Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Showdown in den Schweizer Alpen: Donald Trump kommt am Mittwoch zum WEF nach Davos

Showdown in den Schweizer Alpen: Donald Trump kommt am Mittwoch zum WEF nach Davos

Showdown in den Schweizer Alpen: Donald Trump kommt am Mittwoch zum WEF nach Davos

Der Schweizer Luftkurort Davos rückt diese Woche in den Mittelpunkt der Weltpolitik. Rund 3.000 Teilnehmer werden zum 56. Weltwirtschaftsforum (WEF) erwartet. Alles dreht sich vom 19. bis 23. Januar um US-Präsident Donald Trump, der für Mittwoch (21. Januar) sein Kommen zugesagt hat. Es ist das dritte Mal, dass Trump am Alpen-Gipfel teilnimmt.

Wann genau der mächtigste Mann der Welt mit der „Air Force One“ in Zürich landet, ist geheim. Die Sicherheitsvorkehrungen für den Besuch des US-Präsidenten sind so scharf wie nie – umso mehr nach dem Attentat auf den patriotischen Aktivisten und Trump-Freund Charlie Kirk im September in den USA. Für Trumps Sicherheit sorgen in erster Linie die Amerikaner selbst.

Der US-Präsident reist mit der größten amerikanischen Delegation an, die Davos je gesehen hat. Außenminister, Finanzminister, Handelsminister, Energieminister sowie die wichtigsten Sondergesandten begleiten ihn.

Schon jetzt ist klar: Der US-Präsident wird das Forum als Bühne für eine machtpolitische Demonstration nutzen. Die Agenda der viertägigen Tagung verschiebt sich entsprechend. Wirtschaftliche Zukunftsfragen treten in den Hintergrund, während Sicherheitsgarantien, Handelsbedingungen und geopolitische Abhängigkeiten die Tagesordnung bestimmen. Die drei wichtigsten außenpolitischen Themen dürften dabei der Ukraine-Konflikt, die US-amerikanischen Begehrlichkeiten mit Blick auf Grönland und die sich zuspitzende innenpolitische Lage im Iran sein.

Damit zu rechnen ist aber auch, dass Trump nach dem unlängst von seiner Regierung veröffentlichten außenpolitischen Strategiepapier erneut kritische Worte zum Thema Meinungsfreiheit in Europa finden wird. Es könnte also durchaus zum Showdown in den Alpen kommen!

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Grönland und die Arktis widerlegen die These von „ungewöhnlichen Klimabedingungen“

Grönland und die Arktis widerlegen die These von „ungewöhnlichen Klimabedingungen“

Grönland und die Arktis widerlegen die These von „ungewöhnlichen Klimabedingungen“

H. Sterling Burnett

Die Geschichte Grönlands und die aktuellen Bedingungen in der gesamten Arktis widerlegen Behauptungen, dass sich das Klima in der Arktis einschließlich Grönlands in einer noch nie dagewesenen Weise verändert und dass anthropogene Treibhausgasemissionen einen gefährlichen Klimawandel verursachen.

Jüngste Forschungsergebnisse, veröffentlicht in der Fachzeitschrift Nature Geoscience zeigen, dass der Gipfel des Prudhoe Dome in Grönland vor etwa 7.000 Jahren, während des von einigen Wissenschaftlern als „Holozän-Temperaturmaximum” bezeichneten Zeitraums vor 9.000 bis 5.000 Jahren, Sonnenlicht und Witterungseinflüssen ausgesetzt war. Proxy-Daten deuten darauf hin, dass die Temperaturen zwischen 3 °C und 5 °C höher lagen als heute. Das liegt weit über dem Temperaturanstieg von 1,5 °C bis 2,0 °C, vor dem Klimaalarmisten gewarnt haben und der einen Wendepunkt darstellen würde, der katastrophale Veränderungen nach sich ziehen würde. Die Studie legt auch nahe, dass trotz der im Vergleich zu heute höheren Temperaturen und der Tatsache, dass große Teile Grönlands eisfrei waren, der Meeresspiegel damals niedriger war als heute.

Die internationale Gruppe von 14 Forschern, die Universitäten und Forschungsinstitute in sieben US-Bundesstaaten und zwei Ländern vertreten, bohrte tief in das Eis und fand Hinweise auf vergangene Sonneneinstrahlung auf den Boden:

Wir bohrten uns durch 509 Meter Firn und Eis am Prudhoe Dome im Nordwesten Grönlands, um Material unter dem Eis zu gewinnen, das direkte Hinweise auf die Reaktion der nordwestgrönländischen Eiskappe auf die Warmphase des Holozäns liefert, und … Messungen der stimulierten Lumineszenz aus Sedimenten unter dem Eis … deuten darauf hin, dass der Boden unterhalb des Gipfels vor 7,1 ± 1,1 Tausend Jahren dem Sonnenlicht ausgesetzt war.

Bei den heutigen Temperaturen ist die Kuppel derzeit nicht freigelegt: Die Forscher mussten mehr als 509 Meter bohren, um auf das Grundgestein zu stoßen. Sie stellen fest, dass ihre Erkenntnisse über eine massive Entgletscherung während dieses Zeitraums offenbar durch Forschungen an anderen Orten in Grönland bestätigt werden.

Unabhängig davon, ob der IPCC Recht hat und die Erde heute wärmer ist als jemals zuvor in den letzten 1.500 bis 2.000 Jahren, war es zumindest während einer Periode der gegenwärtigen Zwischeneiszeit deutlich wärmer, und zwar ganz ohne menschliches Zutun (die CO₂-Werte waren viel niedriger), und weder die menschliche Bevölkerung noch die Zivilisation gerieten in eine Todesspirale. Tatsächlich hatte der Ackerbau erst kurz zuvor begonnen und breitete sich kurz vor und während dieser Periode aus, und die Bevölkerung wuchs.

Das war damals; wie sieht es heute aus? Es scheint, dass die Meereisbedeckung in der Arktis seit mindestens 20 Jahren relativ stabil ist, wobei das Verhalten des Meereises in diesem Zeitraum darauf hindeutet, dass „natürliche Schwankungen” die Veränderungen des Meereises und die langfristigen Trends bestimmen. Diese Forschungsergebnisse stehen im Widerspruch zu der vermeintlich direkten Kausalität zwischen steigendem CO₂-Ausstoß, der zu Temperaturanstieg führt, und schrumpfendem Meereis, wobei Letzteres angeblich eine Folge von Ersterem ist.

In einer Studie, die in der Fachzeitschrift Geophysical Research Letters von Forschern der Universität Exeter in Großbritannien und der Columbia University in den Vereinigten Staaten veröffentlicht wurde, liest man:

In den letzten 20 Jahren hat sich der Rückgang des arktischen Meereises erheblich verlangsamt. Klimamodelle (aus CMIP5 und CMIP6) zeigen, dass es zu Jahrzehnte langen Pausen beim Meereisverlust kommen kann, selbst wenn die Treibhausgasemissionen weiter steigen. … Die meisten Erkenntnisse aus diesen Klimamodellen deuten darauf hin, dass natürliche Klimaschwankungen eine große Rolle bei der Verlangsamung des vom Menschen verursachten Meereisverlusts gespielt haben. Es ist jedoch nicht ganz sicher, ob auch Veränderungen des menschlichen Einflusses auf das Klima (die „erzwungene Reaktion”) dazu beigetragen haben. Insgesamt mag es überraschend klingen, dass sich der Verlust des arktischen Meereises verlangsamt hat, obwohl die globalen Temperaturen Rekordhöhen erreicht haben, aber die Erkenntnisse aus Klimamodellen deuten darauf hin, dass wir mit solchen Phasen relativ häufig rechnen müssen.

Daher können menschliche CO₂-Emissionen nicht nur nicht ursächlich mit dem Rückgang des Meereises in Verbindung gebracht werden (das tatsächlich gar nicht zurückgeht), sondern es ist auch nicht einmal klar, ob menschliche Aktivitäten überhaupt einen Einfluss auf den Meereisbestand haben. Es gibt keine Korrelation zwischen Veränderungen des Meereisbestands und menschlichen Emissionen oder Temperaturveränderungen, geschweige denn einen kausalen Zusammenhang oder eine „Forcierung“ des Letzteren gegenüber dem Ersteren, wie dieses Forscherteam festgestellt hat.

Quellen: Geophysical Research Letters; Nature Geoscience; Irrational Fear

Link: https://heartland.org/opinion/climate-change-weekly-568-greenland-arctic-undermine-unusual-climate-conditions-narrative/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Grönland und die Arktis widerlegen die These von „ungewöhnlichen Klimabedingungen“ erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Zensur heiligt den Zweck

Egon W. Kreutzer

Eine Zensur findet nicht statt.

… und Raider heißt jetzt TWIX

Obwohl noch gar kein offizielles Verfahren auf den Weg gebracht ist, habe ich keine Lust, mich in das dennoch laufende Verfahren einzumischen.  Wie sollte ich auch. Ich habe keine Ahnung, was ich im Fernsehen gesehen habe. Also gesehen habe ich es schon, auch gehört, aber schon die alten Griechen wussten, dass es in der Kommunikation nicht darauf ankommt, was B gehört haben will, sondern was A – und der muss es ja am besten wissen – erinnert, gesagt zu haben.

A hat vielleicht gesagt: „Was willst du denn schon wieder?“, und hat B hat gehört: „Was? Willst du denn schon wieder?“

In solchen Fällen gilt das dementierende Wort. Sonst nichts.

13 Soldaten in Grönland: Deutschlands geopolitisches Abenteuer oder PR-Geste?

von Mario Grünwald | Deutschland ist wieder da – diesmal in Grönland. Das Verteidigungsministerium verkündete am Abend stolz, dass 13 Bundeswehrsoldaten zu einer Erkundungsmission aufbrechen werden. Dreizehn Mann, wohlgemerkt, vermutlich inklusive Thermoskanne und Wetter-App. Man fragt sich unweigerlich, ob hier militärische Stärke demonstriert oder lediglich das außenpolitische Gewissen beruhigt werden soll. Grönland als neuer Schauplatz deutscher Weltpolitik: Das fehlte tatsächlich noch. Das wirkt weniger nach Strategie als nach dem verzweifelten Versuch, irgendwo auf der Welt wenigstens symbolisch ernst genommen zu werden.

Grönland dient als Projektionsfläche für die geopolitischen Machtspiele der Großmächte. Die USA, China und Russland denken in Einflusszonen, Rohstoffen und Militärpräsenz, und Deutschland möchte offenbar nicht am Spielfeldrand stehen. Also

Leben in der Dekadenz

Wir befinden uns nicht mehr nur in einer schweren Krise, sondern bewegen uns in Politik, Gesellschaft und Kultur bereits in der steilen Abwärtsbewegung der Dekadenz. Damit befasst sich der Hamburger Philosoph und Geisteswissenschaftler Lars Grünewald im folgenden Artikel. Er untersucht, welche Rolle die Herrschenden, die Beherrschten und die Parteien dabei spielen, benennt die Ziele der „Führungseliten“, die in diese Entwicklung führen, und versucht in seinen Prognosen, Licht am Horizont auszumachen. (hl) 

Von Gastautor Lars Grünewald

Dass sich die Weltlage dramatisch verschlechtert und wir in politischen und gesellschaftlichen Krisenzeiten leben, wird heute wohl kaum ein Mensch bestreiten. Es ist jedoch viel dramatischer: Wir leben in einer Zeit der Dekadenz. Krise und Dekadenz sind zwei durchaus unterschiedliche, einander in gewisser Weise entgegengesetzte Begriffe: Eine Krise ist eine Entscheidungssituation, in der die bisherigen Verhaltensweisen nicht mehr ausreichen, eine gegebene Situation zu bewältigen. Die Frage ist dann: Gelingt es, neue Verhaltensformen zu entwickelt, die eine konstruktive Weiterentwicklung ermöglichen, oder führt ein Festhalten an alten Mustern bzw. eine Reaktion mit ungeeigneten Mitteln zu Stagnation und weiterer

World Economic Forum 2026: Die Angstprognosen der selbsternannten Weltenlenker

World Economic Forum 2026: Die Angstprognosen der selbsternannten Weltenlenker

World Economic Forum 2026: Die Angstprognosen der selbsternannten Weltenlenker

Am 19. Jänner 2026 öffnet das World Economic Forum (WEF) wieder seine Pforten in Davos. Die globale Elite trifft sich in den Schweizer Bergen, um über die Zukunft der Welt und die global angeblich größten Bedrohungen zu diskutieren, oder besser gesagt, um ihre eigene Agenda voranzutreiben. Besondere Aufmerksamkeit erregt diesmal US-Präsident Donald Trump, der mit einer der größten Delegationen aller Zeiten anreist und eine Keynote halten wird. Man darf gespannt sein, was er den versammelten Damen und Herren zu sagen hat.

Der frisch veröffentlichte „Global Risks Report 2026“ des WEF liefert die übliche Kulisse für das Treffen der selbsternannten Weltenlenker. Kurzfristig, also in den nächsten ein bis zwei Jahren, sehen die Experten™ die größten Bedrohungen in geoökonomischer Konfrontation, also Wirtschaftskriegen, durch Sanktionen, Zölle und Handelsbarrieren sowie in Desinformation und gesellschaftlicher Spaltung.

Langfristig dominiert natürlich wieder das Klima. Nichts Neues unter der Sonne, könnte man sagen. Die gleichen Themen, die gleichen Ziele. Klüger zu werden scheint unter WEF-Bürokraten kein Trend zu sein. Das WEF warnt längerfristig vor immer intensiveren Stürmen, Überschwemmungen und Hitzewellen, die angeblich durch den menschengemachten Klimawandel verstärkt und verursacht werden. Doch wer einen Blick in die historischen Daten wirft, sieht ein anderes Bild. Das Wetter hat sich seit jeher gewandelt, Eiszeiten, Warmperioden, Stürme und Dürren gab es schon lange vor der Industrialisierung. Katastrophen sind keine Erfindung der Moderne.

Interessant ist jedoch: Trotz der angeblich katastrophalen Entwicklung sterben heute weit weniger Menschen an Naturkatastrophen als früher. Laut Daten von Our World in Data und der internationalen Katastrophendatenbank EM-DAT ist die Zahl der Todesopfer seit dem frühen 20. Jahrhundert dramatisch gesunken, von hunderten Opfern pro 100.000 Einwohner auf oft unter 0,2 Opfer pro hunderttausend Einwohner und Jahr. Bessere Warnsysteme, stabilere Gebäude, fortschrittliche Medizin und Anpassung ans Wetter: Die Menschheit hat gelernt, mit dem Wandel besser umzugehen und wird das auch weiterhin tun, ohne dass Panikmache nötig ist.

Technologischer Fortschritt und wachsender Wohlstand waren bei dieser positiven Entwicklung treibend. Wohlhabende Gesellschaften sind resiliente Gesellschaften. Bei den kurzfristigen Risiken sieht das WEF „geoökonomische Konfrontation“ als größte Gefahr, also Wirtschaftskriege. Genau die Wirtschaftskriege, welche die woken Regierungen des Westens selbst vom Zaun gebrochen haben, allen voran mit den Sanktionen gegen Russland wegen des Ukraine-Konflikts. Diese Maßnahmen haben nicht Russland geschadet, sondern vor allem Europa. Explodierende Energiepreise, forcierte Deindustrialisierung und ökonomischer Verfall sind direkt auf die Politik von EuSSR und der untergeordneten nationalen Regierungen zurückzuführen. Die „grüne“ Energiewende und der Boykott russischen Gases haben vor allem Deutschland und Österreich in die Knie gezwungen. Wer Kernkraftwerke abschaltet, sich von teurem LNG abhängig macht, Verbrenner verbietet und hunderte Milliarden an Windradbetreiber zahlt, der braucht sich über den wirtschaftlichen Niedergang nicht zu wundern.

Ein weiterer Punkt im Report ist die Zerstörung kritischer Infrastruktur als drohende Gefahr. Hier lohnt ein kurzer Blick auf die jüngste Vergangenheit. Die Nord Stream-Pipelines wurden von „Verbündeten“ gesprengt, der Ukraine mit amerikanischer und polnischer Unterstützung. In Deutschland schaltet die eigene Regierung zuverlässige Kraftwerke ab, um ideologische Klimaziele zu erfüllen. Um ganz sicher zu gehen, dass diese auch nie wieder eingeschaltet werden, zerstört die Regierung diese Kraftwerke auch noch. In Berlin gab es Sabotageakte gegen das Stromnetz durch die linke Antifa, einer Antifa, die von der Regierung nicht nur geduldet sondern aktiv gefördert, bezahlt und unterstützt wird. Mir scheinen die woken westlichen Regierungen auch bei der Zerstörung der Infrastruktur der größte Feind im eigenen Haus zu sein.

In „gesellschaftlicher Spaltung“ sieht das WEF eine weitere Top-Bedrohung. Eine Spaltung, die von den woken Regierungen, die in nahezu jedem relevanten Bereich gegen den Willen der Mehrheit handeln, aktiv befördert wird. Das deutlichste Beispiel ist die Migrationspolitik. Die massenhafte Zuwanderung kulturfremder, gewaltbereiter Menschen aus mittelalterlich-islamisch geprägten Gebieten wird gegen den ausdrücklichen Wunsch großer Teile der Bevölkerung weiter durchgedrückt. Kritiker werden als „rechts“ oder „desinformierend“ abgestempelt.

Genau hier kommt der „Kampf gegen Desinformation“ ins Spiel, die das WEF als zweitgrößtes kurzfristiges Risiko einstuft. Dieser Kampf dient weniger dem Schutz der Wahrheit als vielmehr dem Schutz der woken Regierungen vor der Wahrheit. Es soll vertuscht werden, dass Wirtschaftskriege, Energiekrise, Infrastruktursabotage, gesellschaftliche Spaltung und Inflation die Ergebnisse bewusster und offensichtlich gewollter Politik sind. Die selbsternannten Eliten in Davos und Brüssel wollen weiter an der Macht bleiben, koste es die Bürger, was es wolle. Noch höhere Steuern, noch mehr Regulierung und Zensur, noch weniger Freiheit – alles im Namen von Klima, Ukraine und UnsererDemokratie™. Oder eventuell einer weiteren Plandemie, die zwar weniger prominent als früher, aber trotzdem immer noch auf den Angstprognosen des WEF zu finden ist.

Wenn ich die Angstprognosen des WEF neu schreiben dürfte, würde ich die ersten Top-Fünf Gefahren für Freiheit, Wohlstand sowie Leib und Leben der Bürger wie folgt zusammenfassen:

  • Supranationale ungewählte Organisationen wie EU, WEF und WHO
  • Die Regierung
  • Die Regierung
  • Die Regierung
  • Die Regierung

Wie China auf den US-Angriff auf Venezuela reagiert

Nur wenigen dürfte bewusst sein, dass Trumps Angriff auf Venezuela und seine Drohungen gegen den Iran auch – wenn nicht gar in erster Linie – gegen China gerichtet ist. China braucht für seine Wirtschaft Unmengen an Öl, und Trump will Chinas Zugang zu Öl begrenzen. Venezuela war eher ein symbolischer Akt, aber ein Regimechange im […]
Neue Studie bestätigt: Booster Impfung nützt nur Pharma und Bevölkerungsreduktion

Neue Studie bestätigt: Booster Impfung nützt nur Pharma und Bevölkerungsreduktion

Neue Studie bestätigt: Booster Impfung nützt nur Pharma und Bevölkerungsreduktion

Seit Jahrzehnten, wenn nicht Jahrhunderten, ist bekannt, dass wiederholte Reize durch Bienenstiche, Gifte oder Infektionen, die Reaktion des Immunsystems bremsen. Das wurde von Gesundheitsbehörden, manchen Medizinern, Virologen und der Pharmaindustrie  und deren Medien geleugnet um wiederholte Impfungen gegen ein- und dasselbe Virus zu verkaufen – genannt Booster oder „Lass dich auffrischen“. Bei Imkern hat sich […]

Der Beitrag Neue Studie bestätigt: Booster Impfung nützt nur Pharma und Bevölkerungsreduktion erschien zuerst unter tkp.at.

Regierung in UK kündigt Subventionen für alle Arten von Elektrofahrzeugen an, die wohl sonst kaum keiner kaufen würde

Regierung in UK kündigt Subventionen für alle Arten von Elektrofahrzeugen an, die wohl sonst kaum keiner kaufen würde

NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT, Paul Homewood

Ich erwähnte neulich den Artikel im Telegraph, in dem die Pläne der Regierung dargelegt werden, Benzin- und Diesellastwagen bis 2040 zu verbieten.

Der Telegraph berichtete, dass das Green Finance Institute schätzt, dass zusätzliche Finanzmittel und Subventionen in Höhe von 100 Milliarden Pfund benötigt würden, um allein die Verbreitung von Elektro-Lkw zu fördern.

Zufällig bin ich soeben auf diese Pressemitteilung des Verkehrsministeriums gestoßen, die scheinbar unbemerkt geblieben ist:

Regierung in UK kündigt Subventionen für alle Arten von Elektrofahrzeugen an, die wohl sonst kaum keiner kaufen würde

  • 18 Millionen Pfund sollen die Kosten eines großen, umweltfreundlichen Lkw’s um bis zu 120.000 Pfund senken und so den Umstieg auf Elektrofahrzeuge für Unternehmen günstiger machen.
  • Dies soll die Kosten für die Industrie senken und Emissionen reduzieren und damit das Versprechen der Regierung einlösen, das Wachstum anzukurbeln und Arbeitsplätze zu sichern.
  • Die Regierung startet eine Konsultation über einen Fahrplan zur schrittweisen Abschaffung des Verkaufs neuer emissionsbehafteter Lkw und gibt der Industrie Planungssicherheit für die Umstellung auf emissionsfreie Fahrzeuge bis 2040.
  • Spediteure und Flottenbetreiber erhalten dank zusätzlicher 18 Millionen Pfund, die die Regierung heute (6. Januar 2026) zur Erhöhung des Plug-in Truck Grant bis März 2026 angekündigt hat, Subventionen von bis zu 120.000 Pfund auf neue Elektro-Lkw.

Diese Maßnahme ist Teil eines 318 Millionen Pfund schweren Plans für umweltfreundlichen Güterverkehr, der britische Unternehmen durch niedrigere Anschaffungskosten für neue Lkw und geringere Betriebskosten unterstützt. Dies ist Teil des Regierungsplans zur Emissionsreduzierung bei gleichzeitiger Kostensenkung, um Wachstum anzukurbeln und Arbeitsplätze zu schaffen, während der Sektor auf Zukunftstechnologien umsteigt.

Ähnlich wie die staatliche  Förderung für Elektroautos , die bereits über 45.000 Fahrern beim Umstieg bis zu 3.750 Pfund erspart hat, ermöglicht die Förderung für Elektro-Lkw Lkw-Betreibern Einsparungen von bis zu 120.000 Pfund beim Kauf eines neuen Elektro-Lkw.

Neue Förderniveaus bedeuten:

  • Kleinere Lkw (4,25 t bis 12 t) könnten bis zu 20.000 £ einsparen. 
  • Mittelgroße Lkw (12 t bis 18 t) bis zu 60.000 £
  • Größere Lkw (18 t bis 26 t) bis zu 80.000 £
  • und die größten Lkw (26 t und mehr) bis zu 120.000 £

Liste der Elektro- und Hybridfahrzeuge, die für einen Zuschuss in Frage kommen

  1. Überblick
  2. Autos
  3. Rollstuhlgerechte Fahrzeuge
  4. Motorräder
  5. Vans
  6. Lastwagen
  7. Taxen

https://www.gov.uk/government/news/boost-for-british-business-as-government-slashes-cost-of-electric-lorries-by-up-to-120000

In Großbritannien gibt es rund eine halbe Million Lkw, was bei einer durchschnittlichen Subvention von beispielsweise 100.000 Pfund pro Fahrzeug insgesamt 50 Milliarden Pfund ergeben würde.

Darüber hinaus kommen natürlich noch die verschiedenen anderen Kosten für die Ladeinfrastruktur usw. hinzu, sodass die im Telegraph vorgeschlagenen 100 Milliarden Pfund nicht unrealistisch sind, wenn die Subvention für alle Lkw-Käufe gewährt wird.

Klar ist, dass es für die meisten Spediteure keine wirtschaftliche Rechtfertigung für die Umstellung auf Elektroantrieb gibt. Gäbe es eine, bräuchten sie keine Subventionen.

Diese jüngste Förderung ist natürlich völlig unbedeutend, da sie gerade mal für 150 Lkw zum Höchstsatz reicht. Warum sollten Steuerzahler gezwungen sein, Geld an Unternehmen wie Amazon weiterzugeben, die die Nachricht begrüßt haben und so viel Geld wie möglich abgreifen wollen?

Beitrag gefunden auf https://wattsupwiththat.com/2026/01/13/govt-announces-120000-grants-for-electric-hgvs/

 

Der Beitrag Regierung in UK kündigt Subventionen für alle Arten von Elektrofahrzeugen an, die wohl sonst kaum keiner kaufen würde erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Zur einer Klima-(G)RAF ?

Zur einer Klima-(G)RAF ?

Zur einer Klima-(G)RAF ?Wie grün-rote Apokalyptik den Infrastruktur-Terror vorbereitet. Gastbeitrag von Frank-Christian Hansel. Der Anschlag auf die Berliner Stromversorgung war kein Betriebsunfall, keine bloße Randerscheinung und erst recht kein politisch neutrales Ereignis. Er war ein Menetekel. Wer ihn ausschließlich als sicherheitstechnisches Problem behandelt, verfehlt seine eigentliche Bedeutung. Denn solche Taten entstehen nicht im luftleeren Raum. Sie sind das […]

Der Beitrag Zur einer Klima-(G)RAF ? erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Linksterror formiert sich: Extremisten wollen ganz Deutschland lahmlegen

Linksterror formiert sich: Extremisten wollen ganz Deutschland lahmlegen

Linksterror formiert sich: Extremisten wollen ganz Deutschland lahmlegen

Die größte Gefahr im besten Deutschland aller Zeiten soll laut Papa Staat und seinem Propagandaapparat von rechts kommen. Derweil formieren sich im Untergrund linksextreme Gruppierungen, die einen folgenschweren Stillstand im Land durch multiple konzertierte Anschläge erreichen wollen. Wie gut haben die Behörden diese reale Gefahr wohl im Blick?

Der folgende Artikel erschien zuerst im Deutschlandkurier:

Im Netz kursiert ein neues öko-terroristisches Manifest des „Kommando Angry Birds“. Die Linksextremisten rufen dazu auf, das gesamte Land stillzulegen und so ein „Machtvakuum“ herbeizuführen.

In dem 35-seitigen Manifest, das auf der linksextremen Plattform „Indymedia“ heruntergeladen werden kann, beschreibt die linksterroristische Gruppe „Kommando Angry Birds“ Pläne zum Aufbau eines im Untergrund agierenden bundesweiten Terror-Netzwerkes aus autonomen Kleingruppen, deren Ziel es sei, das gesamte Land tagelang stillstehen zu lassen. Die Gruppe reklamiert seit 2023 mindestens 11 Anschläge für sich, vorwiegend im Raum Düsseldorf.

Neben Nordrhein-Westfalen, wo das „Kommando Angry Birds“ aktiv ist, liegt ein weiterer Schwerpunkt öko-terroristischer Anschläge in Berlin-Brandenburg. Hier agieren die selbsternannten „Vulkangruppen“, die zuletzt den tagelangen Blackout im Südwesten der Hauptstadt ausgelöst haben wollen.

Das „Kommando Angry Birds“ rechnet vor: Idealerweise könnte ein Netzwerk aus 60 Personen in einer Nacht „an bis zu 50 Tatorten in Deutschland gleichzeitig“ zum Beispiel Aktionen gegen die Bahn durchführen. Nach ein paar Monaten „könnten es 50 Funkmasten“ sein. Wieder ein paar Monate später „10 Hochspannungsleitungen“.

Das Kalkül dahinter: Ausländisches und inländisches Kapital würde „in Strömen“ das Land verlassen, Industrieunternehmen abwandern. Ratingagenturen würden die Kreditwürdigkeit Deutschlands herabstufen.

Wie sagten Sie noch mal gleich, Frau Faeser: Die größte Gefahr kommt von rechts…

Der große Grok-Bikini-Skandal ist nichts anderes als Digitale ID durch die Hintertür.

Eine schmerzhaft vorhersehbare propagandistische Zangenbewegung

Kit Knightly

Vor zwei Tagen kündigte die britische Regierung eine Kehrtwende bei ihrer geplanten digitalen Identität an und erklärte, dass die viel diskutierte „BritCard“ künftig nicht mehr verpflichtend sein werde, um im Vereinigten Königreich arbeiten zu dürfen.

Dies wurde sowohl von falschen Anti-Establishment-Figuren, deren Aufgabe es ist, echten Widerstand als Rattenfänger abzulenken, als auch von einigen echten Widerständlern, die es eigentlich besser wissen müssten, als Sieg gefeiert.

Die Realität ist, dass Berichte über den Tod der digitalen Identität stark übertrieben sind. Man hat lediglich gesagt, dass sie nicht mehr verpflichtend sein wird.

Ein Bankkonto zu haben, ein Mobiltelefon oder einen Internetanschluss zu besitzen, ist ebenfalls nicht verpflichtend – aber versuchen Sie einmal, in dieser Welt ohne diese Dinge zu funktionieren.

Wie wir auf X schrieben: Jeder, der Regierungen oder die menschliche Natur versteht, wusste, dass jede digitale ID wahrscheinlich niemals nach dem Motto „Pistole am Kopf, sonst Gefängnis“ verpflichtend eingeführt würde.

Alles, was sie sein muss, ist ein kleines bisschen schneller und/oder ein kleines bisschen günstiger.

Eine halbe Stunde Zeitersparnis bei der Steuererklärung, schnelleres Durchkommen bei der Grenzkontrolle, niedrigere „Bearbeitungsgebühren“ für Pass- oder Führerscheinanträge.

Eine Stunde zusätzliche Zeit und 50 Pfund Ersparnis pro Jahr erzeugen mehr Zwang als Stacheldraht und Schlagstöcke es je könnten.

Parallel dazu läuft das künstlich erzeugte Drama um Groks Generierung von Bildern bikini-bekleideter öffentlicher Personen – etwas, das sich für Presse und Kommentariat hervorragend eignete, um es zu „sexueller Gewalt“ und „Pornografie“ hochzukochen, während man uns eindringlich aufforderte, „an die Kinder zu denken!“

Innerhalb einer Woche hat X seine Richtlinien geändert, und die Regierung von Sir Keir Starmer hat eine schnelle Lösung des Problems versprochen – mithilfe von Gesetzgebung, die (praktischerweise) bereits im letzten Jahr verabschiedet wurde, aber bislang noch nicht angewendet wurde (dazu in den nächsten Tagen mehr).

Dieses Thema wurde zu einem „Problem“, löste eine hysterische „Reaktion“ aus und erhielt eine fertig vorbereitete „Lösung“ – alles innerhalb von zwei Wochen. Eine schnellere Abfolge der hegelschen Dialektik wäre kaum zu finden.

So erleben wir also das vermeintliche Ende der verpflichtenden digitalen Identität zeitgleich mit dem Aufstieg der „Bedrohung“ durch KI-„Deepfakes“.

Niemand in der Mainstream-Presse hat diese beiden Geschichten tatsächlich miteinander verknüpft, doch der Zusammenhang ist ebenso offensichtlich wie der nächste Schritt unvermeidlich ist.

Dieser nächste Schritt ist die Einführung einer britischen Version des australischen „Social-Media-Verbots“ für unter 16-Jährige. De facto bedeutet das eine Altersverifikation für sämtliche Online-Interaktionen auf großen Plattformen – und das Ende der Online-Anonymität.

Wir haben das sofort vorhergesagt, als die Geschichte erstmals Schlagzeilen machte, und innerhalb weniger Tage wurde es bereits vorgeschlagen. Der Diskurs war quälend vorhersehbar:

Der Roll-out ist im Gange; erst vor wenigen Stunden wurde berichtet, dass über 100.000 (völlig echte) Menschen Abgeordnete „drängen“, soziale Medien für Kinder zu verbieten. Der pummelige kleine Noch-nicht-Premierminister Wes Streeting „fordert Maßnahmen“, weil seine PR-Leute sagen, das lasse ihn entschlossen wirken.

Digitale ID sollte niemals verpflichtend sein … aber es stellt sich heraus, dass man sie ganz sicher brauchen wird, um die armen kleinen Kinder zu schützen.