Kategorie: Nachrichten
23andMe im Insolvenzverfahren: Kunden in Panik um ihre genetischen Daten
Der Gentest-Gigant 23andMe steht vor dem Aus, und Millionen Kunden weltweit fürchten um ihre intimsten genetischen Daten. Was zunächst wie eine Unternehmensmeldung klang, entwickelt sich zu einem Präzedenzfall mit potenziell weitreichenden Konsequenzen für den Datenschutz.
Tausende von verunsicherten 23andMe-Kunden haben am Montag verzweifelt versucht, ihre genetischen Profile zu löschen. Die Webseite des Unternehmens kollabierte unter dem massiven Ansturm besorgter Nutzer, die ihre DNA-Informationen vor einer möglichen Übernahme durch Finanzinvestoren retten wollten. Eine Sprecherin des Unternehmens bestätigte die technischen Probleme: Die Website habe “Verzögerungen und Störungen aufgrund erhöhten Traffics” erlebt. Für viele Kunden wurde der Prozess jedoch zur Odyssee. Sie konnten nicht einmal ihren Account zurücksetzen, da der Verifizierungscode inexistent blieb.
Die Angst, dass die genetischen Daten von Millionen Kunden in die Hände von Private-Equity-Firmen gelangen könnten, ist nicht unbegründet. Die Insolvenz von 23andMe und die damit verbundene gerichtliche Aufsicht über den Verkauf des Unternehmens haben die Sorgen um den Datenschutz verstärkt. Experten warnen, dass die Daten, die einst für persönliche Gesundheitsanalysen genutzt wurden, nun möglicherweise für kommerzielle Zwecke ausgeschlachtet werden könnten.
Abe Schwab, ein Philosophieprofessor an der Purdue University Fort Wayne, der sich mit dem Thema Genomdatenschutz beschäftigt, erklärte gegenüber Bloomberg, dass zwar Bundesgesetze existieren, die die Verwendung genetischer Informationen für Gesundheitsversicherungen oder Beschäftigung verbieten, jedoch die Regulierung des Verkaufs solcher Daten weitgehend unzureichend ist. „Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind nicht ausreichend, um die Privatsphäre der Nutzer zu schützen“, so Schwab. Ein weiterer Aspekt ist die Aussage des US-Justizministeriums, das im vergangenen Jahr feststellte, dass der Verkauf von Genomdaten „üblich und derzeit praktisch unreguliert“ sei. Diese Lücke in der Gesetzgebung könnte dazu führen, dass Unternehmen wie 23andMe ihre Daten ohne ausreichende Aufsicht verkaufen können.
Johnson erklärte weiter, dass es in den Verträgen von 23andMe Klauseln gebe, die es dem Unternehmen erlauben, Informationen an seine Aktionäre weiterzugeben, darunter auch Pharmaunternehmen. „Einige dieser Pharmaunternehmen haben ihren Sitz im Ausland und einige von ihnen sind im Besitz von Verteidigungsministerien anderer Länder“, fügte er hinzu. Bereits vorher soll 23andMe Gendaten verkauft haben, so ein anderer Bericht. Diese Enthüllungen sind alarmierend und verdeutlichen die potenziellen Risiken, die mit der Weitergabe genetischer Daten verbunden sind.
Mein neues Buch ist da: “Im Zensurwahn – Die Aushöhlung von Freiheit und Demokratie“.
Umfrageshow von von der Leyen

Eine von der EU-Kommission finanzierte Umfrage ergibt: Noch nie war die EU so beliebt wie heute. Der von der Europäischen Kommission finanzierte „Eurobarometer“ hat eine neue Umfrage zur Stimmung unter den EU-Bürgern veröffentlicht. Vielleicht wird Sie das Ergebnis überraschen: Die EU war noch nie so beliebt wie heute. Ursula von der Leyen jubelt. Die Umfrage […]
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Kandidat für Präsidentschaft in Polen: Kinder von Politikern zuerst an die Front

Sławomir Mentzen sagte einem lokalen Nachrichtensender, dass Politiker, die gezwungen wären, ihre eigenen Kinder an die Front zu schicken, davon abgehalten würden, sich in Kriege zu stürzen. In einer Live-Diskussion auf Channel Zero sprach der polnische Präsidentschaftskandidat Sławomir Mentzen von der Partei Konföderation über verschiedene Themen, darunter die Sicherheit Polens und die obligatorische militärische Ausbildung. […]
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Polen will Grenze zu Russland und Weißrussland verminen
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Polen will Grenze zu Russland und Weißrussland verminen
Als Teil des Programms Ostschild will Polen Antipersonenminen an den Grenzen zu Russland und Weißrussland legen, kündigt Vize-Verteidigungsminister Paweł Bejda an. Warschau habe keine andere Wahl, auch wenn es dafür die Ottawa-Konvention zum Minenverbot verlassen müsse.
von Günther Strauß
Polen wird rund eine Million Antipersonenminen an seinen östlichen Grenzen verlegen. Wie der stellvertretende Verteidigungsminister Paweł Bejda am Montag in einem Interview mit dem Rundfunksender RMF FM erklärte, erwäge Polen diesen Schritt im Rahmen des Programms Ostschild, mit dem seine Grenzen zu Russland und Weißrussland gestärkt werden sollten.
Polens Beteiligung an der Ottawa-Konvention zum Verbot von Antipersonenminen sei hierbei kein Hindernis, meinte Bejda. Ihm zufolge habe das Land keine Wahl, da die Lage an der Ostgrenze ernst sei.
Aktuell verfüge Polen zwar über keine Waffen von diesem Typ, habe aber die Kapazitäten für deren Herstellung, versicherte der Vize-Minister. Die Produktion von Antipersonenminen würde sowohl privaten als auch öffentlichen Rüstungsunternehmen im Auftrag gegeben. Was die Produktionsmengen angeht, so möchte Bejda nicht ins Detail gehen, vermutete jedoch, es könnte sich um mehrere Hunderttausend oder eine Million Stück handeln.
Noch im vergangenen Jahr hatte Polen das Programm Ostschild angekündigt. Mit der umgerechnet rund 2,4 Milliarden Euro schweren Initiative will das Land seine Grenzen zu Russland und Weißrussland unter anderem durch Befestigungen, Zäune, Überwachungssysteme, Bewaldung und Minenfelder schützen. Wie der Chef des polnischen Generalstabs Wiesław Kukuła betonte, würden grenznahe Gelände nur dann vermint, wenn Polen sich über die Unvermeidbarkeit eines bewaffneten Konflikts sicher wäre.
Am Montag erklärten die baltischen Staaten und Polen ihren Wunsch, die Ottawa-Konvention zu kündigen. Eine solche Entscheidung wäre wegen der angeblichen Bedrohung seitens Moskau und Minsk erforderlich.
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Teil 3: Russlands Beziehungen zu den USA, zur EU und zur NATO
EU-Staaten wollen Truppen in die Ukraine schicken und Macron spricht offen über Krieg mit Russland
Getuschel um Baerbock: Neue Liebe in NYC auf Steuerzahlerkosten?

Ein prestigeträchtiger Posten, ein überraschender Wechsel – und viel Kritik: Noch-Außenministerin Annalena Baerbock („Grüne“) will Präsidentin der UN-Generalversammlung werden. Doch wie die scheidende Totalversagerin an den von den deutschen Steuerzahlern zu finanzierenden Job kam, sorgt nicht nur für Empörung. Hinter den Hauptstadt-Kulissen wird auch über die Beweggründe für Baerbocks Fernweh getuschelt.
Die Entscheidung kam für viele in Berlin überraschend. Der Posten war seit Sommer 2024 eigentlich fest an die erfahrene Spitzendiplomatin Helga Schmid vergeben – das Bundeskabinett hatte ihre Nominierung bereits beschlossen. Schmid, international bestens vernetzt, hatte laut Medienberichten bereits Gespräche mit rund 100 Staaten geführt, um sich auf die neue Aufgabe vorzubereiten.
Schnell und diskret
Doch nur wenige Wochen nach der verlorenen Bundestagswahl leitete Baerbock scheinbar ein kurzfristiges Manöver ein. Sie setzte im Bundeskabinett ihre Nominierung für den Posten in New York durch. Der Coup wurde laut Hamburger Gerüchtemagazin „Spiegel“ schnell und mit hoher Diskretion vorbereitet. Oder hatte Baerbock vielleicht schon länger einen Plan B in der Handtasche, wie in der Hauptstadt gemunkelt wird?
Nicht nur in der Klatschpresse „blinkt“ es
Als die 44-Jährige vor gut einem Jahr ihre Trennung von Ehemann Daniel Holefleisch (52) öffentlich machte, schien es, als sei die Ehe „am Alltag“ gescheitert, wie seinerzeit die „BUNTE“ berichtete:
Sie, die Bundesaußenministerin, jettet in ihrer feministischen Klima-Mission unermüdlich um die Welt. Und er, der acht Jahre ältere Kommunikationsberater, arbeitet halbtags, um sich in Potsdam um den Haushalt und die beiden Töchter zu kümmern.
„Es gibt keine neuen Partner“, betonte das Paar in einer gemeinsamen Erklärung und wollte damit „Spekulationen vorbeugen“.
Indes fiel auf, dass Baerbock immer wieder Fotos von sich und ihrem früheren US-Amtskollegen Antony Blinken (62) postete, dazu schwärmerische Elogen auf den Außenminister von Joe Biden textete. Seither fragt sich nicht nur die Klatschpresse, ob die Globalistin Baerbock mehr als nur kollegiale Freundschaft für den Globalisten Blinken empfindet.
Tatsächlich zeigen die von Baerbock geposteten Fotos beide in vertrauten Situationen: Wie sie sich anlächeln, die Köpfe zueinander neigen, abseits auf Gartenstühlen plaudern oder wie sie sich umarmen, „in die Augen schauen und anstrahlen wie Verliebte“ („BUNTE“).
Dazu sülzte das Burda-Magazin: „Jedes einzelne Foto wirkt wie ein – vielleicht sogar absichtlicher – Hinweis: Schaut her, diese Frau und dieser Mann verehren sich so sehr, dass sie die körperliche Nähe des anderen suchen.“
Wie auch immer: Nicht nur Paris, auch New York gilt inzwischen weltweit als „Stadt der Liebe“. Für die deutschen Steuerzahler wäre es mit Sicherheit eine teure Liebe: Nicht ohne Grund wird Baerbocks künftige Vergütung wie ein Staatsgeheimnis gehütet! (oys)
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EU plant Zwangserziehung: Kinder gegen „Desinformation“ stählen
Im Zuge der Vorstellung einer sogenannten Krisen-Vorsorgestrategie machte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen deutlich, wohin die Reise geht. Die Europäer sollen sich nicht nur für einen Krieg gegen Russland rüsten, sondern auch “von klein auf” gegen angebliche “Desinformation” gewappnet werden.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (in den sozialen Netzen teils als “Zensursula” verschrien) hat am Mittwoch einen neuen fragwürdigen Masterplan vorgestellt: Die sogenannte „Preparedness Union Strategy” umfasst 63 konkrete Aktionen, von denen 30 als Schlüsselmaßnahmen definiert wurden. Das Ziel ist nichts weniger als eine sogenannte “krisenresistente Gesellschaft” – oder die Totalmobilmachung der Zivilgesellschaft. Was zunächst wie eine Art Katastrophenschutz klingt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als umfassende gesellschaftliche Neuausrichtung. Bis 2026 soll die Bevölkerung nicht nur für angebliche und tatsächliche Risiken sensibilisiert werden – nein, sie soll im Ernstfall (z.B. wenn die “Koalition der Willigen” Krieg gegen Russland führt) 72 Stunden autark überleben können.
Der eigentliche Kern der Strategie offenbart sich jedoch in der geplanten Bildungsoffensive. Die EU will angeblich „kritisches Denken” fördern und die Widerstandsfähigkeit gegen angebliche “Desinformation” bereits bei Kindern entwickeln. Lehrkräfte sollen entsprechend geschult werden, Lehrpläne werden angepasst. Ein Vorstoß, der Fragen aufwirft: Wer definiert eigentlich, was Desinformation ist? Wie will die EU kritisches Denken fördern, wenn sie gleichzeitig immer repressiver gegen Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt vorgeht? Wie viel politische Indoktrination soll noch an den Schulen stattfinden?
Ein weiterer Punkt, der in der Diskussion um die Strategie aufkommt, ist die geplante „Gewinnung von Fachkräften zur Stärkung der Vorsorge der EU“. Hier bleibt unklar, wie mehr Migration zur Verbesserung der Krisenvorsorge beitragen soll. Bislang, dies zeigt der tägliche Blick in die Nachrichten, scheint es doch vielmehr so zu sein, dass die anhaltende Massenzuwanderung aus Afrika, dem Nahen Osten und Westasien eher zu einer Verschlechterung der Sicherheitslage führt.
Die Pläne der Brüsseler Eurokraten werfen jedenfalls grundlegende Bedenken hinsichtlich der dahinter steckenden Agenda auf. Denn “kritisches Denken” gilt nur als valide, wenn es innerhalb der grünlinksliberalen Filterblase stattfindet. Alles andere ist für das etablierte politische Establishment nur “Hass und Hetze” oder “Desinformation”.
Mein neues Buch ist da: “Im Zensurwahn – Die Aushöhlung von Freiheit und Demokratie“.
Insolvenz trotz Milliardensubventionen
Vom Geldsegen zum Kapitalvernichter: Deutsche Windkraftfirmen im Abwind
Viele Windkraftfirmen stecken in der Krise. Schlecht bestellt ist es dabei nicht nur um die Finanzen der Betreiber, sondern mitunter auch der Hersteller. Ein Risiko für Kommunen, die in der Windkraft vielfach risikolose Pachteinnahmen sehen.
Von Klaus H. Richardt, Tim Sumpf
Die meisten deutschen Städte und Gemeinden sind chronisch knapp bei Kasse und ächzen unter den von Bund und Land aufgebürdeten Soziallasten. Da scheint es nur umso verständlicher, dass die Kommunen Ausschau halten nach möglichst risikoarmen Zusatzeinnahmen. Die Windkraft scheint solch eine Möglichkeit zu sein und verspricht, mit sicheren Pachteinnahmen den Stadtsäckel zu füllen. Die Windkraft gleicht jedoch eher einem Glücksspiel, denn einer sicheren Geldanlage, wie nachfolgende Ausführungen zeigen:
Die enormen Betriebsrisiken von Windkraftanlagen sind inzwischen bekannt. Dazu gehören Brände durch Blitzschlag, Entzündung und Auslaufen von Betriebsmitteln. Als Brandschutzmaßnahme genügt indes ein Feuerlöscher in der Gondel und einer am Eingang, obwohl die Feuerwehr bei Bränden nicht mehr in den hohen Turm vordringen kann. Gesprochen wird darüber selten. Häufige Schadensbilder sind zudem Flügel- und Gondelabstürze sowie die Umweltverschmutzung und Gesundheitsgefahren durch Flügelabrieb und Infraschall.
Nicht nur die technischen, auch die finanziellen Risiken der Windkraft werden dabei häufig ausgeklammert. Hier ist insbesondere zu nennen, dass die Betreiberfirmen in der Regel mit wenig Kapital ausgestattet sind und – genau wie die großen Lieferfirmen – nahe an der Insolvenz agieren.
Kein Stadtkämmerer würde indes eine große Baufirma mit dem Bau eines Industrieparks beauftragen, wenn deren Finanzausstattung die Vorfinanzierung oder den Weiterbau eines Großprojektes infrage stellt. Nur bei Windkraftanlagen ist das anders. Möglicherweise weil die Kommunen vermeintlich risikolos Grundstücke für mehrere Zehn- bis über Hunderttausend Euro pro Jahr verpachten, das Bau-/Betriebsrisiko aber bei der Betreiberfirma verbleibt.
7 Hersteller, 67 Gigawatt, 27.000 Windräder
Die in Deutschland installierten Windturbinen stammen im Wesentlichen von nur sechs Firmen: Enercon, General Electric, Nordex, Senvion, Siemens und Vestas. Gemeinsam installierten sie in den vergangenen 35 Jahren knapp 26.000 Windkraftanlagen mit einer Nennleistung von über 65 Gigawatt (GW) auf deutschem Boden und Gewässern.
Das siebte Unternehmen, das seit 1990 über 1.000 Anlagen in Betrieb genommen hat, die NEG Micon Deutschland GmbH, verzeichnete nach Brancheninformationen im vergangenen Jahrzehnt lediglich Rückbautätigkeiten und soll deshalb im Folgenden nicht weiter betrachtet werden.

Wichtigste Hersteller von Windkraftanlagen für Deutschland. Foto: ts/Epoch Times, Daten: Marktstammdatenregister
1. Enercon
Das Unternehmen verzeichnet seit 2018 herbe Verluste. Die Verluste in den Jahren 2022 (-514 Mio. €) und 2021 (-569 Mio. €) wurden durch einen Gewinnvortrag und Staatshilfen in Höhe von 500 Millionen Euro aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds ausgeglichen. Enercon führte diese Verluste auf coronabedingt später installierte 100 Windkraftwerke zurück. Wenn das in den Folgejahren so weitergeht, benötigt Enercon frisches Kapital oder muss Insolvenz anmelden.
Der Hauptanteil der Windkraft-Tätigkeit von Enercon findet in Deutschland statt. Anspruchsvolle Kunden und Projektrisiken gibt es jedoch auch in anderen Staaten. So feierte Enercon Anfang des Jahres mit der Installation der 1.205. Windturbine in der Türkei das Überschreiten von drei GW installierter Leistung.
Derzeit baut Enercon im Rahmen der EU-Finanzierung PNRR sieben E-160 EP5 mit einer Gesamtkapazität von über 38 MW in Cudalbi Culati im Osten Rumäniens und ist am Windpark Markbygden 1 in Schweden beteiligt. Dort sah der Stromliefervertrag mit Norsk Hydro feste Lieferkontingente vor, die mangels Wind jedoch nicht geliefert werden konnten und hohe Ersatzbeschaffungskosten verursachten. Wegen hoher Verluste wird Markbygden 1 gerade reorganisiert.
Anmerkung der Redaktion: Zum aktuellen finanziellen Zustand von Enercon sehe man auch die Analyse von Ansgar Neuhof hier
2. Vestas Deutschland GmbH
Vestas hat im Jahr 2022 mit einem Verlust von 1,57 Milliarden Euroabgeschlossen, bei einem Umsatz von 14,49 Milliarden Euro. Der Krieg in der Ukraine sowie Werksschließungen in Europa, China und Indien hätten zu hohen Kosten und Abschreibungen geführt. Insgesamt hat Vestas 2023 mit einem – leicht – positiven Ergebnis abgeschlossen, was bereits im zweiten Jahr keinerlei Dividende ermöglichte.
3. Nordex AG
Das operative Ergebnis der Nordex AG ist seit 2018 negativ. Gleichzeitig stieg der Umsatz von 2,46 (2018) auf 6,5 Milliarden Euro (2023). Boerse.de stuftNordex seit Jahren als Kapitalvernichter ein.
4. Siemens Gamesa
Siemens Gamesa, ein Tochterunternehmen von Siemens Energy, verbuchte im abgelaufenen Geschäftsjahr 23/24 (bis 30.09.2024) einen Verlust von 1,8 Mrd. €, der von der Muttergesellschaft Siemens Energy durch Beteiligungsverkäufe aufgefangen werden konnte. Siemens Energy hatte im Vorjahr 22/23 Verluste in Höhe von 4,5 Mrd. € eingefahren, die hauptsächlich auf Qualitätsprobleme bei Siemens Gamesa zurückzuführen waren, weshalb der Mutterkonzern Siemens Energy in finanzielle Schwierigkeiten geriet, die mit Staats- und Bankgarantien behoben wurden.
So erhielt Siemens Energy Ende 2023 die Zusage über Garantien in Höhe von 15 Milliarden Euro. Diese stammten überwiegend aus dem privaten Sektor, wobei der Bund wiederum Rückgarantien über 7,5 Milliarden Euro übernahm. Auch der ehemalige Mutterkonzern Siemens beteiligte sich an den Garantien.
5. Senvion AG
Senvion AG, einer der Pioniere der Windkraft in Deutschland, ging im April 2019 pleite. Teile des Unternehmens gingen an Siemens Gamesa. Der Rest wurde abgewickelt.
6. General Electric
Der Hersteller von Windkraftanlagen GE Wind Energy GmbH, kurz GE Wind, ist ein und Tochterunternehmen von General Electric. Seit der Übernahme der Energiesparte von Alstom bietet das Unternehmen mit Sitz im niedersächsischen Salzbergen auch Offshoreanlagen an. Der Windenergieanlagenhersteller entstand aus den ehemaligen Firmen Tacke Windtechnik (Deutschland) und Zond (1980 in den USA gegründet), die im Oktober 1997 von Enron aufgekauft worden waren. Nach der Enron-Insolvenz wurde deren Windsparte im Juni 2002 von General Electric übernommen.
GE-Wind ist weiterhin weltweit der größte und erfolgreiche Hersteller von Windenergieanlagen und durch seinen Mutterkonzern GE Vernova finanziell abgesichert. Dessen Portfolio besteht aus Wind-, Wasser-, Gas-, Dampf- und Kernkraftwerken sowie Netzausbaugesellschaften. Unterm Strich schloss GE Vernova das vergangene Geschäftsjahr mit einem positiven Ergebnis ab (+484 Mio. US$), blieb aber hinter den Erwartungen zurück. Insbesondere die Windkraftsparte hatte auch 2024 erhebliche Schwierigkeiten und verzeichnete einen Verlust von 588 Millionen US-Dollar.
Schlechte Bedingungen für Windkraft
Im Herbst veröffentlichte die Deutsche Windguard im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz den Bericht„Kostensituation der Windenergie an Land“. Einerseits beleuchtet dieser die Randbedingungen und die Kostensituation der Windkraft in Deutschland.
Andererseits räumt der Bericht mit dem Märchen auf, dass Windkraftanlagen billigst – für 2 bis 4 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) – Strom erzeugen würden. In Wirklichkeit sind die Kosten viel höher. Demnach betragen selbst an einem idealen Standort die Stromgestehungskosten über 5 ct/kWh. An einem schlechten Standort liegen sie mit über 11 ct/kWh nochmals deutlich darüber.
Der Vergleich der Stromgestehungskosten mit der EEG-Vergütung und den mittleren Börsenstrompreisen – mit Spitzen aufgrund des Krieges in der Ukraine – verdeutlicht, dass ein schlechter Standort langfristig nicht kostendeckend betrieben werden und ein durchschnittlicher Standort gerade noch existieren kann. Das war auch der Grund, weshalb früher in Schwachwindgebieten wie Bayern und Baden-Württemberg keine Windräder installiert wurden und der größte und profitabelste Hersteller – General Electric – in Deutschland verhältnismäßig wenige Anlagen betreibt.
Wie viel Fläche Deutschland für die Windkraft geeignete Bedingungen aufweist, erfasste das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE im Auftrag des Bundesverbandes WindEnergie.
Als Starkwindgebiete zählen dabei Gebiete mit mittleren Windgeschwindigkeiten in Nabenhöhe 150 Meter von über 8,5 Meter pro Sekunde. Dies wird flächendeckend nur in der Norddeutschen Tiefebene erreicht sowie in wenigen Gebieten der Mittelgebirge. In weiten Teilen Süddeutschlands weht der Wind hingegen mit durchschnittlich unter 6,5 m/s. In Baden-Württemberg gilt dies für fast die Hälfte (47,2 Prozent) der Landesfläche, im flächengrößten Bundesland Bayern für über ein Drittel (36,7 Prozent), sowie deutschlandweit für etwa ein Siebtel der Fläche.

Mittlere Windgeschwindigkeiten in 150 Meter Höhe in Deutschland. Foto: ts/Epoch Times nach Fraunhofer IEE (2022), Global Wind Atlas, GeoBasis-DE/BKG (2021)
Probleme in Deutschland? Hausgemacht!
Durch die veränderte Versorgungslage nach dem Ukrainekrieg sind die Hauptinvestitionskosten für Windkraft inklusive Fundament seit 2020 von 1.000 Euro pro Kilowatt installierter Leistung (€/kW) auf 1.230 €/kW im Jahr 2024 gestiegen – nachdem sie seit 2015 kontinuierlich gesunken waren. Die Investitionsnebenkosten, darunter fallen Planung, Netzanbindung, Infrastruktur, Kompensation und sonstige Kosten, haben sich in den vergangenen zehn Jahren von rund 260 €/kW auf 506 €/kW nahezu verdoppelt.
Für den Bau eines Windrades kommen so nunmehr Kosten von insgesamt 1.736 €/kW zusammen. Hinzu kommen laufende Kosten für Wartung und Instandhaltung, Pachten, Versicherung, Stromvermarktung und Betriebsführung sowie Rückbau im mittleren zweistelligen Bereich pro Kilowatt. Für eine einzelne Turbine vom Typ Vestas V172 oder eine vergleichbare 7,2-MW-Anlage belaufen sich die Investitionen somit auf rund 12,5 Millionen Euro. In den folgenden 20 Betriebsjahren werden weitere rund 7,5 Millionen Euro benötigt.
Zusätzliche zu Buche schlagen jedoch auch die Integrationskosten für Stromnetz und Speicher. Für den Netzausbau werden laut Bundesrechnungshof etwa 460 Milliarden Euro fällig. Für Speicher kommen bei Kosten von rund einer Million Euro pro Megawattstunde und einer nötigen Speicherkapazität von gut 19,5 Terawattstunden, um eine 14-tägige Dunkelflaute ausgleichen zu können, weitere 19,5 Billionen Euro hinzu. Somit ist für Windkraft und Solar mit Zusatzkosten in Höhe von rund 20 Billionen Euro zu rechnen. Damit ist das Märchen vom billigen „erneuerbaren Strom“ endgültig ausgeträumt.
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Gestiegen sind indes nicht nur die Kosten für Windstrom, sondern auch die Strompreise anderer Kraftwerke, jedoch aus ganz anderen Gründen.
Die Darstellung beruht auf den in verschiedenen Arbeiten angegebenen oberen Grenzwerten. Es fällt auf, dass die Kosten für Kohlestrom von 2011 bis 2018 nahezu konstant geblieben und danach steil angestiegen sind. Dies lag an der neuesten Generation von Steinkohlekraftwerken, die nach dem Kernkraftausstieg 2011 in Rekordzeit entwickelt, ab 2015 in Betrieb genommen und seit 2021 wegen des Kohleausstiegs wieder verschrottet werden.
Dass die Kosten nach 2018 stiegen, liegt am Vorrang der Erneuerbaren, die jedoch nur auf rund 1.500 Betriebsstunden pro Jahr kommen, gegenüber 8.000 Stunden Vollauslastung von Kohlekraftwerken bei jetzt verdoppelten Kohlepreisen. Betriebsbereitschaft als Reservekraftwerk bedeutet, das Kraftwerk bei vollen Nebenkosten 365 Tage im Jahr in Schwachlast nebenher laufen zu lassen. Dies ist notwendig, um Kaltstarts mit erhöhtem Verschleiß zu vermeiden, bringt jedoch kein Geld ein. Folglich sind die Kosten pro Kilowattstunde höher als bei Volllast im ganzen Jahr.
Die gleiche Tendenz niedrigerer Stromkosten bei höherer Auslastung thermischer Kraftwerke zeigt sich in einer Fraunhofer-Studie vom Juli 2024, allerdings unter Einbeziehung der CO₂-Abgabe und unrealistischer, kurzer Betriebszeiten thermischer Kraftwerke. Bei den Gaskraftwerken verhält es sich ähnlich. Sie liefen 2024 nur etwa 1.100 Stunden, könnten aber auch 8.000 von 8.760 Stunden im Jahr laufen, wobei der Gaspreis wieder auf dem niedrigen Niveau des Jahres 2017 ist.
Fazit
Wer in Deutschland Windkraftwerke liefert und betreibt, läuft volles Pleiterisiko. Die erzielbaren Erträge an Land unterschreiten die tatsächlichen Kosten bei Weitem. Entscheidet sich der Betreiber dann noch für einen Schwachwindstandort, kann er eigentlich nur verlieren.
Die vier größten Anbieter auf dem deutschen Markt, Enercon, Vestas, Nordex und Siemens Gamesa, kämpfen mit Verlusten und Garantieverpflichtungen. Senvion Deutschland ist seit 2019 pleite und abgewickelt, nur General Electric macht wegen starkem Auslands- und geringem Deutschlandgeschäft stabile Gewinne.
Die Verpächter der Betriebsflächen für Windkraft verdienen indes an den hohen Pachtgebühren, sind aber immer haftbar für entstehende Schäden oder Rückbau, sobald der Pächter pleitegeht. Und diese Nachhaftung kann sehr teuer werden, wenn Gerichte entscheiden, dass
- der Mikroplastikabrieb der Windräder die Wälder und Felder vergiftet und aufwendig entsorgt werden muss,
- Infraschall und Schlagschatten die Anwohner und Tiere schädigen und krank machen, die dafür entschädigt werden müssen,
- Schadensfälle wie Brand, Gondel-, Flügelabsturz und/oder Umweltkontamination hohe Fremdkosten verursachen,
- der Rückbau aufgegebener Baustellen oder kompletter Kraftwerke mangels Masse in der Betreibergesellschaft von der Kommune übernommen werden müssen.
Windkraft schädigt damit nicht nur die Umwelt und möglicherweise das Klima, sie schädigen auch wegen des unzureichenden Ertrags und den zu hohen Kosten die Anleger und Konsumenten. Wirtschaft und Verbraucher leiden ihrerseits unter zu hohen Erzeugungskosten, bei zusätzlich hohem Ausfall-, Brown- und Blackout-Risiko.
Das heißt nicht, dass Windkraftanlagen per se schlechte Erträge bringen, sowohl finanziell als auch energetisch. General Electric beweist das Gegenteil, aber eben dort, wo der Wind richtig bläst.
In Deutschland sind im Sinne der Bezahlbarkeit und Versorgungssicherheitthermische Kraftwerke jedoch die bessere Option, wobei die vorhandenen Windräder – so sie sinnvolle Erträge bringen – als Ergänzung dienen können. Nicht andersherum. Fakt ist jedoch auch, dass die Vernunft den Bau neuer Anlagen verbietet und der Abriss und vollständige Rückbau bestehender Anlagen an ungünstigen Standorten, einschließlich Fundament und Zuwegung, angebracht ist.
Dieser Artikel erschien im Original auf epochtimes.de unter dem Titel „Vom Geldsegen zum Kapitalvernichter: Deutsche Windkraftfirmen im Abwind“. Zweitveröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Autoren. mit Verlinkung zu https://www.epochtimes.de/wirtschaft/vom-geldsegen-zum-kapitalvernichter-deutsche-windkraftfirmen-im-abwind-a5072804.html,
sowie um Anpassung bzw. Ergänzung der zweiten Autoren-Info: Dipl.-Ing. Tim Sumpf, Jahrgang 1992, studierte Wirtschaftsingenieurwesen mit den Schwerpunkten Erneuerbare Energien, Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft. Als Chefredakteur Wissen der deutschen Epoch Times und Statistiker des Hauses berichtete er neben den genannten Themen unter anderem über Klima, Forschung und Technik.
Über den Erst-Autor
Dipl.-Ing. Klaus Hellmuth Richardt, geboren 1951 in Offenbach, war 38 Jahre an der Entwicklung, dem Vertrieb, dem Bau, dem Betrieb und der Modernisierung von Wasserkraft- und thermischen Kraftwerken beteiligt. Seine Arbeit umfasste Nuklear-, Kohle-, Öl-, Müll-, Gas-, Kombi- und Solaranlagen weltweit. Er veröffentlichte bislang zwei Bücher, „Damit die Lichter weiter brennen“ und „Grüne Volkswirtschaft“, und arbeitet an einem weiteren
Der Beitrag Insolvenz trotz Milliardensubventionen erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Vom Niedergang des Westens zur Feindschaft mit Russland

Deutschland besaß zur Zeit des Mauerfalls kein öffentliches Bewusstsein von der Gestaltbarkeit der Welt. Ganz anders die USA, deren Hegemonie seither ausgebaut wurde und hierzulande als naturgegeben akzeptiert wird. Europäische Werte wie Diplomatie und Verständigung, die aus der eigenen kriegerischen Geschichte erwuchsen, gerieten unter die Räder. Hauke Ritz zeichnet in seinem aktuellen Buch den Niedergang des Westens – mit Deutschland an zentraler Stelle – nach. Er spricht von einem „kolonialisierten Bewusstsein der Europäer“ und einer „fast kindlichen Unreife“ der US-Außenpolitik. Multipolar veröffentlicht Auszüge.
DOGE: Ist Effizienz ein Tor zur Technokratie?
Von Derrick Broze
Um die Wurzeln von Elon Musks DOGE zu verstehen, müssen wir auf die Philosophien zurückblicken, die der ursprünglichen Technokratiebewegung vorausgingen und sie inspirierten.
Da die MAGA-Bewegung die Bemühungen von Elon Musks Department of Government Efficiency (DOGE) und die Entlarvung von staatlicher Verschwendung feiert, sollte angemerkt werden, dass Musks Rede von Effizienz an die wenig bekannte Efficiency Movement erinnert, die der bekannteren Technocracy-Bewegung vorausging.
Um Musks mögliche Beweggründe und Inspirationen besser zu verstehen, müssen wir den Weg der Technokratiebewegung und der sie inspirierenden philosophischen Bewegungen verfolgen.
Eine kurze Geschichte der Technokratie
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte sich eine Bewegung um eine politische Theorie, die als Technokratie bekannt ist, ein System, bei dem die Verwaltung von Regierungen von technischen Experten übernommen wird, wobei häufig technologieorientierte Lösungen zum Einsatz kommen. Die ersten Befürworter der Technokratie behaupteten, dass das Konzept zu einer besseren Ressourcenverwaltung und zum Schutz des Planeten führen würde.
Dieses System der Regierungsführung durch Technologieexperten und ihre Technologie würde jedoch auch einen Verlust der Privatsphäre sowie eine Zentralisierung der Macht und die Verwaltung des gesamten menschlichen Verhaltens mit sich bringen. Obwohl der Begriff weitgehend in Vergessenheit geraten zu sein scheint, sind die technokratische Philosophie und ihr Einfluss überall in unserer modernen digitalen Welt zu sehen.
Einer der einflussreichsten Befürworter der Technokratie war ein Mann namens Howard Scott, ein Schriftsteller, der 1919 in New York City die Technical Alliance gründete. Scott war der Ansicht, dass Unternehmern die notwendigen Fähigkeiten und Daten fehlten, um ihre Branchen zu reformieren, und dass daher Ingenieuren die Kontrolle übertragen werden sollte. 1932 gründeten Scott und sein Technokratenkollege Walter Rautenstrauch an der Columbia University das „Committee on Technocracy“. Die Gruppe zersplitterte schließlich, wobei Scott Technocracy Incorporated leitete und der Technokrat Harold Loeb die Leitung des Continental Committee on Technocracy übernahm.
Interessanterweise war Elon Musks Großvater, Joshua Haldeman, Forschungsdirektor von Technocracy Incorporated of Canada und nationaler Vorsitzender der Social Credit Party.
Im Jahr 1938 veröffentlichte Technocracy Incorporated eine Publikation, in der die Vision einer Technokratie dargelegt wurde (Hervorhebung hinzugefügt):
Technokratie ist die Wissenschaft des Social Engineering, die wissenschaftliche Steuerung des gesamten sozialen Mechanismus zur Produktion und Verteilung von Gütern und Dienstleistungen an die gesamte Bevölkerung dieses Kontinents. Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit wird dies als wissenschaftliches, technisches und ingenieurwissenschaftliches Problem angegangen. Es wird keinen Platz für Politik oder Politiker, Finanzen oder Finanziers, Gaunereien oder Gauner geben …
Die Technokratie besagt, dass Preis und Überfluss unvereinbar sind; je größer der Überfluss, desto niedriger der Preis. In einem echten Überfluss kann es überhaupt keinen Preis geben. Nur durch die Aufgabe der störenden Preiskontrolle und die Ersetzung durch eine wissenschaftliche Produktions- und Vertriebsmethode kann ein Überfluss erreicht werden. Die Technokratie wird die Verteilung mithilfe eines Verteilungszertifikats vornehmen, das jedem Bürger von der Geburt bis zum Tod zur Verfügung steht. Der Technate wird den gesamten amerikanischen Kontinent von Panama bis zum Nordpol umfassen, da die natürlichen Ressourcen und die natürliche Grenze dieses Gebiets ihn zu einer unabhängigen, sich selbst tragenden geografischen Einheit machen.
Die Technokraten veröffentlichten ihre Vision einer zentral geplanten Welt in Büchern, Reden, Clubs und politischen Parteien. Dies führte in den Jahren nach der Weltwirtschaftskrise zu einer kurzen Phase der Popularität in den USA und Kanada. Während Politiker und Ökonomen nach einer Lösung für die finanzielle Katastrophe suchten, stellten sich die Technokraten eine Welt vor, in der Politiker und Unternehmer durch Wissenschaftler, Ingenieure und andere technische Experten ersetzt würden, die die Wirtschaft verwalten würden.
In den 1940er Jahren schien das allgemeine Interesse an der Technokratiebewegung jedoch nachzulassen. Die Ideale, die der Technokratie zugrunde liegen, wurden später von Zbigniew Brzezinski, einem langjährigen Akteur des Deep State, in seinem 1970 erschienenen Buch „Between Two Ages: America’s Role in the Technetronic Era“ (dt. „Zwischen zwei Zeitaltern: Amerikas Rolle im technetronischen Zeitalter“) deutlich befürwortet.
Während Brzezinski in „Between Two Ages“ den Begriff „Technetronic“ durch „Technocracy“ ersetzte, ist die Darstellung der Zukunft dieselbe: eine Welt, in der die wissenschaftliche und technologische Elite das Leben der gesamten Menschheit zentral plant. Im Wesentlichen handelt es sich bei Brzezinskis Vision um einen technologisch fortgeschrittenen autoritären Kollektivismus, bei dem individuelle Freiheiten den offensichtlichen Bedürfnissen des Kollektivs untergeordnet werden.
Wir können deutlich erkennen, dass die Vorstandsvorsitzenden der Big-Tech-Unternehmen die technokratische Philosophie übernommen haben und nun die zweite Amtszeit von Donald Trump nutzen, um ihren „Tech-Populismus“ voranzutreiben, während sie Amerika in die Utopie der Technokraten und die Dystopie eines freien Menschen verwandeln.
Die ursprünglichen Technokraten der 1930er Jahre, die Brzezinski inspirierten, und die Technokraten der 2020er Jahre wurden jedoch selbst von früheren Bewegungen inspiriert. Wenn wir die Wurzeln der Technokratie verstehen, können wir die Anzeichen des technokratischen Staates leichter erkennen, wenn er sein autoritäres Haupt erhebt.
Die Effizienzbewegung
Der Technokratie ging eine selten diskutierte Bewegung voraus, die sich auf Effizienz konzentrierte. Die Effizienzbewegung blühte während der Progressiven Ära in den Vereinigten Staaten vom späten 19. Jahrhundert bis etwa 1930. Sie zielte darauf ab, Verschwendung in allen Bereichen der Wirtschaft und Gesellschaft zu identifizieren und zu beseitigen sowie „Best Practices“ zu entwickeln und umzusetzen. Die Befürworter argumentierten, dass diese Ineffizienzen von Experten identifiziert und behoben werden könnten. Zu den Unterstützern der Bewegung gehörten Andrew Carnegie, John D. Rockefeller und John D. Rockefeller, Jr.
Das Buch „Bureaus of Efficiency: Reforming Local Government in the Progressive Era“ beschreibt, wie Versuche einer Regierungsreform zu Forderungen nach der Schaffung eines „ständigen Verwaltungszweigs der Regierung, der von der Politik getrennt ist“, führten.
Nach diesem Modell sollten Politiker weiterhin über die Regierungspolitik entscheiden, aber ein „Verwaltungskader“ sollte die Politik umsetzen. Dies trug zum Aufstieg einer akademischen Disziplin namens öffentliche Verwaltung bei. Die Begründer dieser Disziplin strebten danach, „auf allen Regierungsebenen ein dauerhaftes, leistungsorientiertes Beamtensystem zu schaffen, das außerhalb der Reichweite gewählter Beamter liegt und Experten und Technokraten beschäftigt, um Politiker über rationale Entscheidungen zu ‚beraten‘, die ihnen zur Verfügung stehen“.
„Die Progressiven beschworen eine antiseptische Regierungsform herauf, in der Entscheidungen rational von Gelehrten, Wissenschaftlern und Experten getroffen werden sollten“, schrieb Ron Chernow in seiner 1998 erschienenen Biografie über John D. Rockefeller Sr.
Diese Forderungen führten zur Gründung gemeinnütziger Einrichtungen, die oft als ‚kommunale Forschungsbüros‘ bezeichnet wurden. Tatsächlich finanzierte John D. Rockefeller Jr. 1912 die Untersuchungen des New York City Bureau of Municipal Research über die New Yorker Polizei.
Was die meisten Amerikaner jedoch nicht wissen, ist, dass ein Zweig der städtischen Forschungsbüros die weniger bekannten Effizienzbüros waren. Die Gründung der „Effizienzbüros“ war eine direkte Folge des Wachstums der Effizienzbewegung selbst.
So betrieb die US-Regierung unter der Regierung von Woodrow Wilson beispielsweise von 1916 bis 1933 das US Bureau of Efficiency. Auch in Chicago wurde eine Efficiency Division innerhalb der Civil Service Commission der Stadtverwaltung eingerichtet, und Privatpersonen organisierten das Chicago Bureau of Public Efficiency. Befürworter der Effizienz in Chicago setzten sich auch für die Untersuchung der „persönlichen Effizienz“ ein, ein Versuch, die Leistung von Mitarbeitern durch neue „wissenschaftliche“ Leistungssysteme zu messen.
Einer der bekanntesten Befürworter der Effizienz war der Ingenieur Frederick Winslow Taylor, der Berichten zufolge eine Stoppuhr verwendete, um selbst kleinste Ineffizienzen zu ermitteln. Er war Präsident der American Society of Mechanical Engineers und wurde in die American Philosophical Society gewählt. Seine besondere Art der Effizienz wurde als wissenschaftliche Betriebsführung oder Taylorismus bekannt.
Taylorismus: Der Vorläufer der Effizienz- und Technokratiebewegung
„Die Arbeit jedes Arbeiters wird von der Geschäftsleitung mindestens einen Tag im Voraus vollständig geplant, und jeder Arbeiter erhält in den meisten Fällen vollständige schriftliche Anweisungen, in denen die auszuführende Aufgabe sowie die für die Ausführung der Arbeit zu verwendenden Mittel detailliert beschrieben werden“, so Frederick Winslow Taylor in seinem Buch ‚The Principles of Scientific Management‘.
Taylors Buch „The Principles of Scientific Management“ war eines der einflussreichsten Managementbücher des 20. Jahrhunderts. Er wollte zeigen, dass die Vereinigten Staaten aufgrund von Ineffizienz an Boden verloren und dass die Lösung in einem systematischen Management auf der Grundlage definierter Gesetze, Regeln und Prinzipien bestand, die auf alle menschlichen Aktivitäten angewendet werden.
Während der Taylorismus und das wissenschaftliche Management von Leuten wie den Rockefellers und Managementexperten in den USA begeistert aufgenommen wurden, hatte die Philosophie auch ihre Kritiker. Einige Gegner des Taylorismus behaupteten, die Philosophie reduziere die Arbeiter auf einfache Automaten, die nur in der Lage seien, blind den Anweisungen der angeblich überlegenen Klasse der Managementexperten zu folgen.
Eine dieser Kritikerinnen war Mary Parker Follett, eine amerikanische Managementtheoretikerin und Philosophin, die für ihre Arbeit zur Organisationstheorie und zum Management bekannt war. Folletts Ansichten zum Management unterschieden sich von Taylors Ansichten darin, dass sie die Bedeutung zwischenmenschlicher Beziehungen, Kommunikation und Zusammenarbeit im Arbeitsumfeld betonte.
Follett lehnte die ihrer Meinung nach autoritären und hierarchischen Aspekte des Taylorismus ab und behauptete, dass diese die Kreativität der Arbeiter einschränken würden.
„Das Taylor-System basiert auf der Idee, dass der Arbeiter eine Maschine ist und dass der Manager derjenige ist, der weiß, wie man die Maschine bedient“, schrieb sie 1918 in ihrem Buch ‚The New State: Group Organization the Solution of Popular Government‘.
Darüber hinaus veröffentlichte Professor Charles S. Maier 1970 den Aufsatz “Between Taylorism and Technocracy: Europäische Ideologien und die Vision industrieller Produktivität in den 1920er Jahren“ veröffentlichte. In seinem Aufsatz argumentiert Maier, dass der Taylorismus und später die Technokratie zwar als Mittel zur Steigerung der Effizienz und des Wirtschaftswachstums angesehen wurden, diese Ideologien aber auch dazu verwendet werden könnten, Autoritarismus zu rechtfertigen und die Rechte der Arbeitnehmer zu unterdrücken. Er beschreibt auch, wie diese Ideen von Regimen genutzt werden können, die sich selbst als kommunistisch, faschistisch und sogar demokratisch bezeichnen.
Im Jahr 1918, sechs Monate nachdem seine Bolschewisten im Zuge der Oktoberrevolution die Macht ergriffen hatten, bekannte sich Wladimir Lenin offen zum Taylorismus als Inspiration und potenzielle Methode zur Stärkung der Sowjetregierung. In seinem Essay „Die unmittelbaren Aufgaben der Sowjetregierung“ erwähnt Lenin den Taylorismus ausdrücklich als Modell, an dem sich seine neu gebildete Sowjetregierung orientieren sollte.
„Wir müssen in Russland das Studium und die Lehre des Taylor-Systems organisieren und es systematisch ausprobieren und an unsere Zwecke anpassen“, schrieb Lenin.
Zur gleichen Zeit, als Lenin die Bolschewiki zum Sieg führte und sich für die Sache eines sozialistischen Taylorismus einsetzte, beeinflusste diese Philosophie auch Deutschland. In Judith A. Merkles Buch „Management und Ideologie: Das Erbe der internationalen Bewegung für wissenschaftliche Betriebsführung“ erfahren wir, wie der Taylorismus Deutschland vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg beeinflusste.
Das Buch erzählt die Geschichte deutscher Ingenieure, die die Arbeit Taylors auf der Ausstellung von Bethlehem Steel auf der Pariser Weltausstellung 1900 entdeckten. Zufälligerweise begann Taylor 1898 bei Bethlehem Steel zu arbeiten und führte 1900 mit Maunsel White Experimente mit Stahl durch. Nachdem die Deutschen seine Arbeit gesehen hatten, begannen sie, Schnellarbeitsstahl zu verwenden und verschiedene Experimente zum Zerspanen durchzuführen. Von da an verbreiteten sich Taylors Ideen zur Effizienz in der deutschen Ingenieurswelt und in politischen Kreisen.
„Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) spielte eine zentrale Rolle bei der Einführung von Reformen des wissenschaftlichen Managements in Deutschland. Er machte den Taylorismus unter den Mitgliedern des Ingenieurberufs populär, gründete Organisationen zur Förderung der Effizienz in der Industrie und förderte die Kommunikation und den Austausch mit der Bewegung des wissenschaftlichen Managements in den Vereinigten Staaten“, schreibt Merkle.
Merkle merkt außerdem an, dass der „unmittelbare Effekt“ des Austauschs von technischem Wissen zwischen den USA und Deutschland darin bestand, dass Taylors schriftliche Werke für das deutsche industrielle und technische Publikum übersetzt wurden. Übersetzungen von Taylors „Shop Management“ wurden in zahlreichen Auflagen gedruckt, und 1913 wurde „The Principles of Scientific Management“ mit großem Interesse gelesen. Sie beschreibt auch, wie Taylors Ideen wichtige Ingenieure und Ökonomen im Deutschen Reich beeinflussten, darunter Wichard von Moellendorff, der „einer der Architekten des deutschen Kriegsplanungssystems“ und ein Verfechter einer staatlich geführten Wirtschaft unter Verwendung von Taylors „Scientific Management“ werden sollte.
„So kann anhand von weniger bedeutenden Persönlichkeiten in der Geschichte des Korporatismus wie Goetz Briefs bis hin zu den großen Befürwortern der Planwirtschaft nach dem Ersten Weltkrieg wie Walther Rathenau oder Wichard von Moellendorff gezeigt werden, dass das Beispiel und die Lehren des Scientific Management eine echte und lebendige Kraft waren, die der alten deutschen Doktrin neue Stärke verlieh“, so Merkle abschließend.
Macht Musk die Regierung effizienter oder weniger menschlich?
Elon Musk hat sich die technokratische Philosophie zu eigen gemacht, die besagt, dass Ingenieure, Wissenschaftler und Technologieexperten Einfluss auf die Gesellschaft nehmen (und sie schließlich leiten) sollten, indem sie stärker und einflussreicher werden als die Regierung und die Privatwirtschaft zusammen.
Musk und seine Mitstreiter, die Technokraten, streben danach, traditionelle Regierungsstrukturen zu demontieren und die verbleibenden Teile mit ihrer Unternehmensoligarchie zu verschmelzen. Wir wissen, dass die Technokraten von den Ideen von Curtis Yarvin und den Dark Enlightenment-Hackern beeinflusst wurden, die sich nach den Tagen sehnen, in denen ein „nationaler CEO“ das Land wie eine Monarchie regieren kann.
Aber um dies zu erreichen, müssen sie die Öffentlichkeit davon überzeugen, dass ihre Bemühungen um „Effizienz“ lediglich darauf abzielen, Verschwendung aufzudecken und Korruption ans Licht zu bringen. Während die ursprünglichen Technokraten darauf abzielten, die Gesellschaft zentral mit „Maschinen“ zu planen und zu verwalten, versuchen die modernen Technokraten, dasselbe mit künstlicher Intelligenz zu erreichen.
Eine schnelle Suche nach DOGE und KI ergibt zahlreiche Schlagzeilen aus den letzten Wochen, darunter:
- Elon Musks DOGE speist sensible Daten des Bundes in KI ein, um Kürzungen vorzunehmen
- DOGE wird KI einsetzen, um die Antworten von Bundesangestellten zu bewerten, die aufgefordert wurden, ihre Jobs per E-Mail zu rechtfertigen
- DOGEs Pläne, Menschen durch KI zu ersetzen, sind bereits in Arbeit
- Demokraten fordern Antworten zur Nutzung von KI durch DOGE
- Elon Musk will KI nutzen, um die US-Regierung zu leiten, aber Experten halten das für eine „sehr schlechte“ Idee
Diese Artikel warnen davor, wie Musk beginnt, KI einzusetzen, um zu entscheiden, welche Bundesangestellten er entlassen sollte, welche Aufgaben von KI-Chatbots automatisiert werden können und dass er offenbar erwägt, noch mehr Aufgaben an die schnell fortschreitende Technologie zu übertragen.
Wir wissen jetzt, dass die Trump-Administration einen neuen Chatbot mit 1.500 Bundesangestellten in der General Services Administration testet. Thomas Shedd, ein ehemaliger Tesla-Ingenieur, der jetzt als Direktor der Technology Transformation Services (TTS) innerhalb der GSA tätig ist, sagte kürzlich in einer Sitzung, dass die Verkleinerung der Bundesregierung „eine riesige Chance für den Einsatz von Technologie und Automatisierung in vollem Umfang“ darstelle.
Dies sollte angesichts der jüngsten Berichte, dass die Trump-Administration auch KI für ein „Catch and Revoke“-Programm einsetzt, das bestimmt, welche pro-palästinensischen (oder vom Regime als „pro-Hamas“ bezeichneten) studentischen Demonstranten aus den Vereinigten Staaten ausgewiesen werden, nicht überraschen.
Zufälligerweise hat das Weltwirtschaftsforum im Juni 2023 die AI Governance Alliance mit dem Ziel ins Leben gerufen, „globale Best Practices für die KI-Governance“ zu etablieren. Im Mai 2024 fand in San Francisco das Community Meeting der AI Governance Alliance statt, bei dem 118 Führungskräfte aus dem öffentlichen und privaten Sektor, der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft daran arbeiteten, „die Vision und die Ziele der Allianz voranzutreiben“.
Dies ist ein weiteres Beispiel dafür, wie Elon Musk, Peter Thiel und die „Tech-Populisten“ in Trumps zweiter Amtszeit weiterhin eine Welt fordern, die der von der „progressiven“ Clique der UN-WEF auf unheimliche Weise ähnelt. Während Musk und seine Mitstreiter behaupten, wir müssten uns mit KI verbinden, um zu überleben, oder Chips in unsere Gehirne einsetzen oder mRNA-„Impfstoffe“ injizieren oder eine transhumanistische Zukunft akzeptieren, um die „andere Seite“ zu vereiteln, verkaufen sie der amerikanischen Öffentlichkeit in Wirklichkeit genau dieselbe dystopische Vision wie Klaus Schwab. Alles, was sie anbieten, ist ein anderer Weg zum selben schrecklichen Ziel. Ich nenne das die große Umkehrung.
Wenn die Öffentlichkeit nicht schnell zu dieser Realität erwacht, wird sie sich in einer effizienten Techno-Tyrannei wiederfinden, in der es kaum Möglichkeiten für ein Leben außerhalb des alles verschlingenden technokratischen Staates gibt. Wir müssen unsere Aufmerksamkeit darauf richten, uns aus diesem Albtraum auszuklinken und parallele Systeme außerhalb ihrer Kontrolle aufzubauen, damit die Menschheit auch in Zukunft gedeihen kann.
Elon checks all the boxes. #QuestionEverything pic.twitter.com/LPUWWMRbAD
— The Last American Vagabond (@TLAVagabond) February 25, 2025
EU-Kriegsvorbereitungen: Planungen für den nächsten Lockdown

Ein neues EU-Dokument plant die neue große Krise – eingebettet in eine umfassende Kriegs- und Krisenvorbereitung. Ob Bioterror aus Russland, Cyberattacke oder Klimakatastrophe: Die EU sieht sich nur einen Schritt von der nächsten großen Störung entfernt. Fünf Jahre nach dem ersten „Lockdown“ der Menschheitsgeschichte plant die EU für den nächsten. Das passiert im Rahmen der […]
Der Beitrag EU-Kriegsvorbereitungen: Planungen für den nächsten Lockdown erschien zuerst unter tkp.at.



