Kategorie: Nachrichten
Eine bedeutungslose Zahl steuert Klima-Politik

H. Sterling Burnett
Eine kürzlich im Journal of American Physicians and Surgeons veröffentlichte Studie argumentiert, dass die für die Bekämpfung des Klimawandels ausgegebenen Billionen Dollar in einer vergeblichen und unnötigen Anstrengung verschwendet werden, die zum großen Teil durch die Konzentration auf eine im Wesentlichen bedeutungslose und erfundene Messgröße getrieben wird: die globale mittlere Temperatur (GMST).
Der Autor der Studie Jonathan Cohler weist darauf hin, dass die GMST eine erfundene und schlecht definierte Messgröße ist:
Die GMST hat keine genaue regulatorische Definition und ist nach den Grundprinzipien der Thermodynamik physikalisch bedeutungslos. Dennoch sind alle IPCC-Klimamodelle darauf abgestimmt, historische GMST-Trends zu reproduzieren. Dies entspricht dem, was Orwell vorausschauend beschrieben hat: die systematische Ersetzung der objektiven Wahrheit durch politisch bequeme Fiktion.
Cohler merkt an, dass die Grundprinzipien der Thermodynamik im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts fest etabliert waren und die Erwärmung als Energieübertragung in oder innerhalb eines Systems definierten, gemessen in Joule oder Wattsekunden, und nicht als Veränderungen in gemessenen Grad Celsius.
Eine kürzlich durchgeführte KI-Analyse der Behauptungen zur Erwärmung auf der Grundlage angeblicher Temperaturänderungen bestätigte, dass die vom IPCC zur Bestimmung und Vorhersage von Temperaturen verwendeten Verfahren und Annahmen „grundsätzlich betrügerisch” sind, da das Projekt der Mittelwertbildung von Temperaturen außerhalb eines Gleichgewichtssystems, zu dem die Erde und ihre verschiedenen Klimazonen nicht gehören, bedeutungslos ist. Außerdem muss man zur Messung der durchschnittlichen Temperaturänderung innerhalb eines gemeinsamen, festgelegten Messsystems arbeiten, was die Mitwirkenden des IPCC jedoch nicht tun. Laut Cohler:
Die Temperatur ist eine intensive Eigenschaft [eine Eigenschaft eines Stoffes, die sich nicht mit der vorhandenen Stoffmenge ändert, wie z. B. Dichte, Temperatur, Farbe oder Siedepunkt usw.], die nur in Gleichgewichtssystemen definiert ist und über Nicht-Gleichgewichtssysteme hinweg nicht sinnvoll gemittelt werden kann. Die Luft und das Meerwasser an der Erdoberfläche bilden ein großes Nicht-Gleichgewichtssystem mit enormen räumlichen und zeitlichen Schwankungen in Bezug auf Temperatur, Druck, Feuchtigkeit und Wärmekapazität, zusätzlich zu dem mehr als 800-fachen Unterschied in der Massendichte zwischen Meerwasser und Luft. Es ist allgemein bekannt, dass die Temperatur als intensive thermodynamische Eigenschaft weder additiv noch sinnvoll über ein solches System gemittelt werden kann, im Gegensatz zu extensiven Eigenschaften wie Energie, Masse und Volumen, die direkt mit der Menge der Materie skalieren und über Teilsysteme summiert werden können. Wie Essex et al. zeigen, gibt es kein physikalisches Prinzip, das vorschreibt, wie Oberflächentemperaturen global gemittelt werden sollten, um eine aussagekräftige Statistik zu erhalten, sodass jede von Menschen gewählte Mittelungsmethode willkürlich ist und zu einem statistischen Artefakt ohne physikalische Bedeutung führt.
Diese Willkür ist kein unbedeutendes technisches Detail. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, Temperaturen zu mitteln – arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, harmonisches Mittel, quadratisches Mittel und die gesamte Familie der Hölder-Mittelwerte, neben unzähligen anderen. Jedes Verfahren liefert unterschiedliche numerische Ergebnisse und unterschiedliche Trends im Zeitverlauf. Ohne ein physikalisches Prinzip, das ein Mittelungsverfahren einem anderen vorzieht, wird die Wahl rein willkürlich. Wie die Essex-Studie schlüssig zeigt: „Wenn die Physik keine bestimmte Mittelungsregel vorschreibt, wie es bei der Temperatur der Fall ist, können wir jede beliebige Regel verwenden. Wenn ein Interpret der Daten eine Regel wählt, während ein anderer eine andere Regel wählt, gibt es keine Möglichkeit, eine Meinungsverschiedenheit darüber beizulegen, ob das System mit der Zeit wärmer oder kälter wird.“
Das Computer- und Logikprinzip „Garbage In, Garbage Out“ (Müll rein, Müll raus) gilt auch für Klimabehauptungen. Wie Cohler feststellt, sind alle Rückkopplungs-Prozesse und Ergebnisse, die den zukünftigen Zustand des Erdklimas beschreiben und von Computermodellen prognostiziert werden, ebenso unbegründet und willkürlich wie die GMST, die zur Untermauerung der Behauptung einer gefährlichen globalen Erwärmung herangezogen wird:
Die Auswirkungen gehen weit über die akademische Thermodynamik hinaus. Jedes vom IPCC verwendete Klimamodell (CMIP-Modelle) ist so abgestimmt, dass es historische GMST-Trends reproduziert. Wenn Modelle so kalibriert werden, dass sie einer physikalisch bedeutungslosen Größe entsprechen, werden ihre Ergebnisse ebenso bedeutungslos – nicht nur für Temperaturprognosen, sondern für alle Variablen, da es sich um gekoppelte globale Zirkulationsmodelle handelt, in denen alle Komponenten miteinander interagieren. Das Grundprinzip der wissenschaftlichen Modellierung erfordert, dass Modelle anhand physikalisch aussagekräftiger Beobachtungsdaten validiert werden.
Kurz gesagt, argumentiert Cohler, um „die Legitimität zurückzugewinnen und einen sinnvollen Beitrag zum Verständnis der komplexen thermischen Systeme der Erde zu leisten”, muss die Klimawissenschaft aufhören, abgeleitete Messgrößen wie die Klimasensitivität zu verwenden, und sich stattdessen an die grundlegende Physik halten.
Quellen: Globe News Wire; Journal of American Physicians and Surgeons
Link: https://heartland.org/opinion/climate-change-weekly-567-a-meaningless-number-drives-climate-policy/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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Bernd Baumann (AfD): „Jetzt werfen sie unsere Mitarbeiter raus!“

Im Deutschen Bundestag wird über eine Änderung des Abgeordnetengesetzes diskutiert. Künftig sollen Mitarbeiter von Volksvertretern keine Bezüge mehr erhalten, wenn der Verfassungsschutz „Bedenken“ äußert.
Bernd Baumann, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, sieht darin einen weiteren Anschlag auf die Demokratie: Der Verfassungsschutz werde missbraucht, um die AfD auszugrenzen und in ihrer Arbeitsfähigkeit lahmzulegen – „ein gefährlicher Präzedenzfall für die Demokratie“, warnt Baumann in diesem Video und erläutert den neuesten staatsstreichartigen Coup des Altparteien-Kartells. Entschlossen kündigt er an: „Wir werden unsere Arbeit trotzdem fortsetzen!“
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Polnischer Präsident blockiert EU-Zensurgesetz

Polens Präsident legt sich mit der EU-Zensurmaschine an. Er nutzt sein Vetorecht, um das DSA-Zensurgesetz der EU in Polen zu blockieren. Das Gesetz, das die EU-Verordnung über digitale Dienste (Digital Services Act – das umstrittene Zensurgesetz) in nationales Recht umsetzen soll, wird vom Präsidenten blockiert. Vergangene Woche unterzeichnete Karol Nawrocki mehrere Gesetze, verweigerte aber seine […]
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Covid-Impfung und Krebs: Cyberattacke gegen Studie

Anfang des Jahres erschien in der Fachzeitschrift Oncotarget eine begutachtete Studie, die gemeldete Krebsfälle nach Covid-Impfungen untersucht hatte. Danach wurde die Zeitschrift Ziel einer massiven Cyberattacke. Die Studie erschien am 3. Januar in der Fachzeitschrift Oncotarget und wurde von Krebsforschern der Tufts University in Boston und der Brown University in Rhode Island verfasst. Dabei analysierten […]
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Leak enthüllt Putschfantasien: EU-Funktionäre wollten Orbán stürzen
Viktor Orbán steht den Brüsseler Eurokraten im Weg, weil er die nationale Souveränität nicht als Verhandlungsmasse betrachtet. Ein linker EU-Funktionär arbeitet bereits seit 2019 an konkreten Plänen, um über die EU-Ebene “Widerstand gegen das Orbán-Regime zu organisieren”.
Der ungarische Premierminister, Viktor Orbán, steht für eine souveränistische Politik, die wichtige nationale Kernkompetenzen nicht an den Brüsseler Machtapparat abgeben will. Ein Europa der Nationen und Vaterländer statt einer zentralistischen EUdSSR – so wie es auch die meisten Ungarn selbst wollen – ist sein Ziel. Doch dies wird von den linken und zentristischen EU-Fanatikern mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft. Denn Brüssel soll noch mehr Macht und Einfluss erhalten, als es ohnehin schon hat.
Geleakte Dokumente, die das Investigativ-Portal “The Greyzone” erhalten hat, belegen, dass Márton Benedek, ein EU-Funktionär aus dem Apparat für Migration und Inneres (vielleicht träfe die Bezeichnung “EU-Umvolkungsagentur” für die Behörde besser zu) in einem Projektpapier die Proteste gegen ein unpopuläres Arbeitsgesetz dazu nutzen wollte, eine dauerhafte Koordinationsstruktur zur Bündelung oppositioneller Kräfte aufzubauen und die Bildung einer Art Schattenregierung gegen Orbán voranzutreiben.
Benedek wollte Gewerkschaften, NGOs und politische Aktivisten zu einem geschlossenen Machtinstrument verschmelzen. Passenderweise beteiligten sich an diesem sogenannten Koordinationsforum auch mehrere NGOs, die Teil des Netzwerks von George Soros sind. Eine gezielte von Brüssel aus koordinierte Regime-Change-Aktion gegen einen demokratisch gewählten Regierungschef also – Auslandsfinanzierung inklusive.
Und der Grund dafür? Ungarn verweigert die Abschaffung nationaler Vetorechte, bremst die unkontrollierte EU-Erweiterung, trägt den Überfremdungskurs Brüssels nicht mit und stellt sich gegen den Dauerkriegskurs in der Ukraine. Genau diese Positionen machen Budapest zum Störfaktor für die Brüsseler Eurokraten.
Interessant ist dabei auch, dass Benedek selbst versuchte, sich seit 2012 politisch in Ungarn einzubringen und eine eigene (erfolglose) linksliberale Anti-Orbán-Partei namens “Együtt” (“Gemeinsam”) mitzugründen. Mit der erst im Jahr 2020 erfolgten Gründung der linken Tisza-Partei des dubiosen Péter Magyar (woher stammt eigentlich das Geld für dessen Kampagnen?) scheint der Coup gelungen zu sein. Und ganz plötzlich, ab dem Jahr 2024 ist die Tisza-Partei auf einmal ein politischer Top-Player? Wie kommt das? Denn das Programm der Partei bleibt nämlich schwammig, während der Rest voll auf EU-Kurs ist: Euro-Einfühung, eine tiefere “Integration” in die EU und die volle Unterstützung des Hardliner-Kurses in Bezug auf die Ukraine inklusive.
Am Ende scheint Magyars Tisza-Partei lediglich einem Zweck zu dienen: Viktor Orbán zu stürzen und Ungarn in einen Marionettenstaat der Brüsseler Eurokraten zu verwandeln. Geht Benedeks Plan am Ende vielleicht doch noch auf?
Sozialistische Teilenteignung: Wirtschaft reagiert entsetzt auf SPD-Pläne zur Erbschaftsteuer

Die SPD will höhere Erbschaften noch schärfer besteuern. Die Wirtschaft reagiert empört. Viele Familienbetriebe sorgen sich um den Fortbestand.
Die Stiftung „Familienunternehmen und Politik“ warnte vor einem Konzept, das zu Lasten von Betrieben und Arbeitnehmern gehen werde. Auch andere Wirtschaftsverbände zeigten sich entsetzt.
Tenor der Kritik: Das Kapital der Familienunternehmer stecke im Betrieb, jede zusätzliche Abgabe in Gestalt von Steuererhöhungen schmälere Investitionen und gefährde Arbeitsplätze.
Rainer Kirchdörfer vom Vorstand der „Stiftung „Familienunternehmen und Politik“ prophezeit: „Wenn das so kommt, würden mitten in der längsten Rezession Unternehmen noch weniger wettbewerbsfähig und private Investitionen müssten zurückgefahren werden. Das Modell der SPD wird am Ende uns alle schädigen und wir alle werden uns auf einem geringeren Wohlstandslevel wiederfinden.“
Laut Medienberichten wollen die Sozialdemokratenhöhere Vermögen bei der Vererbung de facto teilenteignen. Kern des Konzepts ist demnach ein neuer „Lebensfreibetrag“ von einer Million Euro pro Erben, der sich auf 900.000 Euro aus der Familie und 100.000 Euro von Dritten zusammensetze. Für Unternehmen plant die SPD einen zusätzlichen Freibetrag von fünf Millionen Euro, um die steuerfreie Weitergabe vonkleineren Familienbetrieben zu ermöglichen. Oberhalb dieser Grenze sollen Steuern anfallen, die allerdings über einen Zeitraum von bis zu 20 Jahren gestundet werden könnten.
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Neue Klatsche für Merz: „Sondervermögen“ zum Unwort des Jahres 2025 gekürt

Zumindest dieses Mal liegt die linksgrüne Jury nicht komplett daneben: „Sondervermögen“, eine beschönigende Umschreibung für die Sonderschuldentöpfe und Schattenhaushalte der Regierung, wurde zum Unwort des Jahres 2025 gewählt. Die tatsächliche Aufnahme von Schulden werde mit dem Wort verschleiert, demokratische Debatten über die Notwendigkeit der Schuldenaufnahme würden zudem unterminiert, begründete die „Gesellschaft für deutsche Sprache“ (GfdS) ihre Entscheidung.
Das Unwort des Jahres wird seit 1991 bestimmt. Im Vorjahr war „Biodeutsch“ gewählt worden, 2023 der Begriff „Remigration„. Die Zahl der Einsendungen lag mit mehr als 2.600 unter dem Vorjahreswert von 3.172 Vorschlägen.
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“Nothing stops them”: Selbstfahrende Lieferfahrzeuge in China verursachen Chaos
In China werden als Teil einer umfassenden Logistikautomatisierung zunehmend selbstfahrende Lieferwagen eingesetzt. Und diese sorgen zurzeit für viel Aufsehen: Virale Chaos-Videos zeigen, dass sie einfach nicht aufzuhalten sind. Sie rumpeln über Schuttberge, provisorische Absperrungen und unebene Vorstadtstraßen, als gäb’s kein Morgen – nach dem Motto: „Nothing stops them“.
Es handelt sich vor allem um autonome Lieferfahrzeuge (meist kleine bis mittelgroße Vans) von Logistikfirmen wie JD Logistics, Cainiao (Alibaba), ZTO Express, J&T Express oder Meituan. Diese fahren in über 100 Städten schon im realen Betrieb, oft im “Last-Mile”-Bereich, also die letzte Strecke vom Verteilzentrum zum Kunden. Und diese Vans machen alles platt.
In den Videos ist unter anderem zu sehen, wie ein Van seelenruhig durch frischen, nassen Beton pflügt. Bauarbeiter versuchen verzweifelt, ihn zu stoppen – vergeblich. Er hinterlässt tiefe Spuren und fährt einfach weiter. Ein anderer schleppt ein Motorrad/Scooter mit, das in seinem Radkasten festhängt. Der Van? Fährt unbeirrt weiter.
Diese kleinen Terminator-Vans rumpeln über Schlaglöcher und Schuttberge, durch kaputte Straßen und Baustellen und klettern über Bordsteine. Manchmal stecken sie aber auch an menschenleeren Zebrastreifen fest und halten den Verkehr auf: Dann hilft ein beherzter Tritt gegen’s Heck, wie Aufnahmen zeigen.
China pusht autonome Lieferung massiv (Arbeitskräftemangel, Kostenreduktion, riesiges Paketvolumen, staatliche Förderung), aber die Technik ist noch nicht ausgereift für den wilden chinesischen Verkehrs-Dschungel. Der Verkehr dort ist ein “geordnetes Chaos”, das durch aggressives Fahren, das Ignorieren von Spuren und eine hohe Dichte an Autos, Motorrollern und Fußgängern gekennzeichnet ist.
Bis die KI lernt, wie ein lokaler Rollerfahrer zu improvisieren (falls sie dazu in der Lage ist), genießen wir die Show. Und auch bei den Chinesen lautet die Devise: einfach weiter bestellen. Die Vans kommen. Immer. Irgendwie. Denn: “Nothing stops them!” (Außer vielleicht leere Zebrastreifen.)
Wenn der Spiegel die neue Lage in der Welt erklärt
Explosive mRNA-Krebsanalyse – Pfizer-Headhunter meldet sich beim Studienautor
Schockierende Wendung: Während die mRNA-Impfstoff-Krebs-Studie weltweit explodiert, kontaktiert ein Pfizer-Headhunter den Kritiker Dr. Wafik El-Deiry
Ich nutze diese Gelegenheit, um das Pharma-Drehbuch offenzulegen!
In einem vorherigen Artikel haben wir untersucht, wie begutachtete Fachartikel, die einen Zusammenhang zwischen COVID-Impfstoffen und Krebs herstellen, durch Cyberangriffe und Diffamierungskampagnen zensiert wurden.
Nun passiert das Gegenteil. Die Übersichtsarbeit in Oncotarget, die über 300 begutachtete Fälle neuer, wiederkehrender oder aggressiver Krebserkrankungen dokumentiert, die mit Impfungen in 27 Ländern in Verbindung stehen, ist weltweit viral gegangen.
Was als ruhige Veröffentlichung am 3. Januar 2026 begann, entwickelte sich zu einer Sensation, nachdem die Website der Zeitschrift Opfer eines Cyberangriffs geworden war und offline ging. Der Versuch, die Veröffentlichung zu verhindern, schlug fehl. Anstatt die Ergebnisse zu verschleiern, machte der Cyberangriff sie zu einem weltweiten Nachrichtenereignis.
Überall wurden Links, PDFs und Diskussionen geteilt. Je mehr sich die Zeitschrift bemühte, trotz des Cyberangriffs online zu bleiben, desto mehr Aufmerksamkeit erregte die Geschichte. Dies muss in den Kreisen der großen Pharma- und Impfstoffindustrie für echte Unruhe sorgen. Unterdessen geht die Verleumdungskampagne gegen Dr. Wafik El-Deiry, einen der Autoren des Artikels, unvermindert weiter.
Dr. Wafik El-Deiry ging direkt auf die Gegenreaktionen ein. Er beschrieb die persönlichen Angriffe, denen er ausgesetzt ist, weil er seine Arbeit veröffentlicht hat.
„This is the type of ongoing public defamation I am being subjected to for pursuing scientific truth,“ schrieb er.
Er listete die Beschimpfungen auf: „scientifically illiterate“, „pathetic whiny wuss“, sogar rassistische Angriffe und falsche Betrugsvorwürfe.
Er fügte hinzu:
„In einer zivilisierten Gesellschaft sollte es für niemanden akzeptabel sein, einen Arzt und biomedizinischen Forscher, der gemeinsam mit einem Kollegen die weltweit veröffentlichte Literatur zu Covid-Infektionen, Covid-Impfstoffen und Krebs in einer Übersichtsarbeit zusammengestellt hat, öffentlich und böswillig zu diffamieren.“
Pfizer versucht, Dr. Wafik El-Deiry anzuwerben
Die Situation wird noch merkwürdiger. Tage nach der Veröffentlichung der Studie meldete sich Pfizer, um El-Deiry zu rekrutieren. Ein Headhunter lobte seine Expertise in den onkologischen Wissenschaften, hob seine Führungsrollen hervor und stellte ihm hochrangige Positionen im Unternehmen in Aussicht. El-Deiry veröffentlichte die vollständige Nachricht öffentlich und lehnte sie rundweg ab:
„Es ist ironisch, am 5. Januar 2026 eine Nachricht von einem Personalvermittler von Pfizer zu erhalten. Ich bin jedoch nicht daran interessiert, eine Stelle bei Pfizer anzutreten.“
Gleichzeitig hat er sich lautstark für gründliche Untersuchungen von Sicherheitssignalen bei Impfstoffen ausgesprochen, darunter Fragen wie mögliche DNA-Integration, Immunsuppression und Krebsrisiken, die – falls sie bestätigt würden – Gründe liefern könnten, Notfallzulassungen zu überdenken oder sogar zu widerrufen.
Hier versucht also ein Unternehmen, dessen Flaggschiff-Produkt nun genau mit diesen Fragen konfrontiert ist, stillschweigend, einen seiner prominentesten Kritiker in die eigenen Reihen zu holen. Man muss sich fragen: Ist das Zufall – oder ein Versuch, kritische Prüfung von innen heraus zu neutralisieren? Der Zeitpunkt wirft mehr Fragen auf, als er beantwortet.
Als jemand, der selbst in der Big-Pharma-Industrie gearbeitet hat, habe ich keinen Zweifel daran, dass solche Versuche hitzige Diskussionen hinter verschlossenen Türen auf allerhöchster Ebene auslösen. Man kontaktiert keinen lautstarken Kritiker des eigenen Unternehmens oder seiner Produkte, ohne grünes Licht von Top-Managern, Vorständen und sogar Rechtsteams. Das ist ein enormes Risiko, das nach hinten losgehen kann – Reputationsschäden, schlechte Presse oder noch mehr Skepsis gegenüber den eigenen Impfstoffen. Wenn der Kritiker öffentlich ablehnt, wie El-Deiry es getan hat, rückt das die Probleme noch stärker ins Rampenlicht und verwandelt ein eigentlich diskretes Angebot in einen PR-Albtraum. Meiner Erfahrung nach sind solche Schritte kalkulierte Strategien, um sogenannte Key Opinion Leaders einzubinden oder zu neutralisieren – Personen, die medizinische Meinungen und Verschreibungsgewohnheiten maßgeblich beeinflussen.
Was ist ein Key Opinion Leader?
Für alle, die neu im Pharma-Geschäft sind, erkläre ich es einfach. Ein Key Opinion Leader (KOL) ist ein angesehener Arzt, Forscher oder Experte, dessen Ansichten in der medizinischen Gemeinschaft erhebliches Gewicht haben. Sie beeinflussen Behandlungsleitlinien, sprechen auf Konferenzen, veröffentlichen Studien und leiten andere Ärzte bei der Auswahl von Medikamenten an.
Pharmaunternehmen zielen auf KOLs ab, weil deren Unterstützung den Umsatz steigern, Regulierungen beeinflussen und Vertrauen in Produkte aufbauen kann. Dabei geht es nicht nur um direkte Anstellungen, sondern um den Aufbau von Beziehungen – über Beratungsverträge, Forschungsförderungen, Beiräte oder sogar Jobangebote –, um ihren Einfluss mit den Zielen des Unternehmens in Einklang zu bringen.
Damit das funktioniert, überlässt Pharma nichts dem Zufall. Jeder Arzt mit Potenzial, Medikamente zu verschreiben, Studien zu leiten oder Geschäft zu generieren, wird mithilfe fortschrittlicher IT-Systeme und Datenbanken detailliert profiliert. Das sind keine einfachen Karteikästen, sondern hochentwickelte Customer-Relationship-Management-Systeme (CRM), die alles über das berufliche – und manchmal auch private – Leben eines Arztes erfassen. Dazu gehören Krankenhauszugehörigkeiten, Fachnetzwerke, Vorträge, Publikationshistorie, Fördermittelquellen und sogar soziale Verbindungen.
Werfen Sie einen Blick auf die beigefügte Grafik aus einer solchen Pharma-IT-Anwendung – ein echtes Beispiel für eine „Sphere of Influence“-Karte, wie sie in Veeva CRM (einem führenden Tool für pharmazeutische Vertriebs- und Marketingteams) verwendet wird.
Hier ist der Arzt Clinton Ackerman im Zentrum dargestellt (kein echter Arzt, sondern ein Beispielname und -profil zur Illustration; die App-Oberfläche und Funktionen sind jedoch real). Die Karte zeigt visuell sein berufliches Netzwerk: Rote Pfeile markieren Einflussrichtungen („hat Einfluss auf“), Linien verbinden ihn mit Kollegen, Kliniken und Rollen. So sieht man etwa Verbindungen zu Marilyn Adams (als einflussreich über ihn, mit ihrer Rolle als Medical Director bei „A Center For Dermatology“), Jason Williams, Alan Slade und Orten wie Hilltop Plaza. Das System erfasst Details wie Rollen, Zugehörigkeiten und individuelle Notizen – alles, um Vertriebsmitarbeitern zu helfen, zu entscheiden, wen sie zuerst ansprechen müssen, um Verschreibungsentscheidungen zu beeinflussen.
Solche grafischen Tools sind Standard in Big-Pharma-CRM-Systemen. Sie greifen auf reale Arztprofile zurück, um Einflussnetzwerke aufzubauen. Warum? Um einen Arzt dazu zu bringen, Ihr Medikament zu verschreiben – sei es eine neue Krebstherapie oder ein Impfstoff –, müssen Sie verstehen, wie man ihn beeinflusst. Manche reagieren direkt: auf Daten, Muster oder Fortbildung. Andere sind resistent – dann geht man indirekt vor. Wenn die Karte zeigt, dass jemand wie Marilyn Adams Ackerman beeinflusst, umwirbt man zuerst sie: lädt sie zu einem Dinner ein, finanziert ihre Forschung oder holt sie in ein Sprecherpanel. Sie lenkt ihn dann in Richtung Ihres Produkts.
Im Fall von El-Deiry könnte seine Rekrutierung als prominenter Onkologe, der die Impfstoffsicherheit infrage stellt, seinen Einfluss von Kritiker zu Verbündeten wenden, Debatten dämpfen oder den Fokus umlenken. Doch wie wir sehen, legt eine öffentliche Ablehnung das gesamte Drehbuch offen.
Was könnte El-Deiry also ausschlagen, indem er Pfizers Angebot zurückweist?
Als ehemaliger Insider der Big-Pharma-Industrie kann ich auf Grundlage solcher Rekrutierungsmanöver für hochkarätige Experten wie ihn eine fundierte Einschätzung abgeben. El-Deiry ist ein renommierter Onkologe mit jahrzehntelanger Forschungserfahrung, Führungspositionen an der Brown University und einer Geschichte, in der er Industrienarrative infrage stellt. Pfizer bietet nicht einfach einen Job an – es lockt mit einem Paket, das darauf abzielt, ihn in das eigene Ökosystem zu integrieren und seine Stimme zu sensiblen Themen wie Impfstoff-Sicherheitssignalen potenziell zum Schweigen zu bringen oder umzulenken.
Angesichts seiner Expertise in Krebsbiologie, translationaler Forschung und onkologischer Risiken im Zusammenhang mit mRNA-Technologie wäre das keine mittlere Position. Meine Vermutung: eine Senior-Rolle in der Onkologie, etwa Senior Vice President (SVP) of R&D Oncology (Überwachung des gesamten Onkologie-Portfolios), oder Vice President (VP) of Global Medical Affairs Oncology (zuständig für Kommunikation, KOL-Netzwerke, Post-Market-Überwachung), oder VP Oncology Pipelines (Überführung von Wirkstoffen vom Labor in die Klinik und Gestaltung regulatorischer Strategien). Das passt zu Pfizers Vorstoß in die Onkologie nach der Übernahme von Seagen.
Die Vergütung ist der große Anreiz. Das Grundgehalt für einen solchen SVP oder VP könnte bei 500.000 bis 800.000 Dollar jährlich liegen (für einen Star auch höher). Mit Boni (30–50 % bei Erreichen von Zielen wie Studienmeilensteinen) liegt man schnell bei 650.000 bis 1,2 Millionen Dollar. Aktienpakete (RSUs/Optionen über 3–4 Jahre) kommen oft mit 1–2 Millionen Dollar upfront hinzu, in starken Jahren sogar 4–5 Millionen. Zusatzleistungen treiben das Gesamtpaket auf 1–2 Millionen Dollar oder mehr: Umzugs- und Wohnzuschüsse (100.000 $+), Executive-Transport (Autos, Chauffeure, Zugang zu Privatjets), erstklassige Krankenversicherungen und aufgeschobene Vergütung.
Der Haken ist wasserdicht: Eine NDA (Verschwiegenheitsvereinbarung) würde alles über Pfizers Abläufe, Daten und Strategien abriegeln – keine öffentlichen Kritiken mehr. Austritte werden mit goldenen Fallschirmen versüßt (1–2 Jahresgehälter plus beschleunigte Aktienzuteilung, oft Millionen), aber Wettbewerbs- und Nicht-Diffamierungsklauseln könnten ihn 5–7 Jahre lang an Äußerungen oder konkurriernde Tätigkeiten hindern.
Wenn Pfizer verzweifelter wäre, könnte auch ein Aufsichtsratsposten angeboten werden: weniger Arbeit (vierteljährliche Sitzungen, Ausschüsse), Vergütung von etwa 335.000–400.000 Dollar in bar/Aktien plus öffentliche Sichtbarkeit (TV-Auftritte, Gastbeiträge zur Schadensbegrenzung, ähnlich wie bei Scott Gottlieb). Das öffnet zusätzliche Beratungstätigkeiten im Wert von 500.000 Dollar oder mehr pro Jahr.
Der eigentliche Unterschied liegt jedoch in den Ressourcen. Er hätte Zugriff auf einen Teil von Pfizers 10–11 Milliarden Dollar jährlichem F&E-Budget (laut Prognose 2026), mit Onkologie als Schwerpunkt – wahrscheinlich 2,5–3,5 Milliarden Dollar oder mehr jährlich nach Seagen –, für groß angelegte Studien, KI-Tools und globale Programme, ohne ständiges Ringen um Fördergelder. Er könnte Hunderte bis mehrere Tausend Wissenschaftler und Mitarbeiter in der Onkologie leiten (Teil der insgesamt 12.000–15.000 F&E-Beschäftigten von Pfizer).
Vergleichen Sie das mit seiner aktuellen Rolle in der akademischen Welt an Brown: Forschungsbudget vielleicht 5–10 Millionen Dollar jährlich aus wettbewerblichen Förderungen, Leitung von 20–100 Personen (Postdocs, Studierende, Techniker). Solide, aber abhängig von Fördermitteln und permanentem Fundraising.
Die akademische Welt bietet Unabhängigkeit, um offen zu sprechen und der Wahrheit ohne Profitzwänge nachzugehen. Pharma bietet massive Schlagkraft und finanzielle Sicherheit – aber um den Preis, sich der Unternehmensagenda anzupassen. Viele akademische Ärzte und Wissenschaftler unterstützen mRNA-Impfstoffe lautstark, um die Aufmerksamkeit von Pfizer und anderen Unternehmen für eine mögliche Rekrutierung in solche lukrativen Industriejobs zu erlangen. Es ist wie ein American-Idol-Casting, bei dem man hofft, dass einer der Juroren einen bemerkt.
El-Deirys Entscheidung sagt viel darüber aus, Prinzipien über Aufstieg zu stellen. Seine Ablehnung bewahrt die Unabhängigkeit, aber er verzichtet auf einen lebensverändernden Geldsegen und Insider-Zugang. Aus Sicht der Pharmaindustrie ist es eine verpasste Chance, einen Dorn in einen Aktivposten zu verwandeln. Für den Rest von uns ist es ein Einblick, wie das System versucht, Dissens zu absorbieren.
Glückwunsch an Dr. Wafik El-Deiry, dass er angesichts von enormem Druck, Schmähungen und einem lukrativen Angebot standhaft geblieben ist, das ihn hätte zum Schweigen bringen können. In einer Zeit, in der Integrität selten und teuer ist, zeigen seine öffentliche Zurückweisung der Pfizer-Kontaktaufnahme und seine fortgesetzte Verteidigung einer offenen wissenschaftlichen Debatte echtes Engagement für Wahrheit statt Bequemlichkeit – genau das, was die Medizin jetzt mehr denn je braucht.
Mörderische Sanktionen von EU und USA verursachen Millionen Tote und richten sich nun gegen eigene Bürger

Die EU weitet ihr Sanktionsregime stetig aus. Alles was der eigenen Politik widerspricht wird mit Sanktionen belegt. Neuerdings kommen Bürger des eigenen Landes dazu. Durch Völkerrecht oder nationales Recht ist nichts davon gedeckt. Seit 1970 gibt jedes Jahr Sanktionen gegen immer mehr Länder. Die tödlichen Folgen beleuchtet eine Studie in The Lancet. Wie berichtet hat […]
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