Kategorie: Nachrichten
Verfassungsschutz unter Faeser erklärt noch schnell ganze AfD für “gesichert rechtsextrem”
Das dem Innenministerium und somit (noch wenige Tage) Nancy Faeser unterstellte Bundesamt für Verfassungsschutz stuft die AfD nun vollständig als “gesichert rechtsextremistische Bestrebung” ein. Warum genau, sprich: das konkrete Gutachten, möchte es praktischerweise nicht veröffentlichen. Die in einer Pressemitteilung geäußerte Begründung lassen Staatsrechtler jedenfalls nicht gelten.
Vollständig entzaubert wurde der sogenannte Verfassungsschutz bereits im Buch “Gesinnungspolizei im Rechtsstaat? Der Verfassungsschutz als Erfüllungsgehilfe der Politik” von Mathias Brodkorb (einem ehemaligen SPD-Abgeordneten und -Minister aus Mecklenburg-Vorpommern): Er legte darin dar, dass die Skandal-Behörde, die sich zunehmend politisch instrumentalisieren lasse, entweder umfassend reformiert oder besser ganz abgeschafft werden sollte.
Spätestens seitdem sind es in erster Linie Systemmedien und deren unkritische und unbedarfte Leserschaft, die den Meldungen der Behörde noch uneingeschränktes Vertrauen schenken. Doch genau dieses stetige Auseinanderdriften von Staatsapparat und Bürgern, die sich von der Politik nicht mehr vertreten fühlen, lässt die Macht des Altparteienkartells weiter schwinden. Die steigenden Umfragewerte der AfD zeigen das deutlich – dass nun, obwohl die alte Regierung in wenigen Tagen abgelöst wird und der Verfassungsschutz nicht einmal mehr einen Präsidenten hat, noch schnell diese Attacke auf die wichtigste Oppositionspartei gefahren wird, ist zwar höchst fragwürdig und schädlich, aber in Wahrheit wohl nicht überraschend.
Dass man so zugleich einen Angriff auf (nach aktuellen Umfragewerten) ein Viertel der Wählerschaft durchführt, das kurzerhand zu Unterstützern von Rechtsextremisten (und somit wohl selbst zu Extremisten) umgedeutet wird, wird übersehen oder bewusst in Kauf genommen. Manch einer könnte meinen, dass die Bevölkerung durch diese Agitation tatsächlich radikalisiert werden soll.
Die AfD-Bundessprecher Alice Weidel und Tino Chrupalla kritisieren die Erklärung des sogenannten Verfassungsschutzes scharf und verorten hier einen Schlag gegen die Demokratie:
“Die heutige Entscheidung des Verfassungsschutzes ist ein schwerer Schlag gegen die bundesdeutsche Demokratie: In aktuellen Umfragen führt die AfD als stärkste Kraft. Die Bundesregierung ist nur noch vier Tage im Amt. Der Geheimdienst verfügt noch nicht einmal mehr über einen Präsidenten. Und die Einstufung als sog. ‘Verdachtsfall’ ist nicht rechtskräftig abgeschlossen.
Trotzdem wird die AfD als Oppositionspartei nun kurz vor dem Regierungswechsel öffentlich diskreditiert und kriminalisiert. Der damit verbundene, zielgerichtete Eingriff in den demokratischen Willensbildungsprozess ist daher erkennbar politisch motiviert. Die AfD wird sich gegen diese demokratiegefährdenden Diffamierungen weiter juristisch zur Wehr setzen.”
Scharfe Kritik von Staatsrechtlern
Auch der bekannte Staatsrechtler Dietrich Murswiek äußert scharfe Kritik. Gegenüber der Jungen Freiheit sagte er: „Die Presseerklärung des Bundesamts für Verfassungsschutz stützt sich ausschließlich auf die Behauptung, die AfD sei geprägt durch ihre Mißachtung der Menschenwürde, und dies ergebe sich aus ihrem ethnisch-abstammungsmäßigen Volksverständnis. Dieser Vorwurf ist nicht neu, aber er ist falsch. Die Presseerklärung läßt nicht erkennen, daß das Gutachten, das der Einstufung der AfD als ‚gesichert rechtsextremistisch‘ zugrunde liegt, neue Erkenntnisse enthält, die den Vorwurf des Verfassungsschutzes beweisen.“
Stattdessen sammelte man offenbar einfach noch mehr Äußerungen, „die ebenso wie fast alle der bisher als Anhaltspunkte für eine extremistische Ausrichtung der AfD verwendeten Äußerungen nicht geeignet sind, den Vorwurf zu belegen, die AfD wolle die Menschenwürdegarantie beseitigen“. Für Murswiek steht fest: Das “ethnisch-kulturelle Volksverständnis”, für das die AfD am Pranger steht, “ist per se nicht verfassungsfeindlich und verletzt insbesondere nicht die Menschenwürde”. Die Behauptung, dass bestimmten Bevölkerungsgruppen ein rechtlich abgewerteter Status zugewiesen werden solle, sei eine “Unterstellung”, die nach Murswieks Kenntnis nicht durch Wortmeldungen von AfD-Politikern belegt sei.
Ähnlich negativ fällt die Analyse des Verfassungsrechtlers Prof. Volker Boehme-Neßler gegenüber Apollo News aus:
Er betont insbesondere, dass es “fast ein Skandal” sei, dass das Gutachten nicht veröffentlicht wird, denn die Öffentlichkeit müsse sehen können, worauf das Urteil sich stützt. Die Begründung laut Pressemitteilung sieht er als “dünn” an – gemäß ethnischer Abstammung Unterschiede zwischen Menschen zu machen, entspräche nicht der Verfassung, doch Boehme-Neßler wirft die Frage auf, inwieweit denn nun bewiesen wäre, dass die AfD als Ganzes das ihr Vorgeworfene überhaupt praktiziert. An ausländerfeindlichen Aussagen von irrelevanten Funktionären ohne Macht und Einfluss in der Partei kann man so ein Urteil kaum aufhängen. Zur Einschätzung müsste das Gutachten kritisch geprüft werden – dass es nicht publiziert wird, sagt an dieser Stelle wohl alles.
Die vollmundige Behauptung von Nancy Faeser, dass vollkommen politisch unabhängig gehandelt wurde, demontierte er: “Juristisch gesehen ist es so, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz weisungsgebunden gegenüber dem Innenministerium ist. Das heißt, wenn Frau Faeser Weisungen erteilt, dann müssen sich die Beamten beim Bundesverfassungsschutz daran halten. Ich halte das für ein verhältnismäßig durchsichtiges politisches Manöver von Frau Faeser.”
Hass breitet sich von Israel bis nach Pakistan aus
Führender Journalist der Süddeutschen Zeitung wird Regierungssprecher
Donald Trump, nicht Barack Obama, ist verantwortlich für die dramatische militärische Expansion der Ukraine zwischen 2011 und 2021
Larry C. Johnson
Donald Trump macht gerne Barack Obama und Joe Biden für das Debakel in der Ukraine verantwortlich, aber er liegt falsch. Ein großer Teil der Schuld liegt auch bei Donald Trump, weil er das dramatische Wachstum des ukrainischen Militärs während seiner ersten Amtszeit beaufsichtigt hat – und sich bis heute damit brüstet, die Ukraine mit Javelin-Raketen versorgt zu haben.

Ich bin kein Fan von Barack Obama – tatsächlich war ich ein entschiedener Kritiker –, aber die Daten über das Wachstum des ukrainischen Militärs während Trumps erster Amtszeit sind unwiderlegbar.
Wo stand die Ukraine Ende 2016?
Werfen wir einen Blick auf die Größe der ukrainischen Streitkräfte im Dezember 2016, dem letzten Monat von Obamas Amtszeit:
- Aktives Personal (2016): Etwa 204.000 Militärangehörige (Stand Ende 2016) laut dem Weißbuch des ukrainischen Verteidigungsministeriums 2016. Insgesamt zählten die ukrainischen Streitkräfte einschließlich ziviler Mitarbeiter 250.000 Personen.
- Reservepersonal (2016): Etwa 130.000 ausgebildete Reservisten. 2016 hatte die Ukraine eine „operative Reserve“ formell eingeführt, die von rund 2.000 (2014) auf etwa 130.000 (Ende 2016) anwuchs.
- Gesamtzahl (aktiv + Reserve): Circa 334.000 militärisches Personal.
Was geschah unter Trump?
Bis Dezember 2020 – also zum Ende von Trumps Amtszeit – umfassten die ukrainischen Streitkräfte etwa 298.000 aktive Soldaten, laut offiziellen Daten, zusammengestellt von der Weltbank.
Zusätzlich unterhielt die Ukraine eine bedeutende Reservekraft:
- Reservisten (Anfang 2021): Etwa 900.000 Reservisten – darunter operative Reservisten, Nationalgardisten sowie Mitglieder der Territorialen Verteidigungskräfte. Letztere wurden im Juli 2021 offiziell strukturiert und sollten aus 10.000 Berufssoldaten und 120.000 Zivilreservisten bestehen.
Zusammengefasst:
Von 2016 bis Anfang 2021 stieg die Gesamtzahl der ukrainischen Soldaten (aktiv + Reserve) um das 3,6-fache.
Ob Trump sich dessen bewusst war oder nicht, ist eine andere Frage.
Wenn ja, trägt er eine erhebliche Mitverantwortung an den Spannungen mit Russland, die zur Spezialoperation im Februar 2022 führten.
Wenn nein, wäre das ein Armutszeugnis für sein Versagen in der nationalen Verteidigungspolitik und ein Eingeständnis, dass der „tiefe Staat“ die Agenda diktierte.
Verschiebung der NATO-Strategie
Auch die NATO-Übungen veränderten sich in dieser Zeit:
Die jährlich durchgeführte Übung SEA BREEZE im Schwarzen Meer verschob sich ab 2017 von Themen wie maritimer Sicherheit und Pirateriebekämpfung hin zu amphibischer Kriegsführung und U-Boot-Abwehr – eindeutig offensive Operationen.
Zur Fairness: Der Schwerpunkt auf U-Boot-Abwehr begann schon 2016 unter Obama, doch unter Trump wurde er nicht nur fortgesetzt, sondern um offensive Elemente erweitert.
Die NATO konnte nicht länger behaupten, nur eine Verteidigungsallianz zu sein.
Fazit
Donald Trump hat mindestens ebenso stark wie Barack Obama dazu beigetragen, die Ukraine militärisch auf einen Krieg mit Russland vorzubereiten.
Aktuelle Situation: Russland bleibt hart
Trump und sein Sicherheitsteam ignorieren weiterhin die klaren Bedingungen, die Russland für einen dauerhaften Frieden formuliert hat.
Außenminister Sergej Lawrow wiederholte diese Bedingungen am vergangenen Sonntag gegenüber der brasilianischen Zeitung O Globo – entsprechend Putins Vorschlag vom Juni 2024:
- Die Ukraine muss ihr gesetzliches Verbot von Verhandlungen mit Russland aufheben.
- Die Ukraine darf nicht der NATO beitreten und muss einen neutralen, bündnisfreien Status wahren.
- Russland will die Auswirkungen des „neonazistischen Regimes“ in Kiew beseitigen, insbesondere hinsichtlich Sprache, Medien, Kultur und orthodoxer Religion.
- Russland fordert die internationale Anerkennung seiner Kontrolle über Krim, Sewastopol, Donezk, Lugansk, Cherson und Saporoschje.
- Alle Verpflichtungen der Ukraine müssen rechtlich bindend und durchsetzbar sein.
- Weitere Punkte betreffen die Entmilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine, die Aufhebung westlicher Sanktionen, die Rückgabe eingefrorener russischer Vermögenswerte und umfassende Sicherheitsgarantien gegen NATO- und EU-Bedrohungen.
Kurz gesagt:
Ohne die Klärung dieser Kernforderungen wird es keinen dauerhaften Waffenstillstand geben.
Kennedy kündet strenge Regeln für neue Impfstoffe an
Der neue US-Gesundheitsminister, Robert F. Kennedy Jr., kündete strengere Regeln für die Zulassung von neuen Impfstoffen an. Demnach müssen diese zusätzlich auch Placebo-Tests durchlaufen. Nur ausreichend Transparenz könne auch für Vertrauen sorgen. Sogenannte “Gesundheitsexperten” üben Kritk daran.
Weltweit wachsen Zweifel an der Sicherheit und dem Nutzen von Impfstoffen. Insbesondere an den ganzen Impfprogrammen für Kinder, die auch für die dramatische Zunahme an Autismus-Fällen verantwortlich gemacht werden. US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr., der seit vielen Jahren ein Kritiker der Impfstofftestverfahren in den Vereinigten Staaten ist, will nun die Teststandards verschärfen.
Demnach habe keiner der Impfstoffe im Kinder- und Jugendimpfplan der CDC jemals eine placebokontrollierte Studie durchlaufen. Etwas, das man beispielsweise bei den umstrittenen Covid-Impfstoffen tat, die dafür hingegen im Eilverfahren trotz vieler Sicherheitssignale in den Studien zugelassen wurden. Dabei gelten solche Studien mit Placebos als “Goldstandard” für pharmazeutische Produkte, weil sie so einen direkten Vergleich hinsichtlich Wirkung und Nebenwirkungen ermöglichen.
Im Mainstream, namentlich in der “Washington Post“, wird dieser Schritt kritisiert. Angeblich würde dies “Gesundheitsexperten alarmieren”. Denn für “gut erforschte Krankheiten, wie die Masern und die Kinderlähmung” sei dies “unethisch”, da die Plazebogruppe “keine bekannte Intervention erhalten” würde. Da stellt sich allerdings auch die Frage, warum es dann nicht auch unethisch ist, wenn man neue medizinische Produkte – wie z.B. neue Impfstoffe – an Menschen testet, die ebenso gefährliche und sogar tödliche Nebenwirkungen haben können.
Kennedy, der zwar als Impfkritiker, nicht jedoch als Impfgegner bekannt ist, will damit die Sicherheitsmesslatte für Impfstoffe höher legen. Denn bislang werden neue Vakzine nur im Vergleich zu anderen bekannten Impfstoffen oder gegen Pseudo-Placebos getestet, welche die selben – potentiell schädlichen – Inhaltsstoffe (inkl. Adjuvantien, wie z.B. Aluminiumsalze) enthalten. Das verzerrt die Statistiken.
Der Ansatz des US-Gesundheitsministers, diesen “Goldstandard” mit richtigen Placebo-Tests künftig zur Vorgabe zu machen, könnte dazu beitragen, die Impfstoffsicherheit deutlich zu erhöhen. Immerhin gibt es dadurch auch realistische Vergleiche zwischen jenen Menschen, die einen bestimmten Impfstoff erhielten und jenen, die nur eine Kochsalzlösung verabreicht bekamen.
Globaler Krieg gegen die Landwirtschaft

Der Krieg gegen die Landwirte umfasst eine Flut von Verwaltungs- und Regulierungsmaßnahmen, die darauf abzielen, die Landwirtschaft unrentabel zu machen, Landwirte davon abzuhalten, Lebensmittel zu produzieren, und sie zum Verkauf ihrer Höfe zu bewegen. In den letzten Jahren habe ich festgestellt, dass die Lebensmittelgeschäfte, in denen ich meine Lebensmittel einkaufe, immer weniger bestimmte Produkte führen, […]
Der Beitrag Globaler Krieg gegen die Landwirtschaft erschien zuerst unter tkp.at.
Ivo Sasek: Ein Mann, ein Wort!
Kla.TV braucht DICH!
Kla.TV: Unzensiert, unabhängig und frei.
10 Fragen, die sie noch immer nicht beantworten können, über die Covid-Impfstoffe
Von Dallas Ludlum
Wir warten noch immer.
Während Robert F. Kennedy Jr. sich in seine Rolle als Minister für Gesundheit und Soziales einarbeitet und die Bewegung „Make America Healthy Again“ anführt, bleibt die öffentliche Kontrolle der Covid-19-Impfstoffe weiterhin intensiv.
Trotz Versprechen von Transparenz und Reformen bleiben wichtige Fragen zu Impfschäden und damit verbundenen Themen offen, die vom HHS und der breiteren MAHA-Agenda nicht beantwortet werden.
Hier sind 10 kritische Fragen, die weiterhin Klarheit erfordern und auf dokumentierten Bedenken und anhaltenden Unsicherheiten beruhen.
1. Wie groß ist der tatsächliche Umfang der an VAERS gemeldeten unerwünschten Ereignisse?
Das Vaccine Adverse Event Reporting System, das von den CDC und der FDA verwaltet wird, hat bis März 2025 über 1 Million Meldungen über unerwünschte Ereignisse nach Covid-19-Impfungen registriert, darunter Krankenhausaufenthalte, Behinderungen und Todesfälle.
Eine Studie der Agency for Healthcare Research and Quality aus dem Jahr 2010 schätzte, dass VAERS weniger als 1 % der tatsächlichen unerwünschten Ereignisse erfasst, was auf eine erhebliche Untererfassung hindeutet. Das HHS hat keine aktualisierten Schätzungen zur Erfassungsrate des Systems vorgelegt und plant auch keine Überprüfung der Gesamtzahl der Vorfälle.
2. Warum werden Fälle von Myokarditis bei jungen Männern nicht vollständig untersucht?
Die CDC hat ein erhöhtes Risiko für Myokarditis und Perikarditis insbesondere bei jungen Männern nach mRNA-Covid-19-Impfungen anerkannt. Eine Studie aus dem Jahr 2022 in JAMA berichtet von einer Inzidenzrate von 1 zu 2.000 bei Männern im Alter von 16 bis 24 Jahren nach der zweiten Dosis.
Es wurden keine umfassenden Langzeitstudien veröffentlicht, um die Ergebnisse für betroffene Personen zu verfolgen, und das HHS hat keine Pläne für solche Untersuchungen vorgelegt.
3. Wie viele Schäden werden im Rahmen des VICP oder CICP entschädigt?
Das nationale Entschädigungsprogramm für Impfschäden (National Vaccine Injury Compensation Program) deckt Covid-19-Impfstoffe nicht ab, sodass Antragsteller sich an das Entschädigungsprogramm für Schäden durch Gegenmaßnahmen (Countermeasures Injury Compensation Program) wenden müssen, das bis Februar 2025 weniger als 10 % der über 13.000 eingereichten Anträge bearbeitet und nur in 51 Fällen eine Entschädigung genehmigt hat.
Das HHS hat sich nicht zu den Verzögerungen geäußert und auch keine Reformen vorgeschlagen, um die Entschädigung für mutmaßliche Impfschäden zu beschleunigen oder auszuweiten.
4. Was hat den Anstieg neurologischer Störungen nach der Impfung verursacht?
VAERS wurden bis Anfang 2025 über 25.000 Fälle von neurologischen Problemen wie dem Guillain-Barré-Syndrom und Krampfanfällen nach Covid-19-Impfungen gemeldet.
Eine Studie aus dem Jahr 2023 in Neurology wies auf ein potenzielles Signal für ein erhöhtes Risiko für das Guillain-Barré-Syndrom bei bestimmten Impfstoffen hin, aber keine groß angelegte Untersuchung unter der Leitung des HHS hat die Kausalität oder Prävalenz geklärt.

5. Werden Todesfälle im Zusammenhang mit Impfstoffen genau erfasst?
Die VAERS-Daten bis März 2025 listen über 20.000 Todesfälle auf, die nach einer Covid-19-Impfung gemeldet wurden, wobei der Kausalzusammenhang jedoch nicht bestätigt ist. Die CDC gibt an, dass kein eindeutiger Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Mortalität besteht, aber es wurde keine unabhängige, transparente Überprüfung dieser Berichte durchgeführt. Das HHS hat keine Initiativen zur systematischen Überprüfung dieser Fälle angekündigt.
6. Warum gibt es keine öffentliche Datenbank für langfristige Nebenwirkungen?
Es gibt keine zentrale, öffentlich zugängliche Datenbank, in der die langfristigen Nebenwirkungen von Covid-19-Impfstoffen erfasst werden, obwohl Interessenverbände eine solche Ressource gefordert haben.
Das V-Safe-System der CDC, das Gesundheitsdaten nach der Impfung sammelte, hat 2023 die Aufnahme neuer Meldungen eingestellt, und seine Daten sind weiterhin teilweise eingeschränkt zugänglich. Das HHS hat keinen Ersatz oder eine Ausweitung der Langzeitüberwachung vorgeschlagen.
7. Wie ist der Stand der Studien zur Impfstoffausscheidung?
Es gibt Bedenken hinsichtlich der Übertragung von Viren oder Proteinen von geimpften auf ungeimpfte Personen. Kleinere Studien, wie eine Vorabveröffentlichung des MIT aus dem Jahr 2021, deuten auf eine mögliche Übertragung des Spike-Proteins hin.
Es wurden keine groß angelegten Studien durchgeführt, und das HHS hat sich nicht dazu geäußert, ob es dieses Phänomen untersuchen wird.
8. Warum werden Bedenken hinsichtlich der Fruchtbarkeit nicht umfassend untersucht?
VAERS enthält bis März 2025 über 4.000 Berichte über Menstruationsstörungen und Schwangerschaftskomplikationen nach der Impfung. Eine Studie aus dem Jahr 2024 in Fertility and Sterility fand keine signifikanten Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit, aber es gibt keine vom HHS finanzierten groß angelegten Studien, die die langfristigen Auswirkungen auf die Fortpflanzungsfähigkeit untersucht haben.
Das Ministerium hat dieses Thema in seiner Forschungsagenda nicht priorisiert.
9. Wie lässt sich der Anstieg immunbedingter Erkrankungen erklären?
Fallberichte und VAERS-Daten weisen auf Fälle von Autoimmunerkrankungen wie Lupus und rheumatoider Arthritis nach Covid-19-Impfungen hin, wobei eine Studie aus dem Jahr 2023 in Autoimmunity Reviews einen möglichen Zusammenhang in seltenen Fällen nahelegt.
Das HHS hat keine breit angelegten Studien zur Quantifizierung oder Erklärung dieser Vorkommnisse initiiert, sodass Fragen zu den Auswirkungen auf das Immunsystem offen bleiben.
10. Wie wird das HHS dem Misstrauen gegenüber den Daten zur Impfstoffsicherheit begegnen?
Umfragen, darunter eine Gallup-Umfrage aus dem Jahr 2025, zeigen, dass 40 % der Amerikaner kein Vertrauen in die Sicherheit der Covid-19-Impfstoffe haben, was durch die wahrgenommene mangelnde Transparenz noch verstärkt wird.
Kennedy hat „radikale Transparenz“ versprochen, aber nicht näher erläutert, wie das HHS Rohdaten veröffentlichen oder unabhängige Forscher einbeziehen wird, um das Vertrauen wiederherzustellen. Es wurden keine konkreten Maßnahmen angekündigt, um der Skepsis der Öffentlichkeit entgegenzuwirken.
Diese unbeantworteten Fragen werfen ein Schlaglicht auf die Lücken im aktuellen Verständnis der Sicherheit von Covid-19-Impfstoffen und der Meldung von Impfschäden, auch wenn Kennedys HHS seine MAHA-Initiativen vorantreibt.
Die ersten Maßnahmen des Ministeriums, darunter Personalabbau und Umstrukturierungen der Beratungsgremien, haben Bedenken hinsichtlich seiner Fähigkeit zur Bewältigung dieser Probleme aufkommen lassen.
Bis April 2025 wurden über 10.000 Stellen in HHS-Behörden, darunter CDC, FDA und NIH, abgebaut, was die Ressourcen für die Forschung zur Impfstoffsicherheit potenziell belasten könnte.
Kennedys Fokus auf chronische Krankheiten und Transparenz findet bei seinen Anhängern Anklang, aber seine Kritiker argumentieren, dass seine Impfskepsis in der Vergangenheit die Bemühungen um klare Antworten erschweren könnte.
Während seiner Anhörungen zur Bestätigung vermied er es, frühere Behauptungen, die Impfstoffe mit Autismus in Verbindung bringen, direkt zu widerrufen, und seine jüngste Befürwortung der MMR-Impfung löste eine Gegenreaktion der MAHA-Bewegung aus.
Wird RFK Jr. sein Wort halten? Werden sie endlich die Gefahren der Impfstoffe untersuchen? Diese Fragen sind noch offen.
Der mangelnde Fortschritt bei diesen zehn Fragen birgt die Gefahr, einen großen Teil der MAHA zu verprellen, insbesondere angesichts des anhaltenden Masernausbruchs in Texas, wo niedrige Impfquoten zu zwei Todesfällen und über 300 Infektionen geführt haben.
Die Fähigkeit des HHS, die von RFK versprochene Transparenz und zuverlässige Wissenschaft zu liefern, wird entscheidend sein, um diese Bedenken auszuräumen.
Bis dahin wartet die Öffentlichkeit auf Antworten auf Fragen, die seit der Einführung der Impfstoffe offen sind und für die keine klare Lösung in Sicht ist.
“Jeder Tag ist ein Kampf ums Überleben”: Die tragischen Schicksale der Impfgeschädigten
Viele Menschen haben die Corona-Jahre bereits teilweise verdrängt. Jenen, die durch die aufgezwungenen Corona-Impfungen langfristige Gesundheitsschäden davontrugen, können das nicht. Sie sind für die politisch Verantwortlichen jedoch nach wie vor nur irrelevante Kollateralschäden. Der Verein MWGFD hat im Rahmen der Reihe “geimpft, geschädigt, geleugnet” mit fünf Menschen mit Impfschaden gesprochen. Sie hatten dem Druck zur Impfung widerwillig nachgegeben – vor allem aus Existenzangst. Nun ist von ihren alten Leben nichts übrig. Mitleid wollen sie nicht: Sie fordern Anerkennung und Entschädigung.
Aussendung des MWGFD, Autorin: Elisabeth Maria
Marion, Katja, Wolfgang, Trhass und Julia kommen aus Bayern, Hessen, Sachsen, aus unterschiedlichen Berufen, mit unterschiedlichen Geschichten. Doch was sie verbindet, ist ihr Schicksal — und ihr Kampf um Anerkennung. Es sind Menschen, die einmal mitten im Leben standen. Heute sind sie Patientinnen und Patienten in der Spezialklinik Neukirchen, weil ihnen nach der Corona-Impfung die Gesundheit, ihr gewohntes Leben und oft auch die Hoffnung genommen wurden. Im Gespräch mit Johannes Clasen berichteten sie über ihre Schicksale.
Die Spezialklinik Neukirchen im Bayerischen Wald betreibt in ihren zwei Häusern in Neukirchen und Rötz evidenzbasierte Medizin für Patienten mit Umwelterkrankungen, inklusive des LongCovid- und PostVac-Syndroms. Sie ist die einzige Klinik im deutschsprachigen Raum, die Patientinnen und Patienten mit Verdacht auf Schäden durch Spike-Proteine auf Kosten der gesetzlichen Krankenkassen gezielt untersucht und behandelt. Alle hierfür wichtigen und nützlichen Laborparameter werden, individuell abgestimmt auf die einzelne Person, erhoben. Die Befunde helfen dem nachbehandelnden Arzt bei der weiteren Betreuung. Die Behandlungen, die auf Basis der Blutuntersuchungen und Differenzialdiagnosen angeboten werden, werden in keiner anderen von den Krankenkassen anerkannten Klinik angeboten und bezahlt. Leider übernehmen die Krankenkassen aber nicht die Kosten für die verwendeten und empfohlenen Medikamente und Supplemente außerhalb des klinischen Settings.
Marion: „Mein Gehirn ist nicht mehr das, was es einmal war.“
Marion ist 54 Jahre alt, Sportphysiotherapeutin aus Bayern. Vor der Impfung war sie gesund. Sport war ihr Leben — Bewegung ihre Leidenschaft. Doch dann ließ sie sie sich aus Sorge um ihren Arbeitsplatz zweimal mit dem Impfstoff von Moderna impfen. Verwendet wurden Chargen, die auf Toxizitätslisten auf den Plätzen 2 und 10 zu finden sind. So hat die zweite Impfung ihr Leben grundlegend verändert. „Ich war nach ca. 8 Stunden todkrank.“ Ohne ihren Lebensgefährten hätte sie die darauffolgende Nacht nicht überlebt, so Marions Einschätzung. „Ich hätte es nicht geschafft.“
Seither bestimmen eine Vielzahl chronischer Erkrankungen ihr Leben: ME/CFS, ein löchriger Darm, pathologische Blutgerinnung, Schmerzen, Brainfog, schwere kognitive Störungen. „Ein normales Leben kann ich leider nicht mehr führen“, sagt sie leise. Mittlerweile hat sie einen Pflegegrad sowie einen Grad der Behinderung von 60 und ist auf Hilfe angewiesen.
Marion sagt von sich, dass sie seit der Impfung autistische Züge entwickelt habe. Reize sind für ihren Körper wie Angriffe und überfordern sie. „Mein Gehirn ist nicht mehr das, was es einmal war.“
Ergotherapie? Physiotherapie? Unmöglich. Alles zu viel, alles zu stark und zu anstrengend. Licht, Lärm, selbst Gespräche, auch dieses Gespräch, können zu viel sein und erschöpfen sie.
„Ich weiß, dass ich morgen wieder liege den ganzen Tag, weil nichts mehr geht. Ich kann mich nicht mehr konzentrieren, meine Beine funktionieren nicht mehr.“
Marion beschreibt ihren Zustand als ein unaufhörliches Ping-Pong-Spiel zwischen Körper und Reizen. Kaum nimmt sie zu viele Reize wahr, schießt der Körper zurück.
Als sie im Dezember 2021 im Rollstuhl saß, kam der Punkt, an dem sie entscheiden musste:
„Entweder geb‘ ich mich auf oder ich kämpfe weiter.“
Doch Aufgeben war keine Option. Marion wollte sichtbar machen, was ihr passiert war. Sie wandte sich an ihre Lokalzeitung — und fand eine Redakteurin, die bereit war, unzensiert über sie zu berichten.
Doch diese Sichtbarkeit half ihr vor Gericht wenig. Sie klagte gegen Moderna — und verlor. Schlimmer noch: Sie musste als Geschädigte 1.000 Euro an den Konzern zahlen. Der junge beisitzende Richter sagte in der Verhandlung einen Satz, der in ihr bis heute nachhallt und wie Hohn in ihren Ohren klingt:
„Wenn die Justiz sagt, dass der Himmel grün ist, dann ist er das auch.“
Kein Wunder: Wir wissen mittlerweile durch eine Recherche des Multipolar Magazins, dass der Staat bisher ca. 13 Millionen Euro an Pharma-Anwälte gezahlt hat, um derartige Klagen von Geschädigten abzuwehren.
Marion hat bisher 62.000 Euro privat ausgegeben — für ihre Gesundung, für Therapien, für Medikamente, für Blutwäschen. Ohne diese Behandlungen könnte sie heute nicht mehr hier sitzen. Denn die Spikes treiben weiter ihr Unwesen in ihrem Körper. Sie hat, wie viele andere Geschädigte, sehr hohe IgG-Antikörper gegen SARS-CoV 2 im Blut: 7345,85 BAU/ml. (BAU = binding antibody units) Diese sind, laut Aussage ihrer behandelnden Ärzte, ein diagnostischer Hinweis auf persistierende Spikeproteine.
Die Blutwäsche schenkt ihr kurze Momente von Klarheit.
„Ich merke, ich häng‘ an der Maschine und mein Kopf wird wieder frei, ich kann wieder denken, wieder kommunizieren.“
Doch der Effekt hält nicht lange an. Wenn sie sich übernimmt, kommt alles zurück.
„Dann kommen die Symptome geballt wie eine Bombe. Mit diesem Handicap kann man kein Leben führen.“
Dazu kommen rezidivierende Infekte — und mit ihnen stürzt Marion erneut ab.
„Sobald ein Infekt kommt, sei es Corona, Magen-Darm oder Grippe, dann kommt es wie ein Bumerang zurück.“
Acht Ärzte haben ihr die Diagnose PostVac gestellt. Ihre Blutwerte sprechen eine klare Sprache. Und doch wird ihr Schaden nicht anerkannt. Über die Formulierung des Ablehnungsbescheides kann sie nur den Kopf schütteln:
„Diesen Bescheid hat ein ganz normaler Laie geschrieben. Da sind so viele Fehler drin, die haben nur meine Befunde abgeschrieben.“
Der letzte Satz ihres Bescheides bringt das Dilemma der Betroffenen auf den Punkt: „Nach Aussagen des Paul-Ehrlich-Instituts und der Bundesregierung stehen LongCovid-ähnliche Beschwerden nicht in kausalem Zusammenhang mit der Corona-Impfung.“
Katja: „Jeder Tag ist ein Kampf ums Überleben.“
Katja aus Sachsen war 20 Jahre lang Pflegekraft im Pflegeheim. Dann kam die BioNTech/Pfizer-Impfung mit der Impfcharge EX8679, der toxischsten aller Impfchargen von BioNTech. Doch Katja hat nicht nur diese gefährliche Charge bekommen. Alle drei Chargen, mit denen sie geimpft wurde, stehen auf Toxizitätslisten. Danach begann für sie ein Albtraum, der bis heute andauert: über 30 Diagnosen, Entzündungen in Herz, Gehirn und Gefäßen, Mikrothromben, schwerste Erschöpfung, persistierende Spikes im Plasma und den Immunzellen, Pflegegrad. Im Alltag ist sie komplett auf Hilfe angewiesen. Ein Leidensweg, der sie an ihre Grenzen bringt — körperlich, seelisch, finanziell.
Die Charge EX8679 verfolgt Katja bis heute. Nicht nur, weil sie selber schwerste Schäden davongetragen hat, sondern auch, weil ihr Vater diese Charge 2021 bekommen hatte. Vor einem Monat hat er den Kampf gegen seine schwere Erkrankung verloren. Als sie davon erzählt, bricht sie in Tränen aus, ihre Stimme versagt. Zunächst schien es, als hätte er Glück gehabt. Doch die Katastrophe kam zeitverzögert — dann aber mit voller Wucht: Gehirnblutung. Schlaganfall. Turbokrebs mit Metastasen. Lungenembolie. Thrombosen. Künstlicher Darmausgang. Nierenstents.
EX8679 ließ Katja nicht los. Sie begann, nach Menschen zu suchen, die ebenfalls diese toxische Charge erhalten hatten und startete einen Aufruf. Sie wollte wissen, wie viele Menschen noch ihr Schicksal teilen. Heute weiß sie von rund 30 Menschen, die ebenfalls mit EX8679 geimpft worden sind. Alle sind schwerst krank. Drei sind bereits gestorben. Katja fand Betroffene in jedem Bundesland, immer zwei bis drei Personen.
„Diese Charge ist deutschlandweit klammheimlich verstreut worden.“
Zu wenig, um Aufsehen zu erregen.
„Wenn diese Charge in nur einer Stadt verimpft worden wäre, wäre es sofort aufgefallen.“
Es sind nicht nur die Symptome, die sie täglich quälen. Es ist vor allem das Gefühl, von Staat und Krankenkassen im Stich gelassen zu werden.
„Der Staat hat mich wissentlich geschädigt und ich bekomm‘ keine Hilfe und die lassen einen sterben. Das ist die bittere Realität. Uns wurde gesagt, die Impfung sei nebenwirkungsfrei. Das stimmt nicht. Wir sind nachgewiesen geschädigt und wir werden jetzt vom Staat im Stich gelassen und auch zensiert, weil Impfgeschädigte darf es nicht geben.“
Katja ist mittlerweile das vierte Mal in der Spezialklinik Neukirchen. Sie kommt immer wieder, weil sie zu Hause keine adäquaten Therapieoptionen hat. Die Behandlungen in der Klinik, die täglichen Infusionen und Nahrungsergänzungsmittel helfen ihr – zumindest ein wenig.
Doch zu Hause beginnt der Überlebenskampf von vorn.
„Man wird entlassen, bekommt einen langen Zettel mit nach Hause mit den Präparaten, auf die man angewiesen ist, die man dann kaufen soll — das geht in die Hunderte Euro — und die kann man sich dann nicht leisten.“
Denn die Krankenkasse zahlt nichts. Keine Nahrungsergänzungsmittel, keine hilfreiche Therapie. Die Begründung ist immer dieselbe:
„Ein PostVac-Impfschaden ist nicht im Leistungskatalog verankert.“
Katja hat privat bereits 30.000 Euro ausgegeben. Für Diagnostik. Für Therapien. Für ein Stück Leben. Doch alles, was sie einreicht, wird abgelehnt. „Alles.“
„Ich hab alles verloren“,
sagt sie.
„Meine Gesundheit, meine Arbeit, meine Existenz.“
Doch sie kämpft jeden Tag weiter – für ihr Leben und für Gerechtigkeit. Und für die Erinnerung an ihren Vater.
Wolfgang: „Die neurologischen Probleme machen mir schwer zu schaffen.“
Wolfgang war 30 Jahre in Hessen in der Automobilindustrie als Techniker tätig. Heute sitzt er da — fahl und erschöpft. Der Impfung stand Wolfgang eigentlich skeptisch gegenüber, er hatte keine Angst vor Corona. Doch der berufliche Druck war groß.
„Ich musste geschäftlich nach China, musste dafür geimpft sein“
sagt er. Widerwillig ließ er sich impfen — zweimal. Danach kam alles anders.
Nach zwei Impfungen entwickelte er eine bedrohliche Erweiterung der Aorta und lebensgefährliche Einblutungen in die Gefäße. Er musste sich einer dramatischen Not-OP unterziehen, in der ein Stück seiner Aorta entfernt wurde. Seitdem leidet Wolfgang unter Symptomen, die ihn jeden Tag an seine Grenzen bringen: Doppelbilder, Gedächtnisverlust, Schwindel, Kontrollverlust über Arme und Beine.
„Manchmal zieht es mir einfach die Beine weg“
sagt er leise. Dazu kommen Schmerzen, Panikattacken und das Gefühl, nicht mehr Herr seines Körpers zu sein.
„Die neurologischen Probleme machen mir schon schwer zu schaffen.“
Das Biopsat, das bei der Entfernung der Aorta gewonnen wurde, hat er im Labor untersuchen lassen. Was man darin fand, ließ ihn sprachlos zurück:
„Das Material war voller Spikes. Die Aorta, die rausgeschnitten wurde, war voller Spikes.“
Wolfgang ist realistisch:
„Die Hoffnung, gesund zu werden, ist gleich null.“
Er weiß: Die Spikes in seinem Körper bleiben.
„Man kann die Spike-Produktion ein bisschen senken, aber die geht nicht weg.“
Ein Trost bleibt ihm in seinem Leid: Wolfgangs Freunde haben sich nicht von ihm abgewandt. „Das ist ein Privileg“, sagt er, wissend, dass viele andere Betroffene völlig isoliert sind.
Trhass: „Mein Lachen war nur noch Weinen.“
Trhass, eine zahnmedizinische Fachangestellte aus Hessen, hat bis zur Impfung im Büro gearbeitet. Doch das Leben, das sie einmal führte, gibt es nicht mehr.
Trhass wollte sich nicht impfen lassen. Doch der Druck aus dem Umfeld war groß. Arbeitskollegen, Chefs — alle forderten sie immer wieder zur Impfung auf. Die ständigen Tests, die Ausgrenzung, der Wunsch, den kranken Vater zu besuchen — alles führte dazu, dass sie schließlich nachgab.
Bereits die erste Impfung hat sie sehr schlecht vertragen. Vier Wochen später, nach der zweiten Impfung, ist sie zusammengebrochen.
„Ich konnte nicht mehr aufstehen, mich nicht mehr bewegen. Ich habe nur noch geweint wie ein kleines Kind.“
Krankenhäuser und Ärzte konnten ihr nicht helfen — sie wurde in die Psychosomatik geschickt, wo sie sich unverstanden fühlte.
„Die Ärzte haben immer weggeguckt, wenn ich meine Probleme erzählt habe.“
Dabei konnte sie kaum noch laufen, hatte Taubheitsgefühle, Schmerzen, Durchblutungsstörungen. Erst beim dritten MRT wurden geschädigte Nervenfasern festgestellt.
Heute ist sie auf Hilfe angewiesen, kann kaum noch für sich sorgen. Ein Rollator unterstützt sie beim Gehen.
„Ich bin alleine gelassen, weiß nicht, warum der Staat uns nicht glaubt, was mit uns passiert ist. Wir erzählen keine Märchen.“
Eine Ärztin, die Kenntnis von ihrer toxischen Impfcharge hatte, vermutete bei Trhass schließlich einen Impfschaden und wies sie in die Spezialklinik Neukirchen ein. Hier fühlt sie sich zum ersten Mal gesehen und verstanden. Endlich trifft sie auf Menschen, die ihre Geschichte teilen.
„Ich bin glücklich, dass ich endlich Leute gefunden habe, die die gleichen Probleme haben, weil ich war wie gesagt zwei Jahre lang alleine gelassen, keiner konnte mir helfen, weder ein Arzt noch andere.“
Das Interview strengt sie sichtlich an — aber sie will erzählen. Sie will, dass ihr Leid sichtbar wird.
Julia: „Von mir ist nicht mehr viel geblieben.“
Julia ist 42 Jahre alt, examinierte Krankenpflegerin und Lehrerin für Pflegefachkräfte aus Oberbayern. Als Leiterin eines Pflegekurses sollte sie Vorbild für die Pflegeschüler und -schülerinnen sein und sie zum Impfen motivieren. Und das, obwohl sie der Impfung kritisch gegenüberstand. Der Druck in der Arbeit sei „immens“ gewesen, nicht geimpfte Kollegen seien von der Arbeit freigestellt worden, so schildert sie ihr damaliges Dilemma. Zudem hätten sie und ihr Mann gerade ein Haus gekauft. Die Angst, alles zu verlieren, war größer als ihre Zweifel.
„Irgendwann hab ich nachgegeben.“
Die zweite Impfung mit der hochtoxischen Charge EX8679 von BioNTech veränderte ihr Leben nachhaltig, und das bis heute. Sie entwickelte ME/CFS, massive Durchblutungsstörungen, Luftnot und unzählige andere Symptome:
„Man ist 24 Stunden ein bunter Blumenstrauß voller Symptome.“
Ihren Alltag beschreibt die Mutter zweier Kinder so:
„Man liegt den größten Teil des Tages rum und ist froh, wenn man zu Hause noch ein, zwei Handgriffe schafft.“
Ihre Stimme zittert.
„Von mir ist nicht mehr viel geblieben.“
Besonders bitter: Sie selbst war Teil des Gesundheitssystems — heute erfährt sie am eigenen Körper dessen Grenzen.
„Jetzt bin ich selber chronisch krank und stelle fest, dass unser Gesundheitssystem kurz vor dem Niedergang steht.“
Sie fühlt sich betrogen.
„Dass man uns so im Stich lässt — das ist für mich ein totaler Skandal.“
Nach den Impfungen erkrankte sie dreimal an Corona, obwohl seitens der Politik versprochen worden war, dass das nicht passieren könne. Heute weiß Julia, dass die Wahrscheinlichkeit zur Infektion mit der Anzahl der erhaltenen Impfungen zunimmt.
„Diese Infektionen haben alle Symptome verschärft, bis hin zur Bettlägerigkeit.“
Da Bayern als einziges Bundesland in Deutschland die Regelung hatte, dass Personen, die zweifach geimpft und zudem erkrankt gewesen sind, nicht als geboostert galten, hat sie sich ein drittes Mal impfen lassen, obwohl sie nach der zweiten Impfung schon in einem sehr schlechten Zustand war.
So musste ich mich noch drauf impfen lassen im kranken Zustand.
Ihre Impfärztin meinte damals, dass das gar kein Problem sei.
„Es ist ein Unding, dass man sich gebeugt hat mit der Impfung. Damals hab ich mir schon die Frage gestellt, wenn die dahinterstehen würden, dann wäre das auch kein Problem im Sinne von Regressansprüchen.“
Da sie aber unterschrieben habe, keine Ansprüche zu haben, sei es schwierig, Schadensersatz zu bekommen.
Auch Julia hat freie Spikes im Serum — mit 419 pg/ml einhundertfach erhöht. Ihre IgG-Antikörper gegen SARS-CoV 2 sind mit 2.368 BAU/ml ebenfalls weit über dem Normbereich. Der Grenzwert für einen negativen Befund liegt bei 7,10 BAU/ml.
Die toxische Wirkung der Spikes kann sie spüren.
„Ich spüre, was die Spikes im Körper anrichten, wie die da rumfressen, wie die alles angreifen.“
Zu Hause ist sie viel alleine. Ihre Freunde haben sich zurückgezogen.
Doch Julia gibt nicht auf. Sie hat sich Wissen angeeignet, hat recherchiert, sich Hilfe gesucht.
„Wenn man für sich selber nicht Sorge trägt, geht man unter.“
Ob sie noch Hoffnung hat?
„Hoffnung weiß ich nicht. Ich bin auf jeden Fall realistisch.“
Ihr Ziel ist bescheiden geworden:
„Ich möchte wieder eine bessere Lebensqualität, möchte mit meinen Kindern Geburtstag feiern, an Weihnachten mit der Familie an einem Tisch sitzen können. Das existiert ja bei mir nicht mehr.“
Marion, Katja, Wolfgang, Trhass und Julia.
Diese fünf Menschen stehen stellvertretend für viele schwer und schwerst Geschädigte, die in der Öffentlichkeit kaum eine Stimme haben. Es sind Menschen, die nicht mehr schweigen wollen, weil ihre Körper schwer krank geworden sind. Es sind Menschen, die sich solidarisch gezeigt haben, und denen jetzt die Solidarität verweigert wird.
Sie wollen kein Mitleid. Sie wollen Anerkennung und Entschädigung. Sie wollen gesehen und gehört werden.
„Wir sind Unzählige“, sagt Katja. „Wir hoffen auf Gerechtigkeit und dass wir endlich Hilfe bekommen.“
Das Video ist auch auf unserer Webseite https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/ sowie unserem YouTube– und Rumblekanal veröffentlicht:
https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/gruppeninterview/von-mir-ist-nicht-mehr-viel-geblieben/
https://www.youtube.com/watch?v=EgwFxiDWmYI&t=775s
https://rumble.com/v6sq04b-von-mir-ist-nicht-mehr-viel-geblieben.html?e9s=src_v1_upp
Sie ist wieder da
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Sie ist wieder da
Bei ihrem unverfrorenen Auftritt auf dem Evangelischen Kirchentag in Hannover hat sich Angela Merkel die Krone der Dreistigkeit aufgesetzt und in salbadernder Selbstbeweihräucherung geübt.
von Daniel Matissek
Dreieinhalb Jahre nach Erledigung ihres 16-jährigen historischen Zerstörungswerks kommt von dieser empathiebefreiten Unperson noch immer nichts als unreflektiertes Eigenlob, das in ihrem Fall nicht nur stinkt, sondern wie Giftgas durchs Land wabert. So verteidigt Merkel zehn Jahre nach dem großen Sündenfall von 2015 ihre Migrationspolitik ernsthaft als heldenmutiges humanitäres Hilfswerk, mit dem “wir” unsere Heimat den Mühseligen und Beladenen der Erde geöffnet hätten. Um welchen Preis jedoch, darüber schwieg sich Merkel wie gehabt aus. Stattdessen wiederholt sie frech ihren so zynischen wie sinnfreien Satz „Wir schaffen das“ – und das mit einer Vehemenz, die an eine flammende Kanzelpredigt erinnert.
„Ich habe Deutschland geöffnet, und es war richtig so!“, donnerte sie vor den vereinigten Verblendeten auf der linksgrünen Erweckungsmesse, zu der der Evangelischen Kirchentag seit Jahren verkommen ist. Es war keine Öffnung; es war die rechtswidrige Ermöglichung einer Flutung von mehrheitlichen Wirtschaftsmigranten, Identitätslosen und muslimischen de-facto-Eroberern. Mancher spricht inzwischen von Hochverrat.
Selbstverfügter Freispruch
Und es war nicht richtig, sondern falsch. Grundfalsch, und das in jeder erdenklichen Hinsicht – verantwortungsethisch, rechtlich, politisch. Angela Merkel hat das bis heute nicht im Ansatz begriffen. Denn ebenso wenig wie ihre Kirchentags-Claquere musste natürlich auch Angela Merkel in ihrer fetten, vom Steuerzahler satt alimentierten Wandlitz-Abschottung zu keinem Zeitpunkt irgendwann je die Folgen der von ihr losgetretenen Massenmigration ausbaden, die sie als Segen preist. Kein Wunder, dass sie jede Kritik an den Langzeitfolgen ihrer Politik wie lästige Krümel wegwischt und stattdessen ein Hohelied auf ihre eigene Weitsicht singt, garniert mit einem verlogenen Appell an christliche Nächstenliebe, der sich eher anhört wie ein selbstverfügter Freispruch vor der Geschichte.
Noch nicht einmal mit humanitären und christlichen Argumenten lässt sich die kulturelle Zerstörung Deutschlands, die unter Merkel irreversibel eingeleitet wurde und Sprache, Kultur, ethnische Gemeinsamkeiten und Traditionen der “schon länger hier Lebenden” jedes Jahr mehr zurückdrängt, rechtfertigen. Erstens, weil es – jenseits des moralischen Größenwahns deutscher Gesinnungspolitiker – nicht die Aufgabe der Deutschen war und ist, der ganzen Welt Asyl und “Schutz” zu bieten (so wenig, wie sie das Weltklima im Alleingang zu “retten” haben). Und zweitens, weil es hier gar nicht um Schutz ging (von politischer Verfolgung als einzigem grundgesetzlich vorgesehenen Asylgrund ganz zu schweigen). Den wirklich Hilfsbedürftigsten und Prekärsten dieser Erde wurde bis heute durch den deutschen Aufnahmewahnsinn zu Wasser, zu Land und in der Luft noch nie geholfen.
Merkels ultimative Rache an Deutschland
Allein, dass bis heute überwiegend keine Frauen und Kinder, sondern wehrhafte kräftige junge Männer kommen und dass selbst bei eklatantestem Asylmissbrauch so gut wie keiner wieder ausgewiesen wird, macht die Bigotterie und Verlogenheit dieser Art von “Hilfe” überdeutlich. Das wahre Ziel war immer ein anderes: Eine unverleugbare Agenda zur Untergrabung und Destabilisierung westlicher Gesellschaften und namentlich des wirtschaftlichen Erfolgsmodells Bundesrepublik Deutschlands. So wie dessen globalistischen Feinden, war dieses auch der im SED-Kaderparadies sozialisierten Merkel stets zuwider – weshalb sie schließlich ultimative Rache nahm.
Da kann die Pastorentochter auf dem Kirchentag heute noch so sehr über Gottvertrauen, Migration und Klimaschutz unter dem Motto „mutig, stark, beherzt“ reflektieren und das Markusevangelium bemühen, um “Gottvertrauen als Kompass in Krisenzeiten” zu beschwören: Jenseits ihres verblendeten Publikums, abseits des Bällebads von Standing-Ovation-Gutmenschen dämmert immer mehr Deutschen, welches Unglück diese Kanzlerin über ihr Land gebracht hat. Merkel gehört nicht auf Rednerbühnen, auch nicht in die Bestsellerregale und erst recht nicht mit Verdienstorden behängt. Sie gehört auf die Anklagebank. Auch wenn dies angesichts der von ihr beschädigten Rechtsordnung ein hehrer Wunschtraum sein mag: Die Hoffnung auf eine höhere Gerechtigkeit bleibt.
Der Beitrag Sie ist wieder da ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

