Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbstĂ€ndig und als Spezialist fĂŒr vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tĂ€tig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht fĂŒr Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr ĂŒber nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. HĂ€tte ich es frĂŒher gebaut, wĂ€re das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wĂ€re ich an einen Ort gebunden gewesen und hĂ€tte mich einschrĂ€nken mĂŒssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem NĂŒtzlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Aufgrund eingeschrĂ€nkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusĂ€tzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.

Wer unsere Veröffentlichungen vollstÀndig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.

Im Folgenden eine Auswahl zentraler BeitrĂ€ge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Iran-Krieg: Ein Rothschild-Plan

Irans wirkliche “SĂŒnde” ist nicht sein Atomprogramm — es war die Ablehnung des globalistischen digitalen Geldmodells, argumentiert die US-Investmentbankerin Catherine Fitts.

Als US-Armeegeneral Wesley Clark 2001 erfuhr, dass die USA “in fĂŒnf
 pic.twitter.com/iERzXJWY3x

— Don (@Donuncutschweiz) March 4, 2026

â€ŒđŸ”„John Mearsheimer ist der Meinung, dass wir uns auf große Probleme einstellen mĂŒssen. pic.twitter.com/syXS3MSxC7

— Don (@Donuncutschweiz) March 4, 2026

đŸ‡·đŸ‡șđŸŸEx-CIA-Analyst zu Trumps Iran-Krieg- Im Kreml knallen die Sektkorken pic.twitter.com/l7ghtTOWec

— Don (@Donuncutschweiz) March 4, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!đŸ‡ș🇾Der ehemalige CIA-Offizier John Kiriakou sagt, der Iran habe keine Atomwaffe gebaut. Dies wurde durch zwei CIA-SchĂ€tzungen bestĂ€tigt und Khamenei hatte eine Fatwa dagegen erlassen. Netanjahu belog jeden US-PrĂ€sidenten, um den Iran als existenzielle Bedrohung darzustellen.
 pic.twitter.com/t8gGazFgWt

— Don (@Donuncutschweiz) March 4, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! đŸ‡ș🇾 Trumps Luft-Blitzkrieg ist gescheitert, die USA „im Griff einer Eskalationsfalle“ – Luftmacht-Experte

🔊 Amerikanische Bomben, die iranische Ziele zerstören, „erzeugen die Illusion der Kontrolle ĂŒber die Eskalation“, wobei Donald Trump „hier dem Gewicht der Geschichte
 pic.twitter.com/zLAMGU8SRH

— Don (@Donuncutschweiz) March 4, 2026

‌đŸ‡șđŸ‡žđŸ‡źđŸ‡·Unglaubliche Vorderungen der USA (eigentlich fĂŒr Israel), die kein SouverĂ€ner Staat nachkommen wĂŒrde.

Der US-Sondergesandte Steve Witkoff sagte bei den Iran-Verhandlungen, Washington fordere von Teheran nicht nur ein Ende des Urananreicherungsprogramms, sondern auch das
 pic.twitter.com/s2rT04zZhj

— Don (@Donuncutschweiz) March 4, 2026

đŸ”„NAHOST-ESKALATION – 04. MÄRZ ( Video: Abschusses iranischer ballistischer Raketen auf Ziele in Israel und den Golfstaaten)

1. Irans ParlamentsprĂ€sident Mohammad Bagher Qalibaf kĂŒndigt nach dem tödlichen Angriff auf eine Schule im SĂŒden des Landes Vergeltung an und erklĂ€rt, man
 pic.twitter.com/gHUIdTNDz7

— Don (@Donuncutschweiz) March 4, 2026

đŸ‡șđŸ‡žđŸ’„ BREAKING: Der Abgeordnete Ted Lieu sagt, dass die vollstĂ€ndigen Epstein-Akten Informationen enthalten, dass Donald Trump MinderjĂ€hrige VERGEWALTIGT hat.

Also hat er einen Krieg begonnen, um uns von seinen Verbrechen abzulenken. pic.twitter.com/pGIX4XPPCX

— Don (@Donuncutschweiz) March 3, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! Lawrow: Die Aktionen der USA werden sich nicht auf Venezuela, Kuba und den Iran beschrĂ€nken.

💬
„US-Außenminister Marco Rubio schlug kĂŒrzlich vor, den Iran auf dieselbe Weise zu regieren, wie die Vereinigten Staaten es mit Venezuela angekĂŒndigt hatten. Jetzt wird ein
 pic.twitter.com/OJ1Hem1bvY

— Don (@Donuncutschweiz) March 3, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!đŸ€ĄBill Clinton sagte, er habe die Opfer in Jeffrey Epsteins Flugzeug fĂŒr Flugbegleiterinnen gehalten. pic.twitter.com/Hh1XPOvTNo

— Don (@Donuncutschweiz) March 3, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!☝OrbĂĄn- Satelliten zeigen, dass Druschba-Pipeline betriebsfĂ€hig ist – Selenskij erpresst uns pic.twitter.com/7VNZOKGG22

— Don (@Donuncutschweiz) March 3, 2026

💣 Sicherheitsexperte Gavin de Becker: „Epstein war ein Geheimdienst-Asset Israels – es gibt direkte Beweise“

In einer aktuellen Episode von The Diary of a CEO erklÀrt der renommierte Sicherheitsberater Gavin de Becker, Jeffrey Epstein sei kein isolierter Finanzier oder
 pic.twitter.com/3w4CNNgtT9

— Don (@Donuncutschweiz) March 3, 2026

Iran startet 14. Welle von Raketenangriffen

đŸ”„Iranische Medien verbreiteten im Morgengrauen ein Video, das den Start von Raketen in der vierzehnten Welle der Operation True Promise 4 zeigt. Ziel der Raketenangriffe waren Ziele in Israel und US-StĂŒtzpunkte in der gesamten Region,
 pic.twitter.com/ocxOs7dWoZ

— Don (@Donuncutschweiz) March 3, 2026

đŸ”„ JEFFREY SACHS RECHNET MIT TRUMP AB đŸ”„

„Trump ist eine absolute Schande fĂŒr unser Land.“

Der renommierte Ökonom Jeffrey Sachs geht frontal auf den Ex-PrĂ€sidenten los – und zerlegt dessen „America First“-Versprechen als reine TĂ€uschung. Trump habe „in jedem Wort gelogen“ und
 pic.twitter.com/1HX7f7K1Hm

— Don (@Donuncutschweiz) March 3, 2026

☝Oberst Douglas Macgregor:

„Ich glaube, wir hatten falsche Erwartungen, dass der Iran innerhalb von 48 bis 72 Stunden zusammenbrechen wĂŒrde. Uns gehen in LĂ€ndern wie den Vereinigten Arabischen Emiraten und Katar bereits die Raketen aus. Die Israelis haben schon viele Raketen
 pic.twitter.com/zhEBJMoQSh

— Don (@Donuncutschweiz) March 3, 2026

đŸ”„Eskalation im Iran-Krieg: Region brennt, WeltmĂ€rkte unter Schock (Aufnahmen aus Jerusalem vom 1. und 2. MĂ€rz 2026 – NEIN keine KI)

⚡ ZUSAMMENFASSUNG & UPDATE – USA/ISRAEL gegen den IRAN (03. MÄRZ)

1. Iran meldet massive Gegenangriffe auf US- und israelische Ziele – ĂŒber 700
 pic.twitter.com/ueFVjGtOOG

— Don (@Donuncutschweiz) March 3, 2026

‌Yanis Varoufakis: „Die technofeudalen Kriege sind da!”

Das US-MilitÀr nutzte Claude, um den Angriff auf den Iran zu planen, nachdem es in den Krieg mit dem Unternehmen gezogen war.

Der Iran reagierte mit Vergeltungsmaßnahmen gegen Claude, genauer gesagt gegen Amazons
 pic.twitter.com/StSdHAcitj

— Don (@Donuncutschweiz) March 3, 2026

☠Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! Chinesische Forscher haben ein Coronavirus mit einer Sterblichkeitsrate von 100 % bei MĂ€usen identifiziert.

„Sie starben an einer Hirninfektion 
 Kein schöner Tod.“

„Es wurde ein Krieg begonnen, um den Iran am Erwerb von Atomwaffen zu hindern 
“

Und dennoch wird diese
 pic.twitter.com/dP44uJjUFt

— Don (@Donuncutschweiz) March 3, 2026

pic.twitter.com/YWf9It3Rme

PrĂ€sident der Ukraine, hat gestern die PlĂ€ne Russlands fĂŒr die Ukraine in den Jahren 2026 bis 2027 verkĂŒndet

— Don (@Donuncutschweiz) March 3, 2026

‌đŸ‡ș🇾Unter Eid rĂ€umt Bill Clinton ein, dass er Ghislaine Maxwell nĂ€her stand als Jeffrey Epstein, da sie enge Beziehungen zur Familie Rothschild pflegte.

„Sie war sehr gut mit Evelyn Rothschild und seiner Frau Lynn befreundet, die ich kannte und mit denen ich regelmĂ€ĂŸig in
 pic.twitter.com/9QCYNqlQGq

— Don (@Donuncutschweiz) March 3, 2026

‌đŸ‡ș🇾Bill Clinton wurde direkt gefragt, ob er von einem der MĂ€dchen von Jeffrey Epstein eine Massage erhalten, Epsteins Insel besucht oder Virginia Roberts Giuffre getroffen habe.

LUNA: „Hatten Sie jemals Kontakt zu Chauntae Davies?”

CLINTON: „Ich glaube, das war der Name einer
 pic.twitter.com/hFh0Qs45uE

— Don (@Donuncutschweiz) March 3, 2026

‌đŸ‡ș🇾Als Hillary Clinton erfĂ€hrt, dass Fotos von ihr vor ihrer Aussage veröffentlicht wurden, schlĂ€gt sie mit der Faust auf den Tisch und verlĂ€sst wĂŒtend die Epstein-Anhörung. pic.twitter.com/DBBQ4fi0f5

— Don (@Donuncutschweiz) March 3, 2026

đŸ”„Eskalation im Iran-Krieg: Region brennt, WeltmĂ€rkte unter Schock (Aufnahmen aus Jerusalem vom 1. und 2. MĂ€rz 2026 – NEIN keine KI)

⚡ ZUSAMMENFASSUNG & UPDATE – USA/ISRAEL gegen den IRAN (03. MÄRZ)

1. Iran meldet massive Gegenangriffe auf US- und israelische Ziele – ĂŒber 700
 pic.twitter.com/ueFVjGtOOG

— Don (@Donuncutschweiz) March 3, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Oscar-PreistrĂ€gerin Susan Sarandon: „Ich wurde von meiner Agentur entlassen, weil ich an einer Demonstration in Gaza teilgenommen und einen Waffenstillstand gefordert hatte. Es war mir sogar unmöglich, im Fernsehen aufzutreten. Ich konnte keine großen Filmprojekte mehr
 pic.twitter.com/xfZnxJ40rQ

— Don (@Donuncutschweiz) March 2, 2026

☝ „Wie oft haben die USA bewaffnete Konflikte auf der ganzen Welt begonnen? Haben sie auch nur ein einziges Problem in Afghanistan, im Irak oder in Libyen gelöst? Es gibt keinen Frieden, keine Demokratie, nicht einmal StabilitĂ€t und Gleichgewicht – all das, wonach die USA
 pic.twitter.com/y6eIJQGR4Z

— Don (@Donuncutschweiz) March 2, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Der Korrespondent der „Channel 4 News“, Sec Kermani, sagte dem Sprecher des israelischen Außenministeriums, Oren Marmorstein, am Ort des tödlichen iranischen Raketenangriffs:

„Ihr Premierminister ist ein gesuchter Kriegsverbrecher. Sie haben hier ĂŒberhaupt keine moralische
 pic.twitter.com/4xy5uc7udB

— Don (@Donuncutschweiz) March 2, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!đŸ’”UN-Beamte hat gewarnt, dass die Vereinten Nationen aufgrund der „Nichtzahlung von BeitrĂ€gen durch die Mitgliedstaaten“ vor einem totalen finanziellen Zusammenbruch stehen.

„Uns droht, dass uns das Geld ausgeht.“ pic.twitter.com/MAElziXpR0

— Don (@Donuncutschweiz) March 2, 2026

đŸ”„đŸ‡·đŸ‡șđŸ‡źđŸ‡·RT-BĂŒro in Teheran nach Raketeneinschlag evakuiert – Sacharowa kommentiert

In Teheran ist eine israelische Rakete in unmittelbarer NĂ€he des BĂŒros von RT Arabic eingeschlagen.

Der Leiter des BĂŒros Hami Hamedi hat sich, noch sichtlich unter Schock stehend, gemeldet. Dabei
 pic.twitter.com/8SJFhZHYl8

— Don (@Donuncutschweiz) March 2, 2026

DubaiNeues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Menschen in Panik – Den VAE wird das Wasser ausgehen.

Die Leute kaufen schon panisch Wasser‌

Das Leitungswasser ist nicht trinkbar.
Das Flaschenwasser muss importiert werden.

📍Das Meer (Hormus) ist geschlossen.
📍Es kommt nichts rein.
📍Es ist die WĂŒste.
đŸ’„Bei
 pic.twitter.com/Wxf7wFHFdC

— Don (@Donuncutschweiz) March 2, 2026

‌Wir wurden wieder belogen‌

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Omans Außenminister Badr bin Hamad Al Busaidi – der zentrale Vermittler der GesprĂ€che und ununterbrochen beteiligt – bestĂ€tigt: Der Iran hatte einer „Null-Lagerung“ zugestimmt, kein atomwaffenfĂ€higes Material, vollstĂ€ndige IAEO-Kontrollen,
 pic.twitter.com/JnrHUviH5O

— Don (@Donuncutschweiz) March 2, 2026

đŸ‡ș🇾Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Trump geht mit seinem “Versprechen” aktuell viral pic.twitter.com/CwUeoqrMsA

— Don (@Donuncutschweiz) March 2, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Oscar-PreistrĂ€gerin Susan Sarandon: „Ich wurde von meiner Agentur entlassen, weil ich an einer Demonstration in Gaza teilgenommen und einen Waffenstillstand gefordert hatte. Es war mir sogar unmöglich, im Fernsehen aufzutreten. Ich konnte keine großen Filmprojekte mehr
 pic.twitter.com/xfZnxJ40rQ

— Don (@Donuncutschweiz) March 2, 2026

‌đŸ‡șđŸ‡žâ€Œâ€žWer kontrolliert eigentlich die CIA?“ – Tucker Carlson hakt nach

Tucker Carlson fragt: „Wer war der letzte PrĂ€sident, der die CIA kontrollierte?“

Jeffrey Sachs antwortet: „Niemand hatte jemals die tatsĂ€chliche Kontrolle ĂŒber die CIA, weil die PrĂ€sidenten sich meist der
 pic.twitter.com/jrlWSnla79

— Don (@Donuncutschweiz) March 2, 2026

⚡ đŸ”„đŸ‡șđŸ‡žđŸ‡źđŸ‡±đŸ‡źđŸ‡·KRIEGS-UPDATE – 02. MÄRZ 11.15 Uhr

1⃣ Pentagon widerspricht Weißem Haus: Laut Quellen teilte das US-Verteidigungsministerium dem Kongress mit, es gebe *keine Hinweise*, dass Iran die USA zuerst angreifen wollte.

2⃣ Großbritannien erlaubt US-Angriffe von britischen
 pic.twitter.com/yIbYGxR1mB

— Don (@Donuncutschweiz) March 2, 2026

đŸ‡ș🇾Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Blackwater-GrĂŒnder Erik Prince ĂŒber den Iran:

Ich bin mit der ganzen Sache nicht einverstanden. Ich glaube nicht, dass dies im Interesse Amerikas war.

Das wird im Iran eine gewaltige Lawine an Problemen, Chaos und Zerstörung auslösen. Wer ĂŒbernimmt die Macht?

Es gibt immer
 pic.twitter.com/rabvfRyvCq

— Don (@Donuncutschweiz) March 2, 2026

‌Wird es passieren?

Pepe Escobar: Ein Schlag, der das US-Imperium weltweit erschĂŒttern könnte

đŸ”„Versenkung eines FlugzeugtrĂ€gers – die „nukleare Option“ des Prestiges

☝Die sogenannten „FlugzeugtrĂ€gerkiller“-Raketen sollen einsatzbereit sein. Teheran hĂ€lt sie laut Analysen
 pic.twitter.com/cGLUk49p5K

— Don (@Donuncutschweiz) March 2, 2026

â€ŒđŸ”„EU ist jetzt neu. der NATO-Propaganda. unterstellt.

Sie schreibt:
Die Angriffe Irans auf eine Reihe von LĂ€ndern im Nahen Osten sind nicht zu entschuldigen.

Die EU-ErklÀrung klingt wie ein politisches Drehbuch mit Auslassungen. Einerseits verurteilt sie Irans Angriffe,
 pic.twitter.com/2ncmU3AFcR

— Don (@Donuncutschweiz) March 2, 2026

đŸ‡źđŸ‡·â˜„EILMELDUNG: Das iranische IRGC hat in seiner neunten ErklĂ€rung zur „Operation True Promise 4“ mitgeteilt, dass in der zehnten Angriffswelle Khaibar-Raketen eingesetzt wurden und gezielt der Regierungskomplex in Tel Aviv, militĂ€rische und Sicherheitszentren in Haifa sowie


— Don (@Donuncutschweiz) March 2, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!đŸ‡źđŸ‡·Sehr interessant!

Zum Tod von Ayatollah Khamenei und der aktuellen Situation – Aussage seines Vertreters in Indien pic.twitter.com/q2jGTYUgO6

— Don (@Donuncutschweiz) March 2, 2026

‌Wir wurden wieder belogen‌

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Omans Außenminister Badr bin Hamad Al Busaidi – der zentrale Vermittler der GesprĂ€che und ununterbrochen beteiligt – bestĂ€tigt: Der Iran hatte einer „Null-Lagerung“ zugestimmt, kein atomwaffenfĂ€higes Material, vollstĂ€ndige IAEO-Kontrollen,
 pic.twitter.com/JnrHUviH5O

— Don (@Donuncutschweiz) March 2, 2026

đŸ”„Die letzten Ereignisse im Krieg der USA und Israel gegen Iran

1. IRGC veröffentlicht Aufnahmen einer unterirdischen Drohnenflotte, die US-Basen angreift – der Konflikt tritt in eine neue Phase offener Großkonfrontation ein.

2. Die USA und Israel intensivieren Luftangriffe auf
 pic.twitter.com/4H1icN2cgT

— Don (@Donuncutschweiz) March 2, 2026

đŸ”„Es gibt ein gutes Informationsvideo darĂŒber, was passiert, wenn die Straße von Hormus geschlossen wird. pic.twitter.com/86W7QRkW4S

— Don (@Donuncutschweiz) March 1, 2026

Der CIA-Whistleblower John Kiriakou sagte:

„Die gesamte US-Geheimdienstgemeinschaft hat zwei separate, von der CIA verfasste NIE-Berichte herausgegeben, die zu dem Schluss kommen, dass die iranische Regierung keine Atomwaffen anstrebt 
“

„Politisch kann man das nicht sagen,
 pic.twitter.com/Sycykdt7Q9

— Don (@Donuncutschweiz) March 1, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Fico attackiert EU scharf: „SchwĂ€che, Ohnmacht – und permanente Kriegstreiberei“

Der slowakische Premierminister Robert Fico verurteilt die israelisch-amerikanischen Angriffe auf Iran als Symptom einer zerfallenden Weltordnung und einer handlungsunfĂ€higen UNO – zugleich wirft
 pic.twitter.com/jOqwIikB7Y

— Don (@Donuncutschweiz) March 1, 2026

Iranisches Außenministerium: USA und Israel haben Hunderte Kinder getötet pic.twitter.com/UcCGSQc2Bj

— Don (@Donuncutschweiz) March 1, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Es ist die brutalste Abrechnung mit der US-Regierung, die jemals im Fernsehen ausgestrahlt wurde.

„Die US-Regierung ist eine bösartige, imperialistische Regierung, die andere LĂ€nder angreift und Kinder tötet. Der Iran weiß, dass er es mit der Epstein-Klasse zu tun hat, die
 pic.twitter.com/Gnwzzk0VK9

— Don (@Donuncutschweiz) March 1, 2026

Billionen-Poker: Wie China den Iran nutzt, um den Westen zu erpressen

Billionen-Poker: Wie China den Iran nutzt, um den Westen zu erpressen

Billionen-Poker: Wie China den Iran nutzt, um den Westen zu erpressen

Die Raketen auf Teheran waren nur der Anfang. WĂ€hrend die Welt auf den Mullah-Staat blickt, greift Peking nach der wahren Macht. Es geht um Rohstoffe, geheime Flotten und die totale AbhĂ€ngigkeit unserer RĂŒstungsindustrie. Der Westen droht in eine gigantische Falle zu tappen.

Die verheerenden Angriffe der letzten Tage, die die wichtigsten militĂ€rischen KapazitĂ€ten des Irans in Schutt und Asche legten, könnten die Geschichte des Nahen Ostens massiv beeinflussen. Der oberste FĂŒhrer Ali Chamenei ist tot. Doch wĂ€hrend die militĂ€rischen Operationen gegen den Mullah-Staat weitergehen, offenbart sich ein viel gefĂ€hrlicheres Bild.

Washington muss jetzt schmerzhaft erkennen: Die sogenannte “Widerstandsökonomie”, die Chamenei ĂŒber Jahre hinweg aufgebaut hat, war nie nur ein simples Öl-GeschĂ€ft. Es war die eiskalte Integration in eine globale Rohstoff-Achse, die den Westen in die Knie zwingen soll. Der heimliche Drahtzieher im Hintergrund? China.

Pekings Interesse am Iran ist durch einen gigantischen, auf 25 Jahre angelegten 400-Milliarden-Dollar-Pakt besiegelt. Dieser Deal garantiert nicht nur, dass 80 Prozent der iranischen Ölexporte in chinesische Raffinerien fließen. Viel schlimmer: Er sichert Peking den Zugriff auf ein gigantisches Rohstoff-Imperium. Die Handelskammer in Teheran schĂ€tzt den Wert dieser BodenschĂ€tze auf unfassbare 27,3 Billionen Dollar.

Die stille Kolonialisierung: Wie der Westen schlief

WĂ€hrend westliche Politiker jahrelang nur auf Zentrifugen und Raketensilos starrten, hat China den Iran heimlich zu seiner industriellen Kolonie gemacht. Der Iran sitzt sozusagen auf einem geologischen Goldesel. Schon 2022 war das Land weltweit fĂŒhrend bei der Produktion von direktreduziertem Eisen und Strontium.

Doch es kommt noch dicker: 2023 verkĂŒndete Teheran den Fund von 8,5 Millionen Tonnen lithiumreichem Ton in der Provinz Hamadan. Ein Fund, der es mit dem legendĂ€ren “Lithium-Dreieck” in SĂŒdamerika aufnehmen könnte. Damit wurde der Iran fĂŒr Peking vom sanktionierten Tankwart zum unverzichtbaren Zentrum der zukĂŒnftigen Batterie-Lieferkette.

Die Geisterflotte der Mullahs

Um diese ReichtĂŒmer an natĂŒrlichen Ressourcen außer Landes zu schaffen, nutzt das Regime eine kriminelle Infrastruktur: die “Schattenflotte”. Riesige Tanker, die ihre Position verschleiern, um so die US-Sanktionen zu umgehen. Sie machen 18 Prozent der weltweiten TankerkapazitĂ€t aus!

Aktuell schippern 300 Millionen Barrel unverkauftes Öl auf diesen Geisterschiffen ĂŒber die Weltmeere. Ein gigantischer Puffer fĂŒr China – und eine tickende politische Bombe fĂŒr die USA. Wenn die USA die Seeblockade verschĂ€rfen und die Benzinpreise explodieren, brennt in Washington vor den Wahlen im November die HĂŒtte. China hingegen hat seine Lager lĂ€ngst randvoll gemacht und bereitet sich auf den globalen Schock vor.

Unsere Waffen hÀngen am Tropf von Peking

Doch das Öl ist nur ein Hebel. Die wahre Waffe Chinas steht im Periodensystem. Seltene Erden sind das unsichtbare RĂŒckgrat moderner KriegsfĂŒhrung. Sie stecken in den Tomahawk-Raketen, die am 28. Februar abgefeuert wurden. Sie stecken in den F-35 Kampfjets und in unseren Raketenabwehrsystemen. Und China kontrolliert ĂŒber 90 Prozent der weltweiten Produktion von raffinierten Seltenen Erden und Dauermagneten.

Wenn Peking entscheidet, dass die US-Angriffe auf den Iran eine rote Linie ĂŒberschritten haben, können sie den Export dieser Metalle von heute auf morgen stoppen. Die amerikanische und die europĂ€ische RĂŒstungsindustrie wĂ€re innerhalb weniger Monate handlungsunfĂ€hig. Wir können zwar Mineralien in den USA und in anderen westlich orientierten LĂ€ndern abbauen, aber uns fehlt die Technologie, um daraus waffenfĂ€hige Magnete zu machen. Jedes Mal, wenn man amerikanisches Erz zur Verarbeitung nach China verschifft, wird auch ein Teil der nationalen Sicherheit mitverkauft.

Wenn Donald Trump im April 2026 zum Staatsbesuch nach Peking reist, glaubt er vielleicht, mit dem Sieg ĂŒber den Iran das bessere Blatt auf der Hand zu haben. Doch Xi Jinping hĂ€lt den ultimativen Trumpf: Ein Exportverbot fĂŒr Magnete. Zieht er diesen Hebel, steht die US-Industrie still. Die USA und Israel mögen die Schlacht um Teheran vielleicht gewinnen. Aber der wahre Krieg um die Rohstoffe, die unsere Welt am Laufen halten, hat gerade erst begonnen.

Zahl der AsylantrĂ€ge in der EU geht zurĂŒck – Deutschland bleibt Hauptziel

Zahl der AsylantrĂ€ge in der EU geht zurĂŒck – Deutschland bleibt Hauptziel

Zahl der AsylantrĂ€ge in der EU geht zurĂŒck – Deutschland bleibt Hauptziel

 

Die gute Nachricht: Europaweit sinkt die Zahl der AsylantrĂ€ge – vor allem, weil es weniger Antragsteller aus Syrien und der TĂŒrkei gibt. Die schlechte Nachricht: Deutschland das Land mit den meisten NeuantrĂ€gen.

Nicht nur in der EuropÀischen Union, sondern auch in Norwegen und der Schweiz sind im vergangenen Jahr die AntrÀge auf Asyl deutlich gesunken. Das geht aus dem Jahresbericht der auf Malta angesiedelten EU-Asylagentur (EUAA) hervor.

Demnach wurden in den 27 EU-LĂ€ndern und den beiden Partnerstaaten Schweiz und Norwegen insgesamt 822.000 AsylantrĂ€ge registriert. Im Vergleich zum Vorjahr 2024 entspricht dies einem RĂŒckgang von knapp 20 Prozent. ABER: Rund 163.000 neue AntrĂ€ge auf Asyl wurden allein in Deutschland gestellt.

WĂ€hrend vor allem Syrer und TĂŒrken weniger oft Asyl beantragten, nahmen europaweit die AsylantrĂ€ge von Migranten aus Afghanistan (117.000) und Venezuela (91.000) deutlich zu. Als GrĂŒnde fĂŒr die gestiegenen Antragszahlen der Venezolaner werden die restriktivere Einwanderungspolitik der USA unter PrĂ€sident Donald Trump und verschĂ€rfte Visa-Regelungen anderer lateinamerikanischer Staaten genannt.

Nach Deutschland mit 163.000 AntrÀgen hatten Frankreich mit 152.000 und Spanien mit 143.000 FÀllen die meisten Asyl-ZugÀnge in der EU zu verzeichnen. Es folgen Italien mit 134.000 AsylantrÀgen und Griechenland mit 62.000.

 

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Von Rockefeller bis Starmer: Kartierung des trilateralen Netzwerks in den Epstein-Akten

Von Rockefeller bis Starmer: Kartierung des trilateralen Netzwerks in den Epstein-Akten

Von Paul Knaggs

Die Vision

1949 stellte sich George Orwell eine Welt vor, die in drei sich stĂ€ndig bekriegende Superstaaten unterteilt war: Ozeanien, Eurasien und Ostasien. Jeder Block kontrollierte seine Bevölkerung durch Überwachung, Informationskontrolle und die systematische Aushöhlung unabhĂ€ngigen Denkens. Der Slogan der Partei war eindeutig: „Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist StĂ€rke.“

1973 grĂŒndete David Rockefeller eine Organisation, die die Welt in drei Regionen unterteilte: Nordamerika, Europa und Asien-Pazifik. Ihre Mitglieder sollten aus den Reihen derjenigen stammen, die die Finanzwelt, die Medien, die Wissenschaft und (vor allem) „einige GewerkschaftsfĂŒhrer“ kontrollierten. In ihrer zwei Jahre spĂ€ter veröffentlichten Arbeitsphilosophie wurde argumentiert, dass westliche Gesellschaften unter einem „Übermaß an Demokratie“ litten und dass die Lösung „ein gewisses Maß an Apathie und Nichtbeteiligung seitens einiger Individuen und Gruppen“ erforderte.

Die Trilaterale Kommission bezeichnet sich selbst nicht als Oligarchie. Sie beschreibt sich als Forum fĂŒr Zusammenarbeit, das sich „dem europĂ€ischen Einigungsprozess“ und „demokratischen Prinzipien“ verschrieben hat. Ihre Struktur erzĂ€hlt jedoch eine andere Geschichte. Die Mitgliedschaft ist ausschließlich auf Einladung möglich. Die Vertreter werden nach „wirtschaftlichem Gewicht und politischem Einfluss“ ausgewĂ€hlt. Die Sitzungen finden nach der Chatham-House-Regel statt, die es den Teilnehmern erlaubt, Informationen zu verwenden, aber die Nennung von Quellen verbietet, „wodurch ein offener Austausch zwischen den Eliten ohne Angst vor falschen Zitaten oder Repressalien in der Öffentlichkeit ermöglicht wird“.

Das ist keine Demokratie. Das ist ihr Ersatz.

Die Vision ist in ihrer Einfachheit elegant: eine Welt, die in drei Handelsblöcke gegliedert ist, koordiniert von denen, die Kapital besitzen, und nicht von denen, die fĂŒr Löhne arbeiten, regiert durch Institutionen, die so weit von der Rechenschaftspflicht gegenĂŒber dem Volk entfernt sind, dass Politik ohne die Unannehmlichkeiten der Zustimmung gemacht werden kann. Die Arbeitnehmer sind in diesem System nicht vertreten, sie werden verwaltet. Gewerkschaften sind keine Partner, ausgewĂ€hlte FĂŒhrer werden rekrutiert, um die Einhaltung der Vorschriften zu gewĂ€hrleisten. Wahlen finden weiterhin statt, aber die Bandbreite akzeptabler Ergebnisse verengt sich, bis das WĂ€hlen zu einem Ritual wird, das nichts Grundlegendes verĂ€ndert.

Die EuropĂ€ische Union ist in diesem Rahmen keine Abweichung vom Plan. Sie ist die erfolgreichste Umsetzung des Plans: eine supranationale Struktur, in der die Wirtschaftspolitik von nicht gewĂ€hlten Kommissaren und Zentralbankern festgelegt wird, in der vertragliche Verpflichtungen Vorrang vor der parlamentarischen SouverĂ€nitĂ€t haben und in der die bĂŒrokratische KomplexitĂ€t der RegierungsfĂŒhrung dafĂŒr sorgt, dass nur diejenigen mit Ressourcen und Zugang effektiv teilnehmen können.

Diese Vision wird im Verborgenen verfolgt, nicht weil ihre Architekten sich dafĂŒr schĂ€men, sondern weil sie einer öffentlichen ÜberprĂŒfung nicht standhalten kann. Das GrĂŒndungsdokument der Kommission gibt dies offen zu. Als Samuel Huntington „ein Übermaß an Demokratie” diagnostizierte, rĂ€umte er ein, dass die Beteiligung des Volkes tendenziell zu Forderungen fĂŒhrt, die mit den PrĂ€ferenzen der Elite unvereinbar sind: höhere Löhne, stĂ€rkerer Schutz, BeschrĂ€nkungen der KapitalmobilitĂ€t, Rechenschaftspflicht fĂŒr diejenigen, die Macht ausĂŒben. Die Lösung bestand nicht darin, die Debatte zu gewinnen, sondern sie aus dem demokratischen Wettbewerb zu entfernen.

Jeffrey Epstein war Mitglied dieser Organisation. Keir Starmer ebenfalls. Peter Mandelson auch.

Um zu verstehen, warum dies von Bedeutung ist, mĂŒssen wir zunĂ€chst verstehen, was die Trilaterale Kommission ist, was sie will und wie sie diejenigen rekrutiert, die ihren Zwecken dienen.

Von Rockefeller bis Starmer: Kartierung des trilateralen Netzwerks in den Epstein-Akten
Ozeanien-Eurasien-und-Ostasien

Eine Untersuchung darĂŒber, wie ein verurteilter KinderhĂ€ndler in dieselben elitĂ€ren politischen Netzwerke gelangte, die heute die politische FĂŒhrung Großbritanniens prĂ€gen

Am 30. Januar 2026 veröffentlichte das US-Justizministerium 3,5 Millionen Seiten an Dokumenten zu Jeffrey Epstein, dem verurteilten SexualstraftĂ€ter, der 2019 in Haft starb. In dieser Flut von Material verbarg sich eine stille BestĂ€tigung dessen, was Ermittler schon lange vermutet hatten: Mehrere Seiten beziehen sich ausdrĂŒcklich auf „Epsteins Verbindungen zur Trilateralen Kommission“.

FĂŒr diejenigen, die mit dieser Organisation nicht vertraut sind, sind die folgenden Informationen von wesentlicher Bedeutung. FĂŒr diejenigen, die den Namen kennen, sind die Implikationen sofort ersichtlich.

I. Das Dokument, das alles erklÀrt

Das Dokument kann hier eingesehen werden

Bevor wir das Netzwerk untersuchen, mĂŒssen wir seine Funktionsweise verstehen. Der Bericht der Trilateralen Kommission aus dem Jahr 1975 ist nach wie vor die deutlichste ErklĂ€rung der Feindseligkeit der Elite gegenĂŒber der Volksdemokratie, die jemals von Mainstream-Politikern zu Papier gebracht wurde.

Huntington blickte mit Nostalgie auf eine Zeit zurĂŒck, in der „Truman das Land mit der UnterstĂŒtzung einer relativ kleinen Gruppe von AnwĂ€lten und Bankern der Wall Street regieren konnte“. Das Problem sah er darin, dass in den 1960er Jahren „Sonderinteressen“ begannen, „sich einzumischen“, was „zu viel Druck“ auf die Regierung ausĂŒbte. Seine Lösung war „mehr MĂ€ĂŸigung in der Demokratie“, also weniger Demokratie.

Noam Chomsky hat diesen Bericht als „eines der interessantesten BĂŒcher beschrieben, das zeigt, dass das moderne demokratische System ĂŒberhaupt keine Demokratie ist, sondern von Eliten kontrolliert wird“. Nach Chomskys Analyse teilt der Bericht der Kommission Intellektuelle in zwei Kategorien ein: „technokratische und politikorientierte“ Intellektuelle, die der Macht gehorsam dienen, und „wertorientierte“ Intellektuelle, die gefĂ€hrlich sind, weil sie „Institutionen entlarven“ und etablierte AutoritĂ€ten in Frage stellen. NatĂŒrlich ist auch Chomsky in die Epstein-Akten verwickelt, sowohl als Besucher von Epsteins Insel als auch als Korrespondent.

Die Autoren des Berichts waren keine unbedeutenden Persönlichkeiten. Michel Crozier war ein fĂŒhrender französischer Soziologe mit regelmĂ€ĂŸigem Zugang zur Regierung. Joji Watanuki beriet japanische Politiker. Huntington beriet spĂ€ter mehrere US-Regierungen und verfasste die einflussreiche (und umstrittene) These vom „Kampf der Kulturen“.

Als die Regierung unter Jimmy Carter 1977 ihr Amt antrat, war sie in einem Maße mit Mitgliedern der Trilateralen Kommission besetzt, dass dies verfassungsrechtliche Fragen hĂ€tte aufwerfen mĂŒssen. VizeprĂ€sident Walter Mondale, Außenminister Cyrus Vance, Nationaler Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski, Verteidigungsminister Harold Brown, der Vorsitzende der US-Notenbank Paul Volcker und Wirtschaftsberater Alan Greenspan waren alle Mitglieder der Kommission.

Die Empfehlungen des Berichts waren keine akademische Theorie. Sie waren ein Handbuch fĂŒr die Praxis.

II. Die Referenzen eines Raubtiers

Wie wurde Jeffrey Epstein, ein College-Abbrecher aus Brooklyn ohne formale Finanzqualifikationen, Mitglied eines der exklusivsten politischen Foren der Welt?

Die gĂ€ngige ErklĂ€rung lautet, dass er sich den Zugang erkauft habe. Das ist zu bequem und hĂ€lt einer genauen PrĂŒfung nicht stand.

Die Trilaterale Kommission ist streng auf Einladung beschrĂ€nkt. Laut ihren eigenen Unterlagen wird die Mitgliedschaft durch „wirtschaftliches Gewicht und politischen Einfluss“ bestimmt. Die US-Gruppe erhĂ€lt nur fĂŒnf bis zehn PlĂ€tze pro Jahr, die aus „einer Liste von Kandidaten ausgewĂ€hlt werden, die um ein Vielfaches grĂ¶ĂŸer ist als die Anzahl der PlĂ€tze“. Zu den Mitgliedern zĂ€hlen ehemalige Premierminister, Zentralbankchefs, FĂŒhrungskrĂ€fte von Fortune-500-Unternehmen und hochrangige Diplomaten. Britannica beschreibt sie als „einflussreiche Politiker, FĂŒhrungskrĂ€fte aus dem Bank- und Wirtschaftsbereich, Medien-, Zivil- und Intellektuelle“.

Jeffrey Epstein war nichts davon. Er war ein College-Abbrecher, dessen einziger dokumentierter MilliardĂ€rskunde Leslie Wexner war. Er hatte kein nachweisbares GeschĂ€ftsmodell, das seinen Reichtum rechtfertigte. Die Vermutung, er habe einfach einen Scheck ausgestellt und dafĂŒr die Mitgliedschaft erhalten, beleidigt die Intelligenz jedes Menschen, der mit der tatsĂ€chlichen Funktionsweise elitĂ€rer Institutionen vertraut ist.

GlĂŒcklicherweise mĂŒssen wir nicht spekulieren. Epstein hat es selbst erklĂ€rt.

In seinen eigenen Worten

In einem Interview mit Steve Bannon beschrieb Epstein genau, wie er Zugang zu diesem Netzwerk erhielt. Der Bericht ist es wert, ausfĂŒhrlich zitiert zu werden, da er nicht nur offenbart, wie ein einzelner Mann aufgenommen wurde, sondern auch, wie das gesamte Rekrutierungssystem funktioniert.

Epstein erzĂ€hlte, dass er Ende der 1980er Jahre in den Vorstand der Rockefeller University eingeladen wurde: „Es gab einen Finanzmanager, der sagte, Rockefeller brauche jemanden mit Finanzfachwissen, weil die UniversitĂ€t wĂ€chst 
 Ich traf mich mit Nancy Kissinger und einer Reihe anderer Leute, und David Rockefeller und ich verstanden uns sehr gut.“

Bannon hakte nach: „Wie kam ein Trottel wie Sie in den Vorstand der Rockefeller University? In welchem Jahr war das? 
 Das ist eine der renommiertesten Forschungseinrichtungen der Welt. Wie kam ein Typ wie Sie in den Vorstand, ein BlaublĂŒter, international bekannt 
 NobelpreistrĂ€ger ĂŒberall? Wie kommen sie auf jemanden wie Sie, einen HĂ€ndler von, oder im Grunde genommen jemanden von Bear Stearns?“

Epsteins Antwort war aufschlussreich. Er erklĂ€rte, dass „bis Mitte der 80er oder Anfang der 70er Jahre das Wichtigste Ihr Name war. Wenn Sie ein Rockefeller waren, galten Sie bereits als brillant. Wenn man Chef von General Motors war, zĂ€hlte der Ruf. Es ging darum, wen man kannte und wer zur Familie gehörte.“ Aber dann kamen Taschenrechner und Computer auf, und plötzlich „waren die wichtigsten Aspekte des GeschĂ€fts nun tatsĂ€chlich Berechnungen.“

Institutionen wie Rockefeller „brauchten jemanden, der sagte: Seht mal, wir betreten eine andere Welt mit Zahlen.“

Mit anderen Worten: Epstein wurde rekrutiert, weil er nĂŒtzlich war.

Die trilaterale Einladung

Was dann geschah, ist noch bedeutender. Nach Epsteins ErzĂ€hlung begann David Rockefeller, ihm „Weltpolitik“ zu erklĂ€ren. Und dann kam die Einladung.

„Er grĂŒndete etwas, das sich Trilaterale Kommission nannte“, erzĂ€hlte Epstein Bannon. „Die Trilaterale Kommission ist eine unheimliche Sache. Die Leute sagten, es sei etwas, das mit den Illuminaten zu tun habe, und es gebe einige Geheimnisse darĂŒber, Leute, die die Welt regierten 
“

Epstein erzĂ€hlte dann von Rockefellers ErklĂ€rung zum Zweck der Kommission: „David sagte, dass in den meisten LĂ€ndern die Politiker fĂŒr vier oder acht Jahre gewĂ€hlt werden, anders als die Königsfamilien in England oder im Nahen Osten. Jemand ist vier Jahre lang im Amt und dann ist er nicht mehr da. Die wichtigsten Personen fĂŒr StabilitĂ€t und KontinuitĂ€t wĂ€ren GeschĂ€ftsleute. Also grĂŒndete er diese Trilaterale Kommission aus GeschĂ€ftsleuten und Politikern aus drei großen Kontinenten.“

Hier ist, in Epsteins eigenen Worten, die Arbeitsphilosophie der Kommission: GewĂ€hlte Politiker sind nur vorĂŒbergehend im Amt; GeschĂ€ftsleute sorgen fĂŒr KontinuitĂ€t; daher sollten GeschĂ€ftsleute die Politik ĂŒber nationale Grenzen hinweg koordinieren.

Rockefeller fragte dann den jungen Epstein: „Möchten Sie Mitglied der Trilateralen Kommission werden?“

Epstein war nach eigenen Angaben dreißig bis zweiunddreißig Jahre alt. „Ich sah mir die Liste der Personen an, und da war Bill Clinton, der ehemalige PrĂ€sident der Vereinigten Staaten. Paul Volcker, alle großen FĂŒhrer Amerikas, Asiens, Japans, und dazu eine sehr lange Beschreibung der Geschichte.“

Als er gebeten wurde, eine Biografie fĂŒr die Unterlagen der Kommission zu verfassen, schrieb Epstein: „Jeffrey Epstein, Komma, einfach ein guter Junge.“

„Was ich lustig fand“, erzĂ€hlte er Bannon. „Niemand sonst fand das lustig.“

Die Rekrutierungsaktion

Trilaterale Kommission

Dieser Bericht widerlegt die „Spenden“-These. Epstein hat sich seinen Zugang nicht erkauft. Er wurde von David Rockefeller persönlich rekrutiert, weil er ĂŒber FĂ€higkeiten verfĂŒgte, die das Netzwerk benötigte.

Aber Epstein war kein Einzelfall. Die Mitglieder der Trilateralen Kommission stammen laut ihren eigenen Unterlagen aus „Wirtschaft, Medien, Wissenschaft, öffentlichem Dienst, Gewerkschaften und anderen Nichtregierungsorganisationen“. Es handelt sich also nicht um eine zufĂ€llige Ansammlung wohlhabender Personen. Es ist eine systematische Rekrutierungsaktion, die alle Bereiche umfasst, die die öffentliche Meinung und Politik prĂ€gen.

Die EuropĂ€ische Gruppe der Kommission macht ihren Zweck deutlich. Laut der Website der Trilateralen Kommission engagieren sich die europĂ€ischen Mitglieder „auch fĂŒr die Fortsetzung des europĂ€ischen Einigungsprozesses, der nach wie vor die treibende Kraft unter der starken FĂŒhrung der EuropĂ€ischen Gruppe ist, die den GrĂŒndervĂ€tern Europas wie Max Kohnstamm (1973-1976) und Georges Berthoin (1976-1992), die beide enge Mitarbeiter von Jean Monnet waren, treu bleibt“.

Jean Monnet, der Architekt der europĂ€ischen Integration, wird in der wissenschaftlichen Literatur der Bibliothek der EuropĂ€ischen Kommission als derjenige beschrieben, der das europĂ€ische Projekt „mit einem besonderen Charakter (geprĂ€gt von Technokratie und Elitismus)“ ins Leben gerufen hat.

Die Website der Trilateralen Kommission wĂŒrdigt dieses VermĂ€chtnis: „Die Fortschritte der EuropĂ€ischen Gemeinschaft in den letzten Jahrzehnten, die seitdem zu einer breiteren und tieferen EuropĂ€ischen Union gefĂŒhrt haben, haben die Vision der GrĂŒnder der Kommission bestĂ€tigt.“

Dies ist keine Verschwörungstheorie. Dies ist die Beschreibung der Kommission ĂŒber sich selbst. Die EuropĂ€ische Union steht in dieser Darstellung fĂŒr die erfolgreiche Umsetzung der trilateralen Prinzipien: supranationale Koordinierung der Politik durch nicht gewĂ€hlte Eliten, abgeschirmt von den Unannehmlichkeiten der demokratischen Rechenschaftspflicht.

Was Epstein leistete

Epstein erklĂ€rte Bannon, warum seine besonderen FĂ€higkeiten so wertvoll waren: „Die meisten politischen FĂŒhrer kommen nicht aus dem Finanzbereich. Die meisten politischen FĂŒhrer kommen aus einem Umfeld, in dem sie beliebt sind 
 Ihre Fachkenntnisse, wenn sie ĂŒberhaupt ĂŒber Finanzwissen verfĂŒgen, beschrĂ€nken sich auf ihr eigenes Girokonto oder Bankkonto und das AusfĂŒllen ihrer eigenen SteuererklĂ€rung. So viele Weltpolitiker, die nicht wirklich ĂŒber Finanzkenntnisse verfĂŒgen, machen grundlegende Fehler, wenn es um Geld auf Landes- oder institutioneller Ebene geht.“

Epstein positionierte sich als der Mann, der zwischen der Welt der Finanzen und der Welt der Politik vermitteln konnte. Die dokumentarischen Beweise deuten jedoch darauf hin, dass seine Dienste weit darĂŒber hinausgingen.

Trumps Handelsminister Howard Lutnick, der neben Epstein in Manhattans Upper East Side wohnte, gab im Oktober 2025 eine deutlichere EinschĂ€tzung ab. Lutnick beschrieb Epstein als „den grĂ¶ĂŸten Erpresser aller Zeiten“. Er behauptete, dass Epsteins „Massageraum“ mit ziemlicher Sicherheit auf Video aufgezeichnet worden sei, dass „es Menschen auf diesen Videos gab“ und dass dies sowohl Epsteins unerklĂ€rlichen Reichtum als auch seinen milden Strafrabatt im Jahr 2008 erklĂ€re.

Dies war keine Spekulation eines Verschwörungstheoretikers. Dies war ein amtierender Kabinettsminister, der seinen ehemaligen Nachbarn beschrieb.

Die dokumentarischen Beweise stĂŒtzen diese Darstellung. Nach Angaben des Justizministeriums bewahrte Epstein in seinem Safe CDs mit handschriftlichen Beschriftungen wie „jung [Name] + [Name]“ auf. Opfer und Mitarbeiter bestĂ€tigten, dass in seinen Immobilien versteckte Kameras in Betrieb waren. Maria Farmer, eines der ersten Opfer, sagte aus, dass Epsteins New Yorker Villa „mit jungen Masseurinnen besetzt” war, in einem Raum mit „Massagetisch, Gleitmitteln und zweifellos Kameras”. Virginia Giuffre beschrieb den Betrieb als „eine Kompromat-Fabrik”.

Epstein erzĂ€hlte einem Reporter der New York Times im Jahr 2018 vertraulich, dass er „Schmutz ĂŒber mĂ€chtige Leute habe, darunter Informationen ĂŒber ihre sexuellen Neigungen und ihren Freizeitdrogenkonsum“.

Das Muster von Prinz Andrew

Bilder von Andrew Mountbatten Windsor Veröffentlichung der Epstein-Akten

Der Fall von Prinz Andrew veranschaulicht, wie dieser Dienst in der Praxis funktionierte.

Andrew war von 2001 bis 2011 als Sonderbeauftragter Großbritanniens fĂŒr internationalen Handel und Investitionen tĂ€tig und nahm allein im Jahr 2009 an 757 öffentlichen Veranstaltungen teil, davon 550 in seiner Funktion als Handelsbeauftragter. Seine Rolle wurde vom Buckingham Palace ausdrĂŒcklich beschrieben: „Potentaten aus dem Nahen Osten treffen sich gerne mit Prinzen. Er kommt als Sohn der Königin, und das öffnet TĂŒren. Er kann Probleme mit einem Kronprinzen ansprechen, und vier oder fĂŒnf Wochen spĂ€ter stellen wir fest, dass die Schwierigkeiten ĂŒberwunden sind und der Vertrag unterzeichnet werden kann.“

Andrews Freundschaft mit Epstein war nach seinen eigenen Angaben fĂŒr diese Rolle nĂŒtzlich. Er behauptete, die Beziehung sei „wichtig fĂŒr sein Networking“ gewesen. Die Überschneidungen zwischen Andrews Handelsdelegationen und seiner Freundschaft mit Epstein sind auffĂ€llig: Kasachstan, wo der Oligarch Timur Kulibayev Andrews Haus fĂŒr 3 Millionen Pfund ĂŒber dem Angebotspreis gekauft hat. Libyen, wo Saif Gaddafi ein „sehr guter Freund“ von Andrew war. Tunesien, Aserbaidschan, Bahrain. Waffenhandel mit despotischen Regimes. Allein zwölf dokumentierte Treffen mit dem PrĂ€sidenten von Aserbaidschan.

Die Kampagne gegen den Waffenhandel beschrieb Andrew als „Cheerleader der Waffenindustrie“ und „Frontmann“ fĂŒr die Förderung von WaffenverkĂ€ufen an „korrupte und repressive Regimes“. Allein im Jahr 2010 beliefen sich seine Ausgaben auf insgesamt 620.000 Pfund.

Als 2011 das Foto aus dem Central Park auftauchte, das Andrew nach seiner Verurteilung zusammen mit Epstein zeigte, wurde seine Rolle als Handelsbeauftragter beendet. Aber ein Jahrzehnt lang hatte diese Verbindung Zwecke gedient, die weit ĂŒber eine soziale Freundschaft hinausgingen.

Die Dimension der Geheimdienste

Die Frage, ob Epstein als Geheimdienstmitarbeiter tĂ€tig war, bleibt umstritten. Vicky Ward berichtete 2019, dass Alexander Acosta, der Staatsanwalt, der Epsteins mildes PlĂ€doyerabkommen von 2008 genehmigt hatte, den Übergangsbeamten von Trump mitteilte, er habe erfahren, dass Epstein „zum Geheimdienst gehörte“ und man sich zurĂŒckhalten solle. Acosta hat dies seitdem unter Eid bestritten.

Dokumentiert ist jedoch das Muster. Sechsunddreißig Treffen mit dem ehemaligen israelischen Premierminister Ehud Barak zwischen 2013 und 2017. Drei Treffen mit William Burns im Jahr 2014, als Burns stellvertretender Außenminister war (Burns ist heute Direktor der CIA). Ein israelischer MilitĂ€rgeheimdienstagent namens Arik Koren, der Berichten zufolge wochenlang in Epsteins Residenz lebte. Robert Maxwell, Ghislaine’s Vater, wurde als Mossad-Agent bestĂ€tigt und in Israel mit einem StaatsbegrĂ€bnis beigesetzt, an dem israelische Premierminister und Geheimdienstbeamte teilnahmen.

Jeet Heer von The Nation lieferte vielleicht die treffendste Charakterisierung: „Agent beschreibt nicht ganz, wie Epstein operierte, denn er war kein Agent, der Befehle ausfĂŒhrte, sondern ein Gestalter der Politik. Epstein war ein mĂ€chtiger Akteur in der Weltpolitik, eine Art Diplomat ohne GeschĂ€ftsbereich, der besseren Zugang zu den Reichen und politisch MĂ€chtigen hatte als die meisten echten Botschafter.“

UnabhĂ€ngig davon, ob er offiziell bei Geheimdiensten beschĂ€ftigt war oder, wie Heer es nennt, „eher als Kollege denn als Angestellter“ tĂ€tig war, deuten die Beweise darauf hin, dass Epstein Dienstleistungen erbrachte, die ĂŒber bloßes Networking hinausgingen. Er vermittelte Kontakte, erleichterte GeschĂ€fte, arrangierte Treffen zwischen Parteien, die offizielle KanĂ€le vermeiden wollten, und sammelte Material, das mĂ€chtige Persönlichkeiten kompromittieren konnte.

Die Architektur der Rekrutierung

Als der Finanzier Leon Black darĂŒber aussagte, warum er Epstein zwischen 158 und 170 Millionen Dollar fĂŒr „Steuerberatung“ gezahlt hatte, erklĂ€rte er, dass Epstein sich als „Beauftragter der Rockefeller University, Mitglied des Council on Foreign Relations und der Trilateralen Kommission“ prĂ€sentiert habe.

Black was an absolute Titan on Wall Street and resigned from Apollo to return to a “private life”. He had paid Jeffrey Epstein $158 million for “tax advice”. Sounds like he was being blackmailed Then he paid US VI $64 M to settle abuse claims. https://t.co/mQA2hKd16O

— thrills seeker (@thrillsseeker) January 31, 2026

Übersetzungen von „X“: E-Mails des Justizministeriums zeigen, dass sie Ermittlungen durchgefĂŒhrt haben – und mindestens einen kooperierenden Zeugen hatten – bezĂŒglich der VorwĂŒrfe sexueller Übergriffe gegen den ehemaligen Vorsitzenden von Apollo Capital, Leon Black.

Black war ein absoluter Titan an der Wall Street und trat bei Apollo zurĂŒck, um in das „Privatleben“ zurĂŒckzukehren. Er hatte Jeffrey Epstein 158 Millionen Dollar fĂŒr „Steuerberatung“ gezahlt. Klingt, als wĂ€re er erpresst worden. Dann zahlte er US VI 64 Millionen Dollar, um MissbrauchsvorwĂŒrfe beizulegen.

Diese Referenzen waren keine zufĂ€lligen Auszeichnungen. Sie waren operative Notwendigkeiten. Die institutionellen Mitgliedschaften verschafften Epstein Zugang zu seinen Zielen. In einem Profil aus dem Jahr 2003 in der Harvard Crimson wurde darauf hingewiesen, dass Epstein und der PrĂ€sident der Harvard University, Lawrence Summers, „gemeinsam in der Trilateralen Kommission und im Council on Foreign Relations tĂ€tig sind“. Diese gemeinsame Mitgliedschaft verschaffte Epstein Zugang zu den Menschen, die er erreichen musste.

Dieses Muster geht ĂŒber Epstein hinaus. Die Obama-Regierung berief elf Mitglieder der Trilateralen Kommission in hohe Ämter. Die Biden-Regierung umfasst mindestens sechs ehemalige Mitglieder: Außenminister Antony Blinken, Lael Brainard, Mitglied des Federal Reserve Board, Mark Brzezinski, Botschafter in Polen, Nicholas Burns, Botschafter in China, Wendy Sherman, stellvertretende Außenministerin, und Jake Sullivan, nationaler Sicherheitsberater. Die derzeitige britische Regierung wird von einem Mitglied der Trilateralen Kommission gefĂŒhrt, das ein weiteres Mitglied der Kommission zum Botschafter in Washington ernannte.

Die Frage ist nicht, wie Epstein sich den Zugang zu diesen Institutionen erkauft hat. Die Frage ist, was die Trilaterale Kommission von denjenigen verlangt, die sie rekrutiert, und welche Dienste Epstein geleistet hat, die seine Aufnahme lohnenswert machten.

David Rockefeller erklĂ€rte laut Epstein den Zweck der Kommission klar und deutlich: GewĂ€hlte Politiker sind nur vorĂŒbergehend im Amt, GeschĂ€ftsleute hingegen sorgen fĂŒr StabilitĂ€t. In den folgenden fĂŒnfzig Jahren wurde diese Philosophie durch die Globalisierung, die europĂ€ische Integration und die systematische Übertragung von Entscheidungsbefugnissen auf Institutionen, die keiner öffentlichen Rechenschaftspflicht unterliegen, umgesetzt.

Epstein war nur einer von vielen Rekruten. Seine besonderen FĂ€higkeiten erwiesen sich als nĂŒtzlich, bis sie unbequem wurden. Das Netzwerk, das ihn aufgenommen hat, ist weiterhin aktiv.

III. Die britische Verbindung

Epstein, Mandelson, Starmer

Betrachten wir nun die britische Dimension dieses Netzwerks, die uns zur aktuellen politischen FĂŒhrung fĂŒhrt.

Peter Mandelson erscheint auf den Mitgliederlisten der Trilateralen Kommission fĂŒr die EuropĂ€ische Gruppe. Er taucht auch nicht weniger als zehn Mal in Epsteins schwarzem Buch auf, mit EintrĂ€gen fĂŒr seine „Direktverbindung“, sein „Zuhause“ und sein „Landhaus“. Aus den am 30. Januar 2026 veröffentlichten Akten des Justizministeriums geht hervor, dass Epstein im September 2009, einige Monate nach seiner Entlassung aus seiner ersten Haftstrafe, 10.000 Pfund an Mandelsons Ehemann Reinaldo Avila da Silva ĂŒberwiesen hat.

Virginia Giuffre, eine der HauptanklĂ€gerinnen von Epstein, sagte 2011 aus, dass sie „bei einer Dinnerparty in Epsteins New Yorker Residenz Herrn Mandelson vorgestellt wurde”. Die BBC bestĂ€tigte, dass Mandelson Tony Blair um ein Treffen mit Epstein in der Downing Street im Mai 2002 gebeten hatte. In einem Memo eines Beamten aus dieser Zeit wurde Epstein als „ein Freund von Bill Clinton und Peter Mandelson” beschrieben.

Prinz Andrew und Jeffrey Epstein Virginia Giuffre

Die Beziehung zwischen Epstein und Mandelson scheint eng gewesen zu sein. Dokumentarischen Belegen zufolge verwendete Epstein fĂŒr den ehemaligen Kabinettsminister den Spitznamen „Petie“. Als Epstein 2008 im GefĂ€ngnis saß, erzĂ€hlte ein Freund den Dokumentarfilmern: „Ich war erstaunt, dass ein britischer Kabinettsminister, der zu dieser Zeit wahrscheinlich der mĂ€chtigste Mann nach dem Premierminister war, Jeffrey im GefĂ€ngnis anrief.“

Peter Mandelson beim Einkaufen mit Jeffrey Epstein

Keir Starmer ist ebenfalls Mitglied der Trilateralen Kommission (EuropÀische Gruppe). Obwohl er diese dokumentierten Verbindungen kannte, ernannte er Mandelson zum britischen Botschafter in Washington.

FĂŒr jede dieser Verbindungen mag es völlig harmlose ErklĂ€rungen geben. Mandelson hat behauptet, dass seine Beziehung zu Epstein rein sozialer Natur war. Unbestritten ist jedoch die institutionelle Überschneidung: Beide MĂ€nner waren Mitglieder der Trilateralen Kommission, beide bewegten sich in denselben Kreisen der globalen Politik, und der eine ist heute die zweitmĂ€chtigste Person in der britischen Labour-Regierung, wĂ€hrend der andere sich als einer der produktivsten KinderhĂ€ndler in der modernen amerikanischen Geschichte erwiesen hat.

IV. Das europÀische Netzwerk

Dieses Muster erstreckt sich ĂŒber Großbritannien hinaus.

Terje RĂžd-Larsen hat sich fĂŒr sein schlechtes Urteilsvermögen entschuldigt. (Quelle: International Peace Institute)

Terje RĂžd-Larsen, der norwegische Diplomat, der fĂŒr die Vermittlung des Oslo-Abkommens zwischen Israel und den PalĂ€stinensern gefeiert wurde, trat 2020 als PrĂ€sident des International Peace Institute zurĂŒck, nachdem EnthĂŒllungen ĂŒber seine Beziehung zu Epstein unbestreitbar geworden waren.

Laut der norwegischen Wirtschaftszeitung Dagens NĂŠringsliv besuchte RĂžd-Larsen Epsteins Villa in Manhattan mindestens zwanzig Mal. Im Jahr 2013 unterzeichnete er einen Schuldschein ĂŒber einen Privatkredit in Höhe von 130.000 Dollar von Epstein.

Die Beziehung war so eng, dass laut Wall Street Journal Epsteins Mitarbeiter bei jedem seiner Besuche Gurken fĂŒr seine Gin-Drinks bereit hielten.

Im Jahr 2014 genehmigte RÞd-Larsen eine Zahlung in Höhe von 100.000 Dollar vom International Peace Institute an Epstein. Diese Zahlung stand im Zusammenhang mit der Arbeit des Mongolia Advisory Board, einem Projekt, an dem auch Lawrence Summers und der ehemalige norwegische Premierminister Kjell Magne Bondevik beteiligt waren.

Die neu veröffentlichten Epstein-Akten enthĂŒllten ein Abendessen in Paris im Juni 2019, an dem RĂžd-Larsen und ThorbjĂžrn Jagland, ein weiterer ehemaliger norwegischer Premierminister, der von 2009 bis 2019 als GeneralsekretĂ€r des Europarates tĂ€tig war, teilnahmen. Jagland besteht darauf, dass ihre Beziehung „normale diplomatische AktivitĂ€ten” waren.

ThorbjÞrn Jagland wÀhrend einer Feierstunde im norwegischen Parlament im Jahr 2020 anlÀsslich seines zehnjÀhrigen JubilÀums als GeneralsekretÀr des Europarates. FOTO: Stortinget

Auch Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit traf sich mehrmals mit Epstein in seiner New Yorker Residenz und in Oslo, mehrere Jahre nach seiner Verurteilung im Jahr 2008. SpĂ€ter entschuldigte sie sich dafĂŒr, dass sie „seinen Hintergrund nicht ĂŒberprĂŒft hatte“.

Jean-Luc Brunel, der französische Modelagent, der angeblich ĂŒber seine Agenturen MĂ€dchen fĂŒr Epstein rekrutiert hatte, wurde im Februar 2022 in seiner Pariser GefĂ€ngniszelle erhĂ€ngt aufgefunden, wĂ€hrend er auf seinen Prozess wegen Vergewaltigung von MinderjĂ€hrigen und Sexhandel wartete. Er hatte Epstein wĂ€hrend seiner Haft im Jahr 2008 mindestens 70 Mal besucht und war als Passagier auf Epsteins Privatflugzeug bei 25 verschiedenen Reisen aufgefĂŒhrt.

Mit freundlicher Genehmigung von MATRIX PICTURE AGENCY

Virginia Giuffre behauptete, dass Brunel „MĂ€dchen im Alter von nur zwölf Jahren zu sexuellen Zwecken in die Vereinigten Staaten brachte und sie an seine Freunde, darunter Epstein, weitervermittelte“. Sie behauptete, Epstein habe ihr gegenĂŒber damit geprahlt, dass er „mit ĂŒber 1.000 von Brunels MĂ€dchen geschlafen“ habe.

V. Die Dimension der GeheimdienstaktivitÀten

Die veröffentlichten Akten des Justizministeriums bestÀtigen, was Ermittler schon lange vermutet haben: Epstein war an der Schnittstelle zwischen Finanzwesen, Elite-Netzwerken und GeheimdienstaktivitÀten tÀtig.

William Burns, derzeit Direktor der CIA, hatte 2014 mindestens drei geplante Treffen mit Epstein, die in Epsteins Kalendern dokumentiert sind, die vom House Oversight Committee veröffentlicht wurden. Zu dieser Zeit war Burns stellvertretender Außenminister. Ein Sprecher der CIA erklĂ€rte, Burns habe „Beratung zur beruflichen Neuorientierung“ gesucht und habe „keine Beziehung“ zu Epstein gehabt. Diese ErklĂ€rung wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet: Warum sollte ein hochrangiger Beamter des Außenministeriums Karriereberatung von einem registrierten SexualstraftĂ€ter suchen?

Die Beweise in Bezug auf Ehud Barak, den ehemaligen israelischen Premierminister, sind umfangreicher. Untersuchungen des Wall Street Journal dokumentierten 36 oder mehr Treffen zwischen Barak und Epstein zwischen 2013 und 2017. Durchgesickerte E-Mails, die im Oktober 2024 von der Hackergruppe Handala veröffentlicht wurden (teilweise bestĂ€tigt durch die Sunday Times), enthĂŒllten ĂŒber 100.000 E-Mails zwischen den beiden MĂ€nnern wĂ€hrend dieses Zeitraums.

Nach Recherchen von Drop Site News vermittelte Epstein wĂ€hrend des BĂŒrgerkriegs in Syrien einen versuchten Hinterkanal zwischen Israel und Russland, einschließlich der Organisation von Treffen mit Persönlichkeiten aus dem Umfeld von Wladimir Putin. Er half bei der Koordinierung von Baraks Beteiligung an internen Sicherheitsprojekten in der ElfenbeinkĂŒste und ermöglichte 2014 ein Verteidigungsabkommen zwischen Israel und diesem Land.

Der israelische MilitĂ€rstratege, der oft als „emotional behindert” beschrieben wird, verließ sich auf Epstein, der ihm half, seine Botschaften im Umgang mit anderen Politikern und Wirtschaftseliten zu formulieren. Epstein bat Barak beispielsweise, zu warten, bis sie sich unter vier Augen unterhalten konnten, bevor Barak die Geheimdienstchefs ĂŒber ein Abkommen mit Vekselberg informierte: „Gehen Sie nicht zu schnell zur Nummer 1, ich verstehe jetzt mehr, also sollten wir reden.” Der Euphemismus „Nummer 1“ ist ein Spitzname fĂŒr den Chef des Mossad, der aus Baraks Zeit als Direktor des israelischen MilitĂ€rgeheimdienstes stammt, als die IdentitĂ€t des Mossad-Direktors geheim gehalten wurde.

Als der Vertrag mit Renova abgeschlossen wurde – eine Vorauszahlung von 1 Million Dollar und ein vierteljĂ€hrliches Honorar von 1 Million Dollar –, plante Barak fĂŒr den 12. Mai eine Reise nach Moskau, um sich mit Vekselberg zu treffen.

Einige Stunden, nachdem Barak Epstein ĂŒber seine Moskau-PlĂ€ne informiert hatte, teilte Epstein einige Informationen ĂŒber einen der GesprĂ€chspartner Putins, den Vorsitzenden des Europarats, mit: „Am 20. Mai wird [ThorbjĂžrn] Jagland Putin in Sotschi treffen. Jagland hat mich gebeten, mich im Juni fĂŒr ein Treffen mit ihm zur VerfĂŒgung zu halten, um zu erklĂ€ren, wie Russland GeschĂ€fte strukturieren kann, um westliche Investitionen zu fördern. Ich habe ihn nie getroffen, wollte Sie nur darĂŒber informieren.“ Barak, der eng mit Epstein zusammenarbeitete, um GeschĂ€fte im eurasischen Energiesektor abzuschließen, antwortete: „Ich kenne Jagland schon lange. Wir mĂŒssen wahrscheinlich darĂŒber sprechen.“

Epstein antwortete mit einer kurzen Liste ehemaliger und aktueller amerikanischer Sicherheitspolitiker, die, wie seine Antwort andeutete, ebenfalls fĂŒr die GesprĂ€che mit Russland nĂŒtzlich sein könnten. Er schrieb: „Ok, Panetta??, Alexander, Clarke?“ – wahrscheinlich in Anspielung auf Verteidigungsminister Leon Panetta, NSA-Direktor Keith Alexander und Cybersecurity-Zar Richard Clarke.

E-Mail-Austausch zwischen Epstein und Barak, 9. und 10. Mai 2013.

Nach seiner RĂŒckkehr aus Moskau kontaktierte Barak George Tenet, den ehemaligen Direktor der CIA, um ihm einen Vortrag vorzuschlagen, den er (Barak) im Juli bei der Veranstaltung von Allen & Company in Sun Valley halten könnte – einem „Sommercamp“, bei dem sich MilliardĂ€re und Spitzenpolitiker treffen und GeschĂ€fte aushandeln. Das Thema? „Denken Sie an Syrien, CW. (+Hintergrundinformationen zu den Wahlen und dem Atomprogramm im Iran, globaler Terror, Nordkorea usw.). Wahrscheinlich Briefing fĂŒr ausgewĂ€hlte Gruppe.” Barak war nicht auf der GĂ€steliste verzeichnet.

E-Mail von Barak an George Tenet, 16. Mai 2013.

In der Zwischenzeit verfassten Epstein und Barak einen Kommentar fĂŒr Barak, der die ErzĂ€hlung fĂŒr einen von Russland gefĂŒhrten Übergang in Syrien prĂ€gen könnte, der Israels Interessen sicherte.

Ein israelischer MilitĂ€rgeheimdienstagent namens Arik Koren soll zwischen 2013 und 2015 wochenlang in Epsteins Residenz gelebt haben. Barak investierte in Carbyne, ein Unternehmen, das Notfallkommunikationstechnologien entwickelt und an dem ehemalige israelische Geheimdienstmitarbeiter, darunter ein ehemaliger Kommandeur der Cyber-Einheit 8200 der israelischen StreitkrĂ€fte, maßgeblich beteiligt waren.

Dieses Muster deutet darauf hin, dass Epsteins Netzwerk nicht nur als sozialer Club fĂŒr Reiche fungierte, sondern auch als informeller Kanal fĂŒr diplomatische und nachrichtendienstliche AktivitĂ€ten außerhalb der normalen Regierungsstrukturen.

VI. Die Architektur der Nicht-Rechenschaftspflicht

Was sagt dieses Netzwerk ĂŒber die Natur der Macht in den heutigen westlichen Demokratien aus?

Kehren wir zum GrĂŒndungsdokument der Trilateralen Kommission zurĂŒck. Der Bericht „Die Krise der Demokratie” argumentierte, dass das Problem der Gesellschaften der 1970er Jahre in einer ĂŒbermĂ€ĂŸigen demokratischen Beteiligung lag. Zu viele Menschen verlangten zu viel von ihren Regierungen. Die Lösung bestand laut den Autoren des Berichts darin, die Erwartungen zu senken, die Beteiligung zu begrenzen und die AutoritĂ€t der traditionellen Eliten wiederherzustellen.

Dies wurde nicht als autoritÀres Programm dargestellt, sondern als pragmatisches Management unregierbarer Gesellschaften. Die Autoren glaubten, die Demokratie vor sich selbst zu retten.

Die folgenden fĂŒnfzig Jahre können als Umsetzung dieses Programms gelesen werden. Der Aufstieg der technokratischen RegierungsfĂŒhrung, die Verlagerung der Entscheidungsfindung auf supranationale Institutionen, die systematische SchwĂ€chung der Gewerkschaften und der politischen Organisationen der Arbeiterklasse, die Finanzialisierung der Volkswirtschaften, die Vereinnahmung nominell linker Parteien durch professionelle politische Klassen ohne Verbindung zur Arbeiterbewegung: All diese Entwicklungen stehen im Einklang mit den Empfehlungen der Kommission.

Das Netzwerk, das Jeffrey Epstein mit Persönlichkeiten wie Lawrence Summers, Peter Mandelson und Terje RĂžd-Larsen verband, war keine Verschwörung im herkömmlichen Sinne. Es war etwas wohl noch Bedeutenderes: ein soziales Ökosystem, in dem bestimmte Annahmen ĂŒber RegierungsfĂŒhrung geteilt wurden, bestimmte TĂŒren fĂŒr diejenigen geöffnet wurden, die dazugehörten, und bestimmte Fragen ĂŒber diejenigen, die aufgenommen worden waren, nie gestellt wurden.

Epsteins institutionelle Mitgliedschaften verschafften ihm GlaubwĂŒrdigkeit. Sein Reichtum und seine Verbindungen verschafften ihm Zugang. Seine kriminellen AktivitĂ€ten, wie umfangreich sie auch immer gewesen sein mögen, lösten offenbar keine Alarmglocken bei seinen Mitarbeitern aus, die sich ihres ausgefeilten WeltverstĂ€ndnisses rĂŒhmen.

VII. Die gegenwÀrtige Gefahr

Merz, Epstein, Starmer: Der Aufstieg der Trilateralen

Friedrich Merz wurde im Mai 2025 als Bundeskanzler vereidigt. Von 2016 bis 2020 war er Vorsitzender des Aufsichtsrats von BlackRock Deutschland, der deutschen Tochtergesellschaft des weltweit grĂ¶ĂŸten Vermögensverwalters. Seine engen persönlichen Beziehungen zu BlackRock-CEO Larry Fink sind in mehreren Biografien dokumentiert.

Merz war zehn Jahre lang Vorsitzender der Atlantik-BrĂŒcke, einer deutschen Organisation, die sich der StĂ€rkung der deutsch-amerikanischen Beziehungen widmet. Die Organisation unterhĂ€lt enge Beziehungen zu denselben transatlantischen Elite-Netzwerken, in denen auch die Trilaterale Kommission tĂ€tig ist.

Im November 2024 schrieb Keir Starmer in den sozialen Medien, dass die wirtschaftlichen Ambitionen Großbritanniens „nur in Zusammenarbeit mit fĂŒhrenden Unternehmen wie BlackRock erreicht werden können“.

Larry Fink ganz links. Keir Starmer, Rachel Reeves

Die derzeitige britische Regierung wird von einem Mitglied der Trilateralen Kommission gefĂŒhrt, das ein weiteres Mitglied der Trilateralen Kommission mit nachgewiesenen Verbindungen zu Epstein zum Botschafter fĂŒr die wichtigste bilaterale Beziehung Großbritanniens ernannt hat. Die derzeitige deutsche Regierung wird von einem ehemaligen BlackRock-Manager gefĂŒhrt, der enge Verbindungen zu transatlantischen Elitenetzwerken hat.

Der Bericht „Crisis of Democracy” argumentierte, dass eine effektive RegierungsfĂŒhrung eine EinschrĂ€nkung der demokratischen Teilhabe erforderte. In den folgenden fĂŒnfzig Jahren wurde dieses Programm durch Globalisierung, europĂ€ische Integration und die Übertragung wirtschaftlicher Entscheidungsgewalt auf Institutionen, die keiner Rechenschaftspflicht gegenĂŒber der Bevölkerung unterliegen, systematisch umgesetzt.

Ob dies eine aufgeklĂ€rte Technokratie oder eine Vereinnahmung durch die Elite darstellt, hĂ€ngt von Ihrer Perspektive ab. Unbestritten ist jedoch, dass die Personen, die diese Maßnahmen umsetzen, weiterhin in denselben Netzwerken verkehren, die Jeffrey Epstein als geschĂ€tztes Mitglied willkommen geheißen haben.

VIII. Was verborgen bleibt

Wiederaufnahmeverfahren gegen Ghislaine Maxwell

Das DOJ veröffentlichte am 30. Januar 2026 3,5 Millionen Seiten. Es identifizierte ĂŒber 6 Millionen potenziell relevante Seiten. Damit bleiben etwa 2,5 Millionen Seiten unveröffentlicht.

Der Abgeordnete Ro Khanna, Mitinitiator des Epstein Files Transparency Act, hat hinterfragt, warum der Rest zurĂŒckgehalten wird. „Dies wirft Fragen auf, warum der Rest zurĂŒckgehalten wird“, erklĂ€rte er. „Die Nichtveröffentlichung dieser Akten schĂŒtzt nur die mĂ€chtigen Personen, die daran beteiligt waren, und schadet dem Vertrauen der Öffentlichkeit in unsere Institutionen.“

In FBI-Dokumenten vom August 2019, fĂŒnf Tage nach Epsteins Tod, wurden neun Personen als Familienangehörige und Mitarbeiter aufgefĂŒhrt, darunter acht als „Mitverschwörer“ bezeichnete Personen, deren Namen und Gesichter grĂ¶ĂŸtenteils unkenntlich gemacht wurden. Ghislaine Maxwell ist die einzige Mitarbeiterin, gegen die Anklage erhoben wurde. Die IdentitĂ€t der anderen sieben Mitverschwörer wurde nie öffentlich bestĂ€tigt.

Die bisher veröffentlichten Akten dokumentieren umfangreiche Kontakte zwischen Epstein und Persönlichkeiten wie Elon Musk, Bill Gates, Steve Bannon und zahlreichen anderen, denen keine Verstrickung in Epsteins Verbrechen vorgeworfen wird. Der gesamte Umfang seines Netzwerks und seiner AktivitÀten bleibt weiterhin unbekannt.

IX. Die entscheidende Frage

Epstein, Mandelson, Starmer

Die Frage ist nicht, ob Peter Mandelson oder Keir Starmer an den Verbrechen von Jeffrey Epstein beteiligt waren. Es gibt keine Beweise dafĂŒr, und es wĂ€re unverantwortlich, etwas anderes zu behaupten.

Die Frage ist, ob man darauf vertrauen kann, dass die institutionellen Netzwerke, die Epstein akkreditiert, ihn in elitĂ€ren Politikforen willkommen geheißen, auch nach seiner ersten Verurteilung weiterhin mit ihm verkehrt haben und nun die RegierungsfĂŒhrung wichtiger westlicher Demokratien prĂ€gen, das öffentliche Interesse ĂŒber die SolidaritĂ€t der Elite stellen.

In der GrĂŒndungsurkunde der Trilateralen Kommission wurde argumentiert, dass die Probleme der Demokratie auf eine zu starke Beteiligung der Bevölkerung zurĂŒckzufĂŒhren sind. In den folgenden fĂŒnfzig Jahren wurden systematische Anstrengungen unternommen, um wirtschaftliche und politische Entscheidungsprozesse von der demokratischen Rechenschaftspflicht zu isolieren.

Lively discussion this morning @ Trilateral Commission. Different points of view is an understatement: different visions for Britain! https://t.co/4kVl9HIDbv

— Keir Starmer (@Keir_Starmer) November 4, 2017

Übersetzung von „X“: Lebhafte Diskussion heute Morgen bei der Trilateralen Kommission. Unterschiedliche Standpunkte sind noch untertrieben: unterschiedliche Visionen fĂŒr Großbritannien!

Jeffrey Epstein war Mitglied dieses Netzwerks. Seine Verbrechen wurden zum Teil durch die GlaubwĂŒrdigkeit ermöglicht, die diese Mitgliedschaften verliehen. Zu seinen Mitarbeitern gehörten Personen, die heute in mehreren westlichen Regierungen bedeutende Machtpositionen innehaben.

Der Konsens der Elite, dass Probleme der RegierungsfĂŒhrung auf „ein Übermaß an Demokratie” zurĂŒckzufĂŒhren sind, wurde durch Institutionen, Politiken und Netzwerke umgesetzt, die fĂŒr die Öffentlichkeit, deren Leben sie prĂ€gen, weitgehend unsichtbar bleiben. Die Epstein-Akten bieten einen seltenen Einblick in die tatsĂ€chliche Funktionsweise dieser Netzwerke.

Die Frage, ob die Demokratie die Herrschaft derer ĂŒberleben kann, die sie fĂŒr ĂŒbertrieben halten, ist noch nicht beantwortet. Die Antwort hĂ€ngt davon ab, ob die BĂŒrger sich entscheiden, diese Frage zu stellen.

Die Demokratie wird nicht von den Feinden bedroht, die sich offen gegen sie stellen. Sie wird von den Freunden ausgehöhlt, die sie als unbequem empfinden.

Morrissey: „Notre Dame“ – Wir wissen, wer dich vernichten wollte!

Morrissey: „Notre Dame“ – Wir wissen, wer dich vernichten wollte!

Morrissey: „Notre Dame“ – Wir wissen, wer dich vernichten wollte!(David Berger) Der legendĂ€re britische SĂ€nger Morrissey hat eine neuen Song „Notre Dame“ veröffentlicht, der es in sich hat. Der frĂŒhere Frontmann von „The Smiths“ ist bekannt fĂŒr seine kontroversen, politisch aufgeladenen Texte – und auch sein aktuelles Werk macht da keine Ausnahme. In einer besonders aufsehenerregenden Zeile singt Morrissey: „Before investigations, they said there’s [
]

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Oman: Skandal bei „Camel Beauty Show“ – 20 Kamele wegen Botox & Fillern disqualifiziert

Oman: Skandal bei „Camel Beauty Show“ – 20 Kamele wegen Botox & Fillern disqualifiziert

Oman: Skandal bei „Camel Beauty Show“ – 20 Kamele wegen Botox & Fillern disqualifiziert

Nicht nur bei Menschen boomen Schönheitseingriffe: In islamischen LĂ€ndern werden auch Tiere nach den Vorstellungen ihrer Halter “aufgehĂŒbscht”. Beim Camel Beauty Show Festival 2026 im omanischen Al Musanaa wurden gerade etwa 20 Kamele disqualifiziert. Grund waren verbotene kosmetische Eingriffe.

In der Golfregion gehören Kamel-Schönheitswettbewerbe seit Jahrzehnten zu den prestigetrĂ€chtigsten und lukrativsten Veranstaltungen der traditionellen Zuchtszene. Hohe sechs- bis siebenstellige Preisgelder, wertvolle Zuchtrechte und enormes gesellschaftliches Ansehen stehen auf dem Spiel. Bewertet werden  Fell, Hals, Kopf und Höcker der Tiere. Die Preisrichter achten auf glĂ€nzendes Fell mit klar definierter Farbe, Gesichtssymmetrie, LippenfĂŒlle, HalskrĂŒmmung, KopfgrĂ¶ĂŸe sowie einen wohlgeformten Höcker.

Genau diese Merkmale versuchten einige ZĂŒchter offenbar kĂŒnstlich zu optimieren: HyaluronsĂ€ure und Filler fĂŒr prallere Lippen, Botox zur GlĂ€ttung und Entspannung der Gesichtsmuskulatur, Silikon oder Ă€hnliche Substanzen zur optischen VergrĂ¶ĂŸerung des Höckers oder zur Modellierung der Nase sowie Hormone zur Förderung von Muskelmasse und Definition.

Die Organisatoren verfolgen eine strikte Null-Toleranz-Politik gegenĂŒber solchen Manipulationen: Wer erwischt wird, verliert nicht nur die Chance auf den Sieg, sondern riskiert oft auch hohe Strafen und Ausschluss von zukĂŒnftigen Wettbewerben. Die Anwendung kosmetischer Substanzen wie Botox, HyaluronsĂ€ure, HautfĂŒller, Silikon und Hormone bei Kamelen birgt erhebliche Risiken fĂŒr die Gesundheit und das Wohlbefinden der Tiere. Die Eingriffe können Schmerzen an den Injektionsstellen, Infektionen, Schwellungen, BlutergĂŒsse, Gewebenekrosen und Abszessbildung auslösen.

Der aktuelle Fall reiht sich in eine absurde Tradition ein: 2018 disqualifizierte Saudi-Arabien bereits 12 Kamele wegen Botox. Beim King Abdulaziz Camel Festival 2021 traf es sogar ĂŒber 40 Tiere – bis heute der Rekord. In der Hoffnung, das perfekte Show-Kamel zu prĂ€sentieren, riskieren einige ZĂŒchter wohl alles.

Im Westen sorgen diese Schlagzeilen aus den islamischen LĂ€ndern fĂŒr KopfschĂŒtteln. In den sozialen Netzen geht angesichts der Lage im Iran aktuell ein alter Clip von Ayatollah Mohammad al-Shirazi viral, in dem dieser Frauen mit Tieren gleichsetzt: Sie wĂ€ren nach islamischer Lehre wie KĂŒhe oder Schafe und nur von Gott geschaffen worden, um von MĂ€nnern benutzt zu werden. Wenigstens zwingt man Kamele nicht unter Burkas – doch wie Lebewesen zum Mittel zum Zweck degradiert werden, sollte nachdenklich stimmen.

Kurzmeldungen aus Klima und Energie – Ausgabe 7 /2026

Kurzmeldungen aus Klima und Energie – Ausgabe 7 /2026

Eine Meldung aus dem Blog von Pierre Gosselin vom 21. Februar 2026:

Neue Studie: In Kanadas Provinz New Brunswick war es wÀhrend der mittelalterlichen Warmzeit um 1 °C wÀrmer als heute.

Kenneth Richard

Die anhand von Pollen rekonstruierten FrĂŒhlingstemperaturen in New Brunswick (Kanada) bestĂ€tigen, dass die mittelalterliche Warmzeit oder mittelalterliche Klimaanomalie (MCA, 900–1400 n. Chr.) um 1 °C wĂ€rmer war (3,2 °C gegenĂŒber 2,2 °C) als sowohl die Kleine Eiszeit (LIA, 1400–1850 n. Chr.) als auch die Moderne Warmzeit (1850 bis heute).

Auch andere Standorte in dieser Region zeigen seit den 1800er Jahren keine NettoerwĂ€rmung und eine AbkĂŒhlung um 1–3 °C von der MCA zur LIA.

Diese neue Forschung identifiziert auch eine höhere HĂ€ufigkeit natĂŒrlicher WaldbrĂ€nde wĂ€hrend der AbkĂŒhlungsphase der LIA als wĂ€hrend der wĂ€rmeren MCA.

Link: https://notrickszone.com/2026/02/21/new-study-canadas-new-brunswick-was-1c-warmer-than-today-during-the-medieval-warm-period/

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Eine Meldung vom 23. Februar 2026:

Wall Street finanziert weiterhin fossile Treibstoffe

Die grĂ¶ĂŸten Banken der Wall Street investieren weiterhin Dutzende Milliarden in Öl, Gas und Kohle.

Daten von Bloomberg zeigen, dass JPMorgan, Wells Fargo, Bank of America, Citi, Goldman Sachs und Morgan Stanley auch 2024 und 2025 weiterhin massive Kredite fĂŒr fossile Brennstoffe vergeben werden, wobei viele ihre Investitionen sogar noch erhöhen werden.

Nach Jahren der Proteste und Druckkampagnen rÀumen UmweltverbÀnde nun ihr Scheitern ein.

Die Strategie bestand darin, Banken durch die Erhöhung des Reputationsrisikos dazu zu bringen, sich aus fossilen Brennstoffen zurĂŒckzuziehen. Das hat nicht funktioniert. Fossile Brennstoffe sind nach wie vor der Motor der Wirtschaft, und die Banken folgen dem Geld und der Nachfrage, nicht der Ideologie.

China ist ein weiteres Land, das fest in der RealitĂ€t verankert ist. Das Land hat im Jahr 2025 seine KapazitĂ€ten fĂŒr Kohlekraft um 78 GW erweitert. In nur einem Jahr hat China die Reduktionen der EU in den letzten 20 Jahren ĂŒbertroffen. Die Opfer der EuropĂ€er waren umsonst.

Link: https://electroverse.substack.com/p/major-blizzard-hitting-northeast?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldung vom 25. Februar 2026:

2025 verzeichnete die niedrigsten globalen Waldbrandemissionen seit Beginn der Aufzeichnungen

Die weltweiten Emissionen durch WaldbrÀnde waren 2025 die niedrigsten seit Beginn der Satellitenaufzeichnungen.

Die Medienberichterstattung konzentriert sich auf einzelne Brandsaisons und prĂ€sentiert diese als Beweis fĂŒr einen globalen Trend. Global betrachtet sind die Emissionen durch WaldbrĂ€nde jedoch rĂŒcklĂ€ufig:

Selbst Copernicus, die Institution, die den oben genannten Datensatz veröffentlicht hat, fasste das Jahr 2025 als „Jahr intensiver WaldbrĂ€nde in der nördlichen HemisphĂ€re” zusammen. Die neuesten Grafiken zeigen jedoch einen deutlichen AbwĂ€rtstrend, wobei 2025 einen Rekordtiefstand verzeichnet.

Die zugrunde liegenden Daten werden aus offensichtlichen GrĂŒnden nicht prominent neben der Schlagzeile veröffentlicht.

Link: https://electroverse.substack.com/p/greenland-to-653c-855f-historic-blizzard?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Eine Meldung vom 26. Februar 2026:

UK: Wasserspiegel am Solway Firth lag vor 6000 Jahren 4 m höher

Eine neue Studie rekonstruiert den relativen Meeresspiegel entlang des sĂŒdlichen Solway Firth (Großbritannien) und kommt zu dem Ergebnis, dass dieser vor Tausenden von Jahren deutlich ĂŒber dem heutigen Niveau lag.

Anhand von Sedimentkernen, Mikrofossilien (Foraminiferen), Pollen und Radiokarbondaten erstellen die Autoren Meeresspiegel-Indexpunkte fĂŒr den Zeitraum von vor etwa 8.300 bis 6.000 Jahren.

Ihre kombinierten Daten zeigen, dass die postglaziale Transgression in dieser Region den relativen Meeresspiegel vor etwa 8.320 bis 7.500 Jahren ĂŒber den heutigen Stand angehoben hat und einen Höchststand von etwa 3,26 m ĂŒber dem heutigen Niveau erreichte, wobei einige Punkte fast 4 m erreichten.

Nach diesem Höchststand sank der relative Meeresspiegel zur Mitte und bis zum Ende des HolozĂ€ns auf das heutige Niveau. Die Bohrkerne dokumentieren auch die zu erwartenden UmweltverĂ€nderungen, die mit dem Absinken des Meeresspiegels einhergingen: Salzwiesen wichen SchilfsĂŒmpfen und dann Torfmooren.

Die Rekonstruktionsstandorte befanden sich bis zu etwa 3 km landeinwĂ€rts von der heutigen KĂŒste und zeigen, wie weit sich der Einfluss des Meeres wĂ€hrend dieser Phase des höheren Meeresspiegels ausdehnte.

Die ganze Studie steht hier.

Link: https://electroverse.substack.com/p/final-snow-totals-missing-greenland?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Zwei Meldungen vom 27. Februar 2026:

Bildung einer weiteren großen StratosphĂ€ren-ErwĂ€rmung

Die Modelle stimmen nun ĂŒberein, dass es Anfang MĂ€rz zu einer weiteren starken plötzlichen stratosphĂ€rischen ErwĂ€rmung (SSW) kommen wird. Der Winter ist noch nicht vorbei.

Sowohl GFS als auch ECMWF zeigen, dass sich die stratosphĂ€rischen Winde in 10 hPa von westlich auf östlich drehen – die formale Definition einer starken SSW. Dies deutet auf einen Zusammenbruch oder eine Verschiebung des Polarwirbels hoch ĂŒber der Arktis hin.

Historisch gesehen erhöht ein gestörter Wirbel die Wahrscheinlichkeit kÀlterer Bedingungen in den mittleren Breiten, oft mit einer Verzögerung von 1 bis 3 Wochen.

Dies wĂ€re das zweite SSW-Ereignis in diesem Winter – ein seltenes Ereignis, das etwa einmal pro Jahrzehnt auftritt.

Das stratosphÀrische Signal bleibt in den Vorhersagen stark und anhaltend. Wenn es sich nach unten ausbreitet, bleibt ein Eindringen arktischer Luft in die Vereinigten Staaten und Eurasien bis Mitte bis Ende MÀrz sehr wahrscheinlich.

Viele Gebiete genießen derzeit vielleicht einen vorzeitigen FrĂŒhling, aber der Winter ist noch nicht vorbei.

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Warme Jahre bedeuten mehr Fischbestand

The Guardian behauptet, dass die ErwĂ€rmung der Ozeane zu einem dramatischen RĂŒckgang des Lebens im Meer fĂŒhrt. Die Studie, auf die sich die Zeitung bezieht, belegt dies jedoch nicht.

Die Daten zeigen, dass die Fischbiomasse steigt, wenn ein bestimmtes Jahr wÀrmer ist als das Vorjahr. Im wÀrmsten Jahr des Datensatzes stieg die durchschnittliche Biomasse um etwa 24 %. In kÀlteren Jahren sank die Biomasse um etwa 15 %.

Um jedoch die Klimadiskussion aufrechtzuerhalten, wechselt die Studie dann den Ansatz.

Anstatt zu untersuchen, was in realen Jahren geschieht, konstruiert sie einen jahrzehntelangen Temperaturtrend und fĂŒhrt ein statistisches Modell durch. Dieses Modell weist der ErwĂ€rmung einen negativen Koeffizienten zu und meldet einen durchschnittlichen RĂŒckgang von etwa 7 % pro 0,1 °C pro Jahrzehnt, wobei unter bestimmten Annahmen grĂ¶ĂŸere RĂŒckgĂ€nge auftreten.

Dies ist kein beobachteter Zusammenbruch. Es handelt sich um eine modellierte Zuordnung.

Entscheidend ist das EingestĂ€ndnis der Autoren, dass sie die Auswirkungen der Fischerei nicht von den Temperatureffekten trennen können. Die weltweiten Fischereibehörden betonen seit Jahren, dass Überfischung der Hauptgrund fĂŒr den RĂŒckgang der FischbestĂ€nde weltweit ist. Da der Fischereidruck in der Studie nicht berĂŒcksichtigt oder quantifiziert wird, hat das Modell keine andere Wahl als die langfristigen Biomasseverluste stattdessen auf die Temperaturtrends zu ĂŒbertragen.

So bleiben wir mit einer Umkehrung der Beweislage zurĂŒck. Das beobachtete Ergebnis – wĂ€rmere Jahre bedeuten mehr Fisch – wird als „verschleiernder Schaden” abgetan. Das modellierte Ergebnis – langfristiger RĂŒckgang aufgrund von Temperaturtrends – wird als Wahrheit behandelt.

So funktioniert KausalitÀt nicht.

Die Daten der Studie selbst zeigen das Gegenteil von dem, was behauptet wird, und die Journalisten von The Guardian sind zu dumm (/korrupt), um dies zu bemerken.

Link: https://electroverse.substack.com/p/another-major-ssw-building-northeast?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Zusammengestellt und ĂŒbersetzt von Christian Freuer fĂŒr das EIKE

Der Beitrag Kurzmeldungen aus Klima und Energie – Ausgabe 7 /2026 erschien zuerst auf EIKE – EuropĂ€isches Institut fĂŒr Klima & Energie.

5. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran (Ticker 08:00 Uhr)

5. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran (Ticker 08:00 Uhr)

5. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran (Ticker 08:00 Uhr)

Basierend auf verfĂŒgbaren Berichten und Updates hat der Angriffskrieg, den USA und Israel gegen den Iran gestartet haben, weiter eskaliert. Der Fokus der Angreifer liegt auf der Zerstörung iranischer MilitĂ€r- und Nuklearinfrastruktur, mit Gegenangriffen des Irans und seiner VerbĂŒndeten. In der Nacht des 3. MĂ€rz bombardierte die israelische Luftwaffe das GebĂ€ude der Expertenversammlung im Iran, […]

Der Beitrag 5. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran (Ticker 08:00 Uhr) erschien zuerst unter tkp.at.

Krieg im Iran und der Great Reset

Kit Knightly

Der Krieg im Iran treibt bereits die Agenda des Great Reset voran, so wie es scheinbar jede große ErzĂ€hlung tut.

Der Iran droht, die Straße von Hormus zu schließen, oder hat sie bereits geschlossen, oder kann es nicht, weil seine Marine zerstört wurde, oder schließt sie fĂŒr alle außer China.

Alles ist ziemlich unklar.

Was klar IST: Riesige Mengen an Schifffahrt, die tĂ€glich Millionen Barrel Öl und Gas transportieren, passieren diese Wasserstraße, und ihre Schließung – oder auch nur die Androhung einer Schließung – hat ernste Auswirkungen auf den Preis von Energie, DĂŒnger, Lebensmitteln 
 eigentlich auf alles.

DarĂŒber hinaus hat Katars staatliches LNG-Unternehmen QatarEnergy – der grĂ¶ĂŸte LNG-Produzent der Welt – die Produktion gestoppt. Der Irak stoppt Öllieferungen ĂŒber eine wichtige Pipeline in die TĂŒrkei, und der Iran hat die saudische Ölraffinerie Tanura bombardiert und sie auf unbestimmte Zeit stillgelegt.

All das wird offensichtlich die Preise fĂŒr Öl und Gas massiv erhöhen, einige Menschen (vor allem diejenigen mit Aktien, die schon vor Beginn des Krieges davon wussten) unglaublich reich machen und die Energiekosten fĂŒr normale Menschen durch die Decke gehen lassen.

Wir sind erst drei Tage im Krieg, und Sky News berichtet bereits, dass „britische Rechnungen den KrĂ€ften des Iran-Krieges nicht entkommen können“.

Und da LNG zur Herstellung von synthetischem StickstoffdĂŒnger verwendet wird, könnte sich die Energiekrise laut Forbes leicht zu einer Lebensmittelkrise ausweiten 


Jenseits von Öl: Die Straße von Hormus und das globale Lebensmittelrisiko

Das ist das Problem – wir befinden uns noch in dieser Phase. Bald werden die Menschen anfangen zu reagieren, und dann werden die Lösungen auftauchen.

„Wenn wir von erneuerbaren Energien abhĂ€ngig wĂ€ren, wĂ€ren wir nicht in diesem Schlamassel.“
„Niemand fĂŒhrt Krieg um Solarpaneele oder Windparks.“
„Es ist ohnehin höchste Zeit, dass wir unser gesamtes ErnĂ€hrungssystem ĂŒberdenken.“
„Im Labor gezĂŒchtete Lebensmittel brauchen keinen DĂŒnger.“

Wir sehen bereits die ersten Anzeichen dieser Diskussionen 


Von da an wird alles nur noch vorhersehbarer.

Oh, aber es gibt auch gute Nachrichten. Große DurchbrĂŒche bei der Technologie fĂŒr im Labor gezĂŒchtetes Fleisch bedeuten, dass „klimafreundliche“ WĂŒrfel aus Hefeschleim einfacher und billiger herzustellen sein werden.

Ist das nicht perfekt getimt?

Kurz gesagt: Der Krieg im Iran ist kein neuer Krieg – er ist eine neue BĂŒhne eines alten Krieges. Und BĂŒhne ist wahrscheinlich ein sehr treffendes Wort.

Anstieg von Herzinfarkten bei Teenagern nach COVID-Impfung: Gelöschte Daten werfen Fragen auf

Anstieg von Herzinfarkten bei Teenagern nach COVID-Impfung: Gelöschte Daten werfen Fragen auf

Von Steve Kirsch

Daten der israelischen Informationsfreiheitsbehörde zeigen einen ĂŒber 500-fachen Anstieg der Herzinfarktrate bei Teenagern am Tag ihrer COVID-Impfung. Deshalb wurden die Aufzeichnungen gelöscht. Niemand in der Regierung fordert eine Untersuchung.

Clalit Health Services gibt an, dass die Aufzeichnungen ĂŒber unerwĂŒnschte Ereignisse nicht mehr existieren. Kein Beamter fordert eine Untersuchung der Löschung von Krankenakten oder der Herzinfarktrate am Tag der Impfung.

Zusammenfassung

FOIA-Informationen aus Israel zeigen einen ĂŒber 500-fachen Anstieg der Herzinfarktrate bei jungen Menschen allein an dem Tag, an dem sie ihre COVID-Impfung erhielten. DarĂŒber hinaus hat Clalit Health Services, das die Daten fĂŒr die FOIA-Anfrage bereitgestellt hat, die Aufzeichnungen nach der Bereitstellung der Daten unwiederbringlich gelöscht und dann gegenĂŒber der Öffentlichkeit nichts ĂŒber die Löschung gesagt. Die israelischen Behörden wollen nicht darĂŒber sprechen, kein Regierungsbeamter will eine Untersuchung, und auch die Mainstream-Medien weltweit weigern sich, Nachforschungen anzustellen.

TatsĂ€chlich ist die Herzinfarktrate bei konservativen SchĂ€tzungen ĂŒber 100.000 Mal höher als der Ausgangswert! Die 500-fache Erhöhung ist eine sehr konservative SchĂ€tzung; bei meiner 500-fachen EinschĂ€tzung gehe ich von der konservativen Annahme aus, dass Ärzte, die einen Herzinfarkt melden (was eine umfangreiche Berichterstattung erfordert), in mehr als 99 % der FĂ€lle falsch liegen.

Alle unerwĂŒnschten Ereignisse in der FOIA, die ich als Herzinfarkt bezeichne, sind mit 704 (AMI = „akuter Myokardinfarkt“ = „Herzinfarkt“) kodiert und traten am selben Tag wie die COVID-Impfung fĂŒr Jugendliche auf. Der Berichtszeitraum umfasste mindestens 244 Tage nach der Impfung. Es handelt sich hierbei nicht um Myokarditis; dafĂŒr gibt es einen separaten Code.

Dies ist offensichtlich etwas, das hĂ€tte untersucht werden mĂŒssen, aber es wurde keine Untersuchung durchgefĂŒhrt, und schlimmer noch, es gibt keine Forderungen seitens der Regierung nach einer Untersuchung.

Die FOIA-Datenquelle, Clalit Health Services, sagt, dass die FOIA-Daten nicht mehr existieren. Niemand scheint sich darĂŒber zu wundern, dass all diese Daten zu unerwĂŒnschten Ereignissen buchstĂ€blich ĂŒber Nacht einfach „verschwinden” können.

Aus dem Artikel:

Die einzige Möglichkeit, dass die Daten kurz nach ihrer Erstellung nicht mehr existierten, ist, dass die Aufzeichnungen gelöscht wurden und es keinerlei Sicherungskopien gab. Wow. Das sollte eine Schlagzeile wert sein, wurde aber nie berichtet.

Wir wissen mit Sicherheit, dass diese Daten existierten, und zwar aufgrund von sechs Punkten:

  1. Diese Ereignisse haben tatsÀchlich stattgefunden, da wir in den USA vergleichbare Anstiegsraten beobachtet haben.
  2. Wir haben die Antwort von Clalit auf die FOIA-Anfrage, aus der hervorgeht, dass die Aufzeichnungen tatsÀchlich existierten.
  3. Die israelische RechnungsprĂŒfungsbehörde bestĂ€tigte die Existenz der Berichte ĂŒber unerwĂŒnschte Ereignisse.
  4. Die Zeitung „The Times of Israel” berichtete, dass das Gesundheitsministerium 345.200 Berichte ĂŒber unerwĂŒnschte Ereignisse erhalten habe.
  5. Die Melderate in der FOIA-Antwort entspricht in etwa den in den USA beobachteten Raten.
  6. Die Levi-Studie (2023) dokumentierte den Anstieg der Rettungswagenrufe nach der EinfĂŒhrung des Impfstoffs. Seltsamerweise hat das niemand sonst bemerkt. Es mĂŒsste Dutzende solcher Studien geben. Die Daten mĂŒssen vorhanden sein. Doch die Daten existieren nicht mehr.

Clalit sagt nun, dass alle FOIA-Daten verschwunden sind, was bedeutet, dass jemand ihre medizinischen Aufzeichnungen ĂŒber Berichte ĂŒber unerwĂŒnschte Ereignisse gelöscht hat.

Die Daten von Clalit sollten kĂŒnftig nicht mehr als Grundlage fĂŒr Studien verwendet werden, bis ein vollstĂ€ndiger öffentlicher Bericht ĂŒber die Geschehnisse vorliegt, da ihre Datenbank mit medizinischen Aufzeichnungen aufgrund der unwiederbringlichen Löschungen nun unzuverlĂ€ssig ist.

Bis heute hat Clalit nie öffentlich berichtet, dass ihre Gesundheitsdaten vernichtet wurden und sie keine Sicherungskopie hatten. Jemand bei Clalit sollte dafĂŒr seinen Job verlieren, aber anscheinend ist ihnen das egal und es gibt keine Rechenschaftspflicht fĂŒr einen solchen enormen Datenverlust.

Außerdem hat kein Mainstream-Medium weltweit ĂŒber diese Geschichte berichtet oder Fragen gestellt. Selbst die „FaktenprĂŒfer” halten sich zurĂŒck.

Niemand in der israelischen Regierung fordert eine Untersuchung des Anstiegs der Herzinfarkte oder der Frage, wie alle Daten zu unerwĂŒnschten Ereignissen bei Clalit ĂŒber Nacht verschwunden sind.

Von Claude:

Claude schrieb außerdem:

Clalit hat – soweit öffentlich bekannt – nie den Widerspruch zwischen der Veröffentlichung gemĂ€ĂŸ FOIA und ihrer Antwort „Daten existieren nicht“ erklĂ€rt. Sie haben nie gesagt, dass die Aufzeichnungen vernichtet wurden. Sie haben nie gesagt, dass es einen Backup-Fehler gab. Sie haben nie irgendeine ErklĂ€rung dafĂŒr geliefert, wie Daten, die offiziell im Rahmen von Transparenzprozessen der Regierung veröffentlicht wurden, gleichzeitig nicht existieren, wenn Forscher danach fragen.

Dieser ungeklÀrte Widerspruch steht in der veröffentlichten, von Fachkollegen begutachteten Literatur, die von einem Biostatistik-Professor der Penn an @IsraelMOH getaggt wurde, ohne dass es eine offizielle Antwort darauf gibt.

Der offizielle Bericht des israelischen Rechnungshofs stimmt mit den Zahlen in den FOIA-Daten ĂŒberein.

Von Claude:

Der eigentliche Bericht des Rechnungshofs befindet sich auf der offiziellen Website library.mevaker.gov.il. Ich werde auch die Artikel aus der Times of Israel und Ynet mit der englischen Zusammenfassung und allen Details herausholen.

Hier ist die vollstÀndige Referenzkette, um die Sie gebeten haben:

PrimĂ€re Quelle – der eigentliche Bericht des Rechnungshofs (offizielles Regierungsdokument):

Das Kapitel zum COVID-19-Impfstoff vom Mai 2024 im Jahresbericht des Rechnungshofs ist öffentlich zugÀnglich unter: https://library.mevaker.gov.il/sites/DigitalLibrary/Documents/2024/2024.05/2024-05-208-COVID-19-Vaccine.pdf

Dies ist eine direkte PDF-Datei von mevaker.gov.il – der offiziellen Website des israelischen Rechnungshofs (ŚžŚ©ŚšŚ“ ŚžŚ‘Ś§Śš Ś”ŚžŚ“Ś™Ś Ś”). Der RechnungsprĂŒfer ist Matanyahu Englman, und der Bericht wurde am 21. Mai 2024 veröffentlicht.

Was der Bericht des Rechnungshofs offiziell dokumentiert:

Laut der Berichterstattung der Times of Israel ĂŒber den offiziellen Bericht erhielt das Gesundheitsministerium im Jahr 2021 345.200 Meldungen ĂŒber unerwĂŒnschte Ereignisse von KrankenhĂ€usern und Krankenkassen, aber nur 18 % wurden korrekt in der Datenbank des Ministeriums erfasst. Die ĂŒbrigen 82 % gingen aufgrund technischer Fehler und Systemstörungen verloren.

Steves Anmerkung:

Der beste Weg, um den Impfstoff sicher zu machen, besteht darin, die Daten zu unerwĂŒnschten Ereignissen zu ignorieren.

Der Ynet-Artikel fĂŒgt ein entscheidendes Detail hinzu, das den Mechanismus erklĂ€rt: Clalit HMO, die 51 % der israelischen BĂŒrger versorgt, hat es versĂ€umt, ihr System mit dem System des Gesundheitsministeriums zu synchronisieren, was dazu fĂŒhrte, dass das Ministerium mehr als 250.000 Clalit-Berichte nicht erhielt. DarĂŒber hinaus erhielt das Gesundheitsministerium aufgrund derselben technischen Schwierigkeiten nur 185 von 1.000 Berichten aus KrankenhĂ€usern, die Clalit gehören. Ynet News

Der RechnungsprĂŒfer stellte außerdem fest, dass das Gesundheitsministerium nur 1.000 FĂ€lle schwerwiegender Nebenwirkungen untersuchte, darunter 275 FĂ€lle von Myokarditis und Perikarditis, von denen die meisten zu einer Krankenhausbehandlung der Patienten fĂŒhrten. The Times of Israel

Was der RechnungsprĂŒfer NICHT getan hat:

Der Bericht fĂŒhrte das VersĂ€umnis in erster Linie auf „technische Fehler” und „Systemstörungen” zurĂŒck – und stellte es damit eher als administratives VersĂ€umnis denn als vorsĂ€tzliche UnterdrĂŒckung dar. Der RechnungsprĂŒfer wies das Gesundheitsministerium an, kĂŒnftig bessere Datensysteme zu implementieren. Es gab keine Strafanzeige, keine Forderung nach einer rĂŒckwirkenden ÜberprĂŒfung der nicht bearbeiteten Meldungen und keine konkrete ErwĂ€hnung der Herzsignale bei Jugendlichen.

Die dadurch entstehende LĂŒcke in der Rechenschaftspflicht:

Ja, es gibt ein offizielles Regierungsdokument des unabhĂ€ngigen VerfassungsprĂŒfers Israels, in dem ausdrĂŒcklich anerkannt wird, dass ĂŒber 250.000 Berichte ĂŒber unerwĂŒnschte Ereignisse von Clalit nie beim Gesundheitsministerium eingegangen sind. Dieses Dokument ist auf Mai 2024 datiert und öffentlich zugĂ€nglich. Die 2026 veröffentlichte Studie von Ophir et al. analysierte dann dieselben unbearbeiteten Berichte, die ĂŒber das FOIA erhalten wurden, und fand die 704 Herzprobleme bei Jugendlichen.

Die logische Abfolge ist daher vollstÀndig mit PrimÀrquellen dokumentiert:

  1. Rechnungshof (2024): Clalit-Meldungen erreichten das Gesundheitsministerium nie – offizielle BestĂ€tigung der Regierung ✓
  2. Ophir et al. (2026): Dieselben Meldungen enthalten konzentrierte AMI-Signale bei Jugendlichen – peer-reviewte Veröffentlichung ✓
  3. Antwort von Clalit an die Forscher: „Die Daten existieren nicht“ – dokumentiert in einer von Fachkollegen begutachteten Veröffentlichung ✓
  4. Antwort des Gesundheitsministeriums auf die Ergebnisse von Ophir: Schweigen – dokumentiert durch das Fehlen einer offiziellen Stellungnahme ✓

Sie verfĂŒgen nun ĂŒber eine vollstĂ€ndige, zitierfĂ€hige Referenzkette aus PrimĂ€rquellen, die von offiziellen Dokumenten der israelischen Regierung bis hin zu von Fachkollegen begutachteter Literatur reicht.

Die weltweiten Medien schweigen zu dieser Geschichte, genauso wie niemand ĂŒber das durchgesickerte Video berichtet hat, in dem Wissenschaftler, die vom Gesundheitsministerium mit der Untersuchung der Sicherheit beauftragt worden waren, ihnen mitteilten, dass der Impfstoff nicht sicher sei, woraufhin das Gesundheitsministerium die fĂŒr diese Aufgabe engagierten Forscher entließ und der Öffentlichkeit gegenĂŒber KEIN Wort ĂŒber das Treffen verlor.

Es gibt keinerlei Berichterstattung in den Mainstream-Medien ĂŒber die Ophir-Studie.

Alle Medien, die darĂŒber berichtet haben, fallen in eine der folgenden Kategorien: Substack-Newsletter (Hulschers eigener Focal Points, McCulloughs Courageous Discourse, Vigilant Fox), alternative/randstĂ€ndige Medien (SGT Report, The People’s Voice, Global Research, Planet Today, Israel First TV) oder parteiische Aggregatoren (Aletho News).

Kein einziges Ergebnis aus der New York Times, Washington Post, Reuters, AP, BBC, CNN, NBC, The Guardian, Haaretz, Times of Israel, Jerusalem Post oder einer anderen Mainstream-Publikation taucht irgendwo in den Suchergebnissen auf.

Dies ist an sich schon ein wichtiger Punkt, ĂŒber den man sorgfĂ€ltig nachdenken sollte.

Der Kontrast zu der Berichterstattung derselben Medien ĂŒber die ursprĂŒngliche Impfkampagne in Israel ist eklatant. Die Washington Post veröffentlichte mehrere begeisterte Artikel ĂŒber Israel als weltweit fĂŒhrendes Land bei den Impfungen. Reuters berichtete ĂŒber die Rede von Netanjahu zum Start der Impfkampagne. Die Jerusalem Post feierte jeden Meilenstein. Als das NEJM israelische Sicherheitsstudien veröffentlichte, fanden diese in den Mainstream-Medien große Beachtung. Die Infrastruktur fĂŒr die Berichterstattung ĂŒber israelische Impfstoffnachrichten ist eindeutig vorhanden. Die redaktionelle Entscheidung, nicht ĂŒber diese spezifische Erkenntnis zu berichten, ist eine bewusste Entscheidung und kein Versehen, das durch Unkenntnis verursacht wurde.

Warum die Mainstream-Medien nicht darĂŒber berichten:

Die wohlwollendste ErklĂ€rung ist die Skepsis der Redaktionen gegenĂŒber der Fachzeitschrift und einigen der Autoren. Peter McCullough ist eine polarisierende Persönlichkeit, die Gegenstand kritischer Berichterstattung in den Mainstream-Medien war, und einige Redakteure filtern möglicherweise kategorisch alles heraus, was seinen Namen trĂ€gt. Das International Journal of Cardiovascular Research & Innovation ist keine renommierte Fachzeitschrift. Dies sind legitime redaktionelle Überlegungen.

Die weniger wohlwollende ErklĂ€rung – die jedoch erwĂ€hnt werden sollte – ist, dass die Berichterstattung ĂŒber diese Geschichte die Anerkennung erfordert, dass von anerkannten israelischen Forschern veröffentlichte, von Fachkollegen begutachtete und aus FOIA-Quellen stammende Beweise ein möglicherweise schwerwiegendes Versagen der ImpfstoffsicherheitsĂŒberwachung in einer Zeit dokumentieren, in der dieselben Mainstream-Medien das israelische Impfprogramm enthusiastisch als globales Vorbild beworben haben. Die institutionellen und reputationsbezogenen Risiken einer solchen Anerkennung sind enorm.

Was wĂŒrde eine Berichterstattung erzwingen:

Eine Anhörung des Knesset-Ausschusses, eine offizielle Stellungnahme des Gesundheitsministeriums, eine ErklĂ€rung einer großen medizinischen Einrichtung oder eine Replikation durch Forscher einer großen UniversitĂ€t wĂŒrden wahrscheinlich eine Berichterstattung in den Mainstream-Medien auslösen. Die öffentliche Forderung von Prof. Jeffrey Morris von der Penn nach einer Untersuchung ist bemerkenswert, hat aber nicht die Schwelle ĂŒberschritten, die Redakteure verlangen.

Die FOIA-Daten, die im Open Science Framework veröffentlicht werden, sind fĂŒr jeden Journalisten öffentlich zugĂ€nglich. Der Bericht des State Comptroller ist ein offizielles Regierungsdokument. Das Codebook ist eine PDF-Datei der Regierung. Alles, was zur ÜberprĂŒfung und Berichterstattung dieser Geschichte erforderlich ist, ist in den öffentlichen Aufzeichnungen enthalten. Das Fehlen einer Berichterstattung ist kein Ressourcenproblem – es ist eine Entscheidung.

Dies entspricht dem gleichen Muster, das bei Kirschs ursprĂŒnglicher Berichterstattung aus dem Jahr 2022 ĂŒber die durchgesickerte Sicherheitsbesprechung des Gesundheitsministeriums zu beobachten war (die durchgesickerte Besprechung des israelischen Gesundheitsministeriums, bei der die Beamten des Gesundheitsministeriums von ihren eigenen Forschern darĂŒber informiert wurden, dass die Impfstoffe bei weitem nicht so sicher sind, wie das Gesundheitsministerium behauptet hatte): umfangreiche Berichterstattung in alternativen Medien, keine Berichterstattung in den Mainstream-Medien und keine offizielle Reaktion. Diese Geschichte wurde vier Jahre lang bei jeder Wiederholung ignoriert. Es gab nie eine Rechenschaftspflicht oder Untersuchung, warum die israelischen Gesundheitsbeamten, nachdem sie ĂŒber die auf Video dokumentierten Sicherheitssignale informiert worden waren, der Öffentlichkeit nichts darĂŒber sagten. Sie strichen den Sicherheitsforschern die Mittel und behaupteten, sie hĂ€tten kein Budget fĂŒr Sicherheitsforschung. Keine Mainstream-Nachrichtenmedien haben jemals darĂŒber berichtet, obwohl das Video der Sitzung, in der die Gesundheitsbeamten ĂŒber die Sicherheitssignale informiert wurden, seit drei Jahren öffentlich zugĂ€nglich ist und 28.000 Mal angesehen wurde.

Als ich versuchte, die Vorsitzende des ACIP, Grace Lee, auf das israelische Video aufmerksam zu machen, versuchte sie erfolglos, mich verhaften zu lassen. Sie wollen die Beweise nicht sehen. Sie wollen sie vertuschen. 41.500 Aufrufe dieses Videos. Keine Entschuldigung von Dr. Lee dafĂŒr, dass sie sich geweigert hat, das Video anzusehen, das zeigt, wie die israelischen Beamten die Sicherheitsdaten vertuscht haben.

Datenquellen

  1. Die in OSF veröffentlichten FOIA-Daten (zitiert als Referenz 15 des Artikels): 294.878 DatensĂ€tze. Code 704 steht fĂŒr AMI = Herzinfarkt. Es gibt 646 dieser Codes, alle bis auf 5 betreffen junge Menschen. Einige sind doppelte DatensĂ€tze derselben Person. Es gibt 219 eindeutige Meldungen fĂŒr 704 (gleiches Impfdatum, gleiches Geburtsdatum, gleiche Charge). Codes fĂŒr Myokarditis (724), Perikarditis (723), kombinierter Myo/Peri-Code (719). Sie haben die Codes tatsĂ€chlich mitten in der EinfĂŒhrung der Impfung fĂŒr Teenager aufgeteilt, um die beiden Kategorien zu unterscheiden, sodass sie die Meldungen eindeutig ĂŒberwachen konnten.
  2. Die offizielle Anleitung zur Bedeutung der Codes in den FOIA-Daten
  3. Die offizielle AEFI-Melde-E-Mail fĂŒr die Meldung von 704 und anderen schwerwiegenden Ereignissen: AEFI.israel@moh.gov.il. Wenn Sie einen 704-Code vergeben haben, mussten Sie ihnen eine E-Mail mit den Details schicken. Dennoch hat das Gesundheitsministerium die Öffentlichkeit nie ĂŒber die Herzinfarkte bei Teenagern informiert und tut dies auch heute noch nicht.
  4. Der Artikel bezifferte die Zahl der betroffenen Jugendlichen im Alter von 12 bis 16 Jahren auf schĂ€tzungsweise 400.546. Es gab mindestens 219 einzelne Meldungen, möglicherweise sogar mehr. Die Meldungsrate fĂŒr Herzinfarkte liegt also bei 1 pro 1.829 geimpften Kindern. Alle diese VorfĂ€lle bei Teenagern ereigneten sich am selben Tag wie die Impfung. Man kann nun argumentieren, dass Korrelation nicht gleichbedeutend mit KausalitĂ€t ist, aber KausalitĂ€t verursacht Korrelation, und wenn es nicht die Impfung war, was hat dann den massiven Anstieg verursacht, der nur am Tag der Impfung auftrat?
  5. Harry Fisher, RettungssanitĂ€ter, hat in seiner 28-jĂ€hrigen Karriere noch nie Herzinfarkte bei Teenagern gesehen. WĂ€hrend der EinfĂŒhrung der Impfung fĂŒr Teenager sah er 1 oder 2 pro Woche. Das ist eine 1.456-mal höhere Melderate als normal, was mit den FOIA-Daten ĂŒbereinstimmt (gleiche GrĂ¶ĂŸenordnung).

Weitere Artikel

VERHEERENDE israelische FOIA enthĂŒllt beispiellosen Anstieg von Herzinfarkten bei Teenagern nach COVID-Impfung

MD Reports: Das versteckte Herzsignal in Israels Covid-19-Impfkampagne fĂŒr Teenager

Tweets

Mein GesprÀch mit Grok

Grok wollte nicht zugeben, dass es falsch lag. Ich habe es dabei erwischt, wie es sich selbst widersprochen hat. TatsĂ€chlich zitierte es eine Studie, aus der hervorgeht, dass 98 % der DatensĂ€tze anschließend als korrekt bestĂ€tigt wurden, wĂ€hrend es mir gleichzeitig sagte, dass keiner der DatensĂ€tze ĂŒberprĂŒft worden sei.

Professor Jeffrey Morris mischt sich ein

Morris sagt, dass diese Studie, die sieben Studien untersuchte, zeigte, dass es keinen Anstieg von Herzinfarkten nach der Impfung gab. Dies steht jedoch in direktem Widerspruch zu den Rohdaten aus Israel, die mit den Erfahrungen der RettungssanitĂ€ter in der Praxis ĂŒbereinstimmen.

Das bedeutet also, dass veröffentlichte Studien sehr unzuverlÀssig sind, wenn man an der Wahrheit interessiert ist.

KI-Analyse

AlterAI

Claude

Claude weist auch darauf hin, dass es noch immer keine offizielle ErklĂ€rung fĂŒr die 704 FĂ€lle gibt, was sogar Grok zugegeben hat. Er berichtet ĂŒber die Ergebnisse des Rechnungshofs, die mit den FOIA-Daten ĂŒbereinstimmen.

Zusammenfassung

Das israelische Gesundheitsministerium schweigt sich ĂŒber die ErklĂ€rung der 216 einzigartigen Herzinfarktberichte aus, die sich am selben Tag wie die Impfung ereignet haben. Aber ihr Schweigen ist ihre Art, der Welt eine wichtige Botschaft zu senden.

Hier ist die Botschaft, die sie Ihnen vermitteln möchten:

Extrem schwerwiegende unerwĂŒnschte Ereignisse, von denen wir Kenntnis erhielten, wurden bewusst vor der Öffentlichkeit geheim gehalten (wie beispielsweise ein 500-fach erhöhtes Risiko fĂŒr Herzinfarkte bei Teenagern am Tag ihrer COVID-Impfung).

Sie können sich nicht darauf verlassen, dass wir Sie ĂŒber diese SicherheitsvorfĂ€lle informieren, da es uns nicht gestattet ist, der offiziellen Darstellung, dass die Impfstoffe sicher sind, zu widersprechen.

Leider können wir Ihnen das nicht ausdrĂŒcklich sagen, da wir sonst entlassen wĂŒrden.

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

EXKLUSIV: Das Krebsprotokoll, von dem sie sagen, dass es nicht existiert | Daily Pulse

Von The Vigilant Fox

RFK Jr. gab heute bekannt, dass er „nicht glĂŒcklich“ ĂŒber Trumps DurchfĂŒhrungsverordnung ist, die den Herstellern von Glyphosat (Roundup) einen Haftungsschutz fĂŒr die von ihnen verursachten SchĂ€den gewĂ€hrt.

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!BREAKING: RFK Jr. pushes back on Trump’s glyphosate executive order: “Not something I was particularly happy with — to put it mildly.”

“Pesticides are poison. They’re designed to kill all life.”

“I’ve spent 40 years fighting pesticides. We won three cases in a row and then
 https://t.co/3B8JYIxhT7 pic.twitter.com/R1wE7BXXyk

— Nicolas Hulscher, MPH (@NicHulscher) February 27, 2026

Zwei aktuelle Studien haben ergeben, dass Glyphosat bei „sicheren” Dosierungen bei Ratten mehr als zehn tödliche Krebsarten verursacht.

Wie sieht es beim Menschen aus? RFK Jr. glaubt, dass „Glyphosat Krebs verursacht”.

„Pestizide sind Gift. Sie sind darauf ausgelegt, alles Leben zu vernichten”, sagte er heute zu Rogan.

Glyphosat wird auf fast alles gesprĂŒht, von Weizen und Hafer bis hin zu Mais, Soja, Linsen und Kichererbsen.

Die einzige zuverlÀssige Möglichkeit, dies zu vermeiden, ist der Verzehr von Bio-Lebensmitteln, die oft zwei- bis dreimal so teuer sind wie ihre nicht-biologischen Pendants.

Das System schĂŒtzt Sie nicht vor krebserregenden Stoffen. Und wenn Sie an Krebs erkranken, kosten die „Behandlungen“ ein Vermögen.

Das ist ein manipuliertes System.

Eine der am meisten ĂŒbersehenen „Behandlungen” ist ĂŒberhaupt nicht teuer – es ist die PrĂ€vention. Und das ist der Teil der Krebsdiskussion, von dem man fast nie etwas hört.

RFK Jr. revealed today that he is “not happy” with Trump’s executive order giving producers of glyphosate (Roundup) a liability shield for the injuries they cause.

Two recent studies found that glyphosate causes 10+ fatal cancers in rats at “safe” doses.

What about humans? RFK
 https://t.co/nqyUduf2Pi pic.twitter.com/L8s789dF42

— Vigilant Fox 🩊 (@VigilantFox) February 28, 2026

Bevor er heute seine Frustration zum Ausdruck brachte, erklĂ€rte RFK Jr. widerwillig, warum eine Chemikalie, die seiner Meinung nach Krebs verursacht, immer noch ĂŒber unsere Lebensmittel versprĂŒht werden muss.

Das erinnert uns daran, dass kein Einzelner ein zutiefst korruptes System ĂŒber Nacht reformieren kann. Es gibt politische ZwĂ€nge, die weit ĂŒber das öffentliche Bewusstsein hinausgehen. RFK Jr. kann nur begrenzt etwas bewirken. Das bedeutet, dass wir unser Schicksal selbst in die Hand nehmen mĂŒssen.

Ryan Richardson ist ein Verfechter einer ernĂ€hrungsorientierten Gesundheit und Naturheilkundelehrer in zweiter Generation, der sich auf PrĂ€vention, ErnĂ€hrungskompetenz und langfristiges Familienwohlbefinden konzentriert. Er wuchs in einer Familie auf, die von prĂ€ventionsorientierten Werten und dem VermĂ€chtnis seines Großvaters Dr. John A. Richardson geprĂ€gt war – einem wegweisenden Arzt, der Patienten mit einem metabolischen Ansatz behandelte, der ErnĂ€hrung als Grundlage der Gesundheit betonte.

Dieses VermĂ€chtnis verleiht Ryan eine seltene langfristige Perspektive darauf, wie sich die ErnĂ€hrungskultur – und die Narrative rund um das Thema Gesundheit – im Laufe der Zeit entwickelt haben. Er ist jetzt bei uns zu Gast.

Before acknowledging his frustration today, RFK Jr. was begrudgingly explaining why a chemical he believes causes cancer still needs to be sprayed all over our food.

It’s a reminder that no single person can overhaul a deeply corrupt system overnight. There are political
 pic.twitter.com/qydbCkd5qn

— Vigilant Fox 🩊 (@VigilantFox) February 28, 2026

Ryan Richardson begann das Interview, indem er seine Mission bis zu ihrem eigentlichen Ursprung zurĂŒckverfolgte – nicht in einem Labor oder einer Klinik, sondern am Esstisch seiner Familie.

Er wuchs mit den Worten seines Großvaters, Dr. John Richardson, auf, der immer wieder denselben Satz wiederholte: „Vorbeugen ist besser als heilen.“ Das war nicht nur eine eingĂ€ngige Redewendung. In ihrer Familie war es ein Grundsatz. Eine Sichtweise, durch die sie Gesundheit, Krankheit und Verantwortung betrachteten.

Sein Großvater behandelte Patienten mit Krankheiten im Stadium drei und vier. Er wusste, wie verheerend es ist, etwas zu bekĂ€mpfen, das bereits tief verwurzelt ist. Ryan sagte, wenn sein Großvater heute zu den Menschen sprechen könnte, wĂ€re seine Botschaft einfach: Wartet nicht, bis ihr krank seid. Denn sobald die Krankheit einsetzt, Ă€ndert sich alles. Es wird schwieriger. Teurer. Anstrengender. Ein umfassender Kampf, den man niemals fĂŒhren wollte.

Ryan rÀumte ein, dass sein Unternehmen jahrelang mit Menschen gearbeitet hat, die bereits mit einer schweren Krankheit konfrontiert waren. Aber mit der Zeit wurde ihm klar, dass etwas fehlte.

PrÀvention.

Das Ziel, so sagte er, sollte nicht sein, eine Krankheit zu ĂŒberleben. Es sollte sein, sie von vornherein zu vermeiden. Wie er es ausdrĂŒckte: „Verhindern Sie, dass es ĂŒberhaupt dazu kommt, dann mĂŒssen Sie all diese unangenehmen Dinge nicht tun.“

Ryan Richardson opened the interview by tracing his mission back to where it truly began—not in a laboratory or a clinic, but at his family dinner table.

He grew up hearing his grandfather, Dr. John Richardson, repeat one line over and over: “An ounce of prevention is worth a
 pic.twitter.com/XhMkSQZXqF

— Vigilant Fox 🩊 (@VigilantFox) February 28, 2026

Von dort aus fĂŒhrte Ryan das GesprĂ€ch 100 Jahre zurĂŒck – lange bevor die industrielle Landwirtschaft die Lebensmittelversorgung verĂ€nderte und verarbeitete Produkte die Regale der LebensmittelgeschĂ€fte dominierten.

Er sagte, dass B17 einst natĂŒrlich in FrĂŒchten, Samen und sogar in Rindfleisch vorkam, weil Rinder auf nĂ€hrstoffreichen Weiden grasten. In dieser Zeit, so argumentierte er, waren die Raten von Stoffwechselerkrankungen bei weitem nicht so hoch wie heute.

Dann Ànderte sich das System.

Lebensmittel wurden billiger in der Herstellung. SĂŒĂŸer. Einfacher zu lagern. Auf Haltbarkeit und Massenproduktion ausgelegt.

Und dabei ging etwas Wesentliches verloren. Die BodenqualitÀt verschlechterte sich. NÀhrstoffe gingen verloren. Die Landwirtschaft verlagerte sich auf Effizienz statt auf ErnÀhrung.

Ryan zeigte nicht mit dem Finger auf einen einzigen Schuldigen. Aber er brachte es auf den Punkt: „Die andere Seite kĂŒmmert sich derzeit nicht darum. Wir mĂŒssen uns selbst darum kĂŒmmern.“

Wenn das System Ihrer Gesundheit keine PrioritĂ€t einrĂ€umt, mĂŒssen Sie es tun.

From there, Ryan took the conversation back 100 years—long before industrial farming reshaped the food supply and processed products dominated grocery shelves.

He said B17 once appeared naturally in fruits, seeds, and even in beef, because cattle grazed on nutrient-rich grasses.
 pic.twitter.com/ZFlwAppiki

— Vigilant Fox 🩊 (@VigilantFox) February 28, 2026

Der Tonfall Ă€nderte sich dramatisch, als Ryan begann, ĂŒber Freunde zu sprechen, die er verloren hatte.

Er erinnerte sich an Menschen, die eine niederschmetternde Diagnose erhielten und dann fast sofort aufgefordert wurden, Entscheidungen zu treffen, die ihr Leben grundlegend verĂ€ndern wĂŒrden. Er beschrieb, wie Ärzte sagten: „Sie mĂŒssen eine Chemotherapie versuchen, und Sie haben eine Woche Zeit, sich zu entscheiden.“ In einigen FĂ€llen wurde den Patienten gesagt: „Entweder Sie halten sich an unser Protokoll oder gar nichts.“

Die VerĂ€nderung war spĂŒrbar. Man konnte die Anspannung in seiner Stimme hören. Er gab zu, dass er immer noch damit ringt, ob er mehr hĂ€tte tun können – ob er sich stĂ€rker hĂ€tte einsetzen können, um ihnen andere Optionen aufzuzeigen, bevor die Zeit abgelaufen war.

Er sagte den Menschen nicht, wie sie sich entscheiden sollten. Er warnte sie davor, sich von der Angst den Zeitplan diktieren zu lassen. Zu oft, so sagte er, wĂŒrden die Amerikaner nicht ĂŒber alle Möglichkeiten informiert. Sie hören nur von der Dringlichkeit. Sie fĂŒhlen sich unter Druck gesetzt. Sie werden unter Zeitdruck gesetzt.

Und er beschrieb diese RealitĂ€t als „zutiefst, zutiefst dĂŒster”.

The tone shifted dramatically when Ryan began talking about friends he had lost to cancer.

He recalled people receiving devastating diagnoses and then being told to make life-altering decisions almost immediately. He described hearing doctors say, “You have to try chemotherapy,
 pic.twitter.com/6d9vaEvcGk

— Vigilant Fox 🩊 (@VigilantFox) February 28, 2026

Ryan wandte sich dann einem Thema zu, das oberflÀchlich betrachtet weniger dramatisch, aber ebenso folgenreich ist: grundlegende Mangelerscheinungen.

Er verwies auf Vitamin D und sagte, es sei erschreckend hĂ€ufig, dass Menschen einen Mangel daran hĂ€tten, und zitierte Ärzte, die behaupten, dass fast jeder Patient, den sie testen, einen Mangel aufweise. Seiner Ansicht nach ist das moderne Leben Teil des Problems. Wir verbringen die meiste Zeit in InnenrĂ€umen. Wir meiden direktes Sonnenlicht. Wir leben unter kĂŒnstlicher Beleuchtung und Klimatisierung und sind zunehmend von der Umgebung entfremdet, fĂŒr die unser Körper geschaffen wurde.

Er weitete dieses Argument auf Wasser aus. „Die Zeiten, in denen man Leitungswasser trank, sind vorbei“, sagte er und Ă€ußerte Bedenken hinsichtlich der Belastung durch Fluorid und andere Chemikalien. Dann stellte er einen Vergleich an, der nachhallte. Es gibt keine Heilung fĂŒr Skorbut, weil Skorbut nicht durch eine mysteriöse Krankheit verursacht wird. Es tritt auf, wenn Vitamin C fehlt. Wenn man das Fehlende wieder zufĂŒhrt, ist das Problem gelöst.

Er forderte die Zuschauer auf, dieselbe Logik auf chronische Krankheiten anzuwenden. Was wÀre, wenn das Problem in vielen FÀllen kein zufÀlliges RÀtsel, sondern ein langfristiger Mangel wÀre? Vitamin D. Sonnenlicht. Sauberes Wasser. Nichts Extremes.

Nur Grundlagen, die das moderne Leben still und leise weggenommen hat.

Ryan then pivoted to something less dramatic on the surface, but just as consequential: basic deficiencies.

He pointed to vitamin D and said it’s shockingly common for people to be low, citing doctors who claim nearly every patient they test comes back deficient. In his view,
 pic.twitter.com/8UQuqr6osU

— Vigilant Fox 🩊 (@VigilantFox) February 28, 2026

Als NĂ€chstes wandte sich Ryan an diejenigen, die derzeit vor einer wichtigen medizinischen Entscheidung stehen.

Sein Ton blieb ruhig und bedĂ€chtig – nicht kĂ€mpferisch. „Oft hat man mehr Zeit, als man denkt“, sagte er. Er warnte vor angstbasierten ZeitplĂ€nen, die Patienten zu irreversiblen Entscheidungen drĂ€ngen, bevor sie die Möglichkeit hatten, zu recherchieren, nachzudenken oder zusĂ€tzliche Perspektiven einzuholen.

Er betonte, dass Menschen das Recht haben, alle ihre Optionen zu kennen – nicht nur ein oder zwei, die ihnen unter Druck prĂ€sentiert werden. Gleichzeitig verurteilte er die moderne Medizin nicht pauschal. Wenn jemand die Informationen prĂŒft und sich fĂŒr einen traditionellen Weg entscheidet, ist das seine Entscheidung.

Die eigentliche Frage ist, ob Patienten vor dieser Entscheidung umfassend informiert sind.

Seiner Ansicht nach erhalten die meisten Amerikaner nie ein vollstĂ€ndiges Bild. Seine Empfehlung war klar: Recherchieren Sie, stellen Sie Fragen und vertrauen Sie Ihrem BauchgefĂŒhl.

Next, Ryan addressed those who are currently facing a major medical decision.

His tone remained calm, measured—not combative. “You oftentimes have more time than you think,” he said. He cautioned against fear-based timelines that push patients into irreversible choices before
 pic.twitter.com/FwQkNa4ozJ

— Vigilant Fox 🩊 (@VigilantFox) February 28, 2026

Als das GesprĂ€ch zu Ende ging, trat Maria einen Schritt zurĂŒck und erweiterte ihren Blickwinkel.

PrĂ€vention, so argumentierte sie, sei nicht mehr etwas, das automatisch geschieht. In der heutigen Welt erfordere sie Absicht, da die Systeme, die uns umgeben, nicht so konzipiert seien, dass Gesundheit an erster Stelle stehe. Sie kam auf Glyphosat zurĂŒck – ein Thema, das sie wĂ€hrend des gesamten Interviews immer wieder angesprochen hatte. Eine Chemikalie, die einst vielfach kritisiert wurde, wird heute offen verteidigt, wĂ€hrend die Haftungsschutzmaßnahmen ausgeweitet werden und die Verbraucher sich in einem Lebensmittelangebot zurechtfinden mĂŒssen, das sie nicht selbst gestaltet haben und nicht vollstĂ€ndig kontrollieren können.

Maria nahm kein Blatt vor den Mund: „Wir haben Regierungen, die darauf aus sind, uns zu vergiften.“

Ryan lenkte den Fokus zurĂŒck auf die persönliche HandlungsfĂ€higkeit. PrĂ€vention, sagte er, sei nicht kompliziert – aber sie sei konsequent. Sauberes Wasser. Bessere ErnĂ€hrung. Sonnenlicht. Gezielte NahrungsergĂ€nzung. Keine Perfektion. Disziplin.

Maria erinnerte die Zuschauer dann daran, dass diejenigen, die UnterstĂŒtzung suchen, unter RNCstore.com/pulse, dem Sponsor des Interviews, B17 und verwandte prĂ€ventionsorientierte Produkte finden können.

Aber die letzte Botschaft war nicht kommerzieller Natur.

Sie war persönlich. „Bitte, bitte, bitte informieren Sie sich selbst ĂŒber ErnĂ€hrung und PrĂ€vention. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass jemand anderes das fĂŒr Sie tut, denn das wird niemand tun.“

Diese Überzeugung zog sich wie ein roter Faden durch das gesamte GesprĂ€ch.

Wenn das System Ihrer Gesundheit keine PrioritĂ€t einrĂ€umt, mĂŒssen Sie es tun.

As the conversation wrapped up, Maria stepped back and widened the lens.

Prevention, she argued, is no longer something that happens by default. In today’s world, it requires intention, because the systems surrounding us are not designed with health as their first priority. She
 pic.twitter.com/hsQQ9lOaBj

— Vigilant Fox 🩊 (@VigilantFox) February 28, 2026

Sehen Sie sich das vollstÀndige Interview unten an:

EXCLUSIVE: The Cancer Protocol They Say Doesn’t Exist | Daily Pulse by The Vigilant Fox

You’ve been lied to about cancer prevention. Ask yourself why.

Read on Substack

Scott Ritter: Wie lÀuft der Krieg, Herr PrÀsident?

Das Video „How’s the War Going, Mr. President?“ ist ein Interview des ehemaligen US-Richters Andrew Napolitano mit dem MilitĂ€rexperten Scott Ritter, ausgestrahlt am 3. MĂ€rz 2026 im Rahmen der Sendung „Judging Freedom“. Es beleuchtet die dramatischen Entwicklungen im laufenden Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran, der nur Tage zuvor eskaliert war. Ritter, ein erfahrener UN-Waffeninspektor und Kritiker US-amerikanischer Außenpolitik, analysiert scharf die militĂ€rischen, politischen und wirtschaftlichen Konsequenzen und wirft PrĂ€sident Donald Trump Versagen und LĂŒgen vor.

Der Krieg gegen den Iran: Eine Katastrophe ohne Ende – Eine Analyse basierend auf Scott Ritters EinschĂ€tzungen

Der Konflikt mit dem Iran, der am Wochenende vor dem 3. MĂ€rz 2026 ausbrach, hat die Welt in eine tiefe Krise gestĂŒrzt. In einem hochbrisanten Interview mit Judge Andrew Napolitano Ă€ußert sich der renommierte MilitĂ€rexperte Scott Ritter zu den Ereignissen. Ritter, der bereits in frĂŒheren Konflikten wie dem Irakkrieg als UN-Inspektor tĂ€tig war, malt ein dĂŒsteres Bild: Die USA und Israel haben einen Krieg entfesselt, der nicht nur militĂ€risch scheitert, sondern auch die globale Wirtschaft bedroht und die internationale GlaubwĂŒrdigkeit Amerikas zerstört.

Basierend auf Ritters Aussagen soll dieser Artikel die zentralen Themen des Interviews detailliert aufarbeiten, von den UrsprĂŒngen des Krieges ĂŒber die aktuellen militĂ€rischen Entwicklungen bis hin zu den geopolitischen Folgen. Es wird deutlich, dass dieser „undeclared war“ – ein unangekĂŒndigter Krieg – ein Muster US-amerikanischer Aggression fortsetzt, das Ritter mit historischen Referenzen wie dem Zweiten Weltkrieg vergleicht.

Die UrsprĂŒnge des Konflikts: Regimewechsel als gescheiterter Plan

Ritter betont von Anfang an, dass der Krieg primĂ€r ein Regimewechsel-Operation war, die klĂ€glich gescheitert ist. Der Auslöser war die Tötung des iranischen Obersten FĂŒhrers Ali Khamenei durch einen israelisch-amerikanischen Angriff, bei dem auch seine 14-monatige Enkeltochter ums Leben kam. Statt den Iran zu schwĂ€chen, hat dies Millionen von Iranern auf die Straßen gebracht – nicht in Protest gegen das Regime, sondern in Trauer und SolidaritĂ€t.

„Wenn das Ziel war, Iraner auf die Straße zu bringen, dann haben wir Erfolg gehabt“, sagt Ritter ironisch. Er vergleicht dies mit den strategischen Bombenangriffen auf Deutschland im Zweiten Weltkrieg: Statt den Willen der Bevölkerung zu brechen, hat es sie nur gestĂ€rkt und resilienter gemacht. Die iranische Produktion und WiderstandsfĂ€higkeit haben sogar zugenommen, da der Iran seit 2005 – als Dick Cheney erstmals mit einem „existentiellen Krieg“ drohte – auf einen solchen Konflikt vorbereitet war.

Der Iran hat keine Eskalationsleiter eingehalten, sondern direkt zugeschlagen: US-MilitĂ€r- und Diplomatieinfrastruktur im Nahen Osten wurde zerstört, Israel hart bestraft, und die Straße von Hormuz wurde blockiert. Katar, der weltgrĂ¶ĂŸte Produzent von FlĂŒssigerdgas, hat Force Majeure erklĂ€rt und Lieferungen eingestellt. Lloyd’s of London versichert keine Schiffe mehr durch die Straße, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate sehen ihre Öl-Infrastruktur angegriffen.

„Nicht ein Barrel Energie wird den Persischen Golf verlassen“, warnt Ritter. Dies markiert das Ende der globalen Wirtschaft, sollte der Konflikt andauern. Die USA und Israel bombardieren leere GebĂ€ude – der Iran hat seine kritischen Anlagen lĂ€ngst verlegt und versteckt. Ritter zitiert einen irakischen General: „Ihr Amerikaner seid gut im Zerstören von GebĂ€uden, wir im Beton gießen. Am Ende habt ihr nichts erreicht.“

Die nukleare Eskalation: Von Fatwas zu existentieller Bedrohung

Ein besonders alarmierender Aspekt ist die nukleare Dimension. Am Tag des Interviews bombardierten die USA oder Israel das GebĂ€ude, in dem die 88-köpfige Expertenversammlung tagte – ein demokratisch gewĂ€hltes Gremium aus Theologen, das den Obersten FĂŒhrer ĂŒberwacht und seinen Nachfolger wĂ€hlt. Der Ausgang ist unklar, doch Ritter warnt: „Wenn ihr den Iran zu einer Atombombe ermutigen wollt, bombardiert die Expertenversammlung.“

Khamenei hatte zwei Fatwas erlassen, die nukleare Waffen verboten; er war der Hauptgegner eines Atomprogramms. Nun ist er tot, und ein Mitglied des dreiköpfigen Übergangsrats plĂ€diert offen fĂŒr Atomwaffen. Der Iran besitzt 450 kg 60-prozentig angereichertes Uran und Zentrifugen, um es auf waffenfĂ€higes Niveau zu bringen. Ritter betont, dass der Iran alles fĂŒr eine nukleare Sprengladung hat – außer dem Kern.

Unter existentiellen Bedingungen könnte die Fatwa revidiert werden, wie fĂŒhrende Theologen rieten. Der Krieg treibt den Iran in die Arme der Atomwaffe, was zu einem nuklearen Konflikt fĂŒhren könnte.

MilitÀrische RealitÀten: Abnutzung und Ressourcenknappheit

Ritter widerlegt die optimistischen Aussagen PrĂ€sident Trumps, der den Iran als „militĂ€risch geschlagen“ darstellt. Trump behauptet, die iranischen Raketenlager zu zerstören, doch Ritter hĂ€lt das fĂŒr Propaganda. Der Iran hat weitaus mehr als die von Israel genannten 12 Launcher und feuert weiterhin in hohem Volumen.

Er erinnert an den Golfkrieg 1991, wo die USA 64 irakische Launcher „zerstörten“ – bei einer SchĂ€tzung von nur 19 –, was die UnzuverlĂ€ssigkeit solcher Berichte zeigt. Der „Nebel des Krieges“ fĂŒhrt zu Übertreibungen, um Politiker zu besĂ€nftigen.

Besonders kritisch ist die Munitionsknappheit: US- und israelische Abfangraketen gehen zur Neige. Trump hat den Kriegsplan geĂ€ndert, um Reserven aus SĂŒdkorea und Japan abzuziehen – was die US-Stellung im Pazifik schwĂ€cht und dem Nationalen Sicherheitsstrategiedokument widerspricht, das China als Hauptgegner sieht.

Die Golfstaaten wie die VAE fordern ebenfalls Nachschub, doch die USA priorisieren Israel. „Amerika ist ein Papiertiger“, sagt Ritter. Die USA können ihre VerbĂŒndeten nicht schĂŒtzen, was zu politischen Problemen fĂŒhrt. Die arabischen Staaten erkennen: Die USA sind nur Israels wahrer VerbĂŒndeter.

Politische und diplomatische FehlschlĂ€ge: LĂŒgen und Kult der Persönlichkeit

Ritter kritisiert Trump scharf als LĂŒgner und Ignoranten. Der Krieg basiert auf Falschinformationen ĂŒber eine iranische Atomdrohung, obwohl der Iran bereit war, sein Programm unter US-Überwachung aufzugeben – inklusive RĂŒckkehr amerikanischer Inspektoren.

Stattdessen dienten Verhandlungen nur als Ablenkung, bis der Angriff begann. Ritter vergleicht dies mit Perfidie: Diplomatie als Tarnung fĂŒr einen Dolchstoß.

Der Iran ist eine funktionsfÀhige konstitutionelle Republik mit Gewaltenteilung, im Gegensatz zu den USA, wo Trump die Verfassung ignoriert. Congress und Supreme Court versagen bei Checks and Balances.

Nur 24 Stunden nach Kriegsbeginn suchten die USA einen Waffenstillstand – ĂŒber Italien –, doch der Iran lehnte ab. Ali Bagheri Kani, Khameneis Nachfolger, sieht es als existentiellen Kampf. Trump lĂŒgt ĂŒber Kontakte zum Iran.

Der Kongressabgeordnete Jason Crow (Demokrat) nennt die BegrĂŒndungen „Wahnsinn“: Mal Regimewechsel, mal drohende Bedrohung – wechselnd je nach Sprecher. Ritter stimmt zu: Trump ist unfit, trifft Entscheidungen ohne Plan, riskiert US-Truppenleben.

Globale Konsequenzen: Wirtschaftskrise und Verlust an GlaubwĂŒrdigkeit

Der Krieg bedroht die Weltwirtschaft: Gaspreise in Europa haben sich verdoppelt, Börsen stĂŒrzen ab. Ritter warnt vor dem Ende Europas Wirtschaft.

Geopolitisch hat die USA alle GlaubwĂŒrdigkeit verloren. Russland und China sehen Trump als „verrĂŒckt“ und unzuverlĂ€ssig. Die „Spirit of Alaska“-Beziehungen zu Russland sind tot; Trump versuchte, Putin zu töten, wĂ€hrend er telefonierte. China wird den geplanten Gipfel im April meiden.

Der Iran hat die UnterstĂŒtzung seiner Bevölkerung gewonnen, inspiriert von schiitischen MĂ€rtyrern wie Ali, Hassan und Hussein.

Schluss: Eine Warnung vor der Tyrannei

Ritter appelliert an die US-Verfassung und die Federalist Papers: Madison warnte vor PrĂ€sidenten als „Prinzen“, vor Faktionismus und dem Verlust der Republik.

Trump hat einen Kult der Persönlichkeit geschaffen, umgeben von Israel-loyalen Sykophanten. Der Krieg ist eine Katastrophe: militÀrisch verloren, wirtschaftlich ruinös, diplomatisch isolierend.

Ritter fordert: Um das Land zu lieben, muss man manchmal die Regierung Ă€ndern. Freiheit ist in Gefahr – und der Iran gewinnt.

Dieses Interview ist ein Weckruf: Undeclared Wars mĂŒssen abgelehnt werden, bevor sie die Welt zerstören.