Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Wie ich in die Tüte für die Tüten kam…

Nachdem ich am Dienstag offiziell unter EU-Sanktionen gestellt wurde, wird mir in Russland von allen Seiten gratuliert. Wenn ich mit dem Hund Gassi gehe, sprechen mich Menschen an und gratulieren mir. Leute schreiben mir auf Telegram, darunter auch solche, mit denen ich schon lange keinen Kontakt mehr hatte, und gratulieren mir. Gleiches passiert auf russischen […]
Mit 7 Millionen Dollar: Wie die CIA die BILD-Zeitung gründete

Mit 7 Millionen Dollar: Wie die CIA die BILD-Zeitung gründete

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Mit 7 Millionen Dollar: Wie die CIA die BILD-Zeitung gründete

Mit 7 Millionen Dollar: Wie die CIA die BILD-Zeitung gründete

Hamburg 1945. Der Krieg ist vorbei. Die neue Militärregierung herrscht. Kurz zuvor wurde die Hansestadt durch alliierte Bomben förmlich eingeäschert. In der ganzen Stadt steht kein einziges Haus mehr, das nicht vollständig zerstört oder schwer beschädigt wurde. Papier gibt es keines. In jenen düsteren Tagen soll Axel Springer angeblich aus dem Nichts das größte Verlagshaus in Europa geschaffen haben. Doch der Verleger agierte im Auftrag der CIA.

von Daniel Prinz

»Die Bild-Zeitung wurde von der CIA gegründet« Das ist eine Aussage, die fast einem Donnerhall gleichkommt. Dr. Andreas von Bülow dürfte vielen Lesern noch als ehemaliger Bundesminister für Forschung und Technologie (SPD) bekannt sein. Vor knapp zwei Jahren ließ von Bülow auf dem Alpenparlament-Kongress die Katze aus dem Sack, als er das aussprach, was viele aufgeweckte Menschen in diesem Land schon immer vermutet haben, wonach die Bild-Zeitung damals vom amerikanischen Geheimdienst CIA mit sieben Mio. US-Dollar gegründet wurde. Das Interview fand bisher zu wenig Beachtung, besitzen die Aussagen darin doch eine immense Sprengkraft.

Den weiteren Ausführungen von Bülows können wir zudem entnehmen, dass Journalisten vor ihrer Anstellung beim Axel-Springer-Verlag mit ihrer Unterschrift bestätigten, stets positiv über die USA und Israel zu schreiben. Hierfür gebe es eine gesonderte Klausel im Arbeitsvertrag, welche laut einer weiteren Quelle auch die Bedingung beinhaltet, die freie soziale Marktwirtschaft – also mit anderen Worten den Kapitalismus – zu verteidigen. Das bedeutet demnach im Umkehrschluss, dass jedwede Kritik an der US-Welteroberungspolitik oder der Politik Israels von vornherein untersagt wird. Diese Leitlinien finden sich sogar auf der Webseite des Springer-Verlags, welche nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sogar um die »Unterstützung des transatlantischen Bündnisses« mit den USA ergänzt wurde.

Journalisten, die es wagen, gegen solch einen »Medienkodex« (= Maulkorb) zu verstoßen, oder die »offizielle Version« bestimmter Ereignisse bloß anzweifeln (z.B. die offizielle Erklärung für den Mord an John F. Kennedy oder die offizielle Darstellung der Ereignisse des 11. September 2001), werden als »Verschwörungstheoretiker« verunglimpft und begehen »Karriereselbstmord«, wie es Herr von Bülow offen auf den Punkt bringt.

In meinen Augen haben wir im Westen und gerade in Deutschland daher alles andere als eine freie Presse. Aufgrund der Tatsache, dass Herr von Bülow zudem jahrelang Mitglied der parlamentarischen Kontrollkommission der Nachrichtendienste war und somit ein Insider gewesen sein dürfte, kommt seinen brisanten Schilderungen ein besonderes Gewicht zu.

Ich kann jedem nur wärmstens empfehlen, sich das augenöffnende Interview mit ihm in seiner Gänze zu Gemüte zu führen, um zu erfahren, wie amerikanische Geheimdienste systematisch deutsche Medien und die Politik steuern und kontrollieren sowie weltweit Bürgerkriege, Putsche und Angriffe unter »falscher Flagge« (hier insbesondere der 11. September 2001) durchführ(t)en.

Ziel: Umerziehung und Kontrolle

Udo Ulfkotte, Autor des Bestsellers »Gekaufte Journalisten«, kann hiervon nicht nur ein Liedchen, sondern eine ganze Arie zum Besten geben. Er war jahrelang »Alpha-Journalist« bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und offenbarte in einem Interview mit Russia Today, auf welche Weise Geheimdienste wie selbstverständlich Inhalte zu Artikeln diktieren, die später dann in Zeitungen publiziert werden. Wenn also Geheimdienste in Deutschland Artikel vorgeben, welches Ziel wird dabei offensichtlich verfolgt? Die Antwort: die Meinung der Deutschen zu bilden. Ulfkotte formuliert das noch etwas pikanter und schreibt auf Seite 120 seines Buches, dass die Bild-Zeitung bei der Verblödung stets ganz vorn dabei sei.

Die deutschen Massenmedien in Deutschland betreiben nichts weiter als Gehirnwäsche und Kriegshetze in Reinkultur! Es ist allgemein bekannt, dass die Geschichtsbücher stets von den Siegermächten geschrieben werden. Warum sollte das bei Presse und Rundfunk also anders sein? So ist den wenigsten auch bekannt, dass sämtliche Verlagshäuser in Deutschland nach Ende des Zweiten Weltkriegs nicht ohne Genehmigungen der alliierten Militärverwaltungen gegründet und deutsche Lizenzblätter von den alliierten Presseoffizieren streng bewacht wurden. Vor dem Hintergrund, dass Deutschland nach wie vor unter Besatzung steht, wird sich bis heute an dieser Medienkontrolle und -zensur auch nichts geändert haben.

Mit Ulfkotte und von Bülow bestätigen dies zwei sehr namhafte und erfahrene Insider. Wer die Macht über die Massenmedien hat, kontrolliert buchstäblich die Masse der Menschen − eine simple und logische Gleichung. Das wissen unsere fremddirigierten Politdarsteller natürlich bestens, genauso wie der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder, der sogar einst verkündete:

»Zum Regieren brauche ich Bild, Bams und Glotze.«

Die Bild-Zeitung gibt sogar unumwunden preis, den Altkanzler früher »ununterbrochen mit Personal versorgt zu haben«;  angefangen mit seiner Ehefrau, die eine Zeit lang Redakteurin beim Springer-Blatt war, oder seinem Regierungssprecher Béla Anda, der 2012 wieder zur Bild-Zeitung als stellvertretender Chefredakteur zurückkehrte. Sehr interessant, nicht wahr?

Google ist mit Abstand die Suchmaschine mit dem größten Marktanteil im Internet, und während man Suchbegriffe eintippt, schlägt Google einem freundlicherweise weitere so genannte »verwandte Suchbegriffe« vor, die sich anhand der meist gesuchten Begriffe orientieren. Tippt man z.B. das Wort »Drecksblatt« in die Google-Suche ein, so erscheint unter den vorgeschlagenen Begriffen als erstes der Suchbegriff »drecksblatt bild«, gefolgt von anderen Kombinationen im Zusammenhang mit anderen großen Medien. Das ist nicht von mir, sondern zeigt die tatsächlich vorherrschende Meinung des Volkes über das Springer-Blatt und seine zahlreichen Nachäffer, welche insgesamt so etwas wie »Meinungsvielfalt« suggerieren sollen, sich aber allesamt – teilweise mit leichten Abweichungen und Nuancen – an der Bild-Journaille orientieren. Udo Ulfkotte zitiert dazu in seinem Buch die Professorin Brigitte Witzer wie folgt:

„Natürlich gibt es Unterschiede zwischen Bild und anderen Zeitungen, nehmen wir unsere früheren Qualitätsmedien FAZ oder Süddeutsche Zeitung, die überregional und mit hohem Anspruch Informationen für ihre Lesergruppen aufbereiten. Auch sie orientieren sich an der Bild, wenn es um die Agenda der öffentlichen Diskussion geht. (…) Deshalb möchte ich dabei bleiben: Bild setzt die Agenda. Intellektualisiert und mit Wissen angereichert, auch erweitert wird sie in FAZ und Süddeutscher (…). Damit hat die Berichterstattung ein anderes Niveau. Aber hat sie ein anderes Ziel?“

Hier wird also sogar von einer Professorin bestätigt, dass alles ein Einheitsbrei ist, für die diversen Bildungsschichten im Volk nur jeweils anders aufbereitet. Dass z.B. momentan so gegen Russland gewettert wird, um uns für einen großen Krieg in Europa zu »gewinnen«, verwundert keineswegs, wenn man sich anschaut, in welchen Lobbyistenvereinigungen und Geheimlogen Chefredakteure und Top-Journalisten Mitglieder sind.

So ist Kai Diekmann u.a. Vorstandsmitglied der Atlantik-Brücke e.V. − eines elitären Vereins, der die politischen Geschicke in Deutschland beeinflusst −, der laut Ulfkotte nicht nur amerikafreundlich ist, sondern als »CIA-nah« gilt. Der ehemalige Vorstandschef der Atlantik-Brücke, Arend Oetker, erklärte 2002 als Bestehensgrund:

„Die USA werden von 200 Familien regiert und zu denen wollen wir gute Kontakte haben.“

Deutsche Interessen, genauer gesagt die Interessen des deutschen Volkes, werden durch unsere – von der internationalen Hochfinanz – gesteuerten Medien somit ganz sicher nicht vertreten. Ulfkotte bringt es in seinem Buch deutlich auf den Punkt, worum es hier tatsächlich geht:

„Es ging und geht um die Zerschlagung unserer kulturellen und nationalstaatlichen Identität.“

Absolut richtig erkannt. Seit über 70 Jahren werden die Deutschen über das Bildungswesen und die Medien regelrecht hirngewaschen, um sie ihrer eigenen Identität zu berauben. Da brauchen wir nichts schönzureden. Für mich ist das ein regelrechter Krieg, der seit der Beendigung der gewalttätigen Kriegsakte 1945 in einer anderen Form insbesondere gegen das Land der »Dichter und Denker« geführt wird.

Meinungsfreiheit? Unparteiische Medien? Weit gefehlt!

In seinem Buch »Politisch Unkorrekt«erklärt uns Jan van Helsing unter der Überschrift »Wer verbietet uns die freie Meinungsäußerung?«:

„Es ist auch korrekt, dass größere Teile der Medienlandschaft Deutschlands einigen wenigen Besitzern gehören, von denen wiederum viele der SPD nahestehen. Über ihre Medienholding Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (DDVG) hält die SPD Anteile an über 70 Zeitungen – unter anderem an über 30 Tageszeitungen, zirka 40 Anzeigenblättern und mehreren Magazinen – mit einer Gesamtauflage von über sechs Millionen Exemplaren und etwa zwölf Millionen Lesern. Zudem hat die SPD Beteiligungen an zwei Fernsehsendern mit rund einer Million Zuschauern, an knapp 30 Radiosendern mit weit über zehn Millionen Hörern und an einem Kinderbuchverlag. Das ist also ›nicht von schlechten Eltern‹… Das erklärt aber nicht, wieso die CDU-nahe Bild-Zeitung die Themen ähnlich wie der ›linke‹ Spiegel behandelt. Gerade diese beiden Magazine hatten das Buch von Thilo Sarrazin vorab mit Buchauszügen beworben! Ein Widerspruch? Nein, aber verstehen kann man das erst, wenn man weiß, dass die Chefredakteure der diversen – nach außen hin konträr gegenüberstehenden – großen Zeitungen in denselben internationalen Herrenclubs verkehren. Wenn man die Mitgliederlisten der Bilderberger, der Deutschen Gesellschaft für auswärtige Politik (DGAP) oder der Atlantik-Brücke ansieht, stellt man fest, dass hier Grüne neben CDUlern, SPDlern und den Chefredakteuren der größten deutschen Zeitungen sitzen. Bei der Atlantik-Brücke sitzt beispielsweise ein Cem Özdemir neben Kai Diekmann und Herrn zu Guttenberg; Felix Merz bei Helmut Schmidt, Otty Schily oder Philipp Rösler – und alle zusammen in illustrer Runde mit Alan Greenspan oder Top-Illuminat Zbigniew Brzeziński.“

Dies als kurzer Einblick hier. Die Verstrickungen der Medien mit Politik, Wirtschaft, Lobbygruppen und Geheimlogen sind wirklich mannigfaltig. Schauen Sie sich an, welch schieren Einfluss beispielsweise die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs im Zusammenspiel mit elitären Netzwerken allein in Europa ausübt!

So ist auch den wenigsten bekannt, dass die größte Verlagsgruppe der Welt – die Bertelsmann AG – mit ihrer Bertelsmann-Stiftung deutlich Einfluss auf die Politik in allen erdenklichen Bereichen ausübt und u.a. an der Ausgestaltung von Agenda 2010 und dem Hartz-IV-Modell beteiligt war, um in Deutschland den Niedriglohnsektor zu etablieren.

Massenboykott gegen die Massenmedien? Axel-Springer-Verlag schlägt zurück

Im Rahmen der Berichterstattung rund um den Germanwings-Absturz ist die Bild-Zeitung neulich mächtig in die Kritik geraten, journalistische und moralische Standards nicht eingehalten zu haben, weshalb zahlreiche Tankstellen- und Kioskbesitzer sich entschlossen hatten, die Bild-Zeitung zu boykottieren und in ihren Läden nicht mehr auszulegen. Folgenden Eintrag machte die ARAL-Tankstelle Bendorf in Rheinland-Pfalz am 27. März 2015 auf ihrer Facebook-Seite: »Liebe Kunden, bei uns gibt es heute KEINE Bild-Zeitung mehr! Wir unterstützen diese Hetzkampagne nicht! Wir hoffen auf Ihr Verständnis!«, welcher sich wie ein Lauffeuer verbreitete, woraufhin sich diesem Quasi-Boykottaufruf dann auch viele Zeitungshändler und Einzelhändler im ganzen Land anschlossen. Respekt!

Ich finde, das ist schon lange überfällig gewesen und könnte – wenn es nach mir ginge – ruhig auf sämtliche Massenmedien rigoros ausgeweitet werden. Dass dem Axel-Springer-Verlag dieser Boykott so ganz und gar nicht schmecken dürfte, zeigt der Facebook-Eintrag eines Taxi- und Transportdienstleisters der Stadt Leer:

„Da diese Entscheidung, die Bild-Zeitung nicht mehr zu verkaufen, wohl große Wellen geschlagen hat und auch der Springer-Verlag darauf aufmerksam wurde, bat man um ein persönliches Gespräch. Dieses verlief sehr nett und verständnisvoll, allerdings wurde uns aufgrund der angeblich gesetzlichen Vorschriften nahegelegt, die Bild-Zeitung weiter zu vertreiben, da ansonsten auch die restliche Belieferung mit Zeitungen eingestellt werden müsste. Dieses war uns von vornherein klar, daher haben wir diesem Schritt freundlich zugestimmt… Eine Entscheidung, ob die weitere Belieferung mit anderen Presseerzeugnissen nun allerdings wirklich gestoppt wird, steht noch aus.“

Irgendwie herrlich. In meinen Augen sieht das nach jämmerlicher Erpressung und somit nach einer Bankrotterklärung aus, oder was meinen Sie? Auch sonst scheint die Bild-Zeitung allgemein mehr und mehr Leser zu verlieren. Laut den Absatzzahlen fürs erste Quartal 2015 verbucht die Bild-Zeitung einen Rückgang von knapp neun Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Bei anderen Tageszeitungen sieht es auch nicht rosiger aus.

Die FAZ verliert im selben Vergleich sogar mehr als zwölf Prozent ihrer Leserschaft. Ich bin sicher, die Welt wird ohne Propagandablätter ganz bestimmt nicht untergehen (wohl eher die 0,001 Prozent Herrscherkaste). Ganz im Gegenteil, sie würde sogar endlich zur Besinnung kommen. Daher weg mit der Lügenpresse! Warum noch weiter Geld dafür ausgeben?

Alternativen zur Mainstreampresse

An all jene Einzelhändler, die mit Springer-Material »leider« nicht mehr beliefert werden oder freiwillig darauf verzichten, hätte ich an dieser Stelle einen konstruktiven Vorschlag, wie sie der Bildung des Volkes wieder ordentlich auf die Sprünge helfen und dabei zur Verbreitung von Wahrheiten entscheidend beitragen könnten.

Die entstehende Lücke könnte man mit sinnvollen Zeitschriften aus dem mittlerweile breitgefächerten alternativen Segment füllen, welche über all jene Themen und Hintergründe aufklären, die der Mainstream entweder eisern verschweigt und ignoriert oder verleumdet und ins Lächerliche zieht.

Der Beitrag Mit 7 Millionen Dollar: Wie die CIA die BILD-Zeitung gründete ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Der Betrug mit der Kohlenstoffabscheidung gleicht nicht einmal seine eigenen Emissionen aus

Der Betrug mit der Kohlenstoffabscheidung gleicht nicht einmal seine eigenen Emissionen aus

Der Betrug mit der Kohlenstoffabscheidung gleicht nicht einmal seine eigenen Emissionen aus

Paul Homewood, NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT

h/t Paul Weldon

Dies ist ein bemerkenswerter Vorgang in Island und eine Warnung für alle Net-Zero-Zeloten, die uns den gleichen Weg zu gehen zwingen wollen:

Climeworks in Island hat seit Aufnahme seiner Tätigkeit in dem Land im Jahr 2021 nur etwas mehr als 2400 Kohlenstoffeinheiten abgeschieden – von den 12.000 Einheiten, die die Maschinen des Unternehmens nach eigenen Angaben abscheiden können. Dies wird zum einen durch Zahlen des finnischen Unternehmens Puro.Earth und zum anderen durch die Jahresabschlüsse des Unternehmens bestätigt. Climeworks hat international Schlagzeilen gemacht, weil es Kohlenstoff direkt aus der Atmosphäre abscheidet. Zu diesem Zweck setzt das Unternehmen große Maschinen in Hellisheiði in Südisland ein. Sie sollen in der Lage sein, jedes Jahr viertausend Tonnen CO₂ direkt aus der Atmosphäre zu sammeln.

Aus den Daten, die Heimildin vorliegen, geht hervor, dass dieses Ziel nie erreicht wurde und dass Climeworks nicht genug Kohlenstoffeinheiten einfängt, um die eigenen Emissionen auszugleichen, die sich im Jahr 2023 auf 1700 Tonnen CO₂ belaufen. Die durch die Aktivitäten von Climeworks verursachten Emissionen sind also höher als die von Climeworks eingefangenen. Seit das Unternehmen in Island mit der Abscheidung begonnen hat, hat es in einem Jahr maximal tausend Tonnen CO₂ abgeschieden.

Der ganze Beitrag steht hier.

Um es klar zu sagen: Wir reden hier nicht über die konventionelle Kohlenstoffabscheidung, für die Miliband 22 Milliarden Pfund verschwenden will – die Abscheidung von Kohlendioxid aus Kraftwerken und Fabriken, die das Zeug ausstoßen.

Climeworks befasst sich mit der direkten Abscheidung von Kohlendioxid aus der Luft (Direct Air Capture, DAC), die wir laut CCC brauchen werden, um CO₂-Emissionen auszugleichen, die wir nicht vollständig eliminieren können.

DAC ist ein unbewiesenes Verfahren in großem Maßstab, das mit Sicherheit unvorstellbar teuer sein wird. Vor allem benötigt DAC enorme Mengen an Energie, die ihrerseits auf die eine oder andere Weise CO₂-Emissionen verursacht.

Sie fragen sich vielleicht, warum oder wie Climeworks das überhaupt macht. Die Antwort lautet: Emissions-Gutschriften, wie in dem Artikel erklärt wird:

Ein Professor für Umwelt- und Bauingenieurwesen an der Stanford University in Kalifornien sagt, die Industrie für Kohlenstoffabscheidung und -entsorgung sei ein Betrug und schade dem Klima. Mehr als 20.000 Menschen bezahlen Climeworks monatlich für die CO₂-Abscheidung. Ein pensionierter Wissenschaftler aus UK sagt, er fühle sich wie ein leichtgläubiger Idiot, nachdem er Kohlenstoffgutschriften von Climeworks gekauft habe. Er hofft, dass er diese in etwa sechs Jahren erhält. Die Wartezeit wird jedoch noch viel länger sein, wenn nicht schnell bedeutende Fortschritte bei der Kohlenstoffabscheidung erzielt werden. Er kann also damit rechnen, die zwei Tonnen, die er bereits bezahlt hat, frühestens in einigen Jahrzehnten zu erhalten.

Climeworks hat eine erhebliche Menge an Kohlenstoffgutschriften verkauft. Dabei handelt es sich nicht nur um Gutschriften, die bereits zertifiziert und erfasst wurden, sondern auch um eine große Menge an Gutschriften, die Climeworks in Zukunft erfassen will. Nach Angaben des Unternehmens wurde bereits ein Drittel aller Gutschriften verkauft, welche die Mammoth-Abscheidungsanlage in den nächsten 25 Jahren der Atmosphäre entziehen soll. Etwa 21.000 Menschen haben ein Abonnement bei dem Unternehmen, bei dem sie monatlich für die Abscheidung und Entsorgung von Kohlenstoffgutschriften zahlen. Die Wartezeit für den Erhalt dieser Kohlenstoffgutschriften kann nach den Bedingungen des Unternehmens bis zu sechs Jahre betragen. Sollten sich die Abscheidungszahlen von Climeworks nicht verbessern, könnte sich die Wartezeit von Jahren auf Jahrzehnte verlängern.

Kurz gesagt, die ganze Sache ist ein riesiger Schwindel. Und diejenigen, die darauf hereingefallen sind, weil sie Tugendhaftigkeit signalisieren wollten, haben kein Mitleid verdient.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/05/17/carbon-capture-scam-does-not-even-offset-its-own-emissions/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Der Betrug mit der Kohlenstoffabscheidung gleicht nicht einmal seine eigenen Emissionen aus erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

„Gutachten“-Spackos lassen nicht locker: Trotz Dobrindt-Absage weiterhin Stimmen für AfD-Verbot!

„Gutachten“-Spackos lassen nicht locker: Trotz Dobrindt-Absage weiterhin Stimmen für AfD-Verbot!

„Gutachten“-Spackos lassen nicht locker: Trotz Dobrindt-Absage weiterhin Stimmen für AfD-Verbot!

Obwohl Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) klargestellt hat, dass das sogenannte „Geheimgutachten“ des sogenannten „Verfassungsschutzes“ rein gar nichts für ein AfD-Verbotsverfahren hergibt, reißt die absurde Debatte nicht ab!

Namentlich aus der SPD und aus linksgrünen Expertenkreisen kommen unter Berufung auf das sogenannte „Geheimgutachten“ des Verfassungsschutzes weiterhin Stimmen für ein AfD-Verbotsverfahren. Dabei hat jetzt sogar Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) die absolute Substanzlosigkeit des inzwischen auf Eis gelegten 1.108 Seiten-Machwerks betont (der Deutschland-Kurier berichtete).

Auch Kanzleramtsminister Thorsten Frei hält die Verbots-Debatte für abwegig. Der CDU-Politiker sagte im ZDF, die Einordnung durch das Bundesamt für Verfassungsschutz als angeblich „gesichert rechtsextremistisch“ reiche nicht, um am Ende zu einem Verbot der AfD vor dem Bundesverfassungsgericht zu kommen.

Söder: AfD-Verbot „bringt nichts“

Mit Blick auf die nach seinen Worten „Unions-Familie“ hatte zuvor auch der bayerische Ministerpräsident Markus Söder ein Ende der AfD-Verbotsdebatte gefordert: „Bringt nichts!“ Das ging vor allem Richtung Norden, wo der linksgrüne schleswig-holsteinische CDU-Ministerpräsident Daniel Günther diese unsägliche Debatte zuletzt wieder angefacht hatte.

Dessen ungeachtet schreibt sich die SPD- Gazette „Vorwärts“ regelrecht in Ekstase und listet SPD-Stimmen aus der dritten Reihe für ein AfD-Verbot auf.

Auch der Würzburger Verfassungsrechtler Kyrill-Alexander Schwarz, der in der Vergangenheit mit allerlei kruden Ansichten etwa zum Thema Schächten in Erscheinung trat, sprach sich für ein Verbotsverfahren aus. Schwarz, der dem „Expertenrat“ des Bundesinnenministeriums zum Thema politischer Islamismus angehört, meinte im BR24-Interview allen Ernstes, das sogenannte „Geheimgutachten“ des Verfassungsschutzes liefere zusätzliche Anhaltspunkte für ein Verbotsverfahren.

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Studie: Covid-Impfung erhöht Autoimmunerkrankungsrisiko bei Kindern deutlich

Studie: Covid-Impfung erhöht Autoimmunerkrankungsrisiko bei Kindern deutlich

Studie: Covid-Impfung erhöht Autoimmunerkrankungsrisiko bei Kindern deutlich

Kinder und Jugendliche, die mit den experimentellen Covid-Impfstoffen geimpft wurden, haben laut einer neu veröffentlichten israelischen Studie ein deutlich höheres Risiko für Autoimmunerkrankungen. Die Forscher fordern weitere Untersuchungen ein.

Obwohl Kinder und Jugendliche in Sachen Covid-19 nie ernsthaft gefährdet waren, übte man weltweit starken Druck aus, um auch sie den experimentellen Covid-Impfstoffen auszusetzen. In vielen Ländern – darunter auch Österreich und Deutschland – gilt bis heute noch eine “Impfempfehlung” für Kinder mit bestimmten Vorerkrankungen. In den Vereinigten Staaten, wo bis dato die experimentellen Genspritzen weiterhin im Impfplan für Säuglinge stehen, denkt man erst jetzt darüber nach, diese herauszunehmen.

Angesichts dessen, dass das schlechte Nebenwirkungen-Nutzen-Verhältnis dieser umstrittenen Vakzine eigentlich schon lange bekannt ist, sind solche Empfehlungen jedoch fragwürdig. Insbesondere auch deshalb, weil nun eine neue Studie, die von israelischen Forschern mit dem Titel “Investigating the association between SARS-CoV-2 infection, COVID-19 vaccination, and autoimmune diseases in a pediatric population: a comprehensive analysis” in Pediatric Rheumatology veröffentlicht wurde, weitere Risiken aufzeigt. Demnach erhöhen diese experimentellen Genspritzen bei Kindern und Jugendlichen das Risiko zur Entwicklung von Autoimmunerkrankungen um satte 23 Prozent.

Die Forscher nutzten die Gesundheitsdaten von knapp einer halben Million junger Menschen in Israel bis zum Alter von 21 Jahren. Sie untersuchten dabei die Häufigkeit von Autoimmunerkrankungen bei geimpften und ungeimpften Personen vor und während der Corona-Zeit. Das Ergebnis: Jene, die mindestens eine Dosis eines der Vakzine (in Israel wurde vor allem jenes von Pfizer verabreicht) erhielten, hatten ein um 23,2 Prozent höheres Risiko, eine solche Erkrankung zu entwickeln.

Autoimmunerkrankungen – das ist, wenn das Immunsystem den Körper angreift, anstatt ihn zu verteidigen – umfassen eine Reihe von Erkrankungen, darunter Typ-1-Diabetes, rheumatoide Arthritis, Psoriasis, Zöliakie und seltene neurologische Störungen wie das Guillain-Barré-Syndrom, das mit den experimentellen Covid-19-Impfstoffen in Verbindung gebracht wurde. Die Autoren der Studie erklärten auch, dass ihre Ergebnisse “weitere Forschung erfordern, um die langfristigen Auswirkungen in der pädiatrischen Bevölkerung zu klären”.

Die Studie ergab auch, dass der Zeitraum zwischen der Covid-19-Impfung und dem Auftreten einer Autoimmunerkrankung im Durchschnitt 8,74 Monate betrug. Dies verdeutlicht, wie wichtig lange Studienzeiten vor der Einführung von Impfstoffen sind. Eigentlich sind zehn bis fünfzehn Jahre üblich, in denen eine präklinische Forschung und drei Phasen klinischer Studien durchgeführt werden. Etwas, das man bei den experimentellen Corona-Vakzinen nicht gemacht hat. Das Ergebnis wird nun immer deutlicher sichtbar. Denn auch andere Studien zeigen, wie schwerwiegend die Auswirkungen auf das menschliche Immunsystem sind.

Das menschliche Immunsystem unter Druck

Eine Studie von 19 deutschen Wissenschaftlern, die im März mit dem Titel “Persistent epigenetic memory of SARS-CoV-2 mRNA vaccination in monocyte-derived macrophages” in Molecular Systems Biology veröffentlicht wurde, brachte die mRNA-Covid-19-Impfstoffe mit langfristigen Veränderungen in genetischen Strukturen in Verbindung, die eine entzündliche Reaktion auslösen und zum Ausbruch von Krebs und Autoimmunerkrankungen führen können.

Eine im letzten Monat in Immunity, Inflammation and Disease veröffentlichte Studie mit dem Titel “Altered Circulating Cytokine Profile Among mRNA-Vaccinated Young Adults: A Year-Long Follow-Up Study” fand heraus, dass Personen, welche die mRNA-Genspritzen erhielten, erhöhte Werte mehrerer proinflammatorischer Zytokine aufwiesen – Proteine, die das Immunsystem regulieren. Diese Zytokine sind mit Erkrankungen wie chronischen Entzündungen, Immunsystem-Dysregulation und Autoimmunaktivierung verbunden.

Und das sind nur zwei von inzwischen vielen solcher Studien, die sich mit den negativen Auswirkungen dieser experimentellen Vakzine auf das menschliche Immunsystem und die Entwicklung von Autoimmunerkrankungen beschäftigen. Studien, die vom medialen Mainstream bis heute weitestgehend ignoriert werden – während man in den Redaktionen dort während der letzten Jahre jede X-beliebige Studie gepusht hat, welche die angebliche “Sicherheit und Wirksamkeit” der Genspritzen bestätigte, nur um noch mehr Menschen diesem globalen Massenexperiment zu unterwerfen.

Wie lange will man noch zusehen, wie das Immunsystem ganzer Generationen quasi “zerschossen” wird, nur weil man sich die ganzen Fehler der Corona-Zeit nicht selbst eingestehen möchte?

USA ziehen umfassende Zulassung für Covid-mRNA-Stoffe zurück

USA ziehen umfassende Zulassung für Covid-mRNA-Stoffe zurück

USA ziehen umfassende Zulassung für Covid-mRNA-Stoffe zurück

Die USA aktualisieren ihre Empfehlung für die Covid-Impfung. Wollen Pfizer und Moderna weiter gesunde Menschen impfen, müssen sie neue Studien vorlegen, sonst verlieren sie ihre Zulassung. Aber in der Praxis wird das nicht viel ändern.  Wer sich ein schnelles Ende der Impfindustrie durch den Machtwechsel in den USA erhofft hat, wird enttäuscht sein. Wer sich […]

Der Beitrag USA ziehen umfassende Zulassung für Covid-mRNA-Stoffe zurück erschien zuerst unter tkp.at.

Jede Woche kommt aus Paris ein neues Ultimatum an Putin

Eine russische Zeitung hat am Dienstag einen sehr lesenswerten Artikel über Begleitumstände der aktuellen Ukraine-Verhandlungen veröffentlicht, den ich übersetzt habe, weil ich ihn als Denkanstoß sehr interessant finde. Beginn der Übersetzung: Macron dreht frei – und produziert Ultimaten an Putin am Fließband Der französische Präsident Emmanuel Macron stellt erneut seine schlicht obsessive Hartnäckigkeit unter Beweis: […]

Trumps Bruch mit Israel: Echte Wende oder politisches Theater?

Von Kit Klarenberg

Als Donald Trump im November 2024 zum Präsidenten wiedergewählt wurde, waren die Erwartungen groß, dass Israels Angriff auf Gaza sich verschärfen würde und dass die neue Regierung eine viel aktivere Rolle bei der Neutralisierung der regionalen Gegner Tel Avivs spielen würde. Die Verbundenheit zwischen Benjamin Netanjahu, vielen Israelis und Trump ist bekannt. Wie Foreign Policy im Oktober 2024 feststellte, „ist Israel Trump-Land, und Trumps größter Unterstützer ist dessen Premierminister“, schrieb das Magazin. Trumps Sieg wurde in Israel sowohl öffentlich als auch auf staatlicher Ebene ausgiebig gefeiert.

Nur wenige Tage später prognostizierte der ehemalige CIA-Direktor und Verteidigungsminister Leon Panetta, der Präsident werde Netanjahu einen „Blankoscheck“ ausstellen, um im Nahen Osten Chaos zu stiften, bis hin zu einem totalen Krieg mit dem Iran. Nach seinem Amtsantritt im Januar unternahm der Präsident wenig, um solche Prognosen zu widerlegen – ganz im Gegenteil. Im Februar skizzierte Trump Pläne für „Gaza Lago“ – eine vollständige Vertreibung und Zwangsumsiedlung der palästinensischen Bevölkerung Gazas und die Schaffung einer sogenannten „Riviera des Nahen Ostens“ an ihrer Stelle.

Im März erneuerte Trump die Feindseligkeiten gegen die jemenitische Ansar Allah, nachdem die Gruppe als Reaktion auf Israels flagrante Verstöße gegen das Waffenstillstandsabkommen mit der Hamas ihre Blockade des Roten Meeres wieder aufgenommen hatte. Die USA gingen gegen den Jemen weit härter vor als Biden jemals zuvor, und US-Beamte prahlten, dass die Luft- und Seeeinsätze gegen Ansar Allah „auf unbestimmte Zeit“ fortgesetzt würden. Trump behauptete auch, dass Washingtons „unerbittliche Schläge“ den Widerstand zerschlagen würden.

Anfang Mai erklärte Trump jedoch die Mission für beendet, nachdem er einem Waffenstillstand zugestimmt hatte, wonach Ansar Allah im Gegenzug für freie Hand im Krieg gegen Israel keine US-Schiffe mehr angreifen würde. Tel Aviv wurde Berichten zufolge nicht informiert und erfuhr von dem Deal aus den Nachrichten. Mike Huckabee, der US-Botschafter in Israel, reagierte auf die Kritik an dem Deal mit der Erklärung, dass die USA „nicht verpflichtet sind, die Erlaubnis Israels einzuholen“, um Vereinbarungen zu treffen.

Huckabee, ein ultrakonservativer Evangelikaler und ausgesprochener Zionist, der bei seiner Nominierung schwor, Israel mit biblischen Begriffen wie „Gelobtes Land“ zu bezeichnen, und der häufig behauptet hat, dass Juden ein „rechtmäßiges Eigentumsrecht“ an palästinensischem Land haben, überraschte Beobachter mit dieser Aussage. Dennoch schien dies den Beginn einer dramatischen Kursänderung der Trump-Regierung zu markieren, die, wie MintPress News bereits zuvor dokumentiert hat, mit pro-israelischen Falken gespickt ist.

Seitdem hat Trump eine Reise durch den Nahen Osten angetreten, wobei Israel auffällig aus seinem Reiseplan gestrichen wurde. Stattdessen reiste er in Staaten des Golf-Kooperationsrats. Unterdessen handelte der Präsident die Freilassung des letzten lebenden US-Geisels aus, der von der Hamas festgehalten wurde, und berief direkte Friedensgespräche mit der Widerstandsgruppe ein – in beiden Fällen ohne Beteiligung Tel Avivs. Es gibt Gerüchte, dass die Hamas die Feindseligkeiten im Gegenzug für die Anerkennung eines palästinensischen Staates durch die USA beenden könnte, ein Angebot, für das Trump Berichten zufolge offen ist.

Seit Trumps Amtsantritt laufen Verhandlungen mit dem Iran über ein neues Atomabkommen. Am 15. Mai wurde weithin berichtet, dass beide Seiten endlich kurz vor einer Einigung stünden. Israel war offenbar erneut vollständig von diesen Gesprächen ausgeschlossen, und ein etwaiges Abkommen wird wahrscheinlich die kriegerische Haltung Tel Avivs gegenüber dem Iran nicht berücksichtigen. In einer bemerkenswerten Rede in Riad am 13. Mai schien Trump von der jahrzehntelangen Politik der USA im Nahen Osten abzurücken.

Aufeinanderfolgende US-Regierungen haben die Normalisierung der Beziehungen zwischen allen arabischen und muslimischen Staaten – insbesondere Saudi-Arabien – und Israel als vorrangiges Ziel betrachtet, sodass sie ihre Verteidigungsgarantien für Riad von der Anerkennung Tel Avivs abhängig machten. Trump hat dieses Ziel jedoch ausdrücklich zurückgestellt und erklärt, dass er zwar hoffe, dass die Saudis letztendlich die Abraham-Abkommen unterzeichnen würden, aber angesichts der aktuellen Lage dies für unrealistisch halte. Er fügte hinzu: „Ihr werdet es zu eurem eigenen Zeitpunkt tun.“ Israel erwähnte er nur einmal.

Washington unterzeichnete daraufhin eine Reihe von Abkommen mit Riad in verschiedenen Bereichen, darunter das größte Verteidigungsabkommen zwischen den beiden Ländern mit einem Wert von fast 142 Milliarden Dollar. Zusammenfassend lässt eine Reihe von einschneidenden Entwicklungen stark vermuten, dass die Trump-Regierung mit der bisher unerschütterlichen Politik der USA bricht, Israel bedingungslos zu unterstützen und seinen Interessen in fast jeder Hinsicht zu dienen – eine Vereinbarung, die seit der Gründung des Landes im Jahr 1948 bestand. Aber ist dieser bisher undenkbare Bruch real oder nur Show?

Trump brüskiert Israel bei seiner Nahost-Politik

Angebliche Risse in den Beziehungen zwischen den USA und Israel sind nichts Neues. Während der gesamten Amtszeit von Barack Obama deuteten mehrere Mainstream-Berichte darauf hin, dass die Beziehungen „angespannt“ seien, insbesondere aufgrund der starken persönlichen Differenzen zwischen dem damaligen Präsidenten und Netanjahu. In ähnlicher Weise berichteten große Nachrichtenagenturen seit Beginn des Völkermords in Gaza immer wieder, dass Joe Biden „privat“ über Netanjahus Verhalten verärgert sei. Unterdessen betonten Sprecher des Weißen Hauses und prominente Demokraten, darunter Alexandria Ocasio-Cortez, öffentlich, dass die Regierung sich für einen Waffenstillstand einsetzen werde.

In beiden Fällen wurde jedoch die finanzielle und militärische Hilfe der USA, die für das Fortbestehen Israels und die Auslöschung des palästinensischen Volkes von grundlegender Bedeutung ist, unvermindert fortgesetzt, wenn nicht sogar erhöht. Ende April erklärte der israelische Botschafter in Washington, Michael Herzog, der von 2021 bis 2025 im Amt war, stolz: „Die [Biden]-Regierung ist nie zu uns gekommen und hat gesagt: ‚Waffenstillstand jetzt.‘ Das hat sie nie getan.“ Daher ist die Skepsis gegenüber der Aufrichtigkeit und Substanz des abrupten Bruchs der Trump-Regierung mit ihrer traditionell pro-israelischen Linie durchaus berechtigt.

Giorgio Cafiero, CEO von Gulf State Analytics, erklärt gegenüber MintPress News, dass sich in der US-Außenpolitik möglicherweise ein echter Wandel vollzieht, der zum großen Teil von Trumps Entschlossenheit geprägt ist, dem wachsenden globalen Einfluss Chinas, insbesondere im Nahen Osten, entgegenzuwirken. Es ist diese Agenda, die Washington derzeit dazu veranlasst, „eine Außenpolitik zu betreiben, die zunehmend freundlich gegenüber den finanzstarken Staaten auf der Arabischen Halbinsel ist, auf Kosten der historischen Allianz zwischen den USA und Israel“. Wie Cafiero es ausdrückte:

„Trump möchte Saudi-Arabien, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate und andere Länder näher an den geopolitischen und geoökonomischen Einfluss der USA heranführen und sie gleichzeitig in gewissem Maße von China entfernen. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass er die Dynamik der arabisch-chinesischen Beziehungen in den Bereichen Energie, Investitionen, Handel, Logistik, Wirtschaft, KI, Digitalisierung usw. wesentlich bremsen kann. In den Bereichen Verteidigung und Sicherheit werden die USA jedoch weiterhin dominieren, und Trump wird deutlich machen, dass dies aus Sicht Washingtons unüberwindbare „rote Linien“ in den Beziehungen des Golfs zu China sind.“

Trumps umfangreiche Handels- und Investitionsabkommen mit den Golfstaaten spielen eine wichtige Rolle für seine Agenda „Make America Great Again“ und seine Selbstinszenierung als Deal-Maker im In- und Ausland. Die Golfstaaten seien „reif für lukrative Geschäfte“ für US-Unternehmen, sagt Cafiero und fügt hinzu, dass diese Abkommen Arbeitsplätze schaffen und der Regierung im Inland „gute Optik“ verschaffen würden.

Der geopolitische Risikoanalyst Firas Modad stimmt zu, dass wirtschaftliche Faktoren für Trumps aktuellen Kurswechsel von zentraler Bedeutung sind und Tel Aviv entfremden. „Trump muss F-35 verkaufen. Die US-Rüstungsindustrie braucht die Gelder. Der Verkauf von F-35 an die Türkei und vielleicht an Saudi-Arabien … ein neues Abkommen mit dem Iran, ein saudisches ziviles Atomprogramm – all das wird zu großen Streitpunkten mit Israel führen“, so Modad.

„Wenn die Atomverhandlungen erfolgreich sind, wird Trump wahrscheinlich versuchen, auch iranische Märkte für US-Firmen zu öffnen. Israel will das ebenfalls nicht. Trump zeigt Netanjahu, wie sehr Israel die USA braucht, und nicht umgekehrt.“

Golfstaaten gewinnen an Einfluss, während Israel an Macht verliert

Seyed Mohammad Marandi, ein in Teheran ansässiger Politologe und Professor an der Universität Teheran, erklärt gegenüber MintPress News, dass es tatsächlich eine „Kluft“ zwischen den USA und Israel gebe, dass es jedoch „schwierig zu sagen ist, wie bedeutend oder tief diese tatsächlich ist“.

Marandi glaubt, dass die breitere Machtstruktur der USA erkannt hat, dass ihre Unterstützung für das, was er als „Holocaust in Gaza“ seit Oktober 2023 bezeichnet – „ein rund um die Uhr im Fernsehen übertragener Völkermord“ –, das internationale Ansehen und die Soft Power des Westens ernsthaft beschädigt hat. Gegenüber MintPress News erklärte er: „Dies hat automatisch die Soft Power Chinas, Irans und Russlands erheblich gestärkt. Der globale Süden blickt auf sie, nicht auf die USA oder ihre europäischen Vasallen, wenn es um Führung, Orientierung und Partnerschaft geht.„

Modad stimmt dem zu und weist darauf hin, dass sich Saudi-Arabien im März 2023 “unter chinesischer Schirmherrschaft und ohne nennenswerte Konsultationen mit Washington“ unerwartet mit dem Iran versöhnt habe. Da arabische und muslimische Staaten China und Russland nun als tragfähige wirtschaftliche und militärische Partner betrachten, wird die Aussicht auf die Verwirklichung der von dem Politikwissenschaftler Samuel P. Huntington prognostizierten „chinesisch-islamischen Allianz“ immer wahrscheinlicher.

„Die Amerikaner werden alles tun, um zu verhindern, dass ressourcenreiche oder militärisch starke muslimische Länder in den Einflussbereich Pekings geraten, selbst wenn dies auf Kosten Israels geht“, erklärt Modad gegenüber MintPress News.

Marandi sieht Potenzial für Veränderungen in den Beziehungen der USA zur Region und sagt, „der Raum für Fortschritte ist da“ – auch wenn diese Fortschritte „vorerst begrenzt und rein prospektiv“ bleiben. Er glaubt, dass die derzeitige Kluft zwischen Washington und Tel Aviv weitgehend mit der Führung Netanjahus zusammenhängt.

„Es besteht die Möglichkeit, dass er geopfert wird, um das internationale Ansehen Israels zu bewahren und wiederherzustellen, wobei ihm die Schuld für alles seit dem 7. Oktober allein zugeschrieben wird“, sagt Marandi. „Das wäre so, als würde man Hitler allein für den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust verantwortlich machen, anstatt das System, das er führte, und alle, die es ermöglicht haben.“

Marandi bezweifelt, dass es zu einer umfassenderen Spaltung zwischen den USA und Israel kommen wird, da die Beziehungen „so substanziell sind, dass sie nicht einfach aufgrund der aktuellen Ereignisse vollständig zerfallen und sterben werden“. „Die zionistische Lobby in den USA ist nach wie vor sehr mächtig“, , und fügt hinzu, dass Israel zwar „weltweit diskreditiert und international verachtet ist und die Menschen im gesamten Westen das zionistische Regime verurteilen und verabscheuen, die Lobby aber nach wie vor einen enormen Einfluss auf die Innen- und Außenpolitik Washingtons ausübt“.

Modad macht sich ebenfalls keine Illusionen über den Einfluss der Israel-Lobby in Washington. Er geht davon aus, dass die ihr nahestehenden Gruppen – und die vielen von ihnen großzügig finanzierten Gesetzgeber – Trumps Kurswechsel aggressiv bekämpfen werden. Er schlägt außerdem vor, dass die Regierung auf den Druck reagieren könnte, indem sie das American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) dazu zwingt, sich als ausländischer Agent registrieren zu lassen. Angesichts des politischen Einflusses des AIPAC wäre ein solcher Schritt beispiellos.

Der US-Politologe John Mearsheimer hat das AIPAC als „de facto Agenten einer ausländischen Regierung“ mit „einem Würgegriff um den Kongress“ beschrieben. Tatsächlich hat die mächtige Lobbyorganisation eine beunruhigende Erfolgsquote bei der Wahl von Hardlinern Israels in den Kongress und den Senat und arbeitet aggressiv daran, jeden im Kapitol zu stürzen, der sich solidarisch mit den Palästinensern zeigt. Diese Bemühungen haben seit dem 7. Oktober noch zugenommen, und die Organisation ist so überzeugt von ihrer Straffreiheit, dass sie offen für ihre Aktivitäten wirbt.

So veröffentlicht AIPAC beispielsweise einen Jahresbericht, in dem seine „politischen Erfolge“ hervorgehoben werden. Der Bericht des Komitees für 2022 rühmt sich unter anderem damit, 3,3 Milliarden Dollar „für Sicherheitshilfe für Israel ohne zusätzliche Bedingungen“ gesichert und „pro-israelische Kandidaten“ mit 17,5 Millionen Dollar finanziert zu haben – mehr als jeder andere US-amerikanische PAC. Erstaunliche 98 % dieser Kandidaten gewannen die Wahl und besiegten dabei 13 pro-palästinensische Herausforderer.

AIPAC stößt auf Widerstand im Weißen Haus

Trump ist sich des übermäßigen Einflusses der Israel-Lobby auf die Innen- und Außenpolitik der USA durchaus bewusst. Wie Marandi anmerkt, teilte Trump am 15. Januar ein Video von Professor Jeffrey Sachs, in dem dieser Benjamin Netanjahu für die US-Invasion im Irak 2003 verantwortlich macht – einen Krieg, den Trump seit langem kritisiert. Die entscheidende Rolle, die AIPAC und seine Verbündeten bei der Vorbereitung dieses Krieges gespielt haben, ist weitgehend in Vergessenheit geraten.

Dies ist wahrscheinlich zum Teil auf die groß angelegten Online-Säuberungsaktionen der Organisation zurückzuführen, bei denen Beweise für ihre frühe Befürwortung einer vollständigen US-Invasion im Irak stillschweigend gelöscht wurden. Im Dezember 2001 veröffentlichte AIPAC ein Briefing für US-Gesetzgeber über die „große Bedrohung“, die Saddam Hussein angeblich für die Interessen der USA im Nahen Osten und für die „Sicherheit Israels“ darstellte, und beschuldigte ihn, Massenvernichtungswaffen herzustellen und terroristische Organisationen zu beherbergen.

Beide Behauptungen waren falsch und bildeten die Grundlage für Washingtons Rechtfertigung der Invasion. AIPAC entfernte das Briefing später von seiner Website. Im Jahr 2015 erklärte ein Sprecher des Komitees gegenüber der New York Times, dass „AIPAC keinerlei Position zum Irakkrieg bezogen habe“. Später im selben Jahr ging AIPAC-Präsident Robert A. Cohen noch weiter und behauptete, dass „AIPAC im Vorfeld des Irakkriegs im März 2003 keinerlei Position bezogen und auch keine Lobbyarbeit zu diesem Thema betrieben habe“.

Heute drängen Israel und sein Lobby-Netzwerk auf einen weiteren großen Konflikt im Nahen Osten – diesmal mit dem Iran. Im April enthüllte die New York Times unter Berufung auf anonyme Briefings, dass Tel Aviv detaillierte Pläne für einen Angriff auf die Islamische Republik ausgearbeitet hatte, der die Unterstützung der USA erfordert hätte – Pläne, die Berichten zufolge von Trump abgelehnt wurden. Israelische Beamte sollen über die Indiskretion empört gewesen sein, einer bezeichnete sie als „eine der gefährlichsten Indiskretionen in der Geschichte Israels“.

Während Tel Aviv angeblich immer noch einen „begrenzten Angriff“ auf den Iran plant, hat der Bericht der New York Times eine unmissverständliche Botschaft an Netanjahu und seine Regierung gesendet, dass die Trump-Regierung eine solche Aktion unter keinen Umständen unterstützen werde. Die Ablehnung einer aggressiven Haltung gegenüber Teheran ist angesichts der bisherigen Rhetorik und Haltung von Trump und seinem Kabinett eine ziemliche Kehrtwende. Noch vor seinem Amtsantritt wurde berichtet, dass die Regierung Pläne ausheckte, um den Iran mit „maximalem Druck“ in den Bankrott zu treiben.

Außenminister Marco Rubio, der seit langem eine Verschärfung der bereits verheerenden Sanktionen gegen Teheran gefordert hatte, stand an der Spitze dieser Initiative. Er wurde eifrig unterstützt von Nationalem Sicherheitsberater Mike Waltz, einem Pentagon-Veteranen, der zuvor im Ausschuss für Streitkräfte des Repräsentantenhauses gesessen hatte. Bei einer Veranstaltung des NATO-nahen Atlantic Council im Oktober 2024 prahlte Waltz damit, wie Trump zuvor die Währung der Islamischen Republik fast zerstört habe, und kündigte für die Zeit nach der Amtseinführung des Präsidenten noch härtere Strafmaßnahmen an.

Die Berichten zufolge positiven Fortschritte bei den Atomverhandlungen zwischen den USA und dem Iran deuten jedoch darauf hin, dass Trump und sein Team diese Ambitionen nicht nur aufgegeben haben, sondern entschlossen sind, einen Krieg zu vermeiden. Cafiero glaubt, dass dieses Ziel eine der wichtigsten geopolitischen Überlegungen ist, die den aktuellen Kurs des Präsidenten im Nahen Osten bestimmen. Er weist darauf hin, dass ein solcher Konflikt unweigerlich „chaotisch, blutig und kostspielig“ wäre, und glaubt, dass Netanjahus Entschlossenheit, „die USA in einen Krieg zu ziehen“, bedeutet, dass Trump Israel nun als echte Belastung betrachtet:

„Trump betrachtet Westasien als eine Region, in die die USA historisch gesehen hineingezogen wurden, und er ist der Meinung, dass Washington sich dort nicht mehr übermäßig verstricken sollte – keine kostspieligen und demütigenden Moraste mehr, die Ressourcen und Aufmerksamkeit von anderen Teilen der Welt abziehen, wo China große wirtschaftliche und geopolitische Gewinne erzielt. Die Golfmonarchien sind Quellen regionaler Stabilität – sie sind diplomatische Brücken und Gesprächspartner, die den Dialog und Verhandlungen erleichtern und dabei helfen, lokale und internationale Konflikte zu entschärfen oder zumindest die Beteiligung der USA daran zu verringern.“

Ein kostspieliger und demütigender Konflikt zwischen den USA und dem Iran wäre mit Sicherheit ein Sumpf, und sollte Israel es wagen, Teheran allein anzugreifen, würde Washington wahrscheinlich in jedem Fall negative Konsequenzen zu tragen haben. Ein Bericht der einflussreichen und geheimnisumwitterten Lobbygruppe Jewish Institute for National Security of America (JINSA) vom September 2024 legte in forensischer Detailgenauigkeit dar, dass es „höchstens fünf Minuten“ dauern würde, bis Irans ballistische und Hyperschallraketen die meisten US-Militärstützpunkte im Nahen Osten erreichen und vernichten würden.

Endet die Unterstützung der USA für Israel?

Die Angst vor einer solchen Entwicklung und die wiederholt unter Beweis gestellte Unfähigkeit des Imperiums, sich im Kampf gegen die Ansar Allah im Jemen durchzusetzen, stehen sicherlich hinter Trumps entschlossenem Vorstoß für Frieden mit dem Iran. Selbst wenn die derzeitige Bevorzugung der Golfstaaten gegenüber Tel Aviv durch die Regierung nur vorübergehend und aus rein opportunistischen Gründen erfolgt, wurden die Wünsche und der Wille der israelischen Führung angesichts der aktuellen geopolitischen Lage noch nie in der Geschichte Israels so offensichtlich und konzertiert ignoriert oder sogar offen missachtet.

Sollte diese schwierige Phase nur eine vorübergehende Delle in den Beziehungen zwischen den USA und Israel darstellen, so zeigt diese Episode zumindest deutlich, dass Washington Israel nicht so verpflichtet ist, wie seine Führer und die internationale Israel-Lobby gerne glauben. Angesichts des wachsenden Einflusses Chinas und der sich abzeichnenden multipolaren Weltordnung könnten die US-Führer zweimal darüber nachdenken, ob sie den Forderungen Tel Avivs, seinen Plänen für eine endlose territoriale Expansion und seinen fortwährenden Kriegen gegen seine Nachbarn im Namen der „Sicherheit“ weiterhin so viel Nachsicht entgegenbringen sollten.

Corona: Mit dem Wissen von damals

Corona: Mit dem Wissen von damals

Corona: Mit dem Wissen von damals

„Drohende Überlastung des Gesundheitssystems“, Lockdown, Schulschließung, Intubierung Kranker, PCR-Tests für alle, Verengung der Behandlungsmöglichkeiten auf die Injektion experimenteller mRNA-Präparate – die Liste der „Fehleinschätzungen“ ist lang. Wusste man es damals nicht besser? Multipolar versucht einen Rückblick auf den Wissensstand im ersten Jahr der Coronakrise.

US-Außenminister Rubio: Trump will Frieden – Europa sucht den Krieg!

US-Außenminister Rubio: Trump will Frieden – Europa sucht den Krieg!

US-Außenminister Rubio: Trump will Frieden – Europa sucht den Krieg!

Es ist unübersehbar bzw. unüberhörbar: Während die USA unter Donald Trump den Krieg in der Ukraine beenden wollen, heizen europäische Länder mit Deutschland, Frankreich und Großbritannien an der Spitze, durch eine zunehmend militärische Rhetorik den Konflikt an und hintreiben alle Friedensbemühungen.

Diese Einschätzung äußerte US-Außenminister Marco Rubio bei einem Abendessen des Verwaltungsrats des John-F.-Kennedy-Zentrums für darstellende Künste in Washington D.C., wo Rubio wörtlich ausführte: „Ich sage den Leuten, dass wir einen Präsidenten des Friedens haben. Einer der Kardinäle, mit denen ich mich am Tag vor der Inaugurationsmesse von Papst Leo XIV. getroffen habe, sagte zu mir: ‚Für uns ist das eine sehr ungewohnte Situation – wir haben einen amerikanischen Präsidenten, der Frieden will, und einige Europäer sprechen ständig über kriegsbezogene Handlungen.‘ Das heißt, die Welt steht jetzt in ihren Köpfen auf dem Kopf – normalerweise ist die Situation umgekehrt.“

Rubio betonte außerdem, dass sich US-Präsident Donald Trump auf die Beendigung bewaffneter Konflikte in verschiedenen Teilen der Welt konzentriere und eine rasche Lösung anstrebe. Noch am selben Tag hatte Trump, dass die Sanktionen gegen Russland nicht verschärft würden, da es eine echte Chance gebe, den Konflikt in der Ukraine beizulegen.

Zuvor hatte Trump nach einem mehr längeren Telefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin bereits erhebliche Fortschritte bei der Lösung der Ukraine-Krise angedeutet, ohne Details zu nennen.

Der Kreml-Chef bezeichnete das inzwischen dritte Telefonat der beiden als „gehaltvoll“, „nützlich“ und „sehr ehrlich“. Das Gespräch habe mehr als zwei Stunden gedauert, sagte Putin vor Vertretern russischer Staatsmedien.

Beide Seiten kündigten an, unverzüglich Gespräche über eine Waffenruhe aufzunehmen. Putin erklärte, Moskau sei bereit, gemeinsam mit Kiew an einem Memorandum für ein Friedensabkommen zu arbeiten. Russland trete für Frieden ein, versicherte Russlands Präsident.

Anders dagegen die Reaktionen aus Europa: Laut einem Bericht der „Financial Times“ zeigten sich die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union über Trumps Aussagen nach dem Telefonat mit Putin schockiert. In der Folge beschlossen die EU-Staaten, den Sanktions-Irrsinn gegen Russland zu verschärfen.

Immer deutlicher wird: Es bilden sich zwei Gesprächsformate heraus – ein russisch-amerikanisches und ein ukrainisch-europäisches. Washington und Moskau reden über Frieden – Kiew und Brüssel über Krieg!

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Ausgrenzung, Verunsicherung, Spaltung: Wann übernehmen die Medien Verantwortung?

Ausgrenzung, Verunsicherung, Spaltung: Wann übernehmen die Medien Verantwortung?

Ausgrenzung, Verunsicherung, Spaltung: Wann übernehmen die Medien Verantwortung?

Können oder wollen sich die Verantwortlichen bei den Öffentlich-Rechtlichen nicht eingestehen, welch negative Wirkung ihre Art der Berichterstattung zum Corona-Thema entfaltet? Diese Frage wirft der Verein MWGFD in einem offenen Brief an ARD, ZDF, Deutschlandfunk und Deutschlandradio auf. Die Verfasser weisen auf die Schäden hin, die die einseitigen Medienberichte bis heute anrichten: Sie klären nicht auf – sie schüren weiter Konflikte und Spaltung, so die scharfe Kritik. Der Appell: Die Medien müssen ihrem Auftrag als vierte Gewalt endlich wieder nachkommen.

Presseaussendung des MWGFD:

Vor dem Hintergrund der mehrheitlich als einseitig empfundenen Corona-Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk hat der MWGFD-Vorstand einen offenen Brief an die Intendanten der öffentlich-rechtlichen Sender verschickt, den wir zur weiteren Verbreitung veröffentlichen.

Mit dem folgenden Schreiben wenden wir uns als Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie an die Verantwortlichen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland.

Angesichts einer nach wie vor unausgewogenen Berichterstattung zu den Themen Corona, staatliche Maßnahmen und deren gesellschaftlichen Folgen fordern die Unterzeichner eine differenzierte, kritische und fachlich breit abgestützte Aufarbeitung im medialen Raum, wie sie auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kürzlich anregte.

Federführend verfasst wurde das Schreiben von unserem Vorstandsmitglied Prof. Dr. Wolf-D. Stelzner. Der Forderung angeschlossen haben sich verschiedene Mitunterzeichner, darunter das Netzwerk Kritische Richter und Staatsanwälte (KRiSta), Anwälte für Aufklärung (AfA) und der Ärztliche Berufsverband Hippokratischer Eid.

Der offene Brief wurde postalisch an die Intendanten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und an Vertreter politischer Parteien versandt. Zahlreichen Redaktionen wurde er digital übermittelt.

Wir halten eine offene gesellschaftliche Debatte auf der Basis wissenschaftlicher Vielfalt, journalistischer Unabhängigkeit und demokratischer Verantwortung für dringend erforderlich. Der offene Brief mahnt die Wiederherstellung eines offenen, ergebnisoffenen Dialogs an, außerdem eine interdisziplinäre wissenschaftliche Betrachtung und die Abbildung der Meinungsvielfalt, wie sie sowohl unter Fachleuten als auch in der Bevölkerung gegeben ist.

Die Rückkehr zu diesen journalistischen Grundprinzipien ist nach unserer Überzeugung zwingend erforderlich.

Den offenen Brief samt Unterzeichnern lesen Sie im folgenden PDF:

War doch klar: „Gutachter“ bescheinigt Messer-Killer von Aschaffenburg Schuldunfähigkeit!

War doch klar: „Gutachter“ bescheinigt Messer-Killer von Aschaffenburg Schuldunfähigkeit!

War doch klar: „Gutachter“ bescheinigt Messer-Killer von Aschaffenburg Schuldunfähigkeit!

Der Messer-Killer von Aschaffenburg ist nach Einschätzung eines Sachverständigen psychisch krank und war zum Zeitpunkt der Tat schuldunfähig. Die Staatsanwaltschaft hält daher ein sogenanntes Sicherungsverfahren für notwendig – mit dem Ziel, den 28-jährigen Afghanen dauerhaft in einem psychiatrischen Krankenhaus unterzubringen. Der Asyl-Migrant ist bereits vorläufig in einer geschlossenen Einrichtung untergebracht.

Bei der Bluttat am 22. Januar in einem Park in der Innenstadt der nordbayerischen Stadt hatte der Afghane gezielt eine Kindergartengruppe attackiert haben. Zunächst stach er mit einem 32 Zentimeter langen Küchenmesser mehrfach auf einen zweijährigen Jungen marokkanischer Herkunft ein. Das Kind starb. Ein 41-jähriger Vater, der mit seinem Kind ebenfalls im Park unterwegs war und helfen wollte, wurde tödlich verletzt. Ein weiterer Passant (72) überlebte schwer verletzt.

Nach Aschaffenburg verkündete Friedrich Merz (CDU) sein angebliches Fünf-Punkte-Programm (u.a. „ausnahmslos“ Grenz-Zurückweisungen bei illegalen Einreisen) für den Fall seines Wahlsieges und tönte: „Ich weigere mich anzuerkennen, dass die Taten von Mannheim, Solingen, Magdeburg und Aschaffenburg die neue Normalität in Deutschland sein sollen. Das Maß ist voll.“

Offenbar ist das Maß aber noch nicht voll genug, wie aktuell der Terrorangriff von Bielefeld zeigt!

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