Kategorie: Nachrichten
Auf freiem Fuß – Mörderisches Berlin
Egon W. Kreutzer
Die Geschichte könnte von Münchhausen stammen, auch von Karl May, oder gleich eine Erzählung über die Schildbürger sein. Aber so etwas steht als Nachricht in der Zeitung, und auch die Tagesschau berichtet ordnungs- und wahrheitsgemäß, so dass es wohl so gewesen sein muss.
Die Geschichte spricht allem Hohn, was uns vor allem mittels billig erworbener US-Krimis jahrzehntelang im Kino und vor allem im Fernsehen eingetrichtert wurde, dass man nämlich gut und gerne jemanden ermorden und dabei immer noch Hoffnung auf ein faires Verfahren haben kann, aber nie und nimmer einen Polizisten angreifen sollte, weil der Rechtsstaat, und hier vor allem die Kollegen des Geschädigten, schon zur Abschreckung und zum eigenen künftigen Selbstschutz, in solchen Fällen die Samthandschuhe ausziehen.
Da war ja gerade während einer Demonstration wegen irgendwas in Nahost
Geheimes Atomprojekt: Versteckte Raketensilos unter Grönlands Eis entdeckt
von Tyler Durden
Camp Century, Teil eines geheimen Pentagon-Plans mit dem Codenamen Project Iceworm, wurde in den späten 1950er-Jahren als verstecktes Netz von Abschussrampen für Atomraketen unter dem Eis Grönlands konzipiert. Die 1959 errichtete und 1967 wegen des instabilen Eises aufgegebene Anlage sollte 600 ballistische Mittelstreckenraketen lagern.
Heute liegt sie unter einer mehr als 30 Meter dicken Eisschicht begraben, wie das Wall Street Journal in einem ausführlichen Bericht über die Anlage diese Woche meldete.
Obwohl sie offiziell als Forschungsstation deklariert wurde, blieb ihr tatsächlicher militärischer Zweck bis 1996 geheim.
Nina Jerofejewa sagte:
„Die ersten [Lizenzen] für die Errichtung von Öllagern wurden im Gebiet Krasnojarsk erteilt. Auch dies war ein ungewöhnlicher Fall. Russland hatte zuvor nie Öllager – das Öl wurde immer durch Pipelines gepumpt. Angesichts der jüngsten Ereignisse und der fehlenden Infrastruktur in der arktischen Zone werden in mehreren Regionen Öllager benötigt. Dementsprechend wird das Öl dort eingelagert, um es nicht während der Pilotentwicklung zu verbrennen.“
Der Stützpunkt, bestehend aus 21 Tunneln, die sich fast zwei Meilen (über 3 km) unter dem Eis erstreckten, beherbergte rund 200 Mitarbeiter und wurde mit Atomstrom betrieben.
Robert Weiss, ein in den frühen 1960er-Jahren dort stationierter Arzt, erinnert sich:
„Wir wussten, wie wichtig es war – die Russen hätten über den Pol angreifen können.“
Das Leben im Camp Century war hart, aber erträglich:
„Als ich ankam, herrschten Schneetreiben und minus 50 Grad“, sagte Weiss. Wochenlang lebte er vollständig unterirdisch. „So gesehen war das Leben gar nicht so schwer“, fügte er mit einem Scherz hinzu. Über die Isolation sagte er: „Wir pflegten zu sagen, dass hinter jedem Baum ein hübsches Mädchen steckte. Natürlich gab es ein Problem: Es gab keine Bäume.“
Laut Wall Street Journal wurde das volle Ausmaß des Stützpunktes erst im April letzten Jahres enthüllt, als NASA-Kryosphärenforscher Greene mithilfe eines modernen, in das Eis eindringenden Radarsystems erstmals vollständige Bilder aufnahm:
„Man sieht, wie die Gebäude und Tunnel miteinander verbunden waren, wie sich die Menschen im Alltag bewegen mussten – man kann sich vorstellen, was für eine irre Erfahrung es gewesen sein muss, dort stationiert zu sein“, sagte Greene.
US-Militärpräsenz in Grönland – Ein langes Kapitel voller Spannungen
Die Präsenz der USA in Grönland ist seit Jahrzehnten umstritten. Während des Kalten Krieges unterhielten die Vereinigten Staaten dort 17 Stützpunkte mit insgesamt etwa 10.000 Soldaten. Heute sind es weniger als 200 – stationiert auf dem Weltraumstützpunkt Pituffik.
Die Spannungen flammten erneut auf, als Präsident Trump Dänemark öffentlich dafür kritisierte, Grönland nicht ausreichend zu sichern – und sogar vorschlug, die Insel notfalls militärisch zu übernehmen. Dänemark verwies auf das Abkommen von 1951, das US-Stützpunkte erlaubt, lehnte eine Übernahme jedoch kategorisch ab.
Dänemarks unangenehmer Kompromiss mit den USA reicht zurück bis in den Zweiten Weltkrieg:
1941 übertrug ein dänischer Gesandter in Washington ohne Zustimmung der Regierung in Kopenhagen die Kontrolle über Grönlands Verteidigung an die USA. Nach Kriegsende bot Washington an, Grönland für 100 Millionen Dollar zu kaufen – Dänemark lehnte ab.
„In den 1940er Jahren hat Dänemark gelernt, dass die USA auch dann handeln, wenn sie ein Nein bekommen“, sagte Ulrik Pram Gad vom Dänischen Institut für Internationale Studien.
„Dänemark konnte seine Souveränität über Grönland bewahren, indem es einen Teil davon – die Sicherheit – an die USA abtrat.“
Die geheime Lagerung von US-Atomwaffen in Grönland sowie der Absturz einer atomar bewaffneten B-52 nahe der Luftwaffenbasis Thule im Jahr 1968 belasteten das Verhältnis nachhaltig.
In jüngster Zeit sorgten Berichte über verstärkte US-Spionageaktivitäten und Trumps Interesse am Kauf Grönlands dafür, dass sich Grönland wieder stärker Dänemark zuwendet.
Eine erfolgreiche Woche für Trump
Wo sind 45.000 Stimmen der sächsischen Wähler?
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Wo sind 45.000 Stimmen der sächsischen Wähler?
Bei der Auszählung der Landtagswahlen im September tauchte am Ende ein bislang geheimnisvoller Ergebnis-Sprung auf, der u.a. den Grünen über die Fünfprozent-Hürde half. Der Wahlprüfungsausschuss kann den zwar auch nicht erklären, will entsprechende Einsprüche aber abweisen lassen.
von Stephan Kloss
Achgut hatte vor einiger Zeit über mutmaßliche Unregelmäßigkeiten bei der Stimmenauszählung am Abend der Landtagswahl in Sachsen (1. September 2024) berichtet. Eigentlich müsste man davon ausgehen dürfen, dass alle Institutionen in „unserer Demokratie“ den allergrößten Eifer an den Tag legen, um jeden – auch nur allerkleinsten – Verdacht der Wahlmanipulation sofort und vorbehaltlos aufzuklären. Doch bei der Aufklärung von Ungereimtheiten am Abend des 1. September krochen die beteiligten sächsischen Institutionen wie eine Schnecke, die sich schließlich im eigenen Haus versteckte. Mehr als acht Monate nach der obskuren Wahlnacht sind mutmaßliche Unstimmigkeiten noch immer nicht aus dem Weg geräumt.
Wir erinnern uns: Im September 2024 war auf Substack ein Artikel über rechnerische Auffälligkeiten beim Zusammenzählen der abgegebenen Stimmen zur Landtagswahl am 1. September erschienen. Der Verfasser ist ein IT-Spezialist aus Dresden. Er hatte Screenshots der vom Landeswahlleiter in der Wahlnacht veröffentlichten Auszählungsstände gesehen und gespeichert. Es ging um den Anteil der Listenstimmen der sächsischen Grünen. Laut Screenshots waren ausgezählt:
- um 22:48 Uhr 412 Wahlgemeinden. Die Grünen kamen auf 3,7 Prozent
- um 23:20 Uhr 431 Wahlgemeinden. Die Grünen kamen auf 3,7 Prozent
- um 23:33 Uhr 429 Wahlgemeinden. Die Grünen kamen auf 4,5 Prozent
Nach Auszählung aller 435 Wahlgemeinden kamen die Grünen plötzlich auf einen Listenstimmenanteil von 5,1 Prozent. Upps. Der Dresdner Informatiker rechnete mit einem selbstgeschriebenen Programm durch, ob der überraschende Stimmenzuwachs unter den gegebenen Bedingungen mathematisch nachvollziehbar sein kann. Sein Ergebnis: Nein. Das Fazit: Möglicherweise haben die sächsischen Grünen die 5-Prozenthürde überhaupt nicht erreicht. Die fragliche Diskrepanz bezogen auf die Grünen beträgt anscheinend 5.518 Stimmen. Insgesamt beträgt die errechnete Diskrepanz sogar 45.069 Stimmen über alle Parteien hinweg. Nachzulesen in einem weiteren Substack-Artikel hier.
Die Verschiebungen der Stimmen wären mandatsrelevant. Im Worst-Case-Szenario könnten die Grünen im Sächsischen Landtag bis zu sechs Mandate verlieren und damit auch ihren Fraktionsstatus, andere Parteien würden Mandate hinzubekommen. Die genauen Berechnungen sind ebenfalls im o.g. Artikel nachzulesen.
Der Wahlprüfungsausschuss des Landtages winkt ab
Acht Monate nach der Landtagswahl will der Wahlprüfungsausschuss des Sächsischen Landtags nun einen Schlussstrich ziehen. Insgesamt gab es 13 Einsprüche gegen die Landtagswahl. Zehn wurden bereits zurückgewiesen, was der Landtag bestätigt hat. Nun sollen die verbleibenden drei Einsprüche ebenfalls zurückgewiesen werden, darunter die Anfechtung des Dresdner Informatikers. In einer Pressemitteilung, in der die Anfechtung des Informatikers explizit erwähnt wird, heißt es unter anderem:
„… Darunter ist auch ein Einspruch, der mit etwaigen Diskrepanzen bei den Veröffentlichungen der Zwischenergebnisse am Wahlabend auf der Website des Landeswahlleiters begründet wird. Das Ergebnis der Landtagswahl basiert auf den Niederschriften in den Wahlbezirken und den Feststellungen der Kreiswahlausschüsse, hier bestehen keine Zweifel an einer korrekten Ermittlung des Wahlergebnisses. Deshalb empfiehlt der Wahlprüfungsausschuss dem Plenum des Sächsischen Landtags die Zurückweisung dieses Einspruchs. Die Darstellungen von Zwischenständen auf der Website des Landeswahlleiters hatten keinen Einfluss auf das im amtlichen Verfahren korrekt festgestellte Wahlergebnis“.
Noch schwächer könnte eine Begründung nicht sein. Ob der Wahlprüfungsausschuss eigene Ermittlungen aufgenommen hat – dazu wäre er befugt und verpflichtet –, ist unklar. Bei seiner nächsten Sitzung am 21./22. Mai 2025 soll der Sächsische Landtag die Zurückweisung der verbliebenen drei Einwendungen beschließen.
Soll damit die Kritik kurzerhand beerdigt werden? Wo sind die Beweise des Wahlprüfungsausschusses, dass die Stimmendiskrepanz nicht existiert? Der Landeswahlleiter veröffentlichte offizielle Zwischenstände, die aber sollen plötzlich nichts mehr wert sein? Warum wird nicht neu ausgezählt, um jegliche Zweifel auszuräumen?
In seinem neuen Podcast „Berger will’s wissen“ hat sich der unabhängige und fraktionslose Landtagsabgeordnete der Freien Wähler Sachsen und ehemalige Oberbürgermeister von Grimma, Matthias Berger, mit den Merkwürdigkeiten jener Wahlnacht beschäftigt.
Inzwischen hat der Dresdner Informatiker beim Dresdner Verwaltungsgericht Klage gegen den Freistaat Sachsen eingereicht. Unterstützt wird die Klage von der Atlas-Initiative. Es geht trivial darum, herauszufinden, wer in Sachsen die Verantwortung für den ordnungsgemäßen Ablauf der Landtagswahl trägt. Offenbar schiebt die sächsische Bürokratie die Verantwortung hin und her. Siehe auch unter Ziffer 2e des Schreibens im X-Post. Dass man im besten Sachsen aller Zeiten vor Gericht gehen muss, um herauszufinden, wer für die Sicherstellung von Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Landtagswahl verantwortlich ist, das ist schon krass. Der Landeswahlleiter jedenfalls scheint es nicht zu sein, der ging – mehr oder weniger – auf Tauchstation.
Unabhängiges Gutachten bestätigt den Kläger
Ein Kurzgutachten des Diplom-Informatikers Prof. Dr. Raphael Volz von der Hochschule Pforzheim bestätigt inzwischen ebenfalls die Ergebnisse des Dresdner Informatikers. Im Gutachten heißt es unter anderem:
„Die Analyse ergibt, dass der veröffentlichte Zwischenstand zum Zeitpunkt 23:20 Uhr mathematisch nicht mit dem amtlichen Endergebnis in Einklang gebracht werden kann“ (fett hervorgehoben durch Gutachter, Anm. d. Autors).
Der Anfangsverdacht, dass es bei der Landtagswahl in Sachsen am 1. September 2024 in den späten Abendstunden zu Unregelmäßigkeiten bei der Stimmenauszählung gekommen sein könnte, hat sich offenbar erhärtet. Wenn den 120 Abgeordneten im Sächsischen Landtag an der Glaubwürdigkeit ihrer demokratischen Legitimation gelegen ist, sollten sie die Beschlussvorlage des Wahlprüfungsausschusses zurückweisen.
Sie lassen sich vor Sonnenblumen ablichten. Sie nennen sich Friedenspartei. Sie treten als glühende Verfechter von Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit auf. Und sie verurteilen Kindesmissbrauch, vor allem die vor einigen Jahren bekannt gewordenen Vorfälle in der katholischen Kirche. Doch wer hinter die Kulissen der Partei Bündnis 90/Die Grünen schaut, dem erst offenbart sich ihr wahres Gesicht – die hässliche Fratze einer Moralpartei ohne jede Moral.
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Turbokrebs oder Vertuschung? Joe Biden schwer erkrankt – bereits Metastasen in den Knochen
Wie das Büro des 46. Präsidenten der USA mitteilt, ist Ex-Präsident Joe Biden an einer aggressiven und sich rasch ausbreitenden Form von Prostatakrebs erkrankt. Demnach hat der Krebs bereits in die Knochen gestreut. Das wirft Fragen auf.
Wegen Harnproblemen soll der 82-Jährige einen Arzt aufgesucht haben: Infolgedessen wurde ein Knoten an seiner Prostata entdeckt. Am Sonntag veröffentlichte sein Büro die Nachricht: Es soll sich um eine besonders aggressive Form von Prostatakrebs handeln (Wert 9 im Gleason-Score – die Werte hier reichen von 6 bis 10, wobei 10 die aggressivste Form darstellt).
Es wurden bereits Metastasen in den Knochen festgestellt, womit die Erkrankung nicht mehr heilbar sein dürfte. Jedoch soll der Krebs zumindest hormonempfindlich sein – er braucht also bestimmte Hormone, um zu wachsen. Entzieht man ihm die durch eine entsprechende Behandlung, kann man den Verlauf zumindest verlangsamen und dem Patienten mit Glück noch ein paar Jahre Lebenszeit bescheren. Biden und seine Familie prüfen nun den Berichten zufolge verschiedene Therapieoptionen.
Debatten in den sozialen Netzen
Die Gesundheit des Ex-Präsidenten gab in der Vergangenheit immer wieder Grund zur Besorgnis – und zur Skepsis, bedenkt man die Macht, die er in seinem ehemaligen Amt hatte. Trotz offensichtlicher kognitiver Aussetzer hatte er zunächst für eine weitere Präsidentschaft kandidieren wollen, bis dann doch Kamala Harris an seiner Stelle antrat. Interessanterweise hatten seine Ärzte und in der Folge auch systemtreue Medien aber stets seinen angeblich so guten Gesundheitszustand betont.
In den sozialen Netzen wird nun debattiert, ob Biden, wackerer Verfechter und Abnehmer der umstrittenen Covid-Gentherapeutika, die immer wieder mit Krebserkrankungen in Verbindung gebracht werden, selbst an “Turbokrebs” erkrankt ist – oder ob man angesichts dieser unerwarteten Offenlegung die vergangenen Arztberichte nicht noch stärker hinterfragen sollte. Die Metastasierung deutet darauf hin, dass die Erkrankung im Normalfall über Jahre unentdeckt geblieben sein dürfte… Oder womöglich vertuscht wurde, wie mancher online vermutet, denn Joe Biden wurde regelmäßig eingehend medizinisch untersucht. Wurden ausgerechnet die relevanten Screenings dabei ausgelassen? Oder informierte man die Öffentlichkeit nicht über seinen tatsächlichen Gesundheitszustand?
Biden selbst förderte die Krebsforschung
In der politischen Landschaft stehen natürlich Genesungswünsche im Fokus. Solche kamen nicht nur von Donald und Melania Trump, sondern auch von Kamala Harris und Barack Obama, der zudem betonte: “Niemand hat sich mehr für die Entwicklung bahnbrechender Behandlungsmethoden für Krebs in all seinen Formen eingesetzt als Joe, und ich bin mir sicher, dass er diese Herausforderung mit der ihm eigenen Entschlossenheit und Anmut meistern wird.”
Damit dürfte er auf die schon 2016 von Joe Biden (damals noch Vizepräsident) und ihm selbst ins Leben gerufene “Cancer Moonshot”-Initiative anspielen, die massive Förderungen für die Krebsforschung beinhaltete. Auslöser war der Tod von Bidens Sohn Beau, der an einem Hirntumor starb. Wahrscheinlich schuf die Förderung von Immuntherapien gegen Krebs nicht zuletzt auch ein besseres Fundament für die mRNA-Gentherapeutika, die heutzutage als Impfstoffe verkauft werden. Nun, da die mRNA-Technologie ihren (leider zweifelhaften) Durchbruch erlebte, wird die Entwicklung von mRNA-basierten Krebstherapien umso stärker vorangetrieben.
Studie in Athen: Fast jeder zweite „Corona-Tote“ starb nicht an Covid
Die Eisheiligen: Keine CO₂-Erwärmungswirkung seit 1988 erkennbar, weil die 5 Tage nicht wärmer wurden
Eisheiligen sind die fünf Tage vom 11. bis zum 15. Mai
Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch
- Seit Jahrhunderten bekannter Kaltluftvorstoß in der Mitte des Monats Mai
- Die kirchlich festgelegten Eisheiligentage gibt’s tatsächlich
- Entgegen des allgemeinen Temperaturverlaufs werden die Eisheiligentage sogar kälter
- Besonders nachts wurden die Eisheiligen kälter
- Die Eisheiligen halten sich nicht an den wärmenden CO₂-Treibhauseffekt.
Der Mai ist gekommen, die Bäume haben inzwischen alle ausgeschlagen. Ein musikalischer Hörgenuss.
Bekannt ist: Um die Monatsmitte kommt seit Jahrhunderten regelmäßig, aber nicht immer ein Kaltluftvorstoß. Diesmal waren sie verfrüht und ab dem ersten Eisheiligentag schlug das Wetter zur Freude von uns allen um auf sonnenscheinreich und tagsüber angenehm frühlingshaft warm. Auf die letzten vier Jahrzehnte gesehen gleicht sich jedoch alles wieder aus und wir fragen uns, gibt‘s die Eisheiligen überhaupt noch angesichts des vom DWD festgestellten allgemeinen Wärmerwerdens seit 1988? Und wo werden sich diese fünf Tage diesmal in einer längeren Zeitgrafik einordnen? Siehe auch unser Vorschau-Artikel.
Was sagt die Wetterstation Augsburg für die Voralpenländler südlich der Donau?
Abb. 1: Die Eisheiligen Mitte Mai wirken im Süden Deutschlands noch und wie!! In einer Zeit der Temperaturzunahme werden diese fünf Tage bei dieser Wetterstation im Voralpenland sogar deutlich kälter. Und zwar alle drei Temperaturkennlinien: Tagsüber (oberer Grafikverlauf) und nächtens (unten).
Seltsam: Nicht nur die Gesamttage (orangebraune Kennlinie), sondern vor allem die Nächte wurden in diesem langen Betrachtungszeitraum kälter. Und 2025 waren dies die zweitkältesten Eisheiligennächte bei der Augsburger Wetterstation. Dabei soll laut Treibhaustheorie CO₂ nächtens stärker wirken als am Tage. Der Treibhausexperte Chr. Häckl hat es uns doch so beschrieben:
Auch der deutsche Physiknobelpreisträger von 2021, Klaus Hasselmann hat behauptet: Der Treibhauseffekt soll nachts stärker wirken als tagsüber, was ihm und seinem Team angeblich durch Satellitenmessungen bestätigt wurde. So seine Behauptungen. Und damit habe er die CO₂-Fußabdrücke in der Atmosphäre gefunden und als erster bestätigt. So wird Hasselmann im neuen Buch von Axel Bojanowski in einem ganzen Kapitel ab Seite 142 als Entdecker des nächtlichen CO₂-Signals gelobt: „Was Sie schon immer übers Klima wissen wollten“.
Ist vielleicht der Voralpenraum eine Ausnahme? Wir fragen uns, wirkt CO₂ im Süden Deutschlands eventuell seit fast 40 Jahren umgekehrt, also abkühlend? Nicht nur tagsüber, sondern vor allem nachts?
Deshalb betrachten wir nun den Deutschlandschnitt, also die Gesamtfläche unseres im Mai wunderschön blühenden Landes: Und? Leider bietet der DWD keinen Schnitt der 5 Tage für all seine quer über Deutschland verteilten Wetterstationen an, nach welchen man schnell eine Grafik zeichnen könnte.
Unser Autor Matthias Baritz hat alle derzeitigen über 2000 DWD-Stationen überprüft auf Tages/Nachttemperaturen. Es gibt 540 Stationen, die bereits 1988 schon alle drei Werte bis heute mitgemessen haben. Diese 540 Stationen haben allerdings oftmals ihren Standort verändert, ihre Messeinrichtung sowieso, aber sie sind namentlich wenigstens gleichgeblieben und der DWD bietet für jede eine Tagesdatenreihe an, die man als Originaldaten dieser Stationen bezeichnen kann. Unser Verfasser hat alle 540 Stationen aufsummiert zu einem Deutschlandschnitt, und das auch noch für die Tageshöchst- und die nächtlichen Minimumtemperaturen.
Abb. 2. Oben in grau die in Tmax gemessenen Tagestemperaturen, unten die Tmin, in der Mitte der Gesamtschnitt dieser 5 Eisheiligentage
Ergebnis: In ganz Deutschland wurden die Eisheiligen im Schnitt kälter (brauner Graph), allerdings nicht so extrem wie im Voralpenland und südlich der Mainlinie. Tagsüber noch einigermaßen ausgeglichen, dafür nachts deutlich kälter. Bitte nachzählen: Das waren die sechst kältesten Eisheiligennächte seit 1988 deutschlandweit!!!
Die fünf Kirchenheiligen widerlegen somit den CO₂-Treibhauserwärmungseffekt auf ihre eigene, heilige kirchlich und päpstlich abgesegnete Weise. Nach der Theorie der CO₂-Klimakirche hätte es eindeutig wärmer werden müssen seit 1988, und zudem vor allem nachts, was überhaupt nicht Fall ist.
Richtig ist: Besonders nachts wurden die fünf Eisheiligentage kälter und das widerspricht ganz entschieden dem CO₂-Treibhauseffekt.
Vorschlag von uns an die christliche CDU-Politik: In Deutschland sollte wenigstens für die fünf Tage, also von Sonntag bis Donnerstag (Kalte Sophie) die CO₂-Klimarettungssteuer ausgesetzt werden.
Wenn nicht CO₂ der bestimmende Temperaturregelknopf ist, was dann?
Antwort: Für Klimaänderungen und natürlich auch für das Temperatur-Verhalten der 5 Eisheiligentage gibt es viele Gründe. Ab 1988 handelt es sich um eine Änderung der Großwetterlagen in Mittel- West- und Nordeuropa, wobei die vielen Gründe in den einzelnen Regionen unterschiedlich stark wirken. Gäbe es nur CO₂ als einzig bestimmenden Temperaturregelknopf, dann müssten zumindest in Deutschland alle Wetterstationen dieselben, also identischen Formeln für die Trendlinien seit 1988 haben. Nachts natürlich etwas stärker erwärmend (ansteigend) als tagsüber.
Doch das ist überhaupt nicht der Fall. Und im Küstenbereich des Nordens verlaufen diese fünf Eisheiligentage wieder etwas anders als im Süden Deutschlands, siehe die DWD-Wetterstation Bremen
Abb. 3: Bremen: Tagsüber: leicht steigend, nächtens genauso leicht fallend, siehe Formeln, insgesamt eher ausgeglichen.
Fazit: Bei den Wetterstationen im Einflussbereich der Küsten sind die Eisheiligentage eher ausgeglichen. Trotzdem gilt auch hier: Keinerlei CO₂-Erwärmung ist erkennbar im Zeitraum seit 1988, obwohl die CO₂-Konzentrationen überall auf der Welt seit 1988 gleichstark zugenommen haben.
Einer der vielen Gründe für die Erklärung des Temperaturverlaufes sind in unseren Artikeln immer die Anzahl der Sonnenstunden seit 1988, und zwar zunehmend, abnehmend oder gleich bleibend. Seit 1988 gilt: zunehmend. Für die Eisheiligentage gilt das nicht, sondern seit 1988 für Deutschland: fast gleichbleibend.
Das zeigt uns die nächste Grafik im Vergleich zur CO₂-Zunahme:
Abb.4a/b: Die Sonnenscheindauer hat sich nur unwesentlich erhöht im Eisheiligen-Betrachtungszeitraum, aber bekanntlich wirkt die Sonne nur tagsüber bei der T-Max-Kennlinie. Korrelationskoeffizient Tmax/SSH, R = 0,85. Deutlich dagegen ist die globale CO₂-Zunahme seit 1988. Korrelationskoeffizient Tmax/CO₂, R = 0,017. Diesen gewaltigen Unterschied in den Korrelationskoeffizienten kann man nicht mit künstlich erzeugten Korrelationen zwischen (Temp.)-Differenzen und Sonnnescheindauer einfach wegdiskutieren und behaupten, Zitat: ‘das CO₂ sei als Temperaturtreiber noch nicht raus‘ Zitat Ende. Doch, ab hier ist es raus!
Richtig ist unsere Überschrift: Kohlendioxid hat keinerlei erkennbare Erwärmung bei den Eisheiligen bewirkt. Oder umgekehrt: Die Eisheiligen widerlegen die CO₂-Treibhaushypothese. Und das weiß – außer den Artikellesern – ganz Deutschland nicht. Wir bitten die Leser, die Grafiken insbesondere den Kirchen weiter zu geben mit der Aufforderung, zukünftig wieder mehr den Kirchenheiligen zu vertrauen und nicht der CO₂-Treibhaus-Klimalüge. Diese CO₂-Klimalüge ist ein Geschäftsmodell, das unser Geld will
Und so heißen die fünf Kirchenheiligen, welche die CO₂-Treibhauserwärmung widerlegt haben: Mamertus, Pankratius, Servatius, Bonifatius und Sophia. Vielen Dank an diese fünf Heiligen der katholischen Kirche.
Aber bitte auch hier in den Kommentaren über die Reaktionen mit den Leuten berichten. Was sagt der Pfarrer dazu oder wie äußern sich Kirchengemeinderäte? Die Leute haben doch alle e-mailadressen. Man kann sie anschreiben und sie auf die Klimairrlehren ihrer oberen Kirchenbehörden hinweisen.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Natur- und Umweltschützer
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer
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Opfer der Impfpolitik müssen vollständig rehabilitiert werden
Der Virologe und Direktor der Berliner Charité, Christian Drosten, wurde als Sachverständiger vor dem Corona Untersuchungsausschuss im sächsischen Landtag angehört. Er war einer der maßgeblichen Regierungsberater während der Corona Zeit. Nun hat er zum ersten Mal eingestanden, dass er die Impfwirkung falsch eingeschätzt hatte. Christina Baum im Gastkommentar. Von Beginn der Impfkampagne an hat Herr […]
Der Beitrag Opfer der Impfpolitik müssen vollständig rehabilitiert werden erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Die Affluenza Epidemie
Hans-Jürgen Geese
Affluenza ist eine Wortzusammensetzung aus den englischen Worten „Affluence“ (Wohlstand) und „Influenza“ (Grippe). Affluenza ist die Krankheit, die momentan die Gesellschaften in der westlichen Welt tötet. Affluenza ist gekennzeichnet durch Verschuldung, durch Angstzustände vor Mangel und durch Verschwendung durch Überkonsum, infolge des unerbittlichen Dranges, immer mehr haben zu wollen. Das sei unlogisch? Ja, Sie haben Recht. Es ist unlogisch. Affluenza ist eine Geisteskrankheit.
Affluenza hat ihren Ursprung in Amerika. Sie kann nur aus Amerika stammen, wo sie sich seit den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts rasant ausbreitet. Am Ende des Zweiten Weltkrieges hatte Amerika eine völlig unbeschädigte Wirtschaft, deren Güter überall auf der Welt gefragt waren. Zudem hatte Amerika die Weltleitwährung. Alle Welt schrie nach dem Dollar, den man brauchte, um im internationalen Handel bezahlen zu können. Die U.S. Wirtschaft boomte und boomte. Bis Länder wie Japan und Deutschland sich erholt hatten und ihrerseits in der Lage waren, mit Amerika zu konkurrieren. Es dauerte nicht lange bis die gesamte westliche Welt im Überfluss schwelgte. Überproduktion. „Kaufen, kaufen, kaufen“, hieß die neue Devise. Warum? „Weil ich es mir leisten kann.“
Die Gralshüter des Globalismus
Prof. Dr. Thorsten Polleit
Der „Globalismus“, der „globalistische“ Weltumbau und -umsturzplan hat in den Vereinigten Staaten von Amerika eine schwere Niederlage erfahren. Denn die Amerikaner haben Donald. J. Trump zum Präsidenten gewählt mit seinem Wahlprogramm, den „Tiefen Staat“ zurückzudrängen, Amerika aus den Fängen des Globalismus zu befreien.
Was ist mit „Globalismus“ gemeint? Nun, der Globalismus lässt sich als ein Ideengerüst, eine Ideologie verstehen. Ihr zufolge sollen die Menschen auf dem Planeten ihre Geschicke nicht selbstbestimmt in einem System der freien Märkte gestalten, sondern sie sollen von oben – von so etwas wie einem weltweiten Rat der Staatenlenker, von einer „erleuchteten Elite“ – gesteuert werden. Seine jüngste Konkretisierung hat der Globalismus durch den „Great Reset“ erfahren, propagiert vom World Economic Forum (WEF), dem bekanntesten Inkubator des Globalismus mit überaus machtvoller und einflussreicher Fangemeinde.
Sonneborn: Das sind die Folgen des Leyen-Urteils

Die SMS zwischen Ursula von der Leyen und dem Pfizer-CEO wird die Öffentlichkeit niemals zu sehen bekommen. So Martin Sonneborn in einem realistischen Faktencheck zum Leyen-Urteil. Ursula von der Leyen hat sich zum Urteil in ihrem Pfizer-Prozess mit keinem Wort geäußert. Ihre Taktik: Ignorieren. Totschweigen. Weitermachen, als wäre nichts geschehen. Und diese Taktik dürfte erfolgreich […]
Der Beitrag Sonneborn: Das sind die Folgen des Leyen-Urteils erschien zuerst unter tkp.at.
Deutschlands gefährlicher Abstieg: Investoren flüchten – China übernimmt das Ruder
Deutschland rennen die Investoren davon: Selbst deutsche Unternehmen investieren laut neuester Daten lieber im Ausland, vorzugsweise in Osteuropa. Während westliche Investoren sich zurückziehen, übernimmt China zunehmend das Ruder und sichert sich noch mehr Einfluss auf Schlüsseltechnologien und Infrastruktur.
Die neuesten Zahlen der Beratungsgesellschaft EY zeichnen ein düsteres Bild: Nur 608 Investitionsprojekte in Deutschland wurden 2024 von ausländischen Unternehmen angekündigt – ein Rückgang von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr und der niedrigste Wert seit 2011. Es ist das siebte Jahr in Folge mit einem Abwärtstrend.
Während ganz Europa mit wirtschaftlichen Herausforderungen kämpft, sticht Deutschland als besonderer Problemfall hervor. Seit dem Rekordjahr 2017 ist die Zahl der Investitionsprojekte um 46 Prozent eingebrochen. Kein anderer großer europäischer Standort hat einen derart dramatischen Einbruch erlebt.
Der europäische Vergleich zeigt: Während Länder wie Spanien (+15 %) und Polen (+13 %) Zuwächse verzeichnen, rutscht Deutschland bei Investitionsprojekten immer weiter ab. Selbst Großbritannien, trotz Brexit, schlägt sich vergleichsweise besser; dort fiel der Rückgang seit 2017 „nur“ um 25 %. Frankreich bleibt trotz eines Rückgangs um 14 % auf Platz eins. Damit ist klar: Der Investitionsschwund in Deutschland ist kein allgemeines europäisches Phänomen, sondern ein hausgemachtes.
Der Vorsitzende der EY-Geschäftsführung nennt die bekannten Gründe:
„Deutschlands hat in den vergangenen Jahren massiv an Attraktivität verloren. Während andere europäische Länder ihre Hausaufgaben gemacht haben und beispielsweise die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung vorangetrieben und an ihrer Willkommenskultur für Unternehmen gearbeitet haben, verliert Deutschland an Boden. Es sind dieselben Themen, die seit Jahren beklagt werden: Die hohe Steuerbelastung, hohe Arbeitskosten, teure Energie und gleichzeitig eine lähmende Bürokratie. Dass Deutschland mit tiefgreifenden strukturellen Herausforderungen und nun auch mit einer nachhaltig schwächelnden Konjunktur zu kämpfen hat, schreckt ausländische Investoren zunehmend ab.“
“Nur der Vorbote eines flächendeckenden Niedergangs”
Selbst deutsche Unternehmen investieren lieber im Ausland: ein deutliches Signal. Laut EY-Studie stieg die Zahl der deutschen Investitionsprojekte im europäischen Ausland um zwei Prozent, in Osteuropa gar um 22 Prozent. Deutschland ist zum Exporteur seiner eigenen Investitionen geworden – ein Armutszeugnis für die Politik, die mit ihrer “grünen” Transformation die Zukunft der Bundesrepublik aufs Spiel setzt. AfD-Chefin Alice Weidel kommentiert in einer aktuellen Presseaussendung:
Diese katastrophale Entwicklung ist nur der Vorbote eines flächendeckenden Niedergangs. Der Absturz der deutschen Wirtschaft ist die unmittelbare Folge einer energiepolitischen Geisterfahrt, die bereits unter der CDU-Kanzlerin Angela Merkel begann, von der rot-grünen Ampel noch forciert wurde und von der schwarz-roten Regierung Merz nahtlos fortgesetzt wird. Hohe Steuern, Bürokratie, ruinöse Strompreise und die jetzt auch noch im Grundgesetz verankerte planwirtschaftliche Illusion einer “CO2-Neutralität” sind ein Alptraum für unseren Industriestandort und treiben dringend benötigtes Kapital förmlich aus dem Land.
China baut seinen Einfluss aus
Lediglich China investiert weiter wacker in Deutschland – es ist erstmals der größte Investor in der Bundesrepublik. Auch chinesische Unternehmen siedeln sich hier bevorzugt an. China kontrolliert ohnehin weite Teile der globalen Lieferketten für Photovoltaik, Windkraftkomponenten und Batterierohstoffe wie Lithium und Seltene Erden.
Während westliche Investoren sich zurückziehen, füllt China die Lücke – und das sicherlich gezielt. Nicht, um die deutsche Wirtschaft zu stärken, sondern um den eigenen Zugang zu den Absatzmärkten auszubauen und mehr politische Einflussmöglichkeiten zu gewinnen. Deutschland wird durch diese wachsende Abhängigkeit nämlich zunehmend politisch erpressbar – was ironisch anmutet, wollte man doch angeblich weg von fossilen Energien, um die Abhängigkeit von Russland abzubauen. Russische Energie war zumindest billig. Nun blutet die Industrie für eine “grünere” Abhängigkeit von einem anderen autoritären Staat aus.

