Kategorie: Nachrichten
Orban auf Abwegen – der Krieg der Vernünfte
Egon W. Kreutzer
Doch. Den Plural gönn‘ ich mir.
Vernunft als ein unteilbares, allgemeingültiges und unveränderliches Prinzip anzusehen, das zugleich als Messlatte dient, um die individuellen Grade der Unvernunft festzustellen, führt garantiert in den Irrtum und in unauflösliche Konflikte.
Zu unterscheiden ist zwischen der individuellen Vernunft und der kollektiven Vernunft.
Die individuelle Vernunft
ist eine Eigenschaft, die sich in jedem individuellen System von Werten und Zielen auf der Basis von Wissen und Erfahrung entwickelt und eingesetzt wird, um den gesetzten Zielen näherzukommen. Nehmen wir als Beispiel die Notwendigkeit der Entscheidung für oder gegen eine Impfung mit
Zählung der Toten in Gaza: schwierig, aber unerlässlich
“The Lancet”, eine der renommiertesten internationalen Fachzeitschriften für Medizin und Gesundheit, hat kürzlich eine Studie veröffentlicht, dass die tatsächliche Zahl der Opfer in Gaza die offiziellen Schätzungen weit übersteigt und bei über 180.000 getöteten palästinensischen Zivilisten liegt. Aber ein neues US-Gesetz verbietet Berichte über das Ausmaß des zionistischen Massenmordes.
Rainer Rupp
Laut UN-Schätzungen sind 35 Prozent der mit Menschen vollgestopften Wohngebäude in Gaza zerstört. Dann ist davon auszugehen, dass noch unzählige Leichen unter der Trümmerwüste begraben liegen und somit in den offiziellen Daten nicht mitgezählt werden. Die Studie stellt weiter fest, dass Faktoren wie Atemwegserkrankungen oder Hunger, Schwäche, fehlende Hygiene und dadurch verursachte Krankheiten zu vielen weiteren Todesfällen geführt haben und weiterhin führen werden, selbst wenn der Krieg heute aufhören würde. Diese kumulativen Auswirkungen des israelischen Krieges gegen Gaza, der vom Internationalen Gerichtshof als Genozid-verdächtig bezeichnet und verurteilt wurde, könnten laut der Lancet-Studie bedeuten, dass die tatsächliche Zahl der Todesopfer bei “mehr als 186.000 Menschen liegt.”
US-Sprecher erklärt, dass es keine Pläne für einen Rückzug aus Syrien gibt
Die USA haben etwa 900 Soldaten in Ostsyrien und unterstützen die kurdischen SDF, wodurch die USA etwa ein Drittel des Landes kontrollieren und besetzen können
Dave DeCamp
Ein Funktionär des Außenministeriums hat gegenüber Rudaw (> LINK) erklärt, dass die USA keine Pläne haben, ihre Truppen aus Syrien abzuziehen.
Die USA haben etwa 900 Soldaten im Osten Syriens und unterstützen die kurdisch geführten SDF, wodurch Washington etwa ein Drittel des Landes kontrollieren und besetzen kann.
Die USA behaupten, dass es bei der Besetzung um die Bekämpfung von ISIS-Überbleibseln geht, doch geht es bei der anhaltenden US-Präsenz eher darum, Damaskus und seinen Verbündeten Iran aus dem Gebiet herauszuhalten und die Ölressourcen zu kontrollieren. Die Besetzung ist auch Teil der Wirtschaftskampagne gegen das von der Regierung kontrollierte Syrien, zu der auch lähmende Sanktionen gehören, die speziell darauf abzielen, den Wiederaufbau des Landes zu verhindern.
Ethan A. Goldrich, stellvertretender Staatssekretär für Angelegenheiten des Nahen Ostens, sagte, die USA würden Syrien erst verlassen, wenn ihre “Mission” beendet sei, womit er sich auf die Anti-ISIS-Operationen bezog.
“Wir haben nicht vor, uns aus Syrien zurückzuziehen. Wir planen, unsere Mission fortzusetzen und abzuschließen, um ein Wiederaufleben von ISIS zu verhindern und ISIS zu bekämpfen und mit unseren Partnern zusammenzuarbeiten”, sagte Goldrich am Mittwoch gegenüber Rudaw.
Goldrich sagte auch, dass es bei der US-Besetzung darum gehe, “das Regime zur Rechenschaft zu ziehen”, womit er sich auf die Regierung des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad bezog. Er bekräftigte auch die Ablehnung der USA gegenüber einer Normalisierung der Beziehungen zwischen den Ländern der Region und Damaskus, da die arabischen Länder akzeptiert haben, dass Assad nicht verschwinden wird, und die Beziehungen zu dem syrischen Staatschef wieder aufgenommen haben.
Anfang des Jahres gab es Berichte, wonach die USA einen Rückzug aus Syrien in Erwägung zögen, doch die SDF erklärten später, sie hätten von den USA die Zusicherung erhalten, dass ihre Streitkräfte dort bleiben würden. Auch mit dem Irak haben die USA in diesem Jahr Gespräche über einen möglichen Abzug aufgenommen, aber es gibt keine Anzeichen für Fortschritte in dieser Richtung.
Die USA haben etwa 2.500 Soldaten im Irak, die die US-Besatzung in Syrien unterstützen. Die Truppen in beiden Ländern sind ein potenzieller Stolperdraht für einen umfassenderen Krieg inmitten der regionalen Eskalation, die auf den israelischen Angriff im Gazastreifen zurückzuführen ist.
Tagesnotizen 10. Juli 2024

Von WOLFGANG HÜBNER | Verachtenswert Die deutschen Medien überbieten sich jetzt mit kritischen Beiträgen über den Gesundheitszustand von US-Präsident Joe Biden. Plötzlich ist ihnen klar, dass Biden das Amt nicht mehr ausüben kann und darf. Bis zu der TV-Diskussion mit Trump war das in vielen alternativen Foren altbekannt, doch natürlich „Verschwörungstheorie“ von Rechten. Jetzt aber […]
Geo-Engineering-Projekt ab August plant Verseuchung des Ozeans

Zur „Bekämpfung des Klimawandels“ werden im August 20 Tonnen Natriumhydroxid und Farbstoff in den Ozean gekippt. Im August beginnt das Experiment. Ab August wird das Woods Hole Oceanographic Institution (WHOI) eine neue Studie durchführen. Dabei soll die Auswirkungen der Anreicherung der Ozeanalkalität untersucht werden. Dies geschieht, in dem der pH-Wert des Meerwassers künstlich erhöht wird. […]
Der Beitrag Geo-Engineering-Projekt ab August plant Verseuchung des Ozeans erschien zuerst unter tkp.at.
Studie: CO2 und ein wärmeres Klima sind nicht problematisch, sondern positiv
Eine neue Studie weist darauf hin, dass der höhere CO2-Gehalt in der Luft und ein allgemein wärmeres Klima der Menschheit mehr Nutzen als Schaden bringt. Es sind vielmehr die Kaltzeiten – wie die letzte „Kleine Eiszeit“ – welche viele negative Auswirkungen haben, so die Autoren. Sie erteilen den Klimahysterikern eine klare Absage.
Im Allgemeinen heißt es seitens der Klimafanatiker immer, dass das Kohlendioxid in der Atmosphäre schlecht sei und zu einer Erwärmung führe. Ganz abgesehen davon, dass der Klimaeffekt des Spurengases ohnehin marginal ist (siehe unsere Berichte hier und hier), führt das CO2 auch zu einem deutlichen globalen Ergrünungseffekt. Dass die Hexenjagd gegen das angeblich so „böse Treibhausgas“ jeglicher Grundlage entbehrt, habe ich auch in meinem Buch „Das CO2 ist nicht unser Feind“ ausführlich erklärt.
Eine erst in diesem Jahr veröffentlichte Studie von Andy May und Marcel Crok mit dem Titel „Carbon dioxide and a warming Climate are not problems“ erklären die Autoren, dass die Menschheit sogar froh darüber sein sollte, dass sich das Klima wieder erwärmt. Denn die „Kleine Eiszeit“, welche die Erde bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts in Griff hielt, sorgte für Missernten, Hungersnöte und Pandemien.
Weiters erklären die Studienautoren, dass die Behauptungen des Weltklimarats (IPCC), wonach die Klimaerwärmung zu mehr extremen Wetterlagen, Dürren und Überschwemmungen geführt habe, basierend auf mehreren Untersuchungen unsinnig seien. Vielmehr würde das Wetter sich diesbezüglich sogar verbessern. Und wenn man bedenkt, dass infolge des starken weltweiten Bevölkerungswachstums mittlerweile viel mehr Menschen in Gebieten leben, die früher eben wegen der Auswirkungen von Wetterkapriolen (z.B. Überflutungsgebiete von Flüssen) nicht besiedelt wurden, sprechen die Zahlen für sich. Denn trotz dieser Entwicklungen vergrößern sich die allgemeinen Schäden nicht.
Es wird also immer deutlicher, dass wir über die aktuellen klimatischen Entwicklungen eigentlich sogar froh sein sollten. Wärmeres Wetter heißt nämlich auch, dass die Landwirtschaft mehr Fläche nutzen kann als früher – und auch beispielsweise weniger Frostschäden auftreten. Mehr CO2 hingegen sorgt für größere Ernteerträge und einen höheren Nährstoffgehalt der Pflanzen. Report24 hat in der Kategorie „Klima“ bereits rund 200 Artikel zu diesem Thema publiziert, deren Lektüre die Augen öffnen kann.
Studien wie jene von May und Crok tragen zur Aufklärung bei und belegen immer wieder, dass die allgemeine Klimahysterie und das CO2-Bashing nicht von der Realität gestützt werden. Anstatt die klimatischen Entwicklungen mit teuren und unnützen Sinnlos-Maßnahmen beeinflussen zu wollen wäre es schlussendlich wohl sinnvoller, das Geld in allgemeine Schutzmaßnahmen (z.B. Überschwemmungsschutz, Bewässerungssysteme für aride Gegenden, Erosionsschutz usw.) zu investieren. Aber damit lässt sich wohl nicht so viel Geld verdienen.
Kiew: NATO-höriges Systemmedium erfindet Märchen von umkehrendem Marschflugkörper
Das Systemmedium „DerStandard“, schon als extremer Scharfmacher im Sinne von Pharmaindustrie und Globalismus zu Corona-Zeiten bekannt, überbot sich in Sachen NATO-Propaganda selbst. Um Russland für die Explosion am Gelände eines Kinderkrankenhauses verantwortlich zu machen, erfand man kurzerhand einen „umkehrenden Marschflugkörper“. Dass dies technisch völlig unmöglich ist, störte den Redakteur Stefan Schocher bei seiner Pflichtberichterstattung aus Kiew nicht.
Ein Kommentar von Willi Huber
DerStandard ist bekannt für einen sehr eigenwillig-schlagseitigen Journalismus und kampagnisiert auch gerne einmal gegen freie Medien, wenn sich ein Redakteur in seiner Ehre gekränkt fühlt. Dass das Blatt die vorgegebene Einheitsdenkweise zum Krieg in der Ukraine verfolgt, darf niemanden wesentlich überraschen. Die intellektuelle Qualität der Veröffentlichungen nimmt inzwischen abenteuerliche Dimensionen an. So verbreitete Herr Stefan Schocher unter dem boulevardesken Titel „Überall Staub, Trümmerteile, Blut: Russland greift Kinderspital in der Ukraine an“ folgende Behauptung.
Der Marschflugkörper war bereits an Kiew vorbeigeflogen in Richtung Süden. Doch dann drehte er wieder um, flog nach Norden und steuert sein Ziel an: ein Kinderspital in Kiew. Und nicht irgendein Kinderspital. Sondern: das Kinderspital der Ukraine, die Klinik Okmadyt. Das Ziel war offenkundig bewusst ausgewählt worden.
Dabei handelt es sich klar ersichtlich um eine Form der Kriegspropaganda, welche aus den finstersten historischen Tagen stammen könnte. Der Russe ist ein Unmensch, er attackiert absichtlich Kinderkrankenhäuser und lässt seine Raketen zu diesem Zweck extra umkehren. Man fühlt sich ganz direkt an die Medienkampagne zur „Brutkastenlüge“ erinnert, mit welcher die USA den Einmarsch in den Irak rechtfertigten. Dieser PR-Stunt wurde damals von der Agentur Hill & Knowlton im Auftrag der Scharfmacher in der US-Regierung erdacht. Die Folge waren über eine Million Tote, darunter ein großer Teil Zivilisten.
Der Vorwurf, Russland habe ein Kinderkrankenhaus absichtlich attackiert, ist maximal dreckig, er dient der Dämonisierung und Entmenschlichung. Dabei würde ein solcher Angriff aus keiner Perspektive irgendeinen Sinn ergeben – denn wenn so ein Vorfall einen „Nutzen“ hat, dann für die Ukraine. Das weiss man auch in Russland. Weshalb sollte man einen außerordentlich teuren Marschflugkörper in ein Ziel steuern, das keinerlei militärischen Nutzen hat? Doch diese logische Überlegung könnte natürlich durch die gelungene Dämonisierung der Russen als seelenlose, unmenschliche Teufel gekontert werden. Was uns zur technischen Machbarkeit führt. Und diese ist schlichtweg nicht gegeben.
Um Kiew zu treffen, muss Russland eines von folgenden Waffensystemen einsetzen:
- Kalibr, im Unterschallbereich 980 km/h, im Überschallbereich (Endphase des Anflugs) 3.700 km/h schnell, mit einer Reichweite von bis zu 2.500 km.
- Kh-101/Kh-102, erreicht eine Geschwindigkeit von bis zu 980 km/h bei einer Reichweite von bis zu 5.500 km.
- Iskander-M, erreicht (am Papier) Geschwindigkeiten von bis zu 8.575 km/h, etwa 4.000 km/h wurden offenbar real von Gegnern der Russen gemessen. Die Reichweite beträgt mindestens 500 km.
Keine dieser Raketen ist technisch in der Lage, beim Anflug auf das Ziel zu wenden. Ein solches Verhalten war auch nie vorgesehen. Marschflugkörper sollen Ziele präzise treffen und ausschalten. Dazu benötigen sie folgende Flugfähigkeiten: Möglichst hohe Geschwindigkeit, um von der Abwehr nicht getroffen zu werden. Die Fähigkeit den Kurs zu korrigieren, um das Ziel präzise zu treffen. Die Fähigkeit zu spontanen, unberechenbaren Kursänderungen, um der Abwehr zu entgehen. Für diese Manöver sind Kursänderungen von einigen Grad möglich – die maximale Abweichung wird für die Iskander-M angegeben, diese soll „Dutzende Grad“ abweichen können.
Dabei ist zu berücksichtigen, dass Kursänderungen bei hoher Geschwindigkeit extreme Herausforderungen an das Material stellen – hier sind hohe G-Kräfte zu erwarten, die auch zu Schäden führen können und somit die Rakete zerstören würden. Diese G-Kräfte wären umso immenser, wenn man einen Marschflugkörper zu einer kompletten Wende (180 Grad, bei Frau Baerbock 360 Grad) zwingen würde. Wenn man annimmt, dass ein solcher Flugkörper bei einem Kurvenflug die fünffache Schwerkraft also 5G aushalten könnte, würde ein solcher hypothetischer Wendekreis einen Radius von über 25 Kilometer benötigen.
Während dieser Wende wäre das Fluggerät tief über dem Feindgebiet permanent der Luftabwehr ausgesetzt. Die genannten Kalibr und Kh-101/Kh-102 Raketen sind auf G-Kräfte von 2-3 G ausgelegt, dabei wäre der Wendekreis im Bereich von 60 km anzusiedeln. Für die Iskander-M ist eine Belastbarkeit von 20-30 G vorgesehen – doch auch sie kann praktisch nicht wenden, da ein solches Manöver nicht vorgesehen ist. Zitat: „Die Fähigkeit zur Kurskorrektur ist eher dazu gedacht, die Genauigkeit zu verbessern und Störungen auszuweichen, nicht jedoch, um radikale Änderungen in der Flugrichtung vorzunehmen.“ Die geschätzten Kosten einer Iskander-M liegen bei 3-5 Millionen US-Dollar. Russland wird diese Summe kaum dazu investieren, um sich selbst propagandistisch massiv zu schaden. Diese Art Rakete wird dazu eingesetzt, um wertvolle Kriegsgüter des Gegners auszuschalten – ein kluger Militärstratege richtet mehr Schaden an, als der Einsatz der eigenen Waffe kostet.
Es gibt weltweit keinen Marschflugkörper, der für eine180-Grad Wendung konzipiert ist. Diese Art Manöver können beispielsweise Reaper-Drohnen der USA oder die Harop Loitering Munition durchführen – dabei handelt es sich aber weder um russische Systeme, noch um Systeme, welche mit Marschflugkörpern vergleichbar sind.
Die einzige plausible Erklärung dafür, dass eine Rakete, die aus dem Westen kam das Kinderkrankenhaus in Kiew traf, ist der Umstand, dass diese Rakete aus dem Westen abgefeuert wurde. Es muss sich folglich um eine Angriffsrakete oder eine Luftabwehrrakete der Ukraine handeln. Auf Fotos soll gut zu sehen sein, dass es sich um eine Abwehrrakete handelte, die wohl abstürzte oder sonstwie vom Kurs abkam.
Über die journalistische und intellektuelle Leistung des „Qualitätsmediums“ Standard urteilen Sie bitte selbst. Besonders hervorzuheben ist die Einordnung, es habe sich um einen „gezielten Angriff“ gehandelt, das Ziel sei „offenkundig ausgewählt worden“ – freilich ohne irgendwelche Anfragen beim Russischen Militär zu tätigen oder dieses auch nur zu zitieren.
Haben die noch alle Tassen im Schrank? Regierung plant neue Öko-Abgabe auf den Strompreis!

Während Millionen Haushalte in Deutschland nicht mehr wissen, wie sie über die Runden kommen sollen, will die Bundesregierung den Strompreis weiter verteuern! Kaum dass die sogenannte EEG-Umlage 2023 abgeschafft wurde, haben sich die Ampel-Bankrotteure etwas Neues ausgedacht:
Das neue Kraftwerkssicherheitsgesetz, auf das sich Kanzler Olaf Scholz (SPD), Wirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) und Finanzminister Christian Lindner (FDP) vergangene Woche geeinigt haben, sieht nach Angaben aus dem Bundeswirtschaftsministerium auch eine neue Umlage auf den Strompreis vor. Sie soll für den Bau neuer und die Modernisierung bestehender Gaskraftwerke verwendet werden. Die neuen Anlagen sollen helfen, die Stromversorgung auch bei einem wachsenden Anteil erneuerbarer Energien stabil zu halten.
Mit Blick auf andere Strompreis-Umlagen geht das Vergleichsportal „Verivox“ einstweilen davon aus, dass mit der neuen Umlage auf eine Durchschnittsfamilie Extra-Kosten von bis zu drei Euro pro Monat zukommen. Aber da geht erfahrungsgemäß noch mehr – wir erinnern uns:
2004 sollte der Energiewende-Irrsinn Ex-Umweltminister Jürgen Trittin („Grüne“) zufolge mal „eine Kugel Eis im Monat“ kosten. Damals gab’s die Kugel Eis für 50 Cent. Heute ist ein Privathaushalt nur für die Ökostromförderung im Schnitt mit rund 50 Kugeln monatlich dabei! Denn Steuern, Abgaben und Umlagen machen laut „Verivox“ inzwischen fast ein Drittel des Strompreises aus. Weitere 30 Prozent entfallen auf Stromnetzgebühren, die übrigen 39 Prozent auf die Strombeschaffung und die Marge der Stromversorger.
Fürs Protokoll: Wieder einmal bestätigt sich, dass die FDP in der Anti-Deutschland-Ampel das Schlimmste nicht verhindert, sondern das Schlimmste erst möglich macht!
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James Taylor – Was Alarmisten Ihnen verheimlichen DEUTSCHE VERSION
16. Internationale EIKE-Klima- und Energiekonferenz, IKEK-16, 14.-15. Juni 2024, Wien.
Wir bringen nun nach und nach die Vorträge unserer Referenten in Wien in deutscher und englischer Sprache.
James Taylor ist der Präsident des Heartland-Institutes aus Chikago. Er berichtet von den Fortschritten in der klimakritischen Politik, und von den Manipulationen der internationalen „Klimaretter“.
Die Lügen vom Heldentod und „gerechtem Frieden“: Wer Krieg verlängert, darf keine Macht haben
Der ungarische Premierminister Viktor Orban reiste nach Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft bereits nach Kiew und Moskau, um mit den Präsidenten beider Kriegsparteien zu sprechen. Er tat damit binnen einer Woche mehr für den Frieden als die EU-Führung seit Kriegsausbruch, denn ein Waffenstillstand und ein Ende des Sterbens sind nur durch Diplomatie möglich. Wer den Krieg verlängert, wirkt an der Auslöschung einer ganzen ukrainischen Generation mit.
Gastkommentar – zuerst erschienen bei Gazette Österreich:
Innerhalb der ersten Woche seiner EU-Ratspräsidentschaft hatte der ungarische Premier Viktor Orban bereits gewichtige Maßnahmen gesetzt. Der Vollständigkeit halber sollte man allerdings ergänzen, daß er diese Schritte als ungarischer Ministerpräsident setzte, und sich dabei nicht auf seine für ein halbes Jahr übertragene Funktion als EU-Ratsvorsitzender berief.
Er reiste nach Kiew, besprach sich dort mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj und tauchte im Anschluß in Moskau auf, um sich dort mit Wladimir Putin zu besprechen. Unschwer zu erkennen, ging es um den Ukraine-Konflikt. Orban hat in wenigen Tagen das nachgeholt, was die EU-Führung seit Februar 2022 hätte tun sollen: Diplomatische Kanäle hergestellt, um irgendwann einmal – hoffentlich bald – in Gespräche über zumindest einen Waffenstillstand eintreten zu können. Denn das ist naturgemäß die Basis für einen künftigen Frieden.
Bei den Befürwortern der Fortführung und Intensivierung des Kriegs löste Orban damit helle Empörung aus. Dort vertritt man unsinnigerweise die Ansicht, daß man einerseits einen Frieden und seine Bedingungen ohne Russland verhandeln kann. Doch so funktioniert das Beilegen eines militärischen Konflikts in der Praxis nicht, es sei denn, eine der beiden Parteien vernichtet die andere Kriegspartei. Und dieses Szenario sollte man nicht einmal im Traum zulassen, weil es zu unrealistisch und gleichzeitig viel zu gefährlich ist.
Es muß kurz- und mittelfristig darum gehen, den beiden Parteien eine Möglichkeit zu bieten, sich aus dem Kriegszustand zu verabschieden, dabei das Gesicht zu wahren und eine Sicherheitsarchitektur zu entwerfen, mit der beide Seiten leben können, ohne sich in irgendeiner Weise durch den anderen bedroht oder hintergangen zu fühlen. Das wird schwierig genug. Aber der wichtigste Punkt muß einmal sein, die Waffen zum Schweigen zu bringen und damit das sinnlose Sterben zu beenden.
Erschwert wird diese zutiefst humanistische und anständige Vorgangsweise durch all jene Kräfte, die aus dem Töten ihren Nutzen ziehen. – Egal ob direkt oder indirekt. Und diese Kräfte sind bemüht, möglichst viele Falschmeldungen über die Vorgänge an der Front, über Erfolge, über Heldenmut und Heldentaten zu verbreiten. Da wird schon einmal von militärischen Erfolgen berichtet, die schlicht und ergreifend erlogen sind.
Österreich und Deutschland sollten spätestens bei martialischen Durchhalteparolen, bei Propaganda, die den „Feind“ entmenschlicht und das Töten als moralisch hochstehenden Akt darstellt, gut nachdenken, unbedingt das „kollektive Gedächtnis“ bemühen. Und man sollte bedenken, ob es die besonders anständigen politischen Vertreter sind, die unzählige, Tausende, zig Tausende, Hunderttausende junge Menschen in den Krieg, in die Schlachten, in den Tod schicken.
Süß soll er sein, der Heldentod… Er ist es nicht! Im Normalfall ist es ein elendes Verrecken, ein übles schmerzhaftes Dahingehen voller Angst. Es hat nichts Edles, nichts Schönes an sich, wenn sich ein junger Mensch in seinen letzten Momenten einnäßt und „anscheißt“, wenn er seine Innereien in den Händen hält… Nur wenige haben das „Glück“ bspw. durch einen Artillerie-Volltreffer im Zeitraum eines Wimpernschlags ausgelöscht zu werden.
Derzeit wird eine ganze ukrainische Generation ausgelöscht und zig Tausenden eine Zukunft als Kriegsinvalide bereitet.
Zeiten des Krieges brauchen Helden. Und die größten Helden und wahren Sieger werden all jene sein, die das Morden, das Sterben, das Zerstören beenden und die Perspektive für Frieden, für Sicherheit und Leben wiederherstellen. Wer den Krieg verlängert und vorgibt, daß es nur einen „gerechten Frieden“ geben darf, ist entweder ein vom Zynismus zerfressener Lügner oder ein dummer bösartiger Idiot, dem man keine Macht geben darf.
Diese Welt braucht mehr Helden der ersten Sorte. Lügner und Idioten hat sie zur Genüge.
Passdeutscher Türke rast 11-Jährigen tot, kein Haftbefehl, ab in den Süden
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Passdeutscher Türke rast 11-Jährigen tot, kein Haftbefehl, ab in den Süden
Ein passdeutscher Türke rast zugekifft und mit etwa 100 km/h über die rote Ampel. Der 11-jährige Junge auf dem Fußgängerüberweg in Dortmund hat keine Chance! Er wird frontal erfasst und stirbt. Doch der Amtsrichter sieht keinen Haftgrund gegen den Fahrer. Eine verhängnisvolle Entscheidung!
von Jochen Sommer
Die deutsche Justiz hat es wieder einmal geschafft, sich maximal zum Narren zu machen und einen migrantischen Schwerkriminellen davonkommen zu lassen. Am 29. Juni war ein 19-jähriger Türke in Dortmund mit überhöhter Geschwindigkeit über eine rote Ampel gefahren und hatte dabei ein elfjähriges Kind sowie dessen 15-jährige Schwester erfasst. Erst 200 Meter nach der Kollision soll der Wagen zum Stehen gekommen sein. Der Junge erlag seinen schweren Kopfverletzungen drei Tage später im Krankenhaus, seine Schwester erlitt schwere Verletzungen, ist aber nicht in Lebensgefahr.
Da – wie im besten Deutschland aller Zeiten üblich, sofern der Täter über den Bonus des “Migrationshintergrundes” verfügt – das Dortmunder Amtsgericht einen Haftbefehl gegen den halbstarken Raser wegen fahrlässiger Tötung abgelehnt hatte, konnte der Beschuldigte sich bequem in die Türkei absetzen. Seine beiden Beifahrer soll er zuvor noch bedroht haben, um deren Aussage bei der Polizei zu verhindern. Alles kein Problem für die moderne Justiz menschlichen Antlitzes “buntes-“deutschen Typs. Die Folge:„Wir gehen davon aus, dass der Tatverdächtige sich nun auf der Flucht befindet und verschleiern möchte, dass er hinter dem Steuer saß“, erklärte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft, der auch bestätigte, dass der Verdächtige am 4. Juli in die Türkei “gereist” sei. Kein Problem, denn selbstverständlich besitzt auch dieser Täter wieder die Doppelstaatsbürgerschaft und ist, je nach Bedarf, wahlweise Türke oder “Deutscher”.
Erstmal Urlaub machen
Mit welcher formalen Begründung – sofern es eine gab – der zuständige Gesinnungsrichter den Haftbefehl verweigerte, ist unklar. Zwar revidierte das Landgericht Dortmund die Entscheidung des Amtsgerichts, nachdem die Staatsanwaltschaft Beschwerde dagegen eingelegt und auf die Fluchtgefahr verwiesen hatte, und stellte den Haftbefehl aus; da war es jedoch bereits zu spät, die neuerliche Sabotage der Rechtsordnung mit tatkräftiger Mitwirkung der gerichtlichen Eingangsinstanz war da bereits geglückt und der Täter über alle Berge. Nun bleibt theoretisch noch ein internationaler Haftbefehl, doch ob der in Betracht komme, werde derzeit noch nicht öffentlich kommentiert, teilte die Staatsanwaltschaft mit.
Der Beschuldigte (der in Ländern mit einer intakten Justiz längst einsitzen würde und über all sonst auf der Welt selbstverständlich mit einer Anklage wegen Mord und womöglich Terrorismus rechnen müsste, was bei derart extremen Gefährdungsdelikten im Straßenverkehr in nicht wenigen Staaten zwingend der Fall ist) ließ inzwischen frech über seinen Anwalt mitteilen, dass er sich auf einer “geplanten Urlaubsreise” befinde und am 7. August zurückkehren werde. Sicher werden ihm linksgrüne Gutmenschengerichte auch das glauben und als Beweis seiner Kooperationsbereitschaft anrechnen.
Dortmunder Haftrichter gehört mit auf die Anklagebank
Doch selbst wenn es wirklich die Absicht des Mannes wäre, sich in einem Monat der deutschen Justiz zu stellen, bedeutet dies, dass er im von ihm verschuldeten Tod eines Kindes offensichtlich keinen Grund sieht, seinen Urlaub zu unterbrechen. Wahrscheinlicher ist, dass es sich dabei um eine reine Schutzbehauptung handelt, um Zeit zum Untertauchen zu gewinnen.
Sollten die residualen Teile der deutschen Justiz, die sich auch nur noch einen Funken um Anstand, Rechtsfrieden und Rechtsordnung in diesem Land sorgen, dieses Täters wider Erwarten doch noch habhaft werden, dann gehört eigentlich der zuständige Richter des Amtsgerichts Dortmund gleich mit auf die Anklagebank. Denn außer Frage steht, dass er es war, der diesem dem Totraser überhaupt erst die Flucht ermöglicht hat, indem er zwei Tage, bevor er türmte, den Haftbefehl verweigerte – “im Namen des Volkes“, versteht sich. So oder so ist zu prüfen, ob es sich bei diesem eklatanten Fehlverhalten um bodenlosen richterlichen Leichtsinn oder um eine an Komplizenschaft grenzende vorsätzliche Strafvereitelung und Gefährdung der Öffentlichkeit handelt. Leider reiht sich dieser Skandal nahtlos ein in einen ganzen Katalog des Justiz- wie Behördenversagen, auch und gerade bei Migrantenverbrechen. Die Angehörigen des getöteten Jungen und seiner schwerverletzten Schwester in ihrem Kummer sind auch in diesem Fall doppelt gestraft.
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