Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Neue Videos am Dienstag

Klickt euch klug in die Woche! Unsere neuesten Videos sind online – vollgepackt mit aktuellen News, spannenden Hintergründen und kompakten Analysen. Ob Weltnachrichten, Gesellschaft oder Politik: Hier bekommt ihr Klartext statt Floskeln. Reinschauen, mitdenken, informiert bleiben!

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Wir klagen, um die Epstein-Akten zu bekommen

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So erkennst du Lügen in Sekunden – ohne ein Wort zu hören

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Die stille Gefahr: Was Geimpfte & Ungeimpfte jetzt wissen müssen – Dr. Sabine Stebel

Sind Virusexistenz und Ansteckung nicht nachgewiesen? Interview mit Marvin Haberland von Next Level

alexanders Tagesenergie 180 Teil 1

Motorcycling a remote island of YEMEN | S8, EP55

Das Steckt WIRKLICH In Maggi Würze

China testet bereits 10G-Breitband – und Deutschland?

China testet bereits 10G-Breitband – und Deutschland?

China testet bereits 10G-Breitband – und Deutschland?

In der “Smart City” Xiong’an wird das erste 10G-Netzwerk getestet. Damit wird es dort wohl eines der schnellsten Internet-Netzwerke der Welt geben. Und Deutschland? Das kriegt nicht einmal den Ersatz der alten Kupferleitungen durch Glasfaserkabel gebacken. Doch der Fortschritt kommt auch mit Schattenseiten.

Deutschland verliert zusehends den technologischen Anschluss. In vielen – vor allem ländlichen – Gebieten gibt es kein Internet via Glasfaserkabel. Aber auch in den Städten sieht es manchmal nicht viel besser aus, da es manchmal an genügend Anschlüssen mangelt. Und in China? In der Stadt Xiong’an, rund 110 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Peking, wird ein 10G-Netzwerk getestet. Dieses soll Downloadgeschwindigkeiten von 10 Gigabit pro Sekunde und reibungsloses 8K-Videostreaming erlauben.

Xiong’an wurde von der kommunistischen Führung als Zukunftsprojekt (Smart City) konzipiert und am 1. April 2017 gegründet. In ihr wird vieles von Künstlicher Intelligenz gesteuert. Autonome Fahrzeuge und “intelligente Gebäudesteuerung” samt “Fünfzehn-Minuten-Stadt“-Planung ganz im Sinne des Weltwirtschaftsforums (WEF) inklusive. Das natürlich inklusive von Systemen, die auf der Digitalen ID beruhen und damit auch eine komplette Kontrolle der Menschen (Big Data) ermöglichen. Selbst der sonst eher obrigkeitshörigen chinesischen Bevölkerung scheint dies zu viel Überwachung zu sein, so dass statt der geplanten 2,5 bis 5 Millionen Menschen gerade einmal rund 100.000 bis 150.000 Menschen (inklusive Bauarbeiter) dort leben. Und dafür wurden bereits mehr als 100 Milliarden Dollar ausgegeben.

So interessant ein sehr schnelles Internet auch ist – die Staaten haben offensichtlich vor allem ein Interesse daran, wie sie dieses brav nach Great Reset-Ideologie zur totalen Überwachung und Kontrolle der Menschen nutzen können. Und wer könnte solche Pilotprojekte wohl besser umsetzen als die kommunistische Volksrepublik mit ihrem Social-Credit-System? Der Ausbau dieses 10G-Breitbandnetzwerks ermöglicht es den staatlichen Überwachern, deutlich mehr Daten in Echtzeit abzugreifen, während gleichzeitig auch die technologische Entwicklung (Virtual Reality, Augmented Reality, Künstliche Intelligenz) davon profitiert. Ein Fluch und Segen zugleich.

Allerdings zeigen die chinesischen Bemühungen auch, dass selbst ärmere Staaten (in Bezug auf die Wirtschaftsleistung pro Kopf) in der Lage sind, funktionierende, stabile und schnelle Internet-Netzwerke aufzubauen. Auch wenn die Intentionen dahinter nicht unbedingt zum Besten der Menschen sind. Doch ohne diesen Ausbau gerät auch die wirtschaftliche Entwicklung in Gefahr.

Kulturfremde Migranten, linksgrüne Wohlstandszerstörung: Polen flüchten aus Deutschland!

Kulturfremde Migranten, linksgrüne Wohlstandszerstörung: Polen flüchten aus Deutschland!

Kulturfremde Migranten, linksgrüne Wohlstandszerstörung: Polen flüchten aus Deutschland!

Deutschland, einst als wirtschaftliches Wunderland gefeiert, verliert außerhalb afro-arabischer Sphären rasant an Anziehungskraft. Besonders abzulesen ist diese Entwicklung an der Zahl polnischer Zuwanderer:

Polen, die einst in großer Zahl nach Deutschland kamen, um hier zu arbeiten und sich ein besseres Leben aufzubauen, verlassen das Nachbarland in wachsender Zahl, berichtet die „Berliner Zeitung“. Der Respekt vor Deutschland schwinde.

Lange galt Deutschland als Traumziel für polnische Arbeitskräfte. Heute ziehe es viele nach Polen zurück – denn dort „funktioniert einfach alles besser“, zitiert die „Berliner Zeitung“ Stimmen von befragten Polen.

Für Generationen polnischer Migranten war Deutschland einmal das unerreichbare Vorbild – das Land, in dem man hart arbeitete, um eines Tages vielleicht selbst ein Stück vom Wohlstandskuchen abzubekommen. Doch heute, da Polens Wirtschaft brummt und Deutschlands Schwächen immer sichtbarer werden, wandelt sich der Blick. „Das Märchen vom deutschen Wunderland bekommt Risse“, heißt es in dem Bericht.

Die große Ernüchterung

Noch vor 30 Jahren sei jeder Besuch in der Heimat eine Demonstration des Erfolgs gewesen: das deutsche Auto vor dem Elternhaus, die mit Geschenken überfüllten Koffer, die Geschichten vom gut organisierten Leben im Westen.

Heute kommen polnische Zuwanderer mit anderen Erzählungen nach Hause: von Zügen, die nicht oder nur mit erheblicher Verspätung fahren; von einem Internet, das selbst in Afrika besser funktioniere; von einer Politik, die sich in endlosen Diskussionen verliere, während anderswo gebaut und entschieden werde.

„Früher haben meine Verwandten mich beneidet“, zitiert die „Berliner Zeitung“ etwa Marek, der seit 30 Jahren in Köln lebt. „Heute fragen sie mich, warum ich nicht zurückkomme. In Danzig verdient man mittlerweile fast so viel wie hier, aber die Mieten sind niedriger und alles funktioniert einfach besser.“

Polen, die Deutschland den Rücken kehren, erinnern sich noch an Zeiten, als „made in Germany“ ein Synonym für Qualität war. „Jetzt schicken sie ihren Verwandten in Polen lieber Elektronik aus Asien als deutsche Produkte – weil diese oft teurer, aber nicht besser sind“, heißt es in dem Bericht.

Polens wirtschaftlicher Aufstieg habe auch das Selbstbewusstsein der polnischen Community in Deutschland verändert: Früher sei man dankbar für die Chance gewesen, hier arbeiten zu dürfen. Heute frage man sich: Warum eigentlich? Die Lohnunterschiede schrumpfen, die Karrierechancen in Polen wachsen – und während Deutschland mit einer alternden Bevölkerung kämpft, ist Polen jung und dynamisch.

„Meine Tochter studiert jetzt in Warschau“, erzählt Ewa, die seit 30 Jahren in Berlin lebt. „Sie sagt, sie will nicht nach Deutschland kommen. Warum auch? In Polen gibt es inzwischen alles, was sie braucht – und die Stimmung ist einfach optimistischer.“

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1200 Euro Strafe für zwei Minuten Schal im Gesicht bei Kundgebung

1200 Euro Strafe für zwei Minuten Schal im Gesicht bei Kundgebung

Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA | Gesichts-Vermummungen sind bei linksextremen Veranstaltungen seit Jahrzehnten schon fast Standard. Die Polizei geht kaum dagegen vor, sondern scheint oftmals schon froh zu sein, wenn sich die Gewaltanwendungen der schwarzverhüllten „Antifaschisten“ im Rahmen halten.

Viele Teilnehmer dieser Demonstrationen, die oft für gravierende Zerstörungen in Städten sorgen, verbergen ganz bewusst und gezielt ihr Gesicht, da sie bereit sind, Straftaten zu begehen und dabei nicht identifiziert werden wollen, um der Strafverfolgung zu entgehen.

In Berlin und vor allem auch Leipzig gibt es regelmäßig Verwüstungen im Stadtbild. Der Tagesspiegel hat die gesichtsverhüllten Demonstrationsteilnehmer im Titelbild dieses Artikels vom 18.9.2021 festgehalten:

1200 Euro Strafe für zwei Minuten Schal im Gesicht bei Kundgebung

Das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz beobachtet die radikalen Aktivitäten der Szene und hat hierzu auch ein Foto voller vermummter Linksextremer dokumentiert:

Die Bayerische Fachstelle gegen Extremismus stellte im vergangenen Jahr bei diesen Vermummten eine wachsende Radikalisierung fest:

Linksextremisten schüchtern auch gerne Polizisten ein. So marschierten sie 2018 beispielsweise in Vermummung vor dem Privathaus eines Polizisten im niedersächsischen Hitzacker auf, der bei politischen Straftaten ermittelt, wie die Hessische Niedersächsische Allgemeine (HNA) im Mai 2018 berichtete:

Bei Linksextremisten wird diese Vermummung, die eigentlich bei Demonstrationen durch §27 des Versammlungsgesetzes untersagt ist, meist hingenommen. Anders sieht es aber ganz offensichtlich aus, wenn völlig gewaltfreie und rechtstreue Bürger eine Kundgebung durchführen und sachlich über den Politischen Islam aufklären. Da wird regelrecht mit der Lupe hingesehen, ob alles hundertprozentig korrekt ist. Beispielsweise am 24. August des vergangenen Jahres in Duisburg.

Ein junger Teilnehmer, der im Sommer 2022 aus Überzeugung Mitglied bei der Bürgerbewegung PAX EUROPA geworden war, nahm an dieser Veranstaltung teil. Da seine Eltern es aber nicht wollen, dass er sich bei diesem Thema öffentlich engagiert, zog er sich einen Schal über sein Gesicht, damit ihn seine Eltern auf dem Video-Livestream nicht erkennen.

Keine zwei Minuten, nachdem er sich so mit seinem Schild hingestellt hatte, machte ihn die Polizei auf die verbotene Gesichtsverhüllung aufmerksam. Er reagierte sofort auf den Hinweis und zog seinen Schal vom Gesicht. Er zeigte den Beamten auch seinen Ausweis, so dass die Identitätsfeststellung gewährleistet war und keine Vermummungsabsicht gegenüber der Polizei vorlag. Damit hätte sich der Vorgang doch eigentlich erledigt, möchte man meinen.

Nicht aber in diesem Fall in Duisburg. Der Staatsapparat setzte sich nun in Bewegung. Die Polizisten, die ihn mit bis zu zehn Beamten bei der Identitätsfeststellung umringt hatten, als wäre er ein Krimineller, nahmen wegen des Schals offensichtlich ein Verfahren wegen einer Straftat auf. Knapp acht Monate später, als der junge Kundgebungsteilnehmer den Vorfall schon fast vergessen hatte, flatterte ihm in einem gelben Umschlag ein Strafbefehl des Amtsgerichtes Duisburg ins Haus: 1200 Euro Strafe, 40 Tagessätze à 30 Euro!

Weitere Einzelheiten, mehr Fotos und ein Kurzvideo, das den gesamten Vorgang bei der Kundgebung in Duisburg dokumentiert, in diesem Artikel bei der Bürgerbewegung PAX EUROPA.

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China stellt den weltweit ersten „schmelzsicheren“ Thoriumreaktor vor

China stellt den weltweit ersten „schmelzsicheren“ Thoriumreaktor vor

China stellt den weltweit ersten „schmelzsicheren“ Thoriumreaktor vor

Chinesische Wissenschaftler haben einen bedeutenden Meilenstein mit einer zuverlässigen und ertragreichen Energietechnologie erreicht, nachdem sie erfolgreich frischen Brennstoff in einen in Betrieb befindlichen Thorium-Salzschmelzereaktor eingefüllt haben, wie chinesische Staatsmedien berichten. Laut Guangming Daily befindet sich der 2-Megawatt-Versuchsreaktor in der Wüste Gobi, und dieser jüngste Meilenstein bringt China an die Spitze im Wettlauf um den Bau […]

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Donald Trump ist nicht der eigentliche Boss

Donald Trump ist nicht der eigentliche Boss

Donald Trump sei nicht der Chef im eigenen Land, sagt die Finanzexpertin und ehemalige US-Regierungsbeamtin Catherine Austin Fitts im Interview mit De Andere Krant. Ihrer Einschätzung nach wurde Trump von der Finanzelite installiert, um deren lang geplante Machtübernahme zu perfektionieren.

Donald Trump ist nicht der eigentliche Boss💰 Catherine Austin Fitts warnt:

„Die Banker haben Trump ausgewählt, um das digitale Kontrollnetz aufzubauen – inkl. Real-ID, Datenzentren & Internet of Bodies. Und er berichtet direkt ans Netanyahu-Syndikat, das einen Krieg mit Iran will.“ pic.twitter.com/5Xj5JTGzsc

— Don (@Donuncutschweiz) April 21, 2025

Fitts, die mittlerweile in den Niederlanden lebt, da sie wegen ihrer Enthüllungen in den USA verfolgt wurde, behauptet außerdem, dass der Anschlag auf Trump am 13. Juli vergangenen Jahres „hundertprozentig inszeniert“ gewesen sei – eine reine Show.

Der Moment der Entscheidung

Kurz vor dem Vorfall veröffentlichte Foreign Affairs, das Magazin des Council on Foreign Relations, einen Artikel, in dem Trump ausdrücklich unterstützt wurde. Für Fitts war das ein deutliches Signal: „Die Banker hatten sich entschieden.“ Auch das „Attentat von Butler“ passe ihrer Meinung nach exakt ins Bild.

Eine neue, noch gesetzlosere Ordnung

Trump sei der Mann der Schattenregierung, erklärt sie – eingesetzt, um ein umfassendes digitales Kontrollsystem umzusetzen, an dem seit Jahren gearbeitet werde. Was nach außen hin chaotisch wirke, sei in Wirklichkeit ein strategisch durchgeplanter Prozess.

Während viele Menschen den „Kampf Trumps gegen den aufgeblähten Regierungsapparat“ feiern, würden laut Fitts öffentliche Strukturen zunehmend durch private Konzerne ersetzt – etwa durch Starlink (Elon Musk) oder Palantir (Peter Thiel). Diese Firmen kümmerten sich nicht um Datenschutz oder Bürgerrechte.

„Die neuen Werkzeuge des Imperiums werden noch gesetzloser sein als die alten,“ warnt Fitts.

Zwar habe Trump Maßnahmen ergriffen, um seine Basis zufriedenzustellen – etwa durch das Verbot von CBDCs, die Freigabe der Epstein-Dokumente oder Einschränkungen gegen LGBTQ-Programme. Doch laut Fitts sei das reine Symbolpolitik.

Denn die großen US-Banken arbeiteten längst an der Einführung einer privaten digitalen Zentralbankwährung (CBDC), die nicht unter Kontrolle des Kongresses stehe. Fitts warnt:

„Was sie wirklich wollen, ist eine private CBDC – und die wäre noch viel gefährlicher.“

Linksterroristen bewerben “radikal neue Perspektiven”: Scharfe Kritik an “Wiener Festwochen”

Linksterroristen bewerben “radikal neue Perspektiven”: Scharfe Kritik an “Wiener Festwochen”

Linksterroristen bewerben “radikal neue Perspektiven”: Scharfe Kritik an “Wiener Festwochen”

In Österreich scheinen Linksterroristen in der Kulturschickeria hoch angesehen: Als unfassbaren Skandal kritisiert aktuell FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker die “Wiener Festwochen”, wo gleich zwei verurteilten Linksterroristen der rote Teppich ausgerollt werde. Eine ORF-Redakteurin moderiert dort eine Debatte mit einem u.a. wegen gemeinschaftlichen Mords zweimal zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilten Ex-RAF-Terroristen und einem verurteilten Ex-Mitglied der linksextremen Terrorgruppe „Bewegung 2. Juni“. Beide sollen darlegen, wie “radikal neue Perspektiven” die Menschen “befreien” würden.

Auf der Website der “Wiener Festwochen” wird die “Debatte” wie folgt beworben:

Wer die Welt liebt, muss sie verändern. Aber die beiden – zweifellos umstrittenen – Gäste dieser Debatte in der Reihe Revolutionary Love wollen sicher nicht romantisch werden. Sie wollen darüber diskutieren, warum die Zukunft so aussichtslos erscheint und wie radikal neue Perspektiven zur Befreiung des Menschen beitragen würden. Ist der Mensch verloren angesichts der Zunahme von Krisen, Gewalt und der Enteignung durch den globalen Kapitalismus oder gibt es noch einen Ausweg? Karl-Heinz Dellwo ist ein ehemaliges Mitglied der Rote Armee Fraktion (RAF) und arbeitet seit seiner Haftentlassung 1995 als Verleger und Dokumentarfilmer. Er veröffentlichte jahrelang Bücher beim Laika Verlag und war zuletzt Mitbegründer der Galerie der abseitigen Künste. Gabriele Rollnik war Mitglied der Bewegung 2. Juni und ist seit ihrer Freilassung 1992 als Kinder- und Jugendtherapeutin tätig. Kürzlich ist eine Graphic Novel über sie erschienen – ELLA … nichts haben, alles ändern. Imogena Doderer führt das Gespräch, sie ist Filmemacherin und Redakteurin beim ORF.

Quelle: festwochen.at

Nachfolgend lesen Sie die Pressemitteilung der FPÖ:

„Es ist ein unfassbarer Skandal, dass unter dem Deckmantel eines ‚Kultur-Festivals‘ hier zwei verurteilten Linksterroristen auf Steuerzahlerkosten der rote Teppich ausgerollt wird – moderiert auch noch von einer ORF-Redakteurin. Alle öffentlichen Förderhähne für diesen Schaulauf der linksextremen Kulturschickeria gehören sofort abgedreht und auch vonseiten des ORF muss es hier klare Konsequenzen geben“, zeigte sich FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA heute entsetzt über den Umstand, dass im Rahmen der sogenannten „Wiener Festwochen“ am 28. Mai 2025 zu einer Diskussionsveranstaltung mit dem unter anderem wegen gemeinschaftlichen Mords zweimal zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilten Ex-RAF-Terroristen Karl-Heinz Dellwo und dem zu fünfzehn Jahren Haft verurteilten Ex-Mitglied der linksextremen Terrorgruppe „Bewegung 2. Juni“ Gabriele Rollnik geladen wird. Moderiert wird diese Debatte von der ORF-Redakteurin Doderer.

Hafenecker ortete eine „systematische Verharmlosung, ja sogar Verniedlichung des Linksextremismus“ vonseiten der Einheitsparteien, der meisten Mainstream-Medien, des ORF und des Kultur-Establishments als Ursache dafür, dass eine derartige Veranstaltung überhaupt stattfinde: „Wenn dann im Programm die zwei verurteilten Linksterroristen auch noch als ‚zweifellos umstritten‘ verharmlost werden und unter Gesprächsführung einer ORF-Redakteurin ihre extremistische Ideologie verbreiten können, während der ORF mit seinem linksgedrallten Redakteursrat so gut wie jede nicht-linke Meinung als ‚rechtsextrem‘ denunziert, ist für jedermann offensichtlich, welche absurde Weltsicht hier vorherrscht. Ich erwarte mir ein sofortiges Einschreiten von ORF-Generaldirektor Weißmann zu dieser ‚Nebentätigkeit‘ einer Mitarbeiterin seines Hauses und gehe auch davon aus, dass die Direktion für Staatsschutz und Nachrichtendienst diese Veranstaltung bereits auf dem Radar hat! Alles andere würde nämlich den Verdacht noch weiter erhärten, dass man dort auf dem linken Auge blind ist.“

Unter den Hauptsponsoren weisen die „Wiener Festwochen“ auf ihrer Homepage unter anderem die SPÖ-regierte Stadt Wien aus, in den Jahren 2023 und 2024 flossen zudem 244.000 Euro an Förderungen aus dem Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport unter der damaligen Ressortverantwortung des grünen Vizekanzlers Werner Kogler, wie Hafenecker mit einer parlamentarischen Anfrage aufdecken konnte. „Die SPÖ-regierte Stadt Wien und die Grünen in der Bundesregierung haben das Steuergeld-Füllhorn regelrecht über die linksextreme Szene ausgeschüttet – das ist der Ungeist, der in Wien am 27. April durch die Bürger abgewählt werden kann. Linksextremismus ist keine Kulturform, eine Debatte unter verurteilten Linksterroristen kein kultureller Beitrag und beides nichts, was auch nur in irgendeiner Art und Weise mit dem hart erarbeiteten Steuergeld der Österreicher gefördert werden darf!“, so Hafenecker.

Vom Frieden zur Impfpropaganda: Was Franziskus hinterlässt

Vom Frieden zur Impfpropaganda: Was Franziskus hinterlässt

Vom Frieden zur Impfpropaganda: Was Franziskus hinterlässt

Was nun im Rückblick auf die Zeit von Papst Franziskus kaum erwähnt wird: Die radikale Position des Vatikans während Covid, die in der päpstlichen Ansage “Impfen als Akt der Liebe” gipfelte.  Besonders linksliberale Medien loben Papst Franziskus nach seinem Ableben in höchsten Tönen. Als er sich (zurückhaltend) für Frieden und Diplomatie in der Ukraine ausgesprochen […]

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Trump, Zölle und der Preis der Re-Industrialisierung: Michael Hudson über die wahre Agenda hinter dem Handelskrieg gegen China

Basierend auf dem Interview von Ben Norton (Geopolitical Economy Report) mit dem Ökonomen Michael Hudson

1. Zölle als Klassenkampf – die wahren Kosten der Trump-Agenda Donald Trumps massive Zollerhöhungen werden öffentlich als patriotische Maßnahme zur Wiederbelebung der US-Industrie verkauft. Michael Hudson sieht darin jedoch ein Umverteilungsprojekt zugunsten der Reichen: Zölle ersetzen progressive Steuern und treffen letztlich die Verbraucher. Während Millionäre entlastet werden, zahlt die Arbeiterklasse die Zeche – über höhere Preise für importierte Waren.

2. Der Rückgriff auf ein nostalgisches Trugbild Trump beruft sich auf das 19. Jahrhundert, das sogenannte „Gilded Age“, in dem die USA durch Schutzzölle wirtschaftlich aufstiegen. Doch Hudson stellt klar: Der industrielle Aufstieg beruhte nicht nur auf Tarifen, sondern auf staatlich finanzierter Infrastruktur, kostenloser Bildung und sozialen Dienstleistungen. Trumps Politik blendet diesen Kontext aus und präsentiert ein verkürztes, ideologisch verzerrtes Geschichtsbild.

3. Reaganomics 2.0 – Die Rückkehr der Raubritter Hudson beschreibt Trumps wirtschaftliche Vision als eine Neuauflage des Raubtierkapitalismus. Anstatt in soziale Gerechtigkeit zu investieren, forciert Trump Deregulierung, Privatisierung und den Abbau staatlicher Leistungen. Sozialprogramme wie Medicare, Sozialhilfe und sogar die Post sollen privatisiert werden. Profitieren würden davon vor allem Großkonzerne und die Finanzelite – nicht die Industriearbeiter, deren Lage Trump vorgibt zu verbessern.

4. Handelskrieg als geopolitische Erpressung Trumps Zölle gegen China sind laut Hudson nur vordergründig wirtschaftlich motiviert. Tatsächlich geht es um geopolitischen Druck: Staaten, die nicht bereit sind, sich den US-Sanktionen gegen China anzuschließen, werden mit Strafzöllen bedroht. In Wahrheit nutzt Washington die Handelspolitik, um seine Vormachtstellung abzusichern – auf Kosten globaler Zusammenarbeit.

5. Deindustrialisierung statt Renaissance Die These, dass Zölle eine neue industrielle Revolution in den USA auslösen würden, hält Hudson für eine Illusion. Die US-Industrie wurde in den letzten Jahrzehnten systematisch ausgelagert. Es fehlt an Produktionsstätten, Know-how und einer staatlichen Industriepolitik. Ein schwächerer Dollar allein reicht nicht – ohne reale industrielle Kapazitäten bringt selbst Protektionismus nichts.

6. Chinas Gegenmodell: staatliche Koordination und soziale Infrastruktur Im Kontrast dazu zeigt Hudson, wie China mit gezielter Industriepolitik, öffentlicher Finanzierung und sozialer Infrastruktur eine wettbewerbsfähige Produktionsbasis aufgebaut hat. Staatliche Banken, günstige Kredite, kostenlose Bildung und Gesundheitsversorgung machen chinesische Arbeitskräfte effizient – ohne sie zu verarmen. Das Resultat: China wächst, während die USA stagnieren.

7. Der Schuss geht nach hinten los: Reaktionen auf US-Zölle Hudson erklärt, dass die US-Zollpolitik die Welt zu strategischer Abkopplung zwingt. Wie Russland nach 2014 baut China eigene Industrien auf, ersetzt Importe und gewinnt neue Partner. Der Handelskrieg beschleunigt so die Entstehung eines multipolaren Systems, das auf Selbstversorgung und regionaler Integration basiert – ohne die USA.

8. Eine neue Weltordnung entsteht – ohne Washington im Zentrum Viele Länder bereiten sich laut Hudson auf eine Welt nach der US-Dominanz vor. Neue Handelsrouten, Rohstoffpartnerschaften und Währungsalternativen entstehen. Kurzfristig mögen Trumps Zölle Druck erzeugen, langfristig aber treiben sie die Staaten in die Autonomie – fernab des Dollars und der US-Finanzinstitutionen.

9. Der Dollar wankt – Gold wird wieder attraktiv Trump droht sogar mit Steuern auf Devisenreserven anderer Länder. In der Folge steigen Staaten aus dem Dollar aus, kaufen Gold und stärken nationale Währungen. Der jahrzehntelange „Freifahrtschein“ der USA – Warenimport gegen frisch gedruckte Dollar – verliert an Glaubwürdigkeit. Die Finanzmacht der USA beginnt zu bröckeln.

10. Der Zerfall der Nachkriegsordnung Hudson sieht Trumps Politik als Frontalangriff auf die Nachkriegsordnung, die die USA selbst geschaffen hatten: freie Märkte, multilaterale Institutionen, internationale Zusammenarbeit. Stattdessen setzen die USA heute auf Zwang, Sanktionen und bilaterale Erpressung – ein Verhalten, das die USA immer weiter isoliert.

11. Vom Gilded Age zu den Tech-Oligarchen Trump verklärt das Gilded Age, dabei war es eine Ära von Monopolen, Finanzblasen und wachsender Ungleichheit. Heute wiederholt sich dieses Modell: Oligarchen wie Elon Musk, Jeff Bezos oder Wall-Street-Milliardäre nehmen direkten Einfluss auf Regierungspolitik. Trumps Regierung, so Hudson, besteht aus genau jenen Kräften, die den Staat ausplündern, nicht aufbauen wollen.

12. Abschied von den Idealen von 1945 Die Prinzipien von 1945 – Gleichheit der Nationen, gemeinsame Regeln, internationale Stabilität – werden laut Hudson durch das neue US-Modell systematisch untergraben. Statt UN-Kooperation erleben wir eine Rückkehr zu Kolonialpraktiken durch Sanktionen, Drohungen und politische Manipulation.

Fazit: Trump nutzt Zölle nicht zur Wiederbelebung der Industrie, sondern zur Umverteilung von unten nach oben. Seine Wirtschaftspolitik ist rückwärtsgewandt, elitär und geopolitisch destruktiv. Während sich der Globale Süden neu organisiert, drohen die USA in Isolation, Deindustrialisierung und sozialer Spaltung zu versinken. Hudsons Analyse ist ein dringender Weckruf: Nicht Protektionismus an sich ist das Problem – sondern seine Nutzung als ideologisches Deckmäntelchen für eine neue Ära von Oligarchie und ökonomischer Erpressung.

Trump-Vertrauter Tucker Carlson enthüllt mit Curt Weldon die brisante Wahrheit über 9/11, von Thierry Meyssan

Am 11. September 2001 zerstörten unerhörte Anschläge drei Türme des World Trade Centers in New York. Die Operation wurde Osama bin Laden zugeschrieben und rechtfertigte die Kriege in Afghanistan und im Irak. Noch am selben Tag prangerte der Immobilienentwickler Donald Trump eine Lüge an, ein halbes Jahr später veröffentlichte der Geopolitiker Thierry Meyssan ” L’Effroyable imposture » [Die schreckliche Hochstapelei], bevor er ins Exil ging. Der ehemalige republikanische Abgeordnete Curt Weldon hat gerade enthüllt, unter welchem Druck er stand, weil er gewagt hatte, George W. Bush Fragen zu stellen.
Dreist, dreister, Melynk: Ukrainischer Ex-Botschafter will von Merz 30 Prozent der Bundeswehr-Bestände plus „Inferno-Waffen“!

Dreist, dreister, Melynk: Ukrainischer Ex-Botschafter will von Merz 30 Prozent der Bundeswehr-Bestände plus „Inferno-Waffen“!

Dreist, dreister, Melynk: Ukrainischer Ex-Botschafter will von Merz 30 Prozent der Bundeswehr-Bestände plus „Inferno-Waffen“!

Der frühere ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrei Melnyk, gilt als einer der übelsten Nationalisten und war noch nie für Bescheidenheit bekannt. Was er jetzt von einem womöglich künftigen CDU-Kanzler Friedrich Merz verlangt, schlägt dem Fass den Boden aus: Deutschland solle 150 Taurus-Marschflugkörper, hunderte Kampf- und Schützenpanzer sowie unter anderm dutzende Kampfjets an die Ukraine liefern und zusätzlich jährlich zweistellige Milliardenbeträge an das Regime in Kiew zahlen!

Melnyk, der von 2015 bis 2022 Botschafter in Berlin war, richtete seine dreisten Forderungen in einem „Offenen Brief“ an den aus seiner Sicht wohl künftigen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Das Schreiben erschien in der „Welt am Sonntag“.

Konkret verlangt Melnyk, der jetzt Selenskyj’s Statthalter bei den Vereinten Nationen in New York ist, von Merz 30 Prozent des Bundeswehr-Bestands an gepanzerten Fahrzeugen und Militärflugzeugen – inklusive, so wörtlich, „Inferno-Waffen“.

In seinem dreisten Bettelbrief an Merz schreibt er: „Denn es liegt in Ihrer Hand, als Friedensstifter diesen verdammten Krieg noch 2025 zu stoppen.“

Melnyk, ein Anhänger des auf dem Münchner Waldfriedhof begrabenen Nazi-Kollaborateurs Stepan Bandera, verlangt im Einzelnen 45 Eurofighter, 30 Tornado-Kampfjets, 25 Transporthubschrauber vom Typ NH90 sowie und 15 Kampfhubschrauber vom Typ Eurocopter Tiger.

Auf Melnyks Wunschliste stehen außerdem 100 Leopard 2-Kampfpanzer sowie 115 Puma- und 130 Marder-Schützenpanzer. Außerdem forderte er Merz auf, trotz des zu erwartenden Widerstands von Seiten der SPD 150 Taurus-Marschflugkörper zu liefern.

Wenn es nach Melnyk geht, soll Merz nach seiner voraussichtlichen Wahl zum Kanzler am 6. Mai die Taurus-Lieferung sofort verkünden und sie „zügig durchsetzen“. Dafür brauche es, anders als von Merz bislang verkündet, auch keine „Abstimmung mit den Partnern“. Stattdessen sollte man „diese Inferno-Waffen einfach liefern, ohne Wenn und Aber“, so der Ukrainer.

Dreist, dreister, Melnyk!

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