Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Wie China den Windkraftanlagenbetrug nutzte und die westlichen Länder abhängiger machte

Wie China den Windkraftanlagenbetrug nutzte und die westlichen Länder abhängiger machte

Wie China den Windkraftanlagenbetrug nutzte und die westlichen Länder abhängiger machte

Front Page Magazine, 27. Januar 2026, Gregory Lyakhov

Seit über einem Jahrzehnt wird in den Vereinigten Staaten die Energiepolitik von einer Erzählung geleitet, die Windkraft als einen der wenigen verantwortungsvollen Wege in die Zukunft darstellt. Diese Idee wurde so oft wiederholt, dass sie schließlich aufhörte, wie ein politischer Vorschlag zu klingen, und sich zu einer moralischen Pflicht entwickelte.

Windenergie wurde als Lösung für den Klimawandel, als Weg zum Wiederaufbau der amerikanischen Industrie und sogar als Strategie zur Stärkung der nationalen Sicherheit dargestellt. Nachdem diese Ansicht in der nationalen Politik populär geworden war, wurde ihre Infragestellung als Ablehnung wissenschaftlicher Erkenntnisse und nicht als Versuch, die tatsächlichen Kosten und Abwägungen zu verstehen, gewertet.

Das Problem ist, dass diese Geschichte nie auf einer neutralen wissenschaftlichen Studie beruhte. Sie entstand vielmehr aus dem Zusammenspiel internationaler Institutionen, Lobbyarbeit von Unternehmen und ausländischen Regierungen, die erkannten, dass sie davon profitieren konnten. China profitierte am meisten. Was amerikanische Politiker als Energiewende bezeichneten, entwickelte sich in der Praxis zu einer bedeutenden Verlagerung industrieller Macht an eine konkurrierende Nation, die die wirtschaftlichen Chancen viel früher erkannte als die Vereinigten Staaten.

Chinas Aufstieg im Markt für erneuerbare Energien war eine direkte Folge davon, dass westliche Regierungen sich mehr auf Klimapolitik als auf Vernunft konzentrierten. Während amerikanische und europäische Politiker Emissionszusagen und öffentliche Botschaften formulierten, baute China die Fabriken und Seltene-Erden-Minen auf, die nötig waren, um den globalen Windkraftanlagenmarkt zu dominieren.

Heute kontrollieren chinesische Unternehmen über  70 Prozent der weltweiten Lieferkette für Windkraftanlagen und mehr als 80 Prozent der für Turbinengeneratoren und andere Technologien im Bereich grüner Energien benötigten Seltenen Erden. Diese Dominanz wurde   durch staatliche Subventionen, zentralisierte Finanzierung und staatliche Steuerung erreicht , die es chinesischen Herstellern ermöglichten, amerikanische und europäische Hersteller zu unterbieten, sodass die meisten nicht mehr wettbewerbsfähig waren.

Dies führte zu einem scheinbaren Widerspruch: Die Vereinigten Staaten sind nun auf China angewiesen, um die Ausrüstung zu erhalten, die angeblich die amerikanische „Energieunabhängigkeit“ sichern soll. Demokraten thematisieren dies selten, da es eine unangenehme Frage aufwirft: Wie kann ein Land seine strategische Position stärken, wenn es bei den Kernkomponenten seines Energiesystems von einem ausländischen Konkurrenten abhängig ist?

Die Frage gewinnt noch an Bedeutung, wenn man Chinas eigenes Energiesystem betrachtet. Während die Vereinigten Staaten seit 2010 mehr als  300 Kohlekraftwerke stillgelegt haben  , hat China die Kohlenutzung massiv ausgebaut und in den letzten Jahren etwa zwei neue Kohlekraftwerke pro Woche in Betrieb genommen.

Diese Kraftwerke liefern den Strom für die Fabriken, die Windkraftanlagen für den Export herstellen. Dadurch sanken die amerikanischen Emissionen auf dem Papier, während die globalen Emissionen weiter anstiegen – sie verlagerten sich lediglich von einem Land ins andere.

Das ist der Unterschied zwischen symbolischer Klimapolitik und echtem Umweltwandel, und seit Jahren haben sich die Vereinigten Staaten für die Symbolik entschieden.

Ein wesentlicher Grund für das Fortbestehen des „grünen Schwindels“ liegt in der Art und Weise, wie Klimawissenschaften kommuniziert werden. Viele Menschen gehen davon aus, dass die Klimaberichte der Vereinten Nationen unverändert von Wissenschaftlern veröffentlicht werden. Tatsächlich werden die Entwürfe   vor der Veröffentlichung von Regierungsbeamten geprüft und redigiert.

Die Zusammenfassungen – in der Regel die einzigen Teile, die die Öffentlichkeit zu sehen bekommt – werden Zeile für Zeile verhandelt, um sicherzustellen, dass die endgültige Formulierung bestimmte politische Prioritäten unterstützt.

Die Wissenschaft beruht auf offener Debatte, der Wiederholung von Ergebnissen und der Möglichkeit, Schlussfolgerungen zu überprüfen, nicht auf politischen Verhandlungen. Wenn wissenschaftliche Erkenntnisse von politischen Entscheidungsträgern gefiltert werden, bevor sie die Öffentlichkeit erreichen, werden sie zu Botschaften statt zu Fakten, und Botschaften können die Energiestrategie eines Landes nicht leiten.

Dieses Problem wird noch deutlicher, wenn man betrachtet, wer sich öffentlich zur Klimawissenschaft äußert.

Viele der prominentesten Stimmen arbeiten nicht in der Klimamodellierung, Atmosphärenphysik oder Geophysik. Ihr Hintergrund liegt oft in  fachfremden  Bereichen, doch da ihre Ansichten mit der vorherrschenden Meinung übereinstimmen, werden sie als Experten präsentiert. Die wissenschaftliche Methode erfordert Beobachtung und Beweise. Öffentliche Debatten stützen sich häufig auf Autorität und Wiederholung.

Die Windenergie verdeutlicht, was passiert, wenn Klimapolitik von politischen Erwägungen statt von Fakten bestimmt wird. In der Praxis arbeiten US-amerikanische Windkraftanlagen mit einem Auslastungsgrad zwischen  32 und 35 Prozent , was bedeutet, dass sie die meiste Zeit weit weniger Energie produzieren als ihre maximale Leistung.

Da Windenergie nicht kontinuierlich verfügbar ist, sind die Bundesstaaten weiterhin auf Erdgas oder Kohle angewiesen, um die Netzstabilität zu gewährleisten. Diese Abhängigkeit  treibt  die Kosten im gesamten System in die Höhe. In den Bundesstaaten, die die Windenergie am schnellsten ausgebaut haben – insbesondere Kalifornien und New York –, stiegen die Strompreise für Endverbraucher  im letzten Jahrzehnt deutlich über  den nationalen Durchschnitt. Steuerzahler finanzieren zudem neue Übertragungsleitungen, Netzausbauten und die Kosten für die Stilllegung von Windkraftanlagen.

Windkraftanlagen werden häufig entlang wichtiger Vogelzugrouten errichtet, was zu einem erheblichen Rückgang der Vogelpopulationen führt, darunter auch geschützte Arten wie Stein- und Weißkopfseeadler. Schätzungen des US-amerikanischen Fisch- und Wildtierdienstes gehen davon aus, dass Windkraftanlagen in den Vereinigten Staaten jährlich zwischen  500.000  und  700.000  Vögel töten; einige Studien sprechen sogar von über einer Million.

China profitiert von all diesen Entwicklungen. Es exportiert Turbinen, stärkt seine Industrie und baut seinen Einfluss in den globalen Lieferketten aus. Die Vereinigten Staaten hingegen nehmen höhere Energiekosten, größere Netzinstabilität und eine stärkere Abhängigkeit von ausländischer Produktion in Kauf – und glauben dabei, im Klimaschutz eine Vorreiterrolle eingenommen zu haben.

https://www.frontpagemag.com/how-china-sold-america-the-wind-turbine-scam/

 

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EU-Parlament stellt sich hinter digitalen Euro

EU-Parlament stellt sich hinter digitalen Euro

EU-Parlament stellt sich hinter digitalen Euro

Entgegen lauter Kritik stützt das EU-Parlament die Pläne der EZB zum digitalen Euro. Eine Abstimmung brachte eine deutliche Mehrheit für den digitalen Euro – das Parlament in Straßburg wird die Pläne nicht stoppen. Es ist seit Jahren das große und zentrale Projekt der EZB: der digitale Euro. Völlig ohne Not, denn der digitale internationale Zahlungsverkehr […]

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Statine reloaded – gefährliches Medikament wird häufig dennoch verschrieben

Statine reloaded – gefährliches Medikament wird häufig dennoch verschrieben

Statine reloaded – gefährliches Medikament wird häufig dennoch verschrieben

Die Statine haben massive Nebenwirkungen, hundertfach bewiesen und deshalb gibt es Warnhinweise auf der Verpackung. Die seien übertrieben befindet eine neue Pharmastudie. Sind sie aber nicht. Vor der Erfindung der Statine wurde als zulässiger Wert für Cholesterin angenommen 200 plus Lebensalter. Mit der Erfindung der Statine wurde das Lebensalter gestrichen und seither steht auf jedem […]

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Lang lebe der Verbrenner: Auch bei OPEL ist der Zündfunke übergesprungen!

Lang lebe der Verbrenner: Auch bei OPEL ist der Zündfunke übergesprungen!

Lang lebe der Verbrenner: Auch bei OPEL ist der Zündfunke übergesprungen!

Aufgrund schwacher Nachfrage nach Elektroautos und einer geänderten Strategie der Muttergesellschaft Stellantis hat OPEL das geplante Verbrenner-Aus für 2028 gestrichen. Die Marke wird nach Konzernangaben auch nach 2028 Verbrennermodelle und Hybridantriebe im Programm haben, um der Marktnachfrage zu entsprechen.

So hat der deutsche Traditionshersteller den Diesel im Zafira und in dessen Nutzfahrzeugableger Vivaro aktuell wieder im Angebot. An Stelle des zuletzt angebotenen 2,0-Liter-Aggregats kommt nun eine modernere Variante mit 2,2 Litern Hubraum zum Einsatz. Der Vierzylinder leistet 132 kW/180 PS, liefert 400 Newtonmeter Drehmoment und ist serienmäßig mit einer Achtgang-Automatik gekoppelt. Der Einstiegspreis liegt bei 42.000 Euro.

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Trumps Friedensrat: Verwaltungsmodell für die neue Weltordnung?

Karel Beckman

Amerikanischer Präsident als Alleinherrscher über eine eigene „internationale Organisation“, die mit der UNO konkurrieren soll

Gaza wird „das Modell für eine neue trumpianische Weltordnung“, prognostiziert der Journalist Jonathan Cook. Der Jurist Pascal Lottaz ist fassungslos über die Konstruktion von Trumps Friedensrat („Board of Peace“). Die Strukturen der UNO werden demontiert, und der amerikanische Präsident wird zum Alleinherrscher über eine völlig neue internationale Organisation, die weltweit ausgerollt werden kann, so Lottaz. Der Forscher Jacob Nordangard denkt, dass der Friedensrat das Fundament einer neuen „globalen Technokratie“ werden wird.

„Noch nie habe ich eine Blaupause für eine internationale Organisation gesehen, die mich so sehr an ein feudales Königreich erinnert hat“, schreibt der Schweizer Jurist Pascal Lottaz auf seinem Substack Neutrality Studies über Donald Trumps sogenannten Friedensrat (Board of Peace). Lottaz zeigt sich zutiefst erstaunt über die Organisation, die Trump entworfen hat. „Trump scheint darauf aus zu sein, eine eigene, sehr persönliche internationale Organisation zu schaffen, die alle Macht in seinen Händen konzentriert und die auch nach dem Ende seiner Präsidentschaft fortbestehen wird.“

Der Friedensrat ist ein Ergebnis einer Resolution des UN-Sicherheitsrates vom 17. November 2025. Diese Resolution sieht lediglich die Einrichtung einer neuen Verwaltung für Gaza vor, doch die Satzung von Trumps Friedensrat geht weit darüber hinaus. Das Wort Gaza kommt in der Satzung nicht einmal vor, merkt Lottaz an.

Der Vorsitzende des Friedensrates steht bereits fest: Donald Trump selbst. Es ist ohnehin ungewöhnlich, bei der Gründung einer internationalen Organisation sofort einen Vorsitzenden zu ernennen, schreibt Lottaz, doch Trump geht noch einige Schritte weiter. Er hat sich selbst zum Vorsitzenden auf Lebenszeit ernannt und darf persönlich seinen Nachfolger bestimmen. Das könnte beispielsweise sein Sohn oder sein Schwiegersohn sein. Außerdem entscheidet er, wer im Vorstand sitzt – und wer nicht – und er verfügt über ein Vetorecht bei allen Beschlüssen des Vorstands.

Der Friedensrat kennt somit keinerlei Form von Mitbestimmung oder demokratischer Entscheidungsfindung. Trump und der Vorstand müssen sich niemandem gegenüber verantworten. Es ist auch keine unabhängige Instanz vorgesehen, um Konflikte zu lösen. Trump hat sich sogar das Recht vorbehalten, die gesamte Organisation aufzulösen, wenn er dafür Anlass sieht.

Trotz dieser bizarren Konstruktion wird der Friedensrat zu einer von der UNO anerkannten internationalen Organisation, sobald die Satzung von drei Ländern ratifiziert worden ist. Das bedeutet, dass die Vorstandsmitglieder und Funktionäre diplomatische Immunität und besondere „extraterritoriale Privilegien“ erhalten. Sie können rechtlich nicht verfolgt werden. Trump kann über den Friedensrat Eigentum an Land erwerben, das außerhalb jeder nationalen Gesetzgebung liegt, stellt Lottaz fest. „Es wird eine internationale Organisation aufgebaut, die außerhalb aller nationalen und internationalen Gesetze steht.“

Obwohl Trumps Friedensrat von Juristen und Menschenrechtsaktivisten mit Kritik überhäuft wird – „die Art und Weise, wie Trump den Völkermord in Gaza benutzt, um eine eigene internationale Organisation aufzubauen, ist schamlos“, schreibt Lottaz – erhält er für sein Projekt beträchtliche Unterstützung. Inzwischen haben sich 22 Länder gemeldet, die am Vorstand des Friedensrates teilnehmen wollen, darunter die meisten arabischen Länder wie Saudi-Arabien, Ägypten und Marokko, wichtige islamische Länder wie Pakistan, Indonesien und die Türkei sowie amerikanische Verbündete wie Argentinien und Paraguay. Von den europäischen Ländern machen bislang nur Ungarn, Kosovo und Bulgarien mit – und überraschenderweise auch Belarus. Die Niederlande, Frankreich, Deutschland und das Vereinigte Königreich haben dankend abgelehnt. China, Indien und Russland beraten noch. Die Länder, die zugesagt haben, dürfen drei Jahre im Vorstand sitzen. Wenn sie im ersten Jahr 1 Milliarde Dollar überweisen, dürfen sie länger bleiben. Trump, der selbst nichts zahlt, entscheidet, ob die Mitgliedschaft verlängert wird. Lottaz: „Zweifellos wird Trump eine Verlängerung der Mitgliedschaft gegen einen kräftigen Preis anbieten.“

Trump macht aus seinen Ambitionen mit dem Friedensrat keinen Hehl. Er beschreibt ihn als „einen kühnen neuen Ansatz zur Lösung internationaler Konflikte“.

Der Journalist und Nahostexperte Jonathan Cook beschreibt den Plan deutlich zynischer als „das Modell für eine neue trumpianische Weltordnung“. In diesem kleinen palästinensischen Gebiet, schreibt er, „wird der Weg geebnet für die Übernahme Venezuelas und Grönlands. Ich und andere warnen seit Langem, dass die Palästinenser Versuchskaninchen sind – nicht nur für das Testen neuer Waffen und Überwachungstechniken, sondern auch für ein neues Regierungsmodell, das mit der Nachkriegsstruktur der UNO kurzen Prozess macht.“

Cook weist darauf hin, dass der Internationale Gerichtshof und der Internationale Strafgerichtshof von den USA bereits mehr oder weniger außer Kraft gesetzt worden sind (die Richter des Internationalen Strafgerichtshofs sehen sich drakonischen US-Sanktionen ausgesetzt) und dass die Amerikaner nicht ohne Grund kürzlich 66 UN- und andere internationale Organisationen verlassen haben. Cook: „Der Kolonialismus ist wieder ganz zurück. Milliardäre und ihr Gefolge, mit ihren räuberischen Instinkten, werden bald über das Schicksal schwacher Staaten entscheiden. Trump hat sich selbst zum Häuptling dieses neuen imperialistischen Abenteuers ernannt, eine moderne Version der East India Company (vergleichbar mit der VOC – Anm. d. Red.), die die Welt zwei Jahrhunderte lang ausgeplündert hat.“

Israel, so fügt Cook hinzu, träume seit Jahren davon, die UNO zu zerschlagen. Kein Land sei so oft von der UNO verurteilt worden wie der jüdische Staat. Kurz nachdem Trump seinen Friedensrat angekündigt hatte, walzten Bulldozer in Ostjerusalem das Gebäude der UNRWA nieder, der UN-Hilfsorganisation für die Palästinenser. Laut Cook ist das Ziel des Friedensrates die vollständige Vertreibung der Palästinenser. Israel hat Gaza inzwischen in zwei Teile geteilt. 60 Prozent des Landes, östlich der sogenannten „gelben Linie“, sind vom israelischen Militär besetzt. Die 2,1 Millionen palästinensischen Einwohner Gazas sind auf die verbleibenden 40 Prozent zusammengedrängt worden. Das israelische Militär hat nicht nur die meisten Häuser, Krankenhäuser, Regierungsgebäude, Schulen und Infrastrukturen in Gaza zerstört, sondern auch 90 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen, so Cook.

Ein neues Weltregime mit alten Bekannten

Gaza wird „das Modell für eine neue trumpianische Weltordnung“, prognostiziert der Journalist Jonathan Cook. Der Jurist Pascal Lottaz ist fassungslos über die Konstruktion von Trumps Friedensrat („Board of Peace“). Die Strukturen der UNO werden demontiert, und der amerikanische Präsident wird zum Alleinherrscher über eine völlig neue internationale Organisation, die weltweit ausgerollt werden kann, so Lottaz. Der Forscher Jacob Nordangard denkt, dass der Friedensrat das Fundament einer neuen „globalen Technokratie“ werden wird.

Auch die Mitglieder des Executive Board des Friedensrates stehen bereits fest: Tony Blair, Susie Wiles, Martin Edelman, Marc Rowan, Marco Rubio, Steve Witkoff, Ajay Banga, Robert Gabriel und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner. Die meisten sind Vertraute Trumps, ergänzt um einige bekannte neoliberale Globalisten wie Tony Blair und Ajay Banga. Viele von ihnen sind Juden.

Banga, unter Joe Biden zum Präsidenten der Weltbank ernannt, ist ehemaliger Direktor von Mastercard und Vorstandsmitglied großer Investmentfonds wie Exor (der italienischen Familie Agnelli) und General Atlantic. Er saß gemeinsam mit Kamala Harris im Vorstand des Partnership for Central America, eines von der US-Regierung geförderten „Entwicklungsfonds“. Banga sitzt seit 2024 im Vorstand des World Economic Forum (WEF), ist ehemaliges Mitglied der Trilateralen Kommission, des von David Rockefeller gegründeten Netzwerkclubs, und gilt als Klimaaktivist. Er ist Mitglied von Richard Bransons „B-Team“ zusammen mit Christiana Figueres, der ehemaligen Leiterin der UN-Klimaorganisation IPCCC, und dem Schweizer Milliardär und WEF-Ko-Vorsitzenden André Hoffmann.

Die äußerst einflussreiche Susie Wiles, frühere Wahlkampfmanagerin Trumps, die als „fanatische christliche Zionistin“ bekannt ist, ist Stabschefin des Weißen Hauses – die erste Frau in dieser Position. Zuvor arbeitete sie für einige der größten Lobbyfirmen der USA, Mercury Public Affairs und Ballard Partners. In dieser Funktion arbeitete sie für Klienten wie die Pharmariesen Pfizer und Gilead Sciences, GAVI, die Interessenorganisation der Impfstoffhersteller von Bill Gates, sowie die United Nations Foundation, die den weltweiten Rollout der Pfizer-Impfstoffe organisierte.

Edelman ist ebenso wie Witkoff ein jüdischer Immobilienmakler. Er unterhält enge Beziehungen zur Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate. Marc Rowan, ein jüdischer Unternehmer und Milliardär, ist CEO und Mitbegründer – zusammen mit Leon Black – des Investmentfonds Apollo Global Management, der über ein Vermögen von 840 Milliarden Dollar verfügt. Er spendete 1 Million Dollar für Trumps Wahlkampagne. Sein Partner Leon Black musste 2021 als Vorstandsvorsitzender zurücktreten, als bekannt wurde, dass er 158 Millionen Dollar für „Steuerberatung“ an Jeffrey Epstein gezahlt hatte.

Der ultimative neoliberale Globalist ist der ehemalige britische Premierminister Tony Blair, dem es auf dem G8-Gipfel in Gleneagles 2005 gelang, das Klima ganz oben auf die internationale Agenda zu setzen. Blair ist ein großer Befürworter von Smart Cities und digitaler Identität. Er gilt als derjenige, der Premierminister Keir Starmer dazu bewegt hat, die digitale ID im Vereinigten Königreich verpflichtend einzuführen. Blair will die digitale ID einsetzen, um „den Populismus zu bekämpfen“, wie er sich einmal ausdrückte. Nach seiner Amtszeit, in der er den Irakkrieg nachdrücklich unterstützte, wurde Blair Mitglied des Internationalen Beirats der Investmentbank JP Morgan Chase, wo er sich in Gesellschaft von Henry Kissinger befand. Für eine britische Firma versuchte er, das Recht zu erwerben, vor Gaza nach Gas zu bohren. Blair war von 2007 bis 2010 Mitglied des Aufsichtsrates des WEF.

Das Tony Blair Institute for Global Change wird stark von Blairs Freund, dem Big-Tech-Milliardär und Oracle-CEO Larry Ellison, einem der reichsten Menschen der Welt, gesponsert. Ellison, der große Summen an die israelische Armee spendete und persönlich mit dem israelischen Premierminister Netanyahu befreundet ist, besitzt neben Oracle ein großes Medienimperium mit Unternehmen wie Paramount, CBS, MTV und seit dem vergangenen Jahr TikTok. Bevor Ellison TikTok übernahm, wurde über diese Plattform viel Kritik am israelischen Vorgehen in Gaza geäußert. Ellison ist ebenso wie Blair ein großer Befürworter einer KI-kontrollierten Gesellschaft. „Bürger werden sich bestmöglich verhalten, weil wir sie bei allem, was sie tun, ständig überwachen werden“, sagte er einmal.

Der unabhängige schwedische Forscher Jacob Nordangard, der mehrere Bücher über die Rockefellers und andere Schattenmächte geschrieben hat, stellt auf seinem Substack nüchtern fest, dass die Mitglieder von Trumps Executive Board „nicht gerade zur MAGA-Bewegung (Make America Great Again) passen“, die sich eigentlich gegen den Globalismus richtete. Er findet es auffällig, dass Trump seinen Friedensrat ausgerechnet in Davos beim World Economic Forum präsentierte, das er in der Vergangenheit scharf kritisiert hatte. Nordangard glaubt, dass der Board of Peace durchaus der Beginn eines lange vorbereiteten Plans sein könnte: die Errichtung einer neuen, technokratischen, autoritären New Earth Order.

Nordangard verdächtigt Trump schon länger, dass er – bewusst oder unbewusst – eingesetzt wurde, um das Kommen einer neuen Weltordnung einzuläuten. „Er hat die Rolle des Zerstörers, der den Weg freimachen soll für die kommende erleuchtete Technokratie“, schrieb er unter anderem in dieser Zeitung. „Der Historiker und WEF-Berater Yuval Harari merkte zuvor an, dass die Wahl Trumps den Abbau des alten Systems beschleunigen werde. Es sieht ganz danach aus, als sei genau dies beabsichtigt. Trump ist der Zerstörer, dem die Elite die Aufgabe übertragen hat, die Weltordnung des amerikanischen Imperiums zu beenden und ins Chaos zu stürzen, um so den Weg für eine neue internationale Ordnung freizumachen.“

Nordangard, der glaubt, dass die Klimaagenda ihre beste Zeit hinter sich hat und nun durch „rechte“ Themen ersetzt wird, vermutet, dass der Friedensrat den UN-Sicherheitsrat ersetzen könnte. „Der Board of Peace wird als eine Art Kriegskabinett fungieren, das den Weg für eine globale Technokratie ebnet.“

Britisches Parlament lehnt Untersuchung der pakistanischen Vergewaltigungsbanden ab

Britisches Parlament lehnt Untersuchung der pakistanischen Vergewaltigungsbanden ab

Britisches Parlament lehnt Untersuchung der pakistanischen Vergewaltigungsbanden ab

Mit 364 zu 111 Stimmen hat die Labour-Mehrheit im britischen Unterhaus eine nationale Untersuchung des Vergewaltigungsskandals blockiert – um keine „Islamophobie“ zu schüren. Eine neuerliche Schande für Großbritannien!

von Eric Angerer

Über Jahrzehnte haben pakistanische Banden in großem Stil minderjährige weiße Mädchen aus der Arbeiterklasse in mindestens 137 Gebieten vergewaltigt, gefoltert und verkauft. Um nicht als „rassistisch“ zu gelten, hat die Polizei zahllose Anzeigen ignoriert, die Justiz nichts unternommen, die Mainstreammedien nicht berichtet.

Seit den 1960er wurden vermutlich hunderttausende überwiegend weiße englische Mädchen Opfer organisierten sexuellen Missbrauchs durch pakistanisch-muslimische Männerbanden. Diese Kinder werden jahrelang psychisch und physisch missbraucht, manipuliert, eingeschüchtert, gefoltert und in einigen Fällen ermordet. (Ein aufschlussreicher Überblick über die Verbrechen findet sich hier.)

Die Mädchen werden mehrfach und von mehreren Männern jahrelang vergewaltigt, zwischen Banden gehandelt, eingeschüchtert. Ein Entkommen ist sehr schwierig, weil der Staat sie in Stich lässt. Was englische Kinder im durchschnittlichen Alter zwischen 12 und 15 durchmachen, kann man nur als Folter bezeichnen:

Ein Mädchen wurde von über 150 Männern mehrfach vergewaltigt, bevor sie 16 wurde. Sie war erst 11, als die Bande sie vor der Schule ins Visier nahm.

Bei einem Mädchen wurden Initialen des Vergewaltigers mit heißem Eisen ins Gesicht eingebrannt, um zu zeigen, dass es sein Eigentum ist.

Ein Mädchen wurde im Käfig gehalten und war gezwungen, wie ein Hund zu bellen.

In einem Haus hing eine Namensliste auf der Tür, wo Männer ihren Namen abgehackt haben, nachdem sie Mädchen, die als Sexsklavinnen im Haus gehalten wurden, vergewaltigt haben.

Bei einem großen Gerichtsfall im Jahr 2012 in der Stadt Rochdale hörten die Geschworenen, dass ein Mädchen in einer Nacht von 50 Männern vergewaltigt wurde.

Laut vorläufigen Ergebnissen von derzeit laufenden unabhängigen Untersuchung von Abgeordneten Rupert Lowe sind 95% der Vergewaltiger Pakistanis. Der Rest sind Bangladeschis, Afghanen, Somalier.

Die Behörden, Polizei und Mainstreammedien schauten jahrelang weg. Sie schauten herabwürdigend auf die weißen Mädchen aus der Arbeiterklasse. Für die Labour Partei sind sie der Preis für die muslimischen Wählerstimmen. Sie priorisierten die linksliberale Version der multikulturellen Gesellschaft und vertuschten die Gräueltaten.

Im Klartext: Der Ruf der islamgläubigen Täter und die Fassade des Multikulturalismus waren dem Regime wichtiger als die Unversehrtheit von zahllosen minderjährigen Mädchen.

Und selbst jetzt noch, wo durch das aufklärende Engagement von Sammy Woodhouse (einer Überlebenden), Tommy Robinson und dem Abgeordneten Rupert Lowe und mit der Unterstützung von Elon Musk die Verbrechen der pakistanischen Vergewaltigungsbanden zig Millionen Menschen bekannt sind, mauern Labour Party, Justiz und Medien immer noch.

Offensichtlich ist die Involvierung von Politikern der Labour Party zu tief und ungustiös, dass diese Partei zu einer Beteiligung an der Aufarbeitung bereit wäre. Die Städte, in denen die Vergewaltigungsbanden tätig waren und noch immer sind, sind von Labour regierte Städte. Stadtverwaltung, Institutionen und Polizei sind alle von der Labour Party kontrolliert. Und ihre politische Macht stützt sich oft auf pakistanisch-muslimische Verbände, die wiederum personelle Überschneidungen mit der Vergewaltigungsbanden haben.

Statt Aufklärung, Gerechtigkeit und Schutz für potenzielle weitere Opfer entscheidet sich Labour erneut für Vertuschung (auch der eigenen Involvierung) – zugunsten einer ideologischen Agenda. Ihr angeblicher „Antirassismus“ ist diesen politischen Figuren wichtiger als das Leid hunderttausender kleiner Mädchen. Es zeigt sich, was das für ein System ist, dass Täter schützt und den Opfern auch noch ins Gesicht spuckt.

Immerhin läuft aktuell, finanziert durch Crowd-Funding, die unabhängige Untersuchung der Verbrechen durch ein Team, das durch den Abgeordneten Lowe geleitet wird. In diesen Tagen wird Phase 2, die Befragung der Opfer als Zeugen, abgeschlossen.

57,1 Milliarden Euro – „Bürgergeld“-Ausgaben steigen auf neues Rekordhoch

57,1 Milliarden Euro – „Bürgergeld“-Ausgaben steigen auf neues Rekordhoch

57,1 Milliarden Euro – „Bürgergeld“-Ausgaben steigen auf neues Rekordhoch

Die Ausgaben von Bund, Ländern und Kommunen für das sogenannte Bürgergeld (künftig „Grundsicherung für Arbeitssuchende“) sind im Jahr 2024 auf ein neues Rekordhoch von insgesamt 57,1 Milliarden Euro gestiegen. Das geht aus neuen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervor. Demnach erhielt jede der rund 2,9 Millionen Bedarfsgemeinschaften einen durchschnittlichen Betrag von 19.475 Euro pro Haushalt. Der Betrag entspricht rund 1.623 Euro pro Monat und liegt 15 Prozent höher als noch bei „Hartz-IV“ im Jahr 2022. Damals hatte ein bedürftiger Haushalt staatliche Leistungen in Höhe von durchschnittlich 16.879 Euro erhalten, im Jahr 2023 waren es bereits 18.105 Euro.

Den Angaben zufolge bildeten die Regelsätze 2024 mit mehr als 22 Milliarden Euro den größten Ausgabeposten. Für Unterkunft und Heizung wurden 17,46 Milliarden Euro aufgewendet, für Sozialversicherungsbeiträge (Kranken- und Pflegeversicherung) 7,17 Milliarden Euro. Auf Eingliederungsleistungen entfielen 3,68 Milliarden Euro, auf Verwaltungskosten 6,45 Milliarden Euro.

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Voltaire, internationale Nachrichten, #162

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Friedhofsruhe über Gasa

Peter Haisenko

Berichte über Gasa sind verstummt. Man könnte meinen, es wäre dort das normale Leben wieder eingekehrt. Tatsächlich ist es aber kaum möglich, in dem größten Schutthaufen der Welt überhaupt zu überleben. Es fehlt an allem.

Die aktuellen Zustände in Gasa können nur mit den „Rheinwiesenlagern“ der USA verglichen werden. Dort haben sie zwei Millionen junge deutsche Männer jämmerlich verrecken lassen. Ohne Nahrung, Wasser oder Schutz vor Wetter. Auch der Status ist vergleichbar. Die USA haben damals diese zwei Millionen vom Status POW (prisoners of war) einfach umfirmiert zu DEF (disarmed enemy forces). Das verstieß schon damals gegen Kriegsrecht, hatte aber für die Amis den Vorteil, dass sie nicht mehr verantwortlich waren für die lebenswichtige Versorgung der DEF. Für reguläre Kriegsgefangene (POW) hätten sie dafür sorgen müssen. Der Punkt ist

Die Ermordung von Saif Gaddafi: Wie ein geheimes US-französisches Abkommen in Paris Libyens letzten Hoffnungsschimmer auslöschte

Felix Abt

48 Stunden nach dem Pariser Deal gegen China und Russland wurde der fähige und antiislamistische Sohn Saif des einstigen libyschen Herrschers Muammar Gaddafi, Saif al-Islam Gaddafi, für immer zum Schweigen gebracht Es war ein staatlich orchestrierter Mord, der quasi Libyens Zukunft umschrieb: Denn innerhalb nur weniger Tage nach der Vermittlung eines Machtteilungs-Duopols, das die westliche Dominanz zementieren und China sowie Russland entgegenwirken sollte, waren es nicht gewöhnliche Milizionäre – von denen Libyen reichlich hat –, sondern hochtrainierte, maskierte Spezialkräfte, die mit unverkennbarer staatlicher Präzision die Ermordung der einzigen säkularen Figur durchführten, die in der Lage gewesen wäre, die einstige politische Stabilität der Gaddafi-Ära wiederherzustellen. Dadurch bleibt den Libyern der endlose

Worum es letzten Endes geht

Egon W. Kreutzer

Dagmar Henn hat diese Frage gestern gestellt. Ihr Aufsatz trägt den Titel „Ein geopolitisches Pokerspiel„.  Sie eröffnet mit der Frage: Welchen Sinn hat es, wenn US-Kriegsschiffe Öltanker im Indischen Ozean jagen? Und wo liegt das eigentliche Ziel all dieser Handlungen?

Danach spannt sie einen weiten Bogen von der Kriegsmarine zu den Finanzblasen, von Öl und Gas zu den realen Produktionsmitteln, von Epstein und seinen Multimilliardärsfreunden zur Ukraine – und überall geht es um offene, hautpsächlich aber verdeckte Geldflüsse. Am Ende schlussfolgert sie:

„Wir hätten es also mit dem Versuch zu tun, die US-Marine, solange das noch möglich ist, dazu einzusetzen, um den Moment abzusichern, an dem die ökonomische Destruktion gezündet wird, damit das reale Vermögen, das übrig