Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Bundeswehr auf Grönland-Mission: Mindestens eine halbe Million Euro kostet der 44 Stunden-Trip die Steuerzahler!

Bundeswehr auf Grönland-Mission: Mindestens eine halbe Million Euro kostet der 44 Stunden-Trip die Steuerzahler!

Bundeswehr auf Grönland-Mission: Mindestens eine halbe Million Euro kostet der 44 Stunden-Trip die Steuerzahler!

Außer Spesen nix gewesen: Der nach 44 Stunden überhastet abgebrochene Kurztrip von 15 Bundeswehrsoldaten nach Grönland kommt die deutschen Steuerzahler teuer zu stehen! Die Kosten dürften sich nach Berechnungen des Deutschland-Kuriers auf mindestens eine halbe Million Euro summieren!

Dazu folgende Rechnung: Die Flugzeit nach Grönland beträgt rund sieben Stunden. Die Kosten pro Flugstunde für die Transportmaschine vom Typ Airbus A400M liegen bei mindestens 50.000 Euro, wie Berichte aus dem Jahr 2025 vermuten lassen. Es gibt allerdings auch (nichtöffentliche) Angaben, die von mehr 200.000 US-Dollar ausgehen – je nach Wartungsaufwand und Zustand der Maschinen. Dann würde man auf Kosten von umgerechnet sogar weit mehr als eine Million Euro kommen!

Der offiziell als „Erkundungsmission“ bezeichnete Einsatz endete schneller als erwartet: Nach nicht einmal 44 Stunden in Grönlands Hauptstadt Nuuk trat die Bundeswehr den „Rückzug“ an. Die 15 Soldaten flogen mit einer Zivilmaschine von Icelandair über Reykjavik zurück nach Deutschland, weil die Transportmaschine noch gewartet werden musste.

Die aus nicht bekannten Gründen überraschend schnelle Abreise kam für das 15-köpfige Erkundungsteam völlig unerwartet. Der Rückruf-Befehl war direkt aus Berlin gekommen, nachdem es zuvor geheißen hatte, die Dauer des Einsatzes sei „offen“.

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Highnoon in den Alpen: Der „Terminator“ kommt – WEF zittert vor Donald Trump

Highnoon in den Alpen: Der „Terminator“ kommt – WEF zittert vor Donald Trump

Highnoon in den Alpen: Der „Terminator“ kommt – WEF zittert vor Donald Trump

Im Schweizer Luftkurort Davos hat das 56. Weltwirtschaftsforum (WEF) begonnen. Höhepunkt der viertägigen Konferenz mit rund 3.000 Teilnehmern aus aller Welt ist der für Mittwoch (21. Januar) erwartete Auftritt von US-Präsident Donald Trump. Vor dem Hintergrund des eskalierenden Streits zwischen Europäern und den USA um Grönland könnte es zum Highnoon in den Alpen kommen.

Donald Trump ist noch gar nicht da und schon dreht sich alles um ihn und um seine für Mittwoch angekündigte Rede in Davos.

In den Schweizer Alpen zittern die WEF-Teilnehmer nicht nur wegen der Kälte: Der Streit um die amerikanischen Begehrlichkeiten in Bezug auf Grönland und die von Trump im Gegenzug angekündigten drastischen Strafzölle eskaliert. Trump dürfte seinen Auftritt in Davos für eine neue Machtdemonstration nutzen, heißt es.

„Das Maß ist voll“

In Hintergrundgesprächen raunen europäische Manager und Politiker Sätze, die man sich früher nicht getraut hat: Man dürfe sich nicht mehr alles von den USA gefallen lassen, das Maß sei voll. Von einem „permanenten Ausnahmezustand“ in den transatlantischen Beziehungen ist die Rede, von öffentlichen Demütigungen, von einer „Politik per Strafmaß“. Auf den Gängen heißt es: Wer heute vor Trump einknicke, wisse nicht, was morgen folgt.

Von der Leyen spricht von „Erdbeben“

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) warnte in ihrer Rede vor dem WEF vor einer weiteren Verschlechterung in den Beziehungen zu den USA. „Uns in eine gefährliche Abwärtsspirale zu stürzen, würde nur genau den Gegnern helfen, die wir doch beide möglichst von unseren strategischen Interessensgebieten fernhalten wollen“, sagte sie in Davos. Von der Leyen bezeichnete die von US-Präsident Donald Trump beabsichtigten Zusatzzölle gegen ausgewählte EU-Staaten als „Fehler, insbesondere unter langjährigen Verbündeten“.

Trump hatte zuvor im Streit um Grönland neue Zölle gegen ausgewählte EU-Staaten, darunter auch Deutschland, angekündigt. Trump beansprucht die völkerrechtlich zu Dänemark gehörende Riesen-Insel in der Arktis für die USA.

Von der Leyen kündigte an, „fest, vereint und mit Augenmaß“ auf die neuen Zolldrohungen der USA zu reagieren und sicherte Grönland und Dänemark „volle Solidarität“ zu. „Die Souveränität und Integrität ihres Territoriums ist nicht verhandelbar“, so die EU-Kommissionspräsidentin.

Von der Leyen hofft darauf, mit den USA anderweitige Abmachungen treffen zu können. So strebe die EU einen „europäischen Investitionsschub“ für Grönland an. Außerdem werde die EU mit den USA an einem umfassenderen arktischen Sicherheitskonzept arbeiten. Nach den Worten von der Leyens erlebt die EU gerade ein „geopolitisches Erdbeben“.

Trump „hisst“ schon mal die US-Flagge auf Grönland

Donald Trump hat im Vorfeld des WEF-Gipfels erneut sein Vorhaben bekräftigt, das dänische Autonomiegebiet unter die Kontrolle der USA zu bringen. Der Präsident veröffentlichte ein KI-generiertes Bild, das ihn zeigt, wie er eine US-Flagge auf Grönland hisst, während sich die Europäer nur schwer auf mögliche Gegenmaßnahmen einigen können.

Trump veröffentlichte das Bild auf seiner Plattform „Truth Social“. Dabei erklärte Trump gleichzeitig, dass er während eines Gesprächs mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte einem Treffen der verschiedenen Parteien in Davos zu diesem Thema zugestimmt habe, wie das Portal Euronews berichtet.

Derweil haben sich die europäischen Staats- und Regierungschefs darauf verständigt, am Donnerstagabend (22. Januar) einen Sondergipfel in Brüssel abzuhalten, um eine gemeinsame Position gegenüber Trump zu formulieren.

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Bestrafe einen – erziehe Tausende

Michael Straumann

Das Urteil des Schweizer Bundesgerichts gegen MASS-VOLL! setzt ein abschreckendes Exempel. Es soll signalisieren, dass jeder Widerstand gegen die Staatsräson von Bundesbern drakonisch geahndet wird.

Ein Gerichtsurteil, das Bände über den Zustand der Schweiz spricht: Ein Bürgerrechtler muss über 50’000 Franken bezahlen. Der Auslöser liegt viereinhalb Jahre zurück. Damals organisierte ein politischer Aktivist einen Protestmarsch gegen einen Schweizer Bundespolitiker, der öffentlich dazu aufgerufen hatte, ungeimpfte Menschen mit einem Sticker auf der Kleidung optisch zu kennzeichnen – eine verbale Eskalation sondergleichen.

Zur Rechenschaft gezogen wurde jedoch nicht der Urheber dieses Aufrufs, Jürg Grossen, Präsident

Wirtschaftswachstum? Deutschland erhofft sich neue Impulse durch EU-Mercosur-Abkommen

Nach über zwei Jahrzehnten Verhandlungen gibt es endlich eine Einigung über die Freihandelszone zwischen der EU und Mercosur. Dies macht vor allem der krisengeplagten deutschen Wirtschaft Hoffnung.

Alex Männer

Mehr als 26 Jahre nach Beginn der Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen haben die Europäische Union und die Mitglieder der südamerikanischen Wirtschaftsgemeinschaft „Mercosur“ nun eine Einigung erreicht und am Samstag einen Vertrag über eine gemeinsame Freihandelszone unterzeichnet. Diese Partnerschaft umfasst mehr als 700 Millionen Menschen und deckt etwa 25 Prozent der Weltwirtschaft sowie mehr als 30 Prozent der globalen Warenexporte ab. Somit ist es die größte Freihandelszone der Welt.

Mercosur, das sich von „Mercado Común del Sur“ (spanisch: „Gemeinsamer Markt des Südens“) ableitet

Impfpflicht durch die Hintertüre?

In der politischen Kommunikation wird häufig betont, dass es in der Schweiz keinen Impfzwang gebe. Diese Aussage greift zu kurz. Entscheidend ist nicht die Bezeichnung einer Massnahme, sondern ihre tatsächliche Wirkung.

Sobald eine Impfpflicht mit Sanktionen, beruflichen Nachteilen oder gesellschaftlichem Ausschluss verbunden ist, entsteht faktischer Zwang.

Bahnvorstände kassieren, Fahrgäste und Beschäftigte zahlen die Zeche!

Bahnvorstände kassieren, Fahrgäste und Beschäftigte zahlen die Zeche!

Bahnvorstände kassieren, Fahrgäste und Beschäftigte zahlen die Zeche!Trotz massiver Probleme im Bahnverkehr steigen die Gehälter der Vorstände der Deutschen Bahn deutlich an. Der AfD-Abgeordnete und Bahnexperte Lars Haise wirft dem bundeseigenen Konzern deshalb Selbstbedienung, mangelnde Transparenz und ein völlig verfehltes Vergütungssystem vor. „Während Züge ausfallen, die Pünktlichkeit weiter abstürzt und das System Schiene an seine Belastungsgrenze gebracht wird, genehmigen sich die Vorstände […]

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“Post ist bekannt und wird geprüft”: Polizei wegen Star-Wars-Meme eingeschaltet

“Post ist bekannt und wird geprüft”: Polizei wegen Star-Wars-Meme eingeschaltet

“Post ist bekannt und wird geprüft”: Polizei wegen Star-Wars-Meme eingeschaltet

Am 9. Januar postete der AfD-Politiker Daniel Halemba ein bekanntes Star-Wars-Meme mit dem Text “Wir brauchen ICE in Deutschland”. Damit dürfen sich jetzt die Behörden befassen: Wie die Polizei Unterfranken auf X bestätigte, sei der Tweet bekannt und werde “aktuell durch eine Fachdienststelle geprüft”.

Die US-Abschiebebehörde ICE erhitzt linke Gemüter im Wertewesten. Der AfD-Politiker Daniel Halemba stieß mit einem X-Posting vom 9. Januar offenkundig direkt ins Wespennest: Er veröffentlichte ein bekanntes Star-Wars-Meme mit dem Text “Wir brauchen ICE in Deutschland”. Die Nachfrage “Du meinst den Zug, oder?” wird mimisch klar verneint.

https://twitter.com/halemba_daniel/status/2009576657494168055?s=20

Ein Nutzer empörte sich daraufhin: “Du brauchst einen guten Psychiater, ganz, ganz dringend! Außerdem einen Besuch von der Polizei und eine Gefährderansprache.” Polizeibesuch und Gefährderansprache wegen Memes auf X? Warum nicht. Im besten Deutschland muss man als Oppositioneller wohl mit allem rechnen.

Das bestätigte auch die Polizei Unterfranken, die sich bemüßigt sah, auf diesen Kommentar zu antworten. “Dieser Post ist bereits bei uns bekannt und wird aktuell durch eine Fachdienststelle geprüft”, gab man am 19. Januar bekannt.

Dieser Tweet der Polizei sorgte für Fassungslosigkeit: Mehr als 400 Kommentare sammelte er bereits. Die User wollen wissen, ob die Polizei nichts Besseres zu tun habe, prangern immer neue Angriffe auf die Meinungsfreiheit an und ziehen Parallelen zur DDR und Nordkorea. Dem Social-Media-Team der Polizei Unterfranken war der Shitstorm wohl unangenehm genug, dass man sich zu einer Klarstellung genötigt sah: Man müsse der Meldung nachgehen, so die Rechtfertigung. Das sei aber keine Anzeigenerstattung durch die Polizei. Wörtlich hieß es:

Wir möchten darauf hinweisen, dass uns der Tweet von einem Nutzer gemeldet wurde. Dementsprechend müssen wir der Meldung nachgehen & haben ihn entsprechend weitergeleitet. Eine Weiterleitung sollte nicht mit einer Anzeigenerstattung durch die Polizei verwechselt werden.

Besser macht es das nicht: Deutsche Behörden, die im bunten Deutschland wahrlich genug zu tun hätten, können demnach von jedem dauerbeleidigten Trottel mit sinnlosen Prüf- und Weiterleitungsaufgaben bombardiert werden. Ein Schelm, wer sich vorstellt, dass solchen Meldemuschis im Falle krimineller Bereicherung niemand zur Hilfe eilt, weil die Beamten gerade mit den gewünschten Hausbesuchen und Gefährderansprachen beschäftigt sind …

Bildungsniveau in Deutschland sinkt: Schon fast jeder dritte Schüler hat Migrationshintergrund

Bildungsniveau in Deutschland sinkt: Schon fast jeder dritte Schüler hat Migrationshintergrund

Bildungsniveau in Deutschland sinkt: Schon fast jeder dritte Schüler hat Migrationshintergrund

An allgemeinbildenden Schulen in Deutschland hatten 29 Prozent der Schüler im Jahr 2024 eine Einwanderungsgeschichte. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Auch mehr als jeder zehnte Lehrer (11 Prozent) hat demnach einen Migrationshintergrund – das heißt, beide Elternteile oder er/sie selber sind seit 1950 nach Deutschland eingewandert.

Während es bei Schülern keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern (jeweils 29 Prozent) gab, hatte bei den Lehrkräften knapp jede achte Lehrerin (12 Prozent) eine Einwanderungsgeschichte, während es bei den Lehrern jeder zehnte (10 Prozent) war.

Bei weiteren zwölf Prozent der Schüler war laut Destatis nur ein Elternteil nach Deutschland eingewandert. Sowohl unter den Schülern als auch bei den Lehrkräften an allgemeinbildenden Schulen ist der Anteil der Personen mit Einwanderungsgeschichte in den vergangenen fünf Jahren stetig gestiegen.

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Innenministerium bestätigt: Dreimal mehr Gewalt von Linksextremen als von „Rechten“

Innenministerium bestätigt: Dreimal mehr Gewalt von Linksextremen als von „Rechten“

Innenministerium bestätigt: Dreimal mehr Gewalt von Linksextremen als von „Rechten“

Linksextreme Gewalttäter haben im Jahr 2025 mehr als dreimal so oft „Rechte“ angegriffen als umgekehrt. Das geht aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine parlamentarische Anfrage des AfD-Innenexperten Martin Hess hervor.

Demnach registrierten die Sicherheitsbehörden laut vorläufigen Zahlen 606 linksextreme Gewalttaten gegen vermeintliche oder tatsächliche Rechtsextreme. Dem standen 182 „rechtsextreme Gewaltdelikte“ gegen Linke gegenüber.

Im Vergleich zum Vorjahr zeigt sich erneut ein signifikanter Anstieg der linken Gewalt. 2024 hatten die Behörden 416 linksextreme Attacken auf „Rechte“ gezählt. Damit stieg diese Zahl innerhalb eines Jahres um rund 31 Prozent.

Vor dem Hintergrund dieser Zahlen warf Hess Politik und Medien vor, linke Gewalt seit Jahren zu verharmlosen oder zu relativieren. Durch staatlich geförderte, „Antifa“-nahe Netzwerke und durch politisches Wegsehen entstehe ein Klima, in dem linke Staatsfeinde faktisch legitimiert und indirekt ermutigt würden.

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Mal abwarten, ob es dabei bleibt: Fast jede zweite Zusage für Afghanen widerrufen

Mal abwarten, ob es dabei bleibt: Fast jede zweite Zusage für Afghanen widerrufen

Mal abwarten, ob es dabei bleibt: Fast jede zweite Zusage für Afghanen widerrufen

Trotz Aufnahmezusage dürfen viele Afghanen nicht mehr nach Deutschland kommen. Einem Medienbericht zufolge betrifft das fast die Hälfte der 2.308 in Pakistan lebenden Afghanen mit einer Aufnahmezusage noch aus Zeiten der Ampel-Koalition. Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion im Deutschen Bundestag.

Demnach sind seit Antritt der schwarz-roten Bundesregierung im Mai vergangenen Jahres 788 Afghanen nach Deutschland eingereist, rund 410 weitere Personen befinden sich noch im Ausreiseverfahren. Die persönlichen Anhörungen, mit denen mögliche Sicherheitsbedenken ausgeräumt werden sollten, sind laut Regierung bis auf wenige Einzelfälle abgeschlossen.

Bleibt abzuwarten, ob diejenigen Afghanen die „leider draußen bleiben“ müssen, es mit Hilfe von NGO-Anwälten und linksgrünen Richtern nicht doch noch ins gelobte Land schaffen!

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Die Glaubwürdigkeit des Klima-Alarmismus‘ sinkt unter dem Gewicht ökologischer Beweise

Die Glaubwürdigkeit des Klima-Alarmismus‘ sinkt unter dem Gewicht ökologischer Beweise

Die Glaubwürdigkeit des Klima-Alarmismus‘ sinkt unter dem Gewicht ökologischer Beweise

Vijay Jayaraj

Ökologische Daten stellen die Klima-Panikmache zunehmend in Frage. Die tatsächlichen Entwicklungen in den Bereichen Wald, Tierwelt und Landwirtschaft zeichnen ein ganz anderes Bild.

Das auf Computermodellen und manipulierten Emotionen aufgebaute Kartenhaus bricht unter dem Gewicht einer hartnäckigen, unbequemen Realität zusammen. Der „Klimanotstand” existiert nur in den hektischen Pressemitteilungen einer Bewegung, die weiß, dass ihre Zeit abgelaufen ist.

Seit Jahrzehnten stützen Aktivisten ihre Argumente auf dramatische Warnungen vor dem Aussterben von Arten, schmelzenden Eiskappen und dem Ende des Lebens an den Polen, versagenden Ökosystemen und verschwindender Artenvielfalt.

Klima-Panikmache basiert auf Angst, nicht auf Beweisen

Das Ziel war immer das gleiche: Angst verbreiten, Politik vorantreiben, Macht anhäufen und – wenn man clever oder korrupt genug ist – Geld verdienen. Aber was sagen uns die tatsächlichen Beweise jetzt?

Ökologische Beweise belegen eine erheblich andere Geschichte

Einige der größten Nationen der Welt haben ihre Waldfläche sogar erheblich vergrößert, obwohl Alarmisten eine ökologische Katastrophe vorhergesagt hatten. Zwischen 2015 und 2025 hat China seine Waldfläche um etwa 4 Millionen Acres erweitert. Im gleichen Zeitraum gewann Russland mehr als 2 Millionen Acres und Indien fast eine halbe Million. Die Liste lässt sich fortsetzen. Die Türkei hat fast 300.000 Acres hinzugewonnen. Australien, Frankreich, Südafrika und Kanada verzeichneten ebenfalls einen deutlichen Zuwachs.

Das vielleicht deutlichste Beispiel für fehlgeschlagene Vorhersagen ist das sogenannte Artensterben. 20 Jahre lang wurden Bilder von gesunden Eisbären auf schmelzendem Sommer-Eis verwendet, um Emotionen zu manipulieren. Berichte aus dem Jahr 2025 zeigen jedoch, dass die Bärenpopulationen stabil sind und im Vergleich zu den 1950er Jahren sogar boomen. Die Zahl der Bären ist in den letzten 10 bis 15 Jahren nicht zurückgegangen, und die Populationen zeigen sich widerstandsfähig, selbst wenn das Sommer-Meereis variiert.

Die Population der Bengalischen Tiger in Indien, majestätische Raubkatzen, die ich in meiner Arbeit als Wildtierforscher aus nächster Nähe beobachtet habe, ist ein weiterer Widerspruch zur Panikmache. Zwischen 2014 und 2022 stieg die Zahl der Tiger in Indien von 2.226 auf 3.682 Tiere. Dies entspricht einem Anstieg von 65 % über acht Jahre hinweg mit einer jährlichen Wachstumsrate über 6 %.

Darüber hinaus ergab eine bahnbrechende Studie aus dem Jahr 2025 nach der Auswertung von Daten von fast 2 Millionen Arten, dass sich die Aussterberaten nicht beschleunigt haben. Stattdessen erreichten sie vor über einem Jahrhundert ihren Höhepunkt und sind seit Beginn des 20. Jahrhunderts rückläufig. Das große Artensterben erwies sich als Phantom. Die Studie zeigt, dass das Aussterben in der Vergangenheit größtenteils durch invasive Arten auf isolierten Inseln verursacht worden war und nicht durch die „Klimakrise” oder die Auswirkungen der modernen Zivilisation.

Landwirtschaft und Ökosysteme werden widerstandsfähiger

Die weltweite landwirtschaftliche Leistungsfähigkeit widerlegt einen weiteren Grundpfeiler des Umweltpessimismus‘. Eine Hungersnot blieb aus, erzielten doch Landwirte auf der ganzen Welt Rekorderträge. Die Ernteerträge sind erheblich gestiegen, so dass landwirtschaftliche Betriebe mehr Menschen ernähren können, während sie weniger Land nutzen.

Dieser Produktivitätsgewinn hat tiefgreifende Auswirkungen: Wenn die Landwirtschaft effizienter wird, werden weniger Anbauflächen benötigt, um die Weltbevölkerung zu ernähren. Die Ernteerträge im Jahr 2024 haben alle malthusianischen Vorhersagen widerlegt. Kohlendioxid, das als Schadstoff verteufelte Gas, hat seine Rolle als Pflanzennahrung erfüllt, indem es die Ernten gedüngt und eine Weltbevölkerung ernährt hat, die sich seit den 1970er Jahren verdoppelt hat. Der Planet stirbt nicht durch CO₂, sondern wird dadurch ernährt.

Warum ist das wichtig? Weil es beweist, dass die Kernprämisse der Anti-Fossiltreibstoff-Bewegung falsch ist. Die Industriegesellschaft zerstört die Erde nicht. Die Daten zeigen das Gegenteil: Je reicher und industrialisierter Nationen werden, desto besser sind sie in der Lage, Ökosysteme zu schützen, Wälder zu vergrößern und mehr Menschen zu versorgen.

Warum diese positiven Trends ignoriert werden

Das Schweigen der Klimapolitiker zu diesen Erfolgen ist ohrenbetäubend. Haben Sie auch nur eine einzige Schlagzeile in den Mainstream-Medien gesehen, in der die Millionen Hektar neuen Waldes gefeiert werden? Haben Sie auch nur ein Wort über die Studie der Universität von Arizona gehört, welche die Aussterbekrise widerlegt? Nein.

All das wird verschwiegen, weil damit keine Angst geschürt wird. Die Tatsache, dass diese positiven Entwicklungen außerhalb der Nischenberichterstattung kaum Beachtung finden, sagt mehr über die Prioritäten der Bewegung aus als über den Zustand unseres Planeten.

In der Wissenschaft wird eine Hypothese revidiert oder verworfen, wenn sie durch Daten widerlegt wird. Dennoch haben die Klimaalarmisten ihre Rhetorik noch verstärkt.

Das Geschäftsmodell des Klimaindustriekomplexes hängt von der Panik der Öffentlichkeit ab, aber die Verbreitung der Wahrheit hat die Angst der Untergangspropheten noch verstärkt.

Die politischen Konsequenzen sind schon jetzt zu erkennen

Wähler auf der ganzen Welt wachen auf. Die jüngsten Wahlen in Europa und Amerika haben neue Regierungen hervorgebracht, die der Netto-Null-Agenda offen feindlich gegenüberstehen. Sie wurden mit dem Auftrag gewählt, die Energiepolitik wieder vernünftig zu gestalten, die Preise zu senken und die Fesseln globalistischer Klimaabkommen abzuschütteln.

Dieser Beitrag wurde erstmals bei BizPac Review am 10. Januar veröffentlicht.

Vijay Jayaraj

Vijay Jayaraj is a Science and Research Associate at the CO2 Coalition, Fairfax, Virginia. He holds an M.S. in environmental sciences from the University of East Anglia and a postgraduate degree in energy management from Robert Gordon University, both in the U.K., and a bachelor’s in engineering from Anna University, India. He served as a research associate with the Changing Oceans Research Unit at University of British Columbia, Canada.

Link: https://clintel.org/climate-alarmisms-credibility-sinks-under-weight-of-ecological-evidence/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Die Glaubwürdigkeit des Klima-Alarmismus‘ sinkt unter dem Gewicht ökologischer Beweise erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.