Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Polen muss sich zwischen den USA und der EU entscheiden

In letzter Zeit habe ich oft darauf hingewiesen, dass nun auch – zumindest mittel- bis langfristig – ein Auseinanderbrechen der EU möglich ist. Polen ist ein Land, in dem die Spaltung besonders deutlich ist. Darüber hat ein Experte eine Analyse in der russischen Nachrichtenagentur TASS veröffentlicht, den ich übersetzt habe. Beginn der Übersetzung: Orientierung verloren? […]
Zickenkrieg in Brüssel? “Diktatorin”: Kaja Kallas rebelliert gegen Ursula von der Leyen

Zickenkrieg in Brüssel? “Diktatorin”: Kaja Kallas rebelliert gegen Ursula von der Leyen

Zickenkrieg in Brüssel? “Diktatorin”: Kaja Kallas rebelliert gegen Ursula von der Leyen

Es ist kein Geheimnis, dass Ursula von der Leyen nicht besonders viele Freunde in Brüssel hat. Bislang stehen Parteiraison und Selbsterhaltungstrieb des Parteienkartells noch über persönlichen Befindlichkeiten. Doch erste Risse werden sichtbar. Kaja Kallas hat nun quasi den Fehdehandschuh hingeworfen.

Ursula von der Leyen hat in ihren beiden Amtszeiten mittlerweile so viel Macht an sich gerissen, wie keiner ihrer Vorgänger zuvor. Dies sorgt immer wieder für Kritik, zumal die nationalstaatlichen Kompetenzen so sukzessive erodieren. Doch auch innerhalb der EU-Kommission selbst scheint es mittlerweile zu gären.

So bezeichnete die (selbst wegen ihrer belligeranten Haltung gegenüber Russland immer wieder kritisierte) EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas die Kommissionspräsidentin intern als “Diktatorin”, gegen die sie kaum oder gar nichts ausrichten könne. Die liberale estnische Politikerin hätte nämlich gerne mehr Macht und Einfluss. Von der Leyen (welche offensichtlich von Angela Merkel gelernt hat) jedoch scheint mit der Zerstückelung der Zuständigkeiten lieber dafür zu sorgen, dass kein anderes Kommissariat “zu viele” Kompetenzen erhält. Dies würde nämlich ihre eigene Position schwächen.

Im Falle von Kaja Kallas beispielsweise mit dem Entzug der Zuständigkeiten für den Mittelmeerraum, der Schaffung einer neuen Generaldirektion für den Nahen Osten, Nordafrika und den Persischen Golf. Diese untersteht direkt der EU-Kommission und nicht dem Kommissariat von Kallas. Auch bei ihren Personalwünschen mischte sich von der Leyen ein.

Die CDU-Politikerin, die ebenso wie ihre liberale Kollegin nach Brüssel weggelobt wurde, weil sie im eigenen Land eher eine Belastung gewesen wäre, eckt jedoch auch dort immer wieder an. Die Pfizer-Genspritzen-Affäre war hierbei nur ein Höhepunkt von vielen.

Doch während ihre männlichen Gegner keine Scheu davor haben, die EU-Kommissionspräsidentin direkt zu kritisieren, geht Kallas den indirekten Weg. Denn dieser “Leak” ist garantiert kein Zufall, sondern Strategie. Nun ist es nur mehr eine Frage der Zeit, bis der “Bitchfight” in Brüssel eskaliert.

Europarat bereitet den Boden für die Bestrafung des Hinterfragens von Geschlechtsidentität

Das geplante „Konversionsverbot“ des Europarats ist kein Kinderschutz – es ist ein Instrument zur Disziplinierung von Bürgern

Der Europarat steht kurz vor der Verabschiedung einer Resolution, die offiziell den Schutz vor sogenannten „Konversionspraktiken“ zum Ziel hat. Doch wer den Text liest und seine politische Stoßrichtung ernst nimmt, erkennt schnell: Hier geht es nicht primär um den Schutz vor Zwang oder Gewalt, sondern um die Kontrolle legitimer Meinungsäußerung. Es ist ein weiterer Schritt in Richtung eines Systems, in dem Abweichung von einer vorgegebenen Ideologie nicht mehr diskutiert, sondern sanktioniert wird.

Der entscheidende Punkt liegt in der Ausweitung der Definition. Konversionspraktiken werden nicht mehr nur als Zwangsmaßnahmen oder Therapien zur Änderung der sexuellen Orientierung beschrieben, sondern umfassen nun auch jede Handlung oder Haltung, die darauf abzielt, eine selbst erklärte „Geschlechtsidentität“ oder einen „Geschlechtsausdruck“ nicht zu bestätigen. Damit wird eine Grenze überschritten: Zwischen Missbrauch und Meinung wird nicht mehr sauber unterschieden.

Was das in der Praxis bedeutet, ist offensichtlich. Wer sich weigert, eine subjektive Selbstaussage über das eigene Geschlecht als unantastbare Wahrheit zu akzeptieren, bewegt sich künftig in einer rechtlichen Grauzone. Nicht weil er Gewalt ausübt, nicht weil er jemanden zwingt oder bedroht – sondern weil er nicht affirmiert. Wahrheit wird damit nicht mehr beschrieben, sondern politisch festgelegt.

Besonders perfide ist die Konstruktion, weil sie nicht frontal über das Strafrecht kommt. Stattdessen wird ein Klima der Unsicherheit geschaffen. Resolutionen des Europarats sind formal unverbindlich, wirken aber faktisch wie Vorab-Gesetzgebung. Sie dienen Gerichten, Verwaltungen und Aktivisten als moralischer und juristischer Referenzrahmen. Wer später sanktioniert wird, kann sich dann anhören: Das entspricht europäischen Standards.

Betroffen sind nicht „Extremisten“, sondern ganz normale Menschen:
Eltern, die ihrem Kind Zeit zum Nachdenken geben wollen.
Lehrer, die biologische Grundlagen erklären.
Ärzte und Therapeuten, die nicht sofort affirmieren.
Arbeitnehmer, die sich sprachlich nicht anpassen wollen.

Niemand von ihnen muss künftig verurteilt werden, um mundtot zu sein. Die Androhung reicht. Abmahnung, Berufsverfahren, Förderentzug, Rufschädigung – all das funktioniert auch ohne Gefängnisstrafe. Genau darin liegt die moderne Effizienz dieses Ansatzes.

Die Resolution arbeitet mit bewusst unscharfen Begriffen. „Nicht-Bestätigung“, „Unterdrückung“, „schädliche Praxis“ – das sind keine juristisch klaren Kategorien, sondern politische Kampfbegriffe. Sie lassen sich je nach Zeitgeist ausdehnen. Was heute als „sensibel“ gilt, kann morgen als „übergriffig“ gelten. Rechtsstaatliche Vorhersehbarkeit sieht anders aus.

Der eigentliche Skandal ist dabei nicht, dass schädliche Zwangsmaßnahmen verboten werden sollen – das ist längst Konsens. Der Skandal ist, dass der Staat beginnt, innere Zustimmung einzufordern. Es genügt nicht mehr, jemanden in Ruhe zu lassen. Man soll aktiv bestätigen. Wer das verweigert, wird zum Problem erklärt.

Damit wird das Verhältnis zwischen Bürger und Macht grundlegend verschoben. Der Bürger ist nicht mehr Träger eigener Überzeugungen, sondern ein potentieller Abweichler, dessen Sprache, Haltung und Erziehung überwacht werden müssen. Freiheit wird nicht offen abgeschafft, sondern unter Vorbehalt gestellt: Du darfst sagen, was du willst – solange es mit der Ideologie kompatibel ist.

Dass all dies unter dem Label „Menschenrechte“ geschieht, macht es nicht harmloser, sondern gefährlicher. Denn Menschenrechte waren einst ein Schutzschild gegen staatliche Übergriffe. Nun werden sie zunehmend als Werkzeug zur Durchsetzung politischer Wahrheiten benutzt.

Wer glaubt, es gehe hier nur um ein Randthema, irrt. Es geht um ein Prinzip:
Darf der Bürger eine abweichende Sicht auf die Realität haben – oder nicht?

Die Resolution des Europarats gibt darauf eine klare Richtung vor. Und sie lautet nicht Freiheit.

Die Transfer-Oligarchie – Mehr arbeiten für Merz

Die Transfer-Oligarchie – Mehr arbeiten für Merz

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Die Transfer-Oligarchie – Mehr arbeiten für Merz

Die Transfer-Oligarchie – Mehr arbeiten für Merz

Friedrich Merz will Krankheitstage streichen, Katherina Reiche Rente erst ab 70 gewähren, Steuern und Abgaben steigen, zugleich schrumpft die Sozialleistung: Für wen und warum soll man sich anstrengen? Den Abbau betreibt eine parasitäre Transfer-Oligarchie, die sich durch Zuwanderung Mehrheiten schafft. Da erscheinen extra Krankheitstage als die Rache des kleinen Mannes.

von Roland Tichy

Die Umverteilung wird gleichermaßen von SPD, Grünen und CDU forciert – immer weiter steigende Belastung von Löhnen und Gehältern, mehr Steuern auf Erbschaften, Vermögen, Immobilien: Der Staat braucht mehr Geld und holt es sich. Die Konsequenz: Wer arbeitet, soll noch weniger Netto vom Brutto behalten, wird durch Inflation weiter enteignet, soll im Alter länger arbeiten und auf Krankheitstage verzichten.

Es kommt immer die schlimmste Variante

Nur in Varianten unterscheiden sich die Parteien, die Erfahrung mit der schwarz-roten Koalition zeigt: Am Ende kommt die schlimmste Variante. Nämlich die von der SPD, die sich mit Klassenkampfgetöse aus dem Untergangssog befreien und das ganze Land mitziehen will.

Die Antwort auf die Verteilungsfrage war bislang duldsames Schweigen und weiterhin gehorsames Ausfüllen der Steuererklärung; allenfalls Grummeln, wenn durch CO2-Abgaben Heizung und Mobilität wieder teurer werden; wegen Putin und Klima, wie man dann ständig hören und lesen muss in steter Wiederholung. Aber zunehmend wird diese Verteilungsfrage von denen, die abgezockt werden, anders beantwortet: durch Kapitalflucht und Leistungsverweigerung.

Es baut sich ein heimlicher Widerstand auf – ein Widerstand, weil sich das Gefühl verbreitet, dass sich Leistung nicht mehr lohnt und nur der Dumme arbeitet. Das Problem ist nicht mangelnde Leistungsbereitschaft derer, die noch arbeiten. Das Problem ist: Es lohnt sich nicht mehr. Krankheitstage sind die Rache des frustrierten Arbeitnehmers am Fließband, das vielleicht bald stillsteht. Verlagerung der Fabriken durch die global mobilen Konzerne ins Ausland sind das Rezept von BMW, Daimler, BASF und praktisch allen Dax-Konzernen, die hier Stellen streichen. Die sind nicht weg, nur woanders: wo Energie billiger ist, die Bürokratie weniger fies, die Genehmigungsbehörden williger und die Arbeitskräfte billiger sind. Endlich schaffen die Automobilkonzerne, was lange unmöglich erschien: Fabriken in Deutschland werden zugemacht und entstehen neu in Ungarn, Rumänien oder den USA. Nicht mehr gierige Gewerkschaften sind die Gegenspieler – die haben sich längst selbst aufgegeben und finden es voll in Ordnung, wenn wegen Klima in Deutschland Jobs zu Zehntausenden abgebaut werden und woanders neue Chancen entstehen. Noch reicht es in der Kasse für Abfindung und Frühverrentung.

Kapitalflucht der Sparer

Zu diesem Vorgehen passt eine stille Kapitalflucht der Sparer: Silber in Schweizer Depots, Gold im Safe, Diamanten als Fluchtwährung – die Wege sind vielfältig, manche ein kapitalvernichtender Irrweg, viele unrentabel. Hauptsache weg. Das mittlere Bürgertum versucht, sein Vermögen zu retten. Immobilien, früher als Beton-Gold hoch geachtet, werden verkauft: Das enteignungsgleiche Heizungsgesetz, die gegen jedes Kanzlerversprechen steigenden Grundsteuern und wachsende Angst vor Zwangsabgaben auf alles, was vor dem Raubzug des Staates nicht in Sicherheit gebracht werden konnte, setzt mittlere Sparer unter Druck. Die kleinen Fische suchen verzweifelt, dem sich zuziehenden Netz von Vermögenssteuer, Erbschaftsseuer und Vermögenskataster zu entkommen – dahin, wo die großen Vermögen bereits erfolgreich in Sicherheit gebracht wurden. Wobei klar ist: Was die raffinierten Family Offices schaffen, wird für den Kleinen fast unmöglich. Ein Rette-sich-wer-kann-Gefühl greift um sich.

Achtung Finanzdiktatur!

Die regierenden Parteien verstärken es, provozieren den Abgabenwiderstand aus dem Hochmut von Macht und Unangreifbarkeit. Kürzlich zeigte eine Social-Media-Grafik der SPD ein überzüchtetes Schoßhündchen thronend zwischen einer Champagnerflasche und Geldbündeln. Bei mittelständischen Unternehmern und Bürgern mit einem Haus in Familienbesitz beziehungsweise deren Kindern, so die Botschaft, handelt es sich um Personen, die im Luxus schwelgen und dem Staat viel mehr schulden als die Steuern, die bisher schon gezahlt werden müssen.

Auch die CDU will da mitmachen. Ihr Abgeordneter und Vize-Fraktionsvorsitzender Mathias Middelberg drohte ganz unverblümt: „Wer viel Vermögen hat, der soll auch viel Erbschaftssteuern zahlen. Das ist eine Frage der Gerechtigkeit, und das muss auch so sein.“

Es geht um Omas Häuschen

Parallel dazu erschien auf SPIEGEL Online ein Kommentar mit der Überschrift, der eher ungewollt zeigt, was beabsichtigt ist: „Auch über Omas Häuschen müssen wir reden“. Dort lobt die Autorin zwar die Ideen der SPD als „richtigen Schritt“, urteilt aber auch: „Die bisherigen Vorschläge reichen nicht aus.“ Damit kommen drei Dinge zusammen: die Verachtung der SPD für Privatwirtschaft und Leistung – und die Neigung von Medien wie dem SPIEGEL, jeden neuen staatlichen Zugriff zu begrüßen, um im gleichen Atemzug noch mehr Druck zu fordern. Drittens aber auch die Einsicht, dass bei den Großen nicht so viel zu holen ist, wie man sich erhofft – freies Vermögen ist längst geflohen und von Fabriken kann man nicht abbeißen.

Mittels der Erbschaftssteuer zwangsverstaatlichte Betriebe spülen kein Cash in die Steuerkassen, zur freien Verfügung der Umverteilungsparteien, sondern werden unter Führung durch Beamte eher unwirtschaftlich. Omas zwangsenteignetes Haus hat in Staatshand keine zusätzlichen Zimmer, sondern ist unweigerlich dem Verfall preisgegeben. Der Neubau kommt trotz Bauturbo nicht in Gang; die Ankündigung der SPD, dass künftig Staffelmietverträge nicht mehr über die Inflationsrate von vier Prozent angehoben werden dürfen, klingt in den Ohren von Investoren wie eine Alarmsirene. Die Rentabilität von Immobilieninvestitionen soll beendet werden. Dumm nur, dass ohne Aussicht auf Ertrag auch keine Gelder fließen werden. Mangelnde Rentabilität, das enteignungsgleiche Heizungsgesetz und am Ende erdrückende Erbschaftssteuern – Häuser sind kein Beton-Gold mehr wie einst in den glücklichen Nachkriegszeiten, sondern eine Dummenfalle.

Staatsfrust steigt, Vertrauen erodiert

Die Frustration steigt, weil das Vertrauen erodiert, dass es in diesem Staat noch gerecht zugeht. Die Verteilungsfrage ist ja nicht eine Klassenfrage, wie im guten, alten Marxismus gepredigt wurde. Die neue Front bilden Arbeitnehmer und Wertschaffende wie Arbeiter, Angestellte, Unternehmer, Bauern, Selbständige und Handwerker einerseits – und Profiteure staatlicher Umverteilung andererseits. Längst hat sich eine gesellschaftliche Oberschicht gebildet, die jene, die arbeiten, nur noch als eine Art Rohstofflager betrachten, das es auszubeuten gilt. Begriffe wie Nachhaltigkeit oder Ressourcenschonung gelten nicht, wenn es um die Ressource Steuerzahler geht. Die Netze werden engmaschiger, der Raubzug brutaler, die Verschwendung immer monströser, die Gewissenlosigkeit und Arroganz der herrschenden Klasse geradezu unerträglich.

Es geht nicht mehr nur um Radwege in Peru. Deutschland schenkt unbekannten Kolumbianern Kühlschränke. Für immerhin 4,3 Millionen Euro werden 500 Entwicklungshelfer ausgebildet, die den Kauf und die Bedienung der verschenkten Kühlschränke organisieren. Man staunt, und wundert sich. Nein, an diesen paar Millionen geht Deutschland nicht zu Grunde. Es ist ja nur ein besonders grotesker Fall von Verschwendung; und vermutlich geht es gar nicht um Kühlschränke, sondern um rotgrüne Günstlingswirtschaft; wer wäre nicht gerne Kühlschrankberater im schönen Kolumbien?

Es sind die vielen tausend Kühlschrankprogramme, die das Land ausbluten lassen. Längst wurde ein Mechanismus installiert, der zwangsweise immer mehr Geld von denen nimmt, die arbeiten, und zu denen umverteilt, die unterhalten werden. Unter Sozialminister Hubertus Heil wurde das Bürgergeld eingeführt; Bargeld zur freien Verwendung, Miete, Wohnungseinrichtung, Sonderbedarfe, alles drin.

Leistung darf sich nicht lohnen

Schnell addiert es sich zu Beträgen, die über dem liegen, was die meist unterqualifizierten erwerbsfähigen Bürgergeldbezieher verdienen könnten. Da ohnehin über die Hälfte der Erwerbsfähigen, und bis zu 75 Prozent der mitversorgten Familienmitglieder Migrationshintergrund haben, ist es eine Art Flüchtlingsgehalt.

Arbeiten lohnt sich da nicht wirklich; und es ist nicht entscheidend, ob der mögliche Arbeitslohn netto noch 100 Euro über dem Bürgergeld liegt. Die Frage ist doch: Für ein paar Hundert Euro mehr 40 Stunden schuften und lange Arbeitswege auf sich nehmen – oder länger schlafen und vergnüglich Shisha rauchen? Weil die Frage eindetuig beantwortet wird, wurde der Mindestlohn erhöht. Und weil der Mindestlohn erhöht wird, folgt der nächste Schub: Jetzt wiederum müssen nach einem Gerichtsbeschluss erneut die Beamtengehälter angehoben werden.

Statt nur 15 Prozent über dem Bürgergeld zu liegen, muss die Besoldung künftig mindestens 80 Prozent des Medianeinkommens erreichen, um ein „amtsgerechtes“ Leben ohne Existenzsorgen zu gewährleisten. Das klingt nobel, birgt aber enorme Risiken für die Wirtschaft. Die Gehaltserhöhungen werden ordentlich ausfallen. In der untersten Stufe A3 starten die Bruttogehälter bei 2.707 Euro monatlich, und mit der neuen Basis werden sie spürbar steigen – inklusive höherer Stufen durch vorgeschriebene Abstände. Dazu kommen Nachzahlungen ab 2020 für sechs Jahre und diverse Zulagen.

Automatische Ausgabenerhöhungen

Schätzungen belasten den Staat mit 1,2 Milliarden Euro extra, während die Politik eigentlich sparen wollte. Und die Erhöhung setzt sich bis in die Spitzenetagen fort; auch Richtergehälter und Ministerialratsgehälter müssen erhöht werden, um hier den notwendigen Lohnabstand zu erhalten. Damit wächst die Kluft zwischen öffentlichem Dienst und Privatwirtschaft weiter; und schließlich liegen die niedrigsten Beamtenpensionen weit über dem, was ein in der gesetzlichen Rentenversicherung Beitragspflichter als Höchstrente erhalten kann.

Verbeamtete Hausmeister oder Boten könnten netto mehr verdienen als qualifizierte Tischler (rund 2.600 Euro brutto), die in der Industrie fehlen. Je nach Berechnungsgrundlage kann die niedrigste mögliche Pension nach einem Beamtenleben bei 1.700 bis 1.900 Euro pro Monat liegen. Die sogenannte „Eckrente“ (45 Beitragsjahre bei Durchschnittsverdienst) liegt ungefähr im Bereich von rund 1.500 Euro und muss selbstverständlich noch versteuert werden.

Mit dem neuerlichen Schub der Gehaltserhöhung für Beamte wird der Unterschied noch krasser werden, denn die jetzt angeordneten Gehaltserhöhungen werden automatisch in Erhöhung der Ruhestandsbezüge umgemünzt. Genaue Zahlen liegen nicht vor, der letzte gründliche Vergleich der Altersversorgungssysteme stammt aus den 1970er-Jahren. Er wird nicht erneuert, das könnte ja Fragen auslösen und auch in den jüngsten Reformvorschlägen zur Altersversorgung geht es nur um Rentner – nicht Pensionäre.

Nun soll hier nicht eine Berufsgruppe gegen die andere ausgespielt werden; auch unterschiedliche Qualifikationen und Verpflichtungen sind anzusetzen. Aber es ist schon seltsam, dass manche Gruppen sich in der Obhut der verteilenden Klasse besser aufgehoben fühlen können – und da reden wir noch nicht von Migranten.

Bruch der Solidarität

Und genau das ist die nächste Bruchlinie. Immerhin wurde in den 2000er-Jahren das Renteneintrittsalter schrittweise auf 67 angehoben. Die Betroffenen haben es hinnehmen müssen, viele akzeptierten es der Einsicht folgend, dass eine Gesellschaft mit immer mehr Rentnern und immer weniger Erwerbsbevölkerung irgendwo und irgendwie diese Lücke schließen muss.

Aber während in den fernen Nuller-Jahren Einigkeit herrschte, dass wegen der Folgen der Überalterung sorgsam mit dem System umgegangen werden müsse, kam nach 2015 der Schock eines Meteoriteneinschlags: Seither dürfen Millionen von Zuwanderern die gesetzlichen Systeme für sich in Anspruch nehmen – Bürgergeld, Krankenkassenleistungen, später Altersbezüge –, auch für die nachziehenden Familienangehörigen und Zweit- wie Drittehefrauen und deren Kinder, bald auch für Eltern und versorgungsbedürftige Angehörige. Der ohnehin schon überstrapazierte Solidaritätsbegriff wurde gänzlich überdehnt: Leistungen des Bürgergelds von hunderten Unterstützungskassen und des beitragsfinanzierten Systems erhalten auch jene, die nie Steuern oder Beiträge bezahlt haben oder jemals zahlen werden.

Wirtschaftlich gesehen ist das Wahnsinn. Seit Merkel nennt man sie „die, die schon länger hier sind“, laut SPD-Friedrich-Ebert-Stftung sind sie als die „Neu-Hinzugekommenen“ zu benennen, alles andere gilt als „rechtsradikal“. Es ist der Versuch, eine absolute Gleichstellung zu suggerieren. In die Gruppe derer, die hier arbeiten, und ihre Arbeitserträge mit denen teilen müssen, die sie regieren und die sich mittels Blitzeinbürgerung neue Wähler organisieren. Solidarität ist ohnehin einer der am häufigsten missbrauchten Begriffe schlechthin. Aber die Reste solidarischen Verhaltens werden gerade durch massenhaften Missbrauch zerstört: Kinder, die es nicht gibt, dutzende Scheinehen zwecks Einbürgerung, angebliche Pflegeleistungen für zufällig gerade eingereiste Familienmitglieder der Flüchtlinge, erkennbar überdehnte Begriffe wie „Ortskräfte“ aus Afghanistan oder Gaza – das deutsche Sozialsystem wird gerade zerstört. Ihm werden Belastungen aufgebürdet, die jedes tolerierbare Maß überschreiten – und sie werden nicht abgestellt.

Naht da ein Retter?

Möchte man meinen. Doch da, oh holdes Glück, naht Friedrich Merz mit einer Reformidee. Jetzt sollen denen, die noch arbeiten, die Krankheitstage gestrichen werden. Bezeichnend, dass es Beamte in Berlin sind, die mit 36,8 Tagen die längste Jahreskrankheitszeit in Anspruch nehmen – im Schnitt bei allen Beschäftigten in Deutschland sind es gerade 19,5 Tage

An denen also soll jetzt herumgedoktert werden, um finanzielle Entlastung für die ausgesetzte Reform des Bürgergelds und der weiterhin schnell ansteigenden Kosten der Zuwanderung sowie des mittlerweile hunderttausendfachen Betrugs zu organisieren.

Es ist ja nicht so, dass Merz nicht zur Einsicht fähig wäre. In Davos sprach er davon, dass Deutschland wieder wettbewerbsfähig werden müsse. Gut gebrüllt.Wenige Tage vorher bezeichnete er den Ausstieg aus der Kernenergie als strategischen Fehler. Auch richtig. Das Versprechen vom Bürokratieabbau wird zu jeder Tageszeit wiederholt.

Nur, geschehen ist in allen Feldern bislang: nichts. Der Einsicht folgen keine Taten. Das könnte ja den sensiblen Koalitionspartner SPD in Zugzwang setzen. So bleibt die extreme Kostenbelastung durch zu hohe Energiepreise und eine täglich weiter wachsende Bürokratie, die jede Anstrengung auffrisst. Nur eine Reform kennt Merz und will sie in die Tat umsetzen: weniger Krankheitstage, Rente erst ab 70, steigende Abgaben und Steuern – und das, was noch übrigbleibt, wird mit enteignungsgleicher Vermögens- und Erbschaftssteuer bestraft. Aber die Angestellten, Arbeiter, Selbstständigen, Handwerker und Unternehmer werden die Wettbewerbsfähigkeit nicht wiederherstellen können, indem sie mit Fieber am Arbeitsplatz erscheinen oder im Alter länger arbeiten.

Vorsicht Enteignung!

Wie lange kann dieser Umverteilungsstaat so weitermachen? Eine gewaltige mit Steuermitteln finanzierte Oligarchie aus Parteien, staatsfinanzierten Verbänden, Vereinen, sogenannter NGOs mit einem gewaltigen und ständig wachsenden Beamtenapparat herrscht über immer weniger Leistungsträger. Statt deren Vertrauen zurückzugewinnen, setzt man auf Zuzug einer dauerhaft abhängigen, und damit hoffentlich gefälligen Schicht der Sozialversorgten. Bleibt die Frage: Wie lange kann so ein System überleben? Denn auch die Wirtschaft wird schrittweise besetzt. Eine riesige Subventionswirtschaft ersetzt die bisherige Energiewirtschaft. Stahlwerke werden zu Subevntionsschmiden für grünen, also unwirtschaftlichen Stahl. Immer breitere Abhängigkeiten und damit Jobs für Parteifreunde werden geschaffen. Der Subventionsbedarf der grünen Planwirtschaft erfordert seinerseits Tribut von den Noch-Arbeitenden.

Ein Begriff für die neue Gesellschaft fehlt noch. Der einer Transfer-Oligarchie, deren Macht auf Umverteilung und Zugriff auf Steuern beruht. Oder eher ein parasitärer Etatismus? Es wäre einer Untersuchung wert. Doch Soziologen in Deutschland sind ja meist staatsfinanziert. Was soll da schon Neues herauskommen? Politisch ist keine Änderung zu erwarten, da sich CDU, CSU, Grüne, SPD und Linke ideologisch bis zur Ununterscheidbarkeit angenähert haben und Regierungskoalitionen nur untereinander ausmachen – so führt die rot-schwarze Koalition unter Klingbeil/Merz den Kurs der aus SPD und Grünen gebildeten Regierung nahtlos fort. Es mag zynisch klingen: Da sind ein paar zusätzliche Krankheitstage, Verzicht auf notwendige Überstunden und abnehmende Leistungs- und Verantwortungsbereitschaft die Rache des kleinen Mannes.

Der Beitrag Die Transfer-Oligarchie – Mehr arbeiten für Merz ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Deutschlands Erdgaskrise spitzt sich zu … Ein Speicherstandort fast leer … Regierung schweigt

Deutschlands Erdgaskrise spitzt sich zu … Ein Speicherstandort fast leer … Regierung schweigt

Deutschlands Erdgaskrise spitzt sich zu … Ein Speicherstandort fast leer … Regierung schweigt

Pierre Gosselin

[Alle Hervorhebungen im Original. A. d. Übers.]

Deutschlands Umstellung auf grüne Energie hat sich zu einem echten Albtraum entwickelt.

Es ist mitten im Winter, und schon ist das erste Heizgasspeicherlager in Deutschland fast leer, nämlich nur noch zu 6 % gefüllt!

Deutschland muss verzweifelt auf ein warmes Februarwunder hoffen, wenn das Land eine Energiekatastrophe und den Ausnahmezustand vermeiden will.

Derzeit besteht keine Gefahr für Privathaushalte, da deren Versorgung gesichert ist. Die Risiken bestehen jedoch für die Industrie. Sollten die Speicherstände auf ein noch gefährlicheres Niveau sinken, wäre die energieintensive Industrie gezwungen, den Betrieb einzustellen – ein Schritt, der die ohnehin schon angeschlagene deutsche Wirtschaft weiter schwächen würde.

Bayerische Gasspeicherstände auf kritischem Tiefstand

Nirgendwo ist die Lage so kritisch wie im südlichen Bundesland Bayern. Apollo News beschreibt [auf Deutsch!] eine besorgniserregende Situation in Bezug auf die bayerischen Erdgasspeicher, deren Füllstände derzeit deutlich unter den gesetzlichen Anforderungen liegen.

Während die Bundesregierung für die bayerischen Speicher (aufgrund ihrer strategischen Bedeutung für Süddeutschland) einen Füllstand von 40 % bis zum 1. Februar vorschreibt, liegt der tatsächliche Durchschnitt in Bayern derzeit bei nur 25 %.

Nur zu 6% gefüllt – also praktisch leer!

Besonders dramatisch ist die Lage am Speicherstandort Wolfersberg, der zu weniger als 6 % gefüllt und damit praktisch leer ist. Auch andere Standorte wie Inzenham-West (unter 19 %) und Bayerns größte Anlage Breitbrunn (ca. 20 %) liegen weit unter dem Zielwert.

Deutschlandweit sinkt der Füllstand unter 38 %

In ganz Deutschland ist die Lage kaum besser. Der Gesamtfüllstand der Speicher ist unter 38 % gefallen. Laut dem „Erdgas-Notfallplan” werden Füllstände unter 40 % offiziell als „kritisch” eingestuft. Dennoch schweigen die deutsche Regierung und die Medien weiterhin zu diesem Thema, was nur Verschwörungstheorien Vorschub leistet. Es gibt Berichte, dass die Regierung die Aktualisierung der Speicherfüllstände eingestellt hat.

Industriezentren stehen vor Stilllegungen

Da sich die größten Speicheranlagen Deutschlands im Norden (Niedersachsen/Nordrhein-Westfalen) befinden, sind die Standorte in Oberbayern (die etwa ein Achtel der Gesamtkapazität ausmachen) für die Versorgung der Industriezentren in Süddeutschland von entscheidender Bedeutung.

Im benachbarten Österreich sind die Speicherstände mit etwa 50 % weiterhin deutlich höher.

Link: https://notrickszone.com/2026/01/25/germanys-natural-gas-crisis-escalates-one-storage-site-near-empty-government-silent/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Deutschlands Erdgaskrise spitzt sich zu … Ein Speicherstandort fast leer … Regierung schweigt erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Windrad-Irrsinn zerstört Nord- und Ostsee: Deutsche Offshore-Monster jetzt vor Dänemark und Schweden!

Windrad-Irrsinn zerstört Nord- und Ostsee: Deutsche Offshore-Monster jetzt vor Dänemark und Schweden!

Windrad-Irrsinn zerstört Nord- und Ostsee: Deutsche Offshore-Monster jetzt vor Dänemark und Schweden!

Nach dem Motto „Viel hilft viel“ treibt die Bundesregierung den Windrad-Irrsinn in der Nord- und Ostsee rücksichtslos auf die Spitze: Weil es in der deutschen Nord- Ostsee langsam eng wird, sollen Offshore-Monster jetzt an den Küsten Dänemarks und Schwedens entstehen und von dort Strom nach Deutschland liefern. So soll die noch von Ex-Wirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) gesetzlich fixierte Planvorgabe von aberwitzigen 70.000 Megawatt Offshore-Windkraft bis 2045 erreicht werden. Das bedeutet, dass sich in Nord- und Ostsee in zwanzig Jahren mehr als 6.300 Windräder drehen – jedes so hoch wie der Eiffelturm und im Meeresboden bei bis zu 40 Metern Wassertiefe verankert. Der Naturschutzbund Nabu hält das für unvereinbar mit Meeres- und Vogelschutz.

Ein weiterer Grund für die Windrad-„Flucht“ ins Ausland: Die Rotoren der 1.639 Anlagen vor den deutschen Küsten nehmen sich schon heute gegenseitig den Wind weg. Zuletzt blieben deshalb Investoren aus. Absurde Folge: Der „Wind-Klau“ infolge des sogenannten Verschattungseffektes  beschäftigt inzwischen die Gerichte.

The post Windrad-Irrsinn zerstört Nord- und Ostsee: Deutsche Offshore-Monster jetzt vor Dänemark und Schweden! appeared first on Deutschland-Kurier.

Paukenschlag in Düsseldorf: NRW-Migrationsministerin Josefine Paul („Grüne“) tritt wegen Solingen zurück

Paukenschlag in Düsseldorf: NRW-Migrationsministerin Josefine Paul („Grüne“) tritt wegen Solingen zurück

Paukenschlag in Düsseldorf: NRW-Migrationsministerin Josefine Paul („Grüne“) tritt wegen Solingen zurück

Die nordrhein-westfälische Migrationsministerin Josefine Paul („Grüne“) hat ihren Rücktritt erklärt. Nachfolgerin soll laut Medienberichten die „Grünen“-Fraktionsvorsitzende im Düsseldorfer Landtag, Verena Schäffer, werden.

Paul stand seit dem Anschlag des abgelehnten syrischen Asylbewerbers Issa al H. auf das Solinger Stadtfest im August 2024 (drei Tote) wegen zahlreicher Ungereimtheiten unter Druck. So will sie zwei Tage lang während einer Frankreichreise angeblich nicht erreichbar gewesen sein. Erst vier Tage nach dem islamistischen Terror-Anschlag trat die „Grünen“-Politikerin erstmals vor die Öffentlichkeit. Dies, obwohl sie sich ausweislich zunächst nicht vorgelegter Kurznachrichten bereits am Tag des Geschehens von Frankreich aus per SMS um Informationen zum Tatverdächtigen bemüht hatte.

The post Paukenschlag in Düsseldorf: NRW-Migrationsministerin Josefine Paul („Grüne“) tritt wegen Solingen zurück appeared first on Deutschland-Kurier.

Vatikan bestätigt Ausschluss von AfD-Abgeordnetem

Vatikan bestätigt Ausschluss von AfD-Abgeordnetem

(David Berger) Der Vatikan hat sich nun offiziell in einen innerkirchlichen Streit eingemischt und bestätigt, was viele bereits befürchtet haben: Der Vatikan hält eisern daran fest, den saarländischen AfD-Landtagsabgeordneten Christoph Schaufert nicht nur aus dem Verwaltungsrat der katholischen Gemeinde St. Marien in Neunkirchen ausgeschlossen zu lassen, sondern schmettert auch seine Beschwerde komplett ab. Schaufert war […]

Der Beitrag Vatikan bestätigt Ausschluss von AfD-Abgeordnetem erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

EXKLUSIV: Das Krebsprotokoll, das die Pharmaindustrie zu vertuschen versuchte | Daily Pulse

EXKLUSIV: Das Krebsprotokoll, das die Pharmaindustrie zu vertuschen versuchte | Daily Pulse

Von The Vigilant Fox

Die Ärzte gaben ihm noch 60 Tage zu leben. Das war vor 51 Jahren. Was Rick Hill in diesem Interview erzählt, wird Ihnen für immer in Erinnerung bleiben.

Die Ärzte gaben ihm noch 60 Tage zu leben.

Aber Rick Hill weigerte sich zu sterben.

Er brach die Chemotherapie ab, flog nach Mexiko und folgte einem Krebsbehandlungsprotokoll, das so wirksam war, dass man ihm sagte, er habe nie Krebs gehabt.

51 Jahre später lebt er noch immer – und warnt andere, es sich zweimal zu überlegen, bevor sie einer Chemotherapie zustimmen.

Während sich die nationale Aufmerksamkeit aufgrund aktueller Debatten über öffentliche Gesundheit und Politik auf Zucker, stark verarbeitete Lebensmittel und Stoffwechselerkrankungen richtet, bringt Rick Hill eine Perspektive ein, die den heutigen Schlagzeilen um Jahrzehnte voraus ist.

Anfang der 1970er Jahre wurde Rick von der Mayo Clinic mitgeteilt, dass er nur noch wenige Monate zu leben habe. Anstatt diese Prognose zu akzeptieren, verfolgte er einen integrativen, ernährungsorientierten Ansatz, der Krebs als Stoffwechselerkrankung behandelte.

Rick begann damit, Zucker und verarbeitete Lebensmittel vollständig aus seiner Ernährung zu streichen, überlebte und ist auch mehr als fünf Jahrzehnte später noch krebsfrei.

Diese Folge verbindet die aktuellen Nachrichten mit gelebter Erfahrung und stellt eine tiefgreifende Frage:

Was wäre, wenn wir die Ursache vieler chronischer Krankheiten schon viel länger kennen, als wir zugeben?

Rick Hill ist jetzt bei uns.

Doctors gave him 60 days to live.

But Rick Hill refused to die.

He walked away from chemo, flew to Mexico, and followed a cancer protocol so effective, they said he never had cancer.

51 years later, he’s still alive—and warning others to think twice before saying yes to chemo.… pic.twitter.com/sEbUWHEu0b

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Das Krebsprotokoll, das die Pharmaindustrie zu vertuschen versuchte | Daily Pulse (@VigilantFox) January 25, 2026

Maria begann das Interview mit einer hoffnungsvollen Bemerkung und wies auf eine seltene Veränderung in der Gesundheitsaufklärung hin. RFK Jr. hatte gerade einen nationalen „Krieg gegen zugesetzten Zucker” ausgerufen und diesen als wahren Auslöser von Stoffwechselerkrankungen bezeichnet. „Meine Botschaft ist klar: Esst echte Lebensmittel.”

Für Rick Hill war diese Botschaft nichts Neues. Sie kam mehr als ein halbes Jahrhundert zu spät.

„Als bei mir Krebs diagnostiziert wurde, sagte mir die Mayo Clinic, dass ich nur noch wenige Monate zu leben hätte“, erzählte er. Anstatt sich an das Standardprotokoll zu halten, wandte sich Rick vollständig vom System ab und reiste zu einer Klinik in Mexiko, wo man ihm etwas völlig anderes sagte.

„Hören Sie auf, Zucker zu essen. Zucker nährt Ihren Krebs. Können Sie das tun, Rick?“

Er reduzierte nicht nur seinen Konsum. Er verzichtete komplett darauf. Fünf Jahre lang, ohne einen einzigen Ausrutscher. „Ich kann Ihnen in die Augen schauen und sagen, dass ich dabei nicht geschummelt habe“, erklärte er und fügte hinzu, dass seine Kirche, seine Familie und die Menschen, die für ihn beteten, alle mitgeholfen hätten, ihn dorthin zu bringen. Sie zu enttäuschen, kam für ihn nie in Frage.

Diese Entscheidung, gepaart mit einem strengen Stoffwechsel- und Ernährungsprotokoll, wurde zur Grundlage seiner Genesung. Und jetzt, über 50 Jahre später, ist Rick immer noch da – krebsfrei und bereit, die Prinzipien weiterzugeben, die ihm das Leben gerettet haben.

Maria opened the interview on a hopeful note, pointing to a rare shift in public health messaging.

RFK Jr. had just declared a national “war on added sugar,” calling it the true driver of metabolic disease. “My message is clear: Eat real food.”

For Rick Hill, that message… pic.twitter.com/0HWyf5ZSm5

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Das Krebsprotokoll, das die Pharmaindustrie zu vertuschen versuchte | Daily Pulse (@VigilantFox) January 25, 2026

Es ging nicht nur darum, was er aß. Rick sagte, sein Arzt habe ihm etwas Tieferes beigebracht – eine Art, über Essen nachzudenken, die als „Signalisierung” bezeichnet wird. Jeder Bissen, jede Entscheidung war eine Botschaft an seinen Körper. Nicht nur in Bezug auf die Ernährung, sondern auch in Bezug auf das Überleben.

„Dein Körper wird sehen und verstehen und denken: Als er sich das letzte Mal so gefühlt hat, hätte uns das fast umgebracht”, sagte Rick. „Dein Immunsystem schaltet sich ab. Und will nicht mehr mitspielen.“

Dieser stille Moment des Kompromisses – Junkfood statt Salat zu essen – ist mehr als eine Frage der Willenskraft. Er sagt deinem Körper, dass du zu alten Gewohnheiten zurückgekehrt bist, die dich fast das Leben gekostet hätten.

Aber wenn du deinen Kurs beibehältst? Wenn du dich entscheidest, für deine Gesundheit zu kämpfen?

„Ich werde dich am Leben erhalten“, sagte Rick zu seinem Körper. Und er hörte ihm zu.

It wasn’t just about what he ate. Rick said his doctor taught him something deeper—a way of thinking about food called “signaling.” Every bite, every choice, was a message to his body. Not just about nutrition, but about survival.

“Your body will see and understand and think the… pic.twitter.com/vkrfu9LBg4

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Das Krebsprotokoll, das die Pharmaindustrie zu vertuschen versuchte | Daily Pulse (@VigilantFox) January 25, 2026

Als Nächstes zeigte Rick ein eindrucksvolles Bild, um zu verdeutlichen, wie viel sich verändert hat.

Kürzlich stieß er auf ein altes Foto von sich selbst am Strand aus dem Jahr 1965. Es zeigte eine Weitwinkelaufnahme der mit Menschen überfüllten Küste.

„Ich habe an diesem Strand keine einzige übergewichtige Person gesehen, soweit das Auge reichte“, sagte er. „Versuchen Sie das heute einmal.“

Was ist passiert? Es war nicht Faulheit. Es war das Essen. Die Chemikalien. Die Überverarbeitung. Die Normalisierung von Stoffwechselgiften.

Die Körper der Menschen veränderten sich, als sich die Ernährung veränderte.

Next, Rick offered a powerful visual to show how much has changed.

He recently came across an old photo of himself at the beach in 1965. It captured a wide shot of the shoreline packed with people.

“I did not see an overweight person on that beach for as far as your eye could… pic.twitter.com/RmAFmOgp4t

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Das Krebsprotokoll, das die Pharmaindustrie zu vertuschen versuchte | Daily Pulse (@VigilantFox) January 25, 2026

Er erinnerte sich auch an den Augen öffnenden Moment, der ihm half, eine Entscheidung zu vermeiden, die ihn seiner Meinung nach zerstört hätte.

Einige Tage bevor er mit der Chemotherapie beginnen sollte, ging Rick durch die Flure der Mayo Clinic und stellte anderen Patienten eine einfache Frage.

„Würden Sie das jetzt, nachdem Sie mit der Chemotherapie begonnen haben, noch einmal tun?“

Er erwartete eine Vielzahl von Antworten. Stattdessen hörte er immer wieder dasselbe.

„Alle“, sagte er, „sagten: Es tut mir so leid, dass ich damit angefangen habe.

Das reichte ihm. Er ging weg – und kam nie wieder zurück.

He also recalled the eye-opening moment that helped him avoid a decision he believes would have destroyed him.

Days before he was scheduled to begin chemotherapy, Rick walked the halls of the Mayo Clinic and asked other patients one simple question.

“Would you do this again now… pic.twitter.com/ZgmjbF8tnn

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Das Krebsprotokoll, das die Pharmaindustrie zu vertuschen versuchte | Daily Pulse (@VigilantFox) January 25, 2026

Während viele Menschen Ricks Verwandlung schließlich bewunderten, taten dies einige nie. Selbst innerhalb seiner eigenen Familie.

„Mein Bruder sagte, er würde lieber sterben, als so zu essen wie ich“, erinnerte er sich. „Und leider wurde ihm dieser Wunsch erfüllt.“

Er wollte niemanden verurteilen. Er wollte die Menschen warnen. Manche Entscheidungen kann man nicht rückgängig machen – und manche Wahrheiten treffen einen am härtesten, wenn sie von den Menschen kommen, die man am meisten liebt.

While many people eventually came to admire Rick’s transformation, some never did. Even within his own family.

“My brother said he’d rather be dead than eat like I do,” he recalled. “And unfortunately, that was honored.”

He wasn’t trying to judge. He was trying to warn people.… pic.twitter.com/Ils9PEYWKT

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Das Krebsprotokoll, das die Pharmaindustrie zu vertuschen versuchte | Daily Pulse (@VigilantFox) January 25, 2026

Das Interview endete mit Ricks Gedanken über das System, das ihm fast das Leben gekostet hätte – und das, das es gerettet hat.

„Die Medikamente der großen Pharmaunternehmen haben mir geschadet“, sagte er.

Das änderte sich vor 51 Jahren, als eine Gruppe von Ärzten ehrlich mit ihm sprach. Sie machten keine Versprechungen. Sie baten ihn um seine Mitarbeit.

„Das ist partizipative Medizin. Werden Sie uns helfen? Wenn ja, glauben wir, dass Sie leben können.“

Damals war Rick ein junger Mann, der sich auf den Tod vorbereitete. Heute ist er ein Großvater, der seine Kinder aufwachsen sehen durfte. Er hat nicht nur überlebt – er hat ein Leben voller Momente, die ihm entgangen wären, wenn er bei dem geblieben wäre, was er als „chemisches Leben“ bezeichnet.

Das echte Leben, ohne Chemikalien, hat mir Enkelkinder geschenkt“, sagte er.

Was ihn gerettet hat, war kein Produkt. Es war eine Entscheidung. Zwischen zwei Systemen. Einem, das von Krankheit profitiert, und einem, das Ihnen hilft, um Ihr Leben zu kämpfen.

Rick entschied sich für Letzteres – und hat es nie bereut.

The interview closed with Rick reflecting on the system that nearly ended his life—and the one that saved it.

“I was being harmed when I was in Big Pharma medicine,” he said.

That all changed 51 years ago when a group of doctors spoke to him honestly. They didn’t make promises.… pic.twitter.com/iqB2ldhO6q

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Das Krebsprotokoll, das die Pharmaindustrie zu vertuschen versuchte | Daily Pulse (@VigilantFox) January 25, 2026

Vielen Dank fürs Zuschauen. Wenn Ihnen Rick Hills Geschichte die Augen geöffnet hat, sollten Sie sich das vollständige Interview unten nicht entgehen lassen und es unbedingt mit Freunden teilen.

Sehen Sie sich hier das vollständige Video an.

Egal, ob der Krieg endet oder nicht, die EU wird Kiew unverändert jährlich Milliarden zahlen müssen

Die EU setzt bekanntlich ausschließlich auf eine Verlängerung des Krieges in der Ukraine durch Waffenlieferungen und finanzielle Unterstützung des korrupten Regimes in Kiew. Das kann nicht überraschen, denn durch einen Frieden haben die politischen Eliten in der EU nichts zu gewinnen, aber dafür sehr viel zu verlieren. Sollte in der Ukraine Frieden einkehren, wird die […]
Kernenergie: Nicht reden, einfach machen. Wie die CDU-CSU eine Chance verschläft.

Kernenergie: Nicht reden, einfach machen. Wie die CDU-CSU eine Chance verschläft.

Kernenergie: Nicht reden, einfach machen. Wie die CDU-CSU eine Chance verschläft.

Die Gründe für den seinerzeitigen Atomausstieg sind durch neue Techniken mit Mini-Reaktoren längst obsolet. Deutschland hätte damit realistische Chancen auf eine Spitzentechnologie. Ein entsprechender Brief an die zuständigen Bundesministerien blieb unbeantwortet, von 120 CSU-Abgeordneten bestätigten nur zwei den Eingang eines weiteren Schreibens in dieser Sache.

Von Götz Ruprecht und Armin Huke.

2021 sagte Friedrich Merz, die Kernkraftentscheidungen seien zwar getroffen, aber so etwas wie den Dual Fluid Reaktor schließe er überhaupt nicht aus, weil das eine hochinteressante Technologie sei, nachzusehen und zu hören hier (YouTube, ZDF). Vor wenigen Tagen, am 14. Januar 2026, rechnete Merz beim Neujahrsempfang der Wirtschaft (BZ) sogar erstmals mit der Regierung Merkel ab und nannte es einen „schweren strategischen Fehler, aus der Kernenergie auszusteigen“. „So machen wir jetzt die teuerste Energiewende auf der ganzen Welt“, ergänzt Merz das, was Fachleute schon seit 30 Jahren voraussagen.

Doch am 22. Januar vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos war die Kernenergie auf einmal verschwunden, Kohle selbstverständlich auch, und Merz sprach vor großem Publikum: „The focus for our electricity supply is on a combination of renewable energies, storage and modern gas power plants“ – also genau die Fortsetzung der wenige Tage zuvor kritisierten „teuersten Energiewende der Welt“. Dies passt auch zum Koalitionspapier sowie zur jüngst herausgegebenen Mainzer Erklärung der CDU. Letztere erwähnt übrigens mehrfach die Bedeutung von Energieeffizienz und günstigen Strompreisen, ignoriert aber die einzige Lösung, eine Energiewende fort von Abhängigkeit von importierten fossilen Energieträgern zu schaffen, ohne am Bankrott der Volkswirtschaft zu scheitern. Dies geht nur mit modernster Kernkrafttechnik.

Man kann dies gutwillig so zusammenfassen: Merz mag eigentlich Kernenergie, große Teile der CDU/CSU wohl auch, aber in seiner jetzigen Regierung darf und will er sich nicht dafür einsetzen, nicht einmal in Reden, schon gar nicht in Taten. Je nach Publikum wird dann mal der Atomausstieg als schwerer Fehler kritisiert, was man nun angeblich nicht mehr ändern könne, oder umgekehrt Kernenergie einfach geleugnet, als hätte es sie nie gegeben.

US-Präsident Donald Trump griff Merz’ Narrativ von Halle auf und stellte ebenfalls in Davos fest: „Germany now generates 22% less electricity than it did in 2017 and it’s not the current chancellor’s fault. He’s solving the problem. He’s going to do a great job. But, what they did before he got there… I guess that’s why he got there. And electricity prices are 64% higher.“ Aber was die Kernenergie angeht, ist Trump hier deutlich ehrlicher: „I was not a big fan, because I didn’t like the risk, the danger, but they have … what the progress they’ve made with nuclear is unbelievable, and the safety progress they’ve made is incredible. We’re very much into the world of nuclear energy, and we can have it now at good prices and very, very safe.“

Vielleicht sollte Friedrich Merz umgekehrt auch mal Trump zuhören, denn die Voraussetzung für den damaligen Atomausstieg, ob sie nun stimmte oder nicht, wären mit diesem „unglaublichen Fortschritt an Sicherheit“ ja gar nicht mehr erfüllt! In seiner eigenen Partei und in der CSU ist man da offenbar schon weiter.

Die CSU ist deutlich, die CDU noch nicht so ganz

Schauen wir mal, was die CSU dazu sagt. Am 1. Januar 2026 hieß es in der Welt: „CSU fordert Mini-Kraftwerke und Kernenergie-Forschung in Deutschland“. Ganz unverblümt wird hier die Rückkehr der Kernenergie gefordert, zwar nicht auf dem Stand der 70er Jahre, aber mit neuen Technologien und der Forderung nach klimaneutraler, sicherer und möglichst abfallfreier Kernenergie, bei der Deutschland eine führende Rolle übernehmen soll. „Wir wollen den Turnaround bei der Kernforschung schaffen. Unser Land kann es sich nicht leisten, neue Technologien zu verschlafen“, zitiert die Welt aus dem Entwurf des Positionspapier.

Kurz darauf veröffentlichte die CSU-Landesgruppe ein Positionspapier, das diese Forderungen nochmals bekräftigt. Dort tauchen Forderungen auf wie

  • „Wir wollen vom Nachzügler wieder zum Vorreiter werden.“
  • „Wir setzen auf Forschung zu Kernenergie der vierten und fünften Generation und auf den Bau von Kleineren Atomreaktoren (Small Modular Reactors).“
  • „Unser Ziel ist eine Kernenergie ohne radioaktive Abfälle.“
  • „Auch beim Umgang mit radioaktiven Abfällen setzen wir auf Innovation und neue Technologien.“
  • „Diese Entwicklung muss Deutschland führend vorantreiben und Pionier bei der Wiederaufbereitung werden.“

Das Interessante daran: Die im CSU-Positionspapier genannte „fünfte Generation“ wurde durch Dual Fluid begründet, und dieser ist bis heute ihr einziger Repräsentant, der übrigens all die o.g. Forderungen erfüllt. Darauf weisen wir seit über 10 Jahren hin. Die Entwicklung zum Markteintritt kann sofort begonnen werden, es muss nur der politische Wille da sein.

Überdies entfällt ein geologisches Endlager, denn Dual Fluid hat sogar als einziges Unternehmen ein eigenes auf Pyrochemie basierendes Wiederaufbereitungskonzept mit hochreiner Trennung, das sich sofort umsetzen lässt. So kann der „Abfall“ der deutschen Kernkraftwerke gereinigt werden und würde eine sektorübergreifende Vollenergieversorgung Deutschlands ein Jahrhundert lang speisen können, zu Erzeugungskosten, die Deutschland einen Vorteil im globalen Wettbewerb bringen. Die volkswirtschaftliche Investition macht nur einen Bruchteil der bislang aufgelaufenen Energiewendekosten aus.

Deutschland wäre dann nicht nur Vorreiter in Nukleartechnologie, sondern auch Pionier bei der Wiederaufbereitung.

Im Gegensatz zur CSU ist die CDU zwar etwas zurückhaltender, aber auch die Fraktionschefs fordern immerhin ganz offen (Welt) eine „Technologie-Neutralität“, und damit ist gemeint: Erneuerbare stehen gleichrangig neben Kernenergie, regulatorisch und finanziell. Unterstützt werden soll dies, so die Forderung, in einem alten Drei-Länder-Gesprächsformat (Frankreich, Deutschland, Polen), dem „Weimarer Dreieck“, im Einklang mit der EU Taxonomie.

Die Lösung des Dilemmas

Eigentlich ist der Atomausstieg momentan irrelevant, denn

  • Das Atomgesetz erlaubt nach wie vor die Nutzung der Kernkraft, auch Strom darf produziert werden. Nur die kommerzielle Nutzung des Stroms ist verboten.
  • Das Atomgesetz erlaubt weiterhin die Produktion und den Verkauf von Wasserstoff und synthetischen Kraftstoffen aus nuklearer Energie.
  • Forschung und Entwicklung von Kerntechnik sind weiterhin in Deutschland erlaubt und genehmigungsfähig. Genehmigungen müssen erteilt werden, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind.

Mit anderen Worten: Die Entwicklung, Inbetriebnahme und Serienfabrikation des Dual-Fluid-Reaktors ist in Deutschland sofort möglich. Selbst wenn unwahrscheinlicherweise in 10 Jahren das Atomgesetz immer noch unverändert ist, kann Deutschland immer noch führend in Nukleartechnologie sein, und Dual-Fluid-Reaktoren können ein Exportschlager werden. Nur uns selbst dürften wir daraus keinen Strom verkaufen. Aber auch hierfür gibt es eine Lösung. Nichts spricht z.B. gegen ein Abkommen mit einem Nachbarstaat, dort Kernkraftwerke unter deutscher Regie zu betreiben, mit bevorzugter Produktion für Deutschland. Das wäre völlig gesetzeskonform, und sogar grüne Spitzenpolitiker wie Robert Habeck finden Kernkraft „in Ordnung“, wenn sie im Ausland betrieben wird (Berliner Zeitung).

Zwei unbeantwortete Briefe

Dual Fluid hat zwei, eigentlich drei, Briefe verfasst und verschickt:

  • Am 4.1.2026 an sämtliche CSU-Abgeordneten des Bundestages und des bayerischen Landtags.
  • Am 13.1.2026 einen an die Bundesministerin für Forschung Technologie und Raumfahrt, Dorothee Bär (CSU), und an die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Katherina Reiche (CDU), beide gleichlautend.

Bisher, Stand 23. Januar, liegt keine Antwort vor. Von dem per E-Mail verschickten Brief an die ca. 120 CSU-Abgeordneten kamen lediglich zwei Eingangsbestätigungen aus den Abgeordnetenbüros, aber keine weiteren Reaktionen. Aber es kann ja noch was kommen, wir sind optimistisch.

In den Briefen weisen wir auf genau das hin, was hier beschrieben wird: Ihr müsst nicht nach Lösungen suchen, denn die Arbeit ist bereits erledigt. Es muss nur die konkrete Umsetzung angegangen werden, und die ist sogar in Deutschland möglich, wenn nur der Wille da ist.

Genau so lief es, als die Bundesrepublik im vorigen Jahrhundert noch kräftiges Wachstum der produzierenden Industrie hatte: Wissenschaftlich-technische Innovationen wurden auf Plausibilität geprüft, dann einfach ausprobiert und bei positivem Ausgang in Produkte umgesetzt. Selbst ein negativer Ausgang brachte meist nützliche Nebenresultate für andere Entwicklungen. Das sind Werte des Westens, auf die Rückbesinnung notwendig ist, um einen Wiederaufstieg einzuleiten.

Dr. Armin Huke ist Haupterfinder der Dual-Fluid-Technologie sowie Präsident und Gründer der Dual Fluid Energy Inc. Er wurde 2002 an der Technischen Universität Berlin in Kernphysik promoviert.
Dr. Götz Ruprecht ist Geschäftsführer und Gründer der Dual Fluid Energy Inc. sowie Miterfinder der Dual-Fluid-Technologie. Promoviert in Kernphysik arbeitete er bis 2010 am kanadischen TRIUMF-Nationallabor.
Der Beitrag erschien zuerst bei ACHGUT hier

 

Der Beitrag Kernenergie: Nicht reden, einfach machen. Wie die CDU-CSU eine Chance verschläft. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Tote bei Demonstrationen in den USA – Droht ein Bürgerkrieg?

Tote bei Demonstrationen in den USA – Droht ein Bürgerkrieg?

Tote bei Demonstrationen in den USA – Droht ein Bürgerkrieg?

Wenn Trump offen seine Verachtung für die UN, Völkerrecht, den IStGH und den IGH demonstriert, sollte man sich nicht wundern, wenn auch innerhalb der USA insgesamt Recht durch Gewalt ersetzt wird. Und zwar von allen an Konflikten beteiligten Parteien. In den ersten Wochen des Jahres 2026 haben sich in den Vereinigten Staaten, insbesondere in Städten […]

Der Beitrag Tote bei Demonstrationen in den USA – Droht ein Bürgerkrieg? erschien zuerst unter tkp.at.