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Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ampel in den letzten Zügen“: Anlasslose Personenkontrollen und Durchsuchungen

Ampel in den letzten Zügen“: Anlasslose Personenkontrollen und Durchsuchungen

Ampel in den letzten Zügen“: Anlasslose Personenkontrollen und DurchsuchungenDas jüngst geschnürte „Sicherheitspaket“ der Ampel bringt nicht nur eine Ausweitung der biometrischen Überwachung. Kaum bekannt ist dabei allerdings der massive Ausbau von polizeilichen Kontrollbefugnissen im öffentlichen Raum. Die Exekutive kann somit in Zukunft beinahe allerorts Menschen ohne Verdacht anhalten, befragen, kontrollieren und durchsuchen.

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Wie der Westen die Massenmigration nach Russland steuert

Wie der Westen die Massenmigration nach Russland steuert

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Wie der Westen die Massenmigration nach Russland steuert

Wie der Westen die Massenmigration nach Russland steuert

Eine UN-Organisation zur Förderung und Steuerung der Migration hat in Russland über Jahrzehnte die Masseneinwanderung aus den Ländern Zentralasiens gefördert und mitgesteuert – unter dem Etikett der “Entwicklungshilfe”. Zu den Finanziers der Programme zählen die Weltbank, die britische Regierung und sonstige Strukturen aus den Reihen “unfreundlicher Staaten”.

von Manfred Ulex

Russland ist ein Einwanderungsland. Jährlich bekommen rund 700.000 Menschen die russische Staatsbürgerschaft, und zwischen sieben und 8,5 Millionen Ausländer halten sich derzeit offiziell mit einer Aufenthaltsgenehmigung im Land auf. Hinzu kommen nach einer Schätzung des Innenministeriums bis zu 740.000 illegale Migranten. In dieser Statistik sind minderjährige Migrantenkinder nicht eingerechnet.

Die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund, die sich in Russland aufhalten, könnte damit auf bis zu 20 Millionen steigen, mehrere Millionen ukrainische Bürger oder russischstämmige Rückkehrer aus den Ländern der ehemaligen UdSSR eingerechnet. Die größte Ausländergruppe dürften jedoch die Arbeitsmigranten aus den Ländern Zentralasiens sein – vor allem Usbekistan, Tadschikistan und Kirgisistans. Zum Vergleich: Allein im Jahr 2023 wurden 174.000 Tadschiken in Russland eingebürgert. Für dieses Land mit zehn Millionen Einwohnern kommt eine solche Massenmigration nach Russland einer großangelegten Umsiedlungsmaßnahme gleich.

Offizieller Grund für die Einwanderung der Nicht-Russischstämmigen war und ist nach wie vor die Arbeitsmigration, denn Russland gewährt kein Asyl. Wirtschaftlich begründet wird der massenhafte Zuzug in der Regel mit dem Bedarf nach billigen Arbeitskräften auf dem Arbeitsmarkt. Die Anzahl der Branchen, in denen Arbeitsmigranten bislang tätig waren, wächst. In den 2000er-Jahren waren es in der Regel die Baubranche und der Handel, später kamen Transport und Logistik, Dienstleistungen und die Gastronomie hinzu. 

In den vergangenen Jahren sind aber die negativen Folgen der unkontrollierten Zuwanderung in den Fokus der Öffentlichkeit geraten. Eine gestiegene Kriminalitätsrate unter Migranten, Ghettoisierung, die Bildung von Parallelgesellschaften und mafiösen Strukturen, Terrorgefahr und überfüllte Schulklassen mit nicht russischsprachigen Kindern sind zu Reizthemen in den Medien geworden. Auch die Bestechung der Strafverfolgungsorgane bei der Vergabe von Pässen sowie fehlende Anreize für Unternehmen, auf die Entwicklung von Technologien zu setzen, und die Vernachlässigung der einheimischen Arbeitskräfte werden genannt. Vor wenigen Wochen kündigte die Staatsduma eine Verschärfung der Migrationsgesetze an. Erste Gesetzesentwürfe werden bereits diskutiert. 

Diese Entwicklung wirft die Frage nach den Ursachen des Migrationsproblems auf. Ist das Problem allein dem “Ökonomismus” im Denken der Behörden und der Jagd auf Profitraten in der kapitalistischen Wirtschaft geschuldet oder gibt es noch weitere Faktoren? Das Analyseportal Rybar weist in einer Studie auf die maßgebliche Rolle ausländischer Strukturen in der Ausgestaltung der Massenmigration nach Russland hin. 

“Hochrangige Beamte sprechen zunehmend nicht nur von der Gefahr der Bildung ethnokrimineller Enklaven mit einer radikal-islamistischen Ideologie innerhalb des Landes, sondern auch von einem Bevölkerungsaustausch. Eine gewisse Rolle spielten dabei allerdings internationale Organisationen, die sich unter dem Deckmantel der Entwicklungshilfe seit Jahren um die Umsetzung dieses Szenarios bemühen”, stellt Rybar zu Beginn der Studie fest. 

In den 1990er- und zu Beginn der 2000er-Jahre waren US-Agenturen mit zweifelhaftem Ruf wie USAID oder Soros’ Open Society Foundation auf diesem Gebiet tätig. Später rückten Organisationen wie die Internationale Organisation für Migration (IOM) in den Vordergrund. Wie die IOM auf ihrer Webseite vorgibt, gehört sie zum System der Vereinten Nationen und ist die führende zwischenstaatliche Organisation zur Förderung einer humanen und geordneten Migration “zum Nutzen aller”. In Russland bestehe die Hauptaufgabe der IOM im “Migrationsmanagement”.   

Rybar hält die IOM nicht ohne Grund für eine Tarnorganisation zur Einflussnahme durch globalistische Strukturen, Agenturen unfreundlicher Staaten und von ihnen gesponserter NGOs. Unter Schlagworten wie “Vertiefung der Zusammenarbeit”,  “Ausweitung der Zusammenarbeit” oder “Angleichung der Akten an den internationalen Standard” wurde im Laufe der Jahre eine Reihe internationaler Programme ins Leben gerufen, um zunächst Einfluss zu gewinnen und dann die Aufnahme von Migranten auf russischem Territorium fast vollständig zu regulieren. Zu den Finanziers der IOM-Programme gehören unter anderem die Weltbank, der Europäische Rat, das britische Ministerium für internationale Entwicklung oder die Schweizer Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA). 

Auf der IOM-Webseite finden sich Hinweise auf vier abgeschlossene Programme im Bereich der Arbeitsmigration nach Russland, die zwischen 2007 und 2021 durchgeführt wurden. Von diesen Programmen wurden drei nacheinander durchgeführt, wobei jedes nachfolgende Programm offiziell als Fortsetzung des vorangegangenen Programms aufgeführt wird. 

In diesem Zeitraum habe die IOM konsequent Bedingungen geschaffen, um die Massenmigration aus Zentralasien zu fördern, stellt Rybar fest. Dies lässt sich deutlich an den Bestimmungen der einzelnen spezifischen Programme erkennen: Alles begann mit der Änderung der Gesetzgebung, dann ging es weiter mit der Schaffung eines positiven Bildes von Migranten in den Medien. Anschließend wurden Gruppen für die gegenseitige Unterstützung und die Koordinierung der “Diaspora” geschaffen, und mithilfe von NGOs wurde der Sektor der Migrationsdienste aufgebaut. So sei stufenweise und wie ein von langer Hand geplant ein rechtlich ausgereiftes und in der Gesellschaft verankertes “Programm” entstanden, um die Bevölkerung massenhaft nach Russland zu bringen, berichtet Rybar

Wie der Westen die Massenmigration nach Russland steuert

In dieser Zeit wuchs der Einfluss der IOM im Land, und im Jahr 2021 wurde Russland Vollmitglied der Organisation. Im Februar 2022 unterzeichnete der Leiter des Moskauer IOM-Büros ein Memorandum über die Zusammenarbeit, den Informationsaustausch und die Anwerbung von Migranten mit einem Vertreter der Russischen Arbeitsagentur Rostrud. Dieser versorgte die IOM mit Daten, die es Drittparteien erleichterten, die Migration aus Zentralasien nach Russland zu regulieren. Rybar stellt mit Verwunderung fest: Obwohl der Umfang der Zusammenarbeit seit Beginn der militärischen Sonderoperation deutlich abgenommen hat, hat die IOM ihre Arbeit im Land nicht eingestellt und ihre Büros sind nach wie vor aktiv.

Der Studie sind Grafiken mit Finanzierungsströmen und Netzwerkverbindungen in einem gemeinsamen Ökosystem mit einem russischen, bis heute tätigen NGO-Partnernetz beigefügt. Protokollfotos von hohen IOM-Funktionären zusammen mit Vertretern der russischen Regierung runden das Bild ab. Die gemeinsamen Projekte wurden von den IOM-Partnern großzügig finanziert. So flossen allein in den Jahren 2020 bis 2023 fast 160 Millionen Rubel aus IOM-Töpfen an die russischen Partner. Das sind umgerechnet 1,7 Millionen Euro. Angesichts dieses Befundes und weiterer negativer Folgen wie der Destabilisierung der russischen Gesellschaft durch künstlich geschaffene Konflikte hält Rybar die Situation des Massenzustroms angeblicher Arbeitskräfte ins Land für besorgniserregend:

“Die aktuelle Situation in Russland zeigt, dass die Bemühungen des kollektiven Westens, der mithilfe der UN-Agentur und anderer Strukturen die Voraussetzungen für den ungerechtfertigten Massenimport von ideologisch und geistig fremden Migranten aus Zentralasien geschaffen hat, schließlich ihre Wirkung zeigten. Die von der IOM aufgelegten Programme bildeten jahrelang die Grundlage für die Entstehung ethnokrimineller quasi-staatlicher Strukturen auf russischem Territorium, die bereits versuchen, die staatliche Politik zu beeinflussen.”

Gemeint ist vor allem die Bildung einer sogenannten Diaspora – informeller Landsmannschaften, die versuchen, die Gesetzesverstöße ihrer Landsleute mit der russischen Justiz jenseits der allgemeingültigen Rechtsnormen und Vorstellungen der öffentlichen Moral zu “regeln”. Das hat mancherorts aus Angst vor dem Versagen der staatlichen Sicherheitskräfte zur Schaffung lokaler Bürgerwehren geführt. Zum Schluss seines Beitrages warnt das für seine Militäranalysen bekannte Portal vor Gefahren, die Massenmigration für nationale Sicherheit darstellen könnte, und rät zur kritischen Überprüfung der bestehenden Abkommen mit der IOM und anderen ausländischen “Ratgebern”.  

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Weltwoche Daily: Kanzler Scholz – Parteipolitik am Tag der Einheit

Weltwoche Daily: Kanzler Scholz – Parteipolitik am Tag der Einheit

Weltwoche Daily: Kanzler Scholz – Parteipolitik am Tag der Einheit

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Kanzler Scholz: Parteipolitik am Tag der Einheit. Spaltung von oben. Ukraine: Medien versagen wie bei Corona. CDU-Politiker setzen sich plötzlich für Friedensverhandlungen […]

Die Verteilungskämpfe beginnen: Erste Gewaltausbrüche in Supermärkten

Die Verteilungskämpfe beginnen: Erste Gewaltausbrüche in Supermärkten

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Die Verteilungskämpfe beginnen: Erste Gewaltausbrüche in Supermärkten

Die Verteilungskämpfe beginnen: Erste Gewaltausbrüche in Supermärkten

In Deutschland kommt es vermehrt zu gewaltsamen Übergriffen in Supermärkten. Im Kreis Asperg bei Stuttgart endete einer sogar mit einem Polizei-Einsatz, nachdem verärgerte Hamsterkäufer drohten einen Laden in Brand zu stecken und die Kassierin umzubringen.

von Theo-Paul Löwengrub

Nach ähnlichen Fällen im Ruhrgebiet, in Bremen und im Großraum Hamburg ist nun auch im beschaulichen „Ländle“ erstmals ein offener Streit um – infolge der allgemeinen Krisenlage zunehmend knapper werdende und daher rationierte –  Grundnahrungsmittel ausgebrochen – wobei die Kombattanten, über deren kulturelle Herkunft sich die Presse bezeichnenderweise ausschwieg (und damit mehr offenbarte als geheimhielt), weniger an zivilisierten Umgangsformen und Schlichtung zur friedlichen Konfliktlösung interessiert waren, sondern zünftig zur Sache gingen: Als im lieblichen Asperg im Landkreis Ludwigsburg vorgestern eine fünfköpfige „Gruppe von Männern“ mehr Flaschen Speiseöl kaufen wollte, als von dem Laden in Asperg im Landkreis Ludwigsburg derzeit wegen der hohen Nachfrage pro Person abgegeben wird, kam es zum Streit. In kaum verständlichem Neubürgerdeutsch machten zwei Männer aus der Gruppe ihrem Ärger Luft und wollten, so die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ), die Mengenbegrenzung partout nicht akzeptieren.

Nach rascher Eskalation, dem Ausstoßen von Flüchen und Schimpfworten und machistischen Kraftausdrücken schrien die beiden Kassiererin schließlich lautstark an – und drohten ihr dann, als diese die Geschäftsleitung rief und mit der Polizei drohte, beim Verlassen des Geschäfts verbal mit einer Gewalttat. Ein 36 Jahre alter Mitarbeiter, so die FAZ, fasste sich darauf ein Herz, bewaffnete sich mit einem griffbereiten Nudelholz und folgte Gruppe daraufhin zu ihrem Auto, um sie zur Rede zu stellen. Keine gute Idee des Almans: Die beiden Männer aus der Gruppe zeigten sich nicht nur „wenig gesprächsbereit”, sondern griffen nach Ziersteinen aus einem nahen Steinkübel und wollten damit auf den 36-Jährigen losgehen. Als dieser flüchtete, warfen sie nach Polizeiangaben damit auf ihn. Die missglückte Steinigung hatte für die „Männergruppe“ offenbar keine unmittelbare  Konsequenzen; jedenfalls schweigt sich die Polizeimeldung darüber aus. Es werde „ermittelt”, heißt es – eine Standardumschreibung für strafrechtliches Hornberger Schießen.

Integrationsversagen trifft auf Mangelerscheinungen

In diesem Fall, der paradetypisch ist und keinesfalls ein lokales („Asperger”-)Syndrom darstellt, kulminieren gleichsam zwei parallele Entwicklungen, auf die Deutschland zusteuert: Versorgungsengpässe und Mangel einerseits – und eine durch anhaltende Problemmigration akzelerierte Verrohung von Benimm- und Umgangsformen von Leuten, auf die der Begriff „Integrationsversagen“ mustergültige Anwendung findet. Vor allem die Vertreter von Parallelgesellschaften sind sich selbst die nächsten und halten in ihrem ihnen antrainierten Anspruchsdenken wenig von Rücksichtnahme, „Solidarität“ und Verzicht. Solange das Füllhorn des Sozialstaates reichlich fließt und die kartoffeldeutschen Leistungsträger für volle Regale, Heizung und Strom sorgen, fällt dies nicht störend ins Gewicht.

Wenn es allerdings ans Eingemachte geht, bricht der Firnis des angeblich bereichernden multikulturelle Zusammenlebens ganz schnell ein – und es herrschen Zeter und Mordio. Die linksgrünen Transformatoren, die uns beides eingebrockt haben – den Mangel (infolge einer verantwortungslos-ideologischen Hochrisiko-Energiepolitik) und die Zeitbombe der Migration: Sie werden sich längst in ihren Gated Communities hinter hohen Mauern zurückgezogen haben, wenn es soweit ist, wo sie ihr grundfalsches Menschenbild weiter pflegen können – während draußen die Hölle losbricht.

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Flüchtlingsrat Sachsen: Arbeitspflicht für Flüchtlinge eine „Strafe“

Flüchtlingsrat Sachsen: Arbeitspflicht für Flüchtlinge eine „Strafe“

Flüchtlingsrat Sachsen: Arbeitspflicht für Flüchtlinge eine „Strafe“

Es ist ja offensichtlich ein sehr edler Menschenschlag, der uns als Flüchtlinge in Deutschland aufsucht. Wenn sie als Alleinstehende hier bei uns aufschlagen und das Wörtchen „Asyl“ flüstern, erhalten sie die Wohnung bezahlt, die ärztliche Versorgung und einen monatlichen Regelbedarf von 460 Euro (256 Euro notwendiger + 204 Euro persönlicher Bedarf). Dass sie denen, die […]

Tag der Deutschen Einheit: Scholz beschimpft Ostdeutsche

Tag der Deutschen Einheit: Scholz beschimpft Ostdeutsche

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Tag der Deutschen Einheit: Scholz beschimpft Ostdeutsche

Tag der Deutschen Einheit: Scholz beschimpft Ostdeutsche

Am Donnerstag wurde in Schwerin der 34. Jahrestag der Deutschen Einheit mit einem Festakt gefeiert. Bundeskanzler Olaf Scholz hielt dabei eine Rede, in der er seine Verachtung für Ostdeutsche zum Ausdruck brachte.

von Marie Rahenbrock

„Ein Festtag, ein Freudentag und ein nationaler Feiertag“ – mit diesen Worten startete Bundeskanzler Olaf Scholz seine Rede zum Tag der Deutschen Einheit in Schwerin. Die Veranstaltung im Mecklenburgischen Staatstheater stand unter dem Motto „Vereint Segel setzen“, doch Scholz betonte nicht nur die Einheit des deutschen Volkes. Er nutzte seine Rede auch, um über die „besondere Stimmung, besondere Verstimmung“ und „politische Besonderheiten“ zu sprechen, „die Ostdeutschland heute kennzeichnen“ – über die Wahl von „Populisten“.

Mit ruhiger Stimme sagt der Kanzler konkret, dass wir in Ostdeutschland Landtagswahlen erleben, „bei denen sich manchmal bis zu einem Drittel der Wählerinnen und Wähler gerade für eine autoritäre und nationalradikale Politik entscheiden, für Populisten, die unsere freiheitliche Demokratie bekämpfen“. Das sei „verhängnisvoll”. Solche Wahlen würden Sachsen, Thüringen und Brandenburg schaden, aber auch Hessen und Bayern. Viele der 500 Teilnehmer des Festakts applaudieren. 

Doch Olaf Scholz belässt es nicht bei einem vermeintlichen Schaden für die Bundesländer, er steigert die Schadenswirkung ins Weltweite: „Das schadet unserem gesamten Land, unserer Wirtschaft und unserem Ansehen in der Welt“. Scholz sprach in seiner Rede zuvor davon, wie er als junger Anwalt für Arbeitsrecht kurz nach der Wiedervereinigung nach Leipzig gekommen war, um dort Betriebsräte im Kampf um die Erhaltung von Arbeitsplätzen zu unterstützen. Er will sich scheinbar als jemand inszenieren, der aus Westdeutschland kommt und doch die ostdeutsche Perspektive versteht – um dann zu sagen: „Es wird noch viel harte Arbeit nötig sein, um diese Entwicklung zurückzudrehen“. 

Weiter führt er aus: „Aber an eines will ich deutlich erinnern: Die ganz große Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger überall in Deutschland steht ganz fest auf dem Boden unserer freiheitlichen Ordnung.“ Es folgt tosender Applaus. „Das sind die Vernünftigen und Anständigen. Das sind die, die nicht nur motzen, sondern anpacken für unser Land. Diese Mitte ist viel größer als die Radikalen an den Rändern. Auch das vereint uns heute an diesem Tag der Deutschen Einheit“. Der „Respekt-Kanzler“ unterteilt die Menschen basierend auf ihrer Wahlentscheidung also in „Anständige“ und Unanständige, in „Vernünftige“ und Unvernünftige.

Hätte er wirklich die „Einheit“ feiern wollen, anstatt die Bürger mit solchen Einteilungen zu spalten, hätte Scholz beim Anfang seiner Rede bleiben sollen. Scholz betonte dort, welches Geschenk die Wiedervereinigung sei. Er machte darauf aufmerksam, dass die Ostdeutschen mit den Demonstrationen 1989 viel gewagt haben – das alles hätte anders ausgehen können. Man solle stolz darauf sein, diese einzigartige Situation gemeistert zu haben, auch wenn es Schwierigkeiten gab.

Er forderte einen realistischen Rückblick auf diese Zeit der Umbrüche, der auch die Schwierigkeiten der Ostdeutschen damals in den Blick nimmt – die Probleme von Menschen, deren Lebensrealität sich schlagartig änderte. Keine Verklärung der Zeit, keine Verbitterung, sondern ein Würdigen der Leistung mit „angemessene Stolz” hätten diese Menschen verdient – doch das beherzigt der Bundeskanzler, wie er kurze Zeit später zeigt, selber nicht.

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Klimapropaganda beim Gottesdienst zum Tag der Deutschen Einheit

Von MEINRAD MÜLLER | In der ersten Reihe des Schweriner Doms beim vom ZDF übertragenen Ökumenischen Gottesdienst zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober nahmen die höchsten Repräsentanten unseres Landes Platz: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (alle SPD). Ökumenische Gottesdienste sind grundsätzlich eine gute Gelegenheit, besonders an staatlichen Feiertagen, […]
Unterdrückung von wahrer Wissenschaft und unbequemen Wahrheiten

Unterdrückung von wahrer Wissenschaft und unbequemen Wahrheiten

Andy May

Dies ist der Text eines Vortrags, den ich am 26. September 2024 auf einer Tagung des American Institute for Economic Research Bastiat Society of Houston gehalten habe.

Der Bericht AR6 des IPCC und der sogenannte „Klimakonsens“ verbergen und unterdrücken viele unbequeme Wahrheiten, die ihrer Hypothese widersprechen, wonach der vom Menschen verursachte Klimawandel gefährlich ist. Ich werde in diesem Beitrag einige Beispiele auflisten und erörtern, weitere sind in unserem kürzlich erschienenen Buch The Frozen Climate Views of the IPCC: Eine Analyse des AR6.

Doch zunächst einige persönliche Beispiele für die Unterdrückung von Konzepten, die nicht dem Konsens entsprechen.

Zwei Studien aus politischen Gründen abgelehnt

Unterdrückung von wahrer Wissenschaft und unbequemen Wahrheiten

Abbildung 1. Zwei meiner eingeladenen Arbeiten, welche die Überprüfung bestanden haben und später von höheren Stellen abgelehnt worden sind.

Beide in Abbildung 1 gezeigten Studien wurden eingereicht, beide haben den Peer-Review und/oder die redaktionelle Prüfung bestanden, wurden aber schließlich von höheren Stellen in den jeweiligen Organisationen abgelehnt, und zwar kurz vor dem geplanten Veröffentlichungstermin und ohne Angabe von Gründen. Ich nahm dies als klares Zeichen dafür, dass beide Ablehnungen rein politisch motiviert waren. Schließlich hätten alle technischen Gründe für die Ablehnung während des Begutachtungsprozesses vorgebracht werden müssen.

Die PETM-Studie wurde von der Rocky Mountain Association of Geologists (RMAG) eingereicht. Sie beabsichtigte, den Artikel in ihrer Online-Publikation „The Outcrop“ zu veröffentlichen. Artikel für „The Outcrop“ werden von den Mitarbeitern und Redakteuren geprüft, jedoch nicht auf formale Art und Weise, wie dies bei Artikeln in wissenschaftlichen Zeitschriften der Fall ist.

Die Ablehnung der Studie erfolgte nicht aus fachlichen, sondern aus eklatanten politischen Gründen und nach monatelanger Arbeit des Herausgebers, eines anderen RMAG-Mitarbeiters und von mir. Die Ablehnung war eine Vorstandsentscheidung, die in letzter Minute und ohne Erklärung oder Rechtfertigung getroffen wurde, außer dem Hinweis, dass ich kein „ausgebildeter Klimatologe“ und ein „Blogger“ bin. Es war also ziemlich klar, dass die Studie nicht wegen irgendwelcher Probleme abgelehnt wurde, sondern wegen meiner Person.

Als ich mich beschwerte, schickte der Vorstand die Studie an einen weiteren Gutachter, nachdem die Studie bereits geprüft und angenommen worden war. Dem zusätzlichen Gutachter wurde ein früher Entwurf und nicht die endgültige Fassung zugesandt. In einer Telefonkonferenz wies er auf mehrere Fehler hin, von denen ich wusste, dass sie in der endgültigen Fassung nicht enthalten waren, was zu großer Verwirrung führte, bis ich erkannte, dass er die falsche Version der Studie in Händen hielt.

Der Ausschuss hat also entweder die endgültige Fassung nicht gesehen, als er die Entscheidung des Herausgebers und der Gutachter aufhob, oder er hat seinem zusätzlichen Gutachter absichtlich oder versehentlich die falsche Fassung geschickt. Ich habe dies alles erklärt, aber der Antrag wurde trotzdem abgelehnt, ohne dass ich ihn noch einmal überdacht oder auch nur einen Blick auf den endgültigen Entwurf geworfen hätte. Es handelte sich also eindeutig um eine politische Entscheidung, die auf den Schlussfolgerungen der Studie beruhte, der Tatsache, dass ich kein ausgebildeter Klimatologe bin, und der Tatsache, dass ich ein Blogger bin,. Die Studie erscheint nun in meinem Blog und ist einer meiner beliebtesten Beiträge.

Die zweite eingeladene, aber letztendlich abgelehnte Studie wurde für die Creative Society auf deren Wunsch hin geschrieben. Sie wollten, dass ich eine Studie über Klimaverschiebungen schreibe, wie sie etwa 1925, 1947, 1976 und 1997 stattgefunden haben. Sie baten mich, es in einem Online-Interview am 10. Oktober 2022 vorzustellen. Das Interview wurde aufgezeichnet, und als ich nachfragte, wann es online gestellt werden würde, hieß es, man werde sich bei mir melden. Das geschah nie, also habe ich die Studie in meinem Blog veröffentlicht. Mir wurde nie ein Grund genannt, warum es von der Creative Society nicht online gestellt wurde.

Die Diskussion über die Klimaverschiebungen war interessant, da sie mit den periodischen Veränderungen im Erdmantel zusammenhängen könnten.

Eine Studie, die einen Redakteur zum Rücktritt veranlasste

Abbildung 2. Eine sehr fundierte Studie von Roy Spencer und William Braswell, die den Herausgeber, der sie veröffentlichte, zum Rücktritt veranlasste.

Wolfgang Wagner, der damalige Chefredakteur der Zeitschrift Remote Sensing, trat 2011 wegen einer völlig plausiblen, aber gegen den „Konsens“ gerichteten Studie von Roy Spencer und William Braswell zurück. Spencer und Braswell präsentierten solide Beobachtungen und Fakten, während ihre Kritiker nur Modellergebnisse vorlegten.

Die Debatte zwischen den beiden Seiten ist komplex und dreht sich hauptsächlich um das Vorzeichen und das Ausmaß der Rückkopplungen auf die Erwärmung durch Treibhausgase (hauptsächlich CO₂). So sollte Wissenschaft eigentlich funktionieren. Wenn ein Redakteur von oben herab verkündet, dass eine gut belegte Meinung falsch und die andere richtig ist, ohne dass eine angemessene Diskussion und Debatte stattfindet, ist das Politik und keine Wissenschaft.

Zwei Studien, die zur Entlassung der Redakteure führten

Abbildung 3. Zwei von Prof. Richard Lindzens Studien, die dazu führten, dass die Redakteure gefeuert wurden, welche sie akzeptiert hatten. Die Studie auf der rechten Seite ist Lindzens bahnbrechende erste Studie über den Iris-Effekt.

Willie Soon und Dick Lindzen berichten, dass zwei Redakteure entlassen wurden, weil sie zwei von Lindzens Studien veröffentlicht hatten. In der ersten, 1990 veröffentlichten Studie werden Lindzens Einwände gegen die Vorstellung dargelegt, dass ein vom Menschen verursachter verstärkter Treibhauseffekt die Hauptursache für die derzeitige Erwärmung sein könnte; die Studie ist durchaus begründet und sicherlich kein Grund, jemanden zu entlassen. In der Studie wird davor gewarnt, dass noch mehr endgültige Beweise für die potenziellen Gefahren der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung gefunden werden müssen, bevor drastische Maßnahmen wie der Verzicht auf fossile Brennstoffe ergriffen werden. Er erinnert uns daran, dass die Ergebnisse von Klimamodellen keine Beweise sind, sondern nur Vermutungen. Lindzens Studie ist auch heute noch gültig, da auch 34 Jahre später noch keine endgültigen Beweise und Beispiele für die Gefahren des vom Menschen verursachten Klimawandels gefunden worden sind. Dies wird in Tabelle 12.12 des AR6 WGI auf Seite 1856 gut veranschaulicht, die ein wenig später in diesem Beitrag gezeigt wird.

Die zweite ist Lindzens bahnbrechende erste Studie über den Iris-Effekt auf der rechten Seite von Abbildung 3. Heute, mehr als 23 Jahre später, ist der Iris-Effekt weithin anerkannt, und wenn er in Klimamodelle einbezogen wird, bringt er die Modellergebnisse näher an die Beobachtungen heran. Sicherlich ist die Annahme einer solch grundlegenden Studie kein Grund, jemanden zu entlassen.

Man muss bedenken, dass Albert Einsteins erste Doktorarbeit abgelehnt wurde. Jahre später reichte er eine Reihe von Studien bei Max Planck in der Zeitschrift Annalen der Physik ein, von denen eine als Dissertation angenommen wurde und er schließlich seinen Doktortitel erhielt. Planck veröffentlichte Einsteins neue Dissertation und mehrere andere Studien ohne formale Begutachtung durch Fachkollegen, und Einsteins Ruf wurde begründet. Max Planck sagte, es sei wichtig, riskante Studien zu veröffentlichen, aber es sei viel schlimmer, eine möglicherweise bahnbrechende Arbeit abzulehnen. Das Peer-Review-Verfahren kann wirklich innovative Arbeiten unterdrücken, und das geschieht auch häufig. Manchmal werden Studien einfach deshalb abgelehnt, weil sie neu sind und der „Konsens“-Meinung widersprechen.

Heute wird der Iris-Effekt in den IPCC-Berichten ausführlich erörtert, wenn auch oft ohne Erwähnung von Lindzens Namen, und eine Suche über Google Scholar zeigt sieben veröffentlichte Studien seit der Veröffentlichung der ursprünglichen Studie im Jahr 2001. Fünf davon wurden nach 2015 veröffentlicht, die jüngste im Jahr 2022. Über diese wichtige Entdeckung wurde in einer Zeitschrift berichtet, deren Herausgeber wegen der Veröffentlichung gefeuert wurde, und jetzt ist die Entdeckung anerkannte Wissenschaft. Ich konnte keine Beweise dafür finden, dass die Professoren entlassen wurden, welche Einsteins These ablehnten.

Die Zurückziehung der Studie von Alimonti

Abbildung 4. Eine ausgezeichnete Studie, die von Kapitel 12 des AR6 unterstützt wird, wurde von SpringerNature ohne Angabe von Gründen zurückgezogen, außer dass „Bedenken geäußert wurden…“.

Was Roger Pielke Jr. als das ungeheuerlichste Versagen moderner wissenschaftlicher Veröffentlichungen bezeichnet, ist die Tatsache, dass diese hervorragende Studie von Gianluca Alimonti und seinen Kollegen auf Druck des „Konsens’“ und der Mainstream-Medien zurückgezogen wurde. Pielke Jr. glaubt, dass der Rückzug allein auf dem folgenden Satz der Studie beruhte:

„Auf der Grundlage von Beobachtungsdaten lässt sich schlussfolgern, dass die Klimakrise, die wir nach Meinung vieler Quellen heute erleben, noch nicht offensichtlich ist.“

Das ist einfach dasselbe, was die AR6 WGI in ihrer Tabelle 12.12 in Abbildung 5 sagt. Die Rückzugsmeldung von SpringerNature enthielt keine inhaltlichen Einwände gegen die Studie, sondern besagt lediglich, dass „Bedenken geäußert wurden…“. Für weitere Details siehe hier.

AR6 und Extremwetter

Abbildung 5. Tabelle 12.12 im AR6 WGI. Die farbigen Kästchen zeigen die Klimaänderungen, die sich bisher aus dem Klimarauschen ergeben haben. Es wurden nur einige sehr harmlose Klimaänderungen beobachtet. Die meisten, einschließlich Überschwemmungen, Meeresspiegelanstieg, Dürre und Wirbelstürme, wurden nicht beobachtet.

Hier sehen wir einen Teil der bereits erwähnten Tabelle 12.12, aus AR6, Kapitel 12, Seite 1856. Die rechte Spalte der Tabelle zeigt die nachgewiesenen „Einflussfaktoren des Klimawandels“, die heute oder in der jüngeren Geschichte der Erde, d. h. seit ~1750 oder später, zu beobachten sind. Der IPCC definiert die Einflussfaktoren des Klimawandels als physikalische Bedingungen des Klimasystems, die sich auf ein Element der Gesellschaft oder der Ökosysteme auswirken. Vom Menschen verursachte CIDs können in verschiedenen Regionen der Erde schädlich, vorteilhaft, neutral oder eine Mischung aus beidem sein.

Das heißt, eine bestimmte Klimaveränderung kann in einem Teil der Welt vorteilhaft und in einem anderen nachteilig sein. Dies liegt auf der Hand, wird aber vom Klima-Establishment oft ignoriert, das dazu neigt, nur die negativen Auswirkungen des Klimawandels zu berücksichtigen. Ein Einflussfaktor des Klimawandels ist definiert als eine Veränderung, die ein Signal-Rausch-Verhältnis von eins überschritten hat. Sie tritt oberhalb eines bestimmten Niveaus zufälliger Veränderungen auf, dem so genannten „ Rauschpegel “. Die Definition des Klimawandels ist also statistisch. Es braucht Zeit, um festzustellen, ob eine bestimmte Veränderung auf der Zeitskala des Klimas real ist. Roger Pielke Jr. und seine Kollegen fanden heraus, dass wir, selbst wenn eine bestimmte Veränderung eintritt, erst nach über 100 Jahren sicher sein können, dass es sich um eine echte Klimaänderung handelt. So lange würde es dauern, bis man die notwendigen Daten gesammelt hat, um nachzuweisen, dass sich die Veränderung aus dem Rauschen herausgelöst hat.

Wie die Legende zeigt, bedeutet Orange eine Abnahme und Blau eine Zunahme, ein weißes Kästchen bedeutet, dass keine Veränderung oberhalb des Lärmpegels festgestellt wurde. Das Kästchen für tropische Wirbelstürme ist weiß, ebenso sind die Kästchen für Windgeschwindigkeit, Dürre, Überschwemmungen, Niederschlag, Waldbrände, Erdrutsche, Versauerung der Ozeane und Anstieg des Meeresspiegels weiß, was bedeutet, dass bei all diesen Elementen keine signifikante Veränderung festgestellt wurde.

Es wird eine Zunahme extremer Hitze festgestellt, aber die Fußnote beschränkt dies auf einige tropische Regionen und Regionen der mittleren Breiten, so dass nicht einmal eine Zunahme extremer Hitzeereignisse auf globaler Ebene zu erkennen ist. In den meisten Regionen ist ein Rückgang der Kälteperioden und ein Anstieg der mittleren Lufttemperatur zu verzeichnen. Ebenso ist ein Rückgang des Permafrosts, des See- und Flusseises und ein Anstieg der mittleren Meerestemperatur zu verzeichnen. Wenn die Wissenschaftler also nur diese offensichtlichen Veränderungen festgestellt haben, die weitgehend harmlos sind, warum tun die Politiker dann so, als ginge die Welt unter? Genau das müssen wir uns fragen. Ich schätze, sie haben nicht erwartet, dass jemand bis zur Seite 1856 liest.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Im Folgenden beleuchtet Andy May einzelne Elemente des Wettergeschehens. Das wird immer wieder an anderer Stelle auf diesem Blog des EIKE angesprochen, so dass hier – auch wegen der Länge des Beitrags – auf die Übersetzung verzichtet wird. Im Einzelnen spricht May an:

Zyklonen und Extremwetter, Stürme, den Anstieg des Meeresspiegels, das Modell im AR6 bzgl. der Erwärmung seit der Kleinen Eiszeit, die derzeitige Sonnenaktivität und das Moderne Solare Maximum.

Am Ende seiner Ausführungen bringt May noch eine „Discussion“, die wieder übersetzt wird:

Diskussion

Zensur ist eine hässliche Sache. Sie ist Präsidentschaftskandidaten und Wissenschaftlern widerfahren. Sie ist auch mir passiert. Zensur aus einem anderen Grund als dem Schutz von Kindern vor altersunangemessenen Bildern und Texten ist sowohl unwissenschaftlich als auch falsch. Die Hauptaufgabe eines jeden Wissenschaftlers ist es, akzeptierte Ideen mit Daten und Analysen zu hinterfragen, Wissenschaft ist mit Zensur unvereinbar.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

In den Medien hören wir ständig, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel bereits jetzt gefährlich ist oder dass es Anzeichen dafür gibt, dass schwere Klimakatastrophen unmittelbar bevorstehen. Die einzigen beobachteten so genannten Gefahren sind jedoch, dass die Welt ein wenig wärmer ist und der CO₂-Gehalt in der Atmosphäre zugenommen hat. Diese offensichtlichen Veränderungen haben die Welt einfach grüner und besser gemacht. Alle angeblichen „Gefahren“ werden von Klimamodellen in die Zukunft projiziert, und die Klimamodelle haben sich als ungenau erwiesen.

Die Erwärmung findet hauptsächlich in den höheren Breitengraden statt, die Temperaturen in den Tropen ändern sich kaum und werden durch Verdunstung und die daraus resultierende hoch reichende Konvektion warmer, feuchter Luft mit der Folge von Gewittern auf etwa 30 °C begrenzt. Der Wärmetransport von den Tropen zu den Polen wirkt wie ein Wärmemotor, der unser Wetter erzeugt: Je mehr Wärme transportiert wird, desto stürmischer ist es. Je mehr Wärme transportiert wird, desto stürmischer ist das Wetter. Wenn sich also die höheren Breitengrade erwärmen, auch bekannt als „globale Erwärmung“, wird weniger Wärme zu den Polen transportiert, und in den mittleren Breiten bilden sich weniger und weniger heftige Stürme. Alle im 20. Jahrhundert gesammelten Daten deuten darauf hin, dass die Stürme mit der Erwärmung der Welt abnehmen und nicht zunehmen.

Der Anstieg des Meeresspiegels seit 1900 verläuft zu etwa 96 % linear, wenn man alle gängigen Aufzeichnungen über den Meeresspiegelanstieg verwendet. Die offensichtliche Beschleunigung seit 1990 fällt mit einem Aufschwung der AMO und anderer Meeresschwingungen zusammen und ist wahrscheinlich natürlichen Ursprungs. Es ist verfrüht, dies auf menschliche Aktivitäten zu schieben. Wir werden es erst in 30 Jahren wissen, wenn diese Oszillation in die Negativ-Phase wechselt.

Der Einfluss der Sonne auf das Klima ist weitaus variabler, als vom IPCC und dem Klimakonsens angenommen. Außerdem korrelieren diese bekannten Schwankungen der Sonne sehr gut mit historischen Klimaveränderungen.

Die Voreingenommenheit in den UN-Berichten über den Klimawandel ist größtenteils eine Selektionsverzerrung. Sie wählen nur Studien aus, die ihre These stützen, dass der Mensch das Klima steuert, und ignorieren die umfangreiche Literatur, die zeigt, dass die Natur durch Wolkenbedeckung, Ozeanschwankungen und die Sonne einen großen Einfluss hat, wahrscheinlich den dominierenden Einfluss auf unser langfristiges Klima. Diese Zensur durch Auslassung führt zu einer radikalen Fehlinformation der Öffentlichkeit.

Die Wissenschaft ist das bewährte Verfahren, mit dem eine Person oder eine kleine Gruppe der Welt zeigen kann, dass die von ihr gehegten Überzeugungen falsch sind. Das funktioniert nur in einer offenen Welt mit freier Meinungsäußerung und einer freien Presse. Zensur, Unterdrückung der Redefreiheit und Konsensdenken sind die Feinde von Wissenschaft und Wahrheit.

Zensur und die Unterdrückung der freien Meinungsäußerung zerstören Innovation und menschlichen Fortschritt. Würde es in einer Welt, in der der Konsens regiert und neue Ideen unterdrückt werden, einen Personal Computer in jeder Tasche und jedem Portemonnaie oder ein SpaceX Starlink geben? Nein, dies waren die Visionen einiger weniger Personen unter der Führung von Steven Jobs bzw. Elon Musk. Andere würden die Ideen für verrückt halten, wie Einsteins These oder Richard Lindzens Hypothese des Iris-Effekts. Der so genannte „Konsens“ ist der Feind von Innovation und Wahrheit.

For more details on AR6 and its problems see: The Frozen Climate Views of the IPCC: An Analysis of AR6.

Link: https://andymaypetrophysicist.com/2024/09/27/suppression-of-science-and-inconvenient-truths/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Unterdrückung von wahrer Wissenschaft und unbequemen Wahrheiten erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

„Der Siegeszug der Populisten“ von Ralf Schuler

„Der Siegeszug der Populisten“ von Ralf Schuler

„Der Siegeszug der Populisten“ von Ralf Schuler

Warum die etablierten Parteien die Bürger verloren haben

Innenansichten einer ermüdeten Demokratie: ratlose Demokraten, aggressive Intellektuelle, ungeduldige Wähler und die westliche Welt im Wandel

Populisten gewinnen Wahlen, Populismus ist weltweit auf dem Vormarsch. Bestsellerautor Ralf Schuler diagnostiziert Demokratieversagen und rät zu volksnahen Problemlösungen. Sie sprechen laut, sie sprechen verständlich – und sie gewinnen Wahlen: Parteien und Politiker, die unter dem unscharfen Begriff »Populisten« einsortiert werden. Sie sind nicht nur in Deutschland, sondern längst weltweit erfolgreich: von Argentinien bis Amerika, von Portugal bis Skandinavien.

Ralf Schuler, 10 Jahre lang Leiter der Parlamentsredaktion von Bild und Kanzlerkorrespondent, kennt die deutsche und internationale Politik aus der Nähe und erklärt das Phänomen des Populismus. Seine Diagnose: Demokratieversagen auf verschiedenen Ebenen. Etablierte Parteien liefern nicht, was sie versprechen, sind oft zu langsam und versuchen, im Namen der Demokratie die populistische Konkurrenz mit oftmals undemokratischen Mitteln zu bekämpfen. Doch dadurch machen sie sie nur noch stärker.

Die Lösung kann nur sein: einbinden statt ausgrenzen, die Probleme lösen, die Populisten stark machen – und vor allem: mit den Menschen reden statt über sie. Denn Demokratie lebt von unten.

 

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