Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Mit Augustinus und Thomas von Aquin gegen die Anmaßungen zeitgeistlicher deutscher Kirchenvertreter

Von SELBERDENKER | In wenigen Tagen feiern die verbliebenen Christen in Deutschland ihr höchstes Fest, das Osterfest. An Ostern wird die Auferstehung Jesu Christi gefeiert, das zentrale Ereignis des christlichen Glaubens. Es symbolisiert den Sieg des Lebens über den Tod und die Erlösung der Menschheit von der Sünde durch die Liebestat Jesu.

Das Ereignis zeigt aber auch die Fehlerhaftigkeit und Vergänglichkeit staatlicher Willkür. Es waren nicht „die Juden“, die Jesu Tod verlangten, es waren die jüdischen Pharisäer, die offiziellen „hohen“ Schriftgelehrten, die um ihre Macht und ihre gesellschaftliche Stellung fürchteten. Es war ein römischer Herrscher, der die Kreuzigung anordnete, ohne von der Schuld Jesu überzeugt zu sein. Er ließ Jesus ermorden, um es politisch einfacher zu haben.Pontius Pilatus wusch seine Hände demonstrativ in Unschuld – doch Wasser konnte seine Schuld nicht tilgen.

Die „unchristliche Alternative“ zum Irrsinn?

Mit Deutschland geht es bergab, so auch mit den Mitgliederzahlen der großen deutschen Kirchen. Leider gibt es auch aus der katholischen Kirche heraus Bestrebungen zum „Kampf“ gegen die Oppositionspartei „Alternative für Deutschland (AfD)“. Ganz besonders Eifrige beschreiben die AfD sogar als Wiedergänger des Nationalsozialismus, als „menschenfeindliche Partei“. Unterstützer der AfD werden ausgegrenzt. Kürzlich wurde sogar ein ehrenamtlicher Messdiener mit „Nazi“-Vorwurf gefeuert – nur wegen eines AfD-Fotos. Jesus wandte sich besonders den Aussätzigen und Sündern in seinem Umfeld zu. Warum stößt die Kirche in Deutschland engagierte Menschen ab, die weder Aussätzige, noch Sünder sind? Jesus forderte individuelle Nächstenliebe, nicht kollektive, staatlich verordnete, unpersönliche Fernstenliebe, die sich zum Nachteil der Nächsten auswirken kann.

Diesen Unterschied haben weitaus bedeutendere Persönlichkeiten schon sehr früh formuliert.

Lassen wir Thomas von Aquin sprechen

Thomas von Aquin, der als Student und späterer Assistent von Albertus Magnus auch in Köln lehrte (1248 bis 1252), gilt als einer der bedeutendsten Kirchenlehrer der katholischen Kirche. In seinem Werk „Summa Theologiae“ geht er auf die Wohltätigkeit (caritas) ein. Übersetzung aus dem Lateinischen:

„(…) Wir können aber nicht jedem Gutes tun. Daher sagt der heilige Augustinus im Buch ‚Über die christliche Lehre‘ [De Doctrina Christiana], dass ‚da du nicht alle mit gleicher Sorgfalt betreuen kannst, du jene mehr betreuen sollst, die dir gewissermaßen durch das Los verbunden sind, sei es durch Ort, Zeit oder irgendeine andere Gelegenheit.‘ Und so muss die Wohltätigkeit aus Notwendigkeit vor allem gegenüber den Nächsten ausgeübt werden.“

Das bedeutet nicht, dass die universale Liebe eingeschränkt wird, sondern dass sie in der konkreten Ausübung Prioritäten setzen muss.

Politisch verordnete Fernstenliebe ist keine individuelle Nächstenliebe! Wirkt sich politisch verordnete Fernstenliebe schädlich aus, was gegenwärtig definitiv der Fall ist, spaltet sie die Gesellschaft, macht uns den Nächsten zum (politischen) Feind. Dann wird die politisch verordnete Fernstenliebe zu einer Pervertierung von Nächstenliebe, was diabolisch ist.

Das Christentum ist unverzichtbarer Bestandteil im kulturellen Fundament Europas. Doch Staat und Religion haben getrennt zu bleiben!

Civitas Dei“ und „Civitas Terrena“ verschmelzen

Bei Augustinus, auf den sich Thomas im Zitat beruft, stehen Civitas Dei und Civitas Terrena für zwei gegensätzliche Gemeinschaften:

  • Civitas Dei („Gottesstaat“): Die Gemeinschaft derer, die Gott lieben und nach seinem Willen leben. Sie ist auf das Ewige und Himmlische ausgerichtet, geprägt von Glaube, Liebe und Gerechtigkeit. Ihre Mitglieder streben nach der Gemeinschaft mit Gott und dem ewigen Leben.
  • Civitas Terrena („irdischer Staat“): Die Gemeinschaft derer, die sich auf weltliche Werte wie Macht, Ruhm und Selbstsucht konzentrieren. Sie ist vergänglich, von Sünde geprägt und auf das Irdische fixiert, oft im Gegensatz zu göttlichen Prinzipien.

Kirche hat sich auf den „Civitas Dei“ zu beschränken. Sie hat sich individuell denen zu widmen, die Gott suchen. Sie hat Orientierung zu bieten und kann durchaus auch belehren, wenn sie es für angemessen hält und begründen kann. Es muss jedoch stets Belehrung in Liebe sein und keine Ausgrenzung!

Es betreiben nicht alle in der Kirche diese Ausgrenzung. Da gibt es auch noch gute Leute. Doch was Kirche nicht länger tun darf, ist der weltlichen Macht zu dienen oder nach Gewinn zu streben. Kirche darf niemals ausgrenzen!

Jesus gehört euch nicht!

Wir sind Christen und wir wählen AfD nicht aus „Menschenfeindlichkeit“! Wir wählen AfD, weil wir Ordnung und Sicherheit für uns und unsere Nächsten wiederherstellen wollen. Wir wollen keine Islamisierung unserer Heimat! Das verhindern wollen wir aus christlich fundierter Freiheitsliebe und aus Menschenfreundlichkeit heraus! Denn wo Islam herrscht, gibt es keine echte Freiheit und es geht Nichtmoslems schlecht. So lebte es Mohammed vor.

Wir werden uns weder durch die Islamisierung, noch von den neuen kirchlichen Pharisäern Jesus Christus nehmen lassen! Jesus gehört euch nicht! „Unchristlich“ ist nicht die AfD. Allen, besonders auch den verbliebenen kritischen, geschmähten, ausgegrenzten Christen in Deutschland noch eine schöne Karwoche!


(Vielen Dank an den Theologen David Berger, durch dessen Artikel ich auf Thomas von Aquins Sätze aufmerksam wurde)

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Inhaftierte Antifa-Terroristin erhält für Mordversuch Bundeskunstpreis

Inhaftierte Antifa-Terroristin erhält für Mordversuch Bundeskunstpreis

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Inhaftierte Antifa-Terroristin erhält für Mordversuch Bundeskunstpreis

Inhaftierte Antifa-Terroristin erhält für Mordversuch Bundeskunstpreis

Hanna Schiller prügelt mit der Antifa-Terrortruppe „Hammerbande“ auf Menschen ein und sitzt wegen mehrfachen Mordversuch in Haft – nun erhält sie den Bundeskunstpreis verliehen und vom Bildungsministerium 30.000 Euro überwiesen.

von Alexander Wallasch

Hanna Schiller erhält den 27. Bundespreis für Kunststudierende. Die Jury und die Nürnberger Akademie feiern die Kunststudentin euphorisch. Schiller ist seit Mai 2024 in Haft und wurde vom Generalbundesanwalt als Mitglied der Hammerbande wegen Mordversuch und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung angeklagt. Mit Hanna Elisabeth Schiller ist das nächste Antifa-Mitglied der „Hammerbande“ vom Generalbundesanwalt formell angeklagt. Neben § 129 Abs. 1 StGB (kriminelle Vereinigung) auch wegen versuchten Mordes.

Anfang Mai 2024, also vor knapp einem Jahr, wurde Hanna S. im Nürnberger Szenestadtteil Gostenhof von Zielfahndern festgenommen und befindet sich seitdem in Haft.

In der Anklageschrift des Generalbundesanwalts gegen Hanna Schiller heißt es, Hanna S. habe sich zusammen mit anderen Mitgliedern der Vereinigung an zwei Überfällen auf insgesamt drei Personen an öffentlichen Plätzen in Budapest beteiligt. In beiden Fällen habe die Gruppierung die Opfer zunächst für eine kurze Zeit unauffällig verfolgt, um die Opfer sodann mit Schlagwerkzeugen blitzartig einen zeitlich begrenzten Angriff von etwa 30 Sekunden auszuführen.

Wörtlich heißt es in der Anklage:

„Bei dem ersten Vorfall am 10. Februar 2023 brachte ein Vereinigungsmitglied den Geschädigten mit einem Teleskopschlagstock zu Boden. Dort traten und schlugen ihn dann auch andere Mitglieder mit Schlagstöcken und sonstigen Schlagwerkzeugen wiederholt mit großer Wucht in den Bereich von Kopf und Oberkörper. Einige Gruppenmitglieder, darunter die Angeschuldigte, fixierten die Beine und Arme des Geschädigten am Boden, um ihn daran zu hindern, eine Schutzhaltung einzunehmen. Das Opfer erlitt dadurch erhebliche Kopfwunden, die zum Tode hätten führen können.“

Wie jetzt bekannt wurde, verliehen das von Cem Özdemir interimsmäßig geleitete Bildungsministerium gemeinsam mit dem Deutschen Studierendenwerk gerade den 27. Bundespreis für Kunststudierende an jene Hanna Schiller, die vom Generalbundesanwalt als Mitglied einer kriminellen Vereinigung und wegen Mordanschlägen angeklagt ist.

Hanna S. studiert Kunst an der Nürnberger Akademie (von einer Exmatrikulation ist nichts bekannt). Die Akademie untersteht laut Impressum dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst. Markus Söder ist Ministerpräsident der Landesregierung.

Der „Bundespreis für Kunststudierende“ ist mit einem Preisgeld von 30.000 Euro dotiert. Zusätzlich unterstützt ein Produktionsstipendium von insgesamt 18.000 Euro die Künstler dabei, Werke für die Gewinner-Ausstellung im November 2025 in der Bonner Kunsthalle zu realisieren.

Die Ausschreibung des 27. Bundespreises wurde im Juli 2024 bekanntgegeben. Die Akademie schlug zwei Studierende für den Preis vor, darunter ihre Studentin Hanna Schiller, die zum Zeitpunkt dieses Vorschlags allerdings bereits in Haft war. Recherchen nach Fotos der Künstlerin gestalten sich schwierig. Zufall oder muss hier die kriminell-terroristische Karriere mit der künstlerischen Schritt halten?

Auch das Deutsche Studierendenwerk hatte die Nominierten zeitlich nach der Festnahme von Hanna Schiller vorgestellt – man wusste, wen man vor sich hat. Die Nominierung als Solidaritätsbekundung. 2024 hatte Hanna Schiller bereits den Akademiepreis der AdBK Nürnberg erhalten. Auch hier schon als Solidaritätsbekundung der Akademie an ein Mitglied einer kriminellen Antifa-Mordtruppe?

Die Bekanntgabe der Preisauszeichnung durch die Akademie erwähnt an keiner Stelle, dass Schiller inhaftiert ist und warum. Der Text beginnt mit den Worten: 

„Die AdBK Nürnberg freut sich bekannt zu geben …“

Dann wird umfangreich aus der Begründung der Jury zitiert:

„Hanna Schillers künstlerische Praxis findet ihren Ausgangspunkt in einer Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftspolitischen Themen – wie etwa dem ansteigenden Rechtsruck, der Flüchtlingskrise oder strukturellen Sexismen …“

Weiter heißt es da, Schillers Kunst drehe sich um „strukturelle wie faktische Macht- und Gewaltmechanismen“, sie webt unter anderem Fußmatten aus Frauenhaar, die Idee dahinter bedarf keines akademischen Vorwissens.

Es muss wohl auf der documenta 14 in Kassel 2017 gewesen sein, als eine Künstlerin Stickrahmen ausstellte, auf denen filigrane Motive aus dem eigenen Schamhaar gestickt ausgestellt wurden. Kunst als Zitat: Aus dem Schamhaar wurde die Fußmatte, gefilzt oder geknüpft aus dem zum Pony abgeschnittenen Haar linksextremistischer Aktivistinnen? Kunst lässt Raum für Interpretationen. Der Generalbundesanwalt interpretiert nicht, er beweist.

Die Kommunikationsverantwortliche der Akademie erklärt in einem halbstündigen Gespräch gegenüber Alexander-Wallasch.de, es ginge der Akademie bei dieser Preisauszeichnung ganz allein um die künstlerische Tätigkeit der Studierenden.
Man sei der Lehre und der künstlerischen Ausbildung verpflichtet, man sehe hier nicht den Ort dazu, sich mit der Anklage auseinanderzusetzen.

Bisher wurde von der Akademie auch anderswo nichts zur Anklage oder Haft veröffentlicht. Aber, heißt es weiter, man kenne die Anklage und wisse, um was es gehe. Man beobachte derzeit das Verfahren und warte, was dabei herauskommt. In der Akademie selbst gebe es aber intern eine sehr große Debatte. Man sehe die Schwierigkeit, aber man könne nicht kommentieren, was da vor Gericht steht.

Auf die Frage, ob man einen Studenten, der als Kinderschänder oder rechtsextremer Gewalttäter vor Gericht steht, ebenfalls für den Preis vorgeschlagen bzw. anschließend diese Verleihung gefeiert hätte, heißt es von der Verantwortlichen für die Hochschulkommunikation, diese beiden Beispiele zeigten zu Recht die Problematik auf. Bereits zuvor hatte die Akademie eine Anfrage der Achse des Guten beantwortet:

„Zuletzt erhielt sie einen der Akademiepreise“, sagt etwa Petra Meyer, die persönliche Referentin des AdBK-Präsidenten. Und weiter: „Wir sind bestürzt und besorgt angesichts ihrer Verhaftung und der Schwere der gegen sie erhobenen Vorwürfe. Unsere Hochschule hat ein Leitbild, das für Offenheit, Toleranz und gegen jede Art von Extremismus und Gewalt ist.“ Linksextremistische Gewalt gegen Andersdenkende fällt demnach nicht unter „jede Art von Extremismus und Gewalt.“

Die Kommunikation der Akademie zur Verleihung – inklusive der Jury-Zitate – liest sich indes wie eine Opfer- und Rechtsverhöhnung pur:

„So fallen in Schillers künstlerischer Praxis poetische und präzise formulierte Setzungen mit wirkmächtigen politischen Bildern in eins. Eine weitere Qualität der Arbeiten Schillers ist es, dass sie trotz ihrer inhaltlichen Brisanz keine einfachen Antworten auf die in ihnen aufgerufenen Fragestellungen geben. Sie belehren und agitieren nicht. Ihre Stärke verdankt sich vielmehr einer Subtilität und Komplexität, sodass sich die Arbeiten nicht in einer einzigen Dimension stillstellen lassen …“

Die kriminelle Hammerbande wird so bezeichnet, weil sie Rechtsextreme oder vermeintlich Rechte unmotiviert aus dem Hinterhalt angriffen und mit dem Hammer auf sie einschlug, dabei billigend den Tod der Opfer in Kauf nehmend. Das übten sie vorher in Kampftrainings.

Die Verhaftung im Mai 2024 sorgte für großes öffentliches Interesse und führte zu Solidaritätsdemonstrationen, bei denen die Freilassung gefordert wurde. Freunde und Unterstützer protestierten auch „aus Sorge“, dass Hanna S. nach Ungarn ausgeliefert werden könnte, wo ein Verfahren vor einer „nicht unabhängigen Justiz“ eingeleitet wurde, da ein Teil der Straftaten dort verübt wurde.

Die Autoren haben Anfragen an das für die Preisverleihung mitverantwortliche Ministerium von Cem Özdemir, an die Bayerische Landesregierung (zur Haltung der Akademie), an die Rosa-Luxemburg-Stiftung und an weitere in der Sache relevante Institutionen geschickt (mögliche Antworten werden hier nachgereicht).

Eine generelle Frage ist sicher, ob man Leben und Werk eines Künstlers trennen kann. Darüber hinaus geht die Frage, ob jemand wie Hanna Schiller dann auch noch ein gefeierter Staatskünstler sein kann. Hinzu kommt die klassische Polanski-Frage: Der Regisseur hatte sich an Minderjährigen vergriffen und wurde weiter für sein Werk ausgezeichnet.

Hanna Schiller ist Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes und Rosa-Luxemburg-Stipendiatin. Quasi zeitgleich werden Heranwachsende bundesweit an den Pranger gestellt, ihre Hochschule prüft den Rauswurf, weil sie auf Sylt unter Alkohol falsche Lieder singen. Sie erhielten mehrmonatiges Hausverbot an der Uni.Aber Hanna Schiller hat keine falschen Lieder gesungen. In der Anklageschrift des Generalbundesanwalts heißt es weiter über den Angriff mit Hämmern:

„Eines der Opfer erhielt mindestens 15 Schläge überwiegend am Kopf, das andere wurde ebenfalls von mehreren Schlägen getroffen. Anschließend besprühten die Angreifer die Geschädigten mit Pfefferspray. Diese trugen multiple Kopfplatzwunden und Prellungen davon.“


Im Jahr 2001 öffnete die rot-grüne Bundesregierung unter Gerhard Schröder und Joschka Fischer der linksextremen Szene die Steuertöpfe. Seitdem hat die Antifa einen beispiellosen Aufschwung erlebt. Linksextreme Gruppierungen, die Brand- und Sprengstoffanschläge gegen Polizei, Bundeswehr und Deutsche Bahn verüben, wurden damals bereits eingeplant und vorsorglich dem effektiven Zugriff durch den Verfassungsschutz entzogen.Die radikale Linke nistete sich in allen Bereichen der Gesellschaft ein und hat den Staat gekapert. Erste Erfolge zeichnen sich bereits deutlich ab: ausgehebelte Asylgesetze, unterwanderte Verfassungsgerichte, Gesinnungsjournalismus, verharmloste linksextremistische Gewalt.

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Koalition plant Gesetz zur Beschlagnahme von Vermögenswerten

Koalition plant Gesetz zur Beschlagnahme von Vermögenswerten

Von CONNY AXEL MEIER | Haben Sie, werte Leser, an Demonstrationen teilgenommen, die sich gegen die Aussetzung der Grundrechte in der Coronazeit gerichtet haben? Haben Sie gar öffentlich die mittlerweile nicht mehr schleichende, sondern galoppierende  Islamisierung der Gesellschaft kritisiert? Haben Sie an „Freie Medien“ oder an Ihren AfD-Kreisverband Geld gespendet?

Sind Sie von der Politik des ökosozialistischen Parteienkartells enttäuscht und haben deswegen AfD gewählt? Lehnen Sie das Selbstbestimmungsgesetz ab? Möchten Sie, dass der Bevölkerungsaustausch gestoppt wird? Glauben Sie, dass es nur zwei Geschlechter gibt und möchten Sie deshalb Ihre Kinder und Enkel vor der Gender-Propaganda schützen? Sind Sie für die Remigration sogenannter „Flüchtlinge“, die nur ins Land kommen, um Straftaten zu begehen und Soziallesitungen abzugreifen und sich weder integrieren lassen noch das Land und seine Kultur schätzen? Haben Sie öffentlich darüber geschrieben oder gesprochen? Dann sollten Sie dagegen gewappnet sein.

Passen Sie auf Ihre Vermögenswerte auf!

Die linksgrüne CDU/CSU/SPD-Regierung hat vereinbart, Ihr Vermögen „abzuschöpfen“. Das haben die Regierenden in Einzelfällen auch bisher schon gemacht. Dem Frontmann der Querdenken-Bewegung, Michael Ballweg, wurden, ohne dass ein Urteil absehbar ist, seit Jahren Vermögenswerte in sechsstelliger Höhe beschlagnahmt. Er wurde nicht nur faktisch enteignet, sondern sogar für neun Monate in Einzelhaft gehalten, in der Absicht, ihn physisch und psychisch zu zerstören. Das ist nicht ganz gelungen. Sein Geld ist trotzdem immernoch eingefroren und die Staatsanwaltschaft weigert sich beharrlich, das Verfahren, in dem bisher wohl keine schweren Straftaten bewiesen werden konnten, die diese Behandlung rechtfertigen würden, zu beenden.

Dass jemand keine Verteidiger bezahlen kann, dem sein Vermögen, Immobilien, Bankguthaben, Wertpapiere, Fahrzeuge inbegriffen, beschlagnahmt werden, liegt auf der Hand und ist schäbige Absicht. Dass jemand, der im Gefängnis von der Außenwelt abgeschnitten ist, keine Steuern bezahlen und auch keine Steuererklärung abgeben kann, trotzdem aber dafür belangt wird, setzt der ganzen Sache noch die Krone auf. Es kann künftig jeden treffen.

Kritiker der Regierung, die deren Schweinereien ans Tageslicht bringen und damit auch noch richtig liegen, wollen die Herrschenden nicht mehr dulden. Deshalb haben die Möchtegern-Koalitionäre entschieden, sie vorsorglich zu enteignen. Im Koalitionsvertrag haben sie verklausuliert eine tickende Zeitbombe gegen kritische Bürger versteckt. Dort steht ab Zeile 2875 unter dem Zwischentitel „Strafrechtliche Vermögensabschöpfung“ wie folgt (Quelle: Wirtschaftswoche):

„Wir regeln, dass beim Einziehen von Vermögen unklarer Herkunft künftig eine vollständige Beweislastumkehr gilt, und setzen die Empfehlungen der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Optimierung des Rechts der Vermögensabschöpfung um.“

Vermögensabschöpfung und Beweislastumkehr

Sie haben richtig gelesen: Beweislastumkehr! Das heißt in der Praxis: Sie werden vorsätzlich wegen irgend etwas beschuldigt, zum Beispiel der „Volksverhetzung“ nach dem ins Unendliche ausgeweiteten Paragraphen 130 StGB, die jedermann erstmal unterstellt werden kann. Oder ein Politiker, der Abmahnungen zum Geschäftsmodell gemacht hat, so wie Habeck, Strack-Zimmermann oder  Baerbock das in den letzten Monaten und Jahren in dreistelliger Anzahl unter Zuhilfenahme windiger Abmahnanwälte getan haben, zeigt Sie wegen Majestätsbeleidigung nach dem relativ neuen Paragraphen 188 StGB an. Dann könnte ihr gesamtes greifbares Vermögen konfisziert werden! Danach können Sie sehen, wie Sie Ihre Familie ernähren, Ihre Rechnungen bezahlen und Ihre Brötchen kaufen können. Einen Anwalt, der gegen die Beschlagnahmung vorgeht, können Sie sich dann wohl nicht mehr leisten.

Beweislastumkehr bedeutet, dass nicht die Strafverfolgungsbehörde Ihnen nachweisen muss, dass Sie eine Straftat begangen haben, sondern Sie müssen beweisen, dass Sie keine Straftat verübt haben und müssen bis auf Heller und Pfennig nachweisen, dass Sie Ihr Geld, Ihr Vermögen und Ihr Eigenheim aus vollständig legalen Mitteln erworben haben. Sie müssen beweisen, dass Sie keinen Cent Steuergeld hinterzogen haben und keine „Geldwäsche“, zum Beispiel durch Vermögensverschiebung an Ihre Kinder, begangen haben. Bis Sie das bewiesen haben und Ihr Recht bei Gericht durchsetzen können, um die Freigabe Ihres Vermögens zu erreichen, können erfahrungsgemäß viele Jahre mit ungewissem Ausgang ins Land gehen, in denen Sie keinen Zugriff darauf haben. Das ist ein besonders perfide geplanter Angriff auf das Leben und das Eigentum kritischer Bürger.

Was auf den ersten Blick so aussieht, als wolle der bunte Staat nur das „organisierte Verbrechen“ wirksam bekämpfen, wird stattdessen zur scharfen Waffe des „schon länger regierenden“ ökosozialistischen Parteienkonglomerats gegen die aufmüpfigen Bürger. Was bis heute nur als Exempelstatuierung an einzelnen prominenten Kritikern zur Abschreckung praktiziert wurde, kann morgen schon flächendeckend, zum Beispiel auf alle AfD-Mitglieder, ausgedehnt werden. Das ist die unverhohlene Absicht, die dahinter steckt. Sie, die Profiteure der Repression, verheimlichen das nicht einmal.

Was den Bürgern jetzt angedroht wird

Das Vorhaben, kritischen Bürgern über diese massive Änderung am Strafrecht, der Beweislastumkehr, beizukommen, ist real und bisher bei aller sonstiger Kritik am Koalitionsvertrag viel zu kurz gekommen. Es reiht sich aber ein in eine Liste weiterer geplanter freiheitsbeschneidender Maßnahmen. Der digitale Euro mit all seinen Folgen, die verpflichtende digitale ID, das Verbot von „Desinformation“, was immer die gerade amtierende Regierung als solche bezeichnet und mit Strafen bis in Millionenhöhe ahnden will, die geplante Bekämpfung von „Hass & Hetze“, was immer willkürlich darunter fallen soll, die Ausweitung der EU-Verordnung des „Digital Services Act“ und der Entzug des passiven Wahlrechts für oppositionelle Kandidaten wegen konstruierter zweimaliger Verurteilung („Volksherhetzung“), zum Beispiel weil Sie gesagt haben, dass Sie „alles für“ ihr Land tun wollen (Björn Höcke lässt grüßen), sind alles einzelne freiheitsbeschränkende Mosaiksteine eines großen Ganzen, einer sorgfältig geplanten „Großen Transformation“, auch „Great Reset“ genannt, etwas was vor 20 Jahren den meisten noch als unvorstellbar schien und von den Verfassungsschutzbehörden im Abwehrkampf gegen die Bürger noch immer pauschal als „rechtsextreme Verschwörung“ hingestellt und verfolgt wird.

Unverhältnismäßige Hausdurchsuchungen wegen des Teilens eines harmlosen Memes, willkürlicher Entzug des kleinen Waffenscheins, orchestrierte Kontokündigungen (De-Banking), sinnbefreite Abmahnungen, lächerliche Ein- und Ausreiseverbote und straff organisierte Verleumdungskampagnien mit dem Ziel der Ausladung von Rednern, dem „Canceln“ oder Abbrechen von legalen Veranstaltungen, Terror durch staatliche und halbstaatliche Geheimdienste sowie durch mit reichlich Steuergeld gefütterte, intransparente, sogenannte NGOs, runden das totalitäre Bild ab.

Solidarität ist gefragt

Allein durch die EU-Kommission versickern jedes Jahr Millionenbeträge in undurchsichtige Kanäle, mit denen sich halbseidene Politiker und sonstige Angehörige der neuen Nomenklatura die Taschen füllen. Die Geldverschleuderung an linksextreme Vereine durch das Programm „Demokratie leben“ des  Bundesfamilienministeriums wird trotz knapper Kassen fortgeführt und Nachfragen nach Verwendung dieser Gelder, wie vor Monaten die CDU mit der parlamentarischen Anfrage an die Bundesregierung zur Finanzierung dieser angeblich unabhängigen Geldschluckautomaten aus Versehen losgetreten hat, versanden im Nirgendwo. Der auf allen Ebenen geführte „Kampf gegen Rechts“ ist teuer und die Söldner wollen bezahlt werden. Die Generäle im Kampf gegen die Meinungsfreiheit brauchen dringend Geld.

Das alles ist hinreichend durch die „Freien Medien“ bekannt. Wer sich informieren will, der tut es. Die Altmedien werden das alles gegenüber den Zwangsabgabenzahlern verschweigen. Falls das nicht mehr geht, dann werden sie alles verharmlosen und trotz offensichtlicher Beweise als „Desinformation“, als lächerliche Panikmache von Verschwörungstheoretikern hinstellen. Es liegt an jedem Einzelnen, die richtigen Schlussfolgerungen daraus zu ziehen, um sich selbst und die Seinen bestmöglich vor den Auswirkungen des sich vor aller Augen etablierenden Totalitarismus zu bewahren. Jeder so gut, wie er kann. Das erfordert aber gegenseitige Solidarität, weil der Einzelne diesen Krieg alleine nicht gewinnen kann.


Koalition plant Gesetz zur Beschlagnahme von VermögenswertenConny Axel Meier.

Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.

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Asylpolitik: Diese Reportage behauptet Ungeheuerliches

Asylpolitik: Diese Reportage behauptet Ungeheuerliches

Von MANFRED ROUHS | Ein ARD-Filmbericht hat bei sämtlichen Gralshütern der multikulturellen Doktrin offener Grenzen Schnappatmung ausgelöst. „Asylpolitik in Deutschland: Droht ein Kontrollverlust?“, fragt Julia Rouhs in der ersten Folge ihres neuen Formats KLAR. Jan Böhmermann antwortete darauf prompt mit einem Framing des Ganzen als „rechtspopulistischen Quatsch“.

Denn die Sendung stellt einen Zusammenhang zwischen der Migrationspolitik und der Kriminalitätsentwicklung in Deutschland her. Schon diese Themenwahl gilt der Zuwanderungslobby als menschenverachtend und a priori falsch, wie eine Interview-Sequenz mit Jette Nietzard von der „Grünen Jugend“ erkennen lässt: Angesprochen auf das Leid jener Menschen, die einen Familienangehörigen durch die Messerattacke eines Migranten verloren haben, findet sie es „dumm, auf die Frage zu antworten“ – weil nicht sein kann, was nicht sein darf und ja auch deutsche Familienväter ihre Angehörigen umbringen, wie sie einwendet.

Das ist offenbar keine geschauspielerte, sondern echte Diskussionsunfähigkeit.

Empört reagieren auch die die in den letzten Jahren mit Millionenbeträgen aus Steuermitteln geförderten „Neuen deutschen Medienmacher:innen“ auf KLAR und organisieren eine Beschwerde-Kampagne bei der ARD gegen die Sendung, wie die „Welt berichtet“ . In diesem Milieu ist man sich sicher: „Wenn migrationsfeindliche Narrative plötzlich als ‚Meinungsvielfalt‘ verkauft werden, ist das kein Beitrag zur Debatte – sondern Teil des Problems.“

Massenmediale Böhmermänner, rot-grüne parteipolitische Akteure, NGOs am staatlichen Tropf, die objektiv eher Regierungs- als Nicht-Regierungs-Organisationen sind – sie alle wollen nicht wahrhaben, dass mehr Migration möglicherweise zu mehr Kriminalität hinführen könnte. Wer sich anders äußert, behauptet etwas Ungeheuerliches und steht außerhalb dessen, was sie unter „Meinungsvielfalt“ verstehen.


Asylpolitik: Diese Reportage behauptet UngeheuerlichesPI-NEWS-Autor Manfred Rouhs , Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland eV, der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert . Bitte folge ihm hier bei X ! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

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Neue Videos am Montag

Startet die Woche mit frischem Wissen! Unsere neuen Videos sind da und stecken voller spannender Informationen. Von brandaktuellen Ereignissen bis zu tiefgründigen Analysen – wir haben die wichtigsten Themen für euch aufbereitet. Klickt rein und lasst euch inspirieren – informativ, interessant und garantiert für jeden was dabei!

SCOTT RITTER: TRUMP STÜRZT DIE SÄULEN DES SYSTEMS EIN!

Israel auf Amoklauf – Prof. Mersheimer analysiert

Trump – Börsen, Zölle und der Great Reset – Warum sein Kurs richtig ist

Dubai Gitte: So sprechen Inder über Deutschland

Kämpft für eure Freiheit! Die Wahrheit hinter Lügen, Jagd & Justiz

Frei bleiben – Nein zum EU-Unterwerfungsvertrag von Adrian Amstutz

Bricht Elon Musk unter dem Druck zusammen? – Hoss und Hopf #260

Robert F. Kennedy Jr. & MAHA werden die Nation schockieren (Redacted News – m.dt.Ut.)

Prof. Mearsheimer – Ukraine-Krieg, Israels Völkermord, Trumps Zölle und China

Sicht auf Deutschland. Spannendes Gespräch mit J. Freymann zum deutschen Wahnsinn und was passieren müsste!

Massenmörder – Alastair Crooke analysiert

Die Pyramide der Macht: Kapitel 1 – Großes Bildungswesen (The Conscious Resistance – Deutsch)

Israels geheime Lobby der Rüstungsindustrie in Brüssel

Konto Sperrung & Kündigung wg. Schenkungen für Augen Auf Medien Analyse (Video-Podcast)

Algen-Fehlalarm! Dem Nordatlantik geht es besser als gedacht – Klimaschau 220

Trump unterzeichnet Durchführungsverordnung, um staatliche Gesetze zum Klimawandel zu blockieren

Trump unterzeichnet Durchführungsverordnung, um staatliche Gesetze zum Klimawandel zu blockieren

Trump unterzeichnet Durchführungsverordnung, um staatliche Gesetze zum Klimawandel zu blockieren

Verordnung beauftragt Generalstaatsanwältin Pam Bondi, staatliche Gesetze im Zusammenhang mit dem Klimawandel zu identifizieren und dagegen „vorzugehen“.

ISTANBUL

US-Präsident Donald Trump hat am Dienstag eine Durchführungsverordnung unterzeichnet, mit der die Generalstaatsanwältin angewiesen wird, die Durchsetzung von Gesetzen der Bundesstaaten zum Klimawandel zu blockieren.

Die Anordnung beauftragte Pam Bondi, alle bundesstaatlichen und lokalen Gesetze im Zusammenhang mit dem Klimawandel sowie die Mittel für die Erhebung von Strafzöllen oder Steuern auf Kohlenstoff zu ermitteln.

Die Trump-Administration will die durch Klimagesetze auferlegten Strafen für traditionelle Energieunternehmen beseitigen und argumentiert, dass die Vorherrschaft der USA im Energiebereich bedroht ist, wenn staatliche und lokale Regierungen versuchen, Energie zu regulieren.

Die Anordnung richtet sich speziell gegen demokratisch geführte Bundesstaaten wie Kalifornien, New York und Vermont. New York verhängte demnach „Bußgelder in Milliardenhöhe“ gegen traditionelle Energieerzeuger wie das American Petroleum Institute, das die Anordnung umgehend begrüßte.

Der Staat New York verhängte diese Bußgelder als „Ausgleichszahlungen“ an Unternehmen für ihren Anteil an den Treibhausgasemissionen. Die Trump-Regierung bezeichnete diese Zahlungen als „Erpressung“.

In der Anordnung heißt es weiter, Kalifornien bestrafe den Kohlenstoffverbrauch durch seine Cap-and-Trade-Politik. Laut der kalifornischen Behörde für Luftressourcen ist diese Politik ein Schlüsselelement der Strategie des Staates zur Verringerung der Treibhausgasemissionen.

Diese staatlichen Maßnahmen erhöhen die Energiepreise, „stören“ die Versorgungssicherheit und „beeinträchtigen“ die Lebensqualität von Familien im ganzen Land, so die Trump-Administration.

Trump wies Bondi an, einzelstaatliche Gesetze zu ermitteln und gegen sie vorzugehen, die die Nutzung der heimischen Energie behindern und „verfassungswidrig, durch Bundesrecht überlagert oder anderweitig nicht durchsetzbar“ sind.

Entgegen dem Konsens der weltweiten wissenschaftlichen Gemeinschaft hat Trump behauptet, der Klimawandel sei ein „chinesischer Schwindel“.

Forscher haben davor gewarnt, dass der Welt nur ein sehr kleines Zeitfenster zur Verfügung steht, um die Treibhausgasemissionen zu reduzieren, bevor die Welttemperaturen einen gefährlichen Wendepunkt erreichen, von dem sie möglicherweise nie wieder zurückkehren.

Quelle:

 

 

Der Beitrag Trump unterzeichnet Durchführungsverordnung, um staatliche Gesetze zum Klimawandel zu blockieren erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Über 30 Beispiele: Belege, dass der Klima-Betrug kollabiert

Über 30 Beispiele: Belege, dass der Klima-Betrug kollabiert

Über 30 Beispiele: Belege, dass der Klima-Betrug kollabiert

Ein Artikel auf X von Tom Nelson

Der Klimaschwindel implodiert gerade. Natürlich gibt es immer noch eine Menge verbleibender Bereiche des Klimakultes, aber die gesamte Bewegung bröckelt.

Es handelt sich um den größten wissenschaftlichen Betrug in der Geschichte der Menschheit, und es wird noch eine ganze Weile dauern, bis er ganz stirbt, aber täuschen Sie sich nicht: Er IST am Sterben.

Hier finden Sie, in keiner bestimmten Reihenfolge, einige aktuelle Informationen über die Implosion des Klimaschwindels. Bitte scrollen Sie weiter.

  1. „Riesig: Eine mächtige Klima-Allianz des Weltwirtschaftsforums, großer Unternehmen, der UN und Banken ist am Ende“.

  2. „Bill Gates gibt das Thema Klimawandel auf … Breakthrough Energy, ein Joint Venture zwischen Bill Gates und einer Handvoll anderer Milliardäre…baut einen Großteil seines politischen Personals ab.“

  3. NASA GISS Finanzierung „beendet“? „Neuer NASA-Chef will Klimaalarmabteilung abwickeln“.

  4. Wunderbare klare Worte vom US-EPA-Administrator Lee Zeldin: „Wir treiben einen Dolch durch das Herz der Klimawandel-Religion“.

  5. Wunderbare klare Worte auch von US-Energieminister Chris Wright: „𝑁𝑒𝑡 𝑧𝑒𝑟𝑜 𝑏𝑦 2050 𝑖𝑠 𝑗𝑢𝑠𝑡 𝑛𝑜𝑛𝑠𝑒𝑛𝑠𝑒“; er deutet an, dass der Klimawandel-Alarmismus „eine Quasi-Sektenreligion“ ist.

  6. Die Tories haben Net Zero bis 2050 verworfen.

  7. Bemerkenswerterweise hat Just Stop Oil gerade „das Ende der Suppe auf Van Goghs, der Maisstärke auf Stonehenge und des langsamen Marschierens auf den Straßen“ angekündigt.

  8. Shellenberger/Pielke Jr: „Der Klimawandel wird aus dem Blickfeld verschwinden, so wie es bzgl. der Überbevölkerung der Fall war… Das Ausbleiben von Protesten gegen Trumps Maßnahmen im Energiebereich zeigt, wie wenig sich irgendjemand wirklich für die globale Erwärmung interessiert“.

  9. Einer der am längsten laufenden Klimafälle vor Gericht, nämlich Juliana gegen die Vereinigten Staaten, wurde gerade vom Obersten Gerichtshof abgewiesen.

  10. Ein Klima-Startup, das sich mit einer Reihe prominenter Unterstützer brüstete und Emissionsgutschriften für Meta, Microsoft und andere große Unternehmen vermittelte, hat gerade Konkurs angemeldet.

  11. Blackrock-Chef Larry Fink erwähnte das Thema „Klima“ in seinem Brief an die CEOs im Jahr 2020 insgesamt 29 Mal, in seinem Brief im Jahr 2025 dann NULL Mal!

  12. Michael Mann verliert jetzt vor Gericht gegen Mark Steyn.

  13. SEC stimmt für die Beendigung der Verteidigung der Regeln zur Offenlegung des Klimas.

  14. Die neue Direktorin von National Intelligence Tulsi Gabbard hat den „Klimawandel“ nicht ein einziges Mal als nationale Sicherheitsbedrohung erwähnt.

  15. Die alarmistische International Energy Agency hat sich gerade daran erinnert, dass wir Kohlenwasserstoff-Brennstoffe brauchen.

  16. Greenpeace wurde gerade mit einem Urteil in Höhe von 667 Millionen Dollar belegt.

  17. Großbritanniens Banken distanzieren sich still und leise von Net Zero-Verpflichtungen.

  18. Die Klimaschützerin Sabine Hossenfelder beklagt, dass „alle ihre Klimaziele aufgeben… die globalen Unternehmen haben es satt, so zu tun, als ob sie sich für Kohlenstoff-Neutralität interessieren“.

  19. New Jerseys umfangreiche Klage, in der die Ölindustrie beschuldigt wird, den Klimawandel zu verursachen, wurde vorläufig abgewiesen.

  20. Google behauptet nicht länger, klimaneutral zu sein.

  21. Die Linke „ging von der Forderung nach EV- Vorschriften zur Verbrennung eben dieser EV’s in einem Wimpernschlag von Kultur“.

  22. Indonesien stellt nach dem Ausstieg von Donald Trump das Pariser Klimaabkommen in Frage.

  23. Auch australische Pensionsfonds ziehen sich von Klimazusagen zurück.

  24. Davos-Sprecher nennt ausdrücklich *Klima* als erstes Thema, das „einfach allmählich an den Rand gedrängt wird“!

  25. EU prüft schwächeres Klimaziel für 2040.

  26. Bloomberg: „Jahrelange Klimabemühungen in wenigen Tagen zunichte gemacht“.

  27. Nach vielen Episoden, die sich über Klimarealisten lustig machten, wurde der Podcast „The Climate Denier’s Playbook“ im Oktober 2024 ohne Erklärung abgeschaltet.

  28. Angesichts des zunehmenden Drucks sind viele Wissenschaftler, die sich für die Erwärmung einsetzen, aus X geflohen, wie zum Beispiel Gavin Schmidt von der NASA.

  29. In den letzten Monaten haben viele Unternehmen ihre Klimaziele aufgegeben. Air New Zealand ist ein Beispiel dafür.

  30. Greta Thunbergs letzter X-„Schulstreik“-Post datiert vom Oktober 2024. Dieser Social-Media-Feed von Fridays for Future wurde seit fast drei Jahren nicht mehr aktualisiert.

  31. Letztes Jahr warf Climate Nexus, eine warmistische Organisation, die über ein Jahrzehnt lang Klimahysterie verbreitete und Dutzende von Mitarbeitern hatte, plötzlich das Handtuch.

  32. Vor etwas mehr als einem Jahr stellte die Seite Daily Kos ClimateDenierRoundup, die jahrelang unablässig Klimaschwindel-Propaganda verbreitete (2.200 Beiträge!), ihre Beiträge abrupt ein.

  33. Joe Rogan mit seinem riesigen Publikum war 2018 ein echter Alarmist, spottet jetzt aber routinemäßig über den Klimaschwindel.

Wir haben einen *langen* Weg zurückgelegt, seit sich Nancy Pelosi und Newt Gingrich 2008 zusammengesetzt haben, um Al Gores Klimaschwindel zu unterstützen!

Nachdem in den letzten Jahren so viele massive, öffentlichkeitswirksame COVID-Lügen aufgedeckt wurden, fragen sich viele Menschen: „Worüber lügen sie noch?“, und die Antwort lautet: „über so ziemlich alles“.

Die Eliten versuchten den Großen Reset, aber sie bekamen ein Großes Erwachen.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/04/10/over-30-items-here-evidence-that-the-climate-scam-is-collapsing/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Kommentar des Übersetzers zu diesem Beitrag: Schon vor mehreren Jahren war auf einer EIKE-Tagung von Lord Monckton zu hören, dass er den Klima-Schwindel am Ende sieht, aus allen möglichen Gründen. Ich sehe das bisher nicht. Klar ist, dass der Schwindel irgendwann wirklich stirbt, wie eingangs erwähnt, vielleicht ist das ja schon im Gange. Aber: Solange all das keinen Eingang in die MSM findet, ist noch gar nichts zu Ende! Und bzgl. dieser MSM findet sich in der Auflistung nichts! Im Gegenteil, gerade wurde die Meldung der Polit-Propaganda-Bande „Copernicus“ etwas über „den wärmsten März aller Zeiten“ in den MSM hinaus posaunt.

 

Der Beitrag Über 30 Beispiele: Belege, dass der Klima-Betrug kollabiert erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Seelower Höhen: Baerbock & Co. boykottieren Ehrung der Gefallenen

Seelower Höhen: Baerbock & Co. boykottieren Ehrung der Gefallenen

Seelower Höhen: Baerbock & Co. boykottieren Ehrung der GefallenenAm 16. April 2025 jährt sich die Schlacht auf den Seelower Höhen zum 80. Mal. Doch weder Vertreter der Bundesregierung noch der Brandenburger Landesregierung werden an der zentralen Gedenkveranstaltung teilnehmen. Das Auswärtige Amt unter Außenministerin Baerbock gibt stattdessen eine diskrete Handreichung heraus, um russische und weißrussische Gäste auszuladen. René Springer kommentiert. Zehntausende deutsche und sowjetische […]

Der Beitrag Seelower Höhen: Baerbock & Co. boykottieren Ehrung der Gefallenen erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

EU verbietet Gedenkbesuche in Moskau: Außenpolitik nur noch auf Anweisung

Die EU als Zuchtmeister: Wie Brüssel souveränen Staaten vorschreibt, was sie dürfen – und was nicht

Von „Partnerschaft“ keine Spur: Was als europäische Wertegemeinschaft verkauft wird, entpuppt sich immer mehr als zentralistischer Block, der politisch abweichende Staaten systematisch diszipliniert. Jüngstes Beispiel: Die Europäische Union fordert Westbalkan-Staaten dazu auf, der russischen Siegesparade am 9. Mai in Moskau fernzubleiben – andernfalls drohen „Konsequenzen“.

Die Botschaft ist eindeutig: Wer EU-Mitglied werden will, hat sich außenpolitisch zu unterwerfen.

EU-Außenministerin droht Beitrittskandidaten

Die lettische Außenministerin Baiba Braže formulierte es am Rande eines EU-Westbalkan-Treffens ganz offen:

„Die EU-Mitgliedsstaaten haben den Kandidatenländern klare Anweisungen gegeben: Nehmen Sie nicht an der Parade zum 9. Mai in Moskau teil. Solche Besuche sind nicht mit den Werten der EU vereinbar.“

Das ist keine freundliche Empfehlung – das ist ein politisches Ultimatum.

Besonders betroffen: Serbien

Serbiens Präsident Aleksandar Vučić hat als bislang einziger Staatschef des Westbalkans offen erklärt, dass er eine Teilnahme in Erwägung zieht. Prompt folgten Warnungen aus Brüssel. Auch der slowakische Premier Robert Fico – dessen Land bereits EU-Mitglied ist – wird für seine geplante Teilnahme scharf kritisiert.

Man fragt sich: Seit wann bestimmt Brüssel über die außenpolitischen Beziehungen souveräner Staaten? Und wer legt eigentlich fest, welche Gedenkveranstaltung mit „europäischen Werten“ vereinbar ist – und welche nicht?

Souveränität nur auf dem Papier

Zwar haben Staaten wie Serbien formal das Recht, selbst zu entscheiden, mit wem sie diplomatische Kontakte pflegen. Doch wer den EU-Beitritt anstrebt, bekommt zu spüren, dass es nicht nur um wirtschaftliche oder rechtliche Angleichung geht – sondern um politische Gefolgschaft.

Wer von Brüssel abweicht, wird isoliert, öffentlich gerügt oder wie im Fall Ungarns mit finanziellen Sanktionen belegt. Es herrscht eine implizite Gehorsamspflicht.

Doppelmoral inklusive

Während die EU gegenüber China oder Saudi-Arabien regelmäßig diplomatische Zurückhaltung übt, wird gegenüber Russland jede Form von symbolischer Nähe – selbst in Form eines Gedenkbesuchs – als Hochverrat gewertet. Es geht nicht um Moral – es geht um Macht.

Fazit

Die EU verkauft sich als Werteunion. In Wahrheit ist sie ein machtpolitischer Block, der von seinen Mitgliedern und Kandidaten bedingungslose Ausrichtung auf die eigene Agenda verlangt. Außenpolitische Souveränität wird dabei genauso geopfert wie politische Vielfalt.

Was nicht ins Narrativ passt, wird unterdrückt – notfalls mit Druck, Drohungen und Ausschluss.

Quellen:

Pepe Escobar: Putin, Iran und China lassen atomare Bomben fallen, Trump hat gerade gegen BRICS verloren

In diesem explosiven Gespräch enthüllt der geopolitische Analyst Pepe Escobar, wie Russland, China und Iran – das neue „Primakow-Dreieck“ – eine gemeinsame Front gegen Washingtons Eskalationspolitik bilden. Während die USA unter Donald Trump erneut auf Konfrontation mit Iran setzen und sogar einen Angriff erwägen, bereiten sich die drei BRICS-Schwergewichte strategisch auf eine mögliche Konfrontation vor.

Im Fokus:

  • Ein neues Verteidigungspakt-ähnliches Abkommen zwischen Russland und Iran,
  • Xi Jinpings und Putins nächste Schlüsselbegegnung,
  • und die wachsende Gefahr eines regionalen Großkriegs in Westasien – ausgelöst durch Washingtons blinden Gehorsam gegenüber der israelischen Regierung.

Pepe Escobar spricht offen über die Arroganz und Ignoranz der US-Führung, das Zusammenspiel geopolitischer Kräfte hinter den Kulissen – und warum ein Krieg gegen Iran ein Krieg gegen BRICS wäre.

Moderator:
Russland, China und Iran haben sich in Peking zu Gesprächen über Irans Nuklearprogramm getroffen. Gleichzeitig wird die strategische Partnerschaft zwischen Russland und Iran massiv vorangetrieben. Pepe, du hast dazu einen Artikel verfasst. Was ist passiert – und warum ist es so entscheidend in einem Moment, in dem die USA weiter eskalieren?

Pepe Escobar:
Als ich den Artikel schrieb, kam danach noch eine wichtige Information dazu: Die Ankündigung indirekter Gespräche zwischen den USA und Iran in Oman, mit Vertretern wie dem neuen US-Unterhändler Witkoff – einer, der gestern noch Immobilien verkauft hat und heute über Krieg und Frieden verhandelt. Nur in Amerika ist sowas möglich.

Und natürlich Araghi, der iranische Außenminister – sehr, sehr wichtig. Über das Moskauer Treffen wissen wir offiziell wenig, aber meine diplomatischen Quellen haben mir bestätigt: Es war diskret, aber bedeutend. Dort wurde der neue „Primakow-Dreier“ geformt – Russland, China und Iran.

Pepe Escobar (weiter):
Der ursprüngliche „Primakow-Dreier“ in den 1990ern bestand aus Russland, Indien und China – der Nukleus von BRICS. Heute ersetzt Iran Indien: Der neue Dreier – Russland, China, Iran – ist der Kern des neuen multipolaren Zeitalters. Und sie koordinieren bereits ganz offen ihre Strategien.

In Peking trafen sie sich, um zu besprechen, wie sie das iranische Nukleardossier gemeinsam angehen – Russland und China waren ja bereits Teil der JCPOA-Verhandlungen 2015 in Wien. Ich war damals vor Ort und bekam tägliche Briefings von den Iranern, zu denen US-Medien keinen Zugang hatten. Die Amerikaner waren wütend, weil sie außen vor blieben.

Damals versuchte Washington schon, das Abkommen zu torpedieren – etwa indem sie eine Anklage gegen Irans Raketenprogramm in den Vertrag schmuggeln wollten. Selbst die Europäer sagten: „Das hat nichts mit dem Atomprogramm zu tun.“ Aber die USA wollten immer Bedingungen diktieren.

Pepe Escobar:
Trump zerstörte 2018 das JCPOA – ein vom UN-Sicherheitsrat ratifiziertes Abkommen. Und jetzt will er ein neues, das noch härter ist. Doch weder Russland noch China werden das akzeptieren. Die drei BRICS-Schwergewichte – Russland, China und Iran – haben einen Plan, um der US-„Geopolitik des Wahnsinns“ etwas Rationales entgegenzusetzen.

Heute traf sich dieser neue BRICS-Dreier in Moskau – schon zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage. Es geht um Strategie und Verteidigung gegen eine drohende US-israelische Aggression gegen Iran.

Pepe Escobar:
Besonders wichtig ist das neue strategische Partnerschaftsabkommen zwischen Russland und Iran. Es ist kein Militärbündnis, aber es beinhaltet militärtechnische Hilfe – wie etwa die Lieferung von S-400 oder S-500 Luftabwehrsystemen, wenn Iran angegriffen wird. Auch Hyperschallraketen wären denkbar.

Iran kann nun sagen: „Wir werden angegriffen. Was könnt ihr tun?“ Und Russland hat vertraglich zugesichert: Wir helfen. Das ist viel tiefgreifender als das Verhältnis Russland–Syrien.

China hingegen pflegt mit Iran und Russland strategische Partnerschaften ohne militärische Klauseln. Der chinesische Außenminister sagte zuletzt, die Beziehung sei so gut, dass kein Militärbündnis nötig sei. Und das ist wahr.

Pepe Escobar:
In etwa einem Monat treffen sich Xi Jinping und Wladimir Putin erneut in Moskau – etwa zum Tag des Sieges. Es wird das zweite Kapitel ihrer legendären Begegnung 2023, bei der Xi sagte:

„Wir erleben Veränderungen, wie seit 100 Jahren nicht mehr.“

Und jetzt? Mögliches Szenario: Ein Angriff der USA und Israel auf Iran – bis spätestens September. Das wäre nicht nur ein Angriff auf Iran, sondern auf ganz BRICS, denn die strategischen Linien laufen zwischen diesen drei Partnern.

Moderator:
Trump wurde kürzlich gefragt, ob er bereit sei, militärisch gegen das iranische Atomprogramm vorzugehen. Seine Antwort: „Wenn die Verhandlungen scheitern, ist Iran in großer Gefahr.“
Was bedeutet das?

Pepe Escobar:
Das bedeutet: Trump will Iran ausschalten – das vermeintlich schwächste Glied im Dreierbündnis. Doch ein Angriff auf Iran ist ein Angriff auf alle drei Mächte: Russland, China und Iran. Und das ist der eigentliche Kontext.

Aber Trump wird von Leuten aus der alten CIA beraten, die nichts wissen oder die Realität bewusst ausblenden. Seine Berater liefern Müllinformationen – über Irans Verteidigungsfähigkeiten, über die Konsequenzen eines Angriffs. Er versteht nichts über Iran, nichts über Westasien, nichts über BRICS.

Pepe Escobar:
Hinter den Kulissen versuchen vielleicht sogar Saudi-Arabien oder andere Golfstaaten Trump zu bremsen – aus Angst um ihre eigene Energieinfrastruktur. Iran hat den Golfstaaten bereits klargemacht:

„Wenn ihr einen Angriff unterstützt, seid ihr Ziel.“

Aber auch das erreicht Trump nicht. Stattdessen folgt er blind dem Drehbuch der zionistischen Lobby, deren Einfluss auf den US-Deep-State ungebrochen ist.

Pepe Escobar:
Das Treffen diese Woche im Weißen Haus – Biden empfängt Netanjahu wie einen Staatsmann – war eine zynische Farce, eine Beleidigung für jedes Verständnis von Diplomatie. Ein Kriegsverbrecher wird hofiert von einem Präsidenten, der selbst Komplize in Jemen ist.

Wir erleben die Normalisierung des Wahnsinns. Die Diplomatie ist zu einem absurden Theater verkommen, in dem nur noch Narrative erfunden werden. Aber ein echter Krieg gegen Iran – ein BRICS-Mitglied mit russischem Rückhalt – hätte Folgen, die über die Region hinausgehen.

Moderator:
Wie groß ist die Gefahr, dass diese Realität in Washington gar nicht mehr ankommt?

Pepe Escobar:
Extrem groß. Arroganz gepaart mit Unwissenheit ist tödlich. Man versteht dort nichts über Russland, nichts über China, und vor allem nichts über Iran – eine jahrtausendealte persische Zivilisation mit einem schiitischen Ehrenkodex. Im US-Deep-State versteht das niemand.
Und genau deshalb ist die Lage so gefährlich.