Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Big Pharma unter Druck: Wie Trump & RFK Jr. den Pharmastaat erschüttern

Washington D.C., Frühjahr 2025 – Jahrzehntelang war die Pharmaindustrie ein unantastbarer Machtblock in der US-Politik. Milliarden an Lobby-Geldern, enge Bande zu Republikanern wie Demokraten, Einfluss auf Gesetzgebung und Behörden. Doch diese goldene Ära ist vorbei.

Donald Trump und Robert F. Kennedy Jr. bringen die Pharmalobby ins Schwitzen – und das spürbar.

Zwei Fronten – eine Branche in Panik

  • Trump will Strafzölle auf Arzneimittelimporte verhängen, um die Produktion ins Inland zu zwingen – ein Tabubruch für eine Branche, die auf globale Lieferketten setzt.
  • Kennedy, Trumps Gesundheitsminister, hält Pharma für „profitgetriebene Abhängigkeitserzeuger“ und bezeichnete die US-Gesundheitsbehörden als „Marionetten“ der Industrie. Er begann bereits mit dem Kahlschlag: FDA und NIH wurden massiv verkleinert.

Fazit: Die Pharmaindustrie verliert plötzlich gleich beide Flügel – und steht ohne politische Schutzmacht da.

Lähmung, Angst, Planlosigkeit

In Washington kursieren unter Lobbyisten Begriffe wie „Lähmung“, „Angst“ und „Unberechenbarkeit“. Laut Politico trauen sich viele Pharma-CEOs kaum noch, öffentlich Stellung zu beziehen – aus Angst, Trumps Rache zu provozieren oder mit Kennedy zu kollidieren.

„Die Führungskräfte sind verflucht ängstlich, sich zu verteidigen“, zitiert Politico einen Insider.

Selbst mächtige Verbände wie PhRMA oder BIO reagieren nur verhalten. Die öffentliche Kritik am Personalabbau bei der FDA? Verwaschen. Die Reaktion auf Kennedys Widerstand gegen nutzerfinanzierte Zulassungsprogramme? Schweigen.

Die „Supermacht“ Pharma – plötzlich in der Defensive

Die einst so siegessichere Branche konzentriert sich nun auf Schadensbegrenzung:

  • Milliarden in Lobbying, doppelte Ausgaben bei Firmen wie Eli Lilly und Pfizer.
  • TV-Offensiven, um wenigstens den Rest des Kongresses bei Laune zu halten.
  • Anpassung statt Konfrontation: Statt Trumps Maßnahmen offen anzugreifen, sucht man „gemeinsame Themen“ wie billigere Medikamente und Inlandsproduktion.

Gleichzeitig versuchen Pharmariesen wie Roche oder Merck, sich durch US-Investitionsversprechen neue Sympathien zu erkaufen.

Doch der Angriff geht tiefer

Kennedy lässt mRNA-Forschung bei den NIH nur noch mit direkter Zustimmung prüfen. Die FDA verzögert plötzlich Impfstoffzulassungen wie beim COVID-Präparat von Novavax. Biden-Pläne zur Kostenerstattung für Abnehmspritzen wurden kassiert.

Es ist das erste Mal seit Jahrzehnten, dass Big Pharma mit einem politischen Gegner konfrontiert ist, der nicht gekauft, nicht umarmt und nicht zum Schweigen gebracht werden kann.

Das Ende des pharma-politischen Komplexes?

Die Karten in Washington werden neu gemischt.
Trump regiert nach Bauch, Kennedy nach Überzeugung – und beide haben offenbar keine Angst vor den großen Namen der Branche.

Ein demokratischer Ex-Mitarbeiter bringt es in Politico auf den Punkt:

„Das Haus steht in Flammen – und jetzt wird es Zeit, das auch zu sagen.“

Nach Milliarden Impfungen: Jetzt belegt aktuelle Tierstudie – mRNA verteilt sich systemisch in lebenswichtige Organe

Was hätte vor Beginn der weltweiten Impfkampagne bekannt sein müssen, wurde erst jetzt veröffentlicht

Von Redaktion

Fast fünf Jahre nach Beginn der weltweiten Massenimpfung gegen COVID-19 wurde nun eine Studie veröffentlicht, die nach medizinischen Standards lange vor der Anwendung am Menschen hätte durchgeführt werden müssen. Die brisanten Ergebnisse der auf bioRxiv erschienenen Tierstudie zeigen: mRNA-Lipid-Nanopartikel (LNPs) der Impfstoffe von Moderna und Pfizer gelangen systemisch in den Blutkreislauf und lagern sich in lebenswichtigen Organen wie Leber und Lunge ab.

Die Studie trägt den Titel:

„Systemic trafficking of mRNA lipid nanoparticle vaccine following intramuscular injection generates potent tissue-specific T cell response“

Der Befund: Organakkumulation statt lokale Wirkung

Ursprünglich hieß es, mRNA-Impfstoffe würden „lokal an der Injektionsstelle“ wirken und rasch abgebaut. Die neue Tierstudie widerlegt dieses Narrativ eindeutig:

  • Alle getesteten LNP-Formulierungen (Moderna, Pfizer, Kontrolle) gelangten in den systemischen Kreislauf.
  • Die Pfizer-Formel (PBT) zeigte die höchste Anreicherung in der Leber: „Sieben Tage nach Injektion waren 39,3 % der Leberzellen transfiziert – bei Moderna (MDN) nur 5,4 %.“
  • Die Moderna-Formel (MDN) führte dagegen zu einer verstärkten Expression in der Lunge.
  • Die dritte Kontrollformulierung (DI-8) zeigte keine systemische Verteilung, sondern blieb lokal – was deutlich macht: Die systemische Verbreitung ist kein Zufall, sondern Folge der spezifischen LNP-Zusammensetzung.

„Trotz der Unterschiede in der Leckage zeigten die LNPs, sobald sie in den Blutkreislauf gelangten, vergleichbare Bioverteilungsmuster in den wichtigsten Organen.“

Was bedeutet das?

Die Lipidhülle (LNP) ist nicht nur ein Transportmittel – sie bestimmt aktiv, wo im Körper mRNA exprimiert wird. Die untersuchten Formulierungen (darunter jene, die in den von der FDA zugelassenen mRNA-Impfstoffen von Moderna und Pfizer verwendet werden) transfizieren gezielt Organzellen – z. B. Hepatozyten in der Leber oder Pneumozyten in der Lunge.

Noch kritischer: Die Immunantwort wird dadurch nicht nur im Muskel, sondern auch in den betroffenen Organen selbst ausgelöst – inklusive CD8+ T-Zell-Aktivierung, also zytotoxischen Reaktionen gegen körpereigene Zellen, die das Spike-Protein exprimieren.

„Die therapeutischen Auswirkungen des LNP-Transports und der unbeabsichtigten Expression in nicht-lymphatischen Organen sind jedoch noch immer unzureichend verstanden.“

Warum ist das hochproblematisch?

  1. Organ-spezifische Immunreaktionen, ausgelöst durch mRNA-Impfstoffe, wurden nie systematisch untersucht, bevor Milliarden Menschen die Präparate erhielten.
  2. Es ist nun belegt, dass bestimmte LNPs gezielt Organzellen transfizieren – mit potenziellen Risiken für Leber, Lunge, Herz und andere Gewebe.
  3. Die Studie zeigt, dass eine Änderung der Verabreichungsart (i.v. statt i.m.) die Wirkung und Verteilung der Partikel drastisch verändert – ein Aspekt, der in der Praxis oft unbemerkt bleibt.
  4. Die Erkenntnisse widersprechen den zentralen Behauptungen der Hersteller, Behörden und Medien – insbesondere zur Lokalisierung der mRNA im Körper.

Ein verspäteter Blick in die Blackbox

Dass diese Studie erst jetzt – im April 2025 – erscheint, wirft Fragen auf. Warum wurde nicht zu Beginn der Impfstoffzulassung öffentlich und transparent untersucht:

  • Wo genau landen die Partikel?
  • Wie lange verbleiben sie in Organen?
  • Welche Folgen hat die lokale Expression für Immunreaktionen und Gewebeintegrität?

Fakt ist: Die aktuelle Veröffentlichung dokumentiert Prozesse, die – hätten sie rechtzeitig Beachtung gefunden – die Zulassungsdebatte massiv verändert hätten.

Fazit: Was nie passieren durfte, wurde Realität

Die Tierstudie bestätigt, was kritische Wissenschaftler seit Jahren vermuteten:

mRNA-LNP-Impfstoffe sind nicht lokal, sondern systemisch aktiv – mit möglicher Beteiligung von Leber, Lunge und anderen Organen an der Immunreaktion.

Und: Diese Forschung hätte nicht nach, sondern vor Beginn einer globalen, laufenden Humanstudie mit Milliarden Beteiligten erscheinen müssen.

Originalstudie (bioRxiv, 24. April 2025):
Systemic trafficking of mRNA LNP vaccine… (DOI: 10.1101/2025.04.21.649878)

Die Eskalation der Beziehungen zwischen Indien und Pakistan

Die Beziehungen zwischen den zerstrittenen Atommächten Indien und Pakistan haben sich nach einem schweren Terroranschlag radikal verschlechtert. Hier übersetze ich eine Zusammenfassung der russischen Nachrichtenagentur über die Situation. Beginn der Übersetzung: Annullierung von Visa und Sperrung des Luftraums. Verschärfung der Beziehungen zwischen Indien und Pakistan Die Beziehungen zwischen Pakistan und Indien haben sich nach einem […]
Digitaler RMB bereits für 38 Prozent der weltweiten Finanztransaktionen statt Dollar verwendbar

Digitaler RMB bereits für 38 Prozent der weltweiten Finanztransaktionen statt Dollar verwendbar

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Da Chinas digitales RMB-System für grenzüberschreitende Zahlungen nun vollständig mit den zehn ASEAN-Ländern und sechs Ländern des Nahen Ostens verbunden ist, stellt sich die Frage nach der weiteren Nützlichkeit des von Finanzinstituten weltweit genutzten SWIFT-Systems. In den letzten Märztagen wurde eine Flut von Artikeln über die digitale Währung der chinesischen Zentralbank veröffentlicht, die eine neue […]

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Deutschlands Remilitarisierung: Gefahr für Europa?

Deutschlands Remilitarisierung: Gefahr für Europa?

Deutschlands Remilitarisierung: Gefahr für Europa?

Deutschland Remilitarisierung wird Europa vor neue Herausforderungen stellen. Was sind seine Ambitionen? Wird Deutschland in absehbarer Zeit auch seine Grenzen neu ziehen wollen? Anfang dieses Monats warnte Foreign Affairs, dass ein selbstbewusstes und remilitarisiertes Deutschland eine neue Herausforderung für die europäische Stabilität darstellen könnte. Die Zeitschrift ist überzeugt, dass die von Ex-Kanzler Olaf Scholz ausgerufene […]

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„666 is your name“: Kardinal Tagle könnte der nächste Papst werden

„666 is your name“: Kardinal Tagle könnte der nächste Papst werden

„666 is your name“: Kardinal Tagle könnte der nächste Papst werden(David Berger) Während verdiente Bischöfe, Kardinäle und renommierte Theologen aus aller Welt angesichts des anstehenden Konklaves vor der Wahl eines Franziskus 2.0 warnen, wünschen sich deutsche Mainstreammedien einen Kandidaten (papabile), der die Katastrophe des nun zu Ende gegangenen Pontifikates noch überbieten dürfte: Luis Antonio Kardinal Tagle. Einer der klügsten und weltweit für seine Galuebnstreue bewunderten […]

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Bystrons Besuch bei Tommy Robinson im Briten-Knast

Bystrons Besuch bei Tommy Robinson im Briten-Knast

Bystrons Besuch bei Tommy Robinson im Briten-KnastEr kämpft weiter! Seit sechs Monaten ist Tommy Robinson in Einzelhaft. Es ist ein politisches Urteil: 18 Monate Knast! Verurteilt wurde er für den migrationskritischen Film ‚Silenced‘. Er hätte den Film löschen können, doch stattdessen ging er ins Gefängnis. Das ist Zivilcourage, das ist Mut. Unser Tweet des Tages von Petr Bystron: Bystrons Besuch bei […]

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Endangerment Finding gefährdet Freiheit und Energieversorgung*

Endangerment Finding gefährdet Freiheit und Energieversorgung*

Endangerment Finding gefährdet Freiheit und Energieversorgung*

Craig Rucker

[*Die Überschrift im Original ist ein unübersetzbares Wortspiel: „Endangerment Finding endangers energy & freedom“]

Eine der wichtigsten Exekutivmaßnahmen der Trump-Regierung ist die Überprüfung der Feststellung der Obama-EPA durch die Umweltschutzbehörde, dass Kohlendioxid (CO₂) unsere Gesundheit gefährdet.

Sowohl die Obama- als auch die Biden-Regierung nutzten das „Endangerment Finding“ (EF) aus dem Jahr 2009, um die Regulierung und sogar das Verbot von praktisch allem zu rechtfertigen, was Kohlendioxid ausstößt: Kohle- und Gasstromerzeugung, Benzin- und Dieselfahrzeuge, Gasöfen, Warmwasserbereiter, Herde und Öfen sowie letztendlich unser Lebensstandard.

Wie konnte das im Land der Freiheit geschehen – der Heimat von Wissenschaft, Demokratie und Industrie?

George Orwell könnte sagen, dass das Problem mit der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA von 1984 im Fall Chevron gegen Natural Resources Defense Council begann. Mit diesem Urteil wurde die „Chevron-Defensivität“ eingeführt, die besagt, dass die Gerichte „vernünftigen“ Auslegungen der Regierungsbehörden von zweideutigen Gesetzen und gesetzlichen Bestimmungen folgen müssen.

Mehrdeutige Gesetze und ehrgeizige Behörden sind eine gefährliche Kombination.

Die EPA hat beispielsweise oft mit Aktivistengruppen (und Staaten) zusammengearbeitet, um versehentlich oder absichtlich unklare Gesetzesformulierungen in mächtige Vorschriften mit enormen nationalen Kosten und Auswirkungen zu verwandeln.

Das Urteil des Obersten Gerichtshofs von 2007 im Rechtsstreit Massachusetts gegen die EPA hat diese Gefahren noch verstärkt. Es entschied, dass die EPA CO₂ regulieren kann, wenn die Behörde feststellt, dass es „Luftverschmutzung“ verursacht oder dazu beiträgt, von der „vernünftigerweise erwartet werden kann“, dass sie „die öffentliche Gesundheit oder das Wohlbefinden gefährdet“.

Die EPA unter Obama ergriff die Gelegenheit beim Schopfe. Sie brauchte weniger als ein Jahr, um eine zweifelhafte Analyse durchzuführen und im Dezember 2009 das Endangerment Finding herauszugeben – was die Behörde in die Lage versetzte, Amerikas Stromerzeugung, Verkehr, Fabriken, Landwirtschaft und Haushalte zu kontrollieren.

Das war der Gipfel der staatlichen Kontrolle. Nie zuvor hatten so wenige Bürokraten so viel Macht über so viele Menschen ausgeübt, ohne dass die Legislative oder die Judikative so viel Kontrolle ausüben konnten.

Diese Ausweitung der Befugnisse der Exekutive veranlasste den Obersten Gerichtshof schließlich dazu, seine früheren Urteile zu überdenken.

Mit der Entscheidung des Gerichtshofs aus dem Jahr 2022 in der Rechtssache West Virginia gegen EPA wurden die schlimmsten Auswüchse eingedämmt. Die Richter entschieden, dass Bundesbehörden nicht gegen die „Major Questions Doctrine“ verstoßen dürfen, die besagt, dass Behörden in Ermangelung einer klaren Anweisung oder Ermächtigung des Kongresses keine Entscheidungen treffen oder Vorschriften von „großer wirtschaftlicher und politischer Bedeutung“ erlassen dürfen.

Die EPA kann kaum argumentieren, dass der Clean Air Act von 1970 irgendwie impliziert, dass Kohlendioxid ein gefährlicher Schadstoff ist, wenn weder das ursprüngliche Gesetz noch spätere Änderungen CO₂ als solchen auflisten – noch wenn dieses Gas das ist, was Menschen ausatmen und Pflanzen absorbieren, um zu wachsen, wodurch das Leben auf dem Planeten überleben und gedeihen kann.

Die EPA kann sich auch nicht darauf berufen, dass ihr EF und die darauf folgenden Bemühungen, den größten Teil der US-Wirtschaft zu kontrollieren, keine „großen“ Maßnahmen sind und nur eine geringe wirtschaftliche und politische Bedeutung haben.

Das Endangerment Finding der EPA und die auf dem EF basierenden Vorschriften verstoßen eindeutig gegen die Richtlinien des Urteils von West Virginia gegen die EPA.

Das Urteil des Obersten Gerichtshofs von 2024 in der Rechtssache Loper Bright gegen Raimondo ging noch weiter. Es hob das Urteil Chevron vs. NRDC auf und schränkte die richterliche Kontrolle über die Regierungsbehörden stark ein. Die Regulierungsbehörden des EPA dürfen keine „vernünftigen Auslegungen“ unklarer gesetzlicher Bestimmungen mehr vornehmen, wenn dadurch ihre Regulierungsbefugnisse erheblich ausgeweitet werden, die Kosten für die Einhaltung eines Gesetzes erheblich steigen oder die Rechte der Menschen eingeschränkt werden, ihren Lebensunterhalt zu verdienen oder ihr Auto, ihre Lebensmittel, ihre Öfen und andere notwendige Dinge auszuwählen.

Das Endangerment Finding der EPA sollte auch deshalb aufgehoben werden, weil die Behörde ihren Daumen auf die Waage gelegt hat, als sie die Beweise für und gegen die Rolle von CO₂ für die menschliche und planetare Gesundheit abwog.

Im Endangerment Finding, den Berechnungen der „sozialen Kosten des Kohlenstoffs“ und den nachfolgenden Verordnungen betonte die EPA die angebliche Rolle von Kohlendioxid bei der Verursachung einer vom Menschen verursachten Klimakrise – und ignorierte die entscheidende Rolle von CO₂ bei der Förderung der Gesundheit und des Wohlergehens des Planeten und der Menschen.

Dies verstößt gegen fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse und den Information Quality Act, der vorschreibt, dass die Entscheidungen der Behörde die besten verfügbaren Beweise berücksichtigen und auf genauen, klaren, vollständigen und unvoreingenommenen Analysen beruhen müssen.

Der Anstieg des atmosphärischen Kohlendioxids ist zum Teil auf die Erwärmung der Ozeane zurückzuführen, die CO₂ in die Atmosphäre freisetzen, und zum Teil auf die Emissionen lebenswichtiger menschlicher Aktivitäten, die das Leben schützen und verlängern: Anbau von Feldfrüchten und Vieh, Heizen und Kühlen von Häusern, Herstellung wichtiger Produkte, Transport von Lebensmitteln und Menschen, Reaktion auf Notfälle und vieles mehr.

Höhere CO₂-Werte begünstigen das Pflanzenwachstum in Wäldern, auf Wiesen und landwirtschaftlichen Flächen. Sie begrünen den Planeten Erde“, indem sie die Pflanzenbedeckung in Wüstengebieten ausweiten, indem sie es den Pflanzen ermöglichen, mit weniger Wasser besser zu wachsen.

Die CO₂-Vorschriften der EPA schränken diese Aktivitäten ein, verringern ihren enormen Nutzen und schaden damit der menschlichen Gesundheit und dem Wohlergehen.

Die Obama-EPA hat sich auch auf Computermodelle gestützt, die davon ausgehen, dass Kohlendioxid und andere Treibhausgase der Hauptfaktor für einen moderaten Temperaturanstieg auf dem Planeten, extreme Wetterereignisse und ein angebliches Artensterben sind – und dabei die starken solaren, kosmischen, ozeanischen und anderen natürlichen Kräfte ignorieren, die im Laufe der Geschichte zu erheblichen Klimaänderungen geführt haben.

Weitere Probleme mit dem EF und den darauf basierenden Verordnungen werden im amicus-curiae-Brief von CFACT an den Supreme Court in der Sache Southeastern Legal Foundation v. EPA detailliert beschrieben.

Es gibt weder eine gesetzliche oder gerichtliche Grundlage für die Beachtung der EPA’s Endangerment Finding noch eine rechtliche oder wissenschaftliche Basis dafür. EPA-Administrator Lee Zeldin sollte die EF auf den Müllhaufen der Geschichte werfen.

This article originally appeared at Newsmax

Link: https://www.cfact.org/2025/04/18/endangerment-finding-endangers-energy-freedom/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag <em>Endangerment Finding</em> gefährdet Freiheit und Energieversorgung* erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Erzbischof Viganò: Bergoglio wurde von Globalisten eingesetzt, um die freimaurerische Revolution voranzutreiben

In einem bislang unveröffentlichten Interview mit italienischen Medien deutete Erzbischof Carlo Maria Viganò an, dass jeder Katholik das Pontifikat von Franziskus im Vatikan als „schrecklich“ empfinden werde.

Viganò ist überzeugt, dass Globalisten hinter den Kulissen intrigierten, um Benedikt XVI. aus dem Amt zu drängen und Franziskus als Teil eines weltweiten „Putsches“ zu installieren. In einem Schreiben vom 23. April erklärte der Erzbischof, er habe der Redaktion der italienischen Fernsehsendung Fuori dal coro („Außerhalb des Gewöhnlichen“) ein Interview gegeben, in dem er die bergoglianische Ära bewertete.

Auf die Frage nach seiner Einschätzung zu Papst Franziskus antwortete der ehemalige Apostolische Nuntius in den USA, dass jeder Katholik dieses Pontifikat – „das eigentlich gar keines war, sondern nur so erschien“ – als „schrecklich“ beurteilen werde.

„Die Kirche von Rom ist nach diesen zwölf Jahren der Tyrannei durch Skandale, Korruption, Menschenrechtsverletzungen – ich denke an das Abkommen mit der kommunistischen Diktatur in Peking – und durch ein gescheitertes Management auf allen Ebenen verwüstet worden“, fügte er hinzu.

Viganò erläuterte, dass eine „subversive Lobby“ dabei sei, einen „antichristlichen und freimaurerischen Revolutionsplan“ umzusetzen. Diese Kräfte hätten sowohl Regierungen als auch Institutionen übernommen. Um diesen „globalen Coup“ zu verwirklichen, hätten sie sich auf die Zusammenarbeit mit „korrupten Regierungsbeamten … Politikern, Ärzten, Richtern und Lehrern“ gestützt. Auch nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil habe es in Rom viele gegeben, „die an nicht verhandelbaren Prinzipien festhielten“ – und damit weiterhin ein Hindernis für die Globalisten darstellten.

„Benedikt XVI. stand klar im Gegensatz zu den Plänen der Globalisten und hätte niemals von diesen Prinzipien abgewichen, indem er etwa LGBTQ-Ideologie, Gender-Ideologie, die pseudowissenschaftlichen Torheiten der WHO zu Genmanipulation und Weltentvölkerung oder die Islamisierung Europas durch ethnische Substitution legitimiert hätte“, schrieb Viganò.
Daher sei es notwendig gewesen, „Joseph Ratzinger zu beseitigen“ und eine Persönlichkeit einzusetzen, „die besser zum Schema passte“.

Seiner Ansicht nach geschah dies durch einen „Putsch“ der sogenannten St. Galler Mafia und des amerikanischen Deep State, der Benedikt XVI. zum Rücktritt zwang und Jorge Mario Bergoglio in das höchste Amt der Kirche hievte.

Diese „Usurpation“ habe sich gleichzeitig mit dem „globalistischen Umbau“ vollzogen, bei dem Regierungen weltweit im Sinne des Davos-Forums neu besetzt worden seien. Viganò nennt als Beispiele: Emmanuel Macron (Frankreich), Boris Johnson und Sir Keir Starmer (UK), Justin Trudeau (Kanada), die Clintons, Barack Obama, Joe Biden (USA) sowie Ursula von der Leyen (EU).

Italienische Journalisten baten Viganò auch um eine Erklärung zu seiner Äußerung vom Todestag Franziskus’, als er dessen Aussagen gegenüber dem atheistischen Journalisten Eugenio Scalfari als „ketzerische Schwärmereien“ bezeichnete.

Viganò begründete diese Aussage mit Franziskus’ angeblicher Leugnung der Hölle:

Laut Scalfari habe Bergoglio ihm anvertraut, er glaube nicht an die Hölle und sei überzeugt, dass gute Seelen durch „Verschmelzung mit Gott“ gerettet würden, während verdammte Seelen vernichtet würden und ins Nichts aufgingen.
Das widerspreche sowohl der Heiligen Schrift als auch dem Lehramt der Kirche, die lehren, dass jede Seele beim Tod vor das besondere Gericht tritt und je nach Lebenswandel mit ewiger Seligkeit oder ewiger Verdammnis konfrontiert wird.
„Deshalb habe ich von ketzerischen Schwärmereien gesprochen – sie reihen sich ein in eine lange Liste von Irrlehren und Unsinn, den wir in den letzten Jahren ertragen mussten.“

Der Erzbischof wurde ferner zu seinem Hinweis auf die „Erben“ von Franziskus befragt, die er als „Subversive“ bezeichnet hatte. Auch diese Antwort ließ an Klarheit nichts zu wünschen übrig:

Bergoglio habe sich mit korrupten und erpressbaren Personen umgeben, die er instrumentalisiert habe. Er habe ehrliche Kardinäle und Bischöfe verhöhnt, beleidigt und verfolgt, während er Täter schwerer Verbrechen gedeckt und protegiert habe.
Besonders betont Viganò die Förderung einer ganzen Kette von US-Prälaten, die mit dem ehemaligen Kardinal McCarrick verbunden seien und heute Schlüsselpositionen in der amerikanischen Kirche und im Vatikan einnehmen.
Zudem habe Franziskus die Exkommunikation seines Jesuitenbruders Marco Rupnik aufgehoben, obwohl dessen Missbrauchsfälle selbst Gemäßigte empört hätten.
„Er hat seine Gegner verfolgt – mich eingeschlossen – und mir in rechtswidriger Weise die Exkommunikation auferlegt.“

Diese Figuren, so Viganò, seien weiterhin im Amt und arbeiteten daran, „die Kirche Christi in eine ökumenisch-synkretistische Organisation freimaurerischen Ursprungs zu verwandeln“, die der Neuen Weltordnung diene.

Abschließend wurde Viganò gefragt, warum er Franziskus für einen Anti-Papst halte. Seine Antwort:

Er glaube, Kardinal Bergoglio habe das Amt des Papstes übernommen, ohne jemals die Absicht gehabt zu haben, die eigentlichen Pflichten auszuüben.
Das sei vergleichbar mit jemandem, der das Eheversprechen in betrügerischer Absicht abgebe.
„Ich glaube, dass Bergoglios Annahme des Papsttums fehlerhaft war, weil er das Papsttum für etwas anderes hielt als das, was es ist – wie der Ehepartner, der heiratet, ohne den eigentlichen Sinn der Ehe zu akzeptieren. Eine solche Ehe wäre ungültig – und so auch sein Papsttum.“

Volkskrankheit Demenz?

Volkskrankheit Demenz?

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Demenzen gelten inzwischen in Industrieländern als Volkskrankheit, der man neuerdings mit präventiven Produkten der Pharmaindustrie oder Nahrungsergänzungsmitteln begegnen sollte. Verkannt wird dabei, dass Demenz oder die oft synonym verwendete Bezeichnung „Alzheimer“ kein klar definiertes Krankheitsbild sind. Intellektuelle Einschränkungen, Depression und Unruhe sind unspezifische Symptome, die keineswegs immer einen schicksalhaften hirnorganischen Degenerationsprozess anzeigen. Eine „Alzheimer“-Erkrankung kann […]

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Neues TKP-Buch: Auswirkungen des 5G Mobilfunks auf unser Gesundheit

Neues TKP-Buch: Auswirkungen des 5G Mobilfunks auf unser Gesundheit

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Seit 2020 wird der Ausbau des 5G-Mobilfunks von der EU massiv vorangetrieben. Es ist Voraussetzung für viele Anwendungen wie etwa die digitale ID. Die TKP-Artikel über die Gefahren der Technologie sind nun auch zusammengefasst in einem Buch erhältlich. Den Eurokraten war durchaus bewusst, dass Gefahren mit der 5G-Technologie verbunden sein könnten, was sie jedoch nicht […]

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Nur eine anti-islamistische Regierung kann unser Land retten!

Nur eine anti-islamistische Regierung kann unser Land retten!

Nur eine anti-islamistische Regierung kann unser Land retten!„Man kann nicht Millionen Juden töten und, auch wenn Jahrzehnte dazwischen liegen, später Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen.“ (Karl Lagerfeld) An keinem Ort der Welt – abgesehen von Israel – sollten Juden sicherer leben können als in Deutschland. 🇮🇱🇩🇪 Denn genau das ist es, was das heilige Versprechen der Bundesrepublik “Nie wieder” bedeutet. […]

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