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»Ans Kreuz mit ihm!« – Die Hintergründe von Karfreitag und der Ursprung des Mythos
Weltwoche Daily: Das Christentum – eine Würdigung

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Vorschau zur aktuellen Weltwoche-Deutschland-Ausgabe:
- Trumps Zölle: Zu viel Panik bei Merz & Co.
- Aufrüstung: Falsche Hoffnungen.
- Das Christentum: Eine Würdigung.
Insolvenzbeben: Das deutsche Pflegesystem bricht auseinander
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Insolvenzbeben: Das deutsche Pflegesystem bricht auseinander
Jeden Tag schließen 4 Pflegeheime: 1.264 Insolvenzen allein 2024 trotz steigender Zahl von Pflegebedürftigen und steil ansteigender Beitragssätze: Die Bundesregierung steuert die Pflegeversorgung ins Chaos. Sind unsere Älteren noch in Sicherheit?
von Hannes Märtin
Nach Angaben des Statistischen Bundesamts existieren derzeit bundesweit rund 11.250 stationäre Pflegeheime sowie 15.549 ambulante Pflegedienste. Doch die Branche steht massiv unter Druck: Eine wachsende Zahl dieser Einrichtungen muss finanziell bedingt kapitulieren.
Wie eine aktuelle Erhebung des Arbeitgeberverbands Pflege zeigt, wurden seit Anfang 2024 insgesamt 1.264 Insolvenzen oder Betriebsschließungen bei Pflegeanbietern registriert. Auch im Jahr 2023 war die Lage mit über 800 betroffenen Betrieben bereits angespannt.
„Das macht uns große Sorgen, weil trotz wachsenden Bedarfs etliche Pflegeplätze wegbrechen“, erklärte Verbandsgeschäftsführerin Isabell Halletz gegenüber der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Besonders besorgniserregend ist dabei das Tempo des Strukturabbaus.
Zahlungsverzögerungen verschärfen die Notlage der Pflegeanbieter
Nach Einschätzung von Verbandsgeschäftsführerin Halletz liegt einer der zentralen Gründe für die finanzielle Schieflage vieler Pflegeeinrichtungen in der schlechten Zahlungsmoral der Pflegekassen. Die erbrachten Leistungen der Einrichtungen würden vielfach erst mit erheblicher Verzögerung beglichen.
Finanzschwache Kassen nutzen die Trägheit der Abwicklung offenbar als Mittel zur Eigenstabilisierung. „Die Pflegeunternehmen werden als Bank der Kassen missbraucht“, so Halletz. Die Aufschiebung der Auszahlungen sorgt für gravierende Engpässe auf Seiten der Pflege-Anbieter, die laufende Kosten wie Löhne, Mieten oder Betriebsausgaben nicht aufschieben können. Die Folge ist ein wachsender Druck, der für viele Betriebe existenzbedrohend wird.
Defizit der Pflegekassen
Für viele Pflegeeinrichtungen ist die Situation äußerst belastend – doch auch die Pflegekassen werden zunehmend in die Enge getrieben und sehen sich daher gezwungen, Zahlungen aufzuschieben. Sie befinden sich in einer äußerst prekären finanziellen Lage: Allein im Jahr 2024 wurde ein Defizit von über 1,5 Milliarden Euro verzeichnet, das sich im laufenden Jahr sogar verdoppeln könnte – und das trotz kontinuierlich steigender Beitragssätze.
Zum Jahresbeginn wurde der Satz für die soziale Pflegeversicherung um weitere 0,2 Prozentpunkte auf 3,6 Prozent erhöht – Kinderlose zahlen sogar 4,2 Prozent ihres Bruttogehalts. Auch bei den gesetzlichen Krankenkassen geht es bergauf: Im Schnitt stieg der Beitrag um 0,8 Punkte auf mittlerweile 17,1 Prozent. Als die Pflegeversicherung 1995 eingeführt wurde, lag der Satz noch bei bescheidenen 1,0 Prozent – gleichmäßig verteilt auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer mit je 0,5 Prozent.
Wie kann es also sein, dass trotz einer Beitragssteigerung von über 400 Prozent seit Einführung der Pflegeversicherung die laufenden Kosten heute dennoch nicht gedeckt werden können?
So kommt das Defizit zustande: Zahl der Leistungsempfänger steigt
Der Hauptgrund für das zunehmende Defizit in den Pflegekassen – das letztlich tausende Pflegeeinrichtungen in die finanzielle Schieflage stürzt – liegt in der rapide wachsenden Zahl von Leistungsbeziehern, die selbst keine Beiträge in die Kassen einzahlen.
Besonders ins Gewicht fällt dabei der Anstieg an Bürgergeldempfängern, die keiner Erwerbstätigkeit nachgehen. Da Bürgergeldbezieher in der Regel von Beitragszahlungen befreit sind, aber dennoch umfassende Ansprüche auf Sozialleistungen wie Pflege- und Krankenversicherung haben, entsteht eine massive Schieflage. Dieses Missverhältnis ist auch einer der Hauptgründe für die chronische Unterfinanzierung der Krankenkassen.
Ein zentraler Treiber dieser Entwicklung ist die unkontrollierte Migration in die Bundesrepublik. Ende 2024 gab es 3.995.299 erwerbsfähige Leistungsberechtigte im Bürgergeldsystem – rund 48 Prozent davon besitzen keinen deutschen Pass.
Mit dem Bürgergeld hat die Ampelregierung einen Pull-Faktor für Wirtschaftsmigration geschaffen – und zugleich der eigenen Bevölkerung signalisiert: Faulheit wird belohnt. Ein Desaster für den einstigen wirtschaftlichen Leistungsträger Deutschland – Leistung zählt offenbar nicht mehr.
Reformversprechen im Leerlauf: Ampel lässt Pflegekrise ungelöst zurück
Aufgrund der sich verschärfenden Versorgungslage im Pflegesektor und der demografisch bedingten Zunahme an Pflegebedürftigen, kündigte der damalige Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) im Jahr 2024 vollmundig eine „große Reform“ an – doch mehr als ein Ankündigungsversuch blieb davon nicht übrig.
Konkrete Entlastungen oder strukturelle Veränderungen wurden vor dem Auseinanderbrechen der Ampelkoalition nicht mehr realisiert. Dabei hätte selbst eine Umsetzung kaum substanziellen Effekt gehabt, solange die Kernprobleme unangetastet bleiben: Ohne ein Ende der ausufernden Migrationsanreize und einer Abschaffung des Bürgergelds bleibt jede Reform ein Placebo – wirkungslos.
Teure Konsequenz einer gescheiterten Sozialpolitik
Die verheerenden Auswirkungen der Ampelpolitik, die sich längst nicht mehr nur auf Energie- und Wirtschaftsfragen beschränken, sondern tief in das soziale Gefüge eingreifen, sind im Pflegesektor besonders spürbar. Die rapide Zunahme an Insolvenzen und Schließungen von Pflegeeinrichtungen bringt Pflegebedürftige in eine dramatische Lage: Viele sehen sich gezwungen, binnen kürzester Zeit neue Plätze zu finden – ein Unterfangen, das angesichts knapper Kapazitäten kaum zu bewältigen ist. Die steigende Nachfrage bei gleichzeitig sinkendem Angebot treibt die Kosten für Pflegebedürftige unweigerlich in die Höhe – sowohl für stationäre Einrichtungen als auch für ambulante Dienste.
Wie gravierend sich diese Entwicklung in letzter Zeit bereits ausgewirkt hat, zeigt eine Auswertung des Verbands der Ersatzkassen: Die durchschnittlichen Eigenanteile für pflegerische Leistungen stiegen im Jahr 2024 auf 1.377 Euro pro Monat – ein Plus von 238 Euro im Vergleich zu Anfang 2023. Rechnet man Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten hinzu, lagen die Gesamtkosten für das erste Jahr eines Heimaufenthalts bei 2.576 Euro im Monat.
Fazit: Der Sozialstaat kollabiert
Während Pflegeheime reihenweise schließen und tausende Pflegeplätze verloren gehen, fließen Milliarden in ein kaputtes Sozialsystem. Die Pflegekassen geraten unter Druck, weil immer mehr Menschen Leistungen beziehen, ohne je eingezahlt zu haben – unter anderem durch die Arbeitsverweigerer im Bezug auf das Bürgergeld-Modell der Ampelregierung. Die Folge: Pflegekassen verzeichnen wachsende Defizite und Heime warten monatelang auf Zahlungen, geraten in Liquiditätsnot – und melden schließlich Insolvenz an. Für Pflegebedürftige bedeutet das: steigende Kosten und fehlende Versorgung. Die Sozialpolitik der scheidenden Bundesregierung hinterlässt ein massives Trümmerfeld.
2023 besaß Deutschland, größte Volkswirtschaft Europas und viertgrößte der Welt, mehr denn je einen unvergleichlich hohen Beutewert: als Hauptfinanzier der EU und ihrer monströsen Bürokratie und Umverteilung. Als Kreditgeber der letzten Instanz und Garant der nur notdürftig zusammengehaltenen Eurozone. Als verlockendes Fluchtziel für Migranten aus aller Welt. Als unentbehrliche logistische Drehscheibe für die Kriege der USA. Als Absatzmarkt für das teuerste Erdgas, das die Bundesrepublik je bezog. Als Geldquelle für die Profiteure der Energiewende und ihrer Lobby. Und nicht zuletzt als Verfügungsmasse einer links-grünen politischen Klasse, die sich den Staat zur Beute gemacht hat.
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Wissenschaftler: „mRNA-Geimpfte sind nach 5 Jahren tot“
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Wissenschaftler: „mRNA-Geimpfte sind nach 5 Jahren tot“
Die Immunologin und Molekularbiologin Prof. Dolores Cahill und die Genetikerin und ehemalige Direktorin des nationalen „Instituts für Gesundheit und medizinische Forschung“ in Paris, Dr. Alexandra Henrion-Caude, prognostizieren, dass mRNA-Geimpfte innerhalb von 5 Jahren versterben werden. Und sie erklären auch, aus welchem Grund.
Prof. Dr. Dolores Cahill: Das ist ein Forschungsbericht aus dem Jahre 2012, veröffentlicht auf Plus One, mit dem Titel: „Eine Immunisierung mit dem SARS Coronavirus-Impfstoff führt bei einem Angriff mit SARS-Viren zu pulmonaler Immunpathologie“. Das Problem bei einer Injektion von Messenger-RNA war, daß diese plus-positive RNA in unsere Zellen gelangen kann, wenn sie ein Virus-Protein wie das Spike-Protein enthält. Und wenn nun der Virus direkt in Ihren Körper injiziert wird, und dann erkennt Ihr Immunsystem den Virus in Ihrem Körper als etwas, das nicht dorthin gehört und bringt eine Immunreaktion hervor. Das Spike-Protein des Virus wird in unseren Zellen exprimiert und wird dem Immunsystem ausgesetzt, wenn diese Zellen sterben. Der Körper entwickelt dann eine Immunreaktion, einschließlich der Bildung von Antikörpern. Nehmen wir also an, das passiert im Dezember, die Leute würden das sofort tun, dann würde dieser Prozeß innerhalb von zwei oder drei Wochen beginnen. Aber wenn dann im Februar, März, April 2021 ein weiterer Coronavirus auf natürliche Weise zirkuliert, dann wird das eine Herausforderung für den natürlichen Virus sein oder es könnte sogar eine Erkältung sein.
Sie wissen, daß SARS einer der natürlichen Coronaviren ist, und daß die Versuchstiere, wie es in dieser Studie geschehen ist, nachdem sie herausgefordert worden waren, sehr krank geworden sind, und daß einige von ihnen starben. Deshalb heißt es in der letzten Zeile der Zusammenfassung: „Vorsicht bei der Anwendung eines SARS-CoV-Impfstoffs beim Menschen ist angezeigt.“ Es handelt sich hier also um einen sogenannten Zytokinsturm oder eine überschießende Immunreaktion.
Der gefährliche mRNA „Impfstoff“
Und aus diesem Grunde gibt es seit Jahrzehnten keinen Impfstoff, der für den Coronavirus zugelassen ist, da Sie damit das Problem haben, daß die Messenger-RNAs den Virus exprimieren. Und wenn der Körper dann mit einem natürlich zirkulierenden Coronavirus in Berührung kommt, könnte es ein Monat oder ein Jahr oder 2 Jahre dauern, daß die Menschen sehr schnell und sehr schwer an diesem Zytokinsturm erkranken. Das gleiche hat man auch bei einem respiratorischen Impfstoff RSV, beobachtet.(ein Impfstoff gegen den respiratorischen Synzytial-Virus = ein umhüllter Virus mit einzelsträngiger Minus-RNS).
Wenn Sie es hier in der Mitte des Bildschirms sehen, sorry, das ist… (unklar) . Oder wenn Sie sich die Mitte des Absatzes ansehen, die meisten der Kinder, die diesen RSV-Impfstoff bekommen haben, der das gleiche Problem hatte: Die meisten Kinder, denen dieser RSV-Impfstoff verabreicht wurde, hatten das gleiche Problem. Die meisten von ihnen waren an eine schwere Infektion erkrankt, was mit häufigen Krankenhausaufenthalten verbunden ware. Und 2 von 35 Kindern starben. Die Schlußfolgerung daraus war, daß die Schwere der Erkrankung durch die vorherige Impfung erhöht hatte.
Die Menschen müssen wissen, daß Sie durch diese RNA-Impfstoffe, vergleichsweise – wie die Kinder in der Studie nach der Impfung – für den Rest Ihres Lebens eine viel höhere Sterblichkeit haben, weil Sie geimpft wurden.
Der Tod kommt durch die Impfung
Und als ich im Mai 2020 mit einer Diashow-Präsentation an die Öffentlichkeit ging, konnten die Menschen möglicherweise noch keinen Zusammenhang herstellen. Wir wollen nicht, wenn es bspw. im Februar, März und April nächsten Jahres zu einer signifikanten Übersterblichkeit kommt, daß es dann heißt Covid19 oder Covid21. Wir müssen überwachen, ob die Menschen, wenn sie sterben (und da gibt es Voraussagen), ob sie aufgrund der großen Anzahl der unerwünschten Nebenwirkungen dieses Impfstoffs sterben. Und wenn es eine Zunahme an Todesfällen gibt, dann wollen wir aber auch nicht, daß diese Todesfälle Covid19 oder Covid21 genannt werden. Das Problem mit diesem „Impfstoff“ ist, daß er die Menschen kränker macht als je zuvor. Die Wahrscheinlichkeit, daß der Tod Wochen oder Monate früher eintritt, ist größer – aber nicht wegen eines zirkulierenden Virus, sondern aufgrund der „Impfung“. Das ist alles, vielen Dank.
Was ist ein Zytokinsturm?
Sprecher 2: Dolores, können Sie noch ein bißchen mehr erklären, was genau der Zytokinsturm ist, nur damit die Leute es verstehen? Professor Dolores Cahill: Der Zytokinsturm ist das… also, das ist bei vielen Impfungen gut bekannt. Also, ich werde Ihnen einfach… das sind Folien, die ich für die Interviews vorbereitet habe, die ich im Mai gemacht habe. Ein Zytokinsturm findet statt, wenn RNA-Gene, d.h. ein „mRNA-Impfstoff“, in Ihren Körper injiziert werden. Sie umgehen damit die gesamte natürliche Immunreaktion, die (normalerweise) der Körper aufbauen würde, um zu verhindern, daß der „Impfstoff“ tatsächlich in Ihren Körper gelangt, okay? Und plötzlich gelangt die mRNA von diesem Virus in Ihren Körper und wird durch die menschliche Maschinerie in den Zellen benutzt, um menschliche Proteine zu exprimieren, so daß Ihr Immunsystem den Virus in Ihrem Körper als etwas ansieht, das dort nicht sein sollte, und eine Immunreaktion auslöst.
Ein genetisch veränderter Organismus
Das Schockierende daran ist, daß man normalerweise immun ist und die Viruspartikel wieder loswerden kann, das geht langsam vor sich. Aber wenn das injiziert wird, diese mRNA, dann ist das deswegen so tödlich, weil es in Ihre Gene übergeht, und dort zu exprimieren beginnt. Und es stimuliert eine Immunreaktion in ihrem Körper, die Sie nicht mehr loswerden können, weil das Virusprotein die Quelle ist. Sie sind jetzt so etwas wie ein genetisch veränderter Organismus geworden und Ihr Körper exprimiert das Virusprotein.
Und so versucht Ihr Immunsystem so langsam, es loszuwerden. Aber Sie bauen diese …na, Sie wissen schon, diese schönen und exquisiten Antikörper auf, um es loszuwerden. Aber das können Sie niemals, weil es jetzt Teil dessen ist, was Sie sind, es ist integriert. Und wir wissen, daß die Menschen, die das bekommen, zu einem genetisch veränderten Organismus werden, der ein Virusprotein herstellt, ebenso wie ihre eigenen menschlichen Proteine.
Wenn Sie also auf natürliche Weise mit dem Coronavirus oder dem RSV in Berührung kommen, wie es bei diesen Kindern der Fall war, atmen Sie den Virus ein, und es gelangt in Ihr Schleimhautsystem und in Ihre Bronchien, und dann würden Sie normalerweise diese Viruspartikel einfach loswerden, Sie würden eine Immunreaktion hervorrufen. Aber was es tut, ist, daß diese 1 oder 2 Viren, wenn Sie einatmen, plötzlich eine Antikörperreaktion auslösen, was normalerweise über 2 Wochen geschieht. Aber dann plötzlich wird die Antikörperreaktion jetzt aktiviert und erkennt: „Oh mein Gott, dieses virale Protein ist in jeder Zelle meines Körpers.“ Und dann beginnen die Antikörper, Ihre Zellen und Organe anzugreifen.
Autopsie bringt die Todesursache ans Licht…
Was ich also seit Mai sage, ist, daß die Leute sterben werden, weil sie einen septischen Schock erleiden, und sie werden dann innerhalb von drei, vier oder fünf Tagen ein Organversagen erleiden. Und sie werden sterben, wenn sie nicht innerhalb von 7 bis 10 Tagen Vitamin C bekommen. Was ich habe gesagt und den Leuten auf der ganzen Welt geholfen, Autopsien zu bekommen, ist, dass wir in einer Autopsie den Unterschied erkennen können. Also, am 19. März 2020 erklärte das Public Health England, dass das Coronavirus oder der Erreger von COVID-19 nicht hochinfektiös sei. Und das wurde berichtet und ist immer noch auf der Regierungswebsite zu finden. Das heißt also, es gibt keinen Grund, die Autopsien nicht durchzuführen. Und so kann man bei einer Autopsie unterscheiden, wenn man ein Virus einatmet und stirbt, und wenn das Virus der Erreger von COVID-19 ist, könnte man… ein Pathologe kann leicht sehen, dass die Entzündung in der Lunge in den Bronchien ist. Aber wenn es mit einem unerwünschten Ereignis einer Reaktion zu tun hat, werden alle Ihre Lungen gleichermaßen entzündet sein.
Ein Pathologe kann also Material aus der ganzen Lunge nehmen und, sagen wir, eine unerwünschte Reaktion des Grippeimpfstoffs auf dunklem Gewebe von Corona unterscheiden, nicht wahr? Sie können sich also die unerwünschte Reaktion davon anschauen. Aber wenn wir jetzt Todesfälle durch eine unerwünschte Reaktion auf den Zytokinsturm haben, werden die Menschen Organversagen und Nierenversagen haben, so daß Autopsien bei allen durchgeführt werden müssen, die im Februar, März und April geimpft wurden, weil wir klar zwischen der Zytokinsturm-Reaktion unterscheiden können, bei der das Immunsystem beginnt, die Organe anzugreifen.
Durchimpfen ohne zu fragen…
Alexandra Henrion Caue: Ich bitte um Entschuldigung, wenn ich nicht mehr folgen konnte. Und wenn ich kann, möchte ich nur meinen Bildschirm teilen, um das zu ergänzen, was Sie gerade gesagt haben. Ich denke, es wird wichtig sein, das ist dieses Papier, das ich Ihnen allen gegenüber erwähnt habe, in Bezug auf die informierte Zustimmung, die den Probanden einer Impfstoffstudie mitgeteilt werden muss. Also, jede Person, die derzeit geimpft wird, hat das Risiko, daß COVID-19-Impfstoffe eine klinische Erkrankung verschlimmern. Also, mit diesem Aspekt, den Delores gerade erwähnt hat, und mit der Tatsache, daß es noch komplizierter ist als… als Dolores es für Sie alle einfach gemacht hat, um es zu verstehen, angesichts der Reaktion der TH2-Lymphozyten, ist das eine spezifische Reaktion, die… die bei älteren Menschen stattfinden kann. Es ist also zu erwarten, daß ältere Menschen ein höheres Risiko haben, von all den Prozeduren… von all den… diesen Effekten, die wir Ihnen hier vor Augen führen und Ihnen mitteilen.
Also, im Grunde wurde dieser Artikel am 28. Oktober 2020 veröffentlicht. Aber ich mag die Schlußfolgerung wirklich, denn die Schlußfolgerung läßt keinen… lässt keinen Platz für eine Interpretation. Es ist ein ethischer Aspekt, den wir ansprechen… ansprechen sollten. Das spezifische wie signifikante COVID-19-Risiko von ADE (also Antibody Dependent Enhancement) hätte an prominenter Stelle und unabhängig gegenüber den Versuchspersonen, die sich derzeit in den Impfstoffstudien befinden, sowie denjenigen, die für die Studien rekrutiert werden… rekrutiert werden, und den zukünftigen Patienten nach der Zulassung des Impfstoffs offengelegt werden müssen, um den medizin-ethischen Standards des Patientenverständnisses für eine informierte Zustimmung zu entsprechen.
Das geheime Projekt „Mengele+“
Das ist wirklich wichtig. Es gab in der Geschichte einige Gerichte, die sagten: „Oh, Sie wußten genug, um nicht zu tun, was Sie getan haben.“ Und ich… ich bin… ich fühle mich extrem besorgt, wenn ich… auch wenn es nicht mein Fachgebiet ist, wenn ich diese Art von Schlußfolgerung lese und wenn ich die Literatur lese, die dahinter steckt, um den Leuten diese Bedenken zu vermitteln.
Professor Dolores Cahill: Wir müssen… jeder muß wissen, daß er körperliche Unversehrtheit hat und die Freiheit, zu entscheiden, ob er den medizinischen Eingriff will oder nicht. Aber es gibt auch eine moralische, ethische und rechtliche Verpflichtung für Mediziner und Wissenschaftler (und Aufsichtsbehörden und Politiker), dafür zu sorgen, daß die Menschen keine Eingriffe erhalten, die ihnen mehr schaden als nützen, und daß sie umfassend informiert werden müssen. Und das ist der Grund, warum die Zensur, wie wir sehen, wissen Sie, in der politischen Debatte und in den Zeitungen und in den sozialen Medien über die Informationen, dass die Menschen tatsächlich haben können große unerwünschte Ereignisse und Tod wegen dieser. Und dann, wenn… wenn das im März passiert, werden sie sagen: „Warum äußern sich Ärzte und Wissenschaftler nicht, jetzt, wo wir zensiert werden und versuchen… unser Ruf untergraben wird?“ Also, ich stimme mit dem überein, was Alexandra gesagt hat, es gibt ein großes Problem mit diesen mRNA-Impfstoffen, und die Menschen müssen darüber Bescheid wissen. Und das ist es, was wir versuchen zu tun. Es ist toll, heute mit Alexandra sprechen zu können. Ich danke Ihnen, Alexandra.
Alexandra Henrion Caue: Ja, es geht darum, wirklich transparent zu sein. Es ist wie… und jetzt bin ich wirklich froh, wenn die Check News Faktenchecks und all diese Dinge in den Griff bekommen, was wir teilen, denn noch einmal, es gibt so viel Literatur, wissenschaftliche Literatur, für die weder Delores noch ich verantwortlich sind, die…
Im Frühjahr 2021 wandte sich ein IT-Spezialist, der anonym bleiben möchte und den wir daher nur »Mr. X« nennen, an den Autor Thomas Röper, der intensiv zur Macht von Stiftungen und NGOs geforscht hat. Mr. X war auf ein gewaltiges Netzwerk gestoßen, das hinter Covid-19 steckt. Dazu hat er Programme genutzt, die auch von Behörden wie der Polizei und den Geheimdiensten zur Analyse großer Datenmengen verwendet werden. Es gibt bereits viele gute Bücher darüber, dass die Pandemie möglicherweise von langer Hand vorbereitet wurde. Da deren Autoren jedoch nicht über den Datensatz von Mr. X verfügen, konnten sie nur Teilaspekte der Vorbereitung beleuchten. Dieses Buch hingegen zeigt das ganze Bild.
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Direktflüge: Jetzt kommen auch noch die Sudanesen!
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Direktflüge: Jetzt kommen auch noch die Sudanesen!
Neben Afghanen, die in der Nacht zu Mittwoch wieder in Leipzig ankamen, holt die Bundesregierung noch im April auch Menschen aus dem Sudan per Flugzeug nach Deutschland. Begründung: Resettlement – auf Deutsch: Neuansiedlung.
von Manfred Ulex
Mittwochnacht ist erneut ein Flugzeug mit Afghanen in Deutschland gelandet. 138 dieser Migranten landeten im Auftrag des Auswärtigen Amtes in Leipzig. Zwei weitere dieser Flüge sind noch für April geplant. Am 25. April fliegt die Bundesregierung nun außerdem auch Menschen aus dem Bürgerkriegsland Sudan ein. 170 Menschen sollen in Deutschland „neuangesiedelt“ werden. Sie werden in Hannover landen.
Wie die Bild-Zeitung berichtet, warten diese Menschen bereits in der ägyptischen Hauptstadt Kairo darauf, von der Bundesregierung abgeholt zu werden. Zwei Drittel der Migranten haben demnach die sudanesische Staatsangehörigkeit. Die Bundesregierung führe dafür Geheimverhandlungen. Die Menschen sollen ohne öffentliches Aufsehen in die Bundesrepublik geholt werden.
Sudanesen kommen als Resettlement-Flüchtlinge
Innenministerin Nancy Faeser (SPD) bezieht sich bei diesem Migranten-Import auf das Aufenthaltsgesetz. Im Paragraphen 23 heißt es: „Das Bundesministerium des Innern kann im Rahmen der Neuansiedlung von Schutzsuchenden im Benehmen mit den obersten Landesbehörden anordnen, daß das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bestimmten, für eine Neuansiedlung ausgewählten Schutzsuchenden (Resettlement-Flüchtlinge) eine Aufnahmezusage erteilt.“ Das ist in diesem Fall offenbar geschehen. Resettlement ist das englische Wort für Neuansiedlung.
Dieses „Resettlement“-Programm läuft im Verborgenen offenbar schon seit Jahren. Denn das Innenministerium erklärte auf Anfrage der Zeitung, daß „seit Beginn der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU, CSU und SPD die Resettlement-Verfahren zunächst ausgesetzt“ seien. Ausgenommen seien „Aufnahmen, die sehr weit fortgeschritten sind und bei denen bereits konkrete Verpflichtungen beziehungsweise ein Vertrauensschutz“ bestünden.
Wie diskret das Resettlement abläuft, zeigt die Antwort des Innenministeriums: „Zu möglichen anstehenden Flügen äußert sich das Innenministerium grundsätzlich nicht vorher.“ Bereits 2023 hat die Bundesregierung der EU und der UN zugesagt, insgesamt 6.560 Migranten in Deutschland neuanzusiedeln. Darunter sind vor allem Menschen aus islamischen Ländern oder staatenlose Ausländer, die zunächst in Ägypten, Jordanien, Kenia, Libanon, Pakistan und Libyen gestrandet sind.
Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Die ganz großen Geschäfte machen die Sozialverbände, Pharmakonzerne, Politiker und sogar einige Journalisten. Für sie ist die Flüchtlingsindustrie ein profitables Milliardengeschäft mit Zukunft.
Unsere Buchempfehlung zum Thema: „Die Asylindustrie“ von Udo Ulfkotte. Das Buch ist ausschließlich über den Verlag beziehbar. Jetzt versandkostenfrei bestellen!
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Die Erklärung des russischen Außenministeriums zu Taurus-Lieferungen an Kiew im Wortlaut
Schweizer Neutralität bewahren und Kriegsschuld verhindern (Neutralitätsinitiative)
Im amerikanischen Zollkrieg entladen sich beiderseitige Strukturfehler
Von PROF. EBERHARD HAMER | US-Präsident Donald Trump hatte schon vor den Wahlen versprochen, die Außenhandelsprobleme der USA anzugehen, die die Biden- und Obama-Regierungen sträflich herbeigeführt und laufenlassen haben: Die USA sind inzwischen mit 36 Billionen Dollar verschuldet – müssen dafür eine Billion jährlich Zins- und Tilgungsdienst leisten – und liefern jährlich in weitere Verschuldung gegenüber dem Ausland. 2013 betrug das Handelsbilanzdefizit 750 Milliarden, 2018 950 Milliarden und seit 2021 über eine Milliarde (2021 = 1,2 Milliarden, 2022 = 1,13 Milliarden, 2023 = 1,15 Milliarden, 2024 wieder über eine Billion Dollar).
Die Staatsverschuldung der USA betrug 2025 123 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Die USA sind überschuldet, müssen also irgendeinen Weg finden, die steigenden Schulden umzukehren, um einen Währungs- oder sogar Staatskonkurs zu vermeiden.
An der Außenhandelsverschuldung der USA sind vor allem die Exportüberschüsse der Länder schuld, die Haupthandelspartner der USA sind:
- Mexiko = 15,9 Prozent
- China = 13,78 Prozent
- Kanada = 12,55 Prozent
- Deutschland = 4,87 Prozent
- Japan = 4,53 Prozent
Von diesen Ländern mit Handelsüberschüssen gegenüber den USA (= Handelsdefiziten der USA) droht eine gefährliche weitere Verschuldung der USA, wenn die Handelsüberschüsse bleiben.
Nach volkswirtschaftlicher Theorie können eigentlich Handelsüberschüsse nicht bleiben, weil bei kontinuierlichen Überschüssen eines Landes gegenüber dem anderen eine Währungsabwertung im Schuldnerland, deshalb sinkender Export im Gläubigerland und wegen der gesunkenen Kosten des Schuldnerlandes eine Umkehr der Handelsströme folgen würde.
Diese theoretische Automatik haben aber die USA selbst verhindert, indem sie der Einschränkung des nicht mehr bezahlbaren Außenhandels durch hemmungslose Kreditaufnahme bei der FED (mit Fiat-Geld) entgehen wollten. Das Dollar-Imperium wollte den Außenwert des Dollars nicht korrigieren lassen, sondern mit den immer höheren Fiat-Dollar-Summen die Welt zum Lieferanten von Gütern und Wohlstand missbrauchen.
Trumps Idee war deshalb, die Importe der Welt durch Zölle in den USA so zu verteuern, dass die US-Nachfrager die ausländischen Produkte immer weniger bezahlen wollten und konnten (Importreduktion) und andererseits der Staat durch die Zölle immer höhere Einnahmen bekäme, um seine Verschuldung abzubauen.
Einseitige Zollpolitik kann aber nur aufgehen, wenn die Handelspartner nicht reagieren. Kommt es zum gegenseitigen Zollkrieg, bricht der Außenhandel aller Länder zusammen, kommt es zur Rezession, zum Wirtschafts- und Währungscrash.
Wenn also die von Trump gleichzeitig ausgesandten Verhandlungs- und Einigungssignale von den wichtigen Handelspartnern der USA nicht aufgenommen werden, wird der Zollkrieg zum Wirtschaftskrieg und zur Weltrezession. Dies scheint der Weg zu sein, nachdem China mit gleichen Zöllen entgegnet und die EU ebenfalls mit Gegenzöllen gedroht hat.
Der bisher globale Welthandel folgte der Theorie von Ricardo, dass im gegenseitigen Handel jeder einen Wirtschaftsvorteil hat, wenn jeder die für ihn günstigsten Produkte liefert und gegen die vom Ausland günstiger hergestellten Güter austauscht (Theorie der komparativen Kosten). Auf diesem Grundsatz des Nutzens für alle ist der Welthandel in den letzten Jahrzehnten dramatisch gestiegen und hat dort umso mehr Wohlstand verbreitet, wo am meisten Außenhandel betrieben wurde. Deutschland war zeitweilig Exportweltmeister und deshalb Wohlstandsnutznießer des freien Welthandels.
Wird jetzt der Welthandel durch Zölle zerstört, würde Deutschland ein Drittel seiner Wertschöpfung – der exportabhängige Teil – verlieren, würde viele Exporteinnahmen verlieren, müsste die Produktionskapazitäten senken und würde den von der Ampel-Regierung bereits eingeleiteten Abstieg Deutschlands (durch Transformation, grüne Produktion und Deindustrialisierung) zur Rezession verstärken.
Gleiches gilt für den Außenhandel der übrigen Länder.
Wenn also die EU und China mit Gegenzöllen gegen Trumps Zölle ankämpfen, treiben sie den Schaden nur immer höher. Tatsächlich war es unfair, dass die EU zehn Prozent Zoll auf US-Autos erhob, die USA auf europäische Autos aber nur 3,5 Prozent.
Die einzige Lösung liegt im Verhandeln einer Außenhandelslösung, die ebenso Außenhandelsdefizite wie Außenhandelsüberschüsse vermeidet. Insofern haben Deutschland, China und Japan sich mit jahrzehntelangen Außenhandelsüberschüssen gegenüber den USA tatsächlich unfair verhalten.
Wichtig wäre jetzt vor allem, dass die Zollkanonen entladen und ein ehrliches Gespräch gesucht wird, welches Fairness auf beiden Seiten garantiert.
Dazu müssten entweder die Zentralbanken ihre Untertänigkeit unter die FED abgeben und mit Auf- oder Abwertungen der Währung den internationalen Kostenausgleich schaffen, statt wie bisher immer weitere Verschuldung zu finanzieren; oder die Exportüberschussländer müssten – wie beim Target-System der EU – die Schulden der Handelsdefizitländer übernehmen und von Zeit zu Zeit erlassen.
Jeder Kompromiss ist letztlich billiger als Außenhandelskampf aller gegen alle. Er führt nur zur Weltrezession und damit zur Wertvernichtung überall.
Trump hat durch den 90-Tage-Aufschub der Zollwirkungen gezeigt, dass er nicht zerstören, sondern verhandeln will.
Die Lösung der Außenhandelsdefizite der USA und der Außenhandelsüberschüsse der EU kostet uns im Verhandlungswege weniger als durch die Rezession.
Prof. Eberhard Hamer.
PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (* 15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.
Der letzte Zeuge
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Der letzte Zeuge
“Misch – Sie werden natürlich noch gebraucht.” Dieser gespenstische Befehl geht am 22. April 1945 im “Führerbunker” an Rochus Misch, den Leibwächter, Kurier und Telefonisten Hitlers. Kaum ein anderer hat die Kriegsjahre in ebenso direkter Nähe zum Führer zugebracht. Nun erzählt der “letzte Zeuge” seine Geschichte und liefert damit einen einzigartigen Zeitzeugenbericht aus dem direkten Umfeld des Adolf Hitlers.
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Wie deutsche Medien die Verherrlichung der Wehrmacht wieder salonfähig machen
„Wir können Zeit und Raum krümmen“ – Trump und US-Technologiechef über geheime Supertechnologien
Michael Kratsios, der Technologiechef des Weißen Hauses spricht von der Fähigkeit, „Zeit und Raum zu manipulieren“, Präsident Trump kündigt Waffen an, „von denen niemand etwas weiß“. Zwischen Vision, Warnung an Russland, China, Nordkorea und sonstige Gegner sowie politischer Kampfansage stellt sich die Frage: Verfügt Amerika über Technologien, die den Rest der Welt weit hinter sich lassen – oder sind dies große Worte ohne Substanz?
Es war eine Aussage, die selbst gestandene Experten irritierte – und zugleich faszinierte. Michael Kratsios, Technologiechef unter Präsident Trump und Direktor des Büros für Wissenschafts- und Technologiepolitik, erklärte kürzlich auf der Technologiekonferenz Endless Frontiers Retreat in Austin, Texas, am 14. April 2025, dass die Vereinigten Staaten über Systeme verfügten, die in der Lage seien, „Zeit und Raum zu krümmen“. Ein Satz, der mehr nach Science-Fiction als nach Realität klingt – wäre da nicht die Geschichte der US-amerikanischen Geheimtechnologie.
Kratsios’ Rede zeichnete das Bild einer Nation, die nach Jahren technischer Stagnation und politisch gewollter Innovationshemmung nun im Begriff sei, ein neues „Goldenes Zeitalter“ zu betreten. Seine Worte: „Unsere Technologien ermöglichen es uns, Zeit und Raum zu manipulieren.“ Und weiter: „Sie überwinden Distanzen, lassen Dinge wachsen und steigern die Produktivität.“
Trump: „Wir haben Waffen, von denen niemand etwas weiß“
Präsident Donald Trump bekräftigte die Andeutungen des Wissenschaftschefs – auf seine ganz eigene Weise. In einem Gespräch mit Reportern erklärte er: „Wir verfügen über Waffen, von denen niemand eine Ahnung hat, was sie sind. Und sie sind die mächtigsten der Welt … nicht einmal annähernd.“ Was genau damit gemeint war, ließ er offen. Doch der Subtext war deutlich: Amerikas wahre Stärke liegt nicht nur in sichtbaren Truppen und bekannten Systemen – sondern in einem Arsenal, das bislang im Schatten liegt.
Bereits in einem Interview mit dem Journalisten Bob Woodward hatte Trump 2020 von einem neuartigen Atomwaffensystem gesprochen, das „niemand zuvor besessen“ habe. Laut Woodward bestätigten sogar anonyme Quellen die Existenz dieser geheimen Waffe.
DARPA, Deep State und verdrängte Innovation
Die Geschichte liefert Stoff für Spekulationen. Die DARPA, der geheime Forschungsarm des Pentagons, war stets Quelle bahnbrechender Entwicklungen – von Tarnkappentechnologie über GPS bis zur Keimzelle des Internets. Viele dieser Projekte waren Jahrzehnte lang geheim, bevor sie großen Einfluss auf das öffentliche Leben nahmen. Ist es völlig abwegig, dass neue Systeme – vielleicht solche, die Gravitation beeinflussen oder Raumzeit verzerren – längst existieren?
Kratsios jedenfalls sieht die Ursache für Amerikas technologischen Rückschritt nicht im Mangel an Ideen, sondern im politischen Korsett: „Die Biden-Regierung ließ sich eher von Angst als von Versprechen leiten“, erklärte er. „Das alte Regime versuchte, seine Macht vor der technologischen Revolution zu schützen.“ Die technologische Entfaltung sei gezielt durch staatliche Überregulierung unterdrückt worden – ein Vorwurf, der direkt auf die „linken Institutionen“ zielt, die laut Kratsios den Fortschritt behinderten.
China als Gegenspieler, Technologie als Waffe
Trumps technologische Rhetorik ist kein Selbstzweck. Sie ist Teil seiner geopolitischen Strategie – vor allem im Konflikt mit China. Während der Handelskrieg mit Peking weiter eskaliert, setzt Washington bewusst auf technologische Überlegenheit als Abschreckung. Hochsensible Produkte wie Halbleiter oder KI-Systeme werden zur nationalen Priorität erhoben. Trotz Sanktionen bleiben bestimmte High-Tech-Exporte erlaubt – eine strategische Auswahl, die zeigt, dass Technologie nicht nur Wirtschaftsgut, sondern Waffe ist.
Rückkehr zur Größe – oder Rückfall in Illusionen?
Linke Beobachter spötteln über Kratsios’ Aussagen, sehen darin Übertreibung, vielleicht gar Größenwahn. Doch für viele Amerikaner – und nicht wenige Beobachter im Westen – klingen seine Worte wie ein lang ersehnter Weckruf. Jahrzehntelang wurde die Innovationskraft des Westens kleinreguliert, moralisch verunsichert und ideologisch umgeleitet. Trump dagegen setzt auf Macht, Fortschritt und technologische Unabhängigkeit.
Ob „Zeit und Raum krümmen“ mehr als nur eine Metapher ist, bleibt offen. Doch die politische Botschaft ist klar: Die Ära der bescheidenen Ambitionen ist vorbei. Amerika will wieder führen – mit Entschlossenheit, mit Stolz, und womöglich mit Technologien, von denen die Welt noch nicht einmal zu träumen wagt.
Grüne Propaganda der Medien stürzt die Entwicklungsländer in die Katastrophe

Die meisten, wenn nicht sogar alle Menschen, denen ich täglich in meinem Heimatland Indien begegne, scheinen die von den Medien verbreitete Darstellung einer Klimakrise zu übernehmen. Natürlich haben Menschen mit einem vollen Terminkalender oft weder die Zeit noch die Energie, sich mit der Klimawissenschaft zu beschäftigen und die widersprüchlichen Behauptungen in den Nachrichten zu überprüfen.
Ideologen haben in Zusammenarbeit mit einem Großteil der Medien die Naivität der Öffentlichkeit ausgenutzt, um die Angst vor einer angeblichen Überhitzung des Planetertrauenswürdige Leuchttürme der Wahrheit. Aber diese Leuchttürme strahlen jetzt ein Licht aus, das eher blendet als erhellt. Das Dogma der „grünen“ Energie, von besserwisserischen Politikern und willfährigen Medien bis zum Erbrechen wiederholt, übertöen zu schüren und die Nutzung fossiler Brennstoffe zu stoppen. Das Ergebnis ist, dass zahlreiche Länder allmählich in die wirtschaftliche Selbstzerstörung abgleiten, was viele nicht bemerken.
Die populären Nachrichtenmedien haben einen Vorteil. Sie galten als vnt die Schreie der verarmten Menschen in den Entwicklungsländern. Das sind Menschen, die gerade erst anfangen, auf eigenen Beinen zu stehen, und die auf die erschwingliche und zuverlässige Energie fossiler Brennstoffe angewiesen sind, um sich aus der Armut von Generationen zu befreien.
Von den geschäftigen Nachrichtenredaktionen in Lagos bis zu den Schreibtischen in den Redaktionen in Bogotá haben sich Journalisten der Fantasie hingegeben, dass Wind- und Sonnenenergie Kohle, Öl und Erdgas ersetzen könnten.
Die Klimabesessenheit der Medien – in großem Stil übernommen vom politisch motivierten IPCC und nachgeplappert von den westlichen Eliten – ist das Herzstück einer Kampagne der Verfälschung und Angstmacherei.
Die Bevölkerung Südamerikas und Afrikas – Heimat einiger der reichsten Kohle-, Erdöl- und Erdgasreserven der Welt – wird von ihren Medien aufgefordert, diese Ressourcen zugunsten von Wind- und Solartechnologien zu meiden, obwohl diese für die Bedürfnisse einer modernen Gesellschaft völlig unzureichend sind.
Wie konnte diese Widerwärtigkeit Fuß fassen? Leichtgläubige Reporter – oft jung und beeinflussbar – sind ein leichtes Ziel für betrügerische Anbieter neuartiger, scheinbar vielversprechender Visionen, die keine Chance haben, über Wunschdenken hinauszukommen. Die Wiederholung von Unwahrheiten – egal wie absurd sie sind – fördert den Glauben. Wenn ein Narrativ Tag für Tag in BBC-Dokumentationen, CNN-Panels oder Guardian-Leitartikeln wiederholt wird, sickert es in die öffentliche Psyche ein und maskiert sich als Tatsache.
Dieser Effekt wird in den Entwicklungsländern noch verstärkt, wo die Medienkompetenz oft erst im Entstehen begriffen ist und das Vertrauen in westliche Medien tief sitzt. Die vertrauensvolle und zeitlich gebundene Öffentlichkeit geht selten in die Tiefe. Wortgewandte Persönlichkeiten, die sich als Experten hervortun, versichern den Verbrauchern, dass der Zugang zu einem grünen Nirwana nur den Verzicht auf fossile Brennstoffe erfordert.
In dieser Flut von Argumenten fehlt jeglicher substanzielle Kontrapunkt, und es fehlt auch der Hauch von Zweifel. Die von ihrer eigenen Selbstgerechtigkeit begeisterten Medienmacher lassen nur selten die Ingenieure zu Wort kommen, die vor der Instabilität des Stromnetzes warnen, oder die Ökonomen, welche die Kosten der „Dekarbonisierung“ beziffern – ein Ziel, bei dessen Verfolgung ein gesellschaftlicher Zusammenbruch droht. Stattdessen werden Andersdenkende als „Leugner“ abgetan, ihre Stimmen werden vom Chor des angeblichen Konsens‘ übertönt.
Das Ergebnis ist eine Presse, die eine Politik bejubelt, die den Interessen ihres Publikums zuwiderläuft. Internationale Kreditgeber, die sich vom Klimamob beeinflussen lassen, knüpfen ihre Finanzierungen an „erneuerbare“ Vorgaben. Die Weltbank, die einst Kohlekraftwerke in Afrika finanzierte, weigert sich nun, alles zu finanzieren, was verteufeltes Kohlendioxid ausstößt, und lässt Länder wie Mosambik bei der Ausbeutung ihrer Gasfelder im Stich.
In Ghana, wo Stromausfälle noch immer den Alltag bestimmen, zögert die Regierung, die Kohlereserven anzuzapfen, aus Angst vor einer internationalen Gegenreaktion, die durch die Empörung der Medien geschürt wird. In Kenia, wo die Kohle im Mui-Becken Millionen von Menschen mit Strom versorgen könnte, wiederholen die lokalen Medien die Verachtung des Guardian für „schmutzige Energie“ und ignorieren, dass solche Ressourcen die Stromkosten für die arme Landbevölkerung senken könnten.
In Südamerika hat der Druck grüner Nichtregierungsorganisationen – verstärkt durch Medien wie O Globo – Ölprojekte in Ecuador zum Stillstand gebracht, obwohl indigene Gemeinden für die damit verbundenen Arbeitsplätze und die Infrastruktur plädieren. In Peru, wo Erdgasfunde einen wirtschaftlichen Aufschwung versprechen, fixiert sich El Comercio auf schmelzende Gletscher und marginalisiert die Landbevölkerung, die immer noch über offenen Feuern kocht.
In vielen Entwicklungsländern könnte Erdgas zu einer Senkung der Energiepreise beitragen, aber die Politiker beugten sich dem „grünen Druck“ und ließen die Bürger die steigenden Kosten tragen. Die Ärmsten leiden am meisten unter höheren Rechnungen, weniger Arbeitsplätzen und einer düsteren Zukunft.
Die populäre Nachrichtenberichterstattung stützt sich nicht mehr auf Fakten, sondern erzählt inzestuös Unsinn, der den Entwicklungsländern die Last einer Klimakrise aufbürdet, die von selbstsüchtigen Globalisten erfunden wurde.
Die Journalisten beanspruchen derweil die Klimatugend für sich. Sie verpassen die Chance, eine Vorreiterrolle einzunehmen, indem sie melodramatische Vorhersagen über die globale Erwärmung und rosige Märchen über kostenlose Energie aus Sonne und Wind in Frage stellen, während Reporter und Redakteure sich den Betrügern anbiedern und Täuschungen liefern. Die Menschen in den Entwicklungsländern müssen Besseres verlangen oder ihre Hoffnungen durch falsche Propheten begraben lassen. Und Journalisten in Afrika, Südamerika und Asien müssen sich aus der Echokammer des Klima-industriellen Komplexes befreien. Es ist an der Zeit, harte Fragen zu stellen – die Grundlage für kritisches Denken und ehrliche Berichterstattung.
Link: https://cornwallalliance.org/medias-green-pandering-lures-developing-world-into-disaster/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Grüne Propaganda der Medien stürzt die Entwicklungsländer in die Katastrophe erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

