Kategorie: Nachrichten
Hackerangriff auf den Anti-Spiegel
♫ Meine Welt ♫ von Paul Burmann & internationalen Freunden (Freundestreffen 2025)
Forderung nach klarer Trennung von Wissenschaft und Aktivismus – Klimaschau 225
KLIMAFORSCHER PLATZT DER KRAGEN – Forderung nach klarer Trennung
von Wissenschaft und Aktivismus
Im Mai 2024 erschien im Fachblatt npj Climate Action aus der Nature-Zeitschriftenfamilie ein überraschender Artikel. Der deutsche Palaäoklimatologe Ulf Büntgen veröffentlichte als Einzelautor einen Beitrag mit dem Titel “Die Bedeutung der Unterscheidung zwischen Klimawissenschaft und Klimaaktivismus”. Büntgen ist an den Universitäten Cambridge und Brünn in Großbritannien bzw. In der Tschechischen Republik tätig. Büntgen leitet seinen Artikel wie folgt ein, Zitat:
“Ich bin besorgt darüber, daß Klimawissenschaftler zu Klimaaktivisten werden, denn Wissenschaftler sollten nicht von vornherein ein Interesse an den Ergebnissen ihrer Studien haben. Ebenso bin ich besorgt über Aktivisten, die vorgeben, Wissenschaftler zu sein, da dies eine irreführende Form der Instrumentalisierung sein kann.”
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Kampf der EU-Landwirte gegen Bedrohungen durch Mercosur-Handelsabkommen und die Ukraine

Landwirte in Spanien und Frankreich protestierten erneut gegen Agrarimporte aus der Ukraine und Südamerika im Rahmen des Mercosur-Handelsabkommens vor dem Besuch des brasilianischen Präsidenten Luiz Inacio Lula da Silva in Frankreich und dem Auslaufen eines Freihandelsabkommens mit der Ukraine. Da Silva will Präsident Emmanuel Macron davon überzeugen, seine Ablehnung des EU-Mercosur-Abkommens aufzugeben, und erklärte auf […]
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Mediziner warnen vor faserigen Blutgerinnseln bei Kindern von geimpften Müttern
Wie gefährlich sind die experimentellen mRNA-Genspritzen für Kinder von schwangeren Frauen, die sich haben impfen lassen? Ein aktueller Bericht schlägt Alarm, da faserige Blutgerinnsel nun auch bei einem Kleinkind entdeckt wurden, dessen Mutter sich während der Schwangerschaft mit der Pfizer-Genspritze hat gentherapieren lassen.
Ein erfahrener Hirnforscher schlägt Alarm: Dr. Kevin McCairn, der seit über 25 Jahren Alzheimer und ähnliche Krankheiten erforscht, hat beunruhigende Entdeckungen gemacht. In seinem neuen Bericht beschreibt er, was er im Blut eines dreijährigen Kindes gefunden hat – gefährliche, verklumpte Proteine, die denen bei Alzheimer ähneln. Das Erschreckende daran: Das Kind war diesen Stoffen bereits im Mutterleib ausgesetzt, als seine Mutter die Pfizer-Genspritze bekommen hatte. Diese Protein-Klumpen können sich ähnlich wie Prionen verhalten – das sind die gefährlichen Eiweiße, die auch BSE (Rinderwahn) verursachen.
McCairn steht nicht alleine da mit seinen Sorgen. Mehrere angesehene Experten unterstützen ihn: Kevin McKernan, ein Pionier der Genom-Forschung, der japanische Herzspezialist Dr. Shojiro Kato und Charles Rixey, ein ehemaliger Experte des US-Militärs für biologische und chemische Waffen. Gemeinsam fordern sie, dass schwangere Frauen diese mRNA-Genspritzen nicht mehr bekommen sollten, bis geklärt ist, ob sie dem ungeborenen Kind schaden können. Sie verlangen auch eine sofortige, gründliche Untersuchung dieser beunruhigenden Befunde. Doch nun zu den Fakten.
Ein beunruhigender Fall: Amyloidogene Fibrillen bei einem Kleinkind
Im Zentrum der Untersuchung steht ein dreijähriges Kind, das in der 35. Schwangerschaftswoche vorzeitig geboren wurde – nur eine Woche nach der zweiten Dosis des BNT162b2 (Pfizer) mRNA-Impfstoffs der Mutter. Das Kind kam ohne Lebenszeichen zur Welt und benötigte eine Notfall-Reanimation. In den folgenden Jahren litt es an wiederkehrenden Immunstörungen, darunter Mandelentfernungen und mehrfache Operationen wegen persistierender Mittelohrentzündungen. Die ungewöhnlich häufigen Infektionskrankheiten und beeinträchtigten Immunantworten veranlassten McCairn und sein Team, systemische Pathologien zu untersuchen.
Die Forscher haben das Blut des Kindes mit hochmodernen Laborverfahren untersucht – sie verwendeten spezielle Färbetechniken und Elektronenmikroskope, um winzigste Strukturen sichtbar zu machen. Dabei entdeckten sie faserartige Gebilde, die den gefährlichen Protein-Klumpen bei Alzheimer und Parkinson sehr ähnlich sehen. Diese sogenannten Amyloid-Fasern sind normalerweise ein Todesurteil: Sie können sich nicht mehr auflösen und sammeln sich im Körper an, wo sie Gehirnzellen und andere Organe zerstören. Das ist genau das, was bei Alzheimer passiert.
Besonders beunruhigend: Die Forscher fanden heraus, dass sich auch das Fibrin – ein normalerweise harmloses Protein, das bei der Wundheilung hilft – falsch gefaltet hatte. In dieser veränderten Form kann es zu gefährlichen Blutgerinnseln und chronischen Entzündungen im ganzen Körper führen. Das Erschreckende an diesen Strukturen ist, dass sie sich selbst organisieren und extrem stabil sind – sie bleiben über Jahre hinweg bestehen und können immer weitere Proteine “anstecken”, sich ebenfalls falsch zu falten. Es ist wie ein biologischer Dominoeffekt, der einmal gestartet, nicht mehr zu stoppen ist.
Wissenschaftliche Grundlage: Spike-Protein und mRNA-Persistenz
McCairn stellt die Grundlagen der Impfstoff-Zulassung radikal in Frage. Die Hersteller und Behörden haben immer wieder versichert, dass sowohl die mRNA als auch das dadurch produzierte Spike-Protein schnell wieder aus dem Körper verschwinden – angeblich binnen weniger Tage oder Wochen. Doch die Realität sieht völlig anders aus: Eine brandneue Studie der Yale-Universität aus diesem Jahr hat gezeigt, dass das Spike-Protein bei Menschen mit Impf-Nebenwirkungen bis zu 700 Tage – also fast zwei Jahre! – im Blut nachweisbar bleibt. Das ist nicht “schnell verschwunden”, sondern eine dauerhafte Belastung des Körpers und des menschlichen Immunsystems. Auch andere Forscher haben ähnliche Befunde gemacht: Yonker und sein Team fanden 2023 das Spike-Protein noch Wochen und Monate nach der Impfung im Blut von Jugendlichen. Besonders beunruhigend: Es war sogar in sogenannten Exosomen – winzigen Bläschen, die Zellen zur Kommunikation nutzen.
Man hatte schwangeren Frauen versichert, dass die Plazenta wie eine schützende Barriere funktioniert und die Impfstoff-Bestandteile das ungeborene Baby nicht erreichen können. Auch das war falsch. Gleich zwei Studien – eine von Swingle (2023) und eine von Safford (2024) – haben das Gegenteil bewiesen: Die winzigen Fetttröpfchen, in die die mRNA verpackt ist (sogenannte Lipid-Nanopartikel), können sehr wohl die Plazenta durchdringen. Sie transportieren die mRNA direkt dorthin, wo sich Mutter und Kind über die Nabelschnur verbinden.
Das bedeutet: Das ungeborene Baby wird den gleichen genetischen Anweisungen ausgesetzt wie die Mutter. Sein kleiner Körper beginnt ebenfalls, das Spike-Protein zu produzieren – und das in einer kritischen Phase der Entwicklung, in der sich Organe und das Nervensystem bilden. Die Folgen können verheerend sein. Wenn diese Proteine sich falsch falten und jahrelang im Körper bleiben, könnte das die Entwicklung des Kindes dauerhaft schädigen. Die Entdeckung der gefährlichen Protein-Fasern im Blut des dreijährigen Kindes zeigt, dass diese Befürchtungen begründet sind. Schwangere Frauen wurden also über ein fundamentales Sicherheitsrisiko im Unklaren gelassen.
Selbst-vermehrende Proteinfasern
Ein häufiger Einwand lautet: “Aber diese gefährlichen Proteinfasern können sich doch nicht einfach von selbst vermehren – sie brauchen doch ständig neuen ‘Nachschub’.” Doch auch das ist ein Irrtum. Die Forschung von Knowles und seinem Team aus dem Jahr 2014 hat gezeigt, dass diese Amyloid-Fasern wie biologische Katalysatoren funktionieren – sie können sich tatsächlich selbst “kopieren” und vermehren. Es ist wie bei einer Lawine: Einmal in Gang gesetzt, wird der Prozess immer größer, auch ohne weitere äußere Einflüsse.
Verschiedene Faktoren im Körper können diesen Teufelskreis allerdings immer wieder neu anfeuern. Entzündungsreaktionen, Zellstress oder bestimmte Eiweißbruchstücke können die fehlerhafte Proteinfaltung auch Jahre später wieder aktivieren. Einmal begonnen, läuft der Prozess praktisch endlos weiter. Der zeitliche Ablauf bei dem dreijährigen Kind ist dabei entlarvend: Die Mutter wurde während der Schwangerschaft geimpft, das Kind hatte direkt nach der Geburt schwere gesundheitliche Probleme, und Jahre später sind immer noch diese gefährlichen Strukturen in seinem Blut nachweisbar. Für McCairn ist klar: Das Spike-Protein aus der Impfung hat diesen zerstörerischen Prozess ausgelöst.
Unterschiede zu klassischen Gerinnseln
Die Wissenschaftler haben festgestellt, dass diese neu entdeckten faserartigen Strukturen im Blut völlig anders sind als alles, was wir bisher kennen. Im Gegensatz zu normalen Blutgerinnseln enthalten sie keine Fette oder Cholesterin und haben eine sehr spezielle, geordnete Struktur – ähnlich wie gefaltete Proteine, die man auch bei Alzheimer findet. Das Besondere daran: Diese Fasern schwimmen frei im Blut herum, anstatt sich an Gefäßwänden festzusetzen wie bei Arterienverkalkung. Sie bleiben auch dauerhaft bestehen, ohne dass sich normale Blutgerinnsel bilden, und fangen keine roten Blutkörperchen ein, wie es bei gewöhnlichen Gerinnseln der Fall wäre. All das deutet darauf hin, dass hier ein völlig neuer Krankheitsmechanismus am Werk ist – etwas, das weder mit der normalen Blutgerinnung noch mit der bekannten Arterienverkalkung zu tun hat.
Biosicherheitsrisiken und biowaffenbezogene Ursprünge
Die Befunde werfen nicht nur medizinische, sondern auch bio-sicherheitsrelevante Fragen auf. Das Spike-Protein enthält nachweislich amyloidogene Epitope, die denen von Prionen ähneln. Hammerstom und Nyström (2021) identifizierten neuartige amyloidogene Domänen im SARS-CoV-2-Spike-Protein, die mit neurodegenerativen und entzündlichen Mechanismen assoziiert sind. Diese Wirkstoffe sind sowohl im Virus als auch im durch den Impfstoff kodierten Spike-Protein vorhanden und wurden durch die weltweite Verabreichung von über 13 Milliarden mRNA-Impfstoffdosen verbreitet.
Der Hintergrund, vor dem SARS-CoV-2 und die Impfstoffe entwickelt wurden, ist laut McCairn besonders beunruhigend. Er weist darauf hin, dass diese Forschung mit sogenannter “Dual Use”-Wissenschaft verbunden ist – das bedeutet, Forschung, die sowohl zivile als auch militärische Anwendungen haben kann, einschließlich möglicher Biowaffen-Entwicklung. Solche Arbeiten fanden in ganz normalen Universitäten und Forschungseinrichtungen statt.
Das große Problem: Wenn Milliarden von Menschen einem Protein ausgesetzt wurden, das von Natur aus dazu neigt, sich falsch zu falten (ähnlich wie bei Alzheimer oder anderen Protein-Krankheiten), könnte das bei sehr vielen von ihnen zu langfristigen Gesundheitsschäden führen, die wir erst viele Jahre später richtig verstehen. McCairn argumentiert, dass wir deshalb dringend überdenken müssen, wie sicher unsere Impfstoffe wirklich sind. Außerdem brauchen wir seiner Meinung nach neue internationale Regeln dafür, was in der Bioforschung ethisch vertretbar ist – besonders wenn es um Forschung geht, die sowohl zum Guten als auch zum Schlechten verwendet werden könnte.
Aufruf zum Handeln
McCairn und seine Kollegen schlagen Alarm: Sie fordern, dass schwangere Frauen ab sofort keine mRNA-Genspritzen mehr bekommen sollten, bis man die Langzeitfolgen richtig verstanden hat. Angesichts dessen, dass diese problematischen Proteinfasern noch Jahre später bei Kindern gefunden werden, die bereits im Mutterleib den Impfstoffen ausgesetzt waren, stellt dies die Sicherheitsversprechen der Impfstoffhersteller grundsätzlich infrage.
Um herauszufinden, was wirklich los ist, fordern die Forscher drei Dinge: Erstens müssen die Gesundheitsbehörden viel genauer überwachen, was nach den Impfungen passiert. Zweitens müssen andere Wissenschaftlerteams diese Ergebnisse überprüfen und bestätigen können. Und drittens müssen alle Daten über die mRNA-Genspritzen öffentlich zugänglich gemacht werden – keine Geheimniskrämerei mehr.
Prof. Jeffrey Sachs : Warum der Westen Krieg will!
In der Sonderfolge von Judging Freedom vom 6. Juni 2025 analysiert Professor Jeffrey Sachs mit Richter Andrew Napolitano die jüngsten Drohnenangriffe in Russland und die eskalierenden Spannungen im Ukraine-Konflikt. Sachs beleuchtet die Rolle westlicher Geheimdienste, die Destabilisierung der nuklearen Sicherheitslage und die rücksichtslose Politik von Akteuren wie Bundeskanzler Merz und Premierminister Starmer. Mit scharfer Kritik an der US-Außenpolitik und einem dringenden Appell für Deeskalation warnt er vor den Gefahren einer weiteren Kriegsspirale, die die globale Sicherheit bedroht.
Richter Andrew Napolitano: Hallo zusammen, hier ist Richter Andrew Napolitano für Judging Freedom. Heute ist Freitag, der 6. Juni 2025. Professor Jeffrey Sachs leistet heute doppelte Arbeit und ist bei uns. Es war eine so ereignisreiche Woche in internationalen Angelegenheiten – wie könnte man diese Woche besser abschließen, als von der Analyse Professor Sachs’ zu profitieren? Und wer weiß, was noch kommt? Professor Sachs, gibt es in Ihrem Kopf irgendeinen Zweifel daran, dass amerikanische und britische Geheimdienste maßgeblich an den Drohnenangriffen beteiligt waren, die am vergangenen Wochenende in ganz Russland stattfanden?
Professor Jeffrey Sachs: Ich denke, es ist klar, dass die Geheimdienste tief in die Ereignisse verwickelt waren, die zu diesen Angriffen geführt haben. Was in den letzten Tagen genau passiert ist, ist noch etwas rätselhaft, aber es ist klar, dass Trump und Putin am Ende der Woche ein ziemlich direktes Gespräch geführt haben. Ich glaube, Trump hat einiges zu hören bekommen, denn diese Angriffe letzte Woche durch die Ukrainer waren zutiefst destabilisierend. Sie fanden genau zum Zeitpunkt dieser Verhandlungen statt. Es war ein Angriff auf einen Teil der russischen strategischen Triade, der nuklearen Triade – sehr gefährlich, sehr destabilisierend. Es gab auch den Angriff auf eine zivile Passagierbahn, bei dem eine Brücke zerstört und Dutzende Menschen getötet wurden. Es besteht kein Zweifel, dass westliche Geheimdienste tief in Projekte verwickelt waren, die über mehr als ein Jahr vorbereitet wurden. Was wir heute hatten, ist ein massiver Drohnen- und Raketenangriff Russlands auf die gesamte Ukraine. Der Krieg eskaliert, er ist außerordentlich gefährlich. Die Rücksichtslosigkeit – meiner Ansicht nach – der Ukrainer und der Europäer, die keinerlei realistische Friedensvorschläge machen, keinen Versuch unternehmen, eine Lösung zu finden, führt nur zu mehr Eskalation, mehr Zerstörung der Ukraine, mehr Verlust von Menschenleben – und das ohne Ziel, ohne gutes Ende.
Richter Andrew Napolitano: Bevor wir auf Bundeskanzler Merz und Premierminister Starmer eingehen, möchte ich Sie kurz zu einem Begriff fragen, den Sie zweimal verwendet haben: „zutiefst destabilisierend“. Alistair Crook und Colonel McGregor haben dies als „Nadelstich“ bezeichnet, als PR-Stunt, der jedoch tiefgreifende negative Konsequenzen für die Ukraine haben wird. Ich denke, Sie stimmen dem zweiten Teil zu. Stimmen Sie dem ersten Teil zu, dass es ein Nadelstich und ein PR-Stunt war, da Sie sagten, es sei zutiefst destabilisierend?
Professor Jeffrey Sachs: Ich denke nicht, dass irgendein Angriff auf die strategischen nuklearen Ressourcen einer nuklearen Supermacht ein bloßer Nadelstich ist. Ich denke, dieser gesamte Krieg in der Ukraine, die gesamten Ursprünge des Krieges, beinhalten die nukleare Bedrohung, weil der Kontext dieses Krieges, der über ein Vierteljahrhundert zurückreicht, Amerikas Aufgabe des Rahmens für nukleare Rüstungskontrolle ist. Wahrscheinlich einer der entscheidendsten, aber in gewisser Weise unterdiskutierten Teile des Weges in den Krieg war der einseitige Rückzug der USA aus dem Anti-Ballistic-Missile-Vertrag im Jahr 2002. Der Grund, warum das so wichtig ist, liegt darin, dass die Vereinigten Staaten den Rahmen für die nukleare Rüstungskontrolle destabilisiert haben. Russland fühlte sich seit diesem Moment bedroht durch das Risiko von Enthauptungsschlägen, das Risiko eines nuklearen Erstschlags gegen Russland, weil der Zweck des Anti-Ballistic-Missile-Vertrags darin bestand, ein solches Ereignis zu verhindern. Dann haben die Vereinigten Staaten einseitig Anti-Ballistic-Missile-Einheiten zuerst in Polen, dann in Rumänien installiert. Ich betone all dies, weil ein Teil der sehr tiefen, sehr legitimen und sehr verständlichen Besorgnis Russlands über die NATO-Erweiterung in diesem Kontext der Destabilisierung des Rahmens für nukleare Rüstungskontrolle stattfand. Die US-Regierung weigerte sich auch, die Platzierung von US-Raketensystemen in der Ukraine auszuschließen. Der Hintergrund all dessen ist, dass die NATO-Erweiterung als ernste Bedrohung für die nationale Sicherheit Russlands angesehen wurde. Wir würden genau dasselbe empfinden, wenn russische oder chinesische Militärbasen in der Nähe der amerikanischen Grenzen errichtet würden. Dies ist ein grundlegender Punkt, den ich nicht genug betonen kann: Was Russland empfindet und was wir ignorieren oder abtun, ist genau das, was Amerikaner empfinden würden, was Präsident Trump empfinden würde, wenn es irgendeinen Versuch gäbe, russische oder chinesische militärische Installationen in der Nähe der amerikanischen Grenzen in der westlichen Hemisphäre zu platzieren. Daran besteht kein Zweifel. All das bedeutet, dass ein Angriff auf strategische Bomber mehr als ein Nadelstich aus russischer Sicht ist. Es war ein Angriff tausende Kilometer im Landesinneren. Und was die russische Führung sieht, ist das Gekreische der westlichen Presse und westlicher politischer Führer: „Oh, wie clever das war.“ Das ist nicht clever, das ist absolut rücksichtslos. Das ist der Kontext, in dem ich dies sehe. Ich denke, dies wird ein schlafendes Monster wecken – oder ich bin nicht sicher, ob ich Russland als Monster bezeichnen möchte –, aber es wird zu einem heftigeren Angriff führen, als die Ukrainer erwarten. Es ist ein Beweis dafür, dass es hier um die Kernnationalen Sicherheitsinteressen Russlands geht. So wird es von russischer Seite gesehen, völlig verständlich.
Richter Andrew Napolitano: Wie wird Präsident Trumps Leugnung, von diesen Angriffen gewusst zu haben, von russischer Seite betrachtet? Ich meine, wenn das, was er sagt, stimmt – dass er wirklich nichts wusste, oder vielmehr, dass die USA nichts wussten –, dann berichtet jemand nicht in der Befehlskette nach oben, und es gibt ernsthafte abtrünnige Elemente mit der Macht, Geld auszugeben und Menschen zu töten, in der amerikanischen Regierung, und der Chef der CIA, der Präsident, der Außenminister und der Verteidigungsminister wissen nichts davon.
Professor Jeffrey Sachs: Ich denke, was letzte Woche passiert ist, lässt keine Möglichkeit für eine legitime Antwort von der Seite der Vereinigten Staaten. Erstens ist es sehr unwahrscheinlich, vielleicht fast unmöglich, dass die CIA und MI6 nicht in all das involviert waren. Selbst wenn sie nicht direkt beteiligt waren, ist es fast sicher, dass sie davon wussten. Wenn sie nichts davon wussten, ist das unglaublich schädlich für das gesamte Konzept der Unterstützung der USA und Großbritanniens für den Krieg der Ukraine. Es wäre unglaublich, dass so etwas ohne das Wissen der Geheimdienste passieren könnte. Ob der Präsident der Vereinigten Staaten davon wusste, ist eine andere Frage. Die Russen sagen seit Langem, dass die Präsidenten manchmal erst nach den Ereignissen informiert werden, weil der „tiefe Staat“ im Krieg mit Russland ist. Das ist eine Ansicht, die Präsident Putin viele Male geäußert hat, unter anderem in einem berühmten Interview, das er 2017 der Zeitung Figaro gab, wo er sagte, er habe mit vielen amerikanischen Präsidenten zu tun gehabt. Sie kommen mit Ideen ins Amt, und dann kommen Männer in dunklen Anzügen mit Aktentaschen und erklären ihnen, wie es wirklich ist. Ob Trump vorher Bescheid wusste oder nicht, nichts davon entlastet ihn, weil es keine der grundlegenden Fragen beantwortet: Wer hat die Kontrolle über die amerikanische Geheimdienstgemeinschaft, wenn so etwas passieren kann und die Führung nichts davon weiß? Erstens, hört Präsident Trump zu? Nimmt er detaillierte Briefings an? Zweitens, was sagen der Direktor der Nationalen Geheimdienste und der Direktor der CIA dem Präsidenten der Vereinigten Staaten? Drittens, was ist hier eigentlich passiert? Wie kann es sein, dass die Vereinigten Staaten behaupten, nichts gewusst zu haben, und was sagt das über diesen gesamten Kriegseinsatz aus? Wenn das stimmt, ist es erschreckend, weil es bedeutet, dass die Ukraine westliche Geheimdienste, westliche Sprengstoffe, westliche Technologien nutzen kann, um die strategische nukleare Triade Russlands zu destabilisieren. Es gibt keine Erklärung, die für das, was letzte Woche passiert ist, stichhaltig ist, weil das, was letzte Woche geschah, ein wirklich destabilisierendes Ereignis war.
Richter Andrew Napolitano: Auf die Gefahr hin, Ihnen früh am Morgen den Magen zu verderben: In den Stunden, bevor dies geschah, wurde Präsident Selenskyj von den Senatoren Richard Blumenthal und Lindsey Graham besucht, die fast so handelten, als führten sie ihre eigene Außenpolitik. Sie teilten ihm mit, dass die Vereinigten Staaten niemals zurückweichen würden, und sagten, sie hätten Gesetzesvorlagen mit 80 Mitunterzeichnern im Senat, um sekundäre Sanktionen gegen Russland zu verhängen. Was wird Trump mit diesen beiden tun? Sie vereiteln fast seine Außenpolitik, fast im Verstoß gegen das Logan-Gesetz, das Personen außerhalb der Exekutive verbietet, ihre eigene Außenpolitik zu betreiben.
Professor Jeffrey Sachs: Lassen Sie mich eines sagen: Ich bin nicht gegen die Aufsicht, Überprüfung oder Kommentierung der Außenpolitik durch den Kongress. Ich sage jedoch, dass Lindsey Graham seit Jahrzehnten der größte Versager in der Außenpolitik des US-Senats ist. Er hat in jeder einzelnen Angelegenheit falsch gelegen. Er hat dem amerikanischen Volk und unserer nationalen Sicherheit einen tiefen Schaden zugefügt. Ich finde ihn ignorant, ich finde ihn kriegstreiberisch, ich finde, er liegt bei fast jeder außenpolitischen Angelegenheit der letzten 25 Jahre auf der falschen Seite. Für mich ist die Frage nicht, ob Senatoren involviert sind, sondern ob sie in jedem einzelnen Fall falsch liegen – das ist absolut eine direkte Bedrohung für uns alle. Was letzte Woche passiert ist, hat Ihre Sicherheit verschlechtert, meine Sicherheit verschlechtert, die Sicherheit der Welt verschlechtert. Selenskyj ist außer Kontrolle. Selenskyj ist ein Regime, das außerordentlich gefährlich ist, das von den Vereinigten Staaten 2014 in einem Putsch installiert wurde. Es handelt ohne Einschränkungen, es verhält sich außerordentlich provokativ, es hat nichts mit Demokratie zu tun. Dies ist eine kleine Gruppe, die durch Kriegsrecht regiert und die Welt gefährdet. Deshalb ist es die Verantwortung des Präsidenten der Vereinigten Staaten, diesem Verhalten ein Ende zu setzen. Wie ich gesagt habe, wenn die ukrainische Regierung nicht zustimmen will, ist es die Verantwortung des Präsidenten der Vereinigten Staaten und des Präsidenten Russlands, eine Sicherheitsvereinbarung zu treffen, die nicht destabilisierend ist.
Richter Andrew Napolitano: Lassen Sie uns zu Neocon-Zentral gehen. Chris, spielen Sie die Clips zwei und drei hintereinander ab.
[Clip wird abgespielt]
Senator Richard Blumenthal: Wir haben glaubwürdige Beweise für eine Invasion im Sommer oder frühen Herbst, eine neue Offensive von Putin. Er spielt am Verhandlungstisch auf Zeit, er bereitet sich auf mehr Krieg vor. Ich denke, der Senat hat genug von Putin. Das amerikanische Volk sieht Putin als unvernünftig, die Ukraine als bemüht. Präsident Trump hat diesen Unterschied deutlich gemacht. Der Senat und das Repräsentantenhaus werden in den nächsten zwei Wochen mit einem Sanktionsgesetz voranschreiten, das Putin vernichtend treffen wird.
Senator Lindsey Graham: Putin spielt mit Präsident Trump, er hält ihn zum Narren. Er verzögert und blockiert, zieht die Gespräche in die Länge, damit er diese Offensive starten und mehr Gebiete auf dem Boden kontrollieren kann. Wenn ich Präsident Trump wäre, würde ich mich persönlich beleidigt und angegriffen fühlen, ebenso wie die Vereinigten Staaten von Amerika. Amerika sollte wütend sein, zutiefst wütend.
Professor Jeffrey Sachs: Ja, Amerika sollte auf diese beiden Menschen wütend sein. Richard Blumenthal ist derjenige, der sagte: „Das ist das Beste, was man für Geld kaufen kann. All dieses Kämpfen und Töten, und keine Amerikaner sterben. Das ist die Nutzung der Ukraine, um Russland zu schwächen.“ Das bedeutet, die Ukraine für diese neokonservative Idiotie dieser beiden Menschen zu opfern. Beide waren eine Schande in der amerikanischen Außenpolitik. Da war Lindsey Graham 2014 bei dem von den USA unterstützten Putsch involviert. Er war natürlich ein großer Befürworter jedes Krieges – des falschen Krieges, des echten Krieges, aber unter falschen Vorwänden im Irak und all der anderen Abenteuer und Eskapaden, die die amerikanische Sicherheit gefährdet, Billionen von Dollar gekostet und komplette Debakel waren. Diese beiden sind einfach schändlich in ihren inhaltlichen Ansichten. Ich habe nichts dagegen, dass Senatoren Ansichten haben – sie sollten Ansichten haben. Diese beiden haben nur zufällig völlig falsche und verabscheuungswürdige Ansichten, die Sie, mich und den Rest der Vereinigten Staaten gefährden. Das ist das Problem.
Richter Andrew Napolitano: Sagen Sie mir, was der britische Premierminister Starmer und der deutsche Bundeskanzler Merz vorhaben. Bewegt sich Merz auf einen dritten Weltkrieg zu?
Professor Jeffrey Sachs: Sie tun es. Ich denke nicht, dass sie es absichtlich tun, aber sie sind absolute Kriegstreiber. Sie werden so sehr von ihren Geheimdiensten gesteuert, wahrscheinlich verbunden mit der CIA, die MI6, den BND und andere Sicherheitsdienste orchestriert. Aber die Rhetorik und das Verhalten dieser Politiker ist absolut rücksichtslos. Merz kommt als Bundeskanzler Deutschlands ins Amt – man würde nicht nur denken, man würde hoffen, man würde erwarten, in einer Welt, die ein gewisses Interesse an Selbsterhaltung hat, dass der neue Bundeskanzler zumindest ein Telefonat mit Präsident Putin führt, um die Situation zu besprechen, eine Bewertung vorzunehmen, zu versuchen, zu verstehen. Aber nein, vom ersten Moment an, als Merz ins Amt kam, ging es darum, das Militär auszubauen, Taurus-Raketen zu schicken, tief in Russland zuzuschlagen, ohne den geringsten Versuch von Diplomatie. Starmer verhält sich genauso. Mit anderen Worten, es gibt keinen Versuch seitens dieser beiden, die ich im Grunde als Marionetten ihrer Sicherheitsapparate und insbesondere ihrer Geheimdienste betrachte, den Krieg auszudehnen. Das Fehlen jeglichen Beweises, dass sie einen Weg zum Frieden finden wollen, sagt uns alles, was wir wissen müssen. Sie sind von morgens bis abends Kriegstreiber.
Richter Andrew Napolitano: Lassen Sie uns zurück zum Kreml gehen. Wie denken Sie, nimmt der Kreml Präsident Trumps Aussage wahr, dass die Vereinigten Staaten nichts von diesem Angriff wussten? Denken Sie, dass Außenminister Lawrow, der fast so klug ist wie Sie – und er ist ein sehr kluger Mann – glaubt, dass Trump nicht die Wahrheit sagt, oder denkt er, wie Sie und ich vor ein paar Minuten, wer hier das Sagen hat?
Professor Jeffrey Sachs: Ich denke, eher Letzteres. Aus russischer Perspektive sehen sie dies als das übliche Geschäft. Sie hören oft keine klare Linie von den Vereinigten Staaten. Sie wissen wahrscheinlich nicht genau, wer was wann weiß, aber aus ihrer Sicht spielt das keine Rolle. Es läuft auf dasselbe hinaus: Sie stehen in den Vereinigten Staaten einer feindlichen Kraft gegenüber, die einen militärischen Einsatz unterstützt, der ihre nationale Sicherheit bedroht. Das ist genug für sie zu wissen. Offenbar haben sie zu Präsident Trump gesagt, egal was er ihnen erzählt hat, dass das, was passiert ist, absolut inakzeptabel ist und mit einer russischen Antwort begegnet wird. Das ist alles, was Präsident Trump gesagt hat, denn was auch immer er ihnen erzählt hat, sie haben ihm etwas sehr, sehr Klares gesagt: Dies war ein Angriff auf die russische nationale Sicherheit, und er wird mit einer russischen Antwort begegnet. Ich denke, wir haben heute die allerersten Anfänge dieser russischen Antwort gesehen. Aber Tatsache ist, wir befinden uns derzeit auf einem Eskalationspfad. Was auch immer Trump wusste oder nicht wusste, was in den letzten Wochen passiert ist, ist zweifellos eine starke und mächtige Lobby innerhalb des US-Sicherheitsapparats – diese beiden Senatoren sind ein Teil davon, aber es geht weit darüber hinaus – und innerhalb des Sicherheitsapparats Europas, weiter gegen Russland zu kämpfen. Das ist seit über 30 Jahren eine Kerndoktrin. Das ist nichts Neues. Es ist die schwierige Aufgabe des Präsidenten der Vereinigten Staaten, die Bremsen beim militärisch-industriellen Komplex anzuziehen. Das ist die Aufgabe. Sie erfordert Geschick, sie erfordert Standhaftigkeit. Dies ist eine Kriegsmaschinerie, die immer in Betrieb ist. Der Präsident muss aktiv die Bremsen anziehen. Es reicht nicht aus, selbst kein Kriegstreiber zu sein. Trump war in Bezug auf die Ukraine kein Kriegstreiber, aber es erfordert Geschick, die Kriegsmaschinerie zu stoppen. Wir wissen, dass Präsidenten manchmal den ultimativen Preis dafür bezahlt haben, wie John F. Kennedy, als er die Bremsen bei der Kriegsmaschinerie anzog. Tatsache ist, es gibt ein mächtiges Geschäft, ein halbes Billionen-Dollar-Geschäft pro Jahr allein in den USA, ganz zu schweigen von Europa, und eine mächtige ideologische Kraft, die sagt: „Kämpft einfach.“ Das ist Blumenthal, das ist Graham. Sie wollen immer Krieg. Diese beiden sind erbärmlich, aber sie repräsentieren eine sehr gefährliche Außenpolitik. Ich möchte nur alle daran erinnern: Am Ende des Kalten Krieges, sogar noch vor dem Ende der Sowjetunion unter Gorbatschow, sagte Russland: „Wir wollen Frieden, wir wollen Zusammenarbeit.“ Und hier sind wir, 35 Jahre später, am Rande eines nuklearen Krieges. Es ist unfassbar, wie die Vereinigten Staaten die Chance auf Frieden verspielt haben. Es sind Leute wie Lindsey Graham, durch die wir das getan haben, weil diese Leute sagen: „Wenn die andere Seite Frieden will, sind sie schwach – tötet sie.“ Das ist es, was wir seit über 30 Jahren tun. Und jetzt, letzte Woche, sollten Friedensverhandlungen stattfinden, und am Tag vor den Friedensverhandlungen griff die Ukraine die strategischen Bomber Russlands an. Am Tag davor! Was ist das? Welche denkbare Rechtfertigung könnte es dafür geben? Welche denkbaren guten Neuigkeiten könnte es sein, dass die Vereinigten Staaten leugnen, davon gewusst zu haben? Das Ganze ist so schrecklich, dass es aufhören muss.
Richter Andrew Napolitano: Professor Sachs, vielen Dank. Danke, dass Sie zu dieser ungewöhnlichen Tageszeit gekommen sind. Ein Zuschauer schreibt: „Die Vorhersage für heute: teilweise bewölkt, Chance auf Krieg.“ Gute Worte. Vielen Dank, Professor Sachs, es war großartig, mit Ihnen zu sprechen. Ich wünsche Ihnen ein tolles Wochenende.
Professor Jeffrey Sachs: Danke, Ihnen auch. Wir sehen uns nächste Woche. Alles Gute, tschüss.
Richter Andrew Napolitano: Und später heute um 16 Uhr, die beste Zeit des Tages, das Ende des Tages, das Ende der Woche: die Runde der Geheimdienstgemeinschaft mit Larry Johnson und Ray McGovern. Richter Napolitano für Judging Freedom.
Sky News verleumdet Greta Thunberg als Nazi, um IDF Angriff zu rechtfertigen
Kurz vor der Razzia der IDF auf der Madleen unterstellte der Sky News-Moderator Jonathan Samuels, dass das Schiff den Angriff verdient habe, weil es voller Antisemiten und Hamas-Anhänger sei.
Caitlin Johnstone
IDF-Truppen haben die Madleen überfallen, ein Segelboot, das Hilfsgüter transportierte, um die israelische Belagerung des Gazastreifens zu durchbrechen. Berichten zufolge wurden alle Personen an Bord von israelischen Streitkräften entführt, darunter auch die Klimaaktivistin Greta Thunberg.
Vor der Entführung sagte ein hochrangiger israelischer Beamter dem israelischen Nachrichtensender Channel 12 News, dass die Entscheidung getroffen worden sei, das Schiff am Erreichen des Gazastreifens zu hindern, weil eine „Welle von Flottillen“ kommen würde, um die Blockade anzufechten, wenn sie durchgelassen würde.
Dies ist eine sich entwickelnde Nachrichtengeschichte, zu der noch viele weitere Informationen zu erwarten sind. Ich möchte jedoch kurz darauf hinweisen, dass kurz vor der Razzia der IDF auf der Madleen der Sky News-Moderator Jonathan Samuels angedeutet hat, dass das Schiff den Angriff verdient, weil es voller Antisemiten und Hamas-Anhänger ist.
Sky-News-Interview mit Gideon Levy
Kritischer Haaretz-Kolumnist erhebt schwere Vorwürfe gegen Israel:
„Gaza ist seit 18 Jahren ein Käfig, nicht erst seit dem Krieg. 2,3 Millionen Menschen leben dort eingesperrt – und Israel hat kein moralisches Recht, sogar friedliche… pic.twitter.com/ltfKB4FoKs
— Don (@Donuncutschweiz) June 9, 2025
Während eines umstrittenen Interviews mit dem israelischen Journalisten Gideon Levy, der sich für die Madleen aussprach, wandte Samuels ein, dass Thunberg des Antisemitismus beschuldigt worden sei und ihre Mitreisenden als Hamas-Sympathisanten beschuldigt worden seien und daher nicht unschuldig seien.
„Bist du dir sicher, Jonathan, dass Israel das moralische Recht hat, den Gazastreifen an einer solchen Mission zu hindern“, fragte Levy. „Ich meine, woher nehmen wir diese Chuzpe, wie wir auf Hebräisch sagen, den Gazastreifen selbst vor unschuldigen Menschen wie Greta Thunberg und ihren Freunden zu verschließen?“
„Ja, vielleicht ist die Kritik, dass sie nicht so unschuldig ist“, konterte Samuels. „Man hat ihr vorgeworfen, antisemitisch zu sein, nicht wahr? Und es gibt andere an Bord, die als Hamas-Sympathisanten beschuldigt werden. Es könnte also eine sehr gefährliche Situation sein, und sie sind ziemlich naiv, sich darauf einzulassen, nicht wahr?“
Übrigens ist der Vorwurf, „antisemitisch“ zu sein, auf den sich Samuels hier zu beziehen scheint, die dümmste Antisemitismus-Schmiererei, die ich je in meinem Leben gesehen habe
Im Oktober 2023 tauchte Thunberg auf einem Foto auf, auf dem er ein Schild mit der Aufschrift „Stand with Gaza“ hielt, was zu wütenden Reaktionen seitens der Pro-Israel-Befürworter führte. Schließlich fand jemand eine Ausrede, um daraus ein antijüdisches Hassverbrechen zu machen, indem er darauf hinwies, dass auf dem Foto ein kleines Krakenplüschtier zu sehen war, und behauptete, der Krake sei eine Art antisemitische Trophäe.
Thunberg, die an Autismus leidet, löschte daraufhin das Foto mit den Worten: „Ich habe erfahren, dass das in meinem früheren Posting gezeigte Stofftier als Symbol für Antisemitismus interpretiert werden kann, was mir überhaupt nicht bewusst war. Das Spielzeug auf dem Bild ist ein Hilfsmittel, das häufig von autistischen Menschen verwendet wird, um Gefühle auszudrücken. Wir sind natürlich gegen jede Art von Diskriminierung und verurteilen Antisemitismus in allen Formen und Ausprägungen. Das ist nicht verhandelbar. Deshalb habe ich den letzten Beitrag gelöscht.“
Und genau DIESE absurde Anschuldigung war die Grundlage für Jonathan Samuels‘ Verleumdung von Greta Thunberg, um den Angriff des israelischen Militärs auf das Schiff, auf dem sie sich befand, zu rechtfertigen.
Um es klar zu stellen, diese verrückte Israel-Apologetik wurde vor Israels Angriff auf das Hilfsschiff geäußert. Wir wussten nicht, ob Israel das Schiff stürmen, es direkt aus dem Wasser bombardieren oder alle an Bord erschießen würde. Samuels rechtfertigte präventiv, was auch immer Israel im Begriff war zu tun, einschließlich des Massenmordes an einem weiteren Gaza-Hilfsschiff.
Buchstäblich jeder, der Israel in der westlichen Welt jemals öffentlich kritisiert hat, wurde des Antisemitismus und der Sympathie für die Hamas bezichtigt. Wenn man irgendeine Art von Publikum hat und Israels massenhafte Gräueltaten in Gaza in irgendeinem Ausmaß kritisiert, ist es absolut unvermeidlich, dass man diese Anschuldigungen erhält. Die Tatsache, dass ein Sky News-Moderator solche Anschuldigungen als Rechtfertigung für einen israelischen Angriff und die mögliche Tötung von Menschen anführt, bedeutet, dass zumindest in den Augen von Jonathan Samuels jeder, der Israel kritisiert, es verdient, ermordet zu werden.
Israelische Streitkräfte entern ein Hilfsboot der Gaza-Flottille Drohnen warfen vor dem Entern eine weiße, farbähnliche Substanz auf die Madleen ab
Israeli Forces Board Gaza Aid Flotilla Boat
Drones dropped a white paint-like substance on the Madleen before the boarding
by Dave DeCamp@DecampDave @GazaFFlotilla #Gaza #Israel #Palestinians #GazaFreedomFlotilla https://t.co/Zc1wmpmeon— Antiwar.com (@Antiwarcom) June 9, 2025
Israel-Apologeten haben bereits einen Angriff auf die Madleen befürwortet, und die Spinmeister der Massenmedien haben die Passagiere bereits als angriffsverdächtig verleumdet. Und nun, da der Angriff stattgefunden hat, wird das Informations-Ökosystem von Israel-Befürwortern bombardiert, die zu argumentieren versuchen, dass es eigentlich gut und normal ist, Aktivisten zu entführen, die versuchen, einer hungernden und belagerten Zivilbevölkerung Hilfe zu bringen.
Das zeigt Ihnen, dass es nichts gibt, was Israel tun könnte, was diese Freaks nicht verteidigen würden. Es zeigt Ihnen, wer diese Leute sind. Es zeigt Ihnen, dass jedes Argument, das Sie jemals zur Unterstützung Israels gehört haben, nicht auf Fakten, Moral oder Logik beruht, sondern einzig und allein auf dem Wunsch, die Informationsinteressen eines völkermordenden Apartheidstaates zu fördern. Das sagt Ihnen alles, was Sie über die Israel-Apologetik im Allgemeinen wissen müssen.
Die Unterstützung für Israel hat keine Grundlage in der Wahrheit. Sie hat keine Grundlage in Ethik oder Rationalität. Es ist einfach ein Haufen schrecklicher Menschen, die morden, tyrannisieren und stehlen mit dem Ziel der Eroberung und Beherrschung, und dann Worte benutzen, um diese Handlungen zu rechtfertigen. Israel und seine Apologeten werden alles sagen, was sie sagen müssen, um ihre Ziele der ethnischen Säuberung und des Expansionismus voranzutreiben, ohne Rücksicht auf das, was richtig und wahr ist.
Es ist einfach nur ein Haufen Lärm. Man könnte jedes Wort eines jeden Israel-Apologeten gedanklich in schrilles Kauderwelsch übersetzen, ohne etwas Sinnvolles zu verpassen, denn es gibt keinen wirklichen Inhalt. Es sind nur Leute, die böse Dinge tun und dann einen Haufen Geräusche von sich geben, um jeden davon abzuhalten, sich ihren Handlungen zu widersetzen
Wenn aus Toleranz vor dem Islam Kapitulation wird
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Wenn aus Toleranz vor dem Islam Kapitulation wird
Seit zig Jahren warnen Beobachter: Die Islamisierung des Klassenzimmers ist Realität. Bedrohungen, Geschlechtertrennung, Unterdrückung, Gewalt – während Behörden beschwichtigen, Medien Kritiker diffamieren und die Politik versagt. Jetzt offenbart sich, was viele nicht hören wollten: Die nächste Eskalationsstufe ist längst erreicht.
Von Josef Kraus
Es kann eigentlich niemanden überraschen, wenn das Hamburger Abendblatt aktuell titelt: „Muslime bedrohen Mitschüler: Schulen bestätigen extreme Vorfälle“. Nein, es überrascht niemanden, der mit offenen Augen nicht nur durch Bahnhöfe, sondern eben auch in deutsche Schulen (pardon, es müsste realiter heißen: Schulen in Deutschland), zumal in Großstadt-Schulen, geht. Vor allem, wenn er als nicht nur Pass-Deutsch dort schulpflichtige Kinder hat.
Zur Lage in der Hansestadt: An Hamburger Schulen werden muslimische Schüler immer häufiger auffällig, sie bedrohen Mitschüler und beschimpfen vor allem Mädchen, sie verweigern Unterricht. Der Islam spielt dabei eine Rolle. Das geht aus der Antwort des Senats auf eine Schriftliche Kleine Anfrage des CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Sandro Kappe hervor. Wie die Schulbehörde auch dem Abendblatt bestätigt, „beschreiben einzelne Schulen eine zunehmende Relevanz religiöser Themen innerhalb der Schülerschaft und ein wachsendes Bedürfnis einiger Schülerinnen und Schüler, religiöse Praktiken auszuüben“.
Hintergrund der Anfrage von Sandro Kappe war, dass besorgte Eltern aus Steilshoop sich an ihn gewandt hätten. Sie berichteten von „schwerwiegenden Vorfällen“. So sollen beispielsweise Mädchen, die einen Rock und kein Kopftuch tragen, beschimpft worden sein. Muslimische Schüler sollen sich geweigert haben, am Musikunterricht teilzunehmen, weil dieser „haram“ sei, also nach islamischem Glauben verboten. Auch fasten immer mehr Kinder – und werteten diejenigen ab, die es nicht tun. Zudem soll Müttern das Wort verboten worden sein – mit der Begründung, Frauen dürften sich nur äußern, wenn Männer es ihnen erlaubten. Nach Abendblatt-Informationen soll es sich unter anderem um die Grundschulen Appelhoff und Edwin-Scharff-Ring in Steilshoop handeln.
Schulbehörde arbeitet mit weißer Salbe – die CDU will einen „Runden Tisch“
Die Schulbehörde betont, dass es sich bei den Problemen um Einzelfälle handle, die pädagogisch aufgearbeitet würden. Bei Bedarf würden Beratungslehrkräfte, Sozialpädagogen sowie bürgernahe Polizeibeamte einbezogen. „Damit soll religiös bedingten Spannungen vorgebeugt und die Rechte aller Schüler gleichermaßen geschützt werden“, so die Behörde. Die Schulaufsicht und das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung unterstützten die Schulleitungen bei der Entwicklung tragfähiger Strategien und Konzepte, die sowohl das Miteinander in der Schulgemeinschaft als auch den Umgang mit weltanschaulicher Vielfalt im schulischen Kontext förderten. Dann ist ja wieder alle gut, oder?
CDU-Mann Kappe reicht das nicht: „Wenn Mädchen öffentlich abgewertet werden, weil sie kein Kopftuch tragen, wenn Grundschulkinder unter Fastenzwang leiden oder wenn Mütter sich in Elternversammlungen nicht mehr frei äußern können – dann ist eine Grenze überschritten.“ Die Entwicklungen seien „beunruhigend“ und „brandgefährlich.“ Die CDU fordert unter anderem, kurzfristig einen runden Tisch einzuberufen, um einen Umgang mit dem Problem zu finden. Teilnehmen sollen laut Antrag die Schulleitungen der Steilshooper Schulen, das Haus der Jugend Steilshoop, Vertreter der örtlichen Moscheegemeinden und Kirchen, Fachstellen zur Prävention religiös begründeter Radikalisierung, das Regionale Bildungs- und Beratungszentrum sowie Vertreter des Bezirksamts, der Polizei und der Schulbehörde. Motto? „Gut, dass wir mal wieder miteinander geredet haben!“ Sanktionen? Natürlich keine, das wäre ja anti-integrativ, anti-inklusiv, oder gar „antimuslimischer Rassismus“?
In der Ausgabe vom 4./5. Juni lässt das Abendblatt Leser zu Wort kommen. Ein Lehrer bestätigt: „Was über Vorkommnisse in Schulen in Bramfeld und Steilshoop berichtet wird, war seit Langem zu erwarten.“ Allerdings befürchtet er, in typischer Diclaimer-Manier, dass die AfD die Vorfälle als Steilvorlage nutzen werde, um verstärkt gegen alle Ausländer Stimmung zu machen. Und wörtlich: „Dass die erdrückende Mehrheit der Muslime bei uns das beschriebene Treiben nicht gutheißt, wird die AfD – wie üblich – natürlich nicht erwähnen.“ Eine Leserin schlägt konkrete Maßnahmen vor – zum Beispiel Klassenwechsel, Klassenkonferenzen und mehr. Vor allem müssen Lehrkräfte endlich für diese Bedrohung sensibilisiert werden. Wieder eine andere Leserin meint: „Dass Mitschüler bedroht werden, hat nichts mit dem Islam zu tun, sondern mit sozialem Background, Kultur, Problemen innerhalb der Familie und so weiter.“ O sancta simplicitas!
Immerhin schreiben ein paar Leser Klartext. Ein Leser meint: „Wer in Deutschland leben will, muss akzeptieren, dass in diesem Land Religionsfreiheit herrscht. Dies scheint in den beschriebenen Fällen bei den muslimischen Schülerinnen und Schülern und deren Eltern offensichtlich nicht angekommen zu sein. Wer derart unsere Grundrechte mit Füßen tritt, hat in diesem Land nichts zu suchen.“
Einzelfälle? Nein, ein um sich greifendes Phänomen!
Am 21. Mai 2025 hatte TE berichtet: Ein schwuler Lehrer in Berlin wird systematisch von muslimischen Schülern drangsaliert, die Schulleitung schweigt. Auch alles andere als ein Einzelfall. Weitere Lehrer an der Schule haben in die Kritik eingestimmt. Auch aus zahlreichen weiteren Schulen ist ähnlich lautende Kritik bekannt.
„Hurra, wir kapitulieren. Von der Lust am Einknicken.“ Mit diesem Buch ging Henryk M. Broder 2006 an die Öffentlichkeit. Er listete also vor fast zwanzig Jahren Hunderte von Beispielen für Appeasement gegenüber dem Islam und seiner Lobby auf. Broders Liste müsste heute um viele Kapitel und Beispiele erweitert werden. Kotau nämlich über Kotau: Bilder von Schweinen verschwinden aus Schulbüchern. In Schul- und Betriebskantinen gibt es kein Schweinefleisch mehr. Auch für Nicht-Muslime, denn es sei ja zu befürchten, dass deren Teller trotz Spülung durch das Schweinefleisch verunreinigt und dann Muslimen vorgesetzt würden.
Während des Ramadans verzichtet man an Schulen auf Prüfungen und Exkursionen. Muslimische Schülerinnen sollen ohne Begleitung eines männlichen Verwandten nur dann an einer Klassenfahrt teilnehmen dürfen, wenn die Entfernung des Reiseziels nicht mehr als 81 Kilometer beträgt. Das ist die Tagesleistung eines Kamels. Zugleich tragen muslimische Schülerinnen etwa in Hamburgs Schulen zum Teil einen Niqab, obwohl diese Vollverschleierung seit 1. Juni 2024 an Hamburgs Schulen untersagt ist. Geschlechtertrennung gibt es nicht nur im Schwimm- und Sportunterricht, sondern auch im Klassenzimmer setzen sich Jungen und Mädchen zunehmend auseinander. Muslimische Schülerinnen lassen sich immer häufiger vom Schwimmunterricht befreien.
Folge: Tausende von Deutschlands Schulen kommen mit der ungesteuerten Migrationspolitik bereits viel zu lange nicht klar. Seit 2019 kommen immer wieder Bücher auf den Markt, in denen Lehrer (bezeichnenderweise meist Lehrerinnen) die katastrophalen Umstände an Deutschlands Schulen mit 80 und 90 Prozent Migrantenanteil beschreiben. Was in diesen Büchern geschildert wird, ist echte Empirie, wie sie sich in keinen schlauen professoralen Studien und Gefälligkeitsgutachten findet. Nämlich: Multikulti-Schule geht nicht.
Es ist in diesen Büchern glaubhaft die Rede davon, dass an regulären Unterricht nicht mehr zu denken sei. Muslimische Väter wollen nicht mit Lehrerinnen reden. Lehrer und zumal Lehrerinnen werden von radikalen muslimischen Eltern und deren Nachwuchs bedroht, wenn sie sich kritisch über Kopftuch, Kinderehe, Zwangsbeschneidung, Verwandtenehe, Mehrfachehe und dergleichen äußern. Oder sie sehen sich Beschwerden ausgesetzt, wenn sie die Weltgeschichte der Sklaverei behandeln oder auf den Völkermord der Osmanen an den Armeniern eingehen. Sanktionen für rabiate Schüler, die schon auch mal in Begleitung von drei starken Brüdern auftreten, gibt es nicht. Lernstoff, der noch in den 1990er Jahren in der 2. Klasse bewältigt werden konnte, muss heute in die 4. Klasse verschoben werden. Womit sich indirekt bestätigt, was bereits die erste Pisa-Studie von 2000 (spätere Pisa-Studien gehen darüber hinweg) über die Auswirkungen des Migrantenanteils in einer Klasse auf deren Leistungsniveau aussagt. Dort heißt es, dass ein Ausländeranteil von mehr als zwanzig Prozent zu einer „sprunghaften“ Verringerung des Leistungsniveaus führt.
Hoffen und beten wir, dass sich die Lage in Deutschlands Schulen nicht so mörderisch zuspitzt wie in Frankreich: Am 16. Oktober 2020 enthauptete ein junger Islamist mit tschetschenischen Wurzeln in Paris auf offener Straße seinen Lehrer Samuel Paty. „Grund“: Paty hatte im Unterricht im Rahmen des Themas Meinungsfreiheit Mohammed-Karikaturen behandelt. Am 13.Oktober 2023 ermordete der vormalige Schüler Muhammed M. (aus Inguschetien stammend) auf einem Schulhof im nordfranzösischen Arras seinen ehemaligen Lehrer Dominik Bernard. “Grund“: Der Mörder hasste das Eintreten des Lehrers für Demokratie und Menschenrechte; das sei etwas für Ungläubige.
Wie gesagt: Hoffen und beten wir …. Denn die „hohe“ Politik tut nichts anderes, als wortreich ihr zurückliegendes Versagen und ihre selbstgewählte Ohnmacht immer nur weiter zu kaschieren.
Die Muslimbruderschaft gilt als Keimzelle des modernen Islamismus. Ihre Strategie ist noch nicht die offene Konfrontation – sondern die schleichende, systematische Unterwanderung westlicher Gesellschaften. In Eroberung decken die Autoren Collin McMahon und Irfan Peci auf, wie sich islamistische Netzwerke tief in Politik, Medien, Kirchen, NGOs und Bildungseinrichtungen eingeschlichen haben – oft unter dem Deckmantel von Toleranz und Integration – aber mit dem klaren Ziel, aus Deutschland einen islamischen Staat zu machen.
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Die Amerikaner haben keine Lust auf Stromer
Ungeachtet der ständigen Klimapropaganda und den Versuchen, Elektroautos als Zukunftstechnologie zu vermarkten, zeigen sich die Menschen in den Vereinigten Staaten wenig am Kauf von Stromern interessiert. Das hat verschiedene Gründe.
Seit einigen Jahren versucht die Politik im Rahmen des allgemeinen Klimawahns den Menschen den Kauf von Elektroautos schmackhaft zu machen und auch die Autoindustrie zur Stromer-Produktion zu zwingen. Dies, ungeachtet dessen, dass es weltweit nicht einmal ansatzweise genügend Ressourcen für eine komplette Elektrifizierung des privaten Verkehrs gibt und auch der zusätzliche Strombedarf eine Herausforderung darstellt. Doch bei den einfachen Bürgern scheinen rationale Überlegungen weitestgehend noch eine tragende Rolle bei den Kaufentscheidungen zu spielen.
In den Vereinigten Staaten zeigt eine aktuelle Umfrage, dass gerade einmal 16 Prozent der Amerikaner ihr aktuelles Fahrzeug (egal welcher Motorisierung) beim nächsten Autokauf durch einen Stromer ersetzen würden. Im Jahr 2022 waren es noch 25 Prozent, die als nächstes “wahrscheinlich” oder “sehr wahrscheinlich” ein vollständig elektrisch betriebenes Fahrzeug kaufen wollten. Als Hauptgründe, kein Elektroauto zu kaufen, gaben sie hohe Batteriewartungskosten, hohe Anschaffungspreise und Zweifel an der Reichweite der Fahrzeuge an.
Hinzu kommen die aktuell günstigeren Spritpreise gegenüber 2022, sowie die unsichere Zukunft hinsichtlich Steuererleichterungen (i.e. Subventionen) und Rabatten. Für den Durchschnittsamerikaner spielen rationale Entscheidungen wie beispielsweise laufende Kosten, Zuverlässigkeit und Reichweite eine tragende Rolle.
Jemand, der beispielsweise in Alaska oder den kalten an Kanada grenzenden Bundesstaaten lebt und die oft sehr harschen winterlichen Bedingungen dort kennt, wird sich den Kauf eine Stromers genauso mehrfach überdenken wie jemand im Südosten des Landes, wo Hurrikans durchziehen und immer wieder für Überschwemmungen sorgen. Elektrofahrzeuge sind dafür einfach nicht gemacht.
Nicht zu vergessen, dass immer mehr Autoversicherungen deutlich höhere Versicherungsprämien für diese Fahrzeuge verlangen. Einerseits, weil diese Autos teurer sind als Verbrenner, andererseits auch weil selbst kleine Unfallschäden wegen der sensiblen Batterien zu hohen Reparaturkosten führen können. Auch dies treibt die jährlichen Betriebskosten in die Höhe.
Es zeigt sich immer deutlicher, dass die ganzen politisch motivierten Zwänge gegenüber der Automobilindustrie zur Produktion von (schlussendlich faktisch nicht verkäuflichen) Elektroautos komplett am Willen der Menschen vorbeigeht. Sozialistische Quotenvorgaben schaden den Produzenten und damit der gesamten Wirtschaft. Warum lässt man nicht einfach den Markt entscheiden?
Studie: Myokarditisrate explodiert bei mRNA-Geimpften um das 1152-Fache
Wie gefährlich sind die experimentellen mRNA-Genspritzen für das Herz und die Gefäße? Der renommierte ungarische Immunologe Dr. János Szebeni schlägt in seiner neu veröffentlichten Studie Alarm. Die allgemeinen Gesundheitsrisiken seien enorm.
Es ist weithin bekannt, dass die experimentellen Genspritzen von BioNTech/Pfizer und von Moderna mit einem erhöhten Myokarditisrisiko einhergehen. Der renommierte ungarische Immunologe Dr. János Szebeni untersuchte die Auswirkungen der mRNA-Impfstoffe in seiner im Fachjournal “Pharmaceutics” veröffentlichten Studie mit dem Titel “Expanded Spectrum and Increased Incidence of Adverse Events Linked to COVID-19 Genetic Vaccines: New Concepts on Prophylactic Immuno-Gene Therapy, Iatrogenic Orphan Disease, and Platform-Inherent Challenges“. Darin wies er ein 1152-fach erhöhtes Risiko von Myokarditis bei den mRNA-Impflingen nach.
Myokarditis eine gefährliche Entzündung des Herzmuskels und oft symptomlos, kann zu Schlaganfällen, Blutgerinnseln, Herzstillstand oder plötzlichem Tod führen und wird von Kardiologen als “stiller Killer” bezeichnet. Laut den US-amerikanischen Zentren für Krankheitskontrolle (CDC) ist Myokarditis eine bekannte Nebenwirkung der experimentellen mRNA-Injektionen.
Dr. Szebeni, Professor an der Semmelweis-Universität in Budapest und Gründer von SeroScience Ltd., stützt seine Ergebnisse auf umfangreiche Datenanalysen, darunter offizielle Regierungsdatenbanken, Pfizer-Sicherheitsberichte und das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) der CDC. Seine Untersuchung zeigt, dass mRNA-“Impfstoffe” von Pfizer und Moderna im Durchschnitt 26-mal häufiger Nebenwirkungen verursachen als Grippeimpfstoffe. Besonders alarmierend sind demnach die Zahlen zu schweren Nebenwirkungen.
Demnach gibt es eine 1152-fach höhere Inzidenz von Myokarditis, sowie eine 455-fach höhere Inzidenz von Thrombosen. Bei Herzinfarkten, Tachykardie, Atemnot und Bluthochdruck sieht es nicht viel besser aus. Auch dort liegen die Inzidenzen um 130 bis 226 Mal höher als es normal wäre. Bei den Todesfällen lag die Inzidenz sogar um 226-Mal höher. Dabei lagen die schwerwiegenden gemeldeten Nebenwirkungen teilweise bei bis zu 18 Prozent aller Fälle.
Dr. Szebeni fordert eine Umklassifizierung der mRNA-Injektionen als “prophylaktische Immuno-Gentherapien”. Er argumentiert, dass der Begriff “Impfstoff” irreführend sei, da die Injektionen genetische Transfektion und Immunmodulation auslösen, was mit erheblichen biologischen Risiken verbunden wäre. Die Studie hebt dabei mögliche Mechanismen wie Immunhyperaktivierung, Autoimmunreaktionen und Komplementaktivierung als Ursachen für die Nebenwirkungen hervor. Er kritisiert auch die systematischen Mängel in der Überwachung von Impfnebenwirkungen. Diese Unstimmigkeiten, so Szebeni, verzögern die Erkennung toxischer Muster und verschleiern das wahre Ausmaß schwerer Gesundheitsschäden.
Die Ergebnisse werfen ernsthafte Fragen zur Sicherheit der mRNA-Technologie auf. Szebeni schätzt, dass die experimentellen mRNA-“Impfstoffe” alleine in den USA bis zu 160.000 Todesfälle verursacht haben könnten – eine Zahl, die aufgrund der Untererfassung vermutlich weit höher liegt. Der Immunologe fordert nicht nur eine Neuklassifizierung, sondern auch eine spezielle regulatorische Anerkennung der durch mRNA-Injektionen verursachten Gesundheitsschäden als iatrogene Orphan-Krankheiten. Betroffene sollten Zugang zu gezielter Unterstützung und Finanzierung erhalten.
Trump und Musk haben sich gestritten?

Dann können wir wieder über die wirklich wichtigen Dinge reden. Infowarfare für Anfänger. Machen wir einen Test: Wir sind auf einer Hochzeit, mitten in den Feierlichkeiten, ein Moment der Freude, in dem alle Gäste auf das wichtigste Paar des Augenblicks konzentriert sind. Irgendwann fängt jemand an zu streiten, ein junges Paar, vielleicht durch Alkohol ermutigt. […]
Der Beitrag Trump und Musk haben sich gestritten? erschien zuerst unter tkp.at.


Kritischer Haaretz-Kolumnist erhebt schwere Vorwürfe gegen Israel: