Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Trump in Panik: Iran entfesselt die WW3-Strategie von Russland und China

In einer Zeit zunehmender geopolitischer Spannungen zeigt Iran eine beeindruckende Souveränität, die den Westen, insbesondere die Trump-Administration, vor enorme Herausforderungen stellt. Pepe Escobar beleuchtet in seinem jüngsten Kommentar, wie Iran, unterstützt von Russland und China, dem US-Druck widersteht und dem Globalen Süden Lektionen in Widerstandsfähigkeit erteilt. Dies könnte zu einer fundamentalen Verschiebung in der Weltordnung führen, mit BRICS als zentralem Akteur.

Iran demonstriert eine Form der Souveränität, die nur wenige Nationen auf der Welt ausüben können. Ähnlich wie Russland und China wehrt sich das Land gegen Forderungen und Drohungen des Westens. Die jüngste Armada-Aufbau der USA im Nahen Osten wirkt nicht so einschüchternd, wie es scheint – vergleichbar mit den Konflikten in Jemen oder nach dem 7. Oktober. Iran signalisiert klar: Wir weichen nicht zurück. Für jemanden wie Donald Trump bedeutet das eine unüberwindbare Mauer.

Souveränität ist der Schlüssel, und nur wenige Länder wie Iran, Jemen (unter Huthi-Kontrolle) oder Kuba trotz jahrzehntelanger Sanktionen und Hungersnöte können sie wirklich behaupten. Große Mächte wie Brasilien oder Indien hingegen meiden direkte Konfrontationen mit den USA.

Der Globale Süden beobachtet das aufmerksam. Die Botschaft ist klar: Ohne Souveränität gibt es keinen Respekt vom Hegemon. Mit Souveränität hingegen kann man dem Hegemon standhalten. Iran lehrt diese Lektionen in Echtzeit, und viele hoffen, dass sie sich ausbreiten.

Vor Kurzem fragte man sich noch, ob der Regime-Change-Versuch in Iran funktionieren würde. Doch er scheiterte binnen Tagen. Warum? Iran hatte exzellente Informationen von seinen Partnern Russland und China, verstand die Bedrohung und verglich sie mit früheren Farbrevolutionen. Die harte Niederschlagung war entscheidend – es gibt keinen anderen Weg, solche Operationen zu kontrollieren. Die EU wirft Iran Tausende Tote vor, doch die Liste zeigt, dass viele Opfer aus Polizei und Regierungsstrukturen stammten. Wieder eine Lektion für den Globalen Süden: So wehrt man sich ab.

Irans strategische Säulen

Irans Stärke basiert auf mehreren Säulen.

Erstens ist es vollständig vom westlichen Finanzsystem abgekoppelt.

Zweitens stehen zwei mächtige Verbündete dahinter: Russland und China, die bei Bedarf alles Notwendige liefern. Nur wenige Nationen, selbst in BRICS, befinden sich in einer ähnlichen Position.

Das führt uns zu den Entwicklungen in BRICS. Sergey Ryabkov, Russlands Top-Diplomat für BRICS, betont diplomatisch, dass Fortschritte bei Zahlungsmechanismen und nationalen Währungen erwartet werden. Der Hochgeschwindigkeitszug hat den Bahnhof verlassen und gewinnt an Tempo bis zum Gipfel in Indien im November.

Die Tür zu BRICS bleibt offen, doch der Fokus liegt auf der Integration der neuen Mitglieder – nun sind es 10, plus 10 Partner, also 20 Nationen, die auf Schlüsselthemen einigen müssen.

Besonders wichtig ist die BRICS-Sherpa-Treffen: Sie fordern eine einheitliche Stimme zu drängenden internationalen Fragen. Das umfasst alles von der Entführung Maduros in Venezuela bis zu Bedrohungen gegen Libanon, Iran oder andere Länder. Eine vereinte BRICS-Position wäre revolutionär.

Zudem muss BRICS finanzielle und Zahlungssysteme schaffen, die resistent gegen externen Druck sind. Das knüpft an die kürzliche Entscheidung der Reserve Bank of India an, und es gibt Neuigkeiten zu BRICS Pay – ursprünglich für 2027 geplant, nun auf 2026 vorgezogen. Ein Konsens in diesem Jahr, vielleicht sogar präsentiert beim Gipfel in Indien, wäre bahnbrechend. Trump müsste dann womöglich 20 Länder invadieren, um zu reagieren.

Lavrov, Thiel und die neue Front

China intensiviert seine Dumps von US-Staatsanleihen – ein Befehl von ganz oben, der nun beschleunigt wird. Sergey Lavrov, Russlands Außenminister, war auf BRICS TV ungewöhnlich scharf. Er nannte Trumps Politik „reinen Bidenismus“, trotz angeblicher Ablehnung durch Trumps Team. Sanktionen gegen Russland werden verlängert, und der Geist des Anchorage-Treffens – wo die USA China demütigen wollten – wird von Trump selbst zerstört.

Lavrov, sonst höflich, ist hier entfesselt: Die USA wollen alle Prozesse unter ihre Kontrolle bringen und fordern einseitige Konzessionen. Russland bleibt offen für Gespräche, aber nur auf gegenseitig vorteilhafter Basis. Gemeinsam mit BRICS-Partnern will man eine Architektur schaffen, die immun gegen illegale westliche Handlungen ist.

Das ist ein Manifest für BRICS, die SCO, die russisch-chinesische Partnerschaft und den Globalen Süden. Lavrov verliert seine taoistische Geduld und wird assertiver. Das baut auf den Abkommen von Kasan (Oktober 2024), Rio (Juli dieses Jahres) und dem SCO-Gipfel in Tianjin auf.

Die Vorbereitungen für den BRICS-Gipfel in Indien laufen, mit Russland als Hauptberater für Indien. Das Original-RIC (Russland, Indien, China) könnte zu RI (mit Iran) werden – sie handeln organisch gegen Trump 2.0 und planen Großes für dieses Jahr.

Energie als Machtinstrument

Trotz Kriegsdruck steigt Chinas Ölhandel mit Iran, was Reuters als Ersatz für venezolanisches Öl darstellt – doch die Zahlen sind unvollständig. Tatsächlich wächst der Handel insgesamt. Russlands Rohölexporte nach China erreichen Rekorde und überholen Saudi-Arabien.

Energie ist zentral: Russland und Iran sind Energiemächte. Für die Trump-Administration ist die Kontrolle über Öl und Energie obsessiv – alles muss in US-Dollar bezahlt werden. Doch Russland-China-Handel umgeht das, mit Pipelines wie Power of Siberia und bald einer zweiten durch die Mongolei. China sichert sich Versorgung aus Venezuela, Iran, Saudi-Arabien und mehr.

Hier wird es kompliziert für Saudi-Arabien: MBS muss Trump überzeugen, dass Öl an China in Dollar verkauft wird, doch China fordert Petro-Yuan. Saudi-Arabien warnt vor Angriffen auf Iran, die den Persischen Golf zerstören würden – Basen, Hormuzstraße, alles. Die Annäherung Saudi-Iran begann in Russland und wurde in China besiegelt. Saudis wissen: China als Feind ist ewig, als Freund auch. Der Schachbrett bewegt sich in Echtzeit; Vasallen gehorchen nicht mehr blind.

Hormuz – das letzte Ass

Trump schläft nachts nicht, wenn Iran die Hormuzstraße schließt – Chinas Ölroute. Doch China erhöht den Handel mit Russland als Ausweichroute. Westliche Medien malen Katastrophen für China und Russland, doch der Panik sitzt bei den Golfstaaten und USA.

Iran würde die Straße nur als letztes Ass schließen, nach Konsultation mit Russland und China. China könnte ein paar Tage akzeptieren, mit Reserven und schnellem Gegenangriff. Ein längerer Konflikt würde das globale Finanzsystem kollabieren lassen: Öl bei 700 Dollar pro Barrel, Derivate-Crash. Goldman-Sachs-Simulationen aus den 2010ern warnen davor – heute schlimmer. Wer mit IQ über 10 weiß das in der Trump-Administration.

Realistisch passiert das nicht: China ist versorgt via Russland, Kasachstan, Turkmenistan. Russland hat Überschüsse. Die Entscheidung liegt bei Trump: Taco oder globaler Wirtschaftscrash? Es wird ernst – Zeit zu spielen.

Scott Ritter: „Iran: Trump hat keine diplomatische Lösung“ – Eine schonungslose Analyse

„Judging Freedom“ – Das Gespräch vom 16. Februar 2026

In der Sendung „Judging Freedom“ vom 16. Februar 2026 analysierte der ehemalige UN-Waffeninspekteur Scott Ritter gemeinsam mit Moderator Judge Andrew Napolitano die aktuelle US-Außenpolitik mit brutaler Offenheit.

Das Hauptthema: Der Iran. Ritter ist überzeugt, dass Präsident Donald Trump bereits den Entschluss gefasst hat, Iran militärisch anzugreifen und das Regime zu stürzen. Sämtliche laufenden „Verhandlungen“ – vor allem in Genf mit Jared Kushner und Steve Witkoff – seien reine Täuschungsmanöver. Sie dienen laut Ritter nur dazu, Zeit zu gewinnen, Geheimdienstinformationen zu sammeln und die militärischen sowie innenpolitischen Voraussetzungen für einen mehrwöchigen Bombenfeldzug zu schaffen.

Venezuela und Marco Rubio

Ritter beginnt mit einem kurzen Ausflug nach Venezuela: Die von Marco Rubio in München öffentlich gefeierte „Entführung“ Nicolás Maduros sei kein Zufall, sondern Rubios persönliches Projekt seit 2016.

Als Nationaler Sicherheitsberater und Außenminister nutze er diese Operation gezielt, um seine Präsidentschaftsambitionen für 2028 zu befeuern.

Ukraine, Russland und die Rolle Washingtons

Zur Ukraine: Die russische Delegation in Genf mit Wladimir Medinski (einem potenziellen Putin-Nachfolger) und Vize-Außenminister Michail Galusin zeige, dass Moskau Washingtons angebliche Verhandlungsbereitschaft testet.

Ritter hält die USA jedoch nicht für ernsthaft interessiert an Frieden. Das wahre Ziel sei, Russland nach einem Waffenstillstand wirtschaftlich wieder zu öffnen, um US-Finanzkapital erneut die Kontrolle über die russische Wirtschaft zu ermöglichen.

Kushner und Witkoff seien keine echten Verhandler, sondern bloße Platzhalter. Die Russen bestünden nun auf präzisen, schriftlichen Vereinbarungen – nach den enttäuschenden „Handschlag-Deals“ in Alaska.

Hillary Clintons scharfe Kritik an Trump und Putin als „korrupt“ und „schändlich“ wischt Ritter weg: Sie sei eine verbitterte, machtlose Figur, deren eigene Korruptionsverstrickungen über die Clinton Foundation in der Ukraine sie disqualifizierten.

Der Kern: Iran

Der Kern des Gesprächs dreht sich um den Iran. Ritter stellt klar:

„Trump hat die Entscheidung zum Angriff bereits getroffen – es fehlen nur noch die grünen Lichter für die Bedingungen.“

Die offizielle US-Politik sei seit Langem Regimewechsel. Kushner habe sich bereits mit Vertretern der iranischen Exil-Diaspora und dem Umfeld von Reza Pahlavi (Sohn des letzten Schahs) getroffen, um eine Nachfolgeregierung vorzubereiten – während er gleichzeitig offiziell mit dem iranischen Außenminister verhandelt.

Das allein entlarve die Verhandlungen als Farce.

Die drei unerfüllbaren US-Forderungen

Die drei zentralen US-Forderungen an Teheran seien bewusst unerfüllbar gestaltet:

  1. Komplette Aufgabe des gesamten Nuklearprogramms (trotz erheblichen Verhandlungsspielraums, wenn es wirklich nur um Nichtverbreitung ginge),
  2. Aufgabe der ballistischen Raketen – insbesondere jener mit Reichweite nach Israel („Das wäre nationaler Selbstmord; genau diese Raketen sind der einzige Grund, warum bisher keine US-Bomben gefallen sind“),
  3. Änderung des „regionalen Verhaltens“ (Unterstützung für Hamas, Hisbollah, Huthi) – hier gäbe es Lösungen (freies Palästina, israelischer Rückzug aus dem Libanon), doch Washington wolle sie nicht.

Militärische Planung und Eskalationsszenario

Der ursprüngliche Plan eines schnellen „Knockout-Blows“ innerhalb von 3–5 Tagen (Dezember/Januar 2025/26) sei gescheitert, weil die Voraussetzungen fehlten.

Nun plane man eine längere Kampagne über Wochen: Zuerst massive Zerstörung der iranischen Raketen- und Abwehrkapazitäten, dann gezielte Schläge gegen das Regime (Führungsebene, Sicherheitsapparat, Kommunikationsnetze), um Straßenaufstände auszulösen.

Die CIA verfüge nach wie vor über ein weitgehend intaktes Agentennetz in Iran (trotz iranischer Gegenmaßnahmen gegen Starlink nur etwa 20 % gestört).

Scott Bessent habe bereits im Frühjahr 2025 durch Währungsmanipulation Unruhen provoziert; dieses Szenario solle parallel zu den Bombardements wiederholt werden.

Genf als Geheimdienstoperation

Die Genfer Gespräche dienten Ritter zufolge ausschließlich der nachrichtendienstlichen Aufklärung („pattern of life“-Analyse: Wer bewegt sich wie? Wer reagiert worauf?).

Jede neue Verhandlungsposition sei ein gezielter Stimulus, um iranische Reaktionen zu beobachten und in die Zielplanung einzubauen.

Die angekündigte iranische Vergeltung Mitte Januar (die Trump später als „abgesagt“ darstellte) sei teilweise ein Test gewesen, um Reaktionsmuster zu sammeln.

Rolle Chinas und Russlands

China importiere täglich 1,4 Millionen Barrel iranisches Öl und werde jede Störung als direkte Bedrohung seiner Energieversorgung werten.

Militärisch könne Peking nicht direkt eingreifen, liefere aber Satellitendaten, moderne Technologien und nachrichtendienstliche Unterstützung.

Ziel von Russland und China sei nicht, dass Iran „gewinnt“, sondern dass es nicht zusammenbricht – ein Scheitern Trumps würde ihn innenpolitisch zerstören.

Innenpolitische Motive in den USA

Ritter sieht den gesamten Konflikt als reines Produkt amerikanischer Innenpolitik.

Trump wolle vor den Midterm-Wahlen 2026 als „siegreicher Kriegspräsident“ dastehen. Der optimale Zeitraum für einen „Erfolg“ sei August bis Anfang Oktober.

Lindsey Graham, der regelmäßig (und AIPAC-finanziert) nach Israel pendelt und sich dort als „Uncle Lindsay“ feiern lässt, dränge massiv auf sofortigen Militärschlag.

Graham spreche offen von „Wochen, nicht Monaten“ und vom Sturz des „größten Terror-Sponsors“.

Ritters Warnung an Teheran

Zum Schluss warnt Ritter Teheran eindringlich: Die iranische Führung müsse endlich begreifen, dass diese Verhandlungen eine reine Falle sind.

Statt sich Hoffnungen auf bessere Beziehungen zum Westen zu machen, sollten sie das Spiel umdrehen und gezielt falsche Signale senden, um die US- und israelische Zielplanung zu verwirren.

Ritter resümiert bitter: Die gesamte Iran-Politik diene nicht US-Interessen, sondern israelischen und innenpolitischen Zielen – auf Kosten von Millionen Menschenleben und globaler Stabilität.

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Das 3+1-Bündnis im Ostmittelmeer: Israel, Griechenland, Zypern – und die USA

Das 3+1-Bündnis im Ostmittelmeer: Israel, Griechenland, Zypern – und die USA

Das 3+1-Bündnis im Ostmittelmeer: Israel, Griechenland, Zypern – und die USA

Griechenland, Zypern und Israel sind füreinander natürliche und strategische Verbündete gegen die islamistisch expansive Türkei. Und angesichts der mangelnden Verlässlichkeit Ankaras setzt die US-Regierung zunehmend auf Athen.

Von Eric Angerer

Angesichts dessen, dass die Türkei – in Kombination mit Katar und dem internationalen Netzwerk der Muslimbruderschaft und womöglich Ägypten und Saudi-Arabien – in den kommenden Jahren der Hauptfeind Israels sein wird, ist es logisch, dass sich eine israelische Geopolitik auf ein Bündnis mit Griechenland und Zypern orientiert.

Neben politischer und militärischer Kooperation sind dabei auch gegenseitige Sicherheitsgarantien und Beistandsgarantien wesentlich – um dem türkischen Regime klarzumachen, dass es nicht nur mit einem kleinen isolierten Staat zu tun hat, um nicht nur vom Goodwill der USA oder Russlands abhängig zu sein, sondern eigene Verbündete zu haben.

Tatsächlich hat Israel bereits seit einiger Zeit die Kooperation mit der Republik Zypern verstärkt. Schon seit den 2010er Jahren haben Israel und Zypern gemeinsame Militärmanöver durchgeführt. Im Dezember 2024 lieferte Israel das Flugabwehrsystem Barak MX an Zypern. Außerdem bezieht Zypern aus Israel Drohnen, Maschinengewehre und andere Militärausrüstung.

Die von den USA genutzte Luftwaffenbasis Andreas Papandreou steht auch den israelischen Luftstreitkräften zur Verfügung. Ende August 2025 wurde nun gemeldet, dass die Türkei die Zahl der auf Nordzypern stationierten Soldaten auf mehr als 100.000 verdreifacht.

Im September 2025 wurde dann ein noch leistungsstärkeres Luftabwehrsystem, das hochmoderne Barak-MX, das von den Israel Aerospace Industries (IAI) hergestellt wird, an einen Stützpunkt in Paphos geliefert. Dabei handelt es sich nicht nur um ein Verteidigungsschild, sondern Barak-MX verfügt über ein hochentwickeltes ELM-2084-Multimissionsradar mit einer Reichweite von bis zu 460 Kilometern und sorgt für einen „digitalen Schutzschirm” bis weit in den Luftraum der Türkei. Damit können in Echtzeit türkische Militärflugzeuge an der Südküste der Türkei und türkische Kriegsschiffe im östlichen Mittelmeer überwacht werden. Die entsprechenden Daten werden wohl auch dem israelischen Militär zur Verfügung stehen.

Abkommen über strategische Partnerschaft

Der israelische Premier Benjamin Netanjahu (Likud) empfing am 22. Dezember seinen griechischen Amtskollegen Kyriakos Mitsotakis (Nea Dimokratia) und den zyprischen Präsidenten Nikos Christodoulides (parteilos) in Jerusalem. In einer gemeinsamen Erklärung wurden wichtige Punkte bekanntgegeben.

Israel, Griechenland und Zypern vertiefen ihre strategische Partnerschaft, besonders im Sicherheits- und Energiebereich, um die Stabilität im östlichen Mittelmeer zu fördern und gemeinsame Bedrohungen, insbesondere aus der Türkei, abzuwehren. Sie sichern sich gegenseitigen Beistand zu.

Vorgesehen ist u.a. die Schaffung einer gemeinsamen Schnellen Eingreiftruppe mit 1000 Soldaten aus Israel, 1000 aus Griechenland und 500 aus Zypern. Sie soll Land-, Luft- und Seestreitkräfte umfassen und Stützpunkte in Israel, auf Zypern und auf Rhodos und Karpathos haben. Es soll verstärkte gemeinsame militärische Übungen geben. Ein wesentlicher Punkt dabei ist der Schutz maritimer Infrastruktur wie Pipelines und Kabel.

Die wirtschaftlichen Verbindungen der drei Länder hatten sich schon in den letzten Jahren intensiviert. Israelische Firmen haben zuletzt verstärkt in Zypern investiert. Griechenland ist ein wichtiges Ziel israelischer Touristen. Nun wollen die drei Politiker laut Netanjahu auch einige bereits begonnene Projekte voranbringen. Dazu gehört vor allem der wirtschaftliche Korridor von Indien über die Arabische Halbinsel und Israel nach Europa.

Zudem unterstützten alle drei Länder eine Ausweitung der Abraham-Abkommen sowie die „Souveränität des Libanon“ – gemeint ist ein Libanon frei von iranischem und türkischem Einfluss. Netanjahu wandte sich noch mit einer Botschaft an die Türkei, ohne diese beim Namen zu nennen:

„Diejenigen, die von der Wiedererrichtung ihrer Imperien über unsere Länder träumen, denen sage ich: Vergessen Sie es. Es wird nicht passieren, denken Sie nicht einmal daran.“ Das bezieht sich darauf, dass Erdoğan in Reden oft die einstige Machtfülle des Osmanischen Reiches erwähnt. 

Neuorientierung der USA

Die US-Geopolitik in der Region war lange von der Türkei abhängig. Diese liegt strategisch günstig südlich von Russland, kontrolliert die Meerengen des Bosporus und der Dardanellen und verfügt über eine große Armee.

Allerdings erwies sich das Land seit geraumer Zeit als unverlässlicher Partner. Die türkische Regierung kaufte russische Raketen, macht Probleme in der NATO und verlangt für irgendwelche Zugeständnisse dauernd Gegengeschäfte. Diese illoyale Basar-Mentalität ging der US-Führung zunehmend auf die Nerven.

In der Folge sahen sich die USA nach Alternativen um und fanden sie in Griechenland. Dabei handelt es sich nicht nur um politische Statements, sondern um handfeste Kapitalverschiebungen. Es handelt sich um eine mehrschichtige Strategie, die Griechenland zum primären Knotenpunkt für Logistik und Energie in der Region transformiert, gestützt auf die politische Stabilität in Athen.

Konkrete Beispiele dafür sind der schwimmende LNG-Terminal bei Alexandroupolis in Nordostgriechenland, der Luftwaffen- und Marinestützpunkt in der Souda-Bucht auf Kreta sowie die digitalen Korridore bei Kreta.

2025 drehte sich die entsprechende Debatte im US-Kongress nicht mehr nur um Basen, sondern um Netzwerk-Kapazitäten. Im November wurde eine verstärkte Kooperation mit Griechenland in den Bereichen Sicherheit und Energie beschlossen. Die Rede ist von Investitionen im Ausmaß von hunderten Milliarden Dollar, in die Basis in Souda sowie in die Infrastruktur in Alexandroupolis, Larissa und Stefanovikeio (Thessalien).

Griechenland ist als vertikaler Korridor für US-LNG geplant. Der Terminal in Alexandroupolis soll auf eine Kapazität von 5,5 Milliarden Kubikmetern pro Jahr ausgebaut werden, der Terminal in Revithoussa bei Athen ebenfalls auf 5-6 Milliarden Kubikmeter. Das kann eine wesentliche Rolle bei der Versorgung US-freundlicher Staaten am Balkan spielen und hat damit strategische Bedeutung.

Und Griechenland könnte in naher Zukunft auch Energieproduzent werden. Im November 2025 haben das US-Unternehmen ExxonMobil, die britische Energean und HelleniQ Energie eine Vereinbarung über Bohrungen nach fossilen Brennstoffen im Ionischen Meer geschlossen. Es handelt sich um den sogenannten Block 2 westlich von Kerkyra (Korfu).

Bereits Ende Oktober hatte Griechenland mit einem Konsortium des US-Konzerns Chevron Corporation und HelleniQ Energy Ministerialdekrete unterzeichnet, worin diese zum bevorzugten Investor für die Erforschung von Kohlenwasserstoffen im Meeresgebiet südlich vor der Peloponnes und südlich vor Kreta erklärt werden. In der Folge könnten entsprechende Pachtverträge unterzeichnet und vom Parlament ratifiziert werden. Allein in der Region vor Kreta sollen Schätzungen zufolge bis zu 280 Milliarden Kubikmeter Gas lagern – das könnte den griechischen Energiebedarf für Jahrzehnte decken und wäre auch eine Option für den Export. 

Energieproduktion und Energietransfer könnten für Griechenland einen wirtschaftlichen Schub bedeuten. Alexandroupolis ist bereits jetzt eine Boom-Region. Aufschwung und Stabilität wirken wiederum positiv auf den Tourismus, der mit 40 Millionen ausländischen Gästen zuletzt neue Rekorde erreichte, 20 Prozent des BIP ausmacht und besonders unter US-Amerikanern immer beliebter wird.

Basen, Häfen und Flugplätze

Die USA und Griechenland haben 2025 ein „Mutual Defense Cooperation Agreement“ abgeschlossen. Die US-Basis in der Souda-Bucht wurde bereits um 44 Millionen Dollar massiv ausgebaut. Bis 2027 soll der Ausbau weitergehen. Die Verträge über den Stützpunkt gehen weit darüber hinaus, was eine längerfristige Bindung bedeutet.

Alexandroupolis wiederum ist der zentrale Hafen für US-Truppen am Balkan. Die Elefsina-Werft bei Athen wird mit 125 Millionen Dollar modernisiert und soll damit für Reparatur und Wartung von US-Schiffen der Region zur Verfügung stehen. Dabei handelt es sich um strategische Industriepolitik, die für Griechenland auch Technologie und Wertschöpfung bringt.

In Andravida am westlichen Peloponnes sollen 20 F35-Kampfflugzeuge stationiert werden, die Griechenland in den USA kauft. Sie sollen die Luftüberlegenheit der griechischen Luftwaffe in der Region sichern und sind auch fliegende Datencenter, was eine enge Bindung mit den USA impliziert.

Das vertiefte Bündnis der USA mit Griechenland bedeutet nicht, dass Washington die Türkei völlig aufgibt. Offensichtlich bemüht sich die US-Regierung weiterhin um eine Zusammenarbeit mit Ankara und insbesondere seinem Verbündeten Katar. Man will aber offensichtlich nicht von dem unberechenbaren islamistischen Regime in der Türkei, das zuletzt an einem Militärbündnis mit Saudi-Arabien und Pakistan bastelte, abhängig sein.

Dafür sind für Washington stabile und berechenbare Bündnispartner wie Israel und Griechenland wichtig. Die Griechen und Israelis wiederum sichern sich vorrangig gegenseitige Unterstützung und Loyalität zu, sind aber froh, wenn sie gegen die breite islamische Front die Rückendeckung einer Großmacht haben.

Schockierende Kriminalität im Bahnverkehr: Wir haben ein Ausländerproblem

Schockierende Kriminalität im Bahnverkehr: Wir haben ein Ausländerproblem

Schockierende Kriminalität im Bahnverkehr: Wir haben ein Ausländerproblem

Nach der brutalen und tödlichen Attacke auf den 36-jährigen Schaffner Serkan C. legte die Bundespolizei die Zahlen zur Gewalt im deutschen Bahnverkehr vor. Diese zeigen: Deutschland hat hier ein deutliches Ausländerproblem.

Immer wieder kommt es zu gewaltsamen Übergriffen an Bahnhöfen und in Zügen in Deutschland. Nicht wenige von ihnen schaffen es dank ihrer Brutalität auch in die Schlagzeilen. So auch der tödliche Angriff auf den Zugbegleiter Serkan C. Anfang Februar. (Der tatverdächtige “Grieche” hatte übrigens albanische Wurzeln.) Dieser führte lediglich eine ganz gewöhnliche Fahrkartenkontrolle in einem Regionalexpress in Rheinland-Pfalz durch und bezahlte dafür mit seinem Leben.

Nun zeigen die Zahlen der Bundespolizei, über die der Deutschlandkurier berichtet, dass es in den Bahnhöfen und Zügen in Deutschland im vergangenen Jahr mehr als 5.600 Gewaltdelikte gab. Darunter waren auch etwa 980 Messer- und rund 2.200 Sexualdelikte. Dabei zeigt sich jedoch auch ein ganz deutliches Bild.

Denn Ausländer tauchen bei Sexualstraftaten achtmal, bei Messerangriffen sechsmal und bei den sonstigen Gewalttaten fünfmal häufiger auf als deutsche Staatsbürger und sind damit deutlich überrepräsentiert. Man kann angesichts dieser Zahlen durchaus sagen, dass es bei diesen Straftaten ein enormes Ausländerproblem gibt.

Als Brennpunktbahnhöfe gelten demnach die Hauptbahnhöfe in Leipzig (859 registrierte Gewaltdelikte), Dortmund (735) und Berlin (654). Auf den Plätzen folgen dann Köln, Hannover, Hamburg, München, Nürnberg, Frankfurt am Main und Düsseldorf. Sicherheit für die Passagiere sieht anders aus.

Und wie reagiert man seitens der Politik darauf? Nun, man könne ja auch weniger Ausweiskontrollen durchführen…

Das 16 Billionen Dollar teure Net-Zero-Fiasko

Das 16 Billionen Dollar teure Net-Zero-Fiasko

Cap Allon

Die weltweiten Ausgaben für die sogenannte grüne Wende haben seit 2004 16 Billionen US-Dollar überschritten. Die jährlichen Ausgaben liegen mittlerweile bei über 2 Billionen US-Dollar, was etwa 2 Prozent des globalen BIP entspricht, und steigen weiter.

Diese Zahlen umfassen nur Direktinvestitionen: erneuerbare Energien, Elektrofahrzeuge, Wärmepumpen, Wasserstoff, Kohlenstoffabscheidung und Stromnetze. Nicht berücksichtigt sind höhere Strompreise, Produktionsausfälle in der Industrie, Netzinstabilität und Deindustrialisierung. Die gesamten wirtschaftlichen Kosten sind noch viel höher.

Stromnetze sind mittlerweile einer der größten Kostenfaktoren. Die Investitionen in Stromnetze beliefen sich 2024 auf 390 Milliarden US-Dollar, was die durch die großflächige Elektrifizierung verursachte Belastung der Infrastruktur reflektiert. Erneuerbare Energiesysteme erfordern einen kontinuierlichen Ausbau, eine Verstärkung und Reservekapazitäten der Stromnetze.

Für diejenigen, die sich mit diesem Thema beschäftigen, ist es keine Überraschung, dass China den Ausbau dominiert. Das chinesische Festland investierte 2024 818 Milliarden US-Dollar, was zwei Dritteln des weltweiten Anstiegs entspricht. Gleichzeitig wachsen die Kohlekapazitäten und die nationalen Emissionen steigen weiter.

Die für die Erreichung der Netto-Null-Emissionsziele erforderlichen Technologien werden nicht in ausreichendem Maße ausgebaut.

Wasserstoff, Kohlenstoffabscheidung, Kernenergie, sauberer Schiffsverkehr, elektrifizierte Wärme und saubere Industrie machten 2024 zusammen nur 7,4 % der weltweiten Investitionen in die Energiewende aus. Die Investitionen in diesen Sektoren gingen gegenüber dem Vorjahr sogar um 23 % zurück.

Trotz des Umfangs der Ausgaben betont Bloomberg, dass die derzeitigen Investitionsniveaus nur 37 % dessen ausmachen, was tatsächlich erforderlich wäre, um die Netto-Null-Ziele bis 2050 zu erreichen. Um die erklärten Ziele zu erreichen, müssten die jährlichen Ausgaben fast verdreifacht werden.

Nach Ausgaben in Höhe von mehr als 16 Billionen US-Dollar erreichten die globalen fossilen CO₂-Emissionen im letzten Jahr einen neuen Rekordwert. Die wenigen westlichen Nationen, die ihre Wirtschaft der Klimaille opfern, haben keinerlei Einfluss:

Das 16 Billionen Dollar teure Net-Zero-Fiasko

Net Zero führt zu steigenden Kosten, steigenden Emissionen, wachsenden Infrastrukturanforderungen und sinkender Wettbewerbsfähigkeit der Industrie.

Die folgende Graphik hier gleich in deutscher Übersetzung via google translate:

Investitionstrends im Bereich Energiewende 2025

Link: https://electroverse.substack.com/p/antarctica-is-cooling-fast-one-of?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahalschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Das 16 Billionen Dollar teure <em>Net-Zero</em>-Fiasko erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Europäische Spitzenpolitiker verteidigen EU-Zensurregime

Europäische Spitzenpolitiker verteidigen EU-Zensurregime

Europäische Spitzenpolitiker verteidigen EU-Zensurregime

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz haben Emmanuel Macron, Friedrich Merz und Ursula von der Leyen ein klares Bekenntnis zu strengeren Regulierungen und Zensur der Online-Welt abgegeben. Das Internet wird sich in den nächsten Jahren deutlich verändern. Weniger kritische Nachrichten, weniger unorthodoxe Informationen, weniger oppositionelle Meinungen – und keine Anonymität mehr: So wird sich das Internet weiter […]

Der Beitrag Europäische Spitzenpolitiker verteidigen EU-Zensurregime erschien zuerst unter tkp.at.

Baviera Rhapsody: Unsicherheitskonferenz zielt auf die Re-Kolonisierung des Globalen Südens

Pepe Escobar

Der Weg zum Krieg der 5. Generation wird sich beschleunigen. Wir treten in die nächste Phase eines „allgegenwärtigen Schlachtfelds“ ein.

Noch nie hat jemand Geld verloren, der darauf gewettet hat, dass eine große Farce jede Münchner (Un)Sicherheitskonferenz übernimmt. Doch die 62. Ausgabe an diesem Wochenende ließ das Dummheits-O-Meter regelrecht explodieren.

Zunächst einmal der Kontext:

Die „regelbasierte internationale Ordnung“ war immer ein Schwindel, und sie ist nun zusammengebrochen, wie in Davos verkündet wurde.

Eurasien gegen NATOstan hat sich metastasiert zu Imperium des Chaos, der Plünderung und der permanenten Schläge (mit der NATO als Nebenakteur) gegen das Primakow-Quartett, RIIC (Russland-Indien-Iran-China) und den Globalen Süden.

Der komplexe Kontext öffnete natürlich die Tore für eine Parade kontextloser, lautstarker Nichtigkeiten, darunter: der Bratwurst-Goldman-Sachs-Kanzler; die toxische Medusa in Brüssel; jene grässliche Estin mit dem IQ eines zerteilten Wurms; eine Reihe britischer Idioten; und natürlich der schwitzende Sweatshirt-Terroristen-Schauspieler in Kiew.

Den Ehrenplatz jedoch sollte der kleine Gusano Marco Rubio einnehmen, der unverblümt westliche Vorherrschaft forderte – Europa eingeschlossen –, um erneut den Reichtum des Globalen Südens zu stehlen. So wie Europa den USA bei einem Re-Kolonisierungsfeldzug helfen soll, getarnt als „Wiederherstellung“.

Vorhersehbar applaudierten die versammelten EUrochihuahuas mit Strömen von Gekläffe dem Sprecher Seiner Herrschaft Stimme und drückten ihr Gefühl von „Trost“ und „Beruhigung“ aus; schließlich hatte der Gesandte Neo-Caligulas zumindest im Moment niemandem mit Invasion, Annexion oder Sanktionen gedroht. Er bekam sogar stehende Ovationen.

So also plant das bis zur Bedeutungslosigkeit verschuldete Imperium des Chaos und seine Vasallen, den „gesteuerten Niedergang des Westens“ umzukehren; das „Zeitalter westlicher Dominanz“ wiederzubeleben; und „die größte Zivilisation der Menschheitsgeschichte“ zu erneuern. Der Globale Süden ist gewarnt.

Chinas Wang Yi war anwesend – doch seine Worte des gesunden Menschenverstands gingen unter. Keine Russen – natürlich; das wiederkehrende Thema jeder MSC ist es, Russland wie beim Jüngsten Gericht zu verurteilen. Und keine Iraner – natürlich, mit Ausnahme des Clown-Schahs.

Unnötig hinzuzufügen, dass keinerlei Verbindung zwischen den Schrecken des Epstein-Dossiers und diesem Totenkult in Westasien hergestellt wurde.

Allgegenwärtiges Schlachtfeld voraus

München hat nichts mit „Dialog“ zu tun, geschweige denn mit „Sicherheit“. Es ist im Wesentlichen ein Vernetzungstreffen für den militärisch-industriellen Komplex; massiv steuerfinanzierte kriegstreiberische Denkfabriken; alle Arten hartgesottener Militaristen; und die Boulevard-Mainstream-Presse.

Es wird aufschlussreich sein, München mit dem Back-to-Back-Kabuki zu kontrastieren, das sich diese Woche in Bezug auf Iran und Ukraine abspielt – auf imperialer Seite geführt von jenen Immobilien-Bismarcks Witkoff und Kushner. In Teheran oder Moskau bestehen keinerlei Illusionen.

Neo-Caligula ist tatsächlich zutiefst verängstigt, weil der Totenkult in Westasien ihn zwischen einen schweren Felsen und eine sehr harte Stelle gebracht hat.

Er kann keinen akzeptablen „Deal“ finden, der es ihm erlaubt, einen Sieg über Iran im Zusammenhang mit einem Atomabkommen zu verkünden, das er selbst während Trump 1.0 zerstört hat. Iran wird auf keiner Front kapitulieren, insbesondere weil die drei Fronten – kein nukleares Anreicherungsprogramm, ein minimales ballistisches Raketenprogramm und keine Unterstützung der Achse des Widerstands – vom Totenkult in Westasien definiert wurden.

Der einzige Ausweg ist also Krieg, wie Kriegsverbrecher Netanyahu Neo-Caligula persönlich im Weißen Haus eindringlich klarmachte. Es gibt keinen Weg, auf dem die USA mit einem „Sieges“-Szenario davonkommen könnten – und alle wurden durchgespielt. Iran verfügt über alles Notwendige, um Neo-Caligulas gewaltige Armada wie die zum Scheitern verurteilte Spanische Armada aussehen zu lassen.

Was die Ukraine betrifft, zeigt die sprichwörtliche russische Geduld Anzeichen von Belastung. Lawrow hat öffentlich erklärt, dass der Stand der Annäherung zwischen Trump 2.0 und Russland sich nicht vom Fleck bewegt hat.

Gleichzeitig scheint die SMO – nächste Woche seit vier Jahren in Kraft – keiner ernsthaften Schlussphase näherzukommen. Es gibt nur zwei klare Optionen:

  1. Selbst wenn irgendeine Art von Frieden durch US-russische Verhandler zustande käme, gibt es keinerlei Garantie, dass die Kiew-NATO-Achse aufhören wird, russische Ziele anzugreifen, Städte und Dörfer zu terrorbombardieren und natürlich „europäische Truppen“ in einer zweifelhaften DMZ zu stationieren.
  2. Damit bleibt die wirklich realistische Option: bis zum Äußersten zu gehen. Das kann Jahre dauern.

Russland muss auf zusätzliche Schmerzen vorbereitet sein.

Neo-Caligula – umgeben von fanatischen Neokonservativen und mächtigen Interessen des militärisch-industriellen Komplexes – wird gezwungen sein, die Ölhandelsblockade gegen Russland weiter zu verschärfen.

Die USA führen de facto weiterhin den Stellvertreterkrieg gegen Russland. Die US-Truppen in Europa sind zu 80 % im Büro und zu 20 % im Feld. US-Satellitensysteme liefern die Koordinaten für Angriffe auf russische Ziele innerhalb der Russischen Föderation; diese werden in Deutschland von jenen „im Büro“ verarbeitet und dann an US-Berater am Boden in der Ukraine übermittelt. Diese geben die Koordinaten in HIMARS ein. Nichts davon wird sich in absehbarer Zeit ändern.

Der Weg zum Krieg der 5. Generation wird sich beschleunigen. Wir betreten die nächste Phase eines „allgegenwärtigen Schlachtfelds“ – wie es bereits 1999 von PLA-Obersten Qiao Liang und Wang Xiangsui definiert wurde.

Die EUrochihuahuas wiederum werden versuchen, im Schwarzen Meer Fuß zu fassen. Die Rumänen wollen ein Europäisches Maritimes Sicherheitszentrum für das Schwarze Meer mit Sitz im Hafen von Constanța einrichten. Das wird zu einer Schlüssel-Militärinfrastruktur werden, Teil der im vergangenen Mai verabschiedeten EU-Schwarzmeerstrategie.

Vorhersehbar gibt es eine direkte Verbindung zu Konnektivitätskorridoren.

Das EU-Militär wird theoretisch den Mittleren Korridor – oder die Transkaspische Internationale Transportroute – „schützen“. Das ist einer der zentralen Logistikkorridore der Neuen Seidenstraßen zwischen China und Europa, der – was sonst – russische Routen umgeht.

Die Schrift steht für Russland an der Wand. Bis nach Odessa – oder nichts.

Willkommen in der „EUSSR“: Unbeliebte europäische Regime, die nach der Macht greifen, gehen hart gegen Dissens vor

Von Tyler Durden

Die herrschenden Eliten in Europa, in dem, was zunehmend wie die EUSSR (Europäische Union der Sowjetsozialistischen Republiken) im Wettlauf nach unten erscheint, sind immer unbeliebter geworden. Die Ablehnungswerte schießen in die Höhe. In Frankreich lehnen 77% der Öffentlichkeit Präsident Emmanuel Macron ab. In Großbritannien lehnen 68% Premierminister Keir Starmer ab. In Deutschland lehnen 64% Bundeskanzler Friedrich Merz ab, und in Spanien haben 61% Premierminister Pedro Sanchez bis oben hin satt.

In anderen Teilen Europas, wie Deutschland und Frankreich, werden alle möglichen pseudo‑legalen Verrenkungen produziert, um politische Gegner daran zu hindern, für hohe Ämter zu kandidieren (wie hier und hier).

Also, was tun Sie, wenn Sie ein unbeliebtes Regime sind, das verzweifelt an der Macht festhält? Es ist ganz einfach! Die Ayatollahs im Iran, Chinas Xi Jinping, Russlands Wladimir Lenin, Josef Stalin und Wladimir Putin könnten es Ihnen sagen. Sie gehen einfach – mehr denn je – hart gegen freie Meinungsäußerung und Dissens vor!

In angeblichen Demokratien bedeutet dieser neueste „Vorteil“ für Ihr Volk – das „demokratische“ Vorgehen gegen Andersdenkende –, dass man statt mit Feuerkraft mit Technologie die Redefreiheit zerschlägt.

Was Altersgrenzen für Kinder betrifft, so lässt sich ein stichhaltiges Argument dafür vorbringen, dass es die Bildung einer Generation zu beeinträchtigen scheint, wenn ihre Gesichter den ganzen Tag auf Bildschirme starren, und auch ihre Fähigkeit, mit jemandem zu sozialisieren, der keine KI‑Chimäre ist, die per Algorithmus narkotisch so programmiert ist, dass sie allem zustimmt, was hochgeladen wird, einschließlich der besten Wege, wie man ihrem jungen, scheinbar unzulänglichen Leben ein Ende setzt.gatestoneinstitute+1

Wie der Gründer und CEO von Telegram, Pavel Durov, auf X schrieb:reuters+1

Heute hat Telegram alle seine Nutzer in Spanien mit dieser Warnung benachrichtigt:reuters+1

Die Regierung von Pedro Sánchez treibt gefährliche neue Vorschriften voran, die deine Freiheiten im Internet bedrohen. Diese erst gestern angekündigten Maßnahmen könnten Spanien unter dem Deckmantel des „Schutzes“ in einen Überwachungsstaat verwandeln. Hier ist der Grund, warum sie ein rotes Tuch für Meinungsfreiheit und Privatsphäre sind:reuters+1

  1. Verbot von sozialen Medien für Unter‑16‑Jährige mit obligatorischer Altersverifizierung: Hier geht es nicht nur um Kinder – es verpflichtet Plattformen dazu, strenge Kontrollen einzusetzen, etwa die Vorlage von Ausweisen oder biometrischen Daten.

Gefahr: Das wird zu Über‑Zensur führen – Plattformen werden alles löschen, was auch nur im Entferntesten kontrovers ist, um Risiken zu vermeiden, und damit politischen Dissens, Journalismus und alltägliche Meinungen zum Schweigen bringen. Deine Stimme könnte die nächste sein, wenn sie den Status quo infrage stellt….

Gefahr: Regierungen werden diktieren, was du siehst, gegensätzliche Ansichten unterdrücken und vom Staat kontrollierte Echokammern schaffen. Freie Erkundung von Ideen? Vorbei – ersetzt durch kuratierte Propaganda.

Gefahr: Vage Definitionen von „Hass“ könnten Regierungskritik als spaltend brandmarken und zu Schließungen oder Geldstrafen führen. Das kann ein Werkzeug zur Unterdrückung der Opposition sein. Das sind keine Schutzmaßnahmen; sie sind Schritte in Richtung totaler Kontrolle. Wir haben dieses Drehbuch schon gesehen – Regierungen, die „Sicherheit“ als Waffe einsetzen, um Kritiker zu zensieren.

Fordere Transparenz und kämpfe für deine Rechte. Verbreite dies weit – bevor es zu spät ist.

Durov, übrigens, 1984 – ausgerechnet in diesem Orwell’schen Jahr! – in der Sowjetunion geboren, verließ Russland 2014, nachdem der russische FSB‑Sicherheitsdienst verlangt hatte, dass sein Unternehmen VKontakte die persönlichen Daten ukrainischer Euromaidan‑Demonstranten und Oppositionsfiguren herausgibt, und weil er sich geweigert hatte, Beiträge auf seiner Seite zu zensieren.

In Spanien führt die Regierung von Sanchez, zusätzlich zu einem wohl vertretbaren Verbot von sozialen Medien für Menschen unter 16 Jahren, ein Gesetzespaket ein, das aus fünf Ergänzungen besteht, um Online‑Meinungsäußerungen zu zensieren.

Erstens werden Führungskräfte von Social‑Media‑Plattformen nicht nur mit Geldstrafen belegt, wenn sie es versäumen, „illegale, hasserfüllte oder schädliche“ Inhalte rechtzeitig von ihren Plattformen zu entfernen – sie werden nun auch strafrechtlich haftbar gemacht, einschließlich möglicher Freiheitsstrafen. Wie Durov warnt:

„Das wird zu Über‑Zensur führen – Plattformen werden alles löschen, was auch nur im Entferntesten kontrovers ist, um Risiken zu vermeiden, und damit politischen Dissens, Journalismus und alltägliche Meinungen zum Schweigen bringen. Deine Stimme könnte die nächste sein, wenn sie den Status quo infrage stellt.“

„Sanchez“, sagte Elon Musk noch unverblümter, „ist der wahre faschistische Totalitarist.

Zweitens wird die Verstärkung „illegaler“ oder „schädlicher“ Inhalte durch Algorithmen zu einer Straftat.reuters+1

„Wir werden die algorithmische Manipulation und Verstärkung illegaler Inhalte zu einem neuen Straftatbestand machen“, sagte Sanchez.

„Kein Verstecken mehr hinter Code. Kein so‑tun‑als‑ob mehr, dass Technologie neutral ist.“

Drittens, so Sanchez:

„Wir werden ein Hass‑ und Polarisierungs‑Fußabdruck‑System einführen, um nachzuverfolgen, zu quantifizieren und offenzulegen, wie digitale Plattformen Spaltung schüren und Hass verstärken. Zu lange ist Hass als unsichtbar und nicht nachverfolgbar behandelt worden, aber das werden wir ändern.“

Das Problem ist natürlich, dass „Hass“ für gewöhnlich nie definiert wird – was bedeutet, dass alles und jedes als „Hass“ etikettiert werden kann und es oft auch wird. Urteile darüber, was „Hass“ ausmacht, werden völlig subjektiv und laufen Gefahr, ausschließlich „im Auge des Betrachters“ zu existieren.

Im Sudan zum Beispiel wurde eine britische Lehrerin an einer Grundschule zu 40 Peitschenhieben und einer Gefängnisstrafe verurteilt, weil sie ihren Schülern erlaubt hatte, einen Teddybären Muhammad zu nennen. Im Iran werden heute Menschen, die gegen das Regime protestiert haben, wegen „Krieg gegen Gott“ zum Tode verurteilt.

Die Vereinigten Staaten verankern die Redefreiheit offiziell im ersten Zusatzartikel zur Verfassung:

„Der Kongress darf kein Gesetz erlassen, das die Einführung einer Staatsreligion betrifft oder die freie Ausübung derselben verbietet; oder das die Freiheit der Rede oder der Presse einschränkt; oder das Recht des Volkes, sich friedlich zu versammeln und bei der Regierung eine Beschwerde einzureichen.“

US‑Gerichte haben entschieden, dass nur Kinderpornografie und unmittelbare, direkte und glaubwürdige Drohungen sowie ein paar andere Beschränkungen verboten sind.

Einige herrschende Eliten in Spanien wollen X offenbar dort ganz verbieten. reuters+1

„Die nächste Schlacht sollte darauf abzielen, Twitter zu beschränken … und wahrscheinlich zu verbieten“, erklärte die Ministerin für Jugend und Kinder, Sira Rego.

Spaniens Vize‑Premierministerin Yolanda Díaz kündigte an, dass sie X verlassen habe und dass jeder, der auf X bleibt, „Hasspolitik nährt“.

Frankreich plant einen ähnlichen Schritt, „um Minderjährigen Instagram und TikTok zu verbieten“, und Deutschland erwägt ebenfalls ernsthaft, ein solches Verbot einzuführen. Die Christlich‑Demokratische Union Deutschlands – die konservative Partei unter der Führung von Bundeskanzler Friedrich Merz und die größte in der Regierungskoalition – soll das Thema Berichten zufolge auf ihrem Bundesparteitag am 20.–21. Februar 2026 diskutieren.

Dänemark, Griechenland und Großbritannien sind ebenfalls in verschiedenen Stadien dabei, X entweder einzuführen oder ernsthaft in Erwägung zu ziehen, zu verbieten, und die europäischen Behörden versuchen gleichzeitig, sich andere Wege einfallen zu lassen, X dichtzumachen.

Anfang Februar durchsuchten die französischen Behörden und die Polizeibehörde der Europäischen Union Europol die Büros von X in Paris wegen „Verdachts auf Missbrauch von Algorithmen sowie Vorwürfen im Zusammenhang mit Deepfake‑Bildern und weiter gefassten Bedenken hinsichtlich der Beiträge, die vom KI‑Chatbot Grok der Plattform generiert werden“, wie das Time Magazine berichtet.

Laut The Telegraph wurde die Razzia „in erster Linie durch einen Abgeordneten der Zentrumspartei von Emmanuel Macron ausgelöst, der sich nach Musks Kauf darüber beschwerte, dass X die ‚Vielfalt der Stimmen reduziert‘ habe, sowie durch eine separate Beschwerde, dass die Website ‚widerwärtige politische Inhalte‘ beherberge“.

In Großbritannien hat das Information Commissioner’s Office eine Untersuchung zu Deepfakes auf X eingeleitet, die parallel zur Ofcom‑Untersuchung der Plattform läuft. Liz Kendall, die Technologieministerin, erklärte, die Regierung werde ihre „volle Unterstützung“ zusichern, sollte die Aufsichtsbehörde beschließen, den Zugang zu der Website im Vereinigten Königreich zu sperren, und warf den Gegnern der Maßnahmen vor, sich mit „denen zu verbünden, die die Erstellung und Veröffentlichung sexuell manipulierter Bilder von Frauen und Kindern für akzeptabel halten“.

All dies kommt zu einer Geldstrafe in Höhe von 120 Millionen Euro hinzu, die die Europäische Kommission X im Rahmen ihres Gesetzes über digitale Dienste „Löschen. Schweigen. Abschaffen“ auferlegt hat.

Der Epstein-Effekt: Verabschiede dich von der Globalisierung, begrüße die Technokratie

Patrick Wood

Die Epstein-Akten kommen zu einem passenden Zeitpunkt, um a) den Nagel in den Sarg der Globalisierung zu schlagen und b) jedes Vertrauen in die Regierung zu zerstören. Die entstehende Lücke wird von der Technokratie gefüllt werden. Werden Haftbefehle erlassen? Eher nicht. Werden die Skandale schließlich vergessen werden? Ja, aber erst, nachdem die meisten Menschen, deren Zorn derzeit hochkocht, die Hände vom politischen System insgesamt lassen werden – für immer. Kurz gesagt: Die alte „Neue Weltordnung“ ist vorbei und übergibt die Zügel an die neue Neue Weltordnung, auch bekannt als Technokratie.

Man muss sich die Einzelheiten der Epstein-Akten nicht ansehen, um zu verstehen, was vor sich geht.

Als Zbigniew Brzezinski „Between Two Ages: America’s Role in the Technetronic Era“ schrieb, sprach er von drei Zeitaltern. Die erste Epoche lag hinter ihm, von der er sagte, sie sei voller religiöser Mythen gewesen. Er lebte im zweiten Zeitalter, das bis vor kurzem angehalten hat. Das dritte, „technetronische Zeitalter“, dämmert gerade jetzt.

Die Technokratie-Bewegung hatte von Anfang an den mörderischen Vorsatz, alle Politiker und politischen Systeme abzuschaffen. Das war bereits in den 1930er‑Jahren in ihrer Definition angelegt:

„Technokratie ist die Wissenschaft der Sozialtechnik, der wissenschaftliche Betrieb des gesamten gesellschaftlichen Mechanismus zur Produktion und Verteilung von Gütern und Dienstleistungen an die gesamte Bevölkerung … Zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte wird dies als wissenschaftliches, technisches, ingenieurmäßiges Problem durchgeführt werden. Es wird keinen Platz geben für Politik, Politiker, Finanzen oder Finanziers, Gaunereien oder Gauner … Die Technokratie wird durch ein Verteilungszertifikat zuteilen, das jedem Bürger von der Geburt bis zum Tod zur Verfügung steht.“ – The Technocrat, 1937

Die Vereinten Nationen hatten den mörderischen Vorsatz, das Wirtschaftssystem zu zerstören:

„Dies ist das erste Mal in der Geschichte der Menschheit, dass wir uns die Aufgabe stellen, absichtlich, innerhalb eines definierten Zeitraums, das Wirtschafts­entwicklungs­modell zu verändern, das seit mindestens 150 Jahren, seit der industriellen Revolution, vorherrscht … Dies ist wahrscheinlich die schwierigste Aufgabe, die wir uns je gestellt haben, nämlich das Wirtschafts­entwicklungs­modell absichtlich zu transformieren, zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte.“ (Figueres, Pressekonferenz im Februar 2015) [Hervorhebung hinzugefügt]

Absicht, Zeitplan, Fähigkeit und Handlung ergeben zusammen eine Verschwörung.

Vor drei Jahren erklärte ein Mitglied der Trilateralen Kommission, dass 2023 das „Jahr eins“ der „New International Economic Order“ der Kommission sei. Danach sagt der Trilaterale Keir Starmer (Premierminister des Vereinigten Königreichs), dass „die Globalisierung vorbei ist und wir uns jetzt in einer neuen Ära befinden“.

Wenn du das Zeugnis all dieser Quellen nicht akzeptieren kannst oder willst, wirst du das große Ganze niemals verstehen.

Fast ein Jahrhundert lang haben die Architekten der heutigen Technokratenklasse eine technokratische Ersetzung der traditionellen Politik formuliert, und wir leben jetzt mitten in diesem Übergang. Die Epstein-Akten sind in diesem Rahmen nicht der Kern der Geschichte, sondern ein beschleunigendes Delegitimierungs­mittel dafür. Und es ist kein unwesentliches Detail, dass Jeffrey Epstein selbst Mitglied der Trilateralen Kommission war.

Steuermilliarden für Medien und NGOs: Österreich – der gekaufte Staat

Steuermilliarden für Medien und NGOs: Österreich – der gekaufte Staat

Steuermilliarden für Medien und NGOs: Österreich – der gekaufte Staat

Österreich steht so schlecht da wie nie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Offene Grenzen, eine Wirtschaft im Abschwung und sinkende öffentliche Sicherheit prägen das Land. Angesichts dieses Desasters versucht die Regierung zunehmend, ihre Legitimation mit Steuergeld zu erkaufen. Jährlich fließen Milliarden in Medienförderung und NGO-Strukturen.

Die Bilanz der Regierungen des letzten Jahrzehnts ist vorsichtig formuliert ernüchternd. Die Politik der offenen Grenzen hat die Gesellschaft an den Rand der Katastrophe gebracht. Die Asylanten verweigern die Integration, überlasten die Sozialsysteme und befüllen die Kriminalitätsstatistiken. Gleichzeitig kämpft die Wirtschaft um ihr Überleben. Ideologiegetriebene Energiepreise, eine regierungsgemachte Inflation und die extreme Steuerbelastung zerstören Unternehmen und Wohlstand. Statt endlich vernünftige Politik zu machen, versucht die Regierung mit teuren Kampagnen und Förderungen, sich Zustimmung auf Kosten des Steuerzahlers zu erkaufen.

Ein zentraler Mechanismus ist der massive Einsatz von Steuergeld für „unabhängige“ Medien. Allein 2024 gab die öffentliche Hand – Bund, Länder und Gemeinden zusammen – rund 418 Millionen Euro für Inserate und Werbung aus. Hinzu kamen direkte Medienförderungen in Höhe von 123,5 Millionen Euro. Plus 710 Millionen für den ORF. Macht in Summe 1,25 Milliarden Euro für den Kauf von Berichterstattung. Denn Medienhäuser, die von staatlichen Almosen abhängig sind, berichten in der Regel zurückhaltender über völliges Regierungsversagen.

So wie das Versagen steigen auch die Zahlen der Förderungen weiter. Für 2026 sind neue Fördertöpfe geplant, darunter Millionenbeträge für Vertriebs- und Jugendförderung, die Summe der Medienförderung steigt auf 214 Millionen, fast eine Verdopplung seit 2024. Transparenz und Unabhängigkeit bleiben Fremdworte in Österreich; genau jene Medien, welche die Regierung eigentlich kontrollieren sollten, profitieren selbst massivst von Regierungsgeldern.

Doch der Kauf von Zustimmung beschränkt sich nicht auf Presse und Rundfunk. Die zweite Säule der Staatskorruption ist die finanzielle „Absicherung“ der „Zivilgesellschaft“. Also der staatsfinanzierten „NGOs“. Die österreichische Transparenzdatenbank (die alles andere als transparent ist) weist für das Jahr 2024 646 Förderleistungen des Bundes und 1.926 der Länder aus. Viele dieser von der Regierung bezahlten „Nichtregierungsorganisationen“ positionieren sich klar politisch. Sie kämpfen für offene Grenzen, „das Klima“ oder „Diversität“ und treten offensiv gegen rechts, also die Opposition, an. Finanziert aus Steuergeld, agieren sie als verlängerter Arm der Regierung, eine Art staatlich subventionierte Opposition gegen unliebsame Meinungen.

Die Transparenzdatenbank listet zwar Tausende Empfänger in den Bereichen Gesellschaft und Politik (zum Selbersuchen: https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/situation/npo/), doch wofür die Milliarden wirklich verwendet werden, das wissen nur Gott, der Empfänger und die staatlichen Stellen. Dieses doppelte System der Staatskorruption, staatsfinanzierten Medien und NGOs, erklärt, warum kritische Stimmen in den Regimemedien kaum vorkommen. Während die Bürger mit steigenden Preisen und steigender Unsicherheit zu kämpfen haben, investiert der Staat in den Kauf von öffentlicher Loyalität.

Österreich entfernt sich damit immer weiter von einer funktionierenden Demokratie und nähert sich einem Modell an, in dem die Macht nicht durch Leistung, sondern durch gezielte Zahlungen gesichert wird. Unterstützung für Geld, dieses System hat einst die Mafia in Italien angeboten. Bei uns brauchen wir keine Mafia, das macht die Regierung alles selbst. Die Frage ist, wie lange können die Steuerzahler einer implodierenden Wirtschaft noch ein System finanzieren, das nur der eigenen Absicherung dient? Denn ist erst einmal das Steuergeld weg, dann wird auch die Unterstützung der Medien und der NGOs perdu sein. Unglücklicherweise scheint der Weg aus dem Korruptionssumpf in Österreich erst nach der vollständigen Zerstörung der Wirtschaft durch die Regierung möglich zu sein. Aber sei’s drum, dann machen wir eben den dritten Wiederaufbau. Die Regierung kann dann stolz auf sich sein, Verheerungen wie die ihrer Politik richten sonst nur Kriege an. Chapeau.

Wahn-Programm der Berliner Grünen: 86 Millionen „Klima-Flüchtlinge“ aufnehmen?

Wahn-Programm der Berliner Grünen: 86 Millionen „Klima-Flüchtlinge“ aufnehmen?

Wahn-Programm der Berliner Grünen: 86 Millionen „Klima-Flüchtlinge“ aufnehmen?

Die Berliner Grünen haben auf ihrem Landesparteitag am 14./15. Februar 2026 ihr Wahlprogramm für die Abgeordnetenhauswahl am 20. September beschlossen. Eine Kernforderung ist die Ausweitung der Migrationsagenda. Während die Stadt bereits jetzt an der Belastungsgrenze taumelt, fordern die Grünen neue Aufnahmekategorien – so sollen künftig „Klima-Flüchtlinge“ aufgenommen werden.

„Berlin lebt Vielfalt“ lautet der Titel des vierten Kapitels des Wahlprogramms der Öko-Partei, in dem es in weiten Teilen um Migration geht. Die Grünen wollen zum einen das Landesaufnahmeprogramm für Afghanistan wiederbeleben und dieses Modell gleich noch auf den Gazastreifen ausweiten. Zum anderen soll eine neue Aufnahmekategorie geschaffen werden, neben den bestehenden Asyl- und Schutzformen. „Außerdem möchten wir die Aufnahme von Personen, die von Klimakatastrophen betroffen sind, neu einführen“, heißt es in dem Programm. Die Grünen verweisen dabei auf UN-Zahlen: Rund 86 Millionen Menschen leben weltweit „in den Brennpunkten der Klimakrise”.

Aktuell sind in Berlin ca. 38.000 „Geflüchtete“ erfasst. Die Unterkünfte sind seit Jahren hoffnungslos überfüllt, Turnhallen, Container und Hotels werden zweckentfremdet, die Kosten explodieren – und die Integration stockt massiv. Da kommt es wohl nach Ansicht der Öko-Sozialisten auf weitere 86 Millionen sicher auch nicht mehr an. Auch Ausreisepflichtige – zurzeit sind es fast 20.000 – sollen einfach bleiben dürfen: frei nach dem Motto: “Legal? Illegal? Scheißegal!” Abschiebungen in Krisenregionen (Afghanistan, Syrien, Iran etc.) sollen grundsätzlich gestoppt werden. Und Abschiebehaft lehnen die Grünen generell ab.

Eine Vorstellung, wo all die Migranten wohnen sollen, haben die Grünen auch schon. Sie unterstützen ein „soziales Wohnungsbauprogramm für Geflüchtete“ – also priorisierten Wohnungsbau für diese Gruppe, während Tausende Berliner auf Wartelisten schmoren. Zahlmeister ist natürlich der Steuerzahler. Massenunterkünfte lehnt die Partei ab; stattdessen sollen Migranten in normalen Wohnungen in allen Bezirken untergebracht werden. Wie das bei explodierenden Mieten und akutem Wohnungsmangel funktionieren soll, bleibt offen.

Und es werden noch weitere Forderungen aufgelistet wie etwa kostenlose Menstruationsartikel auf öffentlichen Toiletten, ein „Gedenktag gegen antimuslimischen Rassismus“ oder die verbindliche Aufnahme der Sinti- und Roma-Geschichte in den Schul-Lehrplan.

Über 180 Delegierte der Öko-Partei haben am Samstag über das Programm zur Abgeordnetenhauswahl beraten. „Das wird unsere Regierungspolitik“, kündigte Landes-Chef Philmon Ghirmai (42) an. Na, bravo!

Das ist kein Wahlprogramm mehr, das ist ideologie-getriebenes Wunschdenken. Die Berliner Grünen haben den Kontakt zur Realität offenbar vollständig verloren. Während deutsche Familien verzweifelt nach bezahlbarem Wohnraum suchen, während die Gewaltkriminalität – insbesondere Messerattacken – in den Städten neue Höchststände erreicht, während die Wirtschaft lahmt und die Infrastruktur zerfällt, fantasiert die grüne Führungsriege von der Aufnahme zig Millionen weiterer Menschen aus aller Welt.

Diese Politik richtet sich aktiv gegen die Interessen der eigenen Bürger. Die steigende Kriminalität, die Überlastung der Sozialsysteme, die wachsenden Spannungen in den Vierteln – all das sind direkte Konsequenzen einer jahrelang von Grünen und ähnlichen Kräften forcierten Migrationspolitik. Dass ein Großteil der Bevölkerung diese Linie längst ablehnt, scheint die ideologischen Realitätsverweigerer auf ihren Parteitagen völlig kaltzulassen.

Aktuell liegen die Grünen in Umfragen bei etwa 16 Prozent, die SPD bei 15 Prozent und die Linken bei 17 Prozent. Auch wenn die CDU mit 22 Prozent vorn liegt (die AfD liegt bei 16 Prozent), wäre tatsächlich rechnerisch eine rot-rot-grüne Koalition möglich. Wenn die Berliner ihren eigenen Untergang wählen möchten, bitteschön…