Kategorie: Nachrichten
Gießen: DGB-Schläger prügeln auf Team von „Tichys Einblick“ ein
Nach einem offiziellem Aufruf von der DGB-Bühne, das Team von Tichys Einblick anzugreifen, kreisen 20 DGB-Schläger das Team ein und schlagen mit Prügeln und Fäusten auf sie ein. Die Polizei versucht das Team aus der aufgeheizten DGB-Menge zu befreien. Tichys Einblick berichtet: Das ist eine ungeheure Eskalation: Sprecher des DGB fordern auf der DGB-Bühne zur […]
Der Beitrag Gießen: DGB-Schläger prügeln auf Team von „Tichys Einblick“ ein erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Nord-Stream-Sabotage: Wer führt die Befehle aus, wer trägt die Schuld?
Während Deutschland Milliarden in die Ukraine pumpt, soll Serhij K. quasi als Sündenbock für die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines herhalten. Dabei war es wohl Kiew, welches den Auftrag gegeben haben soll. Also ein Angriff der Ukraine auf Deutschland und die Europäische Union.
Serhij K., offenbar Koordinator der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines im September 2022, handelte wohl im Auftrag ukrainischer Militärs. Der Angriff auf Nord Stream 1 und 2 war damit ein direkter Angriff auf zentrale deutsche Energieinteressen durch ein angeblich “befreundetes” Land. Ob dieser Anschlag nun eigenmächtig von Kiew oder auch unter Anleitung westlicher Geheimdienste wie der CIA oder dem MI6 durchgeführt wurde, spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Es handelte sich dabei um einen völkerrechtswidrigen Angriff durch einen anderen Staat, der in einer anderen Konstellation wohl längst den NATO-Verteidigungsfall ausgelöst hätte.
Sein Anwalt Nicola Canestrini verweist auf die völkerrechtliche Immunität von Soldaten, die Befehle ihres Staates ausführen. Ein Punkt, der die deutsche Justiz in ein unangenehmes Licht rückt: Deutschland droht, einen Ex-Soldaten für eine Operation vor Gericht zu zerren, die Teil einer staatlich gelenkten militärischen Aktion war. Das Völkerrecht kennt solche Fälle seit 150 Jahren – und doch soll Serhij K. die juristische Last tragen, während die wahren Drahtzieher in Kiew ungeschoren bleiben. Die politische Dimension ist unverkennbar. Deutschland unterstützt die Ukraine mit Milliarden, während aus Kiew offenbar gezielte Angriffe auf deutsche Infrastruktur befohlen werden.
Die EU und die Bundesregierung stehen dabei vor einem Skandal: Die finanzielle Unterstützung für ein Land, das gleichzeitig die eigene Infrastruktur angreift, ist nicht nur naiv – sie ist gefährlich. Dass bisher kaum Konsequenzen gezogen wurden, offenbart die Doppelmoral der westlichen Politik. Statt Kiew zur Verantwortung zu ziehen, soll ein einzelner Soldat als Prügelknabe dienen. Ein Bauernopfer auf dem geopolitischen Schlachtfeld. Deutsche Interessen zählen nicht.
Von 1,5 °C auf 2,5 °C: The Guardian verschiebt erneut die globalen Temperaturziele
Ein kürzlich erschienener Artikel im The Guardian mit dem Titel „Cop30: calls for new urgency to talks as studies show global warming may reach 2.5C – latest updates” (Cop30: Forderungen nach neuer Dringlichkeit für Verhandlungen, da Studien zeigen, dass die globale Erwärmung 2,5 °C erreichen könnte – neueste Entwicklungen) von Nina Lakhani und Ajit Niranjan präsentiert eine fortlaufende Darstellung, die suggeriert, dass die Welt auf eine Erwärmung um 2,5 °C zusteuert und dass extremes Wetter im Zusammenhang mit fossilen Brennstoffen bereits zu erhöhten Schäden führt. Dies ist höchst irreführend, wenn nicht sogar völlig falsch. Historische und aktuelle Daten zeigen keinen Anstieg extremer Wetterereignisse aufgrund des Klimawandels, der das bisherige Ziel einer Erwärmung um 1,5 °C überschritten hat.
The Guardian schreibt, dass „extreme Wetterereignisse, die durch die Verbrennung von Öl, Gas und Kohle noch verstärkt werden, weltweit Tod und Zerstörung in Gemeinden verursachen“ und dass „Studien zeigen, dass die globale Erwärmung 2,5 °C erreichen könnte“. Außerdem werden jede Überschwemmung, Dürre, jeder Sturm und jede humanitäre Krise als Beweis für eine sich beschleunigende Klimakrise dargestellt, die in direktem Zusammenhang mit den Emissionen fossiler Brennstoffe steht.
Beobachtungsdaten zeichnen jedoch ein zurückhaltenderes und weit weniger apokalyptisches Bild. Die Aufzeichnungen der NOAA-Gezeitenmessgeräte und der AR6-Bericht des IPCC zeigen beide, dass sich der Planet zwar erwärmt hat, die Beweise für eine Verschlechterung der Trends in vielen extremen Wetterkategorien jedoch nach wie vor schwach oder regional unterschiedlich sind. Eine Kopie der in diesem Bericht veröffentlichten Tabelle ist unten abgebildet, wobei die gelb markierten Bereiche zeigen, wo sich der Klimawandel nicht in Form von sich verschlimmernden Ereignissen niedergeschlagen hat:
Laut der historischen Datenbank der NOAA hat die Zahl der Übertritte auf das Festland oder die Intensität von Hurrikanen in den Vereinigten Staaten langfristig nicht zugenommen, und der IPCC-Bericht AR6 äußert sich wenig zuversichtlich hinsichtlich einer globalen Zunahme der Hurrikanhäufigkeit. Leser können dies selbst in „Climate at a Glance – Hurricanes“ nachprüfen.
Auch Überschwemmungen zeigen keinen globalen Anstiegstrend. Der IPCC-Bericht AR6 äußert ausdrücklich geringe Zuversicht hinsichtlich eines globalen Signals für die Häufigkeit oder das Ausmaß von Überschwemmungen und widerspricht damit der Behauptung des Artikels, dass jedes größere Niederschlagsereignis „übermäßig stark“ sei.
Gezeitenmessdaten zeigen einen stetigen, moderaten Anstieg des Meeresspiegels um etwa ein bis drei Millimeter pro Jahr. Diese Rate besteht bereits seit vor der Industrialisierung und beschleunigt sich nicht zu den in den Medien oft dargestellten Katastrophenszenarien. Climate Realism hat diese Diskrepanzen wiederholt dokumentiert, beispielsweise in seinen Analysen, in denen übertriebene Behauptungen über Überschwemmungen und Unwetter sowie Hitzewellen systematisch mit realen Messungen statt mit Modellsimulationen verglichen werden.
Vor allem The Guardian verschiebt stillschweigend die Zielvorgaben. Jahrelang beharrten Aktivisten und gleichgesinnte Medien darauf, dass ein Überschreiten von 1,5 °C eine Katastrophe auslösen würde – Ernteausfälle, explosive Sturmaktivitäten, „unbewohnbare“ Regionen. Doch als die Welt in bestimmten Datensätzen kurzzeitig diese Temperaturabweichung erreichte, trat keiner der versprochenen apokalyptischen Meilensteine ein. Die Grenze war nichts weiter als ein politischer Diskussionspunkt der Pariser Klimakonferenz 2015, wie in diesem Artikel der Associated Press (AP) beschrieben: Die magische 1,5: Was hinter dem schwer fassbaren Ziel der Klimaverhandlungen steckt. Die AP räumte ein, dass „in gewisser Weise sowohl die 1,5- als auch die 2-Grad-Schwelle etwas willkürlich sind”.
Anstatt die politische Natur der Temperaturziele und die fehlgeschlagenen Vorhersagen von Katastrophen anzuerkennen, die sich daraus ergeben sollten, verschieben Lakhani und Niranjan einfach die Zielvorgabe und behaupten, dass 2,5 °C der neue Schwellenwert für den klimabedingten Untergang sei, als ob die einfache Verschiebung der Zielvorgabe auf einen neuen vermeintlichen Kipppunkt die Darstellung aufrechterhalten würde. Dieses schamlose Muster von „Die Welt wird immer heißer und ihr seid schuld daran“ wird seit Jahren immer wieder von den Medien wiederholt.
———————————-
Mit Bezug darauf hat Autor Anthony Watts bei WUWT dazu etwas geschrieben:
COPs 1 bis 30 – Eine perfekte Reihe des Scheiterns
Der Artikel im Guardian weigert sich auch, eine unbequeme Wahrheit anzuerkennen: Die lächerliche UN-Klimakonferenz COP30 soll heute enden. Wenn man auf die 30 bisherigen Konferenzen zurückblickt, wird eines klar: Seit der Gründungskonferenz 1992 in Rio gab es bisher 30 COPs, und keine einzige hat die globalen Temperaturen, die Kohlendioxidemissionen oder den Anstieg des Meeresspiegels verringert – oder auch nur verlangsamt.
Diese COP-Konferenzen und die daraus resultierenden zahnlosen Vereinbarungen sind die vermeintlichen Mittel zur Rettung des Planeten. Basierend auf den bisherigen Daten haben sie eine perfekte Bilanz des Scheiterns vorzuweisen.
Siehe die drei folgenden Grafiken:
Darstellung aller UN-Klimakonferenzen von 1992 bis 2025 mit der globalen Jahrestemperatur. Basisgrafik von NOAA, Anmerkung von A. Watts. Quelle: https://www.ncei.noaa.gov/access/monitoring/climate-at-a-glance/global/time-series/globe/land_ocean/tavg/12/12/1980-2024?filter=true&filterType=binomial
Darstellung aller UN-Klimakonferenzen von 1992 bis 2025 mit der globalen Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre. Basisgrafik von NOAA, Anmerkung von A. Watts. Quelle: https://gml.noaa.gov/ccgg/trends/
Darstellung aller UN-Klimakonferenzen von 1992 bis 2025 mit globalem Anstieg des Meeresspiegels. Basisgrafik von Hamlington et al. in Nature, 2024, Anmerkung von A. Watts. Quelle: https://www.nature.com/articles/s43247-024-01761-5/figures/1
Diese Konferenzen und die daraus resultierenden Vereinbarungen sind die vermeintlichen Mittel zur Rettung des Planeten. Basierend auf den oben aufgeführten Daten haben sie bisher eine perfekte Bilanz des Scheiterns vorzuweisen. Das ist in Ordnung, denn es gibt keine realen Beweise dafür, dass steigende CO₂-Werte oder moderate Temperaturanstiege eine existenzielle Bedrohung für den Wohlstand oder die Existenz der Menschheit darstellen.
Die heutigen Temperaturen stehen in Zusammenhang mit natürlichen Schwankungen, der langfristigen Erholung von der Kleinen Eiszeit und der regionalen Erwärmung der Landoberfläche, die durch den Wärmeinseleffekt in Städten beeinflusst wird – all dies wird in dem Artikel von The Guardian nicht erwähnt. Die bloße Einberufung von Diplomaten, um immer düsterere Kommuniqués zu verfassen, hat diese zugrunde liegenden Faktoren nie verändert.
Und dies weist auf etwas hin, was The Guardian ignoriert. Wetter ist nicht gleich Klima – ein Monat Regen in Gaza, eine Dürre in Teheran oder ein Sturm in Wales stellen keinen globalen Klimatrend dar. Infrastrukturausfälle, Entwaldung, Bevölkerungswachstum in Überschwemmungsgebieten und politische Konflikte erklären wetterbedingte Schäden oft viel besser als ein leichter Anstieg der erfundenen Kennzahl der globalen Durchschnittstemperatur. Die in dem Artikel beschriebene Überschwemmung in Gaza ist auf Krieg zurückzuführen: zerstörte Entwässerungssysteme, verwüstete Ackerflächen und zerstörte Häuser – nicht auf marginale Veränderungen der globalen Durchschnittstemperatur. Gleiches gilt für die Anfälligkeit für Dürren im Iran, wo seit Jahrzehnten Misswirtschaft im Wasserbereich und übermäßige Wasserentnahme gut dokumentiert sind. Dennoch führen die Autoren des Guardian-Artikels alle Notlagen konsequent auf den Klimawandel zurück und verschweigen dabei institutionelle und politische Versäumnisse.
Lakhani und Niranjan erwähnen auch nicht den seit einem Jahrhundert anhaltenden Rückgang der temperaturbedingten Todesfälle – ebenso wenig wie den Rückgang der Todesfälle aufgrund extremer Wetterereignisse. Beides ist eine direkte Folge der durch fossile Brennstoffe ermöglichten Widerstandsfähigkeit – und ignoriert die Vorteile, die eine zuverlässige Energieversorgung für Entwicklungsländer mit sich bringt.
Indem The Guardian eine Reihe von unabhängigen Katastrophen miteinander verknüpft und sie alle als „durch fossile Brennstoffe verstärkt“ bezeichnet, führt er seine Leser in Bezug auf die tatsächlichen Beobachtungsdaten grob in die Irre. Die Verschiebung der Katastrophenschwelle von 1,5 °C auf 2,5 °C, ohne die früheren fehlgeschlagenen Vorhersagen im Zusammenhang mit dem früheren Temperaturziel anzuerkennen, unterstreicht nur, wie falsch die Klimadiskussion ist.
Nach drei Jahrzehnten und 30 COP-Konferenzen bleiben die globalen Temperaturen von politischen Erklärungen unbeeindruckt, doch The Guardian präsentiert diese Konferenzen weiterhin so, als ob der Erfolg dieser Konferenzen den Menschen die Kontrolle über den Thermostat des Planeten verschaffen würde. Die Leser verdienen eine Berichterstattung, die auf gemessenen Beweisen und Fakten basiert, und nicht eine endlose Eskalation dramatischer Behauptungen, die sich ändern, sobald die Realität nicht mehr mitspielt.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Von 1,5 °C auf 2,5 °C: The Guardian verschiebt erneut die globalen Temperaturziele erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Der bekannte Mobilfunkaufklärer Ulrich Weiner ist verstorben – ein Nachruf. Inklusive seines letzten Vortrags an der 22. AZK.
Rituelle Gewalt und Kinderhandel | 22. AZK, Teil 2 von Lois Sasek mit 7 Kurzreferaten
Hexenkessel Gießen: Polizei meldet erste verletzte Beamte – ARD: „Friedliche Proteste“

Mit Blockaden auf Landes- und Bundesstraßen sowie Autobahnen versuchten Linksextremisten die Gründung der neuen AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ in den Gießener Messehallen bis zum Vormittag vergeblich zu verhindern. Die Polizei setzte Wasserwerfer, Schlagstöcke und Pfefferspray gegen die vermummten Chaoten ein. Die öffentlich-rechtliche „Hessenschau“ (ARD) meldete dennoch „überwiegend friedliche Proteste“. Nach Polizeiangaben wurden Beamte angegriffen und verletzt. Die Polizei setzte Wasserwerfer, Schlagstöcke und Pfefferspray ein.
The post Hexenkessel Gießen: Polizei meldet erste verletzte Beamte – ARD: „Friedliche Proteste“ appeared first on Deutschland-Kurier.
Gewaltbereite Linksextreme überrollen Gießen – AfD-Jugend im Visier
Die Gründung der neuen AfD-Jugendorganisation sorgt für Chaos in Gießen. Zehntausende Linksextremisten wollen die Gründung mit aller Gewalt verhindern. Die linksradikalen Antidemokraten und Freiheitsfeinde sind die wahre Gefahr.
Gießen steht am Rand des Ausnahmezustands, und die Alarmglocken läuten nicht wegen der AfD, sondern wegen einer ganzen Armada linksextremer Chaoten. Die Stadt mit knapp 90.000 Einwohnern wird am Wochenende zur Hochburg der antidemokratischen Gewalt: 50.000 Linksextremisten und Unterstützer sollen anreisen, um eine völlig legale Gründung der AfD-Jugendorganisation zu verhindern. Wer kann bleibt zu Hause, Händler schließen ihre Läden, das Stadttheater sagt Aufführungen ab, und selbst die Bundeswehr rät Soldaten von Reisen durch die Stadt ab – alles, weil eine demokratisch legitimierte Partei eine neue Jugendorganisation gründen will.
Der hessische Innenminister Roman Poseck (CDU) erklärte, an müsse “gut vorbereitet” sein. Hundertschaften der Polizei, Pferdestaffeln und insgesamt 5.000 Einsatzkräfte werden mobilisiert, um das zu erwartende Chaos zu bändigen. Doch während Poseck sich verbal windet, wird die Situation vor Ort schon lange nicht mehr vom Gesetz geregelt, sondern vom Terror der Straße. Wer genau Gewalt ausübt, wird verdreht, denn die “Gefahr” soll angeblich von der AfD ausgehen und nicht von antidemokratischen Linksterroristen. Die Realität und die offizielle Narrative treiben hier meilenweit auseinander.
Oberbürgermeister Frank-Tilo Becher (SPD) führt seine Stadt in politischer Panik. Rechtswidrig versuchte er, die Betreiber der Hessenhallen unter Druck zu setzen, den Mietvertrag mit der AfD zu kündigen – ein klarer Verstoß gegen die Pflicht zur politischen Neutralität einer öffentlich geförderten Einrichtung. Da der Versuch scheiterte, lädt Becher nun offen zu Protesten ein. Ein Kampf für die “Freiheit und Demokratie” lautet die Parole. Durchgeführt von freiheitsfeindlichen, linksextremistischen Antidemokraten gegen eine demokratische Partei, die sich für mehr Freiheit und für mehr Bürgerrechte einsetzt.
Die linke Szene plant dabei keine normale Demonstration, sondern ein Spektakel des Terrors. Das Bündnis „Widersetzen“ mobilisiert Hunderte Busse aus 50 Städten, flankiert von Zuganreisen, um die Anfahrtswege der AfD-Delegierten zu blockieren und deren Veranstaltung zu sabotieren. Der sogenannte “Adenauer SRP+”-Bus des Zentrums für Politische Schönheit, berühmt für Nebelmaschinen und Flugschutzsirenen, steht bereit, die Veranstaltung akustisch und visuell zu stören – ein Instrument des politischen Einschüchterungsterrors, dessen Einsatz bereits das Sommerinterview der ARD mit Alice Weidel massiv störte.
Wer anreist, riskiert Sachbeschädigung, persönliche Einschüchterung, gewaltsame Übergriffe und einen Spießrutenlauf durch Gießens Straßen. Die Stadt wird zu einem Labor für linke Angst- und Kontrollpolitik, und die demokratische Partei, deren Gründung einer Jugendorganisation Anlass ist, wird zum Sündenbock gemacht. Währenddessen erklären Medien und Politik reflexhaft, man müsse “die AfD kritisieren können”, doch Gewalt dürfe nicht die Antwort sein. Die Realität: Gewalt wird nicht von rechts erwartet, sondern von den selbsternannten Hütern der Moral und der Demokratie.
In den Hessenhallen, auf der Westseite der Lahn, will die AfD-Jugend unter dem Namen “Generation Deutschland” ihren Gründungsparteitag abhalten. Vorsitzender soll der Brandenburger Landtagsabgeordnete Jean-Pascal Hohm werden. Hohm macht klar: Dies ist ein demokratischer Akt, und die Blockadeversuche durch die extreme Linke entlarven die wahren Demokratiefeinde.
Wie Sandu in Moldawien ihre Macht festigen will
Hexenkessel Gießen: AfD-Teilnehmer in Polizeiautos – Schlagstöcke und Wasserwerfer im Einsatz – Schallterror aus Lautsprecherbus

In Gießen eskalierte die Lage schon am frühen Morgen, noch ehe das Gründungstreffen der neuen AfD-Jugendorganisation begonnen hatte!
► Etwa 200 von 1.000 erwarteten Kongressteilnehmern konnten den Tagungsort nur in Polizeiwagen erreichen. Sie betraten die Messehalle durch einen Seiteneingang. Der Einlass verzögerte sich.
► Der unweit auf einem privaten Gelände geparkte Lautsprecherbus des linksextremistischen „Zentrums für Politische Schönheit“ startete mit seinem Schallterror.
► Am Bahnhof versammelten sich mehrere hundert Demonstranten, andere waren schon im Stadtgebiet unterwegs.
► An der Konrad-Adenauer Brücke, die aus der Innenstadt in Richtung Messegelände führt, wollten Vermummte die Polizeiabsperrung durchbrechen. Die Beamten setzten Schlagstöcke ein, drohten mit dem Einsatz des Wasserwerfers.
►Nach Angaben des linksextremen Aktionsbündnisses „Widersetzen“ wurden Straßen an elf Stellen im Stadtgebiet blockiert. Laut Polizei versuchte eine größere Gruppe Chaoten, eine Polizeisperre am Umspannwerk zu durchbrechen. Beamte wurden mit Steinen und Gegenständen beworfen.
► Über die Marburger Straße liefen etwa 300 Linksextremisten mit gezündeten „Bengalos“ Richtung Anlagenring.
► Mehrere hundert, teils vermummte Demonstranten zogen durch die Frankfurter Straße im Südwesten der Stadt. Zu sehen waren unter anderem Schilder der „Omas gegen Rechts“, der Organisation „Sea Watch“, des Sozialistischen Studentenbundes, der Gewerkschaft GEW – aber auch Palästinaflaggen. Der Zug sammelte sich dann unter dem „Elefantenklo“, einem Verkehrsknotenpunkt in der Gießener Innenstadt.
► In der Innenstadt blockierte ein Bus einen Kreisverkehr.
Hexenkessel Gießen: Eine Polizeisprecherin sprach von einer „aktiven Lage mit vielen verschiedenen Schauplätzen“ in der Stadt.
The post Hexenkessel Gießen: AfD-Teilnehmer in Polizeiautos – Schlagstöcke und Wasserwerfer im Einsatz – Schallterror aus Lautsprecherbus appeared first on Deutschland-Kurier.
Gewaltmob wütet in New York – Notruf verweist die Bürger an Lebensqualität-Telefon
New York hat ein Sicherheitsproblem. Die Notrufzentrale findet es nämlich nicht für nötig, die Polizei zu Randale und Straßenterror zu schicken. Dies sei ein Problem mit der “Lebensqualität, also nur ein kleines Alltagsproblem.
In Queens haben dutzende Randalierer mehrere Straßen blockiert, Autos beschädigt, Anwohner bedroht und einen Wagen in Brand gesetzt. Hausbesitzer, die sich gegen die Gruppe stellten, kassierten Schläge. Währenddessen wählten Anwohner in Panik den Notruf 911 und bekamen laut New York Post die absurde Antwort, es handle sich um ein “Quality-of-Life”-Problem. Man solle dafür 311 wählen, weil man für solche Unanhemlichkeiten ja nicht gleich mit großen Polizeikräften anrücken müsse und dies kein Notfall sei.
Das “Quality of Life Team” wird von der linken Stadtverwaltung als neue Initiative in Sachen Beschwerdestelle für kleinere Unannehmlichkeiten präsentiert. Die Aufgabenliste: Lärm, falsch geparkte Fahrzeuge, verlassene Autos, Bürokratiepflege gegenüber Geschäften. Keine Rede von Straßenterror, brennenden Fahrzeugen oder Angriffen auf Anwohner. Nun ja, für die Linken, die ja generell kein Problem mit der Zerstörung fremden Eigentums zu haben scheinen, sind solche Vorfälle wohl auch nur eine kleine Einschränkung der Lebensqualität der betroffenen Menschen. Nichts Ernsthaftes also, zumal es sich ja “nur” um eine Gegend handelt, in der vorwiegend wohlhabendere Weiße wohnen.
Die Polizei rückte erst an, als der Mob verschwunden war und nur noch ein ausgebranntes Wrack übrig blieb. Die spätere offizielle Erklärung verweist auf Überlastung des zuständigen 109. Reviers. Dies dürfte ein kleiner Vorgeschmack darauf sein, was die New Yorker nun mit ihrem mohammedanischen Sozialisten-Bürgermeister erwartet, der gegen Wohlhabende hetzt und der Polizei die Mittel streichen will. Und wer weiß, vielleicht wird der “Big Apple” bald eine Mischung aus Caracas und Kabul…
Linksextreme Blockaden und Übergriffe gegen AfD-Jugendkongress in Gießen

Der erwartete Ausnahmezustand in Gießen vor der Gründungsversammlung des neuen AfD-Jugendverbands ist eingetreten. Seit den frühen Morgenstunden ziehen massenhaft mobilisierte Demonstranten-Truppen mit militanten Linksextremisten als Speerspitze durch die Straßen, greifen Polizeibeamte mit Stein- und Flaschenwürfen sowie Pyrotechnik an und blockieren Straßen und Kreuzungen. Rund um die hessische Universitätsstadt versperren linke Gruppen nach Polizeiangaben „massiv“ an Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen die Zufahrtswege.
Nach Angaben des Organisatoren-Bündnisses „Widersetzen“ sind an elf Stellen in Gießen Straßen und Brücken blockiert, um den Zugang zu den Messehallen zu verhindern, in dem der AfD-Jugendkongress stattfinden wird. Unter die vermummten Blockierer hat sich auch die Linken-Bundestagsabgeordnete Janine Wissler gemischt, die mit dem Phantasietitel „Parlamentarischer Beobachter“ offenbar eine Art Sonderstatus beansprucht.
Die Polizeikräfte versuchen zu deeskalieren, halten aber dagegen, wenn gewalttätige Demonstranten versuchen, ihre Absperrungen zu durchbrechen. Ein Polizeibeamter wurde dabei verletzt. In der ganzen Stadt wurden Fahrzeuge und Laternen beschädigt. Die Polizei erwägt den Einsatz ihrer Wasserwerfer im Fall von Angriffen auf ihre Kräfte.
Berichten zufolge kommen kaum noch Teilnehmer in der Veranstaltungshalle an. Einzelne AfD-Politiker wurden unter Polizeischutz in die Messehallen eskortiert. Ob die Polizeikräfte willens und in der Lage sind, die Blockaden wieder zu beseitigen und den freien Zugang zu ermöglichen, ist fraglich. Ein Polizeisprecher erklärt dennoch, die Lage sei „wie erwartet“ und er gehe davon aus, dass die Veranstaltung „wie geplant“ stattfinden könne.
The post Linksextreme Blockaden und Übergriffe gegen AfD-Jugendkongress in Gießen appeared first on Deutschland-Kurier.
Woher kommt der Strom? Dunkelflaute rauf und runter

46. Analysewoche 2025 von Rüdiger Stobbe
Nachdem die Dunkelflaute der letzten drei Tage vergangener Woche am Montag ein Ende fand, kam es zu mehr Wind- und PV-Stromerzeugung ab Dienstag. Im Verlauf der Woche nahm die regenerative Erzeugung wieder ab. Zum Ende der aktuellen Analysewoche waren sowohl Wind- als auch die PV-Stromerzeugung wieder auf einem eher niedrigen Niveau. An keinem Tag der Woche erreichten die „Erneuerbaren“ auch nur annähernd die Bedarfslinie. Auch die konventionellen Stromproduzenten setzten wie gewohnt auf Strom-Minderproduktion, um Stromimporte so weit wie möglich zu initiieren. Damit verfestigte sich das Strompreisniveau – abgesehen vom Donnerstag auf einen Korridor von 68 bis 158€/MWh. Am Donnerstag hingegen kam es in der Nacht um 3:00 Uhr zu einem Strompreisabsturz, der bei 7€/MWh sein Ende fand. Zum frühen Morgen erholte sich der Preis, um zur Mittagsspitze wieder zu fallen. Um 19:00 Uhr dann, als die ersten Stromimporte wieder eingesetzt hatten, stieg der Preis auf 129€/MWh. Der Preisabsturz in der Nacht hatte seinen Grund in den von 0:00 bis 4:00 Uhr praktisch fehlenden Stromimporten. Der Bedarf sank in der Nacht so stark, dass regenerative plus konventionelle Stromerzeugung, dass die Eigenerzeugung Deutschlands ausreichte, um den Bedarf zu den. Kurz: Keine Nachfrage beim Ausland=Fallender Strompreis.
Montag, 10.11.2025 bis Sonntag, 16.11.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 42,8 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 54,2 Prozent, davon Windstrom 36,2 Prozent, PV-Strom 6,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,3 Prozent.
- Regenerative Erzeugung im Wochenüberblick 10.11.2025 bis 16.11.2025
- Die Strompreisentwicklung in der 46. Analysewoche 2025.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 46. Analysewoche ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 46. KW 2025:
Factsheet KW 46/2025 – Chart, Produktion, Handelswoche, Import/Export/Preise, CO2, Agora-Zukunftsmeter 68 Prozent Ausbau & 86 Prozent Ausbau
- Rüdiger Stobbe zur Dunkelflaute bei Kontrafunk aktuell 15.11.2024
- Bessere Infos zum Thema „Wasserstoff“ gibt es wahrscheinlich nicht!
- Eine feine Zusammenfassung des Energiewende-Dilemmas von Prof. Kobe (Quelle des Ausschnitts)
- Rüdiger Stobbe zum Strommarkt: Spitzenpreis 2.000 €/MWh beim Day-Ahead Handel
- Meilenstein – Klimawandel & die Physik der Wärme
- Klima-History 1: Video-Schatz aus dem Jahr 2007 zum Klimawandel
- Klima-History 2: Video-Schatz des ÖRR aus dem Jahr 2010 zum Klimawandel
- Interview mit Rüdiger Stobbe zum Thema Wasserstoff plus Zusatzinformationen
- Weitere Interviews mit Rüdiger Stobbe zu Energiethemen
- Viele weitere Zusatzinformationen
- Achtung: Es gibt aktuell praktisch keinen überschüssigen PV-Strom (Photovoltaik). Ebenso wenig gibt es überschüssigen Windstrom. Auch in der Summe der Stromerzeugung mittels beider Energieträger plus Biomassestrom plus Laufwasserstrom gibt es fast keine Überschüsse. Der Beleg 2023, der Beleg 2024/25. Strom-Überschüsse werden bis auf wenige Stunden immer konventionell erzeugt. Aber es werden, insbesondere über die Mittagszeit für ein paar Stunden vor allem am Wochenende immer mehr. Genauso ist es eingetroffen. Sogar in der Woche erreichen/überschreiten die regenerativen Stromerzeuger die Strombedarfslinie.
Was man wissen muss: Die Wind- und Photovoltaik-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie, angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem Jahresverlauf 2024/25 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.
Tagesanalysen
Montag
Montag, 10.11.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 22,2 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 34,6 Prozent, davon Windstrom 15,9 Prozent, PV-Strom 6,4 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,4 Prozent.
Ab 14:00 steigt die Windstromerzeugung. Die Dunkelflaute ist vorbei. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 10.November 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 10.11.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Dienstag
Dienstag, 11.11.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 41,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 51,9 Prozent, davon Windstrom 34,0 Prozent, PV-Strom 7,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,9 Prozent.
Die PV-Stromerzeugung bleibt herbstlich schwach. Die Windstromerzeugung ist ebenfall weiterhin moderat. Ganztägige Stromimporte sind angesagt. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 11. November ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 11.11.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Mittwoch
Mittwoch, 12.11.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 54,7 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 65,0 Prozent, davon Windstrom 46,1 Prozent, PV-Strom 8,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,3 Prozent.
Nach einem leichten Durchhänger über die Mittagsspitze zieht die Windstromerzeugung an. Dennoch sind Stromimporte notwendig. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 12.1 November 2025 ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 12.11.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Donnerstag
Donnerstag, 13.11.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 59,1 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 68,8 Prozent, davon Windstrom 51,0 Prozent, PV-Strom 8,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,7 Prozent.
Der Peak des Windbuckels wird erreicht. Vor Sonnenaufgang ist punktueller Stromimport nötig. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 13. November 2025 ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 13.11.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Freitag
Freitag, 14.11.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 34,3 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 45,7 Prozent, davon Windstrom 29,3 Prozent, PV-Strom 5,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,5 Prozent.
Schwache Wind- und schwache PV-Stromerzeugung. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 14. November ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 14.11.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.
Samstag
Samstag, 15.11.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 50,1 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 45,6 Prozent, davon Windstrom 45,6 Prozent, PV-Strom 4,5 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,4 Prozent.
Die Windstromerzeugung erholt sich etwas, fallt dann aber wieder ab. Die PV-Stromerzeugung bleibt schwach. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 15. November ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 15.11.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.
Sonntag
Sonntag, 16.11.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 31,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 44,8 Prozent, davon Windstrom 24,7 Prozent, PV-Strom 6,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,8 Prozent.
Über Tag zieht die Windstromerzeugung etwas an. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 16. November ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 16.11.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.
Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.
Der Beitrag Woher kommt der Strom? Dunkelflaute rauf und runter erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.


