Kategorie: Nachrichten
Nicht ganz freiwillig? Der Fall des WEF-Gründers Klaus Schwab erschüttert die Globalisten
Klaus Schwab, Gründer des World Economic Forum (WEF), ist zurückgetreten – doch geschah dies laut gut informierten Quellen nicht freiwillig. Ein Whistleblower-Brief deckte schwere Vorwürfe von Korruption und Missbrauch auf, die den „Vater des Globalismus“ zu Fall brachten. Die Affäre zeigt: Auch die Eliten sind nicht unantastbar, wenn sie es übertreiben. Was steckt hinter dem Skandal?
Am 21. April 2025 trat Klaus Schwab, der seit 55 Jahren das World Economic Forum leitete, das er selbst gegründet hatte, trat überraschend als Vorsitzender zurück. Der Rücktritt kam abrupt, ohne Dankesworte oder Zeremonien. Laut einem Bericht von Reuters, der am 22. April veröffentlicht wurde, leitete das WEF unmittelbar darauf eine Untersuchung gegen Schwab ein. Grund: ein anonymer Whistleblower-Brief, der schwere Anschuldigungen gegen den 87-Jährigen und seine Frau erhob. Der Brief, der an den WEF-Vorstand gerichtet war, warf Schwab vor, private Angelegenheiten mit den Ressourcen des Forums vermischt zu haben – ohne ausreichende Kontrolle.
Korruptionsvorwürfe: Luxus auf Kosten der Spender
Die Anschuldigungen im Whistleblower-Brief sind brisant. Schwab soll das WEF wie ein persönliches Imperium geführt haben. Er soll unter anderem jüngere Mitarbeiter angewiesen haben, hohe Geldbeträge in bar abzuheben – offenbar für private Zwecke. Hotel-Massagen ließ er angeblich auf Spenderkosten abrechnen, und Luxusreisen wurden als „geschäftliche Aktivitäten“ getarnt. Besonders skandalös: Schwab und seine Frau sollen eine 50-Millionen-Dollar-Villa, die dem WEF gehörte, als privaten Rückzugsort genutzt haben. Die Villa, finanziert mit Spendengeldern, wurde der Öffentlichkeit als „Konferenzzentrum“ verkauft.
Doppelmoral: „Ihr sollt nichts besitzen“ – außer ich
Die Vorwürfe stehen in scharfem Kontrast zu Schwabs öffentlicher Botschaft. Der Mann, der 2020 den „Great Reset“ initiierte – ein Plan zur Umgestaltung der globalen Wirtschaft und Gesellschaft – predigte Askese für die Massen. „Ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein“, lautete sein berühmter Slogan. Während er der Welt vorschlug, Insekten zu essen und auf Autos zu verzichten, lebte Schwab selbst in Saus und Braus. Diese Doppelmoral hat viele Kritiker auf den Plan gerufen, die im WEF schon lange ein Symbol für elitäre Abgehobenheit sehen.
Der Great Reset: Ein Plan, der Misstrauen schürt
Der „Great Reset“, den Schwab während der COVID-19-Pandemie als „einzigartige Gelegenheit“ zur Neugestaltung der Welt bezeichnete, ist seit seiner Ankündigung umstritten. Er forderte unter anderem strengere Lockdowns, digitale IDs und eine stärkere globale Regierungsführung. Er soll sich auch in seinen Schriften für implantierbare Mikrochips und die Verschmelzung von Mensch und Technologie stark gemacht haben. Kritiker werfen ihm vor, mit solchen Ideen eine technokratische Kontrolle über die Menschheit anzustreben.
Das System versuchte die Existenz der Pläne lange zu leugnen. Die BBC berichtete bereits 2021, dass der Great Reset Verschwörungstheorien befeuerte – von angeblichen Plänen für eine sozialistische Weltregierung bis hin zu wirtschaftlichem Kollaps. Andere Medienhäuser leugneten generell, dass es so etwas wie den “Great Reset” gibt, obwohl das gleichnamige Buch von Schwab ganz offen in Buchhandlungen oder auf Amazon erhältlich ist.
Die Reaktion des WEF: Untersuchung und Leugnen
Das WEF reagierte schnell auf die Vorwürfe. In einer Stellungnahme gegenüber Reuters betonte die Organisation, die Anschuldigungen ernst zu nehmen, wies aber darauf hin, dass sie bislang unbewiesen seien. Weitere Kommentare wolle man erst nach Abschluss der Untersuchung abgeben. Ein Sprecher der Familie Schwab wies laut Reuters alle Vorwürfe zurück und kündigte rechtliche Schritte gegen die Verfasser des Briefes sowie „jeden, der diese Unwahrheiten verbreitet“, an. Doch der Schaden ist angerichtet: Schwabs Rücktritt wird weithin als Eingeständnis seiner Schuld interpretiert.
Ein neuer Vorsitzender: Noch radikaler?
Schwabs Nachfolger ist Peter Brabeck-Letmathe, der zunächst als Interimsvorsitzender die Führung übernahm. Brabeck, ehemaliger CEO von Nestlé, ist selbst eine umstrittene Figur. Er sorgte 2005 für Aufsehen, als er in einem Dokumentarfilm sagte, Wasser solle kein Menschenrecht sein, sondern einen Marktwert haben – eine Aussage, die er später relativierte. Kritiker auf X warnen davor, dass Brabeck ein Verfechter der „Vierten Industriellen Revolution“ sei und die globalistischen Agenden des WEF noch aggressiver vorantreiben könnte. Die Sorge: Der Wechsel an der Spitze bedeute keinen Kurswechsel, sondern eine Verschärfung der umstrittenen Politik. Siehe auch: Wieder einmal ein Österreicher: Peter Brabeck-Letmathe folgt Klaus Schwab an WEF-Spitze nach
Politische Wende: Globalismus unter Druck
Der Fall Schwab fällt in eine Zeit, in der der Globalismus weltweit an Boden verliert. Die Wiederwahl von Donald Trump sowie der Aufstieg starker patriotischer Führungsfiguren wie Giorgia Meloni (Italien), Javier Milei (Argentinien) und Viktor Orbán (Ungarn) könnten die Pläne des WEF durchkreuzen. Diese Politiker setzen auf nationale Souveränität statt globaler Kontrolle – ein direkter Affront gegen Schwabs Visionen. Der Skandal könnte den Druck auf das WEF weiter erhöhen, das ohnehin seit Jahren wegen seiner elitären Ausrichtung und mangelnder Transparenz in der Kritik steht.
Das Ende einer Ära – oder erst der Anfang?
Schwabs Sturz zeigt, dass selbst mächtige Eliten nicht unantastbar sind. Der Whistleblower-Brief hat nicht nur einen Mann, sondern ein ganzes System ins Wanken gebracht. Doch während einige den Fall als Sieg über den Globalismus feiern, bleibt die Frage: Wird das WEF unter Brabeck-Letmathe einen neuen Kurs einschlagen, oder wird es die umstrittenen Agenden noch aggressiver verfolgen? Eines ist sicher: Der Kampf um Freiheit, Souveränität und Transparenz ist noch lange nicht vorbei – und auch die Aufarbeitung der dubiosen Rolle des WEF bei der Covid-“Pandemie” muss mit hoher Priorität vorangetrieben werden.
Ukraine-Verhandlungen in London gescheitert Das Ende der transatlantischen Täuschung
Von ELENA FRITZ | In einem fensterlosen Raum irgendwo im diplomatischen Untergeschoss Londons – fernab der prunkvollen Säle des Foreign Office – treffen sich derzeit Sicherheitsberater aus Großbritannien, Frankreich, Deutschland, den USA und der Ukraine. Was einst als hochrangiges Gipfeltreffen geplant war, ist nun kaum mehr als ein notdürftig inszeniertes Krisenkabarett, in dem die Hauptdarsteller reihenweise absagen. Außenminister glänzen durch Abwesenheit, echte Entscheidungen sind nicht zu erwarten. Die westliche Ukraine-Politik ist in einem Zustand fortgeschrittener Zersetzung angekommen – symptomatisch für den gesamten Zustand der transatlantischen Ordnung.
Die Abwesenheit von US-Außenminister Marco Rubio spricht Bände. Während Kiew noch mit erhobener Stimme ultimative Sicherheitsgarantien fordert und keinerlei territoriale Kompromisse anbietet, vollzieht die Trump-Regierung in Washington eine stille, aber radikale Neuordnung. Statt Verhandlungsdurchbruch: die Ankündigung von Staatssekretär Rubio, den State Department grundlegend zu reformieren.
Laut einem internen Memo sind derzeit keine Schließungen von Konsulaten vorgesehen. Allerdings wurde in einem durchgesickerten Entwurf einer Executive Order angedeutet, dass in Zukunft möglicherweise auch Auslandsvertretungen betroffen sein könnten, insbesondere in Regionen, die nicht im unmittelbaren Fokus der aktuellen US-Außenpolitik stehen. Es ist daher möglich, dass in späteren Phasen auch Konsulate in Europa überprüft werden. Die politische Botschaft ist unmissverständlich: Die USA ziehen sich zurück, nicht nur militärisch, sondern auch diplomatisch.
Ukraine: Der Kampf um die Illusion
Noch deutlicher wird der Bruch durch den de facto Ausstieg Washingtons aus dem Ukraine-Dossier. Keith Kellogg – ein Mann aus der zweiten Reihe – wird als einziger US-Vertreter überhaupt nach London geschickt. Ihm fällt die undankbare Aufgabe zu, Kiew mit der neuen Realität zu konfrontieren: Die USA werden sich nicht länger als Zahlmeister und Kriegsverlängerer missbrauchen lassen.
Kiews Reaktion auf die neue Tonlage in Washington ist trotzig – und zugleich selbstzerstörerisch. Wirtschaftsministerin Julia Swyrydenko erklärt kategorisch, dass „das ukrainische Volk keinen eingefrorenen Konflikt akzeptieren wird“. Sie fordert statt NATO-Beitritt nun „bindende Sicherheitsgarantien“, die auf eine militärische Patronage durch den Westen hinauslaufen – ohne aber die notwendigen politischen Konzessionen zu machen, wie etwa die Anerkennung der russischen Kontrolle über die Krim. Solche Forderungen mögen in Kiew Applaus bringen, aber sie zeigen auch: Die politische Führung hat keinen Plan B für die neue Weltordnung.
Dabei ist der ökonomische Unterbau des ukrainischen Staates längst brüchig. Mehr als 50 Prozent des Haushalts werden durch ausländische Mittel gedeckt. Fällt Washington als Zahler aus, drohen noch 2025 Gehalts- und Rentenausfälle, die Pleite des Staates, ein Absturz der Landeswährung und massive soziale Spannungen.
Brüssel auf Pump – Strategien ohne Substanz
Und Europa? Die EU-Staaten lavieren. Die Ukraine-Fazilität von 50 Milliarden Euro bis 2027 ist längst verplant. Weitere Gelder lassen sich schwer mobilisieren, schon gar nicht ohne politische Gegenleistungen. Militärische Hilfe stößt an rechtliche Grenzen – auch wenn man hinter den Kulissen mit juristischen Taschenspielertricks arbeitet, um doch noch Waffen zu liefern. Selbst die Idee, eingefrorene russische Vermögen zu konfiszieren, hat sich als juristisch und politisch riskant erwiesen: Moskau kündigt für diesen Fall massive Gegenmaßnahmen an.
Hinzu kommt: Ohne US-Militärlogistik ist Europa nicht verteidigungsfähig. Keine Tankflugzeuge, keine strategischen Transportkapazitäten, keine ausreichende Satellitenaufklärung. Paris und Berlin stehen militärisch nackt da, London versucht, die Fassade zu wahren – doch die „Verhandlungen“ in der britischen Hauptstadt sind kaum mehr als symbolische Schadensbegrenzung.
Es ist kein Zufall, dass ausgerechnet jetzt Gerüchte die Runde machen, dass Macron und sogar der neue britische Premier Starmer bereit seien, den Trump-Plan zur Ukraine ernsthaft zu prüfen – inklusive Deeskalation, territorialer Anerkennung und schrittweisem Sanktionsabbau gegenüber Russland. Doch Kiews Lobby versucht mit letzter Kraft, den amerikanischen Rückzug zu verhindern – notfalls durch öffentliche Konfrontation. Dass diese Strategie kontraproduktiv ist, liegt auf der Hand.
Fazit: Der Lack ist ab
Die Londoner Verhandlungen markieren nicht den Beginn einer Lösung, sondern das Ende einer Illusion. Die Zeit der transatlantischen Geschlossenheit ist vorbei, der Westen ist in der Ukrainefrage tief gespalten. Washington denkt strategisch – und bilateral. Europa klammert sich an ideologische Luftschlösser. Und Kiew? Steht am Abgrund – wirtschaftlich, politisch und bald auch militärisch.
Die wahre Frage lautet nicht mehr, ob es zu einer Friedenslösung kommt, sondern: Wer wird für das Scheitern bezahlen? Und wie lange kann man noch so tun, als ob die alte Weltordnung Bestand hätte? Denn was in London verhandelt wird, ist kein Frieden. Es ist ein Notruf – und die Antwort darauf bleibt bislang aus.
PI-NEWS-Autorin Elena Fritz, geboren am 3.10.1986, ist vor 24 Jahren als Russlanddeutsche nach Deutschland gekommen. Nach ihrem Abitur hat sie Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg studiert und erfolgreich mit einem Diplom abgeschlossen. Seit 2018 engagiert sie sich in der AfD, war von 2019 bis 2021 im bayerischen Landesvorstand tätig und wurde am 15. November zur Direktkandidatin der AfD für den Wahlkreis Landshut/Kelheim bei der Bundestagswahl 2025 nominiert. Sie ist stolze Mutter eines Jungen. Hier gehts zum Telegram-Kanal von Elena Fritz.
Kleine Anfrage der AfD-Fraktion Wie weit darf die Ausländerkriminalität noch ansteigen?
Von MANFRED ROUHS | Die Ausländerkriminalität in Deutschland steigt an, aber die Bundesregierung sieht das gelassen und zeigt sich von der Entwicklung nicht überrascht. So in etwa könnte man das Ergebnis einer kleinen Anfrage der AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner und Martin Hess an die Bunderegierung zusammenfassen.
Die Kernaussagen der Regierungs-Antwort sind verblüffend ehrlich und bestätigen bis ins Detail die Befürchtungen vieler Zuwanderungskritiker im Zusammenhang mit der Politik der offenen Grenzen:
„Stärkere Anstiege bei den nichtdeutschen Tatverdächtigen und damit auch bei den zugewanderten Personen können aufgrund des aktuellen Wanderungsgeschehens in der Bundesrepublik Deutschland als durchaus erwartbar eingestuft werden. Während die deutsche Wohnbevölkerung sich in ihrer Größe kaum verändert hat, ist die nichtdeutsche Bevölkerung angewachsen. In der Gesamtschau zeigen sich bei der Mehrheit der aufgeführten Staatsbürgerschaften deutliche Anstiege bei der Anzahl an Schutzsuchenden in der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland.
Neben diesen rein zahlenmäßigen Effekten ist davon auszugehen, dass viele Schutzsuchende multiple Risikofaktoren (z. B. unsichere Zukunftsperspektive, Armut, Gewalterfahrungen) für verschiedene Deliktsbereiche, insbesondere Gewaltkriminalität und Eigentumsdelikte, aufweisen.
Zudem ist zu berücksichtigen, dass sich die demografische Struktur der Zugewanderten der jeweiligen Nationen unterscheiden können. Das bedeutet beispielsweise, wenn viele junge Männer einer Staatsangehörigkeit zuziehen, dann ist alleine hierdurch eine besonders ausgeprägte Erhöhung der Kriminalitätsbelastung erwartbar, da dieses demographische Segment praktisch bei allen Nationalitäten eine erhöhte Kriminalitätsbelastung aufweist.“
Das heißt: Die politischen Verantwortlichen wissen, dass ihre Politik nicht nur, aber auch zu mehr Gewaltdelikten hinführt. Trotzdem machen sie damit weiter.
Der Berliner Publizist Gunnar Schupelius hat diese Stellungnahme in der „B.Z.“ treffend kommentiert:
„Wir reiben uns verwundert die Augen: Ausländer sind im Schnitt krimineller als Einheimische, junge Männer erst recht? Das sagt die Regierung? Das gilt doch in der politischen Debatte als rechtsaußen, wenn man das sagt.
Die Bürger beobachten und fürchten diese Kriminalität und fühlen sich nicht verstanden, viele von ihnen wählen deshalb die AfD. Und nun kommt das Bundesinnenministerium daher und die Staatssekretärin sagt sinngemäß: ‚Ihr habt ja alle recht.‘
Sie bewertet die Entwicklung noch nicht einmal, sie stellt nur fest, was geschieht, wie ein Zaungast steht sie da, der zusieht, oder wie ein Meteorologe, der ein schweres Unwetter kommen sieht.“
Wer diese Politik unterstützt, macht sich mitschuldig!
PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.
Die streitbare EU-Abgeordnete Christine Anderson kommt nach Kärnten: jetzt reservieren!
Am 17. Mai 2025 lädt das Demo Team Spittal erneut zu einem politischen Abend der Extraklasse in den Ertlhof nach Seeboden ein. Im Mittelpunkt steht die deutsche EU-Abgeordnete Christine Anderson (AfD), die im zweiten Teil der Vortragsreihe „Unsere Probleme werden in Brüssel gemacht“ die Missstände der EU-Politik schonungslos offenlegt.
Seit 2019 vertritt Christine Anderson Deutschland im Europäischen Parlament und hat sich dort als unbequeme Mahnerin etabliert. Ihre Reden, in denen sie die zentralistischen Tendenzen der EU, die Rolle der WHO und die Agenda 2030 kritisch hinterfragt, finden tausendfache Verbreitung in den sozialen Medien. Anderson steht für ein Europa der souveränen Vaterländer und tritt entschieden gegen die Machtansprüche der EU-Eliten auf. Sie ist eine emotionale wie auch charismatische Rednerin und trägt ihr Herz wörtlich auf der Zunge – was sie als Problem ansieht, wird auch klar benannt.
“Wir sind stolz, dass so eine starke politische Persönlichkeit wieder zu uns kommt”, betont Mitorganisator Martin Schneider. Bereits im Jahr 2024 war die hessische EU-Abgeordnete Christine Anderson beim Spittaler Demo Team zu Gast. Diesmal will sie die Missstände in der EU aufzeigen, das Thema “WHO” und “Agenda 2030” ansprechen mit der fatalen Corona-Politik in Europa abrechnen. Eröffnet wird dieser erstklassige Abend von Martin Schneider und Hannes Mölzer.
Christine Anderson gilt für viele als eine der profiliertesten Stimmen im Europäischen Parlament, wenn es um die kritische Auseinandersetzung mit den politischen Entwicklungen innerhalb der EU geht. Ihre Redebeiträge und Videobotschaften aus Brüssel erreichen regelmäßig ein breites Publikum und stoßen auf große Resonanz. Anderson ist bekannt für ihre klare Sprache und ihre Bereitschaft, auch führende Persönlichkeiten der EU – wie Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) – offen zu kritisieren. Sie thematisiert regelmäßig Missstände und Fehlentwicklungen, die im EU-Parlament vielfach unbeachtet bleiben oder gezielt ausgeblendet werden. Ihr politisches Ziel ist ein transparentes, bürgernahes Europa freier Nationalstaaten – im Gegensatz zu einem technokratischen Machtapparat abgehobener Eliten.
Programm und Anmeldung
Die Veranstaltung findet im Restaurant Ertlhof in Seeboden statt. Der Abend beginnt um 19:00 Uhr, Einlass ist ab 17:00 Uhr. Aufgrund der großen Nachfrage wird um eine verbindliche telefonische Anmeldung gebeten:
- Martin Schneider: 0660 6889915
- Hannes Mölzer: 0676 78303435
Ein umfangreicher Infotisch mit Broschüren, Flyern und Aufklebern wird vor Ort sein. Nutzen Sie den Abend, um sich mit kritischen Bürgern zu vernetzen.
Weitere Informationen und mögliche Terminänderungen finden Sie ausschließlich unter:
https://t.me/kaernten_geht_in_die_offensive
Sehen Sie hier ein Report24-Interview mit Christine Anderson:
Christine Anderson: Begriffe wie Gebärmutterhabende machen Frauen unsichtbar
Politiker müssen haften – Interview mit Stephanie Tsomakaeva
Feministische Außenpolitik Das Scheitern des Westens in Afghanistan
Annalena Baerbock trat an, um die deutsche Außenpolitik auf eine neue Grundlage zu stellen – feministisch, wertebasiert, moralisch überlegen. Doch gerade Afghanistan, das Land, das sie besonders im Blick hatte, zeigt heute deutlicher denn je: Die westliche Interventionspolitik ist krachend gescheitert – und Baerbocks feministische Vision mit ihr. Der EU-Abgeordnete der AfD, Petr Bystron, war vor Ort – und spricht offen aus, was in Berlin keiner hören will.
Während Baerbock in Talkshows von Frauenrechten spricht, steht Bystron mit einer EU-Delegation an der Grenze zu Afghanistan, in Termes, Usbekistan – und berichtet aus erster Hand: „Die Afghanen, die leben mit dieser Regierung – das ist für sie der normale Alltag.“
Die westliche Sichtweise auf Afghanistan sei maßlos verzerrt. „Wir messen das mit unseren Maßstäben“, so Bystron weiter, „aber das ist deren Realität.“ Die vielbeschworene Gefährdungslage sei vielfach übertrieben – auch Rückkehrer würden nicht systematisch verfolgt: „Was wir verlässlich sagen können durch Informationen der Bundesregierung: Bisher ist noch keinem Rückkehrer nach Afghanistan etwas passiert.“
Baerbocks letzte Amtstage: Symbolpolitik statt Staatsräson
Trotz aller Rückschläge hält Baerbock unbeirrt an ihrer Linie fest – zuletzt mit drei Charterflügen für rund 500 Afghanen aus Pakistan. Für Bystron ist das nichts anderes als ein ideologisch motivierter Abschiedsstunt: „Diese alte Bundesregierung wollte so viele Afghanen wie möglich nach Deutschland bringen. Und Annalena Baerbock zeigt das auch in der letzten Woche ihres Amtes – sie versucht trotzig noch die letzten drei Flieger nach Deutschland zu bringen.“
Während vor Ort grundlegende Fragen von Sicherheit, Versorgung und Rückführung im Zentrum stehen, exportiert Deutschland Konzepte wie „feministische Außenpolitik“ und „LGBTQ-Workshops“. Bystron sagt deutlich, wie das ankommt: „Solche Konzepte sind wirklichkeitsfremd. In Ländern wie Usbekistan stößt das auf höfliches Unverständnis.“ Die Menschen vor Ort hätten keine Verwendung für deutsche Ideologieprojekte – dafür aber klare Erwartungen: Ordnung, Rückführung, Stabilität.
Pakistan zeigt, wie echte Politik aussieht
Ein Land, das handelt, statt zu reden, ist Pakistan. Dort genügte die Ankündigung von Abschiebungen, um über 120.000 Afghanen zur freiwilligen Rückkehr zu bewegen.
Bystrons Fazit: „Man muss die Menschen nicht mal wirklich abschieben – man muss es nur ankündigen.“ Der Vergleich ist ernüchternd: Während Pakistan praktische Politik betreibt, betreibt Deutschland Gefühlsmanagement.
Die Bilanz ist eindeutig: Die feministische Außenpolitik hat nicht nur keine Wirkung gezeigt, sie hat die politischen Probleme verschärft – in Afghanistan, in Deutschland, in Europa. Baerbock geht – das Scheitern bleibt. Petr Bystrons Reise an die Grenze liefert den Realitätscheck, den Berlin verweigert. Und er zeigt: Es gibt einen anderen Weg – ohne Ideologie, ohne Illusionen. Nur mit Mut zur Wahrheit.
» Kontrafunk: Interview mit Petr Bystron von der afghanisch-usbekischen Grenze
Kurzbeiträge zu neuen Forschungs-Ergebnissen – Ausgabe 12 / 2025
Zwei Meldungen vom 16. April 2025:
UK: Blick nach China
Großbritanniens elitäre Regierung ist offenbar wild entschlossen, das Land in den Ruin zu treiben…
Die Pläne, 3 Billionen Pfund auszugeben, um Netto-Null zu erreichen, ergeben ein Nutzen-Kosten-Verhältnis von praktisch Null. National Grid ESO berichtet über die enormen Kosten, aber die Auswirkungen auf die globalen Emissionen bleiben vernachlässigbar. Sehen Sie sich China an. Sehen Sie sich China an. Sehen Sie sich China an.
„UK könnte von der Landkarte verschwinden und hätte keinen Einfluss auf die CO₂-Werte in der Atmosphäre“, schreibt Tony Heller.
Da die Menschheit von fossilen Brennstoffen abhängig ist, können die CO₂-Emissionen einer Nation direkt mit ihrem Wachstum und Wohlstand verknüpft werden.
Es handelt sich um einen regelrechten Wirtschaftskrieg, aber der Westen hat sich dazu verleiten lassen, seine Waffen niederzulegen.
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Hier eine Meldung, welche brandgefährlichen Auswirkungen der Pseudo-Klima-Alarm annehmen kann:
EPA untersucht „Make Sunsets“
Die US-Umweltschutzbehörde (EPA) hat eine Untersuchung gegen Make Sunsets eingeleitet, ein Klima-Startup, das für Empörung gesorgt hat, weil es Schwefeldioxid – einen bekannten Schadstoff – direkt in den Himmel geblasen hat, um „den Planeten zu kühlen“.
Dann besitzt das Unternehmen die Dreistigkeit, für seine ungeregelten Tätigkeiten „Kühl-Gutschriften“ zu verkaufen.
In einem förmlichen Schreiben vom 14. April 2025 machte die US-Umweltschutzbehörde (EPA) deutlich, dass sie prüft, ob die Aktivitäten von Make Sunsets gegen den Clean Air Act verstoßen, da sie die Luftqualität aktiv verschlechtern.
In dem Schreiben wird das Unternehmen aufgefordert, innerhalb von 30 Tagen detaillierte Informationen über seine Aktivitäten vorzulegen, andernfalls drohen Strafen.
Doch die Geduld der Öffentlichkeit ist bereits erschöpft. EPA-Administrator Lee Zeldin nahm kein Blatt vor den Mund:
Make Sunsets „ist ein Start-up-Unternehmen, das Geoengineering betreibt, indem es Schwefeldioxid in den Himmel einbläst und dann ‚Kühlungskredite‘ verkauft. Dieses Unternehmen verschmutzt die Luft, die wir atmen. Ich habe mein Team angewiesen, dieser Sache schnell auf den Grund zu gehen und sofortige Maßnahmen zu ergreifen.“
Die Investigativ-Journalistin Lara Logan wurde sogar noch deutlicher: „Diese Bastarde sollten im Gefängnis sitzen“.
Das ist keine Innovation, sondern als Klimaschutz getarnter ökologischer Leichtsinn. Dieser extreme Schritt ist nicht nur völlig unnötig, er ist auch potenziell gefährlich. Die absichtliche Freisetzung in die Atmosphäre hat Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit – und das alles aus Profitgründen.
Außerdem arbeitet Make Sunsets nicht in einem Labor oder unter strenger wissenschaftlicher Aufsicht. Das Unternehmen schießt Schwefel in die Stratosphäre, ohne dass eine behördliche Genehmigung, eine Umweltprüfung oder eine öffentliche Zustimmung vorliegt.
Das Schreiben der EPA könnte der erste formale Schritt sein, einem Unternehmen Einhalt zu gebieten, dessen Geschäftsmodell darauf hinausläuft, Umweltverschmutzung zu verkaufen.
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Meldung vom 18. April 2025 (Karfreitag):
Neue Studie zeigt Wachstum der Antarktis-Gletscher
Von 2021 bis 2023 hat der antarktische Eisschild an Masse gewonnen. Wissenschaftler der chinesischen Tongji-Universität berichten von einem Zuwachs von 119 Millionen US-Tonnen pro Jahr und behaupten, dass der Anstieg des globalen Meeresspiegels dadurch verlangsamt wurde.
Vier wichtige Gletscher in der Region Wilkes Land, einschließlich Queen Mary Land, wie Totten und Denman, die einst als Vorboten einer drohenden Meeresspiegel-Katastrophe gehandelt worden waren, nehmen jetzt an Masse zu.
Das Eis spielt nicht mit – und das ist eine Geschichte, die es wert ist, erzählt zu werden. Aber die etablierten Medien – wenn sie es überhaupt erwähnen – tun es als bloße „“Schneefall-Anomalie„“ ab.
Man sagt uns immer noch, dass „wichtige antarktische Gletscher kollabieren“ und „den Meeresspiegel um 7 Meter steigen lassen“ könnten.
Seit über 30 Jahren wird uns gesagt, die Katastrophe stehe „kurz bevor“, und das ist auch heute noch so.
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Meldung vom 21. April 2025 (Ostermontag):
Anstieg des globalen Meereises
Sowohl das arktische als auch das antarktische Meereis sind in diesem Jahr auf dem Vormarsch.
Jüngste Satellitendaten zeigen, dass Ausdehnung und Fläche des arktischen Meereises im Vergleich zu den letzten Jahren stark zugenommen haben, wobei 2025 für die Jahreszeit erstaunlich gut dasteht:
Auch im Süden erholt sich das antarktische Meereis, das von den etablierten Medien immer noch als „Katastrophengebiet“ verkauft wird, noch deutlicher.
Wie unten dargestellt, liegt die Linie für das Jahr 2025 jetzt auf dem Niveau mehrerer Vorjahre – oder darüber – und steigt weiter:
Die Klimaalarmisten werden sich wahrscheinlich bemühen, dies als Anomalie oder Rauschen abzutun. Aber das Eis in der Antarktis wächst nun schon seit vielen Jahrzehnten, und auch die Kälte nimmt zu, wobei monatliche Anomalien und Rekordtiefstwerte die Daten der letzten Jahre dominieren.
Diese unkontrollierbaren Bedingungen machen es immer schwieriger, die gängige „Klima-Story“ zu erzählen.
Die Kryosphäre ist noch lange nicht tot – und die Natur weigert sich wie immer, sich an die Modelle zu halten.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Kurzbeiträge zu neuen Forschungs-Ergebnissen – Ausgabe 12 / 2025 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Griechische Studie räumt mit dem Mythos der unzähligen “Covid-Toten” auf
Eine Untersuchung von “Corona-Todesfällen” in sieben Krankenhäusern in Athen ergab, dass nur ein Viertel aller offiziellen “Corona-Toten” auch tatsächlich direkt infolge der Infektion verstarben. In rund der Hälfte der Fälle spielte das Virus nicht einmal ansatzweise eine Rolle.
Vielleicht erinnern Sie sich noch daran, wie es während der Corona-Jahre stets hieß, man solle nicht zwischen “mit” und “an” Corona Verstorbenen unterscheiden, weil dies zynisch und unpassend sei. Doch genau dies hat eine Gruppe von griechischen Ärzten und Forschern getan – und kam zu einem Schluss, der für Aufmerksamkeit sorgt. Denn genau das, was freie Medien wie Report24 damals die ganze Zeit über berichtet haben (und dafür öffentlich desavouiert wurden), wurde bestätigt – die Zahl der tatsächlichen “Corona-Toten” liegt deutlich unter den offiziellen Zahlen.
Die bei “Scientific Reports” bei Nature veröffentlichte und begutachtete Studie mit dem Titel “Deaths “due to” Covid-19 and deaths “with” Covid-19 during the Omicron variant surge, among hospitalized patients in seven tertiary-care hospitals, Athens, Greece” räumt mit dem Mythos der unzähligen “Covid-Toten” auf. Denn auch in Griechenland wurden, so die Studienautoren, sämtliche Todesfälle mit einem positiven SARS-CoV-2-Test als “Corona-Todesfälle” klassifiziert. Das heißt, wer beispielsweise bei einem Autounfall starb und positiv auf das Virus getestet wurde, galt als Corona-Todesopfer. Doch die Resultate der Ärzte und Forscher zeigen ein komplett anderes Bild.
So schreiben sie in ihrer Einleitung: “Wir überprüften 530 im Krankenhaus erfolgte Todesfälle, die als Covid-19-Todesfälle eingestuft wurden (52,4 Prozent Männer; Durchschnittsalter 81,7 ± 11,1 Jahre). Davon wurden 290 (54,7 Prozent) als auf Covid-19 zurückzuführen oder damit in Zusammenhang stehend eingestuft, während 240 (45,3 Prozent) als nicht im Zusammenhang mit Covid-19 stehend bewertet wurden.” Doch von diesen 290 Todesfällen mit Coronabezug seien nur 133 (25,1 Prozent) eine direkte Folge der Erkrankung gewesen. In weiteren 157 Fällen (29,6 Prozent) trug Covid-19 “zur Kette von Ereignissen bei, die zum Tod führten” – was insgesamt 290 Todesfälle “durch” Covid-19 ergibt.
Von den 288 Todesfällen mit bekanntem Impfstatus, bei denen der Tod “durch” Covid-19 eingetreten war, waren mehr als die Hälfte — 53,8 Prozent bzw. 155 Personen — geimpft, entweder vollständig oder mit Auffrischungsimpfung. Von den Geimpften, die “durch” Covid-19 starben, waren 65,8 Prozent (102 von 155) geboostert. Auch das sind Zahlen, die man diesbezüglich berücksichtigen sollte. Das Durchschnittsalter der Patienten war sehr hoch: Gerade betagten und somit vulnerablen Menschen war stets eine hohe Wirkung der Impfung gegen schwere Verläufe versprochen worden.
Diese Studienergebnisse verdeutlichen erneut, wie wichtig eine unabhängige und kritische Berichterstattung ist. Gerade in Zeiten, in denen der Mainstream lediglich als Sprachrohr von Regierungspropaganda agiert und den Interessen von Big Pharma dient. Und dies umso mehr, nachdem die schwarz-roten Koalitionsverhandler in Deutschland die Zensurschrauben noch weiter anziehen wollen.
Österreich hat ein Ausgabenproblem: Laut OECD höchste Sozialausgaben der Welt
Während die Verlierer-Ampelkoalition darüber nachdenkt, wie man den Österreichern noch mehr Geld wegnehmen kann, kommt der Statistik Hammer von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD): Österreich leistet sich, unter anderem zugunsten von hunderttausenden Armutsmigranten, die höchsten Sozialausgaben der Welt. Diese Ausgaben waren immer schon hoch, sind aber zudem über die Jahre kontinuierlich gestiegen.
Die OECD hat aktuelle Zahlen zu den Sozialausgaben veröffentlicht. Demnach hat Österreich nun endgültig Finnland und Frankreich überholt und liegt mit 31,6 % des Bruttoinlandsproduktes weltweit an der Spitze. Sozialausgaben kommen freilich längst nicht nur den Österreichern zugute. Laut ÖIF beziehen in Österreich (Stand März 2025) mehrheitlich Fremde Mindestsicherung- und Sozialhilfe – die meisten davon sind Syrer, Türken und Rumänen.
Die Budgetkrise, die hauptsächlich durch verschwenderische, sachlich nicht angemessene und möglicherweise korrupte Ausgaben in der Corona-Zeit entstanden ist, wäre unter Garantie dadurch abzumildern, wenn hunderttausende kulturfremde Einwanderer nicht im Land alimentiert werden. Doch von so einer Lösung will man in der Verliererkoalition aus SPÖ, ÖVP und NEOS nichts wissen. Das würde auch den Befehlen aus der EU widersprechen, denen man sich, ohne viel zu hinterfragen, gerne unterwirft.
Wer die höchsten Sozialausgaben der Welt hat, müsste eigentlich auch die beste medizinische Versorgung anbieten können und in zahlreichen weiteren Serviceleistungen für die Öffentlichkeit an der Spitze sein. Dies ist aber nicht der Fall – im Gegenteil, überall geht die Qualität zurück, für die meisten Leistungen muss man privat dazuzahlen.
Um die Situation vollinhaltlich zu erfassen, wären Zahlen wichtig, aus denen hervorgeht, wie viele dieser Sozialleistungen auch Menschen zugutekommen, die in Österreich auch Beiträge einzahlen. Mit der Verteilungs-Mentalität linker Parteien (und der ÖVP) kommen immer mehr Menschen im Land an, die keinen eigenen Beitrag leisten können, dürfen oder wollen – aber trotzdem von den immer weniger werdenden Nettozahlern finanziert werden. Das kann nicht auf Dauer gut gehen – und ein Finanzminister aus der linken Ecke wird hier unter Garantie nichts zum Besseren bewegen können.
„Gebäude 7 – kontrollierte Sprengung“: Republikanischer Senator plant schockierende 9/11-Anhörungen und sagt: „Mir wurden die Augen geöffnet“
Von Tyler Durden
Senator Ron Johnson (R-WI) sorgt für Aufsehen, nachdem er in Benny Johnsons konservativem Podcast angekündigt hat, dass er eine Kongressanhörung zu den Terroranschlägen vom 11. September 2001, insbesondere zum Einsturz der Zwillingstürme, anstrebt.
Johnson, Mitglied des Ständigen Unterausschusses für Untersuchungen im US-Senat, äußerte konkrete Zweifel zum Einsturz von Gebäude 7 des World Trade Centers. Auslöser war der Dokumentarfilm Calling Out Bravo 7, der laut Johnson „eine Menge Fragen“ aufwerfe.
Senator Ron Johnson lässt BOMBSHELL fallen:&br>
Sagt uns, dass 9/11 Hearings geplant sind, Gebäude 7 war möglicherweise eine “Controlled Demolition”„Structural Engineers say that thing didn’t come down in any other way than controlled demolition. Geschmolzener Stahl. Zerstörung von Beweisen. Wir… pic.twitter.com/aBQzCakll7
— Benny Johnson (@bennyjohnson) April 21, 2025
„Nun, fangen Sie mit Gebäude 7 an“, sagte Senator Johnson im Interview. „Ich weiß nicht, ob Sie irgendeinen Statiker finden – abgesehen von denen, die diese korrupte Untersuchung beim NIST durchgeführt haben – der behaupten würde, dass dieses Gebäude auf andere Weise als durch eine kontrollierte Sprengung eingestürzt sein könnte.“
Er fuhr fort: „Wer hat eigentlich die Entfernung und Vernichtung all dieser Beweismittel angeordnet? Das widerspricht jedem Standardverfahren in der Brandermittlung. Wer hat das angeordnet? Wer trägt die Verantwortung? Ich denke, es gibt da einige ganz grundlegende Informationen. Wo ist die vollständige Dokumentation der NIST-Untersuchung?“
„Es gibt da eine ganze Reihe von Fragen, die ich stellen möchte – und werde. Offen gesagt: Jetzt, da mir die Augen geöffnet wurden“, so Johnson weiter.
Er kündigte an, mit dem ehemaligen Kongressabgeordneten Curt Weldon (R-PA) zusammenarbeiten zu wollen, der kürzlich in einem Interview mit Tucker Carlson über 9/11 sprach, „um das offenzulegen, was er bereit ist, öffentlich zu machen“.
WTC Building 7:
– Minor office fire
– Not hit by a plane
– Building leaseholder Larry Silverstein says “Pull it”
– Collapsed at free fall speed into its own footprint (2.5 seconds)
No other building has ever collapsed at free fall speed due to fire. Controlled demolitions do pic.twitter.com/0MrBNCKbjm
— LΞIGH (@LeighStewy) September 11, 2024
Die Aussagen des Senators veranlassten Benny Johnson zur Nachfrage: „Also werden wir möglicherweise tatsächlich Anhörungen zu diesem Thema erleben?“
„Ich denke schon“, antwortete Johnson – und verwies dabei auf frühere Versuche, ungeschwärzte FBI-Dokumente im Namen der Angehörigen der 9/11-Opfer zu erhalten.
„Wir wollen diese Antworten, wir wollen diese Dokumente für die Familien“, sagte der Senator. „Und hoffentlich können wir jetzt – unter dieser Regierung – herausfinden, was tatsächlich vertuscht wird.“
Senator Johnson zeigte sich zuversichtlich, dass die Trump-Regierung die Freigabe von Dokumenten im Zusammenhang mit den Anschlägen vom 11. September genehmigen könnte – trotz der Tatsache, dass frühere Anläufe diesbezüglich gescheitert waren.
„Wir möchten, dass diese Dokumente zugänglich gemacht werden – vorwiegend im Hinblick auf das, was wirklich geschehen ist. Was wusste das FBI? Was ist passiert? Damit haben wir uns beschäftigt. Wir wollten diese Antworten, diese Dokumente für die Familien bekommen“, so Johnson. „Auch diesmal haben wir vom FBI nichts erhalten. Deshalb hoffe ich, dass Präsident Trump – gerade als jemand, der selbst aus New York stammt – ein Interesse daran hat.“
„Was geschah wirklich am 11. September? Was wissen wir? Was wird vertuscht? Mein Verdacht ist, dass eine ganze Menge vertuscht wird – insbesondere, was die US-Regierung über den 11. September weiß“, schloss der Senator.
Sehr interessant – um es vorsichtig auszudrücken…
Slowakei startet die Untersuchung von COVID-19-Impfstoffen nach Feststellung einer DNA-Kontamination
Maryanne Demasi, PhD
Die Slowakei ist das erste europäische Land, das offiziell der Behauptung nachgeht, COVID-19-Impfstoffe könnten mit „extrem hohen Mengen an DNA“ kontaminiert sein.
Premierminister Robert Fico kündigte die Untersuchung an (Video auf unserem Telegram-Kanal in Deutsch), nachdem ihm ein im Ausland in Auftrag gegebenes, unabhängiges wissenschaftliches Gutachten vorgelegt worden war.
Der Bericht besagt, dass in der Slowakei verwendete Impfstoffproben DNA-Komponenten enthielten, die vom Hersteller in den Zulassungsunterlagen nicht deklariert wurden.
Die Ergebnisse stammen von der tschechischen Molekularbiologin Dr. Soňa Peková. Sie landeten im vergangenen Monat auf dem Schreibtisch von Premierminister Fico und führten zu einer raschen, koordinierten Reaktion seiner Regierung.
In einer öffentlichen Ansprache betonte Fico – kein Unbekannter in politischen Kontroversen –, dass das Thema nicht im bürokratischen Apparat versickern dürfe.
„Ich gebe zu: Wenn wir eine Arbeitsgruppe oder eine Kommission einsetzen, denke ich sofort an die alte Murphy’sche Wahrheit – man setzt eine Kommission ein, wenn man etwas nicht lösen will.“
Doch dieses Mal wolle er anders handeln. Er kündigte an, in einem „vernünftigen Zeitrahmen eine Antwort auf dieses schwerwiegende Problem“ zu finden.
Regierung kündigt konkrete Maßnahmen an
Die slowakische Regierung hat laut Fico einen klaren Aktionsplan:
Die Slowakische Akademie der Wissenschaften – das führende Forschungsinstitut des Landes – soll die Analyse so bald wie möglich unabhängig überprüfen.
„Neben dem Gutachten“, so Fico, „können nur die Slowakische Akademie der Wissenschaften und ihre Fachabteilungen eine weitere quantitative Analyse des Vorhandenseins von DNA und anderen Substanzen in Impfstoffproben durchführen.“
Doch damit nicht genug: Fico fordert auch volle Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit.
„Die Regierung sollte die slowakischen Bürger mit einem offiziellen Beschluss über die schwerwiegenden Erkenntnisse des Expertenberichts informieren“, erklärte er. Auch wenn die Impfquote derzeit niedrig sei, „verdienen die Menschen eine solche Warnung“.
Politisch brisant: Impfstoffkäufe trotz DNA-Verdacht
Besonders heikel ist ein Vertrag der Vorgängerregierung, laut dem die Slowakei 2025 und 2026 verpflichtet ist, fast 300.000 Dosen COVID-19-Impfstoff zu kaufen – zum Preis von rund 5,8 Millionen Euro.
Fico dazu:
„Ich bin überzeugt, dass die Regierung keine weiteren Impfstoffe von dem betreffenden Hersteller abnehmen und auch nicht dafür bezahlen sollte, bevor die Ergebnisse einer weiteren Analyse vorliegen.“
Warnung ohne Panik – und Kritik an mangelnder Impf-Freiheit
In seiner Rede wählte Fico einen Ton der Dringlichkeit, vermied aber bewusste Panikmache:
„Liebe Freunde, ich möchte bei diesem äußerst sensiblen Thema keine Emotionen schüren“, so Fico.
Er wies auf die tief gespaltene öffentliche Meinung hin – viele Bürger hätten sich nicht wirklich frei entscheiden können, ob sie die Impfung annehmen oder ablehnen wollen.
„Nicht jeder hatte die echte Freiheit, sich für oder gegen die Impfung zu entscheiden“, sagte er. „Aber es wäre verantwortungslos, zu ignorieren, was wir nun schwarz auf weiß in diesem Gutachten sehen.“
Brisanz für Europa
Ficos Schritt erfolgt inmitten wachsender globaler Besorgnis über DNA-Rückstände in mRNA-basierten Impfstoffen. Sollte die slowakische Regierung seinen Empfehlungen folgen, wäre sie das erste EU-Land, das offiziell:
- die Integrität der Impfstoff-Lieferketten überprüft,
- den Herstellern Rechenschaft abverlangt
- und mögliche Konsequenzen zieht.
Dieser Schritt könnte Präzedenzwirkung haben – nicht nur innerhalb der EU, sondern weltweit.
„Die Sonne dimmen“: Großbritannien genehmigt Geoengineering-Versuche – der Griff nach dem Klima-Thermostat beginnt
Von offizieller Stelle bestätigt: Die britische Regierung hat den Startschuss für Experimente gegeben, die das Sonnenlicht auf der Erde abschwächen sollen, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Die staatliche Forschungsagentur ARIA stellt 50 Millionen Pfund bereit – für Feldversuche, bei denen Aerosole in die Atmosphäre gesprüht oder Meereswolken künstlich aufgehellt werden sollen. Ziel: Die Erde gezielt abkühlen.
Was in der Öffentlichkeit wie ein futuristisches Fantasieprojekt klingt, ist laut dem Telegraph längst Realität: Die ersten Tests zur „Verdunkelung der Sonne“ beginnen in wenigen Wochen.
Wolken aufhellen – oder ein gefährliches Spiel mit globalen Systemen?
Hinter dem harmlos klingenden Begriff „Sonnenlicht-Reflexionsmethode“ (SRM) verbergen sich drastische Eingriffe ins Klimasystem: Stratosphärische Aerosolinjektionen (SAI) – also künstlich erzeugte Partikelwolken in großer Höhe – sollen Sonnenstrahlen blockieren.
Eine weitere Technik, das sogenannte Marine Cloud Brightening, versprüht Meersalz, um die Reflexionskraft tiefliegender Wolken zu erhöhen.
Was einst Stoff für dystopische Filme war, wird nun unter dem Deckmantel „wissenschaftlich kontrollierter Experimente“ Realität – ohne jede demokratische Debatte über langfristige Folgen.
ARIA verspricht „sichere Tests“. Doch wer kontrolliert den Kontrolleur?
Laut ARIA-Direktor Prof. Mark Symes seien die geplanten Tests sicher, reversibel und frei von toxischen Substanzen. Doch wer entscheidet, wann ein solcher Eingriff noch „kontrolliert“ ist – und wann nicht?
Denn wie der Telegraph enthüllt: Die Forscher stützen sich auf Beobachtungen aus der Vergangenheit, etwa den Abkühleffekt von Vulkanausbrüchen oder die Reflektion durch Schiffsemissionen – also Zufallsexperimente der Natur und Industrie. Dass daraus nun ein globales Steuerungsmodell abgeleitet wird, ist hochgradig spekulativ – und riskant.
Kritiker warnen: Greenwashing mit globalem Risiko
Klimawissenschaftler und NGOs warnen seit Jahren: Geoengineering lenkt vom eigentlichen Problem ab – den Emissionen.
Statt CO₂ zu reduzieren, wird an einem planetaren Sonnenschirm gebaut. Die Technologie könnte nicht nur ökologische Kettenreaktionen auslösen, sondern auch als geopolitische Waffe missbraucht werden.
Was passiert, wenn Staaten einseitig solche Maßnahmen ergreifen? Wer haftet, wenn ganze Klimazonen destabilisiert werden? Was, wenn das „Abschalten“ des globalen Thermostats plötzliche Hitze-Rückschläge verursacht?
Von der Klimapolitik zur Klima-Kontrolle
Es geht nicht mehr nur um Klimaschutz. Es geht um Klima-Management durch Technologie. Die Vorstellung, man könne durch Partikel in der Atmosphäre „das Wetter reparieren“, gleicht einem Kontrollwahn.
Dass solche Maßnahmen nun unter dem Deckmantel verantwortungsvoller Forschung getestet werden – ohne umfassende öffentliche Debatte, ohne ethische Kommissionen, ohne parlamentarische Aufsicht – ist hochbrisant.
Fazit:
Der Artikel im Telegraph mag technisch nüchtern daherkommen. Doch zwischen den Zeilen steht:
Die Menschheit beginnt, am globalen Lichtschalter zu drehen.
Und das mit einer Technologie, deren Langzeitfolgen niemand wirklich überblickt.
Was als „temporärer Klimaschutz“ verkauft wird, könnte sich als unumkehrbarer Eingriff in ein empfindliches Gleichgewicht entpuppen.






