Kategorie: Nachrichten
Einmal-Spritpreiserhöhung: Autofahrer befürchten sogar noch höhere Kosten

Nach Angaben von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) soll bis spätestens Ostern ein Gesetz in Kraft treten, das Tankstellen nur noch einmal täglich um 12 Uhr eine Preisanhebung erlaubt. Die Autofahrer erwarten davon kaum Entlastung – eher das Gegenteil.
Laut einer YouGov-Umfrage im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur (dpa) gehen die meisten Befragten davon aus, dass es durch die geplante Regelung entweder keine Effekte oder sogar höhere Spritpreise geben wird. 38 Prozent rechnen mit in etwa gleich hohen Preissteigerungen, 37 Prozent erwarten sogar höhere Steigerungen. Nur 12 Prozent glauben an sinkende Preise.
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Schluss mit Netto-Null-Wahn: Neue Eisbohrkern-Daten entlarven große Klima-Lüge
Lügen, Desinformation und frei erfundene Horror-Zahlen stehen auf der Tagesordnung, während die dem Klimawahn verfallenen Regierungen versuchen, ihre totalitäre Netto-Null-Agenda um jeden Preis am Leben zu erhalten. Doch neue Untersuchungen und Daten zeigen, dass sie wohl komplett falsch liegen.
Uns wird täglich eingeredet, die jüngste Phase der Erderwärmung sei eine existenzielle Bedrohung für unseren Planeten. Statistiken werden so lange gefoltert, bis sie die gewünschten Horror-Szenarien von 1,7 Grad Erwärmung ausspucken. Die Realität sieht jedoch ganz anders aus: In den letzten 100 Jahren stiegen die Temperaturen gerade einmal um rund 1,1 Grad. Und jetzt kommt der absolute Hammer, der das gesamte Klima-Narrativ zum Einsturz bringt: Neue Eisbohrkern-Daten beweisen, dass solche Temperaturanstiege in unserer aktuellen Warmzeit (die vor etwa 20.000 Jahren begann) völlig normal waren – sie traten in etwa jedem sechsten Jahrhundert auf!
Mehr noch: Ähnliche Erwärmungsphasen gab es schon vor 150.000 Jahren immer wieder. Nichts, aber auch gar nichts an der aktuellen Erwärmung ist ungewöhnlich oder gar ausschließlich auf den Menschen zurückzuführen. Aber raten Sie mal, was mit diesen bahnbrechenden Erkenntnissen passiert? Sie werden von den Klima-Fanatikern und politischen Aktivisten einfach totgeschwiegen, weil sie nicht in ihr Weltbild passen. Sie lügen uns lieber weiter die Hucke voll, um Billionen an Steuergeldern für ihre planwirtschaftliche Netto-Null-Fantasie zu verprassen.
Und worauf basiert diese ganze Hysterie von den angeblichen “Kipppunkten”? Auf fehlerhaften Klima-Modellen. Diese Computer-Spielereien liegen fast immer falsch. Jahrzehntelange Fehlprognosen beweisen, dass sie das chaotische Klima unserer Erde gar nicht berechnen können. Die Rolle von Wolken, der Sonne oder Meeresströmungen wird einfach ausgeblendet. Wenn uns heute “Experten” erzählen wollen, ein einzelnes Wetterereignis sei menschengemacht, beruht das nicht auf Wissenschaft, sondern auf Ideologie.

Die natürliche Schwankung des Klimas ist der absolute Albtraum für die Klima-Ideologen. Nur wenn sie diese ignorieren, können sie die harmlose Erwärmung verteufeln und uns einreden, wir könnten das Wetter kontrollieren, indem wir unser Leben einschränken und unseren Wohlstand opfern. Deshalb wird die neue Studie von Prof. Les Hatton auch ignoriert. Es wäre schließlich unmöglich, uns einen marxistischen feuchten Traum aufzuzwingen, der uns Billionen kostet, wenn jeder wüsste, dass die aktuellen Temperaturen in den letzten 200.000 Jahren völlig normal gewesen sind!
Prof. Hatton, ein renommierter Informatiker, analysierte in seiner bei Science of Climate Change veröffentlichten Studie mit dem Titel “Is a 1.1°C Rise in a Century Unusual? A Study of Interglacials in the Epica-Vostok Dataset” Daten aus der Antarktis, die 420.000 Jahre zurückreichen. Im Gegensatz zu den heutigen, oft manipulierten globalen Temperaturdaten – die gerne mal neben heißen Flughafen-Landebahnen oder Solarparks gemessen und nachträglich “angepasst” werden – sind diese Eisbohrkerne unverfälscht. Und was zeigen sie? Das CO2 spielt bei diesen natürlichen Schwankungen kaum eine Rolle! In vielen Epochen bewegten sich Temperatur und CO2 sogar in völlig entgegengesetzte Richtungen. Die CO2-Werte schwankten in der Vergangenheit massiv. Wären sie noch weiter gesunken (unter 150 ppm), hätte die Photosynthese gestoppt und das Leben, wie wir es heute kennen, wäre ausgelöscht worden.
Was auch immer den jüngsten Anstieg von CO2 verursacht hat – er hat unseren Planeten in den letzten 50 Jahren um bis zu 20 Prozent grüner gemacht. Wir sind also nicht auf dem Weg in die Hölle, sondern konnten einer weiteren Eiszeit gerade noch einmal ausweichen. Dafür sollten wir eigentlich dankbar sein.
Neuseeland lehnt WHO-Gesundheitsvorschriften ab

Neuseeland hat die verlängerte Frist gegen die WHO-Reform der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) genutzt, und die umstrittenen Regeln nun abgelehnt. Neuseeland hat am Montag offiziell die umstrittene 2024er-Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zurückgewiesen. Das Gesundheitsministerium in Wellington erklärte, dass die Ablehnung dem WHO-Generaldirektor über die Ständige Vertretung in Genf mitgeteilt wurde. Neuseeland hatte […]
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Das Ende des Internets: Brasilien und Österreich (fast) im Gleichschritt

Weltweit wird das Ende des alten Internets eingeläutet: In Brasilien tritt die Pflicht-Ausweispflicht in Kraft. Bald wird es Internetzugang nur noch mit digitaler ID geben – in Österreich wie auch in Brasilien. Seit Dienstag ist in Brasilien ein Gesetz in Kraft getreten das nahezu alle digitalen Dienste – von Apps über Betriebssysteme und App-Stores bis […]
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Der 500-Milliarden-Bluff: Von diesen Trickbetrügern können die Hütchenspieler auf dem Ku’damm noch etwas lernen!

Milliarden für Brücken, Straßen, Schulen und den sogenannten Klimaschutz – so war es versprochen. Doch ein Jahr später ist von den Investitionen kaum etwas angekommen. Es ist der dreisteste Trickbetrug seit Bestehen der Republik!
Es war nicht nur die größte Schuldenorgie, es war auch der größte Bluff seit 80 Jahren: Auf den Tag genau heute vor einem Jahr beschloss der Deutsche Bundestag in einer historischen Sondersitzung weitreichende Änderungen am Grundgesetz, um ein neues „Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz zu ermöglichen“. Das XXL-Schuldenpaket ermöglichte eine Kreditaufnahme von insgesamt 500 Milliarden Euro für angebliche Investitionen in die Infrastruktur und den sogenannten Klimaschutz über 12 Jahre. Jetzt stellt sich heraus: Von den Trickbetrügern Friedrich Merz (CDU) und Lars Klingbeil (SPD) können sogar die Hütchenspieler auf dem Berliner Ku’damm noch etwas lernen. Denn: Die bisher verausgabten Mittel wurden fast ausschließlich zum Stopfen von Haushaltslöchern verwendet.
Tricks statt Trassen
Durch einen Verschiebebahnhof (Umbuchungen eins zu eins von Etatposten) versickerten fast alle Gelder im normalen Haushalt. Nach Berechnungen des Münchner Ifo-Instituts wurden bisher 95 Prozent der Mittel aus den neu aufgenommenen Schulden nicht für zusätzliche Investitionen in die Infrastruktur (z.B. Straßen, Brücken, Bahn, Schulen) verwendet. Ifo-Präsident Clemens Fuest. „Wir haben festgestellt, dass die Politik die schuldenfinanzierten Mittel nahezu vollständig für andere Zwecke, also zum Stopfen von Haushaltslöchern, genutzt hat.“
Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) kommt zu einem ähnlichen Ergebnis. Demnach sind im Jahr 2025 rund 86 Prozent der Mittel zweckentfremdet worden.
Auch wenn die Bundesregierung sich die Zahlen passend zurechtbiegt: Es ändert nichts daran, dass fast 100 Prozent des sogenannten Sondervermögens für den Ausbau der Infrastruktur bislang nicht in zusätzliche Investitionen geflossen sind. Der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Steffen Bilger (CDU), bestätigte den gigantischen Trickbetrug indirekt – die Zahlen seien lediglich „zu hoch gegriffen“.
XXL-Etikettenschwindel
Damit bekommt der ohnehin irreführende Begriff „Sondervermögen“ einen ganz neuen Klang: Tatsächlich handelt es sich nicht nur um gigantische Sonderschulden, sondern auch um einen in dieser Dimension beispiellosen Trickbetrug!
Der erste Trick besteht darin, dass diese Kredite formal nicht unter die Schuldenbremse fallen, weil sie schlicht in einem Nebenhaushalt gebucht werden. Der zweite Trick ist ein Verschiebebahnhof der Zahlenkolonnen dergestalt, dass Projekte, die ohnehin geplant waren (!), aus dem normalen Haushalt herausgenommen und in das „Sondervermögen“ verschoben wurden. Auf dem Papier sieht das dann wie eine gewaltige „Investitionsoffensive“ aus. In Wirklichkeit handelt es sich um reinen Etikettenschwindel.
Das ist in etwa so, wenn eine Familie plant, Geld für ein neues Auto aufzunehmen und dafür ein Sonderkonto einrichtet. Stattdessen werden davon dann ohnehin geplante Ausgaben bezahlt, etwa ein neuer Anstrich oder die Reparatur der Heizung. Ähnlich funktioniert der Mechanismus im Staatshaushalt. Projekte wie neue Straßen, Bahntrassen und Brücken, Digitalisierungsvorhaben oder Förderprogramme werden einfach aus dem regulären Haushalt in das „Sondervermögen“ verschoben. Dadurch wird im normalen Haushalt Geld frei, das wiederum für andere Zwecke wie soziale Wohltaten ausgegeben werden kann und nicht in zusätzlichen Investitionen landet.
AfD: „Gigantische Lüge!“ – JU: „Schlechter Scherz!“
Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, warf der Regierung eine „gigantische Lüge auf Kosten nachfolgender Generationen“ vor. AfD-Co-Fraktionschefin Alice Weidel erklärte: „Das Ganze war von Anfang an eine Mogelpackung.“
Scharfe Kritik kam auch von der Jungen Union. JU-Chef Johannes Winkel: „Den Menschen in Deutschland wurde versprochen, dass wir in Schienen und Straßen investieren“, sagte er der „Bild“-Zeitung. Was nun passiere, sei „ein schlechter Scherz“.
Die „Grünen“ warfen Schwarz-Rot vor, die Mittel aus dem sogenannten Sondervermögen „verzockt“ zu haben. Dabei hatten die Ökosozialisten den gigantischen Trickbetrug vor einem Jahr mit ihrer Zustimmung zu den XXL-Schulden erst möglich gemacht. „Sie haben sich vollständig über den Tisch ziehen lassen“, stellte Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek durchaus zutreffend fest.
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Potsdamer Treffen: Lügenportal „Correctiv“ unterliegt erneut vor Gericht

Das angebliche „Potsdamer Geheimtreffen“ von Patrioten sowie Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Rechtspflege im November 2024 beschäftigt bis heute die Gerichte. Die Fake News-Schleuder „Correctiv“ muss dabei erneut eine schallende juristische Ohrfeige einstecken. Im Streit um die Lügen-„Berichterstattung“ des sogenannten Rechercheportals konnte sich jetzt auch die AfD-Bundestagsabgeordnete Gerrit Huy wie zuvor schon Top-Jurist Ulrich Vosgerau erfolgreich durchsetzen.
Die Pressekammer des Landgerichts Berlin hat einer Klage der AfD-Politikerin stattgegeben und „Correctiv“ damit insgesamt drei Behauptungen untersagt. Konkret verbot das Gericht unter anderem die Aussage, es sei bei dem Potsdamer Treffen um einen „Masterplan zur Ausweisung deutscher Staatsbürger“ gegangen.
In dem Verfahren ging es im Kern um die Frage, ob einzelne Aussagen von „Correctiv“ als Meinungsäußerungen zu werten seien oder als Tatsachenbehauptung. Die Entscheidung des Landgerichts Berlin ist nicht rechtskräftig, das Lügenportal kündigte Berufung an.
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Ausländischer Hacker drang 2023 in Epsteins FBI-Dateien ein und war „angewidert“ von Kindesmissbrauch
Tyler Durden
Ein ausländischer Hacker drang 2023 in einen Server der Außenstelle des FBI in New York ein und „kompromittierte Dateien im Zusammenhang mit der FBI-Untersuchung des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein“, berichtet Reuters.
US-Staatsanwalt Geoffrey Berman verkündet 2019 Anklagen gegen Jeffrey Epstein. Foto: Stephanie Keith/Getty Images
Laut FBI handelte es sich bei dem Eindringen um einen „isolierten“ Cybervorfall – der jedoch nicht mit einem anderen Cybersecurity-Vorfall verwechselt werden sollte, der ein sensibles internes Netzwerk betraf, das zur Verwaltung von Abhörmaßnahmen und FISA-Anordnungen verwendet wird.
„Das FBI beschränkte den Zugriff des böswilligen Akteurs und stellte das Netzwerk wieder her. Die Ermittlungen dauern an, daher können wir derzeit keine weiteren Kommentare abgeben“, erklärte die Behörde in einer Stellungnahme.
Eine Quelle von Reuters behauptete, dass der Angriff „anscheinend“ von einem einzelnen Cyberkriminellen durchgeführt wurde und nicht von einer ausländischen Regierung (Quelle: „Vertraut uns einfach, wir sind hier, um zu helfen“).
Der neue Hack
Die offizielle Darstellung: Der Hack ereignete sich, nachdem ein Server im Child Exploitation Forensic Lab der New Yorker FBI-Außenstelle versehentlich verwundbar geblieben war. Verantwortlich dafür soll Special Agent Aaron Spivack gewesen sein, der versuchte herauszufinden, wie digitale Beweismittel im System der Behörde verarbeitet werden können.
Eine von Spivack verfasste Zeitleiste, die Teil des großen Pakets von Epstein-Dokumenten ist, das Anfang dieses Jahres veröffentlicht wurde, besagt, dass der Einbruch am 12. Februar 2023 stattfand. Entdeckt wurde er am folgenden Tag, als Spivack seinen Computer einschaltete und eine Textdatei vorfand, die warnte, dass sein Netzwerk kompromittiert worden sei, so das Dokument.
Weitere Untersuchungen ergaben Spuren ungewöhnlicher Aktivitäten auf dem Server, heißt es in dem Dokument weiter. Dazu gehörte auch das „Durchsuchen bestimmter Dateien im Zusammenhang mit der Epstein-Untersuchung“. – Reuters
Der Bericht sagt nicht, auf welche konkreten Dateien zugegriffen wurde, ob der Hacker tatsächlich Daten heruntergeladen hat oder wer der Hacker war. Auch konnte Reuters nicht feststellen, ob es Überschneidungen zwischen den betroffenen Dateien und den kürzlich veröffentlichten Epstein-Akten des US-Justizministeriums gab.
Der Hacker äußerte „Ekel über die auf dem Gerät vorhandenen Bilder von Kindesmissbrauch“ und hinterließ eine Nachricht, in der er drohte, den Besitzer des Geräts dem FBI zu melden – ohne zu wissen, dass er tatsächlich das FBI selbst gehackt hatte.
Schließlich gelang es den Ermittlern, den Hacker zu überzeugen, an einem Videochat teilzunehmen, bei dem sie ihre Strafverfolgungs-Ausweise vor einer Webcam zeigten.
Spivack sagt, er werde nun „zum Sündenbock für den Vorfall gemacht“ und widersprüchliche FBI-Richtlinien sowie mangelhafte Anleitung im Bereich der Informationstechnologie seien die eigentliche Ursache.
Interessanterweise wurde Spivack auch in einer E-Mail zu den Epstein-Akten erwähnt, die nach dem Tod des Finanziers an mehrere Empfänger gesendet wurde. Darin heißt es:
Hi Team,
Aaron Spivack vom FBI (in Kopie) hat eine neue Datei für den Maxwell-Fall, die er uns schicken muss. Könnte einer von euch bitte mit ihm koordinieren, um sie über USAfx zu erhalten, und mich informieren, sobald wir sie haben?
Vielen Dank,
EFTA00154980
Der FBI-Hack wurde erstmals am 17. Februar von CNN und Reuters gemeldet, jedoch stellte das französische Magazin Marianne die Verbindung zu Epstein her.
Epstein, der laut Fotos und Zeugenaussagen viele seiner „Gäste“ aufzeichnete, bekannte sich 2008 schuldig, Sex von einem minderjährigen Mädchen verlangt zu haben. Später wurde er 2019 tot in seiner Gefängniszelle aufgefunden, nachdem eine Gefängniswärterin kurz zuvor seinen Namen gegoogelt hatte und große Bargeldsummen auf ihr Bankkonto eingezahlt worden waren, sodass die Bank Verdachtsmeldungen wegen ungewöhnlicher Aktivitäten einreichte.
Dann gab es noch jenen mysteriösen 4chan-Beitrag, der 38 Minuten bevor Epsteins Tod offiziell bekannt gegeben wurde erschien – und nicht nur den Tod ankündigte, sondern auch nahelegte, Epstein sei „ausgetauscht worden“.
Iran-Krieg & Treibstoffrationierung – stehen „Energie-Lockdowns“ bevor?
Kit Knightly
Der Krieg im Iran hat die Auswirkungen, von denen die meisten vernünftigen Menschen wussten, dass sie eintreten würden: Der Ölpreis steigt und das Ölangebot sinkt.
Ob Letzteres nun tatsächlich wahr ist oder nicht, werden wir natürlich nie erfahren, und es ist auch nebensächlich. Ölfirmen werden natürlich jede noch so kleine Ausrede nutzen, um überhöhte Preise zu verlangen und eine künstliche Verknappung herbeizuführen, aus dem niederträchtigsten Profitmotiv heraus.
Es dient aber auch einem politischen Motiv, da wir wissen, dass die globale Politikmaschinerie –
- gegen Reisefreiheit,
- gegen fossile Brennstoffe und
- dagegen ist, dass sich die Menschen überhaupt irgendetwas leisten können.
Was natürlich ein weiterer Grund ist – wir könnten sagen, der eigentliche wahre Grund – warum der Chef von BP gerade über Treibstoffrationierung schreit…
Großbritannien sollte sich aufgrund der Iran-Krise auf Treibstoffrationierung einstellen, warnt Ex-BP-Chef Starmer
Sri Lanka und Thailand haben bereits Rationierungsmaßnahmen eingeführt. In Vietnam werden ab April aufgrund von Kerosin-Knappheit Flüge gestrichen.
Am Freitag wurde berichtet, dass eine „globale Treibstoffknappheit vielleicht nur noch Tage entfernt sei“.
Pakistan, Vietnam, Bangladesch und Thailand haben ebenfalls Remote-Arbeit für Regierungsangestellte eingeführt.
In Dänemark ist es noch keine Politik, sondern nur ein Vorschlag. Regierungsminister bitten inständig – „bitte, bitte, bitte“ – nicht Auto zu fahren und den Energieverbrauch zu Hause zu reduzieren. Australien geht den Weg der durch Hamsterkäufe verursachten Knappheit.
Bloomberg warnt, dass die Treibstoffkrise die globale Nahrungsmittelversorgung bedrohen könnte.
Das kommt uns irgendwie bekannt vor, nicht wahr…
Falls ihr nicht versteht, worauf wir hier hinauswollen, der Financial Post warnt, dass…
Die Ölpreise könnten so hoch werden, dass sie einen Lockdown auf COVID-Niveau erzwingen
…ja.
EILMELDUNG STUDIE: COVID-19-„Impfung“ mit 6.800 % höheren Chancen für schwere autoimmune Muskelerkrankung verbunden
CDC/FDA-Daten zeigen ein massives Sicherheitssignal für Polymyalgia rheumatica – eine autoimmune entzündliche Erkrankung, die starke Muskelschmerzen und schwere Steifheit verursacht.
Nicolas Hulscher, MPH
Eine neue Studie mit dem Titel „Association Between COVID-19 Vaccination and Polymyalgia Rheumatica: A Review and Case Series Report“ berichtet über ein starkes Sicherheitssignal, das eine Verbindung zwischen der COVID-19-Impfung und Polymyalgia rheumatica (PMR) zeigt – einer schweren autoimmunen entzündlichen Erkrankung, die durch starke Muskelschmerzen und systemische Entzündungen gekennzeichnet ist.
Die Arbeit wurde verfasst von Dr. Erik Nilssen, Dr. James Thorp, Claire Rogers, Kirstin Cosgrove, Dr. Steven Hatfill, Dr. Drew Pinsky, Dr. Kelly Victory, Dr. Alejandro Diaz-Villalobos, Nicolas Hulscher (ich selbst) und Dr. Peter A. McCullough.
In unserer Analyse untersuchten wir Berichte aus dem CDC/FDA Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) und stellten einen auffälligen überproportionalen Anstieg von PMR-Fällen nach COVID-19-Impfungen im Vergleich zu anderen Impfstoffen fest. Außerdem berichten wir über drei klinische Fälle von Polymyalgia rheumatica, die in der jüngeren medizinischen Praxis nach COVID-19-Impfung oder nach Exposition gegenüber dem Spike-Protein beobachtet wurden.
Polymyalgia rheumatica betrifft hauptsächlich Erwachsene über 50 Jahre und kann Patienten mit starken Schmerzen in Schultern, Nacken und Hüften, ausgeprägter Morgensteifigkeit, Müdigkeit und erhöhten Entzündungsmarkern zurücklassen. Viele Patienten benötigen langfristige Kortikosteroid-Therapie, um die Symptome zu kontrollieren.
Massives Sicherheitssignal in US-Impfstoffdatenbank entdeckt
Wir analysierten Berichte aus dem CDC/FDA Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) aus den Jahren 1990–2026 und identifizierten:
- 2.227 Fälle von Polymyalgia rheumatica nach COVID-19-Impfung
- 233 Fälle nach Influenza-Impfung
- 526 Fälle nach allen anderen Impfstoffen zusammen
Nach Anpassung an die Dauer der Verfügbarkeit der Impfstoffe wurde das Sicherheitssignal besonders deutlich.
Das Odds Ratio über die Zeit (ORt) für PMR nach COVID-19-Impfung im Vergleich zur Influenza-Impfung betrug:
69,4 (95 % CI: 51,4–93,6, p < 0,0001, Z = 27,7)
Beim Vergleich der COVID-19-Impfung mit allen anderen Impfstoffen zusammen blieb ebenfalls ein starkes Signal bestehen:
30,7 (95 % CI: 23,1–40,8, p < 0,0001, Z = 23,6)
Zum Vergleich: Regulierungsbehörden definieren ein Impfstoff-Sicherheitssignal bereits bei einer Disproportionalität von ≥2.
Diese Ergebnisse überschreiten diese Schwelle um mehr als eine Größenordnung, was auf eine ungewöhnlich starke Verbindung zwischen COVID-19-Impfung und gemeldeten Fällen von Polymyalgia rheumatica hinweist.
Die extrem hohen Z-Werte – 23 bis 27 Standardabweichungen über den erwarteten Werten – zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Signal zufällig entsteht, außerordentlich gering ist.
Klinische Fälle aus der Praxis
Neben der Datenbankanalyse beschreiben wir drei klinische Fälle, die in der medizinischen Praxis beobachtet wurden.
Fall 1
Ein zuvor gesunder 51-jähriger Arzt entwickelte schwere Polymyalgia rheumatica mit erhöhten Entzündungsmarkern und extrem hohen Spike-Antikörperwerten über 21.000 U/mL.
Fall 2
Ein 65-jähriger Mann entwickelte nach zwei Pfizer-COVID-19-Impfdosen starke Schmerzen in Schultern und Hüften. Er benötigte eine langfristige Steroidtherapie.
Fall 3
Ein 59-jähriger Arzt entwickelte zwei Wochen nach seiner zweiten Impfdosis Polymyalgia rheumatica und benötigte mehrjährige Behandlung, bevor eine Remission erreicht wurde.
Spike-Protein könnte autoimmune Entzündung auslösen
Wir schlagen vor, dass die Exposition gegenüber dem Spike-Protein autoimmune Prozesse auslösen könnte, die entzündliche Erkrankungen des Bewegungsapparats hervorrufen. Mögliche Mechanismen sind:
- Molekulare Mimikry zwischen Spike-Protein und menschlichem Gewebe
- Aktivierung von Toll-like-Rezeptoren (TLR7 und TLR9)
- Aktivierung der Th17-Immunantwort
- IL-6-getriebene Entzündungskaskaden
Diese Immunstörungen können zu Bursitis, Synovitis und systemischer Entzündung führen, die typisch für Polymyalgia rheumatica sind.
Keine harmlose Nebenwirkung
Polymyalgia rheumatica ist keine leichte Nebenwirkung. Patienten können erleben:
- starke Muskelschmerzen und Steifheit
- systemische Entzündungen
- chronische Müdigkeit
- langfristige Steroidabhängigkeit
- Rückfälle über mehrere Jahre
Da PMR hauptsächlich ältere Erwachsene betrifft, kann sie leicht dem Alter oder degenerativen Erkrankungen zugeschrieben werden, wodurch mögliche impfbedingte Auslöser übersehen werden könnten.
Unsere Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit erhöhter klinischer Aufmerksamkeit für Polymyalgia rheumatica nach COVID-19-Impfungen sowie weiterer Forschung zur direkten Erkennung von Spike-Protein und zur verbesserten Überwachung muskuloskelettaler Komplikationen.
Studien wie diese erfordern erheblichen Zeitaufwand, Datenanalyse und Zusammenarbeit. Die McCullough Foundation führt derzeit mehr Forschung zu Impfschäden durch als staatliche Behörden, obwohl diese Milliarden an Fördermitteln erhalten haben.
Microsoft kündigt digitale Gesundheits-ID an, die mit seinem KI-Copilot funktioniert und sich mit Smart-Wearables verbindet
„Copilot Health bringt Ihre Gesundheitsakten, Wearable-Daten und Ihre Gesundheitsgeschichte an einem Ort zusammen und nutzt dann Intelligenz, um daraus eine zusammenhängende Geschichte zu machen.“
Was ist Copilot? Microsofts KI-Assistent erklärt
Microsoft hat kürzlich eine Partnerschaft mit HealthEx angekündigt, einem Digitaldienstleister, der es Nutzern und Unternehmen ermöglicht, persönliche Gesundheitsdaten mit digitalen Identitäten zu verknüpfen, um seine Dienste mit Microsofts Copilot-KI zu integrieren.
Von der HealthEx-Website:
- Ihre Daten, alles an einem Ort
- HealthEx vereint Ihre medizinischen Unterlagen von Ärzten, Kliniken und Laboren und gibt Ihnen einen vollständigen, vernetzten Überblick über Ihre Gesundheit.
- Sie müssen nicht mehr mehrere Portale durchsuchen, um Ihre Gesundheitsgeschichte einzusehen, was es einfacher macht, Trends zu verfolgen und das Wesentliche zu erkennen.
Laut einem Nachrichtenblog von Microsoft:
„Copilot Health bringt Ihre Gesundheitsakten, Wearable-Daten und Ihre Gesundheitsgeschichte an einem Ort zusammen und nutzt dann Intelligenz, um daraus eine zusammenhängende Geschichte zu machen. Dort wird sichtbar, wie Ihr schlechter Schlaf mit seinen Ursachen zusammenhängt. Dort hören Sie auf, nachts Symptome zu googeln, und beginnen, besser informierte Gespräche zu führen.“


Laut Pressemitteilung:
HealthEx gab heute seine Partnerschaft mit Microsoft bekannt, um die Integration persönlicher Gesundheitsdaten für Copilot Health zu ermöglichen, Microsofts neue KI-gestützte Gesundheitsanwendung innerhalb von Microsoft Copilot. Über HealthEx können Einzelpersonen ihre Identität verifizieren und zustimmen, ihre vollständige Gesundheitsgeschichte aus verschiedenen Versorgungseinrichtungen sicher zu verknüpfen – mit Transparenz und Kontrolle darüber, auf welche Daten Copilot Health zugreifen kann. Verbraucher können nun entscheiden, ihre umfangreichen persönlichen Gesundheitsdaten in Copilot Health einzubringen, um personalisierte Gesundheitsinformationen und Einblicke zu erhalten.
Die Einrichtung dauert nur wenige Minuten. Einzelpersonen verifizieren ihre Identität mithilfe von Biometrie und einem staatlichen Ausweis und erteilen anschließend die Erlaubnis, dass Copilot Health auf ihre Gesundheitsdaten zugreifen kann – darunter Labordaten, Medikamente, Diagnosen, klinische Notizen und mehr – mit vollständiger Transparenz und der Möglichkeit, den Zugriff jederzeit zu widerrufen.
Nach der Verbindung über HealthEx erhalten Nutzer eine sichere Gesundheits-Wallet, die sie verwenden können, um ihre Daten wiederholt und transparent über mehrere Dienste hinweg zu teilen. Dieselbe Einrichtung, die Copilot Health ermöglicht, kann mit ausdrücklicher Zustimmung auch auf andere HealthEx-gestützte Anwendungen und Dienste ausgeweitet werden, ohne den Prozess erneut durchlaufen zu müssen.
„Copilot Health kann das gesamte Gesundheitsbild einer Person zusammenführen, einschließlich medizinischer Daten, Wearable-Daten und mehr, und nutzt Intelligenz, um zu helfen zu verstehen, was das alles bedeutet, und Vertrauen in die nächsten Schritte zu geben“, sagte Peter Hames, VP Health bei Microsoft AI. „Unsere Zusammenarbeit mit HealthEx stellt sicher, dass Menschen ihre vollständige Gesundheitsgeschichte sicher und zu ihren eigenen Bedingungen in Copilot Health einbringen.“
HealthEx hat außerdem mit Anthropic zusammengearbeitet, um seine digitale Gesundheits-ID mit der Claude-KI zu integrieren.
AUTOREN-KOMMENTAR
Ob die Menschen das tatsächlich nutzen werden, ist eine andere Frage. Im vergangenen Dezember hat Microsoft sein Copilot-Team verkleinert, da nur sehr wenige Menschen es nutzten, berichtete Extreme Tech.
Dennoch spiegeln die neuesten Vereinbarungen von Microsoft und Anthropic einen breiteren Vorstoß wider, digitale Identitäten und KI im Gesundheitswesen gesellschaftlich zu etablieren.
The WinePress hat über Bestrebungen der Trump-Regierung und insbesondere von Robert F. Kennedy berichtet, Amerikaner zur Nutzung von Wearables zu bewegen – als Teil der Initiative „Make America Healthy Again“. Dies stieß jedoch auf erheblichen Widerstand, auch innerhalb von Children’s Health Defense, der Organisation, die er selbst gegründet hat.
Darüber hinaus kündigten Trump und RFK eine neue staatliche digitale Gesundheits-ID an, die als Versuch beschrieben wurde, „das Klemmbrett abzuschaffen“ – ein Konzept, das auch vom Weltwirtschaftsforum im Rahmen der vierten industriellen Revolution gefördert wird.
Trump bezeichnete dies als „historischen Sieg für das amerikanische Volk – einen sehr wichtigen. Heute wird der Traum von einfach transportierbaren elektronischen Patientenakten endlich Realität.“
Die Initiative wird unter anderem von Oracle, Palantir, Anthropic, OpenAI, Apple, Microsoft und Google unterstützt.
Dies ist auch Teil einer größeren Tokenisierungsagenda, die langfristig nicht nur zu einer bargeldlosen, sondern zu einer vollständig papierlosen Welt führen soll.
Wir sind in das Zeitalter der digitalen Bücherverbrennung eingetreten – eine vollständig papierlose, tokenisierte Welt.
Lehnen Sie all das ab.
Hiob 13,4: Ihr aber seid Lügenschmiede, ihr alle seid nichtige Ärzte.
Die WHO beruft eine globale Sitzung ein, um festzulegen, wie die bevorstehende Influenza-Pandemie bewältigt werden soll
Von Jon Fleetwood
Das internationale Kartell zur Pandemiebekämpfung „bereitet sich auf eine Influenza-Pandemie vor und reagiert darauf“.
Die Weltgesundheitsorganisation wird am Mittwoch, dem 18. März, eine internationale Online-Sitzung zur Pandemiebekämpfung einberufen, deren Schwerpunkt laut einer Pressemitteilung der WHO auf dem „Pandemic Influenza Preparedness (PIP) Framework“ dieser nicht gewählten globalistischen Gruppe liegt.
PIP ist die internationale Struktur, über die die WHO – ein ausländisches Konsortium – vorschreibt, wie Influenzavirusproben weltweit transferiert werden und wie Pandemie-Impfstoffe, antivirale Medikamente und Diagnostika verteilt werden, sobald eine Influenza-Pandemie-Reaktion ausgelöst wird.
Die neue Sitzung zur Pandemiebekämpfung, die über das Epidemics and Pandemics Information Network (EPI-WIN) der WHO organisiert wird, wird festlegen, wie Regierungen, am Influenza-Überwachungsnetzwerk der WHO teilnehmende Labore und Pharmahersteller im Rahmen dieses Rahmens während einer Influenza-Pandemie reagieren sollen.
Die Vereinigten Staaten beteiligen sich nach wie vor an den Pandemieüberwachungsnetzwerken der WHO (hier) – einschließlich des CoViNet-Sentinel-Überwachungssystems der Organisation, das mittlerweile 45 Referenzlabore weltweit umfasst – über Institutionen wie die Emory University, die Ohio State University und die CDC, obwohl Präsident Donald Trump das Land Anfang dieses Jahres per Exekutivverordnung öffentlich aus der Organisation zurückgezogen hat.

Das PIP-Rahmenwerk wurde am 24. Mai 2011 von der 64. Weltgesundheitsversammlung verabschiedet, nachdem die Verhandlungen zwischen den WHO-Mitgliedstaaten bereits 2007 begonnen hatten.
Laut der Veranstaltungsbeschreibung der WHO wird sich die morgige Sitzung mit „den Rollen und Verantwortlichkeiten der verschiedenen Interessengruppen bei der Umsetzung des PIP-Rahmenwerks“ befassen.
Die WHO beschreibt das System als „das erste und einzige globale System für den Zugang und den Vorteilsausgleich im Bereich der öffentlichen Gesundheit“.
Pharmahersteller, die an dem System teilnehmen, erhalten Zugang zu diesen Materialien im Austausch für die Bereitstellung von Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung, darunter Impfstoffe, antivirale Medikamente und Diagnosetechnologien.
Während der COVID-19-Pandemie wies die WHO die internationale Wissenschaftsgemeinschaft an, ein von der chinesischen Regierung veröffentlichtes digitales SARS-CoV-2-Genom als maßgeblich anzusehen – obwohl keine unabhängige Überprüfung der zugrunde liegenden Patientenprobe vorlag –, was Regierungen und Pharmaunternehmen weltweit dazu veranlasste, unverzüglich Diagnostika, Überwachungssysteme und Impfstoffe auf der Grundlage dieser Sequenz zu entwickeln.
SARS-CoV-2 soll weltweit Millionen Menschen getötet haben und war laut Kongress, Weißem Haus, Energieministerium, FBI, CIA und dem Bundesnachrichtendienst (BND) „wahrscheinlich“ das Ergebnis einer Labormanipulation.
Der COVID-Impfstoff wurde mit 39.000 Todesfällen in Verbindung gebracht, obwohl eine von der Bundesregierung finanzierte Harvard-Pilgrim-Studie ergab, dass weniger als 1 % der unerwünschten Impfstoffereignisse an das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) der CDC gemeldet werden – was bedeutet, dass die tatsächliche Zahl der impfstoffbedingten Gesundheitsschäden und Todesfälle deutlich höher sein könnte.
Diese Ereignisse zeigen, wie ein von der WHO gelenkter Pandemierahmen rasch den globalen wissenschaftlichen Konsens festlegen und Regierungen sowie Pharmahersteller weltweit mobilisieren kann – Entscheidungen, die letztlich darüber entscheiden, ob Millionen Menschen leben oder sterben.
Zu den für die Sitzung gelisteten Rednern gehören Dr. Maria Van Kerkhove, amtierende Direktorin für Epidemie- und Pandemiemanagement bei der WHO, sowie Beamte, die für die Überwachung der Umsetzung des PIP-Rahmens verantwortlich sind.
Dr. Kerkhove sieht sich erheblicher Kritik von Verfechtern der Gesundheitsfreiheit ausgesetzt, die sie als Schlüsselfigur betrachten, die während der COVID-19-Pandemie restriktive, von oben verordnete Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit fördert, wie beispielsweise flächendeckende Maskenpflichten, Lockdowns und Massenimpfkampagnen, die sie als Eingriff in die körperliche Selbstbestimmung und die individuelle Entscheidungsfreiheit ansehen.
Kritiker heben insbesondere Kerkhoves entschiedene Ablehnung einer natürlichen Herdenimmunität durch flächendeckende Infektionen hervor (die sie als „gefährlich und unethisch“ bezeichnet), ihre Betonung der globalen „Gerechtigkeit“ bei Impfstoffen und einer breiten Impfquote gegenüber freiwilligen oder alternativen Ansätzen sowie ihre Rolle bei der Vermittlung von WHO-Leitlinien, die langwierige Notfallmaßnahmen und Überwachung rechtfertigten.
In diesen Kreisen wird sie oft als Symbol einer nicht gewählten globalen Gesundheitsbürokratie dargestellt, die kollektive Kontrolle und pharmazeutische Lösungen über persönliche Freiheiten, Risikostratifizierung und dezentrale Entscheidungsfindung stellt.
Die WHO hat an anderer Stelle versprochen, dass „es in Zukunft Influenza-Pandemien geben wird“.
Da die WHO nun ihr Kommandostruktur-Rahmenwerk für Influenza-Pandemien aktiviert, wird die Infrastruktur, die die COVID-19-Reaktion leitete, bereits darauf ausgerichtet, den nächsten Pandemiezyklus zu bewältigen.
Festnahmen in Dubai: Krieg legt Grenzen der Influencer-Freiheit offen
Ein Bericht des Telegraph über die Festnahme mehrerer Ausländer in Dubai wegen der Verbreitung von Videos iranischer Angriffe rückt ein Spannungsfeld in den Fokus, das bislang wenig Beachtung fand. Parallel schildert die Daily Mail den Fall eines Influencers, dessen Aufenthalt in der Golfmetropole mit einer Verhaftung endete.
Beide Fälle verweisen auf ein strukturelles Problem: die Diskrepanz zwischen Dubais internationalem Image als offener Lifestyle-Standort und den tatsächlich geltenden restriktiven Informations- und Sicherheitsgesetzen.
Strenge Regeln für Inhalte
Die Vereinigten Arabischen Emirate verfügen über weitreichende Cybercrime- und Sicherheitsgesetze. Diese untersagen unter anderem die Verbreitung von Inhalten, die als geeignet angesehen werden, die öffentliche Ordnung zu stören oder sicherheitsrelevante Informationen preiszugeben.
In Krisensituationen, wie dem aktuellen Konflikt im Nahen Osten, werden diese Regelungen konsequenter angewendet. Das Filmen oder Teilen von Aufnahmen militärischer Ereignisse kann strafrechtliche Folgen haben – unabhängig davon, ob es sich um journalistische Inhalte oder Social-Media-Beiträge handelt.
Influencer-Modell trifft auf Regulierung
Dubai hat sich in den vergangenen Jahren gezielt als globaler Knotenpunkt für Influencer und digitale Kreativwirtschaft positioniert. Gleichzeitig bleibt der öffentliche Raum stark reguliert.
Das führt zu einem Spannungsfeld:
Während Inhalteproduktion und Echtzeitkommunikation zentrale Bestandteile der Influencer-Ökonomie sind, stoßen diese Praktiken in sicherheitspolitisch sensiblen Kontexten schnell an rechtliche Grenzen.
Krieg als Katalysator
Der Iran-Konflikt verschärft diese Dynamik. Regierungen in der Region haben ein erhöhtes Interesse daran, die Verbreitung von Bildern und Informationen über militärische Ereignisse zu kontrollieren. Dies betrifft nicht nur klassische Medien, sondern auch private Nutzer sozialer Plattformen.
Die jüngsten Festnahmen zeigen, dass bestehende Gesetze in solchen Situationen strikter durchgesetzt werden. Aktivitäten, die im Alltag toleriert werden, können unter veränderten Bedingungen strafbar werden.
Wahrnehmung und Realität
Für viele westliche Besucher entsteht dadurch ein Missverhältnis zwischen Erwartung und tatsächlicher Rechtslage. Dubai präsentiert sich international als offener, moderner Standort. Gleichzeitig gelten Regeln, die sich deutlich von westlichen Standards der Meinungs- und Informationsfreiheit unterscheiden.
Diese Unterschiede treten besonders in Ausnahmesituationen hervor, wenn staatliche Sicherheitsinteressen in den Vordergrund rücken.
Fazit
Die aktuellen Fälle sind weniger als Einzelfälle zu verstehen, sondern als Ausdruck eines Systems, das auf Kontrolle von Information ausgelegt ist. Der Krieg im Nahen Osten fungiert dabei als Katalysator, der bestehende Strukturen sichtbarer macht.
Für Influencer und andere Content-Produzenten bedeutet das:
Die Grenzen dessen, was veröffentlicht werden darf, werden nicht durch Plattformen bestimmt – sondern durch staatliche Vorgaben, die sich je nach Lage kurzfristig verschärfen können.

