Kategorie: Nachrichten
Energiekrieg Ukraine gegen Ungarn und Slowakei

Ungarn und die Slowakei erwägen, die Stromlieferungen an die Ukraine zu unterbrechen, wenn Kiew die russischen Öllieferungen weiterhin blockiert. Die beiden Länder könnten damit auf einen größeren „sanften Krieg“ gegen die Ukraine im Energiebereich zusteuern. Die EU steht offenbar auf Seite der Ukraine gegen die Mitgliedsländer. Wie ungarische Medien berichten, erklärte der ungarische Außenminister Peter […]
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Wissing schreibt Brandbrief an EU-Kommission – der Kampf gegen das Auto geht weiter

Millionen Diesel-Fahrzeugen droht im November der Entzug der Zulassung, sollte der EuGH einer Klage stattgeben. Verkehrsminister Volker Wissing schreibt panisch einen Brief an die Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Dabei trägt er selbst Verantwortung.
Von Holger Douglas
Der Kampf gegen das Auto und die Mobilität geht weiter. Wer geglaubt hatte, die alte und neue Kommissionspräsidenten von der Leyen würde eine Kehrtwende von jenem verhängnisvollen Green Deal vollziehen, der sieht sich getäuscht. Das Kind hat einen anderen Namen bekommen und die Vernichtung der individuellen Mobilität wird fortgesetzt.
Immer noch steht das Ziel, dass die EU ab 2035 alle neuen Verbrenner verbieten lassen will.
Jetzt sorgt ein Brandbrief von Verkehrsministers Volker Wissing (FDP) für Aufsehen, indem er davor warnt, dass möglicherweise acht Millionen Dieselautos plötzlich stillgelegt werden. Dann nämlich, wenn im November der EuGH sagt, die Zulassung von Dieselfahrzeugen vor 2017 gilt nicht mehr. Die wurden zwar nach den damals geltenden sogenannten Neuen Europäischen Fahrzyklus-Regeln (NEFZ) zugelassen, doch – April, April – jetzt plötzlich sollen die nicht mehr gelten.
Wissing regt eine »Klarstellung« an, wie es in seinem Brief heißt, dass zwischen der Kommission und den Mitgliedstaaten eine entsprechende Rechtsänderung schnellstmöglich ausgearbeitet wird. Die Fachebene des Bundesverkehrsministeriums werde einen konkreten Regelungsvorschlag unterbreiten.
Der Grund für die Hektik von Wissing: Er schlägt Alarm nicht zuletzt im Hinblick auf seine Parteifreunde, die im Osten vor Landtagswahlen stehen. Er selbst stünde vermutlich auch vor seinem politischen Aus. Denn wenn im November der EuGH tatsächlich urteilt, die Zulassung hätte nicht erteilt werden dürfen, würde dies dazu führen, dass das Kraftfahrtbundesamt Millionen von Autobesitzern sagen müsste: Ab morgen dürft ihr nicht mehr fahren; diese Autos besitzen keine Straßenzulassung mehr. Und übermorgen wäre Wissing seinen Chefsessel im Verkehrsministerium los. Und Deutschland stünde vermutlich vor einem Volksaufstand. Denn mittlerweile haben die Bürger von dem Unfug die Nase gestrichen voll, der mit ihrem Eigentum und ihren Arbeitsplätzen im Namen des »Klimas« getrieben wird.
Es geht wieder um die Frage, wie die Abgase eines Autos mit Verbrennungsmotor gemessen werden. Ein heikles Thema, viel Ingenieursintelligenz ist hineingeflossen, wie die Messungen unterschiedlicher Fahrzeuge vergleichbar gestaltet werden kön-nen. Festgelegt wurde in den Vorschriften eines Prüfzyklus für den NEFZ.
Klar war auch jedem Fachmann: Auf dem Prüfstand sieht das Abgasverhalten eines Autos anders aus als im realen Betrieb auf der Straße.
Anders wurde dies, als Umwelt-NGOs CO2, Stickoxide und andere Abgase des Autos als Kampfplatz wählten, um das Auto zu bekämpfen. Die riefen: Diese Messungen hätten kaum etwas mit dem realen Abgasverhalten von Verbrennungsmotoren im Straßen-verkehr zu tun. Die Innenstädte würden zu lebensgefährlichen Plätzen. Wir dokumentierten die abenteuerlichen Lügen und falschen Messungen, mit denen gearbeitet wurde, bei Tichys Einblick ausführlich.
Neue Zulassungsverfahren wurden entwickelt; die Motorenentwickler konstruierten nach viel Forschungs- und Entwicklungsarbeit entsprechende neue Motoren, die diese niedrigeren Grenzwerte einhalten. Ein moderner Diesel hinterlässt unter bestimmten Betriebsbedingungen sauberere Luft, als er vorne einzieht. Doch auch diesen sauberen Dieselfahrzeugen soll mit neuen Vorschriften der Garaus gemacht werden.
Ab Herbst könnten Millionen von Dieselfahrzeugen unterhalb Euro-6 zwangsweise stillgelegt werden, wenn der EuGH aus heiterem Himmel diesen Autos rückwirkend die Zulassung entzieht. Auch Konsequenzen für Teile der Euro-6-Flotte schließt Wissing nicht aus. Dies würde nicht nur Diesel-, sondern auch Benzinfahrzeuge treffen.
Anlass ist übrigens die Klage zweier Personen vor dem Düsseldorfer Landgericht, das die Entscheidung dem EuGH vorgelegt hat. Die Frage ist: Können neuere Zulassungsverfahren auch rückwirkend für Autos vorgeschrieben werden, die unter den alten zugelassen sind? Begriffe wie Besitzstandswahrung wären dann obsolet.
Auch die Kommission habe sich diesem Gedanken zugeneigt gezeigt. Sie will weiterhin mit aller Gewalt Elektroautos durchsetzen. Zu vermuten ist ferner, dass der EuGH auch diese absurden Wendungen in der ideologischen Auseinandersetzung um den Verbrennungsmotor mitmacht und der Klage stattgibt.
Es geht nicht ums Klima, sondern um Kohle. Davon leben unter anderem seit Jahren Umwelt-NGOs prächtig, die mit ihren Aktivitäten Sabotage am Industriestandort Deutschland leisten. Erfolgreich, muss man zugestehen.
Auch die Autoindustrie dürfte mit stillem Wohlgefallen auf die Auseinandersetzung schauen. Deren Geschäfte laufen schlecht, da käme es den Bilanzen gelegen, die alten Autos von den Straßen zu fegen und viele, viele neue verkaufen zu können
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Wokolympia-Blaspehmie: „Nach diesem apokalyptischen Abend bin ich gläubig geworden“
Die satanische Eröffnungszeremonie hat vielen Intellektuellen weltweit die Augen geöffnet. Einer von ihnen ist der französische Philosoph Alain Finkielkraut. Im “Figaro” zeigt er sich entsetzt und bekennt: “Nach diesem apokalyptischen Abend bin ich gläubig geworden.”
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Klima-Fake-News: WHO korrigiert Überschrift

Die WHO will sich bekanntlich dank eines Beschlusses von der letzten Mitgliederversammlung zu einer Art Weltregierung für Klimawandel und Gesundheit aufschwingen. Nicht nur bei Corona, sondern auch bei Klima wird in einem Artikel Falschinformation verbreitet. Nun wurde ein Teil davon in der Überschrift korrigiert. Aber zunächst nochmal die Erinnerung, was bei der letzten WHO-Mitgliedsversammlung ohne […]
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Iranische Medien warnen vor Angriff auf Israel
Das iranische Militär werde „in den kommenden Stunden“ einen Angriff auf Israel durchführen, so iranische Medien. Eskaliert der Nahostkonflikt nach der Ermordung des Hamas-Führers Haniyah durch den Mossad in Teheran. Washington schickt bereits zusätzliches Militär in die Region.
Die Eskalationsspirale zwischen dem Iran und Israel dreht sich immer weiter. Angesichts der jüngsten Entwicklungen, inklusive der Tötung des Hamas-Führers Ismail Haniyah in seinem Gästehaus in Teheran durch den Mossad, wächst die Kriegsgefahr weiter. Laut iranischen Medien wird bereits ein militärischer Gegenschlag auf Israel vorbereitet.
„In den kommenden Stunden wird die Welt außergewöhnliche Szenen und sehr wichtige Entwicklungen erleben“, berichtete ein Nachrichtensprecher des iranischen Staatsfernsehens. Iran International und andere regionale Publikationen haben auf den Clip hingewiesen. Offensichtlich erwartet man eine starke militärische Antwort auf den Anschlag auf iranischem Boden.
Laut der Times of Israel hat die libanesische Schiitenmiliz Hisbollah bereits damit begonnen, ihr Führungspersonal aus der Grenzregion zum jüdischen Staat zu evakuieren. Auch habe man seitens der vom Iran unterstützten Terrorgruppe militärisches Equipment aus der Hauptstadtregion abgezogen, um potentielle zivile Opfer durch israelische Angriffe zu minimieren.
Weiters hat das Weiße Haus zusätzliche Truppen in den Nahen Osten beordert, um Israel zu unterstützen. Auch Washington erwartet offensichtlich eine Ausweitung des Konflikts.
Probleme mit Elektrobussen – Schulbezirk in Maryland kehrt zu Diesel-Schulbussen zurück
Liefer- und Wartungsprobleme, sowie nicht genügend Reichweite sind der Grund dafür, warum ein linksgrün regierter Schulbezirk im US-Bundesstaat Maryland wieder auf Diesel-Busse für die Schüler umsteigt. Erst im letzten Jahr kapitulierte die linksgrüne Stadtregierung von Boulder, Colorado, vor der Realität – und musste die eigenen Elektrifizierungspläne für die Schulbusse wieder verwerfen.
Ein Schulbezirk im US-Bundesstaat Maryland sorgt für Aufsehen, indem er nach kostspieligen Problemen mit Elektrobussen wieder auf Diesel-Schulbusse umsteigt. Der Montgomery County Public School District hatte in den letzten Jahren ambitionierte Pläne verfolgt, seine Busflotte auf Elektroantrieb umzustellen. Nun zeigt ein Bericht des Generalinspekteurs, dass dieses Vorhaben zu Millionen an verschwendeten Steuergeldern geführt hat. Laut einem Bericht gab es zahlreiche Schwierigkeiten mit den Elektrobussen, darunter technische Probleme, hohe Wartungskosten und eine unzureichende Reichweite. Viele Busse fielen häufig aus oder konnten ihre Routen nicht wie geplant bedienen. Dies führte zu Verspätungen und Störungen im Schulbetrieb.
Der Schulbezirk im von linksgrünen Demokraten regierten County (alle 11 Sitze des Rates gehören der Demokratischen Partei an) hatte ursprünglich geplant, bis 2025 über 300 Dieselbusse durch Elektrobusse zu ersetzen. Dafür wurde ein 16-Jahres-Vertrag im Wert von 169 Millionen Dollar abgeschlossen. Nun sieht sich die Schulbehörde gezwungen, einen Großteil der Elektrobusse wieder außer Dienst zu stellen und stattdessen neue Dieselbusse anzuschaffen. Ein äußerst teurer „Spaß“ für die Steuerzahler. Erst kürzlich hatte die Biden-Administration eine Milliarde Dollar Förderung für elektrische und emissionsarme Schulbusse in 37 Bundesstaaten angekündigt. Auch Montgomery County sollte davon profitieren und 4,7 Millionen Dollar für 50 neue Busse erhalten.
Der Fall in Maryland zeigt die Herausforderungen beim Umstieg auf Elektromobilität im öffentlichen Nahverkehr. Für den Schulbezirk in Montgomery County bedeutet die Rückkehr zu Dieselbussen einen Rückschlag für seine utopischen „Klimaschutzziele“. Gleichzeitig sieht die Behörde den Schritt als notwendig an, um einen zuverlässigen Schülertransport sicherzustellen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Erfahrungen hier auf ähnliche Projekte in anderen Teilen des Landes auswirken werden.
Erst im vergangenen Jahr berichtete Report24 über die Stadt Boulder im US-Bundesstaat Colorado, die von linksgrünen Demokraten regiert wird und ebenfalls die Elektrifizierungspläne für die Schulbussflotte verwerfen musste. Denn für die oftmals langen, gebirgigen Strecken sind die Stromer völlig ungeeignet. Insbesondere im Winter. Damit wird auch immer wieder deutlich, dass sich die Pläne der Klimaspinner oftmals einfach nicht mit der Wirklichkeit in der realen Welt in Einklang bringen lassen. Doch bis dahin werden noch viele Milliarden mehr an Steuergeld sinnlos verpulvert.
Kontrafunk-Sonntagsrunde: Olympischer Lügenzwang

Der österreichische Blogger und Unternehmer Gerald Markel, die Berliner Publizistin und Unternehmerin Silke Schröder sowie der Buchautor und Journalist Alexander Wendt (Tichys Einblick) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Leugnung physiologischer Tatsachen im Sport, über die Eskalation von Vergeltungsakten im Nahen Osten, über das unaufhaltsame Näherrücken der militärischen Niederlage der Ukraine, über die Friedenshoffnungen, die […]
GENDER-IDEOLOGE MAGNUS HIRSCHFELD: »Irre Sexuallehre & grausame Menschenexperimente!«
Bestialische Messermorde in England: Woche der Wut
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Bestialische Messermorde in England: Woche der Wut
Nach einem brutalen Mord von Migranten kommt es in Großbritannien zu Protesten und Gewalt. Das Land leidet unter einer Migrationspolitik, die keine Regierung mehr im Griff hat.
von Max Roland
Mehrere Kinder wurden in der englischen Stadt Southport, nördlich von Liverpool, durch einen 17-jährigen Jugendlichen ermordet. Der Täter stach am vergangenen Montag wahllos auf Kinder ein, die einen Tanzkurs besuchten. Er ist ein Jugendlicher namens Axel Muganwa Rudakubana. Er ist das Kind ruandischer Einwanderer und wird laut Medienberichten in wenigen Tagen 18 Jahre alt.
Eine Sechs- und eine Siebenjährige starben am Montag. Am Dienstag erlag ein neunjähriges Mädchen seinen Verletzungen. Zehn weitere Personen, darunter Kinder und Kurs-Betreuerinnen, wurden teils schwer verletzt. Im Zuge der schrecklichen Bluttat kam es in ganz England zu Protesten, die teilweise eskalierten. Diese wurden in Teilen auch von Falschmeldungen über die Herkunft des Täters angeheizt. Zunächst war die Falschnachricht verbreitet worden, beim Täter handele es sich um einen Araber mit dem Namen Ali Al-Shakati. Vor dem Hintergrund solcher Meldungen sollen Radikale in Southport beispielsweise eine Moschee attackiert haben.
Eskalierende Demos
In London kam es in der Nähe des Regierungssitzes in der Downing Street zu Auseinandersetzungen zwischen gewalttätigen Demonstranten und der Polizei. Die Randalierer warfen auch mit Feuerwerkskörpern auf Absperrungen. Die Polizei nahm laut Medienberichten 111 Menschen fest. Teilnehmer der Demo skandierten den patriotischen Ausruf: „Rule Britannia“ und „Wir wollen unser Land zurück“.
Die Polizei berichtete auch von schweren Angriffen auf ihre Beamten: Die Einsatzkräfte erlitten nach Angaben der regionalen Polizeibehörde unter anderem Knochenbrüche, Schnittwunden, vermutlich einen Nasenbruch und eine Gehirnerschütterung. Ein Polizist sei bewusstlos geschlagen worden, heißt es. Laut dem regionalen Rettungsdienst wurden 39 Polizisten verletzt, 27 von ihnen mussten im Krankenhaus behandelt werden. In Hartlepool im Nordosten Englands griffen Randalierer Einsatzkräfte an, ein Polizeiwagen wurde mutmaßlich angezündet und ging in Flammen auf. Acht Menschen wurden festgenommen.
Die Demonstrationen richten sich nicht nur gegen die Morde an mehreren kleinen Mädchen: Es geht auch um die außer Kontrolle geratene Migration an sich. Schon die Regierung der Konservativen vermochte es nicht, effektive Maßnahmen gegen das stetige Anlanden von illegalen Migranten an der englischen Kanalküste zu ergreifen; die ehemalige Innenministerin Suella Braverman, die für eine harte Gangart gegen illegale Migration plädierte, wurde von Tory-Premier Rishi Sunak entlassen.
Das neue, sozialdemokratische Labour-Kabinett unter Premierminister Keir Starmer versprach eine deutlich weichere Gangart gegenüber illegalen Migranten. Starmer sagte im Wahlkampf, dass unter seiner Regierung auch Illegale einen Anspruch auf Asyl hätten, und kündigte damit einen Kurswechsel von den Maßnahmen der Tories an. Erst wenige Wochen vor der Wahl griff er Migration als Problemthema auf und versprach, die Einwanderungszahlen zu begrenzen. Kritiker, insbesondere von den Konservativen, werfen Labour vor, den „roten Teppich“ für illegale Bootsmigranten auszurollen. Seit Jahren kommen stetig Boote mit illegalen Einwanderern aus Frankreich über den Ärmelkanal nach England.
Seit Jahren leidet England insbesondere unter migrantischer Gewalt. Die Einwanderung nach Großbritannien gestaltet sich bezüglich der Migrantengruppen grundsätzlich anders, was auch mit der Geschichte des britischen Weltreiches und dem Commonwealth zu tun hat. Die illegale Migration von Afrikanern hat jedoch stark zugenommen. Großbritannien erlebt Massenmigration, im letzten Jahr wurde ein neuer Einwanderungsrekord aufgestellt. Zeitgleich sorgen Verbrechen von Migranten immer wieder für Schlagzeilen: Vergewaltiger-Banden, Messerstecher, Drogenkriminalität und Co. – überall ist eine migrantische Handschrift ersichtlich. Die ehemalige Innenministerin Braverman sagte, dass die Bootsmigranten und ihre Straftaten „ein bemerkenswertes Merkmal der täglichen Verbrechensbekämpfung auf den Straßen von England und Wales“ seien und berief sich dabei auf Gespräche mit Polizeichefs.
Von Albanien bis Pakistan: Die Liste der Kriminellen ist bunt
Die Kriminalität ist dabei keinesfalls auf eine Ethnie zu begrenzen: Pakistaner sind genauso eine auffällige Gruppe wie Albaner oder andere Südosteuropäer, die illegal mit Booten nach Großbritannien einreisen. Araber sind vergleichsweise gering vertreten – jedoch schlüsselt die britische Polizei Ethnien oft in generalisierten Gruppen wie „Asiaten“ auf, womit dann Iraker genauso gemeint sein können wie Chinesen oder Inder.
In der Tat sind bestimmte Anstiege in Kriminalitätsfeldern wahrscheinlich auf Migration zurückzuführen: (Sexualisierte) Gewalt gegen Frauen stieg in den letzten Jahren um 35 Prozent, antisemitische Taten stiegen von 2013 bis 2023 um das Sechsfache. In beiden Feldern sind Ausländer statistisch überrepräsentiert. Der Anteil an Ausländern in den Gefängnissen steigt, zuletzt um drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 11 Prozent aller britischen Gefängnisinsassen sind Ausländer, während sie an der Gesamtbevölkerung rund 9,3 Prozent ausmachen. In Städten wie London, in denen Ausländer längst die Mehrheit der Bevölkerung stellen, wird Messergewalt immer mehr zum Problem – schon seit Jahren sprechen manche von einer „Messer-Epidemie“ in Großbritannien.
Im vergangenen Wahlkampf war Migration eines der Top-Themen: Premier Keir Starmer und Labour gewannen trotzdem, nicht deswegen. Die Ausschreitungen in England zeigen, auf wie viel Zündstoff die britische Regierung in dieser Frage sitzt. Es wird nun auch auf Keir Starmer ankommen, mit den richtigen Worten und den richtigen Taten dafür zu sorgen, dass aus dem Frust kein Flächenbrand wird.
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Demo Berlin – Ein lebendiges Symbol der Hoffnung und des Neuanfangs geht hinaus in alle Welt
„Compact“-Verbot: JETZT spricht die AfD! — BEST-OF —

Die AfD-Bundestagsabgeordneten Götz Frömming (AfD-Berlin) und Steffen Kotré (AfD-Brandenburg) äußerten sich diese Woche im Rahmen einer Pressekonferenz in Falkensee (Brandenburg) zum Verbot des Magazins „Compact“.
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Stanford-Studie schockiert Trans-Szene: Es gibt nur zwei Geschlechter!
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Stanford-Studie schockiert Trans-Szene: Es gibt nur zwei Geschlechter!
Gender-Theoretiker müssen jetzt sehr stark sein. Ein Forscherteam der US-amerikanischen Stanford-Universität hat sich die Gehirne von mehr als 1.000 Probanden angesehen. Bei der überwältigenden Mehrheit erkennt man das Geschlecht bereits am Gehirn-Scan.
von Mathias Pellack
Wissenschaftler sind überrascht: Männer und Frauen sind unterschiedlich. Und zwar in der Art wie sich ihr Gehirn organisiert. Völlig verblüffend dabei ist: Es gibt keinen fließenden Übergang, kein Kontinuum, wie es bei vielen biologischen Merkmalen der Fall ist und wie Gender-Apostel auch gern annehmen, sondern einen harten Bruch.
Die Forscher in der Abteilung für Psychiatrie und Verhaltenswissenschaften an der kalifornischen Stanford University haben eine XAI – eine spezielle Künstliche Intelligenz (KI), die für all ihre Aussagen Belege bringen können soll – mit rund 1.500 funktionellen Magnetresonanztomographie-Scans (fMRT) gefüttert. Aus den MRT-Scans, die die Hirnaktivität zeigen, konnte die mit einem Teil der Daten trainierte KI mit über neunzigprozentiger Sicherheit bestimmen, wer Frau und wer Mann ist.
Besonders spezifisch seien dabei die Hirnfunktionen gewesen, die mit dem Ruhezustandsnetzwerk, dem limbischen System und dem Striatum in Zusammenhang stehen, schreiben die Autoren um Srikanth Ryali und Yuan Zhang in den Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS 2/24). Das Ruhezustandsnetzwerk wird vor allem beim „Nichtstun“ und beim Lösen von Aufgaben aktiv. Dem limbischen System werden die Entstehung von Emotionen und das Triebverhalten zugeschrieben. Und das Striatum hat entscheidenden Einfluß auf das Zusammenwirken von Motivation, Emotion und Kognition.
Geschlecht ist entscheidend für die Organisation des Gehirns
Weiterhin konnten mit Hilfe der KI geschlechterspezifische kognitive Profile erstellt werden. Die Autoren um Doktor Srikanth Ryali und Professor Vinod Menon werten ihre Erkenntnisse selbst so, „daß geschlechtsspezifische Unterschiede in der funktionellen Hirndynamik nicht nur in hohem Maße replizierbar und verallgemeinerbar sind, sondern auch verhaltensrelevant, was die Vorstellung eines Kontinuums in der männlichen und weiblichen Hirnorganisation in Frage stellt“. Das Geschlecht habe eine „entscheidende Rolle“ als „Determinante in der Organisation des menschlichen Gehirns“.
Die Erkenntnis ermöglicht weitere Forschung, die sich mit geschlechtsspezifischen neurologischen Störungen beschäftigt. So könnte es beispielsweise ein Ansatz sein, um zu erklären, warum Frauen häufiger an Depressionen, Alzheimer, Angstzuständen und Eßstörungen leiden oder andererseits Männer verhältnismäßg mehr an Autismus, Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS), Parkinson und Schizophrenie erkranken. Geschlechtsspezifische Krankheiten bedeuten im Umkehrschluß auch unterschiedliches Normverhalten, schließen die Autoren.
Auch bei anderen Arbeiten hatten sich im Aufbau des Hirns bisher einige Unterschiede herausarbeiten lassen. So ist etwa im männlichen Hirn durchschnittlich mehr weiße Hirnmasse vorhanden als im weiblichen. Weibliche Hirne weisen dagegen mehr graue Hirnmasse auf. Ebenso variiert die Größe von Amygdala, Hippocampus und Insula mit den beiden Geschlechtern. Interessant ist die Verdrahtung. Hier zeigt sich eine stärkere Vernetzung innerhalb der Hirnhälften bei Männern und eine stärkere Vernetzung zwischen den beiden Hirnhälften bei Frauen. All diese Merkmale variieren aber auf einem Kontinuum. Männer rechts, Frauen links und in der Mitte einige wenige Wesen, bei denen es schwerfällt, sie zu einer Seite zuzuordnen.
Ein schwerer Schlag gegen die Gender-Forschung
Mit der Erkenntnis, daß das aber nicht so ist für die Verknüpfungsmuster ruhender männlicher und weiblicher Gehirne, haben die Standford-Forscher nun einige Unruhe in die Geschlechterforschung gebracht. Diese sich im fMRT zeigenden Verknüpfungen sind so spezifisch, daß einzelne Individuen wie mit Fingerabdrücken aus einer Gruppe von Personen identifiziert werden können. Die Wissenschaftler haben nun die KI die Fingerabdrücke auf zwei Dimensionen herunterbrechen lassen, und dabei zeigte sich, daß es keine Überlappung gibt. Man kann daraus schließen, daß das, was im weiblichen Hirn im Ruhemodus vor sich geht, sich stark von dem unterscheidet, was das männliche Hirn in der Ruhezeit umtreibt.
Im nächsten Schritt wurde versucht, diese Fingerabdrücke mit bestimmten Verhaltensweisen in Einklang zu bringen. Auch hierbei wurden sie fündig und konnten etwa die Intelligenz der Männer, aber auch der Frauen aus den Datensätzen vorhersagen. Allerdings wurde für jedes der beiden Geschlechter ein eigenes Modell genutzt, da das weibliche Modell nichts über die Intelligenz der männlichen Hirne aussagen konnte, so wie das männliche Modell nicht die Intelligenz der Frauen vorhersagen konnte. Diese Feststellung ist ein weiteres Indiz, daß gegen die Kontinuumshypothese spricht.
Die Forscher sind sich im klaren über die Implikationen für die weitere Forschung und hoffen, daß bald anschließende Erkenntnisse zutage gefördert werden, etwa darüber, wie Menschen mit diagnostizierter Gender-Dysphorie sich in das Schema einordnen. Die These, daß Männer und Frauen nur soziale Konstrukte sind, wie die Gender-Forschung in Nordamerika und Westeuropa behauptet, hat damit von asiatischstämmigen Wissenschaftlern einen schweren Schlag erhalten.
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