Kategorie: Nachrichten
COMPACT TV: Tag der Spaltung – Scholz wütet gegen Ossis und AfD

Am Tag der Deutschen Einheit zeigt der Bundeskanzler sein wahres Gesicht. Wer einen Staatsmann erwartet, dessen versöhnliche Worte an das gesamte Volk gerichtet sind, wird arg enttäuscht. Was Olaf Scholz zu sagen hatte, wie er es mit der Demokratie hält und welcher Politiker am Donnerstag ausgebuht und getröstet werden musste, erfahren Sie in dieser Folge […]
IRRE! Polizeibekannte bulgarische Migrantenfamilie kassiert über 17.000 Euro Stütze pro Monat!

Ein Kommentar des DeutschlandKURIER-Kolumnisten Oliver Flesch.
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Russland geht es mit den Sanktionen sogar besser als vorher
Betrugsvorwürfe: Einstweilige Verfügung von Frank Terhaag vor Gericht gescheitert
Schweizer Medien stehen unter Einfluss internationaler NGOs
Das Coronaorchester: Gekaufte Medien sorgten rund um die Uhr für Angst und Panik
Angeschoben von orchestrierten Massenmedien wurde das Corona-Virus mit Schockbildern und Schreckensmeldungen von Beginn an in die Köpfe der Menschen gepflanzt. Und wenn sie nicht gestorben sind, orchestrieren sie bis heute. Ein weiterer wichtiger Beitrag gegen das Vergessen – von Angelika Starkl.
Kommentar von Angelika Starkl
Durch die Behauptung der Regierung und der mit großzügigen Inseraten finanzierten Medien, das Virus würde bei Ausbreitung zehntausende Tote fordern, ähnlich der Pest, reagierten die Menschen mit Angst und Panik. Beides wurde bewusst geschürt. Kaum jemand hat diese Manipulation von Anfang an durchschaut.
Der ORF mit seinem Dashboard der Johns Hopkins-Universität und einer fast in Tränen aufgelösten Nadja Aubauer, die über die schlimmen Virusfälle so gerührt berichtete. Als sie über China und seine Coronatoten sprach, da dachte ich mir damals schon: Stimmt das, was sie da sagen? Doch das Volk vertraute ihnen.
Als dann der geschniegelte, so wohlerzogene frisch gebackene Kanzler Sebastian Kurz bei einer Pressekonferenz, vom ORF übertragen, Mitte März 2020 verkündete, dass Geschäfte, Schulen, Kindergärten, Betriebe, ja fast das ganze öffentliche Leben geschlossen werden würde, glaubte ich nicht richtig zu hören. Mein Gedanke war: Ja, darf er denn das überhaupt?
So kam der Schock der ersten Welle. Er wurde ausgelöst durch die Medien und das weltweit. Alle machten mit! Man verstärkte die Bericht-Bestattung durch Bilder: Särge und Notzelte in Italien. Schockbilder wurden uns verabreicht über Wochen. Es waren Zahlen und Berichte, die ständig und immer wieder in den Köpfen der Menschen nur eines erzeugten: Angst! Unsicherheit. Durch die Macht der Bilder hielten die bezahlten Medien das Volk ständig im Stress. Das Volk glaubte ihnen. Die Coronasuppe wurde hochgekocht, ständig gewürzt und am Köcheln gehalten. Begleitet von ganzseitigen Inseraten, die ein Vermögen kosteten.
Geschäftsschließungen – der drastische Eingriff in die Wirtschaft
Unternehmer waren damit beschäftigt, die Maßnahmen der Regierung erst einmal zu verdauen, sich umzustellen. Der Schock saß tief. Viele stampften in Windeseile eine Homepage für Onlineverkauf ins Netz, Eltern mussten auf Heimarbeit am PC umstellen oder die Kinder selbst unterrichten – teilweise mit unzulänglichen Mitteln. Die großen Konzerne aber, die machten das Geschäft ihres Lebens. Allen voran Big Pharma und die Online-Logistikfirmen.
Die Presse posaunte ständig Durchhalte-Parolen. Sie erwies sich als probates Propagandaorgan, nicht als Kontrollmacht. Viele Zeitungen wurden durch Einschaltungen und Presseförderung gesponsert: Ganzseitige Inserate von Rotem Kreuz, Finanzministerium, Kanzleramt, Großkonzernen, Versicherungen und Pharmaindustrie beherrschten die Gazetten. Die Lohnschreiber wurden gut bezahlt und folgten brav. Mit Durchhalteparolen an die Bevölkerung, und ihren Aufrufen als Claqueure der Coronakampagne: Gemeinsam einsam – Abstand halten! Hände waschen. Bleib daheim! Solidarität über alles. Die Helden des Volkes!
Nichts davon wurde in den Leitmedien berichtet:
Im Netz meldeten sich Ärzte, Psychologen, Journalisten, Epidemiologen zu Wort, die dem Narrativ der regierungstreuen „Experten“ widersprachen. Nichts davon in den Medien! Meinungen kritischer Menschen auf alternativen Plattformen und Onlinemagazinen überschlugen sich. Nichts davon in den Medien! Bürgerproteste auf den Straßen wurden als Versammlungen von Rechtsradikalen hingestellt. Davon viel in den Medien!
Als Youtube nach und nach kritische Beiträge alternativer Medien einfach löschte und die Leitmedien mahnend vor FAKE-NEWS warnten, war der Gipfel der Corona-Desinformation erreicht. Und die Medien, ob Print oder TV, haben dazu beigetragen. Corona erwies sich als probates Mittel der Macht. Als Instrument der krankmachenden Angst, der depressiv machenden Furcht, mit dem man Menschen unterdrücken und zwingen kann, wie mit einer Geißel.
Corona wurde zum Kampagnen- Kumpanen für ein mediales Narrativ, dem nicht widersprochen werden durfte. Corona erwies sich als Monster-Spielball der Mächtigen, einmal hierhin, einmal dorthin geworfen, immer treu begleitet von Systembericht-Bestattern.
Mit der Coronakrise hat ein Krieg begonnen
Mit der Corona-Krise hat ein Krieg begonnen und ich bin mir nicht sicher, ob manchen Journalisten jetzt dämmert, was sie angerichtet haben. Sie haben den Krieg mit eingetütet. Mit ihrem hybriden Kriegsgeheul gegen das Volk, ohne Schieß-Waffen, nur mit der Munition von Worten und Bildern. Die von den Medien in Angst versetzte Menschheit fraß den Politikern bereitwillig aus der Hand. Sie trug gehorsam Masken, entwickelte Spitzel-, und Vernaderungs-Qualität wie in dunkelbraunen Zeiten. Sie befolgte die hirnrissigsten Vorschriften, während sich die autoritäre Regierung in der Tradition totalitärer Herrschaft furchtbar gut gefiel.
Dem Corona-Regime steht auch heute noch ein treuer Schreibtischknecht zur Seite: Die Massenmedien! Sie transportieren die Lüge meinungsbildend ans Volk. Sie stellen sich gegen Salär in den Dienst der kommenden Welt- und Gesundheitsdiktatur. Sie arbeiten mit Verbrechern zusammen, die Bürger belügen und betrügen. Sie halten sich nicht an den Pressekodex. Nein, sie zetteln mit ihren Propagandainstrumenten als Bericht-Bestatter der Wahrheit erst den kommenden Krieg an. Wie schon mehrmals in der Vergangenheit. Dabei hätten sie nur recherchieren müssen!
Von einer freien Presse kann keine Rede sein!
Vielleicht dämmert es heute einigen Journalisten, dass sie aus Eitelkeit und aus Lust nach dem Ansehen dem Dunstkreis der Macht gefolgt sind. Vielleicht überlegt sich so mancher der schreibenden Zunft heute, wohin ihr Gehorsam in Coronazeiten geführt hat. Vielleicht ahnen einige, dass sie ihren Verstand und ihr Ehrgefühl für eine Freie Presse beim Portier der Medienkonzerne abgegeben haben.
Einer der wenigen echten Journalisten, dem ich jemals begegnet bin, war Hans Dichand selig. Als ich ihn kennen lernte, war er schon ein alter Mann. Sein Handschlag war aufrichtig. Ich schrieb 10 Jahre lang in der Krone Bunt als Kolumnistin, ohne einen Vertrag. Was nach seinem Tod im Jahr 2010 kam, war ein Abstieg. Wer je sein Buch gelesen hat „Im Vorhof der Macht“, hat vielleicht begriffen, was Journalismus sein kann. Und nicht sein sollte. Wer heute mit Storytelling, Abschreiben und Transportieren der Nachrichten von Reuters auskommt, der hat es nicht verstanden. Hans Dichand hat eines nie gemacht: Am Volk vorbei geschrieben. Und dafür halte ich ihn in meiner persönlichen Erinnerung in Ehren.
Wenn mutige Journalisten dem Choronaorchester ihren Dienst verweigern, und nicht mehr mitorgeln, ist die Macht der Eliten gebrochen. Wir leben heute in einer Zeit, wo ein Innenminister die Befugnisse des Parlaments übergeht und eigenmächtig Journalisten die Berichterstattung verweigert. Das muffige Odeur der Diktatur liegt bereits in der Luft! Es wird die Zeit kommen, meine lieben Kollegen, die ihr das Volk so belogen, so getäuscht habt, wo Ihr im Abseits steht. Ja, sie ist schon da. Schönschreiben nutzt da nix mehr.
Und wenn heute der Anchorman des ORF, Armin Wolf, ratlos aus der Glotze guckt, weil ihn der Wahlsieger einer Nationalratswahl in Österreich nicht beehrt, sondern lieber dem alternativen Sender AUF 1 besucht, dann ist es höchste Zeit nachzudenken, ob die Bericht-Bestattung der Vergangenheit nicht der größte Fehler war, den Journalisten je begangen haben.
Barbara Gerl-Falkovitz, emeritierte Professorin der Universität im Stift Heiligenkreuz sagt: „Es trifft den Kern der Sünde, dass sie ihre Macht nur unter geliehener Maske ausführen kann. Die Sünde bläst etwas auf, aus gutem Kontext, und verdreht es dann.“
Macht
Unbedacht der Diener, Helfer und Sponsoren-
zählen wird nur das, was einer wirklich kann!
Das schreibe jedermann sich hinter seine Ohren:
Die Werke erst, beweisen Frau und Mann!
Erst jene Macht, die Echtes, Gutes schafft
und nicht der Gier, dem Stolz gehorcht,
die Macht, die gütig, warm zum Herz gebracht,
Barmherzigkeit, nicht Eifersucht erforscht,
die macht es wahr auf dieser Erde
dass jeder durch Erkenntnis besser werde!Du greifst nach Macht? Was willst du machen?
Erschaffen sollst du! Aus der Hand, dem Geist!
Denn jede Macht wird früh erschlaffen
sobald sie sich geliehen nur erweist.
In einem Augenpaar, das tränenschwer verhängt
hat falsche Macht den Menschen nicht erkannt
und ihm ihr Übermaß als Vorbild aufgedrängt,
als großes Ich den Bogen zu weit überspannt.Doch selbst der kleinste Mensch hat seine Würde
ob er nun alt und schwach, ob ungebildet oder krank
Verantwortung trägt jeder Mächtige als Bürde
und ist doch Schuldner nur – in Pflicht und Dank.
Nicht im Hochmut gehe um mit deiner Macht!
Halt sie vielmehr wie einen Schatz in starken Händen
und wenn das Werk, das Erbe eigene Wege schafft,
dann lass es sich beweisend selbst vollenden.Des Menschen Herz soll WAHR, nicht besser sein,
das andere fügt sich dann von selbst hinein.
Greif nicht voll Gier nach Macht zu deinem Ruhme
– halt sie behutsam, wie ein Gärtner seine Blume!Angelika Starkl
Begriffsverwirrung: Ist die „Remigration“ längst Realität?

Von MANFRED ROUHS | Nicht nur deutsche Politiker und Medienschaffende beten das Glaubensbekenntnis der offenen Grenzen und des Multi-Kulturalismus rauf und runter. Auch viele Wirtschaftsakteure bekennen sich zu offenen Grenzen nicht nur, aber auch für muslimische Zuwanderer. In ihrer schönen, bunten Welt gehört der Islam zu Deutschland. Zuwanderung ist immer gut und nutzt der deutschen […]
Nahost: Weltkriegsgefahr oder ein weiterer regionaler „Management“-Konflikt mit dem Ziel, technokratische Agenden voranzutreiben?
Gleich vorweg: Mir sind sämtliche Theorien und sogenannten Prophezeiungen (Irlmaier und Co.) über den Beginn…
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Ehemals christliche ÖVP holt blasphemische Marien-Statue zurück nach Linz
Die Statue, die für kurze Zeit im Linzer Mariendom ausgestellt wurde, erregte großes Aufsehen und wurde letztendlich von einem katholischen Aktivisten zersägt. Gläubige Katholiken empfanden die Statue als Gotteslästerung, da die Maria mit nacktem, entblößten Geschlecht dargestellt wurde. Es handelte sich um ein linkes Projekt zum Zweck weiterer ideologischer Landnahme in diesem wichtigen Gotteshaus. Nun soll die reparierte Statue wieder zurück nach Linz – dafür sorgt ausgerechnet die ÖVP, welche damit ihre konservativen Wähler ein weiteres Mal vor den Kopf stößt.
Wer den Fall nicht kennt, kann hier bei Report24 nachlesen:
- „Feministische Kunst“ im Mariendom Linz für Kritiker „abscheulich“ und „entwürdigend“
- „Blasphemie“ – Pornografisch anmutende Marien-Statue im Mariendom Linz wurde geköpft
- Katholischer Aktivist erklärt Bedeutung der Maria, rechtfertigt Zerstörung der Linzer Statue
Zunächst entschied sich die Diözese Linz, das von Gläubigen als „blasphemisch“, als gotteslästerlich, abgelehnte sogenannte Kunstwerk in einer Seitenkapelle direkt im Linzer Mariendom auszustellen. Dort war es Report24 möglich, noch Fotos und Videos der „feministischen Installation“ anzufertigen. Wenige Tage später schritt ein erboster Katholik zur Tat und zersägte die Statue. Die Systempresse regte sich freilich nur über diese Tathandlung auf, nicht über die Beleidigung der Christen.
Report24 bat in Folge den bekannten katholischen Aktivisten Alexander Tschugguel vor die Kamera – daraus entstand ein Interview, das auf YouTube sensationelle 17.000 Mal angesehen wurde – es gab also großes Interesse für ein scheinbares Randthema.
Vor wenigen Tagen meldete die Seite „katholisch.de“, dass die zerstörte Statue nicht in den Linzer Dom zurückkehren solle. Man würde aber einen neuen Ausstellungsort suchen. Dieser ist nun gefunden – und das offenbar mit der Hilfe einer Partei, die sich früher als christlich bezeichnet hat – und deren Schwesterparteien in Deutschland das „Christlich“ noch im Namen tragen.
Laut „kath.net“ soll die Marienstatue auf Betreiben der ÖVP-Kulturstadträtin Doris Lang-Mayerhofer für das Linzer Stadtmuseum angekauft werden. Frenetischen Jubel und Beifall erntet die vorgebliche Vertreterin einer konservativen Partei dafür von den Grünen, hier sieht man es als „wichtig, dass die Statue wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.“ – Kritik kommt von der FPÖ.
In Linz herrscht derzeit Wahlkampf für die Wahl zum Bürgermeister – nachdem der zweite SPÖ-Bürgermeister in Folge wegen Problemen mit Recht und Finanzen das Amt räumen musste. Der FPÖ-Kandidat Michael Raml äußerte sich zum Sachverhalt in einer ausführlichen Pressemeldung:
„Es ist schlichtweg unverantwortlich, dass in Zeiten der Haushaltsknappheit solch polarisierende Aktionen gefördert werden, die offensichtlich den Geschmack und die Interessen der breiten Linzer Bevölkerung ignorieren. Das ist eine bewusste Provokation, immerhin wurde diese Statue auch als klare Blasphemie wahrgenommen“, erwartet Raml sich eine klare Absage des Linzer ÖVP-Chefs Martin Hajart zur Forderung seiner Kulturstadträtin.
Für den Linzer freiheitlichen Bürgermeisterkandidaten reiht sich dieser aktuelle Kulturvorschlag der ÖVP aber nahtlos in die Reihe verfehlter Kulturprojekte in der Landeshauptstadt: „Egal ob der Workshop ‚Vulva Abdruck Session‘ im Linzer Nordico oder die skandalöse Ausstellung „Das Kind als erotisches Spielzeug“ im Lentos im Jahr 2021: All das passiert unter der Ägide der ÖVP im Kulturressort und diese Entwicklungen zeigen eine deutliche Abkopplung der Kulturpolitik von den Bedürfnissen und Werten der Linzerinnen und Liner.“
Der ORF zitiert ÖVP-Hajart aber genau anders herum, als es sich Raml erhofft hätte. Dieser stellt sich voll hinter seine Parteikollegin:
Linz stehe für eine offene Kultur und einen offenen Umgang mit Kunst und Geschichte, so Stadtparteichef Martin Hajart. Er befürworte Gespräche mit der Künstlerin zum Ankauf durch die Stadt.
Interessanterweise sind es immer die Christen, welche Beleidigungen ihrer Religion erdulden müssen. Es wäre undenkbar, dass eine linke Künstlerin beispielsweise eine Statue einer gebärenden Amina (die Mutter Mohammeds) in einer Moschee aufstellen darf. Massive Unruhen und Ausschreitungen wären als Folge zu befürchten. Der Gratismut der Linken geht immer nur so weit, wie sie nichts zu befürchten haben – und mit beiden Händen in die Steuertöpfe greifen können. Fest steht auch, dass die ÖVP dies toleriert und fördert – und gläubige Christen bei dieser Partei nicht länger aufgehoben sind.
Schwimmender Windpark machte voriges Jahr 30 Millionen Pfund Verlust
Paul Homewood, NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT
Dies ist ein absolutes Desaster für Milibands Ziel der schwimmenden Windkraftanlagen:
Übersetzung: Die finanziellen Bilanzen für den aktuellsten schwimmenden Windpark in UK – Kincardine – liegen jetzt vor. Unter dem Stroich verzeichnete man im vorigen Jahr einen Verlust von 30 Millionen Pfund. Das ist eine finanzielle Katastrophe.
Schwimmende WKA sind ein Eckpunkt der Zukunft von Net Zero – oder so ähnlich glauben es Mr. Milliband und Mr. Starmer.
https://x.com/adissentient/status/1840690466477535685, which generated
Kincardine erzeugte im vergangenen Jahr 144 GWh, so dass sich die Gesamtkosten auf 562 £/MWh belaufen.
Das Unternehmen hat eine PPA abgeschlossen, die 13,3 Mio. £ bei 92 £/MWh einbrachte. Hinzu kommen die ROC-Subventionen in Höhe von 217 £/MWh.
Link: https://wattsupwiththat.com/2024/10/01/floating-wind-farm-lost-30m-last-year/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Schwimmender Windpark machte voriges Jahr 30 Millionen Pfund Verlust erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Neue EU-Kommission: Geschäft, US-Einfluss und Lobbyismus

Von ELENA FRITZ | Die Europäische Kommission wird in der Öffentlichkeit gerne als Hüterin europäischer Werte und der Transparenz dargestellt. Doch ein genauer Blick auf die neuen Kommissare zeigt eine andere Seite: persönliche Interessen, enge Verbindungen zu Großkonzernen und externer Einfluss, insbesondere aus den USA, prägen das Bild dieser mächtigen Institution. Es stellt sich die […]
US-Hafenstreik lähmt Handel – Europa fürchtet Lieferengpässe
Der größte Hafenarbeiterstreik seit fast 50 Jahren an der US-Ostküste und am Golf von Mexiko hat am 1. Oktober 2024 begonnen und droht weitreichende Folgen für die globale Wirtschaft zu haben. Rund 45.000 Mitglieder der International Longshoremen’s Association (ILA) in über 30 Häfen von Maine bis Texas haben die Arbeit niedergelegt. Dies führt gerade beim transatlantischen Handel zu enormen Komplikationen.
Der Arbeitskampf, bei dem es um Lohnerhöhungen und den Schutz vor Automatisierung geht, trifft die US-Wirtschaft zu einem kritischen Zeitpunkt. Die betroffenen Häfen wickeln etwa 41 Prozent des containerisierten Frachtvolumens der USA ab. Experten schätzen, dass jede Streikwoche die US-Wirtschaft zwischen 4,5 und 7,5 Milliarden Dollar kosten könnte. Die ersten Auswirkungen könnten Verbraucher schon Ende dieser Woche spüren. Laut einem Experten der Virginia Commonwealth University werden zuerst Engpässe bei frischen Lebensmitteln wie Bananen und anderen verderblichen Waren erwartet, die nicht in großem Umfang in den USA angebaut werden.
Auch Europa blickt mit Sorge auf den Arbeitskampf. Europäische Autohersteller wie BMW, Volvo und Volkswagen, die einen Großteil ihrer US-Fahrzeuge über die Ostküstenhäfen exportieren, könnten besonders betroffen sein. Die Häfen an der US-Ostküste sind wichtige Drehkreuze für den transatlantischen Warenverkehr. Eine Unterbrechung könnte zu Verzögerungen und höheren Kosten für europäische Exporteure führen.
Die Gewerkschaft ILA fordert in den Verhandlungen mit dem Arbeitgeberverband United States Maritime Alliance (USMX) neben Lohnerhöhungen vor allem Garantien gegen den Verlust von Arbeitsplätzen durch Automatisierung. Berichten zufolge hat die ILA ein Angebot einer fast 50-prozentigen Lohnerhöhung abgelehnt. Bislang hat sich die US-Regierung zurückgehalten. Präsident Joe Biden hat erklärt, dass er nicht beabsichtigt, den Taft-Hartley Act anzuwenden, um den Streik zu beenden – ein Schritt, den Präsident George W. Bush 2002 in einer ähnlichen Situation unternommen hatte.
Die Auswirkungen des Streiks verstärken sich mit jedem Tag. Berichte über Panikkäufe von Toilettenpapier in den USA zeigen, wie nervös die Verbraucher sind. Experten raten jedoch zur Ruhe, da der Großteil des in den USA verkauften Toilettenpapiers auch dort hergestellt wird. Für Europa bedeutet der Streik eine zusätzliche Herausforderung in einer Zeit, in der die Wirtschaft bereits mit Inflation und geopolitischen Spannungen zu kämpfen hat. Unternehmen auf beiden Seiten des Atlantiks prüfen nun alternative Transportwege, was jedoch die Kosten erhöhen könnte. Sollte keine schnelle Einigung erzielt werden, drohen ernsthafte Störungen des globalen Handels. Europa muss sich auf turbulente Zeiten einstellen und flexibel auf mögliche Engpässe reagieren.


