Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Jeffrey Sachs: Der US-Angriff auf Venezuela und die Entführung Präsident Maduros – Eine Analyse eines illegalen Akts

In einer Welt, in der die Fragilität der Freiheit und die Notwendigkeit ihrer ständigen Verteidigung betont werden müssen, stellt der US-Militäreinsatz gegen Venezuela vom Januar 2026 einen erschreckenden Wendepunkt dar. In einem Interview vom 4. Januar 2026 mit dem Moderator Glenn analysiert der renommierte Ökonom, Professor an der Columbia University und langjähriger UN-Berater Jeffrey Sachs die Ereignisse. Sachs beschreibt den Angriff als „blatant illegalen, unprovozierten Akt“ und als Symptom eines tiefgreifenden Wandels in den USA: Vom konstitutionellen Staat zu einem militärischen Regime unter „thuggish rule“. Dieser ausführliche Artikel basiert ausschließlich auf dem Transkript dieses Interviews und fasst Sachs‘ Argumente detailliert zusammen, ergänzt um den geopolitischen Kontext, den er selbst zeichnet.

Der Angriff als eklatante Verletzung des Völkerrechts

Sachs beginnt mit einer klaren Bewertung: „Clearly this is a blatantly illegal act.“ Es handele sich um einen unprovozierten Angriff und eine „Entführung“ (kidnapping) des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro. Dieser Akt stehe in einer langen Reihe illegaler US-Handlungen.

In den letzten Tagen und Wochen habe Präsident Trump täglich neue Länder bedroht:

  • Bombardement Nigerias in der Vorwoche,
  • Drohung mit Intervention in Iran, falls die Regierung Proteste unterdrücke,
  • Die Invasion Venezuelas,
  • Die Ernennung eines Sondergesandten für Grönland mit der Erklärung „Greenland will be ours“ – eine Drohung gegen Europa.

Diese Aggressionen erfolgten per Exekutivdekret, ohne Rücksicht auf die US-Verfassung. Als ein Kongressabgeordneter die Verfassung erwähnte, habe Trump gefragt: „What is he whining about? This is ridiculous.“

Für Sachs enthüllt dies das Ende der konstitutionellen Herrschaft in den USA. Die Nation befinde sich nun in einem „military state“, geleitet von roher Gangsterherrschaft (thuggish rule). Dies mache die Welt „extraordinarily dangerous“, insbesondere im Nuklearzeitalter.

Sachs betont, dass die Geschichte noch nicht zu Ende sei. Die Festnahme Maduros bedeute nicht das Ende des Regimes. Venezuela verfüge über eine intakte Regierung, ein Militär, mobilisierte Gesellschaftsteile und viele Waffen. „This is not a simple smooth takeover“, warnt er – Trump möge es sich so vorstellen, doch die Realität sei komplexer.

Die US-Geschichte von etwa 100 Regimewechsel-Operationen seit 1945 sei geprägt von Blutvergießen, Instabilität, Putschen, Attentaten und Bürgerkriegen.

Das Schweigen der Institutionen: Medien, Kongress und Europa

Besonders alarmierend findet Sachs das Schweigen der US-Medien. Die New York Times als „paper of record“ habe keine Warnung vor einem Angriff formuliert; ihr Editorial Board sei stumm geblieben. Der Kongress existiere „in no operational sense“. Dies unterstreiche den Übergang zu einem System ohne Gegenkräfte.

Europa reagiere „pathetisch“. Statt Empörung über die Verletzung der UN-Charta äußerten Führer nur Hoffnung auf baldige Stabilität. Sachs schlägt vor, den Nobelpreis in „Nobel War Prize“ umzubenennen: 2025 ging er an María Corina Machado, die einen US-Militäreinsatz gegen Venezuela gefordert habe – und nun eingetroffen sei.

Europa schwanke zwischen „complete vassalage“ gegenüber den USA und eigener Kriegshetze gegen Russland. Es fehle an Diplomatie, Frieden und Bindung an Multilateralismus.

Die wahren Ziele: Ölraub und imperiale Herrschaft

Trump habe offen erklärt: „The oil is ours.“ US-Unternehmen würden zurückkehren und Geschäfte machen. Sachs nennt dies einen „crass grab for Venezuelan oil“ – roher Imperialismus ohne völkerrechtliche Bindung.

Dies erinnere an die Zeit vor den beiden Weltkriegen, nur nun im Nuklearzeitalter mit einem „unhinged, undisciplined, crude bully“ an der Spitze der USA, ohne europäisches Gegengewicht.

Für Lateinamerika sei dies eine Warnung: Trump proklamiere die US-Herrschaft über die Westliche Hemisphäre (erneuerte Monroe-Doktrin). Andere Mächte wie China sollen verdrängt werden.

Langfristige US-Projekte und falsche Narrative

Alle offiziellen Begründungen – Narco-Terrorismus, Verbindungen zu Hamas, Hisbollah, Iran, Russland, China – seien „blah blah blah“, improvisierte Lügen. Die USA versuchten seit 23 Jahren, die linksgerichtete Regierung zu stürzen, die nationale Ressourcen kontrolliere.

Schon 2017 habe Trump bei einem Dinner gefragt: „Why don’t I just invade Venezuela?“ Marco Rubio, nun Außenminister, sei der Hauptadvokat gewesen. Feiern venezolanischer Exilanten in Florida unterstrichen den innenpolitischen Aspekt (Swing State).

Sachs vergleicht es mit anderen „Projekten“:

  • Ukraine: 30-jähriger Plan seit den 1990er Jahren,
  • Syrien: 13 Jahre CIA-Bemühungen,
  • Iran: Seit 1953 (Putsch gegen Mossadegh wegen Öl-Nationalisierung).

Venezuela besitze die größten Ölreserven der Welt. Trump sei besonders thuggish, doch der Verfassungskollaps sei fortgeschritten.

Sachs vergleicht mit Rom: Die USA seien bereits im „Tiberius“-Stadium des Imperiums – mit Senate-Trappings, aber ohne echte Verfassung; Präsident bereichert sich und Freunde, regiert per Dekret, führt Kriege ohne Widerspruch.

Der Mythos „Demokratie bringt Frieden“

Sachs entlarvt die Idee, Demokratie führe zu Frieden, als „fairy tale“ und „Orwellian idea“. Historische Demokratien wie Athen, das britische Empire und die USA seien die aggressivsten Hegemone gewesen.

Der Nobelpreis an Machado passe zur Logik der letzten 30 Jahre: „War is peace“ – Frieden durch militärischen Demokratie-Export.

Westliche Medien diffamieren Maduro als Diktator, um Freiheit zu suggerieren; die EU stehe „mit dem venezolanischen Volk“ gegen den Präsidenten.

Globale Konsequenzen und Gefahr einer Eskalation

Die UN sei so nutzlos wie der Völkerbund in den 1930er Jahren; die USA versuchten sie zu zerstören. Russland und China verurteilten den Akt, würden aber nicht intervenieren. Der Rest der Welt (85 %) solle sich wehren, doch Europa schweige.

Ein Angriff auf Iran (wahrscheinlich) wäre weit gefährlicher – Iran kein Pushover, mit Verbündeten. Der „contagion effect“ der Gesetzlosigkeit führe zu unvorhersehbaren Katastrophen.

Ausblick: Instabilität und Spaltung in Trumps Basis

Der Erfolg hänge von den nächsten Tagen ab. Sachs’ Vermutung: „Nothing will go smoothly.“ Die Operation sei eine „decapitation“, kein Regime-Sturz. Geschichte (z. B. Lindsey O’Rourkes Buch zu 64 covert Regimewechseln 1947–1989) zeige meist anhaltende Instabilität.

Selbst bei Erreichung der Ziele (pro-US-Demokratie mit Chevron/Exxon) sei dies unwahrscheinlich. Trumps „America First“-Basis spalte sich: Tucker-Carlson-nahe Kreise sähen Verrat am Anti-Interventions-Mandat.

Zur Ukraine: Kein Putin-Vergleich – beide seien US-Projekte. Trump wolle vielleicht Amerikas und Nahen Osten beherrschen, Europa/Russland überlassen – „lawlessness everywhere“.

Schluss: Eine dringende Warnung

Sachs appelliert: Die Welt dürfe nicht untätig bleiben. Internationale Institutionen seien geschaffen worden, um einen Dritten Weltkrieg im Nuklearzeitalter zu verhindern. Als Amerikaner wolle er keine Thuggery, doch die Bürger würden nicht gefragt.

Trump werde sich als „Peacemaker“ stilisieren, wie bei Iran, Gaza oder Ukraine.

Dieses Interview ist eine profunde Mahnung: Der Angriff auf Venezuela markiert den Zerfall des Völkerrechts und den Aufstieg eines lawless Hegemons – mit potenziell katastrophalen Folgen für die globale Stabilität.

Linksterrroristische Brandstiftung: Teile Berlins im Blackout

Linksterrroristische Brandstiftung: Teile Berlins im Blackout

Linksterrroristische Brandstiftung: Teile Berlins im Blackout

Rund 45.000 Haushalte im Südwesten Berlins sind von der Stromversorgung abgeschnitten. Als Ursache wird ein Brand an einer Kabelbrücke über den Teltowkanal genannt. Die Polizei ermittelt wegen vermuteter Brandstiftung. Es waren wieder einmal Linksterroristen?

Erst im September haben Linksterroristen die Stromversorgung in Berlin sabotiert. Nun, mitten im Winter, gibt es wieder einen großflächigen Blackout. Die Ursache: Ein Brand an einer Kabelbrücke über den Teltowkanal. Medienberichten zufolge ermittelt die Polizei wegen Brandstiftung, nachdem sich mittlerweile die linksextremistische “Vulkangruppe” zu dem Anschlag bekannt hat.

Nun, während der Winter zuschlägt und die Stadt in Weiß hüllt, müssen die Menschen in rund 45.000 Haushalten ohne Strom auskommen – und das vermutlich bis Donnerstag. Auch 2.200 Betriebe sind davon betroffen. Das heißt: Keine Produktion, keine Supermärkte offen und damit auch ein beträchtlicher finanzieller Schaden, der die Unternehmen trifft. Selbst Krankenhäuser und Pflegeheime sind davon betroffen.

“Aufgrund des Stromausfalls kann es auch zu Heizungsausfällen kommen”, schreibt die Polizei auf X. “Prüfen Sie daher, ob Sie die Möglichkeit haben, bei Freunden oder Verwandten unterzukommen. Nutzen Sie Mobiltelefone sparsam. Denken Sie an ältere oder hilfsbedürftige Personen und bieten Sie Hilfe an. Halten Sie für die Abendstunden Taschenlampen oder batteriebetriebene Leuchten bereit.”

Es handelt sich dabei wieder um einen Brandanschlag von Linksextremisten. Nun stellt sich die Frage, was der Staatsschutz darüber weiß. Doch da dieser üblicherweise auf dem linken Auge blind ist, dürfte es schwierig werden, diese linken Terroristen ausfindig zu machen.

Dazu ein sehr treffender Text aus X:

Was im Berliner Südwesten passiert, ist kein Stromausfall – es ist eine Katastrophe von nationaler Tragweite.

1) Bürgermeister Kai Wegner war den ganzen Tag nicht vor Ort. Kein persönliches Lagebild, keine sichtbare Verantwortung. Er regiert gefühlt im Homeoffice.

2) Die Wetterlage könnte fataler kaum sein: Schnee (5–10 cm), Minusgrade. Gefrorene Leitungen, Schäden an Gebäuden, reale Gesundheitsgefahren. Das ist kein Komfortproblem – das kann tödlich enden.

3) Für Millionen Zugewanderte wurden jahrelang Unterkünfte organisiert.
Hier dagegen: Funkstille. Weder Landes- noch Bundespolitik greifen ernsthaft ein. Statt Hilfe gibt es absurde Ratschläge von der Polizei: Taschenlampen nutzen.

4) Plünderungen sind absehbar. Dunkle, teils verlassene Wohnhäuser über Tage hinweg und kein wirksamer Schutz privaten Eigentums durch den Staat.

Der bitter-ironische Zufall: Ausgerechnet Stadtteile mit Villen, Altbestand und Rest-Bürgertum werden Opfer dieser diffusen Staatsabwesenheit.

Berlin im Blackout. Politik im Off.

5 Erkenntnisse aus der „speziellen Militäroperation“ der USA

5 Erkenntnisse aus der „speziellen Militäroperation“ der USA

5 Erkenntnisse aus der „speziellen Militäroperation“ der USA

Die „spezielle Militäroperation“ der USA in Venezuela war – unabhängig von moralischen Bewertungen – ein überwältigend erfolgreiches Unterfangen und wird wahrscheinlich dazu dienen, den Rest der Hemisphäre zu einer strategischen Kapitulation gegenüber den USA zu zwingen. Die USA führten am Samstagmorgen eine halbstündige „spezielle Militäroperation“ in Venezuela durch, die mit der Gefangennahme von Präsident Nicolás […]

Der Beitrag 5 Erkenntnisse aus der „speziellen Militäroperation“ der USA erschien zuerst unter tkp.at.

„Aber Maduros Wahl war ja gefälscht …“ Wirklich?

„Aber Maduros Wahl war ja gefälscht …“ Wirklich?

„Aber Maduros Wahl war ja gefälscht …“ Wirklich?

Schon machen Rechtfertigungen die Runde, um den unprovozierten US-Angriffskrieg gegen Venezuela und die angekündigte Besetzung und Ausbeutung der Rohstoffe zu rechtfertigen, und loben die Effizienz des Völkerrechtsbruchs. Schauen wir uns diese “Wikipedia”-Behauptungen über Wahlfälschungen genauer an. Beginnen wir aber damit zu erklären, dass es natürlich reichlich Länder gibt, welche gefälschte oder keine Wahlen durchführen. Laut […]

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Venezuela ist frei – auch wenn’s den Linken nicht gefällt

Venezuela ist frei – auch wenn’s den Linken nicht gefällt

Venezuela ist frei – auch wenn’s den Linken nicht gefällt

Die Welt hat Dank des Eingreifens Donald Trumps einen Diktator weniger. Während die politische Linke tobt, können die Menschen in Venezuela endlich aufatmen. Manchmal muss man wohl das Recht brechen, um dem Recht genüge zu tun. Freiheit und Wohlstand statt sozialistischer Misswirtschaft und Korruption lautet die Devise.

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Was für eine groteske Farce: Während die selbsternannten Hüter der Moral in Deutschlands Empörungsmedien sich im Dauerfuror über Donald Trump und seinen vermeintlichen US-Imperialismus überschlagen, realisieren sie nicht, dass hier nicht nur ein Regime gestürzt, sondern eine brutale sozialistische Tyrannei aus dem Weg geräumt wurde, die ihr eigenes Volk über Jahre in ein menschenrechtliches Inferno gestürzt hat. Die venezolanische Freiheitsbewegung und die politische Opposition feiern die Entmachtung von Nicolás Maduro als Befreiung. María Corina Machado, Freiheitsikone und Oppositionsführerin, erklärte unmissverständlich: “Die Zeit der Freiheit ist gekommen.” Und sie betonte: Maduro werde für seine Verbrechen – an Venezolanern und Ausländern – Verantwortung tragen.

Dass dieser Schritt im Zuge eines US-Militäreinsatzes erfolgte, sorgt zwar wieder einmal für Empörung. Aber woher hätte sonst die Kraft kommen sollen, um Maduros korruptes, kleptokratisches Terrorregime zu beenden? Natürlich ist ein militärisches Eingreifen nicht ohne Problematik – formal wurde ein souveräner Staat angegriffen. Die Debatte um Völkerrecht ist in diesem Kontext jedoch ein moralisches Feigenblatt, genutzt von jenen, die lieber Relativierungen als Klarheit säen. Im realen Machtspiel der Weltpolitik hat der Westen, historisch betrachtet, mehr Staaten von Unterdrückung erlöst als in Dunkelheit gestürzt – auch wenn opportunistische Eliten und Bürokraten das Gegenteil behaupten.

Dass Washington dabei auch strategische Interessen verfolgt – ökonomisch, hegemonial, geopolitisch – schmälert nicht den Wert der daraus resultierenden Freiheit. Und im Fall Venezuelas gab es legitime Gründe für ein Eingreifen: ein Staat, ausgezehrt durch Drogenhandel, organisiertem Terror, massenhafter Auswanderung und totaler Korruption, war ein toxischer Gefährder seiner eigenen Nachbarn und der eigenen Bevölkerung. Ein Regime, das sich mit dem Iran und der Hisbollah verbrüdert hat.

Die Horrorkulisse: Menschenrechtsverletzungen, die Europas Schleier der Selbstgerechtigkeit zerreißen sollten

Von Beginn an war Maduros Venezuela ein Synonym für staatliche Barbarei. Politische Gegner wurden nicht nur mundtot gemacht – sie wurden ausgelöscht. Systematische Ermordungen, Hinrichtungen ohne Gericht, willkürliche Verhaftungen, Folter und Verschwindenlassen von Dissidenten gehörten zur Tagesordnung. Henker in Uniformen vollstreckten willkürlich Todesurteile. Oppositionelle Politiker, Journalisten und Aktivisten fanden sich in Kerkern wieder, wo Folter keine Ausnahme, sondern gelebte Praxis war.

Die humanitäre Katastrophe war beispiellos: Hyperinflation, Hunger, Seuchen und ein völliger Kollaps der öffentlichen Versorgung führten dazu, dass Millionen Venezolaner in die Flucht getrieben wurden – acht Millionen, mehr als aus jedem anderen Land der Welt. Familien zerbrachen, Generationen wuchsen ohne Perspektive auf, und das alles in einem Land, das über die größten Ölreserven und Unmengen anderer Bodenschätze verfügt. Diese Zerstörung von Wohlstand zugunsten einer parasitären Elite ist typisch für sozialistische Regimes.

Doch Maduro war mehr als nur ein autokratischer Politiker. US-Behörden identifizierten ihn als zentralen Kopf des berüchtigten “Cartel de los Soles”, eines Netzwerks aus Militär, Drogenhändlern und Staatsapparat, das Drogenhandel, Geldwäsche und transnationale Kriminalität institutionalisiert hatte. Staatsterroristische Methoden dienten nicht der Sicherheit – sie dienten der Macht. Und dennoch sehen manche hierzulande lieber den US-Imperialismus am Werk als die nackte Wahrheit: Venezuela war eine Diktatur des organisierten Verbrechens.

Heuchlerische Empörung der Europäer

In deutschen Redaktionen findet dieses Kapitel der venezolanischen Tragödie kaum Beachtung. Stattdessen wird reflexhaft Trump verdammt, als sei er die personifizierte Inkarnation alles Bösen. Politiker wie die Spitze der deutschen Linkspartei oder pseudo-liberale Außenpolitiker wie Marie-Agnes Strack-Zimmermann twitterten zynische Floskeln, wonach ein Machtwechsel doch bitte vom venezolanischen Volk “selbst herbeigeführt” werden solle – nur nicht durch äußeren Einfluss. Diese Haltung ist nicht nur heuchlerisch – sie ist moralisch bankrott. Sie verkennt, dass es in Venezuela keine freie, faire und funktionierende Ordnung mehr gab, die ein “selbst herbeigeführter” Wandel hätte erzeugen können.

Was dort herrschte, war eine sozialistische Diktatur, genährt von Wahlbetrug, Terror und institutionalisiertem Raub. Schon unter Hugo Chávez war der Niedergang spürbar, doch unter Maduro verwandelte sich das Land in einen regelrechten Albtraum. Bei den Präsidentschaftswahlen am 28. Juli 2024 wurde der legitime Sieger Edmundo González Urrutia durch massive Wahlfälschung aus dem Amt gedrängt.

Vom Coup zur Gerechtigkeit: Trump, Hegseth und der große Schlag

Mit einer präzise durchgeführten Operation – orchestriert von Trumps militärischer Führung, einschließlich des Kriegsministers Pete Hegseth – hat die US-Regierung Maduro letztlich entmachtet. Trump postete ein Foto des verhafteten Diktators mit einer Genugtuung, die seine Gegner zur Weißglut treibt. Schon im August 2025 hatten die USA ein Kopfgeld von 50 Millionen US-Dollar auf Maduro und sein Netzwerk ausgesetzt – ein deutlicher Hinweis darauf, dass es hier längst nicht mehr um diplomatische Verstimmungen ging, sondern um die Zerschlagung eines globalen Sicherheitsrisikos.

Maduro befindet sich nun in US-Haft. Ihm droht ein Prozess auf US-Boden – nicht nur wegen Verbrechen gegen US-Bürger, sondern als Symbol der internationalen Rechtsdurchsetzung gegen tyrannische Gewalt. Kritiker vergleichen das mit der Operation gegen Manuel Noriega in Panama 1989. Und wer weiß, welche Tyrannen noch auf Trumps Liste stehen.

Ein neuer Anfang für Venezuela – und eine bittere Lektion für Europa

Oppositionsführerin Machado skizzierte bereits die Schritte zur Wiederherstellung der Volkssouveränität: Freilassung politischer Gefangener, Rückkehr der Exilanten und Wiederaufbau eines demokratischen, wirtschaftlich tragfähigen Landes. Edmundo González Urrutia soll als legitimer Präsident fungieren, basierend auf den Wahlen von 2024.

Der Weg zur “Transición” – zum demokratischen Übergang – wird kein Spaziergang. Aber er ist ein erster Schritt aus der sozialistischen Ödnis hin zu Rechtsstaatlichkeit und wirtschaftlicher Erneuerung. Und wer weiß, vielleicht kann Venezuela in einigen Jahren wieder an jene Erfolge anknüpfen, die es einst zum wohlhabendsten Land Lateinamerikas machten.

Scott Ritter: Trump, Venezuela und ein gefährlicher Präzedenzfall

In einer Welt, in der Freiheit zerbrechlich ist und ständiger Verteidigung bedarf, wie es der ehemalige US-Präsident Ronald Reagan einst formulierte, wirft das jüngste Eingreifen der USA in Venezuela fundamentale Fragen zur US-Außenpolitik auf. Basierend auf einem exklusiven Interview des Richters Andrew Napolitano mit dem ehemaligen UN-Waffeninspektor und Militärexperten Scott Ritter in der Sendung „Judging Freedom“ vom 3. Januar 2026 beleuchtet dieser Artikel die dramatischen Ereignisse in Venezuela. Dort hat Präsident Donald Trump eine Invasion angeordnet, die zur Verhaftung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro führte. Ritter kritisiert dies scharf als Verletzung des Völkerrechts und als gefährlichen Präzedenzfall für eine imperiale US-Politik. Der folgende ausführliche Bericht fasst die Schlüsselpunkte des Interviews zusammen, analysiert die Implikationen und stellt die Argumente in einen breiteren geopolitischen Kontext.

Der Kontext der Invasion: Ein „Made-for-TV“-Ereignis

Das Interview beginnt mit einer direkten Auseinandersetzung mit den Ereignissen der letzten 24 Stunden in Venezuela. Präsident Trump hat eine militärische Operation genehmigt, bei der Eliteeinheiten der Delta Force in die Hauptstadt Caracas eindrangen, Maduro verhafteten und die Regierung effektiv übernahmen. Napolitano fragt Ritter, wie Trump dies im Hinblick auf die nationale Sicherheit der USA rechtfertigen könne.

Ritter betont, dass Trump keine faktenbasierte Diskussion führen werde, sondern vielmehr die öffentliche Wahrnehmung manipulieren wolle. „Der Präsident ist im Geschäft, Wahrnehmungen zu formen“, erklärt Ritter. Er spinnt die Operation als großen Sieg für die US-Sicherheit dar, indem er Venezuela als Hauptquelle illegaler Drogen wie Fentanyl darstellt – eine Behauptung, die Ritter als Lüge enttarnt. Tatsächlich stammen die meisten Drogen aus Ländern wie Kolumbien und Mexiko, und Fentanyl gelangt hauptsächlich über die mexikanische Grenze in die USA. „Wenn wir eine faktenbasierte Diskussion führen würden, würde der Präsident als Lügner dastehen“, sagt Ritter.

Besonders scharf kritisiert Ritter die Unwissenheit der amerikanischen Öffentlichkeit, insbesondere der MAGA-Bewegung (Make America Great Again), die Trumps Basis darstellt. „Die MAGA-Bewegung besteht aus einigen der unwissendsten Menschen der Welt über die Welt, in der wir leben“, konstatiert er. Das „America First“-Mantra verdecke Sünden wie Ignoranz und ermögliche es, Lügen über Venezuela zu verbreiten.

Die Invasion sei kein echter Kampf gewesen, sondern ein inszeniertes Ereignis: Die CIA habe Hunderte Millionen Dollar an die venezolanische Elite, einschließlich Militär und Sicherheitskräfte, gezahlt, um den Weg freizumachen. „Das war ein permissives Umfeld. Sie gingen hinein, es war grünes Licht, und sie bekamen ihren Made-for-TV-Moment.“

In den letzten Monaten habe die USA Sanktionen und die Möglichkeit ihrer Aufhebung genutzt, um die Elite Venezuelas zu kaufen. Ölflüsse und damit verbundenes Geld seien als Köder verwendet worden. „Wir haben die politische und wirtschaftliche Elite Venezuelas gekauft, einschließlich derer, die noch vor einer Woche sagten, sie stünden für immer zu Maduro“, fasst Ritter zusammen. Für die MAGA-Basis, die keine tiefgehenden Fragen stelle, sei dies ein großer Sieg – doch langfristig schade es Amerikas Ruf.

Die Anklage gegen Maduro: Eine Farce des Rechtsstaats

Ein zentraler Punkt des Interviews ist die Anklage gegen Maduro, die Trump als Grund für die „Verhaftung eines Flüchtigen“ darstellt. Napolitano weist darauf hin, dass die Anklagepunkte übertrieben seien: Es gebe keine Erwähnung von Fentanyl, und einer der Vorwürfe beziehe sich auf den Besitz einer Waffe, der gegen das US-Waffengesetz von 1934 verstoße – ein Gesetz, das vom Obersten Gerichtshof für verfassungswidrig erklärt wurde. „Wie kann jemand in Caracas, Venezuela, eine Waffe besitzen, die dort legal ist, und dafür in den USA angeklagt werden?“, fragt Napolitano rhetorisch.

Ritter stimmt zu und geht weiter: Die Anklage erwähne das „Cartel de los Soles“ (Kartell der Sonnen), das in Wahrheit eine CIA-Front sei, die Ende der 1980er Jahre geschaffen wurde. „Das ist kein venezolanisches Kartell, sondern eine CIA-Narko-Front“, betont er. Sollte es zu einem Prozess kommen, würde Maduro Zugang zu CIA-Akten verlangen, was peinlich für die USA werden könnte.

Ritter spekuliert sogar, dass Maduro kollaboriert haben könnte: Die Operation sei zu einfach verlaufen, Maduro zu willig gegangen. „Vielleicht wird der Fall fallen gelassen, und er geht ins Exil nach China oder Russland.“

Grundsätzlich sei dies keine Rechtsdurchsetzung, sondern ein Angriff auf eine fremde Regierung. „Das ist das Gegenteil des Rechtsstaats“, sagt Ritter. Maduro sei unschuldig bis zum Beweis des Gegenteils, doch die USA hätten ihn bereits verurteilt. Dies untergrabe Amerikas Anspruch, eine Nation des Rechts zu sein. Napolitano vergleicht es mit der Nachkriegsverwaltung Japans durch Douglas MacArthur: Nun würden Pete Hegseth und Marco Rubio Venezuela leiten.

Auswirkungen auf internationale Beziehungen: Misstrauen gegenüber Russland und China

Ritter verbindet die Venezuela-Invasion mit breiteren geopolitischen Entwicklungen. Er erwähnt einen kürzlichen Drohnenangriff auf Russland, den er als CIA-Operation sieht, die von Trump genehmigt wurde, um Putin eine Warnung zu senden. „Das war eine Botschaft: Wir können dich treffen, wann wir wollen“, erklärt er. Russland habe Beweise übergeben, die die US-Beteiligung belegten. Dies verändere Russlands Haltung: „Die Russen wissen alles. Lügt uns nicht an.“

Auf die Frage, ob Putin Trump noch vertrauen könne, antwortet Ritter mit einem klaren Nein. Putin vertraue grundsätzlich niemandem, aber die USA hätten sich als duplizitär erwiesen. Die Wirtschaftsdiplomatie durch Kilian Dmitriev sei gescheitert; Verhandlungen mit Steve Witkoff und Jared Kushner – Profitgetriebenen – seien naiv gewesen. „Die Russen haben eine kalte Dusche bekommen. Die USA sind unfähig, in gutem Glauben zu verhandeln.“

In Bezug auf China sieht Ritter eine ähnliche Enttäuschung. Eine hochrangige chinesische Delegation habe Maduro nur Stunden vor seiner Verhaftung besucht, was auf Vertrauen in seine Stabilität hindeute. Nun müsse China alles überprüfen: „Die Venezolaner haben ihre Seele an die USA verkauft. China hat Schlamm im Gesicht.“ Maduro sei von Korruption umgeben gewesen, die die CIA ausnutzte, und lasse China, Russland und andere im Stich.

Risiken für die USA: Kein neues Vietnam, aber ein imperialer Weg

Napolitano fragt, ob Trump sich ein „neues Vietnam“ einkaufe, und spielt ein Statement Trumps ab, in dem er „Stiefel am Boden“ nicht ausschließe, aber betont, die Operation sei riskant gewesen. Trump spricht von der Notwendigkeit, Venezuela „richtig zu leiten“ und erwähnt gestohlenes Öl – obwohl die Anklage nichts damit zu tun hat.

Ritter glaubt nicht an ein Vietnam-Szenario: Die Operation sei so gestaltet, dass keine langfristige Besatzung nötig sei. Im Gegensatz zu Irak, wo die Armee aufgelöst wurde, blieben Venezuelas Verteidigungs- und Innenministerien intakt. „Die Strukturen der Sicherheit existieren weiter – nur nehmen sie jetzt Befehle von den USA an“, sagt er. Die USA besitzen nun das Militär und die Sicherheitskräfte durch Bestechung. „Trump weiß, dass er keine 300.000 Truppen hat. ‚Stiefel am Boden‘ bedeutet nur, dass wir bei Bedarf wieder zuschlagen können.“

Dennoch warnt Ritter vor Eskalation: Dies schaffe Präzedenzfälle für Mexiko, Kolumbien, Panama oder Peru, wo chinesische Interessen bedroht seien. „Wartet auf Panama. Das ist noch nicht erledigt.“ Selbst Grönland könnte betroffen sein: „Die Dänen denken, sie besitzen Grönland? Das habt ihr gerade verloren.“ Trump verfolge eine „Festung Amerika“-Mentalität, entkoppelt von Europa und dem Nahen Osten, um aggressiv im Westen vorzugehen.

Kritik an der US-Führung: Diktatorische Tendenzen

Ritter kritisiert scharf Verteidigungsminister Pete Hegseth, der sich „Kriegsminister“ nennt und die Operation als „America First“ und „Frieden durch Stärke“ feiert. „Das ist Dummheit im Extrem“, sagt Ritter. Alles sei rechtlich anfechtbar; frühere Präsidenten hätten es vermieden, weil es illegal sei. Trump brauche nur seine Basis zu mobilisieren, um als „unkontestierter Diktator“ zu regieren.

Er ignoriere Kongress und Verfassung: Der CIA agiere ohne Aufsicht, der Außenminister sei auch Sicherheitsberater – verfassungswidrig. Trump prahlt mit „America First“, indem er Venezuela als Quelle von Stabilität und Energie darstellt. Ritter sieht darin Diebstahl: „Wir stehlen, was wir können.“ Dies löse keine Probleme wie Fentanyl, sondern schaffe neue: „Nächstes Ziel Mexiko? Kolumbien?“

Als Veteran sei er besorgt: „Wir sind keine Nation des Rechts mehr. Das ist verstörend für jeden, der den Eid auf die Verfassung geschworen hat.“

Der Nexus zu Iran und Russland: Sanktionen als Waffe

Ritter sieht einen Zusammenhang zwischen Venezuela, Iran und Russland: Alle seien Sanktionsopfer. Sanktionen erzeugten wirtschaftlichen Druck, der Hoffnung auf Aufhebung schaffe – eine Illusion, die Opposition schüre. In Venezuela führte dies zum Sturz Maduros.

Ähnlich in Iran: Hoffnung auf Sanktionserleichterung schaffe Unruhe. In Russland versuche man Ähnliches durch Wirtschaftsverhandlungen, parallel zu Angriffen auf Putin, um ihn schwach dastehen zu lassen. „Das Ziel ist innerer Unfrieden, um Regierungen zu stürzen.“

Schluss: Ein gefährlicher Präzedenzfall für die Welt

Das Interview endet mit Ritters Warnung: Die USA seien ein „Schurkenstaat“, der internationales Recht ignoriere. Trump riskiere globale Konflikte, inklusive nuklearer Eskalation, für innenpolitische Siege. „Das war keine gute Woche für Amerika“, resümiert Ritter. Es sei das Ende guter Glauben-Verhandlungen mit Russland und China und der Weg zu einer imperialen Diktatur.

Dieser Präzedenzfall könnte die Hemisphäre destabilisieren und Amerikas Isolation fördern. Wie Jefferson fragte: Was, wenn man die Regierung abschaffen muss, um das Land zu lieben? Ritter impliziert, dass Trumps Handeln Amerika selbst bedroht – eine Mahnung, dass Freiheit ständig verteidigt werden muss, auch gegen innere Feinde.

COL. Douglas Macgregor: Die Venezuela-Operation, die Trump nicht erklären will

In einer Zeit, in der Freiheit als zerbrechliches Gut gilt und ständiger Verteidigung bedarf, wie es in den Worten Ronald Reagans widerhallt, wirft die jüngste US-Intervention in Venezuela fundamentale Fragen zur US-Außenpolitik und zum Machtmissbrauch auf. Basierend auf einem exklusiven Interview des Richters Andrew Napolitano mit dem ehemaligen Oberst und Militärexperten Douglas MacGregor in der Sendung „Judging Freedom“ vom 3. Januar 2026 analysiert dieser Artikel die dramatischen Ereignisse in Venezuela. Dort hat Präsident Donald Trump eine Invasion angeordnet, die zur Verhaftung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und zur Übernahme der Regierung führte. MacGregor kritisiert dies als triumphierenden Neokonservatismus, der Amerikas nationale Interessen schadet und langfristig katastrophale Folgen haben könnte. Der folgende ausführliche Bericht fasst die Schlüsselpunkte des Interviews zusammen, beleuchtet die Implikationen und stellt sie in einen geopolitischen Kontext.

Der Kontext der Invasion: Ein fait accompli ohne echte Rechtfertigung

Das Interview beginnt mit einer direkten Konfrontation der Ereignisse der letzten 24 Stunden: Präsident Trump hat die US-Streitkräfte in eine Invasion Venezuelas geschickt, die zur Festnahme Maduros und seiner Frau führte. Napolitano fragt MacGregor, wie Trump dies im Hinblick auf die nationale Sicherheit der USA rechtfertigen könne.

MacGregor antwortet nüchtern: „Das ist eine großartige Frage, und ich denke, sie ist irrelevant, weil er es bereits getan hat.“ Er betont, dass die USA nun militärisch und wirtschaftlich in Venezuela engagiert seien – ein fait accompli. Die Begründungen wie Drogenhandel, Präsenz von Hamas- und Hisbollah-Trainingslagern oder andere Vorwürfe seien nebensächlich. „Wir könnten all diese Vorwürfe auseinandernehmen, aber es macht keinen Unterschied. Er hat gehandelt“, erklärt MacGregor. Der Senatsausschuss für Streitkräfte habe die Operation bereits als „Strafverfolgung“ gebilligt, da die DEA (Drug Enforcement Administration) an der Delta-Force-Mission beteiligt gewesen sei.

Trotz Trumps Wahlkampfversprechen gegen interventionistische Kriege sieht MacGregor hier den Triumph der Neokonservativen. „Washington unter Trump ist bereit, alle Mittel einzusetzen, einschließlich militärischer Macht, um den Verlust US-amerikanischen Einflusses zu stoppen und den Niedergang der sogenannten liberalen Nachkriegsordnung zu managen“, analysiert er. Die „regelbasierte Ordnung“ – die MacGregor als Washingtons Willkürregelung beschreibt – sei zerfallen, und Trump signalisiere: „Wir können es wieder tun. Niemand kann uns stoppen.“ Er vergleicht es mit dem satirischen Film Team America: World Police und warnt vor den unklaren Folgen: „Viele sagen, das ist großartig. Die Frage ist: Was passiert jetzt?“

Der Nexus zu Israel und Iran: Ein breiterer geopolitischer Kontext

Napolitano zeigt einen Clip aus der Republikanischen Nationalkonvention 2024, in dem RFK Jr. Trump lobt, weil er die Neokonservativen aus der Außenpolitik vertreiben wolle. MacGregor kontrastiert dies mit der Realität: „Wir haben keinen Präsidenten, der uns aus Kriegen heraushält, sondern einen, der Kriege beginnen will.“ Er erinnert an die riesige israelische Flagge auf der Konvention – ein Novum in der US-Geschichte – und fragt: „Habe ich je eine ausländische Flagge auf einer Parteikonvention gesehen? Nein.“

MacGregor sieht einen klaren Zusammenhang zwischen der Venezuela-Invasion und einem drohenden israelisch-amerikanischen Angriff auf Iran, den er mehrmals vorhergesagt hat. „Es ist schwer, das eine vom anderen zu trennen“, sagt er. Trumps Botschaft – „Wir können es wieder tun, niemand hat unsere Fähigkeiten“ – gelte nicht nur für Mexiko oder Zentralamerika, sondern signalisiere Lateinamerika Angst und Demütigung. „Sie haben viele in Lateinamerika beleidigt und verärgert, aber nicht unbedingt eingeschüchtert.“ Er erwähnt, dass Nathaniel Rothschild Trump als einer der Ersten gratuliert habe: „Warum? Was hat er in diesem Spiel zu gewinnen?“

Die Vorwürfe gegen Maduro – als Drogenbaron oder Unterstützer von Terrorgruppen – hält MacGregor für unglaubwürdig. „Niemand im Geheimdienstgewerbe glaubt das mit den Hamas- und Hisbollah-Lagern“, betont er. Stattdessen gehe es um Venezuelas Ressourcen: die größten Ölreserven der Welt (schweres Öl, das raffiniert werden muss), Erdgas, Bauxit, Nickel, Seltene Erden, Gold und Eisen. Trump verspreche, die Öl-Infrastruktur wiederaufzubauen und Reichtum für alle zu schaffen. „Amerikanische Konzerne marschieren ein, alle werden reich – Venezolaner, wir, alle profitieren“, ironisiert MacGregor. Doch er warnt: „Wird Washington ein lukratives Paket bieten, um Venezuela aus Armut und Chaos zu holen? Auf unsere Kosten? Ja, wahrscheinlich.“ Er vergleicht es mit Paul Wolfowitz’ Versprechen, dass irakisches Öl die US-Intervention im Irak finanzieren würde – ein Fiasko.

MacGregor kritisiert das Fehlen von Planung jenseits der Initialoperation: „Ich sehe keine Planung über die Spezialoperation hinaus.“ Die Vizepräsidentin Delcy Rodríguez habe Kooperation angeboten, aber spreche sie für die Bevölkerung? „Keiner weiß, wie die Venezolaner reagieren.“

Die Rolle von Rubio und Hegseth: Ein US-Vizekönigreich

Napolitano fragt, wie Marco Rubio und Pete Hegseth Venezuela regieren könnten. MacGregor antwortet: Trump habe María Corina Machado als zu schwach abgetan – eine richtige Einschätzung. „Wer wird letztendlich installiert? Niemand weiß.“ Bis dahin werde Rubio als „amerikanischer Vizekönig“ herrschen. „Ich habe den Eindruck, dass Rubio das übernimmt.“ Hegseth sei für Kriege wie gegen Iran oder in der Ukraine benötigt.

Rechtlich sei das unhaltbar: „Unter welcher Autorität? Welchem Völkerrecht? Es spielt keine Rolle. Der Präsident kümmert sich nicht, der Kongress auch nicht.“ Die UN-Sicherheitsratsresolutionen oder internationales Recht würden ignoriert.

Reaktionen in Russland und China: Strategische Vorteile für die Gegner

Auf die Reaktion im Kreml angesprochen, beschreibt MacGregor Putin als vorsichtigen Juristen: „Er wird überrascht sein, aber sagen: Wenn die Amerikaner ihr Schatzhaus in Venezuela versenken wollen, lasst sie.“ Putins Priorität sei das Ende des Ukraine-Kriegs, den er beschleunigen werde. Russland bereite sich auf einen Konflikt mit Europa vor – Berlin, Warschau, Paris und London drängten darauf. „Putin würde es vorziehen, wenn die US-Streitkräfte im südlichen Karibik feststecken.“

MacGregor erwähnt einen Drohnenangriff auf Putins Residenz: „Die CIA hat eine Rolle zugegeben, was mich schockt. Es war hauptsächlich britisch, für Selenskyj.“ Der Vorsitzende der Joint Chiefs habe Details preisgegeben – unklug. „Ich wäre schockiert, dass wir das zugeben.“

China und Russland sähen strategischen Vorteil: „Sie werden uns nicht in der Karibik herausfordern. Das wäre absurd.“ China werde beleidigt sein, aber Öl anderswo besorgen. Stattdessen würden sie US-Schulden abstoßen, Zinsen steigen lassen und die US-Wirtschaft destabilisieren. „Das ist ein Rezept für wirtschaftlichen Kollaps.“

Kritik an Hegseth und Trump: Ablenkung von inneren Problemen

Napolitano zeigt Hegseths Statement, in dem er Maduro warnt und „America First“ feiert. MacGregor: „General Kaine sollte sich schämen, dabei zu stehen.“ Das habe nichts mit Sicherheit oder Prosperität zu tun – es schwäche die USA. „Wir dominieren die Westliche Hemisphäre seit 200 Jahren. Wer soll uns herausfordern?“ Es sei eine Ablenkung von inneren Krisen: fragile Wirtschaft, Schuldenberg, sinkender Lebensstandard, fehlende soziale Kohäsion. „Schauen Sie sich die Amtseinführung des New Yorker Bürgermeisters an – keine einzige US-Flagge.“

Trump prahle mit der „größten Militärmacht seit dem Zweiten Weltkrieg“. MacGregor: „Wir haben einen riesigen Vorschlaghammer genommen, um eine Fliege zu töten. Die Kräfte waren überproportional groß.“ Venezuela könne sich nicht wehren, aber: „Es ist leicht hineinzukommen, wie in Vietnam, aber die Hölle herauszukommen.“

Trumps Statement zu „Stiefeln am Boden“ sei erschreckend: „Er lehnt ab, dass Bodentruppen eine langfristige Investition bedeuten.“ MacGregor warnt vor Vietnam-ähnlichen Szenarien: „Wir haben eine lange Geschichte gescheiterter Interventionen in Lateinamerika.“ Die 15.000 Truppen in Puerto Rico seien für Stabilität gedacht – in Caracas, auf Ölfeldern. „Das wird ein Albtraum, kostet Geld und Leben.“

Die Anklage als Vorwand: Donor-gesteuertes Washington

MacGregor enttarnt die Anklage gegen Maduro als Vorwand: „Es mag gestern wie eine Festnahme ausgesehen haben, jetzt ist es Invasion.“ Kein Kongressdebatte. „Washington ist donor-kontrolliert. Die Spender stehen dahinter, erwarten Profit.“ Er verweist auf Untersuchungen zu Ukraine-Geldern, die an Politiker wie Lindsey Graham oder Chuck Schumer zurückfließen. „Das ist bipartisant. Sie sehen keinen strategischen Nutzen, nur Gewinn.“

Schluss: Ein riskanter Kurzzeitgewinn mit langfristigen Risiken

MacGregor schließt warnend: „Das ist ein kurzfristiger Sieg, eine Ablenkung von Fehlern in der Ukraine und in Gaza.“ Der drohende Iran-Krieg und wirtschaftliche Krisen lauern. „In zwei Wochen redet niemand mehr davon, aber die Konsequenzen sind gravierend.“ Er und Napolitano positionieren sich kritisch: „Wir nehmen keine populäre Haltung ein – wichtig ist, dass wir überleben.“

Dieser Präzedenzfall könnte Lateinamerika destabilisieren, die USA isolieren und innere Spaltungen vertiefen. Wie Jefferson fragte: Was, wenn man die Regierung abschaffen muss, um das Land zu lieben? MacGregor impliziert, dass Trumps Handeln Amerika selbst bedroht – eine Mahnung an die Fragilität der Freiheit.

726.000 Euro Jahresgehalt für EZB-Chefin Lagarde – und Europas Bürger sollen den Gürtel enger schnallen!

Während Millionen Europäer sparen, verzichten und den Gürtel enger schnallen sollen, kassiert die EZB-Präsidentin ein Jahresgehalt, das weit über das offiziell Kommunizierte hinausgeht. Erst jetzt wird sichtbar, wie hoch die tatsächliche Vergütung von Christine Lagarde wirklich ist – und wie intransparent sie der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Ein empörender Vorgang, der den Eindruck einer abgehobenen, dekadenten […]
Kommentare zum Venezuela Krieg aus den USA beim Ron Paul Institute

Kommentare zum Venezuela Krieg aus den USA beim Ron Paul Institute

Kommentare zum Venezuela Krieg aus den USA beim Ron Paul Institute

Auch in den USA gibt es scharfe Kritik am Krieg gegen Venezuela und am Kidnapping von Präsident Maduro. Am Portal des langjährigen republikanischen Kongressabgeordneten Ron Paul, Vater des derzeitigen US-Senators Rand Paul, erschien eine Analyse der globalen Bedeutung der kriminellen Aktionen der USA. Der Kommentar stammt von Gerry Nolan. Nolan ist Politologe, Autor und Stratege […]

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Venezuela weigert sich die Regierung den USA zu übergeben

Venezuela weigert sich die Regierung den USA zu übergeben

Venezuela weigert sich die Regierung den USA zu übergeben

Während die Bevölkerung Venezuelas gegen eine Machtübergabe an die Opposition auf die Straßen geht, weigert sich die Regierung ancheinend, die Macht zu übergeben. Ist Maduro eine Geisel der USA, mit dem das Land erpresst werden soll? Die Zahl der beim Angriff getöteten Menschen Venezuelas ist immer noch unklar. Und immer noch wabert der Nebel des […]

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Venezuelas Interimspräsidentin in landesweiter Ansprache: «Wir werden niemals wieder Sklaven sein.»

In ihrer ersten landesweiten Ansprache nach der Entführung von Präsident Nicolás Maduro durch die Vereinigten Staaten wandte sich Venezuelas Interimspräsidentin Delcy Rodríguez in einer gemeinsamen Radio- und Fernsehübertragung an die Bevölkerung. Sie rief zur Ruhe, nationalen Geschlossenheit und zur Verteidigung der Souveränität auf und erklärte, Venezuela werde sich weder einschüchtern noch erneut unterwerfen lassen.

Willkommen und willkommen. Im Folgenden eine gemeinsame Übertragung von Radio und Fernsehen für Ihr Recht, wahrheitsgemäße Informationen zu erhalten.

Wie das Volk Venezuelas gut weiß und die internationale Gemeinschaft, in den frühen Stunden des heutigen Tages, genau um 1:58 Uhr in der Früh, hat die Regierung der Vereinigten Staaten eine beispiellose militärische Aggression gegen die Bolivarische Republik Venezuela gestartet. Sie stellt einen schrecklichen Fleck in der Entwicklung der bilateralen Beziehungen dar.

In dieser militärischen Operation wurde der Präsident Nicolás Maduro und die First Lady, die erste Kämpferin Cilia Flores, gefangen genommen.

Ziel der Aggression: Regimewechsel und Ressourcen

Wir hatten bereits gewarnt, dass eine Aggression unter falschen Ausreden, unter falschen Vorwänden im Gange war und die Masken gefallen waren und dass es nur ein Ziel gab, nämlich den Regimewechsel in Venezuela, und dass dieser Regimewechsel außerdem die Erfassung unserer energetischen Ressourcen, unserer mineralischen Ressourcen, unserer natürlichen Ressourcen ermöglichen würde.

Dort liegt das wahre Ziel, und die Welt und die internationale Gemeinschaft müssen wissen, dass es so ist.

Einberufung des Rates zur Verteidigung der Nation

Wir haben diesen Rat zur Verteidigung der Nation einberufen, an dem die öffentlichen Gewalten des venezolanischen Staates teilnehmen.

Uns begleitet der Präsident der gesetzgebenden Gewalt Venezuelas, Dr. Jorge Rodríguez. Die Präsidentin der judicialen Gewalt, Doktorin Carilia Beatriz, der Präsident der moralischen Gewalt, Generalstaatsanwalt Tare William Saab.

Uns begleiten außerdem der Verteidigungsminister, der Chef des CEO, der Vizepräsident für Bürgersicherheit, der Rat der Vizepräsidenten und der Außenminister der Bolivarischen Republik Venezuela, sowie spezielle Gäste, die wir zu diesem Rat zur Verteidigung der Nation einberufen haben.

Forderung nach sofortiger Freilassung

Von hier aus fordern wir die sofortige Freilassung des Präsidenten Nicolás Maduro und seiner Ehefrau Cilia Flores, des einzigen Präsidenten Venezuelas, des Präsidenten Nicolás Maduro.

Hier ist das wichtigste Oberkommando des venezolanischen Staates, das Oberkommando der Streitkräfte, das Oberkommando des Staates, das Oberkommando des Rates der Vizepräsidenten.

Mobilisierung des Volkes und der Streitkräfte

Alle politischen Faktoren der nationalen Macht in Venezuela sind vereint, aber auch auf den Straßen Venezuelas gibt es ein Volk, das sich auf einen Aufruf hin aktiviert hat, den der Präsident der Republik bereits gemacht hat und vor dem er gewarnt hatte:

Wenn dem Präsidenten Nicolás Maduro etwas zustößt, Volk auf die Straße, aktiviert, militärischer Körper zuvor in seinen Arbeitsstellen aktiviert. Bolivarische Nationale Streitkräfte aktiviert und im gesamten nationalen Territorium eingesetzt. Organe der Bürgersicherheit aktiviert, die gesamte nationale Macht Venezuelas aktiviert, um zu bekräftigen, was wir durch Erbe als Söhne und Töchter von Simón Bolívar sind.

Pflicht zur Verteidigung der Unabhängigkeit

Durch Erbe haben wir die heilige Pflicht, unsere nationale Unabhängigkeit zu schützen, unsere Souveränität, unsere territoriale Integrität, die in der Früh des heutigen Tages auf wilde Weise angegriffen wurde.

Internationale Reaktionen

Die internationale Gemeinschaft hat sich zusammengeschlossen und ihre Stimmen der Unterstützung für Venezuela erhoben. Von China, Russland, Lateinamerika, der Karibik, Afrika, Asien, die Regierungen der Welt sind schlichtweg schockiert, dass die Bolivarische Republik Venezuela Opfer und Objekt eines Angriffs dieser Art ist, der zweifellos zionistischen Charakter hat.

Es ist wirklich schändlich.

Historische Worte und nationale Entschlossenheit

Das sagte unser Befreier-Vater in dem Brief aus Jamaica.

Der Schleier ist zerrissen. Wir haben bereits das Licht gesehen, und man will uns wieder in die Finsternis zurückführen. Die Ketten sind gebrochen, wir waren bereits frei, und unsere Feinde wollen uns erneut versklaven.

Wenn es etwas gibt, das das venezolanische Volk und dieses Land sehr klar hat, dann ist es, dass wir niemals wieder Sklaven sein werden, dass wir niemals wieder Kolonie irgendeines Imperiums sein werden, egal welcher Art.

Dialogangebot und Bruch des Völkerrechts

Ich nehme die Worte des Präsidenten Nicolás Maduro wieder auf, als er vor nur zwei Tagen in einem Fernsehinterview öffentlich die Bereitschaft dieser Regierung bekräftigte, Beziehungen des Dialogs zu unterhalten, um eine konstruktive Agenda anzugehen.

Und die Antwort war diese Aggression, die eklatant gegen Artikel 1 und 2 der Charta der Vereinten Nationen verstößt.

Der Präsident Maduro, der seine Hand dem Volk der Vereinigten Staaten ausgestreckt hat, der als wahrer Staatschef bekräftigt hat, was die Kanäle der diplomatischen, politischen, institutionellen Kommunikation des Staates sein müssen, eines wahren Staates, eines Staates, der die internationalen Beziehungen für das Wohl der Völker übernimmt, der die internationalen Beziehungen für die Freundschaft, für die Kooperation und für ein respektvolles Verhältnis zur internationalen Legalität übernimmt.

Aufruf zur nationalen Einheit

Das sind wir Venezolaner und Venezolanerinnen.

Und daher rufen wir das venezolanische Volk auf, ruhig zu bleiben, um gemeinsam in perfekter nationaler Einheit zu konfrontieren, dass diese polizeiliche, militärische, volkstümliche Fusion zu einem einzigen Körper wird und dass wir in dieser wunderbaren Phase der Verteidigung unserer Souveränität, unserer nationalen Unabhängigkeit hervorgehen, dass wir vereint als ein einziger Körper hervorgehen, um unser geliebtes Venezuela zu verteidigen.

Erbe der Befreier

Dieses Venezuela, das wir vom großartigsten Mann ererbt haben, den die Universalgeschichte gekannt hat, dieses Venezuela, das wir von Bolívar ererbt haben, von Simón Bolívar, von Miranda, von Urdaneta, von Ayacucho, von unseren Helden, von unseren Heldinnen, von den Märtyrern, die in dieses heilige Land gesät wurden, um die Würde eines Volkes zu verteidigen, das sich nicht ergibt, eines Volkes, das nicht kapituliert und das niemals wieder Kolonie von jemandem sein wird, weder von alten Imperien noch von neuen Imperien noch von Imperien im Verfall.

Wir sind entschlossen zur Freiheit.

Barbarei, Blockade und Widerstand

Was Venezuela angetan wird, ist eine Barbarei. Es zu belagern, es zu blockieren, ist eine Barbarei, die alle Mechanismen des internationalen Systems der Menschenrechte verletzt, die Verbrechen gegen die Menschlichkeit konfiguriert und verletzt.

Dass keine Blockade die Willenskraft dieses Volkes zu brechen versucht.

Wir haben bereits Beweise dafür gegeben, was das Jahr 2025 war, als unser Volk kämpfte, unsere Arbeiter, die Unternehmer, die Kommunarden, die Bauern, die Fischer, ganz Venezuela vereint in einem einzigen produktiven Konzept, um die Güter und Dienstleistungen unseres Volkes zu garantieren, um die Lebensmittel zu garantieren, um die Medikamente zu garantieren, um die essenziellen Güter zu garantieren.

Verteidigung des Lebens und der Zukunft

Nun, wir rufen zur Verteidigung des Lebens auf, dass kein Venezolaner und keine Venezolanerin zurückbleibt, denn die Extremisten, die diese bewaffnete Aggression gegen unser Land gefördert haben, die Geschichte und die Gerechtigkeit werden sie dafür bezahlen lassen.

Daran haben wir keinen Zweifel.

Das venezolanische Volk hat sie bereits dorthin belagert, wo sie hingehören, in den Müllhaufen der Geschichte.

Übergabe des Dekrets und verfassungsmäßiger Rahmen

Und das bewusste venezolanische Volk, das venezolanische Volk mit seinem heiligen Feuer der Heimat entzündet, ist empört über das, was die illegitime Entführung des Präsidenten und der First Lady, der ersten Kämpferin Cilia Flores ist, die ganz Venezuela aktiviert und das Dekret, das bereits vom Präsidenten Maduro unterzeichnet wurde, dem einzigen Präsidenten Venezuelas, es gibt nur einen Präsidenten in diesem Land, der Nicolás Maduro Moro heißt, und das Dekret unterzeichnet.

Wir gehen in diesem Rat zur Verteidigung der Nation dazu über, es der Präsidentin des Obersten Gerichtshofs zu übergeben, für seine verfassungsrechtliche Unterstützung, die in der Verfassungskammer fällig ist.

Alles im Rahmen der Verfassung.

Entschlossenheit zur Verteidigung

Das haben wir vom Kommandanten Chávez gelernt, angesichts der Widrigkeiten, angesichts der Staatsstreiche, angesichts der Ölsabotagen.

Wir sind bereit, Venezuela zu verteidigen. Wir sind bereit, unsere natürlichen Ressourcen zu verteidigen, die für die nationale Entwicklung sein müssen.

Heute hat das venezolanische Volk ein sehr hohes Bewusstsein dafür, was seine Kohlenwasserstoffe bedeuten und was seine energetischen Ressourcen bedeuten.

Aktivierung des Ausnahmezustands

Nun, dieser Rat zur Verteidigung der Nation wird aktiviert, er ist bereits eingerichtet und wartet auf die Verfassungskammer, die wir hoffen, dass sie in den nächsten Stunden bereits die Unterstützung für das Dekret über die äußere Erschütterung geben kann, das vom Präsidenten festgelegt und vom Präsidenten Nicolás Maduro unterzeichnet wurde und dass alles, was in diesem Dekret über die äußere Erschütterung vorgesehen ist, ab diesem Moment ausgeführt wird

Abschlussappell

An unser Venezuela, an unser Volk.

Hier gibt es eine Regierung mit Klarheit, und ich wiederhole und wiederhole erneut, ich nehme die Worte des Präsidenten wieder auf.

Wir sind zu Beziehungen des Respekts bereit. Wir sind zu Beziehungen im Rahmen der internationalen Legalität und der Gesetze der Bolivarischen Republik Venezuela bereit.

Das ist das Einzige, was wir für eine Art von Beziehung akzeptieren werden, nachdem man gegen unsere geliebte Nation und gegen die Hauptstadt, die unseren Befreier-Vater Simón Bolívar geboren sah, verstoßen und militärisch angegriffen hat.

In nationaler Einheit wird das venezolanische Volk den Weg in Frieden, in Ruhe finden.

Diejenigen, die zur Anwendung von Gewalt greifen müssen, die zur Gewalt der internationalen Legalität greifen müssen, haben nicht die Vernunft auf ihrer Seite.

Uns unterstützt die historische Vernunft und die moralische Vernunft, um fest in der Verteidigung des Friedens, der Ruhe, des Rechts auf die Zukunft Venezuelas, des Rechts auf die Heimat, das das venezolanische Volk hat, und des Rechts auf eine Zukunft und das soziale Glück unseres Volkes zu bleiben.

Schlusswort

Dort gehen wir hin, reitend mit unserem Befreier-Vater in Angostura. Wir reiten mit ihm in der bewundernswerten Kampagne. Wir reiten, um die große Heimat zu befreien, und wir rufen die Länder, die Völker der großen Heimat auf, in Einheit zu bleiben, denn was sie heute Venezuela angetan haben, können sie jedem antun.

Diese brutale Anwendung von Gewalt, um die Willen der Völker zu brechen, können sie jedem Land antun.

Heute haben sie es dem Volk Bolívars angetan, und seien Sie versichert, dass das venezolanische Volk, das weise ist, das geduldig ist, das strategische Geduld hat, den Weg zur Verteidigung der Heimat finden wird.

Vielen Dank an alle Venezolaner und alle Venezolanerinnen.