Kategorie: Nachrichten
Diebstahl von Kupferleitungen wird nun auch zu einem Problem der Elektroautos
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Nick Pope, Mitwirkender, 23. September 2024
Wie Bloomberg News am Montag berichtete, entwickeln sich grassierende Diebstähle an Ladestationen zu einem neuen Problem im Zuge der umfassenden Elektrofahrzeug-Offensive der Biden-Harris-Regierung.
Im ganzen Land haben es Diebe auf öffentliche Ladestationen für Elektrofahrzeuge abgesehen, um Ladekabel zu stehlen und das Kupfer gegen Bargeld zu verkaufen, insbesondere in Orten wie Seattle, Las Vegas und Oakland, berichtete Bloomberg News. Die inkonsistente Verfügbarkeit der Ladestationen bereitet Verbrauchern, die über einen Batterieautos nachdenken, bereits Sorgen. Die Führungskräfte der führenden Ladeunternehmen für Elektrofahrzeuge arbeiten an Lösungen, um der steigenden Flut von Diebstählen und Vandalismus an ihren Geräten entgegenzuwirken.
„Das ist im ganzen Land so“, sagte Rick Wilmer, Präsident und CEO von ChargePoint, gegenüber Bloomberg News. „Die Art und Weise, wie sie vorgehen und wie häufig das passiert, ist einfach erschreckend.“
Allein an einem einzigen Tag Anfang des Jahres haben Kriminelle mehrere Kabel an einer Ladestation für Elektrofahrzeuge in der Nähe des ChargePoint-Hauptsitzes im Silicon Valley durchgeschnitten. Laut Bloomberg News schätzt das Unternehmen, dass etwa 80 % der von ihm registrierten Vandalismusvorfälle auf den Diebstahl von Kabeln zurückzuführen sind. Etwa 20 % aller Versuche, ein Elektrofahrzeug aufzuladen, sind erfolglos, und 10 % dieser Misserfolge sind auf zerschnittene oder ganz fehlende Kabel zurückzuführen.
Der Anstieg der Eigentumsdelikte gegen Ladestationen für Elektrofahrzeuge steht „für uns im Mittelpunkt und das schon seit Jahresbeginn“, sagte Anthony Lambkin, Vizepräsident für den operativen Bereich bei Electrify America. Bislang wurden im Jahr 2024 215 Ladekabel des Unternehmens beschädigt, ein deutlicher Anstieg gegenüber 79 dieser Vorfälle, die im Vorjahreszeitraum verzeichnet wurden. Kupfer ist wertvoll, doch Diebe, die ein äußerst lukratives Geschäft machen wollen, müssten in großem Maßstab Kupferkabel stehlen, um nennenswerte Summen mit dem Verkauf zu erhalten.
„Der finanzielle Nutzen rechtfertigt kaum das damit verbundene Risiko und den Aufwand“, sagte Travis Allan, Chefjurist und PR-Beauftragter von FLO, einem Unternehmen, das ein Netzwerk von Ladestationen für Elektrofahrzeuge verwaltet.
Die Reparatur der beschädigten Geräte ist für die Unternehmen, denen sie gehören, jedoch kostspielig: Der Ersatz von dünneren Ladekabeln beginnt bei 700 Dollar pro Stück, während der Ersatz von dickeren Kabeln für die Schnellladestationen bis zu 4.000 Dollar kosten kann. Unternehmen, die mit zunehmenden Eigentumsdelikten an ihren Geräten zu kämpfen haben, erproben eine Reihe von Strategien, um dem Trend entgegenzuwirken, etwa den Einsatz von Kameras und Lautsprechern, um potenzielle Diebe abzuschrecken.
Sara Rafalson, die geschäftsführende Direktorin für Politik bei einem Ladeunternehmen namens EVgo, ist der Meinung, dass umfassendere polizeiliche Überwachung verfolgt werden sollte.
Die Biden-Harris-Regierung treibt unterdessen ihre ehrgeizige EV-Agenda trotz der Probleme voran, die die Kriminalität der Branche bereitet. Obwohl sie Milliarden von Dollar ausgegeben und aggressive Vorschriften erlassen haben , um den US-Automarkt im kommenden Jahrzehnt zugunsten von Elektrofahrzeugen zu lenken, verlieren die Autohersteller erhebliche Summen mit ihren EV-Produktlinien. Die Führungskräfte rücken von kurzfristigen Produktionszielen ab. Die Verbraucher zögern mehr und mehr, auf Elektrofahrzeuge umzusteigen.
Das Weiße Haus antwortete nicht sofort auf eine Bitte um Stellungnahme.
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https://dailycaller.com/2024/09/23/americans-electric-vehicles-stop-sign-theft/
Zusammenstellung und Übersetzung Andreas Demmig
Aufgrund der Übersetzung obigen Artikels habe ich mal etwas gegoogelt. Das Thema Kupferklau war mir nicht bewusst. Aber, … hier nur ein paar der Überschriften aus Deutschland , und ergänzend: Kupferpreise
- 1 kg reines Kupfer liegt durchschnittlich zwischen 4 – 7 Euro.
Tagesaktuelle Schrottpreise vom 23.09.2024, ab 5 kg
- Kupferkabel, min. 60% Cu 3.48€/kg*
- Kupferkabel, min. 70% Cu 4.84€/kg*
- Kupferkabel mit Stecker 1.29€/kg*
https://www.schrott24.at/kabelverwertungs-guide/
Zitat: Neugierig geworden wie viel Sie mit Kabelrecycling verdienen können? Unser Tipp probieren Sie es doch einfach mal aus!
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Kupferdiebstahl bei Ladestationen für E-Autos greift auch in Deutschland um sich
Ladekabel werden abgeschnitten, Kupfer von Ladeparks entwendet. Das Risiko könnte für Ladesäulenbetreiber durch das „Deutschlandnetz“ noch steigen.
Kabelklau an der E-Ladestation
Am Autohaus Landermann haben am Wochenende Kupferdiebe zugeschlagen. Geschäftsführer Fred Landermann geht von „echten Profis“ aus.
https://www.nw.de/lokal/kreis_herford/spenge/23929103_Kabelklau-an-der-E-Ladestation.html
…. Neben den sauber durchtrennten Kabeln haben die Diebe offenbar auch die beiden Kabelträger der Säule fachmännisch bearbeitet. Fred Landermann vermutet, dass die Täter hier die Schrauben gelöst haben, um die gekappten Kabel aus den Trägern ziehen zu können. Zudem müsse man sich mit der Technik auskennen, um zu wissen, dass die Kabel nur unter Strom stünden, wenn ein Fahrzeug angeschlossen sei, sagt Landermann. Auch das spreche für ein professionelles Vorgehen der Täter.
Auch Leipzig betroffen
Nach Kabelklau in Markranstädt: Reparatur der E-Ladesäulen könnte Wochen dauern
Massiver Anstieg von Kabelklau in Sachsen – sogar Windräder lahmgelegt!
Leipzig –Die Energiewende wird zum Konjunkturprogramm für Kriminelle. Vor allem an Elektro-Ladesäulen haben sich Diebstähle verzigfacht. Auch große Windkraftanlagen werden zunehmend zum Ziel der Kabel-Räuber.
Kupferkabel aus Windkraftanlage gestohlen: 300.000 Euro Schaden
… Die Windräder stehen in einem Windpark des Unternehmens Enova. Am Wochenende waren die Täter dort in drei Windkraftanlagen eingebrochen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Sie entwendeten etwa 750 Meter Kupferkabel. Der Schaden beläuft sich laut Polizei auf rund 300.000 Euro.
Diebe verursachen durch Kupferkabelklau aus Windkraftanlagen 500.000 € Schaden
Schon wieder haben sich Unbekannte an Windkraftanlagen in Meppen zu schaffen gemacht. Sie drangen in mehrere Windräder ein und klauten Kupferleitungen bis in 6 m Höhe.
Kabeldiebe legen Windrad in Pegau lahm
Unbekannte haben im Landkreis Leipzig Erdungskabel aus einem Windrad gestohlen und offenbar auch versucht einen Transformator mitzunehmen. Die Anlage kam dadurch zum Erliegen.
Kabelklau an einem Windrad endet tödlich – Ermittlungen
… Zwei jeweils 23 Jahre alten Männer haben sich vor vier Tagen gegen Mitternacht an zwei Containern unterhalb eines riesigen Windrades zu schaffen gemacht, in denen der Windstrom zur Einspeisung ins Energienetz umgewandelt wird.
https://www.wir-sind-mueritzer.de/allgemein/kabelklau-an-einem-windrad-endet-toedlich-ermittlungen/
Der Beitrag Diebstahl von Kupferleitungen wird nun auch zu einem Problem der Elektroautos erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Nach Bhakdi-Auftritt in Wien: Hassverzerrte Linksextreme reichen neue bösartige Anzeige ein
Prof. Dr. Sucharit Bhakdi verlas in Wien einen offenen Brief von We for Humanity / Juden für Aufklärung, die sich gegen die primitive parteipolitische Agitation der „Jüdischen österreichischen Hochschüler:innen“ wandten. Diese hatten zuvor behauptet, FPÖ-Chef Kickl würde sie deportieren wollen. Unter dem Applaus eines bekannt linkstendenziösen Ressortleiters des „Standard“ veröffentlichten sie eine Anzeige nach dem Verbotsgesetz. Anlass waren Sätze wie „größtes Verbrechen der Menschheit“ in Bezug auf die Coronazeit. Die an den Haaren herbeigezogenen Vorwürfe sollten einer objektiven staatsanwaltlichen Prüfung nicht standhalten.
Der schon seit langem als extrem linkstendenziös bekannte Redakteur Markus Sulzbacher, Ressortleiter in „der Standard“ feierte die Hass-Aktion auf X und erfand gleich neue Vorwürfe dazu. Man fühlt sich an die Zeit der Corona-Demonstrationen erinnert, wo hunderttausende friedliche Demonstranten aus der Mitte der Gesellschaft als Nazis beschimpft wurden.
Betrachtet man den Text dieser Anzeige genauer, kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Mit diesen Worten soll gegen das österreichische Verbotsgesetz verstoßen worden sein, obwohl der Nationalsozialismus in den beanstandeten Passagen mit keinem Wort erwähnt wurde? Wäre so ein Wahnsinn statthaft, könnte man in Hinkunft jeden Österreicher wegen nahezu jeder Aussage vor den Richter zerren. Dass es hier um parteipolitische Agitation aus Angst vor der FPÖ geht, ist von vornherein klar.
Als Punkt 1 führt die Gruppe an:
In Bezug auf die Corona-Maßnahmen sprach Bhakdi vom „größten Verbrechen der Menschheit“.
Als Punkt 2 führt die Gruppe an:
Bhakdi stellte die rhetorische Frage: „Wo und wann in der Geschichte der Menschheit ist an so vielen Menschen so viel Gewalt, körperlich, mental, verbal angewandt worden. Die Antwort kenn ihr alle.“
Die Anzeige beweist einmal mehr, dass Linke in Österreich ausschließlich an der Vernichtung Andersdenkender interessiert sind. Dialog ist diesen Menschen fremd – und andere Meinungen können sie weder ertragen noch zulassen. Dies zeigt auch, wie weit sich die österreichische Linke bereits von einer pluralistischen Demokratie entfernt hat.
Tatsächlich liegt der Gedanke näher, dass die Holocaust-Verharmlosung durch die anzeigende Gruppe stattgefunden hat – denn man wirft einer demokratischen, wahlwerbenden Partei vor, einen neuen Holocaust inszenieren zu wollen. Dies ist eine freie Erfindung und böswillige Unterstellung, die aus Hass gegen Andersdenkende motiviert ist und somit viel eher eine Holocaust-Verharmlosung nach den Buchstaben des geltenden Gesetzes.
Zahlreiche Personen erklären den „Jüdischen österreichischen Hochschüler:innen“ inzwischen die Welt – teilweise in äußerst deutlichen Worten:
Hier verliest Prof. Bhakdi den offenen Brief der Juden für Aufklärung:
Im Wortlaut (hier im Original auf der Seite: We for Humanity):
Offener Brief
Wir, Nachfahren von Holocaust-Überlebenden, sind entsetzt: Viel inflationärer kann der Holocaust nicht instrumentalisiert werden. NICHT IN UNSEREM NAMEN!
„Herbert Kickl hätte uns deportiert“, sagen „besorgte Jüdinnen und Juden“ und ziehen einen ungeheuerlichen Vergleich, nur weil ihnen der sich abzeichnende Wille ihrer Mitbürger nicht genehm ist (sehen Sie den Anhang). Wen glauben sie zu repräsentieren? Und wer finanziert eine 7-tägige Licht-Show der Studierenden?
Uns repräsentieren sie nicht. Mit solchen Auftritten deportiert man allenfalls einen offenen Diskurs. Mit solchen Auftritten schürt man echten Antisemitismus: Permanent eine Hand an der Gurgel, jede Kritik und jeder Kritiker werden abgewürgt. Im Ernstfall wird es heißen „Die schon wieder“, weil man zu oft „Wolf!“ gerufen hat. Nein, sie repräsentieren nicht alle Juden, ob jung oder alt.
Es ist undemokratisch, derart auf die Wahlen Einfluss zu nehmen und dafür die wahren Deportationsopfer zu verhöhnen. Es ist undemokratisch, eine demokratisch gewählte Partei mit staatlich finanzierter medialer Unterstützung zu verunglimpfen.
Wir verwehren uns entschieden gegen ein derartiges Demokratie-Verständnis, gegen die Verletzung des § 152 StGB, noch tragen wir diese unverkennbare Wiederbetätigung mit. Es ist der Gruppe der besorgten Jüdinnen und Juden unbenommen, eine Licht-Show zu veranstalten, Demokratie mit Füssen zu treten und auf eigene Verantwortung Gesetze zu verletzen, sowie unsere Eltern und Großeltern zu verhöhnen. Doch fordern wir es zu unterlassen, in unserem Namen zu agieren: Die Initiatoren haben sich als X-köpfige Gruppe klar abzugrenzen und zu bezeichnen.
We for Humanity und Juden für Aufklärung
https://we-for-humanity.org
Der Begleittext:
25. September 2024. Österreich steht kurz vor der Nationalrat-Wahl. Herrschende Meinung ist Meinung der Herrschenden, und so artet der Kampf gegen den FPÖ-Erfolg aus. Wie eins in Deutschland, als nach UdSSR/DDR/China-Manier Demonstrationen gegen die AfD durch die Regierung organisiert und mit Steuergeldern bezahlt wurden, finden auch in Österreich staatlich gesponserte Veranstaltungen statt. Die Instrumentalisierung des Holocaust ist stets ein wirksames Mittel, um Kritiker aus dem Feld zu schlagen.
Eine Gruppe der besorgten jüdischen Studenten veranstaltet eine siebentägige Mahnwache und leistet sich (oder eher lässt leisten) eine Licht-Show. Der leuchtende Text klagt „Herbert Kickl hätte uns deportiert“. Wer die herrschende Meinung der Herrschenden vertritt, braucht für derartige Ausfälligkeiten keine Begründing und keine Legitimation. Doch wird wie immer „Besorgnis“ von Juden im Allgemeinen suggeriert. Wir sagen „Nicht in unserem Namen“.
Sehen Sie hier eine Kurzzusammenfassung der Veranstaltung „Corona – wir haben nicht vergessen“ auf Facebook.
Queeres Irrenhaus im Bundestag: SPD-„Konferenz“ mit Dragqueens und Haldenwang-Rede!

Im Deutschen Bundestag steppte diese Woche der linksgrün-woke Bär im Kettenhemd: Es war eine groteske Show, die eindrucksvoll Zeugnis davon ablegte, an welchem Tiefstpunkt die deutsche Politik angekommen ist! Bei der „2. Queerpolitischen Menschenrechtskonferenz der SPD-Bundestagsfraktion“ tanzten am Freitag (27.September) Dragqueens über die Bühne – mitten im Parlament und in Anwesenheit von Bundeskanzler Olaf Scholz und SPD-Chefin Saskia Esken.
Einer der absurden Höhepunkte: Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang (CDU), hielt eine Rede über „Antifeminismus und Queerfeindlichkeit als Strategie von rechten und ausländischen Akteuren“.
Derweil Deutschland laut einem Ranking des „Manager Magzins“ nicht mehr zu den Top 20 Ländern mit der höchsten Wertschöpfung pro Einwohner zählt. Warum das so ist? Vielleicht beantwortet sich diese Frage auch anhand dieses Videos.
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Nationalratswahlen in Österreich: Morgen gilt’s für unsere Ösi-Nachbarn! Nötiger Neuanfang oder totaler Niedergang der Alpenrepublik?

Ein Kommentar des österreichischen #DeutschlandKURIER
-Kolumnisten Gerald Grosz.
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Alles schon vergessen? Ein Rückblick auf das Jahr 2020
Dieser Rückblick führt uns zurück ins Jahr 2020. Der Text wurde am 16. Juni 2020 verfasst. Staunen Sie, was damals schon über Sinn und Unsinn der vorgeblichen Pandemie und den begleitenden Maßnahmen bekannt war. Erinnern wir uns gemeinsam an Dinge, die wir für unmöglich gehalten haben. Dinge, die nie wieder passieren dürfen. Erinnern wir uns an die Verursacher.
Ein Kommentar von Angelika Starkl
Es ist Mitte Juni 2020. Wir haben jetzt vier Monate Corona-Chaos in Österreich erlebt und erwachen sehr, sehr langsam aus dem Trauma. Die Maßnahmen der Regierung Kurz scheinen vom Volk akzeptiert. Alles bestens. Alles legal. Ist das wirklich so?
Die Zahl der Insolvenzen österreichischer Klein-, und Mittelbetriebe wird das Land im Herbst erst verifizieren können. Die Auswirkungen des Lockdowns sind noch nicht alle sichtbar, aber der Trend zeichnet sich schon ab: Die Arbeitslosenrate wird enorm steigen und der Wohlstand sinken. Die Wirtschaft wird leiden. Eine Rezession wird kommen. Der Shutdown (oder Shutup?) der Regierung Kurz hat unserem Land ein Desaster gebracht. Nichts wurde durch die drastischen Maßnahmen „gerettet“.
Sie wären auch gar nicht notwendig gewesen, denn die Kurve der Prophezeiungsplandemie war schon im März abgeklungen – noch VOR dem Zeitpunkt des „Lockdowns“ – als die Regierung Kurz die Republik Österreich an die Wand fuhr. Sie war nicht zimperlich dabei. Aus Solidarität – und weil der fesche Kanzler sie gar so artig darum gebeten hatte, folgten die Menschen gehorsam jeder Maßnahme, war sie auch noch so unverhältnismäßig und schräg.
Die Panikmache war groß, die Leidmedien spielten dabei die Boten und Panikmacher des Kurzregimes. Im Volk hört man jetzt oft das Argument, die Regierung hätte ja gar nicht anders handeln können. Nun, dieser Glaube sei jedem belassen, aber es gibt ein paar sehr reale und sehr ärgerliche Fakten, die es festzuhalten gilt. Erstens ist es anders, zweitens-wenn man denkt!
Krisenstab-Berater warnten die Regierung eindringlich vor einem Lockdown
Die Regierung Kurz hatte zu Beginn der Krise zwei hauseigene Beraterstäbe. Die „Task Force Corona“ und den „Koordinationsstab Sars-Cov-2/Covid-19“. Damals wurde der Öffentlichkeit dank abhängiger Bericht-Bestatter aber verschwiegen, dass diese Berater vor einem radikalen Lockdown massiv warnten. Franz Allerberger (AGES), Professor für Mikrobiologie, erhob seine Stimme laut noch bevor der Lockdown verkündet wurde. Er warnte vor der Schließung von Schulen und Kindergärten und bat die Politiker, das Virus nicht als ein ganz gefährliches darzustellen, weil es für über 80 Prozent der Bevölkerung eben nicht gefährlich sei. Er blieb ungehört.
Erst ein an Ö1 gelangtes Gesprächsprotokoll aus dem Beraterstab von Rudolf Anschober (Spitzname: Angstschober) sorgte dann für Schlagzeilen. Denn das Morgenjournal berichtete als erstes Medium Österreichs darüber. Die Strategie des Krisenstabes setzte nicht auf Lockdown, sondern auf Kontrollen durch Absonderung kranker Personen in zentralen Unterbringungen.
Im Innenministerium präsentierte die Planungszelle des „SKKM Koordinationsstab Sars-CoV-2/Covid-19“ ähnliche Überlegungen. Auch diese Sicherheitsstrategen setzten auf „Isolieren und Schützen“. Zu den Experten gesellten sich dann aber Kanzler und Vizekanzler. Kanzler Kurz baute statt Beruhigung das Angstmotiv auf: „Die Menschen sollen Angst vor einer Ansteckung haben, Angst davor, dass die Eltern und Großeltern sterben“, wird im Protokoll festgehalten.
„Bald wird jeder von uns jemanden kennen, der an Corona gestorben ist“, und „100.000 Tote wird es geben“. Wer sich nicht an die Regeln hält, wäre ein Lebensgefährder, so tönte es. Lebensretter könne man nur sein durch soziale Distanz, Händewaschen und Selbstisolation.
Das war die Diktion, die Kurz, Nehammer, Anschober und Kogler medial aufs Volk einprasseln ließ wie einen Hammer. Und TV wie auch Printmedien folgten diesem Stil der Panikmache – im Stundentakt. Gehirnwäsche pur. Noch dazu verstärkt im medialen Donner, weil das Wegsperren der Menschen in ihre privaten Räumlichkeiten einen vermehrten Konsum des Internets bewirkte. Diese Angst-Botschaft kam massiv an. Bis in die tiefste Seele. Man konnte ihr gar nicht entkommen! Es war ein medialer Trommelwirbel.
Belügen und täuschen die Minister das österreichische Volk?
Innenminister Nehammer behauptete sogar noch am 3. Juni 2020 auf Anfrage der NEOS im Parlament, dass die Corona-Krisenstäbe niemals Protokolle angelegt hätten. Eine glatte Lüge! Nicht alle Experten des Beraterstabes wollten bei dieser Täuschung mitmachen. Der Gesundheitsexperte Martin Sprenger verließ aus diesem Grund die Runde. Er hielt die Maßnahmen für überzogen. Weitere folgten mit Austritt.
Der Chemie Nobelpreisträger Michael Levitt, Professor für Strukturbiologie an der Stanford University, beurteilte Österreich skeptisch und brachte es auf den Punkt: „Die stärksten Verlierer sind Österreich, Australien und Israel, die ohne viele Fälle strikte Sperren hatten. Sie haben ihre Wirtschaft und Gesellschaft geschädigt, die Bildung ihrer Kinder geschädigt, aber keine Herdenimmunität erlangt.“
Kanzler Kurz hörte nicht auf die Experten der Krisenstäbe, sondern vertraute nach eigener Aussage lieber dem israelischen Premier Benjamin Netanjahu. Seinem lieben Mentor Bibi. Schließlich ist Kurz auch Jerusalembotschafter Europas. Richtig „wachgerüttelt“ habe ihn erst eine Telefonkonferenz mit Netanjahu und mehreren EU-Premiers am 9. März, sagte der Kanzler. Erst das hätte ihn den Ernst der Coronakrise erkennen lassen, verkündete er persönlich in mehreren Medien.
Wachgerüttelt werden und maßvoll überprüfen und abwägen, sind verschiedene Schuhe. Dazu braucht es Erfahrung und ein Gespür für die Menschen. Eine Einschätzung, was man ihnen zumuten kann und was nicht. Und auch ein Mindestmaß an Kenntnis der Gesetze und der Verfassung.
Regierung im medizinischen „Blindflug“ und ohne Hausverstand?
Könnte man vielleicht argumentieren, dass das „Kopfteam“ der Kurzregierung nicht genügend Wissen über medizinische Sachverhalte gehabt hatte? Vielleicht. Denn der junge Kanzler Sebastian Kurz brach das Studium der Rechtswissenschaften schon früh ab. Sein Vize Werner Kogler hat ein abgeschlossenes Studium – ausgerechnet Volkswirtschaft. Rudolf Anschober war Volksschullehrer, bevor er in die Politik ging. Und sein Ministerkollege Karl Nehammer ist ein Militarist, der als Lehrmeister Berufsoffizieren die Sporen gab. Stillgestanden. Maulhalten. Abtreten.
Finanzminister Gernot Blümel hat zwar einst Philosophie studiert. Aber bei den harten Finanzen scheint er fehl am Platz, wie sich schon bald herausstellten sollte. Ein echt qualifiziertes Führer-Team an der Spitze Österreichs, geschaffen für eine große Krise, oder nicht? Nun, seine erste Amtsperiode begann ja auch gleich mit dem Ausnahmezustand.
Das Notstandsgesetz, auf das sich die türkisgrüne Regierung zu Beginn der Schließung des öffentlichen Lebens berief, ist ein Kriegsgesetz! Das kriegswirtschaftliche Ermächtigungsgesetz von 1917. Es ist jener Gesetzestext, mit dem der Rechtsstaat einst ausgehebelt wurde. Es lautet auszugsweise:
„Die Regierung wird ermächtigt, während der Dauer, der durch Covid 19 hervorgerufenen außerordentlichen Verhältnisse durch Verordnung die notwendigen Verfügungen zur Förderung und Wiederaufrichtung der gesundheitlichen Versorgung, zur Abwehr wirtschaftlicher Schädigungen und zur Versorgung der Bevölkerung mit Gesundheitsleistungen und Bedarfsgegenständen zu treffen. In den zu erlassenden Verordnungen können Geldstrafen…. festgesetzt werden.“
Das Wort Krieg wurde durch Covid 19 und wirtschaftlich durch gesundheitlich ersetzt. Na bravo! Ab da gings dann munter weiter im ¾ Takt: Kurz, lang, lang. Drehen. Kurz, lang, lang.
Geschäftsschließungen durch die juristische Hintertür umgesetzt
Während das österreichische Volk aus Angst um sich selbst und die Mitmenschen vor dem medial gefährlich aufgeblähten Coronamonster bibberte und in Panik und Schock erstarrte, bastelte die Regierung eifrig am Epidemiegesetz herum. Und änderte es!
Sie berief die Maßnahmen auf dessen Paragraph 15, der wohl ein Verbot von Versammlungen abdeckt – nicht aber Betriebsschließungen erlaubt! Denn für Geschäftsschließungen ist Paragraph 20 gültig. Dieser Paragraph sieht von der Regierung eine Entschädigung der Betriebe vor, für entgangene Umsätze und laufende Kosten.
Die Verordnung war also gesetzwidrig. Kein Problem! Die findige Regierung hat diese Tatsache geschickt übergangen, indem sie eine rückwirkende Inkrafttretens-Bestimmung erließ. Die hatte es in sich: Sie ermächtigt den Minister die Entschädigungsregel für Betriebe außer Kraft zu setzen. Das ist eine juristische Spitzfindigkeit, die man als „Rabulistik“ bezeichnet und ein Musterbeispiel für verfassungswidriges Handeln.
Diese Rabulistik der Regierung und ihrer beratenden Hintermänner kostete den Klein-, und Mittelbetrieben Betrieben Österreichs ein Vermögen und brachte oder bringt manchen sogar um die Existenz. Diese Rabulistik wäre heute ein Fall für das Höchstgericht, sollten sich Unternehmen doch noch entschließen, eine Sammelklage zu machen, wozu sie das Recht hätten.
Die Regierung ermächtigt sich und erlässt Maßnahmen per Strafe
Das Schrammen vorbei an der Legalität, setzte sich aber noch weiter fort, als die schier unüberschaubaren Covid-19- Ermächtigungsgesetze in parlamentarischem Notverfahren ohne Debatte erlassen wurden. Zwei davon erschienen in Form von aberwitzigen Sammelgesetzen, die 42 Novellen und 92 Artikel enthielten, die kein Parlamentarier mehr überblicken konnte, geschweige denn lesen.
Das Covid-Maßnahmengesetz ist eine Blanko-Ermächtigung an den Minister, Betretungsverbote zu erlassen, ohne objektiv nachprüfbare Parameter, wann überhaupt die Erforderlichkeit gegeben ist und wie sie objektiv begründet werden kann. Es handelt sich hier um einen Grundrechtseingriff, der aber nur dann zulässig ist, wenn er verhältnismäßig ist. Wo war die Verhältnismäßigkeit?
Die unliebsame „Schutzmaskenpflicht“- der Maulkorb, den man uns verpasste,- berief sich auf das Lebensmittelgesetz. Dieses Gesetz enthält aber nur „Anforderungen an Lebensmittel, Wasser, Gebrauchsgegenstände und kosmetische Mittel und die damit verbundene Verantwortung der Unternehmer“. Keine Anforderungen an Kunden im Kontext von Ansteckungen!!!!
Maskenpflicht bei Infiziertenrate von 0,33 Prozent
Zudem kam die allgemeine Maskenpflicht zu einem Zeitpunkt, wo das SORA Institut laut Umfrage schon festgestellt hatte, dass die Infiziertenrate in Österreich bei 0,33 Prozent liegt. Spätestens da wäre der Zeitpunkt gewesen, ALLE Maßnahmen aufzuheben. Aber was machte die Regierung? Sie öffnete zizerlweise und unfassbar willkürlich, ohne jede logische Grundlage mal da ein bisserl, mal dort ein bisserl und die Menschen im Land wussten oft gar nicht mehr, was nun aktuell gültig war. Chaos pur.
Auch das versprochene Geld, die Hilfe, die zugesagte Unterstützung wurde kaum ausbezahlt, bis heute, weil die Wirtschaftskammer überfordert war und die Regierung auch keine klaren Anweisungen gegeben hatte. Und da stellen sich die Politdarsteller hin vor laufende Kameras und behaupten immer noch, sie hätten alles richtig gemacht? Ein grober Fall von Selbstüberschätzung. Und kriminell. Auch in diesem Punkt fehlt den Regierenden das richtige Maß. Wie sagen wir in Österreich? „Amoi zweng, amoi z’viel – is dem Narren sei Ziel.“
Corona stellt sich als Fehlalarm heraus, die Regierung als unfähig.
Auch in Deutschland ist es nicht besser. Der Krisenmanager des deutschen Innenministeriums, Stephan Kohn, schrieb in einem 192-Seiten starken Bericht mit Titel: „Corona-Krise 2020 aus der Sicht des Schutzes kritischer Infrastruktur“ an seinen Minister Horst Seehofer. Darin ist von gravierenden Fehlleistungen des Krisenmanagements die Rede und der ganze Vorgang des Lockdowns wird als „Fehlalarm“ bezeichnet. Als das Papier an die Öffentlichkeit kam, musste er den Dienst quittieren, oder wurde „beurlaubt“. Einen Krisenmanager, der perfekte Arbeit leistete, und selbst dachte, konnte man im Innenministerium nicht brauchen! Ich bin sicher, er findet einen besseren Arbeitsplatz bei dieser hohen Kompetenz!
Aber auch immer mehr Ärzte bezweifeln den medizinischen Nutzen des Lockdowns. Juristen prüfen die Verfassungsmäßigkeit des Herunterfahrens. Es kommt da noch was nach. Einiges. Denn die Schäden durch den Lockdown erweisen sich viel größer, als durch das Virus. Der philosophische Finanzminister Gernot Blümel nahm es, wie seine Ministerkollegen auch nicht so genau mit dem Gesetz. Er legte Anfang Juni 2020 den Budgetentwurf für den Finanzbereich vor und landete dabei einen klassischen Bauchfleck in seiner ganzen Inkompetenz. Alle Oppositionsparteien warfen ihm vor, falsche Zahlen präsentiert zu haben. Er hatte glatt auf sechs Nullen in der Bilanz vergessen!! Na, ja, kann ja mal passieren. Die FPÖ brachte einen Misstrauensantrag gegen ihn ein. SPÖ-Budgetsprecher Kai Jan Krainer bezichtigte ihn, durch die fehlenden Korrekturen auf der Einnahmenseite, gegen die Grundsätze der Budgetwahrheit, der Budgetklarheit und der Budgettransparenz verstoßen zu haben. 28 Mrd. Euro an Überschreitungsermächtigung waren auf einem Konto verbucht, das es gar nicht gibt!!!!!. Die angekündigten Hilfen habe das Finanzministerium kaum noch ausbezahlt. Krainer forderte Blümel zum Rücktritt auf. Herbert Kickl bezichtigte Blümel sogar der Verhöhnung des Parlaments und der Bevölkerung. Wenig davon stand in den Leidmedien geschrieben. Fast nix. Aber ein Lichtblick kam dennoch: Endlich! Endlich! Die Opposition ist aus dem Coronataumel lebend und argumentierend wieder auferstanden!
Maskierter Austrofaschismus mit Kollateralschäden und Pleitewellen
„Ob alles auf Punkt und Beistrich in Ordnung ist, wird am Ende das Tages der Verfassungsgerichtshof entscheiden.“ sagte der Kanzler Kurz. Zu diesem Zeitpunkt würden die Maßnahmen aber ohnehin nicht mehr in Kraft sein, meinte er frech. Das ist nicht nur sarkastisch, sondern höchst unverantwortlich. Corona ist bereits jetzt ein Fall für das Höchstgericht. Mehr als 70 Klagen mit Corona-Bezug sind dort eingelangt. Aber der autoritäre Staat gibt die Zügel nicht aus der Hand. Die Auseinandersetzung, ob der Lockdown berechtigt war, nimmt jetzt endlich Fahrt auf. Von der Opposition bläst Kurz ein scharfer Wind in das türkisfarben maskierte Gesicht. Denn die Aussetzung von Grundrechten und die Strafmaßnahmen bei Ungehorsam werden rechtliche Folgen haben.
In TV Sendungen tauchen jetzt Menschen auf, die Tote beklagen, weil sie nicht im Spital behandelt und wichtige Operationen wochenlang verschoben wurden. Die Spitäler waren über einen langen Zeitraum fast leer, das Personal wurde in Kurz-Arbeit geschickt oder hat die „Jerusalema“ getanzt. Die Menschen äußern sich jetzt über das entstandene Leid in der Corona- Misere, sei es gesundheitlich oder wirtschaftlich. Der staatlich verordnete Stillstand zieht nicht nur eine kulturell verödete Wüstenlandschaft nach sich, sondern auch eine hehre Bildungsleere. Ja, der Schaden ist immens. Die Medien propagieren eine „Neue Normalität“. Und wie sollte denn nun Kurzens propagierte „Neue Normalität“ in Österreich aussehen? Vielleicht ein Leben mit Überwachungs-App, als impfgeschädigte, unfruchtbare Computer- Sklaven, deren Gehirne durch 5-G Strahlung gelenkt werden? Nein, danke! Das brauchen wir nicht, denn solch Entwicklung führt zum Untergang!
Die Kurzregierung handelt gegen das eigene Volk
Die Regierung hat zwar die wirtschaftlichen Interessen eines biotechnischen Pharmakomplexes bemüht und recht eifrig unterstützt, nicht aber das eigene Volk. Die Scheinheiligkeit und Unmenschlichkeit, mit der man alten Menschen Besuche verbat und Begräbnisse und Familienfeiern auf eine verschwindend kleine Personenzahl beschränkte, oder sogar verhinderte, spottet jeder Beschreibung. Hier fand nicht der Versuch einer Rettung statt, sondern die Transformation einer ganzen Gesellschaft. Auf neudeutsch: Social Distancing. Welcher Wahnsinn! In den Kirchen hat man das Weihwasser weggeräumt und stattdessen Desinfektionsmittel hingestellt. Bei dem Gruß „Friede sei mit dir“ verbeugen sich maskierte Menschen mit ängstlichen Augen voreinander und geben sich nicht mehr die Hand aus Angst vor einer Ansteckung. Der Nächste ist zum Feind geworden. Vor den Geschäften stehen wie einst in der DDR die Menschen Schlange, weil sie fürchten ein Virus würde auf sie überspringen bei zu großer Nähe. In den Familien beginnt der Streit.
Der große Raubzug hat begonnen. Die Menschen haben Angst.
Mit dem Instrument der Angst und mit Drohungen wurden viele Freiheitsrechte einschränkt und Maßnahmen diktatorisch durchgesetzt. Die Bewältigung der Coronakrise stellt sich als Raubzug einer ReGIERung heraus, die ihr Gesicht schon lange verloren hat. Ein Gesicht, das sie hinter einer türkisen Mundmaske lächerlich verhüllt, um nicht vorzeitig entlarvt zu werden! Eine Regierung, die sich der Lüge und Täuschung bedient. Eine Regierung, die mit beschönigenden Worten in Sandmännchen-Manier dem fleißigen und friedliebenden Volk über gekaufte Medien permanent Sand in die Augen streut, als gäbe es kein Morgen des Erwachens. „Erst wenn der Impfstoff kommt, werdet ihr gerettet sein“ lautet die gefährliche Zukunftsdrohung. Und das sollen wir nach den vielen Fehlern der Regierung Kurz jetzt auch noch glauben? Eine Impfung für alle, wegen nicht einmal 800 Verstorbener, die gar nicht sicher an Corona zu Tode kamen, weil man das gar nicht nachweisen konnte! Wie verrückt ist denn das? Werden hier wie bei der Schweinegrippe, wo Maria Rauch-Kallath Gesundheitsministerin war, von Regierungsseite der korrupten Pharmaindustrie wieder zig Millionen Staatsgelder in den gierigen Rachen geworfen, um dann den ganzen unwirksamen Gift-Mist teuer zu entsorgen? Das hatten wir doch schon mal, 2009 bei der Schweinegrippe. Mit der Vogelkrippe sogar schon zweimal. Nein danke!
Jede Impfung ist eine Körperverletzung. Wir haben das Recht auf Unversehrtheit
Eine Impfung ist eine Körperverletzung und wenn sich jemand dafür entscheidet, soll er. Er sollte aber gut darüber informiert sein. Vor allem, wenn es sich um mRNA-Impfseren handelt, die schnell und kostengünstig produziert werden, um ganze Völker genetisch umzupolen. Ich jedenfalls werde mich nicht impfen lassen. Nur über meine Leiche.
Aufwachen kann das desinformierte Volk nur durch Bewusstsein, durch Aufklärung und durch das Berichten der Wahrheit. Entscheiden sollte es dann selbst. Das ist Demokratie, die wir uns nicht nehmen lassen sollten. Denn der wirklich Tote der Coronakrise ist genau diese Demokratie, die sich unsere Vorfahren so hart und bitter erkämpft haben. Weltweit.
Sie wird erst wieder wie einst Lazarus aus dem Grab hervortreten, wenn sich die Bürger unseres Landes bewusst werden, wie sehr sie getäuscht, hintergangen und entmündigt werden. Wenn den Bürgern bewusst wird, dass sie eine solche Regierung nicht brauchen und endlich aufwachen. Manche werden weiterschlafen und denken: “So bös können sie doch nicht sein“, manche werden die Tricks durchschauen und es ist zu hoffen dass es schnell geht mit dem Aufwachen, sonst droht uns eine Impfpflicht. Ich sehe sie schon, die Genspritze am Horizont.
Der Herrgott möge uns vor Schaden bewahren!
16. Juni 2020
Strompreisschock: Großbritannien zahlt Weltrekordpreis
Strom ist in Großbritannien mittlerweile so teuer wie sonst nirgends in der industrialisierten Welt. Grund dafür sind sowohl die katastrophalen Netto-Null-Bestrebungen als auch teuer importiertes Flüssiggas samt hohen Energiesteuern. Sogar ohne die Grünen in der Regierung sabotiert diese die wirtschaftlichen Grundlagen des Landes im Namen der Klimareligion.
Britische Unternehmen sehen sich mit den höchsten Stromkosten der industrialisierten Welt konfrontiert. Neue Regierungsdaten offenbaren eine extreme Preissteigerung von 124 Prozent innerhalb von nur fünf Jahren. Mit 25,85 Pence pro Kilowattstunde übersteigt der britische Industriestrompreis den französischen und deutschen um rund 50 Prozent und ist viermal so hoch wie in den USA. Diese Zahlen werfen ein Schlaglicht auf die prekäre Lage der britischen Industrie.
Frank Aaskov, Energiedirektor der Lobbygruppe UK Steel, warnt laut dem britischen Telegraph: „Hohe industrielle Strompreise haben zu lange die Wettbewerbsfähigkeit der britischen Stahlproduktion geschädigt, und viele in der breiteren Fertigungsindustrie werden den gleichen Druck spüren wie unsere Stahlunternehmen.“ Besonders brisant: Während die Regierung Unternehmen drängt, im Zuge der katastrophalen Netto-Null-Strategie von Gas auf Strom umzusteigen, macht genau dieser Schritt viele Betriebe unrentabel. Tata Steel beispielsweise plant die Schließung seines letzten Hochofens zugunsten eines elektrischen Lichtbogenofens.
Trotz Regierungsinitiativen wie dem „Supercharger“-Rabatt für energieintensive Branchen bleibt der Strompreis laut UK Steel etwa doppelt so hoch wie in Deutschland. Als Hauptgrund gilt die stärkere Abhängigkeit Großbritanniens von teurem Erdgas bei der Stromerzeugung. Auch verteuern die unzuverlässigen Windkraftwerke den Strom deutlich.
Ein Regierungssprecher verteidigt die Maßnahmen: „Wir bringen die Energiekosten für britische Industrien bereits durch den British Industry Supercharger näher an die anderer großer Volkswirtschaften heran. Unser Ziel ist sauberer Strom bis 2030, denn saubere, heimische Energie ist der beste Weg, um Rechnungszahler zu schützen und Großbritanniens Energieunabhängigkeit zu stärken.“ Dass genau diese Politik die Strompreise in astronomische Höhen treibt und die Wettbewerbsfähigkeit der britischen Industrie zerstört, wird geflissentlich ignoriert.
Während die Regierung auf erneuerbare Energien und Energieunabhängigkeit setzt, fordern Industrievertreter dringende Maßnahmen zur Senkung der Stromkosten. Andernfalls, so die Befürchtung, könnte Großbritannien seine industrielle Basis verlieren – mit gravierenden Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort. Ein hoher Preis für eine Energiewende, die mehr Probleme schafft als löst, zumal ein Industrieland sich nicht auf eine wetterabhängige Stromerzeugung verlassen kann und teuer importiertes Flüssiggas offensichtlich auch keine Lösung ist.
EXKLUSIV: „Kartellparteien treten parlamentarische Kultur in die Tonne!“ | Björn Höcke (AfD)

Im exklusiven DK-Interview kritisiert der Thüringer AfD-Chef und Fraktionsvorsitzende Björn Höcke die Wahl von Thadäus König (CDU) zum Landtagspräsidenten als massiven „Bruch mit der parlamentarischen Tradition“.
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Autokrise: VW muss Jahresprognose schon wieder senken – Belegschaft zittert!

Der E-Autowahn reißt Europas größten Autobauer immer tiefer in den Abgrund: Zum zweiten Mal innerhalb von drei Monaten hat die Volkswagen AG ihre Jahresprognose gesenkt – ein weiteres Signal für die angespannte Lage der deutschen Automobilindustrie als Folge von E-Auto-Irrsinn und hohen Energiekosten!
Grund für die Anpassung ist die schwache Nachfrage im Pkw-Bereich. Die Prognose für die operative Umsatzrendite wurde auf 5,6 Prozent zurückgenommen, nachdem im Juli noch bis zu sieben Prozent erwartet worden waren. Bereits damals musste das Unternehmen seine Ziele aufgrund der Kosten im Zusammenhang mit der Schließung des Audi-Werks in Belgien anpassen.
In Wolfsburg nehmen Unsicherheit und Unruhe unter der Belegschaft zu. An der Börse drohen erneut herbe Kursverluste. Denn trotz der jüngsten Stabilisierung bleibt die Lage der Volkswagen-Aktie kritisch. Die VW-Aktie war zuletzt auf 95 Euro abgestürzt und liegt aktuell bei 97 Euro, nachdem sie vor einem halben Jahr noch bei 130 Euro notiert hatte.
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Nationalratswahlen in Österreich: FPÖ-Chef Herbert Kickl vor seinem größten Triumph: Der Volkskanzler

Das Rennen wird knapper, doch bis zuletzt liegt Herbert Kickl in allen Umfragen zur Nationalratswahl in Österreich am Sonntag klar vor der ehemals christdemokratischen ÖVP und den Sozialisten von der SPÖ. Seine Anhänger – und das sind viele in der Alpenrepublik – feiern ihn bereits als „Volkskanzler“, für die etablierten Medien ist er ein rotes Tuch, aber packen können sie ihn nicht: Der Bundesparteiobmann der Freiheitlichen Partei Österreichs steht vor dem größten Triumph seiner politischen Laufbahn.
Den Wahlkampf um die Herzen und Stimmen der Bürger beherrscht er wie kaum ein anderer, der glänzende Redner, disziplinierte Arbeiter und unbeugsame Kämpfer Herbert Kickl. Als FPÖ-Generalsekretär von 2005 bis 2018 war er der Architekt des Wiederaufstiegs der Partei nach dem unrühmlichen Abgang von Jörg Haider. Kickl war der strategische Kopf hinter den Wahlerfolgen, welche die Freiheitlichen bis in die schwarz-blaue Koalition mit der ÖVP führten.
Nach der „Ibiza“-Intrige gegen den damaligen FPÖ-Chef und Vizekanzler Heinz-Christian Strache verlor Kickl sein Amt als Bundesinnenminister, das er von 2017 bis 2019 bekleidet hatte. Kickl wurde geschäftsführender Klubobmann – so heißen Fraktionsvorsitzende in Österreich – der FPÖ im österreichischen Bundesparlament, dem Nationalrat, und im Juni 2021 schließlich Bundesparteiobmann.
Herbert Kickls Erfolgsgeheimnis ist die gerade Linie und das klare Wort. Unnachgiebig spricht er die brennenden Fragen an, schnörkellos, kühl und in der Sprache des Volkes. Dass er weiß, wie man restriktive Migrationspolitik praktisch umsetzt, hat er schon in seinen anderthalb Jahren als Innenminister bewiesen. Im vergangenen Jahr brachte Herbert Kickl mit der Kampagne „Festung Österreich – Grenzen schließen – Sicherheit garantieren“ seine Partei weiter an die Spitze der Umfragen.
„Festung Österreich – Festung der Freiheit“ ist auch das Motto des Wahlprogramms, mit dem Kickl erstmals in der Geschichte der FPÖ eine Nationalratswahl gewinnen und „Volkskanzler“ werden will. Der 55jährige gebürtige Kärntner Herbert Kickl könnte damit schaffen, was selbst einem Jörg Haider nie gelungen ist.
Auch bei scharfem Gegenwind hält Kickl Kurs. Seine demonstrativen Auftritte bei Kundgebungen gegen den Corona-Maßnahmenterror und sein Widerstand gegen den Maskenzwang im Parlament gab vielen Menschen Hoffnung in finsteren Zeiten. Legendär sind Kickls Brandreden gegen die Covid-19-Impfpflicht, die Anfang 2022 beschlossen und nach wenigen Monaten nicht zuletzt wegen des anhaltenden, von der FPÖ angeführten Widerstands wieder außer Kraft gesetzt worden war.
Die Kriegsfraktion in der EU schaut seit Monaten mit Sorge auf die anhaltend guten Umfrageergebnisse Herbert Kickls. Seine FPÖ nimmt die österreichische Neutralität ernst; sie tritt für vernünftige Beziehungen auch mit Russland ein, will die schädlichen Russland-Sanktionen und die Milliardentransfers und Waffenlieferungen der EU an die Ukraine beenden. Als im März 2023 eine Bettelrede des ukrainischen Präsidenten Selenskyj im österreichischen Nationalrat eingespielt wurde, verließ die von Kickl geführte FPÖ-Fraktion geschlossen den Saal.
Es ist ein Markenzeichen von Herbert Kickl, dass er die gängigen Distanzierungsspielchen, die Mainstream-Medien und Establishment jeder rechten Kraft aufzuzwingen versuchen, dadurch ins Leere laufen lässt, dass er sie einfach nicht mitmacht und dadurch ins Leere laufen lässt.
Für Schnappatmung bei den Medien-Inquisitoren sorgte Kickl als frisch erkorener Parteivorsitzender im Juni 2021, als er den Abgrenzungsbeschluss seiner Partei zur „Identitären Bewegung“ zwar als „technische Notwendigkeit“ bezeichnete, im selben Atemzug aber klarstellte, dass er die „Identitären“ für ein „unterstützenswertes Projekt“ halte, für eine „NGO von rechts“, und zwar eine echte Nichtregierungsorganisation, die kein Geld vom Staat bekommen, mit der es aber durchaus inhaltliche Überschneidungen gebe, beispielsweise beim Widerstand gegen den UN-Migrationspakt.
Keinerlei Berührungsängste und Kontaktschuldscheu zeigt Herbert Kickl ebenfalls durch sein enges Verhältnis zur freiheitlich-konservativen Kraft im Nachbarland, der Alternative für Deutschland. Als die AfD-Abgeordneten kurz vor der EU-Wahl auf Betreiben der RN-Chefin Marine Le Pen aus der gemeinsamen Fraktion im EU-Parlament gedrängt wurde, war es vor allem Herbert Kickl, der die deutschen Kollegen verteidigte und Solidarität zeigte.
Als FPÖ-Klubobmann unterhält Herbert Kickl gute und vertrauensvolle Beziehungen zu seinen AfD-Amtskollegen im Deutschen Bundestag. Mit den Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla, aber auch mit Alexander Gauland, der die Fraktion in der ersten Wahlperiode führte, stand und steht Kickl im wechselseitigen Meinungs- und Gedankenaustausch. Vor einem Jahr zeigten Herbert Kickl und Alice Weidel in Wien mit einem Doppelinterview und einer gemeinsamen Pressekonferenz demonstrativ Schulterschluss.
Schafft Herbert Kickl es an diesem Sonntag, die herrschende schwarz-„grüne“ Koalition abzulösen und zum ersten FPÖ-„Volkskanzler“ aufzusteigen, hätte die designierte AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel einen wertvollen Ansprechpartner im Wiener Kanzleramt. Noch ein guter Grund, der FPÖ und Herbert Kickl bei den Nationalratswahlen am 29. September vollen Erfolg zu wünschen.
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Sonne, Wolken und Klima – ein Beitrag vom EIKE-Leser

Unser Leser Garik Müller merkte im Gespräch mit der EIKE-Redaktion an, daß aktuelle Sonnenstürme die Wolkenbildung befördert hätten – was dem Svensmark-Shaviv-Folgeeffekt und dem Forbush-Effekt widerspräche. Aber die Atmosphäre der Erde ist bekanntlich wesentlich komplizierter als die Computermodelle der Klimaforscher – da kann auch die Sonnenstrahlung unter anderen Umstand anders wirken.
Ein Diskussionsartikel von Garik Müller
Frage von EIKE:
Wenn viel Sonnenwind kommt, werden die Teilchen aus dem Weltraum von der Erde weggepustet, der Forbush-Effekt. Wenn es weniger Teilchen gibt, weniger Wolkenkeime. Die solaren Auswürfe der letzten Zeit müßten also die Wolken eher verringert haben.
Es sei denn, daß bestimmte Sonnenereignisse Teilchen produzieren, die den van-Allengürtel durchdringen können.
Müller:
Es ist hochenergetische Strahlung, die sowohl aus dem kosmischen Bereich kommt, als auch bei bestimmten Aktivitäten der Sonne in Richtung Erde abgestrahlt wird. Zumeist zeigt der Ausgangspunkt auf der Sonne von der Erde weg. Doch dieses Mal war die Erde direkt im Fokus. Durch den Kaskadeneffekt gelangt die ionisierende Strahlung bis in die Troposphäre.
Der Forbush-Effekt wirkt tatsächlich nur, wenn der „Sonnensturm“ gleichzeitig in Richtung Erde zeigt.
Ist es zeitlich versetzt, wirkt er nicht so stark.
Der Svensmark-Shaviv-Effekt, den ich übrigens, nachdem ich mich lange damit auseinandergesetzt habe, für schlüssig und korrekt halte, ist aber nur der erste Stein des Anstoßes bei Ereignissen wie in diesem Jahr und geht weitaus stärker von der Sonne aus. Bis Anfang Juni war die Bewölkung noch gering. Wir hatten dadurch global höhere Oberflächentemperaturen, welche anschließend sanken, da die Verdunstungsrate über den Meeren erheblich anstieg, wodurch auch wiederum partiell die Temperaturen der Meeresoberflächen sanken, speziell im Atlantik und Pazifik.
Danach hatten wir einen Zeitraum erhöhter Sonnenaktivität, wie ich anhand der Beobachtung eines Freundes in Frankfurt erfahren konnte. Immer wenn die großflächige Wolkenbildung begann, war die Anzahl der Sonnenflecken erheblich gestiegen. Das war auch zuletzt der Fall. Interessant war auch, daß die Vorgänge zeitlich immer kongruent waren.
Wenn man dann dazu die Arbeit von Zharkova nimmt, scheint auffällig, daß solche Ereignisse sich zum Ende eines solaren Maximums zu häufen scheinen, was dann oft mit lokalen Wetterphänomenen wie aktuell zusammentrifft, was wieder viele Fragen aufwirft. Ungut wird es dann, wenn die Strömungssystene das Ganze zusammen mit den topografischen Gegebenheiten verstärken.
Da sind die Reaktionen der Klima-Hysteriker weder hilfreich noch angebracht. Das wird dann aber mathematisch so komplex, daß 99,9% der Wissenschaft das kaum noch darstellen kann. Da wäre akribische Arbeit notwendig. Über bestehende algorithmische Modelle ist das nicht darstellbar, weil die Modelle dann kollabieren.
Das ist der Punkt, wo die Mathematik die gängige Theorie einholt. Es gibt dazu einige Arbeiten von denen man aber ohne gezielte Recherche erst einmal nichts findet.
Der Gedanke kam mir, als ich in dem Zusammenhang an meine Arbeit über Mesonendurchgänge dachte. Die theoretischen Grundlagen daraus sind für dieses Thema sehr hilfreich.
Aus der Literatur gibt es da einiges dazu:
[1] Review of Particle Physics, C. Amsler et al., Physics Letters B667, 1 (2008)
[2] O.C. Allkofer, H. Jokisch, A survey on the recent measurements of the absolute vertical cosmicray muon flux at sea level, Il Nuovo Cimento A (1971-1996), Volume 15, Number 3, 1973, Pages 371-389.
[3] Thomas Hebbeker, Charles Timmermans, A compilation of high energy atmospheric muon data at sea level, Astroparticle Physics, Volume 18, Issue 1, August 2002, Pages 107-127.
[4] M. Fuidl, Kosmische Myonen in Schulversuchen, Johannes-Gutenberg-Universitaet Mainz, Institut fur¨ Physik, September 2003.
[5] C. Wiebusch, Astroteilchenphysik -Vorlesungsskriptum, RWTH Aachen, III. Physikalisches Institut, Sommer 2010.
[6] S. Schael, Teilchen und Astrophysik -Vorlesungsskriptum, RWTH Aachen, I. Physikalisches Institut, Winter 2008.
[7] W.R.Leo: Techniques for Nuclear and Particle Physics Experiments, Springer Verlag 1987
[8] J.Krieger, GNU Public License / wikimedia Commons http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/ab/Photomultiplier_schema_de.png
[9] J.N. Crookes, B.C. Rastin, An investigation of the absolute intensity of muons at sea-level, Nuclear Physics B, Volume 39, 1 April 1972, Pages 493-508.
[10] B76D01 Photomultiplier Tube, ADIT.
[11] Christophe Dang Ngoc Chan, Angle solide definition, Wikicommons http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Angle_solide_definition.svg
[12] R. Haeusler, A. F. Badea, H. Rebel, I. M. Brancus, J. Oehlschlager, Distortions of experimental muon arrival time distributions of extensive air showers by the observation conditions, Astroparticle Physics, Volume 17, Issue 4, July 2002, Pages 421-426.
[13] Allkofer, O. C., Grieder, P. K. F., Cosmic Rays on Earth, Physik Daten, ISSN 0344-8401, 1984.
[14] Helios Dr. Bulle GmbH & Co. KG, Tea Boy Nr. 3334 -002 http://www.helios-wertheim.com/Sitemap/Tea_Boy/
[15] S. Sciutto, COSMUS work group, AIRES Simulations http://astro.uchicago.edu/cosmus/projects/aires/
[16] Auger Engineering Array Group, Pierre Auger Observatory http://www.auger.org/observatory/animation.html
[17] F. Schmidt, CORSIKA Shower Images http://www.ast.leeds.ac.uk/~fs/showerimages.html
[18] K.-H. Kampert and A. A. Watson. Extensive air showers and ultra high-energy cosmic rays: a historical review., European Physical Journal H 37:359-412 (August 2012). doi:10.1140/epjh/e2012-30013-x
[19] I. Allekotte et al., The Surface Detector System of the Pierre Auger Observatory , Nucl. Inst. Meth., vol. A586, pp. 409-420 (2008), arXiv:astro-ph/0712.2832
[20] J. de Mello Neto (for the Pierre Auger Collaboration), Studies of Cosmic Rays at the Highest Energies with the Pierre Auger Observatory, EPJ Web of Conferences(2014), doi: http://dx.doi.org/10.1051/epjconf/20147100036
[21] J. Bl¨ orandel, Cosmic rays from the knee to the highest energies, Progressumer, R. Engel and J.R. H¨ in Particle and Nuclear Physics, vol. 63, p. 293-338 (October 2009),http://arxiv.org/abs/0904. 0725
[22] M.G. Aartsen et al., Observation of High-Energy Astrophysical Neutrinos in Three Years of IceCube Data, IceCube Collaboration, Phys.Rev.Lett., Volume 113, 2014 http://arxiv.org/abs/1405.5303
[23] Anne Schukraft, Search for a diffuse flux of extragalactic neutrinos with the IceCube Neutrino Observatory, Dissertation, Rheinisch-Westf¨alische Technische Hochschule (RWTH) Aachen, June 2013
[24] IceCube Collaboration, Evidence for High-Energy Extraterrestrial Neutrinos at the IceCube Detector, Science, 22 November 2013, Vol. 342 no. 6161, DOI: 10.1126/science.1242856
Der Beitrag Sonne, Wolken und Klima – ein Beitrag vom EIKE-Leser erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Forgeschrittene Degeneration: SPD missbraucht Bundestag für Queeriban-Theater
(David Berger) Zu einer “queerpolitischen Menschenrechtskonferenz” hatte gestern die Bundestagsfraktion der SPD in den Bundestag eingeladen. Eine für ihre radikalen Forderungen bekannte Pornowissenschaftlerin trat dort neben Haldenwang auf, der sein Amt erneut durch die Teilnahme an einer solch seltsamen Veranstaltung beschädigte.
Der Beitrag Forgeschrittene Degeneration: SPD missbraucht Bundestag für Queeriban-Theater erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
EXKLUSIV: Björn Höcke (AfD) kritisiert Verfassungsgericht und verspricht staatspolitische Verantwortungsübernahme der AfD!

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