Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Alice Weidel (AfD): „Deutschland kann sich dieses Narrentheater nicht mehr leisten!“

Alice Weidel (AfD): „Deutschland kann sich dieses Narrentheater nicht mehr leisten!“

Alice Weidel (AfD): „Deutschland kann sich dieses Narrentheater nicht mehr leisten!“

Merz redet über die Ukraine, Alice Weidel spricht über „unser geliebtes Deutschland“. Gegen die von den etablierten Parteien verschuldete Fünffach-Krise setzt die AfD-Fraktionschefin ihr Zwölf-Punkte-Sofortprogramm für den Wiederaufstieg Deutschlands: Günstige Energie, niedrige Steuern, Zuwanderungsstopp, Schluss mit Klimawahn und ökosozialistischer Planwirtschaft: „Wir sind dazu entschlossen – aus Liebe und Verantwortung für Deutschland!“

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Erklärt Tucker Carlson Israel den medialen Krieg?

Erklärt Tucker Carlson Israel den medialen Krieg?

Erklärt Tucker Carlson Israel den medialen Krieg?

Hat einer der einflussreichsten Medienunterstützer von Donald Trump in den USA, Tucker Carlson, Israel den medialen Krieg erklärt? Im Internet kursieren angebliche Äußerungen von Tucker Carlson, in denen er Israel auf drastischste Weise kritisierte. Und angeblich hätten Millionen diese Aussage gesehen, und eine große Mehrheit in einer Umfrage zugestimmt. Was steckt dahinter? Ich habe mir […]

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Wird der Vulkanausbruch in Äthiopien zur Erd-Abkühlung führen?

Wird der Vulkanausbruch in Äthiopien zur Erd-Abkühlung führen?

Wird der Vulkanausbruch in Äthiopien zur Erd-Abkühlung führen?

Der Vulkan Hayli Gubbi im Nordosten Äthiopiens, der seit bis zu 12.000 Jahren als ruhend galt, brach am 23. November 2025 aus und schleuderte eine riesige Wolke aus Asche und Schwefeldioxid hoch in die Atmosphäre. Eine spannende Frage ist, ob damit die Temperaturen auf der Erde verändert werden. Das Gebiet um den Vulkan ist weitgehend […]

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Medienbericht: Wird 2026 der “Spannungsfall” ausgerufen?

Medienbericht: Wird 2026 der “Spannungsfall” ausgerufen?

Medienbericht: Wird 2026 der “Spannungsfall” ausgerufen?

In deutschen Journalistenkreisen munkelt man über eine Ausrufung des sogenannten Spannungsfalls im Jahr 2026: Angeblich habe es schon im Frühjahr ein vertrauliches Treffen von Volkswagen mit seinen “Top-Händlern” gegeben, bei dem eine Umstellung auf “Kriegswirtschaft” ab 2026 in Aussicht gestellt wurde. Passend: Ebenfalls im Frühjahr sprach man beim Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie über das Freiwerden von Ressourcen im Automobil- und Automobilzulieferbereich und stellte das Motto “Autos zu Rüstung” in den Raum (Report24 berichtete). VW dementiert.

Der folgende Artikel ist eine Übernahme vom Multipolar-Magazin:

Frankfurt am Main / Berlin.(multipolar) Einem Bericht des Magazins „Overton“ zufolge plant die Bundesregierung im Jahr 2026 den „Spannungsfall“ auszurufen. Demnach soll es im Frühjahr 2025 ein „vertrauliches Treffen“ des Konzerns Volkswagen (VW) „mit seinen Top-Händlern“ in Frankfurt am Main gegeben haben, bei dem angekündigt worden sei, dass Deutschland ab 2026 auf „Kriegswirtschaft“ umgestellt werde. VW dementiert dies. Laut den Wissenschaftlichen Diensten des Bundestages ist der Spannungsfall eine „Vorstufe“ zum Verteidigungsfall und hätte unter anderem erhöhte Zugriffsrechte des Staates auf Privatwirtschaft und Arbeitskräfte zur Folge. Letztere könnten etwa für die Produktion in der Rüstungsindustrie verpflichtet werden. Die Ausrufung des seit 1968 im Grundgesetz verankerten Spannungsfalls, muss durch eine Zwei-Drittel-Mehrheit des Bundestags erfolgen.

Der „Overton“-Bericht beruft sich auf „drei voneinander unabhängige Hinweise aus verschiedenen Industriezweigen“, „die alle denselben Zeithorizont 2026 nennen“. Bei einer Quelle handele es sich um einen „verlässlichen“ früheren Investigativjournalisten. Dieser soll an dem internen Treffen teilgenommen haben, bei dem es geheißen habe: „Ab 2026 wird Deutschland auf Kriegswirtschaft umgestellt“. Bereits am 1. Oktober berichtete hierüber fast wortgleich der ehemalige ZDF-Fernsehmoderator Peter Hahne in einem Interview. Auch er sprach davon, dass er von drei unabhängigen Quellen entsprechende Informationen erhalten habe. Nach seiner Aussage erklärte ein „Professor“ bei der geheimen Konferenz des Autobauers, dass Deutschland 2026 in eine Kriegswirtschaft übergehen werde. Hahne sprach allerdings Anfang Oktober davon, dass das interne Treffen erst „vor drei Wochen“ stattgefunden habe. Auf eine Multipolar-Anfrage, um die zeitliche Differenz aufzuklären, reagierte Hahne nicht.

Volkswagen erklärte auf Anfrage von Multipolar, dass grundsätzlich keine Auskünfte zu internen Veranstaltungen des Konzerns gegeben werden. „Wir weisen jedoch die Behauptungen entschieden zurück, wonach im Rahmen der genannten Konferenz über einen sogenannten ‚Spannungsfall‘ oder eine Umstellung auf Kriegswirtschaft gesprochen worden sei“, erklärte eine Pressesprecherin. Derartige Darstellungen entbehrten „jeder Grundlage”. Multipolar fragte auch den Autor des Berichts beim „Overton-Magazin“ an, erhielt jedoch ebenfalls keine Antwort.

Der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter hatte Ende September gefordert, den Spannungsfall auszurufen, um dadurch auf vermeintliche Luftraumverletzungen Russlands zu reagieren. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte dies wenig später jedoch zurückgewiesen. Auch Kiesewetter selbst sagte, eine entsprechende Ausrufung sei „nicht absehbar“. Erwähnt ist der Spannungsfall allerdings auch im Gesetzentwurf der Bundesregierung „zur Stärkung der Militärischen Sicherheit in der Bundeswehr“, der am 9. Oktober in erster Lesung beraten wurde.

Die Ankündigung des „Spannungsfalls” bei einer VW-Konferenz könnte laut „Overton-Magazin“ nicht nur auf einen Konzern begrenzt sein. Weitere relevante Bereiche wie Mobilität, Strom, Kommunikation, Software, Versorgung, Chemie, Stahl oder Logistik müssten eingebunden werden. Es gebe bereits Kooperationen zwischen zivilen Technologiefirmen und der Rüstungsindustrie. Auf EU-Ebene werde mit dem Förderprogramm EDIP bis 2027 eine „European Defence Technological and Industrial Base“ – eine europäische Verteidigungs- und Industriebasis – aufgebaut. „Europa wird von einer Friedens- auf eine Kriegswirtschaft umgestellt“, schlussfolgert ein Folgebeitrag des Magazins.

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) wollte sich auf Anfrage von Multipolar hierzu nicht äußern. Multipolar wollte wissen, wie der BDI die Aussage bewertet, dass die gesamte deutsche Industrie über eine Ausrufung des Spannungsfalls 2026 eingeweiht sei. Gefragt wurde der BDI weiter, ob ihm selbst seitens der Bundesregierung bislang signalisiert worden sei, dass 2026 der Spannungsfall ausgerufen werden könnte. „Vielen Dank für Ihre Anfrage, die wir leider nicht bedienen können”, hieß es von der Pressestelle. Von der ebenfalls angefragten Pressestelle der Bundesregierung kam bis Redaktionsschluss keine Antwort. Viele Industriebranchen betrachten laut Medien- und Wirtschaftsvertretern die militärische Aufrüstung als Ausweg aus der jahrelangen Wirtschaftskrise. Wirtschaftswissenschaftler hingegen warnen vor der Militarisierung als ökonomischem „Irrweg“.

Viktor Frankl und die tödliche Sinnkrise der westlichen Gesellschaften

Viktor Frankl und die tödliche Sinnkrise der westlichen Gesellschaften

Von MANFRED ROUHS | Viktor Frankl war ein Wiener Neurologe und Psychiater, geboren 1905. Seiner jüdischen Herkunft wegen deportierten ihn die Nazis erst ins Ghetto Theresienstadt und sodann über weitere Zwischenstationen nach Auschwitz. Er überlebte vier deutsche Konzentrationslager. 1946 wurde er Vorstand der Wiener Neurologischen Poliklinik und führte die Einrichtung bis 1971.

In dieser Zeit entwickelte Frankl die Theorie der Logotherapie und der Existenzanalyse. Er kam zu dem Schluss, dass Menschen stets versuchen, in ihren Erfahrungen und in ihrem Leben einen Sinn zu finden. In diesem Zusammenhang kritisierte er die materialistisch-dekadente Grundtendenz der westlichen Gesellschaften und zeigte deren tödliche Risiken auf.

Denn Viktor Frankl hatte eine bittere Erfahrung gemacht: Die Selbstmordrate unter jungen Menschen in der österreichischen Wohlstandsgesellschaft war bereits zu seiner Zeit höher als die Selbstmordrate bei den Lagerinsassen in Auschwitz. Wie konnte das sein?

Wer keine Bindungen hat und nicht weiß, wofür er lebt, wird kein Glück im Leben finden. Und im Zustand der Unreife möglicherweise dazu tendieren, es wegzuwerfen. Gott und Vaterland waren den Menschen 1945 verlorengegangen. An ihre Stelle trat die tosende Leere einer sinnfreien Konsumgesellschaft, von der wir heute, im 21. Jahrhundert, erleben müssen, dass sie sich freiwillig von fremden, beispielsweise orientalisch-muslimischen Lebensweisen, verdrängen lässt.

Im Jahr 1988 hielt Frankl auf dem Rathausplatz in Wien eine vielbeachtete Rede zum 50. Jahrestag des Anschlusses seiner Heimat an das Deutsche Reich. Dabei wandte er sich gegen Kollektivschuldvorwürfe. Er sagte:

„Meine Damen und Herren, ich hoffe auf Ihr Verständnis, wenn ich Sie bitte, zu dieser Stunde des Gedenkens gemeinsam mit mir zu gedenken:

Meines Vaters – er ist im Lager Theresienstadt zugrunde gegangen; meines Bruders – er ist im Lager Auschwitz umgekommen; meiner Mutter – sie ist in der Gaskammer von Auschwitz ums Leben gekommen; und meiner ersten Frau – sie hat im Lager Bergen-Belsen ihr Leben lassen müssen. Und doch muss ich Sie darum bitten, von mir kein Wort des Hasses zu erwarten.

Wen sollte ich hassen? Ich kenne ja nur die Opfer, aber nicht die Täter, zumindest kenne ich sie nicht persönlich – und ich lehne es ab, jemanden kollektiv schuldig zu sprechen.

Eine Kollektivschuld gibt es nämlich nicht, und ich sage das nicht erst heute, sondern ich habe das vom ersten Tag an gesagt, an dem ich aus meinem letzten Konzentrationslager befreit wurde – und zu der Zeit hat man sich wahrlich nicht beliebt gemacht, wenn man es gewagt hat, öffentlich gegen die Kollektivschuld Stellung zu nehmen. (…)

Der Nationalsozialismus hat den Rassenwahn aufgebracht. In Wirklichkeit gibt es aber nur zwei Menschenrassen, nämlich die ‚Rasse‘ der anständigen Menschen und die ‚Rasse‘ der unanständigen Menschen.

Und die ‚Rassentrennung‘ verläuft quer durch die Nationen und innerhalb jeder einzelnen Nation quer durch alle Parteien.

Sogar in den Konzentrationslagern ist man hie und da auf einen halbwegs anständigen Kerl unter den SS-Männern gestoßen – genauso wie auf den einen oder anderen Falotten und Halunken unter den Häftlingen. Ganz zu schweigen von den Capos.

Dass die anständigen Menschen in der Minorität gewesen sind und voraussichtlich auch bleiben werden – damit müssen wir uns abfinden.

Gefahr droht erst dann, wenn ein politisches System die Unanständigen, also die negative Auslese einer Nation, an die Oberfläche schwemmt. Dagegen ist aber keine Nation gefeilt, und in diesem Sinne ist auch jede Nation grundsätzlich holocaustfähig!

Dafür sprechen nicht zuletzt die aufsehnerregenden Ergebnisse wissenschaftlicher Forschungen auf dem Gebiet der Psychologie- Forschung, die wir einem Amerikaner verdanken. Sie sind unter der Bezeichnung ‚Milgram-Experiment‘ in die Geschichte eingegangen.

Wollen wir nur aus alledem die politischen Konsequenzen ziehen, sollten wir davon ausgehen, dass es im Grunde nur zwei Stile von Politik gibt oder vielleicht besser gesagt nur zwei Typen von Politikern: die einen sind nämlich diejenigen, die da glauben, der Zweck heiligt die Mittel, und zwar jedes Mittel, wenngleich es Mittel gibt, die selbst den heiligsten Zweck zu entweihen vermöchten. Und es ist dieser Typus von Politikern, dem ich zutraue, trotz des Lärms um das Jahr 1988 die Stimme der Vernunft zu hören und die Forderung des Tages, um nicht zu sagen des Jahrestages, darin zu sehen, dass alle, die guten Willens sind, einander die Hände entgegenstrecken, hinweg über alle Gräber und hinweg über alle Gräben.“

Wer heute versucht – beispielsweise im Zusammenhang mit der Diskussion über die AfD -Auschwitz für die Tagespolitik zu instrumentalisieren, sollte Viktor Frankl lesen, innehalten und bedenken, dass sich notwendig gewordene politische Veränderungen nicht durch die Verteufelung ihrer Träger aufhalten lassen.


Viktor Frankl und die tödliche Sinnkrise der westlichen GesellschaftenPI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

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COMPACT-TV: Ulrich Siegmund bleibt trotz Hetzjagd stabil

COMPACT-TV: Ulrich Siegmund bleibt trotz Hetzjagd stabil

COMPACT-TV: Ulrich Siegmund bleibt trotz Hetzjagd stabil

Ist der Holocaust das schlimmste Menschheitsverbrechen aller Zeiten? Der AfD-Landtagsabgeordnete Ulrich Siegmund schockiert den Mainstream mit seiner Antwort auf diese Frage (PI-NEWS berichtete) und bringt einen Stein ins Rollen, wie es so vorher gar nicht abzusehen war. Was der Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt genau gesagt hat, wie Wagenknecht und Höcke darauf reagieren und welche Konsequenzen dieser „Skandal“ mit sich bringt, erfahren Sie von den COMPACT-Moderatoren Jürgen Elsässer und Paul Klemm.

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Karl Marx und die Klimasekte

Karl Marx und die Klimasekte

Karl Marx und die Klimasekte

Von RAINER K. KÄMPF | Früher hieß es: „Wer nichts wird, wird Wirt“. Das war und ist falsch, da Wirte insolvent werden können und sie dann für die Kneipe haften müssen. Irgendwie hatte sich das rumgesprochen und nun suchte man nach einer Alternative, um Minderintelligenzler und Bildungsferne so unterzubringen, daß sie halbwegs beschäftigt waren. Das war die Geburtsstunde linker woker Politik. Von jeglicher Privathaftung befreit, toben sie sich aus und laborieren das Land und den Staat zu Tode.

Das ist zu beobachten in der Wirtschaftspolitik, auf dem Gebiet der Verteidigung und, wie wir aktuell sehen, ganz besonders im Bereich der Bildung. Dem Ziel der Infantilisierung der Gesellschaft sind keine Grenzen gesetzt und ein Besetzungslimit hinsichtlich des Intelligenzquotienten für politische Komparsen wurde sträflicherweise nie eingeführt.

Die Grüne Jugend geht jetzt in die Vollen. Chefideologin und Vordenkerin Henriette Held durchbricht die Schallmauer marxistischer Paradigmen und erklärt den Hype um die Klimasekte kurzerhand zur Klassenfrage.

Während bodenständige Marxisten die Vergesellschaftung der Produktion als Ultima Ratio der klassenlosen Gesellschaft propagieren, eröffnet Held die Sicht zu neuen Horizonten.

Die wirren Klimairren erheben den Sektenwahn zum neuen Dogma des Klassenkampfes. Spätestens jetzt wird Karl Marx posthum zum Renegaten. Bemerkenswert ist festzustellen, daß sich der gänzlich kognitive Zusammenbruch der Opfer buntesdeutscher Bildungspolitik bei durchschnittlichen Tagestemperaturen um die 0 °C manifestiert.

Man weiß wirklich nicht mehr, ob man lachen oder weinen soll. Wenn dann gar nichts mehr geht, denkt man an Heinrich Heine in der Nacht.


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

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Bundestagsvize Ramelow wünscht Höcke Pilzvergiftung an den Kopf

Bundestagsvize Ramelow wünscht Höcke Pilzvergiftung an den Kopf

Von MEINRAD MÜLLER | Montagabend im öffentlich-rechtlichen Fernsehen: Bodo Ramelow, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, wünscht dem thüringischen AfD-Fraktionsvorsitzenden und Landesvorsitzenden Björn Höcke vor Millionen Zuschauern eine Portion giftiger Knollenblätterpilze. Er würde sogar gerne zusehen, wie Höcke sie isst. Die Runde lacht. Anne Will lacht mit. Die ARD findet das großartig und sendet es ungefiltert.

Hätte ein AfD-Politiker so etwas gesagt, wäre noch in derselben Sekunde der Beitrag abgebrochen, der Mann suspendiert, der Staatsanwalt vor Ort und die Tagesschau hätte eine Sondersendung gebracht.

Aber wenn ein Linken-Politiker seinem Gegner den Tod durch Gift andient, ist das bei der ARD „mutiger Humor“. Da wird gekichert statt geschaltet. Da wird applaudiert statt abgeschaltet.

Das ist nicht nur Doppelmoral. Das ist der Staatsfunk, der mittlerweile offen Partei ergreift – und zwar für die Seite, die Mordfantasien lustig findet. Gebührenfinanziert.

Wer wissen will, welcher Thüringer Politiker das Ramelow-Menü überleben würde, sollte hier klicken. Vergiftet oder überlebt – in zwei Minuten wissen Sie es.


Bundestagsvize Ramelow wünscht Höcke Pilzvergiftung an den KopfMeinrad Müller.

PI-NEWS-Autor Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen privaten Blog finden Sie hier.

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G20 in Südafrika – wenn die Gäste fernbleiben

Von DR. HANS HOFMANN-REINECKE | Der jährliche Gipfel der G20 fand am vergangenen Wochenende im südafrikanischen Johannesburg statt. Die Regierung fühlte sich geehrt, die politische Weltelite zu Gast zu haben, wurde dann aber durch die Absage der mächtigsten Staatschefs enttäuscht. Die Namen der Abwesenden sagte schließlich mehr über den 2025 Gipfel aus als die der Anwesenden.

Die G20 repräsentieren rund 85 Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts und zwei Drittel der Weltbevölkerung. Zu ihren Mitgliedern gehören Argentinien, Australien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Kanada, Südkorea, Mexiko, Russland, Saudi-Arabien, Südafrika, Türkei und die Vereinigten Staaten.

Ein eindrucksvoller Club, 1999 als Forum der Finanzminister und Zentralbankchefs gegründet und seit 2008 auch auf Ebene der Staats- und Regierungschefs aktiv. Jedes Jahr treffen sich die Präsidenten für zwei bis drei Tage, um die großen geopolitischen und wirtschaftlichen Fragen zu besprechen.

Der G20-Gipfel war eine Ehre, aber auch eine organisatorische und politische Herausforderung für Südafrika. Umso ernüchternder das Ergebnis: Die wichtigsten Staats- und Regierungschefs sagten ab: Donald Trump (USA), Xi Jinping (China), Wladimir Putin (Russland), Javier Milei (Argentinien), Claudia Sheinbaum (Mexiko), Prabowo Subianto (Indonesien) und Kronprinz Mohammed bin Salman (Saudi-Arabien).

Ein Regenbogen hält nicht ewig

Schnell wurden beruhigende Erklärungen verbreitet: Das Ausbleiben einiger Gäste hätte den Erfolg des Treffens kaum beeinträchtigt oder – falls doch – dürften die Absagen in keiner Weise als Kritik an der südafrikanischen Regierung gewertet werden. Wirklich?

Als die G20 1999 gegründet wurde, stand Südafrika hoch im Kurs. Fünf Jahre nach Ende der Apartheid und dem Amtsantritt Nelson Mandelas 1994 erlebte das Land einen beispiellosen Aufschwung. Sanktionen waren aufgehoben, Investoren strömten herbei, die „Regenbogennation“ galt als wirtschaftliches und gesellschaftliches Erfolgsmodell und war willkommen im Club der G20.

Ein Vierteljahrhundert später ist davon wenig übrig. Gemessen am Pro-Kopf-BIP liegt Südafrika heute weltweit nur noch auf Platz 112. Stromausfälle, Massenarbeitslosigkeit und eine der höchsten Kriminalitätsraten der Welt bestimmen den Alltag. Der Regenbogen wurde durch politische Intrigen und Korruption vom Himmel gewischt, statt Wohlstand für alle beherrscht heute die typisch afrikanische Dysfunktionalität den Alltag. Das ist die Wahrheit, vor der die Regierung die letzten Jahre die Augen verschlossen hat.

Kopfwäsche im Weißen Haus

Im Mai 2025 besuchte Präsident Cyril Ramaphosa das Weiße Haus. Donald Trump sprach bei der Gelegenheit genau das dort offen an: Die fürchterlichen Morde an weißen Farmern, die diskutierte Enteignung des Besitzes von Weißen ohne Entschädigung („Expropriation without Compensation“) und mehr oder weniger latente Diskriminierung weißer Südafrikaner bei der Jobsuche. Die Quotenpolitik des „Black Economic Empowerment (BEE)“ verpflichtet Unternehmen auf allen Hierarchieebenen, bestimmte Prozentsätze schwarzer Südafrikaner zu erfüllen, und das auch im Vorstand – nicht selten zum Vorteil politisch bestens vernetzter ANC-Kader, die nie etwas für die Firma geleistet hatten.

Was Trump zudem störte, war die zunehmend anti-westliche und antisemitische Außenpolitik Südafrikas, seine enge Nähe zu Iran und zur Hamas, sowie die Klage gegen Israel vor dem Internationalen Gerichtshof. Kein Wunder also, dass die USA dem Gipfel in Johannesburg fernblieben und dass mehrere Verbündete diesem Beispiel folgten.

Bei Wladimir Putin lag der Fall anders: Gegen ihn liegt ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) vor. Südafrika hat das Römische Statut ratifiziert und wäre rechtlich verpflichtet gewesen, ihn bei Einreise festzunehmen. Eine Einladung zu einer Party also, auf der man festgenommen werden soll?  Vielen Dank!

Am Ende blieb von der illustren Gästeliste nicht viel übrig. Der Gipfel fand statt – aber die Abwesenheit der mächtigsten Staatschefs gab ein klares Signal: Südafrika, du bist kein verlässlicher Partner mehr, weder wirtschaftlich noch politisch. Du bist nicht mehr willkommen im Club.


(Der Bestseller des Autors „Grün und Dumm“, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich. Weitere Artikel und Kontakt zum Autor bei www.think-again.org)

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Weltwoche Daily: Friedensplan besser als Krieg

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

  • Afghanistan: Flüchtlinge und Sicherheit.
  • Friedensplan besser als Krieg.
  • USA-Skepsis und mehr Geld fürs Militär.
  • Reiche fordert höheres Rentenalter.
  • Greta Thunberg: Missbraucht und fallengelassen.

„Weltwoche Daily Schweiz“:

  • Im Land der Taliban: Vorurteile, Realität.
  • Schneefall in der Schweiz.
  • EU-Verträge: Bundesrat widerspricht sich.
  • SRG muss sparen wegen der Volksinitiative.
  • Christian Levrat macht das Gegenteil von dem, was er früher gepredigt hat.

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COMPACT-TV: Ulrich Siegmund bleibt trotz Hetzjagd stabil

NiUS-LIVE XXL: Rededuell Weidel gegen Merz im Bundestag

COMPACT-TV: Ulrich Siegmund bleibt trotz Hetzjagd stabil

Jeden Morgen von 7 bis 9 Uhr – heute ausnahmsweise bis 10:30 Uhr – beleuchtet NiUS-LIVE die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Mittwoch begrüßt Moderator Alex Purrucker seine Gäste NiUS-Chefredakteur Julian Reichelt, -Politikchef Ralf Schuler und die stellvertretende Chefredakteurin Pauline Voss im Studio.

Die Themen heute:

  • NiUS-Live XXL: Live aus dem Bundestag: Weidel gegen Merz, ab 9 Uhr.
  • Fluchtpunkt 1. Januar: Warum am ersten Tag des Jahres mehr als doppelt so viele Menschen Geburtstag haben wie an jedem anderen Tag.
  • Brisante Forderung in der ARD: Parlamentsvize Ramelow will Björn Hocke mit Pilzen vergiften.

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Kalkulierter Schuldstolz und realer Hetzer

Kalkulierter Schuldstolz und realer Hetzer

Von WOLFGANG HÜBNER | Die schäbige Attacke auf den AfD-Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund (PI-NEWS berichtete hier und hier), kann vorerst als gescheitert eingeschätzt werden. Denn Siegmund, Jahrgang 1990, wurde unterstellt, den nationalsozialistischen Judenmord relativiert zu haben, weil er sich unsicher zeigte, ob der Holocaust das schlimmste aller Menschheitsverbrechen gewesen sei. Schließlich gab es allein im 20. Jahrhundert einige Schlächtereien mit noch größerer Opferzahl. Siegmund hatte allerdings keinen Zweifel gelassen, den grauenhaften deutschen Beitrag zum Massenmord zu verurteilen. Was denn auch sonst?

Da es aber darum geht, den derzeitigen Wahlfavoriten Siegmund in Verruf zu bringen, haben die AfD-Feinde einmal mehr keine Möglichkeit gescheut, den späten Nachgeborenen in Nazi-Nähe zu rücken. Allerdings ist diese infame Methode der politischen Gegnerbekämpfung allzu oft schon kalkuliert missbraucht worden, um damit noch größeren Erfolg zu haben. Zu durchsichtig die Absicht, zu abgedroschen die miese Nummer. Im Fall Siegmund ist sogar ein Trotzeffekt zu erwarten, denn der junge Politiker ist ein Sympathieträger.

Auch so einer zu sein, davon ist der in Frankfurt am Main beheimatete Moritz Hunzinger weit entfernt. Der Ruf des CDU-nahen Unternehmers und PR-Beraters ist nicht nur mit einigen politischen Affären verbunden, sondern auch mit verbalen Ausfälligkeiten gegen Ausländer. Dabei nehmen Russen inzwischen eine Spitzenstellung ein. Denn Hunzinger hat an der Universität in Kiew eine Professur für PR erhalten, auf die er sehr stolz ist. Das kann jedoch nicht menschenverachtende rassistische Äußerungen entschuldigen, zu denen er sich jüngst hinreißen ließ.

In einem Post der Sozialen Medien hat Hunzinger geschrieben: „Es ist alles recht einfach: Die Ukraine muss den Krieg nur in die Länge ziehen und das russische Gesindel einfach weiter täglich vierstellig erschießen.“ Und auch dieses Zitat stammt von dem stets perfekt gekleideten Sohn eines ehemaligen Wehrmachtsoffiziers: „Nichts liegt im höheren Interesse Deutschlands, als Russland größtmöglichen Schaden zuzufügen“. Dass es mit Hunzingers geographischen Kenntnissen nicht zum Besten steht, beweist seine Behauptung, die Ukraine sei das „Herzstück Europas“.

So verachtenswert Gestalten wie der Frankfurter PR-Unternehmer auch sind – es gibt leider allzu viele davon in Deutschland, die in den Spuren ihrer Väter und Großväter trotz Stalingrad noch immer oder schon wieder den russischen „Untermenschen“ die angemaßte deutsche Überlegenheit beweisen wollen. Nicht Siegmund oder Höcke sind die Gefahr, sondern die Hunzingers und Kiesewetters.


Kalkulierter Schuldstolz und realer HetzerWolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ legte 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Hübner ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Seine politische Biographie „Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom“ ist im Engelsdorfer-Verlag, 226 Seiten, ISBN 978-3-69095-029-9, 24,80 Euro, erschienen.

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