Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Der nächste Schritt zur EU-Superarmee wurde getan: “Hände weg von unserer Souveränität!”

Der nächste Schritt zur EU-Superarmee wurde getan: “Hände weg von unserer Souveränität!”

Der nächste Schritt zur EU-Superarmee wurde getan: “Hände weg von unserer Souveränität!”

Die Pläne für eine “EU-Armee” sind kein Geheimnis: Gerade erst durfte unter anderem die umstrittene Marie Agnes Strack-Zimmermann (FDP) in einem Artikel des RND die Werbetrommel für eine übergreifende Armee für alle 27 EU-Staaten rühren. Brüssel bekäme dann seinen eigenen Militärapparat, gegen den nicht zuletzt die einzelnen Nationen wehrlos wären – und die Rüstungsindustrie freut sich über Milliardeneinnahmen. Mit dem European Defence Industry Programme, das vergangene Woche im EU-Parlament von einer Mehrheit der Abgeordneten abgesegnet wurde, wurde nun der nächste Schritt in diese Richtung getan. Scharfe Kritik kommt von der ESN-Fraktion.

Presseaussendung der ESN-Fraktion (Europa der Souveränen Nationen):

Brüssel will 1,5 Milliarden Euro für eine EU-Superarmee: Hände weg von unserer Souveränität!

Die ESN-Fraktion lehnt das European Defence Industry Programme (EDIP), das am vergangenen Donnerstag im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie (ITRE) und im Ausschuss für Sicherheit und Verteidigung (SEDE) angenommen wurde, entschieden ab. Die Fraktion stimmte einstimmig gegen den Bericht, der mit 70 Ja-Stimmen, 46 Nein-Stimmen und 8 Enthaltungen angenommen wurde.

Aus Sicht der ESN verstößt das EDIP gegen den Grundsatz der nationalen Souveränität und führt zu einer weiteren Zentralisierung der Verteidigungspolitik auf EU-Ebene. Die geplante Erhöhung der nationalen Beiträge und die Verpflichtung zur gemeinsamen Beschaffung – mit dem Ziel, bis 2030 mindestens 40 Prozent der militärischen Beschaffung gemeinsam durchzuführen – untergraben die Entscheidungsfreiheit der Mitgliedstaaten und belasten die nationalen Haushalte über den EU-Haushalt zusätzlich mit 1,5 Milliarden Euro. Die Einführung eines „Buy European“-Prinzips, das 70 Prozent der Wertschöpfung innerhalb der EU vorschreibt, ist zwar grundsätzlich zu begrüßen, reicht aber nicht aus, um die Interessen der einzelnen Nationen zu schützen.

Die ESN-Fraktion kritisiert auch die Integration der Ukraine in die europäische Rüstungsindustrie als riskant und politisch motiviert. Anstelle einer weiteren Vergemeinschaftung fordert die ESN-Fraktion eine konsequente Stärkung der nationalen Rüstungsindustrien und eine Rückkehr zu einer Politik der nationalen Verantwortung.

Markus Buchheit, Mitglied des Europäischen Parlaments für die ESN-Fraktion, erklärte: “Die Sicherheit Europas liegt in der Verantwortung der souveränen Nationalstaaten, nicht in der Brüsseler Bürokratie. Das EDIP ist ein weiterer Schritt in Richtung einer europäischen Armee, die wir entschieden ablehnen. Wir stehen für nationale Souveränität, demokratische Kontrolle und eine verantwortungsvolle Verteidigungspolitik, um die Sicherheit unserer Bürger zu gewährleisten“.

Die ESN-Fraktion wird sich weiterhin für den Erhalt der Souveränität und die Interessen der europäischen Nationen einsetzen.

Interview mit dem ehemaligen moldawischen Präsidenten Dodon

Interview mit dem ehemaligen moldawischen Präsidenten Dodon

Interview mit dem ehemaligen moldawischen Präsidenten Dodon

Letzte Woche war ich mal wieder in Moskau, denn ich hatte die Gelegenheit, ein Interview mit dem ehemaligen moldawischen Präsidenten Igor Dodon, dem Vorgänger von Maia Sandu, zu führen. Das Interview hat eine Stunde gedauert und wurde heute in Russland veröffentlicht. Dodon hat einige sehr interessante Einblicke in die moldawische Innenpolitik gegeben und über die […]

European Peace Project

European Peace Project

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In Zeiten, in denen europäische Politiker ihre Länder „kriegstauglich“ machen wollen und österreichische Politiker die Neutralität mehr und mehr aushöhlen, müssten eigentlich jede Woche Millionen von Menschen auf der Straße sein, um Frieden zu fordern. Am 9.5.2025 um 17:00 wird europaweit ein Friedensmanifest verlesen: Alleine aus den eigenen Fenstern oder in gemeinsamen Aktionen. Es sollte […]

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30 Kriegsschiffe in Rostock: NATO übt Russland-Krieg

30 Kriegsschiffe in Rostock: NATO übt Russland-Krieg

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

30 Kriegsschiffe in Rostock: NATO übt Russland-Krieg

30 Kriegsschiffe in Rostock: NATO übt Russland-Krieg

Von Juni bis August werden sich die Bürger Rostocks daran gewöhnen müssen, dass sich auf dem Gelände des Überseehafens sowie auf dem Marinestützpunkt in Warnemünde größere NATO-Truppenverbände samt amerikanischem Flugzeugträger aufhalten werden. Dies in Zusammenhang mit der NATO-Übung BALTOPS.

von Günther Strauß

Der NDR berichtet über die kommende angekündigte NATO-Übung auf deutschem Boden namens Baltic Operations, kurz BALTOPS. Dieses Jahr ist die multinationale Übung im Zeitraum vom 3. bis zum 21. Juni geplant. Laut dem Artikel handelt es sich um “das wichtigste Marinemanöver der NATO in der Ostsee”. In dem Zeitraum werden dabei laut Planung aus Brüssel “drei Großübungen der Marine in Rostock” durchgeführt. Beteiligt sind tausende Soldaten sowie 30 internationale Kriegsschiffe, darunter auch ein amerikanischer Flugzeugträger. Im Oktober des Vorjahres wurde zuvor ein neues NATO-Hauptquartier in Rostock eröffnet.

Die multinationalen BALTOPS-Manöver werden seit dem Jahr 1971 von der US-Marine organisiert. Das letztjährige Manöver wurde ebenfalls im Juni in Litauen organisiert und durchgeführt (RT DE berichtete). Zuvor wurde im April des Vorjahres noch die Stationierung einer Brigade der Bundeswehr in Litauen offiziell durchgeführt. Das baltische Land ist seit dem Jahr 2004 offizielles NATO-Mitglied. Zu der nun sich anbahnenden NATO-Übung auf deutschem Boden heißt es beim NDR:

“Erstmals in seiner Geschichte wird BALTOPS Anfang Juni von Rostock aus starten, so ein Marinesprecher. Dazu werden 30 internationale Kriegsschiffe und Tausende Soldaten in Warnemünde erwartet. Schauplätze sind neben dem Rostocker Überseehafen und dem Marinestützpunkt auch das Marinearsenal als bundeswehreigene Werft. Am koordinierten Auslaufen am 5. Juni soll auch ein amerikanischer Flugzeugträger beteiligt sein.”

Ziel des Manövers sei es demnach, die strategische Zusammenwirkung der NATO-Verbündeten und ihrer Partner in der Ostsee zu zeigen und gemeinsame Handlungen für eine Krisensituation zu trainieren. Im vergangenen Jahr waren 9.000 Soldaten aus 20 Nationen am Großmanöver BALTOPS beteiligt, darunter Dänemark, Norwegen, Finnland, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Großbritannien, die Niederlande, Belgien, Frankreich, Spanien, Deutschland und die USA. Zu den weiteren Abschnitten des aktuellen Manövers heißt es:

  • Roll to Sea heißt eine Übung im Rahmen der Übungsreihe Quadriga vom 18. bis 29. August. Die Marine will dabei eine Massenverletzung auf See simulieren.
  • Im Anschluss startet am 29. August das seit 2007 jährlich stattfindende Manöver Northern Coasts – ebenfalls im Rahmen von Quadriga und unter internationaler Beteiligung. Dabei sichert die Marine unter anderem mit zwei Fregatten das Verlegen von Panzern aus dem Rostocker Überseehafen ins Baltikum ab. Eine Koordinationsübung, gemeinsam mit Heer und Luftwaffe, die laut Marine zugleich der Abschreckung diene.

Welche Schiffe dieses Jahr an der Übung teilnehmen werden, stehe laut der Ostsee-Zeitung “aktuell noch nicht fest”. Die Teilnehmer werden demnach laut Artikel “vor der Übung im Überseehafen, so wie Marinearsenal und Stützpunkt vor Anker gehen”. Zum Thema der bewussten Etablierung der Armee in der Gesellschaft heißt es weiter:

“Die Übung endet voraussichtlich am 21. Juni, wenn die teilnehmenden Schiffe zum Abschluss in Kiel einlaufen. Passend zum Beginn der Kieler Woche.”

30 Kriegsschiffe in Rostock: NATO übt Russland-KriegBundeswehr-Werbung in Berlin, April 2025

Diese Veranstaltung ist eine jährlich stattfindende Segelregatta in der Stadt Kiel, bei der regelmäßig mehrere Millionen Besucher beim größten Sommerfest Nordeuropas erwartet werden.


Seit Wladimir Putin im Sommer 1999 als weitgehend Unbekannter wie aus dem Nichts heraus auf der Weltbühne erschienen ist, rätselt man im Westen über seine wahren Absichten. Im Zuge der Ukraine-Krise erreichte das Rätselraten einen neuen Höhepunkt. In den Massenmedien wurde immer wieder von Journalisten, Osteuropa-Experten und Politikern eingestanden, dass keiner wisse, was Putin wirklich will, und dass »alle am Rätseln« seien. Dabei sagt Wladimir Putin in seinen Reden ziemlich klar, wie er die Welt sieht, was ihm an der internationalen und insbesondere an der Politik der USA missfällt, für welche Werte er steht und wo für ihn rote Linien verlaufen.

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Nicht der Klimawandel verschärft die Kakao-Krise, sondern der Sozialismus

Nicht der Klimawandel verschärft die Kakao-Krise, sondern der Sozialismus

Nicht der Klimawandel verschärft die Kakao-Krise, sondern der Sozialismus

Immer wieder versuchen uns die Klimafanatiker und die Mainstream-Medien, den Klimawandel als gewichtigen Faktor bei der Kakaoproduktion zu verkaufen. Doch was die linksgrünen Journalisten dabei unter den Tisch kehren, ist die zerstörerische Wirkung sozialistischer Preispolitiken auf die Kakaoplantagen.

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Ein guter Freund sagte einmal zu mir: “Ohne Kakao gibt es keine Schokolade – und ohne Schokolade gibt es zu viele unglückliche Frauen und damit zu viele Beziehungskrisen.” Wenn man bedenkt, dass in Deutschland pro Kopf etwa zehn Kilogramm Schokolade im Jahr konsumiert wird (Umfragen zufolge essen rund 20 Prozent der Frauen und 12 Prozent der Männer täglich Schokolade), wird deutlich, welch wichtige Rolle sie im Leben der Menschen spielt.

Doch der Kakaomarkt ist kaputt. Warum? Es werden nicht genügend Kakaopflanzen angebaut, um die alten Bestände laufend zu ersetzen und zu verjüngen. Insbesondere in Afrika (da vor allem im Hauptproduktionsland Ghana) tragen die sozialistischen und ausbeuterischen Praktiken dazu bei – und nicht etwa der ominöse Klimawandel. Jahrzehntelang haben die Regierungen dort die Abnahmepreise für Kakao festgelegt, weshalb die Kakaobauern für Hungerlöhne arbeiten müssen, während die Eliten die Gewinne aus den deutlich höheren globalen Marktpreisen einstreichen.

Wer kann, schmuggelt Kakaobohnen ins Ausland, weil man dort deutlich mehr dafür bekommt. Gleichzeitig mangelt es wegen der schlechten Abnahmepreise durch die Regierungen an Geld, um neue Kakaopflanzen anzupflanzen und um Dünger zu kaufen. Die Übernahme von Kakaofarmen durch die jüngeren Generationen? Diese läuft auch nicht. Warum auch? Zu wenig Einkommen für zu viel Arbeit. Hinzu kommt ein Versorgungschaos, weil manche Bauern ihre Ernten einfach behalten und darauf warten, dass die Regierung endlich die Abnahmepreise erhöht.

Zwar hat die ghanaische Regierung mittlerweile mit Preiserhöhungen reagiert, um so den Schmuggel ins Ausland zu reduzieren (und weil dies den eigenen Gewinnen der Eliten schadet), doch an den strukturellen Problemen ändert sich kaum etwas. Dies alles wird aus einem sehr aufschlussreichen und absolut lesenswerten Essay der australischen Journalistin Joanne Nova ersichtlich, die sich intensiv und ohne klimapolitische Scheuklappen mit dem Thema auseinandersetzte.

Das nächste Mal, wenn irgendein Mainstream-Medium zum Thema Kakao und Schokolade den Klimawandel als Schuldfaktor hinstellt, schicken Sie der jeweiligen Redaktion doch bitte den Link zu Joanne Novas aufschlussreichen Artikel. Den linksgrünen Mainstream-Journalisten könnte etwas Aufklärung über die Fakten nämlich nicht schaden. Insbesondere auch deshalb, weil sonst im Namen der neuen Klimareligion weiter Desinformation verbreitet wird, wonach klimatische Veränderungen das Angebot an Kakaobohnen reduzieren würden.

Wenn Wadephul kommt, werden wir Baerbock schmerzlich vermissen…

Die Älteren unter uns, zu denen ich auch gehöre, erinnern sich noch an Zeiten, als Deutschland in der internationalen Diplomatie ein Schwergewicht war. Ja, Westdeutschland war ein Vasall der USA, aber die Generation der Nachkriegspolitiker haben sich gegenüber der von den USA vorgegebenen Linie Freiheiten rausgenommen, wie beispielsweise die Ostpolitik, die zum friedlichen Ende des […]
22,2 Milliarden Ausländer kassieren vom „Bürgergeld“ fast jeden 2. Euro!

22,2 Milliarden Ausländer kassieren vom „Bürgergeld“ fast jeden 2. Euro!

22,2 Milliarden Ausländer kassieren vom „Bürgergeld“ fast jeden 2. Euro!

Laut Bundesagentur für Arbeit zahlten die Jobcenter im vergangenen Jahr 46,9 Milliarden Euro an sogenanntem „Bürgergeld“ aus. Im Schnitt rund 5,5 Millionen Menschen bezogen 2024 diese Sozialleistung. Etwa 2,9 Millionen der Regelleistungsbezieher besaßen die deutsche Staatsbürgerschaft, 2,6 Millionen Personen hatten einen ausländischen Pass.

2024 strichen Personen ohne deutschen Pass so viel „Bürgergeld“-Stütze ein wie nie zuvor: 22,2 Milliarden Euro – das ist fast jeder zweite Euro!

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Soweit sind wir wieder: Jeder Dritte in Deutschland traut sich nicht mehr, offen seine Meinung zu sagen!

Soweit sind wir wieder: Jeder Dritte in Deutschland traut sich nicht mehr, offen seine Meinung zu sagen!

Soweit sind wir wieder: Jeder Dritte in Deutschland traut sich nicht mehr, offen seine Meinung zu sagen!

Man flüstert seine Meinung über die Zustände hierzulande oft nur noch hinter vorgehaltener Hand – falls überhaupt. „Psst, Nachbar hört mit“, heißt es am Gartenzaun oder im Treppenhaus. Geschäftsinhaber (Restaurants, Einzelhandel) raunen: „Psst, das hören die Gäste bzw. Kunden nicht gerne.“ Am Arbeitsplatz  herrscht Angst: „Psst, das könnte mich den Job kosten!“ Nur noch jeder Dritte traut sich, offen seine Meinung zu sagen – etwa zum Asyl-Chaos, Klimaschwindel oder zur Meinungsfreiheit selbst.

Schon vor Jahren, noch vor der Corona-Hysterie und dem Ukraine-Krieg, gab es besorgniserregende Meldungen, dass die Deutschen sich immer weniger trauten, offen auszusprechen, was sie denken. Sei es in Bezug auf die illegale Massenzuwanderung; sei es in Bezug auf das Thema Gender-Gaga, sei es in Bezug auf den Klimaschwindel.

Der sprichwörtliche Kloß im Hals, der die Meinungsfreiheit heute immer mehr abwürgt,begann in der zweiten Hälfte der Merkel-Ära. Schon 2019 ergab eine Umfrage von Infratest Dimap für die ARD, dass 64 Prozent der Brandenburger und 69 Prozent der Sachsen die Aussage bejahten: „Bei bestimmten Themen wird man heute ausgegrenzt, wenn man seine Meinung sagt.“

Mit Allensbach kam damals ein weiteres Institut zu dem Ergebnis, dass die Mehrheit der Deutschen glaubt, sich in der Öffentlichkeit nicht mehr zu allem frei äußern zu können.

Dreiviertel der Deutschen glauben nicht mehr an Meinungsfreiheit

Sechs Jahre später untersuchte der INSA-Meinungstrend nun erneut, wie es um die Wahrnehmung der freien Meinungsäußerung bestellt ist im „besten Deutschland, das es jemals gegeben hat“ (Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier). Die Erhebung kommt zu schockierenden Ergebnissen.

INSA fragte: „Glauben Sie, dass manche Personen ihre politische Meinung nicht äußern, weil sie Angst vor Konsequenzen haben?“

▶ 76 Prozent der Befragten bejahten diese Aussage, während nur zehn Prozent der Meinung waren, dass dies nicht der Fall sei.

▶ Jeder Dritte gab an, schon einmal seine politische Meinung nicht geäußert zu haben, weil er (sie) Angst vor Konsequenzen hatte!

INSA untersuchte auch die unterschiedlichen Altersgruppen. Dabei zeigt sich, dass die Angst mit zunehmendem Alter kontinuierlich abnimmt.

Die 30- bis 39-Jährigen haben mit 45 Prozent der Befragten am häufigsten Angst, offen ihre Meinung zu sagen. Sie haben noch viele Arbeitsjahre vor sich und in der Regel mehr zu verlieren als die 60- bis 69-Jährigen, bei denen nur noch 27 Prozent Angst haben, sich politisch zu äußern.

„Grüne“ haben am wenigsten Sorge

INSA fragte auch nach der Parteianhängerschaft. Wenig überraschend sind es AfD-Anhänger, die mit 46 Prozent am meisten Angst haben, ihre Meinung zu äußern. Am sorglosesten sind Anhänger der „Grünen“ mit 25 Prozent. Dies lässt vermuten, dass diejenigen, die anderen am ehesten einen Maulkorb verpassen wollen, selbst am wenigsten Sorge haben, einen verpasst zu bekommen!

QUO VADIS, DEUTSCHLAND?

INSA-Chef Hermann Binkert erläutert die Zahlen in diesem Video.

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Spanien: Interne Blackout-Warnungen durch „Energiewende“ im Februar

Spanien: Interne Blackout-Warnungen durch „Energiewende“ im Februar

Spanien: Interne Blackout-Warnungen durch „Energiewende“ im Februar

Der spanische Netzbetreiber warnte intern im Februar: Durch den hohen Anteil von Solarenergie drohe ein Blackout. Das ist nun passiert. Die Öffentlichkeit täuschte man, denn man erklärte noch im April, dass keine „Blackout-Gefahr“ bestehen würde. Nun erlebte das Land den schlimmsten Stromausfall seiner Geschichte. Das Blackout auf der iberischen Halbinsel ist ein absolutes Desaster für […]

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FPÖ-Anfrage scheint für ÖVP-Innenministerium ein größeres Ärgernis als 1.400 linke Straftaten

FPÖ-Anfrage scheint für ÖVP-Innenministerium ein größeres Ärgernis als 1.400 linke Straftaten

FPÖ-Anfrage scheint für ÖVP-Innenministerium ein größeres Ärgernis als 1.400 linke Straftaten

Amtsverschwiegenheit, Datenschutz, polizeitaktische Gründe: In seiner Beantwortung der FPÖ-Anfrage “Linksextremer Hotspot Österreich?” ist Innenminister Karner nicht um Gründe verlegen, um von der Beantwortung unbequemer Fragen “Abstand zu nehmen”. Dass die linksextreme Gefahr ernst genommen wird, lässt sich hier für die FPÖ nicht herauslesen – trotz knapp 1.400 erfassten Straftaten aus dem linken Milieu in den letzten Jahren. “Wer politisch auf der linksradikalen Seite steht, wird offenbar vom ÖVP-Innenminister in Ruhe gelassen”, prangert FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker an.

Presseaussendung der FPÖ:

Mit Empörung reagierten FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker und FPÖ-Linksextremismussprecher NAbg. Sebastian Schwaighofer auf die Anfragebeantwortung durch ÖVP-Innenminister Karner zu linksextremen Aktivitäten in Österreich (444/J). Die Beantwortung liest sich nämlich wie ein politischer Offenbarungseid: Zahlen ohne Zusammenhang, Statistiken ohne Kontext und über 50 Detailfragen, die unter Hinweis auf Amtsverschwiegenheit, Datenschutz oder „polizeitaktische Gründe“ schlicht ignoriert wurden. Dabei bleibt auch der starke Anstieg linksmotivierter Sachbeschädigungen oder schwerer Körperverletzungen völlig unkommentiert.

„Karner und die Bundesregierung wollen von linksextremen Hotspots nichts wissen – weil sie kein Interesse daran haben, Österreicher wirklich zu schützen“, sagte Hafenecker. „Das passt in das Gesamtbild der vergangenen Jahre, ich erinnere nur an die absolute Untätigkeit der ÖVP-geführten Sicherheitsbehörden gegen die Umtriebe der linksextremen Hammerbande. Da wurden Querverbindungen nach Österreich unter den Teppich gekehrt, nicht beachtet oder verleugnet. Wer politisch auf der linksradikalen Seite steht, wird offenbar vom ÖVP-Innenminister in Ruhe gelassen. Damit schafft Karner ein Sicherheitsrisiko für alle patriotischen, rechts-konservativen und vor allem rechtschaffenen Bürger in Österreich. Denn bei fast 1.400 Straftaten aus dem linken Milieu in den vergangenen fünf Jahren müssen die Alarmglocken schrillen.“

„Es entsteht der Eindruck, als wolle man absichtlich im Nebel bleiben“, sagte Schwaighofer. „Statt strukturiert und sachlich aufzuklären, wird mit Ausflüchten und Floskeln gearbeitet – die Methode Karner lautet: ‚Verwirrung stiften, um nichts sagen zu müssen.‘”

Besonders auffällig: Während friedliche Demonstrationen, Vereine und Gruppen des rechten Spektrums regelmäßig Ziel intensiver Überwachung und medialer Aufmerksamkeit sind, genießt die linksextreme Szene offenbar Narrenfreiheit.

Die parlamentarische Anfrage umfasste Dutzende konkrete Gruppen – von „Antifajugend Wien“ über „Letzte Generation“ bis zu diversen autonomen Zentren – doch statt Antworten kamen Blockaden. „Man gewinnt fast den Eindruck, dass Karner beleidigt ist, weil er sich mit zu vielen Anfragen beschäftigen muss“, so Schwaighofer. „Dass ein Minister über parlamentarische Kontrolle offen genervt ist, ist ein Problem für die Demokratie – nicht für die FPÖ“, ergänzte Hafenecker.

Insgesamt zeige sich ein verheerendes Bild: Ein Innenministerium, das die Bedrohung durch Linksextremismus weder ernst nimmt noch strukturiert erfasse, und eine Bundesregierung, die offensichtlich wegsehe, solange es politisch opportun sei.

„Linksextremismus wird systematisch verharmlost und ignoriert – nicht, weil es keine Gefahr gibt, sondern weil die Regierung diese Gefahr ideologisch nicht wahrhaben will“, fügte Hafenecker an. „Die Beantwortung auf unsere Anfrage ist nicht nur unzureichend, sie ist Teil des Problems.“

Der Problem-Neger: Was erlauben Rüdiger?

Der Problem-Neger: Was erlauben Rüdiger?

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Der Problem-Neger: Was erlauben Rüdiger?

Der Problem-Neger: Was erlauben Rüdiger?

Islamisten-Finger, Kopfabschneider-Geste und jetzt auch noch ein Eisbeutel-Wurf gegen einen Schiedsrichter: Der Nationalspieler Antonio Rüdiger fällt mit immer neuen Ausrastern auf und lässt die Skandal-Chronik weiter anwachsen.

von Max Hoppestedt

In Deutschland sind erste Forderungen laut geworden, Nationalverteidiger Antonio Rüdiger dürfe nicht mehr für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft spielen. Hintergrund ist ein weiterer Ausraster des gebürtigen Berliners beim spanischen Pokalfinale. Rüdiger spielt für Real Madrid.

Als es kurz vor Schluß der Verlängerung des Endspiels gegen Barcelona am Sonnabend einen – im übrigen berechtigten – Freistoß für den Gegner gab, flippte Rüdiger fällig aus. Er saß zu dem Zeitpunkt bereits ausgewechselt auf der Ersatzbank. Mit haßerfüllten Augen wollte er auf den Platz stürmen, wurde aber von Betreuern abgehalten. Letztlich warf er ein Kühlelement in Richtung Schiedsrichter und verfehlte diesen nur knapp. Zudem beschimpfte der 32jährige den Unparteiischen auf Deutsch als „Hurensohn“ und „Mißgeburt“. Rüdiger sah die Rote Karte, Real verlor 2:3.

„Rüdigers Auftreten ist eine Schande“

Ex-Nationalspieler Dietmar Hamann forderte nun Bundestrainer Julian Nagelsmann auf, Rüdiger vorerst nicht mehr zu nominieren. Denn der Coach werde „nicht müde, immer wieder zu betonen, wie wichtig es ist, Werte zu vermitteln, Verantwortung zu übernehmen. Ich glaube auch, daß der DFB Rüdiger suspendieren sollte“.

Dem schloß sich auch der ehemalige Fifa-Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer an: „Rüdigers Auftreten ist eine Schande. Da muß sich der Bundestrainer schon überlegen, ob so ein Mann noch unser Land repräsentieren kann.“

In rund fünf Wochen beginnt das Final Four der Nations League in Deutschland. Die DFB-Elf spielt Anfang Juni im Halbfinale in München gegen Portugal. Danach steht das Finale in München oder das Spiel um Platz drei in Stuttgart an.

80 Prozent für Ausschluß aus Nationalelf

Sowohl die Bild als auch die Welt befragen seit Sonntag ihre Leser, ob Rüdiger weiter der Nationalmannschaft angehören dürfe. In beiden Abstimmungen entschieden sich unter Zehntausenden Votern rund 80 Prozent dagegen.

Rüdiger macht seit Monaten immer wieder mit Skandalen auf sich aufmerksam. Anfang des Monats hatte er im Derby gegen Atletico Madrid gegenüber deren Anhängern die islamistische Kopf-ab-Geste gemacht.

Nach einem Sieg von Real Madrid über Real Sociedad stürmte Rüdiger im Februar in die Kabine des Gegners. Dort provozierte er die gegnerischen Spieler mit dem herausgebrüllten Ruf: „Viva Athletic de Bilbao!“ („Es lebe Athletic Bilbao!“). Bilbao ist der verhaßte baskische Lokalrivale von Real Sociedad.

Rüdiger zeigt umstrittenen Muslim-Gruß

Vor der Fußball-Europameisterschaft in Deutschland im vergangenen Jahr hatte Rüdiger zudem mit erhobenem rechtem Zeigefinger, den auch Islamisten weltweit nach Terroranschlägen als Geste benutzen, auf einem offiziellen Uefa-Foto posiert – im deutschen Nationaltrikot. Ohne daß sich der Spieler dagegen wehrte, verwendete die radikale „Generation Islam“ das Bild auf X mit den Worten „Allahu akbar“. Die JF hatte bereits damals in einem Kommentar gefordert: „Werft Antonio Rüdiger aus der Nationalelf!

Allahu Akbar! ☝️@ToniRuediger ❤️💪🏿 pic.twitter.com/WgQyhImpHn

— Generation Islam (@genislam1) June 11, 2024

Zu Beginn des Ramadan hatte er sich im islamischen Gewand auf einem Gebetsteppich fotografieren lassen und ebenfalls den Zeigefinger zum umstrittenen Muslim-Gruß erhoben, den Terroristenführer Osama bin Laden nach den Anschlägen vom 11. September weltweit bekannt gemacht hatte.

Rüdiger durfte dennoch bei der Europameisterschaft spielen. Bis jetzt hat sich kein Vertreter des DFB dazu geäußert, ob Rüdiger nun mit Konsequenzen rechnen muß.

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