Kategorie: Nachrichten
Wie die Ukraine russische Jugendliche zu Morden anstiftet
„Build back better“: Ukraine, Gaza und nun den Iran?

Kriege und Pandemien sind ungeheuer lukrativ – für die Finanzeliten. Nicht nur der Krieg selbst wirft ungeheure Gewinne ab, noch mehr ist beim Wiederaufbau selbst zu verdienen. Die Methode wird bei den drei aktuellen Kriegen der USA angewendet – oder zumindest wird es versucht. Wir haben am Beispiel von Covid gesehen, wie mathematische Modelle Politik […]
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Zunahme des Insolvenzrisikos bei Windparks – Behörden müssen handeln

Negative Strompreise explodieren, EEG-Förderungen werden gekürzt, Netzbetreiber dürfen neue Anlagen ablehnen – und die Rückbausicherheit bleibt oft nur eine jährliche Rücklage. Für viele Windkraftprojekte wird die wirtschaftliche Tragfähigkeit zum Glücksspiel. Das Insolvenzrisiko bei Windkraftanlagen steigt. Es geht um Wirtschaftlichkeits- und Rückbausicherheit. Genau hier müssen Genehmigungsbehörden endlich handeln: Sie dürfen nicht mehr blind genehmigen, wenn absehbar […]
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Die USA und Israel haben im Iran bisher 85.000 zivile Gebäude, 282 medizinische Einrichtungen und 600 Schulen bombardiert
VERTUSCHT & VERSCHWIEGEN! »Hungermassenmorde« gegen deutsche Zivilisten im 1. Weltkrieg! (2)
Ulmen-Fernandes: Top-Jurist Ulrich Vosgerau sieht Parallelen zur Lügenstory um das Potsdamer Treffen

Die sich zur linksgrün-woken Hysterie hochsteigernde angebliche Deepfake-Affäre um den Schaupieler Christian Ulmen erinnert Top-Jurist Ulrich Vosgerau an die Lügenstory der Fake News-Schleuder „Correctiv“ über das Potsdamer Treffen im November 2024.
In einem Beitrag für die „Junge Freiheit“ (JF) schreibt der renommierte Strafrechtler unter Verweis auf die vermeintlichen „Spiegel“-Enthüllungen: „In der Tat scheinen Parallelen am Tage zu liegen: Ausgangspunkt ist ein einziger Presseartikel, der als Enthüllung verkauft wird, sich bei sorgfältigem Lesen jedoch als weithin substanzlos erweist und dessen Inhalt selbst dann, wenn die in ihm enthaltenen Insinuationen und angedeuteten Möglichkeiten alle ‚wahr‘ wären, nach wie vor eigentlich privater Natur bliebe (‚Rosenkrieg‘) und kaum in ein politisches ‚Nachrichtenmagazin‘ gehören würde.“
Dieser Presseartikel werde zum Anlass konzertierten politischen Handelns. Sofort tauche überall die Forderung nach einer Klarnamen- und Identifikationspflicht im Internet auf sowie nach der Einführung einer Strafbarkeit von Identitätsdiebstahl.
Vosgerau erinnert in der „JF“ daran, dass das angebliche Opfer, die Moderatorin und Schauspielerin Collien Fernandes, offenbar die einzige Zeugin der Verdachtsberichterstattung des Spiegel sei. Sie stehe schon länger in enger Verbindung zu der Organisation „HateAid“. Diese darf die gerichtsfest als grüne Vorfeldorganisation bezeichnet werden. „HateAid“ tritt seit Jahren für die Verengung der Meinungsfreiheit im Internet, für Klarnamenpflicht und Meldestellen ein.
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Die unsichtbare Hand: Wie Israel die Terrorgruppen orchestriert, gegen die es angeblich kämpft

Hier enthüllen wir, warum der IS und Al-Qaida niemals den zionistischen Staat ins Visier nehmen und wie staatlich geförderter Terrorismus das Projekt „Groß-Israel“ vorantreibt – und das alles inmitten einer scheinbar koordinierten Medienblockade, die diese Thematik in Schweigen hüllt. Ein tiefer Einblick in Medienberichte und militärische Eingeständnisse offenbart eine Realität, die weit vom üblichen „Krieg […]
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„Nazis raus!“ — Feministen und Linksextremisten schreien DK-Reporter auf Demo in Berlin nieder!

Auf einer links-grün-woken Demo in Berlin rund um die Klimabetrügerin und Linksextremistin Luisa Neubauer eskaliert die Situation, als DeutschlandKURIER
-Reporter Matthäus Westfal auftaucht!
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US-Angriff auf Mädchenschule im Iran: Ermittlungen wegen Kriegsverbrechen unwahrscheinlich
Milei warnt Europa in Budapest vor dem Selbstmord
Während Europa in selbstverschuldeter Stagnation versinkt und seine Regierungen die meist hausgemachten Krisen als Ausrede für eigenes Versagen missbrauchen, zeigt Argentiniens Präsident Javier Milei, dass es auch anders geht. Auf der CPAC Hungary 2026 hat er in Budapest mit bei uns ungewohnter Klarheit vor dem kollektiven Selbstmord gewarnt, verursacht durch Sozialismus und unkontrollierte Massenmigration.
Javier Milei ist kein Theoretiker. Als liberaler Präsident Argentiniens hat er in kürzester Zeit bewiesen, was echte Reformen ändern können. Trotz (meist selbst verschuldeter) globaler Krisen, die Politiker weltweit als Vorwand für noch mehr Staat nutzen, senkte er die Inflation dramatisch, reduzierte die Armut und brachte die Wirtschaft wieder zum Wachsen.
Diese Erfolge machte er am 21. März 2026 in Budapest zum Ausgangspunkt seiner Rede. Vor hunderten Konservativen und Freiheitsliebenden, darunter Viktor Orbán, zerpflückte er das europäische Modell des „Nanny State“, des übergriffigen Staates, der Reichtum nicht schafft, sondern nur umverteilt. Milei nannte das Böse beim Namen: den Sozialismus in all seinen Formen. Ob als offener Kollektivismus wie in der UdSSR und Kuba oder als versteckter in der EU, er führe zwangsläufig zu Stagnation, Enteignung und Tyrannei. Privateigentum, Leistung und individuelle Freiheit würden systematisch untergraben.
Europa, so Milei, habe sich in eine Kultur der permanenten Schuld und des regulierten Niederganges verrannt. Statt auf eigene Stärken zu vertrauen, opfere man seine Souveränität an supranationale Institutionen, die vorgeben, im Interesse der Bürger zu handeln, in Wahrheit aber nur alle Macht bei sich konzentrieren. Das Ergebnis sei wirtschaftlicher Niedergang und gesellschaftlicher Zerfall. Der Staat sei in (West)Europa nicht der Retter, sondern das zentrale Problem. Genau wie in Argentinien, wo jahrzehntelanger Peronismus das Land fast vollständig ruiniert hätte.
Besonders scharf ging Milei mit der Migration ins Gericht. Er unterstützte Orbáns Linie ohne Wenn und Aber. Migration sei nur dann Migration, solange sie sich kulturell anpasse. Geschieht das nicht, werde sie zur Invasion. Die unkontrollierte Masseneinwanderung war kein Akt der Großzügigkeit, sondern ein Akt der Verantwortungslosigkeit. So weit, so unmissverständlich. Wir erleben in Westeuropa bereits die Folgen der Verantwortungslosigkeit: steigende Kriminalität, islamistischer Terror und der Verlust von Freiheit und Sicherheit in ganzen Stadtvierteln. Wer den Islam als Ideologie mit totalitärem Machtanspruch ins Land holt, der lädt den Selbstmord ein. Europa verliert nicht nur seine Identität, sondern auch den Willen zur Selbstverteidigung. Wir sehen die Wahrheit von Mileis Warnung jeden Tag in unseren Städten.
Der argentinische Präsident bot Europa konkrete Alternativen an. Argentinien stehe bereit, die Energieversorgung des Kontinents zu sichern, mit seinen eigenen Ressourcen und zu marktwirtschaftlichen Prinzipien. Gleichzeitig lobte er Ungarn als Leuchtturm, ein Land, das sich weigere, den westlichen Niedergang als Schicksal hinzunehmen. Orbán werde zum Vorbild für alle, die den Kampf um die Freiheit nicht aufgeben. Milei appellierte an die europäischen Völker, zu ihren Wurzeln zurückzukehren. Auf Freiheit, Eigentum und Leistung zu vertrauen statt auf Umverteilung und den Zwang zum Kollektivismus. Der Westen sei nicht zum Untergang verdammt, der Niedergang sei eine bewusste Entscheidung, die man noch korrigieren könne.
Mileis Botschaft ist radikal einfach. Weniger Staat. Weniger Bürokratie, weniger Regulierung, weniger Steuern. Er hat gezeigt, dass der liberale Weg nicht Theorie ist, sondern rasch reale Ergebnisse liefert. In Argentinien sinkt die Armut, die Inflation ist auf dem Rückzug, die Investoren kehren zurück. Europa hingegen kämpft mit Energiekrise, Schuldenbergen und gesellschaftlichem Niedergang, alles hausgemacht durch jahrelange sozialistische Experimente und offene Grenzen. Der Selbstmord Europas ist kein Schicksal. Er ist die logische Folge falscher Politik. Wer ihn verhindern will, muss jetzt die Politik ändern, ohne Rücksicht auf ideologische Tabus.
In Österreich zum Beispiel bestehen vier Fünftel der Staatsausgaben aus Ausgaben, die nicht die zentrale Aufgabe des Staates wären, aber aus Zwangssteuern finanziert werden. Nur höchstens 16 % der Steuermittel werden für die innere und äußere Sicherheit und die lebensnotwendige Infrastruktur verwendet. Aber zum Beispiel 11 % für die Verwaltung. Auch wir könnten Mileis Beispiel folgen und ganze Ministerien mitsamt den mit ihnen verbundenen Ausgaben streichen. In Verbindung mit Remigration könnten wir die erdrückende Steuerlast um mindestens zwei Drittel kürzen und die innere Sicherheit wiederherstellen.
Kerstin Przygodda (AfD) spricht im Bundestag Klartext zu Gewalt gegen Frauen – und kassiert einen Ordnungsruf!

Im Bundestag sorgt die AfD-Abgeordnete Kerstin Przygodda für einen Paukenschlag: Während die CDU eine Debatte über Gewalt gegen Frauen inszeniert, rechnet Przygodda schonungslos mit der Politik der offenen Grenzen ab. Sie wirft den Altparteien vor, echte Opfer zu ignorieren und stattdessen ideologisch motivierte Narrative in den Mittelpunkt zu stellen – und kassiert dafür einen Ordnungsruf!
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