Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Falsche Pässe: Bundespolizei ermittelt gegen neu eingeflogene Afghanen

Falsche Pässe: Bundespolizei ermittelt gegen neu eingeflogene Afghanen

Falsche Pässe: Bundespolizei ermittelt gegen neu eingeflogene Afghanen

Bei mehreren der zuletzt von der Bundesregierung nach Leipzig/Halle eingeflogenen 138 Afghanen gibt es Unstimmigkeiten mit den Dokumenten. Gegen sie ermittelt die Bundespolizei, wie diese bestätigte. Man habe in acht Fällen Ermittlungsverfahren wegen Urkundendelikten eingeleitet, teilte die Behörde am Donnerstagabend mit. Es soll vor allem um gefälschte oder verfälschte Reisedokumente gehen.

„Wir können bestätigen, dass die aus Pakistan eingereisten besonders gefährdeten Personen aus Afghanistan einer Einreisekontrolle unterzogen worden sind und Ermittlungsverfahren eingeleitet wurden“, sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums.

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China betreibt den ersten funktionierenden Thoriumreaktor

China betreibt den ersten funktionierenden Thoriumreaktor

China betreibt den ersten funktionierenden Thoriumreaktor

Es muss nicht unbedingt Uran sein. In der Wüste Gobi hat China den weltweit einzigen Thoriumreaktor als Testreaktor in Betrieb genommen – und er funktioniert. Eine deutlich sicherere Alternative für Atomstrom, da Kernschmelzen unmöglich sind.

Weil Thoriumreaktoren, vor allem sogenannte LFTRs (Liquid Fluoride Thorium Reactors), das leicht verfügbare Element Thorium-232 nutzen, welches durch Neutroneneinfang in Uran-233 verwandelt werden kann, gelten sie als wichtige Zukunftstechnologie in Sachen Stromerzeugung. Insbesondere auch deshalb, weil solche Reaktoren keine Kernschmelzen verursachen können. Ein “Super-Gau” wie in Tschernobyl ist genauso wenig möglich wie die anhaltenden Folgen des Tsunamis in Fukushima, welcher das gleichnamige Atomkraftwerk beschädigte. Gleichzeitig bieten sie eine stabile, grundlastfähige Stromversorgung.

Der aktuelle Durchbruch in China, welches einen solchen Thorium-Testreaktor in der Wüste Gobi in Betrieb nahm, stellt nun einen Meilenstein dar. Auch wenn der technologische Reifegrad noch unter jenem konventioneller Atomkraftwerke liegt, könnte dies der erste Schritt hin zu einer neuen Ära sein. Der Testreaktor liefert derzeit eine thermische Leistung von 2 Megawatt (was einer elektrischen Leistung von rund 600 Kilowatt entsprechen dürfte). Damit könnte man zwar nur rund 1.500 Haushalte mit Strom versorgen, doch was im Kleinen gelingt, ist auch nach oben hin skalierbar.

In China selbst weist man darauf hin, dass die Thoriumreserven im Land ausreichen würden, um die nationale Stromversorgung theoretisch für tausende Jahre zu sichern. Und das mit deutlich weniger Atommüll als die derzeit genutzten Uranreaktoren produzieren. Mehr noch basieren die chinesischen Versuche auf öffentlich zugänglichen Forschungen der Amerikaner aus den 1960er-Jahren, wobei sie die alten Experimente nachstellten und diese Technologie weiterentwickelten.

Ein weiterer, größerer Thorium-Schmelzsalzreaktor mit einer Produktionskapazität von 10 Megawatt Strom ist bereits in Bau. Dieser soll bereits im Jahr 2030 in Betrieb gehen. Und wer weiß – vielleicht werden solche Reaktoren bereits im Jahr 2050 bis zu zwanzig Prozent des globalen Strombedarfs decken können. Und das ganz ohne wetterabhängige Schwankungen wie bei Wind- und Solarkraftwerken.

Für das Reich der Mitte wäre diese Technologie jedenfalls ein Schritt hin zur Autarkie in Sachen Stromerzeugung. Man wäre nicht mehr so sehr auf Energieimporte angewiesen wie bisher, sondern könnte einfach die eigenen Thoriumreserven anzapfen. Und die Europäer? Die bauen weiter Wind- und Solarkraftwerke und überlassen ihre Stromerzeugung zunehmend dem Wetter.

(Kleine) Eiszeit – Dr. Willie Soon: Zeitreisender und Prof. Dr. Stefan Rahmstorf zum Klima gestern und heute

Sehen Sie hier die Abenteuer von Dr. Willi Soon als Zeitreisender in den rauen kalten Gefilden der kleinen Eiszeit.

https://www.youtube.com/watch?v=mKGXxw6autY

 

Und weil es so schön ist, wie sich Prof. Dr. Stefan Rahmstof vom Verein Potsdam Insititut für Klimafolgenforschung sich selbst widerspricht.

„Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter.“ – Alexander Solschenizyn

 

Die Rache von Journalisten an @rahmstorf ist das Archiv! #Klimaschwurbler @heutejournal pic.twitter.com/2CT3FGmSak

— storymakers (@mz_storymakers) April 17, 2025


Er behauptet im 1. Teil, dass alles, was wir heute klimatechisch erleben, von ihm und seinen Modellen vorhergesagt wurde – was aufgrund der dann gezeigten Langzeitbeobachtungen nicht mal im Ansatz stimmt, also gelogen ist, denn diese muss er kennen- um dann im 2. Teil wieder kühn zu behaupten, dass die Klimamodelle, die unmittelbar vor uns liegenden 20 Jahre – leider, leider – nicht vorhersagen könnten. Aber, dass ,so Klima-Märchenforscher Rahmstorf, sei allseits in der Klimaforschung akzeptiert.

Und wo sieht man das?

Im Zweiten Deutschen Fernsehen, vor einem immer wieder auf Neue beeindruckten Christian Sievers. Meine Frage: Ist der so? Oder tut er nur so?

 

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Polnischer Präsident blockiert Gesetzentwurf der Tusk-Regierung zu Hassreden

Polnischer Präsident blockiert Gesetzentwurf der Tusk-Regierung zu Hassreden

Polnischer Präsident blockiert Gesetzentwurf der Tusk-Regierung zu Hassreden

Der polnische Präsident Andrzej Duda hat sich geweigert, einen Gesetzentwurf der Pro-EU-Koalitionsregierung unter Premierminister Donald Tusk zu Hassreden zu unterzeichnen. Wie von der EU-Kommission intensiv betrieben, wird überall dort, wo mit der EU-Bürokratie eng verbundene Politiker an der Macht sind, die Redefreiheit durch Zensurgesetze laufend eingeschränkt. Duda erklärte in seiner Begründung: „Die fraglichen Bestimmungen werfen […]

Der Beitrag Polnischer Präsident blockiert Gesetzentwurf der Tusk-Regierung zu Hassreden erschien zuerst unter tkp.at.

Seltene Erden: China verhängt Ausfuhrstopp – mit fatalen Folgen für Deutschland! | Jurij Kofner (AfD)

Seltene Erden: China verhängt Ausfuhrstopp – mit fatalen Folgen für Deutschland! | Jurij Kofner (AfD)

Seltene Erden: China verhängt Ausfuhrstopp – mit fatalen Folgen für Deutschland! | Jurij Kofner (AfD)

China stoppt die Ausfuhr seltener Erden – und trifft damit Deutschlands Industrie ins Mark. Ohne Neodym & Co. stehen unsere Schlüsselwirtschaften still: Autoindustrie, Medizintechnik, Energie – alles hängt daran! Jetzt rächt sich die gefährliche Abhängigkeit von China – es ist höchste Zeit für eine Rohstoffwende!

Eine Analyse des AfD-Wirtschaftswissenschaftlers Jurij Christopher Kofner.

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Spekulationen um Habeck: Gibt der Deutschland-Zerstörer sein Bundestagsmandat auf?

Spekulationen um Habeck: Gibt der Deutschland-Zerstörer sein Bundestagsmandat auf?

Spekulationen um Habeck: Gibt der Deutschland-Zerstörer sein Bundestagsmandat auf?

Die „Grünen“ haben Presseberichte dementiert, wonach der scheidende Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck sein Bundestagsmandat aufgeben wolle. Stattdessen hieß es von Seiten der Fraktionsführung, Habeck werde sich künftig im Auswärtigen Ausschuss um die deutsch-amerikanischen Beziehungen kümmern.

Das Hamburger Gerüchtemagazin „Spiegel“ hatte unter Berufung auf Parteikreise berichtet, Habeck wolle dem Bundestag nur noch bis zur Sommerpause angehören. Danach solle dann die 25 Jahre alte „Grünen“-Politikerin Mayra Vriesema, die wie Habeck aus Schleswig-Holstein stammt, nachrücken.

Dazu erklärte die Fraktions-Pressestelle der Ökosozialisten: „Das können wir nicht bestätigen. Es ist nicht besprochen, dass Robert Habeck sein Mandat vor dem Sommer zurückgibt.“

Habeck selbst äußerte sich zunächst nicht, hatte aber nach dem schlechten Abschneiden seiner Partei bei der Bundestagsneuwahl angekündigt, keine Führungsrolle mehr bei den „Grünen“ übernehmen zu wollen. Das wurde allgemein als Hinweis auf einen Rückzug aus der Bundespolitik gedeutet.

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Schwarz-Blau an erster Stelle: Schon mehr als jeder vierte Wähler will Koalition aus Union und AfD!

Schwarz-Blau an erster Stelle: Schon mehr als jeder vierte Wähler will Koalition aus Union und AfD!

Schwarz-Blau an erster Stelle: Schon mehr als jeder vierte Wähler will Koalition aus Union und AfD!

Laut einer aktuellen INSA-Erhebung ist Schwarz-Blau die bevorzugte Wunschkoalition der Deutschen. Ein Bündnis aus CDU/CSU und AfD befürworten demnach 26 Prozent der Wähler. 19 Prozent wünschen sich Schwarz-Rot-„Grün“. Nach einer schwarz-roten Koalition wurde nicht gefragt, weil diese auf Basis der neuen INSA-Daten keine Mehrheit im Deutschen Bundestag mehr hätte. Neun Prozent könnten sich mit einer CDU/CSU-Minderheitsregierung anfreunden.

INSA-Chef Hermann Binkert erläutert die neuen Zahlen, denen zufolge sich die AfD in Ostdeutschland bereits auf die 40 Prozent-Marke zubewegt.

 

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Impf-Studie: So zerstört sich unser Körper selbst

Impf-Studie: So zerstört sich unser Körper selbst

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Impf-Studie: So zerstört sich unser Körper selbst

Impf-Studie: So zerstört sich unser Körper selbst

Die mRNA-Technologie, einst als Wunderwaffe gegen Corona gefeiert, hat sich als gefährliches Experiment am Menschen entpuppt. Das zeigt nun auch eine neue Studie aus Saudi-Arabien.

von Max Hoppestedt

Eine neue Studie aus Saudi-Arabien bestätigt, wovor Kritiker wie Professor Sucharit Bhakdi seit Langem warnen: Die mRNA-Injektionen verwandeln unsere Zellen in unkontrollierte Spike-Protein-Fabriken, die über ein Jahr nach der Spritze noch toxische Eiweiße produzieren. Die Folgen: Ein entgleistes Immunsystem und potenziell katastrophale Langzeitfolgen.

Was die Studie enthüllt

Die im Fachjournal Immunity, Inflammation and Disease veröffentlichte Studie mit dem Titel „Altered Circulating Cytokine Profile Among mRNA-Vaccinated Young Adults: A Year-Long Follow-Up Study“ zeigt alarmierende Ergebnisse. Junge Erwachsene in Saudi-Arabien wiesen über ein Jahr nach der mRNA-Injektion erhöhte Werte proinflammatorischer Zytokine auf – Proteine, die das Immunsystem regulieren.

Dies deutet auf eine persistente Immunantwort hin, ausgelöst durch die anhaltende Produktion von Spike-Proteinen und die entzündungsfördernde Natur der mRNA-Lipid-Nanopartikel. Kurz gesagt: Der Körper wird durch die Impfung in einen chronischen Entzündungszustand versetzt, der das Immunsystem dysreguliert und die Gesundheit gefährdet.

Diese Ergebnisse decken sich mit anderen Studien, die ähnliche Warnsignale senden. Eine Untersuchung im Journal Cell Host & Microbe (2024) zeigte, dass Spike-Proteine sogar im Gehirn nachweisbar sind und als Neurotoxin wirken können, was neurologische Langzeitfolgen befürchten lässt. Zudem fand eine 2024 im Magazin Diseases veröffentlichte Untersuchung Hinweise darauf, dass Lipid-Nanopartikel und Spike-Proteine Entzündungen, Anaphylaxie (eine schwere, potenziell lebensbedrohliche allergische Reaktion, die plötzlich auftritt und mehrere Körpersysteme betrifft) sowie Herzprobleme auslösen können.

Toxisches Experiment

Die mRNA-Technologie, die unsere Zellen zur Produktion eines hochtoxischen Proteins zwingt, wird von Kritikern wie der Mikrobiologin Karina Acevedo Whitehouse mit einem „unkontrollierten Kopierer“ verglichen, der Spike-Proteine ohne Ende produziert.

Besonders erschreckend: Es gibt keine Langzeit-Sicherheitsdaten für diese Produkte. Dennoch wurden in Japan und der EU selbstamplifizierende mRNA-Impfstoffe zugelassen, die die Spike-Produktion noch verlängern. Die EU-Kommission genehmigte im Februar 2025 den Impfstoff Kostaive-zapomeran von Arcturus Therapeutics, ohne dass die Risiken vollständig geklärt sind.

Während Studien wie diese Alarm schlagen, schauen Gesundheitsbehörden und Mainstreammedien weg. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) beteuert, mRNA-Impfstoffe seien „nicht experimentell“, obwohl die Technologie nie zuvor in diesem Ausmaß am Menschen eingesetzt wurde. Kritische Stimmen, wie die des slowakischen Pandemiebeauftragten Peter Kotlar, der mRNA-Impfstoffe für gefährlich hält und ein Verbot fordert, werden ignoriert oder als Verschwörungstheorie abgetan.

Gefährliche Technologie wird ausgeweitet

Die Erkenntnisse aus der Saudi-Arabien-Studie sind ein Weckruf: mRNA-Injektionen können den Körper auf Jahre hinaus schädigen. Die anhaltende Spike-Protein-Produktion und chronische Entzündungen erhöhen das Risiko für Autoimmunerkrankungen, Herzprobleme und neurologische Schäden. Doch statt die Warnungen ernst zu nehmen, wird die mRNA-Technologie weiter forciert – für Impfstoffe gegen Norovirus, Lungenkrebs oder Vogelgrippe.


Im Frühjahr 2021 wandte sich ein IT-Spezialist, der anonym bleiben möchte und den wir daher nur »Mr. X« nennen, an den Autor Thomas Röper, der intensiv zur Macht von Stiftungen und NGOs geforscht hat. Mr. X war auf ein gewaltiges Netzwerk gestoßen, das hinter Covid-19 steckt. Dazu hat er Programme genutzt, die auch von Behörden wie der Polizei und den Geheimdiensten zur Analyse großer Datenmengen verwendet werden. Es gibt bereits viele gute Bücher darüber, dass die Pandemie möglicherweise von langer Hand vorbereitet wurde. Da deren Autoren jedoch nicht über den Datensatz von Mr. X verfügen, konnten sie nur Teilaspekte der Vorbereitung beleuchten. Dieses Buch hingegen zeigt das ganze Bild.

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20-Jahres-Vergleich: Ausländerkriminalität ist explodiert

20-Jahres-Vergleich: Ausländerkriminalität ist explodiert

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20-Jahres-Vergleich: Ausländerkriminalität ist explodiert

20-Jahres-Vergleich: Ausländerkriminalität ist explodiert

Wie hoch ist der Ausländeranteil in der Kriminalitätsstatistik und wie haben sich die Zahlen über die Jahre entwickelt? Ein AfD-Abgeordneter fragte die Bundesregierung. Uns liegen die schockierenden Daten vor.

von Manfred Ulex

Deutschland erlebt die höchste Gewaltkriminalität seit 2007. Im vergangenen Jahr wurden laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) des Bundesinnenministeriums 217.277 Gewalttaten erfaßt. Darunter waren 15.741 Messerangriffe – ein Anstieg von 7,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Welchen Anteil haben Ausländer daran? Sind Nicht-Deutsche wirklich krimineller als Deutsche? Und falls ja, war das schon immer so? Uns liegen Zahlen vor, die aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Stephan Brandner hervorgehen.

20-Jahres-Vergleich: Wie Ausländer die Kriminalität nach oben treibenDer Ausländeranteil bei Tötungsdelikten seit 2013: Deutlicher Anstieg verzeichnet. Quelle: Bundesregierung

Demnach stellten Ausländer im vergangenen Jahr 15,2 Prozent der Bevölkerung und 44,6 Prozent der Tatverdächtigen bei Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen. Zum Vergleich: 2013 waren es noch 8,7 Prozent Nicht-Deutsche, die 29,3 Prozent der Tatverdächtigen in dieser Deliktsgruppe stellten. 2013 waren hier in absoluten Zahlen 767 Ausländer tatverdächtig, im vergangenen Jahr waren es 1.285, was einem Anstieg von 67,5 Prozent entspricht.

Starker Kriminalitätsanstieg seit 2000

42,7 Prozent derer, denen im vergangenen Jahr gefährliche oder schwere Körperverletzung vorgeworfen wurde, sind Ausländer – in absoluten Zahlen geht es um 67.597 Verdächtige. Im Jahr 2000 waren es 34.726 mutmaßlich gewalttätige Nicht-Deutsche mit einem Anteil von 25,9 Prozent an allen schweren und gefährlichen Körperverletzungen in der Bundesrepublik. In den vergangenen 24 Jahren ist der Ausländeranteil in diesem Kriminalitätsbereich demnach um 94,7 Prozent gestiegen.

Bei der Gewaltkriminalität insgesamt, also inklusive Delikten wie etwa Vergewaltigung, waren Ausländer im vergangenen Jahr 43,1 Prozent der Tatverdächtigen – im Jahr 2000 waren es lediglich 27,3 Prozent. In absoluten Zahlen wird die Entwicklung noch deutlicher: Waren im Jahr 2000 noch 48.128 Ausländer verdächtig, eine Gewalttat begangen zu haben, schoß diese Zahl im vergangenen Jahr auf 85.012 hoch – ein Anstieg von 76,6 Prozent.

Im vergangenen Jahr verdächtigten die Behörden 124.442 Ausländer, eine einfache Körperverletzung begangen zu haben, was 35,8 Prozent aller Tatverdächtigen entspricht. Im Jahr 2000 waren Nicht-Deutsche noch 19,9 Prozent der Tatverdächtigen. Besonders auffällig ist hier die Zunahme in absoluten Zahlen: Wurden im Jahr 2000 noch 45.978 Ausländer einer einfachen Körperverletzung verdächtigt, waren es 24 Jahre später 124.442 – eine Zunahme von 170,7 Prozent. Als einfache Körperverletzungen gelten Übergriffe, bei denen kein bleibender körperlicher Schaden entstanden ist.

Fast 80 Prozent der Taschendiebe sind Ausländer

Fast jeder zweite mutmaßliche Räuber (48,7 Prozent) im vergangenen Jahr war kein deutscher Staatsbürger, im Jahr 2000 war es noch weniger als jeder Dritte (31,4 Prozent). Ebenfalls fast die Hälfte (45,5 Prozent) aller des Diebstahls Verdächtigten im vergangenen Jahr waren keine Deutschen. Das ist mehr als eine Verdopplung, im Jahr 2000 waren es lediglich 21,8 Prozent aller Tatverdächtigen. In absoluten Zahlen gab es einen Anstieg von 155.951 tatverdächtigen Nicht-Deutschen im Jahr 2000 auf 181.640 im vergangenen Jahr – ein Anstieg von 16,47 Prozent. Vor allem Taschendiebstähle, bei denen Ausländer verdächtigt wurden, haben enorm zugenommen: von 1.972 im Jahr 2000 (53,5 Prozent aller Tatverdächtigen) auf 4.428 (78,2 Prozent der Tatverdächtigen) im Jahr 2024. Das entspricht einer Steigerung von 124,5 Prozent.

Brandner zeigt sich empört

Insgesamt waren bei allen in der PKS geführten Straftaten 913.196 Ausländer vertreten, was 41,8 Prozent der Tatverdächtigen entspricht. 2000 waren es noch 589.109 nicht-deutsche Tatverdächtige, also 25,8 Prozent aller mutmaßlichen Verbrecher. Demnach hat sich innerhalb von 24 Jahren der Ausländeranteil in der Kriminalitätsstatistik um 62 Prozent erhöht, wie die Bundesregierung gegenüber Brandner mitteilte.

Der AfD-Politiker zeigte sich empört über diese Zahlen: „Die Ausländerkriminalität ist außer Rand und Band.“ Deutsche Städte seien „längst zu Angst- und Gewalträumen geworden“, monierte er. Dem Land sei „die Unbeschwertheit verlorengegangen“. Es dürfe „keine lebensgefährliche Mutprobe“ sein, sich im öffentlichen Raum aufzuhalten, mahnte Brandner.


Politik und Leitmedien haben mit der Sicherheit der Bürger gespielt. Skrupellos haben die politisch Verantwortlichen die Grenzen geöffnet und Kriminelle und Terroristen ins Land gelassen. Die Kriminalitätsentwicklung nimmt bedenkliche Ausmaße an. Allmählich dämmert es auch dem Letzten: Der Staat kann seine Bürger nicht mehr schützen. Udo Ulfkotte und Stefan Schubert zeigen, wie ernst die Lage wirklich ist. Sie haben Informationen verschiedenster Quellen ausgewertet, dabei auch Geheimpapiere von Sicherheitsdiensten eingesehen und mit Insidern und Polizisten gesprochen. Das Ergebnis ihrer Recherche ist beängstigend: Die von Migranten verübten Straftaten haben nie gekannte Dimensionen erreicht.

Unsere Buchempfehlung zum Thema: Grenzenlos kriminell von Udo Ulfkotte & Stefan Schubert. Das Buch ist ausschließlich über den Verlag beziehbar. Jetzt versandkostenfrei bestellen!

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Benedikt Kaiser: Die AfD sollte eine Nachwuchsschmiede aufbauen

Die AfD befindet sich im Umfragehoch. Ausruhen darf sich die Partei dennoch nicht. Sie muss jetzt die nächsten Schritte gehen. Wie diese Aussehen können, erklärt Politikwissenschaftler und Autor Benedikt Kaiser im Gespräch mit Info-DIREKT-Chefredakteur Michael Scharfmüller. Kaiser ist seit 2011 patriotischer Publizist und seit 2023 wissenschaftlicher Mitarbeiter diverser AfD-Politiker. Von 2013 bis 2022 war er Redakteur der Sezession und Lektor im Verlag Antaios. Heute publiziert der Vordenker des Solidarischen Patriotismus und der Mosaik-Strategie für den Jungeuropa-Verlag.

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Neuer FDA-Kommissar weist Big Pharma in die Schranken

Neuer FDA-Kommissar weist Big Pharma in die Schranken

Neuer FDA-Kommissar weist Big Pharma in die Schranken

Wahlen können durchaus etwas ändern. Der neue Chef der US-amerikanischen FDA drängt die Vertreter von Big Pharma aus den Beratungsgremien der Behörde hinaus. Findet die bisherige Praxis, Böcke zu Gärtnern zu machen, nun endlich ein Ende?

Seit vielen Jahren wird die gängige Praxis, Vertreter von Big Pharma in wichtige Gremien der US-amerikanischen Lebens- und Arzneimittelbehörde FDA zu holen, scharf kritisiert. Wie kann eine solche Behörde unparteiisch und neutral über die Zulassung von Medikamenten und Behandlungsmethoden entscheiden, wenn Vertreter der Produzenten in den wichtigsten Gremien sitzen und mit darüber entscheiden, ob diese medizinischen Produkte zugelassen werden sollen oder nicht?

Der von Präsident Donald Trump ernannte neue FDA-Kommissar, Dr. Martin Makary, will diesem unseligen Treiben nun entgegenwirken. In den Beratungsausschüssen, welche die Bundesbehörde für einige regulatorische Entscheidungen konsultiert, soll die Teilnahme von sogenannten “Branchenexperten” (der Begriff “Lobbyisten” trifft es wohl besser) deutlich eingeschränkt werden. Diese werden künftig nur noch dann in den Gremien sitzen, wenn dies ausdrücklich vom Gesetz her so vorgeschrieben ist.

“Branchenmitarbeiter sind willkommen, an den Sitzungen der FDA-Beratungsausschüsse teilzunehmen, zusammen mit der übrigen amerikanischen Öffentlichkeit, aber dass Branchenmitarbeiter als offizielle Mitglieder der FDA-Beratungsausschüsse fungieren, stellt eine enge Beziehung dar, die viele Amerikaner beunruhigt”, sagte Makary. “Tatsächlich hat die FDA eine Geschichte, unangemessen von Unternehmensinteressen beeinflusst zu werden.”

Makary kündigte die neue Politik in seinem ersten Interview als FDA-Kommissar an, das in den Büros der Behörde mit der ehemaligen Fox News-Moderatorin Megyn Kelly geführt und auf der Social-Media-Plattform X veröffentlicht wurde. “Ich war schockiert, als ich erfuhr, dass Mitarbeiter großer Pharmaunternehmen als Mitglieder in FDA-Beratungsausschüssen sitzen”, sagte Makary zu Kelly. “Wir werden sie, wann immer es gesetzlich möglich ist, durch Patienten und pflegende Angehörige ersetzen.”

Diese Entwicklung verdeutlicht, dass Wahlen durchaus etwas zum Besseren verändern können. Zumindest in den Vereinigten Staaten. In Deutschland, wo man sich lieber für Brandmauern anstatt für Reformregierungen entscheidet, bleibt so etwas noch Zukunftsmusik. Makary, der eng mit dem neuen US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy zusammenarbeitet, scheint es mit seiner Aufgabe zur Reform der FDA jedenfalls ernst zu meinen.

US-Luftangriffe zerstören jemenitischen Ölhafen: Warnung an den Iran

US-Luftangriffe zerstören jemenitischen Ölhafen: Warnung an den Iran

US-Luftangriffe zerstören jemenitischen Ölhafen: Warnung an den Iran

Angriffe auf Energie-Infrastrukturen sind natürlich nur böse, wenn es “die Falschen” tun. Im Jemen hat die US-Luftwaffe am Donnerstag den wichtigen Ölhafen Ras Isa zerstört. Mindestens 74 Menschen wurden dabei getötet. Ein Schlag, der auch dem Iran galt.

Es war der bislang heftigste Luftangriff, den die US-amerikanische Luftwaffe im Kampf gegen die vom Iran unterstützte jemenitische Schiitenmiliz Ansar Allah (auch als “Huthis” bekannt) durchgeführt haben. Bei einem konzentrierten Schlag gegen den Ölhafen Ras Isa wurde das komplette Gelände offensichtlich dem Erdboden gleich gemacht. Mindestens 74 Menschen starben, weitere mindestens hundert Menschen trugen den Berichten zufolge Verletzungen davon.

Der Hafen ist das Ende einer Ölpipeline des seit Jahrzehnten von Stammeskriegen geplagten, völlig verarmten Landes, in dem auch die sunnitischen Staaten Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate, sowie die schiitische Theokratie Iran über Stellvertreterkräfte um die Vorherrschaft kämpfen. Die drei großen Öltanks des Hafens wurden dabei offenbar ebenfalls zerstört.

Ziel der Militärkampagne war es demnach, eine der wichtigsten Finanzierungsquelle der Ansar Allah-Miliz zu zerstören. Das United States Central Command (CENTCOM) bestätigte umgehend die Angriffe auf das Öltanklager. “Die Huthis haben weiterhin wirtschaftlich und militärisch von Ländern und Unternehmen profitiert, die einer als terroristisch eingestuften ausländischen Organisation materielle Unterstützung bieten”, begann eine Erklärung. “Die von Iran unterstützten Huthis nutzen Treibstoff, um ihre militärischen Operationen aufrechtzuerhalten, als Kontrollwaffe und um wirtschaftlich von der Veruntreuung der Gewinne aus dem Import zu profitieren. Dieser Treibstoff sollte rechtmäßig dem Volk des Jemen zur Verfügung gestellt werden.”

Weiters erklärten die US-Militärs angesichts der hohen Opferzahlen, dass dieser Angriff “nicht darauf ausgelegt” gewesen sei, “dem Volk des Jemen zu schaden, das zu Recht die Unterdrückung durch die Houthis abschütteln und friedlich leben möchte.“ Vielmehr habe dies auch den Iranern gegolten. “Die Houthis, ihre iranischen Herren und diejenigen, die wissentlich ihre terroristischen Handlungen unterstützen, sollten gewarnt sein, dass die Welt den illegalen Schmuggel von Treibstoff und Kriegsmaterial an eine Terrororganisation nicht akzeptieren wird”, hieß es. Und das, während man die russischen Angriffe auf die Energie-Infrastruktur der Ukraine während der letzten beiden Jahren massivst kritisierte.

Auch wenn der Jemen für die Vereinigten Staaten selbst nicht vital ist, was die von den schiitischen Milizen attackierten Handelsschiffe in der Region anbelangt, so spielt das Land auf der Arabischen Halbinsel im geopolitischen Ringen mit dem Iran durchaus eine Rolle. Nachdem die iranischen Stellvertreter in Syrien (in Form der Assad-Regierung und deren Verbündeten) bereits weitestgehend zerschlagen wurden, trifft es nun jene im Jemen. Einem weiteren Teil des “schiitischen Halbmonds”, in dem Teheran seinen Einfluss behalten möchte.