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Abflauender Solar Hype: Die Subventionen für Solarmodule gehen stark zurück
Stopthesethings
Noch vor zehn Jahren galten Hausbesitzer mit Solarmodulen als die fortschrittlichsten Typen weit und breit. Heute ist das nicht mehr so.
Zu Beginn prahlten sie mit den (unverschämt großzügigen) Erträgen aus den staatlich geförderten Einspeisetarifen, die sie für den ins Netz eingespeisten Strom erhielten (in vielen australischen Bundesstaaten lagen die Tarife oft bei über 0,50 Dollar pro Kilowattstunde, also umgerechnet 500 Dollar pro Megawattstunde – und das zu einer Zeit, als Kohlekraftwerke rund um die Uhr Strom für weniger als 30 Dollar pro Megawattstunde lieferten).
Und sie erfreuten sich an den Vorabsubventionen, die einen sehr großen Teil der Kosten ihrer Panels deckten. Jetzt ist alles nur noch Stöhnen und Zähneknirschen.
Regierungen wurden in diesem Ansturm zu Fall gebracht, denn die Wohlhabenden kauften Millionen von Panels zu ermäßigten Preisen und erhielten damit buchstäblich eine Lizenz zum Gelddrucken. Und all das wurde von den Steuerzahlern getragen, und zwar in allen Bereichen.
Da ihre ursprünglichen Budgets völlig ausgeschöpft waren, begannen die Regierungen, die Subventionen zu kürzen und/oder die Einspeisevergütungen zu senken. In Australien variieren die Zahlen, aber die meisten bekommen jetzt etwa 10 % des ursprünglich gebotenen Betrags. Und das gefällt ihnen nicht.
Angesichts der alternden Solarmodule, die sich abnutzen oder schwerwiegende Fehler aufweisen, wird die Selbstgefälligkeit der „Wir haben doch Solarenergie“-Anhänger durch eine neue Realität zunichte gemacht: die Wirtschaftlichkeit.
Cory Bernardi (ehemaliger Bundessenator für Südaustralien) beschreibt im Folgenden das neue mulmige Gefühl, welches diejenigen verspüren, die auf den großen subventionierten Solarstrom-Schwindel hereingefallen sind.
Die Sonne geht unter für die Solar Module
Confidential Daily, Cory Bernardi, 24. Juli 2024
Der große Solar-Schwindel bröckelt, während die Welt die Ineffizienz und den überhöhten Preis dieses giftigen, zukünftigen Sondermülls erkennt.
Viele Hausbesitzer, die für die Installation dieser Solarmodule großzügige Subventionen erhalten haben, sehen das vielleicht anders, die Daten sprechen jedoch eine eindeutige Sprache.
Die globale Produktionskapazität für Solarmodule liegt bei rund 1.600 GW, während die Nachfrage weniger als ein Drittel dieser Kapazität (500 GW) beträgt. Das bedeutet, dass die Preise in einem verzweifelten Versuch, die Nachfrage anzukurbeln, fallen, doch die Verbraucher sind zurückhaltend.
Der Traum vom kostenlosen Strom wurde ihnen schon so oft verkauft, dass sie angesichts steigender Stromrechnungen diese Rhetorik in den Wind schlagen.
Erstens hängt die Erschwinglichkeit von Solarenergie vollständig von den Subventionen der Steuerzahler ab. Das heißt, diejenigen, die sich die vielen Tausend Dollar für die Installation von Solarenergie leisten können, tun dies auf Kosten anderer.
Vor vielen Jahren habe ich rund 20.000 Dollar ausgegeben, um rund 6.000 Dollar pro Jahr bei unserer Stromrechnung zu sparen. Ja, es war eine hohe Stromrechnung (für ein großes Haus), aber rund die Hälfte der Installationskosten wurde vom Steuerzahler subventioniert. Teilweise war die Einspeisevergütung, die für den von uns ins Netz eingespeisten Strom äußerst wettbewerbsfähig war, ein Grund für die Attraktivität des Angebots.
Doch diese Zeiten sind vorbei, denn die meisten Einspeisetarife betragen nur noch etwa 10 % des Preises, den Sie für den Strom bezahlen, den sie Ihnen verkaufen.
Aber selbst das reicht nicht aus, denn einige Anbieter begrenzen inzwischen die Menge, die Sie ins Netz einspeisen können. Kürzlich wurde mir erzählt, dass eine Familie nun für alles, was sie über diese Grenze hinaus einspeist, zur Kasse gebeten wird!
Meine letzte Rechnung (für ein viel kleineres Haus mit Solaranlage) kam diese Woche an und jegliche Einsparungen durch meine Paneele wurden durch die verschiedenen eingeführten Lieferkosten und Gebühren mehr als aufgezehrt. Es ist kaum zu glauben, aber angesichts steigender Strompreise wird die Investition in eine Solaranlage immer uninteressanter.
Bei so viel verfügbarem „kostenlosem Strom“ müssen wir immer mehr bezahlen. Wenn das den Betrügern keine Freude macht, dann weiß ich nicht, was es sonst tun wird.
Doch die Probleme mit der Solarenergie gehen noch viel weiter.
Die skandalöse Nutzung erstklassiger landwirtschaftlicher Flächen für „Solarfarmen“ stellt eine direkte Bedrohung für unsere Nahrungsmittelversorgung in der Zukunft dar. Ganz zu schweigen von den Folgen, die die Entsorgung der zahlreichen giftigen Komponenten in jedem Modul für die Umwelt hat, wenn ihre 25-jährige Lebensdauer abgelaufen ist.
Seit etwa einem Jahrzehnt kommen etwa vier Fünftel der Solarstromversorgung aus China, was die Financial Times zu folgender Meldung veranlasste:
„Es gibt Überkapazitäten in jedem Segment, angefangen bei Polysilizium bis hin zu Modulen“, sagt Yana Hryshko, Leiterin der globalen Solar-Lieferkettenforschung beim Beratungsunternehmen Wood Mackenzie.
Panelpreise sind so niedrig, dass sie von einigen sogar als Zaun genutzt werden
Laut Bloomberg NEF sind die Panelpreise seit Juli 2022 um mehr als 60 Prozent gefallen.
Die Bloggerin Jo Nova war in ihren Beobachtungen sogar noch deutlicher.
Man kann jedoch argumentieren, dass das Netz selbst seine Grenzen erreicht hat. Die Duck Curve quäkt seit Jahren in Kalifornien und Australien über die Netze. Bedenken Sie, dass in Städten wie Alice Springs das Mikronetz bei aufziehenden Wolken zusammenzubrechen droht und nur jedes vierte Haus dort über Solarmodule verfügt. Tatsächlich scheint im sonnigen Zentrum Australiens die Grenze für Solarenergie bei nur 13 % der jährlichen Versorgung aus Solarenergie zu liegen – was bedeutet, dass es schwierig ist, das Netz zu stabilisieren, wenn mehr in der Mittagszeit diese 13 % sogar mehr liefern, als gerade gebraucht wird.
Während also die globale Solarindustrie implodiert, hat die australische Regierung beschlossen, eine Milliarde Dollar auszugeben, damit Australien zu einer Supermacht in der Solarproduktion werden kann.
Dies ist ein weiterer außergewöhnlicher Fall, in dem die Regierungsideologie die Realität übertrumpft.
Gedanke des Tages
„Es ist besser zuzugeben, dass man durch die falsche Tür gegangen ist, als sein Leben im falschen Raum zu verbringen.“
Unbekannt
https://www.confidentialdaily.com/posts/the-sun-is-setting-on-solar/
https://stopthesethings.com/2024/08/16/sinking-solar-sun-sets-on-great-subsidised-solar-panel-scam/
Übersetzt durch Andreas Demmig
Telegram aktuell: Alternative zu Big Tech oder Trojanisches Pferd?
Die Messenger-App gilt vielen als Garant für Privatsphäre und hat das Image einer digital-anarchischen Alternative zu den Marktführern aus dem Silicon Valley. Stimmt das? Oder geht es dem Gründer nur um Image-Design für eine spezielle Zielgruppe?
Tom-Oliver Regenauer
IT-Experten warnen seit Jahren vor technischen Schwachstellen und mangelndem Datenschutz bei Telegram. Trotzdem gilt der Messenger, vor allem aufgrund des Wirkens seines Gründers, der sich bevorzugt als schöngeistiger Digital-Anarcho geriert, als Bollwerk der Privatsphäre. Vor allem regierungskritische Bewegungen kommunizieren und informieren oft primär über die App.
Pavel Durov, der zurückhaltend wirkende IT-Entrepreneur und CEO von Telegram sieht sich gerne von einer mystischen Aura umgeben. In Interviews klingen seine Aussagen wenig authentisch und einstudiert. Und auch wenn der aus Russland stammende Milliardär bei jeder Gelegenheit die Meinungsfreiheit und den Datenschutz als sein größtes Anliegen anführt, erlauben sowohl die technischen Details seines angesagten Dienstes als auch sein persönlicher Werdegang Zweifel am Image des digitalen Revoluzzers und unabhängigen Business-Nomaden. Eine nahe liegende Schlussfolgerung drängt sich auf.
Pavel Durov wurde am 10. Oktober 1984 in St. Petersburg (ehem. Leningrad) geboren. Den Großteil seiner wohlbehüteten Kindheit
Amerikas Fundamente bröckeln: Exzellenz in Naturwissenschaften schwindet
Diese Warnung kommt zu einer Zeit, in der die Vereinigten Staaten mit tiefgreifenden Herausforderungen in ihrem Bildungssystem und ihrer technologischen Innovationskraft konfrontiert sind. Nur durch eine entschlossene Umgestaltung ihres Wissensfundaments könnten die USA ihre Position als globaler Führer wiederherstellen.
Rainer Rupp
Eric Schmidt, der frühere Vorstandsvorsitzende von Google, hatte kürzlich eine eindringliche Warnung ausgesprochen: Die USA laufen Gefahr, ihre Führungsrolle in der globalen Wissenschaft und Technologie zu verlieren, wenn die von der Biden-Regierung im Rahmen der Anti-China-Sanktionen eingeführte, verschärfte US-Einwanderungspolitik gegenüber chinesischen Studenten und Doktoranten weiterhin so restriktiv bleibt. Diese Warnung kommt zu einer Zeit, in der die Vereinigten Staaten mit tiefgreifenden Herausforderungen in ihrem Bildungssystem und ihrer technologischen Innovationskraft konfrontiert sind.
WHO entfernt Hunderte Affenpockentodesfälle, da die Sterblichkeitsrate auf 0,2% gesunken ist. Ein „globaler Notfall“
Von Dr David Bell
Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit sind am wirksamsten, wenn sie auf der Realität beruhen. Dies ist besonders wichtig, wenn die Reaktion auf einen „Notfall“ abzielt und den Transfer großer Mengen an öffentlichen Geldern beinhaltet. Wenn wir Ressourcen umverteilen, entstehen Kosten, da die Mittel von einem anderen Programm abgezogen werden. Wenn die Reaktion darin besteht, dass viele Produkte von einem Hersteller gekauft werden, ist das auch ein Gewinn für das Unternehmen und seine Investoren.
Es gibt hier also drei offensichtliche Anforderungen, um eine gute Praxis zu gewährleisten:
- Genaue Informationen sind erforderlich, und zwar im Zusammenhang.
- Diejenigen, die davon finanziell profitieren, dürfen bei der Entscheidungsfindung keine Rolle spielen.
- Die mit der Koordinierung jeglicher Maßnahmen beauftragte Organisation muss transparent handeln und Kosten und Nutzen öffentlich abwägen.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die von den Ländern mit der Koordinierung des internationalen Gesundheitswesens beauftragt wurde, hat gerade Mpox (Affenpocken) zu einem internationalen Notfall erklärt. Sie betrachtete einen neuen Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo (DRC) und den benachbarten zentralafrikanischen Ländern als eine globale Bedrohung, die eine dringende globale Reaktion erfordert. Bei der Ausrufung des Notstands gab die WHO an, dass es in diesem Jahr unter den 15 600 Verdachtsfällen 537 Todesfälle gegeben hat. Auf ihrer Dringlichkeitssitzung zu Mpox am 19. August hat die WHO ihre Zahlen präzisiert:
In den ersten sechs Monaten des Jahres 2024 machen die 1.854 bestätigten Mpox-Fälle, die von den Vertragsstaaten in der afrikanischen Region der WHO gemeldet wurden, 36% (1.854 von 5.199) der weltweit beobachteten Fälle aus.
Die WHO wies erneut darauf hin, dass es 15.000 „klinisch kompatible“ Fälle und etwa 500 vermutete Todesfälle gegeben habe. Die Auswirkungen dieser 500 unbestätigten Todesfälle, die nur 1,5 % der Malaria-Todesfälle in der Demokratischen Republik Kongo im selben Zeitraum ausmachen, wurden in einem früheren Artikel erörtert.
Zeitschriften wie das Lancet haben pflichtbewusst die „Notfall“-Linie der WHO verfolgt, obwohl sie interessanterweise anmerkten, dass die Sterblichkeitsrate weitaus niedriger sein könnte, wenn eine „angemessene Versorgung“ gewährleistet worden wäre. Die CDC in Afrika stimmt dem zu: Auf dem gesamten Kontinent wurden mehr als 17.000 Fälle (2.863 bestätigte) und 517 (vermutlich vermutete) Todesfälle von Mpox gemeldet.
Mpox ist in Zentral- und Westafrika endemisch und kommt bei Eichhörnchen, Ratten und anderen Nagetieren vor. Obwohl die Krankheit 1958 in einem dänischen Labor bei Affen nachgewiesen wurde (daher auch die falsche Bezeichnung „Affenpocken“), gibt es sie wahrscheinlich schon seit Tausenden von Jahren, denn sie verursacht intermittierende Infektionen bei Menschen, zwischen denen sie durch engen Körperkontakt übertragen wird.
Kleine Ausbrüche in Afrika blieben vom Rest der Welt meist unbemerkt, vor allem weil sie (wie heute) klein und begrenzt waren. Auch die Massenimpfung gegen Pocken könnte die Zahl der Ausbrüche vor einigen Jahrzehnten noch weiter zurückgedrängt haben, da die Pocken zur gleichen Gattung der Orthopoxviren gehören. Es ist also möglich, dass diese im Allgemeinen mildere Krankheit (Fieber, Schüttelfrost und Bläschenausschlag) in den letzten Jahrzehnten, seit die Pockenimpfung eingestellt wurde, einen Aufwärtstrend zeigt. Das Smithsonian Magazine hat im Jahr 2022, nach dem ersten Ausbruch außerhalb Afrikas, der durch sexuelle Kontakte innerhalb einer begrenzten Bevölkerungsgruppe verbreitet wurde, eine informative Zusammenfassung zusammengestellt.
Wir befinden uns also im Jahr 2024, nach einem massiv profitgetriebenen (und verarmenden) Ausbruch namens COVID-19, der den größten Wohlstandstransfer von vielen zu wenigen in der Geschichte der Menschheit ermöglichte. Die Ankündigung der WHO, dass 5.000 (oder weniger) Mpox-Verdachtsfälle eine internationale gesundheitliche Notlage (PHEIC) darstellen, ermöglicht es ihr, Impfstoffe im Schnellverfahren zu verabreichen, indem sie die normale Strenge, die für die Zulassung solcher Arzneimittel erforderlich ist, umgeht, und deutet darauf hin, dass die Pharmaunternehmen Schlange stehen. Mindestens ein Arzneimittelhersteller spricht bereits über die Lieferung von 10 Millionen Dosen vor Jahresende. Aus Sicht der Unternehmen ist die Wirtschaftlichkeit dieses Ansatzes erwiesen. Das Gleiche gilt für den Schaden in Ländern wie der Demokratischen Republik Kongo, da ein derartiges Massenimpfprogramm die Umleitung von Millionen von Dollar und Tausenden von Gesundheitsfachkräften erfordert, die sich ansonsten mit Krankheiten befassen würden, die eine weitaus größere Belastung darstellen.
Die WHO ist eine große Organisation, und während einige in der WHO auf der Jagd nach Geld waren, haben andere hart daran gearbeitet, die Öffentlichkeit genau zu informieren (eine Kernaufgabe der WHO, die einige engagierte Mitarbeiter hat). Wie vieles von dem, was die WHO in der Vergangenheit getan hat, ist dies gründlich und lobenswert. Einige dieser Informationen sind in den folgenden Grafiken zusammengefasst:


Diese Diagramme enthalten Daten über bestätigte Fälle, bei denen jemand mit eher unspezifischen Symptomen getestet wurde und bei denen das Mpox-Virus in Blut oder Sekreten nachgewiesen wurde. Natürlich kann nicht jeder Verdächtige getestet werden, da Mpox für Menschen, die mit Bürgerkriegen, Massenarmut und weitaus gefährlicheren Krankheiten zu kämpfen haben, ein sehr geringes Problem darstellt. Die WHO hat jedoch viel Geld für die Untersuchung von Ausbrüchen in die Hand genommen, ebenso wie Partnerorganisationen, so dass wir davon ausgehen können, dass ziemlich große Anstrengungen unternommen werden, um Zahlen zu ermitteln und zu bestätigen (oder wo ist dieses Geld geblieben?)
In den letzten zweieinhalb Jahren hat die WHO weltweit 223 Todesfälle bestätigt, im Juli 2024 waren es nur sechs (zu diesem Zeitpunkt warnte die WHO-Generaldirektorin die Welt vor einer rasch wachsenden Bedrohung). Dabei ist zu beachten, dass 223 Todesfälle nur 0,2 % der 102 997 bestätigten Fälle ausmachen. In Afrika wurden im Jahr 2024 nur 26 Todesfälle bei 3.562 Fällen (0,7 %) bestätigt, die sich auf fünf Länder (und 12 Länder mit Fällen) verteilen. Dies sind grippeähnliche Sterblichkeitsraten, keine Ebola-ähnlichen. Da schwere Fälle eher getestet werden als leichte Fälle, könnte die Sterblichkeitsrate weitaus geringer sein. Wir wissen auch nicht (obwohl uns das jemand sagen sollte), welche Merkmale die Sterbenden haben. Die meisten in Afrika sind Berichten zufolge Kinder, so dass es wahrscheinlich ist, dass sie unterernährt oder anderweitig immungeschwächt sind (z. B. durch HIV) und Anfälligkeiten haben, die behandelt werden könnten.
Wie aus der dritten Grafik unten ersichtlich ist, waren fast alle der oben aufgeführten Todesfälle weltweit auf den letzten Ausbruch im Jahr 2022 zurückzuführen. Dabei handelte es sich um einen anderen Klon (Variante), der hauptsächlich außerhalb von Afrika auftrat.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, einige Dinge zu beachten. Es ist schwierig, in Gebieten mit schlechter Infrastruktur und Sicherheit alle Fälle zu bestätigen. Mpox-Symptome und -Anzeichen sind außerdem häufig mild und überschneiden sich mit anderen Krankheiten (z. B. Windpocken oder sogar Grippe), so dass viele Fälle unbemerkt bleiben können. Auch die Bekanntgabe der Ergebnisse kann sich verzögern, so dass einige neuere Ergebnisse möglicherweise noch nicht veröffentlicht wurden. Die 19 bestätigten Mpox-Todesfälle in der Demokratischen Republik Kongo stehen jedoch im Verhältnis zu den rund 40 000 Malaria-Todesfällen in der Demokratischen Republik Kongo, die in diesem Jahr bisher aufgetreten sind, also etwa einer zu 2 000. Unabhängig davon, wie man es zählt, wird es nicht viel bedeutender werden. So sieht der neue internationale Notstand in konkreten Zahlen aus. Selbst wenn Sie zur Bevölkerung der Demokratischen Republik Kongo gehören, die sich am Nullpunkt der Mpox-Infektion befindet, würden Sie wahrscheinlich überhaupt nichts bemerken.
Warum hat die WHO einen internationalen Notstand ausgerufen? Manche behaupten, dies helfe bei der Mobilisierung von Ressourcen, was ein wenig lächerlich ist. Erstens sollten Erwachsene in der Lage sein, eine Situation, die seit zwei Jahren andauert, vernünftig zu diskutieren und zu entscheiden, was nötig ist, ohne auf die Pauke zu hauen. Zweitens ist ein Ausbruch, der nur einen winzigen Bruchteil der Malaria- (oder Tuberkulose- oder HIV-) Todesfälle ausmacht, und weit weniger als die, die derzeit im Krieg sterben, ein zweifelhafter „internationaler Notfall“.
Und was sollte getan werden? Würden Ressourcen von den wichtigsten Prioritäten der Demokratischen Republik Kongo abgezogen, würden zweifellos weit mehr Menschen sterben, als derzeit an Mpox sterben. Es ist sehr wahrscheinlich, dass allein die direkten Nebenwirkungen der Impfung mehr Todesopfer fordern als die 19 in diesem Jahr bestätigten Mpox-Opfer in der DRK. Wahrscheinlich werden die Mpox-Todesfälle unterschätzt, aber auch die pharmazeutischen Todesfälle werden unterschätzt. Vielleicht wäre es sinnvoll, die Immunkompetenz durch Ernährung zu verbessern, was sehr weitreichende Vorteile mit sich brächte (aber im Hinblick auf den Profit der Pharmaindustrie völlig versagt). Die halbe Milliarde Dollar, die Gavi zur Verfügung stellt, würde einen enormen und breit angelegten Nutzen bringen, wenn sie für die sanitäre Versorgung eingesetzt würde. Vielleicht könnten auch begrenzte, gezielte Impfungen einigen Gemeinschaften helfen, aber es gibt keinen Business Case für solche Ansätze.
Klar ist, wie bereits erwähnt, Folgendes:
- Die Daten zu Mpox und anderen konkurrierenden Prioritäten müssen weiterhin im Zusammenhang mit den Kosten und Opportunitätskosten der Reaktion dargestellt werden.
- Diejenigen, die von der Impfung von Millionen von Menschen finanziell profitieren, dürfen nicht in den Entscheidungsprozess einbezogen werden (ob ein so großer Ressourcentransfer für eine so geringe Krankheitslast überhaupt unterstützt werden kann oder nicht).
- Die WHO sollte weiterhin transparent handeln, denn die Öffentlichkeit hat ein absolutes Recht darauf zu wissen, wofür sie bezahlt und welchen Schaden (und vielleicht auch Nutzen) sie davon zu erwarten hat.
Die Zahl der Mpox-Todesfälle wird steigen, wenn sich mehr Menschen infizieren und vielleicht auch, wenn sich einige Verdachtsfälle bestätigen. Wir haben es jedoch mit einem kleinen Problem in einem Gebiet zu tun, in dem es weitaus größere Probleme gibt. Es stellt ein geringes lokales Risiko und ein minimales globales Risiko dar. Nach jeder vernünftigen, rationalen und auf die öffentliche Gesundheit bezogenen Definition handelt es sich nicht um einen globalen Notfall.
Der Rest der Welt wird mit der Entsendung von Impfstoffen und einer Vielzahl von Ausländern reagieren, um deren Bedürfnisse sich gekümmert werden muss, so dass einheimisches Gesundheits- und Sicherheitspersonal abgezogen wird und mit ziemlicher Sicherheit insgesamt mehr Einwohner der DRK getötet werden. Oder wir können ein lokales Problem erkennen, lokale Maßnahmen unterstützen, wenn die lokale Bevölkerung darum bittet, und uns, wie es die WHO einst tat, auf die Bekämpfung der Ursachen endemischer Krankheiten konzentrieren. Das sind die Dinge, die das Leben der Menschen in der DRK so schwierig machen.
Deutschland ist wieder sicher: Behörden stoppen 1,8 Millionen illegale Strohhalme
Wenigstens das können die Deutschen: Hamburger Zollfahnder haben den Import von 1,8 Millionen illegalen Strohhalmen verhindert. Die Trinkhalme waren aus Plastik, was seit dem 3. Juli 2021 in der EU verboten ist. Sie trifft nun die volle Härte des Gesetzes.
Kein Strohhalm ist illegal? Von wegen! Das EU-Verbot von Plastiktrinkhalmen wird in Deutschland rigoros durchgesetzt. Stolze 1,8 Millionen illegale Trinkhalme stellten Zollfahnder am Hamburger Hafen am 30. Juli und am 15. August sicher. Die verbotenen Plastikgüter sollten Medienberichten zufolge über den freien Warenverkehr nach Deutschland importiert werden.
Ein Unding: Nach Rücksprache mit der Marktüberwachungsbehörde zog der Zoll die illegalen Strohhalme aus dem Verkehr. Ihnen droht jetzt der Export – oder gar die Vernichtung. Das macht zwar die gefürchteten CO2-Emissionen bei der Produktion nicht rückgängig, aber zumindest soll das Verbot der Röhren in der EU ja zu einer Reduktion von Kunststoffeinträgen in die Meere von nicht einmal 0,06 Prozent führen. Das will man natürlich nicht gefährden.
Weil die Papierstrohhalme als Alternative nutzlos und unbrauchbar sind, will die Getränkemarke Capri-Sun die bösen Plastikstrohhalme übrigens wieder einführen – zunächst in der Schweiz. In der EU, insbesondere in Deutschland, dürfte das Unternehmen mit diesen Plänen scheitern. Hier hält man wacker an der Überzeugung fest, dass es die eigenen Bürger wären, die mit ihrem Müll den Großen Pazifischen Müllstrudel vor Hawaii oder auch die massiven Verschmutzungen vor den Küsten Südostasiens verursacht hätten. Man stelle sich nur den neuen Müllberg vor Indonesien vor, hätten die Deutschen all diese Plastikstrohhalme in die Hände bekommen!
Ob die Deutschen sich durch dieses rigorose Vorgehen sicherer fühlen werden, ist freilich fraglich. Vielleicht könnte man auch an anderer Stelle so entschlossen gegen illegale Übertritte vorgehen …?
NRW-Innenminister Reul will Solingen-Terroristen den Führerschein entziehen
(David Berger) NRW-Innenminister Reul hat die Lösung gegen die auch in seinem Bundesland explodierende Messergewalt gefunden: Um diese möglichst schnell zu beenden, will der CDU-Politiker prüfen lassen, ob man den Messermännern zur Strafe den Führerschein entziehen könnte.
Der Beitrag NRW-Innenminister Reul will Solingen-Terroristen den Führerschein entziehen erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Schaut genau hin, Ihr Asyl-Versager: Das sind die Toten von Solingen – Es sind Eure Toten!
„Das werden wir nicht vergessen!“, tönte der an Erinnerungsschwäche leidende Kanzler bei seiner Stipp-Visite in Solingen im Rahmen des politischen Trauer-Tourismus. Das Versprechen von Olaf Scholz (SPD) hat nicht von „Zwölf bis Mittag“ gehalten, wie das neuerliche, nur noch unerträgliche Asyl-Gewürge der Altparteien zeigt. Schauen Sie genau hin, Herr Scholz, Herr Wüst, Frau Faeser: Das sind auch Ihre Toten!
Die Apothekerin
Ines W.
Ines W. (56) liebte das Kanufahren. Sie war Mitglied des örtlichen Kanuvereins, trainierte mehrmals in der Woche. Sie widmete ihr „Berufsleben mit großer Hingabe der Gesundheit und dem Wohl der Menschen“, schreibt die Apothekerkammer Nordrhein in ihrem Nachruf. Apothekerin Ines W. war mit ihrem Ehemann und Freunden auf dem Solinger Stadtfest unterwegs, als sie von dem syrischen Messer-Terroristen Issa al Hasan (26) direkt vor einer Konzert-Bühne in den Hals gestochen wurde und in den Armen ihres Mannes starb. Einem Killer, der einzig aus einem Grund noch in Deutschland war: Weil die Asyl-Behörden und der Staat wieder einmal versagt haben!
Der Rentner
Stefan S.
Stefan S. (67) liebte Musik und freute sich auf das Stadtfest („Festival der Vielfalt“). Vor drei Jahren war er als Einkaufsleiter eines Kalkwerkes in den Ruhestand gegangen. Nach seinem Ruhestand brachte er seinen ehemaligen Kollegen oft Kuchen vorbei. Er begeisterte sich für Snooker (eine Art Billard) und alte Straßenbahnen. An der Trauerstelle vor der Kirche haben Freunde ein gerahmtes Foto des lebenslustigen Rentners aufgestellt, eine Schleife und einen Text, der ein einziger Aufschrei ist: „Ermordet worden!“ Die Firmenleitung trauert: „Du warst uns Kollege und Freund zugleich…sowie ein Mensch, der Werte wie Offenheit und Toleranz gelebt hat.“
Ein Ersthelfer berichtet: „Er ist in meinen Armen gestorben.“ Der Helfer selbst brach vor Schmerz zusammen und musste im Krankenhaus behandelt werden. Trauernde stellten ein Foto des ermordeten Rentners mitten ins Blumenmeer.
Der Alt-Rocker
Florian H.
Florian H. (56) pendelte fast jeden Tag von seiner Wohnung in Düsseldorf nach Solingen. Er war – so beschreiben ihn Freunde – ein lebenslustiger Alt-Rocker mit Pferdeschwanz, spielte gerne Gitarre. Er war fast nur auf seinem Rad unterwegs, hielt nicht viel von Autos. Mag sein, dass er linksgrün tickte – so aber hat er sich das „Festival der Vielfalt“ ganz bestimmt nicht vorgestellt!
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Sie drehen durch, aber haben nichts zu bieten

Von WOLFGANG HÜBNER | Die Älteren unter den Lesern dieses Textes mögen sich noch an den Bundestagswahlkampf 1980 erinnern. Damals war mit Franz-Josef Strauß erstmals ein CSU-Politiker Kanzlerkandidat der Union geworden. Ihm schlug aus sozialdemokratischen und liberalen Kreisen, vor allem aber von den Hamburger Medienmächten SPIEGEL, STERN und ZEIT eine Welle von Hass und Ablehnung […]
Borrell will alle Einschränkungen für den Einsatz westlicher Waffen gegen Russland aufheben
Israel beginnt ethnische Säuberungen in der Westbank
Das anglo-amerikanische Kolonialprojekt in Palästina hat einen neuen Krieg begonnen, um die einheimische Bevölkerung von ihrem Land zu vertreiben.
Israel startet Großoffensive im Westjordanland; nach palästinensischen Angaben 9 Tote – Washington Post:
Israel hat eine massive Invasion des besetzten Westjordanlands in einem Ausmaß begonnen, wie es seit 2002 nicht mehr der Fall war.
Israel has launched a massive invasion on the occupied West Bank, at a scale unseen since 2002. pic.twitter.com/gdyndIYOVx
— BreakThrough News (@BTnewsroom) August 28, 2024
TEL AVIV – Israel hat am Mittwoch eine groß angelegte Operation in mehreren Städten des Westjordanlandes gestartet, an der Hunderte Soldaten beteiligt sind.
Die Truppen seien mit Luftunterstützung und Planierraupen vorgerückt, sagte ein israelischer Militärvertreter, der unter der Bedingung der Anonymität von einer heiklen Militäroperation sprach. Augenzeugen berichteten von Drohnen, die den Himmel absuchten, und von gepanzerten Mannschaftstransportern mit Truppen am Boden.
Die israelischen Verteidigungskräfte und der Inlandsgeheimdienst Shin Bet gaben in einer kurzen gemeinsamen Erklärung bekannt, dass sie eine Anti-Terror-Operation in Jenin und Tulkarm gestartet hätten. Auch aus dem Flüchtlingslager al-Fara’a bei Tubas wurden Einsätze gemeldet. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Ramallah wurden seit Mitternacht mindestens neun Palästinenser getötet. Sieben wurden in ein Krankenhaus in Tubas gebracht, zwei in eines in Jenin.
Seit Juni 1967, als die Zionisten den Krieg gegen ihre arabischen Nachbarn begannen, halten sie das Westjordanland und den Gazastreifen illegal besetzt.
Heute twitterte der israelische Außenminister Israel Katz auf Hebräisch (maschinelle Übersetzung):
ץ Israel Katz @Israel_katz – 4:42 UTC – Aug 28, 2024 Die IDF arbeitet seit heute Nacht intensiv in den Flüchtlingslagern von Jenin und Tulkarm, um die dortige islamisch-iranische Terrorinfrastruktur zu zerschlagen. Der Iran ist bestrebt, eine östliche Terrorfront gegen Israel im Westjordanland nach dem Vorbild des Gazastreifens und des Libanon aufzubauen, indem er Terroristen finanziert und bewaffnet und hoch entwickelte Waffen aus Jordanien schmuggelt.
Wir müssen uns dieser Bedrohung ebenso stellen wie der terroristischen Infrastruktur in Gaza, einschließlich der vorübergehenden Evakuierung der palästinensischen Bewohner und aller erforderlichen Maßnahmen. Dies ist ein Krieg um alles, und wir müssen ihn gewinnen.
Im Gazastreifen hat die Kolonialarmee die mehr als zwei Millionen überlebenden Palästinenser auf einer Fläche von weniger als 15 Quadratkilometern zusammengepfercht. Sie bombardiert sie weiter. Alle Gebäude, die darüber hinausragen, wurden in die Luft gesprengt. Das offensichtliche Ziel ist es, die gesamte Bevölkerung in die ägyptische Wüste Sinai zu treiben und ihr Land illegalen Siedlern zur Verfügung zu stellen.
Im Westjordanland ist ein ähnliches Projekt im Gange. Die Zionisten planen, die Stadt zu zerstören, um die palästinensische Bevölkerung über den Fluss nach Jordanien zu treiben.
Die Palästinenser können kaum mit Unterstützung rechnen. Die “westliche” Welt unterstützt das zionistische Gebilde mit allem, was sie hat. Die USA, Deutschland und andere versorgen sie mit einem ständigen Strom von Waffen und Munition. Die arabische Welt schweigt weitgehend. Die Türkei beliefert das zionistische Gebilde mit Öl, das aus den kurdischen Gebieten im Irak gestohlen wird. Ägypten hat seine wirtschaftlichen Beziehungen zu Israel ausgebaut und ist zum Umschlagplatz für Importe nach Israel geworden.
Die Achse des Widerstands, ein buntes Sammelsurium irregulärer Kräfte im Libanon, in Syrien, im Irak und im Jemen, das vom Iran unterstützt wird, ist die einzige externe Kraft, die bereit ist zu intervenieren.
Bisher war die Achse jedoch darauf bedacht, den USA keinen Anlass zu geben, gegen sie zu intervenieren. Die Hisbollah im Libanon hat eine ihrer Konfliktrechnungen mit Israel beglichen. Wie Alastair Crooke in einem von Yves Smith zitierten Gespräch mit Richter Napolitano (video) erklärt:
[6:40] Wir haben gesehen, dass sich der Krieg auf verschiedene Weise aufgesplittert hat. Zuerst wurde er mit der Ermordung von Fuad Shukr in Beirut gespalten, kurz bevor Haniyeh in Teheran getötet wurde. Dadurch haben sich die konkreten Operationen des Widerstands verändert. Denn für die Hisbollah waren mit der Ermordung Fuad Shukrs alle roten Linien überschritten, alle Absprachen, alle sorgfältigen Abwägungen gebrochen. Und sie haben ein separates Konto eröffnet, unabhängig von dem, was in Gaza passiert. Und sie haben ein eigenes Konto eröffnet.
Was an diesem Wochenende geschah, war also eine Abrechnung mit Israel. Dabei wurde die Gleichung, die Kriegsgleichung, die zwischen Israel und der Hisbollah bestand, sehr genau eingehalten. Man ist nicht von der Gleichung abgewichen. Sie haben, wenn Sie so wollen, das Hauptquartier des Mossad in Tel Aviv angegriffen und das Hauptquartier von 8200, das ist so etwas wie die NSA in den USA, wenn Sie so wollen, das ist das Abhörzentrum. Denn das war die Entscheidungsstruktur, die zur Ermordung von Fuad Shukr in Beirut geführt hat. Und sie haben es in Tel Aviv gemacht, weil sie ihn in Beirut umgebracht haben. Wenn Sie so wollen, gab es hier eine völlige Äquivalenz.
Die Hisbollah und Israel haben die Rechnung für den Mord an Fuad Shukr beglichen. Aber die Rechnung für den zionistischen Krieg gegen Palästina ist bisher nicht beglichen.
Die Operation diente auch der Abschreckung vor weiteren zionistischen Angriffen auf Widerstandsführer:
Der Einsatz von Raketen und Drohnen durch die Hisbollah gestern Morgen auf israelischem Territorium, insbesondere im Stadtzentrum von Tel Aviv, ist von großer Bedeutung, denn er bedeutet, dass die israelischen Operationen zur Tötung von Anführern von Widerstandsgruppen im Libanon, in Palästina und im Jemen nun eine schnelle und wirksame Antwort erhalten. Außerdem sind diese Operationen jetzt mit erheblichen Kosten verbunden.
…
Die Bemühungen des israelischen Staates, seine wachsende Zahl von Niederlagen und Misserfolgen durch Erfindungen und Fälschungen zu vertuschen, sind nicht mehr wirksam, da die Widerstandsgruppen sie vor Ort durch präzise Gegenaktionen entlarven.
Der Iran, der noch die Ermordung des Hamas-Führers Haniyeh in Teheran zu rächen hat, wird eine ähnliche Rechnung öffnen. Seine bevorstehende Operation gegen Israel im Kontext des Falles Haniyeh wird von seiner Verteidigung der Rechte und der Bevölkerung Palästinas getrennt sein.
Diese Verteidigung wird so lange andauern, bis alle Rechte der Palästinenser, einschließlich des Rechts auf Rückkehr in ihr Land, wiederhergestellt sind.
Fußballprofi Izquierdo zusammengebrochen und an Herzversagen gestorben, keiner stellt Fragen
Der Fußball-Profi Juan Izquierdo (27) ist vor wenigen Tagen bei einem Fußballspiel in Brasilien aufgrund akuter Herzprobleme am Feld zusammengebrochen. Bis gestern wurde er auf einer Intensivstation gepflegt bis er letztendlich verstarb. Im Krankenhaus habe man Herzrhythmusstörung festgestellt. Der Tod junger Spitzensportler ist ein täglicher Begleiter in den Nachrichten – Kritische Stimmen mahnen, dass solche Vorfälle sich seit der mRNA-Impfkampagnen ab Anfang 2021 häufen – und sie werden auch nicht weniger.
Ein Kommentar von Willi Huber
Verteidiger der Covid-Impfkampagnen, Geldempfänger und sonstige Nutznießer der Pharmaindustrie setzten nach Bekanntwerden der gefährlichen Nebenwirkungen die Mär der „leichten Herzmuskelentzündung“ in die Welt, die wieder „vollständig ausheilen“ würde. Faktum ist, dass sehr viele Menschen nach ihrer Nötigung zu einer Covid-Impfung eine Myokarditis oder Perikarditis erlitten (Siehe: Große Oxford-Studie bestätigt: Nur geimpfte Kinder erlitten Myokarditis und Perikarditis). Die meisten von ihnen wissen dies gar nicht. Anzeichen sind Müdigkeit, Leistungsabfall, allgemeine Schwäche. Zahlreiche Sportler haben nach ihren Impfungen nie zur alten Form zurückgefunden.
Ist das Herz erst einmal geschädigt – oft auch stark vernarbt – ist der Tod eine Frage der Zeit (Siehe: Deutsche Kardiologiegesellschaft warnt: Tod nach Viren-Myokarditis innerhalb von 10 Jahren). Starke Anstrengungen müsste man bei einer solchen Diagnose eigentlich den Rest des Lebens vermeiden. Doch nachdem die meisten nichts von ihrer gefährlichen Gesundheitsproblematik wissen – gekaufte Medien und die Politik spielten die Problematik herunter oder leugneten sie – laufen viele Menschen als gesundheitliche Zeitbomben durch die Gegend.
Die ständigen Zusammenbrüche von Spitzensportlern zeichnen ein tragisches, gut sichtbares Bild der Problematik. Was man in der Öffentlichkeit nicht sieht sind die vielen Herztodesfälle „normaler Menschen“ beim Radfahren und Wandern. Auch die Zahl der schweren Autounfälle wegen Fahrern mit „akuten Gesundheitsproblemen“ scheint zuzunehmen.
Der Fall des Juan Izquierdo steht stellvertretend für all diese „plötzlich und unerwarteten“ Herztode. Aufgrund seiner Bekanntheit schaffte er es wieder einmal auf die meisten Titelseiten der gekauften Medien. Doch kein einziger Redakteur stellt die Frage, wie es zu diesen gehäuften, ähnlich gelagerten Todesfällen kommen kann – und weshalb es diese vor 2021 fast nicht gab.
Izquierdo hatte seine Profi-Karriere 2018 im Club Atlético Cerro begonnen, seit 2022 spielte er bei Nacional. Sein Tod reißt eine riesige Lücke in seine Familie – er hinterlässt seine Frau und zwei Kinder. Sein jüngster Sohn kam nur wenige Tage vor seinem Tod zur Welt.
So tragisch all diese Todesfälle auch sind, desto größer wird mit jedem Mal die Chance, das mutmaßlich größte Verbrechen der Menschheit auch jenen begreiflich machen zu können, die sich nicht unter den Impfskeptikern und Impfkritikern befinden. Wenn wir von Liebe zu unseren Mitmenschen sprechen, dann müssen wir sicherstellen, dass so etwas nie wieder geschieht. Und wir müssen uns darauf vorbereiten, dass es in den kommenden Jahren noch sehr viele Todesfälle der Kategorie „plötzlich und unerwartet“ geben wird.
Österreich: Türkis-Grün pfeift auf die Neutralität
Österreich hat sich nach dem Zweiten Weltkrieg zur Neutralität verpflichtet. Ein Schritt, der Wien zum Sitz vieler internationaler Organisationen machte. Doch nun will die Bundesregierung in ihren letzten Atemzügen vor der Wahl mit einer neuen „Sicherheitspolitik“ die Alpenrepublik enger an die NATO binden.
Eine umfassende Sicherheitspolitik berücksichtigt möglichst viele Aspekte. Allerdings scheint man seitens der österreichischen Bundesregierung, bestehend aus ÖVP und Grünen, mittlerweile auf völlige Einseitigkeit zu setzen.
Auch wenn Österreich seit der Wiedererlangung der Unabhängigkeit 1955 im Westen verankert ist, sorgte die Bedingung zur Neutralität für eine gewisse geopolitische Reputation des verhältnismäßig kleinen Landes. Wien versuchte auch während des Kalten Krieges stets die diplomatischen Kanäle nach Moskau offen zu halten und war auch oft Zentrum von Gesprächen zwischen den beiden großen Machtblöcken. Selbst im Nahostkonflikt spielte die Alpenrepublik – insbesondere unter Bundeskanzler Bruno Kreisky – eine gewisse ausgleichende Rolle.
Doch damit scheint mittlerweile Schluss zu sein. Schon der EU-Beitritt sorgte angesichts des Beistandspaktes für eine Aufweichung der Neutralität und auch die Teilnahme am NATO-Programm „Partnerschaft für den Frieden“ (PfP) seit 1995, bzw. am Euro-Atlantischen Partnerschaftsrat (EAPC) seit 1997 sorgten für eine weitere Aushöhlung. Doch der türkis-grünen Bundesregierung, die wohl in wenigen Wochen abgewählt wird, ist das nicht genug.
Ganz ohne parlamentarische oder öffentliche Debatte haben Nehammer und Kogler eine neue „Sicherheitsstrategie“ für Österreich vorgestellt, welche das Land noch enger an die NATO binden soll als bisher schon. Offiziell soll die „Kooperation“ mit dem transatlantischen Militärbündnis gestärkt werden. Anstatt Russland wie seit Jahrzehnten als „strategischen Partner“ zu bezeichnen, wird Moskau nun beschuldigt, einen „hybriden Krieg“ gegen Österreich zu führen. Deshalb will man die bisher geltenden (weitestgehende) Blockfreiheit aufgeben und sich in den westlichen Block integrieren.
Österreichs Stärke auf der weltpolitischen Bühne war früher eine kooperative und konstruktive Politik, die alle Seiten inkludierte. Heute gilt die Unterwerfung an den westlichen Zeitgeist, der auf Konfrontation und Isolation setzt. Ist es das, was die Österreicher tatsächlich wollen?

