Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

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Wir sind jetzt auch auf 𝕏 vertreten!

Trotz Zensur und Shadowbanning haben wir uns bewusst für diesen Schritt entschieden – um unsere Reichweite auszubauen und euch weiterhin mit relevanten Informationen zu versorgen.

Damit unser Telegram-Kanal übersichtlich bleibt, posten wir Inhalte nicht doppelt.
Das heißt: Beiträge, die wir auf 𝕏 veröffentlichen, erscheinen nicht hier auf Telegram.

Wer nichts verpassen will, folgt uns also am besten auch dort!

Hier findet ihr eine Teil-Übersicht der wichtigsten Nachrichten der letzten Tage, die wir auf 𝕏 gepostet haben:

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! Orbán warnt: „Wenn wir die Ukraine aufnehmen, holen wir uns den Krieg in die EU“

🔥 Der ungarische Premier spricht Klartext:
„In Ungarn wird heute mit ausländischem Geld Kriegspropaganda betrieben. Die Ukraine will keine Lösungen – sie will uns schlechtmachen.“

🛑 „Ungarns… pic.twitter.com/nwPAKKqTDk

— Don (@Donuncutschweiz) May 18, 2025

🎬🇫🇷 Pedro Pascal bei den Filmfestspielen in Cannes: „Ich bin Einwanderer – und ich stehe zum Schutz von Flüchtlingen“

🗣 Der Hollywood-Star kritisiert die Einwanderungspolitik der Trump-Regierung:
„Ich will auf der richtigen Seite der Geschichte stehen. Meine Eltern flohen vor… pic.twitter.com/0I3fYtaQj9

— Don (@Donuncutschweiz) May 18, 2025

🚨 Christine Anderson: „Die Regierungen machen den Menschen gezielt Angst – sogar Kindern“

📄 Ein geleaktes Strategiepapier enthüllt: Regierungen setzten psychologische Kriegsführung ein – mit militärischer Präzision.

😱 Kinder sollten glauben: „Wenn du dich ansteckst, stirbt… pic.twitter.com/7oequqLCNn

— Don (@Donuncutschweiz) May 18, 2025

🇷🇴💥 Rumäniens Wahlsieger George Simion nennt Macron im französischen TV einen „Diktator“ – und klagt massive Wahlmanipulation an

„Ich liebe das französische Volk – aber nicht die Diktatur Macrons.“

🔍 Laut Simion soll Frankreichs Botschafter persönlich durch Rumänien gereist… pic.twitter.com/Dj1kiFQ4YZ

— Don (@Donuncutschweiz) May 18, 2025

Eskalation in der Ostsee! Russland erteilt den Piraten aus EU und NATO eine wirklich saftige Lektion Quelle: https://t.co/Pl5BlYNAzr pic.twitter.com/kfRKSYT13H

— Don (@Donuncutschweiz) May 18, 2025

🚨 Ex-Pfizer-Vize Dr. Mike Yeadon: „Es gab keine Pandemie – 17 Mio. Tote durch absichtlich gefährliche Substanz“

▶ Yeadon wirft WHO & Regierungen vor, eine falsche Pandemie erfunden zu haben, um 5,5 Mrd. Menschen ein toxisches Produkt zu injizieren.

🧬 Die mRNA-Impfstoffe… pic.twitter.com/XaYwZGDjS4

— Don (@Donuncutschweiz) May 18, 2025

🚨 Zusammenfassung der Nachrichten der letzten Stunden

1. 🇷🇺 Russland eröffnet Zentren für „angemessenes Verhalten” für Migranten.

2. 🌍 Die Weltbevölkerung wird voraussichtlich ab 2085 zurückgehen.

3. 🇫🇷🇬🇧🇺🇦 Macron und Starmer kritisieren Russlands „inakzeptable” Haltung –… pic.twitter.com/AMW1241pTo

— Don (@Donuncutschweiz) May 18, 2025

“BØRGE BRENDE” – PRESIDENT AT WORLD ECONOMIC FORUM | 18.11.2020

▪“Mainstream-Medieninstitutionen … die nationale Agenda zu bestimmen …”
▪“Man den Leuten sagt, was sie tun sollen … z. B. dass sie sich impfen lassen sollen …”
▪“Und die Leute benehmen sich?! Und sie tun… pic.twitter.com/nLMQipcPIl

— Don (@Donuncutschweiz) May 16, 2025

🚨🇨🇳Die ersten humanoiden Roboter übernehmen in Shenzhen, China, reguläre Fabrikarbeit.

Ein Wendepunkt der Industriegeschichte – mit massiven globalen Folgen.

Arbeitskräftemangel? In China gelöst.
Wer bei KI-Technologie zurückbleibt, wird wirtschaftlich abgehängt. pic.twitter.com/8xA6zlzN1c

— Don (@Donuncutschweiz) May 16, 2025

❗mRNA-Spritzen verkrüppeln die Reproduktionsfähigkeit der Menschheit – und niemand hält sie auf

Der Epidemiologe Nicolas Hulscher, MPH, warnt in der Stew Peters Show eindringlich vor den dramatischen Folgen der COVID-19-mRNA-Injektionen:

🔬 Tierversuche zeigen: Über 60 % des… pic.twitter.com/ZMPka4N2gz

— Don (@Donuncutschweiz) May 16, 2025

FK Jr.: Bill Gates hat „die Kontrolle über die WHO übernommen“

„Die WHO ist zu seinem Instrument geworden – damit verdient er Milliarden durch die Kontrolle globaler Gesundheitspolitik.“

💉 Gates beeinflusst afrikanische Behörden direkt über WHO-Gelder.
💰 Die vorgeschriebenen… pic.twitter.com/ZbaTikMa78

— Don (@Donuncutschweiz) May 16, 2025

Henry Kissinger, Klaus Schwabs Mentor, sagte 1992:

„Eine neue Weltordnung wird entstehen. Die einzige Frage ist, ob sie mit Absicht entsteht – oder der Menschheit durch eine Reihe von Katastrophen aufgezwungen wird.“

Sein Fazit:
„Das ist die Herausforderung unserer Zeit – und… pic.twitter.com/uHMF53lwnb

— Don (@Donuncutschweiz) May 16, 2025

🚨 Zusammenfassung der Nachrichten der letzten Stunden

1. 🇮🇪 Irland bereitet die Legalisierung der Gesichtserkennung vor.

2. 🇬🇧🇩🇪 Großbritannien und Deutschland entwickeln Rakete mit über 2.000 km Reichweite – Ziel: Moskau und mehr (Reuters).

3. 🇨🇳 China ist bereit, die… pic.twitter.com/5QtyeEOiBG

— Don (@Donuncutschweiz) May 16, 2025

Senator Ron Johnson sagt: „Es gibt heute im Wesentlichen drei Gruppen von Menschen auf der Welt.“

„Die größte Gruppe möchte die Pandemie einfach vergessen, egal, ob sie selbst Schaden erlitten hat oder anderen Schaden zugefügt hat.“

„Dann gibt es die Gruppe, deren Augen während… pic.twitter.com/Eu57zNNVTH

— Don (@Donuncutschweiz) May 15, 2025

🇷🇺 WLADIMIR PUTIN:

„Sie haben gesagt, keine Wirtschaft der Welt sei wirklich autark.
Das stimmt – aber wir müssen trotzdem verstehen, was wirtschaftliche Selbstgenügsamkeit in der heutigen Welt bedeutet.
Wir müssen hier Klarheit schaffen.

Mein zweiter Punkt: ‚Wir lassen uns von… pic.twitter.com/9j70sGegQO

— Don (@Donuncutschweiz) May 15, 2025

In Großbritannien sabotiert eine Bürgerwehr namens „Blade Runners“ weiterhin gezielt die Überwachungsanlagen der „Ultra Low Emission Zone“ – ein System, das Autofahrer mit Bußgeldern belegt, wenn ihre Fahrzeuge nicht den staatlich definierten Umweltstandards entsprechen. pic.twitter.com/dd4msLoJlp

— Don (@Donuncutschweiz) May 15, 2025

🇷🇺 Zakharova bestätigt Existenz von Biowaffen-Laboren in der Ukraine

„Biolabore auf ukrainischem Gebiet verwenden gefährliche Krankheitserreger, die mit der Entwicklung von Biowaffenkomponenten in Verbindung stehen können – das wurde von US-Würdenträgern bestätigt.“

💬pic.twitter.com/L7s9uFN1mG

— Don (@Donuncutschweiz) May 15, 2025

🇪🇸🇮🇱 Der spanische Premierminister Pedro Sánchez hat Israel offiziell als „Völkermordstaat” bezeichnet.

„Wir betreiben keinen Handel mit einem Völkermordstaat.“

Als Reaktion darauf hat Israel den spanischen Botschafter einbestellt.

Auch Macron und die italienische… pic.twitter.com/X4qm4ot6cK

— Don (@Donuncutschweiz) May 15, 2025

🧪🇺🇸 Revolution bei der FDA: KI statt Beagle-Tests, schnellere Zulassung für Medikamente

Unter der neuen US-Regierung weht ein anderer Wind – Pharma-Mitglieder werden aus FDA-Gremien entfernt, Tierversuche reduziert und künstliche Intelligenz kommt zum Einsatz. Alles mit dem… pic.twitter.com/w1VxvBbGm1

— Don (@Donuncutschweiz) May 15, 2025

Bill Gates: „[RFK Jr.] hat ein Buch geschrieben, in dem er behauptet, dass Tony Fauci und ich Millionen von Kindern töten und mit Impfstoffen Milliarden von Dollar verdienen.“
„Ob das stimmt oder nicht, kann jeder selbst beurteilen.“

🤔 Wenn das nicht stimmt – warum haben Fauci… pic.twitter.com/jSEbUpGUDB

— Don (@Donuncutschweiz) May 15, 2025

pic.twitter.com/KAfptlbGqW

Legt diese EU-Verträge endlich offen!

— Don (@Donuncutschweiz) May 15, 2025

🚨 Zusammenfassung der Nachrichten der letzten Stunden

1. 🇺🇦 Selenskyj droht in Istanbul: „Wenn Putin nicht kommt, ist das seine völlige Niederlage.“

2. 🇨🇴 Kolumbien tritt Chinas Belt-and-Road-Initiative bei.

3. 🇺🇸 Trump nimmt im Juni am NATO-Gipfel in den Niederlanden teil.… pic.twitter.com/AFHOq8XFUi

— Don (@Donuncutschweiz) May 15, 2025

pic.twitter.com/8lxtF5jjHq

Alice #Weidel in Höchstform im #Bundestag! uncut

— Don (@Donuncutschweiz) May 14, 2025

Demokratie unter Druck: Antidemokraten siegen in Brandenburg

Demokratie unter Druck: Antidemokraten siegen in Brandenburg

Demokratie unter Druck: Antidemokraten siegen in Brandenburg

Weil sie nicht ein Drittel der Wähler politisch abschreiben wollte, musste die Innenministerin Brandenburgs, Katrin Lange, schlussendlich ihren Posten räumen. Der Druck der Antidemokraten wurde zu groß. Offensichtlich soll der Kampf gegen die AfD weiter mit allen Mitteln geführt werden.

In Brandenburg hat der sogenannte „Kampf gegen rechts“ ein prominentes Opfer gefordert: Katrin Lange, bis zum 16. Mai 2025 Innenministerin des Landes, trat zurück. Der Rücktritt der Sozialdemokratin ist mehr als ein persönlicher Rückzug – er markiert einen Tiefpunkt in der politischen Kultur und wirft Fragen hinsichtlich der zunehmenden Instrumentalisierung staatlicher Institutionen im Umgang mit der AfD auf. Langes Entscheidung, sich gegen eine pauschale Verdächtigung eines Drittels der Brandenburger Wähler zu stellen, machte sie zur Zielscheibe eines rot-grünen Medien- und Politikbetriebs, der Demokratie zunehmend als Hürde zu betrachten scheint.

Ein Rücktritt mit Ansage

Katrin Langes Rücktritt war die Konsequenz eines Konflikts, der weit über persönliche Differenzen hinausgeht. Sie hatte es gewagt, den Chef des Brandenburger Verfassungsschutzes, Jörg Müller, zu entlassen, nachdem dieser eigenmächtig die AfD als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft hatte. Lange begründete die Entlassung mit einem Vertrauensverlust: Müller habe sie über wesentliche Sachverhalte „nicht ordnungsgemäß und viel zu spät“ informiert. Konkret ging es um ein Gutachten, das die Hochstufung der AfD begründen sollte, das Lange erst am 5. Mai 2025 vorgelegt bekam – obwohl Müller die Entscheidung bereits am 14. April getroffen hatte. Diese Geheimniskrämerei und Eigenmächtigkeit lösten einen Sturm der Entrüstung aus, doch nicht gegen Müller, sondern gegen Lange selbst.

Langes Position war klar: Sie wollte die politische Herausforderung durch die AfD nicht mit administrativen Maßnahmen wie Verfassungsschutzberichten beantworten, sondern durch inhaltliche Auseinandersetzung. „Ich bin nicht bereit, ein Drittel der Brandenburger Wähler politisch abzuschreiben“, betonte sie in ihrer Rücktrittserklärung. Ein solcher Kurs, warnte sie, würde die Spaltungen in der Gesellschaft vertiefen und ihrer Partei, der SPD, nachhaltig schaden. Doch ihre Mahnung stieß auf taube Ohren – stattdessen wurde sie von Medien wie dem Tagesspiegel und der Potsdamer Neuen Nachrichten (PNN) sowie von Teilen ihrer eigenen Partei attackiert.

Verfassungsschutz oder Gesinnungsschutz?

Die Affäre um Jörg Müller und sein Gutachten wirft ernste Fragen zur Arbeitsweise des Verfassungsschutzes auf. Müllers Entscheidung, die AfD-Hochstufung ohne Rücksprache mit seiner Ministerin durchzudrücken, zeugt von einer beunruhigenden Eigenständigkeit. Dass das Gutachten als geheim eingestuft wurde und der Öffentlichkeit vorenthalten bleibt, verstärkt den Verdacht, dass es weniger auf Fakten als auf politischen Vorgaben basiert. Die Qualität solcher Berichte ist ohnehin fraglich, wie das Bundesamt für Verfassungsschutz mit seinem peinlichen „Konvolut“ zur AfD bewiesen hat. Ein öffentliches Interesse an Transparenz besteht – das Innenministerium Brandenburg sollte das Gutachten veröffentlichen, um die Vorwürfe zu entkräften oder zu bestätigen.

Besonders interessant ist, dass Müller laut Berichten des Rundfunks Berlin-Brandenburg (rbb) die Hochstufung am 14. April beschloss, nachdem Lange in einer Besprechung deutlich gemacht hatte, dass sie die Entscheidung der Bundesebene abwarten wollte. Diese Bundesebene hatte zuvor mit einer eigenen Hochstufung der AfD für einen Skandal gesorgt, der das Vertrauen in die Behörde erheblich beschädigte. Langes Vorsicht war also begründet – doch Müller ignorierte ihre Weisung und handelte eigenmächtig. Dieser Vorgang zeigt, wie weit sich der Verfassungsschutz von seiner eigentlichen Aufgabe entfernt hat: Statt die Verfassung zu schützen, droht er zum Werkzeug politischer Interessen zu werden.

Rot-grüne Medien und politische Intrigen

Die Reaktionen auf Langes Entlassung Müllers waren bezeichnend. Medien wie der Tagesspiegel und die PNN, die eine klare rot-grüne Linie vertreten, starteten eine Kampagne gegen die Innenministerin. Sie wurde beschuldigt, die Hochstufung der AfD zu hintertreiben und Müller zu Unrecht entlassen zu haben. Dabei übersahen die Kritiker geflissentlich, dass Langes Kurs nicht auf Nachgiebigkeit gegenüber der AfD abzielte, sondern auf einen demokratischen Umgang mit einer Partei, die fast 30 Prozent der Brandenburger Wähler repräsentiert. Die Vorwürfe kulminierten in einer Diffamierung, die bis ins Persönliche reichte – ein Vorgehen, das Lange in ihrer Rücktrittserklärung scharf kritisierte.

Parallel dazu entbrannte ein Machtkampf innerhalb der Brandenburger SPD. Lange, die einen pragmatischen Kurs vertrat und Ministerpräsident Dietmar Woidke nahestand, geriet ins Visier des linken Parteiflügels, angeführt von Wissenschafts- und Kulturministerin Manja Schüle. Der Rücktritt schwächt Woidke, der maßgeblich für den Wahlerfolg der SPD 2024 verantwortlich war. Die SPD hatte mit dem Slogan „Wer Woidke will, muss SPD wählen“ gepunktet – doch die aktuellen Entwicklungen deuten darauf hin, dass die Partei von ihrem Kurs abkommt. Ein linker Nachfolger für Woidke könnte die SPD weiter nach links rücken und ihre Wählerbasis in Ostdeutschland gefährden.

Die Rolle der CDU und die Forderung nach Verboten

Auch die Brandenburger CDU unter Jan Redmann mischte in der Affäre mit. Redmann, dessen Partei bei den Landtagswahlen 2024 nur 12,1 Prozent erreichte, während die AfD auf 29,2 Prozent kam, warf Lange vor, zu zurückhaltend gegenüber der AfD gewesen zu sein. Seine Aussage, der AfD-Landesverband sei „durch und durch rechtsextremistisch“, wirkt vor dem Hintergrund der Wahlniederlage seiner Partei wie ein Ablenkungsmanöver. Die Forderung nach einem AfD-Verbotsverfahren, wie sie etwa von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther erhoben wird, verstärkt den Eindruck, dass Teile der etablierten Parteien der unliebsamen Konkurrenz nicht auf politischer Ebene begegnen, sondern administrativ ausschalten wollen.

Die Unterstützung für Jörg Müller kommt indes aus erwartbarer Richtung: Die Linke und die Grünen, die beide in Brandenburg an Relevanz verloren haben, fordern seine Wiedereinsetzung. Die Linke sprach gar von einem „Schaden für die Demokratie“, sollte Müller nicht zurückkehren. Diese Vehemenz legt nahe, dass Müller für bestimmte politische Kreise ein verlässlicher Akteur war – doch ob seine Arbeit tatsächlich dem Schutz der Verfassung diente, bleibt zweifelhaft.

Ein Warnsignal für die Demokratie

Katrin Langes Rücktritt ist ein Alarmsignal. Sie warnte vor einem Kurs, der die freiheitliche Tradition der ostdeutschen Sozialdemokratie gefährdet, die in der friedlichen Revolution von 1989 wurzelt. „Ein Drittel der Wähler politisch abzuschreiben, ist ein kurzer Weg nach Sachsen und Thüringen“, sagte sie. Ihre Kritik an der Geheimniskrämerei des Verfassungsschutzes und ihre Forderung nach Transparenz sind ein Plädoyer für eine informierte Öffentlichkeit, die Regierungshandeln kritisch hinterfragen kann.

Die Affäre zeigt, wie weit der „Kampf gegen rechts“ von den Prinzipien des demokratischen Rechtsstaats entfernt ist. Wenn eine Innenministerin zurücktreten muss, weil sie auf politische Auseinandersetzung statt auf bürokratische Repression setzt, steht die Demokratie extrem unter Druck. Brandenburg steht am Scheideweg: Wird die Politik weiterhin versuchen, unliebsame Konkurrenz mit den Mitteln des Verfassungsschutzes zu bekämpfen?

FDA-Spitzenbeamtin ließ sich wegen Schwangerschaft nicht gegen Covid impfen

FDA-Spitzenbeamtin ließ sich wegen Schwangerschaft nicht gegen Covid impfen

FDA-Spitzenbeamtin ließ sich wegen Schwangerschaft nicht gegen Covid impfen

Während unzählige schwangere Frauen von den US-Gesundheitsbehörden trotz fehlender Studien zur experimentellen Covid-Impfung gedrängt wurden, verweigerte sich ausgerechnet eine FDA-Spitzenbeamtin dieser mRNA-Gentherapie. Warum? Wegen ernsthafter Sicherheitsbedenken bezüglich ihres ungeborenen Kindes. Das gab sie nun zu.

Die jüngsten Erklärungen einer ranghohen FDA-Beamtin reißt die Maske von der fragwürdigen Impfkampagne der US-Behörden herunter: Dr. Sara Brenner, stellvertretende Hauptkommissarin der Arzneimittelbehörde, gestand am 15. Mai 2025, dass sie sich bewusst gegen die Covid-19-Impfung entschied. Ihre Begründung: ernsthafte Sorgen um die unbekannten Risiken der mRNA-Genspritzen, besonders für Schwangere wie sie selbst. Damit deckte sie die skandalöse Praxis auf, dass die Behörden Millionen Frauen – oft werdende Mütter – drängten, sich ein experimentelles Produkt spritzen zu lassen, das nie an dieser Gruppe getestet wurde. Es ist ein Beweis für die Verantwortungslosigkeit, mit der die Gesundheitsbehörden die Sicherheit der Menschen vorsätzlich aufs Spiel setzten.

Schwangere als Versuchskaninchen: Ein unverzeihlicher Fehler

Dr. Brenner, damals schwanger, sprach auf einer Veranstaltung in Washington Klartext: Sie lehnte die mRNA-Spritze ab, weil niemand wusste, wie sich die Stoffe im Körper verteilen oder ob sie in die Muttermilch gelangen könnten. Ihre Ängste waren dabei absolut berechtigt – Studien von 2022 und 2023 fanden mRNA in der Muttermilch, ein Risiko für gestillte Säuglinge. Dennoch trieben die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) Schwangere mit aggressiven Empfehlungen in die Impfzentren, ohne auch nur eine einzige Studie zur Sicherheit bei dieser Gruppe vorzulegen. Es ist erschütternd: Während Brenner ihr eigenes ungeborenes Kind schützte, wurden andere Mütter von den Behörden vorsätzlich getäuscht, die Risiken verschwiegen und die Spritzen als „sicher“ verkauft.

Dieser Skandal wird durch den jüngsten Rückzieher der CDC nur noch offensichtlicher: Nach Jahren des Drängens empfiehlt die Behörde nun plötzlich keine Routineimpfungen mehr für Schwangere und Jugendliche. Doch dieser Sinneswandel kommt für viele zu spät – unzählige Frauen ließen sich die experimentellen und weiterhin höchst umstrittenen mRNA-Gentherapien spritzen. Sie vertrauten auf die Zusicherungen von sogenannten Experten, die jedoch offenbar selbst nicht an die Sicherheit dieser Genspritzen glaubten.

Vertuschung und Täuschung: Der Vertrauensbruch

Dr. Brenner, eine erfahrene Ärztin und Nanotechnologie-Expertin, machte deutlich, wie sehr die Behörden während der Corona-Zeit mit der Gesundheit des ungeborenen Lebens spielten: „Es gab nur Behauptungen, die eher Hoffnungen als Fakten widerspiegelten.“ Die FDA und CDC verschwiegen nämlich systematisch, was sie nicht wussten – etwa die Risiken der experimentellen mRNA-Technologie – und präsentierten die Genspritzen als Allheilmittel. Statt Transparenz gab es Propaganda, die die Bürger dazu brachte, ein experimentelles Produkt zu akzeptieren, dessen Langzeitfolgen bis heute unklar sind.

Auf der Veranstaltung des MAHA-Instituts, das die Gesundheitsreform „Make America Healthy Again“ unterstützt, sprach Brenner von einer „neuen Morgendämmerung“ Dank der Trump-Administration und Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. Sie forderte mehr Offenheit und Zugang zu Daten, damit Bürger selbst entscheiden können. Doch die Wunden der Pandemiezeit sind tief: Die Behörden ignorierten Warnungen und drängten auf diese Gentherapien, ohne die ihnen bekannten Risiken zu kommunizieren.

Lipid-Nanopartikel: Ein unterschätztes Risiko

Ein Kernproblem der mRNA-Spritzen sind die Lipid-Nanopartikel, die die mRNA in die Zellen schleusen. Brenner, die sich mit Toxikologie auskennt, wusste früh, dass diese Partikel unvorhersehbare Schäden anrichten können – etwa durch Anreicherung in Organen oder Immunreaktionen. Dennoch wurden die Spritzen millionenfach verabreicht, ohne dass Pfizer oder Moderna die ganzen Risiken gründlich prüften. Die Hersteller schweigen zu Brenners Vorwürfen.

Dass 81 Prozent der Amerikaner mindestens eine Dosis erhielten, zeigt, wie erfolgreich die Behörden ihre fragwürdige Kampagne durchdrückten. Doch Brenners Enthüllung legt nahe, dass selbst FDA-Insider die experimentellen Spritzen mieden. Besonders Schwangere, die ohne Evidenz zur Impfung gedrängt wurden, wurden zu Versuchskaninchen einer Technologie, deren Risiken die Behörden bewusst herunterspielten.

Aufarbeitung: Ein mühsamer Weg

Brenner betonte, dass viele Behördenmitarbeiter ehrenhaft handeln wollten, doch das ändert nichts an den katastrophalen Fehlern. Die Corona-Zeit, die sie als „dunkle Ära“ beschrieb, wird noch Jahre brauchen, um aufgearbeitet zu werden. Die Kehrtwende der CDC und Brenners Offenheit sind erste Schritte hin zu einer Aufarbeitung, aber sie wiegen den bereits angerichteten Schaden nicht auf.

Allerdings könnte die zunehmende Offenheit in den Vereinigten Staaten auch die Debatten in Deutschland und Österreich hinsichtlich der Impfkampagnen der Regierungen und Gesundheitsbehörden wieder anheizen.

Blick nach Oberösterreich

Unverantwortliche Gesundheitspolitiker wie Christine Haberlander (ÖVP) empfehlen immer noch die Impfung für Schwangere: In Oberösterreich wird noch heute, 18. 5. 2025, zur Impfung für Schwangere gedrängt – dies wäre ein “wirksamer Schutz”.

Skandalöse Informationen befinden sich noch am 25. Mai 2025 auf der Seite der OÖ Landesregierung.

Die kinderlose Gesundheitslandesrätin rät auch nach wie vor zur Impfung für Kinder.

Mercedes 2025: Die Arbeitnehmer bluten, die Aktionäre verdienen

Mercedes 2025: Die Arbeitnehmer bluten, die Aktionäre verdienen

Mercedes 2025: Die Arbeitnehmer bluten, die Aktionäre verdienen

Auf dem Rücken der Beschäftigten werden die Ausschüttungen an die Aktionäre gesichert. Anfang März 2025 kündigte Mercedes-Benz wegen rückläufiger Autoverkäufe ein Sparprogramm von 5 Milliarden Euro bis 2027 an.1 Die geplanten Maßnahmen könnten laut Medienberichten den Abbau von bis zu 20.000 Arbeitsplätzen zur Folge haben.2 Zum Vergleich: Mercedes beschäftigte Ende 2024 175.300 Arbeitnehmer, davon 114.700 […]

Der Beitrag Mercedes 2025: Die Arbeitnehmer bluten, die Aktionäre verdienen erschien zuerst unter tkp.at.

Brandstifter gegen Weltfrieden entlarvt

Brandstifter gegen Weltfrieden entlarvt

Brandstifter gegen Weltfrieden entlarvt

Großbritannien ist der weltweit führende Brandstifter des Friedens, oder vielleicht sogar der einzige Serienbrandstifter weltweit. Es ist vielleicht nicht einmal übertrieben zu sagen, dass Großbritannien der weltweit führende Förderer des Terrorismus ist. Diese Vorstellung scheint weitgehend im Widerspruch zu den vorherrschenden Narrativen zu stehen, die die Vereinigten Staaten als größte Bedrohung für den Weltfrieden darstellen. […]

Der Beitrag Brandstifter gegen Weltfrieden entlarvt erschien zuerst unter tkp.at.

LIVE: Heilige Messe zum Pontifikatsbeginn von Papst Leo XIV.

LIVE: Heilige Messe zum Pontifikatsbeginn von Papst Leo XIV.

LIVE: Heilige Messe zum Pontifikatsbeginn von Papst Leo XIV.Heilige Messe zum Pontifikatsbeginn von Papst Leo XIV. und im Anschluss das Regina Caeli Gebet, Petersplatz im Vatikan. Am 8. Mai 2025 erhielt die Kirche ihr neues Oberhaupt, den 267. Nachfolger des Apostels Petrus, Papst Leo XIV. Mehr zum neuen Papst:  Habemus Papam: Kard. Robert Francis Prevost – Leo XIV

Der Beitrag LIVE: Heilige Messe zum Pontifikatsbeginn von Papst Leo XIV. erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Windkraft: Schadet Umwelt, Menschen, Tieren und Pflanzen wie keine andere Energiequelle – neues TKP-Buch

Windkraft: Schadet Umwelt, Menschen, Tieren und Pflanzen wie keine andere Energiequelle – neues TKP-Buch

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Strom von Windrädern ist technisch und wirtschaftlich untragbar und schädlich für Natur und Menschen. Windparks richten weit mehr und vor allem langfristigere Schäden an als jede andere in Verwendung befindliche Energiequelle. Das hat TKP mit Berichten zu wissenschaftlichen Studien immer wieder dargelegt – nun auch zusammengefasst als Buch erhältlich. Windturbinen verursachen Schäden für die Gesundheit […]

Der Beitrag Windkraft: Schadet Umwelt, Menschen, Tieren und Pflanzen wie keine andere Energiequelle – neues TKP-Buch erschien zuerst unter tkp.at.

Klöckner hisst Regenbogenflagge auf dem Reichstag

Klöckner hisst Regenbogenflagge auf dem Reichstag

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Klöckner hisst Regenbogenflagge auf dem Reichstag

Klöckner hisst Regenbogenflagge auf dem Reichstag

Wahlbetrüger Friedrich Merz versprach großspurig das Ende des Linkstrends – seine Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat nun die Regenbogenflagge auf dem Reichstagsgebäude hissen lassen. Statt Kurswechsel liefert die CDU grüne-rote Symbolpolitik im Dienst des woken und ideologisch verblendeten Mainstreams.

von Max Hoppestedt

Vorübergehend war Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) für kleine, halbwegs mutige Überraschungen gut. Die AfD-Fraktion wollte sie besuchen, tat es nach grünem und rotem Geschrei darüber aber dann doch nicht. Die Kirchen kritisierte sie ob deren Politisierung. Die Links-Partei rüffelte sie wegen ihres hinter Israelkritik versteckten Antisemitismus‘. Aber das war es dann schon. Seit 17. Mai ist Klöckner wieder Mainstream.

Die erst seit sieben Wochen amtierende Klöckner tritt aktuell in die Fußstapfen ihrer Vorgängern Bärbel Bas (SPD) und der vormaligen Innenministerin Nancy Faeser (SPD). Bas hatte anlässlich des Christopher-Street-Days im Juli 2022 in Berlin die Flagge der Schwulen- und Lesbenbewegung im Namen des Parlaments auf dem Reichstagsgebäude hissen lassen. Die Sache hielten manche Leute für so wahnsinnig bedeutend, ja historisch, dass die Fahne in die Sammlung des Deutschen Historischen Museums aufgenommen wurde.

Faeser hatte im Mai 2022 selbst beim Hissen der Regenbogenfahne vor ihrem Ministerium Hand angelegt. Wenig später, im November 2022, war sie bei der Niederlage der später schnell aus dem WM-Turnier ausgeschiedenen „deutschen“ Elf gegen Japan (1:2) auf der Ehrentribüne mit der „One-Love“-Armbinde aufgetreten.

Klöckner will nun die Tradition ihrer Vorgängerin Bas fortsetzen und am Samstag, 17. Mai, die Regenbogenflagge auf dem Reichstagsgebäude hissen. Laut Klöckner soll dies „nur einmal“ im Jahr geschehen. Am 17. Mai aber soll vor der obersten deutschen Volksvertretung die Regenbogenfahne neben der Deutschland- und Europaflagge zu sehen sein, teilte Klöckner am Freitag, 16. Mai, in Berlin mit.

CDU/CSU-Vorbilder

Klöckner weiß sich mit diesem Handeln aber nicht nur eins mit Roten, Grünen und Dunkelroten, sondern auch zahlreichen Prominenten der CDU/CSU. Also nix von wegen Merz-Spruch vor dessen Wahl zum Kanzler: „Links ist vorbei“,

Parteifreund Kai Weger (CDU), „Regierender“ von Berlin, ist beim Christopher-Street-Day (CSD) seit 2023 mit von der Partie. Er eröffnet seither den CSD und versprach eine Initiative zur Erweiterung des Grundgesetzes. Wörtlich: „Meine feste Zusage für diesen Berliner Senat ist: Wir wollen den Artikel 3 des Grundgesetzes ändern. Da muss die sexuelle Identität mit rein. Das ist mein Versprechen. … Wir werden das gemeinsam mit euch auch hinbekommen.“ Nun ja, die CSD-Macher warten immer noch darauf. 2025 hat sich Wegner dafür etwas ganz Tolles einfallen lassen. Am 16. Mai, 11 Uhr, schneidet er anlässlich des Internationalen Tags gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie den „Kiss Kiss Berlin-Regenbogenkuchen“ im Wappensaal des Roten Rathauses an. Seiner Presseabteilung ist das am 14. Mai eine eigene Meldung wert.

Ein „A-dabei“ ist stets NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU). Am Sonntag, 3. Juli 2022, hat er als erster Ministerpräsident überhaupt die „ColognePride Demonstration“ des CSD in Köln eröffnet. Brav und stolz in die Kameras lächelnd neben den „Grünen“ Claudia Roth (damals Staatsministerin für Kultur) und Sven Lehmann (damals hoch umstrittener Queer-Beauftragter der Bundesregierung).

Und die CSU-Granden in Bayern? Ministerpräsident Söder (CSU) ließ an der Staatskanzlei erstmals 2021 eine Regenbogenfahne hissen. Das Ganze fand im Umfeld des Fußball-WM-Spieles Deutschland gegen Ungarn statt. Bei diesem Spiel saß Söder mit einer Regenbogen-Coronamaske auf der Bühne. 2022 zog der Landtag mit der Fahnen-Praxis nach.

Das ist eine Relativierung von Schwarz-Rot-Gold

Die Regenbogenfahne ist kein Landes- und Staatssymbol. Sondern die Fahne einer bestimmten Lobby. Schwarz-Rot-Gold wird mit solchen Regenbogen-Aktionen relativiert, ebenso wie die Europaflagge. Schwarz-Rot-Gold ist laut Grundgesetz Art. 22(2) die Bundesflagge. Und die Mitwirkung Deutschlands an der Europäischen Union ist in Artikel 23 geregelt. Von einer Repräsentanz von LSBTIQ*-Zusammenschlüssen durch den Bundestag ist im Grundgesetz nicht die Rede. Es ist dieser Aktionismus also einmal mehr ein Kotau vor einer Mini-Minderheit und vor der Mainstream-Presse.

Ach, wie sind wir doch alle tolerant und „woke“! Aber nimm bloß nicht das Wort „deutsches Volk“ in den Mund. Oder sage gar: „Das deutsche Volk in seiner überwältigenden Mehrheit will das nicht“. Dann bist du ein Fall für einen völlig aus dem Ruder gelaufenen Inlandsgeheimdienst.

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NSU: Das Sesam-öffne-Dich der Beweise

NSU: Das Sesam-öffne-Dich der Beweise

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NSU: Das Sesam-öffne-Dich der Beweise

NSU: Das Sesam-öffne-Dich der Beweise

Im ausgebrannten Wohnmobil von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt in Eisenach-Stregda wurden alle möglichen Beweise gefunden, die die beiden Toten mit schweren Straftaten – unter anderem dem Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter im April 2007 in Heilbronn – in Verbindung brachten. Dabei sind wichtige Fundstücke erst mit großer zeitlicher Verzögerung entdeckt worden – was den Verdacht nährt, dass sie nachträglich platziert und den vermeintlichen NSU-Terroristen durch Ermittler untergeschoben wurden.

von Kai Voss

In dem völlig ausgebrannten Caravan wurden schließlich vier Pistolen, eine Maschinenpistole, drei Gewehre und eine Handgranate gefunden (bei den Zahlen und Typenangaben differieren die Quellen). Mit diesem Waffenarsenal wäre es für die beiden möglich gewesen, sich gegen die Polizei den Weg freizuschießen – zumal, wenn die Beamten sich schon wegen zwei Knallgeräuschen in Deckung begeben und diese nicht mehr verlassen…

Auch andere Fundstücke aus dem Wohnmobil geben Rätsel auf, etwa ein Rucksack. Im Unterschied zu der Matratze darunter und den daneben liegenden Kleidungsstücken war er nicht vollkommen verrußt oder vom geschmolzenen Plastik verunreinigt, sondern – ein physikalisches Wunder – «fleckenlos». (Stuttgarter Nachrichten, 25.11.2011) In dem nagelneuen Rucksack wurden am 5. November, also erst einen Tag später, Geldbündel eines Banküberfalls und Patronen gefunden.

NSU: Das Sesam-öffne-Dich der BeweiseHier soll die Dienstwaffe vom Polizistenmord in Heilbronn (April 2007) gefunden worden sein. Nur: Auf dem Foto ist keine Waffe sichtbar. Die Aufnahmen der Feuerwehr vom Innenraum des Wohnmobils sind verschwunden, deswegen gibt es keinen Beweis, dass die Waffe tatsächlich dort lag und nicht erst später platziert wurde.

Erst am 1. Dezember 2011, fast einen Monat später, fielen den Ermittlern auch noch sechs DVDs mit dem Paulchen-Panther-Bekennervideo auf – und es brauchte fast ein weiteres Jahr, bis diese sogenannte Fahndungspanne Ende November 2012 in den Medien gemeldet wurde. Warum hat man diese DVDs bei der ersten Durchsuchung des Rucksacks nicht bemerkt – und warum sah dieser überhaupt nicht so aus, als ob er beim Brand im Wohnwagen gelegen hätte? Und warum sollten die beiden Bankräuber sechs dieser Videos, die sie Jahre zuvor erstellt haben sollen, für einen Bankraub in einen vollkommen neuen Rucksack packen?

NSU: Das Sesam-öffne-Dich der BeweiseDer Rucksack ist ausgeleert, die darin gefunden Gegenstände liegen daneben.
Es sieht so aus, als wäre das Futter der Deckeltasche nach außen gedreht.

Noch ein weiterer Fund sorgt für Verwunderung. Die Ermittler stellten im Caravan nicht nur die Beute des vormittäglichen Banküberfalls in Eisenach sicher, sondern auch das Geld ihres Banküberfalls vom 7. September 2011 in Arnstadt – und zwar noch komplett mit den originalen Banderolen der bestohlenen Bank. Warum aber sollten die beiden ihre frühere Beute in das aktuelle Fluchtfahrzeug mitgenommen haben, das sie erst nach dem Überfall in Arnstadt angemietet hatten? Aber damit nicht genug. Es wurden noch mehr Beweismittel im Wohnwagen gefunden, die das Duo früherer Straftaten überführten, etwa die Dienstwaffen der Heilbronner Polizisten nebst den Handschellen der damals getöteten Beamtin. Wozu sollten die beiden diese verräterischen Corpora Delicti sechs Jahre später mit nach Eisenach bringen?

Hätte man die beiden gefasst und in ihrem Wohnmobil die genannten Beweismittel nicht gefunden, hätten sie nur als Bankräuber verurteilt werden können. Eine Verbindung zur Bluttat in Heilbronn oder den sogenannten Döner-Morden wäre ihnen nicht nachzuweisen gewesen. Beate Zschäpe hätte in der Zwischenzeit in aller Seelenruhe die weiteren Indizien vernichten und die gemeinsame Wohnung in Zwickau auflösen können.

Der Kracher war der Auftritt des Abschleppunternehmers Matthias Tautz, der das Wohnmobil am Nachmittag des 4. November 2011 auf Weisung der Behörden in die Halle seiner Firma brachte. Solche Aufträge hatte der Mann schon oft übernommen – aber zum ersten Mal ließ man ihn ein Fahrzeug einschließlich der darin liegenden Leichen abtransportieren. Dadurch purzelten diese schon vor der kriminaltechnischen Untersuchung übereinander – die perfekte Manipulation eines Tatortes. Regelrecht entrüstet war Tautz, weil ihm die Polizei nichts von Waffen im Caravan gesagt hatte. Ein Hinweis auf die Kaltschnäuzigkeit der Beamten – oder dass die ganzen Schießeisen erst nachträglich untergeschoben wurden? Das wäre nämlich bei der mehrwöchigen Verweildauer des Caravans in der Halle von Tautz durchaus möglich gewesen. «Man konnte dort einfach reingehen. Auch eine Videoüberwachung gab es nicht», sagte Tautz‘ Mitarbeiter Torsten Helmich vor dem Thüringer NSU-Ausschuss im Juni 2015.

Was der Abschleppunternehmer am Schluss seiner Aussage zum Besten gab, verschlug den Landtagsabgeordneten parteiübergreifend die Sprache: Ausgerechnet der sächsische Innenminister sei «während der ersten drei bis fünf Tage» nach dem 4. November 2011 in seiner Halle vorbeigekommen, um sich das Fahrzeug anzuschauen. Tautz wörtlich: «Ich sollte ihn abholen an einer Tankstelle, damit man das nicht sieht.» Auf Nachfrage, ob es ein oder zwei Wagen gewesen seien, berichtet er, es habe sich um ein einzelnes Fahrzeug gehandelt. Am Steuer saß ein Fahrer und die Person, die ihm als Innenminister von Sachsen vorgestellt worden sei, habe sich auf dem rechten Rücksitz befunden.

Noch mal ganz langsam: Sachsen ist nicht Thüringen. Der in Dresden amtierende Innenminister hat in Erfurt oder Eisenach nichts verloren, jedenfalls nicht ohne Einladung der Thüringer Landesregierung. Dennoch kam der sächsische Politiker an jenem Tag insgeheim in der Firma Tautz vorbei, um sich den Leichen-Caravan anzuschauen. Er wollte nicht gesehen werden und fuhr ohne Eskorte vor. Was sollte das Versteckspiel? Hatte er Zweifel an der NSU-Story, die das BKA zum Zeitpunkt seines Besuches erst intern diskutierte? Wollte er überprüfen, ob das Wohnmobil gut präpariert oder gesäubert worden war?

Alle diese Fragen sind hochinteressant, aber auch ohne deren Beantwortung ist schon die bloße Visite eine juristische Bombe: Hier hat sich ein politischer Entscheidungsträger unbeaufsichtigt Zugang zu einem wichtigen Beweismittel in einem Tötungsdelikt verschafft – er hätte alles Mögliche manipulieren können. Und: Er hat dies demnach fast vier Jahre lang verschwiegen.

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