Kategorie: Nachrichten
Marode Infrastruktur: Einsturz der Carolabrücke in Dresden – Ein Weckruf?
Deutschlands Verkehrsinfrastruktur ist marode. Selbst der Staatsfunk übte in der Vergangenheit immer wieder Kritik. Nun ist die Carolabrücke in Dresden teilweise eingestürzt. Ist dies ein Weckruf zur Bereitstellung von dringend benötigten Finanzmitteln zur Sanierung von Brücken?
Letzte Nacht sind Teile der Carolabrücke in Dresden eingestürzt. Bilder zeigen, wie der Teil mit Fahrradstreifen und Straßenbahngleisen in die Elbe gestürzt ist. Der Fahrbahnteil steht zwar noch, doch auch dort ist ein Einsturz nicht ausgeschlossen. Um Personenschäden zu verhindern, hat die Feuerwehr die Brücke nun gesperrt, was in der kommenden Zeit auch zu deutlich mehr Verkehrschaos in der Barockstadt führen wird.
Erst im Juni berichtete die „Deutsche Welle“ darüber, dass bis zu 5.000 Brücken auf Deutschlands Autobahnen und Fernstraßen so marode sind, dass man sie eigentlich schnellstmöglich sanieren oder gar neu bauen müsste. Der SWR berichtet im letzten Jahr davon, dass bundesweit insgesamt sogar rund 16.000 Brücken dringend sanierungsbedürftig seien. Doch zusätzliche Finanzmittel für diesen Investitionsstau wurden bislang nicht freigegeben.
Doch je länger man mit der Sanierung – oder auch dem kompletten Neubau – der maroden Brücken wartet, desto wahrscheinlicher ist auch ein katastrophaler Kollaps mit Personenschäden. Stellen Sie sich vor, wie viele Opfer der Einsturz einer Autobahnbrücke fordern würde, wenn sich darauf gerade der Verkehr staut? Oder was ist mit einer kollabierenden Eisenbahnbrücke, während sich gerade einer oder sogar zwei Personenzüge darauf befinden?
Insofern könnte der Vorfall in der auch als Elbflorenz bezeichneten sächsischen Stadt ein dringend benötigter Weckruf an die Politik sein. Welche Brücke trifft es nämlich als nächstes?
Allerdings dürfte es angesichts der angespannten Haushaltslage des Bundes kaum zusätzliche Finanzmittel für das Bundesverkehrsministerium geben, um diese tickenden Zeitbomben zu entschärfen. Die Prioritäten der Ampel liegen eben nicht beim Schutz und Erhalt des Eigenen. Zumindest gibt es aber gelbe Streifen auf peruanischen Fahrbahnen, die die deutschen Steuerzahler als sogenannte Radwege finanziert haben…
Verdummungs-TV: Eingestürzte Dresdner Carolabrücke liegt in NRW
(David Berger) Der Einsturz der Carolabrücke in Dresden steht sinnbildlich für den rasante Fahrt aufnehmenden Zusammenbruch unsere Nation. Während unsere Bundesregierung Unsummen an Steuergeldern für einen Kampf gegen das Phantom „Rechtsextremismus“, 5,5 Mrd. für die Sanierung von Brücken in Kamerun, 22 Mrd. für den Stromnetzumbau in Südafrika und 300 Mio. für Radwege in Peru ausgibt, […]
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Deutschland des Neokolionalismus geziehen wegen Druck auf „Energiewende“

Seit 2021 versucht eine Koalition westlicher Staaten Südafrika auch zu einer „Energiewende“ zu überreden. Südafrika sollen 22 Milliarden Dollar Kredit gegeben werden um den Netzumbau zu finanzieren für eine Stromerzeugung statt durch billigen Kohlestrom durch Solar und Wind – die klassische “Energiewende”. In Südafrika regt sich nun massive Kritik an dem ganzen Projekt. Es ist […]
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JETZT LIVE: Generaldebatte im Bundestag mit Weidel und Chrupalla

Am Mittwoch ab 9 Uhr findet im Deutschen Bundestag die dreieinhalbstündige Generaldebatte zur Politik der Bundesregierung statt. Bei der sogenannten Elefantenrunde werden neben Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) auch die Vorsitzenden der AfD-Bundestagsfraktion, Alice Weidel und Tino Chrupalla, das Wort ergreifen. Like
Pepe Escobar: Russland, China, ASEAN weben ihren östlichen Zauber
Von Pepe Escobar
Auf der Plenarsitzung des östlichen Wirtschaftsforums in Wladiwostok in der vergangenen Woche ereignete sich etwas ganz Außergewöhnliches – ganz im Einklang mit dem Hauptthema des Forums: „Fernost 2030. Stärken bündeln, um neues Potenzial zu schaffen“.
Die Bühne teilten sich Präsident Putin, der chinesische Vizepräsident Han Zheng und der malaysische Premierminister Anwar Ibrahim.
Das bedeutet Russland-China-ASEAN: eine wichtige, ineinandergreifende Partnerschaft, die ständig gestärkt wird, auf dem Weg zur Erkundung des gesamten Potenzials für eine neue, gerechte, faire und multinationale Welt (Kursivschrift von mir).
In seiner Rede konzentrierte sich Präsident Putin auf das wohl ehrgeizigste nationale Entwicklungsprojekt des 21. Jahrhunderts: die russische Eroberung des Ostens – ein Spiegelbild der chinesischen Eroberung des Westens, die 1999 mit der „Go West“-Kampagne begann.
Putin erläuterte, wie sich der russische Ferne Osten mit mehr als 3.500 technisch-industriellen Projekten rasch entwickelt. Er ging auf die Nördliche Seeroute (NSR) ein – die Chinesen nennen sie die arktische Seidenstraße – und erwähnte den Bau neuer nuklearer Eisbrecher und die Entwicklung des Hafens von Murmansk. Der Umsatz der NSR, so Putin, sei im Vergleich zu den Zeiten der UdSSR bereits um das Fünffache gestiegen, Tendenz steigend.
Alle Zahlen, die den Fernen Osten und die Arktis betreffen, sind erschütternd. Der Ferne Osten ist eine strategische Makroregion, die nicht weniger als 41 % des Territoriums der Russischen Föderation einnimmt. Die Arktis, ein unermesslicher Schatz an natürlichen Ressourcen, der mit dem Potenzial der NSR verbunden ist, nimmt 28 % ein – mit 17 % der russischen Ölproduktion, 83 % der Gasproduktion und immensen Vorkommen an Gold, Kohle, Nickel, Kupfer, Kobalt, Platingruppenmetallen und Diamanten.
EEF-2024: Russia shows readiness to help build international system reflecting interests of global majority
“President Putin emphasized global cooperation, [that] Russia is ready to cooperate to establish a multipolar world order which reflects justice for a majority of… pic.twitter.com/vlr4xLbD2y
— Sputnik (@SputnikInt) September 6, 2024
Kein Wunder also, dass der immer wiederkehrende kolonialistische Traum des Westens, Russland anzugreifen, zu zerstückeln und auszuplündern – dessen jüngste Ausprägung die Besessenheit ist, Russland in der Ukraine eine „strategische Niederlage“ zuzufügen -, direkt mit der Aneignung und Ausbeutung des unendlichen Reichtums des Fernen Ostens und der Arktis verbunden ist.
Putin beschrieb einmal mehr, dass die beiden Regionen „die Zukunft Russlands“ sind – und eine föderale Priorität für das gesamte 21. Jahrhundert. Das Investitionswachstum im Startkapital ist bereits um 20 % gestiegen – doppelt so hoch wie der russische Durchschnitt; und jedem Rubel staatlicher Mittel stehen 34 Rubel privater Investitionen gegenüber. Zu den Schlüsselindustrien gehören Energie, Petrochemie, Bergbau, Holz, Logistik, Flugzeuge/Maschinen/Schiffbau, Landwirtschaft und Fischerei.
Anwar: „Wo bleibt die Menschlichkeit?“
Anwar aus Malaysia, ein erstklassiger Redner, ging auf die ASEAN als Knotenpunkt des asiatisch-pazifischen Raums ein und lieferte eine elegante Analyse der „Soft Power“, komplett mit russischer Literatur (es ist sein erstes Mal auf russischem Boden), und betonte, dass Russland „die Grenzen des Möglichen aufzeigt“ und Beiträge zum „Grundgerüst der menschlichen Geschichte und des Denkens“ leiste.
Gleichzeitig lobte er den Aufstieg des Globalen Südens (40 % des globalen BIP, über 85 % der Bevölkerung), die Attraktivität der BRICS (Malaysia hat offiziell den Beitritt zu BRICS+ beantragt) und die Tatsache, dass Russland zunehmend „Investitionen aus Ländern mit muslimischer Mehrheit“ anziehen sollte. In Anspielung auf sein kulturell lebendiges Land wiederholte er mit einem Lächeln das nationale Motto: „Malaysia, wahrhaftig Asien“.
Anwar traf den Nerv der Zuhörer aus Wirtschaft und Technik, als er die Tragödie in Gaza kommentierte. Er sagte, er frage seine Kollegen immer, „selbst im Westen“, wo „die Menschlichkeit“ sei; wie können sie es wagen, „von Gerechtigkeit zu sprechen“; und wie können sie es wagen, „Menschenrechte und Demokratie“ zu predigen.
Vizepräsident Han Zheng verwies auf die jüngsten hochrangigen Treffen in Peking und Astana, die die strategische Partnerschaft zwischen Russland und China gestärkt haben, auf den zunehmenden Handelsumsatz, auf Chinas Status als führender Handelspartner und Investor im russischen Fernen Osten, auf das Bestreben, die grenzüberschreitenden Strukturen zu modernisieren, und auf die Globale Sicherheitsinitiative von Präsident Xi, die eine Art ehrgeizigere Version des russischen Konzepts der Größeren Eurasischen Partnerschaft darstellt.
Han Zheng machte deutlich, wie ernst China ein neues umfassendes Sicherheitsformat nimmt, um „die Mentalität des Kalten Krieges zu bekämpfen“. Und das Ganze geht auf das übergreifende chinesische Konzept für das gesamte 21. Jahrhundert zurück: den Versuch, eine „Gemeinschaft mit einer gemeinsamen Zukunft für die Menschheit“ aufzubauen.
Asien-Pazifik: Alles über Technologie und Wissenschaft
Konkret wurden auf dem Forum, an dem 7.000 Gäste aus 75 Ländern (nur wenige aus dem Westen) teilnahmen, 258 Verträge im Wert von 5,4 Billionen Rubel (über 59,7 Milliarden Dollar) abgeschlossen.
Ein reizvoller Höhepunkt war wie im letzten Jahr eine Open-Air-Ausstellung am Meer, bei der Kultur, Bräuche, Küche und spektakuläre Naturschönheiten zahlreicher Regionen vorgestellt wurden, von Primorski bis Sachalin, von Kamtschatka bis Sacha/Jakutien, von Burjatien bis Krasnojarsk.
All diese „Soft Power“ ist in das geopolitische und geoökonomische Streben nach einem ununterbrochenen, nachhaltigen Wirtschaftswachstum eingebunden – vom Osten Russlands bis zum gesamten asiatisch-pazifischen Raum – und wird zum Beispiel im Rahmen des sich entwickelnden russisch-asiatischen Wirtschaftsdialogs angesprochen.
Die indonesische Militär- und Sicherheitsanalytikerin Connie Bakrie, die auch Professorin an der Fakultät für Internationale Beziehungen der Staatlichen Universität St. Petersburg ist, brachte es auf den Punkt: „Das Wichtigste für den asiatisch-pazifischen Raum sind Technologie und Wissenschaft (…) Präsident Putin betonte, dass Russland eine sehr wichtige Rolle beim gemeinsamen Aufbau von Wissenschaft und Technologie [in ganz Asien] spielen wird, insbesondere im Hinblick auf den nuklearen Aspekt der Energiesicherheit.“
Putin: Global economic future lies with Asia and Global South
“We see that business ties, trade routes are reorienting to the East and the Global South. Our Far Eastern regions provide direct gateway to these promising and developing markets and allow us to overcome the barriers… pic.twitter.com/paPmJM45Id
— Sputnik (@SputnikInt) September 5, 2024
Mehrere über das Forum verteilte Sitzungen waren wahre Wunder der Integration. Es kommt nicht oft vor, dass bei einer Diskussion über die Bildungssysteme in den APEC-Ländern Evgeny Vlasov, Vizerektor der Far Eastern Federal University (FEFU) – auf deren weitläufigem, hochmodernem Campus das Forum stattfindet – mit Yu Miaojie, Rektor der erstklassigen Liaoning University in Hongkong, debattiert.
Auf dem sogenannten Ostpolygon ging es in der Debatte, an der auch der oberste Putin-Berater Igor Lewitin teilnahm, um die Verlagerung der Geowirtschaft in den asiatisch-pazifischen Raum, wobei der Ferne Osten zu einem absolut wichtigen Tor für den Außenhandel wird.
Auf der Sitzung zu Russland und der ASEAN, an der auch ein Minister der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAEU) teilnahm, wurde viel über die fünf Jahre seit dem Beginn der strategischen Partnerschaft zwischen Russland und der ASEAN und darüber gesprochen, dass Moskau den asiatisch-pazifischen Raum und insbesondere die ASEAN als eine der wichtigsten Prioritäten betrachtet.
Eine andere Sitzung befasste sich mit der Zusammenarbeit im Großraum Eurasien , vornehmlich mit der Entwicklung von Produktionsketten zwischen der EAEU, der SCO und den BRICS-Staaten.
Karin Kneissl, Leiterin des GORKI-Zentrums (Geopolitische Beobachtungsstelle zu Schlüsselfragen Russlands) an der Staatlichen Universität St. Petersburg und ehemalige österreichische Außenministerin, vertrat einmal mehr die (wenigen) verbliebenen Stimmen der Vernunft in Europa: Sie betonte, wie „die Rechtsstaatlichkeit in Europa verschwindet“ und wie „das Vertrauen in das traditionelle System verloren geht“.
Daher die Bedeutung des BRICS-Forums: „Was wir benötigen, ist eine neue normative Grundlage.“
Unter dem Thema „Instrumente der souveränen Entwicklung im Kontext der Destabilisierung der Weltordnung“ entwickelte sich eine faszinierende, zeitgemäße Diskussion mit einem prägnanten Beitrag von Albert Bachtizin, dem Direktor des Zentralen Instituts für Wirtschaft und Mathematik der Russischen Akademie der Wissenschaften.
Eine Gruppe russischer Wissenschaftler hat mit Unterstützung der Chinesen einen Index der nationalen Stärke entwickelt, der Variablen wie Bevölkerungsgröße, Rohstoffreserven, militärische Macht, Stärke der Wirtschaft, Solidität von Regierung, Wirtschaft und Gesellschaft bei der Erreichung nationaler Entwicklungsziele berücksichtigt. Dabei geht es natürlich um Souveränität.
Kühle, ruhige, versammelte Zivilisationsstaaten
Die multipolare Debatte war einer der Höhepunkte des Forums.
Gastgeber Alexander Dugin war unnachgiebig: Russland ist eine pazifische Nation. Auf der Bühne standen unter anderem die unbezähmbare Maria Zakharova, der indische Botschafter in Russland, Vinay Kumar, der Autor des Konzepts des Zivilisationsstaates, Professor Zhang Weiwei von der Fudan-Universität, die indonesische Analystin Connie Bakrie, der ehemalige Premierminister von Nepal, Madzav Kumar, der hochkarätige französische Geopolitiker Aymeric Chauprade sowie mehrere ASEAN-Wissenschaftler und -Analysten im Publikum.
Es herrschte Einigkeit darüber, dass die einseitige internationale „Ordnung“, die auf „Regeln“ beruht, die der kollektive Westen nach Belieben ändert, ein Auslaufmodell ist. Dies steht in direktem Zusammenhang mit der Verlagerung des geopolitischen Schwerpunkts in den asiatisch-pazifischen Raum.
Prof. Zhang Weiwei erläuterte kurz und bündig den chinesischen Weg, der auf „drei Strukturen“ beruht.
Zur politischen Struktur: „China ist sehr unabhängig. Und ASEAN ist ständig autonom und weigert sich, Partei zu ergreifen“.
Was die wirtschaftliche Struktur anbelangt, so hat die Verbesserung des Lebensstandards der Menschen – oder auf Chinesisch „der Lebensunterhalt der Menschen an erster Stelle“ – für Peking oberste Priorität.
Die ASEAN ist derweil Chinas größter Handelspartner. Durch seine geografische Struktur ist es verwundbar und wird manchmal als der Balkan Asiens bezeichnet. Aber sie glänzt als Modell der Integration.
In Bezug auf die kulturelle Struktur betonte Prof. Weiwei „den asiatischen Weg“.
Das heißt, „wir können es uns leisten, zuzustimmen, wenn wir uns nicht einig sind“. Auf diese Weise unterstütze China „die Unabhängigkeit der ASEAN“.
2024 Eastern Economic Forum in Russia: Top achievements and key moments
This year forum was attended by some 7,000 guests from 75 countries, from high-level officials and business people, to journalists and commentators, including numerous Sputnik contributors.
258… pic.twitter.com/bajWYJAI2d
— Sputnik (@SputnikInt) September 6, 2024
Das Östliche Wirtschaftsforum hat einmal mehr gezeigt, wie Russland und eine Reihe asiatischer Zivilisationsstaaten kühl, ruhig und gelassen bleiben und entschlossen vorwärts schreiten, selbst wenn der Hegemon und seine Vasallen einen hybriden Totalen Krieg, der blitzschnell zu einem Atomkrieg eskalieren kann, gegen Russland und letztlich gegen die BRICS führen.
Auch wenn die US-Denkfabrik unaufhörlich mit kriegstreiberischen Plänen aufwartet – der jüngste ist die Gründung eines „arktischen Sparta“ der NATO, um das „Ende des amerikanischen Exzeptionalismus“ im hohen Norden einzudämmen -, sind die neuen sozioökonomischen Verbindungen, die auf dem Forum erkundet wurden, und die daraus resultierende neue Stabilität und Widerstandsfähigkeit sogar noch bedeutendere Veränderungen als die militärisch-moralischen Debakel in Gaza und in der schwarzen Erde von Noworossija.
Es ist kein Wunder, dass die Plutokratie des Hegemons und ihre niederen Vasallen vor lauter Hass darüber schäumen, dass sie von Russland, China, Asien und Eurasien völlig übertrumpft und überlistet wurden und sich schließlich in der Gosse der Bedeutungslosigkeit suhlen müssen.
Gehackt: Cyberkriminelle greifen SmartHome mit Solaranlagen an und können das gesamte Stromnetz lahm legen
StopTheseThings
Die weit verteilte Mikrostromerzeugung durch Solaranlagen, nicht nur auf Hausdächern, erhöht die Anfälligkeit der Stromnetze. Cyberkriminelle (auch Hacker genannt) testen diese Art von Anfälligkeit oft als eine Art sportliche Herausforderung.
Böswillige staatliche Akteure sind darauf aus, dies als Auftakt zu einem Krieg zu tun. Wenn Sie ein Stromnetz lahmlegen, tappt Ihr (und nun machtloser) Feind buchstäblich im Dunkeln.
Wie das Team von Jo Nova weiter unten berichtet, war es für Hacker (seien es nun einzelgängerische Streber oder uniformierte Typen mit Bürstenhaarschnitt) dank Solaranlagen auf Hausdächern noch nie so einfach, ein ganzes Stromnetz zu (zer-) stören.
Cyberbedrohung der Solar-Wechselrichter: Niederländischer Hacker greift 4 Millionen Module in 150 Ländern an
Jo Nova Blog, 20. August 2024
Was wäre, wenn ein paar Gigawatt Solarstrom ohne Vorwarnung oder eine Wolke am Himmel verschwinden würden?
Stellen Sie sich vor, eine feindliche Macht hätte zur Mittagszeit die Kontrolle über die Hälfte Ihrer nationalen Stromerzeugung und könnte Sie mit einem einzigen Schalter in die Knie zwingen? Oder wie wäre es mit einem Verbrechersyndikat, das bis 17 Uhr ein Lösegeld verlangt?
Steve Milloy: Das kommunistische China bereitet uns auf eine Katastrophe durch Solarmodule vor:
„Solarmodule, die den Strom für das Stromnetz bereitstellen und normalerweise mit dem Internet verbunden sind, können „leicht gehackt, aus der Ferne deaktiviert oder für DDoS-Angriffe [Distributed Denial of Service] verwendet werden.“ DDoS ist eine der häufigsten Angriffsarten, die im Grunde versuchen, ein System zu überlasten… Solarmodule wurden in mehreren Szenarien als Schwachstelle herausgestellt, auch aufgrund der Dominanz eines einzelnen Landes, China, in der Lieferkette.“
Es ist nur eine Woche ohne Strom…
Daniel Croft, CyberDaily (Oktober 2023)
Rachael Falk, Geschäftsführerin des Cyber Security CRC, sagte, dass ein Angriff auf das Solarstromnetz einen „Schwarzstart“ auslösen könnte. … „Dies könnte das gesamte Stromnetz zum Absturz bringen und es könnte eine Woche dauern, bis es sich davon erholt hat“.
[Frau Falk sagte,] die Bedrohung durch im Ausland hergestellte Solarwechselrichter sei neu, da aufgrund des gestiegenen Interesses an Smart-Home-Technologie nur aktuelle Modelle mit dem Internet verbunden seien.
„Traditionell war das Cyberrisiko bei Solarwechselrichtern gering [vor allem der mit geringer Leistung], da sie nicht mit dem Internet verbunden waren. … Mit der zunehmenden Beliebtheit intelligenter Energiesysteme für Privathaushalte hat sich dies jedoch geändert, und die meisten Solarwechselrichter sind heute mit dem Internet verbunden.“
Sowohl die EU als auch die USA haben in den letzten Wochen einen Weckruf erhalten.
Ein niederländischer White-Hat-Hacker hat sich [Firmenangestellter, der seine Erkenntnisse dem niederländischem Institut für die Offenlegung von Schwachstellen meldete] vor ein paar Wochen Zugang zu einem System mit 4 Millionen Panels in 150 Ländern verschafft und dabei einen schwerwiegenden Fehler aufgedeckt. Der Softwarefehler in den amerikanischen Enphase– Wechselrichtern wurde schnell behoben, nachdem er bekannt wurde, aber wie viele andere Schwachstellen bleiben noch offen?
Erst vor zwei Wochen behauptete eine andere Gruppe namens Bitdefender, dass 20 % der weltweiten Solarmodule und 195 Gigawatt Leistung seit Monaten durch Cyberkriminalität gefährdet seien. Die Solarmanagement-Software für Dächer von Solarman und Deye (beides chinesische Solarhersteller) wird von 2 Millionen „Solaranlagen“ und 10 Millionen Geräten verwendet. Hacker hätten die Kontrolle über die Wechselrichter übernehmen können (was „die Art und Weise verändern könnte, wie die Wechselrichter mit dem Netz interagieren). Sie könnten auch eine ganze Menge Daten stehlen, darunter GPS-Standorte und -Produktion in Echtzeit. Was wäre, wenn sie Einzelpersonen ins Visier nehmen könnten?
Diese Probleme wurden offenbar schon im Mai gemeldet, sind jetzt aber auch gepatcht. (Ich schätze, niemand würde Probleme erwähnen, für die es keine Patches gibt, oder?) SecurityBrief enthält die grausamen Einzelheiten.
Welche Bedrohungen auch immer in den Niederlanden bestehen, Australien ist eine leichte Beute.
Sogar zur Mittagszeit im Winter wird manchmal die Hälfte des australischen Stroms aus Solarmodulen gewonnen. Das sind 12 Gigawatt Solarstrom von insgesamt 25 Gigawatt. (Und in WA ist es ähnlich .) Hier im Crashtest-Dummy für erneuerbare Energien stammen ganze 58 % der mit dem Internet verbundenen Solarwechselrichter von Unternehmen mit Sitz in China. (Und der Rest hat seinen Sitz woanders, aber wer weiß, vielleicht werden sie auch in China hergestellt, wo 70 % der Solarwechselrichter der Welt herkommen?)

Solarenergie macht einen großen Teil des australischen NEM aus, sogar im Winter. Die schwarze Linie stellt die Gesamterzeugung dar. Das NEM umfasst NSW, QLD, Vic, Tasmanien und SA. (Quelle: Anero.id)
Cyberexperte Falk warnte uns also im Oktober letzten Jahres vor einem Schwarzstart-Desaster – und wie weit sind wir gekommen? Im Januar überarbeiteten wir unsere Cybersicherheitspläne, vergaßen dabei aber irgendwie immer noch Smart-Home-Geräte wie Solarwechselrichter und die Steuerung unserer nationalen kritischen Infrastruktur. Aber keine Sorge, im Februar bekamen wir die Nachricht, dass wir Standards Australia damit beauftragen würden, einen „Fahrplan“ zu entwickeln . (Das wird sie aufhalten!) In der Zwischenzeit arbeiten wir weiterhin mit Hochdruck an Solaranlagen.
Wir können uns immer darauf verlassen, dass die Regierung nichts erledigt, … dem Feind hilft …!?
White-Hat-Hacker macht auf Schwachstellen in europäischen Solarmodulen aufmerksam
Von Nikolaus J. Kurmayer | Euraktiv
Ein ethischer Hackerangriff auf Solarmodule in den Niederlanden hat deren Anfälligkeit für Cyberangriffe offenbart und die Industrie dazu veranlasst, strengere Sicherheitsbewertungen zu fordern.
Ein niederländischer White-Hat-Hacker könnte über eine Hintertür die Kontrolle über Millionen intelligenter Solarpanelsysteme erlangt haben, berichtet das Investigativportal FollowTheMoney .
Die Ergebnisse bestätigen einen Bericht einer niederländischen Agentur aus dem Jahr 2023 , in dem festgestellt wurde, dass Konverter – wesentliche Teile von Solarmodulen, die den Strom für das Stromnetz umformen und normalerweise mit dem Internet verbunden sind – „leicht gehackt“ werden können …
In einem Bericht der EU-Agentur für Cybersicherheit vom 24. Juli heißt es, die Union sei auf einen konzertierten Angriff auf ihre Energieinfrastruktur, sei er von einem ausländischen Staat oder böswilligen Insidern durchgeführt, schlecht vorbereitet.
Wie viel wird das kosten?
Wir müssen Wechselrichter testen und ggf. austauschen und die Software reparieren :
Ein Bericht des Cyber Security Cooperative Research Centre in Perth empfiehlt, alle in Australien verkauften Solarwechselrichter zu prüfen und festzustellen, welche Schwachstellen behoben werden müssen. Der Bericht fordert außerdem, dass für Solarwechselrichter und IoT-Geräte generellere Cybersicherheitsbewertungen eingeführt werden sollten. Außerdem wird empfohlen, Solarwechselrichter mit festgestellten schwerwiegenden Cyber-Schwachstellen aus dem Einzelhandel in Australien zu verbannen.
Hacked Off: CyberCrims Attack Rooftop Solar To Bring Down Entire Grid
Übersetzt durch Andreas Demmig
Ergänzung:
Wenn die mit dem Internet verbundenen Wechselrichter eine Schwachstelle sein können, kann das mit den Wechselrichtern der Windkraftanlagen noch heftiger sein, da größere Leistung.
NIUS-LIVE: Baerbock in der Asyl-Krise

Jeden Morgen um 8 Uhr beleuchtet NIUS-LIVE-Moderator Alex Purrucker die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Mittwoch begrüßt er Heiko Teggatz, Chef der Bundespolizei-Gewerkschaft und die NIUS-Reporter Zara Riffler und Julian Reichelt im NIUS Radio-Studio. Geplatzt und gescheitert! Scharfe Kontrollen an allen Landesgrenzen und direkte Zurückweisungen, das sollte der groß […]
Schienennetz-Umbau: Europa bereitet den nächsten Krieg vor
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Schienennetz-Umbau: Europa bereitet den nächsten Krieg vor
Die EU wird Milliarden Euro in mehrere Verkehrs- und Logistikprojekte in der Ukraine investieren. Mit diesem Geld sollen unter anderem bestehende russische Breitspureisenbahntrassen in einigen Abschnitten auf das engere europäische Format umgestellt werden. Das Ziel dieser scheinbar rein friedlichen Projekte ist keineswegs nur geschäftlicher Natur.
Das Thema des Wiederaufbaus der Ukraine durch ihre europäischen Verbündeten wird in der Regel immer in Verbindung mit dem Begriff “Nachkriegszeit” dargestellt. Dennoch gibt es Bereiche, in denen die Arbeiten bereits im Gange sind. Einer davon ist der (Güter-)Eisenbahnverkehr und die Erhöhung der Kapazität der Eisenbahnstrecken zwischen der Ukraine und der EU.
Es geht vor allem um die Verlegung der sogenannten Eurospur – einer Eisenbahnstrecke europäischer Bauart mit einer Spurweite von 1.435 Millimetern (in Russland, den postsowjetischen Ländern sowie in der Mongolei und Finnland ist die Spurweite größer und beträgt 1.520 Millimeter). Es geht auch um die Schaffung von Logistikterminals, die einen Ersatz für die inaktiven Häfen darstellen.
Ersatz für die Schwarzmeerhäfen
Die Idee der Verlegung der Eurospur für die Ukraine ist nicht neu und wird mindestens so lange diskutiert wie die Frage der europäischen Integration. Die ukrainische Regierung beziehungsweise die Ukrsalisnyzja (die ukrainische Eisenbahn) hatte jedoch nie genügend finanzielle Mittel für eine umfassende Erneuerung der Gleisanlagen zur Verfügung.
Außerdem war es auch nicht sehr sinnvoll. Der Hauptfrachtstrom (Kohle, Erz, Getreide, Ölprodukte, Container) wurde über die Schwarzmeerhäfen abgewickelt – etwa 150 Millionen Tonnen pro Jahr. Kleine, dringende/verderbliche Güter wurden mit Lastkraftwagen befördert. Der Anteil der Eisenbahntransporte am Export war jedoch nicht unbedeutend; im Jahr 2021 erreichte der Anteil von Ukrsalisnyzja an den Exportladungen 112 Millionen Tonnen. Allerdings ging es dabei hauptsächlich um die Lieferung von Gütern zu den nächstgelegenen Häfen (größtenteils das rumänische Konstanza), wodurch der Mangel an Hafenkapazitäten in der Ukraine selbst ausgeglichen wurde.
Während der Amtszeit von Petro Poroschenko wurde ein Projekt zur Verbindung von Kiew, Odessa und Lwow mit der Euro-Eisenbahn aktiv diskutiert. Allerdings gedieh es nicht weiter als die Diskussion selbst.
Heute ist die ukrainische Eisenbahn dabei, ihren Umsatz aktiv zu steigern. Und obwohl das Unternehmen noch nicht das Niveau von 2021 (312 Millionen Tonnen) erreicht hat, erholt sich der Gütereisenbahnverkehr. In der ersten Hälfte dieses Jahres wurden 90 Millionen Tonnen Fracht befördert (ein Plus von 28 Prozent im Vergleich zum Zeitraum von Januar bis Juni 2023). Die Hälfte dieses Volumens entfiel auf Exportfracht (45 Millionen Tonnen, ein Plus von 59 Prozent gegenüber dem Zeitraum Januar bis Juni 2023).
Zum Vergleich: Im Jahr 2021 lag der Anteil der Exportfracht an den Ukrsalisnyzja-Transporten bei etwa 36 Prozent. Berücksichtigt man das Ausmaß des Rückgangs im Güterverkehr, so ergibt sich, dass die ukrainische Eisenbahn bereits 20 bis 30 Millionen Tonnen Fracht übernommen hat, die früher auf dem Seeweg befördert wurden. Insgesamt wird diskutiert, bis zur Hälfte des Vorkriegsgüterumschlags der Häfen auf die ukrainische Eisenbahn zu übertragen.
Problematisch sind dabei nicht nur die Umsatzeinbußen in den Häfen. Aufgrund der aktiven Mobilisierung und des Ausreiseverbots für Männer im wehrpflichtigen Alter sind die ukrainischen Transportunternehmen mit einem gravierenden Mangel an Transporterfahrern konfrontiert. Darüber hinaus gibt es in einigen EU-Ländern Bestrebungen, die Arbeitsmöglichkeiten für ukrainische Fahrer auf ihrem Markt einzuschränken. Auch dies könnte die Belastung für die Eisenbahn erhöhen.
Knotenpunkte und Verkehrswege
Derzeit konzentrieren sich die Bemühungen der Ukraine und der EU eher auf die Schaffung von Logistikzentren. Dabei handelt es sich insbesondere um das Logistikzentrum Mostiska an der Grenze zu Polen (bei der Stadt Mostiska) und einen “Trockenhafen” im Gebiet Winniza. Die geplante Kapazität des Mostiska-Terminals – ein Umschlag von bis zu 100.000 TEU pro Jahr (die erste Stufe, die in diesem Jahr eröffnet wird, soll 30.000 TEU umfassen). Darüber hinaus wurde der Umschlagplatz bereits 2023 mit Pumpstationen ausgestattet, die den Umschlag von flüssigen Gütern von Eisenbahnkesselwagen auf Autos und umgekehrt ermöglichen.
Generell geht es darum, Schlüsselregionen der Ukraine mit der EU zu verbinden, indem ein nachhaltiger Export-Import-Korridor geschaffen wird, der in der Lage ist, alle Arten von Gütern umzuschlagen: Container, Schüttgut, flüssige Massengüter und Getreide. Damit wird er ein vollwertiger, wenn auch kleiner Ersatz für die wegfallenden traditionellen Seehäfen.
Ein weiterer ähnlicher Korridor ist in Moldawien geplant. Er wird Rumänien mit Odessa durch den neuen Logistikkomplex “Beresti” verbinden.
Die Beteiligung der EU an diesen Projekten beschränkte sich bisher hauptsächlich auf gezielte Finanzierungen (Lokomotiven, Elektrolokomotiven, Tank- und Getreidetransporter, Lader und so weiter). In Zukunft könnte die EU-Finanzierung jedoch ein qualitativ neues Niveau erreichen.
Bereits im Jahr 2023 veröffentlichte die EU eine Strategie für die Integration der ukrainischen und moldawischen Eisenbahnen in das transeuropäische Verkehrsnetz (TEN-T). Die Beteiligung Moldawiens erklärt sich aus der Tatsache, dass die Ukraine in drei Verkehrsachsen einbezogen werden soll. Zwei davon sind von der Region Lwow aus zugänglich (nach Katowice und weiter nach Süddeutschland sowie nach Warschau und weiter zu den Häfen an der Nord- und Ostsee). Die dritte Route führt in Richtung der Häfen an der nördlichen Adria, das heißt direkt durch Moldawien und Rumänien.
Im Falle der Ukraine umfasst diese Integration mehrere Stufen. Sie soll mit dem Bau einer Euro-Eisenbahn beginnen, die Polen und Lwow verbindet. Diese Strecke wird durch den Logistikknotenpunkt Mostiska verlaufen. Die zweite Etappe umfasst den Bau der Eurobahn Lwow-Kiew. Und während die Neuverlegung der Strecke nach Lwow mit 432 Millionen Euro relativ budgetfreundlich erscheint, wird die Neuverlegung der Strecke zwischen Lwow und Kiew 5,9 Milliarden Euro kosten.
Der Appetit der Autoren dieser Projekte endet jedoch nicht mit Kiew. Die Strategie sieht die Weiterführung der 1435-Millimeter-Spur nach Poltawa, Charkow und Dnjepropetrowsk vor (etwa drei Milliarden Euro). Die geplante Strecke zur Verbindung von Rumänien und Moldawien mit Odessa (über Beresti) wird auf 4,9 Milliarden Euro geschätzt.
Insgesamt geht es also darum, 14 bis 15 Milliarden Euro in die ukrainische Eisenbahninfrastruktur zu investieren und Korridore zu schaffen, die Kiew und die größten Städte des linken Dnjepr-Ufers mit dem Grenzknotenpunkt und den Häfen im Norden und Süden Europas verbinden werden.
Und in diesem Stadium werden die Verbündeten der Ukraine diejenigen sein, die investieren. Sonst gibt es niemanden. Zumindest, weil die Ukraine selbst kein solches Geld hat und die ukrainische Eisenbahn bereits hoch verschuldet ist und am Rande der Zahlungsunfähigkeit steht.
Vorbereitung auf einen zukünftigen Krieg
Der Eisenbahnexperte Sergei Sigatschjow erklärt, warum der Westen und die Ukraine all das brauchen: “Zwischen Mostiska I (Ukraine) und Przemysl (Polen) gibt es zwei Gleise: ein 1520-Millimeter- und ein 1435/1520-Millimeter-‘Kombigleis’, das heißt eine viergleisige Eisenbahnstrecke. Gleichzeitig verfügt Mostiska II auch über einen 1435-Millimeter-Empfangsbahnhof mit mehreren Gleisen. Das ist für die Logistik sehr praktisch: Alles, was vom Luftknotenpunkt Rzeszów in Polen kommt, kann in Waggons der Spurweite 1435-Millimeter nach Mostiska II gebracht werden, ohne dass es an der Grenze zu einer Überladung kommt. Dort sortieren die Ukrainer die Fracht, teilen und maskieren sie – und das alles geht auf der 1520-Millimeter-Spurweite weiter. Und umgekehrt: Ukrainisches Rollmaterial kann direkt an den polnischen Bahnhof Przemysl geliefert werden, wo Standard-Kastenwagen, -Plattformwagen oder -Gondelwagen mit dem beladen werden können, was aus Rzeszów oder deutschen Luftstützpunkten angeliefert wurde. Und dann geht alles weiter übers Netz der ukrainischen Eisenbahn und, wenn nötig, direkt an die Front.”
Allerdings ist dies natürlich die Erklärung der derzeitigen Situation. Wenn alles so gut funktioniert, wie jetzt, warum dann Milliarden in die Neuverlegung der Eisenbahnstrecken investieren?
Wahrscheinlich weil die EU erkannt hat, dass der aktuelle Konflikt zwischen dem Westen und Russland nicht der letzte sein wird. Und da dies der Fall ist, sollten die Europäer nicht nur das Schlachtfeld im Voraus festlegen, sondern sich auch um eine bequeme Logistik kümmern – näher an der künftigen Frontlinie.
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Deutschland zerstören, um die Welt zu retten?
Man mag sich für möglichst viele von uns das Paradies auf Erden herbeisehnen. Doch die Realität ist eben kein Wunschkonzert. Im Gegensatz zur Auffassung der Grünen können wir nicht die Welt retten. Und eben auch nicht jedem Schicksalsgeplagten helfen. Ein Gastbeitrag von Dennis Riehle.
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Bill Gates befürwortet digitale ID zur Bekämpfung von „Desinformation“
Eine neue Dokumentation über Bill Gates ist ab 18. September auf Netflix zu sehen. In der Serie geht es um künstliche Intelligenz, „Desinformation“, Einkommensungleichheit, die „Klimakrise“ und Gesundheit.
Soziale Medien spielen eine Rolle bei der Verbreitung von „Desinformation“. Wie können wir laut Gates „Desinformation“ bekämpfen? Er befürwortet die Einführung von „Systemen“, die uns zeigen, wer was gepostet hat.
Dies sei in den USA aufgrund des ersten Verfassungszusatzes schwierig, so der Milliardär. „Mit dem Aufkommen von Deepfakes zum Beispiel müssen wir auf eine Internetumgebung hinarbeiten, in der die Menschen ihre wahren Identitäten verwenden“, sagte er CNET. Eine digitale Identität also.
Bill Gates Calls for Digital ID ‘Systems & Behaviors’ to Combat ‘Misinformation’
“The U.S. is a tough one because we have the notion of the First Amendment. And so what are the exceptions?…I do think over time…you’re going to want to be in an environment where the people are… pic.twitter.com/iJSxN92iYN
— Chief Nerd (@TheChiefNerd) September 9, 2024
Und wer soll gegen Desinformation vorgehen? Regierungsbehörden? Tech-Unternehmen? Auf diese Frage gab Gates keine klare Antwort.
Zuvor hatten Recherchen des renommierten Magazins Columbia Journalism Review (CJR) ergeben, dass Gates rund 250 Millionen US-Dollar in große Medien wie die BBC, The Guardian, New York Times, Financial Times, Le Monde, Der Spiegel und viele andere investiert hat.
Es ist nicht klar, ob er auch Schweizer Medien bestochen hat, aber diese akzeptieren oft blind die Berichte der internationalen Presse.
Während Corona stellten die bestochenen Medien Gates als „Gesundheitsexperten“ dar, obwohl er keine medizinische Ausbildung hat.
Er finanziert auch eine Armee von „unabhängigen“ Faktenprüfern, darunter das Poynter Institute und Gannett, die ihre Plattformen nutzen, um „Verschwörungstheorien“ und „Desinformation“ zu entlarven.
Österreich: Covid-“Impfstoffe” mit übermäßigem Anstieg der Todesfälle in Verbindung gebracht
Frank Bergman
Eine beunruhigende neue Analyse der offiziellen österreichischen Regierungsdaten hat gezeigt, dass die Zahl der überzähligen Todesfälle in Österreich erst nach der Verabreichung der Covid-mRNA-“Impfstoffe” und nicht während des Höhepunkts der Pandemie angestiegen ist.
Die Daten wurden von Dr. Matthias Reitzner, Professor an der Universität Osnabrück, Deutschland, ausgewertet.
Prof. Dr. Reitzner, Mathematiker und Versicherungsmathematiker, stellte fest, dass die Daten nichts Ungewöhnliches in Bezug auf übermäßige Todesfälle während des angeblichen Höhepunkts der Pandemie zeigen.
Im zweiten und dritten Jahr der Pandemie – nachdem die Covid-mRNA-Spritzen für die Öffentlichkeit freigegeben wurden – stiegen die Übersterblichkeitsraten jedoch sprunghaft an.
Interessanterweise hat Dr. Reitzner zuvor eine ähnliche Studie über die offiziellen Daten der deutschen Regierung im Februar 2024 durchgeführt.
In Deutschland hat Reitzner ebenfalls einen direkten Zusammenhang zwischen dem Anstieg der Übersterblichkeit und den Covid-Impfungen festgestellt.
Reitzners neueste Studie trägt den Titel: “Exzessive Sterblichkeit in Österreich während der COVID-19-Pandemie”.
In der Studie weist Reitzner auf die signifikanten Unterschiede zwischen den Daten für “Covid-Todesfälle” und den Übersterblichkeitsraten für alle Ursachen hin.
“Covid-Todesfälle” sind diejenigen, die als positiv auf das Virus getestet wurden, als sie starben.
Diese Zahlen werden jedoch weithin als unzuverlässig angesehen, da sie keinen klaren Aufschluss über die Todesursache geben, wie Slay News berichtet hat.
In einem umstrittenen Fall wurde ein Motorradfahrer, der tödlich verunglückte, als “Covid-Toter” aufgeführt, weil seine Leiche positiv auf das Virus getestet wurde.
Die Gesamtmortalitätsraten hingegen zeigen alle Todesfälle, unabhängig von der Ursache, und vermitteln ein klareres Bild der überzähligen Todesfälle – alle Todesfälle, die über dem liegen, was in einem normalen Jahr zu erwarten wäre.
Offizielle Regierungsdaten zeigen, dass die Covid-Todesfälle im ersten Pandemiejahr 2020 ihren Höhepunkt erreichten und danach jedes Jahr zurückgingen.
Die überzähligen Todesfälle aller Ursachen blieben jedoch im Jahr 2020 gleich und stiegen in den Jahren 2021 bis 2023 stark an.
Im Rahmen der Studie erstellte Reitzner auf der Grundlage von Daten aus der Zeit vor der Pandemie eine Tabelle mit den Sterblichkeitsraten, die für die Jahre 2020 bis 2023 zu erwarten gewesen wären, wenn die Pandemie nicht stattgefunden hätte.
Anschließend erstellte er eine weitere Tabelle für die tatsächlichen Sterblichkeitsraten in Österreich unter Verwendung der offiziellen Regierungsdaten.
Anschließend segmentiert und analysiert Reitzner die Daten über die österreichischen Bundesländer hinweg, was zu einem Übermaß an Todesfällen in diesen Bundesländern während der Pandemiejahre führt.
Der Professor stellt fest, dass die Übersterblichkeit in den einzelnen österreichischen Bundesländern sehr unterschiedlich ist.
Bei der Erörterung der Ergebnisse in der Studie weist Reitzner auf eindeutige Korrelationen zwischen der Übersterblichkeit und den Covid-Impfraten hin.
Der Professor merkt an, dass er zögert, die Covid-mRNA-Spritzen als Ursache für die dramatische Zunahme der Todesfälle zu benennen, da er befürchtet, als Impfgegner und “Alarmist” abgestempelt zu werden.
Er stellt jedoch fest, dass seine Ergebnisse einmal mehr beweisen, dass die “negativen Nebenwirkungen” der Injektionen “die positiven Auswirkungen überwiegen”.
Er weist darauf hin, dass “eine besonders hohe und zunehmende Übersterblichkeit sowohl in Regionen als auch in Zeitfenstern mit hohen Impfraten auftritt.
“Dieser Befund stützt den Verdacht, dass die negativen Nebenwirkungen der Impfung möglicherweise die positiven Wirkungen überwiegen.”
In der Veröffentlichung der Studie fasst Dr. Reitzner zusammen:
“Der Anstieg der Übersterblichkeit ist nur mit der Anzahl der Impfungen positiv korreliert (sowohl zeitlich als auch räumlich).
Dies deutet darauf hin, dass die Nebenwirkungen der COVID-19-Impfungen einen negativen Einfluss auf die Sterblichkeit haben könnten.
Der deutsche Mathematiker stellt fest, dass seine Erkenntnisse über den beunruhigenden Zusammenhang zwischen Covid-mRNA-Spritzen und erhöhter Sterblichkeit mit anderen Ergebnissen übereinstimmen, die in den folgenden Studien zusammengefasst sind:
Reitzner schließt seine Studie mit der dringenden Forderung nach weiteren “detaillierten Untersuchungen zur hohen Übersterblichkeit im zweiten und dritten Pandemiejahr und dem Zusammenhang mit den Impfraten”.
Die Ergebnisse von Reitzner sind nur die jüngsten in einer langen Reihe von Studien führender Forscher auf der ganzen Welt, die Covid-Spritzen mit einem Anstieg von Todesfällen und tödlichen Krankheiten in Verbindung gebracht haben.
Wie Slay News berichtet, haben Forscher in Japan nach einer “schockierenden” Entdeckung Alarmstufe Rot ausgelöst und die Öffentlichkeit gewarnt, dass Covid mRNA-Spritzen nun “jeden möglichen Aspekt der menschlichen Pathologie beeinflussen”.
Führende Wissenschaftler des Landes schlagen Alarm, nachdem sie einen Zusammenhang zwischen Covid mRNA-Injektionen und dem Auftreten von 201 gefährlichen und tödlichen Krankheiten hergestellt haben.
Die Ergebnisse wurden auf einer Pressekonferenz vorgestellt, auf der einige der führenden japanischen Forscher enthüllten, dass die Covid-“Impfstoffe” inzwischen mit Tausenden Nebenwirkungen in Verbindung gebracht werden.
Pfizer geht jetzt direkt in die Schulen, um Kinder das ABC der “Pandemien und Impfstoffen” beizubringen
Pfizer setzt eine mobile “Schule der Wissenschaft” ein, um Kindern das ABC der Pandemien und Impfstoffe beizubringen
Die Schüler betreten den Pfizer-Wohnwagen, um eine “fluchtraumähnliche” Erfahrung zu machen und mit Pfizer-Mitarbeitern an einer Pandemieübung zu arbeiten, die darin endet, wie man einen Impfstoff herstellt, der weltweit verteilt wird. “Es fühlt sich einfach so falsch an”, sagte ein Kritiker – ein Lehrer – gegenüber The Defender.
Der Pharmariese Pfizer zieht mit einem mobilen wissenschaftlichen “Escape Room” durch das Land – komplett mit einem Roboterhund – um Schülern in ländlichen Gemeinden eine “wissenschaftsbasierte Lernerfahrung” zu bieten.
Dabei lernen die Studenten “ein multinationales Unternehmen kennen” und treffen auf Mitarbeiter von Pfizer.
In dem Werbevideo für das “School of Science Mobile Experience” werden Schüler im ländlichen Sanford, North Carolina, von einem Pfizer-Roboterhund begrüßt, der während des Ausflugs mehrmals auftaucht.
Die Schülerinnen und Schüler betreten den mobilen Pfizer-Trailer für ein “fantastisches, interaktives, fluchtraumähnliches Erlebnis”, bei dem sie mit Pfizer-Mitarbeitern zusammenarbeiten, um ein Rätsel über einen Pandemieausbruch zu lösen, der damit beginnt, dass Menschen mit schuppiger, echsenartiger Haut in Arztpraxen auftauchen.
Während sie sich durch die Pandemie-Tabletop-Übung bewegen und die verschiedenen Räume des Anhängers durchlaufen, lernen die Kinder verschiedene Lektionen. In einem Raum lernen sie etwas über Antigene, in einem anderen über die Herstellung von Impfstoffen und vieles mehr.
Am Ende haben die Studenten “erfolgreich ein Mittel hergestellt, das weltweit vertrieben wird” – was an die eigene Produktion der COVID-19-Impfstoffe von Pfizer erinnert.
“Dies ist kein typischer Wissenschaftsunterricht”, sagt ein Sprecher von Pfizer am Ende des Videos.
Mit der Pfizer School of Science Mobile Experience wollen wir die Wunder von #STEM zum Leben erwecken. Entdecken Sie, wie unsere interaktive Erfahrung dazu beiträgt, die nächste Generation von Wissenschaftlern und Herstellern zu inspirieren: https://t.co/HBLRYMaq3N
pic.twitter.com/Z2PiPpHiSc
— Pfizer Inc. (@pfizer) August 16, 2024
Beth Secosky, eine Mutter aus North Carolina, sagte gegenüber The Defender, dass sie nicht wolle, dass Pfizer ihre Kinder oder die Kinder anderer Leute in Naturwissenschaften unterrichte.
“Pfizer hat Milliarden an Strafen für falsche Behauptungen und Sicherheitsverstößegezahlt “, sagte sie. Warum sollten Schulen ein Unternehmen einladen, das dafür berüchtigt ist, Gewinne über die Menschen zu stellen, um ihre Kinder “Wissenschaft” zu lehren?
Michael Kane, Pädagoge in New York City und Gründer von Teachers for Choice, sagte gegenüber The Defender, er sei beeindruckt von der Tatsache, dass die Erfahrung Antigene und Herstellung als Teil der wissenschaftlichen Bildung für junge Menschen hervorheben würde.
“Es überschreitet definitiv eine Grenze zwischen Bildung und direkter Vermarktung oder Werbung für ihre Produkte an Kinder”, sagte er. “Das fühlt sich einfach falsch an.”
Die praktische Lernmethode sei für Kinder großartig, fügte Kane hinzu, aber selbst in dem kurzen Video wird deutlich, dass es sich nur um einen Versuch handelt, für ihre Impfstoffe zu werben. “Das haut mich um.”
Der Roboterhund sei besonders besorgniserregend, so Kane. Polizeidienststellen im ganzen Land und auf der ganzen Welt haben kontrovers damit begonnen, Roboterhunde einzusetzen, um die Bürger mit Kameras, Sensoren und Mikrofonen zu überwachen, und das Militär beginnt, sie für militärische Anwendungen zu bewaffnen, indem es sie mit Maschinengewehren ausstattet.
“Sie bringen den Kindern diese Hunde auf so entwaffnende Weise nahe – indem sie zeigen, wie niedlich dieser Roboterhund ist, obwohl er genau wie die Hunde aussieht, die sie in Polizeidienststellen und beim Militär einsetzen”, sagte er. “Das ist sehr beängstigend, wenn man bedenkt, worauf sie diese Kinder programmieren, um sie daran zu gewöhnen und zu denken, dass es cool und normal ist.”
Das Video wurde vor ein paar Wochen veröffentlicht. Die Kommentarfunktion für das Video auf dem YouTube-Kanal von Pfizer ist ausgeschaltet, sodass die Zuschauer ihre Meinung nicht mitteilen konnten.
Schule der Wissenschaft” vollständig von Pfizer finanziert
Der mobile Escape Room ist ein Projekt der Pfizer School of Science, die Schüler der Mittelstufe in den Hauptsitz von Pfizer in New York City bringt, wo Pfizer sie in 90-minütigen Kursen über Themen wie künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen, die Geschichte von Impfstoffen und deren Schutz vor Epidemien sowie die Entwicklung und Herstellung von Medikamenten unterrichtet.
Pfizer zahlt das alles.
Auf dem Hauptcampus von Pfizer in New York können die Schüler der Mittelstufe Laborkittel und Schutzbrillen tragen und sich von Pfizer-Mitarbeitern über mögliche zukünftige Berufe informieren lassen.
Wie Albert Bourla, CEO von Pfizer , auf LinkedIn mitteilte, hat das Programm bis Anfang 2024 mehr als 6.000 Schüler von Schulen in New York City in die Unternehmenszentrale gebracht. Das Programm richtet sich an Schüler mit “unterschiedlichem Hintergrund”, wie es in den Werbematerialien immer wieder heißt.
“In einigen Fällen bedeutete dies, dass wir unsere Kurse an die unterschiedlichen Bedürfnisse anpassen mussten, z. B. indem wir den Unterricht auf die verschiedenen Lernfähigkeiten und Sprachkenntnisse abstimmten”, schrieb er.
Dass Pfizer im Rahmen seiner Strategie, auch für das Unternehmen zu werben, bei jüngeren Generationen für die “Wissenschaft” wirbt, war in seinem Super-Bowl-Spot im Januar zu sehen. In dem 60-Sekunden-Spot – und einer verlängerten 90-Sekunden-Kopie – sangen berühmte Wissenschaftler aus der ganzen Geschichte zu “Don’t Stop Me Now” von Queen mit, wie Fierce Pharma berichtete.
Drew Panayiotou, Chief Marketing Officer des Unternehmens, sagte, dass der “ikonische Queen-Song … mit den Worten ‘don’t stop me now’ generationsübergreifend ist, was eine großartige Zeile für Pfizer ist.”

