Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ein Lügenkanzler ist niemals akzeptabel

Ein Lügenkanzler ist niemals akzeptabel

Von WOLFGANG HÜBNER | Es ist keine Überraschung, dass die Medien des deutschen Macht- und Parteienkartells sich mit der künftigen Kanzlerschaft von Friedrich Merz nicht nur arrangieren, sondern den CDU-Lügner dem Publikum auch schmackhaft zu machen versuchen. Das Motto dabei ist: „Findet euch gefälligst damit ab“. Das muss nicht empören, denn für solche Aufgaben sind ARD, ZDF und die restliche Medienschar schließlich da. Umso wichtiger ist es für die kritischen sozialen Medien und die AfD, Merz auch nach seiner Wahl im Bundestag als den zu bezeichnen, der er ist und bleiben wird – als Lügenkanzler.

Kein noch so verrückt gewordener Staatsanwalt oder Richter im Lande kann diese Bezeichnung zum Anlass für ein Strafverfahren nach dem berüchtigten Paragraphen 188 nehmen, ohne das Recht offensichtlich zu beugen. Denn die Lügen von Merz und seiner  CDU vor der Bundestagswahl sind umfassend dokumentiert und können nicht geleugnet werden. In Anbetracht der Zustände in der deutschen Justiz mag zwar nicht ausgeschlossen werden, dass die Benennung „Lügenkanzler“ für Merz doch irgendwann zu Turbulenzen führt.

Eine Verurteilung könnte aber nur dann erfolgen, wenn der Rechtsstaat überhaupt nicht mehr existiert. Das ist bislang noch nicht der Fall. Zwar sind, strenggenommen, nur die Wähler von CDU/CSU von Merz belogen worden. Doch mit diesen Wählern gelang es der Union, Regierungspartei zu werden und den Kanzler zu stellen. Damit haben die Merz-Lügen Bedeutung für die gesamte Politik in Deutschland und für das von dieser Politik abhängende Schicksal aller Deutschen bekommen.

Obschon Merz auf legalem parlamentarischen Weg Anfang Mai Kanzler der neuen Regierung werden dürfte, kann und darf er keine moralische Legitimation für dieses Amt beanspruchen. Im Gegenteil, diese Legitimation muss ihm bis zum Ablaufen seiner Amtszeit mit der Bezeichnung „Lügenkanzler“ bestritten werden. Das ist auch deshalb wichtig, um stets daran zu erinnern, wie er in das Amt gelangen konnte. Wenn heute zu lesen ist, wie Merz nun auch noch von der versprochenen niedrigeren Einkommenssteuer für kleine und mittlere Einkommen abrückt, ist das nur ein Grund mehr, diesen Politiker offensiv und sehr ausdauernd öffentlich Lügner zu nennen.


Ein Lügenkanzler ist niemals akzeptabelWolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar.

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Die wichtigsten 4 Minuten über Amerikas Kriege im Nahen Osten, die wir je gehört haben

Der Wirtschaftswissenschaftler Jeffrey Sachs hat erneut für Aufsehen gesorgt – dieses Mal mit einer eindrucksvollen Rede am Samstag auf dem Antalya Diplomacy Forum, einer jährlich stattfindenden Konferenz für internationale Diplomatie im türkischen Antalya. Sachs, Direktor des Zentrums für nachhaltige Entwicklung an der Columbia University und langjähriger Berater der Vereinten Nationen, nutzte die Hauptbühne, um eine Reihe unbequemer Wahrheiten über die geopolitische Rolle der USA im Nahen Osten auszusprechen.

Was folgte, war ein prägnanter, kaum vier Minuten langer Kommentar – vielleicht der klarste und schärfste zum Nahost-Konflikt, den man seit Langem hören konnte.

Im Zentrum seiner Rede stand die Kritik an Washingtons Politik des Regimewechsels, insbesondere in Syrien. Sachs riet seinem Publikum, sich über die verdeckte CIA-Operation „Timber Sycamore“ zu informieren – das verdeutliche, wie sehr der Nahe Osten seit dem Versailler Vertrag vor über 100 Jahren unter der Einflussnahme westlicher Mächte – Großbritannien, Frankreich und den USA – gelitten habe.

„Es wird weder Sicherheit noch Frieden in dieser Region geben, solange die USA nicht abgezogen sind“, erklärte Sachs unmissverständlich. Und weiter:
„Wenn Sie glauben, Ihr großer Freund USA werde Ihnen zur Seite stehen und Ihren Willen durchsetzen – dann irren Sie sich. Großmächte teilen, um zu herrschen. Sie handeln nicht im Interesse Syriens oder der Türkei… Man ruft Washington, um den Iran auszugleichen – und glaubt, das werde gut ausgehen? Es wird nicht gut ausgehen.“

Mitten im Saal, umgeben von Außen- und Verteidigungsministern aus aller Welt, ließ Sachs keinen Zweifel daran, dass er die neokonservativen Wurzeln der US-Außenpolitik und ihre katastrophalen Folgen klar benannte und offen kritisierte.

Unbedingt sehenswert.

Direkt zum Video:

Impfschäden: Institut für Molekulare Diagnostik spürt Spike-Protein und Impf-RNA auf

Impfschäden: Institut für Molekulare Diagnostik spürt Spike-Protein und Impf-RNA auf

Impfschäden: Institut für Molekulare Diagnostik spürt Spike-Protein und Impf-RNA auf

Der Verein MWGFD führt die wichtige Arbeit des Pathologie-Labors von Professor Arne Burkhardt weiter: Das Institut für Molekulare Diagnostik (Inmodia) kann als einziges Labor in Europa Nachweise über alle wesentlichen Bestandteile der Covid-Gentherapeutika in Blut und Gewebe liefern. Der Verein erklärt, wie und welche Analysen beauftragt werden können.

Presseaussendung des MWGFD:

Seit Ende 2024 betreibt der Verein MWGFD ein Labor, das die Arbeit des Pathologie-Labors von Prof. Arne Burkhardt († Mai 2023) fortführt. Mit seinen hochspezialisierten Testmethoden kann das Institut für Molekulare Diagnostik  kurz Inmodia  bestimmen, ob eine Gewebe- oder Blutprobe Bestandteile der COVID-19-Impfung enthält.

Inmodia ist aktuell das einzige Labor in Europa, das alle wesentlichen Bestandteile der sogenannten COVID-19-Impfung nachweisen kann – und das nicht nur im Blut, sondern insbesondere auch in Gewebeproben. Diese Proben können sowohl von Menschen mit Verdacht auf Impfschaden als auch von unmittelbar nach Impfung Verstorbenen stammen.

Die wesentlichen Bestandteile aus COVID-19-Impfstoffen, die Inmodia nachweist, sind:

  1. das Spikeprotein, das von den Körperzellen produziert wird
  2. die Impf-RNA, die mit dem „Impfstoff“ injiziert wird
  3. Rest-DNA, die inzwischen von mehreren unabhängigen Laboren, darunter auch Inmodia, in den Impffläschchen von Pfizer/BioNtech und Moderna detektiert wurde.

Sinn und Zweck einer Inmodia-Laboranalyse

Mit den Analysen unseres Labors Inmodia können Betroffene und Angehörige feststellen lassen, ob in ihrem Körper Bestandteile der Impfung nachweisbar sind. Dies kann nicht nur zur persönlichen Klärung beitragen, sondern auch im Rahmen juristischer Auseinandersetzungen relevant sein, etwa für die Anstrengung von Klagen.

Da uns bereits Anfragen dazu erreichten, möchten wir klarstellen: Inmodia erstellt keine Gutachten, sondern liefert objektive Laborbefunde – so wie jedes andere Labor auch. Gutachter werden in der Regel von Rechtsanwälten oder vom Gericht bestellt und berücksichtigen zusätzlich die Krankengeschichte des Patienten und bereits bestehende Diagnosen.

Eindeutiger Spikeprotein-Nachweis anhand der Wuhan-Variante

Der Fokus von Inmodia liegt auf der Abklärung, ob eine Probe Spikeproteine enthält und ob diese von einer COVID-19 Injektion oder von einer natürlichen Infektion stammen.

Dazu testet Inmodia gezielt auf die Wuhan-Variante von SARS‑CoV‑2 – also auf jene Variante, gegen die auch die Corona-Impfstoffe entwickelt wurden. Da die Wuhan-Variante seit Februar 2021 nicht mehr in natura vorkommt, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass das gefundene Spikeprotein von der Impfung stammt, bei nahezu 100 Prozent. Gut zu wissen: das von Inmodia angewandte Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass es bis zu 1.000 Mal empfindlicher ist als andere Tests und so selbst kleinste Mengen des Spikeproteins in Gewebe, Zellen, Blut oder Liquor (Rückenmarksflüssigkeit) aufspüren kann. Eine Analyse bietet sich also auch dann an, wenn die Impfung schon länger zurückliegt.

Spikeprotein mehrere Jahre lang im Körper nachweisbar

Nach aktuellem Wissensstand bleibt das Spikeprotein über mehrere Jahre im Körper nachweisbar. Eine Studie der Yale-Universität (Preprint, erschienen im Februar 2025) ergab, dass bei 42 Post-Vac-Patienten noch 709 Tage nach der Impfung Spikeproteine im Blut (Plasma und Immunzellen) gefunden wurden.

Inmodia konnte in Gewebeproben noch bis zu 2,5 Jahre nach der letzten Impfung Spikeproteine nachweisen – in manchen Fällen sogar noch länger. So wurde bei einer Person Spikeprotein in Exosomen (aus dem Blut isoliert) vier Jahre nach der letzten Impfung detektiert.

Nachweis von „Impf-RNA“ und Rest-DNA (Plasmid-DNA-Fragmente)

Anhand von Blutproben untersucht Inmodia die Exosomen und Immunzellen auf Impf-RNA und auf Plasmid-DNA-Fragmente.

Die Impf-RNA bzw. modRNA (Pfizer/BioNTech und Moderna) wird mit Hilfe von Lipidnanopartikeln in die Körperzellen geschleust. Impf-RNA kann – wie das von Zellen produzierte Spikeprotein – von den Zellen über Exosomen wieder freigesetzt werden. Da die Lipidnanopartikel gleichzeitig auch von Immunzellen aufgenommen werden, kann die Impf-RNA auch in diesen Zellen detektiert werden.

Plasmid-DNA wurde als Vorlage zur Herstellung der Impf-RNA verwendet. Reste der Plasmid-DNA sind noch in den Lipidnanopartikeln vorhanden und gelangen so in die Körperzellen. Über die Exosomen kann die DNA aus den Zellen wieder ins Blut gelangen und dort weiter zirkulieren. Gleichzeitig werden die Lipidnanopartikel auch von Immunzellen aufgenommen. Da die Lipidnanopartikel gleichzeitig auch von Immunzellen aufgenommen werden, ist die Detektion der Plasmid-RNA auch in Immunzellen möglich.

Sinnvoll ist immer, zunächst das Spikeprotein nachzuweisen. Als Antigen für die Produktion von Antikörpern ist es für die Mehrzahl der Schäden (Spikeopathie) verantwortlich.

Ein Gewebenachweis der Impf-RNA (in-situ Hybridisierung) bietet sich an, wenn der Proteinnachweis (Immunhistochemie) nicht eindeutig ausfällt, wenn also nicht klar zwischen Injektion und Infektion unterschieden werden kann.

Der Nachweis von Rest-DNA ist empfehlenswert, wenn es nach Impfung zu einer Tumor-Entstehung gekommen ist, da Fremd-DNA zu Zellentartung führen kann.

Die Problematik der Rest-DNA in modRNA-Impfstoffen

Der US-Genomforscher Kevin McKernan wies bereits Anfang 2023 nach, dass modRNA-Impfstoffe erhebliche Mengen an Rest-DNA enthalten und diese weit über dem zulässigen Grenzwert liegen. Mehrere Labore weltweit bestätigten diese Ergebnisse unabhängig voneinander, Ende 2024 auch unser Labor Inmodia. Zu betonen ist, dass es sich bei diesen DNA-Resten nicht um Verunreinigungen handelt, sondern um Rückstände aus dem Herstellungsprozess, denn die Produktion von Impf-RNA erfordert DNA als Vorlage. Somit bleibt das Problem auch bei künftigen „Impfstoffen“ auf modRNA-Basis bestehen.

Problematisch ist auch der aktuell geltende Grenzwert, denn er bezieht sich ausschließlich auf freie DNA, während bei modRNA-Impfstoffen die DNA zusammen mit der RNA in Lipidnanopartikel verpackt ist. Die Lipidnanopartikel wurden gezielt dafür entwickelt, ihren Inhalt – unbemerkt vom Immunsystem – in menschliche Zellen einzuschleusen, was den zelleigenen Transport in den Zellkern und den Einbau in das Genom wahrscheinlich macht.

Der Weg der Proben von der Entnahme bis zum Labor

Wer die Proben entnimmt und wie sie das Labor erreichen, hängt davon ab, ob Blut oder Gewebe (frisch, fixiert oder eingebettet) untersucht werden soll. Wichtig ist, dass Betroffene zuerst Kontakt zur Inmodia-Meldestelle aufnehmen. Dort werden sie entsprechend dem vorliegenden Material gezielt beraten. Die Meldestelle kann auch Kontakte zu Ärzten in der Nähe vermitteln.

Für Menschen, die Gewebeproben einreichen möchten und kürzlich operiert wurden, ist der Hinweis wichtig, dass bei Operationen routinemäßig sogenannte Rückstellproben aus Gewebematerial in der beteiligten Pathologie der Klinik archiviert werden. Hat also bereits eine Operation stattgefunden, können diese Proben von Inmodia angefordert werden. Steht noch eine Operation bevor, kann der operierende Arzt dazu aufgefordert werden, eine zusätzliche Gewebeprobe für die Untersuchung zu entnehmen.

Im Überblick: Leistungen und Anforderungen von Inmodia

Diagnostische Laboruntersuchungen:

  • visueller Nachweis von Spikeproteinen in Zellen und Gewebeproben (auch Tumormaterial)
  • und zusätzlich Untersuchungen zur Differenzierung zwischen infektionsbedingtem Long-COVID und Impfschäden
  • Messung der Konzentration von Spikeproteinen in Blut oder Liquor (einschließlich Immunzellen)
  • Nachweis von Impf-RNA und Rest-DNA (Plasmid-DNA-Fragmente)

Probenmaterialien:

  • Biopsie- oder Autopsie-Materialien, fixiert oder in Paraffin eingebettetes Archivmaterial
  • Blutplasma, Liquor cerebrospinalis (Rückenmarksflüssigkeit)
  • Immunzellen aus Vollblut oder Liquor

Anforderungen an das Probenmaterial:

  • Blut: mindestens 5 ml EDTA-Vollblut, Röhrchen ohne Separator/Gel (Clot-Aktivator)
  • Liquor: mindestens 8 ml
  • Gewebeproben: fixiert oder in Paraffin eingebettetes Archivmaterial (schnelle Kühlung beim Versand notwendig)

Meldestelle: Probenversand nur nach voriger Kontaktaufnahme!

  • E-Mail: meldestelle@inmodia.de
  • Tel.: +49 (0)851 2042-5681
  • Montag bis Freitag 9-11 Uhr, Montag bis Donnerstag zusätzlich 17-19 Uhr

Weitere Infos zu Inmodia:

https://inmodia.de/
https://www.mwgfd.org/2024/12/spendenaufruf-fuer-das-mwgfd-labor/

Unser Mitglied, der Molekularbiologe Prof. Klaus Steger, berichtete bei Radio Kontrafunk über das Labor Inmodia und dessen diagnostische Möglichkeiten bei Verdacht auf Impfschäden.

ÖRR verzweifelt auf der Jagd nach Geld? Beitragsforderungen gehen auch an Katzen und Hunde

ÖRR verzweifelt auf der Jagd nach Geld? Beitragsforderungen gehen auch an Katzen und Hunde

ÖRR verzweifelt auf der Jagd nach Geld? Beitragsforderungen gehen auch an Katzen und Hunde

Dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland auf jeden Cent pocht, ist kein Geheimnis. Es wird aber immer absurder: Der Beitragsservice schickt inzwischen immer wieder auch Zahlungsaufforderungen an Haustiere. Dazu holt man sich fragwürdige Daten von “Drittanbietern”.

So bekam Berichten zufolge nun auch Kater Moritz aus Rietheim-Weilheim (Baden-Württemberg) Post vom Beitragsservice – ganz offiziell adressiert an seinen Namen, gefolgt vom Namen seines Herrchens.

Man gräbt offenbar tief, um an Adressdaten potenzieller Zahlesel (oder Zahlkater) zu kommen: Der Grund für die absurde Forderung könnte laut Besitzer des Katers eine alte Webseite mit dem Namen des Tieres gewesen sein. Über einen Drittanbieter landete der Stubentiger dann wahrscheinlich in der Datenbank der GEZ-Nachfolger. Dass es sich um eine Katze handelt, realisierte man nicht.

Fragt sich: Wie verzweifelt will man Geld abpressen, um Sender zu finanzieren, die von vielen ohnehin nur mehr als Propagandaschleudern wahrgenommen werden? Sind die Öffentlich-Rechtlichen, die auf Wahnsinnsgehältern für ihre “Spitzenleute” beharren, so klamm, dass sie vielleicht wirklich demnächst versuchen, Bello und Minki zur Kasse bitten, weil die ja theoretisch den Fernseher mit der Pfote einschalten könnten? Das wäre dieselbe Argumentation wie beim Zweibeiner: Selbst wer den Staatsfunk verachtet, könnte ihn ja theoretisch anschauen und anhören – und soll daher gefälligst blechen. 

Auch in München schlug der Irrsinn bereits zu: Dort erhielt Hund “Urax” Post vom Beitragsservice. Der Verdacht auch hier: Die Daten könnten von einer Webseite entnommen worden sein. Immerhin ist Deutschland in guter Gesellschaft, denn auch die ORF-Zwangssteuer versuchte man bereits von einer Katze einzufordern: “Chouchou”, die Miez von Gerald Grosz, erhielt letztes Jahr einen entsprechenden Mahnbescheid.

Der Beitragsservice spricht im Fall von Moritz von einem Versehen – er muss gnädigerweise keine Zwangsgebühren zahlen. Warum man Jagd auf potenzielle Geldgeber macht und dafür sogar mit fragwürdigen Drittanbietern kollaboriert, die wahllos Daten von Websites sammeln, bleibt offen. 

Das Vertrauen in einen fairen und verantwortungsvollen Umgang mit Daten liegt in Deutschland ebenso im Sterben wie das in die Berichterstattung der Öffentlich-Rechtlichen. Für ein gutes Programm würden sicher viele freiwillig zahlen – aber nicht für etwas, das sie aus gutem Grund nicht konsumieren, weil es nur einer Seite dient: dem linksgrünen Establishment.

NiUS-LIVE: Blutiges Messer-Wochenende – Syrer ersticht Deutschen!

Jeden Morgen von 7 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-LIVE-Moderator Alex Purrucker die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Montag begrüßt er Waldemar Hartmann und NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt bei Gastgeber Alex Purrucker im Studio.

Die Themen heute:

  • “Man soll nie “nie” sagen. Das ist die Antwort von CDU-Chef Friedrich Merz auf die Frage, ob es unter seiner Kanzlerschaft niemals Steuererhöhungen geben werde. Mehr Merz heute ab 8 Uhr bei NIUS Live.
  • Messerland Deutschland. Am Wochenende kommt es zu tödlichen Auseinandersetzungen in Berlin und Trittau. In der Hauptstadt tötet ein Syrer einen Deutschen. In Trittau stirbt ein 21-jähriger Mann. In Hamburg wird eine Rollstuhlfahrerin angegriffen.
  • Wieder Wirbel um Böhmermann. In seiner neuesten Ausgabe von ZDF Magazin Royale kritisiert er eine neue ARD-Sendung und verhöhnt die Berichterstattung von Opfern durch islamistische Täter als “rechtspopulistischen Quatsch”.

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Die Temperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes beim Monat März zeigen: Es gibt keinen wirksamen CO₂-Treibhauseffekt.                                            Teil 2

Die Temperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes beim Monat März zeigen: Es gibt keinen wirksamen CO₂-Treibhauseffekt. Teil 2

Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz

  • Das Klima ändert sich immer, Klimawandel ist die Normalität.
  • Die Märzklimaerwärmung begann 1987 auf 1988 mit einem Temperatursprung von über einem Grad mit anschließender leichter Weitererwärmung.
  • Es gibt 8 Grunde dieses für uns angenehmen März-Klimawandels seit 1988
  • Auch die Tmax/Tmin Temperaturen des DWD zeigen, eine CO₂-Beteiligung am neuzeitlichen Klimawandel ist nicht nachweisbar.

Die diesjährige Schreckensmeldung der bezahlten Klimalügenwissenschaft lautet: März 2025 war in Europa der wärmste aller Zeiten und weltweit der zweitwärmste. siehe hier.

Zitat: „EU-Klimadienst Copernicus: Der März war in Europa so warm wie keiner zuvor: Die Temperaturrekorde setzen sich fort. Laut EU-Klimadienst war der März in Europa so warm wie keiner zuvor seit Beginn der Messungen. Insbesondere in Zentraleuropa war er auch extrem trocken, was sich etwa am Bodensee deutlich zeigt.“

Der März war aber in Europa bzgl. der Niederschlagsmenge genau im Soll, nämlich bei durchschnittlich 64 l/m². 102% zur Vergleichsperiode 1991-2020. Nachzuprüfen hier.Dies wird natürlich nicht dargestellt bei Copernicus, sondern nur gerade diese Gebiete, die extreme Abweichungen zum Normalwert zeigen.

Also März 2025: Deutschland geringfügig über dem Schnitt, aber europaweit (angeblich) der Heißeste aller Zeiten mit 2,41 Grad über dem Durchschnitt der Vergleichsperiode von 1991 bis 2020. Deutschland zu trocken aber europaweit absolut durchschnittliche Niederschlagsmenge!!!

Im Teil 1 betrachteten wir den Zeitraum ab 1893 bis heute, also 133 Jahre März einst im Kaiserreich bis heute und unterteilten die Märzgrafik in 2 Abschnitte, vor 1988 und danach. Aus zwei Gründen: Zum einen trat der selbst ernannte Weltklimarat mit seinen CO₂-Erwärmungsverheißungen zum ersten Male 1988 an die Öffentlichkeit, außerdem erfolgte in Mitteleuropa um 1987/88 ein plötzlicher Temperatursprung auf ein höheres Temperaturniveau, auf dem wir uns noch heute befinden. Hier nochmals die Grafik aus Teil 1

Die Temperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes beim Monat März zeigen: Es gibt keinen wirksamen CO₂-Treibhauseffekt.                                            Teil 2

Abb. 1: Fast 100 Jahre lang war der März in Deutschland ausgewogen, er zeigte laut DWD-Originaldaten einen leicht fallenden Trend, trotz einiger wärmerer oder kälterer Jahrzehnte

Anmerkung zum Temperatursprung, dieser kann in den Einzelmonaten auch leicht verschoben sein, der Temperatursprung bezieht sich eigentlich auf das Gesamtjahr, siehe auch hier.

Wir sehen auch: In Deutschland war dieser März keineswegs der wärmste seit Messbeginn!! Sinn dieses Artikels jedoch nicht, die Erwärmungsübertreibungen dieser dubiosen von uns zwangsfinanzierten EU-Agentur zu hinterfragen, sondern die angebliche CO₂-Erwärmung anhand von Temperaturaufzeichnungen zu kritisieren.

Wir werden nun die Grafiken und einige Erklärungen aus Teil 1 ergänzen, insbesondere durch die oftmals mitgemessenen, aber niemals in Grafiken der bezahlten Klimawissenschaft dargestellten Tag/Nachttemperaturen, gemessen in Tmax/Tmin, näher erläutern

Dadurch wird erst recht bewiesen, dass Kohlendioxid in den Temperaturreihen keine sichtbaren Auswirkungen hinterlässt.

Unterschiede zwischen den Tag/Nachtemperaturen beim März

Der DWD bietet keine Tag/Nachttemperaturen als Schnitt seiner fast 2500 Wetterstationen an. Nur Einzelstationen. Unser Autor M. Baritz hat sich die zeitaufreibende unendliche Mühe gemacht und fast 540 repräsentativ herausgegriffene DWD-Stationen zu einem Deutschland-Schnitt seit 1947 zusammengefasst. Ein zeitlich weiteres Zurückgehen war leider nicht möglich, da erst nach Kriegsende genügend Wetterstationen vorliegen, die auch heute noch alle drei Parameter gleichzeitig am jeweils gleichen Standort messen.

Auch wenn der Standort der allermeisten der 540 DWD-Wetterstationen in den letzten 78 Jahren unter Beibehaltung des Namens versetzt und auch die Messmethode geändert wurde, so geschah dies für die drei Temperaturaufzeichnungen gleichzeitig.

Der Märzverlauf in Deutschland seit 1947 bis heute sieht laut DWD so aus:

Abb. 2: Aufgetragen sind 2 Zeiträume, 1947 bis 1987, dann der Temperatursprung und ab 1988 bis heute. Außerdem 3 Grafikverläufe: Die obere graue Grafik fasst die Tmax-Temperaturen des Monats März zusammen, die mittlere braune Grafik die Tagesschnitte und die blaue Grafik die Nachttemperaturen, gemessen in Tmin. Quelle

Ergebnis: Vollkommen anderer Verlauf vor und nach dem Temperatursprung

Tmax: bis 1987 fallend, Temperatursprung, seitdem deutlich steigend

Schnitt: bis 1987 unmerklich fallend, Temperatursprung, danach leicht steigend.

Tmin: ab 1947, 40 Jahre deutlich steigend, Temperatursprung, danach deutlich fallend.

Wichtige Erkenntnis, nach dem Temperatursprung 1987/88 wurden vor allem die Tage tagsüber wärmer, wozu sicherlich die Zunahme der Sonnenstunden stark beigetragen haben. (siehe Grafik 4a unten)

Die Steigungs-Schere zwischen Tmax/Tmin ging von 1947 bis 1987 zusammen, ab 1988 bis heute deutlich auseinander

Das zeigt sich insbesondere bei der DWD-Wetterstation Nürnberg Netzstall, bei einem Aussiedlerhof, d.h. kein nächtlich wirkender WI-effekt.

Abb. 3a: bei Netzstall geht die Schere zwischen Tmax und Tmin sehr stark auseinander

Anmerkung: Da die DWD-Wetterstation Netzstall vor gut 20 Jahren versetzt wurde von einem Vorort Nürnbergs noch weiter raus zum Aussiedlerhof Netzstall, besteht die Möglichkeit, dass es dort in freier Natur nächtlich besonders kalt und von Jahr zu Jahr nächtlich besonders kälter wird. In den Ortschaften hingegen wird die zunehmende nächtliche Kälte rausgeheizt.

Doch: Auch bei Augsburg geht die Schere zwischen Tag/Nacht deutlich auseinander.

Dabei soll laut gängiger Treibhauslehre der CO₂-Erwärmungseffekt nachts doch besonders stark wirken! Siehe: RTL-Häckl im Oktober 2020. (Oder im Original hier).

Auch die beiden nächsten Grafiken zeigen, dass die Treibhaustheorie dieses CO₂-Experten vollkommen falsch ist.

Abb. 3b: Der März wurde tagsüber wurde deutlich wärmer, die Nächte genauso deutlich kälter. Gründe? Siehe nächster Punkt.

Dass CO₂-Anstieg und die nächtlichen Tmin gegenläufig sein, zeigt vor allem auch die Grafik von Tmin der ländlichen Station Dachwig in Thüringen. Diese DWD-Wetterstation existiert seit 45 Jahren

Abb. 3c: Seit 45 Jahren wird der März nächtens kälter, ganz im Gegensatz zur CO₂-Zunahmekurve, ab 1988 bis heute wäre die negative Steigung bei Dachwig sogar: y = – 0,07 x, ähnlich wie bei der ländlichen DWD-Wetterstation Netzstall.

Wir fragen: Wo ist der CO₂-Treibhauseffekt, der nachts sogar stärker wirken soll in den Grafiken erkennbar? Antwort: Nirgendwo

Vielmehr gilt: An dem vollkommen unterschiedlichen Verlauf der T-max/T-min Temperaturen hat der Deutsche Wetterdienst den CO₂-Treibhauseffekt als Haupttreiber der Temperaturen vollständig widerlegt.

Merke: Kohlendioxid ist kein Temperaturregelknopf. Das ist eine Falschbehauptung der linksgrünen Politik und ihrer Klimaaktivisten und Terroristen!!!

Ein Gegenbeweis genügt, sagte Einstein immer. Wir haben ihn hiermit erbracht!!!

Deswegen ist diese Mainstream-Definition für Klimaänderungen auch grottenfalsch, die behauptet, dass hauptsächlich das vom Menschen ausgestoßene CO₂ zu der neuzeitlichen Klimaerwärmung geführt haben soll. Diese Definition ist lediglich ein festes Glaubensbekenntnis, wissenschaftlich aber eine Lüge. Und die linksgrünen Glaubenspolitiker betrachten CO₂ sogar als den Temperaturregelknopf, mit welchem man die globalen Temperaturen steuern kann!! Somit ist die westliche und vor allem die deutsche Klimapolitik unter dem Motto: „Kampf dem Klimawandel ein teurer Irrläufer einer CO₂-Glaubenssekte, der nur auf unser Geld abzielt! Bisher mit großem Erfolg, zumal die Politik diesen CO₂-Glaubensirrläufer in Gesetzen zunehmend festschreibt.

Versuch einer Erklärung von Grafik 2/3: (Unterschiedlicher Temperaturverlauf Tag/Nacht)

Die Sonne: Zu den vielen von uns in Teil 1 der Artikelserie genannten Gründen sehen wir einen Hauptgrund in der Veränderung der Sonnenstunden und des Niederschlages. Außerdem hat sich auch die Intensität der Sonnenstrahlung verstärkt und die gesetzlichen Maßnahmen zur Luftreinhaltung verstärkten den Vorgang bis heute.

Abb. 4a/b: Die Sonnenstunden und Niederschlag sind gegenläufig. Kein Wunder, sie hängen über die den Grad der Bewölkung gekoppelt.

Fazit:

Die Sonnenstunden nehmen zu, wenn der Niederschlag und damit die Bewölkung abnimmt und umgekehrt

Von 1947 bis 1987 hat die Bewölkung zugenommen, dadurch wurden die Sonnenstunden weniger und die Temperaturen tagsüber sind gefallen bis 1987. (siehe negative Steigung von T-Max). Umgekehrt hat die zunehmende Bewölkung nachts hat zu weniger Auskühlung der Nächte – also einem Temperaturanstieg von 1947 bis 1987 – geführt.

Ab etwa 1988 hat sich die Großwetterlage gedreht. Die Sonnenstunden und die Strahlungsintensivität nahmen wegen der Luftreinhaltung zu. Umgekehrt hat sich aus den gleichen Gründen die nächtliche Auskühlung verstärkt.

Als Gründe wurde in Teil 1 die Änderung der Großwetterlagen angeführt, aber auch der Mensch hat mitgewirkt am Grad der Wolkenbildung. Man wusste schon Anfang der 60-er vom Svensmark-Effekt. Durch die vielfachen oberirdischen Atomtests waren zum einen viele Staubpartikel als Kondensationskeime und zum anderen viele radioaktive Elemente, ebenso als Kondensationskeime, in die Atmosphäre gelangt. Dies hat u.a. zum sehr kalten Winter 62/63 geführt. Die Diskussion vom nuklearen Winter nach einem möglichen Atomkrieg kam ja nicht von ungefähr. Und die Abkühlung bis Ende der 80-er Jahre war Standard des damaligen Klimawissens. Die schnelle Einigung, Atomtestes nur noch unterirdisch durchzuführen kam deswegen überraschend schnell. Und ab Ende der 1980, bzw. Anfang der 1990-er Jahre griffen auch die Umweltgesetze mit verschärften Vorschriften der Luftreinhaltung. Alles Gründe für die Bewölkungsabnahme.

Merke: Anhand der Grafiken 2 und 3 – die man außer bei unseren Artikeln nirgendwo in der Literatur findet – ist endgültig bewiesen, dass CO₂ allerhöchstens in homöopathischen Dosen versteckt am Temperaturverlauf mitwirken kann. Keinesfalls ist CO₂ der Temperaturhaupttreiber und schon gar nicht ein Temperaturregelknopf!!!

Die richtigen wissenschaftlichen Erklärungen am DWD-Temperaturverlauf haben wir nun genannt und zur Diskussion gestellt.

Ein möglicher weiterer Grund für die Märzerwärmung tagsüber zu den bisher genannten soll hier nur zur Information gestellt werden: das Geo-Engineering. Der Schweizer Dipl. Physiker Dr. rer. nat. Philipp Zeller beschäftigt sich schon 30 Jahre mit den Methoden des Geoengineerings. In diesem Vortrag (45-Minuten) stellt er einige vor, die alle Anwendung finden.

Wer sich doppelt so lange damit beschäftigen möchte, derselbe Physiker, Vortrag nur wissenschaftlicher aufgebaut.

Allerdings hätten diese Maßnahmen die Temperaturen bei uns in Mittel- und Westeuropa erhöht, wo diese laut eigener Vorgaben doch zu einer Abkühlung führen sollten. Oder wird bewusst erhöht, um das Märchen einer CO₂-Treibhauserwärmung und die Klimahysterie zu erhalten? Auch Dr. Zeller ist überzeugt, hier geht es nicht ums Klima, sondern nur ums Geld.

Der Märzverlauf außerhalb Deutschlands.

Auch die folgenden Temperaturgrafiken widerlegen die starke Wirkung des CO₂-Treibhauseffektes: Doch nicht nur der Deutsche Wetterdienst zeigt uns das durch seine Grafiken, auch andere Wetterstationen außerhalb Deutschlands haben einen ähnlichen Verlauf

Abb. 5a: CET Daten aus Mittelengland seit 1885. Temperatursprung von über 1 K auch in Zentralengland mit unterschiedlichen Verläufen davor und danach. Quelle

Abb. 5b: Interessant ist eine Betrachtung einer längeren Temperaturreihen hier am Beispiel Schottland (CET sieht genauso aus). Nach fast genau 100 Jahren parallel laufender Temperatur-Trendlinien zeigt sich ab 1987 ein Temperatursprung mit deutlicher gegenläufigen Temperatur-Trendlinien. Die Tmax-Durchschnittstemperaturen steigen deutlich an, während die Tmin– Durchschnittstemperaturen fallen. Ein Grund für den Tmax-Anstieg ist wohl auch die zunehmende Sonnenscheindauer:

Abb. 5c: zunehmende Sonnenscheinstunden von Schottland im Monat März

Dann unser Nachbarland

Abb. 6.:Das gleiche Bild in Österreich. Keine Erwärmung bis 1987, Temperatursprung 87/88 von 1,2 K und danach leichte Erwärmung. Quelle: ZAMG

Abb.7: Westeuropa mit Frankreich, Benelux und Deutschland. Quelle: https://climatereanalyzer.org/ (ECMWF ERA5)

Noch ein kurzer Blick zur Antarktis und der deutschen Neumayer Station:

Abb.8a: Kaum Märzerwärmung über die gesamte Antarktis seit 85 Jahren beim Monat März. (Erster Herbstmonat), Allerdings ist die Erhebung nicht vollkommen zuverlässig, erst seit gut 30 Jahren wächst die Genauigkeit an Überwachung. Deshalb soll die deutsche Einzelstation Neumayer seit 1982 zur Genauigkeit verhelfen. Die Wetterhütte befindet sich deutlich entfernt von der Großstation, so dass keinerlei Stationswärme die Messung beeinflusst.

 

Abb. 8b: Keine Märzerwärmung, Neumayer kühlt die letzten 43 Jahre deutlich ab. Wo bleibt die Wirkung des angeblich erwärmenden CO₂? Siehe deutlich fallende Trendlinie. Quelle.

Beachte: In der Antarktis gab es 1988 auch keinen Temperatursprung wie in Mittel- und Westeuropa. Die deutsche Wetterstation gibt es erst seit 1982 und der März ist auf der Südhalbkugel der Herbstanfang. Und CO₂ steigt und steigt, siehe Grafik 11, die Antarktis wird kälter.

Und Nordamerika: Diese Wetterstation ist die älteste in Virginia und heute noch Bestandteil des US-amerikanischen Wetternetzes. Sie steht einsam bei einer Farm auf dem Lande, sie hat nur einen geringen Wärmeinseleffekt seit 150 Jahren entwickelt. Beachte, weder 1988 noch kurz davor oder danach: kein Temperatursprung wie bei uns

Abb. 9: Keinerlei Märzerwärmung seit 125 Jahren in Virginia bei dieser ländlichen Station in den USA, obwohl die CO₂-Konzentrationen wie überall laut Treibhauskirche von etwa 280 ppm seit 1880 auf nunmehr 426 ppm gestiegen sind.

Rechnet man den WI-Effekt seit Kriegsende aus den Daten raus, dann gäbe es seit 80 Jahren sogar eine leichte Märzabkühlung!!! Immerhin hat sich die kleine Kreisstadt Harrisonburg mit ihren Außenbezirken bis auf 1 km an die Dale-Enterprise Farm herangeschlichen und ein asphaltierter Highway führt an dem Standort der Wetterstation vorbei.

Der am Mouna Loa gemessene CO₂-Anstieg seit 1958 hat diesen Verlauf:

Abb: 10: Die CO₂-Atmosphärenkonzentrationen haben seit 1958 stark zugenommen. Zwischen den vielen Grafiken des Artikeln und dieser CO₂-Zunahme gibt es überhaupt keine Korrelation und damit auch keinen wissenschaftlichen Zusammenhang. (Allenfalls für kurze Zeitabschnitte Zufallskorrelationen)

Merke: den angenehmen Temperatursprung im Jahre 1987/88 mit Weitererwärmung gab es nur bei uns in Mittel- und Westeuropa, teilweise auch in Nordeuropa. Andere Länder der Welt haben diesen Klimawärmesprung gar nicht mitbekommen.

Wir brauchen mehr CO in der Atmosphäre

Eine positive Eigenschaft hat die CO-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1200ppm, das sind etwa 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, sondern auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO in der Luft. Viele Untersuchungen bestätigen dies. Und vor allem dieser Versuchsbeweis.

Kohlenstoffdioxid ist überhaupt kein Klimakiller und schon gar kein Giftstoff. Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlich erlaubten Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Ebenso gegen die panikverbreitende Politik und Medien. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert – ausführlich hier beschrieben. Nur mit dem Unterschied, dass man uns das Geld automatisch in Form von Steuern aus der Tasche zieht. Ein Aufstand der Anständigen ist unbedingt erforderlich.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt menschlichen Handelns gestellt werden. Die Erhaltung der natürlichen Vielfalt von Pflanzen und Tieren sollte ein vorrangiges Ziel sein und nicht diese unseriöse Panikmache von Medien im Verbund mit gut verdienenden Klimaangst-Schwätzern wie z.B. die Professoren Quaschnig/Lesch/Rahmstorf/Schellnhuber/Latif und anderen von uns in der Politik agierenden und teuer bezahlten fabulierenden Märchenerzählern.

Wir alle sind aufgerufen, jeder auf seinem Weg und nach seinem Können die derzeitige Klima-Panikmache und die Verteufelung des lebensnotwendigen Kohlendioxids zu bekämpfen. Ein Umdenken in der Bevölkerung und bei den Kirchen ist schnellstens erforderlich, um den völlig unsinnigen CO₂-Reduzierungsmaßnahmen der linksgrünen Klimapolitik ein Ende zu bereiten.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, ausgezeichnet mit dutzenden von Umweltpreisen. Unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher

Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.

 

Der Beitrag Die Temperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes beim Monat März zeigen: Es gibt keinen wirksamen CO₂-Treibhauseffekt. Teil 2 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Schweiz ist anders: Öffentlich-Rechtliches wegen Corona-Berichterstattung gerügt

Schweiz ist anders: Öffentlich-Rechtliches wegen Corona-Berichterstattung gerügt

Schweiz ist anders: Öffentlich-Rechtliches wegen Corona-Berichterstattung gerügt

Für ein öffentlich-rechtliches Medienhaus im so guten, moralisch ach so hochwertigen Westen ist die Entscheidung der Ombudsstelle der SRG eine schallende Ohrfeige. Es ist das erste uns bekannte Land, in dem eine solche Entscheidung stattfindet. Die Corona-Berichterstattung wäre durch seine Einseitigkeit “journalistisch äußerst fragwürdig” und für die Zuseher bisweilen “gefährlich”. Anlass war Schweigen zu den RKI-Protokollen – darüber hinaus aber auch Antisemitismus. Das SRF ist wie vergleichbare Medien in Deutschland und Österreich mit linksgerichteten politischen Aktivisten durchsetzt.

Geht es um Fakten oder um Haltung, fragt die NZZ, eine ehemals konservative und seriöse Zeitung aus der Schweiz. In einem großen Artikel vom 12. April befasste sich das Medium mit einer Reihe von Entscheidungen zu Verfehlungen der Rundfunkanstalt. Diese sind in Deutschland und Österreich in der aktuellen politischen Lage undenkbar. Schweizer haben aber immer noch ein ausgeprägtes Gefühl für Recht und Unrecht, ordentliches Arbeiten und Fairness. Dies versuchen “woke” Medien auch dort den Menschen abzutrainieren.

Das Schweizer Radio und Fernsehen steht, so die NZZ, besonders unter Druck – nach dem Abschalten der UKW-Sender haben sich hunderttausende Hörer verabschiedet. Es steht eine Volksentscheidung zur Deckelung der Kosten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bevor. Und die NZZ erinnert sich wohl an alte Zeiten, speziell vor Corona, indem sie formuliert:

Das SRF wird in letzter Zeit von der hauseigenen SRG-Ombudsstelle und vor allem von der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) immer wieder für die Berichterstattung gerügt. Für Berichte über Aufreger-Themen, die von einem von den Bürgern maßgeblich finanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit besonderer Sorgfalt behandelt werden sollten.

Die UBI urteilte im Fall der Corona-Berichterstattung glasklar. Diese sei unausgewogen, nicht nur hinsichtlich der Pandemie selbst, sondern auch bei der Aufarbeitung. Im Zentrum der behandelten Beschwerde stand das konsequente Schweigen zu den RKI-Files, den Protokollen der spät, aber doch öffentlich gewordenen Dokumente des Corona-Krisenstabs des Robert-Koch-Institutes. Dabei ist man in der NZZ offenbar (zu Recht) stolz auf die eigene Leistung – entgegen dem Mainstream hatte das Blatt über die RKI-Files geschrieben, und das in deutlichen Worten. 24.7.2024, NZZ: Neue RKI-Files belegen: Politiker und Medien haben wider besseres Wissen von der «Pandemie der Ungeimpften» gesprochen.

Das SRF habe, so die UBI, das Vielfaltsgebot verletzt. Dieses ist in etwa gleichbedeutend mit den Vorgaben des ORF-Gesetzes, für die sich in Österreich nur kaum jemand interessiert. In der Praxis scheint dieses für den Großteil des Medienhauses eher Märchen und Wünsche an den Weihnachtsmann zu sein. In Deutschland ist die Lage ähnlich.

Begründet hatte der SRF-Chefredakteur das Schweigen zu diesem zentral wichtigen Thema mit der Behauptung, bei den RKI-Files würde es sich um ein innerdeutsches Thema handeln. Nun erklärte der SRF offenbar auf Anfrage der NZZ, dass man das heute differenzierter sehen würde. Man müsse Themen aufgreifen, wenn sie in der Öffentlichkeit breit diskutiert werden.

Ebenso gerügt wurde die Berichterstattung über einen Aspekt des Gaza-Konfliktes. Weltweit hetzen so genannte Palästinenser und eng mit ihnen verbundene linke Aktivisten gegen Israel und die Juden im Allgemeinen. Es kommt allerorts zu antisemitischen Kundgebungen, bei denen Hass und Mordaufrufe die Regel sind. Nachdem linke Journalisten damit nicht umgehen können, dass der Hass aus ihren eigenen Reihen kommt, wird in der Regel dazu gelogen oder geschwiegen. Hier urteilte die UBI-Präsidentin, dass diese Form der Berichterstattung nicht nur einseitig, sondern sogar gefährlich wäre.

In diesem Themekreis steht die Behandlung einer weiteren Beschwerde bevor, ein Rechtsanwalt, der sich häufig mit der Einbringung solcher Papiere beschäftigt, will aufzeigen, dass die SRG über die Machenschaften der UN-Behörde UNRWA aus politischen Motiven heraus nicht aufgeklärt werde. Da dürfte die Schweiz nicht alleine dastehen, auch in anderen deutschsprachigen Ländern glaubt man, diese Behörde würde armen, verfolgten “Palästinensern” Hilfestellung leisten. In Wahrheit ist beweisbar, dass in Schulen der UNRWA zu Gewalt und Hass erzogen wird und Einrichtungen der UNRWA für die Vorbereitung und Durchführung von Terror genutzt wurden. Es ist zudem ein Milliardengrab für westliche Hilfsgelder.

Alle Entscheidungen der UBI sind hier öffentlich. Man sollte sie als leuchtendes Vorbild benutzen, um auch andere öffentlich-rechtliche Medienhäuser an ihre Verantwortung und Verpflichtung zu erinnern.

Nius-Reichelt mutiert zum AfD-Fan, Jens Spahn bohrt an der Brandmauer

Nius-Reichelt mutiert zum AfD-Fan, Jens Spahn bohrt an der Brandmauer

Nius-Reichelt mutiert zum AfD-Fan, Jens Spahn bohrt an der Brandmauer(David Berger) So sehr viele AfD-Sympathisanten die Sendung „Achtung, Reichelt“ des Magazins NIUS schätzten, so groß war jedes Mal der Ärger, wenn sich Julian Reichelt kritisch zur AfD äußerte und seine Sympathien für Friedrich Merz durchblicken ließ. Doch nun scheint der renommierte Journalist mit zu jenen gehören, die sich von Merz – gerade auch in […]

Der Beitrag Nius-Reichelt mutiert zum AfD-Fan, Jens Spahn bohrt an der Brandmauer erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Japan-Studie deckt auf: Übersterblichkeit explodiert nach Impfkampagnen

Peer-Review bestätigt: Japans rätselhafte Übersterblichkeit explodiert – nach Massnahmen und Impfkampagnen

Eine neue, von Fachkollegen begutachtete Studie der Universität Tokio, veröffentlicht am 4. April 2025 im angesehenen BMJ Global Health, bringt beunruhigende Daten ans Licht: Die Übersterblichkeit in Japan stieg dramatisch an – aber nicht während der ersten COVID-Welle, sondern danach, zeitlich parallel zum massiven Einsatz von Gegenmaßnahmen, insbesondere den Impfkampagnen.

2020: Weniger Tote als erwartet – trotz Pandemie

Die Forscher unter Leitung von Dr. Ganan Devanathan analysierten offizielle Sterberegister von 2015 bis 2023. Die überraschende Feststellung: Im ersten Pandemiejahr 2020 starben in Japan weniger Menschen als im Durchschnitt der Vorjahre (–1,67 % Übersterblichkeit). Das Maskentragen und der Rückgang von Grippefällen dürften eine Rolle gespielt haben. Doch dann dreht sich das Bild dramatisch.

Nach der „Pandemie“: Mehr Tote – vor allem bei Jüngeren

Von Januar 2020 bis Dezember 2023 wurden 219.516 überzählige Todesfälle verzeichnet – 3,7 % mehr als erwartet. Die Zahlen stiegen auffällig an:

  • 2021: Positive Übersterblichkeit beginnt.
  • 2022: Höchststand mit 7,55 % mehr Toten – just im Jahr der Massenimpfungen und neuen Virusvarianten.
  • 2023: Leichter Rückgang auf 5,76 %, aber weiterhin besorgniserregend hoch – selbst nach Ende des Notstands im Mai.

Am meisten betroffen:

Menschen unter 60 Jahren. Ihre Übersterblichkeit stieg von 2,42 % (2020) auf 8,19 % (2023) – also mehr als verdreifacht.
Auch alle 47 Präfekturen Japans meldeten spätestens 2022 positive Übersterblichkeit.

Parallele zur Impfung? Kausalität offiziell „nicht bewiesen“ – aber der zeitliche Zusammenhang ist brisant

Die Autoren betonen zwar, keine direkte Kausalität nachweisen zu können – doch die Korrelation springt ins Auge:

  • Massive Impfkampagne ab 2021
  • Omikron-Variante & „Booster“ im Jahr 2022
  • Höchste Übersterblichkeit in genau diesem Jahr

Erklärungsversuche reichen von verspäteter Versorgung über psychische Belastung, Verschiebung chronischer Behandlungen, Influenza – bis hin zu möglichen Impfnebenwirkungen. Die Datenlage lässt alles offen.

Schwächen der Studie – aber auch klare Warnsignale

Die Studie enthält keine Ursachenanalysen, keine sozioökonomischen Daten, keine Aufschlüsselung nach Impfung oder Infektion. Doch genau das macht den dramatischen Trend so besorgniserregend: Warum sterben mehr Menschen – besonders junge – nach der Pandemie?

Die Autoren fordern deshalb dringend:

  • Psychische Belastung & Long COVID besser erfassen
  • Todesursachenanalyse für 2022–2023
  • Untersuchung von Impfnebenwirkungen

Fazit: Der späte Tod

Was als Erfolg gefeiert wurde – Japans niedrige Todeszahlen 2020 – entwickelt sich nun zur Tragödie: Ein landesweiter, anhaltender Anstieg der Sterblichkeit, besonders bei jungen Menschen, nach dem offiziellen Ende der Pandemie. Die kritische Frage bleibt:

Was genau hat diese Todeswelle ausgelöst?

Solange diese Frage unbeantwortet bleibt, ist die Debatte über COVID-Maßnahmen und Impfpolitik alles andere als abgeschlossen.

Teil 2: Chinas Reaktion auf Trumps Zölle

Trumps Zollkrieg war am Sonntag ein großes Thema im wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens, dem mehrere Beiträge gewidmet wurden. Wie der russische USA-Korrespondent über die Reaktionen in den USA berichtet hat, habe ich schon in einem anderen Artikel übersetzt, hier übersetze ich den Bericht des russischen China-Korrespondenten über die Reaktion aus China. Beginn der Übersetzung: […]

The Times enthüllt die geheime Kriegsführung: britische Soldaten in der Ukraine im Einsatz

London mischte militärisch und strategisch mit – ohne Wissen der Öffentlichkeit.

Ein neuer Bericht der britischen Times zeigt, wie tief das Vereinigte Königreich in die ukrainische Frühjahrsoffensive 2023 verstrickt war – politisch, militärisch und geheimdienstlich.

Von offizieller Seite wurde stets betont, die westliche Unterstützung für Kiew sei „defensiv“ und „auf Wunsch der Ukraine“ erfolgt. Doch ein neuer, umfassender Bericht der Times (11. April 2025) deckt auf, wie aktiv Großbritannien hinter den Kulissen die Angriffspläne der Ukraine mitgestaltete, koordinierte – und maßgeblich ausführte.

Von der PR zur direkten Kriegsbeteiligung

Was bisher als „moralische Unterstützung“ verkauft wurde, entpuppt sich als strategisch gelenkte Beteiligung am Krieg. Britische Militärchefs, allen voran Admiral Tony Radakin, waren nicht nur Berater, sondern tief eingebunden in Planung, Umsetzung und Vermittlung zwischen USA und Ukraine. Teilweise reisten sie inkognito nach Kiew, um Spannungen innerhalb der westlichen Koalition zu entschärfen – ganz ohne öffentliche Debatte oder parlamentarisches Mandat.

Im Zentrum des Artikels steht der damalige Verteidigungsminister Ben Wallace, nach dem sogar eine Angriffsachse benannt wurde. Ukrainische Offiziere tauften ihn ehrfürchtig den „Mann, der Kiew rettete“. Auch General Roly Walker und Geheimdienstchef Hockenhull spielten zentrale Rollen – letzterer bereits seit Jahren in der Vorbereitung auf den Russland-Konflikt involviert.

Britische Truppen vor Ort – trotz Dementis?

Der TimesBericht spricht offen davon, dass britische Soldaten in der Ukraine eingesetzt wurden, etwa zur Integration westlicher Marschflugkörper oder zur Schulung an Panzern. Dies widerspricht früheren Darstellungen, westliche Staaten seien militärisch nicht vor Ort. Besonders brisant: Viele der Reisen fanden in Zivilkleidung statt – ein Indiz für die geheime Natur dieser Operationen.

Strategie-Streit zwischen USA und Ukraine – London vermittelt

Während Washington auf einen harten, fokussierten Durchbruch drängte, bevorzugten ukrainische Generäle eine breitere, zersplitterte Front – ein taktischer Fehler, wie sich später zeigte. Die Briten versuchten zu vermitteln, spielten die Rolle des Moderators in einem zunehmend fragilen Bündnis.

Doch trotz aller Mühen: Die Offensive brachte kaum Geländegewinne, russische Verteidigungsanlagen erwiesen sich, als hartnäckiger als erwartet. Soldaten litten unter hoher Belastung, Ausrüstung verzögerte sich, die Stimmung sank.

Geheimbasen, Kommandozentralen, „Reassurance Force“

Der Bericht beschreibt auch, wie die westliche Kommandozentrale von einem improvisierten Dachboden in Stuttgart in eine US-Militärbasis in Wiesbaden verlegt wurde – „unser geheimes Zentrum“, so der ukrainische General Zaluzhny. Dort laufen laut Times alle Fäden zusammen: Waffenlieferungen, Angriffsplanung, Zieldefinition.

Und der Ausblick? Großbritannien und Frankreich planen eine sogenannte „Reassurance Force“ für die Nachkriegszeit. Was nach Friedenssicherung klingt, könnte sich als permanenter Militäreinsatz entwickeln. Der ehemalige Militärattaché John Foreman warnt: „Es ist leicht, in einen Krieg hineinzurutschen – aber ungleich schwerer, wieder herauszukommen.“

Fazit: Die Beteiligung war umfassender, als zugegeben

Was die Times aufdeckt, lässt nur einen Schluss zu: Großbritannien war kein Unterstützer im Hintergrund, sondern federführender Architekt der ukrainischen Offensive – militärisch, politisch und geheimdienstlich.

Und die Öffentlichkeit? Erfuhr davon nichts.


Quelle: The Times, 11. April 2025, „The untold story of British military chiefs’ crucial role in Ukraine“

Clapton, der Held der Covid-Impfung, sollte gelobt und nicht verteufelt werden

Liz Hodgkinson

Philip Norman hat zahlreiche Bestseller-Biografien über Rockstars geschrieben, darunter auch eine über den temperamentvollen, brillanten Eric Clapton. In einem Daily Mail-Artikel vom 22. März, anlässlich Claptons 80. Geburtstag – ein angesichts seines bewegten Lebensstils kaum vorstellbares Alter – schrieb Norman:

„Die Jahre sind nicht spurlos an ihm vorbeigegangen: Er leidet nun an einer peripheren Neuropathie, die seine Hände beeinträchtigt – eine Tragödie für jemanden, dessen Gitarre wie eine zusätzliche Gliedmaße war. Und während der Covid-Pandemie zeigte er, dass Musiker nicht immer große Denker sind, indem er sich als glühender Impfgegner positionierte und drohte, Veranstaltungsorte zu boykottieren, die Impfnachweise verlangten.“

Claptons kritische Haltung gegenüber Impfungen reicht bis ins Jahr 2021 zurück, als er ankündigte, nicht dort aufzutreten, wo Impfbescheinigungen verlangt wurden. Er selbst hatte eine „katastrophale“ Reaktion auf die Impfung erlebt, die ihn beinahe handlungsunfähig gemacht hätte. Später wurde er positiv auf Covid getestet.

Wie zu erwarten war, stürzten sich die Mainstream-Medien in Großbritannien und den USA auf ihn. Sie nannten ihn Verschwörungstheoretiker und warfen ihm vor, gefährliche Falschinformationen über die Covid-Impfstoffe zu verbreiten. Clapton hatte die Impfkampagne als Propaganda bezeichnet, welche die Sicherheit der Impfstoffe übertrieben darstelle. Auch hier wurde er vom Mainstream verteufelt, der unablässig die damalige Weisheit wiederholte, es gebe „überwältigende Beweise für die Sicherheit“ der Impfung.

Leser der Daily Mail widersprachen Normans Behauptung, Clapton sei kein großer Denker, nur weil er Impfgegner sei. In den Kommentaren zum Artikel wurde Clapton als „wahrer Held“ bezeichnet, weil er sich gegen staatliche Kontrolle gewehrt habe. Er habe „den Nagel auf den Kopf getroffen“ und „im Nachhinein waren die klügsten Köpfe jene, die sich nicht impfen ließen“.

Ich kenne Philip Norman seit unserer Jugendzeit und schätze ihn als einen der besten und intelligentesten Kommentatoren der Rock- und Popkultur. Als alte Freundin konnte ich seine Bemerkung über Clapton nicht unkommentiert lassen. Ich schrieb ihm, dass auch ich eine leidenschaftliche Impfkritikerin sei und mich seit den 1970er Jahren mit Impfstoffen beschäftige. Diese Recherchen hatten mich zu dem Schluss geführt, dass Impfstoffe zum größten Teil ein Schwindel sind – mit der Covid-Impfung als besonders verwerflichem Beispiel.

Philip antwortete mir freundlicherweise und meinte, er sei sicher, dass ich solide Daten aus der Zeit mit meinem Ex-Mann Neville gesammelt hätte. Philip und Neville waren einst beide Journalisten bei der Sunday Times, und er erinnerte sich sicher an Nevilles zahlreiche Artikel und Recherchen zu AIDS und HIV.

Ob meine Worte ankommen, weiß ich nicht, aber ich fühle mich verpflichtet, mich mit großen Denkern wie Eric Clapton zu solidarisieren – einem der besten Rockgitarristen und Songwriter unserer Zeit, trotz seiner Jahre der Alkohol- und Heroinsucht. Solche Freigeister – Van Morrison ist ein weiteres Beispiel – besitzen oft Einsichten, die anderen verborgen bleiben, und sie scheuen sich nicht, gegen die herrschende Meinung aufzustehen. Beide sprachen sich gegen Verbote, Zwangsimpfungen und andere Einschränkungen aus und wurden dafür vom Mainstream verfolgt.

Was mich zur aktuellen Frühjahrsimpfkampagne bringt, die derzeit auf Hochtouren läuft. Ich und viele meiner über 75-jährigen Freunde haben Anrufe, E-Mails oder SMS erhalten – oft alle drei – mit der Aufforderung, uns „unseren“ Covid-Booster abzuholen. Das, obwohl wir in der Vergangenheit klargestellt hatten, dass wir kein Interesse haben und nicht mehr kontaktiert werden möchten. Obwohl der NHS in Schulden versinkt, scheint genug Geld für Impfstoffe da zu sein. Und obwohl es heutzutage schwer ist, überhaupt einen Arzt zu sprechen, haben sie offenbar alle Zeit der Welt, um ihre älteren Patienten mehrfach zur Impfung zu drängen. Wann hat mein Arzt mich zuletzt angerufen? Nur, um mich zur letzten Covid-Auffrischung zu überreden.

Die Impfung ist kostenlos für ältere Menschen, Pflegeheimbewohner und immungeschwächte Personen. Na und? Es heißt, der NHS habe sich mit dieser Frühjahrsimpfung massiv übernommen und nun würden Ärzte alles versuchen, um ihre Patienten zur Impfung zu bewegen, bevor die Kampagne im Juni endet. Sonst bleiben sie auf Tausenden ungenutzter Dosen sitzen.

Und am Wochenende titelte die Mail on Sunday: „Ich hatte zehn Covid-Impfungen. Brauche ich wirklich noch eine?“. Führende Virologen wurden um eine Einschätzung gebeten, und der Konsens der „Experten“ lautete: Es bestehe kein Risiko durch mehrfaches Impfen. Wirklich? Haben sie nichts von Professor Angus Dalgleish, Dr. Peter McCullough oder anderen gehört, die auf die Gefahren des mRNA-Impfstoffs hinweisen? Haben sie Sally Beck oder meinen Ex-Mann Neville Hodgkinson nicht gelesen, die auf dieser Website handfeste Beweise gegen die Impfung liefern? Offenbar spricht die Mail on Sunday mit den falschen Experten!

Und wieder kommentierten unzählige Leser die Geschichte, viele davon berichteten von schweren Nebenwirkungen ähnlich wie bei Eric Clapton und erklärten, dass sie sich nie wieder impfen lassen würden.

Wer dachte, der Kampf gegen die Covid-Impfung sei vorbei, liegt leider falsch. Die Regierung und der NHS treiben die Kampagne mit unverminderter Kraft voran, tatkräftig unterstützt von den Medien. Es scheint, als würden sie uns große Denker weiterhin nicht ernst nehmen