Kategorie: Nachrichten
OLIVER GREYF: »Ritualmord im Pfarrhaus« – Die Rache der Freimaurer?
Messer-Attacke in Niedersachsen: Iraker (35) ersticht Betreiber einer Asylunterkunft

Ahmed A. aus dem Raum Hannover betrieb ein einfaches Hotel in Sarstedt (20.00 Einwohner), das als Unterkunft für sogenannte Geflüchtete dient. Der 61-Jährige bot ihnen – gewiss nicht zu seinem Nachteil – eine Unterkunft an. Am Montag (2. September) hat ihn einer der „Schutzsuchenden“ erstochen!
Das Opfer wurde stark blutend am Bahnhof der niedersächsischen Kleinstadt Sarstedt (20.000 Einwohner) aufgefunden. Wenig später erlag der Mann seinen Stichverletzungen.
Nach der tödlichen Attacke flüchtete der mutmaßliche Messerstecher. Er konnte noch am Abend gefasst werden. Die Polizei ermittelt nun gegen einen 35-jährigen sogenannten Flüchtling aus dem Irak, der vor zwei Jahren nach Deutschland gekommen sein soll. Er gilt als dringend tatverdächtig, den 61-Jährigen mit einem Messer niedergestochen und getötet zu haben.
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LGBTQ-Männer spielen Mutter – Babys als Accessoires
Deutschland steht immer noch mit über 50 Ländern im Krieg
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Deutschland steht immer noch mit über 50 Ländern im Krieg
Wussten Sie, dass sich die Bundesrepublik Deutschland ganz offiziell noch immer mit Dutzenden Staaten im Kriegszustand befindet? Welche Länder dies betrifft, ist schier unglaublich. Und auch die Tatsache, dass bundesdeutsche Politiker es ablehnten, Friedensverträge zu schließen, als sie die Gelegenheit dazu hatten, ist mehr als skandalös. Denn nur deshalb ist es bösen Mächten möglich, seit Jahrzehnten einen Vernichtungsfeldzug gegen das deutsche Volk zu führen.
von Manfred Ulex
Seit jeher beginnen Kriege mit Kriegserklärungen und enden mit Friedensverträgen. Doch irgendwann im 20. Jahrhundert scheint sich dies geändert zu haben. Insbesondere der I. und der II. Weltkrieg stellten ganz offenbar eine Zäsur in der internationalen Kriegspolitik dar. Denn beide wurden bis zur Stunde nicht durch offizielle Friedensverträge beendet. Das heißt nichts anderes, als dass wir uns auch im Jahre 2019 mit zahlreichen Ländern im Kriegszustand befinden. So skurril dies auch klingen mag, die historischen Tatsachen sind unbestritten.
Allein im Kontext des II. Weltkrieges wurde dem Deutschen Reich von mehr als 50 Staaten der Krieg erklärt. Sie haben richtig gelesen, nicht Hitlerdeutschland erklärte „der halben Welt“ den Krieg, sondern gerade umgekehrt. Konkret erfolgten seit 1939 folgende Kriegserklärungen an das Deutsche Reich (entnommen aus: Der Große Ploetz – Die Enzyklopädie der Weltgeschichte, Freiburg 1991):
1939
1. September — Polen
3. September — Großbritannien
3. September — Australien
3. September — Neuseeland
3. September — Frankreich
6. September — Südafrikanische Union
10. September — Kanada
1940
9. April — Norwegen
9. April — Dänemark
10. Mai — Niederlande
10. Mai — Belgien
10. Mai — Luxemburg
1941
6. April — Jugoslawien
6. April — Griechenland
22. Juni — UdSSR (Sowjetunion)
9. Dezember — China (Chungking-Regierung)
9. Dezember — Frankreich (De Gaulle-Komitee)
11. Dezember — Deutsches Reich an USA
11. Dezember — Kuba
11. Dezember — Dominikanische Republik
11. Dezember — Guatemala
11. Dezember — Nicaragua
11. Dezember — Haiti
12. Dezember — Honduras
12. Dezember — El Salvador
17. Dezember — Tschechoslowakei (Exilregierung rückwirkend ab 15. März 1939)
1942
19. Januar — Panama
22. Mai — Mexiko
25. August — Brasilien
1. Dezember — Äthiopien
1943
16. Januar — Irak
7. April — Bolivien
9. September — Iran
13. Oktober — Italien (Badoglio-Regierung)
27. November — Kolumbien
1944
27. Januar — Liberia
21. August — San Marino
25. August — Rumänien (nach Sturz Antonescus)
8. September — Bulgarien
31. Dezember — Ungarn (Gegenregierung)
1945
2. Februar — Ecuador
8. Februar — Paraguay
12. Februar — Peru
15. Februar — Uruguay
16. Februar — Venezuela
26. Februar — Ägypten
26. Februar — Syrien
27. Februar — Libanon
28. Februar — Saudi Arabien
1. März — Türkei
3. März — Finnland (rückw. ab 15. Sept. 1944)
27. März — Argentinien
Wie Sie sehen, waren zahlreiche der aufgeführten Staaten nicht im Ansatz in die militärischen Auseinandersetzungen des II. Weltkrieges verwickelt. Trotzdem erklärten Länder wie Uruguay dem Deutschen Reich den Krieg. Das Ausmaß der Aggression gegen Deutschland wird erst deutlich, wenn man sich die Tatsache bewusst macht, dass etwa im Jahre 1940 nicht einmal 100 Staaten auf der Welt existierten. Heute hingegen reden wir von 193 Staaten, die Mitglieder der Vereinten Nationen (UNO) sind. Hinzu kommen als Nicht-UN-Mitglieder die Vatikanstadt sowie zwölf Staaten, Nationen, Länder oder Territorien, bei denen die Staatseigenschaft umstritten ist oder die sich in freier Assoziierung zu anderen Staaten befinden.
Ist Ihnen auch nur ein Fall bekannt, in dem jemals im Laufe der Menschheitsgeschichte einer einzigen Bevölkerung von über 50 Nationen der Krieg erklärt wurde und diese eine Bevölkerung anschließend für alles verantwortlich gemacht wurde? Der Autor jedenfalls konnte bei seinen Recherchen keinen derartigen Vorfall ausfindig machen.
In diesem Kontext ist es wenig verwunderlich, dass unabhängige Historiker und Zeitzeugen von einer regelrechten Verschwörung gegen das Deutsche Volk sprechen. Diese scheint sich bis heute fortgesetzt zu haben, was nicht zuletzt an der extrem volksfeindlichen Politik von Merkel und Konsorten deutlich wird. Als aufmerksamer Zeitgenosse wissen Sie selbstverständlich umfangreich um jene verräterischen Umtriebe in den Reihen der BRD-Politiker Bescheid.
Ein besonders erwähnenswertes Ereignis, das den massiven Volksverrat bundesdeutscher Politdarsteller bestätigt, ist in der Anlage 2 zum Bundeskanzleramt-Protokoll Nr. 354 B II zu den Verhandlungen in Paris 1990 (Protokoll des Französischen Vorsitzenden) dokumentiert. Am 17. Juli 1990 machten die Vertreter der Bundesrepublik noch einmal deutlich, dass ihnen selbst 45 Jahre nach dem vermeintlichen „Kriegsende“ nicht daran gelegen war, Friedensverträge zu schließen:
„Die BRD stimmt der Erklärung der vier Mächte zu und unterstreicht, daß die in dieser Erklärung erwähnten Ereignisse oder Umstände nicht eintreten werden, d. h. daß ein Friedensvertrag oder eine Friedensregelung nicht beabsichtigt sind.“
Der ehemalige Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, Hans-Dietrich Genscher (FDP), hat sich mit dieser Erklärung zu einem der größten Volksverräter in der deutschen Geschichte erhoben. Den Akt, einen Friedensvertrag bewusst zu verhindern, darf man regelrecht als Freifahrtsschein für die weitere unsägliche Politik nach 1990 zum Nachteil der Deutschen werten. Genschers Erklärung ließ dem Vernichtungsfeldzug gegen die deutsche Nation geradezu freien Lauf.
Angesichts des durch bestimmte Gruppierungen bis heute in immer aggressiverer Form geführten Kampfes gegen das eigene Volk kann wohl nicht davon ausgegangen werden, dass es zeitnah zu Friedensverhandlungen mit den Feindstaaten kommen wird. Die etablierten Parteien jedenfalls streben Derartiges laut ihrer Parteiprogramme derzeit auch nicht an. Und so werden wir uns wohl noch eine ganze Zeit lang offiziell mit zahlreichen Ländern der Erde im Krieg befinden.
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Holocausten mit Schausten: AfD-Wählerverhetzung im ZDF
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Holocausten mit Schausten: AfD-Wählerverhetzung im ZDF
ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten hat die Wähler der AfD zum absoluten Feindbild erklärt, schlimmer lässt sich das politische Klima in Deutschland nicht mehr vergiften.
Jeder stürzt sich nun auf ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten wegen ihres bodenlosen Kommentars zu den AfD-Erfolgen bei den gestrigen Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen, der fraglos einen neuen Tiefpunkt in der moralischen Verkommenheit dieses Senders markiert; handelt es sich dabei inzwischen um die neue Normalität im gedankenlosen Verhöhnen der realen NS-Opfer, im Volkssport des wohlfeilen Kaputtrelativierens von Kriegsgreueln und Holocaust zum Zwecke der Diffamierung und Verhetzung der einzigen demokratischen Opposition im Land. Schausten hatte folgendes gesagt: „Am 1. September 1939 begann der Zweite Weltkrieg mit dem Angriff der Wehrmacht auf Polen. Deutschland überzog die ganze Welt mit Leid und Tod, ermordete sechs Millionen Juden“ – um dann, man ahnte es bereits bei den ersten Worten, übergangslos zum AfD-Wahlsieg in Thüringen überzugehen.
„Am 1. September 2024, auf den Tag 85 Jahre danach, wird im deutschen Bundesland Thüringen eine Partei stärkste politische Kraft, die laut Verfassungsschutz erwiesen rechtsextremistisch ist, mit einem Kandidaten an der Spitze, der wie ein Faschist redet und auch so genannt werden darf.“ Dieses Ergebnis sei, so Schausten weiter, „schwer erträglich“. Der Tag sei nach eine „politische Wegmarke“ und „eine Mahnung an die Nachgeborenen“. Die mehr als 30 Prozent der Thüringer Bürger, die die AfD gewählt haben, seien zwar „zum allergrößten Teil keine Neonazis“, gestand die auch von diesen AfD-Wählern bezahlte Schausten zu, sie hätten aber dennoch einer “rechtsextremen Partei” ihre Stimme gegeben.
Dauerhysterie der Entgleisungen
Tatsächlich fällt inhaltlich so dermaßen dümmliche und leere Kommentar kaum mehr ins Gewicht angesichts der Dauerhysterie voll ähnlicher Entgleisungen, mit denen der Holocaust auf unerträglich infame Weise verharmlost wird – wenngleich es schon eine besondere intellektuelle Minusleistung darstellt, den Zivilisationsbruch des barbarischsten rassistischen Völkermordes aller Zeiten und die Vernichtung der europäischen Juden mit einer demokratischen Landtagswahl in Beziehung zu setzen, bei der eine Partei antritt, die als einzige die ökosozialistische Transformationspolitik stoppen will. Doch die dank infamster und keiner Faktenbeurteilung standhaltender Dauerpropaganda, durch die die AfD inzwischen auf eine Stufe mit der NSDAP gestellt wird, geht öffentlich durch – weil es keine (zumindest noch mental dazu fitte und nicht ebenfalls erfolgreich gehirngewaschenen) Zeitzeugen mehr gibt, die den kompletten Irrsinn solcher Vergleiche und Gleichsetzungen als den geschichtsvergessenen Frevel anprangern, der er objektiv darstellt.
Doch der Irrsinn ist in den Köpfen und lässt sich nicht mehr wegoperieren: Sobald Wahlergebnisse den selbsternannten Gralshütern der Demokratie des politisch-medialen Komplexes nicht gefallen, wird mit der Nazi-Keule auf Bürger eingedroschen die lediglich von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht haben. Was bleibt, ist nur die Chronistenpflicht der Gegenöffentlichkeit, diese exzessive Borniertheit anzuprangern. „Die Chefredakteurin des gesichert nicht reformierbaren öffentlich-rechtlichen Rundfunk ZDF kommentiert im heute journal das Wahlergebnis Thüringen. Man kann sich nur noch angewidert abwenden“, kommentierte ein Twitter-Nutzer punktgenau.
Strafanzeige gestellt, Entlassung gefordert
Der Oldenburger Rechtswissenschaftler und Professor für Medien- und Telekommunikationsrecht, Volker Boehme-Neßler, sprach mit Blick auf die Tatsache, dass es schließlich die Chefredakteurin des ZDF war, die sich hier am fröhlichen Relativieren und selbstreferenziellen Faschismus-Dummschwätzen beteiligt hatte, von einer „unfassbaren Verharmlosung der Nationalsozialisten“ und forderte Schaustens fristlose Entlassung. Und der Rechtsanwalt Markus Haintz hat Strafanzeige wegen des Verdachts der Volksverhetzung gegen Schausten erstattet.
Jedoch, wie gesagt: Längst nicht mehr nur im ZDF verhöhnt man die Opfer des Holocaust; das tun inzwischen fatalerweise sogar diejenigen, deren Hauptaufgabe es eigentlich ist, die Erinnerung an die epochalen Verbrechen des Nationalsozialismus am Leben zu halten. Auch die sind der großen Projektion und dem psychologischen Übertragungsgeschehen erlegen und beteiligten sich munter an der Bagatellisierung, natürlich mit der “Wehret den Anfängen“-Masche, unfähig zu erkennen, dass die wahren faschistischen Anfänge nirgendwo weniger zu verrohrten sind als bei der AfD, dafür aber ganz woanders und dort immer deutlicher sichtbar – Stichwort linker und islamischer Antisemitismus, Regierungsaufmärsche, Einschränkung von Grundrechten. So war sich Christoph Heubner, der Geschäftsführer des Internationalen Auschwitz Komitees, nicht für die Schande zu schade, zu faseln, die Zustimmung für die AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen sei „für Überlebende der deutschen Konzentrations- und Vernichtungslager zutiefst deprimierend und ein Schlag gegen das Vertrauen, das sie Deutschland mittlerweile wieder entgegenbringen“.
Moralischer Offenbarungseid der KZ-Gedenkwächter
Dass gerade in Deutschland so viele Menschen einer Partei vertrauen, „die mehr als braun gesprenkelt ist und sogar von anderen rechtsextremen Parteien in Europa als zu vergangenheitsbehaftet ausgegrenzt wird“, sei für die Überlebenden bisher unvorstellbar gewesen. Man kann nur noch die Haare raufen vor soviel Bosheit, Verblendung und Halluzination; hier zeigt sich, was mediale und politische Hetze gegen Andersdenkende bewirken kann, wenn selbst die “professionellen” Gedenkmanager des Landes den Gegenstand ihres Erinnerungsauftrags so grotesk pervertieren, dass sie auf so absurde Weise missbrauchen. Heubner schwafelte weiter, vor der “Mehrheit der Demokraten” stehe nun die wichtige Aufgabe, die “Demokratie zu verteidigen”, behauptete er weiter. Man kann sich dies nicht mehr ausdenken. Hat dieser Mann keine Ahnung von der AfD, oder vom Dritten Reich, oder von beidem?
Heubner ist damit in “guter” Gesellschaft; bereits vor der Wahl hatte Jens-Christian Wagner, der Leiter der Gedenkstätte Buchenwald, 350.000 Briefe an Thüringer Wähler über 65 verschicken lassen, um vor der Wahl der AfD zu warnen. Die Aktion war von der linksradikalen Kampagnenplattform “Campact” und damit zumindest teilweise von Steuergeldern finanziert worden. Das alles ist nur noch schwer erträglich: Um gegen eine bürgerlich-konservative Partei vorzugehen, missbrauchen die Hüter des Holocaust-Gedenkens ihre von der Allgemeinheit finanzierten Positionen und machen primitivste Propaganda für halb- und ungebildete Dummies. Dass die einzige Gefahr für Juden in Deutschland von den Millionen von Muslimen ausgeht, die das Parteienkartell seit fast einem Jahrzehnt wahnhaft importiert, erwähnen solche Gestalte natürlich nicht und dass es nicht an der AfD liegt, wenn heute in Deutschland wieder “Juden ins Gas” skandiert wird, geht in ihre verbohrten Hirne nicht hinein. Es ist großes Betrübnis, welches Schindluder inzwischen mit dem Nationalsozialismus getrieben wird, um sich tagespolitisch zu profilieren. Auch so kann man die Demokratie zerstören: Mit Lügen und bizarr schiefen Vergleichen.
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Verworrene Vergleiche: Erneuerbare Energie vs. fossile Energie
Norman Rogers.
Es wird uns oft gesagt, dass Wind- und Solarenergie, wenn nicht billiger, so doch zumindest wettbewerbsfähig mit fossilen Brennstoffen sind. Das ist völlig falsch! Wind- und Solarenergie kosten etwa fünfmal so viel pro Megawattstunde wie beispielsweise Erdgas.
Man sagt uns, dass Wind und Sonne uns vor einer Klimakatastrophe bewahren werden. Wenn es eine drohende Klimakatastrophe gibt, ist das Einzige, was uns retten wird, die Kernkraft. Wind und Sonne sind unglaublich teure Methoden zur Reduzierung der CO₂-Emissionen. Je mehr Wind- und Solarkraftwerke gebaut werden, desto mehr steigen die Kosten für die CO₂-Reduzierung überproportional.
Die USA haben 1,5 Billionen Dollar für Wind- und Solarenergie verschwendet, und für dieses Geld kommen nur etwas mehr als 10 % unseres Stroms aus Wind und Sonne.
Fossile Brennstoffe sind nicht schmutzig. Moderne Erdgas- oder Kohlekraftwerke sind ökologisch unbedenklich. CO₂ ist kein Schadstoff, sondern eine Pflanzennahrung aus der Luft, die die Erde ergrünt. CO₂ lässt Pflanzen mit weniger Wasser schneller wachsen.
Wind- oder Solarstrom ist nicht das wert, was seine Erzeugung kostet. Er ist das wert, was jemand dafür zu zahlen bereit ist. Das ist ein allgemein anerkannter wirtschaftlicher Grundsatz.
Wenn die Regierung einem Versorgungsunternehmen vorschreibt, eine bestimmte Menge an Strom zu einem bestimmten Preis zu kaufen, dann ist das kein freier Markt. Das ist zentrale Planwirtschaft. Zentrale Planwirtschaft hat ihre Berechtigung, aber sie funktioniert selten so gut wie der freiwillige Austausch von Waren und Dienstleistungen. Zentrale Planwirtschaft führt zu unerwarteten Wendungen und oft zu geringer Produktivität.
Ich werde zunächst den Wert von Wind- und Solarstrom auf einem freien Markt erörtern und dann die Auswirkungen umfangreicher staatlicher Eingriffe in Form von Subventionen und Auflagen diskutieren.
Wenn Kommentatoren die Kosten von Wind- oder Solarstrom mit den Kosten von Strom aus fossilen Brennstoffen vergleichen, verwenden sie immer die LCOE, die Stromgestehungskosten. Es ist ein logischer Fehler, die LCOE von Erdgas mit den LCOE von Wind- oder Solarstrom zu vergleichen. Richtig ist es, die marginalen Kosten von Erdgas mit den LCOE von Wind- oder Sonnenenergie zu vergleichen. Die marginalen Kosten von Erdgasstrom liegen in den USA bei etwa 20 Dollar pro Megawattstunde. Die LCOE von Wind- oder Solarenergie liegen bei etwa 100 Dollar pro Megawattstunde, also etwa fünfmal höher.
Die Stromgestehungskosten beinhalten die Amortisation der Kosten für den Bau des Kraftwerks. Bei den marginalen Kosten handelt es sich im Wesentlichen um die Kosten für den Brennstoff zur Stromerzeugung.
Unter welchen Umständen wird ein Versorgungsunternehmen oder ein Netzbetreiber bereit sein, Wind- oder Solarstrom zu kaufen? Für die Diskussion gehen wir davon aus, dass das Versorgungsunternehmen einen Teil seines Erdgasstromes durch Wind- oder Solarstrom ersetzen wird. Die Argumentation wäre dieselbe, wenn Kohlestrom ersetzt wird, und eine andere, wenn Wasserkraft ersetzt wird. Niemand würde Atomstrom durch Wind- oder Solarstrom ersetzen, weil Kernbrennstoff zu billig ist.
Das Energieversorgungsunternehmen kann keinen vollständigen Ersatz vornehmen, indem es ein Erdgaskraftwerk verschrottet und durch einen Wind- oder Solarpark ersetzt. Das ist unmöglich, denn Wind- und Sonnenenergie sind unbeständig und liefern Strom in Abhängigkeit vom Wetter und dem täglichen Sonnenzyklus. Ihre Unbeständigkeit lässt sich nicht zu halbwegs vertretbaren Kosten mit Batterien oder Pumpspeichern beheben.
Das Energieversorgungsunternehmen ist nur dann bereit, die Leistung eines Gaskraftwerks zu reduzieren und den Strom durch Wind- oder Solarstrom zu ersetzen, wenn die Sonne scheint oder der Wind weht, und auch nur dann, wenn der Wind- oder Solarstrom billiger ist als die marginalen Kosten der Stromerzeugung durch das Gaskraftwerk. Beachten Sie, dass ich marginale Kosten gesagt habe, nicht LCOE.
Die marginalen Kosten für ein Gaskraftwerk sind fast ausschließlich die Kosten für den Brennstoff. Wenn Gas 3 $ pro MMBtu kostet und das Gaskraftwerk ein Kombikraftwerk ist, liegen die marginalen Kosten für die Stromerzeugung bei etwa 20 $ pro Megawattstunde. In Ländern, in denen Erdgas nicht billig ist, werden die marginalen Kosten höher sein.
Wenn die Kosten für den Wind- oder Solarstrom über 20 Dollar liegen, ist es ein Verlustgeschäft, den Wind- oder Solarstrom durch Gasstrom zu ersetzen. Liegen sie darunter, ist es ein rentables Unterfangen. Der Wert von Wind- oder Solarstrom liegt unter diesen Bedingungen bei 20 Dollar pro Megawattstunde.
Die Stromgestehungskosten für ein Erdgaskraftwerk enthalten einen Zuschlag für die Amortisation der Anfangsinvestition. Sie hängen auch von der Auslastung oder dem Kapazitätsfaktor der Anlage ab. Der Kapazitätsfaktor ist für die Eigenschaften der Erdgaserzeugung nicht sehr relevant, da die Versorgungsunternehmen ihre Erzeugungskapazitäten überdimensionieren, um Nachfragespitzen und die Möglichkeit von Reparaturen an den Anlagen zu berücksichtigen.
Die Stromgestehungskosten für einen Wind- oder Solarpark bestehen fast ausschließlich aus den Kapitalkosten, die über die Anzahl der erzeugten Megawattstunden verteilt werden, wobei der Zeitwert des Geldes angemessen berücksichtigt wird. Die Grenzkosten liegen nahe bei Null, da die Erzeugung einer zusätzlichen Megawattstunde keine zusätzlichen Kosten verursacht und nichts eingespart wird, wenn weniger Megawattstunden erzeugt werden. Wenn die Anlagenleistung gedrosselt wird, weil das Netz nicht die gesamte verfügbare Wind- oder Sonnenenergie aufnehmen kann, steigen die Kosten pro Megawattstunde proportional an. Die Überlastung des Netzes mit Wind- oder Solarstrom ist ein zunehmend ernstes Problem.
Der Abschied vom freien Markt
Die wichtigste staatliche Maßnahme sind die staatlichen Gesetze zur Förderung erneuerbarer Energien. In diesen Gesetzen werden erneuerbare Energien definiert und Quoten dafür festgelegt, welcher Anteil des Stroms im jeweiligen Staat aus erneuerbaren Quellen stammen muss.
Ohne zu kompliziert zu werden, wird erneuerbare Energie in der Regel als alles definiert, was nicht aus fossilen Brennstoffen, Kernenergie oder Wasserkraft mit Staudämmen stammt. Der Großteil der Energie, die diesen Test besteht, ist zu teuer oder nicht skalierbar. Wind- und Solarenergie sind zu teuer und werden durch ihre Unbeständigkeit beeinträchtigt, aber sie sind skalierbar. Das Ergebnis ist, dass es sich bei erneuerbaren Energien fast immer um Wind- oder Sonnenenergie handelt. In einigen wenigen Staaten kann Wasserkraft mit Staudämmen als erneuerbare Energie angesehen werden. Die Wasserkraft ist nur begrenzt skalierbar, da die besten Standorte bereits erschlossen sind.
Gesetze über erneuerbare Energien schreiben vor, dass ein zunehmender Anteil an Strom aus erneuerbaren Energien gekauft werden muss. Kalifornien beispielsweise verlangt, dass bis 2030 60 % des Stroms aus erneuerbaren Quellen stammen.
Die zweitwichtigste staatliche Intervention sind Bundessubventionen, Steuergutschriften und komplizierte Steuervorschriften, die so genannte Tax Equity Financing, mit denen etwa 50 % der Kosten für den Bau eines Wind- oder Solarparks subventioniert werden.
Die Verpflichtung zur Abnahme von Strom aus erneuerbaren Energien verändert den Markt für Strom aus erneuerbaren Energien. Ohne diese Vorschriften wäre der Eigentümer eines Wind- oder Solarparks dazu verdammt, die Energieversorger um den Kauf von Strom zu einem Preis zu bitten, der weit unter den Erzeugungskosten liegt. Der Betrieb wäre dann bald bankrott. Mit einem solchen Mandat jedoch klopfen die Versorgungsunternehmen an seine Tür und betteln um Strom aus erneuerbaren Energien, den sie ohne Rücksicht auf den Preis abnehmen müssen. Gesetze für erneuerbare Energien verändern den Markt von einem Käufermarkt zu einem Verkäufermarkt.
Es gibt nur eine Handvoll Unternehmen, die über das Fachwissen und die finanziellen Mittel verfügen, um Wind- oder Solarparks in Milliardenhöhe zu errichten. Obwohl sie nominell miteinander konkurrieren, indem sie sich um den Verkauf von Strom bewerben, bilden sie ein Oligopol. Das bedeutet, dass der Wettbewerb nicht so stark ist, wie er wäre, wenn mehr Akteure auf dem Markt wären.
Die häufigste Geschäftsstruktur besteht darin, dass der Projektträger einen Windpark errichtet und den Strom an das Versorgungsunternehmen verkauft. Da der Markt zugunsten der großen Unternehmen kippt, können diese einen langfristigen Vertrag, einen so genannten Stromabnahmevertrag (Power Purchase Agreement, PPA), mit einer Laufzeit von in der Regel 20 Jahren verlangen, der einen Markt zu einem festen Preis für den gesamten Strom garantiert, den das Projekt produzieren kann. Diese langfristige Markt- und Preisgarantie hat einen enormen Wert.
Die PPA sind eine Subvention, denn durch den Wegfall des Marktrisikos wird der Betrieb weniger zu einem Unternehmen und mehr zu einer Staatsanleihe. Der Preis pro Megawattstunde kann niedriger sein, weil eine geringere Rendite möglich ist. Das Risiko ist weggefallen. Durch die Marktgarantie wird der Betrieb für konservative Investoren wie Infrastruktur- oder Rentenfonds marktfähig. Ich schätze, dass die PPA die erforderliche Rendite von 12 % auf 8 % senken und damit die Kosten für Strom aus erneuerbaren Energien um ein Drittel subventionieren.
Diese Subvention ist nicht kostenlos. Das Versorgungsunternehmen geht mit der Unterzeichnung der PPA massive Schulden und Risiken ein. Es gibt viele mögliche Gründe, warum Versorgungsunternehmen in fünf oder zehn Jahren aus den PPA aussteigen wollen. Zum Beispiel wegen des günstigeren Kernkraftstromes.
Mit den Gesetzen über erneuerbare Energien und den staatlichen Subventionen wird der Wind- oder Solarpark zu etwa 66 % subventioniert. Wenn beispielsweise die Stromgestehungskosten für Wind- oder Solarstrom 100 Dollar pro Megawattstunde betragen, sind es nach Anwendung der Subventionen 33 Dollar pro Megawattstunde. Das ist immer noch mehr als die 20 Dollar, die der Strom wert ist. Um die Lücke zu schließen, muss das Versorgungsunternehmen seine Tarife anheben, um die zusätzlichen 13 Dollar pro Megawattstunde zu bezahlen. Die letzte Subvention kommt also von den Stromkunden.
Rechtfertigungen für massive Subventionen
Die erste Rechtfertigung ist, dass die Verringerung der CO₂-Emissionen eine Klimakatastrophe verhindern wird. Diese Rechtfertigung versagt aus mehreren Gründen. Die Verringerung der amerikanischen CO₂-Emissionen wird wenig Wirkung zeigen, da das Emissionsproblem in Asien liegt, wo die Emissionen nicht nur die unseren in den Schatten stellen, sondern aufgrund der Entwicklung der Kohleverstromung in die Höhe schnellen.
Die Kosten für die Verringerung der CO₂-Emissionen durch Wind- oder Solarenergie sind sehr hoch, sie betragen mehr als 300 Dollar pro vermiedener Tonne CO₂. Die Subventionen sind die Kosten der CO₂-Entfernung. Es wird immer schwieriger, den Anteil der Wind- oder Solarenergie über 50 % hinaus zu erhöhen, da sie nur zeitweise zur Verfügung stehen. Kohlenstoffkompensationen können für nur 10 $ pro Tonne erworben werden, obwohl nicht genug zur Verfügung stehen würde, um die CO₂-Emissionen des gesamten Stromsystems zu neutralisieren. Eine ernsthafte Reduzierung der Emissionen zu vertretbaren Kosten erfordert den Einsatz von Kernkraft, der in der Regel durch die Gesetze über erneuerbare Energien verboten ist.
Die zweite Begründung ist, dass die fossilen oder nuklearen Brennstoffe zur Neige gehen werden. Innerhalb der Grenzen der USA gibt es genug fossile Brennstoffe für Hunderte von Jahren und nukleare Brennstoffe für Tausende von Jahren. Es ist nicht sinnvoll, die Wirtschaft in Erwartung eines theoretischen Ereignisses, das Jahrhunderte in der Zukunft liegt, auf den Kopf zu stellen.
Ein dritter Grund ist, dass Kraftwerke für fossile Brennstoffe Luftverschmutzung verursachen und Kernkraftwerke schädliche Strahlung freisetzen können. Moderne Kohle- oder Gaskraftwerke sind umweltverträglich. Kernkraftwerke haben sich in Hunderten von Anlagen bewährt, die seit Jahrzehnten in Betrieb sind. Die schlimmsten Unfälle konnten leicht eingedämmt werden.
Schließlich hat der Anstieg von CO₂ in der Atmosphäre die Erde ergrünt und die landwirtschaftliche Produktion erheblich gesteigert. CO₂ ist Nahrung für Luftpflanzen.
Wann wird die Bevölkerung aufwachen und das Ausbluten stoppen?
This commentary was first published at Real Clear Energy on August 21, 2024.
CO₂ Coalition Director Norman Rogers writes about energy and is the author of the book Dumb Energy. More detailed discussion and computational details is at https://windsolarcon.org.
Link: https://cornwallalliance.org/2024/08/tangled-comparisons-renewables-versus-fossil-fuels/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Ulrike Guérot: „Ich habe mein Land verloren und Europa dazu“
(David Berger) Anlässlich des Antikriegstags in Deutschland haben in München mehrere tausend Menschen für den Frieden und gegen den Krieg demonstriert. Besonders gefeiert wurde dabei eine Rede der Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot, die seit der “Pandemie” zu den wichtigsten Dissidenten im deutschsprachigen Raum gehört.
Der Beitrag Ulrike Guérot: „Ich habe mein Land verloren und Europa dazu“ erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Gummi-Penise für Mädchen unter 5 Jahren
(David Berger) Der letzte Schrei aus der queeren Erziehungswelt: Gummi-Penisse für Mädchen unter 5 Jahren, die sie sich in die Unterhose stecken können, um wie ein Junge eine „Beule“ in der Hose zu haben und sich so wie ein Junge zu fühlen.
Der Beitrag Gummi-Penise für Mädchen unter 5 Jahren erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
USA intensivieren Evaluierung biometrischer Systeme: Totalüberwachung durch digitale Identitätssysteme rückt näher
DHS und TSA testen digitale Identitätssysteme und bewerten die „Echtheit“ von Selfies
Das US Department of Homeland Security (DHS), die Transportation Security Administration (TSA), das Homeland Security Investigations Forensic Laboratory und das National Institute of Standards and Technology (NIST) befinden sich auf der letzten Etappe der Evaluierung biometrischer digitaler Ausweissysteme im Rahmen des Remote Identity Validation Technology Demonstration (RIVTD) Programms.
Das RIVTD-Programm wurde Ende 2022 ins Leben gerufen und befindet sich nun in seinem dritten und letzten „Track“. Es handelt sich dabei um „eine Reihe von technologischen Herausforderungen zur Bewertung der Fähigkeit von Systemen zur Authentifizierung von Identitätsdokumenten, zur Bewertung der ‚Liveness‘ von Selfie-Fotos und zur Bewertung der Identitätsüberprüfung anhand von Bildern, die mit Smartphones und ähnlichen Geräten aufgenommen wurden“.
Track 1 konzentrierte sich auf die Bewertung der Gültigkeit eines Identitätsdokuments, z. B. eines vom US-Bundesstaat ausgestellten Führerscheins oder Personalausweises.
Track 2 konzentrierte sich auf den Abgleich eines „Selfie“-Fotos mit dem Foto auf dem Ausweisdokument.
Track 3 ist derzeit im Gange und konzentriert sich auf die Bewertung der „Lebendigkeit“ des „Selfie“-Fotos.
Eines der Ziele von Track 3 ist es, zu erkennen, wenn jemand versucht, das Selfie mit einem Papier- oder Digitalfoto zu fälschen oder eine Maske zu verwenden, anstatt ein echtes Selfie in Echtzeit zu machen.
“Mit der zunehmenden Verbreitung von Technologien zur Fernvalidierung von IDs wird die Erkennung von Angriffen auf die Lebendigkeit/Präsentation von böswilligen Akteuren oder Nachahmern eine entscheidende Komponente der Fernregistrierung der digitalen Identität einer Person sein.“
Jason Lim, TSA Identity Capability Manager, Januar 2024

“Die Fähigkeit, die Identität einer Person festzustellen und zu überprüfen, ermöglicht es dem Ministerium, risikobasierte Entscheidungen zu treffen, die auf die jeweilige Person zugeschnitten sind. Eine solche Entscheidungsfindung kann beinhalten, dass festgestellt wird, ob eine Person Anspruch auf bestimmte Dienstleistungen oder Leistungen hat, oder dass festgestellt wird, ob eine Person eine bekannte oder vermutete Bedrohung darstellt.“
US Department of Homeland Security (DHS), Digitale Identität und Vertrauen
Über das Biometric and Identity Technology Center der Direktion für Wissenschaft und Technologie (S&T) des DHS soll das RIVTD die Industrie in die Lage versetzen:
- Entwicklung sicherer, genauer und benutzerfreundlicher Technologien
- Objektive Messung der Leistung gegen realistische und anspruchsvolle Angriffe
- Beantwortung von Fragen zu Gesamtleistung, Risiken und Fairness dieser Technologien für den Einsatz in kommerziellen oder staatlichen Anwendungen
- Informieren Sie sich über die Bemühungen zur Standardisierung und Zertifizierung von Technologien, die gegen anspruchsvolle und sich schnell entwickelnde Angriffe wirksam sind.
Die RIVTD-Demos finden in der Maryland Test Facility (MdTF) statt. Auf der RIVTD-FAQ-Seite des MdTF heißt es, dass die Dokumentenvalidierungssysteme sowohl REAL ID als auch alte Dokumente unterstützen sollten.
Ab dem 7. Mai 2025 müssen US-Reisende REAL ID-konform sein, um Inlandsflüge zu besteigen und Zugang zu bestimmten Bundeseinrichtungen zu erhalten. Die Karte selbst muss REAL ID-konform sein, es sei denn, der Einwohner verwendet ein alternatives akzeptables Dokument wie einen Reisepass.
Und eine digitale REAL ID ist bereits auf dem Weg.
“Es könnte Sie interessieren, dass Inhaber von physischen Führerscheinen bald in der Lage sein werden, mobile Führerscheine (mDLs) zu beantragen, die auf Smartphones gespeichert sind, wenn sie zu einer digitalen ID wechseln wollen. Dies ist das Ergebnis eines Gemeinschaftsprojekts, an dem die Direktion für Wissenschaft und Technologie (S&T), das National Institute of Standards and Technology (NIST) und die TSA beteiligt sind.“
DHS, „Einführung von mobilen Führerscheinen: Nicht so einfach, wie Sie denken“, März 2022
Im Jahr 2020 verabschiedete der US-Kongress den REAL ID Modernization Act, „der es dem DHS erlaubt, die elektronische Übermittlung von Nutzeridentitätsdaten zu akzeptieren und die Möglichkeit eröffnet, dass neuartige digitale Technologien zur Überprüfung und Aufrechterhaltung der Identität eingesetzt werden können“.
Mit dem Gesetz wurden die Anforderungen für die Ausstellung von Führerscheinen und Personalausweisen im Rahmen des REAL ID Act von 2005 geändert.
Genauer gesagt, der REAL ID Modernization Act:
- Erlaubt elektronische und mobile Führerscheine
- Ermöglicht die elektronische Übermittlung der erforderlichen Informationen
- Erlaubt ein digitales Foto, das bereits in den Akten des Staates vorhanden ist, wenn das Foto innerhalb der letzten sechs Jahre vor der Antragstellung aufgenommen wurde
- Hebt die Ermächtigung des Verkehrsministeriums auf, den Bundesstaaten Zuschüsse für die Einhaltung von Standards zu gewähren
- Verlangt von Flugzeugbetreibern und dritten Buchungsstellen, die Passagiere über die Anforderungen dieses Gesetzes zu informieren
- Beseitigt die Dokumentationsanforderungen für Sozialversicherungsnummern und ständige Adressen.
“Während regelmäßiger Tests und Entwicklungen können die TSA und das DHS Office of Science and Technology (S&T) die Passagierdaten bis zu 24 Monate lang aufbewahren. Während der Testphase mit S&T werden die Passagiere durch Schilder am Kontrollpunkt über die verlängerte Aufbewahrungsfrist informiert und haben die Möglichkeit, das Live-Foto abzulehnen.“
TSA Digital Identity *Kleingedrucktes
Anfang dieses Jahres gab die TSA bekannt, dass sie an ausgewählten TSA-Kontrollpunkten an mehreren innovativen digitalen Identitätsinitiativen“ mitgearbeitet hat.
Die TSA betont, dass „Fotos und biometrische Daten nach Abschluss der Identitätsüberprüfung gelöscht werden“, aber das Kleingedruckte besagt, dass Passagierdaten für „Test- und Entwicklungszwecke“ wie das RIVTD bis zu zwei Jahre lang gespeichert werden können.
Delta und United sind zwei Fluggesellschaften, die derzeit mit der TSA bei digitalen ID-Initiativen zusammenarbeiten.
Im Jahr 2018 ging United Airlines eine strategische Partnerschaft mit Peter Thiels Palantir Technologies ein – ein Unternehmen, das vom Risikokapitalarm der CIA, In-Q-Tel, finanziert wurde.
The first fully integrated digital identity travel experience – from shopping for flights to arrival – has been demonstrated on a journey from LHR-FCO with @British_Airways This marks a significant stride towards simpler and smoother travel experiences in the future. #IATAWPS pic.twitter.com/jISInSUgVb
— IATA (@IATA) October 25, 2023
Letztes Jahr kündigte ein Branchenverband, der rund 300 große Fluggesellschaften vertritt, einen Konzeptnachweis an, der das „erste Reiseerlebnis mit digitaler Identität“ demonstrierte, das auch eine „biometrische Lebensdauerkontrolle“ beinhaltete, wie sie derzeit vom DHS und der TSA geprüft wird.
Die International Air Transport Association (IATA) demonstrierte in Zusammenarbeit mit dem in der Schweiz ansässigen Anbieter digitaler Identitätslösungen SICPA „das erste vollständig integrierte Reiseerlebnis mit digitaler Identität“ auf einem British Airways-Flug von London nach Rom.
Bequemlichkeit und Datenschutz waren die Hauptargumente für dieses spezielle digitale Identitäts-Reiseprogramm – „die Passagiere haben die volle Kontrolle über ihre persönlichen Daten“, so die IATA und ihre Partner.
Doch wie bei jeder Dienstleistungsvereinbarung kann es zum Ausschluss führen, wenn man sich gegen die Offenlegung seiner persönlichen Daten entscheidet.
Im Dezember 2020 kündigte die IATA beispielsweise an, dass sie den IATA-Reisepass „zur Verwaltung von COVID-19-Tests oder -Impfungen“ entwickeln werde.
Und genau wie bei der Ankündigung der digitalen Identität für Reisen im letzten Jahr sagte die IATA auch 2020, dass der IATA Travel Pass „Reisenden die Kontrolle über ihre persönlichen Informationen für Datensicherheit und Datenschutz auf höchstem Niveau geben wird.“
Aber was bedeutet es eigentlich, „die Kontrolle über seine Daten zu haben“, wenn man sich dafür entscheidet, seine Daten privat zu halten?
Im Fall der Impfpässe bedeutete es, dass man nicht reisen oder an vielen Aspekten der Gesellschaft teilnehmen konnte.
“Unser Ziel war schon immer eine Zukunft des Reisens, die vollständig digital und durch biometrische Identifikation gesichert ist.“
Nick Careen, IATA-Vizepräsident für Betrieb, Sicherheit und Gefahrenabwehr, Oktober 2023
Bequemlichkeit ist auch für das DHS ein wichtiges Verkaufsargument, wenn es um die digitale Identität geht.
In einem Artikel vom 29. März 2022 schilderte das DHS ein Szenario, das wie aus einer dieser Late-Night-Infomercials aussah, in denen Menschen schwarz auf weiß gezeigt werden, die an grundlegenden Aufgaben scheitern.
Stellen Sie sich Folgendes vor:
„Sie stehen in der Sicherheitsschlange am Flughafen und versuchen, Ihren Führerschein aus der Brieftasche zu holen. Nachdem Sie ihn gefunden haben, lassen Sie Ihren Ausweis fallen und gehen weiter zur Kontrolle, ohne zu wissen, dass Sie eines der wichtigsten Dokumente für die Sicherheitskontrolle nicht dabei haben. Glücklicherweise findet jemand hinter Ihnen Ihren verlorenen Ausweis und gibt ihn zurück, gerade als Sie die Kontrolleure für Reisedokumente erreichen.
Das DHS präsentiert dann die folgende Lösung für diese fast tragische und traumatische Erfahrung.
„Es wird Sie vielleicht interessieren, dass Inhaber von physischen Führerscheinen bald in der Lage sein werden, mobile Führerscheine (mDLs) zu beantragen, die auf Smartphones gespeichert sind, wenn sie zu einem digitalen Ausweis übergehen wollen, dank eines Gemeinschaftsprojekts, an dem das Science and Technology Directorate (S&T), das National Institute of Standards and Technology (NIST) und die TSA beteiligt sind.“
Bequemlichkeit ist ein Verkaufsargument, Sicherheit ein anderes.
Auf dem DHS-Portal„Digital Identity and Trust“ heißt es: „Die Möglichkeit, die Identität einer Person festzustellen und zu überprüfen, versetzt das Ministerium in die Lage, risikobasierte Entscheidungen zu treffen, die auf die betreffende Person zugeschnitten sind. Eine solche Entscheidungsfindung kann beinhalten, dass festgestellt wird, ob eine Person berechtigt ist, bestimmte Dienste oder Leistungen zu erhalten, oder dass festgestellt wird, ob eine Person eine bekannte oder vermutete Bedrohung darstellt.“
„Digitales Vertrauen, das durch neue Fähigkeiten wie digitale Ausweise (z. B. mobile Führerscheine (mDL)) und eine Zero-Trust-Architektur ermöglicht wird, ist für das Heimatschutzministerium von entscheidender Bedeutung für den erfolgreichen Einsatz und Betrieb von 5G-Kommunikationssystemen, kritischen Infrastrukturen, staatlichen Dienstleistungen und vielen anderen Aufgaben des Ministeriums.“
„Diese digitale Identität bestimmt, auf welche Produkte, Dienstleistungen und Informationen wir zugreifen können – oder umgekehrt, was uns verschlossen bleibt.“
Weltwirtschaftsforum, 2018
Quelle: WeltwirtschaftsforumAlle Wege führen zu einer massiven Einführung der digitalen Identität: Der Kongress hat bereits ein Gesetz verabschiedet, um den Weg für eine digitale Real-ID zu ebnen, das DHS und die TSA arbeiten fieberhaft an der Bewertung der technischen Aspekte digitaler ID-Systeme, und der Privatsektor entwickelt seit Jahren seine eigenen digitalen Identitätssysteme.
Jetzt sieht es so aus, als ob das Weiße Haus eine Durchführungsverordnung herausgeben wird, die „Bundes- und Staatsregierungen dazu drängt, die Einführung von Smartphone-basierten mobilen Führerschein- und Ausweisoptionen zu beschleunigen.“
Letzte Woche berichtete NOTUS, dass es einen Entwurf der Anordnung erhalten habe, in dem es heißt: „Es ist die Politik der Exekutive, die Verwendung digitaler Identitätsdokumente nachdrücklich zu fördern.“
„Der Entwurf der Anordnung drängt die Regierungsbehörden auch dazu, digitale Identitätsnachweise zu akzeptieren, wenn sie Websites erstellen, die es der Öffentlichkeit ermöglichen, Dinge wie die Anmeldung von Arbeitslosigkeit oder die Beantragung von Sozialversicherungsleistungen zu erledigen, sowie das von der Regierung betriebene Login.gov, die Standardberechtigung für den Zugang zu Bundeswebsites“, so NOTUS.
Werden digitale Identitätssysteme immer freiwillig sein, oder werden sie nach und nach zur Pflicht?
Wenn sie nicht verpflichtend sind, wie könnte sich der Verzicht auf eine digitale Identität auf die Möglichkeit auswirken, zu reisen, einen Führerschein zu machen, finanzielle Transaktionen zu tätigen oder sogar auf das Internet zuzugreifen?
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