Kategorie: Nachrichten
Auch Lehrer nicht mehr sicher: Gewaltvorfall in Schule im Schwarzwald – Vater drohte mit Messer
Auch an Schulen erodiert die Sicherheit. Der Vater eines Schülers hat im Schulzentrum an der Straße „Im Hochwald“ in St. Georgen (Schwarzwald-Baar-Kreis) einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Der 46-Jährige schlug einen Lehrer und ging dann mit einem Messer bewaffnet wieder ins Schulgebäude.
Laut Polizei habe der 46-Jährige am Montag (21. Oktober) gegen 8.30 Uhr eigentlich nur eine Bescheinigung für seinen Sohn im Sekretariat abholen wollen. Dort kam es zu einem Streit, in dessen Verlauf der Vater von Lehrern des Gebäudes verwiesen wurde. Auf dem Schulhof eskalierte die verbale Auseinandersetzung dann in Gewalt: Der Mann versetzte einem 39-jährigen Lehrer einen Schlag. Anschließend betrat er mit einem Klappmesser in der Hand erneut das Schulgebäude.
In der Pressemitteilung der Polizei heißt es: „Er hielt es dort zwar in drohender Haltung vor sich, ging jedoch nicht aktiv gegen Personen vor.“ Danach verließ der Mann die Schule, die Polizei konnte ihn wenig später festnehmen. Die Ermittlungen dauern an.
Glücklicherweise wurde in diesem Fall niemand niedergemessert. Der Auslöser der Eskalation ist noch unklar und zur Nationalität des 46-Jährigen wurden keine Angaben gemacht. Ob es sich wohl wieder um jene Klientel handelt, die Konflikte oftmals gewaltsam, unter anderem mit Messern, austrägt?
In Deutschland kommt es im Zuge der unkontrollierten Massenmigration – Menschen aus fernen Kulturen bringen oft ganz andere Werte mit – zunehmend zu Gewalt an Schulen (Report24 berichtete). Immer mehr Lehrkräfte nehmen religiös motivierte Konflikte wahr. Woher das wohl kommt? Aus dem Elternhaus. Auch Eltern, die aggressiv auftreten und die Streitigkeiten ihrer Kinder selbst auf dem Schulhof regeln wollen, werden zum Problem. Ein Horror für Lehrer und Schüler. Wie soll in einem Klima der Angst noch richtiger Unterricht möglich sein?
Von Hirschhausen: „Heute ist Ihre Impfung fällig!“ – Er soll im ÖRR das Corona-Unrecht aufarbeiten
Er ließ sich von Bill Gates bezahlen, wollte kritischen und nicht-pharmahörigen Medizinern am liebsten die Approbation entziehen, verunglimpfe Ungeimpfte – und soll nun in der ARD die sogenannte Pandemie „aufarbeiten“: Das ist Eckart von Hirschhausen. Wie er tickt, ließ sich dabei schon 2019 einer Anleitung entnehmen, mit der er im Ärzteblatt gegen Impfmüdigkeit vorgehen wollte. Darin wurde Ärzten geraten, Patienten gar nicht erst zu fragen, ob sie sich impfen lassen wollen: Stattdessen sollte man das Gespräch mit „Heute ist Ihre Impfung fällig!“ beginnen.
Die Ankündigung, Eckart von Hirschhausen werde jetzt in der ARD „Aufarbeitung“ betreiben, wurde online mehrheitlich als Affront oder als schlechter Scherz aufgefasst. Das überrascht nicht: Er hetzte gegen Ungeimpfte, befürwortete gar den Approbationsentzug für Ärzte, die nicht wahllos gegen Corona impfen wollten, und erhielt obendrein nachweislich Gelder durch die umstrittene Bill & Melinda Gates-Foundation.
Können jene, die das Corona-Narrativ befeuert haben, den politischen und medialen Irrsinn dieser Jahre aufarbeiten? Wohl kaum. Man lässt Straftäter ja auch nicht über ihre eigene Verurteilung entscheiden: Sie sind befangen und agieren natürlich zum eigenen Besten. Das liegt in der Natur der Sache.
Der Patient als unmündiges Kind
Dabei hatte man Hirschhausen sicher nicht zufällig ausgewählt, um im ÖRR die Corona-Propaganda zu befeuern. Er hat schon zuvor ein äußerst eigenwilliges Verständnis an den Tag gelegt, wie Ärzte mit Patienten umspringen dürfen. Schwarz auf weiß nachzulesen ist das in einem Report im Ärzteblatt aus dem Jahr 2019, den er mit Cornelia Betsch und Vera Zylka-Menhorn verfasst hatte: „Impfberatung in der Praxis: Professionelle Gesprächsführung – wenn Reden Gold wert ist„
Angeblich soll der Beitrag „evidenzbasierte und best-practice-Empfehlungen zur Kommunikation in der Praxis“ vorstellen, um Impfungen unters Volk zu bringen. Interessant: Das Wörtchen Nebenwirkungen kommt im ganzen Bericht kein einziges Mal vor. Stattdessen fabuliert man von zu bekämpfenden „Mythen“ und beklagt sich wörtlich darüber, dass Impfgegner eine „100%ige Sicherheit von Impfungen fordern“. Frechheit! Wieso sollen Impfungen sicher sein, wenn sie – wie etwa bei der Grippe – schon ständig versagen?!
Wie diese „best practice“-Kommunikation aussehen soll, kann einem die Schuhe ausziehen: Patienten darf demnach keineswegs auf Augenhöhe begegnet werden. Nein, man scheint vielmehr der Patriarch zu sein, der für das dumme Blag von Patient entscheidet, was richtig für es ist. So soll der „Einstieg“ ins Gespräch wie folgt aussehen (die folgenden Screenshots sind aus dem Bericht im Ärzteblatt):
„Heute ist Ihre Impfung fällig“: Patienten vor vollendete Tatsachen stellen! Das sei besser als zu fragen, ob eine Impfung überhaupt gewünscht ist.
Bestenfalls steht ein mündiger Patient an dieser Stelle nur auf und geht. Mit Pech wird die Situation (berechtigterweise) eskalieren, denn der Arzt ist eben nicht der Gott in Weiß, für den er sich offensichtlich hält, sondern lediglich ein Dienstleister. Und zwar einer, der nicht der Pharmaindustrie und dem Profit dienen sollte, sondern den Menschen und deren Gesundheit. Wer einem erwachsenen Menschen mit so einem „Einstieg“ kommt, verdient nach Ansicht einer wachsenden Zahl von Menschen weder Respekt noch Vertrauen, sondern nur mehr Verachtung. Wer in einem langen Pamphlet zur Bekämpfung von „Impfmüdigkeit“ offen dazu rät, Bedenken vom Tisch zu wischen, übrigens auch:
Bedenken bitte nur kurz adressieren, wenn überhaupt welche genannt werden. Keine neuen Bedenken aufbringen!
Ist das nicht schön? Eine Aufklärung soll bestenfalls nicht stattfinden. Wer keine Bedenken äußert, wird auch nicht auf Risiken und Schwächen bei der Wirksamkeit hingewiesen. Einfach rein damit, so lautet die Devise! Vor diesem Hintergrund wirkt das hier gezeigte Selbstverständnis reichlich kurios:
„starke, persönliche Empfehlung“ – weil Ärzte „Vertrauensperson Nummer 1“ seien
Vielfach sind Ärzte dank Corona längst nicht mehr die „Vertrauensperson Nummer 1“ – und das ist offensichtlich gut und richtig so. Weit sind wir gekommen… im schlechtesten Sinne! Ärzte sind es übrigens auch, die mit ihrem wahllosen Verschreiben und Verabreichen von möglichst vielen Arzneimitteln nicht nur Wechselwirkungen und Gesundheitsschäden fördern, sondern letztlich auch die Krankenkassenbeiträge mit in die Höhe treiben. Deutschland ist der größte Pharmamarkt in Europa und der viertgrößte weltweit. (Wir berichteten: So stark ist die Pharma-Industrie in Deutschland: Medikamentenkonsum der Bürger steigt unaufhaltsam) Da klingeln die Kassen!
Nutzen-Risiko-Abwägungen sind heute nur mehr lästig, statt Standard. Verlieren tun dabei alle: gute Ärzte, die sich im Sinne ihrer Patienten um die beste Behandlung bemühen, denn auch sie leiden unter dem wachsenden Misstrauen, das schlechte Kollegen hervorrufen. Und Patienten, die nicht mehr wissen, wo sie sich guten Gewissens hinwenden können, ohne als Voodoo-Puppe zu enden.
Auch beim Klimawahn voll dabei
Nicht nur Pharmawerbung und die hemmungslose Verabreichung von Arzneimitteln sind profitabel: Auch mit dem Klimanarrativ lässt sich Geld verdienen. Und auch hier kann man Lobbys dienen und sich als Oberlehrer präsentieren. Das kann man natürlich tun, aber Vertrauen genießt man dann eben keines mehr.
Immer diese vierbeinigen Klimakiller!
Inzwischen hat von Hirschhausen seine eigene, gut finanzierte Klima- und „Gesundheits“stiftung am Start.
Zur ARD kann man feststellen: Wer jemanden, der emsig jedes offizielle Narrativ stützt und verbreitet und dafür auch noch mit entsprechenden Finanzspritzen bedacht wurde, als unbefangenen Aufarbeiter präsentieren will, beweist, wie wohlverdient der massive Vertrauensverlust in das eigene Angebot ist. Ein solcher ÖRR verrät seinen Auftrag – kein Wunder, wenn jeder den Bürgern abgeknöpfte Euro von diesen zunehmend als Raub aufgefasst wird…
Nächste Schritte zum mRNA-Verbot in Australien

Die DNA-Kontamination der mRNA-Covid-Behandlungen von Pfizer und Moderna könnte in Australien zum Verbot der Spritzen führen. Mehr als 4.100 australische Kommunalvertreter wurden über eine übermäßige DNA-Kontamination in Covid-Ampullen von Pfizer und Moderna informiert. Das folgte auf den weltweit einmaligen – und angenommen – Antrag eines Stadtrats von Port Hedland. TKP hat darüber berichtet. Der Antrag […]
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Entscheiden diese Bilder die US-Wahl am 5. November? Trump geht viral – Harris bangt!

Eine Schürze, eine Fritten-Fritteuse und eine rote Tüte Pommes, durchgereicht durch das Fenster eines Drive-Thru einer McDonald’s Filiale in Pennsylvania: Es waren Bilder von Donald Trump, die in dieser Woche viral gingen. „Schaut her, einer von uns!“, so der Tenor vieler begeisterter Netz-Kommentare in den USA, wo am 5. November gewählt wird. Während der Republikaner sogar in traditionell eher demokratisch dominierten Bundesstaaten zulegen kann, wachsen im Lager seiner Kontrahentin Kamala Harris (Demokraten) die Sorgen.
Es gibt Wahlkampf-Aktionen, die in den USA das Weiße Haus kosten können: Als Michael Dukakis (Demokraten) 1988 mit viel zu großem Stahlhelm in einem Kampfpanzer mitfuhr, wirkte das peinlich und lächerlich. Wie würde es diesmal ausgehen?
So gesehen war es nicht ohne Risiko, als Donald Trump (78) in einer McDonald’s-Filiale in Feasterville (Pennsylvania) Fritten ins brutzelnde Öl schob und am „Drive Thru“-Fenster mit Schutzschürze, roter Krawatte und gestärktem weißem Hemd Bestellungen entgegennahm.
Hinterher rühmte sich Trump, er habe „15 Minuten länger“ bei McDonalds gearbeitet als Harris. Die hatte damit kokettiert, sie habe während ihres Studiums angeblich bei der Fastfood-Kette gejobbt. Was Trump als „Lüge“ bezeichnete.
Jedenfalls entstanden am vergangenen Wochenende unbezahlbare Wahlkampfbilder für Trumps Kampagne. Entscheiden sie den Ausgang der US-Wahl am 5. November, bei der es laut letzten Umfragen um Zehntelprozente gehen könnte?
Harris verliert an Zustimmung
Trumps Gegenspielerin Kamala Harris (60) verliert in den jüngsten Umfragen immer mehr an Zustimmung – dies selbst in Bundesstaaten, in denen die Demokraten traditionell vorne liegen. Sogar klassische Demokraten-Hochburgen könnten an Trump gehen.
Konkret geht es um Wisconsin, Michigan und Pennsylvania. Sie gehören zur sogenannten „Blauen Wand“ – Staaten, die traditionell die Demokraten gewinnen.
Seit 32 Jahren steht die „Blaue Wand“ fast durchgehend. Einzige Ausnahme: Hillary Clinton verlor in allen drei Bundesstaaten im Jahr 2016 gegen Donald Trump, der sich dadurch seine erste Präsidentschaft sicherte. Wiederholt sich dieses Szenario am 5. November?
Stürzt die „Blaue Wand“ ein?
Bislang fokussierte sich das Harris-Lager im Wahlkampf vor allem auf Pennsylvania. Dort ist das Rennen seit Monaten besonders knapp. ABER:
In Michigan liegt Harris laut jüngsten Umfragen nur noch 0,2 Prozentpunkte vor Trump. Vor vier Wochen hatte sie noch satte 2,8 Prozentpunkte Vorsprung.
In Wisconsin sieht es kaum besser aus. Nur noch 0,4 Prozentpunkte liegt Harris vor Trump, nach zuletzt 2,3 Prozentpunkten! „Es gibt die Vorstellung, dass Michigan oder Wisconsin vielleicht fallen könnten“, sagte ein hochrangiger Harris-Wahlkampfmitarbeiter gegenüber „NBC News“. Wobei Michigan die größere Sorge sei.
Ein Verlust von Wisconsin oder Michigan würde bedeuten, dass Harris – selbst wenn sie Pennsylvania gewinnen sollte – nicht auf die notwendigen 270 Wahlmänner für das Weiße Haus kommen würde, wenn sie nicht mindestens einen weiteren „Swing State“ holt, wo die Republikaner traditionell die Oberhand haben.
Ein Blick auf die historischen Wahlergebnisse zeigt, dass es für Harris sogar noch schlimmer kommen könnte. Tad Devine, der dreimal für die Wahlkampfstrategie der Demokraten verantwortlich zeichnete, meinte, es wäre historisch ungewöhnlich, wenn die „Blaue Wand“ bröckeln würde. Wahrscheinlicher sei, dass sie dann gleich einstürze. Devine glaubt: Wisconsin, Michigan und Pennsylvania werden „in die eine oder andere Richtung gehen – im Gleichschritt“.
Trump bereitet sich aufs Weiße Haus vor
Und die Marschmusik spielt jetzt wieder für Donald Trump! Nach dem anfänglichen Harris-Hype bereitet sich der Ex-Präsident auf eine wieder wahrscheinlicher gewordene zweite Amtszeit vor und lässt bereits eine „schwarze Liste“ demokratischer Parteigänger bzw. illoyaler Mitarbeiter in Ministerien und Verwaltung erstellen. Darunter sind ebenfalls partei-interne Kritiker, die Trump „Rinos“ nennt („Republicans in name only“).
Die Liste soll, wie es im Trump-Lager heißt, „radioaktive Namen“ enthalten u.a. von Leuten, die aus Protest über den Sturm aufs Kapitol im Januar 2021 zurückgetreten waren oder Trump deshalb kritisiert hatten; Namen auch von Leuten im eigenen Lager, die der Ex-Präsident in den letzten Jahren als illoyal wahrgenommen haben will.
Hintergrund: Trumps erste Amtszeit war von Leaks und Indiskretionen über interne Streitigkeiten im Weißen Haus geprägt. Eine Wiederholung dieser Durchstechereien will der 47. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, sollte er Donald Trump heißen, unbedingt verhindern!
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Diebstahl bei Netto: „Hilf Dir selbst, sonst hilft Dir keiner“?
(David Berger) Gerade Mitarbeiter von Discounter-Lebensmittelläden in Problemvierteln der Großstädte können ein Lied davon singen: ganz ungeniert wird sich dort fast stündlich von einer immer denselben Personengruppen bedient, ohne zu bezahlen. Die Polizei tut, was sie kann, aber die Justiz scheint immer öfter mehr die Täter als die Opfer zu schützen oder ist einfach überfordert, […]
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Papier der Bundesregierung: Fleischkonsum halbieren
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Papier der Bundesregierung: Fleischkonsum halbieren
Ein Expertenrat der Bundesregierung schlägt vor, dass der Fleischkonsum mithilfe „ökonomischer Anreize“ halbiert wird. Wegen der verbreiteten „Ablehnung von Klimaschutzmaßnahmen“ will man zudem ein „Monitoring“ von Diskussionen auf Social Media „mithilfe von KI“.
von Marie Rahenbrock
Alle müssen ihre Ernährung umstellen und nachhaltiger und gesünder leben, damit in der Gesundheitsversorgung CO2 eingespart werden kann: Das ist die Grundaussage der „5. Stellungnahme“ des „ExpertInnenrates“ der Bundesregierung zum Thema „Gesundheit und Resilienz“. Der Expertenrat stellt Forderungen auf, die weitreichend in das Alltagsleben eingreifen könnten: Für „gesunde und nachhaltige“ Ernährung soll womöglich mit Steuern oder Subventionen durchgesetzt werden, Klima-Diskussionen in den sozialen Medien sollen „mithilfe von KI analysiert“ werden, und Klimaschutz soll nach der Empfehlung des Expertenrates verpflichtend in allen Ministerien bei allen politischen Entscheidungen vorkommen. Der Expertenrat möchte „Systemgrenzen überwinden“, wie es im Bericht heißt.
Die „Lasten des Klimawandels“ müssten zudem „solidarisch“ nach dem Verursacherprinzip verteilt werden. Das bedeutet, dass diejenigen, die mehr Geld haben und für den Klimawandel verantwortlich sind, mehr zahlen sollen. Denn vor allem einkommensschwache Menschen sind besonders von den Folgen des Klimawandels betroffen, heißt es.
Der Expertenrat fordert, dass Gesundheit, Umwelt- und Klimaschutz bei allen politischen Entscheidungen mitgedacht werden soll. Dazu sollen die Ministerien verstärkt zusammenarbeiten, indem eine interministerielle Arbeitsgruppe eingerichtet wird, die dem Kanzleramt untersteht.
Außerdem wird die Einrichtung eines „Berichtssystems“ empfohlen, das mittels Künstlicher Intelligenz Gesundheitsdaten, Klimadaten und Diskurse in den sozialen Medien analysieren soll. In der Empfehlung heißt es: „Besonders in wirtschaftlichen und politischen Krisenzeiten prägen bestimmte Narrative die Angst vor persönlichen Einschränkungen und verstärken so die Ablehnung von Klimaschutzmaßnahmen.“ Die positiven Folgen für die Gesundheit, wenn die Klimaschutzmaßnahmen umgesetzt werden, müssten in der öffentlichen Kommunikation stärker betont werden. So heißt es in dem Bericht, dass „die Evidenz von Maßnahmen der Klimakommunikation genauer untersucht werden“ muss. Denn in der öffentlichen Wahrnehmung werden die positiven Effekte der Klimaschutzmaßnahmen auf die Gesundheit häufig übersehen, heißt es in der Empfehlung.
Alle zweiundzwanzig Mitglieder des Expertenrats stimmten den Forderungen der Stellungnahme zu. Dem Rat gehören unter anderem Alena Buyx, Christian Drosten und Jörg Dötsch an, die auch schon Mitglieder des Corona-Expertenrates waren. Der Expertenrat „Gesundheit und Resilienz“ ist die Nachfolgeorganisation des Corona-Expertenrates und befasst sich mit der Frage, wie das Gesundheitswesen und die Gesellschaft möglichen Gesundheitsrisiken in Zukunft begegnen können. Vor allem der Klimawandel nimmt dabei eine prominente Rolle ein.
Sie lassen sich vor Sonnenblumen ablichten. Sie nennen sich Friedenspartei. Sie treten als glühende Verfechter von Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit auf. Und sie verurteilen Kindesmissbrauch, vor allem die vor einigen Jahren bekannt gewordenen Vorfälle in der katholischen Kirche. Doch wer hinter die Kulissen der Partei Bündnis 90/Die Grünen schaut, dem erst offenbart sich ihr wahres Gesicht – die hässliche Fratze einer Moralpartei ohne jede Moral.
Unsere Buchempfehlung zum Thema: „Die Grünen“ von Michael Grandt. Das Buch ist ausschließlich über den Verlag beziehbar. Jetzt versandkostenfrei bestellen!
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Das Klima-Urteil des Bundesverfassungsgerichtes

von Eike Roth
Am 29.04.2021 hat das BVerfG sein viel beachtetes Klima-Urteil gefällt. In einem neuen Video https://www.youtube.com/watch?v=Yk3eot_NC9c hat Prof. Ganteför überzeugend aufgezeigt, dass das Gericht nicht nur einfach Feststellungen getroffen hat, sondern mit diesen auch indirekt das seinen Überlegungen zugrundeliegende „Budget-Modell“ als sachlich richtig bestätigt hat. Dieses Modell entspricht jedoch, wie Prof. Ganteför ebenso überzeugend darlegt, eindeutig nicht den realen Gegebenheiten. Insofern ist das Urteil, obwohl in sich logisch, klar zurückzuweisen. Ein wichtiger Punkt dabei ist, dass das BVerfG, seinem Denkmodell entsprechend, die Existenz von Senken für CO2 ignoriert und damit von einer praktisch unbegrenzten Aufenthaltsdauer des CO2 in der Atmosphäre ausgeht. Wenn es aber Senken gibt, dann gibt es keine unbegrenzte Aufenthaltsdauer. Und real gibt es ganz eindeutig Senken. Richtig wäre daher nach Prof. Ganteför das „Senken-Modell“, das zu ganz anderen Ergebnissen kommt. Hierzu macht Prof. Ganteför in seinem Video einige Aussagen, nähre Einzelheiten kommen dann in seinem kurz vor der Veröffentlichung stehenden Buch „Plan B für das Klima“.
Zu diesem Thema und zu seinem geplanten Buch hat Prof. Ganteför aber auch schon bisher mehrfach Aussagen gemacht und aus all dem geht m. E. klar hervor, dass Prof. Ganteför für sein „Senken-Modell“ von einer ausschließlich anthropogen verursachten Zunahme der CO2-Konzentration ausgeht. Implizit verbirgt sich dahinter die Annahme, dass die natürliche CO2-Umwälzung von ca. 80 ppm/a konstant geblieben ist und die Konzentration sich ausschließlich durch Verbleib der Hälfte der anthropogenen Freisetzungen erhöht hat, von früher 280 auf heute 420 ppm. Aus dieser Zunahme um ca. 120 ppm und der derzeitigen Netto-Entnahme von ca. 2,5 ppm/a berechnet Prof. Ganteför die Zeitkonstante für die Anpassung aus einer überhöhten CO2-Konzentration zu ca. 50 Jahren. Das entschärft das Klimaproblem ganz wesentlich, wie er auch im zitierten Video klar ausspricht. Rein mathematisch geht sich die Rechnung von Prof. Ganteför auch auf, aber physikalisch ist sie problematisch. Dafür seien drei Begründungen angegeben:
Offenes System, dessen Ausfluss mit zunehmender Konzentration zunimmt
Die Offenheit des Systems „Atmosphäre“ ergibt sich bereits unmittelbar aus der Beobachtung, dass die Konzentration langsamer steigt als die anthropogenen Freisetzungen CO2 eintragen: In einem geschlossenen System würde der gesamte Eintrag in diesem verbleiben. Die Offenheit ergibt sich aber auch aus dem physikalischen Charakter der wichtigsten Entnahmeprozesse: Sowohl die Lösung im Meerwasser als auch die Photosynthese in Pflanzen nehmen mit zunehmender Konzentration zu, was eben „offen“ heißt. Der Grund für diese Zunahme liegt in der Physik: Die beiden Entnahmeprozesse verlaufen über Diffusion und die ist nun einmal konzentrationsabhängig. „Offenes System mit konzentrationsabhängiger Entnahme“ ist also gesichert.
Doch was heißt das? In so einem System gelten immer zwei Aussage:
- Bei konstant gehaltenem Eintrag stellt sich die Konzentration ein, bei der die Einnehme gleich groß ist wie der Eintrag.
- Wenn der Eintrag um x % steigt, dann kann die Konzentration maximal um ebenfalls x % zunehmen (im Gleichgewicht, vorher weniger).
Die anthropogenen Freisetzungen betragen aber nur ca. 5 % der natürlichen Freisetzungen. Das „Senken Modell“ nach Prof. Ganteför kann daher die beobachte Zunahme der Konzentration um 50 % nicht befriedigend erklären. Die natürlichen Flüsse können nicht konstant geblieben sein, der weit überwiegende Beitrag zur Konzentrationszunahme muss aus natürlichen Quellen kommen.
Proportionalität des Ausflusses zur Konzentration
Für Nr. 1. hat es genügt, dass der Ausfluss mit der Konzentration zunimmt. Wie, war egal. Weil er aber über Diffusion bewerkstelligt wird, muss die Zunahme (zumindest angenähert) proportional erfolgen (Henry-Gesetz). Und daraus folgt, dass der Ausfluss aus der Atmosphäre (zumindest angenähert) um ebenfalls 50% gestiegen sein muss, von früher ca. 80 ppm/a auf heute ca. 120 ppm/a. Da aber die Konzentration sogar zugenommen hat, muss der Eintrag sogar noch etwas stärker zugenommen haben, er muss also um etwas über 40 ppm/a angestiegen sein. Auch so herum reichen die 5 ppm/a der anthropogenen Freisetzungen bei weitem nicht.
Höhe des Ungleichgewichtes
Wie gesagt, geht Prof. Ganteför davon aus, dass wir derzeit ca. 120 ppm vom Gleichgewicht entfernt sind, sodass diese 120 ppm der Antrieb für die derzeitige Netto-Entnahme von ca. 2,5 ppm/a sind. Diese 2,5 ppm/a sind aber, völlig unabhängig von der Lage des (derzeitigen) Gleichgewichtes, nur die Differenz zwischen momentanem Zufluss und momentaner Entnahme, was auch immer diese beiden Größen bestimmt. Und die genannten 120 ppm „Überschusskonzentration“ sind kein realer Zustand in der Atmosphäre, sondern sie sind die errechnete Konzentrationsdifferenz von heute gegenüber dem alten Gleichgewicht vor 200 Jahren. An das kann sich die Atmosphäre aber gar nicht erinnern, sie kennt nur in die Gegenwart. Und wo sie hinstrebt, das ist das heutige Gleichgewicht. Das aber kann bei einer Umwälzung von ca. einem Viertel des Inventars pro Jahr und langsamen Transienten (unter 1 % pro Jahr!) nicht weit von der momentanen Konzentration entfernt sein. Sollte theoretisch, z. B. durch eine schlagartig Massenfreisetzung verursacht, die Konzentration schlagartig um 120 ppm (= 50%) überhöht werden, dann würde sich der Ausfluss auch schlagartig um 50 % erhöhen und daher würde sich die überhöhte Konzentration innerhalb weniger Jahre praktisch vollkommen wieder abbauen. So, wie das auch beim radioaktiven (und dadurch erkennbaren) 14CO2 nach dem Stopp der überirdischen Atombombentests passiert ist. Auch das ging sehr viel schneller als mit einer Zeitkonstanten von 50 Jahren. Wann immer „zu viel“ CO2 in der Atmosphäre vorhanden ist, dann verteilt es sich schnellstmöglich gleichmäßig im gesamten Kreislauf (Entropiemaximierung nach 2. HS). Der Abbau des Überschusses ist also der Sache nach eine Gleichverteilung. Und das geht nun einmal umso schneller, je höher die Umwälzung ist (ohne eine solche würde gar nichts abgebaut werden).
Alle drei Überlegungen scheinen eindeutig zu sein: Das „Senken-Modell“ nach Prof. Ganteför ist zwar deutlich näher an der Realität als das vom BVerfG zugrunde gelegte „Budget-Modell“, es kann die Beobachtungen aber auch nicht befriedigend erklären. Nimmt man demgegenüber eine wesentlich erhöhte Freisetzung aus natürlichen Quellen an (wodurch auch immer verursacht, Möglichkeiten hierfür gibt es genügend), dann ergibt sich zwanglos eine befriedigende Erklärung, bei der es kein unterschiedliches Verhalten von anthropogen und natürlich freigesetztem CO2 gibt.
Der Beitrag Das Klima-Urteil des Bundesverfassungsgerichtes erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Todesgefahr für Donald Trump! – Wie der Deep State eine „undemokratische“ USA regiert
Wer dem Establishment den Kampf ansagt, lebt gefährlich: Das zeigte das Kennedy-Attentat – und das belegen auch die Mordversuche an Donald Trump. Guido Grandt hat Deep-State-Morde der Vergangenheit untersucht und ihre Hintergründe beleuchtet. Vor allem eine Politik des Friedens ist dem Tiefen Staat ein Dorn im Auge…
Auszug aus dem Politik-Thriller Deep-State-Morde – John F. Kennedy, Alfred Herrhausen, Detlev Karsten Rohwedder, Jörg Haider von Guido Grandt:
Im Jahr 1933 versuchte eine Gruppe von Geschäftsleuten und Militärs, den damaligen US-Präsidenten Franklin Delano Roosevelt aus dem Amt zu putschen. Zu ihrem Pech verweigerte sich Smedley Darlington Butler diesem Vorhaben, gerade jener General, der für ihn ins Amt gebracht werden sollte. Stattdessen machte dieser den Umsturzversuch publik. Wenig überraschend fand eine diesbezüglich eingesetzte Untersuchungskommission keine Beweise gegen die Beschuldigten. Noch fünf Jahre danach sprach Roosevelt von einer in der Geschichte einzigartigen wachsenden Konzentration von Macht in privater Hand.
„Gekaufte“ Präsidentschaft
1896 wiederum beschlossen die damals reichsten Männer der USA, nämlich John D. Rockefeller, Andrew Carnegie und J.P. Morgan, die Präsidentschaft für ihren Kandidaten einfach zu kaufen. Kein Wunder also, dass 2014 eine Studie der Princeton-Universität zu dem Ergebnis kam, dass die Politik der USA von Gruppen bestimmt wird, die die Interessen der Wirtschaftseliten vertreten würden. Somit sei die USA keine Demokratie mehr, wie es dort heißt, sondern eine Oligarchie.
Schon das Kennedy-Attentat hat vielen Amerikanern klargemacht, dass es gewiss nicht der Präsident ist, der das Land regiert.
Die mörderische Schattenregierung ist real
Der US-amerikanische Enthüllungsjournalist und Bestseller-Autor David Talbot definiert in seinem Buch Das Schachbrett des Teufels – Die CIA, Allen Dulles und der Aufstieg Amerikas heimlicher Regierung die „Schattenregierung“ als „unterirdisches Netzwerk finanzieller, geheimdienstlicher und militärischer Interessen, das die nationale Politik lenkte, ganz gleich, wer im Weißen Haus saß.“
Weiter: „In den letzten Monaten von Kennedys Präsidentschaft bildete sich in Amerikas Schattenregierung ein klarer Konsens heraus: Kennedy war eine Bedrohung der nationalen Sicherheit und musste zum Wohl des Landes entfernt werden. Und (Allen) Dulles war der einzige Mann mit der Statur, den Verbindungen und dem entschlossenen Willen, etwas derartig Ungeheuerliches zu bewerkstelligen.“
Talbot: „Er hatte bereits einen Apparat für Attentate im Ausland aufgebaut und bereitete sich nun darauf vor, ihn nach Dallas zu schicken. Seine Bundesgenossen im Establishment hatten nicht mehr zu tun, als in die andere Richtung zu schauen – wie sie es immer taten, wenn Dulles zu ‚Exekutivmaßnahmen‘ schritt.“
Letztlich stellt sich also die Frage, wem der Tod von JFK überhaupt nützte? Ganz nach dem Motto: „Dieser kleine Kennedy … der hat gedacht, er ist ein Gott.“
Sein Nachfolger Lyndon B. Johnson jedenfalls ließ die US-Kriegsmaschinerie umgehend wieder anlaufen. Unter ihm mutierte das Vietnam-Debakel zum viertblutigsten Krieg der amerikanischen Geschichte, der die Nation zudem in eine tiefe Krise stürzte.
Und auch die tödlichen Attentate auf den schwarzen Bürgerrechtler Martin Luther King am 4. April 1968 sowie auf Bobby Kennedy am 5. Juni 1968, die beide für eine Politik des Friedens standen, sprechen ebenfalls eine eindeutige Sprache.
Bis heute. Und da sind wir bei Donald Trump …
„Bist du gegen das Establishment, bist du tot!“
Die beiden Attentatsversuche (13. Juli 2024 und 15. September 2024) auf Donald Trump kommen nicht von ungefähr!
Schließlich stellt(e) er sich in vielen Bereichen gegen das Establishment, wie beispielsweise in der Frage des Ukraine-Krieges.
Letztlich hieß das, dass viele „Fadenkreuze“ verschiedener Akteure mit eigenen Motiven auf Donald Trump gerichtet waren. Wie damals bei US-Präsident John F. Kennedy auch, der dem Establishment, dem Deep State, dem „Tiefen Staat“, den Kampf damit angesagt hatte, sich gegen die Geheimdienste und das Pentagon stellte, indem er den Truppenabzug aus Vietnam und den Kurs der Annäherung an die UdSSR nach der Kubakrise ankündigte und dafür am 22. November 1963 die Quittung erhielt: An jenem Tag wurde er in Dallas mit Gewehrschüssen aus dem Weg geräumt.
Sechzig Jahre später finden sich gleich zwei JFK-nahe Kandidaten im Rennen um die US-Präsidentschaft 2024, die dessen Politik fortsetzen könnten: Donald Trump, enger Freund des 1999 tödlich verunglückten Präsidentensohns John F. Kennedy Jr. sowie Robert F. Kennedy Jr., Neffe des berühmten Onkels.
Aufgrund der bereits benannten Hintergründe war es nicht verwunderlich, dass die Schattenmacht, der Tiefe Staat, alles daran setzte, beide Kandidaten zu diskreditieren. Trump sollte juristisch und medial vernichtet werden.
Robert F. Kennedy Jr., ein Impfgegner und Corona-Skeptiker, wurde als Verschwörungstheoretiker denunziert. Seine eigene Partei der Demokraten versagte ihm Unterstützung und sogar Polizeischutz. Um die Vorwahlen zu umgehen, ließ er sich schließlich als Parteiloser aufstellen.
Noch einmal: Donald Trump, der einzige Präsident, unter dem die USA in keinen Krieg verwickelt wurde, kündigte mehrfach an, den „Tiefen Staat“ vernichten zu wollen. Und ein Ziel von Robert F. Kennedy Jr., war die Zerschlagung der CIA. Beide Absichten beinhalten natürlich tödlichen Sprengstoff, mit dem bereits JFK vor den Augen der Weltöffentlichkeit sprichwörtlich in die Luft gesprengt wurde.
„Tödliche Brisanz“ des JFK-Attentats
Der renommierte US-Filmemacher Oliver Stone resümierte folgerichtig, weshalb das JFK-Attentat auch heute noch große Relevanz und Brisanz besitzt: „Weil im Jahr 1963 unsere sogenannte Demokratie vor die Hunde gegangen ist. Nachdem Kennedy ermordet wurde, gab es keinen US-Präsidenten – keine einzigen – mehr, der die Autorität der Geheimdienste und des Militärs hätte herausfordern können. Ihre Budgets wachsen immer weiter, und sie haben Carte blanche („eine weiße Karte“, gemeint damit ist „freie Hand“/d.A.) können machen, was sie wollen. Anders ausgedrückt: Niemand kann ihnen mehr dazwischenreden, und ihre Mission ist es, die nationale Sicherheit zu schützen – welche sie natürlich auf sehr unrealistische Weise definieren. Unter dieser Ägide kann man mehr oder weniger tun und lassen, was man will.“
Weiter: „Die nationale Sicherheit kannst du als Präsident nicht anfassen – eine Stromschiene der Politik. Ich glaube, die Medien sind nicht daran interessiert, dieses Thema wieder aufzugreifen. Man hat das alles verdrängt. Aber diese Sache ist wichtig, man muss sich nur einmal die US-amerikanische Außenpolitik ansehen. Wir führen endlose Kriege – wir hören niemals auf. Dagegen hat Kennedy sich gewehrt, er war ein Krieger für den Frieden. Und er hat das Problem an der Pax Americana erkannt.“
Und: „In seiner Rede an der American University hat er sich für eine Entspannungspolitik gegenüber der Sowjetunion ausgesprochen, auch gegenüber Kuba. Er hat den Krieg selbst erlebt und den Generälen keinen Glauben mehr geschenkt. Er hielt sie für alte Männer, die den Bezug zur Realität verloren hatten. Operation Northwoods, die ganzen verrückten Pläne, um einen Vorwand für eine Invasion Kubas zu schaffen, haben ihn schockiert. Er war entsetzt. Damit war er konfrontiert – eine kriegerische Mentalität im Staat, die er aus den 1950er Jahre geerbt hatte. Es ist tatsächlich wahr: Das Pentagon wollte damals Krieg mit der Sowjetunion. Sie wollten den Krieg sofort, da sie davon ausgingen, dass die Sowjetunion ihre Atomwaffen aufrüsten würde. Also wollten sie lieber gleich zuschlagen.“
Für wahr: Das Mordkomplott des Deep States gegen JFK war zeitlos. Und auch Donald Trump steht weiter in seinem Fadenkreuz.
Auszug aus dem True-Shocking-Crime-Buch Deep-State-Morde – John F. Kennedy, Alfred Herrhausen, Detlev Karsten Rohwedder, Jörg Haider von Guido Grandt.
Radikale Siedlungspläne: Israel debattiert Zukunft des Gazastreifens
Mehrere israelische Regierungspolitiker und Abgeordnete haben auf einer Konferenz die Vertreibung von Arabern aus dem Gazastreifen zur Besiedlung durch Israelis gefordert. Die israelischen Nationalisten wollen ihre Pläne zur Errichtung Groß-Israels vom Euphrat bis zum Nil vorantreiben.
Hochrangige israelische Regierungsmitglieder und Knesset-Abgeordnete haben sich zu einer Konferenz versammelt, die die Neubesiedlung des Gazastreifens zum Thema hatte. Die Veranstaltung mit dem Titel „Vorbereitung zur Neubesiedlung Gazas“ fand in Südisrael nahe der Gaza-Grenze statt und wurde von der Siedlerorganisation Nachala gemeinsam mit Vertretern der Likud-Partei organisiert. Unter den Teilnehmern befanden sich prominente Regierungsmitglieder wie Sozialministerin May Golan und der für seine kontroversen Positionen bekannte Minister für Nationale Sicherheit, Itamar Ben Gvir. Die Konferenz, die mehrere hundert Teilnehmer anzog, wurde zur Plattform für weitreichende territoriale Forderungen.
Besonders aufsehenerregend waren die Äußerungen von Ministerin Golan, die eine historische Parallele zur „Nakba“ zog. In ihrer Rede verkündete sie: „Wir werden sie dort treffen, wo es wehtut – in ihrem Land. Wer sein Land nutzt, um einen weiteren Holocaust zu planen, wird von uns, mit Gottes Hilfe, eine weitere Nakba erleben, von der sie ihren Kindern und Enkelkindern noch 50 Jahre lang erzählen werden.“
Ben Gvir, der von den Anwesenden mit Sprechchören wie „Schaut her, das ist unser nächster Premierminister“ und „Todesstrafe für Terroristen“ begrüßt wurde, äußerte sich ebenfalls unmissverständlich: „Wir werden die freiwillige Umsiedlung aller Bewohner Gazas fördern. Wir werden ihnen die Möglichkeit bieten, in andere Länder zu ziehen, denn dieses Land gehört uns.“
Daniella Weiss, eine führende Persönlichkeit der Siedlerorganisation Nachala, ging in ihren Aussagen noch weiter. „In weniger als einem Jahr können Sie mich anrufen und fragen, ob es mir gelungen ist, meinen Traum zu verwirklichen“, erklärte sie gegenüber Reportern. „Eigentlich müssen Sie mich gar nicht anrufen. Sie werden selbst sehen, wie Juden nach Gaza gehen und Araber aus Gaza verschwinden.“ Weiss skizzierte zudem eine Vision von „Großisrael“: „Die wahren Grenzen des größeren Israel liegen zwischen dem Euphrat und dem Nil.“
Die Konferenz markiert einen bedeutsamen Moment in der israelischen Politik, der die zunehmende Radikalisierung der Debatte um die Zukunft des Gazastreifens widerspiegelt. Die dort geäußerten Positionen stehen im deutlichen Widerspruch zum internationalen Recht und dürften die ohnehin angespannten Beziehungen zu den palästinensischen Gebieten weiter belasten. Wie die israelische Zeitung Haaretz kürzlich berichtete, strebt die israelische Regierung derzeit keine Wiederbelebung der Waffenstillstandsgespräche mit der Hamas an, sondern treibt stattdessen Pläne zur schrittweisen Annexion großer Teile des Gazastreifens voran.
Warum hält die EMA offengelegte Dokumente wie ein Staatsgeheimnis zurück?

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat sich bislang konsequent und systematisch geweigert, Dokumente, welche sie gemäß der Transparenzverordnung 1049/01 an interessierte EU Bürger herausgeben musste, in einer Datenbank der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Die EMA weigerte sich sogar, nur eine Liste an Informationen, wie viele und welche Dokumente in einem bestimmten Zeitraum herausgeben wurden, zu […]
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Thüringen: BSW-Machtkampf eskaliert! Fliegt Landeschefin Katja Wolf aus der Partei?

Im Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ist ein offener Machtkampf zwischen Parteichefin Wagenknecht und der thüringischen Landesvorsitzenden Katja Wolf entbrannt. Wolf will um jeden Preis mit einer sogenannten Brombeer-Koalition aus CDU, BSW und SPD in Erfurt regieren; Wagenknecht will das nicht. Sie pocht auf eine klare Distanzierung von der Kriegstreiberei der CDU-Bundesspitze.
Damit spitzt sich der Streit innerhalb des BSW zu. Für Wolf und ihre Genossen in Thüringen geht es um Ministerposten, für Wagenknecht um die eigene Glaubwürdigkeit vor allem mit Blick auf die Bundestagswahl 2025. Politische Beobachter schließen nicht aus, dass es in letzter Konsequenz zu einem Parteiausschluss der Thüringer BSW-Chefin kommen könnte, sollte Wolf die Regierungsbeteiligung in Erfurt wichtiger sein als Wagenknechts Antikriegs-Programmatik.
Hintergrund: Nachdem die Spitzen von CDU, SPD und BSW am Wochenende den Weg für Koalitionsverhandlungen in Thüringen freigemacht hatten, intervenierte die BSW-Gründerin und Bundesvorsitzende Sahra Wagenknecht. Sie forderte eine Distanzierung der Thüringer CDU vom eigenen Bundesvorsitzenden Friedrich Merz.
Der CDU-Chef hatte in einer „entsetzlichen Rede“ (Wagenknecht) vergangene Woche im Deutschen Bundestag „faktisch einen Kriegseintritt Deutschlands gegen Russland“ gefordert, empörte sich die BSW-Vorsitzende. Mit der CDU könne man nur in Koalitionen eintreten, wenn sich die jeweilige vom BSW mitgetragene Landesregierung „von solchen Positionen klar abgrenzt“.
Die Thüringer CDU wies das Ansinnen als „abenteuerlich“ zurück, Wolf lobte die „pragmatische Zusammenarbeit“ mit der CDU in Thüringen.
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Geht gerade viral: So feminin tritt Olympia-„Boxerin“ Imane Khelif bei Veranstaltungen auf
In heutigen Orwell’schen Zeiten kann man auch mit Y-Chromosom eine Frau sein: Das beste Beispiel bildet wohl die „Boxerin“ Imane Khelif, die bei Olympia erfolgreich Kontrahentinnen mit XX-Chromosomen vermöbelte und sich den Sieg sichern konnte. Der Mainstream war verzückt. Selbst als Model wird Khelif schon gehandelt. Normalbürger sehen das freilich anders – und sehen sich durch neueste Aufnahmen von Khelif bestätigt.
Ein Bild von Weiblichkeit, wenn es nach dem Mainstream geht. Der Rest der Welt könnte bei diesen Aufnahmen, die gerade in den sozialen Netzen viral gehen, eher andere Assoziationen haben:
„Sieht aus wie ein Mann. Geht wie ein Mann. Schüttelt Hände wie ein Mann. Das ist ein Mann“, kommentierte eine Nutzerin unter dem Video. Ein anderer befand: „Das ist wie das Kindermärchen ‚Des Kaisers neue Kleider‘. Jeder sieht es, aber alle tun so, als wäre es nicht da.“
Das westliche Establishment sieht das völlig anders. „Trans“ und „Intersex“ ist sowieso Trend. Khelif wird gar bereits als neues Model gehandelt! Bei der Vogue war man ganz verzückt über einen Auftritt bei der Milan Fashion Week:
Vielleicht bald schon ein Trendsetter für sogenannte Talahons? Das wird die Zukunft zeigen. Beim Boxen wird derweil eine Profikarriere angestrebt – ob gegen Frauen oder Männer erwähnte man in der Berichterstattung leider nicht.

