Kategorie: Nachrichten
Kreuze verbrennen, oder: Gedenken an die 2. Republik

Anlässlich des heutigen Nationalfeiertages in Österreich bieten sich einige Gedanken an die zunehmend verschwindende 2. Republik an. Anlässlich der dräuenden Regierungsbildung von ÖVP, SPÖ und NEOS bwz. Grünen bietet sich der 26. Oktober als Erinnerung an, denn am Nationalfeiertag gedenken die Österreicher der Etablierung der “immerwährenden Neutralität” – währenddessen die Spitzen der Republik unser Land […]
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Die Überwindung der Blutsekte (Teil 3) – 247 Opfer, 135 Zeugen, 172 Täter und Mittäter (von Lois Sasek)
Klimamärchen: Nein, der Golfstrom wird noch lange nicht „kollabieren“ …
Klimaalarmisten versuchen wieder einmal den Menschen Angst einzujagen und warnen vor einem angeblich „bald kollabierenden Golfstrom“. Dies würde Europa in eine neue Eiszeit stürzen, so die Behauptungen. Doch die verwendeten Datensätze reichen nicht einmal ansatzweise aus, um überhaupt solche Aussagen treffen zu können.
Egal ob nun die britische „Daily Mail“ oder der deutsche „Merkur“ – im Mainstream wird jede Horrormeldung von Klimaalarmisten bedenkenlos übernommen. Warum? Weil es die aktuelle Agenda des vorherrschenden Klimafanatismus passt, der auch Teil der Great Reset-Pläne der Globalisten darstellt. Und wenn dann ein paar solcher Agenda-treuen „Klimaforscher“ einen alarmistischen Offenen Brief veröffentlichen, „muss“ man natürlich gleich darüber berichten.
Das Problem an diesem Alarmismus ist jedoch, dass die Realität nicht mit den Horrorszenarien mithalten kann. Denn selbst das britische Met Office kann weder einen langfristigen Trend erkennen (da es erst seit 20 Jahren kontinuierliche Messungen des Golfstroms gibt), noch einen Zusammenhang zwischen diesen ständig stattfindenden Veränderungen und dem Wetter in Großbritannien feststellen. Oder anders ausgedrückt: Nichts Genaues weiß man nicht. Eine grafische Aufarbeitung der Daten finden Sie übrigens hier.
Auch wenn es nur wenige historische Daten zur Intensität des Golfstroms gibt, zeigen Untersuchungen aus dem letzten Jahrhundert, dass es immer wieder zu größeren Verschiebungen gekommen sein muss. Für die Jahrhunderte und Jahrtausende davor gibt es gar keine wirklich verlässlichen Daten. Und dann von den einzig verfügbaren Daten aus zwanzig Jahren langfristige Trends ableiten zu wollen, ist doch geradezu absurd. Das ist, als ob man beispielsweise im Jahr 1920 das Wetter der letzten zwei Dekaden als Basis für Prognosen verwendet hätte, wie es wohl zur Jahrtausendwende an einem bestimmten Ort sein würde.
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Video: „Am Rande der Gesellschaft“ (#42) mit Christoph Berndt

In Folge 42 der Sendereihe „Am Rande der Gesellschaft“ vom Youtube-Kanal Schnellroda sprechen Ellen Kositza, Götz Kubitschek und Erik Lehnert mit dem Fraktionsvorsitzenden der AfD in Brandenburg und „Politiker aus dem Volk“ Dr. Christoph Berndt über die Landtagswahl in Brandenburg, die Landtagsfarce in Thüringen, über das Verhältnis zum BSW, über die Frage, was eigentlich „rechts“ […]
Voltaire, internationale Nachrichten, #105
Woher kommt der Strom? Der Sonntag war ein regenerativer Hammertag

41. Analysewoche 2024, von Rüdiger Stobbe
Der Sonntag der 41. Analysewoche war ein regenerativer Hammertag. Über die Mittagsspitze reichten Wind- und PV-Strom aus, um den Strombedarf Deutschlands in Höhe von um die 55 GW zu decken. Fügt man noch die Stromerzeugung durch Laufwasser und Biomasse hinzu, wird der Strombedarf von 2:00 bis 17 Uhr regenerativ gedeckt. Ab 17:00 Uhr ist zusätzliche fossil-konventionelle Stromerzeugung zusätzlich notwendig. Diese pendelt sich, man erkennt es gut, zügig auf den Bedarf ein. Selbstverständlich nehmen die Pumpspeicherkraftwerke das Preishoch am Vorabend mit. Dieser Chart verdeutlicht nochmals übersichtlich das Verhältnis von regenerativer und konventionell fossiler Stromerzeugung plus Preisbildung. Die konventionelle Stromerzeugung dient bis 17:00 Uhr der Netzstabilisierung, ab 17:00 Uhr der Bedarfsdeckung plus Netzstabilisierung. Sofort steigt der Preis, weil die Stromnachfrage am Vorabend regelmäßig hoch ist. Insgesamt aber bleibt das Preisniveau niedrig. Das hängt auch damit zusammen, dass Deutschland den ganzen Tag keinerlei Stromimporte netto benötigt. Im Gegenteil, Strom wird exportiert. Der Preis, der erzielt wird, ist bis 17 Uhr gleich Null bzw. negativ. Lediglich am frühen Morgen und ab 16:00 Uhr wird Strom importiert, eine Strommenge, die in keinem Verhältnis zum Stromexport liegt.
Dieser Sonntag ist ein Vorgeschmack auf die ökonomische Entwicklung der Stromversorgung Deutschlands, wenn der Ausbau der Erneuerbaren tatsächlich „massiv“ weitergehen sollte. Diese Entwicklung wird desaströs sein. Stromspeicher werden im benötigten Umfang nicht zur Verfügung stehen. Also wird man Ausbauen, um abzuschalten. Die Tragik liegt darin. dass bei wenig Wind- und Solarkraft auch noch so viele Kraftwerke nicht ausreichen werden, um den Bedarf zu decken. Was sogenannte Brownouts, gewollte Stromrationierungen zur Folge haben wird. Ein entscheidender Schritt in Richtung weitere Deindustrialisierung und Landwirtschaftsland. Das ist offensichtlich gewollt, das erkennt sogar ein Mittelschüler mit einer Drei im Rechnen. So viel Allgemeinbildung traue ich auch unserer Politikelite zu. Keiner unserer Transformateure und Energiewender kann später sagen, er hätte es nicht wissen können. Doch, sie wissen es und sie wollen ihn. Den Abstieg Deutschlands inklusive Wohlstandsverlusten.
Wochenüberblick
Montag, 7.10.2024, bis Sonntag, 13.10.2024: Anteil Wind- und PV-Strom 54,7 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 68,0 Prozent, davon Windstrom 43,5 Prozent, PV-Strom 11,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,3 Prozent.
- Regenerative Erzeugung im Wochenüberblick 7.10.2024 bis 13.10.2024
- Die Strompreisentwicklung in der 41. Analysewoche 2024.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 41. Analysewoche ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 41. KW 2024: Factsheet KW 41/2024 – Chart, Produktion, Handelswoche, Import/Export/Preise, CO2, Agora-Chart 68 Prozent Ausbaugrad, Agora-Chart 86 Prozent Ausbaugrad.
- Eine feine Zusammenfassung des Energiewende-Dilemmas von Prof. Kobe (Quelle des Ausschnitts)
- Rüdiger Stobbe zum Strommarkt: Spitzenpreis 2.000 €/MWh beim Day-Ahead Handel
- Meilenstein – Klimawandel & die Physik der Wärme
- Klima-History 2: Video-Schatz des ÖRR aus dem Jahr 2010 zum Klimawandel
- Klima-History 1: Video-Schatz aus dem Jahr 2007 zum Klimawandel.
- Interview mit Rüdiger Stobbe zum Thema Wasserstoff plus Zusatzinformationen
- Weitere Interviews mit Rüdiger Stobbe zu Energiethemen
- Viele weitere Zusatzinformationen
- Achtung: Es gibt aktuell praktisch keinen überschüssigen PV-Strom (Photovoltaik). Ebenso wenig gibt es überschüssigen Windstrom. Auch in der Summe der Stromerzeugung mittels beider Energieträger plus Biomassestrom plus Laufwasserstrom gibt es fast keine Überschüsse. Der Beleg 2022, der Beleg 2023/24. Strom-Überschüsse werden bis auf wenige Stunden immer konventionell erzeugt. Aber es werden, insbesondere über die Mittagszeit für ein paar Stunden vor allem am Wochenende immer mehr!
Jahresüberblick 2024 bis zum 6. Oktober 2024: Daten, Charts, Tabellen & Prognose zum bisherigen Jahr 2024: Chart 1, Chart 2, Produktion, Stromhandel, Import/Export/Preise/CO2
Tagesanalysen
Was man wissen muss: Die Wind- und PV-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem bisherigen Jahresverlauf 2024 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.
Eine große Menge Strom wird im Sommer über Tag mit PV-Anlagen erzeugt. Das führt regelmäßig zu hohen Durchschnittswerten regenerativ erzeugten Stroms. Was allerdings irreführend ist, denn der erzeugte Strom ist ungleichmäßig verteilt.
Montag, 7.10.2024: Anteil Wind- und PV-Strom 44,9 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 58,5 Prozent, davon Windstrom 33,0 Prozent, PV-Strom 11,9 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,6 Prozent.
Ganztägiger Stromimport und über den Tagesverlauf sinkende Windstromerzeugung lassen den Vorabendstrompreis auf 238€/MWh „explodieren“.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 7. Oktober ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 7.10.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Dienstag, 8.10.2024: Anteil Wind- und PV-Strom 42,9 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 57,2 Prozent, davon Windstrom 32,7 Prozent, PV-Strom 10,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,2 Prozent.
Nachdem sich die Windstromerzeugung vor Sonnenaufgang „berappelt“ hat, sinkt sie über Tag wieder. Zu einem Spitzenstrompreis am Vorabend reicht es diesmal allerdings nicht.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 8. Oktober ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 8.10.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Mittwoch, 9.10.2024: Anteil Wind- und PV-Strom 52,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 54,5 Prozent, davon Windstrom 40,0 Prozent, PV-Strom 12,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,2 Prozent.
Der dritte Tag an dem ganztägig und ohne Unterbrechung Strom importiert wird. Deshalb ist das Preisniveau auch heute hoch: Angebot und Nachfrage wirken.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 9. Oktober 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 9.10.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Donnerstag, 10.10.2024: Anteil Wind- und PV-Strom 61,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 72,9 Prozent, davon Windstrom 54,3 Prozent, PV-Strom 6,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,9 Prozent.
Der erste Tag , an dem über die Mittagszeit kein Strom importiert wird. Die Windstromerzeugung ist nahezu ganztägig stark. Die Strompreisbildung, welche ein sinkendes Preisniveau gegenüber den drei ersten Strom-Importtagen spiegelt.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 10. Oktober ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 10.10.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Freitag, 11.10. 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 45,6 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 59,7 Prozent, davon Windstrom 31,4 Prozent, PV-Strom 14,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,0 Prozent.
Weil die Windstromerzeugung wieder gesunken ist, wird Strom importiert. Die führt wiederum zu einem Anstieg des Preisniveaus.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 11.10. ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 11.10.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.
Samstag, 12.10. 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 59,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 75,0 Prozent, davon Windstrom 44,0 Prozent, PV-Strom 15,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,5 Prozent.
Der geringe Samstagsbedarf führt zum prozentualen Anstieg der regenerativen Stromerzeugung bezogen auf den Bedarf. Das Preisniveau sinkt wieder.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 12. Oktober ab 2016.
Daten, Tabellen & Prognosen zum 12.10.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.
Sonntag, 13.10.2024: Anteil Wind- und PV-Strom 71,7 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 83,2 Prozent, davon Windstrom 62,6 Prozent, PV-Strom 9,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,5 Prozent.
Der regenerative Hammertag. Der Strom wird bis 17:00 Uhr mit teilweise mit Bonus verschenkt. Ich sage nur: mene mene tekel.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 13. Oktober ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 13.10.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.
Rüdiger Stobbe betreibt seit 2016 den Politikblog MEDIAGNOSE.
Der Beitrag Woher kommt der Strom? Der Sonntag war ein regenerativer Hammertag erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Heute 12 bis 17 Uhr in Köln: BPE-Aufklärung über den Islam

Am heutigen Samstag findet nach längerer Zeit mal wieder eine Islam-Aufklärungsveranstaltung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in Köln statt, und zwar von 12 bis 17 Uhr vor dem Hauptbahnhof auf der Seite des Doms. Wer nicht live vor Ort sein kann hat die Möglichkeit, den Livestream auf den YouTube-Kanälen „Augen auf!-2“ und „Patriot on Tour“ […]
GASTKOMMENTAR: »Der hybride Krieg gegen unsere Kinder« (1) – Pädokriminelle & Kinderehen!
„Evangelische Zeitung“ gegen Peter Hahne: Kein Platz für den modernen Luther
Unter dem vielsagenden Titel „Am rechten Rand der Kirche“ arbeitet sich die „Evangelische Zeitung“ ausgerechnet zum Reformationstag an dem Theologen und evangelikalen Bestsellerautor Dr. Peter Hahne ab, den die Schweizer Weltwoche kürzlich den „modernen Luther, wortmächtig und streitbar“ genannt hat. Felizitas Küble kommentiert.
Der Beitrag „Evangelische Zeitung“ gegen Peter Hahne: Kein Platz für den modernen Luther erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Putin im O-Ton über Trumps angebliche Drohungen, Moskau zu bombardieren
Absurditäten im US-Wahlkampf: Hillary nennt Trump Faschisten, Mel Gibson findet Harris IQ zu niedrig

Wir kennen das Schema mittlerweile zur Genüge. Selbst Politiker deren Aktivitäten objektiv dem politisch rechten Rand zuzuordnen sind, bezeichnen alle die andere Politik wollen als rechtsextrem. Wer gegen krieg ist: rechtsextrem. So auch Hilliary Clinton über Donald Trump. Mel Gibson könnte allerdings recht haben. Hillary Clinton warnt davor, dass Trump mit der Kundgebung im Madison […]
Der Beitrag Absurditäten im US-Wahlkampf: Hillary nennt Trump Faschisten, Mel Gibson findet Harris IQ zu niedrig erschien zuerst unter tkp.at.

