Kategorie: Nachrichten
Wachsendes Interesse am Naturheilmittel DMSO

DMSO ist ein hochwirksames Mittel bei einer ganzen Reihe von Krankheiten. In den vergangenen zwei Jahren hat TKP häufig darüber berichtet und ein erstaunlich starkes Interesse und Feedback feststellen können. Ähnliches ist das in den vergangenen 70 Jahren mehrfach passiert, solange bis Big Pharma via Behörden eingegriffen hat. DMSO ist wohl einer der interessantesten Stoffe […]
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Internet-Kontrolle: Druck auch in den USA

Auch in den USA wird das Ende des bisherigen Internets vorangetrieben. Altersverifikation – de facto eine Klarnamenpflicht – soll auch dort kommen. In Deutschland wird in einer aktuellen Medienkampagne mit C-Promis die Gesellschaft in eine bestimmte Richtung gedrängt. Ziel ist es, das Ende des Internets, wie wir es kennen, akzeptieren zu lassen. Langfristig wird es […]
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SPD-Chefs lehnen Rücktritt ab: „Weltlage ist zu ernst“ – Klüssendorf als Bauernopfer?

Trotz wachsender innerparteilicher Kritik nach dem neuerlichen Wahldebakel jetzt auch in Rheinland-Pfalz halten die SPD-Bundesvorsitzenden Bärbel Bas und Lars Klingbeil an ihren Ämtern fest. „Wir werden jetzt nicht die zweitgrößte Regierungspartei in ein Chaos stürzen“, sagte Klingbeil nach einer Krisensitzung der SPD-Führung und verwies auf die Weltlage („zwei Kriege“). Bas und er hätten aber intern „eine sehr harte Debatte eingefordert“. Das bedeute auch, dass über Personal diskutiert werden müsse. Bas sagte, man wolle das Land und die SPD aber nicht mit Personaldebatten lahmlegen.
SPD-Insider vermuten, dass sich beide, Klingbeil und Bas, vorerst mit einem Bauernopfer retten wollen: SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf!
Der scheidende Mainzer Ministerpräsident Alexander Schweitzer hatte seine Teilnahme an der Pressekonferenz in der Berliner SPD-Zentrale kurzfristig abgesagt. Klingbeil sagte, man habe den „katastrophalen Wahlabend“ in digitaler Anwesenheit Schweitzers ausgewertet. „Ich kann nicht verhehlen, dass die Bundes-SPD mir keinen Rückenwind gegeben hat“, sagte Schweitzer der in Ludwigshafen erscheinenden „Rheinpfalz“ verbittert.
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Nach Öl, Gas und Helium: Jetzt drohen Dünger-Engpässe und Preisexplosionen
Ein verheerender Stromausfall hat Australiens größte Ammoniak-Fabrik für Monate lahmgelegt. Und das ausgerechnet jetzt, wo das Mullah-Regime im Iran die wichtigste Handelsroute der Welt blockiert. Denn die Lieferungen aus dem Nahen Osten fallen ebenfalls aus.
Die gigantische Pilbara-Anlage des norwegischen Yara-Konzerns in Australien steht still. Ein massiver Stromausfall hat die Ausrüstung derart schwer beschädigt, dass mindestens zwei Monate lang kein Gramm Ammoniak mehr produziert werden kann. Normalerweise liefert das Werk 850.000 Tonnen im Jahr. Ein Unternehmenssprecher versuchte zwar mit PR-Floskeln zu beschwichtigen, man wolle den Betrieb “so schnell wie möglich” wieder hochfahren, doch dies könnte Monate dauern.
Damit droht der nächste Schock seit der Eskalation in der Ukraine und den Produktionsausfällen in Europa, weil Flüssiggas zu teuer ist, um gewinnbringend Düngemittel zu produzieren. Mehr als ein Viertel des weltweit gehandelten Ammoniaks und unfassbare 43 Prozent der Harnstoff-Exporte (der wichtigste Dünger überhaupt) fließen normalerweise durch die Straße von Hormus. Doch damit ist jetzt Schluss.
Weil die Mullahs im Iran die Meerenge blockieren – eine direkte Folge der militärischen Eskalation mit den USA und Israel -, tröpfelt der lebenswichtige Nachschub nur noch. Die Konsequenzen sind bereits spürbar: In Indien mussten erste Düngerfabriken dichtmachen, weil das Gas fehlt. Und jetzt bricht auch noch der australische Mega-Produzent weg!
Für die Landwirtschaft ist das ein absoluter Albtraum. Allein die australischen Bauern haben letztes Jahr im April und Mai 1,2 Millionen Tonnen Harnstoff importiert, um ihre Felder rechtzeitig zur Aussaat zu bestellen. Drei Viertel dieses Düngers kamen aus den Golfstaaten. Ohne eine Versorgung mit ausreichenden Düngemitteln drohen Ernteeinbußen und damit auch explodierende Preise im Supermarkt. Die Krise trifft damit nicht nur die globale Versorgung mit Erdöl, Erdgas und Helium, sondern auch mit anderen wichtigen Rohstoffen.
Doch nicht nur unsere Lebensmittelversorgung wackelt bedenklich. Ammoniak ist auch der unverzichtbare Grundstoff für Sprengstoffe (TAN), die in der gigantischen australischen Bergbauindustrie gebraucht werden. Ohne Sprengstoff kein Eisenerz-Abbau. 330.000 Tonnen dieses Sprengstoffs fehlen den Minen-Giganten nun plötzlich. Ob die Industrie genug Reserven hat, um diesen Schock abzufedern, ist völlig unklar. Die Konkurrenz vom zweitgrößten Ammoniak-Werk (CSBP) hüllt sich derweil in Schweigen und flüchtet sich in nichtssagende Phrasen: Man würde die Lieferketten “kontinuierlich überwachen”, heißt es lapidar.
Angesichts dessen, dass die globalen Düngemittelmärkte ohnehin schon extrem angespannt sind, wird die Lage immer kritischer. Denn auch die globale Landwirtschaft ist von den Ausfällen im Nahen Osten massivst betroffen – und mit dem zusätzlichen Produktionsstopp in Australien (sowie in Indien und anderen Ländern) verschärft sich die Situation immer weiter.
Gerichtsentscheidung in Bremen: Polizist darf mit Turban auf Streife gehen
In Bremen darf ein Polizeianwärter nach erfolgreicher Klage nun seinen Turban im Dienst tragen: Das Verwaltungsgericht hat seinem Eilantrag stattgegeben. Auch im Kontakt mit den Bürgern darf er jetzt mit dem religiösen Symbol auftreten.
Der Mann gehört der Sikh-Religion an und studiert “Polizeivollzugsdienst” an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Bremen. Im Rahmen der Praxisphase hatte sein Vorgesetzter ihm untersagt, den Turban (Dastar) bei Tätigkeiten mit Außenwirkung zu tragen – insbesondere bei Einsätzen mit Bürgerkontakt.
Der Sikh sah das nicht ein, woraufhin man ihn in den Innendienst versetzte. Dagegen reichte er Klage ein, weil er sich in seiner Religions- und Berufsfreiheit verletzt sah: Für einen solch tiefgreifenden Grundrechtseingriff, mit dem ihm notwendige praktische Ausbildungsinhalte vorenthalten blieben, fehle es an einer entsprechenden Rechtsgrundlage, so die Argumentation. Und tatsächlich: Das VG Bremen folgte dieser Ansicht.
Dem Gericht zufolge hätte das Verbot nicht auf die Uniformordnung der Polizei gestützt werden dürfen. Diese habe ihre Rechtsgrundlage im Bremischen Beamtengesetz, wo keine Details über das äußere Erscheinungsbild von Beamten mit religiösem Bezug erwähnt werden. Eine entsprechende Rechtsverordnung sei bisher nicht erlassen worden. (Brauchte man in weniger bunten Zeiten ja auch noch nicht, wie man hinzufügen könnte.)
Die Gerichtsentscheidung gilt nun so lange, bis in dem laufenden Klageverfahren möglicherweise doch noch eine andere Entscheidung getroffen wird. Aus der CDU-Bürgerschaftsfraktion werden Rufe laut, dass eine entsprechende Rechtsgrundlage unverzüglich geschaffen werden müsse: “Unsere Polizei muss neutral auftreten – gerade im direkten Kontakt mit Bürgerinnen und Bürgern. Wer staatliche Autorität ausübt, muss äußerlich weltanschaulich neutral erscheinen”, kommentierte der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Marco Lübke. Die Menschen in Bremen müssten darauf vertrauen können, dass die Polizei neutral, unabhängig und unparteiisch handelt. Religiöse Symbole seien damit nicht vereinbar.
Bei der Wahl zur Stadtbürgerschaft 2023 wählten die Bremer mit 29,8 Prozent die SPD an die Spitze. Es folgten die CDU mit 26,2 Prozent, die Grünen mit 11,9 und die Linke mit 10,9. Mit nur 9,4 Prozent wurden die “BIW” (Bürger in Wut, inzwischen im Bündnis Deutschland aufgegangen) gewählt. Die Bremer bekommen also im Grunde genau das, wofür sie sich bei der Wahl entschieden haben. Hoffentlich erfreuen sie sich daran …
Das „Maven Smart System“ von Palantir wurde in Gaza an Palästinensern getestet und soll nun in die US-Militärstrategie eingebettet werden
Die Kriegsführung verändert sich – leise, schnell und grundlegend. Was gestern noch als experimentelle Technologie galt, wird heute zum festen Bestandteil militärischer Planung. Künstliche Intelligenz ist längst nicht mehr Zukunft, sie ist Realität. Und sie trifft Entscheidungen, die über Leben und Tod entscheiden können.
Im Gaza-Krieg wurden erstmals in großem Umfang KI-gestützte Systeme zur Zielidentifikation eingesetzt. Programme, die Daten aus Überwachung, Kommunikation und Bewegungsprofilen auswerten, markieren mögliche Ziele in hoher Geschwindigkeit. Namen wie „Lavender“ oder „Gospel“ stehen dabei für eine neue Form der Kriegsführung: datengetrieben, automatisiert, skalierbar.
Offiziell bleibt der Mensch in der Entscheidungskette. Doch die Realität ist komplexer. Wenn Algorithmen Tausende potenzieller Ziele generieren, bleibt für die menschliche Prüfung oft nur ein Bruchteil der Zeit, die eine echte Verifikation erfordern würde. Die Entscheidung wird nicht vollständig automatisiert – aber sie wird massiv vorgeprägt.
Parallel dazu treibt das US-Verteidigungsministerium die Integration genau solcher Systeme voran. Mit Programmen wie Project Maven und Plattformen wie dem „Maven Smart System“ soll künstliche Intelligenz zum zentralen Nervensystem des Militärs werden. Ziel ist es, Daten aus allen Quellen – Satelliten, Drohnen, Sensoren – in Echtzeit zu verarbeiten und unmittelbar in militärische Entscheidungen zu übersetzen.
Was im Gaza-Konflikt bereits operativ sichtbar ist, wird damit auf eine neue Ebene gehoben: von der Anwendung im Einsatz hin zur systematischen Standardisierung. Die Logik ist klar. Wer schneller analysiert, entscheidet schneller. Und wer schneller entscheidet, gewinnt.
Doch genau hier beginnt die eigentliche Gefahr.
Denn Geschwindigkeit ersetzt zunehmend Sorgfalt. Die Bewertung von Zielen wird an Systeme ausgelagert, deren Funktionsweise selbst für Experten oft nicht vollständig nachvollziehbar ist. Fehler in Daten, falsche Muster oder fehlerhafte Klassifikationen können unmittelbare tödliche Konsequenzen haben.
Kritiker warnen daher vor einer schleichenden Verschiebung der Verantwortung. Formal bleibt der Mensch der Entscheider. Praktisch aber folgt er immer häufiger den Vorschlägen der Maschine. Der sogenannte „human in the loop“ wird zur letzten Instanz in einem Prozess, den er selbst kaum noch kontrolliert.
Gleichzeitig entsteht eine neue Machtstruktur. Die zentralen Technologien stammen nicht mehr primär aus staatlicher Entwicklung, sondern aus privaten Konzernen. Unternehmen wie Palantir, Google, Amazon oder Microsoft liefern die Infrastruktur, die Daten verarbeitet, auswertet und operationalisiert. Militärische Entscheidungsprozesse werden damit zunehmend von zivilen Tech-Plattformen abhängig.
Die Konsequenz ist eine stille Revolution. Kriegsführung wird datengetrieben, automatisiert und entpersonalisiert. Der einzelne Mensch – sowohl als Entscheider als auch als Ziel – wird Teil eines Systems, das in Sekundenbruchteilen bewertet, kategorisiert und priorisiert.
Die entscheidende Frage lautet daher nicht mehr, ob Algorithmen über Leben und Tod entscheiden. Sondern, wie weit dieser Prozess bereits fortgeschritten ist.
Denn was heute als Unterstützungssystem beschrieben wird, könnte morgen zur zentralen Instanz werden.
Und dann wäre die Schwelle überschritten.
Quellen:
Exclusive: Pentagon to adopt Palantir AI as core US military system, memo says
UN report lists companies complicit in Israel’s ‘genocide’: Who are they?
Thiel’s Palantir dumped by Norwegian investor over work for Israel
Die Islamisierungsleugner im Kampf gegen die Realität
Von CONNY AXEL MEIER | Ein Umdenken tritt ein. 25 Jahre nach 9/11 setzt sich die Erkenntnis durch, dass die fortschreitende Islamisierung keine Verschwörungserzählung von „Rechtsextremen“ ist, sondern auf Tatsachen beruht. Warnten Kritiker noch vor 15 Jahren vor der „schleichenden Islamisierung der Gesellschaft“, so hat sich mittlerweile die Erkenntnis durchgesetzt, dass unsere gemeinsamen gesellschaftlichen Grundlagen, unsere Zivilisation durch die Ausweitung der mohammedanischen Gegengesellschaft in zunehmenden Maße vor unseren Augen zerstört werden. Das geschieht nicht mehr „schleichend“ und die Islamisierungsleugner sind trotzdem immer noch in der Defensive.
Die Profiteure der Islamisierung wehren sich mit Händen, Füßen, Kameras und Tastaturen dagegen, die Tatsachen beim Namen zu nennen. Die steuergeldfinanzierte „Bayerische Informationsstelle gegen Extremismus“ steht hier exemplarisch für alle ewiggestrigen Profiteure der Islamisierung und hält bis heute hartnäckig daran fest, dass die Islamisierung nur eine „angebliche“ sei und dem Rechtsextremismus zuzuordnen wäre. Sie beißen nicht in die Hand, die sie füttert.
Diese hartnäckigen, staatlich finanzierten Islamisierungsleugner werden auch noch dann behaupten, es gäbe keine Islamisierung, wenn ihre Frauen vollverschleiert drei Meter hinter ihren Ehemännern die Einkaufstaschen heimschleppen werden, der Muezzinruf das Läuten der Kirchenglocken ersetzt hat, ihre Töchter zwangsverheiratet werden und die Kantinen im Ramadan geschlossen bleiben müssen. Die Verfassungsschutzbehörden übernehmen bereits die Aufgaben der islamischen „Religionspolizei“ und verfolgen nicht die Allah-Krieger, sondern deren Kritiker.
Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni erklärte dieser Tage zutreffend: „In Europa findet ein fortschreitender Islamisierungsprozess statt, der den Werten unserer Zivilisation sehr fernsteht. Die Scharia bedeutet Steinigung für Ehebruch, die Todesstrafe für Apostasie und Homosexualität.“
Meloni hat also „Jehova“ gesagt! Da hinken die anderen Europäer, insbesonders der deutsche ökosozialistische Politikbetrieb, weit hinterher. Der Parteienblock der Realitätsverweigerer lehnt es im Verbund mit den Propagandamedien noch immer ab, die Islamisierung als Tatsache zur Kenntnis zu nehmen, geschweige denn Maßnahmen zu ergreifen. Im Gegenteil.
Die grüne Politsekte als Brandbeschleuniger der Islamisierung
Wenig überraschend ist es die grüne Politsekte, die sich nicht schämt, im Bundestag den Islam zur Staatsreligion zu befördern und den Mohammedanern Sonderrechte zuteilen möchte, die eine schariagerechte Bevorzugung der Moslems als Bürger erster Klasse gegenüber der Restbevölkerung, den im Islam sogenannten „Dhimmies“, in allen Bereichen beinhaltet.
In diesem 24 Forderungen umfassenden Katalog wird von den Grünen im Namen der „Toleranz“ de facto die Unterwerfung der einheimischen Bevölkerung unter die islamische Gesetzgebung, die Scharia, angemahnt. Die Finanzierung der Islamisierung soll natürlich dem nichtmoslemischen Steuerzahler aufgebürdet werden. Soll diesen grünsozialistischen Forderungen bei der nächsten passenden Gelegenheit nachgegeben werden, wovon auszugehen ist, ist die Islamisierung des Landes weitgehend vollendet. Die Kritik an der Islamisierung der Gesellschaft soll nach den Wünschen der Grünen als „antimuslimischer Rassismus“ gänzlich verboten und bestraft werden.
Warnungen vor dieser fatalen Entwicklung gab es in den letzten zwei Jahrzehnten zuhauf. Die Bürgerbewegung PAX EUROPA klärt seit 2008 kontinuierlich über die Gefahren der islamischen Herrschaftsideologie auf. Der Erfolg hielt sich angesichts der anhaltenden und aktiven Verweigerungshaltung der letzten Bundesregierungen, die Islamisierung überhaupt als Problem wahrzunehmen, in engen Grenzen. Verteidiger der freien Welt wurden regelmäßig als Staatsfeinde behandelt und mit allen legalen und illegalen Methoden verfolgt. Mit der zunehmenden Einschränkung der Meinungsfreiheit auf allen Ebenen entblößt sich „Unsere Demokratie“ mehr und mehr als Totalitarismus der alten Sorte, diesmal mit Internet und KI. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán sah diese Entwicklung bereits vor langer Zeit voraus und wurde deswegen bis heute von den europäischen Institutionen bekämpft und verleumdet. Bereits im Februar 2018 prophezeite er es den europäischen Islamisierungsleugnern in eindringlichen Worten:
„Laut der Schätzungen wird der Anteil der Einwanderer in den westlich von uns liegenden europäischen Ländern in einem sich verschnellernden Maß anwachsen. Über Frankreich und die Niederlande sage ich erst lieber gar nichts, aber zum Beispiel werden die geborenen Deutschen auch in den meisten deutschen Großstädten zurückgedrängt. Die Einwanderer besetzen nämlich zuerst immer die Großstädte.….
Wenn alles so weitergeht, dann wird es in den Großstädten Europas eine eindeutige muslimische Mehrheit geben, und London wird nicht das Kuckucksei, sondern die erste Schwalbe sein. Unsere Kultur, unsere Identität und unsere Nationen werden – wenn alles so weitergeht – in der Form, wie wir sie kennen, aufhören zu existieren. Unsere schlimmsten Alpträume werden wahr. Der Westen fällt, während Europa nicht einmal bemerkt, dass es besetzt wird.“
Acht Jahre später hat sich diese Prophezeiung erfüllt. Dass die mittelosteuropäischen Länder diese selbstzerstörerische Politik in Westeuropa ablehnen, ist nicht neu. In Orbáns Worten hört sich das so an:
„Westeuropa ist zu einer Einwanderungszone, zu einer Welt mit gemischter Bevölkerung geworden, und schreitet in Richtung auf eine ganz andere Entwicklung in der Zukunft als Mitteleuropa. Dies ist für uns eine schlechte Nachricht. Dies bedeutet, dass die islamische Zivilisation, die die Bekehrung Europas – wie sie es sagen: zum wahren Glauben – schon immer als ihre Sendung angesehen hat, in der Zukunft nicht mehr nur vom Süden her, sondern auch vom Westen aus an der Tür Mitteleuropas klopfen wird.“
In den heutigen Zeiten, da schon mal Großstädte wie New York und London neuerdings von mohammedanischen Bürgermeistern regiert werden, gibt es aber auch Hoffnung. Weltweit werden patriotische, freiheitliche Bewegungen und Parteien gestärkt und ein westliches Land nach dem anderen, zuletzt auch Chile, finden zur Vernunft zurück und lehnen die Islamisierung ihrer Länder ab. Die ARD-Tagesschau ist verstimmt, weil die Linken soeben auch bei den Parlamentswahlen in Slowenien die Mehrheit der Mandate verloren haben: „Königsmacher könnte nun ausgerechnet die Russland-affine Anti-Establishmentpartei Resni.ca sein, die als politisch unberechenbar gilt.“ Über den früheren und wahrscheinlich künftigen Ministerpräsident Janša jammern sie: „Janša gilt als Trump-Fan… Als er das letzte Mal regierte, von 2020 bis 2022, zeigte er sich als enger Partner des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán.“
Noch ein islamophiler Domino-Stein droht zu fallen. Es wird nicht der letzte sein. Nur noch in Deutschland gibt es eine aus der Mode gekommene „Brandmauer“, die von den herrschenden Scheuklappenträgern mit Klauen und Zähnen verteidigt wird. Trotzdem wählten in Rheinland-Pfalz knapp 20 Prozent der Wähler blau. Die verbliebenen Islamisierungsleugner haben immer weniger Zuspruch. Die Zerfallserscheinungen des alten Systems zeigen sich international bereits deutlich. Nur Deutschland wird einmal mehr das Schlußlicht bilden.

PI-NEWS-Autor Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.
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Joe Kent, Direktor des National Counterterrorism Center, tritt zurück, weil Donald Trump “unter Druck von Israel” in den Krieg gezogen ist, von Alfredo Jalife-Rahme
Die Brandstifter, von Manlio Dinucci
Merz (CDU) in Panik: War Rheinland-Pfalz der Anfang vom Ende seiner Kanzlerschaft?

Mit ernster Miene erschien Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Tag nach der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz zur Sitzung des CDU-Bundesvorstandes. Hinter verschlossenen Türen warnte er trotz des Wahlsieges seiner Partei vor „Triumphgeheul – insbesondere gegenüber der SPD“, wie die „Bild“-Zeitung aus Unionskreisen berichtet.
Demnach sorgt sich Merz über ein Auseinanderbrechen seiner schwarz-roten Chaos-Koalition, sollte die SPD-Spitze (Lars Klingbeil, Bärbel Bas) über die Serie von Wahlpleiten stürzen. „Es liegt jetzt eine ernste Zeit vor uns mit einer SPD, die erheblich leidet. Ich hoffe, dass die SPD sich stabilisiert“, sagte Merz dem Bericht zufolge in der Sitzung der CDU-Führung.
In Parteikreisen heißt es, die größte Sorge des Kanzlers sei es, dass die SPD hinschmeißt – und Merz plötzlich ohne Mehrheit im Bundestag dasteht.
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Das Gold der Ukraine: Die untätige Justiz
Während Ungarn wegen Geldwäscheverdachts in Milliardenhöhe ermittelt und beschlagnahmte Valuten und Goldbarren einbehält, herrscht in Österreich dröhnendes Schweigen. Die Staatsanwaltschaft Wien ignoriert meine Anfrage und bleibt untätig.
Am 5. März 2026 stoppten ungarische Behörden bei Budapest zwei gepanzerte Transporter der ukrainischen Oschadbank. An Bord 40 Millionen Dollar, 35 Millionen Euro und neun Kilo Goldbarren, insgesamt rund 82 Millionen. Die Fahrzeuge kamen aus Wien über die Raiffeisen Bank International. Sieben ukrainische Begleiter, darunter ein korrupter Ex-Geheimdienst-General mit dem Alias Namen „Der Hundemann“, wurden vorübergehend festgenommen. Die Ladung blieb in Ungarn. Die Nationale Steuer- und Zollbehörde NAV leitete Ermittlungen wegen Geldwäsche ein und veröffentlichte, dass allein in den ersten beiden Monaten 2026 über Ungarn 1,5 Milliarden Euro, Dollar und Gold in bar die Ukraine flossen. Das sind knapp zehn Prozent der gesamten Bargeldmenge, die in der Ukraine in Hrywnja im Umlauf ist. Zum Vergleich, die Österreichische Nationalbank hortet gerade mal fünf Millionen Euro in physischen Fremdwährungen.
Um zu erfahren, was die österreichischen Behörden in diesem Fall unternehmen, habe ich der Staatsanwaltschaft Wien am 16. März 2026 um 09:16 folgende Anfrage gestellt:
Sehr geehrte Damen Bussek und Ziska, sehr geehrter Herr Vecsey,
ich ersuche um Auskunft, ob die Staatsanwaltschaft Wien im Fall der von Wien ausgehenden Valuten und Goldtransporte in die Ukraine, welche in Ungarn gestoppt wurden, Ermittlungen eingeleitet hat und Anklage zu erheben gedenkt. Bei dem Verdacht auf Geldwäsche in Milliardenhöhe sollte meines Wissens nach ja eine Anklagepflicht greifen.
Laut Auskunft der ungarischen Regierung, deren Behörden Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche eingeleitet haben, sind allein im Jahr 2026 1.5 Milliarden in Euroscheinen, Dollarbündeln und Goldbarren in die Ukraine gegangen.
Das entspricht knapp 10% der in der Ukraine verfügbaren Bargeldmenge in der Landeswährung. In zwei Monaten. Zum Vergleich, der Valutenbestand der OENB liegt irgendwo um die 5 Millionen.
Die Meldung der ungarischen Regierung und die Geldmenge der Ukraine sind Fakten. Zusätzlich gibt es weitere Hintergrundinformationen. Laut der rumänischen Journalistin Pascal laufen solche Milliardentransporte seit 2022 monatlich auch über Rumänien. Der ehemalige ukrainische Staatsanwalt der Spezialisierten Antikorruptionsstaatsanwaltschaft SAP spricht von „klassischer Geldwäsche“.
Ich ersuche also um Auskunft, was die Staatsanwaltschaft Wien in diesem Fall unternimmt. Sollte sie keinen hinreichenden Verdacht erkennen, ersuche ich um Auskunft, mit welcher Begründung sie dies tut. Angesichts der ungarischen Ermittlungen und der im Vergleich zur ukrainischen im Umlauf befindlichen Bargeldmenge in Landeswährung riesigen Summen an Valuten und Gold.
Ich ersuche um zeitnahe Auskunft und verbleibe,
mit besten Grüßen,
Chris Veber, freier Journalist, 6020 Innsbruck
Die Antwort aus Wien? Kein Wort. Schweigen. Stille. Omerta. Dabei sind die Fakten erdrückend. Die ungarische Regierung hat die Transportmengen seit Januar 2026 offengelegt. Aber in Brüssel und Wien hofft man offenbar auf den nächsten Regime-Change, diesmal in Budapest. Sollte Viktor Orbán bei den kommenden Wahlen durch die EU-Marionette Peter Magyar ersetzt werden, dürfte das beschlagnahmte Gold und Geld blitzschnell an die ukrainischen Korruptokraten zurückfließen. Die Lieferungen könnten dann wieder ungestört rollen, business as usual in UnsererDemokratie
.
Seit 2022 verschwinden monatlich Milliarden europäischer Steuergelder in Form von Euroscheinen, Dollarbündeln und Goldbarren in der Ukraine. Nicht in der offiziellen Landeswährung Hrywnja oder als Überweisung, sondern bar in Valuten und Edelmetall. Das ist keine humanitäre Hilfe. Das ist keine Kriegsfinanzierung. Das sieht verdammt nach systematischer Geldwäsche aus, wie der ukrainische Ex-Staatsanwalt bestätigt. Nach systematischer Korruption. Aber es scheint, die österreichische Justiz, die sonst mit der Aufnahme von Ermittlungen nicht sonderlich zimperlich ist, sieht hier keinen „hinreichenden Verdacht“.
Eine Rolle dabei könnte spielen, dass die Staatsanwaltschaft der Regierung weisungsgebunden ist. Die Untätigkeit könnte also politischem Kalkül entspringen, schließlich ist die Regierung Teil des Geldkarussells in die Ukraine und hat gerade versucht, 90 weitere Milliarden dorthin zu schleusen. Sie ist zwar auch damit an Viktor Orbán gescheitert, aber die Mauer des Schweigens steht. Und sie zeigt deutlich, wem die Justiz in diesem Land wirklich dient.
Erläuterung: Warum ein Bodeneinsatz auf iranischem Boden für die USA zu einer strategischen Katastrophe würde
Von Yousef Ramazani
Während die amerikanisch-israelische Aggression gegen den Iran in ihre vierte Woche geht und keines der erklärten Ziele erreicht wurde, hat sich das Schreckgespenst einer Bodeninvasion von einer hinter vorgehaltener Hand geäußerten Eventualität zu einer dringenden operativen Planung gewandelt.
Wie die iranischen Streitkräfte jedoch wiederholt gewarnt haben, würde jeder amerikanische Soldat, der iranisches Territorium betritt, in eine sorgfältig vorbereitete Todeszone geraten, die darauf ausgelegt ist, Verluste zu verursachen, wie sie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gesehen wurden.
Die unprovozierte und illegale Aggression, die am 28. Februar 2026 – inmitten indirekter Atomgespräche – begann, hat eine grundlegende Fehleinschätzung in der amerikanischen Strategie offenbart.
Trotz wochenlanger ungebremster und wahlloser Luftangriffe und der Behauptung, über 7.000 Ziele getroffen zu haben, sind die Vergeltungsfähigkeiten des Iran ungebrochen, er versetzt dem Feind weiterhin schwere Schläge, seine Führungsstruktur hat sich in autonome Divisionen dezentralisiert, und die Achse des Widerstands greift weiterhin US-Einrichtungen in der gesamten Region an.
Während amerikanische Marine-Expeditionseinheiten planen, sich am Persischen Golf zu versammeln, und die 82. Luftlandedivision in Bereitschaft steht, sehen sich die Militärplaner in Washington mit einer unangenehmen Realität konfrontiert: Luftmacht allein kann die gewünschten Ziele nicht erreichen, doch eine Bodeninvasion würde eine Kaskade katastrophaler Folgen auslösen, die keine noch so große amerikanische Feuerkraft eindämmen könnte.
Der Iran hat seine Position unmissverständlich klargestellt: Eine Bodenoffensive stellt eine rote Linie dar, und jede Überschreitung würde mit Überraschungen beantwortet werden, die die Vereinigten Staaten und ihren Verbündeten Israel daran hindern würden, die Särge ihrer Soldaten von iranischem Boden zu entfernen.
Wie ist die iranische Geografie der Zermürbung auf Verteidigung ausgelegt?
Der Iran ist nicht der Irak. Diese eine geografische Tatsache bildet die Grundlage jeder Analyse einer potenziellen Bodeninvasion. Mit einer Fläche von 1,65 Millionen Quadratkilometern ist der Iran viermal so groß wie der Irak und verfügt über ein Gelände, das natürliche Verteidigungsvorteile bietet, wie sie die amerikanischen Streitkräfte 2003 nicht vorgefunden haben.
Das Zagros-Gebirge, das sich von Nordwesten nach Südosten entlang der irakischen Grenze erstreckt, stellt eine gewaltige Barriere für jeden mechanisierten Vorstoß aus dem Westen dar.
Diese Berge lenken die einfallenden Streitkräfte in vorhersehbare Anmarschwege – genau dorthin, wo die iranischen Verteidiger seit Jahrzehnten ihre Panzerabwehrkapazitäten konzentriert haben.
Abgesehen vom unwegsamen Gelände würde allein der schiere Umfang einer Besatzung jede bisherige amerikanische Erfahrung in den Schatten stellen. Die Bevölkerung des Iran beträgt über 93 Millionen Menschen – mehr als zweieinhalb Mal so viel wie die Bevölkerung des Irak zum Zeitpunkt der Invasion 2003. Selbst bei einer konservativen Berechnung der Truppenstärke für die Aufstandsbekämpfung wären Hunderttausende amerikanischer Soldaten erforderlich, um die Ordnung in den städtischen Zentren des Landes aufrechtzuerhalten.
Der logistische Apparat, der zur Unterstützung einer solchen Streitmacht erforderlich wäre, würde zu den größten in der Militärgeschichte gehören, und jeder Liter Treibstoff, jede Mahlzeit, jede Artilleriegeschoss müsste ab dem Moment des Eintritts in iranisches Gebiet Versorgungslinien durchlaufen, die unter ständigem Angriff aus mehreren Bereichen stehen.
Iran FM warns potential US ground invasion would be ‘big disaster for them’
https://t.co/UCrlIz3JYC— Press TV
(@PressTV) March 6, 2026
Übersetzung von „X“: Der iranische Außenminister warnt, eine mögliche Bodenoffensive der USA wäre eine „große Katastrophe für sie“
Wie ist die iranische Verteidigungsarchitektur zur Zugangsverweigerung aufgebaut?
Der Iran hat mehr als vier Jahrzehnte damit verbracht, ein Verteidigungssystem aufzubauen, das speziell darauf ausgelegt ist, jeglicher Aggression von außen entgegenzuwirken, einschließlich derjenigen seitens der USA oder ihrer Stellvertreter.
Diese integrierte Architektur zur Zugangsverweigerung und Gebietsabriegelung verwandelt die Region des Persischen Golfs in ein Hochrisikoumfeld für jede feindliche ausländische Streitmacht.
Das System arbeitet in mehreren Schichten, von denen jede darauf ausgelegt ist, die operativen Kalkulationen eines Gegners zu erschweren und in jeder Phase einer Invasion Kosten zu verursachen.
Bevor eine Bodeninvasion beginnen könnte, müssten sich die amerikanischen Streitkräfte mit dem umfangreichen Überwachungsnetzwerk aus unbemannten Luftfahrzeugen des Iran auseinandersetzen.
Plattformen wie die Mohajer-6 mit einer Flugdauer von 15 Stunden bieten eine kontinuierliche nachrichtendienstliche Abdeckung über den gesamten Persischen Golf, verfolgen Marinebewegungen und überwachen die Konzentration von Bodentruppen, während sie Zieldaten nahezu in Echtzeit an Angriffsplattformen übermitteln.
Diese Aufklärungsschicht verkürzt die Reaktionszeit von Minuten auf Sekunden, sodass die Verteidigungskräfte Bedrohungen bekämpfen können, bevor sie sich den iranischen Küsten nähern.
Jede amerikanische Bodeninvasion würde Luftüberlegenheit erfordern, um die vorrückenden Streitkräfte vor Luftangriffen zu schützen.
Doch das mehrschichtige Luftabwehrnetzwerk des Iran, das sich auf die Inseln Abu Musa, Greater Tunb und Lesser Tunb im Persischen Golf konzentriert, wurde genau darauf ausgelegt, dies zu verhindern.
Diese Inseln, die in der militärischen Literatur als Irans „unsinkbare Flugzeugträger“ bezeichnet werden, fungieren als Multimissionsplattformen, auf denen Überwachungssysteme, Luftabwehrbatterien und offensive Schlagkräfte stationiert sind.
Was macht amphibische Operationen riskant?
Für jede Bodeninvasion wäre die Fähigkeit, Truppen auf dem Seeweg anzulanden, unerlässlich. Doch Irans Arsenal an Schiffsabwehrraketen macht amphibische Operationen im Persischen Golf außerordentlich riskant.
Die Anti-Schiffs-Marschflugrakete Qader mit einer Reichweite von über 300 Kilometern und einem 165 Kilogramm schweren Durchschlagskopf fliegt im Sea-Skimming-Modus mit Mach 0,9 und entzieht sich der Radarerkennung bis Sekunden vor dem Aufprall.
Eingesetzt auf mobilen Küstenabschussrampen entlang Abu Musa und der iranischen Küste, kann sie Ziele tief in der Straße von Hormus treffen.
Ergänzt wird die Qader durch die ballistische Anti-Schiffs-Rakete Khalij Fars mit optischem Suchkopf für die Endphasenlenkung sowie die Hormuz-Familie von Anti-Strahlungs-Raketen, die speziell darauf ausgelegt sind, die Radarstrahlung von mit Aegis ausgerüsteten Kriegsschiffen anzugreifen.
Die Zolfaghar Basir erweitert diese Reichweite auf 700 Kilometer und verlagert potenzielle Einsatzgebiete weit in den Golf von Oman hinein.
An der Spitze dieser Fähigkeiten stehen die Hyperschallraketen Fattah-1 und Fattah-2, die Geschwindigkeiten von bis zu Mach 15 erreichen und über extreme Manövrierfähigkeit verfügen, um selbst die fortschrittlichsten Raketenabwehrsysteme zu überwinden.
Über konventionelle Raketen hinaus verfügt die Marine der IRGC über Hunderte kleiner, schneller Angriffsboote, die Schwarm-Taktiken gegen größere Kriegsschiffe anwenden können.
Diese mit Raketen und Geschossen bewaffneten Schnellboote können aus mehreren Richtungen gleichzeitig angreifen, um Verteidigungssysteme zu überwältigen.
Unter der Wasseroberfläche können Irans Kleinst-U-Boote der Ghadir-Klasse, die für die seichten Gewässer des Persischen Golfs optimiert sind, auf dem Meeresboden auf der Lauer liegen, um vorbeifahrende Schiffe mit Torpedos zu überfallen.
Der Iran verfügt zudem über einen der größten Bestände an Seeminen in der Region, der sich auf Tausende beläuft, darunter hochentwickelte Einflussminen, die durch das Magnetfeld oder die akustische Signatur eines Schiffes ausgelöst werden.
Schon der Verdacht auf ein Minenfeld in der Straße von Hormus würde die US-Marine zu einer langsamen, gefährlichen Minenräumaktion zwingen, die vollständig unter dem Schutz der iranischen Küstenraketen durchgeführt werden müsste.
Washington and Tel Aviv planned a quick knockout—targeting leaders, infrastructure, and civilians. But four weeks in, Iran is still standing, and the balance of power is shifting.
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— Press TV
(@PressTV) March 22, 2026
Übersetzung von „X“: Washington und Tel Aviv hatten einen schnellen K.o.-Schlag geplant – mit dem Ziel, Führungskräfte, Infrastruktur und Zivilisten zu treffen. Doch nach vier Wochen steht der Iran immer noch auf den Beinen, und das Kräfteverhältnis verschiebt sich.
Warum sind nationale Mobilisierung und Guerillakrieg so wichtig?
Eine Bodeninvasion würde zudem die Tatsache offenbaren, dass die iranischen Streitkräfte nicht für die Führung eines konventionellen Krieges ausgelegt sind – sie sind darauf ausgerichtet, jede Besetzung unhaltbar zu machen.
Das Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC), das parallel zum regulären iranischen Militär operiert, hat sich nach einer Doktrin der asymmetrischen Kriegsführung organisiert.
Große paramilitärische Organisationen, darunter die Basij-Truppe, können Hunderttausende von Kämpfern mobilisieren, die für Guerilla-Operationen in Städten und bergigem Gelände ausgebildet sind.
Selbst wenn es den amerikanischen Streitkräften gelänge, die konventionelle Armee des Iran zu besiegen, könnten diese irregulären Kräfte noch Monate und Jahre lang weiterkämpfen.
Das IRGC hat seine Kommandostruktur in 31 autonome Divisionen dezentralisiert, denen jeweils erhebliche operative Unabhängigkeit gewährt wird – eine Struktur, die Dekapitierungsschläge unwirksam macht und sicherstellt, dass der Widerstand auch dann weitergehen kann, wenn zentrale Kommandostrukturen gestört sind.
Die Erfahrungen des 12-tägigen aufgezwungenen Krieges im Juni 2025 zeigten die Bereitschaft des Iran, Angriffe abzufangen und gleichzeitig weiter zu kämpfen und sich gegen externe Aggressionen zu wehren.
Trotz gnadenloser, anhaltender Bombardements blieb die iranische Luftabwehr einsatzfähig, und Vergeltungsschläge wurden während des gesamten Konflikts fortgesetzt.
Die Führung des Landes, die nach der Ermordung von Imam Seyyed Ali Khamenei nun unter Ayatollah Seyyed Ali Mojtaba Khamenei steht, hat keine Neigung zur Kapitulation gezeigt, und die Kräfte der Achse des Widerstands in der gesamten Region bleiben dem Kampf verpflichtet.
Was, wenn die Versorgungslinien unter ständigen Angriffen stehen?
Jede Bodeninvasion im Iran würde die Sicherung der Versorgungslinien durch benachbarte Länder erfordern – Linien, die unter ständigem Beschuss durch iranische Raketen, Drohnen und verbündete Streitkräfte in der gesamten Region stünden.
Der Islamische Widerstand im Irak hat bereits seine Fähigkeit unter Beweis gestellt, amerikanische Logistikressourcen anzugreifen, indem er Anfang März ein KC-135-Tankflugzeug über dem westlichen Irak abschoss.
Iranische Raketenangriffe haben fünf weitere KC-135-Tankflugzeuge beschädigt, die auf einem Flugplatz in Saudi-Arabien stationiert waren, was ihre Wirksamkeit demonstriert.
Die USA unterhalten etwa 50.000 Soldaten in der gesamten Region Westasien, konzentriert auf Stützpunkte, die als logistische Drehkreuze für eine Bodeninvasion dienen würden, was sie zu primären Zielen für iranische Vergeltungsschläge macht.
Die Geografie des Persischen Golfs verschärft diese Verwundbarkeit. Die Straße von Hormus, durch die 20 Prozent des weltweiten Öls transportiert werden, ist an ihrer engsten Stelle nur 30 Kilometer breit.
In solch engen Gewässern ist der Manövrierraum für große Versorgungsschiffe stark eingeschränkt, und ihre Nähe zur iranischen Küste bringt sie direkt in die Reichweite praktisch jedes Systems im iranischen Arsenal.
Iranische Militärquellen haben gewarnt, dass jede Aggression gegen die Insel Kharg zur Zerstörung von Küstengebieten in der gesamten Region führen würde, wobei Dubai und Abu Dhabi möglicherweise nicht nur in der Anfangsphase eines solchen Angriffs verschont blieben.
Hundreds of US troops will be killed if Trump attempts ground invasion of Iran: Senatorhttps://t.co/dqqBQ14ynj
— Press TV
(@PressTV) March 11, 2026
Übersetzung von „X“: „Hunderte US-Soldaten werden getötet werden, wenn Trump versucht, in den Iran einzumarschieren“, so ein Senator
Was macht die Insel Kharg zu einer Falle für den Feind?
Unter den von amerikanischen Strategen in Betracht gezogenen Szenarien hat sich die Eroberung der Insel Kharg, des Ölterminals, über das 90 Prozent der iranischen Rohölexporte abgewickelt werden, als besonders gefährliche Option herausgestellt.
Militärische Analysen deuten darauf hin, dass die Sicherung von Kharg eine Truppe in Bataillonsstärke von etwa 800 bis 1.000 Soldaten erfordern würde. Doch die Insel liegt nur 20 Kilometer vor der iranischen Küste und befindet sich damit direkt im Schussfeld iranischer Waffensysteme.
Eine kleine Garnison wäre für die Angreifer schwer zu verstärken und zu versorgen, was die Insel potenziell zu einer Belastung mit hohen Verlusten statt zu einem strategischen Vorteil machen würde.
Iranische Militärquellen haben deutlich gemacht, dass jeder Angriff auf die Insel Kharg eine Reaktion nach sich ziehen würde, die in den bisherigen 23 Kriegstagen beispiellos wäre.
„Sollten die USA ihre Drohungen bezüglich einer militärischen Aggression gegen die Insel Kharg wahr machen“, erklärte eine Militärquelle gegenüber iranischen Medien, „werden sie definitiv mit einer Reaktion konfrontiert sein, die beispiellos ist.“
Die Angriffe der vergangenen Woche auf die Insel, die von der US-israelischen Kriegsallianz aus den VAE durchgeführt wurden, führten dazu, dass der Iran Einrichtungen in den VAE und anderen Ländern am Persischen Golf ins Visier nahm.
Die Unsicherheit in anderen Meerengen, darunter die Meerenge von Bab al-Mandab und das Rote Meer, würde zu einer der Optionen der Widerstandsfront werden, und die Lage würde für die Amerikaner weitaus komplizierter werden, als sie es heute ist.
Iranische Beamte haben zudem gewarnt, dass die Ölförderung vorübergehend unterbrochen werden könnte, dass der Iran alle Anlagen in der Region in Brand setzen würde und dass die Amerikaner keine Möglichkeit hätten, Kharg zu schützen, während sie Verluste erleiden würden, wie man sie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gesehen hat.
Warum ist der Zugang zu Nuklearmaterial unmöglich?
Das ehrgeizigste Szenario – die Entsendung von Spezialeinheiten tief in den Iran, um Vorräte an hochangereichertem Uran zu beschlagnahmen – würde eine Operation von atemberaubender Komplexität erfordern.
Eine solche Mission würde nicht nur Elite-Soldaten erfordern, sondern auch eine brigadegroße Sicherheitstruppe von 3.000 bis 4.000 Soldaten, um das Gebiet zu sichern, während das Nuklearmaterial entnommen wird.
Gesicherte Standorte wie Natanz und Isfahan liegen mehrere hundert Meilen tief im Iran, in offenen Ebenen ohne natürlichen Geländeschutz.
Die Operation würde eine dauerhafte Luftunterstützung, spezielle Luftpatrouillen, umfangreiche nachrichtendienstliche und Überwachungsressourcen sowie die logistische Kapazität erfordern, um die Truppen am Boden über einen längeren Zeitraum zu versorgen.
Etwa 1.000 Pfund 60-prozentig hochangereichertes Uran müssten verpackt, bewegt und an einen sicheren Ort transportiert werden – ein tödliches Material, das eine spezielle Handhabung erfordert, zu der nur die Internationale Atomenergie-Organisation in der Lage ist.
Secretary of Iran’s Supreme National Security Council (SNSC), Ali Larijani: Some American officials have said that they intend to carry out a ground invasion of Iran with several thousand troops.
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— Press TV
(@PressTV) March 5, 2026
Übersetzung von „X“: Ali Larijani, Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrats (SNSC) des Iran: Einige US-Beamte haben erklärt, dass sie beabsichtigen, mit mehreren tausend Soldaten eine Bodenoffensive gegen den Iran durchzuführen.
Was hat der Iran Trump bezüglich eines Plans für eine Bodeninvasion mitgeteilt?
Iranische Militärvertreter haben deutlich gemacht, dass eine Bodeninvasion eine rote Linie überschreiten würde, deren Folgen weit über alles hinausgehen würden, was die Vereinigten Staaten bisher erlebt haben.
„Ein Bodenangriff auf iranischem Boden ist eine unserer roten Linien“, erklärte eine militärische Quelle, „und so wie wir bei jeder feindlichen Operation für eine Überraschung gesorgt haben, werden wir dies auch in diesem Fall wieder tun.“
„Der Iran ist bereit, sodass, sollte der Terrorist Trump in dieser Hinsicht einen Fehler begehen, die Reaktion so ausfallen wird, dass er nicht einmal in der Lage sein wird, die Särge seiner Soldaten vom iranischen Boden zu entfernen“, fügte sie hinzu.
Die IRGC hat ihre Position klar zum Ausdruck gebracht: „Die Soldaten des Islam warten mit Ungeduld darauf, dem amerikanischen Flugzeugträger tief im Schlachtfeld einen schweren Schlag zu versetzen, und sind bestens vorbereitet, den amerikanischen Marines einen hautnahen Einblick in maritime Überraschungen zu gewähren.“
Nachdem sie das Schlachtfeld während des Krieges, den der vom Westen unterstützte baathistische Irak dem Iran in den 1980er Jahren aufgezwungen hatte, mehr als acht Jahre lang getestet haben, kennen die iranischen Streitkräfte ihr Terrain und ihre Fähigkeiten.
Für die Vereinigten Staaten geht es nicht einfach nur um die Frage, ob sie einmarschieren sollen, sondern darum, ob die Kriegsziele die Kosten rechtfertigen, die eine Invasion mit sich bringen würde.
Die Militärdoktrin des Iran wurde von einem übergeordneten Gebot geprägt: diese Kosten so hoch zu treiben, dass kein amerikanischer Präsident die öffentliche Unterstützung für einen Bodenkrieg aufrechterhalten kann.

