Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

„Achtung, Reichelt!“: Angriff auf die Meinungsfreiheit mit „Trusted Flagger“

„Achtung, Reichelt!“: Angriff auf die Meinungsfreiheit mit „Trusted Flagger“

„Achtung, Reichelt!“: Angriff auf die Meinungsfreiheit mit „Trusted Flagger“

In unserem Grundgesetz steht unter Artikel 5 folgender Satz: “Eine Zensur findet nicht statt.” Was wir nun aber erleben und was wir Ihnen hier und heute dokumentieren werden, ist kein einzelner Angriff auf die Meinungsfreiheit. Es ist nicht weniger als die Abschaffung der Meinungsfreiheit und die staatlich organisierte und beaufsichtigte Einführung von Zensur (PI-NEWS berichtete).  […]

BKA: Dramatischer Anstieg von Sexualdelikten unter Kindern

Der gemeinnützige Verein Verantwortung für die Familie e.V. warnt in seinem aktuellen Newsletter vor alarmierenden Entwicklungen im Bereich sexueller Übergriffe auf Kinder, die sich laut dem Bundeskriminalamt (BKA) 2023 im Vergleich zu den Vorjahren verdreifacht haben. Besonders beunruhigend ist, dass 30 % der Tatverdächtigen selbst Kinder und Jugendliche sind. Experten sehen einen Zusammenhang mit der sogenannten “Frühsexualisierung”, die seit Jahren durch kontroverse Konzepte wie die „Sexualpädagogik der Vielfalt“ gefördert wird. Erfahren Sie in dieser Sendung mehr über die Drahtzieher dieser Entwicklungen und ihre weiteren Pläne.
Vom Staat mit 600.000 Euro geförderte NGO erklärt: Rassismus gegen Weiße gibt es nicht

Vom Staat mit 600.000 Euro geförderte NGO erklärt: Rassismus gegen Weiße gibt es nicht

Vom Staat mit 600.000 Euro geförderte NGO erklärt: Rassismus gegen Weiße gibt es nicht

Erinnern Sie sich an „Black Lives Matter“, die unter anderem von George Soros und US-Demokraten geförderte gewaltbereite Organisation, welche auf den Straßen der USA für Terror und Chaos gesorgt hat? Damals wurde erklärt, „White Lives Matter“ wäre eine Hassbotschaft und „All Lives Matter“ sei rassistisch. Ähnlich verhält es sich mit den Aussagen von „HateAid“, einer NGO die von der deutschen Bundesregierung viel Fördergeld erhält.

Man könnte meinen, in einer Demokratie wären alle Menschen gleich viel wert und mit gleichen Rechten und gleicher Würde geboren. Das garantiert zumindest der erste Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, der in vielen Staaten ein Teil der Verfassung sind.

Für Linksextreme ist dies allerdings nicht so, dort ist Hass auf das Eigene Programm – speziell auf alle so genannten „weißen“ Menschen. Dass dies im deutschsprachigen Raum so offen geäußert wird – und das noch dazu von einer staatlich geförderten NGO – hat eine neue Qualität.

Vorweg sollte man festhalten, dass Weiße auf dieser Welt ohnehin eine Minderheit sind, die immer kleiner wird. Großzügig gerechnet sind etwa 16% der Weltbevölkerung „weiß“ – wenn man Russen und weiße Brasilianer und Argentinier mit einrechnet. Manche Quellen sehen den Anteil weißer Menschen auf der Erde bereits bei unter 10 Prozent.

Die Organisation HateAid hat sich auf X mehrfach zum Thema „Rassismus gegen Weiße“ geäußert. Nach Meinung einer weißen, blonden Frau, welche für die NGO spricht, gibt es keinen Rassismus gegen Weiße. Zudem hätte es nichts mit der Hautfarbe zu tun, ob jemand „weiß“ ist.

Nach Meinung von HateAid hat die Definition „Weiß“ auch nichts mit weißer Hautfarbe zu tun, sondern bezeichnet eine privilegierte gesellschaftliche Position. Man kann sich demnach vermutlich jetzt auch weiß oder schwarz fühlen, weil für diesen Personenkreis ohnehin alles egal ist. Sie machen sich die Welt, wie es ihnen gefällt und lassen sich dafür vom Steuerzahler aushalten.

Rassismus wäre auch nicht nur Diskriminierung einer anderen Rasse sondern eine „Ideologie der Ungleichheit, die über Jahrhunderte durch Sklaverei, Kolonialismus oder die ‚Rassenlehre‘ des Dritten Reiches gewachsen ist“. Da Weiße hier nie die Opfer gewesen seien, kann es laut HateAid auch keinen Rassismus gegen Weiße geben.

Joachim Steinhöfel rechnet mit ARD, ZDF, Faktencheckern & Co. ab: „Das ist lupenreine Stasi-Zersetzung!“

Joachim Steinhöfel rechnet mit ARD, ZDF, Faktencheckern & Co. ab: „Das ist lupenreine Stasi-Zersetzung!“

Joachim Steinhöfel rechnet mit ARD, ZDF, Faktencheckern & Co. ab: „Das ist lupenreine Stasi-Zersetzung!“

Der Hamburger Medienrechtler Joachim Steinhöfel, Vorkämpfer für die Meinungsfreiheit im Netz, warnt vor der Gefahr einer Digital-Diktatur. Weitere brisante Themen im Videotalk mit Polit-Blogger Dominik Kettner sind als sogenannte Faktenchecks getarnte Indoktrination; die politische Einflussnahme in öffentlich-rechtlichen Sendern; die systematische Verunglimpfung unbequem gewordener alternativer Medien.

 

The post Joachim Steinhöfel rechnet mit ARD, ZDF, Faktencheckern & Co. ab: „Das ist lupenreine Stasi-Zersetzung!“ appeared first on Deutschland-Kurier.

Russlands Silber-Coup: Globaler Markt vor dem Umbruch

Russlands Silber-Coup: Globaler Markt vor dem Umbruch

Russlands Silber-Coup: Globaler Markt vor dem Umbruch

Auf den globalen Finanzmärkten bahnt sich eine bemerkenswerte Entwicklung an. Russland, der Koloss im Osten, hat seine Augen auf ein oft übersehenes Edelmetall gerichtet: Silber. Diese Wendung könnte nicht nur die Märkte erschüttern, sondern auch das geopolitische Gleichgewicht neu justieren.

Die russische Nachrichtenagentur Interfax enthüllte kürzlich Pläne des russischen Staatsfonds, in den kommenden Jahren massiv in Edelmetalle und Edelsteine zu investieren. Bemerkenswert ist dabei vor allem die Absicht, neben Gold auch Silber und andere Edelmetalle wie Platin und Palladium, sowie Edelsteine zu erwerben – ein Novum unter den Zentralbanken weltweit. Für 2025, 2026 und 2027 plant Russland jeweils Investitionen von 51,5 Milliarden Rubel (etwa 538,7 Millionen Dollar) in diese Wertanlagen.

Was treibt Russland zu diesem kühnen Schritt? Die Antwort liegt in der sich wandelnden globalen Energielandschaft und einem prognostizierten massiven Nachfrageüberhang bei Silber. Silber, oft unterschätzt, ist ein Schlüsselelement in Solarzellen, Elektrofahrzeugen und anderen grünen Technologien. Mit dem weltweiten Push zur Dekarbonisierung steigt die Nachfrage nach Silber exponentiell, während die Produktion Mühe hat, Schritt zu halten.

Experten prognostizieren bereits einen signifikanten Nachfrageüberhang in den kommenden Jahren. Die Silberproduktion, begrenzt durch geologische und wirtschaftliche Faktoren, kann mit dem rasanten Anstieg der industriellen Nachfrage kaum mithalten. Dieser strukturelle Engpass könnte den Silberpreis in bisher unerreichte Höhen treiben.

Die Auswirkungen auf den Silberpreis könnten dramatisch sein. Analysten spekulieren bereits über einen möglichen Anstieg auf 50 Dollar pro Unze oder mehr – ein Niveau, das seit den frühen 1980er Jahren nicht mehr erreicht wurde. Technische Analysen untermauern dieses bullische Szenario: Ein Ausbruch aus einem zwei Jahrzehnte währenden Dreieckmuster im monatlichen Chart signalisiert den Beginn eines mächtigen Bullenmarktes.

Noch faszinierender ist das Bild, das sich im logarithmischen Chart seit den 1960er Jahren zeigt: Ein klassisches „Cup and Handle“-Muster, das auf einen möglichen Anstieg des Silberpreises auf mehrere hundert Dollar pro Unze hindeutet. Die historische Gold-Silber-Ratio unterstreicht zusätzlich die aktuelle Unterbewertung von Silber. Eine Rückkehr zum langfristigen Durchschnitt von 52,8 seit 1915 würde – selbst ohne Preisanstieg beim Gold – den Silberpreis auf solide 50 Dollar pro Unze katapultieren.

Russlands Vorstoß könnte der Funke sein, der das Silber-Pulverfass zur Explosion bringt. Sollten andere Länder diesem Beispiel folgen, könnte dies eine Kettenreaktion auslösen, die den Silberpreis über die 50-Dollar-Marke und weit darüber hinaus treibt. In Kombination mit dem prognostizierten Nachfrageüberhang entsteht hier ein perfekter Sturm für eine beispiellose Preisrallye.

Doch die Implikationen reichen weit über den Edelmetallmarkt hinaus. Russlands Silberstrategie ist ein weiterer Schachzug im großen Spiel der De-Dollarisierung. Indem es massiv in Silber investiert, diversifiziert Moskau nicht nur seine Reserven, sondern unterminiert auch subtil die Dominanz des US-Dollars im globalen Rohstoffhandel.

Interessanterweise bleibt der Westen bisher erstaunlich passiv angesichts dieser Entwicklung. Während die USA und ihre Verbündeten sich auf Gold und traditionelle Finanzinstrumente konzentrieren, könnte Russland mit seiner Silberstrategie (und dem Kauf weiterer wichtiger Edelmetalle) einen entscheidenden Vorsprung gewinnen. Es ist ein klassisches Beispiel dafür, wie Innovation und strategisches Denken die etablierte Ordnung herausfordern können.

Die Frage, die sich Beobachter nun stellen, ist: Wird der Westen rechtzeitig aufwachen und reagieren? Oder wird Russland mit seinem Silber-Coup das globale Finanzsystem nachhaltig verändern? Die Antwort darauf wird nicht nur die Zukunft der Edelmetallmärkte bestimmen, sondern könnte auch die Machtverhältnisse in der internationalen Arena neu definieren.

In einer Welt, die sich rasant wandelt und nach Stabilität und Werterhalt sucht, positioniert sich Silber als attraktive Alternative. Russlands mutiger Schritt könnte sich als wegweisend erweisen und den Beginn einer neuen Ära für das oft unterschätzte Edelmetall markieren. Für weitsichtige Investoren bietet sich hier möglicherweise eine einmalige Gelegenheit, von einer potenziellen Preisexplosion zu profitieren.

Die kommenden Monate werden zeigen, ob Russlands Silberstrategie tatsächlich den Startschuss für einen historischen Bullenmarkt gibt. Eines ist jedoch gewiss: Der Silbermarkt steht an einem Wendepunkt, und die Welt sollte genau hinsehen. In diesem Spannungsfeld zwischen geopolitischer Strategie, industrieller Nachfrage und Marktdynamik könnte Silber bald seinen lang erwarteten Moment im Rampenlicht erleben.

Sachsen: Die AfD, Weißrussland und Häftlinge als Farmarbeiter…

Sachsen: Die AfD, Weißrussland und Häftlinge als Farmarbeiter…

Sachsen: Die AfD, Weißrussland und Häftlinge als Farmarbeiter…

Von LINDA AMON | Politik und Medien im Freistaat Sachsen haben einen neuen Aufreger: Jörg Dornau, AfD-Landtagsabgeordneter aus dem Landkreis Leipzig, soll auf seinem Bauernhof Gefängnis-Insassen und Verurteilte mit Bewährungsauflagen beschäftigt haben. Eigentlich nichts, worüber man auch nur ein Wort verlieren müsste. Allerdings: Die Zwiebel-Farm des Landwirts ist in Weiß­russland, der Heimat seiner Frau. Und […]

Ist die deutsche Energiewende alternativlos? Natürlich nicht! Klimawissen – kurz & bündig

No. 52: Die heutige Energiewende begann zur Zeit der rotgrünen Regiereung unter Schröder/Fischer. Strategie damals schon: Kernkraft weg, dafür Deutschland mit Windspargeln und Photovoltaik zupflastern, weil „die Sonne schickt keine Rechnung“.

Ein norwegischer Wissenschaftler, Jan Emblemsvåg von der Norwegischen Universität für Wissenschaft und Technologie NTNU in Ålesund, vergleicht den deutschen Sonderweg mit einem Szenario MIT Kernkraftwerken. Ergebnis: viel mehr Effizienz, bei weitem geringere Kosten, keine Bildung einer Profiteursclique, die via NGOs die Politik unter Druck setzt.

Titel der Arbeit: „Was wäre, wenn Deutschland in die Kernenergie investiert hätte? Ein Vergleich zwischen der deutschen Energiepolitik der letzten 20 Jahre und einer alternativen Politik der Investition in die Kernenergie“

Der Beitrag Ist die deutsche Energiewende alternativlos? Natürlich nicht! Klimawissen – kurz & bündig erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Rumänien: Gegnerin von EU und NATO ausgeschlossen von Kandidatur bei Präsidentschaftswahlen

Rumänien: Gegnerin von EU und NATO ausgeschlossen von Kandidatur bei Präsidentschaftswahlen

Rumänien: Gegnerin von EU und NATO ausgeschlossen von Kandidatur bei Präsidentschaftswahlen

Das rumänische Verfassungsgericht hat die Politikerin Diana Šošoaca wegen ihres Eintretens für Frieden und der Ablehnung von NATO und EU von der Präsidentschaftskandidatur ausgeschlossen. Rumänien ist mittlerweile wegen der Nähe zu Russland eines der wichtigsten NATO Länder und beherbergt den mittlerweile größten US-Stützpunkt. Ein rumänisches Gericht hat die Präsidentschaftskandidatur einer rechtspopulistischen Politikerin untersagt. Als Gründe […]

Der Beitrag Rumänien: Gegnerin von EU und NATO ausgeschlossen von Kandidatur bei Präsidentschaftswahlen erschien zuerst unter tkp.at.

Altersarmut: Schon eine Dreiviertelmillion Rentner ist auf Stütze angewiesen

Altersarmut: Schon eine Dreiviertelmillion Rentner ist auf Stütze angewiesen

Altersarmut: Schon eine Dreiviertelmillion Rentner ist auf Stütze angewiesen

Das beste Deutschland, das es laut Bundespräsident Frank-Walter Steinermeier jemals gab, sieht so aus: Hierzulande sind laut Statistischem Bundesamt so viele ältere Menschen wie noch nie zusätzlich zu ihrer Rente auf Sozialhilfe angewiesen. Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ unter Berufung Zahlen der Wiesbadener Statistikbehörde.

Demnach bekamen zum Ende des ersten Halbjahres 2024 bundesweit 728.990 Menschen die sogenannte Grundsicherung im Alter – ein neuer Höchstwert! Das sind etwa 37.000 Menschen mehr als noch ein Jahr zuvor. Vergleicht man die Zahlen mit dem Jahr 2015, ergibt sich eine Zunahme um fast 40 Prozent.

Anspruch auf Grundsicherung im Alter haben Menschen, die älter als 67 Jahre sind und deren Rente nicht für ihren Lebensunterhalt reicht.

The post Altersarmut: Schon eine Dreiviertelmillion Rentner ist auf Stütze angewiesen appeared first on Deutschland-Kurier.

Moderna bietet finanzielle Anreize für Kinder, um an Tests für Covid-19-Booster-Impfungen teilzunehmen.

Frank Bergman

Der Pharmariese Moderna wurde dabei erwischt, wie er Kindern Geldprämien für die Teilnahme an medizinischen Versuchen mit experimentellen Covid mRNA „Booster“-Injektionen anbot.

Es wurde festgestellt, dass Vertreter des Unternehmens WhatsApp-Nachrichten an Minderjährige im Vereinigten Königreich verschickt hatten.

Die britische Behörde für den Verhaltenskodex für verschreibungspflichtige Arzneimittel (Prescription Medicines Code of Practice Authority, PMCPA) leitete eine Untersuchung gegen den Impfstoffhersteller ein, nachdem Beschwerden eingegangen waren, dass Moderna Kindern zwischen 12 und 18 Jahren Geld angeboten habe.

In den WhatsApp-Nachrichten wurden den Kindern jeweils 1.500 £ (1.962 $) als Gegenleistung für die Injektion von experimentellen Covid mRNA „Impfstoffen“ angeboten.

Die PMCPA entschied, dass das Angebot einen „unangemessenen finanziellen Anreiz“ darstellte.

Die Behörde stellte fest, dass Moderna mit dieser Aktion „die pharmazeutische Industrie in Verruf gebracht“ habe.

Das Angebot wurde von einem Kinderarzt eines ungenannten, vom britischen Steuerzahler finanzierten National Health Service (NHS) Trusts unterbreitet.

Minderjährigen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren wurde Bargeld angeboten, um sie zur Teilnahme an der NextCove-Studie zu bewegen.

Die klinische Studie untersuchte die Wirksamkeit des Covid mRNA-„Booster“-Impfstoffs von Moderna.

Der Anreiz wurde gewährt, obwohl ein Forschungsethikkomitee vor den „hohen Geldbeträgen“ gewarnt hatte, die Moderna den Teilnehmern anbot.

Das Komitee hatte bereits Bedenken geäußert, dass Moderna den Kindern hohe Geldbeträge anbot, die „weit über das hinausgingen, was man als angemessene Rückerstattung ansehen könnte“.

Später behauptete Moderna, das Angebot auf nur 185 £ (242 $) geändert zu haben.

Trotz dieser angeblichen Änderung wurde jedoch festgestellt, dass mindestens ein Testzentrum immer noch den ursprünglich hohen Betrag anbot.

Nach den britischen „Medicines for Human Use (Clinical Trials) Regulations“ ist es verboten, Kindern oder ihren Eltern finanzielle Anreize zu geben.

In einer Erklärung hat das PMCPA entschieden:

„Das Gremium stellte fest, dass der in der nicht genehmigten WhatsApp-Nachricht angebotene finanzielle Anreiz nie ausgezahlt wurde, war aber der Ansicht, dass er die Teilnehmer zur Teilnahme an der Studie ermutigt haben könnte.

„Das Gremium war der Ansicht, dass Moderna angesichts der einzigartigen Umstände der COVID-19-Pandemie und der besonderen Umstände dieser Studie, die die Rekrutierung von Kindern beinhaltete, besondere Vorsicht hätte walten lassen müssen.

„Insgesamt war das Gremium der Ansicht, dass dies die pharmazeutische Industrie in Misskredit bringt und das Vertrauen in sie schwächt“.

Moderna muss sich schriftlich verpflichten, diese Praxis „unverzüglich einzustellen“ und die Verwaltungskosten zu tragen.

Das Pharmaunternehmen wurde außerdem zu einer Geldstrafe von 14.000 £ (18.310 $) verurteilt.

Kritiker meinten jedoch, die Strafe sei zu gering, um wirksam zu sein.

Die Abgeordnete Esther McVey, ein ehemaliges Mitglied der APPG zu COVID-19-Impfstoffschäden, sagte:

„Eine Strafe von 14.000 Pfund für ein Unternehmen mit einem Gesamtumsatz von 6,8 Milliarden Dollar im Jahr 2023 wird es kaum dazu bringen, zweimal darüber nachzudenken, bevor es wieder gegen die Regeln verstößt.“

Zu diesem Zeitpunkt gibt es in der Welt nur eine wichtige Entscheidung, die getroffen werden muss

Paul Craig Roberts

Abgesehen von den Neokonservativen, deren Agenda es ist, frage ich mich manchmal, ob ich die einzige andere Person bin, die versteht, worum es im Ukraine-Konflikt geht. Während wir auf die Entscheidung Washingtons über den Abschuss von Raketen auf Russland warten, werde ich erklären, wie es zur aktuellen Krise gekommen ist.

Im Jahr 2007 erklärte Washington Russland den Krieg, ohne es anzukündigen. Putin provozierte die geheime Kriegserklärung Washingtons, als er auf der Münchner Sicherheitskonferenz die unipolare Hegemonie Washingtons ablehnte.

Washingtons erster Angriff erfolgte ein Jahr später, als Washington, während Putin durch die Olympischen Spiele in Peking abgelenkt war, eine von den USA ausgebildete und ausgerüstete georgische Armee nach Südossetien schickte. Das Ziel war nicht, Russland militärisch zu besiegen. Vielmehr war es ein kalkuliertes Risiko, dass Putin sich zurückziehen und einen militärischen Konflikt vermeiden würde, den der Westen fälschlicherweise als Wiederherstellung des Sowjetimperiums darstellen und die Eingliederung des russischen Protektorats in Georgien ermöglichen könnte. Die amerikanischen Neokonservativen setzten ihr eigenes Leben aufs Spiel, um zu verhindern, dass Putin und damit Russland durch ein Einlenken geschwächt würden, was weitere Angriffsmöglichkeiten gegen Russland eröffnen würde.

Das Komplott der Neokonservativen gegen Putin hätte aufgehen können, wenn nicht die georgischen Invasoren russische Friedenssoldaten getötet hätten. Im Jahr 2008 versuchte Putin, den mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 verloren gegangenen russischen Stolz wieder aufleben zu lassen, und konnte den toten russischen Soldaten in Südossetien nicht den Rücken kehren. Er kehrte aus China zurück, schickte eine Armee und schlug die von den USA ausgebildete und ausgerüstete georgische Armee in fünf Tagen nieder.

Ganz Georgien, das bis 1991 eine Provinz der Sowjetunion war, befand sich in Putins Händen. Die westliche Propaganda behauptet, Putin sei gefährlich, weil er das Sowjetimperium wiederherstellen wolle. Das ist natürlich eine Lüge, denn Putin hat die russische Armee abgezogen und Georgien als unabhängigen Staat belassen.

Nach dem Scheitern der US-Neokonservativen in Südossetien, das sie fälschlicherweise als „russische Invasion in Georgien“ bezeichneten, begannen die Neokonservativen, Milliarden von Dollar in die Ukraine zu pumpen, um Kader, Nichtregierungsorganisationen und gekaufte Politiker aufzubauen, die die „Maidan-Revolution“ unterstützen sollten, d. h. Washingtons Sturz der demokratisch gewählten Regierung der Ukraine, die in einem gewinnbringenden Frieden mit Russland lebte.

Wieder war Putin unaufmerksam, dieses Mal abgelenkt durch die Olympischen Spiele in Sotschi, und dieses Mal unternahm er nichts. Es ist unklar, warum Putin zuließ, dass die Ukraine zu Washingtons Marionettenstaat wurde, der Russland feindlich gesinnt und ein Kandidat für die NATO ist.

Der von Washington geschaffene Neonazi-Staat begann mit einer Reihe von Operationen gegen die russische Bevölkerung im Donbass. Der Gebrauch der russischen Sprache wurde verboten. Russen wurden von Gruppen von Stepan Banderas Anhängern auf den Straßen angegriffen und getötet. (Bandara kämpfte während des Zweiten Weltkriegs für Nazi-Deutschland gegen Russland.)

Die russischen Teile der Ukraine, Donbas und Krim, die von Lenin und Chruschtschow von Russland abgetrennt worden waren, baten Putin, sie zu schützen, indem er sie wieder in Russland aufnahm. Putin akzeptierte das Ersuchen der Krim, da sich auf der Krim der russische Marinestützpunkt am Schwarzen Meer befindet, lehnte jedoch die Ersuchen des Donbass ab, der sich in zwei unabhängige Republiken verwandelt hatte, um sich vor der Abschlachtung durch die ukrainische Armee zu schützen. Der stets vorsichtige Putin wurde darauf hingewiesen, dass er, wenn er den Donbass akzeptieren würde, der westlichen Propaganda Glaubwürdigkeit verleihen würde, Russland wolle das Sowjetreich wiederherstellen.

Dennoch wusste Putin, dass er etwas tun musste, um die Russen im Donbass zu schützen. Er hat das Minsker Abkommen ausgearbeitet. Durch das Minsker Abkommen blieb der Donbass Teil der Ukraine, erhielt aber eine gewisse Autonomie, z. B. eine eigene Polizei und eigene Gerichte, um die Verfolgung durch Washingtons Marionette in Kiew zu verhindern.

Kiew und die beiden Donbass-Republiken unterzeichneten das Minsker Abkommen, und Deutschland und Frankreich versprachen, es durchzusetzen. Im Glauben, dass der Westen integer sei, wurde Putin über den Tisch gezogen. Sowohl die deutsche Bundeskanzlerin als auch der französische Präsident gaben später öffentlich zu, dass sie Putin acht Jahre lang getäuscht hatten, während Washington eine starke ukrainische Armee aufbaute und ausrüstete, die in der Lage war, die beiden abtrünnigen Republiken im Donbass zu erobern.

Als im Dezember 2021 und Februar 2022 Putins und Lawrows Bemühungen um ein gegenseitiges Verteidigungsabkommen zwischen Russland und dem Westen auf die kalte Schulter von Washington, der NATO und der Europäischen Union trafen, sah sich Putin mit einer großen ukrainischen Armee konfrontiert, die im Begriff war, in die Donbass-Republiken einzumarschieren. Putins falsche Hoffnungen und sein Irrglaube an die Integrität des Westens ließen ihn unvorbereitet, aber er war gezwungen zu intervenieren, und Russland war aufgrund seiner Unvorbereitetheit gezwungen, sich auf eine kleine private Militärtruppe, die Wagner-Gruppe, zu verlassen. Da Putin nicht auf den offensichtlichen Konflikt vorbereitet war, der ihm ins Gesicht starrte, beschränkte er seine Intervention im Donbass auf die Räumung der ukrainischen Streitkräfte, nicht aber auf eine schnelle Beherrschung des Konflikts. Der lange Konflikt hat dem Westen zwei Jahre und acht Monate Zeit gegeben, sich einzumischen und den Konflikt auszuweiten.

Da Putin nie eine der angekündigten roten Linien durchgesetzt hat, ist er im Westen nicht glaubwürdig. Kürzlich sagte der NATO-Generalsekretär, dass die NATO Putin keine Aufmerksamkeit schenkt, weil er zwar redet, aber nie etwas tut.

Die Welt ist also genau an dem Punkt angelangt, den ich vorausgesagt habe. Putin hat sich so weit zurückgezogen, dass er keinen Platz mehr hat. Er steht mit dem Rücken zur Wand. Die NATO, der britische Premierminister und die Neokonservativen setzen sich in Washington dafür ein, dass die USA/NATO vom ukrainischen Territorium aus Raketen auf Russland abfeuern dürfen.

Man muss wissen, dass die Ukraine nicht die Fähigkeit und die Satellitenzielsysteme hat, um die Raketen abzufeuern. Ein Raketenangriff auf Russland kann nicht mehr als „Stellvertreterkrieg“ bezeichnet werden. Putin selbst hat dies deutlich gemacht. Putin sagte, dass nach Russland abgefeuerte Raketen bedeuten, dass sich die USA und die NATO im Krieg mit Russland befinden und dass Russland sich das Recht vorbehält, mit Atomwaffen zu antworten.

Wir befinden uns in einer Krise. Die einzig relevante Entscheidung in der Welt ist derzeit, ob Washington entscheidet, dass Putin meint, was er sagt, oder dass Putin so wenig Lust auf Krieg hat, dass er von seiner Drohung abrückt, um einen größeren Konflikt mit Atomwaffen zu vermeiden.

Was ist das Ziel dieser Krise? Die Neokonservativen glauben, dass Putin dem Krieg so sehr abgeneigt ist, dass er sich zurückhalten und einige der erklärten Ziele seiner militärischen Sonderoperation für den Frieden opfern wird, um einen größeren Krieg zu vermeiden, der sich aus Russlands Reaktion auf Raketenangriffe auf Russland ergeben würde.

Eine solche Reaktion Putins, so glauben die Neokonservativen, würde Putin in Russland sowohl bei der Bevölkerung als auch beim Militär unterminieren. Das Volk würde nach dem Sinn der Opfer und der verlorenen Menschenleben fragen, um die Ziele aufzugeben. Die Militärs würden sagen, wie es Admiral Avakyant bereits getan hat, dass, wenn Putin zurücktritt, „der Druck auf Russland von seinen historischen Gegnern nur zunehmen wird und der Eskalationsprozess in eine unumkehrbare Phase eintreten wird. Die enormen Ressourcen, die derzeit in den indirekten heißen Krieg des kollektiven Westens gegen unser Land investiert werden, werden zur Finanzierung aller destruktiven und staatsfeindlichen Kräfte (regionaler Separatismus, ‚Kampf gegen das verrottete korrupte Regime‘, ‚Förderung der universellen Freiheiten und Werte‘ usw.) umgelenkt werden. Verschiedene Staaten, die von unserem Land ‚historisch beleidigt‘ sind, werden beginnen, von allen Seiten territoriale Ansprüche gegen Russland zu erheben.“

Mit anderen Worten: Putin könnte an Unterstützung verlieren und die russische Regierung könnte an Stabilität verlieren.

Das Ziel der Neokonservativen ist es, Putin und Russland zu destabilisieren. Die Neokonservativen würden die Destabilisierung ausnutzen, um die verschiedenen Ethnien, aus denen sich die Russische Föderation zusammensetzt, zum Auseinanderbrechen zu bewegen. Washingtons Ziel ist es, die Russische Föderation in ihre Einzelteile zu zerlegen, wobei viele Länder an die Stelle Russlands treten sollen.

Die Zerschlagung Russlands durch Washington begann 1991 mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Weite Teile Russlands wurden ihm entrissen: Ukraine, Weißrussland, Georgien, Armenien, Aserbaidschan und Zentralasien, das sich vom Kaspischen Meer im Westen bis zu den Grenzen Chinas erstreckt, ein riesiges Gebiet, das Kasachstan, Usbekistan, Kirgisistan, Tadschikistan und Turkmenistan umfasst. Übrig blieb nur die Russische Föderation, die selbst eine Ansammlung von Ethnien ist. Wie die westliche Welt ist auch Russland ein Turm zu Babel, nur dass im Gegensatz zum Westen in Russland der Schwerpunkt auf der Einheit und nicht auf der Spaltung liegt.

Die Neokonservativen glauben, dass Putin, wenn er seine Forderungen an die Ukraine reduziert, um einen größeren Krieg zu vermeiden, als Verlierer dargestellt, diskreditiert und unterminiert werden kann, und Russland mit ihm.

Es gibt nur eine einzige Frage und nur eine einzige Entscheidung: Glaubt Washington Putin oder nicht. Wenn Washington Putin glaubt, wird Washington keine Raketen nach Russland schicken. Wenn Washington Putin nicht glaubt, wird es zum Dritten Weltkrieg kommen, wenn Putin nicht zurücktritt.

Ich vermute, dass sich die Entscheidung verzögern wird, da man das Problem vor sich her schiebt. Der Nahe Osten ist eine weitere Möglichkeit für einen Angriff auf Russland. Das Fehlen eines gegenseitigen Verteidigungsabkommens zwischen Russland, China und dem Iran macht den Iran anfällig für einen amerikanisch-israelischen Angriff. Es besteht die Möglichkeit, dass der Krieg Israels mit der Hisbollah zu einem gemeinsamen Angriff Israels und der USA auf den Iran führt. Dies könnte Russlands Ansehen schaden, und die westliche Propaganda würde dies als russische Niederlage darstellen.

Da Washington und Russland nicht miteinander reden, kann wenig getan werden, um die Spannungen abzubauen. Die Hegemoniebestrebungen der Neokonservativen haben zu einer gefährlicheren Situation geführt als die Kuba-Krise, und Washington hat nichts unternommen, um die Krise zu entschärfen.