Kategorie: Nachrichten

„Hass auf Russen“: Selenskyj bekennt sich offen zu seiner Russophobie als Kriegs-Motiv!
Der ukrainische EU-Marionettenpräsident Wolodymyr Selenskyj hat dieser Tage in einem Interview mit der französischen Zeitung „Le Figaro“ offen eingeräumt, dass ihn im Ukraine-Krieg Russophobie antreibe. Auf die Frage, was ihm helfe „durchzuhalten“, nannte der Noch-Machthaber in Kiew den Wunsch, seinem Volk ein Leben in der „freien Welt“ zu ermöglichen und fügte als weiteres Motiv – so wörtlich – „Hass auf die Russen“ hinzu.
Das Interview wurde während Selenskyjs Visite vergangene Woche in Paris aufgezeichnet, wo er mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron über eine von Moskau strikt abgelehnte Beteiligung französischer und britischer Truppen im Rahmen einer möglichen Friedensmission sprach – Stichwort „Koalition der Willigen“.
Selenskyj machte im Interview mit „Le Figaro“ keinen Hehl daraus, dass ihn seine persönlichen Hassgefühle gegenüber Russen helfen würden, einen Krieg „durchzuhalten“, den Hunderttausende vor allem junge Männer in der Ukraine mit ihrem Leben bezahlen mussten.
Im Klartext: Der ukrainische „Diktator“, wie Donald Trump Selenskyj kürzlich mit Blick auf dessen abgelaufene Amtszeit und seine Wahlverweigerung nannte, verheizt ukrainische Soldaten, weil er „Hass auf die Russen“ verspürt!
Selenskyj beeilte sich zu ergänzen, es sei zwar „unhöflich“, dies zu sagen, aber er wolle „insbesondere in Kriegszeiten“ nicht mit seinem Hass-Motiv hinter dem Berg halten.
Ach ja, bei seiner Visite in Paris erklärte der stets im kriegerischen Outfit durch westliche Hauptstädte tourende Besucher aus Kiew denn auch gleich, dass er es begrüßen würde, wenn eingefrorene russische Vermögen für die Ausrüstung seiner kriegsmüden Truppen herangezogen werden könnten.
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Welche Friedenspolitik ist patriotisch?
Von WOLFGANG HÜBNER | In der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden fand am Samstag eine Demonstration und Kundgebung gegen die geplante Stationierung amerikanischer Mittelstreckenraketen mit Reichweiten bis nach Moskau und fast zum Ural statt. Veranstalter waren viele Friedensinitiativen in Deutschland, die Teilnehmerzahl war mit rund 4000 Menschen klein im Vergleich zu den Aktionen gegen die Nachrüstung in den 80er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts, doch erstmals nach langer Zeit wieder groß genug, um auch medial Beachtung zu finden.
Es war nach meinem Eindruck als Teilnehmer ein eindeutig von linken Parteien und Gruppen geprägtes Ereignis. Daran ließen die Fahnen von DKP und Linkspartei keinen Zweifel, auch die Anhänger der Wagenknecht-Bewegung waren gut vertreten. Die meisten Teilnehmer waren bereits im sechsten, siebten oder gar achten Lebensjahrzehnt, also wahrscheinlich schon in jüngeren Jahren Teil der alten Friedensbewegung. Ich hielt Ausschau nach Mitgliedern und Funktionären der AfD oder der politischen Rechten, konnte aber keine ausfindig machen.
Das war allerdings bei einer von der Linken dominierten Aktion auch nicht verwunderlich. Doch ist die Stationierung von neuen US-Angriffswaffen, die ausschließlich in Deutschland aufgestellt werden sollen, keineswegs nur ein Problem für die Linke, sondern für alle Deutschen, nicht zuletzt für die mehr als zehn Millionen AfD-Wähler bei der Bundestagswahl am 23. Februar. Denn diese vom amtierenden Bundeskanzler ohne jede Debatte im Bundestag und der Öffentlichkeit abgenickte Entscheidung der Biden-USA macht Deutschland zum Ziel eines russischen Präventiv- oder Vergeltungsschlags.
Die AfD-Bundestagsfraktion hat sich in einem Antrag vom Oktober 2024 gegen die Stationierung der amerikanischen Raketen ausgesprochen. Das ist gut und richtig. Mit den massiven neuen Militarisierungsbestrebungen von CDU/CSU, SPD und Grünen in Deutschland sowie der EU in Europa hat sich die Konfrontation zu Russland seitdem dramatisch verschärft. Den Widerstand dagegen kann und darf nicht der Linken überlassen werden – weder in den Parlamenten noch auf der Straße und den Plätzen unseres Landes.
Es ist deshalb unverzichtbar für alle Patrioten, eine Friedenspolitik zu entwickeln, die es möglich macht, in dieser existenziell wichtigen Frage für das deutsche Volk auch gemeinsame Positionen mit der Linken zu finden. Das ist allerdings nur möglich, wenn parteipolitische Profilierungen auf beiden Seiten unterlassen und auch keine entsprechenden Fahnen geschwenkt werden. Einzig und allein die Verhinderung einer fatalen Politik der Aufrüstung der „Kriegsfähigkeit“ muss das Ziel sein.
Deutschland als Herzland Europas wäre in jedem denkbaren europäischen oder gar globalen Krieg mehr als jedes andere Land von totaler Zerstörung bedroht. Schon die geplante 500 Milliarden-Aufrüstung der Bundeswehr stellt für Moskau eine Sicherheitsgefährdung dar, die nur jene leugnen können, die die Ereignisse des Zweiten Weltkriegs vergessen haben bzw. wollen. Der lateinische Spruch „Si vis pacem para bellum“ („Wenn du Frieden willst, bereite Krieg vor“), ist im Zeitalter von Hyperschallraketen bestenfalls eine riskante Wette.
Richtiger und auch wesentlich billiger ist die Friedensförderung durch eine Friedenspolitik, die auf vertrauensbildende Verhandlungen und Vereinbarungen mit dem mutmaßlichen Widersacher basiert. Das schließt den Unterhalt einer eigenen militärischen Streitmacht zur Landesverteidigung ebenso wenig aus wie die Einführung einer Dienstpflicht, die auch als Wehrdienst abgeleistet werden kann. Überlegungen in der politischen Rechten zur Unterstützung der Mega-Aufrüstung oder gar atomaren Bewaffnung Deutschlands sind hingegen strikt abzulehnen. Bei diesen Fragen müssen Patrioten unzweideutige Klarheit schaffen.
Wolfgang Hübner.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar.

Trump – Friedens- oder Kriegspräsident?
Trump spricht offen davon, im Rahmen der fortgesetzten Einkreisung und Eindämmung Russlands und Chinas fremdes Territorium zu erobern. Das geht nun einmal nicht friedlich. Und das obwohl er sich im Wahlkampf als Friedenspräsident darstellte. Es ist unmöglich, sich dem „tiefen Staat“ zu widersetzen und eine Regierung zu unterstützen, die offen seinen Interessen dient, und zwar […]
Der Beitrag Trump – Friedens- oder Kriegspräsident? erschien zuerst unter tkp.at.

Länder mit hohen Stromkosten setzen auf Wind- und Solarenergie
In einem Beitrag für die Financial Post schreibt Bjorn Lomborg: „Die globalen Beweise sind eindeutig: Kein einziges Land, das stark auf Wind- und Solarenergie setzt, hat niedrige durchschnittliche Stromkosten.“ Die billige grüne Lüge: Man sagt Ihnen, dass Solar- und Windenergie billig sind. Aber mehr Solar- und Windenergie macht den Strom nur noch teurer. weil Solar- […]
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Roger Pielke, Jr.: „Der Klimawandel wird aus dem Blickfeld verschwinden wie die ‚Überbevölkerung‘ „
(ARG)
Roger A. Pielke junior ist einer der bekanntesten amerikanischen Klimakritiker und kritisiert gemeinsam mit CLINTEL die Sachstandsberichte des Weltklimarates IPCC.
Gerade diskutierte er mit seinem Kollegen Michael Shellenberger über das politische Schicksal des Klima-Alarmismus. Ein Auszug:
Der Klimawandel wird aus dem Blickfeld verschwinden wie die Überbevölkerung. Das Ausbleiben von Protesten gegen Trumps Maßnahmen im Energiebereich zeigt, wie wenig sich jemand wirklich für die globale Erwärmung interessiert hat.
Einschub EIKE: Ja sicher – wenn Deutschlands wichtigste FfF-Aktivistin als intensive Vielfliegerin bekannt ist – und Klimakleber nicht vor Gericht erscheinen, weil sie gerade an exotischen Orten urlauben….
Seit seinem Amtsantritt hat Präsident Donald Trump die USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen der Vereinten Nationen herausgeholt, die Produktion fossiler Brennstoffe angekurbelt, Klimasubventionen, die Teil des Inflationsbekämpfungsgesetzes waren, gestrichen und einen Ölmann, der die Fracking-Revolution mitbegründet hat, zum Energieminister ernannt. Angesichts der Tatsache, dass die Demokraten die letzten 20 Jahre damit verbracht haben, den Klimawandel als „existenzielle Bedrohung“ zu bezeichnen und die Klimapolitik unter Biden zu ihrer obersten Priorität gemacht haben, würde man erwarten, dass es erhebliche Proteste und andere Aktionen von Progressiven geben würde.
Doch seit Trumps Amtsantritt vor zwei Monaten hat es keine nennenswerten Proteste gegen den Klimawandel gegeben. Keine Märsche von Greta Thunberg – sie ist nach Palästina weitergezogen. Kein Paukenschlag in den Medien. Keine Aktivisten der Extinction Rebellion, die den Verkehr in DC blockieren. Der „Klimanotstand“ gehörte nicht zu den Worten, die die Demokraten im Kongress für die kleinen Plakate wählten, die sie während Trumps Rede vor dem Kongress Anfang des Monats hochhielten. Die Proteste der Demokraten richteten sich gegen den weltweit führenden Hersteller von Elektroautos, Tesla, und hatten nichts mit dem Klimawandel zu tun.
Ganzes Interview hier:
Der Beitrag Roger Pielke, Jr.: „Der Klimawandel wird aus dem Blickfeld verschwinden wie die ‚Überbevölkerung‘ „ erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Hier findet ihr eine Teil-Übersicht der wichtigsten Nachrichten der letzten Tage, die wir auf 𝕏 gepostet haben:
Herzzerreißend einfach unglaublich
Erschreckend…
DTaP, Hib und Polio im Alter von vier Monaten haben ihre Zwillingssöhne schwer getroffen. Schwer gezeichnet, jetzt starren sie nur – arme Kinder haben Besseres verdient.Diese Impfungen haben sie in der Zeit eingefroren. pic.twitter.com/dqyCCAtI1u
— Don (@Donuncutschweiz) March 30, 2025
Alex Jones: Trumps Strategie, Russland von China zu trennen, vereitelt den Plan des WEF der Globalisten
„Die Globalisten, der CFR, die Untersuchungskommission, alle sagten, das chinesische Jahrhundert, sie hatten einen Deal, der seit seiner Eröffnung in den achtziger Jahren… pic.twitter.com/9pQY0qQbfZ
— Don (@Donuncutschweiz) March 30, 2025
RFK Jr.s mutiger Kreuzzug: Den Schattenstaat bekämpfen, um Amerikas Gesundheitskrise zu heilen
Robert F. Kennedy Jr. sagt, er sei jetzt im Inneren des HHS und kämpfe gegen die fest verwurzelte Bürokratie, Lobbyisten und Sonderinteressen – oft als „Schattenstaat“ bezeichnet –, um… pic.twitter.com/P7Dpq8qQmF
— Don (@Donuncutschweiz) March 30, 2025
Russell Brand: Die WAHRHEIT über Bill Gates‘ schmutziges Geld, das als Hilfsgelder getarnt war pic.twitter.com/bm0wws3RpE
— Don (@Donuncutschweiz) March 30, 2025
Dr. Patrick Soon-Shiong bringt COVID-Spike-Protein mit zunehmenden Krebserkrankungen in Verbindung und fordert dringende Maßnahmen zur Abwendung einer der größten Gesundheitskrisen in der Geschichte der Menschheit
Dr. Patrick Soon-Shiong, ein renommierter Arzt und… pic.twitter.com/2dHslrKzJ8
— Don (@Donuncutschweiz) March 30, 2025
Dr. Pierre Kory richtet eine dringende Warnung an die Geimpften:
„Lassen Sie sich nie wieder mit einem mRNA-Impfstoff impfen. Lassen Sie nicht zu, dass sich Familienmitglieder impfen lassen … Je länger die letzte Impfung zurückliegt, desto besser ist meiner Meinung nach Ihre… pic.twitter.com/C41iDI4RDa
— Don (@Donuncutschweiz) March 30, 2025
Zusammenfassung der Nachrichten der letzten Stunden
1.
Zelensky lehnt neuen Mineralien-Entwurf ab, der US-Hilfe als Darlehen klassifizieren würde: „Wir werden es nicht zulassen“.
2.
IDF-Soldat gesteht laut CBS, Palästinenser als menschliche Schutzschilde benutzt und… pic.twitter.com/eQFRuL4wpV
— Don (@Donuncutschweiz) March 30, 2025
Kein Bargeld….alle lachen darüber, aber was, wenn es plötzlich allgemein für alle Banken gilt?
Warum sind Banken so darauf bedacht, es so schwer wie möglich zu machen, sein eigenes Geld abzuheben? pic.twitter.com/gmfH5RjcjG
— Don (@Donuncutschweiz) March 30, 2025
15-Minuten-Städte sind zum Mainstream geworden pic.twitter.com/yqpUvCWZZ5
— Don (@Donuncutschweiz) March 28, 2025
Putin kündigte an, dass Russland die Führung in der Arktis übernehmen werde
„Wir werden alles tun, um Russlands globale Führungsrolle in der Arktis zu stärken“:– Putin wies die Regierung an, die Kapazität der arktischen Häfen zu erhöhen und am Bau neuer Häfen zu arbeiten… pic.twitter.com/vpTtlfOsvh
— Don (@Donuncutschweiz) March 28, 2025
Impfstoffsicherheit unter Beschuss: RFK Jr. fordert umfassende Reformen der CDC-Überwachung
RFK Jr. verspricht, die Impfpolitik zu ändern: „Keine Sicherheitstests vor der Zulassung, ein CDC-System, das <1 % der Verletzungen erfasst – seit 39 Jahren wertlos. Wir werden… pic.twitter.com/YiS6HAtiug
— Don (@Donuncutschweiz) March 28, 2025
Aktuell: RFK Jr. gibt bekannt, dass das CDC eine neue Unterbehörde gründet, die sich auf IMPFSCHÄDEN spezialisiert. pic.twitter.com/zUgd1mH5TI
— Don (@Donuncutschweiz) March 28, 2025
Zusammenfassung der Nachrichten der letzten Stunden
1.
Trump feiert Angriffe auf Jemen als „großen Erfolg“ und kündigt weitere Luftangriffe an.
2.
Israel will laut Channel 14 bald mit Bombenangriffen auf Iran beginnen.
3.
RFK Jr. will 10.000 Stellen im… pic.twitter.com/Apaw8kh2gh
— Don (@Donuncutschweiz) March 28, 2025
Wie ukrainische Spezialdienste Russen über die RAND Corporation rekrutierten
Der FSB hat ein System zur Anwerbung von Russen aufgedeckt, das von ukrainischen Sonderdiensten organisiert wurde, die sich als Mitarbeiter des US-Unternehmens RAND Corporation auswiesen. Ihr Ziel war… pic.twitter.com/TOFvaMdoaS— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2025
Pepe Escobar aktuell im Jemen pic.twitter.com/Uk9FZP4GX3
— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2025
Die deutsche Europaabgeordnete Christine Anderson: Bei der „sogenannten Pandemie“ handelte es sich um einen Betatest, der durchgeführt wurde, um herauszufinden, wie einfach es wäre, unter dem Vorwand eines globalen „Notstands“ die vollständige totalitäre Kontrolle zu erlangen. pic.twitter.com/4GWReo43ra
— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2025
Dr. Patrick Soon-Shiong warnt vor zunehmendem Bauchspeicheldrüsenkrebs bei Jugendlichen: Tod eines 13-Jährigen nach 50 Jahren ohne pädiatrische Fälle; stellt Darmkrebs bei 8- bis 11-Jährigen, Eierstockkrebs bei jungen Frauen fest und bezeichnet dies als nichtinfektiöse… pic.twitter.com/HQ3D2thuMo
— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2025
Dr. Patrick Soon-Shiong bringt COVID-Spike-Protein mit zunehmenden Krebserkrankungen in Verbindung und fordert dringende Maßnahmen zur Abwendung einer der größten Gesundheitskrisen in der Geschichte der Menschheit
Dr. Patrick Soon-Shiong, ein renommierter Arzt und… pic.twitter.com/rEXgOH3ghw
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Verborgene Gefahren in COVID-Impfstoffen: Was Schwangere, Babys und die Wissenschaft nicht wissen dürfen
„Sie geben jetzt COVID-Impfstoffe an sechs Monate alte Kinder … [aber] wir wissen, dass es die Stammzellen bei Schwangeren zerstört … [außerdem] hat Kevin McKernan [et… pic.twitter.com/7veiOoVa5H
— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2025
EU-Kommissar für Krisenmanagement stellt das 72-Stunden-Überlebenskit vor pic.twitter.com/y7kc7XnORY
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Dieser Mann ist eine GEFAHR für UNS ALLE
Colonel Douglas Macgregor: Zelensky ist ein pathologischer Lügner.
Zelensky ist das größte Hindernis für den Frieden. pic.twitter.com/mJeIea40NU
— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2025
Protestler von Code Pink: Israel ist die größte Bedrohung für den Weltfrieden
Die Antwort ist lächerlich
Nach Russland ist jetzt also China an allem schuld
So etwas kann man sich nicht ausdenken. pic.twitter.com/9IhAlF5auc
— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2025
Zusammenfassung der Nachrichten der letzten Stunden
1.
Schweden schlägt höhere Einkommensanforderungen für Ausländer zum Erwerb der Staatsbürgerschaft vor.
2.
Armenien macht ersten Schritt in Richtung EU-Mitgliedschaft – Parlament verabschiedet Gesetz zur Einleitung… pic.twitter.com/LK7rU6x4o8
— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2025
Neues und Spannendes aus dem Telegram-Kanal
Telegram erlaubt es wieder, unsere Beiträge in Webseiten einzubetten. Wie lange das so bleibt, wissen wir nicht. Deshalb nutzen wir die Gelegenheit und teilen heute nach wieder Neues und Spannendes aus unserem Telegram-Kanal mit euch.

Die Grünen in Bayern wollen alle Menschen von 18 bis 67 in den Kriegsdienst pressen

Krieg ist das nächste große Ding, dem man alles unterordnen muss – vor allem die Grundrechte, das Grundgesetz, die Menschlichkeit und das eigene Leben. Alle in Deutschland gemeldeten Personen zwischen 18 und 67 sollen – und jetzt hat man sich die Sprache George Orwells ausgeborgt – einen verpflichtenden “Freiheitsdienst” leisten. Das fordern die bayerische Fraktionschefin Katharina Schulze und der innenpolitische Sprecher Florian Siekmann.
Kommentar von Willi Huber
Katharina Schulze, Magister art. in Politwissenschaft, hat wie alle Grünen der Gegenwart viel Lust auf Krieg. Die Parole dafür wurde offenbar von Weltwirtschaftsforum, Bilderbergern und anderen finsteren Geheimgesellschaften ausgegeben, welchen die Grünen hörig sind. Die Verbindung dorthin dürfte Schulze spätestens bei ihrem Praktikum bei der “Demokratischen Partei” in den USA, Michigan, geknüpft haben.
Dementsprechend war klar, dass sich die Grünen intensiv in die Pläne der Globalisten, endlich einen dritten Weltkrieg zu inszenieren, weiterhin kreativ einbringen werden. Fraktionschefin Katharina Schulze und der innenpolitische Sprecher Florian Siekmann fordern jetzt lautstark einen “verpflichtenden Freiheitsdienst für alle”.
Frauen und Männer zwischen 18 und 67 Jahren sollen sechs Monate zum Dienst gepresst werden – dies kann Wehrdienst, Bevölkerungsschutz, Feuerwehr oder Hilfsorganisationen oder “Gesellschaftsdienst” umfassen. Man müsse die Frage stellen, was man für sein Land tun könne, so Schulze.
Die Sprache, welche die Grünen der Bevölkerung zumuten, scheint dabei direkt aus Orwells 1984 entnommen zu sein. Sie erinnern sich: “Krieg ist Frieden! Freiheit ist Sklaverei! Unwissenheit ist Stärke!” Alleine das Wort “Freiheitsdienst” ist ein Euphemismus, der direkt aus Orwells Feder stammen könnte. Eingebettet in das Bestreben, Deutschland “kriegstauglich” zu machen und die zuvor durch grünlinke Agitation zerstörte Wirtschaft durch Rüstungsproduktion “zu retten” können Menschen, die Ehrlichkeit und Frieden schätzen, nur traurig den Kopf schütteln.
Damit wir als Gesellschaft robuster werden, unsere Freiheit verteidigen und das Miteinander stärken, braucht es uns alle. Der Freiheitsdienst ist ein Gemeinschaftsprojekt für Deutschland von allen für alle. Durch den Freiheitsdienst verbinden wir Generationen und Milieus, stärken unsere Gesellschaft und verteidigen, was uns wichtig ist.
In den Dienst gepresst werden sollen nicht nur Staatsbürger, sondern “alle mit festem Aufenthalt in Deutschland, unabhängig von Staatsbürgerschaft oder Geschlecht”. Das ist immerhin eine Neuerung – auch die zu Millionen importierten kulturfremden “Flüchtlinge” sollen “verteidigen, was uns wichtig ist” – was auch immer das sein soll.
Politiker dürften von dem Vorschlag ausgenommen sein, denn angerechnet wird auch “ehrenamtliches Engagement in verantwortlicher Position wie Jugendarbeit oder als Sporttrainer”. Ein Nachweis einer solchen Tätigkeit in einer politischen Vorfeldorganisation dürfte deutschen Politikern ziemlich leicht fallen.
Mit dem Freiheitsdienst stärken wir die Widerstandskraft unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft, sichern unsere Verteidigungsbereitschaft und führen die Generationen zusammen.
Katharina Schulze
Wichtig ist den Grünen, nicht nur junge Menschen zu verpflichten. Es gelte für jede Altersstufe. Man ziele damit auf eine Gesamtverteidigung mit gesellschaftlicher Widerstandskraft.
Die Idee ließe sich in einer Nation voller Arbeitsloser und Sozialhilfeempfänger sicher gut realisieren. Sobald ein Mensch einer geregelten Arbeit nachgeht, dürfte er wohl kaum Zeit für solche Experimente haben – und fallen plötzlich alle Arbeitskräfte für ein halbes Jahr Kriegsdienst aus, wird das der Wirtschaft den letzten Rest geben. Doch Realitätsbezug und Machbarkeit haben Grüne auf ihren ideologischen Feldzügen noch nie interessiert.
Erratum:

Mark Carney wird Kanada in die Klimadiktatur treiben

Justin Trudeau ging, Mark Carney kam. Und Kanada? Das gerät wohl vom Regen in die Traufe. Auf die Schwab-Marionette folgte ein weiterer Grün-Globalist ins Amt des Premierministers. Eine katastrophale Netto-Null-Agenda mit im Gepäck. Werden sich die Kanadier dieses Jahr noch tiefer in die Dystopie wählen?
Kanada steht vor einer Zeitenwende – und sie riecht nach teurem Bankenparfüm und grünem Globalismus. Mark Carney, frisch gekrönter Premierminister des Landes, hat Dank seiner Liberal Party die Macht übernommen. Ein Mann, der aus den elitären Hallen von Goldman Sachs, der Bank of England und den geheimen Zirkeln der internationalen Finanzwelt aufgestiegen ist, verspricht nun, Kanada in eine „Netto-Null“-Zukunft zu führen. Doch hinter der glatten Fassade des Harvard- und Oxford-Absolventen lauert ein Plan, der weniger den einfachen Kanadier als vielmehr die globale Elite bereichern dürfte. Dan Fournier (lesen Sie seinen sehr langen Essay über Carney hier), ein kritischer Beobachter, nennt es treffend: „Carney steht an der Spitze eines kultischen Kreuzzugs für die Netto-Null-Agenda.“ Was bedeutet das für ein Land, das ohnehin schon unter wirtschaftlichem Druck ächzt?
Vom Bankentisch zum Regierungssessel
Carneys Werdegang liest sich wie ein Drehbuch für einen Finanzthriller. Geboren in Edmonton, zog es den 18-Jährigen 1984 nach Harvard, wo er zunächst Literatur und Mathematik studieren wollte. Doch ein Vortrag des renommierten Ökonomen John Kenneth Galbraith – Berater von John F. Kennedy – weckte seine Leidenschaft für die Wirtschaft. „Er war ein heller, disziplinierter Student“, schreibt Julia Belluz in Reader’s Digest Canada. Mit einem Abschluss in Wirtschaftswissenschaften und hohen Ehren kehrte er zurück, um bei Goldman Sachs Fuß zu fassen.
Dort, zwischen London, Tokio und Toronto, verbrachte er 13 Jahre und stieg bis zum Managing Director auf. Besonders pikant: Seine Zeit bei Goldman Sachs fiel mit der russischen Finanzkrise 1998 zusammen, als Russland seine Schulden nicht bedienen konnte und die Bank dennoch Millionen an Gebühren einstrich. Carneys direkte Rolle bleibt unklar, doch die Verbindungen zu den Strippenziehern der Hochfinanz wurden geknüpft.
Später, als Gouverneur der Bank of Canada (2008–2013), zeigte er sein wahres Gesicht. Während die Weltwirtschaft nach der Finanzkrise taumelte, hielt er die Zinsen niedrig und pumpte die Wirtschaft mit Stimulus-Maßnahmen voll. Doch anstatt die kanadische Mittelschicht zu schützen, opponierte er gegen die Volcker-Regel, die spekulative Wetten von Banken hätte eindämmen können. Ein klares Signal: Carney steht auf der Seite der Wall Street und der City of London, nicht der kleinen Leute.
Der Klimakreuzritter mit elitären Freunden
Carneys wahre Mission begann jedoch, als er sich dem Klimawandel widmete – oder vielmehr dem, was Kritiker wohl auch zurecht als „Klimaschwindel“ bezeichnen. Als UN-Sondergesandter für Klimaschutz und -finanzierung sowie Mitvorsitzender der Glasgow Financial Alliance for Net Zero (GFANZ) hat er unermüdlich daran gearbeitet, die Weltwirtschaft auf „Netto Null“ umzubauen. „Er war von Anfang an ein starker Verfechter der Netto-Null-Erzählung“, schreibt Fournier. Doch was klingt wie ein edles Ziel, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als gigantisches Umverteilungsprojekt – von den Taschen der Bürger in die Tresore der Superreichen.
Seine Verbindungen zu den Rothschilds und Rockefellers sind kein Geheimnis. Als Mitglied der Group of Thirty, einem exklusiven Club von Finanzeliten, und Mitvorsitzender des Rothschild-gestützten Council for Inclusive Capitalism hat Carney Zugang zu den mächtigsten Dynastien der Welt. Lady Lynn Forester de Rothschild prahlte 2015 mit einem Netzwerk, das über 25 Billionen Dollar kontrolliert – heute sind es über 59 Billionen, die in die angebliche Bekämpfung des „Klimawandels“ fließen sollen. Carney selbst hielt 2015 die Eröffnungsrede bei deren Konferenz in London. „Inklusiver Kapitalismus“? Eher eine moderne Alchemie, die CO₂ in Gold verwandelt – für die wenigen Auserwählten.
Netto-Null: Ein Albtraum für die Mittelschicht
Was bedeutet das für Kanada? Carneys Klimapläne, die er bereits als Gouverneur der Bank of England (2013–2020) vorantrieb, zielen darauf ab, das Finanzsystem umzukrempeln. Unter seiner Ägide wurden Banken gezwungen, „klimabezogene Risiken“ offenzulegen – ein Schritt, der laut ihm bis 2029 bis zu 100 Billionen Dollar weltweit umschichten könnte. In Kanada müssen Großbanken bereits jetzt Klimaberichte nach den Vorgaben der Task Force for Climate-Related Financial Disclosures (TFCD) vorlegen, die Carney selbst mitgestaltet hat.
Doch die Konsequenzen sind bitter: Kleine und mittelständische Unternehmen werden bald kaum noch Kredite bekommen, weil sie die strengen „Netto-Null“-Kriterien nicht erfüllen. Privatleute? Wer ein Haus oder Auto kaufen will, könnte wegen „Klimarisiken“ wie Überschwemmungen oder Waldbränden als unvermittelbar gelten.
In Australien und Neuseeland sieht man das schon: Küstengebiete werden als „rote Zonen“ deklariert, Versicherungen verweigert. Fournier warnt: „Carneys Verbindungen und seine unterwürfige Dienstbarkeit gegenüber den globalen Bankeneliten, angeführt von der geheimnisvollen Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), lassen wenig Zweifel an der wirtschaftlichen Misere Kanadas.“ Die Mittelschicht zahlt die Zeche, während die Eliten kassieren.
Ein Hauch von Totalitarismus
Carneys Handschrift zeigt sich auch in seiner Haltung zu Dissens. Im Februar 2020 forderte er in einem Artikel in The Globe and Mail harte Maßnahmen gegen den „Freedom Convoy“, die Trucker-Proteste gegen Corona-Maßnahmen. „Diejenigen, die diese Besatzung verlängern, müssen identifiziert und mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden“, schrieb er. Er nannte die Demonstranten „Anarchisten“ und ihre Unterstützer „Förderer von Aufruhr“. Ironisch, dass er die Regierung nicht kritisierte, als sie Bankkonten einfror und das Notstandsgesetz verhängte – Maßnahmen, die später als rechtswidrig eingestuft wurden. Wo bleibt sein Ruf nach „Follow the money“, wenn es um die Billionen geht, die in seine Klimaprojekte fließen?
Ein Premier ohne Mandat
Nun sitzt Carney im Amt – ohne Wahl, ohne Sitz im Parlament. Nach einem undurchsichtigen Prozess wurde er im Januar zum Chef der Liberalen Partei gekürt und direkt als 24. Premierminister vereidigt. Ob er bei den diesjährigen Neuwahlen seine Liberale Partei an der Macht halten kann, ist ungewiss. Doch seine Drohung, „alle Befugnisse der Regierung, einschließlich Notstandsbefugnisse“, zu nutzen, um seine „großen Projekte“ durchzudrücken, lässt Schlimmes ahnen. Ein erneuter Griff zum Notstandsgesetz, wie unter Trudeau bei den Truckern, wäre keine Überraschung.
Kanadas Zukunft in Gefahr
Carneys Aufstieg ist ein Triumph der globalen Eliten über die nationale Souveränität. Seine Klimaschemes, gestützt von Rothschilds, Rockefellers und der BIZ, drohen Kanada in eine wirtschaftliche Zwangsjacke zu schnüren. Die Mittelschicht wird ausgepresst, während die Reichen reicher werden. Wie Fournier es ausdrückt: „Carneys Agenda dient den Bankeneliten, nicht den Kanadiern.“ Die Frage ist: Wie lange wird das Land diesen Schwindel ertragen, bevor es aufwacht? Die Uhr tickt – und sie schlägt im Takt der globalen Gier.
Mein neues Buch ist da: “Im Zensurwahn – Die Aushöhlung von Freiheit und Demokratie“.
»PUTIN WIRD BALD STERBEN!« – Attentatsversuch auf den Kreml-Chef? (VIDEOS)

Wird die Künstliche Intelligenz zur größten Gefahr für das Überleben der Menschheit?
In seinem packenden Wissenschaftsthriller entführt Raymond Unger seine Leser in die alptraumhafte Welt einer unkontrolliert waltenden Künstlichen Intelligenz. Die Folgen erinnern an Tolkiens Herr der Ringe: »Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.« In Berlin lässt der Professor für neue Medien Nils Larsen von der KI ein […]
Der Beitrag Wird die Künstliche Intelligenz zur größten Gefahr für das Überleben der Menschheit? erschien zuerst auf Philosophia Perennis.