Kategorie: Nachrichten
Vor Ort – auf der Spur der afrikanischen »Liebesmafia« (3) (VIDEOS)
COMPACT TV: Österreich – kommt jetzt Volkskanzler Kickl?

Erstmals in ihrer Geschichte wird die FPÖ stärkste Kraft bei den Nationalratswahlen am Sonntag in Österreich. Das Land steht Kopf, das Volk jubelt und der Mainstream… na das können Sie sich ja denken. Wie realistisch ist nun, trotz aller Abgrenzungsbeschlüsse, ein Kanzler Herbert Kickl? Welche Fronten stehen sich gegenüber und warum kann es Deutschlands südlicher […]
Zwei polnische Soldaten stehen auf – Apell an alle Uniformierten!
Der Appell richtet sich an Uniformierte in allen Ländern, da die beiden diese Entwicklungen in jedem Land beobachten. Sie fordern dazu auf, nur jene Be-fehle zu befolgen, die mit den Gesetzen übereinstimmen.
Linke Blase kocht vor Empörung: Kultstar Heino zeigt der Wokeness die kalte Schulter!

„Oktoberfest-Skandal!“ „Heino empört mit Rassismus-Song!“ „Heino polarisiert auf Wiesn!“ Die linksgrün-woke Gemeinde im Netz kommt aus der Schnappatmung gar nicht mehr heraus. Der Grund: Die deutsche Volksmusik-Legende Heino zeigt Rückgrat. Unangekündigt trat er in der vergangenen Woche im Festzelt Fischer-Vroni auf dem Münchner Oktoberfest auf.
Neben Klassikern wie „Blau blüht der Enzian“ und „Rosamunde“ gab er auch das angeblich sexistische Lied „Layla“ und seinen Klassiker „Lustig ist das Zigeunerleben“ zum Besten.
Das linksgrün-woke Affentheater um seine Lieder ist dem mittlerweile 85 Jahre alten Kultstar ziemlich egal: „Solange meine Lieder nicht verboten sind, werde ich sie singen, weil die Leute daran Freude haben.“
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Teil 6: Die Biowaffenprogramme der USA in der Ukraine
Freie Energie – zu hohem Preis

In Oberbayern entsteht derzeit eine gigantische Anlage, welche die Hitze aus kilometertiefen Erdschichten an die Oberfläche bringen soll, um dort Haushalte und Fabriken mit Energie zu versorgen. Es ist ein weltweit einzigartiges Vorhaben. Könnte das vielleicht seine Gründe haben?
Die Hitze in den Goldminen
Wo auch immer wir stehen, 6200 km unter uns, im Zentrum unserer Erdkugel, herrscht eine Temperatur von mehr als 5000 Grad Celsius. Zur Oberfläche hin wird es zwar kühler, aber nicht weit unter unseren Füßen ist es immer noch so heiß, dass das Gestein schmilzt; da herrschen um die 1200 Grad. Davor schützt uns nur eine dünne Erdkruste, die gerade mal 40 km dick ist. Allerdings ist die an manchen Orten auch dünner, denn sie setzt sich aus einer Reihe von tektonischen Platten zusammen. In der Nähe der Nahtstellen quillt manchmal sogar das heiße Magma heraus, aus dem sich im Laufe der Zeit riesige Vulkane aufgetürmt haben.
Normalerweise aber haben wir festen und kühlen Boden unter den Füßen, denn innerhalb der 40 km dicken Erdkruste sinkt die Temperatur von Magma-Glut auf Umgebungsluft ab. Das ergibt also eine Abkühlung von durchschnittlich 1200°/40km = 30 Grad pro Kilometer Erdkruste. Umgekehrt bedeutet das, dass es wärmer wird, wenn wir von oben in Erde hineinbohren, und zwar mit den besagten 30 Grad pro Kilometer. Davon können die Arbeiter in den Goldminen ein Lied singen, deren Schächte oft in einigen Kilometern Tiefe liegen. Aber könnte man diese Wärmequelle nicht auch zum Nutzen der Menschheit einsetzen? In Regionen, in denen die Erdkruste dünner ist, und daher die Hitze dichter unter der Oberfläche lauert, wird das schon längst getan, etwa in Island. Da holt man sich die Wärme aus einer Tiefe von hundert Metern oder weniger.
Wir sind nicht Island
Und in Deutschland? In unserem unerbittlichen Kampf gegen CO2 ist kein Opfer zu groß und kein Preis zu hoch. Wenn sich eine alternative Energieform anbietet, egal wo auf der Welt, dann wir die angezapft. Der neue Quell ist jedoch – anders als Chile oder Namibia – keine 100.000 Kilometer entfernt, sondern nur ein paar tausend Meter; allerdings nicht nach Süden oder Westen, sondern nach unten. Im oberbayerischen Geretsried startete letztes Jahr ein gigantisches Projekt mit dem Ziel, die unendliche Hitzequelle im Inneren unseres Planeten anzuzapfen. Solche geothermischen Anlagen sind, wie schon erwähnt, nicht Neues; hier aber handelt es sich um einen Standort, an dem die Erdkruste weder brüchig noch ausgedünnt, sondern ganz normal ist.
Hier bringt man die Hitze an die Erdoberfläche, indem man Wasser in die Tiefe leitet, damit es sich dort unten erhitzt, um es anschließend wieder nach oben zu holen. Damit sich das lohnt muss das Wasser aber richtig heiß werden. Bei der geplanten Anlage will man es bis auf 140°C aufheizen. Gemäß unserer Rechnung, dass es jeden Kilometer 30 Grad wärmer wird, wäre die notwendige Tiefe dann 140/30, also knapp fünf Kilometer. Die geplanten Bohrungen sollen deshalb auf 4500 Meter gehen. Genauer gesagt handelt es sich um zwei senkrechte Bohrungen im horizontalen Abstand von 3800 Metern, die an ihren unteren Enden durch eine Reihe von parallelen Leitungen verbunden sind. Das Wasser wird in Bohrung A eingefüllt, fließt dann in einer Tiefe von 4500 Metern durch die horizontalen Rohre zur 3800 Meter entfernte Bohrung B, in der es wieder an die Oberfläche steigt.
Nachhilfe von den Ölbohrern
Das zu verwirklichen ist natürlich eine gewaltige technische Herausforderung, aber man kann hier viel von der Petroleum-Industrie lernen. Die operieren in ähnlichen Tiefen und können da unten auch horizontale Bohrungen durchführen. Man wird dafür sorgen müssen, dass diese horizontalen Rohre möglichst guten Wärmekontakt mit dem umgebenden Gestein haben, damit sich das Wasser erhitzen kann, Bohrung B aber sollte gut isoliert sein, damit das Wasser auf dem Weg nach oben nicht seine kostbare Wärme wieder an die kalte Umgebung abgibt.
Oben angekommen wird das Wassers mit seinen mehr als 100 Grad zum einem Teil als Fernwärme an die umliegenden Haushalte verteilt, zum anderen Teil wird Strom daraus gemacht. Dazu muss dann irgendwie ein elektrischer Generator angetrieben werden. Eine Wärmekraftmaschine hat bei solch niedriger Temperatur zwar keinen guten Wirkungsgrad, trotzdem erwartet man, dass neben den 64 Megawatt an Heizleistung noch 8 Megawatt Elektrizität herauskommen, die dann an die umliegenden 32.000 Haushalte verteilt werden. Wieviel bekäme dann jeder Haushalt ab? Es wären 2 Kilowatt an Heizung und 0,25 kW an Strom. Damit könnte man schon das WiFi betreiben und die Smartphones der Familie aufladen. Für die Waschmaschine genügt das nicht.
Und wer pumpt die riesigen Mengen an Wasser durch dieses viele Kilometer lange Labyrinth an Rohren? Das macht die Schwerkraft. Die Wassersäule von 4500m Höhe erzeugt am Boden von Bohrung A einen Druck von 450 bar. In Bohrung B herrscht ein ähnlicher Druck, aber etwas weniger als bei A. Das kommt daher, dass das Wasser in Bohrung B eine geringeres Gewicht hat, weil es dort (hoffentlich)wärmer ist als in A. Der Unterschied der Dichte könnte bei 1% liegen, was eine Druckdifferent von 4,5 bar verursachen würde. Das sollte für die Zirkulation ausreichen.
Ein Perpetuum Mobile?
Haben wir jetzt also endlich das perpetuum mobile, das CO2-frei, ohne Treibstoff und unabhängig von Jahreszeit, Tageszeit und Wetter zuverlässig Energie liefert? Das wäre zu schön um wahr zu sein. Zwar ist der Wärmehaushalt von Mutter Erde unerschöpflich, das Gestein aber, welches die Röhren umgibt, wird sich abkühlen. Dem werden kontinuierlich so ca. 100 Megawatt Wärme entzogen. Diese Wärme muss aus der Umgebung nachfließen. Geht das so schnell?
Wäre das Gestein flüssig, oder wäre da unten heißes Wasser, dann würde sich die Temperatur sofort ausgleichen, im harten Fels aber ist das etwas anderes. Und so muss man damit rechnen, dass da unten bald keine 140° mehr herrschen werden. Die Anlage verliert also mit den Jahren an Leistung, sie hat eine „Halbwertszeit“, und irgendwann ist sie dann unbrauchbar. Würde man sie dann abschalten und ein oder zwei Jahrzehnte warten, dann brächte sie wieder die volle Leistung, weil das Gestein in der Tiefe Zeit hatte, wieder die natürliche, hohe Temperatur anzunehmen.
Die notwendigen Investitionen werden derzeit auf 350 Millionen Euro geschätzt. Angesichts der Tatsache, dass es sich um ein „weltweit einzigartiges“ Projekt handelt, sollte man hier nicht kleinlich sein, wenn dann letztlich noch ein Faktor zwei oder drei vor dieser Zahl steht. Im Jahr 2026 soll die Anlage betriebsbereit sein. Damit auch alles unter einem guten Stern steht kam im August vorigen Jahres die politische Elite Deutschland zum Projektstart nach Geretsried: Olaf Scholz (Jurist), Bettina Stark-Watzinger (Germanistin), Markus Söder (Jurist) und Hubert Aiwanger (Landwirt). Schön, dass kein Ingenieur dabei war, der hätte vielleicht dumme Fragen gestellt. Dafür hat Hubert Aiwanger den „Innovationsmut“ gelobt, der das Vorhaben möglich gemacht hat. Allerdings wurden die Steuerzahler, auf deren Risiko sich all das abspielt, nicht vorher gefragt.
Dieser Artikel erscheint auch im Blog des Autors Think-Again. Der Bestseller Grün und Dumm, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich.
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Macht Biden-Regierung mit Wetterbeeinflussung durch Geo-Engineering Innenpolitik?

Geo-Engineering wird seit Jahrzehnten betrieben und für alle möglichen Zwecke eingesetzt. Geschieht das auch auch für politische Ziele zu erreichen, um Wahlen zu beeinflussen oder um unbotmäßige Lokalpolitiker zu bestrafen? Einen Verdacht in diese Richtung hegt der US-Ex-Politiker Paul Craig Roberts. Der stellvertretende Finanzminister der Regierung Ronald Reagan, Paul Craig Roberts, analysiert in seinem Blog […]
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Das Märchen vom AfD-Verbot

Von MEINRAD MÜLLER | Es war einmal ein gar friedliches Land, in dem von den weiten Ufern des Nordseestrandes bis hin zu den mächtigen Gipfeln der Alpen Tiere friedlich nebeneinander weideten. Überall gab es grüne Wiesen, auf denen die Pferde, die Kühe, die Ziegen und die Schafe sich tummelten. Doch mit der Zeit veränderte sich […]
Schon vergessen? Das Corona-Regime – die Traumatisierung unserer Gesellschaft
Im dritten Teil ihrer Reihe „Schon vergessen?“ nimmt uns die Journalistin Angelika Starkl erneut mit auf eine Zeitreise in finstere Zeiten. Ihre Zeilen erinnern uns an unsägliche Dinge, die sich erst vor wenigen Jahren ereignet haben. Die Verursacher möchten, dass sie unter den Teppich gekehrt werden. Doch für manche Autoren wie Paul Schreyer war bereits 2020 klar, dass es sich um eine angebliche Krise mit Ansage handelte. Es ging um Macht, Kontrolle und eine neue Weltordnung.
Ein Kommentar von Angelika Starkl
Am kommenden Samstag, dem 5. Oktober ruft Marin Rutter zu einer Mega-Demo ab 14 Uhr vor dem Parlament auf. Motto: Volksdemokratie statt Parteidiktatur. Jetzt, solange die künftige Regierung noch nicht im Amt ist, gilt es als Volk ein mächtiges Zeichen zu setzen: Ab sofort muss das Instrument der Volksabstimmung, das imstande ist, das Parlament an den Volksentscheid zu binden, ein alltäglicher Bestandteil des politischen Lebens in Österreich werden. Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus. Was 2020 passiert ist, darf sich niemals mehr wiederholen. Was Sie nicht vergessen sollten, lesen Sie in meinen Kommentar.
Wir schreiben Oktober 2020 (zu diesem Zeitpunkt entstand dieser Text, Anm.). Was hat sich im Leben der Menschen verändert? Unser Grußritual wurde von einem herzlichen, friedvollen Händedruck der Zuwendung zu einer brutalen Faust-, oder Ellbogengebärde- zu einer misslungenen, unattraktiven Berührung zwischen Menschen. Wir wurden ins Home-Office geschickt, also in die Heim-Arbeit, wo es keine Trennung, keine Distanz von privatem Bereich und Arbeitsplatz mehr gibt. Jedes Wort, das wir über Videokonferenzen sprechen, kann medial überwacht werden.
Wir haben ein Versammlungsverbot bekommen. Nicht, weil man uns schützen will, sondern um den gedanklichen Austausch mit unseren Mitmenschen zu unterbinden. Man hat uns Besuche bei den Alten verboten, Familienfeiern eingeschränkt, Begräbnisse zensiert, Hochzeiten durch Beschränkung der Gästezahl verhindert und uns das Osterfest und alle weiteren kirchlichen Feste durch Beschränkungen und Maskenpflicht massiv zerstört. Der Glaube wurde erschüttert.
Das Coronaregime zeigt seine Zähne und Klauen
Man hat uns per Strafandrohung Gesichtsmasken über Mund und Nase gestülpt, die unsere Wahrnehmung verfälschen, unsere Lungen schädigen und unser Gehirn nicht mit dem nötigen Sauerstoff versorgen, den wir zum Denken brauchen. Man hat das Bargeld mit dem Bann des „schmutzigen Virus“ belegt, es als Ansteckungsmittel dargestellt und uns aufgefordert, lieber mit der Plastik-Karte zu zahlen- eine Vorbereitung auf die geplante Abschaffung des Bargeldes.
Man hat Millionen Menschen mit PCR Tests malträtiert, die nichts über Infektionen aussagen und für diagnostische Zwecke gar nicht zugelassen sind. Man hat mit diesen Tests, deren Abstrichstäbchen weit hinein in Mund und Nase reichen, unser Genmaterial abgestreift und wir fragen nicht, was mit unseren D N A- Sequenzen geschieht und wer die Patente auf das Virus besitzt. Man hat unsere Geschäfte durch einen Gesetzestrick schließen lassen, der verfassungswidrig ist.
Man hat unsere Kinder durch die Masken schwerstens traumatisiert. Unsere Regierung verspricht eine Rückkehr zur Normalität erst dann, wenn ein Impfstoff da ist. Ein mRNA Impfstoff, der massive Auswirkungen auf unsere Gene hat und in einem kriminellen Schnellverfahren hergestellt wird, ohne überprüfte Sicherheit. Ein Impfstoff, der massive Gefahren für unsere Nachkommen darstellt und den die Regierungen mit Millionen Euro an Big Pharma bezahlen. Die Produzenten sind von jeder Haftung freigestellt.
Man hat uns durch gekaufte Leid-Medien mit einer Propaganda überschüttet und unseren Seelen massiv Angst gemacht. Man hat uns mit Drohungen und Geldbußen gefügig gemacht. Man hat kritischen Ärzten ein Berufsverbot auferlegt. Die Maßnahmen der Regierung Kurz/Nehammer führen nicht zur Gesundheit, sondern bewirken das langsame Sterben eines Volkes. Was lassen wir noch alles zu, ohne Widerstand zu leisten?
Ausnahmeverordnungen zerstören die Instrumente des Rechtsstaats
Das Beste im Menschen- seine Nächstenliebe, seine Empathie und sein Verantwortungsgefühl ist 2020 in hohem Maße ausgebeutet und missbraucht worden. Auf der Ebene des Schocks werden Emotionen mobilisiert, die den Menschen degradieren. Schon der Gedanke „Der Zweck heiligt die Mittel“ untergräbt die Würde des Menschen auf schlimmste Weise.
Es ist ein sozial-technologischer Zugriff auf die Seelen der anderen, wie sie in schlimmsten Propagandastaaten nicht sein könnte. Irritierende Bilder von einem Virus als „giftige“, gefährliche Stachelkugel, Bilder von Särgen und Menschenverbrennungen, Bilder von plastik-verhüllten Gestalten in Infektionsanzügen, Bilder von unserem Erlöser Jesus Christus am Kreuz, der mit einer Desinfektionspumpe schamlos umnebelt wird. Diese Bilder sind es, die in unseren Gedanken hängen bleiben.
Es ist aber nichts weiter als eine Strategie, die uns ins Bockshorn gejagt hat. Walter Lippmann sagt. “Man fügt eine Scheinwelt zwischen den Menschen und seiner Umwelt ein. Sein Verhalten ist die Reaktion auf diese Scheinwelt. Aber weil es eben Verhalten ist, operieren die Konsequenzen in der tatsächlichen Umwelt.“
Psycholoische Kriegsführung zur Gängelung der Massen
Was sehen wir? Das Virus ist unsichtbar! Wir sind auf die wissenschaftliche Expertise angewiesen. Wir sehen kaum Kranke, Sterbende oder Betroffene. Nur die schockierenden Bilder dieser Scheinwelt wurden zum Ausgangspunkt unseres Verhaltens: Distanzierung vom Nächsten, keine körperliche Berührung, keine Umarmung, Maskentragen, Isolation. Die künstlichen Bilder spiegeln sich in unserem Verhalten wider.
Lippmann analysiert weiter:
„Wir werden behaupten, dass alles, was der Mensch tut, nicht auf sicherem Wissen beruht, sondern auf Bildern, die man ihm gegeben hat. (..) Die Art, wie der Mensch sich die Welt vorstellt, wird in jedem Augenblick bestimmen, was er tut. Aber was bedeutet Propaganda, wenn nicht die Bemühung, das Bild zu ändern, auf das die Menschen reagieren? Das heißt, ein Geschäftsmodell durch ein anderes zu ersetzen.“
Geht es genau darum? Die alte, gewohnte Welt durch eine „neue Normalität“ zu ersetzen, den bisherigen Menschen in einen gefügigen Zombie umzubauen?
Bildsprache für eine politische Inszenierung
Edward Berneys, ein Neffe Sigmund Freuds, schrieb in seinem Buch „Propaganda“ folgendes: „Moderne Propaganda ist das stetige und konsequente Bemühen, Ereignisse zu formen oder zu schaffen, mit dem Zweck, die Haltung der Öffentlichkeit zu einem Unternehmen, einer Idee oder einer Gruppe zu beeinflussen.“ Damit besteht Propaganda also darin, durch das kreieren von bestimmten Ereignissen den Resonanzboden zu schaffen, für Einstellungen, Meinungen zu Produkten, Regierungen usw.
Denken wir nur an die stündlichen Meldungen unserer Leid- Medien, die mit erschreckenden Zahlentabellen und verstörenden Bildern aus Italien operiert haben, die uns wie eine Gehirnwäsche täglich vor Augen geführt wurden, ohne Alternative. Wir wurden desinformiert! Von höchster Stelle. Vom Corona-Regime. Überlegen wir genau, was das mit unserem Denken und Fühlen gemacht hat! Wenn man ständig einen Virus als „Feind“ präsentiert bekommt, der schrecklich, tödlich, unsichtbar, kaum fassbar und monströs erscheint. Ein Ungeheuer, das jedes Leben auslöschen kann. Heute nennt man Propaganda PR, also Public Relations.
Lesen wir weiter in Bernays „Propaganda“
“Die bewusste und zielgerichtete Manipulation der Verhaltensweisen und der Einstellung der Massen ist ein wesentlicher Bestandteil demokratischer Gesellschaften. Organisationen, die im Verborgenen arbeiten, lenken die gesellschaftlichen Abläufe. Sie sind die eigentlichen Regierungen in unserem Land. Wir werden von Personen regiert, deren Namen wir nie gehört haben. Sie beeinflussen unsere Meinungen, unseren Geschmack und unsere Gedanken. Doch das ist nicht überraschend. Dieser Zustand ist nur eine logische Folgerung der Strukturen unserer Demokratie. Wenn viele Menschen möglichst reibungslos in einer Gesellschaft zusammenleben sollen, sind Steuerungsprozesse dieser Art unumgänglich.“
Bernays stellt da ja glatt eine Verschwörungstheorie in den Raum! Unsichtbare Personen, deren Namen wir nie gehört haben? Na so was! Gibt’s die nun also doch? Aber seine Ansicht, dass Demokratie reibungslos sein sollte und Steuerungsprozesse brauche, ist ein Denkfehler. Wahre Demokratie lebt von der Reibung, nicht der Reibungslosigkeit. Der Konflikt und die Meinungsverschiedenheit sind eine großartige Gelegenheit der Sacherklärung und der politischen Verständigung. Wir leben von der Pluralität. Wir brauchen den Meinungsaustausch. Wir brauchen den anders Denkenden für die Einordnung unserer Gedanken. Bernays beschreibt hier Kontrolldemokratie, es ist eine Propagandademokratie, von der er spricht. Die brauchen wir nicht.
Werkzeug der Macht: „Wording“
Schockstrategie und Propaganda sind Werkzeuge, die Gedanken der Menschen zu beeinflussen und zu formen. Auch die Einführung neuer Ausdrücke in unsere Sprache sind Werkzeuge der Propaganda. Dieses Vokabular der Kunstworte schwappte zur Genüge in unseren coronaren Alltag. Da haben wir es mit superspreadern, mit new normal, mit einem lockdown zu tun. Mit social distancing, mit homeoffice usw.
Diese Fremdwörter radieren andere aus und werden von Medien und durch unkritische Journalisten übernommen. Die Tradition, der Glaube, die ökonomischen Grundlagen werden durch fremde Schlag-Wörter „neutralisiert“ und ersetzt. Menschen plappern sie nach. Aber in dem Moment, wo das Werkzeugvokabular erkannt wird, wo es durchschaut wird, ist es wirkungslos, die Propaganda bleibt erfolglos.
Propagandistische Schlagwörter wie „Wandel“
In dem griffigen, aber propagandistischen Schlagwort „Der Wind des Wandels weht. Die einen errichten Mauern, die anderen Windmühlen“, wird der Wandel mit einem Naturereignis gleichgesetzt. Wir aber müssen uns fragen: Wer hat die Windmaschine eingeschaltet? Wohin soll sie uns wehen? Wer schaltet sie wieder ab?
Der inszenierten, weltweiten Krise gingen einige gut geplante Ereignisse voraus, die man kennen sollte. Eins davon war das am 18. Oktober 2019 stattfindende EVENT 201, veranstaltet von der Gates Stiftung und dem Weltwirtschaftsforum auf der Johns Hopkins Universität in New York. Seit 2009 und etwas davor, lassen sich übrigens Spenden der Gatesstiftung in der Höhe von fast einer Milliarde Dollar an die Johns Hopkins Universität nachvollziehen.
Anwerfer und Profiteure der Windmaschine
Paul Schreyer klärt uns in seinem Buch „Chronik einer angekündigten Krise- Wie ein Virus die Welt verändern konnte“ ( Westend Verlag) ziemlich gut über die Vorgänge auf.
Ich zitiere: „(…) dass ein Team um den Virologen Christian Drosten von der Berliner Charité bereits am 16. Januar 2020 einen PCR-Test zum Virusnachweis entwickelt hatte, den die WHO umgehend Laboren in aller Welt empfahl. (…) Am Freitag, dem 17. Januar passierte etwas ausgesprochen Seltsames: Das Johns Hopkins Center for Health Security veröffentlichte zusammen mit dem World Economic Forum und der Gates Foundation eine gemeinsame Pressemitteilung, in der die Übungsauswertung von „Event 201“ vorgestellt wurde, insbesondere die politischen Empfehlungen, die man drei Monate zuvor beschlossen hatte.
In der Mitteilung vom Januar 2020 hieß es: „Die nächste schwere Pandemie wird nicht nur Krankheit und Tod verursachen, sondern könnte auch wirtschaftliche und gesellschaftliche Kettenreaktionen auslösen (…). Die Bemühungen, solchen Folgen vorzubeugen oder auf sie zu reagieren, während sie sich entfalten, werden ein beispielloses Maß an Zusammenarbeit zwischen Regierungen, internationalen Organisationen und privaten Unternehmen erfordern. (…)“
Angemahnt wurden der weitere Ausbau einer internationalen Impfstoffreserve, der Abbau von Regularien bei der Impfstoffentwicklung sowie ein verstärkter Kampf gegen Falschinformationen. Bizarr war daran vor allem, dass die sich gerade entfaltende Corona-Krise mit keinem Wort erwähnt wurde, die Pressemitteilung aber offensichtlich in diesem Zusammenhang lanciert worden war. Andernfalls hätte man sie bereits drei Monate zuvor, unmittelbar nach dem Ende der Übung, veröffentlichen können.
Buch: Paul Schreyer, Chronik einer angekündigten Krise, 14. September 2020
Übung und Realität verzahnten sich
Das große und bis heute anhaltende Medieninteresse am Virus begann dann schlagartig und unvermittelt genau drei Tage später, am Montag, dem 20. Januar, einen Tag vor der Eröffnung des World Economic Forum in Davos, dem jährlichen Treffen der wichtigsten Staats- und Konzernchefs der Welt. An diesem Tag wurde die neue Erkrankung auch zum ersten Mal in der Hauptausgabe der Tagesschau erwähnt. Der Zwei-Minuten-Beitrag tauchte zum Ende der Sendung hin auf, nachdem zuvor ausführlich über das anstehende WEF-Treffen berichtet worden war.
Zur eingeblendeten Schlagzeile „Massiver Anstieg von Coronavirus-Fällen“ erklärte Moderator Jens Riewa dem Fernsehpublikum: „Das neuartige Coronavirus in China breitet sich überraschend schnell aus. Mehr als 200 Menschen sind offiziellen Angaben zufolge bereits an einem Lungenleiden erkrankt, das durch den Erreger ausgelöst wird. Inzwischen haben auch drei Nachbarländer Infektionen gemeldet. Die Weltgesundheitsorganisation berief ein Expertengremium ein, das unter anderem mögliche Maßnahmen empfehlen soll. Chinesischen Forschern zufolge überträgt sich das Virus auch von Mensch zu Mensch.“
Die Aussage, das Virus verbreite sich „überraschend schnell“ war zu dem Zeitpunkt, angesichts von lediglich 200 Erkrankten innerhalb von drei Wochen, nur schwach belegt. Die wesentliche, neue Information lag in der nun erklärten Übertragbarkeit von Mensch zu Mensch. Beginnend mit dem 20. Januar legten die chinesischen Gesundheitsbehörden täglich einen Bericht mit den neuesten Corona-Fallzahlen vor.
Das Weltwirtschaftsforum in Davos
„Das jährlich stattfindende WEF-Treffen in Davos ist die größte und am hochkarätigsten besetzte Veranstaltung dieser Art. Ende Januar 2020 waren die Führer der mächtigsten Konzerne der Welt dort versammelt, darunter die Chefs von Google, Apple, Facebook und Microsoft. Dazu kamen die Vorstandsvorsitzenden der führenden Pharmafirmen: Pfizer, Roche, Bayer, Sanofi, Astra Zeneca (das Unternehmen, das wenige Monate später Deutschland für einen dreistelligen Millionenbetrag einen Impfstoff verkaufte, der noch gar nicht entwickelt war) sowie der Chef des Pharmakonzerns Moderna, wo man sich auf neuartige mRNA-Impfstoffe konzentrierte, die in der Corona-Krise in hohem Tempo entwickelt wurden.
Ebenfalls zugegen waren die Vorsitzenden der Impfallianz Gavi und des Impfstoffforschungsverbundes CEPI, Richard Hatchett, der kurz darauf die weltweite Covid 19 Impfstoffentwicklung koordinierte. Zu den weiteren Gästen in Davos zählten die Bosse diverser Großbanken sowie von BlackRock, Visa, Mastercard, der Rockefeller Foundation, des Atlantic Council, die Vorsitzenden der Zentralbanken von einem Dutzend Staaten, zahlreiche Chefredakteure großer Medien sowie die Staats und Regierungschefs von mehreren Dutzend Ländern, darunter Donald Trump und Angela Merkel.
Sie alle verfügten während der aufregenden Woche in Davos über ausreichend Gelegenheit, ihre Reaktionen auf die Krise miteinander abzustimmen – nicht unbedingt nur auf offener Bühne, sondern auch diskret am Rande der Veranstaltung. Die Marschrichtung an die Politik gab am 23. Januar ein Kommentar in der New York Times vor: „Seien Sie auf alles gefasst und überlassen Sie es den Experten.“
Gleichzeitig mit dem Abschluss des WEF-Treffens am 24. Januar meldete die WHO weltweit 25 Corona-Tote. Zu einer bedrohlichen „globalen Krise“ passte diese Zahl überhaupt nicht. Und doch war durch die beschriebenen politischen Entscheidungen, deren mediale Begleitung sowie die allgemeine Projektion eines „neuen SARS“ der Eindruck einer riesenhaften Gefahr entstanden.
Was im Nachhinein auffällt: Am 24. Januar, als die in Davos versammelten Staats- und Konzernchefs wieder nach Hause reisten, waren mehrere für das zukünftige Management der Corona-Krise wesentliche Elemente bereits gestartet oder einsatzfähig: Der PCR-Test zum Sammeln der Fälle, die täglichen Lageberichte der WHO zur Unterrichtung der Öffentlichkeit, das Covid-19-Dashboard zur grafischen Darstellung der Lage in den Medien, die politischen Empfehlungen des WEF und der Gates Foundation.“
Wenn Regierungen lügen, brauchen wir Aufklärung!
Soweit die Zitate aus Paul Schreyers Buch, das ich jedem zu lesen empfehle. Auch Sebastian Kurz war bei diesem Treffen. Er wurde am 7. Jänner 2020 in Österreich zum Kanzler gewählt. Stolz präsentierte er die Bilder von Davos, er im Handshake mit den Mächtigen, auf der Homepage des Parlaments. Die Anwerfer der Windmaschine sind damit ausgemacht. Wohin es uns wehen sollte, lässt sich erraten. Auch im BMI in Deutschland existiert ein Dokument namens „Wie wir Covid 19 unter Kontrolle bekommen“ Es dient dazu, ein Schreckenszenario, im Neusprech worst chase, zu verdeutlichen und die gewünschte Schockwirkung beim Volk zu erzielen.
Man fragt sich, hat denn das BMI das Recht dazu, die Bevölkerung zu traumatisieren? Eine ähnliche Schockwirkung löste Kanzler Kurz in Österreich mit seinem Lockdown im März aus. Es war der Schock, der die Menschen lähmte. Die Würde des Menschen ist unantastbar, heißt es im Gesetz und nun werden auf Ebene des Schocks alle Emotionen mobilisiert, die den Menschen degradieren? Bleibt nun noch die Frage, wer die Windmaschine zum Stehen bringt? Gerade der Verfassungsschutz, ein Organ, das die Verfassung schützt, sollte mit Andersdenkenden in Kontakt treten und ihr Wissen verifizieren.
Auf keinen Fall sollte sich der Verfassungsschutz missbrauchen lassen. So wie es bei der Hausdurchsuchung des Arztes Dr. Peer Eifler und der Konfiszierung seines Handys und Computers in Bad Aussee durch die Staatsanwaltschaft geschehen ist. Ein Schutz unserer Verfassung ist dringend erforderlich. Die Frage ist nur, wer wirklich gegen sie verstößt. Aber auch beim Verfassungsschutz gibt es, wie in allen Institutionen, ehrliche Menschen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Das Humankapital und seine Brauchbarkeit
Wenn wir uns die lange Liste der Profiteure dieser Pandemie ansehen, so sollten wir uns vergegenwärtigen, was Naomi Klein in ihrem Buch zu Corona schreibt: „Die Unternehmen spekulieren auf eine apokalyptische Zukunft mit schrecklichen Epidemien, die die Staaten zwingen werden, um jeden Preis jene lebensrettenden Produkte zu kaufen, für die der private Sektor Patente besitzt.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.
Hier wird durch ein inszeniertes, destruktives Ereignis ein neuer, profitabler Absatzmarkt geschaffen, auf Kosten der Gesundheit der Menschen. Denn man ist an kranken Menschen interessiert. Das erst bringt den Profit für Big Pharma! Unsere demokratischen Akteure werden auf eine internationale Orientierung umgepolt. Uns werden per Propaganda Ideen eingepflanzt und neues Verhalten vorgeschrieben. Das Menschenbild ist nicht mehr der aufgeklärte Mensch, sondern das „human capital“, das Humankapital, das sich formen lässt, im Hinblick auf seine Brauchbarkeit.
Ja, der Wind des Wandels begann zu blasen und wir haben unsere Fähnchen brav nach diesem Wind gedreht und wurden kräftig dabei verweht. Wir zahlen einen hohen Preis dafür, denn was uns früher stark gemacht hat, geht jetzt vor die Hunde. Das Resultat: Eine leichtgläubige Öffentlichkeit, die Preisgabe des selbständigen Denkens, Medien ohne Moral und Bildungsauftrag, fatale Geschäftsschließungen, der Untergang des Mittelstandes, Klinikschließungen und die Steuerung von Politikern und Nationalstaaten durch große Unternehmen und Lobbygruppen. Ziemlich übel.
Es ist Zeit für die Menschen aufzuwachen
Die Demokratie braucht jetzt dringend den denkenden und mündigen Bürger, sonst wird auch sie zu Grabe getragen. Politiker aller Farben sollten sich eine Bevormundung durch die Finanz-, und Pharmamacht verbieten und endlich für ihr Volk handeln. Es gab einst solche Politiker. Leopold Figl war so einer. Noch ist es nicht zu spät. Und jeder Mensch in Österreich, der bisher nur ein diffuses, irritierendes Bauchgefühl hatte, dass etwas nicht stimmt, sollte sich sehend und denkend um die Wahrheit bemühen.
Er sollte nicht der Narretei einer planwirtschaftlichen Agenda folgen, nach der Denkende, Kritische, aufgeklärte und erdverwurzelte Bürger gebrandmarkt und gesellschaftlich ausgegrenzt werden. Genau die wenigen Kritischen, die wir noch haben. Wir haben es hier mit einer perfiden psychologischen Kriegsführung zu tun, die uns in ihrem hybriden Wesen auf allen Ecken und Enden massiv zwickt und gängelt.
Die Windmaschinen bedienen Großkapital, Banken und Big Pharma
Der Wind des Wandels ist kein Naturereignis. Er ist menschengemacht. Wir haben jetzt noch eine kleine Chance, diesen Wind, der sich wie eine teuflisch stinkende Flatulenz luftbeklemmend über die Länder legt, kräftig zu verblasen. Vielleicht gelingt uns das für unsere Heimat Österreich. Aber nicht mit dieser Regierung, denn sie ist ein Teil jener Macht, die für uns nichts Gutes schafft. Wer jetzt nicht schnell aufwacht, wird in einer Diktatur erwachen, wo das Wort Freiheit nicht mehr vorkommt.
Allein in Deutschland drohen schon 500.000 bis 800.000 Insolvenzen des Mittelstandes. Auch die Angriffe auf die Gesundheit der Bevölkerung sind mit der Maskenpflicht und den rigorosen Maßnahmen immens. Diese Delikte müssen Rechtsfolgen haben. Mut ist erforderlich statt Angst. Wir müssen kämpfen für unser Land! Die Regierung muss zur Verantwortung gezogen werden, für ihre vielen falschen Entscheidungen und für das Chaos, das sie in diesem Land angerichtet hat.
Sie muss erklären, mit welchen Argumenten sie „Infizierte“ für krank erklärt und weiterhin Millionen Menschen mit ungeeigneten Tests testet, obwohl wir keine Übersterblichkeit haben. Jetzt sollen noch die Altersheime drankommen, für diesen Raubzug unseres Genmaterials. Die ReGIERung muss ihre Fehlentscheidungen vor dem Volk bekennen, bevor sich die Verantwortlichen wie Diebe heimlich davonschleichen können.
„Nur die AfD verkörpert einen unverkrampften Nationalstolz!“ | Jan Nolte (AfD)

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Jan Nolte erklärt, warum immer mehr junge Menschen die AfD wählen und betont, dass deutsche Jugendliche das Recht haben, stolz auf ihr Land zu sein.
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Nach Einheitsfront im Landtag: Kartellparteien sondieren „Brombeerkoalition“ für Thüringen

Nachdem in Sachsen die „Kennenlerngespräche“ für eine sogenannte „Brombeerkoalition“ vorerst geplatzt sind, nehmen CDU, BSW und SPD jetzt in Thüringen offiziell Sondierungsgespräche über ein gemeinsames Chaos-Bündnis auf. Ob diese dann wirklich in Koalitionsverhandlungen münden, bleibt offen.
Seit Montag (30. September) wird in Erfurt „sondiert“. Rund vier Wochen nach der Landtagswahl gehen CDU, BSW und SPD offiziell in ein erstes Gespräch. Die Sondierungen sind eine Vorstufe für mögliche Koalitionsverhandlungen.
Die Regierungsbildung in Thüringen ist nach dem Wahlergebnis extrem schwierig. Eine „Brombeerkoalition“ käme im Landtag nur auf 44 von 88 Stimmen. Um das Patt aufzulösen, müsste mindestens eine Stimme von der Opposition, nach Lage der Dinge von der Linken, kommen.
Mit ihrer Einheitsfront hatten CDU, BSW, SPD und Linke vergangene Woche verhindert, dass die AfD als stärkste politische Kraft den ihr nach der Geschäftsordnung des Landesparlaments zustehenden Landtagspräsidenten stellt. Auch die Wahl eines AfD-Vizepräsidenten wurde vom Anti-Demokratie-Kartell blockiert.
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Wieso Kickl? Und was jetzt?

Dass die FPÖ unter Kickl einen fast unglaublichen Aufstieg erfahren hat, liegt nicht am dummen Wähler. Es liegt auch nicht am “Rechtsextremismus”. Es ist eher eine logische Folge kantiger Politik gegen die Elite. Doch an der Macht ist man damit noch lange nicht. Die politische Landschaft in Österreich hat ein Erdbeben erlebt. So viel darf […]
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