Kategorie: Nachrichten
Lena Kotré (AfD) im EXKLUSIVEN DK🇩🇪-Interview: „Wir müssen uns von niemandem distanzieren!“

Die brandenburgische AfD-Landtagsabgeordnete und remigrationspolitische Sprecherin Lena Kotré traf sich mit dem österreichischen Aktivisten Martin Sellner zu einer Podiumsveranstaltung zum Thema #Remigration.
Im Interview mit dem Deutschland-Kurier
spricht Kotre Klartext über Remigration, die unnötige Distanzierung des AfD-Bundesvorstandes von Martin Sellner und mögliche privatwirtschaftliche „Abschiebe-Unternehmen“!
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Trumps Davos-Abrechnung: Europas Selbstzerstörung und die Erholung der USA
Donald Trump hat in Davos die linkswoken europäischen Eliten genussvoll auseinandergenommen. Mit brutaler Direktheit kontrastierte er die Erfolge der US-Politik mit Europas Fiasko (nicht nur) bei den Themen Energie, Migration und Bürokratie. Donald Trump, seit dem 20. Januar 2026 wieder ein Jahr US-Präsident, trat am 21. Januar vor den globalen (großteils selbsternannten) Eliten in Davos auf und lieferte eine schonungslose Kritik von Europas selbstzerstörerischer Politik.
Der Geschäftsmann und Realpolitiker lobte zunächst das amerikanische Wirtschaftswunder, angetrieben durch Deregulierung und einen Energieboom. In den USA sanken die Benzin- und Energiepreise auf Rekordtiefs, dank einer Energiepolitik, die ideologiefrei und pragmatisch die Unabhängigkeit der USA sichert. “The price of gasoline is now below $2.50 a gallon in many states, $2.30 a gallon in most states, then we’ll soon be averaging less than $2 a gallon in many places. It’s already down even lower, $1.95 a gallon”, erklärte Trump. Die US-Öl- und Gasproduktion hat Höchststände erreicht, der Preis pro Gallone (3,8 Liter) liegt teilweise bei 1,95 USD. 52 Cent für den Liter Benzin, so geht Wettbewerbsfähigkeit.
Im Kontrast dazu zeichnete Trump ein apokalyptisches Bild Europas, wo die Energieproduktion dramatisch eingebrochen ist. Der manische Zwang zu „erneuerbaren Energien“ hat zu einer Krise geführt, die Industrie und Haushalte ruiniert. Besonders gnadenlos attackierte er die “geldfressenden Windmühlen”, die er als teuren, unzuverlässigen Schwindel darstellte. Er wies auf die chinesische Energiepolitik hin: “China baut fast alle Windmühlen, aber ich finde keine in China. Sie sind clever – bauen sie, verkaufen sie an Dumme, die sie kaufen, nutzen sie aber nicht selbst.” Er fuhr fort: “Je mehr Windmühlen ein Land hat, desto mehr Geld verliert es. Windmühlen zerstören euer Land. Nur Dumme kaufen sie.” China erzeuge extrem viel Energie, nur eben nicht mit den „Erneuerbaren“. Mit Energieerzeugung müsse man Geld verdienen, nicht verlieren. Deutschland produziere jetzt 22 % weniger Strom als 2017, dafür zu um 64 % höheren Preisen.
Anschließend widmete Trump sich der Migrationspolitik der EuSSR, die Europas “Nicht-Wiedererkennbarkeit” verursache. “Teile Europas sind nicht mehr wiederzuerkennen”, warnte er vor einer Massenmigration, die Kultur und Gesellschaft zerstört. Die Masseneinwanderung aus Nahost und Afrika führe zu Spannungen, Kriminalität und nicht verkraftbaren Belastungen. Die USA haben die Grenzen gesichert, Europa lasse Millionen unkontrolliert herein, was die europäische Identität auflöst. „They have to get out of the culture that they’ve created over the last 10 years. It’s horrible what they’re doing to themselves. They’re destroying themselves.“ Europa müsse seine Politik der letzten 10 Jahre ändern, es zerstöre sich selbst.
Bürokratieabbau war ein weiterer Kernpunkt seiner Rede. Trump hob hervor, er habe 270.000 Beamte gefeuert, 100 Milliarden Dollar eingespart und für jede neue Regulierung 129 alte gestrichen. „To make a country great, you can’t have all federal jobs“ – du kannst kein Land nur mit Bundesbediensteten zum Erfolg führen.
Auch Grönland fand seinen Weg in die Rede. Trump sieht die Insel als strategisch unverzichtbar und forderte Dänemark zum Verkauf auf: “Diese riesige, unsichere Insel gehört eigentlich zu Nordamerika.” Er betonte, dass in seinen Augen nur die USA die Sicherheit Grönlands garantieren können und Dänemark seine bisherigen Versprechen zum Schutz der Insel nicht eingehalten habe.
Den Ukrainekrieg will Trump möglichst rasch beendet sehen, weil ihm das Sterben zutiefst zuwider ist. „It’s a bloodbath over there, and that’s what I want to stop. Doesn’t help the United States. But these are souls. These are young, young people.“ Er wolle das Blutbad beenden, nicht weil es den USA nütze, sondern um junge Menschen vor dem Tod zu retten.
Generell muss man konstatieren: Dafür, dass Trump von unseren Systemmedien und linkswoken Politikern als der Leibhaftige beschrieben wird, als Faschist und Zerstörer der Demokratie, hat er eine sehr menschliche Rede gehalten. Natürlich vertritt er die Interessen der USA, er wurde ja auch zum Präsidenten gewählt, um die Interessen der USA zu vertreten. Aber ein Präsident, der sich über sinkende Kosten und steigende Löhne seiner Bürger freut, der Krieg ablehnt, weil er Menschenleben kostet, der ist meiner Meinung nach kein schlechter Präsident. Er will die Wirtschaft der USA stärken und mehr Bürger zu Hausbesitzern machen. Auch das klingt nicht diabolisch.
Seine Abrechnung mit Europas Politik ist auch kein Selbstzweck, Trump betonte mehrmals seine Verbundenheit mit Europa, seine schottischen und deutschen Wurzeln. Trump will, dass Europa überlebt und für die USA als starker Verbündeter erhalten bleibt. Also adressiert er die Fehlentwicklungen, die er sieht, statt sie zu ignorieren.
Das dürfte auch der Punkt sein, der für Europas selbsternannte, linkswoke Eliten mit ihrer Fixierung auf CO2-Steuern und offene Grenzen am schwersten zu verdauen ist. Trump sagt, was er denkt. Und er macht, was er sagt. Zum Wohle seiner Bürger. Mit diesem revolutionären Konzept können unsere Herrscher nicht umgehen, deren Prinzip das Täuschen und Belügen des Volkes ist und die vergessen haben, dass sie dem Volk zu dienen haben und nicht umgekehrt.
Nihilismus in Aktion – Geistige Hintergründe und Ursachen des Berliner Ökoterrorismus

von Edgar L. Gärtner
Über die lebensgefährliche Sabotage der Elektrizitätsversorgung mehrerer Stadtteile des Berliner Südwestens durch bekennende Öko-Terroristen der „Vulkangruppe. Den Herrschenden den Saft abdrehen“, die so manche zu Beginn dieses Jahres aus seinen gutmenschlichen Träumen aufgeschreckt hat, ist inzwischen viel geschrieben worden. Verschiedene Analyse-Ansätze greifen m.E. aber zu kurz. Zwar liegt die Versuchung nahe, die Aktion durch die Brille des üblichen politischen Hick Hack zwischen Links und Rechts zu betrachten. Doch liefern die Terroristen auf der einschlägigen Plattform „indymedia.org“ selbst in einem von der Polizei als authentisch erkannten Bekennerschreiben unter dem Titel „Fossile Kraftwerke abschalten ist Handarbeit“, den Schlüssel für die Motivation ihrer Schandtat.
In der Zwischenzeit ist bekanntgeworden, dass die „Vulkangruppe“ Teil eines deutschlandweiten terroristischen Netzwerks unter dem Namen „Kommando Angry Birds“ ist. Diese Gruppe veröffentlichte unmittelbar nach dem Berliner Anschlag ein ausführliches Manifest, das auf der linksfaschistischen Plattform „Indymedia“ einsehbar ist. Das Manifest offenbart, dass es sich beim „Kommando“ um ein geheimes Netzwerk von kleinen Zellen handelt, die auf einen „gemeinsamen Taktgeber“ warten, um weiträumig koordinierte und damit umso wirksamere Sabotage-Aktionen durchführen zu können. In diesem Netzwerk spielt der an einer staatlichen Hochschule, am Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung lehrende Physiker Guido Arnold mit seiner Gruppe „Capulcu“ eine wichtige Rolle. Nius kann nachweisen, dass Arnolds Netzwerk, das den Zellen auch detaillierte technische Anleitungen liefert, wie so viele linksradikale Gruppen und Grüppchen von Bundesministerium für Bildung, Familie usw. finanziell gefördert wurde. Sein Hauptziel sind größere technische Systemausfälle, die die Abwanderung „umweltzerstörender“ Industrien und ein „Machtvakuum“ provozieren sollen. Dieses soll offenbar zum Aufbau ideologiegetriebener tribalistischer Strukturen anstelle der historisch gewachsenen arbeitsteiligen Industriegesellschaft genutzt werden.
Schon in dem am 4. Januar dem Schreiben der „Vulkangruppe“ angefügten Vorspann lassen die Saboteure ihr menschenfeindliches Naturbild erkennen, in dem Menschen nur als Störer, Parasiten und Ausbeuter Platz finden, indem sie schreiben:
„In der Gier nach Energie wird die Erde ausgelaugt, ausgesaugt, verbrannt, geschunden, niedergebrannt, vergewaltigt, zerstört. Ganze Regionen werden unter der Hitze unbewohnbar gemacht.“
Diese Diagnose und der Hinweis auf die in den letzten Jahren auf 423,9 ppm gestiegene CO2-Konzentration der Atmosphäre stimmt überein mit der Definition der „Klimakrise“ durch das bürokratisierte zwischenstaatliche Expertengremium IPCC, dessen auf fragwürdigen Computer-Modellen fußenden Empfehlungen von den meisten westlichen Staaten noch immer strenger als die 10 Gebote und das Evangelium befolgt werden.
Danach gilt das lebenswichtige atmosphärische Spurengas Kohlenstoffdioxid als wichtigster Schadstoff, der unter allen Umständen, d.h. ohne Berücksichtigung gesundheitlicher und wirtschaftlicher Nachteile bekämpft werden muss. Insofern könnte man sagen, dass die „Schreibtischtäter“ der Sabotage des Berliner Stromnetzes in den Amtsstuben sitzen. Gutmenschen ernten die Früchte ihrer Saat. Die „Vulkangruppe“ ist lediglich etwas konsequenter als die angeblich seriösen Politiker und Top-Bürokraten, die die Sprengung der Nord Stream Pipeline, einer wichtigen Lebensader der deutschen Wirtschaft, kommentarlos hingenommen haben und den korrupten ukrainischen Hintermännern des Attentats obendrein viele Milliarden Euro an „Rüstungshilfe“ zuschanzen.
Was will die „Vulkangruppe“ eigentlich?
„Wir sagen nicht, wir wüssten den Ausweg“, geben die Autoren des Bekennerschreibens zu. „…wir haben Ideen, aber keine abschließenden Antworten über den Weg. Aber über das Ziel“,
räumen sie ein. Sie haben sich dennoch schon im vorhergehenden Absatz ihres Textes auf einen antiwestlichen und daher dem biblischen Auftrag „Vermehret Euch und machet Euch die Erde untertan!“ widersprechenden Weg festgelegt, wenn sie schreiben:
„…die Erde gehört sich selbst und allen Lebewesen und nicht den Menschen.“
Die Menschen werden darin also Steinen, Pflanzen und Tieren gleichgestellt und die Möglichkeit einer Bereicherung der Natur durch die Eingriffe vernunftbegabter Wesen (z.B. durch Bewässerung, Düngung oder die Steigerung des CO2-Gehalts der Luft) wird von vornherein ausgeschlossen.
Es geht der „Vulkangruppe“ also in Wirklichkeit um mehr als um die „Ablehnung der Moderne“, wie Morten Freidel in seinem lesenswerten Kommentar in der NZZ über die linke Schönfärberei des Berliner Anschlags mutmaßt. (Ich halte die so genannte Moderne ohnehin für ein letztlich blasphemisches Projekt mit ungewissem Ausgang.) Es geht um die Infragestellung der transzendenten Natur des Menschen, die uns von den Tieren unterscheidet, das heißt um Nihilismus, bzw. die „Abschaffung des Menschen“ (C.S. Lewis) oder die Verwandlung freier und selbstverantwortlicher Individuen in ferngesteuerte Zombies. Nihilismus ist gleichbedeutend mit der Leugnung der Möglichkeit von Wahrheit. Es geht im Grunde um den Kampf zwischen Todeskult und Lebensmut. Nihilisten streben in der Regel nicht offen und bewußt das Nichts an, sondern etwas, das es nicht geben kann wie etwa fleischlichen Genuss ohne Reue, die Befriedigung unserer Bedürfnisse ohne Beeinflussung der Natur oder den Aufbau einer funktionierenden sozialistischen Wirtschaft, das alles auf das Nichts hinausläuft.
Ich lehne allerdings die anscheinend naheliegende Gleichsetzung von „nihilistisch“ und „links“ ab, denn bekennende Linke wie Albert Camus oder Simone Weil haben die profundesten Kritiken des Nihilismus hinterlassen. Früher kämpften die Linken für die Verbesserung unserer Lebensbedingungen. Und haben dabei auch einiges erreicht. Heute wollen die meisten Linken uns Menschen offenbar das Leben schwerer machen. Dazu gehört der aussichtslose und deshalb nihilistische Versuch, mithilfe eines unbezahlbaren Totalumbaus unserer Energieversorgung in Richtung zufällig dargebotener „Erneuerbarer“ den Klimawandel zu stoppen.
Die Fehlinterpretation und Pervertierung der biblischen Botschaft, insbesondere der Apokalypse des Johannes hat in der zweitausendjährigen Geschichte des Christentums wiederholt zu suizidalen Konsequenzen geführt. Die Geschichte des Mittelalters lehrt oder könnte lehren, dass nihilistische, d.h. letzten Endes selbstmörderische Bewegungen wie die der Katharer und Albigenser in Südfrankreich oder der Wiedertäufer von Münster in Westfalen nur durch gewalttätige Eingriffe von außen, konkret durch Kreuzzüge gestoppt werden können. Das gilt auch für den deutschen Nazismus in der so genannten Neuzeit. Der zeitweilige Hitler-Vertraute Hermann Rauschning hat in seinem damals leider kaum beachteten Buch „Die Revolution des Nihilismus“, das 1938 außerhalb von Deutschland erscheinen mußte, eindringlich beschrieben, warum er im Nazismus eine Form des Nihilismus sieht. Ich zitiere hier bewußt nicht die von Rauschning zuvor veröffentlichten „Gespräche mit Hitler“, die dieser in großer Geldnot nach der Flucht aus seiner Ostpreußischen Heimat und der Aufgabe seiner Besitzungen größtenteils für einen „guten Zweck“ erfunden hat.
Zwar gab es einen autochthonen deutschen Widerstand gegen die Lehren und Machenschaften der Nazis, aber erst durch das massive Eingreifen der Alliierten unter amerikanischer Führung sowie der Roten Armee konnte das Nazi-Reich besiegt werden. Es ist nicht ausgeschlossen, dass Deutschland und Europa am Ende zu ähnlicher Hilfe von außen angewiesen sein werden, wenn es nicht gelingt, den Anfängen zu wehren. (19. Januar 2026)
Der Beitrag Nihilismus in Aktion – Geistige Hintergründe und Ursachen des Berliner Ökoterrorismus erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
„Remigration ist Normalität!“: DAMMBRUCH-Veranstaltung mit Martin Sellner in Brandenburg!

Der identitäre österreichische Aktivist Martin Sellner hat sich – trotz einer Distanzierung des AfD-Bundesvorstands – mit der brandenburgischen AfD-Landtagsabgeordneten Lena Kotré in Vetschau/Spreewald getroffen. Kotré, Remigrations-Sprecherin der brandenburgischen Landtagsfraktion, nahm als Gast an einer Podiumsdiskussion zum Thema Remigration teil! Sellner und Kotre vertraten erfrischende und stabile (Remigrations-) Standunkte – der Deutschland-Kurier
war dabei!
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Grönland im Kontext des geheimen Krieges um die Arktis
Raphael Machado
Das Interesse von Donald Trump an Grönland ist nicht das Ergebnis eines plötzlichen Ausbruchs, bloßer Hybris oder schlicht eines Hasses auf Europa.
Seien wir ehrlich: Wir haben keine Ahnung, wie diese „Seifenoper“ der Spannungen zwischen den USA und Europa um Grönland enden wird. Angesichts von Trumps erratischer Vergangenheit könnte alles am Ende auf absolut nichts hinauslaufen – oder die USA könnten schlicht Marines und Fallschirmjäger einsetzen, um die große nördliche Insel zu besetzen. Oder, moderater, den Ort tatsächlich kaufen oder zumindest ein Abkommen abschließen, das die Nutzung von Teilen der Insel erlaubt.
Was wir jedoch mit Sicherheit sagen können, ist, dass Trumps Interesse an Grönland nicht aus einem spontanen Impuls, bloßer Überheblichkeit oder einfachem Europa-Hass resultiert. Hinter diesem Interesse steckt eine klare geopolitische Logik – und sie betrifft eines der nächsten potenziellen Szenarien globaler Konflikte.
Die offensichtlichste Dimension des Interesses an Grönland basiert genau auf der trumpistischen Aktualisierung der Monroe-Doktrin. Als diese ursprünglich entwickelt wurde, war sie – obwohl sie abstrakt als Absichtserklärung zur Vertreibung Europas aus Amerika formuliert war – in erster Linie gegen Spanien und dessen verbliebene Besitzungen in der westlichen Hemisphäre gerichtet.
Da die Monroe-Doktrin bereits unter der Biden-Regierung wiederbelebt wurde, schien es naheliegend, dass sie sich gegen die russisch-chinesischen Verbindungen verschiedener Länder in der Region richten würde. Offensichtlich hatte jedoch niemand erwartet, dass die anti-europäische Dimension der Monroe-Doktrin weiterhin Bestand haben würde. Die USA beabsichtigen nun offenkundig, die europäische Präsenz aus Amerika weiter zurückzudrängen. Darauf wies der Franzose Jordan Bardella, derzeitiger Präsident des Rassemblement National, in einer jüngsten Rede hin: Sollte die USA Grönland von Dänemark übernehmen, könnten französische Gebiete wie Französisch-Guayana, Martinique, Guadeloupe, Saint-Barthélemy, Saint-Martin sowie Saint-Pierre und Miquelon als Nächstes folgen.
Grönland weist jedoch eine Besonderheit auf, die über die Agenda der Monroe-Doktrin hinausgeht: seine Lage nahe der Arktis.
Die klimatischen Veränderungen, die derzeit zu einem teilweisen Auftauen der Arktiszone führen, eröffnen das Potenzial neuer alternativer Handelsrouten zu den traditionellen. Zudem ist bekannt, dass sich dort angeblich 13 % der weltweit unentdeckten Erdölreserven sowie 30 % der Gasreserven befinden – hinzu kommen Gold, Rubine, Diamanten, Zink, Eisen, Kupfer, Seltene Erden und große Mengen Uran im Untergrund der größten Insel der Welt. Weniger beachtet, aber nicht weniger wichtig, ist die Tatsache, dass die Erwärmung der nördlichen Gewässer Fischschwärme anzieht, was Auswirkungen auf die Fischerei hat.
Natürlich darf auch das strategische Interesse an der Arktis als potenzielles Gebiet für Raketenflugbahnen gegen andere Gegner auf der Nordhalbkugel nicht übersehen werden. Die Arktis bietet eine kürzere Route für hypothetische interkontinentale Angriffe.
Der Akteur, der als Erster das unerschlossene Potenzial der Arktis erkannt zu haben scheint, ist Russland. Moskau begann einen langen Prozess der Wiederbelebung, Reform, Modernisierung und des Aufbaus ziviler und kommerzieller Infrastruktur in seinen nördlichen Regionen. Zudem erhöhte Russland die Aktivität seiner Eisbrecherflotte, um eine neue maritime Route als Alternative zum Schwarzen Meer zu eröffnen, das durch den regionalen Kontext der militärischen Sonderoperation unsicherer geworden ist. Diese ersten russischen Initiativen waren überwiegend ziviler und kommerzieller Natur und stehen im Zusammenhang mit dem chinesischen Projekt einer Polar-Seidenstraße, an dem auch Nordkorea beteiligt ist.
Die westliche Antwort erfolgte in Form der Militarisierung der Arktiszone.
Bereits 2020 unterzeichneten die Vereinigten Staaten, Kanada, Dänemark, Finnland, Neuseeland, Norwegen und Schweden das Abkommen über das Internationale Kooperative Polarforschungsprogramm, das auf einen multidisziplinären Ansatz zur vollständigen Erforschung und Besetzung der gesamten Arktis abzielt. Einige dieser Länder investierten zudem massiv in neue Technologien zur Erschließung der Region. Im Jahr 2021 veröffentlichte das Pentagon seine Arktisstrategie, die die Ausbildung spezialisierter militärischer Einheiten für Einsätze in der Region vorsieht. 2022 verließen diese Länder unter Berufung auf die militärische Sonderoperation den Arktischen Rat, eine multilaterale Struktur zur Zusammenarbeit in dieser Region.
All dies fand praktische Umsetzung, etwa in der Reaktivierung der Zweiten Flotte der US-Marine, die für den Nordatlantik und die Arktis zuständig ist, sowie in der Wiederbelebung des US-Stützpunkts Keflavík in Island. Vier Milliarden US-Dollar aus dem US-Haushalt wurden zur Stärkung der amerikanischen Arktisfähigkeiten bereitgestellt.
Auffällig ist jedoch, dass all diese früheren Maßnahmen in Abstimmung mit entsprechenden Initiativen Kanadas und der skandinavischen Verbündeten erfolgten. Nun jedoch handeln die USA entgegen – oder sogar gegen – ihre alten Verbündeten und scheinen nicht länger an eine gemeinsame Kontrolle der Arktis zu glauben.
Mehr als an Öl und Gas interessiert, scheinen die USA Grönland insgesamt in eine militärische Plattform verwandeln zu wollen – voll von Stützpunkten und langfristig gegen Russland gerichtet, das auf diese westlichen Militarisierungsbemühungen mit der Reaktivierung alter sowjetischer Militäranlagen sowie der Verstärkung der Nordflotte reagiert hat.
Trump muss nicht einmal tatsächlich zum „Eigentümer“ der Insel werden, um dieses Ziel zu erreichen. Das Ziel des Deep State ist bereits erfüllt, sobald Dänemark zustimmt, Teile des grönländischen Territoriums – insbesondere im Norden – an die USA abzutreten.
Wenn sich die Ereignisse in dieser Weise weiterentwickeln, ist es plausibel, dass die Arktis in den 2030er-Jahren dieses neuen Jahrhunderts zu einer der tatsächlich „heißesten“ Zonen der Welt wird.
Martin Sellner im EXKLUSIVEN DK🇩🇪-Interview: Diese „Geheim-Pläne“ hat er für 2026! 🇦🇹🇩🇪

Martin Sellner, identitärer Aktivist aus Österreich, hat am 22. Januar 2026 zu einer Veranstaltung zum Thema #Remigration nach Vetschau/Brandenburg eingeladen!
Der Deutschland-Kurier
konnte mit Sellner über die unnötige Distanzierung des AfD-Bundesvorstandes, ein geplantes „Institut für Remigration“ sowie seine weiteren Pläne für 2026 sprechen!
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Das sind die wahren Zahlen: die wenigsten Abschiebungen gab es unter Donald Trump
Linke Medien überbieten sich gegenseitig mit dem Verdrehen von Fakten – um nicht zu sagen, sie lügen ihr Publikum frontal an. In ihrem so dümmlichen wie bösartigen Kampf “gegen Rechts” übersehen sie einmal mehr die Wahrheit. Alle anderen Präsidenten der letzten 30 Jahre haben mehr deportieren und abweisen lassen: Clinton, Bush, Obama, Biden. Manche von ihnen 10mal mehr. Der Empörungssturm der Mainstream-Presse besteht schlichtweg aus Fake News – die sie stets anderen vorwerfen.
In den USA gibt es drei Hauptkennzahlen, die für Ausschaffungen aller Art benutzt werden. Es gibt die Removals, das sind die Aufgriffe durch die ICE Behörde die zu einer Abschiebung mit lebenslangem Einreiseverbot führen. Diese betreffen illegale Einwanderer.
Es gibt die Möglichkeit der politischen Steuerung, illegalen Einwanderen die freiwillige Ausreise ans Herz zu legen. Wenn sie davon Gebrauch machen, kommen sie nicht auf die Liste mit Einreiseverbot sondern können wieder ein Visum beantragen. Diese Art der Ausschaffung unerwünschter Personen nennt sich Returns. Die dritte Kennzahl betrifft die Expulsions. Das sind Abweisungen an der Grenze, man schickt die Migranten sofort wieder zurück.
Im Fokus der linken Lügenpresse stehen vor allem die Removals. Man kann es kaum glauben, doch bei diesen lag Trump seiner ersten Amtszeit weit abgeschlagen hinter Barack Obama zurück – und es ist bei den aktuell bekannten Zahlen auch nicht anzunehmen, dass er Obama in seiner zweiten Amtszeit übertreffen wird. (Tabelle weiter unten).
Besonders brisant wird die “Rangliste” aber, wenn man die Returns und Expulsions betrachtet. Dieses Mittel der “pressefreundlichen” Steuerung der Immigration nutzte vor allem Bill Clinton – seine Zahlen lagen gut acht Mal über jenen von Trumps erster Amtszeit – und setzt sich der aktuelle Trend fort, wird auch die aktuelle Amtszeit nicht annähernd in die Nähe der Returms und Expulsions von Clinton und Bush kommen. Addiert man alle drei Kennzahlen, wird das Bild umso klarer. Trump ist alles andere als ein Abschiebe-Weltmeister, ganz im Gegenteil, gemessen mit den anderen Präsidenten der letzten 30 Jahre ist Donald Trump ein Abschiebe-Loser.
Unangefochtene Nummer Eins ist Bill Clinton, wenn man die Zahlen kumuliert – und in ach so brutalen Abschiebungen durch das ICE ist es der Säulenheilige der Linken, Barack Obama. Beides “linke” Demokraten. Unserer Meinung nach sollten sich die Kollegen der herkömmlichen Medien schämen und ihre Hausaufgaben besser machen. Doch das ist nicht zu erwarten, denn sie werden nicht durch ein inneres Verlangen nach Wahrheit und Fakten angetrieben sondern durch ihre verkommene sozialistische Ideologie.
Frankreich kippt Umweltzonen: Überfälliges Ende der asozialen grünen Politik
Das seit 2015 in Frankreich laufende Projekt sogenannter “Niedrigemissionszonen” wird nun wieder abgeschafft. Die dadurch entstandene soziale Ausgrenzung wiegt für die Abgeordneten schwerer als grüne Symbolpolitik.
Im Jahr 2015 führte man in Frankreich in den Innenstädten sogenannte “Niedrigemissionszonen” (ZFE) ein. Demnach gelten ältere Fahrzeuge als “schmutzig” und durften viele innenstädtische Bereiche nicht mehr befahren. Wer auf dem Land lebt, im Handwerk arbeitet oder schlicht kein Geld für ein neues Fahrzeug besitzt, wurde zur Zielscheibe dieser grünideologischen Maßnahme.
Doch nun ist dieser Unsinn vorbei. Am 20. Januar bestätigte die Nationalversammlung endgültig, was eine parlamentarische Vermittlungskommission bereits vorentschieden hatte – die Abschaffung dieser Zonen. Über Jahre wuchs der Widerstand gegen dieses Modell der “punitiven Ökologie”, wie es Marine Le Pen treffend formulierte. Der Rassemblement National (RN) machte die Abschaffung der Umweltzonen zu einem zentralen politischen Ziel und traf damit einen Nerv.
Denn wer Menschen faktisch vom öffentlichen Leben ausschließt, weil sie das falsche Auto fahren, betreibt keine Umweltpolitik, sondern Klassenkampf von oben. Die parlamentarische Entscheidung ist daher mehr als ein technischer Gesetzesakt. Bereits am 28. Mai gelang es RN-Abgeordneten, einen Artikel zur Abschaffung der ZFE in ein Gesetz zur “Vereinfachung des Wirtschaftslebens” einzubringen. Am 17. Juni bestätigte eine Mehrheit der Abgeordneten das gesamte Gesetzespaket und damit auch das Aus für die Umweltzonen. Am Ende musste selbst das politische Establishment einsehen, dass diese Maßnahme nicht mehr zu halten war.
Marine Le Pen sprach von einer großen Erleichterung für Millionen französischer Autofahrer. Die Abschaffung der ZFE bedeutet für viele Menschen die Rückkehr zu normaler Mobilität, zu Arbeit, zu Alltag, zu Freiheit. Der Abgeordnete Pierre Meurin nannte es folgerichtig einen weiteren Sieg der RN-Fraktion. Es ist ein Sieg gegen eine realitätsfremde und unsoziale grüne Politik. In Frankreich ist so etwas (ganz ohne Brandmauern) möglich – und in Deutschland?
Ohne AKW Zusammenbruch von Europas Stromnetzen im Winter

Der technische Vorstand des österreichischen Übertragungsnetzbetreibers APG, Gerhard Christiner erklärt, dass Europa weiterhin auf Kernenergie angewiesen ist, um die Stromversorgung in den Wintermonaten aufrechtzuerhalten. In einem Interview mit dem neuen österreichischen Wirtschaftsmedium Selektiv sagte Gerhard Christiner, Technischer Direktor der Austrian Power Grid (APG): „Europäisches Stromsystem ohne Atomkraft im Winter undenkbar.“ Und weiter: „Mit dem Gedanken […]
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Trumps Friedensrat: Das Ende der UNO?

Der „Friedensrat“ von Trump wurde gegründet und tritt explizit in Konkurrenz zur UNO auf, die schon seit Jahren in ihrer Funktion versagt hat und sich stattdessen mit Klima- und Pandemieindustrie sowie Agenda 2030 zur Weltregierung aufspielt. Trumps „Friedensrat“ sorgt für Aufsehen. Manche belächeln ihn, manche erachten ihn als bedrohlich, manche als gefährlich. Regierungschefs aus der […]
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Digitale Totalkontrolle in den USA wird jetzt umgesetzt: Warum Europas Freiheit als Nächstes auf dem Spiel steht
Die in den USA als Warnsignal vor einem Überwachungsstaat geführte Debatte um Palantir hat längst Europa erreicht, denn die Software wird bereits in deutschen Bundesländern wie Hessen, Bayern und Nordrhein-Westfalen von Polizeibehörden eingesetzt, ist Teil nationaler Sicherheitsstrukturen in Frankreich, wird in der Schweiz kontrovers diskutiert und hat insgesamt eine europaweite Auseinandersetzung über Datenkontrolle, Transparenz und staatliche Überwachungsmacht ausgelöst.
Palantir, ICE und die neue Daten-Architektur des Staates
In einer neuen Sendung warnt The Pulse vor der wachsenden Zusammenarbeit zwischen der US-Bundesregierung und dem Datenanalyse-Unternehmen Palantir. Im Zentrum steht die Befürchtung, dass eine Infrastruktur, die aktuell mit dem politisch populären Ziel „Abschiebungen effizienter machen“ begründet wird, künftig deutlich breiter eingesetzt werden könnte – bis hinein in die Überwachung von US-Bürgern.
Die Sendung nimmt dabei eine Doppelposition ein: Das Ziel, illegale Migration konsequenter zu bekämpfen, werde grundsätzlich unterstützt. Die eigentliche Kontroverse liege jedoch in der technischen und institutionellen Umsetzung – und in der Frage, welche staatliche Macht durch Datenverknüpfung dauerhaft entsteht.
Direkt zum Video mit deutschen Untertiteln:
Verbindung staatlicher Systeme: „Jetzt ist es offiziell“
The Pulse erinnert daran, dass Palantir bereits zuvor in föderale Strukturen eingebunden worden sei, um mehrere Systeme miteinander zu verbinden – genannt werden unter anderem das Gesundheitsministerium (HHS) und die Steuerbehörde (IRS). Damals habe man bereits vor einer solchen Zentralisierung gewarnt. Nun sei die Entwicklung, so der Tenor, nicht nur real, sondern nehme an Fahrt auf.
Die Sendung ordnet das in ein politisches Klima ein, in dem es zwar Schlagzeilen über Betrugsfälle und Kürzungsdebatten gegeben habe, aber wenig sichtbare Rechenschaft. In dieser Gemengelage habe sich Palantir weiter als technischer Integrator etabliert.
„ELITE“: Karte, Akte, Vertrauensscore
Als konkreten Aufhänger nennt The Pulse eine Recherche von 404 Media. Thema ist eine Palantir-Anwendung namens „ELITE“, die ICE (Einwanderungs- und Zollbehörde) nutzen soll, um Stadtteile für Razzien zu identifizieren. Laut Sendung verknüpfen interne Unterlagen und Aussagen eines ICE-Mitarbeiters die Palantir-Infrastruktur direkt mit operativen Maßnahmen vor Ort.
Beschrieben wird ein Tool, das:
- eine Karte mit potenziellen Abschiebungszielen erstellt,
- zu jeder Person eine Akte anlegt,
- und einen „Vertrauenswert“ beziehungsweise „Vertrauensscore“ für die jeweilige Adresse ausgibt.
Dieser Score wird als zentrale Neuerung dargestellt: Er soll nicht nur eine Adresse nennen, sondern die Wahrscheinlichkeit bewerten, ob die betreffende Person dort tatsächlich anzutreffen ist. In der Logik der Sendung ist das der Schritt von „Datenbank“ zu „Vorhersageinstrument“.
Datenquellen: HHS und „eine Vielzahl anderer Quellen“
Besonders brisant ist für The Pulse die im Video genannte Herkunft der Adressdaten: Das Tool erhalte Informationen vom Department of Health and Human Services und aus weiteren Quellen – über Integrationen zwischen Behörden und Palantir als privatem Anbieter. Die Sendung betont dabei den Charakter einer föderalen Datenfusion: unterschiedliche Verwaltungsbereiche, technisch zusammengeführt, operativ nutzbar gemacht.
Kritikpunkt: Was als Migranten-Tool beginnt, kann zur Bürger-Infrastruktur werden
Der zentrale journalistische Dreh der Sendung folgt direkt im Anschluss: Wenn Palantir in der Lage ist, solche Profile und Scores zu bauen, stellt sich die Frage nach der Datenbasis insgesamt. The Pulse spricht explizit von einer „Hauptdatenbank“ über Amerikaner – also über überwiegend gesetzestreue, steuerzahlende Bürger.
Diese Sorge wird im Beitrag mit einem zweiten Thema verschränkt: der Hinweis, dass Strafverfolgung in Einzelfällen bereits bei US-Bürgern wegen Online-Äußerungen vor der Haustür auftauche. In dieser Kombination, so die Warnung, entstehe ein System, das nicht bei Einwanderungsdurchsetzung enden müsse.
Kim Iverson: „Wie wissen sie, wer illegal ist, bevor sie scannen?“
Die Sendung spielt anschließend ein längeres Zitat von Kim Iverson ein, die die Debatte zugespitzt formuliert: Der Staat gebe offen zu, Datenbanken zur Überwachung aufzubauen – und viele Menschen feierten das, solange es gegen „Illegale“ gerichtet sei. Iverson bestreitet dabei, dass ein solches Instrument alternativlos sei, und zieht eine Parallele zu früheren Ausnahmebegründungen (etwa bei Covid-Regeln).
Ein prägnanter Punkt ihres Arguments: Wenn Behörden an Kontrollpunkten Gesichter scannen oder Personen digital identifizieren, könne man nicht logisch behaupten, es treffe „nur Illegale“ – denn genau das müsse erst durch Identifizierung festgestellt werden. Ihre Schlussfolgerung: Um „Papierlose“ zu finden, werde zwangsläufig ein System aufgebaut, das auch „den Rest“ erfasst.
FLOCK und Polizeiarbeit: Ein zweites Netz der Erfassung
Im späteren Teil erweitert The Pulse die Perspektive um „FLOCK“, beschrieben als großflächiges Kamera- und Verkehrsnetzwerk, das mithilfe von KI Kennzeichen erfasst. Ein Verteidiger/Anwalt schildert in der Sendung, dass solche Daten in Polizeisystemen nutzbar seien und tiefere Profile ermöglichen könnten – bis hin zu Bewegungsdaten. Er kritisiert zudem, solche Informationen seien im Verfahren schwer greifbar und berührten Fragen des vierten Verfassungszusatzes (Schutz vor unangemessenen Durchsuchungen).
Die Sendung rahmt diese Aussagen als historischen Warnhinweis: Große Überwachungsprogramme würden selten „rein“ bleiben, sondern in der Praxis missbraucht oder ausgeweitet. Als Vergleich wird der Patriot Act genannt – inklusive der Frage, warum er nie konsequent zurückgebaut wurde.
Ein Muster: „Problem, Reaktion, Lösung“
The Pulse ordnet das Ganze in ein bekanntes politisches Muster ein: Eine reale Herausforderung (illegale Migration), eine gesellschaftliche Reaktion (Druck nach mehr Durchsetzung), und eine technische „Lösung“, die langfristig weitreichender ist als das ursprüngliche Problem. Die Sendung betont dabei: Man unterstelle nicht zwingend, dass die aktuelle Regierung das System gegen Bürger einsetze – die eigentliche Warnung richte sich auf die Dauerhaftigkeit der Infrastruktur und den Regierungswechsel als Risikofaktor.
Der Streit dreht sich nicht um Abschiebungen – sondern um die Architektur danach
Journalistisch betrachtet ist das Kernargument der Sendung klar: Nicht die Frage „Abschieben ja/nein“ sei der eigentliche Konflikt, sondern die Frage, welche Daten- und Überwachungsarchitektur als Nebenprodukt entsteht. Ein Tool, das Adressen bewertet, Karten erstellt und Profile anlegt, kann operativ wirksam sein – aber es verändert auch das Machtverhältnis zwischen Staat, Privatunternehmen und Bürgern.
The Pulse fordert damit implizit eine Debatte, die in Technikprojekten oft zu spät geführt wird: Welche Daten werden zusammengeführt? Wer kontrolliert die Schnittstellen? Welche Grenzen gelten – und wer garantiert, dass sie auch nach einem Regierungswechsel noch gelten?
….und die nächste Pandemie wurde bereits von einigen wie Bill Gates und Fauci angekündigt, dann gibt es kein entrinnen mehr,,,,
SPD: „Antifa“-Propaganda bei Debatte um Stromanschlag
(David Berger) In der Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf ist es zu einem handfesten politischen Eklat gekommen. Auslöser war der Auftritt der SPD-Bezirksverordneten Ellinor Trenczek, die während einer Debatte über einen Brandanschlag auf Teile der Stromversorgung im Bezirk mit einem Pullover der „Antifaschistischen Aktion“ ans Rednerpult trat. Besonders brisant: Der Anschlag auf das Stromnetz wird von den Ermittlungsbehörden […]
Der Beitrag SPD: „Antifa“-Propaganda bei Debatte um Stromanschlag erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

