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Russisch lernen – Lektion 91 von 100
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Russisch lernen – Lektion 91 von 100
Sprache ist der Schlüssel – vor allem zur Völkerverständigung. Sie gehören auch zu den Menschen, die gerne Russisch lernen möchten und nicht wissen, wo Sie anfangen sollen? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Macht Ihnen das kyrillische Alphabet Angst, und sind Sie unsicher, ob Sie die richtige Aussprache jemals meistern werden? Wünschen Sie sich, im Urlaub oder im Gespräch mit Muttersprachlern Russisch sprechen zu können, ohne dabei in endlose Theorie abzutauchen? Wenn der Gedanke ans Lernen bisher nur Stress und Unsicherheit bei Ihnen ausgelöst hat und Sie endlich einen einfachen und effektiven Weg suchen, Russisch zu lernen, dann bietet wir Ihnen ab sofort die perfekte Lösung! Wir haben weder Kosten noch Mühen gespart und in den vergangenen sechs Monaten einen insgesamt 100 Lektionen umfassenden Russisch-Kurs produziert. Und das Beste daran: Jedes einzelne dieser Lernvideos ist kostenlos für Sie auf unserer Internetseite abrufbar. Wissen sollte frei sein und dieser Kurs ist unser Dankeschön an unsere Leser für über 10 Jahre Treue und Unterstützung.
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Deutschland wird auch für Christen zunehmend lebensgefährlich
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Deutschland wird auch für Christen zunehmend lebensgefährlich
Der Islam gehört nicht zu Deutschland, er kämpft zunehmend dafür, dass ihm Deutschland gehört. Die gesamte Republik ist mittlerweile einem Ausmaß alltäglicher Zuwanderergewalt und insbesondere auch islamischem Alttagsterror ausgesetzt, der sich nicht nur in spektakulären Anschlägen ausdrückt, sondern auch in tausenden kleineren Vorfällen, die sich überall ereignen.
von Daniel Matissek
Die Tatsache, dass ein Großteil der Muslime nicht gewalttätig ist, ist solange kein Trost, wie ein Großteil der Gewalttäter muslimisch ist; und diese Feststellung hat nichts mit “Islamophobie” zu tun, sondern ihre Verleugnung umgekehrt viel mit autophobem nationalem Selbsthass. Die absurde Akzelerierung des eingewanderten Gewaltproblems subsumiert verstörende Details, die aber zur angemessenen Beurteilung der Gesamtentwicklung unerlässlich sind: So riskieren neben Juden inzwischen auch Christen Leib und Leben, wenn sie sich öffentlich zu ihrem Glauben bekennen – vor allem in Berlin, das auch wieder einmal Vorreiter ist: Im Stadtteil Wedding wurde ein 24-Jähriger von fünf Unbekannten nach seiner Religionszugehörigkeit gefragt. Als er entgegnete, christlich getauft zu sein, wurde er zusammengeschlagen. Nachdem Passanten ihn auf der Straße liegen sahen, informierten sie die Polizei. Der Mann kam mit schweren Kopfverletzungen, unter anderem einer gebrochenen Nase, ins Krankenhaus. Mit der Bekanntgabe weiterer Details hält die Polizei sich zurück, aber natürlich ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass es sich hier ein Hassverbrechen gegen einen Christen handelt.
Muslimische Grundschüler mobben schwulen Lehrer
Dies würde unter die Kategorie der “politisch motivierten Kriminalität” fallen, die 2024 mit 84.172 Fällen einen neuen Höchststand erreichte. Vor Beginn der Massenmigration 2015 lag sie noch bei 38.981 Fällen. Die Zahl der täglichen Gewalttaten ist kaum noch überschaubar. Sofern die Medien überhaupt darüber berichten, landen die Meldungen unter „Vermischtes“. Messerangriffe und (Gruppen-)Vergewaltigungen, die vor wenigen Jahren so ungewöhnlich waren, dass sie tagelang die Schlagzeilen beherrscht hätten, werden inzwischen mit einer Routiniertheit registriert wie früher Taschendiebstähle. Am Wochenende und an Werktagen, nachts oder am helllichten Tag, in der Großstadt oder in der tiefsten Provinz, auf offener Straße, an Bahnhöfen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln: Jederzeit und überall werden Menschen erstochen, zusammengeschlagen, vergewaltigt und angepöbelt – und fast immer handelt es sich bei den Tätern um männliche Muslime, die mit solchen Taten auch ihren kulturellen Vormachtanspruch reklamieren.
Das tun sie nicht nur mit körperlicher, sondern auch mit verbaler Gewalt: Als Oziel Inácio-Stech, Lehrer an der Carl-Bolle-Grundschule in Berlin-Moabit, von deren rund 300 Schülern rund 95 (!) Prozent einen Migrationshintergrund haben, vor über zwei Jahren nach längerem Zögern doch noch den Fehler beging, sich vor der Klasse als homosexuell zu outen, brach die Hölle über ihn herein. „Was, Sie sind schwul? Das werde ich in der ganzen Schule rumerzählen“, rief eine zwölfjährige Schülerin, die ihre Ankündigung auch umgehend wahrmachte. Seithier bekommt Inácio-Stech Kommentare wie er sei „eine Familienschande“, „eine Schande für den Islam“, „unrein“, „ekelhaft“, „kein Mann“ und er werde „in der Hölle landen“ zu hören. Manche Schüler traten gegen seine Tür und weigerten sich, wegen seiner „Unreinheit“ an seinem Unterricht teilzunehmen. „Du Schwuler, geh weg von hier. Der Islam ist hier der Chef“, schrie ihm ein Fünftklässler (!) entgegen.
Faschistoider Überlegenheitswahn
Eigentlich brachte der Nachwuchsislamist damit nur die bittere Realität auf den Punkt – und das wahrlich nicht nur an dieser Schule. Eine Viertklässlerin verkündete gegenüber einer anderen Lehrkraft, dass sie „die Deutschen“ nicht möge, und sagte: „Ihr könnt doch gehen, wir brauchen euch hier nicht“. Mittlerweile ist Inácio-Stech wegen einer posttraumatischen Belastungsstörung krankgeschrieben und sagt, er lebe „in einem Alptraum“. Das gilt inzwischen für das ganze Land, das nach zehn Jahren islamischer Massenzuwanderung in jeder Hinsicht vor dem Kollaps steht. Inzwischen ist auch bekannt, dass der Syrer, der am Sonntagmorgen in Bielefeld fünf Menschen mit einem Messer verletzte, Kontakte zu islamistischen Terroristen hatte. Mitbewohner seiner Asylunterkunft berichten, dass er ständig davon gesprochen habe „für den IS in den Krieg zu ziehen“ und Menschen zu töten. Alles deutet also darauf hin, dass es sich um einen Terroranaschlag handelte.
Hass auf Juden, Christen, Homosexuelle und überhaupt alles Nicht-Islamische, verbunden mit dem eigenen faschistoiden Überlegenheitswahn ist die mentale Grundlage all dieser Untaten. Hinzu kommt die Prägung in einem Umfeld, in dem Gewalt ganz selbstverständlich ist. Doch anstatt dieses für Deutschland und weite Teile Europas längst zur Überlebensfrage gewordene Problem endlich mit aller Kraft zu bekämpfen, solange es (vielleicht) noch möglich ist, werden in immer mehr Städten auf Steuerzahlerkosten Ramadan-Beleuchtungen eingeführt und Berlin plant sogar einen Tag gegen „Islamfeindlichkeit“ – obwohl es nichts in diesem Land gibt, dass das friedliche Zusammenlaben mehr stört als der Islam – und natürlich seine linken Steigbügelhalter.
Merz‘ Gleichgültigkeit und das politische Totalversagen
Von Bundeskanzler Friedrich Merz ist über all das nichts zu hören. Im Januar hatte er als Oppositionsführer noch korrekt festgestellt, es gebe eine „neue Qualität einer völlig enthemmten Brutalität in Deutschland“. Der größte Wählerbetrüger aller Zeiten kündigte damals vollmundig an, die Grenzen für alle Menschen ohne gültige Einreisepapiere schließen, Ausreisepflichtige in Gewahrsam nehmen und die Bundespolizei tägliche Abschiebungen durchführen lassen zu wollen – unabhängig davon, wer für diese Maßnahmen mitstimme, selbst wenn dies eine gemeinsame Linie mit der AfD bedeute. Das Ende ist bekannt: Die eigene Partei, teils von Merkel aufgewiegelt, fielen Merz in den Rücken, den Rest besorgte die staatsfinanzierte Antifa samt regierungsorganisierten Großdemos der “Zivilgesellschaft”, die die CDU in die Nähe des Faschismus rückte. Merz tat, was er immer tut: Er fiel um.
Von seinen großen Versprechungen ist nichts mehr übrig geblieben, im Gegenteil: Die immer weiter eskalierende Gewaltspirale ist diesem mit weitem Abstand verlogensten Kanzler der BRD-Geschichte mittlerweile keinen einzigen Kommentar wert. Dafür fand er am Wochenende aber Zeit und Muße, um Bayern München wortreich zur Fußball-Meisterschaft und Christian Dürr zur Wahl zum Vorsitzenden der in hohem Bogen aus dem Bundestag geflogenen und völlig irrelevanten FDP zu gratulieren. Inzwischen zieht Merz es vor, sich auf internationaler Bühne als Weltstaatsmann zu inszenieren, obwohl kein Hahn mehr nach dem völlig zugrunde gerichteten Deutschland kräht. Seine oberste Priorität müsste darin bestehen, mit allen Mitteln gegen die Folgen des Migrationswahns vorzugehen, an denen niemand größere Schuld trägt als seine CDU.
Wahnwelten fabrizierter Wirklichkeit
Auch im öffentlichen Raum wird die gesamtgesellschaftliche Entwicklung, die unweigerlich auf eine Katastrophe zusteuert, von Propagandamedien nach Kräften nicht nur verleugnet, sondern die Bedrohung wird auf perverse Weise ins Orwell’sche Gegenteil verkehrt. Der Staatsrechtler Ulrich Vosgerau bringt es in einem unbedingt lesenswerten Tweet auf den Punkt: “Gestern am frühen Nachmittag im Auto im DLF eine alarmistische Sendung gehört: überall explodiere der Rechtsextremismus, jeden Tag mehr rechtsextremistische Vorfälle! Sagen ‚Experten‘, die hauptamtlich für ‚Meldestellen‘ und Rechtsextremismus-Forschungs-Institute (meist wohl an Fachhochschulen?) arbeiten.” Genau so ist es: Die fabrizierte Wirklichkeit täuscht über die wahren Gefahren hinweg, die abseits solcher Wahnwelten ganz woanders liegen. In Deutschland geht es mittlerweile in jeder Hinsicht ums Überleben – sowohl für die einzelnen Bürger, die nirgends mehr ihres Lebens sicher sind als auch für das ganze Land als jahrhundertealte abendländische Kulturnation.
In einer solch dramatischen Situation bräuchte es mutige Staatsmänner, die erkennen, was die Stunde geschlagen hat. Doch stattdessen hat Deutschland nur noch opportunistische und inkompetente Postenjäger zu bieten, die tatenlos dabei zusehen, wie das Land zugrunde geht, oder aktiv daran mitwirken. Nichts brachte dies treffender auf den Punkt als das empathielose Verhalten des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrick Wüst: Statt nach Bielefeld zu reisen, um sich vor Ort über den dortigen blutigen Anschlag des IS-Anhängers zu informieren und wenigstens Anteilnahme zu heucheln, feierte er lieber ausgelassen im Fußballstadion den Aufstieg des 1. FC Köln in die erste Bundesliga. Erst nachdem der Täter gefasst wurde, rang er sich einen banalen Fasel-Tweet ab, in dem natürlich die Worte „Islamismus“, „Syrer“, „Asylbewerber“ oder „Terror“ aber nicht vorkamen. Auch dies legt beredtes Zeugnis über die Zustände in diesem offensichtlich verlorenen Land ab.
Detailliert und ohne Rücksicht auf die Denkverbote der Politischen Korrektheit beschreibt Bestsellerautor Udo Ulfkotte, wie Europa zu einer Kolonie des Islam wird. Und alle schauen zu – oder einfach nur weg. In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert. Unglaubliches geschieht in Deutschland, Österreich und vielen anderen europäischen Ländern. Doch darüber zu sprechen ist tabu.
Unsere Buchempfehlung zum Thema: „Mekka Deutschland“ von Udo Ulfkotte. Das Buch ist ausschließlich über den Verlag beziehbar. Jetzt versandkostenfrei bestellen!
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Vortrag in Rottenbach: Dr. Gerd Reuther beleuchtet Missstände der modernen Medizin
Am 22. Mai 2025 lädt das Bildungshaus OÖ zu einem aufrüttelnden Vortrag von Dr. Gerd Reuther ins Gasthaus Mauernböck in Rottenbach. Unter dem Titel „Heilung verboten?“ zeigt der kritische Mediziner auf, warum echte Heilung im heutigen Gesundheitssystem keinen Platz hat – und was wir dagegen tun können.
Dr. Gerd Reuther ist für seine zum Mainstream konträren Ansichten und Erkenntnisse sowie seine brisanten Vorträge bekannt. Bei den jüngsten Salzburger Gesundheitstagen interviewte Report24-Chef Florian Machl den erfahrenen Mediziner zu Fragen rund um Impfungen, die Rolle der Pharmaindustrie und das Vertrauen in die moderne Medizin. Das informative Gespräch finden Sie hier: “Gerd Reuther zu Impfungen: Großes Geschäft ohne wissenschaftlich-medizinische Evidenz?“
Am 22. Mai haben Sie nun die Chance, Dr. Gerd Reuther im Gasthof Mauernböck in Rottenbach bei Haag selbst zu erleben.
Nachfolgend lesen Sie die Einladung zum Vortrag:
„Heilung verboten?“ – Dr. Gerd Reuther spricht Klartext über das Gesundheitssystem!
Am 22. Mai 2025 lädt das Bildungshaus Oberösterreich zu einem hochaktuellen Vortrag mit dem renommierten Mediziner und Buchautor Univ.-Doz. Dr. Gerd Reuther ins Gasthaus Mauernböck nach Rottenbach. Unter dem Titel „Heilung verboten?“ hinterfragt der Radiologe das Selbstverständnis der modernen Medizin – und legt offen, warum echte Heilung in unserem Gesundheitssystem häufig gar nicht vorgesehen ist.
Dr. Reuther war jahrzehntelang im Spitalssystem tätig und hat sich längst als kritischer Beobachter der Schulmedizin einen Namen gemacht. In seinem Vortrag gibt er Einblicke in medizinische Fehlentwicklungen, wirtschaftliche Interessen hinter Therapiekonzepten und die zunehmende Entmündigung der Patienten.
- Donnerstag, 22. Mai 2025
- Einlass: 18:00 Uhr
- Beginn: 19:00 Uhr
- Ort: Gasthof Mauernböck, Rottenbach 5, 4681 Rottenbach bei Haag
- Eintritt: 15 Euro – kostenlos für MFG-Mitglieder
Hier können Sie Tickets kaufen: https://www.eventbrite.at/e/vortrag-dr-gerd-reuther-heilung-verboten-tickets-1272600545489
Der Vortrag richtet sich an alle, die Gesundheit nicht länger der Industrie überlassen wollen. Eine Teilnahme ist auch kurzfristig möglich – Anmeldung über Eventbrite oder per Mail an office@ooe-bildungshaus.at.
Kontakt:
- Bildungshaus OÖ
- E-Mail: office@ooe-bildungshaus.at
- Web: www.ooe-bildungshaus.at
Ultimative Realität, Bedeutung und das kosmische Informationsfeld – Prof. em. Allen R. Utke
Quelle: Ultimate Reality and Meaning and the Cosmic Information Field | Ultimate Reality and Meaning…
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Paul Schmidt (AfD): „Deutschland ist der Geisterfahrer der Nukleartechnik“

„Wir alle hatten gehofft, dass der Albtraum des Kernenergie-Ausstiegs beendet wird“ – der AfD-Abgeordnete Paul Schmidt, Physiker und Kerntechniker in der zweiten Generation, ist vom Wortbruch der Union bitter enttäuscht. Deutsche Kernenergie war immer sicher, günstig und sozial. Sie hat Wohlstand und tausende anspruchsvoller Jobs gebracht. Die Folgen treffen alle Bürger durch viel zu hohe Strompreise. „Kernkraftwerke werden international in großer Zahl gebaut, wir reißen sie ab“, erklärt Schmidt: „Machen Sie diesem Widersinn ein Ende!“
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Messergewalt in Deutschland: Ein Land in Alarmstimmung
In den vergangenen paar Tagen kam es in Deutschland wieder einmal zu mehreren Angriffen mit Messern. Dabei gab es erneut mehrere Verletzte. Szenen, die man vor wenigen Jahrzehnten so noch nicht kannte. Das Sicherheitsgefühl der Menschen leidet massiv darunter.
Deutschland versinkt in einer Welle der Messergewalt, die von Berlin bis Kirchheim unter Teck für blutige Schlagzeilen sorgt. Innerhalb weniger Tage – von Freitag bis Montag – häuften sich Attacken mit Messern an öffentlichen Plätzen, vor Kneipen, in Wohnungen und sogar auf Gerichtsgeländen. Schwerverletzte, darunter Kinder, Jugendliche und ein Polizist, zeichnen ein düsteres Bild. Diese Eskalation hängt eng mit der unkontrollierten Massenzuwanderung der letzten Jahre zusammen, ein Thema, das Politik und Justiz lieber umschiffen. Die Bürger sind fassungslos und fordern endlich klare Maßnahmen.
Großstädte im Fokus: Berlin als Brennpunkt
In Berlin-Neukölln attackierte ein 28-Jähriger einen Polizisten mit einem Messer, nachdem er frustriert über Wartezeiten auf dem Revier randaliert hatte. Der Stich in den Hals brachte den 31-jährigen Beamten fast um – nur eine Notoperation rettete ihn. Der Täter, ein “deutscher Staatsangehöriger” mit festem Wohnsitz, war wenige Stunden später wieder frei, weil die Ermittler keine „Tötungsabsicht“ sahen. Diese Entscheidung ist ein Schlag ins Gesicht für jeden, der auf den Staat vertraut, um Ordnung und Sicherheit zu gewährleisten.
Am Alexanderplatz in Berlin-Mitte stach ein 23-Jähriger in der Nacht auf Samstag einem 31-Jährigen in den Oberkörper. Ein Streit am S-Bahnhof eskalierte, das Opfer landete schwer verletzt im Krankenhaus. Zivilbeamte stellten den Täter, der vermutlich unter Drogeneinfluss stand. Das Messer wurde sichergestellt, doch solche Szenen sind längst keine Ausnahme mehr. Berlin scheint zum Tummelplatz für Gewalt geworden zu sein, und die Polizei kämpft mit überforderten Strukturen gegen eine Flut von Vorfällen.
Provinz in Aufruhr: Kinder und Unbeteiligte leiden
Auch abseits der Großstädte schlägt die Messergewalt zu. In Halle-Neustadt ging ein 46-jähriger Kosovare vor einem Plattenbau auf drei Menschen los, darunter ein elfjähriges Mädchen. Ein Streit um Kinderlärm soll der Auslöser gewesen sein. Die Opfer überlebten mit Schnitt- und Stichverletzungen, doch der Schock sitzt tief. Der Täter wurde festgenommen, aber – kaum zu glauben – schnell wieder freigelassen, weil die Staatsanwaltschaft keinen „dringenden Tatverdacht“ sieht. Solche Nachrichten lassen Bürger ratlos zurück und nähren den Eindruck, dass die Justiz die Lage nicht ernst nimmt.
In Kirchheim unter Teck stach ein 23-Jähriger nach einem Streit auf einen 28-Jährigen ein, der schwer verletzt ins Krankenhaus kam. Ein Zeuge konnte die Flucht des Täters verhindern, der nun in Untersuchungshaft sitzt. Laut Pressemitteilung der Polizei handelt es sich um einen Syrer. Die Kleinstädte, einst ruhige Rückzugsorte, werden zunehmend von der gleichen Gewalt heimgesucht, die man Großstädten zuschreibt. Es ist ein Alarmsignal, das niemand ignorieren kann.
Zuwanderung und Gewalt: Die unbequeme Wahrheit
In Bielefeld griff ein 35-jähriger Syrer, Mahmoud M., vor einer Bar fünf Menschen mit einem Messer und einem Stockdegen an. Der Mann, der in einer Asylunterkunft in Harsewinkel lebte, wurde nach seiner Flucht festgenommen. Dieser Fall ist kein Einzelfall und zwingt zur Frage, warum die Messergewalt in Deutschland so drastisch zugenommen hat. Seit 2015 sind Millionen Menschen eingewandert, viele aus Regionen mit anderen kulturellen Normen und sozialen Herausforderungen. Kriminalstatistiken zeigen eine Überrepräsentation bestimmter Gruppen bei Gewaltdelikten, ein Fakt, den die Politik aus falscher Rücksichtnahme oft verschweigt. Es ist Zeit, die Realität anzuerkennen, ohne in Pauschalisierungen zu verfallen.
Die Freilassung von Tatverdächtigen, wie in Halle oder Berlin-Neukölln, ist ein Skandal. Wenn selbst Angriffe auf Polizisten oder Kinder keine konsequente Strafverfolgung nach sich ziehen, wie soll die Bevölkerung Vertrauen in den Rechtsstaat haben? Die Politik duckt sich weg, während die Bürger die Konsequenzen tragen. Integration wurde jahrelang als Selbstläufer verkauft, doch ohne klare Regeln und Konsequenzen bleibt sie ein leeres Versprechen. Die Sicherheitslage verschlechtert sich, und die Verantwortlichen schauen zu.
Jugend und Messer: Ein gesellschaftlicher Tiefpunkt
Die Gewalt greift auch auf die Jugend über. In Arnsberg verletzte ein 14-Jähriger einen Gleichaltrigen bei einem eskalierenden „Spaßkampf“ mit einem Messer. In Limburg stach ein 16-Jähriger einen 35-Jährigen wegen einer gestohlenen Zigarettenpackung nieder. Solche Fälle zeigen, wie normalisiert der Umgang mit Messern geworden ist. Jugendliche tragen Klingen bei sich, als wäre es ein Accessoire. Eltern, Schulen und soziale Einrichtungen stehen vor einem Scherbenhaufen, während die Politik über „Prävention“ redet, ohne konkrete Maßnahmen zu liefern.
In Krefeld markiert ein Angriff wegen eines Parkplatzstreits bereits den dritten Messerfall seit Anfang Mai – zwei davon endeten tödlich. Die Polizei nahm den 56-jährigen Täter fest, doch die Häufung solcher Vorfälle zeigt, dass Abschreckung fehlt. Die Bürger fragen sich, warum der Schutz vor Gewalt hinter ideologischen Debatten zurückstehen muss.
Pepe Escobar: Dem Sturm ins Auge sehen: Wie der Iran gegen die USA vorgehen will.
Im Mai 2025 berichtet Pepe Escobar über seine erste Iran-Reise seit der Corona-Zeit. Er schildert Eindrücke aus Politik, Religion und Wirtschaft, spricht über Gespräche mit Theologen und Militärs und analysiert Irans Rolle im BRICS-Bündnis sowie im Nord-Süd-Handelskorridor – stets im Spannungsfeld zwischen Widerstand und westlichem Druck.
Nema: Hallo zusammen, heute ist Montag, der 19. Mai 2025, und unser Freund Pepe ist zurück bei uns. Willkommen zurück, Pepe!
Pepe Escobar: Es ist mir eine große Freude, Nema. Ich habe alles in den letzten zwei Wochen überstanden, nur um heute bei dir zu sein.
Nema: Erzähl uns von deinem Besuch im Iran. Nach wie vielen Jahren warst du wieder dort?
Pepe: Es war meine erste Reise seit Covid. Ich war seit den Khatami-Jahren regelmäßig in Teheran, mein erster langer Aufenthalt war 1998. Ich war etwa zehn Mal im Iran, meist für Asia Times. Ich habe ein E-Book veröffentlicht „Persian Mirrors“, eine Sammlung meiner Reportagen, Interviews mit Ayatollahs, Besuche in Mashhad, meine JCPOA-Berichterstattung vor zehn Jahren usw. Ich hoffe, das bald kostenlos auf Substack bereitzustellen.
Meine Beziehung zum Iran ist seit über 25 Jahren gewachsen. Ich habe große politische Diskussionen geführt, eine Runde an einer Top-Universität über US-Iran-Beziehungen zu einem Gespräch über das neue „Great Game“ gemacht – Imperium versus Eurasische Integration. Gleichzeitig hatte ich theologische Gespräche über schiitische Philosophie.
Mein Freund in Teheran, Blake Archer Williams, ein westlicher Philosoph und schiitischer Denker, vergleicht westliche Philosophie mit schiitischer Theologie. Bei Abendessen reden wir über Sufismus, Velayat-e Faqih usw.
Dann lud uns Ahmad Nuruzi, CEO von Press TV, zu einem schiitischen Theologen ein. Wir hatten eine zweistündige Diskussion über Ayatollahs, Sufismus, die moralische Krise des Westens – nur im Iran führt man solche Gespräche auf akademischem oder gesellschaftlichem Niveau.
Das Beeindruckendste war die Reise entlang des Nord-Süd-Korridors vom Kaspischen Meer über den Persischen Golf bis zur Grenze zu Pakistan. Ich hatte im Vorfeld um zwei Reiserouten gebeten: zum Kaspischen Meer und nach Bandar Abbas/Chabahar. Und direkt am ersten Tag sagte man mir, dass sie ein Doku-Projekt über meine Recherche starten wollen.
Ein Team aus sechs Leuten begleitete mich, wir führten Interviews in Teheran, fuhren die Nord-Süd-Route bis Isfahan und zurück, dann nach Bandar Anzali am Kaspischen Meer. Ich sah russische Schiffe aus Astrachan dort anlegen, aber mit riesigen Infrastrukturproblemen. Die Russen bevorzugen daher den Bau einer Bahnstrecke westlich des Kaspischen Meeres – sie wollen nicht per Schiff über das Meer.
Ohne Sanktionen wäre Iran wie Dubai oder Doha, aber jahrzehntelange Sanktionen haben Entwicklung und Investitionen blockiert.
Danach flogen wir nach Bandar Abbas, einem zentralen Hafen für die Neue Seidenstraße und den Nord-Süd-Korridor. Dann weiter nach Chabahar, nahe der pakistanischen Grenze, ein lang gehegter Wunsch von mir. Sicherheit war dort bisher ein Problem – jetzt mit offiziellem Team durften wir alles filmen.
In Chabahar durften wir frei filmen, bekamen Zugang zu allen Anlagen. Die Strecke von dort nach Mumbai dauert nur vier Tage, nach Shanghai 15 – ein Handelsparadies für Indien und China. Chabahar könnte für China als maritimer Knotenpunkt dienen, was sie früher oder später ausbauen werden.
Der Hafen wird primär von Iran finanziert, Indien liefert Gerätschaften. China hat Interesse, aber ist noch nicht voll eingestiegen. Wenn sie es tun, bauen sie daraus ein neues Shanghai – in sechs Monaten.
Dann fuhren wir an die iranisch-pakistanische Seegrenze. In einem kleinen Fischerdorf mieteten wir ein Boot eines Teenagers und fuhren 20 Minuten zur Seegrenze. Ein heiliger Moment für einen geopolitischen Analysten wie mich.
Der Unterschied zur Landgrenze – infiltriert von MI6, CIA und wahhabitischen Gruppen – ist riesig. Auf See sieht man das schöne, ungeteilte Meer – das Gleiche auf beiden Seiten.
Zurück in Chabahar sprachen wir mit Vertretern der Freihandelszone – großer Optimismus. Die Region ist unterentwickelt, aber voller Potenzial für Tourismus und Handel. Kristallklares Wasser, unberührte Strände, Fischerdörfer – eine Perle des Orients.
Nema: Während du im Iran warst, wie wurde dort Donald Trumps neue Iran-Rhetorik aufgenommen?
Pepe: Witzkoff, der angeblich Trumps Botschaften überbringt, ist kein Diplomat, sondern ein Immobilienanwalt. Er widerspricht sich täglich. Mal heißt es, ein Deal ist nahe, dann wird wieder mit Bombardierung gedroht. Dann heißt es: „Wir lassen euch kein Öl verkaufen“ – worauf Iran antwortet: „Dann blockieren wir die Straße von Hormus.“ Das Pentagon weiß, dass Iran das kann.
Im Iran gibt es zwei Lager: Die atlantizistische Oberschicht im Norden Teherans, die auf Versöhnung mit dem Westen hofft, und das Lager der Revolutionsgarden (IRGC), die jegliches Vertrauen gegenüber den USA verloren haben. Die IRGC-Führung steht dem Obersten Führer nahe, sein Sohn Mojtaba Khamenei ist Bindeglied – vielleicht sein Nachfolger.
Die IRGC weiß: Die eigentliche US-Sorge ist nicht Irans Atomprogramm, sondern dessen Raketentechnologie und die Unterstützung der „Achse des Widerstands“. Alles andere ist vorgeschoben.
Ich fragte einen IRGC-General direkt zur Operation „True Promise 3“ – ist sie geplant? Seine Antwort: „Nicht meine Entscheidung, aber ja, wir sind bereit. Wir warten auf den Befehl.“
Nema: Trump drohte erneut mit Sanktionen, wenn es keinen Deal gibt. Ist das realistisch?
Pepe: Nein. Die USA haben keinen Einfluss mehr. China und Russland stehen nicht hinter weiteren Sanktionen. Niemand in Westasien will Krieg mit Iran. Nur eine bekannte Macht will, dass die USA den Krieg führen, den sie selbst nicht führen wollen.
Trump will nicht manipuliert werden – aber er wird es. Selbst wenn er Frieden will, sabotiert der Tiefe Staat jeden Deal.
Iran braucht den Westen nicht mehr. Es gibt strategische Partnerschaften mit Russland und China. BRICS bietet Alternativen, inklusive Handelswährungen.
Ich denke, China wird Chabahar integrieren. Auch Russland baut über die Westseite des Kaspischen Meeres Infrastruktur auf.
Die USA denken noch im Kalten Krieg. Doch Iran lässt sich nicht einschüchtern. Militärisch ist Iran hochgerüstet: Shahed-Drohnen, Hyperschallraketen, 10.000 Raketensilos – Hormus kann blockiert werden.
Aber Iran braucht dringend eine professionellere Wirtschaftspolitik. Die Währung ist instabil, Inflation ist hoch, aber die Preise sind lächerlich niedrig: Ein voller Tank Benzin kostet 2 Dollar. Miete, Strom, Wasser kaum 5 Dollar im Monat.
Doch Iran braucht Touristen und Fremdwährung. Im Bazar von Isfahan habe ich einen Teppichhändler getroffen, der mir sagte: „Du bist der erste Ausländer seit Monaten.“
Iran muss aufhören, nach Westen zu schauen. Der Osten ist offen: Zentralasien, China, Indien. Iran hat dort politische Sympathien und die Menschen schätzen Irans Widerstandsgeist.
Nema: Trump redet auch über Drohnen. Er lobt Irans billige, tödliche Shaheds.
Pepe: Völlig zurecht. Russland verwendet sie in der Ukraine mit großem Erfolg. Kein Wunder, dass Trump beeindruckt ist – wie auch von den Houthis, gegen die er verloren hat.
Die Lektion aus dem Jemen-Krieg ist für die USA klar: Gegen Iran zu ziehen, wird ein Desaster.
Nema: Trump telefonierte gerade mit Putin – fast zwei Stunden. Was bedeutet das?
Pepe: Wahrscheinlich hat Putin klargemacht: „Hier sind unsere Bedingungen. Wenn du sie ernst meinst, handeln wir.“ Putin ist geduldig, aber bestimmt. Russland diktiert die Bedingungen. Die USA sind in der Defensive.
Trumps Traum, den Friedensnobelpreis zu bekommen, ist real. Aber ohne Strategie wird das nichts. Wenn er keinen Druck auf Selensky ausübt, bleibt alles beim Alten. Ohne Strategie wird es keine Einigung geben.
Nema: Was bedeutet das langfristig?
Pepe: Russland bereitet sich auf einen langen Krieg vor. Vielleicht bis 2027. Die USA haben keine Strategie, keine Kontrolle. Alles wirkt wie ein Reality-TV-Format.
Das Einzige, worauf Moskau zählt, ist der Sieg auf dem Schlachtfeld. Die Amerikaner bieten nichts an, was den russischen Forderungen entspricht. Trump ist unfähig, diesen Konflikt zu beenden, selbst wenn er wollte.
Und genau deshalb ist dieser Krieg jetzt Trumps Krieg. Nicht mehr der der Demokraten. Und er ist im Begriff, ihn zu verlieren.
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Wasserstoffbusse: Wieder wurden Millionen im Klimawahn versenkt
Die Nutzung von Wasserstoff für den öffentlichen Personennahverkehr erweist sich immer öfter als Nullnummer. In Großbritannien wurden bereits Millionen für solche unwirtschaftlichen Klimawahn-Projekte versenkt. Auf Kosten der Steuerzahler, natürlich.
In britischen Städten wie Liverpool, Birmingham und Aberdeen stehen laut einem aktuellen Bericht teure Wasserstoffbusse ungenutzt in Depots – ein teures Desaster, das Steuerzahler Millionen kostet und die Schwächen der Wasserstofftechnologie schonungslos offenlegt. Kommunen haben in den letzten Jahren im Zuge des allgemeinen Klimawahns Millionen in diese Busse investiert. Doch die Realität ist ernüchternd: Viele der 139 Fahrzeuge, die jeweils rund 500.000 Pfund kosteten, sind seit Monaten außer Betrieb, weil Treibstoff fehlt und die Wartungskosten explodieren. Experten nennen die Probleme vorhersehbar und kritisieren, dass Industrie-Lobbying die Entscheidungen getrieben haben könnte.
Technische Sackgassen und leere Versprechen
Die Schwierigkeiten mit Wasserstoffbussen sind kein neues Phänomen, sondern ziehen sich seit 20 Jahren durch. Schon 2005 testete Transport for London (TfL) die Technologie in einem Projekt, das von der Ölindustrie, darunter BP, mitfinanziert wurde. Doch die Hürden bleiben: Die Herstellung von „grünem“ Wasserstoff ist extrem teuer, und der Großteil des verwendeten Wasserstoffs stammt zudem aus fossilen Brennstoffen, was den ökologischen Nutzen fragwürdig macht. Der Transport von Wasserstoff ist zudem aufwendig – er erfordert Hochdrucktanks oder extrem niedrige Temperaturen, was die Infrastruktur komplex, störanfällig und kostenintensiv macht.
In Aberdeen stehen seit Juli 2024 alle 25 Wasserstoffbusse still, weil die Wasserstofftankstellen der Stadt defekt sind. In Liverpool haben die 20 Busse seit ihrem Start 2023 nur 450 Fahrten geschafft – im Schnitt gerade einmal 22,5 pro Bus. In Birmingham und Crawley liegt die Verfügbarkeit der Busse oft bei mageren 30 Prozent, weit entfernt von der Zuverlässigkeit konventioneller Systeme. Die Wasserstoffversorgung sei einfach nicht da, sagt David Cebon, Professor für Maschinenbau in Cambridge, und verweist auf eine Liste von 27 gescheiterten Wasserstoffbus-Projekten weltweit.
Industrieinteressen statt Steuerzahlerwohl
Viele dieser Projekte, wie das Jive-Programm (Joint Initiative for hydrogen Vehicles across Europe), wurden von der Clean Hydrogen Partnership gefördert, einer Kooperation zwischen der EU und Hydrogen Europe, zu deren Mitgliedern Ölkonzerne wie BP und Shell gehören. Kritiker wie Tom Baxter, Gastprofessor an der Strathclyde University, sehen hier einen klaren Interessenkonflikt. Es gebe viel Lobbying, besonders von Gas- und Ölkonzernen. Das passe zu deren Geschäftsmodell, allerdings nicht unbedingt zum Wohl der Steuerzahler. Die Jive-Projekte, die 2023 endeten, zeigten laut Abschlussbericht durchweg Probleme mit der Zuverlässigkeit von Fahrzeugen und Infrastruktur.
Die finanziellen Lasten tragen vor allem die Bürger. Liverpool investierte 10 Millionen Pfund aus staatlichen Mitteln, Aberdeen 8,3 Millionen, teils finanziert durch die schottische Regierung und Jive. Birmingham und Surrey (für Crawley) gaben ähnlich hohe Summen aus, ohne die Gesamtkosten klar offenzulegen. Die Busse selbst kosten pro Stück rund 500.000 Pfund, und die Wartung sowie der Ausbau der Infrastruktur verschlingen weitere Millionen. Besonders absurd: In Crawley plant ein Anbieter, Wasserstoff aus der umstrittenen Ökostadt Neom in Saudi-Arabien zu importieren – ein logistischer Albtraum, der die Unwirtschaftlichkeit der Technologie unterstreicht.
Ein teurer Irrweg ohne Ausweg
Die Wasserstoffbus-Experimente offenbaren ein grundlegendes Problem: Die Technologie ist nicht praxistauglich. Die Produktion von Wasserstoff ist teuer, die Lieferketten sind unzuverlässig, und die Infrastruktur ist ein finanzielles Fass ohne Boden. In Liverpool wurden Busse wegen einer „globalen Wasserstoffknappheit“ monatelang stillgelegt, und selbst nach gesicherter Versorgung sorgten technische Probleme für weiteren Stillstand. Die Kommunen stehen vor einem Dilemma: Entweder sie pumpen noch mehr Geld in eine fragwürdige Technologie, oder sie geben die Projekte auf und lassen Millionen-Investitionen verpuffen.
Martin Hess (AfD): „Messerkriminalität ist überwiegend importierte Kriminalität“

Alle 18 Minuten ein Messerverbrechen – das ist ein nie dagewesenes „sicherheitspolitisches Desaster“, konstatiert der AfD-Innenpolitiker Martin Hess. Falsche Migrationspolitik ist die wahre Ursache; „wer das nicht zur Kenntnis nimmt, ist ideologisch verblendet und verantwortungslos“. Ein Rechtsstaat, der vor importierten Schwerverbrechern kapituliert, verliert die Legitimation. Statt Alibipolitik von der Union fordert Hess eine echte Migrationswende: Effektiver Grenzschutz mit ausnahmslosen Zurückweisungen, um Dominoeffekt in Europa auszulösen und sichere Außengrenzen zu erreichen.
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DOGE, Defizite und das kommende Finanzerdbeben
Von Doug Casey
International Man: Was halten Sie von den Behauptungen, die Elon Musk und andere während des Wahlkampfs über das Department of Government Efficiency (DOGE) aufgestellt haben, und wie beurteilen Sie die tatsächlichen Fortschritte, die seither erzielt wurden?
Doug Casey: Ich möchte nicht pessimistisch klingen, denn die Idee des DOGE war hervorragend, aber es hat keine großen Fortschritte gemacht. Musk dachte zuerst, er könne 2 Billionen Dollar aus dem Haushalt einsparen. Ich verstehe, wie er das sagen konnte; es ist eine sehr vernünftige Schätzung. Aber als er die Tiefe des Widerstands entdeckte, reduzierte er sie auf 1 Billion Dollar. Und jetzt sind es 150 Milliarden Dollar – und wahrscheinlich wird er nicht einmal das schaffen können.
Warum scheitert es? Ein Grund ist, dass der Kongress die meisten Ausgaben und die Hunderte von Behörden, die diese Ausgaben tätigen, per Gesetz festgelegt und angeordnet hat – und Trump kann sie nicht abschaffen. Der Kongress muss diese Programme und Agenturen abschaffen. Alles, was die DOGE tun kann, ist, Empfehlungen auszusprechen.
Es stimmt zwar, dass das USAID-Gebäude geschlossen ist, aber offenbar wurden viele seiner Mitarbeiter und Programme einfach dem Außenministerium oder anderen Stellen zugewiesen. Bei der Abschaffung des Bildungsministeriums hat man keine Fortschritte gemacht.
Ich bin mir sicher, dass Trump sehr daran interessiert ist, dass die DOGE erfolgreich ist, aber leider lautet ihr Name „Effizienz der Regierung“, und ich frage mich, ob wir wirklich wollen, dass die Regierung effizienter wird. Die einzige Möglichkeit, das Problem zu lösen, besteht nicht darin, die Regierung effizienter zu machen, sondern darin, die Behörden ganz abzuschaffen – und nicht nur ein paar Stellen zu streichen.
Wird es einen grundlegenden Wandel geben? Das ist unwahrscheinlich, denn, wie ich schon oft gesagt habe, hat Trump keinen philosophischen Kern. Er hat auch keine Ahnung von Wirtschaft, wie sein Zollplan beweist, der meiner Meinung nach völlig scheitern wird – und vielleicht sogar der Katalysator ist, der die große Depression auslöst. Er handelt auf gut Glück.
Ebenso schlecht – oder noch schlimmer – scheint er eine Industriepolitik für die USA zu wollen, bei der er in alles Mögliche investieren wird, um die USA wieder zu einem Produktionszentrum zu machen. Das ist wie das, was Argentinien unter den Peronisten gemacht hat. Er tut, was immer ihm gerade als gute Idee erscheint…
International Man: Wie sehen Sie angesichts des bevorstehenden Ausscheidens von Elon Musk aus der DOGE die Zukunft der DOGE und ihrer Initiativen ohne seine Führung?
Doug Casey: Wie der Vorsitzende Mao einst sagte: „Der Steuermann bestimmt den Kurs, der das Schiff steuert.“ Und wenn der Steuermann das Schiff verlässt, ist es fraglich, ob andere Besatzungsmitglieder den Kurs erfolgreich übernehmen können. Vielleicht werden sie es tun. Aber ohne das öffentliche Profil und die moralische Überzeugungskraft von Musk vermute ich, dass die Leute, denen er die Leitung dieser Beratungsagentur überlässt, auf der Stelle treten werden.
Und denken Sie daran, dass die DOGE selbst keine Macht hat. Aber der tiefe Staat hat eine immense Menge an Macht, und sie kämpfen mit Zähnen und Klauen dagegen an – sowohl mit einer Politik der Langsamkeit als auch mit Klagen, wo immer es möglich ist, um dies zu verhindern.
Langfristig kann es nicht funktionieren, die Dinge einfach nur zurückzuschneiden. Es ist wie beim Beschneiden einer Pflanze. Gärtner beschneiden Pflanzen, um sie gesünder zu machen. Wenn man die Agenturen nur beschneidet, wachsen sie noch bösartiger nach. Die einzige Lösung besteht darin, viele von ihnen – Hunderte – an den Wurzeln auszureißen und Agent Orange dort auszusäen, wo sie gewachsen sind. Das wird nicht geschehen.
Nehmen wir zum Beispiel die Ukraine. Zelensky ist Milliardär geworden, ebenso wie alle seine Kumpane, und die Kämpfe gehen weiter. Warum eigentlich? Weil die USA ihnen immer noch Geld und Material schicken.
Ich fürchte, ernsthafte Kürzungen sind nur Schall und Rauch, keine Realität. Und wo können sie wirklich etwas kürzen? Werden sie der Veteranenverwaltung oder den Militärrenten Geld wegnehmen? Nein. Sicherlich nicht vom Militär selbst – Trump hat gesagt, dass sie die Ausgaben von 800 Milliarden Dollar auf 1 Billion Dollar erhöhen werden. Werden sie Medicare oder die Sozialversicherung kürzen? Medicaid abschaffen? Sie sollten, aber sie werden es nicht tun. Diese Dinge machen zusammen mit den Zinsen auf die Staatsschulden etwa 85 % der Ausgaben aus.
Sie können die Zinslast für die Staatsverschuldung nicht reduzieren; sie wird mit mehr Ausgaben und höheren Zinssätzen weiter wachsen. Ich vermute, dass sie sich auf das Niveau der frühen 1980er Jahre zubewegen werden, als die Regierung 20 % für ihr Geld bezahlte.
Musk hat gesagt, er habe Tausende von ungeheuerlichen Fällen von Verschwendung, Betrug und Missbrauch gefunden, die an das Justizministerium weitergeleitet werden sollten. Aber das ist viel, viel mehr, als das Justizministerium bewältigen kann. Wo sind die Schlagzeilen über Strafverfolgungen für die Dinge, über die Musk gesprochen hat? Ich bin ziemlich enttäuscht. Ich würde gerne Hunderte von Köpfen auf Pfählen sehen, aber es sieht so aus, als würden sich die Wanzen und Kakerlaken nur verstecken, solange das Licht an ist.
International Man: Glauben Sie, dass die von der DOGE vorgeschlagenen Kürzungen zu einer echten, dauerhaften Verringerung der Staatsausgaben führen werden – oder werden sie lediglich Mittel freisetzen, die Washington in Bereiche wie die Verteidigung umlenken kann?
Doug Casey: Alle offensichtlichen Dinge bleiben unangetastet, wie z.B. die 50 Milliarden Dollar, die die USA an ausländische Regierungen in der ganzen Welt zahlen, ein Fass ohne Boden, aus dem man schöpfen kann. Das wird sich nicht ändern. Sicherlich nicht die 4 Milliarden Dollar, die die USA Israel jedes Jahr geben, oder die 4 Milliarden Dollar, die sie Ägypten jedes Jahr geben, um es zu bestechen, damit es Israels beste Freunde wird.
Eine Sache, die jeden echten Fortschritt der DOGE zum Erliegen bringen wird, sind subtile Drohungen des tiefen Staates im Allgemeinen und der prätorianischen Agenturen im Besonderen. Die NSA weiß alles über jeden. Wenn ein DOGE-Mitarbeiter zu aggressiv wird, um Reiskästchen zu zerstören oder Mächtige einzusperren, wird er eingeschüchtert. Diese Agenturen kennen oder können unbequeme Dinge über sie fabrizieren.
Oder sie decken alles zu. Sehen Sie sich den Epstein-Fall an. Wir sollten erfahren, was Epstein getan hat und mit wem. Aber alles wird stark geschwärzt, um Schuldige mit guten Verbindungen zu schützen. Die Elite schließt immer die Reihen, um sich gegenseitig zu schützen.
Es ist alles Rauch, aber kein Feuer. Diese Agenturen können mit all den Informationen, die sie haben, jeden vernichten, der sie angreift. Wenn nicht jetzt, während Trump noch im Amt ist, werden sie sich sicher rächen, nachdem er abgetreten ist. Unsere beste Hoffnung – aber es ist ein weiter Weg – ist, dass Trump erkennt, dass es töten oder getötet werden heißt, und versucht, sie völlig zu vernichten, solange er noch an der Macht ist. Das würde einen Bürgerkrieg heraufbeschwören… aber er hat keine wirkliche Alternative.
International Man: Da die DOGE den bedeutendsten Versuch darstellt, die Staatsausgaben seit Generationen zu reduzieren, was sind die Konsequenzen, wenn sie scheitert?
Doug Casey: Die Wirtschaft steht am Abgrund, und mit den Zöllen, die wirtschaftliches Chaos verursachen, könnten die Demokraten 2028 wiedergewählt werden. Tatsächlich könnten sie sogar die Zwischenwahlen gewinnen, was garantieren würde, dass alle Trumps Bemühungen scheitern.
Wenn die Demokraten die Kontrolle über die Regierung zurückerlangen, werden sie die Ausgaben verdoppeln, um die große Depression hinauszuzögern und die Probleme noch ein paar Jahre weiterzuschieben. Und sie werden vom amerikanischen Volk unterstützt, das alle Geschenke vermissen wird, mit denen die Regierung es bestochen hat. Der durchschnittliche Amerikaner ist so korrupt geworden, dass er nicht will, dass ihm sein Napf weggenommen wird.
Eine Zeit lang, während des ersten Monats von Trumps Präsidentschaft, sah es so aus, als würde es wieder Morgen in Amerika werden. Aber wir stellen fest, dass der Morgen nur sechs Stunden dauert – und wir sind bereits über den Mittag hinaus. Die Dinge sehen ziemlich düster aus.
International Man: Da sich die US-Schuldenkrise zuspitzt, welche Schritte sollten Einzelpersonen unternehmen, um ihr Vermögen zu schützen – und welche spekulativen Chancen sehen Sie in diesem Chaos?
Doug Casey: Selbst wenn wir einen großen Krieg vermeiden, befürchte ich, dass der Trend, der seit vielen Jahrzehnten in Gang ist, weiter voranschreiten und sich beschleunigen wird, bis das ganze Chaos unter seinem eigenen Gewicht zusammenbricht.
Die USA sind zu einem riesigen multikulturellen Imperium geworden, das sich um den Washingtoner Beltway dreht. Es könnte auf katastrophale Weise untergehen wie Rom. Oder es könnte einfach langsam verfallen wie Spanien oder England. Sie existieren noch, aber sie sind nur noch Hüllen ihrer früheren Selbst.
Die finanziellen, wirtschaftlichen, politischen und sozialen Probleme, unter denen wir leiden, führen zum Zerfall des Landes. Anstatt also, dass die USA mit extrem teuren Akquisitionen wie Grönland, der Panamakanal-Zone und – Gott bewahre – Kanada größer werden, ist es wahrscheinlicher, dass sie kleiner werden.
Alles, was man tun kann, ist, sich zu schützen. Der Weg, das zu tun, besteht darin, sein Geld sicher außerhalb des Landes zu diversifizieren und weiterhin bedeutende Positionen in Gold, Silber und Bitcoin aufzubauen. Hoffentlich mit ein paar erfolgreichen Spekulationen auf dem Weg.
Griechenland-Studie: Hälfte der Corona-Toten waren keine

Die Hälfte der Corona-Toten in Griechenland starb nicht „an“ sondern maximal „mit“ Corona. Die Öffentlichkeit wurde massiv getäuscht. Das man der Öffentlichkeit sogenannte „Corona-Tote“ verkauft hat, die an anderen Ursachen gestorben sind, ist mittlerweile auch durch offizielle Daten belegt. Mit der manipulierten Umfrage von höheren angeblichen Corona-Todesfällen wurden dann restriktive Seuchenpolitik legitimiert, die Medien machten […]
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