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Studie: Windrad-Irrsinn zerstört Immobilienwerte – Hohe Wertverluste

Der massive Ausbau von Windkraftanlagen in Deutschland führt in der Nähe von Wohngebieten zu erheblichen Wertverlusten bei Immobilien. Während Eigenheimbesitzer quasi durch die Hintertür enteignet werden, machen die Profiteure des Windrad-Irrsinns richtig Kasse – auf Steuerzahlerkosten!
Eine umfangreiche Studie des RWI – Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung belegt laut „Welt“: Häuser im Umkreis von nur einem Kilometer zu Windrädern verlieren im Schnitt mehr als sieben Prozent ihres Wertes. In ländlichen Regionen und bei älteren Gebäuden kann der Verlust sogar auf bis zu 23 Prozent ansteigen. Das entspricht schnell mehreren Zehntausend bis über hunderttausend Euro pro Objekt – Vermögen, das viele Familien über Generationen aufgebaut haben. Ausgewertet wurden knapp drei Millionen Immobilienangebote.
Der Grund für den Wertverlust liegt auf der Hand: Die riesigen, rotierenden Monster stören massiv. Ständiger auch tieffrequenter Lärm, pulsierender und nachweislich gesundheitsschädlicher Infraschall, Schattenwurf, Eiswurf sowie die zerstörte Idylle durch monströse Sichtachsen machen ganze Wohnlagen unattraktiv. Die Lebensqualität nimmt signifikant ab, ein Wiederverkauf der Immobilie ist – wenn überhaupt – oft nur mit deutlichem Preisnachlass möglich.
Folge: Während Windpark-Betreiber, Grundstücksverpächter und Investoren durch Subventionen und garantierte Einspeisevergütungen satt abkassieren, haben die Anwohner das Nachsehen.
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Vom Musterländle zur woke-broken Sorgenregion: Wie „Grüne“ und CDU Baden-Württemberg heruntergewirtschaftet haben!

Das „Auto der Zukunft“ werde aus Baden-Württemberg kommen, tönte der wahrscheinlich künftige Ministerpräsident Cem Özdemir („Grüne“) am Abend der Landtagswahl. Vielleicht meinte der Ökosozialist, der sich gerne rühmt, als E-Biker einen Bosch-Motor zu fahren, das Lastenfahrrad der Zukunft?
Fakt ist: „Grüne“ und CDU haben den Südwesten, einst die Technologieschmiede der Nation, in 15 Jahren so heruntergewirtschaftet, dass manche bereits von der Autoregion rund um Stuttgart als dem „deutschen Detroit“ sprechen. Eine absehbare Neuauflage von „Grün“-Schwarz, daran dürfte kaum ein Zweifel bestehen, würde dem einstigen „Musterländle der Fleißigen“ endgültig den woke-broken Todesstoß versetzen.
Job-Kahlschlag im Speckgürtel
Allein im vergangenen Jahr haben mehr als 40.000 Menschen in Baden-Württemberg ihre Jobs in der Automobilbranche, dem Rückgrat der Wirtschaft im Südwesten, verloren. Und der Stellenabbau beschleunigt sich rasant: Für das Jahr 2026 drohen weitere Zehntausende Arbeitsplatzverluste. Epizentrum dieses schleichenden Niedergangs ist Stuttgart und sein Speckgürtel, Heimat von internationalen Weltunternehmen.
Einer der Hauptgründe für den Niedergang (nicht alles lässt sich auf die schwierige Weltmarktlage schieben) ist das maßgeblich von den „Grünen“ betriebene und von Ideologie getriggerte Verbrennerverbot. Das über Jahrzehnte erfolgreiche Geschäftsmodell der deutschen Autoindustrie wurde praktisch über Nacht außer Kraft gesetzt. Die erhoffte Transformation in die Elektromobilität scheiterte am Markt.
Vor allem Zulieferer wie Bosch sind vom Job-Kahlschlag betroffen. Das Vorzeigeunternehmen mit Schwerpunkt in der Region Stuttgart plant bis 2030, rund 13.000 Stellen zu streichen. In manchen Berichten ist sogar von 22.000 gefährdeten Jobs – überwiegend in Baden-Württemberg – die Rede.
Deutschlands bekanntester Stern, Mercedes-Benz, will laut Medienberichten bis zu 30.000 Stellen weltweit abbauen – viele davon in Stuttgart.
Die Sportwagenschmiede Porsche plant in den nächsten Jahren den Abbau von rund 2.000 Stellen. Betroffen sind insbesondere die Standorte Stuttgart-Zuffenhausen und das Entwicklungszentrum in Weissach.
ZF in Friedrichshafen (u.a. Antriebs- und Fahrwerkstechnik) hat bis 2028 den Abbau von 14.000 Stellen angekündigt.
Angst vor einem „deutschen Detroit“
Kürzungen, Anpassungen, Entlassungen wohin man schaut. Das eigentlich Alarmierende daran ist: Es wird nur abgebaut, es kommt nichts Neues hinzu. Neue Fabriken entstehen im Ausland – etwa in Ungarn, der Türkei oder in China.
Prognosen deuten darauf hin, dass die Entlassungswelle und die Deindustrialisierung weitergehen.
In der Region Stuttgart geht die Sorge vor einem „deutschen Detroit“ um. Erinnerungen an den Niedergang der einst so mächtigen „Motor City“ werden wach. War Detroit in den 50er und 60er noch der absolute Nabel der automobilen Welt, so erlebte die Stadt im Norden der USA, in der Henry Ford sein erstes Werk gründete, später einen beispiellosen Niedergang.
A propos Stuttgart: Die Landeshauptstadt, wo die „Grünen“ acht Jahre lang den Oberbürgermeister stellten, ist nicht zuletzt infolge massiver Einbrüche bei der Gewerbesteuer praktisch pleite. Im Haushalt klafft ein Loch von rund 800 Millionen Euro, die Rücklagen sind aufgebraucht und die Steuereinnahmen sinken weiter.
Mit Blick auf das Wahlergebnis vom Sonntag lautet der neueste Polit-Kalauer im Ländle: „Wir können alles. Außer wählen.“
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Russische Gaslieferungen – Moskau dreht den Spieß um
Von Peter Haisenko
Der Überfall Israels und der USA auf den Iran hat die Lage am internationalen Gasmarkt verändert. Die Golfstaaten können nicht liefern. Die Preise explodieren und die Gasspeicher der BRD sind fast leer. Die EU hat verboten vom 1. November 2027 an Gas aus Russland zu beziehen. Warum sollte Moskau bis dahin weiter Gas liefern?
Die Arroganz der EU gegenüber Russland ist selbstmörderisch. Glauben die EU-Diktatoren ernsthaft, Russland wäre darauf angewiesen, Gas nach Europa zu verkaufen? Vor allem Flüssiggas? Glauben die wirklich, Russland würde wie ein braver Hund stillhalten, bis das Embargo aktiviert wird? So ähnlich, wie die wohl annehmen, Russland würde tatenlos zusehen, bis Europa und natürlich die BRD ihre Kriegsfähigkeit gegen Russland erreicht hat? Und nein, Russland wird die EU nicht militärisch angreifen. Das ist unnötig, denn Moskau hat andere Möglichkeiten, die gewaltfrei und erheblich effektiver sind.
Der Iran ist das siebente Land auf der Liste
Lüge und Täuschung, wie immer
Ein Kommentar von Wolfgang Bittner
Die Verhandlungen in Genf zwischen Washington und Teheran über das iranische Atomprogramm schienen gerade zu einem Erfolg zu führen, als am 28. Februar 2026 plötzlich die amerikanischen und israelischen Raketen flogen und der Krieg gegen den Iran begann. Dieser Krieg hat eine lange Vorgeschichte.
1951 erfolgte – noch während der Pahlewi-Dynastie – unter dem gewählten iranischen Premierminister Mohammad Mossadegh die Verstaatlichung der Ölindustrie, wogegen die CIA und der britische MI6 mit gezielten Aktionen vorgingen. Daraufhin wurde Mossadegh 1953 im Rahmen einer „Operation Ajax“ entlassen und festgenommen, womit ein laizistischer Staat verhindert wurde und ein internationales Konsortium Zugriff auf die iranischen Ölvorkommen erhielt. 1979 verließ dann der Schah Mohammed Resa Pahlewi das Land, der Revolutionsführer Ajatollah Ruhollah Chomeini kehrte aus dem französischen Exil zurück und der Iran wurde eine autoritär geführte islamische Republik.
Seither steht das Land im Fokus der USA und der Briten und kam nicht mehr zur Ruhe. Es nimmt zwar mit den größten Erdgas- und viertgrößten Erdölvorkommen erheblichen Einfluss auf die Versorgung der Welt mit fossilen Energieträgern. Zudem unterhält es wirtschaftliche Beziehungen zu westlichen Ländern sowie wirtschaftliche und militärische Kooperationsabkommen mit Russland und China. Die erdrückenden Sanktionen der USA, denen sich Großbritannien und die Staaten der Europäischen Union angeschlossen haben, führten jedoch zu schwerwiegenden wirtschaftlichen Problemen.
Hinzu kommt, dass der Iran als größte Regionalmacht Vorderasiens eine inoffizielle Militärkoalition anführt, wozu Hamas, Hisbollah und Huthi gehören. Das hat ihm, wie auch anderen Ländern, die sich gegen den verheerenden Einfluss der USA und Westeuropas wehren, deren erbitterte Gegnerschaft eingetragen. So gesehen, ging es Ende Februar 2026 bei dem völkerrechtswidrigen Angriff und der Ermordung Ajatollahs Ali Chamenei, des Nachfolgers von Ruhollah Chomeinis, nur zum Teil um die Beilegung des Atomstreits.
Wie zum Beispiel 2015 in Minsk, als Verhandlungen zur Beendigung des Ukraine-Konflikts stattfanden, die sich als Täuschungsmanöver der westlichen Allianz erwiesen, gab es auch in Genf lediglich Scheinverhandlungen zur Aufgabe des iranischen Atomprogramms. Dass die USA ganz andere Pläne hatten, zeigt ein kurzer Blick hinter die Kulissen. 2007 enthüllte der Viersternegeneral Wesley Clark, zeitweise Oberbefehlshaber der NATO, skandalöse Interventionsvorhaben der Bush-Administration gegen sieben Länder.
Clark sagte, es habe unmittelbar nach dem Anschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001 einen Plan für Regimewechsel und Kriege im Nahen Osten und in Afrika gegeben. Gelistet waren außer Afghanistan der Irak, Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und letztlich der Iran.[1] Die Interventionen gegen sechs Länder wurden nach und nach „abgearbeitet“, nur der Iran war übrig geblieben, und dieser Krieg wird nach Jahren der Intrigen, Hetze und Sanktionen jetzt nachgeholt.
Dass die USA damit ein weiteres Pulverfass angezündet haben und die Konflikte mit Russland und China eskalieren, scheint Donald Trump in Kauf zu nehmen – ein Beweis dafür, dass es eine Langzeitstrategie der USA gibt, die unabhängig von der jeweiligen Präsidentschaft funktioniert. Unter der Regierung von Donald Trump ist vieles anders, chaotischer geworden. Aber Trump führt die US-Politik im Sinne der Wirtschafts- und Finanzeliten sowie des Militärisch-Industriellen Komplexes weiter wie vorgesehen.
Wieder haben die USA, diesmal mit Unterstützung von Israel, einen mörderischen Krieg begonnen. Welche Auswirkungen er letztlich haben wird und wie er enden wird, ist derzeit nicht absehbar. Aber der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, der dem US-Präsidenten am 3. März seine Aufwartung gemacht hat, weiß von der Entwicklung im Iran und den Hintergründen der US-Aggression offensichtlich nichts. Völkerrecht hin oder her, er findet den Angriff auf den Iran nötig und gerechtfertigt.[2]
Der Schriftsteller und Publizist Dr. jur. Wolfgang Bittner lebt in Göttingen. Zuletzt erschien im Verlag Hintergrund sein Buch „Geopolitik im Überblick. Deutschland-USA-EU-Russland“, Berlin 2025.
Quellen
[1] Vgl. Amy Goodman: Syriens Wahrheit, 6.3.2012, www.youtube.com/watch?v=kkE8Gp-nWEs (aufgerufen am 4.3.2026)
[2] Vgl. www.youtube.com/watch?v=bhomZMUr_eI (aufgerufen am 4.3.2026)
Jenseits der „unterdrückten Frauen“ – Die großen Lügen über den Iran
Soziale Liberalisierung und Frauen ohne Hidschab in Teheran, Minderheitenrechte, offene Gesellschaft, Chameneis Anti-Atom-Fatwa, und die westliche Propagandamaschine im Schatten des illegalen, unprovozierten Angriffskrieges 2026
Westliche Politiker und Medien stellen die iranische Regierung oft als diktatorisches „Mullah-Regime“ dar, das von einem fanatischen, frauenfeindlichen Ajatollah angeführt wird, der die Welt mit Atomwaffen terrorisieren will. Wie viel von dieser Erzählung hält stand, und was ist verzerrt oder falsch?
Irans Atompolitik und die Ermordung ihres wichtigsten Befürworters
Iran hat in seiner Atompolitik konsequent religiöse Prinzipien eingehalten, einschließlich der langjährigen Fatwa des Obersten Führers Ajatollah Ali Chamenei, die die Produktion, Lagerung und den Einsatz von Atomwaffen verbietet – eine religiöse Verfügung, die er jahrzehntelang rigoros verteidigte, seit Mitte der 1990er Jahre und mehrmals öffentlich bekräftigte.
Ironischerweise waren es die Vereinigten Staaten und Israel, die den wichtigsten Verfechter einer atomwaffenfreien Haltung Irans ermordeten. Chamenei wurde Ende Februar 2026 bei gemeinsamen US-israelischen Luftangriffen gezielt getötet. Sein Nachfolger – der nun unerbittlicher Aggression und Bedrohungen ausgesetzt ist – könnte durchaus zum bewährten nordkoreanischen Modell der nuklearen Abschreckung übergehen, um Überleben und Sicherheit vor äußeren Bedrohungen zu gewährleisten.
Die Ansichten des Ajatollahs zu Israel und der jüdischen Gemeinde im Iran
Chamenei wurde häufig als Antisemit bezeichnet, weil er sich dem, was er als Apartheid-Staat in Israel ansah, widersetzte und stattdessen für einen einzigen demokratischen Staat eintrat, in dem Juden, Muslime, Christen und andere gleiche Rechte genießen.
Im Iran selbst wird der kleinen jüdischen Gemeinde, die ihre Religion und Kultur uneingeschränkt ausüben darf, einen eigenen Parlamentssitz eingeräumt. Im vergangenen Jahr besuchte der jüdisch-amerikanische Investigativjournalist Max Blumenthal Isfahan und dokumentierte eine blühende jüdische Gemeinde dort, einschließlich Besuchen antiker Stätten und Begegnungen mit lokalen Juden, die offen und harmonisch leben.
Die tatsächliche Machtstruktur im Iran
Eine weitere im Westen selten anerkannte Tatsache: Etwa 90 % der politischen Entscheidungen im Iran werden von der gewählten Regierung unter dem Präsidenten getroffen, während der Oberste Führer (Ajatollah) vor allem eine spirituelle Figur ist – eher vergleichbar mit dem Papst als mit einem Alltagsherrscher. Natürlich gibt es Iraner, die die Islamische Republik ablehnen, aber so wie die katholische Kirche Katholiken nicht zum Messbesuch zwingt, zwingt der Staat muslimische Iraner nicht zum Gebet in Moscheen.
Wer war der verteufelte Ajatollah Ali Chamenei wirklich?
Diejenigen, die Ajatollah Ali Chamenei kannten, beschrieben ihn als hochgebildeten und kultivierten Mann – fließend in mehreren Sprachen, darunter Persisch, Arabisch und Englisch; tief vertraut mit Literatur (er mochte besonders englische Romane und zählte Victor Hugos „Les Misérables“ zu seinen Favoriten); und regelmäßiger Leser amerikanischer Magazine wie Newsweek und Time in ihrer gedruckten Blütezeit.
Als junger Mann meldete er sich freiwillig zur iranischen Armee, um das Land während des vom Westen unterstützten illegalen irakischen Angriffskrieges in den 1980er Jahren (Iran-Irak-Krieg) zu verteidigen. Am 27. Juni 1981 explodierte in der Abuzar-Moschee in Teheran – kurz nach seiner Rückkehr von der Front – während seiner Predigt eine in einem Tonbandgerät versteckte Bombe und verursachte schwere Verletzungen, die seinen rechten Arm dauerhaft lähmten und auch seine Stimmbänder sowie die Lunge beeinträchtigten. Die iranische Führung machte die Volksmudschahedin-Organisation des Iran (MEK / Mojahedin-e Khalq) für den Anschlag verantwortlich – eine Gruppe, die lange Zeit von den USA als terroristische Organisation eingestuft war und die heute von Israel und den USA unterstützt und für deren eigene Zwecke instrumentalisiert wird. Die MEK war zudem als bewaffnete Kraft an den gewaltsamen Unruhen Anfang Januar 2025 beteiligt, Ereignisse, die im Westen verzerrt als „Volksaufstand“ dargestellt werden.
Chamenei prägte maßgeblich die iranische Militärdoktrin. Er erkannte die Aussichtslosigkeit eines Wettlaufs mit überlegenen konventionellen Streitkräften und förderte stattdessen asymmetrische Fähigkeiten – insbesondere die Entwicklung eigener Drohnen und Raketen statt kostspieliger Kampfflugzeuge. Unter seiner Aufsicht entstanden umfangreiche unterirdische Basen. Diese Strategie reagierte direkt auf die US-Drohungen nach der Irak-Invasion 2003 sowie auf die jahrzehntelangen, auf unbewiesenen Vorwürfen eines angeblichen Nuklearwaffenprogramms beruhenden Forderungen des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu, gegen den Iran vorzugehen.
Trotz seines hohen Ranges und der offensichtlichen Gefahr blieb Chamenei ein bescheidener und prinzipientreuer Führer. Er weigerte sich standhaft, sein bescheidenes Haus und Büro in Teheran zu verlassen, obwohl er wusste, dass er ein Hauptziel war. Er erklärte, solange normale Bürger die Hauptstadt und andere Städte unter unerbittlichem Bombardement nicht evakuieren könnten, werde er sie auch nicht im Stich lassen – „was auch immer komme“. Diese entschlossene Haltung führte direkt zu seiner Ermordung durch israelische Raketen Ende Februar 2026.
Er wurde zusammen mit Familienangehörigen – seiner Frau, seinem Schwiegersohn, seiner Tochter und einer erst 18 Monate alten Enkelin – sowie mehreren anwesenden Kommandeuren umgebracht, während die USA so taten, als liefen ernsthafte Verhandlungen mit dem Iran, und bereits einen neuen Termin für die kommende Woche angekündigt hatten.
Religiöser Eifer: Iran vs. die Vereinigten Staaten
Die iranische Regierung wird regelmäßig beschuldigt, von „religiösen Fanatikern“ regiert zu werden, die vernichtet werden müssten. Doch ein Screenshot aus einer Gebetsveranstaltung im Weißen Haus im März 2026 – der einflussreiche amerikanische Pastoren zeigt, die die Hände auf Präsident Trump legen und inmitten des eskalierenden US-israelischen Kriegs gegen den Iran inbrünstig göttliche Führung erflehen – offenbart auffallend ähnlichen, wenn nicht sogar intensiveren religiösen Eifer im Herzen der amerikanischen Führung.
Diese Gegenüberstellung zeigt, dass die Anschuldigung weniger mit objektiven Unterschieden in der religiösen Einflussnahme auf die Politik zu tun hat als vielmehr mit westlicher Projektion – verwurzelt in langjährigen Vorurteilen und selektiver moralischer Empörung.
Religion als Waffe im Krieg – wieder einmal
Historisch endete der Dreißigjährige Krieg in Europa 1648 mit dem Westfälischen Frieden, der Religion als Rechtfertigung für Kriege zwischen Staaten verbot.
Nun lässt das US-Kriegsministerium (Pentagon) religiöse Rechtfertigungen wiederbeleben, indem es Truppen und Zivilisten mitteilt, der Krieg gegen den Iran beschleunige die Apokalypse und die Wiederkunft Jesu – Religion erneut als Waffe nutzend, um den Tod Tausender (potenziell viel mehr) Unschuldiger zu rechtfertigen. Dies markiert den Beginn einer neuen Ära von Kreuzfahrern im Nahen Osten.
Whistleblower, die über Gruppen wie die Military Religious Freedom Foundation berichten, haben enthüllt und bestätigt, dass US-Kommandeure den Konflikt in Begriffen christlicher Eschatologie (Endzeitprophezeiung) darstellen. Truppen wird gesagt, der Krieg beschleunige die Apokalypse und die Rückkehr Jesu, wodurch sie zu „Katalysatoren“ im Plan Gottes werden, wobei einige Briefings Präsident Trump als „von Jesus gesalbt“ darstellen, um diese Ereignisse auszulösen.
Die wahre Geschichte der Frauen im Iran
Der Status der Frauen im Iran hat sich seit der Revolution 1979 deutlich verändert– eine Realität, die in westlichen Medien systematisch falsch dargestellt und unterberichtet wird, oft absichtlich.
Bei meiner ersten Geschäftsreise in den Iran vor mehr als 40 Jahren, kurz nach der Revolution, trugen Frauen ausnahmslos Hidschab und lange Mäntel. Selbst damals fanden viele jüngere Frauen subtile Wege, persönlichen Stil auszudrücken, etwa durch Kombination der vorgeschriebenen Kleidung mit Jeans.
Heute bewegen sich in den großen Städten – besonders auf den lebendigen Straßen Teherans – viele Frauen, insbesondere aus der jüngeren Generation, frei in der Öffentlichkeit ohne Hidschab: auf Gehwegen, in Cafés, Parks und im Rhythmus des Alltags. Was einst als kühner Akt des Widerstands galt, ist unter der Jugend zunehmend normal und unauffällig geworden.
Schauen Sie sich mein kurzes Video an, das zwei junge Frauen zeigt, die selbstbewusst ohne Kopftuch durch Teheran schlendern.
Was einst als kühner Akt des Widerstands gesehen wurde, hat sich unter der Jugend allmählich normalisiert und ist alltäglich geworden, was eine breitere, organische Entwicklung sozialer Normen über Jahrzehnte widerspiegelt.
Unter Frauen unter 24 Jahren liegt die Alphabetisierungsrate bei fast 100 % (rund 99 % nach jüngsten Daten); Frauen dominieren die Universitätszugänge (63 % der Anmeldungen bei der ‚Konkur‘-Nationalprüfung 2025). Virale Bilder von Frauen, die Hidschabs verbrennen – meist Fakes aus westlicher oder israelischer Propaganda – spiegeln nicht die gewöhnliche gelebte Erfahrung wider.
Diese Entwicklung urbaner sozialer Normen ist für jeden Besucher unübersehbar. Das Nachtleben blüht: Frauen tragen häufig stilvolle, figurbetonte Outfits in Cafés, Partys und Veranstaltungen. Religiöse Minderheiten, insbesondere die christlichen Gemeinden Irans (wie Armenier), produzieren und genießen Alkohol privat oder in Orten wie dem ikonischen Armenian Club in Teheran, bekannt für hausgemachten Wein und Wodka.
Frauen fahren seit Jahrzehnten Auto, und jüngste Reformen haben Freiheiten erweitert: Seit Anfang 2026 können Frauen offiziell Motorradführerscheine erwerben (lange bestehende rechtliche Unklarheiten beseitigt), und sie besuchen seit Langem Fußballspiele in Stadien zusammen mit Männern.
Redefreiheit und politische Teilhabe: Iran vs. Golfmonarchien
Iranische Stimmen aus dem Land werden in europäischen Medien selten – wenn überhaupt – gehört, und in deutschsprachigen Medien sind sie praktisch gar nicht präsent. Professor Seyed Mohammad Marandi, Professor für Englische Literatur an der Universität Teheran (wo die Dekanin eine Frau ist), sprach im März 2026 in The Jimmy Dore Show offen über Redefreiheit, Ausdruck und politische Teilhabe im Iran. Er zog einen scharfen Kontrast zu den arabischen Golfmonarchien, die er als Familien-Diktaturen oder absolute Monarchien beschrieb.
Entgegen westlicher Medien-Darstellungen Irans als repressiver „Polizeistaat“ betonte Marandi, dass alltägliche Iraner erhebliche Freiheit genießen, die Regierung offen zu kritisieren, ohne sofort schwere Konsequenzen in informellen Situationen:
- Menschen beschweren sich frei, fluchen über die Führung und äußern Unzufriedenheit in Taxis, Bussen oder der Metro – gängige und tolerierte öffentliche Diskussion.
- In seinen Kursen an der Universität Teheran, wo er seit mehr als 22 Jahren unterrichtet, erzählte Professor Marandi, wie ein Student einmal erklärte, Iran sei „das schlimmste Regime der Welt“, schlimmer als Nordkorea und ein echter Polizeistaat.
Ein paar Wochen später antwortete Marandi mit sanftem Humor: „Sie sind immer noch hier?“ Er neckte den Studenten weiter und schlug vor, die Diktatur „müsse stattdessen jemanden anderen verhaftet haben.“ Er fuhr fort, den jungen Mann im Semester leicht zu hänseln, wann immer er sich meldete – doch es gab keine Verhaftung, keinen formellen Verweis und keine Strafe.
Die Anekdote, mit schiefem Lächeln erzählt, unterstreicht einen einfachen Punkt: Selbst scharfe, provokative Kritik an der Regierung in einem akademischen Umfeld bleibt im Iran straffrei. Dies widerspricht westlichen Medien-Übertreibungen der Repression und ignoriert die alltägliche Offenheit der Iraner.
Interessant auch dieser Vergleich: Im Iran wird scharfe öffentliche Kritik an der Regierung zunehmend toleriert, während in der EU bereits milde abweichende Meinungen zu Zensur, Kontosperrungen, Berufsverboten oder Strafverfahren führen. Wer hier die echte Diktatur betreibt, darf sich jeder selbst ausmalen.
Marandi hob Irans Wahlsystem als Beweis für größere Rechenschaftspflicht hervor als in den Golfstaaten: Iran führt Wahlen durch (auch wenn nicht perfekt, z. B. Vetorecht des Wächterrats), einschließlich regelmäßiger Präsidentschafts-, Parlaments- (Majlis), Expertenversammlungs- und Lokalratswahlen – was echte öffentliche Teilhabe widerspiegelt. I
m Gegensatz dazu beschrieb er Golfstaaten (Saudi-Arabien, VAE, Katar, Bahrain, Oman, Kuwait) als repressive Polizeistaaten mit null Toleranz für Dissens und in den meisten Fällen keinen echten nationalen Wahlen: Absolute Familien-Diktaturen (z. B. „Saudi-Arabien gehört buchstäblich der saudischen Familie“), mit Machtkonzentration in herrschenden Familien und keinen sinnvollen gewählten nationalen Legislativen (Saudi hat keine; Katar hat 2024 Teiwahlen für einen vollständig ernannten Rat abgeschafft; andere bieten begrenzte, beratende Gremien, die die Monarchie nicht herausfordern). Kritik wird zerschlagen: Gesetze bestrafen milde Äußerungen (z. B. VAE: 10 Jahre Haft und Bußgelder für bestimmte Kritik); intensive Überwachung (Social-Media-Überwachung, Handy-Hacking); Menschen äußern nie offen Dissens – nicht einmal milde – in der Öffentlichkeit, im Gegensatz zu Iran. Öffentliche Meinung ist irrelevant. Umfragen (einschließlich amerikanischer) zeigen weit verbreitete anti-israelische Stimmung in der arabischen Welt, einschließlich dieser Staaten, doch Repression unterdrückt entsprechende Äußerungen.
Westliche Heuchelei und die Propagandamaschine
Professor Marandi – den deutschsprachige Mainstream-Medien in aller Regel nicht einladen, selbst während der deutsche Kanzler den Iran als brutale Diktatur verurteilt, aber freundschaftliche Treffen mit Saudi-Arabiens Herrscher und Israels Benjamin Netanjahu (vom Internationalen Strafgerichtshof wegen Kriegsverbrechen gesucht) pflegt – argumentierte, westliche Medien stellten Iran routinemäßig als das ultimative „böse Regime“ dar, während sie die viel strengeren Kontrollen von Rede, Ausdruck und politischer Teilhabe in den Golfmonarchien ignorierten.
Dieser eklatante Doppelmoral, so Marandi, entspringe nicht einer objektiven Bewertung von Freiheitsgraden, sondern purer geopolitischer Zweckmäßigkeit. Iran erlaube deutlich mehr lockere, alltägliche Kritik in öffentlichen Räumen – in Taxis, Bussen oder auf der Straße – und führe regelmäßige Wahlen durch (so unvollkommen sie auch sein mögen).
Die Golf-Familien-Diktaturen hingegen hielten durch allgegenwärtige Angst, intensive Überwachung und das völlige Fehlen sinnvoller Wahlen eine Atmosphäre totaler Stille aufrecht. Der eigentliche Grund für die Präsenz amerikanischer Militärbasen in diesen von den Briten nach dem Zweiten Weltkrieg künstlich geschaffenen Königreichen sei letztlich derselbe: die illegitimen Herrscher vor ihrem eigenen Volk zu schützen.
Nach Marandis Ansicht – einer Perspektive, die wahrscheinlich von Millionen Iranern geteilt wird – dienen diese verzerrten westlichen Darstellungen als Propaganda, die bewusst darauf abzielt, Zustimmung für Aggressionen zu erzeugen – sei es in Form von lähmenden Sanktionen oder einem offenen Krieg –, während die alltägliche Realität einer relativen Offenheit im Diskurs und in den politischen Prozessen innerhalb des Iran selbst bewusst ignoriert wird.
Irans Fortschritte leugnen, während man es aus einem bestimmten Grund dämonisiert
Es wäre ein Fehler, die realen Herausforderungen des Iran zu bagatellisieren – ein ebenso großer Fehler ist es jedoch, die sichtbaren Fortschritte bei sozialen Normen, persönlichen Freiheiten und im alltäglichen Leben in den Städten zu verschweigen, wie westliche Politiker und ihre Medien es fast ausnahmslos praktizieren.
Die systematische Dämonisierung des Iran durch Israel und den Westen hat letztlich nur einen Zweck: die westliche Öffentlichkeit darauf einzustimmen, dass völkerrechtswidrige, unprovozierte Angriffe legitim oder gar notwendig seien.

Felix Abt ist ein in Asien lebender Unternehmer, Reiseblogger und Autor auf Substack: https://felixabt.substack.com.
Die deutsche Beteiligung am Angriffskrieg gegen den Iran
Am 1.3.2026, dem zweiten Tag des völkerrechtswidrigen Überfalls des US-Rambos auf den Iran, verfassten die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Deutschland und Großbritannien eine skurrile Erklärung, in der sie den Iran verurteilten, weil er sich mit Raketen wehrte. Sie kündigten an, militärische Defensivmaßnahmen zu „ermöglichen“, welche die Fähigkeit des Iran, Raketen und Drohnen abzufeuern, „an der Quelle“ zerstören. Das Multipolar-Magazin bringt einen Bericht, der sich mit der Begründung der Bundesregierung, den US-Stützpunkten in Deutschland, und der Beleuchtung durch Grundgesetz und Völkerrecht befasst. Wir übernehmen nachfolgend diesen Bericht. (hl)
Eine Meldung von multipolar (5.3.2026):
Kritik an deutscher Beteiligung am Angriffskrieg gegen den Iran
Nachdem die Staatschefs von Deutschland, Frankreich und Großbritannien am Sonntag (1.3.) in einer gemeinsamen Erklärung angekündigt haben, den Angreifern „militärische Defensivmaßnahmen“ zu „ermöglichen“, um „die Fähigkeit des Iran, Raketen und Drohnen abzufeuern, an der Quelle zu zerstören“, wird Kritik an diesen Absichten laut.
Berliner Erzbischof sucht Kandidaten für Kirchenräte
Der Berliner Erzbischof sucht Kandidaten für Kirchenräte. Außer AfD-Mitglieder. Willkommen in der Kirche der Berliner Toleranz: „Inakzeptabel!“ findet der praktizierende Katholik Julian Adrat in unserem Tweet des Tages: Der Erzbischof sucht Kandidaten für Kirchenräte. Außer AfD-Mitglieder. Willkommen in der Kirche der Berliner Toleranz. Inakzeptabel! pic.twitter.com/13jHqGdhqL — Julian Adrat (@JulianAdrat) March 10, 2026 „UnsereKirche“ als Teil […]
Der Beitrag Berliner Erzbischof sucht Kandidaten für Kirchenräte erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Sprunghaft angestiegene Zahl von Angststörungen bei Jugendlichen bleibt hoch
Schluss mit Milliarden-Wahnsinn für Kiew! Fico springt Orbán bei und attackiert von der Leyen
Die Ukraine erpresst die EU-Staaten Ungarn und die Slowakei beim Öl, doch Brüssel schaut tatenlos zu. Jetzt reicht es dem slowakischen Regierungschef Robert Fico: Er kündigt an, das gigantische 90-Milliarden-Euro-Darlehen für Selenskyj zu blockieren, falls der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán bei den kommenden Wahlen abgelöst werden sollte.
Es ist ein Vorgang, der einmal mehr zeigt, wie in Brüssel die Prioritäten gesetzt werden: Die Interessen der eigenen Mitgliedsstaaten zählen nichts, wenn es darum geht, immer neue Milliarden in das ukrainische Fass ohne Boden zu pumpen. Doch mit dem slowakischen Premierminister Robert Fico und dem ungarischen Regierungschef Viktor Orbán stellen sich zwei mutige Staatsmänner diesem Wahnsinn entgegen.
Seit Januar blockiert die Ukraine die russischen Öllieferungen durch die sogenannte Druschba-Pipeline. Kiew behauptet dreist, die Leitung müsse wegen russischer Angriffe repariert werden. Doch Fico lässt sich nicht für dumm verkaufen: Er verweist auf geheime Satellitenbilder, die glasklar beweisen sollen, dass die Pipeline voll funktionsfähig ist. Es ist ein offenes Geheimnis: Kiew hält die Lieferungen absichtlich zurück, um Ungarn und die Slowakei zu erpressen – ausgerechnet jene beiden Länder, die sich dem Brüsseler Kriegskurs verweigern und auf Frieden pochen.
Inzwischen haben Bratislava und Budapest längst reagiert und ihre Dieselausfuhren und Stromexporte in die Ukraine gestoppt. Orbán drohte bereits völlig zu Recht, die ukrainische Öl-Blockade “mit Gewalt zu brechen”, um die Energieversorgung seiner Bürger zu sichern.
Am heutigen Dienstag kommt es in Paris zum Showdown. Fico wird dort auf EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen treffen – und er hat nicht vor, leise Töne anzuschlagen. In einer Videobotschaft auf Facebook machte der Slowake vorab klar, welche Frage er der mächtigsten Frau Brüssels stellen wird: “Wie lange wird die Europäische Kommission die Interessen der Ukraine außerhalb der EU über die lebenswichtigen nationalen Interessen der EU-Mitgliedstaaten, d.h. der Slowakei und Ungarn, stellen?”
Ein Satz, der den Nagel auf den Kopf trifft. Während die Bürger in Europa unter immer mehr Steuern und hohen Energiepreisen ächzen, will die EU der Ukraine ein unfassbares Darlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro in den Rachen werfen. 30 Milliarden Euro davon als reine Haushaltshilfe, unglaubliche 60 Milliarden Euro für militärische Zwecke. Fico nennt das Kind beim Namen: Es ist eine “Kriegsanleihe” und ein “Geschenk” an Kiew. Denn man darf nicht davon ausgehen, dass das von Korruption und Misswirtschaft geprägte osteuropäische Land diese Gelder jemals wieder zurückzahlen wird.
Bislang ist es Viktor Orbán, der dieses wahnwitzige EU-Darlehen mit seinem Veto blockiert und fordert, dass Kiew zuerst die Öllieferungen wieder freigibt. Doch in Ungarn wird in rund einem Monat gewählt. Die linke, EU-hörige Oppositionspartei TISZA liegt in (von Kritikern als manipuliert betrachtet werdenden) Umfragen vorn. Die Gefahr besteht, dass die einzige verlässliche konservative Stimme der Vernunft in Mitteleuropa stürzt.
Doch Fico macht klar: Wenn Orbán fällt, übernimmt die Slowakei! “Die wichtigste Botschaft wird sein, dass die Slowakei bereit ist, den Staffelstab von Ungarn zu übernehmen, wenn es nötig ist”, so Fico. Er werde nicht zulassen, dass der 90-Milliarden-Kredit einfach durchgewunken wird. Es ist ein starkes Zeichen der Solidarität unter Patrioten. Fico und Orbán zeigen, was echte Führung bedeutet: Sie schützen die Wirtschaft ihrer Länder, die Energieversorgung ihrer Bürger und weigern sich, den europäischen Steuerzahler für einen endlosen Krieg bluten zu lassen.
Ölpreis explodiert – Viktor Orbán fordert: Alle Energie-Sanktionen gegen Russland aussetzen!

Der ungarische Regierungschef Viktor Orbán hat die EU angesichts der explodierenden Ölpreise infolge des Iran-Kriegs aufgefordert, den Sanktions-Irrsinn in Bezug auf russisches Öl und Gas auszusetzen. „Wir müssen alle gegen russische Energie verhängten Sanktionen in ganz Europa überprüfen und aussetzen“, sagte der Ministerpräsident in einem auf Facebook veröffentlichten Video. Er habe diesen Vorschlag in einem Brief an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) vorgebracht, betonte Orbán und fügte hinzu, dass der eskalierende Streit zwischen Ungarn und der Ukraine über unterbrochene Öllieferungen zu einer „ernsthaften Bedrohung“ auch für die EU geworden sei.
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MIT-Raketen-Wissenschaftler Postol: Veraltete US-Luftabwehrsysteme gegen Irans Rakten und Drohnen überfordert

Der Physiker und Pentagon Berater Theodore Postol hat eine düstere technische Prognose für den Konflikt. Er erklärt, dass die Offensivfähigkeiten des Iran, insbesondere mit Drohnen und fortschrittlichen ballistischen Raketen, die derzeitigen Raketenabwehrsysteme überfordern. Er befürchtet, dass Netanjahu Atomwaffen einsetzen wird. Theodore A. Postol ist ein US-amerikanischer Physiker und emeritierter Professor am Massachusetts Institute of Technology. […]
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Vertuscht die CIA seit 70 Jahren das Heilmittel gegen Krebs?

Alte CIA-Dokumente lösen aktuell wieder Diskussionen aus. Zuletzt stand Verhaltenskontrolle durch Impfungen im Fokus, nun geht es um die Geheimhaltung möglicher Krebsheilmittel. Das „neue“ Dokument stammt aus dem Februar 1951 und wurde im Rahmen der Informationsfreiheit schon 2014 deklassifiziert. Nun berichtet der britische Boulevard darüber, oppositionelle Kanäle machen eine „Bombe“ daraus. Konkret geht es um […]
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