Kategorie: Nachrichten
Gekommen, um zu übernehmen!

Von RAINER K. KÄMPF | Seit dem Bestehen der AfD gab und gibt es immer mal wieder Stimmen aus dem Off, die mit der Idee hausieren, die Partei wäre eine Erfindung des Systems. So eine Art Blitzableiter der Unzufriedenen. Wäre es so gewesen, ging der Schuss gehörig nach hinten los. Mittlerweile allerdings hat diese Rolle […]
Neue Studie: Keine Änderung der CO₂-Signatur seit der kleinen Eiszeit

Cap Allon
Die jüngste wissenschaftliche Studie „Net Isotopic Signature of Atmospheric CO₂ Sources and Sinks: No Change since the Little Ice Age“ befasst sich mit Klimawissenschaft, Kohlenstoffkreisläufen und Isotopendaten. Auch hierin wird die Annahme in Frage gestellt, dass menschliche Aktivitäten, insbesondere die Emissionen fossiler Brennstoffe, das Klima der Erde verändern.
Im Kern untersucht die Studie die Isotopensignaturen von Kohlendioxid (CO₂) in der Atmosphäre während der letzten 40 Jahre, wobei der Schwerpunkt auf den stabilen Kohlenstoffisotopen 12C und 13C liegt.
Durch die Untersuchung dieser Isotope sollte festgestellt werden, ob der Anstieg des CO₂, der größtenteils auf menschliche Aktivitäten seit der industriellen Revolution zurückzuführen ist, das natürliche Gleichgewicht dieser Isotope in der Atmosphäre erheblich verändert hat. Überraschenderweise fand die Studie keine erkennbare Veränderung der Isotopensignatur, die direkt auf menschliche CO₂-Emissionen zurückgeführt werden könnte.
Dieser Befund widerspricht der propagierten Botschaft, dass menschliche Aktivitäten die Hauptursache für die jüngsten Veränderungen des CO₂-Gehalts in der Atmosphäre und damit auch für den seit dem Ende der Kleinen Eiszeit beobachteten leichten Temperaturanstieg sind.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Die Studie legt nahe, dass natürliche Prozesse, insbesondere solche, die mit der Biosphäre zusammenhängen, eine viel bedeutendere Rolle bei der Steuerung des Kohlenstoffkreislaufs und der beobachteten Isotopenveränderungen spielen.
Die Biosphäre, zu der alle lebenden Organismen auf der Erde gehören, tauscht auf natürliche Weise große Mengen CO₂ mit der Atmosphäre durch Prozesse wie Photosynthese und Atmung aus. Die Forscher argumentieren, dass diese natürlichen Prozesse und nicht die menschlichen Emissionen die wichtigsten Faktoren sind, welche die Isotopenzusammensetzung des atmosphärischen CO₂ beeinflussen.
Eines der wichtigsten Instrumente der Studie ist das Keeling-Diagramm, in dem die Isotopenzusammensetzung von CO₂ gegen den Kehrwert der CO₂-Konzentration aufgetragen wird. Dieses Verfahren, traditionell verwendet, um die Auswirkungen der Nutzung fossiler Brennstoffe auf die CO₂-Konzentration in der Atmosphäre aufzuzeigen ergab, dass die Isotopensignatur trotz des Anstiegs des CO₂ im Laufe der Zeit erstaunlich stabil geblieben ist.
Diese Stabilität wurde an verschiedenen geografischen Standorten beobachtet, von der Nordhalbkugel bis zum Südpol, was die Schlussfolgerung untermauert, dass menschliche Aktivitäten das Isotopengleichgewicht nicht wesentlich verändert haben.
Die Studie untersuchte auch Proxy-Daten, die bis zur Kleinen Eiszeit zurückreichen, einer Periode niedrigerer globaler Temperaturen, die im 19. Jahrhundert endete. Die Proxydaten, zu denen Aufzeichnungen aus korallinen Schwämmen und Eisbohrkernen gehören, zeigten keinen signifikanten Unterschied in der Isotopensignatur des atmosphärischen CO₂ zwischen dieser Zeit und der Neuzeit.
Dies untermauert die Hauptaussage dieser von Fachleuten begutachteten Studie, dass die heute beobachteten Veränderungen der CO₂-Werte Teil eines langfristigen natürlichen Zyklus‘ sind und nicht ein neues, durch menschliche Aktivitäten verursachtes Phänomen.
[Hervorhebung im Original]
Die Forscher argumentieren, dass der natürliche Kohlenstoffkreislauf, verstärkt durch die Erwärmung seit dem Ende der kleinen Eiszeit ausreicht, um den beobachteten Anstieg des atmosphärischen CO₂ zu erklären. Sie weisen auch darauf hin, dass die Biosphäre auf diese Erwärmung mit einer Produktivitätssteigerung reagiert hat, was dazu führt, dass mehr CO₂ auf natürliche Weise durch die Atmosphäre zirkuliert.
Die Studie bestreitet zwar nicht die Existenz des Klimawandels oder des Anstiegs der CO₂-Werte, legt aber nahe, dass die Rolle der menschlichen Emissionen weitaus geringer sein dürfte als bisher angenommen. Dies ist sicherlich eine kontroverse Sichtweise, die bei Regierungsstellen, Politikern, Pop-Wissenschaftlern, den Mainstream-Medien und – Gott bewahre – sogar bei Hollywood-Filmstars auf Widerspruch stößt.
Die Forscher selbst räumen ein, dass ihre Ergebnisse große Fragen aufwerfen, zum Beispiel nach der Notwendigkeit einer derart extremen „Net Zero“-Politik, aber sie betonen, dass diese Fragen nicht in den Rahmen ihrer Studie fallen.
Für eine vollständige Lektüre der Studie klicken Sie hier [ohne Zahlschranke].
Link: https://electroverse.substack.com/p/study-no-change-in-CO₂-signature?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Oppermann vergiftet? Neue Informationen zu Todesursache
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Oppermann vergiftet? Neue Informationen zu Todesursache
Das Magazin Multipolar interviewte den maßnahmenkritischen Arzt Dr. Wolfgang Wodarg zur Corona-Medienberichterstattung. Das Gespräch beinhaltete auch die kritische Wahrnehmung des SPD-Politikers Thomas Oppermann, der im Oktober 2020 verstarb. Wodarg erläutert persönliche Informationen, die das natürliche Ableben hinterfragen.
von Manfred Ulex
Multipolar-Herausgeber Paul Schreyer, erfolgreicher initiativer Kläger der sogenannten “RKI-Files”, führte mit dem maßnahmenkritischen Arzt Dr. Wolfgang Wodarg zum breiten Feld der “Corona-Krise” ein längeres Gespräch. Das Interview wurde am 19. August veröffentlicht und enthält neben vielen aufschlussreichen Darlegungen Wodargs, auch zu seinem SPD-Kollegen Karl Lauterbach, mehr als brisante Informationen zum überraschenden Ableben des Politikers Thomas Oppermann (SPD). Oppermann befand sich am Abend seines Todes, dem 25. Oktober 2020, als Live-Interview-Gast in einem ZDF-Studio, als er laut Wodarg nach einem angebotenen Kaffee “dann tot zusammengebrochen ist”.
Am 26. Oktober 2020 vermeldet das SPD-nahe RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) in einem Artikel, dass “der überraschende Tod von Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann in der Politik große Bestürzung hervorgerufen” habe. Die ARD-Tagesschau informiert am selben Tag:
“Der SPD-Politiker und Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann ist nach übereinstimmenden Medienberichten völlig überraschend gestorben. Demnach brach der 66-Jährige am Sonntagabend bei TV-Arbeiten mit dem ZDF zusammen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.”
Oppermann wurde 66 Jahre alt. Die genauen Umstände, die zum Tode führten, gelten bis heute als unbekannt.
Kanzlerin #Merkel zum Tod von Bundestagsvizepräsident Thomas #Oppermann: pic.twitter.com/B8Uj9KDHBM
— Steffen Seibert (@RegSprecherStS) October 26, 2020
Die Münchner Boulevardzeitung tz lässt am 28. Oktober 2020 einen “Prof. Klauss von der Praxis Kardiologie Innenstadt” die Ferndiagnose ohne Befundkenntnis und Körperkontakt stellen, es handelte sich um den sogenannten “Blitz-Tod”, dem plötzlichen Herztod, da laut Artikel “allein in Deutschland jedes Jahr Zehntausende Menschen sein Schicksal teilen, brechen scheinbar wie aus dem Nichts zusammen und sterben binnen weniger Minuten”.
Rund vier Jahre später interviewt Schreyer den Arzt Dr. Wodarg zur “Corona-Medienberichterstattung” und speziell auch zur Person des “SPD-Politikers und Lockdownkritikers Thomas Oppermann”. Schreyer möchte zum Ende seines Gesprächs “noch auf eine andere, vielleicht noch beängstigendere Ebene der Corona-Zeit kommen”. Schreyer erläutert einleitend:
“Es sind Menschen zu Tode gekommen, nicht nur wegen des Virus oder der Maßnahmen. Es gab auch politische Todesfälle, die zum großen Teil ungeklärt sind. Ich möchte an einen Fall erinnern, der in Vergessenheit geraten ist, nämlich an den im Oktober 2020 verstorbenen damaligen Bundestagsvizepräsidenten und vormaligen SPD-Fraktionsvorsitzenden Thomas Oppermann.”
Dieser habe sich kurz vor dem zweiten Lockdown im Jahr 2020 “wenige Tage vor seinem Tod sehr deutlich und kritisch zu den Maßnahmen geäußert”, und weiter:
“Er hat damals gesagt, er rechne ‘mit weiteren Gerichtsentscheidungen, die Corona-Maßnahmen aufheben’. Der ‘Aktionismus der Landesregierungen’ führe zu Maßnahmen, ‘die entweder gegen das Prinzip der Verhältnismäßigkeit oder den Grundsatz der Gleichbehandlung verstoßen’.”
Das ZDF erklärte am 27. Oktober 2020 in einem Artikel zu den Vorereignissen bis zum Tode Oppermanns:
“Oppermann war am Sonntag zum Thema ‘Bundestag und Corona’ als Live-Interview-Gast in die Sendung ‘Berlin direkt’ eingeladen und sollte aus dem Göttinger Max-Planck-Institut live in die Sendung geschaltet werden. Während der erste Beitrag bei ‘Berlin direkt’ lief, brach Thomas Oppermann plötzlich zusammen. Die ZDF-Kollegen vor Ort tätigten umgehend den Notruf. Thomas Oppermann wurde dann in die Uniklinik Göttingen transportiert.”
Sehr brisant: Neue Indizien zum Tod des SPD-Politikers und Lockdownkritikers Thomas Oppermann im Jahr 2020 / Wolfgang Wodarg: „sieht so aus, als wenn er vergiftet wurde“ / Staatsanwaltschaft ermittelte nicht https://t.co/BNen0Qt2QA
— Paul Schreyer (@paul_schreyer) August 19, 2024
Dr. Wodarg gibt nun aktuell Schreyer zu Protokoll, dass er “natürlich diejenigen schützen muss, von denen ich das habe”, bezogen auf einen vollkommen neuen Blickwinkel zu dem Ereignis. Wodarg dann weiter wörtlich:
“Ich habe die Situation so berichtet bekommen, dass er in der Maske war, also geschminkt wurde für den Auftritt, und diejenigen, die normalerweise dabei sind, die haben das auch mitgekriegt, wahrscheinlich alle. Und dass er dann einen Kaffee angeboten bekommen hat, einen Kaffee getrunken hat und dass er dann tot zusammengebrochen ist.”
Das mehr als Auffällige an der Situation war laut den Quelle(n), dass “da keine Polizei kam, dass da auch mit dem Leichnam nichts gemacht wurde, dass er einfach weggeschafft wurde”. Laut dem RND-Artikel wurde Oppermann “in die Göttinger Universitätsklinik eingeliefert”.
Wodarg sei weiterhin mehr als irritiert, “dass da nicht besonders gründlich nach einer Todesursache geforscht wurde”. Er wisse zudem nicht, “ob toxikologische Untersuchungen angestellt wurden, mir ist das nicht bekannt”, um diese Interviewpassage mit der subjektiven Bemerkung zu schließen:
” aber für mich sieht es so aus, als wenn er vor dem Auftritt vergiftet wurde. Ich kann das nicht beweisen, aber der Anfangsverdacht ist so groß, dass die Staatsanwaltschaft hätte aktiv werden müssen, und das ist sie nicht. Das ist etwas, was mir immer Angst gemacht hat, was ich katastrophal finde.”
Dr. Wodarg ist mehrfacher Facharzt, Epidemiologe und war langjähriger SPD-Gesundheitspolitiker, bevor er die Partei im Jahr 2021 verließ, um sich der in den “Corona-Jahren” gegründeten Partei Die Basis anzuschließen. Ab dem Jahr 1999 gehörte Wodarg zuvor auch der Parlamentarischen Versammlung des Europarates an. Von 2002 bis 2010 war er dort stellvertretender Vorsitzender der sozialistischen Fraktion, ab 2006 Sprecher der deutschen Sozialdemokraten, von 2006 bis 2010 stellvertretender Leiter der deutschen Delegation.
Er war als EU-Vorsitzender des Unterausschusses Gesundheit mit den Schwerpunkten Palliativmedizin in Europa, Sterbehilfe, Bioethik-Konvention und Zusatzprotokolle, nationale und internationale Regeln für private Militär- und Sicherheitsfirmen tätig. Zudem war Wodarg Initiator der Untersuchungen des Europarates zur Pandemie H1N1 2009/10 zur Rolle der Impfstoff-Hersteller und der WHO.
Bereits im Jahr 2020 galt Dr. Wodarg als medial gebrandmarkter “Corona-Leugner” und “Verschwörungstheoretiker”. Sein damaliger Parteikollege Lauterbach bezeichnete in einem YouTube-Video für die SPD-Fraktion im Bundestag Wodargs Einschätzungen zur “Corona-Krise” als “eine abwegige, vollkommen falsche Sicht der Dinge” und “blanken Unsinn“.
Im Rahmen eines “Faktenchecks” titelte das Magazin Der Spiegel im März 2020: “Die gefährlichen Falschinformationen des Wolfgang Wodarg”. Im selben Monat lautete eine Überschrift der Welt:
“Kritik an Wolfgang Wodarg – Was Virologe Drosten den wirren Corona-Aussagen eines Lungenarztes entgegnet.”
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Tödlicher Messerangriff in Schwabach: 42-Jähriger vor den Augen seiner Frau niedergestochen
Bluttat in Schwabach (Bayern): Am frühen Montagmorgen (19.08.2024) wurde ein 42-jähriger Mann auf offener Straße erstochen, seine Frau wurde schwer verletzt. Der Täter konnte flüchten. Die Fahndung nach dem Unbekannten blieb bislang erfolglos.
Nach Angaben der mittelfränkischen Polizei gingen gegen 4.40 Uhr mehrere Notrufe wegen eines lautstarken Streits auf einem Parkplatz in der Dr.-Georg-Betz-Straße ein. Als die Polizeistreife eintraf, lag ein Mann leblos auf der Straße. Wiederbelebungsversuche blieben ohne Erfolg – der 42-Jährige, der unter anderem eine Stichverletzung im Oberkörper erlitten hatte, verstarb noch am Tatort. Die 40-jährige Ehefrau des Opfers wurde ins Krankenhaus gebracht, sie erlitt Verletzungen an Armen und Händen.
Die Ermittler gehen davon aus, dass es zwischen dem Getöteten und einem noch Unbekannten zu einem Streit gekommen war, in dessen Verlauf dieser dem 42-Jährigen die tödlichen Verletzungen zufügte und die Ehefrau attackierte, als sie dazwischenging.
Dem unbekannten Täter gelang derweil die Flucht. Laut Personenbeschreibung der Polizei ist er ca. 190 cm groß, ca. 100 kg schwer, hat eine kräftige Figur und war mit einem schwarzen Kapuzenpullover bekleidet. Die Ehefrau des Opfers konnte den Mann nicht identifizieren.
Eine großangelegte Fahndung der Schwabacher Polizei, an der mehrere Polizeistreifen, Personensuchhunde der mittelfränkischen Polizei sowie ein Polizeihubschrauber der Bayerischen Bereitschaftspolizei beteiligt waren, verlief erfolglos.
Eine Tatwaffe wurde bisher nicht gefunden. Die Ermittler gehen aufgrund der Stich- und Schnittverletzungen der Opfer davon aus, dass es sich um ein Messer handelt. In welcher Beziehung Täter und Opfer zueinander standen, ist noch nicht geklärt. Uhrzeit und Tatort sprechen laut Polizei nicht für eine Zufallstat. Laut den Ermittlungen wohnen der Getötete und seine Frau in der Siedlung mit Mehrfamilienhäusern und Reihenhäusern rund um den Tatort.
Auch der Hintergrund des Streits ist bislang nicht bekannt. Das Opfer, ein Rumäne, soll auf dem Weg zur Arbeit gewesen sein, als er vom Täter abgefangen wurde, berichtet die „Bild„.
Die Kriminalpolizei Schwabach ermittelt zusammen mit der zuständigen Staatsanwaltschaft wegen eines Tötungsdelikts. Die Ermittler suchen weitere Zeugen, die Angaben zur Tat, zum mutmaßlichen Täter oder dessen Flucht machen können.
Die Polizei geht davon aus, dass von dem geflüchteten Täter keine Gefahr für Dritte ausgeht. Wie vertrauenerweckend es tatsächlich ist, wenn ein Messermörder auf freiem Fuß ist, müssen wohl die Bürger selbst für sich entscheiden. Die tägliche Gewalteskalation auf deutschen Straßen unterminiert das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung. Die Zeiten, in denen man sich völlig angstfrei im öffentlichen Raum bewegen konnte, scheinen im besten Deutschland der Vergangenheit anzugehören.
Bidens belastendes Eingeständnis der US-Beteiligung an der Offensive gegen Russland
Der Dritte Weltkrieg ist so nah, wie er nur sein kann. Man spürt, dass nur die ruhige Disziplin und die strategische Besonnenheit der russischen Führung verhindern, dass sich die Situation zu einer globalen Katastrophe ausweitet.
Es ist atemberaubend, was sich bei der Offensive in den Regionen Kursk und Belgorod der Russischen Föderation abspielt. Das ist so nah am Dritten Weltkrieg, wie es nur sein kann, wenn es nicht schon passiert ist.
In dieser Woche hat der amerikanische Präsident Joe Biden eine tiefe Verwicklung der USA in die Invasion der ukrainischen Streitkräfte in Russland zugegeben. Dieses selbstgefällige, beiläufige Eingeständnis ist schockierend. Biden erklärte gegenüber den Medien, dass seine Beamten in „ständigem Kontakt“ mit dem Kiewer Regime über die am 6. August begonnene Offensive standen. Biden fügte mit unverhohlener Freude hinzu, dass der Einmarsch den russischen Staatschef Wladimir Putin in ein „echtes Dilemma“ gestürzt habe.
Es scheint wahrscheinlich, dass die Sommeroffensive den gleichen unglücklichen Verlauf nehmen wird wie die letztjährige Offensive der Ukraine im Hauptkriegsgebiet Donbass, der Region, die früher zur Ostukraine gehörte, heute aber rechtlich Teil der Russischen Föderation ist. Die Offensive im letzten Sommer wurde für die ukrainischen Streitkräfte zu einem Desaster, da die überlegene russische Verteidigung sie dezimierte. Wie bei der Offensive in diesem Sommer wurden die anfänglichen Erfolge in den westlichen Medien hochgespielt. Doch der Optimismus weicht der Realität, dass die russischen Streitkräfte den grenzüberschreitenden Vorstoß eindämmen und die ukrainischen Truppen schließlich vertreiben werden. Es gibt Hinweise darauf, dass die ukrainische Seite in den letzten 10 Tagen über 2.000 Opfer zu beklagen hatte und schwere Verluste an zerstörtem NATO-Militärgerät hinnehmen musste.
Dennoch ist es alarmierend, was das von der NATO unterstützte Regime unternommen hat. Es ist das erste Mal seit dem Großen Vaterländischen Krieg, als Nazideutschland einen völkermörderischen Krieg führte, dass Russland von einem ausländischen Feind überfallen wurde. Ironischerweise fand der Wendepunkt in diesem Krieg in der Region Kursk statt, als die Rote Armee die Wehrmacht besiegte.
Die Symbolik der heutigen Ereignisse in Kursk und Belgorod ist entsetzlich. Hier haben wir es mit ukrainischen Kämpfern zu tun, die das Dritte Reich verherrlichen und Nazi-Helme tragen, während sie die russische Zivilbevölkerung terrorisieren. Videoaufnahmen zeigen den gezielten Beschuss von zivilen Häusern und Wohnblocks in einer Art und Weise, die man nur als Kampagne der verbrannten Erde bezeichnen kann. Bis zu 200.000 Zivilisten sind aus den Regionen Kursk und Belgorod evakuiert worden.
Die Invasionstruppe ist mit NATO-Panzern und gepanzerten Fahrzeugen ausgerüstet. Dies ist ein unglaubliches Echo der Geschichte, als deutsche, britische und amerikanische Panzer auf russischem Boden marodierten und Städte und Dörfer terrorisierten. Darüber hinaus gibt es zuverlässige Berichte, wonach die feindliche Infanterie neben den ukrainischen Neonazis aus NATO-Spezialeinheiten aus den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Frankreich und Polen besteht.
In kurzen und schockierenden Worten: Die NATO ist mit einer Terrorkampagne nach dem Vorbild von Nazideutschland in Russland eingefallen.
Die Vereinigten Staaten und ihre NATO-Verbündeten behaupten offiziell, dass sie nicht involviert sind und dass das Kiewer Regime diesen Angriff eigenständig unternommen hat.
Diese unschuldige Behauptung ist verachtenswert. Diese Doppelzüngigkeit dauert schon viel zu lange an. Seit dem CIA-Putsch in Kiew im Jahr 2014, der im Februar 2022 in einem offenen Krieg gipfelte, hat der Westen eine Stellvertretertruppe bis an die Zähne bewaffnet, um Russland anzugreifen. Die Offensivfähigkeit westlicher Waffen hat sich unaufhaltsam erhöht, bis zu dem Punkt, an dem Washington, London, Paris und Berlin Langstreckenraketen liefern, um tief in Russland einzuschlagen. Nicht nur das, sie erlauben auch öffentlich den Einsatz dieser Waffen.
Die NATO-Seite hat Kampfpanzer und in den letzten Wochen F-16-Kampfjets geliefert, die potenziell nuklearfähig sind. Berichten zufolge erwägt Biden in dieser Woche, die Lieferung von JASSM-Luftabwehrraketen mit einer Reichweite von über 350 Kilometern zu genehmigen. Die Entfernung von Sudscha in Kursk, das Berichten zufolge diese Woche von der NATO-Seite eingenommen wurde, nach Moskau beträgt knapp über 600 km.
Es kann kaum ein Zweifel daran bestehen, dass es sich bei dem Einmarsch in Russland um eine von der NATO-Führung abgesegnete Offensive handelt. Das hat auch Joe Biden unbeholfen zugegeben.
Das Kiewer Regime hat auch zugegeben, dass seine westlichen Gönner an der Planung des Einmarsches beteiligt waren.
Darüber hinaus erklärte Nikolai Patruschew, ein hochrangiger russischer Geheimdienstler, dass die NATO an der Invasion beteiligt ist.
Ehemalige Pentagon-Analysten sind sich ebenfalls einig, dass das Kiewer Regime für die Durchführung eines solch kühnen militärischen Unterfangens Geheimdienstinformationen und Logistik aus den USA und anderen NATO-Staaten benötigt hätte.
Das strategische Ziel ist zweifelhaft. Der Blitzangriff mag in den westlichen Medien für sensationelle Schlagzeilen gesorgt haben und den Eindruck erweckt haben, die Ukraine sei erfolgreich. Solche Vorstellungen werden jedoch nur von kurzer Dauer sein, da die russischen Streitkräfte den Feind trotz einer ukrainischen Kommandozentrale, die angeblich in Sudzha eingerichtet wurde, mit vernichtender Feuerkraft unter Beschuss nehmen.
Selbst in westlichen Medienberichten wird eingeräumt, dass sich die anfänglichen ukrainischen und NATO-Erfolge verlangsamen. In westlichen Berichten wird auch die Sorge geäußert, dass der vergebliche Vorstoß die ohnehin schon überforderten ukrainischen Linien in der Hauptkampfregion Donbass nur noch weiter schwächen und Russlands Vormarsch in der Ukraine beschleunigen wird. Moskau deutet an, dass es ohne Unterbrechung weiter vorrücken wird, um das Kiewer Regime zu besiegen.
Wie bei der Kursk-Offensive Nazi-Deutschlands wird sich zeigen, dass das von der NATO unterstützte Regime sein Blatt leichtfertig überspielt hat. Die letzten Reserven seiner besten Bataillone erleiden in Kursk schwere Verluste.
Aus der Sicht Russlands stellt die NATO-Invasion an sich keine ernsthafte Bedrohung dar. Sie ist eine barbarische Verletzung des russischen Territoriums und seiner Bürger. Aber der Angriff an sich stellt in keiner Weise eine Bedrohung der nationalen Sicherheit dar. Er wird mit aller Härte behandelt werden. Wie unser Kolumnist Finian Cunningham diese Woche schrieb, kann man ihn am besten als einen verzweifelten letzten Versuch des NATO-Vertreters bezeichnen, die Würfel zu werfen.
Rechtlich gesehen hat Russland nach dem Völkerrecht und der Charta der Vereinten Nationen jedes Recht, militärische Vergeltungsmaßnahmen gegen all diejenigen zu ergreifen, die an dem jüngsten Angriff auf sein Hoheitsgebiet beteiligt waren. Potenziell könnte das bedeuten, dass Russlands Militär die Vereinigten Staaten, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und andere NATO-Staaten angreift.
Dies ist so nah am Dritten Weltkrieg, wie es nur sein kann. Man hat das Gefühl, dass nur die ruhige Disziplin und die strategische Besonnenheit der russischen Führung verhindern, dass sich die Situation zu einer globalen Katastrophe ausweitet. Im Gegensatz dazu kann man sich vorstellen, wie die amerikanische und die NATO-Führung reagieren würden, wenn der Schuh auf der anderen Seite drückt und Russland irgendwie offensive Angriffe auf ihrem Boden inszeniert.
Es ist gut, Ruhe zu bewahren. Das Kiewer Regime bricht aufgrund von Korruption und Willkür zusammen, und die russischen Streitkräfte gehen unaufhaltsam daran, dieses Regime zu stürzen. Kursk und Belgorod sind – obwohl abscheulich – Provokationen zur Eskalation des Konflikts. Es sind die kollabierenden Westmächte, die einen totalen Krieg brauchen, um ihren Hals vor einem systematischen, historischen Scheitern zu retten.
Allerdings gibt es ein teuflisches Dilemma. Es besteht die Gefahr, dass die rücksichtslosen, verzweifelten und losgelösten westlichen Eliten ihre Irrationalität noch verstärken und Russland noch mehr provozieren. Dies geschieht, weil Moskau zu stoisch und zurückhaltend ist.
Typisch für diese Irrationalität ist dieser Artikel für den Atlantic Council mit der Überschrift: „Der Einmarsch der Ukraine in Russland lässt Wladimir Putins letzte rote Linien verschwinden“.
In dem Artikel, der zweifellos Teile des westlichen strategischen Denkens widerspiegelt, heißt es spöttisch: „Der Vormarsch der ukrainischen Armee nach Russland … zeigt die Leere von Wladimir Putins roten Linien und die Torheit der Betonung des Westens auf Eskalationsmanagement.“
In einer abschreckenden Schlussfolgerung heißt es weiter: „Jetzt, da das ukrainische Militär die letzte von Putins roten Linien überschritten hat und in Russland einmarschiert ist, ohne den Dritten Weltkrieg auszulösen, gibt es keine Ausreden mehr, um [Kiews] Fähigkeit zur Selbstverteidigung einzuschränken oder der Ukraine die Waffen zu verweigern, die sie braucht, um den Krieg zu gewinnen.“
Die Eindämmung der NATO-Invasion durch Russland wird also nicht als Realitätsprüfung eines verrückten Angriffs gesehen. Vielmehr ermutigt sie den westlichen Imperialismus, sein kriminelles Spiel mit der Weltsicherheit fortzusetzen.
In diesem Fall könnte der Zeitpunkt gekommen sein, an dem Russland auf eine Weise Vergeltung üben muss, die der NATO-Feind versteht. Russlands begründete Zurückhaltung wird irrsinnigerweise als Schwäche fehlinterpretiert, was den Wahnsinn der NATO weiter anheizt.
Wladimir Putin bemerkte einmal, dass er in seiner Jugend in St. Petersburg mit Rüpeln am besten fertig wurde, indem er ihnen auf die Nase schlug, bevor sie aus dem Ruder liefen.
Wie die Unverschämtheit von Biden und anderen westlichen Staats- und Regierungschefs in dieser Woche zeigt, ist die bösartige Arroganz der USA und der NATO gegenüber Russland die eines unerträglichen Tyrannen, der immer dreister agiert, weil er ungestraft bleibt.
„COMPACT“-Verbot: Medientheoretische Nachbetrachtung und Einordnung | Felix Dirsch

Eine Analyse des Publizisten Prof. Dr. phil. Felix Dirsch.
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Neuer EU-Impfausweis als Bedrohung von Grundfreiheiten

Ohne Impfung kein Zugang zu ihren Bankgeschäften und kein freies Reisen: Laut einer niederländischen Rechtsanwältin sind das die Optionen, die sich durch den EU-Impfausweis ergeben. Die EU treibt die Einführung des digitalen EU-Impfausweises (EVC) konsequent voran. Der Testlauf startet im September in Belgien, Deutschland, Griechenland, Lettland und Portugal. Es ist nur Formsache, dass der digitale […]
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Corona-Protokolle: Lauterbach der Lüge überführt – Martin Sichert (AfD) fordert Minister-Rücktritt

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) gibt scheibchenweise zu, was er bisher als „falsch“ und als eine von Russland gesteuerte „Verschwörungstheorie“ zurückgewiesen hat: Er nahm politisch sehr wohl Einfluss auf die wissenschaftlichen Risiko-Einschätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) während der Corona-Hysterie! Der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert, fordert den Rücktritt des Ministers. Lauterbach sei nach seinem RKI-Geständnis in seinem Amt als Gesundheitsminister nicht mehr tragbar.
In einer in Berlin veröffentlichten Erklärung führt Sichert aus: „Das, was unsere Fraktion der Bundesregierung seit Jahren immer und immer wieder vorgehalten hat, ist nun von Minister Lauterbach bestätigt worden: Die Regierung hat politischen Einfluss auf das RKI genommen. Somit konnten Millionen Menschen die Freiheitsrechte genommen und die Bürger zu einem gentechnischen Impfexperiment genötigt werden. Jetzt, wo die ganze Wahrheit auf dem Tisch liegt, gibt es nur einen Weg, um die willkürliche Corona-Politik aufzuarbeiten: Wir brauchen einen Corona-Untersuchungsausschuss im Deutschen Bundestag. Aber zunächst muss Minister Lauterbach zurücktreten, er hat genug Schaden angerichtet. Mit ihm kann es keine Aufarbeitung geben.“
Dass Lauterbach offensichtlich gelogen hat, legt die jetzt bekannt gewordene Antwort seines Ministeriums auf eine Frage des CSU-Bundestagsabgeordneten Stephan Pilsinger nahe. Darin heißt es wörtlich: „Aufgrund der sehr dynamischen Entwicklung und der Gefahr der Überlastung des Gesundheitssystems entschied das BMG deshalb gemeinsam mit dem RKI, die Risikobewertung für die Gesundheit der Bevölkerung Ende Februar 2022 beizubehalten.“
Im Klartext: Das RKI entschied nicht alleine und in wissenschaftlicher Unabhängigkeit, sondern Lauterbachs Ministerium mischte bei der Entscheidungsfindung mit. Das belegen auch die ungeschwärzten RKI-Protokolle. Aus ihnen geht hervor, dass das RKI viel früher das Corona-Risiko von „sehr hoch“ auf „hoch“ hatte herabstufen wollen, dies jedoch vom Gesundheitsministerium abgelehnt worden sei.
Wörtlich heißt es in einem der Krisensitzungs-Protokolle: „Eine Herabstufung vorher würde möglicherweise als Deeskalationssignal interpretiert, daher politisch nicht gewünscht.“ Nachdem die ungeschwärzten Corona-Protokolle geleakt worden waren, hatte Lauterbach eine politische Einflussnahme zunächst vehement bestritten und entsprechende Medienberichte als „falsch“ bezeichnet.
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Widerstand wirkt: Biker zwingen Harley-Davidson zur Abkehr vom Woke-Wahn
Harley-Davidson zeigt aktuell eindrücklich, was geschieht, wenn man einen woken Deutschen zum CEO eines amerikanischen Kultunternehmens befördert: Nachdem der einst so beliebte Motorrad-Hersteller sich mehr und mehr grünen Idealen und „Diversity“ verschrieben hat und im Zuge dessen sogar den Transwahn unterstützte, wurde der Widerstand der Kundschaft ohrenbetäubend. Nun sah man sich gezwungen, zu reagieren.
Besonders der Aktivist Robby Starbuck hatte das Unternehmen auf X zuletzt aufs Korn genommen und die woken Umtriebe damit verstärkt publik gemacht: Nicht nur, dass man sich dem „DEI“-Konzept („Diversity, Equity, Inclusion“) verschrieben hat, das gemeinhin mit absurden Quotenregeln und Einstellungen nach rassistischen Kriterien statt nach Qualifikation assoziiert wird. Man förderte auch die LGBTQ-Agenda durch das Sponsoring von Pride-Veranstaltungen sowie durch Partnerschaften mit linken Gruppierungen wie dem „Wisconsin LGBT Chamber of Commerce“, „United Way“ und der „Human Rights Campaign“. Damit unterstützte man, so Starbuck, auch die Agitation gegen die Bemühungen von Staaten, Geschlechtsumwandlungen bei Kindern zu verbieten. Obendrein mussten Harley-Angestellte ein Training absolvieren, um „LGBTQ+-Allies“ zu werden. Die Schuld für diesen Wandel in der Unternehmensphilosophie, der dem Image der Marke deutlich widerspricht, wird dem CEO Jochen Zeitz zugeschrieben, der den Posten 2020 übernahm.
Biker sind vielfach dafür bekannt, sich für das Wohl von Kindern einzusetzen – aber ganz sicher nicht für deren Verstümmelung. Eine Community, die nach dem Motto „united we ride“ lebt, braucht obendrein keine linke Pseudo-Toleranz-Agenda, die im Kern nichts anderes als Spaltung betreibt. Bei den gemeinhin freiheitsliebenden und bodenständigen Motorrad-Fans kam all das entsprechend schlecht an. Auch bekannte Szenegrößen übten öffentlich Kritik an Harley-Davidson – Boykott-Bekundungen und -Aufrufe wurden laut.
Harley-Davidson beugt sich den Wünschen der Community
Am Montag verkündete das Unternehmen nun die Kehrtwende: Man gab an, traurig ob der „Negativität“ in den sozialen Netzen zu sein und betonte, man wolle sich fortan wieder an der eigenen Community orientieren. Eine DEI-Funktion gebe es im Unternehmen seit April nicht mehr und solle es auch zukünftig nicht mehr geben. Man habe keine Einstellungsquoten und auch keine Ausgabeziele bei der „Lieferantenvielfalt“ mehr.
Man wolle Mitarbeiterschulungen und Sponsoring nun grundlegend neu bewerten und sich dabei exklusiv auf den Motorradsport und die Biker-Gemeinschaft konzentrieren. Damit dürfte wohl auch jede Förderung des LGBTQ-Wahns hinfällig sein.
Vielen Kommentatoren ist das allerdings noch deutlich zu wenig. CEO Jochen Zeitz, ein Deutscher, hat bei den Bikern keinen guten Stand: Viele User fordern seine Absetzung. „Bis euer CEO geht, ist Harley tot… Kauft keine Harley, bis der CEO weg ist….“, schreibt etwa ein Nutzer. Ein anderer kommentierte: „Eine woke Harley ist eine tote Harley. Ihr Idioten habt eure eigene Marke ruiniert. Ich werde kein weiteres Harley-Produkt kaufen, bis ihr diesen Müll und euren CEO losgeworden seid.“
Zeitz hatte sich bereits 2020, als er CEO von Harley-Davidson wurde, als einen „Taliban“ auf „nachhaltige Weise“ beschrieben, der das Unternehmen (wie zuvor „Puma“) offenbar nach seinen grünen Vorstellungen umbauen wollte. Im Zuge der aktuellen Debatte erhielt dieser Ausspruch neue Aufmerksamkeit – und sorgte dafür, dass noch mehr Menschen sich voller Ekel von der einst so positiv besetzten Marke abwandten. Regelrechter Terrorismus für linke Agenden? Das wollen die Amerikaner nicht, die die Taliban spätestens seit 9/11 ohnehin ganz besonders verabscheuen.
Harley-Davidson wird in Summe hart daran arbeiten müssen, seinen einstigen guten Ruf wiederherzustellen – immerhin stellen auch Unternehmen wie Indian schöne Motorräder her. Der Leitsatz „go woke, go broke“ dürfte sich hier ein weiteres Mal bestätigt haben: Wer die eigenen Kunden verprellt, manövriert sich mit seiner Anbiederung an den linken Woke-Wahn in die Bedeutungslosigkeit.
Warum israelische Soldaten vergewaltigen
Am 25. Oktober sagte der israelische Politiker Moshe Feiglin gegenüber Arutz Sheva-Israel National News: „Die Muslime haben keine Angst mehr vor uns.“
Es mag seltsam erscheinen, dass Feiglin das Element der Angst als entscheidend für das Wohlergehen Israels und sogar für sein Überleben ansieht.
Tatsächlich ist das Angst-Element direkt mit Israels Verhalten verknüpft und grundlegend für seinen politischen Diskurs.
Historisch gesehen hat Israel Massaker mit einer spezifischen politischen Strategie durchgeführt: um die gewünschte Angst zu erzeugen und die Palästinenser von ihrem Land zu vertreiben. Deir Yassin, Tantara und die über 70 dokumentierten Massaker während der palästinensischen Nakba oder Katastrophe sind dafür Beispiele.
Israel hat auch Folter, Vergewaltigung und andere Formen sexueller Gewalt genutzt, um ähnliche Ziele zu erreichen, Informationen zu erhalten oder den Willen der Gefangenen zu brechen.
Experten, die mit den Vereinten Nationen in Verbindung stehen, erklärten in einem am 5. August veröffentlichten Bericht, dass „diese Praktiken dazu bestimmt sind, Palästinenser für ihren Widerstand gegen die Besatzung zu bestrafen und sie individuell und kollektiv zu zerstören.“
Israels anhaltender Krieg im Gazastreifen hat all diese schrecklichen Strategien auf eine Art und Weise manifestiert, die in der Vergangenheit beispiellos war, sowohl in Bezug auf die weite Verbreitung als auch auf die Häufigkeit.
In einem Bericht mit dem Titel „Welcome to Hell“, der am 5. August veröffentlicht wurde, sagte die israelische Menschenrechtsgruppe B’tselem, dass Israels Haftanstalten „Einrichtungen sind, in denen jeder Insasse absichtlich harten, unerbittlichen Schmerzen und Leiden ausgesetzt ist, die als faktische Folterlager betrieben werden.“
Einige Tage später veröffentlichte die palästinensische Menschenrechtsgruppe Addameer ihren Bericht, der „dokumentierte Fälle von Folter, sexueller Gewalt und erniedrigender Behandlung“ sowie die „systematischen Missbräuche und Menschenrechtsverletzungen gegen Gefangene aus Gaza“ beschreibt. Wenn Vorfälle von Vergewaltigung, sexuellen Übergriffen und anderen Formen der Folter auf einer Karte markiert würden, würden sie ein großes geografisches Gebiet abdecken, in Gaza, im Westjordanland und in Israel selbst – insbesondere im berüchtigten Sde Teiman Lager.
Angesichts der Größe und Standorte der israelischen Armee zeigt gut dokumentiertes Beweismaterial für Vergewaltigungen und Folter, dass solche Taktiken nicht mit einem bestimmten Zweig des Militärs verbunden sind. Das bedeutet, dass die israelische Armee Folter als zentralisierte Strategie einsetzt.
Eine solche Strategie wird mit Persönlichkeiten wie Itamar Ben-Gvir, Israels nationalem Sicherheitsminister, in Verbindung gebracht. Seine aggressiven Aussagen, wie , dass palästinensische Gefangene „in den Kopf geschossen werden sollten, anstatt mehr Nahrung zu bekommen“, stehen in perfekter Übereinstimmung mit seinen ebenso gewalttätigen Handlungen: der Hungerpolitik gegenüber Gefangenen, der Normalisierung von Folter und der Verteidigung von Vergewaltigungen.
Aber Ben-Gvir hat diese folterhaften Politiken nicht eingeführt. Sie existierten schon Jahrzehnte vor ihm und wurden gegen Generationen palästinensischer Gefangener angewendet, denen nur wenige Rechte zugestanden wurden, im Vergleich zu den Rechten, die durch das internationale Recht, insbesondere die Vierte Genfer Konvention, verankert sind.
Aber warum foltert Israel Palästinenser in so großem Ausmaß?
Israels Kriege gegen die Palästinenser beruhen auf zwei Elementen: einem materiellen und einem psychologischen. Ersteres hat sich im anhaltenden Völkermord, der Tötung und Verwundung von Zehntausenden und der fast vollständigen Zerstörung von Gaza manifestiert.
Das psychologische Element hingegen zielt darauf ab, den Willen des palästinensischen Volkes zu brechen.
Law for Palestine, eine Rechtsanwaltsgruppe, veröffentlichte eine Datenbank mit über 500 Fällen, in denen israelische Führer, einschließlich Premierminister Benjamin Netanjahu, zum Völkermord in Gaza aufriefen.
Die meisten dieser Aussagen scheinen sich auf die Entmenschlichung der Palästinenser zu konzentrieren. Zum Beispiel war die Erklärung des israelischen Präsidenten Yitzhak Herzog am 11. Oktober, dass „es keine unschuldigen Zivilisten in Gaza gibt“, Teil des kollektiven Todesurteils, das die Auslöschung der Palästinenser in den Augen der Israelis moralisch gerechtfertigt machte.
Netanjahus eigene unheilvolle biblische Anspielung, in der er israelische Soldaten aufforderte, sich an den Palästinensern zu rächen, indem er sagte: „Erinnere dich, was Amalek dir angetan hat“, war ebenfalls ein Freibrief für Massenmorde.
Indem sie sich entschieden, Palästinenser nicht als Menschen zu sehen, als Unschuldige, die ein Recht auf Leben und Sicherheit haben, hat Israel seiner Armee eine Carte Blanche erteilt, zu tun, was sie für richtig hält denen gegenüber, die der israelische Verteidigungsminister Yoav Gallant als „menschliche Tiere“ bezeichnete.
Das Massenmorden, die Aushungerung und die weitverbreitete Vergewaltigung und Folter von Palästinensern sind das natürliche Ergebnis dieser schockierenden Dialektik. Aber das eigentliche Ziel Israels ist nicht nur, Rache zu üben, obwohl Letzteres für Israels Wunsch nach nationaler Erholung von entscheidender Bedeutung war.
Indem es versucht, den Willen der Palästinenser durch Folter, Demütigung und Vergewaltigung zu brechen, will Israel eine andere Art der Abschreckung wiederherstellen, die es am 7. Oktober verloren hat.
Da es ihm nicht gelungen ist, eine militärische oder strategische Abschreckung wiederherzustellen, investiert Tel Aviv in psychologische Abschreckung, indem es das am 7. Oktober verletzte Angst-Element wiederherstellt.
Gefangene zu vergewaltigen, Videos der grausamen Taten zu leaken und dieselbe schreckliche Tat immer wieder zu wiederholen, ist alles Teil der israelischen Strategie – der Strategie, Angst zu verbreiten.
Aber Israel wird scheitern, einfach weil die Palästinenser bereits Erfolg darin hatten, Israels 76 Jahre alte Matrix der physischen Dominanz und mentalen Folter zu zerstören.
Der israelische Krieg gegen Gaza hat sich als der zerstörerischste und blutigste aller israelischen Kriege erwiesen. Doch die palästinensische Widerstandskraft wächst weiter, weil die Palästinenser keine passiven, sondern aktive Teilnehmer an der Gestaltung ihrer eigenen Zukunft sind.
Wenn populärer Widerstand tatsächlich der Prozess der Selbstwiederherstellung ist, beweisen die Palästinenser in Gaza, dass sie trotz ihres unsäglichen Leids und ihrer Qualen als Ganzes hervorgehen und bereit sind, ihre Freiheit zu erringen, egal zu welchem Preis.
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Dr. Ramzy Baroud ist Journalist, Autor und Herausgeber der Palästina-Chronik. Er ist der Autor von sechs Büchern. Sein neuestes Buch, das er gemeinsam mit Ilan Pappé herausgegeben hat, ist „Our Vision for Liberation: Engagierte palästinensische Führungspersönlichkeiten und Intellektuelle kommen zu Wort“. Zu seinen weiteren Büchern gehören „Mein Vater war ein Freiheitskämpfer“ und „Die letzte Erde“. Baroud ist ein Non-Resident Senior Research Fellow am Zentrum für Islam und Globale Angelegenheiten (CIGA). Seine Website lautet www.ramzybaroud.net.
Alain Delons Handkuss und erkaltete Gefühle

Von WOLFGANG HÜBNER | Es sind nicht immer große Ereignisse in Politik oder Kultur, die Auskunft geben über den Zustand der Gesellschaft in Deutschland. Manchmal verrät sich dieser Zustand ganz nebenbei und völlig unbeabsichtigt. Heute Morgen zum Beispiel lese ich im Frankfurter Lokalteil der FAZ einen Bericht mit der verheißungsvollen Überschrift „Als der eiskalte Engel […]
Eindringlicher Appell von Prof. DDr. Martin Haditsch: Gefahr im Verzug!
„Die globale Entwicklung in Richtung eines lückenlosen Überwachungsstaates schreitet voran“: Prof. DDr. Martin Haditsch spricht in einem aktuellen Video eine deutliche Warnung aus, analysiert verheerende Fehlentwicklungen und ruft zum Handeln auf. Er mahnt: Es liegt an den Menschen, sich der Gefahr bewusst zu werden und den Mächtigen Einhalt zu gebieten. Und er sieht hier durchaus Grund zur Zuversicht.
Für viele Menschen ist er ein Held: Mit seinem Wirken in den Corona-Jahren gab Prof. DDr. Martin Haditsch jenen Halt, die das Spiel mit der Angst und die niederen Intentionen dahinter durchschauten, und sorgte gleichzeitig dafür, dass auch viele vormals unkritische Bürger ins Zweifeln kamen und begannen, das vorgegebene Narrativ zu hinterfragen. Die Arbeit des Mediziners und Wissenschaftlers war aber mit Abschaffung der letzten Corona-Maßnahmen keineswegs beendet: Nach wie vor kommentiert er kritisch aktuelle Geschehnisse und setzt sie in den Kontext globaler Entwicklungen. So auch im aktuellen Video, in dem er den wachsenden staatlichen Terror aufs Korn nimmt und vor einem Abgleiten in einen totalitären Überwachungsstaat warnt.
Er beginnt seinen Appell an die Zuhörer dabei unter Bezugnahme auf ebenso bekannte wie skandalöse Zitate von Jean-Claude Juncker:
„Wenn es ernst wird, muss man lügen.“
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
Haditsch setzt diese Aussagen in direkten Bezug zur Corona-Politik: Die RKI-Protokolle dürfen dabei als endgültiger Beleg dafür dienen, dass Maßnahmen nicht etwa medizinisch, sondern politisch motiviert verhängt wurden. Es sei strategisch gelogen worden – etwa, indem behauptet wurde, es würde keinen harten Lockdown oder eine Impfpflicht geben -, um eine schrittweise Gewöhnung an Grundrechtseinschränkungen zu erwirken. Damit sollten alle Verantwortlichen jedes Vertrauen und auch ihre Mandate verloren haben, doch das Gegenteil ist der Fall:
Die entscheidungsbefugten Personen und Einrichtungen haben ihre völlige Inkompetenz in der Coronazeit unübersehbar und zum Leidwesen vieler unter sicht- und für viele auch noch immer spürbaren Beweis gestellt. Und ausgerechnet diejenigen, die für die Umsetzung dieser widerrechtlichen Maßnahmen verantwortlich waren, wollen jetzt ihre neu definierten, von Politik und Rechtsmarionetten abgenickten Durchgriffsmöglichkeiten eines nach autoritären Prinzipien agierenden Nanny-Staates unter Berufung auf eine korrupte, sich selbst autorisierende, haftungsfreie, pharmagesteuerte, nicht demokratisch legitimierte NGO namens WHO und durch betrügerische Vorspiegelung einer Philanthropen-Geisteshaltung pseudo-rechtskonform für alle Zukunft zementieren.
Man ermögliche das willkürliche Ausrufen eines neuen Pandemienotstands oder öffentlichen Gesundheitnotstandes zur Wiederholung derselben Maßnahmen wie in den Corona-Jahren. Der kritische Mediziner geht an dieser Stelle besonders auf die massive Gleichschaltung der Medien und die Besetzung aller wichtigen „Schaltstellen“ mit bestechlichen Personalien ein, die auch dadurch gehorsam gehalten werden, dass Kritiker und Andersdenkende mit Repressionen belegt werden. Prof. Haditsch erörtert die Gefahr einer umfassenden digitalen Überwachung, wie sie nicht nur durch den derzeitig forcierten digitalen Impfpass vorangetrieben wird: Auch digitale Zentralbankwährungen werden neuen Kontroll- und Sanktionsmöglichkeiten Tür und Tor öffnen. Er fasst zusammen:
Diese Entwicklungen entsprechen der schrittweisen Einführung eines systematisierten Staatsterrors mit sukzessiver Einschränkung persönlicher Freiheiten und letztlich zum Verlust aller von unseren Vorgängern über viele Jahre erbitterten Kampfes erstrittenen demokratischen Rechte.
Es geht nicht um das Wohl der Menschen
Dass dabei nur zum Wohle der Menschen agiert werde, ist eine gern vorgebrachte Beschwichtigung und Rechtfertigung für immer massivere staatliche Eingriffe. Haditsch führt hier den Vergleich mit einer Schafherde an:
Irgendwie hat der Vergleich mit Schafen schon etwas Treffendes: Welches Schaf erkennt schon diese perfide Allianz von Schäfer, Schäferhund und Schlachter? Diese haben nur vordergründig das Wohlbefinden des Tieres im Blick. Bei etwas tiefgründigerer Betrachtungsweise hat ihr Zusammenwirken eigentlich ja nur den höchstmöglich erreichbaren gemeinsamen Nutzen zum Ziel. Nur dann, wenn sie selbst das wohlgenährte und gesunde Tier zur Schlachtbank führen, fällt für jede der drei Gruppen der erwartete Anteil ab. Holt sich der Wolf das Schaf, ist für alle Schicht im Schacht. Das Schaf zieht in jeden Fall den kürzeren – es stirbt sowieso keines natürlichen Todes. Und genauso ist es auch ein großer Irrtum zu glauben, dass das Hauptmotiv der Entscheidungsträger, die oftmals für die Öffentlichkeit unsichtbar im Hintergrund die Strippen ziehen, bei all diesen teils grundrechtseinschränkenden Maßnahmen unser Wohlbefinden wäre.
Grund zur Zuversicht
Trotz des düsteren Bildes, das Haditsch von der uns unmittelbar drohenden Zukunft zeichnet, sieht er aber auch Grund zur Hoffnung: Die Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung schreitet voran. Immer mehr Menschen wachen auf – Bürger, aber auch Richter, Staatsanwälte, Journalisten, Mediziner und Unternehmer mit entsprechendem Einfluss. Einfluss nehmen kann aber jeder Mensch, unabhängig von seiner Profession. So führt Haditsch aus:
Allen Unkenrufen, Durchhalteparolen und Bösartigkeiten eines schwer angeschlagenen Systems zum Trotz findet aktuell eine spürbare Verschiebung der Machtverhältnisse in Richtung einer systemkritischen Haltung statt. Und all das gibt doch wirklich Anlass zum Optimismus. Trotz der bekannten Trägheit der Massen und der Verlockung der Bequemlichkeit erkennen immer mehr Bürger, dass hier wirklich Gefahr im Verzug ist. Steigt euren lokalen Politikern auf die Füße, macht Druck, steht mutig zu eurer Überzeugung und lasst euch nicht einschüchtern. Dazu steht zu viel auf dem Spiel. Verweigert dieser menschenverachtenden Politik mit der euch von der Demokratie zugestandenen Macht die Gefolgschaft und leistet gewaltfreien, friedlichen Widerstand.
Der Mediziner und Wissenschaftler endet mit der Aufforderung, kritisch, aber positiv gestimmt und zuversichtlich zu bleiben.

