Kategorie: Nachrichten
Anstieg von Gewaltverbrechen und Ausländerkriminalität in Deutschland
DRASTISCHE ABRECHNUNG EINES ERZBISCHOFS MIT PAPST FRANZISKUS: »Deepstate installierte Agenda-2030-Papst!«
Virginia Giuffre hat sich nicht selbst umgebracht – wie auch schon Epstein: Eine Analyse, die unbequeme Fragen aufwirft
Am 25. April 2025 wurde die berühmte Jeffrey-Epstein-Whistleblowerin Virginia Giuffre tot auf ihrer Farm in Neergabby, Western Australia, aufgefunden. Die offizielle Erklärung: Suizid nach „medizinischen Komplikationen“ infolge eines Autounfalls. Doch wer die Umstände kennt, ahnt: Hier stimmt etwas überhaupt nicht.
Nur wenige Tage vor ihrem Tod hatte Giuffre auf X (ehemals Twitter) öffentlich erklärt, dass sie „nicht suizidal“ sei. Sie warnte explizit, dass mächtige Kreise versuchen könnten, sie zum Schweigen zu bringen. Dies reiht sich ein in ein Muster: Bereits bei Jeffrey Epstein selbst gab es massive Zweifel an der offiziellen „Selbstmord“-Version — ebenso bei Jean-Luc Brunel und anderen Figuren, die Einblicke in das Netzwerk hatten.
Virginia Giuffre is dead.
Pam Bondi + Kash Patel should step down.
Not because they failed to perform theatrics—but bc they INTENTIONALLY failed to deliver truth, and most of all—they failed Virginia.
Justice isn’t a sideshow.
It’s not a drip-feed for f’ing ratings. pic.twitter.com/gBKgj1FXHS— ZirafaMedia (@ZirafaMedia) April 26, 2025
Giuffre war eine Schüsselzeugin. Sie belastete nicht nur Epstein und Ghislaine Maxwell, sondern auch hochrangige Politiker, Wirtschaftsbosse und Adelige. Mit ihrem Tod verliert die Öffentlichkeit eine zentrale Stimme, die bereit war, weitere Verstrickungen aufzuzeigen — ein Umstand, von dem viele mächtige Kreise profitieren.
Virginia Giuffre claimed she was forced to have s*x with several powerful men—including former Israeli Prime Minister Ehud Barak.
The allegation was revealed by Alan Dershowitz, who cited her claims while attempting to undermine her credibility.
Giuffre also named Prince… pic.twitter.com/3tQYewnpON
— Shadow of Ezra (@ShadowofEzra) April 26, 2025
Besonders auffällig ist der Kontext: Bis heute weigert sich die US-Regierung, die komplette Epstein-Liste zu veröffentlichen. Auch unter Donald Trump — der Transparenz versprach — blieb die Offenlegung aus. Stattdessen schob man die Verantwortung vor sich her, während Epstein und andere Mitwisser „verschwanden“. Dies deutet darauf hin, dass der Schutz nicht nur Einzelner, sondern ganzer Machtstrukturen über Partei- und Landesgrenzen hinweg Priorität hat.
Giuffres Tod kommt zu einem hochsensiblen Zeitpunkt: Die US-Justiz bereitete zuletzt eine Teilveröffentlichung neuer Epstein-Dokumente vor. Ihre Aussage hätte neue Dynamik entfalten können — genau das scheint verhindert worden zu sein.
Die Wahrheit ist unbequem, aber unvermeidlich: Virginia Giuffre hat sich nicht selbst umgebracht. Wie schon Epstein — und andere, die zu viel wussten — fiel sie offenbar einem System zum Opfer, das seine Geheimnisse um jeden Preis bewahrt.
Es bleibt an uns, kritisch zu bleiben, nachzufragen und uns nicht mit offiziellen Scheinwahrheiten abspeisen zu lassen. Denn solange mächtige Netzwerke unangetastet bleiben, ist echte Gerechtigkeit unerreichbar.
31.000 Afghanen ohne Sicherheitsüberprüfung eingeflogen
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31.000 Afghanen ohne Sicherheitsüberprüfung eingeflogen
Das Bundesinnenministerium bestätigt: Nur 13 Prozent der eingeflogenen Afghanen durchliefen eine intensive Befragung durch die Bundespolizei. Bei den anderen wurde oft auf gut Glück und Glauben eingeflogen. Es würde schon nichts passieren. Aber mindestens ein Mörder war unter den Eingeflogenen.
Viel wurde über die fragwürdigen Identitäten jener Afghanen geschrieben, die dank den Charterflügen der Bundesregierung nach Deutschland gekommen sind. Die Wahrheit ist, dass derlei Sicherheitsbedenken erst im Jahr 2023 überhaupt in den Brennpunkt des öffentlichen Interesses rückten. Vorher waren die meisten Beobachter davon ausgegangen, dass die Bundesregierung so etwas schon beherrsche oder es war schlicht egal gewesen. Es waren ja die Merkel-Jahre. Es gab Kritik an den Verfahren, etwa wegen der erheblichen und irrationalen Ausweitung des Ortskräftebegriffs, aber noch nicht an der Sicherheitsprüfung.
Von März bis Juni 2023, schon unter Baerbock und Faeser, wurden die Flüge dann zeitweise ausgesetzt. Anscheinend hatte die Bundespolizei rebelliert, die für die Überprüfung zuständig war, dieselbe aber nicht leisten konnte. Schuld war etwa die „afghanische Urkundenlage“ voller Fallstricke und Tücken – vor allem Proxy-Pässe sowie selbst ausgefüllte Geburts- und Heiratsurkunden. Immer wieder fielen den nach Islamabad entsandten Dokumenten- und Visumberatern der Bundespolizei „Dokumentenfälschungen, Identitätsmissbräuche und Schleusungen“ auf, wie ein interner Vermerk festhält. Man hatte aber nicht das Gefühl, damit schon alles ausgeschöpft zu haben.
Auf Drängen der Bundespolizei wurden ab Juni 2023 zusätzliche Sicherheitsinterviews eingeführt. Die Arbeit der Beamten blieb trotzdem herausfordernd, wie die nachträglichen Überprüfungen mehrerer Passagiere nach der letzten Landung auf dem Flughafen Leipzig noch in diesem Jahr gezeigt haben. Unmittelbar vor den letzten Flügen flogen einige Afghanen von der Passagierliste, wiederum wegen Sicherheitsbedenken. Das zeigt das erhebliche Ausmaß an Chuzpe und Dreistigkeit seitens der anderen beteiligten Behörden, vor allem des Auswärtigen Amts unter Baerbock. Diese Dreistigkeit war seit vielen Medienberichten aktenkundig.
Ein Mörder war unter den Passagieren der Bundes-Charterlinie
Zwischen Oktober 2021 und März 2023 hat die Bundespolizei nach eigenen Angaben mehr als 25.000 Aufnahmeanträge geprüft, allerdings wohl eher formal, noch ohne Sicherheitsinterviews. Denn die gab es da noch nicht. Aber auch nach der Wiederaufnahme der Flüge gingen die Einreisen ohne eine solche Überprüfung offenbar weiter. Insgesamt mehr als 31.000 Afghanen gelangten ohne Sicherheitsinterview nach Deutschland, darunter Scharia-Gelehrte und Gewalttäter, sogar ein späterer Mörder reiste als Sohn einer Ortskraft ein. Am 4. Februar 2025 soll der Afghane Milad R. in der Nähe des Schweriner Schlosspark-Centers einen anderen Afghanen erstochen haben.
Nicht nur Einheimische werden gefährdet.
“Sohn einer Ortskraft wurde hier zum #Mörder❗
Milad R. (25). erstach am 04.02.2025 um 17:45 Uhr einen 17-jährigen #Afghanen.
Nicht in #Afghanistan sondern in #Germany.🤔#Ortskräfte #Deutschland #Lanz #Baerbock #Weidel #Afghane pic.twitter.com/5n2cd7W23W— Cyan Radio RK ❌✌️ (@cyan_rk) March 7, 2025
Natürlich kann man solche Schicksalswendungen auch mit dem besten Sicherheitsinterview nicht ganz ausräumen, aber vermindern könnte man sie – oder zu dem Schluss kommen, dass die kostspielige Einfuhr fragwürdiger Kandidaten aus einem weit entfernten Land mit sehr anderer Kultur und Religion nicht ratsam ist. Nur 13 Prozent der eingereisten Afghanen – 4800 – wurden intensiv von Bundespolizisten befragt, wie das Innenministerium nun gegenüber Bild bestätigte. Dabei hatten die beteiligten Ministerinnen immer wieder betont, dass solche Interviews in allen Fällen stattfänden. Das war beinhart geflunkert.
Flüge eingestellt, neue Regierung soll entscheiden
Es war schon die schwarz-rote Koalition, die das Durcheinander rund um „Ortskräfte“ und gefährdete Afghanen im grünen Geiste begannen, ehe Baerbock und Faeser es weiterführten. Anfangs hatte man vor allem angebliche „Ortskräfte“ der Bundesregierung nach Deutschland gebracht, wobei deren Zahl – inklusive Angehörigen – auf mehr als 20.000 hochschnellte, während das Verteidigungsministerium nur rund 300 einheimische Mitarbeiter in Afghanistan hatte. Andere Ministerien kamen dazu, auch die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ, ein privat-staatlicher Nebenbetrieb) zählte plötzlich als Arbeitgeber von „Ortskräften“ und steuerte ein Kontingent bei.
Daneben setzte schon die alte schwarz-rote Koalition das Instrument der Einreise angeblich gefährdeter Personen via „Menschenrechtsliste“ ein. Ab 2023 wurden die Flüge dann vor allem mittels eines „Überbrückungsprogramms“ fortgesetzt. Durch diese beiden Programme wurden rund 14.000 Personen eingeflogen, die nicht offiziell für deutsche Behörden gearbeitet hatten.
2024 erreichte dann das NGO-gestützte Bundesaufnahmeprogramm (BAP) für angeblich gefährdete Afghanen seinen Peak. Am Ende waren alle vier Programme quasi parallel im Einsatz – als ob es darum gegangen wäre, die Zahl der Passagiere möglichst hoch zu halten. Es ging in der Tat darum, jedenfalls den grünen Strategen im Auswärtigen Amt. Kurz vor der Bundestagswahl setzte man die Flüge aus wahlkampftechnischen Gründen aus, kurz danach begannen sie wieder.
Nach einer eher kritischen Würdigung in einigen Medien wurden zuletzt alle Flüge bis auf weiteres ausgesetzt – allerdings mit unklarer Begründung. Angeblich ist die Planung der Flüge „sehr komplex“, wie ein Sprecher des Auswärtigen Amts erklärte. Das galt sicher auch schon in den letzten Jahren, aber jetzt will man vielleicht doch der neuen Regierung den Vortritt lassen. Die darf ab Anfang Mai über das weitere Vorgehen entscheiden.
Das schwarz-rote Fleisch war schon einmal sehr schwach
Immerhin gibt es noch 2600 Personen mit einer offiziellen Aufnahmezusage des Bamf. Sie gehören zur zweifelhaften Erbmasse der Ampel. Die Sicherheitsverfahren dieser Personen laufen aber zum Teil noch, was bedeutet,dass die Zusagen erteilt wurden, bevor die Überprüfungen und die Visavergabe abgeschlossen waren. Das zeigt einmal mehr, wie wenig man auf das Vorgehen der abtretenden Regierung geben kann. Ob die neue Regierung es besser machen wird, steht wirklich in den Sternen. Der Wille mag in Teilen da sein, allein aus Gründen der Popularität. Aber das schwarz-rote Fleisch hatte sich schon einmal – im Herbst 2021 – als außerordentlich schwach gezeigt, als die Ortskräfte-Chose recht eigentlich begonnen wurde.
Die Aufnahme von über 36.000 Afghanen nach dem überstürzten Abzug der Bundeswehr ist sicher kein Ruhmesblatt der jüngeren Geschichte dieser Politkaste. „Pannen“ waren das ganz sicher nicht, wie Bild meint, es sei denn man betitelt auch eine gewollte Schludrigkeit so. Denn die Unordnung in Sachen Visa und Identitäten war durchaus erwünscht und wurde jedenfalls billigend in Kauf genommen, um die Einreisen zu erhöhen. Das hat Baerbock ausdrücklich in geleakten Dokumenten geschrieben und nach Wegen geforscht, wie man es erreichen könnte. Viel Aufwand wurde da betrieben, einige Ministerialbeamte wurden bloßgestellt.
Mit der Aufforderung, die Neuangesiedelten endlich richtig zu prüfen, ist es aber nicht getan. Vielmehr gehören alle Resettlement-Programme der Bundesregierung auf den Prüfstand und sollten eher heute als morgen abgebrochen werden. Denn die Sicherheitslücken überwiegen bei weitem und erlauben kaum einen anderen Ausweg.
Politik und Leitmedien haben mit der Sicherheit der Bürger gespielt. Skrupellos haben die politisch Verantwortlichen die Grenzen geöffnet und Kriminelle und Terroristen ins Land gelassen. Die Kriminalitätsentwicklung nimmt bedenkliche Ausmaße an. Allmählich dämmert es auch dem Letzten: Der Staat kann seine Bürger nicht mehr schützen. Udo Ulfkotte und Stefan Schubert zeigen, wie ernst die Lage wirklich ist. Sie haben Informationen verschiedenster Quellen ausgewertet, dabei auch Geheimpapiere von Sicherheitsdiensten eingesehen und mit Insidern und Polizisten gesprochen. Das Ergebnis ihrer Recherche ist beängstigend: Die von Migranten verübten Straftaten haben nie gekannte Dimensionen erreicht.
Unsere Buchempfehlung zum Thema: „Grenzenlos kriminell“ von Udo Ulfkotte & Stefan Schubert. Das Buch ist ausschließlich über den Verlag beziehbar. Jetzt versandkostenfrei bestellen!
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Auf der Suche nach Hitler – Alte und neue Spuren eines Untoten
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Auf der Suche nach Hitler – Alte und neue Spuren eines Untoten
Brachte sich der NS-Diktator wirklich 1945 im Führerbunker um – oder konnte er nach Südamerika entkommen? Letzteres geistert schon seit Jahrzehnten durch die Medienlandschaft – und erlebte unlängst ein überraschendes Revival.
Argentiniens Präsident Javier Milei hat angekündigt, alle Akten über NS-Täter, die ab 1945 in sein Land geflohen sind, demnächst freizugeben. Dabei soll es sich vor allem um Dokumente handeln, die sich auf die Finanzierung der sogenannten Rattenlinien (siehe Seite 45–47) beziehen. Die bevorstehende Deklassifizierung elektrisiert nicht nur Historiker, sondern beflügelt auch eine Theorie, die schon wenige Jahre nach Kriegsende aufkam: Was, wenn Adolf Hitler 1945 nach Südamerika entkommen wäre? Und was, wenn die Akten Informationen darüber enthielten?
Steckbrief: Der US Secret Service spekulierte schon 1944, wie Hitler auf der Flucht aussehen könnte und erstellte diese Varianten, die dann 1945 in Deutschland tatsächlich verteilt wurden. FDas dachte sich wohl auch Ex-Tennisprofi Boris Becker, der am 2. April auf der Plattform X einen Post teilte, der genau diese Behauptung aufstellte – inklusive Verweis auf eine CIA-Geheimakte. Der 57-jährige Wimbledon-Sieger kommentierte den Beitrag mit den Worten: «Wow… Was stimmt mit all den Filmen nicht, die behaupten, Hitler sei in Deutschland und Österreich {sic!} gestorben.» Historiker und Medien fielen über den ehemaligen Sportler her, der Post war nach wenigen Stunden wieder verschwunden, und Becker schickte seinen Anwalt Christian-Oliver Moser los, um die Wogen zu glätten. «Soweit sein Tweet missverstanden wurde, bedauert er dies und hat diesen deshalb sofort gelöscht», so der Jurist gegenüber der Bild-Zeitung. Sein Mandant habe nur seiner Verwunderung Ausdruck verliehen.
Angebliche Augenzeugen
In besagtem CIA-Dokument von 1955 (Freigabe: 2017) behauptet ein ehemaliger SS-Mann namens Phillip Citroen, dass er Hitler – der sich Adolf Schüttelmayer genannt habe – nach dem Zweiten Weltkrieg regelmäßig in Kolumbien getroffen haben will, bevor der Diktator nach Argentinien weitergezogen sei. «Er fühlte sich in Kolumbien nicht sicher genug», so der Informant, der damals in Tunja, einer abgelegenen Stadt in den kolumbianischen Anden, lebte. Citroen prahlte sogar mit einem grobkörnigen Foto, das angeblich ihn und Hitler zeigen soll. Die Gesichter sind allerdings unscharf, und es gibt keine klaren Merkmale, die eine Identifikation zweifelsfrei ermöglichen. «Es könnte jeder sein», so ein CIA-Analyst, der zu dem Schluss kam, dass die Behauptungen «ohne zusätzliche Beweise nicht ernst zu nehmen sind». Dementsprechend stufte man die Aussagen als «nicht verifizierbar» ein.
Dem US-Geheimdienst wurden in den Nachkriegsjahren hunderte ähnliche Berichte zugetragen. CIA-Direktor Allen Dulles meinte jedoch, dass «die Wahrscheinlichkeit, dass Hitler lebt, verschwindend gering» sei – eine Einschätzung, die auf sowjetischen Berichten basierte, nach denen die Leiche des NS-Führers bei der Eroberung Berlins gefunden und nach Moskau verbracht worden sei. 2009 kam allerdings durch eine DNA-Analyse eines Schädelfragments heraus, dass es von einer Frau stammte – ein Befund, der die Zweifel an Hitlers Tod im Führerbunker weiter nährte.
Im Jahr 2006 veröffentlichte der US-Autor Harry Cooper sein Buch Hitler in Argentina, das die Fluchtthese untermauern sollte. Cooper stützte sich auf Berichte von deutschen U-Boot-Besatzungen, die nach Kriegsende in Argentinien auftauchten, sowie auf angebliche Augenzeugen, die den Diktator in Patagonien gesehen haben wollten. 2010 legte der Amerikaner mit Escape from the Bunker nach: In dem Buch beschreibt er, wie Hitler mit Hilfe der deutschen Marine entkommen sei, und fokussiert sich dabei auf U-977 und U-530, die im Sommer 1945 – also erst Monate nach Ende der Kampfhandlungen – im Rio de la Plata einliefen, um zu kapitulierten. U-977 unter dem Kommando von Oberleutnant zur See Heinz Schäffer hatte eine 66-tägige Reise unter Wasser hinter sich, was technisch beeindruckend war und Gerüchte über eine geheime Mission aufkommen ließ. Schäffer selbst erklärte später, er habe lediglich versucht, der Gefangenschaft zu entgehen, doch Cooper sieht dies als Vorwand an. Er zitiert in seinem Buch einen argentinischen Fischer, der «einen Mann mit deutschem Akzent und Schnurrbart» an Bord gesehen haben will.
Am Berliner Führerbunker: Hier wollen Sowjetsoldaten die verbrannten Leichen von Hitler und Eva Braun entdeckt haben.Eine weitere Variante kam 2011 hinzu. Damals erschienen das Buch und die Doku-Serie Grey Wolf: The Escape of Adolf Hitler von Gerrard Williams und Simon Dunstan, die behaupten, Hitler und seine Frau Eva Braun hätten 1945 den Führerbunker mit Hilfe von Doppelgängern verlassen, die an ihrer Stelle getötet und verbrannt worden seien – eine Täuschung, die die sowjetischen Truppen irregeführt habe. Die Flucht der Eheleute sei zunächst per Flugzeug nach Spanien oder Dänemark und dann mit einem U-Boot nach Argentinien erfolgt. «Wir haben Beweise von Einheimischen, die einen Mann mit Hitlers Merkmalen in den 1950er Jahren sahen», erklärt Williams in seiner Doku. Dazu zählen Fotos eines älteren Mannes mit Schnurrbart und Berichte über deutsche Siedlungen in Patagonien.
Tunnelsystem als «Nazi-Versteck«
Aus den CIA-Akten: Mit diesem Foto wollte SS-Offizier Phillip Citroen belegen, dass er Hitler 1954/55 in Kolumbien getroffen hatte.Das größte Aufsehen erregte allerdings die Dokumentarserie Hunting Hitler (2015–2018) des History Channel. Die Macher behaupten, Hitler sei nach Kolumbien geflüchtet und habe dort ein «Viertes Reich» geplant. Dabei stützen sie sich auf 2014 freigegebene FBI-Dokumente, unter anderem ein Memo von FBI-Chef J. Edgar Hoover vom 21. September 1945, in dem es heißt: «Es gibt keine definitive Bestätigung, dass Hitler tot ist.» Die Akten dokumentieren zahlreiche unbestätigte Hinweise von Informanten, die den Diktator in Argentinien, Brasilien oder Kolumbien gesehen haben wollten. Ein Bericht beschreibt einen Mann mit «deutschem Akzent» in einer abgelegenen Gegend Kolumbiens, ein anderer erwähnt eine Sichtung in einem Café in Buenos Aires – doch keiner dieser Hinweise wurde verifiziert.
Das Film-Team fand unter anderem verlassene Bunkern in Patagonien, ein unterirdisches Versteck auf den Kanarischen Inseln und eine U-Boot-Anlegestelle in Argentinien. Besonders spektakulär war die Entdeckung eines Tunnelsystems in der Provinz Misiones, das als Nazi-Versteck deklariert wird. Allerdings konnte keine dieser Entdeckungen eindeutig mit Hitler verknüpft werden. Die Mannschaft von Hunting Hitler bestand aus namhaften Persönlichkeiten: CIA-Veteran Bob Baer nutzte Asset-Mapping, um Hitlers angebliches Netzwerk zu analysieren; Tim Kennedy, ein ehemaliger Special-Forces-Soldat, leitete physische Erkundungen, etwa Tauchgänge nach U-Boot-Wracks; Gerrard Williams brachte seine Grey-Wolf-Expertise ein. Zunächst beteiligt war auch der Historiker James Holland, der sich jedoch später von der Dokureihe distanzierte und sie 2016 gegenüber dem britischen Guardian als «Unsinn» bezeichnete. Zu einem ähnlichen Schluss kam der Geschichtswissenschaftler Norman Goda. «Die Serie ist Unterhaltung, keine Wissenschaft», schrieb er 2017 im Journal of Modern History.
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PI-NEWS-Kolumne von Martin E. Renner Brandmauer gegen die Meinungsfreiheit
Von MARTIN E. RENNER | Schon die – nur scheinbar abgetauchte – Ampel-Regierung gab sich nur wenig Mühe, das ganz offensichtlich autoritäre Weltbild ihrer Protagonisten zu verbergen. Doch der unter Merz und Klingbeil formulierte Koalitionsvertrag sprengt nun jeden demokratischen Rahmen.
Die vom designierten Kanzler Merz so vehement beschworene Brandmauer nimmt hier tatsächlich Gestalt an. Als Bollwerk gegen die freie Meinungsäußerung, als geistiger Burggraben der neofeudalen Elite, um den frei denkenden und erst recht den kritisch hinterfragenden Bürger auf Abstand zu halten.
Apropos Burggraben:
Der derzeit im Bau befindliche, sogenannte „Aha-Graben“ rund um den Reichstag mag hier als physische Vorlage gedient haben. Die Besonderheit dieses Grabens – ihr verdankt er auch seinen Namen – liegt in seiner weitgehenden Unsichtbarkeit, sowohl von der Innen-, als auch aus der fernen Außensicht.
Erst in unmittelbarer Nähe bemerkt man die nicht zu überwindende Barriere (und ruft erstaunt: Aha!). Eine wohl recht überdeutliche Symbolik dieses Grabens vor dem Reichstag.
Was in der Gartengestaltung als Raffinesse gelten kann, muss im Politischen vielleicht schon als Heimtücke bezeichnet werden. Erst, wenn man mit den Leitplanken des öffentlich Denk- und Sagbaren förmlich kollidiert, erkennt man sie, nimmt man die gewaltigen Hürden wahr.
Selbstverständlich sind es die neuen Feudalherren des Globalsozialismus die diese Leitplanken definieren und diese nach Belieben immer enger ziehen.
Die Brandmauer im Bundestag und Ihre Fundamente
So viel zu Friedrich Merz und seiner Brandmauer, die ihre Wirkung nicht vor, sondern unmittelbar im Reichstag entfalten soll. Eine Brandmauer, die nicht nur physisch abwehren, sondern vor allem die über 10 Millionen Wähler der insgesamt 152 AfD-Abgeordneten auch psychisch abschrecken soll.
Denn es sind genau diese Wähler, die sich fortan im Fokus, nein, im Visier befinden werden.
Allerdings stehen Merz und Co vor einem Problem: Auch weiterhin muss alles demokratisch aussehen. Je mehr Stimmen die einzige wirkliche Opposition generiert, desto höher und breiter muss die Brandmauer werden. Die würde allerdings damit immer sichtbarer.
So manch eine Klippe versucht man dann sprachlich zu umschiffen: Aus ordinären Schulden wurde ein wohlklingendes „Sondervermögen“. Das mag man noch als rhetorischen Budenzauber abtun. So auch, wenn man die Kritik an Personen als Kritik an Institutionen bewertet. Wenn berechtigte oder auch unberechtigte Anwürfe gegenüber dem einen oder anderen Amtsinhaber als Angriffe auf das Amt selbst stilisiert werden: Das ist die neuerfundene Verfassungsschutz-Kategorie der „Delegitimierung demokratischer Institutionen“.
Wie auch die Übertragung von Aufgaben, die dem Staat und der Regierung aus gutem Grund verboten sind, an eine inflationär steigende Anzahl von NGOs (Non-Governmental Organisation).
Und schon wieder ein Griff in die sprachliche Trickkiste: Nichtregierungsorganisationen, deren Budget oft zu weit über 50% aus regierungsseitig bewilligten Zuwendungen bestehen, sind alles andere als regierungs-unabhängig.
Es ist demnach nicht weiter verwunderlich, wenn man von den NGOs in den allermeisten Fällen nichts anderes als die identische Regierungsmeinung zu vernehmen hat. Und von diesen „NGOs“ an 24 Stunden pro Tag beschallt wird.
Die so mustergültig dargestellte „demokratische Zivilgesellschaft“ entpuppt sich als wenig zivil, wenig demokratisch und als scheinheilige staatliche Strohpuppe.
Doch, es wird noch schlimmer
Geradezu pervers aber aktuell der absolute Tabubruch im aktuellen Koalitionsvertrag: „Die bewusste Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen ist durch die Meinungsfreiheit nicht gedeckt“ liest man dort. Das ist kein verbaler Kunstgriff mehr. Das ist ein unmissverständlicher staatlicher Übergriff. Das ist totalitär anmutende Bevormundung der Bürger.
Denn jetzt soll der Staat, soll die Regierung entscheiden, was Tatsache oder eben bloße Behauptung ist. Die Regierung soll auch entscheiden können, was gelogen – und auch was falsche Überzeugungen und Meinungen sind.
Damit ist die Büchse der Pandora geöffnet, die Grenze zur Willkür überschritten. Dies ist Merzels erster Spatenstich zu Etablierung eines orwellschen Wahrheitsministeriums. Für eine klar definierte Zielgruppe eigens initiiert, nämlich für die oben angesprochenen über zehn Millionen Bürger und deren weiteres Umfeld. Bürger und Wähler, die nach Auffassung der „Machthabenden“ falsch gewählt haben.
Die Prämisse der Grundrechte, verstanden als Abwehrrechte der Bürger gegen einen übergriffigen Staat, werden in ihr Gegenteil verkehrt. Jetzt schützt sich der Staat gegen die ach so kritischen und damit übergriffigen Bürger. Der Staat maßt sich in hemmungsloser Manier an, jede Kommunikation, insbesondere im noch relativ unregulierten Internet, zu überwachen.
Um die Grundrechte zu schützen werden die Grundrechte geschleift. Kritik ist „Hass und Hetze“. Oder auch Majestätsbeleidigung. Tatsachen sind „Fake News“. Die CDU ist konservativ. Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Und Unwissenheit ist Stärke.
Das kann doch nur Heimtücke sein
Ließe sich Heimtücke in Gesetze gießen – müsste das so oder so ähnlich geschrieben und gelesen werden. Ein Schelm, wer hier Böses, also an das gleichlautende Gesetz von 1934 denkt.
Schon heute kann das laute Nachdenken über „Risiken und Nebenwirkungen“ der aktuellen politischen Entwicklungen, ihrer Mechanismen und ihrer Dynamiken durchaus zu einem sehr negativen Abenteuer werden, welches den Besitz eines fotogenen Bademantels absolut nötig werden lässt.
Dieser Koalitionsvertrag ist ein Vertrag gegen den Bürger. Diese Richtung ist nicht nur grundverkehrt, sie ist gefährlich – und bedarf der Umkehr, der bußfertigen Metanoia.
Seien wir zuversichtlich – und vor allem arbeiten wir gemeinsam daran, dass Wilhelm Busch auch im hier besprochenen Zusammenhang recht behalten wird:
„Die Wahrheit ist zu schlau, um gefangen gehalten zu werden.“
(Martin E. Renner ist Bundestagsabgeordneter der Alternative für Deutschland und war Anfang 2013 einer der 16 Gründer der AfD in Oberursel. Seine Kolumne erscheint alle zwei Wochen am Samstagabend auf PI-NEWS)
Schleichender Kontrollstaat: Droht Europa ein Sozialkreditsystem
Wenn Freiheit schleichend weicht, geschieht es selten mit großem Getöse. Meist sind es wohlmeinende Projekte, die in den Worten ihrer Befürworter „sicherer“, „fortschrittlicher“ und „inklusiver“ erscheinen – und doch bergen sie in der Praxis Gefahren, die unsere demokratischen Grundwerte erschüttern könnten.
Die geplante digitale Zentralbankwährung, der “digitale Euro”, könnte Zahlungen zentral nachvollziehbar machen. Trotz Beteuerungen, Privatsphäre zu respektieren, äußerten Experten wie Agustín Carstens (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich), dass eine CBDC-Regierung „volle Kontrolle“ über die Regeln und die technische Umsetzung hätte. Die Infrastruktur, die nun aufgebaut wird, könnte – auch in falschen Händen – ein mächtiges Werkzeug der Kontrolle werden.
Besonders brisant ist die Möglichkeit, das digitale Geld programmierbar zu machen. Beispielsweise könnten Staaten festlegen, für welche Zwecke Geld eingesetzt werden darf oder ab wann es seine Gültigkeit verliert. Dies würde einen Paradigmenwechsel darstellen: vom frei verfügbaren Eigentum hin zu konditionierten Mittelzuweisungen. Die Frage, ob wir Bargeld behalten oder schleichend durch überwachbare Transaktionen ersetzen, wird zur Schicksalsfrage der Freiheit.
Digitale Identitäten: der Generalschlüssel zur Gesellschaft?
Ähnlich kritisch ist die Entwicklung der digitalen Identitäts-Wallets zu sehen. Was als komfortabler Zugang zu Diensten verkauft wird, könnte in der Praxis zum Generalschlüssel für das gesellschaftliche Leben werden: Wer keinen QR-Code vorzeigen kann, bleibt ausgeschlossen. Die Corona-Pandemie hat uns bereits demonstriert, wie schnell ein digitales Zugangssystem geschaffen werden kann, das faktisch Freiheitsrechte beschneidet.
Die EU-weit geplante “European Digital Identity Wallet” könnte künftig für Reisen, Bankgeschäfte, Mietverträge, Arztbesuche und Behördengänge notwendig werden. Wird diese digitale Identität irgendwann Voraussetzung für das gesellschaftliche Leben, verlieren diejenigen, die sich ihr verweigern, de facto ihre Teilhabe. Kritiker warnen: Sobald eine solche Infrastruktur etabliert ist, könnte sie jederzeit für erweiterte Zwecke genutzt werden, ohne dass die Bürger noch effektiven Widerstand leisten könnten.
Agenda 2030: Fortschritt oder technokratische Gesellschaft?
Dazu gesellt sich die umfassende Vision der Agenda 2030, in deren Kontext – so die Befürchtung vieler Kritiker – eine technokratische Gesellschaft entstehen könnte, in der individuelle Freiheiten zunehmend einem übergeordneten “grünen” oder “sozialen” Ziel untergeordnet werden. Aussagen von Klaus Schwab über die “Verschmelzung physischer, digitaler und biologischer Identitäten” lassen Zweifel aufkommen, ob die Verfechter dieser neuen Ordnung den Wert individueller Freiheit hoch genug schätzen.
Das Weltwirtschaftsforum (WEF) propagiert Visionen, in denen Eigentum zugunsten kollektiver Nutzung obsolet wird („Du wirst nichts besitzen und glücklich sein“). Solche Ideen mögen für einige attraktiv erscheinen – sie bergen jedoch die Gefahr, dass persönliche Selbstbestimmung, Besitz und Unabhängigkeit sukzessive untergraben werden.
Freiheit gegen Sicherheit: Eine gefährliche Abwägung
Benjamin Franklin warnte einst eindrücklich: „Wer bereit ist, Freiheit zu opfern, um Sicherheit zu gewinnen, verdient weder das eine noch das andere, und wird am Ende beides verlieren.“ Heute scheinen viele Politiker bereit, in diesem faustischen Pakt kleine Freiheiten gegen versprochene Sicherheit einzutauschen – zum vermeintlichen Schutz vor Pandemie, Klimawandel oder Finanzkrisen.
Dabei zeigt die Geschichte: Einmal eingeführte Kontrollmechanismen werden selten wieder abgeschafft. Der Ausnahmezustand wird leicht zum Dauerzustand. Wer glaubt, dass einmal etablierte Überwachungs- und Kontrolltechnologien nicht missbraucht werden können, verkennt die Dynamik politischer Macht.
Ein schleichender Wandel: Gefahr erkannt?
Sicher: Niemand fordert offen ein Sozialkreditsystem für Europa. Auch die EU-KI-Verordnung versucht, explizites “Social Scoring” zu verbieten. Doch wer genauer hinschaut, sieht die Einzelteile bereits entstehen: eine zentrale digitale Identität, überwachbare Finanzströme, Verhaltensanreize durch Bonuspunkte (wie in Bologna getestet). Es braucht keine große Anordnung, um Freiheiten abzubauen – es reicht, wenn Systeme geschaffen werden, die könnten, wenn sie wollten.
Schon heute experimentieren Kommunen mit sogenannten “Smart Citizen Wallets”, die umweltfreundliches Verhalten oder gesellschaftliche Konformität mit Bonuspunkten belohnen. Was als freiwillige Initiative beginnt, könnte morgen Grundlage von sozialen und wirtschaftlichen Privilegien sein – und übermorgen Grundlage für Sanktionen gegen abweichendes Verhalten.
Ein schleichender Wandel ist schwerer zu bekämpfen als eine offene Bedrohung. Deswegen braucht es jetzt eine wache Zivilgesellschaft, kritische Medien und mutige Politiker, die über kurzfristige Bequemlichkeit hinausdenken. Wer glaubt, dass der digitale Euro oder die digitale ID nur Werkzeuge seien, sollte sich fragen: Würden wir dieselben Systeme auch dann akzeptieren, wenn sie von einer Regierung verwaltet würden, der wir nicht vertrauen?
Denn eines ist sicher: Technologien, die heute gebaut werden, werden morgen genutzt – von wem und zu welchem Zweck, ist offen.
Weitere Programme und gesetzliche Entwicklungen
Erwähnenswert ist auch, dass in der Europäischen Union Initiativen laufen, die persönliche CO2-Bilanzen, digitale Produktausweise und einheitliche Gesundheitsdatenplattformen fördern sollen. All diese Vorhaben tragen – so legitim ihre Einzelziele auch erscheinen mögen – zur digitalen Erfassung immer weiterer Lebensbereiche bei.
Die Überarbeitung der eIDAS-Verordnung, die Einführung des digitalen Euro und geplante Datenplattformen für Klima-, Konsum- und Gesundheitsdaten schaffen die Grundlage für eine beispiellose Konzentration von Datenmacht. Ob diese Macht durch hinreichende Grundrechtsschutzmechanismen eingehegt wird, ist derzeit offen.
Fazit: Freiheit heute schützen, um sie morgen zu bewahren
Die Freiheit zu verteidigen bedeutet, heute kluge Schranken zu ziehen – bevor es morgen zu spät ist. Nur eine wachsame Öffentlichkeit, robuste gesetzliche Garantien und eine starke Zivilgesellschaft können verhindern, dass Europa in eine digitale Gesellschaft abgleitet, in der Rechte nicht mehr selbstverständlich, sondern an Verhalten und Konformität geknüpft sind.
Benjamin Franklins Mahnung bleibt aktueller denn je: Freiheit, einmal verloren, wird nicht leicht wiedergewonnen.
Quellen:
- FAZ – J. Kaube: „Tugendpunkte in Bologna“
- The European Conservative – D. Boos: Smart Citizen Wallet und Reaktionen
- EU-Kommission/Parlament: Entwürfe zum digitalen Euro und zur digitalen Identität
- Cato Institute – N. Anthony: CBDC und Datenschutz
- SWR2 Wissen: „Digitale Identität – Fortschritt oder Überwachung“
- Transnational Institute: Kritik an UN-WEF-Partnerschaft
- Full Fact / Reuters: Richtigstellungen zu WEF-Great-Reset-Mythen
- UN-Agenda 2030, Sustainable Development Goals (Ziel 16.9)
Grinse-Selfie mit Steinmeier: Söder (CSU) postet befremdliche Bilder von Papst-Beisetzung

Auch der bayerische Ministerpräsident Markus Söder reiste zum Begräbnis von Papst Franziskus nach Rom – im Regierungs-Jet von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Auf Social-Media teilte der CSU-Chef Bilder vom Papst-Begräbnis und zeigte sich (sich!) von den Trauerfeierlichkeiten „ergriffen“.
Söder schrieb auf X: „Wir werden Papst Franziskus sehr vermissen. Es ist ergreifend, wie viele Menschen sich gleich hier am Petersplatz im Vatikan und weltweit zu Hause vor den Fernsehern von ihm verabschieden werden.“
Auf den Fotos zeigt sich Söder zwischen den Trauernden auf dem Petersplatz. Befremdlich wirkt vor allem sein lächelndes Selfie mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Es sorgt im Netz für Irritationen.
„Die Beerdigung des Papstes ist nicht das Oktoberfest“, schrieb selbst die FDP-Kriegstreiberin Marie-Agnes Strack-Zimmermann dazu auf X: „Da kann man schon froh sein, dass Söder nicht auch noch einen Döner in der Hand hat.“
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Was wäre, wenn wir Öl und Gas in den 1970er Jahren aufgegeben hätten?

Cap Allon
In einem kürzlich in Nature erschienenen Artikel wird versucht, die „Hitzewellenschäden“ einzelnen Unternehmen für fossile Brennstoffe anzulasten, wobei der tatsächliche wirtschaftliche Beitrag dieser Brennstoffe unterschlagen wird.
Eine von Grok 3 durchgeführte Analyse zeigt, dass Öl und Gas zwischen 1970 und 2025 rund 1875 Billionen Dollar zum globalen BIP beigetragen haben – etwa 75 % des gesamten Wachstums. Selbst die niedrigste Schätzung beläuft sich auf 1500 Billionen Dollar. Dieser Nutzen hat sich bereits ausgezahlt, und zwar um ein Vielfaches.
Die Analyse stellte sich dann eine Welt vor, in der Öl und Gas 1970 ihren Höhepunkt erreichten und bis 1985 auf nur noch 10 % eingebrochen wären. In dieser alternativen Zeitlinie würde das BIP drastisch sinken – um 30-50 %, wodurch der weltweite Wohlstand um 1.500-2.000 Billionen Dollar geschmälert worden wäre.
Energieknappheit legt Industrie und Verkehr lahm. Die Kohle kann den Rückstand nicht schnell genug aufholen. Im Jahr 2025 würde das weltweite BIP nur noch 20-40 Billionen Dollar betzragen – und nicht 109 Billionen Dollar. Das wäre eine globale Depression.
– Elektrizität würde rationiert werden
– Milliarden Menschen wären von Energiearmut betroffen
– Es gäbe weit verbreitete Hungersnöte, politische Instabilität sowie
– Massenmigration und Zusammenbrüche von Regimes
Die Weltbevölkerung wäre in diesem Szenario etwa 2-3 Milliarden niedriger. Die technologische Innovation käme ins Stocken, in vielen Fällen würde gar keine stattfinden. Erneuerbare Energien, die in den 70er Jahren noch in den Kinderschuhen steckten, werden sich nie durchsetzen. Elektrofahrzeuge und „saubere Technologien“ bleiben ein Wunschtraum.
Kein Öl und Gas bedeutet keine Klima-Utopie, es bedeutet mehr Kohleverbrennung. Und kein Öl, Gas oder Kohle bedeutet lähmend kalte Winter, ohne dass die Menschheit sich aufwärmen kann. Das bringt seine eigenen Verheerungen mit sich…
– Gesundheitskosten: 10-20 Billionen Dollar
– Verluste in der Landwirtschaft: 0,9-2,5 Billionen Dollar
– Schäden durch Energie und Verkehr: 0,6-1,8 Billionen Dollar
– Abkühlung im Stil des Pinatubo: Zusätzliche 1,9-4,0 Billionen Dollar an Rezessionskosten
Der gesamte kältebedingte wirtschaftliche Schaden wird auf 11,5 bis 24,3 Billionen Dollar zwischen 1970 und 2000 geschätzt. Langfristig? Das bedeutet einen weiteren Rückgang des weltweiten BIP um 3-6 Billionen Dollar bis 2025.
Unter dem Strich
Ohne fossile Brennstoffe wird die Menschheit in das finstere Mittelalter zurückversetzt. Die Armut nimmt zu. Die Lebenserwartung sinkt. Unser modernes Leben im Überfluss, in Wohlstand und bei vergleichsweise guter Gesundheit wurde durch fossile Brennstoffe ermöglicht. Das war’s. Wenn man sie abschafft, leiden alle darunter, und Milliarden Menschen sterben.
Außerdem müssen die Aktivisten der globalen Erwärmung aufhören, Verschmutzung mit atmosphärischem CO₂ zu verwechseln. Das ist ermüdend. Um es so zu formulieren, dass es auch der durchschnittliche Klima-Jammerlappen versteht: Plastik in den Ozeanen = schlecht — CO₂ in der Atmosphäre = gut.
Alle verfügbaren Daten deuten darauf hin, dass zusätzliches Kohlendioxid in der Atmosphäre einen Nettonutzen hat, nicht zuletzt durch eine Begrünung des Planeten und damit eine größere Artenvielfalt.
Link: https://electroverse.substack.com/p/impressive-ca-snowpack-spring-snow?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Was wäre, wenn wir Öl und Gas in den 1970er Jahren aufgegeben hätten? erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
“Ethikerin” Alena Buyx Deutsche Karriere – Endstation Versuchskarnickel
Von RAINER K. KÄMPF | Als Alena Buyx (Ärztin und Medizinethikerin) am 1. Oktober 2024 vom Bundespräsidenten mit dem Bundesverdienstkreuz behangen wurde, erlebte die Republik einen bis dahin ungeahnten Tiefpunkt gerade des ethischen Überbaus der einstmaligen Wissenschaftsgesellschaft.
Buyx zeichnete als ehemalige Vorsitzende des Deutschen Ethikrates maßgeblich mitverantwortlich für den größten Betrug an den Deutschen seit der Zerschlagung der nationalen sozialistischen Regierung des vorigen Jahrhunderts.
Elke Bodderas zitiert in der WELT vom Samstag eben diese Ethikerin: „…nie zuvor seien Impfstoffe besser untersucht und kontrolliert gewesen.“ Eine grobe vorsätzliche Lüge, wie die WELT-Redaktion im Artikel aufdeckt.
Kontrollen zu den Nebenwirkungen der „Impfstoffe“ wurden ausgelassen und umgangen. Nach aktuellen Erkenntnissen handelten EMA-Wissenschaftler (Europäische Arzneimittelagentur) unter „massivem politischen Druck.“
Kontrolleure wurden zurückgehalten und deren Absicht, ihrer Aufgabe nachzukommen, wurde unterbunden. Emer Cooke (EMA-Präsidentin) erklärte, dass vonseiten der EU-Kommission Kontrollen politisch nicht erwünscht seien. Der Zulassungsprozess sollte nicht aufgehalten werden.
Nach der Zulassung kam dann schnell AstraZeneca in die Kritik. Der Stoff wurde in vielen EU-Ländern wieder aus dem Programm genommen, da schwere Komplikationen und Todesfälle an der Verträglichkeit der satanischen Agenzien zweifeln ließen.
Dass man sich entschloß, nur noch „ältere Patienten“ damit abzuspritzen, hinterlässt zwangsläufig ein gewisses Geschmäckle.
Auch die mRNA-Impfstoffe von Biontech/Pfizer wurden zum gefährlichen Risiko für devote Mitbürger mit ausgeprägtem Hang zum russischen Roulette ohne Revolver. In nur neun von 153 Studienzentren wurde überhaupt kontrolliert.
FDP-Vize Wolfgang Kubicki urteilt in der WELT: „Der Fall ist deshalb so brisant, weil es sich um eine beispiellose politische Vereinnahmung der Wissenschaft handelte – mit Auswirkungen, die noch lange nachhallen werden.“
Volle Zustimmung! Besonders lange nachhallen sollen die Prozesse gegen die Täter, die heimtückisch das Vertrauen von Menschen ausnutzten, um eines der widerlichsten Experimente zur Destabilisierung und Zerschlagung des Rechtsstaates durchzuführen.
Gerade in Deutschland sollte es für Experimente am Menschen wenig Verständnis geben. Aber zumindest gab es schonmal Ärzteprozesse und die Hoffnung, dass sich Geschichte wiederholen möge.
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.
Litauischer Präsident fordert Umdenken im Christentum
Renommierter Rechtsanwalt analysiert juristischen Krieg gegen David Bendels!

Das Strafurteil gegen David Bendels war kein Zufall: Der Richter handelte im Rahmen der Rechtsordnung und der politischen Vorgaben. Er tat genau das, was von ihm erwartet wurde.
Eine Analyse des renommierten Rechtsanwalts Dubravko Mandic.
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