Kategorie: Nachrichten
Kein Bock mehr auf Kanonenfutter: Selenskyj laufen die Soldaten davon

Die Zahl der aus der ukrainischen Armee desertierten Soldaten nimmt öffentlich zugänglichen Quellen zufolge dramatisch zu: Allein im vergangenen Jahr entfernten sich rund 200.000 Ukrainer unerlaubt von der Front. Insgesamt wurden seit Kriegsausbruch vor vier Jahren demnach mehr als 310.000 Ermittlungen wegen Desertion eingeleitet. Zwei Millionen Ukrainer sollen zudem zur Fahndung ausgeschrieben sein, weil sie sich der Einberufung entziehen.
Derweil stößt die Praxis der gewaltsamen Rekrutierung auf offener Straße durch Militärbeamte zunehmend auf Widerstand in der Bevölkerung. So kam es dieser Tage an verschiedenen Orten zu spontanen Aktionen, bei denen sich Passanten mit Männern solidarisierten, die gegen ihren Willen an die Front verschleppt werden sollten. Wie im Netz kursierendes Bildmaterial zeigt, wehrten sich Ukrainer mit Brechstangen und Tränengas gegen die brutale Zwangsrekrutierung.
Ein Vorfall ereignete sich in einem Dorf in der Region Tschernigow im Westen der Ukraine. Der offenbar authentische Videoclip zeigt, wie ein Rekrutierer einem Mann ins Gesicht tritt und eine andere Person, wahrscheinlich eine Frau, zu Boden wirft, bevor er ihr mit seiner Pistole auf den Kopf schlägt. Sein Kollege eilt herbei, um wiederholt auf das erste Opfer einzuschlagen, während andere Militärbeamte Schüsse abgeben. Die örtliche Polizei erklärte, dass sich die Häscher des Militärs hätten wehren müssen, als sie einen Mann festnehmen wollten, der sich der Wehrpflicht entzogen habe.
The post Kein Bock mehr auf Kanonenfutter: Selenskyj laufen die Soldaten davon appeared first on Deutschland-Kurier.
Innerhalb des Treffens von Trump und Netanjahu
Weitere Angriffe und Regimewechsel stehen zur Debatte
Seymour Hersh
Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu besuchte am vergangenen Mittwoch, dem 11. Februar, Washington, ohne seine Ehefrau Sara ein Zeichen, wie mir gesagt wurde, fuer Dringlichkeit fuer ein eilig anberaumtes Treffen im Weissen Haus mit Donald Trump.
Netanjahu, der Israels Krieg im Gazastreifen gefuehrt hat, kam mit einem Zitat aus Genesis 18 19 in der Hand an. Die Bedeutung war, dass er, wie Gott, Menschen fuer Suende zur Rechenschaft ziehen werde vor allem den Ajatollah Ali Chamenei im Iran aber auch Gnade und Barmherzigkeit zeigen werde.
Eine der Botschaften, die sich aus meinen anschliessenden Recherchen ueber das Treffen ergab, ist, dass die Israelis glauben, die Iraner haetten vor dem Angriff im vergangenen Juni, bei dem drei der wichtigsten iranischen Nuklearanlagen von US B 2 Bombern bombardiert wurden, bis zu 440 Kilogramm teilweise auf 60 Prozent angereichertes Uran in eines der zahlreichen Tunnel verlagert, die nachweislich unter dem nuklearen Forschungszentrum in Isfahan existieren.
Die Tunnel sollen laut den Israelis wie die Tentakel eines Oktopus sein, mit vielen Windungen und Abzweigungen. Wenn die Tunnel das Uran schuetzen konnten, wuerde es mit den richtigen Zentrifugen nur wenige Tage dauern, um die Anreicherung auf ueber 90 Prozent zu steigern genug, um eine Atombombe zu betreiben. Mir wurde die Quelle der israelischen Informationen nicht genannt, aber mir wurde gesagt, dass es, falls fuer notwendig erachtet, Plaene gebe, dass Sayeret Matkal, Israels Version von Amerikas Seal Team 6, in das Tunnelsystem eindringen koennte, um die Informationen zu ueberpruefen, die Netanjahu und andere in der zunehmend religioes gepraegten israelischen Militaerfuehrung dringend bestaetigt sehen wollen.
Trump reagierte auf die israelischen Informationen, indem er die US Flotte in den Persischen Golf, das oestliche Mittelmeer sowie das Rote und das Arabische Meer entsandte, und erklaerte, ein Regimewechsel im Iran sei die beste Sache, die passieren koenne. Die New York Times berichtete, dass Trump die Moeglichkeit habe, bereits an diesem Wochenende militaerisch gegen den Iran vorzugehen, so Regierungsvertreter. Die Vereinigten Staaten und Israel versuchen oder werden bald versuchen, Kontakte innerhalb der Fuehrung der iranischen Armee zu knuepfen. Ihre Kraefte werden benoetigt, um das religioese Regime mit seinen loyalen Revolutionsgarden zu stuerzen. Das Land ist noch immer erschuettert von der toedlichen Reaktion des Ajatollah auf juengste Proteste. Noch immer ist nicht bekannt, wie viele Tausende von Dissidenten, viele von ihnen jung, von Polizei und Militaer getoetet wurden.
Was Trump als Naechstes im Nahen Osten tun wird, ist schwer vorherzusagen. Mir wurde gesagt, dass Netanjahu moechte, dass die USA sich ihm bei einem massiven laehmenden Angriff an einer breiten Front im Iran anschliessen. Seine Hoffnung sei, eine zentrale Rolle bei der Gestaltung der US Planung und Umsetzung jedes naechsten US Schrittes im Iran zu spielen und den Iran fuer immer als potenzielle Bedrohung zu beseitigen.
Der israelische Premierminister glaubt zudem, dass Trump dazu gebracht werden kann, Israel zu geben, was es will, weil er sich offenbar nur auf Irans nukleare Faehigkeiten konzentriert. Der Irrtum dabei, erklaerte ein amerikanischer Beamter, sei, dass die US Geheimdienste zu dem Schluss gekommen seien, der Iran verfuege ueber keine einsatzfaehige nukleare Angriffskapazitaet mehr.
Eine weitere Bedrohung, die zwischen Trump und Netanjahu nicht erwaehnt wurde, ist Irans Arsenal an ballistischen Raketen. Es war eines der Hauptziele des gemeinsamen US israelischen Bombenangriffs im vergangenen Juni. Es wurde im letzten Jahr teilweise zerstoert, wird jedoch derzeit in raschem Tempo wieder aufgebaut.
Waehrend des Krieges im vergangenen Sommer hatten Irans Raketen weniger als zehn Prozent Chance, Israels Iron Dome und andere Luftverteidigungssysteme zu durchdringen. Der Iran konnte waehrend des Krieges etwa 550 Raketen auf israelische Ziele abfeuern, doch die 45, die durchkamen, selbst mit minimaler Nutzlast, verursachten enorme Schaeden in Tel Aviv und versetzten die Bevoelkerung in Angst und Schrecken. Seitdem beobachtet Israel, wie der Iran sich darauf konzentriert, mehr und groessere Raketen herzustellen.
Mir wurde gesagt, dass die nun in Anlagen im ganzen Iran produzierten modernisierten Raketen ueber ausreichend Reichweite verfuegen werden, um Ziele in Suedosteuropa zu treffen, wo es nur geringe oder keine Luftverteidigung gibt.
Ein israelischer Veteran sagte, dass Israel, falls Netanjahu seinen derzeitigen Plan umsetzt, spaet im Fruehjahr mit Trumps Unterstuetzung einen Angriff auf den Iran zu starten, zugleich einen weiteren praeventiven Angriff auf die Hisbollah im Libanon einleiten muesse.
Was als Naechstes kommt, wenn der Praesident und Netanjahu ihren Willen durchsetzen, wie sie es seit Beginn von Trumps zweiter Amtszeit getan haben, wird mehr Hoelle auf Erden sein.
Dreiste CDU-Geschichtsklitterung: Es waren nicht Migranten, die Deutschland wieder aufbauten
Carsten Linnemann, seines Zeichens CDU-Generalsekretär, übte sich auf dem Parteitag in Geschichtsklitterung. Die Anbiederung an den linken Zeitgeist erfasst auch die einst konservative Partei. Nicht die Trümmerfrauen, sondern Migranten hätten Deutschland wieder aufgebaut, behauptete er.
Ein Kommentar von Heinz Steiner
Es ist eine beispiellose Geschichtsklitterung, die sich die CDU-Spitze da leistet. Auf dem Parteitag stellte sich Generalsekretär Carsten Linnemann ans Pult und lieferte eine verbale Ohrfeige für all jene, deren Eltern und Großeltern dieses Land nach dem verheerenden Zweiten Weltkrieg buchstäblich aus den Trümmern zogen. In einem durchschaubaren Versuch der Anbiederung an den links-grünen Zeitgeist lobte Linnemann die Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, “die dieses Land mit aufgebaut haben”. Ein schöner, politisch korrekter Satz – der nur leider historisch völlig falsch ist.
Es ist das alte, linke Märchen vom migrantischen Wirtschaftswunder, das nun ausgerechnet von der einst konservativen CDU nachgeplappert wird. Kritiker wie die Publizistin Naomi Seibt bringen es völlig zu Recht auf den Punkt: Als die ersten Gastarbeiter nach Deutschland kamen, war das Land längst wieder aufgebaut. Wer ab 1945 in den Ruinen stand, das waren die Trümmerfrauen und die Kinder. Es waren die ausgebombten Einheimischen, die traumatisierten und heimgekehrten Kriegsgefangenen und die Millionen deutschen Heimatvertriebenen aus den Ostgebieten, die unter unvorstellbaren Entbehrungen, Hunger und Kälte den Grundstein für unseren heutigen Wohlstand legten. Das eigentliche Wirtschaftswunder begann 1948 mit der Währungsreform und der Einführung der sozialen Marktwirtschaft durch Ludwig Erhard, flankiert vom amerikanischen Marshallplan.
Als 1955 das erste Anwerbeabkommen mit Italien und erst 1961 jenes mit der Türkei geschlossen wurde, brummte die westdeutsche Wirtschaft bereits so gewaltig, dass schlichtweg Arbeitskräfte fehlten. Die Gastarbeiter kamen nicht in ein zerstörtes Land, um Schutt wegzuräumen und es aufzubauen – sie kamen in ein bereits funktionierendes, boomendes Land, um an den Fließbändern der Industrie gutes Geld zu verdienen. Doch das Narrativ zu bedienen, sie hätten Deutschland aus den Trümmern “mit aufgebaut”, ist eine eklatante Respektlosigkeit gegenüber der wahren Aufbaugeneration.
Wenn die CDU unter Wortführung von Linnemann nun anfängt, die deutsche Nachkriegsgeschichte umzuschreiben, um im linken Mainstream Applaus zu erhaschen, verrät sie nicht nur ihre eigenen konservativen Wurzeln, sondern verhöhnt die Lebensleistung derer, die Deutschland aus Schutt und Asche aufbauten und zur führenden Wirtschaftsnation machten. Wie viel Verachtung will man dieser geschundenen Generation noch entgegenbringen?
Mexikos mächtigster Drogenboss tot – Terrorwelle im Land

Das mexikanische Militär hat einen der mächtigsten Drogenbosse der Welt erschossen. Die Operation löste eine brutale Terrorwelle im Land aus, die weite Teile des Landes lahmlegt. Das hochgerüstete Drogenkartell von „El Mencho“ will das Land offenbar in den Bürgerkrieg stürzen. Mexiko befindet sich seit Sonntag im Ausnahmezustand. Das mexikanische Militär eliminierte in einer Operation – […]
Der Beitrag Mexikos mächtigster Drogenboss tot – Terrorwelle im Land erschien zuerst unter tkp.at.
Trump erklärt der eurokratischen Zensur den Krieg – Freedom.Gov soll Europäer befreien

Mit dem neuen Portal Freedom.Gov will Washington einen digitalen Befreiungsschlag starten gegen die Zensur-Diktatur des Digital Services Act (DSA) der EU und des britischen Online Safety Act. Eine etwas skurrile Offensive angesichts der echten Kriege die Trump gegen immer mehr Staaten führt und der ebenfalls zunehmenden Zensurbestrebungen in den USA. Wer in Europa oder Großbritannien […]
Der Beitrag Trump erklärt der eurokratischen Zensur den Krieg – Freedom.Gov soll Europäer befreien erschien zuerst unter tkp.at.
Geostrategischer Zeitplan der nächsten neun Monate des tripolaren Schachbretts des einundzwanzigsten Jahrhunderts, von Alfredo Jalife-Rahme
Das Kohlenstoff-Kartell der EU beginnt zu zerfallen

Cap Allon
Die wachsenden Unsicherheiten in der Klimawissenschaft dringen langsam in die Politik und die Bevölkerung ein, sogar in der EU.
Letzte Woche geriet das wichtigste Klima-Diktat der Europäischen Union unter direkten politischen Beschuss.
[Hervorhebung im Original]
Bei aufeinanderfolgenden Gipfeltreffen in Antwerpen und Alden-Biesen stellten mehrere Mitgliedstaaten offen den CO₂-Preis der EU in Frage und nahmen damit den zentralen Eckpfeiler der Europäischen Union ins Visier: das Emissionshandelssystem (ETS).
Das ETS zwingt große Industrieunternehmen dazu, für jede emittierte Tonne CO₂ staatliche Emissionszertifikate zu kaufen. Fast die Hälfte der EU-Emissionen fällt unter dieses System. Wenn die Preise für Emissionszertifikate steigen, zahlen die Unternehmen mehr. Dieses Geld fließt direkt an die Regierungen und in EU-Klimaprogramme. Es handelt sich um eine CO₂-Abgabe für die Schwerindustrie in Europa und eine wichtige Finanzierungsquelle für den „Green Deal“ (gestartet 2019).
Seit Jahren beschweren sich immer mehr EU-Regierungen über die Klimaregulierung der Union.
Das ETS selbst war jedoch weitgehend unantastbar und stand fast über der Politik.
Führende Vertreter der Industrie haben davor gewarnt, dass die CO₂-Kosten die Produktion aus Europa vertreiben. Politiker schlossen sich dieser Forderung an. Selbst der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz forderte kürzlich weitreichende Reformen. Österreich, die Tschechische Republik und Polen führten die ersten Bemühungen zur Schwächung des Systems an, aber inzwischen hat sich eine Mehrheit der anderen Länder angeschlossen.
Angesichts der drohenden Revolte haben die Märkte reagiert: Der Kohlenstoffpreis fiel innerhalb weniger Tage von etwa 81 Euro unter 72 Euro.
Selbst Befürworter des ETS räumen nun den Schaden ein.
Analysten beschrieben einen Verlust des langfristigen Vertrauens. Händler warnten Politiker davor, sich weiter einzumischen. Dies ist Neuland. Bislang beschränkten sich die EU-Staats- und Regierungschefs auf Änderungen der Meldevorschriften und sektorspezifischen Ziele. Die tragenden Säulen blieben unangetastet. Im Jahr 2026 stehen diese Säulen offiziell zur Überprüfung an.
Die europäische Wirtschaft stagniert – vor allem aufgrund der weltweit höchsten Energiepreise, die wiederum auf grüne Regulierung zurückzuführen sind, nämlich die hohen ETS-Kohlenstoffabgaben. Die Schwerindustrie schrumpft. Die Kohlenstoffkosten werden politisch toxisch.
Der französische Präsident Emmanuel Macron forderte, dass der ETS weitaus niedriger gehandelt werden sollte.
Selbst Ursula von der Leyen, die nicht gewählte Architektin des Systems, räumte ein, dass Interventions-Verfahren auf dem Tisch liegen.
Weltweit, von den USA bis zur EU, stirbt der Klimabetrug.
Link: https://electroverse.substack.com/p/western-alps-buried-arctic-cold-intensifies?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Anmerkung des Übersetzers: Stand hiervon etwas in unseren MSM, oder habe ich das nur übersehen?
Der Beitrag Das Kohlenstoff-Kartell der EU beginnt zu zerfallen erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Chaos-Koalition: Union und SPD streiten erneut über die Schuldenbremse

Die schwarz-rote Chaos-Koalition macht nach dem CDU-Parteitag da weiter, wo sie zuvor aufgehört hatte: im Dauerstreit! Jetzt fetzen sich Union und SPD wieder wegen der Schuldenbremse, die zu lockern der CDU-Parteitag einstimmig ablehnt hatte.
Johannes Winkel, Chef der Jungen Union (JU), nannte den Beschluss einen Erfolg für den CDU-Nachwuchs und machte im Fake-Sender „ZDF“ zugleich das Renten-Fass neu auf: Ohne finanziell wirksame Änderungen unter anderem bei der Rente müsse die Schuldenbremse im kommenden Jahr komplett aufgeben werden.
SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf beruft sich auf die gemeinsamen Vereinbarungen: „Der Koalitionsvertrag sieht sehr klar vor, die Schuldenbremse weiterzuentwickeln, damit wir mehr Spielraum für wichtige Zukunftsinvestitionen haben – für Infrastruktur, für Kitas, für unsere Schulen, unsere Sicherheit und natürlich auch für die wirtschaftliche Stärke“, sagte er dem Berliner „Tagesspiegel“. SPD-Fraktionschef Matthias Miersch stellte in der „ ARD“ klar, die Vereinbarung über die „Reform“ der Schuldenbremse gelte.
The post Chaos-Koalition: Union und SPD streiten erneut über die Schuldenbremse appeared first on Deutschland-Kurier.
Bill Gates: Beziehung zu Jeffrey Epstein „viel intensiver und tiefergehend“ – 107 Seiten, 277 Dokumente – die Akten erschüttern das offizielle Gates-Narrativ
Im Laufe der letzten 24 Stunden habe ich einige der absurdesten, verstörendsten und politisch brisantesten Dokumente gelesen, die ich je gesehen habe. Und sie stammen nicht aus einem anonymen Blog. Sie stammen aus der offiziellen Veröffentlichung des US-Justizministeriums zu Jeffrey Epstein – systematisch ausgewertet in einem 277-Dokumente-Kompendium .
Bill Gates sagte öffentlich, er habe Jeffrey Epstein „mehrere Male“ getroffen. Die Dokumente sprechen eine andere Sprache.
Unten sind alle Daten detailliert zusammengetragen. (DeepL übersetzt). Das Original inkl. Dokumenten Quelle hier.
Dies ist eine vorläufige Version. Die endgültige Version – mit weiteren Dateien – wird in den kommenden Tagen veröffentlicht, sobald die Datenbankauswertung abgeschlossen ist.
This version is preliminary.
The final version will be released–with more files–in the coming days once database mining completes.
— Kevin Bass (@kevinnbass) February 21, 2026
Die Chronologie enthält mindestens 205 Termine mit dokumentierten Treffen oder Abendessen zwischen Gates und Epstein. Hinzu kommen mindestens 93 Tagespläne Epsteins, in denen Gates explizit aufgeführt ist. Das sind keine beiläufigen gesellschaftlichen Kontakte. Das sind operative Volumina.
- 205 Termine mit Vereinbarungen oder Abendessen, an denen Gates beteiligt war;
- 93 Tageskalender von Epstein, in denen Gates erwähnt wird;
- Hunderte von Dokumenten zur logistischen Koordination zwischen Epstein, seiner Assistentin Lesley Groff und Gates‘ eigenem Stab, darunter sein Terminplaner Larry Cohen;
- mindestens 42 E-Mails, die Gates persönlich an oder über Epstein verschickt hat.
Gates sagte, es sei um Philanthropie gegangen. Mindestens 122 Dokumente enthalten Verweise auf Dollarbeträge, Investitionsfonds, Donor-Advised-Fund-Strukturen, Steuerfragen, Kostenerstattungen und Zahlungen. Es geht um Multimilliarden-Vehikel. Um Fondsarchitektur. Um strategische Finanzkonstruktionen. Nicht um Small Talk.
Gates sagte, die Beziehung sei nicht tiefgründig gewesen. Epsteins Assistentin Lesley Groff koordinierte mindestens 141 Dokumente mit logistischer Abstimmung zu Gates-Terminen. Gates’ eigener Terminplaner Larry Cohen ist in mindestens 138 E-Mail-Korrespondenzen mit Epstein eingebunden. Das ist kein gelegentlicher Kontakt. Das ist eine systematische Zusammenarbeit.
Gates selbst verschickte mindestens 42 E-Mails an oder über Epstein. Und die Beziehung endete nicht 2013 oder 2014. Sie reicht nachweislich bis Januar 2019 – sechs Monate vor Epsteins Verhaftung.
Das klingt verrückt. Und es ist es auch.
Jeffrey Epstein war kein Randkontakt. Er war ein Insider. Ein operativer Netzwerker im Umfeld der Gates Foundation.
Acht hochrangige Mitarbeiter der Gates-Stiftung hatten direkten, dokumentierten Kontakt zu Epstein. Nicht über Gates vermittelt – sondern eigenständig, wiederholt, institutionell. Der General Counsel der Stiftung verfasste Rechtsgutachten für Epstein und bezeichnete die Zusammenarbeit als „unsere Arbeit“. Unsere Arbeit. Jeffrey Epstein war in den eigenen Worten der Stiftung Teil der „Arbeit“.
Epstein entwarf ein milliardenschweres Donor-Advised-Fund-Konzept. Mindestspenden von 100 Millionen Dollar. Anonymitätsoptionen für heikle Zuwendungen. Zugriff auf „jeden Milliardär in den USA und Europa“. Er kommunizierte mit JPMorgan-Führungskräften und sprach davon, dass das Projekt ohne seine persönliche Beteiligung kaum realisierbar sei. Er positionierte sich als Architekt einer globalen Finanzplattform mit Gates als zentralem Anker.
Das ist kein philanthropisches Randprojekt. Das ist Finanzstrategie auf höchstem Niveau – unter Einbindung eines verurteilten Sexualstraftäters.
Und es wird noch brisanter.
In Epsteins Unterlagen findet sich ein Entwurf eines gefälschten Rücktrittsschreibens, in dem behauptet wird, er habe Gates geholfen, „an Drogen zu kommen“, um „die Folgen von Sex mit russischen Mädchen“ zu bewältigen, und „illegale Treffen mit verheirateten Frauen“ ermöglicht. Ob dieser Entwurf jemals versendet oder als Druckmittel genutzt wurde, ist offen. Aber seine Existenz in Epsteins Archiv neben hunderten echten Gates-Dokumenten ist explosiv.
Boris Nikolic, Gates’ wissenschaftlicher Berater, erhielt 500.000 Dollar – als „Geschenk“ strukturiert. Als Nikolic mehr forderte, schrieb Gates über Epstein, dass Nikolic veröffentlichen könne, „was er wolle“, und er selbst werde dann „den richtigen Leuten erklären, was mir angetan wurde und von wem“. Das ist kein philanthropischer Austausch. Das ist Machtkommunikation.
Epstein platzierte seine langjährige Partnerin Kathryn Ruemmler, ehemalige Rechtsberaterin des Weißen Hauses, als persönliche Anwältin von Gates. Während sie Gates juristisch vertrat, debriefte sie Epstein über Treffen mit der Führungsspitze. Eine neun Jahre andauernde Doppelrolle – mitten im Machtzentrum.
Melanie Walker, Direktorin der Gates-Stiftung mit 315 Millionen Dollar Grant-Verantwortung, pflegte eine zwanzigjährige Beziehung zu Epstein, nannte ihn „Superfly“, versuchte sein Mikrowährungsprojekt in die Stiftung zu bringen und leitete Microsoft-interne Informationen weiter.
Der CEO von JPMorgan Chase konnte laut interner Kommunikation kein 1-zu-1-Treffen mit Bill Gates in Davos bekommen, ohne den Umweg über Epstein.
Gates teilte Epstein diplomatische Reisepläne für Treffen mit dem saudischen Königshaus. Epstein reagierte nicht mit Zurückhaltung, sondern mit Forderungen – und einem schlüpfrigen Witz.
Im Februar 2013 verbrachte Gates drei aufeinanderfolgende Tage mit Epstein: Treffen im Four Seasons, Abende im Townhouse, ein geplanter Flug mit Epsteins Privatjet nach Palm Beach, ein Mittagessen mit Woody Allen. Sein Sprecher sprach später von „mehreren Treffen“. Das ist keine Untertreibung. Das ist eine Verzerrung.
Bill und Melinda Gates nahmen an einem Abendessen im Townhouse teil. In den Terminnotizen tauchen zwei junge Frauen auf, „die vorbeischauen“, aber nicht am Tisch Platz nehmen. Anwesend war zudem ein ehemaliger norwegischer Premierminister, der heute wegen Korruption angeklagt ist. Am selben Tag traf sich Ehud Barak im Haus mit Gates’ Berater Nikolic.
Und als Gates PR-Probleme hatte? Die Dokumente zeigen Kommunikation über Medienmanagement. Narrative wurden vorbereitet. Kontakte aktiviert. Epstein half bei der Steuerung öffentlicher Wahrnehmung.
Noch einmal: Jeffrey Epstein betrieb Krisenkommunikation für Bill Gates.
Die 277 Dokumente beweisen keine strafrechtliche Schuld von Gates. Aber sie zerlegen die offizielle Erzählung in ihre Einzelteile. Sie zeigen operative Intensität, finanzielle Tiefe, institutionelle Einbindung und strategische Nähe.
Das war keine flüchtige Bekanntschaft. Das war ein System.
Und die entscheidende Frage lautet nicht mehr, ob es „nur ein Fehler“ war.
Die entscheidende Frage lautet: Warum wurde ein verurteilter Sexualstraftäter über Jahre hinweg in die Finanz- und Netzwerkarchitektur der mächtigsten Privatstiftung der Welt integriert – und warum wurde die Öffentlichkeit darüber systematisch im Unklaren gelassen?
Verfassungsbeschwerde gegen WHO-Verträge und Bundestagswahl 2025

Eine Bürgergemeinschaft reicht Verfassungsbeschwerde gegen die Ratifizierung der geänderten Internationalen Gesundheitsvorschriften und die Unregelmäßigkeiten der Bundestagswahl 2025 ein. 628 Bürgerinnen und Bürger haben beim Bundesverfassungsgericht gemeinsam eine Verfassungsbeschwerde gegen die Ratifizierung der geänderten Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) eingereicht. Die Bürgergemeinschaft sieht dadurch die Gefahr drohender Menschenrechtsverletzungen. Außerdem hat sie auch eine Wahlprüfungsbeschwerde wegen der Nichtbehebung der […]
Der Beitrag Verfassungsbeschwerde gegen WHO-Verträge und Bundestagswahl 2025 erschien zuerst unter tkp.at.
“Das Gift kommt aus Brüssel”: Fast jeder fünfte EU-Bürger armutsgefährdet!
Daten von Eurostat zufolge ist bereits nahezu jeder fünfte EU-Bürger armutsgefährdet: Das sind 93,3 Millionen Menschen. Nach Ansicht von AfD-Politiker Petr Bystron liegt die Verantwortung dafür klar bei den Eurokraten.
Der folgende Artikel erschien zuerst im Deutschlandkurier:
Die Europäische Union meldet alarmierende Zahlen: 93,3 Millionen Menschen gelten laut Eurostat als armutsgefährdet – nahezu jeder fünfte EU-Bürger. Besonders brisant ist die Entwicklung in Deutschland. Das einstige wirtschaftliche Zugpferd liegt inzwischen nur noch im EU-Durchschnitt.
Seit den Corona-Jahren hat sich die soziale Lage deutlich verschärft. Steigende Lebenshaltungskosten, explodierende Energiepreise und eine schwächelnde Wirtschaft treffen breite Bevölkerungsschichten. Während Brüssel den „Kampf gegen die Armut“ ausruft, wächst die Kritik an den politischen Entscheidungen, die diese Entwicklung begünstigt haben könnten.
Der AfD-Außenpolitiker Petr Bystron sieht die Verantwortung klar bei der EU-Politik. Migration, Energiewende und Ukraine-Unterstützung hätten Deutschland zu massiven zusätzlichen Schulden gezwungen. „Das Gift kommt aus Brüssel“, erklärte er.
Nach seiner Darstellung summieren sich zentrale Ausgaben auf rund 107 Milliarden Euro: etwa 50 Milliarden für Migration, 16 Milliarden für den Atomausstieg, 18 Milliarden für EEG und Elektromobilität sowie rund 15 Milliarden für die Ukraine. Weitere EU-Beiträge und zusätzliche Kriegskosten seien dabei noch nicht berücksichtigt.
Gleichzeitig steckt die deutsche Industrie in einer anhaltenden Krise. Der Bundesverband der Deutschen Industrie warnte Ende 2025 vor der tiefsten Standortkrise seit Bestehen der Bundesrepublik. Die Produktion sank das vierte Jahr in Folge, seit neun Quartalen zeigt die Entwicklung nach unten. Vom Niveau vor der Energiekrise ist Deutschland weit entfernt.
Unternehmen nennen vor allem die Energiepreise als entscheidenden Faktor. Sanktionen, steigende regulatorische Vorgaben und der Umbau der Energieversorgung hätten Produktion verteuert und Investitionen gebremst. Die Folgen sind Werksschließungen, Standortverlagerungen und wachsender Druck auf Arbeitsplätze.

