Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Vier Jahre später bezweifelt erstes Staatsoberhaupt
öffentlich Wirksamkeit von Lockdowns

Vier Jahre später bezweifelt erstes Staatsoberhaupt öffentlich Wirksamkeit von Lockdowns

Vier Jahre später bezweifelt erstes Staatsoberhaupt
öffentlich Wirksamkeit von Lockdowns

Vier Jahre und viele kritische Studien später tut man sich im Wertewesten noch immer auffallend schwer damit, offen Kritik an den eigenen diktatorischen Corona-Maßnahmen zu äußern. Einen ersten halbherzigen Schritt wagt nun der ehemalige britische Premierminister Boris Johnson in seinen Memoiren. Die „Daily Mail“ veröffentlichte vorab einen Auszug aus dem Buch: Da konstatiert Party-Boris, bekannt für ausgelassene Feierlichkeiten zu Lockdown-Zeiten, dass er „nicht mehr sicher“ sei, ob die drakonischen Maßnahmen wirksam waren.

Der Lockdown sei verheerend gewesen, liest man nun in den Memoiren des ehemaligen britischen Premiers. Im in der Mail publizierten Auszug zeigt er sich gerade zu verzückt, dass der Lockdown anders als erwartet ein „easy sell“ gewesen wäre: Artig machten alle mit, die Panikmache rund um Covid-19 hatte offensichtlich Wirkung gezeigt. Nicht, dass Johnson hier zugeben würde, dass man Angst als Mittel zur Erzeugung von Folgsamkeit einsetzte – das taten die beteiligten Wissenschaftler für ihn, und zwar schon im Jahr 2021. Hospitalisierungen und Todesfälle nahmen aber nach Verhängung der totalitären Maßnahme ab, beschreibt Johnson, und fährt fort:

In diesem Moment glaubte ich an die Korrelation zwischen den nicht-pharmazeutischen Interventionen – dem Einschluss und anderen Einschränkungen des menschlichen Kontakts – und der Form der Epi-Kurve. Ich glaubte, dass wir diese Parabel durch die Kraft unseres kollektiven Willens gebogen hatten, wie Uri Geller mit einem Löffel.

Erst später begann ich, mir die Kurven der Pandemie auf der ganzen Welt anzusehen – den doppelten Buckel, der unabhängig von den Ansätzen der Regierungen zu steigen und zu fallen schien. Es gab immer zwei Wellen, ob man nun in China war, wo die Abriegelungen rücksichtslos durchgesetzt wurden, oder in Schweden, wo man einen eher freiwilligen Ansatz verfolgte.

Natürlich impliziert er, mit bestem Wissen und Gewissen gehandelt zu haben. Bedenkt man die fröhlichen Lockdown-Partys britischer Politiker, bei denen Johnson selbst gern mitwirkte, wirkt das wenig glaubwürdig: Wenn er so an die Wirkung und Notwendigkeit von drakonischen Lockdowns geglaubt hätte, warum hätte er sich selbst dann den angeblichen Gefahren ausgesetzt, die die Missachtung der ach so lebensrettenden Maßnahmen mit sich brachte?

Umso absurder wirkt der Abschluss des Beitrags:

Ich sage nicht, dass die Abriegelungen nichts bewirkt haben; ich bin sicher, dass sie eine gewisse Wirkung hatten. Aber haben sie entscheidend dazu beigetragen, die Krankheit zurückzudrängen und diese Welle zu stoppen? Ich kann nur sagen, dass ich mir da nicht mehr sicher bin.

Das „wir haben es ja nicht besser gewusst“-Narrativ wird aufrechterhalten – egal, wie oft es nun schon widerlegt wurde. Johnsons Memoiren dürften noch weitere Absurditäten ans Licht bringen: So soll man gar eine militärische Aktion in den Niederlanden erwogen haben, um sich den dort in einem Lagerhaus gelagerten AstraZeneca-Impfstoff zu sichern. Die Pläne seien im März 2021 mit britischen Militärs debattiert worden: Man betrachtete die Vakzine als Eigentum Großbritanniens. Der Vektorimpfstoff von AstraZeneca war der erste, der auch medial rasch mit schweren Nebenwirkungen assoziiert wurde.

Silke Schröder: „Der FPÖ-Erfolg strahlt als heller blauer Stern der Hoffnung über Österreich!“

Silke Schröder: „Der FPÖ-Erfolg strahlt als heller blauer Stern der Hoffnung über Österreich!“

Silke Schröder: „Der FPÖ-Erfolg strahlt als heller blauer Stern der Hoffnung über Österreich!“

Die DK-Kolumnistin Silke Schröder erkennt im fulminanten Sieg der FPÖ bei den österreichischen Nationalratswahlen ein klares Signal gegen illegale Migration, für verantwortungsvolle Remigrations-Initiativen und für eine politische Wende.

Eine (blaue) FPÖ-geführte Regierung in unserem Nachbarland, könnte eine Blaupause für Deutschland sein.

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Ostseeblockade gegen Russland

Ostseeblockade gegen Russland

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Ostseeblockade gegen Russland

Ostseeblockade gegen Russland

Zusammen mit Polen, Schweden und Finnland wollen die baltischen Zwergstaaten die Ostsee für die russische Marine sperren. Den US/NATO-Eliten scheint dieser Wahnsinn völlig recht zu sein. Aber welche Strategie steckt dahinter? Das Beispiel Ukraine könnte uns die Antwort auf diese Frage geben.

von Rainer Rupp

Es scheint, als hegten die mächtigen Nationen Estland und Finnland trotz ihrer bescheidenen Größe starke Ambitionen, nämlich im Alleingang zu den unerschrockenen Verteidigern der Ostsee gegen die russischen Barbaren zu werden. Der aktuelle Held der estnischen Verteidigung, Kommandeur Andrus Merilo, verkündete mit vor Tapferkeit und Stolz geschwellter Brust vor wenigen Tagen öffentlich die gemeinsam mit Finnland ausgeheckten Pläne, den gesamten östlichen Teil der Ostsee für russische Schiffe zu schließen.

Ja, diese kleinen, aber tapferen nordischen Nationen sind bereit, die furchterregende russische Marine herauszufordern. So viel bewundernswerten Mut hat bisher nicht einmal die vergleichsweise viel mächtigere deutsche Bundesmarine gezeigt. Bei unseren Matrosen hat Pistorius offensichtlich noch nicht genug für die Kriegsertüchtigung getan.

Aber wirklich, was denken sich Finnland und Estland dabei? Schließlich hat die Ukraine – mit voller US- und NATO-Unterstützung – immer noch Schwierigkeiten, Russland zu besiegen, ein Land mit einer mächtigen Armee, mit großen Industriekapazitäten, fortschrittlichen Waffen, unendlichen Rohstoffen und einer vergleichsweise riesigen Bevölkerung. Und dennoch haben wir Estland und Finnland mit ihren winzigen Einwohnerzahlen, die denken, sie könnten irgendwie eine Seeblockade gegen Russland durchsetzen, ohne dass sie in den Verdacht kommen, unter Größenwahn zu leiden.

Die Idee für eine Seeblockade gegen Russland in der Ostsee ist nicht neu. Bereits vor einem Jahr wurde sie vor allem von den beiden baltischen “Gift-Zwergstaaten” Estland und Lettland lanciert, zu denen das neue NATO-Mitglied Finnland seither hinzugestoßen ist. Bei all der rundum begeisterten Kriegsbereitschaft gegen Russland, um zur Durchsetzung der chaosbasierten westlichen Unordnung bis zum letzten Ukrainer zu kämpfen, wollten die Giftzwerge und Finnland nicht abseitsstehen und so haben sie ihre eigene grandiose Idiotie entwickelt.

Ursprünglich wollte man auch noch weitere Ostseestaaten mit ins Boot nehmen. So hatte der Kommandeur der estnischen Streitkräfte, General Martin Herem, Anfang des Jahres gesagt: “Zusammen mit Polen, und mit Schweden und Finnland, die gerade der NATO beigetreten sind, sollten wir in der Lage sein, eines unserer Hauptziele zu erreichen, nämlich die mögliche Blockade der Ostsee.” Der lettische Präsident schien dies zu unterstützen, indem er hinzufügte: “Um auf die offensichtliche russische hybride Kriegsführung zu antworten und unsere kritische Infrastruktur zu schützen, müssen wir sagen, dass wir die Ostsee für russische Schiffe sperren können.”

Daraufhin hatte der ehemalige hochrangige britische Marineoffizier Tom Sharpe in der konservativen britischen Tageszeitung The Telegraph einen vernichtenden Kommentar über die Blockadepläne der “Giftzwerge” veröffentlicht. Unter dem Titel “Aufrufe zur ‘Blockade’ Russlands im Baltikum machen keinen Sinn” schrieb er: 

“Laut internationalem Recht, insbesondere der Seerechtskonvention der Vereinten Nationen (UNCLOS), ist eine Blockade entweder illegal oder extrem schwierig durchzuführen. Jede Form der Blockade würde als Kriegshandlung angesehen werden, was angesichts des geopolitischen Kontextes problematisch wäre.”

Der Autor kritisiert auch die Heuchelei des Westens, der das Prinzip der “Freiheit der Schifffahrt” in strategischen Gebieten wie der Straße von Taiwan und dem Südchinesischen Meer hochhält, während er gleichzeitig mögliche Einschränkungen in der Ostsee diskutiert. Dieser doppelte Standard könnte die Glaubwürdigkeit des Westens schädigen.

Zugleich hebt der Artikel die Ineffizienz der vorgeschlagenen Blockade hervor. Selbst wenn sie umgesetzt würde, wäre Russland weiterhin fähig, Öl über andere Routen wie das Schwarze Meer, die Arktis oder den Pazifik zu exportieren.

Nicht zuletzt bezweifelte der Autor die Praktikabilität einer Blockade und fragt, wer denn genau die notwendigen militärischen Mittel dafür bereitstellen würde. Er warnte, dass das Drohen mit illegalen oder unrealistischen Plänen lediglich die kollektive Verteidigung der NATO schwächen würde.

Zusammenfassend bezeichnete Sharpe die Idee der Blockade als “unsinnig”, denn sie sei weder rechtmäßig noch praktisch, noch könnte sie strategisch funktionieren. Stattdessen würde sie das Risiko einer Eskalation und sogar eines Krieges bergen, ohne greifbare Vorteile zu bieten.

Mit vernünftigem Menschenverstand lassen sich die Blockadepläne der baltischen Giftzwerge nicht ergründen. Sollten diese Länder einen militärischen Konflikt mit Russland provozieren, würden sie zweifellos die volle Macht des Moskauer Arsenals zu spüren bekommen. Die selbstzerstörerische Kühnheit balanciert am Rande des Absurden.

Die Situation wird noch verwirrender, wenn man bedenkt, dass Russland gegenüber der Ukraine – einem Land, das die Russen trotz alledem noch als “brüderlich”, wenn auch als verführt und fehlgeleitet betrachten – beim Einsatz militärischer Mittel immer noch eine gewisse Zurückhaltung zeigt. Doch gegenüber den baltischen und skandinavischen Staaten würde keine solche Zurückhaltung gelten.

Was noch lächerlicher ist, ist die Tatsache, dass diese Länder einfach den Befehlen aus dem Ausland folgen. Ihre herrschenden Eliten scheinen viel mehr daran interessiert zu sein, den Interessen der Mächtigen jenseits des Ozeans zu dienen, als die ihrer eigenen Völker zu schützen. Aber vielleicht ist das nicht so überraschend, wenn man bedenkt, dass die anti-russische Propaganda in diesen Regionen einen Höhepunkt erreicht hat. Das beste Beispiel dafür ist die manisch-verstörte Russenhasserin Kaja Kallas, bis vor kurzem die Ministerpräsidentin, oder besser gesagt “Oberbürgermeisterin” des 1,6 Millionen Einwohner zählenden Estland mit einem aktiven Militärpersonal von 6500. Zum Vergleich: In einem kleinen Moskauer Stadtteil leben mehr Menschen als in Kallas’ Heimatland.

Kaja Kallas träumt z.B. öffentlich davon, Russland in viele kleine Länder aufzuteilen. Wie klein? Klein genug, um für die baltischen Schoßhündchen nicht bedrohlich zu wirken. Die Haupteigenschaft dieser kleinen baltischen Wadenbeißer besteht darin, bei der Erwähnung von Russland hysterisch zu kläffen, damit größere Hunde mitmachen. Soziales Bellen ist ein bekanntes Verhalten von Hunden, das Kallas für sich zu nutzen weiß.

Als ausgesprochener NATO-Troll hat Kallas so unermüdlich gegen Russland gekläfft, dass sie für höhere Weihen vorbestimmt war. Von der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von den SkandaLeyen wurde sie jüngst zur EU-Spitzendiplomatin gekürt. Als außenpolitische Hüterin des “Europäischen Gartens” ihres Vorgängers Josep Borrell kann sie nun nach Herzenslust die diplomatischen Ressourcen der EU auf Kriegskurs gegen Russland einsetzen. Und dazu gehört auch der von ihr von Anfang an unterstützte Plan zur Ostsee-Blockade Russlands.

Auf den ersten Blick mutet dieser Plan wie ein schlecht durchdachtes politisches Theater an: Russland in der Ostsee zu blockieren?! Offensichtlich glauben die Giftzwerge mit ihrer großen Bevölkerung, wirtschaftlichen Schlagkraft und ihrem hochgerüsteten Militär ein maritimes Wunder vollbringen und die russische Marine blockieren zu können. Aber egal wie verrückt der Plan ist, Kallas und Co. haben es geschafft, gerade genug öffentliche Unterstützung zu gewinnen, um es für Dummköpfe realisierbar erscheinen zu lassen.

Und dem Westen scheint dieser Wahnsinn völlig recht zu sein, wenn diese skandinavischen und baltischen Staaten mit ihren Provokationen weitermachen und sich einem Konflikt nähern, den sie niemals gewinnen könnten. Aber welche Strategie steckt dahinter? Das Beispiel Ukraine könnte uns die Antwort auf diese Frage geben:

Genau wie die Ukraine brauchen auch die skandinavischen und baltischen Staaten und auch Polen Russland nicht besiegen; sie müssen nur dafür sorgen, dass Russland beschäftigt bleibt – gezwungen wird, weiter Geld, Ressourcen und militärische Stärke für die Verteidigung seiner Grenzen aufzuwenden. Und der Westen scheint bestrebt zu sein, dieses Modell auch anderswo zu wiederholen, indem er mehr Grenzspannungen schafft, z.B. in Transnistrien und jetzt sogar wieder in Georgien im Visier hat.

Derweil wird die Bevölkerung von Estland, Lettland, Finnland und seinen skandinavischen Freunden von ihren US-zentrierten Politeliten direkt in die Gefahrenzone eines militärischen Konflikts mit Russland getrieben. Und wenn am Ende Tallinn, Helsinki oder sogar Kopenhagen von der Landkarte verschwinden, werden die westlichen Puppenspieler, die die Fäden ziehen, keine Träne vergießen.

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Grüner Cem Özdemir kritisiert Migrationspolitik – und erntet
irren Shitstorm von links

Grüner Cem Özdemir kritisiert Migrationspolitik – und erntet irren Shitstorm von links

Grüner Cem Özdemir kritisiert Migrationspolitik – und erntet
irren Shitstorm von links

In einem Gastbeitrag für die FAZ hat der grüne Landwirtschaftsminister Cem Özdemir eine Kursumkehr in der deutschen Migrationspolitik gefordert: Sein Aufhänger für den Artikel waren Erfahrungen seiner eigenen Tochter, die von Migranten immer wieder „unangenehm begafft oder sexualisiert“ werde. In den Reihen der Linksgrünen ist die Empörung nun groß: Özdemirs simple Forderungen nach der Einhaltung geltenden Rechts seien „kartoffelig“ und rassistisch.

Es ist ein gänzlich harmloser Text, garniert mit zahlreichen Hinweisen auf die Gefahr des „Rechtsextremismus“ und gar einer ausführlichen Auseinandersetzung mit dem gefürchteten Phänomen des „Beifalls von der falschen Seite“. Özdemir erörtert die Migrationsgeschichte seiner eigenen Familie, die sich in Deutschland durch fleißige Arbeit ein neues Leben aufbaute, berichtet, dass seine Tochter und ihre Freundinnen „von Männern mit Migrationshintergrund unangenehm begafft oder sexualisiert werden“ und spricht auch an, „was dahintersteckt: die patriarchalen Strukturen und die Rolle der Frau in vielen islamisch geprägten Ländern“.

Er wirft der AfD die Ausbeutung real existierender Probleme vor, konstatiert aber auch, dass es der Partei am meisten nütze, wenn diese Probleme von anderen Parteien nicht thematisiert würden. Unter Rückbezug auf den islamistischen Angriff in Solingen schreibt er: „Ja, es braucht mehr Konsequenz bei der Identitätsfeststellung, mehr Härte und Sanktionen bei Straftaten, weniger Nachsicht in der Präventionsarbeit – denn jede Straftat, die sich in dieses Schema fügt, kostet Vertrauen. Zum einen, weil Täter Schutz und Solidarität der Gemeinschaft missbrauchen. Zum anderen, weil sich unser Rechtsstaat verletzlich und angreifbar macht.“

Und weiter: „Wir müssen wissen, wer im Land ist. Wir müssen dafür sorgen, dass nur die im Land sind, die hier sein dürfen. Bei denen, die hier sind, müssen wir in die Integration und Identifikation mit unseren Werten investieren. Und mit Vehemenz als Aufnahmegesellschaft einfordern, was es dafür braucht: Sprache, Arbeit, Bekenntnis zum Grundgesetz!“

Er spricht wiederholt den massiven Vertrauensverlust in der Bevölkerung an und hebt hervor, dass die Menschen sich sicher fühlen müssen, um „gesteuerte Einwanderung“ zu akzeptieren. Auf der anderen Seite fordert er weniger Transferleistungen und mehr gezielte Leistungsanreize: Migranten müssten erleben, dass Leistung zählt und Integrationsverweigerung sanktioniert wird. Sie müssten auf diese Weise verinnerlichen, „dass das Grundgesetz als Leitkultur die richtige und einzige Grundlage unseres Zusammenlebens ist“.

Im Kern fordert er hier nur, dass geltendes Recht in Deutschland wieder zählt – auch in der Migrationspolitik, auch für Ausländer. Deutschland als Weltsozialamt zu missbrauchen, funktioniert nicht – das dämmert auch Grünenpolitikern. Als Konservativer darf man sich wohl fragen, warum ein Grüner diese normalen, vernünftigen und in keiner Weise radikalen Forderungen, die zum Schutz von Land und Menschenleben dienen, formulieren darf, während die AfD, die genau das umsetzen möchte, als rechtsextrem diffamiert wird. Das Echo auf den Beitrag zeigt jedoch: Auch ein Cem Özdemir, als Grünenpolitiker und Mensch mit Migrationshintergrund, darf das nach Ansicht der Linken nicht.

„Kartoffelig“, „rassistisch“, total Nazi

So wetterte etwa Özgür Özvata, seines Zeichens ein sogenannter „Integrationsforscher“: „Geht’s noch kartoffeliger?“ Deutsche und den Einsatz für die Bevölkerung in Deutschland als kartoffelig zu beschimpfen, ist wohl nach Ansicht vieler eher kein Zeichen gelungener Integration – trotzdem arbeitet Özvatan am staatlich geförderten Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung.

Die linke Autorin Annika Brockschmidt findet Özdemirs Äußerungen klischeehaft sexistisch und rassistisch. Da sind wir wieder: Menschen mit Migrationshintergrund wird lustig Rassismus unterstellt, sobald sie aus der Reihe tanzen. Eine eigene Meinung dürfen sie wohl nicht haben – sonst droht auch hier die Nazikeule. Wer hier das wahre Klischee mimt, darf der Leser selbst für sich bewerten.

Eine sehr steile These stellt auch der Berliner SPD-Abgeordnete Orkan Özdemir auf: Muslime sind demnach niemals ein Problem, sondern nur „Rechtsextremisten, die Kindern, die nicht arisch sind, die Lebenschancen absprechen“. Cem Özdemir bezeichnet er als „migrantisierten“ Politiker, der umfalle. Lustig, dass Cem Özdemirs eigene Tochter diesen Unsinn widerlegt, erörtert der grüne Minister doch, dass sie gerade überlege, welches Studium oder welchen Beruf sie im nächsten Jahr nach ihrem Abitur ansteuern möchte. Welche Bildung es dagegen wohl braucht, um einen Politiker mit türkischem Migrationshintergrund als „migrantisiert“ zu bezeichnen?

Nach der Lektüre des sachlichen Gastartikels des Landwirtschaftsministers, in dem lediglich die Einhaltung geltenden Rechts und ein besserer Schutz von Bevölkerung und Sozialstaat angemahnt wurde, kann man zu dem unangenehmen Schluss kommen, dass diese Kommentatoren Attentate wie jene in Solingen ebenso akzeptabel finden wie das hemmungslose Ausbeuten der Steuerzahler oder auch die Herabwürdigung von Frauen in vielen islamischen Kulturkreisen. Denn genau dieses Bild erweckt man bei den Bürgern: Ihr sollt euch melken und niedermessern lassen – und schweigen. Wehe jedem, der das nicht möchte! Komisch, dass linken Parteien die Wähler davonrennen, hm?

Wenn nicht einmal die eigenen Leute die Wahrheit aussprechen dürfen

Man muss sich freilich fragen, inwieweit Äußerungen wie jene von Cem Özdemir reines Wahlkampfgeplänkel sind, die den Weg zu einer schwarz-grünen Koalition ebnen sollen. Die Grünen wurden in den letzten Landtagswahlen massiv abgestraft und sahen sich bereits genötigt, ihre Parteispitze zu ersetzen – ganz so, als würde der Rücktritt von Lang und Nouripour etwas am verheerenden Image der Partei ändern. Dass sich hier radikale Migrationsbefürworter tummeln und selbst der grüne Wirtschaftsminister Vaterlandsliebe und somit die Liebe zu Deutschland „stets zum Kotzen“ fand, ist nicht neu und wurde in den vergangenen Jahren auch durch das politische Handeln konsequent bestätigt.

Özdemir dürfte sich im Klaren darüber gewesen sein, dass er mit seinem Artikel weder Konservative zur Grünen-Wahl ermuntern noch Beifall aus den eigenen Reihen ernten würde. Insofern kann man seinen Artikel im Grunde als einfachen Aufruf zur Vernunft bewerten, der am Ende vor allem linksgrüne Realitätsverweigerer entlarvte: Der Shitstorm gegen den Minister mitsamt absurder Vorwürfe und Attacken gegen ihn verdeutlicht dem Normalbürger nämlich in erster Linie, dass man sich in diesem politischen Spektrum von Realität und Vernunft lange verabschiedet hat. Wenn die etablierten Parteien die Kurskorrektur verweigern, müssen die Menschen eben die Alternative wählen. Die bräuchte es gar nicht, würden Altparteien Politik im Sinne des Souveräns machen…

„Gruppentrag“: Abgeordnete der Kartellparteien wollen im Bundestag über AfD-Verbot abstimmen lassen!

„Gruppentrag“: Abgeordnete der Kartellparteien wollen im Bundestag über AfD-Verbot abstimmen lassen!

„Gruppentrag“: Abgeordnete der Kartellparteien wollen im Bundestag über AfD-Verbot abstimmen lassen!

„Die AfD ist in Begriff, sich in einigen Bundesländern als stärkste Kraft dauerhaft zu etablieren.“ Es ist genau dieser eine Satz, der alles, aber auch restlos alles sagt, über die wahren Motive eines demokratieverachtenden „Gruppenantrags“, mit dem um ihre Mandate zitternde Abgeordnete der Kartellparteien SPD, CDU/CSU, „Grüne“ und Linke ein AfD-Verbot erreichen wollen.

Wie die „Welt“ berichtet, wird der Deutsche Bundestag demnächst wohl über einen solchen interfraktionellen Vorstoß aus den Reihen der Altparteien (außer der FDP, bislang) abstimmen müssen. Die Initiatoren fordern darin die Einleitung eines Parteiverbotsverfahrens gegen die AfD beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Der Antrag werde von einzelnen Abgeordneten von SPD, CDU/CSU, „Grünen“ und Linken unterstützt, heißt es in dem Bericht.

Für einen solchen fraktionsübergreifenden Antrag sind mindestens 37 Abgeordnete notwendig. Der Antrag zum AfD-Parteiverbotsverfahren soll laut „Welt“ von deutlich mehr Bundestagsmitgliedern eingebracht werden – jeweils mindestens zehn Abgeordnete aus jeder Fraktion. Um den Antrag zu beschließen, würde die eine einfache Mehrheit im Plenum genügen, also mehr Ja-Stimmen als Nein-Stimmen.

Der Entwurf trägt den Titel „Antrag auf Entscheidung des Deutschen Bundestages über die Einleitung eines Verfahrens zur Feststellung der Verfassungswidrigkeit der Alternative für Deutschland“. 

Parteivermögen soll eingezogen werden

Darin heißt es, der Deutsche Bundestag beantrage beim Bundesverfassungsgericht, gemäß Artikel 21 des Grundgesetzes und Paragraph 43 des Bundesverfassungsgerichtsgesetzes, festzustellen, dass die Partei Alternative für Deutschland verfassungswidrig sei. Hilfsweise solle vom Verfassungsgericht festgestellt werden, dass die AfD von staatlicher Finanzierung ausgeschlossen werde. Auch das Partei-Vermögen solle eingezogen werden.

Krude Begründung

Zur Begründung wird etwa die Forderung nach einer „millionenfachen Remigration“ von Migranten angeführt. Der Antrag wertet außerdem zahlreiche Äußerungen von AfD-Spitzenpolitikern als Verletzungen der Menschenwürde von Migranten, Muslimen und sexuellen Minderheiten.

Die Initiatoren führen dazu aus: „Die AfD wendet sich gegen zentrale Grundprinzipien der freiheitlichen demokratischen Grundordnung.“ Die „Würde des Menschen sowie das Diskriminierungsverbot“ würden von der AfD „mittlerweile unverhohlen in Frage gestellt“. Es gäbe „immer wieder Bagatellisierungen der monströsen nationalsozialistischen Verbrechen und darüber hinaus auch klare Bekenntnisse zu diesen“.

Verfassungsschutz soll vorsorglich V-Leute abziehen

Damit ein Verbotsverfahren im Zweifel nicht an V-Leuten in der Partei scheitert, was bei der NPD schon mal zum Problem wurde, werden Bundesregierung und Landesregierungen aufgefordert, „durch ihre Verfassungsschutzbehörden unverzüglich auf die Herstellung der vom Bundesverfassungsgericht für Parteiverbotsverfahren formulierten Anforderung strikter Staatsfreiheit hinzuwirken“. Also mögliche V-Leute abzuschalten und verdeckte Ermittler abzuziehen.

Das große Flattern

Nachdem das letzte NPD-Verbotsverfahren gescheitert war, weil das Verfassungsgericht die Partei als zu unbedeutend eingeschätzt hat, um ihre Ziele erreichen zu können, formulieren die Antragsteller: „Anders als bei der NPD erscheint es nicht völlig aussichtslos, dass die AfD ihre verfolgten verfassungsfeindlichen Ziele tatsächlich erreicht – im Gegenteil!“ Dann ein verräterischer Satz, der alles über die wahren Motive der Antragsteller sagt: Die AfD bekomme bei Wahlen viele Stimmen „und ist in Begriff, sich in einigen Bundesländern als stärkste Kraft dauerhaft zu etablieren.“

In der Übersetzung und auf gut Deutsch lautet dieser Satz: Uns geht der A…. auf Grundeis!

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Medien bestätigen: Es ist nicht anomal warm auf der Erde, vielmehr befindet sich diese in der kühlsten Periode der letzten 485 Millionen Jahre

Medien bestätigen: Es ist nicht anomal warm auf der Erde, vielmehr befindet sich diese in der kühlsten Periode der letzten 485 Millionen Jahre

Anthony Watts

Kürzlich wurde in vielen Medien eine neue wissenschaftliche Studie mit dem Titel „A 485-million years history of Earth’s surface temperature“ (Eine 485 Millionen Jahre alte Geschichte der Temperatur der Erde) als Beweis dafür dargestellt, dass der derzeitige bescheidene Temperaturanstieg der letzten 150 Jahre katastrophale Folgen haben wird. Die Daten und das angewandte Verfahren deuten stark darauf hin, dass solche Behauptungen falsch sind.

So zitierte die Washington Post (WaPo) in ihrer Berichterstattung einen der Autoren der Studie mit den Worten:

Zu keinem Zeitpunkt in den fast einer halben Milliarde Jahren, die Judd und ihre Kollegen analysiert haben, hat sich die Erde so schnell verändert wie jetzt, fügte sie hinzu: „Was wir jetzt tun, ist genauso beispiellos wie der Einschlag eines massiven Asteroiden auf der Erde.“

Wie absurd. Erstens, ein Weltuntergangsereignis aus dem Weltraum hat nichts mit der sanften Erwärmung zu tun, die wir im letzten Jahrhundert erlebt haben.

Zweitens lässt sich anhand der Proxydaten, auf die sich ihre Forschung beschränkte, nicht feststellen, ob die Geschwindigkeit, mit der die Temperaturveränderungen in der Vergangenheit auftraten, schneller, langsamer oder ähnlich den derzeitigen war.

Bloomberg schrieb in seinem Artikel „We Just Got a Wake-Up Call From the Time Before Dinosaurs“ [etwa: Wir haben gerade einen Weckruf aus der Zeit vor den Dinosauriern erhalten] folgendes: „Die Erde hat schon früher Perioden eines schnellen Klimawandels erlebt. Sie alle führten zu einem Massensterben.“ Die Schlussfolgerung ist, dass wir uns auf dem gleichen Weg befinden wie die Dinosaurier, die ironischerweise durch „einen massiven Asteroiden, der in die Erde einschlug“, beendet wurden.

Die Tech News titelten: 500 Millionen Jahre Klimageschichte sagen uns, dass eine Katastrophe bevorsteht.

All diese Medien sagen für unsere unmittelbare Zukunft aufgrund des Klimawandels Unheil voraus, ignorieren dabei aber völlig das größere Bild, das die Studie zeichnet. Am wichtigsten ist, dass die Studie selbst keine Vorhersagen über künftiges Unheil aufgrund des Klimawandels macht; solche düsteren Vorhersagen werden ausschließlich von den Medien erfunden.

Was in der von WaPo zur Verfügung gestellten Grafik und der Grafik in der eigentlichen Studie (Abbildung 1, siehe unten) klar ersichtlich ist, aber von den Medien ignoriert wenn nicht gar geleugnet wird, ist die Tatsache, dass die Erde heute so kühl ist wie seit 485 Millionen Jahren nicht mehr. Darüber hinaus haben die Medien die Tatsache völlig ignoriert, dass die großen Temperaturschwankungen im Laufe der Geschichte lange vor dem Auftauchen des Menschen und der industriellen Revolution stattfanden.

Medien bestätigen: Es ist nicht anomal warm auf der Erde, vielmehr befindet sich diese in der kühlsten Periode der letzten 485 Millionen Jahre

Abbildung 1: Temperaturverlauf im Phanerozoikum. Mit PhanDA rekonstruierte globale mittlere Temperaturen für die letzten 485 Millionen Jahre. Die schwarze Linie zeigt den Median, die Schattierung entspricht dem Ensemble-Perzentil. Blaue Rechtecke zeigen die maximale Ausdehnung des Eises in Breitengraden, und orange gestrichelte Linien (Fischsymbole) zeigen den Zeitpunkt der fünf großen Massenaussterben des Phanerozoikums. Die von A. Watts hinzugefügte blaue horizontale Linie zeigt, dass die Gegenwart die niedrigste globale Temperatur in der gesamten 485 Millionen Jahre alten Geschichte aufweist. Quelle: Abbildung 2 aus „A 485-million-year history of Earth’s surface temperature“ (Eine 485-Millionen-Jahre-Geschichte der Erdtemperatur)

Man beachte die blaue Linie in Abbildung 1 (hinzugefügt), die zeigt, dass den Daten zufolge die Gegenwart die kühlste in der 485-Millionen-Jahre-Geschichte der Temperatur ist.

Doch irgendwie ist dies den Medien entgangen. WaPo konzentriert sich ganz auf den kleinen Ausschlag ganz am Ende des Diagramms, mit ihrer eigenen vergrößerten Version, siehe unten:

WaPo ignoriert völlig die Beweise in den vorgelegten Forschungsarbeiten, wie z. B. das kürzlich vom Heartland Institute durchgeführte Projekt zu Oberflächenstationen, das zeigt, dass der städtische Wärmeinseleffekt und die schlechte Platzierung von Temperaturstationen, die zur Messung der Temperaturen verwendet werden und aus denen langfristige Trenddaten gewonnen werden, für bis zu 50 Prozent der jüngsten Erwärmung verantwortlich sein könnten, während der Rest wahrscheinlich teilweise oder ganz natürlichen Ursprungs ist.

Dann schlägt WaPo den obligatorischen „Klimakrisen“-Alarm und schreibt:

Der Planet erwärmt sich schon seit 20.000 Jahren, aber die vom Menschen verursachten Emissionen der letzten Jahrhunderte haben die Erwärmung auf ein noch nie dagewesenes Niveau gebracht.

Ohne rasche Maßnahmen zur Eindämmung der Treibhausgasemissionen, so die Wissenschaftler, könnten die globalen Temperaturen bis zum Ende des Jahrhunderts fast 17 Grad Celsius erreichen – ein Wert, der seit dem Miozän vor mehr als 5 Millionen Jahren nicht mehr erreicht wurde.

Das ist Unsinn! Wir befinden uns nicht in einem „noch nie dagewesenes Niveau“. Die Grafik selbst beweist das, ebenso wie andere Teile des WaPo-Artikels, wie z.B.: „An seinem heißesten Punkt, so die Studie, erreichte die durchschnittliche Temperatur der Erde 36 Grad Celsius – weit höher als die historischen 14,98°C, die der Planet letztes Jahr erreichte.“

Natürlich gab es diesen Höchstwert von 36°C schon lange vor der Existenz des Menschen, was darauf hindeutet, dass sich der Planet in der Vergangenheit aufgrund völlig natürlicher Faktoren dramatisch erwärmt und abgekühlt hat, ohne dass der Mensch irgendeinen Beitrag dazu geleistet hätte. Um es klar zu sagen: WaPo zitiert keine Daten oder Theorien, und schon gar nichts in der Studie deutet darauf hin, dass menschliche CO2-Emissionen zu den in der Vergangenheit erreichten Höchstwerten führen könnten. Ein Anstieg um 1,5 oder 2 Grad Celsius ist nicht gefährlich und bringt die Welt sicherlich nicht von den derzeitigen 14,98℃ auf die 36℃, die die WaPo diskutiert, um ihre Leser zu erschrecken.

Diese Passage aus dem WaPo-Artikel kommt zu dem ehrlichen Schluss, dass die Erde im Laufe ihrer geologischen Geschichte tendenziell wärmer war als heute:

Die Studie macht auch deutlich, dass die Bedingungen, an die sich der Mensch gewöhnt hat, ganz anders sind als die, die in der Geschichte unseres Planeten geherrscht haben. Der Studie zufolge lagen die Durchschnittstemperaturen während des größten Teils des Phanerozoikums über 22 °C mit wenig oder gar keinem Eis an den Polen. Nur 13 Prozent der Zeit herrschte ein kühles Klima – einschließlich unseres heutigen Klimas.

Daher ist es durchaus möglich, dass die Erde zu einem „Treibhausklima“ zurückkehren wird, ohne dass der Mensch irgendetwas dazu beiträgt.

Es ist klar, dass die Medien diese wissenschaftliche Studie, die keinerlei alarmierende Behauptungen aufstellt, in ein Instrument verwandeln wollten, um ihren irrigen Standpunkt zu untermauern, dass die Welt derzeit mit einer vom Menschen verursachten „Klimakrise“ konfrontiert ist. Die Daten zeigen jedoch eindeutig, dass sich die Erdtemperatur und das Klima in den verschiedenen Regionen der Erde in der Vergangenheit radikal verändert haben, dass die gegenwärtigen Temperaturen viel niedriger sind als die Norm für den größten Teil der Erdgeschichte und dass die Menschen zu verschiedenen Zeitpunkten in der Geschichte sowohl niedrigere als auch höhere Temperaturen erlebt haben, als wir sie jetzt erleben.

Es ist eine Schande, aber nicht unerwartet, dass die Mainstream-Medien Berichte wie diese zu etwas Beängstigendem verdrehen. Ein solches Verhalten ist nicht nur unehrlich, sondern verwerflich.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Originally published on Climate Realism

Anthony Watts is a senior fellow for environment and climate at The Heartland Institute. Watts has been in the weather business both in front of, and behind the camera as an on-air television meteorologist since 1978, and currently does daily radio forecasts. He has created weather graphics presentation systems for television, specialized weather instrumentation, as well as co-authored peer-reviewed papers on climate issues. He operates the most viewed website in the world on climate, the award-winning website wattsupwiththat.com.

Link: https://wattsupwiththat.com/2024/09/25/media-confirms-the-earth-is-not-abnormally-warm-rather-it-is-in-its-coldest-period-in-485-million-years/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Medien bestätigen: Es ist nicht anomal warm auf der Erde, vielmehr befindet sich diese in der kühlsten Periode der letzten 485 Millionen Jahre erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Elon Musk: Donald Trump ist die Rettung der
US-Demokratie

Elon Musk: Donald Trump ist die Rettung der US-Demokratie

Elon Musk: Donald Trump ist die Rettung der
US-Demokratie

Elon Musk erklärt in einem Tweet ausführlich, warum ein Sieg Donald Trumps für die Vereinigten Staaten und insbesondere für die US-Demokratie wichtig sei. Ein Sieg von Kamala Harris würde infolge von Massenzuwanderung und umfangreichen Einbürgerungen die letzten Swing-States zu Festungen der Demokraten umbauen.

Geht es nach Elon Musk, wäre ein Sieg von Kamala Harris bei den Präsidentschaftswahlen das Ende der Demokratie (so fehlerhaft sie auch ist) in den Vereinigten Staaten. Denn infolge der von den Demokraten gesteuerten Massenzuwanderung und der freizügigen Vergabe von Staatsbürgerschaften könnten die letzten Swing-States in die Hände der Demokraten fallen. Dies würde die politische Macht der Demokratischen Partei auf Bundesebene quasi einzementieren und die Vereinigten Staaten zu einem Einparteienstaat machen.

Nur sehr wenige Amerikaner erkennen, dass dies die letzte Wahl sein wird, wenn Trump NICHT gewählt wird. Weit davon entfernt, eine Bedrohung für die Demokratie zu sein, ist er der einzige Weg, sie zu retten!

Lassen Sie mich das erklären: Wenn auch nur 1 von 20 illegalen Einwanderern pro Jahr Staatsbürger wird – etwas, das die Demokraten so schnell wie möglich vorantreiben – wären das in vier Jahren etwa 2 Millionen neue legale Wähler.

Die Stimmenmarge in den Swing States beträgt oft weniger als 20.000 Stimmen. Das bedeutet, wenn die „Demokratische“ Partei erfolgreich ist, wird es keine Swing States mehr geben!!

Darüber hinaus fliegt die Biden/Harris-Regierung „Asylbewerber“, die beschleunigt die Staatsbürgerschaft erhalten, direkt in Swing States wie Pennsylvania, Ohio, Wisconsin und Arizona. Es ist eine todsichere Methode, jede Wahl zu gewinnen.

Amerika wird dann ein Einparteienstaat und die Demokratie ist vorbei. Die einzigen „Wahlen“ werden die Vorwahlen der Demokratischen Partei sein. Dies ist bereits vor vielen Jahren in Kalifornien nach der Amnestie von 1986 geschehen.

Das Einzige, was Kalifornien vor extremem Sozialismus und erdrückenden Regierungspolitiken bewahrt, ist, dass die Menschen Kalifornien verlassen und trotzdem in Amerika bleiben können. Sobald das ganze Land von einer Partei kontrolliert wird, gibt es kein Entkommen mehr.

Ganz Amerika wird dann wie der Albtraum in der Innenstadt von San Francisco sein.

Eine eindrückliche Warnung des Milliardärs, der selbst kürzlich erst Teile seines Geschäfts aus Kalifornien abgezogen hat, weil er die dortige linke Politik nicht mehr unterstützen will. Sollten die Demokraten erfolgreich sein, würden die Ausweichmöglichkeiten immer geringer werden.

Gerald Grosz: „Der Auftrag zur Regierungsbildung liegt eindeutig bei der FPÖ und Herbert Kickl“

Gerald Grosz: „Der Auftrag zur Regierungsbildung liegt eindeutig bei der FPÖ und Herbert Kickl“

Gerald Grosz: „Der Auftrag zur Regierungsbildung liegt eindeutig bei der FPÖ und Herbert Kickl“

Der österreichische Politik-Experte und DK-Kolumnist Gerald Grosz hebt in seiner Analyse zur  österreichischen Nationalratswahl den historischen Sieg der Freiheitlichen Partei unter Herbert Kickl hervor und erklärt, dass die FPÖ nun einen eindeutigen Auftrag zur Regierungsbildung hat.

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„Blaue Wende“ in Österreich: Historischer Wahlsieg – FPÖ gewinnt Nationalratswahl, Herbert Kickl kämpft ums Kanzleramt

„Blaue Wende“ in Österreich: Historischer Wahlsieg – FPÖ gewinnt Nationalratswahl, Herbert Kickl kämpft ums Kanzleramt

„Blaue Wende“ in Österreich: Historischer Wahlsieg – FPÖ gewinnt Nationalratswahl, Herbert Kickl kämpft ums Kanzleramt

„Wir haben Geschichte geschrieben!“ – Was FPÖ-Chef und Spitzenkandidat Herbert Kickl am Wahlabend seinen Anhängern zurief, ist keine Übertreibung: Zum ersten Mal hat die Freiheitliche Partei Österreichs eine Nationalratswahl gewonnen. Mit 29,2 Prozent liegt die FPÖ von „Volkskanzler“ Kickl, die ihren Stimmenanteil gegenüber der letzten Wahl fast verdoppeln konnte, klar vor der ÖVP des amtierenden Bundeskanzlers Karl Nehammer, die um volle elf Prozentpunkte auf nur noch 26,5 Prozent abstürzte.

Abgeschlagener Dritter ist die sozialdemokratische SPÖ mit nur noch 21 Prozent. Nehammers „grüne“ Koalitionspartner sind fast halbiert und mit acht Prozent nur noch einstellig; die „Grünen“ liegen als letzte der fünf im Nationalrat vertretenen Parteien noch hinter den linksliberalen „Neos“, die leicht auf neun Prozent zulegten.

Die Hoffnung in Establishment- und „Grünen“-Kreisen, die starken Herbsthochwasser und das damit verbundene mediale „Klimakatastrophen“-Geraune könnten die FPÖ auf den letzten Metern doch noch den Sieg kosten und den absehbaren Absturz der „Grünen“ abbremsen, hat sich offenkundig nicht erfüllt. Auch das Kalkül von Amtsinhaber Nehammer, die Wahl zur „Er oder ich“-Entscheidung und sich selbst als letztes Bollwerk zu inszenieren, um den dämonisierten Herbert Kickl noch aufzuhalten, ist nicht aufgegangen.

Dass es für die Wähler sehr wohl um eine Richtungswahl ging, macht die hohe Wahlbeteiligung von über 80 Prozent deutlich. Massenmigration, Wohlstandsverluste durch hohe Teuerung und der Zustand von Gesundheitswesen und Sozialsystemen waren die beherrschenden Themen im Wahlkampf, auf welche die FPÖ und ihr „Volkskanzler“-Kandidat Kickl überzeugende Antworten anzubieten hatten.

Die FPÖ holt in allen Altersgruppen die meisten Stimmen – mit Ausnahme der über 60-Jährigen, bei denen sie hinter ÖVP und SPÖ auf Platz drei liegt. Die Rentner retten also auch in Österreich die Etablierten vor dem Totalabsturz – da lässt sich durchaus eine Parallele zum Abschneiden der AfD bei den letzten Landtagswahlen erkennen. Aufmerken lässt, dass die FPÖ, anders als bei früheren Wahlen, bei Männern und Frauen annähernd gleich stark abschnitt.

In der Altersgruppe der 35- bis 59-Jährigen liegt die FPÖ mit 37 Prozent weit vor allen anderen. Sie hat offenkundig die arbeitende und steuerzahlende „Mitte der Gesellschaft“ für sich gewonnen: Sowohl bei den Arbeitern (50 Prozent) als auch bei den Angestellten (32 Prozent) führen die Freiheitlichen mit großem Abstand. Dazu passt, dass die FPÖ bei Wählern ohne Abitur mit großem Abstand vorne liegt.

Für die in immer mehr europäischen Ländern erstarkende Rechte bedeutet der Erfolg der FPÖ weiteren Aufwind. „Herzlichen Glückwunsch an Herbert Kickl & die FPÖ“ schickte die AfD-Vorsitzende und designierte Kanzlerkandidatin Alice Weidel unmittelbar nach der ersten Hochrechnung.

Gratulationen kamen auch von Geert Wilders, dessen Freiheitspartei in den Niederlanden bereits regiert: „Identität, Souveränität, Freiheit und keine illegale Einwanderung/Asyl mehr – das ist es, wonach sich Millionen Europäer sehnen!“ Ähnlich sieht es auch die Führungsfigur des französischen Rassemblement National (RN) Marine Le Pen. RN-Parteichef Jordan Bardella gratulierte der FPÖ als Fraktionskollegen im EU-Parlament, ebenso wie der EU-Abgeordnete Gerolf Annemans vom Vlaams Belang

Trotz des klaren Wahlsiegs der FPÖ dürfte die Regierungsbildung ein Hindernislauf werden. Auch in Österreich stellen die Etablierten und ihre medial-gesellschaftlichen Verbündeten ganz offen ihre strategischen Überlegungen an, wie sie den Gewinner von der Macht fernhalten könnten. Das „Internationale Auschwitz Komitee“ ist sich nicht zu schade, dafür sogar die Überlebenden des Holocaust zu instrumentalisieren.

Österreichs greiser Bundespräsident Alexander Van der Bellen, ein ehemaliger Partei- und Fraktionschef der „Grünen“, hat bereits kaum verklausuliert seinen Widerstand gegen die Ernennung eines FPÖ-Kanzlers angekündigt: Er werde darauf achten, dass bei der Regierungsbildung „die Grundpfeiler unserer liberalen Demokratie“ – natürlich nach Etablierten-Lesart – „respektiert“ würden.

FPÖ-Chef Herbert Kickl kämpft darum, sein Versprechen einzulösen, eine Regierung anzuführen, die Veränderungen bewirke. „Unsere Hand ist ausgestreckt in alle Richtungen“, betont Kickl. Größtes Hindernis für eine Regierungsbildung nach dem Willen der Wähler ist der amtierende Bundeskanzler Nehammer, der für die ÖVP ein Regierungsbündnis mit Kickl kategorisch ausgeschlossen hatte. Anders sähe es möglicherweise aus, wenn einer von beiden verzichtete; nach Lage der Dinge müsste das freilich der krachende Wahlverlierer Nehammer sein.

Eine rechnerisch mögliche Koalition aus FPÖ und SPÖ erscheint dagegen nicht nur wegen der größeren inhaltlichen Differenzen problematisch, sondern auch wegen der Person des Spitzenkandidaten Andreas Babler, der die SPÖ weit links positioniert hat. Das erschwert auch ein ebenfalls mögliches Bündnis der zweit- und drittplazierten Absteiger ÖVP und SPÖ, das lediglich eine hauchdünne Mehrheit von einem Mandat hätte. Beobachter rechnen damit, dass diese Parteien ein erweitertes Verliererbündnis mit den linksliberalen Neos anstreben, oder auch mit den in Österreich unpopulären „Grünen“.

Koalitionsfindungen ziehen sich in Österreich traditionell oftmals lange hin. Der Rekord liegt bei sechs Monaten, nach der letzten Nationalratswahl dauerte es immerhin drei Monate bis zur Regierungsbildung. Auf seriösem Weg lässt sich der Anspruch der FPÖ und Herbert Kickls auf die Kanzlerschaft kaum umgehen. Sollten die Etablierten dennoch ein „Alle gegen den Wahlsieger“-Bündnis zusammenstoppeln, lässt sich eines schon jetzt prophezeien: Das wird die FPÖ noch stärker machen und die „blaue Wende“ auf Dauer nicht aufhalten können.

 

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Das russische Fernsehen sieht Selenskys USA-Besuch als totalen Fehlschlag an

Ich wollte eigentlich ausführlich über Selenskys USA-Reise berichten, bin aber noch nicht dazu gekommen. Der Spiegel hat die Reise mit einer Vielzahl langer Artikel begleitet, die Selenskys „Siegesplan“ geradezu gefeiert haben. Dass die USA-Reise für Selensky ganz und gar nicht gut gelaufen ist, konnte man dort bestenfalls zwischen den Zeilen lesen. Aber Fakt ist, dass […]
Globalisten fordern ein „weniger weißes“ Europa

Globalisten fordern ein „weniger weißes“ Europa

Globalisten fordern ein „weniger weißes“ Europa

In einer Welt, die zusehends dem Wahnsinn verfällt, offenbart sich nun eine neue Dimension der Absurdität: Die selbsternannten Eliten Europas haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Kontinent seiner Identität zu berauben. Unter dem Deckmantel der „Vielfalt“ und „Inklusion“ wird ein perfider Plan vorangetrieben, der nichts Geringeres zum Ziel hat als die Auslöschung des europäischen Erbes.

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Die jüngste Publikation des globalistischen European Council on Foreign Relations (ECFR) liest sich wie ein Manifest des kulturellen Selbstmords des „alten Kontinents“. Mit einer Dreistigkeit, die ihresgleichen sucht, wird dort behauptet, Europa sei „zu weiß“ und „zu westlich“. Man reibt sich die Augen und fragt sich: Ist das noch Realität oder bereits der Albtraum einer Orwell’schen Dystopie?

Der Architekt dieses Wahnsinns, Pawel Zerka, schwadroniert darin von einer „postwestlichen Welt“ und fordert allen Ernstes eine „Dekolonialisierung“ Europas. Welch ein Hohn! Als ob die Wiege der westlichen Zivilisation, der Kontinent, der der Welt Aufklärung, Demokratie und Menschenrechte geschenkt hat, nun plötzlich zum Schandfleck der Geschichte erklärt werden müsste.

Doch damit nicht genug: Diese selbsternannten Weltverbesserer fantasieren von einem „Barbieland“, in dem Europa seine Identität wie ein abgetragenes Kleidungsstück abstreifen und sich neu erfinden soll. Die Globalisten träumen von einem Kontinent, der seine Grenzen für die Massen der Dritten Welt öffnet, während sie selbst in ihren gut bewachten Villenvierteln residieren. Die Heuchelei dieser Eliten kennt dabei keine Grenzen. Während sie predigen, Europa müsse „weniger weiß“ werden, genießen sie selbst die Früchte jener Zivilisation, die sie so vehement ablehnen. Sie schwelgen in Luxus, während sie dem einfachen Bürger einreden, er müsse seine Kultur und Traditionen für das große Ganze opfern.

Besonders perfide ist der Versuch, die europäische Jugend für dieses Projekt der kulturellen Selbstauflösung zu instrumentalisieren. Mit wohlklingenden Phrasen wie „Weltoffenheit“ und „globale Solidarität“ wird eine ganze Generation dazu verleitet, ihr Erbe zu verleugnen und sich selbst zu entfremden.

Doch was ist das eigentliche Ziel dieser dystopischen globalistischen Agenda? Es geht um nichts Geringeres als die Schaffung einer gesichtslosen, wurzellosen Masse, die leicht zu kontrollieren und zu manipulieren ist. Ein Europa ohne Identität, ohne Geschichte, ohne Stolz – das ist der feuchte Traum der Globalisten. Die Ironie dabei ist, dass dieselben Kräfte, die Europa „dekolonialisieren“ wollen, in Wahrheit eine neue Form des Kolonialismus betreiben. Sie wollen den Kontinent seiner Seele berauben und ihn zu einem seelenlosen Konstrukt umformen, das den Interessen einer globalen Elite dient.

Es ist höchste Zeit, dass die Europäer aufwachen und diesem Wahnsinn Einhalt gebieten. Die Vielfalt der europäischen Kulturen, die reiche Geschichte und das einzigartige Erbe dieses Kontinents sind keine Schandflecken, die es zu tilgen gilt, sondern Schätze, die es zu bewahren gilt. Wir stehen an einem Scheideweg. Entweder wir lassen zu, dass Europa zu einem farblosen, identitätslosen „Barbieland“ verkommt, oder wir besinnen uns auf unsere Wurzeln und verteidigen das, was uns ausmacht. Die Entscheidung liegt bei jedem Einzelnen von uns.