Kategorie: Nachrichten
„Rheinland-Pfalz braucht endlich einen politischen Neustart!“ | Jan Bollinger (Spitzenkandidat der AfD Rheinland-Pfalz)

Rheinland-Pfalz vor der Entscheidung: Weniger als drei Wochen vor der Landtagswahl am 22. März geht AfD-Spitzenkandidat Dr. Jan Bollinger in die Offensive. Er spricht von wirtschaftlichem Niedergang, steigender Kriminalität und einer Kartellparteien, die seit Jahrzehnten an den Interessen der Bürger vorbeiregieren.
Ein exklusives Interview mit DeutschlandKURIER
-Reporterin Katrin Nolte.
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Trumps 50-Millionen-Dollar-Verrat an Maduro enthüllt

Ex-CIA-Leak: Trump zahlt 50 Mio. $ Belohnung für Maduro-Gefangennahme nicht – Parallelen zu jahrzehntelangen Skandalen mit unbezahlten Bauunternehmern und dem Verrat an den Kurden 2019, der türkische Massaker ermöglichte – Informanten geprellt, Parallelen zu jahrzehntelangen Skandalen mit Bauunternehmern und dem Verrat kurdischer Proxys in Syrien. Larry Johnson ist ein ehemaliger CIA-Analyst (mit operativer Erfahrung), sowie […]
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“Bitte tut uns nichts”?: Keir Starmer schleimt sich unter “Allahu akbar”-Gedudel bei Moslems ein
Premierminister Keir Starmer hat bei einer Feier zum muslimischen Fastenbrechen in der Westminster Hall einen absurden Kniefall vor dem Islam hingelegt und erntet dafür massive Kritik. Er betonte dort, dass Großbritannien mit dem Krieg der USA und Israels gegen das Mullah-Regime nichts zu tun habe, ganz so, als befürchte er Vergeltungsaktionen auf britischem Boden. Anschließend behauptete er, Mohammedaner wären „das Gesicht des modernen Großbritanniens“. Zum Dank wurde er vom “palästinensischen” Botschafter gestreichelt.
Starmer bezeichnete es als Ehre, bei der Feier vor hunderten Moslems sprechen zu dürfen. Er erklärte, dass der Ramadan „die Bande der Gemeinschaft und der Anständigkeit stärkt, die uns alle vereinen“, und beschrieb ihn als eine Zeit „großer Großzügigkeit, des Dienens und auch des Feierns“.
Anschließend kam er auf den Krieg im Nahen Osten zu sprechen und beklagte die Opfer des Kriegs im Gazastreifen (natürlich ohne zu erwähnen, dass es die islamistische Hamas war, die diesen mit ihrem Massaker an Israelis vom Zaun gebrochen hat). Er betonte, dass es “Frieden, Gerechtigkeit und Sicherheit in ‘Palästina’ und Israel” brauche. (Großbritannien hat vor wenigen Monaten erst den Fantasiestaat Palästina offiziell anerkannt.)
„Was den Iran betrifft, möchte ich klarstellen, dass Großbritannien nicht an den Offensivangriffen der USA und Israels beteiligt war und dies auch weiterhin der Fall ist”, sagte er dann. Man erlaube lediglich die Nutzung der eigenen Militärbasen zu “defensiven Zwecken”, weil dies zur Unterstützung “unserer Verbündeten im Nahen Osten” nötig wäre. Das brachte ihm keinen Applaus ein – tatsächlich gelingt der aktuelle britische Balanceakt, bei dem weder Donald Trump und die USA noch Islamisten und deren Anhänger weltweit allzu verärgert werden sollen, auffallend schlecht.
Starmers Anbiederung und die Betonung der eigenen “Unschuld” vor den anwesenden Mohammedanern wirken jedenfalls auf viele Beobachter wie ein “Bitte hasst uns nicht”: “Er hat ganz offensichtlich panische Angst davor, sie zu verärgern”, schlussfolgerte ein X-User.
Im weiteren Verlauf fabulierte Starmer vom Beitrag der Moslems zur britischen Gesellschaft und bezeichnete sie als “Gesicht des modernen Großbritanniens”. In den sozialen Netzen sorgte auch das prompt für Fassungslosigkeit:
Weiß er, dass britische Muslime 6,5 % unserer Bevölkerung ausmachen, aber verantwortlich sind für
97 % der Todesfälle durch Terror seit 2000
84 % der Gruppenvergewaltigungen von Kindern
18 % der Gefangenen
6000 Fälle von weiblicher Genitalverstümmelung pro Jahr
48,6 % der 16- bis 64-Jährigen ohne Beschäftigung
27 % in Sozialwohnungen
fragte ein empörter Kommentator auf X. Das würde Starmer aller Wahrscheinlichkeit nach als obszönen Fall von Islamophobie beurteilen, denn in seiner Iftar-Rede beklagte er auch eine “Welle des Hasses gegen britische Muslime”, die seiner Meinung nach „durch rechtsextreme Rhetorik und Desinformation angeheizt wurde“. Starmer gab sich schockiert über “anti-muslimische Hassverbrechen”, die vom Home Office in Statistiken festgehalten werden:
„Ich habe immer gedacht, dass diese Zahlen sinken würden, dass es einen positiven Trend hin zu einer besseren Gesellschaft geben würde. Sie haben sich jedoch in die falsche Richtung entwickelt und einen neuen Höchststand erreicht – so ernst ist die Lage.
Natürlich handelt es sich hierbei nur um Statistiken, aber hinter diesen Statistiken stehen echte Menschen, die jeden Tag von diesem Hass betroffen sind, die um ihre Familien fürchten, die Angst um ihre Kinder haben, die auf unseren Straßen schikaniert werden.“
Die Angst der autochthonen Bevölkerung vor ausufernder Migrantenkriminalität spielte für Starmer derweil keine Rolle, was erklären dürfte, warum er bei den eigenen Bürgern keinen guten Stand hat.
Anders sieht das bei den sogenannten Palästinensern aus: Videoaufnahmen der Feier zeigen, wie Starmer vom palästinensischen Botschafter Husam Zomlot umarmt und am Arm gestreichelt wurde. Im Hintergrund schallte “Allahu akbar” aus den Lautsprechern.
Die konservative britische Kommentatorin Katie Hopkins fragte daraufhin auf X: “Was in aller PornHub-Schwulen-Kollektion ist das denn? Als ich mit meinem dritten Kind schwanger wurde, wurde weniger geflüstert und gerieben…” In der Kommentarspalte beschrieb ein Nutzer das Verhalten des “palästinensischen” Politikers als Dominanzgehabe. Dass Starmer bei der Iftar-Feier mehr als devot wirkte, darüber ist man sich in den sozialen Netzen jedenfalls einig.
Irans Angriffe auf die VAE haben die Grenzen der BRICS-Einheit offengelegt
Andrew Korybko
Iran und die VAE haben gegenüber den USA diametral entgegengesetzte Sicherheitsinteressen, während Indien sich auf die Seite der VAE gegen Iran stellte – wohl aufgrund seines nahezu 100-fach größeren Handels mit den Emiraten im Vergleich zur Islamischen Republik. All dies beweist, dass BRICS trotz jahrelanger gegenteiliger Behauptungen niemals ein Sicherheitsbündnis war.
Iran hat in den vergangenen Tagen seit Beginn der gemeinsamen US-israelischen Kampagne gegen das Land mehrere Angriffe auf Ziele in den VAE durchgeführt. Teheran erklärt, es handle in Selbstverteidigung, da US-Militärinfrastruktur in den VAE angeblich eine Rolle bei Angriffen gegen Iran gespielt habe. Irans Online-Verteidiger behaupteten zudem, dass Angriffe auf Apartments und Hotels in den VAE auf dort verdeckt untergebrachte US-Militärangehörige zielten, die sich aus Sicherheitsgründen angesichts vorhersehbarer iranischer Schläge gegen ihre Stützpunkte dort aufhielten.
Wie auch immer die Wahrheit aussehen mag, es lässt sich nicht bestreiten, dass Iran militärische und (zumindest offiziell) zivile Einrichtungen in den VAE angegriffen hat – einem seiner BRICS-Partner. Ebenso erklärte der indische Premierminister Modi, dessen Land in diesem Jahr den BRICS-Vorsitz innehat, auf X, er habe die „Angriffe auf die VAE aufs Schärfste verurteilt“, ohne Iran namentlich zu nennen, aber offensichtlich in Bezug auf Teheran. Zum Hintergrund: Der indisch-emiratische Handel erreichte im vergangenen Jahr 100 Milliarden Dollar, während der indisch-iranische Handel mit rund 1,5 Milliarden Dollar etwas mehr als 1 % davon betrug.
Dennoch spielt Iran eine unersetzliche Transitrolle für Indien entlang des Nord-Süd-Transportkorridors mit Russland, Afghanistan und Zentralasien. Doch Trumps Drohung, 25-%-Zölle gegen jedes Land zu verhängen, das mit Iran Geschäfte macht, könnte dies nach dem indo-amerikanischen Handelsabkommen erschweren – sofern er diese rechtlich noch durchsetzen kann. Dementsprechend erklären Indiens nahezu 100-fach größerer Handel mit den VAE sowie die abschreckende Wirkung von Trumps angedrohten Zöllen, warum Modi sich auf die Seite der VAE gegen Iran stellte – was nachvollziehbar erscheint.
Obwohl dies ein weiteres wahrnehmbares Beispiel dafür ist, dass Indien einige US-Interessen unterstützt, argumentierte der führende russische Experte Fjodor Lukjanow als Reaktion auf Indiens reduzierte Importe russischen Öls unter US-Druck, dass „Souveränität nicht notwendigerweise bedeutet, sich unter Druck nicht zu beugen; sie bedeutet, Wege zu finden, die eigenen Interessen unter weniger als idealen Bedingungen zu verwirklichen. Der Kern dieser Interessen ist innere Stabilität und fortgesetzte Entwicklung – Prioritäten, die angesichts globaler Turbulenzen noch dringlicher geworden sind.“
Er schloss daraus: „Das ist die praktische Realität dessen, was oft als multipolare Welt bezeichnet wird … kümmere dich zuerst um deine eigenen Interessen“, und genau das tue Indien. Dasselbe gilt für die VAE in Bezug auf ihre fortgesetzte Militärallianz mit den USA – unabhängig davon, ob die dortige US-Militärinfrastruktur tatsächlich eine Rolle bei Angriffen gegen Iran spielte, wie Teheran behauptet. Auch Iran „kümmert sich zuerst um seine eigenen Interessen“, so wie seine Führung diese definiert – unabhängig von der eigenen Meinung zu den Angriffen auf die VAE.
Die diametral entgegengesetzten Interessen der BRICS-Mitglieder Iran und VAE in dieser Frage sowie die Entscheidung des BRICS-Vorsitzlandes Indien, die VAE statt Iran zu unterstützen, legen die Grenzen der BRICS-Einheit offen. Erst im vergangenen Monat wurde spekuliert, BRICS entwickle sich zu einem Sicherheitsbündnis – Spekulationen, die längst hätten entkräftet werden müssen, da führende alternative Medien den Zusammenschluss über Jahre hinweg entsprechend missinterpretiert haben. Selbst Putins Sprecher sah sich kürzlich veranlasst klarzustellen, dass BRICS kein Sicherheitsbündnis ist – ein Hinweis darauf, wie verbreitet dieses Missverständnis war.
Die Realität ist, dass BRICS stets nur eine Gruppe war, deren Mitglieder freiwillig ihre Politik zur Beschleunigung finanzieller Multipolarität koordinieren – nie mehr als das, und es ist auch unwahrscheinlich, dass sich dies in absehbarer Zeit grundlegend ändert. Nicht zuletzt deshalb, weil die Gruppe inzwischen drei rivalisierende Paare umfasst: China-Indien, Ägypten-Äthiopien und Iran-VAE. Keines dieser Länder wird seine wahrgenommenen Sicherheits- und Handelsinteressen zugunsten eines anderen opfern – wie die jüngsten Entwicklungen im Verhältnis von VAE und Indien zu Iran deutlich gezeigt haben.
Prozess in Marburg: Mann soll über zehn Jahre Menschen betäubt und missbraucht haben
Über mehr als ein Jahrzehnt soll der 31-jährige Djamal B. das Vertrauen schutzbedürftiger Menschen systematisch missbraucht haben – oft unter Ausnutzung seiner beruflichen Rollen als Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Schulbegleiter und Kampfsporttrainer. Ihm wird vorgeworfen, insgesamt 17 Taten begangen zu haben.
Seit dem 3. März 2026 muss sich Djamal B. (ledig, keine Kinder, “Deutscher”) vor der Jugendkammer des Landgerichts im hessischen Marburg verantworten. Die Liste der Vorwürfe ist lang: versuchter Mord, gefährliche Körperverletzung, sexueller Missbrauch Widerstandsunfähiger, sexueller Missbrauch eines Kindes, Herstellung und Besitz kinder- und jugendpornografischer Inhalte sowie Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen.
Der Angeklagte soll zwischen Juni 2014 und Januar 2025 das Vertrauen von Opfern systematisch ausgenutzt haben. Zu den Geschädigten zählen Männer und Frauen, zwei Jugendliche sowie mindestens ein Kind. Die Taten sollen teilweise stattgefunden haben, während er beruflich in sensiblen Positionen tätig war: als Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Schulbegleiter und Kampfsporttrainer.
Laut Anklage der Staatsanwaltschaft Marburg soll der Mann seine Opfer in vielen Fällen mit Alkohol und/oder Medikamenten sediert haben, um sie widerstandsunfähig zu machen. Anschließend habe er sie teilentkleidet, intim berührt, sexuelle Handlungen vorgenommen und teilweise Nacktfotos oder -videos angefertigt. In mindestens zwei Fällen soll er durch Überdosierung den Tod der Opfer billigend in Kauf genommen haben – daher der Vorwurf des versuchten Mordes. Außerdem soll er in größerem Umfang kinderpornografisches Material besessen haben.
Die Übergriffe sollen sich laut Staatsanwaltschaft in der Wohnung des Angeklagten, in Wohnungen der Opfer, in einem Kampfsportstudio, auf einer Bunkeranlage und in einem Klinikum ereignet haben.
Der Prozess findet vor der Jugendkammer statt, da fünf der 17 Taten in einer Phase begangen worden sein sollen, in der der Angeklagte selbst noch “Heranwachsender” war. Der Prozess findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Das Interesse und die Intimsphäre des Angeklagten, so die Begründung der Richter, überwiegen das Interesse der Öffentlichkeit.
B. sitzt seit seiner Festnahme am 4. Februar vergangenen Jahres in Untersuchungshaft. Für den Prozess sind 15 Verhandlungstage angesetzt – auch eine mögliche Unterbringung des Angeklagten in einem psychiatrischen Krankenhaus soll im Verlauf des Verfahrens geprüft werden. Das Urteil soll am 13. Mai erfolgen.
Der Fall wirft erneut ein Schlaglicht auf den Missbrauch von Vertrauen und Macht in helfenden Berufen sowie im Umfeld von Kindern und Jugendlichen. Besonders schockierend: die lange Tatzeit von über zehn Jahren und die Vielzahl der Rollen, in denen der Beschuldigte Zugang zu schutzbedürftigen Personen hatte. Wenn sich die Vorwürfe bestätigen, handelt es sich wohl um einen der gravierendsten Serienmissbrauchsfälle mit beruflichem Machtmissbrauch in den letzten Jahren.
Trump forciert 6G-Mobilfunk für „implantierbare Technologien”

Das auf 6G-Mobilfunk basierende Internet of Bio-Nano-Things (IoBNT) verwendet biologische Sender-Empfänger im Nanomaßstab um Informationen aus dem menschlichen Körper zu sammeln und über das Internet an Gesundheitsdienstleister zu übermitteln. Neu entwickelte KI-Gehirnchips, bekannt als Biological Interface System to Cortex (BISC), werden das menschliche Bewusstsein mit KI verschmelzen – ein gefährlicher Weg in den Transhumanismus. Nach […]
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371 Computerwissenschaftler warnen vor Altersprüfungen im Internet
Norbert Häring
Vor gefährlichen Nebenwirkungen von Alterskontrollen als Zugangsschranke im Internet warnen 371 Computerwissenschaftler und Cyber-Sicherheitsexperten aus 30 Ländern in einer öffentlichen Erklärung als Erstunterzeichner. Sie fordern die Politik dazu auf, stattdessen das Problem an der Wurzel zu packen, nämlich den „algorithmischen Praktiken“ der Netzwerke und dem Fehlen geeigneter Instrumente für die Eltern.
In der Höhle des Löwen über Demokratie und Rechtsstaat die Leviten gelesen
Es ist wert, auch hier berichtet zu werden. Bevor im linken Hamburger Thalia-Theater der Schauprozess über ein AFD-Verbot über die Bühne ging, hatte am 13. Februar 2026 der unter anderen auch eingeladene langjährige Zeit- und heutige Bild-Kolumnist Harald Martenstein Gelegenheit, seine Sicht der Dinge darzustellen. Es wurde eine flammende Rede für Bedingungen von Demokratie und Rechtsstaat. Unerbittlich hielt er dem linken Publikum den Spiegel der antidemokratischen und totalitären politischen Bestrebungen vorhielt. Er erntete Buhrufe, aber die Bilder des Videos zeigen bei vielen auch Nachdenklichkeit und Betroffenheit. Die Frage ist, wie weit sie anhalten. Nachfolgend das Transkript dieser eindrucksvollen Rede. (hl)
Harald Martenstein:
Wir sprechen hier also in einer Art Schauprozess über das Verbot einer Partei, die im Westen Deutschlands von 20 Prozent der Menschen gewählt wird und im Osten von 35–40 Prozent. Mit anderen Worten: Wir reden über das Ende der Demokratie und ihre Ersetzung durch etwas anderes.
Die Meinung großer und immer noch wachsender Teile der Bevölkerung soll für die Politik in Zukunft keine Rolle mehr spielen. Wie soll das neue System eigentlich heißen? Gelenkte Demokratie? Unsere Demokratie? Bestimmt fällt
Miliband muss sein geheimes Energieabkommen mit China veröffentlichen!

Paul Homewood, NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT
Diese Woche hatte Ed Miliband zwei klare Gelegenheiten, um zu erklären, warum er das Energie-Kooperationsabkommen zwischen Großbritannien und China vom März 2025 nicht veröffentlichen wird. Zunächst wies er im Unterhaus, als er von der Schattenministerin für Energie Claire Coutinho dazu aufgefordert wurde, die Bedenken als „verrückte Verschwörungstheorie aus dem Internet” zurück. Dann erneut vor dem Ausschuss für Energiesicherheit und Netto-Null, wo er wiederholt gefragt worden war, warum das Abkommen nicht veröffentlicht worden sei, und sich siebzehn Mal geweigert hatte, die Frage zu beantworten.
Aber dies ist keine Verschwörungstheorie. Energiesicherheit ist nationale Sicherheit.
Dies ist ein Abkommen, das kritische Infrastrukturen betrifft. Es wurde mit einem Staat unterzeichnet, den die NATO als „systemische Herausforderung“ einstuft. Im vergangenen Jahr bezeichneten China und Russland ihre Partnerschaft als „grenzenlos“. Daher haben das Parlament und die Öffentlichkeit ein Recht darauf zu erfahren, was Minister im Namen des Landes unterzeichnen.
Die Debatte hat sich bisher auf die Menschenrechte konzentriert. Es besteht der Verdacht, dass eine Veröffentlichung die in den grünen Lieferketten Großbritanniens eingebundenen Unternehmen bloßstellen könnte, was möglicherweise strategische Rechtsstreitigkeiten auslösen und sogar wichtige Netto-Null-Ziele verzögern würde. Das wäre politisch heikel für eine Regierung, die sich als rechtlich gewissenhaft und moralisch anspruchsvoll präsentiert.
Die unangenehme Realität ist jedoch, dass ohne die Dominanz Chinas in der Herstellung von Turbinen, Batterien und Netzausrüstung die Umsetzung von „Clean Power 2030” erheblich erschwert wird. Und Benjamin Franklin, einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten, bemerkte einmal: „Not macht noch keine guten Geschäfte.”
Menschenrechtsfragen sind ernst und legitim. Wenn es jedoch um Energiesysteme und Lieferketten geht, steht eine strategische Frage im Mittelpunkt.
Jeder, der sich mit den Hard-Power-Fähigkeiten Großbritanniens – und der Unabhängigkeit unserer demokratischen Institutionen – angesichts revisionistischer Mächte wie China und Russland befasst, sollte besorgt sein über ein Abkommen, das die strukturelle Abhängigkeit in Sektoren vertieft, die Peking offen als Instrumente strategischer Einflussnahme und als Grundlagen seiner militärisch-industriellen Stärke behandelt.
Das ist keine Paranoia oder Panikmache. Nehmen wir einfach die Worte des chinesischen Präsidenten Xi Jinping aus dem Jahr 2020.
Der vollständige Artikel steht hier.
Link: https://wattsupwiththat.com/2026/02/28/miliband-must-publish-his-secret-china-energy-deal/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Miliband muss sein geheimes Energieabkommen mit China veröffentlichen! erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Irre Energiepreis-Explosion: Das sagen die Deutschen dazu!

Nach dem Beginn des Iran-Krieges zeigen sich viele Bürger über die ansteigenden Energiepreise verzweifelt. Denn bereits zu Jahresbeginn stiegen die Kraftstoff-Preise – durch die CO2-Bepreisung – empfindlich. Der Deutschland-Kurier
hat sich in Dresden dazu bei betroffenen Bürgern umgehört!
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SPD-Umweltminister verspottet Autofahrer: Esst Kuchen oder fahrt elektrisch!

Im Plenum des Deutschen Bundestages wollte AfD-Umweltexperte Karsten Hilse von der Regierung wissen, was sie zur Entlastung der Autofahrer angesichts der explodierenden Spritpreise wegen des Iran-Krieges zu tun gedenke. Die zynische Antwort von Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD): „Grundsätzlich ist es am besten, Sie fahren ein batterieelektrisches Auto, dann sind Sie nicht abhängig, wie der Benzinpreis ist.“
Das erinnert an den Satz „Wenn die Menschen kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen!“ Das Zitat wird der französischen Königin Marie-Antoinette zugeschrieben. Sie wurde zusammen mit Ludwig XVI. 1793 während der Revolution hingerichtet.
Schneiders Zynismus beweist einmal mehr: Die SPD hasst das Auto, sie hasst den Verbrenner – die Ängste und Sorgen des „kleinen Mannes“ gehen der einstigen Arbeiter- und heutigen Klimabonzenpartei am A…. vorbei!
SPD-Umweltminister Carsten Schneider: „Keine Sprit-Steuersenkung, sondern E-Auto-Kauf!“
@unblogd pic.twitter.com/dF3MTIqgmR
— Deutschland Kurier (@Deu_Kurier) March 4, 2026
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Irankrieg: Israelisches Militär gibt Zwischenbilanz nach 4 Tagen
Die Meldungen seitens Israel und den USA zum Krieg gegen das Mullah-Regime sind widersprüchlich. Die Sicht des israelischen Militärs präsentierte jüngst General Amir Avivi einem internationalen Publikum. Er betonte, man wünsche sich ein möglichst rasches Ende des Kriegs, doch das Ziel – die bedingungslose Kapitulation des Regimes – müsse erreicht werden.
von Eric Angerer
Amir Avivi ist israelischer General und Sprecher des „Israel Defense and Security Forum“ (IDSF), eines Zusammenschlusses von 34.000 Reserveoffizieren mit guten Verbindungen zu Armeeführung und Regierung. Er ist bekannt für seine treffenden und nüchternen Einschätzungen.
Seit Kriegsbeginn gab Avivi israelischen TV-Stationen zahlreiche Interviews zur Entwicklung des Krieges. Nun sprach er mit Moshe Davis für den IDSF-Youtube-Kanal zu einem internationalen Publikum.
Avivi sagte einleitend, es laufe sehr gut für die Israel Defense Forces (IDF) und besser als erwartet. Bereits nach vier Tagen seien 86 Prozent der ballistischen Raketen des Iran zerstört. Man sei nur noch wenige Tage von der vollen Kontrolle über den iranischen Luftraum entfernt. Das sei sehr bedeutend, da die USA bisher überwiegend aus der Distanz auf iranische Ziele schossen.
Mit der Kontrolle über den Luftraum werde alles viel einfacher. Man kann mit den Flugzeugen über dem Iran agieren und dafür andere und viel billigere Munition verwenden, über die Israel und die USA in riesigem Ausmaß verfügen. Dann können sämtliche Einrichtungen und die Führung des Regimes immer massiver attackiert werden. Und man erreiche den Punkt, an dem die Fähigkeit der Mullahs, Israel zu gefährden, systematisch und schnell reduziert werde.
„Indem wir unsere Operation innerhalb des Iran vertiefen, bringen die USA immer mehr Kräfte, etwa die B1, die B2, die B52, all die strategischen Bomber, die Anlagen der ballistischen Raketen, Nuklearanlagen und Kommandozentralen angreifen. Israel greift währenddessen rund um die Uhr die Basidsch-Milizen, die Polizei und die Revolutionsgarden an und zerschlägt die Reste der Luftverteidigung.“
Die USA hätten die komplette iranische Marine versenkt, 17 Schiffe. Das iranische Regime hätte die Hisbollah unter Druck gesetzt, mit Raketen auf Israel zu schießen, und die Hisbollah habe auch immer mehr geschossen. Diese Raketen und Drohnen seien aber nicht sehr erfolgreich gewesen. Die IDF habe einen sehr genauen Plan für den Umgang mit der Hisbollah und führe ihn aus.
An dieser Stelle wurde das Interview durch einen Luftalarm unterbrochen. Bezugnehmend auf diesen Alarm sagte Avivi, dass die Menge der vom Iran abgeschossenen Raketen immer geringer werde. Deshalb werde es für die israelische Luftverteidigung auch langsam leichter. Trotzdem müsse man vorsichtig bleiben und für die Sicherheit der Bevölkerung sorgen.
Die ersten zweieinhalb Tage seien am schwersten gewesen, mit vielen Abschüssen und auch Toten in der israelischen Zivilbevölkerung. Trotzdem sei es wichtig, dass sich die Menschen genau an die Anweisungen halten. Insgesamt seien sowohl IDF als auch US-Offiziere überrascht, wie schnell Erfolge erreicht würden. Man habe sehr stark gestartet und könne jetzt immer mehr nachlegen.
Auf die Frage vieler TV-Journalisten, wie lange der Krieg dauern werde, führte Avivi aus: Man wünsche sich ein möglichst schnelles Ende, aber es müsste das Ziel erreicht werden, nämlich die bedingungslose Kapitulation des iranischen Regimes und der Hisbollah und der Hamas. Es mache keinen Sinn, aufzuhören, bevor man gesiegt habe.
Soweit die Ausführungen des israelischen Generals. Natürlich ist zu berücksichtigen, dass er nur das sagt, von dem er will, dass es das Publikum hört. Er ist nicht „neutral“, sondern Teil der IDF. Dennoch sind seine Briefings immer unaufgeregt sachlich und waren schon während des Gaza-Kriegs oft aufschlussreich.


