Kategorie: Nachrichten
Irrenhaus Deutschland: Bremer Polizist darf nach Gerichtsurteil Turban im Dienst tragen

Das Verwaltungsgericht Bremen gab einem Eilantrag eines jungen Polizisten statt. Kommissar-Anwärter Jaspinder Singh darf seinen „Dastar“ (Turban) zur Polizeiuniform in der Öffentlichkeit zu tragen. Der Kläger gehört der Glaubensgemeinschaft der Sikhs an.
Der Sikhismus entstand im 15. Jahrhundert in Punjab (Nordindien) und ist eine monotheistische Weltreligion mit hinduistischen und islamischen Einflüssen.
Der Grund für die Schlappe der SPD-geführten Innenbehörde unter Senatorin Eva Högl ist ein handwerklicher Fehler: Der Behörde fehlt die gesetzliche Basis für ein solches Verbot.
In seinem Eilantrag verwies Singh darauf, dass das Turban-Verbot seine Religions- sowie Ausbildungs- und Berufsfreiheit verletze. Dieser Argumentation folgte nun auch das Verwaltungsgericht. „Für einen solch tiefgreifenden Grundrechtseingriff fehle es an einer entsprechenden Rechtsgrundlage“, begründete die Kammer ihre vorläufige Entscheidung.
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Hysterie-Demo am Brandenburger Tor: „Mein erster Täter hieß Helmut!“
(David Berger) Einige hundert Personen sind heute dem Demoaufruf im Rahmen der derzeitigen Hysterie rund um das seltsame Schlagwort „Virtuelle Vergewaltigung“ gefolgt und haben sich am Brandenburger Tor gegen Männer, das Patriarchat und Nazis und für Frauengewalt, Migranten und Revolution heiß geschrien. Dabei kam es auch zu extremer verbaler Gewalt gegen einen männlichen Journalisten. Die […]
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Schluss mit dem Gender-Wahnsinn: Portugal schiebt Trans-Experimenten an Kindern einen Riegel vor!
Portugal zieht die Reißleine und beendet eines der gefährlichsten ideologischen Projekte unserer Zeit. Nach einer hitzigen Debatte macht das Land Schluss mit der radikalen Gender-Politik. Ab sofort gilt wieder: Der Schutz von Kindern vor unwiderruflichen medizinischen Eingriffen steht an erster Stelle.
Es ist ein historischer Sieg für die traditionelle Familie, für Elternrechte und vor allem für den gesunden Menschenverstand. Das portugiesische Parlament hat das katastrophale “Selbstbestimmungsgesetz” von 2018, das Tür und Tor für die Woke-Ideologie öffnete, nun endlich wieder gekippt. Vorangetrieben wurde diese dringend nötige Wende von der konservativen Chega-Partei, unterstützt von den Mitte-Rechts-Kräften PSD und CDS-PP.
Damit zählen die biologische Realität und die medizinische Expertise wieder mehr als irgendwelche gefühlten Wahrheiten. André Ventura, Chef der Chega-Partei, brachte es auf den Punkt und feierte das Ende dieses “radikalen ideologischen Experiments”, das der portugiesischen Bevölkerung jahrelang von linken und woken Kräften aufgezwungen wurde.
Der wichtigste und am meisten gefeierte Kern der Reform ist der kompromisslose Kinderschutz: Das neue Gesetz verhängt ein absolutes Verbot von Pubertätsblockern und Hormontherapien für alle unter 18 Jahren! Kinder und Jugendliche werden endlich wieder davor geschützt, in einer vulnerablen Phase der Unsicherheit lebensverändernde und irreversible Entscheidungen an ihren eigenen Körpern vornehmen zu lassen, bevor sie überhaupt die nötige geistige Reife dazu besitzen.
Natürlich toben jetzt die radikalen LGBTQ-Lobbyisten. Sie werfen der Regierung vor, “hart erkämpfte Rechte” zurückzudrehen. Doch die Mehrheit der Bürger atmet auf: Die schleichende Entmündigung der Eltern ist gestoppt. Die gefährliche Verharmlosung und “Ent-Medikalisierung” komplexer psychologischer Probleme bei Jugendlichen hat endlich wieder ein Ende.
SCOTUS* stimmt zu, den Fall zum Streit in Colorado über den Klimawandel zu verhandeln (aber es sollte diesen Fall und alle anderen abweisen)

Russell Cook, the Gelbspan Files
*SCOTUS = der Oberste Gerichtshof der USA. A. d. Übers.
Ich schreibe nicht nur über diese Dinge, sondern versuche auch, etwas zu bewirken. Als ich am 23. Februar die Nachricht erhielt, dass der Oberste Gerichtshof die Anhörung zu den Bedenken im Fall Suncor Energy Inc. gegen die County Commissioners of Boulder County aufnehmen wird, schickte ich die untenstehende E-Mail wortwörtlich an den Hauptanwalt, der die Energieunternehmen vertritt (ich habe die einzelnen Weblinks ausgeschrieben, anstatt sie wie unten zu verlinken; die fett hervorgehobenen Wörter unten waren in meiner E-Mail ebenfalls so hervorgehoben).
Es ärgert mich maßlos, wie die Beklagten in den „ExxonKnew“-Klagen endlos über esoterische juristische Spitzfindigkeiten streiten, während sich ihnen in jeder Klage, in der ihnen vorgeworfen wird, „Desinformationskampagnen“ geführt zu haben, praktisch direkt vor der Nase die einmalige Gelegenheit bietet, jede einzelne dieser Klagen endgültig zu Fall zu bringen. Nein, es sind die Umweltaktivisten, die Desinformation verbreiten, und diese ganze Lawfare-Kampagne verdient eine gründliche Untersuchung wegen betrügerischer Aktivitäten durch das Justizministerium. Ich schreibe nicht nur über diesen Vorschlag; ich habe dem Justizministerium diesbezüglich umfangreiche Hinweise zukommen lassen.
Die Mail:
Mr. Shanmugam,
Ich habe gerade erfahren, dass der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten (SCOTUS) eine Anhörung zu den Klimaklagen angesetzt hat.
Verzeihen Sie mir die Direktheit meiner Frage, die aus der Frustration über meine eigene Dokumentation der fatalen Mängel in den aktuellen „ExxonKnew“-Klagen resultiert, seit diese 2017 erstmals auftauchten:
Ist den Beklagten in diesen Fällen buchstäblich nicht bewusst, dass die Kernelemente der Anschuldigungen in praktisch allen Fällen in der einen oder anderen Form (Boulder gegen Suncor enthält die falsche Anschuldigung gegen den skeptischen Klimaforscher Dr. Willie Soon, die offenbar aus der Klage San Francisco gegen BP von 2017 plagiiert wurde) völlig unbegründet sind?
• In diesen Klagen wird behauptet, dass zwei durchgesickerte Memosammlungen – die berüchtigten „Reposition Global Warming“- und „Victory Will Be Achieved“-Sammlungen –, die nirgendwo jemals umgesetzt worden waren;
• In diesen Klagen wird behauptet, dass bestimmte alte Zeitungsanzeigen beweisen, dass Desinformationskampagnen stattfanden, wobei zwei dieser Anzeigen tatsächlich nirgendwo veröffentlicht wurden und die dritte veröffentlichte Anzeige in betrügerischer Absicht beschnitten wurde, um Anzeigentext zu entfernen, der keinerlei Desinformation enthält;
• Diese Klagen behaupten, Dr. Willie Soon habe Bestechungsgelder von Exxon angenommen – eine Behauptung, die so falsch ist, dass sie in den Bereich der groben Verleumdung rutschen könnte („Liste der Klimaklagen, die Dr. Willie Soon fälschlicherweise vorwerfen, Bestechungsgelder von Exxon angenommen zu haben“)
Also … warum wird nicht argumentiert, dass diese Klagen abgewiesen werden sollten, weil sie keinen Anscheinsbeweis dafür liefern, dass es „Desinformationskampagnen der Industrie unter Einbeziehung skeptischer Wissenschaftler“ gegeben hat? Warum wird nicht vorgeschlagen, die kollektiven „Climate Litigation Lawfare“-Bemühungen als mögliche Fälle weitreichender betrügerischer Aktivitäten an das Justizministerium weiterzuleiten? (siehe: „Das Plagiatsproblem, das die ‚ExxonKnew‘-Lawfare-Klagen plagt – Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger“)
Entschuldigen Sie bitte noch einmal meine Frustration in dieser Angelegenheit. Lassen wir die Aspekte der zweifelhaften Wissenschaft und der Zuständigkeit von Bund und Staaten einmal beiseite – die Kläger liefern den Beklagten mit den offensichtlich falschen politischen Anschuldigungen in diesen Klagen ihre Köpfe auf dem Silbertablett. Bitte zögern Sie nicht, mir Fragen zu meiner jahrzehntelangen Arbeit zu diesem speziellen Aspekt der Klimaproblematik zu stellen. Dahinter steckt noch sehr viel mehr, ich kann ausführlichst darauf eingehen.
– Russell Cook
GelbspanFiles.com
In diesem Blog spiele ich gelegentlich mit bekannten Filmzitaten, um meine Argumente zum Klimathema zu verdeutlichen. Das Bild unten* ist ein Beispiel dafür: der „Bösewicht“ aus einem bestimmten Film, der dennoch einen Satz sagte, den ich um 180° gegen diejenigen wenden kann, die den Vorwurf der „korrupten Skeptiker“ erheben. Sie halten sich für den „Equalizer“, der den Opfern von „ClimaChange™“ Gerechtigkeit verschafft, und wenn sie mich kennen würden, würden sie mich für den Bösewicht halten. Das bin ich nicht. Ich bin eine Bedrohung für ihre gesamte Agenda, ebenso wie alle einflussreichen Persönlichkeiten, die den Lügen, Verleumdungen und tatsächlichen Desinformationen in der Klimadebatte ein Ende setzen können.
*Wegen des unklaren Copyrights wird dieses Bild hier nicht gezeigt. A. d. Übers.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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Der Phantom-Ayatollah: Regiert ein Toter das iranische Terror-Regime?
Der alte Ayatollah ist tot – ausgeschaltet durch einen präzisen israelischen Schlag. Sein Sohn und Nachfolger, Mojtaba Khamenei, soll nun das Ruder übernommen haben. Doch es gibt ein gewaltiges Problem: Niemand hat ihn gesehen. Ist der neue oberste Führer des Iran längst ein Geist?
Geheimdienste auf der ganzen Welt, allen voran die CIA und der israelische Mossad, blickten am Freitag gebannt auf Teheran. Es war das persische Neujahrsfest Nowruz – traditionell der Moment, in dem sich der oberste Führer an sein Volk wendet. Doch die Bildschirme blieben schwarz. Kein Video, keine Fernsehansprache, kein Lebenszeichen in Bild und Ton. Stattdessen: Lediglich eine schriftliche Erklärung auf Telegram. Das Rätsel um den neuen starken Mann im Iran wird immer bizarrer. Wo steckt Mojtaba Khamenei? Wie schwer ist er verletzt? Und wer führt eigentlich den Krieg gegen Israel und die USA?
Dass Mojtaba sich in den Schatten versteckt, kommt nicht von ungefähr. Seit der Eliminierung seines Vaters steht er ganz oben auf der israelischen Todesliste. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth machte bereits deutlich, dass Mojtaba bei dem Angriff, der seinen Vater tötete, “verwundet und wahrscheinlich entstellt” wurde. Drei Wochen ohne ein einziges voraufgezeichnetes Video werfen Fragen auf. Zwar haben die USA und Israel Geheimdienstinformationen, die darauf hindeuten, dass er noch am Leben ist (iranische Vertreter versuchen verzweifelt, persönliche Treffen mit ihm zu vereinbaren, scheitern aber an “Sicherheitsbedenken”), doch die Zweifel wachsen.
Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter bringt es auf den Punkt: “Es ist mehr als schräg. Wir glauben nicht, dass die Iraner sich die Mühe gemacht hätten, einen toten Mann zum obersten Führer zu wählen, aber gleichzeitig haben wir keinen Beweis dafür, dass er das Ruder in der Hand hat.” Auch in den Geheimdienst-Briefings von US-Präsident Donald Trump ist der “Phantom-Mullah” ständiges Thema. Trumps nationales Sicherheitsteam versucht fieberhaft herauszufinden, wer in Teheran überhaupt noch die Befehle gibt.
Trump selbst fasste die Lage am Freitag in seiner gewohnt direkten Art zusammen: “Ihre Anführer sind alle weg. Die nächste Riege von Anführern ist auch weg. Und die übernächste Riege ist größtenteils weg. Und jetzt will dort niemand mehr Anführer sein. Wir haben es schwer. Wir wollen mit ihnen reden, aber da ist niemand, mit dem man reden kann. Wisst ihr was, uns gefällt das so.” Tatsächlich fallen die iranischen Führungskader wie Dominosteine. Erst letzte Woche schaltete Israel Ali Larijani aus, den De-facto-Interimschef und das öffentliche Gesicht des Regimes. Die verbliebenen Top-Kader leben wie Gejagte, wechseln ständig die Verstecke und meiden jegliche digitale Kommunikation.
Um das Machtvakuum zu vertuschen, greift das Regime offenbar zu absurden Methoden. Wie das Wall Street Journal berichtet, wird die öffentliche Abwesenheit des Ayatollahs mit Voice-Overn und möglicherweise sogar Künstlicher Intelligenz gefüllt. Seine erste “feurige Ansprache” am 12. März, in der er Rache schwor und mit der Schließung der Straße von Hormus drohte, wurde nicht von ihm selbst gehalten – sie wurde von einer Nachrichtensprecherin im Staatsfernsehen verlesen.
Während der angebliche Führer unsichtbar bleibt, reißt eine andere, noch gefährlichere Kraft die Macht an sich: die Islamischen Revolutionsgarden (IRGC). Geheimdienstexperten warnen, dass die IRGC das entstandene Machtvakuum rücksichtslos ausfüllen. Ein hochrangiger arabischer Beamter warnte gegenüber Axios eindringlich: “Die IRGC übernehmen den Iran und sie sind verrückt. Sie sind hochideologisch und bereit zu sterben und Khamenei Senior zu treffen.”
Israel macht derweil keinen Hehl daraus, dass ein Regimewechsel in Teheran eines der erklärten Kriegsziele ist. Der Druck von außen soll das System von innen zum Einsturz bringen. Doch Kritiker warnen: Wenn die alte Garde komplett ausgelöscht wird, machen sie nur Platz für noch radikalere Fanatiker. Fanatiker, die bereit sind, den Iran in einen endlosen Krieg zu stürzen – ganz gleich, ob ihr oberster Führer noch atmet oder längst ein Geist ist.
Höhere Kosten bei immer weniger Ausreisen: Regierung zahlt Rekordsumme für freiwillige Rückkehr von Migranten!

Die Bundesregierung hat im Jahr 2025 mehr als 11,3 Millionen Euro für die Förderung freiwilliger Ausreisen von Migranten ausgegeben – so viel wie nie zuvor, obwohl die Zahl der Rückkehrer aus freien Stücken rückläufig ist! Das geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion hervor, wie „Apollo News“ berichtet.
Demnach flossen im Rahmen des einschlägigen Bund-Länder-Programms REAG/GARP 2.0 bislang 11.372.988,15 Euro allein aus Bundesmitteln. Das sind rund 400.000 Euro mehr als ein Jahr zuvor.
Gleichzeitig belegt die Antwort der Regierung, dass die Zahl der Ausreisen stark rückläufig ist. Während im Jahr 2023 noch mehr als eine Million Menschen Deutschland freiwillig verließen, sank deren Zahl bis 2025 auf 742.784. Trotz sinkender Ausreisezahlen steigen also nach Adam Riese die staatlichen Ausgaben pro Fall ganz erheblich!
Komplett wird der Irrsinn dadurch, dass den Angaben zufolge „eine relevante Zahl“ der freiwillig Ausgereisten erneut einreist. Die Rede ist von inzwischen mehr als 15.000 Migranten, die nach ihrer geförderten Ausreise später wieder nach Deutschland zurückgekommen sein sollen.
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NiUS-LIVE: Wahl in Rheinland-Pfalz – AfD als letzter Damm gegen Rot-Schwarz

Am Sonntag entscheiden die Rheinland-Pfälzer, ob sie weitere fünf Jahre unter dem rot-grünen Niedergang leiden wollen – oder ob endlich Schluss ist mit Masseneinwanderung, Energiewahn und Gender-Ideologie. Die SPD trommelt sich schon jetzt als „stärkste Kraft“ auf, doch die Wirklichkeit sieht anders aus: Ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der CDU, die in den letzten Umfragen kräftig aufgeholt hat. Während Grüne und FDP ums nackte Überleben im Landtag zittern, liegt die AfD stabil bei 20 Prozent – und das trotz jahrelanger Hetze, Verbotsfantasien und medialer Ausgrenzung durch das Altparteienkartell.
Wer heute in Rheinland-Pfalz seine Stimme abgibt, weiß genau: Eine Fortsetzung der SPD-Ära bedeutet mehr offene Grenzen, mehr Steuergeld für Migranten, mehr Windräder auf Ackerland und weniger Sicherheit für die eigenen Kinder. Die CDU, die sich mal als bürgerliche Alternative verkauft hat, hat in den letzten Jahren so oft mit der SPD und Grünen paktiert, dass von echter Opposition keine Rede mehr sein kann. Das Ergebnis: Ein Bundesland, das einst als Wirtschaftsstandort glänzte, versinkt in rot-schwarzer Mittelmäßigkeit.
Das eigentliche Signal dieses Wahltags ist: Die AfD ist auch im Westen keine Randerscheinung mehr. Sie ist auch in den alten Bundesländern der einzige politische Faktor, der die Sorgen der Normalbürger – explodierende Kriminalität, überfüllte Asylheime, marode Infrastruktur und die Zerstörung der heimischen Industrie durch rotgrüne Klimafantasien – beim Namen nennt. Während SPD und CDU sich um die richtige Portion „Mitte“ streiten und dabei immer weiter nach links abdriften, ist die AfD für viele Wähler die letzte Hoffnung auf eine echte Wende.
Sollte die AfD heute ihr prognostiziertes Ergebnis von ca. 20 Prozent bestätigen oder gar ausbauen, könnte sie zum entscheidenden Faktor bei der Regierungsbildung werden. Dann kann keine Koalition mehr an ihr vorbei – und genau das treibt das Establishment schon jetzt in Panik. Während die öffentlich-rechtlichen Propagandasender ARD und ZDF heute Abend wieder versuchen werden, das Ergebnis schönzureden und die AfD kleinzurechnen, sitzt bei NIUS im Live-Studio der ungeschminkte Realismus. Chefredakteur Julian Reichelt begrüßt ab 16:30 Uhr seine Gäste:
- Pauline Voss, stellvertretende Chefredakteurin NIUS
- Alexander Kissler, Kolumnist NIUS
- Ralf Schuler, Politikchef NIUS
- Wolfgang Herles, Autor und Journalist.
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Fatwa erlaubt Islamisten Analverkehr für den Dschihad
Während Homosexualität im Islam streng haram, also verboten ist, erlaubt eine Fatwa den „Zugang zum Anus“, solange es nur dem Dschihad dient. Es geht um die Weitung der Körperöffnung, um in Folge dort besser Sprengstoff einführen zu können. Bezeichnenderweise stammt diese Auslegung der heiligen Schriften aus Europa, von einem extremistischen Prediger in London.
In islamischen Ländern werden Homosexuelle von Hausdächern geworfen (das ist auch in Gaza üblich, wo die Terrororganisation Hamas regiert und großen Zuspruch unter der Bevölkerung hat) oder an Baukränen aufgehängt (Mullah-Tradition im Iran). Das ist die tägliche Praxis in Scharia-Staaten, Liwat, der Analverkehr, zwischen Männern, gilt als eines der schwersten Verbrechen gegen Allah. Die heiligen Texte und die Rechtsgelehrten sind da eindeutig. Und doch gibt es eine bemerkenswerte Ausnahme.
Hier die Fatwa eines Gelehrten der so genannten Religion des Friedens zum Thema des männlichen Anus. Der Londoner schiitische Prediger Abdallah Al-Khilaf zitierte sie 2012 auf Fadak TV. Ein Scheich namens Abu Dimaa Al-Qassab verkündete: Ja, es ist erlaubt, sich sodomieren zu lassen. Wenn damit der Anus geweitet wird, um Sprengstoffkapseln für Märtyrer-Operationen besser einführen zu können. Der Dschihad sei schließlich die Krönung und das oberste Ziel des Islam. Danach einfach Allah um Vergebung bitten (für den Anus, nicht das Attentat) und gut ist es. Not kennt eben kein Gebot, wenn es um den Heiligen Krieg geht.
Die Fatwa stammt aus dem Jahr 2010, kurz nach dem gescheiterten „Rectum-Bomber“-Anschlag 2009 in Saudi-Arabien, bei dem ein al-Qaida-Terrorist Sprengstoff im After versteckte, um den Prinzen Mohammed bin Nayef zu töten. Die Islam-Hardliner diskutierten in ihren Foren, wie man Metalldetektoren umgehen könnte. Eine Lösung war, den eigenen Körper zur Bombe umzubauen. Und dafür darf man plötzlich tun, was sonst im Islam mit dem Tod bestraft wird. Homosexualität bleibt haram, es sei denn, sie dient dem Terror. Dann wird sie fast schon zur heiligen Pflicht.
Der Islam predigt auf der einen Seite absolute Reinheit des Glaubens und seiner Regeln und straft alle Abweichungen brutal. Auf der anderen Seite verbiegt er seine eigenen Regeln wie Knetmasse, sobald es um Macht, Eroberung und Dschihad geht. Der Dschihad steht über allem. Über der Moral, über den Verboten, über dem eigenen Leben. Das Prinzip „al-darura tubih al-mahzurat“ – Not kennt kein Verbot – wird hier beispielhaft umgesetzt. Wer den „Anus trainiert“, um später als lebende Bombe zu explodieren, handelt nicht pervers, sondern heldenhaft. Nach der Tat reicht ein Gebet und das Konto bei Allah ist wieder im Plus.
Der geneigte Leser mag einwenden, das seien doch nur extreme Ausnahmen. Die Mehrheit der Muslime lehne so etwas ab. Das mag zutreffen. Aber die Mehrheit in islamischen Ländern hat offenbar auch nichts gegen die Steinigungen, die Dachstürze und die Kran-Hinrichtungen – zumindest sind uns keine Massendemonstrationen gegen diese Praxis bekannt.
Die Anus-Fatwa ist nur die konsequente Spitze einer Ideologie, die den Dschihad, den heiligen Krieg, über alles stellt. Die “Arschbomber” kommen nicht aus dem Nichts. Sie sind die logische Folge einer Ideologie, welche die Unterwerfung der ganzen Welt fordert.
Was juckt es die Tu-Nix-Regierung Merz/Klingbeil: Dieselpreis auf Rekordhöhe!

Innerhalb von zwei Tagen ist der Dieselpreis in Deutschland um mehr als zwölf Cent nach oben geschossen! Am vergangenen Freitag (20.März) kostete ein Liter Diesel im bundesweiten Tagesdurchschnitt 2,291 Euro, wie aus Daten des ADAC hervorgeht. Das sind nur drei Cent weniger als beim Allzeithoch vor vier Jahren, kurz nach Ausbruch des Ukraine-Krieges.
Auch Superbenzin der Sorte E10 verteuerte sich weiter. Ein Liter von diesem Sprit kostete am Wochenende 2,086 Euro – 4,2 Cent mehr als noch am Mittwoch.
Beide Preise haben seit Beginn des Iran-Krieges stark angezogen. Ein Liter Diesel war am Freitag um 54,5 Cent teurer als am Tag vor Kriegsausbruch, ein Liter Benzin um 30,8 Cent.
Während Österreich und Italien die Spritsteuern senken, lässt die deutsche Bundesregierung die Autofahrer weiter im Stich!
Unterdessen werden bereits verschärfte Tempolimits und sogar Fahrverbote diskutiert. Die Internationale Energie-Agentur (IEA) schlägt unter anderm vor, dass Autos innerhalb von Großstädten im täglichen Wechsel nur noch mit geraden und ungeraden Kennzeichen fahren dürfen.
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Exklusiv: Der Strombedarf der KI durchbricht den Widerstand gegen die Kernenergie

[Alle Hervorhebungen im Original]
Der Natural Resources Defense Council (NRDC) setzt nun auf Kernenergie. Was?! Das ist eine Sensation! „Das ist für uns beispiellos, denn es ist das erste Mal in unserer Geschichte, dass wir uns für ein individuelles Kernkraftwerk einsetzen“, erklärte Manish Bapna, Präsident und CEO des NRDC, in einem Interview mit Axios.
Der KI-Boom veranlasst eine der traditionsreichsten Umweltorganisationen Amerikas dazu, sich nach jahrzehntelangem Widerstand nun vorsichtig der Kernenergie zuzuwenden.
Warum das wichtig ist: Die Haltung des Natural Resources Defense Council (NRDC) ist sowohl ein Zeichen für den dringenden Energiebedarf von KI als auch für einen größeren Wandel unter Umweltschützern hin zur Akzeptanz einer Energiequelle, gegen die sich viele einst gewehrt haben.
Hintergrund: Der NRDC hat Anfang dieses Monats Stellungnahmen eingereicht, um einen ersten Schritt zur Wiederinbetriebnahme eines Kernkraftwerks in Iowa zu unterstützen, das Google für eines seiner Rechenzentren in der Region nutzen will.
„Das ist für uns beispiellos, denn es ist das erste Mal in unserer Geschichte, dass wir Maßnahmen zur Unterstützung eines einzelnen Kernkraftwerks ergriffen haben“, erklärte Manish Bapna, Präsident und CEO des NRDC, in einem Exklusivinterview mit Axios.
Der größere Zusammenhang: Einige prominente Umweltschützer stehen der Kernenergie zunehmend positiv gegenüber, da die künstliche Intelligenz einen beispiellosen Strombedarf mit sich bringt – und weil diese Energiequelle CO₂-frei ist.
• Der ehemalige Vizepräsident Al Gore hat erklärt, dass diese Energiequelle eine neue Betrachtung verdiene, und auch John Kerry, ehemaliger Klimadiplomat, hat kürzlich einen Artikel verfasst, in dem er sich für die Kernenergie ausspricht.
• Eine Gallup-Umfrage aus dem vergangenen Jahr ergab, dass die Zustimmung der US-Bevölkerung zur Kernenergie als Stromquelle 61 % erreichte – nur einen Prozentpunkt unter dem Rekordhoch von 2010, das in den mehr als drei Jahrzehnten verzeichnet worden war, in denen Gallup dieses Thema verfolgt.
Das große Ganze: Finanzstarke Technologieunternehmen wie Google bemühen sich intensiv um die Sicherung von Strom – idealerweise, wenn auch nicht zwingend, aus sauberen Quellen –, um die Rechenzentren hinter dem KI-Boom zu versorgen.
• Das Kraftwerk in Iowa gehört zu einer Handvoll stillgelegter Kernreaktoren, für deren Wiederinbetriebnahme Technologieunternehmen bezahlen. Es könnte bereits 2029 wieder in Betrieb gehen, so der NRDC in seiner Stellungnahme.
• Auch fortschrittlichere Nukleartechnologien wecken das Interesse von Hyperscalern, doch die meisten davon werden voraussichtlich erst in den 2030er Jahren ans Netz gehen.
Im Fokus: „Nach vorläufiger Einschätzung des NRDC dürfte die Wiederinbetriebnahme der Anlage sowohl Vorteile für das Klima und die Umwelt als auch für die Verbraucher mit sich bringen“, schrieb die 56 Jahre alte Umweltorganisation in ihren Stellungnahmen vom 2. März.
• „Googles Rechenzentrumsprojekt wäre andernfalls möglicherweise ganz oder teilweise durch eine Kombination aus bestehender Kohle- und Erdgasversorgung sowie neuer Erdgasversorgung betrieben worden.“
In Zahlen: Der steigende Strombedarf stellt den Energiemix von Iowa auf eine harte Probe.
• Der „Hawkeye State“ ist seit langem führend im Bereich Windenergie, wobei fast 60 % seines Stroms aus dieser Quelle stammen.
• Doch die Stromerzeugung aus Kohle stieg zwischen 2024 und 2025 um 32 %, wodurch der Anteil der Kohle am Energiemix des Bundesstaates über 25 % stieg, heißt es in dem Antrag.
Rückblick: Der NRDC gehört zu den Umweltverbänden, die sich aufgrund von Bedenken hinsichtlich radioaktiver Abfälle und der Sicherheit seit langem gegen die Kernenergie gewehrt haben – Bedenken, die bis heute bestehen.
• Eine ehemalige NRDC-Führungskraft erklärte laut einem Bericht von Axios aus dem Jahr 2017, die Organisation könne die Kernenergie nicht unterstützen, da sie sonst Spenden verlieren würde.
„Ich glaube, es gibt Menschen in der Umweltbewegung und in der breiten Öffentlichkeit, die verständlicherweise erhebliche Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der Kernenergie haben“, sagte Bapna als Reaktion auf diesen Artikel. „Wir teilen diese Bedenken.“
• In den in ihrer Klage vorgebrachten Punkten erklärte die NRDC, dass das Kraftwerk in Iowa die Sicherheitsmaßnahmen erfüllen müsse, die nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima in Japan im Jahr 2011 vorgeschrieben wurden.
Streitpunkt: Die Organisation warnte zudem vor der Unabhängigkeit und Funktionsfähigkeit der Bundesbehörde für nukleare Sicherheit (Nuclear Regulatory Commission) unter Präsident Trump.
• Die Umstrukturierung der NRC durch das Weiße Haus hat eine Wolke der Unsicherheit geschaffen, die laut einigen Beobachtern das Ziel von Präsident Trump zu untergraben droht, mehr Kernreaktoren zu genehmigen.
• „Die Fähigkeit des Landes, Kernenergie sicher einzusetzen, das Vertrauen der Öffentlichkeit in ihren Betrieb aufrechtzuerhalten und ihr volles Potenzial als Instrument im Kampf gegen den Klimawandel auszuschöpfen, hängt von einer Regulierungsbehörde ab, die dieser Aufgabe gewachsen ist“, erklärte der NRDC.
Was wir beobachten: Die Stellungnahme des NRDC wurde als Teil eines Zwischenschritts auf dem Weg zu einer vollständigen Wiederaufnahme des Verfahrens eingereicht, so dass der Verband Gelegenheit haben wird, sich erneut zu äußern – und möglicherweise seine Meinung zu ändern.
Link: https://www.axios.com/2026/03/16/environmental-ai-power-nuclear-demand
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE mit Dank an Dr. Willie Soon für den Hinweis
Der Beitrag Exklusiv: Der Strombedarf der KI durchbricht den Widerstand gegen die Kernenergie erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
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Tschechien: Israel-Hasser fackeln Drohnen-Fabrik ab!
Mitten in Europa eskaliert der blinde Hass auf Israel! Eine radikale Terror-Gruppierung hat in Tschechien zugeschlagen und das Hauptquartier einer Drohnen-Firma in Brand gesteckt. Der Grund für die Zerstörungswut: Das Unternehmen wagt es, mit Israel zusammenzuarbeiten.
Der linke Hass auf den jüdischen Staat kennt offensichtlich kaum noch Grenzen. Vermummte Täter sind in die Werkshallen eines Logistikzentrums im tschechischen Pardubice eingedrungen, haben dort Feuer gelegt und gezielt wertvolle Ausrüstung zur Produktion von Drohnen zerstört. Das Bekennervideo der Brandstifter, die sich selbst “Erdbeben-Fraktion” nennen, wurde auf Telegram hochgeladen und wird nun von Israel-Hassern im Netz gefeiert.
Das Ziel des Anschlags war ein Areal, in dem unter anderem die tschechische Firma LPP Holding ansässig ist. Ihr “Verbrechen” in den Augen der Extremisten lag darin, dass das Unternehmen vor einigen Jahren angekündigt hatte, gemeinsam mit dem israelischen Rüstungsgiganten Elbit Systems Drohnen entwickeln und produzieren zu wollen. Zudem steht LPP Holding öffentlich und fest an der Seite Israels im legitimen Kampf gegen den Terror in Gaza.
Für die radikalen Täter war das offenbar Grund genug für diesen Anschlag. In ihrem wirren Bekennerschreiben schwadronieren sie davon, einen Standort zerstört zu haben, der der “globalen Expansion von Israels größtem Waffenproduzenten” diene. Dass sich die Israelis gegen den Islam-Terror wehren, der auch Europa bedroht, kommt diesen Anti-Zionisten dabei nicht in den Sinn.

