Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Weltwoche Daily: Junge Ukrainer wollen nicht mehr in den Krieg

Weltwoche Daily: Junge Ukrainer wollen nicht mehr in den Krieg

Weltwoche Daily: Junge Ukrainer wollen nicht mehr in den Krieg

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Junge Ukrainer wollen nicht mehr in den Krieg. Sahra Wagenknechts genialer Schachzug gegen die CDU. Erdogans Gegenspieler Gülen gestorben. Trump in allen […]

Grüner Neuanfang: Flüchtlinge ja, dafür keine Haustiere mehr

Grüner Neuanfang: Flüchtlinge ja, dafür keine Haustiere mehr

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Grüner Neuanfang: Flüchtlinge ja, dafür keine Haustiere mehr

Grüner Neuanfang: Flüchtlinge ja, dafür keine Haustiere mehr

Die Grüne Jugend wagt nach dem Austritt des gesamten Bundesvorstandes den Neuanfang. Blasel und Nietzard heißt die neue Spitze, die mit radikalen Ideen auffällt.

von Manfred Ulex

Ende September brach in der Grünen Jugend Chaos aus. Nachdem die Co-Vorsitzenden der Grünen, Omid Nouripour und Ricarda Lang, ihren Posten abgegeben hatten, erklärten alle zehn Vorstandsmitglieder der jungen Parteiorganisation gemeinsam ihren Austritt aus der Partei. In acht von sechzehn Landesverbänden folgten die Landesvorstände. Eine Palastrevolution brach aus. Die Gründe lagen auf der Hand und wurden von den Abtrünnigen immer wieder betont: Die Grünen hätten in drei Jahren Koalition mit SPD und FDP im Bund zu wenig linke Politik gemacht und seien zu viele Kompromisse eingegangen – es müsse daher ein neues linkes Bündnis her. Und das sei offenbar nur mit einem Komplettbruch mit den Grünen möglich.

Das, was von der Grünen Jugend übrig geblieben ist, traf sich am Freitagabend zum jährlichen Bundeskongress in Leipzig und will nun neuen Kampfgeist beschwören. Mit den neuen Vorsitzenden Jette Nietzard und Jakob Blasel macht die Grüne Jugend klar, was in Zukunft zu erwarten ist: dieselbe linke, teils radikale Haltung und harte Kritik an der Ampel-Politik und grüner Regierungsbeteiligung.

Klima-Radikalismus und Habeck-Kritik

Schon die Wahl von Jakob Blasel als einen von zwei Vorsitzenden ist ein Indiz für die neue, alte Geisteshaltung – Blasel steht für wenig mehr als Radikalismus. Er ist Gründungsmitglied der Klimabewegung „Fridays For Future“ in Deutschland, deren internationales Gesicht lange die inzwischen durch brachialen Antisemitismus aufgefallene Greta Thunberg war und immer noch ist. In Interviews und bei Demonstrationsreden forderte der Student immer wieder mehr Radikalität. So sprach er sich einst bei Welt für „mehr radikale Klimaaktivistinnen im Parlament“ aus.

Seine Forderungen sind ebenso radikal: So forderte Blasel medienwirksam einen Baustopp von Autobahnen und ebenfalls ein Verbot von Haustieren. „So liebenswürdig unsere Haustiere auch sind, das ist ein ziemlicher Umwelt- und CO₂-Luxux, den wir uns da leisten. Wir brauchen sie eigentlich nicht. Deshalb sollte es verboten werden, Tiere unnötig zu züchten“, hieß es von dem in Schleswig-Holstein geborenen Studenten einmal in einem Format des Online-Mediums Funk.

Auch Jette Nietzard aus dem Berliner Landesverband, trat bisher eher mit skurrilen Forderungen in Erscheinung. Bei einem Interview wurde Nietzard gefragt, was sie denn als Erstes tun würde, wenn sie den Posten der Berliner Bürgermeisterin innehätte. „Senatorenposten divers besetzen, höhere Steuern für Reiche, kostenfreie Menstruationsartikel und gegen die Anweisung des BMI Geflüchtete nach Berlin holen“, lauteten damals ihre Antworten.

Ähnliche Töne schlug die neue Spitze dann auch auf dem Bundeskongress an. Dabei legte man offenbar neben internen Streitigkeiten und Nachtritten gegen den alten, abtrünnigen Bundesvorstand vereint eine klare Ansage gegen die Bundespolitik der Grünen ab, die man vor allem an der Person Habeck festmacht. So erklärte Blasel bei seiner Rede: „Egal, welche gottlosen Kompromisse die Ampel für angemessen hält, egal, wie sehr sie hofft, dass wir das einfach so hinnehmen, wir werden nicht wegschauen.“

Diese Haltung hielt man in dem Leitantrag „Schluss mit Krise – holen wir uns unsere Zukunft zurück“ fest. Darin spricht sich die Grüne Jugend „gegen rechte Hetze, Abschiebungen und die Kluft zwischen Arm und Reich“ aus und fordert „eine Zukunft für alle“. Positionen, die sie bei den Grünen im Bund vermisst. Quentin Gärtner aus dem Landesverband Baden-Württemberg lieferte eine ähnliche Selbstdefinition: „Wir definieren uns als Korrektiv, das immer wieder Themen setzt und Meinungen und Vorschläge der Mutterpartei hinterfragt.“ Es sei gerade die Aufgabe der Jugendorganisation, den Diskurs immer wieder nach links zu verschieben, so der Grüne. Jette Nietzard pflichtete ihm bei: Es sei die Aufgabe der Grünen Jugend, „den Grünen zu zeigen, wo links ist“. Ein zentraler Punkt der neuen Strategie: Für die Umsetzung der neuen Ideen für Klimaschutz, Migration und Sozialpolitik muss man die Reichen mehr zur Kasse bitten.


Sie lassen sich vor Sonnenblumen ablichten. Sie nennen sich Friedenspartei. Sie treten als glühende Verfechter von Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit auf. Und sie verurteilen Kindesmissbrauch, vor allem die vor einigen Jahren bekannt gewordenen Vorfälle in der katholischen Kirche. Doch wer hinter die Kulissen der Partei Bündnis 90/Die Grünen schaut, dem erst offenbart sich ihr wahres Gesicht – die hässliche Fratze einer Moralpartei ohne jede Moral.

Unsere Buchempfehlung zum Thema: Die Grünen von Michael Grandt. Das Buch ist ausschließlich über den Verlag beziehbar. Jetzt versandkostenfrei bestellen!

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ZF: Zerfall eines Riesen

ZF: Zerfall eines Riesen

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ZF: Zerfall eines Riesen

ZF: Zerfall eines Riesen

Automobilzulieferer ZF ist größer als Porsche, aber droht jetzt an der „grünen Transformation“ zu zerbrechen. Nun beginnt der Kahlschlag.Tausende Mitarbeiter von ZF stehen vor der Kündigung – die ganze Stadt Friedrichshafen vor einem Fiasko.

von Jonas Aston

Über Deutschlands zweitgrößten Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen prasseln derzeit fast täglich Hiobsbotschaften ein. Wie die Geschäftsführung am Dienstag die Abteilungsleiter unterrichtet hat, sollen am Standort in Saarbrücken 4.400 bis 4.500 Arbeitsplätze abgebaut werden. Die Gewerkschaft IG Metall befürchtet sogar, dass die Zahl der Mitarbeiter von derzeit 9.000 bis 9.500 bis 2028 auf unter 3.000 fallen könnte. Doch immerhin sei man in Saarbrücken in der Lage, sowohl Teile für Verbrenner als auch für Elektroautos herstellen zu können, weshalb das Werk verhältnismäßig gut dastehe.

Andere Standorte werde es noch heftiger treffen. Gesamtbetriebsratschef Achim Dietrich spricht gegenüber dem Handelsblatt davon, dass es eine Liste von Standorten gebe, die man im Eilverfahren schließen wolle. Von den 24 Standorten in Deutschland sei mehr als ein Drittel akut von der Schließung bedroht. Entwarnung könne er für keinen Arbeitnehmer geben. Im Sommer gab das Unternehmen bekannt, 14.000 Arbeitsplätze abbauen zu wollen. Dem Betriebsrat zufolge sei das jedoch erst der Anfang eines beispiellosen Kahlschlags, der ZF bevorstehe.

Das Unternehmen ist nicht börsengelistet. Seine Bedeutung für den Standort Deutschland wird deswegen regelmäßig unterschätzt. Mit einem Umsatz von über 46 Milliarden Euro ist das Unternehmen aber größer als etwa der Automobilhersteller Porsche. Auch zu den Exportüberschüssen, die Deutschland jahrelang verzeichnen konnte, hat ZF ganz wesentlich beigetragen. Nach Zahlen von 2020 liegt die Wertschöpfung von ZF bei über vier Milliarden Euro. Das macht ZF zum 21. produktivsten Unternehmen Deutschlands.

Über Deutschlands zweitgrößten Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen prasseln derzeit fast täglich Hiobsbotschaften ein. Wie die Geschäftsführung am Dienstag die Abteilungsleiter unterrichtet hat, sollen am Standort in Saarbrücken 4.400 bis 4.500 Arbeitsplätze abgebaut werden. Die Gewerkschaft IG Metall befürchtet sogar, dass die Zahl der Mitarbeiter von derzeit 9.000 bis 9.500 bis 2028 auf unter 3.000 fallen könnte. Doch immerhin sei man in Saarbrücken in der Lage, sowohl Teile für Verbrenner als auch für Elektroautos herstellen zu können, weshalb das Werk verhältnismäßig gut dastehe.

Andere Standorte werde es noch heftiger treffen. Gesamtbetriebsratschef Achim Dietrich spricht gegenüber dem Handelsblatt davon, dass es eine Liste von Standorten gebe, die man im Eilverfahren schließen wolle. Von den 24 Standorten in Deutschland sei mehr als ein Drittel akut von der Schließung bedroht. Entwarnung könne er für keinen Arbeitnehmer geben. Im Sommer gab das Unternehmen bekannt, 14.000 Arbeitsplätze abbauen zu wollen. Dem Betriebsrat zufolge sei das jedoch erst der Anfang eines beispiellosen Kahlschlags, der ZF bevorstehe.

Das Unternehmen ist nicht börsengelistet. Seine Bedeutung für den Standort Deutschland wird deswegen regelmäßig unterschätzt. Mit einem Umsatz von über 46 Milliarden Euro ist das Unternehmen aber größer als etwa der Automobilhersteller Porsche. Auch zu den Exportüberschüssen, die Deutschland jahrelang verzeichnen konnte, hat ZF ganz wesentlich beigetragen. Nach Zahlen von 2020 liegt die Wertschöpfung von ZF bei über vier Milliarden Euro. Das macht ZF zum 21. produktivsten Unternehmen Deutschlands.

Die hohe Verschuldung des Unternehmens könnte ZF endgültig in die roten Zahlen abrutschen lassen. Anfang Oktober – wenige Tage nach der Gewinnwarnung – gab die Rating-Agentur Moody’s bekannt, dass man die Ratingnote von ZF überdenken wolle. Als wahrscheinlich gilt die Herunterstufung der Bonität. Innerhalb der kommenden 90 Tage will die Ratingagentur präsentieren. ZF dürften dann noch höhere Zinskosten drohen, die auch nicht durch die von der EZB wieder gesenkten Leitzinsen kompensiert werden könnten.

Die derzeitigen Aussichten für den Konzern sind dramatisch. Werden etwa in Saarbrücken die Befürchtungen des Betriebsrats wahr und der Abbau von über 6.000 Arbeitsplätzen findet statt, würden in der Landeshauptstadt auf einen Schlag fünf Prozent der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze wegfallen. Für den Hauptstandort Friedrichshafen ist die Krise noch wesentlich dramatischer. ZF ist ein Stiftungsunternehmen und zu 94 Prozent in der Hand der Zeppelin-Stiftung. Das Vermögen der Zeppelin-Stiftung wiederum gilt als städtisches Sondervermögen.

Friedrichshafen ist massiv abhängig von den regelmäßigen Zahlungseingängen durch die Zeppelin-Stiftung. Sie fördert in der Gemeinde am Bodensee Kindergärten, Musikschulen oder Altenheime. Auch abseits dessen fördert sie zahlreiche gemeinnützige Projekte in Friedrichshafen. Hinzu kommt, dass ZF der mit Abstand größte Arbeitgeber in Friedrichshafen ist und wesentlich zum Wohlstand der Stadt beiträgt. In der 60.000-Einwohner-Stadt arbeiten mehr als 10.000 Arbeitnehmer bei ZF. Der Konzern hat sich bisher nicht dazu geäußert, wie viele Arbeitsplätze am Hauptstandort abgebaut werden sollen.

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COMPACT-TV: Wie Baerbock Schlepper finanziert!

COMPACT-TV: Wie Baerbock Schlepper finanziert!

COMPACT-TV: Wie Baerbock Schlepper finanziert!

Selbst BILD und Co. kommen um so viel Dreistigkeit nicht vorbei. Baerbock kämpft für die illegale Migration und finanziert mit Lug und List Schlepper aus aller Welt. Und dies ist nur die Spitze des Eisbergs. Was der Mainstream lieber doch nicht verrät und warum es sich um einen Skandal handelt, erfahren Sie jetzt von COMPACT-TV! […]

Corona-Theologie und Wahrheit – Warum ich nicht an „die“ Wissenschaft glaube

Corona-Theologie und Wahrheit – Warum ich nicht an „die“ Wissenschaft glaube

Corona-Theologie und Wahrheit – Warum ich nicht an „die“ Wissenschaft glaube

Spätestens seit der Coronazeit wird von der Bevölkerung ein geradezu religiös anmutendes Bekenntnis zu „der“ Wissenschaft gefordert. Wer diese Glaubenswahrheiten nicht annimmt, gilt als Wissenschaftsfeind und Wissenschaftsskeptiker, das so definierte Themengebiet Wissenschaftsskepsis wird intensiv untersucht und propagiert. Nach der (Theo-)Logik dieser szientistischen Propaganda-Hysterie ist es auch erlaubt Vertreter anderer wissenschaftlicher Theorien als Verschwörungstheoretiker und Rechtsextreme […]

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Slowakei startet polizeiliche Covid-Untersuchung

Slowakei startet polizeiliche Covid-Untersuchung

Slowakei startet polizeiliche Covid-Untersuchung

Nächster – turbulenter – Schritt in der slowakischen Covid-Aufarbeitung. Nun übernimmt die Polizei. Indes bekommt Fico Unterstützung aus den USA. Die Covid-Untersuchungskommission angeführt vom Abgeordneten Peter Kotlár empfiehlt, die mRNA-Behandlung in der Slowakei zu stoppen.  TKP hat über den slowakischen Vorstoß berichtet und auch erklärt, warum es noch ein weiter Weg bis zum mRNA-Verbot ist. […]

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AfD-Fraktion lässt nicht locker: Corona-Aufarbeitung, die Dritte!

AfD-Fraktion lässt nicht locker: Corona-Aufarbeitung, die Dritte!

AfD-Fraktion lässt nicht locker: Corona-Aufarbeitung, die Dritte!

Die AfD-Bundestagsfraktion lässt das Corona-Regime nicht vom Haken. Nach den großen Symposien im Juli 2020 und im November 2023 im Deutschen Bundestag lädt die Fraktion am 2. und 3. November zur dritten Corona-Aufarbeitung ein. Während beim ersten Symposium noch ein gewisser Vorbehalt der kritischen Wissenschaftler gegenüber der Alternative für Deutschland zu spüren war, brach 2023 […]

Wie kann die Kirche die herrschende Klima-Doktrin bewältigen und gleichzeitig die menschliche Entwicklung fördern?

Wie kann die Kirche die herrschende Klima-Doktrin bewältigen und gleichzeitig die menschliche Entwicklung fördern?

Wie kann die Kirche die herrschende Klima-Doktrin bewältigen und gleichzeitig die menschliche Entwicklung fördern?

Vijay Jayaraj

In den letzten Jahren hat die Kontroverse über den Klimawandel zu erheblicher Verwirrung und Spaltung unter den Christen geführt. Widersprüchliche Stimmen in der evangelikalen Gemeinschaft haben das Thema noch schwieriger gemacht.

Unsere Antwort sollte auf biblischen Prinzipien, wissenschaftlichen Erkenntnissen und dem Engagement für das menschliche Wohlergehen beruhen. In diesem Artikel werden wir versuchen, Klarheit zu schaffen und eine angemessene Reaktion zu fördern, indem wir uns mit drei verschiedenen Perspektiven auseinandersetzen, die sich herausgebildet haben: die Vorhersage einer unmittelbar bevorstehenden globalen Katastrophe, die Leugnung jeglicher Veränderung des Klimas und die Anerkennung der Erwärmung, aber die Leugnung, dass sie mehr Schaden als Nutzen bringt.

Eine warme Erde

Beginnen wir mit denjenigen, die leugnen, dass sich das Klima verändert. Diese Ansicht ist wissenschaftlich nicht haltbar. Jeder Wissenschaftler in der Wissenschaft erkennt an und bestätigt, dass sich das Klima verändert.

Insbesondere wird nicht bestritten, dass sich die Erde seit dem Ende der Kleinen Eiszeit im 18. Jahrhundert allmählich erwärmt hat, wenn auch an verschiedenen Orten in unterschiedlichem Maße. Tatsächlich war das gesamte Holozän – eine Klimaperiode, die vor 11.500 Jahren begann – nie konstant, mit vielen warmen und kühlen Epochen.

Was ist mit denjenigen, die einen bevorstehenden Weltuntergang aufgrund einer gefährlichen Erwärmung durch die menschlichen Treibhausgasemissionen prophezeien?

Sie argumentieren, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel aufgrund von Emissionen aus fossilen Brennstoffen, der Landwirtschaft usw. bald zu katastrophalen Folgen führen wird, darunter weit verbreitete Hungersnöte, extreme Wetterereignisse und Massenaussterben. Ihre Sorge um Gottes Schöpfung ist zwar verständlich – aber sie sind falsch informiert.

Diese Behauptungen stützen sich in der Regel auf Computerklimamodelle (Global Forecast System-Modelle und CMIP6) und deren Simulationen für den künftigen Temperaturanstieg. Diese beruhen nicht nur auf weit hergeholten Annahmen, die zu übertriebenen Vorhersagen der Erwärmung führen, sondern es gibt auch keine Daten, die belegen, dass selbst die von ihnen vorhergesagte Erwärmung extreme Wetterereignisse verstärken wird, wie Jahrzehnte lange Datenreihen aus der jüngsten Vergangenheit zeigen.

Die Klima-Untergangs-Doktrin

Wissenschaftler wie Katharine Hayhoe zum Beispiel vertreten diese Weltuntergangssicht in Vorträgen vor Kirchen und Glaubensgemeinschaften. Leider neigen die Menschen oft zu dem logischen Fehlschluss „Berufung auf Autorität“ – sie schreiben bestimmten Personen oder Institutionen aufgrund ihrer Position oder ihres Fachwissens Unfehlbarkeit zu.

Selten ist man sich bewusst, dass es in der akademischen Welt Wissenschaftler mit einer Vielzahl von Meinungen gibt, die sich über die Feinheiten der Wissenschaft des Klimawandels nicht einig sind. Nicht alle Wissenschaftler, nicht einmal die Nobelpreisträger, sind sich einig, dass die gegenwärtige Erwärmung gefährlich ist oder ganz oder größtenteils durch den Ausstoß von Treibhausgasen wie Kohlendioxid (CO₂) durch den Menschen verursacht wird.

Das bringt uns zu unserer dritten Gruppe, den Klimarealisten, welche die verfügbaren Beweise für das Klima akzeptieren, die komplexe Natur des Paläoklimas anerkennen und keinen Weltuntergang prophezeien. Einige von ihnen, darunter auch ich, haben an dem kürzlich veröffentlichten Buch Climate and Energy: The Case for Realism (Regnery, März 2024) mitgewirkt.

Ihre Position ergibt sich aus den verfügbaren Klimadaten über Temperaturen, die Häufigkeit und Intensität extremer Wetterereignisse und deren Auswirkungen auf Ökosysteme. Hunderte von von Fachleuten geprüften akademischen Zeitschriftenartikeln weisen die Hypothese eines gefährlichen, vom Menschen verursachten Klimawandels zurück und führen die heutige Erwärmung auf natürliche Ursachen zurück.

Sie weisen darauf hin, dass die verfügbaren Daten keine gefährliche Zunahme der Häufigkeit von Dürren, extremen Regenfällen, Waldbränden, Hurrikanen oder Todesfällen durch wetterbedingte Katastrophen zeigen.

Widerstandsfähiger als man denkt

Auf der anderen Seite haben wir einen noch nie dagewesenen Anstieg der Nahrungsmittelproduktion, der Lebenserwartung, der Waldfläche in mehreren Ländern und des Zugangs zu Süßwasser zum Trinken zu verzeichnen. Tatsächlich war der CO₂-Überschuss in unserer Atmosphäre der Hauptgrund für die Ergrünung der Erde im 20. Jahrhundert und hat auch zu einer steigenden Pflanzenproduktivität beigetragen.

Die Korallenriffe im Great Barrier Reef sind gesund, die Zahl der Eisbären nimmt zu, und das Polareis hat einen der höchsten Werte der letzten Jahre erreicht.

Es ist auch wichtig zu verstehen, dass die Weltuntergangsperspektive die Widerstandsfähigkeit ignoriert, die Gott in seine Schöpfung eingebaut hat, und die geniale Fähigkeit, die er der Menschheit verliehen hat, die meisten Probleme zu lösen.

Das malthusianische Prinzip – eine in den 1980er und 1990er Jahren vorherrschende Theorie – behauptete beispielsweise, dass der Menschheit bis zur Wende zum 21. Jahrhundert aufgrund von Überbevölkerung die Nahrungsmittel ausgehen würden.

Dieses menschenfeindliche Prinzip ist mit dem Aufkommen des landwirtschaftlichen Booms, der in den 1960er Jahren begann und bis heute anhält, kläglich gescheitert, was vor allem auf die erhöhten CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre (Pflanzennahrung), die fortschrittliche Pflanzenzucht, Düngemittel, Pestizide und andere landwirtschaftliche Technologien zurückzuführen ist. Länder, in denen in den 1960er und 1970er Jahren Hungersnöte herrschten, gehören heute zu den weltweit führenden Exporteuren von Nahrungsmittelgetreide.

Düstere Propheten unterstützen schlechte Politik

Die Klima-Untergangsperspektive fördert auch politische Maßnahmen, die den Armen schaden könnten, indem sie den Zugang zu erschwinglicher Energie aus fossilen Brennstoffen und wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten einschränken.

In vielen afrikanischen Ländern sind Programme, die einen erschwinglichen Zugang zu Kochgas und Elektrizität ermöglichen sollen, unsicher, weil europäische Geldgeber und die Afrikanische Entwicklungsbank fossile Brennstoffe ablehnen. Infolgedessen sind Millionen Menschen weiterhin Schadstoffen aus giftigen Kochbrennstoffen ausgesetzt und leben ohne Strom, was sie in ständiger Armut hält.

Haben Sie Schwierigkeiten, sich die Bedingungen in Afrika vorzustellen? Betrachten Sie die Energiesysteme in Amerika, wo die Anti-Fossil-Politik die Netzstabilität gefährdet, indem sie einen großen Anteil an hochvolatilen und teuren Wind- und Solartechnologien integriert, die durch die Fracking-Revolution der 2010er Jahre gewonnene Energieunabhängigkeit aufs Spiel setzt und die USA in eine erneute Abhängigkeit von ausländischem Öl treibt.

Als Christen müssen wir das apokalyptische Narrativ zurückweisen, die der Hoffnung und Gewissheit widerspricht, die wir in Christus haben. Indem wir sowohl den biblischen Auftrag zur Bewahrung der Schöpfung als auch den göttlichen Auftrag zur Förderung der menschlichen Entwicklung berücksichtigen, können wir auf eine wissenschaftlich fundierte, christuszentrierte Antwort auf die kontroverse Frage des Klimawandels und die ihn umgebende Politik hinarbeiten.

Und das bedeutet, dass wir nicht die Krisenpropaganda unterstützen, sondern unsere Bemühungen darauf ausrichten, unsere Welt zu einem besseren Ort für die Milliarden von Menschen in Armut zu machen.

Vijay Jayaraj, a Science and Research Associate at the CO₂ Coalition in Arlington, Virginia, wrote this article for the Cornwall Alliance for the Stewardship of Creation. He holds a postgraduate degree in energy management from Robert Gordon University and an M.S. in environmental sciences from the University of East Anglia, both in the U.K., and a B.S. in engineering from Anna University, India.

Link: https://cornwallalliance.org/how-can-the-church-navigate-climate-confusion-while-fostering-human-development/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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BSW zerlegt sich: Wagenknecht stellt Bedingungen für Thüringen-Koalition und blitzt ab!

BSW zerlegt sich: Wagenknecht stellt Bedingungen für Thüringen-Koalition und blitzt ab!

BSW zerlegt sich: Wagenknecht stellt Bedingungen für Thüringen-Koalition und blitzt ab!

BSW-Gründerin und Parteichefin Sahra Wagenknecht hat die CDU in Thüringen als möglichen Koalitionspartner aufgefordert, sich vom Unions-Kanzlerkandidaten und CDU-Bundesvorsitzenden Friedrich Merz zu distanzieren. Dies sei Bedingung für eine Zusammenarbeit. Das scheinen Wagenknechts Parteifreunde in Erfurt anders zu sehen.

Hintergrund für Wagenknechts Vorstoß ist eine Rede von Merz vergangene Woche im Deutschen Bundestag zum Ukraine-Konflikt. Darin forderte der Unions-Kanzlerkandidat aus Sicht von Wagenknecht „faktisch einen Kriegseintritt Deutschlands“. Merz hatte gesagt, dass Deutschland auch Taurus-Marschflugkörper liefern müsse, wenn Russlands Präsident Wladimir Putin nicht aufhöre, die Ukraine zu bombardieren. 

Nur Friedens-Wischi-Waschi im Koalitionsvertrag?

Schon ganz seine Ministerposten im Blick habend, scheint sich das BSW in Thüringen von Wagenknecht nicht mehr viel sagen lassen zu wollen. Thüringens BSW-Chefin Katja Wolf geht davon aus, dass sich ihre Partei mit CDU und SPD auf ein „Friedens-Bekenntnis“, also auf eine wohlfeile Wischi-Waschi-Formulierung, einigen werde. 

Wolf sagte dem MDR, Forderungen nach stärkeren Friedensbemühungen im Ukraine-Krieg müssten in den Koalitionsvertrag. Alle Beteiligten wüssten, dass dieses Thema dem BSW wichtig sei. Von einer Distanzierung der Thüringer CDU gegenüber Merz, wie sie Wagenknecht fordert, sprach Wolf indes nicht.

Von Seiten der SPD und der CDU hieß es, die bisherigen Gespräche mit dem BSW in Thüringen seien „vielversprechend“ verlaufen, weil man sich auf landespolitische Themen konzentriert habe.

Der stellvertretende Parteivorsitzende der CDU in Thüringen, Christian Hirte, sagte dem MDR, offensichtlich störe Sahra Wagenknecht die pragmatische Politik ihrer Partei in Thüringen. Ihre Forderungen würden immer abenteuerlicher. Die CDU rede mit den Vertretern des BSW in Thüringen und sei dabei auf einem guten Weg. Dieser werde in den kommenden Tagen fortgesetzt – „am besten ohne weitere unnötige Wortmeldungen aus Berlin“, meinte Hirte mit einem Seitenhieb auf Wagenknecht.

 

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Amerikanisches Gesundheitspersonal, das freiwillig im Gazastreifen gearbeitet hat, sagt, dass über 118.000 Menschen getötet worden sind

Die Mitarbeiter des Gesundheitswesens sagten, entgegen israelischer Behauptungen habe keiner von ihnen militante Aktivitäten in Krankenhäusern in Gaza gesehen

Dave DeCamp

Neunundneunzig amerikanische Mitarbeiter des Gesundheitswesens, die im vergangenen Jahr als Freiwillige im Gazastreifen tätig waren, haben am Donnerstag einen offenen Brief an Präsident Biden und Vizepräsidentin Harris veröffentlicht, in dem sie die Schrecken schildern, die sie erlebt haben, und ein Ende der militärischen Unterstützung Israels durch die USA fordern.

Die Mitarbeiter des Gesundheitswesens erklärten, sie seien der Meinung, dass die tatsächliche Zahl der Todesopfer im Gazastreifen viel höher sei als die vom Gesundheitsministerium des Gazastreifens angegebene Zahl von 118.908.

„Dieser Brief und der Anhang zeigen, dass die Zahl der Todesopfer in Gaza seit Oktober viel höher ist, als in den Vereinigten Staaten angenommen wird“, heißt es in dem Brief. „Es ist wahrscheinlich, dass die Zahl der Todesopfer dieses Konflikts bereits über 118.908 liegt, was erstaunlichen 5,4 % der Bevölkerung des Gazastreifens entspricht.“

Die neuesten Zahlen des Gesundheitsministeriums von Gaza beziffern die Zahl der seit dem 7. Oktober 2023 von Israel in Gaza getöteten Palästinenser auf 41.788. Die Zahlen des Ministeriums zählen nur die Leichen, die in die Krankenhäuser und Leichenhallen gebracht werden, und berücksichtigen nicht die Vermissten und die mutmaßlichen Toten unter den Trümmern.

Das amerikanische Gesundheitspersonal sagte, dass jeder in Gaza entweder krank, verletzt oder beides ist. „Mit nur wenigen Ausnahmen ist jeder in Gaza krank, verletzt oder beides. Dazu gehören alle nationalen Helfer, alle internationalen Freiwilligen und wahrscheinlich auch alle israelischen Geiseln: jeder Mann, jede Frau und jedes Kind“, heißt es in dem Brief.

Fast jedes Kind unter fünf Jahren, dem sie begegneten, habe sowohl Husten als auch wässrigen Durchfall“. Alle Unterzeichner des Briefes sahen bei den Kindern Wunden, die zeigten, dass sie gezielt vom israelischen Militär angegriffen wurden.

„Jeder von uns, der in der Notaufnahme, auf der Intensivstation oder in der Chirurgie gearbeitet hat, hat regelmäßig oder sogar täglich Kinder im Vorschulalter behandelt, denen in den Kopf oder in die Brust geschossen wurde“, heißt es in dem Brief. „Es ist unmöglich, dass eine derartig weit verbreitete Schießerei auf kleine Kinder im gesamten Gazastreifen, die sich über ein ganzes Jahr hinzieht, zufällig ist oder den höchsten israelischen Zivil- und Militärbehörden nicht bekannt ist.“

Dr. Mark Perlmutter, ein Orthopäde und Handchirurg, wird in dem Brief mit den Worten zitiert: „In Gaza habe ich zum ersten Mal das Gehirn eines Babys in der Hand gehalten. Das erste von vielen.“

Die Mitarbeiter des Gesundheitswesens erklärten, dass Neugeborene aufgrund der durch die israelische Belagerung und die Angriffe auf Krankenhäuser verursachten Bedingungen starben. Asma Taha, eine Kinderkrankenschwester, sagte: „Jeden Tag habe ich Babys sterben sehen. Sie waren gesund geboren worden. Ihre Mütter waren so unterernährt, dass sie nicht stillen konnten, und wir hatten weder Säuglingsnahrung noch sauberes Wasser, um sie zu füttern, so dass sie verhungerten.“

Die Mitarbeiter des Gesundheitswesens berichteten, dass ihre palästinensischen Kollegen von den israelischen Streitkräften ins Visier genommen und bei israelischen Angriffen auf Krankenhäuser gefangen genommen wurden. „Viele unserer Kollegen wurden während der Angriffe von Israel gefangen genommen. Sie alle erzählten uns eine etwas andere Version derselben Geschichte: In der Gefangenschaft wurden sie kaum ernährt, ständig physisch und psychisch misshandelt und schließlich nackt am Straßenrand ausgesetzt. Viele erzählten uns, dass sie Scheinhinrichtungen und anderen Formen der Misshandlung und Folter ausgesetzt waren“, heißt es in dem Schreiben.

Israel behauptet, die Hamas habe die Krankenhäuser als „Kommandozentralen“ genutzt, aber keiner der Unterzeichner des Briefes hat Anzeichen für militante Aktivitäten gesehen. „Die 99 Unterzeichner dieses Briefes haben zusammen 254 Wochen in den größten Krankenhäusern und Kliniken des Gazastreifens verbracht. Wir möchten ganz klar sagen: Keiner von uns hat in einem der Krankenhäuser oder anderen Gesundheitseinrichtungen in Gaza irgendeine Art von militanter palästinensischer Aktivität gesehen“, heißt es in dem Brief.

Der Brief schließt mit einem Appell an Biden und Harris, die US-Unterstützung für den Völkermord zu beenden: „Jeder Tag, an dem wir weiterhin Waffen und Munition an Israel liefern, ist ein weiterer Tag, an dem Frauen durch unsere Bomben zerfetzt und Kinder durch unsere Kugeln ermordet werden. Präsident Biden und Vizepräsidentin Harris, wir fordern Sie auf: beenden Sie diesen Wahnsinn jetzt!“

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