Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Selensky entblößt die westliche Propaganda und gesteht, dass ein Frieden nur von den USA abhängt

Im Westen und in Kiew wird seit Beginn der Eskalation gebetsmühlenartig wiederholt, dass „keine Entscheidung über die Ukraine ohne die Ukraine“ getroffen werde, und dass Kiew ganz allein entscheide, ob, wann und zu welchen Bedingungen die Ukraine in Verhandlungen mit Russland eintritt. Natürlich war jedem klar, dass das nur leere Phrasen für die ukrainische und […]
Der rechte Nebenteufel: Maximilian Krah im Interview

Der rechte Nebenteufel: Maximilian Krah im Interview

Der rechte Nebenteufel: Maximilian Krah im Interview

In diesem Interview spricht der AfD-Europaabgeordnete Maximilian Krah mit dem Publizisten Ramon Schack vom Youtube-Kanal „Maulbeerblatt“ über seine politischen Ansichten und Diskrepanzen innerhalb seiner Partei. Er erläutert, wie er insbesondere bei jungen Wählern Erfolge erzielt und warum er dabei unter anderem auf TikTok setzt. Im weiteren Verlauf des Gesprächs äußert sich Krah zum Bündnis von […]

Das Wunder am Zambesi – Brücken damals und heute

Das Wunder am Zambesi – Brücken damals und heute

Das Wunder am Zambesi – Brücken damals und heute

von Hans Hofmann-Reinecke

Der Kollaps der Brücke in Dresden ist ein weiteres Fanal dafür, dass Führungskompetenz und technologischer Professionalismus aus Deutschland verschwinden. Vor 120 Jahren wurde in der „Dritten Welt“ in kürzester Zeit eine Brückenkonstruktion vollendet, wie sie in dieser Geschwindigkeit auch mit den modernen Hilfsmitteln von heute kaum vorstellbar wäre. Irgend etwas konnten die damals, was wir verlernt haben. Und es muß etwas Wichtiges gewesen sein.

Ein unerwartetes Hindernis

Wir waren im südlichen Afrika im Auto unterwegs, als wir auf ein unerwartetes Hindernis stießen, welches das Navi uns verschwiegen hatte: ein riesiger Fluss, mindestens zwei Kilometer breit. Auf dem Bildschirm war die Straße ungestört geradeaus weiter gegangen, die Wirklichkeit war aber anders – das ist ja auch bei größeren Bildschirmen manchmal so. Nach kurzem Dialog mit Ansässigen konnten wir das Rätsel lösen: Es handelte sich um den Zambesi, den zweitgrößten Strom Afrikas. Der fließt 2600 km von Angola über Sambia, Namibia, Zimbabwe und Mosambik in den Indischen Ozean, und der war uns jetzt in die Quere gekommen.

Es gab eine Fähre, aber auch auf der anderen Seite des Stroms trafen wir auf Überraschungen. Man erwartet Zebras oder Antilopen auf Afrikas Straßen, vielleicht einen Elefanten, aber was sich da jetzt abspielte, das war unglaublich. Eine nicht enden wollende Schlange von Tiefladern kam uns über den Horizont entgegen, beladen mit tonnenschweren Kupferplatten. Wir waren jetzt in Sambia unterwegs, und der wichtigste Rohstoff des Landes wird von dort per LKW zum nächstgelegenen Hafen gebracht: da hat man die Wahl zwischen Walvis Bay in Namibia, 2700 km, oder etwas näher, Durban in Südafrika, 2100 km.

Ein Elon Musk des 19. Jahrhunderts

Ja, der afrikanische Kontinent birst vor wertvoller Rohstoffe, aber der Transport zu den Industrieländern ist ein Problem. Vor uns hat das schon jemand anders erkannt: Cecil Rhodes, 1853-1902. Der hat in seinem relativ kurzen Leben sehr viel geschaffen, vielleicht war er ja der Elon Musk des 19. Jahrhunderts. Er plante keine Reise auf den Mars, aber plante die gut 10.000 km lange Eisenbahnlinie „From Cape to Cairo“, von Kapstadt nach Port Said, von Süd nach Nord durch ganz Afrika.

Und auch ihm kam dabei der verdammte Zambesi in die Quere, der das ganze südliche Afrika vom Rest des Kontinents abschneidet. Das sollte seine Bahnlinie nicht aufhalten, es gibt ja Brücken. Als Brückenbauer hat man nun die Wahl: man sucht im Flusslauf eine Stelle, wo er breit aber flach ist, oder aber das Gegenteil: Schmal, tief und steile Ufer. Letzteres sollte es sein, und da bot sich die Schlucht an, durch die der Fluß unmittelbar nach den Victoria Wasserfällen strömt. Und so lautete Rhodes‘ Anweisung dann:

„Baut mir diese Brücke über den Zambesi; dort, wo die Züge die Gischt der Wasserfälle abkriegen wenn sie vorbeifahren.“

Ein anspruchsvolles Viadukt

Es würde ein Viadukt aus Stahlträgern werden, das von einer Firma im Nordosten Englands entworfen, berechnet und gefertigt wurde. Die Teile würden dann per Schiff zum Hafen von Beira in Mozambique transportiert, um dann auf der frisch eröffneten Bahnstrecke von Beira die 1300 km zur Baustelle an den Victoria Fällen gebracht zu werden.

Die Teile mussten in allen Details genau stimmen, was bei der parabelförmigen Geometrie der Brücke einiges an Rechenarbeit erforderte. Was man unbedingt vermeiden wollte war, dass beim Zusammenschrauben im Dschungel jemand feststellte: hoppla, der Träger ist ja eine halben Meter zu lang, und hier fehlt ein ganzes Stück. Immerhin sind in der Brücke 2.500 einzelne Bauteile wie Träger, Fachwerke und andere Strukturelemente verbaut, die zusammen 1000 Tonnen Stahl auf die Waage bringen. Da kann vieles schief gehen.

Um dem vorzubeugen baute man die 200 Meter lange und 100 Meter hohe Struktur gerade man in England zusammen, und stellte sicher, daß alles paßte, bevor man die – hoffentlich gut nummerierten – Einzelteile aufs Schiff verlud. Und noch etwas: Damit die Brücke dann auch genau zwischen die steilen Wände der Schlucht des Zambesi passte, musste man auch die Felswände in England nachbauen. Das waren ja keine glatten Betonplatten sondern chaotische Steinformationen.

Jeder Fehler würde hier viel Zeit und Geld kosten. Der Seeweg – und das war der einzige – von England nach Beira in Mozambique war 15.000 km, egal ob ums Kap der Guten Hoffnung oder den damals schon offenen Suez Kanal. Und von Beira zur Baustelle waren es ja auch noch ein paar Tage.

Was konnten die damals?

Wie lange würde so ein Projekt heute dauern? Die tonnenschweren Stahlteile würden auch heute auf See transportiert, Formalitäten an den Grenzen brauchen ihre Zeit und Kooperation mit den Auftragnehmern vor Ort wäre nicht einfach. Sicherheitsfreigaben durch den TÜV wären erforderlich, sowie Abschätzungen der Einflüsse auf den Klimawandel. Wenn man die ersten Meinungen zur Reparatur der Carolabrücke zum Maßstab nimmt, dann würde man für den Brückenbau im Dschungel vielleicht auf 14 Jahre einplanen.

Tatsächlich dauerte der Bau 14 Monate und die feierliche Eröffnung war am 12.September 1905. Irgend etwas konnten die damals also, was wir heute nicht mehr können, und das muss etwas sehr Wichtiges gewesen sein.

Cecil Rhodes hat diesen Triumph nicht miterlebt, er war 1902 an Lungenentzündung verstorben. Aber er hat der Nachwelt dieses unumstritten ästhetische technische Monument hinterlassen. Eher umstritten ist sein historisches Erbe in Sachen Rhodesien und sein unternehmerischer Nachlaß in Form der De Beers Diamond Company.

Auch sein Traum der Eisenbahn von „Cape to Cairo“ wurde nur zu Teilen realisiert. Teile der Strecke sind aber heute noch in Betrieb. Wenn Sie ein Abenteuer suchen, dann gönnen Sie sich doch vielleicht eine Zugfahrt von Kapstadt nach Bulawayo – auf den Schienen von Cecil Rhodes.

Dieser Artikel erscheint auch im Blog des Autors Think-Again. Der Bestseller Grün und Dumm, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich.

Kanzler und Regierungssprecher belügen die Öffentlichkeit, aber die deutschen Medien schwiegen

Kanzler Scholz hat entweder schlimmere Gedächtnisprobleme, als US-Präsident Biden, oder er ist ein notorischer Lügner. Das zeigt eine aktuelle Episode mal wieder eindeutig. Bundeskanzler Scholz hatte bei seiner Sommerpressekonferenz erklärt, es sei Russland, das einseitig aus den wichtigsten Rüstungskontrollverträgen ausgestiegen sei. Daraufhin hat Sahra Wagenknecht Scholz in einem Video vorgeworfen, er würde lügen. Denn tatsächlich, […]
Martin Reichardt: Lisa Paus personifizierte Familienfeindlichkeit

Martin Reichardt: Lisa Paus personifizierte Familienfeindlichkeit

Martin Reichardt: Lisa Paus personifizierte Familienfeindlichkeit

Die Geburtenraten bei der Einheimischen Bevölkerung sind auf einen historischen Tiefstand gesunken. Gepaart mit der ungezügelten Masseneinwanderung ist das eine explosive Kombination, deren Auswirkungen jetzt immer offensichtlicher werden. Martin Reichardt, familienpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, stellte am Donnerstag die deutschlandfeindliche Politik der Ampel in seiner Rede zum Familienhaushalt an den Pranger: „Ich spreche heute […]

Der amerikanische Goliath fürchtet den russischen David und was das für Meinungs- und Pressefreiheit bedeutet

Am Freitag hat US-Außenminister Blinken auf einer Pressekonferenz mitgeteilt, dass die USA eine Kampagne gegen RT, den Medienkonzern Rossija Segodnja und juristische sowie natürliche Personen, die mit ihnen in Zusammenhang stehen sollen, gestartet haben. Großbritannien und Kanada hätten sich dem bereits angeschlossen, und Blinken forderte alle Verbündeten der USA auf, sich der Kampagne ebenfalls anzuschließen. […]
Spionage: Russland weist sechs britische Diplomaten aus

Spionage: Russland weist sechs britische Diplomaten aus

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Spionage: Russland weist sechs britische Diplomaten aus

Spionage: Russland weist sechs britische Diplomaten aus

Russland weist sechs britische Diplomaten unter dem Vorwurf der Spionage aus. Der Geheimdienst FSB hat mitgeteilt, dass ihm Dokumente vorliegen, die belegen, dass das Außenministerium in London die Aufgabe habe, Russland eine strategische Niederlage im Ukraine-Krieg zuzufügen.

von Manfred Ulex

Der Inlandsgeheimdienst FSB beschuldigte am Freitag sechs britische Diplomaten der Spionage und erklärte, dass ihnen die Akkreditierung entzogen werde.

Der Schritt erfolgte zwei Tage, nachdem die Vereinigten Staaten und Großbritannien der Ukraine zusätzliche Hilfe in Höhe von fast 1,5 Milliarden Dollar zugesagt hatten und die ukrainische Regierung erneut um Erlaubnis gebeten hatte, vom Westen bereitgestellte Raketen gegen Ziele in Russland einzusetzen.

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB erklärte, die Osteuropa-Direktorat im britischen Außenministerium habe sich im Krieg in einen Geheimdienst verwandelt, der Russland eine strategische Niederlage zufügen wolle. Bei sechs Diplomaten der politischen Abteilung der britischen Botschaft habe es Anzeichen für Spionage und umstürzlerische Aktivitäten gegeben, hieß es weiter. Laut der Nachrichtenagentur TASS wirft die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, der britischen Botschaft vor, dem russischen Volk absichtlich schaden zu wollen.

Aktueller Hintergrund der Ausweisung dürfte die Diskussion sein, ob Großbritannien und die USA der Ukraine den Einsatz weitreichender Waffen gegen Russland erlauben. Der russische Präsident Wladimir Putin sagte am Donnerstag, dies wäre eine direkte Beteiligung der NATO am Krieg. 

Die britische Botschaft in Moskau reagierte nicht sofort auf eine Anfrage von The Associated Press. Auch das britische Außenministerium gab keinen unmittelbaren Kommentar ab.

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, teilte in einer Online-Erklärung mit: “Wir stimmen voll und ganz mit den Einschätzungen des russischen FSB über die Aktivitäten der britischen sogenannten Diplomaten überein. Die britische Botschaft hat die in den Wiener Konventionen festgelegten Grenzen weit überschritten”. 

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Gendersprache: Manipulation und Herrschaftszeichen der Linken

Gendersprache: Manipulation und Herrschaftszeichen der Linken

Gendersprache: Manipulation und Herrschaftszeichen der Linken

Die Gendersprache, die weiterhin linkspolitisch vorangetrieben wird, ist nichts anderes als eine gezielte Sprachveränderung. Der Hintergrund ist eine beinharte politische Strategie, die in der Öffentlichkeit viel zu wenig thematisiert wird. Es geht nicht um „Geschlechtergerechtigkeit“, sondern um Dominanz – ähnlich wie man mit den riesigen Windrädern anzeigt, wer Herr und wer Sklave ist.

Von Guido Grandt (GuGraMediaVerlag)

Das Ziel der linken „Trans-Ideologie“ und „Gender-Religion“ ist es, die kulturellen Grundlagen zu erschüttern, das herkömmliche Familienbild zu zerstören und mitunter Erwachsenen-Sex mit Kindern hoffähig zu machen. Die Tatsache des „biologischen“ Geschlechts wird bestritten, dieses vielmehr als „soziales Konstrukt“ dargestellt. Frei wählbar für jeden. Dabei ist der Transgenderismus nichts anderes als eine große Lüge, die sich aufmacht, die gesamte Gesellschaft zu vergiften!

NWO und „Gender Fluidity“

Die „Neue Weltordnung“, die fast gar gewaltsam von den ökosozialistischen, linken Eliten durchgesetzt werden soll, beinhaltet nicht nur die Corona-Pandemie und den menschengemachten Klima-Schwindel, sondern auch die Transgender-Ideologie. Dabei werden die bekannten Rollenmodelle zwischen Mann und Frau im sogenannten „Gender Fluidity“, also im „Geschlecht im Fluss“, komplett über den Haufen geworfen. Und die eigene Sexualität permanent „neu verhandelt.“

Die Explosion der Geschlechtertypen und sexuellen Orientierungen ist in vollem Gange: Insgesamt 72 verschiedene Geschlechter soll es demnach geben.

Diese radikal der menschlichen Natur widersprechende Ideologie ist besonders perfide, weil schon Kleinstkinder in ein Lügengeflecht eingebunden werden, das sich katastrophal auf deren psychische Gesundheit auswirken kann. Und die Kinder dabei so verunsichert und irritiert, dass sie mitunter nicht einmal mehr wissen, ob sie Mädchen oder Jungen sind. Dennoch wird der Transgenderismus von der politisch Linken stetig vorangetrieben. Das Ziel dieser neuen Kultreligion ist es, den Trans- und Genderwahn in der Gesellschaft zu normalisieren und vor jeder rationalen Kritik zu schützen.

Die „Geschlechter-Lüge“

Niemand scheint zu hinterfragen, ob die Trans-Agenda vielleicht auf einer Lüge aufgebaut ist oder nicht! Denn eigentlich ist das biologische Geschlecht die einzige wissenschaftlich nachgewiesene Kennzeichnung von Männern und Frauen.

Hingegen besitzt die von den Linken propagierte Geschlechterfluidität absolut keine wissenschaftliche Grundlage in der Realität. Es gibt keinen Beweis für deren Existenz! Und dennoch wurden Gesetze zum Schutz dieses Hirngespinsts eingeführt, das einst von Sexualwissenschaftlern erfunden wurde. Letztlich geht es darum, dass eine kleine Minderheit die herkömmlichen Verhaltensweisen der Mehrheit der „Normalen“ verändern und ihnen neue kulturelle Normen diktieren will. Unterstützt durch Politik und Mainstream-Medien.

Das scharfe Schwert der „Gendersprache“

Der linke, sozialistische Transgenderismus, Transsexualismus und Transhumanismus schickt sich an, die Gesellschaft neu zu definieren. Auch die Gendersprache, die allen Ortens vorangetrieben wird, ist nichts als eine gezielte Sprachveränderung als politische Strategie!

Gabriele Kuby schreibt in ihrem viel beachteten Buch „Die globale sexuelle Revolution – Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit“ diesbezüglich: „Begriffe, welche tradierte Werte zum Ausdruck bringen, werden verdächtig (gemacht) und ausrangiert.

Beispiel: Keuschheit. Begriffe, welche positiv besetzt sind, werden nach Belieben mit neuem Inhalt gefüllt und so instrumentalisiert. Beispielsweise: Vielfalt. Neue Begriffe werden erfunden, um die neue Ideologie zu transportieren. Beispielsweise: Gender. Neue Begriffe werden eingeführt, um den Gegner zu diffamieren. Beispielsweise: Homophobie (und längst auch schon Transphobie/GG).«[1]

Durch die Veränderung der Sprache und der Begriffe unter falschen Etiketten jedenfalls werden die Menschen manipuliert, sprich zu einer Veränderung ihres Denkens und Handelns genötigt.

Dementsprechend wird beispielsweise der Begriff der Werte zu einer Worthülse, denn diese Werte bestehen im eigentlichen Sinne gar nicht mehr. Auch Freiheit steht heute dafür, dass der „neue Gendermensch“ „tun und lassen darf, was er will.“ Und Toleranz, die dem Sinn nach abweichende Meinungen ertragen sollte, ist längst zu einem Kampfbegriff des Relativismus geworden, der alle Kritik von vornherein ausmerzt und sofort sogar als „intolerant“ abwertet! Verrückte Welt!

Gerechtigkeit mutiert zu reiner „Geschlechtergerechtigkeit“, um die Wahl des (sozialen, eingebildeten) Geschlechts vor jeglichen Kritikern zu rechtfertigen. Diskriminierung wird zum Schlüsselbegriff zur Legitimierung des Kampfes um die neue Gender-Werteordnung. Auch damit wird jede Beanstandung sofort bekämpft. Hingegen soll Vielfalt alle Arten von sexuellen Praktiken legitimieren.[2]

Die „Umwertung der Werte“

Unter diesen Aspekten müssen die Bestrebungen, vor allem aus der linksrotgrünen Politik, gesehen werden, wenn es um Gender und Queer geht. Denn diese Begriffe sind meines Erachtens mehr als eine harmlose Agenda, propagieren stattdessen eine Umwertung und Umkehrung der Werte; eine angebliche „Befreiung“ des Mannes und der Frau von den natürlichen (Religiöse würden sagen „Gottgegebenen“) Bedingungen. Die „Zerrüttung der Familie“ und damit der Nabelschnur, der Grundlage der Gesellschaft wird unter die Flagge der scheinbaren „Errungenschaft modernen Denkens“ gezerrt. Doch dem ist mitnichten so!

Noch dazu wird diese Agenda keineswegs von der Mehrheit der Menschen vorangetrieben und gleich gar nicht getragen, sondern von einer kleinen, nicht legitimierten und radikalen Minderheit, von „Sozialingenieuren“, welche ihre Interessen auf Kosten des Allgemeinwohls durchsetzen. Wie bereits angerissen, ist der (angebliche) Freiheitsbegriff, der dahintersteht „ein amputierter Begriff, losgelöst von Wahrheit, von Verantwortung, vom Wohl des anderen, vom Allgemeinwohl. Die Verführung zu diesen neuen Ansprüchen paktiert mit dem Egoismus des autonomen Individuums. Zur Durchsetzung der neuen Ethik im Bewusstsein der Menschen veranstalten die UN Weltkonferenzen, um eine neue Weltvision entstehen zu lassen (Kuby).“[3]

Es war der französische Romancier, Dramatiker, Philosoph, Publizist und Religionskritiker Jean Paul Sartre (1905-1980), der einmal sagte: „Der Mensch ist zu schaffen, und es ist allein der Mensch, der den Menschen schaffen kann.“[4]  Genau um das geht es heute: um die Erschaffung eines neuen Menschen, eines „Gendermenschen“, wie von der Transideologie und der linken Politik längst schon eingefordert.


[1] Gabriele Kuby: Die globale sexuelle Revolution – Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit, Kißlegg 2016, S. 183

[2] Zur Politisierung der Gender-Sprache siehe: Gabriele Kuby: Die globale sexuelle Revolution – Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit, Kapitel VIII. Politische Vergewaltigung der Sprache, S. 180-200).

[3] Gabriele Kuby: Die globale sexuelle Revolution – Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit, Kißlegg 2016, S. 95, 96

[4] Zitiert nach: https://www.thelema.de/thelema-der-neue-mensch

Bücher von Guido Grandt finden Sie auf: gugramediaverlag.wordpress.com

Die Energiewende gerät aus den Fugen – von Fritz Vahrenholt

Die Energiewende gerät aus den Fugen – von Fritz Vahrenholt

Die Energiewende gerät aus den Fugen – von Fritz Vahrenholt

https://www.drroyspencer.com/latest-global-temperatures/

Wie die obenstehende Grafik zeigt, sind die globalen Mitteltemperaturen im August gegenüber Juli 2024 etwa gleichgeblieben.

Heute befasse ich mich zunächst mit den im August verstärkten Schwankungen der PV- und Windstromerzeugung, die sich zu einer Belastung des Bundeshaushalts auswachsen. Danach zeige ich, mit welchen Mitteln die Bundesregierung ab Januar 2025 an der Gaspreisschraube dreht, um die ungeliebte Wärmepumpe besser durchsetzen zu können.

Zunächst starte ich mit einer Grafik, die ich auf dem Bürgergipfel vor 900 Zuhörern in der Liederhalle Stuttgart gezeigt habe. Sie zeigt den Kern der Energiewende: Man tauscht eine stabile, preisgünstige, CO2-freie Stromerzeugung auf der Basis von Kernenergie durch eine instabile, zu teure Stromerzeugung auf Basis von Wind- und Solarenergie.

600 Milliarden für die Energiewende
Die Grafik zeigt, dass die Energiewende hinsichtlich der CO2-freien Stromerzeugung nichts anderes gebracht hat, als seit 2002 preiswerte Kernenergie durch teureren und unzuverlässigen Wind- und Solarstrom zu ersetzen. In einer Publikation von Jan Emblemsvåg von der Norwegischen Universität für Wissenschaft und Technologie in Trondheim in der angesehenen Fachzeitschrift „International Journal of Sustainable Energy“ kommt dieser zum Ergebnis:

Wäre Deutschland 2002 bei der Kernenergie geblieben, hätte es 600 Milliarden € gespart und hätte ähnlich viel CO-freien Strom produziert wie mit all seinen erneuerbaren Energien.  Axel Bojanowski schreibt in der Welt: „Hätte Deutschland ab 2002 gar zusätzlich in die Kernkraft investiert, wären seine Treibhausgas-Emissionen um rund 73 Prozent stärker reduziert worden – und das Land hätte dennoch 300 Milliarden € gespart im Vergleich zur Energiewende„.
Deutschland ist also durch die Energiewende bislang um 600 Milliarden € ärmer geworden, ohne dass diese Wende irgendeinen Nutzen gehabt hat. Der norwegische Energieexperte bestätigt insoweit die Bewertung des Bundesrechnungshofes: „Die Bundesregierung investiert Milliarden in den Klimaschutz, weiß aber nicht, wie erfolgreich ihre Investitionen sind und ob sie sich lohnen.

Aber es wird noch schlimmer, wenn diese Politik nicht spätestens 2025 gestoppt wird. Das Beratungsunternehmen EY und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft beziffert die von 2023 bis 2035 zu tätigenden Investitionen mit schwindelerregenden 1214 Milliarden €“.
Der Bundeswirtschaftsminister bewertet die Energiewende dagegen so: „Deutschland muss bei der Energiewende ins Risiko gehen“. Und weiter: Falls es nicht gut geht, müsse man „ein anderes Geschäftsmodell auflegen“.

Das wird dann nicht das Geschäftsmodell eines Industrielandes sein.
Die Kostenspirale der Wind- und Solarenergie dreht sich immer schneller
Der August 2024 zeigt in dramatischer Weise die Absurdität des ungesteuerten weiteren Ausbaus von Wind-und Solarenergie. Wie in der Grafik zu erkennen ist, reichten in den Mittagsstunden des Augusts Solar- (Gelb) und Windenergie (Blau) aus, um den Bedarf an Strom (Braun) zu decken. Daneben laufen aber auch noch die Wasserkraftwerke und auch immer konventionelle Kraftwerke, die aus Netzstabilisierungsgründen am Netz sein müssen, so dass der Strombedarf mittags häufig durch die Stromerzeugung überschritten würde, wenn nicht Anlagen abgestellt und trotzdem bezahlt würden oder der Strom ins Ausland verschenkt würde. Die Börsenpreise sinken gen Null. Die Solar- und Windkraftbetreiber erhalten aber eine verbindlich zugesicherte Einspeisevergütung (Wind zur Zeit 7,35 €ct/kwh, Solardächer etwa 8-12 €ct/kwh), obwohl der erzeugte Solar – oder Windstrom den Wert Null hat oder sogar immer wieder unter Null fällt. Die Differenz zum Börsenpreis wird aus dem Bundeshaushalt entnommen. Im August macht die Summe der täglichen Zuzahlungen (im unteren Teil der Grafik rot) 1.640.069.048,60 € aus. 1,6 Milliarden € im August ergeben hochgerechnet aufs Jahr etwa 20 Milliarden €, 10 Milliarden € mehr als ursprünglich geplant. Wir erinnern uns: Die Koalitionsparteien konnten sich nicht auf einen ausgeglichenen Haushalt 2025 einigen. Eine 12-Milliarden €-Lücke ist nicht durch Einnahmen gedeckt. An die Streichung der EEG- Steuergeschenke dachte bei der Ampel wohl niemand.
Die Grafik zeigt aber auch, wie wenig sinnvoll der Versuch des Wirtschaftsministers und seiner Bundesnetzagentur ist, durch Veränderung der Netzgebühr, die Güterproduktion in Deutschland in die Zeiten zu verlagern, wenn die Sonne scheint und der Wind weht. Natürlich wird diese Veränderung der Netzgebühren die kontinuierliche Güterproduktion in Deutschland benachteiligen und aus dem Land treiben. Ausführlich ist das in meinem letzten newsletter beschrieben worden.

Der eigentliche Skandal aber ist, dass diese Veränderung der Netzgebühren mit diesen weitreichenden Folgen nicht durch den Deutschen Bundestag diskutiert und entschieden wird. Diese intransparente Politik wurde schon einmal bei der Veränderung der Gasnetzgebühren praktiziert, die ab Januar 2025 erhöht werden können.

Zur Zerstörung der Gasnetze sollen die Bürger ab 2025 zur Kasse gebeten werden

Man mag es kaum glauben. Still und heimlich hat die Bundesnetzagentur unter der Führung des Grünen Klaus Müller beschlossen, dass die Gasnetzbetreiber ab 1.1.2025 die Gasnetzgebühren erhöhen können und zwar um satte 20 – 40 %. Der Grund ist hanebüchen. Die Bundesnetzagentur geht davon aus, dass ja durch das Klimaschutzgesetz ab 2045 in Deutschland kein CO2 mehr ausgestossen werden dürfe und somit ab 2045 auch keine Gasheizungen mehr betrieben werden dürfen und demzufolge bis 2045 die Gasnetze in Deutschland stillzulegen sind. Das sind nur noch zwanzig Jahre und daher sind viele Gasleitungen mit einer betriebswirtschaftlichen Lebensdauer von 50 Jahren im Jahre 2045 noch nicht voll abgeschrieben. Daher erlaubt die Bundesnetzagentur den Gasnetzbetreibern eine erhöhte Abschreibung bis zu 12 % und eine Verkürzung der Restabschreibungszeit auf 20 Jahre und weniger. Das führt zu einer Erhöhung der Abschreibungskosten, so dass selbst die Bundesnetzagentur von einer Erhöhung der Gasnetzgebühren von 20 % ausgeht, Experten rechnen mit bis zu 40 %. Weder das Parlament noch die Bürger sind gefragt worden, ob sie wirklich wollen, dass im Jahre 2045 alle Gasnetze in Deutschland stillgelegt oder herausgerissen worden sind. Wir reden über 550 000 km Gasleitungen in unseren Städten, Gemeinden und Landkreisen mit einem Wert von 270  Milliarden €.

Die Erhöhung kann man auch unter das Motto fassen: Wie verderben wir den Bürgern ihren Spass an der eigenen Gasheizung? In dem wir die Gasnutzung teuer machen, dann wird die ungeliebte Wärmepumpe doch noch akzeptiert. Noch in den letzten 10 Jahren stiegen die Investititonen für Gasleitungen insbesondere in den neuen Bundesländern von etwa 1 Milliarde € auf 1,5 Milliarden € pro Jahr und nun sollen auch diese funkelnagelneuen Leitungen in 20 Jahren verschrottet werden.

Ein ganz besonderes Schmankerl hat die Bundesnetzagentur für die Städte, die besonders grün sein wollten und sich ein früheres Ausstiegsdatum aus Öl, Gas und Kohle gewünscht haben. Städte, die bis 2035 aussteigen wollen, können die Bürger verstärkt bis 2035 mit einer höheren Gasnetzgebühr zur Kasse bitten. Das sind die Städte Augsburg, Stuttgart, Bonn, Oldenburg, Krefeld, München, Frankfurt, Dortmund, Dresden. Auch die Bürger von Mannheim, Münster und Aachen, die schon in fünf Jahren aussteigen wollen, kommen in den „Genuss“ der besonders starken Gebührenanhebung. Ab 15. Oktober 2024 dürfen die Gasnetzbetreiber ihre Anhebungen für 2025 bekannt geben.

Die Gasnetzentgelte betrugen 2023 durchschnittlich 1,89 €ct/kwh. Bei einer 20%-igen Erhöhung kommen auf Haushalte und Gewerbe (ohne Industrie), die 477 Milliarden kwh Gas verbrauchen, Kosten von zusätzlich 1,8 Milliarden € pro Jahr hinzu.
Viel bedeutsamer ist aber die Berücksichtigung der Kosten, die zum Ersatz des Gasnetzes durch ein Ausbau des Stromnetzes und der Endanwendungsgeräte entstehen. Es sind 268 Milliarden €, wie die VNG aus Leipzig, einer der grössten Gashändler Deutschlands in der Studie  „Der Wert der Gasinfrastruktur für die Energiewende“ berechnet hat.

Vor drei Jahren kündigte der geschasste Staatssekretär Graichen die Stilllegung der Gasleitungen an. Kaum jemand nahm diese Aussage ernst. In der Regierungszeit von SPD, Grünen und FDP ist die Idee umgesetzt worden.
Wie kommen wir aus dem Irrweg heraus ?

Eine neue Bundesregierung muss als erstes das CO2-Verminderungsziel für 2045 in Übereinstimmung mit dem Pariser Klimaabkommen neu definieren. Dort heisst es: „Die Vertragsparteien sind bestrebt… in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts ein Gleichgewicht zwischen den anthropogenen Emissionen von Treibhausgasen aus Quellen und dem Abbau solcher Gase durch Senken … herzustellen ( Artikel 4 des Pariser Abkommens)
Erstens bedeutet „Die zweite Hälfte “ nicht 2045. Zweitens werden mittlerweile weltweit mehr als die Hälfte der jährlichen CO2-Emissionen von Pflanzen und Ozeanen (Senken im Pariser Abkommen) aufgenommen. Netto-Null heisst also allerhöchstens Halbierung der Emissionen. Und das kann man sogar dem Bundesverfassungsgericht vorrechnen. Damit werden viele der übergriffigen Verbote wie Heizungsverbot, Verbrennerverbot, Kraftwerksverbot obsolet.

Nur auf diesem Wege wird Deutschland eine gute Zukunft haben.
ZDF-Politbarometer: AfD in Brandenburg weiter klar vorne!

ZDF-Politbarometer: AfD in Brandenburg weiter klar vorne!

ZDF-Politbarometer: AfD in Brandenburg weiter klar vorne!

Während eine ARD-Umfrage (Infratest dimap) in Brandenburg zuletzt ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen AfD und SPD vorausgesagt hat, sieht das aktuelle ZDF-Politbarometer (Forschungsgruppe Wahlen, 10.-12. September) die AfD eine Woche vor der Landtagswahl weiterhin klar vorne. Demnach ergeben sich folgende Projektionswerte: 

Die regierende SPD käme auf 26 Prozent, die AfD auf 29 Prozent, die CDU auf 15 Prozent. Die „Grünen“ (fünf Prozent) müssten um den Wiedereinzug in den Potsdamer Landtag bangen. Das  BSW würde auf Anhieb 14 Prozent erreichen und die Linke wäre raus.

Derweil setzt sich Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke aus durchsichtigen taktischen Gründen immer stärker von der Ampel in Berlin ab: „Ein Irrsinn, den kein Bürger mehr versteht“, sagte der SPD-Politiker in einem Interview mit dem Portal t-online.

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Autohersteller warnen: CO2-Wahn der EU gefährdet Millionen Jobs in Europa!

Autohersteller warnen: CO2-Wahn der EU gefährdet Millionen Jobs in Europa!

Autohersteller warnen: CO2-Wahn der EU gefährdet Millionen Jobs in Europa!

Angesichts der angespannten Lage der Autoindustrie warnt ein internes Papier aus der europäischen Autobranche vor dem Verlust von Millionen Jobs durch den CO2-Wahn der EU-Kommission. Die Hersteller seien nicht in der Lage, die Verschärfung von EU-Klimavorgaben einzuhalten, heißt es in dem Schreiben, das der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Brüssel nach eigenen Angaben vorliegt. Folglich würden Autohersteller mit Strafzahlungen in Milliardenhöhe konfrontiert. Wer Strafen entgehen wolle, habe „kaum eine andere Wahl, als die Produktion erheblich zu drosseln, was Millionen von Arbeitsplätzen in der EU bedroht“, heißt es in dem Papier laut dpa.

Strafzahlung für zu viel ausgestoßenes CO2

Hintergrund sind die sogenannten Flottengrenzwerte. Diese legen aus Sicht der Branche künftig kaum noch einzuhaltende Grenzwerte für den CO2-Ausstoß von Autos fest. Für zu viel ausgestoßenes CO2 müssen Hersteller Strafe zahlen.

Nach dpa-Informationen ist das Papier authentisch und kursiert innerhalb der europäischen Automobilbranche. Zuvor hatte bereits der Finanzdienstleister Bloomberg darüber berichtet.

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