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Wirksamer als Impfungen: „Covid-19“

Nach offiziellen Bekundungen sollen Impfungen Infektionskrankheiten zum Verschwinden bringen. Gelungen ist dies nur, wenn man mit Einführung einer Impfung die Krankheiten umbenennt. So geschehen bei den Pocken oder der „Polio“. Die Pocken firmieren jetzt als Alaskapocken oder MPox und „Polio“ heißt jetzt „schlaffe Lähmung“ oder „Guillain-Barré“-Syndrom. Dennoch wird das Narrativ vom Impfschutz unbeugsam weitererzählt. Aktuell […]
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»VERTUSCHT«: Anders Breivik – Massenmörder und FREIMAURER!
Wenn der Spiegel über die neue russische Doku über Putin berichtet…
Russisch lernen – Lektion 83 von 100
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Russisch lernen – Lektion 83 von 100
Sprache ist der Schlüssel – vor allem zur Völkerverständigung. Sie gehören auch zu den Menschen, die gerne Russisch lernen möchten und nicht wissen, wo Sie anfangen sollen? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Macht Ihnen das kyrillische Alphabet Angst, und sind Sie unsicher, ob Sie die richtige Aussprache jemals meistern werden? Wünschen Sie sich, im Urlaub oder im Gespräch mit Muttersprachlern Russisch sprechen zu können, ohne dabei in endlose Theorie abzutauchen? Wenn der Gedanke ans Lernen bisher nur Stress und Unsicherheit bei Ihnen ausgelöst hat und Sie endlich einen einfachen und effektiven Weg suchen, Russisch zu lernen, dann bietet wir Ihnen ab sofort die perfekte Lösung! Wir haben weder Kosten noch Mühen gespart und in den vergangenen sechs Monaten einen insgesamt 100 Lektionen umfassenden Russisch-Kurs produziert. Und das Beste daran: Jedes einzelne dieser Lernvideos ist kostenlos für Sie auf unserer Internetseite abrufbar. Wissen sollte frei sein und dieser Kurs ist unser Dankeschön an unsere Leser für über 10 Jahre Treue und Unterstützung.
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Klima-Schwindel: Das Eis der Antarktis nimmt zu
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Klima-Schwindel: Das Eis der Antarktis nimmt zu
Ende März berichtete die „Tagesschau“ noch unverdrossen, das der Rückgang des Meereises sich fortsetzt. Die Daten zeigen indes das Gegenteil. Wann gibt es hierzulande einen Paradigmenwechsel in der Klimapolitik – und der Klimaberichterstattung?
von Fritz Vahrenholt
Schaut man auf die Klima-Website der Helmholtz-Gesellschaft mit dem anspruchsvollen Namen „Klimafakten“ unter Antarktis nach, so liest man Folgendes: „Das wichtige Festland-Eis der Antarktis schwindet, und zwar in zunehmendem Tempo“. Dies hätte, so die Helmholtz-Gesellschaft, eine große Bedeutung für den steigenden Meeresspiegel. Und tatsächlich ist der durch das schmelzende Eis der Antarktis steigende Meerespiegel eines der zentralen Argumente der Klimapolitik, die die Menschen beunruhigt haben.
Umso überraschender ist das Ergebnis einer kürzlich veröffentlichten Studie, wonach sich seit 2021 das Bild gewandelt hat: Das Festlandeis der Antarktis nimmt wieder zu. Chinesische Forscher der Tongji-Universität um Prof. Shen und Dr. Wang ermittelten, dass seit 2021 die Eismassen der Antarktis in sehr starkem Maße zugenommen haben. Die ausgewerteten Daten des NASA-Satelliten GRACE hatten von 2002 bis 2010 einen jährlichen Verlust von 74 Milliarden Tonnen pro Jahr festgestellt. Von 2011 bis 2020 verdoppelte sich die Menge sogar. Nun nahm das Eis Jahr für Jahr um etwa 108 Milliarden Tonnen zu. (siehe diese Grafik Science China Press)
Da das Abschmelzen der antarktischen Gletscher mit etwa 20 Prozent zum Meeresspiegelanstieg beitrug, stellt man nun seit 2021 eine Abschwächung des Anstiegs fest. Wäre diese gute Nachricht es nicht wert, in der Tagesschau verbreitet zu werden? Bislang Fehlanzeige.
Eine zweite gute Nachricht wird ebensowenig von der Tagesschau und dem politischen Berlin verbreitet: Seit über 10 Jahren nimmt das arktische Meereis nicht mehr ab. Darauf aufmerksam gemacht hat eine kürzlich erschienene Veröffentlichung von Mark England von der Universität Exeter und Lorenzo Polvani von der Columbia Universität in New York. Die Forscher berichten von einer zu erwartenden jahrzehntelangen Pause des Rückgangs des arktischen Meereises. Sie erwarten es zumindest für die nächsten 5–10 Jahre.
Noch im Jahre 2009 hatte John Kerry, US-Klimabeauftragter, Alarm geschlagen, dass in 2013 die Arktis eisfrei werden würde. Die Realität entwickelte sich anders (siehe diese Grafik der NASA).
Durch Satellitenmessungen ist der Rückgang des arktischen Meereises bis 2012 gut dokumentiert, aber ebenso die anschließende Stabilisierung und leichte Erholung. Zum Vergleich wird jeweils das jährliche Septemberminimum herangezogen. Nach der starken Erwärmung der letzten Jahre war ein erneuter Rückgang erwartet worden. Aber das Meereis bleibt stabil. Diese eindeutigen Messdaten hinderten die Tagesschau am 28. März 2025 nicht daran, zu berichten, dass sich der Rückgang des Meereises fortsetzt, mit schwerwiegenden Folgen für das Klimasystem. Und für solche Falschinformationen, die offenbar politischen Zwecken dienen, bezahlen wir immer noch Rundfunkgebühren.
Die Klimawissenschaft in der Krise?
Immer häufiger weichen die Prognosen der Klimamodelle von der Realität ab. Axel Bojanowski hat zwei Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Meteorologie in Hamburg zu Wort kommen lassen. Prof. Bjorn Stevens und Prof. Jochem Marotzke sprechen von einer Krise der Klimawissenschaften. Marotzke: “Die gegenwärtige Klasse von Klimamodellen gerät in zu viele Widersprüche mit der Wirklichkeit“. Kopfzerbrechen macht Marotzke die große Unsicherheit der Modelle. Als Beispiele führt er an: „In großen Teilen der Welt widersprechen sich die Modelle in der Frage, ob es künftig mehr oder weniger regnen wird. Die Erwärmung der Erdoberfläche zwischen 1998 und 2012 verlief deutlich langsamer als von den Modellen vorhergesagt (“Hiatus”). Seit 1979 hat sich der tropische östliche Pazifik abgekühlt, entgegen den Erwartungen aller Modelle, die dort eine Erwärmung simulieren.“ Marotzke spricht mit Blick auf die Klimawissenschaft von „der anderen Klimakrise“. „Dies sei der Moment für einen Paradigmenwechsel“.
Mein Eindruck ist: Einige kluge Wissenschaftler merken jetzt, dass sie die Politik mit dem Hinweis auf die unerschütterlichen Aussagen der Klimamodelle dazu gebracht haben, viel Unglück über ihre Völker zu bringen, weil man zu schnell, mit völlig unangemessenen Maßnahmen, die vor der Tür stehende Katastrophe vermeiden wollte. Man wird sich an die Aussagen der UNO erinnern: „Nur erneuerbare Energien seien die Ausfahrt vom Highway zur Klimahölle“ (Guterres). Oder „Emissionen von Treibhausgasen haben eindeutig die globale Erwärmung verursacht, wobei die globale Oberflächentemperatur 2011–2020 um 1,1°C über den Wert von 1850–1900 lag. (Weltklimarat IPCC 2023, Synthesis report A1).
Basis dieser Aussagen sind Klimamodelle, für die wir jetzt, laut Marotzke, einen Paradigmenwechsel benötigen, weil sie die Realität schon nach wenigen Jahren nicht mehr hinreichend genau wiedergeben. Wann gibt es hierzulande einen Paradigmenwechsel in der Klimapolitik ?
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Immer noch keine Details bekannt, aber es wird gefragt, ob Putin zu den Verhandlungen kommt
Artemisia, Zistrose & Co.: Warum bewährte Heilpflanzen zunehmend verboten werden
Behördenwillkür, Gender-Zwang, Ukraine-Politik: Winfried Stöcker rechnet mit deutscher Politik ab!

Das vollständige Interview mit dem Arzt, Autor und Unternehmer Dr. Winfried Stöcker finden Sie hier: https://youtu.be/CvcZP8q85mc
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Neue Posten für Ex-Ministerin: Faeser darf weiter zensieren
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Neue Posten für Ex-Ministerin: Faeser darf weiter zensieren
Nancy Faeser, Karl Lauterbach und Hubertus Heil sind keine Minister mehr – im Bundestag gibt es für sie aber bereits neue Posten. Faeser wird Mitglied des Ausschusses für Kultur und Medien. Einem Bereich, dem im Koalitionsvertrag auch der Kampf gegen Desinformation zugedacht wird.
Nancy Faeser, Karl Lauterbach und Hubertus Heil sind nicht mehr in der Bundesregierung. Im Bundestag gibt es aber bereits neue Aufgaben für sie: Faeser soll etwa, wie die Bild berichtet, im Ausschuss für Kultur und Medien mitwirken – kann künftig unter anderem also über Fördermittel für die Filmproduktion und andere Kulturprojekte mitentscheiden.
Schwarz-Rot schwärmte schon im Papier der Arbeitsgruppe Kultur und Medien von Deutschland als „Kulturstaat“. Dieser sei reich – unter anderem – an „religiöser Vielfalt“. Die SPD möchte die Kultur gar als Staatsziel in der Verfassung verankern, hieß es damals in den Koalitionsverhandlungen.
Kultureinrichtungen wurden in dem Papier außerdem zur „kritischen Infrastruktur“ ernannt – und sollten aus dem Sondervermögen finanziert werden. Konkret hieß es: „Wir werden (…) die Mittel des Sondervermögens für Investitionen und Klimatransformation auch für den Erhalt des kulturellen Erbes nutzbar machen (…)“.
Im Koalitionsvertrag wurde unter dem Schlagwort Kultur und Medien auch angekündigt, gegen „Desinformation“ vorgehen und die Medienregulierung verschärfen zu wollen. An dieser Stelle stellte die Koalition auch klar, dass „die bewusste Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen“ nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt sei. Und sie betont: „Der Digital Services Act (DSA) muss stringent umgesetzt und weiterentwickelt werden“.
Faeser kann also in einem Bereich weiterarbeiten, in dem sie sich bereits zu ihrer Zeit als Innenministerin profiliert hat. Der frühere Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach soll laut Bild derweil einen Posten im Bundestagsausschuss für Forschung, Technologie und Raumfahrt bekommen. Damit übernimmt Lauterbach eine neue fachliche Zuständigkeit abseits der Gesundheits- und Sozialpolitik.
In Deutschland herrscht Meinungsfreiheit. Angeblich. »Eine Zensur findet nicht statt«, heißt es in Artikel 5 des Grundgesetzes. Doch seit der Wahl Donald Trumps 2016 und dem Brexit haben sich Geheimdienste, Denkfabriken, Nichtregierungsorganisationen, Internetgiganten und Mainstream-Medien verschworen, um durch die Hintertür ein flächendeckendes System der Zensur und Meinungsüberwachung einzuführen, finanziert von den Steuerzahlern, im Namen der Bekämpfung von »Hass und Hetze« sowie »Desinformation«.
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Neue Forschungsergebnisse: Die gegenwärtigen Klimabedingungen sind historisch gesehen weder extrem noch ungewöhnlich
H. Sterling Burnett, Heartland Weekly
Kürzlich wurde eine Reihe neuer Studien und Analysen veröffentlicht, die zeigen, was die Leser von Heartland schon lange wissen: Die aktuellen Klimabedingungen sind nicht historisch ungewöhnlich. Eine Untersuchung langfristiger Trends bei Waldbränden sowie Forschungsarbeiten, die vergangene Klimabedingungen mit den aktuellen Bedingungen in Zentralafrika und Deutschland vergleichen zeigen, dass die aktuellen Bedingungen weit unter den historisch aufgetretenen Extremen liegen.
Eine relativ neue Substack-Plattform, „Grok Thinks“, veröffentlicht Analysen wissenschaftlicher und technologischer Entwicklungen und Forschungen durch das KI-Tool/Assistent Grok3beta. Ein Beitrag in der ersten Woche seines Bestehens untersuchte Behauptungen der Geografin Elizabeth Hoy, Ph.D., einer leitenden Wissenschaftlerin des NASA-Büros für Kohlenstoffkreislauf und Ökosysteme am Goddard Space Flight Center. Groks Analyse verwendet harte Daten, um zu zeigen, dass Hoy mindestens 10 falsche Behauptungen über die Geschichte und die Trends von Waldbränden auf der NASA-Webseite „Waldbrände und Klimawandel“ aufstellt.
Grok schreibt in der Einleitung der Analyse:
Auf der Seite „Wildfires and Climate Change“ und in dem dazugehörigen Video auf YouTube zeichnet die NASA durch die Physische Geografin Elizabeth Hoy ein klares Bild: Durch den Klimawandel, angeheizt durch menschliche Aktivitäten, werden die Waldbrände länger, häufiger und zerstörerischer. Es ist eine fesselnde Geschichte, die unseren Instinkt anspricht, dramatische Ereignisse mit einer größeren Ursache in Verbindung zu bringen. Aber wenn man die Schichten abblättert, kommt etwas Beunruhigendes zum Vorschein: Die Behauptungen der NASA stimmen nicht mit den vorliegenden Fakten überein.
Dies ist keine kleine Spitzfindigkeit über Datenpunkte. Die von Hoy bestätigte Darstellung der NASA ist voller Übertreibungen, Auslassungen und offener Erfindungen. In zehn Kernaussagen verdrehen sie regionale Trends zu globalen Krisen, ignorieren widersprüchliche Beweise und umgehen die unübersichtliche Realität der Dynamik von Waldbränden. Anhand globaler Datensätze, historischer Aufzeichnungen und von Fachleuten begutachteter Studien – darunter eine bahnbrechende Arbeit, die ich mitverfasst habe, A Critical Reassessment of the Anthropogenic CO₂-Global Warming Hypothesis – demontiert dieser Artikel ihre Geschichte Stück für Stück. Es steht viel auf dem Spiel – wenn eine vertrauenswürdige Institution in die Irre führt, verwirrt sie uns nicht nur, sondern untergräbt unsere Fähigkeit, Waldbrände wirksam zu bekämpfen.
Das Papier, auf das sich Grok bezieht, wurde in Science of Climate Change veröffentlicht und gemeinsam mit einer internationalen Gruppe von Wissenschaftlern aus den Vereinigten Staaten und Ungarn verfasst. Zu den Lügen, die die NASA über Waldbrände verbreitet und die Grok AI widerlegt – Daten, die von der NASA ignoriert oder unterdrückt werden – gehören Behauptungen, wonach es weltweit längere Waldbrandperioden und einen Anstieg der Waldbrandaktivität gibt, die beide zu einem Anstieg der mit Waldbränden verbundenen Kohlendioxid-Emissionen führen.
Jede dieser drei Behauptungen wird durch harte Daten widerlegt, von denen einige von der NASA selbst stammen. Grok berichtet:
Die Global Fire Emissions Database (GFED), ein Goldstandard für die Verfolgung von Waldbrandaktivitäten, zeigt einen verblüffenden Trend: Die weltweiten CO₂-Emissionen von Waldbränden sind von 2003 bis 2025 um mehr als 20 % zurückgegangen. …
Zoomt man auf die Vereinigten Staaten, vertieft die Geschichte den Widerspruch. In den 1920er und 1930er Jahren verbrannten jährlich bis zu 50 Millionen Hektar Land durch Waldbrände – fünfmal mehr als die 8-10 Millionen Hektar, die heute verbrannt werden. …
Weltweit nehmen die Waldbrände nicht zu, sondern ab. Eine bahnbrechende Studie von Andela et al. (2017) in Science ergab, dass die weltweit verbrannte Fläche zwischen 1998 und 2015 um 25 % zurückgegangen ist. Die GFED bestätigt dies, wobei die Emissionen in den letzten Jahren ebenfalls stark gesunken sind.
Grok stellt dann zwei Grafiken zur Verfügung, die den Rückgang der weltweiten Waldbrandemissionen und den starken Rückgang der verbrannten Fläche in den Vereinigten Staaten zeigen:
Der jüngste Anstieg der Waldbrände liegt zwar immer noch unter den historischen Trends, ist aber auf eine Reihe von Faktoren zurückzuführen, in erster Linie jedoch auf eine veränderte Philosophie der Brandbekämpfung, die Waldbrände als natürlich und nützlich und nicht als Zerstörung nationaler Naturgüter betrachtet. Dies hat dazu geführt, dass in den Bundeswäldern weniger abgeholzt und gerodet wird und dass dort die Straßen zur Brandbekämpfung abgerissen werden. Heartland’s Climate At A Glance hat die CO₂-Emissionstrends aus Waldbränden nicht untersucht, aber es hat sowohl die US-amerikanischen als auch die globalen Waldbrandtrends untersucht und dabei Daten aus von Fachleuten begutachteten Forschungsarbeiten sowie Satellitendaten der NASA und der Europäischen Weltraumorganisation zitiert, die alle rückläufige Waldbrandtrends zeigen, was vermutlich niedrigere Emissionen bedeuten würde.
Die meisten der verbleibenden „Lügen“, die Groks Artikel entlarvt, sind Varianten dieser drei oder überschneiden sich mit ihnen. Es handelt sich um verschiedene Arten, wie Hoy/NASA immer wieder dasselbe sagen und dabei eine andere Sprache verwenden, um die Behauptung zu untermauern, dass menschliche CO₂-Emissionen eine gefährliche Zunahme von Waldbränden, ihrer Schwere, ihrer Größe und der von ihnen verursachten Schäden verursachen.
Um von den Behauptungen über den globalen Klimawandel zu den regionalen Behauptungen überzugehen, wurden kürzlich in der Zeitschrift Organic Geochemistry Forschungsergebnisse veröffentlicht, die Temperaturproxies zur Rekonstruktion vergangener Temperaturtrends in Zentralafrika verwenden und zu dem Schluss kommen, dass es in Kamerun derzeit wahrscheinlich kühler ist als zu irgendeinem Zeitpunkt der letzten 7.000 Jahre.
Verzweigte Glycerindialkylglycerintetraether (brGDGT)-Lipide werden in der Fachzeitschrift Palaeogeography, Palaeoclimatology, Palaeoecology als „membran-umspannende Lipide einiger Bakterien beschrieben, die empfindlich auf Umweltgradienten reagieren, was die Verwendung von brGDGT-Proxies zur Abschätzung von Änderungen der Umwelttemperaturen in Paläo-Umweltstudien ermöglicht“.
In der jüngsten Studie zur organischen Geochemie verwendete ein Team von neun Wissenschaftlern aus Universitäten und Forschungsinstituten in Frankreich (Erstautor), Kamerun, Deutschland und den Vereinigten Staaten brGDGT, um die vergangenen Temperaturen in und um Kraterseen in Kamerun zu rekonstruieren.
Sie schreiben: „Wir liefern die erste Rekonstruktion der Lufttemperaturen des mittleren bis späten Holozäns auf der Basis von GDGT für einen Kratersee in Kamerun (Zentralafrika) und zeigen einen Temperaturrückgang von 2,5 °C in den letzten 7000 Jahren, was mit kürzlich veröffentlichten Aufzeichnungen für Ostafrika übereinstimmt, aber die aktuellen Modellvorhersagen übersteigt.“ Wieder einmal überschätzen die Klimamodelle die Temperaturen, dieses Mal sowohl für Zentral- als auch für Ostafrika.
Pierre L. Gosselin von No Tricks Zone entlarvt eine weitere Behauptung über die regionalen Auswirkungen des Klimawandels und untersucht den jüngsten Medienrummel um die Trockenheit in Deutschland seit Februar, die den März zu einem der trockensten seit Beginn der Messungen im Jahr 1881 gemacht hat, so der Deutsche Wetterdienst (DWD). Die Medien haben dies zum Anlass genommen, die Behauptung aufzustellen, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel die Dürren in Deutschland verschärft. Gosselin verwendet Daten, um diese Behauptung zu entkräften und das Narrativ zu widerlegen.
„Vier der 5 trockensten Jahre, die in Deutschland aufgezeichnet wurden, traten vor 1960 auf“, schreibt Gosselin. „Acht der neun Spitzenjahre traten auf, bevor der vom Menschen verursachte Klimawandel überhaupt ein Thema war (vor 1980). (Siehe folgende Tabelle:)
Der Artikel bei No Tricks Zone weist auch darauf hin, dass die Daten des DWD für Deutschland seit den späten 1800er Jahren einen zunehmenden Niederschlagstrend zeigen, was mit der Aussage des IPCC übereinstimmt, der „‚hohes Vertrauen‘ hat, dass der Niederschlag in den mittleren Breiten der nördlichen Hemisphäre während der letzten 70 Jahre zugenommen hat, während das IPCC ein ‚geringes Vertrauen‘ in Bezug auf negative Trends auf globaler Ebene hat“, wie der Meteorologe Anthony Watts in Climate At A Glance schreibt: Dürre.
Waldbrände, Überschwemmungen, Niederschläge und Ernteerträge variieren regional und global von Jahr zu Jahr. Das ist das Wetter, nicht der Klimawandel. Kein einziges Jahr, in dem es zu Trockenheit oder Nässe kommt, keine Waldbrandsaison und keine Auswirkung auf die landwirtschaftliche Produktion kann ehrlich auf den vom Menschen verursachten Klimawandel zurückgeführt werden, unabhängig davon, was die Mainstream-Medien und die Autoren von Studien zu den Auswirkungen behaupten. Nur ein dokumentierter langfristiger Trend könnte auf den Klimawandel hindeuten, und einen solchen Trend gibt es weder in Deutschland noch anderswo.
Klimamodelle, mit scheinbar einer einzigen Ausnahme, geben die Erwärmung und den Anstieg des Meeresspiegels im Vergleich zu den realen Daten durchweg zu hoch an. Wenn Daten und Theorie aufeinanderprallen, ist es an der Zeit, die Theorie zu überdenken oder zu verfeinern, und nicht die Daten zu unterdrücken, zu ignorieren, herauszupicken oder zu manipulieren („anzupassen“), damit sie zu dem passen, was nach der Theorie und den Modellen, die entwickelt wurden, um die Theorie zu reflektieren, eintreten sollte oder was wir erwarten sollten.
Wenn Modelle und Theorien die aktuellen und jüngsten Trends nicht genau wiedergeben, sollten wir uns nicht auf ihre Projektionen in die Zukunft verlassen, um die Wissenschaft zu informieren, und schon gar nicht, um die öffentliche Politik zu gestalten.
Quellen: Grok Thinks; Organic Geochemistry; Climate-Science Press; No Tricks Zone
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Neue Forschungsergebnisse: Die gegenwärtigen Klimabedingungen sind historisch gesehen weder extrem noch ungewöhnlich erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
CBDC-Wende 2025: Digitale Kontrolle jetzt im neuen Gewand
Die Einführung eines globalen Netzwerks „interoperabler“ digitaler Währungen nimmt 2025 eine neue Richtung
Kit Knightly
Digitale Währungen bleiben das erklärte Ziel – aber der Ansatz ändert sich. Ganz im Sinne des Zeitgeists soll der Eindruck von Wahlmöglichkeiten entstehen, obwohl es sie de facto nicht gibt.
Wir hatten in der letzten Ausgabe von „This Week in the New Normal“ bereits kurz darüber berichtet – ein tieferer Blick lohnt sich aber.
OffGuardian (wie viele andere in der alternativen Medienszene) dokumentiert seit Jahren die Pläne für programmierbare digitale Währungen als Mittel zur technokratischen Sozialkontrolle. Das Ziel ist nicht neu – doch erst im Zuge der Covid-„Pandemie“ und des gesellschaftlichen Umbaus wurde es offensichtlicher.
Zwischen 2020 und 2023 schritten weltweit die Entwicklungen zu „Central Bank Digital Currencies“ (CBDCs) rasant voran. Auf dem Höhepunkt arbeiteten über 130 der 197 Staaten – mehr als 98 % der globalen Wirtschaftsleistung – an einer eigenen CBDC.
Dann wurde es plötzlich still. Länder wie Japan und Kanada erklärten, ihre CBDC-Pläne auf Eis zu legen.
Warum? Man kann nur spekulieren: Die Skepsis gegenüber staatlicher Kontrolle und Datenschutz war womöglich zu groß. Die öffentliche Meinung ließ eine direkte Umsetzung nicht zu.
Im Artikel „Bank of Canada Puts CBDC Development on Ice“ (Sept. 2024) wird Stuart Connolly, CIO von Deus X Capital, so zitiert:
„Die Wahrheit ist, dass die Menschen CBDCs nicht wirklich wollen.“
„Sie wurden von Wirtschaft und Krypto-Community abgelehnt, Datenschützer haben sie kritisiert. CBDCs passen zu autoritären Regimen, in denen Transparenz zur Einschränkung von Freiheit dient. Sie bieten wenig Vorteile – und sind einfach nicht überzeugend.“
Das ist zwar nur eine Einzelmeinung – aber sie bestätigt den Eindruck: CBDCs hatten ein Imageproblem. Die Strategie musste sich ändern.
Und das sehen wir 2025.
Am 9. April veröffentlichte die EU ihren Entwurf zum „Digital Euro“, kurz darauf begann die EZB mit 70 Unternehmen Tests von Anwendungsfällen für digitale Euro-Zahlungen.
In Großbritannien testet die Bank of England Offline-Zahlungen mit dem digitalen Pfund.
In Kanada wurde Mark Carney zum Premierminister gewählt – ein Befürworter von CBDCs, trotz der angeblich pausierten Entwicklungsarbeit der Bank of Canada. Eine Rückkehr ist möglich – unter dem Vorwand, Trump Paroli zu bieten.
Das führt uns zum politischen Kern der CBDC-Frage:
Die Rolle von Donald Trump und den USA
Die USA schienen in der öffentlichen Darstellung immer zögerlich bei der Einführung eines digitalen Dollars. Während China, die EU und Großbritannien voranschritten, blieb der digitale Dollar in der Planung stecken – mit dem Argument: unnötig, unsicher, ineffizient.
Nach seiner Wiederwahl verbot Trump per Dekret jede Entwicklung eines digitalen Zentralbank-Dollars.
Aber: Trumps Regierung ist nicht gegen digitales Geld – sie bevorzugt privatwirtschaftliche, dollarbasierte Stablecoins. Die Ablehnung bezieht sich auf das Wort „Zentralbank“, nicht auf das Konzept digitaler Kontrolle.
Der Unterschied ist also semantisch. Es geht um Branding und Deutungshoheit. Trump positioniert sich dagegen – und durch die jahrelange konditionierte Gegnerschaft der Linken wird ein Anti-Trump-Projekt zur neuen Freiheitsidee.
CBDCs werden so – ausgerechnet – zum Symbol für Liberalismus und Antiimperialismus erklärt. Der digitale Yuan und der digitale Euro erscheinen als Werkzeuge zur Befreiung vom Dollar-System.
Vielleicht – so die Vermutung – spielt Trumps Widerstand sogar eine Rolle im Plan des „kontrollierten Niedergangs“ der USA: Sein angeblicher Rückschritt bei CBDCs könnte als Auslöser für den Aufstieg von Yuan und Euro gedeutet werden.
Das legt auch Forbes in einem Artikel nahe:
„Amerikas selbstverschuldetes CBDC-Vakuum“
Die USA ziehen sich aus globalen Projekten wie Project Cedar (Federal Reserve), mBridge (BIZ) und grenzüberschreitenden Pilotprojekten zurück – während Europa und China ihre Projekte ausbauen.
Auch The Conversation schrieb:
„Der Wettlauf um digitale Währungen im Neuen Kalten Krieg könnte die globale Macht neu definieren“
Dort wird betont: Länder, die von US-Sanktionen betroffen sind, wie China, seien besonders motiviert, CBDC-basierte Zahlungssysteme zu nutzen – um SWIFT zu umgehen und die Dollar-Abhängigkeit zu verringern.
Das Narrativ formt sich:
CBDCs = Freiheit vom Dollar = Freiheit von Trump.
In einem Reuters-Artikel heißt es sinngemäß:
„Trump hat durch sein Verbot einen Grund für CBDCs geliefert.“
Fazit:
CBDCs sind ins Stocken geraten – wie der gesamte Great Reset. Die Planer haben die Widerstandskraft der Öffentlichkeit unterschätzt.
Jetzt kommt ein taktischer Richtungswechsel: CBDCs werden zum parteipolitischen Thema gemacht.
Die „Linke“ wird durch Anti-Trump-Rhetorik ins Pro-CBDC-Lager gedrängt.
Die „Rechte“ bekommt alternativ Stablecoins. Damit entsteht ein scheinbarer Gegensatz: Zwei Lager, zwei Währungen – aber dieselbe Struktur dahinter.
Akademische Papiere loben schon jetzt die Koexistenz von Stablecoins und CBDCs.
Fazit: Zwei Systeme, eine Kontrolle. Zwei Körper, ein Kopf.
Beide Seiten bekommen ihre eigene, ideologisch geschminkte Version sozialer Kontrolle. Die Interoperabilität der Systeme ist garantiert – aber die Menschen werden zu sehr mit dem Scheingefecht beschäftigt sein, um es zu merken.
Whitney Webb enthüllt die Wahrheit über das Außenministerium
In diesem aufrüttelnden Interview deckt die Investigativjournalistin Whitney Webb die verborgenen Machtstrukturen hinter der US-Behörde USAID auf – einer Organisation, die offiziell für Entwicklungshilfe steht, in Wirklichkeit aber laut Webb als Tarnorganisation für Geheimdienstoperationen und Regimewechsel dient. Sie warnt eindringlich vor der Verflechtung von Big Tech, US-Regierung und globalen Konzernen – mit Elon Musk und Donald Trump als zentrale Figuren in einem System, das Kontrolle, Überwachung und wirtschaftliche Ausbeutung perfektionieren will.
Moderator
Okay, beruhige dich. Du hattest eine sehr interessante Einschätzung zu den Kürzungen bei der US-Entwicklungshilfe, als sie erstmals angekündigt wurden. Du hast geschrieben – ich blende es mal ein. Kannst du das lesen?
Whitney Webb:
Oh ja, ich kann das laut vorlesen, mein langer Tweet in Audioform – kein Problem.
Also:
„Auch wenn es stimmt, dass USAID ein Ableger der Geheimdienste ist, der in die Finanzierung von Regimewechseln und andere schreckliche Dinge verwickelt war, finde ich, dass die Fokussierung unabhängiger Medien auf die angebliche ‚Abschaffung‘ von USAID davon ablenkt, dass die Behörde lediglich im von Rubio geführten Außenministerium neu untergebracht wird.
Diese Ablenkung verdeckt die Tatsache, dass Elon Musk, der X in eine ‚Everything App‘ verwandeln will, mit der er mehr als die Hälfte des US-Finanzsystems steuern könnte – und die noch dieses Jahr eigene Zahlungsdienste starten soll – gerade Zugriff auf die privaten Bankdaten der Amerikaner über das Treasury-Zahlungssystem erhalten hat.
Das Modell der ‚Everything App‘, verkörpert durch das berüchtigte WeChat, ist im Grunde eine öffentlich-private Plattform zur Überwachung von Kommunikation und finanziellen Aktivitäten – mit oft orwellschen Folgen.
USAID ist absolut verwerflich, aber wir dürfen dabei nicht übersehen, dass sich Tech-Oligarchen wie Musk gerade mühelos ihre Technokratie zusammenbauen – und das völlig offen.
In der neuen Welt von Musk muss er keinerlei wirtschaftliche Interessen abstoßen – nicht bei X, nicht bei anderen Firmen – und kann über das Ministerium für Regierungseffizienz oder DOGE oder andere Wege seine ‚Everything App‘-Vision verwirklichen, Firmen begünstigen, die er kontrolliert oder in die er tief investiert ist.“
Moderator:
Es sind jetzt zwei Monate seit deinem Tweet vergangen. Würdest du sagen, du hattest recht?
Whitney Webb:
Nun, das hängt davon ab, wen man fragt. Die Debatte um DOGE war extrem polarisiert. Ich war seitdem kaum auf 𝕏.
Aber viele sagten, USAID – einschließlich Musk und Trump – würde komplett abgeschafft. Nein – sie wurde lediglich ins Rubio-geführte Außenministerium überführt.
Man behauptete, dadurch würden Organisationen wie USAID oder die National Endowment for Democracy (NED) aufhören, schädliche Dinge zu tun. Aber es gibt keinen Grund, das zu glauben.
Die NED etwa tut dasselbe wie USAID, wurde nicht defundiert und erklärte bereits in den 90ern offen: „Wir tun, was die CIA früher tat.“
Wenn solche Organisationen zu sichtbar werden, zieht man sie einfach um: entweder in die Privatwirtschaft oder in andere Behörden.
Marco Rubio, der jetzt das Außenministerium leitet, ist ein ausgesprochener Befürworter von Regimewechseln, besonders in Lateinamerika. Er war stets ein großer Unterstützer von USAID und ihrer Rolle etwa in Venezuela oder Kuba.
Moderator:
Auch Musk war in das Thema verwickelt, richtig?
Whitney Webb:
Ja, Musk wurde berüchtigt für seinen Tweet während des Putschversuchs in Bolivien – da schrieb er: „Wir putschen, wen wir wollen. Deal with it.“
Es wurde viel spekuliert, dass Boliviens Lithiumvorkommen ein Hauptmotiv für den Putsch waren – ein Rohstoff, den Tesla dringend braucht.
Unter Evo Morales hatte Bolivien Joint Ventures mit chinesischen Staatsfirmen zur Lithiumförderung geschlossen. Nach dem Putsch wurden die Verträge Richtung USA umgeleitet.
Wer glaubt, Regimewechsel würden nun plötzlich aufhören, weil andere Namen draufstehen, ignoriert die Realität.
Moderator:
Und das Außenministerium war ja selbst direkt in Regimewechsel involviert?
Whitney Webb:
Ja – am bekanntesten ist wohl der von Henry Kissinger koordinierte Putsch in Chile 1973.
Das Außenministerium und die CIA arbeiten seit Jahrzehnten eng zusammen. Diese Strukturen ändern sich nicht einfach, nur weil sie umetikettiert werden.
Moderator:
Viele hoffen dennoch, dass Trump eine anti-establishment Politik verfolgt – „Drain the Swamp“ usw.
Whitney Webb:
Ich würde sagen: Vielleicht gibt es Unterschiede zu Biden beim Thema Ukraine – aber sicher nicht bei Gaza oder Jemen. Trump ist genauso wenig ein Friedenspräsident wie Biden.
Ich habe auch argumentiert, dass der Ukraine-Krieg mutmaßlich von der CIA angezettelt wurde – kurz nach dem US-Abzug aus Afghanistan.
Der Afghanistan-Krieg diente der CIA auch als Umschlagplatz für Schwarzgeld und Drogenhandel.
Als dieser „Haushaltsposten“ wegbrach, begann kurz darauf der Ukraine-Krieg – ein neues schwarzes Loch für Gelder und Interessen.
Moderator:
Und wer profitiert heute in der Ukraine?
Whitney Webb:
US-Multis haben die Ukraine komplett übernommen:
Der Wiederaufbaufonds wird von BlackRock und JP Morgan kontrolliert.
Die Verwaltung wurde an Microsoft & Co. ausgelagert.
Das Militär nutzt Software von Palantir, Anduril und Clearview AI – alles Firmen mit Nähe zu Peter Thiel oder Trump.
Auch Starlink von Musk spielt eine Rolle.
Die Ukraine ist inzwischen weitgehend eine US-Kolonie.
Moderator:
Also „Frieden“ dient eher wirtschaftlichen Interessen?
Whitney Webb:
Ganz genau. Frieden bedeutet für diese Unternehmen: endlich Rendite.
Weder unter Biden noch Trump geht es um Menschenrechte – es geht um Wirtschaftskontrolle.
Und das betrifft auch Jemen und Gaza: Trump unterstützte Israels regionale Interessen massiv, genau wie Biden.
Moderator:
Gibt es Unterschiede zwischen Biden und Trump in Sachen Israel?
Whitney Webb:
Ja – Biden ist ein ideologischer Zionist. Trump ist ein Opportunist.
Beide sehen die Palästinenser nicht als gleichwertige Menschen. Trump interessiert sich nur für Deals mit Staaten oder Milliardären – nicht für entrechtete Bevölkerungen ohne wirtschaftliche Macht.
Moderator:
Und Trumps wirtschaftliche Bindungen?
Whitney Webb:
Trump war nie unabhängig. In den 1980ern übernahm er Resorts International – eine Firma mit tiefen Verbindungen zur Mafia und CIA.
Er kaufte Adnan Khashoggis Yacht, feierte mit Epstein, war auf Robert Maxwells Yacht – dessen Firma Rothschild Inc. galt als Brückenkopf des Rothschild-Clans an der Wall Street.
Nach Maxwells Tod 1991 wurde Trump von denselben Banken gerettet – Wilbur Ross von Rothschild Inc. orchestrierte den Deal. Später wurde Ross Handelsminister unter Trump.
Diese Rettung hat Trump wohl nie vergessen – und die Rothschild-Bankiers erklärten damals offen, dass nicht seine Unternehmen wertvoll seien, sondern die Marke Trump.
Diese Kreise hatten wohl schon damals Pläne mit ihm.



