Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Studie: CO2 und ein wärmeres Klima sind nicht problematisch, sondern positiv

Studie: CO2 und ein wärmeres Klima sind nicht problematisch, sondern positiv

Studie: CO2 und ein wärmeres Klima sind nicht problematisch, sondern positiv

Eine neue Studie weist darauf hin, dass der höhere CO2-Gehalt in der Luft und ein allgemein wärmeres Klima der Menschheit mehr Nutzen als Schaden bringt. Es sind vielmehr die Kaltzeiten – wie die letzte „Kleine Eiszeit“ – welche viele negative Auswirkungen haben, so die Autoren. Sie erteilen den Klimahysterikern eine klare Absage.

Im Allgemeinen heißt es seitens der Klimafanatiker immer, dass das Kohlendioxid in der Atmosphäre schlecht sei und zu einer Erwärmung führe. Ganz abgesehen davon, dass der Klimaeffekt des Spurengases ohnehin marginal ist (siehe unsere Berichte hier und hier), führt das CO2 auch zu einem deutlichen globalen Ergrünungseffekt. Dass die Hexenjagd gegen das angeblich so „böse Treibhausgas“ jeglicher Grundlage entbehrt, habe ich auch in meinem Buch „Das CO2 ist nicht unser Feind“ ausführlich erklärt.

Eine erst in diesem Jahr veröffentlichte Studie von Andy May und Marcel Crok mit dem Titel „Carbon dioxide and a warming Climate are not problems“ erklären die Autoren, dass die Menschheit sogar froh darüber sein sollte, dass sich das Klima wieder erwärmt. Denn die „Kleine Eiszeit“, welche die Erde bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts in Griff hielt, sorgte für Missernten, Hungersnöte und Pandemien.

Weiters erklären die Studienautoren, dass die Behauptungen des Weltklimarats (IPCC), wonach die Klimaerwärmung zu mehr extremen Wetterlagen, Dürren und Überschwemmungen geführt habe, basierend auf mehreren Untersuchungen unsinnig seien. Vielmehr würde das Wetter sich diesbezüglich sogar verbessern. Und wenn man bedenkt, dass infolge des starken weltweiten Bevölkerungswachstums mittlerweile viel mehr Menschen in Gebieten leben, die früher eben wegen der Auswirkungen von Wetterkapriolen (z.B. Überflutungsgebiete von Flüssen) nicht besiedelt wurden, sprechen die Zahlen für sich. Denn trotz dieser Entwicklungen vergrößern sich die allgemeinen Schäden nicht.

Es wird also immer deutlicher, dass wir über die aktuellen klimatischen Entwicklungen eigentlich sogar froh sein sollten. Wärmeres Wetter heißt nämlich auch, dass die Landwirtschaft mehr Fläche nutzen kann als früher – und auch beispielsweise weniger Frostschäden auftreten. Mehr CO2 hingegen sorgt für größere Ernteerträge und einen höheren Nährstoffgehalt der Pflanzen. Report24 hat in der Kategorie „Klima“ bereits rund 200 Artikel zu diesem Thema publiziert, deren Lektüre die Augen öffnen kann.

Studien wie jene von May und Crok tragen zur Aufklärung bei und belegen immer wieder, dass die allgemeine Klimahysterie und das CO2-Bashing nicht von der Realität gestützt werden. Anstatt die klimatischen Entwicklungen mit teuren und unnützen Sinnlos-Maßnahmen beeinflussen zu wollen wäre es schlussendlich wohl sinnvoller, das Geld in allgemeine Schutzmaßnahmen (z.B. Überschwemmungsschutz, Bewässerungssysteme für aride Gegenden, Erosionsschutz usw.) zu investieren. Aber damit lässt sich wohl nicht so viel Geld verdienen.

Haben die noch alle Tassen im Schrank? Regierung plant neue Öko-Abgabe auf den Strompreis!

Haben die noch alle Tassen im Schrank? Regierung plant neue Öko-Abgabe auf den Strompreis!

Haben die noch alle Tassen im Schrank? Regierung plant neue Öko-Abgabe auf den Strompreis!

Während Millionen Haushalte in Deutschland nicht mehr wissen, wie sie über die Runden kommen sollen, will die Bundesregierung den Strompreis weiter verteuern! Kaum dass die sogenannte EEG-Umlage 2023 abgeschafft wurde, haben sich die Ampel-Bankrotteure etwas Neues ausgedacht:

Das neue Kraftwerkssicherheitsgesetz, auf das sich Kanzler Olaf Scholz (SPD), Wirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) und Finanzminister Christian Lindner (FDP) vergangene Woche geeinigt haben, sieht nach Angaben aus dem Bundeswirtschaftsministerium auch eine neue Umlage auf den Strompreis vor. Sie soll für den Bau neuer und die Modernisierung bestehender Gaskraftwerke verwendet werden. Die neuen Anlagen sollen helfen, die Stromversorgung auch bei einem wachsenden Anteil erneuerbarer Energien stabil zu halten. 

Mit Blick auf andere Strompreis-Umlagen geht das Vergleichsportal „Verivox“ einstweilen davon aus, dass mit der neuen Umlage auf eine Durchschnittsfamilie Extra-Kosten von bis zu drei Euro pro Monat zukommen. Aber da geht erfahrungsgemäß noch mehr – wir erinnern uns: 

2004 sollte der Energiewende-Irrsinn Ex-Umweltminister Jürgen Trittin („Grüne“) zufolge mal „eine Kugel Eis im Monat“ kosten. Damals gab’s die Kugel Eis für 50 Cent. Heute ist ein Privathaushalt nur für die Ökostromförderung im Schnitt mit rund 50 Kugeln monatlich dabei! Denn Steuern, Abgaben und Umlagen machen laut „Verivox“ inzwischen fast ein Drittel des Strompreises aus. Weitere 30 Prozent entfallen auf Stromnetzgebühren, die übrigen 39 Prozent auf die Strombeschaffung und die Marge der Stromversorger. 

Fürs Protokoll: Wieder einmal bestätigt sich, dass die FDP in der Anti-Deutschland-Ampel das Schlimmste nicht verhindert, sondern das Schlimmste erst möglich macht!

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James Taylor – Was Alarmisten Ihnen verheimlichen DEUTSCHE VERSION

16. Internationale EIKE-Klima- und Energiekonferenz, IKEK-16, 14.-15. Juni 2024, Wien.

Wir bringen nun nach und nach die Vorträge unserer Referenten in Wien in deutscher und englischer Sprache.

James Taylor ist der Präsident des Heartland-Institutes aus Chikago. Er berichtet von den Fortschritten in der klimakritischen Politik, und von den Manipulationen der internationalen „Klimaretter“.

 

Die Lügen vom Heldentod und „gerechtem Frieden“: Wer Krieg verlängert, darf keine Macht haben

Die Lügen vom Heldentod und „gerechtem Frieden“: Wer Krieg verlängert, darf keine Macht haben

Die Lügen vom Heldentod und „gerechtem Frieden“: Wer Krieg verlängert, darf keine Macht haben

Der ungarische Premierminister Viktor Orban reiste nach Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft bereits nach Kiew und Moskau, um mit den Präsidenten beider Kriegsparteien zu sprechen. Er tat damit binnen einer Woche mehr für den Frieden als die EU-Führung seit Kriegsausbruch, denn ein Waffenstillstand und ein Ende des Sterbens sind nur durch Diplomatie möglich. Wer den Krieg verlängert, wirkt an der Auslöschung einer ganzen ukrainischen Generation mit.

Gastkommentar – zuerst erschienen bei Gazette Österreich:

Innerhalb der ersten Woche seiner EU-Ratspräsidentschaft hatte der ungarische Premier Viktor Orban bereits gewichtige Maßnahmen gesetzt. Der Vollständigkeit halber sollte man allerdings ergänzen, daß er diese Schritte als ungarischer Ministerpräsident setzte, und sich dabei nicht auf seine für ein halbes Jahr übertragene Funktion als EU-Ratsvorsitzender berief.

Er reiste nach Kiew, besprach sich dort mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj und tauchte im Anschluß in Moskau auf, um sich dort mit Wladimir Putin zu besprechen. Unschwer zu erkennen, ging es um den Ukraine-Konflikt. Orban hat in wenigen Tagen das nachgeholt, was die EU-Führung seit Februar 2022 hätte tun sollen: Diplomatische Kanäle hergestellt, um irgendwann einmal – hoffentlich bald – in Gespräche über zumindest einen Waffenstillstand eintreten zu können. Denn das ist naturgemäß die Basis für einen künftigen Frieden.

Bei den Befürwortern der Fortführung und Intensivierung des Kriegs löste Orban damit helle Empörung aus. Dort vertritt man unsinnigerweise die Ansicht, daß man einerseits einen Frieden und seine Bedingungen ohne Russland verhandeln kann. Doch so funktioniert das Beilegen eines militärischen Konflikts in der Praxis nicht, es sei denn, eine der beiden Parteien vernichtet die andere Kriegspartei. Und dieses Szenario sollte man nicht einmal im Traum zulassen, weil es zu unrealistisch und gleichzeitig viel zu gefährlich ist.

Es muß kurz- und mittelfristig darum gehen, den beiden Parteien eine Möglichkeit zu bieten, sich aus dem Kriegszustand zu verabschieden, dabei das Gesicht zu wahren und eine Sicherheitsarchitektur zu entwerfen, mit der beide Seiten leben können, ohne sich in irgendeiner Weise durch den anderen bedroht oder hintergangen zu fühlen. Das wird schwierig genug. Aber der wichtigste Punkt muß einmal sein, die Waffen zum Schweigen zu bringen und damit das sinnlose Sterben zu beenden.

Erschwert wird diese zutiefst humanistische und anständige Vorgangsweise durch all jene Kräfte, die aus dem Töten ihren Nutzen ziehen. – Egal ob direkt oder indirekt. Und diese Kräfte sind bemüht, möglichst viele Falschmeldungen über die Vorgänge an der Front, über Erfolge, über Heldenmut und Heldentaten zu verbreiten. Da wird schon einmal von militärischen Erfolgen berichtet, die schlicht und ergreifend erlogen sind.

Österreich und Deutschland sollten spätestens bei martialischen Durchhalteparolen, bei Propaganda, die den „Feind“ entmenschlicht und das Töten als moralisch hochstehenden Akt darstellt, gut nachdenken, unbedingt das „kollektive Gedächtnis“ bemühen. Und man sollte bedenken, ob es die besonders anständigen politischen Vertreter sind, die unzählige, Tausende, zig Tausende, Hunderttausende junge Menschen in den Krieg, in die Schlachten, in den Tod schicken.

Süß soll er sein, der Heldentod… Er ist es nicht! Im Normalfall ist es ein elendes Verrecken, ein übles schmerzhaftes Dahingehen voller Angst. Es hat nichts Edles, nichts Schönes an sich, wenn sich ein junger Mensch in seinen letzten Momenten einnäßt und „anscheißt“, wenn er seine Innereien in den Händen hält… Nur wenige haben das „Glück“ bspw. durch einen Artillerie-Volltreffer im Zeitraum eines Wimpernschlags ausgelöscht zu werden.

Derzeit wird eine ganze ukrainische Generation ausgelöscht und zig Tausenden eine Zukunft als Kriegsinvalide bereitet.

Zeiten des Krieges brauchen Helden. Und die größten Helden und wahren Sieger werden all jene sein, die das Morden, das Sterben, das Zerstören beenden und die Perspektive für Frieden, für Sicherheit und Leben wiederherstellen. Wer den Krieg verlängert und vorgibt, daß es nur einen „gerechten Frieden“ geben darf, ist entweder ein vom Zynismus zerfressener Lügner oder ein dummer bösartiger Idiot, dem man keine Macht geben darf.

Diese Welt braucht mehr Helden der ersten Sorte. Lügner und Idioten hat sie zur Genüge.

Passdeutscher Türke rast 11-Jährigen tot, kein Haftbefehl, ab in den Süden

Passdeutscher Türke rast 11-Jährigen tot, kein Haftbefehl, ab in den Süden

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Passdeutscher Türke rast 11-Jährigen tot, kein Haftbefehl, ab in den Süden

Passdeutscher Türke rast 11-Jährigen tot, kein Haftbefehl, ab in den Süden

Ein passdeutscher Türke rast zugekifft und mit etwa 100 km/h über die rote Ampel. Der 11-jährige Junge auf dem Fußgängerüberweg in Dortmund hat keine Chance! Er wird frontal erfasst und stirbt. Doch der Amtsrichter sieht keinen Haftgrund gegen den Fahrer. Eine verhängnisvolle Entscheidung!

von Jochen Sommer

Die deutsche Justiz hat es wieder einmal geschafft, sich maximal zum Narren zu machen und einen migrantischen Schwerkriminellen davonkommen zu lassen. Am 29. Juni war ein 19-jähriger Türke in Dortmund mit überhöhter Geschwindigkeit über eine rote Ampel gefahren und hatte dabei ein elfjähriges Kind sowie dessen 15-jährige Schwester erfasst. Erst 200 Meter nach der Kollision soll der Wagen zum Stehen gekommen sein. Der Junge erlag seinen schweren Kopfverletzungen drei Tage später im Krankenhaus, seine Schwester erlitt schwere Verletzungen, ist aber nicht in Lebensgefahr.

Da – wie im besten Deutschland aller Zeiten üblich, sofern der Täter über den Bonus des “Migrationshintergrundes” verfügt – das Dortmunder Amtsgericht einen Haftbefehl gegen den halbstarken Raser wegen fahrlässiger Tötung abgelehnt hatte, konnte der Beschuldigte sich bequem in die Türkei absetzen. Seine beiden Beifahrer soll er zuvor noch bedroht haben, um deren Aussage bei der Polizei zu verhindern. Alles kein Problem für die moderne Justiz menschlichen Antlitzes “buntes-“deutschen Typs. Die Folge:„Wir gehen davon aus, dass der Tatverdächtige sich nun auf der Flucht befindet und verschleiern möchte, dass er hinter dem Steuer saß“, erklärte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft, der auch bestätigte, dass der Verdächtige am 4. Juli in die Türkei “gereist” sei. Kein Problem, denn selbstverständlich besitzt auch dieser Täter wieder die Doppelstaatsbürgerschaft und ist, je nach Bedarf, wahlweise Türke oder “Deutscher”.

Erstmal Urlaub machen

Mit welcher formalen Begründung – sofern es eine gab – der zuständige Gesinnungsrichter den Haftbefehl verweigerte, ist unklar. Zwar revidierte das Landgericht Dortmund die Entscheidung des Amtsgerichts, nachdem die Staatsanwaltschaft Beschwerde dagegen eingelegt und auf die Fluchtgefahr verwiesen hatte, und stellte den Haftbefehl aus; da war es jedoch bereits zu spät, die neuerliche Sabotage der Rechtsordnung mit tatkräftiger Mitwirkung der gerichtlichen Eingangsinstanz war da bereits geglückt und der Täter über alle Berge. Nun bleibt theoretisch noch ein internationaler Haftbefehl, doch ob der in Betracht komme, werde derzeit noch nicht öffentlich kommentiert, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Der Beschuldigte (der in Ländern mit einer intakten Justiz längst einsitzen würde und über all sonst auf der Welt selbstverständlich mit einer Anklage wegen Mord und womöglich Terrorismus rechnen müsste, was bei derart extremen Gefährdungsdelikten im Straßenverkehr in nicht wenigen Staaten zwingend der Fall ist) ließ inzwischen frech über seinen Anwalt mitteilen, dass er sich auf einer “geplanten Urlaubsreise” befinde und am 7. August zurückkehren werde. Sicher werden ihm linksgrüne Gutmenschengerichte auch das glauben und als Beweis seiner Kooperationsbereitschaft anrechnen.

Dortmunder Haftrichter gehört mit auf die Anklagebank

Doch selbst wenn es wirklich die Absicht des Mannes wäre, sich in einem Monat der deutschen Justiz zu stellen, bedeutet dies, dass er im von ihm verschuldeten Tod eines Kindes offensichtlich keinen Grund sieht, seinen Urlaub zu unterbrechen. Wahrscheinlicher ist, dass es sich dabei um eine reine Schutzbehauptung handelt, um Zeit zum Untertauchen zu gewinnen.

Sollten die residualen Teile der deutschen Justiz, die sich auch nur noch einen Funken um Anstand, Rechtsfrieden und Rechtsordnung in diesem Land sorgen, dieses Täters wider Erwarten doch noch habhaft werden, dann gehört eigentlich der zuständige Richter des Amtsgerichts Dortmund gleich mit auf die Anklagebank. Denn außer Frage steht, dass er es war, der diesem dem Totraser überhaupt erst die Flucht ermöglicht hat, indem er zwei Tage, bevor er türmte, den Haftbefehl verweigerte – “im Namen des Volkes“, versteht sich. So oder so ist zu prüfen, ob es sich bei diesem eklatanten Fehlverhalten um bodenlosen richterlichen Leichtsinn oder um eine an Komplizenschaft grenzende vorsätzliche Strafvereitelung und Gefährdung der Öffentlichkeit handelt. Leider reiht sich dieser Skandal nahtlos ein in einen ganzen Katalog des Justiz- wie Behördenversagen, auch und gerade bei Migrantenverbrechen. Die Angehörigen des getöteten Jungen und seiner schwerverletzten Schwester in ihrem Kummer sind auch in diesem Fall doppelt gestraft.

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Retter des Abendlandes – Teil I: Der italienische Mönch Marco d’Aviano

Retter des Abendlandes – Teil I: Der italienische Mönch Marco d’Aviano

Retter des Abendlandes – Teil I: Der italienische Mönch Marco d’Aviano

Von SELBERDENKER | Marco d’Aviano, Jan Sobieski, Karl von Lothringen, drei Namen, die heute den wenigsten Schülern bekannt sein werden. Ohne sie würde das, was wir heute Europa nennen, jedoch nicht mehr existieren. Nur durch das Zusammenwirken dieser drei sehr unterschiedlichen Männer konnte die Zweite Wiener Türkenbelagerung im Jahre 1683 abgewehrt werden, was den (vorläufigen) […]

RTL/ntv: Ampel-Parteien fallen auf neues Rekordtief – AfD stabilisiert sich und legt zu

RTL/ntv: Ampel-Parteien fallen auf neues Rekordtief – AfD stabilisiert sich und legt zu

RTL/ntv: Ampel-Parteien fallen auf neues Rekordtief – AfD stabilisiert sich und legt zu

Die Ampel-Parteien kommen einer „Forsa“-Wahlumfrage zufolge zusammen nur noch auf 30 Prozent in der Sonntagsfrage. Das ist der niedrigste bislang gemessene Wert des RTL/ntv-„Trendbarometer“. Die sogenannte Kanzlerpartei SPD würde demnach, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, auf 14 Prozent der Stimmen kommen, die „Grünen“ auf 11 Prozent und die FDP auf fünf Prozent. CDU und CSU würden 30 Prozent Zustimmung erhalten und damit so viel wie alle drei Ampel-Partner zusammen. 

Auf dem zweiten Platz liegt der Umfrage zufolge die AfD mit 17 Prozent, die im Vergleich zum Vormonat um einen Prozentpunkt zulegen kann. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) kommt auf acht Prozent (+1). Stimmenanteile der Linke sind in der Umfrage erst gar nicht mehr aufgeführt.

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Impfskeptischer Soldat muss ins Gefängnis

Impfskeptischer Soldat muss ins Gefängnis

Impfskeptischer Soldat muss ins Gefängnis

Am Freitag wird ein deutscher Ex-Soldat, der sich nicht impfen lassen wollte, seine Haft antreten. Wegen Verweigerung der Spritze folgen 40 Tage Haft. Zwischen den USA und Deutschland liegen in der Corona-Aufarbeitung ganze Welten: Zuletzt wurde einer Frau, die sich geweigert hat, die mRNA-Behandlung zu nehmen, eine hohe Entschädigungszahlung zugesprochen. In Deutschland dagegen muss ein […]

Der Beitrag Impfskeptischer Soldat muss ins Gefängnis erschien zuerst unter tkp.at.

Russischer Angriff auf Kinderkrankenhaus? “Nein, das ist ukrainische Desinformation“.

Ukrainische Städte wie Kiew werden von Patriot-Flugabwehrsystemen geschützt. Manchmal holen sie russische Raketen vom Himmel, manchmal werden sie aber auch fehlgeleitet.

Die deutsche Journalistin Alina Lipp hat zwei Analysen auf Telegram geteilt.

Aus noch ungeklärten Gründen sei eine Nato-Flugabwehrrakete auf einem Kinderkrankenhaus gelandet, berichtet der Blogger Juri Podoljaka. Die ukrainische Luftabwehr sei für die Zivilbevölkerung am gefährlichsten.

Ein russischer Angriff auf eine Kinderklinik? Nein, ukrainische Desinformation, sagte Podoljaka. Russische Raketen seien auf strategische Ziele abgefeuert worden, das Krankenhaus sei von der ukrainischen Luftabwehr beschädigt worden.

Experten vermuten, dass die russische Armee ein paar hundert Meter entfernt ein Militärdepot eines Waffenherstellers zerstören wollte, schreibt die Organisation Ostnews Factcheck.

Wäre das Krankenhaus direkt von Raketen getroffen worden, wäre der Schaden noch viel größer gewesen. Jetzt sind nur noch Schäden an der Fassade zu sehen, darunter zerbrochene Fensterscheiben.

Augenzeugen zeigen Fotos von Raketenteilen, die in der Nähe des Gebäudes gefunden wurden. Laut Ostnews Factcheck handelt es sich höchstwahrscheinlich um eine Rakete, die von einem S-300-Flugabwehrsystem abgefeuert wurde.

Krieg wird fortgesetzt: »Die Ukraine kann und wird Putin stoppen«: Biden erfolgreich beim Navigieren auf dem Teleprompter beim NATO-Gipfel

Der jährliche NATO-Gipfel 2024 hat am Dienstag in Washington D.C. begonnen, und der Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, nutzte die Gelegenheit, um alle Mitglieder des Bündnisses aufzufordern, die Ausgabenziele einzuhalten, d.h. mindestens 2% des BIP für Verteidigung auszugeben.

“Ich möchte nur Folgendes sagen, und ich werde die Botschaft mit Nachdruck übermitteln: Die Republikaner feiern natürlich den Frieden und den Wohlstand, den die NATO gesichert hat, und wir werden auch weiterhin an der Seite unserer Partner stehen, wenn es darum geht, unnötige Kriege zu verhindern”, sagte er vor einem Publikum im Think Tank Hudson Institute.

“Aber wir glauben auch, dass die NATO mehr tun muss”, betonte er. Da die NATO-Staatschefs in der Stadt sind, werden die Kongressabgeordneten mehrere Treffen mit den ausländischen Delegationen abhalten. “Jedes NATO-Mitglied muss mindestens zwei Prozent seines BIP für Verteidigung ausgeben. Das ist die Vereinbarung, das ist der Deal”, fügte Johnson hinzu.

Aus verschiedenen internationalen Berichten geht hervor, dass derzeit weniger als die Hälfte der NATO-Mitglieder dieses Ziel erreicht. Dies war ein wichtiges Gesprächsthema unter der vorherigen Trump-Administration, und wenn Trump wieder an die Macht kommt, wird er den Druck auf die Verbündeten wahrscheinlich weiter erhöhen, wie er es bereits in der Vergangenheit getan hat.

Im Februar sorgte Trump für Ärger und Kontroversen, als er andeutete, dass die USA NATO-Verbündete, die nicht genug für ihre Verteidigung ausgeben, nicht verteidigen würden.

Im Wahlkampf hatte er ein Gespräch mit dem “Präsidenten eines großen Landes

Nun, Sir, wenn wir nicht zahlen und Russland uns angreift, werden Sie uns dann beschützen?” Trump zitierte den namentlich nicht genannten Anführer mit den Worten.

Ich sagte: ‘Du hast nicht bezahlt? Sie sind im Rückstand?’ Er sagte: ‘Ja, nehmen wir an, das ist passiert. Nein, ich würde Sie nicht schützen. Tatsächlich würde ich sie (Russland) ermutigen, zu tun, was sie wollen. Sie müssen zahlen”, sagte Trump.

In seiner neuen Rede, die Johnson kurz vor der Ankunft der NATO-Staats- und Regierungschefs in Washington hielt, bezog er sich sowohl auf Russland als auch auf China, vor allem aber auf Peking, das er als “unsere größte Bedrohung” bezeichnete, “die überall auf der Welt bösartigen Einfluss ausübt”.

Aber er sagte auch über Russland: “Die Menschen verstehen, dass (der russische Präsident Wladimir Putin) nicht aufhören würde, wenn er Kiew einnehmen würde. In meinen Augen ist er ein rücksichtsloser Diktator.

Zelensky wurde ebenfalls zur Teilnahme an dieser Woche eingeladen, aber es wird nicht erwartet, dass die Ukraine dem Bündnis zeitnah beitritt. Zelensky sagt, er werde sich darauf konzentrieren, angesichts des russischen Luftangriffs mehr Luftabwehrsysteme zu beschaffen:

Now in Washington. Today marks the beginning of the NATO Summit.

We are fighting for more air defense systems for Ukraine, and I’m confident we will succeed. We are also striving to secure more aircraft, including F-16s. Additionally, we are pushing for enhanced security… pic.twitter.com/ydkHQjK6RL

— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) July 9, 2024

Die Rede von Präsident Biden auf dem NATO-Gipfel in Washington anlässlich des 75. Jahrestages der Gründung des Bündnisses war voller Angeberei und Brustklopfen und enthielt Erklärungen, das die Ukraine gegen Russland gewinnen werde.

“Putin will nichts weniger als die totale Unterwerfung der Ukraine … und die Ukraine von der Landkarte tilgen”, sagte Biden. Dann schwor er, dass “die Ukraine Putin stoppen kann und wird”.

Zu diesem Zweck kündigte er an, dass die Ukraine Dutzende weiterer amerikanischer Luftabwehrsysteme erhalten und Kiew bei der Lieferung moderner Waffen an andere Länder höchste Priorität genießen werde.

Biden sprach schnell, manchmal nuschelte er und stolperte über hastig gebildete Worte, während er sich am Teleprompter festhielt, aber am Ende war er dieses Mal tatsächlich kohärent.

Reuters schreibt: “Das Weiße Haus hofft, dass seine Rede, in der er mit starker und selbstbewusster Stimme sprach und alle verbalen Ausrutscher oder Anzeichen von Verwirrung vermied, die seinen Auftritt in der Debatte kennzeichneten, die Spekulationen beenden wird”.

Biden während Rede zu Beginn des NATO-Gipfels: “Ukraine kann und wird Putin stoppen.” pic.twitter.com/EesXHt0l3S

— Aaron Rupar (@atrupar) Juli 9, 2024

Und die Associated Press schrieb:

Anlässlich des 75. Jahrestages der Gründung der NATO erklärte Biden den Staats- und Regierungschefs, dass die NATO mächtiger als je zuvor sei und hob die Erweiterung des Bündnisses unter seiner Führung hervor.

“In diesem historischen Moment ist unsere gemeinsame Stärke gefragt”, sagte er und betonte die Entschlossenheit der NATO, die Ukraine bei der Abwehr der russischen Invasion zu unterstützen. In seiner 13-minütigen Rede ging Biden nicht auf das innenpolitische Drama ein, das sich um ihn herum abspielt.

Doch nur wenige Stunden vor Bidens großer Rede kam es im Presseraum des Weißen Hauses zu dieser verheerenden Niederlage, die die naheliegende Frage aufwarf: Wer hat hier das Sagen? Wer hat hier das Sagen?

Unsere Regierungen konspirieren, um ein autoritäres politisches System zu schaffen.

Die Briten wählen ein neues Parlament. Die konservative Partei von Premierminister Rishi Sunak liegt in den Umfragen weit hinter der oppositionellen Labour-Partei von Keir Starmer.

In Grossbritannien wird heute eine Marionette des World Economic Forum #WEF durch eine andere ersetzt. Für Young Global Leader Rishi #sunak kommt Keir #starmer . https://t.co/m1C5VJc19p

— Ernst Wolff (@wolff_ernst) Juli 4, 2024

„Es gibt etwas, das sie über die Wahlen nicht sagen“, erklärt Richard Jeffs, Gründer von Yellow.Forum. Die beiden großen Parteien drängen auf undemokratische Weise auf ein anderes politisches System. Eine Schlüsselrolle spielt dabei Klaus Schwab vom Weltwirtschaftsforum.

„Wir arbeiten eng mit Regierungen auf der ganzen Welt zusammen, auch mit allen G20-Ländern“, sagt Schwab. Zu den Elitemitgliedern, den sogenannten Stakeholdern, gehören die Staats- und Regierungschefs aller G20-Länder, von den USA und Großbritannien bis hin zu kommunistischen Staaten wie China. Schwab brüstete sich damit, „in die Kabinette einzudringen“.

Here is evidence of our governments conspiring in an undemocratic plan to transition us to an authoritarian political system called Stakeholder Capitalism. pic.twitter.com/6y62WIuxIq

— Yellow.Forum (@YellowForum) July 1, 2024

Die Stakeholder müssen den Übergang zu diesem neuen politischen System, das Schwab entworfen hat, bis 2030 vollziehen. Dieses System wird auch Stakeholder-Kapitalismus genannt und ist Teil des Great Reset.

Dieses globale autoritäre System gibt den Stakeholdern eine noch nie dagewesene Kontrolle über unsere Unternehmen und unser Leben. „Das chinesische Modell ist sicherlich ein attraktives Modell für viele Länder“, sagte Schwab.

Der Slogan des Stakeholder-Kapitalismus „People and Planet“ wird von den Staats- und Regierungschefs aller G20-Länder und anderen mächtigen Stakeholdern verwendet.

Der britische Premierminister Sunak, ebenfalls ein Stakeholder, hat das Rating des Stakeholder-Kapitalismus für Großunternehmen zur Pflicht gemacht.

Sein Gegenkandidat Kier Starmer ist ebenfalls ein Stakeholder des Weltwirtschaftsforums. „Egal, für wen man stimmt, beide haben sich dem Stakeholder-Kapitalismus verschrieben, indem sie marxistische und tyrannische Richtlinien umsetzen“, sagt Jeffs.

„Wir erleben eine Kulturrevolution, eine soziale Bewegung, die von Tyrannen ins Leben gerufen wurde, um ein inklusiveres politisches System zu schaffen“, betont er.

Andere einflussreiche britische Akteure sind Boris Johnson, Matt Hancock und Sadiq Khan sowie BBC-Generaldirektor Tim Davie und Melanie Dawes, die Leiterin der britischen Medienaufsichtsbehörde Ofcom. Sie unterdrücken und zensieren jeden, der die Wahrheit sagt.

Die Enthüllungsjournalistin Lara Logan fügt hinzu: „Das passiert überall auf der Welt.“