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Koffein-Genuss: Schutzschild für Herz und Stoffwechsel?
Kaffeeliebhaber aufgepasst: Ihr morgendlicher Wachmacher könnte mehr sein als nur ein Energieschub. Eine neue bahnbrechende Studie zeigt überraschende gesundheitliche Vorteile des beliebten Heißgetränks auf. Natürlich gilt auch hier, dass man den Kaffee oder andere koffeinhaltige Getränke in Maßen genießen sollte.
Forscher der Soochow University in Suzhou, China, haben die Wirkung von Koffein auf unseren Körper unter die Lupe genommen – mit erstaunlichen Ergebnissen. Die Studie mit dem Titel „Habitual Coffee, Tea, and Caffeine Consumption, Circulating Metabolites, and the Risk of Cardiometabolic Multimorbidity„, die am 17. September 2024 im renommierten Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism veröffentlicht wurde, lässt Herzen höher schlagen – und das im wahrsten Sinne des Wortes.
Eine gewaltige Menge an medizinischen Daten wurde ausgewertet, um den Zusammenhang zwischen Koffeinkonsum und kardiometabolischen Erkrankungen zu entschlüsseln. Genauer gesagt waren es 172.315 Teilnehmer für die allgemeine Koffeinanalyse und 188.091 für die Kaffee- und Teeanalyse. Das Forscherteam um Dr. Chaofu Ke nutzte dabei einen innovativen Ansatz: die Mendelsche Randomisierung. Diese Methode ermöglicht es, genetische Varianten als Stellvertreter für den Koffeinkonsum zu verwenden und so Kausalzusammenhänge aufzudecken.
Die Ergebnisse lassen aufhorchen: Moderater Kaffeegenuss scheint ein Schutzschild gegen eine Reihe von Volkskrankheiten zu bilden. Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfälle – das Risiko für diese Leiden sank bei regelmäßigen Kaffeetrinkern signifikant. Die Studie zeigt eine beeindruckende Risikoreduktion von 48,1 Prozent für Kaffee und 40,7 Prozent für Koffein allgemein.
Doch wie viel Kaffee ist optimal? Die Studie gibt Entwarnung für alle, die morgens nicht ohne ihre Tasse Kaffee aus dem Haus gehen: Zwei bis vier Tassen täglich, was etwa 200-300 mg Koffein entspricht, scheinen die ideale Dosis zu sein, um von den gesundheitlichen Vorteilen zu profitieren. Dr. Ke betont: „Unsere Forschung zeigt, dass Koffein nicht nur ein Muntermacher ist, sondern auch positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben kann.“ Er mahnt jedoch zur Vorsicht: „Wie bei allem gilt auch hier: Die Dosis macht das Gift. Übermäßiger Konsum kann negative Folgen haben.“
Die Studie wirft auch ein neues Licht auf frühere Forschungen, die Kaffee mit gesundheitlichen Risiken in Verbindung brachten. „Viele dieser Studien konnten nicht zwischen Korrelation und Kausalität unterscheiden“, erklärt Dr. Ke in einer Presseaussendung zur Studie. „Unser genetischer Ansatz ermöglicht es uns, direktere Rückschlüsse zu ziehen.“ Doch trotz der vielversprechenden Ergebnisse warnen die Forscher davor, Kaffee als Wundermittel zu betrachten. Eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung bleiben die Grundpfeiler eines gesunden Lebensstils.
Die Studie öffnet allerdings auch die Tür für weitere Forschungen. Welche Inhaltsstoffe des Kaffees sind für die positiven Effekte verantwortlich? Liegt es nur am Koffein selbst oder auch an den Bitterstoffen? Gibt es Unterschiede zwischen verschiedenen Zubereitungsarten? Diese Fragen bleiben vorerst unbeantwortet.
Die Studie basiert auf Daten aus der UK Biobank, einer großen biomedizinischen Datenbank mit genetischen und gesundheitlichen Informationen von etwa einer halben Million Briten. Die Forschung wurde durch Zuschüsse der National Natural Science Foundation of China und der Natural Science Foundation of Jiangsu Province finanziert. Eines steht jedoch fest: Der nächste Kaffee schmeckt mit diesem Wissen gleich doppelt so gut.
JF-TV: Berliner Luxushotel soll zum Flüchtlingsheim werden

Berlin nimmt weiter Flüchtlinge in hoher Zahl auf. Der Regierungswechsel mit der CDU an der Spitze hat keine signifikante Veränderung gebracht. Der Strom an Flüchtlingen reißt nicht ab. Jetzt soll ein modernes Hotel Platz machen. Der CDU-geführte Senat ist sich sicher: „Wir haben Platz“ – und zwingt damit die Anwohner zur Gastfreundschaft. Die Stadt will […]
Es ist an der Zeit, die 50-jährige Sicherheitsbilanz der Marine bei der Stromerzeugung aus Kernenergie nachzuvollziehen

Ronald Stein und Oliver Hemmers.
Die Versorgung der Kunden mit bezahlbarem, reichlich vorhandenem, zuverlässigem, sauberem und emissionsfreiem Strom ist für die moderne Lebensqualität sehr wichtig. Das Erreichen dieses Ziels wird durch ein anfälliges Netz und die Unbeständigkeit der Stromerzeugung aus Wind und Sonne gefährdet. Um die kommende Krise in der Stromversorgung für die Anforderungen von Rechenzentren und KI zu bewältigen, ist es an der Zeit, Gespräche über die Stromerzeugung anzuregen, die den Bedürfnissen der Endverbraucher gerecht werden.
Die für die Marine entwickelten Kernkraftwerke haben fünf Jahrzehnte lang gut funktioniert. Alle seit 1975 in Dienst gestellte U-Boote und Superträger der US-Marine werden mit Kernkraft betrieben. Andere Militärdienste steigen jetzt ein. Wenn ein derartig zuverlässiges und widerstandsfähiges System für die Erzeugung von emissionsfreiem Strom, der kontinuierlich und unterbrechungsfrei ist, auf den kommerziellen Strommarkt ausgedehnt werden kann, würde es einer Vielzahl von Anbietern ermöglichen, um das Geschäft der Endverbraucher zu konkurrieren, was zu erheblich niedrigeren Strompreisen führen würde.
Heute sind rund 440 konventionelle Kernkraftwerke in 32 Ländern und Taiwan in Betrieb und 62 neue Reaktoren im Bau. Am 1. August 2023 gab es in den Vereinigten Staaten 54 Kernkraftwerke mit 93 in Betrieb befindlichen kommerziellen Kernreaktoren in 28 Bundesstaaten. Diese Anlagen erzeugen etwa 20 % der Elektrizität des Landes. Die Kernenergie hat den Wettbewerbsvorteil, dass sie die einzige Grundlaststromquelle ist, die den gewünschten Ausbau einer sauberen, emissionsfreien, kontinuierlichen und unterbrechungsfreien Stromversorgung der Endverbraucher ermöglichen kann.
– Im Mai 2024 waren weltweit 214 Kernreaktoren dauerhaft abgeschaltet. Die meisten Abschaltungen verzeichneten die Vereinigten Staaten mit 41 Blöcken. In jüngster Zeit wurden seit 2012 zwölf US-Kernreaktoren endgültig stillgelegt, und auch in Kalifornien und kürzlich in New York wurden Kernkraftwerke abgeschaltet, die durchaus lebensfähig und rentabel waren.
– Die Abschaltung von weitere sieben US-Reaktoren wurden bis 2025 angekündigt, mit einer Gesamterzeugungskapazität von 7.109 MW (das entspricht etwa 7 % der US-Kernenergieerzeugung).
– Die angekündigten Stilllegungen haben jedoch nicht immer wie geplant stattgefunden: 16 Reaktoren, deren endgültige Stilllegung angekündigt war, wurden aufgrund staatlicher Maßnahmen, die ihnen zusätzliche Einnahmequellen verschaffen, weiter betrieben. Diese 16 Reaktoren in 6 Bundesstaaten verfügen über eine Stromerzeugungskapazität von 15.734 MW (16 % der gesamten US-Kernenergieerzeugung). Viele andere US-Reaktoren wurden in jüngsten Studien als „gefährdet“ eingestuft, aus wirtschaftlichen Gründen stillgelegt zu werden, obwohl ihre Schließung nicht angekündigt wurde.
Reaktoren der nächsten Generation sind der Kleine Modulare Reaktor (SMR) und der Schnelle Brutreaktor (FBR). Bei den SMR handelt es sich um neue Reaktortypen, die leicht verbrauchte Kernbrennstoffe (SUNF) produzieren, diese aber NICHT recyceln. Der Einsatz von SMR-Reaktoren ist zwar für verschiedene Anwendungen von Vorteil und wird Teil des künftigen Strommixes sein, doch unterscheiden sich diese Reaktortypen deutlich von den Schnellen Brütern (FBR), die mit Hilfe schneller Neutronen mehr Kernbrennstoffe erzeugen, als sie bei der Stromerzeugung verbrauchen, wodurch die Effizienz der Energieressourcen drastisch erhöht wird.
Die Kommerzialisierung der Kernenergie zur Erzeugung von emissionsfreiem, kontinuierlichem und unterbrechungsfreiem Strom scheint praktikabler zu sein als je zuvor.
Die Einführung von intermittierendem Strom hat das System der „bedarfsgesteuerten“ Versorgung insofern gestört, als die Sonnen- und Windverhältnisse die Versorgungsunternehmen zwingen, eine gleichmäßigere „Grundlast“-Stromerzeugung an diese Verhältnisse anzupassen. Dies hat die Gefahr von Stromausfällen und Spannungsabfällen bei ungünstigen Wetterbedingungen erhöht. Der Grund für diese Veränderungen ist der Wunsch, die Stromerzeugung auf „sauberen Strom“ umzustellen.
Kohle und Erdgas können Grundlaststrom liefern, der kontinuierlich und unterbrechungsfrei ist und an den Bedarf angepasst werden kann. Sie gelten jedoch als „schmutziger Strom“. Da Grundlaststrom für eine konstante Stromversorgung unverzichtbar ist, werden zusätzliche Grundlaststromquellen wahrscheinlich Kernkraftwerke sein, da sie keinen „schmutzigen Strom“ erzeugen.
Eine konstante und stabile Stromversorgung ist nicht nur eine Frage der Lebensqualität, sondern auch eine Frage der nationalen Sicherheit. Die Menschen und die Wirtschaft sind inzwischen so sehr von Strom abhängig, dass sie im Falle eines Stromausfalls keine alternativen Methoden mehr haben, um Wärme, Licht, Lebensmittelkonservierung und Klimaanlagen zu ersetzen. Die Menschen müssen also zu 100 % mit wirtschaftlicher Elektrizität versorgt werden, sonst kommt es zu schwerwiegenden Störungen in ihrem Leben und in der Wirtschaft, die in bestimmten medizinischen Situationen sogar zum Tod führen können.
Das größte Hindernis auf dem Weg zu diesem Ziel scheinen die Mainstream-Medien und der Klima-NGO-Industrie-Umwelt-Komplex zu sein, die gegen die Kernenergie sind, da sie die Subventionen der Steuerzahler für erneuerbare Energien und die politische Haltung, die Kernenergie in den Vereinigten Staaten vom Markt zu nehmen, massiv erhöhen. Sie fördern auch eine massive unnötige staatliche Regulierung, die den Preis für Atomstrom in die Höhe treibt.
Die Kernkraftindustrie hat die beste industrielle Sicherheitsbilanz unter allen Stromerzeugungsindustrien. Die am meisten Aufmerksamkeit erfordernde Sorge ist also die um die abgebrannten Kernbrennstoffe, die gemeinhin als „Atommüll“ bezeichnet werden. Die Lösung liegt also in der Aufklärung von Staatsoberhäuptern, Mainstream-Medien und politischen Entscheidungsträgern, indem das Konzept des Recyclings auf die nicht verbrauchte Energie in verbrauchten Kernbrennstoffen ausgedehnt wird, ein Verfahren, das die Menschen davon überzeugen kann, dass das Problem des „nuklearen Abfalls“ in den Griff zu bekommen ist, dass die Stromkosten wettbewerbsfähig sind und dass die Erzeugung von Kernkraftstrom sicher ist.
[Hervorhebungen vom Übersetzer]
Das Recycling von schwach verbrauchtem Kernbrennstoff (SUNF) in einem Schnellen Brutreaktor (FBR) bietet alle diese Abhilfemaßnahmen auf eine Weise, die wettbewerbsfähig und öffentlich akzeptabel ist.
[Hervorhebung im Original]
Die Wiederverwertung gebrauchter Kernbrennstoffe in Schnellen Brutreaktoren hat viele Vorteile:
1. Sie bietet eine Lösung für die Entsorgung des Lagerbestands an schwach verbrauchtem Kernbrennstoff (Slightly Used Nuclear Fuel; SUNF)
2. Die derzeitigen Bestände an SUNF bieten einen im Wesentlichen unbegrenzten Vorrat an einheimischem Brennstoff.
3. Das Brennstoffmaterial ist bereits abgebaut, so dass die erzeugte Energie nahezu 100 % sauber ist und weitere Umweltbelastungen durch den Abbau nicht erforderlich sind.
4. Die Öffentlichkeit wäre der Kernenergie gegenüber aufgeschlossener, da „Abfall“ als „Brennstoff“ verwendet wird, wodurch die Rückhaltung nicht verbrauchter Brennstoffe reduziert und die wahrgenommenen Risiken verringert werden.
5. Die Konstruktion ist „inhärent sicher“. Das bedeutet, dass der Reaktor so ausgelegt ist, dass er sich bei einem Unfall ohne menschliches Zutun ausreichend abkühlt.
6. Der derzeitige Vorrat an SUNF hat einen Wert von 10 Billionen Dollar, wenn die von ihm erzeugte elektrische Energie zu 1 Cent pro kWh verkauft wird.
7. Die Prozesswärme kann für industrielle Zwecke wie die Wasserstoff- und Süßwasserproduktion sowie die Herstellung synthetischer Kraftstoffe genutzt werden.
Anstatt auf „erneuerbare“ Energien wie Wind und Sonne zu setzen, die riesige Flächen beanspruchen, vom Steuerzahler subventioniert werden und selbst dann nur gelegentlich Strom erzeugen, ist es an der Zeit, unsere technologischen Ressourcen auf die Kernenergie zu konzentrieren, die unter allen Unternehmen die beste Sicherheitsbilanz aufweist und nachweislich den billigsten, nicht subventionierten Strom erzeugt.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Der Schwerpunkt liegt auf der Kommerzialisierung emissionsfreier, kontinuierlicher und unterbrechungsfreier Elektrizität zur Deckung des exponentiell wachsenden Strombedarfs von Rechenzentren, KI, Flughäfen, Krankenhäusern, Telemetrie und dem Militär. Eine gute Grundlage für Definitionen und Unternehmen, die sich mit kleinen modularen Reaktoren (SMR) und schnellen Brutreaktoren (FBR) beschäftigen, befindet sich hier.
Eine kurze Einführung in den Markt der Stromerzeugung gibt es auch in diesem einstündige Video mit Chris Powers und Robert Bryce von Power Hungry an, in dem sie über Energie, Politik, Kernkraft und fossile Brennstoffe sprechen.
Die stärkste Zunahme des Stromverbrauchs kommt von den neuen Rechenzentren, die KI-Technologien beherbergen. Es wird erwartet, dass in den nächsten Jahrzehnten 50 % des zusätzlichen Stroms allein für KI benötigt werden, aber Rechenzentren können NICHT mit gelegentlichem Strom aus Wind und Sonne betrieben werden. Es ist an der Zeit, Gespräche über die Stromerzeugung anzuregen, um die Anforderungen der Endverbraucher zu erfüllen.
This article first appeared at AmericaOutLoud.news and has been republished here with permission.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Es ist an der Zeit, die 50-jährige Sicherheitsbilanz der Marine bei der Stromerzeugung aus Kernenergie nachzuvollziehen erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Ampel in den letzten Zügen“: Anlasslose Personenkontrollen und Durchsuchungen
Das jüngst geschnürte „Sicherheitspaket“ der Ampel bringt nicht nur eine Ausweitung der biometrischen Überwachung. Kaum bekannt ist dabei allerdings der massive Ausbau von polizeilichen Kontrollbefugnissen im öffentlichen Raum. Die Exekutive kann somit in Zukunft beinahe allerorts Menschen ohne Verdacht anhalten, befragen, kontrollieren und durchsuchen.
Der Beitrag Ampel in den letzten Zügen“: Anlasslose Personenkontrollen und Durchsuchungen erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Wie der Westen die Massenmigration nach Russland steuert
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Wie der Westen die Massenmigration nach Russland steuert
Eine UN-Organisation zur Förderung und Steuerung der Migration hat in Russland über Jahrzehnte die Masseneinwanderung aus den Ländern Zentralasiens gefördert und mitgesteuert – unter dem Etikett der “Entwicklungshilfe”. Zu den Finanziers der Programme zählen die Weltbank, die britische Regierung und sonstige Strukturen aus den Reihen “unfreundlicher Staaten”.
von Manfred Ulex
Russland ist ein Einwanderungsland. Jährlich bekommen rund 700.000 Menschen die russische Staatsbürgerschaft, und zwischen sieben und 8,5 Millionen Ausländer halten sich derzeit offiziell mit einer Aufenthaltsgenehmigung im Land auf. Hinzu kommen nach einer Schätzung des Innenministeriums bis zu 740.000 illegale Migranten. In dieser Statistik sind minderjährige Migrantenkinder nicht eingerechnet.
Die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund, die sich in Russland aufhalten, könnte damit auf bis zu 20 Millionen steigen, mehrere Millionen ukrainische Bürger oder russischstämmige Rückkehrer aus den Ländern der ehemaligen UdSSR eingerechnet. Die größte Ausländergruppe dürften jedoch die Arbeitsmigranten aus den Ländern Zentralasiens sein – vor allem Usbekistan, Tadschikistan und Kirgisistans. Zum Vergleich: Allein im Jahr 2023 wurden 174.000 Tadschiken in Russland eingebürgert. Für dieses Land mit zehn Millionen Einwohnern kommt eine solche Massenmigration nach Russland einer großangelegten Umsiedlungsmaßnahme gleich.
Offizieller Grund für die Einwanderung der Nicht-Russischstämmigen war und ist nach wie vor die Arbeitsmigration, denn Russland gewährt kein Asyl. Wirtschaftlich begründet wird der massenhafte Zuzug in der Regel mit dem Bedarf nach billigen Arbeitskräften auf dem Arbeitsmarkt. Die Anzahl der Branchen, in denen Arbeitsmigranten bislang tätig waren, wächst. In den 2000er-Jahren waren es in der Regel die Baubranche und der Handel, später kamen Transport und Logistik, Dienstleistungen und die Gastronomie hinzu.
In den vergangenen Jahren sind aber die negativen Folgen der unkontrollierten Zuwanderung in den Fokus der Öffentlichkeit geraten. Eine gestiegene Kriminalitätsrate unter Migranten, Ghettoisierung, die Bildung von Parallelgesellschaften und mafiösen Strukturen, Terrorgefahr und überfüllte Schulklassen mit nicht russischsprachigen Kindern sind zu Reizthemen in den Medien geworden. Auch die Bestechung der Strafverfolgungsorgane bei der Vergabe von Pässen sowie fehlende Anreize für Unternehmen, auf die Entwicklung von Technologien zu setzen, und die Vernachlässigung der einheimischen Arbeitskräfte werden genannt. Vor wenigen Wochen kündigte die Staatsduma eine Verschärfung der Migrationsgesetze an. Erste Gesetzesentwürfe werden bereits diskutiert.
Diese Entwicklung wirft die Frage nach den Ursachen des Migrationsproblems auf. Ist das Problem allein dem “Ökonomismus” im Denken der Behörden und der Jagd auf Profitraten in der kapitalistischen Wirtschaft geschuldet oder gibt es noch weitere Faktoren? Das Analyseportal Rybar weist in einer Studie auf die maßgebliche Rolle ausländischer Strukturen in der Ausgestaltung der Massenmigration nach Russland hin.
“Hochrangige Beamte sprechen zunehmend nicht nur von der Gefahr der Bildung ethnokrimineller Enklaven mit einer radikal-islamistischen Ideologie innerhalb des Landes, sondern auch von einem Bevölkerungsaustausch. Eine gewisse Rolle spielten dabei allerdings internationale Organisationen, die sich unter dem Deckmantel der Entwicklungshilfe seit Jahren um die Umsetzung dieses Szenarios bemühen”, stellt Rybar zu Beginn der Studie fest.
In den 1990er- und zu Beginn der 2000er-Jahre waren US-Agenturen mit zweifelhaftem Ruf wie USAID oder Soros’ Open Society Foundation auf diesem Gebiet tätig. Später rückten Organisationen wie die Internationale Organisation für Migration (IOM) in den Vordergrund. Wie die IOM auf ihrer Webseite vorgibt, gehört sie zum System der Vereinten Nationen und ist die führende zwischenstaatliche Organisation zur Förderung einer humanen und geordneten Migration “zum Nutzen aller”. In Russland bestehe die Hauptaufgabe der IOM im “Migrationsmanagement”.
Rybar hält die IOM nicht ohne Grund für eine Tarnorganisation zur Einflussnahme durch globalistische Strukturen, Agenturen unfreundlicher Staaten und von ihnen gesponserter NGOs. Unter Schlagworten wie “Vertiefung der Zusammenarbeit”, “Ausweitung der Zusammenarbeit” oder “Angleichung der Akten an den internationalen Standard” wurde im Laufe der Jahre eine Reihe internationaler Programme ins Leben gerufen, um zunächst Einfluss zu gewinnen und dann die Aufnahme von Migranten auf russischem Territorium fast vollständig zu regulieren. Zu den Finanziers der IOM-Programme gehören unter anderem die Weltbank, der Europäische Rat, das britische Ministerium für internationale Entwicklung oder die Schweizer Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA).
Auf der IOM-Webseite finden sich Hinweise auf vier abgeschlossene Programme im Bereich der Arbeitsmigration nach Russland, die zwischen 2007 und 2021 durchgeführt wurden. Von diesen Programmen wurden drei nacheinander durchgeführt, wobei jedes nachfolgende Programm offiziell als Fortsetzung des vorangegangenen Programms aufgeführt wird.
In diesem Zeitraum habe die IOM konsequent Bedingungen geschaffen, um die Massenmigration aus Zentralasien zu fördern, stellt Rybar fest. Dies lässt sich deutlich an den Bestimmungen der einzelnen spezifischen Programme erkennen: Alles begann mit der Änderung der Gesetzgebung, dann ging es weiter mit der Schaffung eines positiven Bildes von Migranten in den Medien. Anschließend wurden Gruppen für die gegenseitige Unterstützung und die Koordinierung der “Diaspora” geschaffen, und mithilfe von NGOs wurde der Sektor der Migrationsdienste aufgebaut. So sei stufenweise und wie ein von langer Hand geplant ein rechtlich ausgereiftes und in der Gesellschaft verankertes “Programm” entstanden, um die Bevölkerung massenhaft nach Russland zu bringen, berichtet Rybar.

In dieser Zeit wuchs der Einfluss der IOM im Land, und im Jahr 2021 wurde Russland Vollmitglied der Organisation. Im Februar 2022 unterzeichnete der Leiter des Moskauer IOM-Büros ein Memorandum über die Zusammenarbeit, den Informationsaustausch und die Anwerbung von Migranten mit einem Vertreter der Russischen Arbeitsagentur Rostrud. Dieser versorgte die IOM mit Daten, die es Drittparteien erleichterten, die Migration aus Zentralasien nach Russland zu regulieren. Rybar stellt mit Verwunderung fest: Obwohl der Umfang der Zusammenarbeit seit Beginn der militärischen Sonderoperation deutlich abgenommen hat, hat die IOM ihre Arbeit im Land nicht eingestellt und ihre Büros sind nach wie vor aktiv.
Der Studie sind Grafiken mit Finanzierungsströmen und Netzwerkverbindungen in einem gemeinsamen Ökosystem mit einem russischen, bis heute tätigen NGO-Partnernetz beigefügt. Protokollfotos von hohen IOM-Funktionären zusammen mit Vertretern der russischen Regierung runden das Bild ab. Die gemeinsamen Projekte wurden von den IOM-Partnern großzügig finanziert. So flossen allein in den Jahren 2020 bis 2023 fast 160 Millionen Rubel aus IOM-Töpfen an die russischen Partner. Das sind umgerechnet 1,7 Millionen Euro. Angesichts dieses Befundes und weiterer negativer Folgen wie der Destabilisierung der russischen Gesellschaft durch künstlich geschaffene Konflikte hält Rybar die Situation des Massenzustroms angeblicher Arbeitskräfte ins Land für besorgniserregend:
“Die aktuelle Situation in Russland zeigt, dass die Bemühungen des kollektiven Westens, der mithilfe der UN-Agentur und anderer Strukturen die Voraussetzungen für den ungerechtfertigten Massenimport von ideologisch und geistig fremden Migranten aus Zentralasien geschaffen hat, schließlich ihre Wirkung zeigten. Die von der IOM aufgelegten Programme bildeten jahrelang die Grundlage für die Entstehung ethnokrimineller quasi-staatlicher Strukturen auf russischem Territorium, die bereits versuchen, die staatliche Politik zu beeinflussen.”
Gemeint ist vor allem die Bildung einer sogenannten Diaspora – informeller Landsmannschaften, die versuchen, die Gesetzesverstöße ihrer Landsleute mit der russischen Justiz jenseits der allgemeingültigen Rechtsnormen und Vorstellungen der öffentlichen Moral zu “regeln”. Das hat mancherorts aus Angst vor dem Versagen der staatlichen Sicherheitskräfte zur Schaffung lokaler Bürgerwehren geführt. Zum Schluss seines Beitrages warnt das für seine Militäranalysen bekannte Portal vor Gefahren, die Massenmigration für nationale Sicherheit darstellen könnte, und rät zur kritischen Überprüfung der bestehenden Abkommen mit der IOM und anderen ausländischen “Ratgebern”.
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Weltwoche Daily: Kanzler Scholz – Parteipolitik am Tag der Einheit

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Kanzler Scholz: Parteipolitik am Tag der Einheit. Spaltung von oben. Ukraine: Medien versagen wie bei Corona. CDU-Politiker setzen sich plötzlich für Friedensverhandlungen […]
Die Verteilungskämpfe beginnen: Erste Gewaltausbrüche in Supermärkten
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Die Verteilungskämpfe beginnen: Erste Gewaltausbrüche in Supermärkten
In Deutschland kommt es vermehrt zu gewaltsamen Übergriffen in Supermärkten. Im Kreis Asperg bei Stuttgart endete einer sogar mit einem Polizei-Einsatz, nachdem verärgerte Hamsterkäufer drohten einen Laden in Brand zu stecken und die Kassierin umzubringen.
Nach ähnlichen Fällen im Ruhrgebiet, in Bremen und im Großraum Hamburg ist nun auch im beschaulichen „Ländle“ erstmals ein offener Streit um – infolge der allgemeinen Krisenlage zunehmend knapper werdende und daher rationierte – Grundnahrungsmittel ausgebrochen – wobei die Kombattanten, über deren kulturelle Herkunft sich die Presse bezeichnenderweise ausschwieg (und damit mehr offenbarte als geheimhielt), weniger an zivilisierten Umgangsformen und Schlichtung zur friedlichen Konfliktlösung interessiert waren, sondern zünftig zur Sache gingen: Als im lieblichen Asperg im Landkreis Ludwigsburg vorgestern eine fünfköpfige „Gruppe von Männern“ mehr Flaschen Speiseöl kaufen wollte, als von dem Laden in Asperg im Landkreis Ludwigsburg derzeit wegen der hohen Nachfrage pro Person abgegeben wird, kam es zum Streit. In kaum verständlichem Neubürgerdeutsch machten zwei Männer aus der Gruppe ihrem Ärger Luft und wollten, so die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ), die Mengenbegrenzung partout nicht akzeptieren.
Nach rascher Eskalation, dem Ausstoßen von Flüchen und Schimpfworten und machistischen Kraftausdrücken schrien die beiden Kassiererin schließlich lautstark an – und drohten ihr dann, als diese die Geschäftsleitung rief und mit der Polizei drohte, beim Verlassen des Geschäfts verbal mit einer Gewalttat. Ein 36 Jahre alter Mitarbeiter, so die FAZ, fasste sich darauf ein Herz, bewaffnete sich mit einem griffbereiten Nudelholz und folgte Gruppe daraufhin zu ihrem Auto, um sie zur Rede zu stellen. Keine gute Idee des Almans: Die beiden Männer aus der Gruppe zeigten sich nicht nur „wenig gesprächsbereit”, sondern griffen nach Ziersteinen aus einem nahen Steinkübel und wollten damit auf den 36-Jährigen losgehen. Als dieser flüchtete, warfen sie nach Polizeiangaben damit auf ihn. Die missglückte Steinigung hatte für die „Männergruppe“ offenbar keine unmittelbare Konsequenzen; jedenfalls schweigt sich die Polizeimeldung darüber aus. Es werde „ermittelt”, heißt es – eine Standardumschreibung für strafrechtliches Hornberger Schießen.
Integrationsversagen trifft auf Mangelerscheinungen
In diesem Fall, der paradetypisch ist und keinesfalls ein lokales („Asperger”-)Syndrom darstellt, kulminieren gleichsam zwei parallele Entwicklungen, auf die Deutschland zusteuert: Versorgungsengpässe und Mangel einerseits – und eine durch anhaltende Problemmigration akzelerierte Verrohung von Benimm- und Umgangsformen von Leuten, auf die der Begriff „Integrationsversagen“ mustergültige Anwendung findet. Vor allem die Vertreter von Parallelgesellschaften sind sich selbst die nächsten und halten in ihrem ihnen antrainierten Anspruchsdenken wenig von Rücksichtnahme, „Solidarität“ und Verzicht. Solange das Füllhorn des Sozialstaates reichlich fließt und die kartoffeldeutschen Leistungsträger für volle Regale, Heizung und Strom sorgen, fällt dies nicht störend ins Gewicht.
Wenn es allerdings ans Eingemachte geht, bricht der Firnis des angeblich bereichernden multikulturelle Zusammenlebens ganz schnell ein – und es herrschen Zeter und Mordio. Die linksgrünen Transformatoren, die uns beides eingebrockt haben – den Mangel (infolge einer verantwortungslos-ideologischen Hochrisiko-Energiepolitik) und die Zeitbombe der Migration: Sie werden sich längst in ihren Gated Communities hinter hohen Mauern zurückgezogen haben, wenn es soweit ist, wo sie ihr grundfalsches Menschenbild weiter pflegen können – während draußen die Hölle losbricht.
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HOCHNOTPEINLICH! — „Fanta 4“-Rapper Smudo mal wieder im „Kampf gegen Rechts“

Eine Reaktion von DeutschlandKURIER-Kolumnist Oliver Flesch.
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Flüchtlingsrat Sachsen: Arbeitspflicht für Flüchtlinge eine „Strafe“

Es ist ja offensichtlich ein sehr edler Menschenschlag, der uns als Flüchtlinge in Deutschland aufsucht. Wenn sie als Alleinstehende hier bei uns aufschlagen und das Wörtchen „Asyl“ flüstern, erhalten sie die Wohnung bezahlt, die ärztliche Versorgung und einen monatlichen Regelbedarf von 460 Euro (256 Euro notwendiger + 204 Euro persönlicher Bedarf). Dass sie denen, die […]
Der wahre Grund, warum so viele sterben – Interview mit Bestatterin Marlies Spuhler – Teil 2
Teil 9: Natürlich geht es der EU ohne russisches Öl und Gas hervorragend
Tag der Deutschen Einheit: Scholz beschimpft Ostdeutsche
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Tag der Deutschen Einheit: Scholz beschimpft Ostdeutsche
Am Donnerstag wurde in Schwerin der 34. Jahrestag der Deutschen Einheit mit einem Festakt gefeiert. Bundeskanzler Olaf Scholz hielt dabei eine Rede, in der er seine Verachtung für Ostdeutsche zum Ausdruck brachte.
von Marie Rahenbrock
„Ein Festtag, ein Freudentag und ein nationaler Feiertag“ – mit diesen Worten startete Bundeskanzler Olaf Scholz seine Rede zum Tag der Deutschen Einheit in Schwerin. Die Veranstaltung im Mecklenburgischen Staatstheater stand unter dem Motto „Vereint Segel setzen“, doch Scholz betonte nicht nur die Einheit des deutschen Volkes. Er nutzte seine Rede auch, um über die „besondere Stimmung, besondere Verstimmung“ und „politische Besonderheiten“ zu sprechen, „die Ostdeutschland heute kennzeichnen“ – über die Wahl von „Populisten“.
Mit ruhiger Stimme sagt der Kanzler konkret, dass wir in Ostdeutschland Landtagswahlen erleben, „bei denen sich manchmal bis zu einem Drittel der Wählerinnen und Wähler gerade für eine autoritäre und nationalradikale Politik entscheiden, für Populisten, die unsere freiheitliche Demokratie bekämpfen“. Das sei „verhängnisvoll”. Solche Wahlen würden Sachsen, Thüringen und Brandenburg schaden, aber auch Hessen und Bayern. Viele der 500 Teilnehmer des Festakts applaudieren.
Doch Olaf Scholz belässt es nicht bei einem vermeintlichen Schaden für die Bundesländer, er steigert die Schadenswirkung ins Weltweite: „Das schadet unserem gesamten Land, unserer Wirtschaft und unserem Ansehen in der Welt“. Scholz sprach in seiner Rede zuvor davon, wie er als junger Anwalt für Arbeitsrecht kurz nach der Wiedervereinigung nach Leipzig gekommen war, um dort Betriebsräte im Kampf um die Erhaltung von Arbeitsplätzen zu unterstützen. Er will sich scheinbar als jemand inszenieren, der aus Westdeutschland kommt und doch die ostdeutsche Perspektive versteht – um dann zu sagen: „Es wird noch viel harte Arbeit nötig sein, um diese Entwicklung zurückzudrehen“.
Weiter führt er aus: „Aber an eines will ich deutlich erinnern: Die ganz große Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger überall in Deutschland steht ganz fest auf dem Boden unserer freiheitlichen Ordnung.“ Es folgt tosender Applaus. „Das sind die Vernünftigen und Anständigen. Das sind die, die nicht nur motzen, sondern anpacken für unser Land. Diese Mitte ist viel größer als die Radikalen an den Rändern. Auch das vereint uns heute an diesem Tag der Deutschen Einheit“. Der „Respekt-Kanzler“ unterteilt die Menschen basierend auf ihrer Wahlentscheidung also in „Anständige“ und Unanständige, in „Vernünftige“ und Unvernünftige.
Hätte er wirklich die „Einheit“ feiern wollen, anstatt die Bürger mit solchen Einteilungen zu spalten, hätte Scholz beim Anfang seiner Rede bleiben sollen. Scholz betonte dort, welches Geschenk die Wiedervereinigung sei. Er machte darauf aufmerksam, dass die Ostdeutschen mit den Demonstrationen 1989 viel gewagt haben – das alles hätte anders ausgehen können. Man solle stolz darauf sein, diese einzigartige Situation gemeistert zu haben, auch wenn es Schwierigkeiten gab.
Er forderte einen realistischen Rückblick auf diese Zeit der Umbrüche, der auch die Schwierigkeiten der Ostdeutschen damals in den Blick nimmt – die Probleme von Menschen, deren Lebensrealität sich schlagartig änderte. Keine Verklärung der Zeit, keine Verbitterung, sondern ein Würdigen der Leistung mit „angemessene Stolz” hätten diese Menschen verdient – doch das beherzigt der Bundeskanzler, wie er kurze Zeit später zeigt, selber nicht.
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