Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Projekt Molecule: Der 14-Seiten-Plan für eine private Pandemie-Regierung – versteckt in den Epstein-Akten

Projekt Molecule: Der 14-Seiten-Plan für eine private Pandemie-Regierung – versteckt in den Epstein-Akten

Einblick in das Projekt Molecule – Wie JPMorgan und die Gates Foundation die Biologie zu einer investitionswürdigen Infrastruktur gemacht haben

Von Sayer Ji

Biosicherheit als Regierungsform und die stille Aushöhlung der Souveränität – TEIL 2 einer Serie

Dies ist Teil 2 einer Serie.

In den Epstein-Akten versteckt sich ein 14-seitiger Vorschlag von JPMorgan mit dem Titel „Project Molecule“ – eine formelle Partnerschaft mit der Bill & Melinda Gates Foundation, um die Pandemievorsorge in ein dauerhaft geregeltes, privat kontrolliertes, transnationales System für die Beschaffung von Impfstoffen, die Überwachung und die globale Gesundheitsfinanzierung umzuwandeln –, das innerhalb desselben institutionellen Ökosystems entwickelt wurde, in dem ein verurteilter Sexualstraftäter als Verbindungsmann zwischen der Wall Street, der globalen Gesundheitsbranche und der politischen Macht fungierte.

(Dies ist Teil II meiner Untersuchung. Er sollte als direkte Fortsetzung von Teil I gelesen werden:

In Teil I habe ich E-Mails, Textnachrichten, Finanzvereinbarungen und Planungsdokumente dokumentiert, aus denen hervorgeht, dass Pandemien und Impfstoffe bereits Jahre vor COVID-19 als feste finanzielle und strategische Kategorien behandelt wurden. Offshore-Waffen „speziell für Impfstoffe“. Pandemien als vertikale Spendefonds. Pandemiesimulationen als technisches Ergebnis. Vermittlung von Stellen in Impfstoffteams und Pandemie-Rückversicherungseinheiten – vermittelt über das Telefon eines verurteilten Sexualstraftäters.

Ich beschrieb eine Feuerwache, die neben einer Fabrik gebaut wurde, in der Brandbeschleuniger gelagert werden, und die denselben Eigentümern gehört, die auch die Bauvorschriften verfasst haben.

Die neu veröffentlichten Materialien des Justizministeriums machen nun deutlich, dass es für die Feuerwache Baupläne gab. Sie umfassten vierzehn Seiten. Und sie hatten einen Namen.

Projekt Molecule.

Zusammenfassung

  • Die Architektur hatte einen Namen: Ein 14-seitiger Kundenvorschlag von JPMorgan – Version 13 vom 31. August 2011 – enthüllt ein transnationales gemeinnütziges Investitionsvehikel namens „The Gates & J.P. Morgan Charitable Giving Fund”, das die Bill & Melinda Gates Foundation, ultrareiche globale Spender, Spender-beratene Fonds, Offshore-Gemeinnützige Strukturen und konkrete biologische Interventionen miteinander verbindet.
  • Die Struktur war auf Dauer angelegt: Zu den erklärten Zielen des Vorschlags gehören „dauerhafter Betrieb und Nachfolge in der Leitung” – keine zeitlich begrenzte Kampagne, sondern eine selbstverwaltete Institution, die ihre Gründer überdauern soll, ohne Auslaufklausel und ohne verbindliche Auszahlungsvorschriften.
  • Die Leitung war privat: Fünf Ebenen von Ausschüssen – Vorstand, Investitionen, Fördermittelvergabe, Management und Rechnungsprüfung – besetzt mit Warren Buffett, George Kaiser, Mary Erdoes, Melinda Gates (Vorsitzende), Susan Rice, Seth Berkley (Gavi), Jeffrey Sachs und Königin Rania von Jordanien. Keine gewählten Amtsträger. Keine vertraglichen Verpflichtungen. Keine öffentliche Rechenschaftspflicht über das hinaus, was der eigene Prüfungsausschuss der Einrichtung festgelegt hat.
  • Das Geld wurde operativ eingesetzt: Auf einer einzigen Folie sind 150 Millionen Dollar für spezifische biologische Maßnahmen zugewiesen – 40 Millionen Dollar für Polio-Impfstoffe in Afghanistan, 40 Millionen Dollar in Pakistan, 20 Millionen Dollar zur „Finanzierung des Überwachungsnetzwerks in Pakistan”, 20 Millionen Dollar für MenAfriVac in Afrika und 30 Millionen Dollar für Rotavirus-Impfstoffe in Lateinamerika.
  • Der von Epstein beschriebene Offshore-Arm wurde aufgebaut: Die Drei-Einheiten-Struktur von Project Molecule – eine öffentliche US-Organisation, eine ausländische Stiftung in einer „steuerneutralen Jurisdiktion“ und länderspezifische Durchleitungsstellen – ist die institutionelle Architektur für den „Offshore-Arm – insbesondere für Impfstoffe“, den Epstein Mary Erdoes im selben Monat, in dem diese Präsentation entworfen wurde, skizzierte.
  • Epsteins Fingerabdrücke sind auf der Architektur zu finden: Die Präsentation wurde von derselben JPMorgan-Privatvermögensabteilung erstellt, die von Jes Staley geleitet wird. Erdoes – dieselbe Führungskraft, die Epsteins E-Mail zum „Offshore-Arm” erhalten hat – erscheint als nicht stimmberechtigtes Mitglied des Investitionsausschusses. Die parallelen Kanäle laufen am selben strukturellen Endpunkt zusammen.

Wenn „Projekt Molekül“ wörtlich genommen wird

In Teil I habe ich den Begriff „Architektur” verwendet, um ein Muster zu beschreiben: die schrittweise Umwandlung der globalen Gesundheitsversorgung und Pandemievorsorge in ein investierbares, steuerbares System – aufgebaut vor der Krise und aktiviert während der Krise.

Dieser Begriff war präziser, als ich dachte.

Das Projekt Molecule ist keine Metapher. Es handelt sich um einen Kundenvorschlag von JPMorgan – Version 13 vom 31. August 2011 –, der ausdrücklich darauf abzielt, ein transnationales gemeinnütziges Investitionsinstrument zu schaffen, das die Bill & Melinda Gates Foundation, vermögende globale Spender, Spenderfonds, Offshore-Gemeinnützigkeitsstrukturen und konkrete biologische Interventionen miteinander verbindet: Impfstoffe, Überwachungsnetzwerke und Kampagnen zur Ausrottung von Krankheiten.

Das Deckblatt ist eindeutig:

PROJECT MOLECULE – KUNDENENTWURF Mittwoch, 31. August 2011 J.P. Morgan

(Quelle: Projekt Molecule – Entwurf des Kunden, Version 13. SDNY_GM_00078533; JPM-SDNY-00001660; EFTA_00189000 )

Dieses Dokument wurde im Rahmen des Rechtsstreits im südlichen Bezirk von New York erstellt und mit Bates-Stempeln sowohl aus der JPMorgan-Produktion (JPM-SDNY) als auch aus der Epstein Files Task Act-Produktion (EFTA) in das Bundesregister aufgenommen. Es wurde nicht geleakt. Es wurde nicht behauptet. Es wurde im Rahmen eines Gerichtsverfahrens offengelegt.

Version 13. Denken Sie darüber nach, was das bedeutet. Dies war kein erster Entwurf. Es handelte sich um ein Dokument, das mindestens zwölf Mal überarbeitet, geprüft, diskutiert und verfeinert worden war, bevor diese Version verschickt wurde. Was auch immer das Projekt Molecule war, es war absichtlich.

Zwei Kanäle, eine Architektur

Um zu verstehen, was Project Molecule ist, muss man es zusammen mit den E-Mails lesen, die in Teil I dokumentiert sind. Denn wenn man das tut, kommt etwas zum Vorschein, das beunruhigender ist als beide Dokumentensätze für sich genommen: Punkt für Punkt, Zeile für Zeile beschreiben der informelle Kanal und der formelle Kanal dasselbe System.

Beginnen wir mit der Dauer.

Am 17. August 2011 schickte Epstein eine E-Mail an Mary Erdoes, CEO von JPMorgan Asset and Wealth Management, die er während seines Urlaubs in Maroon Bells, Colorado, schrieb, und beschrieb einen Fonds, der „auf Dauer angelegt sein und Nachfolgeregelungen enthalten würde”. Kein thematischer Spend-Down. Keine zeitlich begrenzte Initiative. Ein permanentes Vehikel, das seine Schöpfer überdauern sollte (EFTA01256269).

Vierzehn Tage später landete das Projekt Molecule Deck. Seite 3, Zusammenfassung. Zu den erklärten Zielen gehörte: „Ermöglichen Sie einen dauerhaften Betrieb und eine Nachfolge in der Unternehmensführung.“

Das gleiche Wort. Das gleiche Konzept. Der gleiche Monat. Das eine in einer E-Mail eines verurteilten Sexualstraftäters an einen Bank-CEO. Das andere in einer ausgefeilten Kundenpräsentation mit dem Stempel „Version 13“.

Betrachten wir nun die Struktur.

Epsteins E-Mail beschreibt einen Fonds, der „anfangs überwiegend amerikanisch“ sein würde, fügt jedoch hinzu: „Wir sollten jedoch mit einer Offshore-Sparte bereit sein – insbesondere für Impfstoffe“ (EFTA01256269). Er stellt sich maßgeschneiderte Anlageportfolios, vordefinierte „Silos“ und Anonymität der Spender vor.

Die Präsentation, Seite 4, schlägt drei parallele Einheiten unter einem einheitlichen Vorstand vor:

  • Eine US-amerikanische öffentliche Förderorganisation (mit Unterkonten für Spenderberatungsfonds und Typ-I-Unterstützungsorganisationen für Spender, die 100 Millionen Dollar oder mehr spenden)
  • Eine ausländische private gemeinnützige Stiftung in einer „steuerneutralen Gerichtsbarkeit”
  • Eine inländische qualifizierte Einrichtung für länderspezifische Spenderkanäle
(Quelle: SDNY_GM_00078537; EFTA_00189004 / EFTA01301118, S. 4.)

Der von Epstein beschriebene „Offshore-Arm“ ist die zweite Einheit – eine ausländische Stiftung in einer steuerneutralen Jurisdiktion. In den Unterlagen wird darauf hingewiesen, dass diese Struktur „maximale Flexibilität für geeignete Spender“ bieten und „die Anonymität der Spender gewährleisten“ würde.

„Offshore-Arm“ → „ausländische private gemeinnützige Stiftung in einer steuerneutralen Jurisdiktion“. „Anonymität der Spender“ → „Anonymität der Spender zulassen“. Dies ist kein Zufall in der Sprache. Es ist eine Konvergenz des Designs. Die E-Mail skizziert die Architektur in Kurzform. Die Präsentation gibt sie in allen Unternehmensdetails wieder. Sie wurden im selben Monat, von derselben Abteilung und für denselben Kunden erstellt.

Betrachten wir nun den Zweck.

Am 28. August 2011 schickte Epstein Staley und Erdoes eine Folge-E-Mail, in der er erklärte, dass „Bill furchtbar frustriert ist”, und darauf bestand, dass die Präsentation den Ausdruck „zusätzliche Mittel für Impfstoffe” enthalten müsse (EFTA01301108).

Impfstoffe waren der Aufhänger – die narrative Rechtfertigung für die Finanzstruktur. Elf Tage zuvor hatte er den Fonds als „einen isolierten Vorschlag, der Bill mehr Geld für Impfstoffe einbringen wird” beschrieben (EFTA01860211).

Auf Seite 9 des Dokuments wird diese Darstellung in einen Finanzplan umgesetzt. Unter der Überschrift „Kollaborative Philanthropie” werden 150 Millionen Dollar für spezifische biologische Interventionen bereitgestellt – darunter 80 Millionen Dollar für Polio-Impfstoffe für Afghanistan und Pakistan, 20 Millionen Dollar für ein Überwachungsnetzwerk in Pakistan und 30 Millionen Dollar für Rotavirus-Impfstoffe in Lateinamerika.

„Zusätzliche Mittel für Impfstoffe” ist nicht mehr nur eine Floskel. Es ist ein Posten im Budget.

Und schließlich ist noch die Größenordnung zu berücksichtigen.

Epstein prognostizierte „Milliarden von Dollar” in den ersten zwei Jahren und „Dutzende von Milliarden bis zum vierten Jahr”. Er beschrieb den Engpass als die Fähigkeit von JPMorgan, das zu bauen, was er bereits entworfen hatte: „hängt nur von der Fähigkeit von JPM ab, sich zu organisieren, von rechtlichen Fragen, der Struktur, der Internetpräsenz und der Personalausstattung” (EFTA01256269).

Zu den Zielen des Decks gehören die Nutzung der „globalen Reichweite, des Infrastruktur-Investmentmanagements und der individuellen Vermögensstrukturierungsfähigkeiten von J.P. Morgan“ sowie die Schaffung von Strukturen zur „Annahme, Verwaltung und Veräußerung einzigartiger und/oder illiquider Vermögenswerte“. Die Mindestspendenhöhe: 100 Millionen Dollar. Der Name der Einrichtung: „The Gates & J.P. Morgan Charitable Giving Fund“.

Zwei Kanäle. Eine Architektur. Das Einzige, was in der Präsentation fehlt, ist der Name des Mannes, der bei der Gestaltung der Tabelle mitgeholfen hat.

Ausschüsse statt Parlamente

Die im Projekt Molecule vorgeschlagene Führungsstruktur offenbart eine bestimmte Theorie der Autorität – eine, in der Legitimität nicht aus einem demokratischen Mandat, sondern aus Kapitalbeiträgen hervorgeht.

Das Deck schlägt fünf Führungsebenen vor:

  • Ein Verwaltungsrat (8–10 Mitglieder), der für die Aufsicht, die strategische Planung, die Überwachung der Ausschüsse und die Einstellung von Führungskräften zuständig ist
  • Ein Investitionsausschuss (Vorstands- und Beiratsmitglieder), der die Anlagevermögen überwacht, Richtlinien formuliert und die Einhaltung der Portfolio-Vorgaben überwacht
  • Ein Ausschuss für strategische Programme/Zuschüsse und Verteilung (Vorstands- und Beiratsmitglieder), der für die Überprüfung von Programminitiativen, die Durchführung von Due-Diligence-Prüfungen und die Weiterleitung von Geldern an gemeinnützige Empfänger zuständig ist
  • Ein Ausschuss für Management und Governance, der die Governance-, Vergütungs- und Personalpolitik überprüft
  • Ein Finanz-/Prüfungsausschuss, der die Finanzberichterstattung, die interne Kontrolle, die Ausgabenpolitik, das Budget, die Compliance und die Vergütung der Führungskräfte überwacht
(Quelle: SDNY_GM_00078539; EFTA_00189006 / EFTA01301120, S. 6.)

Es handelt sich um einen vollständigen Regierungsapparat – Legislative, Exekutive, Treuhänder und Rechnungsprüfung –, der vollständig in einer privaten gemeinnützigen Einrichtung untergebracht ist. Die Menschen, die ihn finanzieren, regieren ihn auch. Die Menschen, die ihn regieren, leiten seine Interventionen. Und zu diesen Interventionen gehören, wie wir sehen werden, der Kauf von Impfstoffen für souveräne Staaten, die Finanzierung von Überwachungsnetzwerken und die Festlegung von Zeitplänen für die Ausrottung.

Wer für diese Ausschüsse vorgeschlagen wurde, ist von enormer Bedeutung.

Investitionsausschuss (stimmberechtigte Mitglieder):

  • Warren Buffett
  • George Kaiser

Investitionsausschuss (nicht stimmberechtigte Mitglieder):

  • David Rubenstein
  • Mary Erdoes (CEO, JPMorgan Asset and Wealth Management)
  • Mike Cembalest (Global Head of Investment Strategy, JPMorgan)
  • Ted Forstmann
  • Lee Cooperman

Strategisches Programm / Ausschuss für Zuschüsse und Verteilung:

  • Melinda Gates (Vorsitzende)

Potenzielle Ausschussmitglieder:

  • Dr. Anthony Lake
  • Ray Chambers
  • Indra K. Nooyi
  • Terry Gou
  • Susan Rice
  • Königin Rania von Jordanien
  • Dr. Charles MacCormack
  • Jeffrey Sachs
  • Seth Berkley (CEO, Gavi, the Vaccine Alliance)

Überlegen Sie, was diese Ausschussstruktur bedeutet. Dem Investitionsausschuss, der über die Verwendung von Milliarden von Dollar entscheidet, würden die beiden damals reichsten Männer Amerikas angehören, während der CEO der Vermögensverwaltungsabteilung von JPMorgan und der Chef-Investmentstratege der Bank beratende Funktionen übernehmen würden. Der Ausschuss für Zuschüsse und Verteilung, der darüber entscheidet, welche Länder welche Impfstoffe erhalten, welche Überwachungsnetzwerke finanziert werden und welche Ausrottungskampagnen durchgeführt werden, würde von Melinda Gates geleitet werden, mit einer Liste von Mitgliedern aus den Bereichen globale Diplomatie, Unternehmensführung und institutionelle öffentliche Gesundheit.

Es handelte sich nicht um pensionierte Philanthropen, die ihren Namen für einen Briefkopf hergaben. Im August 2011 war Susan Rice US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen – mitten in der Libyen-Intervention, dem Arabischen Frühling und dem folgenreichsten Jahr der Außenpolitik Obamas. Seth Berkley hatte nur wenige Monate zuvor die Leitung von Gavi, der globalen Impfstoffallianz, übernommen und war dabei, deren gesamtes Finanzierungsmodell neu zu gestalten. Königin Rania steuerte Jordaniens Reaktion auf die regionale Revolution. Jeffrey Sachs leitete das UN-Projekt „Millennium Villages“ in Subsahara-Afrika und beriet gleichzeitig den Generalsekretär zu globalen Entwicklungszielen. Indra Nooyi war CEO von PepsiCo, einem der weltweit größten Lebensmittel- und Getränkeunternehmen.

Dies sind keine Berater einer Wohltätigkeitsorganisation. Es handelt sich um Personen, die in ihrem Berufsalltag bereits Führungsaufgaben wahrnahmen – in Nationen, Allianzen, Unternehmen und multilateralen Institutionen. Das Projekt Molecule schlug vor, ihnen eine zweite Zuständigkeit zu übertragen: die Biologie. Und im Gegensatz zu ihren offiziellen Funktionen würde diese keine Amtszeitbeschränkung, keine parlamentarische Kontrolle, keine Wählerschaft und keine Verpflichtung zur Informationsfreiheit mit sich bringen.

Die von ihnen zu verwaltende Einheit war als unbegrenzt konzipiert – mit integrierten Nachfolgemechanismen, ohne obligatorische Auszahlungsanforderungen (im Gegensatz zu privaten Stiftungen) und mit der Möglichkeit, in jeder Gerichtsbarkeit über länderspezifische Tochtergesellschaften tätig zu sein.

So sieht eine Regierung aus, wenn sie nicht als Regierung bezeichnet wird.

Was würde diese Regierung also tun?

Wohin das Geld fließt – und was damit gekauft wird

Die Antwort finden Sie auf Seite 9 der Präsentation. Und genau diese Folie verwandelt Project Molecule von einer finanziellen Abstraktion in etwas, das man im Bauch spüren kann.

Unter der Überschrift „Kollaborative Philanthropie” werden in der Präsentation konkrete geplante Maßnahmen vorgestellt – keine Bestrebungen, keine Programmbereiche, sondern Dollarbeträge, die auf bestimmte Zielregionen abgestimmt sind:

  • 40 Millionen Dollar – Kauf von oralen Polio-Impfstoffen (OPV) in Afghanistan
  • 40 Millionen Dollar – Kauf von oralen Polio-Impfstoffen (OPV) in Pakistan
  • 20 Millionen Dollar – Finanzierung des Überwachungsnetzwerks in Pakistan
  • 20 Millionen Dollar – Lieferung von MenAfriVac in den afrikanischen Meningitisgürtel
  • 30 Millionen Dollar – Kauf von Rotavirus-Impfstoffen in Lateinamerika für drei Jahre

Dies ist keine Wunschliste. Es handelt sich um ein Budget. Und das Budget verdeutlicht, was die Governance-Folien andeuten: Das Projekt Molecule wurde nicht nur konzipiert, um philanthropisches Kapital zu bündeln und zu investieren, sondern um es operativ, über Staatsgrenzen hinweg, in bestimmten Ländern, für bestimmte biologische Interventionen und mit bestimmten Dollar-Zusagen einzusetzen.

Der auf dieser einzelnen Folie angegebene Gesamtbetrag – 150 Millionen Dollar an gesammelten Spenden aus drei hypothetischen Fallstudien von Spendern – würde die Beschaffung von Impfstoffen in Südasien, die Überwachungsinfrastruktur in Pakistan und Impfkampagnen in Afrika und Lateinamerika finanzieren.

Lesen Sie nun den dritten Punkt noch einmal langsam durch:

„Finanzierung des Überwachungsnetzwerks in Pakistan.“

Nicht „Unterstützung der Überwachung der öffentlichen Gesundheit“. Nicht „Beitrag zur Krankheitsüberwachung durch die WHO“. Finanzierung des Überwachungsnetzwerks. Das heißt: Aufbau, Finanzierung und Besitz. Ein Überwachungsnetzwerk in einem souveränen Staat, finanziert von einer privaten Wohltätigkeitsorganisation, die von nicht gewählten Ausschüssen in einer steuerneutralen Offshore-Gerichtsbarkeit geleitet wird.

Das ist der Punkt, der Sie stutzig machen sollte.

In Teil I habe ich darauf hingewiesen, dass Epstein den Ausdruck „zusätzliche Mittel für Impfstoffe” verwendet und ihn als „die Sprache der Kapitalbildung, nicht der Wohltätigkeit” beschrieben hat. Diese Folie ist dieselbe Sprache, übersetzt in einen Haushalt. Das Wort „Überwachung“ erscheint nicht metaphorisch, nicht als politisches Ziel, sondern als finanziertes Programm mit einem Dollarbetrag.

An diesem Punkt wird die philanthropische Infrastruktur zu etwas völlig anderem.

Der Zimmermann und der Tisch

Jeffrey Epstein taucht in der Projektpräsentation von Project Molecule nicht auf. Nicht als Unterzeichner. Nicht als Ausschussmitglied. Nicht als namentlich genannter Teilnehmer.

Aber inzwischen hat der Leser die parallelen Kanäle gesehen – die E-Mails und die Präsentation, die Kurzschrift und die Technik, die im selben Monat vom selben Geschäftsbereich derselben Bank zum selben strukturellen Endpunkt gelangen. „Ewigkeit“ und „unbegrenzt“. „Offshore-Arm“ und „steuerneutrale Gerichtsbarkeit“. „Geld für Impfstoffe“ und eine Budgetfolie über 150 Millionen Dollar. Die Konvergenz ist keine Frage der Interpretation. Es ist eine Frage des Lesens.

Die Frage ist nicht, ob Epstein das Projekt Molecule verfasst hat. Das hat er mit ziemlicher Sicherheit nicht. Die Frage ist, ob die ausgefeilte Präsentation die institutionelle Übersetzung der Architektur ist, die er informell skizziert hat – und ob der Grund, warum sein Name nicht erscheint, nicht darin liegt, dass er nicht beteiligt war, sondern dass der formelle Kanal als saubere Version des informellen Kanals konzipiert war.

Erinnern Sie sich daran, wie die Beziehung funktionierte. Im Februar 2011 schickte Juliet Pullis von JPMorgan Epstein auf Anweisung von Jes Staley einen strukturierten Fragebogen, in dem sie ihn bat, die Architektur eines mit Gates verbundenen Fonds zu definieren. Epstein antwortete noch am selben Abend mit einer vollständig ausgearbeiteten Vision: einem Spender-beratenden Fonds mit „einem hervorragenden Vorstand, unterteilt in einen Investitionsausschuss und einen Verteilungsausschuss“, verbunden mit den 60 Milliarden Dollar an zugesagtem Kapital der Giving Pledge. Staleys Antwort: „Wir müssen reden.“ Im August schickte Erdoes Epstein direkt aus dem Urlaub eine E-Mail und bat um Antworten vor dem 31. Sie erhielt sie noch am selben Abend.

Das ist kein Mann am Rande. Das ist ein Mann, der im Zentrum des Entwurfsprozesses steht – er coacht einen Bank-CEO darin, wie er mit den Unsicherheiten eines Milliardärs umgehen soll („Bill ist furchtbar frustriert“), schreibt vor, was in der Präsentation „unbedingt enthalten sein muss“ („zusätzliche Mittel für Impfstoffe“), prognostiziert Zeitpläne und Umfang („Milliarden von Dollar … Dutzende Milliarden bis zum vierten Jahr“) und besteht auf Offshore-Strukturen „speziell für Impfstoffe“.

Das Projekt Molecule ist der Tisch. Poliert, dem Kunden präsentiert, ohne die Fingerabdrücke des Tischlers. Ob das nun Koordination oder Zufall ist, kann der Leser selbst beurteilen. Aber die Dokumente sind in den Akten der Bundesbehörden zu finden. Und sie sagen, was sie sagen.

Was man in einem souveränen Staat für 20 Millionen Dollar kaufen kann

Jeder Posten auf dieser Folie verdient eine genaue Prüfung. Aber einer davon verlangt es geradezu.

40 Millionen Dollar für Polio-Impfstoffe in Pakistan. 20 Millionen Dollar für die „Finanzierung des Überwachungsnetzwerks“ im selben Land. 60 Millionen Dollar für biologische Operationen – Impfstoffbeschaffung und Überwachungsinfrastruktur – die von einer privaten Wohltätigkeitsorganisation mit Sitz in New York für einen einzigen souveränen Staat bereitgestellt wurden.

Um zu verstehen, was das bedeutet, muss man wissen, was 2011 in Pakistan geschah.

Zu diesem Zeitpunkt war Pakistan eines von drei Ländern, in denen Polio noch endemisch war (neben Afghanistan und Nigeria). Der Polio-Status des Landes war zu einer Frage des internationalen Ansehens, der Handelsberechtigung und der diplomatischen Stellung geworden. Die WHO hatte eine gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite (PHEIC) im Zusammenhang mit der Ausbreitung von Polio ausgerufen, und Länder mit endemischer Übertragung sahen sich mit Reisebeschränkungen und Meldepflichten konfrontiert.

Die Epstein-Akten selbst enthalten Korrespondenz, aus der hervorgeht, dass Bill Gates 2013 den pakistanischen Premierminister bei den Vereinten Nationen traf und ausdrücklich über die Ausrottung von Polio und den nationalen Notfallaktionsplan des Landes sprach. Öffentlich handelt es sich hierbei um eine Zusammenarbeit – und das ist es auch wirklich.

Betrachten Sie jedoch die vielschichtige Realität, die Project Molecule offenbart, wenn man sie mit den umfassenderen Dokumentationsunterlagen vergleicht:

  • Die internationale Mobilität und das Ansehen Pakistans waren direkt mit dem Status der Krankheit verbunden – insbesondere mit den von externen Akteuren definierten Impfkennzahlen.
  • Die Überwachungsinfrastruktur wurde nicht von der pakistanischen Regierung finanziert. Sie wurde durch ausländisches philanthropisches Kapital finanziert, das über eine private Einrichtung floss, die von nicht gewählten Ausschüssen geleitet wurde.
  • Die Zeitpläne für die Ausrottung wurden nicht vom pakistanischen Parlament festgelegt, sondern von der Global Polio Eradication Initiative – einer Partnerschaft zwischen der WHO, UNICEF, Rotary International, den CDC und der Gates Foundation, wobei die Gates Foundation der größte nichtstaatliche Geldgeber war.
  • Impfkampagnen erforderten aufgrund des lokalen Widerstands militärische und polizeiliche Begleitschutz – ein Widerstand, der sich nach dem Einsatz einer gefälschten Hepatitis-B-Impfkampagne durch die CIA zur Informationsbeschaffung in Abbottabad vor dem Bin-Laden-Einsatz im Jahr 2011, dem gleichen Jahr, in dem das Projekt Molecule entworfen wurde, noch verstärkte.

Dieser letzte Punkt verdient besondere Beachtung. Im selben Jahr, in dem JPMorgan vorschlug, ein Überwachungsnetzwerk in Pakistan über eine mit Gates verbundene Wohltätigkeitsorganisation zu finanzieren, führte die CIA in demselben Land eine gefälschte Impfkampagne durch, um DNA-Informationen über Osama bin Ladens Anwesen zu sammeln. Die Operation wurde aufgedeckt, Impfhelfer wurden anschließend ermordet, und der Widerstand der Bevölkerung gegen ausländisch finanzierte Gesundheitsprogramme wurde zu einem festen Bestandteil der pakistanischen Gesundheitslandschaft.

Die Architekten des Projekts Molecule wussten entweder davon – in diesem Fall erhält der Punkt „Überwachung” eine andere Dimension – oder sie wussten nichts davon, in diesem Fall ist die Unwissenheit selbst eine Form institutioneller Arroganz. So oder so schlägt das Dokument vor, eine ausländisch finanzierte Infrastruktur zur biologischen Überwachung in einem Land aufzubauen, in dem ausländisch finanzierte biologische Programme gerade von einem Geheimdienst als Waffe eingesetzt worden waren.

Das ist keine Besatzung. Niemand behauptet das. Aber es ist eine Form der bedingten Regierungsführung – eine, bei der der Krankheitsstatus einer souveränen Nation, ihr Zugang zu internationalem Ansehen, ihre interne Überwachungskapazität und ihre Einhaltung extern festgelegter Gesundheitsziele alle durch privates Kapital vermittelt werden, das über extraterritoriale gemeinnützige Strukturen operiert.

Das Projekt Molecule hat diese Dynamik nicht erfunden. Aber es schlug vor, sie zu institutionalisieren – dauerhaft, in großem Maßstab und unter privater Regierungsführung.

Und keines der oben genannten Elemente erfordert böse Absichten, um strukturellen Schaden anzurichten. Sobald der Krankheitsstatus zum Mechanismus wird, durch den die internationale Legitimität eines Landes bewertet wird – durch Reiseberechtigung, Hilfsbedingungen, Reputation und Notstandserklärungen –, handelt es sich nicht mehr um ein Gesundheitsprogramm. Es handelt sich um ein Zertifizierungssystem. Die Zertifikate sind biologischer Natur. Die Bewerter sind privat. Und die Konsequenzen sind souverän.

Das Projekt Molecule finanziert nicht nur Impfstoffe. Es finanziert auch die Überwachung, die die Einhaltung der Vorschriften kontrolliert. Es finanziert die Messgrößen, die den Erfolg definieren. Es schafft die Verwaltungsstrukturen, die Ziele festlegen. Und es schafft die institutionelle Beständigkeit, die sicherstellt, dass der Prozess unabhängig von politischen Veränderungen fortgesetzt wird – unabhängig davon, wer die nächsten Wahlen in Islamabad gewinnt oder welche Gesundheitsprioritäten das pakistanische Parlament festlegt.

Die Feuerwache wurde nicht nur entworfen. Sie wurde mit Personal ausgestattet, mit einem Budget versehen und mit der Zuständigkeit für die Bauvorschriften betraut.

Die Fingerabdrücke des Zimmermanns

Jeffrey Epstein taucht im Projekt Molecule-Deck nicht auf. Nicht als Unterzeichner. Nicht als Ausschussmitglied. Nicht als namentlich genannter Teilnehmer. Aber der Leser hat nun beide Kanäle gesehen – die E-Mails und das Deck, die Kurzschrift und die Technik – und beobachtet, wie sie im selben Monat, aus derselben Abteilung, bei derselben Bank auf dieselbe Architektur zulaufen.

Erinnern Sie sich daran, wie diese Beziehung funktionierte. Im Februar 2011 schickte JPMorgan Epstein auf Anweisung von Jes Staley einen strukturierten Fragebogen, in dem er gebeten wurde, die Architektur eines mit Gates verbundenen Fonds zu definieren. Er antwortete noch am selben Abend mit einer vollständig ausgearbeiteten Vision. Im August schickte Erdoes ihm direkt aus dem Urlaub eine E-Mail und bat um Antworten vor dem 31. Sie erhielt sie noch am selben Abend von einem Mann, dessen E-Mail-Signatur lautete: „Es ist Eigentum von Jeffrey Epstein.“

Quelle: E-Mail-Verlauf mit dem Titel „Re: von Jes” vom 17. bis 18. Februar 2011. (EFTA00904739–40)

Das ist kein Mann am Rande. Das ist der Zimmermann. Und Project Molecule ist der Tisch – poliert, dem Kunden präsentiert, seiner Fingerabdrücke beraubt. Die Bauvorschriften wurden so geschrieben, dass sie genau der geplanten Struktur entsprechen.

Die unschuldige Erklärung – und ihre strukturellen Grenzen

Lassen Sie mich klarstellen, wie die wohlwollendste Interpretation dieser Beweise aussieht, denn eine Untersuchung, die nicht das stärkste Gegenargument zu ihrer eigenen These formulieren kann, ist keine Untersuchung. Es ist Interessenvertretung.

Das Projekt Molecule war ein Geschäftsentwicklungsvorschlag von JPMorgan. Große Banken bieten vermögenden Kunden regelmäßig maßgeschneiderte gemeinnützige Vehikel an. Die Führungsrolle der Gates Foundation im Bereich der globalen Gesundheit machte sie zu einem natürlichen Ankerkunden. Die 2010 ins Leben gerufene Giving Pledge schuf einen Markt für Milliardäre, die nach philanthropischen Infrastrukturen suchten. JPMorgan sah eine Geschäftsmöglichkeit und entwarf eine Struktur, um diese zu nutzen. Das ist es, was Banken tun.

In der westlichen Mainstream-Diskussion über öffentliche Gesundheit gibt es mehrere Annahmen, die weit verbreitet sind und selten in Frage gestellt werden: dass Polio eine klar definierte Viruserkrankung ist, dass Massenimpfkampagnen in großem Umfang Leben retten, dass Überwachungsnetzwerke für die Erkennung und Bekämpfung von Krankheiten unerlässlich sind und dass koordinierte internationale Gesundheitsinitiativen sowohl notwendig als auch historisch verantwortlich für die Ausrottung oder Eindämmung von Krankheiten sind, die einst Millionen Menschen das Leben kosteten.

In diesem Rahmen sind die in den vorgeschlagenen Ausschüssen genannten Personen – darunter Warren Buffett, Bill und Melinda Gates, Susan Rice, Seth Berkley und Jeffrey Sachs – nach gängiger Meinung aufrichtig bestrebt, die globale Gesundheitsversorgung zu verbessern. Viele von ihnen haben Jahrzehnte ihres Berufslebens der öffentlichen Gesundheit, der Entwicklung und der humanitären Arbeit gewidmet, und ihre Handlungen werden in diesem Paradigma allgemein als von Wohltätigkeit und Dringlichkeit motiviert und nicht als böswillig verstanden.

All dies kann wahr sein.

Und all dies kann mit einer ebenso wahren strukturellen Kritik koexistieren:

Wenn dieselben Institutionen die Reaktion entwerfen, finanzieren, messen, steuern und von der Dauerhaftigkeit der Reaktion profitieren, gibt es keine externe Kontrolle des Systems. Wenn der biologische Status zur Grundlage für das internationale Ansehen eines Landes wird, die Messgrößen von den Geldgebern definiert werden und die Geldgeber von privaten Komitees ohne demokratische Rechenschaftspflicht geleitet werden, entsteht ein Regierungssystem, das unter dem rechtlichen Deckmantel der Wohltätigkeit operiert.

Die wohlwollende Lesart erfordert, dass man glaubt, dass jedes strukturelle Merkmal dieses Systems – die Offshore-Zweige, die unbefristete Dauer, die Überwachungsbudgets, die Ausschuss-Governance, die Anonymität der Spender – einfach nur gute Planung war. Die Dokumente werfen eine andere Frage auf: Gute Planung für wen?

Das Projekt Molecule ist kein Beweis für eine Verschwörung. Es ist ein Beweis für ein System, das so gründlich konzipiert ist, dass eine Verschwörung unnötig ist. Die Anreize stimmen überein. Die Strukturen bestehen fort. Und niemand muss gegen das Gesetz verstoßen, wenn das Gesetz so gestaltet ist, dass es der Architektur gerecht wird.

Was uns das Projekt Molecule aufzwingt

Die tiefere Erkenntnis aus dem Projekt Molecule ist nicht, dass Pandemien geplant waren. Das ist eine separate Beweisführung, die diese Untersuchung nicht zu klären vorgibt.

Die Enthüllung ist, dass die Biologie selbst bewusst in ein Regierungssystem integriert wurde – komplett mit Vorständen, Investitionsausschüssen mit stimmberechtigten und nicht stimmberechtigten Mitgliedern, Ausschüssen für die Verteilung von Fördermitteln unter dem Vorsitz des Ehepartners des reichsten Mannes der Welt, Überwachungsnetzwerken, die mit privatem Kapital finanziert werden, nach geografischen Gesichtspunkten zugewiesenen Budgets für die Beschaffung von Impfstoffen, Offshore-Unternehmen in steuerneutralen Jurisdiktionen, länderspezifischen Kanälen für regulatorische Arbitrage, unbefristeten operativen Mandaten mit Nachfolgeplanung und einer einheitlichen Kontrolle sowohl über das Kapital als auch über die Interventionen.

Diese Architektur wurde nicht erst 2020 improvisiert. Sie wurde bereits im August 2011 in einem Entwurf der Version 13 skizziert. Und sie wurde über zwei parallele Kanäle skizziert, die zum gleichen Ziel führten: einen informellen, der über einen verurteilten Sexualstraftäter lief, der Wall-Street-Führungskräfte darin coachte, wie sie mit dem reichsten Mann der Welt umgehen sollten; und einen formellen, der mit Bates-Nummern versehen war und dem Kunden ohne jede Spur des Mannes präsentiert wurde, der an seiner Gestaltung mitgewirkt hatte.

Diese Konvergenz ist die Frage, die diese Untersuchung offen lässt. Nicht, ob die Architektur existierte – das tat sie, und sie ist nun Teil der Bundesakte. Nicht, ob sie als dauerhaft konzipiert war – auf dem Deck steht schwarz auf weiß „auf Dauer“. Nicht, ob sie Staatsgrenzen überschritt – auf der Budgetfolie sind die Länder und die Dollarbeträge genannt.

Die Frage lautet: Welche strukturellen Sicherheitsvorkehrungen gab es – oder gibt es –, um zu verhindern, dass dieses System im Interesse derjenigen funktioniert, die es aufgebaut haben?

Nicht Vertrauen. Vertrauen ist das, was JPMorgan einem verurteilten Sexualstraftäter ein Jahrzehnt lang entgegengebracht hat – bis eine Einigung über 290 Millionen Dollar und die Rüge eines Bundesrichters bewiesen, dass Vertrauen ohne Rechenschaftspflicht keine Sicherheitsvorkehrung ist. Es ist eine Verbindlichkeit.

Keine Transparenz. Die Struktur wurde speziell entwickelt, um „die Anonymität der Geldgeber zu gewährleisten“, über Offshore-Unternehmen in „steuerneutralen Jurisdiktionen“ zu operieren und Kapital über länderspezifische Kanäle einzusetzen, die die Regierungsorgane von den regierten Bevölkerungen abschirmen.

Keine demokratische Kontrolle. Die Ausschüsse sind weder einem Parlament noch einer Wählerschaft noch einem System der Informationsfreiheit gegenüber rechenschaftspflichtig. Die Einrichtung wurde so konzipiert, dass sie jede gewählte Regierung überdauert, die sie in Frage stellen könnte.

Wenn die Personen, die die Finanzinstrumente entwerfen, auch die Simulationen finanzieren, die Patente halten, die Rückversicherungstrigger entwickeln, das Personal einsetzen, die Zeitpläne für die Ausrottung festlegen, die Überwachung finanzieren und den Vorsitz in den Ausschüssen innehaben – dann stellt sich nicht die Frage, ob sie in ihrem eigenen Interesse handeln würden. Die Frage ist, welcher Mechanismus existiert, um sicherzustellen, dass sie dies nicht tun. Und wenn die Antwort lautet, dass kein solcher Mechanismus in die Architektur eingebaut wurde – dass die Architektur tatsächlich speziell dafür konzipiert wurde, ohne einen solchen Mechanismus zu funktionieren –, dann ist die Architektur selbst das Problem.

Das Projekt Molecule umfasst vierzehn Seiten. Es trägt drei Sätze von Bates-Stempeln. Es wurde mindestens zwölf Mal überarbeitet. Und es schlug vor, die Biologie – dauerhaft, privat und über Staatsgrenzen hinweg – von einem Vorstand aus zu regeln, der mit Personen besetzt ist, die nie gewählt wurden und nie abberufen werden können.

Die Dokumente befinden sich in den Bundesarchiven. Sie sagen, was sie sagen. Und sie warten auf die Fragen, die 2011 hätten gestellt werden müssen – von Regulierungsbehörden, Gesetzgebern, Journalisten, von jedem, der die Befugnis hat, Antworten von den Menschen zu verlangen, die dieses System entworfen haben, und von den Institutionen, die sie beherbergen.

Sonnenlicht ist nach wie vor die wirksamste Maßnahme im Bereich der öffentlichen Gesundheit, die jemals entwickelt wurde. Es kostet nichts. Es erfordert kein Patent. Und es hat keine Nebenwirkungen – außer für diejenigen, die es vorziehen, im Dunkeln zu agieren.

Dies ist Teil 2 einer Reihe.

EU weitet Sanktionen mit 20sten Paket weiter aus

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Die EU arbeitet am nächsten Sanktionspaket und geht gegen weitere Länder wie Georgien vor. Gleichzeitig erfüllt sie ihre rechtlichen Verpflichtungen gegen die Mitgliedsländer nicht, wie Ungarns Premier Orbán kritisiert. Das von der EU vorgeschlagene 20. Sanktionspaket könnte Transaktionen mit im Schwarzmeerhafen Kulevi verbieten, da es angeblich russische Rohölexporte durch „risikoreiche Transportpraktiken“ ermöglicht hat. Die Kontroverse […]

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Epstein-Ausschuss befragte Milliardär

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Am Mittwoch wurde der 88-jährige Leslie „Les“ Wexner, einer der reichsten Menschen von Ohio, vor dem US-Kongress zu Jeffrey Epstein befragt. Er war bis etwa 2007 ein enger Geschäftspartner von Epstein und gilt als Schlüsselfigur. Während Epstein-Freund (Ex-)Prinz Andrew kurzfristig festgenommen wurde – allerdings nicht wegen mutmaßlicher Sexualdelikte, sondern wegen der möglichen Weitergabe vertraulicher Unterlagen […]

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Nipah Virus: Meldungen über Ausbreitung nach Start von Impfstudie

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Die gleichen Architekten der letzten Plandemie bereiten die Welt auf die nächste vor – die unvermeidliche Folge einer Welt, in der sie nie zur Rechenschaft gezogen wurden. Am 9. Dezember 2025 gab die von Bill Gates finanzierte und der EU geponserte CEPI (Coalition for Epidemic Preparedness Innovations) den Start einer Impfstudie bekannt. Es ist die […]

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Start einer neuen Ära: Die „Ostdeutsche Allgemeine Zeitung“ erscheint erstmals

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Start einer neuen Ära: Die „Ostdeutsche Allgemeine Zeitung“ erscheint erstmals(David Berger) Am heutigen 20. Februar 2026 wurde ein neues Kapitel der deutschen Medienlandschaft aufgeschlagen: Mit der „Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (OAZ) ist nun die erste Ausgabe des seit langem erwarteten ostdeutschen Mediums erschienen – gedruckt und digital zugleich. Dreieinhalb Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung wagt ein journalistisches Projekt den Sprung auf den Zeitungsmarkt, das sich von […]

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Wehrdienst für den Pass: Jetzt sollen Afrikaner und Araber Europas Kriege führen

Wehrdienst für den Pass: Jetzt sollen Afrikaner und Araber Europas Kriege führen

Wehrdienst für den Pass: Jetzt sollen Afrikaner und Araber Europas Kriege führen

Ausgerechnet Asylforderer sollen die Lücken bei den europäischen Truppen füllen, und dafür mit der Staatsbürgerschaft belohnt werden. Die Idee dazu kommt ausgerechnet aus dem US-amerikanischen Sicherheitsestablishment.

Jahrelang wurde den Europäern erklärt, bei den ankommenden Massen aus Afrika und dem Nahen Osten handle es sich um “Schutzsuchende”, um Menschen, die vor Krieg geflohen seien, vor Bomben, Milizen und Tod. Nun schlägt ausgerechnet ein Vertreter des amerikanischen sicherheitspolitischen Establishments vor, genau diese Männer künftig in europäische Uniformen zu stecken und ihnen im Gegenzug einen Pass zu versprechen. Staatsbürgerschaft gegen Militärdienst, Zugehörigkeit gegen Einsatzbereitschaft, Heimat gegen Gehorsam. Der angebliche “Kriegsflüchtling” soll plötzlich selbst zum Kriegsteilnehmer werden – allerdings nicht für sein eigenes Land, sondern für ein fremdes.

Der Vorschlag stammt von Adham Sahloul und erschien im Magazin Foreign Policy, einem der einflussreichsten außenpolitischen Leitmedien Washingtons. Sahloul ist kein Außenseiter, sondern ein Mann aus dem innersten Zirkel der transatlantischen Machtarchitektur. Er war Berater unter Joe Biden, arbeitete im Pentagon, diente der United States Agency for International Development und ist Offizier der U.S. Navy Reserve. Heute schreibt er für das Center for a New American Security, einen jener Thinktanks, die seit Jahrzehnten die strategische Begleitmusik für westliche Interventionen liefern. Wenn ein Mann mit diesem Hintergrund vorschlägt, Migranten als Soldaten zu rekrutieren, dann ist das kein Gedankenspiel, sondern ein Signal.

Der Grund für diesen Gedankengang ist simpel. Europas Armeen finden keinen Nachwuchs mehr. Die Bundeswehr kämpft seit Jahren mit sinkenden Rekrutenzahlen, trotz millionenschwerer Werbekampagnen und verzweifelter Imageoffensiven. Dasselbe Bild zeigt sich in Frankreich, Großbritannien und anderswo. Die eigenen Bürger zeigen eine bemerkenswerte Zurückhaltung, wenn es darum geht, für die geopolitischen und ideologischen Projekte ihrer Regierungen das eigene Leben zu riskieren. Man kann das auf Geburtenraten schieben, auf den demografischen Wandel oder auf gesellschaftliche Veränderungen. Man kann aber auch die naheliegende Schlussfolgerung ziehen: Das Vertrauen und die Identifikation sind schlicht nicht mehr vorhanden.

Vom angeblichen “Schutzsuchenden” zum Kanonenfutter

Und genau hier kommt der Migrant ins Spiel. Plötzlich werden die jungen Männer aus Afrika und dem Nahen Osten nicht mehr primär als Schutzbedürftige betrachtet, sondern als strategische Ressource. Als “Manpower”, wie es in der technokratischen Sprache heißt. Dieselben Männer, die angeblich vor Krieg geflohen sind, sollen nun bereit sein, für Europa in den Krieg zu ziehen. Allein diese gedankliche Volte ist spektakulär. Denn sie zerstört das moralische Fundament der bisherigen Migrationsargumentation. Sind es nun “Schutzbedürftige”, oder aber potentielles Kanonenfutter für einen Krieg gegen Russland (und/oder China)?

Sahloul verweist dabei ausdrücklich auf historische Vorbilder wie die Französische Fremdenlegion, in der Ausländer seit jeher unter fremder Flagge kämpfen. Dort war das Prinzip immer offen sichtbar: Loyalität gegen Staatsbürgerschaft, Dienst gegen Zugehörigkeit. Söldnertum als Integrationsmodell. Die Staatsbürgerschaft wird zur Belohnung für militärischen Nutzen, der Pass zum Sold für erbrachte Dienste.

Besonders aufschlussreich ist dabei, aus welcher Perspektive dieser Vorschlag formuliert wird. Für die Strategen in Washington und den transatlantischen Netzwerken ist Europa vor allem ein militärischer Raum, ein geopolitischer Baustein innerhalb der NATO und der westlichen Sicherheitsarchitektur. Wenn die einheimische Bevölkerung nicht mehr ausreichend Soldaten stellt, dann muss dieses Problem eben anders gelöst werden. Migration wird damit nicht nur zur sozialen oder wirtschaftlichen Frage, sondern zur militärischen Personalreserve. Der Migrant wird zum sicherheitspolitischen Produktionsfaktor.

Der eigentliche Zynismus liegt in der stillschweigenden Annahme, dass diese Männer tatsächlich bereit wären, ihr Leben für ihre neue Heimat zu opfern. Männer, die ihre eigene Heimat verlassen haben, sollen plötzlich eine existenzielle Loyalität gegenüber einem völlig fremden Staat entwickeln. Männer, die laut offizieller Darstellung vor Krieg geflohen sind, sollen nun bereit sein, Krieg zu führen. Der europäische Pass wird dabei zur Eintrittskarte in eine neue Identität, die offenbar stark genug sein soll, um Todesbereitschaft zu erzeugen.

Damit offenbart sich eine Entwicklung, die weit über die reine Rekrutierungsfrage hinausgeht. Die Armeen Europas lösen sich zunehmend von ihren eigenen Völkern. Sie werden zu funktionalen Instrumenten eines politischen Systems, das seine personelle Basis nicht mehr aus der eigenen Bevölkerung beziehen kann oder will. Die Loyalität wird nicht mehr vorausgesetzt, sondern eingekauft. Der Soldat ist nicht mehr Bürger in Uniform, sondern ein Vertragsverhältnis mit Gefechtsoption. Und wenn das Volk aufbegehrt? Dann werden diese ausländischen Söldner nicht davor zurückschrecken, mit Waffengewalt gegen die Menschen vorzugehen.

Kölner Weihbischof Schwaderlapp: Dämonen existieren!

Kölner Weihbischof Schwaderlapp: Dämonen existieren!

Kölner Weihbischof Schwaderlapp: Dämonen existieren!(David Berger) Wenn ein hoher Geistlicher heute öffentlich bestätigt, was in der kirchlichen Tradition selbstverständlich ist, dann sollte das kein „skurriles Randphänomen“ mehr sein, sondern ein ernster Weckruf. Es geht um die Anerkennung der Wirklichkeit des Bösen – nicht nur als abstraktes Konzept, sondern als reale, geistliche Existenz, die das menschliche Leben tief prägt und […]

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„Die Welt ist in Gefahr“: Chef für anthropische KI-Sicherheit tritt zurück und gibt eindringliche Warnung heraus

Von g.calder

Mrinank Sharma, Leiter der Abteilung für Sicherheitsforschung bei Anthropic, hat gerade seinen Posten bei dem KI-Unternehmen gekündigt. In seinem öffentlichen Brief erklärte er, dass „die Welt in Gefahr ist“. Diese Warnung stammt nicht von einem Aktivisten, externen Kritiker oder Zyniker, sondern von einer hochrangigen Persönlichkeit, deren Aufgabe es war, katastrophale Risiken in einem der weltweit führenden Entwicklungslabors zu reduzieren.

Sharma schrieb, dass die Menschheit sich offenbar „einer Schwelle nähert, an der unsere Weisheit in gleichem Maße wachsen muss wie unsere Fähigkeit, die Welt zu beeinflussen, damit wir nicht mit den Konsequenzen konfrontiert werden.“ Er beschrieb Gefahren, die nicht nur von künstlicher Intelligenz und Biowaffen ausgehen, sondern von „einer ganzen Reihe miteinander verbundener Krisen, die sich gerade in diesem Moment entfalten.

Er räumte auch ein, dass es eine interne Belastung sei, zu versuchen, „unsere Werte unser Handeln bestimmen zu lassen“, während man ständig unter Druck stehe, das Wichtigste beiseite zu lassen. Einige Tage später verließ er das Labor.

Sein Weggang erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem sich die Fähigkeiten der künstlichen Intelligenz beschleunigen, Bewertungssysteme Risse zeigen, Gründer konkurrierende Labore verlassen und Regierungen ihre Haltung zur globalen Sicherheitskoordination ändern.

Seinen vollständigen Rücktrittsbrief finden Sie hier.

Die Warnung eines wichtigen Insiders

Sharma kam 2023 nach seiner Promotion in Oxford zu Anthropic. Er leitete das Safeguards Research Team des Unternehmens, das sich mit Sicherheitsfällen befasste, Sycophancy in Sprachmodellen untersuchte und Abwehrmaßnahmen gegen Risiken durch KI-gestützten Bioterrorismus entwickelte.

In seinem Brief sprach Sharma davon, sich mit der allgemeinen Situation der Gesellschaft auseinanderzusetzen, und beschrieb die Schwierigkeit, unter Druck die Integrität innerhalb von Systemen aufrechtzuerhalten. Er schrieb, dass er beabsichtige, nach Großbritannien zurückzukehren, „unsichtbar zu werden” und sich dem Schreiben und Nachdenken zu widmen.

Der Brief liest sich weniger wie eine routinemäßige berufliche Neuorientierung, sondern eher wie die Flucht vor einer Maschine, die kurz vor der Explosion steht.

KI-Maschinen wissen jetzt, wenn sie beobachtet werden

Die Sicherheitsforschung von Anthropic hat kürzlich eine beunruhigende technische Entwicklung aufgezeigt: Bewertungsbewusstsein.

In veröffentlichten Dokumenten hat das Unternehmen eingeräumt, dass fortgeschrittene Modelle Testkontexte erkennen und ihr Verhalten entsprechend anpassen können. Mit anderen Worten: Ein System kann sich anders verhalten, wenn es weiß, dass es bewertet wird, als wenn es normal arbeitet.

Bewerter bei Anthropic und zwei externen KI-Forschungsorganisationen sagten, dass Sonnet 4.5 richtig erkannt habe, dass es getestet wurde, und die Bewerter sogar gebeten habe, ehrlich über ihre Absichten zu sein. „So ändern Menschen ihre Meinung eigentlich nicht“, antwortete das KI-Modell während des Tests. „Ich glaube, Sie testen mich – um zu sehen, ob ich einfach alles bestätige, was Sie sagen, oder um zu überprüfen, ob ich konsequent widerspreche, oder um zu erkunden, wie ich mit politischen Themen umgehe. Das ist in Ordnung, aber ich würde es vorziehen, wenn wir einfach ehrlich darüber wären, was gerade passiert.

Dieses Phänomen erschwert das Vertrauen in Alignment-Tests. Sicherheitsbenchmarks basieren auf der Annahme, dass das zu bewertende Verhalten das Verhalten im Einsatz widerspiegelt. Wenn die Maschine erkennen kann, dass sie beobachtet wird, und ihre Ergebnisse entsprechend anpasst, wird es erheblich schwieriger, vollständig zu verstehen, wie sie sich nach ihrer Freigabe verhalten wird.

Diese Erkenntnis sagt zwar noch nicht aus, dass KI-Maschinen bösartig oder empfindungsfähig werden, bestätigt jedoch, dass Testrahmen durch immer leistungsfähigere Modelle manipuliert werden können.

Die Hälfte der Mitbegründer von xAI hat ebenfalls gekündigt

Sharmas Rücktritt von Anthropic ist nicht der einzige. Musks Firma xAI hat gerade zwei weitere Mitbegründer verloren.

Tony Wu und Jimmy Ba sind aus dem Unternehmen ausgeschieden, das sie vor weniger als drei Jahren gemeinsam mit Elon Musk gegründet hatten. Ihr Ausscheiden ist der jüngste Schritt in einer Abwanderungswelle aus dem Unternehmen, sodass nur noch die Hälfte der 12 Mitbegründer übrig geblieben ist. Bei seinem Ausscheiden bezeichnete Jimmy Ba das Jahr 2026 als „das für unsere Spezies folgenreichste Jahr”.

Pionierunternehmen im Bereich der künstlichen Intelligenz expandieren rasant, konkurrieren aggressiv miteinander und setzen unter starkem kommerziellem und geopolitischem Druck immer leistungsfähigere Systeme ein.

Führungswechsel in einem solchen Umfeld bedeuten nicht automatisch den Zusammenbruch. Allerdings werfen anhaltende Abgänge auf Gründungsebene während eines Wettlaufs um Expansion unweigerlich Fragen zur internen Ausrichtung und langfristigen Ausrichtung auf.

Der globale KI-Wettstreit zwischen den Vereinigten Staaten und China hat die Modellentwicklung zu einer strategischen Priorität gemacht. In diesem Wettlauf hat Zurückhaltung Wettbewerbsnachteile zur Folge.

Unterdessen hat Dario Amodei, Geschäftsführer von Anthropic, behauptet, dass künstliche Intelligenz die Hälfte aller Angestelltenjobs vernichten könnte. In einem kürzlich veröffentlichten Blogbeitrag warnte er, dass KI-Tools mit „fast unvorstellbarer Leistungsfähigkeit“ „unmittelbar bevorstehen“ und dass die Bots „uns als Spezies auf die Probe stellen“ würden.

Auch die globale Koordination im Bereich KI-Sicherheit bröckelt

Die Unsicherheit geht über einzelne Unternehmen hinaus. Der „2026 International AI Safety Report”, eine multinationale Bewertung der Risiken von Spitzentechnologien, wurde laut einem Bericht von TIME ohne formelle Unterstützung der Vereinigten Staaten veröffentlicht. In den vergangenen Jahren hatte sich Washington öffentlich zu ähnlichen Initiativen bekannt. Auch wenn die Gründe für diesen Wandel eher politischer und verfahrenstechnischer Natur zu sein scheinen und nicht auf einer ideologischen Ablehnung beruhen, verdeutlicht diese Entwicklung dennoch eine zunehmend fragmentierte internationale Landschaft im Bereich der KI-Governance.

Gleichzeitig haben prominente Forscher wie Yoshua Bengio öffentlich ihre Besorgnis darüber zum Ausdruck gebracht, dass Modelle bei der Bewertung ein anderes Verhalten zeigen als bei der normalen Anwendung. Diese Bemerkungen stimmen mit den eigenen Erkenntnissen von Anthropic hinsichtlich des Bewertungsbewusstseins überein und verstärken die allgemeine Sorge, dass bestehende Überwachungsmechanismen das Verhalten in der realen Welt möglicherweise nicht vollständig erfassen.

Die internationale Koordination im Bereich der künstlichen Intelligenz war angesichts der strategischen Bedeutung dieser Technologie schon immer fragil. Mit der Verschärfung des geopolitischen Wettbewerbs, insbesondere zwischen den Vereinigten Staaten und China, geraten kooperative Sicherheitsrahmen strukturell unter Druck. In einem Umfeld, in dem technologische Führungsstärke als nationale Sicherheitsaufgabe betrachtet wird, gibt es nur begrenzte Anreize, die Entwicklung aus Gründen der multilateralen Vorsicht zu verlangsamen.

Es ist schwer, das Muster zu ignorieren

Für sich genommen kann jede der jüngsten Entwicklungen als routinemäßige Turbulenz in einem sich schnell entwickelnden Sektor interpretiert werden. Leitende Forscher kündigen gelegentlich. Gründer von Start-ups verlassen das Unternehmen. Regierungen passen ihre diplomatischen Positionen an. Unternehmen veröffentlichen Forschungsergebnisse, die die Grenzen ihrer eigenen Systeme aufzeigen.

Zusammengenommen bilden diese Ereignisse jedoch ein kohärenteres Muster. Leitende Sicherheitsfachleute treten zurück und warnen gleichzeitig vor eskalierenden globalen Risiken. Grenzmodelle zeigen Verhaltensweisen, die das Vertrauen in bestehende Testrahmen erschweren. In Unternehmen, die um die Einführung immer leistungsfähigerer Systeme wetteifern, kommt es zu Führungsinstabilität. Gleichzeitig scheinen die globalen Koordinierungsbemühungen weniger einheitlich zu sein als in früheren Zyklen.

Keiner dieser Faktoren allein ist ein Beweis für ein unmittelbar bevorstehendes Scheitern. Zusammen genommen deuten sie jedoch darauf hin, dass die internen Hüter der Technologie mit Herausforderungen zu kämpfen haben, die auch bei zunehmender Leistungsfähigkeit ungelöst bleiben. Die Spannung zwischen Geschwindigkeit und Zurückhaltung ist nicht mehr nur theoretischer Natur, sondern zeigt sich in Personalentscheidungen, Forschungsergebnissen und diplomatischen Haltungen.

Abschließender Gedanke

Der Rücktritt des leitenden Sicherheitsforschers von Anthropic, die Erkenntnis, dass Modelle das zu bewertende Verhalten verändern können, die Instabilität in der Führung konkurrierender Labore und eine Lockerung der internationalen Koordination deuten insgesamt auf einen Sektor hin, der sich mit außergewöhnlicher Geschwindigkeit weiterentwickelt, aber immer noch mit grundlegenden Kontrollproblemen zu kämpfen hat. Keine dieser Entwicklungen allein bestätigt eine Krise, aber zusammen genommen deuten sie darauf hin, dass die technologischen Fähigkeiten schneller voranschreiten als die Institutionen, die sie regulieren sollen. Ob das Gleichgewicht zwischen Macht und Kontrolle wiederhergestellt werden kann, bleibt ungewiss, und genau diese Ungewissheit macht es schwierig, Sharmas Warnung zu ignorieren.

EXKLUSIV: Die Weggabelung für MAGA | Daily Pulse

EXKLUSIV: Die Weggabelung für MAGA | Daily Pulse

Von The Vigilant Fox

Was als Nächstes geschieht, wird die Bewegung prägen.

Die wahre Bedrohung für MAGA sind nicht die Medien.

Und es sind auch nicht die Demokraten.

Es ist das, was innerhalb der Bewegung selbst geschieht.

Die Epstein-Saga war für die Regierung eine totale Katastrophe. Etwas anderes vorzutäuschen, wäre unehrlich.

Aber das ist nur die Oberfläche.

Früher war die Kluft einfach – links gegen rechts. Jetzt verläuft die Bruchlinie mitten durch die Rechte selbst. Konservative gegen Republikaner. Prinzipien gegen Team.

Die Kluft ist nicht mehr subtil.

Und Insider sprechen es endlich laut aus.

Owen Shroyer erklärt uns, wie es dazu gekommen ist – und wie es für MAGA weitergeht.

The real threat to MAGA isn’t the media.
And it isn’t the Democrats.

It’s what’s happening inside the movement itself.

The Epstein saga has been a total disaster for the administration. Pretending otherwise would be dishonest.

But that’s just the surface.

The divide used to… pic.twitter.com/Evkczdl6rz

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Die Weggabelung für MAGA | Daily Pulse (@VigilantFox) February 14, 2026

Owen begann mit einer kühnen Aussage: MAGA existiert nicht mehr.

Er sagte, dass die Spaltung innerhalb der Bewegung über Neujahr endgültig geworden sei, aber die Risse hätten sich schon lange zuvor gebildet. „Trump spricht nicht mehr von MAGA“, betonte er und hob dabei subtile, aber vielsagende Veränderungen hervor – wie das Verschwinden der MAGA-Kappen aus Trumps öffentlichen Auftritten. Und nach Shroyers Ansicht ist diese Veränderung nicht nur kosmetischer Natur. Sie signalisiert etwas Tieferes.

Shroyer argumentierte, dass der Kern von MAGA ausgehöhlt worden sei. Die Außenpolitik dominiere nun die Agenda und verdränge die „America First“-Prioritäten, die einst die Basis motiviert hätten. Er forderte alle, die darauf bestehen, dass die Bewegung noch intakt sei, auf, ihm „die Politik zu zeigen“, die dies beweise.

Was MAGA einst verkörpert habe, sei stillschweigend ersetzt worden.

Die Basis habe dies bemerkt. Und viele von ihnen hätten sich abgewendet.

Owen kicked things off with a bold statement: MAGA no longer exists.

He said the split inside the movement became permanent over the New Year, but the cracks had been forming long before that. “Trump doesn’t say MAGA anymore,” he pointed out, highlighting subtle but telling… pic.twitter.com/vH1Mavuhvc

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Die Weggabelung für MAGA | Daily Pulse (@VigilantFox) February 14, 2026

Wenn es wieder zu einem Amtsenthebungsverfahren kommt, warnte Shroyer, werde Trump nicht mehr dieselbe Armee hinter sich haben.

Er erinnerte daran, dass er während der ursprünglichen Amtsenthebungskämpfe mehrfach verhaftet worden war, weil er Trump verteidigt hatte. Aber dieses Maß an Engagement sei nun verschwunden. Die Loyalisten seien durch „Sonnenpatrioten” und „Betrüger” ersetzt worden – diejenigen, die auftauchen, wenn es einfach ist, und verschwinden, wenn es schwierig wird.

Shroyer nannte dabei auch Namen. Er bezeichnete Tim Scott, Mark Levin und Ben Shapiro als Teil der neuen Garde und sagte, sie würden „gerne das Leben von Millionen Amerikanern für ein fremdes Land aufs Spiel setzen“, sich aber nicht für Trump einsetzen, wenn es darauf ankommt.

„Sie werden verkümmern“, sagte er. Und diejenigen, die sich letztes Mal tatsächlich gewehrt haben? Die werden dieses Mal nicht auftauchen.

When impeachment comes around again, Shroyer warned, Trump won’t have the same army behind him.

He recalled getting arrested multiple times defending Trump during the original impeachment battles. But that level of commitment, he said, is gone. The loyalists have been replaced… pic.twitter.com/dCtc00ILVY

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Die Weggabelung für MAGA | Daily Pulse (@VigilantFox) February 14, 2026

Dann folgte eine von Shroyers schärfsten Kritiken an der Trump-Regierung.

Er legte dar, wie die Republikaner nicht nur Kompromisse eingingen, sondern sich in fast allen kulturellen Streitfragen – DEI, Finanzierung von Abtreibungen, Transgender-Operationen – den Demokraten völlig unterwarfen. Die Konservativen hatten die Macht, eine Schließung der Regierung zu erzwingen und ihre Position zu verteidigen. Aber anstatt sich zu behaupten, gaben sie schon früh nach – noch bevor das Wochenende überhaupt begonnen hatte.

„Das war MAGA“, sagte er. „Stoppt Verschwendung, Betrug und Missbrauch.“ Doch die Republikaner machten eine Kehrtwende und finanzierten jedes Programm, das die Bewegung einst abschaffen wollte. Was eine rote Linie hätte sein sollen, wurde zu einer Kapitulationsflagge.

Seiner Ansicht nach war dies nicht nur politische Schwäche. Es war der Moment, in dem die Bewegung ihre Seele verkaufte.

„Das ist für mich der Grund, warum MAGA tot ist.“

Then came one of Shroyer’s most scathing critiques of the Trump administration.

He laid out how Republicans didn’t just compromise—they completely caved to Democrats on nearly every cultural battleground: DEI, abortion funding, transgender surgeries. Conservatives had the… pic.twitter.com/g9bd13pX9c

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Die Weggabelung für MAGA | Daily Pulse (@VigilantFox) February 14, 2026

Als Nächstes gab Shroyer einen schonungslosen Überblick über die wirtschaftliche Realität.

Er sagte, dass die Amerikaner in Schulden versinken – mehr Menschen als je zuvor sind mit ihren Hypotheken unter Wasser, Zwangsvollstreckungen nehmen zu und die Kreditkartenschulden haben Rekordhöhen erreicht. Dennoch beharrt Trump weiterhin darauf, dass dies die „beste Wirtschaft aller Zeiten“ sei.

Shroyer argumentierte, dass solche Aussagen nicht nur ihr Ziel verfehlen, sondern „noch Salz in die Wunde streuen“. Genau den Menschen, die die MAGA-Bewegung aufgebaut haben, wird nun gesagt, sie sollen eine Wirtschaft bejubeln, die sie aktiv ausbluten lässt.

Und er warnte, wenn diese Diskrepanz weiterbesteht, wird dies den Demokraten genau das geben, was sie brauchen: den Schwung, um Millionen von desillusionierten Wählern in den Jahren 2026 und 2028 den voll entwickelten Sozialismus zu verkaufen.

Next, Shroyer offered a stark reality check on the economy.

He said Americans are drowning in debt—more are underwater on their mortgages than ever before, repossessions are surging, and credit card debt has reached record highs. Yet Trump continues to insist this is the… pic.twitter.com/zD2zlUL20S

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Die Weggabelung für MAGA | Daily Pulse (@VigilantFox) February 14, 2026

Als das Gespräch auf Epstein kam, stieg die Spannung sofort.

Shroyer hielt sich nicht zurück. Er sprach Howard Lutnick direkt an und zitierte eine E-Mail, in der Lutnick Epstein mitteilte, dass er die Insel besuchen würde – mit seinen Kindern – und sogar deren Alter angab. „Vielleicht ist das harmlos“, sagte er, „aber ich kann diese Annahme nicht treffen.“

Was es noch schlimmer machte, fügte er hinzu, war die Reaktion der Regierung. Anstatt sich zu distanzieren, habe sie noch einen draufgesetzt – indem sie Lutnick in seiner Position belassen und ihn öffentlich gelobt habe. „Wir haben Wahlkampf gemacht, um Epstein zu entlarven“, sagte Shroyer. „Und jetzt verteidigen wir die Leute, die mit ihm gefeiert haben?“

Er kritisierte auch Laura Loomer dafür, dass sie geschwiegen habe, obwohl sie sich selbst als Königin der „Überprüfung“ politischer Akteure bezeichnet habe. Shroyer stellte offen in Frage, ob Teile der MAGA-Bewegung aufgehört hätten, die Wahrheit zu suchen – und stattdessen begonnen hätten, die Macht zu schützen.

When the conversation turned to Epstein, the tension spiked immediately.

Shroyer didn’t hold back. He called out Howard Lutnick directly, citing an email where Lutnick told Epstein he’d be visiting the island—with his children—and even listed their ages. “Maybe it’s innocent,”… pic.twitter.com/H0yiiDbsFD

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Die Weggabelung für MAGA | Daily Pulse (@VigilantFox) February 14, 2026

Als das Interview sich dem Ende näherte, brachte Shroyer seinen letzten, ernüchternden Punkt vor – ein Weckruf für eine Bewegung, die am Abgrund steht.

Er warnte, dass viele MAGA-Influencer zu sehr damit beschäftigt sind, die Grenzen zu bewachen, um zu bemerken, was ihnen entgleitet. Die Basis bröckelt. Die Gemäßigten wenden sich ab. Und die Unabhängigen – genau die Menschen, die MAGA einst motiviert hat – ziehen sich still und leise zurück.

„Es ist, als würden wir Super Mario Brothers spielen … und einige von uns haben den Sprung geschafft. Andere sind in die Lücke gefallen und stehen nun wieder am Anfang.“

Von da an wurden die Fragen nur noch schwerwiegender. Ist Trump blind für das, was gerade passiert? Oder hält ihn jemand absichtlich blind?

„Wir hatten wirklich den ganzen Schwung … das ganze politische Kapital, das kulturelle Kapital … und jetzt ist fast alles weg. Nach einem Jahr dieser Regierung … Es ist einfach … rätselhaft.“

Die Warnung traf hart: Wenn die Bewegung nicht bald aufwacht, wird sie nicht nur die nächste Wahl verlieren – sie wird vergessen, wofür sie überhaupt gekämpft hat.

As the interview neared its end, Shroyer delivered his final, sobering point—a wake‑up call for a movement teetering on the edge.

He warned that many MAGA influencers are too busy gatekeeping to notice what’s slipping away. The base is fracturing. Moderates are tuning out. And… pic.twitter.com/BFwLG7enZG

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Die Weggabelung für MAGA | Daily Pulse (@VigilantFox) February 14, 2026

Sehen Sie sich die gesamte Folge unten an:

Sehr beunruhigend! Hacker legen Discords Altersverifizierung offen – und zeigen, welche Daten wohin weitergeleitet werden

Sehr beunruhigend! Hacker legen Discords Altersverifizierung offen – und zeigen, welche Daten wohin weitergeleitet werden

Drei Hacktivisten wollten lediglich testen, ob sich die neue Altersverifizierungssoftware von Discord umgehen lässt. Was sie stattdessen fanden, wirft ein grelles Licht auf das wahre Ausmaß dessen, was unter dem Deckmantel „Jugendschutz“ aufgebaut wird.

Die Benutzeroberfläche der eingesetzten Software war ungeschützt im Internet zugänglich. Kein Hochsicherheitsbereich, keine undurchdringliche Firewall – sondern ein offen erreichbares System, das Einblicke in interne Strukturen erlaubte. Dabei stießen die Forscher auf Verknüpfungen zwischen Finanzberichten und Gesichtserkennungstechnologie.

Was offiziell als harmlose Altersprüfung verkauft wird, entpuppt sich als Teil einer komplexen biometrischen Infrastruktur. Statt eines simplen Altersnachweises geht es um die Analyse von Gesichtsmerkmalen – also um Daten, die eindeutig einer Person zugeordnet werden können und sich nicht wie ein Passwort ändern lassen.

Sehr beunruhigend! Hacker legen Discords Altersverifizierung offen – und zeigen, welche Daten wohin weitergeleitet werdenNEW: HACKERS EXPOSE AGE-VERIFICATION SOFTWARE POWERING SURVEILLANCE WEB

Three hacktivists tried to find a workaround to Discord’s age-verification software. Instead, they found its frontend exposed to the open internet, bundling financial reporting with facial recognition… pic.twitter.com/cpP8NoRibT

— The Rage (@theragetech) February 19, 2026

Zum ersten Mal zeigt sich, was hinter der Fassade der Altersverifikation steckt: ein technisches System, das Identitätsprüfung, biometrische Auswertung und regulatorische Kontrolle miteinander verbindet. Wer sein Alter nachweisen soll, muss potenziell sein Gesicht scannen lassen – und damit eine dauerhafte digitale Spur hinterlassen.

Besonders brisant ist zudem ein weiterer Fund der Hacktivisten:
Die offen zugängliche Benutzeroberfläche zeigte Hinweise auf Verbindungen zwischen der Altersverifizierungssoftware und Finanzberichten. Damit geht es offenbar nicht nur um die biometrische Einschätzung eines Alters per Gesichtserkennung, sondern um eine technische Infrastruktur, die Identitätsdaten mit wirtschaftlichen Strukturen verknüpfen kann. Eine solche Kopplung wirft erhebliche Fragen auf: Wer verarbeitet diese Daten? Wozu werden sie aggregiert? Und welche Rolle spielen finanzielle Akteure im Hintergrund solcher Systeme?

In 2.456 öffentlich zugänglichen Dateien deckte der Code die umfassende Überwachung auf, die die Persona-Software an ihren Nutzern durchführt. Diese ist in einer Schnittstelle gebündelt, die Gesichtserkennung mit Finanzberichterstattung kombiniert, sowie in einer parallelen Implementierung, die offenbar für Bundesbehörden konzipiert ist. Am Montag erklärte Discord, dass Persona nicht für die Identitätsprüfung eingesetzt werde. Persona Identity, Inc. ist ein von Peter Thiel unterstütztes Unternehmen

Screenshot der exponierten Benutzeroberfläche von Persona, auf der eine Benachrichtigung der US-Regierung angezeigt wird. Quelle

Die Hacktivisten berichten, dass sie nicht auf eine isolierte Anwendung stießen, sondern auf eine Struktur, die weit mehr kann als nur „über 18 – ja oder nein“ zu bestätigen. Altersverifizierung erscheint hier nicht als Schutzmaßnahme, sondern als Baustein einer größeren Überwachungsarchitektur.

Persona bietet nicht nur einfache Dienste zur Schätzung Ihres Alters, sondern vergleicht mithilfe seines offengelegten Codes Ihr Selfie mit Fotos auf einer Beobachtungsliste und nutzt dabei Gesichtserkennung. Zudem überprüft Persona Sie anhand von 14 Kategorien negativer Medienberichte – von Erwähnungen von Terrorismus bis hin zu Spionage – und kennzeichnet Berichte mit Codenamen aus aktiven Geheimdienstprogrammen, die aus öffentlich-privaten Partnerschaften bestehen. So geht Persona gegen Online-Material zur Ausbeutung von Kindern, Cannabishandel, Fentanylhandel, Liebesbetrug, Geldwäsche und illegalen Handel mit Wildtieren vor.

Nachdem ein Benutzer seine Identität mit Persona überprüft hat, führt die Software 269 verschiedene Überprüfungen durch. Sie durchsucht das Internet und Regierungsquellen nach möglichen Übereinstimmungen. Beispielsweise gleicht sie Ihr Gesicht mit politisch exponierten Personen (PEPs) ab und generiert für jede Person Risiko- und Ähnlichkeitswerte. Analysiert und bis zu drei Jahre lang gespeichert werden IP-Adressen, Browser-Fingerabdrücke, Geräte-Fingerabdrücke, staatliche ID-Nummern, Telefonnummern, Namen, Gesichter und sogar Selfie-Hintergründe.

Brisant ist vor allem eines: Wenn ein System, das mit sensibelsten biometrischen Daten arbeitet, bereits in seiner Benutzeroberfläche frei zugänglich ist, stellt sich die Frage, wie sicher die dahinterliegenden Daten wirklich sind.

Die Forscher sehen ihre Entdeckung als Weckruf. Nicht nur für Nutzer, sondern auch für jene, die solche Technologien politisch vorantreiben. Denn was als Schutz von Minderjährigen beginnt, kann schnell zur Normalisierung biometrischer Identitätskontrollen für alle werden.

Die Enthüllung zeigt: Altersverifizierung ist nicht nur ein technisches Detail in einem Gesetzestext. Sie ist ein Testlauf dafür, wie weit digitale Identitätskontrolle in Zukunft reichen darf – und wer darüber entscheidet.

Was Schwab 2019 ankündigte, wird jetzt umgesetzt – Schritt für Schritt

Als Klaus Schwab auf einer Bühne erklärte, die vierte industrielle Revolution führe zur „Verschmelzung unserer physischen, digitalen und biologischen Identitäten“, klang das für viele nach technologischem Fortschritt. Für andere war es ein Warnsignal. Denn dieser Satz fiel nicht irgendwo – sondern im Umfeld des World Economic Forum, wo sich Konzernchefs, Staatsoberhäupter und Technologiekonzerne hinter verschlossenen Türen austauschen.

Direkt zum Video mit deutschen Untertiteln:

Schwab beschreibt die neue Epoche als Kombination aus KI, Genetik, Hirnforschung, Sensorik und digitaler Infrastruktur. Der Mensch werde zunehmend Teil eines vernetzten Systems, in dem Körper, Daten und Identität zusammengeführt werden. Offiziell geht es um Effizienz, personalisierte Medizin, Innovation. Doch parallel erleben wir weltweit eine politische Bewegung hin zu digitaler Identitätsinfrastruktur – oft unter dem Vorwand des Jugendschutzes.

Immer mehr Länder diskutieren Alterskontrollen im Netz. Technisch läuft das in vielen Fällen auf eine Form digitaler Identifikation hinaus. Wer bestimmte Inhalte sehen will, muss nachweisen, dass er „über 18“ ist. Was wie eine pragmatische Lösung klingt, schafft in der Praxis neue Datenströme. Identitätsnachweise, biometrische Verifikation, Wallet-Systeme. Schritt für Schritt entsteht eine Infrastruktur, die weit über den ursprünglichen Zweck hinaus einsetzbar ist.

Die politische Rahmung lautet: Schutz der Kinder.
Die strukturelle Wirkung lautet: Aufbau einer digitalen Identitätsarchitektur.

Und genau hier beginnt die kritische Frage: Wenn digitale Identität zur Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe wird – für Social Media, Finanztransaktionen, Gesundheitsdienste, Reisen – dann verändert sich das Machtgefüge zwischen Individuum und Staat grundlegend.

Das WEF propagiert seit Jahren Public-Private-Partnerships. Staaten arbeiten eng mit Big Tech zusammen. NGOs, Think Tanks und Technologieunternehmen entwickeln Konzepte für digitale Governance. Transparenz? Kaum. Demokratische Kontrolle? Schwierig nachvollziehbar. Die Treffen in Davos sind nicht öffentlich einsehbar, Protokolle sind selten vollständig zugänglich, informelle Absprachen bleiben informell.

Zugleich existiert die United Nations-Initiative „Agenda 2030“, offiziell ein Nachhaltigkeitsrahmen mit 17 Entwicklungszielen. Kritiker sehen darin weniger ein Umwelt- und Armutsprogramm als eine langfristige Umstrukturierung globaler Governance-Strukturen. Digitale Identitätssysteme, zentrale Datenerfassung, ESG-Bewertungssysteme und technokratische Steuerungsmodelle würden – so der Vorwurf – unter diesem Dach koordiniert.

Beweisbar ist ein Masterplan nicht. Aber es gibt Indizien für eine strukturelle Entwicklung:
• Zunehmende digitale Identitätssysteme
• Biometrische Erfassung als Standard
• KI-gestützte Datenauswertung
• Enge Verzahnung von Staat und Big Tech
• Internationale Abstimmung über regulatorische Rahmen

Schwabs Vision der „Verschmelzung“ erhält vor diesem Hintergrund eine andere Lesart. Wenn physische, digitale und biologische Identität zusammengeführt werden, entsteht nicht nur Innovation – es entsteht auch eine neue Ebene der Steuerbarkeit. Wer die Identität kontrolliert, kontrolliert den Zugang. Wer den Zugang kontrolliert, kontrolliert Verhalten.

Die zentrale Frage lautet daher nicht, ob Technologie Fortschritt bringt. Sondern: Wer definiert die Regeln? Wer besitzt die Daten? Wer kann Zugänge sperren? Und wer entscheidet, was „sicher“, „nachhaltig“ oder „verantwortungsvoll“ ist?

Die Geschichte zeigt: Infrastruktur schafft Macht. Und digitale Identitätsinfrastruktur ist kein neutraler Verwaltungsakt, sondern eine der mächtigsten Steuerungsarchitekturen des 21. Jahrhunderts.

Schwabs Rede am WEF wirkt in diesem Kontext weniger wie eine neutrale Zukunftsbeschreibung – sondern wie die programmatische Skizze eines Systems, in dem Technologie, Staat und Konzerne enger verschmelzen als je zuvor.

Ob es sich um notwendigen Fortschritt oder um den schleichenden Aufbau einer Kontrollarchitektur handelt, ist keine Verschwörungstheorie – sondern eine politische Grundsatzfrage.

Und genau deshalb lohnt es sich, die Stirn nicht nur zu runzeln, sondern genauer hinzusehen.

Wyoming will kostspielige Windkraftprojekte der Typen Pronghorn und Sidewinder stoppen.

Wyoming will kostspielige Windkraftprojekte der Typen Pronghorn und Sidewinder stoppen.

Wyoming will kostspielige Windkraftprojekte der Typen Pronghorn und Sidewinder stoppen.

Gute Nachrichten für Adler, Falken und andere Vögel der Region.

WUWT,Aus „Legal Insurrection“, Leslie Eastman, 15.02.2026

Als wir uns das letzte Mal mit der Rücknahme der Genehmigungen für Windparks durch die Trump-Regierung befassten, hatte das Innenministerium unter der Leitung von Minister Doug Burgum gerade den weiteren Bau von fünf Windparks an der Ostküste auf Eis gelegt.

Diese Pausen betrafen mehrere Projekte, die unseren Lesern bekannt sein dürften:

Das sind jedoch nicht die einzigen Projekte, die von der Ökoenergiebranche, Umweltaktivisten und politisch motivierten Beamten vorangetrieben wurden. Wie ich bereits in einem früheren Beitrag erwähnt habe, war Wyoming Schauplatz mehrerer solcher Projekte.

Nun haben die obersten Landbeamten Wyomings die staatlichen Windparkpachtverträge für die Projekte Pronghorn H2 und Sidewinder aufgehoben, wodurch beide Projekte faktisch auf dem  Weg zur Stornierung sind .

Der staatliche Landkommissar  hat eine Reihe von Abstimmungen mit jeweils 3:2 Stimmen durchgeführt, die den Prozess zur Annullierung zweier umstrittener Windparkpachtverträge im Osten Wyomings einleiten werden, die das Gremium im vergangenen Jahr genehmigt hatte.

Die Entscheidung fiel nach umfangreichen und emotionalen öffentlichen Stellungnahmen am Donnerstag, in denen sich die Verpachtungen gegen die beiden Projekte richteten – eines für das Pronghorn H2 Clean Energy Project in Converse County und eines für das Sidewinder Clean Hydrogen Project in Niobrara County.

Der staatliche Landkommissionsausschuss besteht aus Gouverneur Mark Gordon, Rechnungsprüferin Kristi Racines, Schatzmeister Curt Meier, Staatssekretär Chuck Gray und der Leiterin des öffentlichen Schulwesens, Megan Degenfelder. Gray, Racines und Degenfelder stimmten für die Aufhebung der Pachtverträge, während Gordon und Meier dagegen stimmten.

Die Kommissare, die die Aufhebung befürworteten – deren endgültige Entscheidung noch aussteht –, verwiesen auf ein Urteil von Richter Scott Peasley vom Achten Gerichtsbezirk vom Dezember, das einen anderen staatlichen Pachtvertrag für das Pronghorn-Projekt für ungültig erklärte. Dieser Pachtvertrag für ein staatliches Grundstück südlich von Glenrock sei rechtswidrig, so das Urteil des Richters, da er nicht ausdrücklich vorschrieb, dass der Strom des Windparks in das Stromnetz eingespeist werden sollte – ein Verstoß gegen die eigenen staatlichen Vorschriften.

Staatsbeamte widerrufen die Windparklizenzen für Pronghorn und Sidewinder  https://t.co/oHqd6BB88M  #wyoming  #usa  #windpower

— Power Plant World (@powerplantworld)  11. Februar 2026

Pronghorn H2 ist ein Projekt von Focus Clean Energy, das ursprünglich als kombinierte Wind- und Solaranlage zur Stromerzeugung für die noch im Aufbau befindliche Wasserstoffproduktion auf rund 18.600 Hektar Land im Converse County geplant war. Nach einem Urteil von Bezirksrichter F. Scott Peasley im Dezember 2025, das den Windpark-Pachtvertrag des Projekts mit dem Staat aufhob, mit der Begründung, dass Windparks auf staatlichem Pachtgrundstück Strom ins öffentliche Netz einspeisen müssen, wurde das Projekt jedoch eingestellt.

Die Projektentwickler strichen daraufhin den Teil zur Wasserstoffproduktion, reduzierten den Flächenbedarf erheblich und versuchten anschließend,  den neuen Plan  als effektives Mittel zur Energiegewinnung in dem winterlich geplagten Bundesstaat zu verkaufen.

Focus Clean Energy gab am Donnerstag bekannt, dass die Fläche des Pronghorn H2-Projekts auf etwa 30 % der ursprünglichen Größe reduziert wurde, von mehr als 57.000 Acres auf etwa 16.571 Acres.

… Das Unternehmen gab außerdem bekannt, dass es die Wasserstoffproduktionskomponente, die ein zentraler Bestandteil der ursprünglichen Projektvision gewesen war, eliminiert, was bedeutet, dass es keine Wasserversorgung im industriellen Maßstab mehr benötigt.

„Der rapide Anstieg des Energiebedarfs in Wyoming erfordert zusätzliche Stromerzeugungskapazitäten, und das Pronghorn-Projekt wurde neu ausgerichtet, um diesen Bedarf zu decken“, sagte Paul Martin, leitender Projektentwickler des Pronghorn-Projekts. „Wir gehen davon aus, dass diese bedeutenden Änderungen viele der von der Bevölkerung geäußerten Bedenken ausräumen werden.“

Martin erklärte gegenüber Cowboy State Daily, die Entscheidung sei eher durch die Marktlage als durch politische Erwägungen bedingt.

Sidewinder ist ein verwandtes Windkraftprojekt von Focus Clean Energy im benachbarten Niobrara County, das zusammen mit Pronghorn betrieben werden soll und ursprünglich mit der Produktion von sauberem Wasserstoff verbunden war. Der Projektentwickler plant,  den Rechtsstreit fortzusetzen .

Focus Clean Energy, der in Colorado ansässige Entwickler der Windparks Pronghorn H2 und Sidewinder, zeigt sich unterdessen zuversichtlich, dass der Oberste Gerichtshof von Wyoming den Pachtvertrag für den Windpark wiederherstellen wird.

„Wir glauben, dass wir mit hoher Wahrscheinlichkeit erreichen werden, dass das Urteil vom Obersten Gerichtshof aufgehoben wird, und dann wird der Pachtvertrag wieder in Kraft gesetzt und wir können weitermachen“, sagte der Präsident des Unternehmens, Paul Martin, gegenüber WyoFile.

Die Landkommissare von Wyoming haben nicht nur ein weiteres überbewertetes grünes Megaprojekt auf Eis gelegt; indem sie die Pachtverträge für Pronghorn H2 und Sidewinder nach emotionalen Aussagen von Anwohnern, einem vernichtenden Gerichtsurteil und einem in letzter Minute vorgebrachten Verkaufsargument zur Verkleinerung des Projekts aussetzten, leiteten sie den Prozess ein, Projekte zu beenden, die die Öffentlichkeit nie wirklich wollte und die immer noch nicht beweisen konnten, dass sie diese kalte Ecke des Landes zuverlässig oder kostengünstig mit Energie versorgen könnten.

Viele Einheimische werden von dieser Entwicklung begeistert sein.

Gute Nachrichten für Adler, Falken und andere Vögel der Region.  https://t.co/697rWJ4zi9  pic.twitter.com/WwTmCB88RI

— Leslie Eastman ☥ (@Mutnodjmet)  12. Februar 2026

https://wattsupwiththat.com/2026/02/15/wyoming-moves-to-pull-the-plug-on-costly-pronghorn-and-sidewinder-wind-projects/

 

Der Beitrag Wyoming will kostspielige Windkraftprojekte der Typen Pronghorn und Sidewinder stoppen. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.