Kategorie: Nachrichten
El Salvador: NGOs sollen 30 Prozent Steuern auf ihre Spendeneinnahmen zahlen
Der Präsident von El Salvador, Nayib Bukele, steht mit NGOs auf Kriegsfuß: Für ihn sind sie “ausländische Agenten”, die sich in die Politik anderer Länder einmischen. Nachdem es im Zuge eines Landstreits zu von NGOs unterstützten Protesten kam, hat Bukele verkündet, dass NGOs für ihre Anliegen selbst zur Kasse gebeten werden sollen. Er will eine Steuer über 30 Prozent auf die Spenden von NGOs verhängen.
Bei NGOs hat die Ankündigung naturgemäß schon Empörungsschreie ausgelöst. Unter kritischen Bürgern im Westen, die die stetige Agitation und Einmischung von NGOs kennen, wurde jedoch Zuspruch laut.
Auch hierzulande steht der politische Einfluss sogenannter Nichtregierungsorganisationen stark in der Kritik: Diese vermeintliche Zivilgesellschaft, die sie vertreten wollen, verfolgt gemeinhin bestimmte Agenden und handelt im Sinne politischer Machthaber – so finanzierte beispielsweise die deutsche Bundesregierung quasi Demonstrationen für sich selbst, indem Steuergelder an NGOs verteilt werden, die Proteste “gegen rechts” veranstalten. Auch für intransparente Aktionen im Ausland will der deutsche Steuerzahler nicht mehr aufkommen.
Nachfolgend lesen Sie die Ankündigung von Nayib Bukele vom 14. Mai:
“Gestern wurden wir Zeuge, wie bescheidene Menschen von selbsternannten linken Gruppen und globalistischen NGOs manipuliert wurden, deren einziges wirkliches Ziel darin besteht, die Regierung anzugreifen.
Die koordinierte Präsenz der Medien, das offensichtliche Gelage und die professionell gedruckten Transparente bestätigen dies.
Der Fall, der den Protest ausgelöst hat, geht auf das Jahr 1998 zurück und wurde bereits 2008 strafrechtlich verfolgt, wobei das Urteil in allen Instanzen zugunsten des Gläubigers ausfiel.
In einem Versuch, der Gemeinschaft zu helfen, wurde die Person, die den Fall gewonnen hatte, vom jetzigen Staatsanwalt sogar wegen Betrugs angeklagt, aber der Gläubiger gewann erneut in allen Strafverfahren. Angeblich gehört der Gläubiger zu einer bekannten Familie der ARENA-Partei, was mir persönlich jedoch nicht genau bekannt ist.
Alles deutet darauf hin, dass die Demonstranten nicht nur manipuliert wurden, sondern sogar nachts zu einer Demonstration vor einem Privathaus gebracht wurden, die nichts mit dem Fall zu tun hatte.
Wir haben jedoch Verständnis für die Notlage dieser 300 Familien und sind bereit, eine echte Lösung zu finden. Es wäre jedoch ungerecht, wenn die Salvadorianer, die Miete oder Wohngeld zahlen, mit ihren Steuern das Land derjenigen finanzieren müssten, die einfach nur den meisten Lärm machen.
Aus diesem Grund und in Anbetracht der offensichtlichen Besorgnis dieser NGO habe ich beschlossen, der gesetzgebenden Versammlung den Gesetzesentwurf für ausländische Agenten vorzulegen, der eine Steuer von 30 % auf alle Spenden, die diese NGOs erhalten, vorsieht. Diese Mittel werden zur Tilgung der Schulden der Genossenschaft verwendet.
Alle gewinnen:
- Die Familien zahlen ihre Schulden ab und behalten ihre Häuser.
- Die Bevölkerung muss nicht für die Forderungen anderer aufkommen.
- Und die NGO erfüllen endlich ihren angeblichen Zweck, den Menschen zu helfen.”
Format der Verhandlungen immer noch unklar
Tino Chrupalla (AfD): „Wir stehen für die Meinungsfreiheit!“

Mehr als zehn Millionen Wähler repräsentiert die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag. Ihr Vorsitzender Tino Chrupalla fordert für sie „Respekt“ ein: Die Verweigerung eines Vizepräsidenten, von Ausschussvorsitzenden und eines angemessenen Sitzungssaales diskreditiere die Bürger, die die Abgeordneten der AfD entsandt haben. Scharf geht Chrupalla mit der Inszenierung des „Gutachtens“ des „Verfassungsschutzes“ ins Gericht. „Zum Wohle des Volkes“ sei die AfD-Fraktion zu jeder konstruktiven Zusammenarbeit bereit.
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Abgelehnter Asylbewerber stiehlt Hund und würgt Besitzerin mit Hundeleine
Am vergangenen Donnerstag (08.05.2025) kam es in Glinde (Schleswig-Holstein) zu einem unfassbaren Vorfall: Einer Hundehalterin wurde zunächst der Hund gestohlen. Die Frau verfolgte den Dieb, doch als sie den Mann schließlich einholte, würgte dieser sie mit der Hundeleine! Glücklicherweise kam ihr ein Passant zu Hilfe. Bei dem Würger soll es sich um einen abgelehnten Asylbewerber aus dem Iran handeln.
Nach Angaben der Polizei war die Frau (56) gegen 10.45 Uhr mit ihrem Hund unterwegs. In der Straße Togohof stellte sich ihr ein Mann (32) in den Weg, entriss ihr die Hundeleine und lief mit dem Tier davon. Die Frau verfolgte ihn und forderte lautstark die Rückgabe ihres Hundes. Als sie den Dieb stellte, soll der Tatverdächtige sie mit der Hundeleine gewürgt haben! Trotz ihrer Gegenwehr stürzte die Frau zu Boden. Als ein Passant auf die Situation aufmerksam wurde, kniete der Angreifer bereits auf der Frau und würgte sie weiterhin.
Der 57-jährige Hamburger griff mutig ein. Er konnte den Mann von der Frau wegstoßen. Zusammen mit einem weiteren Zeugen hielt er ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest.
Die Hundehalterin erlitt bei dem Angriff mehrere oberflächliche Verletzungen sowie Prellungen (vom Schock wohl ganz zu schweigen). Über Verletzungen des Hundes ist nichts bekannt – auch nicht darüber, was der Mann mit dem Tier vorhatte. Gegen den 32-Jährigen laufen nun Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.
Da es Hinweise gegeben haben soll, dass sich der Tatverdächtige in einem psychischen Ausnahmezustand befunden haben könnte, wurde er auf Anordnung eines Ermittlungsrichters zunächst in eine Psychiatrie gebracht.
Abgelehnter und polizeibekannter Asylbewerber
Am Montag (12.05.) teilte die Polizei mit, dass der Mann iranischer Staatsbürger sei, dessen Asylantrag abgelehnt worden wäre. “Der 32-Jährige ist seit 2021 bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Er ist wiederholt in psychiatrischer Begutachtung gewesen”, heißt es in der Pressemeldung.
Wieder einmal war der Angreifer also ein abgelehnter Asylbewerber, der gar nicht mehr im Land sein dürfte, und wieder einmal steht ein “psychischer Ausnahmezustand” als Auslöser für die Tat im Raum. Die negativen Auswirkungen der unkontrollierten Massenzuwanderung zeigen sich immer deutlicher. Im besten Deutschland, das es jemals gab, ist die Sicherheit vor Gewalt nicht mehr gewährleistet, jeder Aufenthalt im öffentlichen Raum kann zu einer Gefahr werden – sogar ein Spaziergang mit dem Hund. Das zu kritisieren, gilt allerdings beim Establishment als “rechtsextrem”…
Tschechien: Geburtenrate bei geimpften Frauen um die Hälfte gesunken

Die Geburtenrate ist bei geimpften Frauen in Tschechien um etwa 50 Prozent niedriger als bei ungeimpften Frauen. Das zeigt eine neue Studie. Die Forscher ziehen einen Zusammenhang zur Impfung und fordern weitere Untersuchungen. In Tschechien nimmt ein Forscherteam die möglichen negativen Auswirkungen der Covid-Impfung auf die weibliche Fruchtbarkeit unter die Lupe. TKP über diese Untersuchung […]
Der Beitrag Tschechien: Geburtenrate bei geimpften Frauen um die Hälfte gesunken erschien zuerst unter tkp.at.
Adolf Hitler – mein Jugendfreund
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Adolf Hitler – mein Jugendfreund
Dieses Buch ist das einzige authentische Lebensbild der Jugendzeit Adolf Hitlers. Verfasst von August Kubizek, dem einzigen Freund aus diesen Jahren, der mit Hitler nicht nur gemeinsam die Schule besuchte, sondern auch noch in Wien mit ihm zusammen lebte. Das Werk diente vielen Wissenschaftlern als unentbehrliche Quelle. Zuletzt würdigte die renommierte deutsch-österreichische Historikerin und Autorin Brigitte Hamann die Bedeutung und Seriosität dieses einzigartigen Zeitzeugenberichts, der keinesfalls als herkömmliche Hitler-Enthüllungsliteratur zu verstehen ist. Denn der Autor beschreibt hier nicht subjektiv, sondern auf sehr objektive Art und Weise die gemeinsam erlebte Zeit zwischen 1904 und 1908, in der er in engstem Kontakt mit Adolf Hitler stand.
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