Kategorie: Nachrichten
Wiener Symposium: Von der eingeschränkten Demokratie zur vielfältigen Kriegsführung

Die erfolgreichen Wiener Symposien der Bürgerrechtsgruppe „Demokratie und Grundrechte“ gehen am Freitag, den 4. April, in die nächste Runde. Mit bekannten Gästen, unter anderem aus Deutschland und der Slowakei, drehen sich die Diskussionen um den Krieg und die Vorbereitungen darauf, sowohl nach außen als auch nach innen. „Demokratie und Krieg bewegen sich zueinander gegenläufig. Während […]
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Merz und Klingbeil: Gesichert freiheitsfeindliche Verdachtsfälle
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Merz und Klingbeil: Gesichert freiheitsfeindliche Verdachtsfälle
In Deutschland und Europa werden die Grundregeln des freiheitlichen Staates zum Zwecke des Machterhalts inkompetenter Kader immer weiter preisgegeben. Bei Friedrich Merz und Lars Klingbeil wird das besonders deutlich.
Die größte Bedrohung für Europa ist keine äußere Gefahr, sondern die Abkehr vom Prinzip der Meinungsfreiheit: Das war die These von J.D. Vance in seiner Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz. „Die Rede von Vance in München war in einer Weise historisch, wie wir es wahrscheinlich heute noch gar nicht erkennen können“, sagte ich gegenüber WELT-TV am 20.02.2025.
Diese These ergänze ich jetzt so: In einem Jahr wird es heißen, J.D. Vance hatte mit seiner deutlichen Kritik an Deutschland und Europa in Sachen Meinungsfreiheit nicht nur recht, er hat sich angesichts der aktuellen Entwicklungen sogar noch recht maßvoll geäußert. In Deutschland und Europa werden die Grundregeln des freiheitlichen Staates zum Zwecke des Machterhalts inkompetenter Kader immer weiter preisgegeben.
SPD und CDU wollen laut ihres bekanntgewordenen Medienpapiers „Lügen verbieten“. Nun kann man darüber rumalbern und die Frage aufwerfen, ob Politiker dann, ohne sich strafbar zu machen, überhaupt noch den Mund aufmachen können. Allen voran ein fleischgewordener Pinocchio namens Friedrich Merz. Aktuell ist das bewusste Verbreiten von falschen Tatsachen nicht strafbar. Eine Ausnahme betrifft die Leugnung des Holocaust. Jetzt ist offenbar die Schaffung eines allgemeinen ‚Fake News‘-Straftatbestands vorgesehen. Folge: Mit jeder umstrittenen Äußerung setzt man sich dem Risiko strafrechtlicher Verfolgung aus. Dann ist es vorbei mit dem freiheitlichen Staat! Zeit, sich – ernsthafte – Sorgen zu machen!
In der ersten Instanz über „wahr und falsch“ entscheiden
Sie mögen es heute als überspannte Übertreibung betrachten, aber schon morgen könnte es Strafverfahren geben, in denen einer der zahlreichen fachlich herausgeforderten Strafrichter der ersten Instanz über „wahr und falsch“ entscheiden soll und sich der Hilfe eines Sachverständigen bedient, der in einer der vielen staatsfinanzierten NGOs tätig ist, zum Beispiel bei Correctiv oder bei Meldestellen für zulässige Inhalte oder bei einem Trusted Flagger.
„Nicht zuletzt steht die fundamentale Frage im Raum, wer in einer offenen Gesellschaft legitimerweise über wahre/richtige und falsche Meldungen entscheiden soll“, schrieb der an der Goethe-Universität in Frankfurt lehrende Prof. Peukert vor ein paar Jahren.
„Die Meinungsfreiheit ist für eine freiheitlich-demokratische Ordnung konstituierend, sie schützt auch provokante, überspitzte und sogar falsche Aussagen – soweit sie als Meinungen anzusehen sind.“ – BVerfGE 90, 241 (247)
„Desinformation und Fake News“ würden die Demokratie bedrohen, heißt es in dem bekanntgewordenen Papier der mutmaßlichen Koalitionäre. „Deshalb muss die staatsferne Medienaufsicht unter Wahrung der Meinungsfreiheit auf der Basis klarer gesetzlicher Vorgaben gegen Informationsmanipulation sowie Hass und Hetze vorgehen können.“
Schon das Wort „Medienaufsicht“ ist eine sprachliche Perversion
Ein Satz, wie er nicht dümmlicher und floskelhafter sein könnte. Die „Medienaufsicht“ ist ungefähr so staatsfern wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk. Merz und Klingbeil geht es weder um unsere Demokratie noch haben sie irgendein Interesse an den Grundrechten der Bürger. Merz hat, wie wir wissen, vor allem ein Interesse. Und jeder weiß, was ich meine. Die Medienanstalten, die man weitestgehend folgenlos abschaffen könnte, sollen jetzt auch noch die Demokratie retten. Sie agieren bereits jetzt mit serienmäßigen Eingriffen in die Pressefreiheit, obwohl ihnen eine verfassungskonforme Ermächtigungsgrundlage für ihr Vorgehen fehlt. Schon das Wort „Medienaufsicht“ ist eine sprachliche Perversion. Es sind Verfahren zur Klärung der Legitimation dieser fragwürdigen Einrichtungen anhängig.
All das fügt sich in eine Serie von zunehmend aggressiveren und unverfrorenen Attacken des Staates auf die Meinungsfreiheit ein. Netzwerkdurchsetzungsgesetz, verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates, Lisa Paus‘ „Viele Feinde der Demokratie wissen ganz genau, was gerade noch so unter Meinungsfreiheit fällt“, Faesers „Wer den Staat verhöhnt, muss es mit einem starken Staat zu tun bekommen“, ihr vom Bundesverwaltungsgericht kassiertes Verbot der Zeitschrift „Compact“, Meldestellen für Äußerungen unterhalb der Strafbarkeitsgrenze, tausende von Strafanzeigen von Strack-Zimmermann, Baerbock und Habeck, massenhafte schwerste Fehlentscheidungen in den unteren Instanzen der Strafjustiz und bestrafungslüsterne Staatsanwälte (vergl. den Bericht in „60 Minutes“, mit dem sich drei deutsche Staatsanwälte weltweit blamiert haben und die deutschen Strafjustiz ebenso), flankiert von mit mehr als einer Milliarde finanzierten NGOs, die angeblich „unsere Demokratie verteidigen“, tatsächlich aber als Lakaien des Staates dessen politische Interessen verteidigen.
Eine tendenziöse, journalistische Zumutung
Und schließlich ist da noch der in seiner Glaubwürdigkeit schwer angeschlagene öffentlich-rechtliche Rundfunk. Eine tendenziöse, journalistische Zumutung, die die politisch Verantwortlichen niemals abschaffen werden. Denn ein 10 Milliarden-Apparat, der staatstreu berichtet, ist Gold wert. Erst am 26.03.2025 hat sich die „Rechtsexpertin“ des ZDF, Sarah Tacke, vorbildlich affirmativ für das Koalitionsvorhaben zu Wort gemeldet. „Jeder darf sagen, was er will“, meinte sie nicht versehentlich, sondern in einem extra produzierten Video, „wenn man damit niemanden verletzt.“ Die Befindlichkeit des Betroffenen setzt jetzt die Grenze für das Grundrecht der Meinungsfreiheit? Ein derartiger Rechtsunsinn macht nur noch fassungslos.
Das Bundesverfassungsgericht (Beschluss vom 25. Oktober 2005 – 1 BvR 1696/98) entschied so: „Stark überzogene oder gar ehrverletzende Kritik muss in einer offenen Gesellschaft hinzunehmen sein, wenn sie einen erkennbaren Sachbezug hat und nicht ausschließlich der Diffamierung dient.“ Aber woher soll das die von Ihren Gebühren bezahlte „Rechtsexpertin“ des ZDF wissen?
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Putins Luxus-Limousine explodiert mitten in Moskau: Anschlag oder Zufall?
Noch ist nicht bekannt, was hinter der Explosion einer Limousine des präsidialen Fuhrparks von Russlands Präsident Wladimir Putin steckt. War es ein Anschlag, oder vielleicht einfach nur ein technischer Defekt? Moskau hüllt sich bislang in Schweigen.
Ein ohrenbetäubender Knall erschütterte nächtlichen die Straßen der russischen Hauptstadt, als eine Luxus-Limousine aus dem Fuhrpark von Präsident Wladimir Putin in Flammen aufging (Video hier). Der Aurus Senat, ein Fahrzeug mit einem stolzen Preis von knapp 356.000 Dollar (rund 325.000 Euro), explodierte nur wenige Blocks vom Hauptquartier des Föderalen Sicherheitsdienstes (FSB) entfernt – ein symbolträchtiger Ort, der sofort Spekulationen über einen möglichen Anschlag anheizt. Videoaufnahmen zeigen, wie der Motor des Wagens zunächst Feuer fängt, bevor die Flammen gierig auf das Innere übergreifen. Dichter, schwarzer Rauch stieg in den Himmel über der Sretenka-Straße auf, während Passanten aus nahegelegenen Restaurants und Bars herbeieilten, um das Inferno zu löschen, bis die Feuerwehr eintraf.
Das Fahrzeug, das laut Medienberichten zum Präsidialen Vermögensverwaltungsamt gehört, ist Teil von Putins offizieller Flotte – ein rollendes Statussymbol, das der Kremlchef nicht nur selbst nutzt, sondern auch seinen Verbündeten wie Nordkoreas Diktator Kim Jong Un als Geschenk überreicht. Doch wer saß zum Zeitpunkt der Explosion im Wagen? Diese Frage bleibt vorerst unbeantwortet. Klar ist nur: Die Insassen konnten rechtzeitig entkommen und blieben unverletzt. Die Ursache des Brandes? Ein Rätsel, das die Behörden bislang nicht gelüftet haben. War es ein technischer Defekt, Sabotage oder gar ein gezielter Angriff? In Russlands angespannter Lage – innenpolitisch wie international – liegt alles im Bereich des Möglichen.
Selenskyjs düstere Prophezeiung
Der Zeitpunkt der Explosion könnte kaum brisanter sein. Erst kürzlich ließ der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj eine unheilvolle Warnung verlauten: „Er wird bald sterben, das ist eine Tatsache, und dann ist alles vorbei“, sagte er über Putin. Worte, die inmitten der Gerüchte über den angeblich angeschlagenen Gesundheitszustand des 72-Jährigen wie eine Drohung klingen. Ist das brennende Auto eine Antwort darauf? Ein Signal aus Kiew oder von anderen Gegnern des Kremls? Die Nähe zum FSB-Hauptquartier in der Lubjanka, einem Ort, der für die Macht und Kontrolle des russischen Staates steht, macht die Szene umso dramatischer.
Dass Putin um sein Leben fürchtet, ist kein Geheimnis. Erst kürzlich wurden in Murmansk Zeremonialgardisten von Offizieren des Föderalen Schutzdiens (FSO) durchsucht – ein ungewöhnlicher Akt, der die wachsende Paranoia des Präsidenten offenlegt. „So sehr fürchtet er um sein Leben“, kommentierte ein ehemaliger Leibwächter gegenüber The Sun. Diese Angst ist nicht unbegründet: Attentatsgerüchte und Sicherheitsmaßnahmen wie die Kontrolle von Abwasserkanälen begleiten Putin seit Jahren. Der explodierende Wagen könnte ein weiteres Kapitel in dieser Geschichte sein – oder ein Weckruf, dass die Bedrohungen realer werden.
Ein Symbol in Flammen
Die Aurus Senat ist mehr als nur ein Auto. Sie ist ein Statement: russische Ingenieurskunst, Unabhängigkeit vom Westen, Machtprojektion. Dass ausgerechnet dieses Fahrzeug nun in Flammen aufgeht, hat eine symbolische Wucht, die über den materiellen Schaden hinausgeht. In Moskau, wo der Kreml seine Stärke zur Schau stellt, wirkt ein solches Bild wie ein Riss in der Fassade. Augenzeugen berichten von chaotischen Szenen: Menschen, die mit improvisierten Mitteln gegen die Flammen ankämpften, während die Sirenen der Feuerwehr näher kamen. Doch trotz aller Bemühungen war der Wagen verloren.
Fragen ohne Antworten
Die russischen Behörden schweigen bislang eisern. Kein Wort zu möglichen Tätern, kein Hinweis auf die Ursache. Das lässt Raum für Spekulationen – und die blühen in Zeiten wie diesen prächtig. War es ein gezielter Schlag gegen Putin? Ein Zeichen innerer Unruhen? Oder doch nur ein tragischer Zufall? Die Tatsache, dass das Fahrzeug unbesetzt war, als es explodierte, spricht gegen ein klassisches Attentat – doch in Russland, wo Intrigen und Machtspiele den Ton angeben, ist nichts ausgeschlossen.
Der Vorfall trifft Russland in einer ohnehin angespannten Phase. Der Krieg in der Ukraine, wirtschaftliche Sanktionen und interne Spannungen setzen der russischen Führung zu. Putin, der sich als unantastbarer Herrscher inszeniert, sieht sich mit einer Realität konfrontiert, in der selbst seine Luxus-Karosse nicht sicher ist. Für die russische Bevölkerung, die den Präsidenten teils verehrt, teils fürchtet, könnte das Bild des brennenden Wagens ein Weckruf sein – oder ein weiterer Grund, den Blick abzuwenden.
Mein neues Buch ist da: “Im Zensurwahn – Die Aushöhlung von Freiheit und Demokratie“.
„Hass auf Russen“: Selenskyj bekennt sich offen zu seiner Russophobie als Kriegs-Motiv!

Der ukrainische EU-Marionettenpräsident Wolodymyr Selenskyj hat dieser Tage in einem Interview mit der französischen Zeitung „Le Figaro“ offen eingeräumt, dass ihn im Ukraine-Krieg Russophobie antreibe. Auf die Frage, was ihm helfe „durchzuhalten“, nannte der Noch-Machthaber in Kiew den Wunsch, seinem Volk ein Leben in der „freien Welt“ zu ermöglichen und fügte als weiteres Motiv – so wörtlich – „Hass auf die Russen“ hinzu.
Das Interview wurde während Selenskyjs Visite vergangene Woche in Paris aufgezeichnet, wo er mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron über eine von Moskau strikt abgelehnte Beteiligung französischer und britischer Truppen im Rahmen einer möglichen Friedensmission sprach – Stichwort „Koalition der Willigen“.
Selenskyj machte im Interview mit „Le Figaro“ keinen Hehl daraus, dass ihn seine persönlichen Hassgefühle gegenüber Russen helfen würden, einen Krieg „durchzuhalten“, den Hunderttausende vor allem junge Männer in der Ukraine mit ihrem Leben bezahlen mussten.
Im Klartext: Der ukrainische „Diktator“, wie Donald Trump Selenskyj kürzlich mit Blick auf dessen abgelaufene Amtszeit und seine Wahlverweigerung nannte, verheizt ukrainische Soldaten, weil er „Hass auf die Russen“ verspürt!
Selenskyj beeilte sich zu ergänzen, es sei zwar „unhöflich“, dies zu sagen, aber er wolle „insbesondere in Kriegszeiten“ nicht mit seinem Hass-Motiv hinter dem Berg halten.
Ach ja, bei seiner Visite in Paris erklärte der stets im kriegerischen Outfit durch westliche Hauptstädte tourende Besucher aus Kiew denn auch gleich, dass er es begrüßen würde, wenn eingefrorene russische Vermögen für die Ausrüstung seiner kriegsmüden Truppen herangezogen werden könnten.
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Welche Friedenspolitik ist patriotisch?
Von WOLFGANG HÜBNER | In der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden fand am Samstag eine Demonstration und Kundgebung gegen die geplante Stationierung amerikanischer Mittelstreckenraketen mit Reichweiten bis nach Moskau und fast zum Ural statt. Veranstalter waren viele Friedensinitiativen in Deutschland, die Teilnehmerzahl war mit rund 4000 Menschen klein im Vergleich zu den Aktionen gegen die Nachrüstung in den 80er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts, doch erstmals nach langer Zeit wieder groß genug, um auch medial Beachtung zu finden.
Es war nach meinem Eindruck als Teilnehmer ein eindeutig von linken Parteien und Gruppen geprägtes Ereignis. Daran ließen die Fahnen von DKP und Linkspartei keinen Zweifel, auch die Anhänger der Wagenknecht-Bewegung waren gut vertreten. Die meisten Teilnehmer waren bereits im sechsten, siebten oder gar achten Lebensjahrzehnt, also wahrscheinlich schon in jüngeren Jahren Teil der alten Friedensbewegung. Ich hielt Ausschau nach Mitgliedern und Funktionären der AfD oder der politischen Rechten, konnte aber keine ausfindig machen.
Das war allerdings bei einer von der Linken dominierten Aktion auch nicht verwunderlich. Doch ist die Stationierung von neuen US-Angriffswaffen, die ausschließlich in Deutschland aufgestellt werden sollen, keineswegs nur ein Problem für die Linke, sondern für alle Deutschen, nicht zuletzt für die mehr als zehn Millionen AfD-Wähler bei der Bundestagswahl am 23. Februar. Denn diese vom amtierenden Bundeskanzler ohne jede Debatte im Bundestag und der Öffentlichkeit abgenickte Entscheidung der Biden-USA macht Deutschland zum Ziel eines russischen Präventiv- oder Vergeltungsschlags.
Die AfD-Bundestagsfraktion hat sich in einem Antrag vom Oktober 2024 gegen die Stationierung der amerikanischen Raketen ausgesprochen. Das ist gut und richtig. Mit den massiven neuen Militarisierungsbestrebungen von CDU/CSU, SPD und Grünen in Deutschland sowie der EU in Europa hat sich die Konfrontation zu Russland seitdem dramatisch verschärft. Den Widerstand dagegen kann und darf nicht der Linken überlassen werden – weder in den Parlamenten noch auf der Straße und den Plätzen unseres Landes.
Es ist deshalb unverzichtbar für alle Patrioten, eine Friedenspolitik zu entwickeln, die es möglich macht, in dieser existenziell wichtigen Frage für das deutsche Volk auch gemeinsame Positionen mit der Linken zu finden. Das ist allerdings nur möglich, wenn parteipolitische Profilierungen auf beiden Seiten unterlassen und auch keine entsprechenden Fahnen geschwenkt werden. Einzig und allein die Verhinderung einer fatalen Politik der Aufrüstung der „Kriegsfähigkeit“ muss das Ziel sein.
Deutschland als Herzland Europas wäre in jedem denkbaren europäischen oder gar globalen Krieg mehr als jedes andere Land von totaler Zerstörung bedroht. Schon die geplante 500 Milliarden-Aufrüstung der Bundeswehr stellt für Moskau eine Sicherheitsgefährdung dar, die nur jene leugnen können, die die Ereignisse des Zweiten Weltkriegs vergessen haben bzw. wollen. Der lateinische Spruch „Si vis pacem para bellum“ („Wenn du Frieden willst, bereite Krieg vor“), ist im Zeitalter von Hyperschallraketen bestenfalls eine riskante Wette.
Richtiger und auch wesentlich billiger ist die Friedensförderung durch eine Friedenspolitik, die auf vertrauensbildende Verhandlungen und Vereinbarungen mit dem mutmaßlichen Widersacher basiert. Das schließt den Unterhalt einer eigenen militärischen Streitmacht zur Landesverteidigung ebenso wenig aus wie die Einführung einer Dienstpflicht, die auch als Wehrdienst abgeleistet werden kann. Überlegungen in der politischen Rechten zur Unterstützung der Mega-Aufrüstung oder gar atomaren Bewaffnung Deutschlands sind hingegen strikt abzulehnen. Bei diesen Fragen müssen Patrioten unzweideutige Klarheit schaffen.
Wolfgang Hübner.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar.
Trump – Friedens- oder Kriegspräsident?

Trump spricht offen davon, im Rahmen der fortgesetzten Einkreisung und Eindämmung Russlands und Chinas fremdes Territorium zu erobern. Das geht nun einmal nicht friedlich. Und das obwohl er sich im Wahlkampf als Friedenspräsident darstellte. Es ist unmöglich, sich dem „tiefen Staat“ zu widersetzen und eine Regierung zu unterstützen, die offen seinen Interessen dient, und zwar […]
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Länder mit hohen Stromkosten setzen auf Wind- und Solarenergie

In einem Beitrag für die Financial Post schreibt Bjorn Lomborg: „Die globalen Beweise sind eindeutig: Kein einziges Land, das stark auf Wind- und Solarenergie setzt, hat niedrige durchschnittliche Stromkosten.“ Die billige grüne Lüge: Man sagt Ihnen, dass Solar- und Windenergie billig sind. Aber mehr Solar- und Windenergie macht den Strom nur noch teurer. weil Solar- […]
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Roger Pielke, Jr.: „Der Klimawandel wird aus dem Blickfeld verschwinden wie die ‚Überbevölkerung‘ „

(ARG)
Roger A. Pielke junior ist einer der bekanntesten amerikanischen Klimakritiker und kritisiert gemeinsam mit CLINTEL die Sachstandsberichte des Weltklimarates IPCC.
Gerade diskutierte er mit seinem Kollegen Michael Shellenberger über das politische Schicksal des Klima-Alarmismus. Ein Auszug:
Der Klimawandel wird aus dem Blickfeld verschwinden wie die Überbevölkerung. Das Ausbleiben von Protesten gegen Trumps Maßnahmen im Energiebereich zeigt, wie wenig sich jemand wirklich für die globale Erwärmung interessiert hat.
Einschub EIKE: Ja sicher – wenn Deutschlands wichtigste FfF-Aktivistin als intensive Vielfliegerin bekannt ist – und Klimakleber nicht vor Gericht erscheinen, weil sie gerade an exotischen Orten urlauben….
Seit seinem Amtsantritt hat Präsident Donald Trump die USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen der Vereinten Nationen herausgeholt, die Produktion fossiler Brennstoffe angekurbelt, Klimasubventionen, die Teil des Inflationsbekämpfungsgesetzes waren, gestrichen und einen Ölmann, der die Fracking-Revolution mitbegründet hat, zum Energieminister ernannt. Angesichts der Tatsache, dass die Demokraten die letzten 20 Jahre damit verbracht haben, den Klimawandel als „existenzielle Bedrohung“ zu bezeichnen und die Klimapolitik unter Biden zu ihrer obersten Priorität gemacht haben, würde man erwarten, dass es erhebliche Proteste und andere Aktionen von Progressiven geben würde.
Doch seit Trumps Amtsantritt vor zwei Monaten hat es keine nennenswerten Proteste gegen den Klimawandel gegeben. Keine Märsche von Greta Thunberg – sie ist nach Palästina weitergezogen. Kein Paukenschlag in den Medien. Keine Aktivisten der Extinction Rebellion, die den Verkehr in DC blockieren. Der „Klimanotstand“ gehörte nicht zu den Worten, die die Demokraten im Kongress für die kleinen Plakate wählten, die sie während Trumps Rede vor dem Kongress Anfang des Monats hochhielten. Die Proteste der Demokraten richteten sich gegen den weltweit führenden Hersteller von Elektroautos, Tesla, und hatten nichts mit dem Klimawandel zu tun.
Ganzes Interview hier:
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Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!
Wir sind jetzt auch auf 𝕏!
Trotz Zensur und Shadowbanning haben wir uns entschieden, diesen Schritt zu wagen. Unser Ziel ist es, unsere Reichweite zu erweitern und euch weiterhin mit wichtigen Informationen zu versorgen.
Um unseren Telegram-Kanal übersichtlich zu halten, verzichten wir darauf, sämtliche Inhalte doppelt zu posten. News und Updates, die wir auf 𝕏 teilen, werden daher nicht auf Telegram erscheinen. Hier auf Telegram findet ihr neue Videos und weitere Informationen.
Hier findet ihr eine Teil-Übersicht der wichtigsten Nachrichten der letzten Tage, die wir auf 𝕏 gepostet haben:
Herzzerreißend einfach unglaublich
Erschreckend…
DTaP, Hib und Polio im Alter von vier Monaten haben ihre Zwillingssöhne schwer getroffen. Schwer gezeichnet, jetzt starren sie nur – arme Kinder haben Besseres verdient.Diese Impfungen haben sie in der Zeit eingefroren. pic.twitter.com/dqyCCAtI1u
— Don (@Donuncutschweiz) March 30, 2025
Alex Jones: Trumps Strategie, Russland von China zu trennen, vereitelt den Plan des WEF der Globalisten
„Die Globalisten, der CFR, die Untersuchungskommission, alle sagten, das chinesische Jahrhundert, sie hatten einen Deal, der seit seiner Eröffnung in den achtziger Jahren… pic.twitter.com/9pQY0qQbfZ
— Don (@Donuncutschweiz) March 30, 2025
RFK Jr.s mutiger Kreuzzug: Den Schattenstaat bekämpfen, um Amerikas Gesundheitskrise zu heilen
Robert F. Kennedy Jr. sagt, er sei jetzt im Inneren des HHS und kämpfe gegen die fest verwurzelte Bürokratie, Lobbyisten und Sonderinteressen – oft als „Schattenstaat“ bezeichnet –, um… pic.twitter.com/P7Dpq8qQmF
— Don (@Donuncutschweiz) March 30, 2025
Russell Brand: Die WAHRHEIT über Bill Gates‘ schmutziges Geld, das als Hilfsgelder getarnt war pic.twitter.com/bm0wws3RpE
— Don (@Donuncutschweiz) March 30, 2025
Dr. Patrick Soon-Shiong bringt COVID-Spike-Protein mit zunehmenden Krebserkrankungen in Verbindung und fordert dringende Maßnahmen zur Abwendung einer der größten Gesundheitskrisen in der Geschichte der Menschheit
Dr. Patrick Soon-Shiong, ein renommierter Arzt und… pic.twitter.com/2dHslrKzJ8
— Don (@Donuncutschweiz) March 30, 2025
Dr. Pierre Kory richtet eine dringende Warnung an die Geimpften:
„Lassen Sie sich nie wieder mit einem mRNA-Impfstoff impfen. Lassen Sie nicht zu, dass sich Familienmitglieder impfen lassen … Je länger die letzte Impfung zurückliegt, desto besser ist meiner Meinung nach Ihre… pic.twitter.com/C41iDI4RDa
— Don (@Donuncutschweiz) March 30, 2025
Zusammenfassung der Nachrichten der letzten Stunden
1.
Zelensky lehnt neuen Mineralien-Entwurf ab, der US-Hilfe als Darlehen klassifizieren würde: „Wir werden es nicht zulassen“.
2.
IDF-Soldat gesteht laut CBS, Palästinenser als menschliche Schutzschilde benutzt und… pic.twitter.com/eQFRuL4wpV
— Don (@Donuncutschweiz) March 30, 2025
Kein Bargeld….alle lachen darüber, aber was, wenn es plötzlich allgemein für alle Banken gilt?
Warum sind Banken so darauf bedacht, es so schwer wie möglich zu machen, sein eigenes Geld abzuheben? pic.twitter.com/gmfH5RjcjG
— Don (@Donuncutschweiz) March 30, 2025
15-Minuten-Städte sind zum Mainstream geworden pic.twitter.com/yqpUvCWZZ5
— Don (@Donuncutschweiz) March 28, 2025
Putin kündigte an, dass Russland die Führung in der Arktis übernehmen werde
„Wir werden alles tun, um Russlands globale Führungsrolle in der Arktis zu stärken“:– Putin wies die Regierung an, die Kapazität der arktischen Häfen zu erhöhen und am Bau neuer Häfen zu arbeiten… pic.twitter.com/vpTtlfOsvh
— Don (@Donuncutschweiz) March 28, 2025
Impfstoffsicherheit unter Beschuss: RFK Jr. fordert umfassende Reformen der CDC-Überwachung
RFK Jr. verspricht, die Impfpolitik zu ändern: „Keine Sicherheitstests vor der Zulassung, ein CDC-System, das <1 % der Verletzungen erfasst – seit 39 Jahren wertlos. Wir werden… pic.twitter.com/YiS6HAtiug
— Don (@Donuncutschweiz) March 28, 2025
Aktuell: RFK Jr. gibt bekannt, dass das CDC eine neue Unterbehörde gründet, die sich auf IMPFSCHÄDEN spezialisiert. pic.twitter.com/zUgd1mH5TI
— Don (@Donuncutschweiz) March 28, 2025
Zusammenfassung der Nachrichten der letzten Stunden
1.
Trump feiert Angriffe auf Jemen als „großen Erfolg“ und kündigt weitere Luftangriffe an.
2.
Israel will laut Channel 14 bald mit Bombenangriffen auf Iran beginnen.
3.
RFK Jr. will 10.000 Stellen im… pic.twitter.com/Apaw8kh2gh
— Don (@Donuncutschweiz) March 28, 2025
Wie ukrainische Spezialdienste Russen über die RAND Corporation rekrutierten
Der FSB hat ein System zur Anwerbung von Russen aufgedeckt, das von ukrainischen Sonderdiensten organisiert wurde, die sich als Mitarbeiter des US-Unternehmens RAND Corporation auswiesen. Ihr Ziel war… pic.twitter.com/TOFvaMdoaS— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2025
Pepe Escobar aktuell im Jemen pic.twitter.com/Uk9FZP4GX3
— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2025
Die deutsche Europaabgeordnete Christine Anderson: Bei der „sogenannten Pandemie“ handelte es sich um einen Betatest, der durchgeführt wurde, um herauszufinden, wie einfach es wäre, unter dem Vorwand eines globalen „Notstands“ die vollständige totalitäre Kontrolle zu erlangen. pic.twitter.com/4GWReo43ra
— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2025
Dr. Patrick Soon-Shiong warnt vor zunehmendem Bauchspeicheldrüsenkrebs bei Jugendlichen: Tod eines 13-Jährigen nach 50 Jahren ohne pädiatrische Fälle; stellt Darmkrebs bei 8- bis 11-Jährigen, Eierstockkrebs bei jungen Frauen fest und bezeichnet dies als nichtinfektiöse… pic.twitter.com/HQ3D2thuMo
— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2025
Dr. Patrick Soon-Shiong bringt COVID-Spike-Protein mit zunehmenden Krebserkrankungen in Verbindung und fordert dringende Maßnahmen zur Abwendung einer der größten Gesundheitskrisen in der Geschichte der Menschheit
Dr. Patrick Soon-Shiong, ein renommierter Arzt und… pic.twitter.com/rEXgOH3ghw
— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2025
Verborgene Gefahren in COVID-Impfstoffen: Was Schwangere, Babys und die Wissenschaft nicht wissen dürfen
„Sie geben jetzt COVID-Impfstoffe an sechs Monate alte Kinder … [aber] wir wissen, dass es die Stammzellen bei Schwangeren zerstört … [außerdem] hat Kevin McKernan [et… pic.twitter.com/7veiOoVa5H
— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2025
EU-Kommissar für Krisenmanagement stellt das 72-Stunden-Überlebenskit vor pic.twitter.com/y7kc7XnORY
— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2025
Dieser Mann ist eine GEFAHR für UNS ALLE
Colonel Douglas Macgregor: Zelensky ist ein pathologischer Lügner.
Zelensky ist das größte Hindernis für den Frieden. pic.twitter.com/mJeIea40NU
— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2025
Protestler von Code Pink: Israel ist die größte Bedrohung für den Weltfrieden
Die Antwort ist lächerlich
Nach Russland ist jetzt also China an allem schuld
So etwas kann man sich nicht ausdenken. pic.twitter.com/9IhAlF5auc
— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2025
Zusammenfassung der Nachrichten der letzten Stunden
1.
Schweden schlägt höhere Einkommensanforderungen für Ausländer zum Erwerb der Staatsbürgerschaft vor.
2.
Armenien macht ersten Schritt in Richtung EU-Mitgliedschaft – Parlament verabschiedet Gesetz zur Einleitung… pic.twitter.com/LK7rU6x4o8
— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2025
Neues und Spannendes aus dem Telegram-Kanal
Telegram erlaubt es wieder, unsere Beiträge in Webseiten einzubetten. Wie lange das so bleibt, wissen wir nicht. Deshalb nutzen wir die Gelegenheit und teilen heute nach wieder Neues und Spannendes aus unserem Telegram-Kanal mit euch.
Die Grünen in Bayern wollen alle Menschen von 18 bis 67 in den Kriegsdienst pressen
Krieg ist das nächste große Ding, dem man alles unterordnen muss – vor allem die Grundrechte, das Grundgesetz, die Menschlichkeit und das eigene Leben. Alle in Deutschland gemeldeten Personen zwischen 18 und 67 sollen – und jetzt hat man sich die Sprache George Orwells ausgeborgt – einen verpflichtenden “Freiheitsdienst” leisten. Das fordern die bayerische Fraktionschefin Katharina Schulze und der innenpolitische Sprecher Florian Siekmann.
Kommentar von Willi Huber
Katharina Schulze, Magister art. in Politwissenschaft, hat wie alle Grünen der Gegenwart viel Lust auf Krieg. Die Parole dafür wurde offenbar von Weltwirtschaftsforum, Bilderbergern und anderen finsteren Geheimgesellschaften ausgegeben, welchen die Grünen hörig sind. Die Verbindung dorthin dürfte Schulze spätestens bei ihrem Praktikum bei der “Demokratischen Partei” in den USA, Michigan, geknüpft haben.
Dementsprechend war klar, dass sich die Grünen intensiv in die Pläne der Globalisten, endlich einen dritten Weltkrieg zu inszenieren, weiterhin kreativ einbringen werden. Fraktionschefin Katharina Schulze und der innenpolitische Sprecher Florian Siekmann fordern jetzt lautstark einen “verpflichtenden Freiheitsdienst für alle”.
Frauen und Männer zwischen 18 und 67 Jahren sollen sechs Monate zum Dienst gepresst werden – dies kann Wehrdienst, Bevölkerungsschutz, Feuerwehr oder Hilfsorganisationen oder “Gesellschaftsdienst” umfassen. Man müsse die Frage stellen, was man für sein Land tun könne, so Schulze.
Die Sprache, welche die Grünen der Bevölkerung zumuten, scheint dabei direkt aus Orwells 1984 entnommen zu sein. Sie erinnern sich: “Krieg ist Frieden! Freiheit ist Sklaverei! Unwissenheit ist Stärke!” Alleine das Wort “Freiheitsdienst” ist ein Euphemismus, der direkt aus Orwells Feder stammen könnte. Eingebettet in das Bestreben, Deutschland “kriegstauglich” zu machen und die zuvor durch grünlinke Agitation zerstörte Wirtschaft durch Rüstungsproduktion “zu retten” können Menschen, die Ehrlichkeit und Frieden schätzen, nur traurig den Kopf schütteln.
Damit wir als Gesellschaft robuster werden, unsere Freiheit verteidigen und das Miteinander stärken, braucht es uns alle. Der Freiheitsdienst ist ein Gemeinschaftsprojekt für Deutschland von allen für alle. Durch den Freiheitsdienst verbinden wir Generationen und Milieus, stärken unsere Gesellschaft und verteidigen, was uns wichtig ist.
In den Dienst gepresst werden sollen nicht nur Staatsbürger, sondern “alle mit festem Aufenthalt in Deutschland, unabhängig von Staatsbürgerschaft oder Geschlecht”. Das ist immerhin eine Neuerung – auch die zu Millionen importierten kulturfremden “Flüchtlinge” sollen “verteidigen, was uns wichtig ist” – was auch immer das sein soll.
Politiker dürften von dem Vorschlag ausgenommen sein, denn angerechnet wird auch “ehrenamtliches Engagement in verantwortlicher Position wie Jugendarbeit oder als Sporttrainer”. Ein Nachweis einer solchen Tätigkeit in einer politischen Vorfeldorganisation dürfte deutschen Politikern ziemlich leicht fallen.
Mit dem Freiheitsdienst stärken wir die Widerstandskraft unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft, sichern unsere Verteidigungsbereitschaft und führen die Generationen zusammen.
Katharina Schulze
Wichtig ist den Grünen, nicht nur junge Menschen zu verpflichten. Es gelte für jede Altersstufe. Man ziele damit auf eine Gesamtverteidigung mit gesellschaftlicher Widerstandskraft.
Die Idee ließe sich in einer Nation voller Arbeitsloser und Sozialhilfeempfänger sicher gut realisieren. Sobald ein Mensch einer geregelten Arbeit nachgeht, dürfte er wohl kaum Zeit für solche Experimente haben – und fallen plötzlich alle Arbeitskräfte für ein halbes Jahr Kriegsdienst aus, wird das der Wirtschaft den letzten Rest geben. Doch Realitätsbezug und Machbarkeit haben Grüne auf ihren ideologischen Feldzügen noch nie interessiert.


Zelensky lehnt neuen Mineralien-Entwurf ab, der US-Hilfe als Darlehen klassifizieren würde: „Wir werden es nicht zulassen“.
IDF-Soldat gesteht laut CBS, Palästinenser als menschliche Schutzschilde benutzt und…
Putin kündigte an, dass Russland die Führung in der Arktis übernehmen werde
Trump feiert Angriffe auf Jemen als „großen Erfolg“ und kündigt weitere Luftangriffe an.
Schweden schlägt höhere Einkommensanforderungen für Ausländer zum Erwerb der Staatsbürgerschaft vor.
Armenien macht ersten Schritt in Richtung EU-Mitgliedschaft – Parlament verabschiedet Gesetz zur Einleitung…