Kategorie: Nachrichten
“Nicht bereit, die Wahrheit umzuschreiben”: Miss Florida lehnte Trans-Wahn ab – und verlor Titel
Jungen können keine Mädchen werden: Diese simple Tatsache zu vertreten, kostete die Miss North Florida Kayleigh Bush ihren Titel als Schönheitskönigin. Sie sollte dem Trans-Narrativ vertraglich zustimmen und lehnte ab.
Die Miss America Organization hatte Kayleigh Bush, der ehemaligen Miss North Florida 2025, ihre Krone aberkannt: Bush hatte im September 2024 den Wettkampf gewonnen, ihren Titel aber zwei Monate später wieder verloren. Gegenüber TMZ erörtert die junge Frau die Hintergründe: Sie habe sich geweigert, einen Vertrag zu unterschreiben, in dem sie faktisch zugestimmt hätte, dass “kleine Jungen zu Mädchen werden können”, so Bush.
Ihr Titelentzug hatte bereits in der Vergangenheit für Empörung gesorgt – allerdings hauptsächlich in konservativ-christlichen Kreisen. Eine christliche Organisation hatte Bush im vergangenen Jahr für die Verteidigung der Wahrheit und das klare Vertreten ihrer Werte als “Miss She Leads America” ausgezeichnet. Lieber gab sie ihre Krone auf, als eine Lüge zu unterschreiben. Inzwischen ist der Widerstand gegen die LGBTQ-Agenda und den Trans-Wahn in der gesamten Gesellschaft deutlich gewachsen, sodass sich noch mehr Menschen mit Bushs Geschichte identifizieren können dürften.
TMZ veröffentlichte jüngst ein Gespräch mit Kayleigh Bush, in dem sie ihre Enttäuschung über die Miss America Organization deutlich zum Ausdruck brachte. Man hatte ihr kurz nach ihrem rechtmäßigen Sieg und der Zustimmung zu einem anderen Vertrag einen neuen Schriftsatz zugesendet, der festlegte, dass auch Männer als Frauen zur Miss-Wahl antreten können. Die einzige Voraussetzung: Sie müssten umoperiert sein.
Diesen neuen Vertrag unterzeichnete Bush nicht. Daraufhin wurde ihr der Titel wieder entzogen. „Ich habe meine Krone nicht verloren, weil ich gegen eine Regel verstoßen habe, sondern weil ich nicht bereit war, die Wahrheit umzuschreiben”, so Bush.
“Miss America hat Frauen mehr als 100 Jahre lang geehrt, und jetzt können sie nicht einmal mehr definieren, was eine Frau ist”, prangerte sie an. Und auch ihr Land kritisiert sie: “Früher habe ich zu Amerika aufgeschaut, weil dort Frauen gestärkt wurden. Aber jetzt ist es wirklich enttäuschend zu sehen, dass sie eine selbstverständliche Wahrheit aufgegeben haben, nämlich dass ein Mann ein Mann ist und eine Frau eine Frau.”
Ihre “Miss She Leads America”-Krone trägt sie derweil mit Stolz. Um die zu bekommen, musste sie Stärke zeigen – und sich keinen Wahnideen beugen.
Die “Miss America Organization” beruft sich übrigens auf die Einhaltung von Antidiskriminierungsgrundsätzen: Es werde lediglich vorausgesetzt, dass alle Teilnehmer unter denselben Standards antreten und sich jeglichen diskriminierenden Verhaltens gegenüber anderen enthalten. Wenn ein Mann als Frau antritt, weil man sich einer absurden Agenda unterwirft, sind die Standards jedoch längst verschoben und somit gänzlich entwertet. Diskriminiert werden dabei ausschließlich Frauen, für die der Wettbewerb einst geschaffen wurde.
„Ich will ein genaues Datum“: Selenskyj fordert EU-Beitritt als Vorbedingung für Frieden

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in den sozialen Medien seine Vorstellungen zu den Inhalten eines möglichen Friedensabkommens mit Russland präzisiert. Er fordert „ein konkretes Datum“ für den EU-Beitritt seines Landes. Unter seiner Führung werde die Ukraine dafür zumindest die wichtigsten technischen Schritte umsetzen.
Selenskyj skizzierte unter anderem auf X seine Vorstellungen darüber, wie wesentliche Inhaltspunkte für ein Friedensabkommen in den laufenden Verhandlungen zur Zufriedenheit Kiews aussehen müssten. So schreibt er: „Es ist wichtig, dass die Ukraine alles unternimmt, um bis zum Jahr 2027 technisch für den EU-Beitritt bereit zu sein. Zumindest die wichtigsten Schritte werden wir umsetzen. Ich möchte ein konkretes Datum. Wenn in dem Abkommen, das Amerika, Russland – insbesondere Putin –, ich als Präsident der Ukraine und Europa unterzeichnen, kein Datum festgelegt ist, wird Russland alles tun, um den Prozess zu blockieren.“
Dem Kreml unterstellt Selenskyj, Moskau agiere dabei mittels „bestimmter europäischer Vertreter“. Wen er damit explizit meint, ließ der EU-Marionettenpräsident in Kiew offen. Es liegt aber nahe, dass Selenskyj u.a. an den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán gedacht haben dürfte. Dieser hatte die Ukraine dieser Tage bei einer Wahlkampveranstaltung mit Blick auf deren Forderung nach einem Boykott russischer Energielieferungen einen „Feind“ genannt.
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Nach Abfuhr vor Gericht: Stadt im Allgäu plant Redeverbot für Björn Höcke (AfD)

Nach einer Abfuhr bei Gericht will die rund 11.500 Einwohner zählende Stadt Lindenberg im Allgäu Thüringens AfD-Parteichef Björn Höcke jetzt ein Redeverbot bei einer Wahlkampfveranstaltung erteilen. Die Stadt wollte die Überlassung der Lindenberger Stadthalle an die AfD eigentlich komplett widerrufen. Dies hat das Verwaltungsgericht Augsburg jedoch in einem Eilverfahren für unzulässig erklärt. Die Richter wiesen aber darauf hin, dass „als milderes vorrangiges Mittel ein Redeverbot für Herrn Höcke“ in Betracht komme. Auf welcher Rechtsgrundlage bleibt allerdings schleierhaft. Ein Redeverbot, das darauf abzielt, unbequeme Meinungen oder politische Gegner mundtot zu machen, ist eindeutig illegal.
Nachdem ein Sprecher der Stadtverwaltung erklärt hatte, man werde jetzt den Weg über ein Redeverbot beschreiten, kündigte der AfD-Kreisverband Westallgäu-Lindau an, dass die Partei auch gegen ein Redeverbot für den Patrioten Björn Höcke erneut vor das Verwaltungsgericht ziehen werde.
Der Luftkurort Lindenberg (Landkreis Lindau) gilt als eine der sonnigsten Städte Deutschlands und ist für seine Hutmachertradition sowie den „Dom des Westallgäus“ bekannt.
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Gott bewahre: Merkel-Comeback als Bundespräsidentin?

Hinter den Hauptstadt-Kulissen kursiert ein irres Gerücht: Die gescheiterte Masseneinwanderungskanzlerin und Corona-Halbverbrecherin Angela Merkel (CDU) könnte vor einem Comeback als Bundespräsidentin stehen! Sie lässt zwar dementieren, aber das muss nicht unbedingt etwas heißen.
Denn: Bis zur Bundespräsidenten-Wahl ist es noch ein Jahr hin. Es gilt als ein ungeschriebenes Gesetz, die Amtszeit des amtierenden Staatsoberhauptes (Frank-Walter Steinmeier) nicht durch eine frühzeitige Nachfolge-Diskussion zu belasten.
Die „Bild“-Zeitung jedenfalls berichtet, dass in CDU-Kreisen das Gerücht die Runde mache, die „Grünen“ könnten Merkel als Kandidatin für die Bundespräsidentenwahl im Februar 2027 vorschlagen. Dahinter stecke eine mögliche Strategie der Ökosozialisten.
Merkel-Vorschlag bringt Merz in Zwickmühle
Die Altkanzlerin und Deutschland-Zerstörerin Merkel wird von „Grünen“-Wählern noch immer verehrt wie eine Jeanne d’Arc der Masseneinwanderung. Um Friedrich Merz (CDU) in eine Zwickmühle zu bringen, könnten die „Grünen“ Merkel für das höchste Amt im Staat vorschlagen. Dieses Szenario sorge angeblich bereits für „Zittern“ in der Union.
Merz und seine Vorgängerin im Kanzleramt und an der CDU-Spitze verbindet eine langjährige Intimfeindschaft. Ihr beiderseitiges Verhältnis gilt als zerrüttet. Zur Erinnerung: 2002 wurde der damalige Fraktionschef von der heute 71-Jährigen entmachtet und aus dem Amt gedrängt. Gegen den erklärten Willen der Altkanzlerin setzte sich der Sauerländer nach dem politischen Scheitern der Merkel-Vertrauten Annegret Kramp-Karrenbauer und Armin Laschet doch noch als CDU-Chef durch, schaffte es schließlich sogar, sich in später Rache an Merkel seinen Lebenstraum von der Kanzlerschaft zu erfüllen.
Eine Frau soll`s diesmal sein – aber Klöckner stößt auf Widerstand bei Rot-„Grün“
Bei der Wahl des Bundespräsidenten oder der Bundespräsidentin kommt CDU und CSU als der aktuell größten Fraktion in der Bundesversammlung (wählt das Staatsoberhaupt) eine Schlüsselstellung zu. Kanzler Merz hat bereits zu erkennen gegeben, dass es an der Zeit sei für eine Frau im höchsten Staatsamt. Doch eine Kandidatin der Unionsparteien würde auch Unterstützung von weiteren Parteien brauchen, um gewählt zu werden.
Die Unions-Spitze favorisiert Medienberichten zufolge zwei CDU-Frauen: die ultralinke „Antifa“-Sympathisantin Karin Prien (Familienministerin) und die krankhafte AfD-Hasserin Julia Klöckner (Bundestagspräsidentin).
Die Personalie Klöckner, so heißt es in Unions-Kreisen, würde wegen deren Nähe zu Merz den Sozialdemokraten und „Grünen“ kaum vermittelbar sein. Die CDU-Linke Prien wiederum müsste mit zahlreichen Gegenstimmen aus den eigenen Reihen, vor allem aus der CSU, rechnen. Ihre Wahl wäre höchst unsicher. Merkel hätte so gesehen eindeutig die besseren Chancen, auch wenn sie etwaige Ambitionen durch eine Sprecherin prompt dementieren ließ.
Die Bundespräsidentenwahl durch die Bundesversammlung muss nach deutschem Wahlrecht spätestens am 16. Februar 2027 stattfinden. Das amtierende Staatsoberhaupt Frank Walter-Steinmeier kann nach zwei Amtszeiten nicht mehr antreten. (oys)
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Mexiko: Ein hieratisches Paradies für seltene Erden und andere kritische Mineralien, die die Vereinigten Staaten zu erschließen versuchen
Alfredo Jalife-Rahme
Präsident Trump, der versucht, die industrielle Produktion in seinem verschuldeten Land wiederzubeleben, will ein Bündnis mit der Europäischen Union und Mexiko schmieden, um die Kontrolle über kritische Mineralien zu übernehmen. Diese Strategie bedroht den internationalen Handel.
Zwei Tage nach dem „250. Jubiläum“ des Weißen Hauses im Zusammenhang mit „unserem Sieg (sic) im US-Mexiko-Krieg“ [1], unterzeichnete Trump den hieratischen US-Mexiko-Aktionsplan für kritische Mineralien [2].
Laut Global Times lehnt China die Schaffung von „exklusiven Blöcken“ ab, die „die globale Handelsordnung untergraben“: den von den USA geführten „Critical Minerals
Neue Sicherheitsstrategie der USA – Schwenk nach Asien
Im November 2025 haben die USA ihre neue nationale Sicherheitsstrategie veröffentlicht. Diese Strategie verdient besondere Aufmerksamkeit. Es wird weder mit der bisherigen Außen- und Innenpolitik noch mit der bisherigen Wirtschafts- und Finanzpolitik gebrochen. Allerdings ist die Lage mittlerweile eine andere da sich der Wettbewerb zwischen den USA und China auf diversen Ebenen zuspitzt. Die neue nationale Sicherheitsstrategie der USA spiegelt dies mit einer deutlich offeneren und unverblümten Sprache wieder.
Iran am Rande des Zusammenbruchs
Thierry Meyssan
Das Massaker, das die Iraner erlebt haben, und die Drohung einer ausländischen Bombardierung stürzen die Iraner in Wut und Angst. Aber dieses Massaker spielte sich ganz anders ab, als es die westlichen Medien darstellen, und eine mögliche Bombardierung würde dem Schmerz nur noch mehr Schmerz hinzufügen.
Seit dem 28. Dezember 2025 ruft die internationale Presse zur Bombardierung des Iran auf, um das „Mullah-Regime“ zu stürzen. In fünf Wochen hat sie uns überzeugt, dass die iranischen Behörden absichtlich 40000 ihrer Mitbürger getötet haben. Dieses Massaker würde ein weiteres rechtfertigen.
Wer sind denn diese Journalisten, die sich so das Recht auf Leben und Tod über Iraner geben? Für welche dunklen Interessen setzen sie ihre Medien ein? Am Ende, wer will immer wieder die Iraner massakrieren?
Ärzteverfolgung: Dr. Bianca Witzschel wegen Attesten wie eine Schwerverbrecherin behandelt
Zum erneuten Haftantritt der Ärztin Dr. Bianca Witzschel haben die Rechtsanwältin Katja Wörmer, der Ärztin Dr. Monika Jiang und die freie Journalistin Kerstin Heusinger eine Presseerklärung verfasst, durch die sie „mit sämtlichen Gerüchten, gezielten Diffamierungen und Mutmaßungen um den Fall Bianca” aufräumen wollen, wie das Presseteam der MWGFD-Geschäftsstelle mitteilt. Die Unterzeichnerinnen bezeichnen ihre Erklärung zugleich als einen Aufruf an uns alle, die verfassungsrechtlich geschützte ärztliche Therapiefreiheit „vehement einzufordern“, in deren Rahmen Frau Dr. Bianca Witzschel gehandelt habe und trotzdem eingesperrt, verfolgt, sanktioniert und bestraft werde. (hl)
der Rechtsanwältin Katja Wörmer, der Ärztin Dr. Monika Jiangund der freien Journalistin Kerstin Heusinger
Ärzteverfolgung in Deutschland: Dr. med.Bianca Witzschel ist der lebende Beweis
Die erneute Inhaftierung von Dr. med. Bianca Witzschel markiert eine weitere Eskalationsstufe staatlicher
Ernährung als Waffe gegen Gehirnentzündungen: 5 Nährstoffe gegen Alzheimer
In Vital Signs with Brendon Fallon teilte der amerikanische Neurochirurg Russell Blaylock seine Sichtweise zur Entstehung und Prävention von Alzheimer und anderen neurodegenerativen Erkrankungen. Blaylock behauptet, dass nicht Genetik oder Alterung, sondern chronische Gehirnentzündungen die zentrale Triebkraft hinter Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson sind. Seiner Meinung nach spielt dabei die Ernährung eine entscheidende Rolle.
Mikroglia und Hirnentzündung
Im Mittelpunkt stehen dabei die Mikroglia, Immunzellen im Gehirn, die normalerweise eine schützende Funktion haben. Werden diese Zellen jedoch über einen längeren Zeitraum aktiviert, können sie Entzündungsstoffe produzieren, die die Gehirnzellen schädigen. Diese anhaltende Entzündungsreaktion führt schließlich zur Degeneration des Gehirngewebes und kann sich klinisch als Alzheimer oder Parkinson äußern.
Diese Überaktivierung der Mikroglia wird laut Blaylock vor allem durch moderne Lebens- und Ernährungsfaktoren verursacht. Er verweist unter anderem auf einen hohen Konsum von Omega-6-Fettsäuren, wie sie häufig in verarbeiteten Lebensmitteln vorkommen, und auf die Belastung durch Chemikalien aus Lebensmitteln und der Umwelt. Pestizide, Herbizide, Fluorid und andere Giftstoffe tragen laut dem Neurochirurgen alle zur Aktivierung der Mikroglia und damit zu einer Entzündung des Gehirns bei.
Amyloid als Folge, nicht als Ursache
Im Gegensatz zum gängigen Fokus auf Amyloid-Plaques als Hauptursache für Alzheimer betrachtet Blaylock diese Ablagerungen vor allem als Folge zugrunde liegender Entzündungsprozesse. Entzündete Mikroglia tragen sowohl zur Bildung von Amyloid als auch zur direkten Schädigung von Neuronen bei. Daher, so argumentiert er, seien Behandlungen, die sich ausschließlich auf Amyloid konzentrieren, unzureichend.
Natürliche Nährstoffe als Schutz
Blaylock betont, dass bestimmte pflanzliche Nährstoffe und Fettsäuren eine hemmende Wirkung auf die Mikroglia-Aktivierung und die Entzündung des Gehirns haben. Er nennt unter anderem:
DHA, eine Omega-3-Fettsäure, die Amyloidablagerungen reduzieren kann
EGCG, ein Catechin aus grünem Tee mit starken antioxidativen Eigenschaften
Curcumin, gewonnen aus Kurkuma, wirkt über mehrere biologische Mechanismen entzündungshemmend.
Quercetin und Luteolin, Flavonoide mit entzündungshemmender und schützender Wirkung
Vitamin E, wobei Form und Dosierung für die Wirksamkeit wichtig sind
Der Vorteil dieser Substanzen besteht darin, dass sie nicht nur einen einzigen Prozess angehen, sondern auf mehreren Ebenen gleichzeitig wirken: Sie hemmen Entzündungen, neutralisieren freie Radikale und schützen Nervenzellen.
Kritik an regulären Medikamenten
Blaylock steht konventionellen Medikamenten gegen Alzheimer ausgesprochen kritisch gegenüber. Diese konzentrieren sich meist auf einen Aspekt der Krankheit, wie beispielsweise die Amyloid-Ablagerung oder Neurotransmitter, die an Gedächtnis und Lernen beteiligt sind. Dieser einseitige Ansatz erklärt seiner Meinung nach, warum viele Medikamente nur geringe Wirkung gezeigt haben: Wenn ein Mechanismus gehemmt wird, können andere schädliche Prozesse sogar noch aktiver werden.
Eine ähnliche Kritik übt er an Statinen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Er verweist auf Tierversuche, in denen der pflanzliche Wirkstoff Luteolin Arteriosklerose fast vollständig verhindert, und behauptet, dass solche natürlichen Substanzen wirksamer und sicherer sind als herkömmliche Medikamente.
Klinische Erfahrung
Blaylock stützt seine Überzeugungen nicht nur auf Forschungsergebnisse, sondern auch auf seine eigenen klinischen Erfahrungen. Während seiner Karriere als Neurochirurg verabreichte er Patienten gezielt Nährstoffe zum Schutz des Nervensystems. Diese Patienten erholten sich besser als der Durchschnitt, ein Unterschied, der auch von den Krankenschwestern bemerkt wurde.
Fazit
Blaylock kommt zu dem Schluss, dass Alzheimer und andere neurodegenerative Erkrankungen größtenteils auf chronische Entzündungen zurückzuführen sind, die durch moderne Ernährung und Umweltfaktoren verursacht werden. Anstelle einer Symptombehandlung plädiert er für einen präventiven Ansatz, bei dem eine gezielte Ernährung und natürliche Substanzen im Mittelpunkt stehen. Diese bekämpfen grundlegende Krankheitsprozesse und wirken breiter als Medikamente, ohne deren Nebenwirkungen zu haben.
Er betrachtet Ernährung daher als ein wesentliches Instrument zur Vorbeugung von Hirnerkrankungen und chronischen Leiden.
Das Zensurmonster der EU – Sichtbar war bisher nur die Spitze des Eisbergs (Teil 1)
Diese Woche wurde von den Republikanern im Justizausschuss des US-Kongresses ein dicker Bericht zu den Zensurmaßnahmen der EU vorgelegt. Mit hunderten Seiten Dokumenten; aber auch mit einem klaren Fazit: nicht einmal in den USA ist man vor ihnen sicher.
Von Dagmar Henn
Wenn EU-Europa politisch noch irgendwie am Leben ist, müsste der Bericht, den die US-Republikaner im Justizausschuss des Repräsentantenhauses zusammengestellt haben, ein Erdbeben auslösen. Denn dieser Bericht belegt, dass die Skandale, die bisher im Zusammenhang mit den Zensurbemühungen der EU sichtbar wurden (wie das Schreiben des damaligen Kommissars Thierry Breton an Elon Musk, das Interview von Tucker Carlson mit Donald Trump für Europa zu blockieren), nur die Spitze des Eisbergs darstellen. Und dass nichts an dieser Entwicklung zufällig ist, oder eine Reaktion auf Corona. Ganz im Gegenteil.
Der Bericht selbst mit seinen 160 Seiten ist nicht nur eine ausführliche Darstellung, wie sich dieses Zensursystem entwickelt hat, gespickt mit unzähligen Dokumenten.
Zehn Tote in Kanada: Transgender-Schütze richtet Blutbad an Schule an
Kanada erlebte einen der bislang blutigsten Amokläufe an einer Schule in seiner Geschichte. Der Täter ist inzwischen bestätigt: ein 18-jähriger “Transgender”, der zuerst wohl seine Familie tötete, bevor er in einer Schule ein Blutbad anrichtete. Was Social-Media-Nutzer schon bald nach der Tat wussten, war von Polizei und Systemmedien zunächst konsequent verschwiegen worden.
Ein 18-jähriger “Transgender” eröffnet in einer kanadischen Kleinstadt das Feuer – erst im eigenen Elternhaus, dann in einer Schule. Am Ende sind zehn Menschen tot, darunter mehrere Kinder zwischen elf und dreizehn Jahren. Der Täter ist ebenfalls tot, offenbar durch eigene Hand.
Der Tatort: Tumbler Ridge in British Columbia. Ein verschlafener Ort, an dem jeder jeden kennt. Zunächst sollen im Elternhaus zwei Familienmitglieder erschossen worden sein – die Mutter und der elfjährige Bruder. Wenig später betritt der 18-jährige Jesse van Rootselaar die nahegelegene Secondary School und beginnt zu schießen. Als die Polizei das Gebäude stürmt, liegen bereits mehrere Kinder tot am Boden.
Die Royal Canadian Mounted Police spricht von zwei „zusammenhängenden Tatorten“. Kurz nach 13:20 Uhr Ortszeit beginnt das Massaker in der Schule. Schüler verbarrikadieren sich in Klassenräumen. Mehr als zwei Stunden dauert der Ausnahmezustand.
Sechs Tote werden zunächst im Schulgebäude gefunden, ein weiteres Opfer stirbt später auf dem Weg ins Krankenhaus. Rund 27 Menschen werden verletzt, einige schwer. Für Kanada ist es eines der tödlichsten Schulmassaker der Geschichte. Und das trotz der restriktiven Waffengesetze.
Der Täter lebte seit Jahren als Transgender. Laut Polizei begann die “Transition” im Alter von etwa zwölf Jahren. Öffentliche Online-Profile zeigten Transgender-Symbole und die Pronomen “she/her”. In einer ersten Warnmeldung beschrieb die Polizei die gesuchte Person als “female in a dress”. Später sprach sie von “gunperson” – eine Wortwahl, die in sozialen Medien für heftige Diskussionen sorgte (Report24 berichtete).
Social-Media- und insbesondere X-User kannten den Täter lange bevor die Polizei Namen und Hintergründe bestätigte: Hier war der Transgender bereits kurz nach der Tat durch Anwohner und schließlich den eigenen Onkel, der mit einem unabhängigen Journalisten sprach, identifiziert worden. Polizei und Systempresse beugten sich lieber den Wahnideen des Täters und bemühten sich um genderneutrale Sprache (oder berichteten faktenwidrig von einer Frau als Täterin).
Warum wird keine Debatte über die psychische Stabilität von solchen “Transgendern” angestoßen? Was ist mit den ideologischen Milieus dieser Leute, den Online-Subkulturen? Wenn ein 18-Jähriger erst die eigene Familie tötet und dann auf Kinder schießt, muss alles auf den Tisch – Biografie, Umfeld, Ideologie, psychische Verfassung. Doch im politisch korrekten Kanada sollte man nicht zu viel erwarten.
Bei Merz (CDU) scheint etwas zu klingeln: CO2-Preis vernichtet Arbeitsplätze!

Hat er es endlich gerafft? Friedrich Merz (CDU) stellte beim „European Industry Summit“ im belgischen Antwerpen den europäischen CO2-Preis für die Industrie und somit eines der heiligsten Reliquien der sogenannten Klimapolitik in Frage – allerdings nur halbherzig!
Zunächst sagte der Bundeskanzler: „Wenn dieses Instrument uns unsere Industrie kostet, wenn es unsere Arbeitsplätze kostet, dann ist das inakzeptabel.“ Merz bezeichnete die Debatte um den europäischen CO2-Preis „ETS“ (European Union Emissions Trading System) als „Elefanten im Raum“. Merz betonte: „Dieses System war nie dazu gedacht, neue Umsätze zu generieren. Dieses System ist eingeführt worden, um CO2-Emissionen zu reduzieren und den Unternehmen CO2-freie Produktionslinien zu ermöglichen.“
Dann aber, typisch Merz, relativierte der Kanzler seine Worte in einem Atemzug: „ Aber wenn das nicht erreichbar ist und wenn das nicht das richtige Instrument dafür ist, sollten wir sehr offen dafür sein, das Instrument zu überarbeiten oder es wenigstens zu verschieben.“ Im Klartext: Als offene Gesellschaft sollten wir generell „sehr offen sein“ für alles Mögliche – aber eben nur „offen sein“.
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