Kategorie: Nachrichten
Bärbel Bas: Lehrer trauen Sinti- und Romakindern oft keine Leistung in der Schule zu

Gestern war der europäische Gedenktag für die Sinti und Roma, der an die Ermordung der beiden Volksgruppen durch die Nazis erinnert. Bundestagspräsidentin Bas besuchte aus diesem Anlass mit anderen Politikerinnen das KZ Auschwitz, in dem hunderttausende ermordet wurden. Die letzten 4300 allein in der Nacht vom 2. auf den 3. August 1944, wie die Tagesschau […]
Käuferstreik bei E-Autos & Wärmepumpen: Habecks Doppel-Desaster!

Dass der Energiewende-Murks der Ampel ein einziger klimahysterischer Irrweg ist, wird immer offensichtlicher: Der Markt für E-Autos und Wärmepumpen implodiert, in beiden Branchen wird bereits von einem regelrechten Käuferstreik gesprochen. Robert Habeck („Grüne“) steht vor einem Doppel-Desaster seiner ideologie-getriebenen Wirtschaftspolitik.
Der E-Auto-Crash wird immer heftiger. Mit gewaltigen Folgen für Jobs in Deutschland. Zuletzt kündigte der Autolieferer ZF in Friedrichshafen den Abbau von bis zu 14.000 Arbeitsplätzen an. Im Stromer-Werk von VW in Zwickau stehen weitere 1.000 Stellen auf der Kippe. Aktienkurse von Herstellern stürzen ab.
Grund für die Job-Krise in der Automobilindustrie: Die deutschen Autofahrer bestellen nicht nur deutlich, sondern dramatisch weniger Elektroautos als im vergangenen Jahr. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) unter 348 Autohäusern.
► Demnach haben Privatkunden der befragten Händler seit Jahresbeginn 47 Prozent weniger Elektroautos bestellt als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die Bestellungen für Plugin-Hybride, die sowohl einen Verbrennungs-, als auch einen Elektromotor haben, gingen um 37 Prozent zurück. Dafür stieg die Nachfrage nach Diesel und Benzinern um 24 Prozent!
► Die amtlichen Zulassungszahlen bestätigen den Negativ-Trend: Auch im ersten Halbjahr 2024 setzte sich die Nachfrageschwäche bei Elektroautos fort. Von Januar bis Juni wurden rund 184.000 batterieelektrische Autos in Deutschland abgesetzt – rund 36.000 Fahrzeuge oder 16,4 Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2023. Das geht aus den offiziellen Statistiken des Kraftfahrtbundesamts (KBA) hervor.
Wärmepumpen: minus 54 Prozent!
Auch bei der von Habeck ausgerufenen „Wärmewende“ ist der Ofen offenbar aus! Das zeigen Zahlen des Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie (BDH). Der Absatz von Wärmepumpen steht demnach vor dem Kollaps. Wachstum verzeichnen einzig die „grünen“ Klimahysterikern verhassten Ölheizungen.
Insgesamt wurden laut BDH im ersten Halbjahr 2024 nur noch 378. 000 Heizungen verkauft – ein Minus von 43 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Absatz von Wärmepumpen (minus 54 Prozent) implodierte regelrecht. Das ist aber noch gar nichts im Vergleich zu Biomasse-Heizungen, bei denen der Verkauf um 74 Prozent zurückging. Nur noch 10. 000 Stück davon wurden verkauft, davon wiederum waren 5.000 Stück Pellet-Heizungen. Ölheizungen hingegen fanden zu 14 Prozent mehr ihre Käufer.
FAZIT: Packen Sie den ganzen Energiewende-Murks ein, Herr Habeck – inklusive Ihrer Ernennungsurkunde zum Bundeswirtschaftsminister! Wenigstens das würde Ihnen Deutschland auf Ewig danken.
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Angebotsorientierte Energiepolitik– Atypische Netznutzung

Unternehmen, die bedarfsgerecht Strom beziehen, passen nicht ins grüne System zufälliger Stromlieferungen. Sie werden nun als „atypisch“ erklärt und sollen sich flexibilisieren. Nicht die Netznutzung ist atypisch, sondern die deutsche Energiepolitik.
Von Frank Hennig
Die Bundesnetzagentur (BNA) teilte mit Schreiben vom 23. Juli den Konsultationsbeginn zu einem „Eckpunktepapier zur Fortentwicklung der Industrienetzentgelte“ mit. Die bisherigen Regelungen aus der Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV) seien nicht mehr zeitgemäß, sie begünstigten bezüglich der Netzentgelte Betriebe mit hohen Nutzungsstunden und bestimmten Nutzungszeiten, was den aktuellen Anforderungen des auf hohen Anteilen „erneuerbarer Stromerzeugung“ beruhenden Stromsystems nicht mehr entspreche.
Mit anderen Worten: Unternehmen, die bedarfsgerecht Strom beziehen, passen nicht mehr ins grüne System zufälliger Stromlieferungen. Sie sollen sich flexibilisieren im Sinne des Demand Site Managements (DSM), also der Regelung der Verbraucherseite. Unter den sogenannten Flexibilitätsoptionen zur Netzregelung wird diese Möglichkeit immer häufiger genannt, je weniger die Erzeugerseite flexibel ist. Wenn in Echtzeit ungeregelter Naturstrom auf wechselnden Bedarf trifft und trotzdem die Netzfrequenz in engen Grenzen gehalten werden muss, bleibt nur die Anpassung auf der Verbraucherseite.
Bedarfsgerechter oder konstanter Strombezug wird nun als „atypisch“ erklärt, das ist ein neues Niveau der Energiewendekommunikation. Wer ist schon gern atypisch, weicht von der Norm ab, ist unnormal? Der Schwarze Peter wird weitergeschoben. Nicht der verfehlte Ansatz der isoliert deutschen, also deutschnationalen Energiewendepolitik legt die Ursache, sondern ein „atypisches“ Verbraucherverhalten. Weitet man diese Zuschreibung auf die Haushaltsverbraucher aus, so handelt jeder atypisch, der nach Sonnenuntergang das Licht einschaltet. Es steht nicht im Einklag mit dem Aufkommen an PV-Strom.
Ahistorisch statt atypisch
Die Regelung der Verbraucherseite ist ein Rückschritt in mittelalterliche Verhältnisse. Generationen vor uns haben daran gearbeitet, in ihrer Energieversorgung unabhängig von den Launen der Natur zu werden. Endgültig geschafft wurde dies durch die Nutzung der Kohle und dem Einsatz von Dampfmaschinen. Die planbare und bedarfsgerechte Bereitstellung von Energie ebnete den Weg zur Industrialisierung, zu immer weiterer Arbeitsteilung, steigender Effektivität der Produktion, zu mehr Wertschöpfung pro Beschäftigtem, zu sinkenden Preisen und steigenden Löhnen. Bedingung der zunehmenden Arbeitsteilung war eine immer ausgefeiltere Logistik mit dem Ziel, dass Material wie auch Energie zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Menge am richtigen Ort sein müssen.
Genau das können Wind- und Solarstrom nicht leisten. Anstelle die Subventionierung der Naturenergie von deren sicherer Lieferung und Regelfähigkeit abhängig zu machen, fördert die Ampelregierung weiterhin grünen Zufallsstrom, egal wann und wie viel geliefert wird. Durch den nachhängenden Netzausbau nicht ableitbarer Strom wird sogar „entschädigt“; muss er im Ausland kostenpflichtig entsorgt werden, tritt volkswirtschaftlicher Schaden ein. Die „Erneuerbaren“-Betreiber stehen bei uns wie vor 25 Jahren unverändert im Streichelzoo.
Einer muss es tun
Physikalisch ist ein Netzbetrieb mit überwiegend zufälliger Stromproduktion aber nicht möglich, wenn der Verbrauch nicht angepasst wird. Kommunikative Vorfeldarbeit leistete Silvia Kotting-Uhl (Grüne) in ihrer Rede im Bundestag am 14. April 2021. Auf einen AfD-Antrag antwortete sie in bekannter Kernkraftpanik und Unkenntnis des Funktionierens eines Stromsystems, dass es künftig keine Grundlast mehr gäbe und „die Zukunft wird flexibler sein, spannender, ja, auch anspruchsvoller: nicht mehr nachfrage-, sondern angebotsorientiert …“.
Das kann man ihr persönlich nicht übelnehmen, sie war Studentin der Germanistik, Anglistik und Kunstgeschichte, arbeitete etwas als Theaterdramaturgin und entschied sich dann für ein „alternatives Leben im Kraichgau mit Selbstversorger-Tendenzen“. Beste Voraussetzungen also, um unter schwarz-roter Merkel-Mehrheit den Vorsitz des Bundestags-Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit zu übernehmen.
Überrascht war ich, dass nach dieser ihrer Aussage kein Aufschrei durch Politik und Wirtschaft ging. Möglicherweise vermuteten die opportunistischen Manager der Industrie, von permanenter Suche nach Fördermitteln abgelenkt, dass es eine leere Ankündigung sein würde, während die Politiker anderer Parteien, ausgenommen die AfD, die Anschlussfähigkeit an die Grünen erhalten wollten. Nun bleibt es nicht bei der Ankündigung und es wird spannender allemal, hoffentlich nicht spannungslos. Jedenfalls werden wir auf diese Weise künftig kein Industrieland mehr sein.
Alternativlose Entscheidungen
Am Ende müssen die Manager doch wieder an ihr Betriebsergebnis denken. Nicht nur weiter steigende Energiepreise sind einzukalkulieren, künftig auch die abnehmende Verfügbarkeit von Energie, zumindest von Elektrizität mit der Folge einer Zuteilung von Energie, anders formuliert einer Rationierung. Die Abschaltpolitik und der vergebliche Versuch, durch zufälligen Naturstrom Ersatz schaffen zu wollen, werden zu Mangel führen. Unternehmen der Grundstoffindustrie, der Chemie und Metallurgie, die überwiegend 24/7 in Betrieb sind, können die Produktion kaum variieren und nur zum Preis der Zerstörung ihrer Anlagen die Produktion unterbrechen. Einem vollflexiblen Einsatz der Arbeitnehmer würde auch das Arbeitszeitgesetz im Weg stehen.
Das Schreiben der BNA wird für Vorstände und Aufsichtsräte Anlass sein, ihre Unternehmensstrategien zu überdenken. Investiert wird mit großer Wahrscheinlichkeit künftig dort, wo Energie günstig, sicher und bedarfsgerecht zur Verfügung steht. Das wird in Deutschland nicht mehr der Fall sein.
Das Denken in Zusammenhängen bereitet Grünen wie dem Chef der BNA traditionell Probleme. Primat haben Ideologie und das Wohlergehen der „Erneuerbaren“-Branche. Nicht die Netznutzung ist atypisch, sondern die deutsche Energiepolitik.
Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier
Warum Russland zugibt, dass der „Tiergartenmörder“ ein russischer Agent ist
Elmar Forster: „Kataklypse Now-100 Jahre Untergang des Abendlandes“ – Eine Rezension

Von CONNY AXEL MEIER | Gibt es etwa keine Zukunft mehr für das christliche Abendland, so wie wir es kennen? Oder besteht noch Hoffnung? Was geschieht in der Zukunft? Das sind Fragen, die jedermann und jedefrau berühren. Eine Kataklypse markiert das Ende einer Epoche und gleichzeitig den Beginn einer neuen Zeitepoche. Wir erleben die Kataklypse […]
Ökosozialismus: Habeck-Behörde fordert „systemdienliches Verbrauchsverhalten“ der Industrie

Wenn es noch eines letzten Beweises bedurft hätte, dass Deutschland im Ökosozialismus angekommen ist, dann hat ihn dieser Tage die Bundesnetzagentur mit dem „Grünen“-Apparatschik Klaus Müller an der Spitze geliefert. Die Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) unterstellte Bundesbehörde mit Sitz in Bonn will ein „systemdienliches Verbrauchsverhalten der Industrie“ erreichen.
In einem kürzlich veröffentlichten, im medialen Mainstream weitgehend untergegangenen „Eckpunktepapier“ zur Neuregelung der Netzentgelte für Industriekunden heißt es unter anderm: „Die alten Netzentgeltrabatte entsprechen nicht mehr den Anforderungen eines Stromsystems, das von hohen Anteilen erneuerbarer Stromerzeugung geprägt ist. Wir wollen zukünftig systemdienliches Verbrauchsverhalten der Industrie besonders anreizen. Industrie und Gewerbe sollen reduzierte Netzentgelte zahlen, wenn sie in Situationen mit hohem Stromangebot mehr Strom verbrauchen. Andersherum erhalten sie auch dann eine Reduktion der Netzentgelte, wenn sie in Zeiten eines knappen Stromangebots weniger Strom verbrauchen.“
In der Übersetzung: Das (noch) viertgrößte Industrieland der Welt soll nach dem Willen der Habeck-Behörde mit voller Last nur noch dann produzieren, wenn der Wind weht und/oder die Sonne scheint!
Die Buchstaben D D R bekommen plötzlich eine ganz neue Bedeutung: Dumm, Dümmer, Robert! Privaten Stromkunden hat Habeck bereits angeraten, ihre Wäsche (z.B. Unterhosen) idealerweise nur noch dann zu waschen, wenn keine Mangelsituation bei den erneuerbaren Energien herrscht – nach dem Motto: Deutschland stinkt fürs Klima!
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Ölstreit Ungarn und die Slowakei drohen mit Exportstopp von Strom an die Ukraine
Ungarn alleine ist für rund 40 Prozent der ukrainischen Stromimporte verantwortlich und auch die Slowakei liefert Elektrizität an das Nachbarland. Im Streit um die Öllieferungen aus Russland drohen Budapest und Bratislava nun mit einem Exportstopp. Kommt es zu einer Einigung?
Etwa 80 Prozent des Ölbedarfs der Slowakei und Ungarns stammt aus Russland. Es wird hauptsächlich über die Druschba-Pipleline über ukrainisches Territorium nach Mitteleuropa transportiert. Kiew will jedoch den Vertrag mit dem russischen Ölkonzern Lukoil nicht verlängern, was die Ölversorgung dieser beiden Länder in Gefahr bringt. Schon zuvor warnte Bratislava Kiew davor, sämtliche Diesel-Lieferungen in das Nachbarland einzustellen, sollte kein Öl mehr fließen.
Nun geht der ganze Disput weiter. Denn nicht nur die Slowakei, sondern auch Ungarn ist vom russischen Öl über die Pipeline abhängig. Gleichzeitig laufen rund 40 Prozent der ukrainischen Stromimporte über Ungarn. Damit hat auch Budapest ein Druckmittel gegenüber Kiew. Wenn man bedenkt, dass die slowakische Regierung erst vor einem Monat erklärte, man werde die Ukraine im Winter mit zusätzlichem Strom versorgen, wenn das vom Krieg gebeutelte Land den Bedarf nicht decken wird können, wird auch der Ernst der Lage deutlich.
Ohne Diesel (für die Panzer, Lkw und Mannschaftstransporter) und ohne ausreichend Strom (auch zur Beheizung von Wohnungen) wird die Lage in der Ukraine noch kritischer als es ohnehin schon ist. Auch wenn Russland vom Verkauf des Erdöls an die Slowakei und an Ungarn profitiert, so kann es sich die Ukraine nicht leisten, die Energielieferungen aus den beiden westlichen EU-Staaten zu verlieren. Ganz zu schweigen davon, dass ein Ende der Öllieferungen über die Ukraine die beiden mitteleuropäischen Länder in wirtschaftliche Schwierigkeiten bringen würde, unter denen auch die EU als Ganzes Schaden nimmt.
Doch in Brüssel scheint man sich mehr um die Ukraine zu sorgen als um die beiden EU-Mitgliedsstaaten, welche zusammen fast 60 Prozent der Stromimporte der ehemaligen Sowjetrepublik stemmen. Den Eurokraten scheint nämlich nicht klar zu sein, dass eine durch die ausbleibenden Ölimporte aus Russland in diesen beiden Ländern entstehende Energiekrise auch die Möglichkeiten zum Export von Diesel und Strom in die Ukraine drastisch reduzieren.
Erfolgreiche Querdenken-Friedensdemo in Berlin – Hass der Altmedien inklusive
Die etablierten Systemmedien können es wieder einmal nicht lassen. Einerseits werden die Besucherzahlen kleingeredet, andererseits die üblichen Hasstiraden in Richtung „Rechtsextremismus“ abgelassen. Im besten Deutschland, das es je gab, gilt der Wunsch nach Frieden und Freiheit neuerdings ja als „rechts“. All das irritiert die zehntausenden Teilnehmer in Berlin nicht. Wetter gut, Laune gut – und klare Botschaften in Richtung Globalismus und Establishment.
Die Schätzungen gehen von „mehrere Tausend“ (Systemmedien) bis 9.000 Teilnehmer (Polizei). Teilnehmer und Livestreams lassen eher ein unteres Minimum von 20.000 Kundgebungsteilnehmern vermuten, die friedlich in einem kilometerlangen Zug durch die deutsche Bundeshauptstadt wandern. Ohne Luftaufnahmen ist die Zahl ohnehin nur eine Schätzung – und solche Bilder gibt aktuell keine der dem Globalismus ergebenen Regierungen Europas heraus.
Der meiste Hass gegen friedliche Kundgebungsteilnehmer stammt heute wohl vom Tagesspiegel, dieser titelt zunächst: „Querdenker-Demonstration in Berlin: Russland-Fans, Verschwörungsideen und „döp-dödö-döp“„. Daran erkennt man NATO-treue, von Globalisten und Staat fürstlich alimentierte Medien. Wer für den Frieden ist, ist heutzutage „Russland-Fan“. Ob die peinlichen Schmierfinken, die sich für solche Texte hergeben, immer noch so eine dicke Lippe riskieren, wenn sie selbst im Schützengraben liegen, um für die Interessen der Milliardäre sinnlos zu sterben, bleibt abzuwarten.
Etwas weniger Hass gibt es von tagesschau.de („Berlin: Tausende Teilnehmer ziehen bei „Querdenker“„). Dort wird aber immerhin ziemlich dreist verbreitet, bei der ersten großen Demonstration in Berlin im Jahr 2020 wären nur 20.000 Personen anwesend gewesen. Alle, die damals vor Ort waren, wissen es besser.
Relativ neutral berichtet die Berliner Zeitung: Gegen die Regierung: „Querdenker“ protestieren in Berlin – Kundgebung mit Ballweg gestartet. Dort ist von relativ absurden Festnahmen am Rande der Kundgebung zu lesen, so wäre die Polizei gegen Teilnehmer mit USA-Fahnen und der Aufschrift „Ami, go home“ und abgebildeten Totenköpfen vorgegangen. Was daran rechtswidrig sein soll, wissen wohl nur die Büttel von Innenministerin Faeser – denn, dass man offiziell Vasall der USA ist und gegen die mutmaßlichen Besatzungstruppen nichts sagen darf, steht offiziell in keinem deutschen Gesetzbuch. Erst auf X wird klar – auf dem Transparent war das Logo des willkürlich und ohne Richterspruch verbotenen Mediums „Compact“ zu sehen.
Etwas später wird der Text auch in der Berliner Zeitung absurd. So thematisiert man, dass ein 64-Jähriger einen selbst geschnitzten Gehstock mit sich führt. Ein Foto zeigt eine versprengte Gruppe von etwa zehn Linksradikalen bei einem Gegenprotest namens „Querdenken stoppen“. Viel mehr dürften es auch später nicht geworden sein, die Gegenkundgebungen hatten mehr Polizeischutz als Teilnehmer.
Fest steht: Die Stimmung in Berlin ist unter den Kundgebungsteilnehmern gewohnt friedlich und durchwegs freundschaftlich. Viele Menschen schöpfen aus dem Gemeinschaftserlebnis neue Kraft, um gegen den Wahnsinn der Gegenwart zu bestehen. Auf Twitter gibt es unter dem „Hashtag“ #B0308 zahlreiche Livestreams, Videos und Fotos zu sehen.
Zervix- Krebs: seit HPV-Impfbeginn kein Rückgang des Auftretens mehr

Die HPV- und COVID-19-Impfstoffe sind zwei der gefährlichsten pharmazeutischen Produkte, die je auf den Markt gebracht wurden. Unabhängig davon, wie viele Beweise für die Schädlichkeit auftauchten, bestanden die Behörden jedoch immer darauf, dass sie „sicher und wirksam“ seien. Beide werden massiv gefördert, HPV insbesondere bei Mädchen und auch Jungen. Dabei sprechen die Daten eindeutig gegen […]
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Querdenken-Großdemo: Schon jetzt marschieren Tausende für Freiheit und Frieden durch Berlin
(David Berger) Unter dem Motto “Frieden, Freiheit, Wahrheit” hat Michael Ballweg, der Gründer der Querdenken-Bewegung, bekannt für sein Engagement für Freiheit, Frieden und Demokratie, heute zu einer Großdemo in Berlin aufgerufen.
Der Beitrag Querdenken-Großdemo: Schon jetzt marschieren Tausende für Freiheit und Frieden durch Berlin erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Querdenken-Großdemo Berlin: Die ersten Bilder und Videos – Toll!
(David Berger) Die Teilnehmerzahlen übertreffen schon jetzt alle Hoffnungen der Veranstalter: Tausende sind nach Berlin gekommen, um unter dem Motto „Frieden, Freiheit, Wahrheit“ auf die Straße zu gehen. Zu der Demo hat Michael Ballweg, der Gründer der Querdenken-Bewegung, bekannt für sein Engagement für Freiheit, Frieden und Demokratie, aufgerufen.
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