Kategorie: Nachrichten
USA positionieren B-2 Tarnkappenbomber in Reichweite iranischer Ziele
Die Vereinigten Staaten haben auf ihrer Militärbasis Diego Garcia im Indischen Ozean sogenannte „Hot Pit“-Manöver für B-2 Tarnkappenbomber durchgeführt. Dies könnte auf Vorbereitungen für mögliche Militäroperationen gegen den Iran hindeuten. Von dort aus können die Langstreckenbomber selbst Teheran anfliegen und bombardieren.
Am Mittwoch führte die US-Luftwaffe auf Diego Garcia ein „Hot Pit“-Manöver mit einem B-2 Spirit Tarnkappenbomber durch. Dabei landete und betankte das Flugzeug, ohne die Triebwerke abzuschalten – ein Verfahren, das eine schnelle Einsatzbereitschaft ermöglicht. Ein Sprecher der 110. Expeditionären Bomberstaffel erklärte: „Hot Pits erlauben uns, unsere Jets von Standort zu Standort zu verlegen, aufzutanken und die Mission zu erfüllen, falls wir keinen Tankflugzeug-Support haben.“
Die strategisch günstig gelegene Basis Diego Garcia befindet sich rund 5.000 Kilometer von Teheran entfernt, was innerhalb der Reichweite der B-2 Bomber liegt. Diese Flugzeuge können ohne Betankung bis zu 11.000 Kilometer weit fliegen. Gleichzeitig ist die Basis außerhalb der Reichweite iranischer Raketen. Diese Entwicklung erfolgt vor dem Hintergrund erhöhter Spannungen im Nahen Osten. In den vergangenen Tagen kam es zu Schusswechseln zwischen Israel und der Hisbollah sowie Angriffen der Ansar-Allah-Milizen auf Öltanker im Roten Meer.
Experten sehen in der Stationierung der B-2 Bomber eine mögliche Vorbereitung auf Vergeltungsschläge gegen den Iran, sollte die Situation weiter eskalieren. Die US-Streitkräfte halten sich zu konkreten Einsatzplänen wie üblich bedeckt.
„Festival der Vielfalt“: Messer-Blutbad von Solingen fordert drei Tote – Fünf Menschen ringen um ihr Leben
Drei Tote und fünf Menschen, die auf der Intensivstation noch immer um ihr Leben ringen: Das ist die vorläufige Bilanz des Messer-Attentats ausgerechnet beim „Festival der Vielfalt“ im nordrhein-westfälischen Solingen, bei dem ein laut Zeugen arabisch aussehender Mann Menschen gezielt in den Hals stach.
Solingen, die für ihre Messermanufaktur („Solinger Klinge“) weltberühmte 159.000 Einwohner-Stadt im Bergischen Land bei Düsseldorf, ist in Schockstarre erstarrt: Es war ein blutiger Terror-Abend beim noch in der Nacht abgesagten „Festival der Vielfalt“, das die Menschen anlässlich der 650-Jahr-Feier ihrer Stadt bis Sonntag begehen wollten. Ein laut übereinstimmenden Zeugenaussagen arabisch aussehender Mann stach mit einem Messer Menschen in der Innenstadt gezielt in den Hals. Der Täter, von dem bis heute Morgen (24. August) noch immer jede Spur fehlte, ist auf der Flucht. Die Polizei hat Großalarm ausgelöst.
Wortklauberei der Polizei
12 Stunden nach dem Blutbad wollte die Polizei im schwarz-„grün“-regierten Nordrhein-Westfalen noch immer nicht von einem „Terror-Anschlag“ sprechen. Die brutale Messer-Attacke wurde inzwischen jedoch von „Amoklauf“ auf „Attentat“ hochgestuft. „Nach derzeitigem Stand wurden durch den Anschlag drei Menschen getötet und acht verletzt, davon fünf schwer“, teilte die Polizei Düsseldorf am Samstagmorgen mit. Man gehe von einem „Einzeltäter“ aus, hieß es. Der Mann sei womöglich „psychisch gestört“, berichtete vorauseilend ein „Terrorismus-Experte“ im Sender ntv.
Der Täter, so schildern es Zeugen, stach gezielt und wahllos auf den Hals der Opfer ein. Bei den Toten soll es sich um eine Frau und zwei Männer handeln, die aus Solingen und Düsseldorf stammen.
Das Blutbad ereignete sich auf dem Fest zum 650. Jahrestag der Stadtgründung Solingens. Tatort war der zu diesem Zeitpunkt gut besuchte Fronhof – ein Marktplatz in der Innenstadt, auf dem für das „Festival der Vielfalt“ eine Bühne aufgebaut war. Unmittelbar vor der Bühne stach der Attentäter auf die wehrlosen Menschen ein.
Bilder des Grauens
„Es ist der Horror”, sagte Philipp Müller, der Festival-Veranstalter der Welt. Vor einer Veranstaltungsbühne lagen Opfer in Blutlachen. Sanitäter versuchten, sie wiederzubeleben. Die Toten wurden mit Planen abgedeckt. 15.000 Menschen waren zu diesem Zeitpunkt im Stadtzentrum unterwegs. Eine Massenpanik konnte trotzdem vermieden werden.
Reul (CDU): „Man will das gar nicht wahrhaben“
NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) traf noch in der Nacht am Tatort ein und zeigte sich betroffen. „Aus dem Nichts sticht jemand wahllos auf Menschen ein“, sagte er. Dann das Eingeständnis des eigenen Versagens: „Man will das gar nicht wahrhaben!“ Schließlich die üblichen Floskeln: „Wir sind tief erschüttert und in Trauer vereint. Meine Gedanken sind bei den Angehörigen der Opfer und bei den Verletzten. Wir können jetzt nur beten, dass es die Schwerverletzten schaffen.“
Ähnlich äußerte sich NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU): „Nordrhein-Westfalen ist in Erschütterung und Trauer vereint (…) Ein Akt brutalster und sinnloser Gewalt hat unser Land ins Herz getroffen.“
Klartext von Björn Höcke (AfD)
Klare Worte dagegen fand als erster der thüringische AfD-Spitzenkandidat Björn Höcke. Er schrieb noch in der Nacht, zwei Stunden nach dem Blutbad, auf X: „Deutsche, Thüringer, wollt ihr Euch wirklich an diese Zustände gewöhnen? Befreit Euch, beendet endlich den Irrweg der erzwungenen Multikulturalisierung! Schützt Eure Kinder! Schickt die verantwortlichen Kartellparteien in die Wüste! Am 1.9. die Wende wählen. Es kann kein weiter so geben! #Solingen“.

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Solinger Messer töten nicht
Die „Vielfalt-Jubler“ sollten sich in Grund und Boden schämen. Ihr Ruf nach Multikulti hat sich ins Gegenteil verkehrt. Hat der Täter, den Zeugenaussagen zufolge ein arabisch aussehender Mann, diese „Vielfalt“ nur falsch verstanden? Oder hat er den feiernden Deutschen einfach gezeigt, was blutrünstige Vielfalt in der Praxis bedeuten kann? Gastkommentar von Meinrad Müller „Ein Mann“ […]
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Klaus Schwab vom WEF warnt vor einer „Ära der Schockereignisse“

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) ist eine gut finanzierte Organisation, die von vielen als Terroristen betrachtet wird und der es erlaubt ist, der Weltbevölkerung ohne Konsequenzen Schaden zuzufügen. Klaus Schwab und sein „Forum“ verkünden seit Jahren, wie sie das Leben der Massen verändern werden, aber alle drücken ein Auge zu. Sie haben uns gesagt, dass wir Ungeziefer […]
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Messerangriff in Solingen: Mehrere Tote beim „Festival der Vielfalt“
(Unser Mitteleuropa) Schreckliches Gemetzel beim Stadtfest in der „Klingenstadt“ Solingen (NRW): Ein Angreifer soll mehrere Menschen getötet und weitere schwer verletzt haben. Die Tatwaffe sei ein Messer gewesen. Das Stadtfest am Freitagabend fand ausgerechnet unter dem Motto „Festival der Vielfalt“ statt. Die Polizei hat eine “Amoklage” ausgerufen, nach dem Täter wird gefahndet. Die Morde sollen […]
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Deutschlandhass: „Lieber 100 somalische Schwerstkriminelle als nur einen AfD-Anhänger“
Wer ein Problem mit der Kongruenz zwischen seiner Wahrnehmung und seinen Wurzeln hat, der gehört am ehesten auf die psychotherapeutische Couch. Aber sollte nicht in verantwortlicher Position dazu befähigt werden, seinen Masochismus dem Rest der Gesellschaft aufzuzwängen. Kommentar von Dennis Riehle.
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Die georgische Regierung will nach der Wahl Oppositionsparteien verbieten
Drei Tote mehrere Verletzte! Messerdschihad bei „Fest der Vielfalt“ in Solingen

Mit einem „Fest der Vielfalt“ beging die Klingenstadt Solingen am gestrigen Freitag ihre 650-Jahrfeier. Ein „arabisch“ aussehender Mann feiert dort aber offenbar den Dschihad. Gegen 21.45 Uhr begann der Täter am Fronhof wahllos auf Passanten einzustechen. Er soll dabei gezielt gegen Hals und Kopf seiner Opfer eingewirkt haben. Bisher gibt es drei Tote und mindestens […]
Kennedy setzt seinen Wahlkampf aus unterstützt Trump
Wenn Arte über mich berichtet…
„Der lange Anlauf“ – Ein Film über Björn Höcke

Es ist ungewöhnlich, wenn sich ein bekannter Politiker ein Jahr lang von einem Kamerateam begleiten und dabei auch unbemerkt filmen lässt. In Kombination mit Szenen aus Björn Höckes privatem Leben ist ein bemerkenswerter Film entstanden, der zahlreiche authentische Momentaufnahmen des 52-jährigen Thüringer AfD-Spitzenkandidaten dokumentiert. Film ab! Like

