Kategorie: Nachrichten
Zum Thema „Extrem-Wetter immer schlimmer“
Forbes veröffentlichte jüngst einen Artikel mit dem Titel „What You Need To Know About Climate Change In 2025“, in dem unter Berufung auf die NASA behauptet wurde, dass die globale Erwärmung zu einer Zunahme von Unwettern auf der ganzen Welt führt. Dies ist falsch. Die Daten zeigen nicht, dass Unwetter schlimmer werden oder häufiger auftreten, sondern lediglich Computermodelle prophezeien das.
Nach einer recht milden Einleitung, in der erklärt wird, dass ein „neues amerikanisches Narrativ für Gespräche über den Klimawandel“ benötigt wird, stellt Forbes folgende Behauptungen auf:
„Die globale Erwärmung hat Auswirkungen auf das Wetter. Laut NASA hat die globale Erwärmung ‚Auswirkungen auf das extreme Wetter auf dem gesamten Planeten. Rekordverdächtige Hitzewellen an Land und im Meer, sintflutartige Regenfälle, schwere Überschwemmungen, jahrelange Dürren, extreme Waldbrände und großflächige Überschwemmungen während Wirbelstürmen werden immer häufiger und intensiver.‘ Wenn sich die globale Erwärmung fortsetzt, werden diese Auswirkungen noch gravierender sein, wie z. B. der steigende Meeresspiegel, der bis 2050 viele Städte in den USA unter Wasser setzen könnte. Das Jahr 2050 wird häufig von denjenigen genannt, die sich mit dem Klimawandel befassen und versuchen, seine Auswirkungen vorherzusehen und herauszufinden, wie man die globale Erwärmung eindämmen und sich an sie anpassen kann. Der allgemeine wissenschaftliche Konsens ist, dass der Temperaturanstieg bis 2050 auf etwa 2 °C begrenzt werden sollte, um die schlimmsten Folgen der globalen Erwärmung zu vermeiden.“
Der Klimawandel hat per definitionem Auswirkungen auf das Wetter; das Klima ist ein statistisches Konstrukt, das auf Wettermustern über einen bestimmten Zeitraum, in der Regel 30 Jahre basiert, aber die von Forbes zitierte NASA-Erklärung wird nicht durch Daten gestützt, die sogar die NASA selbst sammelt und veröffentlicht.
In diesem Absatz werden sechs extreme wetterbedingte Bedrohungen und der Anstieg des Meeresspiegels erwähnt.
Die Jahre 2023 und 2024 waren zwar heiß, was größtenteils auf die Auswirkungen eines natürlichen El Niño im Pazifik zurückzuführen ist, aber es ist ziemlich zweifelhaft, ob die Anzahl und Schwere der Hitzewellen tatsächlich zunimmt oder nicht.
Betrachtet man die Anzahl der Tage mit mehr als 35 Grad in den Vereinigten Staaten aus der Vogelperspektive, so ist in den meisten Teilen des Landes ein Rückgang dieser sehr heißen Tage zu verzeichnen, nicht etwa ein Anstieg. Der folgende Datensatz aus dem National Climate Assessment zeigt, dass ein Großteil der Veränderung der Durchschnittstemperaturen auf einen Rückgang der „sehr kalten“ Tage und höhere Nachttemperaturen zurückzuführen ist. (Siehe folgende Graphik):
Abbildung 1: Grafik aus dem Fifth National Climate Assessment Report, Kapitel 2: https://nca2023.globalchange.gov/chapter/2/#fig-2-7 95°F ≅ 35°C
Die Erwärmung der Nächte ist besonders interessant, deutet dies doch darauf hin, dass der städtische Wärmeinseleffekt ein Faktor ist, der die an Oberflächenstationen gemessenen Temperaturen beeinflusst, wie in diesem Gastbeitrag von Climate Realism beschrieben.
Was die Regenfälle und Überschwemmungen betrifft, so ist auch dies eine zu vage und weit gefasste Behauptung, um sie wirklich zu vertiefen, da die Zunahme der Überschwemmungen von Ort zu Ort etwas anderes bedeuten könnte, wie z. B. eine zunehmende Verstädterung und Probleme mit dem lokalen Wasserhaushalt. Es stimmt, dass auf der nördlichen Hemisphäre, insbesondere in den mittleren Breiten, die durchschnittlichen Niederschläge zuzunehmen scheinen. Wie in diesem Beitrag bei Climate Realism erläutert, stellt der IPCC jedoch keinen Zusammenhang zwischen steigenden Niederschlägen und Überschwemmungen her, da die Daten keinen solchen Zusammenhang erkennen lassen. Außerdem prognostiziert der IPCC selbst im extremsten Klimamodellszenario weder für 2050 noch für 2100 ein Überflutungssignal.
Paradoxerweise zitiert Forbes auch die NASA, um zu behaupten, dass jahrelange Dürreperioden häufiger und intensiver werden, aber die Daten widerlegen diese Behauptung eindeutig. In den letzten Jahren gab es mehrere Regionen, in denen die Medien behaupteten, es habe noch nie da gewesene Dürren gegeben. Doch jedes Mal beweisen historische Daten, dass diese Behauptungen falsch sind, denn sie zeigen, dass es schon lange vor der modernen Erwärmung schwerere und länger anhaltende Dürren gab. Hier sind zum Beispiel ein paar verschiedene Orte, die bei Climate Realism angesprochen werden: hier für den Amazonas, hier für den amerikanischen Westen und hier für das Horn von Afrika.
Schließlich kommen wir zu den Waldbränden, was eine besonders verwirrende Behauptung der NASA ist, wenn man bedenkt, dass ihre eigenen Datensätze zu weltweiten Waldbränden einen Rückgang der weltweit verbrannten Fläche seit den frühen 2000er Jahren zeigen, wie hier in Climate Realism diskutiert. Der Rückgang der weltweiten Waldbrände wurde auch von der Europäischen Weltraumorganisation ESA aufgezeichnet und gemeldet. (Siehe die folgende Grafik):
Abbildung 2. Historische und Satellitendaten über die verbrannte Fläche bei Waldbränden. Blaue Kurve: Rekonstruktion der weltweit verbrannten Fläche durch Waldbrände. Orangefarbene Kurve, von Satelliten gemessene, weltweit verbrannte Fläche. Grafik von Bjorn Lomborg, Ph.D.
Was die durch Hurrikane verursachten Überschwemmungen angeht, so zeigen die Daten eindeutig keine Zunahme der Anzahl oder Schwere von Hurrikanen oder tropischen Stürmen im Zuge der mäßigen Erwärmung des letzten Jahrhunderts, so dass die Behauptung, Veränderungen bei den Hurrikanen führten zu mehr Überschwemmungen, schlichtweg irreführend ist. Versuche festzustellen, ob die Stürme der jüngsten Zeit länger über dem Land anhalten als in der Vergangenheit, sind mit Unsicherheiten und unbeantworteten Fragen behaftet, wie eine Reihe von Experten auf diesem Gebiet festgestellt hat.
Überschwemmungen werden durch menschliche Besiedlung und Landschaftsveränderungen verschlimmert, vor allem durch Veränderungen der Infrastruktur und der Landnutzung. Schlechtes Wassermanagement, zerstörte Feuchtgebiete, verstärkte Wasserentnahme aus dem Untergrund und zunehmende undurchlässige Oberflächen führen zu Überschwemmungen bei Niederschlagsmengen, die in der Vergangenheit nicht zu Überschwemmungen geführt hätten. Die Zuordnung zum Klimawandel ist ungerechtfertigt, denn solche Behauptungen beruhen häufig auf Klimamodellen auf der Grundlage vieler fragwürdiger Annahmen und nicht auf realen Daten und Trends. Zur Frage der Überschwemmungen stellt der IPCC erneut fest, dass es keine niederschlagsbedingten Veränderungen bei Überschwemmungen durch Starkregen gibt.
Climate Realism hat sich mehrfach mit den komplexen Problemen des steigenden Meeresspiegels befasst, z. B. hier sowie hier und hier, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Meere steigen, aber nicht in historisch ungewöhnlichen Raten. Jede Zunahme von Überschwemmungen an den Küsten ist wiederum auf Landverdichtung und Bodensenkungen, Grundwasserentnahme und die zunehmende Bebauung zurückzuführen.
Am Ende des Forbes-Artikels räumt der Autor ein, dass das Klimaproblem „ein äußerst komplexes Thema ist, das in den USA hochgradig politisiert ist“, und dass es „erhebliche Meinungsverschiedenheiten darüber gibt, wie ernst das Problem jetzt ist und in Zukunft sein wird, was und wie viel dagegen getan werden sollte, wer dafür verantwortlich ist und welche Kosten von wem getragen werden sollten, um es anzugehen“. Vorbei ist es mit der Gewissheit, die weiter oben in dem Artikel dargestellt wird, und das zu Recht. Es ist richtig, dass es eine aktive Debatte über die Ursachen und Folgen des Klimawandels gibt, und der Autor hat Recht, dass jeder für sich selbst entscheiden muss, wie ernst er die Bedrohung nimmt und wie die angemessene Reaktion aussehen könnte.
Alles in allem ist der Forbes-Artikel ziemlich vage und harmlos, abgesehen von dem falschen Vertrauen in die zunehmenden Unwetter, das auf einigen Behauptungen der NASA beruht, die der Autor als maßgebend zitiert. Die Bedingungen, von denen behauptet wird, dass sie häufiger und heftiger werden, sind in Wirklichkeit nicht so, zumindest wenn man den verfügbaren historischen und modernen Daten glaubt. Die Autoren und Redakteure von Forbes mögen sich zwar unqualifiziert fühlen, den Behauptungen der NASA zu widersprechen, doch sollten sie zumindest die journalistische Integrität besitzen, die richtigen Fragen zu stellen und die verfügbaren Daten selbst zu überprüfen.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Zum Thema „Extrem-Wetter immer schlimmer“ erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Zum Thema „Extrem-Wetter immer schlimmer“
Forbes veröffentlichte jüngst einen Artikel mit dem Titel „What You Need To Know About Climate Change In 2025“, in dem unter Berufung auf die NASA behauptet wurde, dass die globale Erwärmung zu einer Zunahme von Unwettern auf der ganzen Welt führt. Dies ist falsch. Die Daten zeigen nicht, dass Unwetter schlimmer werden oder häufiger auftreten, sondern lediglich Computermodelle prophezeien das.
Nach einer recht milden Einleitung, in der erklärt wird, dass ein „neues amerikanisches Narrativ für Gespräche über den Klimawandel“ benötigt wird, stellt Forbes folgende Behauptungen auf:
„Die globale Erwärmung hat Auswirkungen auf das Wetter. Laut NASA hat die globale Erwärmung ‚Auswirkungen auf das extreme Wetter auf dem gesamten Planeten. Rekordverdächtige Hitzewellen an Land und im Meer, sintflutartige Regenfälle, schwere Überschwemmungen, jahrelange Dürren, extreme Waldbrände und großflächige Überschwemmungen während Wirbelstürmen werden immer häufiger und intensiver.‘ Wenn sich die globale Erwärmung fortsetzt, werden diese Auswirkungen noch gravierender sein, wie z. B. der steigende Meeresspiegel, der bis 2050 viele Städte in den USA unter Wasser setzen könnte. Das Jahr 2050 wird häufig von denjenigen genannt, die sich mit dem Klimawandel befassen und versuchen, seine Auswirkungen vorherzusehen und herauszufinden, wie man die globale Erwärmung eindämmen und sich an sie anpassen kann. Der allgemeine wissenschaftliche Konsens ist, dass der Temperaturanstieg bis 2050 auf etwa 2 °C begrenzt werden sollte, um die schlimmsten Folgen der globalen Erwärmung zu vermeiden.“
Der Klimawandel hat per definitionem Auswirkungen auf das Wetter; das Klima ist ein statistisches Konstrukt, das auf Wettermustern über einen bestimmten Zeitraum, in der Regel 30 Jahre basiert, aber die von Forbes zitierte NASA-Erklärung wird nicht durch Daten gestützt, die sogar die NASA selbst sammelt und veröffentlicht.
In diesem Absatz werden sechs extreme wetterbedingte Bedrohungen und der Anstieg des Meeresspiegels erwähnt.
Die Jahre 2023 und 2024 waren zwar heiß, was größtenteils auf die Auswirkungen eines natürlichen El Niño im Pazifik zurückzuführen ist, aber es ist ziemlich zweifelhaft, ob die Anzahl und Schwere der Hitzewellen tatsächlich zunimmt oder nicht.
Betrachtet man die Anzahl der Tage mit mehr als 35 Grad in den Vereinigten Staaten aus der Vogelperspektive, so ist in den meisten Teilen des Landes ein Rückgang dieser sehr heißen Tage zu verzeichnen, nicht etwa ein Anstieg. Der folgende Datensatz aus dem National Climate Assessment zeigt, dass ein Großteil der Veränderung der Durchschnittstemperaturen auf einen Rückgang der „sehr kalten“ Tage und höhere Nachttemperaturen zurückzuführen ist. (Siehe folgende Graphik):
Abbildung 1: Grafik aus dem Fifth National Climate Assessment Report, Kapitel 2: https://nca2023.globalchange.gov/chapter/2/#fig-2-7 95°F ≅ 35°C
Die Erwärmung der Nächte ist besonders interessant, deutet dies doch darauf hin, dass der städtische Wärmeinseleffekt ein Faktor ist, der die an Oberflächenstationen gemessenen Temperaturen beeinflusst, wie in diesem Gastbeitrag von Climate Realism beschrieben.
Was die Regenfälle und Überschwemmungen betrifft, so ist auch dies eine zu vage und weit gefasste Behauptung, um sie wirklich zu vertiefen, da die Zunahme der Überschwemmungen von Ort zu Ort etwas anderes bedeuten könnte, wie z. B. eine zunehmende Verstädterung und Probleme mit dem lokalen Wasserhaushalt. Es stimmt, dass auf der nördlichen Hemisphäre, insbesondere in den mittleren Breiten, die durchschnittlichen Niederschläge zuzunehmen scheinen. Wie in diesem Beitrag bei Climate Realism erläutert, stellt der IPCC jedoch keinen Zusammenhang zwischen steigenden Niederschlägen und Überschwemmungen her, da die Daten keinen solchen Zusammenhang erkennen lassen. Außerdem prognostiziert der IPCC selbst im extremsten Klimamodellszenario weder für 2050 noch für 2100 ein Überflutungssignal.
Paradoxerweise zitiert Forbes auch die NASA, um zu behaupten, dass jahrelange Dürreperioden häufiger und intensiver werden, aber die Daten widerlegen diese Behauptung eindeutig. In den letzten Jahren gab es mehrere Regionen, in denen die Medien behaupteten, es habe noch nie da gewesene Dürren gegeben. Doch jedes Mal beweisen historische Daten, dass diese Behauptungen falsch sind, denn sie zeigen, dass es schon lange vor der modernen Erwärmung schwerere und länger anhaltende Dürren gab. Hier sind zum Beispiel ein paar verschiedene Orte, die bei Climate Realism angesprochen werden: hier für den Amazonas, hier für den amerikanischen Westen und hier für das Horn von Afrika.
Schließlich kommen wir zu den Waldbränden, was eine besonders verwirrende Behauptung der NASA ist, wenn man bedenkt, dass ihre eigenen Datensätze zu weltweiten Waldbränden einen Rückgang der weltweit verbrannten Fläche seit den frühen 2000er Jahren zeigen, wie hier in Climate Realism diskutiert. Der Rückgang der weltweiten Waldbrände wurde auch von der Europäischen Weltraumorganisation ESA aufgezeichnet und gemeldet. (Siehe die folgende Grafik):
Abbildung 2. Historische und Satellitendaten über die verbrannte Fläche bei Waldbränden. Blaue Kurve: Rekonstruktion der weltweit verbrannten Fläche durch Waldbrände. Orangefarbene Kurve, von Satelliten gemessene, weltweit verbrannte Fläche. Grafik von Bjorn Lomborg, Ph.D.
Was die durch Hurrikane verursachten Überschwemmungen angeht, so zeigen die Daten eindeutig keine Zunahme der Anzahl oder Schwere von Hurrikanen oder tropischen Stürmen im Zuge der mäßigen Erwärmung des letzten Jahrhunderts, so dass die Behauptung, Veränderungen bei den Hurrikanen führten zu mehr Überschwemmungen, schlichtweg irreführend ist. Versuche festzustellen, ob die Stürme der jüngsten Zeit länger über dem Land anhalten als in der Vergangenheit, sind mit Unsicherheiten und unbeantworteten Fragen behaftet, wie eine Reihe von Experten auf diesem Gebiet festgestellt hat.
Überschwemmungen werden durch menschliche Besiedlung und Landschaftsveränderungen verschlimmert, vor allem durch Veränderungen der Infrastruktur und der Landnutzung. Schlechtes Wassermanagement, zerstörte Feuchtgebiete, verstärkte Wasserentnahme aus dem Untergrund und zunehmende undurchlässige Oberflächen führen zu Überschwemmungen bei Niederschlagsmengen, die in der Vergangenheit nicht zu Überschwemmungen geführt hätten. Die Zuordnung zum Klimawandel ist ungerechtfertigt, denn solche Behauptungen beruhen häufig auf Klimamodellen auf der Grundlage vieler fragwürdiger Annahmen und nicht auf realen Daten und Trends. Zur Frage der Überschwemmungen stellt der IPCC erneut fest, dass es keine niederschlagsbedingten Veränderungen bei Überschwemmungen durch Starkregen gibt.
Climate Realism hat sich mehrfach mit den komplexen Problemen des steigenden Meeresspiegels befasst, z. B. hier sowie hier und hier, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Meere steigen, aber nicht in historisch ungewöhnlichen Raten. Jede Zunahme von Überschwemmungen an den Küsten ist wiederum auf Landverdichtung und Bodensenkungen, Grundwasserentnahme und die zunehmende Bebauung zurückzuführen.
Am Ende des Forbes-Artikels räumt der Autor ein, dass das Klimaproblem „ein äußerst komplexes Thema ist, das in den USA hochgradig politisiert ist“, und dass es „erhebliche Meinungsverschiedenheiten darüber gibt, wie ernst das Problem jetzt ist und in Zukunft sein wird, was und wie viel dagegen getan werden sollte, wer dafür verantwortlich ist und welche Kosten von wem getragen werden sollten, um es anzugehen“. Vorbei ist es mit der Gewissheit, die weiter oben in dem Artikel dargestellt wird, und das zu Recht. Es ist richtig, dass es eine aktive Debatte über die Ursachen und Folgen des Klimawandels gibt, und der Autor hat Recht, dass jeder für sich selbst entscheiden muss, wie ernst er die Bedrohung nimmt und wie die angemessene Reaktion aussehen könnte.
Alles in allem ist der Forbes-Artikel ziemlich vage und harmlos, abgesehen von dem falschen Vertrauen in die zunehmenden Unwetter, das auf einigen Behauptungen der NASA beruht, die der Autor als maßgebend zitiert. Die Bedingungen, von denen behauptet wird, dass sie häufiger und heftiger werden, sind in Wirklichkeit nicht so, zumindest wenn man den verfügbaren historischen und modernen Daten glaubt. Die Autoren und Redakteure von Forbes mögen sich zwar unqualifiziert fühlen, den Behauptungen der NASA zu widersprechen, doch sollten sie zumindest die journalistische Integrität besitzen, die richtigen Fragen zu stellen und die verfügbaren Daten selbst zu überprüfen.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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Elektro-Irrsinn: Altparteien halten am Verbrenner-Verbot fest

CDU/CSU und SPD sowie „Grüne“ und Linke haben im Bundestags-Wirtschaftsausschuss gegen eine Aufhebung des von der EU beschlossenen Verbrenner-Verbots gestimmt. Das Altparteien-Kartell schmetterte einen entsprechenden Antrag der AfD geschlossen ab.
In der Vorlage hatte die AfD-Fraktion verlangt, das Neuzulassungsverbot für Benziner und Diesel durch die EU ab dem Jahr 2035 rückgängig zu machen. Das Verbrenner-Verbot sei ursächlich für die Krise der Automobilindustrie und verhindere Investitionen in Spitzentechnologien. Es komme faktisch einem Technologie-Verbot gleich.
The post Elektro-Irrsinn: Altparteien halten am Verbrenner-Verbot fest appeared first on Deutschland-Kurier.
Elektro-Irrsinn: Altparteien halten am Verbrenner-Verbot fest

CDU/CSU und SPD sowie „Grüne“ und Linke haben im Bundestags-Wirtschaftsausschuss gegen eine Aufhebung des von der EU beschlossenen Verbrenner-Verbots gestimmt. Das Altparteien-Kartell schmetterte einen entsprechenden Antrag der AfD geschlossen ab.
In der Vorlage hatte die AfD-Fraktion verlangt, das Neuzulassungsverbot für Benziner und Diesel durch die EU ab dem Jahr 2035 rückgängig zu machen. Das Verbrenner-Verbot sei ursächlich für die Krise der Automobilindustrie und verhindere Investitionen in Spitzentechnologien. Es komme faktisch einem Technologie-Verbot gleich.
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Corona-Maßnahmen: Neue Studie rechnet mit Regierungen ab
Eine Gruppe von Wissenschaftlern untersuchte die Corona-Maßnahmen der Regierungen weltweit und rechnet nun in einer Studie damit ab. Egal ob Lockdowns, Masken- und Impfwahn oder die allgemeinen Zensurmaßnahmen – es gibt kaum ein Feld, an dem nicht scharfe Kritik geübt wird.
Die Bewältigung der Covid-19-P(l)andemie war ein einziger Fehltritt – von fragwürdigen Modellen bis hin zur Unterdrückung kritischer Stimmen. Eine neue Studie, die mit dem Titel “What Lessons can Be Learned From the Management of the Covid-19 Pandemic?” im International Journal of Public Health veröffentlicht wurde, legt die Finger in die Wunde und untersucht, wie die Regierungen weltweit von 2020 bis 2023 mit dem Virus umgingen. 37 Experten aus 13 Ländern haben sich zusammengetan, um die Fehler aufzudecken und Lösungen für die Zukunft vorzuschlagen.
Modelle, die Angst schürten
Die Politik stützte sich auf mathematische Modelle, die oft mehr Schaden als Nutzen brachten. Diese Rechenwerke, so die Studie, waren kaum mit der Realität abgestimmt, lieferten aber die Grundlage für drastische Maßnahmen wie Lockdowns, Maskenpflicht und “social distancing”. Professor Norman Fenton von der Queen Mary University of London kritisiert, dass manipulierte Statistiken und übertriebene Szenarien die Menschen in Panik versetzten, während Zweifel an diesen Modellen unterdrückt wurden. Es war, als hätte man blind einem Navi vertraut, das einen in den Abgrund führt.
Die Empfehlung der Experten ist klar: Modelle dürfen nur ein Werkzeug sein, kein Evangelium. Sie müssen ständig mit echten Daten abgeglichen werden, um Fehlentscheidungen zu vermeiden. Sonst bleibt es bei Panikmache, die mehr schadet als nützt. Die Studie fordert, dass wir endlich mit mehr Verstand und weniger blindem Vertrauen in Zahlen reagieren.
Lockdowns und Masken: Viel Lärm um wenig
Lockdowns, Maskenpflichten und Abstandsregeln – all das klang in der Theorie gut, doch in der Praxis war der Nutzen oft mager. Studien zeigen, dass viele dieser Maßnahmen in Sachen Ausbreitung des Virus kaum etwas brachten, dafür aber massive Schäden verursachten: Unternehmenspleiten, psychische Krisen, eingeschränkte Freiheiten. Manche Experten hatten schon früh vor diesen Kollateralschäden gewarnt, doch ihre Stimmen wurden ignoriert. Offensichtlich lag der Fokus mehr auf Alibimaßnahmen als auf wirklich sinnvollen Strategien zum Schutz vulnerabler Gruppen.
Die Studie verlangt, dass solche Maßnahmen künftig nur nach gründlichen Analysen eingesetzt werden, die Nutzen und Schaden abwägen. Außerdem müssen wir ihre Wirkung regelmäßig prüfen, statt blind Regeln durchzudrücken. Ohne diesen Realitätscheck riskieren wir, Menschen mit nutzlosen Einschränkungen zu gängeln. Es geht darum, kluge Lösungen zu finden, die wirklich helfen, anstatt die Situation zu verschlimmern.
Impfstoffe und Medikamente: Chancen vertan
Die Pharmapolitik in der Pandemie war ein Trauerspiel. Ärzte, die günstige, bewährte Medikamente vorschlugen, wurden mundtot oder lächerlich gemacht. Gleichzeitig wurden neue, höchst experimentelle Impfstoffe in Rekordzeit durchgepeitscht, obwohl Warnsysteme wie die britische Yellow Card-Datenbank oder das US-amerikanische VAERS-System seit 2021 Alarm schlugen, wie Dr. Gerry Quinn betont. Es wirkt, als hätte man lieber teure Neuentwicklungen gefeiert, statt auf Bewährtes zu setzen.
Die Studie fordert, dass Forschung an generischen Medikamenten gefördert wird, statt sie zu blockieren. Impfprogramme müssen gründlicher geprüft werden, und niemand sollte zur Impfung gedrängt werden – freie, informierte Entscheidungen sind das Ziel. Ärzte und Patienten sollten wieder gemeinsam Lösungen finden, statt sich von oben diktierten Vorgaben beugen zu müssen. Nur damit könne man das Vertrauen in die Medizin wieder zurückgewinnen.
Zensur statt Debatte
Am schlimmsten war die Unterdrückung offener Diskussionen. Unter dem Vorwand, „Fehlinformationen“ zu bekämpfen, wurden kritische Wissenschaftler ausgegrenzt, Plattformen zensierten Beiträge, und selbst seriöse Fragen wurden als Häresie abgetan. Die Studie macht klar: Das hat nicht zu besseren Lösungen geführt, sondern die Wissenschaft geschwächt. Es ist, als hätte man einen Streit beendet, indem man einer Seite einfach den Mund verbietet.
Die Autoren fordern, dass wissenschaftliche Freiheit wieder Vorrang hat. Schlechte Ideen besiegt man mit besseren Argumenten, nicht mit Zensur. Ohne offene Debatte und einen freien wissenschaftlichen Diskurs bleibt die Wahrheit auf der Strecke, und das Vertrauen der Menschen in Wissenschaft und Politik schwindet weiter.
Was bleibt: Ein Weckruf
Die Studie zeigt schonungslos, wie viel schiefgelaufen ist: von überhasteten und schädlichen Entscheidungen bis zur Zensur kritischer Stimmen. Ihre Empfehlungen – klügere Modelle, sorgfältige Maßnahmen, offene Forschung und freie Debatte – sind ein Leitfaden, um es nächstes Mal besser zu machen. Wenn wir diese Lektionen ignorieren, droht uns ein weiteres Chaos.
Insbesondere auch deshalb, weil man bereits in Sachen Vogelgrippe immer wieder versucht Angst zu schüren und selbst die aktuelle Corona-Variante zu Impf-Aufrufen missbraucht wird, obwohl mittlerweile längst bekannt ist, dass die experimentellen mRNA-Genspritzen ein äußerst schlechtes Schaden-Nutzen-Verhältnis aufweisen.
Corona-Maßnahmen: Neue Studie rechnet mit Regierungen ab
Eine Gruppe von Wissenschaftlern untersuchte die Corona-Maßnahmen der Regierungen weltweit und rechnet nun in einer Studie damit ab. Egal ob Lockdowns, Masken- und Impfwahn oder die allgemeinen Zensurmaßnahmen – es gibt kaum ein Feld, an dem nicht scharfe Kritik geübt wird.
Die Bewältigung der Covid-19-P(l)andemie war ein einziger Fehltritt – von fragwürdigen Modellen bis hin zur Unterdrückung kritischer Stimmen. Eine neue Studie, die mit dem Titel “What Lessons can Be Learned From the Management of the Covid-19 Pandemic?” im International Journal of Public Health veröffentlicht wurde, legt die Finger in die Wunde und untersucht, wie die Regierungen weltweit von 2020 bis 2023 mit dem Virus umgingen. 37 Experten aus 13 Ländern haben sich zusammengetan, um die Fehler aufzudecken und Lösungen für die Zukunft vorzuschlagen.
Modelle, die Angst schürten
Die Politik stützte sich auf mathematische Modelle, die oft mehr Schaden als Nutzen brachten. Diese Rechenwerke, so die Studie, waren kaum mit der Realität abgestimmt, lieferten aber die Grundlage für drastische Maßnahmen wie Lockdowns, Maskenpflicht und “social distancing”. Professor Norman Fenton von der Queen Mary University of London kritisiert, dass manipulierte Statistiken und übertriebene Szenarien die Menschen in Panik versetzten, während Zweifel an diesen Modellen unterdrückt wurden. Es war, als hätte man blind einem Navi vertraut, das einen in den Abgrund führt.
Die Empfehlung der Experten ist klar: Modelle dürfen nur ein Werkzeug sein, kein Evangelium. Sie müssen ständig mit echten Daten abgeglichen werden, um Fehlentscheidungen zu vermeiden. Sonst bleibt es bei Panikmache, die mehr schadet als nützt. Die Studie fordert, dass wir endlich mit mehr Verstand und weniger blindem Vertrauen in Zahlen reagieren.
Lockdowns und Masken: Viel Lärm um wenig
Lockdowns, Maskenpflichten und Abstandsregeln – all das klang in der Theorie gut, doch in der Praxis war der Nutzen oft mager. Studien zeigen, dass viele dieser Maßnahmen in Sachen Ausbreitung des Virus kaum etwas brachten, dafür aber massive Schäden verursachten: Unternehmenspleiten, psychische Krisen, eingeschränkte Freiheiten. Manche Experten hatten schon früh vor diesen Kollateralschäden gewarnt, doch ihre Stimmen wurden ignoriert. Offensichtlich lag der Fokus mehr auf Alibimaßnahmen als auf wirklich sinnvollen Strategien zum Schutz vulnerabler Gruppen.
Die Studie verlangt, dass solche Maßnahmen künftig nur nach gründlichen Analysen eingesetzt werden, die Nutzen und Schaden abwägen. Außerdem müssen wir ihre Wirkung regelmäßig prüfen, statt blind Regeln durchzudrücken. Ohne diesen Realitätscheck riskieren wir, Menschen mit nutzlosen Einschränkungen zu gängeln. Es geht darum, kluge Lösungen zu finden, die wirklich helfen, anstatt die Situation zu verschlimmern.
Impfstoffe und Medikamente: Chancen vertan
Die Pharmapolitik in der Pandemie war ein Trauerspiel. Ärzte, die günstige, bewährte Medikamente vorschlugen, wurden mundtot oder lächerlich gemacht. Gleichzeitig wurden neue, höchst experimentelle Impfstoffe in Rekordzeit durchgepeitscht, obwohl Warnsysteme wie die britische Yellow Card-Datenbank oder das US-amerikanische VAERS-System seit 2021 Alarm schlugen, wie Dr. Gerry Quinn betont. Es wirkt, als hätte man lieber teure Neuentwicklungen gefeiert, statt auf Bewährtes zu setzen.
Die Studie fordert, dass Forschung an generischen Medikamenten gefördert wird, statt sie zu blockieren. Impfprogramme müssen gründlicher geprüft werden, und niemand sollte zur Impfung gedrängt werden – freie, informierte Entscheidungen sind das Ziel. Ärzte und Patienten sollten wieder gemeinsam Lösungen finden, statt sich von oben diktierten Vorgaben beugen zu müssen. Nur damit könne man das Vertrauen in die Medizin wieder zurückgewinnen.
Zensur statt Debatte
Am schlimmsten war die Unterdrückung offener Diskussionen. Unter dem Vorwand, „Fehlinformationen“ zu bekämpfen, wurden kritische Wissenschaftler ausgegrenzt, Plattformen zensierten Beiträge, und selbst seriöse Fragen wurden als Häresie abgetan. Die Studie macht klar: Das hat nicht zu besseren Lösungen geführt, sondern die Wissenschaft geschwächt. Es ist, als hätte man einen Streit beendet, indem man einer Seite einfach den Mund verbietet.
Die Autoren fordern, dass wissenschaftliche Freiheit wieder Vorrang hat. Schlechte Ideen besiegt man mit besseren Argumenten, nicht mit Zensur. Ohne offene Debatte und einen freien wissenschaftlichen Diskurs bleibt die Wahrheit auf der Strecke, und das Vertrauen der Menschen in Wissenschaft und Politik schwindet weiter.
Was bleibt: Ein Weckruf
Die Studie zeigt schonungslos, wie viel schiefgelaufen ist: von überhasteten und schädlichen Entscheidungen bis zur Zensur kritischer Stimmen. Ihre Empfehlungen – klügere Modelle, sorgfältige Maßnahmen, offene Forschung und freie Debatte – sind ein Leitfaden, um es nächstes Mal besser zu machen. Wenn wir diese Lektionen ignorieren, droht uns ein weiteres Chaos.
Insbesondere auch deshalb, weil man bereits in Sachen Vogelgrippe immer wieder versucht Angst zu schüren und selbst die aktuelle Corona-Variante zu Impf-Aufrufen missbraucht wird, obwohl mittlerweile längst bekannt ist, dass die experimentellen mRNA-Genspritzen ein äußerst schlechtes Schaden-Nutzen-Verhältnis aufweisen.
Der Verfall des Dollars und der eskalierende Handelskrieg zwischen den USA und China – beunruhigende Signale
Seit Januar 2025 hat der US-Dollar gegenüber einem Korb wichtiger Währungen 9 % an Wert verloren – ein Rückgang, der so stark ist wie seit Jahren nicht mehr und weltweit für Unruhe an den Finanzmärkten sorgt. Diese Entwicklung fällt mit einem besorgniserregenden Phänomen zusammen: einem gleichzeitigen Ausverkauf von US-Aktien, -Anleihen und dem Dollar selbst. Ein solches Muster ist typisch für fragile Schwellenländer, nicht für die größte Volkswirtschaft der Welt. Die Ursache? Präsident Trumps aggressive Handelspolitik, insbesondere die jüngsten „Befreiungstag“-Zölle, sowie wachsende Zweifel an der Unabhängigkeit der Federal Reserve. Zwar ist es noch zu früh, von einer Kapitalflucht zu sprechen, doch immer mehr Beobachter schlagen Alarm.
Ein schwächerer Dollar: Absicht oder Gefahr?
Präsident Trump befürwortet seit Langem einen schwächeren Dollar, um amerikanische Exporte wettbewerbsfähiger zu machen. Doch die aktuelle Abwärtsspirale birgt ein erhebliches Risiko: die Gefährdung der Rolle des Dollars als globale Reservewährung. Während die USA zögerlich an einem digitalen Dollar arbeiten, macht China mit seinem staatlich unterstützten e-CNY große Fortschritte. Pilotprogramme und Handelsabkommen im Rahmen der Belt-and-Road-Initiative fördern die Nutzung des Yuan im internationalen Handel, etwa mit Brasilien und Russland. Dies signalisiert eine schleichende, aber bewusste Erosion der Dollar-Dominanz.
Eskalation des Handelskriegs
Der Handelskrieg mit China hat sich drastisch verschärft. Im April 2025 erhöhten die USA die Zölle auf chinesische Importe auf satte 145 %, worauf Peking mit 125 %-Zöllen auf US-Waren reagierte. Ein 90-tägiger Waffenstillstand, Anfang Mai in Genf ausgehandelt, brachte kurzzeitig Entspannung, als beide Seiten eine Senkung der Zölle zusagten. Doch die Spannungen flammten erneut auf, als Trump China vorwarf, das Abkommen zu brechen – insbesondere durch verzögerte Exporte seltener Erden, die für die US-Industrie und Hochtechnologie unverzichtbar sind.
China nutzt sein Monopol auf die Raffination seltener Erden strategisch aus, indem es Exportbeschränkungen gegen US- und südkoreanische Unternehmen verhängt, während europäische Firmen verschont bleiben. Dies unterstreicht Pekings Kontrolle über globale Lieferketten für kritische Mineralien. Automobilhersteller, Rüstungsunternehmen und Entwickler sauberer Energien in den USA spüren bereits den Druck, da wichtige Waren an den Zollgrenzen blockiert sind.
Folgen für die US-Wirtschaft
Die Abschwächung des Dollars treibt die Preise für importierte Waren in die Höhe, was die Inflation anheizt und Haushaltsbudgets belastet. Für Trump könnte dies politisch kostspielig werden, da wirtschaftliches Unbehagen wächst. Während der Dollar seine Rolle als Weltreservewährung vorerst behält, deuten Alternativen – vom Yuan-denominierten Handel über digitale Währungen wie Bitcoin bis hin zu steigenden Goldkäufen – auf ein schwindendes Vertrauen hin. Das globale Finanzsystem wird den Dollar nicht über Nacht aufgeben, doch in einigen Teilen der Weltwirtschaft hat die Suche nach Ersatz bereits begonnen.
Chinas Vorteil, Amerikas Schwäche
Chinas zentral gesteuerte Wirtschaft erlaubt präzise Handelsmanöver, während die USA unter politischer Volatilität leiden. Unklare Zinssatz- und Inflationspolitiken sowie Zweifel an der Unabhängigkeit der Federal Reserve machen die US-Märkte anfällig. Die blockierten Lieferketten gefährden zunehmend die industrielle Basis der USA, insbesondere in Sektoren wie Automobilbau, Rüstung und erneuerbare Energien, die auf seltene Erden angewiesen sind.
Ein strategischer Weckruf
Um in dieser zunehmend riskanten Lage zu bestehen, müssen die USA dringend handeln. Eine strategische Industriepolitik, die auf die Sicherung kritischer Mineralien, die Unabhängigkeit von seltenen Erden und die Führungsrolle in Zukunftstechnologien wie der Biopharmazie abzielt, ist unerlässlich. China holt in diesen Bereichen schnell auf. Ein kohärenter Ansatz, der Handelsrecht stärkt, Lieferketten sichert und das Vertrauen in US-Institutionen wiederherstellt, ist keine Option mehr – er ist zwingend notwendig.
Ohne einen Kurswechsel riskieren die USA einen Verlust an globalem Einfluss, steigende Kreditkosten und eine schleichende Erosion ihrer wirtschaftlichen Stärke. Präsident Trump hat noch Zeit, die Weichen neu zu stellen, doch die Uhr tickt. Die Welt erwartet Klarheit, Stabilität und eine strategische Vision. Sollte Washington dies nicht liefern, könnten die USA bald von Kräften überwältigt werden, die sie einst beherrschten.
Dr. David Martin enthüllt geplanter Bioterror-Anschlag für den 4. Juli 2025
Im folgenden Video äußert sich Dr. David Martin zu einem alarmierenden Szenario, das in einem offiziellen Dokument namens National Blueprint for Biodefense beschrieben wird. Das Papier, datiert auf April 2024, legt einen angeblichen Bioterror-Angriff für den 4. Juli 2025 fest. Martin warnt eindringlich vor einem orchestrierten Ereignis mit massiven Auswirkungen auf Menschen und Tiere. Was folgt, ist seine wörtliche Analyse, unterlegt mit einem kritischen Blick auf die beteiligten Akteure und Strukturen.
Übersetzung:
Dr. David Martin:
Das hier sind keine Spekulationen – ich lese buchstäblich direkt aus dem Dokument vor. Und viele Menschen reagieren darauf mit:
„Ach, das würden die doch niemals wirklich machen.“
Aber – ganz ehrlich – wie sieht’s denn bisher aus? Unsere Trefferquote: Ich lag jedes einzelne Mal richtig mit meinen Warnungen.
Die einzige wirkliche Möglichkeit zur Gegenwehr ist, der Erzählung zuvorzukommen. Wir müssen der Öffentlichkeit die Informationen frühzeitig zugänglich machen, bevor das Szenario Realität werden kann, damit es schlichtweg unglaubwürdig erscheint.
Ich weiß, viele Zuschauer – und auch Leute draußen im Land – wären bereit zu handeln, wenn sie die richtigen Informationen hätten. Deshalb finde ich es großartig, was du sagst:
Teilt dieses Wissen. So viel wie möglich.
Wir müssen die Menschen mit den wichtigsten Argumentationspunkten ausstatten – und die sind alle in dieser Broschüre enthalten.
Gott sei Dank haben wir sie. Es war gar nicht so einfach, dranzukommen. Stephanie musste intensiv danach suchen, weil dieses Dokument an mehreren Stellen verschwunden war. Man versucht es offenbar, aus dem Netz zu löschen – seitdem ich es in der Shannon-Joe-Sendung gezeigt habe.
Aber Stephanie hat es gefunden. Und hier ist es – das offizielle Dokument aus April 2024, der sogenannte National Blueprint for Biodefense.
Und was darin steht, ist brisant:
Am 4. Juli 2025 sollen laut diesem Szenario bioterroristische Angriffe stattfinden. Sie behaupten, sie wüssten dann nicht, wer es war – aber das stimmt nicht.
Geht man die Liste der Scientific Advisors durch, sieht man:
Wir wissen, wer die biologischen Waffen herstellt.
Diese Person wird im Dokument selbst benannt.
Und noch etwas: Viele der Ex-Officio-Mitglieder, die hier aufgelistet sind, sind Tierärzte und Leiter von Hochsicherheitslabors (BSL) – sie arbeiten an Waffenprojekten mit Equiner Enzephalitis und anderen hochgefährlichen Pathogenen.
Beispielsweise Gerald Parker und George Post – beide sind direkt auf der Liste. Schaut man sich ihre Arbeit an, sieht man: Sie entwickeln gezielt Biowaffen.
Das Dokument spricht außerdem von einem kombinierten human-veterinärmedizinischen Anschlag. Und darin werden spezifische Erreger wie das Nipah-Virus, Enzephalitis-Viren und hämorrhagische Fieber als Szenarien erwähnt.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen – das ist wie bei Event 201. Damals wurde ein Coronavirus-Szenario durchgespielt – lange vor COVID. Zufall? Nein – das war die Planung.
Hier also wieder ein Plan:
Am 4. Juli 2025 sollen – laut Dokument –
- 280.000 Amerikaner betroffen sein,
- 400.000 infiziert,
- 200.000 Tiere involviert,
- insgesamt 800.000 Tote und Erkrankte – an nur einem Tag.
Und wenn man das nicht ernst nimmt, dann schläft man.
Die Menschen denken immer, jemand anderes werde es schon richten. Aber das ist unser größtes Problem.
Wir alle sind gefragt.
Was ich den Leuten ans Herz lege:
–Teilt diese Informationen. Jeden Tag.
-Sprecht mit euren Politikern, spendet nicht mehr ohne Forderung – verlangt Aufklärung!
Wir müssen diese Warnung verstärken, verbreiten und ernst nehmen.
Denn das ist unsere Verantwortung. Jetzt. Und täglich.
An der Trump-Front – eine Änderung der Agenda?
Paul Craig Roberts
Trumps ursprünglicher Plan war es, sich rasch aus den Auslandskriegen zurückzuziehen, um sich auf seine innenpolitische Agenda der Präsidentschaftskampagne „Make America Great Again“ zu konzentrieren.
Trump hat jedoch festgestellt, dass ihn demokratische „Richter“ sowie einige RINO-Richter (Republikaner nur dem Namen nach) daran hindern und von seinem Kurs ablenken können – insbesondere, wenn es darum geht, illegale Ausländer abzuschieben, die kein Recht haben, sich in den USA aufzuhalten, und wenn er seine rechtmäßigen Vollmachten als Präsident ausüben möchte, um den korrupten und ideologisierten öffentlichen Dienst der Vereinigten Staaten zu reformieren.
Dabei untersteht der öffentliche Dienst eigentlich der Exekutive und nicht der Justiz – doch Letztere versucht, wie stets, ihre Macht auszuweiten und Kontrolle über das Amt des Präsidenten zu erlangen.
Die Frustrationen und Verzögerungen, die aus dem übergriffigen Justizsystem im Inland resultieren, haben Trump dazu gebracht, sich stärker auf das Ausland zu konzentrieren – als alternativen Weg, um Amerika wieder groß zu machen.
Auf einer kürzlich abgehaltenen Pressekonferenz mit dem „Völkermörderkönig“ Netanjahu erklärte Präsident Trump, dass Amerika den Gazastreifen besitze.
Von Medienvertretern darauf angesprochen, schien Netanjahu dem zuzustimmen – zumindest, um einen Konflikt mit dem amerikanischen Hauptsponsor Israels zu vermeiden.
Trump hat begonnen, einen neuen Nahen Osten zu entwerfen – einen, der nicht mehr jenem entspricht, den Washington im Sinne Großisraels erschaffen hat.
Israel hatte Washington dazu gebracht, gegnerische arabische Staaten wie Irak, Libyen und Syrien unter dem Deckmantel eines „Kriegs gegen den Terror“ zu zerstören.
Der neue Nahe Osten soll nun ein Kolonialreich Washingtons werden, mit einem neuen Mechanismus zur Kontrolle der Ölflüsse.
Im Gegensatz zum klassischen Kolonialismus, bei dem Großbritannien und Frankreich die Region ausplünderten und die Gewinne heimholten, bietet Trump nun Saudi-Arabien – dem letzten verbliebenen souveränen arabischen Staat – eine Juniorpartnerschaft an.
Auch dem Iran wird eine solche Juniorpartnerschaft angeboten.
Die Saudis und Iraner zeigen sich geneigt, dieses Angebot anzunehmen – denn es würde sie vor Angriffen der USA und Israels schützen.
Gaza, so Trumps Plan, soll der hochentwickelte Ankerpunkt sein, der den gesamten Nahen Osten zu Wohlstand führt.
Der neue amerikanische Kolonialismus ist – anders als der alte – ein Imperium mit Gewinnbeteiligung.
Und er würde den israelisch-arabischen Kriegen ein Ende setzen.
Es ist schwer, das nicht als geniale Lösung zu sehen.
Doch die Welt hat nie mit einer solchen Entwicklung gerechnet.
Vielleicht hat das amerikanische Establishment sich mit Trump zusammengesetzt und ihm die Lage erklärt.
Anstelle der amerikanisch-neokonservativen Vision einer unipolaren Welt unter US-Hegemonie tritt möglicherweise eine neue Weltordnung, in der sich die drei Großmächte – Washington, Russland und China – die globale Macht aufteilen.
Doch stellt sich die Frage: Werden die zionistisch-neokonservativen US-Politiker das akzeptieren – oder werden sie weiterhin nach totaler Vorherrschaft streben?
Der Weg, der vor uns liegt, ist unklar.
Präsident Putin strebt keine bloße Verhandlungslösung für den Ukraine-Konflikt an.
Er will ein Großmachtabkommen, das den grundlegenden Konflikt des Westens mit Russland beendet.
Putins Agenda geht weit über die Ukraine hinaus.
Können Trump und Putin an die Bemühungen von Reagan und Gorbatschow anknüpfen – und die Wiederbelebung des Kalten Krieges beenden, die durch die Neokonservativen ausgelöst wurde?
Wenn nicht – wird es zum Krieg kommen.
An der Trump-Front – eine Änderung der Agenda?
Paul Craig Roberts
Trumps ursprünglicher Plan war es, sich rasch aus den Auslandskriegen zurückzuziehen, um sich auf seine innenpolitische Agenda der Präsidentschaftskampagne „Make America Great Again“ zu konzentrieren.
Trump hat jedoch festgestellt, dass ihn demokratische „Richter“ sowie einige RINO-Richter (Republikaner nur dem Namen nach) daran hindern und von seinem Kurs ablenken können – insbesondere, wenn es darum geht, illegale Ausländer abzuschieben, die kein Recht haben, sich in den USA aufzuhalten, und wenn er seine rechtmäßigen Vollmachten als Präsident ausüben möchte, um den korrupten und ideologisierten öffentlichen Dienst der Vereinigten Staaten zu reformieren.
Dabei untersteht der öffentliche Dienst eigentlich der Exekutive und nicht der Justiz – doch Letztere versucht, wie stets, ihre Macht auszuweiten und Kontrolle über das Amt des Präsidenten zu erlangen.
Die Frustrationen und Verzögerungen, die aus dem übergriffigen Justizsystem im Inland resultieren, haben Trump dazu gebracht, sich stärker auf das Ausland zu konzentrieren – als alternativen Weg, um Amerika wieder groß zu machen.
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