Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Moskau zeigt, wie Winterdienst geht!

Moskau zeigt, wie Winterdienst geht!

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Moskau zeigt, wie Winterdienst geht!

Moskau zeigt, wie Winterdienst geht!

Während in Deutschland nach fünf Schneeflocken das “Chaos” ausbricht und Schulen geschlossen bleiben, kann man sich in Moskau anschauen, wie richtiger Winterdienst funktioniert. In den vergangenen Tagen sind in der russischen Hauptstadt über 60 Prozent der monatlichen Niederschlagsmenge gefallen – mehr als 30 Zentimeter Neuschnee. Für die Russen kein Problem! Mehr als 130.000 Mitarbeiter und 15.000 Maschinen sorgen in Moskau für freie und sichere Straßen. Zum Vergleich: Das sind nur 54.000 Mitarbeiter weniger, als die Bundeswehr (184.000 Mann) Soldaten hat.

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Putins klare Botschaft an den Westen

Putins klare Botschaft an den Westen

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Putins klare Botschaft an den Westen

Putins klare Botschaft an den Westen

Auf die private Pause über die russischen Weihnachts- und Neujahrsfeiertage folgte eine “strategische Auszeit” mit Blick auf neue internationale Spannungen. Dann, Mitte Januar, meldete sich Präsident Putin mit einer klaren Botschaft auf der weltpolitischen Bühne zurück.

von Rainer Rupp

Um den Jahreswechsel haben interessierte Kreise in Politik und Medien Gerüchte geschürt, Präsident Putin sei vollständig “von der politischen Bildfläche verschwunden”, und behauptet, das habe mit zunehmender Unzufriedenheit in Russland und möglichem Machtverlust zu tun. Tatsächlich gab es eine Phase mit deutlich reduzierten oder gar keinen öffentlichen Auftritten, was jedoch in Russland um die Neujahrsfeiertage und die orthodoxen Weihnachten herum nicht ungewöhnlich ist. Traditionell hat Präsident Putin auch in früheren Jahren vom 29. Dezember bis etwa 8. Januar eine private Auszeit genommen und war nicht öffentlich aktiv. Diesmal sprachen Berichte von einer Abwesenheit von etwa 8 bis 14 Tagen.

Analysen deuten die diesmal etwas längere Pause als “strategische Auszeit” zwecks interner Abstimmung von Reaktionen auf internationale Ereignisse (zum Beispiel Spannungen mit den USA, Venezuela, Iran, US-Piraterie russischer Schiffe, Entwicklungen im Ukraine-Konflikt, Zerfallserscheinungen in der NATO et cetera). Mitte Januar meldete sich dann der russische Präsident anlässlich der Akkreditierung neuer Botschafter in Moskau mit klaren und nüchternen Botschaften zurück, darunter zur Ukraine, zu Europa und zu Verhandlungen. Russland, so war die zentrale Aussage, sei zurück auf der weltpolitischen Bühne und lasse sich nicht länger an den Rand drängen. Der Westen müsse akzeptieren, dass die Phase der einseitigen Dominanz vorbei ist.

Putin stellt Russland als rationalen Akteur dar, der auch auf die eigenen Sicherheitsinteressen pocht. Wiederholt betonte er, dass Russland lange vor der militärischen Sonderoperation in der Ukraine klare und deutliche rote Linien bezüglich seiner eigenen Sicherheitsinteressen gezogen hatte, die von den westlichen Staaten – einer nach dem anderen – als nichtig ignoriert wurden. Die aktuellen Konflikte seien die Folge dieser Missachtung.

Sicherheit, NATO und rote Linien

Ein Schwerpunkt liegt auf der NATO-Osterweiterung. Aus russischer Sicht wurde über Jahre hinweg Vertrauen verspielt. Zusagen aus den 1990er-Jahren, die NATO nicht weiter nach Osten auszudehnen, seien gebrochen worden. Ob diese Zusagen juristisch bindend waren, ist aus westlicher Perspektive umstritten, politisch jedoch prägend für das russische Denken.

Putin argumentiert, Russland habe lange defensiv reagiert, statt zu agieren. Erst als die militärische Infrastruktur des Westens immer näher an die eigenen Grenzen gerückt sei, habe Moskau begonnen, härter aufzutreten. Der Westen habe Warnungen ignoriert und Russland in eine Lage gedrängt, in der es handeln musste, so Putin.

Ukraine als zentraler Konfliktpunkt

Die Ukraine nimmt eine Schlüsselrolle ein. Sie wird von den Russen nicht nur als Nachbarstaat gesehen, sondern als Teil einer gemeinsamen historischen, kulturellen und sicherheitspolitischen Sphäre. Aus russischer Perspektive ist eine militärisch eng an den Westen angebundene Ukraine nicht akzeptabel.

Der Westen hingegen betrachtet die Ukraine als souveränen Staat mit freier Bündniswahl. Dieser grundlegende Widerspruch zieht sich durch den gesamten Konflikt. Putin machte deutlich, dass Russland diesen Dissens nicht als Missverständnis, sondern als bewusste Provokation interpretiert.

Der Westen: moralisch überlegen, strategisch kurzsichtig

Ein wiederkehrendes Motiv ist die Kritik an westlicher Doppelmoral. Militärische Interventionen der USA und ihrer Verbündeten, etwa im Irak oder in Libyen, werden als Beispiele angeführt, bei denen Völkerrecht flexibel ausgelegt worden sei.

Russland präsentiert sich im Gegensatz dazu als Staat, der Stabilität verteidigen wolle. Ob diese Darstellung den Westen überzeugt, ist eine andere Frage. Entscheidend ist: Moskau sieht sich nicht als Außenseiter, sondern als Gegengewicht zu einem machtpolitisch handelnden Westen, der Menschenrechte und Frieden predigt, aber Krieg und Elend bringt.

Ein neuer globaler Kontext

Putins Aussagen sind eingebettet in eine sich rasch veränderte Weltordnung. China, Indien, der Nahe Osten und Teile Afrikas orientieren sich zunehmend eigenständig. Der Westen sei nicht mehr das Zentrum aller Entscheidungen.

Russland positioniert sich als wichtiger Teil dieser multipolaren Ordnung. Sanktionen hätten das Land nicht isoliert, sondern gezwungen, neue Partnerschaften aufzubauen. Wirtschaftlich und politisch habe sich Russland angepasst, auch wenn dies Kosten verursacht habe.

Langsamer Stimmungswandel in Europa

In Europa sei seit einiger Zeit ein vorsichtiger, meist inoffizieller Stimmungswandel zu beobachten. Nach Jahren klarer Frontstellung wächst die Einsicht, dass eine dauerhafte Konfrontation mit Russland hohe wirtschaftliche, politische und sicherheitspolitische Kosten verursacht.

Energiepreise, industrielle Wettbewerbsfähigkeit und soziale Spannungen haben die Debatte verändert. Viele europäische Staaten stellen sich zunehmend die Frage, ob die bisherige Russlandpolitik ihren eigenen Interessen dient oder primär den geopolitischen Zielen der USA folgt.

Deutschlands besondere Rolle

Deutschland steht dabei im Zentrum dieser Neubewertung. Die deutsche Wirtschaft war über Jahrzehnte eng mit Russland verflochten, insbesondere im Energiesektor. Der abrupte Bruch dieser Beziehungen hat vor allem in Deutschland strukturelle Schwächen offengelegt.

Gleichzeitig ist in Deutschland ein historisch gewachsenes Bewusstsein für Verantwortung und Ausgleich präsent. Die Ostpolitik früherer Jahrzehnte, die auf Dialog und wirtschaftliche Verflechtung setzte, werde wieder häufiger als Referenz genannt.

Gründe für den Wunsch nach erneuter Annäherung

Mehrere Faktoren treiben das Umdenken:

  • Wirtschaftlicher Druck durch hohe Energie- und Produktionskosten
  • Zweifel an der militärischen Eskalationslogik
  • Kriegsmüdigkeit in der Bevölkerung
  • Die Erkenntnis, dass Sicherheit in Europa langfristig nicht ohne Russland organisiert werden kann

Dabei geht es weniger um Sympathie für den Kreml als um nüchterne Interessenpolitik.

Fazit

Putins Botschaft an den Westen ist kein Angebot im klassischen Sinne, sondern eine Positionsbestimmung. Russland fordert Anerkennung als gleichwertiger Akteur und ist bereit, lange Konflikte auszutragen.

In Europa, insbesondere in Deutschland, wächst parallel die Einsicht, dass angebliche “moralische Klarheit” – zumal es sich dabei um Doppelmoral handelt – in Europa keine stabile Ordnung schafft. Ob daraus echte Schritte in Richtung Verständigung entstehen, bleibt offen. Klar ist jedoch: Die Phase des westlichen Schwarz-Weiß-Denkens neigt sich dem Ende zu.

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Neue Covid-Studie: Myokarditis und Perikarditis nur bei Geimpften

Neue Covid-Studie: Myokarditis und Perikarditis nur bei Geimpften

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Neue Covid-Studie: Myokarditis und Perikarditis nur bei Geimpften

Neue Covid-Studie: Myokarditis und Perikarditis nur bei Geimpften

Eine neue Studie zu Covid-Injektionen bei Kindern weißt nach, dass Myokarditis und Perikarditis nur bei Geimpften auftreten. Damit ist ein kausaler Zusammenhang zwischen Impfungen und Herzmuskel- bzw. Herzbeutelentzündungen belegt.

von Ernst Fleischmann

In einer am 1. Januar veröffentlichten bevölkerungsbasierten Analyse aus Großbritannien kam es bei geimpften Kinder- und Jugendgruppen zu einem bemerkenswerten Sicherheitsbefund :

«Myokarditis und Perikarditis wurden ausschließlich in den geimpften Gruppen beobachtet, nicht jedoch bei ungeimpften Vergleichspersonen.»

Bei der Untersuchung handelt es sich um eine der größten Studien zu COVID-19-Impfungen bei Kindern und Jugendlichen weltweit – mit rund 4,5 bis 5 Millionen untersuchten Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren (davon die meisten fünf bis 17 Jahre). Die ausgewiesenen Raten lagen bei etwa 27 Fällen von Myokarditis und Perikarditis pro eine Million nach der ersten Impfdosis und etwa zehn Fällen pro eine Million nach der zweiten Impfdosis (dabei ging es ausschließlich um den Pfizer-BioNTech-«Impfstoff» BNT162b2). Die Erkrankungen standen auch in engem zeitlichen Zusammenhang mit den Impfungen.

Die Impf-MafiaUnsere Buchempfehlung: „Die Impf-Mafia“ von Helmut Sterz

In diesem Zusammenhang berichteten wir Anfang Dezember über ein internes Memo der US-Arzneimittelbehörde FDA, in dem sie erstmals Todesfälle bei Kindern mit den mRNA-«Impfungen» gegen «COVID» in Verbindung bringt. Konkret sagte ein FDA-Beamter, dass mindestens zehn Kinder «nach und wegen» COVID-19-Impfungen gestorben seien. Diese Fälle sollen im Zusammenhang mit Herzmuskelentzündungen stehen oder einen solchen Zusammenhang nahelegen, wobei in der internen Mitteilung selbst keine detaillierten individuellen Daten veröffentlicht wurden.

* Eine bevölkerungsbasierte Analyse (englisch: population-based analysis oder population-based study) ist eine wissenschaftliche Untersuchung, bei der man eine ganze Bevölkerung oder eine repräsentative Stichprobe davon untersucht – und nicht nur einzelne Patienten, Krankenhausfälle oder Freiwillige, die sich melden.

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Wichtige Mineralien: Umweltauswirkungen werden auf der COP 30 angesprochen, bevor sie fallen gelassen werden

Wichtige Mineralien: Umweltauswirkungen werden auf der COP 30 angesprochen, bevor sie fallen gelassen werden

Wichtige Mineralien: Umweltauswirkungen werden auf der COP 30 angesprochen, bevor sie fallen gelassen werden

H. Sterling Burnett

Die kürzlich zu Ende gegangene 30. Konferenz der Vertragsparteien der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (COP 30) hat es spektakulär versäumt, auch nur eines der Themen anzusprechen, zu deren Erörterung sie einberufen worden war. Hat sie mehr verbindliche Finanzmittel für Entwicklungsländer gesichert? Nein. Hat sie ein neues Abkommen zur deutlichen Reduzierung der Kohlendioxidemissionen durch die Beendigung der Nutzung fossiler Brennstoffe geschlossen? Nein. Die Beendigung der Nutzung fossiler Brennstoffe wurde im endgültigen Abkommen nicht einmal erwähnt.

Es gab unzählige andere politische Themen, mit denen sich die Verhandlungsführer der COP 30 hätten befassen sollen, die aber nicht behandelt wurden. Eines davon – ein Thema, das Luiz Inácio Lula da Silva, Präsident des Gastgeberlandes Brasilien, vor der Konferenz ausdrücklich angesprochen hatte – wurde schließlich aus den endgültigen Konferenzdokumenten gestrichen: wichtige Mineralien und Seltenerdelemente – Materialien, welche die Grundlage und notwendige Bestandteile der Technologien für erneuerbare Energien bilden, die fossile Brennstoffe ersetzen und damit die Bedrohung durch den Klimawandel verringern sollen.

Während die Mainstream-Medien das Thema ignorierten, berichtete Miningtechnology.com, ein interessiertes Medienunternehmen, wenn es jemals eines gab, dass da Silva in der Woche vor der COP 30 auf einem „Weltgipfel der Staats- und Regierungschefs“ den versammelten Mächtigen sagte: „Wir können nicht über die Energiewende diskutieren, ohne auf entscheidende Mineralien einzugehen, die für die Herstellung von Batterien, Solarzellen und Energiesystemen unerlässlich sind.“

Doch China, das den Markt für kritische Mineralien vom Abbau bis zur Veredelung kontrolliert, und Pekings Verbündeter Russland unterbanden jede Diskussion über einen „gerechten Übergang“ zu einer gerechteren Verteilung von Mineralien, zur Achtung der Menschenrechte und zum Umweltschutz.

Ein erster Entwurf des von den Vereinigten Arabischen Emiraten veröffentlichten Dokuments zum Arbeitsprogramm für einen gerechten Übergang enthielt eine Klausel, in der „die sozialen und ökologischen Risiken im Zusammenhang mit dem Ausbau der Lieferketten für saubere Energietechnologien, einschließlich der Risiken, die sich aus der Gewinnung und Verarbeitung kritischer Mineralien ergeben, unter Hinweis auf die Grundsätze und Empfehlungen des Berichts des Gremiums des Generalsekretärs der Vereinten Nationen zu kritischen Mineralien für die Energiewende“ genannt wurden. Diese Formulierung wurde am 17. November geändert zu:

… die Bedeutung der Entwicklung zuverlässiger, diversifizierter, nachhaltiger, transparenter und verantwortungsvoller Lieferketten für saubere Energietechnologien, unter anderem durch eine ökologisch und sozial verantwortungsvolle Gewinnung und Verarbeitung wichtiger Mineralien, sowie der Einbindung und Konsultation von Interessengruppen, unter anderem durch eine inklusive Einbindung der Gemeinschaft über die gesamten Wertschöpfungsketten hinweg mit Vertretern von Industrie, Unternehmen, Arbeitnehmern und lokalen Gemeinschaften.

Als alle Details der endgültigen Fassung geklärt waren, wurden wichtige Mineralien und Seltene Erden überhaupt nicht mehr erwähnt, wie MiningTechnology.com hervorhebt.

Teresa Anderson, globale Leiterin für Klimagerechtigkeit bei ActionAid International, äußerte sich laut der Website enttäuscht über dieses Versäumnis:

„Es ist zutiefst enttäuschend, dass der endgültige Text zum Prozess für einen gerechten Übergang nicht ausdrücklich auf den Mineraliensektor Bezug nimmt“, sagte Anderson, fügte jedoch hinzu, dass „es noch Spielraum gibt, um sicherzustellen, dass die Arbeit zur Verbesserung der Rechte der vom Mineralien- und Metallbergbau betroffenen Gemeinden vorangetrieben wird“.

Unabhängig davon, wie man zu einem gerechten Übergang (oder sogar zur Notwendigkeit eines Übergangs überhaupt) und zur Gerechtigkeit bei der Entwicklung wichtiger Mineralien steht, ist es angesichts der 30-jährigen Geschichte der COP, in der es nicht gelungen ist, die von den beteiligten Regierungen in zahlreichen Abkommen und Verträgen festgelegten Ziele, Vorgaben oder Verpflichtungen zu erreichen, nicht überraschend, dass die COP 30 dieses Thema nicht behandelt hat seit Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen im Jahr 1992 unterzeichnet worden sind.

Quelle: Mining-Technology.com

Link: https://heartland.org/opinion/climate-change-weekly-567-a-meaningless-number-drives-climate-policy/, zweite Meldung

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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Trump: Brutal ehrlich und genau deshalb effektiv

Trump: Brutal ehrlich und genau deshalb effektiv

Trump: Brutal ehrlich und genau deshalb effektivTrump hat in Davos Klartext geredet, den europäischen Migrations- und Energiewendewahn erneut scharf kritisiert, sich über „Sleepy Joe“ und eine Schweizer Politikerin lustig gemacht. Er will den Krieg in der Ukraine rasch beendet sehen und Grönland vor den Chinesen und Russen „retten“. NTV schreit nun „Rassismus“, der Staatsfunk schickt seine Faktenchecker los. Was sie übersehen: […]

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Die syrische Kurdenfrage oder geht es um den Iran?

Die syrische Kurdenfrage oder geht es um den Iran?

Die syrische Kurdenfrage oder geht es um den Iran?

Droht die nächste Flüchtlingswelle? Die Kurden Syriens hatten über 10 Jahre den USA und der Türkei dabei geholfen, die säkulare Regierung von “Assad” in Damaskus und seine Bevölkerung auszuhungern, das Öl zu stehlen und die Feldfrüchte vorzuenthalten. Nun wurden sie von den USA weitgehend aufgegeben und durch die türkisch geführte HTS überrannt. Die USA “vermitteln” […]

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Vom Hilfstransport zum Staatsfeind

Vom Hilfstransport zum Staatsfeind

Vom Hilfstransport zum Staatsfeind

Der Fall „Friedensbrücke“ und die neue Grenze zwischen Humanität und Staatsschutz. Am Morgen des 21. Januar 2026 lässt der Generalbundesanwalt in Berlin und Brandenburg drei Personen festnehmen. Einer deutsch-ukrainischen Staatsbürgerin wird geheimdienstliche Agententätigkeit vorgeworfen, zwei weiteren Beschuldigten die Unterstützung einer „ausländischen terroristischen Vereinigung“. Im Zentrum der Ermittlungen steht ein Hilfsverein aus Brandenburg, der seit 2015 offen […]

Der Beitrag Vom Hilfstransport zum Staatsfeind erschien zuerst unter tkp.at.

Ex-Abgeordneter erhebt schwere Vorwürfe: Staatliches Wegsehen bei organisiertem Kindesmissbrauch

In einem ausführlichen Interview hat der ehemalige britische Parlamentsabgeordnete Andrew Bridgen schwerwiegende Vorwürfe zu organisiertem Kindesmissbrauch, Kinderhandel und staatlichem Versagen erhoben. Im Gespräch mit dem Journalisten Flavio Pasquino von LightHouseTV sprach Bridgen über aus seiner Sicht systematische Missstände, die von Politik, Justiz und Sicherheitsbehörden ignoriert oder aktiv verschwiegen würden.

Bridgen kritisierte, dass es im Vereinigten Königreich keine eigenständige strafrechtliche Erfassung von sogenanntem „satanischem Kindesmissbrauch“ gebe. Dies liege nicht an fehlenden Hinweisen, sondern daran, dass das Thema gesellschaftlich und politisch tabuisiert werde. Vergleichbare Mechanismen der Verdrängung sieht er nach eigenen Angaben auch in anderen europäischen Ländern, unter anderem in den Niederlanden.

Vorwürfe zu internationalem Kinderhandel

Zentraler Bestandteil des Gesprächs waren Bridgens Behauptungen über einen international organisierten Kinderhandel. Demnach würden Kinder aus osteuropäischen Ländern wie der Ukraine und Moldau nach Großbritannien gebracht – zum Zweck sexueller Ausbeutung und illegaler Organentnahmen. Bridgen erklärte, er habe entsprechende Beweise gesehen und diese an Polizei, Geheimdienste sowie die nationale Kriminalpolizei weitergeleitet. Reaktionen oder Ermittlungen seien jedoch ausgeblieben, selbst dann, wenn die Informationen von ukrainischen Geheimdienstquellen gestammt hätten.

Besonders brisant: Whistleblower, die versucht hätten, diese Strukturen offenzulegen, seien nach Bridgens Darstellung Ziel von Mordanschlägen geworden. Die Vorwürfe legen nahe, dass staatliche Stellen zumindest durch Untätigkeit zur Fortsetzung der Verbrechen beitrügen.

In diesem Zusammenhang nannte Bridgen auch das Unternehmen Chemonics, das er mit Geldwäsche im Umfeld von Kinderhandel in Verbindung brachte. Beweise dafür wurden im Interview nicht öffentlich vorgelegt. Bridgen erklärte jedoch, dass er nach seinen Aussagen massiven persönlichen Druck erfahren habe, darunter falsche Anschuldigungen und politische Isolation innerhalb des Parlaments.

Missbrauchsskandale im Inland

Neben internationalen Aspekten sprach Bridgen auch über Fälle organisierter sexualisierter Gewalt im Vereinigten Königreich. Er verwies auf Gruppenvergewaltigungen minderjähriger Mädchen aus sozial schwachen Verhältnissen durch kriminelle Netzwerke. Auch hier warf er Polizei und Justiz systematisches Wegsehen und in einzelnen Fällen aktive Beteiligung vor. Nach seiner Darstellung seien Opfer teilweise selbst von Polizeibeamten erpresst oder missbraucht worden.

Bridgen deutete diese Vorgänge als Ausdruck einer tiefgreifenden institutionellen Korruption, die Polizei, Politik, Justiz und wirtschaftliche Akteure umfasse. In einem solchen System, so seine Einschätzung, könnten nur jene aufsteigen, die bereit seien, bestehende Strukturen zu schützen.

„Ein verrottetes System“

Der frühere Abgeordnete beschreibt das Problem als globales Phänomen, das in etablierten Medien kaum thematisiert werde, obwohl es Millionen von Kindern betreffe. Seine Motivation, trotz persönlicher Konsequenzen an die Öffentlichkeit zu gehen, begründet Bridgen mit dem Schutz von Kindern vor schwersten Verbrechen.

Er verwies zudem auf das Ende seiner politischen Karriere und erklärte, diese habe eingesetzt, nachdem er sich gegen die Zulassung experimenteller Covid-Impfstoffe für Kleinkinder ausgesprochen habe.

Das Interview zeichnet das Bild eines hochgradig umstrittenen, aber weitreichenden Vorwurfs: dass organisierter Kindesmissbrauch nicht nur existiere, sondern durch staatliches Versagen – oder staatliche Beteiligung – ermöglicht werde. Belege für viele der Aussagen liegen bislang nicht öffentlich überprüfbar vor. Gleichwohl wirft das Gespräch Fragen nach Transparenz, Ermittlungsbereitschaft und institutioneller Verantwortung auf.

Westliche Megabanken setzen jetzt voll auf Bitcoin, Stablecoins und Tokenisierung

Westliche Megabanken setzen jetzt voll auf Bitcoin, Stablecoins und Tokenisierung

Großbanken diskutieren Krypto nicht mehr – sie bauen es. Von tokenisiertem Bargeld bis hin zu ETFs geht die Wall Street still und leise „onchain“.

The WinePress

Der folgende Bericht stammt von CoinTelegraph (Auszüge):

JPM Coin geht ins Canton Network

JPMorgan kündigte Pläne an, seinen auf US-Dollar lautenden Einlagen-Token JPM Coin (JPMD) nativ auf dem Canton Network auszugeben. Dies markiert einen weiteren Schritt der Wall Street hin zu produktionsreifer Blockchain-Infrastruktur.

Laut einer mit Cointelegraph geteilten Mitteilung stellt JPM Coin – beschrieben als der erste von einer Bank ausgegebene, auf US-Dollar lautende Einlagen-Token für institutionelle Kunden – einen digitalen Anspruch auf Dollar-Einlagen bei JPMorgan dar und ist darauf ausgelegt, eine schnellere und sicherere Bewegung regulierten Geldes auf öffentlichen Blockchains zu ermöglichen.

„Diese Zusammenarbeit erweckt die Vision von reguliertem digitalem Geld zum Leben, das sich mit der Geschwindigkeit der Märkte bewegen kann“, sagte Yuval Rooz, Mitgründer und CEO von Digital Asset.

Morgan Stanley steigt in das Krypto-ETF-Rennen ein

Die US-Investmentbank Morgan Stanley steigt in den Markt für börsengehandelte Krypto-Fonds ein und plant Produkte, die ein Engagement in Bitcoin und Solana bieten. Dies folgt auf den starken Start von Spot-Krypto-ETFs in den Vereinigten Staaten.

Sollten die Fonds genehmigt werden, könnten sie mehr als 19 Millionen Kunden innerhalb der Vermögensverwaltungssparte von Morgan Stanley zur Verfügung gestellt werden und damit den Zugang zu krypto-gebundenen Anlageprodukten erheblich ausweiten.

Die 12 US-Spot-Bitcoin-ETFs haben mehr als 1,3 Millionen BTC angesammelt, im Wert von nahezu 120 Milliarden US-Dollar. Quelle: Bitbo

Barclays investiert in Stablecoin-Infrastruktur

Der in London ansässige Bankriese Barclays hat seine erste Investition in ein auf Stablecoins spezialisiertes Unternehmen getätigt und signalisiert damit das wachsende Interesse der traditionellen Finanzwelt an digitaler Dollar-Infrastruktur.

Die Bank gab eine nicht näher bezifferte Investition in Ubyx bekannt, eine in den USA ansässige Stablecoin-Clearing-Plattform, die regulierte Emittenten mit Finanzinstituten verbindet, um Abwicklung und Interoperabilität zu erleichtern. Der Schritt markiert zugleich einen bemerkenswerten Kurswechsel für Barclays, das in den vergangenen Jahren öffentlich die Risiken digitaler Vermögenswerte betont hatte.

„Diese Investition steht im Einklang mit dem Ansatz von Barclays, Chancen zu erkunden, die sich aus neuen Formen digitalen Geldes wie Stablecoins ergeben“, erklärte die Bank in einer Stellungnahme.

Vermögensberater der Bank of America dürfen Bitcoin-ETFs empfehlen

US-Investoren könnten bald Empfehlungen zum Kauf von Bitcoin-ETFs über die Private-Bank- und Merrill-Edge-Plattformen der Bank of America erhalten – ein weiteres Indiz für die zunehmende Integration von Bitcoin in die traditionelle Finanzwelt.

Das Chief Investment Office der Bank hat die Abdeckung von vier US-Spot-Bitcoin-ETFs genehmigt, darunter Produkte von Bitwise, Fidelity, BlackRock und Grayscale. Zusammen verwalten diese Fonds Bitcoin-Vermögenswerte im Wert von mehr als 100 Milliarden US-Dollar.

Der Schritt erfolgt rund einen Monat nachdem die Bank of America Berichten zufolge Vermögensverwaltungskunden empfohlen hatte, 1 % bis 4 % ihrer Portfolios in digitale Vermögenswerte zu investieren.

„Für Investoren mit starkem Interesse an thematischer Innovation und einer hohen Toleranz gegenüber erhöhter Volatilität könnte eine moderate Allokation von 1 % bis 4 % in digitale Vermögenswerte angemessen sein“, sagte Chris Hyzy, Chief Investment Officer der Bank of America Private Bank, gegenüber Yahoo.

Autorenkommentar

Die Tokenisierung wird in diesem Jahr zunehmend zum Mainstream werden. Insbesondere für Banken wird dies von Vorteil sein, da es sich – wie zuvor erläutert – um einen letzten verzweifelten Versuch handelt, den sterbenden Dollar noch ein wenig länger am Leben zu erhalten und gleichzeitig die Schulden abzusichern. Diese Banken sind überschwemmt mit faulen Krediten, die meisten von ihnen sind de facto insolvent. Ein schneller Umstieg auf Stablecoins und andere Kryptowährungen wird dazu beitragen, ihre übermäßige Exposition gegenüber faulen Krediten und toxischen Darlehen zu verringern.

Letztendlich zielt man langfristig auf die Tokenisierung von allem ab, was mit finanzieller Freiheit zu tun hat, und wir stehen kurz vor dem Durchbruch. Der Genius Act tritt diesen Monat offiziell in Kraft – das Rennen hat begonnen.

Rückblick und Ausblick: Hat Trump gerade den „Great Reset“ des WEF ausgelöst?

Patrick Wood

Das World Economic Forum ist – und war schon immer – die Heimat des „Great Reset“. Klaus Schwab schrieb 2019 ein Buch darüber. Danach folgte eine ganze Reihe von Büchern mit demselben Thema, von Autoren wie Glenn Beck, Mark Morano, Michael Rectenwald, Clay Clark und Jacob Nordangård, unter anderem. Der Great Reset wurde unzählige Male analysiert, zerlegt und diskutiert. Manche werden sich als richtig erweisen, andere als falsch.

Doch nach Donald Trumps atemberaubender, wuchtiger Rede beim Weltwirtschaftsforum heute Morgen ist klar: Trump ist der Katalysator, der den Great Reset auslöst.
Mit anderen Worten: Dies bedeutet das Ende der „neuen alten Weltordnung“. Nur wenige haben das in dieser Form kommen sehen – doch Trump hat sie alle vor den Bus geworfen:

  • die United Nations, Agenda 21 und den Betrug der „nachhaltigen Entwicklung“
  • Windräder und Solarfarmen
  • den Krieg gegen Kohlenstoff und fossile Brennstoffe
  • den Stakeholder-Kapitalismus
  • die „dummen“ Einwanderungspolitiken, die Europa zerstören
  • die NATO
  • usw., usw.

Meine derzeitige Einschätzung ist, dass all diese Dinge ursprünglich entscheidend dafür waren, die Technokratie überhaupt auf den Fahrersitz zu bringen. Doch jetzt, da die Technokratie angekommen ist, hat man diese Dinge nicht mehr nötig. Raus mit dem Alten, rein mit dem Neuen.

Da die Weltordnung in Trümmern liegt, sollte man nicht zurückblicken. Man sollte nach vorn schauen – auf das, was die nächste Weltordnung sein wird.

Die einzige Möglichkeit ist die Technokratie – und wir sehen sie überall um uns herum.

Der Plan der Polizei, KI in der „prädiktiven Analyse“ einzusetzen, sollte uns alle beunruhigen

Paul Birch

Angesichts der jüngsten Enthüllungen über den Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) durch die West Midlands Police zur Fabrikation von Informationen über israelische Fußballfans könnte man meinen, dass die Polizei beim breiteren Einsatz solcher Technologien etwas zurückhaltender wäre. Doch das ist ein Irrtum.

In einem kürzlich geführten Interview mit dem Telegraph erklärte Sir Andy Marsh, Leiter des College of Policing, dass die Polizei derzeit bis zu 100 Projekte prüfe, bei denen Beamtinnen und Beamte KI zur Kriminalitätsbekämpfung einsetzen könnten. Dazu gehöre auch der Einsatz sogenannter „prädiktiver Analysen“, um Straftäter ins Visier zu nehmen, bevor sie zuschlagen – eine deutliche Erinnerung an den Film Minority Report aus dem Jahr 2002. Ziel sei es laut Innenministerin Shabana Mahmood, die „Augen des Staates“ „zu jeder Zeit“ auf Kriminelle zu richten. Dies soll in einem kommenden Weißbuch zur Polizeireform weiter ausgeführt werden.

Die Ausweitung des KI-Einsatzes in der britischen Polizeiarbeit wird fortlaufend als Innovation, Effizienz und Schutz verkauft. In Wirklichkeit markiert sie jedoch einen entscheidenden Schritt hin zu einer Gesellschaft, in der Freiheit als ein zu managendes Risiko betrachtet wird. Verpackt in die Sprache von Sicherheit und Reform steht KI für eine stille, aber tiefgreifende Veränderung der Beziehung des Staates zu seinen Bürgern: vom Hüter des Rechts zum dauerhaften Überwacher von Verhalten.

Jeder Polizeibereich verfügt bereits über eine Intelligence-Einheit, die für „prädiktive Analysen“ zuständig ist. Straftaten, die in polizeiliche Datenbanken eingehen, werden von Analysten ausgewertet, die anschließend Berichte und Briefings zu Kriminalitätsschwerpunkten und Ähnlichem erstellen. Entsprechend können Polizeires­sourcen gezielt zu einem bestimmten Ort und zu einer bestimmten Zeit entsandt werden, um Straftaten zu bekämpfen oder zu verhindern. KI kann ein Team ausgebildeter Fachleute, die Daten sorgfältig prüfen, niemals angemessen ersetzen. Sie kann dies jedoch vermutlich zu einem Bruchteil der Kosten tun – was für die meisten Führungskräfte wichtiger ist als Bürgerrechte. Weniger Minority Report als vielmehr Heath-Robinson.

Das grundlegende Unrecht liegt auf der Hand. Polizeiarbeit in einer angeblich freien Gesellschaft reagiert auf bereits begangene Straftaten oder setzt auf Prävention durch gut sichtbare, uniformierte Streifen. Sogenannte prädiktive Polizeiarbeit kehrt diese Logik um, indem sie die Macht des Staates auf alle richtet – fast alle davon haben nichts Illegales getan. Grundlage sind statistische IT-Vermutungen darüber, was sie möglicherweise tun könnten. Dies ist keine bloße technische Anpassung der Polizeiarbeit, wie manche glauben machen wollen; es ist eine vollständige Schwerpunktverlagerung hin zu einer Situation, in der jeder potenziell schuldig ist, bis seine Unschuld bewiesen ist. Massenüberwachung (denn genau das ist es) wird ohne Anklage, ohne Prozess und ohne Urteil auferlegt, da es keine formale Beschuldigung gibt.

Verteidiger dieses Ansatzes behaupten, es gebe keine Bedrohung für die individuelle Freiheit. Das ist offenkundig falsch. Freiheit wird überall dort ausgehöhlt, wo sich der Staat dauerhaft in das Leben eines Menschen einschreibt. Ständige Beobachtung ist eine Form sanften Zwangs. Zu wissen, dass die eigenen Bewegungen, Kontakte und Verhaltensweisen vom Staat erfasst und bewertet werden, kommt Zwang gleich. Eine Gesellschaft, in der Bürger sich so verhalten müssen, als würden sie ständig beobachtet, ist nicht frei; sie ist lediglich geordnet.

Noch schlimmer ist, dass dieses System jede echte Form von Verantwortlichkeit zerstört. Entscheidungen, die früher identifizierbaren Beamten zugeordnet werden konnten, werden dem System oder dem Programm zugeschrieben. Wenn Fehler auftreten – was unvermeidlich ist –, wird es kein unterscheidendes menschliches Urteil geben, um das System zu hinterfragen, da die Anwender sich zunächst mit großer Wahrscheinlichkeit der Maschine unterordnen werden. Macht diffundiert nach oben in Institutionen und nach außen zu Softwareentwicklern im privaten Sektor, während der Bürger in einer Art rechtlichem Niemandsland zurückbleibt und einem nicht anfechtbaren Prozess gegenübersteht. Ein Algorithmus kann nicht ins Kreuzverhör genommen oder beschämt werden.

Auch die Behauptung, diese Systeme seien objektiv, ist gefährlich. KI wird keine Wahrheit entdecken; sie wird frühere Polizeidaten durchforsten, vergangene Fehler verfestigen und sie mit mathematischer Gewissheit durchsetzen. Historische Fehlentscheidungen werden zu zukünftigen Risikokennzahlen.

Niemand in der Regierung bezeichnet die Einführung von KI als Experiment. Überwachungsinfrastruktur zieht sich niemals zurück. Jede Datenbank, jede Kamera und jeder Algorithmus, die für die schlimmsten Straftäter geschaffen werden, werden im Laufe der Zeit unweigerlich auch für eine breitere Nutzung verfügbar. Heute richtet sich der Fokus auf gewalttätige oder notorische Kriminelle; morgen könnten es Demonstrationsorganisatoren oder jene sein, die von der politischen Klasse als Problem angesehen werden. Wir haben dies bereits bei der Überwachung sozialer Medien und dem Einsatz sogenannter Non-Crime Hate Incidents gesehen. Wie kann man der Polizei bei einer derart transformativen Technologie vertrauen?

Effizienz ist die letzte Lüge. Jede angenommene Verringerung von Papierarbeit, bessere Zielgenauigkeit und reibungslosere Abläufe rechtfertigen keine Ausweitung staatlicher Überwachung. Und ohnehin hat die Einführung neuer Technologien während meiner Zeit bei der Polizei niemals die Bürokratie reduziert – sie hat sie lediglich vom Papier auf den Bildschirm verlagert und oft sogar vergrößert. Schnelles Unrecht ist kein Fortschritt.

Die Verankerung des Einsatzes künstlicher Intelligenz in der gesamten britischen Strafverfolgung wird jede Anonymität im öffentlichen Raum abschaffen und durch permanente Identifizierbarkeit ersetzen. Jede Reise wird nachvollziehbar, jedes Treffen aufzeichnungsfähig, jede Abweichung von der Norm potenziell verdächtig. Ja, dies geschieht bereits im Rahmen polizeilicher Ermittlungen – jedoch, um die Bewegungen und Verhaltensweisen identifizierbarer Verdächtiger festzustellen, nicht um die gesamte Bevölkerung allgemein zu überwachen.

Dies ist keine Polizeiarbeit mit Zustimmung im Sinne der ursprünglichen Peelian Principles; es ist Polizeiarbeit durch Omnipräsenz – und anders als beim Ansehen eines Hollywoodfilms werden wir nicht einfach aufstehen und gehen können, wenn es uns nicht gefällt.

RFK Jr.: Drahtlose Strahlung ist ein „großes Gesundheitsproblem“

US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. sprach am 16. Januar mit USA Today, einen Tag nachdem das US-Gesundheitsministerium (HHS) eine neue Studie zu den gesundheitlichen Auswirkungen drahtloser Strahlung gestartet hatte – ein Schritt, von dem Befürworter sagen, dass er einen bedeutenden Kurswechsel in der Bundespolitik widerspiegeln könnte.
von Suzanne Burdick, Ph.D.

Kennedy sprach am 16. Januar mit USA Today, einen Tag nachdem das US-Gesundheitsministerium (HHS) eine neue Studie zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung gestartet hatte – ein Schritt, der nach Ansicht von Befürwortern einen bedeutenden Wandel in der Bundespolitik widerspiegeln könnte.

Am selben Tag, an dem HHS die Studie startete, entfernte die US-amerikanische Arzneimittelbehörde (FDA) unter Kennedys Leitung alte Webseiten, auf denen behauptet worden war, Mobiltelefone seien nicht gefährlich.

Kennedy sagte, er sei „sehr besorgt“ über die negativen gesundheitlichen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung (EMR), ein Begriff, der sowohl Radiofrequenz-(RF)-Strahlung als auch elektromagnetische Felder (EMF) umfasst.

Nach Kennedys Angaben gibt es „buchstäblich über 10.000 Studien“ zu EMR, die „schädliche Auswirkungen, einschließlich Krebs und Tumorwachstum“, dokumentieren.

Miriam Eckenfels, Leiterin des EMR- & Wireless-Programms von Children’s Health Defense (CHD), sagte, sie sei „begeistert“, Kennedy öffentlich über die gesundheitlichen Auswirkungen von EMR sprechen zu hören.

„Die Zeit ist reif“, sagte sie. „Obwohl sich die wissenschaftlichen Belege weiter häufen, treibt die Federal Communications Commission aggressiv ihre vorgeschlagene Regelsetzung voran, um lokalen Gemeinden die Kontrolle darüber zu entziehen, wo Mobilfunkmasten aufgestellt werden.“

Der Kongress habe Gesetzentwürfe vorgeschlagen, die dasselbe bewirken würden, sagte Eckenfels. „Viele Gemeinden sehen sich mit geplanten Mobilfunkmasten an Orten konfrontiert, an denen sie diese am wenigsten haben wollen.“

Tausende Studien dokumentieren Schäden durch drahtlose Strahlung

Kennedy, dem zuvor vorgeworfen wurde, zu übertreiben, nannte keine Quelle für seine Behauptung, dass mehr als 10.000 Studien schädliche Wirkungen drahtloser Strahlung belegen.

Online-Zusammenstellungen zeigen jedoch, dass es mindestens Tausende begutachteter Studien gibt, die die Schäden durch drahtlose Strahlung belegen.

So zeigt beispielsweise eine aktuelle Zusammenstellung von Henry Lai, Ph.D., dass seit 1990 über 2.500 begutachtete Studien veröffentlicht wurden, die signifikante negative Auswirkungen durch EMF-Exposition festgestellt haben.

Lai, emeritierter Professor für Bioingenieurwesen an der University of Washington, untersucht und sammelt seit über zwei Jahrzehnten Forschung zu EMR. Jahrelang erschienen Lais aktualisierte Zusammenstellungen auf der Website der BioInitiative. Heute sind sie auf SaferEMR.com zu finden, die von Joel Moskowitz, Ph.D., einem Professor für öffentliche Gesundheit an der University of California, Berkeley, betrieben wird.

Das EMF-Portal, betrieben von der RWTH Aachen in Deutschland, listet rund 48.850 Veröffentlichungen zu EMF auf und fasst etwa 7.000 dieser Studien zusammen.

Einige davon befassen sich mit möglichen therapeutischen Anwendungen bestimmter Arten drahtloser Strahlung. So diskutiert beispielsweise eine Arbeit, wie Elektrokrampftherapie zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden kann.

Viele zeigen jedoch negative gesundheitliche Auswirkungen, so W. Scott McCollough, leitender Prozessanwalt für die EMR- & Wireless-Fälle von CHD.

„Mehr als die Hälfte berichtet über signifikante Effekte, obwohl es – wie üblich – unterschiedliche Meinungen über die Qualität der Forschungsergebnisse gibt.“

Das US-Militär hat eine lange Geschichte der Erforschung drahtloser Strahlung. 1971 veröffentlichte das U.S. Naval Medical Research Institute einen Bericht, der 2.311 wissenschaftliche Studien zu den biologischen und gesundheitlichen Auswirkungen von EMR überprüfte.

Der Bericht brachte EMR mit 23 chronischen Krankheiten in Verbindung, doch die Bundesregulierungsbehörden unternahmen nichts, um die Öffentlichkeit zu schützen. „Ich freue mich sehr, dass HHS die biologischen und gesundheitlichen Auswirkungen drahtloser Strahlung untersuchen wird“, sagte Camilla Rees, die kürzlich einen Bericht über die Erkenntnisse der US-Marine mitverfasst hat.

In seinem Bericht über das Interview mit Kennedy zitierte USA Today eine systematische Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2024, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Auftrag gegeben worden war. Die Übersichtsarbeit, die 63 Studien zu Mobiltelefonen und Krebs analysierte, behauptete, keinen Zusammenhang zwischen Handynutzung und Krebs gefunden zu haben.

Die Studie war eine von zwölf von der WHO unterstützten systematischen Übersichtsarbeiten zu möglichen gesundheitlichen Auswirkungen von RF-Strahlung.

USA Today erwähnte jedoch nicht, dass im Oktober 2025 unabhängige Wissenschaftler der International Commission on the Biological Effects of Electromagnetic Fields (ICBE-EMF) den WHO-Übersichten widersprachen.

Die Wissenschaftler veröffentlichten einen begutachteten Bericht, in dem sie argumentierten, dass die WHO-Übersichten „keine Sicherheitsgarantie“ lieferten.

ICBE-EMF ist ein „Zusammenschluss von Wissenschaftlern, Ärzten und verwandten Fachleuten“, die drahtlose Strahlung untersuchen und Expositionsrichtlinien für drahtlose Strahlung empfehlen, „basierend auf den besten begutachteten wissenschaftlichen Veröffentlichungen“.

„Die von der WHO in Auftrag gegebenen systematischen Übersichtsarbeiten sind schlicht unzureichend, um zu dem Schluss zu kommen, dass drahtlose Strahlung sicher ist“, sagte der ICBE-EMF-Vorsitzende John Frank, Arzt und Epidemiologe an der University of Edinburgh und emeritierter Professor für öffentliche Gesundheit an der University of Toronto, in einer Pressemitteilung.

Es würde „die Öffentlichkeit in die Irre führen“, die WHO-Übersichten als Beleg dafür darzustellen, dass die aktuellen Richtlinien zur Exposition gegenüber drahtloser Strahlung sicher seien, sagte Frank.

Die meisten der WHO-Übersichten wiesen „erhebliche Mängel“ auf – darunter methodische Probleme und Befangenheitsbedenken –, die ihre Schlussfolgerungen zur Sicherheit von RF-Strahlung untergruben, so ICBE-EMF.

Die Gruppe erklärte, dass trotz dieser Mängel eine der WHO-Übersichten gezeigt habe, dass RF-Strahlenexposition die männliche Fruchtbarkeit verringere, während eine andere einen Zusammenhang zwischen Mobilfunkstrahlung und zwei Krebsarten bei Tieren festgestellt habe.

ICBE-EMF veröffentlichte zusammen mit seinem Bericht ein ergänzendes Dokument, in dem Beispiele für Verbindungen der Autoren der WHO-Übersichten zur Drahtlosindustrie detailliert aufgeführt wurden.

Wird die neue HHS-Studie zu regulatorischen Änderungen führen?

Es ist noch unklar, ob Kennedys Bereitschaft, sich öffentlich zur drahtlosen Strahlung zu äußern, und die neue HHS-Studie zu den Risiken von Mobilfunkstrahlung zu bedeutenden regulatorischen Änderungen führen werden.

„Mehr Forschung ist nicht die Antwort“, schrieb Theodora Scarato, Leiterin des Wireless- und EMF-Programms bei Environmental Health Sciences, in einer Stellungnahme. „Die vorhandenen wissenschaftlichen Belege und Gerichtsurteile erfordern bereits sofortiges politisches Handeln. Die Sicherheitsrichtlinien müssen aktualisiert werden, um die heutigen kontinuierlichen Expositionen in der realen Welt widerzuspiegeln, und durchsetzbare Schutzmaßnahmen müssen jetzt eingeführt werden, um Kinder zu schützen.“

HHS könne und solle verlangen, dass Mobiltelefone mit Kennzeichnungen versehen werden, die klar offenlegen, welcher drahtlosen Strahlung Nutzer ausgesetzt sind, sagte sie.

Mobiltelefone sollten „auffällige Black-Box-Warnhinweise“ für besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen tragen, darunter Kinder, Schwangere und Menschen mit medizinischen Implantaten oder elektronischen Medizinprodukten wie Herzschrittmachern.

McCollough stimmte zu, dass regulatorische Änderungen notwendig seien. Er sagte jedoch, die neue Studie der Regierung könne ein Schritt in diese Richtung sein. „Wir wissen, dass drahtlose Exposition zu Schäden führt, aber es gibt noch Wissenslücken.“

Die wissenschaftliche und medizinische Gemeinschaft habe seit Langem Bereiche benannt, in denen mehr Forschung nötig sei. So identifizierten die National Academies of Sciences, Engineering, and Medicine in einem Bericht aus dem Jahr 2008 eine Reihe von Themen im Zusammenhang mit drahtloser Strahlung, die untersucht werden müssten. Dazu gehöre auch, wie drahtlose Strahlung junge Kinder, Föten und Schwangere beeinflusst.

„HHS ist sich sehr wohl bewusst, was wissenschaftlich getan werden muss“, sagte McCollough. „Aber die Veränderung muss bei der FCC beginnen, und sie muss jetzt beginnen.“

Nach McCollough:

„Die FCC muss anerkennen, dass ihre aktuellen RF-Expositionsrichtlinien nicht biologisch fundiert sind, und sich verpflichten, solide, wissenschaftlich fundierte maximale Expositionswerte festzulegen.

Sie muss außerdem endlich anerkennen, dass es viele Menschen gibt, die bereits durch expositionsbedingte Erkrankungen krank geworden sind oder sogar gestorben sind, und ihnen Möglichkeiten geben, der Art unfreiwilliger Exposition zu entgehen, die durch Mobilfunkmasten und andere Quellen im öffentlichen Raum entsteht.“

Mona Nilsson, Mitbegründerin und Leiterin der Swedish Radiation Protection Foundation – die den Einfluss der Telekommunikationsbranche auf die EMR-Forschung untersucht hat – sagte gegenüber The Defender, sie hoffe, dass die HHS-Studie „das Wohlergehen und den Schutz von Kindern und der allgemeinen Öffentlichkeit“ stärker priorisieren werde als die Drahtlosindustrie.

Lennart Hardell, M.D., Ph.D., stimmte zu. „Industrienahe Personen, einschließlich Forscher, haben seit Langem wissenschaftliche Belege für Gesundheitsgefahren durch RF-Strahlung untergraben und ignoriert.“

Blair Levin, Politikberater bei New Street Research und ehemaliger Stabschef der FCC, sagte laut Broadband Breakfast, es sei unwahrscheinlich, dass die Bemühungen von HHS in Änderungen der Bundespolitik münden würden.

Levin schrieb in einer Stellungnahme: „Angesichts der bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnisse halten wir es für unwahrscheinlich, dass Gerichte eine HHS-Regulierung aufrechterhalten würden, falls HHS versuchen sollte, der Drahtlosindustrie kostspielige Änderungen ihrer derzeitigen Betriebsabläufe aufzuerlegen.“

Die American Academy of Pediatrics hat ihre Empfehlungen zur Mobilfunkstrahlung seit fast einem Jahrzehnt nicht aktualisiert – und ein Link auf der Elternratgeber-Webseite der Organisation führt AT&T als einen ihrer Unternehmenssponsoren auf.

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