Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Um zu verstehen, warum sich Desinformationen zum Klimawandel so hartnäckig halten, muss man sich ansehen, wie die Leugnungspropaganda tatsächlich funktioniert.

Um zu verstehen, warum sich Desinformationen zum Klimawandel so hartnäckig halten, muss man sich ansehen, wie die Leugnungspropaganda tatsächlich funktioniert.

Um zu verstehen, warum sich Desinformationen zum Klimawandel so hartnäckig halten, muss man sich ansehen, wie die Leugnungspropaganda tatsächlich funktioniert.

Einleitung: 

In diesem sehr langen – und hier von mir gekürztem Beitrag geht es um eine Facebook-Gruppe „ The Climate Realism Community “ des Heartland Institute. Dort hat ein Kommentator: Lorne Vaasjo [ein AGW Gläubiger, zur Einordnung] gegen die Ablehner des menschengemachten Einflusses auf unser Wetter gewettert (Wortspiel beabsichtigt – der Übersetzer)

WUWT, Russell Cook, 15.01.2026

…. Facebook: Die Community des Klimarealismus

 Lorne Vaasjo, am ·29. Dezember 2025 um 22:05

Um zu verstehen, warum sich Desinformationen zum Klimawandel so hartnäckig halten, lohnt es sich, die Funktionsweise der Leugnerbewegung genauer zu betrachten. Soziologische Studien zeigen, dass es nicht um Beweise geht, sondern um politische Strategien, wirtschaftliche Anreize und kulturelle Faktoren.

Einige wichtige Punkte:

    1. Klimaleugnung ist keine wissenschaftliche Position, sondern eine koordinierte politische Reaktion. Die Bewegung wechselt ihre Narrative ständig („Es passiert nicht“, „Es liegt nicht am Menschen“, „Es ist kein Problem“), je nachdem, was politisch am nützlichsten ist.
    2. Die Botschaften werden von Konzernen und ideologischen Netzwerken finanziert. Unternehmen der fossilen Brennstoffindustrie, Wirtschaftsverbände und ihnen nahestehende Denkfabriken finanzieren die Inhalte – genau wie die Tabakindustrie, die früher die gesundheitlichen Schäden des Klimawandels leugnete.
    3. Die Taktiken sind bekannt: Experten angreifen, Medien delegitimieren, Wissenschaftler als korrupt darstellen und sich selbst als Opfer einer Verschwörung inszenieren. Diese Strategien wurden schon lange angewendet, bevor sie zum gängigen politischen Diskurs wurden.
    4. Es geht nicht um Wissenschaft, sondern um den Schutz der wirtschaftlichen Interessen der fossilen Brennstoffindustrie. Klimaleugnung gedeiht dort, wo kurzfristige Gewinne von der Blockierung von Klimapolitik abhängen.
    5. Kulturell gesehen bedient sich die Leugnung der Identitätspolitik. Für viele Aktivisten ist die Ablehnung der Klimawissenschaft mit der Verteidigung eines kohlenstoffintensiven Lebensstils und eines bestimmten Bildes von „industrieller Männlichkeit“ verbunden.
    6. Falschinformationen funktionieren, weil sie Misstrauen schüren. Selbst nachdem Climategate durch mehrere unabhängige Untersuchungen widerlegt wurde, verbreitete sich die falsche Darstellung schneller als die Wahrheit und untergrub das Vertrauen der Öffentlichkeit.

Gegenantwort von Russell Cook,

Jeder scharfsinnige, kritische Denker auf unserer Seite kann die zahlreichen Fehltritte erkennen; viele Kommentatoren wiesen in den über 360 Antworten auf den ursprünglichen, irreführenden Beitrag darauf hin. … Anstatt meine Aussagen persönlich zu widerlegen, hat sich der Verfasser des irreführenden Beitrags in seiner „Widerlegung“ von Kurt offenbar blamiert, indem er lediglich den Link zu meinem Blog in ein minderwertiges KI-Programm eingab, das daraufhin haarsträubend falsche Einschätzungen ausspuckte ….

Wenn sich ein solcher Mensch darauf verlässt, dass eine KI für ihn denkt, fährt er geradewegs gegen eine selbstgeschaffene Mauer.

Als ich unterdessen die ursprünglichen 6 Punkte dieses Umwelt-Posters in der Diskussion auf der Facebook-Seite von Heartland las, erkannte ich sofort, dass ich seine Fehler in jedem der 6 Punkte bereits in dem einen oder anderen Bereich in meinem Blog GelbspanFiles behandelt hatte:

  • Seine Behauptung, die Bewegung wechsle ständig ihre Narrative, geht direkt auf Ross Gelbspan um das Jahr 2000 zurück … und wie ich bereits 2014 darlegte , waren Gelbspans Argumente frei erfunden. Sie sind heute genauso haltlos wie vor zwei Jahrzehnten.
  • Seine Behauptung, man müsse „den Inhalt finanzieren“, ist nachweislich falsch und dient seit über 15 Jahren als Hauptargument in der Verleumdung des skeptischen Klimaforschers Dr. Willie Soon .
  • Sein dritter Punkt ist unerklärlich – er prangert genau die Taktiken an, die seine eigene Seite anwendet. Warum dieser Punkt als Anschuldigung gegen das, was unsere Seite angeblich tut, formuliert wird, ergibt keinen Sinn. Man denke nur an Al Gores Angriff auf Dr. S. Fred Singer zu Beginn im Jahr 1994. Dr. Michael Mann hat sich von Anfang an als Opfer dargestellt.
  • Es stimmt, es ging nie um Wissenschaft – es ging immer nur darum, die wirtschaftlichen Interessen von Umweltaktivisten zu schützen. Der ehemalige Chef von Greenpeace USA hätte es nie so weit gebracht , und sein langjähriger Verwaltungsmitarbeiter hätte in der Schmutzkampagnenbranche nie einen Job gefunden, wenn die Klimadebatte in den 1990er-Jahren gescheitert wäre.
  • Ja, „für viele Umweltaktivisten ist die Ablehnung klimawissenschaftlicher Einschätzungen skeptischer Wissenschaftler  mit der Verteidigung eines kohlenstofffreien Lebensstils verbunden .
  • Die „über drei Jahrzehnte andauernde Desinformation“ hat tatsächlich das Misstrauen gegenüber skeptischen Klimaforschern ausgenutzt. Die falsche Darstellung von „korrupten skeptischen Klimaforschern“ verbreitete sich schneller als die Wahrheit und untergrub das Vertrauen der Öffentlichkeit in sie. Wer hat das verursacht? Al Gore/Ross Gelbspan / Greenpeace USA (ehemals Ozone Action) / Naomi Oreskes /vermeintlich „objektive“ Journalisten ?

All das ist also der erste Punkt, an dem die gesamte Argumentation dieses Facebook-Diskussionsposters zusammenbricht. Doch seine Probleme enden damit keineswegs. Die unaufrichtige Art und Weise, wie er den Beitrag verfasst hat, ist der zweite Punkt, an dem das Ganze auseinanderfällt.

Es wäre verständlich, wenn Leser einfach annehmen würden, dass diese Person alle sechs Diskussionspunkte selbst verfasst hat. Mein Facebook-Freund (dessen Namen ich nenne, da ich seine Erlaubnis dazu habe) ist in letzter Zeit häufiger auf so etwas auf Facebook gestoßen und hatte hier einen Verdacht . Ich selbst hätte wahrscheinlich keine Probleme, diesen Betrüger anhand seines Facebook-Profils zu identifizieren, denn … er scheint keine echte Person zu sein. Sein Profil ist völlig leer. Keine Beiträge, kein Profilbild, nichts, was auch nur annähernd darauf hindeutet, wofür ein echter Mensch Facebook nutzt. Es ist ein komplett leeres Profil.

Was ist ein weiteres Indiz dafür, dass es sich um ein Fake-Profil handelt und/oder um jemanden, der sich als echt ausgibt? Der sechsteilige Diskussionsbeitrag stammt nicht von dieser Person. Er ist wortwörtlich identisch mit dem Kommentar vom selben Tag, dem 29. Dezember , der auf der Facebook-Seite der CO2 Coalition veröffentlicht wurde und dort vom Facebook-Konto „Disinfo Busters – Climate Edition“ platziert wurde.

Derjenige, der die Diskussion über „Desinformation“ auf der Facebook-Seite von Heartland angestoßen hat, hätte ehrlicher sagen können: „Hier ist ein Link zu einer Analyse von branchenseitiger Desinformation vom Facebook-Konto „Disinfo Busters“.

Hatten die Leute von „Disinfo Busters“ aber die Intelligenz, sich das ganz allein auszudenken?

Nein. Offenbar überhaupt nicht. Ein Hinweis auf ihre vermeintliche Unaufrichtigkeit findet sich in ihrem eigenen Facebook-Beitrag – erneut vom 29. Dezember – zu diesem sechsten Punkt. Dort geben sie am Ende an , dass ihr Material angeblich aus dem Artikel „ Die Struktur und Kultur der Klimawandelleugnung “ der American Sociological Association (ASA) stammt .

Falls Leser, die mit der ASA-Organisation nicht vertraut sind, dem Link zu diesem Artikel gefolgt sind und ihn aufgrund der blau hervorgehobenen Wörter „Aktuelle Ausgabe“ für einen aktuellen Beitrag vom Dezember 2025 gehalten haben , irren sie sich. Der Artikel stammt tatsächlich aus der Sommerausgabe 2021 ihres Magazins , und das blau hervorgehobene Rechteck markiert lediglich die Seite, die der Leser gerade betrachtet. Wenn „Disinfo Busters“ nicht ausdrücklich darauf hinweist, dass sie viereinhalb Jahre altes Material zusammengefasst haben, könnte man argumentieren, dass dies eine Form der Täuschung darstellt.

Der Artikel selbst ist die verlogene dritte Ebene, auf der die Erzählung von der „industriell orchestrierten Desinformation“ zu Staub zerfällt.

Es handelt sich lediglich um die ausführliche Version der obigen 6-Punkte-Zusammenfassung, und es wäre überflüssig, die einzelnen Punkte zu widerlegen. Stattdessen werde ich auf die fehlerhaften Quellen des Artikels hinweisen:

Noch eine letzte Frage: Wer ist der Autor dieses Artikels? Er ist ein Wissenschaftler des Climate Social Science Network (CSSN), dessen Arbeit unter anderem „Studien zur organisierten Klimawandelleugnung“ umfasst. In seiner Doktorarbeit zitiert er Naomi Oreskes zehnmal , darunter eine eklatant falsche Behauptung von ihr. Wer ist das CSSN? Sie vergeben Stipendien an Wissenschaftler wie den oben genannten Autor und liefern gleichzeitig Desinformationen an Journalisten. Wer sind ihre beiden führenden Köpfe? Einer davon ist Timmons Roberts – den ich in meinem Blogbeitrag vom April 2020 als regelrechten Sklaven von Kert Davies’ ( genau diesem Kert Davies ) Desinformationskampagnen der Industrie detailliert beschrieben habe. Wer ist der andere Anführer des CSSN? Man ahnt es schon … Robert Brulle .

Das Problem dort ist fast schmerzhaft mitanzusehen; eine ganze Reihe von Leuten nutzt unverhohlene Desinformation, um der Welt zu erzählen, die fossile Brennstoffindustrie betreibe „Desinformationskampagnen“.

Schon komisch, dass der Meteorologe, den ich in meinem Beitrag vom 30.12.25 vorgestellt habe, über die Auflösung einer Wissenschaftsbehörde durch die Trump-Administration jammerte und dies als „Angriff auf Wissenschaft und Hochschulwesen“ bezeichnete – wenn es einen bestimmten Bereich der Hochschullandschaft gibt, der entfinanziert und aufgelöst werden muss und dessen Mitglieder sich richtige Jobs suchen sollten , dann ist es der Bereich der Umweltsoziologen.

Wenn es einen Aspekt gibt, den wir  bei der Rhetorik der politischen Linken – sei es in der Klimafrage oder anderswo – niemals außer Acht lassen sollten , dann ist es ihr unglaubliches Maß an psychologischer Projektion. Wenn wir dies bei jeder Gelegenheit anprangern und sie damit beschämen, könnten sie anfangen, ihre völlig peinlich irrationalen Behauptungen selbst zu zensieren – zum Wohle aller, auch zu ihrem eigenen.

https://wattsupwiththat.com/2026/01/15/to-understand-why-climate-disinformation-is-so-persistent-look-at-how-the-denial-propaganda-movement-actually-works/

 

Der Beitrag Um zu verstehen, warum sich Desinformationen zum Klimawandel so hartnäckig halten, muss man sich ansehen, wie die Leugnungspropaganda tatsächlich funktioniert. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

BlackRock-Fink gesteht beim WEF: Wind- und Solarenergie führen zu Energieknappheit

BlackRock-Fink gesteht beim WEF: Wind- und Solarenergie führen zu Energieknappheit

BlackRock-Fink gesteht beim WEF: Wind- und Solarenergie führen zu Energieknappheit

Jahrelang haben Larry Fink und BlackRock die Unternehmen zur “grünen” Wende gedrängt, nur um nun festzustellen, dass das einfach nicht funktioniert. Die Heuchler von der ersten Reihe in Davos geben wieder einmal ihr “Bestes”.

BlackRock-CEO Larry Fink, der jahrzehntelang als selbsternannter Architekt der grünen “Transition” auftrat, hat endlich die Wahrheit ausgesprochen: Wind- und Solarenergie sind keine tragfähige Grundlage für Stromversorgung. Auf dem Weltwirtschaftsforum erklärte Fink, dass Datenzentren (die Menschen aber schon?) nicht auf “unzuverlässige” erneuerbare Quellen setzen können. Auf gut Deutsch heißt das: Das Experiment mit Sonne und Wind setzt die Bevölkerung nur unnötigen Risiken aus. Ein offenes Eingeständnis, das die Heuchelei der letzten Jahre entblößt.

https://twitter.com/AlexEpstein/status/2013002496692961620

Finks eigene Politik hatte Unternehmen jahrelang unter Druck gesetzt, ihre Energieversorgung auf Solar- und Windstrom umzustellen – ein Vorstoß, der die Stromnetze destabilisiert hat und die Stromrechnungen explodieren ließ. Jetzt steht er da und sagt, dass das alles nun doch nicht funktioniert.

BlackRock, der Gigant, der die “Transition” forciert hat, offenbart damit ein klares Doppelspiel. Auf der einen Seite predigt man Nachhaltigkeit, auf der anderen Seite gesteht man, dass eine echte, verlässliche Stromversorgung damit nicht zu haben ist. Datenzentren, das Herzstück digitaler Infrastruktur, sind die ersten, die von dieser Instabilität bedroht werden – und das Volk ist der stille Zeuge eines Plans, der längst nicht auf Sicherheit, sondern auf Profit ausgelegt war.

https://twitter.com/Artemisfornow/status/2013503552325398590

Wer jahrelang den Umbau der Stromversorgung gepusht hat, kann doch nicht ernsthaft behaupten, er habe das Wohl der Bevölkerung im Sinn gehabt. Das WEF zeigt erneut sein wahres Gesicht: ein Forum, in dem die globale Elite die Folgen ihrer Experimente auslotet – und die Menschen am Ende dafür zahlen lässt.

Larry Fink sagt damit vor den globalistischen Eliten eigentlich klar und deutlich, dass diese “Transition” nichts weiter als ein teurer Irrweg ist. Doch werden die Regierungen in Europa nun die Notbremse ziehen und sich wieder auf eine verlässliche Stromversorgung besinnen?

Österreich macht Ernst: Integration wird Pflicht – hohe Strafen für Verweigerer

Österreich macht Ernst: Integration wird Pflicht – hohe Strafen für Verweigerer

Österreich macht Ernst: Integration wird Pflicht – hohe Strafen für Verweigerer

Österreich will härter gegen Migranten vorgehen, die sich der Integration entziehen. Wer verpflichtende Werte- oder Sprachkurse abbricht oder eine neue Werte-Charta nicht unterschreibt, soll künftig mit Geldstrafen von bis zu mehreren Tausend Euro belegt werden.

Nach Angaben des Integrationsministeriums wurden im vergangenen Jahr rund 2.400 Wertekurse und fast 10.000 Deutschkurse vorzeitig abgebrochen. Der konkrete Strafenkatalog werde noch ausgearbeitet, bislang konnten in solchen Fällen lediglich Sozialleistungen gekürzt werden. Die geplanten Maßnahmen sollen deutlich weiter gehen.

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Sprach-Absturz in der Hauptstadt: Berlin streicht detaillierte Deutschnoten an Grundschulen

Sprach-Absturz in der Hauptstadt: Berlin streicht detaillierte Deutschnoten an Grundschulen

Sprach-Absturz in der Hauptstadt: Berlin streicht detaillierte Deutschnoten an Grundschulen

Berlin schafft an seinen Grundschulen die bislang üblichen Teilbewertungen im Fach Deutsch wieder ab. Künftig erhalten Schüler der Klassen 3 bis 6 auf ihren Zeugnissen nur noch eine Gesamtnote, statt einer Aufschlüsselung nach einzelnen Kompetenzbereichen. Die Änderung gilt bereits für die Halbjahreszeugnisse zum Ende des laufenden Schulhalbjahres 2025/26.

Bislang war die Deutschnote in mehrere Bereiche unterteilt, darunter Sprechen und Zuhören, Textproduktion, Rechtschreibung, Lesen sowie sprachbezogenes Wissen. Die Differenzierung war eingeführt worden, um gezielt Förderbedarfe sichtbar zu machen – insbesondere vor dem Hintergrund heterogener sprachlicher Voraussetzungen vieler Kinder. Laut Senatsbildungsverwaltung bleibt der Rahmenlehrplan unverändert, die detaillierte Rückmeldung solle künftig stärker im Unterrichtsverlauf und in Elterngesprächen erfolgen.

Als Begründung nennt die Bildungsverwaltung eine Entlastung der Lehrkräfte und eine „Verschlankung“ der Zeugnisse. Die kurzfristige Umstellung sorgt jedoch an Schulen und bei Eltern für Irritationen. Elternvertreter berichten von mangelnder Transparenz, teils seien auch Lehrkräfte nur unzureichend informiert gewesen. Schulleitungen rechnen mit erhöhtem Gesprächsbedarf, da viele Eltern die bisherige Differenzierung als hilfreiche Orientierung empfunden hatten.

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Rheinland-Pfalz: Fast 1.000 „Flüchtlinge“ spurlos verschwunden – Mitarbeiter verliert nach Aufdeckung Job

Rheinland-Pfalz: Fast 1.000 „Flüchtlinge“ spurlos verschwunden – Mitarbeiter verliert nach Aufdeckung Job

Rheinland-Pfalz: Fast 1.000 „Flüchtlinge“ spurlos verschwunden – Mitarbeiter verliert nach Aufdeckung Job

Aus den Aufnahmeeinrichtungen in Rheinland-Pfalz sind fast 1.000 sogenannte Geflüchtete offenbar spurlos verschwunden. Wie das rheinland-pfälzische Integrationsministerium in Mainz bestätigte, handelt es sich um insgesamt  923 Asylsuchende, die in den vergangenen eineinhalb Jahren von den Landesaufnahmeeinrichtungen als nicht mehr auffindbar gemeldet wurden. Das hatte zuvor der Südwestrundfunk (SWR) berichtet.

Bei insgesamt 10.120 aufgenommenen Personen entspricht das einer Quote von rund 9,1 Prozent – also fast jeder zehnte Asylbewerber gilt in dem schwarz-rot-gelb regierten Bundesland als abgängig. Die meisten „Vermissten“ verzeichnet laut Medienberichten die Einrichtung in Trier mit 245 Personen, gefolgt von Speyer (180), Hermeskeil (173), Kusel (150), Bitburg (94) und dem Flughafen Hahn (81).

Die Abgänge wurden  durch einen Sicherheitsmitarbeiter der Aufnahmeeinrichtung in Bitburg bekannt. Der Mann, gegen den deshalb eine Strafanzeige läuft, wurde freigestellt.

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Rheinland-Pfalz: Fast 1.000 „Flüchtlinge“ spurlos verschwunden – Mitarbeiter verliert nach Aufdeckung Job

Rheinland-Pfalz: Fast 1.000 „Flüchtlinge“ spurlos verschwunden – Mitarbeiter verliert nach Aufdeckung Job

Rheinland-Pfalz: Fast 1.000 „Flüchtlinge“ spurlos verschwunden – Mitarbeiter verliert nach Aufdeckung Job

Aus den Aufnahmeeinrichtungen in Rheinland-Pfalz sind fast 1.000 sogenannte Geflüchtete offenbar spurlos verschwunden. Wie das rheinland-pfälzische Integrationsministerium in Mainz bestätigte, handelt es sich um insgesamt  923 Asylsuchende, die in den vergangenen eineinhalb Jahren von den Landesaufnahmeeinrichtungen als nicht mehr auffindbar gemeldet wurden. Das hatte zuvor der Südwestrundfunk (SWR) berichtet.

Bei insgesamt 10.120 aufgenommenen Personen entspricht das einer Quote von rund 9,1 Prozent – also fast jeder zehnte Asylbewerber gilt in dem schwarz-rot-gelb regierten Bundesland als abgängig. Die meisten „Vermissten“ verzeichnet laut Medienberichten die Einrichtung in Trier mit 245 Personen, gefolgt von Speyer (180), Hermeskeil (173), Kusel (150), Bitburg (94) und dem Flughafen Hahn (81).

Die Abgänge wurden  durch einen Sicherheitsmitarbeiter der Aufnahmeeinrichtung in Bitburg bekannt. Der Mann, gegen den deshalb eine Strafanzeige läuft, wurde freigestellt.

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Persien und die ewige Schuld Englands

Peter Haisenko 

Über Jahrhunderte lebten die Perser unauffällig und friedlich abseits der geopolitischen Stürme. Dann kamen die Engländer und fortan gehört auch der Iran zu den geschundenen Ländern. Bevor jetzt jemand über Mullahs schimpft, frage ich Sie, ob Ihnen SAVAK noch ein Begriff ist.

Was ich über Persien und England gesagt habe, kann auf die ganze Welt extrapoliert werden und man wird fast keinen Fehler machen. Schließlich gibt es nur 22 Länder, die noch nie von England überfallen worden sind. Betrachtet man diese genauer, wird die Liste kürzer. Es sind nämlich: Andorra, Weißrussland, Bolivien, Burundi, Zentralafrika, Tschad, Kongo, Guatemala, Elfenbeinküste, Kirgisien, Lichtenstein, Luxemburg, Mali, die Marshall-Inseln, Monaco, die Mongolei, Paraguay, Sao Tome und Principe, Schweden, Tadschikistan, Usbekistan und ja, der Vatikan. Es sind also ganz kleine unbedeutende Länder oder andere, die für eine Seemacht unerreichbar sind. Heute will ich vor allem auf Persien eingehen und warum dieses Land erst so spät von England angegriffen

Die Neuordnung der Welt

Thierry Meyssan

Die Welt verändert sich sehr schnell. Das Jahr 2026 sollte von der Rückkehr von Einflusszonen und dem Ende der Kolonialreiche geprägt sein. Vor allem wird es die Rückkehr des Völkerrechts gegen die bisher bekannten Regeln bedeuten. Nur diejenigen, die diese Entwicklungen verstehen und sich schnell anpassen können, werden sich weiterentwickeln.

Wir erleben die Neuorganisation der Welt nach dem Anchorage-Gipfel (15. August 2025), dem Waffenstillstand in Gaza (10. Oktober 2025) und der Operation Absolute Resolve in Venezuela (3. Januar 2026). Es ist bereits klar, dass die Präsidenten Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska die Welt unter sich aufgeteilt haben. Die Bestätigung des Ganzen wird beim nächsten Trump-Xi-Gipfel stattfinden.

Die einzige Information, die wir dazu haben, ist die Karte des russischen Generalstabs, veröffentlicht von Andrei Martjanow. Sie teilt die Welt in drei Einflusszonen, was dem Prinzip einer multipolaren Welt nicht widerspricht. Primitives Völkerrecht – ich meine das vor dem Kalten Krieg

Sodenkamp & Lenz im Knast bei Füllmich

Dr. jur. Reiner Füllmich, der weltbekannte Aufklärer der staatlichen Corona-Lügen und des illegalen Ausnahmezustandes, sitzt seit inzwischen zwei Jahren und drei Monaten als politischer Gefangener im deutschen Gefängnis. Hendrik Sodenkamp und Anselm Lenz berichten vom Besuchs- und Interview-Termin in der JVA Bremervörde bei einem großen Anwalt und wackeren Kämpfer für die Wahrheit. Den Journalisten sei Dank für die Nachrichten aus dem Knast und das Bild des ungebrochenen Streiters, der in dem sich lange hinziehenden Verfahren, bis es endlich zur Revisions-Verhandlung vor dem Bundesgerichtshof kommt, von der Öffentlichkeit nicht vergessen werden darf. Und Dank für die Möglichkeit, den Artikel zu übernehmen. (hl)

Die Justizvollzugsanstalt Bremervörde liegt rund eine Stunde von der Autobahn entfernt. Wir passieren Flachland, Maßregelvollzugsgebäude, Kasernen-Komplexe. Das Gefühl einer BRD-Sonderzone kommt auf. Am Stadtrand von Bremervörde erwartet uns ein großer, grauer Betonklotz. Neubau. Riesig.

Vor dem Eingangstrakt mit massiven, versenkbaren Pollern und Unterbodenkontrolle wartet bereits eine Dame mittleren Alters, einsam. Auch sie ist zum Besuch hier. Immer nur eine Person wird eingelassen. Drinnen steht eine junge Frau mit einem kleinen Jungen im Kinderwagen

Venezuela, Silber und Grönland: Wie die Machtteilung zwischen den USA und China die Welt neu formt

Thomas Kolbe

Amerikas Intervention in Venezuela ist erst wenige Tage alt, und doch scheint die Welt nicht zur Ruhe zu kommen. Die hitzige Debatte über die Zukunft Grönlands überlagert den eigentlichen roten Faden einer neuen Weltordnung, die sich herausbildet – einer Ordnung, die zwischen den USA und China entschieden wird. Europa ist vorerst auf die Rolle eines zunehmend nervösen Zuschauers reduziert.

In den vergangenen Wochen wurde viel über die Hintergründe und Folgen der US-Intervention in Venezuela am 3. Januar spekuliert. An der Oberfläche konzentrieren sich politische Kommentatoren und Mainstream-Medien vor allem auf die Rolle und Zukunft des venezolanischen Schweröls. Und sie haben recht: Sollte es den USA gelingen, die weitgehend brachliegenden Kapazitäten über ihre heimische Förderindustrie wiederzubeleben – insbesondere durch Unternehmen wie Chevron, ConocoPhillips und Exxon –, entsteht ein erheblicher geopolitischer Hebel.

Dieser Hebel verändert vor allem die Verhandlungsarchitektur und Dynamik zwischen Washington und Peking. China benötigt dieses Öl für seine maritime Expansion, die USA hingegen für ihre Raffineriekapazitäten in den Südstaaten, insbesondere in Texas. Die Kontrolle der Exporte nach China könnte die amerikanische Verhandlungsposition bei Seltenen Erden stärken – einem Druckmittel, das China wiederholt eingesetzt hat, selbst gegenüber europäischen Unternehmen. Möglicherweise könnten die USA damit auch Druck auf Peking ausüben und die subventionierte chinesische Exportmaschine bremsen. Das sind gewichtige Argumente auf dem Weg zu einer Reindustrialisierung der USA.

Parallel dazu deuten Diskussionen darauf hin, dass das Kernziel der US-Regierung darin besteht, den chinesischen Einfluss in zentralen südamerikanischen Rohstoffmärkten zurückzudrängen – ganz im Sinne der Monroe-Doktrin. Chinas Reaktion auf die Festnahme von Nicolás Maduro fiel überraschend zurückhaltend aus. Über den erwartbaren diplomatischen Protest hinaus sorgte der Besuch des kanadischen Premierministers Mark Carney in Peking für Aufmerksamkeit. Kanada, als Rohstoffgigant, übernimmt zunehmend die Rolle eines Gegengewichts zur Regierung von Donald Trump.

Alberta, Grönland und die subtilen Verschiebungen

Carney sprach am Wochenende von Gesprächen mit Chinas Führung über eine neue Weltordnung – eine multipolare globale Ordnung, die nicht länger auf die Vereinigten Staaten zentriert ist. Für China ist der Punkt klar: Kanada wird faktisch aus dem US-Raffineriegeschäft gedrängt, sobald die venezolanischen Ölfelder wieder geöffnet werden. Kanadisches Schweröl ist für China von großem Interesse, das nun alternative Absatzmärkte finden muss, um dem wachsenden Druck der USA zu begegnen.

Eine scheinbare Randnotiz verdient besondere Aufmerksamkeit: Neben der medialen Aufregung um Grönland – eine Debatte, die in Europa wegen der Rohstoffe und strategischen Seewege der Insel zu einer NATO-Überlebensfrage hochstilisiert wird – zeichnet sich in den USA und Kanada eine weitere Diskussion ab: die Zukunft Albertas. Präsident Trump hat dieses Thema wiederholt angesprochen und damit Spekulationen über eine mögliche Abspaltung befeuert. Könnte ein Referendum – bislang rein spekulativ – dazu führen, dass Kanada den Zugang zu einem erheblichen Teil seiner Ressourcen verliert, falls sich die Albertaner für die Unabhängigkeit entscheiden? Diese Debatte sollte aufmerksam verfolgt werden, da sie tiefe Einblicke in künftige Rohstoffmärkte und geopolitische Kontrollmechanismen liefern könnte.

Strategisches Metall: Silber

Die Festnahme Maduros eröffnet den USA potenziell Einblicke in südamerikanische Handelsbeziehungen mit China, insbesondere im Rohstoffbereich. Zentrale Fragen bleiben: Welche Mengen wurden außerhalb offizieller Handelsbilanzen transferiert, um welche Ressourcen handelte es sich konkret, und in welchem Umfang wurden US-Sanktionen umgangen? Diese Faktoren dürften in den kommenden Jahren eine entscheidende Rolle spielen, während sich die Weltwirtschaft entkoppelt.

Sollte sich herausstellen, dass Venezuela strategisch wichtige Rohstoffe wie Silber in erheblichem Umfang nach China exportiert hat, könnten die USA die Dynamik der globalen Rohstoffordnung grundlegend verändern. Die Kernfrage drängt sich auf: Ging es bei der amerikanischen Intervention wirklich nur um venezolanisches Schweröl?

Im vergangenen Sommer erklärten die USA Silber offiziell zu einem strategischen Metall. Seitdem sind die Silberpreise stark gestiegen, was den Verdacht bestätigt, dass sowohl China als auch die USA massiv Vorräte aufbauen. Silber ist unverzichtbar für den Aufbau von KI-Rechenzentrumsinfrastruktur und Elektromotoren.

Hinzu kommt eine monetäre Dimension: Die wachsende Konzentration strategischer Metalle in den USA und China erhöht den Druck auf Europas Währungssystem. Die Welt bewegt sich zunehmend in Richtung metallgedeckter Währungssysteme, während Zentralbanken zur Stabilisierung ihrer Bilanzen horten. Metalle gewinnen weltweit an Bedeutung als stabilisierende wirtschaftliche und finanzielle Grundlage.

China verfolgt inzwischen ein vergleichsweise strenges Silberexportregime. Die industrielle Nachfrage dürfte in den kommenden Jahren stark ansteigen, wodurch Fragen nach Venezuelas tatsächlichen Rohstoffflüssen weit über das Öl hinaus von zentraler Bedeutung werden.

Die Kontrolle zentraler Seewege, die systematische Verdrängung chinesischer Präsenz aus dem Panamakanal und den Häfen der US-Westküste sowie die Sicherung des Zugangs zu strategischen Ressourcen – einschließlich Grönlands –, unabhängig von der europäischen Haltung, sind Elemente einer umfassenderen Strategie. Die USA erzwingen eine Bifurkation: eine geopolitische Teilung in zwei Einflusszonen – eine amerikanische und eine chinesische.

Diese Spaltung ist über Jahrzehnte gewachsen und wurde durch Chinas Aufstieg beschleunigt. Historisch betrachtet ist sie kaum aufzuhalten, ohne das Risiko großer militärischer Konflikte einzugehen. Eine Koordination zwischen den USA und China bei dieser wirtschaftlichen Entkopplung ist entscheidend, um Konflikte zu minimieren.

Bifurkation der Weltordnung

Die USA sind entschlossen, ihre Rolle in der westlichen Hemisphäre zu konsolidieren und sich – vermutlich in Abstimmung mit Peking und Moskau – schrittweise in ihre selbst definierte Machtzone zurückzuziehen. Das ist keine Schwäche, sondern strategische Kalkulation in einer fragmentierten Weltordnung.

Zur sogenannten Grönland-Krise: Die EU spielt im globalen Wettlauf um Ressourcen keine reale Rolle. Europäische Staaten importieren rund 60 Prozent ihrer Energie. Der gescheiterte Versuch, über einen Regimewechsel und einen Sieg in der Ukraine Zugang zu russischen Ressourcen zu sichern, unterstreicht die geopolitische Ohnmacht der EU.

Die Entsendung einer kleinen europäischen Truppe nach Grönland, um den US-Einfluss zu begrenzen, verdeutlicht die Spannungen zwischen Europa und den USA. Trump reagierte mit der Anhebung von Zöllen um zehn Prozent und drohte mit 25 Prozent, falls Europa seine Haltung nicht ändere – ein klares Signal der asymmetrischen Machtverhältnisse. Brüssel erscheint als Papierriese.

Angesichts dieses Ungleichgewichts ist Europas Unfähigkeit, ein politisches Bündnis zu schmieden und einen kooperativen Kurs gegenüber den USA einzuschlagen, schwer nachvollziehbar. Brüssel und London setzen auf Konfrontation – ein Weg, der mit hoher Wahrscheinlichkeit zu weiteren wirtschaftlichen Verlusten führt. Europas Stärke liegt in der Anpassung an US-Marktime, dem Verzicht auf verdeckten Klimaprotektionismus und der Aktivierung seines starken Binnenmarktes. Geopolitisch ist der Kampf verloren und nur über eine vernünftige Wirtschaftspolitik teilweise rückholbar.

Auch die Versuche, über Mercosur handelspolitischen Spielraum in Südamerika zu gewinnen, blieben enttäuschend. Das Abkommen setzt im Wesentlichen die Klimaregulierungen Brüssels durch, die europäische Unternehmen bereits belasten, während echter Freihandel weiterhin in weiter Ferne liegt.