Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Schock-Meldung für Europa: Russland lenkt Gas nach Asien um – der Iran-Krieg treibt die Preise in die Höhe und droht den nächsten Preisschock für Europa auszulösen

Schock-Meldung für Europa: Russland lenkt Gas nach Asien um – der Iran-Krieg treibt die Preise in die Höhe und droht den nächsten Preisschock für Europa auszulösen

Russland lenkt Gasströme nach Osten um – Der Iran-Krieg verschiebt die globale Energiearchitektur

Russland hat angekündigt, Gaslieferungen, die bislang für Europa bestimmt waren, verstärkt nach China, Indien, Thailand und auf die Philippinen umzuleiten. Vizepremier Alexander Nowak bestätigte, dass entsprechende Verhandlungen bereits laufen. Gleichzeitig haben bereits drei LNG-Tanker ihre Route geändert, europäische Häfen verlassen und asiatische Abnehmer angesteuert, die derzeit deutlich höhere Spotpreise zahlen.

Lesen Sie auch unsere Analyse: Krieg gegen den Iran: BRICS-Staaten legen Schritt für Schritt ihre Position offen – Endspiel zwischen dem Westen und der aufsteigenden multipolaren Ordnung zeichnet sich ab

In westlichen Medien wird dieser Schritt häufig als eine Art politischer Strafmaßnahme Russlands gegen Europa dargestellt. Doch die Realität folgt einem wesentlich einfacheren und zugleich härteren Mechanismus: Russland folgt den Marktpreisen. Und diese haben sich infolge der jüngsten Eskalation im Nahen Osten massiv nach Osten verschoben. Auslöser dafür ist der Krieg mit dem Iran und insbesondere die amerikanischen Luftangriffe, die die Energiemärkte innerhalb weniger Tage erschütterten.

BREAKING: Russia just announced it will redirect gas supplies from Europe to China, India, Thailand, and the Philippines. Deputy Prime Minister Novak confirmed negotiations are underway. Three LNG tankers have already diverted mid-voyage from European ports to Asian buyers… pic.twitter.com/xSRAheJVyX

— Shanaka Anslem Perera Schock-Meldung für Europa: Russland lenkt Gas nach Asien um – der Iran-Krieg treibt die Preise in die Höhe und droht den nächsten Preisschock für Europa auszulösen (@shanaka86) March 7, 2026

Noch vor dem 28. Februar lag der Preis für europäisches TTF-Gas bei rund 35 Euro pro Megawattstunde. Am 6. März hatte sich der Preis bereits bei 52,81 Euro eingependelt – ein Anstieg von rund 50 Prozent innerhalb eines Monats. Parallel dazu explodierten die asiatischen Preise: JKM-Spotlieferungen liegen inzwischen bei über 20 US-Dollar pro Million BTU. Bangladesch zahlte für Notlieferungen sogar 28,28 US-Dollar pro Million BTU. Damit hat sich eine enorme Arbitragemöglichkeit eröffnet. LNG, das zu langfristigen europäischen Vertragspreisen verkauft würde, kann in Asien mit massiven Krisenaufschlägen gehandelt werden – eine Situation, die zuletzt während der Energiekrise von 2022 zu beobachten war.

Die strukturellen Veränderungen verstärken diesen Effekt. Russland lieferte im Jahr 2025 rund 13,8 Millionen Tonnen LNG nach Europa. Gleichzeitig hat die Europäische Union beschlossen, russische Gasimporte schrittweise zu reduzieren. Kurzfristige LNG-Verträge sind ab Ende April verboten. Bis zum Jahresende soll ein vollständiges Verbot russischer LNG-Importe gelten, und ab 2027 soll nur noch Pipelinegas geliefert werden. Moskau reagiert auf diese Politik nicht mit Widerstand, sondern nutzt sie strategisch aus. Jede LNG-Ladung, die vor Inkrafttreten dieser Verbote nach Asien umgeleitet wird, kann dort in langfristige Verträge mit Abnehmern überführt werden, die Russland nicht per Gesetz aus der Geschäftsbeziehung drängen werden.

Diese Entwicklung trifft auf eine außergewöhnliche Konstellation gleichzeitiger Energiekrisen. Katar musste nach einem Drohnenangriff auf das LNG-Terminal Ras Laffan am 2. März höhere Gewalt erklären. Damit fielen rund 20 Prozent der weltweiten LNG-Lieferungen aus. Gleichzeitig konkurrieren asiatische und europäische Käufer nun um jede einzelne verfügbare Tankladung auf dem Seeweg. Die Straße von Hormus gilt wegen Versicherungsrückzügen und militärischer Eskalation faktisch als blockiert. Unter diesen Bedingungen bleibt Russland der einzige große Energieexporteur, dessen Lieferketten weder durch den Persischen Golf noch durch die Straße von Hormus verlaufen. Damit ist Russland derzeit der einzige Produzent, der asiatische Märkte beliefern kann, ohne durch ein aktives Kriegsgebiet zu transportieren.

Ob diese Situation strategisch geplant wurde, ist letztlich zweitrangig. Die strukturelle Lage der Märkte sorgt automatisch für diesen Effekt. Jeder Dollar, um den der Brent-Ölpreis über 70 Dollar steigt, bringt Russland jährlich rund eine Milliarde Dollar zusätzliche Staatseinnahmen. Die derzeitigen LNG-Spotprämien verstärken diesen Effekt noch erheblich. Der Krieg mit dem Iran entwickelt sich damit zu einem der profitabelsten Ereignisse für den russischen Staatshaushalt seit dem Preisschock von 2022 – und Moskau musste dafür keine einzige Rakete abfeuern.

Ein weiteres Signal kam am 6. März aus Washington. Das US-Finanzministerium erteilte eine 30-tägige Ausnahmeregelung, die es Indien erlaubt, russisches Rohöl weiterhin direkt zu kaufen. Diese Entscheidung bestätigt letztlich, was die Energiemärkte bereits erkannt haben: Da die Lieferungen aus der Golfregion unsicher geworden sind und Katar teilweise ausfällt, ist russische Energie nicht länger ein sanktioniertes Gut, das man vermeiden sollte. Sie ist derzeit schlicht die einzige verlässlich verfügbare Alternative.

Europa befindet sich damit in einer paradoxen Situation. Die Gaspreise steigen um rund 50 Prozent, ausgelöst durch einen Krieg, den Europa weder begonnen hat noch geografisch kontrollieren kann. Gleichzeitig werden Lieferungen, die Europa ohnehin politisch zurückdrängen wollte, nun von asiatischen Käufern überboten. Die LNG-Tanker, die nun nach Osten fahren, transportieren russisches Gas dorthin, wo der höchste Preis gezahlt wird. Und Asien – mit stärkeren Staatsfinanzen und einem dringenderen Energiebedarf – wird Europa bei diesen Auktionen fast immer übertreffen.

Russland instrumentalisiert die Energie in diesem Fall nicht. Der Krieg selbst tut es. Moskau kassiert lediglich die Rechnung.

Für Europa könnten die Folgen erheblich sein. Wenn LNG-Lieferungen verstärkt nach Asien umgeleitet werden und gleichzeitig Energieexporte aus dem Persischen Golf durch den Krieg mit dem Iran ausfallen oder unsicher werden, droht erneut ein massiver Preisschock auf den europäischen Gas- und Strommärkten. Bereits jetzt konkurrieren asiatische Käufer mit Europa um jede verfügbare Tankladung und sind oft bereit, deutlich höhere Preise zu zahlen. Dadurch könnten Lieferungen, die früher nach Europa gingen, dauerhaft in asiatische Märkte umgelenkt werden, wo langfristige Verträge abgeschlossen werden. Für die europäische Industrie würde dies einen weiteren Verlust günstiger Energie bedeuten – mit steigenden Produktionskosten, wachsendem Inflationsdruck und einer beschleunigten Deindustrialisierung in Teilen der EU.

Etwas Großes passiert … (IRAN) – Die Munitionskrise der USA und der Wendepunkt im Krieg

„Augen Auf Medien Analyse“ hat kürzlich eine KI-synchronisierte deutsche Version des Redacted-News-Videos vom 5. März 2026 veröffentlicht – mit dem Titel „Etwas Großes passiert … (IRAN) (Redacted News – Deutsch)“.

Das Originalvideo von Clayton und Natali Morris (Redacted) trägt den englischen Titel „Something Big is Happening“ und hat bereits Hunderttausende Aufrufe erreicht. Darin wird ein möglicher Kipppunkt im seit Ende Februar 2026 laufenden Krieg zwischen den USA, Israel und Iran beschrieben: Die Vereinigten Staaten verbrauchen ihre hochpräzisen Munitionsvorräte schneller als erwartet, während Iran trotz massiver Verluste weiterhin präzise und kosteneffizient zuschlägt.

Hier eine ausführliche Zusammenfassung und Analyse des Inhalts – basierend auf dem Video, aktuellen Berichten und militärischen Einschätzungen (Stand 7. März 2026).

Die zentrale These: Amerika geht die Munition aus – schneller als gedacht

Redacted berichtet von einem geheimen Treffen im Weißen Haus mit führenden Rüstungsunternehmen wie Lockheed Martin und RTX (Raytheon). Thema dieses Treffens sei gewesen, wie die rasch schrumpfenden Vorräte an hochpräzisen Langstreckenwaffen wieder aufgefüllt werden können.

Zu den betroffenen Waffensystemen zählen unter anderem:

  • Tomahawk-Marschflugkörper (von Schiffen und U-Booten gestartet)
  • SM-2, SM-3 und SM-6 Luftabwehrraketen gegen ballistische Raketen
  • Patriot- und THAAD-Abfangsysteme
  • präzise Luft-Boden-Waffen wie JDAM und JASSM

Der schnelle Verbrauch dieser Systeme wird auf die ersten Tage des Krieges zurückgeführt. Zwischen dem 28. Februar und dem 3. März führten die USA und Israel intensive Angriffe durch und griffen mehr als 1.700 Ziele im Iran an.

Dabei wurden Luftabwehrsysteme, Kommandozentren, Raketenstellungen und Marineeinheiten angegriffen. Gleichzeitig mussten die USA und Israel massive iranische Vergeltungsschläge abwehren – darunter Hunderte ballistische Raketen und Tausende Drohnen, insbesondere Shahed-Typen.

Die Folge: Schätzungen zufolge wurden innerhalb einer Woche etwa 20 bis 30 Prozent der hochwertigen Präzisions- und Abfangmunition verbraucht – Vorräte, die normalerweise für Monate oder sogar Jahre vorgesehen sind.

Offizielle Dementis und wachsende Zweifel

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth und General Dan Caine, Vorsitzender der Joint Chiefs of Staff, betonen öffentlich, dass die USA „genug Munition für so lange wie nötig“ hätten.

Gleichzeitig berichten jedoch Medien wie Bloomberg, BBC oder Breaking Defense sowie Pentagon-Insider über zunehmende interne Sorgen. In Washington wird bereits über ein zusätzliches Budget von mehr als 50 Milliarden Dollar diskutiert, um die aktuellen Verluste an Waffen und Munition zu kompensieren.

Irans asymmetrische Kriegsführung

Ein zentraler Punkt der Analyse ist Irans militärische Strategie. Laut Redacted hat Teheran die anfänglichen massiven Raketenangriffe – in den ersten Tagen mit Hunderten Raketen täglich – bewusst reduziert.

Dies wird als taktische Entscheidung interpretiert:

Iran spart seine teuren ballistischen Raketen für entscheidende Momente.
Gleichzeitig greift das Land zunehmend auf kostengünstigere Systeme zurück.

Zum Einsatz kommen beispielsweise FPV-Drohnen (First-Person-View-Drohnen) sowie verbesserte Shahed-Drohnen. Einige dieser Systeme sollen laut Berichten durch russische elektronische Kriegsführungstechnologie verbessert worden sein.

Zudem wird vermutet, dass Iran bei Zielaufklärung teilweise von russischen oder chinesischen Informationen profitiert.

Mehrere Angriffe sollen bereits wichtige militärische Infrastruktur getroffen haben. Dazu gehören Berichte über beschädigte Frühwarnsysteme in Katar sowie Angriffe auf US-Basen in Bahrain, Kuwait und den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Der entscheidende Punkt: Die Kostenverhältnisse sind extrem asymmetrisch.

Eine iranische Drohne kann wenige tausend Dollar kosten.
Eine US-Abfangrakete vom Typ SM-6 oder THAAD kann mehrere hunderttausend bis Millionen Dollar kosten.

Globale wirtschaftliche Auswirkungen

Der Konflikt hat bereits spürbare Auswirkungen auf die Weltmärkte.

Der Ölpreis ist von etwa 67 Dollar vor Kriegsbeginn auf über 90 Dollar gestiegen. Einige Analysten warnen, dass bei einer weiteren Eskalation Preise von 120 bis 150 Dollar pro Barrel möglich wären.

Auch die Straße von Hormuz steht im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Offiziell bestreitet Iran eine vollständige Blockade, doch viele Tanker meiden inzwischen die Region oder fahren nur unter erhöhten Sicherheitsmaßnahmen.

Besonders abhängig von Golf-Öl sind Länder wie Japan, Südkorea und Taiwan. Auch Europa könnte indirekt betroffen sein, insbesondere durch mögliche Störungen bei Flüssiggaslieferungen aus Katar.

Russland profitiert hingegen teilweise von steigenden Energiepreisen und einer erhöhten Nachfrage aus Asien.

Politische Kritik und strategische Fragen

Redacted kritisiert die politische Strategie Washingtons deutlich.

US-Präsident Donald Trump fordert öffentlich eine „bedingungslose Kapitulation“ Irans. Kritiker halten diese Forderung jedoch für unrealistisch, solange keine Bodentruppen eingesetzt werden und keine vollständige militärische Kontrolle über den Luftraum erreicht wird.

Zudem habe die ursprüngliche Strategie offenbar auf einen schnellen Regimewechsel gesetzt – ausgelöst durch gezielte Schläge gegen die iranische Führung.

Diese Erwartung hat sich bislang nicht erfüllt. Die iranische Regierung bleibt handlungsfähig, und der Konflikt entwickelt sich zunehmend zu einem langwierigen Abnutzungskrieg.

Ein weiterer geopolitischer Aspekt betrifft Irans mögliche nukleare Optionen. Einige Analysten argumentieren, dass der Krieg langfristig den politischen Druck im Iran erhöhen könnte, ein Atomwaffenprogramm voranzutreiben.

Fazit: Ein möglicher Wendepunkt

Das zentrale Argument des Videos lautet: Der Krieg erreicht möglicherweise einen kritischen Wendepunkt.

Der ursprünglich erwartete schnelle militärische Erfolg hat sich nicht eingestellt. Stattdessen droht ein längerer Abnutzungskrieg, der sowohl militärisch als auch wirtschaftlich hohe Kosten verursacht.

Iran versucht Zeit zu gewinnen und seine asymmetrischen Fähigkeiten auszubauen. Die USA müssen gleichzeitig ihre militärischen Vorräte erneuern und ihre Strategie überdenken.

Der Konflikt dauert erst wenige Wochen, doch seine Auswirkungen auf Energiepreise, globale Märkte und geopolitische Allianzen sind bereits deutlich spürbar.

Die kommenden Tage und Wochen könnten entscheidend dafür sein, ob der Krieg weiter eskaliert oder ob diplomatische Wege zur Deeskalation gefunden werden.

Scott Ritter & Lt. Col. Daniel Davis: Iran trifft US-Basen wie kein Feind zuvor

In einem intensiven Gespräch auf dem Kanal „Daniel Davis Deep Dive“ vom 6. März 2026 analysieren der ehemalige UN-Waffeninspektor und US-Marine-Corps-Intelligence-Offizier Scott Ritter und Lt. Col. Daniel Davis (US-Armee a.D.) die aktuelle Eskalation im Krieg gegen Iran. Ritter, der als einer der prominentesten kritischen Militärexperten gilt, beschreibt den Konflikt als katastrophalen Fehlschlag der USA und Israels. Das Interview dreht sich um Lügen der US-Regierung, illegale Kriegsführung, Irans überlegene asymmetrische Gegenwehr und die drohenden globalen Konsequenzen. Es ist eine schonungslose Abrechnung mit der US-Politik unter Präsident Trump.

Die Lüge vor dem Krieg – Parallelen zu Irak 2003

Ritter beginnt mit einer persönlichen Reflexion: Er habe 2003 als Waffeninspektor im Irak die Lügen der Bush-Regierung über Massenvernichtungswaffen entlarvt – und scheiterte daran, den Krieg zu verhindern. Heute fühle es sich an, als lebe er denselben Albtraum erneut. Die USA hätten die Öffentlichkeit belogen, um einen „Krieg der Wahl“ zu beginnen, der nie hätte geführt werden dürfen.

Der Angriff auf Iran – ein Überraschungsangriff unter falscher Flagge des Waffenstillstands – sei ein Kriegsverbrechen („Perfidy“ nach den Genfer Konventionen). Der Supreme Leader Ali Khamenei (Ayatollah Khamenei) wurde ermordet, vergleichbar mit einem Angriff auf den Papst oder den russisch-orthodoxen Patriarchen.

Ritter betont: Khamenei hatte eine Fatwa gegen Atomwaffen erlassen, die sogar von Obama (im JCPOA 2015) und Trumps DNI Tulsi Gabbard anerkannt wurde. Durch seinen Tod und die existenzielle Bedrohung sei diese Fatwa nun obsolet – Iran habe nun religiöse Legitimation, Atomwaffen zu entwickeln.

Die 450 kg 60-prozentig angereichertes Uran könnten in Wochen zu waffenfähigem Material werden.

Der gescheiterte Regime-Change-Plan

Der US-Plan sei ein Blitzkrieg gewesen: Tag 1 Enthauptung durch die Ermordung Khameneis, Regime kollabiert, neuer prorussischer Führer installiert – alles innerhalb weniger Tage vor Börsenöffnung.

Stattdessen: Iran hat nicht kapituliert, sondern mit voller Wucht zurückgeschlagen. Die IRGC (Revolutionsgarden) feuert täglich präzise Raketen und Drohnen auf US-Basen in Kuwait, Bahrain, VAE, Jordanien und mehr.

Fünf THAAD-Radarsysteme (hochmoderne US-Luftabwehr) zerstört, ein 1,1-Milliarden-Dollar-Frühwarnradar in Al Udeid ausgeschaltet.

Ritter: „Iran zerlegt uns Stück für Stück – das ist der größte Schaden an US-Militärinfrastruktur seit dem Bürgerkrieg.“

Iran nutze russische und chinesische Intelligenz für punktgenaue Treffer. US-Luftüberlegenheit? Nur theoretisch – Iran hat keine Luftüberlegenheit zugelassen, sondern die US-Luftabwehr systematisch demontiert.

Standoff-Waffen (Fernraketen) gehen aus; bald müssen Piloten nah ranfliegen – hohes Risiko für Abschüsse.

Iran hat 20 Jahre Vorbereitung – USA bomben leere Gebäude

Ritter vergleicht mit Desert Storm (1991): USA zerstörte Gebäude, aber Iraker bauten neu.

Iran hat seit Cheneys Drohungen 2005 vorgesorgt: 12 autonome Militärbezirke, Hunderte unterirdische Bunker, Evakuierungspläne für sensible Ausrüstung.

Die bombardierten Anlagen (z. B. Midnight Hammer) waren oft leer – Iran produziert weiter.

Drohnen: Iran setzt nun FPV-Drohnen (First-Person-View) ein, die US- und kurdische Ziele 15–20 km tief im Hinterland treffen.

Bombardements töten Zivilisten (z. B. 170 Schülerinnen am Tag 1) – basierend auf 15 Jahre alten Zielkarten. Keine aktuelle Intelligence, keine Vetten – Massenmord ohne Rechtfertigung.

Illegale Kriegsführung und Verfassungsbruch

Kein Kongressbeschluss, kein UN-Mandat – reiner Angriffskrieg („supreme international crime“ nach Nürnberg).

Marco Rubio behauptet „Overcompliance“ mit War Powers Act – Ritter zerlegt das: Keine unmittelbare Bedrohung, Verhandlungen liefen (Oman), Iran verhandelte in gutem Glauben.

Trump fordert „bedingungslose Kapitulation“ – absurd ohne Bodentruppen. Keine Armee kann das erzwingen.

Ritter: USA haben keine Verbündeten mehr – sie verraten alle (Kurden, Golfstaaten, Israel).

Iran zerstört US-Schutzversprechen: Golf-Monarchien erkennen, dass USA nur Israel schützen.

Parallelen zu Irak, Libanon, Ukraine – und die religiöse Dimension

Ritter widerlegt Narrative: Iran habe 1979 die Botschaft besetzt – wegen CIA/SAVAK-Folter unter dem Schah (den USA 1953 installierten).

Beirut 1983: USA mischten sich in Bürgerkrieg ein.

Irak: Illegale Invasion, Widerstand legitim.

Heute: USA tun in Ukraine dasselbe – Tausende Russen töten via Waffenlieferungen.

Religiöser Krieg? Ritter: Israel und christliche Zionisten (Trump-Umfeld) verfolgen biblisches „Greater Israel“.

US-Offiziere sprechen von „End Times“ – Hubris pur („Gott braucht unsere Hilfe“).

Ukraine-Update: Russland gewinnt Attritionskrieg

Kurzer Abstecher: Ukraine kollabiert wirtschaftlich und politisch.

Russland gewinnt 10:1-Verhältnis bei Verlusten, baut Armee aus und dominiert den Drohnenkrieg (Rubicon-Einheiten).

Drohnen ändern alles – Westen versteht es nicht.

Russland profitiert vom Nahost-Ölchaos – neue Märkte entstehen.

Fazit: USA verliert – Iran widersteht

Ritter: Dieser Krieg ist verloren.

Kein Regime-Change, Munition geht aus, Basen werden zerstört, globale Wirtschaft (Öl >120 Dollar pro Barrel) gerät ins Wanken.

Iran hat asymmetrisch triumphiert – dank Vorbereitung, Allianzen (Russland und China) und Entschlossenheit.

USA riskiert einen Bodenkrieg (82nd Airborne?) – Selbstmord.

Der Preis: Verlust der Glaubwürdigkeit, Isolation und möglicherweise ein nuklearer Iran.

Dieses Interview ist eine brutale Abrechnung: Die USA haben einen illegalen, planlosen Krieg begonnen – und verlieren ihn auf ganzer Linie.

Ritter und Davis fordern: Wahrheit statt Propaganda.

Die nächsten Tage und Wochen entscheiden über den Nahen Osten – und über die globale Ordnung.

Teil 1: Billionen Dollar an Investitionen sind in Gefahr

Trumps Iran-Krieg läuft nicht nach Plan. Das Wall Street Journal hat am Freitag einen Artikel veröffentlicht, dessen Aussagen, Trumps Iran-Krieg gefährde Billionen Dollar an Investitionen, weil die Golfstaaten ihre Gelder aus den USA abziehen könnten, von vielen zitiert wurden. Weil er jedoch nur in Auszügen zitiert wurde, habe ich den Artikel zur Information komplett übersetzt. […]
Tacheles #195 ist online

Tacheles #195 ist online

Tacheles #195 ist online

Wer meinem Telegram-Kanal folgt, der hat gesehen, dass ich gestern einen Marathon-Tag mit drei Sendungen hatte. Zuerst zwei auf Russisch, dann haben wir abends Tacheles aufgenommen. Dieses Mal hatte die Sendung nicht viele Themen, dafür haben wir uns die behandelten Themen aber sehr genau angeschaut. Sollte YouTube die Sendung löschen, können Sie sie auch hier […]

Die „Alte Ordnung“ ist vorbei – Was kommt als nächstes? – Gareth Icke im Kla.TV-Interview (Feb. 2026)

Schneller denn je vollziehen sich große Veränderungen in Politik und Wirtschaft, verrückte Schlagzeilen werden immer häufiger. Man muss sich nur einmal die unglaubliche Dichte an Veränderungen ansehen, mit denen die Öffentlichkeit allein in den ersten Wochen des Jahres 2026 konfrontiert wurde. Der berühmte britische Politikkommentator und Aktivist Gareth Icke war Mitte Februar 2026 im Interview mit Kla.TV, um all diese Ereignisse und Entwicklungen zu durchleuchten. Es wird diskutiert, warum Politiker derzeit Dinge laut aussprechen, die sonst verschwiegen werden, und was von der Veröffentlichung der neuesten Epstein-Akten erwartet werden kann. Die Notlage in Gaza, die Destabilisierung der gesamten Zivilisation und auch die bevorstehende Technokratie werden in diesem Interview in einen Zusammenhang gebracht. Ein hochspannendes Interview, das jeder gesehen haben muss!

Warum der Streit zwischen Selensky und Orban eskaliert und wie der Spiegel darüber desinformiert

Was zwischen dem ukrainischen Machthaber Selensky und dem ungarischen Ministerpräsidenten Orban derzeit abläuft, scheint aus einem Drehbucht für einen Film zu stammen, dessen Handlung so absurd ist, dass kein Studio den Film machen würde. Aber es passiert in der Realität, was einmal mehr zeigt, dass das Leben oft verrückter ist, als der die unglaublichsten Filme. […]
„Transfrauen sind keine Frauen!“ | Irmhild Boßdorf (MdEP | AfD NRW)

„Transfrauen sind keine Frauen!“ | Irmhild Boßdorf (MdEP | AfD NRW)

„Transfrauen sind keine Frauen!“ | Irmhild Boßdorf (MdEP | AfD NRW)

Während die EU Milliarden für Gender-Mainstreaming, LGBTQ-Programme und Transpolitik ausgibt, fühlen sich viele Frauen in Europa zunehmend unsicher im öffentlichen Raum. Statt reale Probleme wie Gewalt gegen Frauen ernsthaft zu bekämpfen, werde eine ideologische Agenda vorangetrieben.

Im Interview erklärt die AfD-Europaabgeordnete Irmhild Boßdorf, warum die EU aus ihrer Sicht echte Frauenpolitik verfehlt, wie Gender-Programme mit Steuermilliarden finanziert werden – und warum Familien und Mütter politisch wieder stärker unterstützt werden müssten.

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Betrug um Dach-Solaranlagen: Der Schaden wird immer größer

Betrug um Dach-Solaranlagen: Der Schaden wird immer größer

Betrug um Dach-Solaranlagen: Der Schaden wird immer größer

Robert Bradley Jr., MasterResource

Die Dachsolaranlagenbranche mag sich zwar im freien Fall befinden und vor dem Aus stehen, doch der Schaden durch schlechte Leistung und langfristige Verträge bleibt bestehen. Der Artikel der New York Times [Titel übersetzt] „New York verklagt Solarpanel-Unternehmen wegen Betrugs an Hunderten von Kunden (29. Januar 2026)” erklärt, wie das Amt für Verbraucher- und Arbeitnehmerschutz der Stadt fast 20 Millionen Dollar Schadenersatz und Strafen von dem „Renovierungsunternehmen” Radiant Solar fordert.

Insgesamt sind „300 Opfer des gleichen Unternehmens Radiant Solar geworden, das eine Spur von beschädigten Häusern, hohen Schulden und gebrochenen Versprechen in der ganzen Stadt hinterlassen hat”, heißt es in dem Artikel.

Dies war zum Teil möglich, weil Solarstromanlagen für Privathaushalte kompliziert und teuer sind – sie kosten oft rund 50.000 Dollar – und in der Regel mit einer Vielzahl von Finanzierungsmöglichkeiten und Steueranreizen verbunden sind, die viele Verbraucher verwirren. Die Stadt behauptet, dass Radiant nicht nur Hausbesitzer betrogen, sondern auch die Bemühungen der Stadt- und Landesregierung um eine Umstellung auf sauberere Energie untergraben habe.

CEO William James Bushell gesellt sich zu John Berger von Sunnova und anderen in der „Hall of Shame” [Halle der Schande] der Wirtschaft.

Laut der Klage, die beim Amt für Verwaltungsgerichtsverfahren und Anhörungen der Stadt eingereicht wurde, konnten die Solaranlagen von Radiant oft nicht die beworbenen Energieeinsparungen erzielen und funktionierten manchmal überhaupt nicht.

Das Unternehmen habe Kredite mit hohen und nicht offengelegten Rückvergütungen an Kreditgeber aufgebläht, Projekte nicht bis zur Genehmigung durch die Stadt begleitet und keine Unterlagen eingereicht, damit Kunden Steuergutschriften erhalten konnten, heißt es in der Klage. Außerdem habe es laut der Klage ein gefälschtes Gewinnspiel für einen neuen Tesla veranstaltet.

Radiant habe wiederholt Menschen ohne deren Zustimmung für Kredite angemeldet, behauptet die Stadt, und ihnen damit jahrelang monatliche Zahlungen in Höhe von Hunderten von Dollar aufgebürdet. „Eine offensichtlichere Form der Täuschung ist kaum vorstellbar“, heißt es in der Klage.

Ein umfassendes Problem

In der von Subventionen durchdrungenen Branche für Dach-Solaranlagen geht es darum, ein höchst unwirtschaftliches Unterfangen durch komplizierte langfristige Leasingverträge wirtschaftlich zu machen. Zahlreiche führende Dachanlagen-Solarunternehmen sind inzwischen insolvent.

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/02/26/rooftop-solar-fraud-the-damage-continues/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Betrug um Dach-Solaranlagen: Der Schaden wird immer größer erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Was passiert als Nächstes im Iran? Enthauptung, Sumpfkrieg oder Dritter Weltkrieg?

Von Brandon Smith

Bevor ich mit dieser Analyse der Situation im Nahen Osten und ihrer Folgen beginne, möchte ich die Leute warnen, dass diese Untersuchung weitgehend säkular und nuanciert sein wird; was bedeutet, dass Menschen auf beiden Seiten der Spaltung darüber jammern und sich beschweren werden. Ehrlich gesagt ist mir das egal.

Um das klarzustellen: Ich interessiere mich nicht für das „Schicksal“ der Palästinenser, das islamische Regime im Iran oder die Verschwörungstheorien der „Groypers“. Ich halte Appelle an Empathie und Mitgefühl gegenüber islamischen Gesellschaften für naiv – sie sind dem Westen gegenüber vollkommen gleichgültig und feindselig, und das waren sie schon immer. Sie haben außerdem politische Allianzen mit weit links stehenden Organisationen in den USA und Europa gebildet mit der Absicht, den Westen niederzubrennen. Ich verschwende meine Zeit nicht damit, mir darüber Sorgen zu machen.

Fairerweise muss ich auch sagen, dass mir die israelische Regierung ebenfalls egal ist und ich kein persönliches Interesse daran habe, ob sie überlebt oder nicht. In der Vergangenheit haben von Israel unterstützte Organisationen bei der Bildung militanter linker Gruppen und anti-konservativer Stimmungen in den USA geholfen. Die Tatsache, dass linke Aktivisten sich in den letzten Jahren gegen Israel gewandt haben, ist ziemlich poetisch.

Ich erkenne an, dass viele Christen mit dieser Position nicht einverstanden wären, weil sie glauben, Israel sei der einzige westliche Verbündete, der über das Heilige Land wacht. Ich argumentiere jedoch, dass westliche Christen (nicht Israelis) die Region kontrollieren sollten, da sie über Jahrhunderte hinweg uns gehörte (durch das Heilige Römische Reich), bis muslimische Horden einmarschierten.

Mir ist auch bewusst, dass es im Internet zahlreiche Desinformationsagenten gibt, die von beiden Seiten bezahlt werden. Sowohl Israel als auch islamische Regierungen betreiben solche digitalen Operationen ständig. Sie geben enorme Summen aus, um Armeen von Social-Media-Schreibern zu beschäftigen. Deren einzige Aufgabe besteht darin, ehrliche Diskussionen zu stören und die amerikanische Öffentlichkeit dazu zu bewegen, die eine oder andere Seite zu unterstützen.

Das sagt mir viel darüber, wie wichtig die Bevölkerung der USA für die geopolitische Zukunft der Welt ist. Jeder will, dass wir uns für sein Team entscheiden oder seinen Gegner hassen.

Worauf ich in erster Linie achte, ist, wie sich geopolitische Ereignisse und unsere Beteiligung auf Amerika und amerikanische Interessen auswirken werden. Was ich in den letzten Jahren jedoch gelernt habe, ist, dass es relativ leicht ist, Ereignisse vorherzusagen, aber nicht unbedingt deren Ausgang. Es gibt Menschen da draußen, die glauben, jeder internationale Konflikt oder jede Krise werde im globalen Untergang enden.

Bisher ist das noch nie geschehen. Natürlich braucht es nur die richtige Krise, um einen Schwarzen Schwan auszulösen. Ich denke, viele von uns in den alternativen Medien bauen Leuchttürme, die Schiffe von den felsigen Küsten jedes Vorfalls fernhalten sollen, der zu einer weltbeendenden Singularität werden könnte.

Es ist wichtig zu verstehen, dass dramatische geopolitische Veränderungen das Potenzial haben, als „Dreh- und Angelpunkte“ zu wirken und unser Leben über eine Kette von Dominosteinen zu beeinflussen, die erst Jahre später sichtbar wird. Potenzial bedeutet nicht Gewissheit. Wie ich seit vielen Jahren betone – Zusammenbruch ist ein Prozess, kein Ereignis.

Im Frühjahr 2024 habe ich in meinem Artikel „Iran vs Israel: What Happens Next Now That Shots Have Been Fired?“ die Entwicklung einer unvermeidlichen Kriegsstellung zwischen Iran und den USA (mit Israel als Anstifter oder praktischer Rechtfertigung) vorhergesagt, und ich argumentierte, dass dies im Frühjahr 2025 eskalieren würde. Ich lag ein Jahr daneben.

In diesem Artikel sagte ich anfängliche Luftangriffe auf Hauptziele voraus. Ich sagte voraus, dass Iran die Straße von Hormus schließen würde (was inzwischen geschehen ist). Ich sagte eine Bodeninvasion Israels im Libanon voraus (was noch nicht geschehen ist), gefolgt von einer eventualen Bodeninvasion von US- und israelischen Kräften im Iran.

Unmittelbare Folgen könnten einen Anstieg der Öl- und Gaspreise beinhalten (über 20 % der weltweiten Ölversorgung passieren die Straße von Hormus). Dann gibt es die erhöhte Möglichkeit geplanter und autonomer Terroranschläge (die jüngste Massenschießerei in Austin, Texas scheint die erste zu sein). Es besteht die Gefahr einer möglichen militärischen Einberufung, sollte der Krieg länger als ein paar Jahre dauern oder sich in eine Besatzung verwandeln, die mit einer großen Aufstandsbewegung fertig werden muss.

Schließlich gibt es die wachsende Chance zunehmender Feindseligkeit mit Russland und China, die zu einem möglichen Auslöser führen könnte, der einen Weltkrieg entfacht. Das ist eine Worst-Case-Sicht auf den Konflikt und nicht unbedingt das wahrscheinlichste Ergebnis.

Zum Beispiel in Venezuela: Dort jammerten und tobten Schwarzseher über Donald Trumps Black-Bag-Operation, die zur Festnahme des illegitimen Diktators Nicolas Maduro führte. Sie behaupteten mit Sicherheit, dass diese Aktion ein Vietnam Teil II auslösen würde. Sie lagen völlig falsch.

Millionen Venezolaner auf der ganzen Welt jubelten, und die venezolanische Bevölkerung hat nichts unternommen, um Maduro zurückzubringen. Trumps Kritiker ignorierten den Applaus der venezolanischen Staatsbürger und argumentierten, ihre Meinung spiele keine Rolle.

Warum? Weil ihre Unterstützung für Trumps Invasion der Erzählung widerspricht, er sei ein „gedankenloser Kriegstreiber“ und verrate seine Wählerbasis. Das ist eine kindische Reaktion auf komplexe geopolitische Dynamiken.

Viele Diktaturen verdienen es zu sterben. Die libertäre Methode, einfach herumzusitzen und nichts zu tun, während man über diejenigen schimpft, die handeln, wird langsam langweilig. Die amerikanische Öffentlichkeit wird von Passivität nicht inspiriert. Das bedeutet nicht, dass wir unbedingt in den Krieg mit Iran ziehen sollten, aber ich glaube, US-Patrioten haben genug von egozentrischen Debatten über Verfassungs- und Ideologietheorie. Sie wollen Ergebnisse sehen.

Wenn moralische Rechtfertigung das Problem ist, dann gibt es durchaus einen legitimen Fall für die Enthauptung des islamischen Regimes im Iran. Die iranische Regierung betreibt dieselbe brutale theokratische Unterdrückung, die wir bei den Taliban in Afghanistan gesehen haben, nur in industriellem Maßstab. Wenn du eine Frau, ein politischer Dissident oder eine religiöse Minderheit im Iran bist, hast du keine Rechte und kannst jederzeit aus jedem Grund verhaftet oder ermordet werden.

Nur weil Muslime zufällig mit Konservativen darin übereinstimmen, dass Transgender-Aktivisten räuberische Verrückte sind, heißt das nicht, dass wir sonst irgendetwas gemeinsam haben.

Die meisten Kritiker werden argumentieren, dass ein Regimewechsel im Iran nur Israel zugutekommen soll und nicht dem iranischen Volk. Tatsächlich nützt er VIELEN Ländern, nicht nur Israel. Ich würde auch argumentieren, dass Trumps WIRKLICHES Ziel wahrscheinlich darin besteht, China weiter von seinen internationalen Ölquellen zu isolieren, während Israel eher eine Nebensache ist (oder eine nützliche Ausrede).

Trumps Enthauptungsstrategie gegen Venezuela, seine Politik zum Panamakanal und seine Angriffe auf den Iran schneiden China praktischerweise von rund 20 % seiner Ölressourcen ab. Das ist bedeutend und könnte Chinas militärische Entwicklungsanstrengungen dramatisch verändern. Das heißt allerdings nicht, dass Trump im Iran ebenfalls richtig liegen wird, nur weil er in Venezuela richtig lag.

Die USA sind sehr gut darin, feindliche Führung zu eliminieren und Dinge in die Luft zu sprengen. Wir sind jedoch völlig unfähig, wenn es um Besatzung geht – und dort verlieren wir immer. Eine Besatzung erfordert die Unterstützung der Mehrheit der ausländischen Bevölkerung. Ohne diese Unterstützung gibt es keinen Sinn.

Im Iran KÖNNTE Trump sie haben. Wir müssen abwarten, wie die iranische Bevölkerung auf die Enthauptungsschläge reagiert. Wenn ein zu großer Teil der Bevölkerung sich hinter die Islamisten stellt, müssen sich die begrenzten Angriffe zu einem Bodenkrieg entwickeln – und ein Bodenkrieg ohne heimische Verbündete würde zu einem Sumpfkrieg werden.

Dann ist da noch die Frage der Straße von Hormus. Die Meerenge zu räumen und offen zu halten wird schwierig sein. Der Iran kann den Ölschiffsverkehr monatelang stören, indem er Tanker mit Tausenden von Drohnen angreift. Ich muss nicht erklären, was eine einzige Shahed-Drohne mit einem Schiff voller brennbaren Öls anrichten kann.

Wenn es meine Operation wäre, würde ich die Meerenge mit Langstreckenartillerie oder ballistischen Raketen angreifen, unterstützt von Drohnen-Spottern. Es braucht nur ein einziges großes gesunkenes Schiff, um Hormus für Wochen zu schließen. Das ist ein Problem, WENN Trumps Angriffe auf führende Beamte keine Volksrevolution auslösen.

Die Schließung von Hormus wird höhere Benzinpreise bedeuten (obwohl ich vermute, dass ein Teil von Trumps Strategie darin besteht, venezolanische Ölexporte zu nutzen, um den Hormus-Engpass auszugleichen). Wenn Trump die Preise nicht relativ niedrig halten kann, wird die amerikanische Öffentlichkeit sehr unzufrieden sein. Wir haben bereits vier Jahre unter Bidens Inflation gelitten. Wir können nicht noch mehr verkraften.

Die Beteiligung Russlands und Chinas in der Region scheint sich auf Waffenverkäufe und Logistik zu beschränken. Russland hat zwar einen strategischen Partnerschaftsvertrag mit dem Iran, aber dieser enthält keine gegenseitige Verteidigungsklausel. Ich mache mir weit mehr Sorgen darüber, dass Eliten in Europa alles in ihrer Macht Stehende tun, um durch Einmischung in der Ukraine einen Weltkrieg mit Russland zu beginnen.

Apropos des ANDEREN Konflikts im Osten: Es ist interessant für mich, dass unter der Biden-Administration Demokraten leidenschaftlich und fanatisch eine direkte Konfrontation mit Russland wegen der Ukraine forderten. Wie Iran ist es nur ein weiteres Land, das wenig mit uns zu tun hat, und dennoch waren sie bereit, wegen dieser ausländischen Verstrickung eine nukleare Katastrophe zu riskieren. Deshalb nehme ich Linke überhaupt nicht ernst, wenn es um ihre Anti-Kriegs-Rhetorik geht.

Was Israel betrifft: Ja, sie kommen in dieser Situation wie Banditen davon. Sie wissen das. Ich bin sicher, sie sind heimlich stolz darauf. Sie wären niemals in der Lage, diesen Krieg allein zu führen. Aber ich werde nicht über die Zerstörung einer muslimischen Theokratie weinen, nur weil Israel etwas daraus gewinnt.

Die eigentliche Frage ist Amerika – und ob dieser Krieg außer Kontrolle geraten und sich zu einer globalen Krise entwickeln wird, die uns schadet. Ich muss zugeben, dass Trump ein Talent dafür gezeigt hat, begrenzte Militäroperationen mit weitreichenden Effekten bei begrenzten Kosten durchzuführen. Er hat die Schwarzseher mehrfach widerlegt.

Verteidigungsminister Pete Hegseth behauptet, es werde keinen Sumpfkrieg geben. Wenn sich das umsetzen lässt, wäre das der größte Zaubertrick der Trump-Administration.

Wenn es nicht möglich ist, wird das Ergebnis Chaos und ein ziviler Zusammenbruch im Iran sein, gefolgt von Balkanisierung, Stammeskriegen und weit verbreiteten Aufständen weit über die Grenzen des Landes hinaus. Der Versuch, dieses Chaos aufzuräumen, würde wahrscheinlich zu derselben Art gescheiterter Besatzung führen, die die USA im Irak und in Afghanistan erlebt haben.

Es ist ein Glücksspiel, das eine scharfe Spaltung innerhalb der konservativen Basis riskieren könnte. Es riskiert auch, dass die extreme Linke wieder an die Macht kommt. Jede größere Katastrophe während Trumps Amtszeit könnte den Interessen von Globalisten dienen, die eine Krise ausnutzen wollen, um die Konzepte von Nationalismus und Konservatismus weiter zu dämonisieren.

An diesem Punkt wäre die einzige Lösung ein totaler und unerbittlicher Kreuzzug, mit oder ohne die Trump-Administration.

Wenn wir unsere Kinder und die Zukunft im Allgemeinen schützen wollen, darf der linke Kult niemals wieder an die Macht kommen. Drittwelt-Migranten dürfen nicht in den USA bleiben. Und Globalisten dürfen nicht als Sozialingenieure die Weltpolitik beeinflussen.

Es gibt viele Menschen, die sich den Eliten widersetzen und gleichzeitig ein erhebliches Scheitern Trumps als Gelegenheit sehen, „den Boogaloo zu starten“. Sie sehen Chaos als Chance, den größeren zugrunde liegenden Krieg gegen Globalisten und Multikulturalisten endlich zu beenden. Ich bin mir nicht sicher, ob ich dem widerspreche. Was ich weiß, ist, dass dies eine beträchtliche Zahl unschuldiger Leben kosten würde, aber vielleicht lässt es sich nicht vermeiden.

Der Erfolg oder Misserfolg der Trump-Präsidentschaft ändert wenig an unserer letztendlichen Verantwortung sicherzustellen, dass Globalisten zur Rechenschaft gezogen werden.

Im Moment neige ich zu der Annahme eines Zusammenbruchs der iranischen Regierung und eines Sieges für Trump nach ein paar Monaten begrenzter Angriffe und verdeckter Operationen. In der Zwischenzeit erwarte ich eine Welle versuchter Terroranschläge, noch mehr von NGOs bezahlte Unruhen durch linke Aktivisten und wahrscheinlich eine Notfallaktion des Heimatschutzministeriums, um die meisten muslimischen Einwanderer aus dem Land abzuschieben. Die Zyniker sagen „es passiert nie etwas“, außer wenn etwas passiert. Bleibt wachsam.

Das ist noch dümmer und verrückter als der Irakkrieg

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Caitlin Johnstone

Junge Leute fragen mich immer wieder, ob die Irak-Invasion auch so war. Ich antworte ihnen: „Irgendwie schon, aber das hier ist noch viel dümmer und verrückter.“

Es gab ziemlich intelligente Menschen, die der Propaganda für den Irakkrieg glaubten. Viele Kriegsgegner gingen davon aus, dass Saddam wahrscheinlich über Massenvernichtungswaffen verfügte – sie glaubten nur nicht daran, dass Krieg die Lösung sei. Es gab tatsächlich Interventionisten, die aufrichtig glaubten, dass der Krieg dem irakischen Volk Gutes bringen würde.

Das ist überhaupt nicht der Fall. Nur die dümmsten Idioten glauben ernsthaft an die Narrative, die den Angriff der Trump-Netanjahu-Regierung auf den Iran rechtfertigen sollen. Meistens handelt es sich dabei nur um Lügner und Manipulatoren, die zynisch vorgeben, an die Geschichten über Atomwaffen und massakrierte Demonstranten zu glauben und dem iranischen Volk Freiheit und Demokratie bringen zu wollen, weil sie wollen, dass der Iran bombardiert wird.

Dieses Mal geben sie nicht einmal vor, sich um den Willen des amerikanischen Volkes zu kümmern. Sie geben nicht einmal vor, sich um humanitäre Interessen oder die Zukunft der Menschen zu kümmern, die sie bombardieren. Sie verbreiten einfach nur extrem offensichtliche Lügen, die von den Mainstream-Medien in Echtzeit überprüft und widerlegt werden, und dann ermorden sie Menschen und prahlen damit.

Ich habe Jahre, Jahrzehnte damit verbracht, mich obsessiv mit den Lügen der Bush-Regierung über die Massenvernichtungswaffen im Irak auseinanderzusetzen, darüber zu schreiben und sie zu widerlegen. Mir fällt keine Lüge über irakische Massenvernichtungswaffen ein, die von Bush, Cheney, Rumsfeld und anderen verbreitet wurde und die auch nur annähernd an die Ungeheuerlichkeit und Absurdität dieser Lüge von Donald Trump heranreicht.

Das ist noch dümmer und verrückter als der IrakkriegUns fällt keine Lüge über irakische Massenvernichtungswaffen ein, die von Bush, Cheney, Rumsfeld und anderen verbreitet wurde und auch nur annähernd so ungeheuerlich und absurd ist wie die Lüge von Donald Trump. pic.twitter.com/fRpNN99F3F

— Don (@Donuncutschweiz) March 6, 2026

Die Invasion des Irak war eine unverzeihliche Massengräueltat von unfassbarem Ausmaß, aber rückblickend kann man verstehen, wie jemand, der in gutem Glauben handelte, sich von der Hysterie nach dem 11. September und der einheitlichen Kriegspropaganda der Massenmedien mitreißen lassen konnte. Es wurde argumentiert, dass Saddam Hussein durch eine Regierung ersetzt werden würde, die den Interessen des irakischen Volkes dient, und dann blieb die US-Koalition tatsächlich im Land und baute ein neues Regime auf, um die Geschicke zu lenken. Im Vergleich zu dem, was wir heute sehen, wirkt das fast schon idyllisch.

Das ist reine Barbarei. Die USA und Israel verfolgen gegenüber dem Iran das Libyen-Modell: Sie zerstören und enthaupten die Nation und überlassen es dann dem Volk, die Trümmer aufzulesen und mit dem Chaos, der Gesetzlosigkeit und den religiösen Konflikten fertig zu werden, die darauf folgen. Sie beabsichtigen, eine Nation mit 90 Millionen Einwohnern in einen massiven Konflikt und möglicherweise in den Zusammenbruch oder die Balkanisierung des Staates zu stürzen, um sich dann lässig von den Trümmern zu entfernen und sich cool und gleichgültig gegenüber dem Leid zu zeigen, das sie gerade über die Welt gebracht haben.

Sie behaupten nicht, die iranische Regierung durch eine bessere zu ersetzen. Sie behaupten nicht, einem unterdrückten Volk Freiheit und Demokratie zu bringen. Sie verbreiten Lügen über Massenvernichtungswaffen und Propaganda über Gräueltaten, aber nur auf die halbherzigste und energieloseste Art und Weise, ohne Interesse daran, ob ihnen jemand tatsächlich glaubt. Meistens zerstören sie einfach nur eine alte Nation, weil sie es können, und schauen die Welt an und sagen: „Ja, wir sind Schläger. Was wollt ihr dagegen tun?“

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