Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Weltwoche Daily: Solingen – hoffentlich ein Wendepunkt der deutschen Migrationspolitik

Weltwoche Daily: Solingen – hoffentlich ein Wendepunkt der deutschen Migrationspolitik

Weltwoche Daily: Solingen – hoffentlich ein Wendepunkt der deutschen Migrationspolitik

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Solingen: Hoffentlich ein Wendepunkt der deutschen Migrationspolitik. Bayern, aufgepasst: Söder favorisiert Kamala Harris. Die 20 größten Terrororganisationen der Welt sind allesamt islamistisch. […]

Solingen: Gleich mehrere, teils gewalttätige Demos gegen „rechts“

Solingen: Gleich mehrere, teils gewalttätige Demos gegen „rechts“

Solingen: Gleich mehrere, teils gewalttätige Demos gegen „rechts“(David Berger) Nachdem die Spitzenpolitiker der Altparteien zum Blutbad von Solingen ihre Bausteinsammlung floskelhafter Allerweltsphrasen heruntergebetet und mit sinnlosen Vorschlägen ihren Unwillen, etwas an der importierten Messergewalt zu ändern, kundgetan haben, starten nun in Solingen die ersten Kundgebungen gegen rechts.

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Stiller Staatsstreich in Frankreich? 48 Tage seit Wahl und Macron bestellt keine Regierung

Stiller Staatsstreich in Frankreich? 48 Tage seit Wahl und Macron bestellt keine Regierung

Stiller Staatsstreich in Frankreich? 48 Tage seit Wahl und Macron bestellt keine Regierung

Am 7. Juli 2024 fanden in Frankreich Wahlen statt, die Macron deutlich verlor und die die linke „Neue Volksfront“ und Le Pens Rassemblement National (RN), gewannen. Jetzt, 48 Tage später, regieren Macron und seine Regierung immer noch das Land. Sie haben die Wahlergebnisse praktisch ignoriert, was in der Geschichte der 5. Republik einmalig ist. Normalerweise […]

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Polizeiversagen: Sogar der Täter von Solingen muss sich selbst stellen

Polizeiversagen: Sogar der Täter von Solingen muss sich selbst stellen

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Polizeiversagen: Sogar der Täter von Solingen muss sich selbst stellen

Polizeiversagen: Sogar der Täter von Solingen muss sich selbst stellen

Offenbar tappten die Ermittler einen ganzen Tag lang mehr oder weniger im Dunkeln, während sich der Täter mitten in Solingen in einem Hinterhof versteckte. Selbst beim Ermitteln ist die deutschen Poliizei noch auf den Geltungsdrang des Islamisten angewiesen.

von Pauline Voss

Manchmal sagt ein Erfolg mehr als tausend Misserfolge. Rund 24 Stunden nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Messer-Angriff in Solingen, bei dem der Täter auf einem Volksfest drei Menschen brutal ermordet und sechs weitere teils schwer verletzt hatte, trat Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU)  am Samstagabend vor die Kamera der ARD-Tagesthemen und verkündete: „Wir haben den ganzen Tag eine heiße Spur verfolgt und ich kann Ihnen sagen, dass wir vor wenigen Minuten diese heiße Spur erfolgreich beendet haben. Der, den wir den ganzen Tag in Wirklichkeit gesucht haben, der ist seit kurzer Zeit bei uns im Gewahrsam.“

Das, was Reul als „erfolgreiches Beenden einer heißen Spur“ bezeichnet – die verdruckste Wortwahl zeugt bereits davon, wie umständlich der Minister einen Erfolg herbeireden muss – trug sich nach übereinstimmenden Medienberichten in Wahrheit wie folgt zu: Die Polizei fahndete mit Hochdruck, konnte aber nur einen 15-Jährigen fassen, der nach vorläufigem Stand der Ermittlungen in Kontakt mit dem Täter gestanden haben soll. Zudem durchsuchte die Polizei eine Solinger Flüchtlingsunterkunft und nahm einen Mann fest, wohl als Zeugen.

Der mutmaßliche Täter hingegen stellte sich laut Informationen von Spiegel und Bild am Samstag gegen 23 Uhr selbst. Durchnässt und blutverschmiert soll auf die Beamten einer Polizeistreife zugegangen sein und die Tat gestanden haben. Es soll sich um einen Syrer handeln, der seit 2022 in Deutschland lebt und subsidiären Schutz genießt. Zuvor hatte sich der IS zu dem Terror-Anschlag bekannt.

Reul erklärte in den Tagesthemen, der Mann lebe nach seinem Kenntnisstand ebenfalls in der Flüchtlingsunterkunft, sei „in höchstem Maße verdächtig“, die Ermittler hätten zudem Beweisstücke gefunden. Reul zeigte sich „dankbar“ über die Ermittlungen: „Wir haben ungeheuer schnell vielleicht diesen Erfolg gehabt“.

Nach allem, was man bislang wissen kann, handelt es sich jedoch um das Gegenteil eines Erfolgs: Offenbar tappten die Ermittler einen ganzen Tag lang mehr oder weniger im Dunkeln, während sich der Täter mitten in Solingen in einem Hinterhof versteckte. Die „heiße Spur“ hat sich demnach selbst beendet, als der Täter aus der Deckung kam. Selbst beim Ermitteln sind die deutschen Behörden noch auf den Geltungsdrang des Islamisten angewiesen. 

Deutschland bereitete dem Islamismus den Weg

Diese Umstände der Ermittlungen sind aber nur das letzte Glied in einer Kette des Versagens. Der deutsche Staat steht islamistischem Terror nahezu wehrlos gegenüber.

  • Dies fängt bei den Grenzen an: Ins Land kommen darf im Grunde, wer will. Zwar gibt es nun teilweise Kontrollen an den Grenzposten, doch die grüne Grenze bleibt weiter ungeschützt.
  • Es geht weiter beim großzügigen Verteilen des Schutzstatus. Seit 2015 warnen Kritiker davor, dass das Asylsystem von Terroristen ausgenutzt werden könnte, die als Flüchtlinge getarnt Anschläge im Deutschland planen. Viel zu lange wurden diese Bedenken als Hirngespinste verlacht.
  • Auch bei Abschiebungen versagt Deutschland. Gerade erst ergab eine Recherche von RTL, dass es eine rege Reisetätigkeit unter afghanischen Flüchtlingen gibt, die zu Hochzeiten und anderen Anlässen ausgerechnet dorthin zurückfahren, woher sie geflohen sind. Doch der Staat schafft es noch immer nicht, kriminelle Afghanen zurück in ihre Heimat zu fliegen. Nancy Faesers (SPD) Innenministerium erwägt darum sogar, afghanischen Straftätern bei der Abschiebung auch noch eine „finanzielle Reiseunterstützung“ zu zahlen, wie kürzlich bekannt wurde.
  • Dem Vormarsch der islamistischen Ideologie wird auch auf kultureller Ebene nichts entgegengesetzt. Wer die Unterdrückung der Frauen im Islam kritisiert, wer den Judenhass unter vielen jungen Muslimen thematisiert, wer sich gegen Kopftuch oder Burkini bei kleinen Mädchen ausspricht, der gerät schneller unter Rassismus-Verdacht, als er das Wort „Toleranz“ aussprechen kann. Linke und Grüne kuschelten jahrelang mit Islamverbänden und bereiteten mit ihrer Blindheit der islamistischen Ideologie den Weg nach Deutschland. CDU und FDP ließen sich viel zu lange vom Rassismus-Vorwurf einschüchtern und versäumten es, eine vernünftige Migrationspolitik als Gegenentwurf zur Multikulti-Utopie zu entwickeln.

Nun, da diese Ideologie immer öfter in offene Gewalt umschlägt, scheitern weite Teile der deutschen Öffentlichkeit daran, den Terror überhaupt als solchen zu benennen. Der enorme Anstieg der Messergewalt etwa wird nicht als Teil einer sich radikalisierenden muslimischen Community erkannt, die auf deutschen Straßen das Recht von Faust und Messer einführt.

Ebenso hilflos sind die Versuche, dieser islamistischen Gewalt Herr zu werden. Innenministerin Faeser will jetzt das Mitführen von Messern in der Öffentlichkeit nur noch bis zu einer Klingenlänge von sechs Zentimetern erlauben. Allenthalben werden sogenannte Messerverbotszonen eingerichtet. Ähnlich blauäugig ist die Forderung nach verstärkter Kameraüberwachung auf Volksfesten, die nach dem Anschlag in Solingen etwa die Bild-Zeitung aufstellt.

Solche Forderungen zeugen davon, dass weite Teile von Politik und Medien in Deutschland noch immer nicht begriffen haben, welche mörderische Ideologie wir uns ins Land geholt haben: Der Islamismus ist ein Todeskult. Ein Islamist wird jede zusätzliche Kamera, die seinen grausamen Mord für die Ewigkeit festhält, feiern. Wer ein Messer mit sich trägt, damit er jederzeit zum Töten bereit ist, wird sich durch keine gesetzliche Vorschrift von seiner Waffe trennen.

Die Islamisten, die in diesen Stunden durch unsere Straßen laufen, die von unserem Steuergeld leben und unseren „Schutz“ genießen, verachten alles, wofür der freie Westen steht: den Rechtsstaat, die demokratischen Grundwerte, die Freiheit des Einzelnen, die Gedanken- und Glaubensfreiheit, die Gleichberechtigung von Mann und Frau, den Schutz von Minderheiten, die Solidarität mit den Schwächeren. Wenn wir den Islamismus nicht endlich wirksam bekämpfen, wenn wir seinen Anhängern nicht den Zutritt zu unserem Land verweigern, dann werden wir zu seinen Komplizen und verraten all die Freiheiten, die sich der Westen in Jahrhunderten erkämpft hat.

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AUFGEDECKT: Bündnis Sahra Wagenknecht ist ein »LINKSPOLITISCHES U-BOOT!« (1)

Wahrlich – die Hütte brennt lichterloh! Unter dem Regime der links dominierten Ampel-Regierung verkommt Deutschland ökonomisch und gesellschaftlich immer mehr. Die Gewalt in den Städten – insbesondere aufgrund von steigender Ausländer-, Migranten- und Flüchtlingskriminalität – steigt Jahr für Jahr. Manche Viertel und Straßen sind längst zu lebensgefährlichen No-go-Areas degeneriert. Deshalb braucht es einen grundsätzlichen Politik-Wandel, […]
„Man will das gar nicht wahrhaben“: Abrechnung mit den Asyl-Versagern!

„Man will das gar nicht wahrhaben“: Abrechnung mit den Asyl-Versagern!

„Man will das gar nicht wahrhaben“: Abrechnung mit den Asyl-Versagern!

In einem Kommentar zum Blutbad von Solingen, der sich gewaschen hat,  rechnet DK-Gastautor Einar Koch mit den politischen Totalversagern hierzulande ab. Der Ex-„Bild“-Politikchef will so vieles „nicht wahrhaben“. Und leider doch – es ist wahr!

Von Einar Koch*

Ich will das alles „nicht wahrhaben!“

Für mich ist es schon jetzt der (Un-)Satz des Jahres: „Man will das gar nicht wahrhaben!“, sagte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU), als er in Solingen das vorerst letzte Ergebnis einer Politik besichtigen konnte, die seine Partei mit zu verantworten hat.

„Nicht wahrhaben“ will man vor allem, Herr Reul, dass der Messer-Killer von Solingen schon 2023 hätte abgeschoben sein müssen! 

„Nicht wahrhaben“ will man, Herr Wüst, dass allein in Nordrhein-Westfalen rund 60.000 Ausländer zum 31. Dezember 2023 ausreisepflichtig waren!

„Nicht wahrhaben“ will man, Frau Faeser, dass der Syrer wie so viele andere in diesem Land nichts, aber auch gar nichts mehr zu suchen haben!

„Nicht wahrhaben“ will man, Herr Scholz, dass sich in Deutschland aktuell 200.000 Migranten aufhalten, die sofort ausreisepflichtig wären!

Man will so vieles „nicht wahrhaben“, Herr Steinmeier, „im besten Deutschland, das es jemals gegeben hat“! 

Man will „nicht wahrhaben“, dass nach Experten-Schätzungen etwa alle 15 bis 20 Minuten irgendwo zwischen Flensburg und Garmisch-Patenkirchen ein Messer aufblitzt!

Man will „nicht wahrhaben“, dass der sogenannte öffentliche Raum zusehends zum Gewalt- und Gefahrenraum wird!

Man will „nicht wahrhaben“, dass bald jeder zweite Gewalttäter (41 Prozent) laut Faesers jüngster Kriminalstatistik Ausländer ist – bei einem Bevölkerungsanteil von 15 Prozent!

Man will  „nicht wahrhaben“, dass es im vergangenen Jahr 12.200 Vergewaltigungen, Übergriffe und sexuelle Nötigungen gab!

Man will „nicht wahrhaben“, dass jeden Tag rund 600 illegale Migranten nach Deutschland einreisen, alle drei Tage ein neues islamisch/islamistisch geprägtes Dorf!

Man will so vieles „nicht wahrhaben“ im besten Deutschland, das es jemals gegeben hat!

Vor allem will man „nicht wahrhaben“, dass die Asyl-Versager in Berlin noch immer „regieren“! 

Dass es noch immer viel zu viele Menschen gibt, die offenbar nicht begriffen haben (oder nicht begreifen wollen) was die Stunde in Deutschland geschlagen hat!

 

*Einar Koch, Jahrgang 1951, war von 1992 bis 2003 Leiter der Parlamentsredaktion der „Bild“-Zeitung in Bonn und Berlin, Politik-Chef des Blattes und zuletzt Politischer Chefkorrespondent.

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Steckt die CIA hinter der Verhaftung von Pavel Durov in Paris?

Steckt die CIA hinter der Verhaftung von Pavel Durov in Paris?

Steckt die CIA hinter der Verhaftung von Pavel Durov in Paris?

Pavel Durov, der Gründer von Telegram, wurde am Samstag in Paris bei seiner Ankunft auf dem Flughafen Le Bourget verhaftet. Die Gründe für seine Verhaftung, wie von verschiedenen Quellen berichtet, umfassen: Mangelnde Moderation bei Telegram. Durovs Plattform Telegram wurde für ihre minimale Moderation kritisiert, die die Verbreitung von Inhalten im Zusammenhang mit Drogenhandel, Kinderpornografie, Betrug […]

Wie Telegram im Westen vom Heilsbringer zum Bösewicht wurde

Wie Telegram im Westen vom Heilsbringer zum Bösewicht wurde

Wie Telegram im Westen vom Heilsbringer zum Bösewicht wurde

Telegram wurde 2013 gegründet und schon Ende 2013 bekam Telegram Probleme mit dem russischen Geheimdienst FSB, weil Teile der damals laufenden Maidan-Proteste über Telegram koordiniert wurden. Der FSB forderte von Telegram Informationen über die Organisatoren des Maidan. Durow lehnte das ab und verließ Russland knapp ein halbes Jahr später. In einem Interview mit TechCrunch sagte […]

Welchen Weg wird die Türkei gehen?

Welchen Weg wird die Türkei gehen?

Welchen Weg wird die Türkei gehen?

Die Türkei muss sich entscheiden, wohin sie gehen will.   Höchstwahrscheinlich wird sie dies niemandem mitteilen – oder verstehen – und ihrem bewährten Stil treu bleiben. Die Türkei des „Sultans“ Recep Tayyip Erdogan sorgt immer wieder für Überraschungen: Verteidigungsminister Yaşar Güler erklärte kürzlich, dass die Türkei die Beziehungen zur Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) ausbauen und […]

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Falschaussagen

Falschaussagen

Cap Allon

James Hansen von der NASA löste 1988 bei einer Sitzung eines Kongressausschusses die moderne Angst vor der globalen Erwärmung aus. Am 24. Juni des gleichen Jahres berichtete die New York Times:

„Bis jetzt waren Wissenschaftler vorsichtig, wenn es darum ging, den Anstieg der globalen Temperaturen der letzten Jahre auf die vorhergesagte globale Erwärmung zurückzuführen, die durch Schadstoffe in der Atmosphäre verursacht wird und als ‚Treibhauseffekt‘ bekannt ist. Doch heute erklärte Dr. James E. Hansen von der NASA vor einem Kongressausschuss, es sei zu 99 Prozent sicher, dass der Erwärmungstrend keine natürliche Schwankung sei, sondern durch eine Anhäufung von Kohlendioxid und anderen künstlichen Gasen in der Atmosphäre verursacht werde.“

Doch wie viel Glaubwürdigkeit hat die New York Times noch?

In einem Artikel aus dem Jahr 1961 bereitete das Blatt seine Leser auf die gegenteilige Bedrohung vor, nämlich eine kältere Welt:

Falschaussagen

In den frühen 1960er Jahren war sich die Wissenschaft weltweit einig, dass sich die Erde abkühlt.

Und in den 1970er Jahren hatte sich diese Sorge noch verstärkt.

In einer Titelgeschichte Anfang der 1970er Jahre schilderte die New York Times die Befürchtungen der Wissenschaftler, dass sich die Polkappen ausdehnen könnten, und schlug sogar extreme Lösungen vor, wie z. B. die Verteilung von Kohlenstaub über der Arktis, um das Eis zu schmelzen:

Noch im Jahr 1978 propagierte die NYT die globale Abkühlung:

Der Abkühlungstrend zwischen den 1960er und den späten 1970er Jahren war in der Tat sehr real – im Gegensatz zu dem, was die heutigen Pop-Wissenschaftler behaupten mögen. Historische Thermometerdaten zeigen eindeutig, dass sich die nördliche Hemisphäre zwischen 1885 und 1939 erwärmte und sich dann von 1940 bis in die 1970er Jahre hinein deutlich abkühlte:

Diese multidekadischen Temperaturschwankungen wurden offensichtlich durch natürliche Einflüsse wie die Sonnenaktivität und die Ozeane verursacht. Der atmosphärische Kohlendioxidgehalt, von dem man sagt, dass er seit Ende der 1800er Jahre stetig zunimmt, kann nicht dafür verantwortlich gemacht werden. Die Abkühlung in der nördlichen Hemisphäre zwischen 1940 und 1980 zeigt eine starke Anti-Korrelation mit den steigenden CO₂-Werten.

Wie diese vergangenen NYT-Artikel zeigen, wurde der Klimawandel schon immer dazu benutzt, Zeitungen zu verkaufen und die Bevölkerung zu kontrollieren. Der Unterschied heute ist, dass die Eliten nicht nur die Medien besitzen, sondern auch die Wissenschaft und alles andere. Nun sind Agenturen wie die NASA und die NOAA anscheinend damit beauftragt worden, historische Temperaturdaten mit dem Ziel zu „korrigieren“, alle natürlichen (unbequemen) Trends auszulöschen.

Alles muss auf die Übel des menschlichen Wohlstands, d.h. die CO₂-Emissionen, hinweisen – das ist jede Hitzewelle, jeder Regensturm, jede Überschwemmung und jede Dürre; jeder Schneesturm, Tornado, Hurrikan und sogar jede gesunkene Superyacht auf Sizilien:

Der Vater der globalen Erwärmung

James Hansen wird oft als „Vater der modernen globalen Erwärmung“ bezeichnet.

Modern“ deshalb, weil die Klimakabale die vergleichbare Erwärmung von 1885-1939 bequemerweise ignoriert und als unerheblich betrachtet. Worüber sie sich aufregen, ist die Erwärmung von 1980 bis heute, die sie mit der Verbrennung von „fossilen Brennstoffen“ durch die Menschheit in Verbindung bringen.

Bei der Erstellung seiner Klimaprognose von 1988 hat Hansen drei Szenarien für CO₂-Emissionen entworfen:

– Szenario A: Ein „Business-as-usual“-Pfad mit steigenden CO₂-Emissionen.

– Szenario B: Eine moderate Reduzierung der CO₂-Emissionen.

– Szenario C: Eine Reduzierung der CO₂-Emissionen, begrenzt auf das Niveau des Jahres 2000.

Es ist deutlich zu sehen, dass die realen Temperaturen eng an das Szenario C angelehnt sind, in dem die Treibhausgase drastisch reduziert wurden – ein Szenario, das nie eingetreten ist, wie ich nicht betonen muss. All die kostspieligen Initiativen zur Verringerung des Kohlenstoffausstoßes, die Billionen an Steuergeldern, die ausgegeben wurden, der freie Fall des Lebensstandards – nun, es hat sich herausgestellt, dass das Nichtstun die gleichen Ergebnisse erzielt hätte.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Dieses epische Versagen hat in der Öffentlichkeit großes Misstrauen in die Klimawissenschaft – und zwar in alle Wissenschaften – geweckt, und ihre Politisierung „wirft das Fachgebiet wahrscheinlich um ein paar Generationen zurück“, so der MIT-Klimaforscher (und ehemalige IPCC-Leitautor) Dr. Richard Lindzen.

Link: https://electroverse.substack.com/p/rare-august-snow-for-the-sierra-nevada?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Solingen-Terror: Union blinkt wieder rechts – um rasant links abzubiegen

Solingen-Terror: Union blinkt wieder rechts – um rasant links abzubiegen

Solingen-Terror: Union blinkt wieder rechts – um rasant links abzubiegen

Nach dem Terrorangriff in Solingen kriechen die Unionspolitiker – die übrigens Merkels „Wir schaffen das“ mitgetragen hatten – wieder aus ihren Ecken und fordern eine „knallharte“ Migrationspolitik. Starke Worte für eine Partei, die lieber mit den Grünen, der SPD und dem BSW koalieren will, als auch nur informell mit der AfD zusammenzuarbeiten.

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Das von einem islamistischen Terroristen vergossene Blut in Solingen wurde eben erst vom Asphalt gewaschen und schon liefern immer mehr Unionspolitiker Forderungen nach einer „knallharten“ Migrationspolitik. Der CSU-Politiker Alexander Dobrindt beispielsweise, kommt mit einem „5-Punkte-Knallhart-Plan“ daher, welcher unter anderem Abschiebungen nach Syrien und nach Afghanistan vorsieht, genauso wie den Passentzug für Terrorunterstützer mit Doppelpass – samt Aufenthaltsverbot in Deutschland. Dies neben anderen Forderungen, die weder SPD, noch Grüne, BSW oder die Linke auch nur ansatzweise unterstützen würden.

Auch die Forderung von CDU-Chef Friedrich Merz gegenüber Bundeskanzler Olaf Scholz, einen sofortigen Aufnahme-Stopp von Syrern und Afghanen durchzusetzen, ist ganz offensichtlich nichts weiter als billiger Populismus auf Kosten der (bisherigen und künftigen) Opfer der ganzen islamistischen Anschläge.

Seit Jahrzehnten hört und liest man von CDU und CSU immer wieder nur Forderungen nach einer strikteren Migrationspolitik – nur um dann eines Besseren belehrt zu werden. Egal ob die Union nun in der Regierung sitzt oder nicht, am Massenzustrom aus Afrika, dem Nahen Osten und Südasien ändert sich rein gar nichts. Angela Merkels „Wir schaffen das“ im Rahmen der Migrationskrise 2015/2016 war da lediglich ein Höhepunkt. Auch heute noch zieht es mehr als zwei Drittel aller illegalen Zuwanderer in der EU in die Bundesrepublik.

Mehr noch stellt sich die Frage, wie die Union ihre heute gestellten Forderungen nach den nächsten Bundestagswahlen überhaupt durchsetzen will, sollte sie weiterhin stärkste Partei bleiben und den Bundeskanzler stellen? Mit der einzigen Partei, welche für eine striktere Migrationspolitik steht – nämlich der AfD – will man ja nicht einmal auf informeller Ebene zusammenarbeiten. Stattdessen bereitet man sich schon mal auf eine Koalition mit den Grünen und der FDP vor.

In Sachsen und Thüringen will man sogar mit dem von Linke-Kadern und Ex-SEDlern durchsetzten BSW zusammenarbeiten und unter Umständen auch Koalitionsgespräche führen. Ein klares Vorwahlmanöver (um vielleicht noch ein paar Stimmen von der AfD dort abzugreifen). Heiße Politluft ohne Substanz. Wie all die Jahre zuvor auch schon.

Überspitzt könnte man sagen, dass die Weichen für ein „Germanistan“ auf deutschem Boden bereits gestellt sind. Solange sich die Union nicht dazu überwinden kann, zumindest mit der Alternative für Deutschland zu kooperieren (und wenn es nur eine von der AfD geduldete Minderheitsregierung ist), wird sich an diesem Kurs nichts ändern. Zuerst rechts blinken und dann links abbiegen kennt man von CDU und CSU zur Genüge. Oder glauben Sie, dass die Grünen die Unionsforderungen bei Koalitionsgesprächen akzeptieren werden? Und genau diese Gespräche werden nach der Bundestagswahl 2025 kommen.