Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Das Zusammenspiel von Lüge und Zensur in der Politik

Das Zusammenspiel von Lüge und Zensur in der Politik

Das Zusammenspiel von Lüge und Zensur in der Politik

Von CONNY AXEL MEIER | Es war nur ein weiterer Tiefpunkt der öffentlich-belehrenden Fernsehanstalt ARD am Montag mit der plumpen Anti-AfD-Propagandashow „Die 100“, den Beitragszahler so hinter die Fichte zu führen, dass es selbst der minderbemitteltste Zuschauer als Zumutung empfand. Es war kein einmaliger Ausrutscher des mit Zwangsgebühren finanzierten NDR. Nur war hier, schneller als […]

Erika Steinbach: „Der Verfassungsschutz richtet seine Bazooka auf die Mitte der Gesellschaft“

Erika Steinbach: „Der Verfassungsschutz richtet seine Bazooka auf die Mitte der Gesellschaft“

Erika Steinbach: „Der Verfassungsschutz richtet seine Bazooka auf die Mitte der Gesellschaft“Wir Bürger sehen uns inzwischen mit einem Staat konfrontiert, der seine Macht in Gestalt des Bundesamtes für Verfassungsschutz gegen uns in Stellung gebracht hat. Es will und soll durch gezielte Stigmatisierung einschüchtern.

Der Beitrag Erika Steinbach: „Der Verfassungsschutz richtet seine Bazooka auf die Mitte der Gesellschaft“ erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Die wirkliche Wahlbeeinflussung wird ganz offen stattfinden.

Das ist keine Demokratie. Das ist Plutokratie. Das ist Oligarchie. Wir sind nur indoktriniert, es Demokratie zu nennen, und zwar durch die gleichen massenhaften psychologischen Manipulationen, die sie anwenden, um es nicht als Demokratie zu bezeichnen.

Caitlin Johnstone

Die Wahlen im November werden gefälscht sein.

Diese Wahlmanipulation wird weder von Russland, noch von China, noch vom Iran, noch von rechtsextremen Putschisten, noch von irgendwelchen schattenhaften Kabalen, die sich an den Wahlmaschinen zu schaffen machen, durchgeführt werden. Sie wird in aller Öffentlichkeit stattfinden und völlig legal sein.

In der Tat, das geschieht bereits.

Diese Wahl wird von der Geberklasse manipuliert. Sie wird von Lobbygruppen manipuliert. Sie wird durch die von den Plutokraten beherrschten Massenmedien und durch die von den Plutokraten kontrollierte Algorithmus-Manipulation im Silicon Valley manipuliert. Sie wird von obszön reichen Menschen manipuliert, die es sich leisten können, im Gegenzug für massive Wahlkampfspenden politische Gefälligkeiten zu erlangen, wie es normale Bürger niemals könnten. Sie wird von Leuten manipuliert, die so viel Kontrolle über die Berichterstattung in Form von Medienbesitz aufgekauft haben, dass sie die Agenda für das ganze Land auf eine Art und Weise festlegen können,

bei der der durchschnittliche Wähler keine Chance hat, dies jemals zu tun.

Diese Wahlhelfer diktieren den politischen Rahmen und das Informationsumfeld, in dem die Wahlen stattfinden. Sie entscheiden, welche Positionen als normal und akzeptabel und welche als radikal und extrem angesehen werden. Sie geben vor, wo und in welchem Bereich des politischen Spektrums die Wahl stattfinden wird, und sie begrenzen das Overton-Fenster akzeptabler politischer Meinungen, innerhalb dessen Debatten und Diskurse stattfinden werden.

Sie tun dies ohne Rücksicht auf die Interessen der Bürgerinnen und Bürger, sondern ausschließlich für ihre eigenen Interessen. Deshalb streiten sich die Kandidaten nicht darüber, OB Kriege geführt werden sollten, sondern WELCHE Kriege geführt werden sollten und WIE sie geführt werden sollten. Deshalb beschuldigen sie einander, in der Außenpolitik zu schwach und unentschlossen zu sein, anstatt einander als rücksichtslose Kriegstreiber anzugreifen. Deshalb streiten sie darüber, wer Israel am meisten liebt und wer ihm die meisten Waffen schickt, anstatt darüber, wer am meisten tut, um die völkermörderischen Gräueltaten Israels zu beenden. Deshalb streiten sie darüber, wer am meisten Fracking und Ölbohrungen unterstützt, anstatt zu versprechen, dass sie die umweltzerstörerische Politik beenden und die Zerstörung unserer Umwelt durch Unternehmen stoppen. Deshalb streiten sie sich über die kleinsten Details, wie Kapitalismus und Imperialismus aussehen sollten, anstatt darüber, ob Kapitalismus und Imperialismus überhaupt existieren sollten.

Das ist auch der Grund, warum ein Kandidat, der mit einem Programm zur Beendigung von Krieg und Militarismus, zur Beendigung des Ökozids und zur Eindämmung der Ungerechtigkeiten und des Missbrauchs des Kapitalismus antritt, als abwegiger Extremist behandelt wird. Nicht nur von den Reichen und Mächtigen, sondern auch von den normalen Bürgern, die durch all diese Manipulationen indoktriniert wurden, die Politik des Status Quo als Norm zu akzeptieren.

In dieses manipulierte, kontrollierte politische Umfeld wurden wir alle hineingeboren, sodass wir darauf konditioniert sind, es für normal zu halten. Es ist verständlich zu übersehen, wie abartig und abscheulich das Ganze ist. Wie zerstörerisch es ist. Wie viel unnötigen Tod, Elend und Verwüstung sie verursacht. Wenn wir aus einer gesunden Welt in diese Welt kämen, würden wir vor Entsetzen aufschreien, aber weil wir nie in einer gesunden Welt gelebt haben, können wir manipuliert werden, die Krankheit dieser Zivilisation für Gesundheit zu halten.

Wahlen werden auf diese Weise von einer ziemlich kleinen Gruppe von Plutokraten und Imperiumsmanagern manipuliert, nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern in der gesamten westlichen Welt. Sie manipulieren unser gesamtes politisches System zu ihren Gunsten und haben dann die Frechheit, uns zu sagen, dass wir alle ausflippen müssen, weil einige Russen kurz vor einer Wahlsaison ein paar Facebook-Memes gemacht haben.

Das ist keine Demokratie. Das ist Plutokratie. Das ist Oligarchie. Wir sind nur indoktriniert, es Demokratie zu nennen, und zwar durch die gleichen massenhaften psychologischen Manipulationen, die sie anwenden, um es nicht als Demokratie zu bezeichnen.

Bei allen US-Wahlen werden heutzutage Vorwürfe der Wahlbeeinflussung erhoben, insbesondere von der unterlegenen Seite. Aber es ist wichtig zu bedenken, dass selbst in dem unwahrscheinlichen Fall, dass diese Anschuldigungen zu 100 Prozent wahr wären, sie immer noch ein winziger Tropfen auf den heißen Stein wären, verglichen mit der Wahlbeeinflussung, die bereits in aller Öffentlichkeit stattfindet.

Wahnvorstellung in der US-Präsidentschaftsdebatte: Zwei Kandidaten für eine Partei … die Kriegspartei

Die American War Party und ihre Anhänger in Großbritannien und dem Rest Europas stürzen die Welt in den Abgrund. Und darüber gibt es keine Debatte.

Zwei Ereignisse dominierten diese Woche die internationalen Nachrichten: die Fernsehdebatte zwischen den US-Präsidentschaftskandidaten Kamala Harris und Donald Trump; und berichtet, dass Washington und seine NATO-Verbündeten sich darauf vorbereiten, dem ukrainischen Regime zu gestatten, mit seinen Langstreckenraketen tief in das Territorium der Russischen Föderation einzudringen. Der letztgenannte Schritt würde in Moskau als große Eskalation von einem Stellvertreterkrieg zu einem direkten Konflikt zwischen Atommächten angesehen werden.

Die oben genannten Ereignisse sind eng miteinander verbunden. Die US-Präsidentschaftswahlen sind weniger als zwei Monate entfernt, da der Demokrat Harris und der Republikaner Trump in einem hart umkämpften und spaltenden Rennen um das Weiße Haus konkurrieren. Umfragen zufolge schnitt Harris, der amtierende Vizepräsident, in der Live-TV-Debatte am besten ab. Trump behauptete jedoch mit der für ihn typischen Dreistigkeit, er habe die Debatte gewonnen. Seine spätere Weigerung, sich auf eine zweite Debatte einzulassen, könnte darauf schließen lassen, dass die Trump-Kampagne befürchtet, dass Harris die Oberhand über ihre ältere Gegnerin gewinnen konnte, die abgedroschen und inkohärent klang. Wir sprechen hier von oberflächlichem Stil und nicht von Substanz, von der keiner der Kandidaten viel hat.

Offensichtlich favorisiert das US-Establishment den Sieg von Harris. Die meisten amerikanischen Medien unterstützen die erste Frau, die Präsidentin der Vereinigten Staaten werden würde, und zwar eine farbige Frau. Allein dieser Ruf poliert das Bild der amerikanischen Republik als vermeintliche Bastion der Demokratie und liberaler Werte.

Noch wichtiger für den amerikanischen Tiefen Staat – oder die herrschende Klasse – ist, dass Harris stärker auf seine imperialistische Außenpolitik ausgerichtet ist. Wie ihr derzeitiger Chef, Präsident Joe Biden, sprach Harris kriegerisch über die Konfrontation mit Russland und die unerschütterliche Unterstützung für den Konflikt in der Ukraine.

Das Washingtoner Establishment möchte, dass Harris am 5. November gewinnt, um die Fortsetzung des Stellvertreterkriegs gegen Russland sicherzustellen. Der alles dominierende militärisch-industrielle Komplex im Herzen des US-Kapitalismus will, dass die Kriegstreiberei weiterhin Megaprofite abwirft. Aber auch im größeren geopolitischen Kontext ist der Konflikt mit Russland nur ein Element einer umfassenderen Politik der Konfrontation mit anderen ausländischen Mächten, allen voran China oder jeder anderen Nation, die die Hegemonievermutungen der USA in Frage stellt. Wie wir in unserem argumentiert haben Leitartikel letzte Woche, Die Vereinigten Staaten versuchen, ihre schwindende globale Macht durch eine verstärkte Politik der Aggression und Kriegslust auszugleichen, auch wenn eine solche Politik den gesamten Planeten dem Risiko eines katastrophalen Weltkriegs aussetzt.

Der höchst choreografierte Schritt der Vereinigten Staaten und Großbritanniens in dieser Woche, dem ukrainischen Regime die Erlaubnis zu erteilen, Langstreckenraketen einzusetzen, um tief in Russland einzudringen, steht in engem Zusammenhang mit den hochriskanten Präsidentschaftswahlen.

Sogar westliche Medien berichten, dass sich das ukrainische Regime in einer ernsten Lage befindet, da die russischen Streitkräfte in der Donbass-Region erhebliche Fortschritte erzielen und die seit einem Monat andauernde Kursk-Offensive zurückdrängen. Eine Erzählung Bericht von CNN schien die Realität einzuholen, auf die viele unabhängige Beobachter bereits hingewiesen haben, nämlich dass die ukrainischen Verteidigungsanlagen zusammenbrechen.

Die Biden-Regierung kann sich vor den Wahlen im November keine peinliche Niederlage in der Ukraine leisten. Kandidat Harris würde durch den Prestigeverlust unauslöschlichen Schaden erleiden, insbesondere angesichts des enormen politischen und finanziellen Kapitals, das in die „Verteidigung der Ukraine vor der russischen Aggression“ investiert wurde.

Die Bereitstellung einer weiteren Rettungsleine für Langstreckenwaffen für das Kiewer Regime zielt daher darauf ab, die schwächelnde Selenskyj-Junta noch ein paar Wochen durchzuhalten, um die US-Wahlen zu überstehen.

Donald Trump würde vom Debakel der Niederlage in der Ukraine sehr profitieren. Der ehemalige republikanische Präsident wirbt bei seinem Versuch, ins Weiße Haus zurückzukehren, mit der Forderung nach einem Friedensabkommen in der Ukraine und der „Verhinderung des Dritten Weltkriegs“.

Trumps eigenwillige Verunglimpfung des NATO-Bündnisses und der europäischen Verbündeten ist zum Teil der Grund dafür, dass das US-Establishment ihn nicht bevorzugt. Im Vergleich dazu ist Harris ein flexibleres Werkzeug für die amerikanische Kriegstreiberei, insbesondere im Hinblick auf die Konfrontation mit Russland. Trumps Gerede über die Aushandlung einer Lösung in der Ukraine ist für den militaristischen Tiefen Staat problematisch.

Es ist jedoch wichtig, die Vorstellung, Trump sei ein Friedenskandidat, zu widerlegen. Er mag zwar eine unentschlossene Tendenz haben, die US-Aggression gegen Russland zurückzufahren, aber der republikanische Kandidat ist gegenüber China und dem Iran kriegerischer als sein demokratischer Rivale. Trump unterstützt den israelischen Völkermord in Palästina voll und ganz. Man kann mit Recht sagen, dass sich die kriegstreibende Außenpolitik der USA, wenn Trump erneut Präsident wäre, lediglich auf eine andere Region der Welt verlagern würde.

Trumps Gerede über die Beendigung des Dritten Weltkriegs ist nicht glaubwürdig. Als er Präsident war (2016–2020), feuerte er das ukrainische Neonazi-Regime an, seinen völkermörderischen Krieg gegen ethnische Russen im Donbass zu führen, der im Februar 2022 zur militärischen Intervention Russlands führte. Er war auch begeistert davon, Europa von Russland abzuschneiden Gas und Druck auf Deutschland ausüben, das Nord Stream-Projekt abzubrechen. Biden ordnete später im September 2022 die Sprengung der unterseeischen Ostseepipeline an.

Sich selbst als Friedensstifter in der Ukraine darzustellen, ist Trumps zynischer Versuch, die Stimmen vieler Amerikaner anzulocken, die zu Recht über den rücksichtslosen Stellvertreterkrieg gegen Russland beunruhigt sind. Es läuft auf rhetorisches Gehabe hinaus.

Es ist unwahrscheinlich, dass es einem künftigen Präsidenten Trump gelingen wird, Frieden in der Ukraine zu schaffen. Zunächst einmal würde das US-Establishment alles daran setzen, ein solches Ergebnis zu sabotieren. Man kann sich vorstellen, wie der alte Medien-Falsch, dass Trump ein angeblicher russischer Handlanger sei, mit aller Macht zurückkehren würde.

Bemerkenswert ist auch, dass große Teile der Republikanischen Partei im Kongress und im Senat sowie frühere hochrangige Persönlichkeiten überzeugte Befürworter der feindseligen Politik gegenüber Russland sind. Es ist ein Zeichen der Zeit, die der frühere republikanische Vizepräsident Dick Cheney – der Architekt der Kriege in Afghanistan und im Irak – kürzlich gegeben hat Billigung an Harris, ebenso wie andere republikanische Granden. Harris dankte dem Kriegsverbrecher überschwänglich.

Darüber hinaus schrieben diese Woche hochrangige republikanische Mitglieder im Repräsentantenhaus, die in wichtigen Geheimdienst-, Militär- und außenpolitischen Ausschüssen sitzen, einen formeller Brief an Biden, der ihn aufforderte, der Ukraine seine Zustimmung zum Abschuss von Langstreckenraketen auf Russland zu geben. Biden würde nicht viel Überzeugungsarbeit brauchen. Anfang dieser Woche sagte er unbekümmert, er arbeite „an dem Vorschlag“.

Kredite an die überparteiliche Russophobie, eine andere Lobby der Republikanischen Partei, Republikaner gegen Trump, behauptet dass „eine Stimme für Trump eine Stimme für Putin ist“.

Das auffällige Ergebnis der „historischen“ TV-Debatte in den USA in dieser Woche – verdeckt durch Medienrummel und Verzerrung – ist, dass beide Kandidaten einer Partei angehören – der De-facto-Kriegspartei.

Es mag parteiübergreifende Namen und Bezeichnungen sowie rhetorische Unterschiede geben, aber im Grunde ist die überwiegende Mehrheit der Politiker in Washington nicht repräsentativ für das Volk und seine Bedürfnisse, sondern eher Diener der imperialistischen Kriegstreiberei. Das Gleiche gilt für die Politiker in Europa.

Es ist eine tragische Widerspiegelung der Verschlechterung der Demokratie in den Vereinigten Staaten und in Europa, dass die Bürger von einem politisch und von Unternehmen kontrollierten Monopol in einen möglichen Weltkrieg und einen nuklearen Flächenbrand geführt werden. Jegliche abweichende Meinung zur unterwürfigen Kriegspropaganda der Medien wird unterdrückt und zensiert. Google und YouTube schließen Antikriegsseiten mit der absurden Begründung, sie seien „Kreml-Propaganda“, ähnlich wie amerikanische und europäische Studenten, die gegen den Völkermord in Gaza protestieren, als „Sympathisanten des Terrorismus“ diffamiert werden. Westliche „Demokratien“ enthüllen ihre wahre Natur als faschistische Kriegsstaaten, die das Völkerrecht zerstören.

Die US-Machthaber spielen inmitten ihrer internen politischen Krise und ihres globalen Versagens mit dem Weltfrieden. Der russische Präsident Wladimir Putin diese Woche gewarnt dass, wenn Langstreckenraketen genehmigt werden, Russland die NATO als direkten Teilnehmer an den Feindseligkeiten betrachten wird. Der einstige Stellvertreterkrieg wird künftig ein direkter Krieg sein. Das ist eine klare rote Linie. Werden die verrückten westlichen „Führer“ darüber hinwegkommen? Möglicherweise tun sie dies aufgrund ihrer unverbesserlichen Arroganz, die aus jahrelanger ungestrafter Kriegshetze entstanden ist, und auch, weil das gesamte westliche kapitalistische System von Natur aus auf Krieg eingestellt ist, da dies der einzige Weg ist, seinen inhärenten Zusammenbruch zu verhindern. Wenn es nach der politischen Klasse des Westens geht, scheint ein Krieg unvermeidlich.

Die American War Party und ihre Anhänger in Großbritannien und dem Rest Europas stürzen die Welt in den Abgrund. Und darüber gibt es keine Debatte.

Widerkäuen im Klimapark

Widerkäuen im Klimapark

Widerkäuen im Klimapark

In Brandenburg soll ein sogenannter „Klimapark“ entstehen, mit Landwirtschaft unter kilometerlangen Solardächern. Oder ist das der Beginn Deutschlands als geschlossene Anstalt?

Von Manfred Haferburg

FOCUS Online titelt: „In der brandenburgischen Provinz entsteht die Zukunft der deutschen Energie“ und erklärt: „In der brandenburgischen Gemeinde Steinhöfel entsteht derzeit ein ambitioniertes Projekt: der Klimapark Steinhöfel. Auf einer Fläche von rund 500 Hektar soll hier Europas bisher größtes Agri-PV-Projekt realisiert werden. Das Besondere daran: Die Solaranlagen werden so konstruiert, dass darunter weiterhin Landwirtschaft betrieben werden kann. Die Inbetriebnahme ist für das zweite Quartal 2026 geplant.”

Dazu gibt es ein Bildchen, auf dem braunbunte glückliche Kühe unter auf 2,10 Meter hohen, gestelzten Solarpaneelen friedlich grasen. Steinhöfel ist eine kleine Gemeinde im Brandenburgischen mit 5.000 Einwohnern. Hier soll Europas größter „Solarpark“ entstehen, mit einer installierten Leistung von 753 Megawatt. Das ist die halbe Leistung eines modernen Kernkraftwerkes. Nur – diese Leistung wird immer dann erzeugt, wenn sie keiner braucht.

Der „Klimapark“ soll 500 Hektar groß werden und in zwei Jahren in Betrieb gehen. Ein Hektar entspricht 10.000 Quadratmetern. Die 500 Hektar entsprechen fünf Millionen Quadratmeter. Für die, die sich einen Hektar nicht vorstellen können: ein Fußballfeld ist 68x105m groß. Im Internet gibt es einen Flächenumrechner von Hektar in Fußballfelder. Die 500 Hektar dort eingegeben, ergeben eine Solaranlage in der Größe von 700 Fußballfeldern.

Es soll ja ein „Park“ werden, in dem die Fläche doppelt genutzt wird, indem „unter den Modulen weiterhin Ackerbau betrieben oder Vieh gehalten werden kann“. Aha? Landwirtschaftliche Maschinen können zwischen den recht eng stehenden 2,10 Meter hohen Stelzen mit den Paneelen darüber wohl eher nicht genutzt werden. Also bleiben den Steinhöflern Spaten und Hacke. Da wünscht man ihnen viel Glück beim manuellen Gärtnern und Gießen. Unter den Paneelen, deren Oberfläche sich bei starker Sonneneinstrahlung auf über 100 Grad Celsius aufheizt, entsteht Trockenheit, denn der durch die Hitze über den Paneelen aufsteigende Luftstrom entzieht dem Boden die Feuchtigkeit. Wie glücklich die Kühe auf dem so entstehenden Steppenboden sein werden, weiß keiner. Den romantischen Ausblick aus dem Fenster des Eigenheims auf eine flimmernde blaue Glaswüste werden sich einige Park-Anrainer wohl erst schön trinken müssen. Ich weiß nicht, was man den Dorfbewohnern dafür gegeben hat, aber ihr Dorf wird kaum in einem Park liegen, sondern eher in einer Industriebrache.

Die FOCUS-Online Leser sind wohl von der im Artikel beschriebenen Zukunft der deutschen Energie so begeistert, dass der Beitrag nach zwei zustimmenden Kommentaren „nicht mehr kommentierbar“ ist. Oder ist das Projekt womöglich der Beginn der Überdachung der geschlossenen Anstalt Deutschland?

 

Der Beitrag erschien zuerst bei ACHGUT hier

 

Der Beitrag Widerkäuen im Klimapark erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

​ Abschiebung wegen friedenspolitischen Protests – in Deutschland ist nichts unmöglich

​ Abschiebung wegen friedenspolitischen Protests – in Deutschland ist nichts unmöglich

​ Abschiebung wegen friedenspolitischen Protests – in Deutschland ist nichts unmöglich

Während in Deutschland mehrfach straffällige junge, migrantische Gewaltverbrecher auf Bewährung verurteilt und nicht abgeschoben werden, sind Protest-Aktionen 82-jähriger US-amerikanischer Anti-Atomwaffen-Aktivisten dermaßen staatsgefährdend, dass der Täter nach sieben Jahren Aufenthalt in Deutschland abgeschoben werden soll. Vor ein paar Tagen schickte mir eine Friedensfreundin Informationen zum “Fall” Dennis DuVall. Auf der Webseite The Nuclear Resister erfuhr ich […]

Der Beitrag ​ Abschiebung wegen friedenspolitischen Protests – in Deutschland ist nichts unmöglich erschien zuerst unter tkp.at.

Österreich ändert Definition von „Geschlecht“

Österreich ändert Definition von „Geschlecht“

Österreich ändert Definition von „Geschlecht“

Österreich hat die Definition von Mann und Frau “erweitert”. Ein Geschlecht ist nun keine biologische Tatsache mehr, sondern ein einfaches, subjektives Gefühl.  Wer ist ein Mann? Wer ist eine Frau? In einer Welt in den Waffen für Frieden geliefert und gesunde Menschen wegen einer „Krankheit“ in Quarantäne gesteckt werden, ist das nicht mehr so sicher. […]

Der Beitrag Österreich ändert Definition von „Geschlecht“ erschien zuerst unter tkp.at.

US-Geheimdienst warnt vor möglichem „geopolitischen Ereignis“ und erhöhter Gefahr für Politiker

US-Geheimdienst warnt vor möglichem „geopolitischen Ereignis“ und erhöhter Gefahr für Politiker

US-Geheimdienst warnt vor möglichem „geopolitischen Ereignis“ und erhöhter Gefahr für Politiker

Kommen in den folgenden Wochen vor den US-Wahlen noch weitere Anschläge auf Donald Trump und/oder andere hochrangige US-Politiker? Der Chef des Secret Service scheint über mehr Informationen zu verfügen, als er öffentlich zugeben möchte.

Der amtierende Direktor des US-amerikanischen Secret Service, Ronald Rowe Jr., hat mit einer kryptischen Äußerung für Aufsehen gesorgt. Bei einem Briefing in West Palm Beach sprach Rowe von einem möglichen „geopolitischen Ereignis“, das die Vereinigten Staaten in einen „kinetischen Konflikt“ verwickeln könnte. Diese Aussage lässt Raum für Spekulationen über potenzielle Gefahren für hochrangige US-Politiker.

Rowes Kommentar fiel im Zusammenhang mit der Diskussion über den Schutz des ehemaligen Präsidenten Donald Trump. In den vergangenen Monaten war Trump Ziel zweier Attentatsversuche geworden, die nur knapp scheiterten. Kritiker werfen dem Secret Service in diesem Zusammenhang schwerwiegende Versäumnisse vor.

Der Secret Service-Chef verteidigte jedoch die Arbeit seiner Behörde. Er betonte, dass auf Anweisung von Präsident Biden die „höchsten Schutzniveaus“ implementiert wurden, einschließlich „Scharfschützen-Gegenteams“ und „lokaler taktischer Einheiten“.

Besonders brisant ist Rowes Andeutung, dass ein mögliches geopolitisches Ereignis zu „zusätzlichen Verantwortlichkeiten und Schutzpersonen des Secret Service“ führen könnte. Diese Aussage wirft die Frage auf, ob der Geheimdienst über Informationen verfügt, die auf weitere geplante Anschläge gegen Trump oder andere hochrangige amerikanische Politiker hindeuten.

Die Äußerungen des Secret Service-Direktors fallen in eine Zeit erhöhter globaler Spannungen. Experten sehen einen möglichen Zusammenhang mit den sich verschärfenden Konflikten im Nahen Osten, insbesondere in Gaza und im Libanon, sowie der anhaltenden Krise zwischen der Ukraine und Russland. Rowe sprach in diesem Kontext von der Notwendigkeit eines „Paradigmenwechsels“ in Bezug auf den Schutz von Politikern. Ob Rowe mit seinen Andeutungen auf konkrete Geheimdienstinformationen oder lediglich auf allgemeine Sicherheitsbedenken anspielte, bleibt unklar.

Die Reaktionen auf Rowes Aussagen reichen von Besorgnis bis hin zu Spekulationen über mögliche bevorstehende Krisen. Sicherheitsexperten mahnen zu erhöhter Wachsamkeit, während politische Beobachter die Auswirkungen potenzieller Konflikte auf die bevorstehenden US-Wahlen diskutieren.

Der Secret Service hat bisher keine weiteren Details zu Rowes Äußerungen veröffentlicht. Die Behörde betont jedoch ihre Bereitschaft, auf alle möglichen Szenarien vorbereitet zu sein, um die Sicherheit der politischen Führung der Vereinigten Staaten zu gewährleisten.

Israel existiert, um dem Westen beim Plündern zu helfen und den Nahen Osten zu beherrschen – Analyst

Obwohl die modernen Verteidiger Israels seine Existenz unter dem Vorwand der “jüdischen Selbstbestimmung” oder “Entkolonialisierung” rechtfertigen, haben die ideologischen Vorfahren des Staates den Zionismus eindeutig als koloniales Projekt formuliert.

Die 1917 von der britischen Regierung veröffentlichte Balfour-Erklärung wird oft als Beginn der westlichen Unterstützung für die Gründung des modernen Staates Israel angesehen.

Die unter Palästinensern und ihren Anhängern berüchtigte Erklärung verpflichtete das Vereinigte Königreich zur Errichtung einer “nationalen Heimstätte für das jüdische Volk” in der Levante. Einige Zionisten sahen in der Gründung Israels einen fortschrittlichen Akt, der notwendig war, um die zunehmenden Vorurteile in Europa zu bekämpfen. Historiker haben jedoch auf die offenkundig antisemitischen Beweggründe von Außenminister Arthur Balfour hingewiesen, der die britische Öffentlichkeit, die der zunehmenden jüdischen Einwanderung ins Vereinigte Königreich misstraute, besänftigen wollte.

Obwohl der Westen seine Unterstützung für Israel in den vergangenen Jahrzehnten in die Sprache des liberalen Antirassismus getaucht hat, sind seine Beweggründe alles andere als altruistisch, meint der politische Aktivist Joti Brar. Der stellvertretende Vorsitzende der Kommunistischen Partei Großbritanniens, Marxist-Leninist, nahm am Donnerstag an Sputniks Sendung “Die kritische Stunde” teil, um über die eiserne Unterstützung der Vereinigten Staaten für das Land zu sprechen, das seine tödliche Militäroperation im belagerten Gazastreifen fortsetzt.

“Wir sehen die Verzweiflung, trotz der Tatsache, dass dieser Völkermord im Licht der Öffentlichkeit stattfindet”, sagte Brar. “Das Gleichgewicht der Macht hat sich völlig verschoben… Wenn sie überleben wollen, müssen sie einen anderen Weg finden”.

“Aber die Wahrheit ist, dass ein anderer Weg nach vorn nicht gefunden werden kann, denn was die Wahrheit über Israel betrifft, so ist Israel ein Vorposten des anglo-amerikanischen Imperialismus im Nahen Osten, um die Ressourcen der Region zu kontrollieren”, fuhr sie fort. “Sie brauchen das dort. Es ist ihre bewaffnete Basis in der Mitte der arabischen Welt, um die arabische Welt zu kontrollieren und die Beute am Fließen zu halten.”

Obwohl die modernen Verteidiger Israels seine Existenz unter dem Vorwand der “jüdischen Selbstbestimmung” oder “Entkolonialisierung” rechtfertigen, haben die ideologischen Vorfahren des Staates den Zionismus eindeutig als koloniales Projekt formuliert.

Sie sind eingeladen, Geschichte zu schreiben”, schrieb Theodor Herzl, der Gründer der Ideologie, 1902 in einem Brief an Cecil Rhodes, den berüchtigten Namensgeber der weißen, rassistischen afrikanischen Republik Rhodesien. “Es geht nicht um Afrika, sondern um ein Stück Kleinasien; nicht um Engländer, sondern um Juden… Wie komme ich also dazu, mich an Sie zu wenden, da diese Angelegenheit für Sie nicht infrage kommt? Wie denn? Weil es etwas Koloniales ist.”

Die jüdische Einwanderung nach Palästina nahm nach der Balfour-Erklärung sprunghaft zu, und aus den Reihen der eingewanderten Bevölkerung entstanden gewalttätige paramilitärische Banden. Terrorgruppen wie Lehi und Irgun griffen die einheimische palästinensische Bevölkerung an und bildeten nach der Gründung des ethnisch-suprematistischen Staates im Jahr 1948 die Grundlage für die israelischen Verteidigungsstreitkräfte [sic]. Seitdem hat Israel die nichtjüdischen Einwohner des Gebiets an den Rand gedrängt und führt einen Staat, der von zahlreichen internationalen Organisationen als Apartheidstaat eingestuft wird.

“Öl ist nach wie vor der weltweit wichtigste Rohstoff”, so Brar. “Es ist die wichtigste Energiequelle für die Welt, für die Industrie und für den Krieg, und deswegen ist es das geopolitisch wichtigste Gut. Und ohne die Kontrolle über das Öl und die Möglichkeit, es zu Tiefstpreisen zu plündern, wie sie es aufgrund ihrer kolonialen Stellung in der Region tun, wäre der Imperialismus in großen Schwierigkeiten. Was von ihren Volkswirtschaften übrig ist, würde zusammenbrechen.”

“Und so kommt es zu dieser wirklich existenziellen Identifikation des westlichen Imperialismus mit Israel, die für viele Menschen keinen Sinn zu ergeben scheint. Sie können nicht verstehen, warum man Israel nicht einfach seine eigenen Schlachten schlagen und kämpfen und sterben oder leben und sterben lässt, je nach seinen eigenen Fähigkeiten. Warum mischen sie sich alle ein? Warum ist der Zionismus für den Westen so wichtig?”

Der Grund ist, dass sie damit die Region und ihre Ressourcen kontrollieren können”, erklärte Brar. “Ohne diese Ressourcen werden sie in riesige Schwierigkeiten geraten.

G20-Minister treffen sich in Brasilien, um über die Zensuragenda und die “Desinformation” zu diskutieren.

Falsche Zeit, falscher Ort, falsche Gruppe – oder das Gegenteil, je nach Sichtweise. Aber die G20-Minister trafen sich letzte Woche in Brasilien, während das Land seine eigene Demokratie und seine Gesetze in einem eskalierenden “Krieg” mit Elon Musk’s X auf eine harte Probe stellt .

Es dauerte nicht lange, bis die G20 zeigte, auf welcher Seite sie im Kampf zwischen einer Regierung, die sich der Online-Zensur verschrieben und die politischen und medialen Narrative kontrollieren muss, und einer großen sozialen Plattform steht, die sich als gehorsame Vollstreckerin der Zensur, auch im Auftrag verschiedener Regierungen, von ihren Kollegen abgesetzt hat.

Die G20-Minister, die Ende letzter Woche im nordbrasilianischen Maceio zusammentrafen, haben sich nicht ganz klar ausgedrückt (spricht überhaupt noch jemand deutlich? Je höher, desto weniger, wie man sagt).

Doch die Zeichen stehen eindeutig auf Sturm: In einer am Freitag veröffentlichten Erklärung ist von “Fehlinformationen”, “KI” (und der Erarbeitung neuer Vorschriften in diesem Bereich) und der “Verantwortlichkeit” digitaler Plattformen die Rede.

Es wird sogar von der Notwendigkeit gesprochen, dass Online-Plattformen sich “in Einklang mit den einschlägigen Politiken und dem geltenden Rechtsrahmen” bringen müssen.

Wurde dies von der brasilianischen Regierung oder von der G20 geschrieben, mögen sich einige halb amüsiert fragen? Die Geschichte ist jedoch nicht amüsant – eines der hartnäckigen Argumente aus X ist, dass der scheinbar unaufhörliche Strom von Zensurforderungen in Wirklichkeit gegen die brasilianische Verfassung und geltendes Recht verstößt.

Daher klingt dieser Punkt in der G20-Lesung nicht nur so, als ob die Organisation selbst auf einer Linie mit Brasilien – und anderen autokratisch auftretenden Regierungen – liegt, sondern auch als ob sie eine gehörige Portion Heuchelei an den Tag legt.

Nicht umsonst sind die brasilianischen Behörden mit dieser Entwicklung zufrieden.

Der Sekretär der Präsidentschaft für Digitalpolitik, Joao Brant, hat in Erklärungen für Telekommunikationsdienste angedeutet, dass dieser Moment von großer Bedeutung sein könnte.

“Es ist das erste Mal in der Geschichte der G20, dass die Gruppe das Problem der Desinformation anerkennt und Transparenz und Rechenschaftspflicht von digitalen Plattformen fordert”, zitiert AP Brant.

Und es gibt noch mehr: Die G-20-Staaten haben “Leitlinien” für die Entwicklung von “KI” verabschiedet, die ebenfalls regelmäßig von Regierungen und Einrichtungen, die zur Online-Zensur neigen, in Umlauf gebracht werden.

Es ist fast so, als würde man einen Weg suchen, um sicherzustellen, dass die Zensur auch in einer zukünftigen KI-Ära fortbesteht und stärker wird.