Kategorie: Nachrichten
Mainstreammedien richtig dreckig: Todesursache von 28-jähriger Spitzensportlerin „klar“
Es wäre nun klar, woran die 28-jährige Volleyball-Nationalspielerin Pilar Victoriá verstorben wäre. Diesen Titel, dessen Widerwärtigkeit bei genauer Betrachtung klar wird, findet man in mehreren deutschen Systemmedien wie Frankfurter Rundschau oder Tag24. Dabei wird auch hinsichtlich des Ergebnisses der Autopsie frech gelogen – diese hätte eine Bestätigung erbracht, obwohl sie erst in mehreren Monaten veröffentlicht werden soll. Doch lesen sie selbst …
Am 29. August erschien die aus Puerto Rico stammende Sportlerin Pilar Victoriá nicht zum Morgentraining ihres neuen, türkischen Clubs Nilüfer Belediyespor. Bei einer Nachschau in ihrer Wohnung dann der Schock. Die junge Frau lag tot in ihrem Bett.
Nun, eine Woche später, wäre laut deutschen Medien also „klar“, weshalb die Sportlerin gestorben sei. Das erfährt man aus mehreren deutschsprachigen Medien – und wenn man nur Titel querliest, könnte man als Normalbürger zu seinem üblichen Tagesablauf schreiten. Es gibt nichts zu sehen, es ist alles in Ordnung, bitte weitergehen …
Die Volleyball-Spielerin wäre im Schlaf eines natürlichen Todes gestorben, verkünden die „Qualitätsmedien“ des Mainstreams. Welcher körperlich top fitte Mensch stirbt im Alter von 28 Jahren im Schlaf eines „natürlichen Todes“? Diese Frage stellte man nicht. Stattdessen behauptete man frech, die Autopsie habe dieses Ergebnis erbracht.
Die Wahrheit ist hingegen, dass die Ergebnisse der Autopsie erst nach Monaten vorliegen werden. Was tatsächlich befundet wurde, ist der Umstand, dass Fremdverschulden auszuschließen ist. Der Körper wies keine Wunden oder Würgemale auf.
Das macht den Todesfall aber nicht „klar“ – klar wäre er nur, wenn eben die gesamte Autopsie vorliegt und auch ein tatsächlicher Grund genannt wird. „Natürlicher Tod“ mit 28 Jahren im Schlaf ist keine „klare Todesursache“, so etwas passiert erst seit dem Jahr 2021 – und kritische Mitmenschen wissen genau, was zu diesem Zeitpunkt von Sportlern auf der ganzen Welt verlangt wurde.
Die Federacion Puertoriquena de Voleibol – also der puertoricanische Volleyball-Dachverband – veröffentlichte am 2. September auf Instagram ein Statement:
An die Menschen in Puerto Rico:
Mit großer Dankbarkeit teilen wir Ihnen mit, dass wir in der Türkei die notwendigen Vorkehrungen getroffen haben, um unsere geliebte Pilar Marie zurückbringen und ihr ein christliches Begräbnis in ihrem geliebten Land ermöglichen zu können. Wir haben den vorläufigen Bericht der an Pilar Marie durchgeführten Autopsie erhalten, aus der hervorgeht, dass ihr Tod eine natürliche Ursache hatte. Obwohl mit einem abschließenden Autopsiebericht gerechnet wird, könnte es mehrere Monate dauern, bis er fertig ist.
Um Pilar Marie zu PR zu versetzen, ist es wichtig, eine Reihe von Dokumenten sowohl von den türkischen Behörden als auch von der US-Botschaft und dem US-Konsulat in Istanbul einzuholen. Wir haben bereits alle von den türkischen Behörden geforderten Unterlagen erhalten; Wir warten jedoch immer noch auf das „Consular Mortuary Certificate“ der US-Botschaft oder des US-Konsulats, das Dokument, das die Überstellung von Pilar Marie an PR genehmigt. Solange wir es nicht bekommen, können wir nicht nach Hause zurückkehren. Von dem Moment an, als wir die traurige Nachricht vom Tod unserer Tochter erhielten, haben wir unermüdlich daran gearbeitet, diesen Prozess zu beschleunigen.
Da wir in den nächsten Tagen nach Puerto Rico zurückkehren werden, hat uns der Volleyballclub Nilüfer Beledieyespor Bursa gebeten, einen Gottesdienst zu Ehren von Pilar Marie abzuhalten. Diese emotionale Hommage wurde heute Nachmittag unter Beteiligung der Spieler, Manager und Trainer der Mannschaft gefeiert. Natürlich sind alle in der Organisation tief bewegt und möchten unserer Pilar Marie ein letztes Mal Lebewohl sagen.
Derzeit sind wir dabei, die Einzelheiten für unsere Rückkehr nach Hause und die Trauerfeierlichkeiten, die in Puerto Rico stattfinden werden, festzulegen. Nach der Bestätigung werden wir Sie informieren, damit Sie sich uns anschließen können, so wie Sie es in diesen schwierigen Tagen getan haben. Wir bedanken uns noch einmal aufrichtig bei allen, die uns in diesem sehr schmerzhaften Prozess unterstützt und unterstützt haben. In unserer Trauer spüren wir die große Zuneigung und den Respekt, den Sie unserer geliebten Pilar Marie entgegengebracht haben, was uns in dieser Zeit die nötige Kraft gibt.
Danke schön,
Luis, Pilar Eledys, Sofia und Jomarie
Anständige Medien würden nun endlich öffentlich die Frage stellen, wie es sein kann, dass seit 2021 überall auf der Welt junge Sportler „plötzlich und unerwartet“ tot am Spielfeld umfallen oder nie wieder erwachen. In den meisten Fällen ist die Ursache Herzversagen – und hier ist zu mutmaßen, dass dies an den tödlichen Folgen des mRNA-Impfexperimentes liegt, welches bei zahlreichen Menschen zu einer oft unentdeckten Myokarditis oder Perikarditis geführt hat. Das solchermaßen permanent und irreversibel geschädigte Herz hört irgendwann einmal auf zu schlagen. Dies kann bereits innerhalb der ersten 10 Jahre nach der gefährlichen Erkrankung geschehen. Zu behaupten, dass die Todesursache „klar“ wäre ist eine Verhöhnung des Opfers und der Hinterbliebenen.
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Staatliche Regulierung führt zu Rationierung von Verbrennern in Großbritannien
Die britische Regierung zerstört mit ihren „Netto-Null“-Mandaten den Automarkt des Landes. Staatliche Zwangsvorgaben führen dazu, dass Autohersteller den Verkauf von Verbrennern und Hybrid-Autos limitieren, um so nicht mit finanziellen Bußen belegt zu werden. Und es wird von Jahr zu Jahr schlimmer.
Wegen drohenden Strafzahlungen im Rahmen der globalistischen „Netto-Null“-Politik manifestiert sich ein geradezu besorgniserregender Trend in Großbritannien. Die Fahrzeughersteller rationieren zunehmend den Verkauf von Benzin- und Hybridfahrzeugen, weil sie wegen der mangelnden Nachfrage nach Stromern nicht die von der Regierung geforderten Quoten erreichen.
Robert Forrester, CEO der großen Autohändlerkette Vertu Motors, warnt gegenüber dem britischen Telegraph, dass Hersteller Lieferungen von Verbrennern bis ins nächste Jahr verzögern, um die staatlich verordneten Quoten für Elektrofahrzeuge nicht zu verfehlen. Das sogenannte Zero Emission Vehicle (ZEV) Mandat schreibt vor, dass in diesem Jahr mindestens 22 Prozent der verkauften Autos elektrisch sein müssen – eine Quote, die bis 2030 schrittweise auf 80 Prozent ansteigen soll.
Für jedes Verbrennerfahrzeug über der Quote drohen den Herstellern Strafzahlungen von 15.000 Pfund. Um dies zu vermeiden, werden nun offenbar gezielt weniger Benziner und Hybride ausgeliefert, obwohl gerade diese Fahrzeuge bei Kunden gefragt sind. Gleichzeitig bleiben teurere Elektroautos in den Showrooms stehen. Autos, die einfach niemand haben will. Aber die Regierung will den Druck jährlich erhöhen und die Menschen quasi dazu zwingen, sich für die ungeliebten Stromer zu entscheiden.
„Es ist fast so, als könnten wir die Autos, die die Leute wollen, nicht liefern, haben aber reichlich von den Autos, die sie vielleicht nicht wollen“, kritisiert Forrester die Situation. Er warnt, dass der Automarkt in Großbritannien durch die staatlichen Vorgaben „kein wirklicher Markt mehr ist, sondern eine staatlich verordnete Lieferkette.“
Die Folgen dieser Politik sind weitreichend: Autohersteller sehen sich gezwungen, Elektrofahrzeuge mit hohen Verlusten zu verkaufen, um die Quoten zu erfüllen. Dies könnte langfristig Investitionen und Arbeitsplätze in der britischen Automobilindustrie gefährden. Zudem werden Verbraucher in ihrer Wahlfreiheit eingeschränkt und müssen dadurch auch noch viel länger auf gewünschte Fahrzeuge warten.
Kritiker sehen in der Entwicklung ein Beispiel dafür, wie eine angeblich gut gemeinte Umweltpolitik zu unbeabsichtigten negativen wirtschaftlichen Konsequenzen führen kann. Statt eines marktgetriebenen Übergangs zu emissionsarmen Fahrzeugen entsteht ein künstlich verzerrter Markt, der weder Herstellern noch Verbrauchern dient. Eine katastrophale Politik von Klimafanatikern, die mit ihren Zwangsmaßnahmen schon mal quasi DDR-Verhältnisse auf dem Automarkt schaffen.
Anschläge auf katholische Kirchen in Frankreich werden immer häufiger
(David Berger) Zu Beginn dieser Woche wurde die Kirche der Unbefleckten Empfängnis in Saint-Omer in Frankreich von einem Feuer heimgesucht, das einen großen Teil des Kirchengebäudes zerstörte. Die église de l’Immaculée conception ist nur eines von vielen katholischen Gotteshäusern, die seit dem Aufsehen erregenden Brand von Notre Dame durch ein Feuer zerstört wurden.
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Kastrierte Gesellschaft
Sie schleichen durch unsere Straßen, über Sommerfeste und Restaurants. Diese Attentäter töten und verletzen. Und Sie fühlen sich gut dabei, denn das Paradies nebst weiblichen Freuden wartet auf Sie. Und sie treffen in Deutschland auf kastrierte Teddybärwerfer (m/w/d) ohne den geringsten aufrechten Widerstandswillen. Gastbeitrag von Meinrad Müller
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Volleyball-Star stirbt „plötzlich und unerwartet“

Vor einigen Tagen wurde ein 28-jähriger Sportstar tot im Bett gefunden. Ein natürlicher Tod, erklärt der Autopsiebericht. Junge Menschen, oft auch Athleten oder sogar Kinder, sterben an Herzversagen. Das war völlig untypisch und geschah bis vor wenigen Jahren äußert selten. Mittlerweile wirkt es, als wäre das die neue Normalität. Wie etwa beim 28-jährigen Volleyball-Star Pilar […]
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„Kampf-Maschine Kaschi“ in Nürnberg vor Gericht

In der Corona-Zeit kam es immer wieder zu handgreiflichen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei, die nicht selten in entsprechenden Strafverfahren mündeten. Im Spätsommer 2024 fand in Nürnberg erneut ein derartiges Verfahrens statt. Folgt man der Anklage, gab es einen Angriff mit Körperverletzung und Widerstand gegen die Staatsgewalt. Spricht man wie ich mit der Angeklagten, sollte […]
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Gegen den Irrweg „Neuwahlen“

Von WOLFGANG HÜBNER | In einer funktionierenden Demokratie sind Neuwahlen die ideale Möglichkeit, eine gescheiterte Regierung loszuwerden und durch eine alternative Regierung zu ersetzen. Doch Deutschland mit seinem Parteien- und Medienkartell ist schon längst keine funktionierende Demokratie mehr. Und realpolitisch würde aus gegenwärtiger Sicht das Ergebnis einer Neuwahl des Bundestages den Kanzlerwechsel von Olaf Scholz […]
Volvo verlässt Selbstmordkurs deutscher Autohersteller: Verbrennermotoren bleiben
Ursprünglich hatte auch der schwedische Autohersteller Volvo bekanntgegeben, bis zum Jahr 2030 nur noch Elektroautos herstellen zu wollen. Dieses Ziel wurde nun verworfen. Das Unternehmen ist mehrheitlich in chinesischem Besitz. Die Nachfrage nach Elektroautos ist weltweit eher überschaubar, es sei denn, sie wird durch staatlichen Zwang oder hohe Förderungen künstlich erzeugt.
Das 1927 gegründete Traditionsunternehmen Volvo ist heute mehrheitlich im Eigentum der Zhejiang Geely Holding Group Co. Ltd., einem chinesischen Automobilkonzern. Jüngst gab man bekannt, das globalistische Ziel, bis 2030 nur noch Elektroautos herstellen zu wollen, nicht weiterzuverfolgen. Die Zukunft würde zwar der Elektromobilität gehören, aber die Entwicklung dorthin würde „nicht linear“ verlaufen, so die schönen Worte.
Zur Änderung der Unternehmensstrategie findet sich auf der Seite von Volvocars eine ausführliche Presseaussendung. Darin formuliert man vorsichtig, dass man je nach Bedarf natürlich auch noch weiterhin Hybridfahrzeuge anbieten werde. Wahrscheinlich würde man um 2030 noch bis zu zehn Prozent seiner Umsätze mit solchen Hybridautos machen, der Rest wäre dann vollelektrisch.
Nüchtern betrachtet wirkt die Erklärung wie ein gegenüber den globalistischen Herren höchst vorsichtig formuliertes Ausstiegsszenario, um das Unternehmen möglichst unbeschädigt durch die nächsten Jahre zu bringen. Denn im selben Papier steht, dass bis 2025 der Anteil herkömmlicher Fahrzeuge immer noch bei 50 Prozent liegen wird.
Noch lange vor Ende dieses Jahrzehnts wird Volvo Cars eine komplette Palette vollelektrischer Fahrzeuge anbieten. Damit kann Volvo Cars den Schritt zur vollständigen Elektrifizierung vollziehen, wenn die Marktbedingungen es zulassen.
Volvo Autos Globaler Newsroom
Auch diese Formulierung zeigt, in welchem Dilemma sich der Autohersteller befindet. „Wenn die Marktbedingungen es zulassen“ bedeutet übersetzt nichts anderes, als anhaltend mangelndes Interesse der Käufer an Elektroautos.
Die Schuld gibt man in der Erklärung aber nicht den skeptischen Kunden sondern der Infrastuktur:
Gleichzeitig verlief der Ausbau der Ladeinfrastruktur langsamer als erwartet, in einigen Märkten wurden staatliche Anreize zurückgezogen und zusätzliche Unsicherheiten durch die jüngsten Zölle auf Elektrofahrzeuge in verschiedenen Märkten geschaffen. Vor diesem Hintergrund ist Volvo Cars weiterhin der Ansicht, dass eine stärkere und stabilere staatliche Politik erforderlich ist, um den Übergang zur Elektrifizierung zu unterstützen.
Volvo Autos Globaler Newsroom
Selbstverständlich darf ein Gebet an den Globalismus nicht fehlen, was die Klima-Agenda betrifft. Bis 2040 wolle man selbstverständlich CO2-neutral produzieren.
Volvo ist nicht allein mit dieser Entscheidung. Auch andere namhafte Hersteller wie Ford, General Motors und Mercedes-Benz haben ihre Elektroauto-Ziele zuletzt nach unten korrigiert oder Investitionen in diesem Bereich zurückgefahren. Der Elektroauto-Markt kämpft mit Problemen wie hohen Produktionskosten, begrenzter Reichweite der Fahrzeuge und einer noch unzureichenden Ladeinfrastruktur.
Volvos Entscheidung zeigt, dass selbst sogenannte „progressive“ Autohersteller die Grenzen der Elektromobilität erkennen und ihre Strategien anpassen müssen. Es wird deutlich, dass der Weg zur vollständigen Elektrifizierung des Individualverkehrs länger und steiniger sein wird als von der von Klimafanatikern geprägten westlichen Politik gefordert wird. Doch trotz des Rückschlags betont Volvo, weiterhin eine Führungsrolle in der Elektrifizierung einnehmen zu wollen. Mit fast der Hälfte seiner globalen Verkäufe als Elektro- oder Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge bleibt das Unternehmen ein wichtiger Akteur in diesem Segment.
Das Unternehmen soll wirtschaftlich sehr gut da stehen und meldet für 2023 einen „operativen Kerngewinn“ von 25,6 Milliarden SEK (2,25 Milliarden Euro). Der Umsatz sei der höchste der Firmengeschichte gewesen. Deutsche Autohersteller stehen aktuell nicht auf so stabilen Beinen – im Wochentakt werden Werkschließungen und Entlassungen bekanntgegeben. Speziell der Standort Deutschland ist nach dem Wüten der Ampelregierung nicht mehr attraktiv.
PRM: Das undurchsichtige Büro des Außenministeriums, das weltweit illegale Migration fördert
Die zweite Trump-Administration muss das Amt für Bevölkerung, Flüchtlinge und Migration des Außenministeriums auf Vordermann bringen.
Es ist bemerkenswert, wie viele gut informierte konservative Außenpolitikstrategen noch nie vom Büro für Bevölkerung, Flüchtlinge und Migration (PRM) des Außenministeriums gehört haben. Selbst diejenigen, die Einwanderungs- und Grenzfragen aufmerksam verfolgen, verstehen selten die Rolle, die das PRM bei der Aufnahme und Förderung der weltweiten Bewegung illegaler Migranten spielt.
PRM sollte nicht mit dem Büro für konsularische Angelegenheiten des Außenministeriums verwechselt werden, das für die Ausstellung von Visa für die Einreise in die Vereinigten Staaten zuständig ist und in Foggy Bottom als “CA” bezeichnet wird. Da so viele Interessengruppen immer mehr Visa ausstellen wollen, wird die Behörde von den Medien, Lobbyisten und Kongressmitgliedern genau unter die Lupe genommen. Das PRM-Büro hat nichts mit Visa zu tun und fliegt daher oft unter dem Radar der konservativen Politik.
PRM verwaltet zusammen mit dem DHS das U.S. Refugee Admissions Program. Unter Biden-Harris siedelt das PRM derzeit rund 125.000 Flüchtlinge pro Jahr um. Trump hatte die Aufnahmezahlen auf 15.000 reduziert.
Auch wenn die Zahl von 125.000 pro Jahr nicht unerheblich ist und nach dem Willen von Biden und Harris noch massiv erhöht werden soll, ist sie im Vergleich zu den Millionen illegaler und quasi-illegaler Einwanderer, die diese Regierung ins Land gelassen hat, immer noch gering.
Noch bedeutsamer als die Aufnahme von Flüchtlingen durch PRM ist daher die diplomatische Unterstützung und internationale Förderung der weltweiten “irregulären” Migrationsindustrie durch das Büro. PRM vergibt jährlich rund 4 Milliarden Dollar, vorwiegend an internationale Organisationen wie das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR), die Internationale Organisation für Migration (IOM) und das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK).
Diese von Washington finanzierten multilateralen Organisationen kümmern sich nicht nur um Flüchtlinge und Vertriebene. Sie sind der Moloch der heutigen Ideologie der offenen Grenzen. Sie nutzen die Ressourcen der Geberregierungen, um Konzepte zu fördern, die nationale Grenzen abbauen und untergraben, während sie ein globales “Recht auf Migration” vorantreiben.
Wenn sie vor den Kongress treten, legen PRM-Beamte natürlich viel Lippenbekenntnis zu der Idee ab, dass die internationale Finanzierung und die Diplomatie ihrer Behörde dazu beitragen, potenzielle illegale Einwanderer zu Hause zu halten und sie davon abzuhalten, gefährliche Reisen zu unternehmen. Sicherlich geschieht dies manchmal, aber es ist nicht die primäre und übergreifende Aufgabe der Empfänger von PRM-Mitteln.
Untersuchen Sie die internationale Diplomatie der PRM. Auf ihrer Website beschreibt sich die PRM als “humanitäre” Organisation, die eine Außenpolitik betreibt, die “Leiden lindert” und “Migranten Schutz bietet”, aber diese Behauptung wird durch das Schweigen der US-Diplomatie angesichts der größten anhaltenden Menschenrechtskatastrophe im Bereich der Migration grundlegend widerlegt. Diese Katastrophe ist die unverantwortliche Asylpolitik der Regierungen der Ersten Welt, die Wirtschaftsmigranten dazu veranlasst, gefährliche Reisen zu unternehmen, um das Territorium dieser Länder zu erreichen.
Die Behauptung der PRM, die “tieferen Ursachen” der illegalen Migration zu bekämpfen, während sie die Asylpolitik der Ersten Welt ignoriert, ist reine diplomatische Heuchelei: Mehr als Krieg, Armut oder Naturkatastrophen ist die Asylpolitik der Ersten Welt der Hauptgrund für die heutige weltweite Migrationskrise.
PRM schweigt zu dieser globalen Tragödie, weil die Biden-Harris-Administration weltweit der größte Verfechter dieser pseudohumanitären Asylpolitik ist. PRM ist der Bankier, der die Schecks ausstellt, die alles am Laufen halten.
Großbritannien, die Länder der Europäischen Union und die Vereinigten Staaten (unter Biden) locken buchstäblich Millionen illegaler Wirtschaftsmigranten auf diese verzweifelten Reisen, die mit massivem Menschenhandel, Ausbeutung und internationaler Kriminalität einhergehen. Die Aufrechterhaltung dieser Asylpolitik der Ersten Welt stellt eine der größten unerkannten Menschenrechtsverletzungen unserer Zeit dar.
Experten haben dokumentiert, dass seit 2014 weltweit mehr als 67.000 Migrantinnen und Migranten vermisst werden oder ums Leben gekommen sind. Fast die Hälfte dieser Vermissten sind Wirtschaftsmigranten, die auf die Überfahrt über das Mittelmeer wetten. “Europa oder Tod”, wetten junge Afrikaner.
In der westlichen Hemisphäre nähern sich vorsichtige Schätzungen der Zahl von 10.000 Toten und Vermissten, viele von ihnen auf dem gefährlichen Weg zur Südgrenze der USA. Noch nie hatten die mexikanischen Verbrecherkartelle so viel Zulauf wie heute.
Eine kluge amerikanische und europäische Politik würde diese risikobereiten Wirtschaftsflüchtlinge nicht belohnen. Wir sollten alles tun, um sie zu stoppen, zurückzuschicken und sie sogar zu zwingen, in ihren Heimatländern zu bleiben, um diese aufzubauen.
Stattdessen tun die PRM-Beamten so, als seien die Push- und Pull-Kräfte, die diese Wirtschaftsmigranten antreiben, unkontrollierbar. Sie weigern sich anzuerkennen, dass illegale Migranten wie jeder andere auf Anreize und Fehlanreize reagieren. Beenden Sie die unkluge Asylpolitik – d.h. verweigern Sie schnell die Einreise – und fast alle werden aufhören zu kommen.
Vergleichen Sie Europa mit Japan, das die multilaterale Gemeinschaft der offenen Grenzen nicht geöffnet hat. Japan wird nicht Zeuge ähnlicher Migrationstragödien, weil die japanischen Behörden sich weigern, sich daran zu beteiligen, und mehr als 99 Prozent aller Asylsuchenden zurückschicken. Tokio ist nicht mit “unkontrollierbaren” Wellen von illegalen Wirtschaftsmigranten konfrontiert, die von den Philippinen, Vietnam oder Indonesien aus auf das riskante Glücksspiel setzen, aufgenommen zu werden, sobald sie japanisches Territorium erreichen.
Die PRM ignoriert die Rolle menschlicher Anreize bei der illegalen Migration, da ihre vorrangige Aufgabe und die Existenzberechtigung ihrer Hauptgeldgeber wie dem UNHCR darin besteht, Menschen auf der Flucht über nationale Grenzen hinweg aufzunehmen. Der investigative Journalist Todd Bensman vom Center for Immigration Studies hat ausführlich dokumentiert, wie UNHCR und andere Gruppen in unverantwortlicher Weise illegale Migranten mit Bargeld versorgen, um ihnen zu helfen, die Kosten für die illegale Reise zur Südgrenze der USA zu bezahlen. PRM ist bei Weitem der größte Spender des UNHCR.
Die Existenz der PRM und ihr ursprünglicher politischer Auftrag beruhen auf der UN-Flüchtlingskonvention von 1951 und ihren Nachfolgeabkommen von 1967. Dieser internationale Rahmen für den Umgang mit Vertriebenen ist heute hoffnungslos veraltet und muss grundlegend überdacht werden. Es funktioniert nicht mehr, denn die Hauptgründe, die Menschen dazu bewegen, illegal über Staatsgrenzen zu wandern, sind nicht Krieg oder Naturkatastrophen, sondern kalkulierte wirtschaftliche Verbesserungen. Die Ideologen der offenen Grenzen verdrehen die Grundbegriffe und verwenden Taschenspielertricks, um die Unterschiede zwischen Flüchtlingen und illegalen Migranten zu verwischen.
So scharen sich die PRM und die internationalen Organisationen um die “New Yorker Erklärung für Flüchtlinge und Migranten” der UNO, eine weitere Proklamation offener Grenzen, deren Titel beide Bevölkerungsgruppen in eine Kategorie stellt. Die Erklärung betont die Notwendigkeit, “die Mechanismen zum Schutz von Menschen auf der Flucht zu stärken und zu verbessern” (Hervorhebung hinzugefügt).
Mit “Stärkung der Schutzmechanismen” sind die modernen bürokratischen und juristischen Tricks gemeint, die in den Vereinigten Staaten, in Großbritannien und in ganz Europa angewandt werden, um alle Migranten, die illegal ins Land kommen, so zu behandeln, als seien sie Asylbewerber, indem ihnen ein übertriebener rechtlicher Schutz gewährt wird. Illegale Grenzgänger in Texas oder illegale Bootsflüchtlinge in Großbritannien können so lange bleiben, bis ihre Asylanträge entschieden sind, was aufgrund von Rückständen und juristischen Verzögerungen Jahre, wenn nicht gar Jahre dauern kann.
Wenn Außenminister Antony Blinken sagt, dass weltweit 100 Millionen Menschen auf der Flucht sind, davon etwa 20 Millionen in Nord- und Südamerika, dann wagt er nicht zu behaupten, dass sie alle Flüchtlinge sind, aber er will, dass das Außenministerium sie rechtlich so behandelt, als wären sie es.
Die Biden-Harris-Administration fährt mit dem sprichwörtlichen Laster durch die Schlupflöcher des US-Gesetzes, das einen “Flüchtling” definiert als “eine Person, die nicht in das Land ihrer Staatsangehörigkeit zurückkehren kann oder will, weil sie wegen ihrer Ethnie, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung verfolgt wird oder eine begründete Furcht vor Verfolgung hat”.
Minister Alejandro Mayorkas und seine DHS-Paladine nutzen diese schwammige Sprache, um die amerikanische Gesellschaft umzugestalten.
Es ist sinnvoll, den Unterschied zwischen einem “Flüchtling” und einem “Asylbewerber” zu klären. Beide sind Migranten, die Schutz suchen, aber der Unterschied besteht darin, wo über ihre Fälle entschieden wird. Technisch gesehen stellen Flüchtlinge ihren Antrag auf Schutz außerhalb des Landes, in das sie einreisen wollen, während Asylbewerber ihren Antrag innerhalb des Landes stellen.
Die Millionen von Menschen, die die Südgrenze der USA illegal überqueren, gelten daher als Asylsuchende und nicht als Flüchtlinge, da sie die Grenze bereits überschritten und einen Antrag auf Schutz gestellt haben.
Im Übrigen ist im Kontext der USA zu beachten, dass praktisch alle “Asylsuchenden” (mit Ausnahme der Mexikaner), die die Südgrenze überqueren, in der Regel mehrere sichere Staaten durchquert haben. Allein deswegen handelt es sich bei ihnen (wiederum mit Ausnahme der Mexikaner) um Scheinantragsteller, die nach US-amerikanischem Recht keine Ansprüche geltend machen können.
Diejenigen Migranten, die es aus welchen Gründen auch immer nicht bis zur US-Grenze schaffen, könnten in eine Situation geraten, in der sie versuchen, Flüchtlinge zu werden. Diese komplizierte Geschichte fällt wieder in den Zuständigkeitsbereich des PRM-Büros des Außenministeriums und des U.S. Refugee Admissions Program (USRAP), das im Ausland tätig ist, um die Anträge zu bearbeiten. Daraus ergeben sich die bereits erwähnten 125.000.
Unter der Leitung von Biden-Harris hat die PRM ihre Aufgaben im Inland erwartungsgemäß erheblich ausgeweitet. Sie hat dazu beigetragen, in den USA das sogenannte “Welcome Corps” ins Leben zu rufen, eine Initiative des Außenministeriums, die versucht, das Chaos zu bewältigen, das durch die Millionen von Scheinasylanten und auf Bewährung Entlassenen entstanden ist, die Mayorkas ultra vires ins Land gelassen hat. Niemand behauptet, dass diese Migranten legale Flüchtlinge sind. Auch hier besteht der Ansatz von Biden-Harris in Übereinstimmung mit der internationalen Strategie darin, den Unterschied zwischen Flüchtlingen und illegalen Einwanderern zu verschleiern.
Die Ermittler des Center for Immigration Studies haben kürzlich die jüngste Übervorteilung von PRM in Lateinamerika aufgedeckt. Da das Weiße Haus Biden-Harris überzeugt ist, dass wir noch mehr Einwanderer aus dieser Region benötigen, hat das Außenministerium spezielle Einwanderungsberatungsbüros – sogenannte “Safe Mobility Offices” – in Ecuador, Kolumbien, Costa Rica und Guatemala eröffnet. Diese Büros, die von PRM finanziert werden, legen den Begriff “Furcht vor Verfolgung” so weit wie nie zuvor aus, um noch mehr Wirtschaftsmigranten aus Lateinamerika als legale Flüchtlinge zu klassifizieren, die Anspruch auf eine schnelle Umsiedlung in die USA haben.
Die PRM versteckt kaum, was sie tut. Marta Youth, die stellvertretende Hauptsekretärin der PRM, erklärte das Ganze in einer Erklärung vor dem Kongress: “Wir wollen im Haushaltsjahr 2024 zwischen 35.000 und 50.000 Personen neu ansiedeln, ein historisches und ehrgeiziges Ziel, das einen Anstieg der Neuansiedlung von Flüchtlingen aus der westlichen Hemisphäre um mehr als 450 Prozent im Vergleich zum letzten Jahr bedeuten würde”.
Es ist offensichtlich, dass etwas nicht stimmt, wenn PRM-Beamte nur einen genaueren Blick auf Lateinamerika werfen und einen 450-prozentigen Anstieg der Flüchtlingszahlen “entdecken” können.
Es ist an der Zeit, dass das PRM-Büro des Staates komplett überarbeitet wird.
*
Phillip Linderman
Phillip Linderman ist Fellow am Center for Immigration Studies und ein pensionierter US-Diplomat.
„Yankees, go home!“ – Türkische Nationalisten belagern Hafen von Izmir
Türkische Nationalisten protestieren gegen den Aufenthalt von US-Militärs und dem US-Kriegsschiff USS Wasp in der Hafenstadt Izmir. Die Islamisten fordern den Abzug der US-Soldaten. Damit wächst auch der innenpolitische Druck auf Erdogan, der einerseits Israel scharf attackiert, andererseits das Bündnis mit dem Westen nicht aufgeben will.
In der türkischen Hafenstadt Izmir spitzt sich die Lage zu, nachdem am Montag, den 2. September 2024, zwei US-Marines von einer Gruppe türkischer Nationalisten tätlich angegriffen wurden. Der Vorfall ereignete sich, während das US-Marineschiff USS Wasp im Hafen von Izmir vor Anker lag. Laut Berichten wurden die beiden amerikanischen Soldaten, die in Zivilkleidung unterwegs waren, von einer Gruppe von etwa 15 Personen attackiert. Bei den Angreifern handelte es sich um Mitglieder der türkischen Jugendunion (TGB), der Jugendorganisation der nationalistischen Vatan-Partei.
Augenzeugenberichte und Videoaufnahmen zeigen, wie die Angreifer „Yankee, go home!“ (Yankee, geh nach Hause!) riefen und versuchten, den US-Soldaten Säcke über den Kopf zu stülpen. Diese Geste ist eine Anspielung auf einen Vorfall aus dem Irakkrieg 2003, bei dem US-Streitkräfte türkische Soldaten mit verhüllten Köpfen festhielten. Die TGB erklärte nach dem Vorfall, dass die Soldaten angegriffen wurden, weil sie „Blut an ihren Händen“ hätten. „US-Soldaten, die das Blut unserer Soldaten und Tausender Palästinenser an ihren Händen tragen, können unser Land nicht beschmutzen. Jedes Mal, wenn ihr einen Fuß auf diesen Boden setzt, werden wir euch so empfangen, wie ihr es verdient“, so die Erklärung der TGB.
Als Reaktion auf den Angriff eilten fünf weitere US-Soldaten zu Hilfe, trotz der aufgebrachten Menge. Die US-Botschaft in der Türkei bestätigte den Vorfall und erklärte, dass die betroffenen Soldaten nun in Sicherheit seien. Sie wurden in ein örtliches Krankenhaus gebracht, blieben aber unverletzt. Die türkischen Behörden nahmen zunächst 15 Verdächtige fest. Am folgenden Tag entschied ein türkisches Gericht, 10 der Beschuldigten in Untersuchungshaft zu nehmen. Die Anklage lautet auf „Freiheitsberaubung von mehr als einer Person“.
Der Vorfall hat zu anhaltenden Protesten in Izmir geführt. Demonstranten haben sich am Hafen versammelt und fordern den sofortigen Abzug der USS Wasp. Sie schwenken palästinensische Flaggen und tragen Banner mit Aufschriften wie „Unsere Häfen können keine Versorgungs- und Logistikpunkte für Mörder sein“ und „Wir wollen kein US-Schiff, das Krieg und Tod nach Palästina bringt, in Izmir“. Die Demonstranten haben angekündigt, so lange am Hafen zu bleiben, bis die USS Wasp abfährt. Sie werfen den USA vor, für Leid und Gewalt im Irak, in Syrien und in der gesamten westasiatischen Region verantwortlich zu sein. Die USS Wasp, ein amphibisches Angriffsschiff mit etwa 1.500 Soldaten an Bord, war erst kürzlich in Izmir eingetroffen. Das Schiff ist Teil der US-Bemühungen, potenzielle Bedrohungen für Israel im Zusammenhang mit dem Gaza-Krieg abzuschrecken.
Dieser Vorfall unterstreicht die wachsenden anti-amerikanischen und anti-israelischen Sentiments in der Türkei seit Beginn des Gaza-Krieges vor zehn Monaten. Er stellt eine ernsthafte Belastung für die ohnehin angespannten Beziehungen zwischen den USA und der Türkei dar. Für die türkischen Nationalisten gilt das religiöse Band mit den ebenfalls moslemischen Palästinensern mehr als das politische Band (über die NATO) mit dem Westen. Präsident Erdogan steckt damit in der Zwickmühle. Einerseits will er sein Land nicht aus der NATO herausführen, andererseits auch nicht die westliche Unterstützung für Israel mittragen. Vom islamistischen Volkszorn ganz zu schweigen, den der „Sultan vom Bosporus“ mit seinen verbalen Attacken auf Israel auch mit schürt.
Für den Westen stellt sich zunehmend die Frage, inwieweit die Türkei überhaupt noch ein verlässlicher Partner ist. Insbesondere seit der Führungsübernahme durch Recep Tayyip Erdogan und dessen Islamistenpartei, welche die von Kemal Atatürk eingeleitete Säkularisierung schrittweise rückgängig macht. Der Kauf russischer Luftabwehrsysteme (S-400) und der Antrag zum BRICS-Beitritt unterstreichen dabei, wie sehr das westasiatische Land zwischen den beiden Welten wandelt.
Neue Studie: Die Oberflächentemperatur der Meere bestimmt den CO2 Gehalt der Luft

Eine neue, soeben veröffentlichte Arbeit ist eine gute Nachricht für die Menschheit: Der Klimaalarmismus ist wissenschaftlich unhaltbar. All die Milliarden von Euro, die für große Batterien, Hochspannungsleitungen und Windturbinen und Solaranlagen vorgesehen waren, können nun in die Gesundheit, die Verbesserung des Lebensstandards und die Beseitigung der Armut umgeleitet werden. Legionen von Klimabesorgten können nun ihre […]
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„Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“

Von PETER WÜRDIG | „Ein Birnbaum in seinem Garten stand …“, nun, wir meinen hier nicht den Birnbaum aus Fontanes so ergreifendem Gedicht, sondern den Leonhard Birnbaum, und der steht auch nicht im Havelland, sondern als Vorsitzender der E.ON, eines großen Energieversorgers, steht er jetzt zu einem Interview der FAZ bereit und das war so […]

