Kategorie: Nachrichten
Coronaaufklärung zur Impfstoffbeschaffung – 3. Bürgerforum der MFG Oberösterreich

Unter dem Motto “Transparenz und Aufarbeitung der Corona-Politik” lädt die MFG OÖ am Freitag, den 27. März 2026, im Rahmen des Außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsausschusses (APCU) zum dritten Bürgerforum ein. Ab 18:30 können interessierte Bürgerinnen und Bürger Fachleuchte aus Politik, Medizin, Journalismus und Recht in zwei verschiedenen Panels zum Thema “Transparenz bei der Impfstoffbeschaffung” befragen. Der gesunde […]
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INSA: Union trotz XXL-Schuldenbetrug wieder stärkste Kraft

Im INSA-Sonntagstrend für „Bild am Sonntag“ gewinnen CDU und CSU einen Prozentpunkt hinzu und sind mit 26 Prozent wieder stärkste Kraft, obwohl gerade erst der gigantische Schuldenbetrug von Kanzler Friedrich Merz (CDU) aufgeflogen ist. Die AfD mit unverändert 25 Prozent kann sich stabil halten.
Weit abgeschlagen folgen SPD (15 Prozent), Grüne (12 Prozent), Linke (11 Prozent). Mit jeweils drei Prozent würden BSW und FDP den Einzug in den Bundestag verpassen. Auf die sonstigen Parteien entfallen fünf Prozent.
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TRUMP BEZEICHNET DIE NATO ALS „PAPIERTIGER“ – Pepe Escobar über den Krieg gegen den Iran
Der Konflikt im Nahen Osten hat mit dem Angriff auf Irans größte Gasfelder und der darauffolgenden iranischen Vergeltung eine neue, dramatische Eskalationsstufe erreicht.
US-Präsident Donald Trump bezeichnete die NATO in einem Truth-Social-Post als „paper tiger“ – ein Papiertiger –, weil die Alliierten sich weigern, militärisch einzugreifen, um die Straße von Hormus wieder zu öffnen.
In einem ausführlichen Gespräch mit Mario Nawfal analysiert der renommierte Geopolitik-Experte Pepe Escobar die Lage: Von der Zerstörung kritischer Energieinfrastruktur über die De-facto-Nationalisierung der Straße von Hormus bis hin zu einer potenziellen strukturellen Lähmung Israels.
Escobar malt ein Bild eines globalen Systems am Rande des Zusammenbruchs – und warnt vor einem langen Krieg mit unabsehbaren Folgen.
Angriff auf South Pars und globale Energie-Schockwellen
Der Auslöser der aktuellen Eskalation war der israelische Angriff auf das South-Pars-Gasfeld im Süden Irans – das größte der Welt, das sich geologisch nahtlos in das North-Dome-Feld Katars fortsetzt.
Iran reagierte symmetrisch: Raketen trafen Kompressoren und LNG-Anlagen in Ras Laffan (Katar), wodurch laut Qatar Energy zwei von 14 LNG-Zügen ausfielen.
Der CEO von Qatar Energy schätzt, dass es mindestens fünf Jahre dauern wird, bis die Kapazität wiederhergestellt ist. Dies entspricht einem Verlust von etwa 17 % der globalen LNG-Exportkapazität aus Katar – ein Schlag, der nicht schnell kompensiert werden kann.
Erste Auswirkungen: Asien unter Druck, Europa ohne Plan B
Pepe Escobar, der sich derzeit in Südostasien aufhält, berichtet von unmittelbaren Auswirkungen: In Thailand und Vietnam gibt es bereits Treibstoffrationierungen, Tankstellen stehen leer.
Singapur und Thailand bereiten sich auf einen Tsunami von Kapitalflucht aus dem Golf vor – Schätzungen gehen von 200 bis 300 Milliarden US-Dollar aus, die in die Region umgeleitet werden.
Europa hingegen versinkt in Verzweiflung: Deutsche, italienische und französische Unternehmer sehen keinen Plan B, da russisches Gas sabotiert wurde und Alternativen wie Norwegen, Algerien oder Turkmenistan nicht ausreichen.
¨Straße von Hormus: De-facto-Kontrolle durch Iran
Besonders brisant ist die iranische Kontrolle über die Straße von Hormus.
Iran hat de facto ein „Tollbooth-System“ eingeführt: Tanker dürfen passieren, wenn sie in Petro-Yuan (chinesischer Yuan) bezahlen und nah an iranischen Gewässern navigieren – oft mit visueller Überprüfung durch die IRGC.
Schiffe aus USA, Israel oder NATO-Ländern werden blockiert.
Ausnahmen gelten für China (dank 25-Jahres-Abkommen mit 400 Milliarden US-Dollar Investitionen), Indien, Pakistan oder Bangladesch – fallweise.
Dies ist ein direkter Schlag gegen den Petrodollar: Iran hat ohne Schuss einen alternativen Zahlungsmechanismus installiert, der BRICS-Ideen in die Praxis umsetzt.
Trump vs. NATO – und die militärische Realität
Trump wirft der NATO vor, feige zu sein: Die Allianz habe den Kampf gegen ein „nuklear bewaffnetes Iran“ nicht mitgetragen, beklage nun hohe Ölpreise, wolle aber die Straße nicht mit „einfachen militärischen Manövern“ öffnen.
Escobar stimmt teilweise zu – die NATO sei tatsächlich feige –, betont aber: Es ist unmöglich, die Straße militärisch zurückzuerobern.
Die iranische Küste ist mit Anti-Schiff-Raketen übersät, US-Flugzeugträger flohen bereits nach iranischen Testraketen in den südlichen Indischen Ozean.
Ein Eingreifen wäre suizidal – „Bay of Pigs mal 1000“
Irans Strategie: Die „große Konstriktion“
Iran verfolgt eine chirurgische Attritionsstrategie, die Escobar als „große Konstriktion“ beschreibt: Ziel ist die strukturelle Lähmung Israels durch Angriffe auf vier vitale Organe:
- Hydrologische Asphyxie → Entsalzungsanlagen
- Blackout-Protokoll → Rabin-Kraftwerk (Zentrum des Stromnetzes)
- Lebensmittelbelagerung → Häfen Haifa und Aschdod (85 % des Weizenimports)
- Energie-Enthauptung → Haifa-Raffinerien (bereits getroffen)
Hyperschallkrieg und das „Zero-Sum-Defense-Paradox“
Dafür setzt Iran hypersonische Raketen ein: Kheibar Shekan-4 und Fattah-2 (bis Mach 16, ca. 5,5 km/s).
Diese erzeugen das „Zero-Sum-Defense-Paradox“: Israel gibt Millionen für fehlschlagende Abfangversuche aus, Iran trifft günstig und präzise – oft mit Clustermunition (bis 80 Submunitionen pro Rakete).
Die Strategie basiert auf russischen Lektionen aus der Ukraine (Koordination von Drohnen- und Raketensalven) und chinesischer 24/7-Satellitenaufklärung.
Der Abschuss eines unsichtbaren F-35 durch das iranische Majid-Wärmesensorsystem markiert den Einstieg in einen High-Tech-Krieg Westasiens.
Globale Machtverschiebung: USA im Zugzwang
Escobar sieht Iran in einer Zugzwang-Position für die USA: Jeder Zug verschlechtert die Lage.
Die USA sind Netto-Exporteur von Gas, aber Verbündete wie Japan, Südkorea, Indien und Europa leiden am stärksten.
China bleibt weitgehend unberührt – dank Pipelines (Power of Siberia, Myanmar), Reserven (mindestens vier Monate) und Diversifikation.
Nordkorea bot sogar nukleare Unterstützung an, falls Iran atomar angegriffen wird.
Langfristiger Krieg statt schneller Sieg
Trotz Verlusten (Führungskräfte, Kommandeure) bleibt Iran selbstbewusst: Es geht nicht um Personalisierung oder schnelle Siege, sondern um langfristige Prozesse.
Die Forderung Nummer eins: Alle US-Militärbasen aus Westasien raus.
Der lange Krieg soll den Gegner wirtschaftlich und politisch zermürben – während Iran (durch Sanktionen isoliert) weniger abhängig vom globalen System ist.
Fazit: Eskalation ohne Ausweg
Trump mag die Wirtschaft priorisieren und einen schnellen Abschluss wollen – doch Escobar warnt: Der Krieg hat keine Strategie, ist hubristisch und entgleist.
Die Eskalation könnte in Wochen zu struktureller Lähmung führen – oder zu einem verzweifelten Einsatz taktischer Nuklearwaffen durch Israel.
Die Welt steht vor einem mega-kollabierenden globalen Wirtschaftssystem, dessen Bruchlinien gerade im Persischen Golf sichtbar werden.
Alice Schwarzer: „Möchte nicht, dass mein Interview mit Compact unterbrochen wird!“
(David Berger) Offensichtlich ein Beispiel an linksextremen Einheizern bei der „Antifa“ hat sich der Heyne-Verlag auf der Leipziger Buchmesse genommen. Alice Schwarzer ist im Interview mit dem beliebten Moderator und Redakteur Paul Klemm vom „Compact Magazin“. Obwohl Schwarzer ihren Verlag darum bittet, das Gespräch nicht zu unterbrechen, versucht offensichtlich einer der Mitarbeiter des Heyne-Verlags oder […]
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Auf Steuerzahlerkosten: Julia Klöckner (CDU) sucht TikTok-Referenten für 8.000 Euro!

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner sucht einen TikTok-Referenten – mit einem Top-Gehalt von bis zu 8.000 Euro monatlich auf Steuerzahlerkosten! Er soll die aus Rheinland-Pfalz (heute Landtagswahl) stammende CDU-Politikerin zu einer Social-Media-Marke machen, berichtet der „Spiegel“. Im Parlament sorgt das für Unmut: Während die Bundestagsverwaltung 60 Stellen einsparen soll, genehmigt sich die Parlamentsspitze fünf neue Stellen.
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Alice Weidel auf der CPAC Budapest: „Wir werden noch einmal für Freiheit kämpfen müssen!“
Mit stehenden Ovationen empfing die CPAC-Konferenz 2026 in Budapest am Samstag die AfD-Co-Vorsitzende Alice Weidel. In Anlehnung an die Rede von US-Vizepräsident JD Vance 2025 auf der Münchner Sicherheitskonferenz lautete Weidels Botschaft: Europa stirbt nicht durch äußere Feinde – es wird von innen zerstört. Von globalistischen Eliten in Brüssel und Berlin, die mit Masseneinwanderung, Gender-Wahnsinn und Klima-Hysterie unsere Nationen auflösen.
„Wir stehen an einer Wegscheide des Schicksals“, rief Weidel. „Wie apokalyptische Reiter schweben Krieg, Gewalt, Lügen und Verarmung über unserem Kontinent.“ Die Erben von griechischer Philosophie, römischer Ordnung und christlicher Tradition sehen ihre Grundfesten zerbrechen: Meinungsfreiheit, Familien-Schutz, Privateigentum und freier Markt.
Sie erinnerte an den ungarischen Aufstand 1956 und den deutschen 1953: „Wir wissen, was Freiheit kostet – und dass es sich lohnt, dafür zu kämpfen.“ Globalisten überfluten Europa mit illegaler Massenmigration, zwingen die eigenen Völker, die Eindringlinge zu finanzieren und zu privilegieren. „Während Kriminalität explodiert, Terrorismus unsere Straßen unsicher macht und islamischer Extremismus um sich greift, rauben sie unseren Nationen die Seele.“
Gleichzeitig schüren sie Klimapanik, um Industrie und Energie zu zerstören, eine sozialistische Planwirtschaft zu errichten und ganze Bevölkerungen in Armut zu treiben. Sie verlangen, dass wir Dutzende „Geschlechter“ anerkennen, Kinder verwirren und die Familie als Fundament der Gesellschaft untergraben. Milliarden fließen an das korrupte Kiew-Regime, um einen Krieg zu verlängern, „der nicht der unsere ist“. Und wer widerspricht, wird unter dem Vorwand „Kampf gegen Desinformation“ gejagt.
„In Brüssel glaubt man, die Geduld der europäischen Bevölkerung sei unendlich. Sie irren sich!“, donnerte Weidel. Der Aufstieg der AfD und Orbáns anhaltende Stärke seien der lebende Beweis: „Die Geduld der freien Völker ist am Ende!“
Die AfD-Chefin rief zum Widerstand: „Wir werden noch einmal für Freiheit und Selbstbestimmung kämpfen müssen. Mit demselben Mut wie unsere Vorfahren.“ Schulter an Schulter mit Viktor Orbán und allen Patrioten Europas.
Weidel schloss mit den Worten: „Gott segne Ungarn. Gott segne Deutschland. Und Gott segne ein freies Europa.“ Die Botschaft ist klar: Die Zeit des Duldsam-Seins ist vorbei und die freien Völker Europas stehen endlich auf.
Herbert Kickl: Viktor Orban ist ein Leuchtfeuer des Mutes und der Tapferkeit
In seiner Rede im Rahmen der CPAC 2026 in Budapest beschwor FPÖ-Obmann Herbert Kickl einen „patriotischen Wind des Wandels“ für Europa. Ungarn und Ministerpräsident Viktor Orbán seien für unzählige Menschen ein „Leuchtfeuer der Souveränität, Sicherheit, des Mutes und der Tapferkeit“, das signalisiere, den Kampf für die eigene Heimat nicht aufzugeben.
Rede von Viktor Orbán auf der CPAC 2026 mit deutschen Untertiteln
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Angriff auf US-Basis: Irans Raketen bedrohen jetzt auch Europa!
Der Iran feuerte Mittelstreckenraketen auf den strategisch extrem wichtigen US-britischen Militärstützpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean. Militärexperten wurden dadurch in höchste Alarmbereitschaft versetzt: Die iranischen Todes-Raketen fliegen viel weiter, als bisher angenommen. Auch Europa ist plötzlich im Fadenkreuz!
Wie das Wall Street Journal berichtet, zielten die Mullahs auf die rund 4.000 Kilometer entfernte Insel Diego Garcia. Ein absoluter Schock für die westlichen Geheimdienste! Bisher log das Regime in Teheran dreist, man habe die Reichweite der eigenen Raketen “freiwillig” auf 2.000 Kilometer begrenzt. Alles nur Täuschung! Laut US-Vertretern versagte eine der Raketen im Flug, die andere wurde von einem Abfangsystem der US Navy ins Visier genommen. Ob sie wirklich zerstört wurde, ist unklar. Sicher ist nur: Die Bedrohung durch das radikal-islamische Regime ist realer denn je.
Der linke britische Premierminister Keir Starmer weigerte sich nach Beginn der westlichen Gegenschläge am 28. Februar zunächst strikt, den USA die Nutzung von Diego Garcia für Angriffe gegen den Iran zu erlauben. Erst als der Druck zu groß wurde, knickte Starmer ein und erlaubte “defensive” Operationen. Ein fatales Signal der Uneinigkeit an die Mullahs, die prompt drohten, Großbritannien sei nun ein “Teilnehmer an der Aggression”.
Die tatsächliche Reichweite der iranischen Raketen (bis zu 4.500 Kilometer) ist ein sicherheitspolitischer Albtraum. Wenn der Iran Diego Garcia erreichen kann, bedeutet das, die Mullahs können auch Ziele in Mitteleuropa oder Skandinavien in Schutt und Asche legen! Das israelische Alma-Forschungszentrum ging bisher von maximal 3.000 Kilometern aus. Das ist eine dramatische Fehleinschätzung. US-Außenminister Marco Rubio warnt bereits eindringlich: Der Iran ist auf dem direkten Weg zur Interkontinentalrakete (ICBM), die eines Tages sogar die USA erreichen könnte. Zwar fehlt den Mullahs noch die komplexe Technologie für den Wiedereintritt in die Erdatmosphäre, doch der Weg dorthin wird immer kürzer.
Wie ernst die Lage ist, zeigt das entschlossene Handeln Israels: Erst Anfang des Monats wurde das iranische Weltraumforschungszentrum in Teheran bei einem israelischen Angriff massiv zerstört. Laut IDF war es das Herzstück für die Entwicklung von Militärsatelliten und Zielerfassung im gesamten Nahen Osten.
Doch während Israel handelt, gibt der Westen strategische Vorteile leichtfertig aus der Hand. Das Drama um Diego Garcia ist das beste Beispiel: Die Briten haben die Souveränität über die Inselgruppe an Mauritius abgetreten und pachten sie nun zurück. Donald Trump nannte diesen Deal völlig zu Recht einen “Akt totaler Schwäche”.
Nun stellt sich die Frage, ob die Europäer endlich handeln wollen, oder ob sie weiterhin leichtfertig ihre Sicherheit aufs Spiel setzen. Denn das Mullah-Regime wird nicht davor zurückschrecken, Raketen auf europäische Städte regnen zu lassen, wenn sich die Islamisten davon etwas versprechen.
Hass auf das Heilige: Jetzt geht „Correctiv“ auf Papst Benedikt los
(David Berger) Das durch diverse Skandale in letzter Zeit unter einen erheblichen Glaubwürdigkeitsverlust leidende „Correctiv“ inszeniert seine neue Missbrauchsrecherche als Aufklärung – zeichnet jedoch ein einseitiges Bild, das Papst Benedikt XVI. zur Symbolfigur systemischer Schuld stilisiert. Dabei bleibt weitgehend ausgeblendet, dass gerade dieser den Linken so verhasste Papst zu den ersten gehörte, die entschlossene Schritte […]
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23. Tag des Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran (Ticker 07:00 Uhr)

Der Angriffskrieg gegen den Iran geht in eine neue Phase. Es scheint, als ob der Iran förmlich danach fiebert, dass die USA eine Bodenoffensive beginnen. Und die USA drohen mit der Zerstörung iranischer Atomkraftwerke, was der Drohung eines Atomschlages gleichkommt. Military Summary berichtete gestern am Abend, dass der Jemen, nach westlicher Lesart die Huthis, bereits […]
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Neue Energiepolitik in Kalifornien bedroht die nationale Sicherheit Amerikas.
Übernommen von America Out Loud NEWS, Veröffentlicht am 16. März 2026
Kaliforniens hohe Regulierungsauflagen und Steuern haben viele Unternehmen dazu veranlasst, den Bundesstaat zu verlassen und sich in wirtschaftsfreundlicheren Regionen anzusiedeln. Zu den Abwanderern aus Kalifornien zählen Branchengrößen wie Tesla, Oracle, Chevron, SpaceX, Hewlett Packard Enterprise, Charles Schwab und Yamaha, die ihre Hauptsitze in Staaten mit niedrigeren Steuern und weniger strengen Regulierungen verlegt haben.
Ein zunehmend konfrontatives politisches Umfeld hat bereits zu den jüngsten Raffinerieschließungen in Kalifornien beigetragen, die die Raffineriekapazität an der US-Westküste erheblich reduziert und Befürchtungen hinsichtlich Kraftstoffknappheit und Preisanstiegen verstärkt haben. Zu den wichtigsten Stilllegungen zählen die Phillips-66-Raffinerie in Los Angeles (Ende 2025) und die Valero-Raffinerie in Benicia (geplant für April 2026), wodurch rund 20 % der kalifornischen Benzinversorgung wegfallen.
Da es keine Rohölpipelines über die Sierra Nevada gibt, ist Kalifornien, die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt, eine „Energieinsel“, abgeschnitten von der Rohölversorgung und der Infrastruktur der Ölraffinerien der anderen 49 Bundesstaaten. Daher stammen alle Treibstoffbedürfnisse des kalifornischen Verkehrssektors – Militär, Schiffe, Flughäfen, Pkw und Lkw – zu einem enormen Teil aus den Raffinerien des Bundesstaates selbst.
WUWT_Übersicht Kalifornien-Energieabhängigkeit
Kaliforniens Wirtschaft ist durch neue energiepolitische Änderungen bedroht. Das California Air Resources Board (CARB), die für die Durchsetzung der Luftreinhaltebestimmungen im Bundesstaat zuständige Behörde, hat neue Grenzwerte für Treibhausgasemissionen lokaler Unternehmen vorgeschlagen. Diese Änderungen bergen erhebliche Risiken für die Lebenshaltungskosten, die Arbeitsplatzsicherheit und die Zuverlässigkeit der Lieferketten für Kraftstoffe in Kalifornien.
Da Kalifornien, die „Energieinsel“, Raffinerien verliert und die CARB die Auflagen weiter verschärft, werden wir weitere Raffinerien in Kalifornien verlieren – und das zu einem Zeitpunkt, an dem die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt dringend neue Raffinerien in Kalifornien benötigt. Die kürzlich angekündigte neue Reliance-Raffinerie in Brownsville, Texas, wird den Bedarf der kalifornischen „Energieinsel“ nicht decken. Kalifornien bleibt ein nationales Sicherheitsrisiko für die USA.
Die von CARB vorgeschlagene Cap-and-Invest-Regulierung wird den kalifornischen Kraftstoffmarkt grundlegend verändern, wichtige Energie- und nationale Sicherheitsressourcen gefährden, die Preise für Benzin, Kerosin und Dieselkraftstoffe erhöhen, Arbeitsplätze in Kalifornien beeinträchtigen und die nationale Sicherheit Amerikas bedrohen.
Die Schließung von Raffinerien führt zu Engpässen in der Treibstoffversorgung und damit zu einem drastischen und plötzlichen Rückgang der Produktionskapazität von Benzin, Kerosin, Diesel und Bunkeröl für die Tausenden von Handelsschiffen, die drei der verkehrsreichsten Häfen an der Westküste anlaufen.
Bezahlbarkeit ist für die Einwohner Kaliforniens ein zentrales Anliegen, und die vorgeschlagenen Änderungen würden die ohnehin schon hohen Lebenshaltungskosten im Bundesstaat nur noch verschärfen. Für die Verbraucher bedeuten die eingeschränkte Raffineriekapazität eine geringere Kraftstoffversorgung, stärkere Preisschwankungen und höhere Benzinpreise, insbesondere in Zeiten hoher Nachfrage. Die reduzierte Produktion im Bundesstaat führt zu einer stärkeren Abhängigkeit von teuren und schwer lieferbaren Importen, die schlecht auf Angebotsengpässe reagieren können und höhere Emissionen über ihren gesamten Lebenszyklus verursachen.
Kaliforniens Raffineriesystem spielt eine wichtige Rolle für die US-amerikanische Energiesicherheit, die Einsatzbereitschaft des Militärs und die nationale Verteidigung, einschließlich der militärischen Einrichtungen im Bundesstaat, die durch die Verabschiedung der CARB-Richtlinie gefährdet sein könnten. Kalifornische Raffinerien liefern eine breite Palette an Kraftstoffen, darunter auch Flugkraftstoffe, die für den zivilen und militärischen Betrieb unerlässlich sind. Sie befinden sich in der Nähe wichtiger Häfen, Militärstützpunkte und strategischer Knotenpunkte im Pazifikraum.
Die anhaltende Erosion der Raffineriekapazitäten Kaliforniens birgt das Risiko einer verstärkten Abhängigkeit von importierten Kraftstoffen, die langsamer eintreffen, stärker von globalen Lieferengpässen betroffen sind und in Notfällen oder Zeiten erhöhter geopolitischer Risiken weniger zuverlässig sind.
Die Schließung von Raffinerien in Kalifornien verringert die Versorgungssicherheit mit Kraftstoffen an der Westküste und erhöht damit die Risiken für die Einsatzbereitschaft des Militärs und die nationale Sicherheit. Die Aufrechterhaltung eines stabilen politischen Rahmens, der den Weiterbetrieb kalifornischer Raffinerien gewährleistet, ist daher nicht nur eine Frage der Wirtschaft und der Bezahlbarkeit für die Verbraucher, sondern auch eine Frage der umfassenderen nationalen Sicherheit und Verteidigung.
Die vorgeschlagenen Änderungen der CARB-Regulierung werden die Überlebensfähigkeit der verbleibenden Raffinerien des Staates massiv gefährden, was dazu führen wird, dass Kalifornien die gesamte Raffinerieindustrie an dieses fehlgeleitete CARB-Programm verliert.
Die wirtschaftlichen, industriellen, ökologischen und nationalen Sicherheitsvorteile der kalifornischen Energiewirtschaft bildeten das Fundament für einen gesunden und prosperierenden Bundesstaat und eine ebensolche Nation. Konfrontative Politik auf lokaler, regionaler und bundesstaatlicher Ebene hat dieses Fundament untergraben. Die von der CARB vorgeschlagenen regulatorischen Änderungen drohen, es zu zerstören und der kalifornischen Wirtschaft, der Energiesicherheit und den darüber hinaus gehenden vitalen Interessen der USA dauerhaften und irreversiblen Schaden zuzufügen.
Die kalifornische Energieinsel wird zunehmend von importierten Kraftstoffen aus neuen Raffinerien in Afrika, Asien und dem Nahen Osten abhängig sein.
Die Lieferkette für Kraftstoffe und Raffinerieprodukte aus Rohöl wird mit erheblichen Ungleichgewichten konfrontiert sein, was künftig zu höheren Kosten und Versorgungsengpässen führen wird. Neue Raffinerien, die in Afrika, Asien und dem Nahen Osten geplant oder angekündigt sind, werden künftig die Treibstoffversorgung für Kaliforniens neun internationale Flughäfen, 41 Militärflughäfen und drei der größten Seehäfen sicherstellen.
JA, Kalifornien wird ein nationales Sicherheitsrisiko für das gesamte Land darstellen!
Afrika, Asien und der Nahe Osten treiben den Bau neuer Raffinerien voran, um vom weltweiten Bedarf zu profitieren. Neue Raffinerien, vorwiegend in ärmeren Entwicklungsländern, sind geplant oder angekündigt, um Rohöl zu den von den Menschen auf unserem Planeten benötigten Produkten und Kraftstoffen zu verarbeiten. Sie sollen bis 2030 weltweit ihren Betrieb aufnehmen.
Rund 181 neue Ölraffinerieprojekte in Afrika, Asien und dem Nahen Osten sind für den Zeitraum 2024 bis 2030 geplant oder angekündigt. Afrika führt mit etwa 70–89 Projekten, gefolgt von Asien und dem Nahen Osten. Diese Regionen treiben das globale Kapazitätswachstum voran. Erhebliche Investitionen zielen darauf ab, die steigende Nachfrage zu decken und veraltete, weniger effiziente Anlagen in anderen Teilen der Welt zu ersetzen.
Die kalifornischen Entscheidungsträger scheinen sich nicht bewusst zu sein, dass andere, unternehmensfreundlichere Bundesstaaten für die im Bundesstaat ansässigen Hersteller eine bessere Geschäftsentscheidung darstellen könnten und dass Afrika, Asien und der Nahe Osten mit ihren vielen Raffinerien, die in Betrieb genommen werden, um die Lieferkette von Produkten und den Bedarf Kaliforniens an Kraftstoffen zu decken, einer besseren Zukunft entgegenblicken.
Die vorgeschlagenen Änderungen der CARB-Regulierung werden erneut die Überlebensfähigkeit der verbleibenden Raffinerien des Staates massiv gefährden, was dazu führen wird, dass Kalifornien die gesamte Raffinerieindustrie an dieses fehlgeleitete CARB-Programm verliert.
Bitte teilen Sie diese Informationen mit Lehrern, Schülern und Freunden, um Gespräche über Energiekompetenz beim Familienessen anzuregen.
Die amerikanische Wirtschaft und die nationale Sicherheit hängen stark von Kalifornien ab, der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt.
Ronald Stein , PE, ist Ingenieur, Kolumnist für Energiebildung bei America Out Loud NEWS und Berater für Energiebildung beim Heartland Institute und CFACT sowie Mitautor des für den Pulitzer-Preis nominierten Buches „Clean Energy Exploitations“. Er erhielt außerdem eine unaufgeforderte Würdigung von Ronald Stein von Stephen Hines .
Mike Umbro ist ein Energieunternehmer, Innovator und Verfechter von bezahlbarer, zuverlässiger und lokal erzeugter Energie in Kalifornien. Als Gründer der gemeinnützigen Organisation „Californians for Energy & Science“ leitet er die Forschung und Hervorhebung der wirtschaftlichen, ökologischen und sicherheitspolitischen Vorteile der Energieerzeugung im Bundesstaat, darunter Öl, Gas, Geothermie und Zukunftstechnologien wie die geologische Wärmespeicherung (GeoTES). Er setzt sich vehement dafür ein, die natürlichen Ressourcen Kaliforniens zu nutzen, um die Importabhängigkeit zu verringern, die Kosten für Verbraucher zu senken und Arbeitsplätze und Innovationen im Bundesstaat zu fördern.
Mitverfasst von Ronald Stein und Mike Umbro
Der Beitrag Neue Energiepolitik in Kalifornien bedroht die nationale Sicherheit Amerikas. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Schon wieder Gruppenvergewaltigung in Jugendzentrum
In einer Gemeinde nahe der niedersächsischen Stadt Zeven ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts eines schweren Sexualdelikts in einem Jugendzentrum. Im Mittelpunkt steht der Vorwurf, dass ein 14-jähriges Mädchen Opfer einer Gruppenvergewaltigung geworden sein soll. Nach den bisherigen Erkenntnissen soll sich der Vorfall in den Räumen eines kommunalen Jugendzentrums ereignet haben, das gemeinsam von der […]
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Friedrich Merz scherzt über ein mögliches Attentat auf Donald Trump
Die Auftritte von Friedrich Merz werden immer bizarrer, erscheinen nicht selten als eine Mischung aus Biden-Mood und das, was man im Rheinland „fiese Möpp“ nennt. So heute wieder bei einer CDU‑Veranstaltung im rheinland‑pfälzischen Bad Dürkheim, wo Merz über seine Einladung an den US‑Präsidenten Donald Trump nach Deutschland sprach. Dazu unser Tweet des Tages von Julian Reichelt: „Bei seiner […]
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