Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

2,806 Millionen – Zahl der Arbeitslosen nähert sich der 3-Millionen-Marke

2,806 Millionen – Zahl der Arbeitslosen nähert sich der 3-Millionen-Marke

2,806 Millionen – Zahl der Arbeitslosen nähert sich der 3-Millionen-Marke

Mit dem Ende der Sommerpause kommt für gewöhnlich im Herbst Belebung in den Arbeitsmarkt – doch stattdessen steigt die Zahl der Erwerbslosen in Deutschland. Insgesamt waren im September nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) 2,806 Millionen Menschen ohne Job. Das waren 179.000 mehr als vor einem Jahr! 

BA-Chefin Andrea Nahles schließt nicht aus, dass in den kommenden Monaten die Drei-Millionen-Marke überschritten wird. Zuletzt lag die Arbeitslosenzahl im Februar 2015 mit 3,017 Millionen über diesem Wert.

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TERROR in ESSEN: Macheten-Syrer verletzt 31 Menschen — „Der Pott kocht vor Wut und Entsetzen!“

TERROR in ESSEN: Macheten-Syrer verletzt 31 Menschen — „Der Pott kocht vor Wut und Entsetzen!“

TERROR in ESSEN: Macheten-Syrer verletzt 31 Menschen — „Der Pott kocht vor Wut und Entsetzen!“

+++ Guido Reil berichtet EXKLUSIV für den DK vom Tatort in Essen-Altenessen +++

Entsetzen in der Ruhrgebietsmetropole Essen (NRW): Zwei Häuser brennen am Samstagabend im Stadtteil Altenessen, ein Syrer rast mit einem Kastenwagen in zwei Geschäfte, ist mit einer Machete in der Hand zum Äußersten bereit. 31 Menschen werden bei den Anschlägen des syrischen Migranten verletzt, zwei Kinder schweben am Sonntag weiter in Lebensgefahr.

Laut Polizei hatte sich der syrische Machen-Mann mit Brandbeschleuniger und mehreren Stichwaffen bewaffnet! Der Alptraum begann um 17.10 Uhr in der Altenessener Straße/Ecke Pfeilsticker Straße. Dort legte der Täter Feuer an einem Wohnhaus.

Der DeutschlandKURIER-Kolumnist Guido Reil (AfD NRW | AfD Essen) ist aktuell vor Ort im Essener Norden und berichtet EXKLUSIV über weitere Hintergründe der Terror-Tat.

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Hochwasser, eine besondere Gefahr in Warmzeiten – damals und heute (Teil 1)

Hochwasser, eine besondere Gefahr in Warmzeiten – damals und heute (Teil 1)

2024 in Süddeutschland, 2021 im Ahrtal, 2002 in Sachsen und Thüringen – Hochwasser haben verheerende Folgen. Wie gingen und gehen Behörden mit der Gefahr um? Was können Betroffene tun und wie können Sie sich vorbereiten? Die Diplomingenieure Klaus H. Richardt und Tim Sumpf blicken auf die historischen und aktuellen Gefahren durch steigendes Wasser – und wie Sie sich schützen können und müssen.

Von Klaus H. Richardt, Tim Sumpf

Dieser Artikel erschien im Original auf epochtimes.de als vierteilige Artikelserie unter dem Titel „Hochwasser, eine besondere Gefahr“. Zweitveröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Autoren.

Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz und das Saarland sind im Jahr 2024 betroffen gewesen; Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Hessen waren es 2021 und Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Niedersachsen, Brandenburg und die Stadtstaaten Hamburg und Bremen waren 2002 betroffen. Egal ob Starkregen oder Schneeschmelze, Menschen in den betroffenen Regionen scheinen Hochwasser hilflos ausgeliefert, aber ist das wirklich so? Und richten die Wassermassen wirklich immer häufiger und immer größere Schäden an?

In dieser vierteiligen Artikelserie betrachtet Klaus H. Richardt, Kraftwerksingenieur, Strömungstechniker sowie Wasser- und Stahlwasserbauer im Ruhestand, die jüngsten Hochwasser im Detail und im geschichtlichen Kontext.

Lesen Sie im Folgenden, wie sich die Gefahr durch steigendes Wasser in den letzten Jahren – und Jahrhunderten – entwickelt hat. Der zweite und dritte Teil beschäftigen sich im Einzelnen mit den Ereignissen 2021 und 2024 sowie ihren historischen Rahmenbedingungen und der Einordnung der aktuellen Fluten. Im vierten Teil erfahren Sie, wie Sie sich selbst schützen können, sowie wann und wo das Gesetz Sie dazu sogar verpflichtet.

Hochwasser, eine besondere Gefahr in Warmzeiten – damals und heute (Teil 1)

der Anfang 2024 fertiggestellte und im Juni bewährte Hochwasserdamm im Wolfental bei Biberach.
Foto: gemeinfrei, Drohnenstaffel DRK Biberach; mit freundlicher Genehmigung, Collage: ts/Epoch Times

Hochwasser, eine steigende Gefahr?

Ja, die Hochwasserereignisse der Neuzeit haben etwas mit dem permanenten Klimawandel zu tun. Mit einer neuen Warmzeit, wie seinerzeit der Mittelalterlichen Warmperiode, in der Hochwasserereignisse auftraten, die bis heute nicht erreicht wurden.

In diesem Zusammenhang veröffentlichte Prof. Joachim Sartor von der Hochschule Trier einen Fachbeitrag zu Hochwassern an der Mosel. Darin listet er die Pegelstände seit 1550 auf, erwähnt aber auch die Magdalenenflut vom Juli 1342. Zwei Grafiken zeigen zudem die Temperaturänderungen und die durchschnittliche Bodenerosion. Letzteres lässt auf Niederschläge schließen und zeigt eine auffällige Korrelation zu den Temperaturen.

Entwicklung der globalen Mitteltemperatur während der letzten rund 1.000 Jahre mit „Mittelalterlicher Warmperiode“ und „Kleiner Eiszeit“ sowie Bodenerosion seit dem Frühmittelalter in Deutschland (ohne Alpenraum).
Foto: ts/Epoch Times nach IPCC, Dotterweich; Bork: Jahrtausendflut 1342. AiD 4/07 in Sartor (2020); doi.org/10.3243/kwe2020.11.001

 

Die Stadt Würzburg schreibt von einem „zwei Tage anhaltenden außerordentlichen Wolkenbruch“, der zu Mitteleuropas größtem bekannten Hochwasser am Magdalenentag, 21. Juli 1342 führte. Weiter heißt es:

„Damals stand das Wasser des Mains in Würzburg bis nahe an den Dom. Aus der Rheinregion wird berichtet, dass im Mainzer Dom ‚das Wasser einem Mann bis zum Gürtel stand‘ und man in Köln mit Booten über die Stadtmauer fahren konnte.“

Ähnliches ist in den Chroniken von Regensburg und Passau bezüglich der Donau vermerkt sowie an Elbe, Mosel, Unstrut, Werra und Weser, außerdem aus Tschechien, Österreich und Italien. Die Forschungen zur Magdalenenflut sind sich einig: Das in ganz Europa spürbare Hochwasser mit über 60.000 Toten war einer stehenden Wetterlage im Juli 1342 mit hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit geschuldet, wie sie gehäuft in naturbedingten Warmzeiten auftreten.

Das gleiche Phänomen mit ähnlichen, aber zum Glück weniger tödlichen Folgen traf Deutschland im Juli 2021 in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz (Ahrtal-Hochwasser), sowie dieses Jahr in oben genannten Bundesländern.

„Hundertjährige Hochwasser“ auch schon früher

Im Mittelalter hatten die Menschen die Lektion verstanden: Sie bauten ihre Häuser nicht mehr so nah an die Flüsse, nach Möglichkeit etwas erhöht, um weiteren Flutereignissen vorzubeugen. Heute dagegen baut man wegen der schönen Aussicht ebenerdig, am besten in Bereichen, die früher Sumpf- und Überflutungsgebieten vorbehalten waren. Vielleicht ist das auch der Annahme geschuldet, dass wenn einmal CO₂-Neutralität erreicht ist, es keine Unwetter mehr gäbe.

Das ist ein Trugschluss; selbst wenn „Netto Null“ diesen Effekt hätte und paradiesische Zustände erreicht würden, muss man die Menschen bis dahin weiter gegen die Unbill der Natur schützen.

Es gibt jedoch auch eine gute Nachricht: Die Intensität von Starkregenereignissen und damit einhergehenden Hochwassern hat sich in jüngerer Zeit eher verringert, denn erhöht. Das zeigt sich unter anderem in Abflussmengen und Pegelständen historischer Hochwasser des Mains in Würzburg.

 

Abflussmengen des Mains während vergangener Hochwasser und digitalisierte Flutmarken am Pegel Würzburg. Im Hintergrund eine künstlerische Darstellung des Mainhochwassers von 1784. Zum Vergrößern klicken.
Foto: ts/Epoch Times, mit Material von Rainer Lippert (Diagramm und Flutmarken, gemeinfrei), unbekannt (Hochwasser 1784, gemeinfrei), Lencer (Karte, CC BY-SA 2.5)

Sinkende Schäden, steigende Preise

Und es gibt eine zweite erfreuliche Entwicklung: Zwar zeigen Daten der US-amerikanischen Nationalen Behörde für Ozeane und Atmosphäre (NOAA), dass die absoluten Kosten für Unwetter- und Hochwasserereignisse steigen. Der Vergleich mit dem ebenfalls steigenden Bruttoinlandsprodukt zeigt aber, dass die Schäden in Bezug zur jeweiligen Wirtschaftsleistung tatsächlich sinken.

Die vermeintlichen Mehrkosten sind somit vor allem „auf eine Kombination aus erhöhter Exposition (mehr gefährdete Vermögenswerte) und Anfälligkeit (wie viel Schaden eine Gefahr von bestimmter Intensität – z. B. Windgeschwindigkeit oder Überschwemmungstiefe – an einem Ort verursacht) zurückzuführen“ [Anm. d. Aut.: Erklärungen im Original], so die NOAA.

Mit anderen Worten, die zahlenmäßige Steigerung der Schadenssumme ist unter anderem auf die Inflation zurückzuführen. Ein einfaches Beispiel verdeutlicht dies: Verlor eine Familie um 1950 ihr Auto in den Fluten, kostete sie die Neuanschaffung eines Pick-ups, dem „meistverkauften Auto der USA“, damals unter 1.500 Dollar. Knapp 75 Jahre später schlägt die Basisversion des Nachfolgers mit rund 20.000 US-Dollar zu Buche.

Rückblick und Ausblick

Hochwasser prägten die jüngere und jüngste Geschichte jedoch nicht nur negativ. Ein positives Beispiel ist die Sturmflut 1962 in Hamburg.

Helmut Schmidt und seine Mitarbeiter hatten im Krieg gelernt, blitzartig auf überraschende Situationen zu reagieren und nicht zu hoffen, es werde schon irgendwie gut gehen. Sie hatten das Land nach dem Krieg wieder aufgebaut und wollten das Erreichte nicht aus der Hand geben.

Ein wesentlicher Unterschied bestand damals in einer parteiübergreifenden Zusammenarbeit in Krisensituationen. Heute entsteht stattdessen vielfach der Eindruck, jeder versuche, aus den Fehlern des anderen parteipolitisches Kapital zu schlagen. Verantwortungsbewusstsein war damals noch kein Fremdwort, Verantwortung wurde vorgelebt. Heute scheint dies anders, wie die Hochwasserereignisse 2021 und 2024 zeigen.

Historische Flutmarken (v.l.n.r.) in Limburg an der Lahn (Pegel am Domfelsen), in Hannoversch Münden (Werra, am Packhof), in Frankfurt am Main (Eiserner Steg) und in Kaub (Rhein, historischer Pegel). Zum Vergrößern klicken.
Foto: ts/Epoch Times, mit Material von Oliver Abels (Limburg, CC BY-SA 3.0), Axel Hindemith (Münden, gemeinfrei), Melkom (Frankfurt, CC BY-SA 3.0), LoKiLeCh (Kaub, CC BY 3.0)

Lesen Sie im nächsten Teil, wie es 2021 zu einer Katastrophe kommen konnte. Was war im Ahrtal und anderswo passiert? Welche Probleme hat es gegeben?





Der Beitrag Hochwasser, eine besondere Gefahr in Warmzeiten – damals und heute (Teil 1) erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Trumps Treffen mit Selenskyj meisterhafter Wahlkampf-Schachzug

Von ELENA FRITZ | Was passiert, wenn ein ehemaliger Präsident und ein ausländischer Staatschef aufeinandertreffen? Im Fall von Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj wird es schnell deutlich: Hier wird nicht nur Politik betrieben, hier wird ein gefährliches Spiel um Macht und Einfluss gespielt. Trump versuchte, die Spannungen zwischen den Republikanern und dem ukrainischen Präsidenten abzubauen, […]
Kursk: Augenzeugen berichten über ukrainische Kriegsverbrechen

Kursk: Augenzeugen berichten über ukrainische Kriegsverbrechen

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Kursk: Augenzeugen berichten über ukrainische Kriegsverbrechen

Kursk: Augenzeugen berichten über ukrainische Kriegsverbrechen

„Die ukrainische Armee kam, um das russische Volk auszurotten“ – eine der vielen Aussagen von Augenzeugen der ukrainischen Kriegsverbrechen im Gebiet Kursk. Das Internationale öffentliche Tribunal für die Verbrechen ukrainischer Neonazis hat dazu einen ganzen Bericht veröffentlicht.

von Olga Nikitina

Die ukrainischen Streitkräfte töteten während des Angriffs auf die Region Kursk vorsätzlich russische Zivilisten, darunter Kinder, Frauen und ältere Menschen. Ukrainische Kämpfer erschossen Russen während deren Evakuierung und in ihren eigenen Häusern, wohl wissend, dass es sich bei ihren Opfern um Zivilisten handelte.

Darüber hinaus zerstörten die ukrainischen Streitkräfte friedliche Objekte auf russischem Gebiet: Krankenhäuser, Privathäuser und orthodoxe Kirchen. All diese Fakten, die im Bericht des Internationalen öffentlichen Tribunals für die Verbrechen ukrainischer Neonazis und ihrer Komplizen mit dem Titel “Gräueltaten des Kiewer Neonazi-Regimes im Gebiet Kursk” festgehalten sind, werden die Grundlage für künftige Strafverfahren bilden.

Der auf der Website der Gesellschaftskammer Russlands veröffentlichte Bericht zitiert die Berichte von Einwohnern der Region Kursk, die unter den Aktionen der ukrainischen Kämpfer gelitten haben.

Misshandelte Seniorinnen

Dmitri Lawro, ein Bewohner des Dorfes Korenewo, sagte, dass er und seine Familie die Siedlung in der Nacht vom 6. auf den 7. August verließen, aber mit seinen Kameraden in den Tagen 11. und 12. August zurückkehrten, um ihre Habseligkeiten zu holen. Er berichtete:

“Als wir zur Abzweigung kamen, standen viele beschossene zivile Autos auf der Straße. Dort waren Tote. In einem Auto befanden sich ein Mann und seine Frau. Die ukrainischen Streitkräfte haben sie beschossen und sie lagen nun tot da. Die Frau war anscheinend noch am Leben und hat offenbar versucht, aus dem Auto zu kriechen. Sie waren um die 60 Jahre alt. Der Ehemann lag am Lenkrad. Die Schüsse wurden wahrscheinlich aus automatischen Gewehren abgefeuert. Die Löcher waren deutlich zu erkennen.”

Auch sein eigenes Auto geriet unter Beschuss. Ein Freund wurde zweimal am Bein verwundet. Dmitri zufolge begannen sie, im Zickzackkurs die Straße entlangzufahren, als die ukrainischen Kämpfer das Feuer auf ihr Auto eröffneten. Er erinnerte sich:

“Wir dachten, dass sie gleich die Räder treffen würden und das wär’s dann. Die ukrainischen Soldaten sind keine Menschen! Sie schießen auf Seniorinnen und Senioren – auf einfache unbewaffnete Menschen. Sie (die ukrainischen Soldaten) sind keine Menschen. Viele Leute berichteten, dass die ukrainischen Streitkräfte beim Einmarsch in die Dörfer Seniorinnen misshandelten. Wir haben in Ljubimowka einen Dorfrat, eine Seniorin lebt dort im Dorf allein. Die ukrainischen Truppen kamen mit ihrer Fahne, sie nahmen unsere Fahne herunter und hängten dort ihre auf. Die Seniorin ging zu ihnen und sprach sie an. Einer der Ukrainer schoss ihr mit einer Kalaschnikow vor die Füße.”

Mann im Dorf auf eine Granate gesetzt

Dmitri Djatschenko, ein Einwohner des Dorfes Pogrebki, berichtete:

“Ich habe persönlich gesehen, wie ein ukrainisches Panzerfahrzeug mit Mörsern auf das Dorf feuerte.

(Habe auch gehört, wie) unsere Verwandten unterwegs waren – Wiktor und Alexander fuhren im ersten Auto zusammen, im zweiten Auto fuhr ihr Sohn mit Alexanders Ehefrau (Natalja), und Ilja war auch dabei. In der Nähe war eine ukrainische Kolonne. Die vorderen gepanzerten Fahrzeuge fuhren zur Seite, und ein Panzer eröffnete das Feuer. Es war der Panzer, der weiter hinten war, es war ein Panzer, der geschossen hat. Er (der Sohn) sagte, er habe Onkel Wiktor gefunden, aber nicht seinen Vater. Und wie es sich herausstellte, wurde er (Alexander) etwa zwei Tage später gefunden und abgeholt. Natalja wurde verwundet, und ihr Mann wurde getötet. Und die Ukrainer haben das Auto auch während der Fahrt mit Maschinengewehren beschossen.” Ich habe auch gehört, dass die ukrainischen Soldaten Tante Ninas Sohn im Dorf auf eine Granate gesetzt haben. Sie lebten so viele Jahre, Tante Nina war über 60 Jahre alt.”

Waleri Moisejew, ein Einwohner von Sudscha, berichtete:

“Seit Mai haben ukrainische Drohnen damit begonnen, regelmäßig Sprengladungen auf Dörfer in der Umgebung von Sudscha abzuwerfen. Es gab Beschuss von Gontscharowka – ich glaube, dort wurden 14 Häuser beschädigt. Es war ein Beschuss von Zivilisten. Dort gibt es keine Militäreinheiten. Es ist ein reines Wohngebiet, Vororte von Sudscha.Juri Netkatsch (ein Einwohner von Sudscha) holte seine elfjährige Tochter Polina aus dem Sanatorium ab und bat einen Freund, sie nach Hause zu fahren. Sie waren buchstäblich keine zwanzig Meter weit gekommen. Eine ukrainische Granate traf sie von hinten. Das Auto wurde von Granatsplittern durchlöchert wie ein Sieb. Netkatsch war auf der Stelle tot – seine Beine wurden abgerissen. Dem Fahrer wurde ein Teil seines Beins abgerissen und er erlitt Schrapnellwunden und das Mädchen Polina wurde von mehreren Schrapnellsplittern im Inneren und am Hals getroffen. Der Beschuss richtete sich auf den Bahnhofsteil der Stadt Sudscha. Ein Feuer brach aus, ein Haus wurde vollständig zerstört, es kann nicht wiederaufgebaut werden. Eine Frau wurde mit Verbrennungen herausgezogen. Und ihr Mann erlitt wegen des Grauens, das er erlebt hatte, einen Schlaganfall. Warum musste die Zivilbevölkerung so sehr leiden?”

Moisejew verglich die Ereignisse mit denen von 1941:

“Als Kind habe ich viele Filme über den Krieg gesehen, wie die Deutschen in eine Stadt einmarschierten. Dieses Bild kam mir in den Sinn, und mir wurde klar, dass ich ein Schicksal erleide, wie es die Menschen in der Sowjetunion am 22. Juni 1941 erlebt haben.”

Passagiere in mehr als zehn Autos liquidiert

Juri Maklakow, ein Einwohner des Dorfes Saoleschenka (Gebiet Kursk), sagte, er sei am 7. August auf einer Ringstraße in Sudscha unter Beschuss der ukrainischen Streitkräfte geraten.

“Ich hielt an und da standen zivile Autos mit eingeschaltetem Licht. Es gab keine Militärfahrzeuge. Ich ging hin, um nachzusehen, und die Insassen waren alle tot. Mehr als zehn Autos. Schäden durch Kleinwaffenfeuer. Man konnte erkennen, dass die Tragflächen und Räder durchlöchert worden sind. Die Ukrainer haben auf sie geschossen. Ein Verwundeter war noch am Leben, er hatte Schusswunden. Alles unterhalb der Taille war durchlöchert. Ich ging nachts zu ihm, gegenüber der Tankstelle. Wir gingen langsam, dann waren wir etwa 300 Meter entfernt und es fiel ein Schuss. Wahrscheinlich wurde er getötet.”

Er berichtete auch, dass er drei verwundete ältere Frauen in einem anderen Auto sah:

“Sie (eine der Verwundeten) hat sich etwas aufgerichtet, plötzlich gab es einen Schuss und einen Schrei. Ein ukrainischer Militär. Er sagte noch: ‘Wenn du deinen Kopf hebst, wirst du erschossen.’ Ich sah zwei Leute herauskommen, in neuen NATO-Uniformen. Ich schlich mich leise davon. (…) Die Ukrainer betreiben einen Völkermord. Sie töten. Wahrscheinlich hatten sie einen solchen Befehl oder sie sind einfach nur Unmenschen.”

Galina Samborskaja, eine 75-jährige Einwohnerin des Dorfes Kasatschja Loknja in der Region Kursk, berichtet:

“Wir fuhren unsere Straße entlang bis zur Kreuzung. Dort befindet sich der Laden Wassiljok, neben dem Laden stehen ein Tisch und zwei Bänke, und dort stand ein ukrainischer Soldat in Tarnungsuniform mit einem Maschinengewehr. Er stand mit einem Fuß auf der Bank und mit dem anderen auf dem Bürgersteig. Plötzlich schoss er eine Salve auf das erste Auto. Der ukrainische Soldat feuerte mit dem Maschinengewehr erst in die eine Richtung und dann in die andere Richtung. Meine Freunde wurden im Auto weiter oben getroffen, wir weiter unten. Seine Frau wurde getötet. Sie wurde in die Brust getroffen. Und sie schaffte es nur, zweimal zu wiederholen: ‘Ich wurde getroffen, ich wurde getroffen.’ Und das war’s, sie starb. Wir wurden ins Rad getroffen. Ich war ganz mit Blut bedeckt.”

Galina sagte, dass sie wegen des Schadens am Auto nur in kurzen Strecken von höchstens 400 Metern zum medizinischen Zentrum im Dorf Bolschoje Soldatskoje fahren konnten.

“Mein Oberschenkel wurde komplett durchschossen. Die Kugel war ein Splittergeschoss. (…) Mein Mann wurde unterhalb des Knies und bis zur Leiste getroffen”,

sagte die Frau und fügte hinzu, dass ihr Mann Ukrainer ist und sie die Region Kursk zum Leben gewählt haben, um näher an seiner Heimat zu sein. Natalja Schelechowa, eine Einwohnerin des Dorfes Tscherkasskoje Poretschnoje, berichtete, sie habe das Dorf am 6. August verlassen, um ihre zweijährige Enkelin zu retten.

“Mein Mann saß vorn, meine beiden Töchter und mein Schwiegersohn. Die kleine Enkelin war auf dem Arm meiner Tochter auf dem Rücksitz. (…) Während der Fahrt, bevor wir das Dorf hinter der Brücke erreichten, wurden wir von einer ukrainischen Drohne angegriffen. Sie warf Bomben auf mein Auto. Es gab zwei Abwürfe, sie waren wie Feuerbälle. Aber wir haben es trotzdem geschafft, der Drohne zu entkommen”,

sagte Natalja. Erst später, als sie bereits im Dorf angekommen waren und von ihren Verwandten empfangen wurden, bemerkte Natalja, dass sie verwundet war:

“Ich spürte, dass meine Seite heiß war. Das Auto hatte keine Fenster. Alles fiel auf die Motorhaube. Auf dem Dach waren Löcher. Ich weiß nicht, warum die ukrainischen Streitkräfte das tun, vielleicht hassen sie uns. Sie wollen uns einfach umbringen. Sie sind Tiere.”

Vater vor Augen der siebenjährigen Tochter exekutiert

Michail Woronzow, ein Einwohner des Dorfes Samostje, berichtete, wie er am Abend des 7. August auf einer Umgehungsstraße aus Sudscha herausfuhr und sein Auto von ukrainischen Nationalisten beschossen wurde.

“Die Fensterscheiben zersprangen, ich wurde am Kopf getroffen. Ich war schon auf der Umgehungsstraße, als ich für eine Weile das Bewusstsein verlor. Ich verlangsamte das Tempo, aber dann hörte ich ein starkes Klopfen am Rad. Ich gab Gas, beschleunigte, schaltete vom dritten in den vierten Gang, überquerte den Bahnübergang, die Brücke, fuhr hinüber zur Umgehungsstraße und fuhr weg.”

In Kursk, so Michail, wurde er medizinisch versorgt:

“Ich wurde ins Krankenhaus gebracht, und dort sagte ein siebenjähriges Mädchen die ganze Zeit, dass die Ukrainer ihren Vater getötet haben und ihre Mutter schwer verwundet sei. Dieses Mädchen war schwer verletzt. Dann brachten sie eine Frau aus Kurilowka, 74 Jahre alt, rein, ihr Sohn war erschossen worden. Sie hatte blaue Flecken, die ukrainischen Soldaten hatten sie einfach verprügelt.Dort lag auch Nikolai, dessen Auto zerschossen worden war und in das ein Quadrokopter hinein geflogen war. Maxim hatte eine Schusswunde. Er fuhr sein Auto, seinen Volkswagen, und auch er wurde von den ukrainischen Streitkräften angeschossen, sie befanden sich in einer Reifenwerkstatt. Das alles soll uns einschüchtern – aber es ist zwecklos!”

Artjom Kusnezow, ein Einwohner von Sudscha, berichtete, wie er am 6. August zusammen mit seiner schwangeren Frau und seiner Schwiegermutter in zwei Autos die Stadt verließ.

“Als ich losfuhr, sah ich ukrainische Soldaten. Die ukrainischen Soldaten eröffneten das Feuer aus einem Maschinengewehr auf mein Auto. In etwa siebzig Metern Entfernung begannen sie zu schießen. Mir kam es so vor, als würde das Auto mit Steinen beworfen werden. Ich verstand zunächst nicht, was geschah. Eine Kugel traf mich, ich drehte meinen Kopf und ein Soldat sah mich an. Er schaut mich an, ich schaue ihn an. Wir schauten uns gegenseitig an. Er trug eine Brille, eine Sturmhaube, einen Helm mit blauem Klebeband. Ich erkannte ein Maschinengewehr. Wir sahen uns gegenseitig an und er schoss mir in die Mütze. Er zielte genau auf mich, mit Absicht. Ein paar weitere Kugeln durchschlugen das Auto, und ich konnte entkommen – ich hatte Glück.”

Artjom sagte, seine schwangere Frau sei etwa siebzig Meter hinter ihm gefahren und hatte gehört, dass das ukrainische Militär das Feuer auf ihr Auto eröffnet hatte:

“Hinter der Kurve sehe ich ihr Auto herauskommen. Und dann sah ich meine Schwiegermutter auf dem Rücksitz, sie hatte ein Kind, Matwei, auf dem Arm. Sie schreit: ‘Nina, Nina, Matwei wurde angeschossen.’ Aber Nina war schon bewusstlos, sie ist in mein Auto gekracht. Matwei ist ein Jahr und neun Monate alt. Er hatte Metallsplitter im Rücken, einen tief in der Schulter. Und am Hintern, knapp vor einer Niere. Die Wunde war schwer.”

Er erzählte auch von anderen Gräueltaten der ukrainischen Streitkräfte:

“In Kurilowka wohnte ein Mann drei Häuser von uns entfernt. Sie brachten ihn einfach ins Haus und erschossen ihn dort. Seine Mutter begrub ihn bei sich im Hof. Ich traf meinen Onkel, der gegen fünf Uhr abends mit dem Auto unterwegs war, und direkt an der Ausfahrt, dort auf der Umgehungsstraße aus der Stadt, hinter der Straßensperre zogen ukrainische Soldaten ihre Waffen und begannen zu schießen. Sie schossen auf Autos, sie schossen auf Menschen. Diesem Mann gelang es, wegzufahren. Dort gab es viele verlassene Autos. Sie töteten dort Menschen. Sie ließen die Menschen nicht raus, friedliche, einfache Menschen durften nicht raus. Ich weiß nicht, was für Truppen sie dort in der Ukraine haben, ich meine, sie kamen einfach herein, um zu säubern, alles zu säubern, jeden zu töten. Eine Frau am Bahnhof versuchte, in ihr Auto zu steigen, um wegzufahren. Sie wurde von einer ukrainischen Drohne in die Luft gesprengt. Ihre Beine wurden ihr abgerissen, sie lag da und schrie, und niemand konnte sich ihr nähern, und sie ist dort liegen geblieben. Ganz Russland soll wissen, dass die ukrainischen Streitkräfte versucht haben, uns alle, die einfachen russischen Bürger, zu töten. Ich denke, das ist einfach Nazismus, Völkermord. Ich kann das immer noch nicht fassen. Ich sage Ihnen ganz ehrlich, ich habe jemanden gesehen, der gekommen ist, um zu töten. Sie kamen einfach, um das russische Volk auszulöschen, einfach um Menschen zu töten”,

schloss Artjom.

Es sei daran erinnert, dass der massive Überfall des ukrainischen Militärs auf das Gebiet Kursk am 6. August begann. Die Region befindet sich immer noch im föderalen Ausnahmezustand. Die Einwohner der Grenzgebiete werden evakuiert. Mit dem Angriff auf das Gebiet Kursk hat das Kiewer Regime, wie der Pressesprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow betonte, sein Wesen gezeigt. Zurzeit setzt die russische Armee die Befreiung des Gebiets Kursk von den feindlichen Kräften fort.

Der Beitrag Kursk: Augenzeugen berichten über ukrainische Kriegsverbrechen ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Klimawahn in Aktion – Riesige Baby-Puppe soll Kinder
indoktrinieren

Klimawahn in Aktion – Riesige Baby-Puppe soll Kinder indoktrinieren

Klimawahn in Aktion – Riesige Baby-Puppe soll Kinder
indoktrinieren

In der englischen Stadt Rochdale im Großraum von Manchester soll eine riesige Baby-Puppe Kinder dazu animieren, über die Umwelt und das Klima zu sprechen. Eine weitere propagandistische Aktion zur Indoktrinierung von Kindern im Namen des Klimawahns. Doch nicht alle Einwohner der Stadt sind glücklich darüber.

Selbst die britische Zeitung Daily Star zeigt sich kritisch gegenüber der Installation einer riesigen Baby-Puppe in der englischen Stadt Rochdale, welche von den Klimapropagandisten zur weiteren Indoktrination von Kindern benutzt werden soll. So schreibt die Zeitung:

Die Leute waren verängstigt, als eine „gruselige“ Puppe eines riesigen Babys, das wie eine 8 Meter große Chucky-Puppe aussieht, auf dem Marktplatz ihrer Stadt auftauchte.

Die Figur – genannt „Lilly“ – wurde vom Gemeinderat in Rochdale, Greater Manchester, aufgestellt, um Schulkinder dazu zu ermutigen, über die Umwelt zu sprechen.

Dabei wird das, was die Kinder zur Puppe sagen, aufgezeichnet und soll dann später während einer öffentlichen Veranstaltung abgespielt werden. Doch während die Einwohner der Stadt die Installation kritisieren, sprechen Vertreter der Stadt davon, dass die Schulkinder, die die Puppe besuchten, mit ihr „über ihre Gefühle zur Klimakrise“ sprechen und auch singen würden.

Wie der Guardian berichtet, wird die Installation der achteinhalb Meter großen Puppe im Rahmen des „Wild Wanders“-Events vom Arts Council England (gegründet vom englischen Volkswirt John Maynard Keynes) und der kanadischen Weston Foundation finanziert.

Wie viel Indoktrination will man den Kindern noch zumuten? Schon jetzt sind viele Kinder und Jugendliche aufgrund der allgegenwärtigen Panikmache verunsichert und verängstigt. Das Wort „Klimaangst“ ist mittlerweile auch bei Psychologen ein Trend. Mit dieser Aktion wird sich das nun auch in England weiter verstärken.

Wahrscheinlich Revision zu Fehlurteil gegen Frau, die angeblich Nachbarn ansteckte

Wahrscheinlich Revision zu Fehlurteil gegen Frau, die angeblich Nachbarn ansteckte

Wahrscheinlich Revision zu Fehlurteil gegen Frau, die angeblich Nachbarn ansteckte

Vor kurzem schlug ein offensichtliches Fehlurteil hohe Wellen. Nun ist entschieden: Die Angeklagte wird in Revision gehen. Wie neulich auf TKP berichtet und später von mir kommentiert, wurde in Klagenfurt eine Frau wegen „grob fahrlässiger Tötung“ verurteilt, weil sie im Dezember 2021 einen an Krebs erkrankten Nachbarn, der später an einer Lungenentzündung verstarb, mit SARS-CoV-2 […]

Der Beitrag Wahrscheinlich Revision zu Fehlurteil gegen Frau, die angeblich Nachbarn ansteckte erschien zuerst unter tkp.at.

Three Mile Island soll wieder ans Netz

Three Mile Island soll wieder ans Netz

von Hans Hofmann-Reinecke

Ein Block des Kernkraftwerks von Three Mile Island, in dem es 1979 zur ersten nuklearen Kernschmelze kam, soll wieder in Betrieb genommen werden. Seine Leistung ist angeblich zur Versorgung der Welt mit künstlicher Intelligenz notwendig.

Beginn einer Feindschaft

Three Mile Island ist eine langgestreckte Insel im Susquehanna-River nahe der Stadt Harrisburg in Pennsylvania, etwa 150 km westlich von Philadelphia. Man hätte von diesem Ort nie gehört, wäre es dort nicht zur ersten schwerwiegenden Havarie in einem nuklearen Kraftwerk gekommen.

Auf der Insel steht eine Anlage mit zwei Druckwasserreaktoren zu je 850 MW elektrischer Leistung. Block 2, der im März 1974 ans Netz gegangen war, erlitt fünf Jahre darauf, am 28. März 1979, eine partielle Kernschmelze. Obwohl niemand durch diesen Unfall zu Schaden kam, weder im Kraftwerk selbst, noch in der Umgebung, löste das Ereignis in der westlichen Welt eine Welle von Hysterie und atomarer Verteufelung aus. Die von den 68ern gesäte Technologiefeindlichkeit hatte bereits damals breite Teile der Gesellschaft ideologisch infiziert.

Der havarierte Reaktorblock wurde inzwischen weitgehend zurückgebaut, der andere Block aber, Block 1, war noch bis 2019 am Netz, war also insgesamt 45 Jahre in Betrieb. Auch sein Rückbau wurde nun geplant. Es wurden aber noch keine Kühltürme gesprengt oder Rohrleitungen durch Säure zerstört.

Es sollte anders kommen. Vor einigen Tagen verkündete der aktuelle Eigentümer und Betreiber, die Constellation Energy, man wolle 1,6 Milliarden US-Dollar investieren, um den stillgelegten Reaktor wieder in Betrieb zu nehmen. Im Jahr 2028 soll Block 1 die Produktion erneut aufnehmen.

Ein Quantensprung

Nun ist die Welt all die Jahre auch ohne den Strom aus Block 1 ausgekommen – wird Constellation jetzt Abnehmer für sein zusätzliches Angebot an Elektrizität finden? Sind es die Fahrer der Tesla-Limousinen in Pennsylvania? Weit gefehlt! Zur Erklärung ist da ein Gleichnis hilfreich.

Der Mensch hat ja, im Vergleich zu anderen Lebewesen, etwa zur Gans, einen relativ großen Kopf. In dem hat ein relativ großes Gehirn Platz, welches dennoch nur etwa 2% des gesamten Körpergewichts ausmacht. Nichts desto trotz ist das Gehirn für 20% unseres Energieverbrauchs verantwortlich! Bei der Gans ist das vermutlich weniger.

Denken braucht also Energie (wurzelt hier die Strategie der Grünen zum Energiesparen?) und Intelligenz ist ein energieintensives Geschäft. Und wie ist das bei der künstlichen Intelligenz? Schon der Betrieb der elementarsten neurologischen Funktionen unseres Worldwide Webs braucht gigantische Mengen an Energie. Allein das Download von 1 Gigabyte Daten verbraucht, nach Angaben von 2021 immerhin 1,8 Kilowattstunden. Damit könnte man einen richtigen Kuchen backen. Die Kilowattstunden werden natürlich nicht in unseren Handys oder Modems verbraucht, sondern in den gigantischen Datenzentren und „Hyperscales“, die, über die Welt verstreut, den globalen Transport der Bits und Bytes möglich machen.

Und jetzt kommt dieser „Quantensprung“, der Sprung vom Web zur künstlichen Intelligenz, sozusagen der Sprung von der Gans zum Homo sapiens. Und dieses künstliche Gehirn hat seine Neuronen über den ganzen Globus verteilt , und es wird einiges mehr and Strom schlucken, als das gute alte Web. Und so hat Microsoft, in weiser, strategischer Voraussicht, einen Vertrag mit Constellation über die Abnahme von 100% der Leistung aus Block 1 über den Zeitraum von 20 Jahren unterzeichnet.

Wenn wir den Leuten von Microsoft und Constellation unterstellen, dass sie nicht nur über künstliche Intelligenz verfügen, sondern auch über strategischen geschäftlichen Weitblick, dann kann man zwei Lehren aus dieser Entwicklung ziehen: man kann stillgelegte AKWs wiederbeleben, und ohne verlässliche Energie gibt es keine Intelligenz.

Dieser Artikel erscheint auch im Blog des Autors Think-Again. Der Bestseller Grün und Dumm, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich.

Three Mile Island soll wieder ans Netz

 

Version 1.0.0

Der Beitrag Three Mile Island soll wieder ans Netz erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Politische Zersplitterung – braucht Deutschland ein neues
Regierungssystem?

Politische Zersplitterung – braucht Deutschland ein neues Regierungssystem?

Politische Zersplitterung – braucht Deutschland ein neues
Regierungssystem?

In der Schweiz funktioniert die politische Zusammenarbeit zwischen den Parteien recht gut. Alle großen Parteien sind in der Regierung vertreten und im Nationalrat herrscht ein freies Spiel der Kräfte. Wäre dies auch eine Option für Deutschland, oder mangelt es in der Bundesrepublik einfach an demokratischer Reife dafür?

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Der Eklat in Thüringen rund um die Wahl des Landtagspräsidenten offenbart eine politische Kultur, die mehr auf das Gegeneinander als auf das Miteinander fokussiert ist. Man ändert die Geschäftsordnung, nur um der AfD nicht neben dem Alterspräsidenten auch den Landtagspräsidenten zu überlassen, obwohl ihr der Tradition nach dies zugestanden hätte. Gleichzeitig gibt es ein Problem mit der Regierungsbildung, da niemand mit der AfD koalieren möchte und die CDU neben der SPD auch das BSW (plus die Unterstützung der Linkspartei) bräuchte, um eine Regierungsmehrheit zu erhalten.

In Sachsen und Brandenburg, wo die AfD und das BSW ebenfalls stark abschnitten, sieht es ähnlich kompliziert aus. Und es ist zu erwarten, dass auch nach den nächsten Bundestagswahlen die Regierungsbildung schwieriger wird, da sowohl AfD als auch BSW recht stark werden dürften. Sind schon Zweierkoalitionen wegen der notwendigen Kompromisse schlecht für die parteipolitische Profilierung der Regierungsparteien – umso schlechter sind Dreier- oder Viererkoalitionen. Insbesondere dann, wenn sie nur als Zweckbündnis gegen eine andere starke Partei geschlossen werden.

Insofern stellt sich die Frage, ob Deutschland sich nicht ein wenig stärker am Schweizer Regierungsmodell orientieren sollte. Mithilfe eines festgelegten Schlüssels werden den größeren Parteien Ministerposten zugewiesen, während gleichzeitig im Parlament selbst ein freies Spiel der Kräfte gilt. Jede Partei kann Gesetzesvorschläge einbringen und darüber abstimmen lassen, ohne dabei an Koalitionskorsette gebunden zu sein. Gleichzeitig verliert keine Partei ihr Profil (so wie die FDP in der Ampel derzeit immer wieder Gesetze mittragen muss, die eigentlich gegen ihre Prinzipien sind).

Variable Mehrheiten möglich

Nimmt man den aktuellen Bundestag als Beispiel (in der Schweiz gilt keine Prozenthürde im klassischen Sinne, weshalb dort auch Kleinparteien im Nationalrat vertreten sind), können sich variable Mehrheiten bilden und die Interessen der jeweiligen Wähler umfassender vertreten werden. Gleichzeitig könnten beispielsweise AfD und BSW ihre Regierungsfähigkeit unter Beweis stellen, weil sie eben auch Ministerposten zugewiesen bekommen. Wenn man dann die Posten des Bundestagspräsidiums prinzipiell nach Stärke der Parteien festlegt und den jeweiligen Fraktionen die Wahl überlässt, fallen solche Eskapaden wie in Thüringen ebenfalls weg.

Allerdings stellt sich die Frage, ob die deutsche Politik überhaupt die dafür notwendige demokratische Reife besitzt. Denn derzeit zeigt das allgemeine Verhalten der Vertreter der Altparteien keine entsprechenden Tendenzen auf. Unvereinbarkeitsbeschlüsse, „Brandmauern“, wüste Anschuldigungen und politisch motivierte Änderungen von Geschäftsordnungen zeugen nicht gerade von einem Verhalten, welches man in einer reifen und gefestigten Demokratie erwarten würde. Insbesondere von Vertretern jener Parteien, die sich selbst als „demokratisch“ bezeichnen – und dann den Wählerwillen ignorieren.

Die UN werden Gaza nicht schützen, aber können sie einen „Pakt für die Zukunft“ verabschieden?

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Die Vereinten Nationen sind zu einer Parodie ihrer selbst geworden. Als sich die Staats- und Regierungschefs der Welt in New York versammelten, standen Gaza, der Libanon und Palästina nirgendwo auf der Tagesordnung, aber ein von den USA durchgedrückter Pakt zum Schutz der „regelbasierten Ordnung“ stand ganz oben auf der Tagesordnung. Die Unfähigkeit – und der […]

Der Beitrag Die UN werden Gaza nicht schützen, aber können sie einen „Pakt für die Zukunft“ verabschieden? erschien zuerst unter tkp.at.

Wagenknecht unterwirft sich dem Machtblock

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Von WOLFGANG HÜBNER | Nicht an den Worten, sondern an den Taten müssen sie gemessen werden – diese ewige Wahrheit gilt auch für die Politik von Sahra Wagenknecht und ihrem BSW. In Thüringen hat die Wahrheitsprüfung nun ergeben, dass sich mit dieser so extrem personalisierten „Bewegung“ keinerlei Hoffnungen auf wesentliche Änderungen oder gar Erneuerung in […]