Kategorie: Nachrichten
Nicht der Klimawandel verschärft die Kakao-Krise, sondern der Sozialismus
Immer wieder versuchen uns die Klimafanatiker und die Mainstream-Medien, den Klimawandel als gewichtigen Faktor bei der Kakaoproduktion zu verkaufen. Doch was die linksgrünen Journalisten dabei unter den Tisch kehren, ist die zerstörerische Wirkung sozialistischer Preispolitiken auf die Kakaoplantagen.
Ein Kommentar von Heinz Steiner
Ein guter Freund sagte einmal zu mir: “Ohne Kakao gibt es keine Schokolade – und ohne Schokolade gibt es zu viele unglückliche Frauen und damit zu viele Beziehungskrisen.” Wenn man bedenkt, dass in Deutschland pro Kopf etwa zehn Kilogramm Schokolade im Jahr konsumiert wird (Umfragen zufolge essen rund 20 Prozent der Frauen und 12 Prozent der Männer täglich Schokolade), wird deutlich, welch wichtige Rolle sie im Leben der Menschen spielt.
Doch der Kakaomarkt ist kaputt. Warum? Es werden nicht genügend Kakaopflanzen angebaut, um die alten Bestände laufend zu ersetzen und zu verjüngen. Insbesondere in Afrika (da vor allem im Hauptproduktionsland Ghana) tragen die sozialistischen und ausbeuterischen Praktiken dazu bei – und nicht etwa der ominöse Klimawandel. Jahrzehntelang haben die Regierungen dort die Abnahmepreise für Kakao festgelegt, weshalb die Kakaobauern für Hungerlöhne arbeiten müssen, während die Eliten die Gewinne aus den deutlich höheren globalen Marktpreisen einstreichen.
Wer kann, schmuggelt Kakaobohnen ins Ausland, weil man dort deutlich mehr dafür bekommt. Gleichzeitig mangelt es wegen der schlechten Abnahmepreise durch die Regierungen an Geld, um neue Kakaopflanzen anzupflanzen und um Dünger zu kaufen. Die Übernahme von Kakaofarmen durch die jüngeren Generationen? Diese läuft auch nicht. Warum auch? Zu wenig Einkommen für zu viel Arbeit. Hinzu kommt ein Versorgungschaos, weil manche Bauern ihre Ernten einfach behalten und darauf warten, dass die Regierung endlich die Abnahmepreise erhöht.
Zwar hat die ghanaische Regierung mittlerweile mit Preiserhöhungen reagiert, um so den Schmuggel ins Ausland zu reduzieren (und weil dies den eigenen Gewinnen der Eliten schadet), doch an den strukturellen Problemen ändert sich kaum etwas. Dies alles wird aus einem sehr aufschlussreichen und absolut lesenswerten Essay der australischen Journalistin Joanne Nova ersichtlich, die sich intensiv und ohne klimapolitische Scheuklappen mit dem Thema auseinandersetzte.
Das nächste Mal, wenn irgendein Mainstream-Medium zum Thema Kakao und Schokolade den Klimawandel als Schuldfaktor hinstellt, schicken Sie der jeweiligen Redaktion doch bitte den Link zu Joanne Novas aufschlussreichen Artikel. Den linksgrünen Mainstream-Journalisten könnte etwas Aufklärung über die Fakten nämlich nicht schaden. Insbesondere auch deshalb, weil sonst im Namen der neuen Klimareligion weiter Desinformation verbreitet wird, wonach klimatische Veränderungen das Angebot an Kakaobohnen reduzieren würden.
Wenn Wadephul kommt, werden wir Baerbock schmerzlich vermissen…
22,2 Milliarden Ausländer kassieren vom „Bürgergeld“ fast jeden 2. Euro!

Laut Bundesagentur für Arbeit zahlten die Jobcenter im vergangenen Jahr 46,9 Milliarden Euro an sogenanntem „Bürgergeld“ aus. Im Schnitt rund 5,5 Millionen Menschen bezogen 2024 diese Sozialleistung. Etwa 2,9 Millionen der Regelleistungsbezieher besaßen die deutsche Staatsbürgerschaft, 2,6 Millionen Personen hatten einen ausländischen Pass.
2024 strichen Personen ohne deutschen Pass so viel „Bürgergeld“-Stütze ein wie nie zuvor: 22,2 Milliarden Euro – das ist fast jeder zweite Euro!
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Soweit sind wir wieder: Jeder Dritte in Deutschland traut sich nicht mehr, offen seine Meinung zu sagen!

Man flüstert seine Meinung über die Zustände hierzulande oft nur noch hinter vorgehaltener Hand – falls überhaupt. „Psst, Nachbar hört mit“, heißt es am Gartenzaun oder im Treppenhaus. Geschäftsinhaber (Restaurants, Einzelhandel) raunen: „Psst, das hören die Gäste bzw. Kunden nicht gerne.“ Am Arbeitsplatz herrscht Angst: „Psst, das könnte mich den Job kosten!“ Nur noch jeder Dritte traut sich, offen seine Meinung zu sagen – etwa zum Asyl-Chaos, Klimaschwindel oder zur Meinungsfreiheit selbst.
Schon vor Jahren, noch vor der Corona-Hysterie und dem Ukraine-Krieg, gab es besorgniserregende Meldungen, dass die Deutschen sich immer weniger trauten, offen auszusprechen, was sie denken. Sei es in Bezug auf die illegale Massenzuwanderung; sei es in Bezug auf das Thema Gender-Gaga, sei es in Bezug auf den Klimaschwindel.
Der sprichwörtliche Kloß im Hals, der die Meinungsfreiheit heute immer mehr abwürgt,begann in der zweiten Hälfte der Merkel-Ära. Schon 2019 ergab eine Umfrage von Infratest Dimap für die ARD, dass 64 Prozent der Brandenburger und 69 Prozent der Sachsen die Aussage bejahten: „Bei bestimmten Themen wird man heute ausgegrenzt, wenn man seine Meinung sagt.“
Mit Allensbach kam damals ein weiteres Institut zu dem Ergebnis, dass die Mehrheit der Deutschen glaubt, sich in der Öffentlichkeit nicht mehr zu allem frei äußern zu können.
Dreiviertel der Deutschen glauben nicht mehr an Meinungsfreiheit
Sechs Jahre später untersuchte der INSA-Meinungstrend nun erneut, wie es um die Wahrnehmung der freien Meinungsäußerung bestellt ist im „besten Deutschland, das es jemals gegeben hat“ (Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier). Die Erhebung kommt zu schockierenden Ergebnissen.
INSA fragte: „Glauben Sie, dass manche Personen ihre politische Meinung nicht äußern, weil sie Angst vor Konsequenzen haben?“
76 Prozent der Befragten bejahten diese Aussage, während nur zehn Prozent der Meinung waren, dass dies nicht der Fall sei.
Jeder Dritte gab an, schon einmal seine politische Meinung nicht geäußert zu haben, weil er (sie) Angst vor Konsequenzen hatte!
INSA untersuchte auch die unterschiedlichen Altersgruppen. Dabei zeigt sich, dass die Angst mit zunehmendem Alter kontinuierlich abnimmt.
Die 30- bis 39-Jährigen haben mit 45 Prozent der Befragten am häufigsten Angst, offen ihre Meinung zu sagen. Sie haben noch viele Arbeitsjahre vor sich und in der Regel mehr zu verlieren als die 60- bis 69-Jährigen, bei denen nur noch 27 Prozent Angst haben, sich politisch zu äußern.
„Grüne“ haben am wenigsten Sorge
INSA fragte auch nach der Parteianhängerschaft. Wenig überraschend sind es AfD-Anhänger, die mit 46 Prozent am meisten Angst haben, ihre Meinung zu äußern. Am sorglosesten sind Anhänger der „Grünen“ mit 25 Prozent. Dies lässt vermuten, dass diejenigen, die anderen am ehesten einen Maulkorb verpassen wollen, selbst am wenigsten Sorge haben, einen verpasst zu bekommen!
QUO VADIS, DEUTSCHLAND?
INSA-Chef Hermann Binkert erläutert die Zahlen in diesem Video.
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Spanien: Interne Blackout-Warnungen durch „Energiewende“ im Februar

Der spanische Netzbetreiber warnte intern im Februar: Durch den hohen Anteil von Solarenergie drohe ein Blackout. Das ist nun passiert. Die Öffentlichkeit täuschte man, denn man erklärte noch im April, dass keine „Blackout-Gefahr“ bestehen würde. Nun erlebte das Land den schlimmsten Stromausfall seiner Geschichte. Das Blackout auf der iberischen Halbinsel ist ein absolutes Desaster für […]
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Deutschland als Nato-Drehscheibe: Bundeswehr verhandelt mit Logistikunternehmen
FPÖ-Anfrage scheint für ÖVP-Innenministerium ein größeres Ärgernis als 1.400 linke Straftaten
Amtsverschwiegenheit, Datenschutz, polizeitaktische Gründe: In seiner Beantwortung der FPÖ-Anfrage “Linksextremer Hotspot Österreich?” ist Innenminister Karner nicht um Gründe verlegen, um von der Beantwortung unbequemer Fragen “Abstand zu nehmen”. Dass die linksextreme Gefahr ernst genommen wird, lässt sich hier für die FPÖ nicht herauslesen – trotz knapp 1.400 erfassten Straftaten aus dem linken Milieu in den letzten Jahren. “Wer politisch auf der linksradikalen Seite steht, wird offenbar vom ÖVP-Innenminister in Ruhe gelassen”, prangert FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker an.
Presseaussendung der FPÖ:
Mit Empörung reagierten FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker und FPÖ-Linksextremismussprecher NAbg. Sebastian Schwaighofer auf die Anfragebeantwortung durch ÖVP-Innenminister Karner zu linksextremen Aktivitäten in Österreich (444/J). Die Beantwortung liest sich nämlich wie ein politischer Offenbarungseid: Zahlen ohne Zusammenhang, Statistiken ohne Kontext und über 50 Detailfragen, die unter Hinweis auf Amtsverschwiegenheit, Datenschutz oder „polizeitaktische Gründe“ schlicht ignoriert wurden. Dabei bleibt auch der starke Anstieg linksmotivierter Sachbeschädigungen oder schwerer Körperverletzungen völlig unkommentiert.
„Karner und die Bundesregierung wollen von linksextremen Hotspots nichts wissen – weil sie kein Interesse daran haben, Österreicher wirklich zu schützen“, sagte Hafenecker. „Das passt in das Gesamtbild der vergangenen Jahre, ich erinnere nur an die absolute Untätigkeit der ÖVP-geführten Sicherheitsbehörden gegen die Umtriebe der linksextremen Hammerbande. Da wurden Querverbindungen nach Österreich unter den Teppich gekehrt, nicht beachtet oder verleugnet. Wer politisch auf der linksradikalen Seite steht, wird offenbar vom ÖVP-Innenminister in Ruhe gelassen. Damit schafft Karner ein Sicherheitsrisiko für alle patriotischen, rechts-konservativen und vor allem rechtschaffenen Bürger in Österreich. Denn bei fast 1.400 Straftaten aus dem linken Milieu in den vergangenen fünf Jahren müssen die Alarmglocken schrillen.“
„Es entsteht der Eindruck, als wolle man absichtlich im Nebel bleiben“, sagte Schwaighofer. „Statt strukturiert und sachlich aufzuklären, wird mit Ausflüchten und Floskeln gearbeitet – die Methode Karner lautet: ‚Verwirrung stiften, um nichts sagen zu müssen.‘”
Besonders auffällig: Während friedliche Demonstrationen, Vereine und Gruppen des rechten Spektrums regelmäßig Ziel intensiver Überwachung und medialer Aufmerksamkeit sind, genießt die linksextreme Szene offenbar Narrenfreiheit.
Die parlamentarische Anfrage umfasste Dutzende konkrete Gruppen – von „Antifajugend Wien“ über „Letzte Generation“ bis zu diversen autonomen Zentren – doch statt Antworten kamen Blockaden. „Man gewinnt fast den Eindruck, dass Karner beleidigt ist, weil er sich mit zu vielen Anfragen beschäftigen muss“, so Schwaighofer. „Dass ein Minister über parlamentarische Kontrolle offen genervt ist, ist ein Problem für die Demokratie – nicht für die FPÖ“, ergänzte Hafenecker.
Insgesamt zeige sich ein verheerendes Bild: Ein Innenministerium, das die Bedrohung durch Linksextremismus weder ernst nimmt noch strukturiert erfasse, und eine Bundesregierung, die offensichtlich wegsehe, solange es politisch opportun sei.
„Linksextremismus wird systematisch verharmlost und ignoriert – nicht, weil es keine Gefahr gibt, sondern weil die Regierung diese Gefahr ideologisch nicht wahrhaben will“, fügte Hafenecker an. „Die Beantwortung auf unsere Anfrage ist nicht nur unzureichend, sie ist Teil des Problems.“
Der Problem-Neger: Was erlauben Rüdiger?
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Der Problem-Neger: Was erlauben Rüdiger?
Islamisten-Finger, Kopfabschneider-Geste und jetzt auch noch ein Eisbeutel-Wurf gegen einen Schiedsrichter: Der Nationalspieler Antonio Rüdiger fällt mit immer neuen Ausrastern auf und lässt die Skandal-Chronik weiter anwachsen.
von Max Hoppestedt
In Deutschland sind erste Forderungen laut geworden, Nationalverteidiger Antonio Rüdiger dürfe nicht mehr für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft spielen. Hintergrund ist ein weiterer Ausraster des gebürtigen Berliners beim spanischen Pokalfinale. Rüdiger spielt für Real Madrid.
Als es kurz vor Schluß der Verlängerung des Endspiels gegen Barcelona am Sonnabend einen – im übrigen berechtigten – Freistoß für den Gegner gab, flippte Rüdiger fällig aus. Er saß zu dem Zeitpunkt bereits ausgewechselt auf der Ersatzbank. Mit haßerfüllten Augen wollte er auf den Platz stürmen, wurde aber von Betreuern abgehalten. Letztlich warf er ein Kühlelement in Richtung Schiedsrichter und verfehlte diesen nur knapp. Zudem beschimpfte der 32jährige den Unparteiischen auf Deutsch als „Hurensohn“ und „Mißgeburt“. Rüdiger sah die Rote Karte, Real verlor 2:3.
„Rüdigers Auftreten ist eine Schande“
Ex-Nationalspieler Dietmar Hamann forderte nun Bundestrainer Julian Nagelsmann auf, Rüdiger vorerst nicht mehr zu nominieren. Denn der Coach werde „nicht müde, immer wieder zu betonen, wie wichtig es ist, Werte zu vermitteln, Verantwortung zu übernehmen. Ich glaube auch, daß der DFB Rüdiger suspendieren sollte“.
Dem schloß sich auch der ehemalige Fifa-Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer an: „Rüdigers Auftreten ist eine Schande. Da muß sich der Bundestrainer schon überlegen, ob so ein Mann noch unser Land repräsentieren kann.“
In rund fünf Wochen beginnt das Final Four der Nations League in Deutschland. Die DFB-Elf spielt Anfang Juni im Halbfinale in München gegen Portugal. Danach steht das Finale in München oder das Spiel um Platz drei in Stuttgart an.
80 Prozent für Ausschluß aus Nationalelf
Sowohl die Bild als auch die Welt befragen seit Sonntag ihre Leser, ob Rüdiger weiter der Nationalmannschaft angehören dürfe. In beiden Abstimmungen entschieden sich unter Zehntausenden Votern rund 80 Prozent dagegen.
Rüdiger macht seit Monaten immer wieder mit Skandalen auf sich aufmerksam. Anfang des Monats hatte er im Derby gegen Atletico Madrid gegenüber deren Anhängern die islamistische Kopf-ab-Geste gemacht.
Nach einem Sieg von Real Madrid über Real Sociedad stürmte Rüdiger im Februar in die Kabine des Gegners. Dort provozierte er die gegnerischen Spieler mit dem herausgebrüllten Ruf: „Viva Athletic de Bilbao!“ („Es lebe Athletic Bilbao!“). Bilbao ist der verhaßte baskische Lokalrivale von Real Sociedad.
Rüdiger zeigt umstrittenen Muslim-Gruß
Vor der Fußball-Europameisterschaft in Deutschland im vergangenen Jahr hatte Rüdiger zudem mit erhobenem rechtem Zeigefinger, den auch Islamisten weltweit nach Terroranschlägen als Geste benutzen, auf einem offiziellen Uefa-Foto posiert – im deutschen Nationaltrikot. Ohne daß sich der Spieler dagegen wehrte, verwendete die radikale „Generation Islam“ das Bild auf X mit den Worten „Allahu akbar“. Die JF hatte bereits damals in einem Kommentar gefordert: „Werft Antonio Rüdiger aus der Nationalelf!“
Allahu Akbar! ☝️@ToniRuediger ❤️💪🏿 pic.twitter.com/WgQyhImpHn
— Generation Islam (@genislam1) June 11, 2024
Zu Beginn des Ramadan hatte er sich im islamischen Gewand auf einem Gebetsteppich fotografieren lassen und ebenfalls den Zeigefinger zum umstrittenen Muslim-Gruß erhoben, den Terroristenführer Osama bin Laden nach den Anschlägen vom 11. September weltweit bekannt gemacht hatte.
Rüdiger durfte dennoch bei der Europameisterschaft spielen. Bis jetzt hat sich kein Vertreter des DFB dazu geäußert, ob Rüdiger nun mit Konsequenzen rechnen muß.
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Brandner (AfD) warnt: „Manche Sachen darf man nur noch einmal sagen – und dann wird’s teuer!“

Meinungsfreiheit gibt es hierzulande nur noch auf dem Papier – wer sich kritisch äußert, riskiert Hausdurchsuchungen, Strafbefehle oder gar Haftstrafen. Ein aktueller Fall zeigt, wie weit es gekommen ist: Für ein kritisch-satirisches Faeser-Meme wurde der Chefredakteur des Deutschland-Kurier, David Bendels, zu sieben Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.
Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion und stellvertretende Bundessprecher der AfD, Stephan Brandner, spricht im Interview mit DeutschlandKURIER-Reporterin Juliane Waehler von einem „Rechtsstaat außer Rand und Band“ – und warnt eindringlich vor einer Justiz, die politische Maßstäbe anlegt, statt Recht zu sprechen.
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Neu entdeckte Verbindung zerstört einen der gefährlichsten Superkeime
Die Geschlechtskrankheit Gonorrhö – den meisten Menschen als “Tripper” bekannt – ist zunehmend antibiotikaresistent. Doch eine neue, von deutschen und österreichischen Wissenschaftlern entdeckte chemische Verbindung könnte den Betroffenen nun Hoffnung geben. Denn diese scheint bei den Bakterien eine Selbstzerstörungssequenz auszulösen.
Jedes Jahr infizieren sich weltweit mehr als 80 Millionen Menschen (letzte verfügbare Zahlen von 2020) mit Gonorrhö-Bakterien. In Europa waren es im Jahr 2023 fast 100.000 Fälle (und eine Verdoppelung gegenüber dem Jahr 2021). Und eine zunehmende Zahl von Bakterienstämmen erweist sich als zusehends resistent gegen die üblichen Antibiotika, die bei solch einer Infektion verschrieben werden. Bei einer Nichtbehandlung drohen gefährliche Entzündungen der Geschlechtsorgane. Im schlimmsten Fall, wenn die Bakterien in die Blutbahn geraten, können sie eine tödliche Sepsis verursachen.
Doch nun gibt es auf medizinischer Ebene wieder etwas Hoffnung. Forscher der Universität Konstanz und der Universität Wien haben eine Substanz entdeckt, die offensichtlich effektiv gegen das N. gonorrhoeae-Bakterium wirkt. Dabei handelt es sich laut der von ihnen veröffentlichten Studie mit dem Titel “A quinolone N-oxide antibiotic selectively targets Neisseria gonorrhoeae via its toxin–antitoxin system” um eine Gruppe von Alkylchinolonen (AQs). Das sind Substanzen, die einige Bakterienarten nutzen, um Angriffs- und Verteidigungsmechanismen gegen andere Bakterien auszulösen. Die Wissenschaftler synthetisierten dabei neue Varianten dieser AQs im Labor und setzten sie gegen die Gonorrhö-Bakterien ein.
Eine dieser Verbindungen, 2-Nonyl-4-chinolon-N-oxid (NQNO) aus dem Bakterium Pseudomonas aeruginosa, einem gefährlichen Stäbchenbakterium, welches Lungen-, Harnwegs-, Haut- und Wundinfektionen auslösen kann, zeigte sich dabei ganz besonders effektiv. Es löste bei den Tripper-Erregern eine Selbstzerstörungssequenz aus. Auch dieses Bakterium gilt als sehr häufig antibiotikaresistent.
Diese Selbstzerstörungssequenz wird dadurch ausgelöst, dass NQNO die Elektronentransportkette in den Gonorrhö-Bakterien stoppt, wodurch diese keine Energie mehr produzieren können. Dann aktivieren die Bakterien eines ihrer eigenen Toxine und töten sich damit selbst. Gleichzeitig zeigten die Versuche an Mäusen, dass andere nützliche Bakterien durch diese chemische Verbindung nicht geschädigt werden. “Von anderen Mikroorganismen kennen wir solche Selbstzerstörungsprogramme, die auf Toxin-Antitoxin-Systemen basieren, und unsere AQ-Substanz scheint genau diese Achillesferse der Gonokokken anzugreifen”, sagt die Mikrobiologin Ann-Kathrin Mix von der Universität Konstanz dazu.
Mit diesem Ansatz könnten Wissenschaftler weltweit künftig auch bei anderen antibiotikaresistenten Bakterien entsprechende Versuche unternehmen. Wenn klassische Antibiotika nicht mehr helfen, muss man eben auf neue Mechanismen zurückgreifen. Das, was die deutschen und österreichischen Forscher hier geschafft haben, ist offensichtlich ein Schritt in die richtige Richtung.
Merz-Kabinett: „Antifa“ bekommt Familienministerium
Erst ein gigantischer Wählerbetrug, dann Koalitionsvereinbarungen, bei denen man zwischen den Zeilen lesend, immer wieder das Motto „Deutschland verrecke“ zu erkennen scheint und jetzt ein Kabinett, das linker nicht sein könnte. Die vorläufige Krönung: Karin Prien soll Bundesfamilienministerin werden. Unser Fundstück der Woche dazu von der äußerst empfehlenswerten Instagram-Seite des Deutschland Kuriers. Mit der schleswig-holsteinischen […]
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EU-Kommission plant Angriff auf Impfkritiker

Die EU plant eine Zensurkampagne gegen angebliche “Impf-Desinformation” im Netz. Dies fügt sich in den umfassenden umfassenderen Kampf um die Kontrolle des Internets und der Medien. Die EU nimmt nun angebliche „Fehlinformation“ über Impfungen ins Visier der Zensur. Mit dem umstrittenen Digital Services Act (DSA) eröffnet die EU-Kommission eine Kampagne gegen impfkritische Informationen im Netz, […]
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