulden als Fremden. Sentimentalität anstelle von Gerechtigkeit führt zur moralischen Auflösung.

3. Er betont die Synodalität und schwächt das lehramtliche Papstamt

Wie sein Vorgänger Franziskus ist auch Leo XIV. ein Verfechter der Synodalität. Er spricht von einer „zuhörenden Kirche“, die mehr daran interessiert sei, die „Schönheit und Freude an Jesus“ zu vermitteln, als Lehre zu verkünden. Doch dies ist eine falsche Gegenüberstellung: als ob Wahrheit der Freude im Weg stünde. Der Papst soll nicht nur begleiten, sondern auch lehren und mit der Autorität Christi binden und lösen. Das Erste Vatikanum ist hier eindeutig: Neue Lehren sind nicht seine Aufgabe, sondern die treue Bewahrung des überlieferten Glaubens.

4. Er hat Gerechtigkeit in Missbrauchsfällen nicht vollständig durchgesetzt

Als Bischof von Chiclayo in Peru traf Prevost Missbrauchsopfer und leitete Voruntersuchungen ein. Doch lokale Berichte zeigen: Es folgten weder kanonische Prozesse noch Sanktionen. Ob aus Nachlässigkeit oder Fehlurteil – solche Versäumnisse untergraben die Glaubwürdigkeit kirchlicher Moral. Gerechte Absichten reichen nicht. Es braucht Taten, die der Wahrheit verpflichtet sind. Auch hier scheint der Wunsch nach Dialog das Handeln ersetzt zu haben.

5. Er vermischt Orthodoxie mit Modernismus und stiftet Verwirrung

Leo XIV. hat sich nicht dem Extrem des Modernismus verschrieben. Er bestätigte, dass Frauen nicht geweiht werden können, im Einklang mit Ordinatio Sacerdotalis und der Glaubenskongregation. Er lehnt die Gender-Ideologie ab und sprach sich gegen Programme aus, die Kindern fluide Geschlechterrollen vermitteln. Seine Fürsprache für Arme, Migranten und die Umwelt steht in Kontinuität zur kirchlichen Soziallehre.

Doch selbst solche Verdienste können pervertiert werden, wenn sie vom übergeordneten Ziel getrennt werden: der Rettung der Seelen und der klaren Verkündigung der Wahrheit. Die eigentliche Gefahr liegt in der Grauzone: Ein Papst, der in der Theorie festhält, in der Praxis aber verwässert. Einer, der von Liebe spricht, aber Sünde nicht benennt. Einer, der Tradition bejaht, sie aber durch pastorale „Flexibilität“ untergräbt.

Das ist nicht die Standfestigkeit Petri. Es ist die Konzilianz des Pilatus.

Natürlich gilt: Unsere Kenntnis von Papst Leo XIV. stützt sich bislang auf das Wirken von Kardinal Prevost – auf seine Texte, Interviews und sein Verhalten als Seelsorger. Doch nun sitzt er auf dem Stuhl Petri, einem Amt, das alles verändern kann. Die Verantwortung, das Glaubensgut zu bewahren und klar zu sprechen, könnte auch ihn verändern. Vielleicht ist Robert Prevost nicht mehr derselbe wie Leo XIV. Die Zeit wird es zeigen.

Wir verurteilen nicht. Wir beten. Wir hoffen auf seinen Mut. Aber wir schweigen nicht.

Die Kirche braucht einen Papst wie Leo den Großen, der Attila dem Hunnen entgegentrat – keinen Diplomaten für Davos. Wir brauchen einen Hirten, der seine Brüder stärkt, nicht verwirrt. Einen Papst, der lehrt, dass Jesus die Wahrheit ist – nicht nur ein Gesprächspartner.

Im Moment haben wir Papst Leo XIV.
Beten wir, dass er der wird, der er vor Gott sein soll: kein Brückenbauer – ein Fels.

Und der treue Überrest?
Er sei, was die Kirche immer braucht: unerschütterlich, klar, barmherzig und furchtlos.