Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Kamala Harris ist Baerbock 2.0

Als Annalena Baerbock nach der Regierungsbildung ihr Amt als deutsche Außenministerin antrat, war es offenbar ihr fester Vorsatz, Deutschland international zu blamieren und unmöglich zu machen. Sie trat mit den Phrasen an, eine „feministische Außenpolitik“ machen zu wollen, wobei niemand so recht definieren konnte, was genau das eigentlich sein soll. Und natürlich sollte die deutschen […]
Hunderttausende Brasilianer protestieren gegen Zensur und für Meinungsfreiheit

Hunderttausende Brasilianer protestieren gegen Zensur und für Meinungsfreiheit

Hunderttausende Brasilianer protestieren gegen Zensur und für Meinungsfreiheit

Die Brasilianer stellen sich gegen die umfangreiche Zensur im Land, die in der Sperre von X durch Höchstrichter de Moraes. Der frühere brasilianische Präsident Jair Bolsonaro führte die gewaltigen Demonstrationen am Unabhängigkeitstag an.

Am Samstag, dem brasilianischen Unabhängigkeitstag, gingen Hunderttausende Brasilianer auf die Straßen, um gegen die Zensur der Social-Media-Plattform X (ehemals Twitter) und für Meinungsfreiheit zu demonstrieren. Angeführt wurden die Proteste vom ehemaligen brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro.

Der Auslöser für die Massenproteste war die landesweite Sperrung von X durch den Obersten Gerichtshof Brasiliens. Richter Alexandre de Moraes hatte die Blockade angeordnet, nachdem X sich geweigert hatte, bestimmte Konten zu sperren, die angeblich Desinformation verbreiten.

Bolsonaro kritisierte die Entscheidung scharf und bezeichnete de Moraes als „Diktator“. Er sagte: „Ich hoffe, dass der Bundessenat Alexandre de Moraes Einhalt gebietet, diesem Diktator, der Brasilien mehr schadet als Luiz Inacio Lula da Silva selbst.“

Die Demonstranten versammelten sich auf der Hauptstraße von São Paulo. Journalisten vor Ort berichteten von „einer der größten Demonstrationen für Meinungsfreiheit in der Geschichte“. Drohnenaufnahmen zeigten die riesigen Menschenmassen.

Eduardo Bolsonaro, der Sohn des Ex-Präsidenten, warf de Moraes vor, „die Meinungsfreiheit im Land beenden“ zu wollen. Er forderte ein Amtsenthebungsverfahren gegen den amtierenden Präsidenten Lula da Silva.

Kritiker sehen in dem Vorgehen der brasilianischen Regierung und des Obersten Gerichtshofs einen gefährlichen Angriff auf die Meinungsfreiheit. Der Journalist Michael Shellenberger kommentierte: „Demokratie und sichere Wahlen hängen von der Meinungsfreiheit ab. Die Idee, dass wir Rede zensieren müssen, um die Demokratie zu schützen, gehört zu anderen orwellschen Ideen wie ‚Krieg ist Frieden‘ und ‚Sklaverei ist Freiheit‘.“

Die Proteste in Brasilien reihen sich ein in eine weltweite Debatte über Meinungsfreiheit und die Regulierung sozialer Medien. Während Befürworter strengerer Regeln argumentieren, dass dadurch Desinformation und Hassrede eingedämmt werden könnten, sehen Kritiker darin eine Gefahr für die Demokratie und freie Meinungsäußerung.

Die Massenproteste in Brasilien zeigen, dass ein großer Teil der Bevölkerung nicht bereit ist, Einschränkungen der Meinungsfreiheit zu akzeptieren – auch wenn diese mit dem angeblichen Schutz der Demokratie begründet werden. Doch die Meinungsfreiheit ist ein unabdingbarer Teil eines demokratischen Systems.

Trojanische Offshore-Pferde

Gordon Hughes

Im Juli hat das US-Innenministerium grünes Licht für große Offshore-Windparks vor den Küsten von New Jersey und Maryland gegeben. Sobald die Finanzierungsvereinbarungen vorliegen, werden sich die Projekte Atlantic Shores in New Jersey sowie MarWin and Momentum in Maryland zu den beiden im Juni genehmigten großen Windparks in New York gesellen. Diese Projekte werden von der US-Regierung und den Strompreiszahlern mit hohen Milliardenbeträgen subventioniert. Welche Vorteile werden New Jersey und Maryland aus dieser Geldflut ziehen?

Um diese Frage zu beantworten, sollte man sich die klassische Warnung aus der Legende vom Trojanischen Pferd ins Gedächtnis rufen: „Hüte dich vor Griechen, die Geschenke bringen – mit anderen Worten: die versteckten Gefahren, die sich ergeben, wenn man etwas annimmt, das zu gut erscheint, um wahr zu sein. Der Bundesstaat New York hat diese Warnung ignoriert, als er zustimmte, sehr hohe Preise für den Strom zu zahlen, der von seinen neuen Offshore-Windparks – Empire Wind 1 und Sunrise Wind – vor der Küste von Long Island geliefert werden soll.

Bei der Bekanntgabe der endgültigen Vereinbarungen behauptete die New Yorker Gouverneurin Kathy Hochul triumphierend, dass die neuen Projekte während der Bauphase mehr als 800 Arbeitsplätze schaffen und dem Staat über 25 Jahre hinweg wirtschaftliche Vorteile in Höhe von mehr als 6 Milliarden Dollar bringen würden.

Eher weniger Beachtung fand die Tatsache, dass New York für den von Empire Wind 1 und Sunrise Wind erzeugten Strom einen Durchschnittspreis von über 150 $ pro MWh (Megawattstunde) zahlen wird, was mehr als das Vierfache des durchschnittlichen Großhandelspreises für Strom in New York im Zeitraum 2023-24 ist, nämlich 36 $ pro MWh. Der jährliche Gesamtaufschlag auf den Großhandelsmarktpreis für den Strom aus diesen Windparks wird sich bei den Preisen von 2024 auf etwa 520 Millionen Dollar pro Jahr belaufen. Über einen Zeitraum von 25 Jahren werden die New Yorker Steuerzahler etwa 13 Milliarden Dollar für einen angeblichen Nutzen von 6 Milliarden Dollar zahlen.

Das ist aber noch nicht alles. Dank der Steuergutschriften werden die US-Steuerzahler mindestens 40 % der Kosten für den Bau der Windparks übernehmen. Bei Mindestkosten von 5,5 Millionen Dollar pro Megawatt (MW) Leistung beläuft sich die gesamte Bundessubvention für die beiden New Yorker Windparks auf mindestens 3,8 Milliarden Dollar.

Wie sieht es mit Arbeitsplätzen und anderen wirtschaftlichen Vorteilen aus? In einer Studie, die im Auftrag von Equinor, dem Eigentümer von Empire Wind 1, erstellt und dem Bureau of Ocean Energy Management (BOEM) vorgelegt wurde, wird behauptet, dass das Projekt während der sechsjährigen Bauphase direkt 180 jährliche Arbeitsplätze in New York schaffen würde. Die Studie schätzt weitere 60 Arbeitsplätze pro Jahr aufgrund des indirekten Beschäftigungseffekts, d. h. der zusätzlichen Beschäftigung in der Lieferkette für das Projekt.

Eine vernünftigere Schätzung für die beiden Projekte zusammen würde 515 Arbeitsplätze pro Jahr ergeben, nicht 800. Der Gesamtbeitrag zur Bruttowertschöpfung des Bundesstaates New York (das Äquivalent zum BIP auf Bundesstaatsebene) während des Baus beider Projekte würde sich laut dem BOEM vorgelegten Bericht auf weniger als 450 Mio. $ belaufen. Ähnliche Berechnungen für die jährlichen Betriebs- und Wartungskosten deuten auf einen jährlichen Beitrag zur Bruttowertschöpfung in Höhe von etwa 24 Millionen Dollar oder etwa 600 Millionen Dollar über 25 Jahre hin.

Statt der von Gouverneurin Hochul angepriesenen 6 Milliarden Dollar über 25 Jahre würde eine realistische Einschätzung eher bei 1,1 Milliarden Dollar zu Preisen von 2024 liegen. In jedem Fall werden die Einwohner für den Strom, den diese Projekte erzeugen werden, einen kumulierten Aufpreis von 13 Milliarden Dollar zahlen.

Außerdem konzentrieren sich die behaupteten zusätzlichen Arbeitsplätze, die für das Projekt geltend gemacht werden, stark auf das letzte Jahr der Bauzeit – und der größte Anteil (47 %) entfällt auf professionelle Dienstleistungen. Überwiegend handelt es sich dabei um Arbeitsplätze für Menschen, die sonst in anderen Bereichen arbeiten würden.

Der wirtschaftliche Nutzen der beiden Offshore-Windparks ist viel geringer als von der Gouverneurin behauptet, und bei den Arbeitsplätzen handelt es sich größtenteils um zeitlich befristete Einsätze von Fachkräften. Die Förderung des Geschäfts für Beratungsfirmen mag von Frau Hochul als wünschenswertes Ergebnis angesehen werden. Dennoch wird die sehr hohe finanzielle Belastung von fast der gesamten Bevölkerung des Bundesstaates getragen werden.

Abgesehen von den New Yorker Projekten besteht das Gesamtziel der Regierung Biden darin, bis 2030 oder kurz danach eine Offshore-Stromerzeugungskapazität von 30 GW (Milliarden Watt) zu erreichen. Das entspricht dem 17-fachen der Kapazität der Projekte Empire Wind 1 und Sunrise Wind zusammen. Die detaillierten Kosten und Finanzierungsvereinbarungen variieren, aber die oben genannten Zahlen deuten darauf hin, dass sich die laufende Prämie, die von den Strompreiszahlern in Staaten mit Offshore-Windparks gezahlt wird, auf etwa 9 Milliarden Dollar pro Jahr belaufen wird. Der Nutzen aus der Schaffung neuer Arbeitsplätze und den Einnahmen aus Kapital- und Betriebskosten dürfte sich auf weniger als 800 Millionen Dollar pro Jahr belaufen.

Zusätzlich zu den sehr hohen Subventionen, bezahlt mit den extrem hohen Stromrechnungen, werden die Steuerzahler auf Bundesebene über Steuergutschriften etwa 65 Milliarden Dollar beisteuern, wenn das Offshore-Windziel der Regierung Biden erreicht wird. Während die Subventionen für einzelne Projekte nicht unerhört erscheinen mögen, beläuft sich die Verpflichtung zur Subventionierung der Offshore-Erzeugung auf etwa 870 Dollar für jeden Einwohner des Landes. Dies mag sich über 25 Jahre erstrecken, aber es ist eine enorme Belastung für ein sehr kleines Element der US-Programme zur Förderung erneuerbarer Energien.

This article originally appeared at Real Clear Energy

Link: https://www.cfact.org/2024/09/01/offshore-trojan-horses/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Sexualisierung von Kindern – Über die Köpfe der Eltern hinweg

Sexualisierung von Kindern – Über die Köpfe der Eltern hinweg

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Sexualisierung von Kindern – Über die Köpfe der Eltern hinweg

Sexualisierung von Kindern – Über die Köpfe der Eltern hinweg

Die Europäische Union und die Früh-Sexualisierung von Kindern: Brüssel treibt seine perverse LGBTQ-Politik gnadenlos voran – doch der Widerstand in der deutschen Bevölkerung wächst.

von Christian Schreiber

Anfang August verabschiedete das bulgarische Parlament eine Änderung des Bildungsgesetzes, das LGBT-Propaganda in Bildungseinrichtungen verbietet. Die Änderung wurde mit 159 Ja-Stimmen, 22 Nein-Stimmen und 12 Enthaltungen angenommen. Die Änderung besagt, daß „Propaganda, Förderung oder Aufstachelung zu Ideen und Ansichten im Zusammenhang mit einer nicht traditionellen sexuellen Orientierung und/oder einer anderen als der biologischen Geschlechtsidentität“ im Rahmen des Bildungssystems in bulgarischen Vorschulen und Schulen nun verboten sei.

Es wurde zudem ein separater Text angenommen, der „nicht-traditionelle sexuelle Orientierung“ als „anders als die in der bulgarischen Rechtstradition allgemein akzeptierten und etablierten Vorstellungen von emotionaler, romantischer, sexueller oder sinnlicher Anziehung zwischen Personen des anderen Geschlechts“ definiert. Die Sprecherin der EU-Kommission, Anitta Hipper, antwortete auf die Frage eines Politico-Journalisten, ob dieses Gesetz mit den europäischen Werten und Gesetzen in Einklang stehe, lehnte es aber ab, darüber zu spekulieren, ob es zur Aussetzung von Mitteln aus dem Konjunkturprogramm führen könnte.

Die bulgarische Novelle ähnelt stark dem von der ungarischen Regierung im Jahr 2021 verabschiedeten Kinderschutzgesetz, das verhindern soll, daß schädliche Gender-Propaganda Kinder erreicht, und das die Aktivitäten von Gender-Lobbygruppen in Kindergärten und Schulen verbieten soll. Kritiker des ungarischen Gesetzes argumentieren, daß einige Bestimmungen Mitglieder der LGBTQ-Gemeinschaft diskriminieren. Im Juli 2021 leitete die Europäische Kommission wegen des Gesetzes ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Ungarn ein und verwies den Fall im Dezember 2022 an den Europäischen Gerichtshof (EuGH).

Sexualisierung ist ein Herzensthema für Brüssel

Belgien, Luxemburg, die Niederlande, Portugal, Österreich, Irland, Dänemark, Malta, Spanien, Schweden, Finnland, Slowenien, Frankreich, Deutschland und Griechenland haben sich einer Klage gegen das ungarische Kinderschutzgesetz angeschlossen, das weithin als LGBT-feindlich kritisiert wird. „Europa wird niemals zulassen, dass Teile unserer Gesellschaft stigmatisiert werden: sei es wegen der Person, die sie lieben, wegen ihres Alters, ihrer ethnischen Zugehörigkeit, ihrer politischen Meinung oder ihrer religiösen Überzeugung“, erklärte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am 7. Juli 2021.

Die Sexualisierung schon von Kleinkindern ist bekanntermaßen neben diversen „Green Deals“ eines der Leib- und Magenthemen der europäischen Eliten in Straßburg und Brüssel. Die aus Ungarn stammende konservative Bildungseinrichtung Mathias Corvinus Collegium (MCC) hat nun das neue Programm analysiert, das unter dem Namen „Comprehensive Sexuality Education“ (zu deutsch: umfassende Sexualaufklärung) weltweit an den Schulen zum Einsatz kommen soll. 

In den vergangenen Jahren sei eine neue Idee entstanden, wie junge Menschen über Sex und Beziehungen unterrichtet werden sollten, moniert das MCC: „Die Sexualerziehung wurde zu einem breiteren Lehrplan ausgebaut.“ Das CSE sei indessen aber eine neue Stufe. „Wie der Name schon sagt, ist es sowohl gründlicher als frühere Ideen als auch weitreichender. CSE ist eine kraftvolle moralische Intervention in das Leben von Kindern auf der ganzen Welt, die als routinemäßiger Teil des Schultages stattfinden soll.“ 

Das Europäische Parlament gibt sich erstaunlich ehrlich

Ziel des Unterrichts sei es, die Haltungen und Werte der Kinder im intimsten Bereich ihres Lebens zu formen: „Ziel ist es, gesellschaftlichen Wandel herbeizuführen.“ Auf der Internetseite des Europäischen Parlaments findet man dazu eine bemerkenswert offene Erklärung, die belegt, wo die Reise hingehen soll: „Obwohl es fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse und ein starkes politisches Engagement gibt, überzeugt die tatsächliche Umsetzung der Sexualerziehung in den EU-Mitgliedstaaten nicht immer. Zwar verfügen die meisten EU-Mitgliedstaaten über eine obligatorische Sexualerziehung, doch gibt es große Unterschiede, wie sie in der Praxis umgesetzt wird. Die Unterschiede betreffen sowohl den Inhalt als auch die Art und Weise der Vermittlung.“

Das MCC moniert dagegen, daß die umfassende Sexualaufklärung einen starken moralischen Eingriff in das Leben von Kindern auf der ganzen Welt darstelle, der routinemäßig in den Schulalltag integriert werden soll. Der Unterricht ziele darauf ab, die Einstellungen und Werte der Kinder im intimsten Bereich ihres Lebens zu prägen. Der Unterricht konzentriere sich oft nur wenig auf die Grundlagen der sexuellen Fortpflanzung und stattdessen auf allgemeinere Themen wie Sexualität und intime Beziehungen. 

„Unter dem Deckmantel von CSE wird eine Reihe von Sexualverhaltensweisen gefördert und ermutigt – sogar bei Kleinkindern“, heißt es in der Studie. Das EU-Parlament moniert dagegen, daß die Vielfalt der Geschlechter und die sexuelle Vielfalt sowie die Vertretung bestimmter Gruppen wie junger Menschen mit Behinderungen in vielen Ländern in der Sexualerziehung nicht ausreichend thematisiert werde. Befürworter von CSE argumentieren, daß es ein wirksames Mittel ist, um die mit sexuellen Aktivitäten verbundenen Risiken zu verringern und eine positive Einstellung zu Sex, Sexualität, Beziehungen, Geschlechtergleichheit und Geschlechtsidentität zu fördern. Unterstützt wird das Programm nicht nur vom EU-Parlament, sondern auch von der Weltgesundheitsorganisation WHO und der Unesco.

Die EU mischt sich in nationale Angelegenheiten ein

Das MCC führt als Hauptargument gegen das Programm an, daß seine Befürworter davon besessen seien, die Idee zu verbreiten, daß Kinder sexuelle Wesen sind und ihr sexuelles Vergnügen an erster Stelle stehe. Diese Ansicht beschränke sich nicht auf akademische Mindermeinungen, sondern stehe im Mittelpunkt der Politik und der Lobbyarbeit der großen internationalen Nichtregierungs-Organisationen (NGOs). „Das führt zwangsläufig dazu, daß im CSE-Lehrplan versucht wird, Kinder in einer Weise zu sexualisieren, die die Mehrheit der Eltern in den europäischen Ländern nicht gutheißen würde“, heißt es in der Veröffentlichung. 

Im Rahmen der Europäischen Union liegt die Hauptverantwortung für die Bildungspolitik bei den Mitgliedsstaaten. Nichtsdestotrotz bieten die EU und ihre Institutionen in bestimmten Bereichen Orientierungshilfen an und drängen auf deren Umsetzung. Die „umfassende Sexualerziehung“ ist eine davon. Die anfängliche Betonung eines „lehrplanbasierten Prozesses“ weise auf die Rolle der Schulen und Lehrer bei der Vermittlung von CSE hin: „Es handelt sich um ein obligatorisches Element des Lehrplans und nicht um etwas Informelles, das anderweitig vermittelt werden könnte.“ Als äußerst kritisch sehen die Autoren dabei die Forderung an, daß Kinder und Jugendliche sich voll und ganz als „aktive Lernende“ engagieren und nicht als passive Empfänger von Fakten. 

Der Schwerpunkt liege auf dem Erwerb von „Fähigkeiten, Einstellungen und Werten“. Scharf moniert wird auch die Tatsache, daß in dem CSE-Plan nicht zwischen Kindern und Jugendlichen unterschieden werde. Frühkindliche Sexualisierung lautet hier das bekannte Zauberwort. „Es läßt sich sagen, daß eine Definition von CSE, die von einem mächtigen Netzwerk globaler Organisationen aufgegriffen und Nationen, Schulen und Kindern aufgezwungen wurde, die Bildung ausnutzt, um einen hochgradig politisierten und umstrittenen Ansatz zur Veränderung der persönlichen Einstellungen und Werte von Kindern zu fördern“, heißt es in der Studie weiter. 

MCC: Kindern werden falsche Werte vermittelt

In einem Papier für die Europäische Kommission aus dem Jahr 2020 hieß es bemerkenswert offen, das Europäische Parlament habe kürzlich „die Erwartung bekräftigt, daß alle Mitgliedstaaten die WHO-Standards für die Sexualerziehung in Europa einhalten, die in den internationalen technischen Leitlinien der Unesco zur Sexualerziehung dargelegten bewährten Verfahren befolgen und bei der Entwicklung und Durchführung der Sexualerziehung ihre Fortschritte im Hinblick auf die einschlägigen Ziele für nachhaltige Entwicklung berücksichtigen.“ Ein Hauptargument für CSE lautet, daß bereits Kinder ein Recht auf Sexualaufklärung hätten. Es werde als ein Mittel für Nationen gefördert, um die Rechte von Kindern auf Gesundheit und Bildung zu erfüllen. 

Die Autoren des MCC kritisieren dabei, daß auf diesem Wege vor allem den Eltern ein elementares Recht auf Erziehung genommen werde. Die CSE-Leitlinien gehen davon aus, daß nicht die Familien, sondern die Kinder ein Recht auf Privatsphäre und Vertraulichkeit haben. Ein Kind kann einem CSE-Lehrer mitteilen, daß es sexuelle Praktiken ausgeübt hat oder es sich über seine Geschlechtsidentität im unklaren ist, wobei es davon ausgehen kann, daß diese Informationen nicht an seine Eltern weitergegeben werden. 

Kindern werde somit beigebracht, daß „alles erlaubt“ sei, solange die Menschen sich einvernehmlich sexuell betätigen. Bei der Entwicklung eines Bewußtseins für Sexualität gehe es dann logischerweise darum, Kinder darauf vorzubereiten, sich auf eine Reihe von einvernehmlichen Handlungen einzulassen. Besonders kritisch sehen die Autoren, daß Kinder sich mit Themen wie Masturbation oder Analsex auseinandersetzen sollten. Die Unesco erklärt dagegen, CSE spiele eine zentrale Rolle bei der Vorbereitung junger Menschen auf ein sicheres, produktives und erfülltes Leben in einer Welt, in der HIV und Aids, sexuell übertragbare Infektionen, ungewollte Schwangerschaften, geschlechtsspezifische Gewalt und die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern immer noch ernsthafte Risiken für ihr Wohlergehen darstellen würden. 

„Wer sich verweigert, läuft Gefahr, an Aids zu erkranken“

Die MCC-Autoren erwidern, daß diese Argumentation ausschließlich dazu diene, Angst zu verbreiten. Nach dem Motto: „Wer sich verweigert, läuft Gefahr, an Aids zu erkranken“. Letztlich sei es das Erwachsenwerden und die Bewältigung des Erwachsenenalters ohne professionelle Hilfe von außen, das von den Befürwortern von CSE als das eigentliche Risiko dargestellt werde. Sobald dieser Bedarf an professioneller Unterstützung beim Erwachsenwerden akzeptiert werde, steht es den CSE-Befürwortern frei, jeden Aspekt des Innenlebens des Kindes zu besetzen und nicht nur das persönliche Verhalten, sondern auch individuelle Überzeugungen und emotionale Reaktionen zu prägen. 

Mit zahlreichen Zitaten aus EU-Kreisen machen die Autoren deutlich, daß es im Endeffekt darum gehe, jegliche gesellschaftlichen Normen aufzubrechen. Es gebe keine vorbestimmten Geschlechter und eine Sexualität lasse sich beliebig ändern. „Die eindeutige Implikation ist, daß diejenigen, die gleichgeschlechtliche Beziehungen nicht akzeptieren oder die Frage stellen, ob sich ein Mann alleine aufgrund seiner Gefühle in eine Frau verwandeln kann, Blut an ihren Händen haben“, schreiben die Autoren. Die Weltgesundheitsorganisation habe angeregt, bereits im Alter von vier Jahren Kinder zu ermutigen, sich mit dem „lustvollen Erleben“ des eigenen Körpers zu beschäftigen. Das Fazit der Autoren ist eindeutig: „CSE spricht von Kinderrechten, aber indem es die Autorität der Eltern an sich reißt, macht es die Kinder nicht weniger, sondern mehr gefährdet.“

Auf seiten der Befürworter sieht man das naturgemäß ganz anders. In vielen Gesellschaften gebe es nach wie vor falsche Vorstellungen darüber, welche Auswirkungen es auf junge Menschen habe, wenn sie Unterricht in bezug auf Sexualität und Beziehungen erhalten: „Diese falschen Vorstellungen werden häufig von organisierten Gegnern angeheizt und verbreitet. Infolgedessen beruht die Sexualerziehung oft nicht auf Fakten, sondern wird zu einem politisierten Thema und bleibt in vielen EU-Mitgliedstaaten Gegenstand von Diskussionen.“

Der Beitrag Sexualisierung von Kindern – Über die Köpfe der Eltern hinweg ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Trotz Sanktions-Irrsinn: Kreml-Chef Putin will weiter Gas nach Europa liefern

Trotz Sanktions-Irrsinn: Kreml-Chef Putin will weiter Gas nach Europa liefern

Trotz Sanktions-Irrsinn: Kreml-Chef Putin will weiter Gas nach Europa liefern

Kremlchef Wladimir Putin hat Moskaus Bereitschaft zur Fortsetzung des Transits russischen Gases durch die Ukraine nach Europa bekräftigt. „Denn wir und der Konzern Gazprom wollen unsere Verpflichtungen gegenüber unseren Klienten erfüllen, mit denen es langfristige Verträge gibt“, versicherte der russische Präsident auf einer Plenarsitzung beim Östlichen Wirtschaftsforum in Wladiwostok am Pazifik.

Putin wies allerdings darauf hin, dass der Transitvertrag mit der Ukraine zum Jahreswechsel ende und Russland das Marionetten-Regime in Kiew nicht zur Verlängerung zwingen könne. Die Europäer wiederum, die Einfluss auf Kiew hätten, zeigten wenig Interesse, Druck auszuüben, beklagte Putin.

Unverständnis äußerte der russische Präsident, dass Polen die Pipeline Jamal – Europa geschlossen habe und Deutschland die durch die Ostsee führende Gasleitung Nord Stream 2 nicht anschließe.

The post Trotz Sanktions-Irrsinn: Kreml-Chef Putin will weiter Gas nach Europa liefern appeared first on Deutschland-Kurier.

Nach drei Jahren Ampel-Chaos: Deutschland „stirbt Tod durch tausend Schnitte“

Nach drei Jahren Ampel-Chaos: Deutschland „stirbt Tod durch tausend Schnitte“

Ob VW, BASF, ZF oder SAP: Mit Massenentlassungen in fast allen Industriebereichen hat die zerstörerische Politik der Chaos-Ampel endgültig den Arbeitsmarkt erreicht! Die Zahl der Arbeitslosen steigt im Sommer gegen den jahreszeitlichen Trend weiter dramatisch an. Ökonomen warnen: Der deutsche Arbeitsmarkt „stirbt einen Tod durch tausend Schnitte“.

Die aktuellen Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA) zeigen einen deutlichen Anstieg der ungewöhnlich hohen Sommerarbeitslosigkeit: Für den August 2024 wurden 63.000 mehr Arbeitslose als im Vormonat gemeldet. Damit liegt die Arbeitslosenquote bei 6,1 Prozent, was einem Zuwachs von 176.000 Arbeitslosen im Jahresvergleich entspricht. Diese Entwicklung ist ein klares Anzeichen für die anhaltende wirtschaftliche Schwäche. „Der Arbeitsmarkt leidet weiterhin unter der wirtschaftlichen Stagnation“, erläutert Andrea Nahles (SPD), Vorsitzende der BA. Die Zahl der „Bürgergeld“-Empfänger stieg im gleichen Zeitraum um 72.000 Personen auf über vier Millionen.

Die Aufkündigung der Job-Garantie durch Volkswagen und drohende Werkschließungen in Deutschland sind nicht nur ein Schock für rund 110.000 VW-Beschäftigten, sie sind – so befürchten Ökonomen – erst der Auftakt für weitere Massenentlassungen nach dem Job-Kahlschlag beim Chemie-Giganten BASF, dem Autozulieferer ZF und dem Software-Riesen SAP.

„Death by a thousand cuts“Nach drei Jahren Ampel-Chaos: Deutschland „stirbt Tod durch tausend Schnitte“

„Tod durch tausend Schnitte“, so heißt nicht nur ein Song von Taylor Swift, so sorgt sich auch die renommierte britische „Financial Times“ über den wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands https://www.ft.com/content/b8dd41dc-4fd9-4673-8b07-6af70e7f4213. Der einst so robuste Arbeitsmarkt Deutschlands leide unter dem „Tod durch tausend Schnitte“, zitiert die „Financial Times“ dazu den Chefvolkswirt der niederländischen Bank ING, Carsten Brzeski.

Die englische Wortkombination „death by a thousand cuts“ steht für Lingchi, eine spezielle Form des Tot-Folterns, die früher in China praktiziert wurde. Es ist eine Metapher, die zutreffend den schleichenden Tod auf dem deutschen Arbeitsmarkt beschreibt!

Lage ist schlimmer als die Zahlen, Herr Habeck!

In Berlin liegt die Arbeitslosenquote bereits bei 9,9 Prozent, in Bremen sogar bei 11,3 Prozent. Die 6,1 Prozent im Bundesdurchschnitt liegen zwar noch knapp unter dem Durchschnitt der Eurozone von etwa 6,4 Prozent, aber Ökonomen warnen, dass die tatsächliche Lage bereits viel schlimmer ist, als die Zahlen vermuten lassen.

Zur Erinnerung: Es ist gerade einmal ein halbes Jahr her, da verstieg sich Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) im Plenum des Deutschen Bundestages zu der unglaublichen Aussage: Die Lage sei gar nicht „dramatisch schlecht“ – nur „die Zahlen“!

Ökonomen warnen, dass sich hinter den Zahlen ein Rückgang vor allem an hoch qualifizierten und gut bezahlten Arbeitsplätzen im verarbeitenden Gewerbe verbirgt. Der Industriegigant Deutschland stehe erst am Anfang einer Abwärtsspirale, die sich mit hohen Energiepreisen, schwächelnden Exporten und dem Verschlafen des technologischen Wandels immer schneller drehe.

Nicht nur der VW-Konzern, sondern inzwischen die gesamte deutsche Automobilindustrie kämpft darum, den politisch aufgezwungenen Umstieg auf die Elektromobilität zu überleben. Laut einer Umfrage der Unternehmensberatung Horváth unter Führungskräften der Branche plant in Deutschland mehr als jede zweite Firma in der Autoindustrie in den nächsten fünf Jahren einen radikalen Stellenabbau – und lässt dafür Jobs im Ausland entstehen. Die Beschäftigung im Automobilsektor ist seit dem Höhepunkt im Jahr 2018 bereits um 6,5 Prozent auf 780.000 Beschäftigte im Jahr 2023 gesunken.

Übrigens: Toyota, größter Autohersteller der Welt, hat soeben eine neue Generation von hochmodernen Verbrennungsmotoren vorgestellt. Die Vierzylinder sollen künftig auch bei Mazda und Subaru eingebaut werden. Es handelt sich um Motoren mit 1,5, 2,0 und 2,5 Litern Hubraum. Sie sollen auch mit CO2-freien Kraftstoffen wie E-Fuels oder Biosprit laufen.

Von wegen der Verbrenner ist tot!

 

The post Nach drei Jahren Ampel-Chaos: Deutschland „stirbt Tod durch tausend Schnitte“ appeared first on Deutschland-Kurier.

UN rufen trotz klarer und offensichtlicher natürlicher Einflüsse einen globalen „Roten Alarm“ aus

UN rufen trotz klarer und offensichtlicher natürlicher Einflüsse einen globalen „Roten Alarm“ aus

Cap Allon

Die jüngste Temperaturspitze im Jahr 2023 und in der ersten Hälfte des Jahres 2024 lässt sich vollständig durch natürliche Faktoren erklären, nicht durch eine unkontrollierte Klimakrise. Ein starker El Niño, der beispiellose Ausbruch des Unterwasservulkans Hunga Tonga und ein unerwartet intensives Maximum der Sonnenaktivität haben alle zum Anstieg der globalen Temperaturen beigetragen – ein CO₂-Buhmann ist nicht erforderlich.

Von besonderer Bedeutung ist der Ausbruch des Hunga Tonga, bei dem eine außergewöhnliche Menge Wasserdampf in die Stratosphäre gelangte – etwa 150 Millionen Tonnen. Wasserdampf ist ein starkes Treibhausgas, weitaus stärker als CO₂, und die schiere Menge, die der Atmosphäre hinzugefügt wurde, war ein deutlicher – wenn auch oft nur kurzzeitiger – Treiber der jüngsten Temperaturen.

Der Tonga-Ausbruch ist in Bezug auf den Wasserdampfeintrag in die Stratosphäre beispiellos in der Neuzeit, und seine Auswirkungen werden wahrscheinlich noch mehrere Jahre dauern, wenn auch in immer geringerem Ausmaß (Studie; frei zugänglich).

Unterdessen hat die Sonnenaktivität in den letzten Monaten die Erwartungen übertroffen, wobei das derzeitige Sonnenmaximum eine fast doppelt so hohe Sonnenfleckenzahl wie die offizielle Prognose aufweist. Obwohl SC25 immer noch weit schwächer ist als die starken Zyklen des 20. Jahrhunderts, bringt er mehr Energie als erwartet in das Klimasystem der Erde ein.

Der starke El Niño von 2023 ist ein weiterer natürlicher, zyklischer Klima-Erwärmer.

Trotz dieser natürlichen, vorübergehenden Faktoren, die allein für die jüngste Wärmeentwicklung verantwortlich sein können, setzt das Establishment weiterhin auf ein angstbasiertes Narrativ. Die UNO hat über ihre Wetter- und Klimabehörden die Hitzespitze aufgegriffen und eine weltweite „Alarmstufe Rot“ ausgerufen.

Die Leiterin der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) Celeste Saulo ist eine derjenigen, die Alarm schlagen: „Es ist klar, dass die Temperaturen … stärker ansteigen, als uns lieb ist … [was wir auf] unzureichende Klimaschutzmaßnahmen zurückführen.“

Es ist nicht klar, wie viel Erwärmung Saulo sich wünschen würde. Ich gehe davon aus, dass eine gewisse Erwärmung in Ordnung ist, wenn man ihren Wortlaut betrachtet und auch, wenn man bedenkt, dass Kälte in den USA 15-mal so viele Menschen tötet wie Hitze:

UN rufen trotz klarer und offensichtlicher natürlicher Einflüsse einen globalen „Roten Alarm“ aus

Global gesehen sind die Zahlen noch ausgeprägter. Den Daten zufolge ist Wärme vorzuziehen:

Auch wenn ein anomal warmes Jahr als Grund für große Beunruhigung verkauft wird, als Vorwand für eine den Wohlstand vernichtende Politik, welche die Armen versklavt und die Mächtigen stärkt, muss es in den richtigen Kontext gestellt werden. Die natürlichen Einflüsse, die derzeit im Spiel sind – beispiellose Wasserdampfeinträge, El Niño und ein Sonnenzyklus, der stärker ist als vorhergesagt – bedeuten, dass dieser Temperaturanstieg vollständig durch natürliche Schwankungen erklärt werden kann und nicht durch einen außer Kontrolle geratenen CO₂-induzierten Notfall.

Das Narrativ übersieht diese natürlichen Prozesse, spielt sie herunter oder ignoriert sie ganz und gar, und Chefs wie Saulo verstärken pflichtbewusst die Dringlichkeit gegenüber der Logik. Das Establishment hält an angstbasierten Botschaften fest und nutzt jedes Wetter, um seine Argumente für „Klimaschutzmaßnahmen“ vorzubringen.

Trotz der signifikanten und offensichtlichen Auswirkungen der Hunga Tonga auf die Erwärmung arbeiten die Wissenschaftler des Establishments weiterhin hart daran, sie abzutun. In einer Veröffentlichung vom Juli 2024 im Journal of Geophysical Research Atmospheres wird behauptet, dass sich die klimatischen Auswirkungen des Ausbruchs bis Ende 2023 vollständig verflüchtigt hätten. Konkret geht es um den Einfluss von Hunga Tonga auf die jüngste Temperaturspitze: „Wir können mit Sicherheit ausschließen, dass er einen großen Beitrag geleistet hat“, so der Hauptautor Andrew Dessler, Direktor des Texas A&M Center for Climate Studies.

Ich weise auf Folgendes hin:

Grafik: Wasserdampf-Mischungsverhältnis in der Stratosphäre – wichtiger Klimaindikator nach der beispiellosen Hunga Tonga-Hunga Haʻapai-U-Boot-Eruption. Dieses „interaktive“ Diagramm ist Teil einer neuen Website, die ich gerade programmiere und die morgen (6. September) online geht.

Wenn man mehr als 10 % Wasserdampf in die Stratosphäre pumpt, dies mit einem halbwegs guten Sonnenmaximum kombiniert und mit einem El Niño als Sahnehäubchen versieht, dann ist ein Feuerwerk zu erwarten. Die Kehrseite der Medaille ist jedoch, dass jetzt, da alle drei natürlichen Antriebe (wenn auch langsam) abnehmen, die kommenden Jahre uns wieder dorthin bringen sollten, wo wir Anfang 2023 aufgehört haben (d. h. unter dem Ausgangswert):

[Dr Roy Spencer, UAH]

Link: https://electroverse.substack.com/p/southern-hemisphere-snow-argentina?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

FPÖ-Kickl: „Wir wollen das Werkzeug für eine neue Ära sein, in der das Volk der Chef ist!“

FPÖ-Kickl: „Wir wollen das Werkzeug für eine neue Ära sein, in der das Volk der Chef ist!“

FPÖ-Kickl: „Wir wollen das Werkzeug für eine neue Ära sein, in der das Volk der Chef ist!“

Beim fulminanten FPÖ-Wahlkampfauftakt in Graz versprach Herbert Kickl eine Wende in Richtung Normalität und Hausverstand, damit es den Menschen wieder besser geht.

Presseaussendung der Freiheitlichen Partei Österreichs

In einer mit rund 3.000 Besuchern bis auf den letzten Platz vollen Halle im Messe Congress Graz fand heute der fulminante Wahlkampfauftakt der FPÖ zur Nationalratswahl am 29. September statt. „Es ist ein Fest der Freiheit, ein Fest des Patriotismus und die Initialzündung für den Kurswechsel in diesem Land: Wenn Ihr wollt, dann erneuern wir gemeinsam Österreich!“, so wandte sich FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl gleich zu Beginn seiner Rede an die begeisterten Besucher und kündigte an, dass „heute gemeinsam der rot-weiß-rote Bogen“ gespannt werde, mit dem man „den Pfeil am 29. September mitten ins Schwarze“ treffen werde.

Österreicher brauchen kein betreutes Denken

Im ganzen Land würden immer mehr Menschen an die Seite der Freiheitlichen kommen, um gemeinsam „das Ruder in Richtung Normalität und Hausverstand“ herumzureißen. „Ja, sie sagen, sie wollen mit ihrer Stimme für die FPÖ einen Beitrag leisten, für fünf gute Jahre – ich heiße sie herzlich willkommen!“, fasste Kickl die Stimmung, die ihm die Menschen bei unzähligen Begegnungen in ganz Österreich entgegenbrächten, zusammen. Sie hätten die „Lügen und Manipulationen“ des Systems längst durchschaut und würden sich auch keine Sekunde von „Boykott- oder Wahlaufrufen irgendwelcher Prominenter“ beeindrucken lassen: „Es ist peinlich für diese Wichtigtuer vom Dienst, die sich von den Mächtigen als Lautsprecher instrumentalisieren lassen! Die Österreicher brauchen keine Gebrauchsanweisung, kein betreutes Denken und kein betreutes Wählen!“ 

Die Menschen würden sich auch nicht „für dumm verkaufen“ lassen von Zukunftsversprechen derjenigen, die schon bisher die Macht gehabt hätten, ihnen das Leben sicherer, gerechter und leistbarer zu machen, es aber nicht getan hätten. „Diese Herrschaften stellen sich jetzt hin und predigen Stabilität – nur haben sie die falsche Richtung eingeschlagen. Ich frage daher ganz besonders ÖVP-Kanzler Nehammer: Was haben Sie in den letzten fünf Jahren beruflich gemacht? Ist es nicht Ihre ÖVP, die seit 38 Jahren alle Schlüsselressorts besetzt? Wollen Sie jetzt die Wähler für dumm verkaufen? Dafür werden Sie aber die Rechnung von den Menschen bekommen am Wahltag, das ist sicher!“

Systemparteien fürchten Machtverlust

Die anderen rot-grün-pinken Teile der Einheitspartei würden auch kurz vor der Wahl plötzlich den Bürgern nach dem Mund reden, etwa mehr Abschiebungen fordern. „Im selben Atemzug zeigen sie aber genau deswegen mit dem Finger auf uns Freiheitliche und beschimpfen uns als ‚Demokratiefeinde‘ und ‚Extremisten‘. Das zeigt: Sie sind nicht gescheiter geworden, sondern sie fürchten nur ihren Machtverlust. Ihre neue Idee ist eine ‚Brandmauer‘ gegen uns nach dem Motto ‚Verlierer der Einheitspartei, erhebt Euch über den Wählerwillen‘ und dafür packeln sie schon in den Hinterzimmern.

Das alles auf Kosten der Bevölkerung, denn hinter ihrem Gerede von ‚Stabilität‘ steckt nur das Weitermachen wie bisher – und das kann unser Land am wenigsten brauchen! Diese Brandmauer gegen die FPÖ ist in Wahrheit eine antidemokratische Brandmauer gegen die Bevölkerung“, so Kickl, der dieser Brandmauer dasselbe Schicksal wie der Berliner Mauer prophezeite. Weil er unsere Heimat so sehr liebe, werde er es auch nicht zulassen, dass man die FPÖ von der Führung abhalte, weil man Normalität und Hausverstand verhindern wolle.

Einheitspartei hat völlig falsche Richtung eingeschlagen

Genauso könne er sich nicht damit abfinden, was die Einheitspartei und allen voran die ÖVP diesem Land und den Menschen angetan habe. „Mit jeder ihrer Weichenstellungen haben sie die völlig falsche Richtung eingeschlagen. 2015 sind sie als Allianz der Willkommensklatscher am Bahnhof gestanden, wir Freiheitliche warnten vor dem großen Sicherheitsrisiko und wurden dafür gescholten – wir hatten aber recht.

Genauso war es bei Corona und bei den Sanktionen, mit denen sie unser Land zur Kriegspartei in einem Wirtschaftskrieg gemacht haben und genauso wird es mit dem zerstörerischen Klimakommunismus sein – was gerade mit VW in Deutschland passiert, ist ein Wink mit dem Zaunpfahl“, zählte der FPÖ-Bundesparteiobmann diese „Bilanz des Unvermögens und der Unehrlichkeit“ auf, trotz derer die Einheitsparteien jetzt wieder um das Vertrauen der Wähler betteln und versprechen würden, dass alles besser werde: „Wir Freiheitliche haben eine andere Botschaft. Jede Vereinbarung hat zwei Seiten: Die Einheitspartei hat den Menschen beim letzten Mal ihr Wort gegeben und hat deshalb eine Mehrheit bekommen. Dieses Wort hat sie mehrmals gebrochen – also darf man ihnen nie wieder die Stimme geben, denn sie ist zu wertvoll dafür!“

Zuerst das Volk, dann der Kanzler!

Die Freiheitlichen wollen eine neue Ära mit und für die Bevölkerung einleiten, „einen neuen Band österreichische Geschichte schreiben, in der die Bürger die Hauptdarsteller sind und die Politiker die Nebendarsteller“. „Das wird eine Ära der Freiheit, der Sicherheit, des Wohlstands, der Gerechtigkeit, des Hausverstands, des Friedens und vor allem der Wertschätzung gegenüber der Bevölkerung sein. Denn in Artikel eins unserer Bundesverfassung heißt es: ‚Das Recht geht vom Volk aus‘ und das ist es, was für mich auch einen Volkskanzler ausmacht – zuerst das Volk, dann der Kanzler“, erklärte Kickl. Wenn er von Medien, sogenannten Experten und anderen Politikern höre, dass dies und das nicht umsetzbar sei, es internationale Verträge gebe und man keinen Handlungsspielraum habe, dann „heißt das in 99 Prozent der Fälle, dass dem Politiker das Zeug oder der Mut dazu“ fehle. 

Kickl lud die Besucher zu einer gedanklichen Zeitreise in die Zeit seiner Kindheit und Jugend ein: „Es ist eine gute Zeit gewesen und wahrscheinlich kein Zufall, dass es die letzten Jahrzehnte vor dem EU-Beitritt waren. Ich sage das, weil die Politiker der Einheitspartei jetzt immer sagen, dass nicht sie, sondern die Krisen um uns herum schuld seien, dass es den Menschen schlechter gehe. Aber gerade auch damals gab es Krisen, den Kalten Krieg, zwei sich verfeindet gegenüberstehende Supermächte, die Ölkrise, den Krieg zwischen dem Irak und dem Iran.

Es gab eine Zeit mit mehr Wohlstand und Sicherheit

Der große Unterschied zwischen heute und damals ist aber, dass unsere Eltern mit dem erarbeiteten Geld gut leben konnten, wenn sie sparsam waren, sich sogar etwas auf die Seite legen konnten. Noch etwas war damals anders: Es war sicher, Frauen und Mädchen mussten sich nicht im Freibad vor Belästigungen fürchten. Auch in den Schulen war alles anders, die wenigen Zuwandererkinder wussten, dass sie sich bemühen und integrieren müssen und es hat funktioniert. Warum war das damals alles so und ist heute so anders? Die Antwort ist logisch: Weil damals Normalität und Hausverstand im Zentrum der Politik standen und echte Staatsmänner am Werk waren, die nur ein Ziel hatten, nämlich dass es der Bevölkerung besser geht!“, führte der freiheitliche Bundesparteiobmann aus. 

„Meine Vision ist es, dass die Menschen einmal in ferner Zukunft zurückschauen auf die Zeit mit einem freiheitlichen Kanzler und auch sagen: Es war eine gute Zeit, eine Zeit der Sicherheit und der Gerechtigkeit, der Zuversicht und des Optimismus. Das ist es, wofür ich Politik mache!“, skizzierte Kickl sein klares Ziel und erklärte anhand des Beispiels des Lebenswegs eines Menschen, wo die Freiheitlichen für Verbesserungen sorgen würden.

Wir brauchen eine kinderfreundliche Gesellschaft

„Wir brauchen eine kinderfreundliche Gesellschaft, daher braucht es gerade für junge Menschen Entlastung, denn besonders in der Zeit des Berufseinstiegs und der Familiengründung brauchen sie entsprechende Mittel. Ist ein Kind dann auf der Welt, braucht es Betreuung – und dabei stehen wir für echte Wahlfreiheit: mehr Betreuungsplätze, deren Öffnungszeiten sich an den Arbeitszeiten der Eltern orientieren, aber auch ein klares Ja zur Kinderbetreuung in der Familie. Es ist nämlich unerträglich, wenn Mütter dafür ‚heruntergemacht‘ werden, wenn sie sich dafür entscheiden, die wichtigste Zeit bei ihrem Kind zu verbringen“, so Kickl.

Gehen die Kinder dann zur Schule, müssten sie die beste Bildung erhalten: „Und damit meine ich Lesen, Schreiben, Rechnen und keinen Gender-Wahnsinn, Geschlechterverwirrung oder Dragqueens!“ Wenn sie später wahlberechtigt seien, dann sollten diese jungen Menschen nicht nur alle fünf Jahre ihre Stimme abgeben dürfen, sondern ihre Mitbestimmung durch mehr direkte Demokratie in Form der freiheitlichen Volksinitiative gestärkt werden.

Eigentum bedeutet Freiheit, die es zu schützen gilt

„Bei der Berufswahl muss die Lehre attraktiver gemacht werden, denn das sind die Berufe, die wir in unserem Land ganz dringend brauchen. Wenn junge Männer zum Bundesheer einrücken, müssen sie auch sicher sein können, Soldaten eines neutralen Staates zu sein und nicht für die Interessen irgendeiner Macht in andere Länder geschickt zu werden. Junge Menschen brauchen auch leistbaren Wohnraum und die Möglichkeit, sich Eigentum zu schaffen. Das ist es auch, was die Sozialisten nicht verstehen, nämlich dass Eigentum Freiheit bedeutet und diese Freiheit wollen wir dann auch schützen – daher ganz klar Nein zu neuen Steuern, Nein zu Erbschafts- und Vermögenssteuern oder der Leerstandsabgabe!“, führte Kickl weiter aus und betonte, dass es auch sichere und gute Arbeitsplätze gleichermaßen wie wettbewerbsfähige Unternehmen brauche. 

Wir brauchen eine Schubumkehr ins Positive, das heißt Unternehmen stärken, dazu bekenne ich mich! Genauso müssen wir auf die Arbeitnehmer schauen, die Leistungsträger. Nach unserem Modell wird es so sein, dass jemand, der mehr arbeitet, weniger Steuern zahlt. Deshalb braucht es Entlastung. Es gibt aber auch Menschen, die Leistung erbringen wollen, aber nicht können, dann kommt die Fürsorgepflicht zum Tragen. Und da spreche ich von der Mindestsicherung und da bin ich der Meinung, dass diese ein Privileg nur für Staatsbürger sein soll!“, erklärte der FPÖ-Obmann. Wenn sich das Arbeitsleben zu Ende neigt, gehe es in die wohlverdiente Pension, die nach 45 Jahren – ohne Abschläge – angetreten werden können müsse. Für jene, die ab 60 bis 65 durcharbeiten möchten, müsse es einen steuerlichen Bonus geben, und jene, die darüber hinaus arbeiten wollen, dürften gar keine Steuern und Beiträge mehr leisten müssen. 

Gesundheit und Sicherheit sind Grundbedürfnisse

„Österreich soll das beste Gesundheits- und Pflegesystem in Europa haben“, bekannte sich Kickl zu Verbesserungen in diesem wichtigen Bereich. Das Geld dafür sei vorhanden, nur falsch eingesetzt. Jeder Politiker müsse sich entscheiden, ob er auf der Seite der Patienten, Ärzte, des medizinischen und des Pflegepersonals stehe, oder auf jener der schwarz-roten Verwaltungsfunktionäre. So wie die Gesundheitsversorgung sei auch Sicherheit ein Grundbedürfnis: „Dafür brauchen wir nicht nur mehr Polizisten, sondern auch Politiker, die hinter ihnen stehen.

Natürlich brauchen wir auch Remigration, dafür gibt es verschiedene Varianten, von denen die teuerste und komplizierteste die Abschiebung ist. Ich sage daher, viel besser ist es, wenn diese ‚neuen Völkerwanderer‘ gar nicht mehr nach Österreich kommen! Mit einem freiheitlichen Volkskanzler werden wir keinen Asylantrag mehr annehmen, wir werden den Asylstandort Österreich so ungemütlich wie möglich machen und den Übergang vom Asyl in die Staatsbürgerschaft stoppen.“

Hinwendung zur eigenen Bevölkerung

Es gebe „unglaublich viel zu tun für dieses Land“, unterstrich FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl, den Unterschied ausmachen werde aber „der unbedingte Wille zum Sieg“. „Es ist der unbedingte Glaube an die eigene Kraft und Stärke, die Hinwendung zur eigenen Bevölkerung!“ Dazu führte Kickl die Geschichte der ersten Besteigung des Mount Everest ohne zusätzlichen Sauerstoff durch Reinhold Messner und Peter Habeler 1978 als Beispiel an, als damals die veröffentlichte Meinung dies nicht für schaffbar hielt, die Bevölkerung sie aber als Helden des Alpinismus gefeiert habe.

„Unser ‚Mount Everest‘ ist der 29. September. Gemeinsam haben wir schon viele ‚Gipfel‘ bezwungen – wir haben den Impfzwang und das Corona-Regime gebrochen, wir haben historische Erfolge bei Landtagswahlen gefeiert, aus denen Regierungsbeteiligungen hervorgingen, wo die anderen Parteien aufgrund des Wählerwillens ihre Positionen ändern mussten, und wir haben gemeinsam den ersten Platz bei den EU-Wahlen erreicht! Seien wir uns im Klaren, dass unsere Aufgabe weit über die Interessen jedes Einzelnen hinausgeht: Wir Freiheitliche sind das Werkzeug dafür, den Österreichern Hoffnung und Zukunft zu geben und ihnen ihre Sorgen und Nöte zu nehmen. Gemeinsam leiten wir eine neue Ära ein, in der das Volk der Chef ist!“, versprach FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl.