Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Mittelalterliches Moos in Antarktisgletscher entdeckt

Mittelalterliches Moos in Antarktisgletscher entdeckt

Mittelalterliches Moos in Antarktisgletscher entdeckt

Während der mittelalterlichen Warmzeit vor rund 1.000 Jahren war die Sommerschmelze in der Antarktis wohl deutlich größer als heute. Dies zeigen Funde von Moos aus dieser Zeit in einem Gletscher, der heute dauerhaft schneebedeckt ist. Und das ganz ohne größere CO2-Werte zur damaligen Zeit.

In den Jahren von etwa 950 bis 1250 herrschte die sogenannte mittelalterliche Warmzeit, auch als mittelalterliches Klimaoptimum bekannt. Eine Zeit, in der die Alpengletscher abschmolzen, die Wikinger Siedlungen auf Grönland gründeten, die Ernten umfangreicher ausfielen und damit auch das Bevölkerungswachstum sich verstärkte. Eine Zeit also, in der das Leben gedeihen konnte. Darauf folgte die “kleine Eiszeit” von etwa 1300 bis 1850, welche nicht nur von schlechteren Ernten und Pestwellen geprägt war, sondern auch die Auswanderung in die Kolonien begünstigte.

Doch nicht nur in der nördlichen Hemisphäre waren diese klimatischen Veränderungen spürbar, sondern weltweit. Denn offensichtlich sind nicht unerhebliche Schnee- und Eismassen in der Antarktis auf das deutlich kältere Klima während der “kleinen Eiszeit” zurückzuführen. Zuvor, während der rund dreihundert warmen Jahre im Klimaoptimum, gab es nämlich umfangreichere Gletscherschmelzen, die das Wachstum von Pflanzen wie z.B. blättrigen Moosen förderten.

Dies legt eine neu veröffentlichte Studie mit dem Titel “A warming pulse in the Antarctic continent changed the landscape during the Middle Ages” mit Daten des Boulder Clay Glacier in der Region Victoria-Land der Antarktis nahe. Denn dort wurden Moosproben mit intakten Blättern und Stängeln, die bis zu 12 Millimeter lang sind, gefunden. Heute schmilzt die Oberfläche dieses Gletschers – trotz des Klimaalarmismus – nicht und bleibt permanent schneebedeckt. Den Wissenschaftlern zufolge gab es während der Periode von etwa 830 bis 1140 in dieser Gegend auch eine geringere Meereis-Bedeckung. Auch andere Daten – wie umfangreiche Sedimentschichten – stützen die Feststellung, dass es zu dieser Zeit zu deutlich umfangreicheren Sommerschmelzen kam.

Mehr noch stieg der globale Meeresspiegel während dieser Warmzeit um lediglich fünf bis zehn Zentimeter an – und das trotz umfangreicher Eisschmelzen. Ein Umstand, der die Frage aufwirft, welchem Zweck die moderne Panikmache diesbezüglich dann dient. Immerhin basieren die meisten heutigen Klimamodelle auf Daten aus der letzten Kaltzeit als Referenzwerte, die weit von klimatisch optimalen Bedingungen entfernt sind.

Sondergerichtszone Bamberg: „Mit dem Vorschlaghammer gegen die Meinungsfreiheit!“

Sondergerichtszone Bamberg: „Mit dem Vorschlaghammer gegen die Meinungsfreiheit!“

Sondergerichtszone Bamberg: „Mit dem Vorschlaghammer gegen die Meinungsfreiheit!“

Die laut Medienberichten „autoritäre Sondergerichtszone Bamberg“ sorgt auch international für Schlagzeilen und Fassungslosigkeit. Der britische „Economist“, mit einer Auflage von 1,4 Millionen Exemplaren das wohl einflussreichste Wirtschaftsmagazin weltweit, rechnet in einem ausführlichen Artikel mit den Zuständen in Faeser-Deutschland ab: „Eines der freiesten Länder der Welt nimmt den Vorschlaghammer und zertrümmert seinen eigenen Ruf.“

Nach US-Vizepräsident JD Vance hat nun auch das in London erscheinende Nachrichtenmagazin „The Economist“ die Einschränkung der Freiheitsrechte in der Bundesrepublik scharf kritisiert. Unter der Überschrift „Die Bedrohung der Meinungsfreiheit in Deutschland“ sorgen sich die britischen Journalisten über die gesellschaftliche Entwicklung im laut Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier „besten Deutschland, das es jemals gegeben hat“. Das renommierte Magazin wird weltweit vor allem von Multiplikatoren gelesen und findet starke Beachtung bei politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträgern.

Der Untertitel des umfangreichen Artikels lautet: „Eines der freiesten Länder der Welt zerhämmert seinen eigenen Ruf“. Konkret vor dem Hintergrund des jüngsten Skandal-Urteils gegen David Bendels, den Herausgeber und Chefredakteur des Deutschland-Kurier, schlägt das Magazin Alarm: Der Umgang der Politik mit Kritik in einer liberalen Demokratie werfe Fragen auf!

Gesetz gegen Meinungsfreiheit

„The Economist“ schreibt: Der Prozess gegen Bendels habe nicht nur internationale Aufmerksamkeit erregt. Das Urteil habe auch viele Beobachter „in einem Land schockiert, dessen Verfassung die freie Meinungsäußerung und Verbreitung von Ansichten garantiert – ausdrücklich auch in Bildform“, heißt es unter Verweis auf das Faeser-Meme, dessentwegen der DK-Chefredakteur zu einer Freiheitsstrafe von sieben Monaten auf Bewährung verurteilt worden war, zusätzlich mit der demütigenden Auflage, einen „Entschuldigungsbrief“ an die scheidende Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) zu schreiben. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Das britische Magazin kritisiert, dass deutsche Gerichte laut dem sogenannten „Majestätsbeleidigungs“-Paragraphen 188 des Strafgesetzbuches (StGB) „besonders streng bestrafen“ dürfen, wenn das öffentliche Wirken von Politikern „erheblich“ beeinträchtigt werde. Das Gesetz hatte noch die schwarz-rote Regierung von Angela Merkel (CDU) in den letzten Wochen ihrer Amtszeit 2021 durchgesetzt.

Unter der Ampel-Koalition erstatteten dann vor allem die „Grünen“-Minister Robert Habeck und Annalena Baerbock sowie die FDP-Kriegstreiberin Marie-Agnes Strack-Zimmermann tausendfach Anzeigen, um auf diese Weise Kritik zum Verstummen zu bringen. Im Zuge dessen kam zu es zu zahlreichen Hausdurchsuchungen.

Für Schlagzeilen sorgte vor der Causa Bendels ebenfalls in der „Sondergerichtszone Bamberg“ der Fall von Rentner Stefan Niehoff („Schwachkopf“-Meme). CDU-Chef Friedrich Merz hetzte einem Mann aus Stuttgart die Polizei auf den Hals, weil der ihn im Zusammenhang mit der Cannabis-Legalisierung als „Suffkopf“ bezeichnet hatte.

Bundesregierung will Hoheit über die Wahrheit

Der „Economist“ warnt mit Blick auf den schwarz-roten Koalitionsvertrag, es könnte „noch schlimmer kommen“. In dem Bericht heißt es: „Die Regierungsvereinbarung der neuen Koalition in Deutschland sieht vor, eine Regulierungsbehörde zu stärken, die gezielte ‚Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen‘ bekämpfen soll.“

Wie die Meinungsfreiheit in Deutschland von den Regierenden bekämpft werde, ist aus Sicht der britischen Journalisten bedenklich. Der Artikel zitiert das Ergebnis einer Allensbach-Umfrage von 2024, der zufolge sich nur noch 40 Prozent der Deutschen trauen, ihre Meinung frei äußern zu können – ein historischer Tiefstand. „Die Zahl hat sich seit 1990 halbiert“, schreibt „The Economist“.

Promi-Anwalt nennt Bendels-Urteil „exzessiv“

Auch in Deutschland reißt die Kritik an dem Bamberger Urteil nicht ab. Immer mehr prominente Juristen schlagen Alarm. Selbst der Berliner Medienanwalt Christian Schertz, der sonst eher auf der Seite klagefreudiger Politiker zu finden ist, nennt das Urteil gegen DK-Chef David Bendels „exzessiv“.

„Die Staatsgewalt geht von Bamberg aus“

Hausdurchsuchungen ohne den Hauch eines Verdachts auf ein schweres Verbrechen, demonstrative Aushöhlung der Redefreiheit, absurd scharfe Strafbefehle für Nichtigkeiten: „Ein bayerischer Justizbezirk führt schwarz-grün geförderte Bürgereinschüchterung vor“, schreibt das liberal-konservative Meinungs-Magazin („Tichys Einblick“) unter der Überschrift: „Die Staatsgewalt geht von Bamberg aus.“

Erinnert wird daran, dass im spätmittelalterlichen Oberfranken die Hexenverfolgung erbarmungslos wütete. In der Bischofsstadt Bamberg des 17. Jahrhunderts konnte es jeden treffen: „Es brauchte nur einen missgünstigen Nachbarn, einen enttäuschten Verehrer. Dann begann eine Spirale aus Verhören und Folter. Am Ende stand fast immer der Scheiterhaufen“, schreibt „Tichys Einblick“ unter Anspielung darauf, dass die Bamberger Justiz wohl in einer gewissen unrühmlichen Tradition stehe. Denn gerade in Bamberg könne man sich des Eindrucks nicht erwehren, „dass das dunkle Spätmittelalter und unsere angeblich so aufgeklärte und moderne Gegenwart in mancherlei Hinsicht gar nicht so weit auseinanderliegen“. Allerdings seien „gewisse Zweifel daran angebracht, dass die Staatsjuristen in Bamberg unliebsame Meinungsäußerungen aus dem linken Spektrum so beflissen zu unterbinden versuchen wie solche aus dem konservativen Lager. Denn einige der handelnden Personen sind nicht nur in juristischen, sondern auch noch in anderen Interessengeflechten verwoben“, betont der Autor und verweist auf CSU-Seilschaften und einen „schwarz-grünen Machthintergrund“ in der fränkischen Justiz, über die zuvor die „JUNGE FREIHEIT“ berichtet hatte.

The post Sondergerichtszone Bamberg: „Mit dem Vorschlaghammer gegen die Meinungsfreiheit!“ appeared first on Deutschland-Kurier.

Donald Trumps Projekte (2/2), von Thierry Meyssan

Der Kern der Maßnahmen von Präsident Donald Trump besteht darin, die westliche Wirtschaft zu reformieren, indem die “amerikanische Globalisierung” beendet wird, laut der Komponenten komplexer Produkte in mehreren Ländern hergestellt werden müssen, bevor sie montiert werden. Er beabsichtigt, so viele Fabriken wie möglich in sein Land zurückzuführen, um in den Vereinigten Staaten komplexe Objekte von A bis Z herstellen zu können. Im Gegensatz zu dem, was wir vielleicht denken, findet der Erste Handels-Weltkrieg nicht zwischen Washington und Peking statt, sondern zwischen zwei Formen des Kapitalismus.
Papst Franziskus: Impfdogma statt Nächstenliebe – Für wen sprach er wirklich?

Papst Franziskus: Impfdogma statt Nächstenliebe – Für wen sprach er wirklich?

Mit seinem Tod endet das Pontifikat von Papst Franziskus – einem Kirchenoberhaupt, das wie kein anderes den Schulterschluss mit globalen Machtzentren suchte. Sein Umgang mit der Corona-Impfung wirft unbequeme Fragen auf: Diente Franziskus dem katholischen Glauben – oder einer neuen, technokratischen Weltordnung?

Ein „Akt der Liebe“?
Franziskus nannte die Corona-Impfung einen „Akt der Liebe“. Doch was wie eine pastorale Botschaft klang, entpuppte sich als ideologisch aufgeladene Kampagne:
Wer sich nicht impfen ließ, bekam im Vatikan schlichtweg kein Gehalt mehr.
Ungeimpfte Bedienstete wurden unter Druck gesetzt, mit Sanktionen bedroht.
Drei Mitglieder der Schweizergarde quittierten den Dienst – sie verweigerten die Spritze.

Moralischer Zwang statt freier Gewissensentscheidung
Die vatikanische Linie war klar:
→ Eine „moralische Pflicht zur Impfung“ wurde von Theologen verbreitet.
→ Die Kirche erhob den Anspruch, das Gewissen der Gläubigen zu lenken – und damit zu übergehen.

Symbolpolitik mit Münzprägung
2022 ließ der Vatikan eine Gedenkmünze zu Ehren der Impfung prägen – ein symbolisches Bekenntnis, das weltweit für Kopfschütteln sorgte. War das noch Seelsorge – oder PR im Dienst der Pharma-Lobby?

Münzamt des Vatikans / CFN.VA Quelle

Ein Pontifikat im Schatten der Macht
Franziskus predigte Nächstenliebe, doch er praktizierte autoritären Konformitätsdruck. Der Vatikan, einst spirituelles Zentrum der Weltkirche, wurde unter seiner Leitung zu einem Bollwerk medizinischer Gehorsamkeit. Kein Widerspruch war erlaubt, kein Zweifel geduldet.

War das der Glaube, den er vertreten wollte? Oder war er zum Werkzeug einer Agenda geworden, die wenig mit dem Evangelium und viel mit globalistischer Machtausübung zu tun hat?

Drinnen und draußen

Drinnen und draußen

Drinnen und draußen

Von RAINER K. KÄMPF | Die Welt ist im Wandel. Vom globalen Hegemonialsystem hin zur multipolaren Ordnung verschiedener nationaler Ausrichtungen. Zurzeit zeichnen sich drei wesentliche Machtzentren ab. Ob sich die USA, Russland und China die Welt untereinander aufteilen werden, mag zu bezweifeln sein. Ihre Einflusssphären jedoch werden sie akribisch abstecken. China sicher in Asien, Russland im Osten wesentlich die Folgestaaten der ehemaligen Sowjetunion und die USA den amerikanischen Kontinent. Bleibt das alte abgehängte Europa. Selbst nicht in der Lage auch nur ansatzweise in den Dunstkreis einer Weltmacht aufzusteigen, beweist es aktuell seine Unfähigkeit, politisch, ökonomisch oder militärisch geschlossen aufzutreten und sich als ernstzunehmende Konkurrenz gegenüber der global agierenden Großmächte zu positionieren.

Bevor der gescheiterte aufgepfropfte Versuch einer politischen Einheit gänzlich in seiner Peinlichkeit krepiert, soll eine neue, besonnene Politikergeneration die Reißleine ziehen und die entmündigten ehemaligen Nationalstaaten wieder ihrer angestammten Bestimmung zuführen: Eine national determinierte Heimstatt ihrer Völker zu sein und nur solche Eisen anfassen, deren Hitze man auch verträgt. Zurück zu einer ausgewogenen Wirtschaftsgemeinschaft, deren autarke Nationalstaaten ihren Völkern Sicherheit und wirtschaftlichen Wohlstand garantieren im Zentrum der Großmächte.

Das erfordert starke Gesellschaften, die sich auf die Wurzeln ihrer Geschichte und Kultur besinnen. Nach innen geschlossen und solidarisch zum Wohle des eigenen Volkes. Nach außen ernstzunehmend politisch agierend, im Interesse der eigenen Sicherheit und der, der nationalen Vaterländer der umgebenden Nachbarschaft. Gerade den Deutschen sei dies ins Stammbuch geschrieben. Wir taugen nicht zum Global Player. Weder militärisch, wie unsere Geschichte deutlich bewies, noch politisch oder hocherhobenen Fingers mit Hinweis auf eine Pseudomoral die abgewrackte Akademiker, mangels sinnvoller Verwendung, in Kreuzberger Druckerstuben erschwurbelten.

Die politische Umkehr gerade in Deutschland dürfte eine nationale Mammutaufgabe werden. Während also außerhalb der deutschen Blase die Welt durch lebenserfahrene weise Männer vom Kopf auf die Füße gestellt wird, laborieren die Deutschen am Höllenexperiment, aus einer Melange aus versagenden Politikern und ihren Groupies vom Typ verlebtes infantiles Schulmädchen eine Art angewandtes Kabarett für GEZ-verweigernde Theaterliebhaber zu machen.

Vielleicht haben wir Glück und erleben das Blaue Wunder in Form eines neuen blühenden Nationalstaates deutscher Provenienz. Künftige Generationen müssen aus dem Dilemma der vergangenen Jahrzehnte gelernt haben.

Sollen die Welt und das Land sicher und friedlich sein, setzt dies den Willen und Mut zur unabdingbaren Macht des Faktischen voraus. Diese gilt es auf Dauer zu sichern und gegen jeden zu verteidigen, der daran rütteln will. Nur wer mächtig, stark und kämpferisch ist, kann sich den Luxus der Toleranz leisten. In einem ausgewogenen Maß, sich immer der Gefahr bewusst, dass die trojanische Toleranz den aufgesetzten Schuss ins eigene Knie bedeuten kann. Nicht „deren Demokratie“ und die sträfliche Duldung allen Zerstörerischen von außen sichert die Zukunft unseres Landes, sondern die Unabdingbarkeit, die kulturelle Heimat zu verteidigen.


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

 

Like

China installiert weltweit immer mehr Kraftwerke

China installiert weltweit immer mehr Kraftwerke

China installiert weltweit immer mehr Kraftwerke

Obwohl sie als potenzielle Sicherheitsgefahr gelten, setzen immer mehr Länder weltweit auf chinesische Technik beim Bau von Kraftwerken. Im vergangenen Jahr gab es sogar einen neuen Rekord bei solchen Installationen. Gleichzeitig wird deutlich, dass Wind und Sonne für die globale Energiesicherheit nur eine untergeordnete Rolle spielen.

Chinesische Unternehmen verdienen sich am weltweit klimapolitisch verordneten Wasser-, Wind- und Solarboom, sowie am generellen Energiehunger, eine goldene Nase. Ein aktueller Bericht zeigt, dass diese Firmen im vergangenen Jahr in mehr als 150 Ländern der Belt-and-Road-Initiative (Neue Seidenstraße) Stromerzeugungskapazitäten von 24 Gigawatt (GW) installiert haben. Im Jahr 2023 waren es noch 10 GW, im Jahr 2022 noch 22 GW. Damit gab es einen neuen Rekord. Etwas mehr als die Hälfte davon waren Wasser- und Solarkraftwerke. Der Rest läuft mit Kohle, Gas und Öl.

Doch diese Entwicklung hat Schattenseiten. Dank der theoretischen Kontrolle über die Steuerungselemente der chinesischen Energietechnologie könnte Peking diese Anlagen im Ernstfall einfach aus der Ferne abschalten und so ganze Länder ins Chaos stürzen. Dies ist ein ähnliches Sicherheitsproblem wie bei den chinesischen Elektroautos, die langsam aber sicher die ausländischen Märkte fluten.

Realität vs. Wunschdenken

Allerdings zeigt die Realität auch, dass weder China selbst noch andere Länder auf längere Sicht auf Gas und Kohle zur Sicherung der Stromversorgung verzichten werden. Zwar werden auch in der Volksrepublik die Wind- und Solarkapazitäten ausgebaut, doch gleichzeitig verzeichnete man im letzten Jahr einen neuen Rekord bei der Kohleverstromung. Warum? Weil gerade die chinesische Industrie eben auf eine günstige und verlässliche Stromversorgung angewiesen ist.

Auch im Reich der Mitte weiß man, dass Wind- und Solarenergie aufgrund der wetterbedingten Schwankungen keine grundlastfähige Stromerzeugung bieten können. Und selbst in jenem Land, welches große Batteriespeicher günstiger produzieren könnte als jedes westliche Industrieland, spielt diese Option aufgrund der hohen Kosten und der völligen Unrentabilität keine Rolle. Das kommunistische Regime setzt auf Planungssicherheit anstatt auf klimapolitisches Wunschdenken, wenngleich Staatschef Xi Jinping eigentlich die Kohleverstromung reduzieren wollte, weil die Luftqualität in vielen chinesischen Regionen stark darunter leidet.

Der Westen verliert

Während Russland den globalen Uran- und Atommarkt dominiert, schleicht sich China dank der Klimareligion und der günstigeren Produktionspreise sukzessive in den “Ökostrom”-Sektor hinein. Und der Westen? Der sieht zu, wie die eigenen (konventionellen) Technologien aus ideologischen Gründen ins Hintertreffen geraten. Anstatt weiterhin auf bewährte Stromversorgungssysteme zu setzen und nebenbei an Alternativen zu forschen, setzt man direkt auf eigentlich noch unausgereifte Technologien und sorgt damit für enorm hohe Strompreise bei einer gleichzeitig sinkenden Energiesicherheit.

China baut nicht nur moderne und sichere Atomreaktoren (z.B. mit deutscher Technologie entwickelte Kugelhaufenreaktoren und mit US-Technologie entwickelte Thoriumreaktoren), sondern forscht auch aktiv an weiteren neuen Energietechnologien, während man konventionelle Kohle- und Gaskraftwerke weiterhin als Rückgrat der eigenen Stromproduktion laufen lässt.

Donald Trump scheint dieses Dilemma erkannt zu haben und versucht, dem entgegenzusteuern. Und die Deutschen? Die bauen weiterhin immer mehr Wind- und Solarkraftwerke, die jedoch in Zeiten von Dunkelflauten in etwa so viel Strom produzieren wie ein Wasserkraftwerk in der Wüste Sahara.

Der Karneval ist vorbei

Der Karneval ist vorbei

Der Karneval ist vorbeiEin kritischer Nachruf auf Bergoglio, alias Papst Franziskus. Als Jorge Mario Bergoglio am 13. März 2013 als Nachfolger des zurückgetretenen Papstes Benedikt XVI. gewählt wurde, begab er sich, bevor er die Bendiktionsloggia des Petersdoms betrat, nach altem Brauch in die sog. Kammer der Tränen (Camera lacrimatoria) neben der Sixtinischen Kapelle, wo er sich mit den […]

Der Beitrag Der Karneval ist vorbei erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Der Great Reset erleidet schweren Schlag: Klaus Schwab tritt ab

Der Great Reset erleidet schweren Schlag: Klaus Schwab tritt ab

Tyler Durden

Am selben Tag, an dem Papst Franziskus – bekannt für seine globalistische und inklusive Haltung – verstarb, fiel eine weitere Symbolfigur der globalistischen Bewegung: Klaus Schwab, Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF) und Architekt des sogenannten Great Reset, gab seinen sofortigen Rücktritt aus dem Vorstand des WEF bekannt.

„Nach meiner jüngsten Ankündigung und mit Eintritt in mein 88. Lebensjahr habe ich beschlossen, mit sofortiger Wirkung vom Amt des Vorsitzenden und als Mitglied des Vorstands des WEF zurückzutreten“, schrieb Schwab in einer Erklärung.

Damit geht eine Ära zu Ende. Schwab galt als Vordenker einer technokratisch-globalistischen Vision, die in weiten Teilen der Weltbevölkerung auf entschiedene Ablehnung stößt. Seine Agenda: Wokeness, Insektenessen, Impfkampagnen im Massstab globaler Feldversuche, Bevölkerungskontrolle und Klimapolitik unter dem Schlagwort des „Degrowth“. Was sich in der Theorie als „nachhaltige Zukunft“ präsentierte, kam in der Praxis oft wie ein digitaler Kommunismus daher – mit Ideen wie Sozialkreditsystemen, zentralbankgesteuerten Digitalwährungen und einer Vielzahl China-inspirierter Kontrollmechanismen.

Eine Welt im Umbruch

Klaus Schwabs Rücktritt fällt in eine Zeit, in der sich das ideologische Fundament des WEF ins Wanken gerät. Gesellschaftliche Bewegungen in Nord- und Südamerika wenden sich zunehmend traditionellen Werten zu. Der kulturelle Gegenwind gegen die „Woke“-Agenda wächst – in Regierungen, Kirchen, Unternehmen und NGOs. Schwabs Rückzug könnte als Symbol für das abnehmende Vertrauen in die technokratische Vision einer global gesteuerten Menschheit verstanden werden.

Vielleicht erkennen Sie einige der Vorstandsmitglieder des WEF…

Der Great Reset erleidet schweren Schlag: Klaus Schwab tritt ab

Bereits vor einem Jahr war Schwab von seiner operativen Rolle als Vorstandsvorsitzender zurückgetreten. Seitdem leitet der frühere norwegische Außenminister Børge Brende die täglichen Geschäfte. Der Vizevorsitzende Peter Brabeck-Letmathe übernimmt nun vorübergehend den Vorsitz des Verwaltungsrats, während ein Auswahlkomitee über die Nachfolge entscheidet.

Das WEF erklärte:

„In einer Zeit tiefgreifender globaler Transformation ist die Notwendigkeit eines inklusiven Dialogs zur Navigation durch Komplexität größer denn je. Der Verwaltungsrat des Weltwirtschaftsforums unterstreicht die Bedeutung seiner Mission, als Plattform des Fortschritts zu agieren und sektoren- sowie regionenübergreifend Austausch und Zusammenarbeit zu fördern.“

Trump & Musk gegen die Globalisten

Schwabs Rückzug folgt nur drei Monate nach Donald Trumps Auftritt auf dem WEF-Jahrestreffen in Davos, wo er den versammelten Globalisten selbstbewusst verkündete: „America is back.“ Gemeinsam mit Elon Musk startete Trump das DOGE-Programm, das milliardenschwere USAID-Gelder an dubiose NGOs kappte – ein Frontalangriff auf das Herzstück vieler globalistischer Projekte.

🚨Trump tells Davos that DEI is abolished, and meritocracy is back in the US govt:

“My administration has taken action to abolish all discriminatory diversity, equity and inclusion nonsense.”

“America will once again become a merit-based country.”

It is “official policy of the… pic.twitter.com/6AWHkAIxQv

— Western Lensman (@WesternLensman) January 23, 2025

Auch der Physiker und Denker Eric Weinstein sagte auf der ARC 2025 treffend:

„Die Nachkriegsordnung ist zusammengebrochen. JD Vance hat das ausgesprochen – und ich halte es für entscheidend, dass die USA Europa künftig mit echter Loyalität und Klarheit begegnen. Wir wachen gerade aus dem ‘Großen Schlaf’ auf.“

Fazit: MAGA statt Reset?

Hat Trumps Bewegung den Great Reset zu Fall gebracht?
Vielleicht. Doch wie Weinstein anmerkte – die Globalisten werden sich neu formieren, neu verpacken, sich ein anderes Etikett geben.

Der Rückzug Schwabs bedeutet nicht das Ende der Agenda. Es ist ein Rückzugsgefecht – kein Rückzug vom Ziel.

Der „Great Reset“ hat einen schweren Schlag erlitten. Aber wer glaubt, damit sei er erledigt, unterschätzt die Wandlungsfähigkeit globaler Machtstrukturen.

In einem früheren Interview zeigte er sich besorgt über die „wachsende Wut auf die Eliten“ – besonders im Westen: Das Video in Deutsch hier auf unserem Telegram-Kanal.

Bleiben Sie wachsam.

Der Great Reset erleidet schweren Schlag: Klaus Schwab tritt ab

Der Great Reset erleidet schweren Schlag: Klaus Schwab tritt ab

Tyler Durden

Am selben Tag, an dem Papst Franziskus – bekannt für seine globalistische und inklusive Haltung – verstarb, fiel eine weitere Symbolfigur der globalistischen Bewegung: Klaus Schwab, Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF) und Architekt des sogenannten Great Reset, gab seinen sofortigen Rücktritt aus dem Vorstand des WEF bekannt.

„Nach meiner jüngsten Ankündigung und mit Eintritt in mein 88. Lebensjahr habe ich beschlossen, mit sofortiger Wirkung vom Amt des Vorsitzenden und als Mitglied des Vorstands des WEF zurückzutreten“, schrieb Schwab in einer Erklärung.

Damit geht eine Ära zu Ende. Schwab galt als Vordenker einer technokratisch-globalistischen Vision, die in weiten Teilen der Weltbevölkerung auf entschiedene Ablehnung stößt. Seine Agenda: Wokeness, Insektenessen, Impfkampagnen im Massstab globaler Feldversuche, Bevölkerungskontrolle und Klimapolitik unter dem Schlagwort des „Degrowth“. Was sich in der Theorie als „nachhaltige Zukunft“ präsentierte, kam in der Praxis oft wie ein digitaler Kommunismus daher – mit Ideen wie Sozialkreditsystemen, zentralbankgesteuerten Digitalwährungen und einer Vielzahl China-inspirierter Kontrollmechanismen.

Eine Welt im Umbruch

Klaus Schwabs Rücktritt fällt in eine Zeit, in der sich das ideologische Fundament des WEF ins Wanken gerät. Gesellschaftliche Bewegungen in Nord- und Südamerika wenden sich zunehmend traditionellen Werten zu. Der kulturelle Gegenwind gegen die „Woke“-Agenda wächst – in Regierungen, Kirchen, Unternehmen und NGOs. Schwabs Rückzug könnte als Symbol für das abnehmende Vertrauen in die technokratische Vision einer global gesteuerten Menschheit verstanden werden.

Vielleicht erkennen Sie einige der Vorstandsmitglieder des WEF…

Der Great Reset erleidet schweren Schlag: Klaus Schwab tritt ab

Bereits vor einem Jahr war Schwab von seiner operativen Rolle als Vorstandsvorsitzender zurückgetreten. Seitdem leitet der frühere norwegische Außenminister Børge Brende die täglichen Geschäfte. Der Vizevorsitzende Peter Brabeck-Letmathe übernimmt nun vorübergehend den Vorsitz des Verwaltungsrats, während ein Auswahlkomitee über die Nachfolge entscheidet.

Das WEF erklärte:

„In einer Zeit tiefgreifender globaler Transformation ist die Notwendigkeit eines inklusiven Dialogs zur Navigation durch Komplexität größer denn je. Der Verwaltungsrat des Weltwirtschaftsforums unterstreicht die Bedeutung seiner Mission, als Plattform des Fortschritts zu agieren und sektoren- sowie regionenübergreifend Austausch und Zusammenarbeit zu fördern.“

Trump & Musk gegen die Globalisten

Schwabs Rückzug folgt nur drei Monate nach Donald Trumps Auftritt auf dem WEF-Jahrestreffen in Davos, wo er den versammelten Globalisten selbstbewusst verkündete: „America is back.“ Gemeinsam mit Elon Musk startete Trump das DOGE-Programm, das milliardenschwere USAID-Gelder an dubiose NGOs kappte – ein Frontalangriff auf das Herzstück vieler globalistischer Projekte.

🚨Trump tells Davos that DEI is abolished, and meritocracy is back in the US govt:

“My administration has taken action to abolish all discriminatory diversity, equity and inclusion nonsense.”

“America will once again become a merit-based country.”

It is “official policy of the… pic.twitter.com/6AWHkAIxQv

— Western Lensman (@WesternLensman) January 23, 2025

Auch der Physiker und Denker Eric Weinstein sagte auf der ARC 2025 treffend:

„Die Nachkriegsordnung ist zusammengebrochen. JD Vance hat das ausgesprochen – und ich halte es für entscheidend, dass die USA Europa künftig mit echter Loyalität und Klarheit begegnen. Wir wachen gerade aus dem ‘Großen Schlaf’ auf.“

Fazit: MAGA statt Reset?

Hat Trumps Bewegung den Great Reset zu Fall gebracht?
Vielleicht. Doch wie Weinstein anmerkte – die Globalisten werden sich neu formieren, neu verpacken, sich ein anderes Etikett geben.

Der Rückzug Schwabs bedeutet nicht das Ende der Agenda. Es ist ein Rückzugsgefecht – kein Rückzug vom Ziel.

Der „Great Reset“ hat einen schweren Schlag erlitten. Aber wer glaubt, damit sei er erledigt, unterschätzt die Wandlungsfähigkeit globaler Machtstrukturen.

In einem früheren Interview zeigte er sich besorgt über die „wachsende Wut auf die Eliten“ – besonders im Westen: Das Video in Deutsch hier auf unserem Telegram-Kanal.

Bleiben Sie wachsam.