Kategorie: Nachrichten
Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Kein Markenschutz für Vulkangruppe
Ist die CDU die verlogenste Partei Deutschlands? Was bewegt den Papst zu seinem Plädoyer gegen die explodierende Zensur in Europa? Welches Recht haben totalitäre Ideologen mit dem Völkerrecht gegen Trump oder Putin zu argumentieren? Diese und viele andere Themen der Woche in der „Sonntagsrunde“ des Kontrafunks. Der Theologe und Publizist Dr. David Berger (philosophia-perennis.com), der […]
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Der Tech-Kolonie-Komplex: Silicon Valley und Aufstand im Iran
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Was bedeutet die Unterstützung von Big Tech für den Regime-Change im Iran für die EU? Wird Silicon Valley auch Dissidenten unterstützen, wenn sie nicht Moscheen, Kirchen oder Synagogen anzünden, und nicht mit Kalaschnikows Polizisten und Demonstranten erschießen? Freddie Ponton hat einen interessanten Artikel über die Hintergründe der Unruhen im Iran veröffentlicht, der Einblicke gibt, welche […]
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Neue Daten: Jeder dritte Langzeitarbeitslose ist Ausländer
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Neue Daten: Jeder dritte Langzeitarbeitslose ist Ausländer
Auf Anfrage eines AfD-Abgeordneten muss die Bundesregierung alarmierende Zahlen zur Langzeitarbeitslosigkeit veröffentlichen. Besonders Ausländer und Migranten machen es sich auf Kosten der Allgemeinheit in der sozialen Hängematte bequem.
von Manfred Ulex
Die Zahl der langzeitarbeitslosen Ausländer ist in den vergangenen zehn Jahren so massiv angestiegen, daß inzwischen fast jeder dritte Langzeitarbeitslose keinen deutschen Paß besitzt. Der Bundesagentur für Arbeit zufolge waren im Jahr 2024 insgesamt 971.981Personen in Deutschland seit mindestens einem Jahr ohne Job, davon 317.377 Ausländer (Datenstand November 2025). Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Jan Feser hervor.
2014 lag die Zahl der langzeitarbeitslosen Ausländer noch bei 196.222, also um mehr als 100.000 Personen niedriger. Besonders stark ist der Anstieg bei Ausländern aus Asylherkunftsländern, deren Zahl sich von 19.053 (2014) auf 92.244 (2024) verfünffachte. Damit kommt inzwischen fast jeder zehnte Langzeitarbeitslose aus einem Asylherkunftsland. Insgesamt hat sich der Ausländeranteil unter den Langzeitarbeitslosen seit 2014 fast verdoppelt.
Die Gesamtkosten kennt der Staat nicht
Die Bürgergeldkosten für langzeitarbeitslose Ausländer beliefen sich im Jahr 2024 auf 3,26 Milliarden Euro. Für alle Langzeitarbeitslosen insgesamt zahlte der Staat 9,9 Milliarden Euro. Zu den Gesamtkosten der Langzeitarbeitslosigkeit liegen indes keine Daten vor, wie die Bundesregierung einräumte. In den Zahlen der Bundesagentur für Arbeit sind Wohnkosten, Gesundheitsausgaben und Rentenfolgekosten nicht enthalten.
Ferner haben 60 Prozent aller Langzeitarbeitslosen keinen Berufsabschluß und 23 Prozent nicht einmal einen Hauptschulabschluß. Nur 5,7 Prozent besitzen eine Ausbildung in einem sogenannten Engpaßberuf, also in Bereichen, in denen ein Fachkräftemangel herrscht. Dazu zählen etwa Pflege- und Gesundheitsberufe, Handwerksberufe wie Zimmerer, Glaser oder Maurer oder Berufe im Hotelservice.
Die Zahl der Langzeitarbeitslosen, die 2024 eine Arbeit fanden, lag bei 155.000. 115.000 davon fanden eine ungeförderte Beschäftigung, also eine reguläre Anstellung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ohne staatliche Lohnkostenzuschüsse, die als langfristiges Ziel der Förderung Langzeitarbeitsloser dient.
„Skandal, der jeden Sozialpolitiker alarmieren muß“
Der AfD-Abgeordnete Feser, der die Anfrage gestellt hatte, wies zudem darauf hin, daß laut den Zahlen der Bundesagentur mehr als 55 Prozent der Langzeitarbeitslosen seit über zwei Jahren ohne Job sind, fast 19 Prozent seit über fünf Jahren. Daß 491.369 Kinder in Haushalten mit langzeitarbeitslosen Eltern leben, bezeichnete er als „Skandal, der jeden Sozialpolitiker alarmieren muß“.
Die vielen Langzeitarbeitslosen sind aus Fesers Sicht die Folge falscher politischer Entscheidungen. Konkret kritisierte er die Masseneinwanderung und eine „ideologisch fehlgeleitete Arbeitsmarktpolitik“. Das sogenannte Bürgergeld, das 2023 von der damaligen Ampelregierung anstelle von Hartz IV eingeführt wurde, sei ein „linker Fehlentwurf, der die Lage von Langzeitarbeitslosen hierzulande deutlich verschlechtert hat“. Für den AfD-Politiker steht fest: „Deutschland braucht einen dringenden Kurswechsel in der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik.“
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Völlig irre: SPD will noch mehr Migranten
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Völlig irre: SPD will noch mehr Migranten
Den Sozialdemokraten kann die Überfremdung nicht schnell genug gehen. Jetzt fordert die Partei noch mehr Zuwanderung, es geht wieder einmal um angebliche Fachkräfte.
Die SPD hat im Rahmen ihrer Klubklausur deutlich gemacht, daß sie die schwächelnde Wirtschaft mit mehr Migranten beleben will. Zusätzliche Einwanderung sei ein zentrales Instrument, um Wachstum zu sichern und die Sozialsysteme zu stabilisieren. Co-Parteichefin Bärbel Bas sprach von einem „eklatanten“ Fachkräftemangel.
Um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen, müßten die Hürden für Einwanderer gesenkt werden, etwa für Arbeitskräfte aus Indien.
Zugleich warnte Bas davor, den Sozialstaat grundsätzlich in Frage zu stellen. Gerade in Zeiten des Umbruchs brauche es Sicherheit. Reformen seien notwendig, der Sozialstaat müsse aber erhalten bleiben und für alle finanzierbar sein. Auch Co-Parteichef und Vizekanzler Lars Klingbeil wies Forderungen nach Kürzungen zurück. Einen Zusammenhang zwischen Wirtschaftsflaute und steigenden Sozialausgaben sieht er nicht. Weniger Sozialstaat führe aus seiner Sicht nicht zu mehr Wachstum. Die wirtschaftliche Erholung solle vielmehr durch zusätzliche Arbeitskräfte aus dem Ausland unterstützt werden.
SPD will Erbschaften von Unternehmen stärker besteuern
Für zusätzlichen Konflikt sorgt die Erbschaftssteuer. In einem Beschlußpapier bezeichnete die SPD sie als wichtigen Hebel zum Abbau finanzieller Ungerechtigkeit. Klingbeil kritisierte die geltende Regelung als Verstoß gegen das Leistungsprinzip. Ob sie verfassungskonform ist, muß das Bundesverfassungsgericht klären, Ein Urteil wurde für 2025 erwartet, verzögerte sich jedoch.
Die SPD-Fraktion kündigte an, in Kürze einen eigenen Reformvorschlag vorzulegen. Geplant sind ein steuerfreier Lebensfreibetrag für Erben sowie eine stärkere Besteuerung von Unternehmenserbschaften. Aus der Union kam scharfe Kritik. CDU und CSU lehnen eine Erhöhung ab. Bundeskanzler Friedrich Merz äußerte sich bislang nicht eindeutig. Im Koalitionsvertrag ist eine Reform der Erbschaftssteuer nicht vorgesehen.
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Berlins Terror-Blackout ging in den vierten Tag – Zehntausende leiden unter Kälte und ohne Heizung!
In Berlin spielt sich eine humanitäre Katastrophe ab, nachdem linksextreme Fanatiker das Stromnetz sabotiert haben…
Es scheint, als könne die grüne Bewegung Deutschlands Energieversorgung nicht schnell genug zerstören. Nun greifen Fanatiker zu Sabotageakten gegen lebenswichtige Stromnetze.
Epizentrum des Stromausfalls beim Terroranschlag in Berlin am 3. Januar. Diese Datei wird unter der Creative-Commons-Lizenz CC0 1.0 Verzicht auf das Copyright zur Verfügung gestellt. Urheber TUBS
Zum zweiten Mal innerhalb von weniger als vier Monaten haben fanatische Terroristen die Berliner Stromversorgung durch einen Brandanschlag auf eine Schrägseilbrücke über den Teltowkanal sabotiert. Das Feuer beschädigte Hochspannungsleitungen, die mit dem nahegelegenen Heizkraftwerk Lichterfelde verbunden sind, schwer. Der Stromausfall begann in den frühen Morgenstunden des Samstags, dem 3. Januar 2026. Die Rettungsdienste wurden gegen 5:45 Uhr alarmiert.
45.000 Haushalte und 2.200 Betriebe sind ohne Strom.
Zu den am stärksten betroffenen Gebieten zählen Zehlendorf, Steglitz, Wannsee, Nikolassee und Lichterfelde. Anfänglich waren etwa 45.000 bis 50.000 Haushalte und über 2.200 Betriebe von dem Stromausfall betroffen. Obwohl einige Haushalte am Wochenende wieder ans Netz angeschlossen wurden, sind aktuell noch immer rund 25.000 bis 30.000 Haushalte ohne Strom.
Terroranschlag auf Zentren für fossile Brennstoffe und KI
Eine linksextreme Gruppe namens „Vulkangruppe“ hat sich erneut zu dem Anschlag bekannt und erklärt, sie habe die Infrastruktur angegriffen, um gegen die „ökonomische Lage der fossilen Brennstoffe“ und den steigenden Energiebedarf von KI-Rechenzentren zu protestieren.
Der Anschlag scheint so geplant gewesen zu sein, dass er maximales Leid verursacht und mitten im Winter mit Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt zusammenfällt. Die Situation eskaliert rasant zu einer humanitären Katastrophe, da die städtischen, staatlichen und Bundesbehörden inkompetent und zögerlich handeln.
Dienstleistungen, Kommunikation, Wärmepumpen werden eingestellt
Die meisten Häuser in der Gegend werden mit elektrischen Pumpen oder netzgekoppelten Heizsystemen beheizt; einige Anwohner berichteten von Innentemperaturen bis zu 13 °C. Mobilfunknetze, Festnetzanschlüsse und Internetverbindungen sind gestört. Aufzüge sind außer Betrieb (wodurch ältere Bewohner in Hochhäusern eingeschlossen sind), Ampeln sind ausgefallen, und die S-Bahn hat erhebliche Verspätungen.
Es gibt bereits Berichte über Plünderungen, da die Bewohner gezwungen waren, ihre Häuser zu verlassen, wodurch diese zu leichten Zielen für Diebe wurden.
Zahlreiche Schulen und Geschäfte bleiben weiterhin geschlossen. Krankenhäuser waren anfangs auf Notstromaggregate angewiesen, die meisten sind inzwischen jedoch wieder an das Stromnetz angeschlossen.
Es werden weitere Tage benötigt, um die Stromversorgung wiederherzustellen.
Der Netzbetreiber Stromnetz Berlin geht davon aus, dass die Stromversorgung bis Donnerstagnachmittag, den 8. Januar 2026, vollständig wiederhergestellt sein wird. Die Verzögerung ist auf die Komplexität des Austauschs der schweren Hochspannungskabel und den derzeit gefrorenen Boden zurückzuführen, was die Reparaturarbeiten erschwert.
In der Zwischenzeit hat die Stadt Notunterkünfte (wie das Cole Sportzentrum und das Rathaus von Zehlendorf) eingerichtet, und die Bundeswehr versorgt die Bewohner mit warmen Mahlzeiten.
Scharfe Kritik: inkompetente Behörden
Die unfähigen Behörden sahen sich scharfer Kritik ausgesetzt, die sich vor allem auf die mangelnde Katastrophenvorsorge der Stadt konzentrierte.
Die „chaotische“ Informationsverteilung hat in der Öffentlichkeit erhebliche Empörung ausgelöst. Medien wie Blackout News und lokale Social-Media-Kanäle bezeichneten die Hilfsmaßnahmen als „Fotos mit Politikern statt mit Führungskräften“ und hoben Fälle hervor, in denen ältere Bewohner ( einige über 90 ) in kalten Notunterkünften auf einfachen Feldbetten zurückgelassen wurden.
Der UVB (Lobbyverband der Berliner-Brandenburgischen Unternehmen) hat die mangelnde Sicherheit kritischer Infrastrukturen kritisiert. Er wies darauf hin, dass ein einziger Brückenbrand Schäden in Millionenhöhe verursachen und über 2.000 Unternehmen lahmlegen könnte und forderte ein grundlegendes Umdenken beim Schutz der Energieversorgungsinfrastruktur der Stadt.
Zweiter schwerer Anschlag in weniger als vier Monaten
Inzwischen haben Mitglieder der Opposition im Berliner Abgeordnetenhaus hinterfragt, warum der Senat und das Stromnetz Berlin nach einem ähnlichen Anschlag im September 2025 und dem Anschlag auf die Tesla-Fabrik im Jahr 2024 keine besseren physischen Sicherheitsvorkehrungen oder Redundanzsysteme (Backup-Systeme) für diese anfälligen Kabelbrücken getroffen haben.
Spekulationen über staatlich geförderte Sabotage verbreiteten sich
Einige Kritiker weisen darauf hin, dass die Durchführung eines Angriffs dieser Qualität ein „hohes Maß an technischer Raffinesse“ erfordert, was im Internet zu Spekulationen darüber führt, dass Insiderwissen oder staatlich geförderte Sabotage im Spiel gewesen sein könnten.
Sicherheitsexperten und Netzexperten stellten fest, dass es sich bei dem Angriff nicht um einen zufälligen Akt des Vandalismus handelte. Die Täter hatten gezielt eine Kabelbrücke ins Visier genommen – eine bekannte Schwachstelle, an der mehrere Hochspannungsleitungen konzentriert und ungeschützt verlaufen.
Der 2.500 Wörter umfassende Brief der Vulkan-Gruppe, in dem sie die Verantwortung für den Anschlag übernahm, enthielt konkrete technische Details über die Brandvorrichtungen und die angegriffenen Kabel, was den deutschen Inlandsgeheimdienst (SGB) veranlasste, ihn als äußerst glaubwürdig einzustufen.
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US-Sicherheitskräfte jetzt im Israel-Modus

Seit Jahren kooperieren US-Behörden mit israelischen Sicherheitsbehörden und lassen ihre Agenten dort in “Aufstandsbekämpfung” ausbilden. Das Ergebnis wurde nun offensichtlich, als bei einer versuchten Personenkontrolle eine unbewaffnete Frau erschossen wurde. Am 7. Januar erschossen ICE Agenten, jene Bundesbeamten, welche illegale Migranten fassen und für die Ausweisung verhaften sollen, Renee Good drei Mal, durch das Fenster […]
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Dobrindts Milchmädchenrechnung: Warum der Rückgang der Asylbewerber-Zahlen nur wenig mit den Grenzkontrollen zu tun hat!

Die Bundesregierung und ihre medialen Propaganda-Assistenten überschlagen sich derzeit mit Jubelmeldungen über den Rückgang der Asylbewerberzahlen in 2025. Die Zahlen klingen auf den ersten Blick beeindruckend, haben aber nur wenig mit den verschärften Grenzkontrollen zu tun, wie Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) nicht müde wird zu behaupten.
Wahr ist: Die Asyl-Erstanträge sind im vergangenen Jahr von 229.000 auf 113.000 um gut 50 Prozent zurückgegangen. Innenminister Dobrindt (CSU) jauchzt: „Kontrolle, Kurs und klare Kante wirken.“
Fraglos ist der Rückgang zu begrüßen – mal abgesehen davon, dass auch im vergangenen Jahr wieder eine mittlere Großstadt wie Würzburg illegal den Weg nach Deutschland gefunden hat. Entscheidende Faktoren sind aber aus Sicht von Migrationsexperten andere als das deutsche Grenzregime.
Einer der Hauptgründe ist, dass Syrer als die größte Gruppe der Asylsuchenden neben Ukrainern seit dem Machtwechsel in Syrien seltener Schutz in Europa nachfragen. Ein weiterer Grund sind die strengen Grenzkontrollen entlang der Westbalkan-Route (danke Viktor Orbán!) und an der Grenze zwischen Polen und Weißrussland sowie die – gegen einen dreistelligen EU-Millionenbetrag – von Tunesien restriktiver gehandhabte Asylmigration. Letztlich noch entscheidender dürfte sein, dass die Türkei die Schleusen – gegen weitere EU-Milliarden! – weitgehend dichthält.
Eine Milchmädchenrechnung sind Dobrindts Erfolgsmeldungen auch deshalb, weil sie den Familiennachzug außer Acht lassen. An dessen Größenordnung hat sich praktisch nichts geändert. 2025 wurden dafür 110.000 Visa ausgestellt – lächerliche 10.000 weniger als im Jahr zuvor.
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Extremismusbedenken: VAE vergibt keine Stipendienförderung mehr für britische Unis
Niemand kennt sich mit islamischem Extremismus besser aus als die Moslems selbst. Die Vereinigten Arabischen Emirate haben nun britische Unis aus dem Stipendiumsförderungsprogramm ausgeschlossen, weil man den Einfluss der Moslembruderschaft auf die Studenten fürchtet.
Viele junge Menschen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten studieren im Ausland. Vor allem in den Vereinigten Staaten und anderen englischsprachigen Ländern, wie dem Vereinigten Königreich und Australien. Um diese Studenten mit großzügigen Mitteln zu unterstützen, hat die Regierung Listen mit Universitäten erstellt, für die die Studenten Stipendien erhalten können. Doch für das kommende akademische Jahr gibt es eine Änderung.
Denn dieses Mal stehen keine britischen Hochschulen mehr auf den Listen. Den Medienberichten zufolge liegt dies daran, dass man seitens der Regierung der Emirate Sorgen über den Einfluss der Moslembruderschaft hat. Demnach wollen die VAE nicht, dass ihre Studenten während des Studiums an britischen Universitäten radikalisiert werden. Wer jedoch trotzdem dort studieren wolle, könne dies auf eigene Kosten tun. Im Jahr 2024 gab es an den Hochschulen im Vereinigten Königreich demnach rund 8.500 Studenten aus den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Die Vereinigten Arabischen Emirate setzen sich schon seit Langem für ein weltweites Verbot der Moslembruderschaft ein, welche im eigenen Land als Terrorgruppe klassifiziert wird. Unterstützung erhält diese extremistische Bewegung vor allem aus Katar, aber auch aus der Türkei. Deren politische Führungen gelten als wohlwollend gegenüber der Organisation, die weltweit versucht, an Einfluss unter den sunnitischen Moslems zu gewinnen. Die Moslembruderschaft gilt als Israel-feindlich und auch als wichtiger Unterstützer der ebenfalls islamistischen Hamas.
Die Entscheidung der Emirate steht im Zusammenhang mit jahrelangen Spannungen zwischen Abu Dhabi und London über den Umgang mit islamistischen Netzwerken. Bereits 2014 hatte die britische Regierung eine offizielle Untersuchung zur Muslimbruderschaft eingeleitet, nachdem mehrere Golfstaaten auf deren politische und gesellschaftliche Einflussnahme hingewiesen hatten. Der Abschlussbericht fiel jedoch vergleichsweise zurückhaltend aus und führte zu keinem umfassenden Verbot. Aus Sicht der Emirate blieb damit ein zentrales Sicherheitsrisiko bestehen, da Großbritannien weiterhin als Rückzugs-, Organisations- und Rekrutierungsraum für islamistische Akteure gilt, die in anderen Staaten als extremistisch oder terroristisch eingestuft sind.
Hinzu kommt, dass britische Universitäten in den vergangenen Jahren mehrfach durch studentische Vereinigungen, Gastredner und politische Kampagnen in den Fokus geraten sind, denen ideologische Nähe zur Moslembruderschaft oder zu deren internationalen Netzwerken nachgesagt wird. Insbesondere an großen Campusstandorten kam es laut Berichten zu einer engen Verzahnung von religiösen Initiativen, politischen Aktivistengruppen und ausländisch finanzierten Organisationen. Vor diesem Hintergrund bewerten die Emirate das akademische Umfeld im Vereinigtes Königreich offenbar als nicht mehr ausreichend kontrollierbar, um ihre Studenten vor ideologischer Einflussnahme zu schützen. Die Streichung britischer Hochschulen aus dem Förderprogramm ist damit weniger eine bildungspolitische Maßnahme als ein sicherheitspolitisches Signal – sowohl an London als auch an andere westliche Staaten, die islamistische Strukturen bislang nur unzureichend eingrenzen.
Meereswindparks heizen die Atmosphäre auf – Klimaschau 242
Eine Studie der Woods Hole Oceanographic Institution in Massachusetts und der Universität von Hawaii um Hyodae Seo und Anthony Kirincich im Magazin Science Advances, die vom U.S. -Energieministerium gefördert wurde, untersuchte die Auswirkung von sogenannten Offshore-Windparks, also Windkraftanlagen im Meer vor der Küste.
Die Offshore-Anlagen stehen zwar im Ruf, weitaus mehr Windenergie zu sammeln als die Onshore-Windräder an Land, aber sie stehen auch in der Kritik, Meeressäugern und Jungfischen ihren Lebensraum zu nehmen.
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Islamisierung und Sicherheitsprobleme – Linke wollen französische Index-App verbieten
Eine Online-App, die die Verschlechterung des sozialen Umfelds in Frankreich misst, sorgt für Kontroversen. Linke Politiker wollen sie verbieten, weil sie die Problemzonen des Landes aufzeigt. Islamisierung, Überfremdung und Kriminalität inklusive.
Die App “mafrance.app” und der dazugehörige X-Account “Où va ma France?” sorgen in Frankreich für Aufregung. Denn dort werden statistische und soziale Daten in fünf zentralen Bereichen – Unsicherheit, Einwanderung, Islamisierung, Entfranzösisierung und Wokeismus – gesammelt und grafisch aufgearbeitet. Sie umfasst allgemeine Indizes (“Index des allgemeinen Wandels”) ebenso wie stärker fokussierte Indizes (“Islamisierungsindex”).
Mithilfe von interaktiven Karten können die Nutzer spezifische Orte auswählen und sehen, was das tägliche Leben der Franzosen voraussichtlich negativ beeinflusst: den Anteil sexueller Gewalt oder die Intensität des Drogenhandels in einem bestimmten Viertel, aber auch mittel- bis langfristig den Bau einer Moschee oder die mögliche Einrichtung eines Migrantenzentrums. Auch Subventionen an bestimmte Vereine, welche die Zuwanderung begünstigen, werden aufgelistet.
Mit dem “Korrelations”-Tool lassen sich Grafiken erzeugen, die Daten miteinander verknüpfen, die üblicherweise nicht in Beziehung gesetzt werden – etwa die Zahl muslimischer Vornamen, die in einer Kommune vergeben werden, abgeglichen mit dem Anstieg von Kleinkriminalität. Eine Presseschau, die sämtliche Nachrichtenmeldungen rund um Einwanderung und Kriminalität weiterverbreitet, vervollständigt das Dashboard, das auf der Startseite der Website verfügbar ist.
Dabei greift die App unter anderem auf Daten des ministeriellen Statistikdienstes für innere Sicherheit (SSMSI), Studien des Nationalen Instituts für Statistik und Wirtschaftsstudien (INSEE) und andere öffentlich zugängliche Regierungsdaten zurück. Der Betreiber weist darauf hin, dass die von ihm erstellten Indizes und die von ihm verwendeten Koeffizienten durchaus subjektiv sind, doch immer mehr Menschen wollen wissen, was in ihrer Stadt oder Region tatsächlich los ist. Auch Leute, die eine neue Wohnung in einer anderen Stadt suchen, können so erkennen, ob sie in eine Gegend ziehen, die noch französisch oder bereits multikulturalisiert ist.
Letztlich beabsichtigt der Betreiber – der aus naheliegenden Gründen anonym bleiben und unter einem Pseudonym arbeiten will -, sein Tool fortlaufend auszubauen, um eine regelrechte “Enzyklopädie” der Territorien anzubieten: mit Listen von Moscheen, aber auch Fast-Food-Restaurants und Halal-Metzgereien. Alles Dinge, die den Linken in Frankreich sauer aufstoßen und deshalb die App verbieten lassen wollen.
Doch schlussendlich verdeutlicht die Applikation nur, was viele Menschen bereits selber merken: Der kulturelle und ethnische Wandel ist weniger eine Bereicherung und vielmehr eine Belastung. Denn in Vierteln und Städten mit einem großen Anteil an nichteuropäischen Zuwanderern schwindet auch die Sicherheit.

