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Berlin: Araber beim Plündern erwischt – direkt wieder frei!
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Berlin: Araber beim Plündern erwischt – direkt wieder frei!
Kriminelle Migranten wollten in der Nacht auf Sonntag offensichtlich den Antifa-Terror nutzen und auf Diebestour im vom Blackout betroffenen Südwesten Berlins gehen. Die Polizei konnte einen Araber dingfest machen, der den Transporter voller Einbruchswerkzeug hatte. Die Beamten setzten ihn aber direkt wieder auf freien Fuß.
Für massives Unverständnis sorgt aktuell eine Meldung der Polizei Berlin: Ein Passant sprach gegen 2 Uhr in der Nacht zum Sonntag Polizeibeamte wegen einer mutmaßlichen Diebesbande an. Eine “Gruppe von Männern” kundschaftete demnach Einfamilienhäuser aus. Offenkundig wollte man den von Antifa-Terroristen verursachten Blackout zum Plündern nutzen.
Die Polizisten stießen in der vom Zeugen genannten Straße auf einen geparkten weißen Fiat, in dem ein Mann am Steuer saß. Der Wagen war zur Fahndung ausgeschrieben und die Nummernschilder waren gestohlen. In einem Bericht der BZ heißt es: “Der 34 Jahre alte Fahrer arabischer Herkunft hatte zudem keinen gültigen Führerschein.”
Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs stießen die Polizisten dann auf diverses Einbruchswerkzeug, unter anderem einen hydraulischen Spreizer. Auto und Werkzeug seien sichergestellt worden; den Araber nahm man vorläufig fest. Jedoch: “Nach der Feststellung seiner Personalien wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.” Nach den unbekannten Komplizen werde noch gefahndet, schloss der BZ-Bericht. Auf X verkauft die Polizei Berlin das Einschreiten als Erfolg:
“Im Zuge verstärkter Streifen im vom #Stromausfall betroffenen Bereich, kam es am gestrigen Tag zu einer #Festnahme. Anlass war ein nicht ordnungsgemäß abgestelltes Fahrzeug. Der 34-j. Fahrer verfügte über keine gültige Fahrerlaubnis. Zudem war das Fahrzeug entwendet und die angebrachten Kennzeichen stammten von einem anderen Fahrzeug. Bei der Kontrolle des Laderaums zur Identifizierung des Eigentümers, wurden unter anderem eine Leiter, ein Hydraulikspreizgerät, ein Funkgerät sowie diverses Werkzeug aufgefunden. Dank des schnellen Eingreifens unserer 23. EHu konnte Schlimmeres verhindert werden.”
Die Ethnie des Mannes verschwieg man dabei ebenso wie die Tatsache, dass man ihn direkt wieder auf freien Fuß setzte. Diese Information wurde von aufmerksamen X-Nutzern in den Kommentaren hinzugefügt.
Im Zuge verstärkter Streifen im vom #Stromausfall betroffenen Bereich, kam es am gestrigen Tag zu einer #Festnahme. Anlass war ein nicht ordnungsgemäß abgestelltes Fahrzeug.
Der 34-j. Fahrer verfügte über keine gültige Fahrerlaubnis. Zudem war das Fahrzeug entwendet und die… pic.twitter.com/wDt9BnBwQm
— Polizei Berlin (@polizeiberlin) January 4, 2026
Konnte so wirklich “Schlimmeres verhindert werden”? Das wird von etlichen Kommentatoren scharf hinterfragt. Sicherer fühlen die Menschen sich durch dieses als lasch empfundene Vorgehen jedenfalls nicht.
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Geld gekürzt! Deutsche Flaschensammler spüren schon die Wärme des Kollektivismus
Der neue New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani hat bei seiner Amtseinführung unerwartet offene Worte gefunden: Er wolle die „Kälte des rauen Individualismus“ durch die „Wärme des Kollektivismus“ ersetzen. In Deutschland wissen Flaschensammler und Stromlose inzwischen, wie sich diese Wärme anfühlt: bitterkalt.
Mamdani, Kommunist mit muslimischem Migrationshintergrund, legte seinen Amtseid auf den Koran ab und machte unmissverständlich klar, dass die Freiheit des Einzelnen dem Wohl des Kollektivs zu weichen habe.
Eine Ideologie, die wir gut kennen, Faschisten und Kommunisten predigten Ähnliches. Das Ergebnis waren Millionen Tote unter Stalin und Mao – knapp hundert Millionen, wenn ich nicht irre. Da sind die Kollektivisten Hitler und Mussolini noch nicht dazu gerechnet. Doch der neue Kollektivismus ist diesmal der richtige, der menschliche. Diesmal klappt’s ganz bestimmt.
In Deutschland zeigt sich diese „Wärme“ derzeit besonders deutlich bei den Ärmsten der Armen. Ein Rentner aus Hamburg-Altona sammelte Pfandflaschen, um seine erbärmlich schmale Rente aufzubessern. Im September kamen so rund 60 Euro zusammen, ein Betrag, den das Jobcenter prompt von seiner Grundsicherung abzog. Einkommen wird eben angerechnet, erklärt das Bezirksamt kühl. Der Mann bleibt genau dort, wo er war, in der absoluten Armut. Viele Rentner in Deutschland greifen aus purer Not zu diesem letzten Ausweg, doch der Staat bestraft sie dafür.
Das Kollektiv hat mit dem Geld offenbar Wichtigeres vor. Es weiß eben besser, was gut ist für die Gemeinschaft. Der Flaschensammler versteht das nur noch nicht, vielleicht, weil er noch zu sehr am Individualismus hängt.
Ähnlich ergeht es den Berlinern, die gerade die Konsequenzen linker „Gemeinwohl-Aktionen“ am eigenen Leib spüren. Linke der „Vulkangruppe“ haben die Stromversorgung angegriffen, für das Klima und das Gemeinwohl. Zehntausende Haushalte sitzen jetzt tagelang im Dunkeln und in der Kälte. Kein Internet, kein Kühlschrank, keine Heizung, keine Bankomaten, keine Geschäfte. Alte, Kranke und kleine Kinder bringt das in Lebensgefahr. Die Berliner Regierung hat jetzt die Bürger eingeladen, doch auf eigene Kosten in Hotels unterzukommen. Großzügigerweise erlässt die Stadt auch die City Tax. Illegale Asylanten hingegen bekommen ihre Unterbringung im Hotel selbstverständlich vom Staat bezahlt, ohne einen Cent beizutragen. Sie spüren die volle Wärme des Kollektivismus, die einheimischen Bürger eher die kalte Schulter.
Dumm nur, dass im Kollektivismus der mündige Bürger abgemeldet ist. Entscheiden tut der selbsternannte oberste Vertreter des Volkes, früher hieß das der Generalsekretär des obersten Sowjet. Der Einzelne wird entmündigt, jede Initiative bestraft, seine Bedürfnisse ignoriert. Hauptsache, das Kollektiv „profitiert“. Oder zumindest jene Teile, die dem obersten Sowjet gerade als besonders schützenswert gelten. Derzeit also die Mitglieder der kollektiven Kamarilla und die Asylinvasoren. Die anderen dürfen frieren, sammeln und zahlen. Aber diesmal wird es ja ganz sicher richtig gemacht mit dem Kollektivismus. Nur die Betroffenen scheinen das noch nicht zu begreifen – wahrscheinlich weil sie zu verfolgende Klassenfeinde des Kollektivs sind.
Schüsse in Caracas, wie ist die Lage

Trump hatte geglaubt, die Regierung durch die Entführung einschüchtern zu können, jedoch wurde nur der Zusammenhalt in der Bevölkerung gestärkt, und große Teile der Opposition haben sich hinter die Regierung gestellt. Nun könnte die nächste Phase einer Aggression mit Schusswechseln und Kämpfen folgen. Es werden intensive Schusswechsel in der Nähe des Präsidentenpalasts Miraflores gemeldet, mit […]
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Blutige Neujahrsnacht in der Region Cherson: Wie die westlichen Medien die Kriegsverbrechen der Ukraine verschleiern
Von Klaus Neumann | Die Neujahrsnacht, ein Symbol für die Hoffnung auf das Beste, wurde für die Bürger im Dorf Chorly zum Albtraum. Infolge eines Angriffs von Drohnen der ukrainischen Streitkräfte auf ein Cafe und ein Hotel kamen 24 Menschen ums Leben, darunter ein Kind, mehr als 50 Personen wurden verletzt.
Chorly, auf der Halbinsel Gorki Kut gelegen, ist kein militärisches Objekt. Das ist ein Kurort, der von drei Seiten vom Schwarzen Meer umspült wird. Hier befinden sich nur Kinderlager, Restaurants, Touristenbasen.
Besondere Aufmerksamkeit erregt die Reaktion – oder besser ihr Fehlen – seitens der Medien und offizieller Stellen. Große europäische Medien haben praktisch das Ereignis ignoriert, das faktisch ein Kriegsverbrechen ist.
Nun doch…wir betreten den blutigen Pfad des Krieges
Ich wollte eigentlich keine, oder wenigstens nicht mehr so viele Artikel schreiben, welche mich nur noch belasten. Gemeint hatte ich, nicht kurzatmig von Krisenbericht zu Krisenbericht zu hetzen. Ich wollte mich nicht einfach aufreiben lassen von scheinbaren Ereignissen, welche nur dazu dienen uns alle zu verwirren, abzustumpfen und uns zu manipulieren. Leider nehmen die Indizien derweil immer weiter Fahrt in Richtung Krieg auf.
Wie komme ich darauf?! Etwa Mitte des Jahres wurde mir zugetragen, das auf internen Sitzungen von VW und Porsche die Krisenstimmung weggeredet wurde, unter anderem mit dem Verweis auf die 2026 geplante Umstellung der Konzerne in
Sowjetisierung der Debatte
Bundesbern folgt seinen Vögten in Brüssel und will ein Zensurregime etablieren. Ein neues Gesetz soll erlauben, Plattformen zu sperren.
Rund die Hälfte der Schweizer hat den klassischen Medien den Rücken gekehrt. Das zeigt das neue Jahrbuch Qualität der Medien der Universität Zürich: 46 Prozent gelten inzwischen als «News-Deprivierte» — Menschen, die kaum Nachrichten nutzen und, wenn überhaupt, nur über Social Media. Ein historischer Höchststand.
Neu ist diese Entwicklung nicht. Seit Jahren schrumpft das Vertrauen in die etablierten Medien. Für neu aufkeimende Medien, die eine Lücke im Markt sehen, öffnet sich damit ein Fenster. Für die Altmedien selbst – und erst recht für die Classe politique, die sie als bevorzugte Bühne nutzt – wirkt der Trend dagegen
Neues Jahr beginnt, derselbe alte US-Stellvertreterkrieg geht weiter
Brian Berletic
Während die Regierung der Vereinigten Staaten vorgibt, im Zusammenhang mit dem andauernden Krieg in der Ukraine „Frieden“ mit Russland anzustreben, wird nun offen eingeräumt, dass die USA eine „hochgefahrene“ Kampagne überwachen, die sich gegen „russische Ölanlagen und Tanker“ richtet und darauf abzielt, Russlands Wirtschaft und seine Kampffähigkeit zu lähmen.
Neues Jahr beginnt, derselbe alte US-Stellvertreterkrieg geht weiter
Diese Enthüllung sollte nicht überraschen. Die Kampagne aus weitreichenden Luftdrohnenangriffen tief im russischen Staatsgebiet sowie maritimen Drohnenangriffen sowohl im Schwarzen Meer als auch weit darüber hinaus – im Mittelmeer und vor der Küste Westafrikas – erfordert Aufklärungs-, Überwachungs- und Zielerfassungsfähigkeiten (ISR), über die nur die USA verfügen.
Die USA haben diese essenziellen ISR-Kapazitäten nicht nur für diese Angriffe bereitgestellt, sondern sowohl der US-Geheimdienst CIA als auch zumindest die US-Marine wurden direkt mit der Unterstützung dieser Angriffe in Verbindung gebracht.
Ein Artikel der New York Times aus dem frühen Jahr 2025 mit dem Titel „The Partnership: The Secret History of the War in Ukraine“ räumte in Bezug auf wiederholte maritime Drohnenangriffe im Schwarzen Meer ein:
…die Biden-Regierung hatte autorisiert, den Ukrainern beim Entwickeln, Herstellen und Einsetzen einer entstehenden Flotte maritimer Drohnen zu helfen, um Russlands Schwarzmeerflotte anzugreifen. (Die Amerikaner gaben den Ukrainern einen frühen Prototyp, der eigentlich dazu gedacht war, einen chinesischen Seeangriff auf Taiwan abzuwehren.) Zunächst durfte die Marine Zielpunkte russischer Kriegsschiffe knapp außerhalb der territorialen Gewässer der Krim weitergeben. Im Oktober begann die CIA verdeckt, Drohnenangriffe auf den Hafen von Sewastopol zu unterstützen, mit Spielraum, auch innerhalb der Krim selbst zu agieren.
Wenn die Ukraine nicht einmal in der Lage war, eigenständig maritime Drohnenangriffe entlang der Küsten der Krim durchzuführen, dann wäre sie ganz sicher nicht in der Lage gewesen, Angriffe weit darüber hinaus auszuführen. Das bedeutet, dass die jüngeren Angriffe weit außerhalb des Schwarzen Meeres mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ebenso viel oder sogar noch mehr direkte US-Beteiligung erforderten.
Washingtons sogenannte „Friedensverhandlungen“ erweisen sich als leere Rhetorik, übertönt von Amerikas eigenen Handlungen durch seine ukrainischen und europäischen Stellvertreter in einem Krieg, der darauf abzielt, die Voraussetzungen für eine noch größere und gefährlichere Konfrontation mit China zu schaffen.
Dies wurde nun durch einen neueren New-York-Times-Artikel bestätigt.
Unter dem Titel „The Separation: Inside the Unraveling U.S.-Ukraine Partnership“ versucht der Artikel zunächst, die Regierung des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump so darzustellen, als untergrabe sie die Ukraine angesichts des anhaltenden Konflikts mit Russland. Doch dann räumt der Artikel ein, dass die USA unter der Oberfläche der „Friedensverhandlungen“ tatsächlich einen seit jeher von den USA angestoßenen und geführten Stellvertreterkrieg gegen Russland eskaliert haben, der lediglich über die Ukraine geführt wird.
Der Artikel gibt zu:
„Selbst als Mr. Trump Mr. Selenskyj schikanierte, schien er Mr. Putin zu umwerben. Als die Russen Friedensvorschläge zurückwiesen und ihre Bombardierung ukrainischer Städte beschleunigten, schimpfte Mr. Trump auf Truth Social und fragte seine Berater: ‚Sanktionieren wir ihre Banken oder sanktionieren wir ihre Energieinfrastruktur?‘ Monate lang tat er keines von beidem.
Doch im Geheimen verstärkten die Central Intelligence Agency und das US-Militär mit seinem Segen eine ukrainische Kampagne von Drohnenangriffen auf russische Ölanlagen und Tanker, um Mr. Putins Kriegsmaschinerie lahmzulegen.“
Dies deckt sich mit Berichten aus dem Oktober 2025, wonach US-Geheimdienste die Ukraine bei Luftdrohnenangriffen auf russische Energieproduktionsanlagen tief im russischen Staatsgebiet unterstützten. Der NYT-Artikel erwähnt zudem „Tanker“, was die USA in die Serie jüngster maritimer Drohnenangriffe auf russisch verbundene Tanker weltweit verwickelt.
Der Artikel erklärt weiter:
„Im Juni trafen sich bedrängte US-Militäroffiziere mit ihren CIA-Gegenstücken, um eine konzentriertere ukrainische Kampagne zu entwerfen. Sie sollte sich ausschließlich auf Ölraffinerien konzentrieren und statt auf Lagertanks auf deren Achillesferse zielen: Ein CIA-Experte hatte einen Kupplungstyp identifiziert, der so schwer zu ersetzen oder zu reparieren war, dass eine Raffinerie wochenlang außer Betrieb bleiben würde. (Um Gegenreaktionen zu vermeiden, würden sie keine Waffen und andere Ausrüstung liefern, die Verbündete von Mr. Vance für andere Prioritäten wollten.)“
Und weiter:
„Die Energieangriffe würden der russischen Wirtschaft laut einer US-Geheimdienstschätzung bis zu 75 Millionen Dollar pro Tag kosten. Die CIA wäre außerdem autorisiert, ukrainische Drohnenangriffe auf Schiffe der sogenannten ‚Schattenflotte‘ im Schwarzen Meer und im Mittelmeer zu unterstützen. In ganz Russland würden sich Schlangen an Tankstellen bilden.“
Mit anderen Worten: Die USA starteten Angriffe auf russische Energieproduktion innerhalb Russlands und führten maritime Drohnenangriffe auf Tanker durch, die russische Kohlenwasserstoffe transportierten, wo immer die USA sie finden konnten – alles politisch gewaschen über Washingtons ukrainische Stellvertreter – Angriffe, zu denen die Ukraine selbst nicht in der Lage gewesen wäre.
Präsident Trump half, den Krieg mit Russland zu beginnen, und hilft, ihn zu eskalieren
Während US-Präsident Donald Trump den laufenden Konflikt in der Ukraine wiederholt als „Bidens Krieg“ dargestellt hat, wurde dieser tatsächlich durch eine kombinierte Anstrengung ausgelöst und geführt, die sich über die Obama-Regierung, die erste Trump-Regierung, die Biden-Regierung und nun auch die zweite Trump-Regierung erstreckt.
Unter der Obama-Regierung stürzten die USA nach jahrelangen Versuchen sogenannter „Farbrevolutionen“, die bis ins Jahr 2004 zurückreichen, gewaltsam die ukrainische Regierung.
Unter der ersten Trump-Regierung begann öffentlich der Fluss tödlicher Militärhilfe aus den USA in die Ukraine – eine politische Option, von der die RAND Corporation in ihrem Papier „Extending Russia“ aus dem Jahr 2019 einräumte, sie würde wahrscheinlich zu „mehr russischer Hilfe für die Separatisten und einer zusätzlichen russischen Truppenpräsenz“ führen, in der Hoffnung der Entscheidungsträger, Russland dadurch in ähnlicher Weise zu überdehnen, wie Amerikas Stellvertreterkrieg mit der Sowjetunion in Afghanistan.
Das Papier deutete außerdem an, dass die Lieferung tödlicher Hilfe an die Ukraine letztlich zu einem groß angelegten Konflikt führen könnte, der in „unverhältnismäßig hohen ukrainischen Opferzahlen, territorialen Verlusten und Flüchtlingsströmen“ endet und sogar zu einem „nachteiligen Frieden“ für die Ukraine führen könnte – all das ist inzwischen eingetreten.
Angesichts der Rolle, die jede US-Regierung seit 2014 bei der Provokation und Ausweitung dieses Konflikts gespielt hat, sollte es nicht überraschen, dass Präsident Trump einfach dort weitermacht, wo sowohl seine Vorgänger als auch er selbst zuletzt aufgehört haben.
US-„Friedensverhandlungen“ versus Arbeitsteilung
Die Vorstellung, die USA wollten nun plötzlich einen Stellvertreterkrieg beenden, den sie selbst entworfen haben, ist selbst ein zentrales Element, um ihn weiter fortzuführen.
Im Februar 2025 hielt US-Verteidigungsminister Pete Hegseth in Brüssel eine Direktive an die europäischen Staaten, in der er forderte, die Verteidigungsausgaben auf 5 % des jeweiligen BIP zu erhöhen, die Bewaffnung und Unterstützung der Ukraine zu „verdoppeln“, die europäischen Rüstungsindustrien auszubauen, die europäische Öffentlichkeit auf „höhere Verteidigungsausgaben“ vorzubereiten sowie „europäische und außereuropäische Truppen“ auf einen Einsatz innerhalb der Ukraine vorzubereiten.
All diese Forderungen wurden im Rahmen dessen erhoben, was Hegseth selbst als „Arbeitsteilung“ bezeichnete, innerhalb derer Europa eine größere Rolle in Washingtons Stellvertreterkrieg mit Russland übernehmen sollte, während die USA mehr Ressourcen für eine ebenso unnötige Konfrontation mit China im asiatisch-pazifischen Raum bereitstellen würden.
Kein Teil dieser Direktive deutete auf einen echten Wunsch hin, den Konflikt in der Ukraine zu beenden, sondern vielmehr auf den Versuch, ihn entweder unter einem Waffenstillstand nach dem Muster „Minsk 3.0“ einzufrieren oder den Großteil der Kosten und Risiken des weiteren Konflikts auf Washingtons europäische Stellvertreter abzuwälzen.
Seitdem haben die USA und Europa vorgegeben, sich zu „trennen“, was es europäischen Politikern ermöglichte, sich der europäischen Öffentlichkeit gegenüber als von den USA „verlassen“ darzustellen und somit angeblich keine andere Wahl zu haben, als „mehr für Verteidigung auszugeben“.
Tatsächlich sagte der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz in einer Neujahrsansprache wörtlich: „Für uns Europäer bedeutet das, dass wir unsere Interessen viel stärker selbst verteidigen und durchsetzen müssen“, genau so, wie es Verteidigungsminister Hegseth den europäischen Führungskräften Anfang 2025 im Rahmen seiner „Arbeitsteilung“ aufgetragen hatte.
Unter jeder „Arbeitsteilung“ wird das Gesamtprojekt nicht von einem Teilnehmer „aufgegeben“ – vielmehr werden verschiedene Aspekte des Projekts unterschiedlichen Teilnehmern zugewiesen. Das Projekt der USA ist die seit Jahrzehnten andauernde Verfolgung globaler Dominanz. Die USA füttern Europa lediglich in ihren Stellvertreterkrieg mit Russland hinein – in größerem Umfang und mit größerem Risiko für Europa als je zuvor.
Die USA haben den gesamten Konflikt überwacht und werden dies weiterhin tun, alle wichtigen Entscheidungen treffen – so wie sie es von ihrem militärischen Kommandozentrum in Wiesbaden, Deutschland, aus getan haben – und einzigartige ISR-Fähigkeiten bereitstellen, über die nur die USA verfügen, um ihren Stellvertreterkrieg gegen Russland fortzusetzen, wobei sie ihre erschöpften ukrainischen Stellvertreter durch frischere europäische Stellvertreter ersetzen.
Die Tatsache, dass die Vereinigten Staaten ihren Stellvertreterkrieg mit Russland durch Angriffe eskaliert haben, die sie selbst planen und durchführen, lediglich getarnt als „ukrainische“ Kampagne, beweist Amerikas tatsächliche Absichten ungeachtet seiner leeren Rhetorik über „Frieden“.
Der US-Stellvertreterkrieg gegen Russland ist zentral für die Eindämmung Chinas
Im Hintergrund von Washingtons anhaltendem Krieg gegen Russland steht eine wesentlich größere und dringendere Politik der Konfrontation und Eindämmung Chinas – ein Imperativ, der anhaltenden Druck auf Chinas Verbündeten in Moskau erfordert.
Ein großer Teil von Washingtons Strategie gegenüber China basiert auf einer Kombination aus maritimen „Fernblockaden“, die von einem vollständig neu ausgerichteten, auf Anti-Schifffahrt fokussierten US-Marine Corps umgesetzt werden, Angriffen und Störungen entlang der landgestützten Routen der chinesischen Belt-and-Road-Initiative (BRI) sowie der Schwächung der russischen Energieproduktion, die Chinas Wirtschaft und militärische Leistungsfähigkeit selbst dann stützen könnte, wenn die beiden erstgenannten Optionen erfolgreich umgesetzt würden.
Ausführlich dargelegt in einem Papier der US Naval War College Review aus dem Jahr 2018 mit dem Titel „A Maritime Oil Blockade Against China“ wird beschrieben, wie die USA eine maritime Blockade gegen chinesische Schifffahrt im gesamten asiatisch-pazifischen Raum verhängen würden, einschließlich der Straße von Malakka, des Südchinesischen Meeres sowie der Gewässer in und um die Inselprovinz Taiwan, die Philippinen, Japan und Südkorea.
Das Papier erörtert zudem die Notwendigkeit, Chinas BRI zu stören, die als alternative Routen zur Umgehung möglicher US-Seeblockaden dient. An einer Stelle wird vorgeschlagen, dass die USA von BRI-Partnerstaaten verlangen könnten, Pipelines für die Dauer jeder von den USA verhängten Maßnahme abzuschalten – und dass jede Weigerung zu US-„Luftangriffen, Luftminen oder anderen kinetischen Maßnahmen“ führen würde.
Es sei darauf hingewiesen, dass die USA seit der Veröffentlichung des Papiers im Jahr 2018 bereits begonnen haben, Stellvertreterangriffe auf BRI-Infrastruktur durchzuführen, darunter auf eine Myanmar-China-Pipeline, die im Papier ausdrücklich als Beispiel genannt wurde.
Das Papier aus dem Jahr 2018 erwähnt anschließend Russland und stellt fest, dass bestehende und ausgebaute Pipelines es China ermöglichen könnten, sich an jeden Versuch der USA anzupassen, eine maritime Ölblockade gegen China zu verhängen. Während das Papier keine Maßnahmen vorschlägt, um russische Ölexporte nach China zu begrenzen, haben die USA seither erfolgreich einen groß angelegten, langwierigen Stellvertreterkrieg mit Russland in der Ukraine provoziert.
Wie die New York Times kürzlich berichtete, haben die USA begonnen, eine groß angelegte Angriffskampagne gegen russische Energieproduktion innerhalb Russlands durchzuführen sowie russische maritime Energieexporte ins Visier zu nehmen – Teil einer US-Blockadepolitik, die auch den russisch-chinesischen Verbündeten Venezuela in Lateinamerika und Iran im Nahen Osten trifft – eine Politik, die bereits Schiffe beschlagnahmt hat, die direkt nach China unterwegs waren.
Da die USA China weiterhin einkreisen und eindämmen wollen und die Schwächung der russischen Energieproduktion (und Russlands Nutzen als chinesischer Verbündeter insgesamt) eine zentrale Voraussetzung dafür ist, werden die USA ihren Stellvertreterkrieg gegen Russland mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht beenden.
Stattdessen werden sie ihn fortsetzen und möglicherweise sogar eskalieren, indem sie russische Energieproduktion innerhalb Russlands, russische Pipelines und maritime Ölschifffahrt angreifen und ihre Operationen schrittweise ausweiten, um den Boden für ähnliche Operationen direkt gegen China zu bereiten.
Washingtons „Friedensverhandlungen“ sind somit leere Rhetorik, übertönt von Amerikas eigenen Handlungen durch seine ukrainischen und europäischen Stellvertreter in einem Krieg, der darauf abzielt, den Rahmen für eine noch größere, gefährlichere Konfrontation mit China zu schaffen.
Russlands und letztlich Chinas Fähigkeit, nicht nur US-Stellvertreterkriegführung, sondern auch die Instrumente zu kontern, mit denen diese vorbereitet wird – einschließlich Amerikas unangefochtener globaler Informationsdominanz und der Unfähigkeit potenzieller US-Stellvertreter, ihren Informationsraum gegen politische Vereinnahmung durch die USA zu verteidigen – wird darüber entscheiden, ob die US-Politik abgestumpft und gestoppt wird oder ob sie den Rest der Welt in den zerstörerischen Konflikt hineinzieht, der derzeit sowohl Russland als auch Europa verschlingt.
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Brian Berletic ist ein in Bangkok ansässiger geopolitischer Forscher und Autor.
Brandenburgs SPD/BSW-Koalition zerbrochen: Ministerpräsident Woidke (SPD) lehnt Neuwahlen ab

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) schließt nach dem Scheitern der Koalition aus SPD und BSW Neuwahlen aus. „Was sollten Neuwahlen denn jetzt Crumbach“, sagte Woidke in der Potsdamer Staatskanzlei. Ein neuer Urnengang würde aus seiner Sicht zu einem ähnlichen Ergebnis führen, sein Ziel seien daher keine Neuwahlen.
Zur Begründung verwies Woidke auf die anstehenden politischen Herausforderungen. Die Lage von Wirtschaft, Energieversorgung und Rentensystem erfordere handlungsfähige Strukturen, zudem stehe die Umsetzung des Sondervermögens des Bundes an. Für einen monatelangen Wahlkampf fehle schlicht die Zeit, betonte der Ministerpräsident.
Zuvor hatte Woidke die Koalition für gescheitert erklärt. Nach Partei- und Fraktionsaustritten mehrerer Abgeordneter war die Krise beim Bündnis Sahra Wagenknecht nicht mehr zu stoppen. Statt Neuwahlen gilt nun ein Koalitionswechsel als möglich: Eine Zusammenarbeit von SPD und CDU hätte nach dem Parteiwechsel von Vize-Ministerpräsident Robert Crumbach zur SPD eine parlamentarische Mehrheit.
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Welche Auswirkungen könnte Trumps Angriff auf Venezuela auf die Weltmärkte haben?
Medwedew redet von der Entführung von Merz, und die Bundesregierung nimmt das ernst
Maduro-Coup: Waren Teile der venezolanischen Führung involviert?
Die Festnahme von Nicolás Maduro und dessen Frau ging reibungslos über die Bühne. Beinahe schon zu reibungslos. Dies war offensichtlich nur mit Unterstützung aus der Führungsebene möglich. Handelt es sich hier um einen Kompromiss, den beide Seiten bereit waren einzugehen?
Als das US-Militär sich Nicolás Maduro und dessen Frau schnappten, gab es etwas “Feuerwerk” rund um die venezolanische Hauptstadt Caracas, mit Angriffen auf einige Militäreinrichtungen. Doch dies dürfte vielmehr eine Art Ablenkungsshow gewesen sein, um sowohl den Menschen in Venezuela als auch der Weltöffentlichkeit die angeblich überlegene Schlagkraft der US-Spezialeinheiten zu demonstrieren. Bei genauerer Betrachtung gibt es noch einiges an Ungeklärtem.
Schauen wir uns die Fragen an, die keiner beantworten will, weil die Antworten die ganze Propagandakulisse zum Einsturz bringen würden. Wer gab den Befehl, die Radarsysteme abzuschalten – ausgerechnet in dem Moment, in dem US-Helikopter und Drohnen im venezolanischen Luftraum spazierenflogen? Die Erzählung, Washington habe das alles allein orchestriert, ist kaum plausibel. Venezuela betreibt mehr als 30 aktive Radarstationen, neun neue wurden erst im September installiert – und trotzdem blieb die Luftraumabwehr passiv.
Noch eindeutiger wird es bei den MANPADs, den tragbaren Luftabwehrsystemen. Kein einziger Schuss gegen die Helikopter, die eigentlich die ideale Zielscheibe darstellen. Kein nervöser Rekrut, der abdrückt, kein Offizier, der den Feuerbefehl gibt – nichts. Absolute Feuerdisziplin. Der einzige Akteur, der so einen Befehl durchsetzen könnte, ist die politische und militärische Führung des Landes selbst – oder besser gesagt: jener Teil davon, der nicht mehr auf Maduros Seite stand.
Dann die blutigste, absurdeste und zugleich am konsequentesten ignorierte Frage: Wer ließ Maduros gesamte Leibgarde exekutieren – laut Berichten “kaltblütig”? War es die US-Armee, die bei der Operation sonst auffällig wenig venezolanische Militärziele zerstörte? Oder war es die Vizepräsidentin mit Unterstützung des Militärs, die laut CIA-Assessment “am besten positioniert” sei, um eine Übergangsregierung zu führen?
Besonders verräterisch ist die Schonliste der Operation. Mehr als 20 Militärbasen, die komplette Luftwaffe, die Marine, die strategische Infrastruktur – alles bis auf das Feuerwerk bei Caracas unangetastet. In Libyen und im Irak hat man damals erst die Armee pulverisiert und dann das Land in den Chaosmodus geworfen. In Venezuela? Militärische Samthandschuhe.
Trump sagte inzwischen, man müsse Venezuela “fixen”, bevor es Neuwahlen gebe. Ein geordneter Übergang mit freien Wahlen und vielleicht einigen Amnestie-Arrangements mit der Opposition für die Vertreter des aktuellen Regimes wäre eine denkbare Option, um potenzielle Sabotageaktionen von Anhängern des Ancien Regime nach einem Machtwechsel zu verhindern. Ein Kompromiss, um Chaos und Bürgerkrieg in Venezuela zu vermeiden.
Sechs unmögliche Dinge, die man uns glauben machen will

Javier Vinós
[Alle Hervorhebungen im Original. A. d. Übers.]
Wie die Weiße Königin in Alice im Wunderland wollen uns die europäischen und spanischen Behörden sechs unmögliche Dinge über den Klimawandel und die Energiewende glauben machen.
In „Alice hinter den Spiegeln“ sagt eine Figur von Lewis Carroll: „Man kann unmögliche Dinge nicht glauben“, worauf die Weiße Königin antwortet: „Als ich in deinem Alter war, glaubte ich manchmal schon vor dem Frühstück an sechs unmögliche Dinge.“
Wie Alices Weiße Königin wollen die europäischen und spanischen Behörden, dass wir vor und nach dem Frühstück an sechs unmögliche Dinge über den Klimawandel und die Energiewende glauben. Diese sechs unmöglichen Dinge, an die man glauben soll – und doch glauben viele Menschen, wie die Weiße Königin, daran – sind folgende:
Das erste ist der Glaube, dass Menschen einen gewissen Einfluss auf das Klima und das Wetter haben – oder in naher Zukunft haben könnten – und dass wir durch unser Handeln die Häufigkeit und Intensität von Hurrikanen, Überschwemmungen, Dürren oder dem Anstieg des Meeresspiegels verringern können. Wer daran glaubt, kann an alles glauben.
Der zweite Grund ist die Annahme, dass das Klima mit seiner außerordentlichen Komplexität und Hunderten – vielleicht sogar Tausenden – von Variablen von nur einer einzigen Variable gesteuert wird: den Veränderungen der Konzentration von Treibhausgasen. Die Theorie und die Modelle, die dies behaupten, basieren auf einem guten Verständnis der Eigenschaften von CO₂, aber einem schlechten Verständnis der anderen Klimavariablen. Und die Tatsache, dass trotz jahrzehntelanger intensiver Forschung keine soliden Beweise für diese Theorie gefunden wurden, macht es sehr schwer, daran zu glauben.
Der dritte Irrglaube besteht darin, dass eine Energiewende stattfindet oder stattfinden wird. Es gibt keine Beispiele für Energiewenden. Wir verbrauchen mehr Biomasse, Kohle, Öl, Erdgas und Uran als jemals zuvor in der Geschichte, und wir fügen lediglich die sogenannten erneuerbaren Energien hinzu, die dank fossiler Brennstoffe installiert, gewartet und ersetzt werden. Unser Energieverbrauch wächst schneller als unsere Kapazitäten zur Installation erneuerbarer Energien. Die Energiewende ist ein Mythos, und jeder, der behauptet, daran zu glauben, lügt oder ist schlecht informiert.
Der vierte Punkt ist die Annahme, dass die Nutzung von Kohlenwasserstoff-Brennstoffen aufgegeben werden wird. Auf der jüngsten Klimakonferenz in Brasilien drängte eine Gruppe von Ländern darauf, darunter Spanien, dass das Abkommen einen Fahrplan für die Abkehr von diesen Brennstoffen enthalten sollte. Sie mussten jedoch zurückweichen, und Kohlenwasserstoff-Brennstoffe werden im endgültigen Abkommen nicht einmal erwähnt. 83 Regierungen unterstützten diesen Fahrplan, aber zusammen repräsentieren sie nur 13,6 % der Weltbevölkerung. Die restlichen 86,4 % zeigen keine Absicht, die Energiequelle aufzugeben, aus der die Menschheit 85 % ihrer externen Energie bezieht.
Es ist unvorstellbar, dass eine solche Abkehr stattfinden wird, hat doch 33 Jahre nach der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen und 10 Jahre nach dem Pariser Abkommen die Unterstützung der Nationen für die Abkehr von fossilen Brennstoffen eher ab- als zugenommen.
Der fünfte Punkt ist die Annahme, dass es zu einer Verringerung der globalen CO₂-Emissionen kommen wird. Diese Emissionen stehen in Zusammenhang mit der menschlichen Entwicklung und dem Bevölkerungswachstum. Viele Regionen der Erde sind nach wie vor unterentwickelt, und die Weltbevölkerung wird in den kommenden Jahrzehnten weiter wachsen. Seit der ersten Klimakonferenz 1995 in Berlin, auf der strenge Verpflichtungen zur Emissionsreduzierung verabschiedet wurden – allerdings nur für „entwickelte” Nationen –, sind die globalen CO₂-Emissionen um 70 % gestiegen. Diese 30 Jahre sollten ausreichen, um jeden davon zu überzeugen, dass sie nicht aufhören werden zu steigen.
Der sechste Punkt ist der Glaube, dass Energie dekarbonisiert werden kann. Nur 23 % des Endenergieverbrauchs der EU entfallen auf Strom, und nur 70 % dieses Stroms stammen aus kohlenstofffreien Quellen. Ein Drittel davon stammt aus Kernenergie, die Spanien ablehnt und die im letzten Jahrhundert installiert wurde. Bislang ist es der EU in diesem Jahrhundert gelungen, weniger als 10 % der von ihr verbrauchten Energie zu dekarbonisieren. Der größte Teil der Welt versucht es nicht einmal.
Diese sechs Dinge sind unmöglich zu glauben, aber wenn wir uns weigern, auch nur eines davon zu glauben, entpuppt sich die gesamte Klima- und Energiestrategie der Europäischen Union und der spanischen Regierung als tragische Farce. Aufgrund dieser Unmöglichkeiten haben sich unsere nationalen und europäischen Regierungen zu einem Wandel verpflichtet, dessen Folgen wir bereits zu spüren bekommen: teurere Energie, rückläufige Industrieproduktion und Wettbewerbsfähigkeit, erhöhtes Risiko für das Stromnetz, Umweltpolitik mit tragischen Folgen, höhere Verschuldung und letztlich ein beschleunigter Niedergang Europas im Vergleich zum Rest der Welt.
[Diese letzte Hervorhebung vom Übersetzer]
Javier Vinós holds a PhD in science, is a scientist, an independent climate researcher, and president of the Asociación de Realistas Climáticos (Association of Climate Realists).
This article was published on 23 December 2025 at libertaddigital.com.
Link: https://clintel.org/six-impossible-things-to-believe/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Sechs unmögliche Dinge, die man uns glauben machen will erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

