Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Dr. Peter McCullough erklärt die militärischen Wurzeln der mRNA-Technologie

Dr. Peter McCullough erklärt die militärischen Wurzeln der mRNA-Technologie

Die öffentliche Erzählung zur Entstehung der mRNA-Impfstoffe gegen COVID-19 folgt seit Jahren einem festen Muster: Pfizer und Moderna haben in beispielloser Geschwindigkeit neue Impfstoffe entwickelt, ermöglicht durch Innovationskraft, Notfallfinanzierung und die „Operation Warp Speed“. Doch nach Darstellung des Kardiologen und Internisten Dr. Peter McCullough greift dieses Narrativ zu kurz – und verschleiert einen entscheidenden Ursprung.

McCullough zufolge stammen die Grundlagen der mRNA-Technologie nicht aus der Pharmaindustrie, sondern aus militärischer Forschung der USA. Konkret verweist er auf ein Programm der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA), der Forschungsabteilung des US-Verteidigungsministeriums.

Ein Programm aus dem Jahr 2012

Bereits im Jahr 2012 habe DARPA das sogenannte ADEPT Protect P3-Programm gestartet – eine „Pandemie-Präventions-Plattform“. Ziel dieses Programms sei es gewesen, genkodierte Impfstoffe auf Basis von RNA oder DNA zu entwickeln, mit denen sich eine Pandemie innerhalb von 60 Tagen stoppen lasse.

Für McCullough ist dieser Zeitrahmen entscheidend: Die oft beschworene „Warp-Geschwindigkeit“ sei keine spontane Reaktion auf SARS-CoV-2 gewesen, sondern das Ergebnis einer fast zehnjährigen Vorarbeit. Die Pandemie habe lediglich den Moment geliefert, in dem ein bereits existierendes System erstmals in der Breite eingesetzt wurde.

Dr. Peter McCullough erklärt die militärischen Wurzeln der mRNA-Technologie DIE WAHRHEIT ENTHÜLLT: „Das Militär hat die mRNA-Injektionen erfunden, nicht Pfizer oder Moderna, auch nicht die Operation Warp Speed.“
– Dr. Peter McCullough, MD

Das war kein „Wunder“ der Pharmaindustrie, sondern ein Militärplan des DARPA aus dem Jahr 2012, also ein… pic.twitter.com/hwGeoXzOWN

— Don (@Donuncutschweiz) January 15, 2026

Moderna und das Militär

Auch die Rolle der Pharmaunternehmen ordnet McCullough neu ein. Moderna habe seinen ersten milliardenschweren Auftrag bereits 2013 erhalten, also lange vor COVID-19. Das Unternehmen sei nicht Ursprung der Technologie, sondern Auftragnehmer innerhalb militärisch geprägter Programme gewesen.

Parallel dazu habe das Militär an biologischen Bedrohungsszenarien gearbeitet – darunter Programme zu Pocken, Affenpocken, Milzbrand und anderen Erregern. SARS-CoV-2 sei in dieser Logik nicht Ausnahme, sondern Teil eines größeren sicherheitsstrategischen Rahmens gewesen, der Bedrohung und Gegenmaßnahme gleichzeitig denkt.

Notfallzulassung als militärisches Instrument

Besonders brisant ist McCulloughs Einordnung der Notfallzulassung (Emergency Use Authorization, EUA). Dieses Instrument sei ursprünglich nicht für die zivile Öffentlichkeit gedacht gewesen, sondern ein Mechanismus, um neue Technologien schnell im militärischen Kontext einzuführen.

Dass die EUA während der COVID-19-Pandemie erstmals flächendeckend auf die Zivilbevölkerung angewandt wurde, habe zu einer institutionellen Verschiebung geführt. McCullough deutet an, dass dies erkläre, warum sich Aufsichtsbehörden wie die FDA während der Pandemie ungewöhnlich zurückhaltend verhielten: Das Programm habe faktisch militärischen Ursprungs gehabt und sei auch so umgesetzt worden.

Eine andere Lesart der Pandemiepolitik

In dieser Interpretation erscheint die Impfkampagne nicht primär als medizinische Innovation aus der Industrie, sondern als Übertragung militärischer Logik auf die Gesellschaft. Einheitliche Umsetzung, fehlende Ausnahmen, zentralisierte Entscheidungen – für McCullough sind dies typische Merkmale militärischer Programme, die sich im zivilen Raum wiederfinden ließen.

Seine zentrale These lautet:
Die mRNA-Impfstoffe seien keine improvisierte Antwort auf ein Virus aus Wuhan, sondern der sichtbare Einsatz eines lange vorbereiteten militärischen Technologieprogramms – mit COVID-19 als Auslöser, nicht als Ursprung.

Offene Fragen bleiben

McCulloughs Aussagen widersprechen der offiziellen Darstellung von Politik, Behörden und Pharmaunternehmen in zentralen Punkten. Sie werfen Fragen nach Transparenz, ziviler Kontrolle und der Grenzziehung zwischen militärischer Forschung und öffentlicher Gesundheit auf.

Unabhängig davon, wie diese Thesen bewertet werden, machen sie eines deutlich: Die Geschichte der mRNA-Technologie ist komplexer, älter und politischer, als es die verkürzte Erzählung von „Warp Speed“ nahelegt.

»Tod zwischen Eis und Feuer« – Der Horror der Ostfront (1941-1945)

Die Ostfront war ein permanenter Überlebenskampf – tägliche Qualen, Tod zwischen Eis und Feuer. Zeitzeugenberichte schildern das barbarische Sterben in all seiner Brutalität. Ein schonungsloser Blick auf den Horror des Krieges – und eine eindringliche Mahnung an alle, die ihn heute in der Folge des Ukraine-Konflikts erneut befeuern wollen. Die unmittelbaren Folgen der verlustreichen Gefechte […]
Warum aus Antisemitismus Israelunterstützung wächst

Warum aus Antisemitismus Israelunterstützung wächst

Warum aus Antisemitismus Israelunterstützung wächst

Immer wieder wird behauptet, wer Israel und dessen Völkermord als solches bezeichnet, sei ein Antisemit. Allerdings stellt man das Gegenteil in der Praxis fest. Wer Wurzeln im Antisemitismus hat fühlt sich magisch durch Israels Rassismus und Gewaltanwendung angezogen. Entscheidend war die Entwicklung, in der behauptet wurde, dass Antizionismus gleichbedeutend sei mit Antisemitismus. Dies sprach praktischerweise […]

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Die furchtbare Justizministerin

Die furchtbare Justizministerin

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Die furchtbare Justizministerin

Die furchtbare Justizministerin

Mit ihrem umfassenden Maßnahmenkatalog „zum Schutz unserer Demokratie“ zeigt SPD-Justizministerin Hubig, dass sie den Rechtsstaat zu einem totalitären Regime umformen will. Es kommen düstere Zeiten auf Oppositionelle zu.

von Frank Hauke

Sonst wehrt sich die SPD mit Händen und Füßen gegen jegliche Strafverschärfungen oder Herabsetzungen des Strafmündigkeitsalters. Wenn es aber um nicht genehme Meinungsäußerungen geht, will ihre Bundesjustizministerin Stefanie Hubig nun den Werkzeugkasten mit den Folterinstrumenten auspacken.

Ihr Interview, das sie am Wochenende der Neuen Osnabrücker Zeitung gegeben hat, liest sich gruselig. Entgegen der Kritik von Staats- Verfassungs- und Presserechtlern, die Meinungsfreiheit werde in Deutschland immer weiter beschnitten, meint sie, man dürfe in diesem Land immer noch viel zu viel sagen. Wörtlich beklagt die Regierungspolitikerin: „Wir leben nach meiner Wahrnehmung in einer Zeit, in der sich die Grenzen des Sagbaren eher ausdehnen.“

Dagegen will sie nun massiv vorgehen. Daß an erster Stelle das Verbot der größten Oppositionspartei steht, verwundert noch am wenigsten. Es gehört inzwischen in den linken Parteien zum guten Ton oder wie es Hubig ausdrückt, „zum Schutz unserer Demokratie“. In dieser Frage wird Friedrich Merz‘ Ministerin energisch: „Wir dürfen ein Parteiverbotsverfahren nicht aus politischen Gründen vom Tisch nehmen.“

Justizministerin will Entzug des Wahlrechts

Vorab will die 57jährige aber politischen Gegnern schon einmal die Möglichkeit entziehen, bei Wahlen überhaupt noch antreten zu dürfen. Die Strafen für Volksverhetzung – einst eingeführt, um die Holocaust-Leugnung zu bestrafen und inzwischen wie ein Gummi ausgedehnt auf viele Politikfelder, allen voran auf die Migrationspolitik – will sie weiter verschärfen. Denn, so die Justizministerin: „Es werden Dinge gesagt und geschrieben, die man früher nicht mal hinter vorgehaltener Hand gesagt hätte.“

Und wer wegen Volksverhetzung zu mindestens sechs Monaten verurteilt wird, der soll für fünf Jahre das passive Wahlrecht verlieren. Ein beliebtes Mittel autoritärer Herrscher, um sich mit Hilfe gefälliger Gerichte die Opposition vom Hals zu halten. Maduro läßt grüßen.

Journalisten an die Kandare nehmen

Und kritischen Medien, denen sie zwar die Meinungsfreiheit zugesteht, möchte sie dennoch „gleichzeitig sagen“: „Es gibt beunruhigende Entwicklungen.“ Ja, seit ARD und ZDF sich mit ihrem verbissenen Haltungsjournalismus unmöglich gemacht haben, hat sich eine Tür für andere Medien geöffnet, die sich Regierungskritik noch trauen.

Doch die will sie an die Kandare nehmen. Denn Journalisten hätten „eine Verantwortung für unsere Demokratie“. Auch Meinungsjournalismus müsse faktenbasiert sein. Und wer bestimmt, was die richtigen Fakten sind? Die Justizministerin? Der Kanzler? Es kommen noch schlimmere Zeiten auf uns zu, als jene, die wir schon aus den Corona-Jahren kennen.

Hubigs Ideal von der von oben regulierten Grenze des „Sagbaren“, dem Verbot der Opposition, dem Entzug des passiven Wahlrechts und Strafverschärfungen für „Meinungsdelikte“ paßt perfekt in ein autoritäres System. Und genau dahin scheint sich „unsere Demokratie“ zu entwickeln. Wir haben eine furchtbare Justizministerin.

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Sex im ICE – bezahlt von der GEZ

Sex im ICE – bezahlt von der GEZ

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Sex im ICE – bezahlt von der GEZ

Sex im ICE – bezahlt von der GEZ

Während Pendler mit Verspätungen kämpfen, gönnt sich die ARD eine sinnlich-feministische Porno-Hörspielserie über weibliche Lust. Natürlich sexpositiv und natürlich öffentlich-rechtlich finanziert.

von Marie Wiesner

Die ARD hat mit Hilfe unserer Zwangsgebühren von 18,36 Euro monatlich wieder ein besonderes Wunderwerk gezaubert. Und nein, es handelt sich weder um ein neues Social Media Format a la Mädelsabende, noch um eine Dokumentation über einen links-grünen Transaktivisten, sondern um „eine Hörspielserie über die weibliche Lust“.

So, wie sich das gehört. „10 Atemzüge“ war der Vorgänger – ebenfalls eine „sinnlich-feministische Hörspiel-Serie über weibliche Lust im Hier und Jetzt“. Das Setting in „10 Augenblicke“ ist ein liegengebliebener ICE in einer verschneiten Winternacht, der ultimative Sehnsuchtsort, wenn man auf Zugklo-Vibratoren oder polyamore Dreier-Fantasien im ICE steht.

Öffentlich-rechtliche Sexerziehung

Paulina stöhnt wegen ihres ferngesteuerten Spielzeugs. Kim und Annelie sind scharf auf ihre Sitznachbarin. Daniel und Verena bringen das Blind-Date-Format der DB auf Touren, und Zugchefin Katherina hat keinen Bock auf was Festes. Alles natürlich sexpositiv, feministisch und empowernd. Weil nichts sagt weibliche Selbstbestimmung lauter als explizite Stöhnszenen, finanziert von der GEZ-Pflicht. Im Trailer wird man gleich mit einer Triggerwarnung beglückt:

In den zehn Augenblicken hört ihr Beziehungsdramen, Reisewahnsinn und vor allem jede Menge Sex. Wenn ihr also gerade neben eurem Vater sitzt oder den Teenagersohn von der Schule abholt oder einfach keine Lust habt auf ziemlich bildliche Darstellungen von Sexualität habt, dann hebt euch diese Hörspielserie doch einfach für einen anderen Moment auf.

Danke für die Belehrung. Die öffentlich-rechtliche Sexerziehung für Erwachsene kommt also mal wieder mit pädagogischem Zeigefinger daher. Hauptsache, niemand fühlt sich ausgeschlossen oder heteronormativ gelangweilt. Für öffentlich-finanzierte Stöhnszenen braucht es offenbar mehr Warnhinweise als für Kriegsdokumentationen.

Während also der normale Hörer mit verspäteten Zügen, maroden Bahnhöfen und stinkenden Obdachlosen kämpft, gönnt sich die ARD-Crew eine feuchte Winternacht im liegengebliebenen Zug.

Die Begeisterung der Deutschen Bahn über die Kulissenwahl hielt sich im Übrigen in Grenzen. Eine Sprecherin erklärte: „Die Staffel des erotischen ARD-Hörspiels 10 Augenblicke ist nicht in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn entstanden“. Das Hörspiel soll dementsprechend nicht Teil des ICE Portals werden. Wer’s braucht, kann sich ab sofort in der ARD Audiothek beglücken lassen und wer es nicht braucht? Tja, der zahlt trotzdem.

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Fico fordert in Brief an Leyen Aufhebung des Emissionshandelssystems um Strompreise zu senken

Fico fordert in Brief an Leyen Aufhebung des Emissionshandelssystems um Strompreise zu senken

Fico fordert in Brief an Leyen Aufhebung des Emissionshandelssystems um Strompreise zu senken

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass die Politik der EU-Kommission nicht nur autokratisch ist, sondern auch die Wirtschaft zerstört. 380 Milliarden werden für die Ukraine ausgegeben, für die Bürger und die Wirtschaft hat man nichts mehr übrig. Der slowakische Premierminister Robert Fico kam gestern von seinem Besuch bei Trump in den USA zurück mit […]

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Evidenzbasierte Medizin in Deutschland? Prof. Dr. Sönnichsen kontert Nina Warken

Evidenzbasierte Medizin in Deutschland? Prof. Dr. Sönnichsen kontert Nina Warken

Evidenzbasierte Medizin in Deutschland? Prof. Dr. Sönnichsen kontert Nina Warken

In Deutschland gelte die verfassungsrechtlich geschützte ärztliche Therapiefreiheit, beteuert das Bundesgesundheitsministerium anlässlich der scharfen Kritik von Robert F. Kennedy Jr. auf der eigenen Website. Gesundheitsministerin Nina Warken betont dabei auch die wissenschaftliche Evidenz – ein Fachgebiet von Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, ehemaliger Vorsitzender des Deutschen Netzwerks für Evidenzbasierte Medizin. Er sieht in Deutschland seit den Corona-Jahren jedoch eine deutliche Abkehr von diesen Prinzipien und prangert dies in einem offenen Brief an Warken scharf an. Denn auch nach der sogenannten Pandemie blieb die Rückkehr zur Vernunft aus: Sönnichsen nimmt in seinem Schreiben besonders die Masernimpfpflicht aufs Korn.

Nachfolgend lesen Sie den offenen Brief von Prof. Dr. med. Andreas Sönnichsen:

Offener Brief an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken

Salzburg, 19.01.2026

Sehr geehrte Frau Bundesministerin Warken,

sehr herzlich danke ich Ihnen für Ihre kürzlich getätigten klaren Aussagen zu Therapiefreiheit und Patientenautonomie. Sie schreiben auf der Homepage des BMG wörtlich: „In Deutschland gilt grundsätzlich die verfassungsrechtlich geschützte ärztliche Therapiefreiheit. Ärztinnen und Ärzte entscheiden selbstständig und eigenverantwortlich über die Behandlung von Patientinnen und Patienten. Der Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung basiert auf nachgewiesener wissenschaftlicher Evidenz und wird nicht von der Politik festgelegt. Ebenso sind Patientinnen und Patienten frei in ihrer Entscheidung, welche Therapie sie in Anspruch nehmen.“(1)

Es freut mich als ehemaliger Vorsitzender des Deutschen Netzwerks für Evidenzbasierte Medizin und Hochschullehrer für Allgemein- und Familienmedizin (ehemals Paracelsus Universität Salzburg, Universität Witten/Herdecke, Medizinische Universität Wien), dass Sie in Deutschland mit Nachdruck eine Rückkehr zu den Prinzipien der evidenzbasierten Medizin (EbM) nach ihrem Gründervater David Sackett anstreben.

David Sackett definiert EbM als auf drei gleichwertigen Säulen ruhend. Neben der Studienevidenz sind die klinische Expertise des Behandlers und die Patientenautonomie unabdingbare Voraussetzungen für eine informierte, partizipative Entscheidung über die Durchführung einer medizinischen Maßnahme. Sackett schreibt wörtlich: „[EbM] requires a bottom up approach that integrates the best external evidence with individual clinical expertise and patients‘ choice“ (2)

Leider hat sich Deutschland in der Corona-Zeit weit von diesen Prinzipien entfernt. Die Corona-Maßnahmen wurden ohne wissenschaftliche Evidenz durch Ihre Vorgänger politisch verordnet, teilweise entgegen den wissenschaftlichen Empfehlungen des Krisenstabs am RKI, wie wir aus den RKI-Protokollen heute wissen.

Leider hat der Gesundheitsminister der USA, Robert F. Kennedy, auch recht, wenn er die straf- und disziplinarrechtliche Verfolgung von Ärzten anprangert, die in Deutschland gang und gäbe war und noch immer besteht, wenn Ärzte sich für Therapiefreiheit und Patientenautonomie einsetzen. Ich verweise hier nur beispielhaft auf Dr. Ronald Weikl, Dr. Bianca Witzschel, Dr. Heinrich Habig, Dr. Michael Foti.

Und leider hat die Einschränkung von ärztlicher Therapiefreiheit und Patientenautonomie auch nicht mit Ende der sogenannten Corona-Pandemie geendet. Sie wird fortgesetzt in einer zunehmend schärfer durchgesetzten Masernimpfpflicht, die jeglicher wissenschaftlichen Grundlage entbehrt.

Zur allgemeinen Diskussion von Impfpflicht haben wir uns als Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin bereits 2019 kritisch geäußert. Unser Appell an die Bundesregierung und den damaligen Bundesgesundheitsminister, Therapiefreiheit und Patientenautonomie nicht durch eine Impfpflicht zu beschränken, blieb leider ungehört. Das Masernschutzgesetz wurde 2019 ohne wissenschaftliche Grundlage und ohne Not durchgesetzt.

Erlauben Sie mir, die epidemiologische Situation der Masern kurz darzustellen. Im Durchschnitt der letzten 10 Jahre gibt es in Deutschland ca. 500 Masernfälle pro Jahr. Zwischen 2015 und 2019 kam es zu einem Rückgang der Fälle – entgegen den damaligen Behauptungen von Herrn Spahn. Es bestand also seitens der Entwicklung der Fallzahlen keine Notwendigkeit für die Einführung der Impfpflicht. Auch Todesfälle oder schwere Komplikationen waren nicht zu beklagen. In den „Corona-Jahren“ waren die Masern so gut wie verschwunden (2020 76 Fälle, 2021 8 Fälle, 2022 15 Fälle). In den Jahren 2023-2024 kam es zu einem leichten Wiederanstieg auf das Niveau vor Corona (2023 79 Fälle, 2024 645 Fälle), 2025 gingen die Zahlen bereits wieder zurück (233 Fälle) (3).

Eine epidemische Notlage durch Masern, die eine Grundrechtseinschränkung (hier das Recht auf körperliche Unversehrtheit nach Art. 2, Abs. 2 Grundgesetz) (4) rechtfertigen würde, besteht in Deutschland seit Jahrzehnten nicht mehr, wenn sie denn überhaupt je bestand. Masernkomplikationen und Todesfälle waren ohnehin bereits vor Einführung der Masernimpfung Anfang der 70er Jahre auf nahe Null zurückgegangen, so dass die Impfung insgesamt fragwürdig erscheint. Hierüber lässt sich streiten. Es ist in Ermangelung belastbarer Studiendaten unbekannt, wie sich ein Impfstopp heute auswirken würde. Die derzeit als Beleg für einen Bevölkerungsnutzen der Impfung herangezogenen Todesfall- und Komplikationsraten stammen entweder aus Entwicklungsländern, die hinsichtlich Hygiene, Ernährung und medizinischer Versorgung mit Deutschland nicht vergleichbar sind oder aus deutschen Zahlen vor Einführung der Impfung, also aus einer Zeit, die ebenfalls vor allem hinsichtlich der medizinischen Versorgung nicht mit der heutigen vergleichbar ist.

Auf jeden Fall kann beim Fehlen belastbarer Evidenz für einen Nutzen der Impfung keine Impfpflicht erlassen werden, und das schon gar nicht, wenn es, was auch RKI, STIKO und PEI offen einräumen, durch die Masernimpfung (heute nur noch als MMR-Dreifachimpfung oder MMRV-Vierfachimpfung verfügbar) zu schweren Nebenwirkungen und Impfschäden kommen kann.

Auch der vermeintliche Schutz der sogenannten „vulnerablen Kinder“ mag hier nicht als Grund für eine Impfpflicht zu überzeugen. In Deutschland sterben pro Jahr etwa 170 Kinder an Infektionskrankheiten, jedoch kein einziges Kind stirbt an Masern. „Vulnerable Kinder“ sterben an Influenza, Pneumokokken, Staphylokokken, Streptokokken und anderen häufigen Infektionskrankheiten, aber nicht an Masern.

Betrachtet man die Nutzen-Schaden-Relation der Masernimpfung, so steht dem fehlenden individuellen Nutzen und dem fehlenden Nutzennachweis auf Bevölkerungsebene ein erhebliches Schadenspotential gegenüber. Der individuelle Nutzen (nicht der Bevölkerungsnutzen!) der Impfung bemisst sich am individuellen Erkrankungs- und Komplikationsrisiko durch die Erkrankung. Bei durchschnittlich 500 Masernfällen pro Jahr und 83 Millionen Einwohnern in Deutschland liegt das Erkrankungsrisiko bei etwa 0,0006 % pro Jahr, das Lebenszeitrisiko somit bei einer angenommenen Lebenserwartung von 80 Jahren bei 0,048 %. Dazu kommt, dass laut Bericht der ECDC etwa 20 % der Masernfälle auf Geimpfte entfallen (5). Das Komplikations- oder Todesfallrisiko ist mindestens um den Faktor 1000 geringer, liegt also unter 0,000048 %. Selbst wenn man die Zahlen nur auf den für Masern empfänglichen Teil der Bevölkerung, ca. 8-10 Millionen Menschen in Deutschland (Ungeimpfte und etwa 20 % der Geimpften), bezieht, kommt man nur auf ein Lebenszeitrisiko für Komplikationen und Tod von etwa 0,0005 %.

Laut Auswertungen des Paul Ehrlich Instituts aus dem Jahre 2012 (neuere Daten sind nicht verfügbar!) kommt es jedes Jahr zu durchschnittlich etwa 110 schweren Impfschadensmeldungen, bei denen das PEI selbst etwa bei der Hälfte einen Kausalzusammenhang zwischen Impfung und Schaden für möglich oder wahrscheinlich hält (6). Zudem gesteht das PEI zu, dass von einem Underreporting von etwa 1:10 bis 1:20 auszugehen ist und wir daher mit etwa 1000-2000 schweren Nebenwirkungen rechnen müssen (7). Selbst unter der vorsichtigen Annahme, dass nur 600 schwere Nebenwirkungen pro Jahr kausal mit der Impfung in Zusammenhang stehen, läge das Risiko für eine schwere Impfkomplikation bei geschätzt etwa 1,2 Mio durchgeführten MMR- oder MMRV-Impfungen pro Jahr bei etwa 0,05%, bei den im Masernschutzgesetz vorgeschriebenen zwei Impfungen somit bei 0,1% und wäre daher 200 Mal so hoch wie das Lebenszeitrisiko, an einer Masernkomplikationen zu erkranken oder zu versterben.

Somit besteht für die Masernimpfung derzeit eine durch epidemiologische Daten gesicherte relative Kontraindikation gegen die Impfung. In Anbetracht dieses krassen Missverhältnisses zwischen möglichem individuellem Nutzen und Schaden halte ich es für ethisch nicht vertretbar, Kinder ohne entsprechende Aufklärung und Warnung der Eltern mit einem der in Deutschland verfügbaren MMR- oder MMRV-Impfstoffe zu impfen. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: ich bin entgegen den allgemeinen Diffamierungen gegen meine Person kein prinzipieller Impfgegner, aber ein unbeirrbarer Verfechter von evidenzbasierter Medizin, Therapiefreiheit und Patientenautonomie.

Jedem, der glaubt, durch die Masernimpfung zur Masernfreiheit in Deutschland oder gar zum Ausrotten der Masern in der Welt beitragen zu müssen, sei es freigestellt, seine Kinder gegen Masern impfen zu lassen, aber eine Impfpflicht verbietet sich in Anbetracht der derzeitigen epidemiologischen Situation.

Aus diesem Grunde stelle ich für gesunde deutsche Kinder wegen des Vorliegens einer relativen Kontraindikation Impfbefreiungsatteste aus. Wie Sie sicher wissen, unterscheidet das Infektionsschutzgesetz im §20, Abs. 9 nicht zwischen absoluten und relativen Kontraindikationen, sondern spricht nur allgemein von Kontraindikation. Die Menschen kommen aus ganz Deutschland zu mir nach Österreich, um Impfbefreiungen für ihre Kinder zu bekommen, weil deutsche Ärzte keine gerechtfertigten und medizinisch-wissenschaftlich begründeten Impfbefreiungen mehr gewähren, da viele Ärzte wegen des vermeintlichen Ausstellens falscher Gesundheitszeugnisse in der jüngsten Vergangenheit eingeschüchtert, verfolgt, mit Hausdurchsuchungen schikaniert, verurteilt und vollkommen unverhältnismäßig bestraft wurden.

Ich freue mich sehr, dass Sie nun kundgetan haben, dass Sie evidenzbasierte Medizin, Therapiefreiheit und Patientenautonomie in Deutschland endlich wieder herstellen möchten. Bitte informieren Sie mich über ihre Pläne

  • zur Änderung von Infektionsschutzgesetz und Masernschutzgesetz,
  • zur Abschaffung der grundgesetzwidrigen Masern-Impfpflicht,
  • zum Schutz von Ärzten, die es wagen ihre Patienten durch vollkommen korrekte Gesundheitszeugnisse vor staatlicher Willkür zu schützen und
  • zur Rehabilitierung und Entschädigung von zu Unrecht verurteilten Ärzten.

Vielen Dank im Voraus für Ihre baldige Antwort! Gerne stehe ich für weitere Erläuterungen und Diskussion zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,
Dr. med. A. Sönnichsen

Literatur:
(1) https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/warken-widerspricht-us-gesundheitsminister.html
(2) Sackett, BMJ 1996; 312:71 – https://www.bmj.com/content/312/7023/71
(3) https://www.nali-impfen.de/monitoring-daten/krankheitsfaelle-in-deutschland/masern/
(4) https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_2.html
(5) ECDC Measles Report 2024 – https://www.ecdc.europa.eu/en/publications-data/measles-annual-epidemiological-report-2024
(6) Mentzer et al., Bundesgesundheitsblatt 9/2013 – https://www.springermedizin.de/sicherheit-und-vertraeglichkeit-von-monovalenten-masern-und-komb/8012790
(7) Bulletin zur Arzneimittelsicherheit, Ausgabe 1, 3/2017; S. 30, 3. Abs. unter „UAW-Datenbanken“ – https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/bulletin-arzneimittelsicherheit/2017/1-2017.pdf?__blob=publicationFile&v=2

Messung und Analyse des Meeresspiegels über das Jahr 2025 mittels Satelliten

Messung und Analyse des Meeresspiegels über das Jahr 2025 mittels Satelliten

Dr. Alan Welch FBIS FRAS

Dieser Bericht präsentiert und analysiert die Meeresspiegeldaten für das Jahr 2025. Es war ein Jahr voller Höhen und Tiefen für diese Daten, das sich zu einer „Jagd nach Daten” entwickelte. Daher besteht der Hauptzweck der Analyse darin, die neuen Daten mit den alten zu verknüpfen und ein neues Verfahren zu entwickeln, damit Veränderungen des Meeresspiegels im Jahr 2026 leichter beurteilt werden können.

Diese NOAA-Website lieferte Daten für Ende Januar, dann aber keine weiteren für den Rest des Jahres. Weiß jemand, warum das so ist und/oder ob die Daten auf andere Weise verfügbar sind?

Diese NASA-Website stellte Daten für Januar, April, Juli, August, September, November und Dezember bereit, aber im Juli 2025 änderte die NASA die Menge der bereitgestellten Daten drastisch. Bis April 2025 bestanden die Daten aus 13 Spalten mit Messwerten, Standardabweichungen und Ergebnissen mit und ohne Anwendung eines 60-Tage-Gauß-Filters, mit und ohne Anwendung von GIA und mit und ohne Entfernung des jährlichen und halbjährlichen Signals. Die analysierten Daten stammten aus SPALTE 12, die für geglättete (60-Tage-Gauß-Filter) GMSL-Schwankungen (ohne GIA) (mm) mit entfernten jährlichen und halbjährlichen Signalen vorgesehen war.

Im Juli hingegen erscheinen nur drei Datenspalten:

HDR 1 Jahr + Bruchteil des Jahres

HDR 2 GMSL (cm)

HDR 3 GMSL mit 60-Tage-Glättung (cm)

wobei die dritte Spalte für die Analyse verwendet wird.

Außerdem wurden die Daten bis April 2025 in einem Zyklus von etwa 10 Tagen veröffentlicht, aber im Juli änderte sich dies zu einem 7-Tage-Zyklus. Um das Ganze noch schlimmer zu machen, stellte die US-Regierung aufgrund ihres Shutdowns für einige Monate die Bereitstellung jeglicher Daten ein.

Um die Unterschiede in den für die Analysen verwendeten Daten zu veranschaulichen, zeigen die Abbildungen 1 und 2 die von der NASA für April und Juli 2025 bereitgestellten Diagramme:

Messung und Analyse des Meeresspiegels über das Jahr 2025 mittels Satelliten

Was also tun?

Bis April 2025, nach sieben Jahren der Untersuchung der NASA-Daten, wurden mehrere Standard-Excel-Tabellen erstellt, die Diagramme der vollständigen Daten mit den am besten passenden linearen, quadratischen und sinusförmigen Kurven mit den zugehörigen Gleichungen und Diagrammen der Residuen, gemessen anhand der linearen Linie, mit den am besten passenden quadratischen und sinusförmigen Kurven erzeugten. Außerdem wurden statistische Ergebnisse und historische Diagramme darüber erstellt, wie sich die sogenannten „Beschleunigungen” im Laufe der Zeit verändert haben.

Ein Ansatz wäre, die Daten so zu verwenden, wie sie in den alten Tabellenkalkulationen vorliegen, aber das würde zu sehr „unebenen” Diagrammen führen. Das jährliche und halbjährliche Signal variiert zwischen -4,33 und 5,46 mm, was im Vergleich zum jährlichen Durchschnittsanstieg von etwa 3,3 mm ziemlich groß ist.

Eine zweite Methode wäre die Berechnung eines gleitenden Jahresdurchschnitts, wodurch die Unebenheiten beseitigt würden, aber auch viele der El-Niño-/La-Niña-Effekte verloren gingen, die für die Darstellung nützlich sind.

Das jährliche und halbjährliche Signal ist eine regelmäßige Schwankung, die sich Jahr für Jahr mit der gleichen Form wiederholt, sodass die Höhe nur vom Datum im Jahr abhängt. Anhand dieser Tatsache lässt sich der Wert des Signals zu jedem Zeitpunkt im Jahr aus den Messwerten mit und ohne Einbeziehung des Signals ermitteln. Dies geschah anhand der Differenz zwischen den Spalten 11 und 12 der Daten für April 2025, wobei eine Liste mit Daten und Differenzen erstellt und dann der Jahreswert vom Datum abgezogen wurde. So bleiben zwei Spalten für das Teiljahresdatum und das jährliche und halbjährliche Signal übrig, die in Abbildung 3 dargestellt sind:

Eine Polynomkurve 8. Ordnung wurde mit der LINEST-Funktion in Excel an die Grafik in Abbildung 3 angepasst, was zu folgendem Ergebnis führte:

Gleichung 1

Die Ordnung und Genauigkeit mögen übertrieben erscheinen, aber eine Ordnung von 6 erwies sich an den äußersten Enden des Diagramms als zu ungenau, und obwohl zwei weniger signifikante Ziffern das Diagramm nur geringfügig veränderten, wurde beschlossen, bei dieser Gleichung zu bleiben. Abbildung 4 zeigt eine Darstellung der tatsächlichen und der angepassten Kurven, die nur eine geringe Ungenauigkeit an den äußersten Enden von etwa 0,1 mm aufweisen:

Die neuen Daten mit jährlichen und halbjährlichen Signalen können nun verarbeitet werden, indem der Meeresspiegel herangezogen und der Teil des Jahres mithilfe einer Berechnung in Excel ermittelt wird

Part year = year – INT(year)

und anschließend das Jahres- und Halbjahressignal anhand von Gleichung 1 berechnen. Dieses kann dann vom angegebenen Meeresspiegel abgezogen und die normale Verarbeitung durchgeführt werden.

Ich wünschte, das Leben wäre so einfach.

Dieser Prozess wurde auf die Daten der NASA vom August 2025 angewendet, die nur Daten mit dem Signal enthielten. Das Ergebnis war nicht zufriedenstellend, weil die Daten vom August eine scheinbar größere Abweichung aufwiesen als die zuvor veröffentlichten Daten.

Eine weitere Quelle für Messwerte sind unsere Freunde von der University of Colorado. Ihre Website ist eine nützliche Informationsquelle, auch wenn Ihnen die Schlussfolgerungen nicht gefallen, zu denen sie gelangen, wie beispielsweise die extrapolierten Meeresspiegel im Jahr 2100. Die Website enthält zwei Sätze verarbeiteter Daten, die in den Abbildungen 5 und 6 dargestellt sind. Die angegebene „Beschleunigung” beträgt 0,071 mm/Jahr², was mit anderen Schätzungen übereinstimmt. Seltsamerweise wurden auf dieser Website mehrere Abbildungen für Analysen entfernt, die zwischen 2020 und 2025 durchgeführt worden waren:

Die Wiederholung des in Abbildung 3 dargestellten Verfahrens führte zu

Die Gleichung für ein Polynom achter Ordnung ist in Gleichung 2 angegeben:

Gleichung 2

Der Vergleich dieses Polynoms achtter Ordnung mit den tatsächlichen Werten ist in Abbildung 8 dargestellt:

Dieser weist eine ähnliche Form mit einigen kleinen Abweichungen auf und liegt insgesamt etwa 30 % über dem Wert in Abbildung 3. Die beste Option ist daher, die von der NASA bereitgestellten Daten zu verwenden und zu akzeptieren, dass alle Grafiken von den jährlichen Signalen beeinflusst werden.

Die analysierten Datensätze sind daher Januar und April 2025 mit den vollständigen Daten sowie Juli, August, September , November und Dezember 2025 mit den reduzierten Daten. Die Daten für April 2025 und Dezember 2025 werden beide zum Vergleich verarbeitet.

Die Abbildungen 9 und 10 zeigen die linearen und quadratischen besten Anpassungen [best fits] der vollständigen Daten:

Die Unterschiede in den Koeffizienten der Gleichung scheinen größer zu sein als erwartet, aber aufschlussreicher ist die Veränderung von Jahr zu Jahr mit konsistenten Datensätzen, so dass die Daten für 2026 aussagekräftiger sein werden.

Die Residuen sind in den Abbildungen 11 und 12 zusammen mit den quadratischen Best-Fit-Kurven und den Standardabweichungen der hinzugefügten Fehler dargestellt. Um zu überprüfen, ob dieser Prozess korrekt durchgeführt worden ist, werden die quadratischen Terme mit denen für die vollständigen Daten verglichen und die linearen Anpassungen anhand von y = 0 x + 0 überprüft:

Als Nächstes werden in den Abbildungen 13 und 14 die Residuen zusammen mit einer Sinuskurve mit einer Amplitude von 4,2 mm und einer Periode von 29 Jahren dargestellt. Der Wert von 29 Jahren wurde für einige Jahre verwendet, die ursprünglich ins Auge gefasst worden waren, und ist wahrscheinlich nicht ganz die beste Passkurve, aber nicht weit davon entfernt:

Die Standardabweichungen der Fehler mit der Sinuskurve sind sowohl für die April- als auch für die Dezember-Analyse geringer als die quadratischen. Die Einbeziehung des jährlichen und halbjährlichen Signals erhöht die Standardabweichung für beide Kurven erheblich:

Die Abbildungen 15 bis 18 zeigen Histogrammdarstellungen der Fehler für die beiden Analysen:

Die Abbildungen 15 und 17 zeigen eher normale Verteilungen, während die Abbildungen 16 und 18 aufgrund der Form des jährlichen und halbjährlichen Signals eine leichte Schiefe aufweisen.

Die Abbildungen 19 und 20 zeigen das Ergebnis der Spektralanalyse für die vollständigen Daten:

Beide zeigen, dass es eine sehr langfristige Variation gibt, und in Abbildung 20 erscheint das jährliche und halbjährliche Signal als Spitze mit einer Periode von einem Jahr. In diesem Diagramm erscheint es im Vergleich zu anderen Spitzen aufgrund von Sonnen- und Mondzyklen sehr klein, lässt sich jedoch anhand der in Abbildung 22 unten dargestellten residuale Spektralanalyse besser beurteilen.

Die Abbildungen 21 und 22 zeigen das Ergebnis der Spektralanalyse für die Residuen in der NASA-Analyse:

Die Abbildungen 23 und 24 stellen die „Beschleunigungswerte” gegen das Datum dar, an dem sie auf der Grundlage der Daten vom Beginn des Jahres 1993 bis zu diesem Datum ermittelt wurden. Der Einfluss von El Niño und das jährliche und halbjährliche Signal sind erkennbar. Hätten die Residuen einer sinusförmigen Schwankung auf der Grundlage der 29-jährigen Sinuskurve gefolgt, hätte ein entsprechender Satz von „Beschleunigungen” bestimmt werden können. Beachten Sie, dass die mit „sinusförmig” bezeichnete Kurve KEINE Sinuskurve ist, sondern eine Kurve von „Beschleunigungen” auf der Grundlage der Residuen mit einer sinusförmigen Schwankung:

Die Abbildungen 25 und 26 zeigen die „Beschleunigungen” zum Ende des Jahres 2025 mit den langfristig prognostizierten „Beschleunigungen” bis in die 2060er Jahre, die anhand einer quadratischen Kurvenanpassung an einen Datensatz berechnet wurden, der wiederum aus einer 29-jährigen Kurve gewonnen wurde. Die Gültigkeit der Kurve wird sich bereits etwa 2034 zeigen, wenn sich die „Beschleunigungen”, sofern sie korrekt sind, den Werten der langfristigen Gezeitenpegel nähern, d. h. Werten von etwa 0,01 mm/Jahr².

Es wurden keine Schlussfolgerungen zum Meeresspiegel im Jahr 2025 gezogen. Die Vergleiche zwischen April 2025 und Dezember 2025 zeigen keine wesentlichen Unterschiede, so dass sich die laufenden Arbeiten nun auf die Veränderungen im Jahr 2026 konzentrieren müssen. Abbildung 26 gilt als die aussagekräftigste Grafik, die nun durch das jährliche und halbjährliche Signal, das die El-Niño-Schwankungen überdeckt, etwas kompliziert ist. Unter der Annahme, dass es keine weiteren Komplikationen bei der Datenpräsentation durch die NASA gibt, dürfte es jedoch im Laufe des Jahres 2026 zu einem stetigen Rückgang der „Beschleunigungen” kommen.

Wenn es Leser gibt, die bis hierher durchgehalten haben, wünsche ich ihnen alles Gute für 2026 und hoffe, dass ich in zwölf Monaten über das Jahr 2026 berichten kann.

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/01/14/measuring-and-analysing-sea-levels-using-satellites-during-2025/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Messung und Analyse des Meeresspiegels über das Jahr 2025 mittels Satelliten erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

VERBOTE und ZENSUR für „falsche“ Meinungen? Das denken Bürger!

VERBOTE und ZENSUR für „falsche“ Meinungen? Das denken Bürger!

VERBOTE und ZENSUR für „falsche“ Meinungen? Das denken Bürger!

Der CDU-Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, schockierte in der ZDF-Sendung „Markus Lanz“ mit unverblümten Forderungen nach Zensur unliebsamer Meinungen.

Sogar Medienverbote schloss Günther explizit nicht aus!

Der Deutschland-Kurier hat dazu die Bürger in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden befragt!

The post VERBOTE und ZENSUR für „falsche“ Meinungen? Das denken Bürger! appeared first on Deutschland-Kurier.

Wie Trump sich zum König der Welt machen will

Als US-Präsident Trump sich für seinen Friedensplan für Gaza feiern ließ, war in dem 20-Punkte-Abkommen auch die Rede von einem „Board of Peace“, das Gaza zunächst verwalten und den Wiederaufbau regeln sollte. Vorsitzender dieses „Board of Peace“ sollte Trump selbst sein. Das war im Oktober und danach hat man davon nicht mehr viel gehört. Nun […]

Pepe Escobar: Irans Raketenbombe verblüfft Trump, Russland und die BRICS-Staaten schreiten ein

Escobar, bekannt für seine scharfsinnigen Kommentare zu Eurasien und dem „Empire of Chaos“, diskutiert basierend auf seinem neuesten Kolumnenbeitrag Themen wie Irans militärische Stärke, US-amerikanische Plünderungsstrategien und die Rolle von Russland, China und den BRICS-Staaten.

Das Gespräch, das am 20. Januar 2026 stattfand, verbindet historische Kontexte mit aktuellen Ereignissen und warnt vor einer eskalierten globalen Konfrontation. Es dauert etwa eine Stunde und ist reich an Insider-Informationen, die Escobar aus seinen Reisen und Kontakten schöpft.

Irans Raketen-Überraschung: Warum Trump und Israel zögern

Der Nahostkonflikt eskaliert, doch ein direkter Angriff der USA und Israels auf Iran bleibt aus – trotz anhaltender Drohungen. Pepe Escobar, renommierter Geopolitik-Analytiker, erklärt in seinem jüngsten Beitrag und im Gespräch mit Danny Haiphong die Gründe dafür.

Zentral steht Irans militärische Überlegenheit, die durch hypersonische Raketen und eine robuste Verteidigungsstrategie untermauert wird. „Iran ist nicht unantastbar, aber praktisch immun gegen alles, was Israel außer Atomwaffen werfen könnte“, betont Escobar. Dies wurde während des „12-Tage-Kriegs“ deutlich, als iranische Raketenangriffe Tel Aviv zum Betteln um einen Waffenstillstand zwangen.

Die Verzögerung eines US-Schlags gegen Iran hat zwei Hauptursachen. Erstens fehlen den USA die notwendigen Assets für einen „Blitzschlag“ im Stil von Shock and Awe, der das Regime enthaupten könnte – inklusive des Obersten Führers Ajatollah Khamenei, IRGC-Führer und Parlamentarier. Trump hat Szenarien auf dem Tisch, die alle scheitern, weil Iran bunkergeschützte Strukturen und ein hochgradiges Alarmsystem aufgebaut hat.

Zweitens hat Israel selbst Bedenken: Netanyahu informierte Trump, dass die israelische Luftverteidigung unzureichend sei, um eine iranische Vergeltung abzuwehren. Berichte aus der Jerusalem Post unterstreichen, dass der IDF trotz wochenlanger Vorbereitungen nicht bereit war. Escobar zitiert iranische Warnungen: „Wenn wir angegriffen werden, löschen wir Israel von der Karte – nicht metaphorisch.“

Diese Dynamik ist Teil einer 43-jährigen Fehde seit der Islamischen Revolution von 1979. Für die US-Eliten, unabhängig von Partei, ist Iran ein Dorn im Auge – ein souveräner Staat, der sich dem „Empire of Chaos“ widersetzt.

Trumps „vier Diktate“ an Iran (Stopp der Urananreicherung, Reduzierung von Raketenbeständen, Begrenzung auf 2.000 Kilo angereichertes Material und Einstellung der Unterstützung regionaler Proxys wie der Achse des Widerstands) sind unrealistisch. Iran wird nie auf seine Raketenprogramme verzichten, die als Abschreckung dienen.

Escobar zitiert Mohammad Madi, strategischen Berater des iranischen Parlamentssprechers: „Wir stehen einem Regimewechsel-Krieg gegenüber. Der Sieg erfordert eine glaubwürdige Drohung.“ Iran plant einen „geographisch expansiven Abnutzungskrieg“, inspiriert von russischen Strategien, der Monate dauern und den Persischen Golf lahmlegen könnte.

Wirtschaftliche Kriegführung und Regimewechsel-Versuche

Irans wirtschaftliche Schwäche ist ein weiterer Hebel des Westens. Eine spekulative Attacke auf den Rial vor Monaten löste Proteste aus, die von Infiltratoren ausgenutzt wurden – eine hochkomplexe Operation mit Zellen aus Aserbaidschan, Irakisch-Kurdistan, Sistan-Balutschistan und Pakistan.

Escobar vergleicht es mit Hongkongs Unruhen 2019, nur fragmentierter und raffinierter. Iran diffundierte die Krise in einer Woche: Internet-Shutdown, Starlink-Deaktivierung und Identifizierung von ISIS-ähnlichen Zellen. Dennoch starben Hunderte, und die Sanktionen seit über 40 Jahren zerstören die Infrastruktur – Häfen, Flughäfen und Städte verfallen.

Die Regierung reagierte klug: Sie konsultierte die Basar-Händler (Bazaris) zu Lebenshaltungskosten, im Gegensatz zu westlichen Medien, die fälschlich von einem „Abkehr der Bazaris“ sprachen. Tatsächlich stammen die Probleme aus Sanktionen, nicht nur Missmanagement.

Escobar kritisiert China: Warum half Beijing nicht gegen die Währungsmanipulation? Die BRICS-Bank NDB könnte Kredite gewähren, doch ihre Statuten in US-Dollar machen Sanktionen unvermeidbar. „Wir brauchen eine neue Bank für den Globalen Süden, nicht in Dollar“, fordert Escobar.

Irans Widerstand wurzelt in schiitischer Metaphysik: Martyrertum und anti-kolonialer Geist seit 1979. Die gescheiterte Revolution stärkt diesen Geist – eine „poetische Gerechtigkeit“, wie Escobar sagt.

Das Empire of Chaos mutiert: Plunder und Permanente Schläge

Escobar beschreibt die USA unter Trump als „Empire of Plunder and Permanent Strikes“. Dies manifestiert sich in Lateinamerika (Venezuela), Europa und Eurasien.

In Venezuela scheiterte die Entführung Maduros; ein Regimewechsel für Ölvorräte ist unrealistisch – Guerillakriege und unrentable Investitionen (183 Milliarden Dollar für 3 Millionen Barrel/Tag) verhindern es.

Iran ist schwieriger: Ein Angriff soll die BRICS sprengen, den North-South-Korridor (Russland–Iran–Indien) zerstören und Chinas Seidenstraßen unterbrechen. „Iran ist der Kreuzweg, um die USA aus Eurasien zu vertreiben“, warnt Escobar.

Russland und China unterstützen Iran subtil: militärische Kooperation (IL-76-Flüge mit Ausrüstung), Grid-Wiederaufbau nach Cyberangriffen und Technologie gegen Starlink. „Russland und China können Iran nicht fallen lassen – es wäre das Ende der Eurasien-Integration“, sagt Escobar. Dennoch bleiben Details geheim, da es um nationale Sicherheit geht.

Greenland: Trumps „Plan C“ und die Demütigung Europas

Der absurdeste Akt: Trumps Greenland-Annexionspläne. Er rahmt es als Schutz vor „russischer und chinesischer Bedrohung“, doch Escobar entlarvt es als Plünderung. Greenland bietet Kollateral für US-Schulden – unerschlossene Energie- und Seltenerd-Reserven. „Imperialer Lebensraum“, nennt es Escobar.

Russland und China fokussieren auf die Arktische Seidenstraße (Northern Sea Route), nicht Expansion. Trump nutzt Europas Schwäche: Deindustrialisierung, teures US-Gas und Waffenverkäufe nach Ukraine. NATO-Staaten schickten lächerliche Truppen (weniger als 30), doch sie haben keine Waffen gegen Amerika.

Trumps Brief an Norwegen – Rache für den verweigerten Nobelpreis – demütigt Europa: „Ihr seid nicht wert, was ich esse.“ Europa fehlt Souveränität; es ist ein „matschiges Ding“ für Trump.

Die Oreshnik-Rakete in Lwiw war eine NATO-Warnung: „Wir können überall zuschlagen.“ Stille folgte – Angst vor Eskalation.

Ausblick: Ein wilder Ritt unter Neo-Caligula

Trump braucht „Wins“ wie ein Wrestler. Venezuela und Iran scheitern; Greenland scheint leicht. Escobar warnt: Dies ist kindisch, doch gefährlich – getrieben von Ego und Schulden. Kuba könnte nächstes Ziel sein.

Der „Board of Peace“ für Gaza? Ein Scam, ignoriert Palästinenser und Hamas. Russland wird nicht beitreten, da es UN-Positionen widerspricht.

Iran, Russland und BRICS intervenieren subtil, um Eurasien zu schützen. Die USA mutieren zu einem Plünderer, doch Irans Raketen und Widerstandsgeist könnten Trump schocken. Geschichte, so Escobar, bringt poetische Gerechtigkeit – und 2026 verspricht Chaos.

Psycho-Kriegsspiele: Norwegen stimmt Bürger auf Enteignungen ein

Psycho-Kriegsspiele: Norwegen stimmt Bürger auf Enteignungen ein

Psycho-Kriegsspiele: Norwegen stimmt Bürger auf Enteignungen ein

In Norwegen erhalten die Bürger mittlerweile Briefe des Verteidigungsministeriums, in denen man sie darüber “aufklärt”, was im Kriegsfall geschieht: Enteignungen von Häusern, Autos, Booten und Gerätschaften durch das Militär. Die Politik hat sich mental längst auf einen Krieg gegen Russland eingeschossen.

Stellen Sie sich vor, Sie erhalten einen Brief aus dem Bundesverteidigungsministerium, in dem Sie darüber “informiert” werden, dass sich die Bundeswehr (bzw. das Bundesheer) im Kriegsfall mit Russland sämtliches Eigentum von Ihnen krallen kann, wenn es denn “notwendig” erscheint. Nun, die Norweger haben solch ein Schreiben erhalten.

Das norwegische Militär verkauft die Maßnahme als reine Formalität. Man müsse die Bevölkerung lediglich “informieren”, damit im Kriegsfall keine Missverständnisse entstehen. Eine Beschlagnahmung habe in Friedenszeiten keine praktischen Auswirkungen, heißt es beschwichtigend. Doch am Ende gibt der Staat zu, dass das private Eigentum unter Vorbehalt steht. Insbesondere, wenn geopolitische Planspiele eskalieren.

Zur Rechtfertigung wird das vertraute Bedrohungsnarrativ bemüht. Russland, die USA, eine angeblich dramatisch verschärfte Sicherheitslage in Europa – das bekannte Ensemble der Kriegshysterie. Norwegens Logistikchef spricht von der schwersten sicherheitspolitischen Krise seit dem Zweiten Weltkrieg, als stünde der Feind bereits an der Grenze. Das Land müsse vorbereitet sein, militärisch wie zivil.

Doch am Ende ist das lediglich psychologische Kriegsführung. Denn Russland, welches seit rund vier Jahren einen Abnutzungskrieg gegen die Ukraine führt, hat weder das Personal noch die Ressourcen für einen Krieg gegen die NATO. Und selbst wenn dieser Krieg in diesem Jahr enden würde, könnte Moskau die Verluste nicht innerhalb kürzester Zeit wieder ausgleichen. Das heißt aber auch, dass es im Ernstfall zu einem nuklear geführten Krieg kommen würde – und in solch einem Szenario wäre das private Eigentum (wie Wohnhäuser oder Fahrzeuge) ohnehin nutzlos.

Dauer-Panikmache, permanente Kriegshetze und Feindbildpflege – das klassische Repertoire zur mentalen Kriegsvorbereitung. Die Bevölkerung soll weichgeklopft und geistig auf einen potenziellen Krieg eingestimmt werden. Und mehr noch sollen diese Vorbereitungen dazu dienen, dass die Menschen nicht nach dem Grund für einen Krieg fragen, sondern brav auf Linie sind.