Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Steffen Kotré (AfD): „Wie konnten wir so dumm sein, die Kernenergie abzuschaffen“

Steffen Kotré (AfD): „Wie konnten wir so dumm sein, die Kernenergie abzuschaffen“

Steffen Kotré (AfD): „Wie konnten wir so dumm sein, die Kernenergie abzuschaffen“

„Die Koalition steht, die Union ist umgefallen“ und lässt sich von der SPD am Nasenring durch die Manege ziehen, konstatiert der energiepolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion Steffen Kotré. Die Rückkehr zur Kernkraft hat die Union der links-„grünen“ Ideologie auf dem Altar der Brandmauer geopfert. Kotré: „Wir brauchen keine Ideologie, sondern eine echte Energiewende hin zu preiswerter und sicherer Energieversorgung.“

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UN-Video: Annalena Baerbock schwatzt von “nackter” Bundesregierung in Deutschland

UN-Video: Annalena Baerbock schwatzt von “nackter” Bundesregierung in Deutschland

UN-Video: Annalena Baerbock schwatzt von “nackter” Bundesregierung in Deutschland

Peinlicher Versprecher von Annalena Baerbock: In einem Video der deutschen UN-Mission gab sie an, für den Vorsitz der UN-Generalversammlung zu kandidieren, da Deutschland ja nun eine “nackte Regierung” hätte. Passt gut, befand man bei der UN-Mission und lud das Video trotzdem hoch.

Baerbocks Kandidatur ist ohnehin höchst umstritten. Eigentlich sollte die Diplomatin Helga Schmid den Posten bekommen, doch Baerbock hat ihr, so zahlreiche Kritiker, in letzter Sekunde den Stuhl unterm Hintern weggezogen und selbst darauf Platz genommen. Sie tritt nun ohne Gegenkandidatin an, die Abstimmung am 2. Juni gilt als reine Formsache.

Bei der Berliner Zeitung titelte man gerade noch wörtlich: “Baerbock hält Bewerbungsrede bei der UN – Kritiker fürchten um Deutschlands Ansehen”. Nach diversen diplomatischen und linguistischen Patzern in den letzten Jahren in vielerlei Hinsicht kein Wunder. Und tatsächlich: Prompt kam es bei ihrem heutigen Auftritt zum Eklat, als der russische UN-Botschafter ihr “eklatante Voreingenommenheit” und Unkenntnis vorwarf. Auch Baerbocks Großvater – laut seiner Wehrmachtsakte ein “bedingungsloser Nationalsozialist” – kam wieder aufs Tapet.

“A nude government”

Zuvor hatte die deutsche UN-Mission auf Instagram ein Video hochgeladen, in dem Baerbock sich mit einem Bomben-Selbstbewusstsein und wackeligem Schulenglisch präsentiert. Gut gelaunt erzählt sie dort: „As one door closes, and a nude government is in place in Germany, another just opens, and I’m here now from Germany in New York to present myself as the candidate of my country.“

Nun, wo in Deutschland eine “nackte Regierung” im Amt ist, zieht es sie also nach New York – wie schön! Gemeint war “a new government” – eine neue Regierung. So steht es auch im Untertitel, vielleicht in der Hoffnung, dass das Video sowieso ohne Ton angesehen wird. Dass die neue Merz-Regierung die Hüllen fallen lässt, wird wohl niemand wollen.

Am Ende ändert sich also doch nicht so viel: Baerbocks sprachliche Patzer werden auch weiterhin ein starkes Aushängeschild für Deutschland bleiben.

Immerhin: Baerbock-Fans in der Kommentarspalte bei Instagram finden an einer nackten Regierung nichts Falsches. Vielleicht sind hier die Überreste der Social-Media-Armee am Werk, für die die Grünen im Bundestagswahlkampf so viel Geld verprasst haben?

Was Trumps Ankündigung, die Syrien-Sanktionen aufzuheben, bedeutet

Vor dem Hintergrund des Hin und Her um die russisch-ukrainischen Verhandlungen in der Türkei ist die Nachricht, dass US-Präsident bei seinem Besuch in Saudi-Arabien den neuen syrischen Machthaber getroffen und danach angekündigt hat, die Sanktionen gegen Syrien aufzuheben, fast untergegangen, dabei kann die Entscheidung weitreichende Folgen für das Machtgleichgewicht im Nahen Osten haben. Ein Nahost-Experte […]
Hauptmann Traoré an Papst Leo XIV

Hauptmann Traoré an Papst Leo XIV

Hauptmann Traoré an Papst Leo XIV

Der Präsident von Burkina Faso, der zum Symbol des Widerstands gegen Neokolonialismus geworden ist, klagt in einem kraftvollen Brief an Leo XIV. die historische Komplizenschaft der Kirche mit Kolonisatoren an, fordert Gerechtigkeit für Afrika und ruft zu mutigen Schritten auf. Das zweitjüngste Staatsoberhaupt des Planeten, Ibrahim Traoré von Burkina Faso, wird immer mehr zum politischen […]

Der Beitrag Hauptmann Traoré an Papst Leo XIV erschien zuerst unter tkp.at.

Doch nicht weg: Faeser kontrolliert weiter Medien, Lauterbach geht ins All

Doch nicht weg: Faeser kontrolliert weiter Medien, Lauterbach geht ins All

Doch nicht weg: Faeser kontrolliert weiter Medien, Lauterbach geht ins All

Sie sind weg! Fast. Also, eigentlich nicht. Die Freude in weiten Teilen der Bevölkerung war groß, als klar wurde, dass die wohl umstrittensten Minister ihre Posten aufgeben müssen: Karl Lauterbach, der Deutschland über Jahre wacker im Corona-Wahn hielt, und Nancy Faeser, die die Meinungsfreiheit so lieb hat, dass Journalisten beim Veröffentlichen sarkastischer Memes allerhöchste Vorsicht an den Tag legen müssen. Doch auch in der neuen Bundesregierung dürfen sie weiterwirken – in den Ausschüssen. 

Karl Lauterbach, Verkünder der quasi nebenwirkungsfreien Impfung, der Ungeimpften den Corona-Tod bis zum März 2022 voraussagte, darf jetzt als Vorsitzender des “Ausschusses für Forschung, Technologie und Raumfahrt” auftreten. Auf den Mond geschossen wird er hoffentlich nicht – eine Konkurrenz für Elon Musk aber sicherlich auch nicht. 

Was seine Qualifikation gerade für den Technologie- und Raumfahrtaspekt sein soll, bleibt offen. Der Wechsel scheint angesichts der nicht vorhandenen Berührungspunkte zu seinem vormaligen Amt und seinem so oft betonten medizinischen Fachwissen schon kurios – zumal er in der sogenannten Pandemie auch nicht damit auffiel, die Qualitätskriterien von wissenschaftlichen Arbeiten zu prüfen, wie es in der Forschung vonnöten wäre. Hatte man Probleme, den SPD-Politiker unterzubringen, oder lässt sich in den unendlichen Weiten womöglich doch nach neuen ultimativ tödlichen SARS-CoV-2-Mutationen forschen? Lauterbach twittert glücklicherweise gern und wird seine Fangemeinde bestimmt bald über seine neuen Tätigkeiten informieren.

Er wäre jedenfalls eigentlich gern Gesundheitsminister geblieben. Doch das verkniff man sich seitens der neuen Bundesregierung: Stattdessen darf sich nun Nina Warken (CDU) in diesem Amt versuchen. 

Faeser im Medienausschuss

Nancy Faeser derweil, nicht unbedingt bekannt für eine tiefe Zuneigung zur Meinungsfreiheit, die ja allzu schnell in einer “Delegitimierung des Staats” münden könnte, darf weiterhin auf deutsche Medien einwirken. Nämlich im “Ausschuss für Kultur und Medien“, wo sie ihren Kampf gegen rechts sicher mit Feuereifer fortführen wird. Sie kann dann nämlich die “kulturpolitische Förderpolitik” kontrollieren und beispielsweise darüber entscheiden, welche Filme Förderungen erhalten dürfen. Was das bedeuten wird, wird sich zeigen – vielleicht schaffen es bald ein paar Antifa-Werbefilmchen in deutsche Kinos?

Faesers Nachfolger Alexander Dobrindt zeigte sich indessen wenig begeistert von ihrem fragwürdigen Abschiedsgeschenk (der Einstufung der AfD als “gesichert rechtsextrem”). Das sogenannte Gutachten des dem Innenministerium unterstellten Bundesverfassungsschutzes wird seit Tagen in den sozialen Netzen auseinandergenommen und dient inzwischen der allgemeinen Belustigung. Der gefürchteten Opposition könnte man so eher einen Gefallen getan haben. Egal. Dann fördert man nun eben Filme gegen rechts.

Zwar hat es beide Ex-Minister in die zweite Reihe verschlagen, doch Diäten, steuerfinanzierte Vergütungen und politische Privilegien bleiben ihnen erhalten. So ist das halt: Wer’s einmal hineingeschafft hat ins Kartell, äh, Kabinett, der wird lebenslang versorgt. Diesen Machtapparat muss man lieben, nicht wahr? Sonst gilt man am Ende noch als “gesichert rechtsextrem”.

Eine traumatisierte Gesellschaft

Eine traumatisierte Gesellschaft

Eine traumatisierte Gesellschaft

Experten gehen davon aus, dass die Gesellschaft an den Folgen einer kollektiven Traumatisierung leidet, die der zweite Weltkrieg verursacht hat. Das zeige sich im Umgang mit aktuellen Krisen ebenso wie in der zunehmenden Polarisierung der Gesellschaft. Doch es gibt auch Auswege.

Deutsche Energie-Geisterfahrt immer absurder:
Belgien beschließt Wiedereinstieg in die Nutzung der Kernkraft

Deutsche Energie-Geisterfahrt immer absurder:
Belgien beschließt Wiedereinstieg in die Nutzung der Kernkraft

Deutsche Energie-Geisterfahrt immer absurder:
Belgien beschließt Wiedereinstieg in die Nutzung der Kernkraft

Klare Entscheidung: Mehr als drei Viertel der Abgeordneten im belgischen Parlament haben beschlossen, den Kernkraftausstieg zu beerdigen, nur einige wenige stimmten dagegen. Die Angst vor einem drohenden Blackout und die Sorge um die Sicherheit der Energieversorgung hat das Umdenken im Nachbarland beschleunigt. Statt wie ursprünglich geplant die letzten Reaktoren noch in diesem Jahr abzuschalten, sollen jetzt sogar neue gebaut werden.

Bereits 2022 hatte Belgiens Regierung unter dem Eindruck des Ukraine-Kriegs die Stillegung von zwei der noch verbliebenen Reaktoren um zehn Jahre auf 2035 verschoben. Gesetzlich festgelegt worden war der Kernkraftausstieg in Belgien schon im Jahr 2003, ein Jahr nach dem Ausstiegsbeschluss der damaligen rot-„grünen“ Bundesregierung in Deutschland. Mit dem jetzigen Parlamentsbeschluss ist dieses Kapitel für Belgien endgültig abgeschlossen.

Deutsche Regierungen hatten in der Vergangenheit immer wieder darauf gedrängt, die belgischen Kernkraftwerke wegen unterstellter „Sicherheitsmängel“ noch schneller abzuschalten. Der Beschluss des belgischen Parlaments ist somit auch eine Kampfansage gegen Berlin. Die Geisterfahrt der „grünen“ Anti-Atom-Ideologen, die von der CDU/CSU-SPD-Regierung nahtlos fortgesetzt wird, führt Deutschland immer tiefer in die Isolation.

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Belgien beschließt Wiedereinstieg in die Nutzung der Kernkraft appeared first on Deutschland-Kurier.

Mikroskopische und biochemische Analyse anomaler weißer Faserklumpen von verstorbenen Empfängern einer mRNA-Injektion

Mikroskopische und biochemische Analyse anomaler weißer Faserklumpen von verstorbenen Empfängern einer mRNA-Injektion

Goldstandard-Analysetechniken enthüllen eine potenziell neue infektiöse Amyloid-Pathologie, die mit der Exposition gegenüber Spike-Protein in Verbindung steht.
Nicolas Hulscher, MPH

In diesem aufschlussreichen Interview setze ich mich mit dem Einbalsamierer Richard Hirschman und dem Industriechemiker Greg Harrison zusammen, um die Entstehung großer, weißer Faserklumpen bei Verstorbenen zu untersuchen, denen COVID-19 mRNA injiziert wurde.

Hirschman, ein erfahrener Einbalsamierer mit über 20 Jahren Erfahrung, bemerkte diese ungewöhnlichen weißen, gummiartigen Gerinnsel erstmals Anfang 2021. Sie kamen sowohl in Venen als auch in Arterien vor – eine Seltenheit in der Einbalsamierungspraxis – und waren in ihrer Häufigkeit und Zusammensetzung mit nichts vergleichbar, was ihm in zwei Jahrzehnten Arbeit begegnet war.

Um besser zu verstehen, woraus sie bestanden, schloss er sich mit Greg Harrison zusammen, einem organischen Industriechemiker mit umfassender Erfahrung in der Polymeranalyse. Harrison unterzog die Gerinnsel strengen biochemischen Tests mit Techniken wie ICP-MS, HPLC, Raman-Spektroskopie und RT-QuIC.

Was sie herausfanden, ist geradezu schockierend: Es handelt sich nicht um gewöhnliche postmortale Gerinnsel. Die Strukturen bestehen aus fehlgefalteten Fibrinproteinen mit Amyloid-Charakteristiken – einschließlich Anzeichen von infektiösem Amyloid-Verhalten, das in der Lage ist, Fehlfaltungen in anderen Proteinen auszulösen. Diese Ergebnisse geben Anlass zu ernster Besorgnis über einen neuartigen, systemischen Krankheitsprozess, der möglicherweise Millionen von Menschen im Stillen betrifft.

Was steckt in diesen Gerinnseln?

Keine normalen Gerinnsel:

  • Es handelt sich nicht um „Hühnerfettklümpchen“ oder gewöhnliche postmortale Artefakte. Richard Hirschman, der Tausende von Leichen einbalsamiert hat, fand diese Anomalien erst nach der Einführung der COVID-19-mRNA-Injektion im Jahr 2021 – nicht auf dem Höhepunkt der Pandemie im Jahr 2020.
  • Die Gerinnsel sind gummiartig, faserig und weiß, erstrecken sich oft über mehrere Zentimeter und treten sowohl in Arterien als auch in Venen auf – was höchst ungewöhnlich ist.
  • Herkömmliche Blutgerinnsel sind weich, geleeartig und in der Regel auf die Venen beschränkt. Diese neuen Gerinnsel sind haltbar, seilartig und schwer aufzulösen – selbst mit herkömmlichen Einbalsamierungsverfahren.
  • Hirschman berichtet, dass er diese Gerinnsel in 30–50 % aller Leichen findet, die er einbalsamiert – eine Rate, die zwar schwankt, aber konstant hoch bleibt. Viele andere Einbalsamierer berichten nun dasselbe.

Zusammensetzung des Blutgerinnsels (ICP-MS, HPLC und Aminosäureprofilierung):

  • Extrem hohe Phosphorwerte – bis zu 4.900 ppm, verglichen mit einem normalen Blutspiegel von 100–1.500 ppm.
  • Mangel an essentiellen Blutelementen, einschließlich Eisen, Zink und Magnesium – alle typischerweise reichlich im roten Blut vorhanden.
  • Dominantes Vorhandensein der Beta-Kette des Fibrinogens – über 35 % des Proteingehalts, während die Alpha- und Gamma-Ketten stark unterrepräsentiert oder fast nicht vorhanden waren.
  • Keine vollständigen Fibrillen nachgewiesen – nur Monomere, was auf eine unvollständige oder dysfunktionale Polymerisation von Gerinnungsproteinen hinweist.
  • Hohe Konzentrationen von Prolin, einer Aminosäure, die bekannt ist für ihre Rolle bei Knickung und Fehlfaltung von Proteinen – übereinstimmend mit amyloidogenem Material und möglicherweise verbunden mit modifizierten Codons in mRNA-Impfstoffen.

Amyloid und infektiöse Eigenschaften

Amyloid-Bestätigung:

  • Raman-Spektroskopie ergab spektrale Signaturen, die mit beta-Blatt-reichen Amyloidfibrillen übereinstimmen.
  • Thioflavin-T-Fluoreszenzmikroskopie zeigte intensive grüne Fluoreszenz über die gesamte Gerinnseloberfläche – ein klassisches Kennzeichen für Amyloid.
  • Diese Ergebnisse wurden noch deutlicher bestätigt, als die Proben in Argon-Gas und Alkohol konserviert wurden – so blieb die fragile Fluoreszenzsignatur erhalten, die bei der Standardeinbalsamierung oft verloren geht.

Infektiöses Amyloid-Verhalten:

  • RT-QuIC (real-time quaking induced conversion) zeigte, dass die Gerinnsel nicht nur Amyloid enthalten, sondern möglicherweise infektiöse Amyloide sind – also in der Lage, Fehlfaltungen in anderen Proteinen auszulösen.
  • Diese Gerinnsel könnten sich wie Prionen verhalten – sie bilden sich nicht nur abnormal, sondern können auch andere Proteine zur Fehlfaltung anregen, was eine Kettenreaktion auslöst.
  • Diese fehlgefalteten Proteine lagern sich zu großen, klebrigen Fibrillen zusammen, die gegen enzymatischen Abbau resistent sind, der Immunabwehr entgehen und im Blut zirkulieren können.

Was könnte die Ursache sein?

Synthetisches Spike-Protein:

  • Einmal exprimiert, scheint es an Fibrinogen zu binden und abnorme Gerinnung zu fördern – dies ist durch veröffentlichte Studien belegt.
  • „Spiked Fibrin“ erscheint verdreht, knötchenförmig und unterscheidet sich unter dem Elektronenmikroskop strukturell deutlich von normalen Gerinnseln.

Lipid-Nanopartikel (LNPs):

  • Die mRNA-Transportvehikel enthalten DSPC-Phospholipide, deren Phosphorköpfe bei Freisetzung der mRNA exponiert werden.
  • Diese hyperphosphorylierten Umgebungen könnten als Keime für die Gerinnselbildung in fibrinogenreichem Blut dienen.

Modifizierte Codons und Prolin-Substitutionen:

  • Die synthetische mRNA enthält prolinreiche Sequenzen, die das Spike-Protein stabilisieren – doch Prolin ist bekannt dafür, Proteinketten zu knicken und falsch zu falten.
  • Dies könnte die hohe Prolinkonzentration in den Gerinnseln erklären – und ihre Resistenz gegenüber dem natürlichen Fibrinabbau.

Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit

  • Diese Gerinnsel können nicht als bloßes postmortales Artefakt abgetan werden. Ähnliche Strukturen wurden auch bei lebenden Patienten während Operationen und Katheterisierungen entfernt.
  • Eine weltweite Umfrage unter Einbalsamierern von Major Tom Haviland (2024) ergab: 83 % berichten von solchen „faserigen“ Strukturen bei Verstorbenen nach der mRNA-Injektion.
  • Standard-Labortests erkennen diese Amyloidgerinnsel nicht. Nur spezielle Bildgebungsverfahren wie Thioflavin-T-Fluoreszenz machen sie sichtbar – Millionen könnten betroffen sein, ohne es zu wissen.

Was muss jetzt geschehen?

  • Unabhängige Replikation dieser Ergebnisse durch etablierte Labore mittels Raman-, RT-QuIC- und NMR-Techniken.
  • Screening auf Populationsebene hinsichtlich amyloidogener Belastung – günstige Blutspot-Analysen sind über Dr. Kevin McCairn’s Synaptek Labs verfügbar.
  • Sofortige Einstellung der COVID-19-mRNA-Injektionsprogramme.

Nicolas Hulscher, MPH
Epidemiologe und Stiftungsverwalter
McCullough Foundation
www.mcculloughfnd.org

Michael Lüders: Trump – ein Irrer? Poker um Profite – und Europa zahlt die Zeche

Donald Trump sei „irre“, glauben viele. Michael Lüders widerspricht in seinem neuen Video mit Nachdruck – und zeichnet das Bild eines politischen Berserkers mit klarer Agenda: Es geht ums Geld. Genauer: Um eine skrupellose Strategie zur Sanierung der maroden US-Finanzen – und Europa steht dabei auf der Verliererseite.

Der Schuldenstaat USA: Weltmacht auf Pump

Lüders schildert eindrücklich die dramatische Verschuldung der USA: 37 Billionen US-Dollar Gesamtverschuldung, über 2 Billionen zusätzliche Schulden allein im Jahr 2024, 10 Billionen Dollar, die 2025 zur Refinanzierung fällig werden. Schon heute zahlen die USA mehr Zinsen auf Schulden als für ihr gesamtes Militärbudget. Das macht die weltweit größte Volkswirtschaft zu einem Schuldenstaat im freien Fall.

Trumps Plan: Privatisieren, Zölle, Investoren-Kungel

Trump weiß: Das alte System funktioniert nicht mehr. Also sucht er Wege, um frisches Geld zu beschaffen. Dazu zählen:

  • massive Kürzungen bei Sozialausgaben
  • Privatisierung staatlicher Leistungen (z. B. durch Elon Musk)
  • außenpolitische „Deals“ mit reichen Golfstaaten
  • aggressive Zollpolitik mit China und Europa
  • Aufkündigung teurer Verpflichtungen wie gegenüber Israel

Der amerikanische Staat soll in ein hochprofitables Unternehmen umgewandelt werden – zum Vorteil von Superreichen wie Musk, Bezos, BlackRock & Co.

Europa: Vasall ohne Einfluss

Für Europa bedeutet Trumps Agenda: ökonomischer und geopolitischer Kontrollverlust. Die USA verhandeln längst direkt mit Moskau über Energie und Nachkriegsordnung in der Ukraine – unter Ausschluss der EU. Luxushotels in Moskau seien voll mit US-Geschäftsdelegationen, berichtet Lüders. Gleichzeitig sichert sich Washington Zugriff auf ukrainische Rohstoffe, während die EU die Kosten der Wiederaufbauhilfe tragen darf.

Zugleich demütigt Trump die EU mit symbolischen Gesten: Kein Israel-Besuch, kein Mitspracherecht, kein diplomatisches Feingefühl. Selbst engste transatlantische Vasallen wie Friedrich Merz stünden in Washington auf Abruf. Die politische Bedeutung Europas sei „gleich null“, so Lüders.

Re-Feudalisierung und marktradikale Machtpolitik

Trump und seine Mitstreiter verfolgen eine Politik, die laut Lüders nicht der US-Gesellschaft, sondern ausschließlich der obersten 1 % dient. Die Reichen sollen weniger Steuern zahlen, während staatliche Infrastruktur in private Renditeobjekte verwandelt wird – auch in Deutschland.

Beispiel Energienetze: Private Investoren wie BlackRock kassieren garantierte Renditen, während die Bevölkerung explodierende Strompreise schultern muss. Eine Entwicklung, die laut Lüders der Logik eines Hyperkapitalismus folgt – begleitet von wachsender Repression, wachsender Ungleichheit und wachsender Wut.

Fazit: Europa wird doppelt zahlen

Europa wird in diesem neuen globalen Spiel zur Kasse gebeten:

  1. wirtschaftlich – durch US-Kontrolle über Ukraine-Rohstoffe und Zollschranken
  2. politisch – durch den völligen Ausschluss aus geopolitischen Entscheidungen

Der vermeintlich erratische Trump agiert kühl kalkulierend: Er will die USA aus dem Schuldenloch holen, mit jedem Mittel – auch auf Kosten alter Bündnisse. Und Europa? Bleibt Zuschauer, Zahlmeister – und Prügelknabe.

WHO-Abkommen enthüllt: Krankheitserreger werden zur Ware – Planung von Pandemien auf Vorrat

WHO-Abkommen enthüllt: Krankheitserreger werden zur Ware – Planung von Pandemien auf Vorrat

Nach monatelanger Geheimhaltung hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nun den aktuellen Entwurf ihres Pandemieabkommens veröffentlicht. Was unabhängige Analysten wie James Roguski darin sehen, ist schlimmer als befürchtet: Es geht nicht um Gesundheit, sondern um ein globales Geschäftsmodell, bei dem Krankheitserreger zu Rohstoffen gemacht werden und Big Pharma als Profiteur an vorderster Front steht.

Direkt zum Video:

Im Zentrum steht das sogenannte PABS-System (Pathogen Access and Benefit Sharing) – ein weltweit vernetztes System zur Erfassung, Klassifizierung und Vermarktung von „Erregern mit Pandemiepotenzial“. Dabei geht es nicht um tatsächliche Ausbrüche, sondern um potenzielle Sequenzen, mit denen milliardenschwere Verträge ausgelöst werden sollen – lange bevor ein einziger Mensch erkrankt ist.

Profit durch Angst: Die neue Währung heißt „Pandemiepotenzial“

Wie Roguski im Interview mit @Zeee_Media erklärt, wurden Entwicklungsländer wie Südafrika oder Botswana früher für die Meldung neuer Varianten (z. B. Omikron) nicht entschädigt. Nun soll ein neues Finanzmodell etabliert werden: Wer einen Erreger meldet, soll künftig mitverdienen, wenn Pharmakonzerne damit Impfstoffe oder Tests entwickeln. Das Ziel: mRNA-Produktionskapazitäten auf globaler Ebene hochfahren, beschleunigte Zulassungsverfahren und ein permanentes Pandemie-Vorsorgearsenal aufbauen.

Doch Roguski warnt: Es geht nicht um akute Notfälle. Das Abkommen erlaubt Investitionen, Produktionsaufträge und Zulassungen bereits bei der reinen Annahme eines Risikos. Das öffnet Tür und Tor für Missbrauch und planbare Milliardenumsätze für Biotech-Konzerne, ohne jede demokratische Kontrolle.

USA mittendrin, trotz Trumps Versprechen

Zwar hat Donald Trump angekündigt, die USA aus der WHO zu führen, doch formal ist das Land weiterhin Mitglied. Die Frist zur Kündigung der geänderten Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) endet am 19. Juli 2025. Bis dahin sind alle Mitgliedsstaaten an das geplante Abkommen gebunden. Roguski betont: Auch wenn es nicht ratifiziert wird, wird es faktisch bereits umgesetzt.

Keine Einigung, aber keine Entwarnung

Zwar haben sich die WHO-Verhandler bislang nicht auf den PABS-Anhang einigen können, was das Gesamtpaket blockiert. Doch genau hier liegt laut Roguski die Gefahr: Ein Abkommen „ohne Einigung“ könnte dennoch politisch durchgewunken werden. „Sie tun so, als sei es fertig, obwohl der zentrale Teil fehlt“, so Roguski. Das sei „reine Bühneninszenierung, um nicht das Gesicht zu verlieren“.

Fazit: Biopolitik im Dienst von Big Pharma

Was als globaler Gesundheitsvertrag verkauft wird, entpuppt sich als Infrastrukturplan zur Industrialisierung von Angst und mRNA-Technologie. Unter dem Deckmantel der Vorbereitung wird eine Weltordnung skizziert, in der Krankheitsdefinitionen, Zulassungsprozesse und Notfallerklärungen zentral gesteuert werden. Die WHO möchte keine Seuchen eindämmen, sondern sie verwalten, katalogisieren und kommerzialisieren.

Wer dieses Abkommen nicht kündigt, macht sich zum Handlanger eines Systems, das Krankheit als Geschäftsmodell etabliert. Der 19. Juli 2025 ist die letzte Exit-Möglichkeit. Danach könnte aus vagen Entwürfen bindende Biopolitik werden – auf Dauer.

Quelle:

The World Health Organization just released its long-secret Pandemic Agreement—and what’s inside is worse than expected.

After hiding the draft for nearly a year, the World Health Organization has published the full agreement.

And it confirms what skeptics have warned all… pic.twitter.com/v8H8nWRTEF

— The Vigilant Fox WHO-Abkommen enthüllt: Krankheitserreger werden zur Ware – Planung von Pandemien auf Vorrat (@VigilantFox) May 16, 2025