Kategorie: Nachrichten
NATO an die Front – Rainer Rupp über Selenskijs “Siegesplan” (Teil I)
Das Militär des ukrainische Machthabers Selenskij steht kurz vor dem Zusammenbruch. Sein von langjährigem Drogenkonsum vernebeltes Gehirn sieht die Rettung nur noch in einer direkten Kriegsbeteiligung der NATO. Bei Russenhassern in Washington und London trifft er auf offene Ohren – andere schrecken vor den Konsequenzen zurück.
Von Rainer Rupp
In der Ukraine bröckelt entlang der gesamten tausend Kilometer langen Front die Kampfkraft der Truppen des Ex-Präsidenten und illegalen Machthabers Selenskij, dessen Amtszeit im vergangenen März abgelaufen ist. Seither hat er illegal die Macht usurpiert und bereits wiederholt die finanziell sehr lukrativen Ministerposten seiner illegalen Regierung mit willfährigen kriminellen Kollegen besetzt. Jetzt scheint der zweitklassige professionelle Schauspieler Selenskij jedoch zu merken, dass das Ende seiner Präsidentenrolle immer schneller näher rückt, wenn es ihm nicht gelingt, die US/NATO aktiver und direkter in den Krieg gegen Russland einzubinden.
Julian Röpcke von Bild titelte dieser Tage treffend: “Selenskijs Schicksalsrede in Kiew: Die Ukraine hat nur noch eine Chance!”, und das sei sein “Siegesplan”, der jetzt die Wende bringen soll. Den will der NATO-Knecht Selenskij im Rahmen einer ausgedehnten Tour in die USA und andere NATO-Länder seinen “Verbündeten” verkaufen. Als Beweis ihrer vielmals beschworenen, grenzenlosen Solidarität mit der Ukraine will er die NATO-Eliten mit seinem “BIG Plan” zum kollektiven politischen, aber möglicherweise auch physischen Selbstmord einladen.
Stürzt die FDP Parteichef Lindner?

Nach der Brandenburg-Wahl hat die FDP Untergangs-Panik ergriffen. Mit 0,8 Prozent der Stimmen wurden die sogenannten Liberalen im Osten zur politischen Splittersekte pulverisiert. Kommt es jetzt zum offenen Aufstand gegen Parteichef Christian Lindner?
Ob Harald Schmidt je ernst gemeint hat, als er vor Jahren mal sagte, er liebäugele damit, „Vorsitzender der FDP Berlin-Mitte“ zu werden, wissen wir nicht. Aktuell hat sich die Entertainer-Legende noch nicht zur Lage der in Brandenburg regelrecht pulverisierten sogenannten Liberalen (0,8 Prozent) geäußert. Vermutlich würde er ätzen: „Die FDP kann sich bei ihren Wählern bereits einzeln per Handschlag bedanken.“
An der FDP-Basis ist die Stimmung am Siedepunkt, der Druck auf Parteichef Christian Lindner, die Chaos-Ampel aufzukündigen, steigt.
FDP-Insider halten für möglich, dass es zur offenen Revolte gegen Lindner kommt und er auf einem Sonderparteitag gestürzt werden könnte. Laut FDP-Satzung muss ein außerordentlicher Bundesparteitag unverzüglich einberufen werden, wenn dies vier Landesverbände oder die Bundestagsfraktion verlangen.
Auch wenn sich die markigen Worte von FDP-Vize Wolfgang Kubicki durch Inflationierung inzwischen abgenutzt haben (Stichwort Faeser-Rücktrittsforderung), so hat der Bundestags-Vizepräsident am Abend der Brandenburg-Wahl dennoch die Spekulationen über ein Ampel-Aus angeheizt:
Er glaube nicht, dass die Chaos-Koalition Weihnachten noch erleben werde, sagte Kubicki in einer ersten Reaktion auf die Marginalisierung der FDP in Brandenburg zur Splitterpartei und zog daraus den zutreffenden Schluss: „Die Menschen sind mit der Ampel fertig!“
Am Montag (23. September) legte der FDP-Vize in den Zeitungen der Funke Mediengruppe nach: „Entweder die Ampel zeigt, dass sie die nötigen Schlüsse aus diesen Wahlen ziehen kann, oder sie hört auf zu existieren. Das ist eine Angelegenheit von wenigen Wochen. Bis Weihnachten warten wir nicht mehr. Das können wir dem Land nicht zumuten.“
Will Kubicki FDP-Chef werden?
Unter den sogenannten Liberalen herrscht spätestens nach der Brandenburg-Wahl Untergangs-Panik. Will sich Kubicki an die Spitze des Aufstands setzen und womöglich Lindner zu stürzen, um trotz seiner 72 Jahre für eine Übergangszeit FDP-Chef zu werden? So jedenfalls wird es hinter den Hauptstadt-Kulissen geflüstert. Kubicki lebt zwar von seinem Ruf als notorischer Nörgler, aber er gilt dennoch als eine Art „liberales Urgestein“ noch aus der Genscher-Ära.
Wie glaubwürdig Kubickis Anti-Ampel-Vorstöße sind, steht indes auf einem anderen Blatt. Auch das FDP-„Nordlicht“ hat das Schlimmste bisher nicht verhindert, sondern als Mitläufer der Chaos-Ampel, der er sein Amt als Bundestags-Vize verdankt, erst möglich gemacht.
Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass es an der FDP-Basis schon lange brodelt. Nicht einmal ein Jahr ist es her, als nach den Wahlen in Hessen und Bayern 26 FDP-Politiker aus Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz, Bayern, Hamburg, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen an Parteichef Christian Lindner einen Brandbrief mit der Überschrift „Weckruf Freiheit“ schickten. Die Meuterer warfen dem FDP-Bundesvorsitzenden vor, sich in der Bundespolitik einer „quasireligiösen Ideologie“ zu unterwerfen, was dem Ruf der Partei nicht nur auf Bundes-, sondern auch auf Landesebene schade.
Auch eine Unterschriften-Aktion der Kasseler FDP sorgte seinerzeit für Schlagzeilen. Dafür wurde sogar eine Website „ampel-beenden.de“ gestartet.
Das könnte sich jetzt sehr schnell wiederholen. Denn so viel ist klar: Lindner steht nicht nur unter Druck –ihm steht nach dem Brandenburg-Debakel das Wasser bis Oberkante Unterlippe! (oys)
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Goldpreis im Höhenflug: Lage spitzt sich dramatisch zu!
- Der Goldpreis hat neue Rekordhöhen erreicht, aber auch die spekulativen Long-Positionen im Gold-Futures haben nun einen Extremwert erreicht.
Starkes Goldpreis-Momentum
Die US-Notenbank hat vergangene Woche geliefert und der Goldpreis hat sich zu neuen Höhen aufgeschwungen. Mit der 50-Punkte-Senkung bediente die Fed das obere Ende der Erwartungen. Außerdem wurden für das laufende sowie für das kommende Jahr eine weitere Zinsrücknahme um jeweils 100 Basispunkte in Aussicht gestellt.
Das heißt, es wird nun erwartet, dass die Schlüsselrate von derzeit 5,4 Prozent bis Ende 2025 auf 3,4 Prozent fallen wird. Auf diesem Weg kann einiges geschehen, was zu einer veränderten Lage führen wird. Aber diese Erwartungen sind nun erst einmal fixiert.
Schatten über dem Autogipfel
EU erklärt sich zu neuer Debatte um Zölle auf den Import chinesischer Elektroautos bereit. Kritiker warnen vor ernsten ökonomischen Schäden; Hardliner fordern, Brüssel müsse sich gegen Beijing durchsetzen – jetzt oder nie.
Vor dem heutigen Autogipfel in Berlin gewinnt die Debatte um EU-Zölle auf die Einfuhr chinesischer Elektroautos womöglich zum letzten Mal an Fahrt. In der vergangenen Woche hat Chinas Handelsminister Wang Wentao Gespräche in mehreren europäischen Hauptstädten geführt. Die EU sagte ihm zu, sich auf neue Verhandlungen einlassen zu wollen. Hintergrund sind Befürchtungen, Beijing könne zu Gegenzöllen greifen, die in mehreren EU-Staaten ernste Schäden verursachen würden. Es kommt hinzu, dass Rom chinesische Elektroautohersteller zum Bau von Fabriken in Italien veranlassen will – bei Nutzung von Bauteilen italienischer Zulieferer – und dass deutsche Kfz-Konzerne bei der Optimierung ihrer Elektroautofertigung auf Hilfe chinesischer Firmen angewiesen sind. Ein umfassender Handelskrieg mit der Volksrepublik dürfte die ohnehin wankende deutsche Industrie zusätzlich belasten. Hardliner
Milliarden für Selenskij, Sparmaßnahmen bei Schweizer Kindern: Für wen spart der Bundesrat?
Der Schweizer Bundesrat plant Milliardenhilfen für den Wiederaufbau der Ukraine, während er gleichzeitig Kürzungen bei der frühkindlichen Betreuung im Inland umsetzt. Diese Maßnahmen belasten das Schweizer Gesundheitssystem zusätzlich, das bereits durch steigende Krankenkassenprämien aufgrund der wachsenden Zahl ukrainischer Flüchtlinge unter Druck steht.
von Hans-Ueli Läppli
Die Schweiz spart, aber für wen? Während Schweizer Familien sich auf drastische Kürzungen in der frühkindlichen Betreuung einstellen müssen, zeigt sich der Bundesrat auf internationaler Bühne großzügig, vor allem gegenüber dem Regime von Wladimir Selenskij.
In einem Land, das für seine starken Sozialsysteme bekannt ist, spart der Staat plötzlich an seinen jüngsten Bürgern, während gleichzeitig Milliarden für den Wiederaufbau der Ukraine zugesichert werden. Bis 2036 sollen es insgesamt fünf Milliarden Franken sein – eine beachtliche Summe, während im Inland bei Kitas und sozialen Diensten Mittel gestrichen werden.
Israel hat die Büchse der Pandora geöffnet
Peter Haisenko
Vor sechzig Jahren wurde in einem Kriminalfilm ein Mensch mit einem Telefonanruf ermordet. Obwohl das damals technisch unmöglich war, war der Gedanke erschreckend, dass man nicht einmal mehr das Telefon gefahrlos abheben könnte. Jetzt hat Israel diese Horrorvision zur Realität gemacht.
Die Meldungen reißen nicht ab, dass im Libanon Menschen durch explodierende Kommunikationsmittel verletzt werden und zu Tode gekommen sind. Die Westmedien scheuen sich, Israel als Täter zu benennen, obwohl alles andere nicht infrage kommt. Es handelt sich um manipulierte Pager und sogar einfache Funkgeräte, die auf elektronischem Weg ferngezündet zur Explosion gebracht werden können. Obwohl das manche Israel-Freunde für einen genialen Schachzug halten, betrachte ich das als ultimativen Angriff auf den unbeschwerten Umgang mit allen Geräten, die mit Strom betrieben werden. Was im Libanon möglich ist, ist überall möglich.
Wir wissen, dass jedes Smartphone dazu benutzt werden kann, alle Gespräche in näherer Umgebung mitzuhören. Sogar die Kamera kann ferngesteuert aktiviert werden, ohne dass der Besitzer davon weiß. Deswegen werden Smartphones bei wichtigen Konferenzen aus dem Konferenzraum entfernt und sogar
Ärger zwischen China und Russland: TikTok löscht RT & Sputnik

Sputnik spricht von einem „globalistischen Angriff“ auf Russland, beschuldigte TikTok, vom „tiefen Staat“ der USA „kooptiert“ zu sein, und teilte sogar ein Meme auf X, in dem ihre Marke die von TikTok abschießt. Die USA haben den öffentlich finanzierten Medien Russlands Anfang des Monats den Krieg erklärt, nachdem sie behauptet hatten, dass sie als geheime […]
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Die unheilige Allianz: BlackRock und Microsoft vereinen ihre Kräfte im KI-Wettrüsten
Wenn sich BlackRock und Microsoft zusammentun, um in Künstliche Intelligenz zu investieren, kann für die Menschen nichts Gutes dabei herauskommen. Es geht den Globalisten um die totale Kontrolle der Menschheit.
In einer Welt, die zunehmend von den Tentakeln der Technologiegiganten und globalistischen Finanzkonglomeraten umschlungen wird, entfaltet sich vor unseren Augen ein Szenario, das selbst die düstersten Prophezeiungen George Orwells in den Schatten zu stellen droht. BlackRock, der Leviathan unter den Vermögensverwaltern, hat sich mit dem Tech-Riesen Microsoft zusammengetan, um die Kontrolle über die Zukunft der Künstlichen Intelligenz (KI) an sich zu reißen.
Dieser unheilige Pakt, getarnt als harmlose „Partnerschaft“, zielt darauf ab, einen kolossalen Fonds von 30 Milliarden Dollar – und über kurz oder lang sogar 100 Milliarden Dollar – aufzubauen, angeblich um die „KI-Infrastruktur“ zu fördern. Doch lassen Sie sich von dieser wohlklingenden Rhetorik nicht täuschen, liebe Leser. Was wir hier beobachten, ist nichts Geringeres als der Versuch, die Grundlagen unserer digitalen Zukunft nach den Wünschen und Vorstellungen einer kleinen, elitären Gruppe zu formen.
BlackRock, unter der Führung des enigmatischen Larry Fink, hat längst bewiesen, dass es nicht davor zurückschreckt, seine finanziellen Muskeln spielen zu lassen, um globale Agenda zu setzen. Von der Förderung des umstrittenen ESG-Konzepts bis hin zur Manipulation ganzer Volkswirtschaften – BlackRocks Einfluss ist allgegenwärtig. Nun, mit Microsoft an seiner Seite, steht das Unternehmen kurz davor, seine Macht auf ein neues, gefährliches Niveau zu heben.
Die Allianz zwischen dem größten Vermögensverwalter der Welt und einem der dominantesten Technologieunternehmen ist kein Zufall. Es ist der kalkulierte Schachzug einer globalistischen Elite, die danach strebt, die Kontrolle über die mächtigsten Werkzeuge des 21. Jahrhunderts zu erlangen. Künstliche Intelligenz ist nicht nur eine weitere technologische Innovation. Sie ist der Schlüssel zur Beherrschung von Informationen, Meinungen und letztendlich des menschlichen Verhaltens selbst.
Indem BlackRock und Microsoft ihre gewaltigen Ressourcen bündeln, schaffen sie ein Ökosystem, in dem KI nach ihren eigenen Vorstellungen und Interessen geformt und programmiert werden kann. Stellen Sie sich vor: Algorithmen, die nicht nur Ihre Einkaufsgewohnheiten vorhersagen, sondern Ihre politischen Ansichten formen, Ihre finanziellen Entscheidungen lenken und sogar Ihre persönlichen Beziehungen beeinflussen. Dies ist keine Science-Fiction mehr, sondern die erschreckende Realität, der wir entgegensteuern.
Die Gefahren dieser Entwicklung können nicht überbetont werden. Eine KI, die von den Interessen der globalen Finanzelite und Tech-Oligarchen geprägt ist, wird zwangsläufig deren Agenda widerspiegeln und verstärken. Wir sprechen hier von einer potenziellen Gedankenkontrolle im industriellen Maßstab, verpackt als „Fortschritt“ und „Innovation“.
Besonders alarmierend ist die Tatsache, dass dieser 30-Milliarden-Dollar-Fonds nicht nur in die Entwicklung von KI-Technologien investieren wird, sondern auch in die zugrunde liegende Infrastruktur. Das bedeutet, dass BlackRock und Microsoft nicht nur die Software kontrollieren werden, sondern auch die Hardware, auf der diese läuft. Es ist, als würden sie nicht nur die Regeln des Spiels schreiben, sondern auch das Spielfeld selbst besitzen.
Die Mainstream-Medien, die größtenteils von denselben Kräften kontrolliert werden, die hinter dieser KI-Revolution stehen, werden Ihnen natürlich ein ganz anderes Bild präsentieren. Sie werden von „Innovation“, „Fortschritt“ und „wirtschaftlichen Chancen“ schwärmen. Doch lassen Sie sich nicht täuschen. Hinter diesen wohlklingenden Phrasen verbirgt sich der nackte Griff nach Macht und Kontrolle.
Was können wir, das Volk, angesichts dieser düsteren Aussichten tun? Zunächst einmal müssen wir wachsam bleiben und die Entwicklungen in diesem Bereich kritisch hinterfragen. Wir müssen die Stimme erheben gegen die unkontrollierte Macht, die wir in die Hände einiger weniger Unternehmen und Individuen legen. Wir müssen alternative Technologien und Plattformen unterstützen, die nicht von den Interessen der globalen Elite gesteuert werden.
Die Zukunft, die BlackRock und Microsoft uns versprechen, mag glänzend und fortschrittlich erscheinen. Doch unter der schillernden Oberfläche lauert eine Welt, in der unsere Gedanken, Entscheidungen und letztlich unser gesamtes Leben von Algorithmen gesteuert werden, die im Interesse der Mächtigen programmiert wurden. Es liegt an uns, ob wir diese dystopische Vision akzeptieren oder ob wir aufstehen und für eine Zukunft kämpfen, in der Technologie dem Menschen dient und nicht umgekehrt.
#LTWBrandenburg: SPD-Rentner-Wähler und Schlafschafe zerstören die Zukunft der Jugend!

Eine exklusive und harte #DK
–#Wahlanalyse zur #Landtagswahl in #Brandenburg von „#LovePriest“ Tim Kellner!
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Die Zukunftspartei zerbröselt das Machtkartell

Von WOLFGANG HÜBNER | Wenn sich Brandenburgs SPD-Ministerpräsident Dietmar Woidke als Sieger der Landtagswahl von Sonntag betrachtet, hat er sich offenbar das Endergebnis noch nicht näher angesehen. Denn um mit fast schon absurdem Personenkult und vielen Ü60-Stimmen knapp vor der AfD zu liegen, hat er gleich fünf Parteien geschreddert: Die CDU hat nur noch die […]
War Israels Sprengstoffexplosion im Libanon ein Erfolg?
Sowohl Israel als auch die USA müssen sich Sorgen machen, dass sie in ihr eigenes Schwert fallen.
Es ist unglaublich schwer, die jüngsten Ereignisse im Libanon zu entschlüsseln. Erst explodierten Pager, dann Walkie-Talkies, und jetzt gibt es 20 Tote und über 500 Verletzte. Obwohl Israel die Operation nicht zugibt, ist es klar, dass die Fingerabdrücke überall auf den Operationen zu sehen sind, und so wäre es leicht, anzunehmen, dass dies ein großer Erfolg für Netanjahu war. Sie hat die Hisbollah geschockt und ihre Kommunikation, wenn auch nur vorübergehend, lahm gelegt und sowohl den Libanesen als auch der Welt gezeigt, dass Israel dem vom Iran unterstützten Stellvertreter einen Schritt voraus ist. Der Angriff war raffiniert, originell und genial in seiner Einfachheit und Wirksamkeit. Und ein solcher Angriff hat die Fantasie der westlichen Medien beflügelt, die sich in der Berichterstattung überschlug.
Natürlich können die Medienexperten und die Kommentatoren, an die sie sich wenden, nicht sagen, was als Nächstes passiert. Viele spekulieren jedoch, dass dies ein Vorspiel zu einem Angriff ist, einem totalen Krieg zwischen Israel und der Hisbollah, der im Südlibanon ausgetragen wird. Der verweichlichte und selbstverliebte Tom Fletcher, ehemaliger Botschafter des Vereinigten Königreichs im Libanon, hat weder Weitblick noch Einsicht gezeigt, sondern im BBC-Radio nur die alten Klischees wiederholt. Jeremy Bowen, ein erfahrener BBC-Nahost-Experte, bot mehr. Bowen warnt, dass die Rhetorik Israels in den vergangenen Tagen verschärft und noch mehr militärisches Gerät an die libanesische Grenze verlegt wurde – ein Hinweis darauf, dass eine Invasion unmittelbar bevorsteht. Er warnt aber auch davor, dass Israel in der Vergangenheit in den Libanon einmarschiert ist und immer mit einer blutigen Nase davongekommen ist, indem es das Klischee geprägt hat, über den Abgrund zu gehen.
In der Tat muss es sowohl Israel als auch den USA Sorgen bereiten, in sein eigenes Schwert zu fallen.
Bowen gibt sich auch vorsichtig und fügt hinzu, dass der Angriff auf die Gadgets Teil einer Einschüchterungsstrategie sein könnte, die keine vollständige Invasion vorsieht. Niemand weiß das wirklich. Eine Landinvasion zumindest bis zum Litani-Fluss muss Netanjahu jedoch im Sinn haben. Ein weiteres Mal, um den Fluch zu brechen, könnte er denken. Auch seine Generäle werden an einem solchen Unterfangen interessiert sein, was den Angriff auf die Gadgets erklären würde, da viele Hisbollah-Kämpfer geblendet oder teilweise geblendet wurden.
Eine andere Theorie, die von der BBC nicht vertreten wird, besagt, dass die Pager und Walkie-Talkies schon vor langer Zeit abgefangen wurden, um eines Tages einen Angriff vorzubereiten – dass Israel aber Informationen darüber erhielt, dass die Hisbollah den Trick entdeckt hatte oder im Begriff war, dies zu tun. In einem solchen Szenario wäre es sinnvoll, beide zu zünden, um aus dem Sieg Kapital zu schlagen und ein Maximum an Opfern zu erwarten.
Aber selbst auf dieser Ebene ist es möglich, dass die Menge an Sprengstoff, die den beiden Geräten hinzugefügt wurde, falsch eingeschätzt wurde, da die Explosionen selbst, militärisch gesehen, nur sehr wenige Tote zur Folge hatten. Für ein paar Gramm mehr hätten vielleicht Hunderte Hisbollahkämpfer getötet werden können.
Der Libanon ist voll von israelischen Spionen und Informanten. Die Israelis verfügen dort in der Regel über ausgezeichnete Geheimdienstinformationen und wissen weit mehr, als die Hisbollah zugeben möchte. Es steht außer Frage, dass dies eine Niederlage für die Hisbollah ist, da es den Anschein erweckt, als hätte sie eine Menge Sicherheitslücken, durch die der Mossad springen kann, wann immer er will. Natürlich werden diese Schlupflöcher jetzt gestopft, aber der Trick Israels war genial und hat den Hisbollah-Führer verunsichert und seine Drohungen nicht wahr gemacht. Der Iran ist jedoch eine größere Bestie, für die mehr auf dem Spiel steht. Je größer man ist, desto härter fällt man, das gilt auch für Teheran. Die Iraner wurden dadurch gedemütigt, dass ihr oberster Befehlshaber auf einer Reise von Trump ermordet wurde; in jüngster Vergangenheit wurde ein Palästinenserführer während seines Besuchs in Teheran ebenfalls ermordet; und zu viele Hisbollah-Befehlshaber wurden in den letzten Monaten bei Operationen der IDF/Mossad im Libanon getötet. Jedes Mal, wenn erfahrene Schreiberlinge in der Region davon sprechen, dass die Hisbollah und der Iran sich Zeit lassen, um dem Westen und Israel ihr kaltes Gericht der Rache zu servieren, sieht es so aus, als wolle Teheran einen totalen Krieg mit dem Westen um jeden Preis vermeiden. Seltsamerweise ist dies auch das Ziel von Biden, doch wenn diese jüngsten Angriffe Teil einer geplanten Bodenoffensive sind, wie selbst IDF-Kommandeure andeuten, die eine Offensive in Richtung Libanon “anstreben”, dann wird Teheran keine andere Wahl haben, als den Einsatz zu erhöhen.
Es stimmt zwar, dass der Angriff der Gadgets durch seine Originalität beeindruckend war, aber wir sollten niemals unterschätzen, was der Iran für die unscheinbare israelische Infanterie auf dem Schlachtfeld im Libanon oder sogar innerhalb Israels auf Lager haben könnte. Die IDF hat bei ihren Invasionen sowohl 1982 als auch in jüngerer Zeit 2006 nie etwas erreicht, was auch nur als Sieg bezeichnet werden kann. Die Hisbollah hat den IDF damals im Libanon eine demütigende Niederlage zugefügt, und Israel tut gut daran, zur Kenntnis zu nehmen, dass seine Armee aus libanesischen Kämpfern heute noch besser ist als früher. Es ist eine grausame Ironie für Israel, aber seine Invasionen dienten nur dazu, die Fähigkeit der Hisbollah als disziplinierte Armee zu verbessern, um die IDF im Krieg lahmzulegen. In einem solchen Szenario würde eine solche Niederlage mit Sicherheit das Ende jeglicher politischer Herrschaft der Elite in Tel Aviv bedeuten, möglicherweise aber auch das Ende Israels, wie wir es kennen. Ist Netanjahu so verblendet, dass er einen solchen Schritt riskieren würde?
Globaler Ergrünungstrend hält trotz Klimawandel weiter an – Klimaschau 198
Die Klimaschau informiert über Neuigkeiten aus den Klimawissenschaften und von der Energiewende.
Thema der 198. Ausgabe: Globaler Ergrünungstrend hält trotz Klimawandel weiter an.
Der Beitrag Globaler Ergrünungstrend hält trotz Klimawandel weiter an – Klimaschau 198 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

