Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

NiUS-LIVE: 60.000 Mitglieder weg – ADAC-Chef Hillebrand tritt zurück

NiUS-LIVE: 60.000 Mitglieder weg – ADAC-Chef Hillebrand tritt zurück

NiUS-LIVE: 60.000 Mitglieder weg – ADAC-Chef Hillebrand tritt zurück

In der heutigen NIUS Live-Sendung diskutiert Moderator Alexander Kissler mit Ralf Schuler (Politikchef NIUS) und Reporter Julius Böhm dieses Hauptthema:

60.000 Mitglieder weg – ADAC-Chef Hillebrand tritt zurück

Der ADAC verliert in Rekordzeit 60.000 Mitglieder – und nun ist auch noch Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand zurückgetreten. Der Mann, der den Autofahrern eigentlich den Rücken stärken sollte, hat sie offenbar endgültig vergrault.

Auslöser war ein Interview in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ Ende 2025. Darin plädierte Hillebrand dafür, dass Benzin und Diesel deutlich teurer werden müssten – natürlich im Namen des Klimaschutzes und der CO?-Bepreisung.

Die Botschaft kam bei den 22 Millionen zahlenden Mitgliedern an wie ein Schlag ins Gesicht: Der angebliche Interessenvertreter der Autofahrer redet ihnen ins Gewissen, mehr zu zahlen, damit sie endlich auf teure E-Autos umsteigen.

Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Innerhalb weniger Wochen kündigten Zehntausende frustriert ihre Mitgliedschaft. 60.000 Austritte – ein massiver Aderlass, der dem Club Millionen Euro Jahresbeiträge kostet.

Der Druck wurde so groß, dass Hillebrand nun die Konsequenz zog und sein Amt niederlegte. Der ADAC spricht offiziell von „erheblichen Irritationen“ und „Reputationsschaden“, für den Hillebrand die Verantwortung übernimmt.

Typisch deutscher Mainstream-Verein: Man kuscht vor der grünen Ideologie, verrät die eigenen Mitglieder – und wundert sich dann über den Exodus. Der ADAC war mal der starke Schutzengel der Autofahrer. Heute wirkt er wie ein weiterer Arm der Klimapolitik, die den normalen Bürger ausnimmt. Wie weit darf ein angeblicher Interessenverband gehen, bevor er seine Basis verliert?

Die weiteren Themen:

  • „Zerstörung der Infrastruktur“: Regierung fördert Aufruf zu Terrorakten mit Steuergeld.
  • Nach Hamburger U-Bahn-Mord: Wie machtlos der Staat bei gewalttätigen Migranten ist.
  • Plötzlich Wirtschaftskanzler? Was Friedrich Merz den Industrie-Bossen an der Deutschen Börse verspricht.

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Wegen „Klimaschutz“: 4,33 Millionen Euro für Kühlschränke in Kolumbien

Wegen „Klimaschutz“: 4,33 Millionen Euro für Kühlschränke in Kolumbien

Wegen „Klimaschutz“: 4,33 Millionen Euro für Kühlschränke in KolumbienVon MEINRAD MÜLLER | Empörung in Deutschland: Warum frieren wir, während Kolumbien kühlt? Oma Erna in Cottbus bibbert unter drei Pullis, weil die Heizkosten explodieren – und unser Steuergeld (exakt 4.330.205,06 Euro) wandert nach Kolumbien für „energieeffiziente Kühlschränke“. Dort lagert man Bier und Wein bei fünf Grad, während Horst aus Gelsenkirchen seinen Doppelkorn auf dem Balkon „kühlt“.

Die AfD hat schriftlich nachgefragt und die Bundesregierung antwortet. Das Ergebnis: 844.683 Tonnen CO2 „eingespart“, alle Hersteller bauen nun „grüne“ Modelle. Toll. Und wir sparen uns am besten gleich die Heizung.

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) ist nach Angaben der Bundesregierung mit der Umsetzung des Projekts beauftragt worden. Verantwortet wurden die Ausgaben politisch während der Regierungszeit von CDU-geführten Kabinetten bis 2021 sowie anschließend unter Führung der SPD bis Anfang 2025.

Kein Einzelfall: Früher 44 Millionen Euro für Radwege in Peru, Solarlampen in Afrika, gendergerechte Toiletten sonstwo. Jetzt Kühlschränke für Kolumbien. Was kommt als Nächstes? Eiswürfelmaschinen in Argentinien oder Klimaanlagen für Faultiere in Costa Rica? Hauptsache globale Moral – statt deutscher Vernunft.

Die Regierung fabuliert von „geringen Kosten pro Tonne CO2“ – Peanuts, während Renten gekürzt und Brücken einstürzen. Genug ist genug: Berlin ist das Ausland wichtiger als die Heimat. Frage an die CDU-SPD-Wähler: Fühlt ihr euch wohl dabei?

Unser Geld kühlt fremde Kühlschränke, während Kinder in ungeheizten Schulen frieren. Das ist Diebstahl am Volk. Prost, Kolumbien! Wir frieren – ihr kühlt. Deutschland 2026: Ausland zuerst.


Meinrad Müller.Meinrad Müller.

PI-NEWS-Autor Meinrad Müller (72), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen privaten Blog finden Sie hier.

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Wie du mir, so ich dir

Wie du mir, so ich dir

Wie du mir, so ich dir

Von RAINER K. KÄMPF | Leute, die Rußland, seinen Menschen mit ihrer Kultur und Geschichte Sympathie entgegenbringen, solche soll es ja tatsächlich im Westen noch geben, atmen erleichtert auf.

Der Außenminister der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, hat telefoniert. Mit Bruno Rodríguez Parrilla, seinem Pendant in Havanna auf Kuba. Es beruhigt uns dahingehend, daß man auf die weithergeholte Idee kommen könnte, die Russen wären außenpolitisch nicht ausgelastet. Mag sein. Kann aber auch sein, die karten einfach nur nach.

Seitdem Donald Trump die Fühler nach der Karibikinsel Kuba ausstreckt, die weniger Einwohner als Moskau hat, und die Öffentlichkeit mit seinem Begehren piesackt, erwacht die Insel aus dem weltpolitischen Dornröschenschlaf. Eine wahrscheinliche Steilvorlage für den Kreml, zurückzupiesacken.

Nun ist bei aller Spekulation nicht zu erwarten, daß ein Revival chruschtschowscher Agenda ins Haus, respektive auf die Insel, ansteht.

Wir erkennen eher ein Austarieren, den Versuch einer Neujustierung des „regelbasierten Losertums“, um mit Maximilian Krah zu argumentieren. Realisten kommen eh nicht auf den Gedanken, POTUS würde sich von diesem femininen Unsinn auch nur peripher beeindrucken lassen.

Aber wir erkennen die Botschaft an Trump: Wenn ihr weiter in unserem Vorgarten herummurkst, können wir das auch.

Zur Problemlösung wird dadurch kaum beigetragen, sicher aber zum Erkenntnisgewinn, wo der Hase im Pfeffer liegt. Wenn jeder vor seiner Haustür kehrt, bleibt alles schön sauber und weitgehend streßfrei.

Kommt der Donbass heim ins Russische Reich, wird es den Russen im Land der schwarzen Erde auf jeden Fall besser gehen.

Und wer sagt jetzt, die Kubaner würden im Elend versinken, wenn es eine Neuauflage von Hawai 2.0 geben würde?


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

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Martin Sichert: „CDU-Plan gefährdet Zahngesundheit der Deutschen!“

Martin Sichert: „CDU-Plan gefährdet Zahngesundheit der Deutschen!“

Martin Sichert: „CDU-Plan gefährdet Zahngesundheit der Deutschen!“Im Interview mit dem Youtuber Oliver Flesch rechnet der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Sichert schonungslos mit dem deutschen Gesundheitswesen ab – und insbesondere mit den jüngsten Forderungen vom CDU-Wirtschaftsrat, zahntechnische Leistungen komplett aus dem Katalog der gesetzlichen Krankenversicherung zu streichen.

„Völliger Wahnsinn“, so Sichert wörtlich. Während man bei der eigenen Bevölkerung Leistung um Leistung kürze – nicht nur bei den Zähnen, sondern auch in anderen Bereichen –, werde Millionen von Ausländern, die „noch keinen Finger krumm gemacht haben“, alles vom Steuerzahler finanziert. „Das ist völlig verrückt.“

Exzessive Bürokratie und Budgetierung

Besonders drastisch wird Sichert beim Thema Zahngesundheit: Parodontose und unbehandelte Entzündungen könnten sich katastrophal auf den gesamten Organismus auswirken – früher seien Menschen sogar an Zahnproblemen gestorben. Und genau diese elementare Versorgung wolle man den Beitragszahlern jetzt komplett selbst überlassen – obwohl diese bereits 1.000 bis 1.200 Euro monatlich an Krankenkassenbeiträgen zahlen.

Früher gab es bei Arztbesuchen deutlich weniger Bürokratie, kürzere Wartezeiten, höhere Leistungsbereitschaft. Heute? Doppelte Ärztezahl wie Mitte der 90er – und trotzdem explodierende Wartezeiten. Grund: exzessive Bürokratie, Budgetierung, die Ärzte dazu erzieht, Patienten oberhalb des Budgets nicht mehr zu behandeln, sowie sinkende Leistungsmotivation.

Sinkende Versorgungsqualität

Krassestes Beispiel: In manchen Landkreisen gibt es nur noch eine einzige HNO-Praxis für 100.000 Menschen – und die wird nicht etwa besser bezahlt, wenn sie mehr leistet, sondern stößt an harte Budgetgrenzen. Sichert rechnet vor: 40 Prozent der enormen Gesundheitskosten fließen allein in Verwaltung. Pharmalobby, Klinikkonzerne und Krankenkassen-Werbung fressen Milliarden – bei gleichzeitig sinkender Versorgungsqualität.

Zum Vergleich nennt Flesch Spanien: Dort kostet die Grundabsicherung für einen 50-Jährigen 50 Euro im Monat, mit Zusatzversicherung vielleicht 100 bis 130 Euro. In Deutschland? 1.160 Euro allein für Sichert als Abgeordneter – plus horrende Zuzahlungen im Pflegefall.

Bürgergeldempfänger haben vollen Zugang zum System

Beide kritisieren scharf, dass ausländische Bürgergeldempfänger (2,6 Millionen) vollen Zugang zum System haben – während in fast allen anderen Ländern Nicht-Beitragszahler ihre Kosten selbst tragen müssen.

Fazit von Martin Sichert: Das System muss radikal entrümpelt werden. Weniger Kassen, weniger Bürokratie, einheitliche Grundversorgung – und vor allem: raus aus der Vollversorgung für Ausländer, die nichts einzahlen. Sonst zahlen die Deutschen weiterhin die Zeche – und bekommen immer weniger dafür.

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Krieg gegen Iran aktualisiert in Kurzform

Krieg gegen Iran aktualisiert in Kurzform

Krieg gegen Iran aktualisiert in Kurzform

Hier in Kürze die neuesten Entwicklung im Angriffskrieg der USA und Israels gegen den Iran am Abend des 3. Februar. Damit man weiß, wann es angesagt ist, den Tank und evt. ein paar Reservetanks zu füllen, für jene, die noch mit Kohlenwasserstoffen fahren. Zunächst drohte das US-Zentralkommando (CENTCOM) dem Iran wegen der Drohnenbeobachtung der Flugzeugträgerkampfgruppe. […]

Der Beitrag Krieg gegen Iran aktualisiert in Kurzform erschien zuerst unter tkp.at.

Großbankier Larry Fink verabschiedet sich von „Erneuerbaren“ wg. KI

Joanne Nova

[Alle Hervorhebungen im Original]

Der größte Bankier der Welt hat seine Meinung geändert

Bereits 2021 schrieb Larry Fink, CEO von BlackRock, in seinem jährlichen CEO-Brief: „Kein Thema ist wichtiger als der Klimawandel.“ Er werde die globalen Kapitalströme neu gestalten, sagte er und erklärte: „… jeder kann die Auswirkungen des Klimawandels in den Naturkatastrophen in Kalifornien oder Florida sehen.“

Aber jetzt einmal nichts von globalem Artensterben und Überschwemmungen. Fink sprach gerade im Skiclub für Milliardäre in Davos und erklärte, dass wir „Billionen von Dollar” an Investitionen für KI benötigen. Rechenzentren, so sagte er, wachsen rasant – ein Technologieunternehmen, mit dem er sprach, gab an, dass „seine Rechenzentren derzeit etwa 5 Gigawatt verbrauchen, aber bis 2030 voraussichtlich 30 Gigawatt benötigen werden”.

Aber wie ein echter Bankier sieht er keinen Rückschlag, sondern nur Investitionsmöglichkeiten – die Welt habe zu wenig Energie, sagt er. (Er verschweigt dabei, dass dies zum großen Teil darauf zurückzuführen ist, dass BlackRock Unternehmen und Länder auf der ganzen Welt dazu gedrängt hat, fossile Brennstoffe aufzugeben.) Fink hat selbst zu der Energieknappheit beigetragen, die er nun als Investitionsmöglichkeit bezeichnet. BlackRock ist der größte Vermögensverwalter der Welt und verwaltet ein Vermögen von 10 Billionen Dollar, was dem Fünffachen des BIP Australiens entspricht. Wenn so viel Geld spricht, hören alle zu.

Jetzt wirft Larry Fink Wind- und Solarenergie auf den Müll!

Er ist sachlich, mit ernster Miene, fast so, als hätte er nie für intermittierende Generatoren geworben:

Fink: „Gleichzeitig stellt dies eine enorme Investitionsmöglichkeit dar. Die Welt wird unter Stromknappheit leiden. Und um diese Rechenzentren zu versorgen, kann man sich nicht allein auf intermittierende Quellen wie Wind und Sonne verlassen. Man braucht regelbare Energie, denn diese Rechenzentren lassen sich nicht einfach ein- und ausschalten.“

Nach 45 Minuten und 30 Sekunden lässt Larry Fink die Bombe platzen:

Transskript der Rede von Larry Fink beim WEF:

„KI ist im Grunde genommen ein Geschäft mit hoher Kapitalisierung. Wenn man sich derzeit den S&P 500 ansieht, machen die zehn größten Unternehmen etwa 38 % des Index‘ aus. Wenn sich KI so entwickelt, wie viele erwarten, und wenn man sich das Ausmaß der Re-Investitionen ansieht, die diese Unternehmen bereits tätigen, könnte dieser Anteil auf 50 % steigen. Am Ende könnten wir einen „S&P 10” und einen „S&P 490” haben. Das allein zeigt schon, welche Kraft in dieser Entwicklung steckt.

Um KI richtig aufzubauen, sprechen wir von Investitionen in Höhe von Billionen Dollar. Rechenzentren verbrauchen heute vielleicht etwa 200 Megawatt, aber neue Anlagen sind in einer Größenordnung von einem Gigawatt geplant – das entspricht dem Stromverbrauch einer Stadt. Ein Technologieunternehmen, mit dem ich letzte Woche gesprochen habe, gab an, dass seine Rechenzentren derzeit etwa 5 Gigawatt verbrauchen, aber bis 2030 voraussichtlich 30 Gigawatt benötigen werden.

Der Strombedarf für den Betrieb von KI wird enorme Auswirkungen auf die Gesellschaft haben. Woher soll dieser Strom kommen? Werden wir ihn aus dem bestehenden Netz beziehen?

Was bedeutet das für die Energiepreise für alle anderen? Das sind wichtige gesellschaftliche Fragen, mit denen wir uns noch nicht wirklich auseinandergesetzt haben. Vergessen wir für einen Moment die Einsatzmöglichkeiten von KI – allein die Erzeugung des Stroms für den Betrieb erfordert enorme Mengen an Energie.

Gleichzeitig stellt dies eine enorme Investitionsmöglichkeit dar. Die Welt wird unter Stromknappheit leiden. Und um diese Rechenzentren zu versorgen, kann man sich nicht allein auf intermittierende Energiequellen wie Wind und Sonne verlassen. Man braucht regelbare Energie, denn diese Rechenzentren lassen sich nicht einfach ein- und ausschalten.

This article originally appeared at JoNova

Link: https://www.cfact.org/2026/01/25/big-banker-larry-fink-abandons-renewables-for-ai/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Großbankier Larry Fink verabschiedet sich von „Erneuerbaren“ wg. KI erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Nicki Minaj reagiert auf die Epstein-Akten (Candace Owens – Deutsch)

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JA zur Volksinitiative «Bargeld ist Freiheit» am 8. März 2026 – Ohne Bargeld keine Krisenresilienz

Das Schweizer Volk stimmt am 8. März 2026 über die Volksinitiative «Bargeld ist Freiheit» ab. Richard Koller, Präsident der «Freiheitlichen Bewegung Schweiz» (FBS), erwähnt gewichtige Fakten gegen eine Abschaffung des Bargeldes in der Schweiz. Ohne Bargeld werden wir in der Schweiz sechs oder acht Wochen ohne Internet oder auch ohne Strom nicht überleben. In Krisen keine Noten und keine Münzen zu haben, heißt, nichts mehr kaufen zu können. Wir sollen weiterhin die Freiheit haben, zu entscheiden, ob wir digital oder mit Bargeld bezahlen wollen oder nicht. Koller erklärt, warum der Gegenvorschlag nutzlos und daher abzulehnen ist. Es sei unbedingt zweimal mit „JA“ für die Initiative zu stimmen.

Sind Impfstoffe WIRKLICH getestet? Schockierende Behauptungen enthüllt (Redacted – Deutsch)

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Streit in EU-Kommission wegen EU-Armee – Kallas gegen Leyen & Co

Streit in EU-Kommission wegen EU-Armee – Kallas gegen Leyen & Co

Streit in EU-Kommission wegen EU-Armee – Kallas gegen Leyen & Co

„Extrem gefährlich“ – EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas spricht sich entschieden gegen EU-Armee aus. Die EU ist in Bezug auf eine EU-Armee stark gespalten, doch seit langem ist dies ein Ziel vieler etablierter EU-Kräfte, die den Nationalstaaten Macht entziehen wollen. Die seit langem andauernde Debatte über eine einheitliche europäische Armee hat innerhalb der EU-Spitze einen neuen scharfen […]

Der Beitrag Streit in EU-Kommission wegen EU-Armee – Kallas gegen Leyen & Co erschien zuerst unter tkp.at.

Die globalen Temperaturen sinken derzeit!

Die globalen Temperaturen sinken derzeit!

Cap Allon

Die globalen durchschnittlichen Lufttemperaturen sanken im Januar 2026 stark.

Selbst die täglichen globalen Daten von ERA5 (ein Reanalyse-Modell, keine Thermometermessungen, das bekanntermaßen zu zu hohen Werten neigt) zeigen einen deutlichen Rückgang:

Die globalen Temperaturen sinken derzeit!

Reanalysen werden oft wie Thermometerdaten behandelt. Das sind sie jedoch nicht. ERA5 ist ein Wettermodell, das große Gebiete mit begrenzter Beobachtungskontrolle ausfüllt. Bei Vergleichen mit hochwertigen Messungen wie denen des USCRN zeigt es durchgängig Fehler in einer bestimmten Richtung.

Direkte Vergleiche zwischen ERA5 und dem USCRN-Netzwerk zeigen eine systematische Verzerrung im Modell: kühlere Vergangenheiten und wärmere Gegenwart mit Fehlern bis 1,5 °C.

Diese Erwärmungsverzerrung tritt wiederholt an unberührten ländlichen Standorten auf. Stillwater, Blackville und Holly Springs beispielsweise sind stabile, tief ländliche Orte und gehören zu den am besten gepflegten Temperaturaufzeichnungen der Erde.

Im Fall von Holly Springs wurden ein Jahrzehnt lang alte und moderne Sensoren nebeneinander betrieben, um Kontinuität zu gewährleisten.

Aber ERA5 läuft immer noch warm:

ERA5 in Rot. USCRN-Thermometermessungen in Blau.

Der Fehler ist nicht zufällig.

Wenn das Modell an großen städtischen Standorten getestet wird – Standorten, die stark vom städtischen Wärmeinseleffekt betroffen sind, wie beispielsweise De Bilt in den Niederlanden (Grafik unten) –, verbessert sich die Übereinstimmung. Das Modell wird durch städtische Schadstoffdaten effektiv kalibriert und überträgt diese Verzerrung dann auf ländliche und uneingeschränkte Regionen.

ERA5 in Rot. USCRN-Thermometermessungen in Blau.

USCRN-Stationen verwenden dreifache Sensor-Redundanz und strenge Standortregeln. Sie repräsentieren die tatsächlichen Bodenbedingungen. ERA5 weicht am stärksten in ländlichen Gebieten (kein UHI-Effekt) und dort ab, wo keine Thermometer zur Korrektur des Modells vorhanden sind – also in den meisten Teilen der Erde.

Kurz gesagt, ERA5 liefert zu hohe Werte, weil das Modell und nicht die Thermometer die Temperatur bestimmen.

Trotzdem fällt die Kurve deutlich ab. Eine Abkühlung ist im Gange – selbst in der am stärksten wärmeverzerrten Reanalyse sichtbar:

Die globalen Temperaturen sinken derzeit!

Link: https://electroverse.substack.com/p/snow-in-japan-turns-historic-blizzard?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Die globalen Temperaturen sinken derzeit! erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Larry Johnson: Militärische Realität eines Iran-Kriegs und das Ende einer Allianz? Die ungewisse Zukunft der NATO

Nicht erklärte Kriege sind an der Tagesordnung. Tragischerweise führt unsere Regierung Präventivkriege, auch bekannt als Aggression, ohne dass sich das amerikanische Volk darüber beschwert. Leider haben wir uns daran gewöhnt, mit der unrechtmäßigen Anwendung von Gewalt durch die Regierung zu leben. Um eine wirklich freie Gesellschaft zu entwickeln, muss das Thema der Gewaltanwendung verstanden und abgelehnt werden.

In einer fesselnden Sendung von „Judging Freedom“ am 2. Februar 2026 sprach Judge Andrew Napolitano ausführlich mit dem ehemaligen CIA-Analysten Larry Johnson über die hochbrisante geopolitische Lage. Im Zentrum standen die Spannungen zwischen den USA und dem Iran, die Frage eines möglichen Militärschlags unter Präsident Trump sowie die daraus resultierenden Konsequenzen für die NATO und die globale Ordnung. Johnson zeichnete ein nüchternes, teils düsteres Bild: Die USA stoßen zunehmend an ihre militärischen und wirtschaftlichen Grenzen, während Iran – gestützt durch Russland und China – als ernstzunehmender Gegner auftritt. Das Gespräch beleuchtete zudem die anhaltenden Regime-Change-Bestrebungen, gemeinsame Marineübungen und die strukturellen Schwächen westlicher Bündnisse.

Napolitano zu Trump und Iran

Napolitano fragte zu Beginn, ob Trump einen Angriff auf den Iran in Erwägung ziehen könnte, um von innenpolitischen Problemen abzulenken. Johnson verneinte das entschieden: Ein solcher Schritt wäre selbstzerstörerisch – „sich selbst die Haare anzünden“. Pentagon-Strategen hätten Trump und seinem Team klargemacht, dass ein Krieg gegen den Iran ein Desaster wäre.

Militärische Realität eines Iran-Kriegs

Johnson verglich die Situation mit der gescheiterten Spanischen Armada und betonte die technischen und logistischen Hürden:

  • US-Schiffe müssten mindestens 1.000 Meilen (ca. 1.609 km) vor der Küste bleiben, da iranische Drohnen Reichweiten von 1.000 bis 2.000 Meilen (ca. 3.219 km) haben.
  • Iran verfügt über lenkbare Hyperschall-Raketen, die Flugzeugträger treffen können.
  • Tomahawk-Marschflugkörper reichen aus solcher Entfernung kaum bis ans iranische Festland.
  • Die vertikalen Startzellen (VLS) der Begleitschiffe sind nach wenigen Salven leer; ein Nachladen ist nur im Hafen mit Kränen möglich.
  • Eine Trägerkampfgruppe könnte maximal zwei bis drei Tage intensiv kämpfen, bevor sie sich zurückziehen müsste.

Iran könnte mit Drohnen- und Raketenschwärmen in einem Ausmaß kontern, das die Huthi-Angriffe im Roten Meer bei weitem übertrifft.

Signale aus dem Pentagon

Johnson wies darauf hin, dass Verteidigungsminister Pete Hegseth möglicherweise alles abnicken würde, die tatsächlichen Militärplaner jedoch realistische Warnungen sendeten. Hinweise ergäben sich aus dem „Secretary of Defense Orders Book“ (SDOB) sowie aus indirekten Indikatoren – etwa dem Ausbleiben später Pizza-Bestellungen im Pentagon. Die Schlussfolgerung: Kein unmittelbarer Angriff geplant.

Vorgeschichte: Von Regime-Change zu Drohgebärden

Johnson rekonstruierte die Vorgeschichte:

Am 28. Dezember 2025 startete die CIA eine verdeckte Operation. Wirtschaftsdruck, gefälschte Proteste, Infiltration und Gewalteskalation sollten bis Mitte Januar 2026 zum Regime-Sturz führen. Finanzminister Scott Bessent bestätigte den wirtschaftlichen Angriff.

Iran schaltete jedoch – unterstützt von Russland und China – frühzeitig das koordinierende Starlink-Netz ab. Daraufhin wechselte man zu Phase zwei: militärische Drohgebärden mit der Verlegung von Flugzeugträgern in den Arabischen Golf und der Stationierung von F-35-Kampfjets.

Irans klare rote Linien

Iran antwortete mit einer eindeutigen Botschaft:
Keine begrenzten Schläge mehr wie im 12-Tage-Krieg 2025. Stattdessen würde ein totaler Regionalkrieg folgen – mit Angriffen auf alle US-Basen in der Region, auf Israel sowie mit der Schließung der Straße von Hormus, über die rund 20 Prozent des weltweiten Öltransports laufen.

Globale wirtschaftliche Folgen

Die wirtschaftlichen Konsequenzen wären katastrophal: eine Explosion der Ölpreise, extreme Volatilität bei Gold und Silber sowie Chaos an den Finanzmärkten. Trumps Zollkrieg gegen China habe Peking nur unabhängiger gemacht.

Ein Krieg gegen Iran würde eine globale Finanzkrise auslösen – genau das, was Trump angesichts sinkender Popularität und republikanischer Wahlniederlagen, etwa dem Verlust eines langjährigen Sitzes in Texas, nicht gebrauchen könne. Hinter den Kulissen drängten Saudi-Arabien, die Emirate, Russland und China auf Deeskalation.

Wer ist der Aggressor?

Johnson betonte, dass der durchschnittliche Amerikaner keinerlei Schaden durch den Iran erlitten habe. Iran habe nie Terroranschläge gegen Zivilisten verübt, wobei Terror als Angriff auf Nicht-Kombattanten zu politischen Zwecken definiert wurde.

Stattdessen seien es die USA gewesen, die aggressiv agierten:

  • Unterstützung von Saddam Husseins Angriffskrieg gegen Iran ab 1980
  • Lieferung chemischer Vorläuferstoffe für Senfgas mit Hunderttausenden Toten
  • Förderung der terroristischen MEK-Gruppe, die iranische Wissenschaftler ermordete

Kritik an Kriegsrhetorik

Ein Clip von Lindsey Graham („Nimm den Iran runter – sie sind so schwach wie nie!“) wurde von Johnson als weltfremd bezeichnet. Die USA könnten Teheran nicht stürzen. Iran sei militärisch Welten entfernt von den Huthis, die allein die US-Marine aus dem Roten Meer verdrängt hätten.

Aktuelle Entwicklungen und diplomatische Optionen

Aktuell verletzten israelische Luftangriffe im Südlibanon den Waffenstillstand. Gleichzeitig sei ein Treffen des iranischen Außenministers mit einem US-Vertreter in Istanbul geplant – ein möglicher Ausweg für Trump.

Der iranische Minister warnte glaubwürdig: Ein Krieg würde die gesamte Region erfassen. Iran habe aus dem 12-Tage-Krieg gelernt, sei vorbereitet, wolle aber keinen Krieg.

Iran, Russland und China

Seit 2019 führen Iran, Russland und China jährlich gemeinsame Marineübungen im Arabischen Meer durch, langfristig über 18 bis 24 Monate geplant. Das signalisiert, dass Iran nicht isoliert ist.

Trump verließ das JCPOA. Neue Verhandlungen könnten Obergrenzen für die Urananreicherung gegen eine vollständige Aufhebung der Sanktionen bringen. Russland und China würden neue Sanktionen nicht mehr mittragen. Ballistische Raketen sowie Unterstützung für Hisbollah, Hamas und ähnliche Gruppen blieben für Teheran tabu.

NATO, Ukraine und rote Linien

Zur NATO erklärte Johnson, es sei illusionär zu glauben, Russland würde jemals ausländische Truppen – insbesondere US-Truppen – in der Ukraine dulden. Das sei eine absolute rote Linie und einer der Hauptgründe des Konflikts.

Seit 1995 habe sich die NATO ostwärts ausgedehnt. Die Ukraine, kein NATO-Mitglied, sei Schauplatz von mehr US- und NATO-Übungen gewesen als 85 Prozent der tatsächlichen Mitgliedsstaaten.

Schlusswarnung

Abschließend warnte Johnson: Die USA seien es gewohnt, gegen schwächere Gegner zu kämpfen. Gegen einen ernsthaften Akteur wie Iran drohe die massive Vernichtung US-amerikanischer Kräfte in der Region.

Der fallende Dollar – sinkende Nachfrage nach US-Staatsanleihen, steigende Zinsen und Gold-Arbitrage zwischen New York und Shanghai – zeige den beginnenden wirtschaftlichen Bedeutungsverlust. Die Kombination aus militärischer Überdehnung, Finanzchaos, Epstein-Enthüllungen und politischen Niederlagen zwinge Trump vermutlich zum Rückzug.

Schlussappell

Die Sendung endet mit einem Appell: Solange Regierungen ungehindert Gewalt initiieren dürfen, bleibt wahre Freiheit unerreichbar. Die NATO steht vor einer ungewissen Zukunft – möglicherweise dem Ende einer Ära, in der der Westen uneingeschränkt dominieren konnte.