Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Neue Propaganda-Offensive? Öffentlich-Rechtliche Europas schließen sich zusammen

Neue Propaganda-Offensive? Öffentlich-Rechtliche Europas schließen sich zusammen

Neue Propaganda-Offensive? Öffentlich-Rechtliche Europas schließen sich zusammen

Die Europäische Rundfunkunion (European Broadcasting Union) stampft ein neues “Faktencheck-Netzwerk” aus dem Boden: Die „Eurovision News Spotlight“-Initiative, zu der sich auch voller Stolz der ORF zählt, will gegen “Fake News” kämpfen – angeblich. Kritisch sieht das FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, der hier ein “Kampfbündnis links-medialer Sittenwächer” verortet.

Presseaussendung der FPÖ vom 17.4.25:

„Wenn ‚Fake News‘-Sender sich zum gemeinsamen ‚Fakten checken‘ zusammenschließen, dann ist Meinungsmache und Manipulation schon vorprogrammiert, nicht zuletzt, wenn die zwangssteuerfinanzierte Systempropagandaanstalt ORF mit an Bord ist“, kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA das jüngst aus der Taufe gehobene selbsternannte „Faktencheck-Netzwerk“ der Europäischen Rundfunkunion (EBU) „Eurovision News Spotlight“, dem der ORF und 17 weitere Rundfunkanstalten angehören.

Selbsterklärtes Ziel dieser Initiative öffentlich-rechtlicher Sender soll die internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen Fake News und Desinformation sein. „Tatsächlich handelt es sich dabei um ein Kampfbündnis links-medialer Sittenwächter, die sich die alleinige Urteilsmacht darüber anmaßen, was wahr und was falsch ist, welche Standpunkte gut oder böse sind und letztendlich welche Nachrichten dem System genehm sind und welche nicht. Genau das verbirgt sich nämlich hinter den Begriffen ‚Fake News‘ und ‚Desinformation‘, was die Bevölkerung längst durchschaut hat! So wird seitens des Systems der Rammbock an die Presse- und Meinungsfreiheit sowie den Medienpluralismus angesetzt“, so Hafenecker.

Auf EU-Ebene würde das System genauso wie auf nationaler Ebene „immer fanatischer an der Schaffung enger Meinungskorridore“ arbeiten, in deren Rahmen sich der öffentliche Diskurs bewegen dürfe. Alles außerhalb dieser Meinungskorridore werde mit Kampfbegriffen wie „Fake News“, „Desinformation“, „Hass“ oder „rechtsextrem“ delegitimiert. „Der ORF mit seinem linksgedrallten Redakteursrat ist ein Paradebeispiel dafür, wie öffentlich-rechtliche Medien zu Propagandaanstalten der Regierungen und des Systems umgebaut werden, um so neben Zensurinstrumenten wie dem ,Digital Services Act‘ als zentrale Bausteine für diese Meinungskorridore zu fungieren. Das Nachbeten der Regierungsmärchen bei Corona, der Multikulti-Anbeterei, die Klimahysterie und der Regenbogen- und Genderwahn sind nur einige Beispiele dafür. Im Gegenzug lassen die Regierenden die Bürger mit der ‚Zwangssteuer‘ auch noch für diese Manipulation bluten und in der Chefetage des Systemfunks ein Luxusgagenparadies wuchern“, erklärte der freiheitliche Mediensprecher weiter.

Es brauche weder staatliche, öffentlich-rechtliche noch sonstige selbsternannte „Faktenchecker“, sondern ein breites Angebot an Medien, die Sachverhalte kritisch hinterfragen und die vielfältigen Meinungen sowie Zugänge zu diversen Themen abbilden: „Das ist für den politischen Diskurs in einer Demokratie unerlässlich – ganz im Gegensatz zu medialen Wahrheitswächtern, die allen anderen, die nicht auf ihrer Linie oder jener des Systems sind, die Legitimität absprechen!“

RFK Jr. über Autismus: Vor 60 Jahren 7 in 100.000 und heute 1 in 31

RFK Jr. über Autismus: Vor 60 Jahren 7 in 100.000 und heute 1 in 31

RFK Jr. über Autismus: Vor 60 Jahren 7 in 100.000 und heute 1 in 31

Kennedy widerlegt die Lieblingslüge der Medien über Autismus. Sie sagen, Autismus sei aufgrund „besserer Diagnosen“ auf dem Vormarsch. Er hat diese Behauptung gerade widerlegt. Er hat harte Fakten vorgelegt und eine schockierende Wahrheit ans Licht gebracht, die niemand erklären kann. Es begann mit einer schockierenden Enthüllung aus Kennedys eigener Kindheit. Hannity fragte: „Wie hoch war […]

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Dialoge mit dem Hochstapler: Iran und Amerika im Vergleich

Dialoge mit dem Hochstapler: Iran und Amerika im Vergleich

Dialoge mit dem Hochstapler: Iran und Amerika im Vergleich

Die Vereinigten Staaten von Amerika und die Islamische Republik Iran sitzen endlich an einem Tisch, um internationale Gespräche zu führen. Wir schreiben das Jahr 2025, und etwas besonders Ungewöhnliches geschieht, etwas, das einige sehnlichst herbeigesehnt und andere beklagt haben, in der Hoffnung, es würde niemals eintreten: Die Vereinigten Staaten von Amerika und die Islamische Republik […]

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Am Karfreitag gestoppt: Moldawischer Bischof darf nicht zum Heiligen Feuer reisen

Am Karfreitag gestoppt: Moldawischer Bischof darf nicht zum Heiligen Feuer reisen

Am Karfreitag gestoppt: Moldawischer Bischof darf nicht zum Heiligen Feuer reisen

Bischof Markel, ranghoher Vertreter der Orthodoxen Kirche Moldawiens, wurde am Karfreitag auf dem moldawischen Flughafen Chișinău an der Ausreise gehindert. Ziel seiner Reise war das Heilige Feuer in Jerusalem – eine zentrale Tradition orthodoxer Christen. Ohne Angabe von Gründen wurde der Geistliche durchsucht und festgehalten. Der Flug startete ohne ihn.

Beobachter vermuten politische Motive. Die moldauische Regierung ist deutlich westlich orientiert und steht der orthodoxen Kirche, der Mehrheitsreligion des Landes, zunehmend kritisch gegenüber. Dass deren Vertreter am höchsten christlichen Feiertag derart schikaniert wird, zeigt, wie schnell Religionsfreiheit zur politischen Verhandlungsmasse werden kann.

Auch in Deutschland beobachten Christen seit Jahren eine schleichende Verdrängung ihres Glaubens aus dem öffentlichen Raum. Der Fall in Moldawien ist ein Signal – und eine Warnung.

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12 Jahre über Mindesthaltbarkeit: Kann man das noch essen?

12 Jahre über Mindesthaltbarkeit: Kann man das noch essen?

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12 Jahre über Mindesthaltbarkeit: Kann man das noch essen?

12 Jahre über Mindesthaltbarkeit: Kann man das noch essen?

2, 8 und 12 Jahre über dem Mindesthaltbarkeitsdatum: Kann man das noch essen? Der Autor Gerhard Wisnewski (verheimlicht, vertuscht, vergessen) machte einen Selbstversuch mit seinen Krisenvorräten und kam zu einem erstaunlichen Ergebnis.

von Gerhard Wisnewski

Gestern habe ich mal einen Selbstversuch mit alten Konserven gestartet, weil immer wieder die Frage auftaucht, wie lange sich Konserven und andere Vorräte halten. Dabei habe ich drei viele Jahre alte Stichproben von meinen eigenen Vorräten genommen und „zubereitet“. Und zwar:

  • eine Tüte gefriergetrocknete Expeditionsnahrung, Marke Katadyn, gekauft ca. 2018, Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 2020, also seit 2 Jahren abgelaufen
  • ein Glas Sauce Bolognese, Marke „Mamma Gina“, gekauft ca. 2012, MHD 2014, also seit 8 Jahren abgelaufen
  • eine Tüte gefriergetrocknete Trekkingnahrung, Marke Katadyn, gekauft ca. 2008, MHD 2010, also seit 12 Jahren abgelaufen (gefriergetrocknete Trekkingnahrung ist oft teurer als Dosen, hat aber den Vorteil eines geringeren Gewichts).

Ich gebe zu, dass ich sehr skeptisch war. Besonders bei den alten Konserven war es ein etwas merkwürdiges Gefühl, das Glas bzw. die Tüte überhaupt zu öffnen. Es gab eine psychosomatische Abwehrreaktion, die einen davor zurückschrecken ließ und auch leichten Ekel beinhaltete. Kurz: Man lehnt das Essen bereits aufgrund des Wissens um sein Alter ab. Eigentlich will man gar nicht wissen, was da drin ist.

Aber Bange machen gilt nicht. Als erstes kam eine vor 2 Jahren abgelaufene Tüte Katadyn-Expeditionsnahrung dran (MHD 2020): Nudeln mit Hühnchen und Spinat. Nach dem Aufschneiden der Tüte keine unangenehmen Eindrücke, weder olfaktorisch, noch visuell. Geruch und Aussehen normal. Mit kochendem Wasser aufgegossen und umgerührt. Auch danach Geruch und (jetzt auch) Geschmack normal. Ergebnis: Vollumfänglich genießbar. Danach folgte die vor acht Jahren abgelaufene Sauce Bolognese (MHD 2014). Hier gilt dasselbe: Der Deckel der Dose knackte, nach dem Öffnen Geruch und Aussehen völlig normal. Geschmack einwandfrei. Später haben wir ohne Probleme den gesamten Inhalt des Glases verzehrt.

Besonders gespannt war ich natürlich bei der 2010 abgelaufenen Expeditionsnahrung, die ca. 2008 gekauft worden war, also vor etwa 14 Jahren. Es handelte sich um Lachs mit Kartoffeln und Dillsauce. Davon abgesehen, dass man den Lachs erwartungsgemäß mit der Lupe suchen musste, ergab sich in der Qualität nicht der geringste Unterschied zu den vorgenannten Konserven. Sprich: Die Nahrung war genauso frisch, wie die zehn Jahre jüngere Expeditionsnahrung. Nach dem Verzehr der Proben einschließlich des Glases Bolognese zeigten sich keinerlei Spätfolgen (Magenverstimmung etc.).

Ich muss zugeben, das hätte ich nicht erwartet: 2, 8 und 12 Jahre über dem MHD ist schließlich kein Pappenstiel! Ich war ziemlich begeistert und packte die Konserven wieder zu den übrigen Vorräten. Im Wesentlichen sollte dieses Ergebnis für alle Konserven gelten, ob gefriergetrocknet oder nicht, denn die Herstellungsprozesse dürften die gleichen sein. Aber ich will hier natürlich keinen Freifahrtschein geben und etwa den Genuß von abgelaufener Nahrung empfehlen. Die Verantwortung trägt letztlich jeder selbst. Als Faustregel könnte gelten: Wenn sich in einer Dose oder Tüte nach 2 Jahren nichts tut, dann wird sich darin auch nach 10 Jahren nichts tun. Denn die Nahrung ist ja vollkommen tot: kein Einzeller regt sich mehr darin. Wenn doch, dann blähen sich Tüten und Dosen auf. Und dann heißt es: ab in die Tonne!


Stellen Sie sich vor, nach einem Bankencrash kommen Sie tage-, vielleicht sogar wochenlang nicht an Ihr Geld. Oder infolge der sogenannten Energiewende kommt es in großen Ballungszentren plötzlich zu einem Blackout. Kein Kühlschrank, kein Fernseher, kein Computer, kein Logistikzentrum funktioniert mehr. Und schon nach wenigen Tagen kommt es zu Versorgungsengpässen. Nach Jahren des Wohlstands haben viele von uns verlernt, ganz gezielt für den Notfall vorzusorgen. In diesem Buch erfahren Sie, was Sie tun können, damit eine Krise nicht zur Existenzbedrohung wird.

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Studie: Krebs ist eine vom Menschen gemachte Krankheit

Studie: Krebs ist eine vom Menschen gemachte Krankheit

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Studie: Krebs ist eine vom Menschen gemachte Krankheit

Studie: Krebs ist eine vom Menschen gemachte Krankheit

Es ist womöglich schwer zu glauben, aber eine Studie zeigte kürzlich, dass Krebs zu 100 Prozent eine vom Menschen gemachte Krankheit ist und von modernen Phänomenen wie Umweltverschmutzung und heutigen Ernährungsgewohnheiten verursacht wird.

von Ernst Fleischmann

Krebserkrankungen werden durch den Menschen selbst verursacht. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler vom KNH Centre for Biomedical Egyptology an der Universität Manchester in England, nachdem sie sterbliche Überreste und Literatur sowohl aus dem alten Ägypten und dem alten Griechenland als auch noch früherer Epochen studiert hatten. Zur Studie gehörte auch die erste historische Krebsdiagnose an einer ägyptischen Mumie.

Im Bericht im Journal Nature Reviews Cancer heißt es, die Forscher fanden bei der Untersuchung hunderter ägyptischer Mumien nur einen einzigen Hinweis auf Krebs. Zudem fanden sie auch in der damaligen Literatur kaum Hinweise auf die Krankheit, was darauf hindeutet, dass Krebs in dieser Zeit extrem selten war.

Doch nach der Industriellen Revolution schossen die Krebsfälle in die Höhe, insbesondere auch bei Kindern, wodurch bewiesen ist, dass dieser Anstieg von Krebs nicht nur auf eine längere Lebenserwartung zurückzuführen ist.

»In industrialisierten Gesellschaften belegt Krebs nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Rangliste der Todesursachen Platz zwei. Doch in der Antike war er sehr selten«, sagte Prof. Rosalie David von der Faculty of Life Sciences in Manchester. »In der Natur gibt es so gut wie nichts, was Krebs auslösen kann. Deshalb muss er vom Menschen gemacht sein, durch Umweltverschmutzung und Änderungen in der Ernährung und im Lebensstil. Das Wichtigste an unserer Studie ist, dass sie uns diese Krankheit in der historischen Perspektive zeigt. Wir können über die Krebsraten in verschiedenen Epochen und Gesellschaften klare Angaben machen, weil wir den kompletten Überblick darüber haben. Wir haben Jahrtausende untersucht, nicht nur die letzten 100 Jahre, und können auf unzählige Daten zurückgreifen.«

Moderne Industrialisierung

Die Studie erbrachte unter anderem die erste jemals erfolgte Krebsdiagnose an einer ägyptischen Mumie. Die Diagnose stellte Prof. Michael Zimmerman, ein Gastwissenschaftler am KNH Center, der an der Villanova University bei Philadelphia lehrt. Ihm gelang es, an einer nicht identifizierten Mumie einer »gewöhnlichen« Person, die in der Ptolemäer-Zeit (ca. 200–400 v. Chr.) in der Dakhla-Oase lebte, Mastdarmkrebs festzustellen.

»In einer antiken Gesellschaft ohne die Möglichkeit operativer Eingriffe sollten bösartige Wucherungen in den toten Körpern nachweisbar bleiben. Das völlige Fehlen bösartiger Tumore in Mumien muss als Hinweis auf deren Seltenheit im Altertum gewertet werden, was wiederum darauf schließen lässt, dass krebsverursachende Faktoren auf Gesellschaften beschränkt sind, die von der modernen Industrialisierung beeinflusst sind«, sagte Zimmerman.

Das Forscherteam untersuchte aus dem alten Ägypten sowohl mumifizierte Körper als auch schriftliche Dokumente und Zeugnisse. Aus dem antiken Griechenland untersuchte es ausschließlich schriftliche Unterlagen, weil aus jener Periode keine menschlichen Überreste bekannt sind. Das Team verglich auch medizinische Studien über menschliche und tierische Körper aus früheren Epochen – zurück bis zum Zeitalter der Dinosaurier.

Die Lebensdauer hat keinen Einfluss

Insgesamt sind Hinweise auf Krebs bei frühzeitlichen Menschen und tierischen Fossilien sowie bei nichtmenschlichen Primaten äußerst selten. Es gibt nur ein paar Dutzend Beispiele in Tierfossilien, und selbst die sind höchst umstritten. Einen Fall von Krebsmetastasen bei unbekanntem Primärtumor entdeckte man in einem Edomontosaurus-Fossil, während eine andere Studie mehrere mögliche Fälle von Neoplasma – neues, abnormales Wachstum von Geweben als Kennzeichen von Krebs – in Fossilresten diskutiert.

Einige Wissenschaftler und medizinische Forscher vertreten die Meinung, dass die seltenen Hinweise auf Krebs im Altertum auf die damals geringere Lebensdauer zurückzuführen seien. Während dieses statistische Konstrukt zwar richtig ist, entwickelten die Menschen im alten Ägypten aber auch keine anderen Beschwerden, die hauptsächlich junge Personen treffen würden.

Eine andere Erklärung für die fehlenden kanzerösen Tumore im Altertum ist, dass Tumore möglicherweise einfach nicht gut erhalten sind. Zimmerman hat jedoch ein paar experimentelle Studien durchgeführt, die darauf hinweisen, dass die Mumifizierung sogar Kennzeichen für Malignome konserviert und Tumore also eigentlich besser erhalten sein müssten als normales Gewebe.

Dennoch gibt es, obwohl Hunderte von Mumien aus verschiedenen Ecken der Welt untersucht wurden, bislang nur zwei Publikationen, die Krebs mikroskopisch bestätigen konnten. Radiologische Untersuchungen von Mumien aus dem Ägyptischen Museum in Kairo konnten ebenfalls keine Hinweise auf Krebs liefern.


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5G – Das Smartphone als staatliche Wanze

5G – Das Smartphone als staatliche Wanze

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5G – Das Smartphone als staatliche Wanze

5G – Das Smartphone als staatliche Wanze

Finden Sie es beunruhigend, wie weitreichend die Möglichkeiten des Staates sind, Bürger zu überwachen, die sich zu politischen Zwecken oder für Demonstrationen versammeln oder vielleicht auch nur zu privaten Aktivitäten? Dann machen Sie sich auf einiges gefasst, denn die technischen Überwachungsfähigkeiten des Staats werden bald exponentiell zunehmen.

von Jack Rasmus

Das Forschungslabor der US Air Force (ja, die Luftwaffe betreibt eigene Labore) hat kürzlich mit dem Mobilfunkausrüster Signal Frame einen Vertrag abgeschlossen. Es geht darum, die neue Software des Washingtoner Unternehmens zu erproben. Sie erlaubt es, auf ein Smartphone zuzugreifen und von dort aus auf alle Mobilfunk- oder Bluetooth-Geräte in der unmittelbaren Nachbarschaft überzuspringen. Das Wall Street Journal schreibt, das Smartphone diene »als Fenster zur Nutzung von Routern von hunderten Millionen Computern, Fitnesstrackern, modernen Autos und den zahllosen anderen vernetzten Geräten, die unter dem Namen ›Internet der Dinge‹ bekannt sind«.

Ihr Smartphone wird damit im Grunde zu einer staatlichen Wanze, die alle Mobilfunk- und Bluetooth-Geräte in Ihrer Nachbarschaft, kurzum alles, was über eine MAC-Adresse verfügt, aufspürt und darauf zugreift. Unternehmen und Air Force wollten sich nicht dazu äußern, welchen Radius »in der Nachbarschaft« abdeckt, und kommentierten auch die Geschichte im Wall Street Journal nicht. Mit der Ausweitung des neuen Mobilfunkstandards 5G ist allerdings davon auszugehen, dass wir hier beim Radius über mehr als bloß ein paar Schritte reden.

Es fällt leicht, sich furchteinflößende Szenarien für den Fall vorzustellen, dass die staatlichen Spitzel erst einmal über diese technischen Möglichkeiten verfügen: Dank des GPS-Signals Ihres Smartphones würde der Staat nicht nur Ihren genauen Aufenthaltsort kennen, er wüsste auch, was sie tun. Und mit wem.

Bei politischen Versammlungen, Protesten oder Demonstrationen könnte der Staat überprüfen, welche Smartphones sich dort oder in der Nähe aufhalten. Wie viele Menschen versammeln sich in einer bestimmten Straße oder einem speziellen Ort? In welche Richtung sind die Menschen unterwegs? Oder findet in einem Saal oder einem Raum das Treffen einer Organisation statt? Falls ja, wer (beziehungsweise welche Handybesitzer) nehmen daran teil?

Schritt in die Knechtschaft

Wenn Sie auf einer kurvenreichen Küsten- oder Bergstraße unterwegs sind, wüsste der Staat das und könnte womöglich auf die Elektronik in Ihrem Fahrzeug zugreifen und sie abschalten. Er könnte, wenn sie auf gefährlichen Strecken unterwegs sind, auf die Schaltkreise zugreifen, die für die Servolenkung zuständig sind. Vielleicht kann er auch sämtliche Elektronik des Fahrzeugs einfach abschalten und per Fernsteuerung alle Türen verriegeln. Die Polizei muss Verbrechern nicht länger mühsam in Verfolgungsjagden hinterherhetzen.

Mit der neuen Technologie könnte der Staat auf die Daten auf Ihrem Fitbit zugreifen, während Sie joggen. Womöglich könnte es sogar das Signal Ihres Herzschrittmachers stören.

Die Technologie könnte genutzt werden, um auf Ihr Smartphone zuzugreifen und von da aus, ohne dass Sie es merken, Alexa einzuschalten und Ihre Gespräche abzuhören und aufzuzeichnen. Oder der Staat spielt Mäuschen bei den Zoom-Konferenzen auf Ihrem Laptop. Schlimmer noch: Vielleicht kann er die Sicherheitsfeatures Ihrer heimischen Heizung ausschalten oder umgehen. Oder Ihre Alarmanlage abstellen.

5G für totale Überwachung

Mit 5G-Breitband-Mobilfunk erstreckt sich die Kontrolle möglicherweise weit über die Reichweite eines Bluetooth-Geräts hinaus. 5G-Breitband, dazu die Technologie von Signal Frame, dazu die Fähigkeiten des Maschinellen Lernens und der Künstlichen Intelligenz und man besitzt auf einen Schlag gewaltige Datenmengen über jede gewünschte Person oder Veranstaltung.

Das Problem, dass der Staat freie Bürger überwacht, ist nicht neu. Nach 9/11 hat die Überwachung gewaltig zugenommen, durch den Patriot Act, aber auch dadurch, dass die Heimatschutzbehörde und andere staatliche Organisationen Telefondaten gesammelt haben. Eigentlich hätte damit Schluss sein sollen, aber das ist nicht der Fall.

Die Spitzel ignorieren weiterhin Beschlüsse des Kongresses und Gerichtsurteile zu Fällen, in denen die Privatsphäre amerikanischer Bürger verletzt wurde. Die Tests im Labor der Luftwaffe sind vermutlich wieder einmal nur die »Spitze des Eisbergs«. Und wenn die Air Force sich mit dergleichen beschäftigt, kann man ruhigen Gewissens davon ausgehen, dass die Army, die Navy, die NSA, die CIA und das FBI und all die anderen Spitzel des Staats es ebenfalls tun.

Natürlich würde nicht nur die US-Regierung eine derartige Technologie einsetzen. Wenn die USA über so etwas verfügen, dann können Sie darauf wetten, dass auch andere Regierungen es haben – an vorderster Stelle China, Russland und Israel, aber vermutlich auch einige Europäer.

Überwachung in neuer Qualität

Anders als 2001 hebt die Technologie von Signal Frame den staatlichen Überwachungsapparat auf eine ganz neue Ebene – man muss sich bloß überlegen, wie viele Smartphones, Geräte aus dem Internet der Dinge, Fahrzeuge mit digitalen Schaltkreisen und netzfähige Haushaltsgeräte mit MAC-Adressen es mittlerweile gibt.

Anders als 2001 bei der Verabschiedung des Patriot Act (und dessen jährlicher Verlängerung in NDAA-Gesetzen) haben wir inzwischen überall KI, Maschinelles Lernen und neuronale Netze, hinzu kommen gewaltige Fähigkeiten des Staats, was die Datenverarbeitung anbelangt.

Kurzum: Technologie wird in den Händen von Regierungen immer mehr zum Werkzeug und Machtfaktor und sie wird eingesetzt, um demokratische und verfassungsmäßige Rechte auszuhebeln. Außerdem dient sie dazu, Menschen, die protestieren und gegen diese Regierungen aufbegehren, aufzuspüren, aufzugreifen und »aus dem Verkehr zu ziehen«.

Die USA werden im nächsten Jahrzehnt wirtschaftlich immer mehr Probleme bekommen und sie werden politisch immer instabiler werden. Gleichzeitig wird es ein Jahrzehnt, in dem Technologie unsere grundlegenden zivilen und verfassungsmäßigen Rechte immer stärker bedroht.

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AfD-Politikerin: Polizei sollte sich lieber um Kinderpornographie kümmern als um „Majestäts-Beleidigung“!

AfD-Politikerin: Polizei sollte sich lieber um Kinderpornographie kümmern als um „Majestäts-Beleidigung“!

AfD-Politikerin: Polizei sollte sich lieber um Kinderpornographie kümmern als um „Majestäts-Beleidigung“!

Die niedersächsische AfD-Landtagsabgeordnete Vanessa Behrendt lehnt es strikt ab, Strafanzeigen nach dem sogenannten „Majestäts-Beleidigungsparagraphen“ 188 zustellen. Dies, obwohl sie reichlich Grund dazu hätte!

Denn die AfD-Politikerin ist zu einer Hassfigur der LGBTQ-Szene geworden, seit sie in einer Rede vor dem niedersächsischen Landtag die Regenbogenfahne als Symbol für „Machenschaften pädophiler Lobbygruppen“ bezeichnet hat. Weshalb wiederum die berüchtigte Zentralstelle zur Bekämpfung von Hasskriminalität im Internet (ZHIN) bei der Staatsanwaltschaft Göttingen gegen sie wegen angeblicher Volksverhetzung ermittelt – wohlgemerkt jener Behörde, aus der die Staatsanwälte stammten, die sich unlängst im US-Sender CBS lachend darüber amüsierten, wie Menschen in Deutschland bei Hausdurchsuchungen systematisch eingeschüchtert werden.

Im Zusammenhang mit der Klageflut von Politikern gegen Bürger und Journalisten berichtete Behrendt jetzt auf der Plattform X, dass auch sie in letzter Zeit vermehrt Meldungen verschiedener Polizeidienststellen mit dem Hinweis erhalte, einen Strafantrag nach Paragraph 188 des Strafgesetzbuches (StGB) stellen zu können. „Dies habe ich nicht einmal in Anspruch genommen und werde es auch nicht tun“, schreibt die niedersächsische AfD-Landtagsabgeordnete.

So heißt es etwa in einem mutmaßlichen Originalschreiben, das in dem X-Beitrag abgebildet wird:

„Sehr geehrte Frau Behrendt, im Rahmen der Bekämpfung von Hasskriminalität im Internet werden im hiesigen Dezernat [Cottbus] mehrere Strafanzeigen wegen § 188 StGB – Gegen Personen des öffentlichen Lebens gerichtete Beleidigung, üble Nachrede und Verleumdung – bearbeitet. Sie sind in diesem Verfahren als Geschädigte ermittelt worden.“

Behrendt bekam dem Schreiben zufolge die Möglichkeit der persönlichen „Entscheidung“ angeboten, Strafantrag zu stellen – ein Angebot, von der zum Beispiel Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) in der sogenannten Meme-Affäre um den Herausgeber und Chefredakteur des Deutschland-Kurier, David Bendels, zustimmend Gebrauch hatte.

Keine Extrawurst für Politiker

Zu den polizeilichen Ermunterungen in eigener Sache Strafantrag zu stellen, schreibt Behrendt nun auf X: „Dies habe ich nicht einmal in Anspruch genommen und werde es auch nicht tun. Mit welchem Recht sollten wir Politiker besser behandelt werden, als der Rest der Bevölkerung? Mich persönlich juckt es nicht, wenn Linksextremisten so viel Pech beim Denken haben, dass sie nicht vernünftig argumentieren können und stattdessen mit Beleidigungen um sich werfen. Ich bin der Meinung, dass Personen des öffentlichen Lebens das einfach aushalten müssen.“

Im Übrigen sollte die Polizei Besseres zu tun haben. Behrendt schreibt, dass es ihr um die Beamten „leid tut, die diesen Beruf gewählt haben, um für die Sicherheit in unserem Land zu sorgen, sich aber nun mit diesem Schwachsinn beschäftigen müssen“. Die dafür eingesetzten und anderweitig nicht zur Verfügung stehenden Ressourcen könnten laut der AfD-Politikerin wesentlich sinnvoller genutzt werden – beispielsweise „für die Bekämpfung von Kinderpornografie im Internet“.

In Bezug auf ihre von der Regenbogen-Lobby angefeindete Rede im niedersächsischen Landtag ist Behrendt übrigens zuversichtlich, dass das Verfahren wegen angeblicher Volksverhetzung eingestellt wird: „Meine Kritik an der Regenbogenfahne ist, gemäß Artikel 5 des Grundgesetzes, eine vollständig zulässige Meinungsäußerung“, sagt die AfD-Politikerin aus Helmstedt.

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Der wahre Grund für Habecks Rückzug aus dem Bundestag

Der wahre Grund für Habecks Rückzug aus dem Bundestag

Der wahre Grund für Habecks Rückzug aus dem Bundestag

Der Grünenpolitiker Robert Habeck war und ist das Sinnbild einer realitsverleugnenden Elite. Selbstgefällig, eitel und inkompetent. Peter-Michael Diestel, der letzte DDR-Innenminister, findet zu diesem Politiker-Typus die richtigen Worte: „Ich habe Angst vor der uns umgebenden politischen Dummheit“. Damit wären wir bei Robert Habeck angelangt, der nur noch bis zur parlamentarischen Sommerpause sein neues Bundestagsmandat wahrnehmen wird und wohl auch endgültig aus der aktiven Politik ausscheidet. So sehr dies eine erfreuliche Nachricht zum Osterfest ist, ist der wahre Grund seines politischen Endes der eigentliche Skandal, meint Bestsellerautor Stefan Schubert („Vorsicht Diktatur“) in seinem neuen Videokommentar.

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Zu niedrige Cholesterinwerte erhöhen die Sterblichkeit

Zu niedrige Cholesterinwerte erhöhen die Sterblichkeit

Zu niedrige Cholesterinwerte erhöhen die Sterblichkeit

Immer wieder bekommen wir gesagt, zu hohe Cholesterinwerte seien schlecht für unsere Gesundheit. Doch diese Substanz spielt eine Schlüsselrolle in unserem Körper. Zu niedrige Cholesterinspiegel schaden unserer Gesundheit nämlich enorm – und erhöhen die allgemeine Sterblichkeit. Dies belegt auch eine umfassende Studie. Cholesterinsenkende Medikamente können also durchaus schädlich sein.

Jahrzehntelang hat man den Menschen eingetrichtert, mit der Nutzung von chemisch raffinierten Pflanzenölen statt traditioneller tierischer Fette (Margarine statt Butter) oder klassischer kaltgepresster Öle könne man hohen Cholesterinwerten vorbeugen. Wie schädlich diese Saatgutöle tatsächlich sind, haben wir beispielsweise hier, hier, hier und hier bereits ausführlich thematisiert.

Dabei ist das Cholesterin für unseren Körper unerlässlich, da es wichtige Reparaturfunktionen übernimmt. Eine Absenkung des Cholesterinspiegels kann also genau den gegenteiligen Effekt haben. Dies verdeutlicht auch eine koreanische Studie aus dem Jahr 2019 mit dem Titel “Total cholesterol and all-cause mortality by sex and age: a prospective cohort study among 12.8 million adults“, die den Gesundheitszustand von 12,8 Millionen Koreanern über einen Zeitraum von zehn Jahren verfolgte.

Die Ergebnisse zeigten, dass unter einem bestimmten Schwellenwert (< 200 mg/dL) ein niedrigerer Gesamtcholesterinspiegel mit einer höheren Gesamtsterblichkeitsrate verbunden war. Die Gesamtsterblichkeit und die Gesamtcholesterinspiegel zeigten eine U-förmige Kurve, wobei die negative Korrelation am unteren Ende stärker ausgeprägt war als die positive Korrelation am oberen Ende, und die Korrelation war für alle Altersgruppen gleich.

Insgesamt zeigte sich, dass Werte zwischen 200 und 250 mg/dL ideal zu sein scheinen. Gleichzeitig erwies sich beispielsweise ein Cholesterinspiegel von 300 mg/dL hinsichtlich der Mortalität in etwa gleich gefährlich wie ein Wert von 155 mg/dL. Lagen die Werte darunter, stieg die Gesamtsterblichkeit noch stärker an.

Dies liegt daran, dass das Cholesterin eine lebenswichtige Komponente von Zellmembranen darstellt. Es synthetisiert unter anderem Vitamin D und Geschlechtshormone und ist eine Komponente von Gallensalzen, die die Aufnahme der fettlöslichen Vitamine A, D, E und K fördern können. Zu niedrige Cholesterinwerte schaden diesen Prozessen demnach offensichtlich stärker als zu hohe.

Laut einem Bericht eines Arztes führte die Einnahme von cholesterinsenkenden Mitteln bei seinen Patienten unter anderem zu Muskelschwäche, Arthritis und Muskelschmerzen. Statine, die am häufigsten verwendeten cholesterinsenkenden Medikamente, hemmen beispielsweise die Cholesterinsynthese in der Leber sowie wichtige Substanzen wie Coenzym Q10. Dies kann die Mitochondrienfunktion schädigen und zu einer unzureichenden Zellenergieversorgung führen.

Wichtiger sei es, auf die Entzündungswerte im Körper zu achten, welche das Herz schädigen. Eine antiinflammatorische Ernährung könnte hierbei eine Schlüsselrolle spielen und negative Effekte von etwas höheren Cholesterinspiegeln ausgleichen. Zudem sind gerade tierische Fette (insbesondere Fisch) reicher an Omega-3-Fettsäuren, die das “gute” Cholesterin, HDL, unterstützen. Pflanzenöle hingegen sind reicher an Omega-6-Fettsäuren, die – im Übermaß genossen – dem Körper schaden.

Wir können uns die Kosten des Klima-Alarmismus nicht leisten!

Wir können uns die Kosten des Klima-Alarmismus nicht leisten!

Wir können uns die Kosten des Klima-Alarmismus nicht leisten!

Larry Bell

Wie bereits in meiner Kolumne vom 20. März erörtert wurde nach drei Jahrzehnten der Abkühlung von Mitte der 1940er bis Ende der 1970er Jahre, die von prominenten Wissenschaftlern und Medien als schrecklicher Vorbote der nächsten Eiszeit bezeichnet wurde, ein bloßes Jahrzehnt der Erwärmung von einigen derselben Experten als umgekehrte Bedrohung propagiert, die vom damaligen Senator Al Gore bei seinen theatralisch inszenierten Anhörungen im US-Senat 1988 dramatisiert worden war.

So warnte eine Schlagzeile der New York Times 1978 eindringlich davor, dass ein „internationales Team von Spezialisten kein Ende der seit 30 Jahren andauernden Abkühlung in der nördlichen Hemisphäre sieht“.

Der Kronzeuge James Hansen, der Direktor des Goddard Institute for Space Studies der NASA, einer kleinen Klimamodellierungswerkstatt in einem Bürogebäude in Manhattan, sagte aus, dass menschliche Aktivitäten zur Erwärmung beitragen.

Die UNO schrieb diese neue „globale Erwärmungskrise“ dem unfairen, mit fossilen Brennstoffen betriebenen Wohlstand der Industrienationen zu und organisierte einen Zwischenstaatlichen Ausschuss für Klimaänderungen (IPCC), der die vom Menschen verursachten („anthropogenen“) Kohlenstoffemissionen aus fossilen Brennstoffen von Anfang an als die Schuldigen brandmarkte, um den Betrug des Kyoto-Vertrages mit dem Emissionshandel voranzutreiben.

Der IPCC-Beamte Ottmar Edenhofer riet im November 2010: „… man muss sich von der Illusion befreien, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Stattdessen geht es in der Klimapolitik darum, wie wir de facto den Reichtum der Welt umverteilen …“

Der verstorbene Stephen Schneider, der 1976 das Buch The Genesis Strategy schrieb, in dem er davor warnte, dass die globale Abkühlung eine Bedrohung für die Menschheit darstelle, änderte diese Ansicht später um 180 Grad, als er als Hauptautor für wichtige Teile von drei aufeinander folgenden Berichten des Gremiums fungierte.

In einem in Discover veröffentlichten Zitat sagte Schneider, dass Wissenschaftler Menschen sind, die das Risiko eines möglicherweise katastrophalen Klimawandels verringern wollen, und dass „wir eine breite Unterstützung brauchen, um die Vorstellungskraft der Öffentlichkeit zu gewinnen“.

Er stellte klar: §“Das bedeutet natürlich, dass wir eine Menge Medienberichte bekommen müssen. Wir müssen also Schreckensszenarien entwerfen, vereinfachte, dramatische Aussagen machen und die Zweifel, die wir haben könnten, kaum erwähnen. Jeder von uns muss entscheiden, was das richtige Gleichgewicht zwischen Effektivität und Ehrlichkeit ist“.

Die Klimaschreckensgemeinde erhielt großen Auftrieb durch das berüchtigte Hockeyschläger-Diagramm des Penn-State-Forschers Michael Mann, das im ersten Sachstandsbericht des IPCC veröffentlicht worden war.

Das 1000 Jahre umfassende Diagramm wurde aus verschiedenen Proxydaten zusammengeschustert, die aus Eisbohrkernen, Baumringen und schriftlichen Aufzeichnungen der Vegetationsperioden stammen, wobei 1961 zu den Temperaturdaten von Bodenstationen gewechselt wurde, als die globalen Temperaturen plötzlich spektakulär stiegen, was vermutlich auf die vom Menschen verursachten Kohlendioxid-Emissionen zurückzuführen ist.

Warum wurden die Datenquellen 1961 geändert?

Vielleicht, weil zu diesem Zeitpunkt die von Keith Briffa, einem Wissenschaftler der britischen East Anglia University Climate Research Unit (CRU), berechneten Baumring-Proxydaten anfingen, in die entgegengesetzte Richtung zu gehen und stetig zu sinken. Nachdem er Mann und anderen diese unliebsamen Ergebnisse präsentiert hatte, wurde er unter Druck gesetzt, sie neu zu berechnen. Briffa tat dies, und der Rückgang wurde noch größer.

Briffas Baumringdaten verschwinden in Manns Diagramm plötzlich in einem Wirrwarr aus farbigen Linien zum Zeitpunkt 1961.

Laut einer großen Datei mit E-Mail-Protokollen – die inzwischen als Beweise für einen „Climategate“-Skandal gelten – stellten Briffas gegenteilige Ergebnisse ein „Rätsel“ dar, wie Mann es nannte.

Aus den E-Mails geht hervor, dass der von Briffa angegebene Rückgang im späten 20. Jahrhundert vom IPCC als „Verwässerung der Botschaft“ empfunden würde, ein ‚Problem‘ darstellte und eine „potenzielle Ablenkung/Ablenkung“ bedeutete.

Mann fuhr fort, dass die Skeptiker der Erwärmung einen „großen Tag“ haben würden, wenn Briffas Rekonstruktion des Temperaturrückgangs gezeigt würde, und dass er es „hassen würde, derjenige zu sein“, der ihnen „Futter“ gibt.

Ein E-Mail-Austausch von CRU-Direktor Phil Jones mit anderen Beteiligten bezieht sich auf „Mikes Trick in Nature [Journal]“, um „einen Rückgang zu verbergen“, wobei allgemein angenommen wird, dass sich dies auf Manns Auslassung der von Briffa abgeleiteten Baumringdaten bezieht.

Raymond Bradley, Mitautor von Michael Manns Hockeystick-Studie, wandte sich in einer E-Mail gegen einen anderen Artikel, der von Mann und Jones gemeinsam veröffentlicht wurde: „Ich bin mir sicher, dass Sie mir zustimmen – der Mann/Jones GRL [Geophysical Research Letters] Artikel war wirklich erbärmlich und hätte nie veröffentlicht werden dürfen. Ich möchte nicht mit dieser 2000-Jahre-Rekonstruktion in Verbindung gebracht werden“.

Jonathan Overpeck, einer der koordinierenden Hauptautoren des IPCC-Berichts, schlug vor: „Der Trick könnte darin bestehen, sich auf die Hauptaussage zu einigen und sich davon leiten zu lassen, was aufgenommen und was weggelassen wird.“

Tom Wigley vom National Center for Atmospheric Research warnte in einer E-Mail an Mann: „Mike, die Abbildung, die Sie geschickt haben, ist sehr irreführend … es gab eine Reihe von unehrlichen Darstellungen von Modellergebnissen durch einzelne Autoren und durch das IPCC …“

Ein anderer Wissenschaftler macht sich Sorgen: „… da ist eindeutig etwas Tuning oder sehr viel Glück im Spiel. Ich bezweifle, dass die Modellierungswelt noch lange damit durchkommt.“

Ein anderer bemerkte: „Es ist unvorstellbar, dass politische Entscheidungsträger bereit sind, Milliarden- und Billionen-Dollar-Entscheidungen zur Anpassung an den prognostizierten regionalen Klimawandel auf der Grundlage von Modellen zu treffen, die nicht einmal die Prozesse beschreiben und simulieren, welche die Bausteine der Klimavariabilität sind.“

Ein Forscher sah einige sehr beunruhigende Konsequenzen voraus: „Was ist, wenn sich der Klimawandel nur als eine natürliche Schwankung über mehrere Jahrzehnte erweist? Sie werden uns wahrscheinlich umbringen …“

Und obwohl die hysterischen Hockeyschläger-Vorhersagen seither zusammen mit anderen hyperventilierenden Climategate-Vertuschungen der Mainstream-Medien abgekühlt sind, hat Amerika in der Tat einen hohen Preis bezahlt: Billionen von Dollar, die für grüne Energie-Phantastereien verschwendet worden sind, Hunderte von Millionen beeinflussbarer Kinder, die verängstigt sind, und ein grassierendes öffentliches Misstrauen gegenüber wissenschaftlicher Objektivität.

This commentary first appeared in Newsmax and is reproduced here by the author’s permission.

Link: https://cornwallalliance.org/costs-of-climate-alarmism-are-ones-we-cant-afford/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Wir können uns die Kosten des Klima-Alarmismus nicht leisten! erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

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