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Rohstoff-Abkommen USA – Ukraine unterzeichnet
Die USA haben bekommen, was sie wollten: Zwar sollen – wie es heißt – das Eigentum an den ukrainischen Mineral- und Seltenen Erdressourcen sowie die Gewinne aus ihrem zukünftigen Verkauf geteilt werden. De facto ist aber die Ukraine an die USA verpfändet, indem sie die horrenden US-Kriegskredite zurückzahlen muss und ihr gesamter Wiederaufbau von westlichen […]
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Polio: Mehrheit der Fälle durch Impfstoff-Shedding verursacht, nicht durch Wildvirus
Orale Polio-Impfungen bergen ein großes Risiko von Shedding und der Verbreitung von mutierten Viren, die die gefürchtete Kinderlähmung auslösen. Das zeigt auch eine jüngst veröffentlichte Studie. Die Zweifel an der Wirksamkeit und Sicherheit des Impfstoffes wachsen. Wie lange will man dies noch ignorieren?
Der weltweit zur Ausrottung von Kinderlähmung eingesetzte orale Polioimpfstoff (OPV) wird offensichtlich selbst zu einem großen Problem. Denn durch das – mittlerweile durch eine in “NPJ Vaccines” veröffentlichte chinesische Studie mit dem Titel “Poliovirus shedding after sequential immunization of Sabin-strain inactivated polio vaccines and oral attenuated polio vaccines” bestätigte – Shedding von augenscheinlich mutierten Polioviren trägt dieser Impfstoff potenziell selbst zu Ausbrüchen dieser Krankheit bei.
So konnten die Wissenschaftler nachweisen, dass über 80 Prozent der Säuglinge nach der oralen Polioimpfung lebende Polioviren ausscheiden. Bei über 10 Prozent der OPV-geimpften Säuglinge hielt dieses Shedding sogar wochenlang an. Typ 3 des Virus wies demnach die gefährlichste Ausscheidung auf: die längste Dauer (bis zu 28 Tage), die höchste Rate (bis zu 91,7 Prozent) und die schnellste Mutationsakkumulation. Dabei darf nicht vergessen werden, dass die wilden Polioviren vom Typ 2 und 3 als ausgerottet gelten und die aktuellen Fälle rein auf das Impfstoff-Shedding zurückzuführen sind.
Was die chinesischen Forscher anhand der Untersuchung bei insgesamt 1.200 Säuglingen ebenfalls feststellten, ist schockierend. Denn die von den Impfstoffen stammenden Polioviren verschwinden offenbar nicht einfach, sondern gewinnen sogar an Stärke und Pathogenität. Im Grunde genommen wirkt es so, als ob man diese Krankheit geradezu vorsätzlich verbreiten würde. Doch das ist noch lange nicht alles.
Offizielle Daten (siehe hier, hier und hier) weisen darauf hin, dass es von 2018 bis 2023 weltweit rund 400 Fälle von wilden Poliovirus-Erkrankungen und fast 3.700 Fälle von impfinduzierten Fällen gab. Auch konnte der Schwenk von abgeschwächten zu inaktivierten Polioviren weder die Ausscheidung noch die Verbreitung verhindern. Im Gegenteil treiben diese Impfungen ganz offensichtlich die Ausbrüche voran und verbreiten die Krankheit vor allem in Regionen mit niedriger Impfabdeckung (hauptsächlich in Afrika) noch weiter.
Diese Studienergebnisse verdeutlichen, dass die bisherige Polio-Bekämpfungsstrategie mit riskanten Problemen einhergeht. In Ländern wie Deutschland wird statt der oralen Polio-Impfung der inaktivierte Polioimpfstoff (IPV) verwendet, dem kein Shedding-Risiko nachgesagt wird (außer, es kommt zu Produktionsfehlern). Allerdings gibt es auch Hinweise auf Shedding bei den Covid-Impfstoffen. Wie so oft bleibt die Frage, ob die Pharmaindustrie die Risiken der Produkte, die sie in Massen vertreibt, ausreichend ernst nimmt.
Pepe Escobar: China verstärkt sein Engagement im globalen Wettlauf um künstliche Intelligenz
Von Pepe Escobar
© Sputnik / Lidiya StanchenkoEnde nächsten Monats wird Huawei seinen neuen leistungsstarken KI-Prozessor Ascend 910 D testen, während Anfang Mai die Auslieferung des Vorgängermodells 910C an zahlreiche chinesische Technologieunternehmen beginnen soll.
Diese bedeutenden Durchbrüche sind das nächste Kapitel in Huaweis Bestreben, Nvidias weltweite Monopolstellung bei GPUs zu brechen. Der Ascend 910D soll leistungsstärker sein als der äußerst beliebte H100 von Nvidia.
Huawei hält sich im Wettlauf um die Herstellung einer neuen Prozessorgeneration nicht zurück. Huawei hat mit SMIC – Chinas größtem Halbleiterhersteller – zusammengearbeitet, um Deep Ultraviolet Lithography (DUV) auf etwas anzuwenden, was bisher nur mit EUV (Extreme Ultra-Violet-Technologie) möglich war. Einmal mehr haben Huawei und SMIC den sprichwörtlichen amerikanischen „Experten“ mit kreativen technischen Lösungen getrotzt.
Huawei hat es geschafft, 5-nm-Chips mit DUV herzustellen, obwohl dieser Prozess teurer ist als mit EUV. Hätte Huawei Zugang zu EUV, würde das Unternehmen bereits 2-3-nm-Chips herstellen. Das wird in kurzer Zeit kommen, da sowohl China als auch Russland, die unter einer permanenten US-Hightech-Blockade stehen, um jeden Preis ihre eigene EUV-Technologie entwickeln müssen.
Die Geeks in Shanghai sind überzeugt, dass Huawei noch vor Ende des Jahrzehnts 6G-Netze in Betrieb nehmen wird. Ihr derzeitiger atemloser Vorstoß zielt nicht nur auf den Smartphone-Markt, auf dem Huawei konkurrenzlos ist – das neue Huawei Mate 70 Pro + ist mit Abstand das absolut beste Smartphone der Welt und läuft mit Harmony OS. Huawei hat Cloud Computing, KI und Unternehmensserver im Visier – und will nicht weniger als zum Kernakteur im Wettlauf um die KI-Infrastruktur werden.
Abkehr von jeglicher Abhängigkeit von amerikanischer Technologie
Anfang dieses Monats stellte Huawei das CloudMatrix 384 vor, ein System, das 384 Ascend 910C-Chips miteinander verbindet. In Shanghai heißt es, dass diese Konfiguration unter bestimmten Bedingungen und natürlich bei deutlich höherem Stromverbrauch bereits das Flaggschiff-Rack-System von Nvidia übertrifft, das mit 72 Blackwell-Chips betrieben wird.
Der Kirin X-Chip von Huawei zielt unterdessen auf den PC-Markt ab und bietet Apple, AMD, Intel und Qualcom harte Konkurrenz, während Harmony OS plus die Notwendigkeit der Verwendung von US-Software wie Microsoft und Android überflüssig macht.
Shanghai-Geeks schwören, dass China Nvidia oder andere US-Chipentwickler im Grunde genommen nicht schlagen muss. Schließlich verfügt China bereits über den weltweit größten Verbrauchermarkt – sowohl nach Volumen als auch nach Wert. Wenn ein paralleles Tech-Universum das wahrscheinliche Ergebnis der Trump Tariff Tizzy (TTT) ist, dann sei es so. China kontrolliert bereits über 60 % des globalen Gadget-Verbrauchermarktes.
Kirin X kann vielleicht noch nicht mit der Leistung der H100-GPUs von Nvidia mithalten. Aber Huawei-Chips sind bereits die erste Wahl für jedes chinesische Unternehmen, das der neuen, von Peking vorgegebenen Richtung folgt, die Abhängigkeit von amerikanischer Technologie zu reduzieren.
All dies führt uns natürlich zu dem riesigen KI-Elefanten im (digitalen) Raum: Nvidia.
Ein kürzlich erschienenes Buch, „The Thinking Machine: Jensen Huang, Nvidia, and The World’s Most Coveted Microchip“, ist sehr hilfreich, um nicht nur die persönliche Geschichte des Superstar-CEO Huang nachzuvollziehen, einem Taiwanesen, der den amerikanischen Traum bis zum Äußersten ausgelebt hat und zum Tech-Multimilliardär wurde, sondern auch die beneidenswerten technologischen Errungenschaften von Nvidia.
Huang interpretiert KI nicht als aufkommende maschinelle Superintelligenz und lehnt jede direkte Analogie zur Biologie entschieden ab. Für diesen rundum pragmatischen Mann ist KI lediglich Software, die auf Hardware läuft, die sein Unternehmen für ein Vermögen verkauft.
Dennoch hat sich Nvidia weit über das amerikanische Biz-Tech-Walhalla hinaus auf Neuland gewagt und hält die wertvollsten Aktien der Welt: Wenn es um KI geht, hat Nvidia wohl eine neue Evolutionsphase eingeläutet.
Es ist wichtig zu verstehen, wie Huang China sieht. Es ist in der Tat ein Schlüsselmarkt für seine KI-Chips – und er will sie weiterhin in großen Mengen verkaufen. Trumps Zölle sorgen jedoch dafür, dass dies nicht geschehen wird.
Und genau das hat Huang dazu bewogen, seine sprichwörtlichen Lederjacken an den Nagel zu hängen und sich für einen strategischen Besuch in Peking einen eleganten Anzug anzuziehen, wo er die heilige Bedeutung des chinesischen Marktes bekräftigte, ungeachtet der neuen, von Trump diktierten Spielereien.
Bis 2022 machte der chinesische Markt 26 % des Geschäfts von Nvidia aus; in diesem Jahr ist er aufgrund euphemistisch als „Technologieexportkontrollen“ bezeichneter Maßnahmen auf 13 % gesunken.
Das Problem ist, dass die US-Regierung bereits 2022 unter der vorherigen automatischen Federführung den Verkauf der fortschrittlichen A100- und H100-Chips an China blockiert hatte. Nvidia begann mit dem Verkauf modifizierter Versionen – und selbst nach dem Verbot gelangten die Chips weiterhin nach China. Im Juni 2023 waren A100-Chips auf dem Schwarzmarkt in Shenzhen zum doppelten Preis leicht zu finden.
Huang ist überzeugt, dass „keine KI ohne menschliches Zutun lernen können sollte“ – obwohl er vor zwei Jahren zugab, dass „die Fähigkeit zum logischen Denken noch zwei oder drei Jahre entfernt ist“. Übersetzung: Laut Huang wird KI in den nächsten Monaten anfangen, selbstständig zu denken.
Während Nvidia Milliarden Dollar in den Bau von KI-Supercomputern in Texas investiert, verlieren die Chinesen im Grunde genommen keinen Schlaf über „denkende KI“: Ihr Fokus ist äußerst praktisch, denn sie wollen nicht nur den chinesischen Markt erobern, sondern auch die Lieferketten des größten Teils Eurasiens.
Der Nationale Sicherheitsrat der USA ist zu dem Schluss gekommen, dass es für China zu gefährlich ist, die High-End-Chips von Nvidia zu kaufen, selbst den H20, der für den chinesischen Markt entwickelt wurde. Huawei produziert ohnehin bereits Chips, die mit dem H20 vergleichbar sind.
Huang verliert den Schlaf, weil Nvidia im Wesentlichen den riesigen chinesischen Markt an Huawei verliert – mit direkter Unterstützung von Trump. Nvidia hat Zehntausende von H20-Chips speziell für China entwickelt, die es nun einfach nicht verkaufen kann. Jeder Chip kostet zwischen 12.000 und 20.000 Dollar.
Wie China eine digitale „Büchse der Pandora“ öffnet
Die neue Offensive von Huawei ist ein weiteres Beispiel für die Entschlossenheit Chinas, sich jeder Herausforderung zu stellen – gestützt auf einheimische Talente, technologisches Know-how und Nationalstolz. Die Bilanz, selbst vor den Sanktionen von Trump 1.0, zeigt, dass Huawei massive Kämpfe zum Frühstück verspeist. Tatsächlich war Ascend in vielerlei Hinsicht bereits 2019 Nvidia voraus – und genau deshalb wurde es von zwei verschiedenen US-Regierungen verboten.
China ist den USA in der Chip-Forschung bereits um Lichtjahre voraus. Chinesische Universitäten belegen die meisten Plätze in den globalen Top Ten für veröffentlichte Artikel über Halbleiter und für Zitate – eine Auszeichnung, die unter anderem die Chinesische Akademie der Wissenschaften (Platz eins), die Tsinghua-Universität (eine der beiden besten Universitäten Chinas), die Universität für Elektronikwissenschaft und Technologie (Platz vier) sowie die Universitäten von Nanjing, Zhejiang und Peking teilen.
Vor zwei Wochen habe ich in Shanghai zum ersten Mal gehört, dass Huawei innerhalb von maximal zwei Jahren zu den US-Halbleiterriesen aufschließen werde. Nach der Ankündigung des Ascend 910D geht man nun davon aus, dass China nur ein Jahr brauchen wird, um Nvidia zu überholen und bessere Lithografiegeräte zu entwickeln als die derzeit von ASML hergestellten.
Und die Debatte dreht sich nun schnell darum, wie weit Huawei in den nächsten zwei bis drei Jahren kommen wird.
In mehrfacher Hinsicht befinden wir uns bereits in den Anfängen einer technologischen Entkopplung zwischen den USA und China. Seit Jahren dominiert Nvidia den Markt für KI-Hardware. Die GPUs des Unternehmens sind das Herzstück der meisten modernen KI-Anwendungen. Der H100-Chip ist weltweit der Gold-/Platinstandard für KI-Infrastrukturen. Die Chips von Nvidia waren bei chinesischen Technologiegiganten wie Alibaba, Tencent, Baidu und Bytedance sehr gefragt.
Das könnte sich bald ändern – und das geht weit über den bestätigten Marktanteilsverlust von Nvidia in China hinaus. China konzentriert sich nun voll und ganz auf den Aufbau eines erfolgreichen, autarken Ökosystems für KI-Hardware. Der Gnadenstoß wird die Beschränkung des Exports aller Seltenerdmetalle in die USA sein. Huawei wird dann in kürzester Zeit aufholen.
Jeder erinnert sich daran, wie DeepSeek R1 vor nur drei Monaten über 1 Billion Dollar an der Wall Street vernichtet hat. DeepSeek R2 wird bald veröffentlicht; das Training war um satte 97 % billiger als bei OpenAI. Und das Training fand auf Huaweis Ascend statt. Nicht auf Nvidia.
Quantum Bird, ein Weltklasse-Physiker, der früher beim CERN in Genf tätig war, stellt alles in den dringend benötigten Kontext. Er betont, dass die Entwicklung eigener Chips durch China – und in naher Zukunft auch durch Russland und wahrscheinlich Indien – „vielschichtig ist; was wir beobachten, sind die ersten Schritte einer Neudefinition des Begriffs der Mustererkennung und des maschinellen Lernens, Technologien, die in den Medien gemeinhin als ‚KI‘ bezeichnet werden.
Nvidia-Chips, so Quantum Bird, seien zwar „Rechenmonster“, funktionierten aber besser mit „Verarbeitungsmodellen und Workloads, die typisch für von westlichen Wissenschaftlern entwickelte KI-Modelle sind“. Die Entwicklung von DeepSeek hingegen habe eine Überschreitung etablierter Modelle gezeigt: „Die Möglichkeiten für Leistungssprünge sind enorm, selbst mit relativ bescheidener Hardware und alternativen Ansätzen, die auf fortgeschrittener Mathematik und anderen Berechnungsflüssen basieren.“
Kurz gesagt: „Dies ist die Büchse der Pandora, von der Nvidia nun befürchtet, dass die Chinesen sie geöffnet haben könnten.“ Und das passt perfekt zu Huangs Alarmruf, der ihn zu seinem Besuch in Peking veranlasste.
Wir könnten tatsächlich auf eine ernsthafte technologische Entkopplung zusteuern. Oder wie Quantum Bird es formuliert: „Eine mittel- bis langfristige technologische und wissenschaftliche Divergenz. Wenn die aus diesen Entwicklungen hervorgehenden Architekturen hinsichtlich ihrer Verwendung in bestimmten ‚KI‘-Modellen nicht kompatibel sind, wird Nvidia seine globale Monopolstellung verlieren und zu einem Unternehmen werden, das auf eine westliche Unternehmens-/Wissenschaftsnische reduziert ist.“
Während Huawei von seiner privilegierten Position auf dem chinesischen Markt aus weiterhin die meisten Märkte in der globalen Mehrheit – von den BRICS-Staaten bis zur BRI – erobern wird.
„Wie können Sie behaupten, dass es keine Beweise gibt?“: Trumps EPA-Chef tadelt traditionelle Medien während hitziger Pressekonferenz
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Nick Pope,Mitwirkender, 21. April 2025
WASHINGTON – Lee Zeldin, Leiter der Environmental Protection Agency (EPA), kritisierte am Montag mehrere etablierte Medien dafür, wichtige Fakten im Zusammenhang mit dem Kampf der Behörde um die Rückforderung von Milliarden Dollar herunterzuspielen, die die EPA unter Biden an Umweltgruppen mit vielen demokratischen Insidern vergeben hatte.
Zeldin kritisierte auf der Pressekonferenz die New York Times, die Washington Post und Politico dafür, dass sie ihren Lesern suggeriert hatten, es gebe kaum „Beweise“ für die Argumentation der Trump-Regierung, Milliarden von Steuergeldern, die an Gruppen mit Verbindungen zu demokratischen Insidern geflossen [bzw. zugesagt] seien, könnten zurückgenommen werden. Zeldin deutete an, dass Reporter bestimmter Medien „bereit sind, ihre eigene Integrität und die Integrität ihrer Zeitung zu opfern, um zu behaupten, es gebe keine Beweise“ für möglichen Betrug, Missbrauch oder Eigengeschäfte der Demokraten im Zusammenhang mit dem Greenhouse Gas Reduction Fund (GGRF) der Biden-Umweltschutzbehörde EPA, einem 20-Milliarden-Dollar-Programm, das durch den Inflation Reduction Act (IRA) eingerichtet wurde.
Die Bundesbehörden ermitteln derzeit gegen den GGRF. Ein Berufungsgericht intervenierte am Mittwoch, um ein früheres Gerichtsurteil auszusetzen, das die EPA gezwungen hätte, die Citibank-Konten, auf denen die Gelder lagern, freizugeben. Das DCNF hat ausführlich über die politischen Verbindungen von Personen berichtet, die mit Organisationen in Verbindung stehen, die GGRF-Mittel erhalten haben. Viele von ihnen arbeiteten früher für die Regierungen Obama und Biden oder spendeten zugunsten demokratischer Kandidaten und Organisationen.
„Es gab Geldanfragen dieser Empfänger an die Citibank, in der Hoffnung, dass sie kurz darauf Zugriff auf ihre Gelder erhalten und dann, sobald sie Zugriff darauf haben, so viel wie möglich abheben können. Das untermauert letztlich nur das Argument für einen irreparablen Schaden, wenn die Geldsperre während des Berufungsverfahrens aufgehoben würde“, sagte Zeldin auf die Frage der Daily Caller News Foundation, ob GGRF-Empfänger seit der Geldsperre durch die EPA überhaupt noch auf die Mittel zugreifen konnten. „Die Tatsache, dass so viel Geld sofort abfließt, wenn man die Geldsperre auch nur kurz aufhebt, ist einer der Gründe, warum das Berufungsgericht den Fall so schnell wie möglich verhandeln wird. Wir werden sehen, wie sich das Verfahren weiter entwickelt, aber wir sind von der Argumentation in der Sache überzeugt.“
Anschließend tadelte Zeldin etablierte Medien wie die NYT , die Post und Politico für ihre Behauptung, der EPA fehle es an Beweisen zur Untermauerung ihrer Argumente zum GGRF.
NYT_Google Translate
Politico _Google Translate
WP_Google Translate – Die wahre Geschichte hinter den „Goldbarren“ im Zentrum von Trumps größtem Klimakampf
Die Trump-Regierung hat eine strafrechtliche Untersuchung eingeleitet, um die Frage zu klären, wie die EPA unter Biden Klimazuschüsse in Höhe von 20 Milliarden Dollar vergab. Hier erfahren Sie, was wirklich passiert ist.
„Wir kommen also in dieses Büro und erfüllen unser Versprechen gegenüber dem Kongress, der Sache auf den Grund zu gehen. Und während wir immer mehr Beweise für Verschwendung und Missbrauch finden, behaupten einige Medienvertreter noch immer hartnäckig, es gebe keine Beweise. Und Jedes Mal, wenn ein neues Beweisstück auftaucht, behaupten einige in den Medien mit noch größerer Überzeugung, es gebe keine Beweise.“
Zeldin legte mehrere Beweise dafür vor, dass die traditionellen Medien nach seiner Meinung ihre Einschätzung nicht korrekt treffen. So wies er beispielsweise darauf hin, dass ein GGRF-Empfänger im Jahr 2024 zwei Milliarden Dollar von der Biden EPA erhielt, nur dafür, dass er im Jahr zuvor 100 Milliarden Dollar an Einnahmen verwaltet hatte; dass Bidens EPA-Beamter Jahi Wise offenbar an dem Programmregularien mitgearbeitet hat, das seinem ehemaligen Arbeitgeber später fünf Milliarden Dollar zusprach; dass zahlreiche Mitglieder der Vorstände der GGRF-Empfänger Veteranen früherer demokratischer Regierungen sind; und dass die Biden EPA kurz vor dem Tag der Amtseinführung die Kontokontroll-Vereinbarungen mit der Citibank geändert hat, angeblich um der neuen EPA-Behörde die Aufsicht zu erschweren.
„Ich habe noch eine offene Frage an Sie: Ich weiß, dass meine Redezeit hier vor ein paar Minuten hätte enden sollen“, sagte Zeldin am Ende der Pressekonferenz. „… aber wenn jemand bitte erläutern kann, wieso Sie behaupten, dass es keine Beweise gibt? Wieso sollen unsere ermittelten Verwendungen und Zuweisungen von Steuergeldern keine Beweise sein? Wie kann irgendeine Zeitung … Politico hat es geschrieben. Die Washington Post hat es geschrieben. Die New York Times hat es geschrieben. Andere haben geschrieben, dass es keine Beweise gibt. Und jetzt sind wir alle zusammen in dieser Pressekonferenz. Ich bin froh, dass wir es sind. Es ist der 21. April 2025. Warum sollte nach heute noch eine Geschichte geschrieben werden können, die behauptet, es gäbe keine Beweise?“
Ein anwesender NYT-Reporter antwortete Zeldin höflich und bat ihn, einen Fall zu nennen, in dem ein Richter den Behauptungen der EPA zugestimmt habe, der GGRF ist oder sei möglicherweise von Verschwendung, Betrug und Missbrauch betroffen. Zeldin antwortete, dass in den Klageschriften der Richter einige der von ihm identifizierten und erläuterten Beweise nicht zitiert würden. Sein Problem seien die Worte, die diese Medien in ihrer Berichterstattung über den GGRF verwendet hätten, und nicht die der Richter.
„Wenn also die New York Times weiter behaupten will, es gebe keine Beweise, und auch Politico weiter behaupten will, und auch die Washington Post weiter behaupten will, und andere es ebenfalls weiter behaupten wollen, es gebe keine Beweise, dann ist es meine Aufgabe, Sie zu informieren. Es ist meine Aufgabe darauf zu achten, dass keine Steuergelder verschwendet werden.
Und ich werde dafür sorgen, dass die Medienleute nicht ihre eigene Integrität und die Integrität ihrer Zeitung opfern müssen, indem sie behaupten, es gebe keine Beweise. Also, ich stehe hier vor Ihnen – und ich ging gerade [mit Ihnen] eine Liste mit wie vielen Dingen durch? Wie viele Dinge habe ich gerade erwähnt, zehn? Nun kennen Sie die Liste – und werden Sie dann trotzdem einen Artikel schreiben, in dem Sie behaupten, es gebe keine Beweise für ein Fehlverhalten?
Als Leiter der EPA habe ich die Pflicht, dafür zu sorgen, dass wir nicht Milliarden von Steuergeldern verschleudern. Und werde ich mich nicht dazu drängen lassen, Milliarden von Dollar zu verschleudern. Und wenn Sie weiterhin Geschichten schreiben, in denen behauptet wird, es gäbe keine Beweise, obwohl Sie nun die Liste kennen – wie bringen Sie das in Einklang?“
Alle Inhalte der Daily Caller News Foundation, einem unabhängigen und überparteilichen Nachrichtendienst, stehen jedem seriösen Nachrichtenverlag mit großem Publikum kostenlos zur Verfügung. Alle veröffentlichten Artikel müssen unser Logo, den Namen des Reporters und seine DCNF-Zugehörigkeit enthalten. Bei Fragen zu unseren Richtlinien oder einer Partnerschaft mit uns wenden Sie sich bitte an licensing@dailycallernewsfoundation.org .
https://dailycaller.com/2025/04/21/lee-zeldin-dresses-down-corporate-media-biden-golden-bars/
Der Beitrag „Wie können Sie behaupten, dass es keine Beweise gibt?“: Trumps EPA-Chef tadelt traditionelle Medien während hitziger Pressekonferenz erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
VERSCHWIEGEN! – Freimaurerei, »Masseneinwanderung« & »Abschaffung« der Nationalstaaten!
Bill Gates fordert digitale ID-Systeme zur Bekämpfung von Desinformation
Netflix hat eine Dokuserie über den Milliardär Bill Gates veröffentlicht. Darin geht es um Themen wie künstliche Intelligenz, „Desinformation“, Einkommensungleichheit, die „Klimakrise“ und globale Gesundheitsfragen.
Ein zentraler Punkt der Serie ist die Rolle sozialer Medien bei der Verbreitung von „Desinformation“. Doch wie soll dieser Entwicklung begegnet werden? Gates sieht die Lösung in der Einführung digitaler Identitätssysteme – also in Technologien, die nachvollziehbar machen, wer was gepostet hat.
In einem Interview mit CNET betont Gates, dass dies in den USA aufgrund des Ersten Verfassungszusatzes zwar schwierig sei. Doch angesichts von Deepfakes und manipulierten Inhalten müssten wir uns seiner Meinung nach in Richtung eines Internets bewegen, in dem Menschen ihre wahre Identität verwenden – kurz: eine digitale ID.
Auf die Frage, wer denn konkret gegen „Desinformation“ vorgehen solle – staatliche Behörden, Tech-Konzerne oder andere Akteure – gab Gates jedoch keine eindeutige Antwort.
„Unabhängige“ Faktenchecker mit Gates-Finanzierung
Bereits zuvor hatte eine Recherche des renommierten Columbia Journalism Review (CJR) offengelegt, dass Bill Gates rund 250 Millionen US-Dollar in führende Medienhäuser investiert hat – darunter die BBC, The Guardian, New York Times, Financial Times, Le Monde und viele weitere.
Ob auch Schweizer Medien von dieser Finanzierung profitiert haben, bleibt unklar – auffällig ist jedoch, dass sie häufig unkritisch Inhalte aus internationalen, gatesnahen Medien übernehmen.
Während der Corona-Pandemie inszenierten viele dieser Medien Gates als eine Art „Gesundheitsexperten“, obwohl er keinerlei medizinische Ausbildung besitzt.
Darüber hinaus unterstützt Gates eine ganze Infrastruktur sogenannter „unabhängiger Faktenprüfer“. Zu diesen zählen unter anderem das Poynter Institute und Gannett, die ihre Plattformen gezielt nutzen, um „Verschwörungstheorien“ und „Desinformation“ zu „entlarven“ – stets im Sinne einer globalen Deutungshoheit, an der Gates entscheidend mitwirkt.
RFK Jr. will echte Impfstoff-Kontrollen – und Big Pharma bekommt Schnappatmung
Robert F. Kennedy Jr., derzeitiger US-Gesundheitsminister, will die Impfstoffzulassung in den USA grundlegend reformieren. Künftig sollen neue Vakzine ausschließlich nach placebo-kontrollierten Studien zugelassen werden – ein Schritt, den die Washington Post in ihrer Analyse überwiegend kritisch bewertet. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich: Die schärfste Kritik gilt nicht Kennedy, sondern einem System, das sich seit Jahrzehnten zugunsten der Pharmalobby immunisiert hat – gegen Verantwortung, Haftung und Transparenz.
Die Forderung: Placebokontrolle statt Blindes Vertrauen
Laut der Washington Post plant Kennedy, die Zulassung neuer Impfstoffe an strengere Maßstäbe zu knüpfen. Auch bereits zugelassene Vakzine – etwa gegen Covid – sollen nachträglich auf Placebo-Niveau geprüft werden.
Für Kennedy geht es um nichts weniger als die Wiederherstellung von Vertrauen durch Transparenz. In einer Ära, in der Künstliche Intelligenz, Deepfakes und politische Kampagnen zunehmend auf Desinformation bauen, wirkt seine Forderung beinahe anachronistisch ehrlich:
Wer Milliarden Menschen medizinisch beeinflusst, soll dafür objektiv messbare Belege liefern.
Die Reaktion: Experten warnen – aber wovor eigentlich?
Im Artikel der Washington Post äußern sich diverse Wissenschaftler, die vor ethischen Problemen, Verzögerungen und höheren Kosten warnen. Aber ihre Argumente wirken defensiv – als ginge es darum, ein bestehendes System zu schützen, das längst an Glaubwürdigkeit verloren hat.
So behaupten sie, Placebo-Studien bei bekannten Krankheiten seien unethisch, weil sie „wirksame Behandlungen“ vorenthalten. Doch gerade bei neuartigen Impfstoffen – wie mRNA – fehlt es an Langzeitdaten, an objektivem Vergleich mit Nichtgeimpften, an echten Kontrollgruppen.
Wer Angst vor echter Kontrolle hat, fürchtet weniger um Ethik – als um die Marktstellung.
Big Pharma: Gewinne ohne Risiko
In keinem anderen Industriezweig genießen Konzerne so viel rechtliche Immunität wie im Impfsektor. Seit der Pandemie wurden Milliarden-Umsätze mit Produkten erzielt, deren Zulassung beschleunigt, deren Nebenwirkungen verharmlost und deren Verträge geheim gehalten wurden.
Kennedy will diesen Zustand nicht „untergraben“, sondern beenden. Und genau das macht ihn zum Ziel massiver Medienkampagnen – auch und gerade aus jenen Kreisen, die eng mit der Pharmaindustrie verflochten sind. Die Washington Post bleibt zwar sachlich, aber die Tendenz ist klar:
Der Zweifel soll bei Kennedy liegen – nicht beim System.
Vertrauen schafft man nicht durch Zwang, sondern durch Beweise
In Wahrheit ist es nicht Kennedy, der „Skepsis gegenüber Impfungen“ schürt – es ist das bestehende System selbst, das sich seit Jahren jeglicher echten Überprüfung verweigert.
Die Idee, sämtliche Impfstoffe unter denselben wissenschaftlichen Standards zu prüfen wie Medikamente, ist kein radikaler Bruch – sondern überfällige Gleichstellung.
Und wer tatsächlich an die Wirkung von Impfstoffen glaubt, sollte deren Prüfung nicht fürchten. Placebo-Studien könnten im Gegenteil dazu beitragen,
– Zweifel wissenschaftlich zu entkräften,
– Vertrauen bei Skeptikern zurückzugewinnen
– und den Pharmariesen ihre Sonderstellung zu entziehen.
Fazit: Die eigentliche Gefahr sitzt nicht im Ministerium – sondern in der Industrie
Kennedys Reformvorstoß offenbart nicht seine Schwäche, sondern die des Systems. Dass etablierte Medien wie die Washington Post diesen Vorstoß mit einer Mischung aus Skepsis und Warnung kommentieren, sagt mehr über die Verteidigungsreflexe einer industriehörigen Gesundheitspolitik aus als über das Reformziel selbst.
Ein funktionierendes Gesundheitssystem braucht keine Angst vor Placebos – sondern den Mut zur Wahrheit.
Statistische Manipulation? Neue Studie enthüllt: Impf-Wirksamkeit gegen Tod drastisch überschätzt – wegen systematischer Täuschung
Eine große Illusion zerbricht
Jahrelang galt sie als wissenschaftliche Gewissheit: Die COVID-19-Impfstoffe schützen nicht nur vor dem Virus, sondern auch vor dem Tod – und das angeblich mit bis zu 98 % Wirksamkeit gegen die Gesamtmortalität. Doch nun offenbart eine neue niederländische Studie, was Kritiker seit Langem befürchten: Diese Zahlen waren eine Illusion – gestützt auf methodische Fehler, gezielte Verzerrungen und vielleicht mehr.
Die Bombe: Geimpfte galten als ungeimpft
Die von Forschern der Universität Amsterdam durchgeführte Analyse von 15,9 Millionen Menschen offenbart einen Skandal: In den offiziellen Impf- und Sterberegistern wurden geimpfte Personen häufig als ungeimpft erfasst, weil bei bis zu 75 % der älteren Patienten Impfstatusdaten schlicht fehlten. Die Folge: Wenn ein Geimpfter starb, wurde er in den Statistiken den „Ungeimpften“ zugeordnet – und erhöhte deren angebliche Sterblichkeitsrate. So entstand ein völlig verzerrtes Bild: Die Impfung erschien als Lebensretter – obwohl der Effekt rein rechnerisch erzeugt wurde.
Der „gesunde Geimpfte“-Trick
Zusätzlich identifizierte die Studie einen weiteren systematischen Trick: Menschen mit schweren Vorerkrankungen – etwa Krebspatienten im Endstadium – wurden oft gar nicht geimpft. Sie galten als „ungeimpft“, starben dann erwartungsgemäß früher – und lieferten so den vermeintlichen Beweis für die lebensrettende Wirkung der Impfung. In Wahrheit aber waren sie schlicht schwer krank.
98 % Schutzwirkung – eine statistische Fiktion
Das Ergebnis: Direkt nach der ersten Impfung zeigte sich in den bisherigen Studien eine angebliche Reduktion der Gesamtsterblichkeit um 98 %. Ein medizinisch vollkommen unrealistischer Wert – insbesondere, da COVID-19 in der betrachteten Periode nur etwa 15 % der Gesamtsterbefälle ausmachte. Die neue Analyse entlarvt dieses Zahlenspiel als statistische Täuschung – oder schlimmer: als absichtliche Manipulation.
Politik mit Rechenfehlern
Diese falschen Studienergebnisse wurden nicht nur in Fachkreisen zitiert – sie wurden zum politischen Fundament für Impfkampagnen, Druck auf Ungeimpfte, Impfpflichtdiskussionen und moralische Ausgrenzung. Millionen von Menschen ließen sich auf Grundlage dieser irreführenden Daten impfen – im Vertrauen auf eine vermeintlich überragende Schutzwirkung.
Ein „Fehler“ mit System?
Die Frage, ob hier einfach nur schlechte Wissenschaft betrieben wurde oder ob es sich um eine gezielte Strategie zur Manipulation der öffentlichen Wahrnehmung handelt, steht im Raum. Dass zentrale statistische Verzerrungen wie der „Healthy Vaccinee Bias“ ignoriert wurden, ist in der epidemiologischen Forschung kaum zu entschuldigen. So etwas „passiert“ nicht einfach – besonders nicht in großangelegten Regierungsstudien.
Was jetzt?
Die Autoren der neuen Studie fordern ein Umdenken:
- Mehr Transparenz über Datenqualität
- Verlässliche, vollständige Impfregister
- Unabhängige Kontrollinstanzen
- Neue Studien mit strengerer Methodik
Doch der Schaden ist angerichtet: Eine ganze Impfpolitik wurde auf einer wackligen Datenbasis errichtet.
Fazit
Was als „rettende Wissenschaft“ verkauft wurde, entpuppt sich nun als statistisch aufgeblähte Wunschprojektion. Der angebliche Schutz vor dem Tod war womöglich kein medizinisches Wunder, sondern ein Rechentrick – und ein Mittel zur gesellschaftlichen Steuerung. Die Wahrheit kommt langsam ans Licht. Und mit ihr: das Ausmaß einer gigantischen Täuschung.
SafeTravellers: Wie die EU mit Biometrie das freie Reisen abschafft
Warum das EU-Projekt „SafeTravellers“ mehr Überwachung als Sicherheit bringt
Unter dem Schlagwort „Sicherheit“ treibt die Europäische Union derzeit das Projekt SafeTravellers voran – eine Initiative, die Grenzkontrollen durch biometrische Technologien und digitale Reisedokumente modernisieren soll. Was auf den ersten Blick wie eine praktische Erleichterung erscheint, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als weiterer Schritt hin zu umfassender Überwachung und schleichender Entmündigung der Bürger.
Biometrische Kontrolle statt Bewegungsfreiheit
Im Zentrum des Projekts steht der Einsatz multimodaler Biometrie: Gesichts- und Fingerabdruckdaten sollen Reisende künftig eindeutig identifizieren. Kombiniert mit digitalen Reisedokumenten, gespeichert auf Mobilgeräten, soll dies Grenzübertritte effizienter und „sicherer“ machen.
Doch diese neue Bequemlichkeit hat ihren Preis. Biometrische Daten sind hochsensible Informationen, die – einmal kompromittiert oder missbraucht – kaum noch schützbar sind. Die Gefahr, dass diese Daten in staatlichen Datenbanken systematisch zur Erstellung von Bewegungs- und Verhaltensprofilen genutzt werden, ist real. „Sicheres Reisen“ könnte so zu „Reisen unter Beobachtung“ werden.
Freiwilligkeit? Nur auf dem Papier
Offiziell soll die Nutzung digitaler Identitäten freiwillig bleiben. In der Praxis aber ist längst klar: Wer klassische Papiere bevorzugt, muss mit Nachteilen rechnen – etwa längeren Kontrollen oder gar Ablehnung schneller Grenzabfertigungssysteme. Ein faktischer Zwang entsteht, der Bürger dazu drängt, ihre biometrischen Merkmale preiszugeben, nur um weiterhin unkompliziert reisen zu dürfen.
Was als Wahlfreiheit beworben wird, ist bei genauer Betrachtung nichts anderes als eine elegant verschleierte Form des Drucks.
Unklare Datennutzung und fehlende Kontrolle
Das Projekt bleibt vage, wenn es um entscheidende Fragen geht:
- Wer genau erhält Zugriff auf die gesammelten biometrischen Daten?
- Wie lange werden sie gespeichert?
- Werden Daten mit Drittländern geteilt, etwa im Rahmen internationaler Sicherheitsabkommen?
Ohne klare, einklagbare Datenschutzregeln droht ein Wildwuchs, bei dem die persönlichen Daten der Bürger zwischen Behörden, Geheimdiensten und privaten Dienstleistern kursieren könnten – unter dem Deckmantel der Sicherheit.
Abhängigkeit von fehleranfälliger Technologie
Telemedizin, Digitale IDs, Biometrie – all diese Entwicklungen haben eines gemeinsam: Sie machen grundlegende Bürgerrechte zunehmend abhängig von der Funktionstüchtigkeit komplexer technischer Systeme. Was passiert bei einem Serverausfall? Was, wenn ein biometrisches System einen Fehler macht und Reisende falsch identifiziert oder blockiert?
SafeTravellers verlässt sich auf Technologien, die keineswegs unfehlbar sind – aber im Ernstfall direkte Auswirkungen auf die Reisefreiheit und rechtliche Gleichbehandlung von Bürgern haben könnten.
Baustein einer größeren Agenda?
SafeTravellers fügt sich nahtlos ein in die umfassendere EU-Strategie zur Einführung digitaler Identitätsnachweise für Bürger (EU Digital Identity Wallet).
Langfristig könnten Reise-, Finanz- und Gesundheitsdaten miteinander verknüpft werden – eine Entwicklung, die Zwang, Kontrolle und soziale Bewertungssysteme à la China in Europa salonfähig machen könnte.
Was heute noch unter dem Banner der „Effizienz“ und „Sicherheit“ eingeführt wird, könnte morgen als Grundlage für ein digitales Punktesystem genutzt werden, das jede Facette des Lebens bewertet und steuert.
Fazit
SafeTravellers mag auf den ersten Blick wie ein modernes, sinnvolles Projekt erscheinen. In Wahrheit aber steht es für eine schleichende Normalisierung biometrischer Überwachung, indirekten Zwang und die Erosion grundlegender Freiheitsrechte.
Statt echten Schutz zu bieten, verengt sich das Reisen mehr und mehr zu einer Bewährungsprobe für den gehorsamen, lückenlos durchleuchteten Bürger.
Wer wirklich freie Gesellschaften erhalten will, sollte diesem Projekt mit größter Skepsis begegnen.
Mark Carney ist viel gefährlicher als Justin Trudeau es je war: Hier ist der Grund dafür
In einem aktuellen Bericht zeigt James Corbett, was Mark Carney für Kanada bedeutet. Während das globale System ins Wanken gerät, wird Kanada erneut in eine Agenda der Selbstzerstörung geführt. Der Artikel enthüllt, wer Mark Carney wirklich ist – ein Akteur, der weit gefährlicher für die kanadischen Freiheiten ist als sein Vorgänger Justin Trudeau.
Carney, früher Berater Trudeaus, hat nun selbst die Zügel übernommen. Er inszeniert sich als kompetenter Krisenmanager mit Finanzhintergrund, während seine politische Agenda auf technokratische Kontrolle, Klimadogma und Werteverschiebung hinausläuft. Corbett zeigt: Carney ist kein „Außenseiter“, sondern ein globalistischer Insider, der seine Vision unter dem Deckmantel des Fortschritts verkauft.
Zuvor bei Goldman Sachs, dann Gouverneur der Bank of Canada und der Bank of England, war Carney maßgeblich an Reaktionen auf die Finanzkrise, den Brexit und die Covid-Maßnahmen beteiligt. Laut Kritikern wie Catherine Austin Fitts war die Finanzkrise selbst ein Katalysator für den Umbau hin zur globalen Kontrolle.
Carney formuliert in seinem Buch „Werte“ das Ziel, wirtschaftliche Bewertungsmaßstäbe durch gesellschaftliche Werte zu ersetzen. Corbett warnt: Dies klingt nach Moral, dient aber der Manipulation. Die „Klimakrise“ ist laut Carney ein Freibrief für Staaten, dauerhaft in Notstandsmodi zu agieren.
Carneys Begriff des „sozialen Kapitals“ lässt sich mit Sozialkreditsystemen vergleichen. Es geht um Verhaltenserfassung, Steuerung und digitale Kontrolle – ein System, das er in verschleiernder Sprache als „Stakeholder-Kapitalismus“ und „nachhaltige Entwicklung“ verkauft.
Corbett bezeichnet Carney als „Trudeau 2.0“: intelligenter, durchsetzungsfähiger, ideologisch fester. Wie Trudeau sei er nicht gewählt, sondern installiert worden, aber mit größerer internationaler Vernetzung und Autorität.
Besonders besorgniserregend: Carneys Einsatz für Gesetze gegen „Hassrede“ soll laut Corbett in Wahrheit kritische Meinungen kriminalisieren. Als Reaktion auf den Trucker-Protest 2022 forderte Carney den finanziellen Ruin der Demonstrierenden und ihrer Unterstützer. Wer dem Konvoi Geld sendete, wurde in seinen Augen zum Staatsfeind.
Corbett spricht in diesem Zusammenhang von einem „Omni-Krieg“, dessen Ziel eine biodigitale Tyrannei sei. Kritik an Impfpflicht, Masken oder Lockdowns werde als Extremismus gebrandmarkt – nicht als Teil demokratischer Debatten.
Carney vertritt laut Corbett ein Wertesystem, das mit individuellen Rechten unvereinbar ist. Seine „Lösungen“ führen zu finanzieller, sozialer und sprachlicher Kontrolle durch KI, digitale ID, programmierbare Währung (CBDC), ESG-Zugangsbeschränkung und einem Bewertungssystem auf Basis von Konformität.
Laut Corbett war Carneys Wahlsieg nur möglich durch gezielte Medienkampagnen, gelenkte Wahrnehmung und das Versagen echter Opposition. Die Konservativen unter Pierre Poilievre verfehlten eine klare Haltung gegen Globalismus und Migration. Während die Liberalen mit Unterstützung von NDP-Wählern eine Minderheitsregierung bilden, bleibt das Fundament autoritärer Transformation bestehen.
Corbett führt eine KI-Prognose an, die Kanadas Zukunft in vier Phasen beschreibt: von Medienkampagnen bis hin zu vollständigem technosozialem Reset bis 2028. Bargeldabschaffung, digitale ID, Kohlenstoffquoten, Sprachzensur und programmierbare Währung sind Teil des vorhergesagten Systems.
Das Fazit des Berichts ist eindeutig: Was Carney für Kanada geplant hat, ist nicht Rettung, sondern die architektonische Umsetzung einer digitalen Globaldiktatur. Die Wahl wurde nicht durch Vision gewonnen, sondern durch die systematische Verzerrung der Realitätswahrnehmung. Und diese Realität – so warnt Corbett – wird bald von Algorithmen bestimmt, die definieren, was gesagt, gedacht und getan werden darf.
349.000 verschwundene Kinder – RFK Jr. spricht von staatlich unterstütztem Kinderhandel unter der US-Regierung
Ein schockierendes Eingeständnis von Präsidentschaftskandidat Robert F. Kennedy Jr. wirft ein grelles Licht auf mutmaßliche Verbrechen im Herzen der US-Bundesverwaltung.
RFK Jr.: Das US-Gesundheitsministerium war Komplize im Kinderhandel
In einer Kabinettssitzung erklärte Robert F. Kennedy Jr., dass das US-Gesundheitsministerium (HHS) während der Biden-Administration aktiv am Kinderhandel beteiligt gewesen sei. Wörtlich sagte er:
„HHS wurde unter Biden zum wichtigsten Vektor für Kinderhandel – für Sex und Sklaverei.“
Zusammenfassung des unten einegebetten Videos.
Kennedy erklärte weiter, dass seine neue Regierung diese Rolle beendet habe und man nun aktiv versuche, rund 300.000 verschwundene Kinder wiederzufinden – Kinder, die laut offiziellen HHS-Berichten in staatlicher Obhut waren und spurlos verschwanden.
Ein Netzwerk des Grauens: Wie Kinder verschwinden konnten
Der investigative Journalist Ryan Matta, der seit Jahren zu diesem Thema recherchiert, beschrieb detailliert den Prozess:
- Kinder, die illegal über die Grenze kamen, wurden dem US-Grenzschutz übergeben.
- Diese Kinder hatten Kontaktinformationen – oft auf ihre Kleidung geheftet oder direkt auf die Haut geschrieben.
- Das HHS nahm die Kinder in Obhut und übergab sie an sogenannte „Sponsoren“, deren Angaben oft nicht verifiziert wurden.
- Die Kommunikation erfolgte über WhatsApp – was bedeutet, dass die US-Behörden über alle Ortungsdaten der Empfänger verfügten.
Viele dieser „Sponsoren“ nahmen dutzende Kinder auf. Trotzdem verschwanden diese Kinder – viele davon nachweislich in Sexhandel oder moderne Sklaverei.
Whistleblower: Kinder werden in Walmart-Zentren untergebracht
In Texas – insbesondere in Brownsville – wurden stillgelegte Walmart-Filialen in Kinderaufnahmezentren umgewandelt. Reporter berichten von erschütternden Zuständen:
- Überfüllte Hallen mit über 2.000 Jungen in einem Gebäude.
- Mädchen im Alter von 0–12 Jahren, teils ohne Windeln, Nahrung oder Betreuung.
- Babys wurden teils 18 Stunden lang ohne Versorgung quer durchs Land transportiert – ohne Autositze oder Nahrung.
- Minderjährige wurden in gemischten Einrichtungen mit unzureichendem Personal untergebracht – trotz hohem Risiko von sexuellen Übergriffen.
Missbrauch in staatlich beauftragten Einrichtungen – und keine juristische Aufarbeitung
Das Justizministerium unter Merrick Garland hatte eine Klage gegen den Betreiber Southwest Key Programs eingereicht – wegen systematischer sexueller Gewalt an Kindern durch Mitarbeiter. Doch im März 2025 wurde die Klage plötzlich fallengelassen – ohne Aufarbeitung, ohne Strafen.
Noch schockierender: Laut Matta wurden ehemalige Mitarbeiter nun zurück an ihren Arbeitsplatz Casa Padre beordert – inklusive Schulungen, Gesundheitsleistungen und 401k-Rentenplänen. Dies deutet darauf hin, dass dieselben Strukturen reaktiviert werden könnten.
Ein System ohne Verantwortliche
Matta betont:
„Wenn man diese Kinder retten will – wo bringt man sie unter?“
Die USA hätten über 450.000 minderjährige Migranten in vier Jahren in Obhut genommen. Über 350.000 davon seien heute nicht mehr auffindbar. Viele endeten in Ausbeutung, Obdachlosigkeit oder Missbrauch. Einige tauchen später in Obdachlosenunterkünften auf – doch das HHS weist jede Verantwortung von sich.
Trumps DNA-Test-Politik wieder eingeführt – Hoffnungsschimmer oder Fassade?
Eine der wenigen positiven Entwicklungen laut Matta sei die Wiedereinführung der DNA-Tests zur Verhinderung fingierter Eltern-Kind-Verhältnisse. In der Vergangenheit stellte sich heraus, dass fast die Hälfte der angeblichen Eltern gar keine waren. Diese Maßnahme wurde jedoch 2023 von der Biden-Administration abgeschafft, offenbar ohne logische Begründung.
Fazit: Ein systemischer Skandal, der nicht endet
Robert F. Kennedy Jr.’s Aussage ist brisant – doch sie reicht nicht aus. Die Frage bleibt:
Wo sind die Kinder?
Solange Einrichtungen wie Southwest Key Programs weiter betrieben und Mitarbeiter zurückgerufen werden, steht zu befürchten, dass dieser Skandal nicht beendet, sondern neu aufgelegt wird – diesmal vielleicht mit anderem PR-Anstrich.
Ein Staat, der seine schwächsten Mitglieder in solche Systeme entlässt, hat seine moralische Autorität verwirkt.
Neue Studie deutet auf deutlich weniger Schwangerschaften bei geimpften Frauen hin
Ein europäisches Forscherteam schlägt Alarm: Frauen im gebärfähigen Alter, die gegen COVID-19 geimpft wurden, zeigten deutlich geringere Empfängnisraten. Die Daten kommen nicht von einer dubiosen Quelle – sondern von nationalen Gesundheitsregistern.
Während Behörden und Medien noch immer jede Kritik an den COVID-19-Impfstoffen als „Desinformation“ abtun, liefert eine neue großangelegte Studie aus der Tschechischen Republik beunruhigende Hinweise: Frauen im Alter von 18 bis 39 Jahren, die gegen COVID-19 geimpft wurden, bekamen im Auswertungszeitraum deutlich seltener Kinder als ungeimpfte Frauen.
Die Studie basiert auf Daten von über 1,3 Millionen Frauen zwischen Januar 2021 und Dezember 2022 und verknüpft erstmals Impfstatus mit realen Geburtszahlen auf nationaler Ebene. Das Ergebnis: Selbst zu Zeiten, als fast 40 % der Frauen geimpft waren, stammten nur 7 % aller erfolgreichen Empfängnisse aus dieser Gruppe. Ein statistischer Ausrutscher? Wohl kaum.
Weniger Schwangerschaften bei Geimpften – Zufall oder Folge?
Die Autoren – Forscher aus Dänemark, Schweden und Tschechien – sprechen nicht von Beweisen, wohl aber von einem klaren Signal. Sie stellen fest: Die niedrigeren Empfängnisraten bei Geimpften lassen sich nicht allein durch soziale, psychologische oder politische Effekte erklären.
Ob es biologische Gründe gibt – etwa durch die mRNA-Technologie, hormonelle Veränderungen oder zyklusbedingte Verschiebungen – sei noch nicht geklärt. Doch eines sei sicher: Es braucht sofort unabhängige Replikationen, bevor weiter Entwarnung gegeben wird.
Politische Ignoranz und wissenschaftliche Sorglosigkeit
Der brisante Befund kommt in einem politischen Klima, das von Gleichgültigkeit geprägt ist: Behörden haben bislang jede Kritik an den Impfstoffen reflexhaft abgetan. Auch diese neue Studie wird mit Sicherheit in denselben Topf geworfen – obwohl sie auf harten, nationalen Gesundheitsdaten basiert.
Dabei wäre die Frage, ob eine medizinische Maßnahme langfristig die Fruchtbarkeit junger Menschen beeinflusst, von höchster gesellschaftlicher Relevanz. Doch statt zu forschen, wird geschwiegen. Statt Vorsicht walten zu lassen, wird weiter propagiert.
Eine Generation im Blindflug
Der Verdacht steht im Raum: War es politisch einfach nicht erwünscht, diese Fragen zu stellen? In der öffentlichen Gesundheitskommunikation war stets von „sicher und wirksam“ die Rede. Nebenwirkungen an Zyklus, hormonellem Gleichgewicht oder gar Reproduktionsfähigkeit? Kein Thema.
Jetzt zeigt sich: Die Realität könnte anders aussehen – und es braucht dringend unabhängige Studien, offene Debatten und vor allem: den Mut, auch unbequeme Wahrheiten zuzulassen.
Fazit
Die Studie aus Tschechien ist kein Beweis, aber ein Warnsignal – ein ernst zu nehmendes. Wenn eine Impfmaßnahme möglicherweise Einfluss auf die Empfängnisrate hat, muss das erforscht werden. Alles andere wäre verantwortungslos.
Wer die Bevölkerung schützen will, darf sich nicht nur auf kurzfristige Infektionszahlen konzentrieren. Er muss auch die langfristigen Folgen der Maßnahmen im Blick haben. Und genau hier beginnt die wissenschaftliche und moralische Pflicht – jetzt.

