Kategorie: Nachrichten
Mit Angst und ohne Hoffnung im Phantasien des Niedergangs?
Von SELBERDENKER | Im Jahr 2015 stand eine augenscheinliche deutsche Mehrheit am Bahnhof und hat mit Stofftieren den Beginn einer Invasion aus dem islamischen Raum bejubelt. Es kamen zumeist gesunde Kerle, von denen nur eine winzige Minderheit wirklich verfolgt war. Als Problem wahrgenommen haben das damals nur sehr wenige Menschen. Die deutsche Mehrheit suhlte sich, statt Fragen zu stellen, lieber in einer allgemeinen moralischen Überlegenheit, die überhaupt keine war und die man ihnen über die Massenmedien völlig gratis anbot. Die wenigen Skeptischen waren allerdings schon damals fassungslos angesichts des überall ausgebrochenen Irrsinns.
Zehn Jahre Lügen
Heute, zehn Jahre nach Beginn der Invasion, hat sich erwiesen, dass der Irrsinn wirklich Irrsinn war. Man hatte uns erzählt, die syrischen Männermassen wären „Flüchtlinge“ und wir Deutschen müssten sie „retten“, indem wir sie auf unsere Kosten in Deutschland versorgen, unser limitiertes Gesundheits- und Sozialsystem auf sie ausweiten. Den „syrischen Flüchtlingen“ folgten nach der US-Kapitulation in Afghanistan dann noch zahllose „afghanische Ortskräfte“. Hinzu kamen Männermassen illegal aus Afrika nach Europa. Aus diesen Gruppen heraus wurden in den letzten Jahren in Deutschland und Europa beispiellose Mord-, Vergewaltigungs- und andere Verbrechensorgien mit unzähligen Toten, Verletzten und traumatisierten Europäern verübt.
Vor wenigen Tagen, nach gnadenlosen Massakern an „Ungläubigen“ durch die neuen sunnitischen Herren, stand Außenministerin Baerbock im „befreiten“ Syrien und warb dort um noch mehr syrische Migranten für Deutschland: Sonst würde „unser Land nicht funktionieren“. Schon 2015 jubelte Baerbocks Parteikollegin Katrin Göring-Eckardt: „Jetzt bekommen wir auf einmal Menschen geschenkt“.
Diese Art wahllose „Menschengeschenke“ haben sich längst mehrheitlich als gewaltige Bürde erwiesen. Dass man sie trotzdem weiter einfliegt, um sie wirbt, legt den Verdacht nahe, dass die Bezeichnung der Massenmigration als „Flüchtlinge“ und „Schutzsuchende“ nur Vorwand war, die Deutschen gefügig zu machen.
Während die negativen Auswirkungen der weiter ablaufenden Massenmigration zunehmend sichtbar wurden, ließ man den Deutschen keine Zeit zur Besinnung zu kommen. Es wurde Klima- und Coronaangst geschürt und dann überlagerten die Kriegstrommeln zum Ukrainekrieg die Aufmerksamkeit.
Unsere Freiheit und Eigentum wurden mit jedem Schritt weiter verbrannt. Das Trommelfeuer der Propaganda hielt gnadenlos den Ausnahmezustand und die Angst wach. Die Spaltung im Land wurde mit jeder Stufe weiter vertieft. Die Menschen, die bereits 2015 den Irrsinn erkannt hatten, dürften inzwischen tendenziell zur Verzweiflung neigen.
Boshaftigkeit aus Machtgier
Der Autor dankt Gott dafür, dass er an Gott glauben kann. Wer an Gott glaubt, glaubt häufig auch an die andere Seite – und die ist gerade mächtig auf dem Vormarsch. Das Böse herrscht durch Angst und durch Hoffnungslosigkeit – und das ist genau das, was die Politik gerade anrichtet. Wer nicht an das Böse glaubt, sollte hier zumindest Boshaftigkeit in Erwägung ziehen.
Warum tun sie das alles? Warum machen sie mit all ihrer Macht und Tücke ihre Kritiker nieder, statt sich um Verständigung zu bemühen? „Die unendliche Geschichte“ ist ein Roman von Michael Ende aus dem Jahr 1979. Das „Nichts“ breitet sich in Phantasien aus, weil die Menschen ihre Träume und ihre Hoffnungen verlieren. Die Welt und die Bewohner Phantasiens sind Produkte der Träume und Hoffnungen der Menschen. Hat das „Nichts“ sie einmal verschlungen, werden sie zu Lügen im Reich der Menschen. Ein Junge mit dem Namen Atréju ist aufgebrochen, ein Mittel gegen das „Nichts“ zu finden.
Als beinahe schon alles vom „Nichts“ verschlungen ist, trifft er auf einen verletzten Werwolf, der sich als „Diener der Macht“ bezeichnet, die hinter dem Nichts steht. Es ist der Gmork. Der Gmork wird gefragt, warum er das Nichts unterstützt. Seine Antwort in der Verfilmung des Romans:
„Weil man Menschen, die ohne Hoffnung sind, leichter unter Kontrolle halten kann. Und wer die Welt unter Kontrolle hält, der hat die Macht!“.
Im Roman wird die Lüge von Gmork als Mittel bezeichnet, um Macht über Menschen zu erhalten. Atréju fragt Gmork, warum er so böse ist. Er antwortet, dass er an der Macht teilhaben will: „(…) nichts gibt größere Macht über die Menschen als die Lüge. Denn die Menschen, Söhnchen, leben von Vorstellungen. Und die kann man lenken. Diese Macht ist das Einzige, was zählt. Darum stand ich auch auf Seiten der Macht und habe ihr gedient, um an ihr teilzuhaben – (…)“. Vorstellungen werden im Sinne der Macht gelenkt, um Menschen zu kontrollieren. Man fühlt sich an die uns beherrschende Machtriege und Merz erinnert. Doch den Gmork kann man nicht mit Merz vergleichen. Denn der Gmork war wenigstens ehrlich.
Phantasien hat keine Grenzen. Das scheint es mit dem gegenwärtigen Deutschland gemeinsam zu haben, so redet man es uns jedenfalls seit zehn Jahren ein. Ebenso grenzenlos scheint offenbar die deutsche Bräsigkeit zu sein. Es sieht derzeit recht düster aus.
Doch Atréju hat Gmork besiegt, weil er keine Angst hatte und trotz ausgenscheinlicher Ausweglosigkeit weiter gekämpft hat. Phantasien wurde fast völlig zerstört, es konnte jedoch neu entstehen, weil jemand noch an Phantasien glaubte.
Im Hinblick auf die „Die unendliche Geschichte“ drängt sich ein Verdacht auf: Die Herrscher über uns wollen die Spaltung im Land, die verängstigte, gedrückte Stimmung ist ihnen dienlich. Sie wollen uns die Hoffnung nehmen und uns in Angst halten, um uns besser beherrschen zu können. Das ist aus ihrer Sicht rational.
Wenn sie uns die Hoffnung nehmen wollen, dann kann es darauf nur eine Antwort geben: Nein!
Rundfunkalarm – Rote Karte für manipulative Berichterstattung!

Geheimakte Heß
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Geheimakte Heß
Weltgeschichte schrieb Rudolf Heß, Reichsminister und Stellvertreter Adolf Hitlers, als er am 10. Mai 1941 allein in seiner Messerschmitt 110 nach Schottland flog, um Friedensverhandlungen mit den Briten aufzunehmen. Dieser und alle weiteren spektakulären Wendepunkte im Leben von Rudolf Heß bis hin zu seinem Tode sind noch immer von Mysterien und Legenden umrankt. Welche Fakten über den Heß-Flug werden bis heute verheimlicht? Und was hat es mit dem angeblichen Selbstmord in Spandau auf sich? Welche Schlüsse können wir aus dem Heß-Flug ziehen? Und warum hat das alles bis heute noch eine Bedeutung?
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Wiesendanger fordert Ächtung der Gain-of-Function-Forschung

CDU stimmt AfD-Antrag zu: Deutschlandflagge wird im Jerichower Land zur Pflicht!
DK-Reporterin Juliane Waehler interviewt Gordon Köhler, Landtagsabgeordneter der AfD in Sachsen-Anhalt.
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Ausländerkriminalität: Brandenburg frisiert Kriminalstatistik
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Ausländerkriminalität: Brandenburg frisiert Kriminalstatistik
Die kürzlich veröffentlichte Kriminalstatistik Brandenburgs hat gleich zweimal für Aufsehen gesorgt: Nach heftiger Kritik wurde die erste Version zurückgezogen und dann durch eine „frisierte“ Statistik ersetzt.
von Günther Strauß
Die kürzlich veröffentlichte Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2024 des Landes Brandenburg hat für Aufregung gesorgt. Ursprünglich wies die Statistik aus, dass Ausländer in Brandenburg bei Straftaten ohne ausländerrechtliche Verstöße 4,3-mal häufiger tatverdächtig sind als Deutsche. Doch nach heftigen Rassismusvorwürfen in den Sozialen Medien zog SPD-Innenministerin Katrin Lange die Statistik zurück und ließ sie aus dem Internet löschen. Grund war ein angeblicher „Berechnungsfehler“ des Bundeskriminalamtes (BKA), bei dem auch Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Brandenburg in die Berechnung eingeflossen waren.
Überarbeitete PKS mit neun Zahlen
Am 21. März veröffentlichte das Innenministerium eine überarbeitete Version der PKS, in der die Tatverdächtigen ohne Wohnsitz in Brandenburg nicht mehr berücksichtigt werden. In der neuen Version liegt das Verhältnis von Ausländern zu Deutschen bei 2,3 Mal so vielen Tatverdächtigen. Trotz dieser Korrektur übt die AfD weiter Kritik. René Springer, Landesvorsitzender der AfD-Brandenburg, bezeichnete die überarbeitete Statistik als „reine Zahlenkosmetik“. Mit „Taschenspielertricks“ werde versucht, das wahre Ausmaß der Ausländerkriminalität zu verschleiern, kritisierte er in einer Stellungnahme.
AfD fordert ehrliche Sicherheitsdebatte
„Ministerpräsident Woidke hat anscheinend kein Problem mit kriminellen Ausländern, wenn sie nur auf der Durchreise Straftaten begehen“, sagte Springer und wies darauf hin, dass auch die bereinigte Statistik nicht über das Problem hinwegtäusche. Ausländer seien immer noch 2,3-mal so oft tatverdächtig wie Deutsche, „dabei sind ausländerrechtliche Verstöße wie unerlaubter Aufenthalt oder illegale Einreise noch gar nicht berücksichtigt“, so Springer. Er forderte Innenministerin Katrin Lange auf, sich der Realität zu stellen und die Zahlen nicht weiter zu schönen. Die Bürger hätten ein Recht auf Sicherheit und ehrliche Informationen, so Springer weiter.
Kritik in den Sozialen Medien
Die gelöschte und anschließend überarbeitete PKS hat auch in den Sozialen Medien für Diskussionen gesorgt. Nutzer empören sich darüber, dass die Kriminalitätsrate von Ausländern nach Herausrechnung der nicht gemeldeten Ausländer immer noch 2,4-mal so hoch ist wie die der Deutschen. FREILICH -Autor Jonas Greindberg erklärt dazu auf X: „Halten Linke das wirklich für einen Erfolg? Für mich ist es nämlich irrelevant, ob ein Ausländer in einem Bundesland eine Straftat als Tourist oder als gemeldeter Einwohner begeht“. Ein anderer Nutzer kommentierte sarkastisch: „Wenn alle Ausländer nur noch in Bundesländern straffällig werden, in denen sie nicht gemeldet sind, fällt die Ausländerkriminalität auf 0.“
„Klare Kante“ gegen importierte Kriminalität
Die AfD fordert weiterhin eine klare Haltung gegen „importierte Kriminalität“ und eine ehrliche, wenn auch unbequeme Sicherheitsdebatte. Sie betont, dass die Bürger ein Recht auf vollständige und unverfälschte Informationen haben, um sich ein realistisches Bild von der Kriminalitätslage machen zu können. Die Diskussion um die Kriminalitätsrate in Brandenburg zeige, wie politische Interessen die Darstellung von Zahlen beeinflussen können, was das Vertrauen in den Rechtsstaat gefährde.
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Das Pariser Klima-Abkommen war von Anfang an zum Scheitern verurteilt
Das Pariser Klimaabkommen war fehlerhaft und von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Es ist längst an der Zeit, dass alle Beteiligten und die Medien diese Tatsache anerkennen.
Die Mainstream-Medien beklagen das Schicksal des Pariser Abkommens seit der Wiederwahl von Donald Trump. Trump hat die Vereinigten Staaten während seiner ersten Amtszeit aus dem Pariser Abkommen herausgenommen und gelobte, dies wieder zu tun, nachdem Präsident Biden Amerika dem Abkommen wieder beigetreten war. Der Rückzug der Vereinigten Staaten aus dem Pariser Abkommen durch Trump war zwar eine sichtbare und öffentliche Rüge für den Pakt und untergrub seine „Wirksamkeit“, doch in Wirklichkeit war das Abkommen schon tot, bevor die Tinte der letzten Unterschrift getrocknet war.
Die physikalischen, wirtschaftlichen und sozialen Realitäten vor Ort und die Struktur des Vertrags selbst sorgten dafür, dass das Pariser Abkommen den Anstieg der Treibhausgas-Emissionen nicht wirksam verhindern konnte.
Wie ich kurz nach dem Abschluss des Abkommens im Jahr 2015 feststellte, räumten selbst diejenigen, die das Abkommen damals ausgearbeitet hatten, stillschweigend ein, dass die von den Unterzeichnerstaaten zugesagten Emissionssenkungen nicht ausreichen würden, um die Temperaturen unter dem Schwellenwert von 2,0 °C zu halten. Nach ihren damaligen Berechnungen würde es, wenn alle Vertragsparteien ihre Emissionen tatsächlich um die vereinbarte Menge reduzieren würden, zu weniger als der Hälfte der Treibhausgas-Reduzierungen führen, die erforderlich wären, um die Temperaturen an der Obergrenze von 2,0 Grad zu halten. Im Jahr 2017 berichteten die Vereinten Nationen, dass die Temperaturen bis zum Jahr 2100 immer noch um 3 Grad Celsius steigen würden, selbst wenn sich alle Länder an ihre Pariser Verpflichtungen hielten, was bestenfalls eine zweifelhafte Behauptung ist.
Das Pariser Abkommen ist auch deshalb zum Scheitern verurteilt, weil, wie die BBC berichtet, eine Reihe von Ländern offen darüber diskutieren, ihre Verpflichtungen nicht einzuhalten. Wohlgemerkt, die gleichen Länder haben ihre Verpflichtungen bisher nicht eingehalten, aber jetzt sprechen sie offen darüber. Argentinien, Indonesien (einer der 10 größten CO₂-Emittenten der Welt), Südafrika (Afrikas größter Emittent) und Südkorea – neben anderen Ländern, die sich angeblich verpflichtet haben, die Nutzung fossiler Brennstoffe einzuschränken und ihre Emissionen zu senken – sagen nun offen, dass sie die Produktion von Kohle, Erdgas und Erdöl steigern werden. Außerdem hoffen sie, diese Produkte aus den Vereinigten Staaten zu importieren.
Sie machen Trump für ihre Entscheidung verantwortlich, aber die Daten zeigen, dass jedes einzelne Land, das jetzt sagt, es wolle mehr fossile Brennstoffe, seinen Verbrauch an fossilen Brennstoffen schon lange vor Trumps Wiederwahl und dem Ausstieg der Vereinigten Staaten aus dem Pariser Abkommen erhöht hat. Tatsächlich hat kein einziges Land, das sich im ersten Pariser Verpflichtungszeitraum konkrete Ziele für die Emissionsreduzierung gesetzt hat, nennenswerte Fortschritte bei der Erfüllung seiner Ziele gemacht.
Ein weiterer Beweis dafür, dass das Pariser Abkommen tot ist, ist ein Bericht von Yahoonews.com. Von den fast 200 Ländern, die das Pariser Abkommen unterzeichnet hatten, haben nur 10 ihre aktualisierten Verpflichtungen zur Kohlenstoffreduzierung fristgerecht eingereicht. Das macht 190 Gesetzesbrecher. Und selbst diese 10 Länder haben es versäumt, ihre früheren Verpflichtungen zur Verringerung der Kohlenstoffemissionen zu erfüllen.
Es ist auch erwähnenswert, dass zwei der drei größten Kohlendioxid-Emittenten der Welt, China und Indien, keine festen Verpflichtungen im Rahmen des Pariser Abkommens eingegangen sind. Anstatt zu versprechen, die Emissionen zu senken, haben sie vage erklärt, dass sie irgendwann in der Zukunft einen Höhepunkt ihrer Emissionen erwarten. Wenn die CO₂-Emissionen für den Klimawandel verantwortlich sind, würde Chinas Emissionspfad – der seit 2015 stetig steigt – in den Jahren 2030 und 2050 für mehr CO₂ in der Atmosphäre sorgen, unabhängig davon, was der Rest der Welt tut oder nicht tut.
Ein weiterer zwingender Grund für das Scheitern des Pariser Abkommens wurde vom Philosophen Thomas Hobbes in Leviathan treffend beschrieben: „Pakte sind ohne das Schwert nur Worte und haben keine Kraft, einen Menschen zu sichern.“ Das beschreibt kurz und bündig jedes einzelne Klimaabkommen, das bisher entwickelt worden ist.
Das Pariser Abkommen war nie ein bindender Vertrag. Seinen Bestimmungen zufolge sollten die fast 200 unterzeichnenden Nationen individuelle Ziele zur Reduzierung oder Begrenzung der Kohlendioxid-Emissionen festlegen. Keines dieser Ziele oder nicht einmal die Verpflichtung, solche Ziele zu setzen, war jedoch international durchsetzbar. Solange die einzelnen Länder die Ziele nicht in nationales Recht umsetzen, sind sie für das Rechtssystem eines einzelnen Landes nicht bindend.
Letztendlich erfordert das Pariser Abkommen Opfer, anhaltende und große Opfer, ohne jeden erkennbaren Vorteil. Politiker wollen an der Macht bleiben und scheuen sich, einen politischen Kurs beizubehalten, der ihren Wählern noch Jahrzehnte nach ihrem Ausscheiden aus dem Amt sichtbar schadet, um Profite zu erzielen. Dies ist der wichtigste realpolitische Grund, warum das Pariser Klimaabkommen vom ersten Tag an zum Scheitern verurteilt war. Jetzt ist es an der Zeit, ohne Bedauern seine Grabrede zu halten. Die Billionen von Dollar, die bisher dafür verschwendet worden waren, sind versunkene Kosten, aber zumindest können wir jetzt aufhören, gutes Geld schlechtem hinterher zu werfen.
H. Sterling Burnett, Ph.D., is the Director of the Arthur B. Robinson Center on Climate and Environmental Policy at The Heartland Institute, a non-partisan, non-profit research organization based in Arlington Heights, Illinois.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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Neue Migrations-Lüge? Schweiz dementiert „Geheimverhandlungen“ mit Merz!
Die Mainstream-Medien, allen voran „Bild“, sind wie willige Propaganda-Assistenten drauf reingefallen: Angeblich führe CDU-Chef Friedrich Merz bereits „Geheimverhandlungen“ mit den Nachbarländern wegen künftiger Grenz-Zurückweisungen von Asylbewerbern. So jedenfalls verbreiteten es „Bild“ und andere unter Berufung auf CDU-Quellen.
Doch die Schweiz dementiere bereits, meldet die Schweizer Zeitung „Blick“. Es fänden „keine Verhandlungen mit Deutschland statt“, zitiert das Blatt einen Sprecher des Schweizer Staatssekretärs für Migration. Auch der Botschaft in Berlin seien derartige Gespräche nicht bekannt.
Weiter hieß es von Schweizer Seite: Man werde sich an bestehende Abkommen halten. Denen zufolge könne Deutschland keine Asylbewerber in die Schweiz zurückschicken, wenn diese in die Bundesrepublik einreisen wollten. Laut „Blick“ wäre es eine Überraschung, wenn der schweizerische Asylminister Beat Jans dauerhaften Grenzkontrollen zur Zurückweisung illegal Einreisender doch zustimmen würde.
Österreich hatte zudem schon vor Wochen angekündigt, man werde Zurückweisungen nicht akzeptieren.
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Aus Wut über den Wahlbetrüger Merz: CDU-Austrittswelle wird zum Tsunami!
Nachdem in Mecklenburg-Vorpommern der CDU-Stadtverband Kühlungsborn fast geschlossen aus der Partei ausgetreten ist, hagelt es auch in anderen Bundesländern Austritte von Funktionären und Mitgliedern! Sie alle kündigen ihre Mitgliedschaft aus Enttäuschung und Wut über den Wahlbetrüger Friedrich Merz.
Nach dem Austritt von 18 Mitgliedern im Ostseebad Kühlungsborn, darunter der gesamte Partei- und Fraktionsvorstand, suchen nun auch anderswo Christdemokraten das Weite. So hat der Bürgermeister im brandenburgischen Fredersdorf-Vogelsdorf, Thomas Krieger, nach 30 Jahren die Partei verlassen. Ihm schloss sich Daniel Hackenjos, Ex-Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsunion der CDU in Baden-Württemberg, an.
„Vertrauen ist endgültig zerstört“
Auch der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU in Eisenach (Thüringen), Andreas Neumann, trat aus der Union aus. Sein im Netz veröffentlichtes Begründungsschreiben ist eine einzige Abrechnung mit Friedrich Merz.
Neumann kritisiert sowohl die Bildung der Thüringer Landesregierung von CDU, BSW und SPD „unter Tolerierung von dunkelrot“ als auch die Wählertäuschung bei der Bundestagswahl. Sein Vertrauen in die CDU sei „endgültig zerstört“.
Wörtlich heißt es in dem Schreiben des Thüringer CDU-Kommunalpolitikers: „Als Demokrat fällt es sehr schwer, feststellen zu müssen, dass sich seine Parteiführung dafür entschieden hat, dass Demokratie nur so lange gilt, solange diese nicht dem eigenen Machtanspruch im Wege steht. Ein abgewähltes Parlament, eine Woche bevor sich das neu gewählte Parlament konstituiert, nochmals einzuberufen, um mit ‚alten Mehrheiten‘ das Grundgesetz zu ändern, ist zwar legal, aber nicht legitim und hat nichts mehr mit gelebter Demokratie zu tun und schon gar nichts mit Respekt vor dem Wählerwillen!“
In einzelnen regionalen CDU-Gliederungen ist von einer „Austrittswelle“ die Rede, die fast schon die „Dimension eines Tsunamis“ erreiche.
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Neutralität schützen, Pensionsraub stoppen: Megademo am 5. April in Wien

Am 5. April kommen die Menschen in Wien zusammen, um erneut ihre Stimme gegen den bürgerfeindlichen Kurs der Politik zu erheben: Unter dem Motto “Neutralität schützen – Pensionsraub stoppen!“ beginnt um 13 Uhr die nächste Megademo vor dem Bundeskanzleramt.
Presseaussendung des Vereins für direkte Demokratie durch Volksabstimmungen:
Am Samstag, dem 5. April um 13:00, findet eine Versammlung mit dem Titel: “Neutralität schützen – Pensionsraub stoppen!“ vor dem Bundeskanzleramt in Wien statt. Versammlungsleiter ist Martin Rutter, Versammlungsanmelder der Verein für direkte Demokratie durch Volksabstimmungen. Als Redner hat u.a. Leo Lugner seine Teilnahme zugesagt.
Im Anschluss an die kurze Standkundgebung wird es einen Demonstrationszug quer durch den 1. Bezirk geben.
Martin Rutter kommentiert: “Das mehrheitlich System-mediale Ignorieren unserer MEGADEMOs gegen diese Verlierer-Koalition (rund 2.000 Teilnehmer am 1.3. 2025) zeugt davon, dass – wie bei Corona – die Steuergeld-abhängigen Medien ihre Objektivität zugunsten von Regierungsgeldern opfern.“
Zum Thema Neutralität stellt Rutter fest: „Wer die Neutralität abschaffen möchte, riskiert in einem möglichen Konflikt mit Russland das Leben von 46.000 Berufs- und Milizsoldaten. Laut Umfragen ist eine überragende Mehrheit der Österreicher für die Beibehaltung der Neutralität und gegen ihre weitere Aushöhlung, wie sie seit einiger Zeit von dieser wie auch schon der letzten Regierung vorangetrieben wird.“
Zum Thema Pensionen meint er: „Aufgrund des verschwiegenen Megabudgetlochs werden nun Pensionisten beraubt, während Milliardengewinne bei Banken und Energieunternehmen politisch geschützt werden. Liegt dies am privilegierten Zugang mancher Banken zu österreichischen Parteien? Jedenfalls ist dies ein Skandal!“
Die Unfähigkeit oder Unwilligkeit der aktuellen Regierung, das Budget zu sanieren, wird Österreich in eine Brüssler Finanzdiktatur führen. Unsere MEGADEMOs werden wie bei Corona die laute Gegenstimme auf der Straße sein.

Der Ukraine-Konflikt war und ist ein Krieg der USA gegen Russland
Die New York Times bestätigt: Praktisch jeder Aspekt des Ukraine-Krieges wird durch das US-Militär, die Central Intelligence Agency (CIA) und Waffenlieferungen aus den USA und von ihren europäischen Stellvertretern ermöglicht. Die New York Times hat gerade ein brisantes Exposé veröffentlicht, das detaillierter als je zuvor über die geheime Militär- und Geheimdienstoperation der USA berichtet, bei […]
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Granatapfelsaft: Rettung für Raucherherzen? Antioxidantien bekämpfen Herzschäden

Stellen Sie sich vor, ein einfacher Fruchtsaft könnte die verheerenden Folgen jahrelangen Rauchens aus Ihrem Herzen tilgen – nicht nur ein bisschen, sondern zu satten 75 Prozent. Eine Studie zeigt, dass Granatapfelsaft die Herzschäden durch Zigarettenrauch drastisch zurückdrehen könnte.
Veröffentlicht in Frontiers in Pharmacology unter dem Titel „Cigarette Smoking-Induced Cardiac Hypertrophy, Vascular Inflammation, and Injury Are Attenuated by Antioxidant Supplementation in an Animal Model“, liefert die Untersuchung wegweisende Ergebnisse. Forscher untersuchten Ratten in vier Gruppen: eine Kontrollgruppe ohne Rauch und Granatapfel, eine nur mit Zigarettenrauch belastete Gruppe, eine mit Antioxidantien (Granatapfelsaft) und eine, die beides bekam – Rauch plus Saft. Einen Monat lang wurden die Tiere getestet, die Raucher-Gruppe täglich Zigarettenqualm ausgesetzt, während die Interventionsgruppe zusätzlich Granatapfelsaft mit 80 Mikromolar Polyphenolen pro Milliliter erhielt.
Gemessen wurden das Verhältnis von Herz- zu Körpergewicht (ein Indikator für Herzvergrößerung), oxidativer Stress, Entzündungen und die Verkalkung der Aorta. Das Ergebnis? Die Raucher-Ratten ohne Saft zeigten massive Herzvergrößerung (Fachleute sprechen von kardialer Hypertrophie) sowie erhöhte Entzündungs- und Fibrosewerte. Doch die Tiere mit Granatapfelsaft wiesen 75 Prozent weniger Hypertrophie, kaum oxidativen Stress und einen spürbareren Rückgang der Entzündungen auf. Sogar die gefürchtete Arterienverkalkung, ein Haupttreiber von Atherosklerose, wurde gestoppt.
Natürlich waren das Ratten, keine menschlichen Kettenraucher. Aber die Implikationen sind gewaltig. Wenn diese Ergebnisse auf den Menschen übertragbar sind – und frühere Studien deuten darauf hin -, könnte Granatapfelsaft eine Revolution für Herzgesundheit bedeuten. Raucher könnten ihr Risiko für Herzkrankheiten senken, Ex-Raucher Schäden in gewissem Maße “rückgängig machen” und selbst Nichtraucher von besserer Durchblutung profitieren. Wie viel Saft bräuchte es? Basierend auf der Studie wären 240 bis 480 Milliliter täglich – ein bis zwei Gläser – eine realistische Dosis für den Menschen.
Granatapfelsaft ist kein Neuling in der Forschung. Schon früher zeigte er sein Können: In einer wegweisenden Humanstudie reduzierte er arterielle Plaques innerhalb eines Jahres um bis zu 30 Prozent, wie Wissenschaftler im Clinical Nutrition Journal berichteten. Eine andere Untersuchung bewies, dass er verstopfte Arterien auf natürliche Weise freimacht. „Die Wirkung ist frappierend“, sagte Dr. Michael Aviram, ein Pionier der Granatapfel-Forschung, damals. „Es ist, als würde man die biologische Uhr der Gefäße zurückdrehen.“
Millionen Menschen weltweit kämpfen mit den Folgen des Rauchens: Herzinfarkte, Schlaganfälle, verstopfte Arterien. Die Kosten für Gesundheitssysteme sind astronomisch, die persönlichen Schicksale oft tragisch. Und jetzt kommt ein simpler Fruchtsaft daher und zeigt, dass Linderung nicht immer teuer oder kompliziert sein muss. Granatapfelsaft ist natürlich kein Allheilmittel, aber ein guter Anfang.
Mein neues Buch ist da: “Im Zensurwahn – Die Aushöhlung von Freiheit und Demokratie“.