Kategorie: Nachrichten
Wellness-Therme verschärft Einlassregeln wegen Problemen mit „Männergruppen“
Die Havel-Therme in Werder (Havel), Brandenburg, hat nach wiederholten Vorfällen von sexueller Belästigung, Grapschereien und sogar Messergewalt durch sogenannte „Männergruppen“ ihre Einlassregeln massiv verschärft. Für mehr Sicherheit sollen jetzt Geschlechterquoten und eine Anmeldepflicht für größere Gruppen sorgen.
Nach Angaben des Betreibers gab es wiederholt schwere Zwischenfälle, vor allem im Zusammenhang mit größeren, teils alkoholisierten „Männergruppen“. Es sei immer wieder zu Übergriffen gekommen, erklärte Geschäftsführer Andreas Schauer gegenüber der B.Z. „Bis hin zu Begrapschungen von Gästen und Personal und sogar Messerstechereien auf dem Parkplatz.“ Ein Sicherheitsdienst war daraufhin bereits eingesetzt worden.
Zudem gelten nun starke Beschränkungen für den Einlass in die Therme. Künftig darf demnach ein biologisches Geschlecht das andere maximal um 20 % überwiegen. Wird diese Grenze überschritten, kommt es zu einem temporären Einlassstopp für das überwiegende Geschlecht – auch wenn die Therme insgesamt noch nicht ausgelastet ist. Der Betreiber stellt aber ausdrücklich klar: „Vielfalt und Herkunft sind dabei ausdrücklich keine Faktoren.“
Außerdem wurde eine Anmeldepflicht für Gruppen eingeführt: Gruppen ab 3 Personen (ausgenommen Familien mit Kindern) müssen sich mindestens 2 Tage vorher per E-Mail mit Personalien anmelden. Ohne schriftliche Bestätigung gibt es keinen Einlass – auch ein Online-Ticket ist nicht ausreichend. Ziel ist es, problematische Gruppen frühzeitig zu erkennen und deren Besuch des Bades zu verhindern.
Der Betreiber gibt an, die Maßnahmen seien mit Polizei und Behörden abgestimmt. Die Rückmeldungen der Besucher seien positiv. „Gerade viele Frauen sagen uns, dass sie sich jetzt wohler fühlen.“
Ob die strengeren Einlassregeln zukünftig für mehr Sicherheit sorgen werden, bleibt abzuwarten. Bedenklich ist, dass die neuen Maßnahmen Männer unter Generalverdacht stellen (und selbst ein Frauenüberhang wird problematisiert). Dabei ist hinlänglich bekannt, welche Klientel in den Bädern immer wieder durch sexuelle Belästigungen und das Begrabschen von Frauen auffällt.
Während der Betreiber der Havel-Therme betont, dass Vielfalt und Herkunft „ausdrücklich keine Faktoren“ seien, hat eine Gemeinde in der Schweiz – Porrentruy im Kanton Jura – im letzten Sommer kurzerhand ein Ausländerverbot für das städtische Freibad, das ebenfalls Probleme mit „Männergruppen“ hatte, verhängt (Report24 berichtete hier und hier). Die Bilanz fiel durchweg positiv aus: Es kamen nicht nur mehr Badegäste, auch ein Sicherheitsdienst war nicht mehr nötig. Statt generell ein Geschlecht zu diskriminieren, nahm man hier jene Gruppen ins Visier, die tatsächlich für Probleme sorgten – ohne Rücksicht auf politische Korrektheit. Von den Bürgern wurde das gefeiert.
Neue Entwicklung im Faeser-Meme-Prozess: Auch die Staatsanwaltschaft will jetzt Freispruch beantragen

Vor der zweiten Runde ist Bewegung in den Faeser-Meme-Prozess gegen den Herausgeber und Chefredakteur des Deutschland-Kurier David Bendels gekommen: Wenn sich in der Berufungsverhandlung, die um 9 Uhr vor dem Landgericht Bamberg begonnen hat, keine „neuen Umstände“ ergeben sollten, werde auch die Staatsanwaltschaft einen Freispruch beantragen. Das erklärte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft auf Medienanfrage.
„Im Lichte des Grundrechts der Meinungsfreiheit ist diese Meinungsäußerung dann als noch zulässige Machtkritik an der ehemaligen Bundesministerin anzusehen“, ließ die Staatsanwaltschaft auf Anfrage des „Tagesspiegel“ verlauten. Gegenstand der Verhandlung ist ein Urteil des Amtsgerichts Bamberg, das den Journalisten im April wegen eines kritischen Memes zu sieben Monaten Haft verurteilt hatte. Darin war die damalige Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) in erkennbar satirischer Absicht mit dem Satz „Ich hasse die Meinungsfreiheit“ in Verbindung gebracht worden.
Im In- und Ausland hatte das Verfahren, das durch einen persönlich unterzeichneten Strafantrag der Ministerin angestoßen worden war, einen Sturm der Empörung und Kritik ausgelöst. Die „Welt“ kommentierte seinerzeit, das sei ein „Urteil wie aus einer Diktatur“. Nicht nur David Bendels hatte dagegen Berufung eingelegt, sondern auch die Staatsanwaltschaft, der das Strafmaß seinerzeit sogar zu niedrig erschienen war. Von zahlreichen Beobachtern und Medienvertretern aus dem In- und Ausland wird der Ausgang der Berufungsverhandlung mit Spannung erwartet.
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EU-Schock: Mehr Sonne seit 40 Jahren, ist das CO2-Dogma in Gefahr?
Der oberste Rat der EuSSR finanziert Copernicus, „Europe’s eyes on earth“. Dort steht plötzlich schwarz auf weiß: Seit vier Jahrzehnten scheint die Sonne in Europa immer länger und intensiver. Weniger Wolken, mehr Strahlung, mehr Wärme. Da untergraben offensichtlich unbeaufsichtigte Experten das offizielle Narrativ, wonach allein das böse CO₂ das Klima steuert. Und machen die Daten obendrein noch öffentlich. Diese Fake News müssen enden!
In Brüssel herrscht das unumstößliche Dogma der Zeugen des Klimas. Das Klima wird ausschließlich durch Kohlendioxid gesteuert. Alles andere ist „Klimaleugnung“. Die Sonne, die klitzekleine Fusionsmaschine am Himmel, die seit Milliarden Jahren das Leben auf der Erde antreibt, darf keine Rolle spielen. Die Sonne wärmt die Erde, das wäre ja zu einfach und würde die milliardenschwere CO₂-Subventions-Industrie gefährden.
Doch genau diese Sonne macht den Brüsseler Bürokraten jetzt einen Strich durch die Rechnung. Der Copernicus-Bericht zum Europäischen Klimazustand 2021 enthält eine unbequeme Wahrheit. Über die letzten vier Jahrzehnte (1983–2021) hat sich die Wolkenbedeckung über Europa insgesamt verringert. In der Folge ist die Sonnenscheindauer gestiegen. Weniger Wolken bedeuten mehr direkte Sonneneinstrahlung auf die Erdoberfläche. Und mehr Einstrahlung bedeutet – wer hätte das gedacht – mehr Wärme. Wahrlich ketzerische Gedanken.
Die Zahlen sind eindeutig, Europa als Ganzes verzeichnete einen klaren Trend zu längeren Sonnenscheinphasen. Besonders ausgeprägt ist das in Osteuropa und Teilen Skandinaviens. In Regionen wie Österreich, Slowakei, Ungarn und den norwegischen Bergen gab es 2021 bis zu 300 Stunden mehr Sonne als im langjährigen Durchschnitt. Selbst im kontinentalen Durchschnitt lag die Sonnenscheindauer über dem Referenzwert von 2.594 Stunden pro Jahr. Weniger Wolken, mehr Sonne, höhere Temperaturen. Das ist keine Verschwörungstheorie, das ist Physik. Die Sonne liefert die Energie, die unser Klima antreibt. Wolken wirken wie ein natürlicher Sonnenschirm. Geht der Schirm weg, wird es wärmer. Diese Korrelation ist katastrophal für die CO2-Industrie.
Natürlich gibt es regionale Unterschiede, im westlichen Mittelmeerraum war 2021 weniger Sonne zu verzeichnen. Aber der langfristige Trend für Europa insgesamt ist klar, und der heißt mehr Sonne. Und das seit Jahrzehnten, was etwas unangenehm für unsere linksgrünen Herrschenden ist, die uns mit aller Macht einreden wollen, allein unser CO2 sei für jede Temperaturveränderung verantwortlich. Die logische Konsequenz des ketzerischen Faktums, dass mehr Sonnenschein zur Erwärmung beiträgt, wäre eine Abkehr vom CO2-Kult, hin zu einer realistischen Klimabetrachtung. Aber der Fall des CO2-Dogmas wäre ja eine Bedrohung für das gesamte Steuer- und Regulierungsimperium, das den Bürger aussaugen und knechten soll.
Vielleicht ist es Zeit für eine neue Idee, eine Sonnenscheinsteuer. Jede zusätzliche Stunde Sonne wird besteuert. Wolkenförderungsprogramme werden mit hunderten Milliarden Steuergeld subventioniert. Sonnencreme wird verpflichtend, ohne grünen Sonnencremepass darf der Bürger das Haus nicht mehr verlassen. Das wäre wenigstens konsequent sein – und nebenbei nicht absurder als die aktuelle Politik. Die Copernicus-Daten zeigen: Das Klima ist komplexer, als es die Brüsseler Zentralplaner wahrhaben wollen. Die Sonne spielt eine entscheidende Rolle. Wolken, also Wasserdampf ebenfalls. Wer das leugnet, betreibt Ideologie, keine Wissenschaft. Und wer weiter nur CO2 besteuert, während die Sonne ungestört und steuerfrei scheinen darf, ist ein gefährlicher Klimaleugner und eine Gefahr für UnsereDemokratie
.
(Achtung, Hinweis für vertrottelte, ideologiegetriebene Bürokraten: DER LETZTE SATZ WAR IRONIE! Nicht, dass Frau von der Leyens oberster Sowjet die Idee noch umsetzt.)
Die schockierende Wahrheit über das Münchner Abkommen von 1938 (Teil 1 von 3)

Um nicht erneut in einen großen Krieg hineinzuschlittern, ist es unerlässlich, dass wir verstehen, was 1938 wirklich geschah – und das hat nichts mit dem zu tun, was uns in der Schule beigebracht wurde. Dies ist Teil 1 einer dreiteiligen Rekonstruktion der entscheidenden historischen Episode, die den Weg in den Zweiten Weltkrieg ebnete. Der vollständige […]
Der Beitrag Die schockierende Wahrheit über das Münchner Abkommen von 1938 (Teil 1 von 3) erschien zuerst unter tkp.at.
Anti-ICE-Proteste haben gerade eine gefährliche Wendung genommen | Daily Pulse
Von The Vigilant Fox
Das Land steuert auf eine Kollision zu – und niemand scheint bereit zu sein, es abzubremsen.
GESCHICHTE Nr. 1 – Das Weiße Haus hat gerade Behauptungen verstärkt, dass US-Streitkräfte Technologien einsetzen, von denen die meisten Menschen nicht einmal wussten, dass es sie gibt.
Das ist keine Filmhandlung.
Ein venezolanischer Sicherheitsbeamter beschrieb, wie Radarsysteme ohne Vorwarnung ausfielen, der Himmel voller Drohnen war und eine kleine Einheit amerikanischer Soldaten mit so fortschrittlichen Waffen Hunderte von Menschen ohne Widerstand neutralisierte. Der Bericht wurde als glaubwürdig genug angesehen, dass das Weiße Haus ihn verbreitete.
Einige tun dies als psychologische Kriegsführung ab. Andere sagen, dass diese Art von Technologie schon seit Jahren existiert – und dass das, was die Öffentlichkeit sieht, immer um Generationen hinterherhinkt.
So oder so, das Zeitalter der unsichtbaren Kriegsführung ist bereits angebrochen.
REPORT: The White House just amplified claims of U.S. forces using technology most people didn’t know existed.
This isn’t a movie plot.
A Venezuelan security guard described radar systems shutting down without warning, skies filled with drones, and a small unit of American… pic.twitter.com/1uNpk9RJU4
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) January 13, 2026
GESCHICHTE Nr. 2 – Die Gewalt bei Protesten gegen die Einwanderungsbehörde ICE eskaliert – und die Grenzen verschwimmen zunehmend.
Es geht nicht mehr nur um illegale Einwanderung.
Die ICE hat Kinderschänder und Mörder von den Straßen geholt, was die meisten Amerikaner unterstützen. Aber mit der Ausweitung dieser Maßnahmen werden die Proteste immer aggressiver, Beamte werden angegriffen und Straßen blockiert.
Gleichzeitig geraten US-Bürger zwischen die Fronten. Einige wurden von ICE-Beamten geschlagen, festgenommen und bedroht – selbst nachdem sie sich kooperativ gezeigt und ihre Staatsbürgerschaft nachgewiesen hatten.
Anstatt Verantwortung zu übernehmen, ziehen sich beide Seiten in Extreme zurück: „ICE abschaffen“ auf der einen Seite und „alles ignorieren“ auf der anderen.
Das Land steuert auf eine Kollision zu – und niemand scheint bereit zu sein, das Tempo zu drosseln.
We end tonight with a story that should give every American pause.
Violence at anti-ICE protests is escalating—and the lines are blurring fast.
This isn’t about illegal immigration anymore.
ICE has removed child rapists and murderers from the streets,something most Americans… pic.twitter.com/9RBeTB3cYv
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) January 13, 2026
GESCHICHTE Nr. 3 – Trump wird derzeit über mögliche Militärschläge gegen den Iran informiert.
Das allein sollte Ihre Aufmerksamkeit erregen.
Der oberste Führer des Iran verspottet Trump offen, die Proteste eskalieren inmitten einer Internet-Sperre, und Teheran erklärt, es sei vollständig auf einen Krieg vorbereitet. Gleichzeitig bestätigen Berichte, dass das Weiße Haus mögliche Angriffsszenarien prüft.
Da beide Seiten mit Propaganda überschwemmt werden und die Fakten schwer zu überprüfen sind, steigt das Risiko von Fehleinschätzungen von Stunde zu Stunde. So beginnen Kriege.
Maria geht durch, was wir wissen – und warum dieser Moment gefährlicher ist, als es scheint.
Meanwhile, Trump is now receiving briefings on possible military strikes against Iran.
That alone should get your attention.
Iran’s supreme leader is openly taunting Trump, protests are spiraling amid an internet blackout, and Tehran says it is fully prepared for war. At the… pic.twitter.com/52jEsJT5vb
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) January 13, 2026
Sehen Sie sich die gesamte Folge unten an:
Regime-Change aus Brüssel: EU-Beamter plante den Sturz von Viktor Orbán
Ein geleaktes Dokument aus dem Jahr 2019 legt offen, wie tief Brüssel in die innere Politik souveräner Mitgliedstaaten eingreift. Ein hochrangiger EU-Beamter entwarf einen detaillierten Plan, um mit Millionen aus Steuergeldern und von globalistischen Akteuren wie George Soros eine koordinierte Opposition gegen Viktor Orbán aufzubauen. Was als „Zivilgesellschaft“ getarnt verkauft wird, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als gezielte Regime-Change-Strategie, bezahlt von uns allen.
Ein Kommentar von Chris Veber
Das Strategiepapier stammt von Marton Benedek, einem ranghohen Koordinator in der Generaldirektion Migration und Inneres der Europäischen Kommission. Benedek, der gleichzeitig Brüssels Zusammenarbeit mit Libyen leitet und mit der Grenzschutzagentur Frontex kooperiert, verfasste im Januar 2019 einen „Projektvorschlag“, der nun von The Grayzone veröffentlicht wurde.
Darin fordert er die Schaffung eines „permanenten Koordinierungsforums zur Organisierung des Widerstands gegen das Orbán-Regime“. Auslöser waren die Massenproteste gegen eine Arbeitsmarktreform im Jahr 2018, die Unternehmen mehr Überstunden erlaubte und die Zahlungsfristen für Gehälter verlängerte. Diese Demonstrationen, die teilweise von ausländisch finanzierten NGOs mitgetragen wurden, sah Benedek als Chance. Ein loses Bündnis aus rund 30 Politikern, Gewerkschaftern und „Aktivisten“ hatte sich bereits gebildet. Benedek wollte daraus eine „potente Einheit“ schmieden, eine Art Schattenregierung, die langfristig Orbáns Fidesz-Partei herausfordern sollte.
Zunächst sollte eine Non-Profit-Organisation (die allseits beliebten NGOs) in Ungarn registriert werden, ergänzt durch ein Finanzvehikel in Österreich, um rechtliche Hürden zu umgehen. Ein Vorstand aus Parteien, Gewerkschaften und NGOs sollte die „politische Steuerung“ übernehmen. Die geplanten Aktivitäten reichten von Informationskampagnen über Mobilisierung für Demonstrationen (siehe Demos gegen rechts bei uns) bis hin zu gemeinsamen Wahlkämpfen für die Kommunalwahlen 2019 und die Nationalwahlen 2022. Langfristig träumte Benedek von „Policy Foundations“ und einem „Schattenkabinett“, einer parallelen Regierungsstruktur gegen Orbán.
Die Finanzierung spielte eine zentrale Rolle. Benedek betonte die Notwendigkeit „expansiver Finanzierung“, da bereits eine große Budapester Demo schon rund 11.000 Dollar gekostet hatte. Viele der beteiligten NGOs standen schon damals im Verdacht, Millionen von George Soros’ Open Society Foundations (OSF) zu erhalten. Das Benedek-Dokument wurde direkt an die OSF geschickt und zeigt die enge Verflechtung zwischen EU-Bürokratie und „privaten“ Globalisten. Die OSF pumpte allein 2021 fast 9 Millionen Dollar in ungarische „Regime-Change“-Operationen.
Mit seinem Papier verstößt Benedek völlig ungeniert gegen EU-Regeln. Beamte müssen politisch neutral bleiben und sämtliche außerberuflichen Aktivitäten genehmigen lassen. Benedek gründete bereits 2012 die liberale Partei Együtt, die explizit Fidesz-Reformen rückgängig machen wollte, ein klarer Interessenkonflikt. Die Kommission schweigt bis heute dazu eisern.
Wir finanzieren einen Krieg gegen missliebige Regierungen
Denn Orbán ist dem obersten Sowjet der EuSSR schon lange ein Dorn im Auge. Er blockiert seit Jahren Brüssels Irrsinn, wo immer möglich. Ob bei der Ukraine-Politik, der Enteignung russischer Vermögen oder der weiteren EU-Erweiterung. Ungarn beharrt auf nationalen Vetos und nationaler Souveränität. Als Antwort friert Brüssel Milliarden an EU-Geldern ein und finanziert parallel dazu eine künstliche „Zivilgesellschaft“, die Proteste organisiert und die Opposition unterstützt. Was von der EuSSR als Förderung der Demokratie verkauft wird, ist in Wahrheit ein hybrider Krieg gegen missliebige Regierungen, finanziert mit unserem Steuergeld.
Der Fall Benedek zeigt, Brüssel respektiert keine nationalen Wahlen, wenn sie nicht ins woke-globalistische Schema passen. Stattdessen werden NGOs als trojanische Pferde missbraucht, um die Nationen, die Brüssel Widerstand leisten, von innen zu destabilisieren und deren Regierungen zu stürzen. Orbán hat das früh erkannt und die ausländische Finanzierung solcher Organisationen beschränkt, ein Schritt, den die EuSSR prompt als „autoritären Angriff auf die Zivilgesellschaft“ diffamierte.
Wenn Brüssel mit Steuergeldern in Europa Regime-Change-Operationen betreibt, stellt sich die Frage: Wer kontrolliert eigentlich den obersten Sowjet und Frau von der Leyen? Es tritt immer offener zutage, dass die EuSSR demokratisch nicht legitimiert ist, aber das Leben aller europäischen Bürger in allen Aspekten total kontrollieren will. Ursula von der Leyen wurde von keinem einzigen Bürger gewählt, aber steckt dutzende Milliarden Euro an Steuergeld in die Förderung UnsererDemokratie
, also ihrer Herrschaft. Abweichungen vom Plan werden nicht geduldet. Wer keinen ewigen Krieg gegen Russland, keine Deindustrialisierung wegen des Klimas und keine Übernahme der Gesellschaft durch islamische Asylinvasoren will, der muss beseitigt werden. Es ist an der Zeit, Frau von der Leyen die Macht zu entziehen und die EuSSR aufzulösen.
Warum Russlands Rechnung trotz anfänglicher Fehleinschätzungen aufgegangen ist
Skynet: Pete Hegseth kündigt Pläne an, alles im Pentagon mit KI zu integrieren
– will „sämtliche verfügbaren Daten einschließlich Missionssystemen über jeden Dienstzweig und jede Komponente hinweg“ nutzen
Hegseth sagte: „Wir sind fertig damit, eine Wissenschaftsmesse in Friedenszeiten zu veranstalten, während unsere potenziellen Gegner ein Waffenrennen im Kriegszustand führen.“
The WinePress
Am 12. Januar kündigte der Kriegsminister (Department of War) Pete Hegseth eine Reihe neuer Integrationen im Pentagon und bei den US-Streitkräften an und pries dabei an, dass alle militärischen Systeme durch KI automatisiert werden sollen. Hegseths Ankündigung ist Teil der „Arsenal of Freedom“-Tour, die laut DoW dazu dient, „Amerikas industrielle Schlagkraft zu revitalisieren und die Arbeitskräfte der Nation neu zu beleben. Die Tour betont, dass nationale Sicherheit und der Frieden der Welt sich mit der Geschwindigkeit unserer Verteidigungsindustriebasis (Defense Industrial Base, DIB) bewegen und auf der harten Arbeit unserer amerikanischen Arbeitskräfte beruhen.“
Das DoW veröffentlichte außerdem mehrere Memoranden, in denen die neuen Direktiven des Pentagons dargelegt werden, um KI-dominant zu werden.
In einer Pressemitteilung zu seinen Memoranden erklärte Hegseth:
„Wir werden Experimente entfesseln, bürokratische Hürden beseitigen, unsere Investitionen fokussieren und den notwendigen Umsetzungsansatz demonstrieren, um sicherzustellen, dass wir bei militärischer KI führend sind. Wir werden eine ‚KI-zuerst‘-Kriegsführungsstreitmacht über alle Domänen hinweg.“
Die Pressemitteilung erläutert weiter:
Der Auslöser für diese Beschleunigung werden sieben richtungsweisende Projekte (Pace-Setting Projects, PSPs) sein, jedes mit einer einzigen verantwortlichen Führungsperson und aggressiven Zeitplänen. Diese PSPs werden einen neuen KI-Umsetzungsstandard für das gesamte Ministerium etablieren:
Kriegsführung
- Swarm Forge: Wettbewerbsmechanismus zur iterativen Entdeckung, Erprobung und Skalierung neuer Arten des Kämpfens mit und gegen KI-fähige Fähigkeiten – durch die Kombination von Amerikas Elite-Kampfeinheiten mit Elite-Technologieinnovatoren.
- Agent Network: Freisetzung der Entwicklung und Erprobung von KI-Agenten für KI-gestütztes Gefechtsmanagement und Entscheidungsunterstützung – von der Kampagnenplanung bis zur Ausführung der Kill Chain.
- Ender’s Foundry: Beschleunigung KI-gestützter Simulationsfähigkeiten – sowie sim-dev- und sim-ops-Feedback-Schleifen – um sicherzustellen, dass wir KI-gestützten Gegnern voraus bleiben.
Nachrichtendienst
- Open Arsenal: Beschleunigung der TechINT-zu-Fähigkeiten-Entwicklungspipeline, indem Geheimdienstinformationen innerhalb von Stunden und nicht Jahren in Waffen verwandelt werden.
- Project Grant: Ermöglicht die Transformation der Abschreckung von statischen Haltungen und Spekulationen hin zu dynamischem Druck mit interpretierbaren Ergebnissen.
Unternehmen
- GenAI.mil: Bereitstellung eines behördenweiten Zugangs zu hochentwickelten generativen KI-Modellen wie Googles Gemini und xAI’s Grok für sämtliches DoW-Personal ab Informationsstufe (IL-5) und höheren Klassifizierungsstufen.
- Enterprise Agents: Aufbau eines Handbuchs für die schnelle und sichere Entwicklung und den Einsatz von KI-Agenten zur Transformation unternehmensweiter Arbeitsabläufe.
Im vergangenen Monat kündigte Hegseth den Start von GenAI.mil an und bezeichnete es als „Amerikas nächste Manifest Destiny, und wir stellen sicher, dass wir diese neue Grenze dominieren“.
In einer separaten Veröffentlichung fügte das DoW hinzu:
„Diese Überholung ersetzt ein historisch fragmentiertes System durch ein stärker vereinheitlichtes und schnelleres Innovationsunternehmen, das darauf ausgelegt ist, Technologie mit größerer Dringlichkeit zum Kämpfer zu bringen. Kommerzielle Innovation verlangt Klarheit und Geschwindigkeit, keine langen Verzögerungen oder Unsicherheit. Diese Neuausrichtung soll Technologie durch schnellere Entscheidungen und ein fokussierteres Innovationsunternehmen zum Kämpfer bringen.“
Darüber hinaus priorisiert das dritte Memorandum das Advana-Programm – eine massive unternehmensweite Datenumgebung, die den Streitkräften, Beamten und Partnern Analysen und datengetriebene Werkzeuge aus über 400 Geschäftssystemen des Ministeriums bereitstellt – als formelles Programm of Record, das von KI verwaltet wird.
Hegseth schrieb in seinem Memorandum:
Mit sofortiger Wirkung werden der Unterstaatssekretär für Forschung und Entwicklung sowie der Chief Digital and Artificial Intelligence Officer (CDAO) das Advana-Programm in drei klar fokussierte Programmkomponenten umstrukturieren:
- War Data Platform (WDP)-Programmteam, mit Fokus auf der Erweiterung der zentralen Datenintegrationsschicht von Advana, um standardisierten Datenzugang bereitzustellen, der die sichere, schnelle Entwicklung und Integration agentischer KI und anderer Anwendungen ministeriumsweit rationalisiert;
- Advana für Finanzmanagement-Programmteam, mit Fokus auf die Unterstützung der Audit-Sanierungsteams des Unterstaatssekretärs für Krieg (Controller) (USW(C)) bei unserer kritischen Mission, ein sauberes Prüfungsurteil für die Finanzabschlüsse des Defense Working Capital Fund (DWCF) für das Haushaltsjahr (FY) 27 sowie für die behördenweiten Abschlüsse des Haushaltsjahres 28 zu erreichen, unter Nutzung eines erweiterten und dedizierten technischen Teams zur Optimierung der bestehenden Advana-Anwendungsumgebung für das Finanzmanagement und zur Nutzung der WDP; und
- WDP Application Services-Programmteam, mit Fokus auf der Rationalisierung aller übrigen bestehenden (nicht prüfungsbezogenen) Advana-Anwendungsumgebungen, der Unterstützung von Migrationen zur neuen WDP-Architektur sowie der Unterstützung von Self-Service-Integrationen neuer agentischer KI- und anderer Anwendungen durch Organisationen des Department of War (DoW).
Hegseth legte diese Ambitionen auch in einer Rede auf der Star Base in Texas an der Seite von Elon Musk und dem SpaceX-Team dar.
Hegseth sagte:
„Wir sind fertig damit, eine Wissenschaftsmesse in Friedenszeiten zu veranstalten, während unsere potenziellen Gegner ein Waffenrennen im Kriegszustand führen.“
Hegseth enthüllte außerdem eine Partnerschaft zur Integration von Musks LLM Grok in die Systeme des DoW.
Seit Anfang Dezember strömen US-Transportflugzeuge in den Persischen Golf
Larry C. Johnson
Im Dezember 2025 und Januar 2026 (bis Anfang/Mitte Januar) weisen Open-Source-Informationen (OSINT) und Flugverfolgungsdaten auf einen deutlichen Anstieg von US-Militärtransportflugzeugen (vor allem Schwerlastflugzeuge wie C-17 Globemaster III und C-5M Galaxy) hin, die zu oder in Richtung US-Stützpunkte am Persischen Golf fliegen, wie beispielsweise die Al-Udeid-Luftwaffenbasis in Katar, wobei Berichte durchweg von „Dutzenden” solcher Bewegungen sprechen.
Die Al Udeid Air Base (auch bekannt als Abu Nakhlah Airport) ist die größte US-Militäranlage im Nahen Osten und liegt in der Wüste etwa 20 bis 35 km südwestlich von Doha, Katar. Sie dient als wichtiger strategischer Knotenpunkt für Operationen der USA und ihrer Verbündeten in der Region. Al Udeid ist das Hauptquartier für die Vorhut des US-Zentralkommandos (CENTCOM), des US-Luftwaffenzentralkommandos (AFCENT) und des Combined Air Operations Center (CAOC), das die Luftstreitkräfte in einem Gebiet von 21 Nationen von Nordostafrika bis Zentralasien befehligt und kontrolliert. Es beherbergt auch Teile des US Special Operations Command Central und Verbündete wie die No. 83 Expeditionary Air Group der Royal Air Force (RAF).
Al Udeid ist nur die Spitze des Eisbergs, was die Präsenz der USA im Persischen Golf angeht. Hier sind die anderen Stützpunkte:
Naval Support Activity Bahrain (Bahrain, in Manama):
Hauptquartier der Fünften Flotte der US-Marine (NAVCENT), verantwortlich für maritime Operationen im Persischen Golf, im Roten Meer, im Arabischen Meer und in Teilen des Indischen Ozeans.
Beherbergt ~9.000 Mitarbeiter (Militär und Zivilisten).
Von zentraler Bedeutung für die Präsenz der Marine, einschließlich Schiffen, Patrouillenbooten und Unterstützung für die regionale Sicherheit.
Camp Arifjan (Kuwait, in der Nähe von Kuwait-Stadt)
Vorwärtshauptquartier der US Army Central (ARCENT).
Wichtiger Logistik-, Versorgungs- und Kommandoknotenpunkt für Bodentruppen und vorab stationierte Ausrüstung.
Ali Al Salem Air Base (Kuwait, ~40 km von der irakischen Grenze entfernt)
Bekannt als „The Rock“; unterstützt Lufttransporte, Betankung, Transport und expeditionäre Luftoperationen (Heimat der 386th Air Expeditionary Wing).
Camp Buehring (Kuwait, nahe der irakischen Grenze)
Stützpunkt für Armeeeinheiten, die im Irak/in Syrien eingesetzt werden, sowie für Ausbildungs- und Einsatzunterstützung.
Al Dhafra Air Base (Vereinigte Arabische Emirate, südlich von Abu Dhabi)
Wird gemeinsam mit der Luftwaffe der Vereinigten Arabischen Emirate genutzt; wichtiger Knotenpunkt der US-Luftwaffe für Aufklärung, Nachrichtendienst, Kampfeinsätze (z. B. F-22 Raptors) und Missionen gegen Bedrohungen wie den IS.
Prince Sultan Air Base (Saudi-Arabien) – Beherbergt US-Kampfflugzeuge und Luftabwehr; wurde für regionale Abschreckungsmaßnahmen reaktiviert.
Mehrere Berichte aus OSINT-Quellen, Flugverfolgungssystemen (z. B. FlightRadar24) und Medien (einschließlich israelischer, europäischer und internationaler Quellen) beschreiben Dutzende von schweren Transportflugzeugen (C-17 und C-5), die von US-Stützpunkten, Großbritannien (z. B. RAF Mildenhall) und Deutschland aus in Richtung Osten zu Drehkreuzen am Persischen Golf fliegen. Diese Aktivitäten nahmen Anfang Januar 2026 deutlich zu, wobei weiterhin Berichte über C-17, C-5 und zugehörige Unterstützungsflugzeuge (einschließlich Tankflugzeuge wie KC-135 und KC-46) auf dem Weg vorliegen.
Die Bewegungen sind höchstwahrscheinlich Vorbereitungen für einen Angriff auf den Iran (z. B. Proteste, Verstärkung der Luftabwehr), und Analysten stellen Ähnlichkeiten zu früheren Aufrüstungen fest. Das Pentagon hat keine genauen täglichen oder Gesamtzahlen öffentlich bestätigt, aber das Ausmaß wird als „große Umgruppierung” oder „massiver Lufttransport” beschrieben, oft im Bereich von Dutzenden (20–50+ einzelne Flugbewegungen, wobei es sich bei einigen um Hin- und Rückflüge oder Rotationen handeln kann).
In meinem letzten Artikel habe ich den Einsatz einer US-Flugzeugträger-Taskforce als möglichen Indikator für einen bevorstehenden Militärschlag der USA gegen den Iran aufgeführt. Ich könnte mich irren. Der Anstieg der Zahl der US-Militärtransportflugzeuge in den letzten 40 Tagen deutet darauf hin, dass die USA sich möglicherweise für eine Luftkampagne entscheiden und zur Vorbereitung eines solchen Angriffs Luftabwehrsysteme an allen oben genannten Stützpunkten stationieren. Ich glaube, dass die US-Strategen davon ausgehen, dass sie die iranischen Raketenstellungen ausschalten und mit einer Vielzahl von Patriot- und THAAD-Luftabwehrsystemen jede iranische Vergeltungsmaßnahme abwehren können.
Alle oben genannten Informationen stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen (OSINT). Wenn ich sie lesen kann, können das auch die Iraner, Russen und Chinesen. Wären Sie schockiert, wenn Sie erfahren würden, dass die Russen und Chinesen über Satellitensysteme verfügen, die ebenfalls Informationen über diese Stützpunkte sammeln und diese Informationen an den Iran weitergeben? Der Iran wird die Standorte der US-Luftabwehrsysteme kennen.
Aufgrund der iranischen Reaktion auf den Überraschungsangriff vom 13. Juni gehe ich davon aus, dass der Iran die US-Stützpunkte zunächst mit Drohnen und älteren Raketen überschwemmen wird, um die US-Raketenabwehrsysteme zu schwächen… Die USA verfügen nicht über einen unbegrenzten Vorrat an Patriot-Raketen. Wenn der Iran seinen Stolz überwunden und eine robuste Lieferung russischer und chinesischer Luftabwehrsysteme akzeptiert hat, dann hat er bessere Chancen, einen US-Angriff zu überstehen, der darauf abzielt, die Fähigkeit des Iran zum Abschuss ballistischer Raketen, die in einer Reihe von unterirdischen Bunkern im ganzen Iran gelagert sind, zu neutralisieren.
Ich gehe weiterhin davon aus, dass der erste Schritt der USA ein Cyberangriff auf das militärische Kommando- und Kontrollsystem des Iran sein wird. Der Iran verfügt jedoch ebenfalls über robuste Cyberfähigkeiten und würde wahrscheinlich mit einem entsprechenden Angriff reagieren. Trump wird heute (Dienstag) von Pete Hegseths Kriegsministerium umfassend informiert werden, woraufhin wahrscheinlich eine Entscheidung über das weitere Vorgehen der USA folgen wird.
Ich habe diese Themen heute mit Richter Napolitano und Danny Davis diskutiert. Wir haben auch den Krieg in der Ukraine analysiert.
Wie die USA heimlich Gesundheit zur geopolitischen Waffe machen
„America First“ – Milliarden nach außen, Verantwortung nach nirgendwo
Wie die US-Gesundheitsstrategie Geld verteilt, aber Haftung verweigert**
Die „America First Global Health Strategy“ wird offiziell als sicherheitspolitische Vorsorge und humanitäres Engagement verkauft. Tatsächlich offenbart ein Blick auf die Zahlen eine andere Realität: Milliardenbeträge fließen ins Ausland, während im Inland hunderttausende Amerikaner mit gemeldeten Impfschäden ohne Anerkennung, Aufarbeitung oder Entschädigung bleiben.
James Roguski hat in seinem Artikel die zentrale Schieflage benannt. Doch erst die konkrete Auflistung der Geldflüsse macht deutlich, wie weit Anspruch und Wirklichkeit auseinanderliegen.
Die Geldströme: Wer wie viel von den USA erhält
Im Rahmen der „America First Global Health Strategy“ hat die US-Regierung bilaterale Gesundheitsabkommen mit zahlreichen afrikanischen Staaten abgeschlossen. Die Beträge stammen aus offiziellen Veröffentlichungen des US-Außenministeriums und umfassen mehrjährige Zusagen für Programme zu HIV/AIDS, Malaria, Tuberkulose, Impfungen, Krankheitsüberwachung und „Gesundheitssystem-Resilienz“.
Auswahl der größten Empfängerländer
Nigeria
Bis zu 2,1 Milliarden US-Dollar
Mosambik
Bis zu 1,8 Milliarden US-Dollar
Uganda
Bis zu 1,7 Milliarden US-Dollar
Kenia
Bis zu 1,6 Milliarden US-Dollar
Äthiopien
Mehrjährige Zusagen im hohen dreistelligen Millionenbereich
Tansania
Mehrjährige Zusagen im hohen dreistelligen Millionenbereich
Ruanda
Mehrjährige Zusagen im mittleren bis hohen dreistelligen Millionenbereich
Sambia
Mehrjährige Zusagen im dreistelligen Millionenbereich
Malawi
Mehrjährige Zusagen im dreistelligen Millionenbereich
Botswana
Mehrjährige Zusagen im zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Millionenbereich
Lesotho
Mehrjährige Zusagen im zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Millionenbereich
Eswatini
Mehrjährige Zusagen im zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Millionenbereich
Liberia
Mehrjährige Zusagen im zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Millionenbereich
Madagaskar
Mehrjährige Zusagen im zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Millionenbereich
Sierra Leone
Mehrjährige Zusagen im zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Millionenbereich
Elfenbeinküste
Mehrjährige Zusagen im dreistelligen Millionenbereich
Kamerun
Mehrjährige Zusagen im dreistelligen Millionenbereich
In Summe belaufen sich diese bilateralen Zusagen auf über zehn Milliarden US-Dollar – ohne Einrechnung zusätzlicher Mittel über multilaterale Kanäle oder internationale Organisationen.
Der Kontrast: Großzügigkeit nach außen, Kälte nach innen
Während diese Milliarden fließen, sieht die Lage im Inland grundlegend anders aus:
- Millionen Meldungen zu unerwünschten Ereignissen nach COVID-19-Impfungen liegen in staatlichen Meldesystemen vor
- Entschädigungsprogramme erkennen nur einen verschwindend geringen Bruchteil der Anträge an
- Es gibt keine systematische, unabhängige Langzeitaufarbeitung der gemeldeten Schäden
- Betroffene tragen medizinische, finanzielle und soziale Folgen weitgehend allein
Der Staat hat die Impfkampagnen aktiv beworben, teils indirekt erzwungen und als „sicher und wirksam“ deklariert. Doch im Moment möglicher Schäden zieht er sich aus der Verantwortung zurück.
Globale Gesundheit als Machtinstrument
Die Auslandsgelder sind nicht neutral. Sie dienen:
- dem Aufbau von Überwachungs- und Meldesystemen
- der Standardisierung medizinischer Maßnahmen
- der politischen Einflussnahme über Finanzierungsabhängigkeiten
- der langfristigen Markterschließung für Pharma- und Technologiekonzerne
Gesundheit wird so zu einem geopolitischen Steuerungsinstrument, während demokratische Kontrolle und nationale Haftung ausgehöhlt werden.
Das strukturelle Problem
Die neue Ordnung folgt einem klaren Muster:
- Entscheidungen werden international vorbereitet
- Standards werden global gesetzt
- nationale Regierungen setzen sie um
- Bürger tragen Risiken
- Haftung existiert praktisch nicht
Die „America First Global Health Strategy“ steht damit exemplarisch für eine Politik, die Macht globalisiert, aber Verantwortung entkoppelt.
Fazit
James Roguski hat recht: Diese Strategie ist kein „America First“.
Sie ist eine Umverteilung von Geld, Risiko und Verantwortung, bei der amerikanische Steuerzahler zahlen, internationale Programme profitieren – und Betroffene im eigenen Land ignoriert werden.
Solange Milliarden ins Ausland fließen, während im Inland weder Aufklärung noch Entschädigung gewährleistet sind, bleibt jede moralische Rechtfertigung hohl.
Ein Staat, der globale Gesundheitsverantwortung beansprucht,
aber seine eigenen Bürger im Stich lässt,
hat das Prinzip öffentlicher Verantwortung verlasse
Neue Vogelgrippe-Simulation: Neu ist jetzt, dass Patienten, die Masken verweigern, werden offiziell als „Bedrohung“ eingestuft
Patienten, die die Nutzung persönlicher Schutzausrüstung wie Masken verweigern, werden als „Bedrohungen“ definiert.
Jon Fleetwood
Portugiesische Gesundheitsbehörden führten Anfang 2025 eine formelle Simulationsübung zur aviären Influenza (H5N1) durch, um zu testen, wie primäre Gesundheitseinrichtungen auf einen Vogelgrippe-Ausbruch reagieren würden. Dies geht aus einer Studie hervor, die letzte Woche in Acta Médica Portuguesa veröffentlicht und von der U.S. National Library of Medicine indexiert wurde.
Die Übung findet zu einem Zeitpunkt statt, an dem die Vogelgrippe gleichzeitig durch ausgeweitete PCR-Überwachung, labortechnisch erzeugte H5N1-Forschung und wiederbelebte mRNA-Impfstoffprogramme vorangetrieben wird. Dies wirft Fragen auf – angesichts der ähnlichen Konvergenz von Testung, Forschung und Vorsorgemaßnahmen, die COVID-19 vorausging.
Die Übung fand am 3. Februar 2025 statt und wurde vom Programm für Infektionsprävention und -kontrolle koordiniert, das für die primären Gesundheitseinrichtungen im Norden Lissabons innerhalb der lokalen Gesundheitseinheit Santa Maria zuständig ist.
Laut den Autoren handelte es sich um eine sogenannte Tabletop-Übung – eine strukturierte Simulation zur Einübung von Entscheidungsfindung bei hypothetischen Ausbrüchen – mit dem Ziel zu bewerten, ob Einrichtungen an vorderster Front in der Lage sind, Patienten in Hochrisikoszenarien infektiöser Krankheiten zu erkennen, zu isolieren und zu managen.
Was simuliert wurde
Die Übung umfasste ausdrücklich die aviäre Influenza A (H5N1) als eines der Ausbruchsszenarien, neben der Marburg-Virus-Erkrankung und Masern.
Den Teilnehmenden wurden zunächst verblindete klinische und epidemiologische Informationen vorgelegt, und sie wurden aufgefordert zu reagieren, ohne den Erreger im Voraus zu kennen.
Die Diagnosen – einschließlich H5N1 – wurden erst nach der Diskussion offengelegt.
Wer teilnahm
Vertreter aus 15 primären Gesundheitseinrichtungen, was 83 % der Kliniken in der Region entspricht, nahmen an der Übung teil.
Zu den Teilnehmenden gehörten medizinische Fachkräfte sowie die Leitung der Einrichtungen, die für Infektionskontrolle und Patientensteuerung verantwortlich sind.
Was die Übung testete
Die Simulation bewertete:
- Früherkennung mutmaßlicher Infektionsfälle
- Verfügbarkeit von Isolationsräumen und Isolationswegen
- Vertrautheit des Personals mit Meldepflichten und Isolationsverfahren
- Kommunikation zwischen Kliniken und externen Gesundheitsbehörden
- Hindernisse für die Einhaltung von Vorgaben, einschließlich „unkooprativer“ Patienten und Sprachbarrieren.
„Unkooperative“ Patienten als definierte „Bedrohung“
Die Autoren stellen die Nichtbefolgung durch Patienten im Rahmen der Simulation ausdrücklich als Bedrohung für die Ausbruchskontrolle dar, nicht als sekundäre oder randständige Herausforderung.
Sie schreiben:
„[S]prachliche Barrieren oder nicht kooperative Patienten (z. B. die Weigerung, persönliche Schutzausrüstung zu verwenden) wurden als Bedrohungen für die korrekte Umsetzung der Verfahren angesehen.“
In der Struktur der Studie erscheint diese Sprache auch unter der Kategorie „Bedrohungen“ der SWOT-Analyse – womit das Verhalten von Patienten neben Infrastrukturausfällen und Personalmangel als Faktor eingeordnet wird, der die Ausbruchsreaktion aktiv untergraben kann.
Das Papier stellt außerdem fest, dass es den Einrichtungen an vorderster Front an Personal mangelte, das darin geschult ist, Patienten zu managen oder umzuleiten, sobald es zu Nichtbefolgung kommt:
„[E]s wurden Bedenken geäußert hinsichtlich nicht-medizinischer Mitarbeiter in mehreren Einrichtungen, wie Sicherheitskräfte und Verwaltungspersonal, denen die Schulung fehlt, potenzielle Infektionskrankheiten zu erkennen und Patienten in Isolationsabläufe zu lenken und/oder medizinisches Personal zu alarmieren.“
Diese Darstellung behandelt Verweigerung – konkret die Weigerung, persönliche Schutzausrüstung zu verwenden – als ein erwartetes operatives Risiko in einem Szenario der Reaktion auf eine Infektionskrankheit.
Die Autoren beschreiben freiwillige Verweigerung nicht als Frage der Patientenautonomie.
Stattdessen wird Verweigerung als Hindernis für die korrekte Umsetzung der Verfahren aufgeführt, was auf einen Bedarf an Durchsetzungsfähigkeit hindeutet, die den Einrichtungen offenbar fehlte.
Es werden keine Strategien zur Milderung von Patientenverweigerung vorgeschlagen.
Es werden keine Grenzen der Durchsetzungsbefugnisse diskutiert.
Das Protokoll der Simulation zeigt, dass Nichtkooperation erwartet, im Voraus identifiziert und formell als Bedrohung innerhalb einer modellierten H5N1-Ausbruchsreaktion kategorisiert wurde.
Warum diese Übung Aufmerksamkeit erregt
Obwohl die Simulation Anfang 2025 stattfand, wurde die Studie im Juli 2025 eingereicht, im Dezember angenommen und am 8. Januar 2026 online veröffentlicht. Damit wurde sie zu einem Zeitpunkt in die medizinische Fachliteratur aufgenommen, zu dem die internationale Sorge um die Vorbereitung auf die Vogelgrippe zunimmt.
Der Zeitpunkt und die Struktur der Übung sind bemerkenswert.
In den Jahren vor COVID-19 führten globale Gesundheitsinstitutionen hochrangige Pandemiesimulationen durch – darunter SPARS Pandemic 2025–2028 und Event 201 –, die Coronavirus-Ausbrüche, Herausforderungen der öffentlichen Kommunikation und Notfall-Gegenmaßnahmen modellierten, kurz bevor diese Szenarien Realität wurden.
Diese Lissaboner Übung folgt demselben Muster:
- ein benannter Erreger,
- ein simulierter Ausbruch,
- dokumentierte Lücken in der Vorbereitung,
- und eine nachträgliche Veröffentlichung zur Formalisierung des Reaktionsrahmens.
Die Studie dokumentiert Vorsorgeplanung.
Sie bestätigt, dass die Vogelgrippe nun aktiv als plausibles nächstes Pandemieszenario eingeübt wird – nicht nur in abstrakten politischen Diskussionen, sondern durch operative Simulationen unter Einbeziehung ziviler Gesundheitssysteme an vorderster Front.
War die Übung ausschließlich der Vorbereitung geschuldet, oder fungiert sie als frühzeitige Koordination für zukünftige Reaktionsarchitekturen?
In den mRNA-COVID-Impfstoffen befinden sich Rest-DNA, die die mit Standardtests nicht zu finden sind
Forscher finden Rest-DNA, die mit Standardtests nicht erfasst wird, in mRNA-COVID-Impfstoffen
Eine neue, teilweise von Children’s Health Defense finanzierte Studie hat Rest-DNA in den mRNA-COVID-Impfstoffen von Pfizer und Moderna gefunden. Laut den Forschern unterschätzen die von Aufsichtsbehörden empfohlenen und von Impfstoffherstellern verwendeten aktuellen Methoden die DNA-Kontamination erheblich. Es existieren bessere und genauere Testmethoden, die verpflichtend vorgeschrieben werden sollten.
Eine neue Laboranalyse kommerziell erhältlicher mRNA-COVID-Impfstoffe ergab, dass in den Endprodukten Rest-DNA-Fragmente verbleiben – darunter Sequenzen, die mit dem Spike-Protein-Gen in Verbindung stehen.
Den Forschern zufolge liegen diese DNA-Fragmente in Formen vor, die mit den üblichen regulatorischen Testmethoden normalerweise nicht erfasst werden.
Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass die gängigen Qualitätskontrolltests die Gesamtmenge an Rest-DNA um mehr als das Hundertfache unterschätzen können, weil sie DNA, die in RNA:DNA-Hybridstrukturen gebunden ist, nicht erfassen.
Die Studie, die als Preprint veröffentlicht wurde und von Kevin McKernan, Charles Rixey und Jessica Rose, Ph.D., verfasst ist, untersuchte ungeöffnete, „kühlkettenkonforme“ Impfstofffläschchen von Pfizer und Moderna mit mehreren analytischen Methoden.
Brian Hooker, Ph.D., wissenschaftlicher Leiter von Children’s Health Defense, die die Forschung teilweise finanzierte, sagte gegenüber The Defender, dass genetischer Code dieser Art in den Lipid-Nanopartikeln der Impfstoffe, die Zellmembranen leicht durchdringen können, „in der Tat gefährlich“ sei.
Bei der Entwicklung der Impfstoffe sei vorgesehen gewesen, dass der Code für das Spike-Protein sich im Körper nur an einem gezielten Ort und nur etwa zwei Wochen lang ausdrückt, sagte Hooker.
„Diese exogene DNA kann sich jedoch leichter im Körper verteilen und sich weiterhin sowohl episomal replizieren als auch exprimieren, wodurch Menschen zu genetisch veränderten Spike-Protein-Produktionsfabriken werden“, so Hooker.
Hooker sagte, die Studie könne helfen, einige weit verbreitete klinische Beobachtungen zu erklären, „da berichtet wurde, dass einige geimpfte Patienten noch bis zu zwei Jahre nach ihrer letzten COVID-Impfung weiterhin Spike-Protein produzieren. Dabei sind die insertionellen Effekte dieser zusätzlichen exogenen DNA, die zu vielen unterschiedlichen Erkrankungen führen können, einschließlich Krebs, noch gar nicht berücksichtigt.“
Hersteller „müssen gewusst haben“, dass Rest-DNA vorhanden blieb
McKernan, wissenschaftlicher Leiter und Gründer von Medicinal Genomics, äußerte erstmals 2023 Bedenken hinsichtlich einer DNA-Kontamination in COVID-19-Impfstoffen. Damals sequenzierte sein Labor die COVID-19-Impfstoffe von Moderna und Pfizer und fand das Vorhandensein von Rest-DNA, von der er Pfizer beschuldigte, sie aus den an die Aufsichtsbehörden übermittelten Daten entfernt zu haben.
McKernans Labor testete die Impfstoffe und stellte fest, dass die Pfizer-Impfstoffe statt ausschließlich mRNA auch DNA-Plasmide enthielten – kleine, ringförmige, doppelsträngige DNA-Moleküle, die sich von der chromosomalen DNA einer Zelle unterscheiden.
McKernan erklärte, dass Labore zur Herstellung von mRNA-Impfstoffen ein Verfahren namens „in-vitro-Transkription“ verwenden, um die benötigten RNA-Moleküle zu erzeugen.
Um die RNA-Moleküle herzustellen, entwerfen Wissenschaftler eine DNA-Vorlage, die die Produktion der gewünschten RNA-Sequenz auslöst. Ein Enzym, das dieses Signal erkennt, kopiert dann die DNA in RNA.
Damit dieser Prozess korrekt funktioniert, muss die DNA in der Vorlage vervielfältigt werden. Für die klinischen Studien amplifizierte Pfizer die DNA mithilfe der PCR (Polymerase-Kettenreaktion), einer Methode, die als „Prozess 1“ bezeichnet wurde und eine saubere Version der DNA zur RNA-Herstellung erzeugte.
Prozess 1 war jedoch teuer. Um Impfstoffe in großem Maßstab für die Öffentlichkeit herzustellen, verwendete Pfizer daher „Prozess 2“, bei dem eine andere Methode zur DNA-Amplifikation eingesetzt wurde. Prozess 2 ist günstiger und einfacher, birgt jedoch das Risiko, Sequenzen einzubringen, die in der ursprünglichen DNA nicht vorhanden waren.
McKernan bezeichnete diesen Wechsel von Prozess 1 zu Prozess 2 als „Lockvogel-und-Austausch-Manöver“. In einem aktuellen Substack-Video sagte er, die Änderung sei „ein vorsätzlicher Schritt“ gewesen.
„Man kann an den Tests erkennen, die sie entwickelt haben, was ihre Absichten waren“, sagte er. „Und man sieht an dem, was sie getan haben, dass ihr Plan von Anfang an war, immer Prozess 2 zu verwenden.“
Die Hersteller sind verpflichtet, diese Sequenzen zu verdauen und zu entfernen, was sie in diesem Fall mithilfe eines Enzyms namens Desoxyribonuklease oder DNase taten.
In der Preprint-Studie berichteten die Forscher jedoch, dass das Enzym in allen untersuchten Fällen die Sequenzen nicht vollständig zerstörte.
„Wir haben in dieser neuen Arbeit eine Theorie bewiesen, warum und wie die DNA in die Moderna- und Pfizer-Fläschchen gelangt ist“, sagte Mitautorin Rose gegenüber The Defender. „In jedem einzelnen bislang getesteten Fläschchen befindet sich DNA. Dies wurde in mehreren Laboren weltweit mit verschiedenen Techniken reproduziert. Und die DNA stammt aus hybridisierter RNA:DNA als Teil des Hochskalierungsprozesses von Prozess 2.“
Rose fügte hinzu:
„Diese Hybride waren für das Enzym, das die Hersteller zur Entfernung von Rest-DNA als letzten Schritt gewählt haben, nicht abbaubar, und sie müssen das gewusst haben, weil in diesem Bereich bekannt ist, dass das von ihnen gewählte Enzym Hybride nicht abbaut. Was sie getan haben, ist skandalös.“
Aufsichtsbehörden verwenden falschen Sicherheitsgrenzwert und falsches Werkzeug zur Suche nach DNA-Fragmenten
Die regulatorischen Leitlinien begrenzen Rest-DNA in der Regel auf 10 Nanogramm pro Dosis. Die Autoren erklärten jedoch, dass DNase nicht jede DNA gleich gut verdaut.
Auf Substack erläuterte McKernan, dass der Grenzwert von 10 Nanogramm veraltet sei, da er auf der Annahme beruhe, dass es sich bei Rest-DNA um „nackte DNA“ handele, die schnell abgebaut werde. Die DNA in den COVID-19-Impfstoffen ist jedoch in Lipid-Nanopartikeln eingeschlossen und baut sich daher nicht so schnell ab.
Das Sicherheitsproblem bei COVID-19-Impfstoffen hängt nicht mit dem Gewicht der DNA zusammen, sondern mit der Anzahl der DNA-Fragmente – je mehr Fragmente vorhanden sind, desto größer ist das Risiko, dass diese DNA in bestehende Zellen integriert wird.
Einige DNA-Sequenzen hybridisieren mit ihren entsprechenden RNA-Transkripten, die genetische Informationen von der DNA zum Aufbau von Proteinen transportieren. Diese RNA:DNA-Hybride sind laut den Autoren deutlich widerstandsfähiger gegen die „DNase-I-Verdauung“ als typische doppelsträngige DNA.
Da der Spike-Gen-Bereich in großen Mengen in mRNA transkribiert wird, ist er besonders anfällig für die Bildung solcher Hybride.
Obwohl den Herstellern dieses Problem bekannt ist, stützt sich die regulatorische Testung in der Regel auf eine einzige Labortechnik, die eine bestimmte DNA-Sequenz amplifiziert und misst, eine sogenannte „qPCR-Analyse“. Diese Methode wird ausschließlich verwendet, um das Kanamycin-(KAN-)Resistenzgen zu erfassen – einen Plasmid-Bereich, der nicht transkribiert wird und sehr empfindlich auf DNase-Verdauung reagiert.
Laut der Studie erzeugt dieser Ansatz eine systematische Verzerrung: Die DNA, die am leichtesten zerstört wird, ist auch die DNA, die gemessen wird, während widerstandsfähigere Regionen weitgehend unberücksichtigt bleiben.
Auf Substack sagte McKernan, dies sei Absicht gewesen. „Die Tests, die sie entwickelt haben, waren so konzipiert, dass sie Dinge nicht finden.“
Der leitende Forschungswissenschaftler von CHD, Karl Jablonowski, sagte: „Die Aufsichtsbehörden stützten sich auf nur ein einziges Testziel für die Qualitätskontrolle durch die Impfstoffhersteller. Sie überprüften die Qualität nicht und ließen sie auch nicht von Dritten überprüfen.“
Dadurch hätten „diejenigen, die von den Impfstoffen profitieren sollten, den Test entworfen und die Qualität selbst geprüft“, sagte Jablonowski. „Sie wählten einen Test, der am wenigsten wahrscheinlich ein schlechtes Ergebnis liefern würde. Eine vollkommen brauchbare und validierte Alternative war bereits in ihrem Werkzeugkasten vorhanden, aber die Ergebnisse hätten das gesamte Unterfangen stoppen können.“
DNA-Werte variieren je nach Test um mehr als das Hundertfache
Die Forscher verglichen qPCR-Tests, die auf verschiedene Plasmid-Regionen abzielten, anstatt nur auf die KAN-Region. Dabei stellten sie Abweichungen von mehr als dem Hundertfachen bei den gemessenen DNA-Konzentrationen in den verschiedenen Plasmid-Regionen fest.
Tests, die auf das Spike-Protein abzielten, wiesen durchgängig deutlich mehr Rest-DNA nach als Tests, die auf das KAN-Gen oder andere Stellen zielten.
Fluorometrische Messungen – eine andere Art von Test, bei dem Substanzen durch fluoreszierendes Licht nachgewiesen werden – zeigten DNA-Werte, die bei allen getesteten Impfstoffchargen um das 15- bis 48-Fache über dem von der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde empfohlenen Grenzwert lagen.
Die Autoren untersuchten, ob RNA:DNA-Hybride für diese Abweichungen verantwortlich waren, und fanden Hinweise darauf, dass dies der Fall war.
Sie ließen zudem von einem unabhängigen Unternehmen, Oxford Nanopore Technologies, das Vorhandensein langer DNA-Moleküle bestätigen. Längere Moleküle werden mit höherer Wahrscheinlichkeit von Wirtszellen exprimiert als kleinere, so die Autoren.
Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass ein Großteil der in den Impfstoffen nachgewiesenen Rest-DNA in hybridisierten Formen vorliegt, die dem in den aktuellen Herstellungsrichtlinien vorgeschriebenen Enzym zur Eliminierung von Rest-DNA widerstehen, und dass die verwendete Testmethode diese Rest-DNA wahrscheinlich nicht erfasst.
Autoren stellen regulatorischen Prozess infrage und fordern Änderungen
Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die derzeitige regulatorische Abhängigkeit von einem einzigen, DNase-empfindlichen qPCR-Ziel nicht ausreicht, um DNA-Verunreinigungen in mRNA-Therapeutika zu identifizieren. Deren Einsatz habe dazu geführt, dass Aufsichtsbehörden „die Gesamtbelastung durch Rest-Plasmid-DNA systematisch unterschätzt“ hätten.
Stattdessen empfehlen sie, dass Aufsichtsbehörden einen Mehrmethoden-Ansatz vorschreiben, der RNase-kontrollierte Fluorometrie, Tests mehrerer qPCR-Ziele in verschiedenen Regionen sowie Sequenzierung zur Fragmentcharakterisierung umfasst.
Sie erklärten außerdem, dass ein anderes, speziell entwickeltes Enzym zum Abbau von DNA oder RNA, genannt DNase I-XT, besser geeignet sei, um Rest-DNA an allen Stellen zu entfernen.
Abschließend warfen die Autoren eine Reihe von Fragen auf, die ihrer Ansicht nach untersucht werden müssen.
Sie fragten, warum Aufsichtsbehörden keine anderen und besseren Tests zur Erkennung von DNA-Kontamination vorschreiben, obwohl umfassendere Methoden existieren. Sie forderten eine „umfassende Neubewertung der aktuellen Standards zur DNA-Quantifizierung und der Herstellungs- und Kontrollverfahren für modRNA-LNP-Therapeutika“.
Sie erklärten, es sei besorgniserregend, dass Aufsichtsbehörden für COVID-19-Tests Mehrziel-PCR-Tests verlangen, um falsch negative Ergebnisse zu vermeiden, während sie bei der Qualitätskontrolle von Impfstoffen Einzelziel-Tests akzeptieren – ein Gegensatz, der ihrer Ansicht nach einer genaueren Prüfung bedarf.
Sie forderten außerdem eine Untersuchung der Entscheidung, von Prozess 1 zu Prozess 2 zu wechseln, „da diese biologischen Produkte in vielen Rechtsordnungen vorgeschrieben wurden – oft haftungsfrei – und Milliarden von Menschen erreichten. Die Aufmerksamkeit für Qualitätskontrolle und GMP-Standards muss daher die Standards von Arzneimitteln übertreffen, die nur auf eine Teilgruppe von Menschen abzielen. Diese Produkte wurden universell an ältere Menschen, Kranke, Schwangere und Säuglinge verabreicht.“

