Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Eisfreie Alpen zu Ötzis Zeit: Ein Realitätscheck

Eisfreie Alpen zu Ötzis Zeit: Ein Realitätscheck

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Wie in Norwegen, so stolpern Archäologen auch in den Alpen immer öfter über tolle Sachen wie z.B. Beweise für relativ konstante menschliche Aktivitäten in großen Höhen – 2.000 m über dem Meeresspiegel (oder höher) – von der gesamten Steinzeit hindurch die klassische Antike und bis ins Mittelalter hinein. Ein “Update” von den Frontlinien der Archäologie […]

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Schutz nur für Ausländer – Wenn eine Volkspartei das Volk verachtet

Schutz nur für Ausländer – Wenn eine Volkspartei das Volk verachtet

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Schutz nur für Ausländer – Wenn eine Volkspartei das Volk verachtet

Schutz nur für Ausländer – Wenn eine Volkspartei das Volk verachtet

Hier die rassistische Gesellschaft, dort die benachteiligten Ausländer. Was sich liest wie das wirre Geschreibsel einer Antifa-Postille, ist tatsächlich ein offener Brief von SPD-Mitgliedern an die eigene Parteispitze.

von Vincent Steinkohl

Manche Sozialdemokraten sind clever genug, es halbwegs zu verstecken. Andere sind zu fanatisch dafür. Doch fast alle von ihnen haben eines gemeinsam: Sie verachten Deutschland und die „schon länger Hierlebenden“. Bei keinem anderen Thema wird das so deutlich wie in der Migrationspolitik. Die raffinierten Genossen – etwa Innenministerin Nancy Faeser und Kanzler Olaf Scholz – kündigen aufgrund der kippenden Stimmung beim Wähler symbolische Maßnahmen an.

Die werden an den tatsächlichen Problemen mit unkontrollierter Masseneinwanderung aus der Dritten Welt nichts ändern, doch selbst das ist den Fundamentalisten in der SPD schon zu viel. Unter dem Titel „Initiative ‚Eintreten für Würde‘“, veröffentlichen Teile der einstigen Volkspartei einen offenen Brief, der sich gegen jede Verschärfung des Asylrechts wendet. Unterschrieben ist das Pamphlet unter anderem von Prominenten wie Gesine Schwan, Chefin der parteiinternen Grundwertekommission. Auch die Berliner Sozialdemokratin Sawsan Chebli – bekannt für philosophische Erkenntnisse á la „Antisemitismus bedroht uns alle, es bedroht vor allem auch Muslime“ – steht auf der Liste.

In dem standesgemäß durchgegenderten Brief heißt es unter anderem: „Als Sozialdemokrat*innen ist es unsere historische und immerwährende Aufgabe, uns für diejenigen einzusetzen, die auf Schutz angewiesen sind, ihre Würde zu wahren und allen Ressentiments entschieden entgegenzutreten.“ Damit meinen die Genossen natürlich keine deutschen Jugendlichen, die auf dem Schulhof von Migranten verdroschen werden oder deutsche Frauen, die sich nachts kaum noch auf die Straße trauen. Es geht um die armen Zuwanderer.

Halbherzige Verurteilung, gefolgt von zynischer Prioritätensetzung

Für die Kollateralschäden, wenn das Projekt bunte Menschheitsfamilie mal wieder an der Realität scheitert, haben die Genossen lediglich Beschwichtigungen übrig. „Das islamistische Attentat in Solingen verurteilen wir auf das Schärfste. Es hat einmal mehr die Gefahr aufgezeigt, die von religiösem Fanatismus insgesamt und dem Islamismus im Speziellen ausgeht.“ Der Staat müsse „in der Lage sein, seine Bürger*innen zu schützen und effektiv gegen jegliche Formen des Extremismus vorzugehen“.

Bekanntlich ist alles, was vor einem „aber“ oder einem „jedoch“ kommt, vollkommen wertlos. Und so machen sich die Sozis auf, dieses Alibi-Bekenntnis gegen importierten Islam-Terror wenige Sätze später wieder zu negieren, denn: „Es kann und darf jedoch nicht der Fall sein, daß das Ziel, Bürger*innen zu schützen, genutzt wird, um Menschen pauschal auszugrenzen, ganze Gruppen der Gesellschaft zu stigmatisieren und rassistische und fremdenfeindliche Narrative zu bedienen.“

Daß immer mehr autochthone Kartoffeln es nicht gut finden, bei Volksfesten von islamistischen Migranten ermordet zu werden, und auch immer mehr Ureinwohner das offen aussprechen, alarmiert die Verfasser des Briefs. Noch schlimmer finden sie es, daß Faeser und Konsorten langsam verbal umschwenken und sogar hier und da zwei Dutzend besonders bestialische Gewalttäter abschieben. „Mit Trauer, Wut und Entsetzen mußten wir in den vergangenen Tagen mitverfolgen, wie führende Sozialdemokrat*innen einen Diskurs der Ausgrenzung und Stigmatisierung mitbefeuert haben, indem Maßnahmen von Zurückweisungen an den Grenzen vorangetrieben und grenznahe Inhaftierungen als vermeintliche Lösung für ein so komplexes Problem wie Extremismus vorgeschlagen wurden.“

Ausländer als Opfer von Ausländergewalt

Auch werden die wahren Opfer von Migrantengewalt an Deutschen klar benannt, nämlich andere Migranten: „Eine ganze Menschengruppe wird mit dieser Politik für die Tat eines Einzelnen pauschal unter Terrorismusverdacht gestellt und in ihren Rechten substantiell eingeschränkt.“ Man stelle sich vor, im Kontext einer Rechtsextremismusdebatte nach einer Neonazi-Terrorserie würden sich Teile der AfD öffentlich darüber echauffieren, daß nun alle Rechtsradikalen – auch die friedlichen – unter Generalverdacht gestellt werden.

Das zynische Geschreibsel endet mit einem Appell an die Genossen in Amt und Würden: „Wir fordern Euch auf, euch für eine effektive Bekämpfung des Extremismus durch Prävention, Förderung des Zusammenlebens und durch Stärkung des Rechtsstaats einzusetzen.“ Ob mit „Stärkung des Rechtsstaats“ infantiler Unsinn wie die Forderung nach mehr Waffenverbotszonen oder eher die offen totalitäre Faeser-Idee nach heimlichen Hausdurchsuchungen gemeint sind, ließen die Autoren offen.

Merke: Wenn ein islamistischer Migrant Deutsche ermordet, sind die nicht-gewalttätigen Migranten nach ihren Befindlichkeiten zu fragen. Bevor das Asylrecht verschärft wird, sollten exekutive Befugnisse auf Nordkorea-Niveau umgesetzt werden – Hauptsache, der Zustrom reißt nicht ab. Wie es den Einheimischen dabei geht, interessiert sie nicht. Verachtung pur.

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ENTHÜLLT: DESHALB hat Merkel Flüchtlinge NICHT an deutschen Grenzen abweisen lassen!

Viele haben sich gefragt und fragen sich noch heute, weshalb und warum die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel 2015 die Hunderttausenden Flüchtlinge an den deutschen Grenzen nicht abweisen ließ. Bekanntlich kamen sie alle aus sicheren Drittstaaten. Welches Motiv steckte hinter ihrer Masseneinwanderungspolitik? Bis heute schien das zumindest der breiten Öffentlichkeit nicht klar. Der ehemalige bayrische Ministerpräsident […]
Es geht zu Ende: Die Ampel steht vor dem Kollaps

Es geht zu Ende: Die Ampel steht vor dem Kollaps

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Es geht zu Ende: Die Ampel steht vor dem Kollaps

Es geht zu Ende: Die Ampel steht vor dem Kollaps

Die Ampel zerbricht jeden Tag ein bisschen mehr: Der Abtritt des Grünen-Vorstandes ist da nur das jüngste Zeichen. Alle Parteien wollen irgendwie aus dem Siechtum der Koalition heraus.

von Max Roland

Es bröckelt an allen Ecken und Enden: Der Rücktritt der Grünen-Chefs Ricarda Lang und Omid Nouripour ist der jüngste Beweis dafür. Die Schwäche der Ampel ist inzwischen systemisch – die Ampel ist schwach, weil sie die Ampel ist. Sie ist unbeliebt, ungewollt, sie kann es nicht.

Die unbeliebteste Regierung seit Kriegsende hat fertig. Die Hoffnung ist weg: Die Koalition, die mit allerlei hohen Ansprüchen und tollen Zielen als „Fortschrittskoalition“ gestartet ist, hat ihr Pulver längst verschossen. Sie ist farblos und antriebslos, total blutleer und entseelt. Niemand mag diese Regierung noch leiden, nicht mal die Regierenden selbst und das Volk schon gar nicht. In der vergangenen Woche wurde der Ampel laut Allensbach-Umfrage eine Zustimmung von nur drei Prozent attestiert. Anfang September bescheinigte gar kein einziger Befragter des ZDF-Politbarometers der Ampel eine gute Arbeit – null Prozent Zustimmung.

Die einzige Dynamik der Ampel ist die Dynamik des Niedergangs, für die Koalition wie für das Land. Aus der „Fortschrittskoalition“ wurde die „Übergangsregierung“ (Habeck). Aus dem, was ein für die Bundespolitik auf Jahrzehnte prägendes Projekt hätte werden sollen, wurde der GAU, der größtmögliche politische Unfall. Die Koalitionspartner giften sich nur noch gegenseitig an: Immer wieder brüskiert die SPD die FDP, die hingegen die Grünen bitter angreift, die sich wiederum gegen alles querstellen, worauf SPD und FDP sich gerade noch einigen konnten.

Haushaltsurteil als Wendepunkt

Eigentlich war diese Koalition von vornherein auf Sand gebaut. Sie entstand nur, weil die SPD mit 1,5 Prozentpunkten vorne lag und die Laschet-Union in ihrer Niederlage völlig kopflos und regierungsunfähig war. Die FDP appellierte noch: Reißt euch zusammen! Wir wollen zumindest Jamaika. Doch das kam nicht, und so ging die FDP doch in die Rot-Grüne-Koalition.

Man fantasierte sich dann etwas von „Aufbruch“ unter der SPD zusammen, die das Land mit einer vierjährigen Unterbrechung seit 1998 durchregiert hatte. Die „Fortschrittskoalition“ nahm sich viele Dinge vor – Probleme schüttete man mit Geld zu. Mit illegalem Geld, wie wir jetzt wissen. Das war der Kitt, der diese Regierung zusammenhielt. Das sogenannte KTF-Urteil des Verfassungsgerichts beendete diese Art der „Problemlösung“ jäh und, zumindest für die Regierung, völlig unerwartet.

Das Urteil, mit dem Karlsruhe die grundgesetzwidrige Verschuldungspolitik via Corona-Kreditermächtigungen und den „Klima- und Transformationsfonds“ stoppte, stürzte die Ampel damit in eine tiefe interne Krise, von der sie sich bis heute nicht erholt hat. Der Haushalt 2024 und auch der aktuell verhandelte Haushalt 2025 wurden so zur Zerreißprobe für die Koalition – und die Koalition zerreißt. Inzwischen ist die gesamte Regierung von so klaren Auflösungserscheinungen geprägt, dass das vorzeitige Ende der Ampel fast nur noch eine Frage des Wann, nicht des Ob ist.

Die Landtagswahlen im Osten waren das große Menetekel für die Chaos-Koalition Ampel: FDP vernichtet, die Grünen minimalisiert, die SPD verlor in Sachsen und Thüringen und gewann auch in Brandenburg nicht aus eigener Kraft heraus. Wahlverlierer? Die Ampel. Dominierendes Thema: die schlechte Bundespolitik. Trotz des Wahlsieges für Ministerpräsident Woidke stand SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert mit versteinerter Miene im Fernsehen und erklärte, die Probleme der Partei seien „nicht größer“, aber auch nicht kleiner geworden. Lars Klingbeil, SPD-Chef und Scholz sonst in blinder Treue ergeben, kanzelte den Kanzler im ZDF öffentlich ab.

Der FDP-Exit: Partei diskutiert über diese Szenarien

Und die FDP? Die Partei, die seit Beginn der Ampel eigentlich nur Niederlagen eingefahren und sich in den Umfragen von elf auf vier Prozent geschrumpft hat, ist der wahrscheinlichste Kandidat dafür, die Regierung endlich zu zerbrechen. Man will es ihr trotzdem eigentlich nicht mehr glauben: Zu oft schon opponierte die FDP gegen die Ampel, um dann doch in der Koalition zu bleiben. „Ampel-Bruch“ ist fast schon ein Running Gag, weil auf jede große, entsprechende Drohung aus der Partei nie etwas folgte.

Wie Anonymous News aus Parteikreisen erfahren hat, hat die FDP aber konkrete Pläne für einen Exit aus der Koalition. Bereits am Montag soll offen über den Ampel-Bruch diskutiert worden sein. Lange herrschte in informierten Kreisen noch die Einschätzung, die FDP werde zu Ende regieren – komme, was wolle. Dem ist offenbar nicht mehr so. Insbesondere die Ostwahlen haben scheinbar Bewegung in die Sache gebracht – dürfte die schlechte Performance der FDP-Ampel doch ein entscheidender Grund für die Niederlagen gewesen sein.

Aus den Landesverbänden kommt viel Druck in Richtung – nicht nur aus dem Osten. NRW-Chef Henning Höne erklärt diplomatisch, dass die Zukunft der Ampel-Koalition noch „offen“ sei. Thüringens FDP-Chef Thomas Kemmerich erklärt deutlicher: „Mit der derzeitigen Koalition braucht die FDP nicht in einen Wahlkampf ziehen“. FDP-Bundesvorstandsmitglied Gerald Ullrich meint gegenüber diesem Magazin: Ein Exit einfach so sei keine gute Strategie. „Es muss ganz konkrete Gründe geben. Diese Gründe könnten sein, dass es keine gemeinsame Linie in den Punkten Migration, Wirtschaftswende und Haushalt gibt.“

Eine gemeinsame Linie, die sich aktuell überhaupt nicht abzeichnet. Erst heute wurde eine relevante Abstimmung über das neue Ampel-Sicherheitspaket im Innenausschuss von der Koalition verschoben – ein Zeichen, dass die eigene Mehrheit offenbar nicht gegeben ist. FDP-Chef Christian Lindner spricht immer wieder von einem „Herbst der Entscheidung“ – gut möglich, dass der Einbruch des „Winters des Koalitionsbruchs“ darauf schneller folgt, als man noch glauben mag.

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Putins letzte Warnung an den Westen?

Bisher sah Russlands Atomdoktrin vor, dass Russland Atomwaffen nur einsetzt, wenn es in seiner Existenz als Staat bedroht ist, wenn es selbst atomar angegriffen wird oder wenn seine Fähigkeiten zur atomaren Abschreckung bedroht werden. Russland hat sich bisher das Recht, einen atomaren Präventivschlag durchzuführen, wie es die USA sich ihn in ihrer Atomdoktrin erlaubt haben, […]
Demokratiedämmerung

Demokratiedämmerung

Demokratiedämmerung

Von BJÖRN HÖCKE* | Dienstagabend hielt ich, aus dem Landtag heimkehrend, noch an einer Tankstelle. Ich stand vor dem Kühlregal und suchte nach einem Feierabendbier Thüringer Provenienz, als eine Mitarbeiterin an mich herantrat. In einer Mischung aus Wut, Trauer und Verzweiflung brach es aus ihr heraus: »Das können die nicht machen, das können die einfach […]

Madeleine Petrovic: Die Grünen sind heute all das, wogegen wir immer gekämpft haben

Madeleine Petrovic: Die Grünen sind heute all das, wogegen wir immer gekämpft haben

Madeleine Petrovic: Die Grünen sind heute all das, wogegen wir immer gekämpft haben

Spätestens in der Corona-Zeit trennten sich die Wege von MMag. Dr. Madeleine Petrovic und der Partei, deren Bundessprecherin sie 1994 bis 1996 war: den Grünen in Österreich. In diesen turbulenten Jahren zerbrachen auch alte Freundschaften – doch es sollten sich neue bilden. Aktuell tritt sie mit der „Liste Madeleine Petrovic“ an und möchte echte grüne Werte vermitteln – dazu zählen beispielsweise Pazifismus, aber auch Dialogbereitschaft. In dem Gespräch geht es auch um das Rätsel, wie heutige „Linke“ ihre alten Werte wie Kapitalismuskritik und Selbstbestimmung völlig aufgeben konnten.

„Ich habe mich wenig verändert“, sagt Madeleine Petrovic im großen Interview mit Report24 Chefredakteur Florian Machl. Die substanziellen und vor allem schmerzlichen Veränderungen sieht sie in ihrer alten Partei. Als man sich zu Corona-Zeiten von Grund- und Freiheitsrechten verabschiedet hat, jeden Dialog ablehnte und darüber hinaus noch das Recht auf Unversehrtheit am eigenen Körper über Bord warf, trennten sich ihre Wege von den Grünen.

Die Folge war die Gründung der GGI, der „Grünen gegen Impfpflicht“, einer sehr seriös agierenden Plattform ehemaliger Grünen, die rund um die Uhr um Aufklärung des Corona-Wahnsinns bemüht waren. Aktuell kandidiert Madeleine Petrovic mit der gleichnamigen Liste für die Nationalratswahl. Die Homepage der Partei finden Sie hier: https://liste-petrovic.at/

Dass die Maßnahmen durch und durch politisch motiviert waren, steht für Madeleine Petrovic außer Zweifel. Dass eine Aufarbeitung dieser schändlichen Zeit nötig ist, braucht nicht diskutiert zu werden – das ist sonnenklar. Was damals passiert ist, darf nie wieder passieren.

Doch Report24 Chefredakteur Florian Machl will viele Dinge von der ehemaligen Grünen-Sprecherin erfragen, die mit ihm gemeinsam bereits vor Jahren die giftigen Billig-Tests aus China bekämpft hat. Denn die Leser von Report24 interessieren sich natürlich auch für Themen wie Migration und Schutz vor dem Globalismus.

Immer wieder kehrt das Gespräch auch zum Thema Tierschutz zurück, wo Madeleine Petrovic mehr Praxiserfahrung aufweisen kann, als viele andere – und das nicht nur politisch. In Wien leitet sie den Wiener Tierschutzverein, ein riesiges Haus mit hunderten Helfern und Mitarbeitern.

Die „grüne Lebenseinstellung“, wenn man so will, besteht für sie definitiv nicht nur aus Lippenbekenntnissen. Neben den erwähnten Grundrechten geht es natürlich auch um echten Umwelt- und Tierschutz. Sinnloses Sterben im Krieg wird abgelehnt, Staat und Kapitalismus steht man kritisch gegenüber. Und natürlich will Machl von Petrovic auch wissen, ob die heutigen „woken“ LGBTQ-Auswüchse nicht auch dem Feminismus einen Bärendienst erweisen, für den sie ihr Leben lang gekämpft hat.

War die Pflege-und Bundeswehr-Impfpflicht verfassungswidrig?! Interview mit Dr. med. Sonja Reitz: Es gab nie Fremdschutz!

Dr. Sonja Reitz war bei der Gerichtsverhandlung am 3.9.24 zur einrichtungsbezognenen Impfpflicht in Osnabrück dabei. Der Richter brachte den RKI-Präsidenten mit seinen Fragen und seiner grundrechtsfokussierten Argumentationsweise in Bedrängnis. Er führte auf den Boden des Rechts zurück und erklärte, warum es nie eine Impfpflicht hätte geben dürfen. Wird das Bundesverfassungsgericht durch diese schlüssige Argumentationslinie seine bisherige Meinung ändern? Und: Was können Sie dazu beitragen?
Vor 2 Jahren: Ungewollter tagelanger Großversuch zum Treibhauseffekt im Ostsee- und Anliegerraum – Keinerlei Treibhauserwärmung feststellbar!

Vor 2 Jahren: Ungewollter tagelanger Großversuch zum Treibhauseffekt im Ostsee- und Anliegerraum – Keinerlei Treibhauserwärmung feststellbar!

Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz

Vor 2 Jahren: Ungewollter tagelanger Großversuch zum Treibhauseffekt im Ostsee- und Anliegerraum – Keinerlei Treibhauserwärmung feststellbar!

Angeblich soll die Kuh durch Freisetzen von Methan beim Wiederkäuen und Rülpsen ein Klimakiller sein, z. B. hier beschrieben.

Wir werden diese Behauptungen im Artikel widerlegen.

Heute vor genau 2 Jahren, am 26. September 2022, begann der Großversuch zum Treibhauseffekt in Gestalt des Anschlags auf die Pipelines Nordstream I und II. Der erste Anschlag um 2 Uhr, also noch vor Sonnenaufgang, die endgültige Zerstörung der Pipeline dann abends um 19 Uhr mit tagelanger Erdgasfreisetzung, das hauptsächlich aus dem Kohlenwasserstoff Methan mit der chemischen Formel CH₄ besteht. Methan soll laut Treibhaustheorie etwa 25 bis 50-mal stärker treibhausaktiver sein als Kohlendioxid.

Methan ist auch das Gas, das die Kühe beim Wiederkäuen durch Rülpsen und Pupsen in die Atmosphäre abgeben. Doch nun der Reihe nach:

Uns interessieren hier nicht die Auftraggeber und die Schuldigen, die diese für Deutschland und für Europa notwendige und preisgünstige Erdgasversorgung gesprengt haben, wir wollen nur die Behauptung überprüfen, dass das freiwerdende Methan ein ganz schlimmer „Klimakiller“ wäre.

Zum Großversuch

Es entwichen 300 – 500 Mio m3 Methan (2-Tagesverbrauch in D) was einem CO₂ Äquivalent von mindestens 7,5 Mio Tonnen entspricht (1% der jährlichen Emission in Deutschland). Quelle UBA.

Überlegung: Wenn Methan ein so „starkes“ Treibhausgas wäre, müsste sich über den vielen Leckstellen in der Luft über der Ostsee eigentlich eine Art Hitzepilz gebildet haben, ein Luftwärmemeer über der Ostsee. Angeblich wurde das Erdgas in einem Umkreis von mehreren Hundert Metern zunächst kaum verdünnt, breitete sich dann aber pilzförmig in alle Richtungen und nach oben aus und erreichte verdünnt schließlich auch die Atmosphäre über dem Festland.

Ein besseres und realitätsnahes mindestens eine Woche andauerndes Großexperiment zur Bestätigung des Treibhauseffektes wie die Explosion dieser Pipeline mit der großflächigen Ausbreitung von Methangas gab es bisher nicht.

Würde die Treibhaustheorie stimmen, dann hätte die Luft über der Ostsee zu einem Wärmeluftmeer werden müssen!!! Und das wollen wir überprüfen.

Realität der ständigen Temperaturmessungen im Ostseeraum: Wir haben uns die Mühe gemacht, mehrere Wetterstationen um die Unglücksstelle bei Bornholm herum auszuwerten, die deutschen Küsten sind schließlich nur 100 km entfernt.

Abb. 1: Unglücksstelle, Die Greifswalder Wetterstation auf der Insel Oie ist nur etwas über 100 km entfernt und bis Kap Arcona im Norden von Rügen ist es auch nicht viel weiter. Am nächsten liegt die dänische Wetterstation Hammer Odde auf Bornholm

Beginnen wir mit zunächst mit einer allgemeinen Übersicht über die Monate September ab 1999 bei der Wetterstation Kap Arcona an der Nordspitze von Rügen:

Abb. 2: Der September 2022 war ein eher kalter September. Die Tageshöchsttemperaturen (graue obere Grafik) betrugen 16,7 C, die nächtlichen Tiefsttemperaturen 12°C. In Orange sind die Gesamtmonatstemperaturen eingezeichnet. Das war beim September 2022 bei Kap Arcona 14,3°C.

Wie überall in Mitteleuropa steigen die Tagestemperaturen stärker als die Nachttemperaturen, Vergleiche Steigungsformel der Tageshöchst- mit der blauen Steigungsformel der Nachttiefsttemperaturen.

Alle drei Kurvenverläufe in Abb. 2 zeigen: Der September 2022 war eher ein unterkühlter Monat. Überhaupt nicht treibhauswarm!!. Können wir nun bereits Rückschlüsse bezüglich einer zusätzlichen Treibhauserwärmung ab dem 26.ten September ziehen? Eigentlich noch nicht, denn diese Grafik der letzten 25 Jahre sagt noch wenig aus und dient nur der Einordnung des Septembers in der Reihe der letzten 25 Jahre. Vielmehr interessiert der Unfalltag des Großversuchs, also der 26.te, sowie die Tage davor und danach, konkret die Tage vom 22. September des Jahres 2022 bis zum 29. September

Abb. 3: Die Temperaturgrafik von Kap Arcona zeigt die Tage vor und nach der Pipeline-Sprengung. Der 26. September, der Starttag des ungewollten Großversuchs ist gemessenmit 12,6 C, also deutlich kälter als der Monatsschnitt mit 14.3°C. Und: Bei der Wetterstation wurde es kontinuierlich kälter.

Ergebnis: Bei der Wetterstation Arcona wurde es kontinuierlich kälter. Also das Gegenteil einer starken Treibhausgaserwärmung. Auch die 3 Tage danach spürte man in Arcona nichts von einer starken Treibhausgaserwärmung.

Laut Treibhausgasexperten Christian Häckl vom RTL soll der Treibhauseffekt nachts stärker wirken als am Tage, hier beschrieben. Also erweitern wir die Grafik durch die nächtlichen T-min und die Tageshöchsttemperaturen T-max bei dieser DWD-Wetterstation über den gleichen Betrachtungszeitraum vor und nach der Sprengung.

Abb. 4: Die nächtlichen T-min waren am 26. September sogar besonders niedrig.

Ergebnis: Häckls Treibhauserwärmungstheorie ist falsch. Die nächtlichen Tiefsttemperaturen gleich nach der ersten Sprengung waren besonders kalt.

Auffällig sind eher die Tagestemperaturen T-max am 26. September 2022. Wirkt der Treibhauseffekt etwa am Tage stärker und Häckl hat sich nur getäuscht?

Diese Frage beantworten die Sonnenstunden, wir erweitern nun diese Grafik nochmals durch die täglichen Sonnenstunden, die wir in gelber Farbe einzeichnen

Abb. 5: Am rechten Rand der Grafik sind die Sonnenstunden aufgetragen. Am Unglückstag, den 26. September 2022 schien die Sonne 6 Stunden, mehr als unmittelbar die Tage davor und danach. Siehe gelber Verlauf. Deshalb der höhere Tageswert. Die Sonne brachte die Wärme. Und nachts scheint keine Sonne, deshalb der Tiefpunkt bei der blauen Kurve.

Ergebnis: Die reichlichen 6 Sonnenstunden haben am 26. September 2022 dafür gesorgt, dass die am Tage gemessenen Temperaturen (T-max=15,9 C) höher sind als die Tage davor und danach. Die Nacht war deutlich kalt.

Allgemein: Die Differenz zwischen der Tageshöchst- und der nächtlichen Tiefsttemperatur ist dann besonders groß, wenn die Sonne tagsüber scheint und nachts auch keine Wolken am Himmel sind.

Nun könnte man einwenden, dass Cap Arkona nur eine Wetterstation wäre und womöglich hat die etwa drei Tage nach der Sprengung wirkende starke Treibhauserwärmung der Ostseeluft die Station nicht erreicht, könnte ja sein, obwohl die damalige Luftströmung in der ganzen Woche aus nördlicher Richtung kam.

Deshalb nehmen wir als nächste Station Greifwald Oie, eine kleine Insel östlich von Rügen

Abb. 6: Auch in Greifswald Oie schien am 26. September 2022 die Sonne, deshalb die leichte Tageserwärmung, nachts war es kühl, die nächtliche Trendlinie der Tiefsttemperaturen ist fallend. Quelle: Abb. 2-6 Original DWD Daten

Wir haben mit den DWD-Wetterstationen Greifswald auf Rügen, mit Barth, Rostock-Warnemünde und Hiddensee noch weitere DWD-Stationen überprüft. Überall mit demselben Ergebnis:

Eine auffällige Treibhauserwärmung am 26. September 2022 und auch die Tage danach war nirgendwo erkennbar, es konnte keine auffällige Erwärmung festgestellt werden, weder am Tage noch in der Nacht. Im Gegenteil: die Temperaturen sind nach der Sprengung sogar weiter gefallen. Es wurde kälter!!!

Deswegen muss die Frage erlaubt sein: Wirken die Treibhausgase eher kühlend? Und zwar tagsüber und nachts?

Doch zurück zur Suche nach einer Erwärmung im Bereich des Großversuchs Treibhausgase. Eine der am nächst gelegenen Wetterstationen ist auf Bornholm die dänische Station Hammer Odde. Der Grafikverlauf sieht so aus:

Abb. 7: Verlauf der Temperaturen auf der Insel Bornholm, vier Tage vor der Sprengung, dann die Sprengung der Pipeline nachts um 2 Uhr und die Temperaturentwicklung die Tage danach. Etwas auffällig T-min am 26.ten. Die Nacht war stark bewölkt und konnte weniger auskühlen. Quelle

Eine weitere Wetterstation, Skillinge in Süd-Schweden, zeigt ein ähnliches Temperaturverhalten nach dem Anschlag auf die Nordstream-Pipeline

Ergebnis 1: Auch bei dieser dänischen Wetterstation auf Bornholm selbst ist aus den drei Grafikverläufen keine Treibhauserwärmung des angeblich so ungewöhnlich stark erwärmend wirkenden Treibhausgases Methan erkennbar. Die südschwedische Wetterstation Skillinge bestätigt dieses Ergebnis.

Unsere Überschrift ist somit bestätigt. Vor 2 Jahren: Ungewollter tagelanger Großversuch zum Treibhauseffekt im Ostsee- und Anliegerraum

Ergebnis 2: Keinerlei Treibhauserwärmung ist feststellbar. Nichts, aber auch gar nichts deutet auf das ausgetretene Methan und eine Hotspot-Erwärmung durch Treibhausgase hin! Die Ostseeluft wurde sogar kälter.

Nun könnten Kritiker einwenden, auch diese Wetterstation wäre zu weit entfernt, eine mögliche Wärme würde genauso wie Methan nach oben entweichen und sich dort verteilen. Doch diesem Argument halten wir die Realität der Ostseeüberwachung entgegen

Realität: Im Bereich der Unglücksstelle waren zahlreiche Schiffe, Hubschrauber und Flugzeuge unterwegs, und die Leute berichteten nichts von einem Wärmepilz, von einem Hotspot, in welchen Sie hineingeraten wären. Auch die ständige Überwachung der Ostsee durch Satelliten ergab nichts derartiges, sondern es herrschte eine Fehlanzeige an Erwärmungs-Meldungen. Sonst hätten uns die täglichen Wettervorhersagen a la Plöger, Schwanke, Terli und Co mit gefährlich gestiegenen Temperaturerhöhungen, insbesondere von Satelliten gemessen, überschüttet. Sondersendungen im Fernsehen wie „Im Brennpunkt“ wären die Folge gewesen.

Gäbe es wie behauptet den riesigen Erwärmungseffekt von Methan, dann hätten alle Treibhausanhänger ihr Augenmerk ständig auf die Ostsee gerichtet, und wir wären stündlich mit neuen Erwärmungsschreckensmeldungen in den Nachrichten bombardiert worden, mit neuen Erwärmungsrekorden und der Ausbreitung eines dunkelrot umrandeten Wärmepilzes auf den Wetterkarten über der gesamten Ostsee bis zum Erreichen des Festlandes. „Hitze und Saharawetter in Mecklenburg“ und dergleichen hätten die Überschriften der Schreckensmeldungen gelautet. Die Luft über der Ostsee wäre in den main-stream-Medien zu einem gefährlichen Wärme- und Hitzemeer hochkatapultiert worden. Mögliches Fischsterben, Gefahr für die Fischerboote, aussterbender Beruf. Die Ostsee wird zum Toten Meer!!! Ebenso und in der Art wie man die ständigen Übertreibungen und Panikbotschaften unserer Medien kennt. Aber nichts dergleichen haben wir gehört.

Zusammenfassung: Die Ostsee als NATO-Meer ist temperaturmäßig bestens überwacht durch Wetterstationen auf den Inseln, durch Wetterballone, durch die Flugzeuge und Hubschrauber, durch die vielen Schiffe und letztlich über Satelliten. Gerade in der Woche nach der Explosion, ab 26.09., sind die Temperaturen über der Ostsee weiter stark gefallen und haben uns eiskalte Septembertage und frühe kühle Oktobertage bis runter in die Alpen gebracht.

Das Großexperiment mit dem sehr starken Treibhausgas Methan hat gezeigt: Es gab keine Erwärmung im Ostseeraum, sondern sogar eine Abkühlung.

Unsere Schlussfolgerung: Die Begriffe Treibhauseffekt und Treibhausgase sind eine geistreiche Begriffserfindung für das Geschäftsmodell Erdüberhitzung durch Treibhausgase mit der gewinnbringenden CO₂-Steuer für den Staat und die dafür bezahlten Panikwissenschaftler.

Vor 2 Jahren: Ungewollter tagelanger Großversuch zum Treibhauseffekt im Ostsee- und Anliegerraum – Keinerlei Treibhauserwärmung feststellbar!

Der Versuch zeigt auch: Freispruch für die Kuh Elsa und die Milchwirtschaft.

(Wieso haben wir die Kuh ironischerweise Elsa getauft? Deswegen!

Wir Autoren legen Wert auf die Feststellung: Wir wissen, dass es IR-aktive Gase gibt, die im IR-Bereich absorbieren und emittieren. Wir haben im Studium selbst Versuche dazu durchgeführt. Aber die Behauptung, dass bei diesem Vorgang die umliegende Luft thermalisiert wird, kann eben nicht nachgewiesen werden, was auch dieser Großversuch am 26.September 2022 wieder gezeigt hat. Nichts wird messbar wärmer durch Treibhausgase.

Wir sind keine Klimawandelleugner, denn Klima wandelt sich immer, und wir sind auch keine Klimaerwärmungsleugner, denn seit 1988 wurde es in Deutschland tagsüber wärmer. Wir sind Natur- und Umweltschützer und wollen im Gegensatz zu den CO₂-Treibhauserwärmungs-Katastrophisten wissenschaftlich und neutral den ständigen Klimawandel erklären, um die neuzeitliche Klimaerwärmung, also die seit 1988, hauptsächlich tagsüber zu verstehen.

Josef Kowatsch, Naturschützer und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher.

Matthias Baritz, Naturschützer und neutraler Naturwissenschaftler.

 

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„Grünen“-Beben: Jetzt müssen Habeck und Baerbock noch weg!  | Gerald Grosz

„Grünen“-Beben: Jetzt müssen Habeck und Baerbock noch weg!  | Gerald Grosz

„Grünen“-Beben: Jetzt müssen Habeck und Baerbock noch weg!  | Gerald Grosz

Während die —nicht nur im politischen Sinne— vorgeblichen  Schwergewichte der links-woken Klima-Sekte im Polit-Orkus verschwinden, klammert sich die verbliebene Trümmertruppe an ihre Posten – eine Farce gegenüber dem deutschen Volk, welches von Inflation, Wirtschaftskrise und Migranten-Terror geplagt wird.

Ein Kommentar des DeutschlandKURIER🇩🇪-Kolumnisten Gerald Grosz.

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Politik ist keine Wissenschaft

Politik ist keine Wissenschaft

Politik ist keine Wissenschaft

Von CONNY AXEL MEIER | „Die Politik ist keine Wissenschaft, die man lernen kann, sie ist eine Kunst, und wer sie nicht kann, der bleibt besser davon.“ (Rede von Reichskanzler Otto von Bismarck am 29. Januar 1886) Die allergrößte, zeitgenössische politische Künstlerin im deutschen Politikzirkus ist fraglos Annalena Baerbock. Sie ist wohl als „Polit-Kulturschaffende“ nur […]