Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Kontroverse um Religionsfreiheit im Sport: Serbischer Judoka fürs Bekreuzigen gesperrt

Kontroverse um Religionsfreiheit im Sport: Serbischer Judoka fürs Bekreuzigen gesperrt

Kontroverse um Religionsfreiheit im Sport: Serbischer Judoka fürs Bekreuzigen gesperrt

Während ein Antonio Rüdiger auf dem Spielfeld ungestraft „Allahu Akbar!“ brüllen und den Zeigefinger zu einer vor allem von Islamisten bekannten Geste hochstrecken darf, wurde der serbische Judoka Nemanja Majdov für fünf Monate gesperrt, weil er sich vor einem Olympia-Kampf bekreuzigte. Was läuft falsch im Spitzensport?

In einer umstrittenen Entscheidung hat der Serbische Judo-Verband – wohl auf Druck des Internationalen Judo-Verbands (IJF) – den serbischen Spitzensportler Nemanja Majdov für fünf Monate von allen Wettkämpfen ausgeschlossen. Der Grund für diese harte Sanktion: Majdov hatte sich vor seinem Kampf bei den Olympischen Spielen in Paris am 31. Juli bekreuzigt.

Der 27-jährige Judoka, der in seiner Gewichtsklasse weltweit auf Rang 3 steht, wurde beschuldigt, gegen den religiösen Kodex des IJF verstoßen zu haben. Laut Verband habe Majdov ein „eindeutiges religiöses Zeichen beim Betreten des Wettkampfbereichs“ gezeigt. Zusätzlich wurde ihm vorgeworfen, sich nach seiner Niederlage geweigert zu haben, sich vor seinem Gegner zu verbeugen.

Die Entscheidung des IJF stößt auf breite Kritik, insbesondere da Serbien ein überwiegend christlich geprägtes Land ist und das Bekreuzigen für viele Athleten eine gängige Praxis darstellt. Kritiker sehen in dem Urteil eine unverhältnismäßige Einschränkung der Religionsfreiheit und einen Angriff auf kulturelle Traditionen. Insbesondere auch deshalb, weil man in der Sportwelt offensichtlich kein Problem damit hat, wenn Moslem-Sportler – wie Antonio Rüdiger – auf dem Spielfeld laut „Allahu Akbar!“ ausrufen und die islamistisch konnotierte Finger-Geste machen dürfen.

Majdov selbst zeigt sich von der Strafe unbeeindruckt und weigert sich, sich für seine Glaubensbekundung zu entschuldigen. In einem Statement erklärte er: „Der Herr hat mir alles gegeben… er ist die Nummer 1 für mich, und ich bin stolz darauf.“ Diese Haltung unterstreicht die tiefe Verwurzelung seines Glaubens, die nun mit seiner sportlichen Karriere in Konflikt gerät.

Der IJF beruft sich auf seine Richtlinien, die jegliche Form von Diskriminierung oder Provokation untersagen und eine strikte Neutralität im Wettkampfbereich fordern. Allerdings wirft die selektive Anwendung dieser Regeln Fragen auf, da ähnliche Gesten anderer Athleten oft ungeahndet bleiben. Die Sperre, die bis Anfang 2025 andauert, verhindert Majdovs Teilnahme an allen Turnieren, Trainingslagern und Vorbereitungen. Dies könnte erhebliche Auswirkungen auf seine sportliche Laufbahn haben, insbesondere im Hinblick auf zukünftige internationale Wettbewerbe.

Dieser Fall entfacht mittlerweile eine breite Debatte über die Grenzen zwischen persönlicher Glaubensausübung und den Neutralitätsanforderungen im Spitzensport. Er wirft zudem die Frage auf, inwieweit Sportverbände das Recht haben, in die individuellen Überzeugungen und kulturellen Praktiken ihrer Athleten einzugreifen.

Während der IJF seine Entscheidung mit dem Verweis auf frühere Verwarnungen gegen Majdov in den Jahren 2018 und 2022 rechtfertigt, bleibt die Verhältnismäßigkeit der Strafe weiterhin umstritten. Kritiker fordern eine Überprüfung der Regeln und eine ausgewogenere Herangehensweise, die sowohl die Neutralität des Sports als auch die persönlichen Freiheiten der Athleten respektiert.

„Bürgergeld“-Irrsinn: Plötzlich fehlen schon wieder zehn Milliarden Euro – AfD spricht von Skandal

„Bürgergeld“-Irrsinn: Plötzlich fehlen schon wieder zehn Milliarden Euro – AfD spricht von Skandal

„Bürgergeld“-Irrsinn: Plötzlich fehlen schon wieder zehn Milliarden Euro – AfD spricht von Skandal

Tricksen, tarnen, täuschen: Die Kosten für das sogenannte Bürgergeld sind offenbar sehr viel höher, als bislang bekannt! Interne Dokumente aus dem Arbeitsministerium von Hubertus Heil (SPD) sollen laut Medienberichten belegen, dass die Ampel-Regierung für 2025 mit diesbezüglichen Ausgaben in Höhe von insgesamt 45,6 Milliarden Euro rechnet – statt 36 Milliarden Euro, wie bisher angegeben. Die AfD spricht von einem Skandal, der Bundesrechnungshof ist alarmiert.

In vertraulichen Papieren zur „Haushaltsaufstellung 2025“, die „Bild“ nach eigenen Angaben einsehen konnte, wird demnach detailliert aufgeführt, dass im kommenden Jahr durchschnittlich 2,897 Millionen Haushalte Bürgergeld beziehen werden. Diese sollen im Durchschnitt monatlich 807 Euro erhalten, was im Jahresverlauf insgesamt 28 Milliarden Euro ausmachen würde. Doch an die Öffentlichkeit kommuniziert Heil nur 25 Milliarden Euro – drei Milliarden Euro weniger!

Der Bund trägt aber auch einen Teil der Ausgaben für Miete, Heizung und ähnliche Kosten. Dafür wurden vom Arbeitsministerium durchschnittlich 507 Euro pro Monat und Haushalt veranschlagt. Das ergibt aufs Jahr gerechnet eine Gesamtsumme von 17,63 Milliarden Euro. Heil weist offiziell bislang 11 Milliarden Euro aus – noch mal 6,6 Milliarden Euro weniger!

Rechnungshof warnte frühzeitig

Erst kürzlich hatte der Bundesrechnungshof Zweifel an den offiziellen Angaben rund um das sogenannte Bürgergeld angemeldet. Die Prüfer warnten, dass Heils Berechnungen nur dann stimmen könnten, wenn die Anzahl der Leistungsempfänger bis 2025 um etwa 600.000 sinke – ein Szenario, das als „unwahrscheinlich“ eingestuft wurde.

Peter Boehringer (AfD): Vorsätzliche Täuschung! 

Den haushaltspolitischen Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Peter Boehringer, überrascht die neuen Zahlen nicht: „Der Skandal besteht aber darin, dass Minister Heil diese Zehn-Milliarden-Lücke, von der er seit Monaten wissen musste, nicht vor der Erstellung des Regierungsentwurfs zum Haushalt offengelegt hat, was die ohnehin schon riesige und verfassungswidrige Finanzierungslücke um weitere zehn Milliarden aufwachsen lässt“, erklärte der AfD-Haushaltsexperte in Berlin.

Auch mit Blick auf die Ursachen sei der Sozialminister „seit Jahren vollkommen uneinsichtig“. Es scheine für Heil „irgendwie unvorstellbar, dass das speziell aus Sicht der Herkunftsländer der Immigranten gigantische und leistungslos gezahlte Bürgergeld samt Unterkunft und Handgeld für den ganzen Familiennachzug ein unwiderstehlicher Magnet für die uferlose Einwanderung in unser Sozialsystem ist.“

Boehringer wirft dem Minister vorsätzliches Vertuschen vor: „Die angeblichen Fehler in fast zehnstelliger Euro-Höhe sind keine Rechenfehler. Hier muss Vorsatz unterstellt werden, und zwar mit dem Ziel, wenigstens einen scheinbar ausgeglichenen Haushaltsentwurf noch vorlegen zu können. Die Ampel wollte offenbar diese vorsätzliche Unterveranschlagung bis zur Haushaltsverabschiedung im November verschleiern, um irgendwie einen Haushalt zu verabschieden, der den Eindruck erweckt, die Schuldenbremse sei eingehalten, um so die Ampel-Existenz bis 2025 zu sichern.“

Boehringer wörtlich: „Mit dieser ‚Nach uns die Sintflut‘-Einstellung darf die Ampel nicht durchkommen. Sie muss abtreten – Minister Heil zuallererst!“

 

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Wer träumt da von der Ermordung Trumps?

Von SELBERDENKER | Es scheint derzeit medial kaum mehr relevant zu sein, dass der ehemalige und vielleicht künftige Präsident der USA, Donald J. Trump, innerhalb weniger Wochen zweimal nur knapp seiner Ermordung entging. Waren das denn nicht an Eindeutigkeit kaum zu überbietende Frontalangriffe auf die Demokratie? Bei herrschenden „Verteidigern der Demokratie“ aus Politik und angebundenen […]
Klimawandel verursacht Mega-Tsunamis, die die Erde neun Tage lang erschüttern

Klimawandel verursacht Mega-Tsunamis, die die Erde neun Tage lang erschüttern

Von Jo Nova

Jede wissenschaftliche Neugier wird zum Klimagebet

Vor einem Jahr begannen innerhalb einer Stunde 120 Seismometer auf der ganzen Welt, alle 90 Sekunden ein seltsames Beben aufzuzeichnen, das wie ein Metronom ertönte. Die Leute, die die Wellen beobachteten, waren verblüfft. Noch verblüffter war, dass das Beben nicht innerhalb weniger Minuten aufhörte, sondern den ganzen Tag und die ganze Nacht anhielt und schließlich neun Tage lang anhielt.

Es stellte sich heraus, dass es sich um einen Erdrutsch in einem seltsam geformten Fjord in Ostgrönland handelte. Ein 1,2 Kilometer hoher Berg aus Fels und Eis war eingestürzt und hatte eine 110 Meter hohe Wasserwand 10 Kilometer weit durch die Schlucht geschleudert, die auf der anderen Seite des Fjords 200 Meter hoch stürzte. Das Wasser kam dann wieder herunter und die Rückflutung schwappte offenbar neun Tage lang hin und her. Denken Sie an die Fische.

Klimawandel verursacht Mega-Tsunamis, die die Erde neun Tage lang erschüttern

Dickson Fjord before (August 2023) (left) and after (September 2023) (right) the landslide. Søren Rysgaard (left); Danish Army (right)

Quelle: https://www.scientificamerican.com/article/a-huge-tsunami-caused-by-a-thinning-glacier-created-a-seismic-event-for-nine/

So bringen wiederkehrende Tsunamis im Ausmaß von „10.000 Swimmingpools“ seismische Detektoren tagelang zum Erschüttern und beschäftigten dann 68 Wissenschaftler ein Jahr lang damit, herauszufinden, was es war.

Ihrer Ansicht nach sei die Ursache der Katastrophe der Klimawandel gewesen, denn Felsstürze und Eiseinbrüche habe es noch nie zuvor gegeben, jedenfalls nicht, solange die Menschheit über ein globales seismografisches Netzwerk verfügte.

Und kein einziges Klimamodell hat dies vorhergesagt.

Anscheinend hat der Dickson-Fjord an seinem Ende in der Nähe der Mündung einen 90-Grad-Bogen und am anderen Ende einen Gletscherdamm, der die Energieableitung verhinderte und ihn zur perfekten Resonanzkammer machte. Dann, durch eine Laune der Natur, traf der Erdrutsch genau in dem 90-Grad-Winkel die ideale Kammer, um Seismologen in den Wahnsinn zu treiben.

Natürlich musste Science , das ehemals angesehene Top-Journal, die absurde Klimapropaganda ans Ende der Pressemitteilung quetschen , damit Giganten wie The Guardian daraus eine „Schock-und-Ehrfurcht“-Schlagzeile machen konnten.

Experten geben zu, dass ihre Tsunami-Modelle völlig falsch waren, aber, oh, unheimlich, unheimlich: Der Klimawandel verursacht „globale Erschütterungen unter unseren Füßen“. Und Frau Mangeney ist Professorin – es ist peinlich. Das ist abergläubisches Geschwätz mit mystischen Phrasen.

Prof. Anne Mangeney, Erdrutschmodelliererin am Institut de Physique du Globe de Paris in Frankreich, die Teil des Teams war, sagte: „Dieser einzigartige, lang andauernde Tsunami stellte die klassischen Modelle, die wir zuvor zur Simulation der Ausbreitung eines Tsunamis über nur wenige Stunden verwendet hatten, vor eine Herausforderung – wir mussten eine beispiellos hohe numerische Auflösung erreichen. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für die Tsunamimodellierung.“

Solche Ereignisse werden häufiger werden, da die globalen Temperaturen weiter steigen.

„Noch einschneidender ist, dass wir zum ersten Mal ganz deutlich sehen können, dass dieses durch den Klimawandel ausgelöste Ereignis eine globale Erschütterung unter unseren Füßen überall auf der Welt verursacht hat“, sagte Mangeney. „Diese Erschütterungen haben sich in weniger als einer Stunde von Grönland bis in die Antarktis ausgebreitet. Wir haben also gesehen, dass der Klimawandel innerhalb von nur einer Stunde die ganze Welt beeinflusst hat.“

Heiliger Strohsack: „Der Klimawandel wirkt sich innerhalb einer Stunde auf die Erde aus“, aber die Auswirkungen der Sonne sehen wir schon nach 8 Minuten. Und? Dank des Klimawandels herrschen in Grönland heute ungefähr die gleichen Temperaturen wie 1880 .

Wir können überhaupt nichts „klar sehen“. Es gibt keinen Trend, keine Daten, keine Beweise. Was wäre, wenn eine wärmere Welt bedeutet, dass sich das Eis nicht aufbaut und bumm macht, sondern einfach allmählich wegschmilzt. Tropf, tropf, tropf …. was?

Die Desinformation geht also weiter. In der modernen Wissenschaft verursachen Lammkoteletts Tsunamis, Ford F-250 erschüttern die Welt und nur Solarmodule können uns retten.

Das ist alles Teil der Hypnose. Die Erwachsenen im Raum müssen die Kinder daran erinnern, dass es seit Millionen von Jahren Gletscher und Felsstürze gibt. (Zum Beispiel Lieseki und Raymo) Wenn die Kinder dann erwachsen werden und Professoren werden, sagen sie vielleicht keinen Unsinn mehr.

Verwandt:

 

REFERENZEN

Svennevig und 67 andere (2024) Ein durch einen Bergsturz verursachter Tsunami in einem grönländischen Fjord erschütterte die Erde neun Tage lang, Science, 12. September 2024, Band 385 , Ausgabe 6714, S. 1196–1205, DOI: 10.1126/science.adm9247

LE Lisiecki und ME Raymo (2005) — Ein pliozän-pleistozäner Stapel von 57 global verteilten benthischen δ18O-Aufzeichnungen, Paleoceanography 20, 1003

 

https://joannenova.com.au/2024/09/climate-change-causes-mega-tsunamis-that-shake-the-earth-for-nine-days/

Übersetzt durch Andreas Demmig

Der Beitrag Klimawandel verursacht Mega-Tsunamis, die die Erde neun Tage lang erschüttern erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Ostdeutschland: „Das Sterben der Altparteien hat begonnen!“ | Hans-Thomas Tillschneider (AfD)

Ostdeutschland: „Das Sterben der Altparteien hat begonnen!“ | Hans-Thomas Tillschneider (AfD)

Ostdeutschland: „Das Sterben der Altparteien hat begonnen!“ | Hans-Thomas Tillschneider (AfD)

Die Ergebnisse Landtagswahl in Brandenburg zeigen deutlich:

Die verbrauchten Altparteien verlieren in Ostdeutschland massiv an Boden und wurden teilweise bereits pulverisiert.

Während die SPD/CDU/„Grüne“/FDP/Linke-Kartellfront in die politische Bedeutungslosigkeit taumelt, ist die Zeit für eine echte politische Alternative ist gekommen!

Die AfD wird  im Osten mittelfristig Regierungsverantwortung übernehmen: „2026 in Sachsen-Anhalt klappt’s!“ erklärt der Sachsen-Anhaltische AfD-Landtagsabgeordnete Hans-Thomas Tillschneider in diesem Kommentar.

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Jemens ballistische Hyperschallrakete erschüttert Israels Verteidigung

Der gewagte Angriff des Jemen auf Tel Aviv hat nicht nur die Schwachstellen in der israelischen Verteidigung aufgedeckt, sondern auch die politische Verwundbarkeit des Besatzungsstaates, die den Status quo in Frage stellt und signalisiert, dass Sanaa jetzt eine regionale Kraft ist, mit der man rechnen muss.

In den frühen Morgenstunden des Sonntags, 15. September, durchschlug eine jemenitische Hyperschallrakete die Luft und schlug im Herzen von Tel Aviv ein. Die Rakete, die am Mawlid, dem Geburtstag des Propheten Mohammed, abgeschossen wurde, flog über 2.000 Kilometer weit und entging den kollektiven Abwehrsystemen Israels, der USA und ihrer arabischen Verbündeten.

Dieser jüngste Angriff der mit der Ansarallah verbündeten jemenitischen Streitkräfte „wurde mit einer neuen ballistischen Hyperschallrakete … innerhalb von 11,5 Minuten durchgeführt und hat bei den Zionisten Angst und Panik ausgelöst“, heißt es in einer Erklärung der Bewegung.

Der Raketenangriff erfolgte vor dem Hintergrund zunehmender israelischer Drohungen mit Militäraktionen gegen die Hisbollah im Libanon sowie der Weigerung von Premierminister Benjamin Netanjahu, einen Waffenstillstand im Gazastreifen zu akzeptieren.

Jemenitischer Führer: Wir haben den Feind in seinen Berechnungen verwirrt

In einem Interview mit The Cradle bestätigte Dr. Hizam al-Assad, Mitglied des politischen Büros der Ansarallah und des Schura-Rates, dass „die Raketenoperation die Berechnungen des Feindes durcheinander gebracht und neue Regeln für das Gleichgewicht der Abschreckungsoperationen aufgestellt hat“, und wies darauf hin, dass sie „die erste für künftige Operationen“ sei.

Assad trennt die Operation von der Antwort auf die israelische Aggression, die Hodeidah betraf, und betonte, dass sie „tief im Inneren Israels und in einem Bereich stattfinden wird, den der Feind oder diejenigen, die hinter dem Feind oder auf seiner Seite stehen, nicht erwarten.“

In Bezug auf das Dementi der israelischen Besatzungsarmee, dass die Rakete, die Tel Aviv getroffen hat, eine Hyperschallrakete war, bestätigte Assad, dass „die Republik Jemen militärische Technologien entwickelt hat und den Weg der technologischen Industrialisierung eingeschlagen hat, einschließlich Hyperschallraketensystemen, zusätzlich zu Drohnen und anderen Dingen“.

In Bezug auf Netanjahus Absicht, den Kampf mit dem Libanon auszuweiten, wirft der Ansarallah-Beamte vor, dass diese „Drohungen aus einer Position der Schwäche kommen“, und warnt den israelischen Premierminister, dass „der nächste Angriff für Ihre Streitkräfte und Siedler schlimmer sein wird“.

Und Assad wehrt sich gegen die israelischen Versuche, seine Kämpfe an verschiedenen Fronten aufzuteilen, indem er behauptet, dass die militärischen Anstrengungen der Widerstandsachse eine einheitliche Front darstellen:

Was uns betrifft, so stehen wir im Rahmen der Unterstützungsfront unseren Brüdern in der Hisbollah, unseren Brüdern in der irakischen Front und den verschiedenen Fronten innerhalb und außerhalb Palästinas zur Seite, und wir koordinieren und kooperieren im Rahmen von gemeinsamen und nicht gemeinsamen Operationen.

Abschließend unterstreicht er das Ziel für alle Teile der Achse: „Wir werden nicht aufhören, bis die Aggression gegen den Gazastreifen gestoppt und die Belagerung der Bevölkerung aufgehoben ist.“

Fortsetzung der „Fünften Phase

Der kühne Raketenangriff des Jemen am Sonntag war eine klare Botschaft, dass auch der Jemen die Zukunft des Konflikts mitbestimmen kann, indem er den Erwartungen Israels zuwiderläuft und das strategische Kalkül der regionalen Akteure verändert.

Vor allem aber diente sie als Warnung an den Besatzungsstaat, „weitere Angriffe und qualitative Operationen zu erwarten – da wir uns an der Schwelle zum ersten Jahrestag der gesegneten Operation vom 7. Oktober befinden – einschließlich der Antwort auf seine kriminelle Aggression gegen die Stadt Hodeidah“.

Dies ist nicht das erste Mal, dass der Jemen Tel Aviv zur Unterstützung des palästinensischen Widerstands angreift. Im Juli, in der „fünften Phase“ der Operationen, führten die Streitkräfte einen Drohnenangriff mit großer Reichweite durch, der ein Todesopfer forderte, woraufhin der Besatzungsstaat die jemenitische Hafenstadt bombardierte.

In seiner Sonntagsrede zum Mawlid bekräftigte Ansarallah-Führer Abdul Malik al-Houthi den Beginn der fünften Phase und erklärte, der Angriff auf das besetzte Jaffa sei „mit einer Hightech-Rakete durchgeführt worden, die die Systeme des Feindes umgangen hat“.

Er betonte außerdem, dass „die Operationen und Stellungen des Jemen so lange fortgesetzt werden, wie die Aggression und die Belagerung des Gazastreifens andauern“ und „bis Palästina aus den Fängen der Besatzung befreit ist“.

Militärische und politische Verwirrung in Tel Aviv

Die Bedeutung dieses Raketenangriffs kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Er markiert eine dramatische Eskalation der militärischen Fähigkeiten und der Bereitschaft des Jemen, Israel direkt herauszufordern. Die Operation steht auch im Einklang mit Sanaas Bestreben, die militärischen und technischen Fähigkeiten des Landes zu verbessern, wobei der Schwerpunkt auf dem Einsatz neuer Waffen zu Land und zu Wasser liegt.

Kurz nach dem Einschlag der Rakete gab die israelische Armee zu, dass es ihr nicht gelungen war, den Angriff abzufangen, während die israelische Polizei bestätigte, dass die Rakete in der Nähe der Siedlung Kfar Daniel in der Nähe des Ben-Gurion-Flughafens eingeschlagen war. Die Explosion und der Versuch, die Rakete abzufangen, führten zu Bränden und Schäden an einem großen Bahnhof in der Nähe der Stadt Modiin. Diese jüngste Verletzung der israelischen Luftverteidigungssysteme hatte unmittelbare politische Auswirkungen, da der Besatzungsstaat bereits mit internen Unruhen zu kämpfen hatte.

Netanjahu, der unter enormem Druck steht, berief gestern die wöchentliche Kabinettssitzung ein, auf der er eine harte Antwort auf den Jemen versprach. Er erklärte, dass Israel für jeden Angriff auf sein Territorium „einen hohen Preis“ zahlen werde, und bekräftigte die Bereitschaft des Besatzungsstaates, sich der von ihm als „Achse des Bösen“ bezeichneten iranischen Regierung entgegenzustellen.

Netanjahus Äußerungen spiegelten das wachsende Unbehagen in Tel Aviv wider, da er die vielfältigen Bedrohungen anerkannte, denen Israel ausgesetzt ist. Dennoch verriet seine Rhetorik eine tiefere Frustration. Trotz der israelischen Militäraktionen, einschließlich des Angriffs auf Hodeidah, ist es Netanjahu nicht gelungen, die Eskalation zu stoppen oder die Entschlossenheit des Jemen zu unterdrücken.

Hyperschall-Botschaft

Die Entscheidung des Jemen, eine Hyperschallrakete abzuschießen, war ein kalkulierter Schritt, der sowohl regional als auch international mehrere wichtige Botschaften aussendet. Die Tatsache, dass Sanaa zu diesem Schritt bereit war, zeigt, dass es sich von israelischen, amerikanischen oder britischen „Vergeltungsmaßnahmen“ nicht abschrecken lässt.

Die Operation veranschaulicht vielmehr die kontinuierliche Entwicklung der militärischen Fähigkeiten des Jemen, die inzwischen in der Lage sind, mit Präzision tief in israelisches Gebiet vorzudringen. Darüber hinaus ist dieser Raketenangriff ein Beweis für die wachsende Fähigkeit des Jemen, hochentwickelte Verteidigungssysteme zu überwinden – eine Entwicklung, die in Washington und Tel Aviv nicht unbemerkt geblieben ist.

Mit dem Angriff auf Tel Aviv hat Sanaa signalisiert, dass es bereit ist, den Status quo in Westasien und insbesondere die vermeintliche Vorherrschaft Israels in Frage zu stellen. Dieser Schlag spiegelt auch die Erosion der amerikanischen und israelischen Abschreckung wider, eine Tatsache, die das künftige Engagement in einer Vielzahl von Bereichen prägen wird, einschließlich der gegen den Jemen verhängten Blockade und der durch ausländische Einmischung verschärften internen Spaltung.

Die militärischen Aktionen Jemens machen auch deutlich, dass das Land nicht von seiner Position abrücken wird, koste es, was es wolle. Jemen besteht darauf, dass jede Pause der Feindseligkeiten mit einer Beendigung des Krieges im Gazastreifen verbunden sein muss.

Der Raketenangriff erfolgt außerdem zu einem Zeitpunkt, zu dem Jemen erneut unter Druck aus Washington gerät und versucht, humanitäre Hilfe als Druckmittel einzusetzen. US-Beamte haben versucht, die Hilfe als Druckmittel einzusetzen, in der Hoffnung, Zugeständnisse sowohl von der jemenitischen Führung als auch vom palästinensischen Widerstand zu erzwingen – etwas, das die jemenitische Führung stets beteuert hat, niemals zu tun.

Partner, nicht Stellvertreter

Auf regionaler Ebene ist der Zeitpunkt des Angriffs besonders bemerkenswert. Er erfolgte auf dem Höhepunkt der israelischen Drohungen, eine groß angelegte Militäroperation gegen den Libanon zu starten, was zeigt, dass der Jemen bereit ist, sich aktiv an einem breiteren Mehrfrontenkonflikt zu beteiligen.

Mit dem Angriff auf Tel Aviv sandte der Jemen eine klare Botschaft an Israel und seine Verbündeten: Er wird nicht tatenlos zusehen, wenn andere Mitglieder der Widerstandsachse angegriffen werden. Dieser Raketenangriff unterstreicht auch die Rolle des Jemen als wichtige Säule des Widerstands in der Region und zeigt, dass er ein wichtiger Teil der strategischen Gleichung ist, die den Iran, die Hisbollah und andere regionale Akteure miteinander verbindet.

Die Operation verdeutlicht auch die zunehmende Koordinierung der gegen Israel gerichteten Kräfte. Netanjahus Strategie, zu versuchen, jede Front zu isolieren und einzeln zu bekämpfen, wird durch die wachsende Solidarität und Koordination unter seinen Gegnern untergraben.

Der Raketenangriff aus dem Jemen ist eine deutliche Erinnerung daran, dass Israels Handeln an einer Front Folgen für die gesamte Region hat und dass der Jemen in dieser Dynamik eine immer größere Rolle spielt.

Der Einschlag einer Hyperschallrakete in Tel Aviv kann als Wendepunkt im eskalierenden Konflikt zwischen Israel und Jemen angesehen werden und erhöht die politischen und sicherheitspolitischen Kosten für den Besatzungsstaat, während sich der Krieg im Gazastreifen der Einjahresmarke nähert.

Da die Spannungen weiter zunehmen, ist es klar, dass jeder Versuch, die Einsatzregeln in Westasien zu diktieren, auf heftigen Widerstand stoßen wird. Der Jemen hat bewiesen, dass er in diesem Konflikt kein passiver Akteur ist, und die Auswirkungen dieses Schlags werden wahrscheinlich noch Monate, wenn nicht Jahre, in der gesamten Region nachhallen.

ARD-Moderator abstrus: Gruppenvergewaltigungen nicht so schlimm, es gibt ja Döner vom „kleinen Türken“?

ARD-Moderator abstrus: Gruppenvergewaltigungen nicht so schlimm, es gibt ja Döner vom „kleinen Türken“?

ARD-Moderator abstrus: Gruppenvergewaltigungen nicht so schlimm, es gibt ja Döner vom „kleinen Türken“?

Groß war die Verzweiflung bei den Öffentlich-Rechtlichen am Wahlabend: Wieder zeigte sich die enorme Zustimmung der Wähler zur unliebsamen Opposition. Während die AfD die Sorgen der Bürger ernst nimmt, glänzen Altparteien mit Realitätsverweigerung – doch diesen Eindruck sollten die Menschen vor den Fernsehern natürlich nicht gewinnen. Einen schier unfassbaren Aussetzer lieferte ein ARD-Moderator ab, der Gruppenvergewaltigungen und Messerstechereien entgegensetzte, dass er jetzt um 10 Uhr abends bei seinem „kleinen Türken“ noch etwas zu essen kaufen könne.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Moderator Sascha Hingst hatte am Wahlabend in Brandenburg unter anderem den Ehrenvorsitzenden und ehemaligen AfD-Bundessprecher Alexander Gauland zu Gast im Studio. Um die Kritik der Blauen an der ungebremsten illegalen Massenmigration zu entkräften, versuchte Hingst, positive Aspekte hervorzuheben, die die Gruppenvergewaltigungen und Messerstechereien, auf die man „draufgucken“ müsste, ja irgendwie aufwiegen würden:

„Sie sagen immer, dass sich das Land so verändert und dass ihnen das nicht gefällt. Ja, natürlich, sprechen wir es einmal an: Messerangriffe, Gruppenvergewaltigungen, das sind Themen, wo sich etwas verändert hat und wo wir draufgucken müssen. Aber es verändern sich auch andere Sachen: Beispielsweise, wenn wir den Herrn Sahin nehmen mit der Corona-Impfung. Wir haben wissenschaftlich große Leute, die tolle Ideen haben, die hier zugewandert sind. Wir haben, wenn ich zu meinem kleinen Laden um die Ecke gehe und einkaufen will, kriege ich abends um zehn von meinem kleinen Türken etwas zu essen. Das gab es früher bei mir nicht. Also will sagen: Die bringen ja auf allen Ebenen auch was mit. Warum eigentlich immer nur auf das Negative gucken?“

Man stelle sich einmal vor, man wolle das Opfer einer Gruppenvergewaltigung oder Messerstecherei damit besänftigen, dass es sich doch einen Döner vom „kleinen Türken“ um die Ecke (oder doch eine Myokarditis infolge einer Corona-Impfung?) holen könne. Das tut beim Zuhören weh – und diesen Erguss mit rassistischem Anklang finanzieren die Deutschen auch noch über ihre Rundfunkgebühren. Nein, das ruft in den sozialen Netzen keine Begeisterungsstürme hervor. Wenn das einzige Argument für die ungebremste Massenmigration seit 2015 Dönerläden und Gemüsestände sind, die es auch zuvor in ausreichendem Maße im Land gegeben hat, dann sollte man doch aus Respekt vor Gewaltopfern lieber still sein.

Jeder Türke mit Imbiss oder sonstigem Geschäft wird sich darüber hinaus herzlich bedanken, wenn er (genau wie Ugur Sahin) mit Gruppenvergewaltigern und Messerstechern in einen Topf geworfen wird. Anders als ÖRR-Moderatoren können viele Zuschauer sehr wohl differenzieren – und zwar zwischen all den Normalbürgern mit und ohne Migrationshintergrund, die die Gesamtheit der blutenden Steuerzahler in Deutschland bilden und ganz anderes zu tun haben, als nachts ihre Mitmenschen zu quälen, und kriminellen Integrationsverweigerern, die den Staat ausbeuten und seine Bürger zu Freiwild erklärt haben, das beliebig niedergemessert und vergewaltigt wird. Mit Aussagen wie den hier getätigten fährt man nicht nur den Deutschen, sondern auch integrierten Migranten, die genauso in Sicherheit leben möchten wie alle anderen, sprichwörtlich mit dem Arsch durchs Gesicht. Aber die Menschen, die solche Äußerungen anprangern, sollen die Rassisten sein?

FAZ springt Moderator zur Seite

Reichlich kurios mutet weiterhin der Versuch der FAZ an, dem Kollegen von der Systempresse den Rücken zu stärken: „Wie man es macht, macht man es falsch“, beklagt man sich da. Der AfD komme man „journalistisch nicht so schnell bei“, gesteht man wörtlich ein – und beginnt den eigenen Artikel somit mit dem Eingeständnis der Tatsache, dass man die Kritik der Opposition an den herrschenden Zuständen nicht so recht widerlegen kann. Der arme Moderator in der ARD sei einfach „zu aufgekratzt“ gewesen – man rechtfertigt:

Wollte man dem Moderator Sascha Hingst indes vorwerfen, er habe mit dem „kleinen Türken“ danebengelegen, wäre das reichlich übertrieben. Hingst war an der Stelle schlicht aufgeregt – wie er es in der übrigen Sendezeit nicht war.

Der Ärmste! Allzu aufgeregt und darum leider keine guten Argumente parat – die Bürger, denen ÖRR-Angestellte mit ihrem „Qualitätsjournalismus“ so trefflich auf der Tasche liegen, spendieren ihm bestimmt mit Begeisterung auch noch Taschentücher und Beruhigungsmittel. Über die infantile Ebene, auf der Hofjournalisten mit ihrem „mimimi, böse AfD“ verweilen, kann gelacht werden – nur zwangsfinanzieren möchten das eben doch die wenigsten.

Europäischer Automarkt in der Krise – Rückgang bei Neuzulassungen

Europäischer Automarkt in der Krise – Rückgang bei Neuzulassungen

Europäischer Automarkt in der Krise – Rückgang bei Neuzulassungen

Die anhaltende Schwäche auf dem Markt für Elektrofahrzeuge lässt den Verband der europäischen Automobilhersteller (ACEA) daran zweifeln, ob die Ziele für die Reduzierung der CO2-Emissionen bis 2025 realistisch sind. Insgesamt sind Neuzulassungen eingebrochen. Die Lage auf dem europäischen Automarkt wird immer besorgniserregender. Die August-Daten des Verbands der europäischen Automobilhersteller (ACEA) zeigen einen starken Rückgang der […]

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Sachsen: Nur 21 Abschiebungen von 1.431 Intensivstraftätern in sechs Monaten!

Sachsen: Nur 21 Abschiebungen von 1.431 Intensivstraftätern in sechs Monaten!

Sachsen: Nur 21 Abschiebungen von 1.431 Intensivstraftätern in sechs Monaten!

Im Freistaat Sachsen sind aktuell 1.431 Asylbewerber als Intensivstraftäter registriert, wie aus einer Anfrage der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag hervorgeht. Aber nur 259 dieser Personen befinden sich demnach in Haft und nur 21 von ihnen wurden im ersten Halbjahr 2024 abgeschoben. 

Die registrierten Straftäter stammen den Angaben zufolge überwiegend aus Syrien (253), Tunesien (190), Libyen (151), Afghanistan (121) und Georgien (107). Innerhalb von drei Monaten wurden aus dieser Gruppe 19 Sexualdelikte, 289 Rohheitsdelikte – darunter schwere Körperverletzung – und 343 Diebstähle begangen. 

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Prominente syrische Stammesführer versprechen Unterstützung für Assad-Regierung und Widerstandsachse

Rund 10.000 Stammesangehörige waren bei dem Forum in Homs anwesend, wo sie öffentlich ihre Unterstützung für Damaskus bekundeten und die Hisbollah und die palästinensischen Gruppierungen lobten.

Syrische arabische Stämme lehnten die USA in Syrien öffentlich ab und drückten während des Fünften Forums der Syrischen Stämme und Clans am 14. September in der Stadt Homs ihre volle Unterstützung für Damaskus und die Achse des Widerstands aus. 

Die Teilnehmer des Forums, die sich aus Vertretern mehrerer Stämme und Stammesorganisationen zusammensetzten, verurteilten „die illegale ausländische Präsenz in all ihren Formen auf syrischem Territorium und ihre anhaltenden Praktiken, insbesondere den Diebstahl der Reichtümer des Landes, die dem syrischen Volk gehören“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung.

Die Stämme bezogen sich dabei vorwiegend auf die Besetzung syrischer Ölfelder durch Washington und die Plünderung des Öls und anderer natürlicher Ressourcen des Landes. Diese Aktion erfolgte in Abstimmung mit ihrem kurdischen Stellvertreter, den Syrischen Demokratischen Kräften (SDF). 

In der Erklärung der Stammesgruppe wurde zudem die „völlige Ablehnung von Spaltungsversuchen unter jedwedem Namen“ bekräftigt und hinzugefügt, dass „die Clans und Stämme eine beliebte Reservetruppe“ der Syrischen Arabischen Armee (SAA) bleiben werden.

In der Erklärung wurden „die erbärmlichen Sabotageversuche“ der SDF und „anderer“ verurteilt. 

„Die Stämme unterzeichneten ein Dokument mit einem Blutschwur, in dem sie ihre Unterstützung für die mutige Führung von Präsident Bashar al-Assad bekräftigten und erklärten, dass sie Syrien gegenüber der Besatzung, ihren Agenten und Söldnern immer mit ihrem Blut und ihrer Seele loyal und treu sein werden, damit Syrien stark und uneinnehmbar bleibt“, berichtete SANA in seiner Berichterstattung über das Ereignis. 

Stammesvertreter lobten auch den libanesischen Widerstand der Hisbollah und die palästinensischen Widerstandsgruppen, die im Gazastreifen gegen die einfallenden israelischen Streitkräfte kämpfen. 

Der Dichter Abu al-Tayeb al-Mansour, ein Stammesvertreter aus der syrischen Wüstenregion Badia, sagte in einem Interview mit dem libanesischen Nachrichtensender Al-Ahed , dass die arabischen Stämme „den tapferen libanesischen Widerstand unterstützen, der Gaza unterstützt und den zionistischen Feind den bitteren Kelch kosten lässt“. 

„Seine Eminenz Sayyed Hassan Nasrallah bleibt in dieser Nation ein Symbol des Stolzes, der Würde und der Tatkraft und ein klares Symbol der Würde und Standhaftigkeit in den schwierigsten Situationen“, fügte Mansour hinzu. 

Laut den von Al-Sharq al-Awsat zitierten Beobachtern war die Zahl der Teilnehmer des Forums doppelt so hoch wie die Zahl der Teilnehmer eines Stammesforums, das im Mai in dem von den SDF kontrollierten Gebiet, der sogenannten Autonomen Verwaltung Nord- und Ostsyriens (AANES), stattfand. 

Damals habe es „einen erbitterten Wettbewerb zwischen Damaskus und den SDF“ gegeben, wer die größte Unterstützung aus den Stämmen gewinnen könne, hieß es aus den Quellen. Rund 5.000 Clanmitglieder nahmen im Mai an dem Forum teil. 

Eine Koalition syrischer arabischer Stämme unter der Führung von Scheich Ibrahim al-Hafel startete am 7. August im Umland von Deir Ezzor eine massive Offensive gegen die SDF. Der Aufstand hatte im vergangenen Jahr gegen die von den USA unterstützten Kämpfer begonnen.

Mehrere Tage lang kam es in der östlichen Provinz Syriens zu schweren Zusammenstößen zwischen Stammeskämpfern und den SDF. US-Streitkräfte führten zur Unterstützung ihrer Stellvertreter mehrere tödliche Luftangriffe durch. 

Der Feldzug der arabischen Stämme gegen die SDF soll direkte Unterstützung vom syrischen Militär erhalten . 

Zwar ist die Lage weiterhin angespannt, die Kampfhandlungen haben jedoch deutlich abgenommen. 

Grünes Desaster in den Alpen: Solarkraftwerk am Muttsee entpuppt sich als kostspieliger Fehlschlag

Grünes Desaster in den Alpen: Solarkraftwerk am Muttsee entpuppt sich als kostspieliger Fehlschlag

Grünes Desaster in den Alpen: Solarkraftwerk am Muttsee entpuppt sich als kostspieliger Fehlschlag

Solarkraftwerke hoch in den Alpen sind schon logisch betrachtet keine sonderlich gute Idee. Nun wurde solch ein wahnwitziges Projekt zu einer Bestätigung des logischen Denkens. Denn statt zwanzig Jahren hielten viele Solarpanels gerade einmal zwei Jahre durch – und müssen kostspielig ersetzt werden.

Wieder einmal entpuppt sich die „grüne Energiewende“ als kompletter Reinfall. So hat sich das hochgelobte Solarkraftwerk am Muttsee in den Schweizer Alpen als katastrophaler Fehlschlag erwiesen. Das Pionierprojekt „Alpinsolar“ der Axpo, das als Leuchtturm der erneuerbaren Energien gepriesen wurde, steht nun vor dem Scherbenhaufen seiner eigenen Ambitionen.

Gerade einmal zwei Jahre nach der pompösen Inbetriebnahme müssen bereits 270 der insgesamt 5000 installierten Solarpanels ausgetauscht werden. Diese Panels, die eigentlich für eine Lebensdauer von 20 Jahren konzipiert waren, haben nicht einmal zwei Winter überstanden. Wie lange werden dann wohl die anderen Solarpanels durchhalten? Ein vernichtendes Urteil für die Tauglichkeit dieser Technologie in alpinen Regionen.

Die Realität hat die utopischen Versprechungen der grünen Energielobby brutal eingeholt. Statt der versprochenen 3,3 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr produziert die Anlage deutlich weniger. Die Hälfte der Produktion sollte im Winter erfolgen – ein Versprechen, das sich nun als Luftschloss entpuppt hat.

Dieses Debakel wirft ernsthafte Fragen zur Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit solcher Projekte auf. Die enormen Kosten für den Austausch der defekten Panels werden zweifellos auf den Steuerzahler abgewälzt werden. Gleichzeitig offenbart sich die technische Inkompetenz der Planer, die die harschen Bedingungen in 2500 Metern Höhe offensichtlich völlig unterschätzt haben.

Das Scheitern von Alpinsolar ist symptomatisch für die gesamte irrsinnige Energiepolitik, die unter dem Deckmantel des Klimaschutzes vorangetrieben wird. Während Millionen in unausgereifte Technologien gepumpt werden, werden bewährte und zuverlässige Energiequellen mutwillig abgeschaltet.

Nach Lindners Weihnachts-Ultimatum: Wirft Kanzler Scholz die FDP-Minister aus dem Kabinett?

Nach Lindners Weihnachts-Ultimatum: Wirft Kanzler Scholz die FDP-Minister aus dem Kabinett?

Nach Lindners Weihnachts-Ultimatum: Wirft Kanzler Scholz die FDP-Minister aus dem Kabinett?

Der innerparteilich schwer unter Druck stehende FDP-Chef Christian Lindner hat SPD und „Grünen“ ein ab heute 89-Tage-Ultimatum gesetzt und Weichenstellungen in der Chaos-Ampel bis zum 21. Dezember gefordert. Andernfalls halte er sich alle Optionen offen. Politische Beobachter in der Hauptstadt schließen allerdings nicht aus, dass Kanzler Olaf Scholz (SPD) dem FDP-Chef zuvorkommt und die vier FDP-Minister im „Herbst der Entscheidungen“ (Lindner) aus der Regierung wirft.

Auf den Tag genau noch drei Monate bis Weihnachten – in der Chaos-Ampel brennt nach der Landtagswahl in Brandenburg der Baum schon jetzt lichterloh. Die FDP hält sich nach ihrer 0,8 Prozent-Pulverisierung alle Optionen offen – also auch den Ausstieg aus der Ampelkoalition. Bei den in Ostdeutschland marginalisierten „Grünen“ herrscht eine depressive „Uns-doch-egal-Stimmung“.

In Berlin tagte der Bundesvorstand der sogenannten Liberalen, das FDP-Scherbengericht. FDP-Chef Lindner kam im dunklen Rollkragenpullover zum dunklen Anzug, der Dresscode war eine eindeutige Ansage: Der „Herbst der Entscheidungen“ hat begonnen!

Von dem spricht Lindner gleich mehrfach und betont: „Klar ist: Von allen wird jetzt Mut verlangt. Mut wäre auch, wenn man die Grenzen des Möglichen erreicht und nicht den Erwartungen und Anforderungen des Landes entspricht, dann ist Mut eine neue Dynamik zu entfachen.“ 

Die FDP stellt knallharte Bedingungen: Bis zum 21. Dezember müsse die Ampel zu Beschlüssen kommen – bei der Migration, in der Wirtschaftspolitik und bei der Stabilität des Haushalts. Lindner: „An diesen Fragen messen wir die Koalition.“ Mit anderen Worten: Sonst ist Schicht im Ampel-Schacht! 

Scholz hat einen Plan B

Nun könnte es allerdings sein, dass sich die Dynamik anders entfaltet, als es sich Lindner vorstellt. Politische Beobachter in der Hauptstadt halten es für gut möglich, dass Kanzler Scholz dem FDP-Chef einen Strich durch die Rechnung macht und, genervt von den ewigen FDP-Querelen, die vier FDP-Minister noch vor Ablauf von Lindners Weihnachts-Ultimatum aus dem Kabinett wirft. 

Bei SPD und „Grünen“ heißt es denn auch: Rot-„Grün“ könne dann als Minderheitsregierung an der Macht bleiben. Ob es dann im Frühjahr über die Vertrauensfrage des Kanzlers zu Neuwahlen kommt, dürfte wesentlich davon abhängen, wie SPD und „Grüne“ im neuen Jahr in den Umfragen dastehen. 

Scholz selbst schwebt nach der Brandenburg-Wahl (die streng genommen eine Anti-Scholz-Wahl war) auf Wolke 7. Einen zusätzlichen Kick bezieht er daraus, dass seine Beliebtheitswerte zuletzt binnen einer Woche überraschend um neun Prozentpunkte nach oben geschossen sind (INSA).

„Bild“: Kanzler schaltet auf Attacke um

Scholz wisse, dass er nun kantiger auftreten müsse, schreibt die „Bild“-Zeitung. Nicht mehr nur als der Moderator einer zerstrittenen Ampel , sondern als „Anführer der SPD“. Vor Abgeordneten habe er schon mehrfach betont: Jetzt, ein Jahr vor der Bundestagswahl, sei „die Zeit gekommen“, wo er auf klare Kante umschalten kann.

Und so tönte er noch vor seinem Rückflug vom UN-„Zukunftsgipfel“ in New York: „Ich werde mit meiner Partei das wiederholen, was jetzt in Brandenburg und was bei der letzten Bundestagswahl auch gelungen ist: Nämlich, dass die SPD als stärkste Partei das Rennen macht.“

SPD und „Grüne“ wollen sich von  FDP nicht vorführen lassen

„Man hat den Eindruck, Lindner legt es auf einen Koalitionsbruch an“, sagt der SPD-Bundestagsabgeordnete Erik von Malottki. Es ist ein Gefühl, das viele bei SPD und „Grünen“ umtreibt. In beiden Fraktionen heißt es deshalb: „Wir haben die Nase voll. Warum sollen wir uns weiter von der FDP am Nasenring durch die Manege ziehen lassen?“ 

Mit anderen Worten: Kanzler Scholz könnte den Spieß umdrehen und die FDP-Minister entlassen!

Bei SPD und „Grünen“ herrscht eine Stimmung, die sich am ehesten mit einem Sprichwort beschreiben lässt: „Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her…“

Das „Weihnachtslicht“, auf das wohl auch der Kanzler insgeheim hofft, dürfte die Präsidentschaftswahl in den USA im November und ein Wahlsieg von Donald Trump sein. Scholz könnte sich dann als letzter westlicher „Staatsmann der Vernunft“ inszenieren – als „Bollwerk der Demokratie“ in einer Welt von Autokraten.

 

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