Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

NATO-Länder versetzen ihre Bevölkerung an Weihnachten mit übertriebenen Berichten über Flüge „russischer Atombomber“ in Angst und Schrecken

NATO-Länder versetzen ihre Bevölkerung an Weihnachten mit übertriebenen Berichten über Flüge „russischer Atombomber“ in Angst und Schrecken

Von Tyler Durden

Am westlichen Weihnachtsfest, dem 25. Dezember, führten russische Bomber mit Nuklearfähigkeit einen „planmäßigen“ Flug über Gewässer in der Arktis durch, genauer gesagt in neutralen Gewässern der Norwegischen See und der Barentssee. Dies veranlasste „Kampfflugzeuge ausländischer Staaten“, sie zu eskortieren und aus der Ferne zu beobachten, wie das russische Verteidigungsministerium bestätigte.

Während die Herkunftsländer der westlichen Flugzeuge, die reagierten, unklar bleiben, hatte der Kreml die NATO im Voraus über die eher routinemäßige Flugroute informiert. Die betreffenden Gewässer liegen nördlich von Skandinavien und nordwestlich von Russland, also ziemlich weit vom Vereinigten Königreich entfernt, und dennoch taten die britischen Medien das, was sie am besten können: Sie übertrieben und schürten die Aufregung, dass Putin russische Atom-Bomber „zum Vereinigten Königreich geschickt” habe … und das an Weihnachten!

NATO-Länder versetzen ihre Bevölkerung an Weihnachten mit übertriebenen Berichten über Flüge „russischer Atombomber“ in Angst und Schrecken

Und dabei spielt es keine Rolle, dass für Russland und seine orthodoxe Kirche gar nicht Weihnachten ist. Das russisch-orthodoxe Weihnachtsfest fällt gemäß dem julianischen Kalender, dem kirchlichen Datierungssystem, auf den 7. Januar.

Diese Gewässer liegen weit entfernt von Großbritannien und sind eine Standardflugroute für das russische Militär. „An bestimmten Abschnitten der Route wurden die Langstreckenbomber von Kampfflugzeugen anderer Länder eskortiert“, gab das russische Verteidigungsministerium bekannt.

Das Ministerium erklärte weiter, dass solche Flüge „regelmäßig in vielen Regionen stattfinden und im Einklang mit dem Völkerrecht stehen“.

Ein politischer Kommentator betonte, dass diese Bomber keineswegs nach Großbritannien „geschickt“ worden seien, und erklärte Folgendes:

Britische Medien wie der Mirror und The Sun berichteten, dass russische Bomber mit Nuklearwaffen am Weihnachtstag, dem 25. Dezember 2025, einen Langstreckenpatrouillenflug über der Norwegischen See durchgeführt hätten. Dies wurde als bewusste Aktion in der Nähe der fiktiven „Flugroute des Weihnachtsmanns” beschrieben. NATO-Kampfflugzeuge wurden alarmiert, um die Flugzeuge zu überwachen.

So haben es die Medien dargestellt! Dabei handelte es sich um zwei russische Langstreckenbomber vom Typ Tu-95MS, bekannt als „Bären”, die einen planmäßigen Routineflug von sieben Stunden über „neutrale Gewässer” in der Barentssee und der Norwegischen See durchführten. Die Medien stellten es so dar, als würden sie die NATO bedrohen. Dabei wurde die Flugroute der NATO von den Russen mitgeteilt.

Das weit entfernte Gewässer im hohen Norden, um das es hier geht…

Via World Atlas

Ähnliche Flüge russischer Bomber fanden kürzlich über dem Japanischen Meer statt, in Abstimmung mit dem chinesischen Militär im Ostchinesischen Meer, und solche Flugwege führten in letzter Zeit sogar über das Schwarze Meer.

Angesichts der Tatsache, dass der Stellvertreterkrieg in der Ukraine bald sein viertes Jahr erreicht, leben wir in der Tat in gefährlichen Zeiten, aber die Situation wird nicht besser, wenn die europäische Presse endlos Panikmache betreibt und übertreibt. Dies wird natürlich von Verteidigungsbeamten in London und Brüssel angeheizt, die weiterhin auf höhere Verteidigungsbudgets drängen und darauf, dass die Steuerzahler die Ukraine weiterhin finanziell unterstützen.

Die NATO wollte offenbar, dass junge britische Jungen und Mädchen wissen, dass ihre Kampfflugzeuge den europäischen Luftraum vor dem „russischen Aggressor” schützen

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Die Deutschen brauchen das Wunder einer Heimkehr in das Haus, das sie verlassen haben

Die Deutschen brauchen das Wunder einer Heimkehr in das Haus, das sie verlassen haben

Die Deutschen brauchen das Wunder einer Heimkehr in das Haus, das sie verlassen habenIm Februar 2025 erschien Apokalypsis Germaniae von Marko Wild. Das Buch nimmt sich der gegenwärtigen Misere unseres Landes an, unterscheidet sich aber von anderen Analysen. Denn der Autor beschreibt die deutschen Nöte und ihre Überwindung aus einer revolutionären Perspektive. Wir sprachen mit ihm. Herr Wild, Apokalypsis klingt erst einmal nicht besonders hoffnungsvoll. Dennoch will Ihr […]

Der Beitrag Die Deutschen brauchen das Wunder einer Heimkehr in das Haus, das sie verlassen haben erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

EU-Regulierungswut, Sozialismus und Milei

EU-Regulierungswut, Sozialismus und Milei

EU-Regulierungswut, Sozialismus und Milei

Regulierungswut? Die Diskussion über “linke” oder “rechte” Politik geht an den Kernproblemen vorbei. Und sie haben nichts mit links oder rechts zu tun. In Österreich, einem EU-Musterland, ist eine neue “Hitzeschutzverordnung” in Kraft getreten, welche absurde Vorschriften für Arbeitsplätze definiert, wenn die Temperatur über 30°C steigt. Begrüßt von Gewerkschaften, die längst Teil des Herrschaftssystems sind. […]

Der Beitrag EU-Regulierungswut, Sozialismus und Milei erschien zuerst unter tkp.at.

Ex-CIA-Direktor arbeitet für ukrainisches Verteidigungsunternehmen, das im Mittelpunkt einer Korruptionsuntersuchung steht

Ex-CIA-Direktor arbeitet für ukrainisches Verteidigungsunternehmen, das im Mittelpunkt einer Korruptionsuntersuchung steht

Drehtür Macht–Krieg–Profit: Pompeo bei Fire Point

Der ehemalige US-Außenminister und Ex-CIA-Direktor Mike Pompeo sitzt nun im Beirat des ukrainischen Rüstungsunternehmens Fire Point – ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, an dem die Firma wegen Korruptionsvorwürfen von ukrainischen Anti-Korruptionsbehörden untersucht wird. Der Schritt wirft ein grelles Licht auf die Verflechtung von Politik, Geheimdiensten und Kriegsökonomie.

Fire Point war bis 2022 eine Casting-Agentur – heute ist es binnen kürzester Zeit ein Milliarden-Rüstungskonzern, zentral für Langstrecken-Drohnen und Marschflugkörper der Ukraine. Erwarteter Umsatz: rund 1 Milliarde Dollar. Hauptprodukte: die FP-1-Deep-Strike-Drohne und der Flamingo-Marschflugkörper (FP-5).

Parallel dazu ließ sich auch der US-Sonderbeauftragte Keith Kellogg an einem Produktionsstandort blicken. Fire Point expandiert zudem nach Dänemark, wo mit staatlicher Finanzierung eine Fabrik für festen Raketentreibstoff entsteht – Teil des „dänischen Modells“, bei dem Regierungen ukrainische Rüstungsfirmen direkt finanzieren statt über eigene Industrien zu gehen.

Ex-CIA-Direktor arbeitet für ukrainisches Verteidigungsunternehmen, das im Mittelpunkt einer Korruptionsuntersuchung steht Milliarden Steuergelder für Propaganda

Der angebliche ukrainische „Gamechanger“ entpuppt sich als teurer Bluff: Während Kiew Firepoint von einem 100-Mio.-$-Korruptionsskandal reinzuwaschen versucht, erklärt Ex-Präsident Petro Poroschenko offen, dass die… pic.twitter.com/jEKpauthcm

— Don (@Donuncutschweiz) December 27, 2025

Der Flamingo-Marschflugkörper (Stückpreis ca. 500.000 $) setzt auf Kohlefaser zur Radartäuschung und kombiniert alte sowjetische Komponenten (Triebwerke aus ausrangierten Kampfjets) mit moderner Anpassung. High-Tech-Narrativ trifft Recycling aus Militäraltbeständen.

Doch der Schatten bleibt: Ermittler prüfen überhöhte Preise, falsche Angaben in Verträgen mit dem Verteidigungsministerium und mögliche Verbindungen zu Timur Mindich, einem Geschäftsmann aus einem größeren Korruptionskomplex und ehemaligen Geschäftspartner/Freund von Wolodymyr Selenskyj. Fire Point weist alles zurück.

Fazit: Eine Casting-Agentur wird im Krieg zum Rüstungsgiganten, ein Ex-CIA-Chef steigt ein, Milliarden fließen, Korruptionsfragen bleiben offen. Hier gibt es nichts zu sehen – bitte weitergehen.

Plötzlicher Tod eines olympischen Biathleten entfacht erneut die Debatte über Myokarditis nach Impfungen bei Spitzensportlern

Der plötzliche Tod von Sivert Guttorm Bakken, einem 27-jährigen Biathlon-Weltcup-Champion und norwegischen Olympiahoffnungsträger, hat die internationale Sportwelt erschüttert und ungelöste wissenschaftliche Fragen rund um Myokarditis bei jungen Hochleistungssportlern erneut in den Fokus gerückt.

Wie Norwegens öffentlich-rechtlicher Rundfunk NRK berichtet und vom Internationalen Biathlon-Verband (IBU) bestätigt wurde, wurde Bakken während eines Trainingslagers in Lavazè, Italien, tot in seinem Hotelzimmer aufgefunden, wo er sich auf die kommenden Olympischen Winterspiele Milano-Cortina vorbereitete. Die italienischen Behörden haben bislang keine offizielle Todesursache bekannt gegeben.

Entscheidend ist: Wie unter anderem die Toronto Sun berichtet, hatte Bakken eine dokumentierte Vorgeschichte einer Myokarditis, die im Jahr 2022 diagnostiziert wurde. Er hatte öffentlich erklärt, nach seiner dritten Dosis eines COVID-19-Impfstoffs Herzkomplikationen erlitten zu haben, woraufhin er sich vorübergehend aus dem Wettkampfsport zurückzog. Nach medizinischer Abklärung und Genesung kehrte Bakken in der Saison 2024–2025 in den Spitzensport zurück, nahm an acht Wettkämpfen teil und zeigte weiterhin Leistungen auf hohem Niveau.

Derzeit gibt es keinen bestätigten kausalen Zusammenhang zwischen Bakkens Impfgeschichte, seiner früheren Myokarditis und seinem plötzlichen Tod. Die Umstände machen jedoch eine unbequeme, aber notwendige wissenschaftliche Realität deutlich: Myokarditis – unabhängig von ihrem Auslöser – ist ein bekannter Risikofaktor für Herzrhythmusstörungen und plötzlichen Herztod, insbesondere unter intensiver körperlicher Belastung. Ob impfassoziierte Myokarditis ein anderes langfristiges Risikoprofil aufweist als virale oder idiopathische Myokarditis, ist weiterhin eine offene Frage.

Gesundheitsbehörden und Sportverbände haben Myokarditis nach mRNA-Impfungen wiederholt als „selten“ und „in der Regel mild“ eingestuft, insbesondere bei jüngeren Männern. Fälle wie der von Bakken verdeutlichen jedoch die Grenzen der verfügbaren Langzeit-Überwachungsdaten – vor allem bei Spitzensportlern, deren kardiovaskuläre Belastung die der Allgemeinbevölkerung bei Weitem übersteigt.

Während die Untersuchungen weiterlaufen, sollte Bakkens Tod erneute Forderungen nach transparenter Sicherheitsüberwachung nach der Zulassung, langfristiger kardiologischer Nachbeobachtung und evidenzbasierten Rückkehr-zum-Sport-Standards auslösen, die Unsicherheiten vollständig berücksichtigen – anstatt sie zu verdrängen.

Netanjahu besucht Trump zum FÜNFTEN Mal in diesem Jahr, und andere Anmerkungen

Aber natürlich wäre es antisemitisch zu behaupten, dass es seltsam sei, wenn der US-Präsident sich häufiger mit dem israelischen Premierminister trifft als mit jedem anderen ausländischen Staatschef auf der Welt.

Caitlin Johnstone

Benjamin Netanjahu wird sich heute Montag erneut mit Präsident Trump treffen. Dies wird das fünfte Treffen der beiden in den Vereinigten Staaten in diesem Jahr sein, aber es wäre natürlich antisemitisch zu behaupten, dass es seltsam sei, dass der US-Präsident sich häufiger mit dem israelischen Premierminister trifft als mit jedem anderen ausländischen Staatschef auf der Welt.

NBC berichtet, dass Netanjahu während seines Besuchs voraussichtlich weitere Angriffe auf den Iran erörtern wird, wobei er Bedenken hinsichtlich „der Bemühungen des Iran zum Wiederaufbau von Anlagen, in denen ballistische Raketen hergestellt werden, und zur Reparatur seiner beschädigten Luftabwehrsysteme“ anführt.

Das ist einfach unglaublich. Sie haben aufgehört, Unsinn über Atomwaffen zu erfinden, und sagen jetzt einfach: „Wir müssen den Iran angreifen, weil der Iran seine Fähigkeit wiederaufbaut, uns daran zu hindern, ihn anzugreifen.“

Am Weihnachtstag wurde Donald Trump zum ersten amerikanischen Präsidenten, der jemals Nigeria bombardiert hat. Während Trump behauptete, der Tomahawk-Raketenangriff habe ISIS-Ziele zum Ziel gehabt, um Christen in der nordwestlichen Bauerngemeinde Jabo zu schützen, sagten Einheimische gegenüber CNN, dass der Islamische Staat in der Region nicht präsent sei und dass Christen und Muslime dort friedlich zusammenleben würden. Die Einwohner berichteten Al Jazeera außerdem, dass die Luftangriffe keine Opfer gefordert hätten, weder unter der Zivilbevölkerung noch anderweitig, was bedeutet, dass die Bombardierung nichts bewirkt hat, außer einigen Bauern Angst einzujagen und einen Präzedenzfall zu schaffen, um US-Luftangriffe in einem weiteren afrikanischen Land zu normalisieren.

Israel hat weltweite Kontroversen ausgelöst, indem es die abtrünnige somalische Region Somaliland offiziell anerkannt hat. Ich habe gesehen, dass viele Leute Berichte hervorheben, wonach Israel mit Somaliland in Kontakt steht, um die Bevölkerung von Gaza im Rahmen einer ethnischen Säuberung des palästinensischen Gebiets dorthin zu deportieren, und darauf hinweisen, dass die Anerkennung ein Mittel sein könnte, um Somaliland dazu zu bewegen, diesem Vorhaben zuzustimmen.

Im August berichtete die Times of Israel, dass „Israel mit fünf Ländern oder Gebieten – Indonesien, Somaliland, Uganda, Südsudan und Libyen – über die mögliche Aufnahme von umgesiedelten Palästinensern aus dem Gazastreifen verhandelt“ und fügte hinzu, dass „Somaliland eine abtrünnige Region Somalias ist, die Berichten zufolge hofft, durch das Abkommen internationale Anerkennung zu erlangen“.

Eine deutsche Journalistin namens Anna Liedtke berichtet, dass sie von israelischen Streitkräften vergewaltigt wurde, nachdem sie im vergangenen Oktober von der Global Sumud Flotilla entführt worden war, als sie versuchte, hungernden Menschen in Gaza Hilfe zu leisten. Es überrascht nicht, dass zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Artikels in der deutschen Presse fast eine vollständige Nachrichtensperre über Liedtkes Geschichte zu verzeichnen ist.

Die Aktivistin Greta Thunberg wurde von der britischen Polizei festgenommen, da es im Vereinigten Königreich als terroristischer Akt gilt, ein Schild mit der Aufschrift „Ich unterstütze die Gefangenen der Palestine Action. Ich bin gegen Völkermord.“ zu tragen. 

Der Zionismus ist die größte Bedrohung für die Meinungsfreiheit in der westlichen Welt.

Der Premierminister von New South Wales, Chris Minns, verteidigte sein autoritäres Vorgehen gegen pro-palästinensische Demonstranten nach der Schießerei in Bondi mit dem Argument, dass Australien nicht denselben Schutz der Meinungsfreiheit wie die USA habe.

„Ich gebe zu, dass wir nicht dieselben Regeln zur Meinungsfreiheit haben wie in den Vereinigten Staaten, und ich entschuldige mich nicht dafür. Wir haben die Verantwortung, unsere Gemeinschaft zusammenzuhalten“, sagte Minns.

Und natürlich hat Minns nicht Unrecht, wenn er sagt, dass Australier kein echtes Recht auf freie Meinungsäußerung haben (Australien ist die einzige westliche Demokratie ohne eine nationale Grundrechtecharta), aber es ist etwas seltsam, offen zu verkünden, dass dies eine gute Sache ist, weil man dadurch Kritik an Israel unterbinden darf. Das kommt mir ein bisschen so vor, als würde man das Unausgesprochene laut aussprechen.

Es ist so surreal, in Echtzeit zu beobachten, wie die Australier dazu manipuliert werden, die zionistische Darstellung des Anschlags am Bondi Beach zu akzeptieren. Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels wurde uns nicht der geringste Beweis dafür vorgelegt, dass die Proteste gegen Völkermord irgendetwas mit dem Massaker zu tun hatten, aber die Nation verhält sich, als wäre dies eine feststehende Tatsache. New South Wales verbietet den Ausdruck „Globalisiert die Intifada” und verabschiedet Gesetze, die Demonstrationen für bis zu drei Monate verbieten, während Premierminister Anthony Albanese weitere Maßnahmen einführt, um sich dem Plan zur Unterdrückung der Meinungsfreiheit der „Antisemitismus-Beauftragten” Jillian Segal in Australien anzuschließen. Nachdem die Öffentlichkeit mit einer äußerst aggressiven Propagandakampagne der Massenmedien bombardiert wurde, um den Angriff in Bondi mit Demonstrationen gegen Völkermord in Verbindung zu bringen, ergab eine aktuelle Umfrage von Resolve Political Monitor, dass 53 Prozent der Australier nun ein Verbot von Pro-Palästina-Demonstrationen unterstützen.

Auch dies geschieht vor dem Hintergrund, dass es buchstäblich keinerlei Beweise dafür gibt, dass pro-palästinensische Demonstrationen auch nur im Geringsten für den Anschlag in Bondi verantwortlich waren. Keine. Überhaupt keine. Sie suggerieren, dass es einen Zusammenhang zwischen beiden gibt, und sie lügen. Sie setzen bereits bestehende Agenden um, um die freie Meinungsäußerung gegen einen aktiven Völkermord zu unterdrücken, und sie tun dies auf der Grundlage von Lügen.

Und die Australier machen einfach mit, wie ein Haufen menschlicher Nutztiere. Wir sind ein ganzer verdammter Kontinent voller zweibeiniger Schafe. Absolut erbärmlich.

Ich kann immer noch nicht glauben, was für böse, widerwärtige Schweine die Unterstützer Israels sind. In dem Moment, als die Schießerei in Bondi stattfand, war ihr allererster Gedanke: „Wie können wir das nutzen, um pro-palästinensische Demonstrationen zu unterbinden?“ Nicht ihr dritter oder vierter Gedanke. Ihr erster. Sie haben sofort damit angefangen. Diese kranken Schweine haben nicht einmal gewartet, bis die Leichen kalt waren. Alles nur, um die Menschen davon abzuhalten, gegen einen Völkermord zu protestieren.

Ich bin gerade so wütend auf sie. Das sind die absolut schlimmsten Menschen auf der Welt.

Grippeimpfstoffe enthalten RNA, die positive PCR-Testergebnisse auslöst

Grippeimpfstoffe enthalten RNA, die positive PCR-Testergebnisse auslöst

Grippeimpfstoffe enthalten RNA, die positive PCR-Testergebnisse auslöst: „Journal of Medical Microbiology“Ist der „beunruhigende“ landesweite Anstieg der Grippefälle darauf zurückzuführen, dass PCR-Tests Impfstoff-RNA und nicht Wildviren nachweisen?

Jon Fleetwood

Mainstream-Nachrichtenmedien berichten, dass es landesweit einen „beunruhigenden“ Anstieg der Grippefälle gebe, wobei Colorado, Louisiana und New York die „schnellsten Zunahmen von Influenza-Fällen“ verzeichnen.

Der Anstieg der Fälle folgt jedoch auf Grippeimpfkampagnen in diesen Bundesstaaten, was Fragen zur Wirksamkeit der Impfstoffe aufwirft.

Er wirft aber auch die Frage auf, ob die Impfungen selbst zu den steigenden Fallzahlen beitragen.

So startete beispielsweise das Gesundheitsamt von New Orleans (NOHD) Anfang Oktober eine Grippeimpfkampagne.

Das Gesundheitsamt von New York City startete ebenfalls im Oktober eine Kampagne, in der alle Einwohner ab sechs Monaten dazu aufgerufen wurden, sich gegen Grippe impfen zu lassen.

Die Influenza-Webseite des Colorado Department of Public Health and Environment (CDPHE) wurde im selben Monat aktualisiert, um für die Grippeimpfung zu werben.

Diese Kampagnen sollen die Impfquote gegen Grippe erhöhen.

Nun gibt es einen Anstieg der Influenza-Fälle, die anhand positiver PCR-Testergebnisse gezählt werden.

Eine im März 2012 im Journal of Medical Microbiology veröffentlichte Studie bestätigt jedoch das Vorhandensein von verbleibender viraler RNA (genomischer RNA – nach der PCR-Tests suchen – aus den Influenza-Viren, die bei der Impfstoffherstellung verwendet werden) in inaktivierten saisonalen Split-Virus-Influenza-Impfstoffen.

Einer der beliebtesten injizierbaren Grippeimpfstoffe in den USA, der formaldehydhaltige „Fluzone High-Dose“, ist ein inaktivierter Split-Virus-Impfstoff.

Die Studie aus dem Jahr 2012 testete direkt zwei trivalente inaktivierte Impfstoffe aus dem Jahr 2010 (eibasiert, vom Typ her ähnlich wie Fluzone) und wies mithilfe von Echtzeit-RT-PCR an der Impfstoffflüssigkeit selbst hohe Mengen an Influenza-A- und -B-Virus-RNA nach.

Diese RNA war stabil und blieb mindestens 66 Tage nach dem Öffnen der Fläschchen nachweisbar.

Sequenzierungen bestätigten, dass sie genetische Bestandteile enthielt, die den Impfstoffstämmen entsprachen.

Das Studien-Abstract lautet:

Falsch-positive PCR-Ergebnisse treten gewöhnlich als Folge von Proben-zu-Proben- oder Amplicon-zu-Proben-Kontaminationen im Labor auf. Hinweise auf Kontaminationen zum Zeitpunkt der Probenentnahme, die mit der Verabreichung von Influenza-Impfstoffen am selben Ort wie die Influenza-Beprobung zusammenhängen, werden beschrieben. Für jeden von fünf Fällen von influenzaähnlicher Erkrankung (ILI) mit ungewöhnlichen Mustern der PCR-Reaktivität für saisonales H1N1, H3N2, H1N1 (2009) und Influenza-B-Viren wurden klinische, situationsbedingte und labordiagnostische Belege gesammelt. Zwei trivalente Influenza-Impfstoffe aus dem Jahr 2010 sowie Umweltabstriche aus einem Krankenhaus-Grippeimpfraum wurden ebenfalls auf Influenza-RNA getestet. Die Sequenzierung von Amplicons des Influenza-A-Matrix-(M-)Gens aus den fünf Fällen und den Impfstoffen wurde durchgeführt. Vier Proben aus der Allgemeinpraxis (2009) waren PCR-positiv für saisonales H1N1, H3N2 und Influenza B. Eine Probe aus der Allgemeinpraxis (2010) war positiv für H1N1 (2009), H3N2 und Influenza B. Die PCR-Analyse der trivalenten Impfstoffe aus dem Jahr 2010 zeigte hohe Mengen nachweisbarer Influenza-A- und -B-RNA. Die Sequenzierung der fünf Proben und der Impfstoffe zeigte die größte Homologie mit der M-Gen-Sequenz des Influenza-A/Puerto-Rico/8/1934-H1N1-Virus (verwendet bei der Herstellung von Influenza-Impfstoffstämmen). Umweltabstriche enthielten nachweisbare Influenza-A- und -B-RNA. RNA-Nachweisstudien zeigten, dass Impfstoff-RNA mindestens 66 Tage lang nachweisbar blieb. Die Verabreichung von Influenza-Impfstoffen und die klinische Probenentnahme im selben Raum führten zu einer Kontamination der Überwachungsabstriche von Patienten mit ILI mit Impfstoffstämmen. Eine Impfstoffkontamination sollte daher in Betracht gezogen werden, insbesondere wenn in derselben Probe mehrere Influenza-Virus-RNA-PCR-positive Signale (z. B. H1N1, H3N2 und Influenza B) nachgewiesen werden.

Die körpereigenen extrazellulären Vesikel (EVs) des Menschen (einschließlich Exosomen) transportieren und übertragen auf natürliche Weise verschiedene RNAs (hier, hier, hier, hier) über Körperflüssigkeiten wie Blut, Speichel, Urin, Nasenschleim und Liquor cerebrospinalis.

Genau diese Substanzen werden bei PCR-Tests untersucht.

Ein weiterer verbreiteter Grippeimpfstoff ist FluMist, dessen FDA-Beipackzettel ausdrücklich bestätigt, dass er ein lebendes Virus verwendet, das mindestens 28 Tage nach der Impfung über Körperflüssigkeiten ausgeschieden werden kann und mit PCR-Tests nachweisbar ist.

Zusammengefasst wirft diese Datenlage logische Fragen auf:

  • Erfassen PCR-Tests Impfstoff-Virus-RNA und nicht Wildvirus-RNA?
  • Ist der landesweite Anstieg positiver Grippe-PCR-Tests zumindest teilweise auf den Nachweis von Impfstoffmaterial zurückzuführen?
  • Warum haben die CDC oder die Impfstoffhersteller dies nicht direkt getestet?

Die Ergebnisse der Gespräche zwischen Trump und Selensky in Florida

Wahrscheinlich hat niemand von den Gesprächen zwischen US-Präsident Trump und dem ukrainischen Machthaber Selensky einen Durchbruch erwartet und es hat auch keinen gegeben. Aber es gab einige sehr interessante und auch unerwartete Entwicklungen, zu denen wir etwas weiter unten in diesem Artikel kommen. Zunächst war vor allem Trumps Verhandlungsstrategie interessant, denn er hat offensichtlich aus […]
Wie viele modRNA-Tote braucht es noch?

Wie viele modRNA-Tote braucht es noch?

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Wie viele modRNA-Tote braucht es noch?

Wie viele modRNA-Tote braucht es noch?

Plötzlicher Tod eines Topathleten, drei Jahre nach einer modRNA-Myokarditis – und wieder Schweigen, Ausweichen, Beschwichtigen. Statt Aufklärung liefern Medien wie üblich nur Nebelkerzen. Wie viele Warnsignale braucht es noch, bis das Corona-Unrecht ehrlich aufgearbeitet wird?

von Dr. med. Lothar Krimmel

Vor 63 Jahren schrieb Literaturnobelpreisträger Robert Zimmerman, besser bekannt als Bob Dylan, seinen ikonischen Protestsong „Blowin’ in the Wind“. Verse wie Hammerschläge, die eine ganze Generation inspirierten. Auch die deutsche Version, gesungen 1964 von Marlene Dietrich, hat uns gerade in Zeiten regierungsseitiger Kriegshysterie viel zu sagen.

Doch Dylans Original passt mindestens ebenso gut auf die bis zuletzt verweigerte Aufarbeitung des Corona-Unrechts und insbesondere der unsäglichen Impfhetze: „Wie viele Male kann jemand seinen Kopf abwenden und vorgeben, dass er nichts sieht? Und wie viele Tote braucht es, bis er weiß, dass zu viele Menschen gestorben sind? Die Antwort, mein Freund, sie fliegt herum im Wind.“

Tod eines Top-Athleten – drei Jahre nach modRNA-Injektion

Jetzt könnte es ein weiteres Opfer der verantwortungslosen Impfhetze gegeben haben. Am Tag vor Heiligabend starb der norwegische Weltklasse-Biathlet Sivert Guttorm Bakken im Alter von 27 Jahren in einem Hotelzimmer am Lavazé-Joch in den Fleimstaler Alpen.

Dass ein austrainierter Leistungssportler ohne Fremdeinwirkung plötzlich stirbt, ist vor allem angesichts der hervorragenden medizinischen Betreuung gerade der skandinavischen Wintersport-Teams sehr ungewöhnlich. Neben der extrem seltenen fulminanten Lungenembolie und der noch selteneren Hirnaneurysma-Blutung kommt nur der deutlich häufigere plötzliche Herztod durch Kammerflimmern in Frage. Genetisch bedingte Kardiomyopathien und Ionenkanalstörungen, die einen solchen plötzlichen Herztod verursachen können, werden jedoch heute bei Leistungssportlern ganz gezielt ausgeschlossen.

Also liegt ein konkreter Verdacht nahe, der nicht ausgesprochen werden darf, da er gegen sämtliche Corona-Narrative der Bundesregierung und der EU-Kommission gerichtet ist und vom politisch-medialen Komplex unisono als „Desinformation“ oder „Verschwörungstheorie“ geächtet wird: Tod durch modRNA-Injektion.

Denn im Jahr 2022, kurz nach seinem ersten Weltcup-Sieg, ließ sich Sivert Guttorm Bakken eine dritte modRNA-Injektion verabreichen. Er erkrankte postwendend an der gefürchteten modRNA-Myokarditis, musste für zwei Jahre mit dem Leistungssport pausieren und konnte sich erst im letzten Jahr in die Weltspitze zurückkämpfen. Kurz vor den Olympischen Spielen wurde er jetzt aus dem Leben gerissen.

Mediale Ablenkungsmanöver

Und wie reagieren bundesdeutsche Medien? Rasch wurde eine Höhentrainingsmaske ins Spiel gebracht, die Bakken getragen haben soll, als man ihn fand. Doch dass eine solche Maske für den Tod eines jungen Leistungssportlers verantwortlich ist, kann ausgeschlossen werden. Ein junger, gesunder Sportler kann nicht einfach ersticken. Selbst im Schlaf werden durch Sauerstoffmangel und insbesondere bei Anstieg der Kohlendioxid-Konzentration elementare Mechanismen im Hirnstamm ausgelöst, die in der Regel zum Erwachen, mindestens aber zur reflexhaften Beseitigung eines Atemhindernisses führen.

Um die wahrscheinliche Todesursache, also den Tod durch Herzmuskel-Schädigung infolge einer modRNA-Myokarditis nicht weiter diskutieren zu müssen, verweisen die üblichen Medien, welche die Impfpropaganda bis zum Exzess mitgetragen haben, jetzt nur zu gerne auf „polizeiliche Ermittlungen“, die abgewartet werden müssten. Wie auch beim Staatssender Deutschlandfunk. Dass die Myokarditis eine Folge der modRNA-Injektion war, wird dort nicht einmal erwähnt. Gehen Sie bitte weiter, es gibt nichts zu sehen.

Wenn dann irgendwann Obduktionsergebnisse mitgeteilt werden, ist schon Gras über die Sache gewachsen und die abwiegelnden verbalen Versatzstücke werden aus dem vorbereiteten Setzkasten geholt: Die Ursache für den „bedauernswerten Tod“ des „großartigen Sportlers“ habe „nicht mit letzter Sicherheit aufgeklärt“ werden können.

Dabei ist die modRNA-Myokarditis bei Kindern und jungen Männern inzwischen eine der bestuntersuchten Komplikationen dieser „nebenwirkungsfreien Impfung“. Erst kürzlich wurden die begleitenden Mechanismen der potenziell tödlichen Schädigung des Herzmuskels entschlüsselt.

Lebenslanges Risiko für plötzlichen Herztod

Das gerade für junge Menschen wirklich Beunruhigende am „Fall Bakken“ ist daher die Latenz von drei Jahren zwischen der modRNA-Myokarditis und dem wahrscheinlichen plötzlichen Herztod. Damit werden die sich aus diesen Studien ergebenden Befürchtungen bestätigt. Dass nämlich in einer unbekannten Zahl von Fällen durch die modRNA-Injektion strukturelle Schäden am Herzmuskel verursacht wurden. Und dass deswegen der Tod nach modRNA-Injektion irgendwann im Leben aus heiterem Himmel zuschlagen kann.

All das hat Joshua Kimmich, der Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, gespürt, als er sich im Spätherbst 2021, dem Höhepunkt der deutschen Impfhetze, instinktiv gegen die Injektion dieser gentechnologischen Substanz entschieden hat. Er hat dann schließlich dem ungeheuren, geradezu unmenschlichen Druck nachgegeben. Er hat sich als junger, gesunder Sportler ohne jeden vernünftigen medizinischen Grund mit modRNA behandeln lassen. Mit 27 Jahren. Exakt in dem Alter, in dem Sivert Guttorm Bakken jetzt verstorben ist. Drei Jahre nach der wahrscheinlich tödlichen modRNA-Injektion.

Aufarbeitung muss intensiviert werden

Aus diesem Grund war und ist auch die zwangsweise Impfung von Soldaten ein Staatsverbrechen. Diese jungen Männer sollen bereit sein, für Deutschland zu sterben. Aber gerade deswegen hätten sie niemals von Deutschland zu Versuchskaninchen degradiert werden dürfen. Gerade nach dem „Fall Bakken“ muss der Kampf um die Rehabilitierung der wegen „Gehorsamsverweigerung“ Bestraften und Geächteten intensiviert werden.

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Und natürlich: Jeder junge Mensch, der aus „unklarer Ursache“ verstirbt, sollte jetzt obduziert werden. Denn wir müssen davon ausgehen, dass Tausende von Herzmuskelentzündungen nach modRNA-Injektionen überhaupt nicht ärztlich erfasst wurden und dass aufgrund dieser hohen Dunkelziffer jedes Jahr eine Vielzahl von „ungeklärten“ Todesfällen auf Folgen der modRNA-Injektionen zurückgeht. Die dramatische Übersterblichkeit von 100.000 Menschen im Jahr 2023 kann damit nicht mehr aufgeklärt werden. Aber für die Zukunft müssen wir diese Aufklärung sicherstellen. Auch um eine Wiederholung der einzigartigen Impfhetze für alle Zeiten auszuschließen.

Die letzten Fragen darf Bob Dylan stellen: Wie viele Male können das Robert-Koch-Institut und das Paul-Ehrlich-Institut noch ihre Köpfe abwenden und vorgeben, dass sie nichts sehen? Und wie viele Tote braucht es, bis Bundesregierung, Landesregierungen, Mainstream-Medien, Kirchen, Ethikrat und auch die Enquete-Kommission sehen, dass zu viele Menschen nach der modRNA-Injektion verstorben sind? Die Antwort, mein Freund, kennt ganz allein der Wind.

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Liegt Berlin bald in Ruinen?

Liegt Berlin bald in Ruinen?

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Liegt Berlin bald in Ruinen?

Liegt Berlin bald in Ruinen?

Wenn Europa einen neuen Krieg gegen Russland anzettelt, wird einer der Hauptverantwortlichen dafür der deutsche Bundeskanzler sein. Die Frage ist, ob die trägen Massen in Deutschland es rechtzeitig schaffen werden, ihre kriegslüsternen Politiker zu stürzen.

von Wiktoria Nikiforowa

Wenn wir über die rasante Militarisierung der EU sprechen, ist es wichtig, die Verantwortung nicht gleichmäßig auf alle zu verteilen. Erstens gibt es in Europa kein einziges Volk, das bereit ist, singend an die Ostfront zu ziehen und dort zu sterben. So sehr sich die Propaganda auch bemüht ‒ weder die Polen noch die Deutschen noch die Balten wollen in Massen gegen die Russen in einen Krieg ziehen. Im Internet gibt es genug Kriegslüsterne, aber in der Realität ist kaum jemand dumm genug, in Schützengräben sitzen zu wollen.

Zweitens tobt auch unter den europäischen Staats- und Regierungschefs ein Krieg zu diesem Thema. Hinter Orbán und Fico, die sich offen gegen die aggressiven Pläne Brüssels aussprechen, drängen sich die Regierungschefs Italiens, Österreichs und Tschechiens und versuchen, sich nicht zu exponieren. Gegen einen Krieg mit Russland sind so mächtige Parteien wie der französische Rassemblement National und die deutsche Alternative für Deutschland.

Seien wir ehrlich: Wenn Europa einen neuen Krieg mit Russland anzettelt, wird einer der Hauptverantwortlichen dafür der deutsche Bundeskanzler sein. Es ist Friedrich Merz, der heute auf seinem Schlachtross allen voranreitet.

Hinter ihm stehen der legendäre militärisch-industrielle Komplex, der zum Hauptmotor der deutschen Wirtschaft geworden ist, Verbindungen zum weltweit führenden Megafonds BlackRock, dessen Interessen er weiterhin vertritt, sowie sein unstillbares Verlangen, sich als Reichskanzler im vierten antirussischen Reich zu profilieren. Muss man daran erinnern, wie solche Reichskanzler enden und wo ihre verkohlten Leichen später gefunden werden?

Vor einigen Tagen wandte sich der bekannte amerikanische Ökonom Jeffrey Sachs mit einem offenen Brief an Merz. Er erinnerte an die enorme historische Schuld Deutschlands gegenüber Russland.

Es ist der sowjetischen Führung zu verdanken, dass Deutschland 1990 die Möglichkeit bekam, sich zu vereinen und zur wirtschaftlichen Lokomotive Europas zu werden. Damals erhielt Moskau von den Deutschen alle möglichen Zusicherungen, dass die Entwicklung des Landes friedlich verlaufen und keine Bedrohung für Russland darstellen würde. Es wurden unzählige Versprechen bezüglich der Nicht-Erweiterung der NATO gegeben. Aber fast sofort wurden sie gebrochen.

Bereits 1999 beteiligte sich Deutschland an den NATO-Bombardements in Serbien. Dann erkannte es Kosovo an. Es befürwortete den Beitritt osteuropäischer Länder und der baltischen Nachbarstaaten zur NATO. 2014 wurde es zum Garanten des Abkommens zwischen Präsident Janukowitsch und der Opposition, das sofort gebrochen wurde. Es hielt an den Minsker Vereinbarungen fest, obwohl es wusste, dass Kiew nicht vorhatte, diese umzusetzen. Nun ist es dort zu einer faktischen Aggression gegen Russland unter Einsatz ukrainischer Stellvertreter gekommen.

Die Deutschen sehen sehr gut, in welchen Abgrund ihr Führer das Land stürzt. Die Umfragewerte von Merz erreichen jede Woche neue Tiefststände. Die Menschen protestieren gegen die Militarisierung und gegen die Einführung der Wehrpflicht. In der Masse will das deutsche Volk nicht in die Fußstapfen Hitlers treten und zum Feind Russlands werden.

Allerdings haben die Deutschen wenig Möglichkeiten, es abzuwenden. Der nicht vom Volk gewählte, sondern von seinen politischen Kollegen ernannte Kanzler schmiedet Pläne zur “Abwehr der russischen Aggression”. Mit genau solchen Formulierungen rechtfertigte die Nazi-Führung ihren Einmarsch in die UdSSR – man glaubt es kaum, aber auch sie “verteidigten” sich gegen die Bolschewiken.

Wie das militärische Abenteuer für Deutschland enden wird, ist schon im Voraus klar. Während die Ukraine für uns Teil der russischen Welt ist, gibt es gegenüber der BRD keine Sentimentalitäten. Im Gegenteil, es verstärkt sich das Gefühl, dass Genosse Stalin 1945 übertriebene Menschlichkeit gezeigt hat.

Die einzige Rettung für die Deutschen – und für ganz Europa – wurde von Jeffrey Sachs vorgeschlagen. Dabei handelt es sich um die Berücksichtigung aller Sicherheitsforderungen Russlands, den Verzicht auf eine Erweiterung der NATO und einen neutralen Status für die Ukraine.

Es ist klar, dass Kanzler Merz dazu kaum bereit sein wird. Deshalb müssen die Deutschen alles tun, um einen Wechsel ihrer politischen Eliten zu erreichen – nur dann haben sie eine Chance, einen normalen Dialog mit Moskau aufzubauen.

Die Frage ist, ob die trägen Massen es rechtzeitig schaffen werden, ihre kriegslüsternen Politiker zu stürzen. Denn Merz kündigt praktisch offen einen Angriff auf Russland in den nächsten Jahren an. Die Uhr tickt. Bis zum Untergang Berlins ist es nicht mehr weit.

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Roger Köppel – der nächste auf der EU-Sanktionsliste

Roger Köppel – der nächste auf der EU-Sanktionsliste

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Roger Köppel – der nächste auf der EU-Sanktionsliste

Roger Köppel – der nächste auf der EU-Sanktionsliste

Der Chef der Schweizer Weltwoche, Roger Köppel, ist wohl der nächste, der wegen seiner Russland-Berichterstattung widerrechtlich auf die EU-Sanktionsliste gesetzt wird.

von Daniel Matissek

In diesem moralisch und rechtsstaatlich verkrüppelten Europa ist inzwischen mit allem zu rechnen. Jegliche kritischen Töne über den anhaltenden Eskalationskurs von Brüssel und den Regierungen in Paris, London, Berlin sowie anderer westlicher Ländern, die jegliche diplomatischen Wiederannäherungsversuche mit Moskau verteufeln und sich durch immer verantwortungslosere Geld- und Waffenlieferungen an die Ukraine zunehmend zur Kriegspartei und damit Zielscheibe machen, gelten inzwischen als Hochverrat und Defätismus. Wer dem Fahnenappell der Kriegstüchtigkeit und blinden Unterstützung für Kiew allen noch so bizarren Korruptionsenthüllungen zum Trotz nicht folgen mag, wird mit undemokratischen Grundrechtseinschränkungen und Willkürakten belegt, Kontokündigungen, Jobverluste, Reiseverbote und Polizeischikanen inklusive. Sogar Nicht-EU-Bürger geraten neuerdings ins Visier der Eurokraten: Gerade traf es den Schweizer Ex-Generalstabsobersten und renommierte Militäranalysten Jacques Baud, der auf der EU-Sanktionsliste landete.

Bauds Schicksal könnte nun auch anderen unliebsamen Publizisten drohen – konkret dem Schweizer “Weltwoche”-Chefredakteur Roger Köppel. Ihm droht wohl ebenfalls die Abstrafung durch die EU-Kommission –wegen seiner angeblich “russlandfreundlichen Berichterstattung”. Gemeint ist damit Köppels Festhalten am Prinzip von Ausgewogenheit und Äquidistanz zu Regierungsnarrativen, für das der Qualitätsjournalismus der “Weltwoche” steht, den deren Leser seit jeher schätzen. Die Gefahr, dass gegen Köppel zeitnah ebenfalls Sanktionen verhängt werden, hält zumindest der deutsche Rechtsprofessor Viktor Winkler, ein führender Experte für internationales Sanktionsrecht, in einem Interview für realistisch oder zumindest “nicht unwahrscheinlich”. Unter Juristen werde diese Option bereits länger diskutiert, so Winkler, denn die EU verschärfe derzeit ihre Linie gegen mutmaßliche “prorussische Propaganda” respektive alles, was sie dafür hält. Winkler rät Köppel, sich “proaktiv” an die EU zu wenden, um präventiv abzuklären, ob Sanktionsvoraussetzungen vorliegen. Potentiell belastend könnten sich dabei Köppels mehrmalige Moskau-Reisen auswirken, außerdem auch seine Forderung an den Schweizer Bundesrat, die Russland-Sanktionen aufzuheben, sowie positive Äußerungen zu Auftritten von Wladimir Putin.

Feindbild der EU-Scharfmacher

Nicht genug also damit, dass Politiker nicht mehr mit allen Seiten und Konfliktparteien reden, was fatal genug ist; nun werden also auch noch Journalisten, die an diesem Grundsatz festhalten und damit eine Selbstverständlichkeit ihrer Zunft leben, kriminalisiert. Eine größere Perversion lässt sich kaum mehr denken. Selbst “Bild”-Chefreporter Paul Ronzheimer, der mit der Auszeichnung des Bambi kürzlich quasi das offizielles Zertifikat für seine handzahme Kritiklosigkeit und Systemkonformität überreicht bekam, scheint mittlerweile zu dämmern, dass hier etwas ganz entsetzlich schiefläuft und dass hinter der Sorge um die Presse- und Meinungsfreiheit womöglich doch steckt als ein Propaganda-Topos der vermaledeiten AfD. Ronzheimer twittert: “Ich habe mit Roger Köppel hier bei X und anderswo schon einige heftige Kämpfe ausgetragen wegen seiner Russlandhaltung… aber wo sind wir bitte hingekommen, dass darüber jetzt offenbar ernsthaft diskutiert wird? Wir müssen unterschiedliche Sichtweisen aushalten, egal, für wie verquer wir sie selbst halten.” Gut gebrüllt, Löwe! Jetzt fehlt nur der Schritt der Selbstreflexion – und ein weiterer “Schwurbler“ ist geboren.

Fragwürdig ist, dass sich selbst renommierte Medien an der diesbezüglichen Verdachtsberichterstattung über Köppels angebliche “Putin-Nähe” beteiligen; so nannte ihn etwa die “NZZ am Sonntag” den “exponiertesten Schweizer” in diesem Kontext und warf ihm vor, die “Schweizer Moskau-Connection” zu pflegen. Köppel selbst verweist auf die “bewährten redaktionellen Grundsätze objektiver Berichterstattung”, denen sich die “Weltwoche” seit 92 Jahren verpflichtet fühle und die grundsätzliche alle relevanten Stimmen einbeziehe. Doch eben diese Standhaftigkeit macht den 60-jährigen Schweizer und Ex-SVP-Nationalt erst recht suspekt bei den ideologisch verbohrten EU-Scharfmachern und Promotoren der großen Zuspitzung. Denn für sie ist jede noch so nüchterne und faktenbasierte Darstellung der russischen Sichtweise eine “Verschwörungstheorie”, und jeder, der zu Deeskalation und Ausgleich mahnt, ein verfemtes “Sprachrohr prorussischer Propaganda”. So entwickelt sich die undemokratische EU immer mehr zu einem Gefängnis von Gesinnungskontrolle und Zensur – und nähert sich ironischerweise just den Zuständen an, die sie Russland unter Putin ankreidet.

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