Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

„Fachkräfteanwerbung“ ist Kolonialismus

„Fachkräfteanwerbung“ ist Kolonialismus

„Fachkräfteanwerbung“ ist Kolonialismus

Brain Drain spart Ausbildungskosten und Löhne, hemmt die Entwicklung armer Länder. Im Jahr 2015 machte die deutsche Bundeskanzlerin Werbung in deutschen Medien, um ausländische Fachkräfte, insbesondere aus den Entwicklungsländern, nach Deutschland zu locken. Man fragt sich wirklich, was in den Köpfen derjenigen vorging, die ein solches Programm entwickelt hatten. Aber bis heute wird die „Fachkräfteanwerbung“ dargestellt, […]

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Implosion der EU-Wasserstoffprojekt-Pipeline noch bevor Knallgas entstehen konnte

Implosion der EU-Wasserstoffprojekt-Pipeline noch bevor Knallgas entstehen konnte

Implosion der EU-Wasserstoffprojekt-Pipeline noch bevor Knallgas entstehen konnte

Die EU setzt statt auf Erdgas auf Wasserstoff. Das Gas ist extrem teuer in der Herstellung und hoch gefährlich in der Verwendung. Es ist auch bei Transport und Speicherung extrem aufwändig und kostspielig. Kein Wunder die EU-Projekte nicht vom Fleck kommen. Laut der der Gas-Verordnung der EU vom Mai 2024 sollen die Leitungen für Erdgas […]

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Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Wir sind jetzt auch auf 𝕏!

Trotz Zensur und Shadowbanning haben wir uns entschieden, diesen Schritt zu wagen. Unser Ziel ist es, unsere Reichweite zu erweitern und euch weiterhin mit wichtigen Informationen zu versorgen.

Um unseren Telegram-Kanal übersichtlich zu halten, verzichten wir darauf, sämtliche Inhalte doppelt zu posten. News und Updates, die wir auf 𝕏 teilen, werden daher nicht auf Telegram erscheinen. Hier auf Telegram findet ihr neue Videos und weitere Informationen.

Hier findet ihr eine Teil-Übersicht der wichtigsten Nachrichten der letzten Tage, die wir auf 𝕏 gepostet haben:

Flip Flop Fauci heute und zu Covid-Zeiten pic.twitter.com/DHRzLr3qaZ

— Don (@Donuncutschweiz) April 6, 2025

Catherine Austin Fitts warnt: „Plünderungskapitalismus kehrt zurück – diesmal gegen uns“
pic.twitter.com/t2c8COmpxk

— Don (@Donuncutschweiz) April 6, 2025

Fauci warnt. Tiere werden den tödlichen Virus bringen pic.twitter.com/gRfSTgYric

— Don (@Donuncutschweiz) April 6, 2025

Qualitätsjournalist Andreas Rüesch von der @NZZ ist eine der vielen Flaschen, denen an Biden nichts aufgefallen ist. Aber was Trump angeht, ist er Experte… https://t.co/bfJOf5sKQj pic.twitter.com/9puh0PHK2Q

— Claudio Zanetti (@zac1967) April 5, 2025

So wäre es doch korrekt -Via Fabian Goldmann pic.twitter.com/bIQMgVutlo

— Don (@Donuncutschweiz) April 6, 2025

pic.twitter.com/VySW5lClng

MARKmobil Aktuell – Und alle so “Naaazi!”

Elon Musk und sein DOGE-Team decken Milliardenverschwendung auf. Der Tiefe Staat reagiert mit einer Terrorwelle.

— Don (@Donuncutschweiz) April 6, 2025

Wenn die aktuellen „Hände weg“-Proteste in den USA so gut organisiert sind, stellt sich die Frage:

Wendet der Tiefe Staat sein Manöver aus den Farbrevolutionen im Ausland an, um eine solche im Inland zu versuchen? pic.twitter.com/3G6J3QaEBY

— Don (@Donuncutschweiz) April 6, 2025

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! Bloggers schleichen sich in belgisches Panzerlager – Überraschende Entdeckungen!

Ein Team unabhängiger Blogger hat sich offenbar Zugang zu einem gepanzerten Lager in Belgien verschafft – und dort einige interessante (und teils veraltete, teils ikonische) Militärfahrzeuge… pic.twitter.com/y0eKdpmFpC

— Don (@Donuncutschweiz) April 6, 2025

Sie lügen immer noch!

Anthony Fauci behauptet jetzt, er wisse nicht, wer versucht habe, Dr. J. Bhattacharya zu zensieren, obwohl E-Mails, die unter FOIA veröffentlicht wurden, das Gegenteil beweisen. pic.twitter.com/eAbmpyIjH3

— Don (@Donuncutschweiz) April 6, 2025

🚨 Zusammenfassung der Nachrichten der letzten Stunden

1. 🇺🇸 Trump verlängert den Betrieb von TikTok in den USA um 75 Tage.

2. 🇺🇸 US-Finanzminister: Selenskyj hat das Mineraliengeschäft „vermasselt“.

3. 🇺🇸🇷🇺 „Wir geben Putin Wochen, nicht Monate“ – Rubio zur Waffenruhe.… pic.twitter.com/Pr0pGSkVjA

— Don (@Donuncutschweiz) April 6, 2025

COVID-Impfung und die Grippeimpfung: Dr. Mary Talley Bowden deckt Fragen zur Sicherheit auf

Dr. Mary Talley Bowden: „Mir ist klar geworden, dass ich viele Annahmen über Impfstoffe getroffen habe. Als ich in der Ausbildung war, war es das Evangelium der Impfstoffe, es gab keine… pic.twitter.com/SVtl1C366a

— Don (@Donuncutschweiz) April 4, 2025

Illegale Migration gefährdet jüdische Gemeinden in ganz Westeuropa und befeuert den wachsenden Antisemitismus. Die Brüsseler Globalisten weigern sich, dem ein Ende zu setzen, sie akzeptieren lieber die Beeinträchtigung der öffentlichen Sicherheit. Ungarn wird keinen Abkommen… pic.twitter.com/K4BFWzcbYp

— Don (@Donuncutschweiz) April 4, 2025

Bestsellerautor und Wissenschaftler Gregg Braden: Die Agenda 2030 der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung, die oberflächlich betrachtet wohlwollend ist, verschleiert eine tiefere Agenda der zentralisierten Kontrolle.

„Wenn man sich das Kleingedruckte ansieht, wie sie… pic.twitter.com/ugRzzRaq0W

— Don (@Donuncutschweiz) April 4, 2025

Langfristige Auswirkungen des Pfizer-Impfstoffs: Ein Fallbericht über Lungenembolie und anhaltende Symptome

Dr. Peter McCullough berichtete von einem eindrucksvollen Fall: Ein Mann in den Fünfzigern aus Dallas Fort Worth, der keine COVID-Antikörper aufwies, erhielt drei… pic.twitter.com/2bkiD69CAK

— Don (@Donuncutschweiz) April 4, 2025

🚨 Zusammenfassung der Nachrichten der letzten Stunden

1. 🇺🇸🇺🇦 Poroschenko (in Russland auf der Terrorliste) darf sich nicht mit Trumps Team in den USA treffen.

2. 🇷🇺🇺🇦 Lawrow: „Die Ukraine unterstützt mit Billigung des Westens Terroristen in der Region“.

3. 🇩🇪 Porsche… pic.twitter.com/zpyQVlKv5h

— Don (@Donuncutschweiz) April 4, 2025

RFK Jr.: Bill Gates nutzt “philanthropischen Kapitalismus”, um globale Kontrolle und persönlichen Profit zu vereinen

Robert F. Kennedy Jr. hat in einem Interview scharfe Kritik an Bill Gates geäußert. Er warf dem Microsoft-Mitgründer vor, seine als wohltätig bezeichneten… pic.twitter.com/PxykSG8kgE

— Don (@Donuncutschweiz) April 3, 2025

NYT: USA steuern Angriffe auf Russland aus Wiesbaden – Verstoß gegen Grundgesetz? pic.twitter.com/wYNzrYJAYj

— Don (@Donuncutschweiz) April 3, 2025

🚨Dr. Sucharit Bhakdi enthüllt die verborgenen Gefahren der mRNA-Impfstoffe: “Ihr Erbgut wird für immer verändert sein – ein Weckruf”

„Die Integration eines fremden Gens in Ihr Chromosom kann sofort Krebs auslösen, kann alle Arten von Entzündungen verursachen – und wird außerdem… pic.twitter.com/b7LFQtPQXy

— Don (@Donuncutschweiz) April 3, 2025

🚨 Zusammenfassung der Nachrichten der letzten Stunden

1. 🇨🇳 Xi Jinping wird nächsten Monat Russland besuchen.

2. 🇺🇸 Die Trump-Administration glaubt nicht an ein baldiges Ende des Krieges in der Ukraine.

3. 🇨🇳 China schränkt als Reaktion auf Trumps Zölle Investitionen in… pic.twitter.com/bv6kseZoNG

— Don (@Donuncutschweiz) April 3, 2025

Lithiumproduktion für “Energiewende” verseucht das Wasser und die Umwelt

Lithiumproduktion für “Energiewende” verseucht das Wasser und die Umwelt

Lithiumproduktion für “Energiewende” verseucht das Wasser und die Umwelt

Bergbau ist oftmals mit Umweltproblemen verbunden. Im Falle von Lithium, welches für die Produktion von Batterien – insbesondere für Elektroautos und Stromspeicher – benötigt wird, sind vor allem die Auswirkungen auf die Süßwasserreserven und die Verseuchung der Abbauregionen mit giftigen Chemikalien extrem. Der Klimawahn verseucht unser ohnehin schon rares Trinkwasser.

Die Elektrifizierung des Verkehrs und der Bau von großen Batteriespeichern für die wetterabhängige Stromproduktion durch Wind- und Solarkraftwerke treiben die Nachfrage nach Lithium immer weiter voran. Doch die Gewinnung und die Raffinierung des Metalls führt zu erheblichen negativen Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit. So beansprucht alleine die Lithiumgewinnung in der südamerikanischen Atacama-Region rund zwei Drittel des gesamten Wasserverbrauchs des Gebiets. Wir sprechen hier von fast zwei Millionen Litern Wasser pro Tonne Lithium im traditionellen Produktionsverfahren.

Dabei wird die Lithium-reiche Lake aus dem Untergrund gepumpt und in Verdunstungsbecken getrocknet. Ein günstiger, aber auch sehr wasserintensiver Prozess. Außerdem ist dies ein Prozess, der zudem zusätzliche Wasserdampfmengen in die Atmosphäre bringt. Wasserdampf ist das wirksamste natürliche Treibhausgas in unserer Atmosphäre, da er Infrarotstrahlung absorbiert, die von der Erdoberfläche abgestrahlt wird.

Doch die heutige Produktion an Lithium wird nicht ausreichen, um die Pläne der Klimafanatiker in Sachen Elektrifizierung des globalen Verkehrs im Laufe der kommenden Jahre umzusetzen. Derzeit liegt die Produktion bei etwa 185.000 Tonnen jährlich. Im Jahr 2030 soll diese laut einem Bericht auf etwa 250.000 bis 450.000 Tonnen pro Jahr ansteigen. Die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) beruft sich in einem Report auf Bloomberg-Angaben und spricht von 240.000 bis 375.000 Tonnen. Wir sprechen also in etwa von einer Verdoppelung innerhalb weniger Jahre.

Laut IRENA belaufen sich die bekannten globalen Lithiumreserven übrigens auf rund 17 Millionen Tonnen, wobei man von bis zu 80 Millionen Tonnen an gesamten Reserven ausgeht. Bleibt es bei der wasserintensiven Produktionsmethode, wird dies entsprechende Auswirkungen auf den Wasserhaushalt der Abbauregionen sowie auf die Wasserdampfkonzentration in der Atmosphäre haben und vor allem die lokalen Mikroklimata deutlich beeinflussen.

Eine neue Studie von Wissenschaftlern der University of Massachusetts Amherst (UMass) zeigt weitere Probleme auf. Demnach hat das Lithium-Dreieck weit weniger Süßwasser für den Lithiumabbau zur Verfügung als bisher angenommen – etwa zehnmal weniger. Dies deutet darauf hin, dass ähnliche Fehlkalkulationen bei anderen Lithiumgewinnungsoperationen gemacht wurden. “Unsere Ergebnisse zeigen, dass häufig verwendete globale hydrologische Modelle den Abfluss und die Süßwasserverfügbarkeit erheblich überschätzen, was zu ungenauen Klassifizierungen der Wasserknappheit führt”, heißt es in dem Papier (Freshwater inflows to closed basins of the Andean plateau in Chile, Argentina, and Bolivia), das letzten Monat in der wissenschaftlichen Zeitschrift Communications Earth & Environment veröffentlicht wurde.

Problematisch sind jedoch auch die ganzen Giftstoffe, die nach der Verdunstung der Lake zurückbleiben und dann in hoher Konzentration in die lokale bzw. regionale Wasserversorgung gelangen, sowie vom Wind in die weitere Umgebung geblasen werden. Was den Menschen als “grüne Lösung” verkauft wird, erweist sich am Ende nur als weiterer zerstörerischer Raubbau an der Natur, mit weitreichenden negativen lokalen und regionalen Auswirkungen. Und das alles für eine ideologisch motivierte “Energiewende”, die offensichtlich nur eine Verschlimmbesserung der Lage darstellt. Und glauben Sie nicht, dass dies nur auf Länder wie Chile, Australien oder China beschränkt bleibt – auch in Deutschland, Österreich und anderen europäischen Ländern werden bereits Lithiumgewinnungsprojekte untersucht.

Vor 80 Jahren wurde Wien durch russische Truppen von den Nazis befreit

Vor 80 Jahren wurde Wien durch russische Truppen von den Nazis befreit

Vor 80 Jahren wurde Wien durch russische Truppen von den Nazis befreit

Es ist bemerkenswert, dass 80 Jahre nachdem der WK II zu Ende ging, sich neuerlich ein Konflikt zwischen einer europäischen Kriegskoalition und Russland anbahnt. Vor 80 Jahren fanden die letzten großen Schlachten um Wien und ab 16. April um Berlin statt. Mitte März entschied die Rote Armee den Kampf um Budapest und durchbrach anschließend die […]

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Der Klimapolitik-Wandel von Trump dürfte amerikanische Landwirte vor einer Katastrophe bewahren

Der Klimapolitik-Wandel von Trump dürfte amerikanische Landwirte vor einer Katastrophe bewahren

Der Klimapolitik-Wandel von Trump dürfte amerikanische Landwirte vor einer Katastrophe bewahren

Vijay Jayaraj

Während die Nachrichten über Präsident Trumps Zölle und sein hartes Durchgreifen gegen die fragwürdige Finanzverwaltung der Bundesbehörden in den letzten Wochen die Medienberichte beherrschten, hat sich in der Agrarpolitik ein stiller Wandel vollzogen.

Die Anordnung, Hinweise auf den Klimawandel von den Websites des US-Landwirtschaftsministeriums zu entfernen, signalisiert eine Abkehr von der Bürokratie der Klimavorschriften für inländische landwirtschaftliche Praktiken und von den Bedingungen, die an die US-Unterstützung der Landwirtschaft im Ausland geknüpft sind.

Über die US-Behörde für internationale Entwicklung hat die US-Regierung Millionen von Dollar in klimabezogene Programme gesteckt, die keine positiven Auswirkungen auf das Klima haben konnten – und damit die „grüne“ Orthodoxie über die landwirtschaftliche Produktivität gestellt.

Einige dieser Programme wurden mit anderen Aktivitäten in ländlichen Agrargemeinschaften verknüpft. USAID und die U.S. International Development Finance Corporation haben sich beispielsweise an einer „Kreditgarantie in Höhe von 55 Millionen Dollar beteiligt, um die wirtschaftlichen Auswirkungen von COVID-19 durch die Unterstützung von Krediten an Erzeugerorganisationen von Landwirten, Ag-Tech-Unternehmen und Unternehmen anzugehen, die sich mit sauberen Energielösungen für den Agrarsektor befassen“. Ein 1,5-Millionen-Dollar-Programm beispielsweise sollte zur „Stärkung“ von Klimaaktivistinnen im Norden Kenias beitragen.

USAID ging auch Partnerschaften mit Organisationen wie dem Research Program on Climate Change, Agriculture and Food Security (Forschungsprogramm für Klimawandel, Landwirtschaft und Ernährungssicherheit) ein, das in Entwicklungsländern tätig ist und sich auf so genannte Forschungsthemen konzentriert, zu denen eine emissionsarme Entwicklung, Klimadienstleistungen und Sicherheitsnetze, die Ausweitung einer „klimafreundlichen“ Landwirtschaft sowie Gender und soziale Integration gehören.

All diese Ausgaben wurden im Rahmen der USAID-Klimastrategie 2022-2030 getätigt, einem 150 Milliarden Dollar schweren „behördenweiten Ansatz“ zur Schaffung einer „gerechten Welt mit Netto-Null-Treibhausgasemissionen“.

Die finanzielle Unterstützung von Landwirten und Unternehmen durch USAID wurde von der Einhaltung einer absurden Klimaagenda und perversen Ansichten über die menschliche Natur abhängig gemacht, die nichts mit der Ernährung hungriger Menschen zu tun haben.

Durch das Einfrieren dieser Mittel seitens der Regierung werden Gelder für Hunderte solcher Programme gestrichen, welche die Anwendung vernünftiger landwirtschaftlicher Praktiken in Ländern wie Afrika, Asien und Lateinamerika behinderten.

Nicht nur Landwirte im Ausland werden von der Abschaffung der Klimainitiativen von USAID profitieren. Zu den ersten Opfern des aktuellen Politikwechsels wird das unwissenschaftliche 3,1-Milliarden-Dollar-Programm gehören, das die Reduzierung von Treibhausgasemissionen in landwirtschaftlichen Betrieben in 55 US-Bundesstaaten und Territorien durch 135 Projekte fördern soll.

Stellen Sie sich ein Programm vor, das das Wachstum von Pflanzen fördern soll, ihnen aber das Kohlendioxid entzieht, das die Photosynthese ermöglicht. CO₂ ist für das Pflanzenleben – und letztlich für alles Leben – unabdingbar.

Die NASA führt die Begrünung eines Großteils des Planeten in den letzten 100 Jahren auf den Anstieg des CO₂-Gehalts in der Atmosphäre zurück. Programme, die darauf abzielen, den Kohlendioxidgehalt zu senken, sind daher einfach nur destruktiv – Punkt.

Ohne die mutigen Schritte von Präsident Trump wären die US-Landwirte wahrscheinlich unter die Zwänge der von außen auferlegten Klimarahmenbedingungen geraten, die in vielen Fällen die Innovation erstickt und die Wettbewerbsfähigkeit der US-Landwirte auf der Weltbühne verringert hätten.

Das USDA verfolgt die Treibhausgasemissionen im Rahmen des Programms für klimafreundliche Land- und Forstwirtschaft. Zu diesen Initiativen gehört, dass die US-Landwirte gezwungen werden, Bewässerungssysteme mit geringerem Druck einzusetzen, um den Verbrauch fossiler Brennstoffe zu senken. Andere Maßnahmen zielen darauf ab, die Menge und Qualität der Nährstoffe in der Nahrung zu manipulieren, um die Methanemissionen aus dem Verdauungstrakt der Tiere zu verringern. Es war wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis die kritischen Stickstoffdünger als Quelle von Treibhausgasemissionen ins Visier genommen werden – wie es in einigen anderen Ländern bereits der Fall ist.

Im Gegensatz dazu haben Länder wie China und Indien der Produktivität und Ernährungssicherheit Vorrang vor solchen Praktiken eingeräumt. Sie haben massiv in auf fossilen Brennstoffen basierende landwirtschaftliche Technologien und Produkte investiert und damit Rekorderträge für ihre riesigen Bevölkerungen erzielt.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Klimagelder, die diese Länder angeblich für „Klimagerechtigkeit“ erhalten haben, möglicherweise Projekte für fossile Brennstoffe finanziert haben. Zu oft haben die amerikanischen Steuerzahler die Rechnung für Projekte in Übersee bezahlt, die wenig oder gar nichts Gutes bewirken.

Die hochpolitisierte, fabrizierte Klimakrise, die auf fehlerhaften Klimamodellen und Übertreibungen des sogenannten Treibhauseffekts beruht, sollte nicht die unmittelbaren wirtschaftlichen und betrieblichen Sorgen der Landwirte in den USA und anderswo überschatten.

Trumps Rückzug aus internationalen Klimainitiativen einschließlich des Pariser Klimaabkommens war ein Sieg für die amerikanischen Landwirte und Steuerzahler. Seine Entscheidung beendete die Beteiligung der USA an kostspieligen und unrealistischen Vorschriften – wie der Net-Zero-Agenda – welche die globale Wirtschaft belastet und die Unruhe unter Landwirten und der breiten Öffentlichkeit geschürt haben.

This commentary was first published at Blaze Media on March 29, 2025.

Vijay Jayaraj is a Science and Research Associate at the CO2 Coalition, Arlington, Virginia. He holds an M.S. in environmental sciences from the University of East Anglia and a postgraduate degree in energy management from Robert Gordon University, both in the U.K., and a bachelor’s in engineering from Anna University, India.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/04/03/trumps-climate-policy-shift-could-save-american-farmers-from-disaster/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Der Klimapolitik-Wandel von Trump dürfte amerikanische Landwirte vor einer Katastrophe bewahren erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Der Bundestag ist auch nur noch ein Störfaktor

Der Bundestag ist auch nur noch ein Störfaktor

Von WOLFGANG HÜBNER | Wer in Deutschland die parlamentarische Demokratie tatsächlich verachtet und zerstört, ist seit der Wahl im Februar so kenntlich wie noch nie zuvor geworden: Es sind die Kartellparteien, allen voran CDU/CSU und SPD. Und es ist klar, wer die einzige Partei ist, die noch an den Parlamentarismus glaubt und ihn praktizieren will, nämlich die AfD.

Genau das aber könnte der AfD zum Verhängnis werden. Denn so brutal das Kartell die von ihm heuchlerisch beschworene „Würde des Hohen Hauses“ mit Füßen tritt, so wenig wird es sich von einer Volksmehrheit für die alternative Partei darin beirren lassen, diese Konkurrenz in Zusammenarbeit mit den Karlsruher Parteibuchrichtern in die Illegalität zu zwingen.

Nachdem im Zusammenspiel von Union, SPD und Grünen mit dem abgewählten 20. Bundestag die Megaverschuldung für Militarisierung durchgepeitscht worden ist, haben CDU/CSU und SPD nun durchgesetzt, dass es keine Bundestagssitzung mehr vor Ende der Koalitionsverhandlungen geben kann. Das ist nichts anderes als eine extrem demokratiefeindliche Boykottierung des deutschen Parlamentarismus. Oder besser gesagt: Was davon noch übrig ist. Merz, Söder, Klingbeil und Pistorius wollen damit verhindern, dass die AfD die anstehenden Bundestagssitzungen für Fragen und Themen nutzen kann, die den künftigen Koalitionären unbequem sind.

Dieses üble Manöver könnte allerdings verhindert werden, wenn AfD und Linkspartei gemeinsam von ihrem Recht Gebrauch machen würden, die Sitzung für nächste Woche einzuberufen. Denn dazu reicht der Antrag eines Drittels der Abgeordneten. Doch die Linkspartei verweigert das mit dem vorgeschobenen Argument, keinesfalls mit der AfD etwas gemeinsam tun zu wollen. In Wahrheit erweist sich die Antifa-Linke einmal mehr als Bewerber um den letzten freien Platz im Kartell. Lang wird sie darauf allerdings nicht mehr warten müssen.

Hinweis für Historiker, die künftig den Niedergang und das Ende der zweiten deutschen Demokratie beschreiben werden: Die verantwortlichen Haupttäter sind allein in den Spitzen und den Mitläufern der Antidemokraten von Union, SPD und Grünen zu suchen!


Der Bundestag ist auch nur noch ein StörfaktorWolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar.

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