Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

„Transfrauen“ füttern Babys mit medikamenteninduzierten Sekreten: Stillberaterin wegen Kritik vor Gericht

„Transfrauen“ füttern Babys mit medikamenteninduzierten Sekreten: Stillberaterin wegen Kritik vor Gericht

„Transfrauen“ füttern Babys mit medikamenteninduzierten Sekreten: Stillberaterin wegen Kritik vor Gericht

Stößt die Vorstellung, dass biologische Männer Babys an ihren Brustwarzen nuckeln lassen, ab? Damit sind Sie nicht allein – doch wer das ausspricht, dem drohen Konsequenzen. Eine Stillberaterin aus Australien wird nun vor Gericht geschleift, weil sie für Babys schädliche Stillversuche von sogenannten Transfrauen als grausames medizinisches Experiment und Fetisch betrachtet und öffentlich Kritik daran übte.

Jasmine Sussex ist dreifache Mutter und Still-Beraterin, flog allerdings schon 2022 aus der „Australian Breastfeeding Association“ (ABA) – offenkundig, weil sie allzu scharfe Kritik an deren Praktiken übte. So bestand Sussex darauf, Klientinnen korrekterweise als Mutter und nicht „gender-inklusiv“ als Elternteil anzusprechen und prangerte an, dass die ABA Kursmaterialien verteile, wonach „Transfrauen“ (also biologische Männer) zum „Stillen“ ermuntert werden sollten. Sussex betonte damals:

Natale Männer können weibliche Hormone einnehmen, um sich Brüste wachsen zu lassen. Es gibt jedoch keinen Beweis dafür, dass männliche Milch der Muttermilch gleichwertig ist. Wir haben keine Ahnung, ob es sich bei der Substanz überhaupt um Milch handelt. Es ist absolut ein menschliches Experiment an Babys.

Mit Experimenten am eigenen Körper haben viele Menschen mit sogenannter Geschlechtsdysphorie wenig Probleme – sie unterziehen sich schwerwiegenden operativen Eingriffen und nehmen Massen von Hormonen und Medikamenten ein, um ihren Körper nach ihren Wunschvorstellungen zu verändern. Während man debattieren sollte, ob solche Behandlungen in Ländern mit „Solidarsystem“ auf Kosten der Allgemeinheit gehen dürfen und wie es um die Ethik der Mediziner bestellt ist, die das unterstützen, muss man feststellen: Solange diese Personen keine anderen schädigen, ist das alles ihre Privatangelegenheit. Kritisch wird es da, wo andere Menschen in dieses Treiben hineingezogen werden – sei es, weil biologische Männer in Schutzräume für Frauen eindringen, weil neue Sprachregeln die Meinungs- und Pressefreiheit beschneiden, oder aber, weil man wehrlose Säuglinge zwingt, Körperflüssigkeiten unklarer Zusammensetzung als vermeintliche „Muttermilch“ aufzunehmen.

Medikament und Hormongabe erlauben Männern Sekretion einer Körperflüssigkeit aus der Brust

Letzteres kritisiert Jasmine Sussex auch im Fall eines biologischen Mannes, der sich als Frau und Mutter identifiziert und im Zuge dessen das Kind, das er zeugte und das seine Partnerin zur Welt brachte, „stillen“ will. Diese Person, die sich Jennifer nennt, postete auf Facebook, sie nehme Domperidon ein, um ihren Prolaktin-Spiegel zu erhöhen und „Muttermilch“ produzieren zu können. Domperidon wird normalerweise gegen Übelkeit und Erbrechen verschrieben, regt aber auch die Laktation an.

Laut Gelber Liste mangelt es nicht nur an Daten zur Sicherheit des Medikaments in der Schwangerschaft – auch während der Stillzeit ist aufgrund von potenziellen Nebenwirkungen, die unter anderem die Herzgesundheit des Babys betreffen, Vorsicht geboten:

Domperidon wird in die Muttermilch ausgeschieden. Bei gestillten Säuglingen kann das Auftreten von Nebenwirkungen, insbesondere die das Herz betreffen, nicht ausgeschlossen werden. Ebenso ist Vorsicht geboten, wenn bei gestillten Säuglingen Risikofaktoren für eine QTc-Verlängerung vorliegen.
Es muss eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen, ob das Stillen zu unterbrechen ist oder ob auf die Behandlung mit Domperidon verzichtet werden soll.

Schon bei tatsächlicher Muttermilchproduktion besteht also ein Sicherheitsrisiko. Und bei den Sekreten, die Männer unter Hormongabe und Verabreichung des Arzneimittels produzieren? Wie gewissenhaft man zur Sicherheit von medizinischen Behandlungen für ungeborenes Leben und Säuglinge forscht, zeigten die Corona-Jahre, wo man den Profit durch die Covid-Vakzine nicht gefährden wollte. Bestehende Narrative und Agenden werden in der heutigen Wissenschaft ungern kritisch hinterfragt – das gefährdet die Finanzierung.

Kritik ist Diskriminierung

Sussex beschreibt die Praktik, biologischen Männern Domperidon zu geben, damit sie irgendeine Substanz sekretieren können, die sie dann wiederum einem Baby einflößen, als „unethisch“ und „grausam“. Die Ausführungen der besagten Transfrau bezeichnete Sussex, die als Stillberaterin naturgemäß zum Wohle von Säuglingen agierte, online als „wahnhafte Queer-Theorie“. Das hat Konsequenzen: Sussex muss sich nun vor dem Zivil- und Verwaltungsgericht von Queensland verantworten. Die Transperson klagte wegen Verunglimpfung.

Sussex lässt sich den Mund aber nicht verbieten – am 6. September erst betonte sie auf X:

Jedes Mal, wenn ein Mann versucht, Muttermilch zur Bestätigung seiner Geschlechtsidentität zu induzieren, führt er ein medizinisches Experiment an seinem Kind durch und sabotiert das Menschenrecht seines Kindes auf Muttermilch. Manchmal ist es auch ein Fetisch. Stillen gehört den Müttern und unseren Babys. Die vergeblichen Versuche von Männern, die Sekretion aus der Brustwarze chemisch herbeizuführen, sind ein grausames medizinisches Experiment, das darauf abzielt, die wahnhafte „mütterliche Geschlechtsidentität“ eines Mannes zu befriedigen. Unsere Babys verdienen etwas Besseres.

Dafür erhält sie viel Zuspruch. Vor Gericht wird sie von der Human Rights Law Alliance vertreten, die online zur finanziellen Unterstützung von Sussex aufruft. Ein Jurist hebt dort hervor: „Ein bahnbrechender Sieg im Fall Jasmine wird dazu beitragen, das Recht aller Australier zu schützen, ihre Überzeugungen öffentlich zu äußern, ohne rechtliche Schritte befürchten zu müssen.“

Kinder als Mittel zum Zweck

Dass der Schutz von Babys zur klagbaren Diskriminierung zu verkommen scheint, ist beschämend. In einer Fallstudie von 2021, bei der einem biologischen Mann ebenfalls Domperidon sowie weitere (für das Kind unsichere!) Präparate verabreicht wurden, woraufhin der geringe Mengen Sekret von unklarer Zusammensetzung produziert haben soll, verstieg man sich zu folgender Schlussfolgerung:

Unabhängig von den Ergebnissen hinsichtlich der Milchproduktionsmenge war dieser Fall insofern erfolgreich, als unsere Patientin eine Erfahrung machen konnte, die früher nur cis-Frauen möglich war. Wir sollten daher überdenken, was erfolgreiches Stillen bedeutet. Das Hauptziel der Laktationsinduktion bei Transgender-Frauen ist möglicherweise nicht unbedingt die Milchproduktion, sondern vielmehr die nichternährungsphysiologischen Vorteile, die das Stillen mit sich bringt.

Ohne woke Schwurbelei heißt das: Die Bedürfnisse des Kindes, um die sich jedes Handeln einer echten Mutter dreht, sind hier überhaupt nicht von Belang. Und wenn ein Säugling an Mangelernährung stirbt, weil er nur mit männlichen Körperflüssigkeiten gefüttert wurde? Ist nach Ansicht von „Gender-Medizinern“ dann trotzdem gut, immerhin fühlte der Mann sich dabei doch als „Mutter“? Es geht hier um puren Egoismus. Die Frage, die sich dabei stellt, ist nicht, ob „Stillen“ fortan umgedeutet werden sollte, um Transideologen zufriedenzustellen, sondern: Sollte jemand, der ein wehrloses Baby als Instrument zur Befriedigung von Genderwahn und Fetischen missbraucht, überhaupt Zugang zu Kindern haben?

Stille Klassenzimmer: Wie Corona-Lockdowns die Sprachentwicklung einer Generation beeinträchtigen

Stille Klassenzimmer: Wie Corona-Lockdowns die Sprachentwicklung einer Generation beeinträchtigen

Stille Klassenzimmer: Wie Corona-Lockdowns die Sprachentwicklung einer Generation beeinträchtigen

Die unseligen Corona-Lockdowns samt völlig unnötigen Schulschließungen werden die Bildungssysteme weltweit noch eine sehr lange Zeit belasten. In Großbritannien schlagen die Lehrer Alarm, weil die Auswirkungen gravierend sind. Eine ganze Generation wurde nachhaltig geschädigt.

Die Nachwirkungen der Corona-Lockdowns offenbaren sich in Großbritanniens Klassenzimmern auf alarmierende Weise. Ein schockierender Bericht der Association of School and College Leaders (ASCL) enthüllt, dass Lehrer zunehmend auf Gebärdensprache zurückgreifen müssen, um mit Schülern zu kommunizieren, deren Sprachentwicklung durch die Lockdowns erheblich beeinträchtigt wurde.

Tim Oates, Direktor der Cambridge University Press and Assessment und Autor des Berichts, zeichnet ein düsteres Bild der aktuellen Situation. Kinder kämpfen mit schwerwiegenden Entwicklungsproblemen, die von Sprachverzögerungen über mangelnde Toilettengewohnheiten bis hin zu Angstzuständen und Depressionen reichen. Besonders besorgniserregend ist, dass Lehrer bei Fünfjährigen mit stark unterentwickelten Sprachfähigkeiten Gebärdensprache einsetzen müssen, um grundlegende Anweisungen zu geben.

Die Auswirkungen der Lockdowns auf die Bildung sind tiefgreifend und vielfältig. Experten warnen, dass Kinder, die während der Pandemie eingeschult wurden, am stärksten betroffen sein werden. Die fehlenden sozialen Interaktionen und der eingeschränkte Zugang zu Bildungsressourcen haben zu erheblichen Lernrückständen geführt, die sich über Jahre hinweg bemerkbar machen könnten.

Pepe Di’lasio, Generalsekretär der ASCL, unterstreicht die anhaltenden Herausforderungen: hohe Abwesenheitsraten, komplexe Bedürfnisse der Schüler, Budgetdruck und Personalmangel. Er fordert die Regierung auf, gezielte und gut finanzierte Maßnahmen zu entwickeln, um diesen Problemen zu begegnen.

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) schlägt als Gegenmaßnahme vor, das Schulalter auf 18 Jahre anzuheben. Dieser radikale Vorschlag zielt darauf ab, den Schülern mehr Zeit zu geben, um Versäumtes aufzuholen. Kritiker argumentieren jedoch, dass solche Maßnahmen die Grundursachen des Problems nicht angehen und betonen die Notwendigkeit gezielter Förderung und individueller Unterstützung.

Die Situation wirft auch ethische Fragen auf: Wie konnte es dazu kommen, dass die Bedürfnisse der jüngsten und verletzlichsten Mitglieder der Gesellschaft während der Pandemiebekämpfung so stark vernachlässigt wurden? Die langfristigen Folgen dieser Entscheidungen werden die betroffene Generation und die Gesellschaft als Ganzes noch Jahre, wenn nicht Jahrzehnte beschäftigen.

Bildungsexperten und Politiker stehen nun vor der Herausforderung, effektive Strategien zu entwickeln, um die entstandenen Defizite auszugleichen. Dabei müssen sie nicht nur die akademischen Aspekte berücksichtigen, sondern auch die sozialen und emotionalen Bedürfnisse der Schüler in den Mittelpunkt stellen.

Die Experten warnen, dass die Erholung von den Auswirkungen der Lockdowns fünf bis zehn Jahre dauern könnte. Prof. Oates betont: „Es wird ein langer, mühsamer Weg, kein Spaziergang im Park.“ Er warnt davor, anzunehmen, dass Schulen einfach zur Normalität zurückkehren könnten. Während die Debatte über die besten Lösungsansätze anhält, bleibt eine Tatsache unbestreitbar: Die „Corona-Generation“ wird noch lange mit den Folgen der völlig unsinnigen Lockdowns zu kämpfen haben.

Video: Victoria Nuland gibt zu, das Friedensabkommen zwischen der Ukraine und Russland sabotiert zu haben

Anfang April 2022 war ein Friedensabkommen zwischen Russland und der Ukraine nahezu unter Dach und Fach. Dann wurde es auf mysteriöse Weise torpediert.

Die ehemalige stellvertretende US-Außenministerin Victoria Nuland hat in einem Interview mit dem russischen Journalisten Michail Zygar zugegeben, dass sie das Friedensabkommen sabotiert hat. Ein breites Lächeln huschte über ihr Gesicht.

Das Abkommen hätte eine Million Tote verhindert und der Ukraine den größten Teil ihres Landes zurückgegeben.

Nuland sagte, die Friedensgespräche seien gescheitert, weil die USA, Großbritannien und andere westliche Länder der Regierung Selenskyj „gesagt“ hätten, es sei „kein guter Deal“, während Mitglieder der ukrainischen Delegation in jüngsten Interviews sagten, es sei tatsächlich ein hervorragender Deal, ein guter Deal. In der Tat sagten sie, es sei das beste Angebot, das die Ukraine bekommen konnte, und sie hatten bereits eine Flasche Champagner geöffnet.

Die russischen Truppen würden sich aus allen ukrainischen Gebieten mit Ausnahme des Donbass und der Krim zurückziehen. Bei einem späteren Treffen würden Putin und Selenskyj über den Status dieser Gebiete sprechen, im Gegenzug für einen neutralen Status und die Entmilitarisierung der Ukraine.

Wow! Nuland gibt im Grunde zu, dass das ukrainisch-russische Friedensabkommen, das im Frühjahr 2022 kurz vor dem Abschluss stand, “in die Brüche ging”, weil die USA, Großbritannien & andere westliche Regierungen die Regierung Zelenski “beraten” haben, dass es kein “guter Deal” sei, obwohl sogar Mitglieder der ukrainischen Delegation… pic.twitter.com/HPsrpOzQNf

— Ivan Katchanovski (@I_Katchanovski) September 8, 2024

Zuvor hatte die Internetzeitung Ukrainska Prawda geschrieben, der damalige britische Premierminister Boris Johnson habe Präsident Selenskyj einen Überraschungsbesuch abgestattet, um das Abkommen zu sabotieren. Auch US-Außenminister Blinken sei nicht für das Abkommen gewesen.

Drei Tage nach Johnsons Überraschungsbesuch war das Friedensabkommen vom Tisch. Der Krieg hätte in wenigen Wochen beendet sein können. Es geschah nicht, weil sie nicht wollten, dass der Krieg endet.

2014 wurde Nuland durch ein durchgesickertes Telefongespräch blamiert. In dem Gespräch mit dem US-Botschafter in Kiew kritisierte sie die Rolle der Europäischen Union in der Ukraine-Krise. Sie ärgerte sich darüber, dass die EU zunächst keine Sanktionen gegen Moskau verhängen wollte. „Scheiß auf die EU“, sagte sie einmal.

Das Telefongespräch zeigte, dass das neue korrupte Regime in der Ukraine bereits von Amerika eingesetzt worden war, worüber Marie-Thérèse ter Haar und der emeritierte Professor Karel van Wolferen zuvor im Reformatorisch Dagblad geschrieben hatten.

Nulands Ehemann Robert Kagan gründete 2009 zusammen mit William Kristol die Denkfabrik Foreign Policy Initiative (FPI).

Sie sind auch Mitbegründer des Project for the New American Century (PNAC), einer neokonservativen Denkfabrik, die im Vorfeld der Irak-Invasion der Bush-Regierung eine Schlüsselrolle spielte. Insidern zufolge ist PNAC eigentlich ein neuer Name für die FPI.

Es stellte sich heraus, dass das FPI Verbindungen zu Politikern unterhielt, die eng in die Situation in der Ukraine involviert waren. Kagan war auch außenpolitischer Berater des verstorbenen Senators John McCain.

Während der damalige Außenminister John Kerry versuchte, Frieden in der Ukraine zu schaffen, drängte McCain auf eine Ausweitung des Konflikts. Er wollte den damaligen Präsidenten Obama per Gesetz dazu zwingen, Waffen in die Ukraine zu schicken.

McCain gehörte zu den ukrainischen Oppositionsführern, darunter der Rechtsextreme Oleh Tjahnybok. Nuland verteilte auf dem Unabhängigkeitsplatz, dem Zentrum der Proteste in Kiew, Kuchen an Demonstranten und Polizisten.

Der pensionierte Oberst Douglas Macgregor sagte, Nuland sei seit mindestens 14 bis 15 Jahren in alles verwickelt, was in der Ukraine passiere.

Wissenschaft und Glückseligkeit

Wissenschaft und Glückseligkeit

Wissenschaft und Glückseligkeit

Die Wissenschaft wurde teilweise zur neuen Religion und auch zum exekutierenden Werkzeug der Politik. Star-Philosoph und Kulturkritiker Giorgio Agamben mit Überlegungen, warum die Wissenschaft niemals Glück bringen kann.  Trotz ihres vermeintlichen Nutzens können uns die Wissenschaften nicht glücklich machen, denn der Mensch ist ein sprechendes Wesen, das Freude und Schmerz, Vergnügen und Leid in Worte […]

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China entdeckte Plasmablasen über Pyramiden von Gizeh

China entdeckte Plasmablasen über Pyramiden von Gizeh

China entdeckte Plasmablasen über Pyramiden von Gizeh

Ein chinesisches Radar mit mehr als 9.000 Kilometer Reichweite Plasmablasen entdeckt. Unter anderem, aber nicht nur, über den Pyramiden in Ägypten. Chinesische Wissenschaftler haben mit dem leistungsstarken LARID-Radar in Hainan Plasmablasen entdeckt, die fast 10.000 Kilometer voneinander entfernt sind. Einerseits über den Pyramiden von Gizeh andererseits auf den Midway-Inseln im nördlichen Pazifik. Neue Radar-Technologie Dabei […]

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„Die große Angst“ – ARD warnt vor Schlägern der AfD

„Die große Angst“ – ARD warnt vor Schlägern der AfD

„Die große Angst“ – ARD warnt vor Schlägern der AfD

Von SARAH GOLDMANN | Sofort nach den letzten Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen und pünktlich vor der Brandenburgwahl hat die ARD am Montag zur besten Sendezeit die Anti-AfD-Propagandadoku „Die große Angst – Zukunft in Ostdeutschland?“ gesendet. Rekordverdächtig fertiggestellt in weniger als zwei Wochen, es muss ihnen unter den Nägeln brennen. Man kann vieles daran kritisieren, […]

AfD fordert: Arbeitspflicht für Asylbewerber – Bürgergeld nur noch für Deutsche!

AfD fordert: Arbeitspflicht für Asylbewerber – Bürgergeld nur noch für Deutsche!

AfD fordert: Arbeitspflicht für Asylbewerber – Bürgergeld nur noch für Deutsche!

Um dem Asyl-Magneten Deutschland seine magische Anziehungskraft zu nehmen, schlägt die AfD-Bundestagsfraktion eine Arbeitspflicht für Asylbewerber im gemeinnützlichen Bereich vor. Dafür könnten zum Beispiel das Säubern öffentlicher Parkanlagen in Betracht kommen oder das Reinigen von Unterkünften. Bürgergeld soll es künftig nur noch für Deutsche geben. Das sind nur zwei von vielen Punkten im „Endspurt“-Papier der AfD-Bundestagsfraktion bis zur Bundestagswahl 2025.  

Zum Auftakt der Hausschlacht in dieser Woche im Deutschen Bundestag hat die AfD ein „Endspurt“-Papier mit den dringlichsten Arbeitsschwerpunkten bis zur Bundestagswahl 2025 vorgestellt. Während die Ampel weiter dahinsiecht, Bund und Länder sich von einem „Migrationsgipfel“ zum nächsten hangeln, mahnt die AfD erneut sehr konkreten Handlungsbedarf an: von A wie Asyl-Chaos über M wie Messer-Kriminalität bis Z wie Zukunftsfähigkeit.

ASYL-CHAOS/MIGRATION

Schluss mit Turbo-Einbürgerungen! Die AfD verweist auf mehr als 200.000 Einbürgerungen allein im Jahr 2023, von denen bereits mehr als ein Drittel Syrer betrafen. Seit Inkrafttreten des neuen Staatbürgerschaftsrechts im Frühjahr explodieren die Zahlen regelrecht. 

Die AfD fordert deshalb: Kein Einbürgerungs-Automatismus als Folge der Masseneinwanderung, Einbürgerungen nur noch nach Ermessen und wenn diese im deutschen Interesse liegen! 

Grenzen dicht! Die AfD-Bundestagsfraktion bekräftigt ihre Forderung nach einem lückenlosen Grenzschutz und konsequenter Zurückweisung illegaler Einwanderer sowie rigorosen Abschiebungen. „Grenzen müssen kontrollierbar werden, notfalls auch durch den Einsatz von Grenzzäunen. Jeder, der die Staatsgrenze unberechtigt überschreiten will, muss zurückgewiesen werden – selbst dann, wenn er ‚Asyl‘ beantragen will.“ 

Asyl dürfe nicht zum „Mittel der dauerhaften Einwanderung“ werden. Anreize zu illegaler Einwanderung (Pull-Faktoren) gelte es daher u.a. durch Einführung eines strikten Sachleistungsprinzips nach dem Prinzip „Brot, Bett und Seife“ zu beseitigen. Asylverfahren für Personen, die aus sicheren Drittstaaten einreisen, dürfe es ebenso wenig geben wie Asylverfahren für Personen ohne Identitätsdokumente. 

Für Asylbewerber soll es nach dem Willen der AfD eine Arbeitspflicht (!) im gemeinnützigen Bereich geben (z.B. Parkanlagen säubern, Unterkünfte reinigen).

Kampf gegen Islamismus! „Islamistische Organisationen müssen konsequent auf ein Verbot hin überprüft werden. Die Einreise islamistischer Prediger muss unterbunden werden. Weiterhin gilt es, die Finanzierung des Islamismus aus dem Ausland auszutrocknen“, heißt es in dem AfD-Papier unter Verweis auf zahlreiche im Deutschen Bundestag eingebrachte AfD-Anträge. 

WIRTSCHAFT

Steuern runter!  „Alle Weichen auf Freiheit stellen und die fleißigen Bürger und Betriebe durch niedrigere Steuern und Abgaben wieder zum Arbeiten und Investieren in Deutschland ermutigen“, insistiert die AfD-Fraktion. Die wirtschaftsfeindliche Politik der Ampel belaste Bürger und Unternehmen durch extrem hohe Steuern und Abgaben sowie eine immer weiter ausufernde Bürokratie wie etwa das sogenannte Lieferkettengesetz. 

Konkret führt das „Endspurt“-Papier der AfD-Bundestagsfraktion aus: „Wir wollen den Einkommensteuerfreibetrag auf 14.000 Euro erhöhen und die Unternehmenssteuern auf ein international konkurrenzfähiges Niveau senken.“

Schluss mit dem Klima-Irrsinn! 

Dazu heißt es im „Endspurt“-Papier: „Die Deindustrialisierung gefährdet Deutschlands Wohlstand!“ Mit stets neuen planwirtschaftlichen Vorgaben samt Technologieverboten und verfehlten Milliardensubventionen „wollen Scholz, Habeck und Lindner den Deutschen eine nicht funktionierende linksgrüne ‚Transformation‘ aufzwingen. Deutschland wird als attraktiver Wirtschaftsstandort bald Geschichte sein, wenn wir die Zukunftsfähigkeit unseres Landes nicht schnellstens wiederherstellen!“, warnt die AfD-Bundestagsfraktion. Die für ein Industrieland hochgefährliche Verknappung und Verteuerung von Energie tue ein Übriges.

Die AfD verspricht: „Wir werden wir die CO2Bepreisung abschaffen, die Strom- und Energiesteuern massiv senken, die Explosion der Netzentgelte nachhaltig verhindern sowie das Angebot von stabiler Energie durch die Wiederaktivierung der Kernkraftwerke und längere Laufzeiten der Kohlekraftwerke ausweiten.“

Technologieoffenheit: „Wir werden die ideologischen Verbote des Verbrennungsmotors sowie von Gas- und Ölheizungen abschaffen“, versichert die AfD-Fraktion und verweist auf ihre diesbezüglichen Anträge im Parlament (BTDrs. 20/8741, 20/7357).

ARBEIT/SOZIALES

Bürgergeld nur noch für Deutsche! Unter der Überschrift „Einen wehrhaften Sozialstaat schaffen – Einwanderung in die Sozialsysteme stoppen“ resümiert das „Endspurt“-Papier:

Nahmen im Jahr 2010 noch 20 Prozent der Ausländer in Deutschland Bürgergeldleistungen bzw. Hartz IV-Leistungen in Anspruch, so waren es im Jahr 2023 bereits 47 Prozent (Quelle: Statistisches Bundesamt). 19,9 Milliarden Euro wurden an ausländische Bürgergeldempfänger ausgezahlt (BT-Drs. 20/12225). Damit hätten sich die Kosten für Ausländer-Stütze seit 2010 fast verdreifacht, stellt das AfD-Papier fest. Dies sei insbesondere auf den massiven Zuzug von Migranten nach Deutschland seit 2015 zurückzuführen. 

Es müsse auch Schluss sein mit „Pendelmigration und Sozialtourismus“.  Dazu schlägt die AfD-Bundestagsfraktion die verpflichtende Meldung Nichtdeutscher in den Passagierlisten von Fernbusunternehmen an die Bundespolizei mit der Möglichkeit des Abgleichs durch Jobcenter bei Verdachtsfällen vor. Gemeint sein dürfte hier vor allem der rege Pendelverkehr zwischen deutschen Metropolen und der Ukraine.

 

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Der Kapitalismus wahrlich frisst seine Kinder

Hans-Jürgen Geese

Liebe Leserinnen, liebe Leser, Sie und ich haben das Privileg, in einer Zeit zu leben, in der sich der Lauf der Welt in einem entscheidenden Ausmaß verändern wird. Verändern muss. Die Anzeichen des Verfalls des Wundersystems mit Namen Kapitalismus schreien einem geradezu ins Gesicht.

Nicht so sehr in dieser Bundesrepublik, denn die Bundesrepublik Deutschland ist Provinz. Provinz mit provinziellen, drittklassigen Politikdarstellern, die keine eigenen Analysen wagen, die schon gar nicht eigene Ideen entwickeln und durchsetzen, sondern die brav den Ereignissen hinterher trotteln. Wer kümmert sich in den Zentren der Macht heute noch darum, was so ein Kanzler in der Bundesrepublik denkt?

Dass der Kapitalismus seine Kinder frisst ist heute wortwörtlich zu nehmen, wie ich Ihnen gleich aufzeigen werde. Sie mögen sich erinnern, dass einst, laut griechischer Mythologie, der Titan Kronos seine eigenen Kinder fraß. Daraus lernend scheint nun auch der Appetit des Kapitalismus geweckt.

Das krisengeschüttelte US-Imperium will die Welt mit sich in nuklearen Flammen untergehen lassen.

Die Welt steht am Rande des Abgrunds. Die Wahrheit ist, dass nur die gewaltige Feuerkraft Russlands und Chinas den Frieden angesichts der kriminellen Aggression der USA bewahrt.

Die Vereinigten Staaten definieren sich in Nullsummen-Begriffen. Ihr nationaler Mythos – lassen Sie uns für einen Moment die absurde Arroganz genießen – ist, dass sie eine außergewöhnliche Nation in der Geschichte der Welt sind. Sie gelten angeblich als der unverzichtbare Führer der „freien Welt“, als Vorbild demokratischer Tugend und als Inhaber der mächtigsten und wohlwollendsten Militärmacht, die die Welt je gesehen hat.

Glücklicherweise wissen viele anständige amerikanische Bürger, dass dies nichts als Propaganda ist. Dennoch betrachtet die politische Klasse und die selbstzufriedenen Massenmedien der Vereinigten Staaten das Land als die weltweit führende Macht. Alle anderen Nationen müssen diesem überragenden Hegemon huldigen.

Hierin liegt ein fataler Widerspruch. Diese unhaltbare Definition ist wesentlich, um die vermeintlichen Privilegien zu rechtfertigen. Doch indem die USA dies tun, können sie keine echte Gleichheit oder gegenseitigen Respekt zulassen, die für friedliche multilaterale Beziehungen unerlässlich sind. Sie müssen um jeden Preis der Oberbefehlshaber bleiben. Das ist die Definition von Imperialismus. Die Begleiterscheinungen sind Aggression, Kriegslust, Gesetzlosigkeit und Heuchelei – natürlich alles verborgen hinter unmöglich tugendhafter Rhetorik, kurz gesagt, Propaganda. Die sogenannten Verbündeten sind lediglich unterwürfige Helfer, um die globalen Ambitionen der USA zu fördern.

Daher kommt es zwangsläufig zu einer existenziellen Krise, wenn die reale Welt nicht mit den mythischen Vorstellungen der USA übereinstimmt. Die Nullsummenforderungen der angestrebten Hegemonie sind nicht zu erreichen. In dieser Situation verhält sich die hegemoniale Macht wie ein Betrunkener in einer Bar, dem ein weiterer Drink verweigert wird. Chaos und Gewalt sind fast unvermeidlich.

Der amerikanische Narzissmus leugnet, dass die USA ein Imperium sind. Es wird lieber so getan, als wäre ihre Macht wohltätig und überaus großzügig. Lassen wir diese Eitelkeit beiseite. Die USA sind ein Imperium mit Militärgarnisonen rund um die Welt, um ihre wirtschaftlichen und politischen Interessen mit Waffengewalt durchzusetzen. Keine Nation hat in ihrer 248-jährigen Geschichte so viele Kriege geführt wie die Vereinigten Staaten.

Die Ausbeutung ihrer Verbündeten und des Rests der Welt durch finanzielle Hebelwirkung über den willkürlich bestimmten Dollar als primäre globale Reservewährung ist ein weiteres Mittel der Erpressung und neokolonialen Ausbeutung der Ressourcen anderer Nationen.

Allerdings kommt dieses amerikanische Vorhaben und der Wahn der absoluten Macht zu einem abrupten, katastrophalen Ende. Das Imperium zerfällt und scheitert. Und das stellt eine gefährliche existenzielle Krise dar.

Es gibt reichlich Anzeichen für den Zusammenbruch. Das Eastern Economic Forum diese Woche im äußersten Osten Russlands ist ein weiterer Beweis dafür, dass eine multipolare Welt entsteht, in der die Lokomotive der wirtschaftlichen Entwicklung in Eurasien und dem globalen Süden liegt. Die Vereinigten Staaten und ihre westlichen Verbündeten sind nicht mehr die wirtschaftliche Macht, die sie einst waren. Es gibt eine tektonische Verschiebung weg von der Minderheit der westlichen Kontrolle über die Weltwirtschaft, was an sich eine willkommene Entwicklung für eine gerechtere und friedlichere internationale Ordnung ist.

Die Mehrheit der Länder weltweit hat die trotzigen Forderungen nach Sanktionen gegen Russland von der Clique, die als Kollektiver Westen bekannt ist, ignoriert. Jeden Tag sieht man die Erosion der vermeintlichen moralischen Autorität des Westens. Diese Annahme war immer ein neokolonialistischer Wahn. Immer mehr wird die hässliche Wahrheit der US-amerikanischen und westlichen Ausbeutung und Misshandlung des Rests der Welt für ihre egoistischen Zwecke sichtbar. Deshalb hat die Vereinigten Staaten diese Woche die Sanktionen gegen russische Medien unter dem absurden Vorwand verstärkt, dass Russland sich in die bevorstehenden amerikanischen Präsidentschaftswahlen einmischt. Die Heuchelei der Vereinigten Staaten – die in ihrem massiven Eingreifen und Sabotage anderer Nationen unvergleichlich ist – ist der Welt offensichtlich. Der Angriff auf russische Medien und unabhängige amerikanische Medien hat nichts mit angeblicher russischer Einmischung zu tun. Es geht vielmehr darum, dass die US-Machthaber versuchen, das wachsende Bewusstsein auf der ganzen Welt für ihre abscheuliche Doppelzüngigkeit und Gesetzlosigkeit zu verhindern. Mit anderen Worten, die US- und westlichen Behörden sind irreparabel zerbrochen und entlarvt für ihre wertlosen Ansprüche.

Die anhaltend westlich unterstützte israelische Genozid in Gaza hat viel dazu beigetragen, die abscheuliche Realität westlicher Macht aufzudecken.

Es gab eine Zeit, in der die USA und ihre westlichen Vasallen die Bedingungen diktieren und militärische und finanzielle Gewalt einsetzen konnten, um ihre Ziele und Wünsche zu erzwingen. Das ist nicht mehr der Fall, und das ist ein sicheres Zeichen für die fatalen strukturellen Schwächen der von den USA geführten westlichen imperialistischen Achse.

Die USA und ihre europäischen Lakaien dachten, sie könnten Russland mit wirtschaftlichen Sanktionen unterwerfen. Die Wirtschaftskriegskampagne ist kläglich gescheitert. Die russische Wirtschaft floriert dank neuer Märkte in Eurasien und dem globalen Süden. Es ist nicht Russland, das isoliert und geschwächt wurde. Paradoxerweise sind es die USA und die europäischen Volkswirtschaften, die unter ihren eigenen Machenschaften leiden. Besonders die Europäer sind erbärmlich. Die verräterischen politischen Führer der Europäischen Union haben sklavisch die amerikanische Agenda der Feindseligkeit gegenüber Russland verfolgt – und jetzt zahlen die europäischen Bevölkerungen einen schmerzhaften Preis in Form von politischem Chaos und wirtschaftlicher Rezession. Die Berichte dieser Woche über die erwartete Schließung von Volkswagen in Deutschland aufgrund steigender Energiekosten sind ein Sinnbild für das düstere Schicksal Europas als treuer Komplize des US-Imperialismus.

Ein weiteres Zeichen für das historische Versagen ist die Katastrophe des von den USA geführten Stellvertreterkriegs in der Ukraine gegen Russland. Die Ukraine wurde in dem größten Krieg in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs zerstört. Die Kursk-Offensive, die vor vier Wochen mit NATO-Planung begann, ist eine Sackgasse für die Amerikaner und die europäischen Sponsoren des Kiewer Regimes. Das chaotische Umbildung des Kiewer Regimes diese Woche spricht für die Verzweiflung, ebenso wie die rasch zusammenbrechenden ukrainischen Verteidigungslinien im Donbass.

Amerikanische und europäische Vorstellungen, Russland durch den Stellvertreterkrieg in der Ukraine eine strategische Niederlage zuzufügen, sind nun bittere Asche im Mund der US-imperialen Herrscher.

Das führt uns zu den Berichten dieser Woche, dass die Biden-Administration eine weitere rücksichtslose Eskalation im Stellvertreterkrieg erwägt. Es wurde berichtet, dass Washington kurz davor steht, die Lieferung von Langstrecken-JASSM-Raketen an das neonazistische Kiewer Regime zu genehmigen. Diese Tarnkappen-Marschflugkörper könnten von ukrainischem Luftraum aus Moskau erreichen. Somit wird die Leiter der US- und NATO-Eskalation weiter erklommen. Zuvor hatten die NATO-Mächte HIMARS, ATACMS, Storm Shadow und SCALP-Marschflugkörper sowie F-16-Kampfjets genehmigt.

Wenn Washington grünes Licht für die JASSM-Waffe gibt, könnte dies der letzte Tropfen für einen totalen Krieg sein. Der russische Außenminister Sergej Lawrow warnte diese Woche, dass die NATO-Mächte die russische Nukleardoktrin kennen und daher nicht mit Russlands roten Linien spielen sollten.

Dmitri Peskow, der Sprecher von Präsident Putin, kommentierte, dass Russland keine Grenze für die US-Eskalation sieht. Das ist teilweise der Grund, warum Putin, der auf dem Eastern Economic Forum sprach, spöttisch bemerkte, dass die Wahl des amerikanischen Präsidentschaftskandidaten irrelevant sei. Es spielt kaum eine Rolle, wer im Weißen Haus sitzt. Das US-Imperium ist im Absturzmodus. Seine wahnsinnige Rücksichtslosigkeit gegenüber Russland (und China) ist symptomatisch für einen psychotischen Pyromanen, der bereit ist, alles niederzubrennen, weil eine existenzielle Krise an eine Wand gestoßen ist.

Die Welt steht am Rande des Abgrunds. Die Wahrheit ist, dass nur die gewaltige Feuerkraft Russlands und Chinas den Frieden angesichts der kriminellen Aggression der USA bewahrt. Das werden Sie in der New York Times, dem Guardian, CNN, BBC und so weiter nicht lesen. Aber so gehirngewaschen ist die Mythologie der westlichen Medien. Deshalb trauen sich diese Medien auch nicht, den eklatanten Widerspruch anzusprechen, dass die angeblich so edlen USA und Großbritannien Nazi-Deutschland besiegt haben, heute aber Nazis gegen Russland unterstützen. Die Wahrheit zu diesem scheinbaren Widerspruch ist, dass diese westlichen Imperialmächte in den 1930er Jahren heimlich geholfen haben, Nazideutschland aufzubauen, um die Sowjetunion zu erobern. Als der Plan, die Sowjetunion zu zerstören, scheiterte, waren sie schließlich gezwungen, sich an diesem Krieg zu beteiligen und ihren Nazi-Vertreter zu neutralisieren.

Der Höhepunkt des kriegstreiberischen westlichen Imperialismus ist 80 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg wieder da. Wenn die psychopathischen US-Herrscher und ihre westlichen imperialistischen Stellvertreter irgendwie entwaffnet und besiegt werden können, ohne eine globale nukleare Katastrophe auszulösen, dann winkt ironischerweise eine bessere, gerechtere und friedlichere Welt. Das ist die ultimative Verurteilung der globalen Krankheit, die als westlicher Imperialismus unter Führung der USA bekannt ist.

Taifun Yagi zerstört dutzende Windturbinen in China

Taifun Yagi zerstört dutzende Windturbinen in China

Taifun Yagi zerstört dutzende Windturbinen in China

Bei schweren Unwettern passiert konventionellen Kraftwerken zumeist nicht viel. Anders sieht es bei Wind- und Solarkraftwerken aus. Dies zeigen auch aktuelle Bilder aus China, wo ein Taifun dutzende Windturbinen zu Restmüll zerkleinerte. Wind- und Solarkraftwerke sind in solchen Gegenden keine gute Investition.

Der Taifun Yagi zog über die Philippinen an die südchinesische Küste. Dort traf er auf der Insel Hainan auf Windkraftanlagen. Diese hielten den gewaltigen Naturkräften nicht stand, wie die nachfolgenden Drohnenaufnahmen verdeutlichen.

Um zu verstehen, welche Kräfte bei solch einem Taifun wirken, sehen Sie sich das nachfolgende Video an. Die Windböen erreichten dabei Geschwindigkeiten von bis zu 266 km/h. Das können die Windturbinen nicht einmal ansatzweise aushalten.

Die tropischen Wirbelstürme bringen neben den starken Windgeschwindigkeiten auch Unmengen an Wasser mit sich, so dass es dabei auch immer wieder zu Überschwemmungen in den betroffenen Gebieten kommt.

Es zeigt sich, dass der Bau von Windkraftwerken in Gegenden, in denen solche schweren Stürme wüten, keine besonders gute Idee ist.

Ebenso wenig sinnvoll ist die Errichtung von großflächigen Solarkraftwerken in solchen Gebieten. Angesichts dessen, dass in der Region (ähnlich wie in der Karibik mit den Hurricanes) jedes Jahr mehrere solcher tropischer Wirbelstürme wüten, werden solche Arten der Stromerzeugung dort schnell nutzlos.

Kältereport Nr. 34 / 2024

Kältereport Nr. 34 / 2024

Christian Freuer

Vorbemerkung: Dieser Kältereport ist kürzer als sonst, hat doch Cap Allon nicht ganz so viele aktuelle Meldungen. Dafür bringt er aber immer wieder hoch interessante Hintergrund-Beiträge, von denen die meisten einer separaten Übersetzung würdig sind und waren.

Aktuell haben Vorstöße subpolarer Luft in Hochlagen einen ersten Vorgeschmack auf den Winter gebracht. Außerdem wirft der Blogger weiter unten auf die Landmassen der Südhemisphäre, wo sich der Winter offenbar noch lange nicht verabschieden will.

Meldungen vom 2. September 2024:

August-Schnee in Arizona

Der Arizona Snowbowl wurde am Samstag von einem frühen Vorgeschmack auf den Winter getroffen, als der Gipfel des Berges auf 3500 m Seehöhe anomale Tiefstwerte und seltenen Augustschnee erlebte.

Nach Angaben des NWS ähnelte die Anhäufung von Schnee zwar dem Hagel, aber die eisigen Temperaturen des Wochenendes waren so niedrig, dass sich auch Schnee darunter mischte. Ein Video aus dem Skigebiet zeigt den Gipfel mit einer dünnen, aber bemerkenswerten Schicht am letzten Tag des Augusts:

Dazu dieses X-Video

Angela Grubb, Marketing-Managerin von Arizona Snowbowl, war vom frühen Schnee überrascht und blickte auf die bemerkenswerte Saison 2023-2024 zurück – die längste in der Geschichte des Skigebiets und im gesamten Bundesstaat, die bis zum 1. Juni dauerte.

„In der vergangenen Saison fielen über 7 m Schnee, davon allein 140 cm im April“, so Grubb. „Skifahren in Arizona am 1. Juni war surreal – wirklich unschlagbar.“

Die Vorbereitungen für die kommende Saison, deren Eröffnung für den 22. November geplant ist, sind bereits im Gange.

Link: https://electroverse.substack.com/p/arizona-sees-august-snow-europe-forecast?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 3. September 2024:

UK: Kältester Sommer seit 2015

Nach Angaben des Met Office hat es in UK gerade einen kühlen Sommer gegeben, den kältesten seit neun Jahren.

Die höchste Temperatur des Jahres wurde am 12. August gemessen, als in Cambridge kurzzeitig 34,8 °C erreicht wurden.

Das letzte Mal, dass in UK ein sehr kühlen Sommer aufgetreten war, war das Jahr 2015. Trotz dieser deutlichen Abweichung vom „apokalyptischen Trend“ wird das kühle Jahr 2024 von den Medien weitgehend unter den Teppich gekehrt, da sie es wahrscheinlich eher als kurzzeitige Unannehmlichkeit denn als potenzielle Trendwende betrachten.

Die Daten des Met Office zeigen, dass die durchschnittliche Tagestemperatur im Vereinigten Königreich 14,37°C betrug, was 0,22°C unter dem langfristigen Durchschnitt liegt. Die Tagestemperaturen waren besonders gedämpft, wobei jedoch der bewölkte Himmel die Nächte einigermaßen stabil hielt.

Das Met Office kommt in seinem Saisonbericht zu dem Schluss, dass die Wärmeperioden nur von kurzer Dauer waren.

In den Monaten Juni, Juli und August fiel 241,3 mm Niederschlag, was in etwa dem Durchschnitt entspricht. Das bedeutet, dass selbst die offiziellen, fragwürdigen Daten zeigen, dass dieser Sommer den Dekreten der Klimakabale widersprochen hat, wonach die Sommer in Großbritannien heiß und trocken sein würden. Ich sage „fragwürdig“ wegen der extremen Darstellung, die das Met Office übernommen hat, und wegen der zahllosen „Korrekturen“ seitens der Behörde wie z. B. das unerklärliche Anheben der Temperaturen, um negative Anomalien zu vermeiden, wie wir es im Juni gesehen haben:

Kältereport Nr. 34 / 2024

Die Tabelle beschreibt eine durch nichts erklärte Korrektur einer der längsten Temperaturreihen der Welt zum Wärmeren. Oben die Daten vom 3. August, unten die vom 15. August.

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Vorhersage erster signifikanter Schneefälle in den Alpen

Auch für das europäische Festland zeichnet sich eine deutliche Verschiebung ab, die in weiten Teilen des Kontinents, vor allem in den zentralen und westlichen Regionen, zu einem frühen Herbsteinbruch führen könnte, einschließlich eines Temperatursturzes und starker Schneefälle in den Alpen.

Es werden Vorstöße kühler subpolarer Meeresluft vom Atlantik her prognostiziert. Diese Faktoren werden dazu beitragen, die verbleibende afrikanische Hitze im Süden zu vertreiben, dies Antizyklone in seine ursprüngliche Position zurückzudrängen und die nördlich verlaufende Innertropische Konvergenzzone (ITCZ) zurückzudrängen:

Graphik: die Nordverschiebung der ITCZ im Vergleich zum historischen Durchschnitt.

Die ersten kalten und nassen Bedingungen werden für den 5. September vorhergesagt, aber die wirklichen Auswirkungen werden erst zwischen dem 9. und 15. September eintreten, wenn ein viel stärkerer Kaltlufteinbruch in Europa erwartet wird. Dieser dürfte die Temperaturen auf dem gesamten Kontinent in den Keller treiben und den Sommer endgültig beenden.

Mehr dazu wie üblich, wenn / falls es soweit ist.

Link: https://electroverse.substack.com/p/uks-coolest-summer-since-2015-first?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Früher Schnee in Kirgisistan

Am 2. September wurde am Too-Ashu-Pass im kirgisischen Bezirk Zhaiyl Schneefall gemeldet, der die Autofahrer mit seiner frühen Ankunft überraschte, berichtet die lokale Nachrichtenagentur Turmush.

Dies war der zweite Schneefall in dieser Sommersaison, nachdem es bereits am 27. und 28. August geschneit hatte. Auch wenn dies nicht völlig neu ist, ist ein so früher Schneefall für die Region ungewöhnlich, da die ersten Flocken normalerweise erst im Oktober fallen.

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Der Osten der USA bricht Kälterekorde, 150 Millionen erleben herbstliche Temperaturen

Eine Kaltluftmasse, die stärker ist als die Anfang der Woche beobachtete, wird an diesem Wochenende von Kanada herüberziehen und etwa 150 bis 160 Millionen Amerikanern herbstliche Bedingungen bescheren.

Die Kaltfront wird ein weites Gebiet betreffen, wobei der Mittlere Westen, die Großen Seen, das Ohio-Tal und der Nordosten die stärkste Abkühlung erfahren werden.

In Städten wie Cleveland, Pittsburgh, Buffalo und New York könnten die Temperaturen bis zu 20 Grad unter dem Durchschnitt liegen. In den höher gelegenen Regionen des Nordens sind Tiefsttemperaturen zu erwarten, während die Tageshöchsttemperaturen in vielen Fällen die 60°F-Marke (15 bis 18 °C) erreichen werden.

Auch hier: Erst mal abwarten, bis / ob es so kommt.

Link: https://electroverse.substack.com/p/early-snows-hit-kyrgyzstan-eastern?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 5. September 2024:

Rundblick auf die Südhemisphäre: Schnee vor allem in Argentinien und Chile

Mit dem Einzug des Frühlings in der südlichen Hemisphäre gibt es in Argentinien und Chile weiterhin hohe Schneemengen und häufige Schneefälle. Während Australien und Neuseeland mit milderen Bedingungen und schwindendem Schnee konfrontiert sind, bleiben die Berge Südamerikas, vor allem die Anden, kalt und schneereich und bieten hervorragende Bedingungen für das Skifahren in der Nachsaison.

Australien und Neuseeland

Die Skisaison sowohl in Australien als auch in Neuseeland hat in letzter Zeit mit höheren Temperaturen und schmelzendem Schnee zu kämpfen gehabt.

Ein kürzlich aufgetretener antarktischer Wind brachte einigen australischen Skigebieten frischen Schnee, doch viele haben bereits geschlossen oder ihr Angebot reduziert. In Neuseeland brachte die Kaltfront frischen Pulverschnee in höhere Lagen, was die Bedingungen trotz anhaltender Probleme durch Regen und Wind vorübergehend verbesserte.

Argentinien

Argentinien hingegen erlebt eine der besten Frühjahrs-Skisaisons, die es je gab.

Allein der jüngste Sturm hat rund 50 cm frischen Pulverschnee gebracht, und viele Skigebiete melden, dass 70 bis 100 % des Geländes geöffnet sind. Catedral, in der Nähe von Bariloche, hat mit 100 km Pisten und Schneehöhen von bis zu 160 cm das am längsten geöffnete Skigebiet der Welt. Die Temperaturen bleiben hier zum Skifahren günstig und liegen konstant unter dem Gefrierpunkt.

Chapelco rühmt sich der weltweit höchsten Schneedecke mit 55 cm an der Basis und 330 cm im oberen Bereich, wobei 95 % der Pisten geöffnet sind. Viele argentinische Skigebiete planen, bis Oktober geöffnet zu bleiben, viele verlängern ihre Saison.

Chile

Chiles Skisaison ist ebenfalls nach wie vor gut, vor allem im Süden, wo die Schneehöhen in den Nevados de Chillán zwischen 210 und 290 cm liegen. Die chilenischen Skigebiete sind zu 80-100 % geöffnet, wobei das Gebiet Tres Valles (einschließlich La Parva, Valle Nevado und El Colorado) 100 km Pisten mit Schneehöhen bis zu 290 cm bietet.

Die kalten Nächte und die anhaltenden Schneefälle sorgen dafür, dass die Schneedecke intakt bleibt. Wie für Argentinien wird auch für Chile in den kommenden Tagen weiterer Schnee vorhergesagt.

Link: https://electroverse.substack.com/p/southern-hemisphere-snow-argentina?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Eine Meldung vom 6. September 2024:

Schnee in Colorado

Schnee macht auf den Gipfeln von Colorado Schlagzeilen, da die ersten Flocken der Saison heranwehen.

„Heute Morgen schneit es auf den Gipfeln von America’s Mountain“, teilte das NWS-Büro in Pueblo auf X mit und fügte hinzu: “Heute ist die Jahreszeit mit herbstlichen Temperaturen im südlichen Zentrum und Südosten Colorados!

Im Arapahoe Basin kam der erste Schnee in der Nacht zum Mittwoch und setzte sich bis Donnerstagmorgen fort, so dass bei Sonnenaufgang eine ordentliche Schicht Schnee lag.

Auch in Keystone, Breckenridge und Copper Mountain gab es Schnee, ebenso wie auf den höheren Gipfeln des Summit County, darunter der Quandary Peak. In der Tat hat ein großer Teil der Rocky Mountains (oberhalb 3300 m) in dieser Woche bemerkenswerten Frühschnee erhalten.

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Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 35 / 2024

Redaktionsschluss für diesen Report: 8. September 2024

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE