Kategorie: Nachrichten
Einst Anti-AfD-Kampagne, jetzt Klimawahn: ADAC fordert höhere Spritpreise
Eigentlich sollte man meinen, ein Autoclub würde die Interessen seiner Mitglieder vertreten, statt sich als politische Vorfeldorganisation aufzuspielen. Daran krankte es beim ADAC schon in der Vergangenheit, doch offensichtlich ist man jetzt der Ansicht, genau entgegengesetzt zu den Interessen der eigenen Beitragszahler agieren zu müssen. Wie kommt es sonst, dass ADAC-Chef Hillebrand höhere CO2-Steuern auf Sprit fordert?
Der Autoclub (muss man das jetzt eigentlich in Anführungszeichen setzen?) ADAC hat ja schon Erfahrung damit, die Mitglieder vor den Kopf zu stoßen. Zum Beispiel mit der Kampagne gegen die AfD im Jahr 2018. Der sogenannte Allgemeine Deutsche Automobil-Club scheint sich nämlich schon mal das D (“Wir sind überall, wir sind unterwegs, wir sind nicht deutsch”) im Kürzel ADAC nicht verdient zu haben. Doch mittlerweile, so scheint es, ist auch das zweite A, nämlich jenes für “Automobil”, fehl am Platz.
Schon 2018 bekannte der ADAC: “Wir sind nicht deutsch”.
Denn in einem Interview mit der “Neuen Osnabrücker Zeitung” forderte ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand doch tatsächlich, die CO2-Steuern noch weiter zu erhöhen und sich auf die Elektromobilität zu konzentrieren. Deutschland müsse ja immerhin die Klimaziele erreichen. Und das, obwohl (wie in ganz Deutschland) wohl nur eine Minderheit der 22 Millionen ADAC-Mitglieder überhaupt einen Stromer besitzt. Nicht zu vergessen, dass man mit der ADAC-Karte bei bestimmten Tankstellen ja auch einen Rabatt von einem Cent pro Liter bekommt, was man ja eigentlich abschaffen müsste, wäre man wirklich konsequent.
Anders ausgedrückt: Einen Verbrenner zu fahren, soll so teuer werden, dass es weh tut. Nun, dass Elektroautos schon bei der Anschaffung deutlich teurer sind als jene mit Verbrennungsmotoren und für viele Menschen einfach nicht erschwinglich sind, scheint Hillebrand dabei schnurzegal zu sein. Genauso wie der Umstand, dass viele Menschen einfach keinen Stromer fahren wollen.
Vielleicht wäre es sinnvoller, den Verein in “Allgemeiner Grüner Stromer-Club” (AGSC) umzubenennen. Denn mit “deutsch” und mit “Automobilen” scheint man ja gewisse Probleme zu haben – zumindest mit nicht unerheblichen Teilen davon. Mehr noch sollten sich die ADAC-Mitglieder vielleicht nach Alternativen umschauen, die sich tatsächlich noch für ihre Interessen einsetzen und nicht für irgendwelche Klimawahn-Fantasien. In den sozialen Netzen wird etwa der AvD empfohlen (Automobilclub von Deutschland).
Das alternative Unwort des Jahres
Die Junge Freiheit hat ein Portal eingerichtet, wo man Vorschläge einreichen und abstimmen kann. Grund genug, mal generell über die orwellschen Wortschöpfungen der letzten Jahre nachzudenken. Das erste offizielle Unwort der dafür selbsternannten Jury (Unwort-Aktion), das mir in Erinnerung blieb, war „Gutmensch“. Es wurde von kritisch denkenden Menschen im Zusammenhang mit der grenzenlosen Zuwanderung verwendet, […]
Der Beitrag Das alternative Unwort des Jahres erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Der „David-gegen-Goliath-Award“ geht an Dennis Riehle
Vorbemerkung: Der Journalist Dennis Riehle hat am letzten Tag des Jahres erneut einen Beitrag über mich verfasst, der voll des Lobes ist und mich etwas hat erröten lassen; zuviel des Lobes eigentlich. Aber es freut mich natürlich, dass es aus dem Lob eines Journalisten kommt, der diese einstmals rühmliche Bezeichnung noch im authentischen Sinne verdient. […]
Der Beitrag Der „David-gegen-Goliath-Award“ geht an Dennis Riehle erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Kein Frieden in Syrien
Alawiten protestieren, Kurden sagen Treffen in Damaskus ab
von Karin Leukefeld
Während die Altstadt von Damaskus mit glitzerndem Schmuck und einem Lichtermeer zu Weihnachten erstrahlte, und in Aleppo – in alter Tradition – liberale sunnitische Geistliche die christlichen Gemeinden besuchten und ihren christlichen Nachbarn zum Weihnachtsfest gratulierten, wurde Syrien in anderen Teilen des Landes von Gewalt und Aufruhr erschüttert.
In einer Moschee in Homs explodierte während des Freitagsgebets eine Bombe. Acht Gläubige wurden getötet und mindestens 18 wurden verletzt. Rund 300 Besucher hatten sich zum Freitagsgebet versammelt, es ist für Muslime das wichtigste Gebet in der Woche. Freitag ist zudem in arabisch-muslimischen Ländern ein Feiertag. Der Anschlag ereignete sich in der Ali Bin Abi Talib Moschee im Viertel Wadi al Dahab, wo traditionell vor allem syrische Alawiten leben. Die Moschee ist ein Gotteshaus der Alawiten, einer Strömung des schiitischen Islam.
Die Verantwortung übernahm die Gruppe »Saraya Ansar al Sunna«, der Name bedeutet so viel wie »Unterstützer des sunnitischen Wirkens«. Die salafistisch-dschihadistische Organisation will einen Islamischen Staat in Syrien errichten, in dem weder Alawiten, noch Drusen, Christen oder schiitische Muslime geduldet werden sollen.
Der Komet verblasst
Peter Haisenko
Die Realität schreibt die besten Politkrimis. Wie mit Kometen, die auftauchen und verschwinden, ist es auch mit manchen Politikern. So war es auch mit Willy Brandt. Freiwillig ist er aber nicht verschwunden. Sein Aufstieg und Fall ist einer, der von den meisten nicht als Politkrimi erkannt worden ist. Deswegen will ich mich damit befassen.
Die älteren unter uns werden sich noch daran erinnern, wie euphorisch Brandt von seinen Anhängern gefeiert worden ist. Man kann sagen, nicht zu unrecht. Allerdings passte Brandt nicht in die politische Nachkriegswelt. Er selbst wusste das nicht. Er gehörte nicht zu den eingeweihten, die wussten, wie wichtig die deutsche Teilung für die deutsche Nachkriegspolitik war. Er war der einzige Kanzler bis Helmut Kohl, der das nicht wusste. So musste er von Anfang an, ja noch bevor er Kanzler wurde, vorausschauend eingehegt werden. Seine Ostpolitik war eine Gefahr für die Fortführung des Kalten Kriegs, der beide Teile Deutschlands zu Frontstaaten gemacht hat. So war dafür gesorgt, dass Ost und West ihre jeweiligen Teile der Beute pfleglich behandelten und wieder stark gemacht haben. Als vorderste Front zwischen der „freien Welt“ und dem Kommunismus.
Neujahrsansprache von Tino Chrupalla: Frieden und Wohlstand statt Krieg und Deindustrialisierung

„Liebe Landsleute, das Jahr 2025 hat die Verhältnisse geklärt. Es gibt zwei Wege für Deutschland: Einmal Frieden und Wohlstand durch freien und friedlichen Handel mit aller Welt, einmal Krieg und Armut durch Deindustrialisierung und Geld für fremde Konflikte. Unsere Bundestagsfraktion wählt den richtigen Weg für ein wohlhabendes und friedliches Deutschland.
Wir hatten dieses Jahr vorgezogene Neuwahlen. Die Ampel war nicht mehr funktionsfähig. Die neue Regierungskoalition versinkt nach kurzer Zeit im Streit. Mit den Sonderschulden von einer Billion Euro hat Friedrich Merz seiner Regierung eine schwere Hypothek mit auf den Weg gegeben.
Der Bundeshaushalt für das kommende Jahr besteht zu einem Drittel aus Schulden. Kanzler Merz verprasst das Steuergeld der Bürger für Waffen und für die Ukraine. Entlastungen für die Bürger gibt es nicht mit diesem Kanzler.
Unsere Fraktion ist nach der Bundestagswahl in doppelter Stärke im Bundestag vertreten. Mit unserem eigenen Haushaltsentwurf haben wir gezeigt, dass sich Freiheit und Entlastung sehr gut mit sozialem verbinden lassen. Mit konstruktiver Oppositionsarbeit ebnen wir den Weg zur Regierungsfähigkeit.
Wir sorgen für gute Standortbedingungen. Wir machen die Straßen wieder sicher und schaffen echte Fähigkeit zur Landesverteidigung. Dazu braucht es zunächst eine stabile Friedensordnung für den Kontinent Europa.
Nur wenn wir den kalten Krieg aus den Köpfen bekommen, gibt es den Ausgleich zwischen Westen und Osten. Die Bundestagsfraktion der Alternative für Deutschland macht Politik für die Interessen der Bürger.
Wir vertreten auch im neuen Jahr alle Wertschöpfenden – Arbeitgeber wie Arbeitnehmer. Damit die Bürger in Wohlstand und Sicherheit leben, pflegen wir gute Kontakte in alle Welt.
Setzen auch Sie sich mit uns im neuen Jahr für das Wohl unseres Landes ein. Mit dem Wind des Wandels im Rücken bewirken wir die Wende zum Guten.
Ich wünsche Ihnen, ihren Familien und Freunden ein gutes und gesundes Jahr 2026.
Ihr Tino Chrupalla“
The post Neujahrsansprache von Tino Chrupalla: Frieden und Wohlstand statt Krieg und Deindustrialisierung appeared first on PI-NEWS.
Wie führende russische Politiker die Kriegsgefahr mit Europa einschätzen
Moral predigen, eigene Depots füllen: Politik als lukrativer Insider-Club?
Wie viele Bundestagsabgeordnete besitzen Aktienpakete von Rüstungskonzernen oder der Wind- und Solarenergieindustrie? Profitieren sie vielleicht selbst von der Kriegs- und Klimapolitik? Und das auf Kosten der Steuerzahler?
Ein Kommentar von Heinz Steiner
Die deutsche Politik liebt große Erzählungen. Klima retten, Frieden sichern, Demokratie verteidigen – das klingt alles furchtbar edel. Während der Steuerzahler jedoch dafür die Rechnung zahlt, bleibt die Frage offen, ob manche Mandatsträger dabei nicht zufällig auch ihr privates Portfolio optimieren, unangenehm unbeantwortet. Denn anders als in anderen Ländern müssen deutsche Abgeordnete Aktien meist gar nicht offenlegen.
Deutschland hat ein Transparenzproblem, das sich bewusst als Tugend tarnt. Abgeordnete müssen Unternehmensbeteiligungen erst ab 5 Prozent melden – klassische Aktienpakete, ETFs oder hektische Branchenwetten hingegen nicht. Es existiert keine öffentliche Statistik, kein Register, keine sektorale Auswertung. Das bedeutet: Niemand weiß, wie viele Parlamentarier wie viel Geld in Windparks, Solarfirmen, Batterie-Startups oder Rheinmetall-Aktien investiert haben. Nicht einmal die BaFin sammelt solche Daten politikerbezogen, weil das Mandat im Kapitalmarktrecht schlicht keine Kategorie ist.
Die deutsche Klimapolitik ist längst kein politisches Projekt mehr, sondern ein industrielles Ökosystem mit fiskalischer Dauerinfusion. Milliarden an Subventionen, garantierte Einspeisevergütungen, Kreditprogramme und politische Ausbauquoten schaffen planbare Renditen für exakt jene Unternehmen, die politisch hofiert werden. Das EEG hat einen Markt erschaffen, der nicht vom Wettbewerb lebt, sondern vom staatlich garantierten Mindestgewinn. Je mehr politische Vorgaben, desto mehr Projekte, desto mehr Geldflüsse – ein geschlossenes Kreislaufsystem ohne Bremse. Laut dem Windkraft-Experten Dieter Hahn (siehe Video unten) sollen ja 70 Prozent der Abgeordneten in Windparks investiert haben. Eine Aussage, die sich mangels Transparenz zwar nicht direkt belegen lässt, jedoch angesichts der Gewinngarantie auf Steuerzahlerkosten durchaus plausibel klingt.
Kritische Fragen nach Effizienz oder Versorgungssicherheit gelten inzwischen als Blasphemie, während Förderanträge schneller genehmigt werden als Einsprüche geprüft. Und so entsteht eine politische Kultur, in der “Erneuerbare” nicht für Innovation stehen, sondern für die sicherste Form, Staatsgeld in Unternehmensgewinne umzuwandeln. Dass Abgeordnete hier theoretisch als private Investoren profitieren könnten, ist kein Verschwörungsszenario, sondern ein zwangsläufiger Systemeffekt, wenn Politik Märkte garantiert, aber Depots geheim bleiben.
Kriegsgewinnler im Bundestag?
Mit dem Ukrainekrieg wurde die nächste Geldpipeline aktiviert – diesmal unter dem Banner der moralischen Pflicht zur militärischen Unterstützung des korruptesten Staates in Europa. Deutschland pumpt Milliarden in Waffenlieferungen, Sondervermögen, Munitionsproduktion und Militärlogistik. Die Rüstungsindustrie erlebt seit 2022 eine Renaissance. Plötzlich sind Lieferengpässe kein Argument gegen Investitionen mehr, sondern der Grund für neue Budgetforderungen.
Sicherheitspolitik ist zum Wachstumssektor geworden, und der Staat der zuverlässigste Großkunde. Jede Eskalationsrhetorik wirkt hier wie eine kostenlose Marketingkampagne für die Branche. Der politische Diskurs über Diplomatie und Frieden ist verstummt – ersetzt durch ein strategisches Dauerabo auf Konfliktkommunikation, das die nächste Haushaltsüberweisung rechtfertigt. Krieg ist hier kein Ausnahmezustand, sondern ein ökonomischer Multiplikator. Kein Wunder, dass die Kurse der Rüstungskonzerne jedes Mal einknicken, wenn es auch nur den Hauch einer Chance auf ernsthafte Friedensverhandlungen gibt.
Politische Brandbeschleuniger und industrielle Profiteure
In Deutschland wirken Energie- und Rüstungspolitik inzwischen wie parallele Geschäftsmodelle, die sich gegenseitig stabilisieren. Die Klimapolitik liefert die ideologische Rechtfertigung für Energieumbau-Milliarden, der Ukrainekrieg die Legitimation für Rüstungs-Milliarden. Beides schafft planbare Nachfrage, staatlich definierte Gewinner und gigantische Steuertransfers in private Unternehmensgewinne. Lobbyisten müssen hier nicht mehr überzeugen, sie müssen nur noch Projekte skalieren.
Die politischen Parteien wirken dabei wie Vermittlungsinstanzen in einem staatlich finanzierten Branchenboom. Die Öffentlichkeit diskutiert CO2-Ziele und Panzerzahlen, während im Hintergrund Absatzmärkte fixiert werden. Das sind einträgliche Cash-Cows auf Kosten der Steuerzahler. Doch weil Depots nicht offengelegt werden, lässt sich die Mitnahme nicht messen. Und was man nicht messen kann, kann man offiziell auch nicht kritisieren. Wie praktisch, oder etwa nicht?
Wo bleibt die Transparenz?
Während Länder wie die USA oder Frankreich detaillierte Offenlegungen von Aktien, Branchen-Investments und Transaktionen verlangen, herrscht im Bundestag die Politik des großzügigen Nichtwissens. Man reguliert Interessenkonflikte bei Firmenbeteiligungen über 5 Prozent oder bei Aufsichtsratsposten, ignoriert aber den gesamten Rest des Kapitalmarktes.
Um beispielsweise bei Rheinmetall auf einen Aktienanteil von über 5 Prozent zu kommen, müsste man schon sehr reich sein – aber wer im Jahr 2022 beispielsweise auch nur 1.000 Aktien zu etwa 80 Euro das Stück gekauft hat, sitzt jetzt auf einem Bündel, das nicht mehr 80.000 sondern mehr als eineinhalb Millionen Euro wert ist. Millionär in etwa vier Jahren. Und ein Aktieninvestment von 80.000 Euro könnte sich wohl fast jeder Bundestagsabgeordnete dank üppiger Diäten problemlos leisten, nicht? Solange der Krieg in der Ukraine weitergeht und die Milliarden fließen, gibt es nämlich weiter Kursgewinne und schöne Dividenden. Liegt es vielleicht auch daran, dass in der deutschen Politik kein großes Interesse an erfolgreichen Friedensverhandlungen existiert?
Ähnlich sieht es bei den vielen Windkraft- und Solarenergieprojekten aus. Ein staatlicher Mindestabnahmepreis selbst wenn die Preise auf dem Strommarkt ins Negative purzeln? Wer kann da schon Nein sagen? Das ist quasi eine staatlich garantierte Gelddruckmaschine auf Steuerzahler- und Stromkonsumentenkosten. Und da soll sich noch jemand wundern, warum selbst CDU und CSU weiterhin an der Klimawahn-Energiepolitik festhalten, obwohl sie es eigentlich besser wissen? Wie viele der Unionsabgeordneten haben dort eigentlich privat Geld investiert und setzen ihr eigenes finanzielles Wohl über jenes der Bevölkerung?
Die logische Konsequenz eines intransparenten Systems
Es geht nicht darum, einzelnen Abgeordneten Insiderhandel zu unterstellen – dafür fehlen die Daten ja absichtlich. Es geht darum, dass das System genau jene Bedingungen schafft, unter denen politisch erzeugte Märkte private Renditen ermöglichen könnten, ohne dass es je überprüfbar wäre. Ein Staat, der politische Entscheidungen zu Branchen-Booms macht, aber Aktienbesitz seiner Entscheider nicht kennt oder publiziert, ist keine Demokratie mit Kapitalmarkt, sondern ein Kapitalmarkt mit Demokratie-Kulisse.
Wenn Milliardenprogramme Unternehmensgewinne absichern und sogar multiplizieren, wird das Mandat zum potenziellen persönlichen Renditehebel – ganz ohne persönlichen Regelbruch. Der Regelbruch liegt im Regelwerk selbst. Und so entsteht eine politische Ökonomie, in der die größten Geschäfte jene sind, die man nicht sehen darf.
Klimapolitik und Ukrainekrieg haben eines gemeinsam: Sie verwandeln Steuergeld in staatlich gesicherte Unternehmensumsätze – und zwar im industriellen Maßstab. Während man in der Öffentlichkeit moralische Debatten führt, werden im Hintergrund Absatzmärkte garantiert und Haushaltsmilliarden verplant. Doch im Gegensatz zur korrupten Kleptokratie in der Ukraine muss dank der absichtlich verursachten Intransparenz in Deutschland das ganze Geld nicht bar in Schuhkartons und Sporttaschen verwahrt werden.
Neues und Spannendes aus dem Telegram-Kanal!
Telegram erlaubt es wieder, unsere Beiträge in Webseiten einzubetten. Wie lange das so bleibt, wissen wir nicht. Deshalb nutzen wir die Gelegenheit und teilen heute nach wieder Neues und Spannendes aus unserem Telegram-Kanal mit euch.
Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!
Aufgrund eingeschränkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusätzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.
Wer unsere Veröffentlichungen vollständig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.
Im Folgenden eine Auswahl zentraler Beiträge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:
Die größte Geschichte unserer Zeit – so wird es derzeit in vielen Kanälen dargestellt.
Konkret geht es um Francis Boyle, den renommierten Völkerrechtler und Mitautor der US-Biowaffengesetzgebung.
Faktisch ist belegt:
* Francis Boyle starb am 30. Januar 2025.
* Er sollte als… pic.twitter.com/3Zki482t0s— Don (@Donuncutschweiz) December 31, 2025
X erlaubt es nicht, diesen Post einzubetten. Hier der Link
„Warum mussten die Fragen einen Tag vor der Pressekonferenz schriftlich eingereicht werden?
Sind Sie nicht in der Lage, ungeplante Fragen zu beantworten?“Die Antwort von Ursula von der Leyen bleibt ausweichend. Keine inhaltliche Klärung, kein Eingehen auf den Kern –… pic.twitter.com/DvAUQ49AnL
— Don (@Donuncutschweiz) December 31, 2025
Hört auf, uns über „Völkermord” zu belehren! Somalias Sprecher kritisiert Israels Sprecher wegen Gaza, nachdem Netanjahu die Anerkennung Somalilands in Aussicht gestellt hat.
Dies folgt auf Äußerungen des israelischen Vertreters über den „Isaaq-Genozid” an Zivilisten in… pic.twitter.com/uJbapHqL4Z
— Don (@Donuncutschweiz) December 31, 2025
John Mearsheimer sagt: „Es steht außer Frage, dass ein atomar bewaffneter Iran der Region Stabilität bringen würde. Hätte der Iran eine nukleare Abschreckung, würden die USA oder Israel ihn jetzt niemals mit einem Angriff bedrohen. Ein Naher Osten, in dem neben Israel auch… pic.twitter.com/YxnTJkKUnh
— Don (@Donuncutschweiz) December 30, 2025
Lawrows Vize zu Kiews Drohnenangriff auf Putin-Residenz: “Hier ist der Stil der Briten erkennbar”
Am Montag, dem 29. Dezember, hat Russlands stellvertretender Außenminister, Alexander Gruschko, Stellung zu Kiews Drohnenangriff auf Putins Residenz im Gebiet Nowgorod bezogen.… pic.twitter.com/lURxFjhjVL
— Don (@Donuncutschweiz) December 30, 2025
ELON MUSKS RADIKALE VISION: DAS ENDE DES GELDES
Elon Musk entwirft ein Zukunftsbild, das das heutige System vollständig infrage stellt:
„Langfristig wird Geld als Konzept verschwinden. In einer Welt, in der KI und Robotik alle menschlichen Bedürfnisse decken, wird Arbeit… pic.twitter.com/2LdpjDMdwL
— Don (@Donuncutschweiz) December 30, 2025
Jemen spaltet die Saudi-VAE-Allianz: Was kommt als nächstes?
Ein tödlicher Angriff auf emiratische Schiffe im jemenitischen Hafen von Mukalla in der Provinz Hadramaut hat die Golfmonarchien erschüttert. Saudi-Arabien, das die VAE beschuldigt, seine Sicherheit zu bedrohen,… pic.twitter.com/VQjcWh8t6p
— Don (@Donuncutschweiz) December 30, 2025
WARNUNG VOR DER KI-ZUKUNFT
Der ehemalige Google-Chef Eric Schmidt schlägt Alarm:
> „Innerhalb von fünf Jahren könnte KI unendliche Kontexte verarbeiten, Gedankengänge mit 1.000 Schritten durchführen und Millionen von Agenten gleichzeitig zusammenarbeiten lassen.“
Schmidt… pic.twitter.com/0Zy8Ytuz8J
— Don (@Donuncutschweiz) December 30, 2025
Epsteins schattige Hand im 35 Milliarden Dollar schweren Gasimperium Israels enthüllt
Der investigative Journalist Murtaza Hussain hat enthüllt, wie Jeffrey Epstein heimlich die Fäden in Israels massivem Offshore-Energiegeschäft zog.
Hauptpunkte:
Am 23. März 2011 half… pic.twitter.com/qYpceGGVOE
— Don (@Donuncutschweiz) December 30, 2025
„Es ist im Moment wirklich beängstigend, ein weißes Mädchen zu sein.“
Ein junges Mädchen aus England beschreibt die Angst, die sie täglich empfindet:
> „Ich möchte mich einfach in meiner eigenen Gemeinschaft sicher fühlen.
> Ich möchte die Straßen entlanggehen können, so wie… pic.twitter.com/MwZ7PnZpPu— Don (@Donuncutschweiz) December 30, 2025
Der frühere CDC-Direktor Dr. Robert Redfield reiht sich nun in die MASSIVE Liste von über 81.000 Ärzten, Wissenschaftlern, besorgten Bürgern und 240 Regierungsbeamten ein – dokumentiert in unserer von Experten begutachteten Studie –, die fordern, dass die COVID-19… pic.twitter.com/Kca3YQJokH
— Don (@Donuncutschweiz) December 30, 2025
Israel will seine eigene ‘Mediterrane NATO’ gründen pic.twitter.com/3YHyb2N46F
— Don (@Donuncutschweiz) December 30, 2025
MI6 VERSUCHT, PUTIN ZU TÖTEN, OHNE ES TRUMP ZU SAGEN — Larry Johnson, ehemaliger CIA-Agent pic.twitter.com/w0nagRjyIi
— Don (@Donuncutschweiz) December 30, 2025
Putin: „Europa zerstört seine Industrie – und schweigt.”
Russlands Präsident Wladimir Putin übt scharfe Kritik an Europas Wirtschafts- und Energiepolitik:
Energie sei in den USA drei- bis fünfmal billiger als in Europa, was dramatische Folgen habe: Unternehmen und ganze… pic.twitter.com/usbceMv0mO
— Don (@Donuncutschweiz) December 29, 2025
GEORGE SOROS – EIN GESTÄNDNIS MIT DÉJÀ-VU
Der Milliardär George Soros spricht offen darüber, dass er „sehr stark am Zusammenbruch des Sowjetsystems beteiligt“ gewesen sei – und bezeichnet dies selbst als sein „Debüt als politischer Philanthrop“.
Im Kontext aktueller… pic.twitter.com/vG00iCkUHe
— Don (@Donuncutschweiz) December 29, 2025
PROF. JOHN MEARSHEIMER WARNT
„Die größte Bedrohung für die Meinungsfreiheit in den USA geht von Israels Unterstützern aus.“
Der renommierte US-Politologe John Mearsheimer sagt, Israel habe durch soziale Medien massiv an Ansehen verloren – besonders in den USA. Der… pic.twitter.com/nnQHtTH2sw
— Don (@Donuncutschweiz) December 29, 2025
Victor Gao warnt Washington
Der chinesische Jurist und Politikexperte Victor Gao richtet eine unmissverständliche Botschaft an den Westen.
„Wenn du Krieg willst, wirst du Krieg bekommen.
Wenn du China zerstören willst, wirst du selbst zerstört.
Wenn du China in einen… pic.twitter.com/hIq6c05flA— Don (@Donuncutschweiz) December 29, 2025
Schon gewusst?
„Die Weltgesundheitsorganisation war ein kriminelles Unternehmen – nach dem Sherman Act und dem Clayton Act.“
Dr. David Martin sagt, die WHO sei seit ihrer Gründung keine neutrale Gesundheitsorganisation, sondern habe sich spätestens ab 1953 zu einem reinen… pic.twitter.com/J8Q9K7cvPa
— Don (@Donuncutschweiz) December 29, 2025
Tochter von Lord Rothschild bestätigt: „Kein König und keine Regierung führte Krieg ohne Unterstützung der Rothschilds“
Dame Hannah Rothschild, Tochter des verstorbenen Lord Jacob Rothschild, sprach kürzlich bei CNBC über das Vermächtnis ihrer Familie und unerwartete Fragen… pic.twitter.com/2uvRQkFgrt
— Don (@Donuncutschweiz) December 29, 2025
„Wir geben kein Geld aus“ – Trump, kurz nach 800 Mio. $ für die Ukraine
„Wir geben kein Geld aus“, erklärte Donald Trump – nach der Unterzeichnung des NDAA für das Fiskaljahr 2026, das 800 Millionen Dollar für die Ukraine vorsieht:
400 Millionen Dollar pro Jahr in den… pic.twitter.com/sBUO4Gajw5— Don (@Donuncutschweiz) December 29, 2025
Die Überlebenden des Angriffs auf das Pentagon in Nigeria sehen aus wie IS-Kämpfer?
Filmmaterial von ABC. pic.twitter.com/B8nCo358Li
— Don (@Donuncutschweiz) December 29, 2025
Vučić warnt: “Wir können einen Angriff auf Serbien nicht ausschließen” pic.twitter.com/ZnESdfP05u
— Don (@Donuncutschweiz) December 29, 2025
2025 – Jahr der Wind- und Solaranlagen Flops wegen reduzierter Subventionen

2025 brachte der Energieerzeugung aus Wind- und Solaranlagen herbe Rückschläge. Umfangreiche Streichungen von Steuererleichterungen in den USA, Auslaufen von Subventionen aus Steuergeldern und schwache Auktionen in Europa führten zu zahlreichen Stornierungen von Solar-, Wind- und Speicherprojekten. 2025 hat sich als ein annus horribilis für teure und unzuverlässige, weil wetterabhängige Energie aus Wind- und Solaranlagen erwiesen. […]
Der Beitrag 2025 – Jahr der Wind- und Solaranlagen Flops wegen reduzierter Subventionen erschien zuerst unter tkp.at.
Warum heißt Silvester eigentlich Silvester
Gastbeitrag von Meinrad Müller Geburtstage wurden in unserer Familie im bayerischen Schwaben nicht gefeiert. Auch nicht der meiner Mutter, obwohl er auf den 31. Dezember fiel. Geschenke gab es keine, Kuchen schon, von Mutter selbst gebacken. Wir Kinder durften dann die Teigschüssel leer schlecken. Die Namenstage aber hatten Gewicht. Mein Namenstag, Meinrad, liegt einen Tag […]
Der Beitrag Warum heißt Silvester eigentlich Silvester erschien zuerst auf Philosophia Perennis.


„Warum mussten die Fragen einen Tag vor der Pressekonferenz schriftlich eingereicht werden?
Hört auf, uns über „Völkermord” zu belehren! Somalias Sprecher kritisiert Israels Sprecher wegen Gaza, nachdem Netanjahu die Anerkennung Somalilands in Aussicht gestellt hat.
ELON MUSKS RADIKALE VISION: DAS ENDE DES GELDES


Jemen spaltet die Saudi-VAE-Allianz: Was kommt als nächstes?
Am 23. März 2011 half…
„Es ist im Moment wirklich beängstigend, ein weißes Mädchen zu sein.“
Der frühere CDC-Direktor Dr. Robert Redfield reiht sich nun in die MASSIVE Liste von über 81.000 Ärzten, Wissenschaftlern, besorgten Bürgern und 240 Regierungsbeamten ein – dokumentiert in unserer von Experten begutachteten Studie –, die fordern, dass die COVID-19… 

Israel will seine eigene ‘Mediterrane NATO’ gründen
GEORGE SOROS – EIN GESTÄNDNIS MIT DÉJÀ-VU
PROF. JOHN MEARSHEIMER WARNT 
„Wir geben kein Geld aus“ – Trump, kurz nach 800 Mio. $ für die Ukraine
„Wir geben kein Geld aus“, erklärte Donald Trump – nach der Unterzeichnung des NDAA für das Fiskaljahr 2026, das 800 Millionen Dollar für die Ukraine vorsieht: