Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

IOC: Schluss mit dem Woke-Wahnsinn – Männer fliegen endlich aus dem Frauensport!

IOC: Schluss mit dem Woke-Wahnsinn – Männer fliegen endlich aus dem Frauensport!

IOC: Schluss mit dem Woke-Wahnsinn – Männer fliegen endlich aus dem Frauensport!

Jahrelang mussten echte Frauen zusehen, wie ihnen biologische Männer die hart erkämpften Medaillen wegschnappten. Nun hat sich das Internationale Olympische Komitee (IOC) offenbar der biologischen Realität gestellt. Ein längst überfälliger Sieg für den gesunden Menschenverstand.

Es geschehen offensichtlich noch Zeichen und Wunder. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat endlich erklärt, dass Frauenwettbewerbe nur für biologische Frauen da sind. Punkt. Nach einem ganzen Jahrzehnt voller absurder Kontroversen, in denen “Trans”-Athleten (also biologische Männer) und Personen mit sogenannten “Unterschieden in der sexuellen Entwicklung” (DSD) den Frauensport nach Belieben dominieren durften, zieht die neue IOC-Präsidentin Kirsty Coventry nun offenbar die Konsequenzen. Coventry, die im vergangenen Jahr das Erbe des woken Funktionärs Thomas Bach angetreten hat, erkennt endlich an, dass das biologische Geschlecht eine objektive Realität ist – und keine bloße “Glaubensfrage” oder ein soziales Konstrukt.

Die Entscheidung ist ein regelrechtes Erdbeben. Man geht jetzt davon aus, dass sich nun sämtliche internationalen Sportverbände dem IOC unterordnen und sowohl trans-identifizierende Männer als auch DSD-Athleten aus der Frauenkategorie verbannen. Es findet also eine Rückkehr zur Normalität statt.

Das Ziel ist klar: Man will offensichtlich auch eine Wiederholung der skandalösen Bilder der letzten beiden Sommerspiele vermeiden. Wir erinnern uns: In Tokio 2021 durfte der neuseeländische Gewichtheber Laurel Hubbard, ein biologischer Mann, völlig ungeniert bei den Frauen antreten. Noch schlimmer wurde es in Paris 2024. Dort holten die Boxer Imane Khelif und Lin Yu-ting Gold bei den Frauen. Beide waren zuvor von Weltmeisterschaften ausgeschlossen worden, weil Tests das Vorhandensein männlicher Chromosomen belegten.

Unter dem alten Regime von Thomas Bach war das alles kein Problem. Bach erklärte damals allen Ernstes, Khelif und Lin seien als Frauen zu akzeptieren, nur weil in ihrem Pass ein “F” stehe. Sein Kommunikationschef Mark Adams tat die berechtigte Empörung der Weltöffentlichkeit arrogant als “Kulturkampf” ab. Dass Coventry, die damals noch im IOC-Vorstand saß und diese Farce mit absegnete, nun eine 180-Grad-Wende hinlegt, zeigt, wie massiv der Druck geworden ist.

Es hat viel zu lange gedauert, bis die Herren (und Damen) beim IOC die unveränderlichen physiologischen Vorteile von biologischen Männern akzeptiert haben. Obwohl renommierte Wissenschaftler wie die Entwicklungsbiologin Dr. Emma Hilton längst belegt haben, dass Männer im Durchschnitt 2,6-mal härter zuschlagen als Frauen, ließ man Khelif (mit XY-Chromosomen) in den olympischen Ring steigen, um die Italienerin Angela Carini in nur 46 Sekunden regelrecht zu zertrümmern. “Ich musste mein Leben schützen”, sagte Carini damals unter Tränen.

Den endgültigen Todesstoß für die Woke-Agenda im IOC lieferte offenbar eine Präsentation der kanadischen Ärztin und Ex-Ruderin Dr. Jane Thornton im vergangenen Herbst. Sie wies unwiderlegbar nach, dass biologische Männer selbst nach der Einnahme von Testosteronblockern den Frauen körperlich massiv überlegen bleiben. Wie soll das Verbot nun durchgesetzt werden? Die Lösung ist denkbar einfach: Ein universeller genetischer Geschlechtstest per Wangenabstrich. Ein nicht-invasiver Eingriff, der nur Sekunden dauert und ein lebenslang gültiges Ergebnis liefert. Die Leichtathletik (World Athletics) macht es bereits erfolgreich vor.

Doch warum kommt das IOC ausgerechnet jetzt zur Besinnung? Die Antwort lautet: Los Angeles 2028 und Donald Trump. Der US-Präsident hat bereits eine Executive Order mit dem vielsagenden Titel “Keeping Men Out Of Women’s Sports” unterzeichnet. Er drohte unmissverständlich damit, Trans-Athleten, die in zweieinhalb Jahren in Kalifornien bei den Frauen antreten wollen, die Visa zu verweigern. Das IOC hatte also gar keine andere Wahl, als dem Wahnsinn ein Ende zu bereiten. Es brauchte offenbar erst die harte Hand aus Washington, um die biologische Realität wieder in den olympischen Ring zu holen. Für die echten Athletinnen dieser Welt ist es ein Tag zum Feiern.

Frühlingsbeginn: Die Hamburger Forsythie blüht nicht mehr: Deutsche Bahn holzt Forsythien an der Lombardsbrücke ab

Frühlingsbeginn: Die Hamburger Forsythie blüht nicht mehr: Deutsche Bahn holzt Forsythien an der Lombardsbrücke ab

Josef Kowatsch, Matthias Baritz

Frühlingsbeginn in Deutschland ist, wenn der Hamburger Forsythienstrauch in der Innenstadt an der Alster blüht. So ähnlich konnte man es einmal in einem Bericht des Deutschen Wetterdienstes lesen. Das müsste dieses Jahr um den 15. März der Fall gewesen sein.

Doch dazu kam es nicht. Die Deutsche Bahn war schneller, siehe hier: Ein Haufen Altholz blieb übrig.

Informiert über die geplante Maßnahme wurden weder der Deutsche Wetterdienst noch der Forsythienbeauftragte des DWD Jens Iska-Holtz.

Zur Historie dieses bekannten Strauches: Die Beobachtung dieser speziellen Deutschland-Forsythie, nach welcher der phänologischen Frühlingsbeginn für Deutschland festgelegt wird, geht eigentlich bis 1945 zurück als der Obergefreite Carl Wendorf sich zum ersten Male am 27. März im völlig zerbombten Hamburg an dem gelb blühenden Strauch erfreuen konnte. Welch ein schöner goldener Kontrast für den Soldaten im zerstörten Hamburg. Und die goldgelbe Blüte fesselte ihn. Genau gesagt, 40 Jahre lang hielt er den Blühtermin desselben Strauches am selben Ort fest und wurde somit zum 1. Phänologen des Deutschen Wetterdienstes. Die längste Beobachtungsreihe eines Strauches in Deutschland.

Als er starb, hat sofort Jens Iska Holtz ab 1985 die Beobachtung übernommen und führt diese trotz seines hohen Alters immer noch fort. Schon lange suchte Herr Holtz wegen seines hohen Alters über die Medien einen Nachfolger. Komisch, bei den vielen linksgrünen Omas gegen rechts in Hamburg findet sich kein Nachfolger!!! Das zeigt erneut, dass diese Omas außer ihrem linksgrünen Gewäsch mit Natur und Umwelt nichts am Hut haben. Auch hat sich von diesen und den vielen anderen völlig unnützen Klimarettergruppen niemand empört wegen der Abholzung. Keine grüne Jugend klebte auf der Straße, wo der Strauch einst stand oder hielt wenigstens eine Gedenkminute am Ort des Frühlingsstrauches. BUND, NABU, Greenpeace, WWF, deutsche Umwelthilfe? Nix mit Natur und Umwelt mehr am Hut.

So bestimmte bis jetzt ein echter Naturfreund, nämlich Herr Holtz, wann in Deutschland der (Erst)-Frühling begann. Doch diese Sorge um seinen Nachfolger ist Iska Holtz jetzt los. Die Deutsche Bahn hat das Problem erledigt.

Obwohl eine Innenstadt immer wärmer ist als die Umgebung, eignet sich der Standort an der Alster gut, da er im Umkreis seit 40 bis 50 Jahren wenig wärmende bauliche Veränderungen erfahren hat. Hamburg wächst seitdem nach außen, was natürlich auch zu mehr Wärme in der Innenstadt führt, aber der Einfluss ist nicht so groß wie wenn sich um den direkten Standort Forsythie am Alsterufer weitere wärmende bauliche Veränderungen dazugesellt hätten. Somit sind die Blühdaten dieses Hamburger Strauches an der Lombardsbrücke durchaus ein guter Vergleichsstandort über mehr als die letzten 40 Jahre.

Behauptet wird von den CO2-Erwärmungsgläubigen und Klima-Geldeintreibern:

1) Dass der Frühling wegen der allgemeinen zumindest in Deutschland gemessenen Temperaturzunahme immer früher käme.

2) Und die Temperaturzunahme wäre fast ausschließlich durch die CO2-Zunahme verursacht und diese wiederum wäre hauptsächlich vom Menschenmverursacht.

Wie haben die beiden Beobachter den Blühtermin festgelegt?

Frühlingsbeginn: Die Hamburger Forsythie blüht nicht mehr: Deutsche Bahn holzt Forsythien an der Lombardsbrücke ab

Abb. 1: Frühlingsbeginn der Forsythie an der Hamburger Lombardsbrücke in der Innenstadt, gezeichnet nach den Daten der beiden verschiedenen Beobachter

Auswertung:

  1. von 1945 bis 1984, also 40 Jahre lang zeigt die Forsythie eine deutliche Vorverlegung des Blühtermines. (Trendlinie fällt, d.h. früher, gezählt werden die Tage vom 1.Januar bis zur Blüte.
  2. Seitdem Iska Holtz die Beobachtung übernahm gibt es keine Verfrühung mehr.

Die Hamburger Forsythie erblüht(e) seit 41 etwa Jahren gleich.

In der nun auch 41 jährigen Beobachtungszeit des Hamburger Blütenbeobachters hat der CO2-Gehalt in der Hamburger Luft stark zugenommen. Also betrachten wir zunächst den Jens Iska Holtz Blüten-Zeitraum genauer. (Je weiter oben die Punkte, desto später)

Abb. 2: linke Grafik, auf der horizontalen-Achse sind die Jahre seit 1985 aufgetragen, seit der Phänologe Holtz ehrenamtlich tätig ist. Auf der y-Achse der Blühtermin, gemessen in Tagen nach Jahresbeginn, also ab 1. Januar. Die Trendlinie ist mit 78 Tagen nahezu gleich dem Schnitt von 76 Tagen. Daneben die gleichmäßige starke Zunahme der CO2-Konzentrationen.

Lehren aus der Grafik: Der Blühbeginn der Forsythie streut sehr stark. Er hält sich überhaupt nicht an die Grafik der CO2-Zunahme. Somit scheint CO2 keinen Einfluss auf den Blühtermin zu haben, wohl aber auf das Wachstum der Pflanzen während des Jahres. Beispiel: 1987 war der Blühbeginn am 7. April, also 97 Tage nach Neujahr. Der früheste Blühbeginn am 15. Februar 2002.

Warum verhielt sich der Blühtermin von 1945 bis 1987, also 40 Jahre vollkommen anders als im Beobachtungszeitraum von Jens Iska Holtz. Warum hat ist der Blühtermin im ersten Zeitraum ständig nach vorne zum Früherblühen gerückt?

Unsere Erklärungen:

Die Zunahme des städtischen Wärmeinseleffektes nach dem Krieg: 1945 war Hamburg ausgebombt, wenige Einwohner, keine Heizungen und keine Autos mehr. Im Laufe der Jahre nahm die Bebauungsdichte und die Einwohnerzahl zu, ebenso der wärmende Energieverbrauch durch Industrie, Verkehr und Heizungen, Mitte der 80-er Jahre war die Aufbauphase dann abgeschlossen, die Innenstadt blieb etwa gleich bis heute.

Der erste Beobachter Carl Wendorff hatte einen anderen Bewertungsmaßstab für den Blütenbeginn als der zweite. Anfangs hat er als Blühbeginn stets die Vollblüte des Strauches genommen, dann ging er allmählich über zu den DWD-Kriterien, nach denen Jens Iska Holtz erfasst hat. (wenn der Strauch zur Hälfte erblüht ist)

Auf alle Fälle halten wir fest: Es gibt keinen verfrühten Frühlingsbeginn seit 41 Jahren!

Der diesjährige Frühlingsbeginn ist knapp unter dem Schnitt, für die letzten 14 Jahre deutet sich allerdings eine Verfrühung des Blütenbeginns an.

  • Auf der Suche nach Erklärungen.
  • Wir können sicherlich davon ausgehen, dass die Temperaturen davor den Blühbeginn am stärksten beeinflussen. Für die Forsythienblüte ist der Monat Februar wohl entscheidend, ein Monat, der die Pflanzen auf den Frühling vorbereitet, deshalb wird er im Volksmund auch Hornung genannt
  • Die entsprechende Grafik der Wetterstation Hamburg für den Monat Februar zeigt seit 1985 eine ziemliche Erwärmung, wobei die letzten Jahre wärmer waren, sieht man vom letzten kalten Februar 2026 in Hamburg ab, der zu den kälteren der letzten 40 Jahre gehörte.

Grafik 3: DWD-Wetterstation Hamburg am Flughafen, Februarverlauf seit 1985, deutlich steigende Trendlinie. Beachte, der Forsythienstrauch ist jedoch nicht am Flughafen, sondern in der Innenstadt und seit 1988 gäbe es gar keine Februarerwärmung bei dieser Wetterstation mehr.

Erkenntnis: Wahrscheinlich steckt im Trendlinienanstieg auch die Zunahme des Flugverkehrs am Flughafen mit drin, je mehr Flugzeuge und Passagiere, umso mehr Wärmeinselwärme. Während der Standort an der Alster keine großen wärmenden Änderungen in den letzten 40 Jahren erfahren hat, denn 1985 war der Wiederaufbau nach dem Kriege wohl abgeschlossen. Viel stärker hat doch der Wärmeinseleffekt am Flughafen zugenommen.

Aber: Es sind nicht nur die vom DWD gemessenen Temperaturen, welche die Erstblüte beeinflussen. Eine Pflanze richtet sich auch noch nach vielen anderen Faktoren, um für sich zu entscheiden, heute beginnt mein individueller erster Frühlingstag. Und bei den Temperaturen sind natürlich die letzten 20 Tage entscheidender als die gesamten Wintertemperaturen davor.

Die Grünlandtemperatursumme GTS:

Im Folgenden betrachten als einen weiteren Parameter, nämlich die Grünlandtemperatur, GLT, bzw. die Grünlandtemperatursumme, GTS. In der Agrarmeteorologie werden dafür nur die positiven Tagesdurchschnittstemperaturen betrachtet. Die GTS folgendermaßen definiert: Für die sogenannte Grünlandtemperatursumme (GTS) werden alle positiven Tagesmitteltemperaturen seit Jahresbeginn addiert. Im Januar wird das Tagesmittel mit dem Faktor 0,5 multipliziert, im Februar mit 0,75. Ab März geht der volle Wert ein…. Das Erreichen einer bestimmten Temperatursumme markiert das Ende der winterlichen Vegetationsruhe und den Beginn des nachhaltigen Pflanzenwachstums. Hier liegt der Grenzwert für die Grünlandtemperatursumme (GTS) bei 200 Grad.“ U.a. wird auch der Erstblüte der Forsythie eine GTS von 200 zugeordnet. Für unsere Auswertungen dieser positiven Tagesmitteltemperaturen nehmen wir die ca. 6 km entfernte DWD Station Hamburg Fuhlsbüttel. Beim Deutschen Wetterdienst wurden die Tagesdurchschnitts-temperaturen von Jahresbeginn bis zur Erstblüte der Forsythie zusammengestellt, die Grünlandtemperaturen GLT herausgesucht und deren Summe GTS berechnet. Zusätzlich wurde für jedes Jahr der Mittelwert aller Grünlandtemperaturen bis zur Erstblüte gebildet. In der folgenden Grafik sind daher mehrere Parameter aufgetragen:

(nochmals GTS = Grünlandtemperatursumme)

Grafik 3a: Rot die GTS, also die Summe der positiven Temperaturen bis zur Erstblüte, addiert ab Neujahr. Blau die Anzahl der Tage bis zur Erstblüte (wie in Grafik 1), grün = der Mittelwert aller positiven Temperaturen bis zur Erstblüte.

Erkenntnis: Die rote, stark steigende Trendgerade (0,97) zeigt eine Zunahme von genau 40 Grad in den letzten 41 Jahren. Die Forsythie braucht scheinbar seit 1985 eine immer höhere GTS, um zur Erstblüte zu kommen. Die blaue Trendgerade stimmt mit der in Abb. 1 überein und zeigt eine leicht, nicht signifikant verfrühte Erstblüte seit 1985 von weniger als einem Tag! Auch die grüne Linie mit dem Mittelwert aller positiven Temperaturen (GLT) bis zur Erstblüte zeigt einen kaum steigenden Trend.

Zur Auswertung der Grafik 1: Es gibt also keinen verfrühten Frühlingsbeginn bei dieser Forsythie seit 41 Jahren, was auch die grüne Linie in Grafik 3 sehr gut zeigt.

Hier bleibt nun eine Frage offen: Wieso braucht die Forsythie eine stetig wachsende höhere Grünlandtemperatursumme bis zu Erstblüte? Diese steigt in den letzten 40 Jahren um knapp 25%!

D. h. die Summe der positiven Tagesmitteltemperaturen (GTS) bis zur Erstblüte der Forsythie ist deutlich gestiegen. Besteht hier ein Zusammenhang? Braucht die Forsythie bei nicht steigenden Temperaturen (grüne Trendgerade) bis zu Erstblüte mehr Wärme in der Summe (rote Trendgerade)? Oder ist das eine Folge aus dem steigenden WI-effekt am Flughafen? Nicht nur uns, auch dem Leser stellen sich Fragen über Fragen.

Auf der Suche nach Erklärungen für die Zunahme der GTS-Werte in der Grafik:

1) WI-effekt, die Februartemperaturen steigen seit 1985 am Flughafen viel stärker als in der Innenstadt. Und der Strauch steht in der Innenstadt. Die WI-Effektzunahme wird aber am Flughafen gemessen.

2) Nur die Tagestemperaturen steigen sehr stark, die Nächte nicht. Eventuell richtet sich die Forsythie auch stark nach den nächtlichen Temperaturen und die Zeigerblüten geben wegen den gleich bleibenden kalten Nächten kein OK zum Öffnen.

Grafik 4a,b) Temperaturtrendgeraden im März. Leicht sinkende Tmin-Trendgerade.

  1. Die GTS-Werte sind eine Statistik-Hilfe, Vielleicht hat man mehr Erfolg, wenn man nur die letzten 30 Tage vor Blühbeginn addiert, auch mit dem Faktor 0,5, 1 und 1,5. Wir glauben nicht, dass die Januartemperaturen einen so großen Einfluss auf den Blühbeginn haben. Nach früheren Aussagen von Herrn Holtz hält er die letzte Woche=7 Tage vor Blühbeginn entscheidend.

Grafik 5. Tageshöchsttemperaturen vom 1. Januar bis zur Erstblüte nach 74 Tagen sowie das 5-jährige, gleitende Mittel. Die sehr hohen Tmax haben offensichtlich die Aussagen von Herrn Holtz für 2026 bestätigt.

4) Welchen Einfluss hat der Vollmond, viele Frühjahrspflanzen scheinen sich auch nach dem Mond zu richten?

5) Welchen Einfluss haben die Bodentemperaturen?

Jedenfalls können wir mit unseren Erfahrungen als Naturbeobachter sowie mit unseren Berechnungen und Überlegungen die Erstblüte an der Lombardsbrücke auch zukünftig bestimmen, selbst wenn der Strauch seit Anfang März 2026 nicht mehr da ist.

Lizenzhinweis zum Forsythienfoto in der oberen rechten Ecke von Abb. 2: Foto: NordNordWest, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de, Forsythien an der Binnenalster.nnw, CC BY-SA 3.0 DE

Josef Kowatsch, unabhängiger, weil nicht bezahlter Natur- und Klimaforscher.

Matthias, Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer

 

Der Beitrag Frühlingsbeginn: Die Hamburger Forsythie blüht nicht mehr: Deutsche Bahn holzt Forsythien an der Lombardsbrücke ab erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Social-Media-Verbot in Österreich fix

Social-Media-Verbot in Österreich fix

Social-Media-Verbot in Österreich fix

Medial als „zähes Ringen“ inszeniert, wurde das schon längst abgemachte Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige, das die Infrastruktur für das Ende des Internets, wie wir es kennen, und eine umfassende Überwachungsstruktur aufbaut, nun fixiert. Die österreichische Bundesregierung hat sich am Freitag auf ein nationales Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige geeinigt. Die Regierung zeigt sich stolz, erzählt etwas […]

Der Beitrag Social-Media-Verbot in Österreich fix erschien zuerst unter tkp.at.

Automatisierung statt Massenmigration:  Südkorea hängt uns mit Robotern ab

Automatisierung statt Massenmigration: Südkorea hängt uns mit Robotern ab

Automatisierung statt Massenmigration:  Südkorea hängt uns mit Robotern ab

Südkorea ist ein Paradebeispiel dafür, wie man mit stark sinkenden Geburtenraten umgehen kann. Anstelle von Massenzuwanderung gibt es eine Robotisierung der Wirtschaft. Wohlstandssicherung durch Automatisierung nennt man das.

Es ist das Lieblingsmärchen von linken Politikern und Wirtschafts-Lobbyisten: Ohne Masseneinwanderung bricht unsere Wirtschaft zusammen. Wir bräuchten angeblich Millionen Migranten, um unseren Wohlstand zu sichern. Doch ein Blick nach Asien entlarvt diese Behauptung als das, was sie ist: eine gigantische Lebenslüge. Während der Westen seine Grenzen sperrangelweit offenhält und den industriellen Niedergang verwaltet, erlebt Südkorea geradezu einen Wirtschaftsboom. Das Geheimnis dafür sind Hightech, Roboter und null Toleranz für Massenmigration.

In einer neuen Reportage des US-Formats “60 Minutes” kommen die Reporter aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Die südkoreanischen Werften hängen die amerikanische und europäische Konkurrenz mühelos ab. “Er zeigte uns, wie weit sie technologisch voraus sind. Reihenweise Roboter”, ruft der Moderator fassungslos, während die Kamera gigantische Maschinenarme zeigt, die Schiffe in Rekordzeit zusammenschweißen.

Südkorea hat eine rapide alternde und schrumpfende Bevölkerung. Doch statt Millionen unqualifizierter Migranten ins Land zu holen, setzt die stolze Nation auf die eigene, homogene Arbeiterschaft und auf eine radikale Automatisierung. Dies sorgt für einen gigantischen Job-Boom und Rekordgewinne für Giganten wie HD Hyundai und Hanwha Ocean, die 2025 den Weltmarkt mit über 20 Prozent Anteil dominieren. Südkorea führt weltweit bei Innovationen, Patenten und Wertschöpfung. Und das mit einem extrem restriktiven Einwanderungssystem, das auf temporäre Arbeitskräfte setzt und Einbürgerungen massiv erschwert.

Während Asien auf Innovation und Technologie setzt, verpulvert Deutschland Milliarden für eine gescheiterte Industriepolitik. Das traurigste Beispiel: die Meyer Werft in Papenburg. Einst der absolute Stolz des europäischen Schiffbaus, ist sie heute ein Symbol für staatliche Abhängigkeit und links-grünes Missmanagement. Prüfberichte zeigen das ganze Ausmaß des Wahnsinns: 260 Millionen Euro Verlust in 2023, 575 Millionen in 2024 und weitere 271 Millionen für 2025. Das macht über eine Milliarde Euro Verlust in nur drei Jahren!

Die Ex-Regierung unter Kanzler Olaf Scholz (SPD) pumpte 2024 in einer Panikreaktion 400 Millionen Euro Notkapital in das Unternehmen – Geld, das längst verbrannt wurde. Jetzt stehen unfassbare 2,6 Milliarden Euro an staatlichen Garantien auf dem Spiel. Prüfer warnten schon 2025 vor einer “bestandsgefährdenden” Lage. Doch am Ende ist es der deutsche Steuerzahler, der für diesen Absturz bürgt!

Auch Großbritannien, einst die unangefochtene Schiffbau-Nation der Welt, ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Die kommerzielle Produktion wurde mit der Zeit komplett an Asien abgegeben. Die berühmte Harland & Wolff-Werft in Belfast (dort wurde einst die Titanic gebaut) stand kürzlich kurz vor dem Kollaps und musste schlussendlich von einem spanischen Staatskonzern gerettet werden. Europa ist einfach nicht mehr global konkurrenzfähig, weil man sich den unausweichlich kommenden Tatsachen nicht stellen will.

Ganz anders China: Das Reich der Mitte baut heute zwei Drittel aller zivilen Schiffe weltweit. Und auch hier gilt: strikte Einwanderungsgesetze, Schutz der eigenen Kultur, keine Experimente. Mehr noch: In ganz China (1,4 Milliarden Einwohner) leben weniger Ausländer als allein in Berlin! Dennoch – oder vielleicht auch gerade deshalb? – pilgern europäische Politiker heute nach Peking, um dort um wirtschaftliche Hilfe zu betteln.

Südkorea und China haben die mächtigsten Schiffbauindustrien der Menschheitsgeschichte aufgebaut – mit homogenen Gesellschaften, gnadenlosen Investitionen in Automatisierung und null Appetit auf offene Grenzen. Der Westen hingegen importiert Millionen Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten – Regionen, die für extrem niedrige Patentanmeldungen, kaum Innovation und fehlende Hightech-Industrie bekannt sind. Gleichzeitig kollabieren unsere Schulen unter der Last der unregulierten Migration, das Bildungsniveau stürzt ab.

Während Asien in die Zukunft investiert, pumpt Deutschland Milliarden in die gescheiterte Ideologie der Massenmigration, die unseren wirtschaftlichen Niedergang nur noch beschleunigt. Die Europäer leben von der Substanz, doch damit wird nicht für die Zukunft vorgesorgt. Deutschland und Europa werden sukzessive abgehängt – und früher oder später wird der Niedergang auch überall sichtbar sein.

Er hielt seine Kirche offen und kämpfte gegen die Spaltung: Pfarrer spricht über Corona-Jahre

Er hielt seine Kirche offen und kämpfte gegen die Spaltung: Pfarrer spricht über Corona-Jahre

Er hielt seine Kirche offen und kämpfte gegen die Spaltung: Pfarrer spricht über Corona-Jahre

Die Kirchen haben in den Corona-Jahren viele Gläubige schwer enttäuscht: Statt auf Gemeinschaft zu setzen, wurde in etlichen Gemeinden die politisch forcierte Spaltung kritikfrei mitgetragen. Ruhestandspfarrer Thomas Dietz hat das nicht mitgemacht: Er tat in seiner Gemeinde alles, um Zusammenhalt und Dialog zu stärken. Im Gespräch mit Johannes Clasen vom MWGFD berichtet er, wie er die Corona-Jahre erlebt hat.

Der folgende Artikel von Elisabeth Maria erschien zuerst beim MWGFD:

Ruhestandspfarrer Thomas Dietz in einem berührenden Gespräch mit Johannes Clasen über eine Zeit, die ihn bis heute bewegt: über geschlossene Kirchen, ausgebliebene Debatten und die gesellschaftliche Spaltung durch die Impf- und Coronapolitik. Der evangelische Geistliche aus der Uckermark berichtet, warum er seine Kirche trotz Druck offen hielt und wie aus seiner Gemeinde ein Ort für Gespräche, Zweifel und persönliche Schicksale wurde. Ein bewegender Rückblick auf die Corona-Jahre – und auf die Frage, welche Rolle Kirche damals spielte.

Wenn Pfarrer Thomas Dietz erzählt, spürt man schnell: Hier spricht jemand, der die Corona-Zeit nicht nur beobachtet, sondern durchlebt hat. Ruhig, überlegt, warmherzig, zugewandt – so wirkt der evangelische Geistliche aus der Uckermark. Einer, der zuhören kann und der Menschen ernst nimmt. In jedem Satz, den er spricht, spürt man seine innere Überzeugung und Menschenfreundlichkeit. Denn er ist einer, der in einer der schwierigsten Phasen der jüngeren deutschen Geschichte entschieden hat, seine Kirche offen zu halten – für offene Gespräche, für Zweifel und auch für Widerspruch.

Heute lebt er mit seiner Frau im Ruhestand zurückgezogen im kleinen Ort Mönkebude am Stettiner Haff. Abseits, ruhig, zwischen Wasser und Himmel. Doch die belastenden Jahre der Corona-Zeit mit ihren besonderen Bedingungen sind für ihn noch immer sehr präsent. Für seine Frau und ihn sei diese Zeit sehr anstrengend und herausfordernd gewesen, sagt er rückblickend. Denn damals stellte sich für ihn vor allem eine grundlegende Frage:

„Wie erfolgt jetzt Gemeindearbeit, wie steht Kirche, wo können wir den Menschen helfen?“

Ein Pfarrer, der die Kirchen offen halten wollte und Briefe, auf die niemand antwortete

Besonders erschüttert hat ihn zu Beginn der Pandemie, dass Kirchen geschlossen wurden. Für den Pfarrer, der in der DDR aufgewachsen ist und dort kirchlich engagiert war, war das ein tiefgreifender Einschnitt. Vieles habe er damals erlebt – aber dass Kirchen ihre Türen schließen, sei selbst in der DDR nicht vorgekommen. Dies sei ein Punkt gewesen, der ihn „sehr zum kritischen Nachdenken angeregt“ habe. Dass Ostern 2020 ohne Ostergottesdienste stattfinden sollte, habe ihn besonders bewegt. Denn das gab es seines Wissens „in der Geschichte noch nie“.

Was ihn zusätzlich beschäftigte, war die Frage, ob darüber innerhalb der Kirche überhaupt ein offener Diskurs möglich sei. Doch seine Erfahrung war ernüchternd:

„Der wurde überhaupt nicht zugelassen.“

Im April 2020 schrieb er einen offenen Brief an die brandenburgische Landesregierung. Darin kritisierte er unter anderem abgesperrte Spielplätze, den Umgang mit alten Menschen in Pflegeeinrichtungen und geschlossene Kitas. Gerade in seinem Pfarrgebiet kannte er viele Familien aus schwierigen sozialen Verhältnissen. Für manche Kinder sei die Kita ein stabiler Ort gewesen, ein Schutzraum. Doch eine Antwort bekam er nicht. „Gar nichts.“

Auch ein zweiter Brief an die Landeskirche blieb weitgehend folgenlos. Zwar rief ihn der Bischof später an, doch Dietz hatte den Eindruck, dass grundlegende Kritik nicht wirklich aufgenommen wurde. 

„Das hörte er, aber reagierte darauf überhaupt nicht.“

Die Kirchenleitung hatte sich, so Thomas Dietz, „nicht bemüßigt gefühlt“, zu handeln.

Besonders schmerzte ihn der Umgang mit Kranken und Sterbenden. In vielen Einrichtungen, auch Hospizen, waren Besuche nicht mehr erlaubt. Für Dietz eine moralische Grenzüberschreitung, die er auch öffentlich anprangerte. Die Kirche habe, so seine deutliche Kritik, „an dieser Stelle ganz und gar versagt.“ Offizieller Protest sei ausgeblieben:

„Da ist von den Amtskirchen gar nichts gekommen.“

Die Demonstration in Berlin am 1. August 2020

Im 1. August 2020 fuhr Dietz mit seinen Kindern und einem Freund zu einer großen Demonstration nach Berlin. Was er dort erlebte, passte für ihn nicht zu dem Bild, das vielerorts in den Medien gezeichnet wurde.

„Das war für uns wirklich ein eindrückliches Erlebnis“, sagt er. Die Teilnehmer habe er als bunt gemischtes Publikum erlebt:

„Ein Publikum, wie man es sich für einen Kirchentag bloß wünschen würde, durch alle Generationen durch, querbeet, Hunderttausende.“

Besonders ein Moment hat sich in ihm tief eingeprägt: Als die Polizei die Veranstaltung auflöste, standen noch einige Redner auf der Bühne. Unter ihnen auch der Arzt Bodo Schiffmann.

Dietz erinnert sich sichtbar bewegt, mit den Tränen kämpfend:

„Ich habe immer noch vor Augen, wie die Polizei dort schwer bewaffnet […] auftrat.“

Dann stockt seine Stimme:

„Ich kuckte zu Bodo Schiffmann hin und sah, dass seine Lippen sich bewegten und er betete das Vater unser.“

Der Nordkurier – eine Regionalzeitung, die zuhört und fair berichtet.

Wenige Tage nach der Demonstration meldete sich eine Zeitung bei ihm: der Nordkurier. Die Regionalzeitung hatte gehört, dass Pfarrer Dietz an der Demonstration teilgenommen hatte und bat ihn um ein Gespräch.

Er sagte zu – und die Zeitung veröffentlichte einen ausführlichen Beitrag über ihn, seine offenen Briefe und seine Erfahrungen in Berlin, übertitelt mit „Pfarrer wendet sich gegen die Panikmache“. Für Thomas Dietz war das ein entscheidender Moment. Denn der Nordkurier berichtete fair, ohne ihn zu diffamieren.

Der Artikel löste eine Welle von Leserbriefen aus. Rund 80 Prozent der veröffentlichten Zuschriften unterstützten ihn. Viele Menschen bedankten sich für seine Haltung. Diese Resonanz habe ihm sehr viel Kraft gegeben und ihm den Rücken gestärkt, so Dietz. Gleichzeitig habe sie ihm gezeigt, wie groß der Gesprächsbedarf war.

Die Rolle der Zeitung bewertet Dietz bis heute als entscheidend. Ohne diese Berichterstattung wären seine späteren Veranstaltungen, die als „Malchower Format“ überregionale Bedeutung erlangen sollten, wohl kaum so bekannt geworden.

Das „Malchower Format“ – eine Kirche wird zum Gesprächsort

In den Dörfern seiner Gemeinde spürte Dietz damals eine besondere Atmosphäre: einerseits große Angst vor Krankheit und Ansteckung, andererseits aber ein enormer Wunsch nach Austausch und Kommunikation – eine stark spürbare Spannung zwischen Angst und Menschlichkeit.

Aus diesem Gefühl heraus entstand eine Idee: Vorträge in seiner Kirche. Ein Ort, an dem Menschen zuhören, diskutieren und Fragen stellen konnten, ein Ort, um Menschen aufzuklären und ihnen die Angst zu nehmen. So entstand die Vortragsreihe, die später überregional bekannt wurde: das „Malchower Format“.

Die erste Veranstaltung fand im Januar 2021 statt. Eingeladen war der Arzt Paul Brandenburg. Der Nordkurier kündigte die Veranstaltung an und berichtete später auch darüber – fair und sachlich.

Dietz bekam schon kurz danach zahlreiche Nachrichten. Viele Menschen schrieben ihm, dass sie sich durch die Veranstaltung ermutigt fühlten, „nicht angstbesessen durch diese Zeit zu gehen.“ Viele hätten sich bedankt, wie sehr ihnen diese Treffen, die regelmäßig abgehalten wurden, geholfen hätten, „durch diese schwierige Zeit zu kommen.“

Eine Gemeinde ohne Druck

In seiner eigenen Gemeinde versuchte Dietz bewusst, jede Spaltung zu vermeiden. In den Gottesdiensten gab es keine Kontrolle von Maskenattesten, keinen Druck.

„Es saßen Leute, wo ich weiß, dass sie Angst weiterhin hatten, die also auch mit Maske saßen – und es saßen auch Leute natürlich ohne Maske.“

Für ihn war entscheidend, dass sich niemand ausgeschlossen fühlte.

„Es war mir ein Herzensanliegen, dass ich jetzt nicht meine eigene Gemeinde spalte durch mein Engagement.“

Und tatsächlich blieb die Atmosphäre ruhig, respektvoll und offen.

Die Spaltung durch die Impfpolitik

Mit Beginn der Impfkampagne nahm die gesellschaftliche Spannung aus seiner Sicht deutlich zu. Seiner Erinnerung nach habe das die gesellschaftliche Spaltung stark vorangetrieben, so Dietz.

Besonders kritisch sieht er in dem Zusammenhang die Rolle der Kirchen, die „selbst für die Impfung in die Propaganda gegangen sind.“

Manche Gemeinden führten sogar 2G-Regeln ein. Für Dietz war das „ganz klar ein Verbrechen“, da man „Leute wirklich ausgeschlossen hat, gänzlich ausgeschlossen hat.“

Viele Menschen, die jahrzehntelang treue Gemeindemitglieder gewesen waren – selbst in der DDR – hätten sich dadurch tief verletzt gefühlt und seien – für Dietz nachvollziehbar –  „verstört“ aus der Kirche ausgetreten. „Ich konnte dem nicht widersprechen“, sagt er dazu.

Menschen erzählen ihre Schicksale

Mit der Zeit rückte ein weiteres Thema in den Mittelpunkt: mögliche Impfschäden.

Dietz berichtet von vielen Gesprächen mit Betroffenen.

„Ich habe erlebt, dass Leute einen Rheumaschub kriegten, ich habe erlebt, dass Leute einen Entzündungsausbruch am Körper hatten, in Depression gefallen sind.“

Auch von gehäuften Krebserkrankungen und einem Hirnaneurysma habe er erfahren. Immer häufiger sprachen betroffene Menschen nach den Vorträgen mit ihm über ihre Schicksale.

Besonders eindrücklich waren für ihn in dem Zusammenhang Vortragsabende mit Fachreferenten.

Bei einer Veranstaltung mit Professor Cullen aus Münster standen plötzlich mehrere Besucher auf und erzählten ihre eigenen Geschichten:

„Acht, neun, zehn Leute sind dann aufgestanden und haben ihre Schicksale geschildert.“

Unter ihnen war ein Mann in seinem Alter, der nach eigener Überzeugung nach der Impfung zwei Krebserkrankungen entwickelt hatte. Diesen Mann habe er „ein Vierteljahr später beerdigt“, so Dietz.

Auch bei weiteren Veranstaltungen meldeten sich Betroffene zu Wort.

„Auch da haben dann mehrere Leute sich gemeldet und ihre Schicksale geschildert.“

Für viele von ihnen seien die Veranstaltungen in Malchow der einzige Ort gewesen, an dem sie „überhaupt mal darüber sprechen können und Gleichgesinnte treffen können.“

Denn im Alltag stoßen sie oft auf Ablehnung und hören Sätze wie:

„Hör mal auf mit der Leier, das ist ja nun vorbei. Und komm, reiß dich zusammen!“

Eine Plattform für den offenen Diskurs

Für Dietz war das „Malchower Format“ deshalb mehr als nur eine Vortragsreihe. Es sollte ein Raum sein, in dem Menschen ihre Erfahrungen aussprechen können – auch wenn diese nicht in das öffentliche Narrativ passen. Er sieht genau darin eine Aufgabe der Kirche. Sie müsse auch jenen eine Plattform bieten, die sonst nicht gehört werden.

Bis heute vermisst er eine ernsthafte, ehrliche Aufarbeitung der Corona-Zeit, sowohl gesellschaftlich, als auch juristisch, als auch innerhalb der Kirchen:

„Ich vermisse jetzt völlig, dass Kirche eigentlich hinterfragt, was läuft hier eigentlich ab?“

Dietz bedauert das sehr. Seiner Ansicht nach hätte die Kirche eine andere Rolle spielen, einen Ort des offenen Diskurses, eine Plattform für unterschiedliche wissenschaftliche Stimmen darstellen müssen.

„Ich denke mal, wenn das die Kirchen gemacht hätten, beide großen Kirchen gemacht hätten, dann wär die ganze Coronazeit ganz anders abgelaufen.“

Ein Format, das weiterlebt

Obwohl er inzwischen im Ruhestand ist, organisiert Dietz die Veranstaltungen weiter. Der Gemeindekirchenrat hatte ihn ausdrücklich gebeten, das „Malchower Format“ auch nach seiner Pensionierung fortzuführen. Vorträge sind bis Sommer 2026 geplant. Für Dietz ist das ein Zeichen, dass seine Arbeit Früchte getragen hat. Denn für viele Besucher ist seine kleine Dorfkirche zu einem besonderen Ort geworden – einem Ort, an dem man reden darf, zuhören darf, zweifeln darf, einander begegnen und ermutigen kann.

Und genau das war von Anfang an seine Motivation und bleibt sein Vermächtnis:
In Zeiten der Angst die Kirche offen zu halten.

Für Gespräche, für Fragen, für Zweifel, für Antworten. Und vor allem für die Menschen.

Haus des Islam, Haus des Krieges: Die Wahrheit über ein suprematistisches Weltbild

Haus des Islam, Haus des Krieges: Die Wahrheit über ein suprematistisches Weltbild

Haus des Islam, Haus des Krieges: Die Wahrheit über ein suprematistisches Weltbild

Vor 1400 Jahren hat der Islam die Welt in zwei Lager gespalten. Das Haus des Friedens, wo die Scharia gilt, und das feindliche Haus des Krieges, das irgendwann erobert werden muss. Was für uns wie ein harmloses theologisches Relikt klingt, ist in Wahrheit ein politisches Programm, das heute noch Staaten, Organisationen und zahlreiche radikale Muslime antreibt. Der Westen, der sich ans Multikulti-Märchen klammert, zahlt den Preis für seine Ignoranz mitten in seinen Städten.

Ein Kommentar von Chris Veber

Die klassische islamische Lehre kennt keine dauerhafte Gleichberechtigung mit Nicht-Muslimen. Dar al-Islam ist das Gebiet, in dem Allahs Gesetz herrscht. Dar al-Harb alles andere. Das Ziel war von Anfang an: Die ganze Erde soll eines Tages zum Haus des Islam werden. Nicht durch Dialog, sondern durch Dschihad, Migration und Demografie.

Das ist keine Erfindung von „Islamkritikern“, sondern Kern der Fiqh-Tradition, die bis heute vielfach gelebt wird. Wer das ignoriert, betreibt keine Toleranz, sondern Selbstaufgabe. Die Verfassung der Islamischen Republik Iran von 1979 erklärt die „Exportierung der islamischen Revolution“ zum Staatsziel. In der Präambel steht, dass die Verfassung die Grundlage für die Fortsetzung der Revolution im In- und Ausland schaffen soll, mit dem Ziel einer einzigen islamischen Weltgemeinschaft. Artikel 154 verpflichtet die Armee und die Revolutionsgarden nicht nur zur Verteidigung, sondern zum ideologischen Dschihad, um Gottes Gesetz weltweit durchzusetzen.

Das ist keine reine Rhetorik von irgendwelchen Hardlinern, das ist Verfassungsauftrag. Teheran finanziert Hisbollah, Hamas und Houthis genau deshalb, als Vorhut der globalen Islamisierung. Der Libanon war bis zur islamischen Invasion und der Machtergreifung der Hisbollah im Südlibanon die Schweiz der Levante. Jetzt ist es ein Bürgerkriegsland, ein failed state.

Ähnlich systematisch arbeitet die Muslimbruderschaft. In einem 1991 vom FBI beschlagnahmten Strategiepapier beschreibt ein führender Funktionär die „Civilization-Jihad“-Strategie ganz offen. Die westliche Zivilisation soll „von innen zerstört“ werden, durch Einwanderung, höhere Geburtenraten, Moscheen und die Einflussnahme auf Institutionen. Der „grand jihad“ der Bruderschaft ist kein bewaffneter Kampf, sondern die schleichende Unterwanderung, bis die Scharia die Oberhand gewinnt. Auch dies ist kein einzelnes Verschwörungstheorie-Relikt, sondern bis heute Grundlage der Muslimbruderschafts-Netzwerke in Europa und Nordamerika.

Die Realität in den meisten muslimischen Ländern bestätigt das Bild der Zweiteilung der Welt. In Afghanistan herrschen die Taliban nach dem Mehrheitswillen der Bevölkerung mit Steinigungen und dem Lachverbot für Frauen. In Syrien und Süd-Libanon herrscht eine Mischung aus Diktatur und islamistischer Milizenherrschaft. Es gibt dort keine friedliche Koexistenz mit Ungläubigen, kein Aufweichen der Scharia, ganz im Gegenteil. Pew Research hat 2013 in einer großangelegten Studie ermittelt: 99 Prozent der Afghanen, 84 Prozent der Pakistaner, 91 Prozent der Iraker wollen die Scharia als offizielles Landesgesetz. Das sind keine Randmeinungen. Und genau diese Haltung importieren wir seit Jahrzehnten.

In Europa zeigen sich die Konsequenzen des Wahns der Willkommenskultur. In Großbritannien haben pakistanisch-muslimische Grooming-Gangs über Jahre zehntausende nicht-muslimische Mädchen systematisch vergewaltigt und als „Kuffar-Freiwild“ betrachtet. Der offizielle Jay-Report dokumentiert das Versagen von Polizei und Behörden, die aus Angst vor „Rassismus“-Vorwürfen wegschauten. Ähnliche Fälle gab es in Rochdale, Oxford, Huddersfield. Gleichzeitig zeigen Umfragen unter europäischen Muslimen: Ein signifikanter Teil stellt die Scharia über die Verfassung. Parallelgesellschaften entstehen, in denen nicht das Grundgesetz, sondern das Gesetz der Umma zählt.

Das Konzept von Dar al-Islam und Dar al-Harb ist kein Relikt aus dem Mittelalter. Es ist der Motor hinter den islamischen Weltrevolutions-Ideen, dem Geburten-Dschihad und der Weigerung, sich der westlichen Kultur und Lebensrealität anzupassen. Die meisten Muslime leben mit uns friedlich zusammen, nicht weil sie das Konzept des Dschihad abgelehnt haben, sondern trotz des Konzeptes des Dschihad. Die organisierten Strömungen des Welteroberungsislam, von den Ayatollahs über die Muslimbruderschaft bis zu den Salafisten in unseren Moscheen, halten die Ideologie der Eroberung und Unterwerfung hoch und nutzen sie strategisch. Wer das leugnet, tut weder den friedlichen Muslimen noch den eigenen Bürgern einen Gefallen.

Der Westen hat lange genug die Augen fest verschlossen. Die Geschichte zeigt: Ideologien, die die Welt in Gläubige und Ungläubige teilen (oder in Herren und Sklaven), geben nicht freiwillig auf. Sie müssen zurückgedrängt werden, mit klaren Gesetzen, konsequenter Abschiebung und dem Mut zur Wahrheit. Die Trennung von Staat und Religion war im Westen ein langer Prozess. Der Islam hat diese Trennung nie vollzogen und auch nicht die Absicht, dies zu tun. Also sollten wir uns von diesem politischen Islam trennen. Aus Gründen des Selbstschutzes.

Ein geopolitischer Insider schlägt Alarm: Professor Jiang über den Iran-Krieg und die globale Neuordnung

Ein geopolitischer Insider schlägt Alarm: Professor Jiang über den Iran-Krieg und die globale Neuordnung

Professor Jiang – von Insidern schlicht „der Professor“ genannt – gilt als einer der einflussreichsten geopolitischen Denker unserer Zeit. In einem Gespräch mit Tucker Carlson äußerte er sich ungewöhnlich offen über den Krieg gegen den Iran und dessen weitreichende Folgen.

Seine zentrale These: Der Konflikt sei ein strategisches Dilemma für die USA, mit globalen Konsequenzen – wirtschaftlich, politisch und militärisch.

Ein geopolitischer Insider schlägt Alarm: Professor Jiang über den Iran-Krieg und die globale Neuordnung Professor Jiang — the man nicknamed “The Professor” because he is truly one of the most dangerous geopolitical minds in the world — revealed to Tucker Carlson words you will not hear anywhere else:

Iran’s war is an American quagmire with no bottom… China is the biggest… pic.twitter.com/7bsH0sjH3M

— Global Insight Journal (@GlobalIJournal) March 22, 2026

Iran-Krieg als zweites Ukraine-Szenario

Jiang sieht Parallelen zum Ukraine-Krieg. Der Konflikt mit dem Iran werde langwierig und zermürbend verlaufen. Keine Seite werde eine Niederlage eingestehen.

Die USA stünden vor zwei schlechten Optionen: Ein Rückzug würde als Niederlage gewertet, eine Fortsetzung führe zu einem endlosen Ressourcenverschleiß. Eine klare Ausstiegsstrategie sei nicht erkennbar – lediglich der Einstieg sei geplant worden.

Warum ein Rückzug kaum möglich ist

Nach Einschätzung Jiangs würde der Iran im Falle von Verhandlungen massive Forderungen stellen, darunter Entschädigungen in Höhe von einer Billion US-Dollar sowie den vollständigen Abzug amerikanischer Truppen aus der Region.

Die Folgen eines Rückzugs wären gravierend:
Die Golfstaaten könnten sich politisch dem Iran annähern, der Petrodollar würde unter Druck geraten, und angesichts einer US-Staatsverschuldung von rund 39 Billionen Dollar drohe ein wirtschaftlicher Schock.

Jiang argumentiert, dass die USA nicht primär gegen den Iran kämpfen, sondern um ihre eigene wirtschaftliche Stabilität zu sichern.

Hormus als Einnahmequelle: Ein möglicher Wendepunkt

Ein zentraler Punkt in Jiangs Analyse ist die Straße von Hormus. Der Iran plane, eine Durchfahrtsgebühr von zehn Prozent auf den Schiffsverkehr zu erheben.

Die prognostizierten Einnahmen könnten sich auf bis zu 800 Milliarden US-Dollar jährlich belaufen. Sollte dieses Modell umgesetzt werden, könnte der Iran gestärkt aus dem Krieg hervorgehen.

China als größter Verlierer

Entgegen gängiger Annahmen sieht Jiang nicht die USA als Hauptverlierer, sondern China.

Rund 40 Prozent der chinesischen Energieimporte stammen aus der Golfregion. Die Wirtschaft des Landes sei stark von günstiger Energie abhängig – auch für Schlüsseltechnologien wie künstliche Intelligenz.

Störungen in der Energieversorgung würden China daher besonders hart treffen und seine Rolle als aufstrebende Großmacht gefährden.

Israel und Russland als strategische Gewinner

Jiang identifiziert zwei Staaten, die von der aktuellen Entwicklung profitieren könnten.

Israel verfolge langfristige geopolitische Ziele in der Region und habe ein Interesse an einer Schwächung der USA durch einen langwierigen Konflikt. Gleichzeitig würde die Destabilisierung des Golfs potenzielle Rivalen ausschalten.

Russland profitiere wirtschaftlich. Durch steigende Energiepreise könne Moskau höhere Einnahmen erzielen und damit unter anderem seinen Krieg in der Ukraine finanzieren.

Der religiöse Faktor als unterschätzte Triebkraft

Ein besonders kontroverser Punkt in Jiangs Analyse betrifft den Einfluss religiöser Überzeugungen.

Er verweist auf Gruppierungen in den USA und Israel, die den Konflikt im Kontext apokalyptischer Vorstellungen interpretieren. Politische Entscheidungen könnten dadurch von ideologischen Motiven beeinflusst werden, die sich rationaler Kontrolle entziehen.

Drohende Bodenoffensive: Risiko eines neuen Vietnam

Die USA erwägen laut Jiang eine militärische Operation zur Kontrolle der iranischen Insel Kharg, über die ein Großteil der iranischen Ölexporte läuft.

Doch er warnt: Eine solche Intervention könne sich schnell ausweiten. Ein zunächst begrenzter Einsatz könnte in eine groß angelegte militärische Eskalation münden – vergleichbar mit Vietnam.

Die Verwundbarkeit der Golfstaaten

Auch die Vereinigten Arabischen Emirate geraten in den Fokus der Analyse.

Das Wirtschaftsmodell Dubais basiere auf Stabilität und Sicherheit. Die jüngsten Angriffe hätten jedoch gezeigt, wie fragil diese Grundlage ist. Ein Vertrauensverlust könnte langfristige wirtschaftliche Folgen haben.

Japan vs. China: Verschiebung wirtschaftlicher Kräfte

Jiang sieht Japan langfristig im Vorteil. Das Land habe sich historisch mehrfach von schweren Krisen erholt.

China hingegen beschreibt er als strukturell weniger anpassungsfähig in einer sich wandelnden globalen Ordnung.

Ein Westen im Wandel

Abschließend zeichnet Jiang ein düsteres Bild des Westens. Gesellschaftliche und demografische Veränderungen könnten zu einer tiefgreifenden Transformation führen.

Er stellt die Frage nach den treibenden Kräften hinter diesen Entwicklungen – ohne jedoch eine eindeutige Antwort zu liefern.

Fazit

Professor Jiangs Einschätzung ist eindeutig:

Die USA befinden sich in einem strategischen Dilemma ohne klaren Ausweg. Der Iran könnte gestärkt aus dem Konflikt hervorgehen. China droht ein wirtschaftlicher Rückschlag. Gleichzeitig verschieben sich die globalen Machtverhältnisse.

Die entscheidende Frage bleibt, ob sich diese Prognosen bewahrheiten werden.

Michael Limburg bei der Hayek-Gesellschaft in Dresden: „Klima, CO₂ und Wasserdampf“

EIKE-Vizepräsident Michael Limburg hielt einen Vortrag bei der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft e.V. in Dresden. 
„Michael Limburg (Dipl. Ing. E-Technik) gehört zu den bekanntesten Aufklärern zu den Themen Klima und Energie. Er lehnt die ideologiegetriebene „Klimareligion“ ab, der Klimakult, wie es Außenminister der USA Marco Rubio nannte, denn – so hat er es u.a. auch in einer wissenschaftlichen Arbeit nachgewiesen – u.a. bei korrekter Behandlung der Fehlertheorie enthalten die Datensätze der sog. „Weltmitteltemperatur“ kein nachvollziehbares CO-Signal. Auch kein anthropogenes.

Der Beitrag Michael Limburg bei der Hayek-Gesellschaft in Dresden: „Klima, CO₂ und Wasserdampf“ erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Internationale Handelskammer warnt vor „schlimmster Industriekrise seit Menschengedenken“

Internationale Handelskammer warnt vor „schlimmster Industriekrise seit Menschengedenken“

Internationale Handelskammer warnt vor „schlimmster Industriekrise seit Menschengedenken“

Der Generalsekretär der ICC unterstützt die Forderungen der Internationalen Energie Agentur nach einem Energie-Lockdown. Noch könne die Welt handeln. Die nächste hochrangige Stimme, die eine dramatische Wirtschaftskrise ankündigt. Der Generalsekretär der Internationalen Handelskammer (ICC), John W. H. Denton, sieht eine dramatische Krise auf die Welt zurollen. Am Vorabend der 14. WTO-Ministerkonferenz (MC14) in Yaoundé (Kamerun) […]

Der Beitrag Internationale Handelskammer warnt vor „schlimmster Industriekrise seit Menschengedenken“ erschien zuerst unter tkp.at.

Ganz nach Drehbuch: Massenhysterischer „Deepfake“-Auflauf am Hamburger Rathaus

Ganz nach Drehbuch: Massenhysterischer „Deepfake“-Auflauf am Hamburger Rathaus

Ganz nach Drehbuch: Massenhysterischer „Deepfake“-Auflauf am Hamburger Rathaus

Wie sich die Bilder gleichen! Auf dem Rathausmarkt in Hamburg haben sich am Donnerstagabend (26.März) Tausende Menschen versammelt, um gegen „sexualisierte Gewalt“ zu protestieren. Erinnerungen an die durchorchestrierte linksgrüne Massenhysterie Anfang 2025 nach den „Correctiv“/ARD/ZDF-Lügen im Zusammenhang mit dem Potsdamer Patrioten-Treffen werden wach.

Auslöser der neuen „Hamburg steht auf“-Welle sind dieses Mal die vermeintlichen „Deepfake“-Enthüllungen eines linksgrünen Hamburger Gerüchtemagazins um die Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes. Das von der „grünen“ Vorfeldorganisation „HateAid“ unterstützte arme „Opfer“ erschien trotz angeblicher Morddrohungen dann doch auf der Bühne (wie nicht anders zu erwarten).

„Männer wollen mich killen“

Bei ihrem kurzen Auftritt sagte Fernandes mit tränenerstickter Stimme: „Ich stehe hier mit schusssicherer Weste unter Polizeischutz, weil Männer mich killen wollen.“ Die bislang nicht verifizierten „Morddrohungen“ gegen sie seien der Grund gewesen, warum sie „eigentlich nicht“ zu der Kundgebung in Hamburg kommen wollte. Unter dem Applaus der Demonstrierenden sagte sie: „Lasst uns alle zusammen die Mauern des Schweigens einreißen.“

Zu dem massenhysterischen Auflauf am Hamburger Rathaus waren nach Angaben der Veranstalter 22.000 Menschen gekommen. Die Polizei sprach von 17.000 Teilnehmern.

Der norddeutsche Grünfunk NDR berichtete: „Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten sich wütend und betroffen über die Entwicklungen. Darüber, dass Gewalt gegen Frauen immer noch so ein großes Thema ist – und nie weniger geworden sei. ‚Es gibt keine Frau, die noch keine Gewalterfahrung gemacht hat‘, das Patriarchat sei immer noch viel zu mächtig, sagen viele der Teilnehmerinnen.“

Wie gesagt: Geschichte wiederholt sich doch – man muss nur ein gutes Jahr zurückdenken!

Schon klar: Ermittlungen werden wieder aufgenommen

Unterdessen hat die zuständige (politisch weisungsgebundene) Staatsanwaltschaft Itzehoe im schwarz-„grün“ regierten Schleswig-Holstein offiziell bestätigt, dass die zunächst aus Mangel an Beweisen eingestellten Ermittlungen gegen den Schauspieler Christian Ulmen als Beschuldigten wieder aufgenommen werden (der Deutschland-Kurier berichtete). „Die Ermittlungen sind nach Prüfung der Medienveröffentlichungen wieder aufgenommen worden“, sagte Oberstaatsanwalt Peter Müller-Rakow. Die Entscheidung sei nach ausführlichen Diskussionen intern bereits am späten Mittwochnachmittag, dem 25. März 2026, gefallen. „Weitere Auskünfte sind aus ermittlungstaktischen Gründen nicht möglich“, sagte Müller-Rakow, räumte aber ein: Die Wiederaufnahme der Ermittlungen gehe auf die mediale Berichterstattung der vergangenen Tage zurück.

Ulmens Anwalt spricht von unzulässiger Verdachtsberichterstattung und kündigte rechtliche Schritte an. Es gelte die Unschuldsvermutung. Fernandes behauptet, ihr Ex-Mann Ulmen habe jahrelang gefälschte Nacktfotos und Videos von ihr verbreitet.

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Enquete-Kommission: Lauterbach bestätigt hinfälliges Fremdschutz-Argument für Impfzwang

Enquete-Kommission: Lauterbach bestätigt hinfälliges Fremdschutz-Argument für Impfzwang

Enquete-Kommission: Lauterbach bestätigt hinfälliges Fremdschutz-Argument für Impfzwang

Vergangene Woche trat auch Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach vor der Corona-Enquete-Kommission des Bundestags auf. Er räumte dabei ein, dass der behauptete Fremdschutz der Corona-Impfung bei der Omikron-Variante “weitestgehend weg” gewesen wäre. Als die einrichtungsbezogene Impfpflicht in Kraft trat und im Bundestag über den von Lauterbach befürworteten allgemeinen Impfzwang abgestimmt wurde, war Omikron vorherrschend – und der Fremdschutz war das wichtigste Argument für diese Maßnahmen.

Die folgende Meldung stammt vom Multipolar-Magazin:

Berlin. (multipolar) Vor der Corona-Enquetekommission des Bundestags räumte der ehemalige Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am vergangenen Donnerstag ein, dass die Corona-Impfung bei der Anfang 2022 vorherrschenden Omikron-Variante nicht mehr vor Übertragung des Virus auf andere Personen schützte: „Beim Wildtyp war am Anfang noch ein Fremdschutz, der war bei der Deltavariante schon etwas abgeschwächt, bei Omikron war er weitestgehend weg.“ Am 16. März 2022 trat in Deutschland die einrichtungsbezogene Impfpflicht in Kraft, die seinerzeit vor allem mit Fremdschutz für Patienten und Bewohner von Seniorenheimen begründet worden war. Kurz darauf wurde am 7. April 2022 im Bundestag über die allgemeine Impfpflicht abgestimmt. Lauterbach war von der SPD als Sachverständiger in die Sitzung der Corona-Enquete-Kommission eingeladen worden.

Auf die Frage des AfD-Abgeordneten Kai-Uwe Zieger, ob ihm bekannt sei, dass die Phase-3-Zulassungsstudie für den Corona-Impfstoff von Pfizer entblindet wurde und es daher keine Kontrollgruppe gibt, da die Placebogruppe nachgeimpft wurde, antwortete Lauterbach: „Das ist mir nicht bekannt, weil es nicht stimmt“. Es sei „noch nie ein Impfstoff so genau ausgewertet worden in Bezug auf seine Nebenwirkungen“. Dass die Studie tatsächlich entblindet wurde, ist seit Jahren bekannt. Über diese und weitere Mängel der Zulassungsstudie wurde teilweise auch in großen Medien berichtet.

Der von der AfD geladene Experte Helmut Sterz sagte bei seiner Befragung in der Corona-Enquete-Kommission, die Zulassung habe zu „verbotenen Menschenversuchen geführt“. Sterz war bis zu seiner Pensionierung 2007 Chef-Toxikologe beim Pharma-Unternehmen Pfizer. Das beschleunigte Zulassungsverfahren habe bewirkt, dass „essentielle Toxizitätsstudien der Schnelligkeit geopfert wurden, ohne akzeptable Begründungen“, erläuterte Sterz. Wichtige Studien und Daten, etwa zum Krebsrisiko oder zur Beeinträchtigung der Fortpflanzungsfähigkeit fehlten. „Regelkonform“ hätte der Pfizer-Impfstoff „gar nicht zugelassen werden dürfen“, betonte Sterz, der auch eine schriftliche Stellungnahme vorlegte.

In der Sitzung kam auch die Überbeschaffung von Corona-Impfstoff zur Sprache. „Wir waren zur Abnahme dieser Mengen aus dem EU-Kontingent verpflichtet“, erklärte Lauterbach. Lediglich in einem Fall habe er acht Millionen Moderna-Dosen zusätzlich geordert. Die Hälfte davon, vier Millionen Dosen, sei ungenutzt verfallen. „Natürlich ist sehr viel Impfstoff vernichtet worden“, sagte Lauterbach. Aus den EU-Beschaffungs-Verträgen, die er „geerbt“ habe, seien sogar 130 Millionen Dosen vernichtet worden: „Meine Vorgänger haben auf Nummer sicher bestellt, und das war auch richtig.“ Um welche Geldsumme es dabei ging, wollte Lauterbach nicht sagen. Die Preise seien „vertraulich vereinbart“ worden.

Die Enquete-Kommission beschäftigte sich darüber hinaus mit der Situation auf den Intensivstationen. Viele der sehr alten und oft vorerkrankten Corona-Patienten wurden dort beatmet. „Mehr als die Hälfte der Beatmeten ist in Deutschland verstorben“, berichtete der von der CDU/CSU-Fraktion eingeladene Intensivmediziner Christian Karagiannidis. Der Professor für Pneumologie an der Universität Witten/Herdecke leitete in der Corona-Zeit das Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Er sprach von einer „historisch hohen Belastung“ der Kliniken und vor allem der Intensivstationen in der Corona-Zeit. Zugleich räumte Karagiannidis ein: „Wir haben in der Pandemie etwa 25 Prozent der Intensivbettenkapazitäten verloren.“

Dieser Darstellung widerspricht der langjährige Pneumologie-Chefarzt Thomas Voshaar. Auf Multipolar-Nachfrage erklärt er, die Belegung der Intensivstationen sei nur an einigen wenigen Standorten und nur für kurze Zeiträume an Belastungsgrenzen gekommen. Dies zeigten auch die Zahlen der Krankenkassen. Der Lungenfacharzt kritisiert zudem die regelmäßige invasive Beatmung von Corona-Kranken. Diese habe „zu einer stark altersabhängigen Sterberate an der Maschine von 40 bis 80 Prozent geführt“. Dem gegenüber stehe eine publizierte Sterblichkeit bei gleich schwer Erkrankten von lediglich acht Prozent bei Nutzung schonenderer, nicht-invasiver Verfahren.

In der Enquete-Kommission bestätigte Karl Lauterbach die hohen Sterblichkeitsraten bei beatmeten Corona-Kranken, vor allem bei dem sehr teuren und personalaufwändigen Verfahren der Extrakorporalen Membranoxygenierung (ECMO), auch als „Künstliche Lunge“ bekannt: „75 Prozent der ECMO-Patienten in Deutschland sind gestorben. “ Lauterbach erklärte dies mit der zu geringen Spezialisierung mancher deutschen Kliniken bei der intensivmedizinischen Behandlung. Auch hier widerspricht Pneumologe Voshaar: Eine Studie am hoch spezialisierten Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum zeige auch dort bei den maschinell beatmeten Patienten eine Sterblichkeitsrate von rund 70 Prozent, bei ECMO-Patienten von 80 Prozent.