Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Infraschall von Windkraftanlagen: Gesundheitsrisiko oder Nocebo-Effekt?

Infraschall von Windkraftanlagen: Gesundheitsrisiko oder Nocebo-Effekt?

Infraschall von Windkraftanlagen: Gesundheitsrisiko oder Nocebo-Effekt?

Windkraftanlagen stehen im Verdacht, auch durch Infraschall die Gesundheit von Mensch und Tier in der Umgebung zu schädigen. Während Kritiker warnen, gibt es auch zahlreiche Studien, die von einem Nocebo-Effekt sprechen. Beide Seiten sind mit Vorsicht zu genießen. Speziell ein System, das momentan einer Energiewende unter dem “Green Deal” dient, möchte keine Gegenargumente zulassen. Dieser Artikel beleuchtet verschiedene Ansichten und mögliche Schadwirkungen – von Herz-Kreislauf-Problemen bis hin zu psychologischen Ursachen.

Ein Artikel von Blackout News schlägt Alarm: Infraschall, die unhörbaren, tieffrequenten Schallwellen von Windkraftanlagen (WEA), könnte die Gesundheit gefährden. Die Autoren verweisen auf Studien, die Schlafstörungen, Stress oder sogar Herz-Kreislauf-Probleme in der Nähe von Windparks nachweisen. Besonders die Fähigkeit von Infraschall, Wände zu durchdringen und über weite Distanzen (bis zu 10 km) messbar zu sein, wird als Risiko betont.

Anwohner klagen über Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel oder Konzentrationsprobleme, die sie den Rotoren zuschreiben. Blackout News kritisiert, dass Behörden diese Beschwerden oft als psychosomatisch abtun und die Forschung zu Infraschallrisiken vernachlässigen.

Unterstützung finden diese Warnungen bei Experten wie Professor Ken Mattsson von der Universität Uppsala. In einem Interview (2025) betont er, dass moderne, leistungsstärkere WEA mehr Infraschall erzeugen als ältere Modelle. Er verweist auf Studien, die Effekte auf das autonome Nervensystem und Gehirnaktivität zeigen, selbst unterhalb der Wahrnehmungsschwelle von 110–120 dB.

Mattsson fordert Mindestabstände von 5 km zu Wohngebieten, da Infraschall nicht abgeschirmt werden kann. Auch Dr. Ursula Bellut-Staeck, Ärztin und Infraschallkritikerin, warnt (2024) vor möglichen Schäden an Endothelzellen in Blutgefäßen, die zu Bluthochdruck oder Schlaflosigkeit führen könnten. Sie stützt sich auf eine Metaanalyse von 2021 und Verhaltensänderungen bei Tieren, etwa Milchrückgänge bei Kühen oder Stress bei Meeressäugern. Ein französisches Gerichtsurteil von 2021, das Gesundheitsschäden durch Infraschall in 700–1.300 m Entfernung anerkannte, wird als Präzedenzfall angeführt.

Die Mehrheit der systemfinanzierten Studien widerspricht diesen Warnungen. Die Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW, 2016) untersuchte Infraschallpegel in 150–300 m Entfernung von WEA und fand Werte weit unter der Wahrnehmungsschwelle (ca. 60 dB). Ab 700 m war der Infraschall nicht mehr vom natürlichen Hintergrund, etwa Windgeräuschen, unterscheidbar. Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen erzeugen teils höhere Pegel. Die LUBW schließt gesundheitliche Risiken bei Einhaltung der Abstandsregelungen aus.

Eine australische Studie des Woolcock Institute (2023) untermauerte dies: In einem Schlaflabor wurden 37 lärmempfindliche Probanden Infraschallpegeln (90 dB) ausgesetzt, die über denen eines Windparks in 390 m Entfernung lagen. Nach drei Nächten zeigten sich keine Auswirkungen auf Schlaf, Herzgesundheit oder psychisches Wohlbefinden.

Die Studie widerlegt das sogenannte „Windturbinensyndrom“ und deutet auf einen Nocebo-Effekt hin, bei dem negative Erwartungen Symptome auslösen. Ähnliche Ergebnisse lieferte eine finnische Langzeitstudie (2020), die über 308 Tage Infraschall in 1,5 km Entfernung maß und keine physiologischen Veränderungen fand. Beschwerden von 15 % der Anwohner wurden ebenfalls dem Nocebo-Effekt zugeschrieben.

Die These des Nocebo-Effekts wird durch weitere Studien gestützt. Eine Analyse im Deutschen Ärzteblatt (2019) zeigte, dass Beschwerden in Australien nach der Veröffentlichung des Buches „Wind Turbine Syndrome“ (2009) stark anstiegen. Eine verblindete Studie von Crichton et al. (2015) fand, dass Probanden Symptome entwickelten, wenn sie Anti-Windkraft-Material sahen – unabhängig von tatsächlicher Infraschall-Exposition. Aufklärung über den Nocebo-Effekt reduzierte die Beschwerden deutlich.

Infraschall ist freilich nicht das einzige Problem, das mit Windkraftanlagen einhergeht. Report24 hat ausführlich berichtet: Fatale Bilanz: Das sind die sieben größten Schadwirkungen von Windrädern. Bei der Diskussion über Infraschall muss man in jedem Fall festhalten, dass es sich um eine “unsichtbare Gefahr” handelt, ein Narrativ, mit dem man Menschen besonders gut verängstigen kann. Unsichtbare Gefahren waren beispielsweise auch das angeblich Ozonschicht-zerstörende FCKW, der “Saure Regen”, der CO2-Hoax oder die Covid-19-Pandemie. All diese Dinge haben gemeinsam, dass man als einzelner Mensch ohne Fachkenntnis und teure Messinstrumente nicht überprüfen kann, welche Behauptungen richtig sind.

Trotz des vermeintlichen wissenschaftlichen Konsens bleiben Fragen offen. (Hierzu ist anzumerken, dass Wissenschaft keine Frage der Mehrheit sondern eine Frage der Wahrheit ist.) Dänische Kohortenstudien (Poulsen et al., 2018–2019) mit über 500.000 Personen fanden einen erhöhten Bedarf an Schlafmitteln und Antidepressiva in der Nähe von WEA, was subjektive Beschwerden stützt.

Eine Kausalität durch Infraschall konnte jedoch nicht bewiesen werden, da hörbarer Lärm oder Stress ebenfalls eine Rolle spielen könnten. Kritiker wie Bellut-Staeck fordern Langzeitstudien zu chronischen Effekten, da die meisten Untersuchungen kurzfristig angelegt sind. Auch mögliche Auswirkungen auf Tiere sind umstritten. Mattsson und Bellut-Staeck verwiesen auf Verhaltensänderungen bei Wildtieren und Meeressäugern, die jedoch nicht eindeutig Infraschall zuzuordnen sind.

Im Widerstand gegen Windradprojekte ist also anzuraten, Infraschall nicht die höchste Priorität zu geben – dennoch weisen viele Stimmen international darauf hin, dass neutrale Langzeitstudien von Vorteil für die Gesundheit von Anwohnern der Anlagen sein dürften. Andere Schadwirkungen sind einfacher nachzuweisen und auch nicht umstritten – wie die Vernichtung von Insekten und Vögeln, die Zerstörung von Wäldern und die Verschandelung des Landschaftsbildes.

Rechtsprofessor zum Skandal-Urteil von Bamberg: „Es geht darum, eine politische Haltung zu kritisieren“

Rechtsprofessor zum Skandal-Urteil von Bamberg: „Es geht darum, eine politische Haltung zu kritisieren“

Rechtsprofessor zum Skandal-Urteil von Bamberg: „Es geht darum, eine politische Haltung zu kritisieren“

Prof. Armin Engländer ist Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtssoziologie und Rechtsphilosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er hat das Skandal-Urteil des Amtsgerichts Bamberg gegen DK-Chefredakteur David Bendels (sieben Monate Haft auf Bewährung wegen eines satirischen Faser-Memes) scharf kritisiert. „Es geht darum, eine politische Haltung zu kritisieren“, sagte der Top-Jurist dem Online-Fachjournal beck-aktuell.

Engländer bezweifelt stark, dass der Tatbestand Verleumdung nach § 187 StGB im Zusammenhang mit dem streitgegenständlichen Faeser-Meme „Ich hasse die Meinungsfreiheit!“ überhaupt erfüllt ist und fragt, „oder ob es nicht gute Gründe dafür gibt, das anders zu sehen.“ Denn er halte die Vorstellung, jemand könne ernsthaft annehmen, das in Rede stehende Meme sei nicht satirisch gemeint gewesen, „für abwegig“.

Rechtsprofessor Engländer meint dazu: „Aus dem verobjektivierten Empfängerhorizont scheint klar zu sein: Niemand würde auf die Idee kommen, dass Frau Faeser tatsächlich eine solche Äußerung getätigt hat. Wenn man mit Memes ein wenig vertraut ist, bemerkt man sofort, dass es hier darum geht, eine bestimmte politische Haltung zu kritisieren, die Herr Bendels Frau Faeser unterstellt.“

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US-Firmen stampfen “grüne Projekte” ein

US-Firmen stampfen “grüne Projekte” ein

US-Firmen stampfen “grüne Projekte” ein

Ohne den Geldsegen der linksgrünen Biden-Administration scheinen sich die Investitionen in den Sektor der “erneuerbaren Energien” nicht mehr zu lohnen. Projekte in Milliardenhöhe wurden in den Vereinigten Staaten bereits auf Eis gelegt. Warum? Weil Donald Trump den Geldhahn zugedreht hat.

Der unablässige Geldfluss der Biden-Administration in sogenannte “grüne” Energieprojekte fand mit dem Amtsantritt von Donald Trump weitestgehend ein Ende. Der ganze Sektor, der von Steuergeldern und Subventionen abhängig ist wie ein Drogensüchtiger von seinem nächsten Schuss, wurde nun auf Entzug geschickt. Mit entsprechenden Folgen.

Laut eines aktuellen Berichts haben die Unternehmen in den Vereinigten Staaten alleine im ersten Quartal dieses Jahres bereits Projekte in einem Volumen von 7,9 Milliarden Dollar auf Eis gelegt. Zwar werden einige Vorhaben weiter vorangetrieben, doch dem ganzen Sektor geht mittlerweile die Luft aus. Zwar schieben dies die Klimafanatiker auf “wachsende Markt- und Politikunsicherheiten”, doch dies ist nur eine euphemistische Umschreibung für das Ende des warmen Geldregens aus staatlichen Kassen.

Während medial Stimmung gegen die Trump-Regierung gemacht wird, weil dessen Politik “grüne Jobs” kosten würde, stellt sich die Frage, ob dies tatsächlich so schlecht ist. Das völlig unrentable Solarthermie-Kraftwerk Ivanpah in Kalifornien, welches in Kürze geschlossen und abgerissen wird, ist ein Paradebeispiel dafür, wie im Dienste der Klimareligion Unsummen an Steuergeldern für fragwürdige Technologien verbrannt werden. Bei vielen der neuen Projekte sieht es nicht besser aus.

Weil die neue konservative Regierung viele Subventionen und Steuererleichterungen für die Branche zusammengestrichen hat und weitere Kürzungen plant, wurden bereits Prognosen zum Ausbau von Windkraftwerken deutlich zurückgeschraubt. Für die nächsten fünf Jahre werden demnach Zuwächse bei den Kapazitäten von 45 Gigawatt (GW) Nennleistung erwartet – ein Minus von rund 40 Prozent gegenüber den zuvor prognostizierten 75,8 GW. Ohne Steuervergütungen auf die Investitionskosten, schnellere steuerliche Abschreibungen und Steuervergünstigungen auf den produzierten Strom scheint sich die Windenergie offensichtlich nicht zu lohnen. Ähnliche Bilder zeigen sich bei den Solarkraftwerken.

Auch andere Projekte wie Fabriken zur Produktion von Wasserstoff-Brennstoffzellen, Batteriefabriken und dergleichen wurden in den letzten Monaten auf Eis gelegt. Es ist anzunehmen, dass noch weitere Projekte folgen. Andererseits wachsen die Investitionen in die traditionellen Energiesektoren und schaffen dort einen Ausgleich. Der Ansatz der Regierung von Präsident Trump, die Vereinigten Staaten mit verlässlicher und günstiger Energie zu versorgen, anstatt auf eine wetter- und subventionsabhängige teure Stromproduktion zu setzen, scheint jedenfalls zu wirken.

Gespräche mit ukrainischen Kriegsgefangenen im Gebiet Kursk

Gespräche mit ukrainischen Kriegsgefangenen im Gebiet Kursk

Gespräche mit ukrainischen Kriegsgefangenen im Gebiet Kursk

Anfang April war ich im Gebiet Kursk und habe dort mit ukrainischen Kriegsgefangenen gesprochen. Das Ergebnis waren zwei Stunden Rohmaterial, aus dem wir die interessantesten Geschichten ausgewählt haben und sie bei Anti-Spiegel-TV heute mit Dominik Reichert besprechen. Das Treffen ist auf deren Initiative zustande gekommen, denn sie alle wollen, dass ihre Geschichten öffentlich werden. Anti-Spiegel-TV […]

Skizzierung eines Albedo-Antriebs für die Temperaturveränderungen auf unserer Erde

Skizzierung eines Albedo-Antriebs für die Temperaturveränderungen auf unserer Erde

von Uli Weber

Der Einfluss von Variationen der Sonneneinstrahlung auf die paläoklimatischen Zyklen unserer Erde wird in den aktuellen Modellen der Klimaforschung nicht abgebildet, obwohl für paläoklimatische Temperaturproxies und die orbitalen Schwankungen der Erdumlaufbahn (Milanković-Zyklen) vergleichbare Frequenzspektren nachgewiesen sind. Man tut heute vielmehr so, als wäre es das erste Mal seit Entstehung der Erde, dass sich das Klima verändert, schreibt das unserer industriellen Kultur durch die Nutzung fossiler Energierohstoffe zu – böse böse böse – und beweist diesen klimareligiösen Aberglauben mit der vielfach widerlegten „Hockeystick-Kurve“. Das Heil aller Klimagläubigen liegt nun in den sogenannten „erneuerbaren Energien“, für die es vorgeblich keine Rechnung geben soll, während unsere Strompreise trotz immens steigender Subventionen in allerhöchste Höhen schießen. Allein der Begriff „erneuerbare Energien“ ist eine Meisterleistung der ideologischen Wortschöpfungs­missionare entgegen dem 1. Hauptsatz der Thermodynamik, nach dem Energie weder geschaffen noch vernichtet werden kann. Sie erinnern sich doch sicherlich noch an Corona, die vorgebliche „Pandemie der Ungeimpften“. Millionen von Menschen, die sich ihr Leben lang gegen allesmögliche hatten impfen lassen, um nicht genau an diesem Allesmöglichen zu erkranken, hatten diese bösartige Inversion von Alltagsverstand und logischem Denken angstvoll adaptiert und die verbliebenen Impfgegner panisch mitgemobbt. Und so geht es auch beim menschengemachten Klimawahn weiter. Denn solange die industrielle Schafherde, zutiefst von ihrer fossilen Erbsünde überzeugt, ihren CO2-Ablass gutwillig abzuliefern bereit ist, genauso lange werden auch die demokratischen Schäferhunde und die kapitalistischen Wölfe gut und gerne von ihrer Wertschöpfung leben. Denn der Herr über die Definition von Realität ist nun mal auch Herr über das Denken der verängstigten Massen.

Von daher bietet es sich an, den religiösen CO2-Klimawahn wieder einmal zurück auf den Boden der tatsächlichen Physik zu holen:

In den letzten Jahren mehren sich endlich auch die wissenschaftlichen Arbeiten mit zustimmenden Ergebnissen zum direkten Klimaeinfluss der Sonne. Denn neben der Sonne als primäre Energiequelle für unser Klima gibt es tatsächlich keine Kraft auf der Erde, die dem Betrag nach überhaupt für Klimaschwankungen aufkommen kann:

  • Die primäre Energie, die unsere Erde selbst zur Klimagenese beisteuern kann, ist vernachlässigbar und besteht aus Erdwärme, Gezeitenreibung und sekundären Auswirkungen der Plattentektonik.
  • Lediglich Vulkanausbrüche sind in der Lage, das Wettergeschehen auf unserer Erde kurzfristig (deutlich kürzer als 30 Jahre) zu beeinflussen, und zwar nicht etwa über ihren Energieeintrag, sondern – man höre und staune – über eine Beeinflussung der Sonneneinstrahlung in der höheren Atmosphäre durch Aerosole und Aschepartikel.
  • Und den sogenannten „klimaaktiven“ Gasen wird zwar vom IPCC eine „Klimawirksamkeit“ in [W/m²] zugeschrieben, diese „Klimawirksamkeit“ besteht aber lediglich in der passiven Aufnahme und aktiven Wiederabgabe von IR-Strahlung und stellt damit keinerlei zusätzlich verfügbare aktive Energiequelle dar.

Skizzierung eines Albedo-Antriebs für die Temperaturveränderungen auf unserer Erde Der erforderliche Umfang an Leistungsveränderungen für merkliche Temperatureinflüsse kann also in Ermangelung von Alternativen nur aus der Primärquelle Sonne selbst abgeleitet werden. Die aus den Vostok-Eiskernen abgeleiteten Temperaturproxies [1] von Petit et al. (2001) schwanken zwischen +3,23 und – 9,39 °Celsius gegen die globale oberflächennahe Durchschnittstemperatur (NST) zum Zeitpunkt der Probennahme und sind in Abbildung 1 dargestellt.

Abbildung 1: Isochrone Interpolation der Temperaturproxies aus den Vostok-Daten [1]

Weder die natürlichen Schwankungen der Sonnenaktivität von etwa 0,1 % noch die geometrischen Veränderungen der Solarkonstanten durch die orbitalen Erdbahnzyklen mit ebenfalls 0,1 % Schwankung (Schwarz [2]) bieten eine Erklärung für den erforderlichen Paläo-Klimaantrieb. Die natürlichen Energiequellen der Erde scheiden von vorn herein als Ursache aus, lediglich Vulkanausbrüche können für einige Jahrzehnte klimabestimmend sein. Und die sogenannten klimaaktiven Gase Wasserdampf, CO2 und Methan sind passive Quellen, die an die effektive Sonneneinstrahlung gebunden sind. So hätte beispielsweise der atmosphärische CO2-Gehalt in den vergangenen 420.000 Jahren zwischen 65 und 460 ppm (bei einer Klimasensitivität von 4,5 [°C /2xCO2]) schwanken müssen, um die Variabilität der Vostok-Temperaturproxies abzubilden – und beides, paläo-atmosphärischer CO2-Gehalt und die maximale IPCC-Klimasensitivität von CO2, ist nachgewiesenermaßen Unfug.

Douglas und Clader [3] geben die Klimasensitivität k der Sonneneinstrahlung aus eigenen Versuchen zu

Δ T/ Δ F = k = 0,11 +/- 0,02 [°Celsius / Wm-2] an.

Damit ergibt sich für die Vostok-Temperaturproxies eine Min-Max-Schwankungsbreite der Sonneneinstrahlung von:

Δ FV@NST = +29,36 [W/m²] und -85,36 [W/m²] um die globale NST von 14,83°Celsius

Dieser Betrag stimmt in etwa mit den Berechnungen von Lascar et al. [4] überein, die für 65°N / 120°E eine Schwankung der Sonneneinstrahlung von bis zu +/- 50 [W/m²] über orbitale Zyklen angeben. Wir haben an dieser Stelle also den Widerspruch, dass keine primäre klimawirksame Kraft existiert, die direkt mit etwa +30/-85 [W/m²] auf die solare Strahlungsleistung in Erdentfernung einwirken kann, Temperaturschwankungen zwischen etwa +3 Grad und -9 Grad gegenüber der gegenwärtigen globalen Durchschnittstemperatur aber sehr wohl paläoklimatisch nachgewiesen worden sind.

Hier müsste man jetzt zum ersten Mal abbrechen – wenn es die Eiszeiten nicht gegeben hätte.

Aus der Solarkonstanten von 1.367 [W/m²] und der Albedo von Douglas und Clader [3] mit a = 0,3016 ergibt sich eine reflektierte/refraktierte Energiemenge von 412,29 [W/m²], die nicht zur Klimaentwicklung beiträgt. Daraus wiederum lässt sich ein Beitrag von 13,67 [W/m²] pro Prozent Albedo ermitteln und, umgerechnet auf die Extremwerte der absoluten Vostok-Temperaturproxies, eine Schwankungsbreite für die Albedo der Erde von:

F@amin = 412,29 – 29,36 [W/m²] = 382,93 [W/m²] mit dem Albedo amin = 0,2801

F@amax = 412,29 + 85,36 [W/m²] = 497,65 [W/m²] mit dem Albedo amax = 0,3640

Wenn man dieser Argumentationskette also bis zum Ende folgt, dann entsprächen die maximale und minimale Temperatur von +3,23 und – 9,39 °Celsius für die Vostok-Temperaturproxys eine schwankenden terrestrischen Albedo zwischen 28% und 36%. In Abbildung 3 ist dieser Verlauf für die terrestrische Albedo für die Vostok-Temperaturproxys dargestellt:

word-image-123946-3.jpegAbbildung 2: Die Varianz der Erdalbedo abgeleitet aus den Vostok Temperaturproxies [1]

Wenn man nun die Vostok-0°Celsius-Temperatur mit der aktuellen globalen Durchschnittstemperatur (NST) von 14,83° Celsius gleichsetzt, erhält man eine Variabilität der absoluten Vostok Proxytemperaturen zwischen 5,44° und 18,06° Celsius um einen Mittelwert von 11,75° Celsius. Die orbitalen Milanković- Zyklen stellen die einzige bekannte und unabhängige Zeitreihe dar, die das Frequenzspektrum der paläoklimatischen Temperaturproxies für die letzten 420.000 Jahre abbildet (Köppen und Wegener [5]). Es wären also Veränderungen der Sonneneinstrahlung im Umfang von etwa +29,36 [W/m²] und -85,36 [W/m²] erforderlich, um die Temperaturproxys aus dem Vostok-Eiskern nachvollziehen zu können, doch dafür bietet sich kein primärer Energieträger an. Die Albedo unserer Erde ist die einzige bekannte sekundäre Variable, die durch eine Beeinflussung des reflektierten / refraktierten Anteils der Sonnenstrahlung dem Betrag nach für die notwendige Schwankungsbreite des tatsächlichen solaren Klimaantriebs aufkommen kann. Die Albedo von Schnee und Eis kann bis zu 90 % betragen. Die Energiedichte der Sonneneinstrahlung reduziert sich aber mit dem Cosinus der geographischen Breite. Daher muss für den Eisalbedo-Effekt von einer tatsächlichen Schnee- und Eisbedeckung auf der Erdoberfläche in höheren Breiten von etwa dem 2- bis 3-fachen Prozentsatz der oben berechneten Variabilität der Albedo zwischen -2,15% und +6,24% ausgegangen werden – wir bleiben hier aber verständnisfördernd bei den berechneten Werten.

Der eigentliche Wirkmechanismus zwischen den Schwankungen der solaren Einstrahlung und den Schwankungen der globalen Durchschnittstemperatur ist also noch immer nicht direkt nachgewiesen worden. Es gibt aber eigentlich nur noch eine einzige Lösung für dieses Problem, nämlich eine sekundäre Steuerung der solaren Einstrahlung durch das sogenannte Albedo-Forcing der Erde mittels Reflexion von Teilen der primären solaren Einstrahlung. Das Beispiel eines elektronischen Verstärkers als erklärende Beschreibung für das Albedo-Forcing könnte passen, und ein solcher Wirkmechanismus würde natürlich nicht nur für große Eiszeiten gelten, sondern auch für kleinere.

word-image-123946-4.jpegAbbildung 3: Erklärung für die Wirkungsweise des Albedo-Forcings am Analogon einer Verstärkerröhre

Die kurzwellige Sonneneinstrahlung kann auf unserer Erde nämlich nur über eine Umwandlung in infrarote Strahlung temperaturwirksam werden. Wenn nun eine geringe Abschwächung der solaren Einstrahlung zu einer Ausdehnung von Schnee- und Eisfeldern führt, dann reflektieren diese Schnee- und Eisfelder wiederum die kurzwellige Sonneneinstrahlung. Im Ergebnis wird durch diese Rückkopplung die Temperaturwirksamkeit der Sonneneinstrahlung noch weiter eingeschränkt. Wenn man bedenkt, dass im Mittel (die Breitenabhängigkeit der Sonneneinstrahlung mit dem Cosinus einmal außer Acht lassend) auf den Schnee- und Eisflächen der Tagseite unserer Erde ein Großteil der dort auftreffenden solaren Einstrahlung klimaunwirksam reflektiert wird, dann stellen solche differentiell zunehmenden oder abnehmenden Schnee- und Eisflächen einen ganz erheblichen Eingriff in den Klimamotor unserer Erde dar. Wenn die reflektierte Strahlungsleistung dann nämlich in der Strahlungsbilanz fehlt, wird es noch kälter und die Flächen wiederum größer und so weiter – oder umgekehrt, wenn diese Flächen schmelzen…

Und das ist vordergründig schon wieder einmal eine Sackgasse. Denn wir haben hier einen ganz neuen klimatischen Kipp-Punkt entdeckt, den es in der geschichtlich und paläoklimatisch niedergelegten Klimahistorie unserer Erde niemals gegeben hat – von der immer noch diskutierten und längst widerlegten vorgeblichen „Snowball Earth“-Hypothese einmal abgesehen. Denn die durch Klima-Proxies belegten eiszeitlichen Temperaturschwankungen haben niemals zu einer klimatischen „Resonanzkatastrophe“ geführt.

Und hier müsste man zum zweiten Mal abbrechen – wenn es die Eiszeiten nicht gegeben hätte.

Die paläoklimatischen Eiszeitalter sind nämlich wissenschaftlich nachgewiesen und erfordern einen klimawirksamen Mechanismus, der sowohl einen erheblichen Verlust/Anstieg an klimawirksamer Solarenergie als auch ein „Selbstverlöschen“ nach dem jeweiligen Abklingen der zugrunde liegenden Ursache zu erklären vermag.

Halten wir bis hierhin also noch einmal fest:

  • Es hat nachweislich paläoklimatische Schwankungen von etwa +3° und -9° gegenüber der gegenwärtigen globalen Durchschnittstemperatur gegeben.
  • Die absoluten Schwankungen der Sonneneinstrahlung als unserer Primärquelle sind viel zu gering, um dem Betrag nach für diese nachgewiesenen Klimaschwankungen aufkommen zu können, und zwar gleichgültig, ob nun über die orbitalen (Milanković-) Zyklen oder über die solaren Zyklen selbst.
  • Es gibt also keinen primär wirksamen Klimamechanismus, der die für solche eiszeitlichen Klimaschwankungen notwendigen Veränderungen in der Größenordnung von etwa +30 [W/m²] bis -85 [W/m²] gegenüber der aktuellen Solarstrahlung erzeugen könnte.
  • Der erforderliche Umfang an Leistungsveränderungen für merkliche Temperatureinflüsse kann in Ermangelung von primär wirksamen Alternativen nur als Sekundäreffekt aus der Primärquelle Sonne selbst abgeleitet werden, wobei sich das Albedo-Forcing als ein solcher Mechanismus anbieten würde.
  • Und schließlich: Der betreffende Klimamechanismus endet paläoklimatisch niemals in einer „Resonanzkatastrophe“ und muss daher zwingend in einem neuen Gleichgewichtszustand zum Erliegen kommen.

Ergo: Für die erforderliche Veränderung der temperaturwirksamen Solarstrahlung zur Erklärung der eiszeitlichen Temperaturschwankungen kommt dem Betrag nach nur die Albedo der Erde als sekundäre Steuergröße in Frage. Die Albedo der Erde beträgt aktuell etwa 0,3, das heißt 30 Prozent der Sonneneinstrahlung werden temperaturunwirksam reflektiert. Die MiniMax-Eckwerte für den Wirkmechanismus eines Albedo-Forcings unserer Erde wären also:

Albedo=0=Schwarzer Körper entsprechend 1.367 [W/m²] temperaturwirksamer Einstrahlung und

Albedo=1=Diskokugel entsprechend 0 [W/m²] temperaturwirksamer Einstrahlung.

In Summe ließen sich also theoretisch die kompletten 1.367 [W/m²] Sonneneinstrahlung über die Albedo der Erde temperaturwirksam steuern, was für die tropischen Meere sicherlich nicht zutrifft, da diese im ewigen Sommer gar nicht gefrieren können.

Wie könnte dann ein begrenzt klimawirksamer Mechanismus zwischen Albedo-Forcing und der globalen Durchschnitttemperatur aussehen?

word-image-123946-5.jpegArbeitshypothese: Was wäre denn, wenn ein sekundäres Albedo-Forcing (Abbildung 2) als Wirkmechanismus nach Abklingen eines primär ursächlichen Eingangssignals einen neuen klimatischen Gleichgewichtszustand der globalen Wolkenbedeckung erzwingen würde?

Abbildung 4: Mögliche Wirkweise eines Albedo-Forcings

Aber: Wenn wir einmal die Geschwindigkeiten für die Ausbreitung von Wolken und Eisflächen anschauen, dann würde das eher auf einen umgekehrten Wirkmechanismus hindeuten; denn die globale Wolkenbedeckung reagiert sofort auf eine Veränderung und das globale Klima wird erst spätert durch eine sukzessive Anpassung der Schnee- und Eisfelder stabilisiert.

Argument: Die globale Wolkenbedeckung kann weitaus flexibler auf eine Strahlungsveränderung der Sonneneinstrahlung reagieren als die Schnee- und Eisbedeckung. Usoskin et al. [6] hatten festgestellt, dass eine Veränderung der Sonnenflecken und der Temperaturverlauf auf der Nordhalbkugel mit einer Zeitdifferenz von 10 Jahren korrelieren:

word-image-123946-6.jpeg

Abbildung 5: Korrelationskoeffizient zwischen den Temperaturen der nördlichen Hemisphäre (MJ03) und der rekonstruierten Sonnenfleckenzahl als Funktion der zeitlichen Verzögerung zwischen den beiden Datenreihen. Positive Verzögerungen entsprechen einer Sonnenfleckenzahl, die der Temperatur vorauseilt (Usoskin et al. [6])

word-image-123946-7.jpeg Danach müsste man in Abbildung 2 einfach nur ΔA und ΔW austauschen (Abbildung 6):

Abbildung 6: Hypothese für ein globales Klima-Forcing

Damit hätten wir das langsam wirkende Albedo-Forcing und die schnelle Reaktion über die globale Wolkenbedeckung zu einem sinnfälligen Wirkmechanismus für klimatische Veränderungen analog zur Notch-Delay Theorie zusammengeführt.

Die abschließende Hypothese für einen klimatischen Albedo-Antrieb lautet also:

Auf den Klimaimpuls durch eine geringfügige Veränderung der solaren Einstrahlung reagiert die globale Wolkenbedeckung unmittelbar. Dieser Impuls wird dann im Verlauf von etwa 10 Jahren durch eine entsprechende Anpassung der Erdalbedo mittels einer Veränderung der Schnee- und Eisbedeckung auf der Nordhemisphäre in eine Temperaturveränderung umgesetzt. Der weitere klimatische Albedo-Antrieb selbst ist dann abhängig vom sommerlichen „Überleben“ der Eis- und Schneebedeckung in höheren geografischen Breiten:

  • Wenn der winterliche Zuwachs in den Sommermonaten gerade wieder aufgezehrt wird, stagniert das Klima.
  • Wenn ein Teil des winterlichen Zuwachses regelmäßig die Sommermonate übersteht, wird es kälter.
  • Wenn die sommerliche Schmelze regelmäßig mehr als den winterlichen Zuwachs aufzehrt, wird es wärmer.

So, das war’s jetzt erstmal, vielleicht hat ja irgendjemand eine Idee, wie es weitergehen könnte…

Der „Werkzeugkasten“ für einen Albedo-Forcing Mechanismus, der zwingend in einem neuen klimatischen Gleichgewichtszustand konvergieren muss, enthält bisher:

Svensmark-Effekt und Wolkenbildung: Eine Abschwächung des solaren Magnetfeldes bei einer schwachen Sonne soll mit einer verstärkten Wolkenbildung in der Erdatmosphäre durch kosmische Strahlung einhergehen und zu einer Verminderung der globalen Durchschnitttemperatur führen:

http://www.kaltesonne.de/neues-vom-svensmark-wolken-solarverstarker/

Der Svensmark-Effekt wurde vom CERN mit dem CLOUD-Experiment nachgewiesen:

https://press.cern/sites/press.web.cern.ch/files/file/old/CLOUD%20press%20briefing.pdf

Die Notch-Delay Theorie: Die Notch-Delay Theorie von Evans baut auf einer Transfer-Funktion auf und erklärt sich über eine verzögerte Temperaturwirkung solarer Strahlungsschwankungen.

http://www.kaltesonne.de/keine-gemeinsamen-schwingungen-dr-david-evans-notch-delay-theorie-erster-teil/

http://www.kaltesonne.de/eine-botschaft-fur-die-zukunft-dr-david-evans-notch-delay-theorie-zweiter-teil/

Zeitliche Verzögerung bei der Einstellung eines Temperaturgleichgewichtes: Usoskin et al. beschreiben eine Zeitverzögerung von 10 Jahren zwischen solaren Strahlungsveränderungen und der Durchschnittstemperatur auf der Nordhalbkugel.

http://www2.mps.mpg.de/dokumente/publikationen/solanki/c153.pdf

http://cc.oulu.fi/~usoskin/personal/2004ja010964.pdf

Literatur

[1] Vostok ice-core data [NOAA]: Petit, J.R., et al., 2001, Vostok Ice Core Data for 420,000 Years

IGBP PAGES/World Data Center for Paleoclimatology Data Contribution Series #2001-076. NOAA/NGDC Paleoclimatology Program, Boulder CO, USA – Last access on April 4th, 2012

[2] Die Milankowitsch-Zyklen by Oliver Schwarz: Calculation of Changes in Solar Forcing from Orbital Variations of the Earth

http://www.physik.uni-siegen.de/didaktik/materialien_offen/milankowitsch.pdf

Last access on August 7th, 2013

[3] Douglas and Clader (2002): Climate sensitivity of the Earth to solar irradiance

GEOPHYSICAL RESEARCH LETTERS, VOL. 29, NO. 16, 10.1029/2002GL015345, 2002

http://www.pas.rochester.edu/~douglass/papers/DouglassClader_GRL.pdf

Last access on August 7th, 2013

[4] Laskar et al.: Orbital, precessional, and insolation from -20Myr to +10Myr

Astronomy & Astrophysics 270, 522-533 (1993) – Figure 5

ftp://ftp.cira.colostate.edu/ftp/Raschke/Book/Kidder/BOOK-CSU/Chapter%2010%20-%20Radiation-Budget/Lit-Insolatons/Laskar-AstrAph04-insolation.pdf – Last access on August 7th, 2013

[5] Köppen und Wegener “Die Klimate der geologischen Vorzeit” (Bornträger 1924)

Ein Nachdruck mit englischer Übersetzung ist bei Schweizerbart erschienen:

https://www.schweizerbart.de/publications/detail/isbn/9783443010881/Koppen_Wegener_Die_Klimate_der_geologis

[6] Usoskin et al. (2005): Solar Activity over the last 1150 Years: does it correlate with Climate?

Proceedings of the 13th Cambridge Workshop on Cool Stars, Stellar Systems and the Sun, held 5-9 July, 2004 in Hamburg, Germany. Edited by F. Favata, G.A.J. Hussain, and B. Battrick. ESA SP-560, European Space Agency, 2005., p.19

 

Der Beitrag Skizzierung eines Albedo-Antriebs für die Temperaturveränderungen auf unserer Erde erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Virologen rechnen mit dem Corona-Regime ab: „Sinnlos, inhuman, Geiselhaft!“

Virologen rechnen mit dem Corona-Regime ab: „Sinnlos, inhuman, Geiselhaft!“

Virologen rechnen mit dem Corona-Regime ab: „Sinnlos, inhuman, Geiselhaft!“

Im Untersuchungsausschuss des Sächsischen Landtages zur Corona-Politik haben die Virologen Detlev Krüger und Alexander Kekulé scharfe Kritik an zentralen COVID-Maßnahmen geübt: Masken seien für Kinder eine „Qual“, die Impfpflicht spätestens mit dem Delta-Virus „sinnlos“ und viele Pandemie-Vorschriften „inhuman“ gewesen.

In der dritten Sitzung des sächsischen Corona-Untersuchungsausschusses haben die Virologen Detlev Krüger, ehemaliger Leiter des Instituts für Virologie an der Charité, und Alexander Kekulé, Mikrobiologe aus Halle, mit zentralen staatlichen Maßnahmen der Corona-Politik in Deutschland abgerechnet. Ihre Kritik an Kontaktverboten, Impfpflicht und dem Umgang mit Kindern bestätigt, wovor „Verschwörungstheoretiker“ und „Schwurbler“ immer gewarnt hatten.

Detlev Krüger – Vorgänger von Christian Drosten an der Berliner Charité – warf der Politik grundlegende Versäumnisse vor. Die jahrelang aufrechterhaltenen Kontaktnachverfolgungen seien bereits ab Mitte 2020 „sinnlos“ gewesen, da das Virus zu diesem Zeitpunkt schon weit verbreitet gewesen sei. Die dafür aufgewendeten Ressourcen hätte man besser auf den Schutz von Alten- und Pflegeheimen konzentrieren sollen.

Maskenpflicht für Kinder „Geiselhaft“

Konzepte wie „No Covid“, die sich zum Ziel gesetzt hatten, das Coronavirus völlig zu eliminieren, bezeichnete er als wissenschaftlich unhaltbar und völlig unrealistisch. Die Vorstellung, ein Virus durch politische Maßnahmen ausrotten zu können, sei von Beginn an illusorisch gewesen.

Deutlich wurde Krüger auch bei der Beurteilung der Maßnahmen für Kinder: Masken seien eine „Qual“ gewesen. Die Kinder habe man damit nicht weniger als „in Geiselhaft genommen“. Die Altersstruktur der Todesfälle sei früh bekannt gewesen – COVID-19 war für Kinder weniger gefährlich als Influenza, so Krüger. Daher seien sowohl Masken- als auch Impfpflichten bei Kindern wissenschaftlich zu keinem Zeitpunkt gerechtfertigt gewesen.

Nötigung zur Impfung

Auch die 2G-Regel kritisierte Krüger scharf. Aus seiner Sicht habe diese, ebenso wie die zwischenzeitliche Verkürzung des Genesenenstatus auf drei Monate, lediglich dem Zweck gedient, „Menschen zur Impfung zu drängen“. Das Narrativ von den „unsolidarischen Ungeimpften“, das seinerzeit als Grundlage für die gesellschaftliche Ausgrenzung von Millionen Menschen diente, bezeichnete er als völlig falsch.

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Experten warnen: Sozialabgaben steigen auf bis zu 53 Prozent!

Experten warnen: Sozialabgaben steigen auf bis zu 53 Prozent!

Experten warnen: Sozialabgaben steigen auf bis zu 53 Prozent!

Die Belastung durch Sozialbeiträge in Deutschland nimmt nicht zuletzt als Folge auch der illegalen Masseneinwanderung weiter zu – und ein Ende ist nach Einschätzung führender Ökonomen nicht in Sicht. Bereits 2025 müssen Beschäftigte erneut mit höheren Abgaben rechnen, besonders im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung.

Das Berliner Forschungsinstitut IGES prognostiziert, dass die Abgabenlast durch die Summe aller Sozialversicherungsbeiträge innerhalb der nächsten zehn Jahre von derzeit rund 42 auf bis zu 49 Prozent steigen könnte – je nach Entwicklung sogar auf 53 Prozent!

Ökonom Nicolas Ziebarth vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) warnt: „Die Sozialabgaben werden ungebremst steigen.“

Schwarz-Rot verschärft das Problem

Kritik am schwarz-roten Koalitionsvertrag kommt in diesem Zusammenhang vom arbeitgebernahen Institut der deutschen Wirtschaft (IW). Dessen Steuer- und Sozialexperte Jochen Pimpertz bemängelt das politische Zögern: „Reformen werden verschoben, weil sich die Koalitionspartner nicht einigen können.“

Auch das gewerkschaftsnahe Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) räumt ein, dass die hohe Abgabenbelastung ein entscheidendes Hindernis für die Erholung der deutschen Konjunktur ist: „Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass wir das dritte Jahr hintereinander eine Rezession mit schrumpfender Wirtschaftsleistung erleben.“

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Der Staat will nur Ihr Bestes… Ihr Geld!

Der Staat will nur Ihr Bestes… Ihr Geld!

Von MEINRAD MÜLLER | Es trifft jeden. Schon ab 10.000 Euro. Rechtsgeschäfte über diesem Betrag dürfen künftig nicht mehr durchgeführt werden, wenn der wirtschaftlich Berechtigte nicht eindeutig feststeht. Was früher als normale Transaktion galt, ein Gebrauchtwagen, eine Renovierungsrechnung, gerät nun unter Generalverdacht. Der Staat will wissen, wer hinter dem Geld steht. Und wenn er es nicht weiß, wird der Zugriff verweigert oder das Vermögen beschlagnahmt.

Doch das ist nur der Anfang. Der neue Koalitionsvertrag der Bundesregierung enthält Formulierungen, die jedes Alarmsystem auslösen müsste. Schwarz auf Weiß steht dort: Es wird ein administratives, verfassungskonformes Vermögensermittlungsverfahren geschaffen. Also eine Art Stasi für Geld. Ziel sei es, verdächtige Vermögensgegenstände von erheblichem Wert sicherzustellen, wenn Zweifel an einem legalen Erwerb nicht ausgeräumt werden können. Das ist keine Theorie mehr. Das ist Gesetz in Vorbereitung.

Zweifel reichen. Kein Urteil, kein Verfahren, kein Beweis. Allein der Verdacht genügt, um Ihr Eigentum zu blockieren oder zu beschlagnahmen. Und der wichtigste Punkt: Die Beweislast liegt bei Ihnen. Nicht der Staat muss nachweisen, dass Sie etwas Unrechtes getan haben. Sie müssen nachweisen, dass Ihr Besitz legal ist. Das nennt sich Beweislastumkehr. Im Vertrag steht klar und deutlich, dass beim Einziehen von Vermögen unklarer Herkunft künftig eine vollständige Beweislastumkehr gelten soll. Der Begriff: strafrechtliche Vermögensabschöpfung.

Was bedeutet das konkret? Ihre Uhr. Ihr Gold. Ihre Rücklagen im Schließfach. Ihr Grundstück. Ihre Kapitallebensversicherung. Alles, was Sie besitzen, kann Ihnen genommen werden, wenn Sie nicht zweifelsfrei belegen können, woher es stammt und dass es aus rechtmäßigen Mitteln erworben wurde. Der Staat entscheidet, ob Ihr Nachweis reicht. Wenn nicht, nimmt er es Ihnen ab.

Was bislang gegen Clans und organisierte Kriminalität eingesetzt wurde, wird nun gegen den normalen Bürger gerichtet. Es ist ein stiller Angriff auf Ihr Eigentum. Unter dem Vorwand, Kriminalität zu bekämpfen, wird ein Generalverdacht gegen die eigene Bevölkerung aufgebaut. Die Technik ist alt, aber wirksam: Man erklärt das Instrument für notwendig im Kampf gegen das Böse und dehnt es dann auf alle aus.

Die Grenze von 10.000 Euro ist dabei nur der erste Schritt. Bald wird es heißen: Jede größere Bewegung auf Ihrem Konto, jedes Vermögen, das nicht minutiös erklärt werden kann, gilt als verdächtig. Die Kassen des Staates sind leer. Die Schulden steigen. Die Sozialausgaben explodieren. Wer glaubt, dass der Staat das still hinnimmt, glaubt auch, dass der Metzger den Tierschutz erfunden hat.

Die Handschuhe sind ausgezogen. Der Zugriff wird kommen. Erst auf Papier, dann aufs Konto. Wer nicht vorbereitet ist, verliert. Wer jetzt nicht handelt, hat morgen nichts mehr zu verteidigen. (Video oben: MMnews)


Der Staat will nur Ihr Bestes… Ihr Geld!Meinrad Müller.

Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.

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Westen hat Stellvertreterkrieg gegen Russland verloren – Orbán

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Ungarn hat wiederholt die Politik der EU im Ukraine-Konflikt kritisiert, insbesondere die Sanktionen gegen Moskau und die Waffenlieferungen an Kiew. In einem am Donnerstag veröffentlichten Interview mit dem YouTube-Kanal OT sagte Orban, die gesamte „westliche Welt“ habe sich im Konflikt mit Russland hinter die Ukraine gestellt, den er als „Stellvertreterkrieg“ bezeichnete. Dem ungarischen Ministerpräsidenten zufolge […]

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Israel erwägt trotz US-Gesprächen Angriff auf iranische Nuklearanlagen – Reuters

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Israel könnte in den kommenden Monaten einen Angriff auf iranische Nuklearanlagen starten. Die Vereinigten Staaten unterstützen diesen Schritt nicht und fordern, sich auf Verhandlungen zu konzentrieren. Israel erwägt die Möglichkeit, bereits in den kommenden Monaten einen begrenzten Militärschlag gegen die iranische Nuklearinfrastruktur zu starten, auch ohne direkte Unterstützung der USA, berichtet Reuters. Obwohl Präsident Donald […]

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Das fängt ja heiter an: Schwarz-Rot streitet um Steuererhöhungen!

Das fängt ja heiter an: Schwarz-Rot streitet um Steuererhöhungen!

Das fängt ja heiter an: Schwarz-Rot streitet um Steuererhöhungen!

Mitten in der laufenden SPD-Mitgliederbefragung zum schwarz-roten Koalitionsvertrag streiten beide Seiten bereits um mögliche Steuererhöhungen!

Die CDU/CSU lehnt von SPD-Chef Lars Klingbeil ins Spiel gebrachte Steuererhöhungen im Laufe der Legislaturperiode ab. „Die Steuerbelastung in Deutschland ist im internationalen Vergleich bereits auf Rekordniveau“, sagte der stellvertretende Unions-Fraktionsvorsitzende Mathias Middelberg (CDU) dem Berliner „Tagespiegel“. Schon jetzt würden deshalb tausende Arbeitsplätze jeden Monat verloren gehen.

„Noch höhere Steuersätze würden diese Abwanderung beschleunigen und längerfristig damit nicht zu mehr, sondern zu weniger Steuereinnahmen führen“, sagte Middelberg, der der für Haushalt und Finanzen zuständige Stellvertreter von Unions-Fraktionschef Friedrich Merz ist.

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