Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Der NATO-Russland-Stellvertreterkrieg in der Ukraine: Auge in Auge mit den ultimativen russischen Insidern

Pepe Escobar

Warum ist die Verlegung von 50 % der US-Luftstreitkräfte in den Golf keine Übung, sondern eine Qual? Warum haben die Vereinigten Staaten noch nicht begriffen, dass der Globale Süden Aggression nicht länger zulassen wird?

MOSKAU – Vier Jahre nach Beginn der Spezial-Militäroperation (SMO) im Februar 2022 – tatsächlich der Stellvertreterkrieg zwischen der NATO und Russland bis zum letzten Ukrainer – ist es kein Wunder, dass in Moskau über Tage hinweg jeder Machtkorridor und jeder Esstisch von den Pro- und Contra-Argumenten und den unzähligen Grautönen dieses de facto brutalen Flächenbrands surrte, in dem Slawen Slawen töten: ein Traumszenario für eine Reihe von Russophoben, die in ausgewählten politischen „Eliten“ der EU eingebettet sind.

Aus der Sicht eines Auslandskorrespondenten seit 40 Jahren, eines Editor-at-large und geopolitischen Analysten, könnte das Privileg, in diesem kritischen Moment Spitzenanalysten, Diplomaten und Militärexperten Russlands zuzuhören – zur SMO und darüber hinaus, bis hin zum geopolitischen Gesamtbild – kaum übertroffen werden.

Das wurde möglich dank des National Unity Club – eines neuen, dynamischen Raums für hochrangige Diskussionen, der in Moskau eingerichtet wurde (hier ist ihr YouTube-Kanal), der unter anderem von dem ehemaligen Ministerpräsidenten der Ukraine, Nikolai Asarow, und dem führenden Ökonomen sowie heutigen Leiter des Unionsstaates Russland–Belarus, Sergej Glasjew, mitgeleitet wird.

Mein lieber Freund Larry Johnson, ehemaliger CIA-Analyst, und ich sind nun Teil dessen, was man als den internationalen Zweig des Clubs bezeichnen könnte.

In zwei langen Sitzungen, die in den TASS-Studios stattfanden und von Igor Goncharenko und seinem unermüdlichen Team organisiert wurden, führten wir eine Reihe von Interviews, die besonders wichtig für ein globales Publikum sind. Die Interviews bestätigten, wie unmöglich es ist, all die komplexen, ineinandergreifenden Fragen rund um die SMO zu verstehen, ohne die Analysen dieser Spezialisten zu berücksichtigen.

Hier ist nur eine Auswahl unserer Gespräche.

Alexander Babakow: Der überaus höfliche Gentleman Babakow ist Vize-Sprecher der Duma und einer der bestinformierten Akteure in Russland. Dies ist unser drittes Gespräch in den vergangenen drei Monaten. Babakow gräbt tiefer – über das Kabuki der Genfer „Verhandlungen“ hinaus.

Andrej Guruljow: Ein Duma-Abgeordneter, pensionierter Generalleutnant und ehemaliger Kommandeur der 58. Kombinierten Waffenarmee. Guruljow ist eine absolute Fundgrube an knallharten militärischen Informationen. Er liefert eine kompromisslose Analyse der SMO, in der „Russland keinen Krieg mit der Ukraine führt, sondern mit dem kollektiven Westen, und die strategische Initiative behält.“ Guruljow betont, dass Europa aktiv einen Krieg mit Russland vorbereitet, seine Armeen ausbaut und den militärisch-industriellen Komplex hochfährt.

Wassili Prosorow: Ein ehemaliger SBU-Offizier von 1999 bis 2018, als er nach Russland überlief. Überlebte 2024 in Moskau einen Anschlagsversuch. Prosorow erläutert, wie seit dem Maidan 2014 „der SBU zu einer Maschine gegen das eigene Volk wurde“. Zuvor war der SBU in der Bekämpfung von Kriminalität, Korruption und Wirtschaftskriminalität tätig. Danach besteht die Hauptaufgabe darin, „Dissens und politische Gegner zu bekämpfen.“

Gen. Apti Alaudinow: Im Juni 2012, als er erst 38 Jahre alt war, wurde Alaudinow der jüngste Spitzen-General in der modernen Geschichte Russlands. Während der Kämpfe in Tschetschenien wurden Aptis Vater und älterer Bruder in Schlachten gegen die Kräfte Dudajews getötet, ebenso viele Familienangehörige. Seit 2022 ist er Sekretär des Wirtschafts- und Öffentlichkeits-Sicherheitsrates der Tschetschenischen Republik. Hier geht es um alles zur SMO und darüber hinaus – bis hin zu einem möglichen Angriff auf den Iran – gesehen durch den ultimativen kriegerisch-intellektuellen Insider.

Ehemaliger Ministerpräsident der Ukraine (2010–2014), Nikolai Asarow: Herr Asarow ist außerdem Co-Vorsitzender des National Unity Club. Das ist etwas ganz Besonderes: Hier wird er am exakt vierten Jahrestag der SMO von niemand anderem als George Galloway und mir interviewt. Asarow geht darauf ein, wie die SMO, die viele als kurzfristig betrachteten, zu einem langwierigen Krieg eskalierte.

In einem äußerst eindringlichen Zeugnis nennt Asarow das, was geschieht, eine persönliche Tragödie: Schließlich ist sein ganzes Leben sowohl mit Russland als auch mit der Ukraine verbunden. Er blickt zurück auf den Kurs Kiews nach 1991; auf den Maidan – den er als Staatsstreich interpretiert; und auf die Eskalation rund um den Donbass als Schlüsselfaktoren, die zur SMO führten.

Er erläutert außerdem, wie Waffenlieferungen, Finanzierung und Aufklärung aus NATO-Ländern den Krieg zwangsläufig in die Länge gezogen haben.

Und nun zu den zwei Bonussen

Dann boten diese vergangenen, hektischen Tage in Moskau zwei Bonussen – die für ein globales Publikum besonders reizvoll sein könnten.

Vor etwas mehr als einer Woche war Larry Johnson in Florida und ich in Moskau: Am Ende interviewten wir uns gegenseitig zur ganzen Iran-Kabuki, genau als Larry von seinen CIA-Quellen die besten Informationen erhalten hatte, dass ein Angriff auf den Iran unmittelbar bevorstehe. Das große Gesamtbild bleibt natürlich.

Dann griffen auch noch die Schicksalsmächte ein – in dieser Matroschka glücklicher Zufälle: George Galloway und ich interviewen uns gegenseitig in einem Moskauer Studio.

Wir sprechen über Westasien; warum ist die Verlegung von 50 % der US-Luftstreitkräfte in den Golf keine Übung, sondern eine Qual; was verbergen Epsteins unveröffentlichte Akten; warum kapituliert der Iran nicht; BRICS vs. NATO: Falls Iran angegriffen wird, wird China aufstehen? Wird Russland handeln? Warum haben die Vereinigten Staaten noch nicht begriffen, dass der Globale Süden Aggression nicht länger zulassen wird?

Hier ist es: aus Moskau, mit Biss. Graben Sie tiefer – das ist wirklich etwas ganz Besonderes.

Diskussionen um Irankonflikt: Seid Patrioten, nicht Idioten!

Diskussionen um Irankonflikt: Seid Patrioten, nicht Idioten!

Diskussionen um Irankonflikt: Seid Patrioten, nicht Idioten!(David Berger) Die Reaktionen auf den Angriff gegen die Islam-Diktatur im Iran sorgen im patriotischen Lager für heftige Kontroversen. In den sozialen Netzwerken schlägt die Debatte teils in persönliche Anfeindungen um. Statt weiterer Eskalation braucht es nun Sachlichkeit, Respekt und die Rückbesinnung auf gemeinsame Ziele. Das Statement der AfD-Spitze und die pointierten Äußerungen etwa von […]

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Kaiserslautern: Messeropfer stirbt an schweren Verletzungen – Bisher keine Angaben zur Herkunft des Täters

Kaiserslautern: Messeropfer stirbt an schweren Verletzungen – Bisher keine Angaben zur Herkunft des Täters

Kaiserslautern: Messeropfer stirbt an schweren Verletzungen – Bisher keine Angaben zur Herkunft des Täters

Nach einer Messerattacke am Wochenende auf zwei Männer in Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz) ist ein 22-Jähriger an seinen schweren Verletzungen gestorben, wie die Polizei mitteilte. Der Zustand des zweiten Opfers (20) sei nach wie vor kritisch, hieß es.

Unter Tatverdacht steht ein 18-Jähriger, zu dem zunächst keine weiteren Angaben vorlagen. Er soll dem 22-Jährigen in der Innenstadt von Kaiserslautern in den Rücken gestochen und den 20-Jährigen im Brustbereich verletzt haben. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. In den Sozialen Medien wird derweil über einen Migrationshintergrund des Tatverdächtigen spekuliert.

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Offene Grenzen: Nur ein Wahn des woken Westens

Offene Grenzen: Nur ein Wahn des woken Westens

Offene Grenzen: Nur ein Wahn des woken Westens

Seit Jahren liegt uns die grünlinkswoke Einheitspartei des Wertewestens mit Phrasen wie „kein Mensch ist illegal“, „Grenzen töten“ oder „Refugees welcome“ in den Ohren. Die bittere Folge sind kollabierende Sozialsysteme, steigende Kriminalität und zerrüttete Gesellschaften. Werfen wir einen Blick auf den Rest des Planeten, wo (illegale) Migration nicht als ideologisches Experiment, sondern als Souveränitätsfrage behandelt wird.

Ein Kommentar von Chris Veber

Während bei uns die Illusion grenzenloser Gutmenschlichkeit regiert, setzt Japan seit Jahrzehnten auf klare Regeln. Illegale Einreise oder sogar die Überziehung eines Visums enden hier nicht mit Rundum-Alimentierung oder Integrationskursen, sondern mit bis zu drei Jahren Haft, hohen Geldstrafen und sofortiger Abschiebung. Oft verbunden mit einem Einreiseverbot von bis zu zehn Jahren oder überhaupt für immer. Kein unbegrenzter Aufenthalt, keine Sozialhilfen. Die Behörden schützen die homogene Gesellschaft und die Wirtschaft konsequent vor unkontrollierter Zuwanderung.

Ähnlich kompromisslos agiert China. Illegale Migranten riskieren strafrechtliche Verfolgung mit Haftstrafen bis zu einem Jahr, in schweren Fällen bis zu drei Jahren, plus Bußgelder und Deportation. Das Exit-Entry-Administration-Law lässt keinen Spielraum für Wohlstandsasylanten oder multikulturelle Experimente. Peking weiß genau: Offene Grenzen gefährden die Stabilität und nationale Identität.

In Russland drohen für illegale Grenzübertritte bis zu zwei Jahre Gefängnis oder Zwangsarbeit, wie im Strafgesetzbuch festgehalten. Gruppen oder Wiederholungstäter werden härter bestraft, Abschiebung ist Standard. Sozialleistungen für Asylanten? Fehlanzeige. Das Land sichert seine Grenzen, weil es weiß, dass unkontrollierte Migration die innere Sicherheit untergräbt.

In Australien ist das Motto der Politik „Stop the Boats“. Die Operation Sovereign Borders weist Boote ab, schickt illegale Eindringlinge in Offshore-Anhaltezentren auf den Inseln Nauru oder Manus und verweigert sowohl dauerhaften Aufenthalt als auch jede Sozialhilfe. Für jeden ohne Visum gibt es die Zwangsanhaltung. Australien hat verstanden, was der Rest des Wertewestens verdrängt. Illegale Migration belastet den Steuerzahler und destabilisiert die Gesellschaft.

Chile zeigt in Südamerika klare Kante. Illegale Einreise wird mit Haftstrafen bis zu fünf Jahren plus Abschiebung geahndet. Keine Willkommenskultur, keine unbegrenzten Welcome-Leistungen. Das Land schützt seine Ressourcen und seine Bürger vor Chaos.

Im Nahen Osten demonstriert das reiche Saudi-Arabien, wie ein islamischer Staat Migration kontrolliert. Illegale Einreise führt zu Haft und Deportation sowie hohen Bußgeldern. Helfer riskieren bis zu 15 Jahre Gefängnis. Das Kafala-System bindet ausländische Arbeiter streng an saudische Sponsoren, es gibt keine freie Ein- oder Umherwanderung, keine Sozialhilfe auf Kosten der Einheimischen. Die Reform des Kafala-Systems, die Saudi-Arabien gerade plant, soll den Arbeitern den Wechsel des Arbeitgebers erlauben, der bis jetzt verboten war. Aber eine Einwanderung für Nicht-Arbeiter ist in Saudi-Arabien weiter undenkbar.

Afrika hält ebenfalls nicht viel von westlicher Naivität. In Nigeria drohen für illegale Einreise hohe Geldstrafen, bis zu zehn Jahren Haft oder beides. Marokko setzt auf Razzien, Pushbacks und Haft bis zur Abschiebung, subsaharische Migranten werden systematisch zurückgedrängt. Keine offenen Grenzen, keine Wohlfahrtsgeschenke, kein Refugees-welcome-Getue.

Selbst in failed states wie Somalia und Syrien gibt es keine „Open-Borders“-Illusionen. In Somalia erwarten Illegale keine Sozialsysteme sondern entweder Sklaverei oder die gewaltsame Rückweisung. Syrien unter seinem islamischen Regime kontrolliert seine Grenzen streng, unbefugte Migranten riskieren Haft oder Schlimmeres. Nicht einmal die Gazani als Glaubensbrüder werden mit offenen Armen empfangen.

Im kommunistischen Nordkorea wird illegales Grenzüberqueren mit Arbeitslagern, Folter oder der Todesstrafe bestraft. Das Regime schießt sofort und duldet keine unkontrollierte Migration.

Unsere linksgrünwoken Regierungen stehen mit ihrer Politik der offenen Grenzen wie beim Klimakult weltweit allein auf weiter Flur. Nirgends sonst gibt es unbegrenzten Aufenthalt oder Sozialleistungen für Asylinvasoren. Stattdessen schützen alle (!) Staaten ihre Souveränität, ihre Kultur, ihre Ressourcen und ihre Bevölkerung. Egal ob Demokratie, Islamofaschismus oder Kommunismus, wer illegal einreist, muss mit harten Konsequenzen von Gefängnis bis Tod rechnen.

Nur der woke Wertewesten glaubt, er könne die Realität ignorieren. Das Ergebnis sehen wir täglich, überlastete Krankenhäuser, volle Gefängnisse, stetig steigende Steuerlast und gesellschaftlicher Niedergang. Unsere Regierung muss endlich lernen, was der Rest der Welt längst weiß: Grenzen schützen. Wer diese einfache Regel ignoriert, zerstört sein Land.

Wie Iran Donald Trump besiegen kann

Larry C. Johnson

Donald Trump und sein nationales Sicherheitsteam treiben weiterhin die Erzählung voran, dass die USA Iran dominieren und es nur eine Frage der Zeit sei, bis Iran unter der Macht des US-Militärs zusammenbricht. Iran hat dieses Memo offenbar nicht erhalten und verfolgt seinen eigenen Kurs. Wir treten nun in den vierten Tag dieses unprovozierten Angriffs durch Israel und die USA ein, und Iran zeigt keinerlei Anzeichen von Schwäche. Tatsächlich hat Iran das US-Militär aus seinen Stützpunkten im Irak, in Kuwait, Bahrain, Saudi-Arabien, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten vertrieben. Dies geschah durch Drohnen- und Raketenangriffe auf diese Basen und Einrichtungen, die die Amerikaner und ihre NATO-Verbündeten zwangen, diese Standorte zu verlassen.

In der fortschreitenden Eskalation des von den USA und Israel begonnenen Krieges (nach gemeinsamen US-israelischen Angriffen auf Iran, einschließlich der Tötung des Obersten Führers Ayatollah Ali Khamenei am 28. Februar 2026) startete das Korps der Islamischen Revolutionsgarde (IRGC) Vergeltungsangriffe mit ballistischen Raketen und Drohnen auf US-Radarsysteme in Katar und Bahrain.

Auf der Al-Udeid-Luftwaffenbasis in Katar zerstörte Iran das Radar AN/FPS-132 (auch bekannt als FPS-132 oder AN/FPS-132 Block 5 Upgraded Early Warning Radar/UEWR). Dabei handelt es sich um ein von der US-Luftwaffe betriebenes Langstrecken-Frühwarnradar, das zur Erkennung und Verfolgung ballistischer Raketen entwickelt wurde. Es ermöglicht eine großflächige Überwachung mit einer gemeldeten Erkennungsreichweite von bis zu 5.000 km (etwa 3.100 Meilen) für Raketenstarts. Dieses Radar wurde während des 12-tägigen Krieges im Juni 2025 eingesetzt, um iranische Raketen auf dem Weg nach Israel zu erkennen und zu verfolgen.

Iran zerstörte außerdem die große Luftsuchradarkuppel in Bahrain, die sich im Hauptquartier der Naval Support Activity Bahrain / US Navy Fifth Fleet befindet. Diese Art von Radar wird zur großflächigen Luft- und Oberflächenüberwachung sowie zur Weiterleitung von Luftlagebildern an Patriot/THAAD-Systeme und Flottenoperationen verwendet. Die Zerstörung dieser Einheit verringert die Fähigkeit der eingesetzten Luftabwehrsysteme erheblich, anfliegende Bedrohungen zu erkennen und zu verfolgen. Die Zerstörung dieser beiden Radarsysteme verbessert Irans Fähigkeit, Ziele in Israel zu treffen.

Iran scheint zudem drei F-15-Kampfflugzeuge abgeschossen zu haben. Das US-Zentralkommando beharrt darauf, dass die Flugzeuge durch Friendly Fire abgeschossen wurden, doch das ist Unsinn. Der offizielle Bericht des US-Militärs räumt ein, dass iranische Flugzeuge sie zu einem Zeitpunkt angriffen, als die „Luftüberlegenheit“ angeblich bereits hergestellt war. Diese Flugzeuge waren mit IFF (Identification Friend or Foe) ausgestattet, einem verschlüsselten Frage-Antwort-Funksystem, mit dem Radargeräte und andere Flugzeuge sie eindeutig als befreundet identifizieren können. Vor dem Flug laden Bodenpersonal oder Flugzeugbesatzung Kryptoschlüssel (für sichere Modi wie Mode 4/5) in das IFF-System und stellen die erforderlichen Missionscodes ein. Wenn das Kampfflugzeug während des Fluges auf dem Radar eines anderen Flugzeugs erscheint, sendet dieses Radar oder der Bordradar eine verschlüsselte Abfrage. Der Transponder des Jets erkennt den Abfragemodus und den Code, verwendet seinen geladenen Kryptoschlüssel, um eine gültige verschlüsselte Antwort zu generieren, und sendet diese auf einer Antwortfrequenz zurück, die die Identität und in manchen Modi auch die Höhe oder andere Daten enthält.

Mit anderen Worten: Das US-CENTCOM möchte glauben machen, dass das IFF-System an drei Flugzeugen ausgefallen sei oder dass die Patriot-Besatzungen die IFF-Signale nicht erkannt hätten. Wenn es nur ein Flugzeug gewesen wäre, würde ich der Erklärung Glauben schenken. Aber drei? Das ist kompletter Unsinn.

Nach dem Angriff am Samstagmorgen, bei dem Ayatollah Khomeini und hochrangige Führer des iranischen Militärs und der Sicherheitsdienste getötet wurden, verlor Iran keine Zeit und blockierte den Seeverkehr durch die Straße von Hormus. Während die USA und Israel weiterhin Raketen auf Iran abfeuern, scheinen IRGC und iranische Marine in der Lage zu sein, alle Schiffe mit Öl oder Flüssigerdgas daran zu hindern, den Persischen Golf zu verlassen. Wenn diese Blockade aufrechterhalten wird, kann Iran Ländern, die von Ölexporten aus dem Golf abhängig sind, erheblichen Schaden zufügen und sich eine starke Verhandlungsposition verschaffen.

Was könnte Iran vom Westen fordern, bevor es die Blockade aufhebt? Wahrscheinlich die vollständige Aufhebung westlicher Sanktionen. Zudem könnte Iran verlangen, dass Israel seine Truppen aus dem Gazastreifen abzieht und den Palästinensern freien, ungehinderten Zugang nach Ägypten für medizinische Behandlungen sowie eine ununterbrochene Versorgung mit Lebensmitteln und Wasser gewährt.

Während Iran den Persischen Golf blockiert, wird es weiterhin Raketen auf Israel und verbleibende US-Stützpunkte abfeuern, die Kampfoperationen unterstützen. Ich glaube, dass Iran über ausreichende Vorräte an ballistischen und Marschflugkörpern sowie Tausende Drohnen verfügt, um mindestens zwei Monate lang anhaltend schwere Angriffe durchzuführen. Das wird für Israel und die USA ein großes Problem darstellen – beide dürften ihre Vorräte an Iron-Dome-, Patriot- und THAAD-Abwehrraketen innerhalb von drei Wochen erschöpfen, falls Iran täglich 100 Raketen oder Drohnen einsetzt. Iran ist für einen Abnutzungskrieg gerüstet – die USA und Israel nicht.

Dauert dieser Krieg länger als vier Wochen, werden die Kosten für zwei Flugzeugträgerkampfgruppen, sieben F-35A-Staffeln und 108 KC-135-Tankflugzeuge auf nahezu zwei Milliarden Dollar ansteigen – ohne die Kosten der abgefeuerten Tomahawk-Marschflugkörper einzurechnen. Jeder Tomahawk kostet etwa 2,5 Millionen Dollar. In den ersten drei Kriegstagen wurden offenbar 200 Tomahawks abgefeuert – das entspricht geschätzten 500 Millionen Dollar.

Donald Trump hat sein Versprechen gegenüber dem amerikanischen Volk gebrochen, indem er die USA in einen weiteren kostspieligen und unnötigen Krieg verwickelt hat. Und welchen Preis setzen wir für die getöteten oder schwer verwundeten Soldaten an? Schauen Sie sich das Bild von Donald Trump an, wie er Pete Hegseth anschreit, das am Anfang dieses Artikels steht. Sieht das aus wie ein Mann, der glaubt, dass dieser Krieg nach Plan verläuft? Ich denke nicht.

Die Clintons vor dem Epstein-Auschuss

Die Clintons vor dem Epstein-Auschuss

Die Clintons vor dem Epstein-Auschuss

Über mehrere Stunden wurden Bill und Hillary Clinton vergangene Woche im Epstein-Untersuchungsausschuss angehört. Am Montag wurden die Videoaufnahmen vollständig veröffentlicht. Bill, belegter Besucher der Epstein-Insel, und Hillary machen aus der Causa eine Trump-Story. Am 26. und 27. Februar 2026 stellten sich Hillary und Bill Clinton getrennt einer mehrstündigen geschlossenen Anhörung vor dem House Oversight Committee […]

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Islamistischer Terrorismus: Bundesanwaltschaft leitet 180 neue Verfahren ein

Islamistischer Terrorismus: Bundesanwaltschaft leitet 180 neue Verfahren ein

Islamistischer Terrorismus: Bundesanwaltschaft leitet 180 neue Verfahren ein

Der islamistische Terrorismus beschäftigt die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mit großem Abstand weiterhin am meisten. Im gesamten Jahr 2025 hat der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof (GBA) 180 neue Ermittlungsverfahren mit Bezug zum islamistischen Terrorismus eingeleitet. Hinzukommen 114 Verfahren im Bereich des auslandsbezogenen Extremismus. Nur elf Verfahren betrafen Rechtsextremismus bzw. Linksextremismus, wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD hervorgeht.

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Blutbad in Texas: Migrant mordet im “Eigentum Allahs”-Pulli – FBI rätselt noch über Motiv

Blutbad in Texas: Migrant mordet im “Eigentum Allahs”-Pulli – FBI rätselt noch über Motiv

Blutbad in Texas: Migrant mordet im “Eigentum Allahs”-Pulli – FBI rätselt noch über Motiv

Ein weiteres blutiges Zeugnis der islamistischen Bedrohung? In Austin (Texas) hat ein schwerbewaffneter Killer ein Massaker angerichtet. Drei unschuldige junge Menschen sind tot, 13 weitere verletzt. Was der Täter bei seiner Terror-Tat trug, lässt wenig Zweifel an seiner Gesinnung. Doch die Behörden flüchten sich in absurde Ausreden.

Die Bilder vom Tatort sind erschütternd. Während der Täter aus seinem SUV heraus das Feuer auf wehrlose Bar-Besucher eröffnete, trug er einen Pullover mit der unmissverständlichen Aufschrift: “Property of Allah” (Eigentum Allahs). Darunter: ein T-Shirt mit der iranischen Flagge. Als die Polizei später die Wohnung des Killers durchsuchte, fanden sie Bilder von iranischen Mullah-Führern. In seinem Auto lag ein Koran. Der Zeitpunkt der Tat? Nur einen Tag, nachdem die USA und Israel den iranischen Terror-Paten Ayatollah Ali Khamenei in einer Militäroperation ausgeschaltet hatten. Ein offenkundiger Fall von islamistischem Terror aus Rache.

Doch was machen die Behörden? Sie verweigern die Realität. Alex Doran, der zuständige FBI-Agent, stellte sich ernsthaft vor die Presse und erklärte, es sei “verfrüht”, über ein Motiv zu sprechen. Man müsse erst noch ermitteln, welche “Verbindungen” der Schütze gehabt haben könnte.

Mehr noch: Aus Ermittlerkreisen wird sofort die altbekannte Karte gespielt, die wir auch in Deutschland nach solchen Taten immer wieder hören. Der Täter habe angeblich “psychische Probleme” gehabt. Ein Mann rüstet sich mit Gewehr und Pistole aus, zieht sich einen Allah-Pullover an, drapiert Mullah-Bilder in seiner Wohnung und mordet exakt nach einem Schlag gegen den Iran – aber das FBI sucht nach Ausreden.

Der Täter ist kein Unbekannter, sondern ein Produkt einer verfehlten Migrationspolitik. Ndiaga Diagne (53) kam im Jahr 2000 ganz bequem mit einem Touristenvisum aus dem Senegal in die USA. Er blieb, sicherte sich 2006 eine Greencard und bekam 2013 sogar die amerikanische Staatsbürgerschaft. Ein fataler Fehler des Systems, der nun mit dem Blut unschuldiger Amerikaner bezahlt wurde. Die Opfer dieses brutalen Hasses: Ryder Harrington, gerade einmal 19 Jahre alt, und Savitha Shan (21). Sie hatten ihr ganzes Leben noch vor sich, bevor sie im Kugelhagel des Islamisten starben. Ein drittes Opfer erlag am Montag seinen Verletzungen.

Nur dem heldenhaften und blitzschnellen Eingreifen der texanischen Polizei ist es zu verdanken, dass nicht noch mehr Menschen sterben mussten. Innerhalb von nur 57 Sekunden waren die ersten Beamten vor Ort. Als der Terrorist das Feuer auf die Polizisten eröffnete, fackelten diese nicht lange: Drei Beamte erwiderten das Feuer und schalteten den Killer endgültig aus.

Während das FBI noch über Motive philosophiert, fand Texas-Gouverneur Greg Abbott die klaren Worte, die man in solchen Momenten braucht: “Wer auch immer daran denkt, den aktuellen Konflikt im Nahen Osten zu nutzen, um Texaner zu bedrohen, sollte dies klar verstehen: Texas wird mit entscheidender und überwältigender Härte antworten, um unseren Staat zu schützen.”

Im Osten geht die Sonne auf – im Westen geht sie unter

Von Uwe Froschauer

Der Satz klingt wie eine geografische Binsenweisheit. Doch er beschreibt zunehmend mehr als nur den Lauf der Sonne. Er steht sinnbildlich für eine weltpolitische und gesellschaftliche Verschiebung: Während große Teile des Ostens wirtschaftlich, technologisch und demografisch an Dynamik gewinnen, wirkt der Westen ideologisch verhärtet, wirtschaftlich erschöpft und gesellschaftlich orientierungslos.

Aufstieg des Ostens: Pragmatismus statt Moralpredigt

China, Indien, Russland und weitere asiatische Staaten verfolgen in zentralen Fragen eine Politik des materiellen Ausbaus: Infrastruktur, Energieversorgung, industrielle Kapazitäten und technologische Souveränität. China baut Häfen, Hochgeschwindigkeitsstrecken und Produktionsketten. Indien investiert massiv in

US-Botschafter Evangelikal-Zionistenpastor Mike Huckabee plädiert für ein talmudisch inspiriertes Großisrael

von Alfredo Jalife-Rahme

Tucker Carlsons Interview mit Mike Huckabee hat die Amerikaner im Allgemeinen und Trumpisten im Besonderen tief gespalten. Diese Debatte zeigt eine sich vertiefende Spaltung im Westen zwischen Zionisten und Antizionisten. Aber von welchem „Zionismus“ sprechen wir?

Auf Bitten von Präsident Trump führte sein Unterstützer Tucker Carlson (TC), der populärste Fernsehmoderator der Vereinigten Staaten, am Ben-Gurion-Flughafen in Israel ein Interview [1] mit dem US-„Botschafter“ Mike Huckabee, einem baptistischen Pastor aus Arkansas, dem Bundesstaat, in dem er als Gouverneur diente und in dem auch seine Tochter Sara Gouverneurin ist.

Der berühmte Fernsehmoderator Tucker Carlson, der mit

Chinas Bestände an US-Staatsanleihen erreichen neuen Tiefstand

Die von China gehaltenen Bestände an US-amerikansichen Staatsanleihen gehen immer weiter zurück. Analysten konstatieren inzwischen einen Tiefstand, der zuletzt vor 18 Jahren verzeichnet worden war

Von Alex Männer

Der gnadenlose Wirtschaftskrieg zwischen der Volksrepublik China und den Vereinigten Staaten, der unter anderem seit 2018 vor allem im Handelsbereich ausgetragen wird und mit der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump weiter eskaliert ist, verschärft sich zunehmend.

Etwa im globalen Finanzbereich, wo die Chinesen für einen folgenreichen Rückgang bei ihren ausländischen Staatsanleihen in den USA sorgen, der die Amerikaner alarmiert haben dürfte. Laut Angabendes Branchenportal Trading Economics hat China seine Bestände an US-Staatsanleihen in den vergangenen Monaten weiter reduziert, sodass diese im Dezember auf den niedrigsten Stand seit der Zeit der

Pentagon fordert unbeschränkten Zugang zur KI für militärische Zwecke – Doch Anthropic weigert sich

Im vorigen Artikel über den Bericht einer Verselbständigung eines KI-Modells und die damit verbundenen ungeheuren gesellschaftlichen Probleme und Gefahren habe ich bereits auf eine Meldung hingewiesen, dass Washington gewaltigen Druck auf die großen KI-Anbieter ausübe, ihre Modelle unbeschränkt für sämtliche militärischen Anwendungen freizugeben. Damit demonstrieren die politisch-militärischen Machthaber zugleich, wer die Kontrolle über die zivile KI-Entwicklung beansprucht. Es eröffnen sich düstere Perspektiven: KI-Modelle mit Eigenleben und selbständigem Urteil in unbegrenztem militärischen Einsatz. Doch Anthropic-CEO Dario Amodei widersetzt sich und zieht rote Linien.

Der zeitliche Ablauf ist auffällig. Matt Shumer schrieb in seinem besprochenen Artikel, dass am 5. Februar 2026 zwei große KI-Labore gleichzeitig neue Modelle veröffentlicht hätten, die eigenständige intelligente Entscheidungen treffen könnten. Er berichtete am 9. Februar darüber. Bereits am 10. Februar fanden im Pentagon Gespräche mit OpenAI