Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Warum ist Harris vom Iran besessen?

Der Pariastaat bedroht keine zentralen amerikanischen Interessen.

Eldar Mamedov

Die Vizepräsidentin der USA und Präsidentschaftskandidatin der Demokraten, Kamala Harris, zeigte ein beunruhigend oberflächliches Verständnis der nationalen Sicherheitsprobleme, als sie den Iran in einem Interview mit 60 Minutes von CBS News am Dienstag als Amerikas „größten Gegner“ bezeichnete. Sie führte aus, dass „der Iran amerikanisches Blut an seinen Händen hat“ und verwies auf die „200 ballistischen Raketen“, die er auf Israel abgefeuert hat.

In einer Welt der Großmachtrivalität mit den atomar bewaffneten Konkurrenten China und Russland ist es völlig absurd, ein abgelegenes Land des Nahen Ostens – das durch eine Fülle von US-Sanktionen behindert wird, äußerst anfällig für angebliche Sabotageakte Israels ist und außer Milizen in einer Handvoll gescheiterter Staaten buchstäblich keine Verbündeten hat – als Hauptbedrohung für die Vereinigten Staaten darzustellen. Selbst mit seinem Arsenal an ballistischen Raketen und Drohnen ist der Iran keine Bedrohung für die USA, die er weder angreifen kann noch will.

Die einzige denkbare Bedrohung der USA durch den Iran geht vielmehr von den iranischen Stellvertretergruppen in Syrien und im Irak aus – in diesen Ländern hat der Iran vermutlich seine Hände in amerikanisches Blut getaucht. Die Frage, die sie sich stellen sollte, lautet: Warum sind amerikanische Truppen noch in diesen Ländern? Angesichts der kochenden Spannungen zwischen Israel und dem Iran und der fast bedingungslosen Unterstützung, die die Regierung Biden Israel anbietet, sind diese US-Soldaten lediglich zur Zielscheibe für Angriffe einer Reihe pro-iranischer schiitischer Gruppen im Irak und in Syrien geworden, ohne erkennbaren Nutzen für Washington.

Harris‘ zweites Argument, warum der Iran eine besonders akute Bedrohung darstellt, hatte überhaupt nichts mit den Interessen der USA zu tun, sondern mit einem Land, mit dem die USA nicht einmal ein formelles Sicherheitsbündnis haben: Israel. Der Angriff des Irans auf Israel ist unter dem Gesichtspunkt der regionalen Sicherheit sicherlich eine besorgniserregende Entwicklung.

Er ist im Gesamtzusammenhang der zunehmenden Spannungen zu sehen, zu deren Eskalation Israel durch den tödlichen Angriff auf das iranische Konsulat in Damaskus (Syrien), die Ermordung des politischen Führers der Hamas in Teheran am Tag der Amtseinführung des iranischen Präsidenten Massoud Pezeshkian und die Verschiebung des Ziels im Libanon von der Gewährleistung der Rückkehr der israelischen Bewohner der an die libanesische Grenze angrenzenden Gebiete in ihre Häuser hin zur Vernichtung der Hisbollah, eines wichtigen Verbündeten Teherans, beigetragen hat. Welche Gründe auch immer hinter der Kriegstreiberei des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu stehen mögen, Harris hat nie erklärt, inwiefern es im amerikanischen Interesse liegt, diese auf ganzer Linie zu unterstützen und dabei zu riskieren, in einen Krieg mit dem Iran hineingezogen zu werden.

Arta Moeini vom Institute for Peace & Diplomacy witzelte: „Solche unsinnigen Erklärungen sind gut für das iranische Ego, aber sie sind bestenfalls Fantasie und schlimmstenfalls Panikmache. …. Sie zeigen, dass es Harris an elementarem Wissen über internationale Politik mangelt, ganz zu schweigen von einem grundlegenden Sinn für Verhältnismäßigkeit und gesundem Menschenverstand“.

Einige Beobachter, wie Emma Ashford vom Stimson Center, sehen hinter Harris‘ neuerlicher Falkenhaftigkeit möglicherweise wahltaktische Motive. Ashford ist jedoch auch skeptisch, dass ein so starker Schwenk in diese Richtung – einschließlich der Unterstützung durch solche Kriegsgegner wie den ehemaligen Vizepräsidenten Dick Cheney und seine Tochter, die ehemalige Abgeordnete Liz Cheney – viele Wähler anziehen wird.

Das wäre eine gute Gelegenheit für Harris‘ republikanischen Gegenkandidaten Donald Trump, einen Kurs in die entgegengesetzte Richtung einzuschlagen. Wie der konservative Zurückhalter William Ruger, Trumps Kandidat für den Posten des Botschafters in Afghanistan während seiner Präsidentschaft, riet, sollte Trump darüber sprechen, wie „er unsere Kinder, unsere Brüder, unsere Schwestern, unsere Väter und unsere Mütter nicht in weitere Kriege schicken wird, die mit unseren zentralen nationalen Interessen nichts zu tun haben“.

Trump selbst zeigte sich gelegentlich etwas zurückhaltend. Dennoch betrachtet die republikanische Partei den Iran im Großen und Ganzen immer noch als Schreckgespenst. Obwohl Trump theoretisch gegen „ewige Kriege“ ist, hat er Israel unvorsichtigerweise geraten, als Reaktion auf den iranischen Raketenbeschuss Israels die nukleare Infrastruktur des Landes zu bombardieren und „sich später um den Rest zu kümmern“. Dies ist ein höchst unverantwortlicher Ratschlag, da der Iran weitere Vergeltungsmaßnahmen für jeden israelischen Schlag angekündigt hat. Dies könnte zu einem umfassenden regionalen Krieg im Nahen Osten führen, mit dem sich Trump auseinandersetzen müsste, sollte er im November gewählt werden.

In der Tat hat Trump während seiner Präsidentschaft bereits einen „Erst zuschlagen und dann nachdenken“-Ansatz ausprobiert: als er 2020 die Ermordung des Befehlshabers der iranischen Revolutionsgarden, General Qassem Soleimani, anordnete. Durch reines Glück forderte der iranische Vergeltungsschlag damals keine amerikanischen Todesopfer, und Trump musste, sehr zu seiner offensichtlichen Erleichterung, die USA nicht auf einen Krieg mit dem Iran festlegen.

Dieses Glück wird die US-Präsidenten nicht ewig begleiten. Daher obliegt es ihnen, ob Demokraten oder Republikaner, unnötige Kriegshandlungen gegenüber dem Iran zu vermeiden, insbesondere im Namen von Drittländern. Es ist unwahrscheinlich, dass Washington und Teheran in absehbarer Zukunft Freunde werden – dafür sind die politischen Hürden auf beiden Seiten einfach zu hoch -, aber es gibt derzeit keine Herausforderung, die die USA zu einem Krieg zwingen würde. Der erste Schritt, um diese Realität anzuerkennen, wäre, Harris‘ sinnlose Drohungen in Frage zu stellen.

Die Ermöglicher der Krise: Habt ihr die Tanz-Videos aus den Kliniken schon vergessen?

Die Ermöglicher der Krise: Habt ihr die Tanz-Videos aus den Kliniken schon vergessen?

Die Ermöglicher der Krise: Habt ihr die Tanz-Videos aus den Kliniken schon vergessen?

Wir werden einander viel verzeihen müssen: Das befand der deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn, als mit der zunehmenden Demontage des Pandemie-Narrativs auch der deutschen Politik die Felle mehr und mehr davonschwammen. Die Kritik an all jenen Regierenden, die in ihren Ländern ein Coronaregime errichteten und ihre eigenen Bürger ohne reale Not zu Sklaven eines totalitären Systems machten, ist zu Recht bis heute ohrenbetäubend. Doch was ist mit all ihren Ermöglichern? Wer ließ sich bereitwillig vor den Karren spannen, um sich ein klein wenig als „Held“ fühlen zu dürfen? Wer würde auch bei der nächsten sogenannten Krise den Köder schlucken und sich erneut zum gehorsamen Fußsoldaten machen lassen?

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Menschen lassen sich leicht manipulieren. Das Drücken bestimmter Knöpfe macht viele zu gehorsamen Schoßhündchen, die voller Hoffnung auf das nächste Leckerli bei Fuß gehen. Ein Knopf, der besonders gut funktioniert, ist Anerkennung. Deswegen nennt man Denunzianten heute „Meldehelden„: damit auch der letzte Verlierer mit der Vorstellung geködert werden kann, endlich einmal etwas Großartiges zu tun.

Dieser Mechanismus wurde in den Corona-Jahren konsequent ausgenutzt. Der Nachbar wagt es, seine Freundin trotz Lockdown in seiner Wohnung zu empfangen? Gleich mal die Polizei alarmieren – im guten Gewissen, damit ganz bestimmt Leben gerettet zu haben. Das hat schließlich der Fernseher so gesagt. Der Herr im Supermarkt trägt die Maske unter der Nase? Aufstand! Serienkiller entdeckt! Alarm, Alarm! Einen Ungeimpften identifiziert? Erst einmal googeln, ob man den nicht beim Arbeitgeber anschwärzen könnte – der tötet ja quasi sekündlich die gesamte Risikogruppe, wenn er nur atmet.

Bei den einen war es Doppelmoral („wir sind ja alle geimpft, natürlich können wir Partys feiern!“), bei den anderen Geisteskrankheit („mein fünfter Corona-Test heute war positiv – landesweiter Lockdown sofort!“), aber jeder von ihnen freute sich über das gute Gefühl, sich über jemand anderen erhoben und von Papa Staat ein imaginäres Fleißsternchen ans Revers geheftet bekommen zu haben.

Besonders wirksam ist das bei all jenen, die sich ohnehin chronisch schlecht behandelt fühlen. Während außer Zweifel steht, dass Menschen im medizinischen Bereich wortwörtlich lebensrettende Arbeit leisten, tummeln sich auch hier viele, die ihren Narzissmus durch schlechte Arbeitsbedingungen und fehlende Wertschätzung vom Arbeitgeber unzureichend befriedigt sehen. Während die einen alles für ihre Patienten gaben, an strikten Isolationsregeln verzweifelten und nicht selten zu den einzigen Personen wurden, die kranken und sterbenden Menschen zumindest manchmal die Hand halten konnten, wenn ihre Angehörigen sie nicht besuchen durften, hatten andere viel Freizeit: Weil man ja Betten für die erwarteten Wellen von Corona-Patienten freihalten musste und reihenweise Operationen absagte und Behandlungen verschob, tanzten andere durch die leeren Gänge ihrer Station und luden lustige Videos auf TikTok hoch – nicht etwa, um diesen Irrsinn anzuprangern, sondern, um sich als Held feiern zu lassen.

Das muss man sich einmal vorstellen: Angesichts angeblich schrecklicher Überarbeitung und elendig verreckender Corona-Patienten in jedem Zimmer und auf jedem Flur konnten die Helden der Plandemie, die Weltenretter in den Kliniken, sich alberne Choreografien ausdenken, einüben und vor der Kamera vortanzen. Gerade erst einen Patienten zu Tode beatmet, jetzt schnell das Tanzbein schwingen? Wohl kaum. Wer wirklich arbeiten musste, hatte natürlich weder Zeit noch Nerven und war entsprechend nicht im Video. Aber das ist eben wie bei den Gruppenarbeiten in der Schule: Eine Person ackert, der Rest klopft sich solidarisch auf die eigene Schulter.

Voller Ehrfurcht sollten die einfachen Bürger auf diese Gruppe schauen und ihnen artig aus dem Fenster heraus applaudieren. In Deutschland erkaufte die Politik sich die Gunst der Mitarbeiter im Gesundheitswesen beispielsweise mit sogenannten Pflegeboni, die nun zu einer massiven Erhöhung der Beiträge zur Pflegeversicherung beitragen, weil man die Kosten verfassungswidrig auf die Versicherten umwälzte. Die Beitragszahler finanzierten hier aber eben nicht nur Boni für jene, die wirklich Großes leisteten, sondern auch für jene Aufmerksamkeitsgeilen, die statt ihres Namens hier fröhlich das Pandemie-Narrativ nachtanzten und unterstützten.

Offen bleibt heute nur, wer sich mehr schämen sollte: Die, die sich hier auf peinlichste Weise selbst inszenierten und verzweifelt nach Anerkennung lechzten, statt die scheunentorgroßen Löcher in der offiziellen Erzählung zu benennen, die sie im eigenen Berufsalltag live und in Farbe bewundern konnten… Oder aber jene, die dieses erbärmliche Getue wirklich noch beklatscht haben. Wann werdet ihr wohl wieder tanzen und applaudieren?

Trotz 20 Prozent Wählerstimmen bundesweit: AfD kommt in Talkshows kaum zu Wort

Trotz 20 Prozent Wählerstimmen bundesweit: AfD kommt in Talkshows kaum zu Wort

Trotz 20 Prozent Wählerstimmen bundesweit: AfD kommt in Talkshows kaum zu Wort

Recherchen des Portals „Apollo News“ zeigen: Die AfD wird von allen Parteien mit Abstand am seltensten zu Talkshows der Öffentlich-Rechtlichen eingeladen – obwohl die Partei in aktuellen Umfragen bis zu 20 Prozent bundesweit erreicht! 

Dem Bericht zufolge stellte die AfD von den insgesamt 367 Politikern, die seit Jahresbeginn bei den Talkshows der Öffentlich Rechtlichen auftraten, lediglich elf Vertreter. In der Zeit von Jahresbeginn bis zum 10. Oktober stellte die AfD damit nur drei Prozent der Politiker, die bei Maybrit Illner, Markus Lanz, Caren Miosga, Sandra Maischberger und Hart aber Fair auftraten.

In der Auswertung berücksichtigt sind Politiker von CDU, SPD, FDP, „Grünen“, BSW, der AfD und Linken. Am stärksten vertreten war die CDU mit rund 31 Prozent, gefolgt von der SPD mit 26 Prozent. Danach kommen die „Grünen“ mit 16 Prozent. 

Die Linke wurde mit einer Teilnehmer-Quote von rund fünf Prozent nahezu doppelt so oft wie die AfD zu den Talkshows eingeladen – obwohl die Partei in aktuellen Umfragen zur Bundestagswahl nur auf drei Prozent der Wählerstimmen kommt. Ähnlich ist es bei der FDP: Sie würde nach den Umfragen vier Prozent einfahren, war aber viermal öfter in den Talkshows vertreten als die AfD. Selbst das erst Anfang des Jahres gegründete BSW, das laut einer aktuellen Insa-Umfrage neun Prozent in der Bundestagswahl erzielen würde, wurde seit Jahresbeginn mehr als doppelt so oft wie die AfD zu den Talkshows von ZDF und der ARD eingeladen.

 

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Schock: Frauenleiche in Mannheim entdeckt – selber Täter wie vier Wochen zuvor?

Schock: Frauenleiche in Mannheim entdeckt – selber Täter wie vier Wochen zuvor?

Schock: Frauenleiche in Mannheim entdeckt – selber Täter wie vier Wochen zuvor?

Nur vier Wochen, nachdem eine Joggerin im hessischen Lampertheim erstochen aufgefunden worden war, wurde in Mannheim (Baden-Württemberg), nur 20 Kilometer vom ersten Tatort entfernt, erneut eine Frauenleiche gefunden. Die Polizei geht davon aus, dass auch die 51-Jährige getötet wurde. Es stellt sich die Frage, ob die beiden Frauen von demselben Täter getötet wurden.

Am gestrigen Montag (14. Oktober) gegen 8.20 Uhr wurde eine 51-jährige Frau in der Nähe der Pferderennbahn in Mannheim-Friedrichsfeld leblos aufgefunden. Die Polizei geht von einem Verbrechen aus.

„Erste Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg und der Rechtsmedizin Heidelberg ergaben Hinweise, dass die aufgefundene 51-jährige Person Opfer eines Kapitalverbrechens geworden sein könnte“, heißt es in der Pressemitteilung der Polizei Mannheim. Die Umstände der Tat sowie deren genauer Ablauf seien noch unklar. Die Polizei hat für die Ermittlungen die Soko Ramus eingerichtet. Auch zur Identität der Getöteten äußerten sich die Beamten bislang nicht.

Am Montag, dem 16. September, also vor genau vier Wochen, war im hessischen Lampertheim eine Frau tot aufgefunden worden. Die 36-Jährige, Mutter von zwei Kindern, hatte ihr Auto abgestellt und war zum Joggen in den Lampertheimer Wald gegangen. Gegen Mittag wurde ihre Leiche von Spaziergängern auf einem Waldweg, zwischen Bäumen und Ästen, gefunden. Ihr Körper wies mehrere Stichverletzungen auf (Report24 berichtete). Der Täter konnte bisher nicht ermittelt werden. Der Fall war in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY“ am 2. Oktober thematisiert worden, da die Polizei auf neue Erkenntnisse hoffte.

Da die Tatorte nur rund 20 Kilometer auseinander liegen und zudem beide Taten an einem Montag stattfanden, drängt sich die Frage auf, ob beide Morde von demselben Täter begangen wurden. Könnte gar ein Serienmörder sein Unwesen treiben?

Russen-Panik in den Schweizer Medien: Spione aus Russland überall – doch von Amerikanern keine Spur

Letztes Wochenende schürten Schweizer Mainstream-Medien, insbesondere der Tages-Anzeiger, Panik über russische Spione. Dabei scheinen amerikanische Spione für die Redaktionen nicht mehr zu existieren – der NSA-Skandal ist vergessen, die Berichterstattung bleibt einseitig.

Schaut man sich die Schweizer Medienlandschaft der letzten Wochen an, scheint es nur noch eine Art von Spionen zu geben: russische.

Immer wieder tauchen in den Schlagzeilen Geschichten auf, die vor allem eines suggerieren – die Schweiz wird von russischen Agenten regelrecht überrannt. So auch an diesem Wochenende, als der Reporter Christo Grozew in einem Artikel unter dem reißerischen Titel „Die Schweiz schützt jene, die morden“ auftrat. Es ist interessant zu beobachten, wie dabei selten kritisch hinterfragt wird, welche Interessen eigentlich hinter Projekten wie Bellingcat stecken, die mitunter von westlichen Geheimdiensten wie der CIA unterstützt werden.

Der Wiederaufbau des Jerusalemer Tempels – und die damit verbundenen Gefahren

Die Journalistin Cinzia Notaro führte ein ausführliches Interview mit dem Priester Don Curzio Nitoglia, das von Stilum Curiae veröffentlicht wurde. Das Interview behandelt Spannungen und Strömungen im Judentum rund um die Frage des Wiederaufbaus des Jerusalemer Tempels. Don Nitoglia betont die Wichtigkeit, von der Existenz eigenwilliger Tempel-Gruppen im Judentum zu wissen, um die gegenwärtigen weltpolitischen Entwicklungen zu verstehen und über die der Mainstream kaum berichtet. Diese Gruppen folgen einer millenaristischen, rabbinischen und kabbalistischen Apokalyptik. Sie wollen mit Nachdruck den Tempel wiederaufbauen, um die Ankunft des jüdischen „Messias“ – nicht zu verwechseln mit Jesus Christus – herbeizuführen. 

Eine Zensur findet statt, dank Bundesnetzagentur und REspect! in Deutschland, dank DSA in ganz Europa

Nobert Häring

Die Ernennung der vom Staat finanzierten Meldestelle REspect! zum „vertrauenswürdigen Hinweisgeber“ hat nun selbst in Teilen der Mainstream-Presse eine Diskussion über verdeckte staatliche Zensur aufkeimen lassen. Hier soll es darum gehen, was man gegen diesen Angriff auf die Meinungsfreiheit unternehmen kann. Außerdem will ich die Kritiker in einem wichtigen Punkt korrigieren und besonders auf die Rolle von Militär und Geheimdiensten hinweisen.

Auslöser der Diskussion um verdeckte staatliche Zensur war eine Pressemitteilung der Bundesnetzagentur vom 1.10., in der zu lesen war:

„Die Bundesnetzagentur hat heute den ersten Trusted Flagger, einen vertrauenswürdigen Hinweisgeber, gemäß dem Digital Services Act (DSA) zugelassen. Die Meldestelle REspect! der Stiftung zur Förderung der Jugend in Baden-Württemberg mit Sitz in Sersheim erhielt heute diese Zulassung.“

Wozu das gut ist, wurde auch erklärt:

Nick Giambruno: Der unaufhaltsame Weg zu einer immer stärkeren Entwertung der Währungen

Die US-Notenbank hat in einem Umfeld hoher Inflation die Geldpolitik wieder gelockert. Das wirft eine wichtige Frage auf… Wenn einer der steilsten Zinserhöhungszyklen der Geschichte die Inflation nicht besiegen konnte… und die Fed die Zinssätze nicht weiter anheben kann, ohne die US-Regierung aufgrund der steigenden Zinskosten in den Bankrott zu treiben…

Wie wird die Fed jemals der Falle einer immer stärkeren Entwertung der Währung entkommen? Ich glaube nicht, dass es möglich sein wird. Es ist, als wäre man in einem ungebremsten Zug unterwegs. Wenn man die Teile zusammenfügt, um das große Bild zu sehen, ist es klar, dass die immer weiter steigende Währungsentwertung das unausweichliche Ergebnis der Schuldenspirale der US-Regierung ist.

Schritt Nr. 1: Es ist politisch unmöglich, die Wachstumsrate der Bundesausgaben auch nur zu verlangsamen, geschweige denn sie zu senken.

Schritt Nr. 2: Die Emission immer höherer Schulden ist die einzige Möglichkeit, die ständig wachsenden Haushaltsdefizite zu finanzieren.

Schritt Nr. 3: Ein ständig

„Städtische Wärmeinseln“ – durch Verbauung mehr Hitze, oft dort, wo Mess-Stationen stehen

„Städtische Wärmeinseln“ – durch Verbauung mehr Hitze, oft dort, wo Mess-Stationen stehen

„Städtische Wärmeinseln“ – durch Verbauung mehr Hitze, oft dort, wo Mess-Stationen stehen

Im laufenden Kalenderjahr 2024 gab es von Wetterdiensten immer wieder die Behauptung eines heißesten Tages oder des heißesten Monats. Tatsächlich empfanden viele Menschen die Temperaturen eher durchschnittlich oder kühl. Eine Antwort für dieses Rätsel kann nicht nur sein, dass man uns (viel heißere) Oberflächentemperaturen als Lufttemperaturen verkaufte. Tatsächlich befinden sich viele Mess-Stationen nicht auf freiem Feld, sondern eben inmitten dieser städtischen Wärmeinseln.

Das Titelbild zeigt eine aktuelle Aufnahme des europäischen Satelliten Copernicus von Wien – am Samstag, dem 12. Oktober, um 15 Uhr. Es ist genau zu sehen, wie der Wald im Westen bei etwa 13 Grad Celsius liegt, während Wien-Mitten zu 19 Grad Celsius tendiert. Dabei sind die Wärmeunterschiede in der Nacht oft noch größer, sogar bis zu 10 Grad Celsius, denn die aufgeheizten Beton- und Asphaltflächen geben die Wärme dann erst wieder langsam ab, während die Natur rundum völlig natürlich abkühlt.

Es ist ein hervorragendes Beispiel für eine „Städtische Wärmeinsel“ – im Englischen „Urban Heat Island“ (UHI) genannt. Dass sich Städte mehr erhitzen als die unberührte, von Pflanzen bewachsene Natur, hat nichts mit dem behaupteten Klimawandel zu tun. Diese Wärmeinseln entstehen durch die Erwärmung von Gebäuden und Glasflächen, aber auch durch menschliche Aktivität. Zudem behindern die Gebäude in Städten oft die kühlende Luftzirkulation.

Die Problematik der Wärmeinseln ist der Wissenschaft schon lange bekannt, das Copernicus-Projekt der Europäischen Union beschreibt sie auf dieser Seite sehr gut – die Daten sind für hundert Städte verfügbar.

Wenn man also nach einer menschengemachten Erderwärmung sucht, sollte man in Städten damit beginnen – denn dort ist der Begriff zutreffend. Das ist für die Klimahysterie sogar dienlich, denn in Großstädten finden sich oft mehr potenziell linke Wählerschichten, welche für Klimapanik empfänglicher sind. Und tatsächlich sind diese Städte deutlich heißer als der Rest des Landes – ganz ohne „Erdverkochung“ und CO2, wie es fälschlich gepredigt wird.

Ein interessantes Beispiel ist Tokio – am 11. Oktober um 14 Uhr war der Unterschied zwischen blau (19 Grad Celsius) und rot (30 Grad Celsius) ganze 11 Grad Celsius. Auch diese Messung stammt von Copernicus.

Problematisch ist es, wenn man diese urbanen Wärmeinseln als „globale Erderhitzung“ verkaufen möchte. Und dies geschieht permanent, beispielsweise dadurch, dass die Temperatur-Messstationen nicht wie von der WMO gefordert auf freiem Feld stehen, sondern irgendwo in der Stadt. Ein Beispiel dafür ist Linz, wo die Station in einer kleinen Gartenanlage inmitten von mehrstöckigen Häusern steht – ziemlich im Zentrum. Dass die dort gemessenen Zahlen in keiner Relation zur tatsächlichen Temperatur stehen, erschließt sich jedem Kind, dem man die Problematik erklärt.

Im April wurden angeblich 30 Grad bei der Mess-Station Bruck an der Mur gemessen. Report24-Recherchen haben in Folge ergeben, dass die Station dort ebenso nicht der geforderten Norm entspricht und neben großen Betonflächen, und Gebäuden steht. Zudem war direkt daneben eine Lagerstätte für teilweise schwarze, große Plastikelemente eingerichtet. Von Geosphere haben wir bis heute – trotz mehrfacher Nachfrage – keine sinnvolle Auskunft erhalten, weshalb die Station derart gestaltet ist und man dennoch diesen Temperaturrekord behauptet hat.

Lesen/sehen Sie den Vorfall hier nach:

Wer sich dafür interessiert – die Regularien der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) finden sich im WMO Guide to Meteorological Instruments and Methods of Observation (WMO-No. 8).

Wir gehen davon aus, dass in Österreich viele Mess-Stationen höchst fehler- und zweifelhaft sind. Dazu haben wir hier recherchiert, nachdem ähnliche Berichte aus Großbritannien laut wurden:

Und ein weiterer „Trick“ existiert, um weltweite Klimarekorde zu behaupten: längst nicht mehr existente Wetterstationen speisen scheinbar Daten in das weltweite Meteorologie-Netzwerk ein. Diese Daten werden einfach freihändig „geschätzt“.

Deutsche via Forsa zu Corona-Zeit befragt: 29 Prozent fordern Ermittlungen gegen Politiker

Deutsche via Forsa zu Corona-Zeit befragt: 29 Prozent fordern Ermittlungen gegen Politiker

Deutsche via Forsa zu Corona-Zeit befragt: 29 Prozent fordern Ermittlungen gegen Politiker

Das kritische Magazin Multipolar leistet unbeirrt wichtige Aufklärungsarbeit. So wollte man sich nicht auf Behauptungen des Mainstreams verlassen und hat gemeinsam mit der Osnabrücker Zeitung das Meinungsforschungsinstitut Forsa mit einer Umfrage beauftragt: Wie viele Menschen in Deutschland hatten wirklich Impfnebenwirkungen, wie viele kennen Menschen mit schweren Nebenwirkungen wie viele fordern Aufarbeitung und wie viele fordern juristische Ermittlungen?

Das Konzept der Umfrage des Magazins Multipolar ist hervorragend ausgearbeitet und weitaus genauer als viele bestellt wirkende Gelegenheitsabfragen durch die Tageszeitungen. Getrennt wurde zwischen Ost- und West-Bundesländern, zudem wurde die Parteipräferenz abgefragt. Die Umfrage wurde vom 7. bis 8. Oktober durchgeführt – es wurden 1.000 Personen befragt. Die Durchführung wäre nur möglich gewesen, weil die Osnabrücker Zeitung zu einer Zusammenarbeit bereit war und als Auftraggeber auftrat. Multipolar selbst berichtet, dass zunächst keines der großen deutschen Institute zu einer Zusammenarbeit bereit war.

Die neue Umfrage ergab ein völlig anderes Bild als die bisher publizierten Zahlen. So weist Multipolar auf eine Umfrage vom April 2024 hin, nach der nur 31 Prozent der Deutschen mit den Corona-Maßnahmen im Nachhinein unzufrieden wären. Es handelte sich um eine Befragung für das RTL/ntv-Trendbarometer, die ebenso von Forsa durchgeführt wurde.

Abgefragt wurde durch Multipolar:

  • Waren die vielfältigen Einschränkungen während der Corona-Zeit, auch jene von Grundrechten, richtig und verhältnismäßig?
  • Haben Sie über die Inhalte der RKI-Protokolle etwas gehört oder gelesen und bewerten Sie die Maßnahmen während der Pandemie jetzt kritischer?
  • Haben Sie die Impfung gut vertragen und wenn nein, waren Sie beim Arzt und haben Sie die Nebenwirkungen bestätigt bekommen?
  • Kennen Sie persönlich jemanden, bei dem nach einer Corona-Impfung schwere Nebenwirkungen aufgetreten sind?
  • Halten Sie einen Untersuchungsausschuss des Bundestages zur Aufarbeitung der Corona-Zeit für erforderlich?
  • Sollten juristische Ermittlungen gegen die während der Corona-Pandemie für die Entscheidungen verantwortlichen Politiker eingeleitet werden?

Einige wichtige Ergebnisse im Überblick:

40 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die Grundrechtseinschränkungen zu weit gingen. Die meisten Kritiker finden sich im Osten mit 51 Prozent im Vergleich zu 38 Prozent im Westen. Dabei zählen Anhänger von AfD, BSW und FDP zu den kritischsten Stimmen.

Könnten RKI-Protokolle Grund für Meinungsumschwung sein?

Multipolar stellt die früheren, niedrigeren Umfragedaten nicht infrage, sondern sucht vielmehr einen Grund, weshalb sich die öffentliche Meinung derart verschoben haben könnte. Diesen verortet man in der Veröffentlichung der RKI-Protokolle und der anschließenden zaghaften Aufarbeitung in der Presse. Dies wurde auch abgefragt. Nur 28 Prozent der Befragten hatten von den RKI-Protokollen gehört, 12 Prozent geben an, die Maßnahmen dadurch jetzt kritischer zu sehen. Interessanterweise sind die meisten Kritiker hier nicht nur bei AfD und BSW zu finden, Anhänger der Grünen sind hier vor SPD, CDU/CSU und FDP gereiht.

Schockierend: 90 Prozent der Befragten hätten mindestens eine „Corona-Impfung“ über sich ergehen lassen. Dies würde den Daten des RKI entsprechen, wo 87 Prozent der Menschen in Deutschland ab 18 Jahren mindestens einmal mit einem der experimentellen Präparate fraglicher Wirkung gespritzt wurden.

Beachtliche Anzahl von Nebenwirkungen

17 Prozent der Befragten (19 Prozent der Geimpften) gaben an, eine Nebenwirkung erlitten zu haben. Weitaus schockierender ist aber der Umstand, dass 35 Prozent der Befragten Menschen mit schweren Nebenwirkungen kennen. Dies bestätigen sogar 20 Prozent der Grünwähler. Das linksextreme, systemtreue Narrativ, es habe keine Nebenwirkungen gegeben, bricht damit zusammen wie ein Kartenhaus. Die politisch transportierte Lüge, die Impfung wäre sicher und nebenwirkungsfrei, glauben heute, aufgrund eigener Erfahrungen, immer weniger Deutsche.

Untersuchungsausschuss und juristische Folgen

40 Prozent der Deutschen fordern einen Untersuchungsausschuss. Die meisten Gegner einer solchen idee sind bei CDU/CSU und SPD zu finden – dort sind auch die meisten Nutznießer zu vermuten. Spannend ist auch hier, dass 43 Prozent der Grünen diese parlamentarische Aufarbeitung gutheißen – nahezu so viel wie beim BSW. Bei der AfD sind es überraschenderweise nur 62 Prozent – nachdem diese Forderung der Parteilinie entspricht, ist es ein geringer Anteil.

Juristische Ermittlungen fordern insgesamt 29 Prozent der Deutschen – und bei entsprechenden Ermittlungsergebnissen auch gerichtliche Konsequenzen. Dies findet bei AfD-Anhängern begeisterte Zustimmung (73 Prozent), BSW-Wähler stimmen zu 50 Prozent zu. Am wenigsten Freude hat man bei der Partei, in deren Umfeld durch Masken- und Testdeals Millionen gescheffelt wurden: Nur 19 Prozent der CDU/CSU Wähler fänden eine juristische Aufarbeitung gut.

Eine ausführliche Erklärung der Umfrage und alle Ergebnisse im Detail finden Sie hier bei Multipolar.

Thomas Gottschalk rechnet mit dem woken Gesinnungsterror ab – Mainstream spuckt Gift & Galle!

Thomas Gottschalk rechnet mit dem woken Gesinnungsterror ab – Mainstream spuckt Gift & Galle!

Thomas Gottschalk rechnet mit dem woken Gesinnungsterror ab – Mainstream spuckt Gift & Galle!

Es ist das Gesprächsthema der Woche: Deutschlands große Entertainer-Legende Thomas Gottschalk hat in der WDR-Talkshow „Kölner Treff“ gnadenlos mit wokem Gesinnungsterror, mit Sprach- und Denkverboten, mit Cancel-Culture, Kontaktschuld-Diktat und öffentlich-rechtlicher Bevormundung abgerechnet. Die Mainstream-Medien spucken Gift und Galle. 

Vor allem, dass sich Gottschalk während der Sendung standhaft weigerte, AfD-Wähler aus seiner Fangemeinde auszugrenzen („ich störe mich nie daran, wenn Leute mich toll finden, egal aus welcher Ecke die kommen“), sorgt in den linksgrünen Redaktionsstuben des Mainstreams für Schnappatmung. 

In der Talkrunde ging es um Gottschalks morgen (16. Oktober) erscheinendes Buch „Ungefiltert. Bekenntnisse von einem, der den Mund nicht halten kann“. Darin teilt die TV-Legende gegen die Medienschaffenden des öffentlich-rechtlichen Zwangsgebühren-Systems im Speziellen und die Unkultur der „political correctness“ im Allgemeinen aus. Einen Vorgeschmack darauf bekamen die Zuschauer am Sonntagabend in der WDR-Talkrunde „Kölner Treff“.

Der Berliner „Tagesspiegel“ giftet über „Gottschalks Gefasel“ und schreibt: „Wenn ein alter Mann mit der neuen Zeit hadert.“ Der Ex-Moderator wolle nur „seine Einfallslosigkeit verschleiern“.

Die „Süddeutsche Zeitung“ geifert über Gottschalks Generalabrechnung als die „Ansichten eines Clowns!“ Mit Schaum vor dem Mund keift das Zentralorgan des ideologischen Wokeismus weiter: „Das Buch kommt noch, die Aufregung ist schon da: In ‚Ungefiltert‘ spürt Thomas Gottschalk seiner eigenen Heldengeschichte nach. An manchen Stellen tut es fast weh.“

Die „Bild“-Zeitung höhnt: „Der große Zoff um den alten weis(s)en Mann“.

Der untergehende „Stern“ meint auf seinem Online-Portal selbstgefällig: „Thomas Gottschalk hat nichts gelernt, aber wir hoffentlich…“

Das linksgrüne „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ stänkert: „Wie Gottschalk sich als alter weißer Mann vermarktet“.

Das Portal „DerWesten.de“ suggeriert, der inszenierte linksgrüne Shitstorm im Netz nach Gottschalks TV-Auftritt würde quasi die Mehrheitsmeinung hierzulande widerspiegeln: „Thomas Gottschalk im Kölner Treff: Zuschauer gehen auf die Barrikaden…“.

FAZIT: Das Mainstream-Gezeter ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass der frühere „Wetten, dass“-Kultmoderator voll ins Schwarze getroffen hat! Am Sonntagabend war der Systemfunk ausnahmsweise einmal seine Zwangsgebühr wert. Leider nur im WDR-Regionalprogramm.

 

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Israel greift die Vereinten Nationen an, von Thierry Meyssan

Entgegen der landläufigen Meinung hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen die UN-Mitgliedschaft Israels nur bedingt akzeptiert (Resolution 273). Tel Aviv hat sich niemals an ihre Vorschriften gehalten. Es weigert sich, 229 Resolutionen des Sicherheitsrats und der Generalversammlung umzusetzen. Es hat gerade eine UN-Agentur zur “terroristischen Organisation” erklärt, hat den Abriss des UN-Hauptquartiers in New York gefordert, hat ihren Generalsekretär António Guterres zur Persona non grata ernannt und hat gerade viermal die UN-Truppen im Libanon (UNIFIL) angegriffen und dabei zwei Friedenssoldaten verwundet.