Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ex-FBI Direktor Comey veröffentlichte Code mit Aufruf zur Ermordung Donald Trumps

Ex-FBI Direktor Comey veröffentlichte Code mit Aufruf zur Ermordung Donald Trumps

Ex-FBI Direktor Comey veröffentlichte Code mit Aufruf zur Ermordung Donald Trumps

Der ehemalige FBI Direktor James Comey, der den linken US-“Demokraten” nahesteht, teilte ein Bild von Muscheln, welche in Form des Codes “86 47” angeordnet sind. Insider der US-Dienste behaupten, es handle sich um einen Mordaufruf an Donald Trump und erklären die Bedeutung der Zahlen. Comey selbst beteuert, er habe nichts von der Bedeutung der Zahlen gewusst und würde natürlich nicht zu Gewalt aufrufen.

Es erinnert an Agentenfilme aus dem kalten Krieg. Am 15. Mai postete der ehemalige FBI-Direktor James Comey ein Bild auf Instagram, auf dem der aus Muscheln zusammengesetzte Code “86 47” zu sehen ist. Darunter schrieb er den Text: “Cool shell formation on my beach walk” – was so viel bedeutet wie: “(habe eine) coole Muschel-Zusammenstellung während meines Strandspaziergangs (gefunden)”. Neben seiner Funktion im FBI vom 4. September 2013 bis zum 9. Mai 2017 war er von 2003 bis 2005 stellvertretender Justizminister in der Regierung George W. Bush.

Kenner der US-Dienste, unter anderem der US-Kongressabgeordnete Andy Ogles, entschlüsselte die Bedeutung. 86 (“eighty-six”) ist ein Ausdruck aus der US-Unterschicht und bedeutet “wegwerfen”, “loswerden” oder “den Dienst verweigern”. Das ist auch keine Verschwörungstheorie, wie unter Garantie in Kürze von linksextremen Faktencheckern behauptet werden wird, sondern kann sogar im Websters Dictionary nachgelesen werden. Die US-Phrase “get rid of” wird in gewissen Kreisen als “entsorgen” verwendet, was in Bezug auf Menschen als “töten, eliminieren, ermorden” verstanden wird.

“47” ist eine klare Anspielung auf den amtierenden Präsidenten Donald Trump, welcher der 47. Präsident in den USA ist. In einem Brief forderte der Kongressabgeordnete die Behörden auf, mögliche Verstöße gegen Bundesrecht zu untersuchen. Er verlangte eine Bestätigung, ob Comey weiterhin Zugang zu geheimem Material oder Sicherheitsfreigaben habe. Der für den Schutz des Präsidenten zuständige Secret Service sagte, er sei sich des Postens von Herrn Comey bewusst. Man nehme eine solche „Rhetorik“ sehr ernst.

„Wir untersuchen alles, was als potenzielle Bedrohung für unsere Schutzbefohlenen angesehen werden kann, energisch. Wir sind uns der Social-Media-Posts des ehemaligen FBI-Direktors bewusst und nehmen derartige Rhetorik sehr ernst. Darüber hinaus kommentieren wir keine nachrichtendienstlichen Schutzmaßnahmen“, schrieb Anthony Guglielmi, Kommunikationschef des US-Geheimdienstes auf X.

Auch FBI-Direktor Kash Patel äußerte sich zu dem Vorfall und erklärte, man stehe in Kontakt mit dem Secret Service und Direktor Curran. „Die Hauptzuständigkeit in diesen Angelegenheiten liegt beim Geheimdienst, und wir, das FBI, werden die notwendige Unterstützung leisten“, schrieb er auf X. Heimatschutzministerin Kristi Noem erklärte, das DHS und der Secret Service würden die Bedrohung untersuchen und entsprechend reagieren.

Kurze Zeit später löschte Comey den Beitrag und gab via Instagram eine Klarstellung heraus, in der er erklärte, dass er Gewalt jeglicher Art ablehne. Er habe den Code nur bei seinem Strandspaziergang entdeckt. Ihm wäre nicht bewusst gewesen, dass es sich dabei um eine politische Botschaft handelt und ihm wäre auch nicht klar gewesen, dass manche Menschen dies mit Gewalt assoziieren.

Geheimdienst-Direktorin Gabbard: Das war Absicht

Tulsi Gabbard, Geheimdienst-Direktorin, äußerte sich sehr deutlich zu seiner versuchten Rechtfertigung: „Absolut nicht. Das ist eine lächerliche und verrückte Aussage“, sagte sie im TV-Interview mit Fox News. „Besonders wenn das von einem ehemaligen Direktor des FBI kommt.“ Sie erinnerte die Zuschauer daran, dass Comey seine Karriere mit der Verfolgung von Gangstern aufgebaut hat – Kriminellen, die „86“ häufig als Codewort für Mord verwenden. „Er hat den Großteil seiner Karriere damit verbracht, Gangster zu verfolgen, die genau diesen Jargon verwenden“, sagte Gabbard. Gabbard wies darauf hin, dass die Phrase „86 47“ bereits unter Anti-Trump- und Anti-Elon-Demonstranten im Umlauf gewesen sei – ein nicht gerade subtiler Aufruf zur Abschaffung des 47. Präsidenten. Sie machte deutlich: Das war keine Unwissenheit. Es war Absicht.

Das sind Leute, die die Demokratie und das amerikanische Volk hassen, weil sie es nicht ertragen können, dass das Volk mit überwältigender Mehrheit Donald Trump gewählt und ihn zurück ins Weiße Haus geschickt hat. Sie suchen also nach anderen Mitteln, um ihren Willen durchzusetzen und ihn aus diesem Amt zu entfernen.

Tulsi Gabbard gegenüber FOX NEWS

Gabbard stellte auch rechtliche Konsequenzen in Aussicht, indem sie ein Beispiel erzählte: „In Georgia gibt es einen Typen, der vor etwa einem Monat mit dem Tod meines Mannes gedroht hat – und heute sitzt er im Gefängni. Er wurde, wie es sich gehört, eines Verbrechens angeklagt und sitzt derzeit im Gefängnis.“ Sie sagte, derselbe Maßstab müsse für Comey und alle anderen gelten, die Drohungen aussprechen – egal, wie mächtig sie seien.

Trump entließ Comey bereits im Jahr 2017 während seiner ersten Amtszeit. Comey war an den falschen Vorwürfen beteiligt, mit denen man Trump eine Verbindung zu Russland unterstellen wollte. Später stellte sich heraus, dass diese Verbindungen wohl eher bei den Demokraten zu suchen sind. Comey wirkt, was seine politische Ausrichtung betrifft, auch sprunghaft oder wie ein Doppelagent. Einerseits diente er unter Bush (Republikaner) als stellvertretender Justizminister, andererseits unterstützte er den Demokraten Jimmi Carter und später Barack Obama. Bereits in der Regierung Bush fiel er dadurch auf, dass er zu manchen Anweisungen des Präsidenten in Opposition ging.

James Comey, ehemaliger FBI-Direktor, spielte eine zentrale Rolle in den Ermittlungen, die aus Sicht vieler konservativer Republikaner als Teil einer sogenannten “Abhöraffäre” gegen Donald Trump angesehen werden. Diese Sichtweise bezieht sich vor allem auf die FBI-Untersuchungen zu möglichen Verbindungen zwischen Trumps Wahlkampfteam und Russland im Vorfeld der Präsidentschaftswahl 2016, die als „Crossfire Hurricane“ bekannt wurden.

Aus republikanischer Perspektive wird Comeys Rolle kritisch betrachtet, da man ihn als Akteur sieht, der entweder aktiv oder durch Missmanagement eine politisch motivierte Überwachung von Trump und seinem Umfeld ermöglicht oder geduldet haben soll. Die „Abhöraffäre“ gilt als Beispiel für den Missbrauch staatlicher Macht durch das sogenannte „Deep State“-Establishment, um Trump zu delegitimieren.

Mit Trumps Wahlsieg 2024 und der republikanischen Mehrheit in Kongress und Senat sehen konservative Republikaner die „Abhöraffäre“ als Teil einer größeren Erzählung über einen korrupten Staatsapparat, der gegen sie arbeitet. Sie fordern weitere Untersuchungen und Reformen, etwa unter der Leitung von Kash Patel, Trumps Kandidat für den FBI-Direktor, um das FBI zu „säubern“. Die „Abhöraffäre“ wird von konservativen Republikanern als Beweis für die Notwendigkeit einer umfassenden Reform des Justiz- und Geheimdienstsystems genutzt. Projekte wie „Project 2025“, unterstützt von konservativen Akteuren wie Russ Vought, zielen darauf ab, die Macht des „Deep State“ zu begrenzen und Trumps „America First“-Agenda zu stärken.

Weltwoche Daily: Merz frönt dem Militarismus

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

  • Merz frönt dem Militarismus.
  • Trumps grossartige Rede in Saudi-Arabien.
  • Europas strategische Selbstentmachtung in der Ukraine.
  • Selenskyj-Show in Ankara.

„Weltwoche Daily Schweiz“:

  • Kleine Liebeserklärung an die Swatch Group.
  • Ankara: Kein Putin an der Selenskyj-Show.
  • Rentenalter 65: Die Linken setzen sich durch.
  • Würdigung von Hazel Brugger.
Aussätzige, Hexen, Ungeimpfte . . .

Aussätzige, Hexen, Ungeimpfte . . .

St-Michael_Rauchenoedt_-_Leprafenster.jp

Anlässlich eines einzigen Krankheitsfalles in Wien titelten die österreichischen Propagandamedien kürzlich: „Die Lepra ist zurück“. Wer sich die europäische Vergangenheit genauer ansieht, wird feststellen, dass die „Lepra“ oder der „Aussatz“ nie wirklich weg waren. Krankheitsbezeichnungen dienten immer auch als Vorwand. Stigmatisierungen unerwünschter Personen gehören zur DNA des christlichen Europa. Der aktuelle Fall entlarvt nachträglich die […]

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AfD-Brandmauer verhindert kostenloses Essen für Senioren

AfD-Brandmauer verhindert kostenloses Essen für Senioren

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

AfD-Brandmauer verhindert kostenloses Essen für Senioren

AfD-Brandmauer verhindert kostenloses Essen für Senioren

Die Alternative für Deutschland in Bayern wollte bedürftigen Senioren ein kostenloses Mittagessen in staatlichen Kantinen ermöglichen. Dazu wird es aber nicht kommen. Denn dem Altparteien-Kartell ist die AfD-Brandmauer wichtiger als hungernde Rentner.

von Günther Strauß

Ein Antrag der AfD-Fraktion, der bedürftigen Senioren einmal im Monat ein kostenloses Mittagessen in staatlichen Kantinen ermöglichen sollte, ist im Ausschuss für Arbeit und Soziales des Bayerischen Landtags gescheitert. Alle anderen Fraktionen lehnten den Vorschlag ab, wie die AfD mitteilte.

Kritik an Blockadehaltung

Die seniorenpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Elena Roon, übte scharfe Kritik am Abstimmungsverhalten der anderen Parteien. „Scheinheilig lobt Ministerpräsident Söder Vereine wie ‚LichtBlick‘. Wenn wir jedoch echte Unterstützung für notleidende Senioren fordern, ist ihm und seiner CSU die Ausgrenzung der AfD wichtiger.“ Die Ablehnung des Antrags sei aus ihrer Sicht Ausdruck einer politischen Prioritätensetzung, bei der die „Brandmauer“ nicht nur undemokratisch, sondern auch unsozial sei.

Auch die SPD und die Grünen wurden von Roon ins Visier genommen. Sie warf ihnen vor, sich zwar öffentlich für mehr Nachhaltigkeit in der Gemeinschaftsverpflegung starkzumachen, gleichzeitig aber konkrete Hilfe zu verhindern. „SPD und Grüne reden ständig über mehr Bio- und Fairtrade-Essen in Kantinen, blockieren aber konkrete Hilfe für bedürftige Rentner“, sagte sie.

Anerkennung für ältere Generation gefordert

Die AfD-Abgeordnete betonte, dass das Vorhaben ihrer Partei ein Zeichen der Wertschätzung für ältere Menschen darstellen sollte: „Unsere Unterstützungsleistung wäre ein Zeichen der Anerkennung für jene Generation, die unser Land aufgebaut hat und heute oft von Altersarmut betroffen ist – insbesondere viele Frauen.“

Ihre Kritik an der aktuellen Finanzpolitik formulierte sie deutlich. Während für Projekte in aller Welt Milliarden ausgegeben würden, litten viele ältere Menschen in Deutschland unter finanzieller Not, diese würden mit „Hunger-Renten“ abgespeist.

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Russisch lernen – Lektion 85 von 100

Russisch lernen – Lektion 85 von 100

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Russisch lernen – Lektion 85 von 100

Russisch lernen – Lektion 85 von 100

Sprache ist der Schlüssel – vor allem zur Völkerverständigung. Sie gehören auch zu den Menschen, die gerne Russisch lernen möchten und nicht wissen, wo Sie anfangen sollen? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Macht Ihnen das kyrillische Alphabet Angst, und sind Sie unsicher, ob Sie die richtige Aussprache jemals meistern werden? Wünschen Sie sich, im Urlaub oder im Gespräch mit Muttersprachlern Russisch sprechen zu können, ohne dabei in endlose Theorie abzutauchen? Wenn der Gedanke ans Lernen bisher nur Stress und Unsicherheit bei Ihnen ausgelöst hat und Sie endlich einen einfachen und effektiven Weg suchen, Russisch zu lernen, dann bietet wir Ihnen ab sofort die perfekte Lösung! Wir haben weder Kosten noch Mühen gespart und in den vergangenen sechs Monaten einen insgesamt 100 Lektionen umfassenden Russisch-Kurs produziert. Und das Beste daran: Jedes einzelne dieser Lernvideos ist kostenlos für Sie auf unserer Internetseite abrufbar. Wissen sollte frei sein und dieser Kurs ist unser Dankeschön an unsere Leser für über 10 Jahre Treue und Unterstützung.

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„Achtung, Reichelt!“: Die Stasi wäre stolz auf diesen Verfassungsschutz

In dem Gutachten des Bundesamts für Verfassungsschutz geht es nicht um die AfD. Es geht um das Grundrecht auf Meinungsfreiheit – um uns alle.

Bei dem Papier mit den 1108 Seiten handelt es sich um nichts geringeres als den gefährlichsten und skurpellosesten Anschlag auf die Meinungsfreiheit in der Geschichte der Bundesrepublik. Deshalb sollte das Gutachten geheim bleiben: damit niemand merkt, dass es um unser heiligstes Grundrecht geht – NIUS hat es veröffentlicht.

In dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“ müssen wir über die Tragweite der Vorgänge sprechen, die einfach so beim Geheimdienst unseres Landes passieren. Wenn die AfD zum Schweigen gebracht wird, so der Gedanke, werden alle schweigen.

Diversen Medien – wie Spiegel oder Bild – lag das Gutachten vor, und sie haben es nicht veröffentlicht. Die Kontrollfunktion der Medien hat zeitweise versagt.

Aus dem Papier geht hervor: Wenn es nach dem Verfassungsschutz geht, soll es unliebsamen Parteien nicht einmal gestattet sein, „abwertend” über ihre politischen Gegner zu sprechen. Das Vorgehen der Spione ähnelt dem der Stasi.

Penibel protokollierten sie selbst das Mitsingen des Songs „Alice für Deutschland“. Und erfanden so eine eigenen Sprachpolizei: Für welche Worte Sie künftig auch beim Verfassungsschutz auf dem Radar sein könnten, erfahren Sie in diesem Video.

Kriegsdienstverweigerung: „Demokratien“ missachten Menschenrecht (zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung am 15. Mai)

15. Mai – Der Tag der Kriegsdienstverweigerung. Die Verweigerung von Kriegsdienst wäre ein massgebender Baustein, um Krieg und damit Tod und Zerstörung zu überwinden. Doch scheinbare Demokratien werden im Kriegsfall wohl eher zu Diktaturen. Sie umgehen kurzerhand das Recht auf Kriegsdienstverweigerung, und somit wird ein grundlegendes Menschenrecht mit Füssen getreten. Wir fordern uneingeschränkte Einhaltung dieses wichtigen Rechtes – insbesondere im Kriegsfall!
Grausame Tierfolter: Täterin will nicht aus USA abgeschoben werden und bettelt um Spenden

Grausame Tierfolter: Täterin will nicht aus USA abgeschoben werden und bettelt um Spenden

Grausame Tierfolter: Täterin will nicht aus USA abgeschoben werden und bettelt um Spenden

Eine Frau, die unschuldige Tiere wie Kaninchen und Frösche für YouTube-Klicks grausam folterte, löst Entsetzen aus. Anigar Monsee, 28, wurde wegen schwerer Tierquälerei verurteilt und startet nun eine dreiste GoFundMe-Kampagne, um ihrer Deportation zu entgehen. Ein Musterbeispiel dafür, wie Immigranten westliche Sozialsysteme ausnutzen – und ebenso ein Einblick in linke Denkmuster.

Die Taten von Anigar Monsee sind ein Schlag ins Gesicht jedes Menschen mit einem Funken Mitgefühl. Die 28-jährige Liberianerin, die in Delaware lebt, hat sich auf YouTube eine perverse Bühne geschaffen, wo sie vor den Augen von 20.000 Abonnenten unschuldige Kreaturen – Kaninchen, Frösche, Hühner und Tauben – auf bestialische Weise quälte und tötete.

Ihre Videos, die sie zynisch als „Kochshows“ vermarktete, zeigen Szenen, die selbst hartgesottene Gemüter erschaudern lassen: lebendig skalpierte Tiere, mit kochendem Wasser übergossene Opfer und ihr sadistisches Lächeln, während sie die Schreie ihrer Opfer ignorierte. Diese Frau, die für Geld und perverse Unterhaltung hilflose Tiere folterte, hat die Verachtung jeglicher zivilisierten Gesellschaft verdient.

Monsees Videos waren kein Versehen, kein kulturelles Missverständnis, wie sie dreist behauptet. „Ich habe nur traditionelle Gerichte gekocht“, beteuert sie in ihrer GoFundMe-Kampagne, mit der sie 10.000 Dollar sammeln will, um einer Deportation unter Präsident Trumps Einwanderungspolitik zu entgehen. Doch ihre Lügen sind so durchsichtig wie ihre Grausamkeit.

Staatsanwälte und Geschworene stimmten überein: Monsee handelte aus purem Vergnügen am Leid. Sie ließ Tauben qualvoll verenden, riss Hühner bei lebendigem Leib in Stücke und schlitzte Frösche mit sadistischem Genuss auf – alles, während sie sexuelle Anspielungen ihrer Zuschauer beantwortete. Diese Frau ist kein Opfer, sondern ein Monster.

Der Skandal ist nicht nur ihre Tat, sondern die Plattform, die ihr dieses Treiben ermöglichte. YouTube, das sich gerne als moralische Instanz präsentiert, ließ Monsees Kanal jahrelang gewähren. Erst als die Tierschutzorganisation PETA (der man selbst vielfache Tiertötung vorwirft) die Videos entdeckte und die Polizei alarmierte, endete ihr schändliches Treiben. Es bleibt die Frage: Welcher zutiefst kranke Menschenschlag finanziert solche Taten und heißt sie gut?

Nun, da Monsee bis zu sieben Jahre Haft drohen und ihre Deportation bevorsteht, versucht sie die Karte der „alleinerziehenden Mutter“ zu spielen. Sie fleht um Mitleid, spricht von ihrer Tochter und ihrem angeblich bedrohten Leben. Doch wer Tiere derart quält, zeigt eine Kälte, die keine Entschuldigung duldet. Ihre Taten sind ein Spiegelbild einer Seele, die jedes Mitgefühl verloren hat. Sollte eine solche Person in der Mitte einer westlichen Gesellschaft bleiben dürfen? Das offizielle Deutschland würde sicherlich “Ja” schreien, aber in den USA ist die Sachlage inzwischen anders.

Monsee hat die Staatsbürgerschaft von Liberia. Ihr Strafurteil soll am 17. Juli 2025 verkündet werden. Aktuell ist sie für eine Kaution von nur 10.000 US-Dollar auf freiem Fuß – trägt aber eine elektronische Fußfessel. Ihr drohen sieben Jahre Haft und die Abschiebung. Unter der aktuellen, erfreulich konservativen US-Regierung ist nicht zu erwarten, dass sie in den USA bleiben darf. Möglich wäre ein Einspruch irgendeines kleinen Bezirksrichters, der von Obama, Clinton oder Biden eingesetzt wurde – doch auch mit diesen undemokratischen Umtrieben wird aktuell gerade aufgeräumt.

Die Personen, die sich an Monsees YouTube-Kanal ergötzt haben, sind jedenfalls nicht sehr spendenfreudig. Das passt aber ins Bild, wenn man davon ausgeht, dass es sich um ein nicht nur moralisch verkommenes, sondern auch linkes Publikum handelt. Wenns ums Geld geht, spenden diese Menschen selten – das braucht man dann doch für den eigenen Suchtmittelkonsum. Die GoFundMe Kampagne hat bislang erst 513 US-Dollar von 21 Spendern erbracht. Es ist aber auch nicht ersichtlich, weshalb sie mit 10.000 US-Dollar in den USA verbleiben könnte.

Wirtschaft am Boden: Bund, Länder und Gemeinden fehlen 81 Milliarden Euro an Steuereinnahmen!

Wirtschaft am Boden: Bund, Länder und Gemeinden fehlen 81 Milliarden Euro an Steuereinnahmen!

Wirtschaft am Boden: Bund, Länder und Gemeinden fehlen 81 Milliarden Euro an Steuereinnahmen!

Der Arbeitskreis Steuerschätzung hat seine Erwartungen infolge der anhaltenden wirtschaftlichen  Talfahrt erneut heruntergeschraubt: Die Bundesregierung muss in den kommenden Jahren sogar mit einem regelrechten Einbruch der Steuereinnahmen rechnen. Aber auch Länder und Gemeinden trifft es hart. Sie müssen allesamt in den nächsten Jahren mit deutlich geringeren Steuereinnahmen auskommen als noch im vergangenen Herbst erwartet worden war.

Der Arbeitskreis Steuerschätzung legte am Donnerstag (15. Mai) seine Prognose für die Jahre 2025 bis 2029 vor. Demnach sind für den Gesamtstaat in diesem Fünf-Jahres-Zeitraum 81,2 Milliarden Euro weniger zu erwarten. Allein für den Bund sagen die Steuerschätzer nach Angaben des Finanzministeriums voraus, dass in dieser Zeit 33,3 Milliarden weniger in die Staatskasse fließen, als zuletzt vorausgesagt wurde.

Für den neuen Finanzministers Lars Klingbeil (SPD) ist die Steuerschätzung eine einzige Hiobsbotschaft!

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Martin Reichardt (AfD): „Sie sind der verlängerte Arm sozialistischer Umstürzler auf der Regierungsbank, Frau Prien!“

Martin Reichardt (AfD): „Sie sind der verlängerte Arm sozialistischer Umstürzler auf der Regierungsbank, Frau Prien!“

Martin Reichardt (AfD): „Sie sind der verlängerte Arm sozialistischer Umstürzler auf der Regierungsbank, Frau Prien!“

Für den familienpolitischen Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion Martin Reichardt ist die CDU ist nur noch ein aufgeweichter Kanzlerwahlverein. Der Verrat der Union an ihren Wählern offenbart sich nicht zuletzt in der Person der Familienministerin Karin Prien, die am „Irrsinn“ des sogenannten „Selbstbestimmungsgesetzes“ festhält und kein Wort zur demographischen Katastrophe und zur Kinderfreundlichkeit findet. „Sie stehen für nichts, was eine konservative Politik ausmachen müsste“, wirft Reichardt der CDU-Linksauslegerin vor: „Sie raten zur Zusammenarbeit mit den Rechtsnachfolgern der SED-Diktatur. Das ist eine Schande!“

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Was wäre wenn? Die Flatterstromversorgung benötigt Speicher – Grok berechnet wie viel

Was wäre wenn? Die Flatterstromversorgung benötigt Speicher – Grok berechnet wie viel

Was wäre wenn? Die Flatterstromversorgung benötigt Speicher – Grok berechnet wie viel

Ca. 22 Lithium Welt-Jahresproduktionen für 15 Tage Strom in Deutschland wären gerade ausreichend.

Von Michael Limburg

In X hat heute ein unbekannter Nutzer eine Rechnung von Grok[1] der künstlichen Intelligenz von Elon Musk die Ergebnisse vorgestellt, die Grok ermittelte um Deutschland, für nur 3 Wochen aus Speichern mit elektrischer Energie zu versorgen fass Wind und Sonne mal länger nicht scheinen. Zugrunde gelegt ist auch nur der Anteil an elektrischer Energie – also 550 TWh pro Jahr, und nicht die gesamte Primärenergie. Was nicht betrachtet wurde, ist die Aufgabe diese elektrischer Energie mit Wechselstrom mit einer Freuquenz von 50 Hz und Phasensynchron – also im Gleichtakt, einzuspeisen. Das dürfte eine weiteres Riesenproblem sein, aber, gemach gemach dazu kommt es nicht. Denn um diese Aufgabe und soviel sei vorweg genommen, benötigte Deutschland allein als Lithium für diese mickrige Menge an Strom ca 22 Weltjahresproduktion allein an Lithium

Um die Menge an Rohstoffen, die Weltjahresproduktionen, die einmaligen Kosten und die laufenden Kosten für den Aufbau eines Batteriepuffers in Deutschland zu ermitteln, der den Energiebedarf für drei Wochen speichern kann, gehen wir systematisch vor. Die Berechnungen basieren auf dem Stand der aktuellen Technik (2025) und fokussieren auf Lithium-Ionen-Batterien, da diese die dominierende Technologie für großskalige Energiespeicherung sind. Aufgrund der Komplexität der Fragestellung werde ich Annahmen klar benennen, die Berechnungen Schritt für Schritt durchführen und auf verfügbare Daten sowie Schätzungen zurückgreifen. Da präzise Daten zu einigen Aspekten fehlen, werde ich plausible Annahmen treffen und diese begründen.

1. Energiebedarf Deutschlands für 3 Wochen

Zunächst bestimmen wir den Energiebedarf Deutschlands für drei Wochen. Der Primärenergieverbrauch Deutschlands lag 2022 bei etwa 11.854 Petajoule (PJ), was etwa 3.292 TWh (Terawattstunden) entspricht (1 PJ = 0,2778 TWh). Der Primärenergieverbrauch umfasst alle Sektoren (Industrie, Haushalte, Verkehr, etc.), inklusive Verluste bei der Energieumwandlung. Für unsere Berechnung ist jedoch der Stromverbrauch relevanter, da Batteriepuffer primär Strom speichern.

Der Stromverbrauch Deutschlands lag 2022 bei etwa 550 TWh pro Jahr (nach Angaben des Statistischen Bundesamts und des Umweltbundesamts). Für drei Wochen (21 Tage) ergibt sich:

Um diesen Strombedarf zu speichern, benötigen wir eine Batteriekapazität von 31,64 TWh (ca. 31.640 GWh). Dabei gehen wir von einer Entladetiefe (Depth of Discharge, DoD) von 80 % aus, was für Lithium-Ionen-Batterien üblich ist, um die Lebensdauer zu maximieren. Die nominale Kapazität der Batterie muss daher höher sein:

31.640/ 0,8 = 39.550 GWh = 39,55 {TWh}

Wir benötigen also eine Batteriekapazität von etwa 39,55 TWh.

2. Rohstoffbedarf für Lithium-Ionen-Batterien

Für den Rohstoffbedarf konzentrieren wir uns auf die Schlüsselmaterialien von Lithium-Ionen-Batterien: Lithium, Kobalt, Nickel, Graphit und Kupfer. Die genaue Zusammensetzung hängt von der Batteriechemie ab. Wir nehmen die gängige NMC-811-Chemie (Nickel-Mangan-Kobalt im Verhältnis 8:1:1) an, da sie weit verbreitet ist und eine hohe Energiedichte bietet.

Materialbedarf pro kWh

Basierend auf Studien (z. B. International Energy Agency, Benchmark Mineral Intelligence) liegt der Materialbedarf pro kWh Batteriekapazität etwa bei:

• Lithium: 0,1 kg/kWh

• Kobalt: 0,02 kg/kWh

• Nickel: 0,4 kg/kWh

• Graphit: 0,5 kg/kWh

• Kupfer: 1,0 kg/kWh (für Verkabelung und Stromsammler)

Diese Werte variieren je nach Batteriedesign, aber sie dienen als realistische Annahme.

Gesamtbedarf für 39,55 TWh

Die Batteriekapazität von 39,55 TWh entspricht 39.550.000.000 kWh. Der Rohstoffbedarf ergibt sich wie folgt:

Gesamtbedarf = Material pro kWh x {Kapazität in kWh}

Material

Bedarf pro kWh (kg)

Gesamtbedarf (Tonnen)

Lithium

0,1

0,1 × 39,55 × 10^9 = 3.955.000

Kobalt

0,02

0,02 × 39,55 × 10^9 = 791.000

Nickel

0,4

0,4 × 39,55 × 10^9 = 15.820.000

Graphit

0,5

0,5 × 39,55 × 10^9 = 19.775.000

Kupfer

1,0

1,0 × 39,55 × 10^9 = 39.550.000

Zusammenfassung des Rohstoffbedarfs:

• Lithium: 3,96 Millionen Tonnen

• Kobalt: 0,79 Millionen Tonnen

• Nickel: 15,82 Millionen Tonnen

• Graphit: 19,78 Millionen Tonnen

• Kupfer: 39,55 Millionen Tonnen

3. Vergleich mit Weltjahresproduktionen

Um die benötigte Menge in Relation zu setzen, vergleichen wir den Bedarf mit den globalen Jahresproduktionen (2023/2024, basierend auf USGS und anderen Quellen):

Material

Weltjahresproduktion (Tonnen)

Benötigte Menge (Tonnen)

Verhältnis (Jahresproduktionen)

Lithium

180.000 (2023, USGS)

3.955.000

3.955.000 ÷ 180.000 ≈ 22

Kobalt

230.000 (2023, USGS)

791.000

791.000 ÷ 230.000 ≈ 3,4

Nickel

3.600.000 (2023, USGS)

15.820.000

15.820.000 ÷ 3.600.000 ≈ 4,4

Graphit

1.700.000 (2023, USGS)

19.775.000

19.775.000 ÷ 1.700.000 ≈ 11,6

Kupfer

22.000.000 (2023, USGS)

39.550.000

39.550.000 ÷ 22.000.000 ≈ 1,8

Ergebnis:

• Lithium: ca. 22 Weltjahresproduktionen

• Kobalt: ca. 3,4 Weltjahresproduktionen

• Nickel: ca. 4,4 Weltjahresproduktionen

• Graphit: ca. 11,6 Weltjahresproduktionen

• Kupfer: ca. 1,8 Weltjahresproduktionen

Diese Zahlen verdeutlichen, dass der Rohstoffbedarf enorm ist und die globale Produktion für einige Materialien (insbesondere Lithium und Graphit) über Jahrzehnte binden würde, was praktisch kaum umsetzbar ist. Recycling und alternative Technologien könnten den Bedarf reduzieren, werden aber hier nicht berücksichtigt, da die Frage auf aktuelle Technik abzielt.

4. Einmalige Kosten

Die einmaligen Kosten umfassen die Herstellung und Installation der Batterien. Die Kosten für Lithium-Ionen-Batterien liegen 2025 bei etwa 100–150 USD/kWh für großskalige Systeme (basierend auf BloombergNEF und anderen Marktanalysen). Wir nehmen einen Mittelwert von 125 USD/kWh an.

Gesamtkosten = Kapazität in kWh x Kosten pro kWh

39.550.000.000 kWh x 125 USD/kWh = 4.943.750.000.000 USD

Das entspricht etwa 4,94 Billionen USD (ca. 4,7 Billionen EUR bei einem Wechselkurs von 1 USD = 0,95 EUR). Diese Kosten umfassen Batterieproduktion, Installation und Infrastruktur (z. B. Wechselrichter, Kühlung), wobei Infrastrukturkosten geschätzt 20–30 % der Batteriekosten ausmachen.

5. Laufende Kosten (Ersatz und Wartung)

Lebensdauer und Ersatz

Lithium-Ionen-Batterien haben eine Lebensdauer von etwa 10–15 Jahren oder 3.000–5.000 Ladezyklen, je nach Betrieb. Bei einem Puffer, der den Energiebedarf für drei Wochen speichert, ist der Einsatz eher selten (z. B. saisonale Schwankungen oder Notfälle), sodass wir von 15 Jahren Lebensdauer ausgehen. Nach 15 Jahren müssten die Batterien ersetzt werden.

Die Ersatzkosten entsprechen den einmaligen Kosten, inflationsbereinigt. Angenommen, die Batteriekosten sinken bis 2040 auf 80 USD/kWh (aufgrund von Skaleneffekten und technologischem Fortschritt), wären die Ersatzkosten:

39.550.000.000 kWh X 80 USD/kWh = 3.164.000.000.000 USD

Das entspricht etwa 3,16 Billionen USD (ca. 3,0 Billionen EUR). Diese Kosten fallen alle 15 Jahre an, also etwa 200 Milliarden EUR pro Jahr (3,0 Billionen ÷ 15).

Wartung

Wartungskosten für Batteriespeicher liegen bei etwa 1–2 % der Investitionskosten pro Jahr. Bei 4,7 Billionen EUR Investitionskosten:

4,7 Billionen EUR x 0,015 = 70,5 Milliarden EUR/Jahr

Gesamtlaufende Kosten:

• Ersatz: ca. 200 Milliarden EUR/Jahr (amortisiert über 15 Jahre)

• Wartung: ca. 70,5 Milliarden EUR/Jahr

• Total: ca. 270,5 Milliarden EUR/Jahr

6. Diskussion und Einschränkungen

• Praktische Machbarkeit: Der Rohstoffbedarf, insbesondere für Lithium und Graphit, übersteigt die globale Produktion um ein Vielfaches. Ein solches Projekt wäre derzeit nicht realisierbar, da es die globalen Lieferketten überfordern würde.

• Alternativen: Andere Speichertechnologien wie Pumpspeicher, Wasserstoff oder Flussbatterien könnten den Bedarf an kritischen Rohstoffen reduzieren, sind aber weniger ausgereift oder effizient für kurzfristige Speicherung.

• Recycling: Recycling könnte den Rohstoffbedarf senken, wird aber hier nicht berücksichtigt, da die Frage auf Primärrohstoffe abzielt.

• Kostenunsicherheit: Die Kosten können durch technologische Fortschritte, Skaleneffekte oder geopolitische Faktoren (z. B. Rohstoffpreisschwankungen) variieren.

Zusammenfassung

• Rohstoffbedarf:

• Lithium: 3,96 Mio. Tonnen

• Kobalt: 0,79 Mio. Tonnen

• Nickel: 15,82 Mio. Tonnen

• Graphit: 19,78 Mio. Tonnen

• Kupfer: 39,55 Mio. Tonnen

• Weltjahresproduktionen:

• Lithium: 22

• Kobalt: 3,4

• Nickel: 4,4

• Graphit: 11,6

• Kupfer: 1,8

• Einmalige Kosten: ca. 4,7 Billionen EUR

• Laufende Kosten: ca. 270,5 Milliarden EUR/Jahr (Ersatz und Wartung)

Diese Berechnungen zeigen, dass ein solcher Batteriepuffer technisch und wirtschaftlich extrem herausfordernd ist. Für eine realistische Umsetzung müssten alternative Technologien oder ein Mix aus Speicherlösungen in Betracht gezogen werden. Wenn Sie weitere Details oder eine Analyse alternativer Technologien wünschen, lassen Sie es mich wissen!

  1. Der Name ‚Grok‘ stammt aus dem Science-Fiction-Roman ‚Stranger in a Strange Land‘ und bedeutet ‚vollständiges Verstehen‘. Elon Musk selbst bezeichnet Grok als einen ‚maximal wahrheitssuchenden‘ Chatbot, der absichtlich nicht politisch korrekt antwortet.

 

Der Beitrag Was wäre wenn? Die Flatterstromversorgung benötigt Speicher – Grok berechnet wie viel erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.