Kategorie: Nachrichten
WHO und das neue Hochsicherheitslabor in der Schweiz für Pandemie-Erreger
Meryl Nass
Die WHO hat ihr eigenes System für den Zugang zu Krankheitserregern geschaffen – mit einem Hochsicherheitslabor und „einem schnellen und zuverlässigen System für die Weitergabe von Krankheitserregern, die Epidemien oder Pandemien auslösen könnten“ – und sie zeigt uns die Nase.
In einer Pressemitteilung vom vergangenen Juni, die ich gerade gefunden habe, wird damit sogar offen geprahlt.
Falls Sie die Tragweite nicht sofort erfassen – ich habe die entscheidenden Punkte in einer PowerPoint-Präsentation hervorgehoben:
Was bedeutet das konkret?
Die WHO hat ihre eigene Sammlung potentieller Pandemie-Erreger (PPP) aufgebaut – und dabei ihre Mitgliedstaaten umgangen. Stattdessen schloss sie eigenständig Vereinbarungen mit der Schweiz und einem Schweizer Labor in Spiez. Laut der oben verlinkten Pressemitteilung vom 13. Juni 2024 wurde dies unmittelbar nach dem Ende der Weltgesundheitsversammlung beschlossen, die sich zuvor geweigert hatte, den Pandemievertrag sowie das darin enthaltene System für den Zugang zu Krankheitserregern und die Vorteilsverteilung (PABS) bis zum 1. Juni 2024 zu verabschieden. Als direkte Reaktion darauf umging die WHO ihre Mitglieder und unterzeichnete stattdessen ein eigenes Abkommen, das eine frühere Vereinbarung mit der Schweiz und dem Labor in Spiez erweiterte.
Darüber hinaus war auf der oben verlinkten WHO-Webseite zu lesen, dass diese Leihbibliothek bereits zahlreiche Exemplare von SARS-CoV-2 und Affenpocken (mpox) enthält – und bald auch weitere tödliche Krankheitserreger in ihre Hochsicherheitsanlage aufnehmen wird. Es handelt sich dabei höchstwahrscheinlich um ein Labor der Biosicherheitsstufe 4 (BSL-4).
Gestern habe ich auf einer WHO-Webseite eine Liste mit SARS- und MPOX-Proben gesehen, die in Spiez zum Austausch bereitstehen. Heute finde ich sie jedoch nicht mehr – sie scheint verschwunden zu sein.
Die WHO-Webseite begann auf meine Suchanfrage nach weiteren Details über das Spiez-Labor zunächst zu reagieren (man konnte sehen, wie einige Antwortvorschläge aufpoppten), aber diese wurden durch eine blaue Markierung verdeckt und verschwanden wieder, sobald ich den Cursor darauf bewegte. Schließlich erklärte die Suchfunktion überraschend, dass es keine relevanten Informationen über Spiez gebe. Ich versuchte mehrere verschiedene Suchbegriffe – aber keine führten zu den Artikeln, die ich vorher ganz kurz gesehen hatte.
Also wandte ich mich an Google Gemini 2.5, das mir sehr hilfreich war. Dort fand ich folgende Informationen (kursiv wiedergegeben):
Behandelte Krankheitserreger: Die Pilotphase des BioHub-Systems konzentrierte sich zunächst auf SARS-CoV-2 und seine Varianten. Die Anlage in Spiez beherbergt derzeit Varianten von SARS-CoV-2 und Mpox-Proben und bereitet sich darauf vor, weitere Krankheitserreger in ihren Hochsicherheitsbereich aufzunehmen.
Maximale Eindämmungskapazität
Das Labor in Spiez verfügt über ein Biocontainment-Labor, das für den Umgang mit humanpathogenen Erregern der Gefahrenkategorien 3 und 4 geeignet ist – das entspricht den Biosicherheitsstufen 3 (BSL-3) und 4 (BSL-4).
Einzigartigkeit in der Schweiz: Das Biocontainment-Labor in Spiez ist das einzige Labor in der Schweiz, das den sicheren Umgang mit und die Kultivierung von humanpathogenen Erregern der höchsten Gefahrenkategorien – einschließlich solcher der Risikogruppe 4 – erlaubt.
BSL-4-Kapazität: Die Einrichtung verfügt über betriebsbereite BSL-4-Einheiten, die u. a. für die Entwicklung von Methoden zur Erkennung und Analyse hochgefährlicher viraler Krankheitserreger sowie für diagnostische Zwecke beim Nachweis solcher Viren in klinischen Proben zugelassen sind.
Sicherheitsmaßnahmen: Das Labor arbeitet unter strengsten Sicherheitsprotokollen und verfügt über spezielle Infrastrukturen – etwa Systeme zur Unterdruckregelung zur Verhinderung kontaminierter Luftfreisetzung, Schutzanzüge mit unabhängiger Luftzufuhr und Anlagen zur thermischen Inaktivierung von Abfällen. In der Vergangenheit wurden keine versehentlichen Lecks gemeldet.
Rolle und Bekanntheit
Das Labor Spiez ist das nationale Schweizer Kompetenzzentrum für den Schutz der Bevölkerung vor atomaren, biologischen und chemischen Gefahren. Es gehört zum Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS).
Internationale Anerkennung: Über seine Rolle als WHO-BioHub hinaus ist das Labor Spiez international anerkannt. Es kooperiert mit zahlreichen internationalen Organisationen, darunter der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW), und ist eines der wenigen Labore weltweit, die von der OPCW dauerhaft zertifiziert sind.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die WHO mit dem Hochsicherheitslabor in Spiez ein zentrales Element ihres BioHub-Systems geschaffen hat, das sich insbesondere durch seine BSL-4-Kapazitäten, seine Rolle als internationale Austauschstelle für hochgefährliche Krankheitserreger und seine zentrale Bedeutung für die globale Pandemieprävention auszeichnet.
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OPC und MSM verringern Entzündungen – Ärzte schweigen
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OPC und MSM verringern Entzündungen – Ärzte schweigen
OPC und MSM sind wahre Wundermittel der Natur gegen Entzündungen im menschlichen Körper. Doch Pharmaindustrie und Weißkittel-Mafia verschweigen die phänomenalen Wirkungen. Unser Gesundheitsexperte klärt auf.
Dank seiner entzündungshemmenden Effekte kann OPC auch bei Rheuma und Gicht eingesetzt werden. Vor allem in Kombination mit MSM kann das wertvolle Traubenkernextrakt zur Therapie von entzündlichen Erkrankungen wie Rheuma zum Einsatz kommen. Es soll die Entzündungsprozesse im Körper mildern und helfen den Blutfluss im Körper zu verbessern, sodass schädliche Ablagerungen und Verkalkungen besser abtransportiert werden können.
OPC fördert die Durchblutung und genau so ein guter Blutfluss muss gewährleistet werden, damit der Körper die Entzündungen auch komplett erreicht, um sie mit frischem Blut wieder zu heilen. MSM, also organischer Schwefel, lässt die Entzündungswerte stark sinken und das auf natürliche Weise! Daher ist eine Kombination der beiden Wirkstoffe sehr sinnvoll! Aber schauen wir uns die entzündungshemmende Wirkkraft der beiden Stoffe nun noch einmal im Einzelnen etwas genauer an.
OPC gegen Entzündungen – Die Forscher Masquelier und Tayeau haben es nachgewiesen
Bereits 1948 hatte Masqueliers Forschung die besondere Aufmerksamkeit seines Tutors, Professor Tayeau, auf die entzündungshemmende Wirkung von OPC gelenkt. Tayeau verfolgte diese Entdeckung weiter. 1956 kam Tayeau nach einem Experiment mit OPC zu folgendem Schluss: „Wir haben gezeigt, dass OPC antagonistische Eigenschaften im Hinblick auf Hyaluronidase hat. Aus dieser Sicht scheint es eine der aktivsten Vitamin-P-Substanzen zu sein.
Diese Beobachtung erklärt nicht nur die Wirkungen von OPC auf den Gefäßwiderstand, sondern auch seine anti-allergischen Eigenschaften.”Um zu beweisen, dass OPC freien Radikale neutralisiert, bereitete Masquelier eine Creme zu, die einen OPC-Anteil von 0,5 Prozent hatte. Er führte dann bei sich selbst einen sogenannten Dithranol-Test durch. Der Test basierte darauf, dass freie Radikale eine Entzündungsreaktion hervorrufen können.
Es gibt eine große Vielfalt von Histamin freisetzenden und Histamin produzierenden Substanzen, von denen die meisten von außerhalb des Körpers kommen. Oben auf dieser Liste von Substanzen stehen die freien Radikale, die unverzüglich die Freisetzung von Histamin und eine starke Entzündungsreaktion hervorrufen, wie der Dithranol-Test zeigte.
Masquelier trug das Dithranol an zwei Körperstellen auf. Nachdem das Dithranol verdunstet war, rieb er eine der beiden Stellen mit der OPC-Creme ein. Die andere ließ er unbehandelt. Nach 48 Stunden hatte sich die unbehandelte Stelle stark entzündet, während die mit OPC behandelte Stelle eine kaum sichtbare Reaktion und kein Ödem aufwies.
Indem Masquelier den Dithranol-Test an seinem eigenen Arm durchführte, zeigte er, wie OPC wirkungsvoll beide Seiten des Freie-Radikale-Schwerts abwehrt. Während die mit OPC behandelte Stelle kaum eine Reaktion auf das Dithranol aufwies, zeigte die unbehandelte Stelle eine heftige Irritation.
Zufällig wird die entzündungshemmende Eigenschaft von OPC seit Jahrhunderten unbewusst genutzt. Franzosen behandeln einen Insektenstich gewöhnlich, indem sie die Blätter der drei nächstbesten Pflanzen pflücken, zerdrücken und die Masse auf die schmerzende Stelle reiben. Dieser Brauch beruht auf der Erfahrung, dass dadurch die vom Insektenstich ausgelöste Rötung, der Schmerz und die Schwellung verringert werden können.
Was könnte die Erklärung für dieses Phänomen sein? So unwichtig und harmlos er auch scheinen mag: Ein Insektenstich setzt das ganze Spektrum des Entzündungsprozesses in Gang und führt schließlich zur Degranulation der Mastzellen. Die Chancen sind relativ hoch, dass die Blätter von drei verschiedenen Pflanzen genügend OPC enthalten, um eine histaminhemmende Wirkung zu erreichen.
MSM gegen Entzündungen
Wer chronische Schmerzen, Sportverletzungen, Muskelschmerzen oder Gelenkschmerzen hat, der sollte unbedingt MSM ausprobieren. Die Schmerzen können gelindert werden. In unseren Muskeln, in unserer Haut und in unseren Knochen befindet sich fast die Hälfte der gesamten Schwefelverbindung, die wir im Körper haben. Druck und Schmerz entsteht, wenn die starren und fibrösen Bindegewebszellen beginnen anzuschwellen und sich entzünden. MSM kann den Zellwänden die Flexibilität und die Durchlässigkeit wieder zurückgeben.
Dadurch kann die Flüssigkeit im Körper wieder leichter durch das Gewebe dringen. MSM hilft dabei, den Druck so wieder auszugleichen und so werden auch die Schmerzen entweder komplett eliminiert oder reduziert. Wenn dann wieder Nährstoffe in das Gewebe eindringen können, dann werden auch die ganzen schlechten Stoffe wie Milchsäuren und Gifte wieder abtransportiert. Der Druck in den Zellen, der den Schmerz und die Entzündung verursacht, kann laut den Erfahrungen mit MSM durch dessen Einnahme wieder gelindert werden. Wer täglich seine MSM-Dosis einnimmt, kann auch bei Muskelkrämpfen und Muskelschmerzen Erfolge haben. Das gilt für Sportler gleichermaßen wie für ältere Menschen.
Auch die Schmerzen der Arthritis werden gelindert und mit Nebenwirkungen ist nicht zu rechnen. Viele Schmerzmittel haben schädliche Nebenwirkungen, doch bei MSM braucht man sich hier keine Sorgen zu machen. Nebenwirkungen können bei MSM auch deshalb nicht auftreten, weil bei einer Überdosierung der Körper den überschüssigen Anteil wieder ausscheidet.
Wer bei Arthrose oder bei Entzündungen MSM einsetzen möchte und es regelmäßig einnimmt, hemmt die Impulse des Schmerzes dadurch im Nervensystem. Das Nervensystem transportiert die Schmerznachrichten vom Ort des Schmerzes (Gewebe) bis ins Hirn. Der MSM-Schwefel erzeugt eine Blockade an die Schmerzantwort vom Gehirn und somit empfindet der Anwender weniger Schmerz.
Zusammenfassung
OPC und MSM bieten als Einzelpräparate schon einen guten Schutz vor Entzündungen bzw. können bestehende Entzündungen bekämpfen. In Kombination wirken sie jedoch noch stärker und leisten somit einen wichtigen Beitrag zur Vorbeugung und Bekämpfung von Entzündungen und der allgemeinen körperlichen Gesundheit.
Zur Person
Prof. Dr. med. Florian (Pseudonym) ist ein erfahrener Mediziner, der früher auch Studenten ausbildete. Sein Forscherdrang und seine Neugier führten ihn an die verschiedensten Orte der Welt und ließen ihn immer wieder neue Heilmittel ausprobieren. Über die Zeit erkannte er, wie sehr die Masse der Menschen von dem öffentlichen System und der Pharmalobby getäuscht wird. Deshalb hat er nun den Entschluss gefasst, durch Aufklärungsschriften die Menschen über wirkungsvolle Heilmittel zu informieren und somit einen Beitrag zur gesundheitlichen Verbesserung seiner Leser zu leisten.
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Russisch lernen – Lektion 82 von 100
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Russisch lernen – Lektion 82 von 100
Sprache ist der Schlüssel – vor allem zur Völkerverständigung. Sie gehören auch zu den Menschen, die gerne Russisch lernen möchten und nicht wissen, wo Sie anfangen sollen? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Macht Ihnen das kyrillische Alphabet Angst, und sind Sie unsicher, ob Sie die richtige Aussprache jemals meistern werden? Wünschen Sie sich, im Urlaub oder im Gespräch mit Muttersprachlern Russisch sprechen zu können, ohne dabei in endlose Theorie abzutauchen? Wenn der Gedanke ans Lernen bisher nur Stress und Unsicherheit bei Ihnen ausgelöst hat und Sie endlich einen einfachen und effektiven Weg suchen, Russisch zu lernen, dann bietet wir Ihnen ab sofort die perfekte Lösung! Wir haben weder Kosten noch Mühen gespart und in den vergangenen sechs Monaten einen insgesamt 100 Lektionen umfassenden Russisch-Kurs produziert. Und das Beste daran: Jedes einzelne dieser Lernvideos ist kostenlos für Sie auf unserer Internetseite abrufbar. Wissen sollte frei sein und dieser Kurs ist unser Dankeschön an unsere Leser für über 10 Jahre Treue und Unterstützung.
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Europas Angst, Kiew alleine mit Moskau verhandeln zu lassen
Erste Reaktionen russischer Analysten auf Putins Gesprächsangebot
Putin ist der bessere Schachspieler
Von WOLFGANG HÜBNER | Schach ist in Russland Unterrichtsfach. Einer, der dabei besonders gut aufgepasst hat, ist der russische Langzeitpräsident Wladimir Putin. Nur wenige Stunden nach der größenwahnsinnigen Attacke von vier europäischen Mensch-ärgere-Dich-Spezialisten hat Putin in einer nächtlichen Pressekonferenz dem Drohquartett inklusive Lügenkanzler die zu erwartende Abfuhr mit einem einfachen, doch gerade deshalb genialen Spielzug erteilt: Er ist bereit, sich ab Donnerstag nächster Woche ohne Vorbedingungen in Istanbul mit der ukrainischen Führung für Friedensverhandlungen an einen Tisch zu setzen.
Damit setzt Putin zugleich Frankreichs Möchtegern-Napoleon, Kleinbritanniens nur wenige Monate nach seinem Wahlsieg krachend gescheiterten Premierminister, den polnischen Donald und auch noch BlackRock-Sauerland matt. Damit nicht genug, bekommen auch die USA unter Donald Trump ein Signal, wie die stockenden Verhandlungen zwischen den Führungen der beiden Großmächte wieder in Gang kommen könnten. Wer glaubt, die russische Reaktion auf das Treffen in Kiew erfolge aus Schwäche, der glaubt auch noch an die deutschen Staatsmedien und den Klapperstorch.
In Moskau war man vorbereitet. Und vorbereitet ist man dort sicher auch auf die irrsinnige Drohung des Lügenkanzlers: „Wenn Putin nicht einlenkt, werden wir die Militärhilfen massiv erhöhen und Russland wird dafür bezahlen“. Mit anderen Worten: Es sollen noch viel mehr Ukrainer für die Kriegstreiber im Westen sterben und verkrüppelt werden. Und es sollen die in Belgien eingefrorenen 300 Milliarden der russischen Zentralbank endgültig gestohlen werden!
Beides wäre schwerste Regierungskriminalität, doch der geplante Großdiebstahl hätte unabsehbare Verwerfungen auf den Finanzmärkten zur Folge. Wie groß muss die Verzweiflung, der blinde Hass und die totale Verantwortungslosigkeit bei sogenannten Staatsführern in Europa gediehen sein, um selbst vor diesem Abenteuer nicht zurück zu schrecken! Weil sie ihre Gesichter nicht verlieren wollen, führen Macron. Starmer, Tusk und der Lügenkanzler ihre Völker in die Katastrophe. Stürzt diese Wahnsinnigen!
Wolfgang Hübner.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar.
INSA-Umfrage: Merz und Schwarz-Rot noch unbeliebter als die Ampel!

Kanzler Friedrich Merz (CDU) ist noch nicht einmal eine Woche im Amt, da haben die Deutschen bereits eine Meinung über seine Regierung – und zwar eine ausgesprochen schlechte!
Laut einer INSA-Umfrage für die „Bild“-Zeitung sind weniger als ein Viertel aller Befragten (23 Prozent) mit Merz zufrieden. Zum Vergleich: Amtsvorgänger Olaf Scholz (SPD) war unmittelbar nach seiner Kanzlerwahl im Dezember 2021 mit einem Zufriedenheitswert von immerhin 37 Prozent gestartet – 14 Prozentpunkte mehr als sein CDU-Nachfolger.
Für die gesamte Regierung Merz/Klingbeil schaut es nicht viel besser aus: Aktuell sind nur 29 Prozent der Deutschen mit der schwarz-roten Koalition zufrieden.
INSA-Chef Hermann Binkert interpretiert die miserablen Werte so: „Die Menschen trauen der Regierung wenig zu!“
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Merz und Macron im Sonderzug in die Ostkokaine?
Wenn es nach einigen Kommentaren im Internet geht, dann hat es im Sonderzug nach Kiew ganz ordentlich geschneit. Wollten die Staatschefs als sie zu Selenskyj in die „Ostkokaine“ (Baerbock) reisten, auf einem Level mit ihrem Superstar der Kriegstüchtigkeit sein? Unser Tweet des Tages: „Im Internet wird diskutiert, was auf dem Tisch der europäischen Staats- und […]
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Irritierende Begründungen des Bildungsministeriums zum ID-Austria-Zwnag für Lehrer

Mit der Einführung der ID Austria hat die österreichische Regierung eine digitale Identitätsplattform geschaffen, die weit über eine einfache Digitalversion des Personalausweises hinausgeht. Sie vereint verschiedene behördliche Register und Sicherheitsdaten und ermöglicht zahlreiche Anwendungen im digitalen Verwaltungsbereich. Doch während die Politik anfänglich die Freiwilligkeit der Nutzung versprach, zeigt die Realität ein anderes Bild: Immer mehr […]
Der Beitrag Irritierende Begründungen des Bildungsministeriums zum ID-Austria-Zwnag für Lehrer erschien zuerst unter tkp.at.
Der wenig bekannte 100-jährige solare „Gleissberg-Zyklus“ erwacht
Anthony Watts via SpaceWeather.com
Graphik 1: Die schwarze Linie zeichnet den hundertjährigen Gleissberg-Zyklus nach, der den 11-jährigen Sonnenfleckenzyklus moduliert.
Sie haben schon vom 11-jährigen Sonnenfleckenzyklus gehört. Aber was ist mit dem hundertjährigen Gleissberg-Zyklus? Der Gleissberg-Zyklus ist eine langsamere 100-jährige Modulation, welche die Sonnenfleckenzahl alle 80 bis 100 Jahre unterdrückt. In den letzten ~15 Jahren befand sich die Sonne in diesem Zyklus in der Nähe eines Minimums, aber das wird sich bald ändern.
Neue, soeben in der Zeitschrift Space Weather veröffentlichte Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass der Gleissberg-Zyklus wieder erwacht, wodurch die Sonnenzyklen in den nächsten 50 Jahren immer intensiver werden könnten.
„Wir haben uns Protonen in der Südatlantischen Anomalie angesehen“, erklärt der Hauptautor der Studie, Kalvyn Adams, Astrophysikstudent an der Universität von Colorado. „Das sind Teilchen von der Sonne, die der Erde ungewöhnlich nahe kommen, weil der magnetische Schutzschild unseres Planeten über dem Südatlantik schwach ist.“
Graphik 2: Die Südatlantische Anomalie (blau) ist eine Schwachstelle im Magnetfeld der Erde, an der Teilchen von der Sonne relativ nahe an die Erde herankommen können [mehr]
Es hat sich herausgestellt, dass Protonen in der Südatlantik-Anomalie ein „Kanarienvogel in einer Kohlenmine“ für den Gleissberg-Zyklus sind. Wenn diese Protonen abnehmen, bedeutet dies, dass der Gleissberg-Zyklus kurz vor einem Anstieg steht. „Genau das haben wir festgestellt“, sagt Adams. „Die Protonen nehmen in den Messungen, die wir von den Polar Operational Environmental Satellites der NOAA erhalten haben, deutlich ab.“
Die Protonen in der Südatlantischen Anomalie sind nur der jüngste Teil einer wachsenden Zahl von Hinweisen darauf, dass das „Gleissberg-Minimum“ vorüber ist. Die Zahl der Sonnenflecken hat zugenommen, die ultraviolette Strahlung der Sonne hat zugenommen, und die Gesamtaktivität des Sonnenzyklus 25 hat die Prognosen übertroffen. All dies deutet auf einen Aufschwung im 100-jährigen Zyklus hin.
Es bedeutet auch, dass Joan Feyman Recht hatte. Bevor sie im Jahr 2020 verstarb, war die bahnbrechende Sonnenphysikerin eine führende Forscherin des Gleissberg-Zyklus‘, und sie glaubte fest daran, dass die hundertjährige Oszillation für die bemerkenswerte Schwäche des Sonnenzyklus 24 (2012-2013) verantwortlich war. In einer bahnbrechende, im Jahre 2014 veröffentlichten Studie argumentierte sie, dass das Minimum des Gleissberg-Zyklus‘ fast genau auf den Solarzyklus 24 fiel, was ihn zum schwächsten Zyklus seit 100 Jahren machte. Das Blatt sollte sich nun wenden.
Das Wiederaufleben des Gleissberg-Zyklus‘ gibt eine klare Vorhersage für die Zukunft: Die Sonnenzyklen 26 bis 28 sollten intensiver werden. Der Solarzyklus 26, der im Jahr 2036 seinen Höhepunkt erreicht, wäre stärker als der derzeitige Solarzyklus 25, und so weiter. Das prognostizierte Maximum des Gleissberg-Zyklus‘ liegt um 2055, was mehr oder weniger mit dem Sonnenzyklus 28 übereinstimmt. Dieser Zyklus könnte also recht intensiv sein.
„Da die Zahl der Satellitenstarts stark zunehmen wird, ist es wichtig, sich auf Veränderungen in der Weltraumumgebung einzustellen, die von Tausenden von Satelliten und Raumfahrzeugen von allen Seiten durchflogen wird“, sagt Adams. „Die Sonnenaktivität und die Partikelflüsse könnten sich in den kommenden Jahrzehnten stark verändern.“
Weitere Informationen finden Sie in Adams‘ ursprünglicher Forschungsarbeit hier.
Link: https://wattsupwiththat.com/2025/05/08/the-suns-little-known-100-year-gleissberg-cycle-is-waking-up/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Der wenig bekannte 100-jährige solare „Gleissberg-Zyklus“ erwacht erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Exklusiv-Interview mit dem Mann, der 1,5 Mio. Euro an die AfD spendete: Sein Corona-Impfstoff hätte viel Leid verhindert!

Der Lübecker Arzt und Unternehmer Prof. Winfried Stöcker hat der AfD vor der Bundestagswahl 1,5 Millionen Euro gespendet – es handelt sich um die größte Einzelsumme, welche die Partei bislang erhalten hat. Was hat den 78-Jährigen dazu bewegt? Im Exklusiv-Interview mit dem Deutschland-Kurier gibt der 78-Jährige Einblicke in seine Motive.
Ganz sicher ist einer der Beweggründe für seine großzügige Unterstützung der AfD die Sorge Stöckers um den Frieden in Europa. Der Lübecker Unternehmer befürchtet bei einer weiteren Eskalation des Ukraine-Konflikts durch die Kriegstreiber in Brüssel und Berlin einen Atomkrieg, der vor allem Deutschland treffen würde. Er plädiert deshalb nachdrücklich dafür, die Krim endlich als einen Teil Russlands anzuerkennen.
In dem DK-Interview geht es aber auch um den von Stöcker entwickelten alternativen Covid-Impfstoff, der vom Corona-Regime, den System-Medien und der mRNA-Lobby diskreditiert wurde.
Der Wissenschaftler und ehemalige Luftwaffen-Arzt hatte 2020 das „Paul-Ehrlich-Institut“ frühzeitig darüber informiert, ein hochwirksames Vakzin gegen Corona-Viren gefunden zu haben – ohne experimentelle mRNA-Technik, ohne Nebenwirkungen. Doch die Behörde ignorierte Stöcker, ehe man dann versuchte, ihn fertigzumachen: Anzeigen, Polizeieinsätze, 250.000 Geldstrafe!
Stöcker wurde letztlich untersagt, seinen Impfstoff zur Anwendung zu bringen. Der Wissenschaftler und Mediziner zeigt sich im Interview mit DK-Mitarbeiter Johannes Schüller heute davon überzeugt, dass sein Vakzin den mRNA-Impfopfern viel Leid erspart hätte und die Pandemie sich nicht über die ganze Menschheit ausgebreitet hätte.
Ein Gespräch über Corona, Frieden, Meinungsfreiheit, staatliche Repression, AfD und Deutschland.
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