Kategorie: Nachrichten
Hexenkessel Gießen: AfD-Teilnehmer in Polizeiautos – Schlagstöcke und Wasserwerfer im Einsatz – Schallterror aus Lautsprecherbus

In Gießen eskalierte die Lage schon am frühen Morgen, noch ehe das Gründungstreffen der neuen AfD-Jugendorganisation begonnen hatte!
► Etwa 200 von 1.000 erwarteten Kongressteilnehmern konnten den Tagungsort nur in Polizeiwagen erreichen. Sie betraten die Messehalle durch einen Seiteneingang. Der Einlass verzögerte sich.
► Der unweit auf einem privaten Gelände geparkte Lautsprecherbus des linksextremistischen „Zentrums für Politische Schönheit“ startete mit seinem Schallterror.
► Am Bahnhof versammelten sich mehrere hundert Demonstranten, andere waren schon im Stadtgebiet unterwegs.
► An der Konrad-Adenauer Brücke, die aus der Innenstadt in Richtung Messegelände führt, wollten Vermummte die Polizeiabsperrung durchbrechen. Die Beamten setzten Schlagstöcke ein, drohten mit dem Einsatz des Wasserwerfers.
►Nach Angaben des linksextremen Aktionsbündnisses „Widersetzen“ wurden Straßen an elf Stellen im Stadtgebiet blockiert. Laut Polizei versuchte eine größere Gruppe Chaoten, eine Polizeisperre am Umspannwerk zu durchbrechen. Beamte wurden mit Steinen und Gegenständen beworfen.
► Über die Marburger Straße liefen etwa 300 Linksextremisten mit gezündeten „Bengalos“ Richtung Anlagenring.
► Mehrere hundert, teils vermummte Demonstranten zogen durch die Frankfurter Straße im Südwesten der Stadt. Zu sehen waren unter anderem Schilder der „Omas gegen Rechts“, der Organisation „Sea Watch“, des Sozialistischen Studentenbundes, der Gewerkschaft GEW – aber auch Palästinaflaggen. Der Zug sammelte sich dann unter dem „Elefantenklo“, einem Verkehrsknotenpunkt in der Gießener Innenstadt.
► In der Innenstadt blockierte ein Bus einen Kreisverkehr.
Hexenkessel Gießen: Eine Polizeisprecherin sprach von einer „aktiven Lage mit vielen verschiedenen Schauplätzen“ in der Stadt.
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Gewaltmob wütet in New York – Notruf verweist die Bürger an Lebensqualität-Telefon
New York hat ein Sicherheitsproblem. Die Notrufzentrale findet es nämlich nicht für nötig, die Polizei zu Randale und Straßenterror zu schicken. Dies sei ein Problem mit der “Lebensqualität, also nur ein kleines Alltagsproblem.
In Queens haben dutzende Randalierer mehrere Straßen blockiert, Autos beschädigt, Anwohner bedroht und einen Wagen in Brand gesetzt. Hausbesitzer, die sich gegen die Gruppe stellten, kassierten Schläge. Währenddessen wählten Anwohner in Panik den Notruf 911 und bekamen laut New York Post die absurde Antwort, es handle sich um ein “Quality-of-Life”-Problem. Man solle dafür 311 wählen, weil man für solche Unanhemlichkeiten ja nicht gleich mit großen Polizeikräften anrücken müsse und dies kein Notfall sei.
Das “Quality of Life Team” wird von der linken Stadtverwaltung als neue Initiative in Sachen Beschwerdestelle für kleinere Unannehmlichkeiten präsentiert. Die Aufgabenliste: Lärm, falsch geparkte Fahrzeuge, verlassene Autos, Bürokratiepflege gegenüber Geschäften. Keine Rede von Straßenterror, brennenden Fahrzeugen oder Angriffen auf Anwohner. Nun ja, für die Linken, die ja generell kein Problem mit der Zerstörung fremden Eigentums zu haben scheinen, sind solche Vorfälle wohl auch nur eine kleine Einschränkung der Lebensqualität der betroffenen Menschen. Nichts Ernsthaftes also, zumal es sich ja “nur” um eine Gegend handelt, in der vorwiegend wohlhabendere Weiße wohnen.
Die Polizei rückte erst an, als der Mob verschwunden war und nur noch ein ausgebranntes Wrack übrig blieb. Die spätere offizielle Erklärung verweist auf Überlastung des zuständigen 109. Reviers. Dies dürfte ein kleiner Vorgeschmack darauf sein, was die New Yorker nun mit ihrem mohammedanischen Sozialisten-Bürgermeister erwartet, der gegen Wohlhabende hetzt und der Polizei die Mittel streichen will. Und wer weiß, vielleicht wird der “Big Apple” bald eine Mischung aus Caracas und Kabul…
Linksextreme Blockaden und Übergriffe gegen AfD-Jugendkongress in Gießen

Der erwartete Ausnahmezustand in Gießen vor der Gründungsversammlung des neuen AfD-Jugendverbands ist eingetreten. Seit den frühen Morgenstunden ziehen massenhaft mobilisierte Demonstranten-Truppen mit militanten Linksextremisten als Speerspitze durch die Straßen, greifen Polizeibeamte mit Stein- und Flaschenwürfen sowie Pyrotechnik an und blockieren Straßen und Kreuzungen. Rund um die hessische Universitätsstadt versperren linke Gruppen nach Polizeiangaben „massiv“ an Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen die Zufahrtswege.
Nach Angaben des Organisatoren-Bündnisses „Widersetzen“ sind an elf Stellen in Gießen Straßen und Brücken blockiert, um den Zugang zu den Messehallen zu verhindern, in dem der AfD-Jugendkongress stattfinden wird. Unter die vermummten Blockierer hat sich auch die Linken-Bundestagsabgeordnete Janine Wissler gemischt, die mit dem Phantasietitel „Parlamentarischer Beobachter“ offenbar eine Art Sonderstatus beansprucht.
Die Polizeikräfte versuchen zu deeskalieren, halten aber dagegen, wenn gewalttätige Demonstranten versuchen, ihre Absperrungen zu durchbrechen. Ein Polizeibeamter wurde dabei verletzt. In der ganzen Stadt wurden Fahrzeuge und Laternen beschädigt. Die Polizei erwägt den Einsatz ihrer Wasserwerfer im Fall von Angriffen auf ihre Kräfte.
Berichten zufolge kommen kaum noch Teilnehmer in der Veranstaltungshalle an. Einzelne AfD-Politiker wurden unter Polizeischutz in die Messehallen eskortiert. Ob die Polizeikräfte willens und in der Lage sind, die Blockaden wieder zu beseitigen und den freien Zugang zu ermöglichen, ist fraglich. Ein Polizeisprecher erklärt dennoch, die Lage sei „wie erwartet“ und er gehe davon aus, dass die Veranstaltung „wie geplant“ stattfinden könne.
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Woher kommt der Strom? Dunkelflaute rauf und runter

46. Analysewoche 2025 von Rüdiger Stobbe
Nachdem die Dunkelflaute der letzten drei Tage vergangener Woche am Montag ein Ende fand, kam es zu mehr Wind- und PV-Stromerzeugung ab Dienstag. Im Verlauf der Woche nahm die regenerative Erzeugung wieder ab. Zum Ende der aktuellen Analysewoche waren sowohl Wind- als auch die PV-Stromerzeugung wieder auf einem eher niedrigen Niveau. An keinem Tag der Woche erreichten die „Erneuerbaren“ auch nur annähernd die Bedarfslinie. Auch die konventionellen Stromproduzenten setzten wie gewohnt auf Strom-Minderproduktion, um Stromimporte so weit wie möglich zu initiieren. Damit verfestigte sich das Strompreisniveau – abgesehen vom Donnerstag auf einen Korridor von 68 bis 158€/MWh. Am Donnerstag hingegen kam es in der Nacht um 3:00 Uhr zu einem Strompreisabsturz, der bei 7€/MWh sein Ende fand. Zum frühen Morgen erholte sich der Preis, um zur Mittagsspitze wieder zu fallen. Um 19:00 Uhr dann, als die ersten Stromimporte wieder eingesetzt hatten, stieg der Preis auf 129€/MWh. Der Preisabsturz in der Nacht hatte seinen Grund in den von 0:00 bis 4:00 Uhr praktisch fehlenden Stromimporten. Der Bedarf sank in der Nacht so stark, dass regenerative plus konventionelle Stromerzeugung, dass die Eigenerzeugung Deutschlands ausreichte, um den Bedarf zu den. Kurz: Keine Nachfrage beim Ausland=Fallender Strompreis.
Montag, 10.11.2025 bis Sonntag, 16.11.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 42,8 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 54,2 Prozent, davon Windstrom 36,2 Prozent, PV-Strom 6,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,3 Prozent.
- Regenerative Erzeugung im Wochenüberblick 10.11.2025 bis 16.11.2025
- Die Strompreisentwicklung in der 46. Analysewoche 2025.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 46. Analysewoche ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 46. KW 2025:
Factsheet KW 46/2025 – Chart, Produktion, Handelswoche, Import/Export/Preise, CO2, Agora-Zukunftsmeter 68 Prozent Ausbau & 86 Prozent Ausbau
- Rüdiger Stobbe zur Dunkelflaute bei Kontrafunk aktuell 15.11.2024
- Bessere Infos zum Thema „Wasserstoff“ gibt es wahrscheinlich nicht!
- Eine feine Zusammenfassung des Energiewende-Dilemmas von Prof. Kobe (Quelle des Ausschnitts)
- Rüdiger Stobbe zum Strommarkt: Spitzenpreis 2.000 €/MWh beim Day-Ahead Handel
- Meilenstein – Klimawandel & die Physik der Wärme
- Klima-History 1: Video-Schatz aus dem Jahr 2007 zum Klimawandel
- Klima-History 2: Video-Schatz des ÖRR aus dem Jahr 2010 zum Klimawandel
- Interview mit Rüdiger Stobbe zum Thema Wasserstoff plus Zusatzinformationen
- Weitere Interviews mit Rüdiger Stobbe zu Energiethemen
- Viele weitere Zusatzinformationen
- Achtung: Es gibt aktuell praktisch keinen überschüssigen PV-Strom (Photovoltaik). Ebenso wenig gibt es überschüssigen Windstrom. Auch in der Summe der Stromerzeugung mittels beider Energieträger plus Biomassestrom plus Laufwasserstrom gibt es fast keine Überschüsse. Der Beleg 2023, der Beleg 2024/25. Strom-Überschüsse werden bis auf wenige Stunden immer konventionell erzeugt. Aber es werden, insbesondere über die Mittagszeit für ein paar Stunden vor allem am Wochenende immer mehr. Genauso ist es eingetroffen. Sogar in der Woche erreichen/überschreiten die regenerativen Stromerzeuger die Strombedarfslinie.
Was man wissen muss: Die Wind- und Photovoltaik-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie, angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem Jahresverlauf 2024/25 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.
Tagesanalysen
Montag
Montag, 10.11.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 22,2 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 34,6 Prozent, davon Windstrom 15,9 Prozent, PV-Strom 6,4 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,4 Prozent.
Ab 14:00 steigt die Windstromerzeugung. Die Dunkelflaute ist vorbei. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 10.November 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 10.11.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Dienstag
Dienstag, 11.11.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 41,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 51,9 Prozent, davon Windstrom 34,0 Prozent, PV-Strom 7,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,9 Prozent.
Die PV-Stromerzeugung bleibt herbstlich schwach. Die Windstromerzeugung ist ebenfall weiterhin moderat. Ganztägige Stromimporte sind angesagt. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 11. November ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 11.11.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Mittwoch
Mittwoch, 12.11.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 54,7 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 65,0 Prozent, davon Windstrom 46,1 Prozent, PV-Strom 8,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,3 Prozent.
Nach einem leichten Durchhänger über die Mittagsspitze zieht die Windstromerzeugung an. Dennoch sind Stromimporte notwendig. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 12.1 November 2025 ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 12.11.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Donnerstag
Donnerstag, 13.11.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 59,1 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 68,8 Prozent, davon Windstrom 51,0 Prozent, PV-Strom 8,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,7 Prozent.
Der Peak des Windbuckels wird erreicht. Vor Sonnenaufgang ist punktueller Stromimport nötig. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 13. November 2025 ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 13.11.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Freitag
Freitag, 14.11.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 34,3 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 45,7 Prozent, davon Windstrom 29,3 Prozent, PV-Strom 5,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,5 Prozent.
Schwache Wind- und schwache PV-Stromerzeugung. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 14. November ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 14.11.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.
Samstag
Samstag, 15.11.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 50,1 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 45,6 Prozent, davon Windstrom 45,6 Prozent, PV-Strom 4,5 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,4 Prozent.
Die Windstromerzeugung erholt sich etwas, fallt dann aber wieder ab. Die PV-Stromerzeugung bleibt schwach. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 15. November ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 15.11.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.
Sonntag
Sonntag, 16.11.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 31,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 44,8 Prozent, davon Windstrom 24,7 Prozent, PV-Strom 6,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,8 Prozent.
Über Tag zieht die Windstromerzeugung etwas an. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 16. November ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 16.11.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.
Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.
Der Beitrag Woher kommt der Strom? Dunkelflaute rauf und runter erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Showdown in Mittelhessen

Von RAINER K. KÄMPF | Sorge in der Bundeswehr. Die Heeresleitung warnt ihre Soldaten, sich am Wochenende im besagten Großraum zurückhaltend in Uniform zu zeigen. Es wurde eine Sicherheitswarnung ausgegeben.
Nun weiß jeder, der sich entschließt, zur Fahne zu gehen, daß es zuweilen derb ungemütlich werden könnte. In vollem Bewußtsein, für Kanzler, Volk und Vaterland auf dem Feld der Ehre UnserenDemokraten
den behaglichen Platz am Trog zu sichern, ist man sich bewußt, gegebenenfalls vorfristig und sozial verträglich von der Verpflegungsliste gestrichen zu werden. Erfahrungsgemäß setzt ein solches Verfahren Feindberührung voraus.
So auch in Gießen. Nur sind es da nicht wider Erwarten marodierende Russen, die für Unbehaglichkeit sorgen, sondern das Fußvolk in Gestalt der Vorfeldorganisationen UnsererDemokratie
.
Am 9. November dieses Jahres nachdrücklich darauf eingeschworen, das zu tun, was getan werden muß, wird die Stadt zum Heerlager aufgerüstet. Aus Kreisen wurde bekannt, daß sich der russische Generalstab ob der Tatsache entrüstet zeigte, daß man ihm die Show stiehlt.
Bleibt zu hoffen, daß sich so mancher der wackeren Heimatverteidiger die sich förmlich aufdrängende Frage stellt: Tja, wo steht er denn, der Feind?!
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.
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Ukraine: 48 Milliarden Dollar Hilfsgelder unterschlagen?
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Ukraine: 48 Milliarden Dollar Hilfsgelder unterschlagen?
Korruption in völlig ungeahnten Dimensionen? Der CIA-Analyst Larry Johnson berichtet, dass das US-Pentagon den Verbleib von Hilfsgeldern an die Ukraine in Höhe von 48 Milliarden Dollar untersucht. Das Geld soll auf die privaten Konten des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj umgeleitet worden sein.
von Olli Garch
Möglicherweise bahnt sich ein weiterer, gigantischer Korruptionsskandal in der Ukraine an: Wie der ehemalige CIA-Analyst Larry Johnson auf dem YouTube-Kanal „Judging Freedom“ ausführt, untersucht das US-Kriegsministerium den Verbleib von 48 Milliarden (!) Dollar an Ukraine-Hilfen. Ein großer Teil davon sei auf die Konten des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj umgeleitet, die meisten Finanztransaktionen seien über Estland abgewickelt worden, so Johnson. Dies erkläre auch, warum Kaja Kallas, die heutige EU-Außenbeauftragte und bis 2024 estnische Ministerpräsidentin, ein solches Interesse an der Fortsetzung des Krieges habe. Auch die deutsche Dissidentin von der EU aufgrund Ihrer „Russland-Nähe“ mit Sanktionen belegte Journalistin Alina Lipp schreibt auf X über den Skandal und fragt: „Wo sind die 48 Milliarden Dollar geblieben?“ Dass die Spur diesmal nicht nur nach Kiew, sondern auch nach Europa führt – über Estland und hochrangige EU-Beamte – und dass auf Kallas‘ Wunsch ein Großteil der Transit-Zahlungen über Estland gelaufen sind, ist nicht nur für Johnson hochgradig verdächtig.
Lipp schreibt: „Die Beteiligung der Chefin der Euro-Diplomatie an den Machenschaften zeigt, wie tief europäische Spitzenpolitiker in die Verteilung der amerikanischen Hilfe verstrickt sind.“ Johnson prophezeit mit Blick auf Selenskyj ganz offen, wenn der ehemalige Komiker sich nicht an die Regeln der USA hält, werde er „nicht lange im Amt bleiben“. Auch weiteren Experten zufolge handele es, so Lipp, „nur die Spitze eines groß angelegten Finanzbetrugs, dessen ganze Hintergründe jederzeit aufgedeckt werden können.“ Zuvor war bekannt geworden, wie Selenskyjs Umfeld Geld in die Arabischen Emirate transferiert. Insgesamt sind bei dem nunmehr im Raum stehenden Verdacht Summen im Spiel, gegen die die 100 Millionen Dollar aus dem kürzlich bekanntgewordenen Korruptionsskandal sich wie Peanuts ausnähmen.
In der ukrainischen Kleptokratie ist alles möglich
Bislang handelt es sich dabei zwar um noch nicht verifizierte Vorwürfe – doch im Lichte der jüngsten Enthüllungen über die Abgründe der Korruption und Staatskriminalität in dem vom „Wertewesten“ verhätschelten Land ist mit dem Schlimmsten zu rechnen. Allein die letzten Wochen haben alle Befürchtungen über die geradezu irrwitzige Korruption in der Ukraine bestätigt und sogar übertroffen. Kürzlich hatten das – von der Selenskyj-Regierung zuvor immer wieder bedrängte und behinderte – Nationale Antikorruptionsbüro der Ukraine (NABU) und die Sonderstaatsanwaltschaft für Korruptionsbekämpfung (SAP), die es ohne Druck der USA gar nicht mehr gäbe, eine kriminelle Vereinigung aufgedeckt, der aktuelle und ehemalige Energiebeamte, ein bekannter Geschäftsmann, Minister und ein ehemaliger stellvertretender Ministerpräsident angehörten. Dabei wurden zumindest die besagten 100 Millionen Dollar aus dem ukrainischen Energiesektor unterschlagen.
Den Verdächtigen wird vorgeworfen, Verträge bei Energoatom, dem staatlichen ukrainischen Kernenergieunternehmen, manipuliert zu haben, um Schmiergelder in Höhe von 10 bis 15 Prozent des Vertragswertes zu erlangen. Zu den Beteiligten gehören der Geschäftsmann Tymur Minditsch, ein enger Verbündeter Selenskyjs und Miteigentümer von dessen Filmproduktionsfirma Kvartal 95 sowie Justizminister Herman Haluschtschenko, der ebenso von seinem Amt zurücktrat wie Energieministerin Switlana Hryntschuk. Olexij Tschernyschow, der ehemalige stellvertretende Ministerpräsident der Ukraine und ebenfalls ein enger Verbündeter von Selenskyj, wurde wegen illegaler Bereicherung angeklagt und soll über das Geldwäsche-Netzwerk etwa 1,2 Millionen Dollar und fast 100.000 Euro erhalten haben.
Enthüllungen nur die Spitze eines Eisberges
Die Behörden veröffentlichten Aufnahmen mit Bergen von Bargeld, in Safes, Reisetaschen und in Verpackungen von mehreren US-Notenbanken. Minditsch kaufte für rund sechs Millionen Dollar ein Haus in der Schweiz. Ein Verdächtiger beklagt, wie schwer es sei, 1,6 Millionen Dollar zu schleppen. Es wurden Geldübergaben in Wien, Israel und Überweisungen nach Mauritius und auf die Seychellen besprochen. In einem Video ist ein Mann zu sehen, der mit zwei vollgepackten Taschen am helllichten Tag durch Kiew spaziert. Dies zeigt, welche ungeheuerlichen Ausmaße an Korruption bis in die allerhöchsten Kreise in diesem Land herrschen, die nicht einmal davor zurückschrecken, sich an kriegswichtiger Infrastruktur zu mästen. Es ist unvorstellbar, dass Selenskyj von all diesen Machenschaften aus seinem engsten Umfeld nichts gewusst haben soll. Man muss davon ausgehen, dass diese Enthüllungen nur die Spitze eines Eisberges sind, dessen Tiefe gar nicht absehbar ist und dass ein erheblicher, wenn nicht der größte Teil der westliche Hilfsgelder veruntreut wurde und wird. Vor diesem Hintergrund sind Johnsons Behauptungen zumindest nicht unglaubwürdig.
Auf dem Korruptionsindex von Transparency International liegt die Ukraine auf Platz 105 von 180 Staaten. Obwohl von Anfang an zu befürchten war, dass die Abermilliarden, die Deutschland und andere Länder seit nunmehr fast vier Jahren geradezu wahnhaft in die Ukraine pumpen, in dubiosen Kanälen versickern, hält der Geld- und Waffentransfer unvermindert an. Die Europäer sträuben sich sogar mit allen Kräften gegen den Friedensplan von US-Präsident Donald Trump. Sie wollen diesen Krieg um buchstäblich jeden Preis verlängern – und man muss inzwischen mehr denn je annehmen, dass sich auch europäische Eliten daran bereichern.
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Bedürftige aus armen Familien finden bald keine Pflege mehr
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Bedürftige aus armen Familien finden bald keine Pflege mehr
Pflege zu Hause. Das wollen eigentlich alle. Vor allem die Betroffenen. Aber auch die Politik. Denn das spart den Staatshaushalten jährliche Kosten von über 200 Milliarden Euro. Doch vom Pflegeverband erhobene Zahlen zeigen: Die Pflege zu Hause wird einbrechen.
von Mario Thurnes
Leistungen mit einem volkswirtschaftlichen Wert von über 200 Milliarden Euro im Jahr erwirtschaften Menschen, die ihre Angehörige zuhause pflegen. Das hat eine Studie der Hochschule Zittau-Görlitz ergeben. Die hohe Zahl passt zu einem Wert, den das Statistische Bundesamt vor zwei Jahren ermittelt hat: Demnach findet 86 Prozent aller Pflege in Deutschland in den eigenen vier Wänden statt.
Aktuell tagt ein Arbeitskreis der schwarz-roten Regierung, der Vorschläge für eine Pflegereform machen soll. Für Isabell Halletz ist klar, in welche Richtung das geht: „Die Bundesregierung denkt in die Richtung, ambulante und Angehörigenpflege zu unterstützen.“ Aus Binnensicht der Regierung ist das auch sinnvoll: Umso weniger ihre Angehörigen zuhause pflegen, desto mehr von den 200 Milliarden Euro müsste Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) über seinen Haushalt bezahlen oder Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) über die Rentenversicherung. Das Problem nimmt an Wucht zu, da die Gesellschaft statistisch gesehen altert. Schon jetzt belastet die Pflege mit rund 130 Milliarden Euro alleine Klingbeils Bundeshaushalt.
Halletz ist die Geschäftsführerin des Arbeitgeberverbands Pflege und vertritt damit die Heimbetreiber. Sie hat also ein berufliches Interesse daran, gegen den Schwerpunkt zu sein, die häusliche Pflege politisch zu stärken. Also untermauert ihr Verband ihr Anliegen mit Zahlen und hat eine Umfrage durch das Institut Insa in Auftrag gegeben. Die Zahlen sollten ein „Warnsignal“ für die Politik sein, sagt Thomas Greiner. Präsident des Arbeitgeberverbands.
Demnach sagt nicht einmal die Hälfte der Befragten – 43,7 Prozent – dass sie bereit und in der Lage sei, ihre Angehörigen zu pflegen. 34 Prozent sind dazu nicht in der Lage, 11 Prozent nicht bereit – zusammen können oder wollen also 45 Prozent ihre Angehörigen nicht pflegen. Über zehn Prozent machen dazu gar keine Angabe. Für diese Rubrik ein auffällig hoher Wert. Greiner fordert, dass diese Zahlen in die politische Diskussion einfließen. Denn der Ansatz der Politik, die häusliche Pflege ausbauen zu wollen, könne vor diesem Hintergrund gar nicht funktionieren.
„Wir leben nicht mehr in den 1950er Jahren, in denen sich eine Heim- und Herdpflege etabliert hat“, sagt Greiner. Die „Boomer“, also die geburtenstarken Jahrgänge kommen erst noch im großen Stil in die Jahre wahrscheinlicher Pflegebedürftigkeit. Sie haben im Schnitt weniger Kinder. Deswegen funktioniere es nicht, allein auf die Pflege zuhause zu setzen: „Bund und Länder sind dabei, in der Sackgasse noch Vollgas zu geben.“ Denn: „Wir haben schon heute weder ambulant noch stationäre Vollversorgung.“
In der Pflege ist die Decke an allen Enden zu kurz. Einerseits ächzen die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen unter den hohen Kosten der Heime. Rund 3000 Euro müssen Heimbewohner mittlerweile an Eigenanteil bezahlen. Im Monat. Gleichzeitig befinden sich die Heime in einer Insolvenzwelle und die Beiträge zur Pflegeversicherung sind unter Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) mehrfach gestiegen. Das System krankt an allen Ecken und Enden. Fehlt es künftig an Angehörigen, die zuhause pflegen können und wollen, kommt noch mal ein zweistelliger Milliardenbetrag hinzu.
„Die Probleme sind bekannt, aber es passiert nichts“, sagt Greiner. Ein wichtiger Ansatz ist für den Präsident des Arbeitgeberverbands die Trägheit der Verwaltung. In der politischen Verwaltung. Als Beispiel nennt Greiner die „Stambulanz“. Seine eigene Initiative, die Pflege zuhause besser mit der Pflege im Heim zu verzahnen. Es habe zehn Jahre gedauert, diese geldsparenden Ideen zum Gesetz zu machen. Nun werde es nochmal zwei oder drei Jahre dauern, bis aus dem Gesetz Alltag werde. 13 Jahre für eine geldsparende Reform – in einer solchen Zeitspanne hätten die alten Ägypter Pyramiden gebaut.
Es ist aber auch die alltägliche Bürokratie, die laut Greiner zurückgebaut werden muss. In alles habe die Politik hinein regiert, geregelt, wie die Zimmer aussehen oder wieviele Pflege welche Leistung erbringen müssen. Das habe die Kosten in die Höhe getrieben. Angesichts des künftig noch höheren Pflegebedarfs und der geringeren Bereitschaft zuhause zu pflegen, müsse die Gesellschaft mit Abstrichen leben: Künftig werde zum Beispiel nicht mehr jeder Heimbewohner ein Zimmer für sich alleine haben. Doch dafür müsste die Politik den Weg freimachen. Deregulieren, was sie bis in den Mikrobereich geregelt hat. Zudem fordert die Interessenvertretung der Heime eine bessere finanzielle Ausstattung der Heime. Auch dass die Träger der Kommunalpolitik ihre Rechnungen künftig pünktlich bezahlen und nicht bei den Heimen hohe Zinskosten verursachen.
Die Frage, ob und wie stark künftig zuhause gepflegt wird, ist eine Frage des Einkommens, wie die Insa-Zahlen zeigen. Demnach sind nur 14 Prozent der „Oberschicht“ nicht in der Lage, ihre Angehörigen zuhause zu pflegen – in der „Unterschicht“ sind es 47 Prozent. Fast die Hälfte. Dafür sagen nur 7 Prozent der „Unterschicht“, sie seien nicht bereit, ihre Angehörigen zu betreuen – in der „Oberschicht“ wollen das 21 Prozent der Befragten nicht. Sie müssen es gegebenenfalls auch nicht, weil sie sich die 3000 Euro monatlicher Zuzahlung leisten können. Die Menschen mit niedrigen Einkommen sind aber doppelt gekniffen: Sie sind oft nicht in der Lage, Angehörige zu pflegen. Sterben die Heime weiter, gibt es für sie aber auch keine Alternative. Dann wird laut Greiner aus der Pflege- eine Gesellschaftskrise.
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Tacheles #181 ist online

Heute war es bei Tacheles recht monothematisch, denn es wirkt so, als würde die Welt den Atem anhalten und darauf warten, was aus Trumps Friedensplan wird. Robert Stein und ich haben uns im Detail die Vorschläge der USA angeschaut und dann die Gegenvorschläge der EU dagegen gehalten. Außerdem ging es im zweiten Teil der Sendung […]
Jermak geht, was macht Selensky jetzt?
Orbán: Feiern Sie Weihnachten im invasorenfreien Ungarn!
Von CONNY AXEL MEIER | „Besuchen Sie Europa, solange es noch steht“ – dieser Song von „Geier Sturzflug“ aus dem Jahr 1983 gewinnt nach über 40 Jahren eine völlig neue, zeitgemäße Bedeutung.
Es ist sehr schwierig geworden, in Westeuropa noch Großstädte zu finden, in denen noch gefahrlos öffentlich Weihnachten gefeiert werden kann. Schulen, in denen geschmückte Weihnachtsbäume aufgestellt werden. Weihnachtsmärkte, die noch nicht zu „Wintermärkten“ islamkompatibel umgestaltet wurden und manchmal nur mittels Zugangskontrollen wie in einem Hochsicherheitstrakt zu erreichen sind.
Also schickte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán auf „X“ eine rührende Video-Einladung an alle normal gebliebenen Europäer, die noch auf gefahrlose Art Weihnachten feiern möchten. Sie sind alle herzlich nach Ungarn eingeladen, dort mit ihren Familien die Weihnachtsfeiertage 2025 auf friedliche und sichere Art zu verbringen. Orban ist überzeugt: „Es ist schön hier und der sicherste Ort Europas.“ Exilanten aus Westeuropa in Ungarn können das bestätigen.
Neben Zagreb dürfte Budapest einen der schönsten Weihnachtsmärkte Europas beherbergen. Allerdings müssen Sie bei Weihnachten in Ungarn leider auf einigen gewohnten Komfort verzichten. Es gibt weder in Budapest noch in den Städten rund um den Plattensee (Balaton) Messerverbotszonen. „Merkel-Poller“ zum Schutz vor Attentaten auf Besucher werden Sie ebenfalls vermissen. Am schlimmsten mögen es manche Zeitgenossen empfinden, auf das herrische Auftreten der bunten Vielfalt und Diversität, wie man sie aus Deutschland kennt, zu verzichten.
Es gibt in Ungarn so gut wie keine illegalen Migranten. Nirgendwo. Keinen Tschador, keinen bärtigen Bückbeter, keine messerschwingende Randalierer, keine halbwüchsigen „Was guckst du?“-Kulturbereicherer. Die Weihnachtsmusik wird nicht durch den Muezzinruf gestört und professionelle „Merkelpoller-Verschieber“, wie in Augsburg, werden auf den Weihnachtsmärken in Ungarn nicht benötigt.
Die authentische Normalität passt den ökosozialistischen Umvolkern im deutschen, linksversifften Medienbetrieb natürlich nicht und treibt sie zur Weißglut. So titelt der „Münchner Merkur“ erbost über Orbans freundliche Einladung: „Orbán poltert“.
Den Luxus, keine illegalen Migranten ins Land zu lassen, lässt sich die ungarische Regierung täglich eine Million Euro kosten. „Wir zahlen jeden Tag eine Strafe von eine Million Euro an Brüssel, weil wir uns weigern, illegale Migranten hereinzulassen“, heißt es im Video.
Der Europäische Gerichtshof hat Ungarn im Jahr 2024 zu einer Einmalzahlung von fast 200 Millionen Euro sowie zu täglichen Strafzahlungen von einer Million Euro täglich verurteilt, da die Regierung angeblich gegen das EU-Asylrecht verstoßen habe. „Wir zahlen sie. Für unsere Sicherheit und die Ihre. Das ist besser als in Angst zu leben“, sagt Orbán und die notorischen Ungarn-Hasser, vorneweg der grüne Europaabgeordnete Daniel Freund, rennen wutentbrannt mit dem Kopf gegen die Wand.
Eine Million Euro am Tag dafür zu bezahlen, keine Invasoren ins Land zu lassen, ist trotzdem sehr preiswert. Bei geschätzten jährlichen Kosten für die Versorgung der Migranten von 50 Milliarden Euro in Deutschland belaufen sich die täglichen Kosten auf etwa 137 Millionen Euro. Folgekosten und Schäden für Infrastruktur, erhöhten Sicherheitsaufwand, Bürokratie, ausufernde Gewalt auf den Straßen usw. kommen noch hinzu. Umgerechnet auf die Einwohnerzahl Ungarns müsste das Land bei ungezügeltem Migrantenimport, wie in Deutschland, täglich 15 Millionen Euro, also das fünfzehnfache, aufwenden.
So gerne Touristen aus Westeuropa in Ungarn gesehen werden, so ist das Land doch als Urlaubsort nicht für alle Bevölkerungsgruppen gleichermaßen geeignet. Wer sich beim Anblick von normal gekleideten Passanten unwohl fühlt, wer es nicht ertragen kann, dass wohlerzogene Kinder freundlich lächeln, wer Graffiti-verschmierte Hauswände und Anti-AfD-Sticker vermisst, wem Regenbogenfahnen im „Stadtbild“, Gruppenvergewaltiger und Drogendealer in versifften Stadtparks, schmuddelige Shisha-Bars, verwahrloste Fußgängerzonen und eingestürzte Elbbrücken fehlen würden, dem ist von einem Aufenthalt in Ungarn eher abzuraten. Diese Leute wären hier nicht glücklich. AfD-Hasser, Antifanten, „Omas gegen Rechts“ und Funktionäre der Altparteien auch nicht. Straftaten linker Verbrecher werden in Ungarn genauso von den Behörden verfolgt, wie alle anderen Delikte auch. Einen Bonus für „ehrenwerte Motive“, wie deutsche Richter gelegentlich urteilen, gibt es in Ungarn für linke Straftäter nicht.
Für alle Normalgebliebenen ist es sicher eine Reise in die Vergangenheit, in eine Zeit, in der deutsche Regierungen noch Friedenspolitik statt Kriegshetze betrieben, eine Zeit, in der Meinungsfreiheit noch ein hohes Gut war, das Grundgesetz noch die Bürger schützte statt die Herrschenden und keine Frau Angst haben musste, die öffentlichen Verkehrsmittel am Abend zu benutzen. Dabei braucht man im Ungarn-Urlaub nicht mal darauf verzichten, die dortigen 240 Rossmann-Filialen zu boykottieren. Wer seinen Vorrat an Hygieneartikel auffüllen muss, dem stehen in Ungarn dafür neben vielen kleinen Läden ersatzweise auch 258 DM-Filialen zur Verfügung.
Manch ein Tourist mag auch das Bedürfnis verspüren, sich in Ungarn mit gleichgesinnten Patrioten zu treffen. Am 25. Dezember findet ab 12 Uhr die Weihnachtsfeier der „Deutschsprachigen Gemeinschaft in Ungarn“ in Heviz statt. Gäste sind dort immer herzlich willkommen. Der Organisator Ignaz Bearth lädt zu den immer Donnerstags stattfindenen Treffen des öfteren interessante Gastredner für kurzweilige Redebeiträge ein. Willkommen im freien, friedlichen und sicheren Ungarn!
PI-NEWS-Autor Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.
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Orbán: Feiern Sie Weihnachten im invasorenfreien Ungarn!
Von CONNY AXEL MEIER | „Besuchen Sie Europa, solange es noch steht“ – dieser Song von „Geier Sturzflug“ aus dem Jahr 1983 gewinnt nach über 40 Jahren eine völlig neue, zeitgemäße Bedeutung.
Es ist sehr schwierig geworden, in Westeuropa noch Großstädte zu finden, in denen noch gefahrlos öffentlich Weihnachten gefeiert werden kann. Schulen, in denen geschmückte Weihnachtsbäume aufgestellt werden. Weihnachtsmärkte, die noch nicht zu „Wintermärkten“ islamkompatibel umgestaltet wurden und manchmal nur mittels Zugangskontrollen wie in einem Hochsicherheitstrakt zu erreichen sind.
Also schickte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán auf „X“ eine rührende Video-Einladung an alle normal gebliebenen Europäer, die noch auf gefahrlose Art Weihnachten feiern möchten. Sie sind alle herzlich nach Ungarn eingeladen, dort mit ihren Familien die Weihnachtsfeiertage 2025 auf friedliche und sichere Art zu verbringen. Orban ist überzeugt: „Es ist schön hier und der sicherste Ort Europas.“ Exilanten aus Westeuropa in Ungarn können das bestätigen.
Neben Zagreb dürfte Budapest einen der schönsten Weihnachtsmärkte Europas beherbergen. Allerdings müssen Sie bei Weihnachten in Ungarn leider auf einigen gewohnten Komfort verzichten. Es gibt weder in Budapest noch in den Städten rund um den Plattensee (Balaton) Messerverbotszonen. „Merkel-Poller“ zum Schutz vor Attentaten auf Besucher werden Sie ebenfalls vermissen. Am schlimmsten mögen es manche Zeitgenossen empfinden, auf das herrische Auftreten der bunten Vielfalt und Diversität, wie man sie aus Deutschland kennt, zu verzichten.
Es gibt in Ungarn so gut wie keine illegalen Migranten. Nirgendwo. Keinen Tschador, keinen bärtigen Bückbeter, keine messerschwingende Randalierer, keine halbwüchsigen „Was guckst du?“-Kulturbereicherer. Die Weihnachtsmusik wird nicht durch den Muezzinruf gestört und professionelle „Merkelpoller-Verschieber“, wie in Augsburg, werden auf den Weihnachtsmärken in Ungarn nicht benötigt.
Die authentische Normalität passt den ökosozialistischen Umvolkern im deutschen, linksversifften Medienbetrieb natürlich nicht und treibt sie zur Weißglut. So titelt der „Münchner Merkur“ erbost über Orbans freundliche Einladung: „Orbán poltert“.
Den Luxus, keine illegalen Migranten ins Land zu lassen, lässt sich die ungarische Regierung täglich eine Million Euro kosten. „Wir zahlen jeden Tag eine Strafe von eine Million Euro an Brüssel, weil wir uns weigern, illegale Migranten hereinzulassen“, heißt es im Video.
Der Europäische Gerichtshof hat Ungarn im Jahr 2024 zu einer Einmalzahlung von fast 200 Millionen Euro sowie zu täglichen Strafzahlungen von einer Million Euro täglich verurteilt, da die Regierung angeblich gegen das EU-Asylrecht verstoßen habe. „Wir zahlen sie. Für unsere Sicherheit und die Ihre. Das ist besser als in Angst zu leben“, sagt Orbán und die notorischen Ungarn-Hasser, vorneweg der grüne Europaabgeordnete Daniel Freund, rennen wutentbrannt mit dem Kopf gegen die Wand.
Eine Million Euro am Tag dafür zu bezahlen, keine Invasoren ins Land zu lassen, ist trotzdem sehr preiswert. Bei geschätzten jährlichen Kosten für die Versorgung der Migranten von 50 Milliarden Euro in Deutschland belaufen sich die täglichen Kosten auf etwa 137 Millionen Euro. Folgekosten und Schäden für Infrastruktur, erhöhten Sicherheitsaufwand, Bürokratie, ausufernde Gewalt auf den Straßen usw. kommen noch hinzu. Umgerechnet auf die Einwohnerzahl Ungarns müsste das Land bei ungezügeltem Migrantenimport, wie in Deutschland, täglich 15 Millionen Euro, also das fünfzehnfache, aufwenden.
So gerne Touristen aus Westeuropa in Ungarn gesehen werden, so ist das Land doch als Urlaubsort nicht für alle Bevölkerungsgruppen gleichermaßen geeignet. Wer sich beim Anblick von normal gekleideten Passanten unwohl fühlt, wer es nicht ertragen kann, dass wohlerzogene Kinder freundlich lächeln, wer Graffiti-verschmierte Hauswände und Anti-AfD-Sticker vermisst, wem Regenbogenfahnen im „Stadtbild“, Gruppenvergewaltiger und Drogendealer in versifften Stadtparks, schmuddelige Shisha-Bars, verwahrloste Fußgängerzonen und eingestürzte Elbbrücken fehlen würden, dem ist von einem Aufenthalt in Ungarn eher abzuraten. Diese Leute wären hier nicht glücklich. AfD-Hasser, Antifanten, „Omas gegen Rechts“ und Funktionäre der Altparteien auch nicht. Straftaten linker Verbrecher werden in Ungarn genauso von den Behörden verfolgt, wie alle anderen Delikte auch. Einen Bonus für „ehrenwerte Motive“, wie deutsche Richter gelegentlich urteilen, gibt es in Ungarn für linke Straftäter nicht.
Für alle Normalgebliebenen ist es sicher eine Reise in die Vergangenheit, in eine Zeit, in der deutsche Regierungen noch Friedenspolitik statt Kriegshetze betrieben, eine Zeit, in der Meinungsfreiheit noch ein hohes Gut war, das Grundgesetz noch die Bürger schützte statt die Herrschenden und keine Frau Angst haben musste, die öffentlichen Verkehrsmittel am Abend zu benutzen. Dabei braucht man im Ungarn-Urlaub nicht mal darauf verzichten, die dortigen 240 Rossmann-Filialen zu boykottieren. Wer seinen Vorrat an Hygieneartikel auffüllen muss, dem stehen in Ungarn dafür neben vielen kleinen Läden ersatzweise auch 258 DM-Filialen zur Verfügung.
Manch ein Tourist mag auch das Bedürfnis verspüren, sich in Ungarn mit gleichgesinnten Patrioten zu treffen. Am 25. Dezember findet ab 12 Uhr die Weihnachtsfeier der „Deutschsprachigen Gemeinschaft in Ungarn“ in Heviz statt. Gäste sind dort immer herzlich willkommen. Der Organisator Ignaz Bearth lädt zu den immer Donnerstags stattfindenen Treffen des öfteren interessante Gastredner für kurzweilige Redebeiträge ein. Willkommen im freien, friedlichen und sicheren Ungarn!
PI-NEWS-Autor Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.
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Deutsch-Polnisches Machtpoker: Warum Warschau auf die USA setzt – und wie eine AfD-Regierung Deutschlands Kurs gegenüber Polen neu ausrichten würde

Teil I des großen Gesprächs über die aktuellen deutsch-polnischen Beziehungen: Christopher Kofner (IKW | AfD-Bayern) und Tomasz Fröhlich (MdEP | AfD) sprechen exklusiv für den Deutschland-Kurier über Polens tief verwurzelte US-Orientierung, historische Traumata, neue Reparationsforderungen und die wachsenden Spannungen in den deutsch-polnischen Beziehungen.
Zudem diskutieren beide, wie die AfD strategisch mit den rechtskonservativen Kräften in Polen umgehen sollte – und welche realpolitische Linie eine AfD-geführte Bundesregierung gegenüber Warschau verfolgen müsste, um deutsche Interessen zu schützen und gleichzeitig ein konstruktives Verhältnis aufzubauen.
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