Kategorie: Nachrichten
Mega-Blackout in Europa – das Stromnetz kollabiert
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Mega-Blackout in Europa – das Stromnetz kollabiert
Spanien, Portugal, Frankreich – das ist ein gewaltiges Gebiet, das vom Stromausfall betroffen ist. Aber während die Regierungen schon laut über Cyberangriffe nachdenken, weist ein ähnlicher Vorfall im Jahr 2021 darauf hin, dass man vorhandene Probleme ignoriert hat.
von Manfred Ulex
Es dürfte der größte Stromausfall der jüngeren Geschichte in Europa sein, und das betroffene Gebiet scheint sich auszuweiten: Portugal, Spanien, Teile Frankreichs und sogar Italiens sind ohne Strom.
Die Passagiere sämtlicher Bahnlinien in Portugal und Spanien stecken fest. In Madrid werden die Tunnel zu Fuß abgegangen, um festzustellen, welche Züge dort feststecken, und um die Fahrgäste zu evakuieren. Mobilfunknetze, zu einem guten Teil auch die Kommunikationskanäle der Rettungsdienste, sind nicht funktionsfähig.
Die Ursache des Stromausfalls ist noch nicht bekannt; es ist aber anzunehmen, dass die Ausbreitung durch das europäische Hochspannungsnetz erfolgte. Dieses ist hoch integriert und kann bei plötzlichem Spannungsabfall in einer Region eine Notabschaltung in anderen erzwingen. Genau dieser Effekt ist es, den Experten als Folge der zunehmenden Instabilität der Energieversorgung immer befürchtet haben.
Der portugiesische Stromversorger E-Redes hatte gegenüber einer lokalen Zeitung aus Coimbra noch geäußert, der Ursprung des Stromausfalls läge im europäischen Hochspannungsnetz, ehe auch E-Redes selbst nicht mehr erreichbar war. In Spanien wird derzeit versucht, das Netz wieder hochzufahren.
Das ist eine schwierige Aufgabe, und es ist nicht zu erwarten, dass sie schnell gelöst werden kann, weil während des Zuschaltens einzelner Netzteile stets darauf geachtet werden muss, dass Stromangebot und Stromnachfrage einander entsprechen. Während sich der Ausfall sehr schnell erweiterte, dürfte das Hochfahren mehrere Stunden in Anspruch nehmen.
Die portugiesische Regierung erklärte inzwischen, der Ursprung des Blackouts läge nicht in Portugal. “Es scheint ein Problem im Verkehrsnetz gewesen zu sein, dessen Grund noch nicht identifiziert ist, anscheinend in Spanien”, erklärte der Minister des Präsidialamts, António Leitão Amaro. Er sagte zu, das Stromnetz werde baldmöglichst wieder hochgefahren, machte diesbezüglich aber keine Zeitangabe. “Wir konzentrieren uns auf die wichtigsten Dienste: die Sicherheit unserer Flughäfen sicherstellen, die Handlungsfähigkeit der Gesundheitsdienste, auch die verbliebenen Straßen und Verkehrsnetze.”
Es kursiert in Portugal wie in Spanien zudem die Vermutung, der Blackout könnte das Ergebnis einer Cyberattacke sein; die entsprechenden nationalen Behörden wurden aktiviert. In Portugal trifft sich jetzt das Kabinett, in Spanien der nationale Sicherheitsrat.
Ein möglicher Auslöser des Blackouts könnten die Hochspannungskabel über die Pyrenäen sein, welche die Iberische Halbinsel mit dem französischen Stromnetz verbinden. Diese Verbindung ist eine Art Nadelöhr, während die Verknüpfung des spanischen und des portugiesischen Netzes sehr eng ist. Ein Ausfall der Hochspannungsverbindung könnte eine Kaskade von Notabschaltungen auslösen. Eine Hypothese, die durch die Tatsache untermauert wird, dass im spanischen Netz die Stromnachfrage plötzlich um 10 Gigawatt gefallen war.
Genau diese Verbindung löste bereits am 24. Juli 2021 einen Blackout im gleichen Gebiet aus, nachdem eine der Stromtrassen durch einen Flächenbrand unter der Hochspannungsleitung ausgefallen war. Ein Löschflugzeug warf Wasser über der Leitung ab und löste so eine Überlastung und eine automatische Netzauftrennung aus. Damals konnte die Ausbreitung der Störung noch eingedämmt werden und der Stromausfall hielt nur eine Stunde an.
In portugiesischen Whatsapp-Gruppen kursierte laut örtlichen Presseberichten eine CNN zugeschriebene Meldung, die von einem Cyberangriff auf mehrere Banken sprach und behauptete, Ursula von der Leyen habe von einem direkten Angriff auf Europa gesprochen. Dieser vermeintliche CNN-Text erklärte dann, es sei ein russischer Cyberangriff gewesen. Allerdings gibt es noch keine Aussagen dazu aus Brüssel. Der tatsächliche Bericht von CNN enthält nichts davon. CNN warnt inzwischen auf seiner Seite vor dieser Falschmeldung.
Update: In Frankreich ist die Stromversorgung wiederhergestellt. Der spanische Netzbetreiber Red Eléctrica spricht laut El Pais von einem “völlig außergewöhnlichen” Stromausfall und rechnet damit, die Wiederherstellung der Stromversorgung werde sechs bis zehn Stunden dauern.
Stellen Sie sich vor, nach einem Bankencrash kommen Sie tage-, vielleicht sogar wochenlang nicht an Ihr Geld. Oder infolge der sogenannten Energiewende kommt es in großen Ballungszentren plötzlich zu einem Blackout. Kein Kühlschrank, kein Fernseher, kein Computer, kein Logistikzentrum funktioniert mehr. Und schon nach wenigen Tagen kommt es zu Versorgungsengpässen. Nach Jahren des Wohlstands haben viele von uns verlernt, ganz gezielt für den Notfall vorzusorgen. In diesem Buch erfahren Sie, was Sie tun können, damit eine Krise nicht zur Existenzbedrohung wird.
Unsere Buchempfehlung zum Thema: „Perfekte Krisenvorsorge
“ von Gerhard Spannbauer
. Das Buch ist ausschließlich über den Verlag beziehbar. Jetzt versandkostenfrei bestellen!
Der Beitrag Mega-Blackout in Europa – das Stromnetz kollabiert ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
Deutschland bereits auf Platz 4 bei weltweiter Aufrüstung
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Deutschland bereits auf Platz 4 bei weltweiter Aufrüstung
Die weltweiten Militärausgaben haben 2024 einen Rekordwert erreicht. Laut Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI investierten die Staaten zusammen rund 2,72 Billionen US-Dollar in ihre Streitkräfte. Deutschland kommt mit einem Plus von 28 % bereits auf Platz 4.
von Günther Strauß
Krieg in der Ukraine, Massenmord in Gaza, Aufrüstungs-Appelle in Brüssel: Die Welt verzeichnete 2024 den stärksten jährlichen Zuwachs bei den Rüstungsausgaben seit dem Ende des Kalten Krieges.
Deutschland nimmt dabei eine besondere Rolle ein: Mit Militärausgaben in Höhe von 88,5 Milliarden US-Dollar (77,6 Milliarden Euro) kletterte die Bundesrepublik im internationalen Vergleich erstmals auf Platz vier – hinter den USA, China und Russland. Der Anstieg der deutschen Verteidigungsausgaben betrug 28 Prozent im Vergleich zu 2023. Damit rangiert Deutschland nun vor allen anderen Ländern Zentral- und Westeuropas.
Haupttreiber für den weltweiten Anstieg sind laut SIPRI die anhaltenden Kriege und Konflikte, insbesondere der Krieg in der Ukraine, die Auseinandersetzungen im Gazastreifen sowie die zunehmenden Spannungen zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon.
Ukraine gab im Vorjahr 56,7 Milliarden Euro für die Armee aus
In Europa steigerten nahezu alle Staaten – mit Ausnahme von Malta – ihre Verteidigungsausgaben. Russland führte mit 149 Milliarden US-Dollar (etwa 131 Milliarden Euro) weiterhin die europäische Rangliste an. Die Ukraine, die durch die russische Invasion schwer getroffen ist, gab 64,7 Milliarden US-Dollar (56,7 Milliarden Euro) für das Militär aus und investierte damit weltweit den größten Anteil seines Bruttoinlandsprodukts (34 Prozent) in die Verteidigung.
Unangefochten an der Weltspitze der Militärausgaben bleiben die Vereinigten Staaten, die allein 997 Milliarden US-Dollar (874 Milliarden Euro) aufwendeten – das entspricht etwa 37 Prozent der globalen Ausgaben. China steigerte seine Aufwendungen um sieben Prozent auf 314 Milliarden US-Dollar (275 Milliarden Euro) und setzt damit seinen seit drei Jahrzehnten anhaltenden Aufrüstungskurs fort.
Auch im Nahen Osten verzeichnete SIPRI deutliche Zuwächse – vor allem in Israel und im Libanon. Besonders auffällig: Israels Militärausgaben stiegen um 65 Prozent auf 46,5 Milliarden US-Dollar (40 Milliarden Euro) – der stärkste Anstieg seit dem Sechstagekrieg 1967, berichtet n-tv.
Der jährlich erscheinende SIPRI-Bericht gilt als die weltweit umfassendste Erhebung zu Militärausgaben. Er berücksichtigt nicht nur reine Rüstungsausgaben, sondern auch Aufwendungen für Personal, militärische Forschung und Entwicklung sowie internationale Militärhilfen.
Der Beitrag Deutschland bereits auf Platz 4 bei weltweiter Aufrüstung ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
GASTKOMMENTAR DR. JOSEF THOMA: »Sterben für Friedrich Merz?«
Die Befreiung muss noch gewonnen werden, von Manlio Dinucci
Schockierende Studie – Whistleblower Dr. Chris Shoemaker packt aus
Dortmund: Polizei stürmt Antifa-Zentrale!
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Dortmund: Polizei stürmt Antifa-Zentrale!
Nachdem ein vermummter Antifa-Trupp am späten Samstagabend Passanten in der Dortmunder Nordstadt attackierte, stürmte die Polizei mit einem Großaufgebot die Zentrale der linken Szene. Ein Stich ins Wespennest.
von Michael Brück
Wie in fast allen Bundesländern gingen auch in Dortmund am Samstag (26. April 2025) hunderte Bürger gegen die Politik der Regierung auf die Straße. Als drei der Demonstranten am Abend den linksextremen Szenetreff „Nordpol“ passierten, wurden sie offenbar von Anhängern der Antifa-Szene wiedererkannt. Die Polizei spricht davon, dass gegen 22:55 Uhr drei Personen zwischen 20 und 29 Jahren, zwei Männer und eine Frau, an der Bornstraße unvermittelt von einer größeren Angreifergruppe mit Flaschen beworfen, getreten und mit Reizgas besprüht wurden. Ein Betroffener schildert zudem in einem „Erlebnisbericht“ auf Instagram, dass die Angreifer nicht nur mit Flaschen geworfen, sondern auch zugeschlagen hätten, u.a. auf den Kopf des Mannes. Alle drei Opfer des Überfalls wurden verletzt ins Krankenhaus eingeliefert.
Aufgeheizte Stimmung: Schon Stunden vor dem Überfall lieferten sich Antifa-Anhänger Scharmützel mit der Polizei.
Polizei überrascht mit konsequemtem Vorgehen gegen Linksextremisten
Während die Polizei in Dortmund in der Vergangenheit linksextremer Gewalt oftmals wenig energisch begegnete, war mit der jüngsten Eskalation offenbar eine rote Linie überschritten. Zumal es bereits im Rahmen der linksextremen Gegenproteste zur Versammlung der Initiative „Gemeinsam für Deutschland“ am Nachmittag zu Ausschreitungen in der Westfalenmetropole gekommen war, auch dort griffen Antifa-Anhänger Andersdenkende mit Glasflaschen an. Konsequent stürmte die Polizei deshalb nur wenige Minuten nach dem abendlichen Überfall das „Nordpol“. Beamte – und unabhängige Zeugen – hatten zuvor beobachteten, wie sich die Angreifer in das Ladenlokal zurückzogen. Etwa zwei Dutzend Linksextremisten konnten schließlich gestellt werden, bis 2 Uhr in der Nacht nahm die Polizei Personalien auf und durchsuchte die Verdächtigen nach Beweisen für die vorherigen Körperverletzungsdelikte.
Noch während des Polizeieinsatzes kam es zu weiteren Straftaten, neben der Beleidigung von Polizisten besprühten Anhänger der linksextremen Szene benachbarte Gebäude, konnten jedoch ebenfalls dingfest gemacht werden.
„Nordpol“ als Zentrale der Dortmunder Antifa-Szene
Das linksextreme Zentrum „Nordpol“ wird seit dem Jahr 2013 betrieben, zunächst an der Münsterstraße und mittlerweile einige hundert Meter weiter an der belebten Straßenkreuzung Bornstraße / Mallinckrodtstraße in der Dortmunder Nordstadt, einem überregional bekannten Problemviertel. Hinter dem Treffpunkt, in dem u.a. Veranstaltungen der „Roten Hilfe“ und ein regelmäßiges „Antifa Café“ durchgeführt werden, steht der Trägerverein „ULI – Unabhängige Ladeninitiative e. V.“, hinter dem sich spannende Personalien verstecken. Einer der Vorstandsvorsitzenden des Vereins zwischen 2014 und 2016 war beispielsweise Felix Huesmann, den es aus Dortmund mittlerweile nach Berlin verschlagen hat, wo er als Journalist für das „Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND)“ tätig ist und auch für die „Frankfurter Rundschau“ regelmäßig Artikel veröffentlicht. Zusammen mit Huesmann leitete Mirabay Lotz bis 2016 den Verein – mittlerweile ist Lotz Schulsozialarbeiterin der Stadt Dortmund und für das Migrationsprojekt „Angekommen“ tätig, in dem sie bei Fragen „rund um Schule, Ausbildung und Aufenthaltsrecht“ zur Verfügung steht.
Spannendes Geflecht: Die alten und neuen Vorstandsmitglieder des Nordpol-Trägervereins „ULI – Unabhängige Ladeninitiative e.V.“
Auch ein Blick auf die aktuellen Vorstandsmitglieder Jennifer Schulz-Wolf, Simon Akin Lohde und Conrad Güldenpfennig, ist durchaus aufschlussreich. Letztgenannte sind seit Langem in linken Strukturen verwurzelt und den Behörden durchaus bekannt. Schon vor 15 Jahren musste sich etwa Güldenpfennig wegen eines ganz ähnlichen Überfalls, wie er sich am Samstagabend ereignet hat, vor Gericht verantworten, ein entsprechender Prozessbericht der linken Szene ist bis heute auf einschlägigen Seiten online. Möglicherweise ist der Bundeszentralregisterauszug von Güldenpfennig zwar mittlerweile wieder frei von Eintragungen (sofern kein neuen Verurteilungen dazugekommen sind), politisch bleibt es jedoch durchaus relevant, wenn ein Vorstandsmitglied des „Nordpol“-Trägervereins in der Vergangenheit gewalttätig in Erscheinung getreten ist. Und offenbar aus der Vereinsräumlichkeit heraus, so beschreibt es die Polizei, ähnlich agiert wird.
AfD-Bundestagsabgeordneter verurteilt staatliche Förderung des Linksextremismus
Trotz des brisanten Personaltableaus, was sich bereits in den Vorstandsämtern des Vereins „ULI – Unabhängige Ladeninitiative e. V.“ verbirgt, kommt der „Nordpol“ in den (mindestens mittelbaren) Genuss unserer Steuergelder: Regelmäßig finden etwa Veranstaltungen der „Rosa-Luxemburg-Stiftung“ statt, der „parteinahen“ Stiftung der Partei Die Linke, die jährlich mit einem zweistelligen Millionenbetrag an „staatlichen Zuschüssen“ verwöhnt wird. Im Jahr 2020 waren es beispielsweise 80,3 Millionen Euro. Auch die Stadt Dortmund hat in der Vergangenheit bereits Veranstaltungsformate unterstützt, die in Kooperation mit dem „Nordpol“ durchgeführt wurden. Die Wege von ganz linksaußen bis in die Mitte der Stadtverwaltung scheinen, wie auch der berufliche Aufstieg ehemaliger Vereinsvorstandsmitglieder zeigt, kurz zu sein.
Der Dortmunder AfD-Bundestagsabeordnete Matthias Helferich kritisiert die Fördermittelvergabe für linksextreme Organisationen scharf.
Während es sich linksextreme Strukturen im Laufe der Jahre an den Töpfen der staatlichen Förderprogramme gemütlich gemacht haben, gibt es jedoch zunehmend Gegenwind. Auch der Dortmunder AfD-Bundestagsabgeordnete Matthias Helferich kritisiert gegenüber COMPACT diese ideologisch motivierte Steuergeldverschwendung scharf:
Unter dem Deckmantel der Demokratie- und Vielfaltsförderung findet in Dortmund doch schon seit Jahren die staatliche Förderung des Linksextremismus statt. Nordpol, sozial-ökologisches Zentrum oder BlockaDO: Im Stadtrat erhebt nur die AfD die Stimme gegen die Förderung dieser Organisationen.
Die Dortmunder CDU hat sich dem Vielfaltsdiktat längst unterworfen, taumelt ahnungslos durch die Manege. Dass Die Linke und anverwandte Gruppen dies effektiv ausnutzen, zeigt deutlich, wer das eigentliche Problem ist. Würden die „Bürgerlichen“ nämlich nicht einknicken, könnten die Linken nicht tun, was sie tun.
Auch, wenn derzeit die Mehrheitsverhältnisse im Dortmunder Stadtrat den Linksextremisten entgegenkommen, könnte sich das Blatt bald wenden: Im Herbst 2025 werden in Dortmund Bezirksvertretungen, Stadtrat und Oberbürgermeister neu gewählt. Eine AfD, die bundesweit rund ein Viertel der Stimmen auf sich vereint, hat in der traditionsreichen Arbeiterstadt Dortmund die Möglichkeit, stärkste Kraft zu werden. Und könnte mit dieser neuen Schlagkraft die Finanzierung linksextremer Szeneeinrichtungen stoppen.
Im Jahr 2001 öffnete die rot-grüne Bundesregierung unter Gerhard Schröder und Joschka Fischer der linksextremen Szene die Steuertöpfe. Seitdem hat die Antifa einen beispiellosen Aufschwung erlebt. Linksextreme Gruppierungen, die Brand- und Sprengstoffanschläge gegen Polizei, Bundeswehr und Deutsche Bahn verüben, wurden damals bereits eingeplant und vorsorglich dem effektiven Zugriff durch den Verfassungsschutz entzogen.Die radikale Linke nistete sich in allen Bereichen der Gesellschaft ein und hat den Staat gekapert. Erste Erfolge zeichnen sich bereits deutlich ab: ausgehebelte Asylgesetze, unterwanderte Verfassungsgerichte, Gesinnungsjournalismus, verharmloste linksextremistische Gewalt.
Unsere Buchempfehlung zum Thema: „Staats-Antifa“ von Christian Jung. Das Buch ist ausschließlich über den Verlag beziehbar. Jetzt versandkostenfrei bestellen!
Der Beitrag Dortmund: Polizei stürmt Antifa-Zentrale! ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
Stromnetz in UK konnte im vergangenen Winter nur durch Gas am Laufen gehalten werden wegen massiver Dunkelflauten

Chris Morrison, THE DAILY SCEPTIC
Der britische Premierminister sonnt sich in der spanischen Frühlingssonne und ist zweifellos erleichtert, dass der Oberste Gerichtshof in seiner Heimat ihm einige dringend benötigte Hinweise zur Biologie der Frau gegeben hat. Aber wir müssen hoffen, dass seine gute Laune durch die Nachricht gestört wird, dass die Winde, die sein neues sozialistisches Wirtschaftswunder antreiben werden, während großer Teile des ersten Quartals gestreikt haben. In einem ungewöhnlich kalten Winter ging die Produktion der Windkraftanlagen um 11 % zurück, was die Nachfrage nach Gas und Importen in die Höhe trieb und zu einer Reihe von instabilen und sehr teuren Preisspitzen führte. Welcher Schwachkopf hat das Sagen im Energieministerium, könnte er sich fragen.
Hier kommt Ed Miliband ins Spiel, dessen gesamte politische Karriere auf seiner Fähigkeit zu beruhen scheint, einen klaren Kopf zu bewahren, während er behauptet, dass die unzuverlässigen Winde und Sonnenstrahlen billiger sind als das ganz normale Gas. Nach Angaben von Montel Analytics haben die geringe Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien und die hohe Nachfrage dazu geführt, dass die Stromerzeugung aus Gas in den ersten drei Monaten des Jahres 2025 auf den höchsten Stand seit 2021 gestiegen ist. Doch diese Gas-Rettungsaktion hatte ihren Preis, denn die zunehmend instabile Stromversorgung Großbritanniens mit den höchsten Preisen der Welt zeigte an windstillen Tagen im Januar wilde Kostenschwankungen. An mindestens zwei eisigen Wintertagen war die Winderzeugung mehr oder weniger gleich Null. Bei den für den Winter nicht untypischen Wetterbedingungen schien auch die Sonne an mehreren aufeinander folgenden Tagen nicht. In einigen Zeiträumen lag der Großhandelspreis für Spitzenstrom bei über 160 £ pro Megawattstunde (MWh). Am 8. Januar, als der winterliche Hochdruck den Wind im Vereinigten Königreich zum Erliegen brachte, stieg der Großhandelspreis auf 300 £ pro MWh, während der ausgeklügelte Clearingpreis, der erforderlich ist, um das nicht speicherbare Angebot mit der sofortigen Nachfrage auszugleichen, auf 2900 £ pro MWh gestiegen ist.
Die Stromerzeugung aus Gas stieg im ersten Quartal auf 26,8 TWh, ein Anstieg um 13 % gegenüber Q4 2024 und der höchste Q1-Wert seit vier Jahren. Und das, obwohl erhebliche neue Windkapazitäten ans Netz gingen. Die Winderzeugung fiel im ersten Quartal auf den niedrigsten Stand seit 2020. Großbritannien verfügt über riesige Onshore-Gas- und Offshore-Kohlenwasserstoffreserven, doch im Winter ordnete der „Mad One“ die Zerstörung von zwei verbleibenden Gas-Fracking-Bohrungen in der Nähe von Blackpool an. Trotz des offiziellen Eingeständnisses, dass Gas in absehbarer Zukunft für die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien unverzichtbar ist, wurde die Erschließung neuer Öl- und Gasvorkommen gestoppt. Und um beim Thema Deindustrialisierung, Vernichtung von Arbeitsplätzen und Beeinträchtigung der nationalen Sicherheit zu bleiben, wurde vor kurzem eine neue Koksmine in Cumbria eingestampft, was möglicherweise zum wirtschaftlichen Niedergang der Stahlproduktion in Großbritanniens letzten Hochöfen in Scunthorpe beigetragen hat.
Ein modernes Elektrizitätssystem, das für die Versorgung einer fortgeschrittenen Industriegesellschaft geeignet ist, ist hochkomplex und muss große Nachfrageschwankungen innerhalb eines 24-Stunden-Zeitraums berücksichtigen. Die Stromversorgung muss unabhängig von der Tageszeit, den Wetterbedingungen und den industriellen oder sozialen Aktivitäten einer Bevölkerung von fast 70 Millionen Menschen sofort gewährleistet sein. Im vergangenen Winter sorgte eine lange Windschwäche für ein Chaos in diesem sensiblen Bereich, und UK hatte Glück, dass es nicht zu ernsthaften Stromausfällen kam. Das deutsche Wort für eine solche Windschwäche ist Dunkelflaute. Es sei auch darauf hingewiesen, dass die Öko-Zeloten unter der Führung des verrückten Miliband, die ein einst zuverlässiges, billiges Stromsystem zerstören und eine massive Deindustrialisierung verursachen, keine Ahnung haben, was sie da tun.
Die große Lüge ist natürlich, dass Strom aus erneuerbaren Energien billiger als Gas ist. Viele Kommentatoren, darunter David Turver im Daily Sceptic, haben gezeigt, dass dies ein trügerischer Blödsinn ist. Die Lüge kursiert in den Fernseh- und Radiostudios, weil die jährlichen Subventionen für erneuerbare Energien in Höhe von 15 Milliarden Pfund ignoriert werden. Ohne diese Subventionen, die die Stromrechnungen von Reichen und Armen gleichermaßen um Hunderte von Pfund erhöhen, würde niemand ein Windrad oder einen Solarpark errichten. Rechnet man die zusätzlichen Kosten für den Netzausgleich, die Notstromversorgung und den notwendigen Ausbau des Netzes hinzu, ist es nicht schwer zu verstehen, warum einige der höchsten Strompreise der Welt die Industrie aus UK vertreiben. Turver stellt fest, dass „wenn etwas subventioniert werden muss, es teurer ist“. Aber nur wenige wollen den riesigen Elefanten im Raum anerkennen, denn Net Zero unterliegt nicht der rationalen Mathematik und Wissenschaft. Der offensichtliche Grund dafür ist, dass es sich um eine politische Agenda handelt. Eine vorgetäuschte Klimakrise, die seit 20 Jahren von Medien wie der BBC ohne den Hauch eines überzeugenden Beweises akzeptiert wird, wird mobilisiert, um lang ersehnte kollektivistische Ziele der harten Linken zu erreichen.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Ein weiterer zuverlässiger Kommentator ist Paul Homewood, der sich seit vielen Jahren mit den wahren Stromzahlen befasst. „Diese Subventionen müssen gezahlt werden, weil erneuerbare Energien von Natur aus viel teurer sind als Gasstrom, nicht umgekehrt“, stellt er fest. Aber das Kartenhaus gerät zweifelsohne durch die zweifelhaften Winde ins Wanken. Die Journalistenlegende Andrew Neil äußerte kürzlich auf X seine Frustration über die Interviewer von Miliband, indem er vorschlug, sie „müssten besser informiert sein, damit sie ihn zur Rede stellen können, wenn er Unsinn redet“. Miliband behauptet oft, UK befinde sich in der Gewalt von Diktatoren der Erdölstaaten, doch da es kein Arbeitsplätze schaffendes Fracking gibt, bezieht Großbritannien den Großteil seines ausländischen Gases aus Norwegen und den USA. Andererseits ist Miliband vor kurzem nach China gereist, um für Beteiligungen an grüner britischer Infrastruktur zu plädieren. Nicht so sehr eine petrostaatliche Diktatur, betont Neil, nur eine Diktatur.
Chris Morrison is theDaily Sceptic’sEnvironment Editor.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Stromnetz in UK konnte im vergangenen Winter nur durch Gas am Laufen gehalten werden wegen massiver Dunkelflauten erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
SO denken die Bürger über Friedrich Merz WIRKLICH!

Deutschland-Kurier-Reporter Johannes Schüller befragte diesmal in Lübeck Passanten nach Ihrer Meinung zu Friedrich Merz! Auch im hohen Norden dominiert Skepsis gegenüber dem umstrittenen CDU-Chef!
The post SO denken die Bürger über Friedrich Merz WIRKLICH! appeared first on Deutschland-Kurier.
Schnallt euch an, Leute! Ihr werdet gleich die Mutter aller Gaslighting-Operationen erleben – James Corbett
Quelle: (21) Buckle Up, Folks! You’re About to See the Mother of All Gaslighting…
The post Schnallt euch an, Leute! Ihr werdet gleich die Mutter aller Gaslighting-Operationen erleben – James Corbett first appeared on Axel B.C. Krauss.
“Sauber und grün”? Warum Windräder eine Gefahr für die Umwelt sind
Viele Menschen sind für die Windkraft. Kein Wunder, wurde sie doch jahrelang über Medien als „sauber und grün“ allzu schön verklärt. Jetzt findet ein Umdenken statt, denn die bis zu 285 Meter hohen Ungetüme haben Auswirkung auf Umwelt und Ökosysteme. Es mutet als Witz an, dass Menschen, die für eine intakte Umwelt sind, die Windindustrie dennoch gutheißen. Wer die hässlichen Riesen nicht sichtbar und spürbar vor seiner Nase hat, ist ja kaum betroffen. Doch die teure, umweltschädigende Energieform Windrad hat ein Ablaufdatum. Immer mehr Fakten über die Nachteile kommen auf den Tisch.
Gastkommentar von Angelika Starkl
Schon etwas vom Mikroplastik und den giftigen Fasern gehört, die ein Windrad durch den Abrieb an den Rotorblättern verliert? Die Mikropartikel-Erosion ist für uns Menschen, aber auch für die Tiere und den Boden schädlich. Sie entsteht vor allem an den vorderen Rotorblattwülsten durch wetterbedingte Phänomene wie Regen, Verwitterung und Wind. Ein Windrad hat eine Betriebsdauer von 20 bis 25 Jahren. Die zunehmende Kontamination der Böden, des Oberflächenwassers und des Grundwassers ist problematisch. Denn zu den Abriebmaterialien könnte auch Carbon (GFK/CFK) gehören, das toxische Eigenschaften hat, und das als lebensgefährlich eingestufte Bisphenol-A. Dies führt zu potenziellen gesundheitlichen Gefährdungen der Anwohner von Windparks. Diese Mikrofasern können sogar Krebs auslösen.
Windräder als Giftschleudern
Die Abriebpartikel der sich mit 340 Stundenkilometer drehenden Rotoren setzen Mikro- und Nanoplastik frei und verursachen damit schwerwiegende ökologische Probleme. Auf die Rotoren wirken Fliehkräfte mit Beschleunigungen, die dem 18-Fachen der Erdbeschleunigung entsprechen. Die Abrieb-Partikel messen weniger als 2 Millimeter. Sie können die Bluthirnschranke überwinden und bis zum Gehirn vordringen. Dort lagern sie sich in Nervenzellen ab, beeinflussen das Immunsystem und führen zu Entzündungen. Menschen in der Nähe von Windparks werden jahrelang dieser potenziell gefährlichen Emission ausgesetzt. Sie werden darüber aber nicht aufgeklärt. Ja, die Behörden fordern nicht einmal Untersuchungen an, wenn eine Anlage einige hundert Meter von den Wohnanlagen errichtet werden soll!
Dazu kommt, dass auf jenen Feldern, wo Windräder stehen, in unmittelbarer Nähe Lebensmittel wie Getreide, Mais, Rüben und andere Feldfrüchte angebaut werden, die mit dem toxischen Abrieb kontaminiert, dann in unsere Nahrung gelangen. Windradstaub nun auch im Mittagsmenü und in den Öko-Lebensmitteln? Ist ja g’schmackig. Jeder Landwirt muss sich darüber Gedanken machen. Was nützt ihm das Pachtgeld, wenn seine Felder verseucht werden? Ein Gutachten vom März 2023, das dem nordrhein-westfälischen Landtag vorgelegt wurde, ist von Brisanz. Der Autor dieses Gutachtens ist der Rechtsanwalt Dr. Thomas Mock. Er erklärt in diesem Video sehr verständlich, was es mit dem Abrieb auf sich hat:
Das gesamte Gutachten von Dr. Mock finden Sie hier: https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST18-292.pdf
Windräder als Ölverbraucher
Jedes Windrad benötigt Schmieröl, das regelmäßig gewechselt werden muss. Doch sowohl Hersteller als auch die Windparkbetreiber schweigen sich gerne dazu aus. Eine internationale Agentur schätzt den Ölbedarf eines Windrades auf durchschnittlich 350 l.
Das sind 350 l fossile Kohlenwasserstoffe, die periodisch je nach Ölqualität zwischen vier und sieben Jahren pro Windrad anfallen. Das Windrad kommt also ohne die fossilen Brennstoffe gar nicht aus. Entgegen den Aussagen von Windradherstellern ist das Getriebeöl sehr wohl brennbar. Das brennende Öl verbreitet sich über den Boden und kann Wald- und Flurbrände entfachen. Die Brandkatastrophen werden oft unterschätzt. Windräder können lichterloh brennen und dass die hiesige Feuerwehr bei einem Brand in solcher Höhe völlig machtlos ist, lässt sich bestätigen. Solche Brände treten öfter auf, werden aber nicht immer in der Berichterstattung erwähnt. Wie es zugeht, wenn eine Gondel in Brand gerät, sehen Sie in diesem Video:
https://www.youtube.com/watch?v=jTA7DcDxpbA
Windräder als Bodenversiegler
Windräder versiegeln den Boden. Ein Windrad mit einer Nabenhöhe von 133 Metern (das sind die kleineren), versiegelt etwa 4.800 Kubikmeter Boden. Das entspricht 53 unterkellerten Einfamilienhäusern mit durchschnittlichem Grundriss. Die Windräder, die jetzt gebaut werden, sind wesentlich höher, mit einer Nabenhöhe von 199 Metern. Sie brauchen ein noch erheblich größer dimensioniertes Stahlbetonfundament.
Dazu kommen aber noch die Zufahrtswege und die elektrischen Einrichtungen. Das macht zusammen eine Fläche von etwa 10.000 Quadratmetern, also einem Hektar Boden. Dabei trägt nicht nur das Mastfundament aus Beton und Stahl, sondern auch die erforderliche Strominfrastruktur zur Bodenversiegelung bei. Die Stahlbetonfundamente verbleiben im Feld und im Waldboden eingegraben.
Werden die Windräder im Wald gebaut, kommen noch der großflächige Kahlschlag und die Schneisen dazu. Die zuvor gerodete und dann versiegelte Bodenfläche wirkt als Wärmeinsel. Denn die Temperatur steigt bei Sonneneinstrahlung dort vor allem im Sommer signifikant an. Im Wald erhitzt die Sonneneinstrahlung den entwaldeten Boden, was die Bodenverdunstung antreibt. Diese erhöhte Bodenverdunstung verursacht ein „Wasserleck“, das den Grundwasserentzug aus dem beschatteten Waldgebiet wie einen Sog fördert. Der Wald gerät dadurch in einen Trockenstress.
Führt man Messungen am entwaldeten Boden und im angrenzenden Waldgebiet durch, dann zeigen sich erhebliche Temperaturunterschiede. Die Temperaturen des entwaldeten, sonnenbeschienenen Bodens liegen im Sommer mindestens 4° C über den Temperaturen des intakten Waldgebietes. Ein durch Windräder zerstörter Wald ist kein Ökosystem mehr!
Windrad als Landschafts- und Lichtverschmutzer
Seit Jahrzehnten werden vor allem im Osten Österreichs, im Burgenland, in Niederösterreich, und der Steiermark großflächig Landschaften durch sogenannte „Windparks“ verunstaltet. Und das, obwohl die etwas mehr als 1.300 Windindustrieanlagen zusammengenommen gerade einmal zwei Prozent des österreichischen Gesamtenergieverbrauches abdecken. Die Windindustrieanlagen haben mittlerweile eine Höhe von rund 250 Metern und mehr erreicht. Vergleicht man dazu den Wiener Stephansdom mit 152 Metern wird die Dimension der „Monster“ bewusst. Windmaschinen sind bis zu einer Entfernung von 30 Kilometern, mancherorts sogar 50 Kilometern, mit freiem Auge zu sehen.
Durch das rot blinkende Gefahrenfeuer zwecks Luftfahrtsicherheit, kommt es zusätzlich zu einer Lichtverschmutzung bei Nacht, sodass man mittlerweile zum Weinviertel in Niederösterreich, wo die meisten Windräder des Bundeslandes stehen, bereits abschätzig „Rotlichtviertel“ sagt. Das haben die Weinviertler der verfehlten Energiepolitik des Landes zu verdanken. Aber auch auf der Parndorfer Platte im Burgenland und rund um Wien kommt es durch das Gefahrenfeuer hunderter Windindustrieanlagen zur immensen Lichtverschmutzung.
Conclusio
Wer jetzt noch nicht als Naturfreund und Umweltschützer Zweifel an der Windindustrie bekommt, dem ist nicht mehr zu helfen. Es lohnt sich auch, darüber zu philosophieren, was die weißen Energiemaschinen in der Landschaft mit unserer Seele machen: Sie sind die alles überragenden Spitzen einer technischen Ideologie, die Landschaften auf hässliche Weise erobern und dabei Leben zerstören. Weithin sichtbar blinken die roten Lichter in den Nachthimmel und verwehren uns den Blick auf die Sterne und das Firmament. Sie wollen die Natur, ihre Umwelt schützen und setzen sich für das Klima ein? Gut. Aber dann verschließen Sie sich bitte nicht den Argumenten, die gegen die Windindustrie sprechen. Erkenntnis und Umdenken hat noch keinem wirklich geschadet.

Mega-Blackout in Spanien und Portugal – wie anfällig sind unsere Stromnetze?
Ein Großteil der Iberischen Halbinsel wurde heute von einem großflächigen Blackout getroffen. Die Ursachen dafür sind noch unklar und die Restaurierung der Versorgung geht bereits voran. Was allerdings klar ist – so etwas kann auch in Deutschland oder Österreich geschehen.
In weiten Teilen Spaniens und Portugals sind die Lichter ausgegangen. Auch scheinen laut spanischen Medienberichten Teile Frankreichs, die ebenfalls mit dem spanischen Stromnetz verbunden sind, davon betroffen zu sein. Innerhalb von wenigen Sekunden fiel die Stromnachfrage laut dem spanischen Netzbetreiber REN von rund 26 GW auf nur mehr 12 GW (selbst zu schwächsten Zeiten liegt der Bedarf bei knapp 20 GW). Das bedeutet, dass es einen enormen Netzausfall gibt. Auf X teilen die Menschen bereits, welches Chaos das alles verursacht.
Zwar ist bisher noch nicht klar, was diesen enormen Blackout verursacht hat, doch an potentiellen Möglichkeiten mangelt es nicht. So könnte eine Störung im Hochspannungs-Übertragungsnetz (Leitungen oder Umspannwerke) dafür verantwortlich sein, oder aber auch eine Instabilität durch ein Erzeugungsungleichgewicht (z.B. bei einer unzureichenden Abregelung von Wind- und Solarkraftwerken bei Überproduktion). Auch ein Softwarefehler, fehlerhafte Schutzmechanismen oder ein Cyberangriff wären möglich.
Grafik via Our World in Data
Wenn man bedenkt, dass Wind- und Solarstrom zusammen mittlerweile (Stand 2024) rund 44 Prozent der Elektrizitätsproduktion ausmachen (rund 10 Prozentpunkte mehr als noch im Jahr 2022), und dass die Netzwerkleitungen nicht im selben Maße ausgebaut wurden, kann man sich die Belastungen für die Stromnetze bei unzureichenden Abriegelungen vorstellen.
Ohne Strom laufen weder die Industrie noch Eisenbahnen. Auch Flüge werden mittlerweile von Spanien und Portugal weggeleitet, weil die Flughäfen ohne ausreichend Elektrizität überlastet sind. Ebenso leiden Mobilfunk und Internetverbindungen darunter. Der Ausfall, der um halb Eins nachmittags begann, wurde mittlerweile in einigen Regionen wieder behoben. Allerdings wird erwartet, dass eine völlige Stabilisierung nicht vor den späteren Abendstunden erreicht werden kann.
Dieser Vorfall verdeutlicht aber auch, wie anfällig unser – grenzüberschreitend verknüpftes – Stromnetz für solch große Störungen ist. Experten warnen schon seit längerer Zeit davor, dass die Zuschaltung von so vielen wetterabhängigen Wind- und Solarkraftwerken zu Netzwerküberlastungen führen kann. Auch sorgen die vielen chinesischen Steuerungselemente bei diesen Stromproduzenten dafür, dass entsprechende technische Schwachstellen von feindlichen Hackern ausgenutzt werden können. Deutschland und Österreich sind vor solch einem Riesen-Blackout ebenfalls nicht gefeit.
Spanien und Portugal im Blackout

Massiver Stromausfall auf der iberischen Halbinsel: Ein Ende der Störung ist nicht in Sicht. Erste Meldungen sprechen von einem Ausfall „bis zu einer Woche“. Das Militär ist in Bereitschaft und wird zuerst in Madrid ausrollen. Die iberische Halbinsel ist von einem historischen Strom-Blackout getroffen. Weite Teile Spaniens und Portugals sowie der Südwesten Frankreichs haben seit […]
Der Beitrag Spanien und Portugal im Blackout erschien zuerst unter tkp.at.

