Kategorie: Nachrichten
Ungarns Orbán wehrt sich gegen Vorwurf der Weitergabe von EU-Daten an Russland durch Außenminister

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat am Montag Vorwürfe der Zeitung „Washington Post“ zurückgewiesen, sein Außenminister habe sensible Informationen über Verhandlungen der Europäischen Union an Russland weitergegeben. Die US-Zeitung „Washington Post“ hatte unter Berufung auf einen ehemaligen ungarischen Geheimdienstmitarbeiter und Sicherheitsbeamte aus anderen europäischen Ländern berichtet, dass die Regierung von Ministerpräsident Viktor Orban seit Jahren […]
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Trump kündigt vorübergehenden Waffenstillstand an
Inmitten wachsender Spannungen im Nahen Osten hat US-Präsident Donald Trump überraschend einen zeitlich begrenzten Waffenstillstand zwischen den USA und Iran angekündigt. Die Mitteilung veröffentlichte er auf seiner Plattform Truth Social. Nach Angaben Trumps seien in den vergangenen Tagen „sehr gute und produktive Gespräche“ zwischen Vertretern beider Staaten geführt worden. Als Konsequenz daraus habe er angeordnet, […]
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Niederlage für Queeriban-Fanatismus: Kein Verfahren gegen AfD-Politikerin Behrendt
(David Berger) Im Fall der niedersächsischen Landtagsabgeordneten Vanessa Behrendt, die seit geraumer Zeit wegen ihrer mutigen Kritik am queeren Fanatismus übel bedrängt wird, hat ein Gericht entschieden, kein Hauptverfahren zu eröffnen. Damit wird es vorerst keine Gerichtsverhandlung zu den gegen sie erhobenen Vorwürfen geben. Zuvor hatte die Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen. Hintergrund waren mehrere Beiträge Behrendts […]
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Neues hausärztliches Vergütungssystem mit Impfquoten: Ärztliche Autonomie unter Beschuss
Zu wenig geimpft? Das bedeutet für Hausärzte nach dem neuen Vergütungssystem schmerzhafte finanzielle Einbußen. Statt Entscheidungen rein im Sinne des Patientenwohls treffen zu können, werden Ärzte nach Ansicht von Kritikern in die Rolle von Handlangern der Pharmaindustrie gedrängt, die Impfquoten erfüllen müssen, um die eigene Existenz zu sichern.
Der folgende Artikel ist eine Übernahme einer Meldung des Multipolar-Magazins:
Berlin / Bayreuth.(multipolar) Kritikern zufolge gefährdet das neue Vergütungssystem für Hausärzte die Autonomie ärztlicher Entscheidungen. Mit dem seit Januar geltenden System erhalten Hausärzte im Rahmen der „Vorhaltepauschale“ grundsätzlich weniger Geld als zuvor. Das bisherige Vergütungsniveau erreichen sie nur dann, wenn sie mindestens zwei von zehn Zusatzkriterien im Rahmen neu definierter Zuschläge erfüllen. Das können zum Beispiel Haus- und Pflegeheimbesuche, Ultraschalldiagnostik von Bauch oder Schilddrüse, Videosprechstunden oder Impfungen sein.
Ein Hausarzt, der den Bonus über Impfungen erhalten möchte, muss in den ersten drei Quartalen eines Jahres bei tausend „Behandlungsfällen“ mindestens 70 Mal impfen. Im letzten Quartal, wenn die Grippeschutzimpfung ansteht, müssen es 250 Impfungen sein. Gezählt werden laut Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) die „durchgeführten und abgerechneten Impfungen“ und „nicht die Anzahl der geimpften Patienten“. Zu den anrechenbaren Impfungen zählen auch Impfungen gegen Corona. Hinzu kommt: Wenn ein Hausarzt weniger als zehn Impfungen im Quartal verabreicht, wird seine Vorhaltepauschale um 40 Prozent gekürzt. Der Interdisziplinäre Verband für Gesundheitsberufe (IVfG) aus dem oberfränkischen Michelau rechnet vor: Für Hausarztpraxen mit 1000 Patienten kann die neue Regelung mit Verlusten von über 30.000 Euro einhergehen.
Der Verein „Ärztinnen und Ärzte für individuelle Entscheidung” (ÄFI) kritisierte Mitte Februar in einer Mitteilung, Hausärzte würden nun seit Jahresbeginn „finanziell abgestraft“, wenn sie zu wenig impfen. Der hohe Abschlag bei weniger als zehn Impfungen im Quartal sei „unverhältnismäßig, medizinisch nicht begründet und rechtlich zweifelhaft“. Dies diene erkennbar einer „Lenkungsfunktion“ und „nicht der fairen Vergütung ärztlicher Vorhalteleistungen.“ Christoph Kaltenmaier, Hausarzt im Neckar-Odenwald-Kreis und Vorstandsmitglied des regionalen Ärzteverbands „MEDI Baden-Württemberg“ bezeichnete den „Strafabschlag” von 40 Prozent bei zu wenigen Impfungen bereits im September 2025 als „absurd”.
Der IVfG warnt vor einer Einschränkung der ärztlichen Behandlungsfreiheit und setzt sich mit einer Anfang März gestarteten Petition für eine Rücknahme der neuen Vorhaltepauschale ein. In einem Entwurf für einen Protestbrief an Krankenkassen, heißt es, eine auf Quoten beruhende Behandlungspraxis führe „unweigerlich“ dazu, dass die „Entscheidung über die medizinische Versorgung nicht mehr allein auf dem ärztlichen Fachwissen und dem Patientenwohl“ basiere. Der Verband verweist auf den „Einfluss von Lobbyverbänden – insbesondere aus der Pharmaindustrie“. Es entstehe der „Eindruck“, dass „wirtschaftliche Interessen“ gegenüber der „bestmöglichen Versorgung von Patientinnen und Patienten bevorzugt werden“.
Der Ärztliche Kreisverband Neuburg-Schrobenhausen kritisierte bereits im Oktober vergangenen Jahres, Ärzte würden durch die neuen Regelungen zu „stupiden Erfüllungsgehilfen der Pharmaindustrie“ und seien „wesentlich weniger frei“ in ihrer „eigentlich ergebnisoffenen Beratung“ der Patienten. Der Leipziger Hausarzt Torsten Mahn zeigt sich auf Anfrage von Multipolar ebenfalls besorgt. Die neue Vorhaltepauschale konterkariere den Grundsatz der ärztlichen Therapiefreiheit. Die meisten Ärzte bemühten sich seiner Einschätzung nach, die Vorgaben zu erfüllen, „um ja kein Geld zu verlieren“. Kritik sei kaum erkennbar, weder von Ärzten noch von Kassenärztlichen Vereinigungen, Landesärztekammern oder Ethikkommissionen. Das erinnere ihn an die Corona-Krise, als Ärzte „zu Erfüllungsgehilfen der Politik degradiert“ worden seien.
Christian Sommerbrodt, Landesvorsitzender von Hessen im Hausärzteverband erklärt auf Anfrage von Multipolar, die neue Regelung führe zu bürokratischer Mehrarbeit und sei als praxisuntauglich abzulehnen. Ärztliche Entscheidungen sollten sich an medizinischer Indikation, wissenschaftlicher Evidenz und der konkreten Situation des Patienten orientieren, betont der Hausarzt aus Wiesbaden. Konkret zu den Impfquoten wollte sich Sommerbrodt nicht äußern. „Impfungen sind ein wesentlicher Bestandteil präventiver Versorgung”, unterstreicht er. Für den „Eindruck“, dass die Pharmaindustrie die neue Vorhaltepauschale beeinflusst haben könnte, sehe er ohne belastbare Belege keine seriöse Grundlage.
Die KBV veröffentlichte Ende Oktober 2025 ein Video unter dem Titel: „Neue Vorhaltepauschale: Versteckte Impfpflicht für Hausarztpraxen?“ Stephan Hofmeister, stellvertretender KBV-Vorstandsvorsitzender erklärte diesbezüglich: „Das stimmt so nicht. Das wird wohl falsch ausgelegt oder falsch interpretiert.“ Es gebe lediglich die Bedingung, dass zehn Impfungen pro Quartal durchgeführt werden: „Das ist aber für eine normale hausärztliche Praxis überhaupt kein Problem.“ Prinzipiell gebe es keine Impfpflicht in Deutschland. Einzige Ausnahme sei die Vorgabe, dass Menschen in Gesundheits- und Gemeinschaftseinrichtungen gegen Masern geimpft sein müssten. Hofmeister unterstrich, dass das Impfen „nach wie vor die beste und auch erprobteste Vorbeugung gegen Krankheiten“ sei.
„Umerzieher der Nation“: Der lebenslange Kampf von Jürgen Habermas gegen nationale Identität und Traditionen

Ein kritischer Nachruf des Publizisten Prof. Dr. phil. Felix Dirsch
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Klimareise: Minister Beermann besucht erstes energieautarkes Dorf Deutschlands
Erschienen am 06.07.2022– Presseinformation
(Zusammenfassung)
Feldheim, ein Ortsteil der Stadt Treuenbrietzen in Brandenburg, gilt als das erste völlig energieautarke Dorf Deutschlands. Seit der Fertigstellung des Wärmenetzes im Jahr 2010 erzeugt der Ort seinen Strom- und Wärmebedarf zu 100 % aus erneuerbaren Energien.
Wichtige Fakten zu Feldheim:
- Energieautarkie: Feldheim versorgt sich vollständig selbst mit Strom und Wärme durch Windkraft, Biogas und Solar.
- Wärme- und Stromnetz: Das Dorf verfügt über ein eigenes, von den überregionalen Netzen unabhängiges Strom- und Wärmenetz.
- Erneuerbare Energien: Ein Windpark mit über 50 Anlagen, eine Biogasanlage (betrieben von einer lokalen Agrargenossenschaft) und eine Photovoltaik-Freiflächenanlage produzieren die Energie.
- Vorbildfunktion: Das Modellprojekt gilt als Leuchtturm der Energiewende und zieht internationale Aufmerksamkeit auf sich.
- Günstige Preise: Aufgrund der autarken Versorgung zahlen die Bewohner deutlich weniger für Strom und Wärme als der Durchschnitt in Deutschland.
- Speicherlösung: Seit 2015 ergänzt ein Batteriespeicher das System, um Schwankungen im Stromnetz auszugleichen.
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Anmerkung der Redaktion: Das ist ein ganz alter Hut! Niemand in Deutschland hat das nachgemacht weil es sich nicht rechnet.
Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung Brandenburg
…. Seit 2010 ist der Ortsteil Feldheim der Stadt Treuenbrietzen energieautark. Neben dem Stromnetz wurde schon 2009 ein eigenes Nahwärmenetz angelegt, an das alle Haushalte angeschlossen sind. Sie erhalten Strom und Wärme direkt von den nahegelegenen Erneuerbare-Energie-Anlagen. Die Energieversorgung wird von 55 Windkraftanlagen, einem Regelkraftwerk für Netzstabilität, einer Biogasanlage, einer Hackschnitzelheizung und einem Solarpark gewährleistet. Mit der technischen Energieautarkie hatte Feldheim auch rechtlich Neuland betreten. So mussten Genehmigungsverfahren eigens an das Vorhaben angepasst werden.
Ein entscheidendes Kriterium für das Gelingen des Projekts war die Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger. Für den Anschluss der Haushalte an das Wärmenetz und an das Stromnetz haben sie jeweils 1500 Euro bezahlt. Diese Investition hat sich inzwischen amortisiert. Die laufenden Kosten sind ebenfalls deutlich günstiger als bei der herkömmlichen Strom- und Wärmeversorgung. Diese Kostenersparnis ist ein wichtiger Grund für die Kooperationsbereitschaft der Feldheimerinnen und Feldheimer. Sie sind neben verschiedenen Unternehmen sowie die Stadt Treuenbrietzen innerhalb der Feldheim Energie GmbH & Co. KG Miteigentümer des örtlichen Wärme-Netzes. Das separate Stromnetz wird von der Energiequelle GmbH und Co. WP Feldheim 2006 KG getragen.
Zum Gesamtprojekt gehört auch das „Neue Energien Forum Feldheim“. Es wurde als Forschungs- und Bildungszentrum gegründet mit dem Ziel, den Ausbau regenerativer Energiequellen im ländlichen Raum zu unterstützen und über wirtschaftliche Potenziale der Energiewende zu informieren.
Das Projekt wurde durch die Zusammenarbeit der Energiequelle GmbH, der Stadt Treuenbrietzen, der Agrargenossenschaft und dem Engagement der Einwohner realisiert.
Strompreis in Treuenbrietzen

Der Grundversorger für 14929 Treuenbrietzen ist E.ON. Der Basis Tarif E.ON Grundversorgung kostet 1.636,44 € im 1. Jahr bei einem Verbrauch von 3500 kWh/Jahr. Dieser Preis setzt sich zusammen aus dem Grundpreis in Höhe von 11,97 €/Monat und dem Arbeitspreis von 42,65 Ct/kWh.
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Schwarzsehen oder blau machen
Von RAINER K. KÄMPF | Die SPD-Landtagsabgeordnete in Niedersachsen und Ex-Frau von Gerhard Schröder, Doris Schröder-Köpf, fordert das Duo-Infernale der Sozialdemokraten, Lars Klingbeil und Bärbel Bas, auf, zurückzutreten. Auch die Jusos mit ihrem Frontmann Philipp Türmer sind nachvollziehbar unzufrieden und mucken auf.
Zur gleichen Zeit zieht Karl Lauterbach durch die Talkshows und spricht sich bei Caren Miosga dafür aus, die Renten der ehemaligen Gutverdiener zu deckeln, um denjenigen, die weniger Beiträge erwirtschaftet haben, eine höhere Rente zu zahlen.
Fast könnte man zu der Verschwörungstheorie neigen, Lauterbach wäre ein U-Boot, dessen Aufgabe darin besteht, die Sozialdemokraten mit Karacho vor die Mauer zu fahren. Der Gedanke ist dermaßen kreuzdämlich, daß bewußte Sabotage angenommen werden muß, weil jede andere Erklärung einer Diagnose gleichkäme.
Das ist also die SPD heute. Koalitionspartner der Unionsparteien und Spiritus rector der Chaos-Regierung der Bunten Republik.
Daß die Jusos sich fürchten, ist nachvollziehbar. Haben sie doch aufs falsche Pferd gesetzt, in der Hoffnung, über eine Parteikarriere an die Tröge zu kommen. Scheinbar wird es lediglich zu einem Leichenschmaus reichen.
Was aber die Unionisten in ihrer Lethargie verharren läßt, gibt schwer zu denken. Normalerweise müßte in sämtlichen Kreisverbänden ein Beben losbrechen, das die Führung aufrüttelt oder besser gleich wegfegt.
Derzeit kündigen die Sozialdemokraten einen Krisengipfel an. Sieht sich eine Regierungspartei selbst in der Krise, muß das ein Alarmsignal für das politische System sein!
Hier abzuwarten und nicht adäquat zu reagieren, ist schlichtweg Beihilfe zum politischen Staatsbankrott. Die Unionsparteien stehen am Scheideweg. In Nibelungentreue schmählich aus der Geschichte verschwinden oder nach einer Roßkur beim Volk um eine zweite Chance bitten.
Einen Lauf könnte man Euch noch gewähren, so ins Blaue hinein.
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.
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Propaganda für Energie-Lockdown in Österreich

Es geht los. Die Medien bereiten den Diskurs für die Politik vor, um Bürgerrechte im Rahmen der angeblichen „Energiekrise“ einzuschränken. Zunächst stehen autofreie Tage und Tempolimits im Raum – als „Spritverbrauchsbremse“ wird das verkauft. Die Politik hat es weiterhin (absichtlich?) nicht geschafft, den Spritpreis zu senken. Und zugleich normalisieren Medien, was kommen wird: staatliche Eingriffe, […]
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Der von der Ukraine angegriffene Tanker hat sich Zeitbombe für das Mittelmeer entwickelt
ARD: „Die SPD ist der Sieger der Wahlen in Rheinland-Pfalz“
(David Berger) „Die SPD ist der Sieger dieser Wahl“ – so Jörg Schönenborn zur Wahl in Rheinland Pfalz gestern in den Tagesthemen, als längst feststand, dass die SPD eine grandiose Niederlage erlitten hat, während die AfD sich mehr als verdoppeln konnte: „Warum werden wir unter Androhung von Gefängnis gezwungen für diese freudschen Versprecher zu zahlen?“ […]
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Der Iran-Krieg läutet den Niedergang der Golfstaaten ein
Angriff auf US-Atombasis: Drohnen-Schwärme legen Amerikas mächtigste Bomber lahm
Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg wurde ein amerikanischer Luftwaffenstützpunkt im Kriegsfall außer Gefecht gesetzt. Und das nicht irgendwo im Nahen Osten, sondern mitten im Herzen der USA.
Mitten in der heißen Phase der “Operation Epic Fury” gegen den Iran wurde die Barksdale Air Force Base in Louisiana – das Nervenzentrum der amerikanischen Nuklear-Bomber-Flotte und Kommandozentrale des Global Strike Command – tagelang von hochmodernen Drohnenschwärmen belagert. Die mächtigen B-52-Bomber mussten ihre Starts abbrechen, das Militärpersonal flüchtete in die Bunker.
Das Erschreckende an diesem Vorfall: Die Supermacht stand den Angreifern völlig hilflos gegenüber. Barksdale hat keine eigene Luftabwehr. Es gibt dort keine Kampfjets, die die Eindringlinge vom Himmel holen könnten. Und die elektronischen Störsender, die GPS und Datenverbindungen kappen sollten? Ein kompletter Totalausfall. Die Drohnen machten sich regelrecht über die US-Abwehr lustig: In Wellen von 12 bis 15 Geräten kreisten sie jeden Tag bis zu vier Stunden über der Basis – und das mit eingeschalteter Beleuchtung! Sie wollten gesehen werden. Sie trotzten sämtlichen Störversuchen, agierten autonom und wichen Abwehrmaßnahmen intelligent aus.
Sicherheitsexperten sind alarmiert: Diese Fluggeräte sind weitaus fortschrittlicher als alles, was wir aus dem Ukraine-Krieg kennen, und übersteigen die Fähigkeiten des Iran bei Weitem. Alles deutet auf China hin. Die Technologie übertrifft fast alles, was die USA selbst in ihrem Arsenal haben. Ist das Pekings Rache für den abgeschossenen Spionage-Ballon von 2023? Die Vermutung liegt nahe: China versorgt den Iran nicht nur mit Waffen, sondern liefert den Mullahs jetzt auch noch in Echtzeit die intimsten Geheimnisse der US-Kriegsführung.
Die Konsequenzen dieses Angriffs sind erheblich. Die B-52-Bomber aus Barksdale sollten eigentlich gewaltige “Bunker Buster”-Bomben (GBU-57) auf iranische Atomanlagen wie Taleghan-2 abwerfen, wo das Mullah-Regime an nuklearen Zündern bastelt. Durch die erzwungenen Startverzögerungen in den USA bekam der Iran wertvolle Zeit geschenkt, um kritische Ressourcen in Sicherheit zu bringen. Schlimmer noch: Es ist völlig unklar, ob die Drohnen nicht sogar geheime Kriegspläne und Kommunikationsdaten der Amerikaner abgefangen haben.
Doch Barksdale ist nur die Spitze des Eisbergs. Eine beispiellose Serie von Drohnen-Invasionen erschüttert derzeit die sensibelsten Einrichtungen der USA:
- Flucht der F-22-Jets: Über der Langley Air Force Base in Virginia tauchten wochenlang Drohnen-Schwärme auf. Einige der Geräte waren über sechs Meter lang und rasten mit 160 km/h über die Basis. Die Bedrohung war so massiv, dass die USA ihre teuersten F-22-Tarnkappenjets evakuieren mussten!
- Spionage bei den “Skunk Works”: Über der legendären Waffenschmiede in Palmdale (Kalifornien), wo Lockheed Martin und Boeing an streng geheimen Projekten arbeiten, kreisten ebenfalls unidentifizierte Drohnen.
- Zielscheibe US-Regierung: Der absolute Gipfel der Dreistigkeit ereignete sich im März 2026 in Washington, D.C. Drohnen überflogen Fort McNair – genau den Stützpunkt, auf dem Außenminister Marco Rubio und Verteidigungsminister Pete Hegseth leben. Eine unmissverständliche Drohung der Feinde Amerikas direkt an die Adresse der US-Führung!
Die USA haben derzeit keine funktionierende heimische Drohnenabwehr. Zwar wird an neuen Mikrowellen-Waffen gebastelt, doch diese riesigen Systeme müssen erst noch in die Luftraumverteidigung integriert werden. Bis Amerika seinen eigenen Luftraum wieder wirklich schützen kann, werden noch Jahre vergehen. Da stellt sich jedoch auch die Frage, wie lange es wohl dauern mag, bis iranische Schläferzellen diese Schwäche für massive Anschläge auf US-amerikanische Militärstützpunkte direkt auf US-Boden ausnutzen werden.

