Kategorie: Nachrichten
Persönliche Kohlenstoff-Zertifikate: Ein weiteres Mittel der Kontrolle

Cap Allon
Die globalen Eliten drängen über ihre Marionettenregierungen auf immer radikalere Maßnahmen, um die „ existentielle Krise “ zu bewältigen, die der Klimawandel angeblich darstellt. Kritiker argumentieren jedoch, dass der „Klimanotstand“ lediglich eine Panikmache ist, ein modernes Instrument zur Manipulation und Kontrolle der Massen, das die Akzeptanz undemokratischer drakonischer Maßnahmen fördert.
Die niederländische politische Kommentatorin Eva Vlaardingerbroek ist eine dieser lautstarken Kritikerinnen. Sie warnt davor, dass die Klima-Agenda bereits eine moderne Form des Feudalismus einläutet, bei der Macht und Reichtum in den Händen einiger weniger konzentriert sind und die einfachen Menschen nichts mehr haben (und wir sollten darüber froh sein).
Solche extremen Initiativen werden gefördert, als stünden sie außer Frage, argumentiert Vlaardingerbroek, die das aktuelle Klimanarrativ als Nebelkerze bezeichnet, die nicht dazu dient, den Planeten zu retten, sondern eine Politik zu rechtfertigen, die zu einer noch nie dagewesenen Kontrolle über das Leben des Einzelnen führen wird.
Einer der neuesten und besorgniserregendsten Vorschläge, der nur noch von „Net Zero“ übertroffen wird, ist die Ausgabe von „persönlichen Kohlenstoff-Zertifikaten“.
Nach diesem System würde jeder Einzelne eine begrenzte Anzahl von Kohlenstoff-Zertifikaten erhalten, ein Jahresbudget, das bestimmen würde, wie viel er reisen, einkaufen und essen darf. Wenn er sein Limit überschreitet, muss er entweder seinen Lebensstil einschränken oder weitere Zertifikate von denen kaufen, die weniger verbrauchen.
Vlaardingerbroek erklärt:
Der Vorstandsvorsitzende einer der größten niederländischen Banken sagte: „Wenn jeder ein persönliches Kohlenstoffzertifikat bekommt, warum machen wir es dann nicht so, dass reiche Leute, die zum Beispiel ein bisschen zu oft in den Urlaub fahren wollen, persönliche Kohlenstoffzertifikate von Leuten kaufen können, die es sich nicht leisten können, Flugtickets zu kaufen oder zu oft Fleisch zu essen?“
Dies würde zweifellos zu einem zutiefst ungleichen System führen, in dem die Wohlhabenden ihren verbrauchsintensiven Lebensstil durch den Kauf weiterer Zertifikate fortsetzen könnten, während die einfachen Menschen zu restriktiven Lebensbedingungen gezwungen würden.
„Was passieren wird ist, dass die Reichen reicher und die Armen ärmer werden, und sie sagen es offen, als ob es überhaupt keine Kontroverse gäbe“, sagt Vlaardingerbroek.
Nichts ergibt Sinn
Die Erde hat seit Jahrhunderten Phasen der Erwärmung und Abkühlung durchlaufen – lange vor der Industrialisierung. Die heutigen Kohlenstoffemissionen sind nicht die Hauptursache für die Veränderungen auf unserem Planeten; vielmehr sind Faktoren wie die Sonnenaktivität und die ozeanischen Zyklen die Hauptakteure.
In einer rationalen Welt würde dieser Standpunkt nicht als umstritten gelten. Wir leben jedoch nicht in einer Ära, die von Vernunft und Reflexion geleitet wird; stattdessen werden wir von unsichtbaren Größenwahnsinnigen regiert, die die Kontrolle der Weltbevölkerung als den ultimativen Wert ansehen.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Das Klimanarrativ dient diesen nicht gewählten Machthabern als Vorwand, um ihre Kontrollpolitik voranzutreiben, z. B. Net Zero und persönliche Kohlenstoffzertifikate. Viele, wie Vlaardingerbroek, glauben, dass die Eliten durch die Schaffung eines ständigen Gefühls der Angst und Dringlichkeit Maßnahmen durchsetzen können, die persönliche Freiheiten unter dem Vorwand der Rettung des Planeten einschränken.
Die COVID-19-Pandemie ist jedoch ein perfektes Beispiel dafür, wie Regierungen Angst nutzen können, um die Einhaltung von Vorschriften durch die Masse zu erzwingen. Abriegelungen, Reisebeschränkungen und digitale Gesundheitspässe wurden von einem beunruhigend hohen Prozentsatz der Bevölkerung aufgrund einer inszenierten und unbegründeten Angst akzeptiert. Eine kürzlich durchgeführte weltweite Studie ging sogar so weit zu sagen, dass weit mehr Menschen überlebt hätten, wenn die Regierungen nichts zur „Bekämpfung“ des Virus unternommen hätten, d. h. keine Abriegelungen, keine nächtlichen Nachrichten und keine Impfstoffe.
Vlaardingerbroek argumentiert, dass diese und ähnliche Taktiken in eine gefährliche Zukunft führen, in der Freiheiten gegen die Illusion von Sicherheit getauscht werden. Unter dem Deckmantel des Klimaschutzes – dieses jüngste Beispiel – läuft die Welt Gefahr, in das zu fallen, was Vlaardingerbroek „Neo-Feudalismus“ nennt. So wie mittelalterliche Feudalherren das Land und die Ressourcen kontrollierten, könnten die heutigen Eliten durch die Regulierung von Kohlenstoffzertifikaten Energie, Nahrungsmittel, den allgemeinen Verbrauch und die Mobilität kontrollieren.
Dies würde die Mehrheit der Menschen von den Launen derjenigen an der Spitze abhängig machen, die es sich leisten können, frei zu leben, während sie dem Rest der Gesellschaft immer stärkere Beschränkungen auferlegen. Aus Angst, den Zugang zu ihren Zertifikaten zu verlieren, würde dies zu immer mehr Gehorsam führen. In diesem blühenden Szenario wird die Klima-Agenda zu einem Instrument des Social Engineering.
Vergessen Sie nie, dass sie uns genau das angetan haben.
[Hervorhebung im Original]
Link: https://electroverse.substack.com/p/researchers-pumped-extra-co2-into?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Pädophile der Polizei übergeben: Ex-Boxweltmeister nimmt Kinderschutz selbst in die Hand
Nicht alle Helden tragen Capes: Während die Behörden im Kampf gegen Pädophilie allzu oft versagen, griff ein Berliner Ex-Boxweltmeister nun schon zum wiederholten Mal ein, um Kinder zu schützen. Erst im Juli hatte Stefan Lutter (44) eine 13-Jährige aus den Fängen eines Kinderschänders befreit. Jetzt lockte er einen weiteren Pädophilen in die Falle.
Am 2. Juli war ein 13-jähriges Mädchen in Berlin-Hellersdorf auf dem Schulweg verschwunden. Ihre Mutter konnte herausfinden, dass sie Kontakt zu einem 40-Jährigen hatte, gegen den bereits ein Verfahren wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen lief. Ex-Box-Champ Stefan Lutter erfuhr von dem Fall, startete mit seiner Verlobten und der Detektei Trovato eine Suchaktion in den sozialen Netzen und erhielt zahlreiche Hinweise – auch die Telefonnummer des Verdächtigen. Er konnte den Mann schließlich unter einem Vorwand zu einem Treffen locken. Das Mädchen hatte er bei sich. Während Lutter den Täter in ein Gespräch verwickelte, brachte seine Verlobte das Mädchen in Sicherheit und rief die Polizei. „Ich bin selbst Vater, da musste ich mich einmischen“, hatte Lutter sein Eingreifen damals erklärt.
Nun wurde er erneut aktiv. „Dadurch wenden sich nun vermehrt Menschen an mich, die von Unrecht wissen und das Vertrauen in die Polizei verloren haben“, berichtet Lutter gegenüber den Medien. „Mir liegt das Thema deshalb am Herzen, weil ein Mitglied meiner Familie schwer missbraucht wurde.“
Durch Zeugen wurde der Ex-Boxer auf einen 35-Jährigen aus Berlin-Reinickendorf aufmerksam, der die Nähe von jungen Mädchen suchte. Lutter und sein Team legten online einen Fake-Account an und lockten den Mann in die Falle, indem sie sich als junges Mädchen ausgaben. Der adipöse Pädophile soll demnach Fotos seiner Genitalien an das vermeintliche Kind geschickt haben. Er wollte es für Geschlechtsverkehr bezahlen. Lutter und seine Mitstreiter erstatten eine Online-Anzeige und stellten dem 35-Jährigen derweil ein Treffen in Aussicht: Am Freitag kam dieser abends zum Berliner Ostbahnhof, um sein – so dachte er – 12-jähriges Opfer zu treffen. Stattdessen stand er plötzlich dem Boxer gegenüber. Der und sein Team hielten den Mann fest, bis die Polizei eintraf. Gegen den 35-Jährigen wird nun ermittelt, laut Staatsanwaltschaft hatte er schon im September letzten Jahres online eine Minderjährige sexuell belästigt.
Zuvor hatte Lutter dem LKA Berlin bereits einen weiteren ähnlichen Fall übergeben: Hier wollte demnach ein Mann aus Brandenburg eine 12-Jährige aus der Lüneburger Heide zum Sex gegen Bezahlung nach Berlin locken.
Zwar hängt es von den Behörden ab, wie mit den Pädophilen weiter verfahren wird. Doch selbst wenn die deutsche Kuscheljustiz zuschlagen sollte, so dürften Täter sich weitere kriminelle Aktivitäten gut überlegen, wenn sie befürchten müssen, auf einen Box-Champ statt auf ein wehrloses minderjähriges Mädchen zu treffen …
Corona-Aufarbeitung: Neue Indizien im Todesfall Oppermann
„Die das stört, müssen demaskiert werden“

Wolfgang Wodarg über die Corona-Medienberichterstattung, die Rolle seines ehemaligen SPD-Fraktionskollegen Karl Lauterbach – und weshalb eine Aufarbeitung „in der gesamten Bevölkerung, in jedem Bereich stattfinden muss“. Wodarg nennt zudem bislang unbekannte Details zum Tod des SPD-Politikers und Lockdownkritikers Thomas Oppermann im Oktober 2020: „Für mich sieht es so aus, als wenn er vergiftet wurde.“
Durchgesickerte israelische Dokumente enthüllen Bemühungen zur Umgehung des Gesetzes über die Lobbyarbeit ausländischer Vertreter
Von Lee Fang und Jack Poulson
Der frühere Chefsyndikus des Demokratischen Nationalkomitees hat die israelische Regierung heimlich beraten, wie sie die FARA-Registrierung ihres Propagandaprogramms in den USA umgehen kann.
Foto: Der israelische Minister für Diaspora-Angelegenheiten, Amichai Chikli, während eines Interviews für Europa Press. (Foto: Carlos Lujan/Europa Press via Getty Images)Diese Untersuchung wurde in Zusammenarbeit mit The Guardian durchgeführt . Dieser Bericht stützt sich auf unsere Untersuchungen vom 24. Juni und 11. Juli über verdeckte israelische Regierungseinflüsse.
Die israelische Regierung suchte Rechtsbeistand für ein US-Bundesgesetz, das die Offenlegung von Lobbying-Kampagnen mit ausländischer Unterstützung vorschreibt, weil sie befürchtete, dass die zunehmende Durchsetzung des Gesetzes amerikanische Gruppen, die mit der israelischen Regierung zusammenarbeiten, in die Enge treiben könnte, wie aus durchgesickerten Dokumenten hervorgeht, die der Guardian einsehen konnte.
E-Mails und juristische Vermerke, die aus einem Hack des israelischen Justizministeriums stammen, zeigen, dass Beamte befürchteten, israelische Lobbyarbeit in den USA könnte das US-Gesetz über ausländische Agenten auslösen. Die Dokumente zeigen, dass Beamte vorschlugen, eine neue amerikanische Non-Profit-Organisation zu gründen, um Israels Aktivitäten in den USA fortzusetzen und gleichzeitig eine Prüfung nach dem Gesetz zu vermeiden.
In einem juristischen Strategie-Memo vom Juli 2018 wird darauf hingewiesen, dass die Einhaltung des Foreign Agents Registration Act (FARA) dem Ruf mehrerer amerikanischer Gruppen schaden würde, die von Israel finanziert und geleitet werden, und sie zwingen würde, strenge Transparenzanforderungen zu erfüllen. In einem separaten Memo wurde darauf hingewiesen, dass Spender keine Gruppen finanzieren wollen, die unter FARA registriert sind.
FARA verlangt, dass Personen, die im Auftrag einer ausländischen Regierung arbeiten, sich beim US-Justizministerium als ausländische Agenten registrieren lassen.
In der Auflistung der Gründe für die Umgehung von FARA heißt es, dass das Gesetz die registrierten Personen dazu zwingt, „jedes Stück ‚Propaganda‘, das an zwei oder mehr Parteien in den USA verteilt wird, mit einem Haftungsausschluss zu versehen, der besagt, dass es von einem ausländischen Agenten geliefert wurde, und dann innerhalb von 48 Stunden eine Kopie der ‚Propaganda‘ an das US-Justizministerium zu übermitteln“.
Um eine FARA-Registrierung und die damit verbundene Stigmatisierung und Prüfung zu vermeiden, schlugen die Rechtsberater vor, die Gelder über eine dritte amerikanische gemeinnützige Organisation zu leiten.
Liat Glazer, damals Rechtsberaterin im israelischen Ministerium für strategische Angelegenheiten, schreibt, dass die gemeinnützige Organisation zwar nicht formell von Israel aus verwaltet würde, aber „wir über Mittel zur Überwachung und Verwaltung verfügen werden“ – zum Beispiel durch die Vergabe von Zuschüssen und „informelle Koordinierungsmechanismen“ einschließlich „mündlicher Treffen und Aktualisierungen“.
Die Diskussionen um die Umgehung von FARA konzentrierten sich auf eine „PR-Kommandoeinheit“, die 2017 vom israelischen Ministerium für strategische Angelegenheiten gegründet wurde, um das Image Israels im Ausland zu verbessern. Die Gruppe, eine öffentlich-private Partnerschaft, war ursprünglich unter dem Namen „Kela Shlomo“ (was übersetzt „Salomons Schleuder“ bedeutet) bekannt, bevor sie 2018 in „Concert“ und 2021 in „Voices of Israel“ umbenannt wurde. Ursprünglich bestand ihre Aufgabe darin, die BDS-Bewegung zu untergraben, die sich mit Boykott-, Desinvestitions- und Sanktionskampagnen gegen die Politik Israels gegenüber den Palästinensern wendet.
Im Laufe ihrer Geschichte hat die Gruppe amerikanische Non-Profit-Organisationen unterstützt, die sich für Anti-BDS-Gesetze einsetzen, und Kampagnen koordiniert, um gegen pro-palästinensische Aktivitäten auf US-Campus zu protestieren.
Die E-Mails und Dokumente wurden von Distributed Denial of Secrets (DDoSecrets) veröffentlicht, einer in den USA ansässigen Non-Profit-Organisation, die in den letzten Jahren für die Verbreitung einer Reihe hochkarätiger Hacks verantwortlich war. Die ursprüngliche Quelle der Dokumente war eine Gruppe, die sich „Anonymous for Justice“ nennt, ein selbsternanntes „Hacktivisten-Kollektiv“, das im April bekannt gab, dass es in das israelische Justizministerium eingedrungen war und Hunderte von Gigabyte an Daten abgerufen hatte.
Das Sicherheitslabor von Amnesty International analysierte den Datensatz und „stellte fest, dass die Dateien mit einem Hack-and-Leak-Angriff auf eine Reihe von E-Mail-Konten übereinstimmen“. Die Gruppe sagte, dass es nicht möglich war, die Authentizität der E-Mails kryptografisch zu überprüfen, da wichtige E-Mail-Metadaten von den Hackern in einem Vorverarbeitungsschritt vor der Veröffentlichung entfernt wurden.
Sie fügten hinzu: „Technische Indikatoren in anderen Dateien aus dem Leck, einschließlich einer Stichprobe von PDFs und Microsoft-Word-Dokumenten, die von Amnesty International überprüft wurden, zeigten keine offensichtlichen Anzeichen von Manipulationen.“
Frühere Berichte im Guardian über das gehackte Archiv enthüllten, dass die israelische Regierung versucht hat, eine Klage von WhatsApp gegen die berüchtigte Spionagefirma NSO Group zu vereiteln. Nach dem Leck verhängte Israel eine Nachrichtensperre, um zu verhindern, dass die Dokumente veröffentlicht werden.
Anfang dieses Jahres berichtete der Guardian exklusiv, dass Voices of Israel kurz nach Ausbruch des Gaza-Krieges nach den Terroranschlägen der Hamas vom 7. Oktober 2023 neu gestartet wurde. Amichai Chikli, der Likud-Minister für Diaspora-Angelegenheiten, der die jüngste Version des Projekts beaufsichtigt, teilte der Knesset mit, dass die Gruppe gegen amerikanische Studenten, die gegen den Gaza-Krieg protestieren, „in die Offensive“ gehen wolle.
Die verstärkte Besorgnis über FARA im Jahr 2018 wurde zum Teil durch eine Reihe von Vollstreckungsmaßnahmen gegen Beamte der Trump-Administration wegen nicht registrierter Lobbyarbeit für ausländische Interessen ausgelöst.
Das israelische Rechtsmemo vom Juli 2018 stellte fest, dass „FARA in der Vergangenheit auf Länder angewandt wurde, die den USA feindlich gesinnt waren“, wie Russland und Pakistan. Glazer warnte, dass die neue Atmosphäre der Durchsetzung angesichts der Beziehungen zwischen Premierminister Benjamin Netanjahu und Trump zu einer formellen Untersuchung durch das US-Justizministerium führen könnte.

Wie aus den Dokumenten hervorgeht, beauftragte die israelische Regierung Sandler Reiff, eine prominente Anwaltskanzlei für Wahl- und Wahlkampfrecht in Washington D.C., mit der Analyse der FARA-Risiken, die von Concert und anderen israelischen Bemühungen zur Beeinflussung der amerikanischen Politik und Meinung ausgehen. Die beiden Hauptansprechpartner für den Auftrag waren Joseph E. Sandler, der ehemalige Chefsyndikus des Demokratischen Nationalkomitees, und Joshua I. Rosenstein, ein viel zitierter Experte für FARA.
In einem weiteren Memo aus dem Jahr 2018, das eine von der damaligen stellvertretenden Generalstaatsanwältin Dina Zilber geführte Diskussion zusammenfasst, wird festgestellt, dass FARA aufgrund der Ermittlungen gegen Donald Trump und Beamte in seiner Regierung, die verdächtigt werden, als ‘ausländische Agenten’ für die russische Regierung zu arbeiten, zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit gerät.”
Das Dokument verweist auf Ratschläge von hochrangigen israelischen Beratern, die behaupten, dass „Spender nicht daran interessiert sind, an Gruppen zu spenden, die unter FARA registriert sind“. In dem Memo wird empfohlen, eine neue amerikanische gemeinnützige Organisation zu gründen, über die Kela Shlomo / Concert Gelder einfließen lassen könnte, um auf diese Weise eine Distanz zwischen US-amerikanischen gemeinnützigen Organisationen und der israelischen Regierung zu schaffen – obwohl der Leiter der gemeinnützigen Organisation auch in der Führung von Kela Shlomo mitarbeiten würde.
Es wird auch auf die potenziellen Nachteile der Schaffung eines solchen amerikanischen Mittlers hingewiesen: sowohl eine schwächere Kontrolle der israelischen Regierung über eine solche Gruppe als auch ein Mechanismus, der als das interpretiert werden könnte, was er ist: ein Versuch, das FARA zu umgehen.
Die Dokumente verweisen auf die Bedenken von US-Gruppen, die FARA-Durchsetzung auszulösen, Bedenken, die nach Aussage von Beamten ihre Fähigkeit, in den USA Lobbyarbeit zu betreiben, behinderten.
Im Jahr 2018 berichtete das Nachrichtenmagazin The Forward, dass mehrere jüdisch-amerikanische Organisationen eine Finanzierung durch Concert aufgrund von Bedenken wegen des FARA-Risikos abgelehnt hatten.
In Glazers E-Mail vom Dezember 2019 wies sie darauf hin, dass, wenn bekannt würde, dass Israel Rechtsberatung zu FARA in Anspruch genommen hat, dies „zu Behauptungen führen könnte, dass der Staat Israel sich in unzulässiger Weise in US-Angelegenheiten einmischen will, und eine öffentliche Debatte über ein sensibles Thema in den Beziehungen zwischen Israel und den USA auslösen könnte.“
Um die möglichen Folgen für die Öffentlichkeitsarbeit zu vermeiden, drängte Glazer darauf, die Beauftragung der amerikanischen Anwaltskanzlei Sandler Reiff durch die israelische Regierung geheim zu halten. „Die Offenlegung des Namens der Anwaltskanzlei könnte die gesamte Beziehung zunichte machen“, warnte sie, “denn soweit ich weiß, wurde mit ihnen vereinbart, dass die Zusammenarbeit mit Israel nicht offengelegt wird.
Mehrere Memos und E-Mails zeigen, dass Sandler Reiff FARA-bezogene Fragen von 2018 bis mindestens 2022 analysierte. Sandler und Rosenstein reagierten nicht auf Bitten um eine Stellungnahme.
Brigadegeneral Sima Vaknin-Gill, ein ehemaliger Geheimdienstoffizier und ehemaliger militärischer Chefzensor der israelischen Verteidigungskräfte, der eng in die Gründung von Kela Shlomo involviert war, wurde in viele der E-Mails kopiert und in Schlüsseldokumenten zur Umgehung von FARA genannt.
Vaknin-Gill ist heute Vorstandsmitglied der in Kansas ansässigen gemeinnützigen Organisation Combat Antisemitism Movement (CAM). Die CAM wurde ein Jahr nach dem Vorschlag des Ministeriums für strategische Angelegenheiten, in dem Vaknin-Gill als Generaldirektor tätig war, gegründet, das FARA-Risiko durch die Gründung einer von Concert finanzierten amerikanischen gemeinnützigen Organisation zu mindern.
Die CAM hat öffentlich bekannt gegeben, dass sie ein Partner sowohl von Concert als auch vom israelischen Ministerium für Diaspora-Angelegenheiten ist, aber die Organisation hat Anfragen von Journalisten abgelehnt, ihre Geldgeber offen zu legen. Auf Anfrage erklärte die CAM, dass sie „weder von der israelischen Regierung gegründet wurde noch von ihr beeinflusst wird“ und betonte, dass die CAM „eine globale interreligiöse Koalition ist, die über 850 Partnerorganisationen vereint“.
„Wenn es eine absichtliche Bemühung von israelischen Regierungsvertretern gibt, die amerikanische Politik und/oder die öffentliche Meinung über auswärtige Angelegenheiten zu beeinflussen“, bemerkte Craig Holman, ein Lobbying-Experte bei Public Citizen, “würde dies einen FARA-Verstoß darstellen, nicht nur durch die US-Agenten im Dienste der israelischen Regierung, sondern auch durch jede Person oder gemeinnützige Organisation in den USA, die ein wissentlicher Teilnehmer ist.“
Glazer, der Autor eines der FARA-Memos, der an der Organisation mehrerer Treffen zu diesem Thema beteiligt war, verließ 2021 die Regierung und wechselte zu Google als einer der Lobbyisten des Unternehmens in Israel. Glazer reagierte nicht auf eine Anfrage von Google nach einer Stellungnahme.
Die Geheimniskrämerei um die auf die USA ausgerichteten Lobbykampagnen des Ministeriums für strategische Angelegenheiten wurde von israelischen Nachrichtenagenturen, insbesondere von der unabhängigen Medienaufsichtsbehörde Seventh Eye, durch Anfragen zur Informationsfreiheit in Frage gestellt. Nach jahrelangen abgelehnten Anträgen setzten sich die Redaktionen schließlich durch und erhielten vom Ministerium eine Reihe von konzertbezogenen Finanzierungsunterlagen.
Aus den Dokumenten ging hervor, dass Kela Shlomo / Concert Zuschüsse an mehrere amerikanische Interessengruppen, darunter christlich-zionistische Organisationen wie Christians United for Israel und die Israel Allies Foundation, vergeben hat. Letztere war an der Verabschiedung von Anti-BDS-Gesetzen beteiligt, die Amerikanern bestimmte Formen des Boykotts gegen die israelische Regierung unter Strafe stellen.
Im Jahr 2018 genehmigte das israelische Ministerium für strategische Angelegenheiten außerdem einen Zuschuss in Höhe von 445.000 US-Dollar für das Institute for the Study of Global Antisemitism and Policy (ISGAP), was etwa 80 % des von der Organisation angegebenen Jahresbudgets ausmachte. Die gemeinnützige Organisation bestritt zunächst den genauen Betrag, räumte aber auf Nachfrage von The Forward die Unterstützung der israelischen Regierung ein. Das FARA sieht eine Ausnahmeregelung für „akademische“ Projekte vor, die keine politischen Aktivitäten beinhalten.
Letztes Jahr trat Vaknin-Gill, der israelische Geheimdienstoffizier, der an der Gründung von Kela Shlomo / Concert und den Diskussionen über die Umgehung der FARA-Registrierung beteiligt war, ISGAP als Geschäftsführer bei.
ISGAP hat in den letzten Monaten seine Rolle als Fürsprecher ausgebaut. Der Gruppe ist es zu verdanken, dass sie die umstrittene Kongressanhörung mit den Präsidenten der Eliteuniversitäten im Dezember 2023, die dem Rücktritt der Präsidentin der Harvard University, Claudine Gay, vorausging, beeinflusst hat. In den letzten Monaten hat sich ISGAP regelmäßig mit führenden Vertretern des Kongresses getroffen, da die Gruppe Ermittlungen gegen pro-palästinensische Studentendemonstranten gefordert hat.
In einer weiteren E-Mail zu diesem Thema, die im Dezember 2019 verschickt wurde, betonte Glazer die Notwendigkeit, eine Lösung zu finden, die die Bedenken amerikanischer Gruppen im Zusammenhang mit FARA ausräumt.
„Es gab in der Vergangenheit bereits Anfragen des US-Justizministeriums an eine Reihe von pro-israelischen Organisationen“, heißt es in der E-Mail. „Das Ministerium sieht sich bereits mit echten Herausforderungen bei der Zusammenarbeit mit Gruppen in den USA konfrontiert, und dies könnte den verschiedenen Gruppen schaden, die bereit sind, mit dem Ministerium oder mit Concert zusammenzuarbeiten, und letztlich die Aktivitäten des Büros im Umgang mit dem Phänomen der Delegitimierung und des Boykotts beeinträchtigen.“
Psycho-Terror: Die Opfer linker Anti-Psychiatrie-Politik
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Psycho-Terror: Die Opfer linker Anti-Psychiatrie-Politik
Ein Mann flüchtet aus der Psychiatrie, stiehlt ein Messer und tötet eine junge Frau. Die Tat ist bei weitem kein Einzelfall. Von der Öffentlichkeit weitestgehend unbemerkt hat linke Anti-Psychiatrie-Politik uns in eine regelrechte Katastrophe auf den Straßen geführt.
von Pauline Schwarz
lutverschmiert und mit „irrem Blick“ soll Ahmad N. vergangenen Freitag aus einem Tedi-Geschäft in der Wieslocher Innenstadt gekommen sein. Der 33-jährige Afghane war kurz zuvor aus der forensischen Psychiatrie geflüchtet und hatte ein Messer in einem Geschäft gestohlen, mit dem er die 30-jährige Verkäuferin Lisa S. angriff und brutal tötete. Die Tat löste in der ganzen Bundesrepublik Entsetzen aus – „Wie konnte das nur passieren?“, hallte es durch die Medien und Köpfe der Menschen, die längst auf der Suche nach einem Schuldigen waren: Man machte der Psychiatrieleitung Vorwürfe, Ahmad N. zu viele Freiheiten gelassen zu haben, dann dem Pfleger, der bei seiner Flucht nicht beherzt genug eingriff und schließlich dem Sozialminister des Landes Baden-Württemberg, der sich nicht um die überfüllten Psychiatrien kümmerte und sich deshalb nun in einer Sondersitzung den Fragen der Opposition stellen muss. Doch die Wurzel des Problems liegt in Wahrheit viel tiefer – und Wiesloch ist leider kein Einzelfall. In der gesamten Bundesrepublik forderte die linke Anti-Psychiatrie-Politik der letzten Jahrzehnte bereits zahllose Opfer – und es ist noch lange kein Ende in Sicht.
Ahmad N. leidet an einer Schizophrenie
Nach aktuellen Erkenntnissen war Ahmad N. seit dem Jahr 2021 in der forensischen Psychiatrie des Psychiatrischen Zentrums Nordbaden (PZN) in Wiesloch untergebracht. Das Landgericht Heidelberg hatte laut Stern wegen insgesamt sieben Straftaten, die er im Juli 2020 begangen haben soll – darunter sexuelle Belästigung, vorsätzliche Körperverletzung, Beleidigung und tätliche Angriffe auf Vollstreckungsbeamte – eine Sicherungsverwahrung des 33-Jährigen angeordnet. Nicht in einer Haftanstalt, sondern in einer psychiatrischen Einrichtung. In die er auch jetzt, nach der schrecklichen Bluttat an Lisa S., wieder untergebracht wurde. Bei vielen Menschen stößt das auf Unverständnis – wieso wird ein verurteilter Straftäter nicht zur Rechenschaft gezogen und ins Gefängnis gesteckt? Die Antwort ist: Weil Ahmad N. an einer Schizophrenie leidet. Einer der schwersten psychischen Krankheiten, die es gibt – bei der Betroffene unter Wahnvorstellungen, Halluzinationen, einem völligen Realitätsverlust und unter Krankheitsuneinsichtigkeit leiden. Deshalb ist der Mann schuldunfähig.
Ich weiß, dass es für die meisten Menschen schwer ist, sich auch nur vorzustellen, was eine solche Krankheit mit einem Menschen machen kann – ich konnte es selbst nicht, bevor ich angefangen habe, in einem Berliner Betreuungsbüro (für eine Art gesetzlichen Vormund für psychisch oder körperlich schwer kranke Menschen) zu arbeiten. Aber wenn man das erste Mal vor einem Menschen steht, der völlig unzusammenhängend, ununterbrochen und voller Verzweiflung über die Mikrochips in seiner Haut redet und der wirklich daran glaubt, dass die CIA, die Stasi oder Hitler höchst persönlich seine Gedanken kontrolliert, dämmert langsam, was die Diagnose Schizophrenie bedeuten kann. Schizophrene, die sich grade in einer akuten Krankheitsphase befinden und die nicht medikamentös behandelt werden, leben in einer völlig anderen Welt, als normale Menschen – geprägt von einem Wahnsystem mit eigenen Regeln und eigener Logik.
Psychosen unterscheiden sich fundamental von anderen psychischen Krankheiten
Die Wahnphänomene sind dabei Ausdruck einer inhaltlichen Denkstörung, bei der die Betroffenen unbeirrbar von etwas überzeugt sind, das nicht den realen Tatsachen entspricht – die Überzeugung ist rational nicht mehr zugänglich und wird trotz jedes gegenteiligen Beleges aufrechterhalten. Das ist der Grund für die Schuldunfähigkeit: der Realitätsverlust. Und genau das ist es auch, was eine Psychose von einer „normalen“ psychischen Erkrankung unterscheidet. Bei psychischen Erkrankungen, wie zum Beispiel Depressionen, Angststörungen oder Phobien, geht es den Betroffenen sehr schlecht, sie leiden und haben durchaus irrationale, also übertriebene Ängste und Komplexe. Trotzdem wissen sie genau, was real ist und was ihr Handeln für Konsequenzen hat. Solche psychischen Erkrankungen sind explizit nicht per se mit einem erhöhten Gewaltrisiko verbunden – das ist ein besonderes Risiko bei Psychosen, deren häufigste Form die Schizophrenie ist.
Die Diagnosestellung einer solchen Krankheit ist eindeutig und wird von erfahrenen Psychiatern, also Medizinern gestellt, die jahrelang studiert und praktiziert haben. Grundsätzlich sind die Merkmale der Krankheit sehr markant, unterscheiden sich fundamental von anderen psychischen Krankheiten und sind damit offensichtlich – die kann man auch nicht so einfach vorspielen. Etwa die Wahnvorstellungen, die ganz unterschiedliche Formen annehmen können: Es gibt unter anderem Verfolgungswahn, Vergiftungswahn, hypochondrischen Wahn, Größenwahn, Verarmungswahn, Versündigungswahn, Eifersuchtswahn, religiösen Wahn, Liebeswahn und die wahnhafte Personenverkennung. Schizophrene sehen, hören oder riechen Dinge, die nicht da, aber für sie völlig real sind. Und sie beziehen jedes noch so kleine Detail in ihrer Umwelt auf sich, wittern darin eine Verschwörung oder sehen geheime Botschaften.
Aliens, die Mafia, die Gestapo oder feindliche Agenten der CIA
So hat einer unserer Betreuten, der sich abwechselnd für Petrus, den Papst und Herkules hielt, einen psychiatrischen Gutachter, der über die Verlängerung seiner Betreuung entscheiden sollte, zum Beispiel als „feindlichen Agenten“ enttarnt, weil dieser ein Hemd mit einem Karo-Muster-Detail trug – für ihn war sofort klar: das ist ein Erkennungszeichen der schottischen Mafia, die ihm auf den Fersen ist und nach dem Leben trachtet. Ein anderer, der sich für den Chef von Interpol und wegen seiner „besonderen, reinrassigen Gene“ für den Auserwählten hielt, sah in den Sprüchen auf Wahlplakaten verschlüsselte Nachrichten eines Geheimbundes, die sich nur an ihn richten und ihm Anweisungen geben. Beide Männer leiden unter einer paranoiden Schizophrenie, der mit Abstand häufigsten Form schizophrener Psychosen, die mit Verfolgungs- und häufig auch Größenwahn sowie akustischen und / oder visuellen Halluzination einhergeht. Die Wahninhalte sind dabei sehr verschieden: Manche Menschen fühlen sich von der türkischen, italienischen oder auch ungarischen Mafia verfolgt, andere von der CIA, Aliens, Hexen, Geistern oder der Gestapo – sie glauben daran, dass die Verfolger sie über die Steckdose abhören, ihre Gedanken stehlen, sie einsperren, sexuell missbrauchen, für Experimente nutzen, vergiften oder sie und ihre Angehörigen töten lassen wollen.
Für sie sind diese Wahngedanken genauso real, wie die Bedrohung, die Verzweiflung und die Todesangst. Und genau das treibt Schizophrene – häufig in Kombination mit Stimmen, die sie in ihren Köpfen hören (akustische Halluzinationen), die sie quälen, warnen oder beschimpfen und ihnen Befehle geben – zu schier unfassbaren Taten. Ein besonders schreckliches Beispiel dafür ist Kristof M. aus Fennpfuhl. Wie die bz damals berichtete, hat der 35-Jährige am 06. Januar 2023 mit einer Kettensäge und diversen Messern bewaffnet seine Nachbarn angegriffen. Er sägte erst in die Tür hinein und als der Bewohner ihn dann zurückdrängen wollte, attackierte er ihn – trennte ihm fast Daumen und zwei Finger ab und schnitt ihm in Hals und Gesicht, wobei eine Gesichtsarterie durchtrennt und die Speicheldrüse verletzt wurde. Danach stürzte er sich auf die Frau seines Nachbarn und durchbohrte mit einer Machete Rippen und Lunge – die Frau starb. Als die Polizei Kristof M. festnahm, sagte er: „Das ham se verdient. Die haben auf mich geschossen. Die wollten mich umbringen.“ Laut Bild hätten die Stimmen in seinem Kopf ihm verraten, dass die Nachbarn versucht hätten ihn zu vergiften.
Gewalttaten sind häufig verzweifelte Selbstverteidigungsversuche
Es klingt furchtbar, aber für Kristof M. war seine Tat wohl eine Art verzweifelte Selbstverteidigung gegen den hinterhältigen Angriff seiner Nachbarn, an den er glaubte – ähnlich einer Frau, die im August 2021 einen Giftanschlag auf die TU Darmstadt verübte. Die 33-jährige deutsche Frau, fühlte sich von ihren ehemaligen Universitäts-Kollegen verfolgt und wollte sich schützen, in dem sie Kaffee und Milch der Angehörige des Fachbereichs Materialwissenschaften mit Chemikalien versetzte – sieben Menschen vergifteten sich, einer schwebte für kurze Zeit in Lebensgefahr. Die paranoid schizophrene Frau wollte ihre Verfolger mit Gewalt abwehren – so wie Kristof M. und zahllose andere Psychotiker. Ich selbst habe während meiner mehr als acht Jahre im Betreuungsbüro viel schreckliche Gewalttaten miterlebt, die nicht in den Nachrichten landeten: Eine Frau, die glaubte von den Nazis verfolgt zu werden und deshalb einen Säugling, den sie für eine Latex-Puppe hielt, fast zu Tode würgte. Ein junger Mann, der sich erst für George Clooney und dann für Hitler hielt, bevor er seine Mutter als Agentin enttarnte und sie mit zahllosen Messerstichen tötete. Eine ältere Frau, die das Haus anzündete, um „die Männer in den Wänden“ loszuwerden oder auch einen Studenten, der den Stimmen in seinem Kopf gehorchte, einer jungen Frau auf der Straße mit einem Messer in den Hals zu stechen.
All diese Taten haben ein oder mehrere Leben zerstört oder grausam beendet – und all diese Taten hätten verhindert werden können. Dass es überhaupt so weit kommen kann, dass der Wahn sich in Aggression, Gewalt, Selbstverletzung und sogar in Tötungsdelikten entlädt, liegt nämlich daran, dass diese Menschen nicht behandelt werden. Dank immer neuen Gesetzgebungsreformen seit den 70er Jahren, die auf eine Enthospitalisierung und (vermeintliche) Selbstbestimmung des Patienten abzielten, ist es Ärzten und Betreuern nahezu unmöglich gemacht worden, jemanden gegen seinen Willen in einer psychiatrischen Einrichtung unterbringen zu lassen – ihn dort, falls nötig, auch längerfristig zu behalten und im Zweifelsfall auch Zwangsmedikation anzuwenden. Die linke Psychiatrie-Politik folgt der Linie: im Zweifel immer für die „Selbstbestimmung“ des Patienten – auch wenn man ihn so in seiner Krankheit gefangen hält und die Behandlungsuneinsichtigkeit, wie bereits erwähnt, selbst ein Krankheitssymptom ist.
Schizophrene werden in Deutschland kaum noch behandelt
Eine Unterbringung gegen den (wahnbedingten) Willen des Betreuten ist nach dem Gesetz für psychisch Kranke (PsychKG) erst gestattet, wenn eine akute Eigen- oder Fremdgefährdung vorliegt. Das hat dazu geführt, dass Betroffene in aller Regel erst dann mit Hilfe von Polizei und Feuerwehr in eine psychiatrische Einrichtung gebracht werden, wenn es schon zu spät ist – erst, wenn schon jemand verletzt oder getötet wurde. Dabei muss man wissen, dass es in vielen Bundesländern, wie Berlin, überhaupt keine richtigen Allgemeinpsychiatrien mehr gibt – die wurden im Zuge der Enthospitalisierung abgeschafft und durch psychiatrische Stationen in den normalen, sowieso schon überlasteten Krankenhäusern ersetzt. Bayern und Baden-Württemberg sind die einzigen Bundesländer, die noch eigenständige Psychiatrien haben – weshalb wir früher immer versuchten, unsere besonders schlimmen Fälle in diese Bundesländer zu überstellen. Inzwischen ist der Handlungsspielraum von Ärzten, Pflegern und Betreuern aber auch dort so weit eingeschränkt worden, dass eine Zwangsmedikation – bei gleichzeitigem gesetzlichen festgelegten Recht auf Ausgang (!) – kaum noch möglich ist. Oder anders gesagt: von Richtern nicht mehr bewilligt wird – die Genehmigung jeder Zwangsmaßnahme muss nämlich beim Betreuungsgericht beantragt werden.
Genau das ist auch die Erklärung dafür, dass Ahmed N. fast zwei Jahre in der forensischen Psychiatrie lebte (einer Zwischenform aus Psychiatrie und Gefängnis mit in Teilen erhöhten Sicherheitsmaßnahmen) und trotzdem noch hoch psychotisch war. Das bestätigte ein Insider aus dem PZN auch gegenüber der Bild: „Der Täter, der ein Flüchtling aus Afrika ist, war auf der offenen Reha-Station , die auch komplett überfüllt ist. Dort sind teilweise drei Patienten in einem kleinen Zimmer untergebracht. Da es der Gesetzgeber dem Personal sehr schwer macht, einen Patienten zur Einnahme seiner Medikamente zu zwingen, wird derzeit auch geprüft, ob der Mann sie einfach abgesetzt hat.“ Denn genau das ist nicht die Ausnahme sondern die Regel: Schizophrene bauen Krankenhäuser und -personal nämlich in ihr Wahnsystem ein – sie denken, dass die Ärzte Teil der Verschwörung von Satan, Geheimbunden oder sonst wem sind und sie vergiften wollen. Deshalb verweigern sie die Medikamente oder lassen sie heimlich in der Toilette verschwinden.
Und es ist übrigens auch nicht selten, dass Schizophrene aus der Psychiatrie ausbrechen – im September floh zum Beispiel ein Mann aus einer Psychiatrie in Emdingen, im August einer aus der Stadtklinik Frankenthal, einer aus einer Klinik in Schwarmstedt und einer aus der forensischen Psychiatrie in Klingenmünster. Wir hatten im täglichen Betrieb im Betreuungsbüro gefühlt jede Woche einen Fall, bei dem einer unserer Betreuten den Pflegern beim Ausgang davonrannte und deshalb per Fahndung von der Polizei gesucht werden musste – abgesehen von den besonders cleveren Psychotikern, die sich auch mal als Putzkräfte verkleiden, um aus der Klinik zu flüchten.
Doch das schlimmste ist: Die Patienten müssen überhaupt nicht flüchten, weil sie in der Regel sowieso nach zwei oder drei Wochen, teilweise sogar nach Tagen, wieder aus der Psychiatrie entlassen werden – Ärzte dürfen die Kranken nur solange festhalten, wie eine akute Eigen- und Fremdgefährdung besteht, nicht so lange, bis eine dauerhafte Medikamenteneinnahme wirklich zum Abklingen der Symptome geführt hat. Und selbst wenn wirklich eine kleine Verbesserung stattgefunden hat: Sobald die Kranken zurück in ihr altes Umfeld kommen, verfallen sie in alte Muster – hören auf ihre Medikamente zu nehmen und pfeifen sich Drogen rein, die die Krankheitssymptome verstärken und zu einer Erhöhung des Gewaltrisikos führen.
Das fatale System „Drehtür-Psychiatrie“
In Deutschland herrscht deshalb das System „Drehtür-Psychiatrie“ – Kranke kommen rein, werden nahezu unbehandelt entlassen und kurze Zeit wieder in die Psychiatrie gebracht. Wir hatten schon Betreute, die in einem Jahr neun, zehn, elf Mal wegen Körperverletzung oder Bedrohung mit Feuerwehr und Polizei in eine Klinik gebracht und nach zwei, drei Wochen wieder entlassen wurden – ohne, dass sich die Krankheit irgendwie verbesserte. In Gegenteil: Durch die jahrelange Nicht-Behandlung chronifizieren sich die Psychosen häufig. Das heißt, dass die Kranken keine Schübe mehr bekommen, sondern dauerhaft im Wahn leben und teilweise auch Behandlungsresistenzen entwickeln. Und genau diese Leute laufen inzwischen überall auf unseren Straßen herum – wie tickende Zeitbomben.
Und es sind nicht nur ein Paar, denn Schizophrenie ist keine seltene Erkrankung. Etwa ein Prozent der Bevölkerung erkrankt im Laufe ihres Lebens. Wobei Migranten und Flüchtlinge nach wissenschaftlichen Erkenntnissen generell ein etwa um das Dreifache erhöhtes Risiko haben, an einer Psychose zu erkranken. Generell gilt zwar, dass nur die wenigsten Kranken tatsächlich kriminell und gewalttätig werden, doch es gibt eine nennenswerte Gruppe Psychotiker, bei der ein erhöhtes Risiko besteht: Paranoid Schizophrene, die unter Verfolgungswahn mit akutem Bedrohungserleben leiden. Ein Risiko, das bei Flüchtlingen oder Migranten aus Regionen, in denen ein dogmatischer Islam vorherrscht, unter Umständen erhöht ist, weil der Verfolgungswahn dort im interkulturellen Vergleich am häufigsten vorkommt.
Politisch zu verantwortendes Behörden- und Systemversagen
Psychotikern eine Behandlung vorzuenthalten, ist nichts anderes als eine Gefährdung der Gesellschaft und unterlassene Hilfeleistung – Schizophrene haben nämlich ein extrem hohes Suizidrisiko, verwahrlosen und gehen häufig langsam und unwürdig an unbehandelten infizierten Wunden zugrunde. Sie haben keine Kontrolle mehr darüber, was sie sich selbst und anderen antun – deshalb ist es auch grundsätzlich richtig, dass diese Menschen nicht in den Knast, sondern in eine Psychiatrie kommen, wo sie behandelt werden können. Genau dort müssten sie aber solange bleiben und wenn nötig auch zwangsmediziert werden, bis wirklich sichergestellt werden kann, dass sie keine Gefahr mehr für sich und andere darstellen. Taten dürfen nicht folgenlos bleiben.
Um das sicherzustellen, bräuchte es Gesetzesänderungen, die Ärzten und Betreuern auch gegen den Willen des Betroffenen einen größeren Handlungsspielraum einräumen – doch diese Debatte will in Deutschland niemand führen. Zwangseinweisungen und -medikation wecken bei vielen Leuten Assoziationen in dunkle Zeitalter unserer Geschichte, in denen Menschen in Psychiatrien nicht behandelt, sondern gequält wurden und man die Einrichtungen auch nutzte, um Oppositionelle aus dem Verkehr zu ziehen. Es ist kein angenehmes Thema – aber ein notwendiges.
Würde man Psychotiker frühzeitig und längerfristig medikamentös behandeln, hätte man die Taten in Wiesloch, Fennpfuhl oder Darmstadt und unzählige weitere (zum Beispiel in Würzburg, Hanau oder Berlin) mit hoher Wahrscheinlichkeit verhindern können. Dass unschuldige Menschen wie Luisa S. sterben mussten, ist ein politisch zu verantwortendes Behörden – und Systemversagen. Das eines Systems, das den Erkrankten im Namen seiner vermeintlichen Freiheit in seiner Psychose gefangen hält. Damit hilft man niemandem: nicht dem Erkrankten selbst – und auch nicht der Allgemeinheit, die durch seine Krankheit bedroht wird.
Der Beitrag Psycho-Terror: Die Opfer linker Anti-Psychiatrie-Politik ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
Shitstorm und Massen-Boykott: Das sind die Reaktionen auf Lieferandos LGBTQ-Bekenntnis
Am Samstag versendete die Lieferdienst-Plattform Lieferando einen Newsletter an seine Abonnenten, in dem man sich selbst als „stolzer Unterstützer der LGBTQIA+-Community“ anpries. Zahlreichen Kunden schlug das offenkundig auf den Magen: In den sozialen Netzen bildete sich rasch eine regelrechte Boykott-Bewegung heraus. „Ich wollte Pizza, keine Indoktrination“ – so der Tenor der Nutzer.
„Pride is on the menu“, feiert Lieferando sich selbst. Das möchten viele aber offensichtlich nicht bestellen: In den sozialen Netzen finden sich nun zahlreiche Beiträge, wonach als Reaktion auf diese Mail nicht nur der Newsletter abbestellt, sondern auch das Konto beim Anbieter gekündigt wurde.
„Wer Wokismus unterstützt, bekommt nicht mein Geld“, kommentiert etwa ein User. „Ok, das war es mit Lieferando. Wieder Geld gespart“, schrieb ein anderer. Ein Nutzer fragte: „Jetzt muss mir nur noch mal einer verraten, wieso bei einer Essensbestellung die Sexualität irgendeines der am Geschäft Beteiligten von Bedeutung sein sollte?“
Die Agenda, die man hier so freudig unterstützt, wird nicht grundlos mit Misogynie und Kindesmissbrauch assoziiert. Das zwanghafte Hofieren von sogenannten Trans-Frauen untergräbt die Rechte von Frauen und ermöglicht Männern das Eindringen in deren Schutzräume. Das Einwirken auf Kinder durch Transvestiten und LGBTQ-Befürworter wird nicht erst durch die wachsende Zahl von schweren sexuellen Übergriffen auf Minderjährige durch diese Klientel zum Skandal. In Großbritannien steht aktuell der Gründer einer „LGBTQIA+“-Organisation wegen 37-fachem sexuellen Missbrauch von Kindern (darunter Vergewaltigung und Voyeurismus, titelt die Daily Mail) vor Gericht. Ist das unterstützenswert? Für manch ein Unternehmen schon, so scheint es.
Sein eigenes Engagement beschreibt Lieferando wie folgt:
Die Arbeit für die LGBTQIA+-Community ist ein zentraler Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Unsere interne Community „JET & Proud“ teilt Initiativen, Veranstaltungen und Meinungen mit allen Mitarbeitenden. Unser Team für “Inclusion, Diversity and Belonging“, hat es sich zur Aufgabe gemacht, unser Unternehmen zu einem offenen, diversen Arbeitsplatz für alle zu machen. Dazu gehören interne Personalprozesse und -richtlinien, aber auch die Unterstützung von unseren LGBTQIA+ Partnern und externen Initiativen.
Dieses Bestreben möchten wir auch nach außen tragen: In den letzten Jahren haben wir im Rahmen des Lieferando Drag Design Wettbewerbs Nachwuchsdesigner:innen die Chance gegeben, 15.000 Euro als Startkapital für ihre Karriere zu gewinnen. In 2022 waren Drag-Ikonen Bambi Mercury, Tamara Mascara und Olivia Jones auf unseren orangen Fahrrädern unterwegs und lieferten höchstpersönlich Bestellungen aus, um auf eine Charity-Auktion zugunsten von World Central Kitchen aufmerksam zu machen.
Wir sind stolze Sponsoren von Pride Parades in Berlin, London, Amsterdam, Breslau und Dublin und für diejenigen, die nicht an den Paraden teilnehmen können, bringen wir die Feier in unsere weltweiten Büros.
Nicht zuletzt deshalb möchten wir dieses Jahr mit dem Lieferando Pride Guide für mehr Sichtbarkeit und Sicherheit der queeren Community in ganz Deutschland beitragen.
Woran denken viele Konsumenten wohl, wenn sie diese Zeilen lesen?
Dass Kunden die nächste Essensbestellung da gründlich vergeht, scheint wenig überraschend. Wer dennoch weiter auf Lieferdienste setzen möchte, kann bei den Restaurants problemlos telefonisch oder online bestellen – und das nicht selten zu deutlich günstigeren Preisen. Das freut auch die Betreiber, denn die sparen sich die hohe Lieferando-Provision.
37-facher Kindesmissbrauch: LGBTQ-Veranstalter und Aktivist in England vor Gericht
Die kunterbunte LGBTQ-Welt soll ja vorgeblich für Sichtbarkeit und Gerechtigkeit der unterdrückten Minderheit der vorgeblich 70 „anderen“ Geschlechter sorgen. Viele Kritiker sind hingegen sicher, dass es sich bei vielen Straßenfesten und Initiativen, die oft auf Kinder abzielen, um gefährliche Frühsexualisierungs-Kampagnen von Pädophilen handelt. Die Realität scheint den Kritikern Recht zu geben – denn in England steht nun ein Gründer einer LGBTQ-Organisation wegen 37-fachem Kindesmissbrauch vor dem Richter. Im Gegensatz zu Deutschland wird dort nicht gekuschelt.
Haben Perverse westliche Institutionen und Unternehmen mit ihren eigenen Lobbyisten unterwandert und versuchen über die LGBTQ-Agenda möglichst viele Opfer für ihre pädophilen Neigungen zu finden? Ein harter Vorwurf, der oft von konservativer Seite zu hören ist. In England zeigt sich bei einem weiteren Fall, dass der Verdacht nicht bloß aus der Luft gegriffen ist.
Stephen Ireland (40) Gründer und ehemaliger Direktor von Pride in Surrey und David Sutton (26) wurden verhaftet und wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern angeklagt. Ireland, ehemaliger Eigentümer der LGBTQ-„Wohltätigkeitsorganisation“ Educate and Celebrate, steht nun im Mittelpunkt einer Untersuchung, in deren Rahmen ihm 37 Straftaten im Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch von Kindern vorgeworfen werden, darunter Vergewaltigung, Voyeurismus und die Erstellung anstößiger Bilder von Kindern.
Educate and Celebrate, eine LGBTQ-„Wohltätigkeitsorganisation“, sorgte unter anderem für Kontroversen, weil sie Vorschulkinder ermutigte, „ihre Geschlechtsidentität zu erkunden“ und zu hinterfragen. Insbesondere hat man sich zum Ziel gesetzt, „Geschlecht, Geschlechtsidentität und sexuelle Orientierung in das Gefüge“ von Institutionen, einschließlich Grundschulen, zu integrieren. Educate and Celebrate wurde im Januar 2024 plötzlich geschlossen, Anlass war unter anderem ein Vorfall, bei dem sich ein anderer Unterstützer, der transsexuelle Komiker Jordan Gray, während eines Fernsehauftritts entblößte. Angeblich gibt es zwischen den Vorwürfen gegen Ireland und dem Aus für die Organisation aber keinen direkten Zusammenhang.
Die Organisation „Pride in Surrey“ distanzierte sich inzwischen von ihrem Gründer und haben ihn sowie seinen Komplizen sofort ausgeschlossen, als die Vorwürfe bekannt wurden.
Zu den Anklagepunkten gegen Irland zählen:
- Sechs Fälle von Verschwörung zum sexuellen Missbrauch Minderjähriger.
- Ein Anklagepunkt wegen Verschwörung zur Entführung eines Kindes.
- Vier Fälle der Organisation der Begehung eines Sexualdelikts gegen Minderjährige.
- Ein Anklagepunkt wegen Verschwörung zur Verabreichung einer Substanz mit der Absicht, ein Verbrechen zu begehen.
- Eine Anklage wegen der Veröffentlichung eines obszönen Artikels.
- Ein Fall von Voyeurismus.
- Eine Anklage wegen Rechtsbeugung.
Zusätzlich zu diesen Anklagen muss sich Irland für weitere 22 Straftaten verantworten, darunter:
- Vergewaltigung eines Kindes unter 13 Jahren.
- Zwei Fälle der Nötigung eines Kindes unter 13 Jahren zu sexuellen (penetrativen) Handlungen.
- Sexueller Übergriff auf ein Kind unter 13 Jahren.
- Sexuelle Kommunikation mit einem Kind.
- Sechs Fälle der Erstellung anstößiger Bilder von Kindern.
- Zwei Fälle des Besitzes extrem pornografischer Bilder.
- Zwei Fälle des verbotenen Besitzes von Kinderbildern.
- Fünf Fälle der Verbreitung anstößiger Bilder von Kindern.
- Eine Anklage wegen der Veröffentlichung eines obszönen Artikels.
Gegen David Sutton, einen ehemaligen Freiwilligen von Pride in Surrey, wurden 15 Straftaten im Zusammenhang mit Irland angeklagt, darunter:
- Verschwörung zum sexuellen Missbrauch von Minderjährigen.
- Verschwörung zur Entführung eines Kindes.
- Besitz extremer Pornografie.
- Verschwörung zur Begehung eines Sexualdelikts an Minderjährigen.
- Verbreitung anstößiger Bilder von Kindern.
Darüber hinaus werden Sutton sieben weitere Anklagen vorgeworfen:
- Zwei Fälle der Verbreitung anstößiger Bilder von Kindern.
- Drei Fälle der Erstellung anstößiger Bilder von Kindern.
- Ein Anklagepunkt wegen des Besitzes verbotener Kinderbilder.
- Ein Anklagepunkt wegen Besitzes extrem pornografischer Bilder.
Ireland und Sutton befinden sich derzeit in Haft und müssen am 12. September 2024 vor Gericht erscheinen. Die Ermittlungen gegen die beiden Intensivtäter dauern an. Während des Prozesses könnten weitere Einzelheiten ans Licht kommen.
Es ist an der Zeit, sich dringend zu überlegen, was „LGBTQ“-Aktivisten wirklich vorhaben, wenn sie „Drag-Queen-Lesungen“ für Kleinkinder und Kinder fordern und veranstalten. Auch die offene Darstellung von Randgruppen-Sexualität, die in den Hardcore-Bereich hineinreicht auf diversen Veranstaltungen wie Pride-Umzügen ist kritisch zu hinterfragen, da man gezielt darauf hinarbeitet, Kinder mit diesen Inhalten zu konfrontieren. Niemand möchte Menschen mit einer „anderen“ Sexualität verfolgen oder diskriminieren – aber diese kleine, sehr laute Minderheit sollte auch verstehen, dass diese in den eigenen vier Wänden und nicht auf öffentlichen Plätzen vor Kindern ausgelebt werden darf. Pädophilie hingegen ist ein verachtenswertes Verbrechen und stets nach den Buchstaben des Gesetzes zu verfolgen.
AUF1-Doku: Corona-Helden – gejagt, gehetzt, geächtet

Die Schrecken der Corona-Zeit: Bei manchen sitzen sie tief, für andere scheinen sie vorbei. Doch für jene Ärzte, die in der Pandemie mutig Widerstand leisteten, um Menschen zu retten und zu schützen, sind sie noch lange nicht vorbei. Abseits der Öffentlichkeit werden sie bis heute gejagt, gehetzt, geächtet – von einem rachsüchtigen, unbarmherzigen und übermächtigen […]
Trotz unklarer Datenlage: WHO ruft Mpox-Notstand aus
Burkina Faso lehnt IWF-Kredite ab

Keine „Finanzhilfe“ aus dem Westen: Das ist die jüngste Entscheidung des Präsidenten von Burkina Faso, der den IWF und die Weltbank damit vor die Tür setzt. Burkina Faso will keine „Hilfe” vom Internationalen Währungsfonds. Der Präsident des Landes, Ibrahim Traoré, hat erklärt, dass die Kredite die Kontrolle über das eigene Land beschränken würden: „Afrika braucht […]
Der Beitrag Burkina Faso lehnt IWF-Kredite ab erschien zuerst unter tkp.at.
Kongress-Ermittlungen decken vertuschte Gain-of-Function-Forschung bei Mpox unter Faucis Leitung auf
Von Emily Kopp
Fast neun Jahre lang verheimlichte das Institut von Anthony Fauci Pläne zur Entwicklung eines pandemiefähigen Mpox-Virus mit einer Sterblichkeitsrate von bis zu 15 Prozent, wie Ermittler des Kongresses am Dienstag in einem neuen Bericht enthüllten.
Im Juni 2015 erhielt ein Wissenschaftler des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) vom Institutional Review Board der National Institutes of Health eine formelle Genehmigung für Experimente, mit denen ein Mpox-Virus mit hoher Übertragbarkeit und moderater Sterblichkeit entwickelt werden sollte.
Das NIAID – das Institut, dem Fauci fast vier Jahrzehnte lang vorstand und das den Großteil der staatlich finanzierten Gain-of-Function-Forschung finanziert – verheimlichte den Ermittlern des House Committee on Energy and Commerce im Verlauf einer 17 Monate dauernden Untersuchung die Genehmigung des Projekts.
Ein neuer Zwischenbericht beschreibt die Obstruktion und Geheimhaltung rund um den Mpox-Vorschlag als eine Fallstudie darüber, wie das Institut „die Überwachung von potenziell gefährlicher gain-of-function-Forschung überwacht und darüber Rechenschaft ablegt“.
Die Enthüllungen fallen in eine Zeit, in der man sich weltweit Sorgen darüber macht, ob die Coronavirus-Funktionserweiterungsforschung – d. h. Forschung, die zur Entwicklung von Krankheitserregern mit erhöhter Pathogenität oder Übertragbarkeit führen könnte – möglicherweise zur schlimmsten Pandemie seit einem Jahrhundert beigetragen hat.
Das Komitee untersucht in Zusammenarbeit mit dem House Committee on Oversight and Reform auch die vom NIAID am Wuhan Institute of Virology finanzierte Coronavirus-Funktionserweiterungsforschung und sieht sich bei dieser Untersuchung mit einer ähnlichen Blockade konfrontiert, so ein Mitarbeiter des Komitees.
Die mangelnde Transparenz des NIAID in Bezug auf das vorgeschlagene Mpox-Experiment seit fast einem Jahrzehnt untergräbt Faucis Zusicherungen bei einer Kongressanhörung in der vergangenen Woche, dass eine Verletzung der Biosicherheit im Wuhan-Labor nicht mit seinem ehemaligen Institut in Verbindung gebracht werden könne. Die Ermittler suchen weiterhin nach Unterlagen von EcoHealth Alliance, einem Auftragnehmer des NIAID, dessen Finanzierung kürzlich ausgesetzt wurde, weil er die nach Wuhan exportierten Coronavirus-Experimente nicht ordnungsgemäß beaufsichtigt hat.
Mpox, früher bekannt als Affenpocken, verursachte in den USA von August 2022 bis Februar 2023 einen öffentlichen Gesundheitsnotstand. Es ist in Afrika endemisch. Der tödlichere Klon zirkuliert in Zentralafrika (Klon I), während der leichter übertragbare Klon in Westafrika (Klon II) zirkuliert. Nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention hat Mpox in der Demokratischen Republik Kongo, wo Klade I vorherrscht, mehr als 20.000 Menschen infiziert und mehr als 1.000 Todesfälle verursacht – obwohl einige Experten glauben, dass dies eine Unterschätzung der tatsächlichen Fälle ist. Ein Stamm des Clade-II-Virus war für den amerikanischen Ausbruch verantwortlich.
Das Mpox-Experiment wurde erstmals im September 2022 in einem Artikel in Science veröffentlicht.
Bei dem vom Virologen Bernard Moss vom NIAID vorgeschlagenen Projekt würden Gene, die eine hohe Pathogenität verleihen, aus dem Clade-I-Virus in das besser übertragbare Clade-II-Virus gespleißt. Das neue „chimäre“ (kombinierte) Virus könnte eine Sterblichkeitsrate von bis zu 15 Prozent und eine Reproduktionszahl von 2,4 beibehalten, ein Maß für die Übertragbarkeit, das besagt, dass jede erkrankte Person im Durchschnitt bis zu 2,4 Personen anstecken könnte, was ihm ein pandemisches Potenzial verleiht.
Die Versuche des Ausschusses, mehr über das Experiment zu erfahren, wurden abgeblockt.
Das NIAID behauptet, das Experiment sei nie durchgeführt worden, hat aber laut dem Bericht des Ausschusses keine zeitnahen Dokumente zur Untermauerung dieser Behauptung vorgelegt, wie etwa E-Mails oder Labornotizen.
Das mangelnde Engagement des NIAID, der National Institutes of Health und des Department of Health and Human Services (Gesundheitsministerium) passt nicht zu der Behauptung, dass das Experiment nie durchgeführt wurde und dass es nichts zu verbergen gibt, so der Ausschuss.
Das HHS und das NIH haben die Ermittler des Kongresses fast anderthalb Jahre lang getäuscht und fälschlicherweise bestritten, dass Moss eine formelle Genehmigung für dieses Gain-of-Function-Experiment erhalten hatte.
Der Ausschuss begann seine Untersuchung im Oktober 2022, durfte aber erst im März 2024 wichtige Dokumente unter Ausschluss der Öffentlichkeit einsehen, die die formelle Genehmigung des Experiments durch das NIH bestätigten.
Der Ausschuss macht Beamte des NIAID verantwortlich, die den größten Teil der staatlich finanzierten Gain-of-Function-Forschung finanzieren, über das nötige Fachwissen verfügen und möglicherweise ihre Vorgesetzten im HHS und NIH getäuscht haben.
Monatelang hatten das NIAID und Moss dem Ausschuss berichtet, dass das Mpox-Experiment nicht vorangekommen sei und dass Moss mit dem Science-Reporter im Jahr 2022 einfach nur herumgesponnen habe, ohne ernsthafte Absichten.
Inmitten der Ermittlungen des Ausschusses wurde jedoch im Mai 2023 eine Genehmigung des Federal Select Agent Program für eine Chimäre, die sowohl Klade I als auch Klade II des Mpox-Virus enthielt, widerrufen.
Das NIAID täuschte auch Science und STAT News, indem es sagte, dass das Gain-of-Function Mpox Experiment nie genehmigt wurde, so der Ausschuss.
Die Berater des Ausschusses sagen, dass sie weiterhin auf volle Rechenschaftspflicht und Transparenz drängen werden und hoffen auf einen Kulturwandel beim NIAID weg von der Geheimhaltung unter neuer Führung.
Fauci ging nach 38 Jahren als Leiter des NIAID im Dezember 2022 in den Ruhestand; Jeanne M. Marrazzo ist nun Direktorin des Instituts. Der ehemalige NIH-Direktor Francis Collins ging im Dezember 2021 in den Ruhestand; Monica Bertagnolli ist nun Direktorin des NIH.
Die Enthüllungen kommen auch inmitten einer Debatte über die Zukunft der Regulierung der Gain-of-Function-Forschung.
Die im vergangenen Monat vom Büro für Wissenschafts- und Technologiepolitik des Weißen Hauses vorgestellte neue Politik sieht eine weitgehende Selbstregulierung vor und überträgt die Verantwortung für eine verstärkte Regulierung den Forschern und Fördereinrichtungen wie dem NIAID.
Die überwiegende Mehrheit der Gain-of-Function-Forschung, die epidemie- und pandemiefähige Viren hervorbringen könnte, wird nach Ansicht des Ausschusses wahrscheinlich von einer strengeren Prüfung im Rahmen der neuen Protokolle ausgenommen werden.
Viele der weltweit bekanntesten Virologen haben die Theorie, dass die COVID-19-Pandemie durch einen Laborunfall ausgelöst worden sein könnte, als Verschwörungstheorie abgetan und sich an der Vorstellung gestört, dass die Arbeit von einer externen Behörde geregelt, der Öffentlichkeit vorgelegt oder überhaupt nicht weiterverfolgt werden sollte.
Diese Kultur erstreckt sich auch auf das NIAID, so die Ermittler des Ausschusses, die auch aufgedeckt haben, dass hochrangige Verwaltungsbeamte möglicherweise illegal die Bundesgesetze zur Aufbewahrung von Unterlagen und zur Transparenz umgangen haben.
Ein Berater des Ausschusses äußerte die Befürchtung, dass das NIAID unzulässigen Einfluss auf das OSTP ausübte, um den Laissez-faire-Status quo zu erhalten.
„Die neue OSTP-Politik überträgt weiterhin den finanzierenden Agenturen, wie dem NIAID, die Hauptverantwortung für die Aufsicht über GOFROC- und DURC-Experimente mit potenziell gefährlichen Krankheitserregern“, heißt es im Bericht des Ausschusses. „In fast jedem anderen wissenschaftlichen Bereich oder in der Industrie würde diese Regelung sofort als Interessenkonflikt erkannt werden und eine unabhängige Überprüfung und Aufsicht erfordern.
Zu den im Bericht des Ausschusses vorgeschlagenen politischen Verbesserungen gehören die Kodifizierung der öffentlichen Mitwirkung durch ein gemeinschaftliches Aufsichtsgremium, das bereits für Hochsicherheitslaboratorien der Stufe 4 existiert, sowie die Verlagerung der endgültigen Genehmigung für Gain-of-Function-Forschung aus dem NIAID.
Nach Angaben der National Academies of Sciences, Engineering and Medicine gibt es derzeit weniger als 100 Labors, die in der Lage sind, Orthopoxviren wie Mpox und Pocken von Grund auf zu züchten, doch könnte sich die Zahl der Labors deutlich erhöhen, wenn sich die DNA-Synthese- und Engineering-Techniken verbessern und billiger werden.

