Kategorie: Nachrichten
Japan leitet finalen Breakdown der Weltwirtschaft ein! – Epochale Verschuldung führt zu epochaler Inflation
Dr. Uwe Bergold
Am 05. August 2024 kam es in Japan zum größten punktemäßigen Absturz der Geschichte. Obwohl sich der NIKKEI-Index in YEN (MSCI Japan in USD) relativ schnell wieder erholen konnte, kam es unter der sichtbaren nominalen Oberfläche real (in GOLD bewertet) doch zu einem historischen Breakdown, wie zuletzt 1978 (siehe hierzu Abbildung 1).
Parallel hierzu beschleunigte sich der Breakout des Goldes in YEN und besonders in der meist betrachteten Währung, dem USD, als auch in allen anderen Papierwährungen weltweit. Reziprok betrachtet: Papierwährungen verlieren sukzessive immer schneller an Wert. Da Inflation ausnahmslos eine Exponentialfunktion darstellt, ist der Preisverlauf im Finale (90 Prozent Anstieg innerhalb der letzten 10 Prozent der Zeit) für den Normalbürger schwer wahrnehmbar!
In Tokio zum Beispiel reicht aktuell der Besitz von drei Krügerrand-Goldmünzen (1 Unze) aus, um nominal – in YEN bewertet – “Millionär” zu sein! Wir werden sehen, wie lange es in Deutschland noch dauern wird, bis man mit drei Goldmünzen “EURO-Währungsmillionär” ist.
Übersterblichkeit und Covid-Impfung in Europa: Statistischer Zusammenhang belegt
Eine neue Arbeit des australischen Pharmakologen Raphael Lataster (1), die in der Zeitschrift „Bulgarische Medizin“ publiziert wurde, zeigt eine deutliche Korrelation der Übersterblichkeit in Europa mit den Covid-19-„Impfungen“. Die Arbeit verwendet Daten der Europäischen Statistikbehörde Eurostat über die Übersterblichkeit in 31 europäischen Ländern von März 2023 bis Januar 2024 und korreliert sie mit Daten über den Prozentsatz der geimpften Bevölkerung und der Anzahl von Impfdosen aus der Internetdatenbank „Our World in Data“ (OWID). Das heißt, für jeden Monat von März 23 bis Januar 24 standen Daten über die Übersterblichkeit für jedes der 31 Länder zur Verfügung, sowie Daten zur Anzahl der Impfdosen bzw. Prozentsatz der Geimpften je Land. In jedem Monat ergibt sich eine mittelgroße, bis auf November 2023, in jedem Fall signifikante Korrelation. Diese Korrelation ist grösser für die Reihe der Impfdosen. Die Korrelationen bewegen sich zwischen r = .25 und r = .65. Korrelationen sind Beziehungsmaße und drücken die Stärke einer Beziehung zwischen zwei Variablen aus. Sie können zwischen 0 (keine Beziehung) und +1 (maximale positive Beziehung) oder -1 (maximale negative Beziehung) schwanken.
Türkei reicht Antrag für BRICS-Beitritt ein: Erdogans riskantes Spiel zwischen Ost und West
Bereits beim kommenden BRICS+-Gipfel in Russland könnte die Türkei offiziell zum Beitrittskandidaten der multipolaren Staatengruppe avancieren. Die offizielle Einreichung eines Beitrittsantrags wurde bereits durchgeführt. Präsident Erdogan hält nicht viel von einer einseitigen geopolitischen Ausrichtung seines Landes.
Die Türkei hat offiziell einen Antrag auf Beitritt zur BRICS-Staatengruppe gestellt, wie der Nachrichtendienst Bloomberg berichtet. Dieser überraschende Schritt unterstreicht das Bestreben von Präsident Recep Tayyip Erdogan, die globale Rolle seines Landes neu zu definieren und Allianzen jenseits der traditionellen westlichen Partner zu schmieden.
Schon vor Monaten hat die Türkei ihr Interesse an einem BRICS-Beitritt bekundet. Report24 berichtete damals darüber. Der Zeitpunkt ist brisant: Das Land ist seit Jahrzehnten NATO-Mitglied, pflegt aber gleichzeitig enge Beziehungen zu Russland – auch nach dessen Invasion in der Ukraine. Der BRICS-Beitrittsantrag spiegelt Erdogans Vision einer multipolaren Weltordnung wider, in der die Türkei als Brücke zwischen Ost und West fungieren soll.
„Die Türkei kann ein starkes, wohlhabendes, angesehenes und effektives Land werden, wenn sie ihre Beziehungen zum Osten und Westen gleichzeitig verbessert“, erklärte Erdogan, der auch als „Sultan vom Bosporus“ bekannt ist, kürzlich in Istanbul. „Jede andere Methode wird der Türkei nicht nützen, sondern schaden.“
Die Annäherung an die BRICS-Staaten – Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika – ist auch eine Reaktion auf die stockenden EU-Beitrittsverhandlungen. Seit Jahren gibt es kaum Fortschritte bei der türkischen EU-Kandidatur, was in Ankara für Frustration sorgt.
Erdogans außenpolitischer Kurs ist allerdings nicht ohne Risiken. Die neoosmanische und nationalistische Ausrichtung seiner Politik kollidiert regelmäßig mit westlichen Interessen. Die Beziehungen zu den USA und anderen NATO-Partnern sind angespannt, nicht zuletzt wegen der türkischen Haltung im Ukraine-Konflikt.
Gleichzeitig versucht die türkische Führung, sich alle Optionen offenzuhalten. Ende August nahm der türkische Außenminister erstmals seit fünf Jahren wieder an einem EU-Ministertreffen teil – ein Zeichen des guten Willens gegenüber Brüssel. Auch die Teilnahme am BRICS+-Treffen in Russland wurde angekündigt.
Experten sehen in der türkischen Außenpolitik einen riskanten Balanceakt. Einerseits will das Land seine NATO-Verpflichtungen erfüllen, andererseits neue Partnerschaften im Osten aufbauen. Ob diese Strategie langfristig aufgeht, bleibt abzuwarten.
Der BRICS-Beitrittsantrag verdeutlicht jedenfalls Erdogans Ambitionen, die Türkei als globalen Akteur zu positionieren. In einer sich wandelnden Weltordnung setzt er auf Flexibilität und Pragmatismus – auch wenn dies die westlichen Verbündeten vor den Kopf stoßen könnte. Allerdings kann Erdogan aufgrund der geostrategisch günstigen Lage seines Landes hoch pokern und sich mehr erlauben, als so manch andere NATO-Staaten.
Neue Studie stellt fossilen Ursprung von Öl und Gas infrage
Bisher gilt die Hypothese, dass Erdöl und Erdgas das Produkt von organischem fossilen Material seien. Doch eine neu veröffentlichte Studie stellt dies infrage. In Laborexperimenten stellten die Wissenschaftler fest, dass sich diese Kohlenwasserstoffe unter hohem Druck im Erdmantel bilden können.
Eine kürzlich veröffentlichte Studie mit dem Titel „Genesis of Deep Abiogenic Hydrocarbon Systems“ stellt die weit verbreitete Annahme infrage, dass Erdöl und Erdgas ausschließlich aus fossilen Quellen stammen. Wissenschaftler um Vladimir G. Kutcherov vom schwedischen KTH Royal Institute of Technology präsentieren Belege für eine alternative Theorie zur Entstehung von Kohlenwasserstoffen tief im Erdinneren. Diese wird auch von anderen Wissenschaftlern (siehe hier) vertreten.
Die Forscher konnten in Laborexperimenten nachweisen, dass sich unter hohem Druck und extremen Temperaturen, wie sie in der Erdkruste und im oberen Erdmantel herrschen, Kohlenwasserstoffe bilden können. Bei Drücken zwischen 3 und 22 Gigapascal und Temperaturen bis 3000 Grad Celsius entstanden zunächst gasförmige Kohlenwasserstoffe mit bis zu 6 Kohlenstoffatomen. Ferner bildeten sich auch längere Kohlenstoffketten, die typisch für Erdöl sind.
Diese Ergebnisse unterstützen die sogenannte abiogene Theorie der Kohlenwasserstoffproduktion. Sie besagt, dass ein Großteil der Öl- und Gasvorkommen nicht aus organischem Material entstanden ist, sondern durch geologische Prozesse tief in der Erde gebildet wird.
Ein Schlüsselelement dieser Theorie sind die sogenannten Tiefenfluide – komplexe Flüssigkeitsgemische, die laut den Forschern als natürliches katalytisches System fungieren. Sie enthalten unter anderem Methan, Wasserstoff, Kohlendioxid und elementaren Schwefel. Letzterer spielt eine wichtige Rolle bei der Polymerisation von Kohlenwasserstoffen zu längeren Ketten.
Auch Metalle wie Vanadium sind an den Prozessen beteiligt und ermöglichen die Bildung von dickflüssigerem Erdöl mit längeren Kohlenstoffketten. Die Variabilität in der Zusammensetzung der Tiefenfluide erklärt laut den Wissenschaftlern die unterschiedlichen Eigenschaften von Erdöl- und Erdgasvorkommen.
Die Studie liefert eine mögliche Erklärung für Phänomene, die mit der klassischen Theorie fossiler Brennstoffe schwer vereinbar sind. Dazu gehören die Methanseen auf dem Saturnmond Titan sowie Berichte über Ölfelder, die sich scheinbar wieder auffüllen, nachdem sie als erschöpft galten.
Die Forscher betonen, dass ihre Ergebnisse weitreichende Implikationen für unser Verständnis der globalen Kohlenwasserstoffressourcen haben könnten. Wenn sich die Theorie bestätigt, wären die Öl- und Gasreserven möglicherweise deutlich größer als bisher angenommen.
USA beschlagnahmen Flugzeug Maduros

Nachdem der Putsch gegen Venezuelas demokratisch gewählten Präsidenten gescheitert ist, schalten die USA wieder auf andere Methoden um. Piratenstaat USA oder anders gesagt: „Regelbasierte Weltordnung.“ Während Venezuela wieder aus den westlichen Medien verschwunden und Nicolas Maduro weiterhin Präsident ist, wüten die USA weiter. Am Montag hat man das Privatflugzeug Maduros (auf den die USA unter […]
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Wie einst das Bankgeheimnis: Die Schweiz verkauft ihre Neutralität scheibchenweise
“Die Schweiz beteiligt sich ungern an Kriegen, verdient aber gerne Geld“, so die “Politico”. Die Schweizer Regierung arbeitet derzeit daran, die seit 1515 bestehende Neutralität des Landes zugunsten der USA und Brüssels zu überdenken. Will Amherd, wie Alain Berset, ihre Karriere in internationalen Organisationen absichern?
Laut Artikel in der Tageszeitung Politico empfiehlt ein kürzlich veröffentlichter, aufsehenerregender Bericht einer Expertengruppe der Schweizer Regierung, die seit dem Jahr 1515 bestehende Neutralität des Landes zu überdenken und eine engere Zusammenarbeit mit der EU und der NATO in Betracht zu ziehen.
Im Zentrum der Diskussion steht die Frage, wie die Ereignisse in der Ukraine das sicherheitspolitische Umfeld in Europa verändert haben.
Seit Februar 2022 steht die Neutralität der Schweiz erneut im Fokus politischer Debatten, sowohl innerhalb des Landes als auch international. Der Druck auf die Schweiz, ihre Position zu klären, nimmt zu, wie der Bericht deutlich macht.
Elitenschwemme
Es ist ein ehernes Gesetz, dass die Mächtigen mächtiger und dass die Reichen reicher werden wollen. Nun können allerdings weder die Mächtigen, auf sich allein gestellt, mächtiger werden, noch können die Reichen, auf sich allein gestellt, reicher werden. Sie müssen darauf zählen können, dass eine Elite im Lande ihre Interessen vertritt.
Ohne die Unterstützung der Elite können selbst Herrscher nicht herrschen wie es ihnen beliebt. Sollten die Herrscher der Ansicht sein, dass die Elite oder Teile der Elite sie nicht nur nicht unterstützen, sondern sogar gegen sie auftreten könnten, dann müssen sie sich etwas einfallen lassen. Leute wie Mao oder Stalin oder Pol Pot sahen die sogenannten Intellektuellen, also einen Teil der Elite, als Feinde und ließen sie daher umbringen. Millionen von ihnen.
Machtkampf in der Union: Söder (CSU) hat wieder Lust auf die Kanzlerkandidatur

CDU und CSU wollen in nächster Zeit klären, wer die Unionsparteien in die nächste Bundestagswahl führen soll. Erwartet wird, dass CDU-Chef Friedrich Merz die Kanzlerkandidatur für sich reklamiert. Allerdings zeigt auch CSU-Chef Markus Söder (neuerdings mit Kinnbart) plötzlich wieder deutlichere Ambitionen. „Für mich ist Ministerpräsident das schönste Amt, aber ich würde mich nicht drücken, Verantwortung für unser Land zu übernehmen“, sagte Söder beim Volksfest Gillamoos im bayerischen Abensberg. Den Ausgang der Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen kommentierte der CSU-Chef mit den Worten: „Die Ampel hat nicht nur verloren, die Ampel ist eine rauchende Ruine.“ Kanzler Olaf Scholz (SPD) „muss weg“.
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Das Ende der deutschen Sozialidylle naht

Von WOLFGANG HÜBNER | Im VW-Konzern brennt es lichterloh. Die Geschäftsführung der bekanntesten einheimischen Industrieikone will nun auch mit Werksschließungen, Lohnkürzungen und Massenentlassungen auf den fehlenden Verkauf von Autos und zu niedrigen Gewinnen reagieren. Diese Absicht verheißt Konflikte mit der bei VW mächtigen, doch weitgehend korrumpierten IG Metall und dem von ihr dominierten Gesamtbetriebsrat sowie […]
Thüringen/Sachsen: Reißt endlich diese idiotische „Brandmauer“ zur AfD ein!

Der Weg ins Chaos der Unregierbarkeit scheint vorgezeichnet: Die Thüringer CDU beschließt Gespräche mit BSW und SPD. Es droht eine von den Kommunisten (!) tolerierte Minderheitsregierung. Auch in Sachsen scheint es auf Verhandlungen mit der Wagenknecht-Partei und den marginalisierten Sozialdemokraten hinauszulaufen. Doch die Stimmen derer, die ein Innehalten wollen, mehren sich. In Thüringen fordert die erste CDU-Politikerin Sondierungsgespräche auch mit der AfD.
Aus Sicht der neu gewählten thüringischen CDU-Abgeordneten Martina Schweinsburg sollte die Landes-CDU auch mit der AfD Sondierungsgespräche aufnehmen. „Über 30 Prozent der Thüringer haben AfD gewählt. Und das ist ein Respekt vor dem Wähler, mit denen, die sie gewählt haben, auch zu reden“, sagte die Präsidentin des Thüringer Landkreistages und fügte hinzu: „Diese Pippi-Langstrumpf-Politik, in der man sagt: ‚Die AfD ist ein böses Kind, mit dem darfst du nicht spielen‘, ist gescheitert!“
Schweinsburg gehört dem „Schattenkabinett“ von CDU-Spitzenkandidat Mario Voigt an. Die CDU-Landespolitikerin spricht aus, was laut „Forsa“ fast inzwischen fast jedes zweite CDU-Mitglied (45 Prozent) denkt. In der ostdeutschen CDU sind es sogar 68 Prozent!
Der CDU in Thüringen scheint das egal zu sein. Sie hat erste Gespräche mit dem „Bündnis Sahra Wagenknecht“ (BSW) und der SPD beschlossen. Wie der Thüringer CDU-Generalsekretär Christian Herrgott sagte, hat der Landesvorstand ihn selbst und CDU-Landesparteichef Mario Voigt einstimmig dazu ermächtigt, diese Gespräche zu führen. Zugleich verwies Herrgott erneut auf den Unvereinbarkeitsbeschluss der CDU: „Wir werden nicht mit der AfD zusammenarbeiten. Gleiches gilt für eine Koalition mit der Linken.“ Aber eben nicht für die Betonkommunistin Sahra Wagenknecht – viele in der CDU sind entsetzt!
„Die Brandmauer ist eine Gefängnismauer“
Inzwischen werden die Stimmen immer lauter, die sich dafür aussprechen, die idiotische „Brandmauer“ zur AfD endlich einzureißen. „Für die CDU ist das keine Brandmauer, sondern eine Gefängnismauer, die sie davon abhalten soll, der rechten Bevölkerungsmehrheit zu einer rechten parlamentarischen Mehrheit zu verhelfen“, sagt der Dresdner Politik-Wissenschaftler Professor Werner Patzelt. Für ihn hätten sich die Christdemokraten längst aus diesen Fängen befreien müssen.
Auch nach den Worten von Professor Oliver Lembcke, Politikwissenschaftler an der Ruhr-Universität Bochum, muss die CDU „grundsätzlich neu darüber nachdenken, wie sie mit Parteien jenseits ihres eigenen Lagers umgehen will“. Die CDU habe sich mit ihrer Brandmauer-Strategie in die Abhängigkeit von BSW und einer SPD begeben, „die verzweifelt versucht hat, eine gewisse Stärke zu behalten. Das ist gescheitert“, sagte Lembcke im „Mitteldeutschen Rundfunk“ (MDR).
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Selbstreplizierende Impfstoffe, die nächsten Monat in Japan eingeführt werden sollen, könnten zu einer weltweiten Katastrophe führen
Von Rhoda Wilson
Am Mittwoch verlas Japans größter Fernsehsender NHK am Ende einer einstündigen Sondersendung über die schädlichen Auswirkungen von Kovid-Impfstoffen Nachrichten von Zuschauern über ihre Verletzungen durch Covid-Impfstoffe.
Laut Dr. Daniel Nagase sind die bisher bekannten Schäden und Todesfälle durch Covid-Impfstoffe jedoch nicht mit den verheerenden Auswirkungen zu vergleichen, die die neuen Replikon-Impfstoffe verursachen könnten und höchstwahrscheinlich auch werden.
Es könnte eine weltweite Katastrophe sein. „Denn [wenn] ein künstliches Gen [aus den Impfstoffen] in der Umwelt nachgewiesen wird, vor allem wenn es in Vögeln oder Insekten vorkommt … Das von Menschenhand geschaffene Gen könnte sich über mehrere Arten auf der ganzen Welt ausbreiten und fast unmöglich zu eliminieren sein“, sagte er.
Ein Replikon-Impfstoff ist eine Art von Impfstoff, der eine selbstvervielfältigende RNA als antigene Komponente verwendet. Replikone werden von Viren, wie z. B. Alphaviren, abgeleitet.
Es gibt 32 Alphavirus-Arten, die verschiedene Wirbeltiere infizieren, darunter Menschen, Nagetiere, Fische, Vögel und größere Säugetiere sowie wirbellose Tiere. Einige sind artspezifisch, andere nicht. Die Übertragung zwischen den Arten und ihren Wirbeltierwirten, einschließlich des Menschen, erfolgt hauptsächlich durch Stechmücken.
Die Verwendung der von Alphaviren abgeleiteten RNA-Technologie in Impfstoffen birgt Gefahren in sich. Die künstlich hergestellten Gene in den Replikon-Impfstoffen können, wenn sie in den Menschen eingeführt werden, nicht nur auf andere Menschen, sondern auch auf andere Arten übertragen werden.
Im November 2023 wurde in Japan der erste selbstverstärkende mRNA-Impfstoff („saRNA“) gegen Rinderwahn zugelassen. Der Impfstoff heißt Kostaive und ist auch als ARCT-154 oder in Vietnam als VBC-COV19-154 bekannt. Zum Zeitpunkt der Zulassung waren die Forscher zuversichtlich, dass dies erst der Anfang für saRNA-Behandlungen gegen Infektionskrankheiten und sogar Krebserkrankungen war.
Der Unterschied zwischen einem covid-mRNA-Impfstoff und einem covid-saRNA-Impfstoff besteht darin, dass bei ersterem die Maschinerie einer Zelle das Spike-Protein so lange produziert, wie diese Anweisungen bestehen, während die saRNA einen Schritt weiter geht. Die saRNA geht einen Schritt weiter: Sie integriert die Gene, die für die Replikation und Synthese der für das Spike-Protein kodierenden RNA benötigt werden, und stellt somit eine biologische Druckerpresse für die Herstellung des Impfstoffs in den Zellen dar.
Der Replikon-Impfstoff soll im Oktober 2024 in Japan auf den Markt gebracht werden. Zu Beginn dieses Jahres protestierten Tausende von japanischen Bürgern gegen den Pandemievertrag der Weltgesundheitsorganisation sowie gegen mRNA-Grippeimpfstoffe und die Herstellung von Replikon-Impfstoffen.
Greg Reese: Japan wehrt sich gegen WHO-Pandemievertrag und tödliche Spritzen, 25. April 2024 (5 Min.)
Wenn Sie das Video oben auf Rumble nicht sehen können, können Sie es auf Substack HIER ansehen und eine Abschrift lesen .
Nicht nur die japanischen Bürger sollten über die Replikon-Impfstoffe besorgt sein. Wie Dr. Nagase erklärt, sollten wir alle besorgt sein.
Bevor wir uns dem Artikel von Dr. Nagase zuwenden, sollten wir eine Notiz erwähnen, die Ni52ko am 19. Juni veröffentlicht hat. Es handelt sich um einen Brief von Motoyoshi Tokuna an die Botschaften verschiedener Länder in Japan. Wir wissen nicht, wer Tokuna ist, aber der Brief spiegelt die Warnung von Dr. Nagase wider. Es lohnt sich, ihn zu lesen, was Sie HIER tun können, ebenso wie die unterstützenden Informationen der Volunteer Medical Association HIER. Der Brief endet:
Die Evakuierung aus Japan und das Verbot der Einreise nach Japan müssen vor Beginn der Impfungen mit dem Replikon-Impfstoff durchgeführt werden. Denn wenn die Impfungen erst einmal begonnen haben, lässt sich möglicherweise nicht mehr verhindern, dass der „vervielfältigte Impfstoff in den Körper anderer gelangt“. Dies liegt daran, dass Fehler bei der Replikation des Impfstoffs in den Zellen die Fähigkeit des Impfstoffs, „andere zu infizieren“, erhöhen können.
Replikon-Impfstoffe und individuelle Nummernkarten werden Japan zerstören, Anmerkung, 19. Juni 2024
Japans Plan zur Zerstörung der Welt
In den letzten Monaten hat die japanische Wahrheitsgemeinde Alarm geschlagen wegen eines neuen Impfstofftyps, der im Herbst, vielleicht schon im Oktober, in Japan erstmals massenhaft an Menschen verabreicht werden soll. Die neue Art von Impfstoff ist in Japan allgemein als Replicon bekannt.
Was ist Replicon?
Es handelt sich um einen „selbstverstärkenden“ RNA-„Impfstoff“, der Kopien von sich selbst anfertigt, angeblich bevor er die Proteine produziert, gegen die der Patient Antikörper bilden soll. Dies unterscheidet sich von den aktuellen Spike-Protein-mRNA-„Impfstoffen“ von Pfizer und Moderna, die für ihre Nebenwirkungen berüchtigt sind. Tödliche Nebenwirkungen, die von Blutgerinnseln bis hin zu Krebs reichen, wie ich im November 2021 vorausgesagt habe:
Dr. Nagase 3. November 2021 Genetische Schäden mRNA, Rede vor dem Rathaus von Vancouver im November 2021, hochgeladen am 12. Oktober 2022 (19 Min.)
Die derzeitigen Covid-19-mRNA-Injektionen haben offiziell nicht die Fähigkeit zur Selbstreplikation, es sei denn, sie werden in die DNA einer Person integriert. Wenn die mRNA von Pfizer oder Moderna revers transkribiert wird und die DNA einer Zelle verändert, erlangt sie erst dann die Fähigkeit, sich durch Zellteilung zu vermehren. Jedes Mal, wenn sich eine genveränderte Zelle teilt, erstellt sie eine Kopie des Pfizer- oder Moderna-Gens bzw. der Pfizer- oder Moderna-Gene.
Die neuen „selbstvervielfältigenden“ Replikon-Impfstoffe unterscheiden sich insofern, als sie die angeborene Fähigkeit besitzen, Kopien von sich selbst zu erstellen, ohne die DNA einer Zelle zu verändern, obwohl auch eine reverse Transkription und eine Veränderung der DNA stattfinden kann. Das ganze Ausmaß der Gefahren der „selbstverstärkenden“ Replikon-Technologie ist mir erst in den letzten Tagen bewusst geworden. Die Wahl von Alphaviren als Grundlage für die Replikon-Impfstoffe machte es nicht nur möglich, sondern wahrscheinlich, dass die neuen, von Menschenhand geschaffenen Gene in den Replikon-Impfstoffen, falls sie jemals in den Menschen eingeführt werden, sich nicht nur auf andere Menschen, sondern auch auf andere Spezies ausbreiten würden.
Warum sind die Replikon-„Impfstoffe“, die bereits im nächsten Monat (Oktober 2024) in Japan freigesetzt werden sollen, schlimmer als Atomwaffen?
Wie könnten sie zu einer weltweiten Katastrophe führen?
Zunächst müssen wir uns ein wenig mit dem Hintergrund der Replikon-Impfstoffe befassen, deren Entwicklung die japanische Regierung finanziert hat.
Die derzeitige erste Generation von „selbstverstärkenden“ (replizierenden) RNA-Impfstoffen scheint auf natürlich vorkommenden Alphaviren zu basieren. Soweit aus der Literatur hervorgeht, geht die spezifische Entwicklung von Replikon-„Impfstoffen“ gegen Covid-19 auf der Grundlage von Alphaviren auf das Jahr 2020 und wahrscheinlich weit vor dem Datum der Veröffentlichung dieser Studie zurück.
Was ist ein Alphavirus?
Es handelt sich um eine Familie von Viren, die Menschen und Tiere infizieren können. Einige Arten werden durch Stechmücken übertragen, und einige Alphavirus-Arten können sehr robust sein, da sie längere Zeit in der Umwelt überleben können und dennoch infektiös bleiben (d. h. sich vermehren und erneut verbreiten können).
Überblick über Alphaviren hier: Alphavirus-Infektion, Science Direct
Obwohl ich wusste, dass ein selbstreplizierender Impfstoff gefährlich ist, dachte ich zunächst, dass gesunde Menschen, die bereits Antikörper gegen natürlich vorkommende Alphaviren (auf denen der selbstreplizierende Impfstoff basiert) haben, in der Lage sein könnten, genügend Alphavirus-Antikörper zu tragen, um jede selbstreplizierende RNA zu neutralisieren, die von Menschen ausgeschieden wird, die Replicon oder andere selbstreplizierende RNA-„Impfstoffe“ genommen haben. Die Gewinnung natürlicher Alphavirus-Antikörper wäre am einfachsten durch häufige natürliche Exposition gegenüber Mückenstichen möglich. Meine Überlegungen zu natürlichen Möglichkeiten, sich gegen die Replikon-„Impfstoffe“ zu schützen, betrafen jedoch nur einen Teil des Problems. Es gab noch eine viel größere Gefahr, die mir erst in den letzten Tagen bewusst wurde.
Was mir verdächtig vorkam, war die Fixierung der Forschungsgemeinschaft auf die Verwendung von Alphaviren für Impfstoffe vom Typ Replikon seit 2020. Ein Beispiel dafür ist diese Veröffentlichung aus dem Jahr 2023: „Self-Amplifying RNA Vaccine Candidates: Alternative Plattformen für die Entwicklung von mRNA-Impfstoffen“.
Warum wurde so viel über diese spezielle Familie von Viren für selbstreplizierende „Impfstoffe“ geforscht?
Ich brauchte über eine Woche, um zu erkennen, dass die natürlichen Eigenschaften der Alphavirus-Familie einen viel unheilvolleren Zweck haben könnten. Die Widerstandsfähigkeit gegenüber Umwelteinflüssen (d. h. die Fähigkeit, über längere Zeiträume außerhalb eines Wirts zu überleben) und die Fähigkeit, sich zwischen verschiedenen Arten zu kreuzen, machten Alphaviren zu effektiven Kandidaten für die dauerhafte Einführung künstlicher Gene in das gesamte Ökosystem.
War dies von Anfang an geplant?
Ich weiß es nicht.
Aber die Forscher des vietnamesischen Humanstudiums mit selbstreplizierenden Impfstoffen im August 2021 ignorierten in ihrem Papier die Ausbreitung des Replikon-„Impfstoffs“ von Mensch zu Mensch und von Mensch zu Umwelt. Siehe: Sicherheit, Immunogenität und Wirksamkeit des selbstvervielfältigenden mRNA-Impfstoffs ARCT-154 covid-19: gepoolte randomisierte, kontrollierte Studien der Phasen 1, 2, 3a und 3b“.
In diesem Artikel fehlt die Überwachung der Umwelt völlig.
Es wurde keine Nachbeobachtung der Personen veröffentlicht, die Replicon-Patienten ausgesetzt waren, um festzustellen, ob sie Nebenwirkungen entwickelten. Es gab kein veröffentlichtes Protokoll zur Überwachung der gesamten Umgebung der Personen, denen der neue Replicon-„Impfstoff“ injiziert wurde, auf das Austreten der ARCT-154, einer sich selbst verstärkenden mRNA, in die Umgebung. Wurde dies geprüft, so wurden die Ergebnisse nicht veröffentlicht. Tiere, Haustiere und Insekten, insbesondere Stechmücken, in der Umgebung der menschlichen Testpersonen hätten auf das Vorhandensein der künstlichen ARCT-154-Gene untersucht werden müssen.
Da Impfstoffe des Replikon-Typs auf Alphaviren beruhen, ist es am wahrscheinlichsten, dass sie sich mit anderen Alphaviren rekombinieren.
Hier ist ein kurzer Artikel darüber, wie der Austausch von genetischem Material bei Viren durch Rekombination erfolgt [Anmerkung: Dr. Nagase hat DIESEN Link angegeben, der jedoch nicht funktioniert].
Da Alphaviren in der freien Natur auf andere Tiere und Moskitos übergreifen, kann jeder Mensch, der eine Replikon-Injektion erhält, Replikon-Gene nicht nur auf andere Menschen übertragen, sondern auch genetisches Material von Replikon auf andere Arten. Dies kann entweder durch eine Stechmücke oder durch Rekombination geschehen, wenn ein Replikon-Patient eine Infektion mit einer anderen Spezies wie dem Coronavirus, dem Influenzavirus oder anderen Alphavirusarten bekommt. Jedes Mal, wenn jemand, der mit einem Replikon infiziert ist, ein anderes Virus bekommt, während das Replikon noch im Körper ist, bietet sich dem Replikon die Gelegenheit, den Patienten zu verlassen und eine andere Person oder ein Tier mit diesem anderen Virus zu infizieren.
Wenn sich das Replikon nur huckepack in die Hülle eines anderen Virus einnistet, kommt es zu einer Ausbreitung des normalen Virus + des unerwünschten Replikons. Wenn es zu einer Rekombination mit einem anderen Virus kommt, entsteht ein Supervirus, das eine Mischung aus künstlichen Replikon-Genen und den natürlichen Genen des Virus ist.
Was wären die Nebenwirkungen eines Replikon + Grippe oder eines Replikon + Corona-Supervirus? Wer weiß das schon.
Wie wahrscheinlich ist die Übertragung zwischen den Arten?
Nun, es kommt oft genug vor, um ein Kapitel in den meisten virologischen Texten zu rechtfertigen.
Hier ist ein Kapitel über die Übertragung von Viren zwischen verschiedenen Spezies auf ScienceDirect. Alphaviren werden als eines der paradigmatischen Viren dieses Phänomens genannt, insbesondere im Hinblick auf ihre Fähigkeit, eine Immunantwort zu aktivieren: Emerging viruses: intraspecies transmission – Viral Immunology“.
Was ist das Problem bei der Interspezies-Übertragung?
Wenn ein Virus mehr als eine Spezies infiziert, kann es sich nicht mehr selbst auslöschen, indem es eine seiner Wirtsarten tötet. Solange das Virus in einer anderen Wirtsart unbegrenzt überleben kann, wirkt sich eine hohe Sterblichkeitsrate bei einer oder mehreren Arten nicht negativ auf die gesamte Existenz des Virus aus. Der evolutionäre Druck, den Wirt nicht zu schädigen, ist viel geringer, wenn ein Virus mehrere Arten infiziert.
Das bedeutet, dass ein speziesübergreifendes Alphavirus für den Menschen so lange tödlich sein kann, wie es einer anderen Wirtsspezies, die als „Reservoir“ dienen kann, keinen Schaden zufügt. So können beispielsweise Alphaviren der Östlichen Pferdeenzephalitis in Vögeln überleben, ohne spürbare Krankheiten auszulösen, aber beim Menschen können sie manchmal tödlichen Schaden anrichten.
Wurde die Wahl von Alphaviren als Grundlage von Replicons absichtlich getroffen (aufgrund ihrer Fähigkeit, in der Umwelt in mehreren Reservoirarten zu überleben)?
Die Menschenversuche in Vietnam
Über 9.000 Menschen in Vietnam wurden in Phase 1, 2 und 3 der Humanstudien mit dem auf Alphaviren basierenden Replikon-„Impfstoff“ infiziert.
- Ist bereits genetisches Material aus dem ARCT-154, einem selbstverstärkenden mRNA-Covid-19-Impfstoff, in Tiere und Insekten in Vietnam eingedrungen?
- Hat das jemand überprüft?
Wenn es einen Beweis für die Verbreitung gibt, d. h. wenn jemand ein Erkältungs- oder Grippevirus mit ARCT-154-Genen gefunden hat, oder wenn diese Gene plötzlich in natürlichen Populationen von Alphaviren auftauchen, die Tiere und Insekten infizieren, ist es dann schon zu spät?
Ich frage mich, ob ein Wissenschaftler der Regierung überhaupt versuchen wird, das herauszufinden. Denn sobald ein einziges Vorkommen eines künstlichen Gens in der Umwelt nachgewiesen ist, insbesondere wenn es sich um Vögel oder Insekten handelt, ist das Einzige, was man tun kann, eine vollständige Quarantäne des betreffenden Gebiets, in diesem Fall ganz Vietnam. Um eine Ausbreitung zu verhindern, müsste nicht nur eine Quarantäne für Menschen, sondern auch für Tiere und Insekten verhängt werden.
Was steht auf dem Spiel, wenn das Gebiet nicht vollständig unter Quarantäne gestellt wird?
Das vom Menschen geschaffene Gen könnte sich weltweit über mehrere Arten ausbreiten und nahezu unmöglich zu eliminieren sein.
Zuerst Vietnam, und was ist mit Japan?
Im Oktober 2024 wollte die japanische Regierung angeblich dem Meiji-Konzern (dem japanischen Pendant zu Kraft Foods) und VLP (dem von der japanischen Regierung finanzierten Biotech-Startup) erlauben, der japanischen Bevölkerung Replikon zu injizieren.
Wenn weniger als 1 % der japanischen Bevölkerung, also nur 1.000.000 Menschen, die Replicon-Impfung erhalten, sind das bereits über 100 Mal mehr Menschen als bei der Studie in Vietnam. Wenn diese 1.000.000 Menschen zu Trägern werden, die in der Lage sind, künstliche Replicon-Gene an andere Menschen und die Umwelt weiterzugeben, ist das Risiko für die ganze Welt mehr als 100 Mal so hoch wie bei der Studie in Vietnam. Jeder Tag, an dem Patienten funktionsfähige Replikons in ihrem Körper haben, ist eine Chance für das künstliche Genprodukt, in die Umwelt zu gelangen.
Bis jemand die Ausbreitung von Replikons außerhalb des Körpers von Mensch zu Mensch oder zwischen den Spezies nachweisen kann, wird es zu spät sein. Die einzige Möglichkeit, die Welt zu schützen, wäre eine vollständige Quarantäne über Japan. Jeder, der das Land betritt, darf es nie wieder verlassen. Jahrzehntelang, vielleicht sogar jahrhundertelang, dürften keine Schiffscontainer mit Produkten, Materialien oder irgendetwas, das ein Insekt beherbergen könnte, aus Japan herausgelassen werden.
Diese Quarantäne müsste so lange gelten, bis das künstliche Gen vollständig verschwunden ist. Die sich selbst verstärkenden „Impfstoff“-Gene von Replicon müssten aus jedem einzelnen lebenden Organismus in Japan verschwinden, bevor es sicher wäre, irgendetwas aus dem Land zu lassen.
Das ist sicherlich zu extrem. Das würde zu einem internationalen Wirtschaftskollaps führen!
Ist es das?
Was ist ein wirtschaftlicher Zusammenbruch im Vergleich zur genetischen Verschmutzung der ganzen Welt?
Das gesamte Ökosystem steht nicht auf dem Spiel, dank der japanischen Regierung und ihrer Unternehmenspartner sowohl in Amerika als auch in Japan.
Was den Rest der Welt betrifft, was ist schlimmer: wirtschaftliche Turbulenzen für ein paar Jahre durch den Verlust eines G7-Landes oder die ewige Verschmutzung des Planeten durch ein vom Menschen geschaffenes genetisches Konstrukt?
Jedes Land, das sich und den Rest der Welt vor einer globalen Katastrophe schützen will, sollte über Wirtschaftssanktionen, vollständige Exportembargos und Reiseverbote gegen Japan nachdenken, bis alle selbstverstärkenden Genversuche an Menschen und Tieren eingestellt werden.
Nachtrag
Bis ich diesen Artikel schrieb, dachte ich, dass die gegen die Freiheits- und Wahrheitsbewegung gerichteten „No Virus“-Psyops nur geschaffen wurden, um Spaltung und Ablenkung zu verursachen.
(Mehr darüber, warum die Leugnung der Existenz eines ganzen Reiches von Lebewesen ein Psyop ist, finden Sie hier: Teil 1: Psyop?. Und hier: Was ist ein Lebewesen?)
Nun scheint es aber so zu sein, dass jemand, der fest davon überzeugt ist, dass selbstreplizierende DNA- und RNA-Viren nicht existieren, auch die Gefahren leugnet, die von der Ausbreitung von Replikonen von Mensch zu Mensch ausgehen, ebenso wie die Gefahr, sich mit Superviren zu infizieren, die sich aus natürlichen Viren und vom Menschen geschaffenen Replikonen zusammenballen.
Über den Autor
Dr. Daniel Nagase ist ein kanadischer Arzt in der Notaufnahme, der seit über 15 Jahren als Arzt tätig ist. Im Jahr 2021 wurde Dr. Nagase mit einem Berufsverbot in Einrichtungen des Alberta Health Services belegt, nachdem er ältere Covid-19-Patienten mit Ivermectin behandelt hatte. Im Jahr 2022 musste er sich einer Disziplinaranhörung stellen, weil er sich über die Schäden durch den Covid-Impfstoff geäußert hatte; diese wurde später auf Februar 2023 verschoben. Der Disziplinarausschuss des British Columbia College lehnte es ab, zu seiner eigenen Disziplinaranhörung zu erscheinen. Daher führte Dr. Nagase die Disziplinaranhörung ohne sie durch. Im Mai 2023 versuchte das College, eine neue Anhörung anzusetzen.

