Kategorie: Nachrichten
UNO Generalsekretär Guterres fordert „harte Emissionssenkungen“ wegen Meeresspiegel

Guterress kommt herum, kürzlich bis nach Tonga. Dort meinte er, der Meeresspiegel sei in den vergangenen 30 Jahren fast doppelt so stark gestiegen wie im weltweiten Durchschnitt. Im globalen Durchschnitt seien es nur um 9,4 Zentimeter, in Teilen des Pazifiks aber um 15 Zentimeter. Naturwissenschaftliche Messungen und Studien kommen zu völlig anderen Ergebnissen. Nach Guterres […]
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Am Tiefpunkt angekommen: Geld für afghanische Kinderschänder
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Am Tiefpunkt angekommen: Geld für afghanische Kinderschänder
Deutschland schiebt schwerkriminelle Afghanen ab – und belohnt sie dafür noch mit 1.000 Euro. Was als Abschiebeaktion vor den Wahlen inszeniert wird, ist am Ende nur eine skandalöse Belohnung für Kinderschänder und Vergewaltiger. Eine absurde Farce, die zeigt, wie tief der Staat gesunken ist.
Wie tief kann eine Regierung eigentlich sinken? Bei der Ampel-Koalition wissen wir nun immerhin, daß, wenn der Boden erreicht ist, dann auch noch zur Schaufel gegriffen wird. Denn tiefer geht es kaum noch. Deutschland schiebt 28 hochkriminelle Afghanen ab. Darunter bundesweit bekannte Kinderschänder und Gruppenvergewaltiger. So weit, so gut.
Der Preis, den die Bundesregierung für die Showabschiebung kurz vor den Landtagswahlen im Osten zahlt, ist allerdings hoch. Und zwar im wörtlichen Sinne. Denn die schwerkriminellen Afghanen werden auch noch üppig mit Steuergeld ausgestattet. Eintausend Euro Handgeld für jeden. Einfach so. Auch für den Vergewaltiger eines elfjährigend Kindes.
Reich dank der Vergewaltigung von Kindern
Das durchschnittliche Jahreseinkommen in Afghanistan wird auf etwa 300 Euro geschätzt. Die ausländischen Straftäter landen in ihrer Heimat also als reiche Männer. Man muß es sich wirklich noch einmal auf der Zunge zergehen lassen: Verurteilte Kindervergewaltiger werden dafür belohnt, daß sie das Land verlassen – was sie ohnehin längst getan haben müßten.
Nach Deutschland spaziert, hier üppiges Asylgeld kassiert, dann kleine Mädchen mißbraucht, ein paar Jährchen im – verglichen mit Afghanistan – deutschen Luxusknast abgehangen, wo einen die Clans ohnehin mit allem versorgen, was man braucht, und dann, nachdem man wenigstens ein paar Jahre anständig in Deutschland gelebt und vergewaltigt hat, kehrt man mit vollem Portemonnaie nach Hause zurück.
Diese Geschichte wird sich am Hindukusch schnell verbreiten. Und die Geschichte wird nicht lauten, daß Deutschland jetzt abschiebt, sondern, daß es sich finanziell lohnt, sich in Deutschland an Frauen und Kindern zu vergreifen. Nein, tiefer kann eine Regierung nicht sinken.
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Tacheles #143 ist online

Dieses Mal geht es bei Tacheles mit Röper und Stein natürlich um den Fall des Telegram-Gründers Pawel Durow, der sich seinen Abend in Paris wohl ganz anders vorgestellt hatte als in einer französischen Gefängniszelle zu sitzen. Was hat es auf sich mit der Verhaftung und wie groß ist der politische Druck seitens EU und Behörden […]
Wegen Boeing sitzen zwei Astronauten auf der ISS fest
Momentan macht mir mein Job manchmal keinen Spaß mehr…
Ende der Staatswillkür: Strafantrag gegen oberste deutsche Politiker (von Dr. jur. Christian Wirth)
Auch die EU-Verteidigungsminister fanden keine Einigung zur Ukraine
STABIL: EDEKA-Händler distanzieren sich von Anti-AfD-Kampagne! | Ein Kommentar von Oliver Flesch

Ein Kommentar von Oliver Flesch
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Chef der ukrainischen Luftwaffe droht Abgeordneter wegen Veröffentlichung der Wahrheit mit Anklage
Zuckerberg räumt Zensur wegen Druck von Biden-Regierung ein, aber Spiegel-Leser erfahren davon nichts
Boulevard Bio: Wladimir Putin und Gerhard Schröder im Interview
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Boulevard Bio: Wladimir Putin und Gerhard Schröder im Interview
Ein bemerkenswertes Interview, das Alfred Biolek am 9. April 2002 mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder in Weimar führte. Es fügt sich nahtlos in die Bemühungen ein, die in jener Zeit darauf ausgerichtet waren, Deutschland und Russland gemeinsam friedlich voranzubringen. Beide Staatsmänner werden gerade aktuell scharf kritisiert, wobei die damaligen Errungenschaften diskreditiert oder gar nicht erst erwähnt werden. Historiker werden sich irgendwann mal fragen, wie deutsche Regierungspolitiker nach Schröder so dermaßen dumm sein konnten, das einst prosperierende Verhältnis zwischen Deutschland und Russland nachhaltig zu schädigen und mit aller Kraft zu ruinieren.
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1000 Euro Handgeld für abgeschobene kriminelle Afghanen

Von MANFRED ROUHS | Nach dem Dreifach-Mord von Solingen muss der Politikbetrieb irgendetwas tun, um Handlungsfähigkeit zu simulieren. Also lässt er 28 afghanische Kriminelle in ein Flugzeug packen und auf Kosten des Steuerzahlers in ihre Heimat abschieben. Was Entschlossenheit vortäuschen soll, gerät zur Farce und erzürnt weite Teile der Bevölkerung. Die 28 Kriminellen sind unangenehme […]

