Kategorie: Nachrichten
„Die Impfung ist die Pforte der Hölle“

„Tote lügen nicht! – Der politische und medizinische Amoklauf“ – In Band 2 ihres aufrüttelnden Werkes analysiert die Kommunikationswissenschafterin und Psychotherapeutin Nadia Danneberg den politischen und medizinischen Ausnahmezustand der Jahre 2020 – 2025! Wie wurden Medien, Politik und Sprache zu Instrumenten der Gewalt? Schonungslos legt sie strukturelle Gewalt, Propaganda und institutionelles Versagen offen – eine […]
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AfD im Bundestag: Wehrt euch endlich!
Von WOLFGANG HÜBNER | Mit Unverständnis und wachsendem Zorn müssen über zehn Millionen AfD-Wähler vom 23. Februar zusehen, wie die größte Oppositionsfraktion im Bundestag von den anderen Parteien benachteiligt und gedemütigt wird. Nun soll der doppelt so stark gewordenen AfD-Fraktion ein ihrer Anzahl entsprechend großer Saal verwehrt werden, weil die deutlich geschrumpfte SPD-Fraktion diesen weiterhin für sich beansprucht. Die provokative Frechheit, mit der diese und andere Diskriminierungen geschehen, macht es notwendig, endlich nicht nur mit wenig aussichtsreichen juristischen Mitteln gegen solche Anmaßungen vorzugehen.
Zwar verlangt niemand von einer bürgerlichen Partei wie der AfD, sich auf die Krawallebene von Linken zu begeben. Doch ist es an der Zeit, dass Mitglieder der AfD-Fraktion zumindest eine symbolische Besetzung des Saals durchführen. Nämlich um zu zeigen: Wir lassen das nicht länger mit uns machen!
Die gesamte Fraktion könnte auch mal im oder vor dem Bundestag einen spektakulären Sitzstreik veranstalten, natürlich mit entsprechender Medienbegleitung und öffentlicher Resonanz. Das ist die Partei nicht nur sich selbst, sondern mehr noch Millionen Wählern schuldig, die genug haben von der Arroganz des Parteienkartells.
Selbstverständlich werden in solchen Fällen die Kartellmedien vor Wut schäumen. Denn kreativer Widerstand oder Protest ist in ihren Augen nur „ihren“ Parteien vorbehalten. Doch dieses beanspruchte Monopol muss so lange durchbrochen werden, bis im Bundestag vernünftige Verhältnisse auch für die AfD-Opposition gesichert sind.
Zehn Millionen Deutsche und inzwischen noch deutlich mehr haben jeden Anspruch, so würdig wie wirkungsvoll im Berliner Parlament repräsentiert zu werden. Also AfD-Fraktion, lasst euch was einfallen. Denn: Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!
Wolfgang Hübner.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar.
Von Hirn-Bluetooth bis ‚Full RoboCop‘: Wohin Chip-Implantate demnächst führen werden
Amin Al-Habaibeh
Brain Bluetooth, ein System, das nahezu in Echtzeit auf das menschliche Gehirn zugreift, könnte künftig die Grundlage für „eingepflanzte Erinnerungen“ und „antrainierte Fähigkeiten“ bilden, unterstützt durch eine permanente Internetverbindung. Offiziell geht es bei solchen Technologien um Hilfe für Gelähmte – doch die düstere Agenda der Technokraten zielt auf Kontrolle: Kontrolle über das menschliche Gehirn, über Gedanken, über Verhalten. Oder anders gesagt – das „Hacken des Gehirns“. ⁃ Patrick Wood, Herausgeber
Im Filmklassiker RoboCop (1987) wird der getötete Polizist Alex Murphy als Cyborg wiedergeboren: Mit Roboterkörper, vollständiger Gehirn-Computer-Schnittstelle und direktem Zugriff auf Online-Daten wie Gesichter von Verdächtigen. Künstliche Intelligenz hilft ihm, Bedrohungen zu erkennen, seine menschlichen Erinnerungen sind mit maschinellen Informationen verschmolzen.
Was einst Science-Fiction war, ist heute greifbare Realität. Die wichtigsten Technologien aus dem Film – etwa robotische Exoskelette – gibt es bereits: Boston Dynamics’ „Atlas“ oder Kawasakis vierbeiniger Roboter „Corleo“ demonstrieren beeindruckende Bewegungsfähigkeiten. Auch gelähmte Patienten können dank Exoskeletten wieder gehen oder Treppen steigen – gesteuert durch Gesten oder Gehirnsignale.
Die größte Herausforderung aber war lange Zeit die Schnittstelle zwischen Gehirn und Maschine. Doch auch hier sind bedeutende Fortschritte zu verzeichnen.
Gedanken werden Sprache
Einem Forscherteam der Universität Kalifornien gelang ein Durchbruch: Eine gelähmte Frau konnte über ein Gehirnimplantat mit nur drei Sekunden Verzögerung ihre Gedanken in synthetischer Sprache ausdrücken – live, in Echtzeit.
Die Idee, Maschinen mit neuronalen Signalen zu verbinden, reicht weit zurück: Bereits 1791 entdeckte Luigi Galvani, dass ein Froschschenkel durch elektrischen Strom zuckt. Dies markierte den Beginn der Elektrophysiologie. In den 1960er-Jahren gelang es dem Neurowissenschaftler Eberhard Fetz, Affen per Elektroden zu steuern – ein erster Meilenstein für Gehirn-Computer-Schnittstellen.
Doch das menschliche Gehirn ist komplex: 86 Milliarden Neuronen, Billionen Verbindungen – ständig in Bewegung, lernend, speichernd, koordinierend. Die sogenannte Neuroplastizität macht das Gehirn zu einer ständigen Baustelle. Einfache Steuerungen waren lange kaum möglich.
Mapping des Gehirns & neue Interfaces
Heute ermöglichen bildgebende Verfahren wie fMRT oder PET detaillierte Einblicke in Gehirnaktivitäten. Andere Systeme – wie EEG oder die invasivere Elektrokortikographie (EKoG) – messen direkt elektrische Hirnströme.
Damit lassen sich bereits Rollstühle oder Prothesen mit Gedankenkraft steuern – bisher jedoch meist über externe Headsets. Implantate hingegen dringen in neue Dimensionen vor: Mikroelektroden, Deep-Learning-Netze und Chips erfassen präzisere Signale, verarbeiten sie schneller – nahezu in Echtzeit.
Das neue Implantat der Universität Kalifornien nutzt EKoG, entwickelt Anfang der 2000er-Jahre: 253 Elektroden messen Muster direkt von der Hirnrinde. Diese werden über Deep-Learning-Netze in eine Datenmatrix umgewandelt – und in Sprache decodiert. Eine gewaltige Verbesserung gegenüber bisherigen Systemen, die nur nach vollständigen Sätzen funktionierten.
Auch Elon Musks Unternehmen Neuralink zeigt: Patienten können mit ähnlichen Techniken Mauszeiger steuern. Andere Systeme erlauben Locked-in-Patienten Ja/Nein-Kommunikation – oder sogar einfache Mausbefehle – mit Gehirnwellen.
Ein Blick in die Zukunft
Die Kombination aus KI, Mikrochips und Biomedizintechnik wird diese Entwicklung weiter beschleunigen. In den kommenden zehn Jahren könnten Exoskelette, Prothesen und Chips behinderten Menschen neue Mobilität und Kommunikation ermöglichen – bis hin zur vollständigen Steuerung von Computern über Gedankenschnittstellen.
Mittelfristig erwarten Forscher Technologien, die RoboCop-ähnliche Fähigkeiten ermöglichen: Implantierte Erinnerungen, automatisierte Fähigkeiten, drahtlose Gehirnverbindungen („Brain Bluetooth“) – oder Hochgeschwindigkeits-Kommunikation zwischen Menschen.
Sogar verbesserte Sinne – etwa überlegene Augen, Ohren oder körperliche Stärke – erscheinen durch Sensorik und neuronale Aktoren möglich.
Ethische Fragen werden drängend
Je realistischer diese Technologie wird, desto dringender stellen sich ethische Fragen:
- Können Erinnerungen gelöscht oder eingefügt werden?
- Können Emotionen gesteuert werden?
- Muss unser Gehirn bald „gepatcht“ oder „neu gestartet“ werden?
Die technischen Hürden sind größtenteils überwunden. Jetzt liegt es an der Gesellschaft, zu entscheiden, in welchem Umfang diese Technologie Einzug halten soll – je früher die Debatte darüber beginnt, desto besser.
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Amin Al-Habaibeh, Professor für intelligente technische Systeme, Nottingham Trent University
Keine grünen Alleingänge: Trump hebt Kaliforniens Emissions-Sondergenehmigung auf
Der von linken Demokraten regierte US-Bundesstaat Kalifornien hat deutlich striktere Emissionsstandards etabliert, als es der Bund vorschreibt. Die Sondergenehmigung dafür wurde nun von US-Präsident Donald Trump widerrufen, was bei den Klimafanatikern im “Golden State” auf massiven Widerstand stößt.
In einer neuen Durchführungsverordnung von Präsident Trump, die sich auf die Förderung von Energieunabhängigkeit und auf wirtschaftliches Wachstum konzentriert, wurden mehrere von der linken Staatsregierung eingeführte Umweltvorschriften und Emissionsstandards aufgehoben. Diese führten dazu, dass der westliche Bundesstaat in Sachen Energiepreisen auch zu den teuersten gehört – egal ob Strom, Benzin oder Erdgas, der von den sich im Klimawahn befindlichen Demokraten geführte Bundesstaat liegt überall im Spitzenfeld. Dies belastet sowohl die Haushalte als auch die Wirtschaft.
Doch den Plänen, den gesamten Bundesstaat bis zum Jahr 2035 auf “emissionsfreie Fahrzeuge” umstellen und das globalistische “Netto Null”-Ziel bis zum Jahr 2045 zu erreichen, machte der Republikaner im Weißen Haus jetzt einen Strich durch die Rechnung. Linksgrüne Sonderwege gibt es nun nicht mehr – oder zumindest nicht mehr im bisherigen Ausmaß.
Die kalifornische Luftreinhaltungsbehörde (California Air Resources Board, CARB) hat eine Sondergenehmigung gemäß dem Clean Air Act, die es dem Bundesstaat erlaubt, strengere Emissionsstandards als die Bundesregierung festzulegen. Die neue Verfügung von Präsident Trump hebt die Sondergenehmigung des Clean Air Act für Kalifornien auf und verbietet dem Bundesstaat, eigene Emissionsstandards für Fahrzeuge festzulegen. Es gelten nun die Regeln der Umweltschutzbehörde EPA.
Trumps Verfügung zielt zudem darauf ab, die Förderung fossiler Brennstoffe zu beschleunigen. Genehmigungsverfahren für Pipelines, Bohrungen und andere Energieprojekte sollen vereinfacht werden. Gleichzeitig werden die marktverzerrenden Förderungen zum Kauf von Elektrofahrzeugen eingeschränkt. Trump hofft damit wohl auch, den Menschen in Kalifornien wieder günstigere Energiepreise zu ermöglichen.
Der linksgrüne Demokraten-Gouverneur Kaliforniens, Gavin Newsom, droht bereits mit rechtlichen Schritten und kritisierte die Durchführungsverordnung als “einen rückschrittlichen Versuch, die Zukunft der sauberen Energie zu sabotieren.” Sein Staat werde “nicht tatenlos zusehen, während die Trump-Administration unsere Luft verschmutzt und den Fortschritt im Kampf gegen den Klimawandel blockiert.” Doch dass all diese linksgrünen “Klimamaßnahmen” irgendeinen Nutzen haben, lässt sich auch nicht beweisen. Was sich beweisen lässt, sind jedoch die negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Energiepreise.
Medienkritik: Mehr als „trotziger Idealismus“

Kritik an den etablierten Medien ist im Jahr 2025 fast schon Mainstream und längst in den Bestsellerlisten angekommen. Doch von welchem Standpunkt aus wird kritisiert? Eine Betrachtung anhand dreier aktueller Bücher.
Europas Krieg und die ukrainische Frage

Wie die EU den Krieg in der Ukraine verlängert und welche Deals zwischen Trump und Putin bereits ausverhandelt sind, darüber berichtet Seymour Hersh. Ich habe gelesen und beobachtet, wie sich die zweite Präsidentschaft von Donald Trump auf einen Showdown zwischen den Befugnissen, die der Exekutive von der Verfassung verliehen werden, und der Autorität des Obersten […]
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Die Legende von den “Hamas-Angaben, die sich nicht nachprüfen lassen.“ Oder: Wie Medien palästinensisches Leid unsichtbar machen.
Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit. Diese Binsenweisheit haben nicht nur Journalisten unzählige Male gehört. Zu Recht. Medien sollen und müssen skeptisch gegenüber den Informationen von Kriegsparteien sein. Vor allem, wenn diese mit Anschuldigen aufwarten, die jede Vorstellungskraft übertreffen.
Aber was, wenn die täglichen Pressemitteilungen nur deshalb so irreal anmuten, weil der Krieg selbst längst alle Grenzen überschreitet? Was, wenn Skepsis gegenüber den Schreckensmeldungen dazu führt, den realen Schrecken eines Krieges zu verschweigen? Was, wenn sich hinter der Warnung vor der „Propaganda“ der einen Seite in Wahrheit die Propaganda der anderen Seite verbirgt?
Ukrainisches Militär nach russischem Angriff auf Sumy unter Kritik
Wegen dem russischen Raketenschlag auf Sumy wird in der Ukraine Kritik laut bezüglich des Vorgehens des eigenen Militärs. Der Armeeführung wirft man unter anderem vor, den Angriff provoziert zu haben.
Von Alex Männer
Am vergangenen Sonntag ereignete sich in der ukrainischen Stadt Sumy im Nordosten des Landes ein Vorfall, der vor allem für die zivile Bevölkerung der Stadt zweifelsohne eine Tragödie ist: Bei einem russischen Raketenangriff, der offenbar einer ukrainischen Armeeveranstaltung galt, wurden neben zahlreichen Militärangehörigen auch Dutzende Zivilisten getötet.
Nach Angaben der ukrainischen Behörden hat der Angriff insgesamt 34 zivile Opfer in der Hauptstadt der gleichnamigen Region Sumy gefordert. Auch zwei Kinder sind demnach ums Leben gekommen. Mehr als 100 Personen wurden dabei verletzt, heißt es.
Gläserne Alpenrepublik
Neben einer elektronischen Identität droht der Schweiz nun auch eine verschärfte Überwachung der Messengerdienste – und Streit mit Proton und Threema.
Michael Straumann
In den kommenden Tagen wird sich zeigen, ob das Schweizer Stimmvolk erneut über eine digitale Identität abstimmen darf. Vor vier Jahren lehnten die Bürger die Einführung einer E-ID mit satten 64.4 Prozent ab. Der Bundesrat nahm diese klare Absage jedoch nicht zum Anlass, die Idee einer elektronischen Identität komplett ad acta zu legen. Nein, er lancierte erneut einen Vorstoss, der im Dezember vom Parlament ohne grossen Widerstand durchgewunken wurde. Die Referendumsfrist läuft seit dem 9. Januar und endet am 19. April.
Das Raubkunst-Rückgabe-System muss beendet werden
Peter Haisenko
Vor nicht allzu langer Zeit hat die deutsche Außenministerin Kunstgegenstände an Nigeria gegeben, die Deutschland von England gekauft hatte. England hatte diese von Nigeria unter ungeklärten Umständen genommen. Mir ist ein solches Rückgabeverfahren nur von der BRD bekannt.
Am Beispiel Nigeria kann ausgeführt werden, wie wenig Rückgabeverfahren nach Jahrzehnten oder Jahrhunderten nach rechtsstaatlichen Prinzipien ablaufen. Die deutschen Eigentümer der Nigeria-Artefakte haben keine Regressansprüche an die Verkäufer in England gestellt, obwohl sie diese nach rechtsstaatlichen Kriterien rechtmäßig von England erworben haben. Das heißt, wenn diese zurückgegeben werden sollen, dann müsste der englische Verkäufer die Artefakte zurückkaufen um sie dann nach Nigeria zurückzuführen. Wenn, ja wenn der Ersterwerb unrechtmäßig erfolgt wäre. Das ist aber heute schwerlich
Washington will China vom Rest der Welt isolieren
Offensichtlich folgt US-Präsident Donald Trump den Ideen seines Finanzministers Scott Bessent. Die Zollpolitik soll nicht nur die US-Handelsbilanz verbessern, sondern auch als Hebel gegen China verwendet werden. Doch geht das Ganze auf?
Die scheinbare Unberechenbarkeit von US-Präsident Donald Trump in Sachen Einfuhrzölle macht es Unternehmen schwer, überhaupt zu planen. Insbesondere auch deshalb, weil nicht jedes im Ausland hergestellte Produkt auch zu vertretbaren Preisen in den Vereinigten Staaten produziert werden kann. Doch die ganze Strategie scheint auf mehreren Annahmen und Erwartungen zu beruhen.
So sieht Finanzminister Scott Bessent laut dem Wall Street Journal in den Zollerhöhungen nicht nur ein Mittel zur Erhöhung der Staatseinnahmen und ein Instrument zum Schutz der heimischen Industrie, sondern vor allem auch als Hebel gegen die “Werkbank der Welt”, China. Ziel ist es demnach, China verstärkt wirtschaftlich zu isolieren und bilaterale Freihandelsabkommen mit den US-Partnern zu fördern. Es sollen Handelsströme von China weggelenkt werden.
Bessent sieht in dieser Strategie eine Möglichkeit, die wirtschaftliche Vorherrschaft der USA zu sichern, indem sie ihre Rolle als zentraler Akteur im globalen Handel festigen. Gleichzeitig würde Chinas Fähigkeit, durch Handelsbeziehungen politischen Einfluss auszuüben, geschwächt. Wirtschaftlicher Druck statt militärischer Konfrontation, so die Devise. Washington müsse ihre wirtschaftliche Stärke nutzen, bevor Peking die eigene Macht auf globaler Ebene (zum Beispiel mit der “Belt and Road Initiative”) weiter konsolidiert.
Ob dieser Plan aufgeht, wird sich noch zeigen. Trump gibt sich jedenfalls zuversichtlich, dass er große Teile der Welt wirtschaftlich hinter die Vereinigten Staaten stellen kann und beschuldigt Peking, die Vereinigten Staaten und andere Länder “abzuziehen”. Dies sei nicht akzeptierbar und könne so nicht mehr weitergehen. Für die Weltmärkte bleibt das Ganze jedoch schwierig.
Letzter DDR-Innenminister: „Ich habe Angst vor der uns umgebenden politischen Dummheit!“

Der Jurist Peter-Michael Diestel (CDU) war während der Wendezeit der letzte DDR-Innenminister. Heute arbeitet er als Rechtsanwalt. In einem Gastbeitrag für die „Berliner Zeitung“ lässt er kein gutes Haar an der politischen Klasse in Deutschland: „Ich habe Angst vor der uns umgebenden politischen Dummheit. Man lacht über uns. Es fehlt an Kompetenz!“
Diestel, der vor 35 Jahren mit dem damaligen Bonner Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) den Vertrag über den Abriss der innerdeutschen Grenzanlagen unterzeichnete, nimmt kein Blatt vor den Mund:
► „In der deutschen Politik haben sich Figuren breitgemacht, die in keiner Weise den Anforderungen der heutigen Zeit genügen. Politiker ohne Bildung und ohne Ausbildung, Politiker, die noch nie in ihrem Leben wertschöpfend gearbeitet haben, Politiker, die ihre Lebensläufe eigenhändig gestalten und dabei der Fantasie freien Lauf lassen, Politiker, die ihre Doktorarbeiten schreiben lassen müssen, weil sie es selber nicht können, zu faul sind, diese zu lesen und dumm genug, bei simplen Plagiatsprüfungen durchzufallen.“
„Politische Blutarmut der CDU“
Hart geht der letzte DDR-Innenminister in der „Berliner Zeitung“ mit seiner eigenen Partei, der CDU, ins Gericht:
► „Die bei der letzten Bundestagswahl obsiegende CDU hat Federn gelassen und mit dem Wahlsieg einen Schritt in die politische Blutarmut unternommen. Inzwischen spürt man in der Politik meiner ehemaligen Partei das Wirken großer Köpfe wie Konrad Adenauer, Ludwig Erhard, Richard von Weizsäcker und Helmut Kohl nicht mehr. Es haben sich mit dem abgeschlossenen Koalitionsvertrag zwei extrem geschwächte politische Kräfte zusammengetan, und sie haben nur eine einzige Zielsetzung: das Volk beim Ausbauen der ‚Brandmauer‘ einzubinden. Jetzt wissen wir, dass diese politische Mauer völlig nutzlos war, denn man kann die derzeit stärkste politische Partei nicht verbieten oder ausgrenzen.“
Abrechnung mit Wahlbetrüger Merz
Namentlich der Wahlbetrüger Friedrich Merz bekommt sein Fett ab:
► „Wenige Wochen nach dem Zerbrechen der Ampelkoalition stehen wir nach vorgezogenen Bundestagswahlen vor einem Chaos. Die etablierten Parteien befinden sich im Ansehen der Bevölkerung im freien Fall. Der aktuelle Wahlsieger, die CDU unter Friedrich Merz, hat nicht wie die SPD das schlechteste, sondern das zweitschlechteste Ergebnis seit der deutschen Wiedervereinigung erzielt. Wenn Merz im Wahlkampf das angekündigt hätte, was er unmittelbar nach der Wahl propagierte, dann hätte die CDU ein veritables Problem mit der Fünfprozentklausel gehabt.“
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