Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Apple, Gates & Bezos treiben Gehirn-Internet-Verbindung voran – der digitale Mensch wird Realität

Michael Snyder

Implantierbare Gehirn-Computer-Schnittstellen sind da – ein Riesenschritt in Richtung der dystopischen „digitalen Gefängnisgesellschaft“, die die Elite für uns geplant hat

Wäre es der Himmel oder die Hölle, wenn Ihr Gehirn 24 Stunden am Tag mit dem Internet verbunden wäre? Heute scheint bereits ein Großteil der Bevölkerung dauerhaft an ihr Smartphone oder ihren Computer gefesselt. Doch schon bald könnten implantierbare Gehirn-Computer-Schnittstellen es den Menschen ermöglichen, ohne Unterbrechung mit ihren Geräten verbunden zu bleiben.

Apple hat sich mit einem zwielichtigen Technologieunternehmen namens „Synchron“ zusammengetan, um ein Gehirnimplantat zu entwickeln, mit dem Benutzer digitale Geräte allein durch Denken bedienen können.

Stellen Sie sich vor, Sie könnten ein iPhone oder MacBook nur mit Ihren Gedanken steuern.
Das klingt vielleicht weit hergeholt – aber Apples Partnerschaft mit Synchron zeigt, dass dieses Szenario näher ist, als viele glauben.

Laut Wall Street Journal arbeitet Apple mit Synchron zusammen, einem Unternehmen mit Sitz in New York City – finanziert unter anderem von Jeff Bezos und Bill Gates. Die Branche der Gehirn-Computer-Schnittstellen (BCI) steht laut Prognosen vor einem massiven Wachstum. Der bekannteste Akteur ist derzeit Neuralink, das Unternehmen von Elon Musk, dem es seit Januar gelungen ist, seine Implantate bei drei Menschen einzusetzen.

Im Gegensatz zu Neuralinks invasivem Implantat befindet sich das Gerät von Synchron nicht im Gehirn, sondern auf dessen Oberfläche:

Anders als das N1-Implantat von Neuralink wird das stentartige Gerät von Synchron, die sogenannte Stentrode, auf dem Gehirn positioniert, ohne in es einzudringen. Es nutzt Elektroden, um Signale aus dem motorischen Kortex auszulesen und in Bewegungen oder Auswahl auf dem Bildschirm umzusetzen.

Die Implantation erfolgt über die Halsvene, wobei das Gerät in ein Blutgefäß nahe dem motorischen Kortex geführt wird:

„Das ist ein Novum“, sagt Tom Oxley, CEO von Synchron. „Wir nutzen die Blutgefäße als natürliche Schnellstraße ins Gehirn. Mit der Stentrode entsteht eine Art Bluetooth fürs Gehirn, mit dem man Geräte ganz ohne Tastatur oder Maus bedienen kann.“

Viele Menschen werden dieses Verfahren einer offenen Gehirnoperation vorziehen – doch das ändert nichts an der Grundfrage: Wollen wir so leben?

Ich jedenfalls werde es niemals zulassen, dass mir etwas implantiert wird – und ich bin sicher, dass die meisten von Ihnen genauso denken.

Aber genau darauf läuft alles hinaus.

Das Ziel ist klar: Eine digitale Gefängnisgesellschaft

Ziel ist die Schaffung einer technokratisch gesteuerten Gesellschaft, in der so viele Menschen wie möglich dauerhaft mit dem Internet verbunden sind – sei es über Implantate, Brillen oder Sensoren. Auch wer sich aktiv dagegen entscheidet, wird sich dem kaum entziehen können.

Schon jetzt wird daran gearbeitet, dass Millionen Menschen eine KI-Brille tragen, die ständig Daten sammelt – über alles und jeden, auf den sie gerichtet ist.

Meta (ehemals Facebook) entwickelt eine solche KI-Brille, die Kamera, Mikrofon, künstliche Intelligenz und Internetzugang kombiniert – und dabei vollkommen unauffällig aussieht.

Diese Brillen sind keine Spielzeuge – sie sind Werkzeuge. Und sie sind Waffen.
Sie erkennen Gesichter, interpretieren Sprache, liefern Echtzeitinformationen über jeden, den Sie ansehen.
Sie können sogar ohne Zustimmung Gespräche aufzeichnen, Flirtvorschläge machen oder Restaurantbewertungen einblenden, noch bevor Sie die Speisekarte gesehen haben.

All das passiert ohne das Handy zu zücken, ohne eine einzige Eingabe.

Diese Brillen beobachten nicht nur die Welt – sie interpretieren, filtern und überschreiben sie, gesteuert von Metas Algorithmen.

Und wenn Sie denken, dass Sie sicher sind, nur weil Sie keine solche Brille tragen – irren Sie sich. Denn die Brillen der anderen werden dennoch auf Sie gerichtet sein.

Die Zukunft: totale Überwachung, bargeldlose Kontrolle, digitale Ausschlüsse

Stellen Sie sich eine Gesellschaft vor, in der überall Kameras und Mikrofone angebracht sind – immer online, immer auf Empfang.

Privatsphäre wird es nicht mehr geben.

Das ist genau das, was die globalen Eliten wollen.

Ihr Ziel ist eine Welt, in der die „digitale Realität“ die echte überlagert – und dominiert.

Der gesamte Handel soll über digitale Währungen laufen.

Philip Lane, Chefvolkswirt der EZB, forderte kürzlich den digitalen Euro, um mit Stablecoins wie Tether oder Apple Pay zu konkurrieren.
Die Zentralbanken wollen nicht nur das Bargeld abschaffen – sie wollen auch alle alternativen Bezahlsysteme kontrollieren.

Und die Realität zeigt: Wir sind bereits mitten im Übergang:

Ein Dozent für Finanzbildung fragte kürzlich in seiner Uni-Klasse, ob jemand Bargeld dabei habe. Von 30 Studenten hatte niemand auch nur eine Münze.

In der Altersgruppe 18–24 ist die Bargeldnutzung in fünf Jahren von 28 % auf 13 % gefallen.

Bequemlichkeit schlägt Freiheit – das ist das gefährliche Narrativ.

Was passiert, wenn Sie nicht mehr kaufen, verkaufen oder arbeiten dürfen?

In einem vollständig digitalen Finanzsystem könnten Staaten jede Transaktion verfolgen – oder blockieren.

Wer unbequem ist, verliert seine digitalen Rechte.
Wer „auffällig“ wird, kann gesperrt oder gelöscht werden.
Und dann? Kein Kauf, kein Job, kein Konto – kein Überleben.

Wir leben in einer Zeit, in der ein digitales Gefängnis um uns herum aufgebaut wird – und es wird mit jedem Tag enger.

Der große Impfstoff-Betrug: Wie sie die Welt austricksten – und von den Lügen profitierten

Der große Impfstoff-Betrug: Wie sie die Welt austricksten – und von den Lügen profitierten

Aber was ist mit Polio? Sie werden nicht glauben, wie sie dieses „Wunder“ verkauft haben.

Die folgenden Informationen basieren auf einem ursprünglich von A Midwestern Doctor veröffentlichten Bericht. Die wichtigsten Details wurden gestrafft und redaktionell überarbeitet, um Klarheit und Wirkung zu erzielen. Den Originalbericht finden Sie hier.

Nicht Impfstoffe haben Infektionskrankheiten ausgerottet – sondern Ingenieure.

Es waren sauberes Wasser, funktionierende Sanitäranlagen und das Ende von Abwässern in den Straßen, die den entscheidenden Unterschied gemacht haben.

Erst danach kamen die Impfstoffe – und beanspruchten die Lorbeeren für sich.

Aber was ist mit Polio? Sie werden nicht glauben, wie man der Welt dieses „Wunder“ verkauft hat.

Dieser Bericht deckt die größten Lügen auf, mit denen Impfstoffe beworben wurden – und was in Wirklichkeit zum Verschwinden der Poliofälle führte.

Alles beginnt mit Propaganda.

Die Impfstoff-Agenda wird nicht von Wissenschaft angetrieben, sondern von Öffentlichkeitsarbeit.

PR-Firmen arbeiten mit Psychologie, Emotionen und Wiederholung, um die Öffentlichkeit zu programmieren. Ihr Ziel: Zustimmung erzeugen.

So wurde aus einer Giftspritze ein Produkt, das als „sicher und wirksam“ gilt.

Die Medien informieren nicht – sie rahmen ein, sie setzen den Kontext.

Wenn man jemanden vernichten will, fragt man nicht, ob er schuldig ist – man fragt, warum er das Verbrechen begeht. So funktioniert PR. Sie baut unsichtbare Mauern, die Menschen in die Falle locken.

So werden Impfstoffkritiker gezielt verleumdet. Und das ist kein Zufall.

Und die meisten Menschen fallen immer wieder darauf herein.

„Sicher und wirksam“ – das ist kein wissenschaftlicher Befund. Es ist ein reiner Marketingslogan.

Es gibt keine belastbaren Daten, die das belegen – nur eine leere Phrase, die so oft wiederholt wird, bis sie als Wahrheit gilt.

Und wer sie in Frage stellt, gilt als Gefahr für die Menschheit.

Doch ein Blick hinter den Vorhang zeigt: Die Daten sprechen eine andere Sprache – sie zeigen echten Schaden.

Auch die Panik vor Masern war eine PR-Kampagne.

Erinnern Sie sich an den angeblichen Masernausbruch in Samoa, für den RFK Jr. verantwortlich gemacht wurde?

Das war eine Lüge. Kinder starben, weil Krankenschwestern den Impfstoff falsch verabreichten. Danach wurde versucht, alles zu vertuschen.

RFK Jr. hatte damit nichts zu tun.

Doch die Medien verdrängten die Wahrheit und konstruierten stattdessen eine Geschichte, um ihn und andere Kritiker zu diskreditieren.

Und in den sozialen Medien wurde die Lüge einfach weiterverbreitet.

Es waren nicht die Impfstoffe, die die Ausbreitung von Infektionskrankheiten bremsten – sondern die Kanalisation.

Offene Abwässer, verdorbenes Essen, Kinderarbeit im Elend – das war der Nährboden für tödliche Epidemien.

Mit verbesserter Hygiene sanken die Sterblichkeitsraten – lange bevor Impfstoffe eingeführt wurden.

Scharlach, lange Zeit Todesursache Nummer 1, verschwand ohne jeglichen Impfstoff.

Trotzdem kassierten Impfstoffe die Anerkennung.

Auch der Pockenimpfstoff, oft als medizinisches Wunder gefeiert, war in Wahrheit eine Katastrophe.

Er verursachte so viele Verletzungen, dass sich massiver Widerstand bildete.

1885 demonstrierten in Leicester über 100.000 Menschen gegen die Impfpflicht.

Die Stadt stellte die Impfungen ein – und bekämpfte die Pocken stattdessen mit Hygiene und Quarantäne.

Ja, das ist tatsächlich passiert.

Polio verschwand – aber nicht wegen eines Impfstoffs, sondern weil man die Definition der Krankheit änderte.

1955, pünktlich zur Einführung des Salk-Impfstoffs, wurden die Diagnosekriterien geändert.

Von nun an musste die Lähmung länger als 60 Tage andauern und laborbestätigt sein.

Und plötzlich verschwanden die Poliofälle – nicht durch Impfung, sondern durch Neudefinition.

So einfach lässt sich Realität manipulieren.

Und der orale Polio-Impfstoff? Er verursacht Polio.

Lesen Sie das noch einmal.

Es handelt sich um ein lebendes Virus. Es wird ausgeschieden. Es mutiert.

Seit 1979 sind alle Poliofälle in den USA durch den Impfstoff selbst verursacht.

Weltweit gibt es jährlich etwa 1.000 Fälle – und niemand spricht darüber.

Das ist … bemerkenswert.

Zudem gibt es Hinweise, dass DDT und andere Gifte die eigentlichen Auslöser der Krankheit gewesen sein könnten.

Poliofälle explodierten nach DDT-Sprühkampagnen.

Die neurologischen Schäden sahen identisch aus.

Das wäre es wert, untersucht zu werden – doch es wird totgeschwiegen.

Warum? Weil es nicht ins Narrativ passt. Es würde den Mythos der „rettenden Impfstoffe“ zerstören und stattdessen industrielle Vergiftung aufdecken.

Auch der Glaube an „Herdenimmunität durch Impfstoffe“ ist ein Mythos.

Man sagte uns: Wenn alle geimpft sind, sind alle geschützt. Doch Impfstoffe verhindern die Übertragung kaum.

Sie verlieren ihre Wirkung. Sie versagen. Und sie erzeugen Abhängigkeiten – zwingen zur dauerhaften Impfung, um eine Illusion von Schutz aufrechtzuerhalten.

Herdenimmunität durch Impfung ist faktisch unmöglich.

Beispiel Windpocken: Der Impfstoff zerstörte die natürliche Immunität – und löste eine Gürtelrose-Epidemie aus.

Die Behauptung, Impfstoffe seien nötig, weil es „kein Heilmittel gibt“, ist ein uralter Trick.

Big Pharma erklärt Viren zu „unheilbaren Feinden“, um Angst zu schüren – und Impfstoffe zu verkaufen.

Dabei gibt es seit Jahrzehnten antivirale Naturverfahren: Ozon, UV-Licht, Ivermectin.

Aber sie passen nicht ins Geschäftsmodell. Deshalb werden sie diskreditiert.

Zur Autismusfrage: Milliarden wurden in die Forschung gesteckt – doch angeblich kennt man die Ursache noch immer nicht?

Ärzte, die einen Zusammenhang zu Impfstoffen untersuchen, werden auf schwarze Listen gesetzt. Wie Andrew Wakefield.

Dieses Schweigen ist politisch – nicht wissenschaftlich.

Das ist kein System, das man mit „mehr Geld“ verbessern kann.

Wenn ein System korrupt ist, wird es durch mehr Finanzierung nur größer – nicht besser.

Mehr Subventionen bedeuten mehr Macht für die Pharmaindustrie – nicht mehr Heilung.

Ohne echte Rechenschaft wird „Medicare for all“ zum Monopol der Konzerne.

Und wenn der Staat Ihre Gesundheitsversorgung kontrolliert – was hindert ihn dann daran, Bedingungen daran zu knüpfen?

Genau das ist das Problem.

Die HHS-Anhörung mit RFK Jr. war ein Wendepunkt.

Pharma-nahe Politiker griffen ihn mit allen Mitteln an – doch die Öffentlichkeit durchschaute das Spiel.

Millionen sahen live zu, wie versucht wurde, einen Wahrheitsverkünder mundtot zu machen.

Aber der Plan scheiterte.

Ja, ihre Propaganda ist mächtig. Und manchmal wirkt sie.

Deshalb sind wir da, wo wir sind.

Aber natürliche Wellen sind stärker.

COVID war die größte PR-Kampagne der Geschichte – und zerbrach doch an der Wahrheit.

Die Menschen spürten die Lügen. Und jetzt erhebt sich eine Welle – die Welle der Wahrheit.

Der Weg nach vorn ist klar:

Der große Impfstoff-Betrug: Wie sie die Welt austricksten – und von den Lügen profitierten Reißt die Mauern nieder. Und lasst nicht zu, dass sie wieder aufgebaut werden.

Der große Impfstoff-Betrug: Wie sie die Welt austricksten – und von den Lügen profitierten Entlarvt jede Lüge.

Der große Impfstoff-Betrug: Wie sie die Welt austricksten – und von den Lügen profitierten Ersetzt ihr korruptes System durch ein besseres.

Die Wahrheit breitet sich aus. Die Menschen wachen auf.

Es geht nicht nur um Impfstoffe – es geht um unser Recht, selbst zu denken.

Wenn Ihnen dieser Text geholfen hat, die Impfstoff-Täuschung zu durchschauen: Teilen Sie ihn.

AUFGEDECKT: Biden-Regierung bezeichnete Corona-Kritiker als »gewalttätige Extremisten im Inland!«

Die Biden-Regierung bezeichnete Amerikaner, die sich gegen die COVID-19-Impf- und Maskenpflicht aussprachen, als „inländische gewalttätige Extremisten“ (Domestic Violent Extremists, DVEs)! Das geht aus kürzlich freigegebenen Geheimdienstunterlagen hervor. Wie Public News berichtet, habe diese Bezeichnung nicht nur den ersten Verfassungszusatz verletzt, sondern auch die Tür für Ermittlungen gegen Amerikaner geöffnet. Zu diesen scheinbar „inländischen gewalttätigen Extremisten“ sollen […]
Bundesregierung fördert Schlepper weiterhin mit Millionen

Bundesregierung fördert Schlepper weiterhin mit Millionen

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Bundesregierung fördert Schlepper weiterhin mit Millionen

Bundesregierung fördert Schlepper weiterhin mit Millionen

Als „ein Teil des Konzepts der Schlepperbanden“ kritisierte Friedrich Merz im Jahr 2023 die sogenannte zivile Seenotrettung scharf. Durch eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Brandner wird klar, daß auch 2024 noch Millionen Euro flossen.

von Max Hoppestedt

Die Bundesregierung hat 2024 knapp zwei Millionen Euro an sogenannte Seenotretter im Mittelmeer überwiesen. Davon allein 500.000 Euro an den Verein „SOS Humanity“, wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Stephan Brandner hervorgeht, die der Redaktion exklusiv vorliegt. Demnach erhielten fünf Organisationen Steuergeld aus Berlin.

Neben „SOS Humanity“ erhielt „Sant’Egidio“ mit knapp unter 500.000 Euro die zweithöchste Summe. An „SOS Méditerranée“ flossen 492.000 Euro Steuergeld – an „Sea-Eye“ etwa 394.000 Euro und an „Resqship“ beinahe 112.000 Euro.

Bundesregierung fördert Schlepper weiterhin mit MillionenOrganisationen der „zivilen Seenotrettung“, die von der Bundesregierung im Jahr 2024 Steuergelder erhielten. Quelle: Bundesregierung.

Nach Kenntnis der Bundesregierung beteiligten sich im Jahr 2024 insgesamt neun in Deutschland gemeldete Organisationen an der vermeintlichen Seenotrettung im Mittelmeer – sechs Vereine, zwei gGmbHs und eine gemeinnützige Unternehmergesellschaft (gUG). Für ihre angegebene Gemeinnützigkeit erhalten die gGmbHs und die gUG steuerliche Vorteile wie die Befreiung von der Körperschaft- und Gewerbesteuer. „Sea-Watch“, „Ärzte ohne Grenzen“, „Zusammenland“, „Compass Collective /Grenzenlos – People in Motion“ und „Sarah“ bezuschußte die Bundesregierung nach eigenen Angaben nicht.

Schlepperei oder Seenotrettung?

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Brandner kritisierte, daß „die abgewählte Bundesregierung diese Form der staatlich geförderten Schlepperei“ bis Ende 2024 weiterbetrieben habe. Dies sei ein „handfester Skandal“. Die Schiffe der vom Steuerzahler mitfinanzierten Organisationen hätten 2024 „insgesamt 3.613 Personen gerettet“, heißt es in der Antwort der Bundesregierung. Über die Frage, ob und wie viele Personen davon im Anschluß in Deutschland Asyl beantragten, lägen „keine statistischen Daten“ vor.

Nach erfolgter Aufnahme an Bord der sogenannten Seenotretter erfolgt nach gängiger Praxis kein Ansteuern des nächstgelegenen Hafens in Nordafrika, sondern ein Kurs Richtung Europa. „Wer wirklich retten will, bringt die Geretteten an den nächstgelegenen sicheren Ort zurück – alles andere ist Teil eines ideologisch getriebenen Migrationssystems“, warnte Brandner.

Sollte die Bundesregierung die bisherige Praxis fortsetzen, sei dies laut Brandner „ein politischer Offenbarungseid und ein weiterer Skandal auf dem Rücken von Steuerzahlern und Rechtsstaat“. Auch Friedrich Merz hatte 2023 den Transport von Migranten auf See nach Italien als „ein Teil des Konzepts der Schlepperbanden“ bezeichnet.


Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Die ganz großen Geschäfte machen die Sozialverbände, Pharmakonzerne, Politiker und sogar einige Journalisten. Für sie ist die Flüchtlingsindustrie ein profitables Milliardengeschäft mit Zukunft.

Unsere Buchempfehlung zum Thema: Die Asylindustrie von Udo Ulfkotte. Das Buch ist ausschließlich über den Verlag beziehbar. Jetzt versandkostenfrei bestellen!

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Feuer frei: Mit Merz in den Dritten Weltkrieg

Feuer frei: Mit Merz in den Dritten Weltkrieg

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Feuer frei: Mit Merz in den Dritten Weltkrieg

Feuer frei: Mit Merz in den Dritten Weltkrieg

Mit dem Entschluss, die Reichweiten-Beschränkungen für an die Ukraine gelieferte Waffen aufzuheben, hat Friedrich Merz eines deutlich gemacht: Er beabsichtigt die totale Eskalation mit Russland und einen neuen Weltkrieg mitten in Europa.

von Theo-Paul Löwengrub

Kaum hat Donald Trump die Lust am Verhandeln verloren, kaum sieht er seine Rolle nicht länger in der eines missionarischen Friedensstifters, der – durchaus aus auch aus wirtschaftlichen US-Interessen heraus – den Ukrainekrieg zu eigenen Bedingungen “binnen 24 Stunden” beenden wollte, und kaum resigniert er gegenüber dem stur an seinen Kriegszielen festhaltenden Putin: Da wittert die Kriegstreiberfront der Europäer – allen voran der unsägliche deutsche Kanzler – natürlich Morgenluft und die Chance, den zuletzt von einem Friedensschluss akut bedrohten Konflikt, ganz im Interesse der Selenskyj-Ukraine, weiter zu verlängern und vor allem zu eskalieren.

Mit seiner heutigen Ankündigung, „keinerlei Reichweitenbeschränkungen mehr“ für deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine aufzulegen, eröffnet der globalistische EU-Kanzler und größte Wählerbetrüger der Geschichte Merz eine brandgefährliche neue Episode im Ukrainekrieg – und  mit Fug und Recht kann man nüchtern feststellen, dass von nun ab wirklich jede weitere Handlung die letzte vor dem großen Knall sein könnte.

Hochriskanter Wahnsinn

Eine wahnsinnig gewordene, völlig selbstvergessene und die Sicherheitsbedürfnisse der Deutschen mit Füßen tretende Politik steigert sich damit auf der nächsten Stufe hin zum unklaren Klimax. Vor allem Merz‘ ungerührte und ungeschönte Aussage, dass mit diesen Waffen auch militärische Stellungen in Russland angegriffen werden könnten, ist an Unverantwortlichkeit nicht mehr zu überbieten droht, die ohnehin angespannte Lage weiter zu destabilisieren.

Auf rein militärisch-sachlicher Ebene ist die Idee, Waffen mit uneingeschränkter Reichweite an ein Kriegsgebiet zu liefern, ohnehin schon ein hochriskanter Wahnsinn.. Deutschland – als Teil der NATO – bewegt sich damit gefährlich nah an die Grenze einer direkten Konfrontation mit Russland. Die russische Regierung hat wiederholt klargestellt, dass Angriffe auf ihr Territorium als kriegerischer Akt gewertet werden. Merz’ Vorschlag ignoriert diese Warnungen so arrogant wie ignorant, so plump wie dreist –  und setzt leichtfertig die Sicherheit Europas aufs Spiel. Eine Eskalation könnte unkontrollierbare Folgen haben – inklusive eines Flächenbrands, der die NATO und damit Deutschland direkt in den Konflikt hineinzieht.

Konsequenzen? Welche Konsequenzen?

Ganz abgesehen von der Frage nach der moralischen Verantwortung: Deutsche Waffen, die russisches Territorium treffen, könnten zivile Opfer fordern, selbst wenn sie auf militärische Ziele abzielen. Die Geschichte lehrt, dass „präzise“ Angriffe oft Kollateralschäden verursachen. Merz scheint diese Risiken zu unterschätzen, während er eine harte Linie gegen Russland fährt, die eher populistisch als strategisch wirkt. Zudem fehlt es mittlerweile vollständig an einer klaren Abwägung der Konsequenzen.

Fragen wie die, welche Signale Deutschland eigentlich aussendet, wenn es solche Angriffe ermöglicht, scheinen die handelnden Politiker nicht einmal mehr im Ansatz zu bekümmern – ganz abgesehen davon, wie dies die künftige Verhandlungsposition der Ukraine beeinflussen wird, die unweigerlich auf diplomatische Lösungen angewiesen sein wird, weil ein “Sieg” ausgeschlossen ist (es sei denn, dieser läge im gemeinschaftlichen Untergang mit Russland in einem nuklearen Armaggedon).

Klar verfassungswidrig

Verfassungsrechtlich wären Merz Handlungen eigentlich ein Grund für seine sofortige Absetzung. “Was der Bundeskanzler da macht, ’stört das friedliche Zusammenleben der Völker‘ im Sinne des Artikel 26, Abschnitt I des Grundgesetzes und ist demnach verfassungswidrig”, stellt der ehemalige Berliner FDP-Politiker und Vorsitzende der GoodGovernance-Gewerkschaft Marcel Luthe auf X fest, und präzisiert: “Es ist auch kein Verteidigungsakt, denn es gibt keinen Verteidigungspakt mit Ukraine. Es ist vielmehr ein Akt der Aggression.

Doch das alles juckt einen Merz nicht – und seine kriegslüsterne CDU-Entourage schon gar nicht. Während die eskalationsgeile Kiew-Lobby in der Union von Kiesewetter bis Röttgen angesichts der Entwicklung die Korken knallen lassen dürfte, scheint es dem Provinzpolitiker und BlackRock-Abgreifer aus dem Sauerland vor allem darum zu gehen, sich als “starker Oppositionsführer” gegen das an einer diplomatischen Lösung arbeitende Lager zu profilieren – ohne die langfristigen Folgen für Frieden und Stabilität in Europa zu berücksichtigen. Mit Fotzen-Fritz in den Atomkrieg? Die Weichen sind gestellt.

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♫ Rückenwind ♫ von Familie Sasek mit Johannes Brändli (Freundestreffen 2025)

Ist es nur ein Zufall, dass Johannes Brändli mit seinem neuesten Lied „Rückenwind“ wieder einmal völlig unabgesprochen genau den Kern von dem trifft, was Ivo Sasek am Freundestreffen 2025 gepredigt hat?! Diese Lied-Produktion ist einmal mehr ein Beweis dafür, wie es läuft, wenn man im selben Strom des Lebens unterwegs ist. Werde Teil der Neuen Welt, von der die Familie Sasek in diesem Lied nicht nur singt, sondern sie täglich erlebt – mitten in all den Ungerechtigkeiten dieser Zeit. Je größer der Druck ist, desto mehr spüren sie himmlischen Rückenwind in ihren Segeln und erleben immer wieder übernatürliche Kraft inmitten der Schwachheit.

Frieden, Freiheit, Volksabstimmung – Demo Berlin 24.05.2025

„Wir brauchen eine ECHTE Demokratie, keine repräsentative!“ So lautete eine der Forderungen auf der Friedensdemo am Samstag, 24. Mai 2025 in Berlin. Unter dem Motto „Frieden, Freiheit, Volksabstimmung!“ versammelten sich tausende Menschen an der Siegessäule, um den Politikern zu zeigen, was der Souverän in der Demokratie, nämlich das Volk will: Nicht kriegstüchtig werden, sondern friedenstüchtig. Keine Freiheitsberaubung. Namhafte Redner wie Heiko Schöning, Jürgen Elsässer und viele mehr reden Klartext! Sehen Sie hier Auszüge aus der Demo.
Klima-Wissenschaft abschaffen – und die MSM-Wissenschaftler gleich mit

Klima-Wissenschaft abschaffen – und die MSM-Wissenschaftler gleich mit

Klima-Wissenschaft abschaffen – und die MSM-Wissenschaftler gleich mit

Dr. Graham Pinn

In der Klimawissenschaft gibt es kaum Debatten, und der viel zitierte Satz „The science is settled“ (Die Wissenschaft steht fest) wird verwendet, um jeden Streit zu unterbinden. Tatsächlich gibt es erhebliche Meinungsverschiedenheiten, die jedoch aus Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes oder der Finanzierung nicht in wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlicht werden.

Eine kürzlich in der Zeitschrift The Conversation veröffentlichte internationale Umfrage ergab, dass mehr als 40 % der Wissenschaftler von ihren Institutionen belästigt oder eingeschüchtert wurden, wobei die Klimawissenschaft ein häufiges Indiz dafür war; aus der Umfrage ging jedoch nicht hervor, ob diese Wissenschaftler Protagonisten oder Gegner der Theorie waren.

Es gibt zahlreiche Beispiele dafür, dass Autoren wissenschaftlicher Arbeiten, die die CO₂-Theorie unterstützen, sich weigern, die zugrunde liegenden Details zu veröffentlichen, weil Andere Fehler in ihren Schlussfolgerungen finden könnten; es gibt auch viele Beispiele dafür, dass gegenteilige Artikel von Redakteuren abgelehnt werden. Der „Climategate“-Skandal von 2009 ist nur ein Beispiel für dieses weltweite Phänomen.

Die übliche Erklärung dafür ist, dass die Gegner der Klimawandel-Hypothese von der Industrie für fossile Brennstoffe finanziert werden. Die enormen Zuschüsse der Regierung und der Industrie für erneuerbare Energien für die Protagonisten werden nicht erwähnt. Diese Verzerrung hat zu zahlreichen Beispielen von hochrangigen Klimawissenschaftlern geführt, die bis zu ihrer Pensionierung warten mussten, bevor sie ihre Meinung kundtaten. Ein amerikanischer Aktivist/Autor von damals beschrieb das Phänomen bereits vor 100 Jahren: „Es ist schwierig, einen Mann dazu zu bringen, etwas zu verstehen, wenn sein Gehalt davon abhängt, dass er es nicht versteht“.

Brian Tucker wurde 1965 in das australische Amt für Meteorologie berufen und 1988 zum Leiter der CSIRO-Atmosphärenforschung ernannt. Er war ein Spezialist für numerische Klimamodelle und war sich der darin enthaltenen Fehler bewusst. 1992 ging er in den Ruhestand und trat dem Institute of Public Affairs (IPA) bei. In seinem Artikel „The Greenhouse Panic“ (Die Treibhauspanik) schrieb er 1995, dass die Reaktion auf den leichten Temperaturanstieg übertrieben sei und die Beunruhigung eher von politischen Entscheidungsträgern als vom Klima ausgelöst werde. Er war der Fluch des wissenschaftlichen Establishments, da er mit seinen öffentlichen Kommentaren gegen viele heilige Kühe der Wissenschaft verstieß. Er starb im Jahr 2010.

William Gray war bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2005 emeritierter Professor für Atmosphärenwissenschaften an der Colorado State University; er arbeitete eng mit der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) zusammen und erhielt verschiedene Auszeichnungen, darunter 1995 den Preis für sein Lebenswerk; er gilt weithin als Pate der Hurrikan-Forschung. Nach seiner Pensionierung schrieb er über die Klimawissenschaft und die Einschränkung alternativer Ansichten aufgrund ihrer Auswirkungen auf die Karriere; er stimmte zu, dass sich die Erde erwärmt, befürwortete aber andere Erklärungen als Kohlendioxid. Seine nachfolgenden Forschungsarbeiten wurden mit der Begründung abgelehnt, sie entsprächen nicht dem Standard“. Im Jahr 2011 wandte er sich direkt an die Amerikanische Meteorologische Gesellschaft, um deren Ansichten anzufechten; er verstarb im Jahr 2016.

William Kininmonth leitete von 1986 bis 1998 das Australian National Climate Centre. Er war Australiens Delegierter bei der WMO, der zweiten Weltklimakonferenz 1991, und war 1992-93 an den Verhandlungen über das Rahmenübereinkommen über Klimaänderungen beteiligt. Im Ruhestand leitet er das australische Klimaforschungsinstitut, eine private Gruppe, die die „anerkannte“ Klimawissenschaft in Frage stellt. Er ist besonders besorgt darüber, dass die Vergangenheit des Planeten Erde nicht anerkannt wird und dass die aktuellen Computermodelle einfach nicht vorhersagen, was wir bereits wissen, dass es geschieht. Es überrascht nicht, dass er seit Jahren keine Veröffentlichungen in Fachzeitschriften zum Thema Klimawandel vorweisen kann.

Garth Paltridge, ein weiterer australischer Atmosphärenphysiker, war bis 1989 viele Jahre lang leitender Klimawissenschaftler bei CSIRO. Er war auch bei der WMO und der NOAA tätig. Von 1991-2002 war er Professor und Direktor des Institute of Antarctic and Southern Ocean Studies. Er beschäftigte sich mit der atmosphärischen Strahlung und den theoretischen Grundlagen des Klimas. Im Jahr 2009 veröffentlichte er ein Buch mit dem Titel „The Climate Caper“, in dem er die vom Menschen verursachte globale Erwärmung nicht bestreitet, sondern deren Auswirkungen als minimal ansieht. Er ist der Ansicht, dass die Debatte (so wie sie geführt wird) durch Eigeninteressen stark polarisiert ist und dass der Öffentlichkeit gegenteilige Informationen vorenthalten werden.

Peter Ridd war Professor für Ozeanographie an der James Cook University und 15 Jahre lang Leiter des geophysikalischen Labors; er war einer, der nicht darauf wartete, seine Pension zu bekommen. Im Jahr 2017 schrieb er einen Artikel, in dem er die Klimabedrohung für das Great Barrier Reef bestritt; nach einem langwierigen Rechtsstreit über akademische Freiheit und Universitätsrichtlinien wurde er schließlich entlassen. In der Folge hat er über die IPA viel über den Mangel an Debatten und die Verzerrung wissenschaftlicher Informationen geschrieben

William Happer ist ein weltbekannter US-amerikanischer Physiker. Zu Beginn seiner Karriere arbeitete er im Bereich der Atmosphärenforschung und später im US-Energieministerium. Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2014 war er emeritierter Professor für Physik in Princetown. Im Jahr 2015 war er Mitbegründer der CO₂-Stiftung, einer Organisation, welche die Klimawissenschaft anzweifelt. Im Jahr 2018 wurde er von Donald Trump in den US-Sicherheitsrat berufen; ein Jahr später trat er zurück, als man dachte, seine Ansichten könnten Trumps Wiederwahl 2020 beeinträchtigen. Er und seine Gruppe bestreiten weiterhin die „anerkannte Wissenschaft“ und wurden 2024 erneut mit dem neugewählten Präsidenten zusammengebracht, um „rote Teams“ zur Debatte über die Klimawissenschaft zu bilden. Vielleicht brauchen wir hier die gleiche Debatte?

Judith Curry war emeritierte Professorin der School of Earth and Atmospheric Sciences an der Georgia University. 2017 trat sie vorzeitig zurück und begründete dies mit der „giftigen Natur der Debatte über die vom Menschen verursachte globale Erwärmung“. Mit ihren Kommentaren hatte sie jahrelang ihre Kollegen verärgert, wobei sie regelmäßig den IPCC aufs Korn nahm. Sie wetterte auch gegen diejenigen, die die Enthüllung der Details des Climategate-Skandals von 2009 missbilligten. Obwohl sie keine begeisterte Skeptikerin ist, ist sie der Meinung, dass Fragen zur Wissenschaft nicht angemessen diskutiert werden und dass diejenigen, die die Ergebnisse in Frage stellen, als Spinner abgestempelt und ignoriert werden. Doch auch hier werden ihre Artikel nicht mehr veröffentlicht. Ihr neuestes Buch, „Climate uncertainty and risk“, versucht, die Debatte zu beleben.

Nils-Axel Mörner war ein schwedischer Geologe und Geophysiker und Leiter der Paläogeophysik an der Universität Stockholm. Er war Mitarbeiter des IPCC, bis er nach der Widerlegung einiger Aussagen des IPCC zurücktrat und 2005 in den Ruhestand ging. Im Jahr 2007 veröffentlichte er eine Broschüre mit dem Titel „The Greatest Lie Ever Told“ (Die größte Lüge, die je erzählt wurde), in der er die IPCC-Theorie eines stetigen Anstiegs des Meeresspiegels bestritt; seine Ansichten basierten auf 50 Jahren Forschung zum Meeresspiegel. Im Jahr 2013 wurde er Herausgeber einer Open-Access-Publikation zum Thema Klima, die nur ein Jahr lang Bestand hatte, bevor sie eingestellt wurde.

Der Autor Michael Shellenberger ist zwar kein Wissenschaftler, hat sich aber vor kurzem zur „dunklen Seite“ bekehrt. Er ist Professor für Politik, Zensur und freie Meinungsäußerung an der Universität von Austin, Texas. Seine frühere grüne Haltung zu Klima und Umwelt hat sich durch die Erkenntnis geändert, dass Kernkraft die einzige logische Lösung für das vermeintliche Problem ist; er wurde aus dem Verband ausgestoßen! Bücher wie „Apocalypse Never“ (2020) haben der Öffentlichkeit eine alternative Sicht auf die Zukunft vermittelt. Er ist Unterzeichner der Westminster-Erklärung, in der er vor der Zensur durch die Regierungen warnt, nicht nur in Bezug auf das Klima, sondern auch in Bezug auf Geschlechtsdysphorie, Drogensuchtprogramme, COVID-10-Vorschriften und den Umweltschutz.

Jede Diskussion über dieses Thema wäre unvollständig ohne die Erwähnung unseres eigenen Klimaverfechters Ian Plimer, ein Mann, den man nicht abschreiben kann. Er ist australischer Geologe, der überraschenderweise immer noch als emeritierter Professor an der Universität Melbourne lehrt und zuvor an den Universitäten Adelaide und Newcastle tätig war; er ist ein eindeutiger Gegner der Klimawandel-Hypothese und hat zahlreiche Bücher zu diesem Thema geschrieben. Seine Ansichten werden verunglimpft, da er in der Vergangenheit Verbindungen zur Bergbauindustrie hatte und immer noch hat. Obwohl er schon seit vielen Jahren im Ruhestand ist, wird ihm an australischen Universitäten immer noch der Doktortitel aberkannt, an einer europäischen Universität wurde ihm sogar die Ehrendoktorwürde entzogen. Er ist bekannt für seinen Satz über die Debatte: „Sie sind uns zahlenmäßig überlegen, aber wir sind ihnen waffentechnisch überlegen“! Er schreibt weiter und lässt sich nicht einschüchtern!

Im Jahr 2024 wurden im Westen schätzungsweise 2 Billionen Dollar für die CO₂-Reduzierung ausgegeben, während die Emissionen vor allem in China, Indien und im Fernen Osten weiter steigen. Die Industrialisierung dieser Länder und die Deindustrialisierung des Westens haben nichts anderes bewirkt als die Verlagerung von Arbeitsplätzen und Wohlstand.

Das Intergovernmental Panel for Climate Change (IPCC), ein Ableger der Vereinten Nationen, wurde 1988 gegründet, um eine Erklärung für die jüngste globale Erwärmung zu finden, und später, um Beweise dafür zu finden, dass diese durch steigende CO₂-Werte verursacht wurde. Die Rolle des IPCC löst sich zunehmend von der Wissenschaft und wird immer stärker in die Politik und die Umverteilung von Reichtum eingebunden. Der IPCC ist aus der WMO hervorgegangen, die gegründet wurde, um langfristige Wettervorhersagen zu machen – und die immer noch nicht zuverlässig sind, nicht einmal nach 10 Tagen! Debatten sind nicht erlaubt, Organisationen wie unser ABC haben nie eine alternative Sichtweise in Betracht gezogen, von denen es viele gibt.

Die aktivistischen Medien suggerieren, dass 97 % der Klimawissenschaftler einer Meinung sind, und ignorieren dabei die große Zahl von Wissenschaftlern, welche die Theorie der anthropogenen Erwärmung in der später aktualisiert Leipziger Erklärung von 1995, (die von vielen Wissenschaftlern aus verwandten Bereichen unterzeichnet wurde), dem Global Warming Petition Project von 1998 und 2007 (unterzeichnet von 31 500 Wissenschaftlern) und der Manhattan-Erklärung von 2008 (unterzeichnet von 1500 Wissenschaftlern) bestreiten. Die Wissenschaft ist nicht geklärt (und wird es auch nie sein). In den Fachbereichen Physik, Geologie und Astronomie gibt es viele Zweifler, die Sorgen um ihre Arbeitsplätze und die Zukunft haben.

Mit jedem Rückschritt in der Klimaproblematik werden neue und noch alarmierendere Wendepunkte erreicht, die jetzt vor allem durch die Notwendigkeit von Reparationen für die „sinkenden“ Länder der Dritten Welt angetrieben werden. Wir haben bereits viele solcher Punkte überschritten, von Panikmachern wie Al Gore oder unserem eigenen Tim „die Dämme werden sich nie wieder füllen“ Flannery; das ereignislose Verstreichen ihrer Fristen hat keine Reaktion oder einen Widerruf hervorgebracht.

Die 2004 gegründete australische CSIRO-Abteilung für Meeres- und Atmosphärenforschung wurde 2014 in den Geschäftsbereich Ozeane und Atmosphäre eingegliedert, der wiederum 2022 im Geschäftsbereich Umwelt aufgeht. Vielleicht könnte man, wie in allen wissenschaftlichen Angelegenheiten, eine Lösung finden, indem man eine Debatte zulässt, anstatt sie zu unterdrücken. Das Management der COVID-19-Pandemie hat gezeigt, wie das Verschweigen von Informationen zu vielen schlechten Ergebnissen geführt hat. Vielleicht ist es an der Zeit für eine offene Diskussion; vielleicht wird dies mit Trump an der Spitze der USA endlich geschehen?

Dr. Graham Pinn is a retired consultant physician. His career included time in the military, working for overseas aid, and in the public hospital system in Australia. He has lived and worked in 10 different countries, in Europe, the Middle East, Indian and Pacific Oceans, experiencing different cultures and life expectations.

Link: https://saltbushclub.com/2025/03/01/cancel-climate-science-and-the-scientists/#more-2939

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Klima-Wissenschaft abschaffen – und die MSM-Wissenschaftler gleich mit erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Kriegstreiber Merz: Ukraine darf Russland jetzt auch mit deutschen Waffen angreifen!

Kriegstreiber Merz: Ukraine darf Russland jetzt auch mit deutschen Waffen angreifen!

Kriegstreiber Merz: Ukraine darf Russland jetzt auch mit deutschen Waffen angreifen!

Nach Angaben von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sind die Reichweitenbeschränkungen für ALLE an die Ukraine gelieferten westlichen Waffen komplett aufgehoben worden. Bedeutet: Kiew kann Russland jetzt auch mit deutschen Waffen angreifen! Bisher durfte die Ukraine ihre vom Westen gelieferten Waffen nicht auf russischem Gebiet einsetzen. Erlaubt waren nur Angriffe gegen Streitkräfte in den besetzten ukrainischen Gebieten.

„Es gibt keinerlei Reichweitenbeschränkungen mehr für Waffen, die an die Ukraine geliefert worden sind – weder von den Briten, noch von den Franzosen, noch von uns, von den Amerikanern auch nicht“, sagte der deutsche Regierungschef am Rande der Digitalkonferenz „re:publica“ in Berlin. Zugleich sicherte Merz vor dem Hintergrund anhaltender russischer Luftangriffe der Ukraine weitere militärische Unterstützung zu.

Zu Anfang des Krieges hatte der Westen der Ukraine keine weitreichenden Waffen geliefert, um eine Eskalation des Konflikts zu verhindern. Inzwischen haben Großbritannien und Frankreich Kiew mit Marschflugkörpern vom Typ Storm Shadow/Scalp beliefert. In Deutschland läuft die Diskussion um die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern mit einer Reichweite von gut 500 Kilometern. Moskau hat Berlin vor der Lieferung dieses Waffensystems mehrfach eindringlich gewarnt. Dies würde Deutschland zur direkten Kriegspartei machen.

Merz sagte weiter, die Ukraine könne sich jetzt auch verteidigen, indem sie zum Beispiel militärische Stellungen in Russland unter Beschuss nehme. Das habe sie bis vor einiger Zeit nicht gekonnt und habe es bis auf „ganz wenige Ausnahmen nicht getan. Das kann sie jetzt.“ Die Möglichkeit, militärische Ziele der Russen im Hinterland angreifen zu können, sei „der entscheidende qualitative Unterschied in der Kriegsführung der Ukraine“, erläuterte der Kanzler und sagte: „Wir nennen das im Jargon long range fire.“ Weitere Details nannte er nicht. Das Wort „Taurus“ vermied Merz.

Bereits im November hatte es erste Berichte gegeben, denen zufolge die Ukraine weitreichende Raketen vom Typ ATACMS aus US-Produktion und britische Marschflugkörper vom Typ Storm Shadow auf Militärziele in Russland abgefeuert hatte.

Merz warnte zudem, dass man sich auf einen längeren Krieg einstellen müsse, auch wenn man weiter zu Gesprächen mit Russland bereit sei. Russlands Präsident Wladimir Putin verstehe offensichtlich Gesprächsangebote als Schwäche. Vorwürfe, nicht alle diplomatischen Mittel ausgeschöpft zu haben, wies Merz zurück.

Trump: „Putin ist völlig verrückt geworden“

US-Präsident Donald Trump zeigte sich angesichts der zuletzt massiven russischen Angriffe auf die Ukraine irritiert und enttäuscht. Er attackierte den Kreml-Chef ungewöhnlich scharf und bezeichnete Putin als „verrückt“. „Ich hatte immer ein sehr gutes Verhältnis zu Russlands Wladimir Putin, aber irgendetwas ist mit ihm passiert“, erklärte Trump auf seiner Onlineplattform Truth Social. Weiter wörtlich: „Er ist völlig verrückt geworden.“

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Eiszeiten neu erklärt: Diese Theorie stellt das Klima-Narrativ auf den Kopf

Eiszeiten neu erklärt: Diese Theorie stellt das Klima-Narrativ auf den Kopf

Eiszeiten neu erklärt: Diese Theorie stellt das Klima-Narrativ auf den Kopf

Die Geschichte der Eiszeiten, die über Hunderttausende von Jahren die Erde formten, ist ein Rätsel, das die Klimawissenschaft seit Jahrzehnten beschäftigt. Doch was, wenn die gängigen Erklärungen – von CO2 bis zu orbitalen Zyklen – auf einem fundamentalen Irrtum beruhen?

Ned Nikolov und Karl Zeller, zwei Forscher mit einer unbequemen Theorie, behaupten genau das. Ihre NZ Unified Theory of Climate stellt den atmosphärischen Druck ins Zentrum der Klimaschwankungen und könnte die Grundfesten der etablierten Klimawissenschaft erschüttern. Denn laut ihnen spielen das CO2 und die Milanković-Zyklen nur eine untergeordnete Rolle.

Ein neuer Blick auf die Klimadynamik

Stellen Sie sich eine Welt vor, in der nicht die Zusammensetzung der Atmosphäre, sondern ihr Gesamtdruck das Klima bestimmt. Nikolov und Zeller haben ein Modell entwickelt, das auf NASA-Daten aus unserem Sonnensystem basiert und Temperaturunterschiede zwischen Äquator und Polen präzise nachzeichnet. Dieses Modell zeigt, wie Schwankungen im atmosphärischen Druck die sogenannte „polare Amplifikation“ erklären – ein Phänomen, bei dem die Pole doppelt so starke Temperaturschwankungen erleben wie der Äquator. CO2-basierte Modelle, die seit Jahrzehnten die Klimadebatte dominieren, scheitern hier kläglich.

Via Ned Nikolov / X

Die Forscher stützen sich auf empirische Daten, die zeigen, dass die Entfernung zwischen Sonne und Erde über die letzten 800.000 Jahre kaum variierte. Orbitale Zyklen, lange als treibende Kraft der Eiszeiten angesehen, spielen in ihrer Theorie keine Rolle. Stattdessen lenken sie den Blick auf thermodynamische Prozesse, die durch den Druck der Atmosphäre gesteuert werden. Es ist ein Ansatz, der die Klimawissenschaft zwingt, ihre Grundannahmen zu hinterfragen – und genau das macht ihn so brisant.

Der Milanković-Mythos entlarvt

Seit Jahrzehnten galt die Milanković-Hypothese als unumstößliche Wahrheit: Veränderungen in der Erdumlaufbahn lösten die Eiszeiten aus. Doch Nikolov und Zeller nennen dies einen Mythos, der die Daten nicht erklärt. In einem Blogbeitrag von 2022 auf Tallbloke’s Talkshop zeigen sie, warum orbitale Schwankungen die polare Amplifikation nicht abbilden können. Ihre Theorie bietet stattdessen eine kohärente Erklärung, die mit den Temperaturrekonstruktionen des späten Quartärs übereinstimmt.

Via Ned Nikolov, X

Begutachtete Studien, etwa in SpringerPlus (2014) oder MDPI (2024), untermauern diesen Ansatz. Sie zeigen, wie der atmosphärische Druck die Wärmeverteilung auf der Erde steuert, während Treibhausgase eine untergeordnete Rolle spielen. Diese Arbeiten sind kein Angriff auf die Wissenschaft, sondern ein Aufruf, sie zu erneuern. Sie fordern die Klimaforschung auf, den Mut zu haben, alte Dogmen loszulassen und neue Wege zu gehen.

Zweifel an den Daten

Die NZ-Theorie geht noch weiter und wirft einen Schatten auf die Integrität historischer Klimadaten. In einem weiteren Blogbeitrag deuten die Wissenschaftler an, dass Messungen der solaren Einstrahlung zwischen 1960 und 1980 manipuliert worden sein könnten, um die Klimawahn-Narrative der globalen Erwärmung zu stützen. Solche Behauptungen sind explosiv, doch sie erinnern daran, dass Wissenschaft nicht in einem Vakuum stattfindet. Daten, die politischen oder ideologischen Zwecken dienen, verdienen eine kritische Prüfung.

Nikolov und Zeller haben ihre Erkenntnisse nicht nur in Fachzeitschriften, sondern auch in zugänglichen Formaten wie Vorträgen und Podcasts veröffentlicht. Ein Video von 2021 auf Vimeo oder ein Podcast von 2025 mit Tom Nelson erklären die Theorie so, dass auch Laien sie verstehen können. Diese Offenheit ist ein Appell an die Öffentlichkeit, sich selbst ein Bild zu machen und nicht blind den Narrativen der etablierten Klimawissenschaft zu folgen.

Ein Weckruf für die Wissenschaft

Die NZ Unified Theory of Climate ist ein Angriff auf die bequemen Gewissheiten der Klimaforschung. Sie zeigt, wie der atmosphärische Druck die Klimageschichte der Erde erklären kann, wo CO2-Modelle versagen. Die Theorie ist nicht ohne Kritiker, doch ihre empirische Fundierung macht sie zu einem ernstzunehmenden Kandidaten für einen Paradigmenwechsel. Sie zwingt uns, die Frage zu stellen: Was, wenn die Wissenschaft das Klima all die Jahre falsch verstanden hat?