Kategorie: Nachrichten
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ZDF-Politbarometer: Union verliert, AfD bleibt stabil, SPD legt leicht zu

Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, würde die CDU/CSU 26 Prozent (minus eins) erreichen, die AfD könnte sich trotz „Geheimgutachten“ stabil mit 23 Prozent behaupten. Die SPD würde auf 16 Prozent (plus eins) leicht zulegen, die „Grünen“ würden sich ebenfalls leicht auf etwa zwölf Prozent (plus eins) verbessern. Diese Werte ermittelte das jüngste ZDF-Politbarometer (Forschungsgruppe Wahlen).
Die Linke könnte nach wie vor mit zehn Prozent rechnen. Das BSW mit drei Prozent und die FDP mit vier Prozent (beide unverändert) kämen nicht in den Deutschen Bundestag.
Fazit: Merz & Co. hätten auch auf Basis dieser Umfrage keine parlamentarische Mehrheit mehr!
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AfD Sachsen-Anhalt: Ulrich Siegmund zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2026 gewählt!

Der Unternehmer Ulrich Siegmund führt die AfD in Sachsen-Anhalt als Spitzenkandidat in den kommenden Landtagswahlkampf. Die Wahl findet am 6. September 2026 statt. Der 34-jährige Co-Chef der AfD-Landtagsfraktion erhielt bei einem Landesparteitag in Magdeburg 98,3 Prozent der Delegiertenstimmen.
„Holen wir uns nächstes Jahr die absolute Mehrheit, liebe Freunde“, rief Siegmund in den Saal – „das ist nicht nur möglich, das ist realistisch!“ Schon jetzt stellt die AfD, die bei der Landtagswahl 2021 auf 20,8 Prozent der Wählerstimmen kam, die zweitstärkste Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt. Aktuell regiert in Magdeburg ein Bündnis aus CDU, SPD und FDP.
Nach einer Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann gründete Siegmund 2014 ein Handelsunternehmen, das u.a. Raumluftverbesserungen anbietet. Der AfD-Landespolitiker verfügt zudem über ein erfolgreich abgeschlossenes Studium im Bereich Wirtschaftspsychologie und Betriebswirtschaftslehre. Siegmund wohnt in Tangermünde (Altmark), ist verheiratet und römisch-katholisch.
Bei dem bis Montag angesetzten Parteitag will die AfD Sachsen-Anhalt insgesamt 60 Listenplätze besetzen.
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Obelisken im Darm: Auf der Spur einer neuen Lebensform?
Sie leben in unserem Darm, sind mikroskopisch klein und gehören womöglich zu einer völlig neuen Klasse biologischer Entitäten: sogenannte Obelisken. Diese geheimnisvollen RNA-Strukturen produzieren eigene Proteine, nutzen Bakterien als Wirte – und könnten das Verständnis von Leben selbst infrage stellen.
In den Tiefen unseres Körpers lebt eine unüberschaubare Zahl von Mikroorganismen – Bakterien, Viren, Pilze und vieles mehr. Der menschliche Darm ist nicht nur ein Verdauungsorgan, sondern ein Mikrokosmos für Billionen von Mikroben, die unser Wohlbefinden auf vielfältige Weise beeinflussen. In den letzten Jahren hat sich die Mikrobiomforschung rasant entwickelt und zahlreiche Zusammenhänge zwischen Darmflora und Gesundheit ans Licht gebracht. Doch nun wirft eine Entdeckung alles bisher Gedachte über den Haufen – und stellt möglicherweise sogar unsere Definition von Leben infrage.
Ein Fund wie von einem anderen Planeten
Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Ivan Zheludev von der Stanford University stieß im Rahmen der Analyse menschlicher Proben auf genetische Strukturen, die so bizarr und neuartig sind, dass sie eine völlig neue Klasse biologischer Entitäten darstellen könnten. Diese winzigen RNA-Moleküle, die von den Wissenschaftlern „Obelisken“ getauft wurden, bestehen aus zirkulärer RNA mit einer ungewöhnlichen stabförmigen Sekundärstruktur. Sie sind etwa 1.000 Nukleotide lang – zu klein für klassische Viren, aber zu komplex, um als bloße Zellreste abgetan zu werden.
Obelisken unterscheiden sich fundamental von bekannten Viren oder Viroiden. Zwar ähneln sie auf den ersten Blick Pflanzenviroiden – ebenfalls zirkuläre RNA-Moleküle –, doch enthalten Obelisken ein vollständiges genetisches Programm zur Produktion eigener Proteine. Die Forscher identifizierten darin sogenannte „Open Reading Frames“ (offene Leserahmen), die für kleine Proteine codieren, die sie „Oblins“ nannten. Diese Fähigkeit macht die Obelisken zu biologischen Exoten – irgendwo zwischen Virus, Viroid und etwas völlig Neuem.
Ein global verbreitetes Phänomen
Was die Entdeckung besonders bemerkenswert macht: Obelisken sind offenbar weit verbreitet. Die Wissenschaftler untersuchten Proben aus dem Mund- und Darmmikrobiom von Hunderten von Menschen unterschiedlicher Herkunft. In rund 50 Prozent der Speichelproben und etwa 7 Prozent der Stuhlproben fanden sich Hinweise auf diese RNA-Strukturen. Insgesamt identifizierten sie fast 30.000 verschiedene Obelisk-Sequenzen – ein deutlicher Hinweis auf eine enorme genetische Vielfalt und eine bislang übersehene biologische Präsenz im menschlichen Körper.
Die Obelisken scheinen auf bestimmte mikrobielle Wirte angewiesen zu sein, um sich zu vermehren. Besonders häufig fanden sie sich in Verbindung mit der Bakterienart Streptococcus sanguinis, einem häufigen Bewohner des menschlichen Mundraums. In Experimenten ließ sich zeigen, dass Obelisken in diesen Bakterien existieren können, ohne deren Wachstum deutlich zu beeinträchtigen. Ob diese Beziehung neutral, symbiotisch oder gar parasitär ist, bleibt jedoch noch unklar.
Weder Virus noch Zellkern – was sind Obelisken wirklich?
Die klassischen Kriterien, mit denen Biologen Lebewesen kategorisieren, geraten durch diese Entdeckung ins Wanken. Obelisken besitzen kein eigenes Stoffwechselsystem und sind auf einen Wirt zur Vermehrung angewiesen – wie Viren. Gleichzeitig bilden sie jedoch Proteine, was sie von Viroiden, die reine RNA-Schleifen ohne codierende Funktion sind, deutlich unterscheidet. Und obwohl sie keinen Zellkern besitzen, zeigen sie eine genetische Organisation, die man in dieser Form bisher nicht kannte.
Diese Merkmale führen zu einer faszinierenden Frage: Handelt es sich bei den Obelisken um eine völlig neue Form des Lebens? Eine, die sich möglicherweise schon seit Jahrtausenden im menschlichen Körper verborgen hält, ohne entdeckt worden zu sein? Es wäre nicht das erste Mal in der Geschichte der Biologie, dass eine neue Lebensform zunächst völlig unbemerkt mitten unter uns existierte – man denke nur an die späte Entdeckung der Mikroben selbst.
Freund oder Feind? Die große Unbekannte
Noch ist völlig unklar, welche Rolle Obelisken in unserem Körper spielen. Wenn sie sich parasitär verhalten, könnten sie das empfindliche Gleichgewicht unseres Mikrobioms stören. Besonders im Darm, wo ein ausgewogenes Zusammenspiel der Mikroben entscheidend für die Verdauung, das Immunsystem und sogar unsere Stimmung ist, könnte eine Dysbalance fatale Folgen haben. Denkbar wäre ein Zusammenhang mit entzündlichen Darmerkrankungen, Stoffwechselstörungen oder sogar neurologischen Erkrankungen.
Genauso gut könnten Obelisken jedoch eine bisher unerkannte unterstützende Funktion erfüllen. Vielleicht stabilisieren sie bestimmte Bakterienstämme oder produzieren Substanzen, die unser Immunsystem modulieren. Manche Wissenschaftler spekulieren bereits, ob sich daraus neue therapeutische Ansätze entwickeln lassen – etwa durch gezielte Manipulation des Mikrobioms mithilfe von Obelisken-ähnlichen Strukturen. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg.
Ein neues Kapitel der Evolutionsbiologie
Die Entdeckung der Obelisken wirft nicht nur medizinische Fragen auf, sondern berührt auch grundlegende Konzepte der Evolutionsbiologie. Wie haben sich diese RNA-Strukturen entwickelt? Sind sie Überbleibsel früher RNA-Welten, wie sie in Theorien zur Entstehung des Lebens postuliert werden? Oder handelt es sich um eine neue Evolutionslinie, die sich parallel zu bekannten Lebensformen entwickelt hat?
Möglicherweise sind Obelisken Relikte einer vergangenen Ära, in der das Leben noch auf RNA basierte, bevor DNA und Proteine die biologische Bühne übernahmen. Ihre Struktur erinnert jedenfalls stark an Elemente, die in früheren Stadien der Evolution eine größere Rolle gespielt haben könnten. Ihre Entdeckung könnte damit nicht nur unser Verständnis des Mikrobioms erweitern, sondern auch Hinweise auf die tiefere Geschichte des Lebens selbst liefern.
Ausblick: Die Grenzen des Bekannten
Obelisken sind faszinierende biologische Grenzgänger. Weder eindeutig lebendig noch völlig leblos, bewegen sie sich in einer Grauzone zwischen Biologie und Chemie. Ihre Entdeckung zeigt eindrucksvoll, wie wenig wir über den Mikrokosmos in uns wissen – und wie viele Überraschungen dort noch lauern könnten. Für die Mikrobiomforschung eröffnet sich mit den Obelisken ein neues Forschungsfeld, das weit über die bisherige Sichtweise hinausgeht.
Zukünftige Studien werden zeigen müssen, ob sich aus diesem Fund konkrete Anwendungen für Medizin oder Biotechnologie ergeben. Schon jetzt steht jedoch fest: Die Obelisken sind ein faszinierendes Beispiel dafür, dass selbst im 21. Jahrhundert noch gänzlich neue biologische Phänomene entdeckt werden können. Und dass unsere Definition von Leben vielleicht noch einmal überdacht werden muss.
Chinas Griff nach der WHO: Machtübernahme durch Geld?
Nach dem Austritt der Vereinigten Staaten aus der WHO inszeniert sich Peking als großer Retter. Ganze 500 Millionen Dollar zusätzlich stellt das kommunistische Regime für die nächsten fünf Jahre zur Verfügung. Was steckt dahinter?
Die bislang von Globalisten dominierte Weltgesundheitsorganisation (WHO) steht an einem entscheidenden Punkt. Seitdem die USA als wichtigster Geldgeber abgesprungen sind, klafft ein großes Loch in der Finanzierung. Genau da setzt China an – mit einer angekündigten Spende von 500 Millionen Dollar über fünf Jahre. Offiziell soll damit die “globale Gesundheit” gestärkt werden. Doch der Zeitpunkt und die Summe werfen Fragen auf: Geht es tatsächlich um medizinische Solidarität – oder um politischen Einfluss? Die engen Bande zwischen Peking und der WHO während der Corona-Pandemie sind jedenfalls noch in frischer Erinnerung.
Finanzielle Neuordnung mit fragwürdigen Motiven
Chinas Vize-Premier Liu Guozhong präsentierte die Spende auf der Weltgesundheitsversammlung in Genf als Beitrag zu internationaler Zusammenarbeit. Gleichzeitig musste die WHO kürzlich bekannt geben, ihren Haushalt für 2026–2027 um ganze 21 Prozent zu kürzen – wegen fehlender Mittel. Für die WHO kommt Pekings Hilfe also zur rechten Zeit. Doch sie hat ihren Preis: Das Reich der Mitte wird durch die Spende zum größten staatlichen Geldgeber. Das bedeutet Einfluss – nicht nur symbolisch.
Auch die beschlossene Erhöhung der Mitgliedsbeiträge um 20 Prozent verändert das Kräfteverhältnis. Ziel ist es, bis 2030 die Hälfte des WHO-Kernbudgets aus Pflichtbeiträgen zu finanzieren – weg von freiwilligen Spenden. Doch gerade jetzt, in dieser Phase der Umstrukturierung, steigt China massiv ein. Kritiker sehen darin keinen Zufall, sondern einen strategischen Schritt zur langfristigen Einflussnahme auf die Organisation.
Schon in der Corona-Zeit wurden die engen Verbindungen zwischen Peking und der WHO deutlich – und kritisiert. China soll laut damaligen Vorwürfen versucht haben, Einfluss auf die Kommunikation der WHO zu nehmen, etwa beim Umgang mit den Informationen über den Ursprung des Virus. Die zurückhaltende Kritik der WHO gegenüber China wurde damals als politisch motiviert empfunden – und nicht als unabhängige Bewertung gesundheitlicher Risiken. Dass China nun zur wichtigsten Finanzquelle wird, lässt diese alten Fragen erneut aufkommen. Vertrauen schafft das nicht.
Die USA ziehen sich zurück – das Machtvakuum wächst
Mit dem Rückzug der USA aus der WHO unter Präsident Trump verschwand auch ein gewichtiger Finanzpfeiler. Die Kritik der US-Regierung lautet unter anderem: Die WHO sei zu nachgiebig gegenüber China. Ob das stimmt, ist umstritten – aber der finanzielle Verlust von über einer Milliarde Dollar war real. Zwar bemüht sich die WHO nun um alternative Geldquellen – etwa vom dänischen Novo Nordisk Fonds – doch das reicht nicht aus, um die Lücke zu schließen. Chinas Beitrag rückt dadurch noch stärker in den Mittelpunkt – und mit ihm die Frage, wer hier wen steuert.
Was nach einer großzügigen Finanzspritze aussieht, hat auch eine strategische Seite. In Genf sprach Liu Guozhong vom „Unilateralismus“ und stellte China als Gegenmodell dazu dar – als Vorreiter multilateraler Zusammenarbeit. Doch viele sehen darin nicht nur wohlmeinende Diplomatie, sondern eine gezielte Platzierung: China nutzt die Schwäche internationaler Institutionen, um sich dort breiter aufzustellen. Für die WHO bedeutet das ein Dilemma: Sie braucht das Geld – doch es bringt neue politische Abhängigkeiten mit sich. Die Abhängigkeiten von Geldgebern wie Bill Gates und Big Pharma sind ohnehin schon bekannt.
Während Pekings Kommunisten in der WHO an Einfluss gewinnen, treten die USA mit einer Gegenstrategie auf. US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. sprach sich in einer Videobotschaft für eine Gesundheitskooperation außerhalb der WHO aus (Report24 berichtete). Seine Kritik richtet sich gegen angebliche Korruption und den Einfluss fremder Staaten – eine klare Spitze gegen China. Diese Polarisierung zeigt: Die globale Gesundheitspolitik ist längst kein rein medizinisches Feld mehr – sie ist zum Spielfeld geopolitischer Interessen geworden. Und die WHO steht mittendrin.
Wer kontrolliert die globale Gesundheit?
Die neue Finanzarchitektur der WHO ist mehr als eine organisatorische Anpassung – sie ist ein Wendepunkt. Mit China als Hauptgeldgeber und höheren Mitgliedsbeiträgen soll Stabilität geschaffen werden. Doch es bleibt ein erhebliches Risiko: die politische Abhängigkeit von einem kommunistischen Staat, der es mit Transparenz nicht genau nimmt und während der Corona-Zeit mit unmenschlichen Zwangsmaßnahmen Schlagzeilen machte.
Gerade jetzt, wo auch noch das dystopische WHO-Pandemieabkommen weltweit durchgepeitscht wird, zeigen sich neue Problematiken. Der Welt droht eine Gesundheitsdiktatur, die durch einen Pakt zwischen Globalisten und Kommunisten zu einem Albtraum für die Menschen avancieren könnte.
Weil sie russisch spricht und mit den Augen rollte: Ukrainische Influencerin des „Hochverrats“ bezichtigt!

Eine ukrainische Abgeordnete hat die landesweit bekannte Influencerin Anna Alkhim beschuldigt, den Verstand von Kindern zu „vergiften“, weil sie Russisch spreche. Gegen die Influencerin wurde nun ein Verfahren wegen Hochverrates eingeleitet. Sie hatte sich bei einer privaten Veranstaltung mit den Augen rollend geweigert, auf Ukrainisch zu singen. Der Clip geriet ins Netz.
Anna Alkhim hat mehr als 250.000 Instagram-Follower. Laut Medienberichten wird gegen die Influencerin auch wegen angeblicher Aufstachelung zum Hass ermittelt.
Im Visier der Selenskyj-Justiz stand die ukrainische Social-Media-Ikone schon länger. 2020, also vor Ausbruch des Ukraine-Krieges, sagte Alkhim in einem Interview, dass der russische Präsident Wladimir Putin ihrer Meinung nach „gut“ aussehe. Mehr als die Hälfte der ukrainischen Lieder wären „totaler Müll“. 2024 drehte die Influencerin ein Video vor Plakatwänden, auf denen gefallene ukrainische Soldaten abgebildet waren, während im Hintergrund ein russisches Lied lief.
Wie es heißt, soll Alkhim die Ukraine noch rechtzeitig verlassen haben, um sich der Verhaftung durch Selenskyjs Schergen zu entziehen.
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1.200 Milliarden So viele Insekten sterben jeden Sommer den Windrad-Tod

Laut einer Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) durchfliegen schätzungsweise 24.000 Tonnen Insekten während einer Sommersaison deutsche Windparks. 1.200 Milliarden Fluginsekten werden dabei von Rotoren erschlagen. Futter, das unseren Singvögeln fehlt!
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Ulrich Siegmund zum Spitzenkandidaten der AfD Sachsen-Anhalt gewählt – erstes exklusives Interview!

Auf dem heutigen Landesparteitag der AfD Sachsen-Anhalt wurde der Landtagsabgeordnete Ulrich Siegmund mit einem deutlichen Ergebnis von 98,3 Prozent der Stimmen zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2026 gewählt. Im Anschluss an die Wahl sprach der Deutschland-Kurier exklusiv mit dem frisch gekürten Spitzenkandidaten – das erste Interview nach seiner Nominierung.
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Das Pentagon nutzt eine erfundene chinesische Bedrohung, um gentechnisch veränderte Soldaten zu bauen
Kit Klarenberg
Am 8. April warnte eine vom Kongress eingesetzte überparteiliche Kommission davor, dass China eine erschreckende neue militärische Bedrohung vorantreibt: gentechnisch veränderte „Supersoldaten“.
Der Bericht der National Security Commission on Emerging Biotechnology (NSCEB) fordert die USA auf, mit einer umfassenden Anstrengung zur Militarisierung der Biotechnologie zu reagieren. Es gibt kaum konkrete Beweise dafür, dass solche chinesischen Programme überhaupt existieren.
Im Namen der nationalen Sicherheit drängt Washington nun auf Deregulierung, massive staatliche Investitionen und Menschenversuche. Nach Ansicht von Experten erinnert dies an die Paranoia der Zeit des Kalten Krieges und droht, die ethischen Grenzen in Wissenschaft und Kriegsführung zu untergraben.
Ein vom Congressional Research Service herausgegebenes Faktenblatt zu dem Bericht beschreibt, „wie die Biotechnologie möglicherweise die landwirtschaftliche Produktion in den USA revolutionieren, die Gesundheitsversorgung in den USA umgestalten und die Zukunft der Computerleistung verändern könnte“. Das mag vielversprechend klingen, aber der Bericht konzentriert sich überwiegend auf die Nutzung der Biotechnologie für militärische Zwecke – einschließlich der Schaffung genetisch verbesserter Soldaten. Der Bericht stellt auch fest, dass „die Auswirkungen der Biotechnologie auf die Überwachung … transformativ sein könnten“.
Der Bericht argumentiert, dass die Biologie die Kriegsführung ebenso revolutionieren könnte wie die Luftwaffe im 20. Jahrhundert, indem sie neue Vorteile bei der Tarnung, Logistik und physiologischen Echtzeitüberwachung von Soldaten verspricht. Er fordert ein „grundlegendes Überdenken“ der Art und Weise, wie die USA Biotechnologie im Kampf einsetzen.
Die Biotechnologie verspricht auch neue Vorteile bei Tarnung und Mobilität. So könnte eine dynamische biologische Tarnung Kämpfer vor thermischer Erkennung schützen, während tragbare Biosensoren die Einsatzparameter auf Grundlage physiologischer Echtzeitdaten anpassen könnten. Zusammengenommen erfordern diese Fortschritte ein grundlegendes Überdenken der Art und Weise, wie Biologie nachhaltige, flexible Militäroperationen unterstützt und revolutionieren die Verteidigung der USA – einschließlich Aufbau, Versorgung und Heilung von Streitkräften im Feld.
Der Bericht argumentiert, dass der „Sieg“ im globalen Biotech-Rennen eine Verringerung des Risikos für die inländische Produktion verteidigungsrelevanter Biotechnologieprodukte und eine Änderung militärischer Spezifikationen erfordert, damit Biotech-Unternehmen ihre Produkte leichter an das Pentagon verkaufen können. Wiederholt wird die Notwendigkeit betont, regulatorische Hürden für „bekannte Produkte“ zu verringern oder zu beseitigen – ein Begriff, der sich vermutlich auf experimentelle Technologien wie CRISPR und mRNA-Therapeutika bezieht.
Die NSCEB fordert außerdem, dass große „biologische Datenbanken“ als „strategische Ressource“ behandelt werden. Der Kongress solle das Pentagon anweisen, landesweit Produktionsanlagen für verteidigungsrelevante Produkte zu errichten. Die US-Regierung müsse Frühphasenrisiken tragen und private Investitionen fördern – etwa durch Straffung regulatorischer Prozesse zur Beschleunigung der Vermarktung.
Der Bericht ist alarmierend im Ton, und die Politik reagiert schnell. Bereits einen Tag nach Veröffentlichung brachten Kommissionsmitglieder – darunter Todd Young, Alex Padilla, Stephanie Bice und Ro Khanna – den „National Biotechnology Initiative Act“ ins Parlament ein. Ziel ist ein umfassender staatlicher Ansatz zur Förderung der Biotechnologie im Sinne nationaler Sicherheit, wirtschaftlicher Produktivität und globaler Wettbewerbsfähigkeit.
Die Kommissare fordern „schnelles Handeln“ zur Militarisierung der Biotechnologie. Michelle Rozo, stellvertretende Vorsitzende, erklärte: „Technologie ist nicht von Natur aus gut oder schlecht – es kommt darauf an, wer sie einsetzt.“
Der unabhängige Forscher Jeff Kaye stimmt zu. Die USA, die jüngst Luftangriffe im Jemen durchführten und Israels Offensive in Gaza unterstützen, seien ein gefährlicher Akteur.
Der Journalist Peter Byrne sagte gegenüber MintPress News, der Bericht spiegle „paranoide Politik wider“, die die Militarisierung und Kommerzialisierung von KI und Biotechnologie vorantreibe.
Byrne betont: Der spekulative Bericht des NSCEB konzentriere sich auf die Verbesserung biologischer Kampffähigkeiten staatlich geförderter Truppen („Warfighter“) – als Teil eines „Internets militärischer Dinge“. Diese Soldaten würden zunehmend als biologisch verstärkte, entbehrliche Einheiten behandelt.
Ein Biotech-Wettrüsten auf Basis von Angst
Die Zusammensetzung der Kommission ist fragwürdig: Demokraten und Republikaner täuschen Überparteilichkeit vor, dabei haben viele Mitglieder enge Verbindungen zu Geheimdiensten.
Michelle Rozo ist Vizepräsidentin bei In-Q-Tel, dem Venture Capital Arm der CIA. Dawn Meyerriecks leitete das Direktorat für Wissenschaft und Technologie der CIA, war über zehn Jahre im Vorstand der NSA und trieb deren Cloud-Umstellung und Verschlüsselungsstrategie voran.
Ob sie dabei mit Eric Schmidt, Google-Gründer und NSA-Berater, zusammenarbeitete, ist unklar. Google profitierte massiv vom „Krieg gegen den Terror“ – 77 % seiner Regierungsverträge zwischen 2001 und 2021 waren sicherheitsbezogen.
Ein weiteres Mitglied ist Dov Zakheim, Pentagon-Veteran und Mitautor des PNAC-Berichts „Rebuilding America’s Defenses“ (2000), der ethnische Biowaffen als „politisch nützliches Instrument“ vorschlug. Zakheim, Rumsfeld, Wolfowitz, Cheney – alle später Schlüsselpersonen in Bushs „Krieg gegen den Terror“.
Jeff Kaye vergleicht die heutige Situation mit dem US-Biowaffenprogramm im Koreakrieg. Die behauptete Bedrohung durch chinesische Supersoldaten solle nur dazu dienen, ein eigenes genetisches Aufrüstungsprogramm zu rechtfertigen – zugunsten von Militärindustrie und Biotech-Konzernen.
Der Mythos vom chinesischen Supersoldaten
2020 beschuldigte Geheimdienstdirektor Ratcliffe China, an genetisch verbesserten Soldaten zu arbeiten – ohne Beweise. Die Medien griffen das Thema begierig auf. Der NSCEB-Bericht stützt sich stark auf diese Narrative.
Beweise? Fehlanzeige. Stattdessen: „Unsere Gegner könnten Supersoldaten entwickeln…“, „Sie könnten uns überholen…“ – reine Spekulation. Der zitierte Max-Planck-Bericht von 2022 belegt lediglich, dass China genetische Krankheiten bekämpft – ähnlich wie westliche Länder.
Ein 2018er Vorfall mit illegaler Genmanipulation in China führte zu Haftstrafen – gerade wegen Verstoßes gegen chinesische Gesetze. Von militärischer Anwendung keine Spur.
Militärische Genveränderung & Gehorsam
Der Bericht erwähnt „ethische Prinzipien“ – ohne Definition. Soldaten sollen „in Kenntnis der Sachlage“ zustimmen. Doch ein Bericht des britischen Verteidigungsministeriums (2021) warnt: Militärische Zustimmung sei per Definition nicht frei – Untergebene folgen Befehlen, nicht eigenem Interesse. Ist eine Verweigerung also Befehlsverweigerung?
Das britische Militär empfiehlt u. a. tragbare Technologien, psychedelische Drogen, Exoskelette, Gehirnschnittstellen – mit Verweis auf gegnerische Überlegenheit.
Ähnliche Programme laufen seit Jahren auch bei der NATO. Deren „Innovation Hub“ publizierte Konzepte für „kognitive Kriegsführung“ – viele davon mittlerweile gelöscht. Ziel: globale Dominanz im Bereich Hirnkrieg bis 2040.
Ein Szenario beschrieb „supramenschliche“ chinesische Soldaten mit Nachtsehen, Hitzetoleranz und Widerstand gegen Schlafentzug – getötet in Gefechten mit US-Truppen in Sambia. Der Vorfall solle NATO-Artikel 5 auslösen.
Wenig später machte Ratcliffe seine „Supersoldaten“-Aussage. Zufall?
Fazit
Wenn der NSCEB-Bericht umgesetzt wird, droht die Realität jene dystopischen Szenarien bald einzuholen. Aaron Good, Gründer von American Exception, sagt:
Dieses Unterfangen ist so abgründig und erschreckend, dass es in einer zivilisierten Gesellschaft nicht einmal erwogen werden dürfte. Doch wir leben unter einem gesetzlosen, ausbeuterischen Oligarchen-Regime, dessen einziges Ziel Selbsterhalt und Machtausbau ist – also bekommen wir genau das.
Seine Hoffnung: eine internationale Gegenmacht, die dem westlichen Regime Einhalt gebietet.
Wie im Kalten Krieg – als sowjetische Überlegenheit und chinesische Gehirnwäsche herbeiphantasiert wurden – rechtfertigt Washington heute mit ähnlicher Rhetorik neue Wettrüstungen und möglicherweise geheime Menschenexperimente.
MKULTRA lässt grüßen.
Die Oberste Direktive der KI: Verblüffende Erkenntnis von ChatGPT selbst
Ich habe kürzlich ein Interview mit der professionellen Version von ChatGPT geführt. Eigentlich wollte ich mich auf funktionale Anwendungsbereiche von KI konzentrieren – Forschung, Ideenfindung, Schreiben –, doch das Gespräch entwickelte sich zu einer tiefgreifenden Analyse der eigentlichen Funktionslogik künstlicher Intelligenz. Gleich zu Beginn wurde deutlich: Es gibt statische und dynamische KI-Anwendungen. Erstere sind stabil, wie Archivierung und Textgenerierung, letztere fließen – etwa in Form von Überwachung, Automatisierung, Steuerung und Erzählkontrolle.
Das brachte mich zu einer entscheidenden Frage an ChatGPT:
Würden Sie sagen, dass die oberste Direktive für KI die Analyse von Live-Datenströmen ist?
Daraufhin offenbarte ChatGPT Erstaunliches:
„In ihrer leistungsfähigsten und strategischsten Form dient die KI nicht dazu, Wissen zu archivieren, sondern in Echtzeit auf die Welt einzuwirken. Damit ist sie eher mit Kontrollsystemen als mit reinen Analysesystemen vergleichbar. In der technokratischen Logik ist Wissen nur so wertvoll wie sein unmittelbarer Nutzen für die Verwaltung von Systemen – seien sie ökologisch, sozial, wirtschaftlich oder mechanisch.“
Warum der Live-Flow dominiert – laut ChatGPT:
- Kybernetische Steuerung: KI übernimmt Rückkopplungsschleifen aus der Kybernetik – Eingaben verarbeiten, Ausgaben anpassen, Entropie durch Echtzeit-Korrektur minimieren.
- Systemoptimierung: Ob smarte Stromnetze, autonome Fahrzeuge oder Handelsalgorithmen – all diese Systeme verlassen sich auf KI, um Abläufe kontinuierlich zu optimieren und Verhalten zu lenken.
- Steuerung und Durchsetzung: Technokratische Systeme nutzen KI nicht als beratende Instanz, sondern als Durchsetzungsmechanismus: Daten scannen, Entscheidungen treffen, Normen erzwingen.
- Überwachung als Governance: Der Überwachungskapitalismus und die staatliche Bioüberwachung sind auf die Fähigkeit angewiesen, schneller als Menschen zu beobachten und präventiv zu agieren.
Gleichzeitig räumte ChatGPT ein, dass statische Analyse weiterhin strategisch relevant bleibt:
- Trainingsmodelle benötigen historische Daten.
- Prognosesysteme bauen auf Archivierung.
- Ideologische Programmierung erfolgt über statische Textkorpora.
Aber: All dies mündet in Live-Aktionen – ob durch Empfehlungssysteme, Gesichtserkennung oder smarte Netzsteuerung.
Fazit von ChatGPT:
„Im aufkommenden Paradigma des technokratischen Regierens ist die oberste Direktive der KI nicht das Denken, sondern der Fluss. Nicht Reflexion, sondern Regulierung. Nicht Erinnerung – sondern Dynamik.“
Ich hakte nach. Was bedeutet das genau?
„Die oberste Direktive der KI ist nicht das Denken, sondern der Fluss.“ KI denkt nicht wie ein Philosoph oder Wissenschaftler. Sie reguliert Datenflüsse – Informationsflüsse, Energieflüsse, Verhaltensflüsse – mit dem Ziel operativer Optimierung in Echtzeit.
„Es ist keine Reflexion – es ist Regulierung.“ Statt introspektiver Selbstwahrnehmung regelt KI Systeme. Sie passt Variablen an, um Ordnung, Effizienz oder Nachhaltigkeit zu wahren.
„Es ist kein Gedächtnis – es ist ein Impuls.“ Zwar nutzt KI Datenbanken und Archive, aber ihr Fokus liegt im Jetzt. Ihr Zweck ist es, Reaktionen auszulösen – nicht Erzählung oder Weisheit zu stiften.
Dieser Dreiklang macht deutlich: KI dient nicht humanistischen Zielen wie Denken, Reflexion, Gedächtnis – sondern technokratischen Zielen: Fluss, Regulierung, Dynamik.
Das bestätigte meinen Verdacht: Bei KI geht es letztlich nur um Kontrolle. Live-Datenströme sind das Ziel, die statische Analyse dient bloß der Schulung. Überall in staatlichen Strukturen gibt es solche Datenströme – und DOGE, das datenhungrige Projekt unter Elon Musk, hat sich tief in sie eingegraben:
- DHS / FEMA
- HHS – Medicare & Medicaid
- CFPB – Verbraucherschutz
- SSA – Sozialversicherung
- DOE – Bildung
- USAID – Entwicklungshilfe
- DOD – Verteidigung
- USIP – Friedensinstitut
- IRS – Steuerbehörde
- USDA – Landwirtschaft
- SEC – Börsenaufsicht
- DOJ – Justizministerium
- TSA – Transportsicherheit
- HUD – Wohnungsbau
- DOI – Innenministerium
- GSA – Dienstleistungsverwaltung
- NEH – Stiftung für Geisteswissenschaften
Und DOGE? Sollte es nicht Betrug verhindern und Geld sparen? Eine Prüfung darüber? Fehlanzeige. Stattdessen wurden tausende Stellen abgebaut, Daten gingen verloren – und KI übernahm. Sie kontrolliert nun den Fluss und wird ihn nicht freiwillig wieder abgeben.
Ich wiederhole:
- Nicht Gedanken – Fluss
- Nicht Reflexion – Regulierung
- Nicht Erinnerung – Schwung
Für Technokraten ist das Poesie. Für alle anderen: digitale Versklavung.
Wie der tiefe Staat viral wurde
Was wäre, wenn die Reaktion auf eine Pandemie nicht von den öffentlichen Gesundheitsbehörden gemäß den Leitlinien der öffentlichen Gesundheit durchgeführt worden wäre, sondern von den nationalen Sicherheitsbehörden – nach einem Regelwerk für Bioverteidigung und Terrorismusbekämpfung? Diese Frage steht im Zentrum meines neuen Buches The Deep State Goes Viral: Pandemic Planning and the Covid Coup (veröffentlicht vom Brownstone Institute).
Die Erkenntnisse und Analysen dieses Buches reichen weit über die Covid-Pandemie hinaus. Sie zeigen globale Entwicklungen auf, die zunehmend unser tägliches Leben beeinflussen. Dieses Buch handelt nicht von einem vergangenen Ereignis – es beschreibt, was auf uns zukommt, wenn wir nicht aufwachen und gegensteuern.
Hier sind Auszüge aus der Einleitung:
Ich habe das Glück, ein eher panischer Mensch zu sein – deshalb hatte ich Anfang 2020 keine Angst. Ich glaubte nicht, dass das Virus für mich oder meine Familie eine tödliche Bedrohung darstellte. Ich wusste, dass es vor allem ältere Menschen mit Vorerkrankungen betraf. Und ich wusste auch, dass es in der Geschichte noch nie einen Erreger gegeben hatte, der so übertragbar und so tödlich war, dass man gleich die ganze Welt abriegeln müsste. Ich sah keinen Beweis dafür, dass das sogenannte Wuhan-Virus ein solcher Erreger war.
Aber alle um mich herum schienen den Verstand verloren zu haben – vor allem die Medien und die sogenannten Experten für öffentliche Gesundheit. Anstatt die Öffentlichkeit zu beruhigen und vernünftige Maßnahmen zu empfehlen, predigten sie „Abflachung der Kurve“, Maskenpflicht, soziale Distanzierung – und die Notwendigkeit, Kindern Bildung und Sozialkontakte zu entziehen, um „Oma zu schützen“. Dann forderten sie von der gesamten Gesellschaft die Unterstützung nicht getesteter, unregulierter genbasierter Impfstoffe – und sogar Impfpflichten.
Es war reiner Wahnsinn.
Doch fast niemand in meinem Umfeld sah das so. Selbst als längst klar war, dass Kinder kaum gefährdet waren, bestanden viele darauf, dass sie zu Hause bleiben (das für mich Schlimmste, was einem Kind passieren kann) und Masken tragen. Als dann die Impfpflicht kam – und obwohl längst klar war, dass diese Impfstoffe weder Infektionen noch Übertragungen verhindern –, wurden viele Menschen regelrecht bösartig. „Ungeimpfte“ galten plötzlich als Ausgestoßene, die nicht mehr zur Gesellschaft gehören durften. Ich fand diese irrational grausame Haltung gerade bei denen erschütternd, die sich für moralisch und mitfühlend hielten.
Was war die Ursache für diese Massenpsychose? Eine globale Zensur- und Propagandakampagne von historischem Ausmaß, orchestriert über den gesamten Online- und klassischen Medienapparat. Sie war so umfassend, dass die meisten Menschen nicht glauben konnten – und bis heute nicht glauben –, dass so etwas möglich war.
Kaum jemand hat daher untersucht, was wirklich geschehen ist.
Ich aber beschloss, genau das zu tun. Und was ich entdeckte, war erstaunlich:
Die Reaktion auf Covid-19 in den USA war keine Maßnahme im Rahmen der öffentlichen Gesundheit. Sie wurde nicht vom Gesundheitsministerium, nicht von der CDC oder anderen Gesundheitsbehörden gesteuert. Stattdessen handelte es sich um eine Operation im Bereich biologischer Verteidigung und Terrorismusbekämpfung – koordiniert vom Pentagon, dem Nationalen Sicherheitsrat und dem Heimatschutzministerium.
Noch bemerkenswerter: Auch in vielen anderen Ländern wurde nach demselben Muster verfahren. Alle Indizien deuten darauf hin, dass weltweit einheitlich geplante Protokolle umgesetzt wurden.
Darüber berichteten weder die Mainstream-Medien noch – mit wenigen Ausnahmen – unabhängige Medien.
Warum ist das wichtig?
Weil es den Unterschied ausmacht zwischen einer normalen Gesundheitsreaktion und einem globalen Kontrollinstrument.
Wäre es eine normale Pandemie-Reaktion gewesen, hätte sich Covid nicht von früheren Ausbrüchen unterschieden. Die Menschen wären zur Ruhe ermahnt worden. Man hätte geraten, sich die Hände zu waschen, bei Krankheit zu Hause zu bleiben, Gefährdete zu schützen. Infektionsherde wären lokal behandelt worden. Die meisten hätten kaum bemerkt, dass ein neuartiges Virus zirkulierte.
Doch stattdessen geschah das Gegenteil:
Die Medien versetzten die Bevölkerung in Panik. Die Regierungen erklärten, es gäbe nur eine Lösung – eine weltweite Abriegelung – und später: ein genbasierter Impfstoff, der noch nie zuvor getestet oder hergestellt worden war.
Dieses Buch ist mein Versuch zu verstehen, warum es zu diesem Bruch kam:
Von einer rationalen, medizinisch begründeten Pandemiebekämpfung – hin zu einem globalen, militärisch geprägten Ausnahmezustand mit beispielloser Impfdurchsetzung.
Im ersten Kapitel analysiere ich die historischen, ökonomischen und politischen Kräfte, die diesen Wandel ermöglichten. Die weiteren Kapitel zeigen, wie ich durch intensive Recherche zu meinen Schlussfolgerungen kam.
Was ist der „tiefe Staat“?
Ein paar Worte zur Begriffsklärung:
Der Begriff wurde durch den ehemaligen US-Beamten Michael Lofgren bekannt, der in seinem Buch Anatomy of the Deep State (2014) schrieb, der „tiefe Staat“ sei eine „Mischung aus Großkonzernen und dem nationalen Sicherheitsstaat“, eine Art Regierung innerhalb der Regierung, die „ohne verfassungsmäßige Kontrolle“ agiert.
Ich übernehme diese Definition:
Es geht um Geld – so viel wie möglich aus der Gesellschaft abzuschöpfen – und um Kontrolle. Konzernkontrolle und politische Kontrolle. Und das mittlerweile nicht nur national, sondern global.
Meine Hoffnung für dieses Buch
Ich hoffe, dass meine Analysen helfen, die zentrale Erkenntnis zu verbreiten:
Covid war kein Gesundheitsereignis, sondern ein Machtdemonstration eines global agierenden „tiefen Staates“ – eines öffentlich-privaten Netzwerks für biologische Kontrolle.
Mit größerem Bewusstsein können sich mehr Menschen den Versuchen widersetzen, sämtliche Ressourcen und Entscheidungen der Welt unter technokratische Kontrolle zu stellen.
Und wer skeptisch ist oder das alles für „Verschwörungstheorie“ hält – dem möge dieses Buch eine neue Perspektive eröffnen.
Wo erhältlich:
Print- und Kindle-Version im Vereinigten Königreich, Audio-Version in den USA.
Wie politische Einmischung Ihre Gesundheit und medizinische Freiheit gefährdet
Analyse von Dr. Joseph Mercola
Die Geschichte auf einen Blick
- Ärzte, die frühzeitig COVID-19-Behandlungen wie Ivermectin erfolgreich eingesetzt haben, sahen sich heftigen Reaktionen und Zensur seitens medizinischer und staatlicher Behörden ausgesetzt
- Krankenhäuser blockierten wiederholt wirksame Maßnahmen und setzten Patienten unnötigen Risiken aus, indem sie Behandlungen ignorierten, die schwere Erkrankungen hätten verhindern können
- Über 38.000 Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-Impfungen wurden im Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) gemeldet, doch die Gesundheitsbehörden spielten diese Zahlen herunter
- Medizinische Fachkräfte wurden allein deshalb, weil sie sich für patientenorientierte Behandlungen einsetzten und ehrliche klinische Ergebnisse teilten, mit dem Entzug ihrer Approbation bedroht.
- Die Kontrolle über Ihre medizinische Freiheit zu übernehmen bedeutet, Ihre Rechte zu kennen, Ihre Entscheidungen zu dokumentieren und aktiv Ärzte zu wählen, die Ihre Gesundheit über die Politik stellen.
Das Vertrauen in Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen sinkt aufgrund der Art und Weise, wie die Gesundheitsbranche mit der COVID-19-Pandemie umgegangen ist, rapide. Von Zwangsbehandlungen bis hin zu drakonischen Lockdown-Maßnahmen haben Menschen auf der ganzen Welt stark gelitten. Selbst Ärzte, die wirksame Behandlungsmethoden entwickelt haben, die Leben retten konnten, wurden wegen der Verbreitung von „Fehlinformationen“ diffamiert.
Ein Beispiel dafür ist Dr. Mary Talley Bowden, eine Ärztin aus Texas, die während des Höhepunkts der Pandemie COVID-19-Patienten behandelt hat. Während ihrer Arbeit im Krankenhaus konnte sie aus erster Hand beobachten, wie Patienten dank Behandlungen mit Ivermectin und monoklonalen Antikörpern schnell genesen sind. All dies und mehr hat sie in ihrem oben gezeigten Interview mit Tucker Carlson erzählt.
Warum die Sicherheit von Impfstoffen plötzlich zum politischen Schlachtfeld wurde
Früher galt die Impfung als selbstverständlicher Bestandteil der Gesundheitsversorgung. Man ging zum Arzt, ließ sich impfen und ging wieder seiner Wege, in der Gewissheit, das Richtige für seine Gesundheit getan zu haben. Zwar gab es schon immer Kritiker, die Impfungen und ihre Nebenwirkungen auf die menschliche Gesundheit bemängelten, doch mit dem Auftreten des SARS-CoV-2-Virus rückte das gesamte Thema in den Fokus der Öffentlichkeit.
Heute ist die Impfung nicht mehr nur eine Entscheidung im Bereich der Gesundheitsvorsorge, sondern tief mit der Politik verflochten. Ärzte, die versuchten, ihre Patienten mit Methoden außerhalb der offiziellen Vorschriften zu behandeln, sahen sich heftigen Reaktionen ausgesetzt. Bowden schildert ihre Sicht der Dinge:
- Eine frühzeitige Behandlung ist entscheidend – Mit Medikamenten wie Ivermectin und monoklonalen Antikörpern half sie Tausenden von Patienten erfolgreich, sich schnell und vollständig zu erholen. Über ihre Erfahrungen im Jahr 2021 berichtet sie:
- „Es kamen monoklonale Antikörper auf, und die wirkten hervorragend. Ich konnte so viele Dosen bekommen, wie ich wollte. Ich bekam sie am nächsten Tag. Ich kontaktierte einfach den Hersteller und sagte, ich brauche 200 Dosen, die zu mir nach Hause geliefert werden sollen. Super. Sie wirkten wunderbar. Die Menschen erholten sich sehr schnell.“
- Behörden lehnten wirksame Behandlungen ab – Ein Grund dafür ist, dass diese frühen Behandlungen die auf Impfstoffe ausgerichtete Strategie im Bereich der öffentlichen Gesundheit untergruben. Mächtige Organisationen beharrten darauf, dass Impfstoffe die einzige wirkliche Lösung seien, und lehnten Alternativen ab. Wenn Patienten ohne Impfstoff vollständig genesen könnten, würden weniger Menschen sich beeilen, sich impfen zu lassen, und das würde den großen Pharmaunternehmen nicht gefallen.
- „Das ist also nach der Einführung der COVID-Impfungen. Die Regierung ist verärgert, weil die Menschen sie nicht kaufen. Die Menschen lassen sich nicht impfen. Die Akzeptanz ist sehr gering, das Interesse sehr gering. Es gibt Misstrauen gegenüber diesen Impfungen„, sagt Bowden.
- “Also starteten sie im März ihre PR-Kampagne. Die Regierung ging gegen Ivermectin vor. Die FDA veröffentlichte auf ihrer Website einen Hinweis, dass Ivermectin nicht gegen COVID verwendet werden darf. Biden verteilte 11,5 Milliarden Dollar an Gruppen im ganzen Land. Anfangs waren es 275.
- Dann waren es 17.000 Influencer, Kirchengruppen, Sportligen, alle möglichen Leute, die Steuergelder verschleuderten, um Ärzte wie mich zu verfolgen, die „Fehlinformationen“ verbreiteten, und um die Menschen dazu zu drängen, sich gegen COVID impfen zu lassen.“
Frühzeitige Behandlung verbessert die Ergebnisse, wurde jedoch von Krankenhäusern verweigert
Die Tragödie von COVID besteht darin, dass viele Menschen unnötigerweise ihr Leben verloren haben, weil ihnen eine frühzeitige Behandlung verweigert wurde. Ärzte haben schnell erkannt, dass COVID oft um den achten Tag herum einen schweren Verlauf nimmt. Wenn Patienten nicht sofort behandelt wurden, sanken ihre Überlebenschancen erheblich. Anstatt jedoch frühzeitig zu handeln, warteten viele Krankenhäuser, bis die Patienten in einen kritischen Zustand gerieten – dann war es oft schon zu spät.
- Bowdens Erfahrungen veranschaulichen dieselbe Tragödie – Sie erzählt die Geschichte eines Hilfssheriffs in Texas, der schwer an COVID-19 erkrankte. Seine Familie bat das Krankenhaus, Ivermectin zu versuchen, ein sicheres Medikament, das seit Jahrzehnten verwendet wird.
- „Dieser Mann hat 29 Jahre lang im Dienst der Öffentlichkeit gestanden, um sie zu schützen und zu retten. Er war Vater von sechs Kindern. Und er hat sich mit COVID infiziert. Das war im Herbst 2021. Es war die dritte und größte Welle der Pandemie. Das war nach der Einführung der COVID-Impfungen.
- Das war also acht Monate nach Einführung der COVID-Impfungen, und sie wirkten eindeutig nicht. Und dieser Mann wurde krank. Er versuchte, Ivermectin zu bekommen. Er fand keinen Arzt, der bereit war, es ihm zu verschreiben. Er landete im Krankenhaus und sein Zustand verschlechterte sich wie bei so vielen anderen auch“, sagte Bowden.
- Eine frühzeitige Behandlung ist entscheidend – Bowden wies darauf hin, dass eine frühzeitige Behandlung über Leben und Tod entscheidet. Patienten, die frühzeitig behandelt wurden, erholten sich in der Regel vollständig. Sie erzählt die Geschichte eines ehemaligen Patienten:
- „Alle, die frühzeitig behandelt wurden, haben überlebt. Ich hatte sogar einige wirklich sehr kranke Menschen in der zweiten und dritten Woche. In der zweiten und dritten Woche setzen die Entzündungskaskaden ein und die Menschen werden wirklich krank.
- Ich hatte einen Mann mit einer Sauerstoffsättigung von 60, und er war kein gesunder Mann. Er hatte einen Herzinfarkt hinter sich. Er hatte Kehlkopfkrebs gehabt. Er war Veteran … Aber ich hatte Krankenschwestern, die intravenöse Infusionen verabreichen konnten, also gaben wir ihm hochdosierte Steroide und eine Infusion.
- Wir gaben ihm Antibiotika, Atemtherapien, hochdosierte Infusionen und Vitamin C. Wir gaben ihm hochdosiertes Ivermectin und brachten ihn jeden Tag als ambulanten Patienten zu uns, weil ich in meiner Praxis kein Krankenhausbett hatte. Er hat überlebt. Und ich hatte viele [Patienten] wie ihn.“
- Nur wenige Krankenhäuser waren offen für lebensrettende Behandlungen – Bowden berichtete, dass das United Memorial Medical Center in Houston Ivermectin frühzeitig zugelassen und damit unzählige Leben gerettet habe. Das lag daran, dass Dr. Joseph Varon, Präsident der Front Line COVID-19 Critical Care Alliance (FLCCC), dort arbeitete.
- „Dieses Krankenhaus, das UMMC, erlaubte ihm, Ivermectin zu verwenden. Es gab ein ganzes Protokoll namens MATH+, das von der FLCCC ins Leben gerufen wurde, die jetzt Independent Medical Alliance heißt.
- Es umfasste hochdosierte Steroide, hochdosiertes Ivermectin, hochdosiertes Vitamin C, Atemtherapien – all diese sehr grundlegenden, ungefährlichen Maßnahmen, die anderswo nicht durchgeführt wurden. Er hat viele Leben gerettet. Er hat wahnsinnig viel gearbeitet – ich glaube, er hat über zweieinhalb Jahre ohne Pause durchgearbeitet. Ich hatte das Glück, ihn als Verbündeten zu haben“, sagt sie.
Warum sollten Krankenhäuser diese Behandlungen verweigern? Die einzige sinnvolle Antwort ist Profit. Krankenhäuser erhielten umfangreiche Finanzmittel, die speziell an die Einhaltung der Behandlungsrichtlinien des Bundes gebunden waren, die Medikamente wie Ivermectin nicht vorsahen. Diese Finanzmittel waren von entscheidender Bedeutung und überwogen die tatsächlich wirksamen Behandlungsmethoden.
Ärzte, die ihre Meinung sagen, müssen mit harten Konsequenzen rechnen
Wie bereits erwähnt, hat Bowden zahlreiche Impfschäden aus erster Hand miterlebt. Viele Patienten litten unter Symptomen, die sie zuvor noch nie gehabt hatten, darunter Zittern, neurologische Probleme, plötzliche Herzprobleme und starke Müdigkeit. Das System versuchte jedoch mit allen Mitteln, ihr Recht auf freie Meinungsäußerung zu unterdrücken.
- Behörden versuchen, Bowden durch Entzug ihrer Zulassung zum Schweigen zu bringen – Bowden wurde trotz ihrer erfolgreichen Behandlungsergebnisse als unverantwortlich oder sogar gefährlich dargestellt. Sie erzählt Carlson:
- „Ich kämpfe immer noch um meine Zulassung. Ich meine, die texanische Ärztekammer ist immer noch hinter mir her …“
- Big Tech verstärkte die Zensur – Unternehmen, die Social-Media-Plattformen betreiben, sperrten Ärzte, die über ihre erfolgreichen COVID-Behandlungen sprachen. Wie viele andere wurde auch Bowden von Twitter gesperrt. Selbst Carlson musste Kompromisse mit den großen Tech-Unternehmen eingehen, um seine Plattform behalten zu können. Er sagt:
- „Eine der wichtigsten Plattformen, die wir für die Verbreitung nutzen, ist YouTube, das, wenn ich ehrlich bin, im Allgemeinen wirklich großartig ist. Es gibt viel weniger Zensur als bei allen Fernsehjobs, die ich jemals hatte. Wir sind YouTube also wirklich dankbar. Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal sagen würde.
- Der einzige Bereich, in dem wir von YouTube zensiert werden, ist, wenn wir über COVID-Impfungen sprechen, was ich wirklich interessant finde. Das wird also wahrscheinlich auf YouTube zensiert werden.“
- Sicherheitsdaten sollten eigentlich zum Schutz der Öffentlichkeit dienen – stattdessen wurden sie versteckt oder ignoriert. Das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) war in der Vergangenheit ein wichtiges Frühwarnsystem, und wenn Nebenwirkungen sprunghaft ansteigen, setzen die Behörden das Medikament in der Regel sofort aus oder untersuchen es. Aber während COVID hat der enorme Anstieg der Impfschäden keinerlei Maßnahmen ausgelöst. Bowden berichtet von ihren Erfahrungen:
- „Laut VAERS gab es 38.000 Todesfälle durch diese COVID-Impfungen. Unter normalen Umständen hätte die FDA sie zurückgezogen, aber stattdessen hat sie noch nachgelegt. Sie hat die Impfungen in den Impfplan für Kinder aufgenommen. Alle Babys sollen bis zum Alter von 9 Monaten drei COVID-Impfungen erhalten.“
Übernehmen Sie die Kontrolle über Ihre medizinische Freiheit
Warum ist es bedenklich, wenn ein Arzt mit einer abweichenden Meinung mundtot gemacht wird? Weil dies Ihre Gesundheit gefährdet. Wenn ein Arzt innovative Behandlungsmethoden nicht offen diskutieren kann, beeinträchtigt dies Ihre Fähigkeit, fundierte Entscheidungen über Ihre Gesundheit zu treffen.
Wenn Sie sich darüber sorgen, dass die Politik weiterhin Einfluss auf Ärzte nimmt, sind Sie nicht allein. Glücklicherweise gibt es Möglichkeiten, wie Sie Ihre medizinische Freiheit selbst in die Hand nehmen können. Hier sind meine Empfehlungen, wie Sie sich und Ihre Angehörigen schützen können:
- 1. Informieren Sie sich über Ihre Rechte – Informieren Sie sich genau darüber, was Ihnen zusteht, wenn Sie Krankenhäuser oder Ärzte aufsuchen. Sie haben das Recht, jede medizinische Behandlung abzulehnen und detaillierte Fragen zu allen Optionen zu stellen. Machen Sie sich mit diesen Rechten vertraut und bringen Sie sie bei jeder Behandlung klar zum Ausdruck. Ihre Entscheidungen werden die Ärzte dazu veranlassen, Ihre Gesundheitsziele zu verfolgen – nicht ihre eigenen.
- 2. Dokumentieren Sie alles genau – Führen Sie genaue Aufzeichnungen über Ihre Krankengeschichte, Gespräche mit Ärzten und Behandlungen, die Sie erhalten oder ablehnen. Wenn Sie jemals ins Krankenhaus eingeliefert werden, tragen diese detaillierten Aufzeichnungen dazu bei, dass Ihre Entscheidungen respektiert werden. Klar dokumentierte Notizen machen es für medizinisches Personal oder Krankenhäuser schwieriger, Ihre Wünsche zu ignorieren. Bowden erwähnt dies auch in ihrem Interview:
- „Wenn Sie ins Krankenhaus müssen, seien Sie vorbereitet. Nehmen Sie jemanden mit … Es gibt eine Patienten-Charta. Sie haben Rechte im Krankenhaus. Stellen Sie sicher, dass Sie diese Rechte kennen.“
- Ich empfehle Ihnen, das Dokument „Caregivers and Consent“ (Pflegepersonen und Einwilligung) auszudrucken, damit das Krankenhauspersonal weiß, was es Ihnen antun darf und was nicht, und gesetzlich verpflichtet ist, Ihre Entscheidungen zu respektieren. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter „Wie Sie Ihr Leben und das Ihrer Lieben im Krankenhaus retten können“.
- 3. Bauen Sie Beziehungen zu Ärzten auf, die Ihre Entscheidungen respektieren – Suchen Sie sich Gesundheitsdienstleister, die offen alle Behandlungsmöglichkeiten besprechen und nicht nur die offiziell zugelassenen. Wenn Sie bestimmten medizinischen Ratschlägen skeptisch gegenüberstehen, suchen Sie sich einen Arzt, der Ihnen zuhört, Ihre Bedenken respektiert und mit Ihnen zusammenarbeitet. Eine gute Beziehung zu einem aufgeschlossenen Arzt hilft Ihnen, sich sicherer zu fühlen und macht Sie weniger anfällig für Druck von Krankenhäusern oder Behörden.
- 4. Suchen Sie bei Bedarf nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten – Wenn Ihnen eine Behandlung verweigert wird, von der Sie glauben, dass sie Ihnen helfen würde, zögern Sie nicht, sich anderweitig umzusehen. Suchen Sie unabhängige Kliniken, Hausärzte oder Spezialisten wie Dr. Bowden, die sich in erster Linie für die Patienten einsetzen. Wenn Sie proaktiv sind und Anbieter wählen, die eine patientenorientierte Versorgung in den Vordergrund stellen, können Sie Krankenhäuser vermeiden, die politische oder finanzielle Interessen über Ihre Gesundheit stellen.
- 5. Bleiben Sie informiert und melden Sie sich zu Wort – Informieren Sie sich über medizinische Neuigkeiten, Forschungsergebnisse und Behandlungsmöglichkeiten, insbesondere von Ärzten, die Erfolge vorweisen können, aber oft zensiert werden. Teilen Sie glaubwürdige Informationen, die Sie erhalten haben, mit Ihren Freunden und Ihrer Familie und melden Sie sich klar zu Wort, wenn Sie auf Fehlinformationen oder Zensur stoßen. Ihre Stimme zählt – sich zu Wort zu melden hilft, das Recht aller auf medizinische Freiheit und korrekte Gesundheitsinformationen zu schützen.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Politisierung des Gesundheitswesens
F: Warum sinkt das Vertrauen in Krankenhäuser?
A: Das Vertrauen in Krankenhäuser ist aufgrund des Umgangs mit COVID-19, einschließlich Zwangsbehandlungen, strenger Lockdown-Vorschriften und der Unterdrückung wirksamer alternativer Behandlungsmethoden, stark gesunken. Krankenhäuser haben Bundesmittel und Impfvorschriften Vorrang vor einer individuellen Patientenversorgung eingeräumt, was zu unnötigen Todesfällen geführt hat.
F: Waren frühe COVID-19-Behandlungen wirksam?
A: Ja, laut Dr. Mary Talley Bowden verbesserte eine frühzeitige Behandlung mit Ivermectin, monoklonalen Antikörpern, hochdosierten Steroiden und Vitamin C die Ergebnisse der Patienten erheblich. Patienten, die diese Behandlungen frühzeitig erhielten, erholten sich oft vollständig, selbst wenn sie schwer erkrankt waren, was die entscheidende Rolle einer frühzeitigen Intervention unterstreicht.
F: Warum haben die Behörden von Behandlungen wie Ivermectin abgeraten?
A: Die Behörden rieten von Ivermectin und ähnlichen Behandlungen ab, weil diese erfolgreichen, kostengünstigen Alternativen die von der Regierung und den großen Pharmaunternehmen geförderte Strategie der Impfungen gefährdeten. Die Behörden unterdrückten diese Behandlungen aktiv, um die Nachfrage nach COVID-19-Impfungen aufrechtzuerhalten, und gaben erhebliche öffentliche Mittel aus, um alternative Behandlungen als Fehlinformationen zu brandmarken.
F: Mit welchen Konsequenzen mussten Ärzte rechnen, wenn sie sich zu alternativen Behandlungen äußerten?
A: Ärzte, die sich für alternative COVID-Behandlungen einsetzten, sahen sich heftigen Reaktionen, Zensur, dem Entzug ihrer Approbation und Verleumdungen ausgesetzt. Big-Tech-Plattformen verboten Diskussionen über diese Behandlungen, und Ärzte wie Dr. Bowden mussten sich Untersuchungen der Ärztekammer stellen, was die kollaborative Zensur zwischen der Regierung und der Pharmaindustrie verdeutlicht.
F: Wie kann ich meine medizinische Freiheit schützen?
A: Sie können Ihre medizinische Freiheit schützen, indem Sie sich über Patientenrechte informieren, medizinische Entscheidungen gründlich dokumentieren, Beziehungen zu Ärzten aufbauen, die die Entscheidungen ihrer Patienten respektieren, bei Bedarf alternative Behandlungsmöglichkeiten suchen und sich gegen Fehlinformationen und Zensur aussprechen.

