Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Beobachten Sie die wirtschaftlichen Auswirkungen sechs Jahre später

Beobachten Sie die wirtschaftlichen Auswirkungen sechs Jahre später

Von Jeffrey A. Tucker

Viele Menschen möchten das Thema Covid-Lockdowns hinter sich lassen. Das Problem ist jedoch, dass die Covid-Lockdowns noch nicht vorbei sind. So etwas wurde noch nie zuvor im realen Leben versucht: eine erzwungene Unterbrechung der meisten menschlichen Aktivitäten, die sich auf die materielle und soziale Welt auswirkt. Die Auswirkungen wären weitreichend, langanhaltend und verheerend – eine der bedeutendsten Katastrophen der Moderne.

Die vorherrschende wirtschaftliche Schwäche und die daraus resultierende Stagnation des Lebensstandards sind nur eine Folge davon. Es ist noch lange nicht vorbei.

Der am Freitag, dem 6. März 2026, veröffentlichte Arbeitsmarktbericht des Bureau of Labor Statistics fiel weitaus düsterer aus als erwartet. Die Arbeitgeber bauten im Laufe des Monats 92.000 Stellen ab, während die Arbeitslosenquote leicht auf 4,4 Prozent anstieg. Das Beschäftigungswachstum im Dezember und Januar wurde um 69.000 nach unten korrigiert.

Noch alarmierender ist die Tatsache, dass diese Verluste uneingeschränkt waren.

Zusätzlich zu den Verlusten im Gesundheitswesen haben wir:

  • Freizeit und Gastgewerbe: Rückgang um 27.000 Arbeitsplätze, darunter 34.700 im Beherbergungs- und Gaststättengewerbe, was auf eine anhaltende Schwäche oder Schrumpfung der konsumnahen Dienstleistungen hindeutet.
  • Transport und Lagerhaltung: Rückgang um 11.300 Arbeitsplätze, wobei Kurier- und Botendienste einen starken Rückgang um 16.600 verzeichneten.
  • Informationssektor: Rückgang um 11.000 Arbeitsplätze, darunter 9.500 im Bereich Film und Tonaufnahmen.
  • Verwaltungs- und Unterstützungsdienstleistungen (innerhalb der freiberuflichen und unternehmensbezogenen Dienstleistungen): Rückgang um 14.300 Arbeitsplätze, was auf Probleme bei der Unternehmensunterstützung hindeutet.
  • Verarbeitendes Gewerbe: Rückgang um 12.000 Arbeitsplätze (davon 8.000 im Bereich nicht-dauerhafte Güter).
  • Bauwesen: Rückgang um 11.000 Arbeitsplätze.

Keiner dieser Sektoren hatte sich vollständig von den schweren Schlägen des Jahres 2020 erholt, als kleine Unternehmen zwangsweise geschlossen wurden und große Unternehmen ihre Mitarbeiter mit einem experimentellen Mittel erschossen. Seitdem haben alle Unternehmen zu kämpfen. Aber mit hohen Zöllen und steigenden Kosten für die Krankenversicherung im Jahr 2025 war es einfach zu viel.

Es bringt nichts, der KI die Schuld zu geben. Dies sind keine Jobs, die KI übernehmen kann. Die Arbeitskosten schmälern die Rentabilität, daher muss man in schwierigen Zeiten so viel wie möglich auslagern, um sie aufrechtzuerhalten.

Aufschlussreicher sind die Zahlen zum Verhältnis von Beschäftigung und Bevölkerung. Sie wurden natürlich durch die Lockdowns stark beeinträchtigt und haben seit 2019 nicht wieder an Stärke gewonnen. Das bedeutet einen dauerhaften Rückgang. Jedes Mal, wenn wir hier Gewinne sehen, drückt die Schwere des wirtschaftlichen Umfelds sie wieder nach unten.

Die Grafik selbst vermittelt ein eindrucksvolles Bild: eine riesige Wunde im Arbeitsmarkt, die dazu führt, dass viele dauerhaft aus dem Arbeitsleben ausgeschlossen sind und viele die Erwerbsbevölkerung dauerhaft verlassen haben. Man kann nicht einfach „die Wirtschaft schließen”, ohne dass dies langfristige Folgen hat.

Beobachten Sie die wirtschaftlichen Auswirkungen sechs Jahre später

Unter den vielen bestehenden Arbeitnehmern haben wir einen explosionsartigen Anstieg der Zahl der als behindert gemeldeten Personen beobachtet. Man könnte meinen, dass dies teilweise auf verbesserte Sozialleistungen und wahrscheinlich auch auf einen gewissen Grad an Betrug zurückzuführen ist. Man könnte aber auch bedenken, dass Impfschäden weitaus häufiger auftreten, als allgemein bekannt ist, und dass Millionen von Menschen durch die Impfungen, die zur Vorbeugung gegen ein Virus verabreicht wurden, das ohnehin jeder bekommen hat, körperliche Schäden davongetragen haben.

Es ist unmöglich, die Wahrheit über diese Schäden dauerhaft zu verschleiern.

Die höheren Benzinpreise sind in den Nachrichten, und der offensichtliche Grund dafür ist der Krieg gegen den Iran, der die Lieferungen durch die Straße von Hormus gestört hat. Aber es gibt noch einen weiteren Faktor, der selten erwähnt wird. Die Raffineriekapazitäten in den USA haben sich nie von den Lockdowns erholt. Vorher lag der Höchststand bei 19 Millionen Barrel pro Kalendertag. Dieser Wert sank 2021 auf 18,1 Millionen und 2022 weiter auf 17,9 Millionen. Wir liegen immer noch 0,5 bis 0,6 Millionen unter dem Höchststand vor den Lockdowns, was bedeutet, dass jede Störung zwangsläufig große Auswirkungen auf die Ölpreise und die Preise an den Tankstellen haben würde.

Diese Störung kam mit dem Iran-Krieg. Was die strategischen Erdölreserven angeht, so waren diese bereits während des letzten durch Lockdowns und Inflation verursachten Preisanstiegs aufgebraucht. Die niedrigen Preise von 2025 konnten angesichts der Belastung der Produktionsstrukturen nicht von Dauer sein.

Apropos Inflation: Die durch den Lockdown ausgelöste Geldflut von 2020 bis 2023 führte letztendlich zu einem Kaufkraftverlust des Dollars von 30 bis 40 %, was zu einer Abflachung der Löhne und Gehälter in realen Zahlen führte, während die Immobilienpreise weit über das für die Mittelschicht erschwingliche Niveau hinaus in die Höhe schossen. Lebensmittel wurden nie wieder erschwinglich.

Die Fertigungsindustrie wurde während der Corona-Jahre durch globale Unterbrechungen der Lieferketten schwer getroffen. Trump trat seine zweite Amtszeit mit dem festen Vorsatz an, dieses Problem zu lösen. Er entschied sich jedoch für das stumpfe Instrument der Zölle, die heute so hoch sind wie seit einem Jahrhundert nicht mehr. Diese haben jedoch nicht zu einer Verringerung des Handelsdefizits geführt, sondern zu dessen Anstieg – das Gegenteil des Beabsichtigten –, während die Beschäftigung in der Fertigungsindustrie weiter zurückgeht.

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine Anzeichen dafür, dass diese Strategie funktioniert hat, abgesehen davon, dass sie der Bundesregierung Geld eingebracht und eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs provoziert hat, die im Wesentlichen nur bekräftigt, was bereits in der US-Verfassung steht. Man wünscht sich, dass das Gericht dies öfter tun würde.

Zurück zur Federal Reserve: EJ Antoni dokumentiert, wie die Fed vor der quantitativen Lockerung in den Corona-Jahren daran arbeitete, ihre Bilanz zu sanieren. Sie war auf dem besten Weg, alle ihre hypothekenbesicherten Wertpapierprodukte abzubauen, doch dieser Prozess wurde unterbrochen. Selbst jetzt ist die Bilanz der Fed noch immer so katastrophal, dass sie täglich 300 Millionen Dollar an Zinsen zahlt – hauptsächlich an ausländische Finanzunternehmen und Zentralbanken.

Die Geldschöpfung und Kreditaufnahme der Fed hatte bereits alle Rekorde gebrochen und wird zur Finanzierung des Krieges nun noch weiter zunehmen.

Andere Indikatoren für die wirtschaftliche Gesundheit basieren auf illusorischen Gewinnen. Nach Bereinigung um die verheerende Inflation verschwinden diese weitgehend. Ähnlich verhält es sich mit den Einzelhandelsumsätzen: Sie sind vor den Lockdowns real gestiegen, durch Konjunkturhilfen sprunghaft angestiegen, in der Zeit nach den Lockdowns jedoch unverändert geblieben.

Eines der seltsamsten Merkmale des Lockdowns waren die immer wieder auftauchenden und wieder verschwindenden verrückten, unsinnigen und verworrenen Datenberichte, die alle durch 10 Billionen Dollar an Konjunkturhilfen und Geldschöpfung verzerrt waren. Dadurch wurde die Verfolgung des Konjunkturzyklus fast unmöglich gemacht. Trends, die sich über ein Jahrhundert oder länger entwickelt hatten, versanken in einem Durcheinander gegenläufiger Kräfte. Es wurde fast unmöglich, Abschwünge von Erholungen zu unterscheiden.

Der Arbeitsmarktbericht der vergangenen Woche war geprägt vom Begriff „Rezession“. Aber wir wissen nicht, ob wir die Rezession von 2020 überhaupt jemals wirklich hinter uns gelassen haben – zumindest nicht auf nachhaltige Weise. Wir kämpfen uns immer noch aus dieser Krise heraus, nur um dann von Schocks im Bereich der Krankenversicherung, von Einfuhrzöllen und weiteren Störungen der Lieferketten aufgrund des Krieges getroffen zu werden.

Dies ist nur ein kurzer Blick auf einige Wirtschaftsindikatoren, die alle darauf hindeuten, dass die Lockdowns einen großen Wendepunkt darstellen und einen schweren Schlag für das Funktionieren der Gesellschaft bedeuten, wie es ihn seit Menschengedenken noch nicht gegeben hat. Dabei sind die existenziellen Schäden in den Bereichen Bildung, Kultur und Soziales, die in dieser Zeit entstanden sind, noch gar nicht berücksichtigt.

Die Merkmale unserer Zeit ähneln nicht nur den Lockdowns, sie sind ihnen sogar ähnlich, als würden sie nie verschwinden. Daher weist der Index für wirtschaftliche Unsicherheit Parallelen zu den Jahren 2020 und 2008 auf.

Es gab noch nie einen besseren Zeitpunkt, um die Resolution unter CovidJustice.orgzu unterzeichnen. Die hochrangigen Eliten haben die feste Absicht, unter einem anderen Vorwand erneut Lockdowns zu verhängen. Sie können und werden dies wahrscheinlich tun, sei es aufgrund von Infektionskrankheiten oder unter einem anderen Vorwand. 

Wende deinen Blick nicht ab: Das Leben der zivilisierten Menschen ist in eine Phase der Barbarei eingetreten, aus der wir noch nicht wieder herausgefunden haben.

Statistik: Fast jeder zweite junge Moslem in Deutschland ist Islamist und Judenhasser!

Statistik: Fast jeder zweite junge Moslem in Deutschland ist Islamist und Judenhasser!

Statistik: Fast jeder zweite junge Moslem in Deutschland ist Islamist und Judenhasser!

Es ist das endgültige Ende des linken Integrationsmärchens – und es steht schwarz auf weiß in einem Bericht, der ausgerechnet von der Bundesregierung selbst gefördert wurde. Die Zahlen sind überdeutlich: Die Radikalisierung unter jungen Moslems in Deutschland nimmt dramatische und furchteinflößende Ausmaße an.

Der Forschungsverbund MOTRA (Monitoringsystem und Transferplattform Radikalisierung), der von gleich drei Bundesministerien finanziert wird, hat seinen neuen Monitor 2024/2025 vorgelegt. Auf 595 Seiten offenbart sich das ganze Ausmaß einer gescheiterten Politik. Denn das islamische Milieu, insbesondere die junge Generation, lehnt die westlichen Werte ab und wendet sich immer offener dem politischen Islam und blankem Antisemitismus zu.

Zur Einordnung: Während die deutsche Gesamtbevölkerung im Schnitt 44 Jahre alt ist, liegt der Altersdurchschnitt bei Moslems bei gerade einmal 32 Jahren. Wir sprechen hier von 2,5 bis 3,5 Millionen Menschen zwischen 18 und 40 Jahren. Und genau in dieser Gruppe braut sich etwas zusammen, das unsere Gesellschaft in den Grundfesten erschüttern dürfte: Unglaubliche 45,1 Prozent der unter 40-jährigen Moslems weisen offene (11,5 Prozent) oder verdeckte (33,6 Prozent) islamistische und judenfeindliche Einstellungen auf! Fast jeder Zweite!

Ganze 23,8 Prozent der jungen Moslems halten einen islamischen Gottesstaat für die beste Staatsform. Wer sich über die aggressiven Kalifats-Rufe auf unseren Straßen gewundert hat, hat hier die erschütternde Erklärung. 25,1 Prozent stellen die Regeln des Korans ganz offen über die Gesetze in Deutschland. 27,7 Prozent sprechen dem Christentum ab, überhaupt in der Lage zu sein, Moral zu sichern. Und satte 44,8 Prozent verachten unsere westliche Lebensweise und halten unsere Sexualmoral für “völlig verkommen”.

Besonders alarmierend ist der explodierende Judenhass. Spätestens seit dem bestialischen Hamas-Terror vom 7. Oktober 2023 sind alle Hemmungen gefallen. Während die ältere Generation ab 60 Jahren noch die wenigsten radikalen Ansichten vertritt, weisen die jungen Moslems unter 40 die höchsten Raten auf. 29,1 Prozent der jungen Moslems haben ein manifest antisemitisches Weltbild. Hier verzeichnet der Bericht die stärksten Anstiege. Aussagen wie “Juden haben in Deutschland zu viel Einfluss” oder “Juden kann man nicht trauen” finden erschreckend breite Zustimmung.

Wir haben ein massives, lebensgefährliches Problem mit importiertem Antisemitismus und Islamismus. Die aggressiven, teils gewalttätigen Pro-Hamas-Mobs auf unseren Straßen sind keine Einzelfälle – sie sind die Spitze eines gigantischen, radikalisierten Eisbergs. Doch anstatt die Konsequenzen daraus zu ziehen, werden weiterhin Moslems (z.B. aus Afghanistan) importiert und die Grenzen sind weiterhin löchrig wie Schweizer Käse.

Leif-Erik Holm (AfD): Wirtschaftsministerin Reiche (CDU) betreibt Aktionismus statt nachhaltiger Entlastung der Bürger

Leif-Erik Holm (AfD): Wirtschaftsministerin Reiche (CDU) betreibt Aktionismus statt nachhaltiger Entlastung der Bürger

Leif-Erik Holm (AfD): Wirtschaftsministerin Reiche (CDU) betreibt Aktionismus statt nachhaltiger Entlastung der Bürger

Die von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) angekündigte Spritpreisbremse (eine Erhöhung pro Tag und Tankstelle) hat der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Leif-Erik Holm, als reinen Aktionismus kritisiert. Sinnvoller wäre es, zügig die Steuern auf Benzin und Diesel zu senken. Einen wirklichen Plan, wie sie Wirtschaft und Verbraucher von den exorbitant gestiegenen Energiepreisen nachhaltig entlasten wolle, habe die Ministerin nicht präsentiert, erklärte der AfD-Politiker in Berlin.

Holm betonte: „Der Plan von Wirtschaftsministerin Reiche, nur eine Preiserhöhung pro Tag an den Tankstellen zuzulassen, ist der klassische Holzweg. Damit wird das Gegenteil von dem eintreten, was man erreichen möchte. Denn die Konzerne werden eine Sicherheitsmarge auf den Preis aufschlagen, um mögliche Preiserhöhungen im Tagesverlauf abzupuffern. Die Preise werden damit tendenziell sogar höher liegen!“

Weg mit der Klima-Abgabe

Bürger und Unternehmen müssten aber sofort spürbar entlastet werden. „Wir fordern deshalb eine dauerhafte Senkung der Energiesteuersätze für Gas sowie sämtliche Kraftstoffe auf die zulässigen Mindestsätze und die Abschaffung der CO2-Steuer. Eine Senkung der staatlichen Kostenbestandteile bei Kraftstoffen ist das effektivste, unbürokratischste und schnellste Instrument, um Bürger und Unternehmen von teuren Energiepreisen zu entlasten“, unterstrich der AfD-Wirtschaftsexperte.

Mit Blick auf die Preisgestaltung der Konzerne forderte Holm ein konsequentes Einschreiten des Kartellamtes. Die Wettbewerbsbehörde müsse „schnellstens“ kartellrechtliche Sanktionen prüfen. „Es kann nicht sein, dass sich das Öl-Oligopol in dieser Situation selbst bedient“, erklärte der AfD-Politiker. Gegebenenfalls müssten auch drastische Maßnahmen wie die Entflechtung nach dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Betracht gezogen werden.

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Milliarden-Poker: Ungarn und Slowakei sprengen EU-Sanktionen gegen Russland

Milliarden-Poker: Ungarn und Slowakei sprengen EU-Sanktionen gegen Russland

Milliarden-Poker: Ungarn und Slowakei sprengen EU-Sanktionen gegen Russland

Es geht um Milliarden an Steuergeldern, es geht um Energie – und es geht um eine ausgesprochene Panik in den Brüsseler Hinterzimmern! Ungarn und die Slowakei blockieren die Verlängerung der EU-Sanktionen gegen Russland, weil die Ukraine ein Erpressungsspiel spielt.

Die Europäische Union will ihren Sanktions-Kurs gegen Russland stur weiterfahren und die Maßnahmen bis zum 15. März einfach durchwinken. Doch die Brüsseler Eliten haben die Rechnung ohne Ungarn und die Slowakei gemacht. Die beiden Länder stellen sich quer und blockieren die Verlängerung. Der Grund dafür ist ein handfester Skandal um die lebenswichtige Druschba-Ölpipeline und ein ukrainischer Präsident, der offenbar ein gefährliches politisches Spiel mit der Energieversorgung von EU-Staaten treibt.

Nach den EU-Vorschriften müssen die Sanktionen gegen mehr als 2.700 Personen und Einrichtungen alle sechs Monate einstimmig verlängert werden. Passiert das nicht bis zum 15. März, fallen alle Namen – inklusive Wladimir Putin und Sergej Lawrow – automatisch von der Liste. Eingefrorene Millionen-Vermögen würden sofort wieder freigegeben. In Brüssel brennt deshalb die Luft. Ein erster Versuch, die Beschränkungen am Mittwoch durchzudrücken, scheiterte krachend am Veto aus Budapest und Bratislava.

Hinter den Kulissen tobt ein knallharter Kampf um nationale Interessen und Energiesicherheit. Im Zentrum: die Druschba-Pipeline. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán und der slowakische Regierungschef Robert Fico sprechen aus, was in Brüssel niemand hören will: Sie werfen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vor, die Pipeline aus rein “politischen Gründen” absichtlich geschlossen zu halten. Während Kiew also einerseits gigantische Milliarden-Hilfen von der EU fordert, dreht es gleichzeitig EU-Mitgliedsstaaten den lebenswichtigen Ölhahn zu.

Warum sollten Ungarn und die Slowakei einem System zustimmen, das ihre eigenen Bürger massiv schädigt? Die beiden Regierungschefs tun das, was man von souveränen Politikern erwartet: Sie schützen ihr Land. Orbán blockiert ein gigantisches 90-Milliarden-Euro-Darlehen für die Ukraine. Warum sollte europäisches Steuergeld in ein Land fließen, das mutmaßlich die Energieversorgung seiner Nachbarn sabotiert? Fico stärkt Orbán den Rücken und kündigte an, sein Veto aufrechtzuerhalten. Ganz nebenbei stoppen die beiden Länder auch noch eine neue Runde von Wirtschaftssanktionen, die den Seeverkehr für Öltanker verbieten sollte – ein weiterer Schlag gegen die europäische Wirtschaft, den Budapest und Bratislava nicht mehr mittragen wollen.

Die EU-Kommission ist völlig überfordert. Anstatt Kiew für die Pipeline-Blockade in die Schranken zu weisen, bettelt Brüssel nun bei Selenskyj um schnellere Reparaturen und bei Orbán um die Freigabe der 90 Milliarden. Um das eigene Sanktionsregime vor dem Einsturz zu bewahren, erwägt die Kommission jetzt sogar, die Reparatur der Druschba-Pipeline mit EU-Geldern zu bezahlen! Am Freitag steht das nächste Krisen-Treffen an. Doch eines ist schon jetzt klar: Die Zeiten, in denen Brüssel souveränen Staaten blindlings seinen Willen aufzwingen konnte, während deren eigene Wirtschaft und Energieversorgung den Bach runtergehen, sind vorbei.

Um Stigmatisierung von Moslems zu verhindern: Jugendzentrum zeigt Vergewaltigung nicht an

Um Stigmatisierung von Moslems zu verhindern: Jugendzentrum zeigt Vergewaltigung nicht an

Um Stigmatisierung von Moslems zu verhindern: Jugendzentrum zeigt Vergewaltigung nicht an

In einem Neuköllner Jugendzentrum wurde ein 16-jähriges Mädchen von Moslems vergewaltigt, erpresst und missbraucht. Die Betreuer zeigten den Fall nicht bei der Polizei an, sondern schützten lieber die Täter: Berichten zufolge wollte man so eine Stigmatisierung von Moslems verhindern.

Die “Bild” berichtete zuerst über den Horror-Fall: Eine 16-jährige türkisch-kurdische Schülerin wurde demnach im November im Garten eines Neuköllner Jugendzentrums vergewaltigt. Stundenlang kauerte sie ihrer Aussage nach anschließend in einer Ecke – weil es spät und bereits alles abgeschlossen war, musste sie schließlich über einen Zaun klettern, wobei sie sich ein Sprunggelenk brach.

Der mutmaßliche Täter, ein 17-Jähriger mit dem Spitznamen “Medi”, bedrohte und erpresste das Mädchen danach mit einem Video, das er von der Tat angefertigt hatte. Er drohte: „Ich will dich hier jeden Montag sehen, sonst schicke ich das deinen Eltern.“ Weitere Jungen aus der Clique des Täters begannen, ihr nachzustellen – „Du lässt dich doch ficken”, zitiert die Bild sie. Außerdem sollen sie verlangt haben, auch die 14-jährige Schwester des Opfers zu treffen.

Im Januar packten dann neun arabischstämmige Jungen die 16-Jährige, verschleppten sie in einen Hinterraum und warfen sie auf eine Couch, wo sie sich abwechselnd auf sie setzten und sie begrapschten. Eine Mitarbeiterin wurde auf den Missbrauch aufmerksam, woraufhin die Täter von dem Mädchen abließen. Drei Tage später sprach das Mädchen dann erstmals aus, dass es schon im November vergewaltigt worden war.

Wie der Tagesspiegel nun berichtet, war das Jugendamt bereits seit Spätsommer 2025 darüber informiert, dass mehrere Mädchen sexuelle Übergriffe im Zentrum beklagt hatten. Die Vorwürfe rund um die Tortur, die das 16-jährige Mädchen erleiden musste, sollen nicht nur dem staatlich betriebenen Jugendclub, sondern auch dem zuständigen Jugendamt des Bezirksamts seit Monaten bekannt sein: Das Jugendamt wurde demnach am 28. Januar informiert.

Schwere Vorwürfe: Sollten moslemische Täter geschützt werden?

Jedoch: Keiner der Verantwortlichen schaltete die Polizei ein. “Zunächst geschah nichts, wegen der Winterferien und Urlaubszeit verstrichen mehrere Wochen”, schreibt der Tagesspiegel. Im Februar dann soll sich das Jugendamt aktiv dagegen ausgesprochen haben, die Polizei zu informieren: Man wollte demnach „den Ball flach halten“, damit die mutmaßlichen Täter nicht pauschal mit der Aussage „typisch Muslime“ stigmatisiert würden. Außerdem sorgte man sich, dass bei einer Strafanzeige alle Jungen aus dem Jugendclub in Verdacht geraten könnten.

Die einzigen “Maßnahmen” bestanden dann darin, dass die Tür zu dem hinteren Raum ausgehängt wurde und man mit Besucherinnen ein Safeword vereinbarte, das bei Bedrohung geäußert werden konnte. Eine mit solchen Fällen vertraute Polizeibeamtin aus Neukölln stellte am 23. Februar endlich Strafanzeige von Amts wegen. Die verzweifelte 16-Jährige, von der Einrichtung vollständig im Stich gelassen, schaffte es nur mit externer Hilfe, sich ihren Eltern zu offenbaren. Ihr Vater soll laut “Bild” auch Anzeige gegen Verantwortliche im Jugendclub und des Bezirks gestellt haben. Das Mädchen machte beim LKA eine Video-Aussage, damit sie durch wiederholte Schilderungen des Vorfalls nicht jedes Mal aufs Neue retraumatisiert wird.

„Die Ermittlungen laufen, stehen aber noch ganz am Anfang”, antwortete ein Sprecher der Staatsanwaltschaft auf Anfrage der “Bild”. Dem Tagesspiegel sagte man, die Behörde habe das Verfahren am 26. Februar übernommen.

Ein Sprecher des Bezirksamts wollte den Vorwurf, man habe aus Angst vor pauschaler Stigmatisierung der moslemischen Tatverdächtigen intern den “Ball flach halten” wollen, nicht bestätigen, gab jedoch zu, dass weder Mitarbeitende des Jugendclubs noch das Jugendamt trotz Kenntnis der Vorwürfe die Polizei informiert oder Anzeige erstattet haben:  „Das Jugendamt hat keine Anzeige gestellt, da dem Jugendamt weder vom Opfer noch vom Täter die Namen bekannt sind“, so das Argument. Komisch: Bei der Polizei hat das Mädchen die Tatverdächtigen aber genau benannt.

Der Jugendclub soll laut dem Sprecher unmittelbar nach Bekanntwerden der Vorwürfe Jugendamt und Amtsleiterin informiert haben. Laut Tagesspiegel ist der Hinweis dort zunächst versandet: Die zuständige Neuköllner Jugendstadträtin Sarah Nagel (Linke) wurde erst am 2. März informiert. Erst jetzt, Tage später, nachdem mehrere Medien berichten, nennt sie die Vorfälle öffentlich “erschütternd” und gibt an, noch einmal pro forma Strafanzeige gegen unbekannt erstattet zu haben. Neuköllns SPD-Bürgermeister Martin Hikel sieht keinen Grund für disziplinarrechtliche Konsequenzen gegen die Jugendstadträtin der Linken, sie wäre ja erst am 2. März informiert worden.

Konsequenzen?

Kritischer äußerte sich Jugend-Staatssekretär Falko Liecke (CDU): „Es ist ein Unding, dass hier offensichtlich die muslimischen Täter geschützt werden, um sie nicht zu stigmatisieren, und das Opfer wird im Stich gelassen. Diese Haltung ist ein völliges No-go.“ Seine Einschätzung: „Offensichtlich sollte dieser Fall politisch unter den Teppich gekehrt werden. Er wurde im Bezirksamt nicht auf die Tagesordnung gesetzt, obwohl dies hätte stattfinden müssen. Vom Jugendamt und der zuständigen Stadträtin sind keine Anzeigen bei der Polizei gemacht worden. Das ist ein Skandal und muss Konsequenzen haben.“

Inwieweit sich die Vorwürfe, dass hier moslemische Täter geschützt werden sollten, offiziell bestätigen lassen, muss sich zeigen. Im besten Deutschland überrascht die Vorgehensweise, die Jugendclub und Jugendamt hier vorgeworfen wird, jedoch kaum jemanden mehr: Täter mit Migrationshintergrund scheinen vielfach einen besonderen Schutzstatus zu genießen. Es sind kurioserweise immer wieder Gut- und Bessermenschen, die die unsäglichen Qualen von Gewalt- und Missbrauchsopfern ignorieren, um ihre persönliche Lieblingsklientel vor Konsequenzen für ihre Verbrechen zu bewahren. Sie nennen das “Gerechtigkeit”…

Ölreserve, Spritpreisbremse: Staats-Bankrotteure fahren auf dem letzten Tropfen!

Ölreserve, Spritpreisbremse: Staats-Bankrotteure fahren auf dem letzten Tropfen!

Ölreserve, Spritpreisbremse: Staats-Bankrotteure fahren auf dem letzten Tropfen!

Iran-Krieg, Energiewende-Irrsinn, Sanktions-Wahn: Jetzt, wo alles geballt zusammenkommt, müssen die schwarz-roten Staats-Bankrotteure mit dem Anzapfen der Nationalen Ölreserve und durch sozialistische Markteingriffe den energiepolitischen Offenbarungseid leisten. Deutschland fährt buchstäblich auf dem letzten Tropfen.

Die Eskalation im Nahen Osten schlägt mit voller Wucht auf Autofahrer und Verbraucher durch. Letztere spüren die Folgen nicht nur auf der Gasrechnung, sondern schon jetzt beim Einkauf auch im Supermarkt. Höhere Transportkosten verteuern in unmittelbarer Folge viele Lebensmittel.

Die Bundesregierung reagiert mit hilfloser Verzweiflung. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat die teilweise Freigabe der Nationalen Ölreserven angeordnet sowie ein Verbot täglich mehrfacher Spritpreis-Erhöhungen angekündigt.

Was ein Teil der Mainstream-Medien als entschlossenes Handeln beklatscht, ist in Wirklichkeit hilflos verzweifelter Aktionismus. Mehr noch: Es ist endgültig der energiepolitische Offenbarungseid dieser Regierung, nachdem sich durch den Iran-Krieg die – nicht erst seit gestern – fragile Energieversorgung Deutschlands infolge Windrad-Irrsinn und Sanktions-Wahn brutalstmöglich zugespitzt hat.

Was kommt als nächstes – Benzingutscheine?

Die Bundesregierung will einer Empfehlung der Internationalen Energieagentur IEA folgend einen Teil der Nationalen Ölreserve freigeben, um die Versorgung zu ohnedies nicht mehr bezahlbaren Preisen zu sichern. Mit Sprit-Sozialismus nach dem Vorbild der Linksregierung in Österreich (nur noch eine Preiserhöhung pro Tag und Tankstelle) wird direkt in den Markt eingegriffen. Was kommt als nächstes – Spritrationierung, Benzingutscheine?

Die Bundesregierung behauptet, Verbraucher würden durch die jetzt eingeleiteten Maßnahmen vor abrupten Preissprüngen geschützt, ohne dass der Wettbewerb ausgehebelt werde. Kompletter Unsinn!

ADAC-Experte Christian Laberer warnt eindringlich vor kontraproduktiven Folgen durch Eingriffe in den Markt: Die Mineralölkonzerne könnten ihre Preise von vornherein umso stärker anheben, weil Erhöhungen im Tagesverlauf nicht mehr möglich sind. Das Ergebnis wären durchschnittlich noch höhere Kraftstoffpreise als zuvor!

Auch die Wirtschaftsweise Veronika Grimm hält die geplante Preiserhöhungsbegrenzung an der Tanke für wirkungslos. „Im schlimmsten Fall erhöhen die Tankstellen vorsorglich noch stärker, um die Preissteigerungen, die durch die Raffinerien vorgenommen werden, auf jeden Fall weitergeben zu können“, sagte Grimm der „Rheinischen Post“. Die Maßnahme sei politisch motiviert, um den Anschein von Handeln zu erwecken.

Tropfen auf den heißen Stein

Andere Experten schütteln ebenfalls den Kopf: Wer Autofahrer und Verbraucher wirklich entlasten wolle, müsse Spritsteuern und Netzentgelte senken sowie den CO₂-Irrsinn (Klima-Abgabe) abschaffen. Vor allem aber Öl-Boykott gegenüber Russland beenden, wie es jetzt offensichtlich US-Präsident Donald Trump in seiner Not erwägt. Alles andere dürfte in der Tat nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein.

Doch genau darauf läuft der verzweifelte Aktionismus der Regierung hinaus: Hauptsache, an den aberwitzigen Sanktionen wird nicht gerüttelt; Hauptsache, die Ukraine-Milliarden fließen weiter; Hauptsache, der Energiewende-Irrsinn bleibt – bis zur letzten Windrad-Umdrehung, bis zum letzten Sonnenstrahl. Und bis zum letzten Tropfen im nationalen Reservetank. Denn die nicht zum ersten Mal angezapfte strategische Ölreserve hält nur für maximal drei Monate.

Und dann? Dann ist der öko-sozialistische Ofen endgültig aus. Jetzt, in der massiven Zusammenballung mit dem Nahost-Krieg werden die Folgen des Sanktions-Irrsinns und einer ideologiegetriebenen „Energiewende“, die in ihrem Ursprung den unheilvollen Namen Angela Merkel (CDU) trägt, immer deutlicher. Jetzt tritt ein, wovor die AfD immer gewarnt hat: Deutschland steht mit dem Rücken zur Wand!

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Vertuschte Vergewaltigung in Jugendclub zeigt politisch korrekte Niedertracht

Vertuschte Vergewaltigung in Jugendclub zeigt politisch korrekte Niedertracht

Vertuschte Vergewaltigung in Jugendclub zeigt politisch korrekte NiedertrachtIn einem Jugendzentrum in Berlin-Neukölln wurde laut Medienberichten eine 17-jährige kurdisch-türkische Schülerin vergewaltigt und anschließend erpresst. In einem anderen Fall soll es zu sexuellen Übergriffen auf das Mädchen durch neun arabischstämmige Jungen gekommen sein. Das Jugendamt und die zuständige Stadträtin der Linken stellten keine Strafanzeige – offenbar, weil die Täter mutmaßlich Muslime waren. Der familienpolitische […]

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Tanklimits, Homeoffice, Vier-Tage-Woche: Der Krisenmodus breitet sich global aus

Steigende Energiepreise und neue Sparmaßnahmen: Kehrt der „Krisenmodus“ zurück?

Ein neues Video von The Pulse argumentiert, dass sich weltweit wieder Maßnahmen ausbreiten, die stark an die Einschränkungen während der COVID-Pandemie erinnern. Auslöser sei diesmal nicht eine Gesundheitskrise, sondern die Energie- und Versorgungslage infolge der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten.

Mehrere Länder haben bereits erste Schritte eingeleitet, um Energie zu sparen und den steigenden Treibstoffpreisen zu begegnen. In Thailand und Vietnam wurden staatliche Angestellte aufgefordert, verstärkt im Homeoffice zu arbeiten, um Pendelverkehr und Energieverbrauch zu reduzieren. Gleichzeitig sollen Klimaanlagen in öffentlichen Gebäuden auf 26 Grad Celsius eingestellt werden.

Video mit deutschen Untertiteln:

Auch in anderen Teilen Asiens wurden ähnliche Maßnahmen angekündigt. Pakistan reduziert in einigen Behörden die Bürobesetzung und führt teilweise Vier-Tage-Arbeitswochen ein. Die Philippinen prüfen ebenfalls mehr Homeoffice und flexible Arbeitsmodelle, um Treibstoff zu sparen. In Bangladesch wurden Feiertage verschoben, um Stromverbrauch und Transport zu reduzieren.

Parallel dazu zeigen sich erste Anzeichen von Versorgungsdruck. In Vietnam kam es zu langen Schlangen an Tankstellen, während kleinere Stationen zeitweise schließen mussten. In Australien berichteten Landwirte von Treibstoffengpässen, während einzelne Tankstellen den Verkauf auf 20 Dollar pro Kunde begrenzten. Gleichzeitig warnen Beobachter vor steigenden Lebensmittelpreisen, da Transportkosten und landwirtschaftliche Produktion stark vom Treibstoff abhängig sind.

Die Kommentatorin des Videos sieht darin Hinweise darauf, wie schnell moderne Gesellschaften unter Energieknappheit unter Druck geraten können. Wenn Treibstoff knapp wird, betrifft das nicht nur den Individualverkehr, sondern auch Lieferketten, Landwirtschaft und die Versorgung von Supermärkten.

Der Beitrag zieht dabei Parallelen zur Pandemiezeit, in der Homeoffice, Reisebeschränkungen und Notmaßnahmen weltweit eingeführt wurden. Kritiker solcher Entwicklungen befürchten, dass Krisen – ob gesundheitlich, wirtschaftlich oder geopolitisch – immer wieder zu ähnlichen politischen Reaktionen führen könnten.

Fest steht: Steigende Energiepreise und mögliche Versorgungsengpässe zeigen, wie abhängig moderne Gesellschaften von stabilen Energieflüssen sind. Wenn diese unterbrochen werden, kann sich der Alltag vieler Menschen sehr schnell verändern – von der Arbeit über Reisen bis hin zur Versorgung mit grundlegenden Gütern.

So kann China mit einem einzigen Bauteil unsere gesamte Armee lahmlegen!

So kann China mit einem einzigen Bauteil unsere gesamte Armee lahmlegen!

So kann China mit einem einzigen Bauteil unsere gesamte Armee lahmlegen!

Ohne verarbeitete Seltene Erden gibt es keine Drohnen, keine Kampfjets, keine Raketen. Was kaum ein Politiker sagt: Der Westen hat seine Verteidigungsfähigkeit komplett an Peking verkauft. Ein einziger Befehl von Xi Jinping reicht – und unsere Armeen sind innerhalb kurzer Zeit wehrlos.

Es ist eine Waffe, die nicht viel größer ist als ein Koffer. Sie kostet nur ein paar hundert Euro, aber sie zerstört millionenschwere Panzer aus kilometerweiter Entfernung. Die Drohne hat die moderne Kriegsführung für immer verändert. Militärexperten sind sich einig: Nichts hat das Schlachtfeld seit der Erfindung des Maschinengewehrs so radikal auf den Kopf gestellt. Allein in der Ukraine wurden 2024 unfassbare 1,2 Millionen Drohnen produziert. Jeden Tag fliegen dort 9.000 dieser tödlichen Maschinen ihre Angriffe. Sie sind für 70 Prozent der russischen Ausrüstungsverluste verantwortlich. Die eiserne Regel der neuen Weltordnung lautet: Wer die Drohnen-Technologie kontrolliert, kontrolliert den Krieg der Zukunft.

Aber jetzt kommt der absolute Wahnsinn, den Ihnen kaum jemand erzählt: Praktisch jeder einzelne Magnet in diesen 1,2 Millionen Drohnen stammt aus China. Und das gilt nicht nur für die Ukraine, sondern für jedes westliche Verteidigungssystem! Jeder Drohnenmotor, jedes Raketenleitsystem, jeder Turbinenstarter in unseren Kampfjets – sie alle sind abhängig von Seltenen Erden, die in China verarbeitet wurden. Es ist eine sicherheitspolitische Bankrotterklärung.

Um zu verstehen, wie gefährlich Chinas Würgegriff wirklich ist, muss man sich die nackten Zahlen ansehen. Ohne Permanentmagnete aus Seltenen Erden (Neodym, Praseodym, Dysprosium und Terbium) funktioniert kein einziger Drohnenmotor. Und es geht nicht nur um Drohnen. Ein F-35-Kampfjet verbraucht 435 Kilogramm an Seltenen Erden, ein moderner US-Zerstörer verschlingt bis zu 2,5 Tonnen und ein Atom-U-Boot braucht sogar bis zu 4,5 Tonnen davon. Es ist der absolute Totalausfall der westlichen Militärindustrie. Ein einziger Schwachpunkt, der uns alle in den Abgrund reißen kann.

China kontrolliert 90 bis 95 Prozent der weltweiten Verarbeitung von Seltenen Erden. Die Rohstoffe liegen zwar auch bei uns im Boden, aber der Westen hat die Fähigkeit, diese Materialien zu verarbeiten, vor 40 Jahren leichtfertig aus der Hand gegeben. Peking nutzt diese Macht eiskalt aus. Exportlizenzen werden monatlich vergeben. China kann uns jederzeit den Hahn zudrehen. Als Donald Trump einst mit 100-Prozent-Zöllen drohte, konterte Peking sofort mit einem Exportstopp für Seltene Erden. Trump musste einlenken. Dieser Moment zeigte die wahre Machtverteilung auf der Welt.

Während Japan längst strategische Reserven angelegt hat, ist die Lage bei uns schockierend: Die Vereinigten Staaten haben null strategische Reserven an verarbeiteten Seltenen Erden. Und die Europäer? Ebenfalls null. Unsere gesamte Verteidigung basiert auf einer “Just-in-time”-Lieferkette, die von unserem größten geopolitischen Feind kontrolliert wird.

Warum haben Milliarden-Investitionen in westliche Minen nichts gebracht? Weil unsere Politiker das Problem nicht verstanden haben. Sogar Donald Trump brachte es in Davos auf den Punkt: Amerika hat kein Abbau-Problem, es hat ein Verarbeitungs-Problem. Elon Musk sieht das genauso. Aus rohem Gestein waffenfähige Magnete zu machen, ist ein unfassbar komplexer industrieller Prozess bei über 1.200 Grad Celsius. Das Schlimmste: Viele westliche Firmen, die behaupten, unabhängig zu sein, nutzen heimlich immer noch chinesische Maschinen und Bauteile.

Die Nachfrage nach diesen Magneten wird in den nächsten Jahren explodieren – getrieben durch Drohnen, KI, Robotik und Rüstung. Doch China schläft nicht. Peking hat den Export von Verarbeitungstechnologie bereits blockiert. Wenn der Westen nicht gegensteuert und rasch selbst die Verarbeitung dieser wichtigen Metalle in die Hand nimmt, wird das kommunistische Regime in Peking über Sieg und Niederlage künftiger Kriege entscheiden.

Deutschland: Impfopfer siegt vor Gericht

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Physikalische Grundlagen der IPCC-Bewertung des Klimawandels sind falsch – Studie

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Führende Wissenschaftler decken fatale Mängel bei den Messungen des Wärmegehalts der Ozeane (OHC) auf. Internationales Team weist nach, dass die Metrik des Energieungleichgewichts der Erde (EEI) des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimawandel (IPCC) der Vereinten Nationen „wissenschaftlich unhaltbar” ist. Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat bahnbrechende Forschungsergebnisse veröffentlicht, die zeigen, dass die primäre Messung, die zur […]

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UNO isoliert den Iran

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Der UN-Sicherheitsrat hat am Mittwoch mit klarer Mehrheit eine Resolution angenommen, in der ausschließlich die Angriffe des Iran auf die Golfstaaten verurteilt werden – nicht jedoch die vorangegangenen Angriffe der USA und Israels auf den Iran. China und Russland haben sich enthalten. Mit 13 Ja-Stimmen, null Gegenstimmen und Enthaltungen von China und Russland verurteilt die […]

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