Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Medialer Scheiterhaufen: Jetzt wird auch Thomas Gottschalk von den Tugend-Tyrannen gejagt!

Medialer Scheiterhaufen: Jetzt wird auch Thomas Gottschalk von den Tugend-Tyrannen gejagt!

Medialer Scheiterhaufen: Jetzt wird auch Thomas Gottschalk von den Tugend-Tyrannen gejagt!

In einem Land, in dem die freie Meinungsäußerung längst zur Farce verkommen ist, hat Thomas Gottschalk den Mut, seine Meinung öffentlich zu äußern – und gerät sofort ins Fadenkreuz der medialen Tugendwächter.

Die „politisch korrekten“ Eliten scheuen keine Mühe, Menschen wie ihn oder die Kabarettistin Monika Gruber auf den Scheiterhaufen der modernen Meinungsdiktatur zu werfen. Jeder, der sich traut, abseits des Mainstreams zu denken, wird gnadenlos an den Pranger gestellt.

Ein Kommentar des DeutschlandKURIER-Kolumnisten Gerald Grosz.

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NATO-Manöver „Steadfast Noon“ vom 14. – 28.10.2024 – eine weitere Eskalation der Spannungen?

Seit dem 14. Oktober 2024 läuft das jährliche NATO-Manöver „Steadfast Noon“ zur simulierten Verteidigung des Bündnisgebiets mit Atomwaffen. An der zweiwöchigen Übung beteiligen sich rund 2.000 Militärs von acht Luftwaffenstützpunkten. Auch mehr als 60 Flugzeuge sind Teil des Trainings – darunter moderne Kampfjets, die in Europa stationierte US-Atombomben transportieren können.
Die russische Führung kritisierte das Manöver über der Nordsee als unnötige Provokation. „Vor dem Hintergrund des heißen Krieges, der im Ukraine-Konflikt geführt wird, führen solche Übungen nur zu einer weiteren Eskalation der Spannungen“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow.
Sind NATO-Manöver wie „Steadfast Noon“ notwendig zur Sicherung des Friedens oder im Gegenteil, gezieltes Kalkül um Spannungen aufrechtzuerhalten.
Finden Sie in der am 6. Juli 2024 ausgestrahlten NATO-Doku Antworten auf diese und weitere Fragen rund um die NATO.
Stephan Brandner (AfD): „‚Trusted Flagger sind digitale Blockwarte und Regierungsspitzel“

Stephan Brandner (AfD): „‚Trusted Flagger sind digitale Blockwarte und Regierungsspitzel“

Stephan Brandner (AfD): „‚Trusted Flagger sind digitale Blockwarte und Regierungsspitzel“

„Wer etwas zu verbergen hat, der spricht Denglisch“: Die Koalition hat die Zensur privatisiert, um das Grundgesetz zu umgehen, kritisiert der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion Stephan Brandner. Die Bundesnetzagentur unter ihrem „grünen“ Chef ist faktisch die oberste Zensurbehörde in Deutschland; Regierungsspitzel kann jeder werden, der links-„grünes“ Gedankengut verströmt. Brandner fordert für die AfD-Fraktion, finanzielle Zuwendungen an Zensur-NGOs zu sperren und Zensurmaßnahmen auch auf europäischer Ebene abzuschaffen.

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China veröffentlicht Bericht über Internetspionage der USA

Am 14. Oktober veröffentlichten die chinesischen Behörden einen Bericht mit dem Titel “Volt Typhoon III: A Cyber Espionage and Disinformation Campaign performed by US Government Agencies”. Er folgt auf die zwei am 15. April (über das “Marble”-Kit) und am 8. Juli 2024 (über die Archivierung und Verarbeitung aller über Seekabel gesendeten Daten) veröffentlichten Berichte. Diesem Dokument zufolge war Washingtons Denunziation einer angeblichen chinesischen Spionageoperation, “Volt Taifun”, (…)

Voltaire, internationale Nachrichten, #104

Zusätzlich zu dieser kostenlosen Website veröffentlichen wir einen kostenpflichtigen PDF-Newsletter, Voltaire, internationale Nachrichten. Jeden Freitag erhalten Sie einen Download-Link zur Wochenausgabe. Dieses Bulletin ist eine außergewöhnliche Informationsquelle über den raschen Wandel der internationalen Beziehungen, das Ende der Hypermacht USA und die Entstehung einer multipolaren Welt. Abonnieren. In Ausgabe 104: LEITARTIKEL • 2213 China veröffentlicht Bericht über (…)
Über den CO2-Trojaner der Europäischen Union

Über den CO2-Trojaner der Europäischen Union

von Uli Weber

Die EU will uns mit ihrem Grünen Deal auf den Weg in die Dekarbonisierung zwingen. Zu den geplanten Maßnahmen der EU gegen den Klimawandel heißt es, Zitat mit Hervorhebungen:

Im Dezember 2019 beschlossen die im Europäischen Rat vereinten EU-Führungsspitzen, dass die EU bis 2050 Klimaneutralität erreichen sollte. Klimaneutralität bedeutet, dass nur so viele Treibhausgase in die Atmosphäre freigesetzt werden, wie die Natur absorbieren kann, d. h. Wälder, Ozeane und Böden aufnehmen können [=Aussage A]. Um die angestrebte Reduzierung der Nettoemissionen auf Null zu erreichen [=Aussage B], müssen die EU-Länder ihre Treibhausgasemissionen bis 2050 drastisch senken und Möglichkeiten finden, die verbleibenden und unvermeidbaren Emissionen auszugleichen. In seinen Schlussfolgerungen betonte der Europäische Rat, dass der Übergang zur Klimaneutralität beträchtliche Chancen im Hinblick auf Folgendes mit sich bringt:

  • Wirtschaftswachstum
  • Märkte und Arbeitsplätze
  • technologische Entwicklungen

Die EU-Spitzen forderten die Kommission auf, die Arbeit am europäischen Grünen Deal voranzubringen. Dabei erkannten sie an, dass ein kosteneffizienter, sozial ausgewogener und gerechter Wandel zur Klimaneutralität gewährleistet werden muss.“

Analyse der mit [A] und [B] gekennzeichneten Aussagen der EU

EU-Aussage [A]: Es dürften nur so viele Treibhausgase in die Atmosphäre freigesetzt werden, wie die Natur absorbieren kann.

EU-Aussage [B]: Deshalb wird eine Reduzierung der Nettoemissionen auf Null angestrebt.

Die ideologische Natur dieser beiden EU-Kernaussagen wird unmittelbar deutlich, wenn man deren zwingende wissenschaftliche Verknüpfung als schlüssigen wissenschaftlichen Beweis erwartet. Denn den gibt es nur in menschengemachten Computerspekulationen. Dort wird einfach unterstellt, dass es den in Deutschland höchstrichterlich festgestellten linearen Zusammenhang zwischen dem atmosphärischen CO2–Gehalt und der sogenannten „Globaltemperatur“ tatsächlich gibt und anthropogenes CO2 eine unendliche atmosphärische Lebensdauer besitzt. Aber beide implizierten Grundannahmen sind falsch. Denn selbst das IPCC unterstellt lediglich einen logarithmischen Zusammenhang zwischen dem atmosphärischen CO2–Gehalt und der sogenannten „Global­temperatur“. Dieser logarithmische Zusammenhang bedeutet, dass jede Verdoppelung des atmosphärischen CO2–Gehaltes immer nur denselben konstanten Beitrag zur vorgeblich global gemittelten Temperatur liefert. Dieser Betrag wird als die „Klimasensitivität von CO2“ bezeichnet und vom IPCC mit 1,5 bis 4,5 Grad Celsius (pro 2xCO2) angegeben. Weiterhin wird in einem EIKE-Artikel das IPCC mit zwei sehr widersprüchlichen Aussagen zur CO2-Lebensdauer zitiert,

15 bis 40 % eines CO₂-Impulses [aus anthropogenen Emissionen] verbleiben länger als 1000 Jahre in der Atmosphäre, 10 bis 25 % verbleiben etwa zehntausend Jahre, und der Rest wird über mehrere hunderttausend Jahre abgebaut.

und

Kohlendioxid (CO₂) ist ein extremes Beispiel, seine Verweildauer beträgt aufgrund des schnellen Austauschs zwischen der Atmosphäre und dem Ozean nur etwa 4 Jahre.“

Selbst ein MINT-ferner Betrachter, der das Unterrichtsfach Chemie rechtzeitig abgewählt hatte, dürfte sich bei diesem parawissenschaftlichen IPCC-Treppenwitz vor Lachen auf dem Boden kugeln…

So, und jetzt allemalnachrechnen:

  • Atmosphärische CO2-Lebensdauer: Wir haben die freie wissenschaftliche Auswahl zwischen 4 und hunderttausenden Jahren für die atmosphärische CO2-Lebensdauer.
  • Die vorindustrielle Masse des atmosphärischen CO2: Die Masse der Erdatmosphäre beträgt laut Wikipedia 5.150.000 Gigatonnen, davon entfielen vorindustriell (seit 1850) angeblich 280 ppm (Millionstel) auf das atmosphärische CO2 also knapp 1.500 Gigatonnen.
  • CO2-Gesamtbudget für seine atmosphärische Verdoppelung: Wir nehmen mit, dass das Gesamtbudget für eine Verdoppelung des sogenannten „vorindustriellen“ atmosphärischen CO2-Anteils auf 3.000 Gigatonnen ebenfalls knapp 1.500 Gigatonnen beträgt.
  • Anstieg des atmosphärischen CO2-Anteils: Seither (seit 1850) ist der atmosphärische CO2-Anteil auf etwa 420 ppm angestiegen, was knapp 2.200 Gigatonnen entspricht.
  • Globales CO2-Budget: An einer Verdoppelung des sogenannten „vorindustriellen“ CO2-Anteils fehlen aktuell also noch 800 Gigatonnen CO2, was von den Anhängern des anthropogenen Klimawahns auch als „globales CO2-Budget“ bezeichnet wird.
  • Der globale jährliche CO2-Ausstoß: Der globale jährliche CO2-Ausstoß übersteigt inzwischen 30 Gigatonnen und steigt weiter an, weil die Einsparungen der westlichen Industrienationen durch die wirtschaftliche Entwicklung in den Schwellenländern inklusive China mehr als kompensiert werden.
  • Zeitraum für den Verbrauch des globalen CO2-Restbudgets: Bei einem konstanten jährlichen CO2-Ausstoß von 30 Gigatonnen würde dieses globale CO2-Restbudget also nach etwa 25 Jahren „aufgebraucht“ sein.

Wie wir bereits weiter oben gesehen haben, würde eine solche CO2-Verdoppelung nach IPCC wiederum einen globalen Temperaturanstieg zwischen 1,5 und 4,5 Grad Celsius bewirken. Selbst das IPCC hatte nun aber noch in seinen frühen Berichten verschämt eingeräumt, der befürchtete Klimawandel würde lediglich zu „mehr als der Hälfte“ vom Menschen verursacht werden. Und wirtschaftlich unabhängige Vertreter des CO2-Aberglaubens gehen lediglich von einer CO2-Klimasensitivität von unter 1°Celsius aus. All das spiegelt sich in den hysterischen computergestützten Klimaspekulationen aber gar nicht wider. So, und jetzt schätzen wir einmal die Konsequenzen von minimaler und maximaler atmosphärischer CO2-Lebensdauer auf die Hypothese vom menschengemachten Klimawahn ab.

Minimale atmosphärische CO2-Lebensdauer: Das CO2-Gesamtbudget von 1.500 Gigatonnen würde bei einem jährlichen CO2-Ausstoß von 30 Gigatonnen und einer unendlichen atmosphärischen Lebensdauer von CO2 insgesamt für 50 Jahre ausreichen. Dessen Lebensdauer ist aber nun einmal begrenzt, auch wenn die Protagonisten des Klimawahns diesen Mangel ihrer CO2-Hypothese „über mehrere hunderttausend Jahre“ abzubauen belieben. Wir können mit Sicherheit davon ausgehen, dass Mutter Natur sich als einzige strengstens an ihre eigenen Naturgesetze hält. Damit sind aber natürliches und anthropogenes CO2 chemisch von der Natur gar nicht zu unterscheiden, was der CO2-Hypothese bei einer atmosphärischen Verweildauer von 4 Jahren aus dem obigen IPCC-Sekundärzitat den Todesstoß versetzten dürfte.

Über den CO2-Trojaner der Europäischen UnionMaximale atmosphärische CO2-Lebensdauer: In seinem Buch „Klimahysterie gefährdet die Freiheit“ hatte der Autor für den Zeitraum zwischen 1900 und 2002 einen anthropogenen CO2-Eintrag von insgesamt etwa 1.000 Gigatonnen berechnet.

Abbildung 19 aus „Klimahysterie…“: Der industrielle CO2-Ausstoß im 20. Jahrhundert (Milliarden Tonnen = Gigatonnen) – Daten aus diversen Quellen zusammengestellt

Die zusätzliche atmosphärische CO2-Menge gegenüber dem vorgeblichen vorindustriellen Wert beträgt aktuell (2024) bei ca. 420 ppm aber lediglich 700 Gigatonnen. Von dieser aktuellen zusätzlichen CO2-Menge müssen wir wiederum den CO2-Ausstoß für den Zeitraum 2003 bis heute (2024) abziehen, das wären dann grob geschätzt noch einmal 500 Gigatonnen. Nach der obigen Berechnung für ein CO2-Restbudget wären aktuell also etwa 700 Gigatonnen zusätzliches CO2 in der Atmosphäre vorhanden, wovon nach dieser groben Abschätzung lediglich noch 200 Gigatonnen aus dem Zeitraum zwischen 1900 und 2002 stammen. Diese grobe Abschätzung mit einem alleinigen CO2-Abbau für den kumulativen Ausstoß bis 2002 würde somit ergeben, dass davon während dieser einhundert Jahre bereits etwa 80% in natürliche CO2-Senken abgeflossen sein müssen. Da ist also gar nix mit dem IPCC-Wunschdenken von tausend, zehntausend oder gar hunderttausend Jahren CO2-Wirkungsdauer.

Ergebnis dieser Analyse: Wir dürften also nicht so ganz falsch liegen, wenn wir für anthropogenes CO2 einfach mal das 10-fache der IPCC-Angabe für die atmosphärischen Wirkungsdauer von „natürlichem“ CO2 unterstellen. Mit einer realistischen Abschätzung von 40 Jahren für die atmosphärische CO2-Lebensdauer und einer CO2-Klimasensitivität von 1 Grad für die Verdoppelung des atmosphäri­schen CO2-Anteils (1°/2xCO2) ergäbe sich dann, ganz vorsichtig mit einem linearen Blockmodell gerechnet, ein jährlich erneuerbares globales CO2-Budget von über 35 Gigatonnen für die Einhaltung des ominösen Pariser 1°-Klimaziels – wenn man denn überhaupt an das CO2-Klimaalarmparadigma glauben will.

Selbst ein MINT-ferner Vertreter von „Treibhauseffekt“ und „menschen­gemachter Klimakatastrophe“ müsste also eigentlich einräumen, dass gar kein realer Handlungszwang für eine globale Dekarbonisierung besteht. Und unsere Regierenden:innen glauben im tiefsten Ernst ihrer voraufklärerischen Klimareligion, durch die Vernichtung unseres industriellen Lebensstandards ein Ziel erzwingen zu müssen, das wir auch mit einem fossilen „Weiterso“ gar nicht verfehlen können…

 

Der Beitrag Über den CO2-Trojaner der Europäischen Union erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Schweizer gegen EU-Passivmitgliedschaft

Schweizer gegen EU-Passivmitgliedschaft

Schweizer gegen EU-Passivmitgliedschaft

Die Schweizer Unterwerfung unter das EU-Diktat rückt näher. Eine Volksinitiative versucht den Prozess zu stoppen. Es geht letztlich um die Souveränität der Eidgenossen. Erneut steht die Schweiz vor einem Abschluss des umstrittenen Rahmenabkommens mit der EU. Was das bedeutet, hat TKP bereits am Donnerstag berichtet. Bürgerrechtler wie die Kompass-Initiative spricht von einer „Passivmitgliedschaft“. Das trifft […]

Der Beitrag Schweizer gegen EU-Passivmitgliedschaft erschien zuerst unter tkp.at.

870.000 gegen Demokratie: Omas gegen rechts und Volksverpetzer übergeben Petition für AfD-Verbot

870.000 gegen Demokratie: Omas gegen rechts und Volksverpetzer übergeben Petition für AfD-Verbot

870.000 gegen Demokratie: Omas gegen rechts und Volksverpetzer übergeben Petition für AfD-Verbot

Anfang dieser Woche wurde eine Petition mit über 870.000 Unterschriften für die Prüfung eines AfD-Verbots an mehrere Abgeordnete übergeben. Initiiert wurde diese Petition von den„Omas gegen Rechts“ und dem Blog „Volksverpetzer“. Erstunterzeichner waren sogenannte Prominente.

Die Petition mit dem Titel „Prüft ein AfD-Verbot” wurde bereits im August 2023 auf der Plattform innn.it gestartet. Anfang des Jahres war sie mit über 800.000 Unterschriften an Bundesrat und Bundestag übergeben worden. Doch das Ziel, die Prüfung eines AfD-Verbots durch das Bundesverfassungsgericht – ein entsprechender Antrag kann von Bundesrat, Bundestag und Bundesregierung gestellt werden – wurde nicht erreicht. Daher erfolgte nun ein erneuter Versuch: Am Dienstag übergaben Renate Voigt (Omas gegen Rechts) und Thomas Laschyk (Volksverpetzer) die Petition, die mittlerweile von über 870.000 Menschen unterschrieben wurde, an die Abgeordneten Marco Wanderwitz (CDU), Till Steffen (GRÜNE), Martina Renner (LINKE) und Carmen Wegge (SPD). Diese führen eine Gruppe von 37 Bundestagsabgeordneten an, die einen AfD-Verbotsantrag vorantreiben. (Dass binnen so vieler Monate kaum mehr Stimmen dazukamen, ist dabei durchaus bezeichnend: Offenbar ist der Pool der rekrutierbaren Ja-Sager bereits erschöpft.)

„Die Anzeichen sind erdrückend: Die AfD zeigt starke Tendenzen, unsere Demokratie zu untergraben und gegen unsere Verfassung zu handeln“, heißt es in der Petition. Und weiter: „Wenn es wie bei der Alternative für Deutschland viele Anzeichen für einen Mangel an Verfassungstreue gibt, dann sollte das offiziell vom Bundesverfassungsgericht geprüft werden.“ Dazu verweisen die Initiatoren auf das Parteienverbot als ein Mittel der „wehrhaften Demokratie“. Die Begründung: „Wenn eine Partei bestrebt ist, die Demokratie abzuschaffen, ist es demokratisch, diese Partei zu verbieten.“ Amüsant: Die AfD ist die einzige Partei, die nicht nur Meinungsfreiheit und andere demokratische Grundprinzipien stärken möchte, sondern den Deutschen auch Volksabstimmungen und somit direkte Demokratie erlauben will.

Zu den Erstunterzeichnern gehören die Moderatorin Ruth Moschner, die Schauspielerin Nora Tschirner und der Musiker Bela B („Die Ärzte“). Es sind die üblichen Verdächtigen: Tschirner beispielsweise unterstützte auch die linksgrüne Kampagne gegen Rammstein-Sänger Till Lindemann, im Rahmen derer 826.000 Euro für die vermeintlichen Opfer des Musikers gesammelt wurden – die es dann aber offenkundig gar nicht gab, denn die Ermittlungen wurden eingestellt. Die Spender haben das Geld aber nicht zurückbekommen.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Marco Wanderwitz, die treibende Kraft hinter dem Verbotsantrag, behauptet: „Wir haben es mit einer Partei zu tun, die ernsthaft unsere freiheitliche demokratische Grundordnung und den Staat als Ganzes gefährdet“, sagte er dem ARD-Magazin Panorama. „Darum ist es höchste Zeit, sie zu verbieten.“ Mehrere Juristen hatten seinen kursierenden Antragsentwurf übrigens prompt zerlegt.

Angeblich geht es den Befürwortern eines AfD-Verbots um die Demokratie: Um diese zu erhalten, will man eine demokratisch gewählte Partei verbieten. Die deutsche Ampel-Koalition agiert gegen den Willen der Mehrheit der Bevölkerung, was ein Erstarken der AfD erst ermöglicht hat. Um ihre Macht zu erhalten, werden Regierungskritiker diffamiert und in die rechte Ecke gestellt, um sie mundtot zu machen. Nun will man ihre einzige politische Repräsentation verbieten und eine Einheitsparteienfront in Deutschland etablieren, die nicht mehr abwählbar sein soll. Ist das nicht der wahre Angriff auf Demokratie und Meinungsfreiheit?

Digitaler Reisepass für den gläsernen Bürger

Digitaler Reisepass für den gläsernen Bürger

Digitaler Reisepass für den gläsernen Bürger

Der digitale Reisepass für alle EU-Bürger sei eine „weitere Möglichkeit für den gläsernen Menschen“, heißt es aus dem EU-Parlament. Die Reisefreiheit ist bedroht. TKP hat berichtet: Bei der Umsetzung der digitalen Identität für die EU-Bürger macht die Kommission Tempo. Nächstes zentrales Projekt zur umfassenden Digitalisierung der Menschen ist der Reisepass in elektronischer Form. Damit soll […]

Der Beitrag Digitaler Reisepass für den gläsernen Bürger erschien zuerst unter tkp.at.

Nach eImpfpass kommt digitaler Reisepass: Hat der gläserne Bürger noch Reisefreiheit?

Nach eImpfpass kommt digitaler Reisepass: Hat der gläserne Bürger noch Reisefreiheit?

Nach eImpfpass kommt digitaler Reisepass: Hat der gläserne Bürger noch Reisefreiheit?

Die EU-Kommission arbeitet am nächsten Anschlag auf Freiheit und Privatsphäre der EU-Bürger: Bis 2030 soll der digitale Reisepass flächendeckend eingeführt werden. Die Menschen werden immer gläserner und steuerbarer. In Kombination mit dem digitalen Impfpass sind extreme Einschränkungen der Reisefreiheit regelrecht vorprogrammiert, warnt der freiheitliche Europaabgeordnete Mag. Gerald Hauser.

Presseaussendung der FPÖ:

Eingriffe in die persönliche Reisefreiheit sind zu befürchten

Die EU-Kommission erarbeitet bereits den nächsten Schritt, um den steuerbaren Menschen möglich zu machen – den digitalen Reisepass. Bis 2030 soll dieser flächendeckend als App auf dem Smartphone eingeführt werden, um angeblich das Reisen im Schengen-Raum zu erleichtern und Reisedokumente den Grenzbehörden bereits vorab übermitteln zu können. „Eine Koppelung an andere elektronische Dokumente, wie etwa an den digitalen Impfpass, wäre ein weiterer Schritt in Richtung des gläsernen Bürgers und könnte zu extremen Einschränkungen der persönlichen Möglichkeiten wie der Reisefreiheit führen. Schaut man sich an, wie die EU-Eliten die scheibchenweise Abschaffung des Bargelds vorantreiben oder Pläne für ein Vermögensregister wälzen, dann ist diese Gefahr mehr als real“, befürchtete der freiheitliche Europaabgeordnete MEP Mag. Gerald Hauser.

Dass die Corona-Pandemie mit ihren unsäglichen freiheitseinschränkenden Maßnahmen gerade von Linkslinken und Grünen dafür benutzt wurde, um die Leidensfähigkeiten der Bevölkerung auszutesten, liege laut Hauser auf der Hand: „Es gibt genug Aussagen, zum Beispiel des grünen Gesundheitsministers Rauch, die belegen, dass die extremen Maßnahmen als ‚Testlauf‘ anzusehen seien. Dieser neuerliche Vorstoß in Richtung Digitalisierung ist ein weiterer Schritt, um den Bürger gläsern, kontrollierbar und damit steuerbar zu machen, dazu gehört dann natürlich auch die Abschaffung des Bargelds, um das Trio mit dem elektronischen Impfpass komplett zu machen.“

Das alles stehe freilich im kompletten Gegensatz zur illegalen Masseneinwanderung von Menschen aus aller Herren Länder, die großteils ohne gültige Legitimationen nach Europa strömen würden und durch eine vollkommene Versagenspolitik der EU Einlass finden. „Wir benötigen weder den gläsernen Bürger noch Möglichkeiten eines digitalen Ferneingriffes in das persönliche Leben der Menschen – dafür werden wir Freiheitliche uns auch weiterhin mit aller Kraft einsetzen!“, betonte Hauser.

Politische Strafjustiz: Der „Staat“ gegen das Volk!

Politische Strafjustiz: Der „Staat“ gegen das Volk!

Politische Strafjustiz: Der „Staat“ gegen das Volk!

Wie Strafverfahren wegen angeblicher „Volksverhetzung“ und „Politischer Beleidigung“ für den Kampf GEGEN die Meinungsfreiheit missbraucht werden.

Der Politologe und Publizist Prof. Dr. phil. Felix Dirsch über den politischen Missbrauch der Paragrafen 130 („Volksverhetzung“) und 188 („Beleidigung von Personen des Politischen Lebens“) im öffentlichen Meinungskampf:

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„Soziales Experiment“: Monatelang führte Fake-Transgender die LGBTQ-Truppe vor

„Soziales Experiment“: Monatelang führte Fake-Transgender die LGBTQ-Truppe vor

„Soziales Experiment“: Monatelang führte Fake-Transgender die LGBTQ-Truppe vor

Josh Seiter wurde 2015 als Kandidat in der Realityshow „The Bachelorette“ bekannt und erprobt seither immer neue Wege, um Aufmerksamkeit zu erlangen. Vor einem knappen halben Jahr outete er sich als „trans“ und postete seither Videos in den sozialen Netzen, wo er (als muskulöser und stark tätowierter Mann mit Dreitagebart) in Frauenkleidern auftrat, um mit Fistelstimme über LGBT-Themen zu sprechen. Auf Instagram überschüttete man sogleich ihn mit Lob und feierte ihn als neuestes Mitglied der Regenbogentruppe. Diese Kommentatoren reagieren nun reichlich verschnupft: Seiter hat in einem Interview offengelegt, dass alles nur gespielt war, um den Transwahn zu entlarven und die Linke zu blamieren.

2023 soll Josh Seiter (37) bereits seinen eigenen Tod gestellt haben – eine Todesmeldung auf seinem Instagram-Kanal stellte er nachträglich als Folge eines Hackerangriffs dar. Der ehemalige „Bachelorette“-Kandidat arbeitete als Model, Stripper und Escort und ist aktiv in den sozialen Netzen. Im Mai publizierte er auf Instagram, er hadere mit seiner „Gender-Identität“ und strebe eine Geschlechtsumwandlung an. Die konservativen Werte seiner Familie hätten ihn bislang daran gehindert, das auszuleben – er habe sich gezwungen gefühlt, den „maskulinen Mann“ zu mimen. Dafür wurde er prompt gefeiert: „Herzlichen Glückwunsch zum Beginn deiner Reise, dein wahres Selbst zu sein“, schrieb etwa eine Userin. Viele andere bekundeten ihre Liebe und Unterstützung für ihn. Nur einzelne Kommentatoren befanden, Seiter ginge es lediglich um Aufmerksamkeit.

Im Verlauf wurde allerdings mehr Menschen bewusst, dass Seiter sich als Troll betätigte – mit Instagram-Videos wie „Mangel an trans-freundlichen Fahrrädern führt zu schmerzhafter Erfahrung“ oder „Unterstelle deinem Haustier kein Gender“ trieb er den Regenbogenwahn auf die Spitze. In einem seiner Videos wurde gar kritisiert, dass man Gynäkologen noch darauf hinweisen müsse, dass auch Frauen Prostatauntersuchungen benötigen können. Er trat stets mit seiner üblichen Kurzhaarfrisur und Dreitagebart auf, warf sich jedoch in Frauenkleider und trug knallroten Lippenstift. Mit hoher Stimme piepste er Beiträge zu Trans-Themen in die Kamera, einer klischeehafter als der andere. Auch mit „Trans 4 Palestine“-Plakat trat er auf. Dennoch fanden sich unter jedem noch so absurden Video Kommentatoren, die ihn für seinen „Mut“ lobten, endlich zu seinem „wahren Ich“ zu stehen.

Die Gerüchte, dass seine Geschlechtsverwirrung nur gestellt sei (vor allem seine Weigerung, sich zu rasieren, kam mitunter schlecht an), verneinte Seiter in Interviews, hackte dabei aber auch gegen die Regenbogen-Community, die er als deutlich hasserfüllter wahrnehme als konservative Menschen.

Nach rund fünf Monaten hatte er dann aber doch genug: Bei „The Blaze“ legte er jetzt offen, dass er den Transirrsinn nur vorspielte, um die Linken zu trollen. „In den letzten fünf Monaten habe ich online ein soziales Experiment durchgeführt, um aufzudecken, wie leichtgläubig und wahnhaft die Linke ist“, so Seiter.

„Jeder biologische Mann, der ein Frauengesicht aufsetzt und Make-up auflegt, führt ein Stück auf“, erklärte Seiter im Interview. „Sie täuschen vor, eine Frau zu sein. Und so gab ich vor, ein Schwindler zu sein. Ich gab vor, etwas vorzugeben. Wir sind alle gleich. Wir sind alle Männer, die Make-up auflegen und sich anziehen und behaupten, wir seien Frauen.“ Er hoffe, dass sein Experiment Leuten helfen könne zu verstehen, „dass man nicht automatisch eine Frau ist, nur weil man als Mann Kleider und Make-up trägt.“

Auf den Hinweis, dass er ein guter Schauspieler sei, weil er diese Rolle so viele Monate gespielt habe, gab er zurück: „Ich denke, jeder Transgender ist ein unglaublicher Schauspieler. Sie alle geben vor, etwas zu sein, was sie nicht sind.“ Er kritisierte auch, dass versucht werde, den sexuellen Fetisch von „Transfrauen“ zu anderer Leute Wahrheit zu machen. Er hoffe, er habe zeigen können, wie lächerlich und absurd das sei.

Von vielen Kritikern der militanten Regenbogenagenda wird Seiter nun gefeiert. Einzig sein überzogenes „Hey everyoooone“, mit dem er jedes Video einleitete, werde man vermissen, so der Tenor. LGBTQ-Anhänger derweil sind empört: Für Seiter gäbe es einen speziellen Platz in der Hölle, wütete gar ein Kommentator. Einige postulieren, Seiter habe mit seiner Darstellung biologische Frauen beleidigt – und bestätigen damit wohl unbewusst, dass das penetrante Gehabe von „Transfrauen“ als Verächtlichmachung von Frauen aufgefasst werden kann.