Kategorie: Nachrichten
WHO lanciert globale Affenpocken-Strategie, einschließlich strategischer Impfungen
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) startet eine globale Strategie zur Eindämmung der Übertragung von Mpox, früher Affenpocken genannt. Der am 26. August angekündigte Plan sieht eine “strategische Impfkampagne” vor.
Die Gesundheitsbehörde der Vereinten Nationen, die vor zwei Wochen den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen hat, erklärte, dass der Plan sechs Monate dauern wird – von September 2024 bis Februar 2025 – und mit 135 Millionen Dollar finanziert wird.
Die “strategischen Impfungen” werden auf die am stärksten gefährdeten Personen abzielen, wie “enge Kontaktpersonen von kürzlich aufgetretenen Fällen und Gesundheitspersonal, um die Übertragungskette zu unterbrechen”, so die Agentur.
Der WHO-Plan konzentriere sich auf die “Umsetzung umfassender Überwachungs-, Präventions-, Bereitschafts- und Reaktionsstrategien, die Förderung von Forschung und gleichberechtigtem Zugang zu medizinischen Gegenmaßnahmen wie diagnostischen Tests und Impfstoffen, die Minimierung der Übertragung von Tieren auf Menschen und die Befähigung von Gemeinschaften, sich aktiv an der Prävention und Kontrolle von Krankheitsausbrüchen zu beteiligen”, heißt es in einer Erklärung.
Offiziell heißt es, dass eine Untervariante des Virus weltweit Besorgnis erregt, weil sie sich offenbar leichter durch routinemäßigen engen Kontakt ausbreitet.
WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus sagte in der Erklärung vom 26. August, dass der Mpox-Ausbruch, der seinen Ursprung in der Demokratischen Republik Kongo hat, “kontrolliert und gestoppt werden kann”.
“Dies erfordert einen umfassenden und koordinierten Aktionsplan zwischen internationalen Organisationen, nationalen und lokalen Partnern, der Zivilgesellschaft, Forschern und Herstellern sowie unseren Mitgliedstaaten”, sagte er.
Weitere bestätigte Fälle außerhalb Afrikas
Wie das philippinische Gesundheitsministerium am 26. August mitteilte, wurden auf den Philippinen zwei weitere Mpox-Infektionen mit der milderen Clade-II-Variante bestätigt, womit sich die Zahl der aktiven Fälle auf drei erhöht.
“Wir beobachten hier auf den Philippinen weiterhin eine lokale Übertragung von mpox Clade II, insbesondere in Metro Manila”, sagte Gesundheitsminister Teodoro Herbosa in einer Erklärung.
Er fügte hinzu, dass es sich bei den neu bestätigten Fällen um einen 37-jährigen Mann aus Metro Manila handele, der mit einem Ausschlag auf seinem Körper in ein staatliches Krankenhaus gebracht wurde, sowie um einen 32-jährigen Mann aus der Hauptstadt, der Läsionen auf seiner Haut aufwies.
Vergangene Woche gaben die Philippinen bekannt, dass sie einen Fall einer milderen Variante des Mpox-Virus bei einem 33-jährigen Mann entdeckt hatten, der nicht in die Philippinen gereist war.
Seit Juli 2022 sind auf den Philippinen 12 im Labor bestätigte Fälle aufgetreten. Anfang des Monats rief die Weltgesundheitsorganisation zum zweiten Mal innerhalb von zwei Jahren einen globalen Gesundheitsnotstand für Mpox aus, ihre höchste Alarmstufe, nachdem sich ein Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo auf Nachbarländer ausgebreitet hatte.
Seit Januar 2023 hat die Demokratische Republik Kongo mehr als 27.000 Mpox-Verdachtsfälle und mehr als 1.300 Todesfälle gemeldet.
Die Krankheit verursacht grippeähnliche Symptome und mit Eiter gefüllte Läsionen. Sie verläuft in der Regel mild, kann aber auch tödlich verlaufen. Kinder, Schwangere und Menschen mit geschwächtem Immunsystem wie HIV-Infizierte haben ein erhöhtes Risiko für Komplikationen.
Weitere Länder außerhalb des afrikanischen Kontinents, in denen in den vergangenen Tagen Mpox-Fälle bestätigt wurden, sind Schweden und Thailand.
“Wir haben heute Nachmittag die Bestätigung erhalten, dass wir in Schweden einen Fall des schwereren Mpox-Typs haben, der als Clade I bezeichnet wird”, sagte der schwedische Minister für Soziales und öffentliche Gesundheit, Jakob Forssmed, auf einer Pressekonferenz.
Keine Abschottung
Anfang August betonte ein WHO-Beamter, dass Mpox nicht zu Abriegelungen, Schließungen oder Einschränkungen anderer Aktivitäten führen werde.
“Werden wir die europäische WHO-Region abriegeln, weil es sich um eine weitere COVID-19-Epidemie handelt? Die Antwort ist ein klares Nein”, sagte Hans Kluge, WHO-Regionaldirektor für Europa, wenige Tage nach der Veröffentlichung der WHO-Erklärung.
“Vor zwei Jahren haben wir durch direkte Zusammenarbeit mit den am stärksten betroffenen Gruppen von Männern, die Sex mit Männern haben, die MPox in Europa unter Kontrolle gebracht.
In einem gleichzeitig veröffentlichten Update erklärten die US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC), dass mpox derzeit ein geringes Risiko für die Vereinigten Staaten darstelle und keine Fälle von mpox des Typs I im Land festgestellt worden seien.
Wie lächerlich sind sogenannte „Experten“?

Von WITTICH | Jahrelang haben uns sogenannte „Migrationsexperten“ von der „Bereicherung“ erzählt, aber von der Bemesserung haben sie uns nichts gesagt. Tonnenweise Doktorarbeiten haben diese „Migrationsexperten“ über ihre geliebte „Migration“ geschrieben, Studien und Gutachten ohne Ende, aber nirgendwo ist zu lesen, dass mit der Massenansiedlung edler Wilder aus dem Orient und Afrika auch eine neue Dimension […]
Irres Zensur-Urteil gegen Podcaster im Eilverfahren: Biologischer Mann darf nicht Mann genannt werden
Schreiben deutsche Gerichte die Realität um? Weil in einem Podcast ein biologischer Mann als Mann bezeichnet wurde, zwang das Landgericht Frankfurt am Main im Eilverfahren zur Zensur: Die Beschreibung der biologischen Realität wurde „Hoss & Hopf“ untersagt, bei Zuwiderhandlung drohen 250.000 Euro Strafe (oder ersatzweise Haft).
Ein Kommentar von Vanessa Renner
Anmerkung: Da fortan offenkundig jeder beliebig sein Geschlecht „wechseln“ kann, um dann gegen all jene zu klagen, die auf sein biologisches Geschlecht (oder auch ein vorheriges „Gender“?) Bezug nehmen, wird an dieser Stelle vorsorglich darauf verzichtet, fraglichen Individuen ein Geschlecht zuzuschreiben: Die klagende Partei wird daher fortan vorsorglich als „der Mensch“ (und darauf Bezug nehmend mit entsprechend maskulinen Pronomen) bezeichnet.
Der Fall ist bereits vielfach bekannt: Ein als Mann geborener Mensch möchte in Bayern in einem Frauenfitnessstudio trainieren. Das stößt weder bei der Besitzerin des Studios noch bei deren Kundinnen auf Gegenliebe. Unterstützung bekommt der Mensch aber von höchster Stelle: Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat sich eingeschaltet und beharrt darauf, dass der Mensch, der sich laut eigener Aussage als Frau identifiziert, Zugang erhält – der Betreiberin des Studios wurde gar eine „Entschädigungszahlung“, sprich: Strafzahlung, angedroht. Der Fall sorgte über die deutschen Landesgrenzen hinaus für Aufsehen.
Darüber debattierten im Juni auch die Podcaster Philip Hopf und Kiarash Hossainpour – bekannt als „Hoss & Hopf“. Wie „Hoss“ nun auf X berichtet, musste diese Podcast-Folge inzwischen offline genommen werden: Das ist die Reaktion auf ein Urteil im Eilverfahren vom Landgericht Frankfurt am Main, das auf eine Klage des Menschen hin gegen die Podcaster erlassen wurde.
Kiarash Hossainpour erörtert:
In einem Eilverfahren, ohne mündliche Verhandlung, gab das Gericht der Antragstellerin, einer transidenten Frau, Recht. Warum? Unsere wiederholte Bezeichnung als „Mann“ wurde als Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte gewertet, da sie „rechtlich und sozial als Frau anerkannt ist“.
Bemerkenswert ist, dass das Gericht hier eine „außerordentliche Dringlichkeit“ sah – als ob die Verwendung biologisch korrekter Begriffe eine unmittelbare Gefahr darstelle, die keinen Aufschub duldet. Man fragt sich unweigerlich, ob dafür andere, vielleicht tatsächlich dringliche Fälle zurückstehen mussten.
So entsteht ein faszinierendes Dilemma: In Deutschland darf man einen biologisch männlich geborenen Menschen, der rechtlich als Frau gilt, nicht mehr als Mann bezeichnen. Eine Meinungsäußerung, die das Gericht als Persönlichkeitsrechtsverletzung und sogar als Angriff auf die Menschenwürde einstuft und im Eilverfahren sanktioniert.
Die Nachricht lässt etliche Kommentatoren entsetzt und ratlos zurück. Wenn der Mensch hinter der Klage doch „sozial“ als Frau anerkannt würde, wie kann es dann sein, dass er im Frauen-Fitnessstudio unerwünscht ist? Wie kann die Bezugnahme auf das biologische Geschlecht einer Person Diskriminierung sein? Ist die Realität im besten Deutschland aller Zeiten diskriminierend?
Hoss postete Teile des Urteils auf X. Dem Dokument sind Zitate aus dem Podcast zu entnehmen, an denen der Mensch, der ins Damen-Fitnessstudio möchte, sich offenkundig stört. So liest man dort:
(Quelle)
Was hätten die Podcaster sagen sollen? „Eine Frau will in einem Damen-Fitnessstudio in Bayern trainieren und in der einzigen Umkleide mit Badehose auch duschen“? Die gesamte hitzige Debatte beruht auf dem Widerspruch zwischen dem biologisch männlichen Geschlecht des Menschen und seiner Forderung, in einem Fitnessstudio rein für Damen trainieren und duschen zu dürfen. Diesen massiven Konflikt kann man nicht auflösen, indem man ihn sprachlich auslöscht. Man befeuert ihn nur.
Vollends absurd wird das Urteil, wenn man ein weiteres angeführtes Beispiel für offenkundiges „Misgendering“ hinzuzieht:
(Quelle)
Hätte man hier ernsthaft sagen sollen „Sie hat ihren Pimmel noch“? Denn dass das männliche Geschlechtsorgan vorhanden ist, ist Fakt: Darauf beruht auch die Ablehnung der Mitgliedschaft durch die Studiobetreiberin.
Krank: Sprache wird zum Minenfeld
Was bewirkt eine solche „Rechtsprechung“? Die Bürger werden faktisch unter Strafandrohung zum Negieren einer biologischen Tatsache gezwungen. Der Deutsche muss Männer Frauen nennen, wenn sie das wünschen. Das macht die fraglichen Männer nicht zu Frauen, aber es öffnet ihnen Tür und Tor zu deren Schutzräumen. Wann steht ein Vergewaltigungsopfer vor Gericht, weil es seinen Vergewaltiger als Mann und nicht, wie von dem gewünscht, als Frau beschrieben hat? Derartige Urteile sind nicht nur ein Angriff auf die Meinungsfreiheit, sie sind ein Angriff auf die Wirklichkeit und den gesunden Menschenverstand. Und sie sind ein direkter Angriff auf jede Frau, die aus gutem Grund Wert darauf legt, dass von Damen-Fitnessstudios, Damen-Saunen, Damen-Umkleiden, Damen-Toiletten bis hin zu Frauenhäusern und Frauengefängnissen Schutzräume für Frauen keinen Penisträgern offen stehen.
Man biedert sich hier einer radikalen Mikro-Minderheit an, die bezeichnenderweise nicht einmal für die Gesamtheit der Menschen mit Geschlechtsdysphorie spricht – denn es gibt sehr wohl Trans-Personen, die niemanden gängeln und sich niemandem aufdrängen möchten, die respektvoll mit den persönlichen Grenzen ihrer Mitmenschen umgehen und die dementsprechend natürlich auch von diesen respektiert werden. Ihnen erweist man damit einen Bärendienst. Bei dieser Agenda kämpft niemand für „das Gute“.
Wer sich keinem Sprachdiktat unterwerfen möchte, gleichzeitig aber auch nicht das Nervenkostüm und das Geld für derartige Klagen hat, fährt am Ende vielleicht wirklich am besten damit, militanten Individuen verbal überhaupt kein Geschlecht mehr zuzugestehen. Dann ist es auch egal, wenn sie ihr „Gender“ erneut wechseln: Mensch bleibt Mensch, darauf kann man sich hoffentlich noch einigen.
Langsam schnallt der Mainstream das Asyl-Versagen: „Der Kontrollverlust geht weiter!“

Nach Solingen scheint sich der Wind in den Mainstream-Medien zu drehen, Kanzler Olaf Scholz (SPD) und seiner Asylversager-Regierung bläst in den Kommentarspalten Sturm ins Gesicht, wie diese aktuelle Stimmenauswahl aus der morgendlichen Presseschau im Deutschlandfunk zeigt. Tenor: „Der Kontrollverlust geht weiter!“
Der „MÜNCHNER MERKUR“ wirft der Regierung und namentlich Innenministerin Nancy Faeser und Bundeskanzler Olaf Scholz (beide SPD) Versagen vor: „Die Antwort des Kanzlers auf den Messer-Terror von Solingen erschöpft sich in einem beherzten ‚Weiter so‘. Noch eine verpasste Chance für die Wende in der Migrationspolitik. Der Kontrollverlust geht weiter. ‚Zornig‘ sei er, hatte Scholz nach dem Attentat gesagt, doch folgt daraus kein erkennbares politisches Handeln. Den Weg abgeschnitten hatte ihm schon am Sonntag seine Parteichefin Saskia Esken mit der unverfrorenen Bemerkung, dass sich aus Solingen ‚nicht viel lernen‘ lasse. Auch seiner Innenministerin Nancy Faeser war als erste Reaktion auf die islamistische Bluttat nichts Besseres eingefallen, als ihren ‚Kampf gegen rechts‘ zu verstärken und vor ‚Hass und Spaltung‘ zu warnen. Das ist wichtig, doch noch mehr hätte die Bürger interessiert, was die Ministerin außer einem eher symbolischen Messerverbot zu tun gedenkt, um ihre Sicherheit zu verbessern?“, fragt der „MÜNCHNER MERKUR“.
Auch die „VOLKSSTIMME“ aus Magdeburg verliert die Geduld mit der Bundesregierung: „Die Zeit für Appelle, die nicht fruchten und Ankündigungen, die nie erfüllt werden, ist in der Migrationspolitik definitiv vorbei. Mit Hoffen und Bangen und ein paar dezenten Eingriffen bei Abschieberegeln oder Waffenverboten kann es nicht weiter gehen. Ehe der Zerrüttungsprozess der Gesellschaft irreparable Ausmaße erreicht, müssen notfalls auch Tabus fallen. Die Regierung trägt aber den Asyl-Artikel im Grundgesetz wie eine Monstranz vor sich her. Doch haben wir eine atmende Verfassung, die Änderungen vertragen kann und muss“, mahnt die „VOLKSSTIMME“.
Die „FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG“ sieht insbesondere Kanzler Scholz unter Druck: „Oppositionsführer Merz hat jetzt Bundeskanzler Scholz ein zentrales Angebot zur Begrenzung der Migration gemacht, mit der Union – und ausdrücklich ‚ohne Rücksicht auf FDP und Grüne‘. Jetzt ist Scholz am Zug. Er wird sich von Merz die Koalition nicht sprengen lassen. Aber er steht in der Verantwortung, nicht nur Merz zu antworten, sondern dem deutschen Volk eine Antwort auf die größte Herausforderung der Zeit zu geben. Es war ja der Bundeskanzler selbst, der mehrfach angekündigt hat, den irregulären Zuzug nach Deutschland zu stoppen und in großem Stil diejenigen abzuschieben, die kein Recht haben, hier zu sein. Er ist in der Pflicht, jetzt zu handeln. Das Recht ist hier keine Ausrede, sondern verpflichtet im Prinzip dazu. Der Ball liegt jetzt beim Kanzler. Er darf sich nicht verkriechen“, unterstreicht die „FAZ“.
Die „STUTTGARTER ZEITUNG“ fordert den Kanzler ebenfalls zum Handel auf: „Politiker werden nicht vom Volk gewählt, um diesem zu erklären, was alles nicht geht. Sie sind in erster Linie dazu da, Sicherheit, Stabilität und Wohlergehen des eigenen Landes zu wahren. Nun ist Scholz am Zug. Er sollte nicht allzu viel Zeit mit koalitionsinterner Diplomatie verstreichen lassen. Jedes weitere Zögern würde das ohnehin drastisch geschwundene Vertrauen in die etablierte Politik dahinschmelzen lassen. Für falsche Rücksichtnahme auf allerlei Sensibilitäten und Bedenkenträgertum im Regierungslager dürfte das Verständnis aufgebraucht sein. Jetzt muss der unbeliebteste aller Kanzler beweisen, dass er seinem Amt gewachsen ist“, meint die „STUTTGARTER ZEITUNG“.
Die „FREIE PRESSE“ aus Chemnitz sieht Scholz in einer Zwickmühle: „Schließt Scholz – wie Merz es ihm nahelegt – Grüne und FDP von Entscheidungen aus, dann hat er keine Regierung mehr. Lehnt er das Angebot des CDU-Chefs ab, steht der Kanzler als der Verhinderer da, der keinen Konsens suchen will.“
Unter dem Titel „Krawall statt Konzept“ hält die linksgrün-woke „SÜDDEUTSCHE ZEITUNG“ das Kooperationsangebot des CDU-Chefs an den Kanzler hingegen für reine Symbol-Politik: „Man wüsste so gern: Hat der Oppositionsführer eine zündende Idee, die in der Migrationspolitik weiterführt? Die Antwort lautet: leider nein.“
The post Langsam schnallt der Mainstream das Asyl-Versagen: „Der Kontrollverlust geht weiter!“ appeared first on Deutschland-Kurier.
Die EU-Hardliner wollen Russland „dekolonialisieren“ …
(Red.) Es gibt kaum ein Land auf dieser Welt, dessen Grenzen sich in den letzten 200 Jahren nicht verschoben haben. Nur in den seltensten Fällen war es die Folge des Rechts der Völker auf Selbstbestimmung, meistens war es eine direkte Kriegsfolge oder sonst eine Folge von Machtpolitik. Doch auch hier wird mit unterschiedlichen Ellen gemessen: Während niemand auf die Idee kommt, die USA aufzufordern, ihre inneren und äußeren Grenzen zu überdenken und zu korrigieren, gibt es prominente westliche Politiker, die das heutige Russland aufteilen möchten – erwartungsgemäß natürlich, um Russland damit zu schwächen. (cm)
Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) wurde 1975, mitten im Kalten Krieg, zur Förderung des Dialogs zwischen den West- und Ostblöcken gegründet. Nun ist die OSZE sicherlich eine respektable Institution, die theoretisch wertvolle Vermittlungsarbeit zwischen verschiedenen Ländern und Diplomatie leisten sollte. Doch manchmal lassen sich solche Organisationen
EUVABECO – mehr als nur ein Impfausweis
Im September 2024 beginnt in Deutschland und weiteren europäischen Ländern ein Pilotprojekt zur Einführung eines digitalen europäischen Impfausweises.
Der Europäische Impfausweis – European Vaccination Card EVC – ist aber nur ein Bestandteil eines umfassenden Projektes namens EUVABECO (European Vaccination beyond Covid-19).
Dieses Projekt umfasst fünf Teilbereiche – auch als tools oder Werkzeuge bezeichnet – die in den nächsten Jahren in verschiedenen europäischen Ländern getestet werden. Wobei nicht jedes Land jedes tool testet. Nach Abschluss dieser Pilotphasen sollen die Ergebnisse ausgewertet und allen EU-Ländern zur Verfügung gestellt werden. Die Formulierungen auf der Webseite deuten an, dass es den einzelnen Staaten dann
Indische Beamte über Ent-Dollarisierung

Die Ent-Dollarisierung als größte wirtschaftspolitische Operation der Gegenwart schreitet langsam aber stetig voran. Insider aus Indien sprechen vor dem nächsten BRICS-Gipfel über Fortschritte und Hindernisse. Der BRICS-Gipfel im Oktober im russischen Kasan wirft seinen Schatten bereits voraus. So sprechen indische Beamte darüber, dass dort Vereinbarungen zur Entdollarisierung des Handels zwischen den Mitgliedsstaaten getroffen werden dürften. […]
Der Beitrag Indische Beamte über Ent-Dollarisierung erschien zuerst unter tkp.at.
Festung Deutschland
Die Forderung deutscher Politiker nach dauerhaften Grenzkontrollen zur Abwehr von Flüchtlingen stößt in mehreren Nachbarstaaten auf scharfen Protest und verschärft die Konflikte innerhalb der EU.
Die nach dem Attentat von Solingen erstarkende deutsche Forderung nach dauerhaften Kontrollen an den deutschen Außengrenzen stößt in mehreren Nachbarländern auf scharfe Kritik. Polens Regierung protestiert, die Grenzkontrollen, die Deutschland schon seit dem Herbst 2023 durchführe, riefen beträchtliche „Schwierigkeiten beim Grenzverkehr“ hervor. Tschechiens Innenministerium wiederum warnt, es drohe ein „Dominoeffekt“; mit diesem stünde möglicherweise die Einführung von Kontrollen im gesamten Schengen-Raum bevor. Mit großer Skepsis werden Grenzkontrollen vor allem in der Industrie beobachtet, die bei einer Verlangsamung grenzüberschreitender Lieferketten Milliardenverluste befürchtet. Bei den Kontrollen, die einige wenige reiche EU-Staaten bereits heute durchführen, lassen sich Verluste noch begrenzen, da Warentransporte in der Regel ausgenommen sind. Unklar ist jedoch, ob dringend benötigte Pendler aus Osteuropa weiterhin zur Arbeit in die Bundesrepublik fahren werden, sollten Dauerkontrollen ihre Anreise übermäßig erschweren. Dauerhafte
Schweiz: “Tages-Anzeiger” in der Krise – Leserzahlen und Werbeeinnahmen im Sinkflug
Zu viel Wokeness, zu viel Kamala- und Israel-Propaganda, zu wenig Qualitätsjournalismus, zu wenig Swissness: Das Ende des belehrenden Copy-Paste-Journalismus bei Tamedia naht. Das Medienhaus, zu dem unter anderem der “Tages-Anzeiger” gehört, baut massiv Stellen ab, zwei Druckereien werden geschlossen.
Schon seit Wochen wird in Schweizer Medienkreisen gemunkelt, und jetzt ist es offiziell: Tamedia, die Muttergesellschaft von Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, Berner Zeitung und Tribune de Genève, steckt in einer tiefen Krise. Die Werbeeinnahmen sind im ersten Halbjahr 2024 um 12 Prozent gesunken. Verleger Pietro Supino und CEO Jessica Peppel-Schulz greifen zu drastischen Maßnahmen: Insgesamt 290 Arbeitsplätze werden abgebaut, das sind 16 Prozent der Belegschaft. Die Druckereien in Zürich und Lausanne schließen, nur Bern bleibt bestehen.
Leser laufen davon – Wokeness und Belehrung in der Kritik
Ein zentraler Vorwurf an die Redaktion: Die journalistische Ausrichtung sei zu belehrend, zu stark auf Themen wie Kamala Harris unsere Retterin, Israel und eine extrem “woke” Agenda fokussiert. Die Leser fühlen sich zunehmend belehrt statt
Eine Anklage ohne Beweise
Arzt stand vor Richter wegen „falscher“ Corona-Dispense. Grosssaal war übervoll, nur Staatsanwaltschaft fehlte – die wollte gar nicht anklagen.
Corona ist vorbei, und es ist verständlich, dass viele genug haben von diesem Thema.
Es ist aber nicht für alle vorbei, wie sich das deutlich am vergangenen Freitag, dem 23. August, gezeigt hat.
Es stand Dr. Andreas Heisler, allgemein von den Medien als „umstrittener Arzt“ bezeichnet, im Luzerner Hochdorf vor Gericht.
Der Vorwurf: Vorsätzliches Ausstellen von falschen Arztzeugnissen im Zusammenhang mit der Maskenpflicht in 22 Fällen.
Faszinierend war am Prozess einiges. Zum Beispiel, dass rund 500 Personen der öffentlichen Verhandlung beiwohnten, die deshalb in einem grossen Saal des örtlichen Kulturzentrums durchgeführt werden musste.
Wird jetzt auch die Lufthansa abgewickelt?
Peter Haisenko
Bei der Lufthansa kneift es an allen Ecken und Enden. Es fehlt Personal und Material. Zahllose Flüge werden deswegen gestrichen. Auf den Fernoststrecken ist man im Nachteil gegenüber nicht-europäischen Fluglinien, weil die Sibirienroute nicht beflogen werden darf. Sind das nur Managementfehler oder soll das „System Ruhnau“ wiederholt werden?
Die Luftfahrtbranche ist für Kaufleute ein rotes Tuch. Es ist die einzige Branche, wo produktiv Tätige, die Flugkapitäne, ein höheres Gehalt beziehen als die meisten Kaufleute oder Manager. In deren Augen ist das ein nicht akzeptabler Zustand, obwohl ich der Meinung bin, das müsste überall so sein. Kaufleute können nichts verkaufen, wenn kein gutes Produkt hergestellt wird. Aber die Dominanz der Kaufleute hat eine lange Tradition. Man findet in den alten Städten viele Prachtbauten von Banken und Kaufleuten, aber keines, das von Handwerksmeistern errichtet worden ist. Diese wurden von den Kaufleuten immer klein gehalten. Und dann kam die Luftfahrt. Ein Flugkapitän muss über eine Fülle an Fähigkeiten verfügen, um diesen anspruchsvollen Beruf ausüben zu können und das schränkt den Kreis der Personen ein, die diesen Beruf ausüben können. Nicht nur deswegen müssen Flugkapitäne gut bezahlt werden. Flugkapitäne müssen in Sekundenbruchteilen Entscheidungen treffen können, die über Leben und Tod entscheiden. Ähnliches
Telegram-PR-Stunt: Gehören Sie auch nicht zu den Leuten, die hinterher sagen, ich hab’s ja gesagt?
Da ich bereits an meinem nächsten Buch arbeite, habe ich keine Zeit mit Dummheiten zu…
The post Telegram-PR-Stunt: Gehören Sie auch nicht zu den Leuten, die hinterher sagen, ich hab’s ja gesagt? first appeared on Axel B.C. Krauss.

