Kategorie: Nachrichten
Clownwelt: Olympia-Präsident Bach erklärt, es gäbe kein System, um eine Frau zu identifizieren
Wir leben in einem Freiluft-Irrenhaus – das wird jeden Tag auf allen offiziellen Ebenen deutlicher. Der Präsident des Olympischen Komitee (IOC), Thomas Bach – ein Jurist aus Deutschland, erklärte öffentlich, es gäbe kein wissenschaftlich fundiertes System, um festzustellen, wer eine Frau ist. Die Mainstream-Welt ist offen geisteskrank geworden, so muss es auch historisch beim Turmbau zu Babel geschehen sein. Wenn ein Mann, der von einer Frau geboren wurde und mit einer Frau verheiratet ist, nicht weiß, was eine Frau ist, verwundert auch nicht, dass das lebenswichtige Gas CO2 als klimaschädlich deklariert wurde.
Ein Kommentar von Willi Huber
Boris Reitschuster nennt es Idiokratie. Ich nenne es Freiluft-Irrenhaus. Das Resultat ist dasselbe. In einem Englisch, mit dem man sonst James-Bond-Bösewichte ausstattet, erklärt der oberste Olympia-Funktionär, dass man kein wissenschaftlich solides System habe, um Frauen und Männer auseinanderzuhalten. Ich sage das nun ganz primitiv: Geh auf die Toilette, Bach und sieh zwischen deinen Beinen nach.
Es ist ein unfassbares Kasperltheater, das hier vor den Augen der Öffentlichkeit abgezogen wird. Bach möchte durch seine peinliche Ansprache davon ablenken, dass männliche Boxer eine Reihe von weiblichen Boxern zusammengeschlagen und sie um verdiente und hart erarbeitete Erfolge gebracht haben.
Die Menschheit hat sich über Jahrhunderttausende entwickelt und so wie unter Primaten üblich durch Paarung von Männchen und Weibchen weitervermehrt. Bis Herr Bach kam – und die globalistische LGBTQ Bewegung. Tatsächlich wird sich die Menschheit auch weiterhin genau so vermehren und die Weibchen werden nicht nur durch ihre Geschlechtsmerkmale erkennbar sein, sondern auch dadurch, dass sie die Nachkommen austragen und zur Welt bringen.
Es ist uns nicht bekannt, ob die Mutter von Herrn Bach noch am Leben ist. Doch selbst posthum wäre es eine unfassbare Beleidigung für die eigene Mutter, wenn man deklariert, man könne Männchen nicht von Weibchen auseinanderhalten. Noch vor wenigen Jahrzehnten hätten freundliche Männer in weißen Kitteln und mit großen Fangnetzen dafür gesorgt, dass Personen, die solche Thesen vertreten, in geschlossene Therapieeinrichtungen kommen. Heute dürfen sie die bestbezahlten Positionen der Welt besetzen und ohne Konsequenzen befürchten zu müssen den größten Schwachsinn verbreiten, der ihnen gerade in den Sinn kommt oder von ihren globalistischen Hintermännern vorgegeben wird. Mit Betonung auf Hintermänner.
Um nicht nur zu schimpfen, hier die Erklärung, wie jeder Wissenschaftler der Welt ein männliches von einem weiblichen Säugetier unterscheiden kann: Die Natur hat in nahezu jeder Zelle des Körpers programmiert, dass weibliche Exemplare über ein XX Chromosom und männliche über ein XY Chromosom verfügen. Das bedeutet, dass man diese Information aus fast jeder Körperzelle (außer roten Blutkörperchen) auslesen kann. Und dann weiß, womit man es zu tun hat.
Die Erkenntnis darüber, wer Mann und wer Frau ist sollte aber nicht auf das Jahr 1905 beschränkt werden, als Nettie Stevens und Edmund Beecher Wilson entdeckten, dass durch die Chromosomen das Geschlecht feststellbar ist. Das weiß jedes Lebewesen, dessen Art durch die Evolution auf Zweigeschlechtlichkeit programmiert wurde. Und nein, es gibt keinen regenbogen-kunterbunten Vorgang, der im 21. Jahrhundert durch Zauberei der Art der Menschen 70 weitere Geschlechter hinzugefügt hätte. Es gibt Männer, Frauen, einen winzigen Anteil bedauerlicher Missbildungen – und einen wachsenden Anteil psychischer Störungen.
Johnson warnt: Russland wird nicht verhandeln – Ukraine steuert auf ihr Ende zu
Larry Johnson, ein amerikanischer Kommentator und ehemaliger Analyst bei der Central Intelligence Agency, analysiert in seinem jüngsten Beitrag den aktuellen Stand des Ukraine-Krieges und zieht Parallelen zum Zweiten Weltkrieg. Er vergleicht die Situation der Ukraine mit den letzten verzweifelten Versuchen Deutschlands und Japans, den Krieg zu gewinnen, obwohl das Ende bereits abzusehen war. Johnson argumentiert, dass die Ukraine bereits verloren habe und ihre militärischen Bemühungen zunehmend sinnlos werden.
LARRY JOHNSON:
“Es gibt eine Sendung namens ‘The World War II Diary’.
Sie behandelt jeden einzelnen Tag des Zweiten Weltkriegs, beginnend am 1. September 1939, und schildert detailliert alles, was an diesem Tag aus militärischer Sicht geschah.
Das Gleiche wird für den 2. September, den 3. September und so weiter gemacht.
Die Sendung geht bis zur Kapitulation Japans in der Bucht von Tokio im September 1945.
Wenn man den Krieg in diesen kleinen, überschaubaren Abschnitten betrachtet, gibt es Tage, an denen sie erfolgreich waren, und Tage, an denen sie Niederlagen einstecken mussten.
An einem Tag könnte es heißen: ‘Oh, großer Sieg heute für Deutschland.’
Aber wie endete es?
Deutschland verlor.
Wie endete es mit den Japanern?
Die Japaner verloren.
Die Ukraine hat verloren; sie haben nur noch nicht aufgehört zu kämpfen.
Aber ihre Fähigkeit zu kämpfen nimmt mit jedem Tag und mit jeder Niederlage ab.
Es wurde berichtet, dass ‘Oh, sie sind innerhalb von 25 Kilometern vom Kernkraftwerk entfernt,’ aber das ist immer noch eine beträchtliche Entfernung.
Sie könnten in der Lage sein, einige Artilleriegranaten abzufeuern, aber sobald sie Artilleriegeschütze aufstellen, werden russische Drohnen und andere Aufklärungsflugzeuge sie identifizieren und zerstören.
Also, was erreichen sie?
Angenommen, sie haben tatsächlich ‘durchgebrochen und Kursk erreicht.’
Nehmen wir an, sie haben Kursk ohne einen langen Häuserkampf eingenommen.
Und dann?
Okay, sie haben Kursk eingenommen.
Was kommt als Nächstes?
Haben sie genug Soldaten, um nach Moskau vorzurücken?
Das ist nicht die deutsche Wehrmacht.
Sie können kaum einige ihrer Brigaden aufstellen, die normalerweise aus etwa 2.000 Soldaten bestehen.
Einige Brigaden sind auf nur 500 Soldaten geschrumpft.
Sie nennen sie Brigaden, aber sie sind kaum noch ein Bataillon.
Die Realität ist, dass die Ukraine weder die ausgebildeten Soldaten noch die logistische Fähigkeit hat, eine militärische Offensive aufrechtzuerhalten.
Also, nennen wir Kursk ihren ‘letzten großen Atemzug’, weil sie angeblich einige ihrer besten Kräfte dafür eingesetzt haben.
Es ist wirklich eine sinnlose Mission.
Man muss zurücktreten und sich fragen: ‘Was ist mein Ziel?’
Nehmen wir an, ich habe einen großen, 1,95 Meter großen Mixed-Martial-Arts-Kämpfer, der in meiner Einfahrt steht.
Ich sage: ‘Okay, ich gehe raus und schlage ihn.’
Was ist mein Plan danach?
Denn wenn ich ihn schlage, wird er mich wahrscheinlich zurückschlagen oder Schlimmeres tun.
Also, was ist der Plan?
Versuche ich, ihn zu einem Kampf zu provozieren, damit er mich verfolgt und in einen Hinterhalt läuft?
Okay, das könnte ein Plan sein, aber das ist nicht der ukrainische Plan hier.
Ihr Plan scheint zu sein, Russland zu demütigen.
Sie wollen ein kleines Stück russischen Territoriums behalten, damit Russland gezwungen ist, mit ihnen zu verhandeln.
Aber Russland wird nicht mit der Ukraine verhandeln.
Diese Zeiten sind vorbei.
Das Angebot wurde auf den Tisch gelegt.
Es war klar: Hört auf zu kämpfen, zieht eure Truppen aus den vier Republiken zurück, die jetzt Teil der Russischen Föderation sind—Saporoschje, Cherson, Donezk und Lugansk.
Zieht eure Truppen ab, dann werden wir reden.
Die Ukraine sagte nein, auf keinen Fall, das machen wir nicht.
Okay, gut.
Russland sagte, in Ordnung, das nächste Angebot wird nicht so gut sein.
Das nächste Angebot wird sein: ‘Okay, zieht eure Truppen aus Odessa ab, sorgt dafür, dass alle eure Truppen wieder über den Dnipro sind, und demobilisiert eure Armee, oder wir werden sie zerstören.’
Ich meine, darauf wird es hinauslaufen.
Die Ukrainer könnten versuchen, das zu wiederholen, was die Deutschen in der letzten Schlacht um Berlin taten—sie gehen in ihrer eigenen Version von Wagners ‘Götterdämmerung’ unter.”
Im russischen Exil: Vom Wirtschaftsanwalt zum ausländischen Agenten

Wer nicht russlandkritisch ist und das auch noch öffentlich zeigt, kann in Deutschland leicht in die Mühlen der Justiz geraten. Diese Erfahrung machte kürzlich ein Deutschrusse, während er von München via Istanbul nach Moskau – seine derzeitige Heimat – fliegen wollte. Erich Rath ist Anwalt in Moskau. Er hilft Ausländern – speziell Deutschen – in […]
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Wie giftig muss es noch werden?

Die Welt ist mittlerweile höchst lebensfeindlich geworden. Davor zu flüchten, ist kaum möglich, man bleibt immer in einer giftigen Umwelt. Besonders in den Städten ist der Mensch mit einer unnatürlichen und meist auch giftigen Umgebung konfrontiert, die immer lebensfeindlicher wird. So der Doktor der Psychotherapie Todd Hayen. In einem seiner jüngsten Essays reflektiert er über […]
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Elon Musk beleidigt Europas Spitze – Warum dies die mangelnde Souveränität der EU offenbart
Arnaud Bertrand analysiert in seinem letzten Artikel scharf die Dynamik zwischen europäischen Institutionen und einflussreichen US-Milliardären wie Elon Musk. Er beleuchtet, wie die jüngste öffentliche Beleidigung europäischer Spitzenbeamter durch Musk nicht nur die Verachtung des Kapitals gegenüber der öffentlichen Sphäre offenbart, sondern auch die alarmierende Schwäche und mangelnde Souveränität der EU-Institutionen aufzeigt. Bertrand fordert ein stärkeres, souveränes Europa, das sich nicht länger von externen Mächten herabsetzen lässt.
Eine interessante Beobachtung ist, dass ich ziemlich sicher bin, dass Musk es nicht in einer Million Jahren wagen würde, dasselbe mit hochrangigen U.S. oder chinesischen Beamten zu tun.
Wenn er einem hochrangigen chinesischen Beamten in einer solchen öffentlichen Weise sagen würde, er solle “sein eigenes Gesicht f*cken”, würde sein gesamtes China-Geschäft… https://t.co/ZdTGr9HyDj
— Arnaud Bertrand (@RnaudBertrand) August 12, 2024
Arnaud Bertrand
Eine interessante Beobachtung ist, dass ich mir ziemlich sicher bin, dass Musk sich niemals trauen würde, das Gleiche mit hochrangigen US-amerikanischen oder chinesischen Beamten zu tun.
Wenn er einem hochrangigen chinesischen Beamten in so öffentlicher Weise sagen würde, er solle „sich ins eigene Gesicht f*cken“, wären seine gesamten China-Operationen wahrscheinlich in weniger als 24 Stunden Geschichte, und er wäre in China universell gehasst. Und das zu Recht.
Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass er in den USA harte Konsequenzen zu erwarten hätte, wenn er hochrangige Beamte, die versuchen, X zu regulieren, auf ähnliche Weise beleidigen würde.
Das sollte die Europäer zum Nachdenken anregen: Ein US-Milliardär erlaubt sich, ihre ranghöchsten Beamten in aller Öffentlichkeit auf diese Weise zu beleidigen.
Ich hasse die EU-Institutionen, insbesondere Thierry Breton, mit einer tiefen Leidenschaft. Und ich bin gegen die lächerliche Zensur, die sie durchzusetzen versuchen.
Aber ich – und ich denke, die meisten Europäer – habe dennoch ein gewisses Maß an Stolz. Und es ist zutiefst beunruhigend für mich, dass ein amerikanischer Milliardär es sich erlaubt, Personen zu beleidigen, die trotz ihrer möglicherweise miserablen Arbeitsweise unsere Vertreter sind. Beunruhigend, weil es die offene Verachtung zeigt, die das Kapital gegenüber der öffentlichen Sphäre hat, und ebenso beunruhigend, weil es die mangelnde Souveränität der EU symbolisiert, wenn ein amerikanischer Milliardär denkt – wahrscheinlich zurecht –, dass er unsere Beamten ungestraft beleidigen kann.
Wäre ich ein europäischer Beamter, würde ich dies als Gelegenheit nutzen, Europas Souveränität zu demonstrieren und Musk ein Exempel zu statuieren. Ich würde dies öffentlich breit auswalzen und dafür sorgen, dass Musk schmerzhafte Konsequenzen zu spüren bekommt. Aber ich weiß, dass sie das nicht machen werden, und genau wegen solcher Dinge werden Europäer wie ich unsere unfähigen Beamten weiterhin verachten und US-Milliardäre wie Musk werden weiterhin glauben, dass sie uns wie Dreck behandeln können.
Klage von X und Rumble führt zur Auflösung eines globalen Zensurkartells der Werbetreibenden
Die Global Alliance for Responsible Media (GARM), ein Zusammenschluss von Werbetreibenden, hat angekündigt, dass sie ihre Tätigkeit einstellen wird. Diese Entscheidung ist eine Reaktion auf eine Klage von Elon Musks Social-Media-Unternehmen X und der Video-Sharing-Plattform Rumble. Diese hatten moniert, dass es sich bei GARM um ein unerlaubtes Kartell zur Meinungsmanipulation handle.
Die GARM, hinter der die World Federation of Advertisers steht, wurde mit der erklärten Absicht gegründet, sicherere Standards für Online-Werbung zu fördern. Kritiker argumentieren, dass der Einfluss der GARM nicht nur darauf abziele,
Die Schweiz muss den UN-Überwachungspakt verhindern
Die UN verhandelt diese Woche das letzte Mal über den Überwachungspakt des Internets, der Cybercrime Convention [1].
Der jüngste Entwurf der Konvention – ursprünglich von Russland initiiert und seitdem Gegenstand zweieinhalbjähriger Verhandlungen – gewährt umfassende Überwachungsbefugnisse ohne ausreichende Schutzmassnahmen und vernachlässigt es, Datenschutzprinzipien zur Verhinderung von Machtmissbrauch durch Regierungen festzulegen. Der Entwurf in seiner jetzigen Form ist ein eklatanter Verrat an den Menschenrechten und eine offene Tür für unkontrollierte Überwachung und systematische Missbräuche.
Philippe Burger, Vizepräsident der Piratenpartei Schweiz:
„Viele Grundrechtsverstösse, die wir in den letzten Jahren entweder bekämpft oder gerade noch verhindern konnten, erhalten mit der UN-Cybercrime Convention den Segen. Den Segen von der UN, die eigentlich unsere Menschenrechte schützen sollte.“
Jorgo Ananiadis, Präsident der Piratenpartei:
„Die UN drückt mit dem kleinsten gemeinsamen Nenner bei den Menschenrechten die weltweite Zusammenarbeit bei der Strafverfolgung durch. Zwangsläufig ergibt dies das Niveau der Grundrechte von autoritären Staaten und Diktaturen.“
Die Hauptkritikpunkte sind:
Zielscheibe und Kriegsland Deutschland
Von Albert Künstle und Uwe Froschauer
Vorwort von Uwe Froschauer
Der INF-Vertrag von 1987 verpflichtete die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion, alle ihre nuklearen und konventionellen bodengestützten ballistischen Raketen und Marschflugkörper mit einer Reichweite von 500 bis 5.500 km zu vernichten und dauerhaft abzuschaffen. Bis zum 1. Juni 1991 zerstörten beide Länder insgesamt 2.692 Kurz- und Mittelstreckenraketen, darunter 72 ballistische Pershing-1a- und 108 Pershing-II-Raketen sowie 48 Marschflugkörper, die in Westdeutschland stationiert waren.
Die erneute Stationierung von US-Langstreckenraketen in Europa wurde durch den Austritt der USA aus dem INF-Vertrag am 2. August 2019 erleichtert. Die Rüstungsindustrie freute sich – endlich wieder ein bellizistischer Lichtstreif am trüben pazifistischen Firmament! Begründet wurde der US-amerikanische Austritt aus diesem für den Weltfrieden so wichtigen Abrüstungsvertrag mit der Nichteinhaltung des Vertrags durch Russland sowie dem Umstand, dass China nicht zu
Die Hungerspiele: Die Fed-Version
Die Federal Reserve sitzt zwischen dem Felsen von Gibraltar und den Rocky Mountains fest. Die Daten, die sie zur Erklärung ihrer politischen Entscheidungen heranzieht, befinden sich offensichtlich im Wandel. Ein selbstbewusster Analytiker, der die widersprüchlichen Daten sieht, weiß, dass die richtige politische Entscheidung erst im Nachhinein zu verstehen ist. Geldpolitische Entscheidungen brauchen in der Regel 12 bis 18 Monate, um sich wirtschaftlich auszuwirken.
Das bedeutet, dass sie das Unbekannte mindestens ein Jahr im Voraus vorhersagen müssen. Aus diesem Grund werden Zinssenkungen oft erst dann vorgenommen, wenn klar ist, dass die Wirtschaft – um es wirtschaftstechnisch auszudrücken – bereits am Boden liegt.
In diesem Fall ließ die Fed die Inflation im Jahr 2021 außer Kontrolle geraten und begann erst dann mit der Straffung, als, wie wir in Texas sagen, das Pferd bereits aus dem Stall und auf der Straße nach Norden war. Nun scheint es, dass Powell und Co. bald mit einer Zinssenkung beginnen werden, obwohl die Inflation ihr “magisches” Inflationsziel von 2% noch nicht erreicht hat. Diesmal wollen sie der Kurve voraus sein. Aber das Problem mit Kurven ist, dass wir nicht um sie herum sehen können.
Israel in höchster Alarmbereitschaft: Drohender Großangriff durch Iran und Hisbollah
Eine Eskalation im Nahen Osten gilt als immer wahrscheinlicher. Israelischen Geheimdienstinformationen zufolge droht ein kombinierter Großangriff des Irans und der Hisbollah auf den jüdischen Staat. Washington beorderte zusätzliche militärische Unterstützung in die Region. Wie gefährlich ist die Lage?
Israel befindet sich in höchster Alarmbereitschaft angesichts wachsender Hinweise auf einen bevorstehenden Großangriff durch den Iran und die Hisbollah. Israelische Geheimdienstquellen warnen, dass ein koordinierter Angriff „innerhalb von Tagen“ erfolgen könnte. Der israelische Verteidigungsminister Yoav Gallant erklärte, der Iran und die Hisbollah würden Israel „in einem bisher nicht gekannten Ausmaß bedrohen“. Die israelischen Streitkräfte haben ihre Verteidigungsanlagen verstärkt und sind laut Gallant bereit, auf jede Aggression zu reagieren.
Die USA haben Israel ihre volle Unterstützung zugesichert und verstärken ihre militärische Präsenz in der Region. Das US-Verteidigungsministerium gab bekannt, dass das mit Marschflugkörpern bestückte U-Boot USS Georgia in den Nahen Osten verlegt wurde. An Bord befinden sich 154 Tomahawk-Raketen. Zudem wurde der Flugzeugträger USS Abraham Lincoln angewiesen, seine Ankunft in der Region zu beschleunigen. Dieser ist mit F-35C und F/A-18-Kampfjets bestückt.
Israelische Sicherheitsexperten gehen davon aus, dass ein iranischer Angriff Regierungsgebäude, Kraftwerke und möglicherweise sogar Flughäfen zum Ziel haben könnte. Es besteht die Sorge, dass ein solcher Angriff zu einer weiteren Eskalation in der gesamten Region führt. Israel und dessen Verbündete – insbesondere die USA – würden in solch einem Fall auch Ziele im Iran unter Beschuss nehmen, was sich zu einer militärischen Gewaltspirale ausdehnen würde.
Die Spannungen haben in den letzten Wochen deutlich zugenommen, nachdem hochrangige Mitglieder der Hamas und der Hisbollah bei mutmaßlich israelischen Angriffen getötet wurden. Der Iran hatte Vergeltung für diese Angriffe angekündigt. Allerdings scheint es innerhalb der iranischen Führung Uneinigkeit darüber zu geben, wie eine solche Revanche aussehen könnte, weshalb eine militärische Antwort bislang ausblieb
Hentschel warnt: „CDU will mit der BSW koalieren, deshalb: nur die AfD!“

Holger Hentschel (AfD) und Oliver Flesch.
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„Messer, Gabeln, Scheren…“ – machen Näncy Sorgen

Von WOLFGANG HÜBNER | Die Zeiten sind bald vorbei, in denen man überall in Deutschland unbesorgt mit Messer und Gabel essen konnte. Denn dank hunderttausendfacher menschlicher Bereicherung aus Weltgegenden, in denen der Gebrauch von Schneidewerkzeugen manchmal gerne anderen Zwecken als dem Zerteilen von Nahrung dient, gelten Messer auch hierzulande oft als Streitschlichter oder tragen zur […]

