Kategorie: Nachrichten
Benzin ist das neue Klopapier: Panik-Run auf Tankstellen wegen Iran-Krieg

Die im Zuge des Iran-Krieges befürchtete massive Preiswelle für Öl sorgt bundesweit für Hamster- und Panikkäufe bei Benzin und Diesel. Autofahrer stehen an Tankstellen mit Kanistern an. Eine Kassiererin an einer Freien Tankstelle im Siebengebirge (Rheinland) brachte dieses typisch deutsche Prepper-Verhalten heute Morgen auf den Punkt: „Benzin ist das neue Klopapier!“
Teilweise werden bereits erste tumultartige Szenen vor allem an sogenannten Billig-Tankstellen gemeldet. Wo sonst eine Handvoll Fahrzeuge auftanken, stehen jetzt mitunter Dutzende Autofahrer in langen Schlangen an. Es gab erste Polizei-Einsätze.
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„Unser Ziel ist ein schlagkräftiger AfD-Landesverband in NRW!“ | Tim Csehan (AfD-NRW)

Der AfD-Parteitag in Nordrhein-Westfalen wirft seine Schatten voraus – und ein Kandidat sorgt schon jetzt für klare Ansagen. Tim Csehan, Sprach- und Politikwissenschaftler, Familienvater und seit fast neun Jahren in der Partei aktiv, will im neuen Landesvorstand für eine inhaltlich starke und selbstbewusste AfD kämpfen. Sein Plan: eine Parteiakademie nach Thüringer Vorbild, die Strategie, Weltanschauung und politisches Handwerk systematisch schult.
DK
-Kolumnistin Gabrielle Mailbeck im exklusiven Interview mit Tim Csehan (AfD-NRW).
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Der Monat Februar 2026 in Deutschland, Teil 1
Teil 1: Keine CO₂ Treibhauswirkung erkennbar
Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch
- Die angenehme Februarerwärmung begann erst 1988 und dauert an
- 108 Jahre lang Abkühlung, Temperatursprung, ab 1988 bis heute Weitererwärmung.
- Keine Korrelation mit dem CO₂-Anstieg, somit keine Treibhauswirkung erkennbar
- Insgesamt eine leichte unbedeutende Erwärmung seit 1881
- Der menschenverursachte WI-effekt hat die insgesamt leichte Erwärmung seit 1881 bewirkt.
Das Temperaturmittel lag im Februar 2026 laut DWD bei vorläufigen 2,9 °C, deutlich wärmer als letztes Jahr und deutlich über dem Schnitt 1991/2020. (wahrscheinlich ist der Wert etwas zu hoch, mt-wetter errechnet nur 2,7°C.) Die Sonnenstunden gibt der DWD mit 72 h an und den Niederschlag mit 73 l/m2. Einordnung siehe Grafiken 5a/b.
Wir fragen uns zunächst: Wo ordnet sich dieser Februar 2025 mit seinem 2,9°C-Schnitt in die bis 1881 zurückreichende Temperaturreihe Deutschlands ein, und wie entwickelten sich die Februar-Temperaturen in diesem Betrachtungszeitraum bis heute?
Deutschland –Temperaturgrafik des Februars, seit 1881
Quelle: https://www.dwd.de/DE/leistungen/zeitreihen/zeitreihen.html
Anmerkung. Wir haben für die ersten 5 Jahrzehnte die ursprünglichen DWD-Temperaturreihen verwendet, wie man diese noch bis 2013 abrufen konnte. Erst in den letzten 10 Jahren hat der DWD die ersten 5 Jahrzehnte nachträglich etwas kälter gemacht, damit die fallende Trendlinie 1881 bis 1987 fast verschwindet.
Wir erkennen mindestens 3 Teilabschnitte:
- Leichte Abkühlung 107 Jahre lang bis 1987
- Temperatursprung von 1987 auf 1988 von 1,5 Grad
- Weitererwärmung seit 1988 bis heute laut DWD um 0,3 Grad/Jahrzehnt.
Die CO₂-Konzentrationszunahme in der Atmosphäre: Starker Anstieg
Wir gehen von einer CO₂-Konzentrationszunahme von 145 ppm seit 1881 aus, ob diese jedoch ausschließlich anthropogenen Ursprunges ist, wollen wir nicht diskutieren, sondern lediglich die vom PIK-Potsdam behauptete hohe CO₂-Klimasensitivität anhand des Artikels in Frage stellen. Wir wollen vor allem die Behauptung widerlegen, dass CO₂ der maßgebliche Temperaturschalter wäre. Umso mehr, wenn man die ersten 107 Jahre näher betrachtet.
Der Februar-Temperaturverlauf in den ersten 107 Jahren ab 1881 ist jedoch keinesfalls immer gleich fallend wie die Trendlinie der Grafik 1 suggeriert. Betrachten wir nun den kürzeren Zeitraum ab 1943
Abb. 3: Die Februarabkühlung begann eigentlich erst so richtig ab 1943, bzw.15 Jahre später. und zwar sehr deutlich. Der Temperatursprung im Jahre 1987/88 bleibt.
Ab 1957 bis 1987 erfolgte ein 30-jähiger Abkühlungsabsturz, just als die CO₂-Konzentrationen deutlich mit dem Anstieg loslegten
Wissenschaftliche Erkenntnis: CO₂ kann nicht über 100 Jahre abkühlend wirken, und davon ausgerechnet von 1957 bis 1987 besonders stark als die CO₂-Konzentrationen mit dem Anstieg loslegten. Und Kohlendioxid kann keinen plötzlichen Temperatursprung im Jahre 1987 verursachen und dann erst ab 1988 erwärmend weiter wirken. Solche klimawirksamen Gaseigenschaften gibt es nicht.
Wir stellen bisher fest:
Die CO₂– Konzentrationszunahme zeigt im Vergleich zur Entwicklung der deutschen Februartemperaturen keinerlei Ähnlichkeit. Es besteht keinerlei Korrelation zwischen beiden Kurven.
Erst ab 1988 bis heute handelt es sich um eine Zufallskorrelation.
Auch für den Temperatursprung im Jahre 1987 auf 1988 kann CO₂ nicht verantwortlich sein. Der Temperatursprung auf ein wärmeres Plateau hat somit ausschließlich natürliche Ursachen (Zirkulationsverhältnisse – mehr SW-Wetterlagen bei positiven NAO-Werten).
Aus den Grafiken muss man schließen, CO₂ hat entweder gar keinen Einfluss auf die Temperaturen oder einen nur sehr unbedeutenden. Eine politisch gewollte und nun von den Grünen favorisierte teure CO₂-Reduzierung durch das im Boden Verpressen oder Versenken von Kohlendioxid im Meer ist völlig nutzlos, dazu umweltzerstörend und gefährlich für die Bodenorganismen.
Alle Klimarettungsmaßnahmen, die CO₂ verringern wollen taugen zu gar nichts.
Damit ist die gängige Definition von Klimawandel falsch, die ausschließlich Kohlendioxid und andere Treibhausgase für die Klimaerwärmung verantwortlich macht.
Merke: Die treibhausbasierte Klimahysterie ist eine Wissenschaft des finstersten Mittelalters. Da geht’s nur ums Geld und einen CO₂-Ablasshandel
Doch zurück zu den Februartemperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes: Einzuwenden wäre, dass um 1900 ein ganz anderes Deutschland mit anderen Grenzen bestand und die Wetterstationen samt ihren ganz anderen Temperaturermittlungen in der Wetterhütte mit den heutigen wärmeren Standorten nur bedingt vergleichbar sind. Deutschland hatte damals 104 Einwohner pro Quadratkilometer; heuer sind es mit 220 gut doppelt so viele, was bedingt durch den erhöhten Wohlstand und Energieverbrauch erwärmend wirkte. Die DWD- Wetterstationen stehen heute in den von Menschen geschaffenen großflächigen Wärmeinseln, auch gab es einst typische ländliche Stationen bei Klöstern oder Forsthäusern am Waldrand oder bei freistehenden Gutshöfen von Feudalherren.
Die Realität wäre: Die fallende Trendlinie von 1881 bis 1987 wäre noch stärker fallend. Der Temperatursprung wäre gleich. Die Erwärmungssteigung der Trendlinie ab 1988 bis heute wäre nicht ganz so stark. Zum WI-effekt und zur Größeneinschätzung siehe weiter unten.
Wenn Kohlendioxid seit 1988 nichts oder kaum was erwärmt hat, wer dann?
Tatsächliche Gründe der Februarerwärmung seit 1988 in Deutschland:
1. Sonne und Niederschläge
Die Sonne steht im Februar tief und hat noch wenig Wirkung: Trotzdem lässt sich schließen, dass die geringen Zunahme der Sonnenstunden und die Abnahme des Niederschlages leicht erwärmend wirkte seit 1988
2).Die Änderung der Großwetterlagen:
Die NAO = Nordatlantische Oszillation. Unter der NAO versteht man in der Meteorologie die Schwankung des Druckverhältnisses zwischen dem Islandtief im Norden und dem Azorenhoch im Süden
Dieses auffällige Temperaturverhalten in drei Phasen ähnelt grob dem des Januars und lässt sich sehr gut mit dem Verhalten der NAO und der an die NAO gekoppelten Häufigkeit der Großwetterlagen mit Westanteil erklären:
Abb. 6a: Zentriertes, 11-jähriges Gleitmittel der NAO und der Häufigkeit der im Februar meist milden Westwetterlagen. Man achte auf die relative Übereinstimmung, welche auch die in Abb.1 und 3 dargestellten Phasen erklärt. Die NAO als „Luftdruck-Schaukel“ zwischen Portugal/Azoren und Island beeinflusst die Häufigkeit und Intensität der wintermilden Westwetterlagen. Der 2024er Februar war sehr wolkenreich (milde Nächte!) und 2025 waren die Nächte oftmals klar.
Abb. 6b: Unbestimmte, windschwache XX-Lagen waren im Februar 2025 mit 12 Tagen so häufig wie nie, das erklärt die bescheidene Windstrom-Ausbeute.
In der zweiten Monatsdekade setzte der Februarwinter vor allem im Osten und Norden ein deutliches Ausrufezeichen. Eisige Februarnächte sogar an der gesamten Nordseeküste.
3) Der Mensch wirkt mit bei der Temperaturentwicklung durch zunehmende Wärmeinseleffekte (WI).
Klima verändert sich seit 4 Milliarden Jahren ohne Zutun des Menschen, es handelt sich um natürliche Klimaänderungen. In der Neuzeit wirkt der Mensch mit durch die ständige Ausbreitung der Wärmeflächen überall auf der Welt. Von Interesse wäre der Temperaturverlauf ohne die wärmenden menschlichen Veränderungen bei den Stationen. Vor allem in den letzten vier Jahrzehnten hat sich die Bebauung in die einst freie grüne Vegetations-Fläche hinein erweitert, derzeit um 45 Hektar täglich und innerhalb der Städte und Gemeinden werden Baulücken weiter geschlossen, (verdichtetes Bauen,) damit die Flächenerweiterung ins Umland – eigentlich eine Naturzerstörung – rein statistisch geringer ausfällt, was für die Politik ein Beleg für Naturschutz ist. Derzeit ist ein Siebentel der Gesamtfläche unseres Landes versiegelt. Jede Sekunde wird in der Bundesrepublik Deutschland gut 5 m2 Boden neu als Siedlungs- und Verkehrsfläche beansprucht. Das bringt die Wärme ins Umland der DWD-Wetterstationen. Zusätzlich wirkt die Abwärme der Industrie, der Haushalte und des Verkehrs, die Abwärme der Siedlungen und deren näheres Umfeld besonders bei windstillen, kalten Hochdruckwetterlagen. Im Umland heizen „Biogas“-, Solar- und Windkraftanlagen ebenfalls. Insgesamt sind die WI- Effekte nach unseren bisherigen Untersuchungen im Winter aber etwas geringer als in den Frühjahrs- und vor allem den Sommermonaten. Jede Straße wirkt vor allem im Sommer wie ein heißes Wärmeband in der Landschaft, ebenso die dunklen PV-Anlagen. Die Freisolaranlagen werden sommers zeitweise bis zu 70°C heiß. Bäuerliche Trockenlegung der Agrarlandschaft in den letzten 50 Jahren und neuerdings auch im Wald sorgt auch im Sommer für erhöhte Bodentemperaturen außerhalb der Versiegelungsflächen, also auch in der freien Landschaft.
Kurzum, bei den Messstationen des DWD hat der Wärmeeintrag, bedingt durch anthropogene Nutzungsänderungen stark zugenommen und die Thermometer der Stationen messen diese menschenerzeugte Zusatzwärme aus den sich ständig vergrößernden Wärmeinseln mit. Natürlich gibt es auch Stationen mit geringen wärmenden Veränderungen. Eine solche wäre die DWD-Station Nauen/Berge in Brandenburg, deren Temperaturverlauf im Vergleich zum DWD wir in der Grafik 8b wiedergeben.
Abbildung 7a/b: Die WI-arme Station Nauen/Berge – siehe blauer Graph mit oranger Trendlinie – in Brandenburg zeigt fast keine Februarerwärmung seit 1988
Geheizt wird in den Städten und Siedlungen, diese Wetterstationen zeigen auch eine etwas stärkere Februarerwärmung seit 1988 als typisch ländliche Stationen. Im Winter ist der WI-unterschied allerdings nicht so groß wie im Sommer.
Einordnung des Februars 2021 in einer längeren Zeitreihe, also vor 1881
Die Wetterstation auf dem Hohepeißenberg, (HPB)
Wir erwähnten schon, dass 1881, der Beginn der DWD-Messreihen, in einer Kaltphase lag. Die Wetterstation auf dem Hohepeißenberg geht 100 Jahre weiter zurück. Wissenswert ist zusätzliche, dass die Messstation bis 1936 an der Nordwand der unbeheizten Klosterkirche war, heute steht die Station frei im neu erbauten DWD-Zentrum. Allerdings sind die Wärmeinseleffekte im Winter recht gering, so dass die wärmende Standortverlegung weniger Einfluss auf die Temperaturerfassung hatte als etwa im Sommerhalbjahr.
Der Februar-Verlauf auf dem HPB ist erstaunlich. Kaum Erwärmung seit 240 Jahren, trotz starker CO₂-Konzentrationszunahme und trotz Stationswechsels an einen wärmeren Standort. Erstaunlich auch, 2026 war es auf diesem fast 1000m hohen Berg im Süden von Deutschland sogar etwas wärmer als der DWD-Deutschlandschnitt. Und ein Grad höher als das gleich hohe nicht weit entfernte Mittenwald/Buckelwiesen.
Auffallend ist aber auch, dass die Temperaturwerte in den letzten 30 Jahren immer wieder geringfügig in den Tabellen geändert wurden und auffallend sind die letzten 8 Februare, die den leichten Anstieg der Regressionslinie seit 1781 verursacht haben.
Abb. 8: Die Februartemperaturen der DWD-Wetterwarte Hohepeißenberg zeigen trotz CO₂-Zunahme und trotz der Standortverlegung 1936 an den heutigen wärmeren Platz und trotz des Temperatursprunges 1988 nur eine minimale Erwärmung seit 240 Jahren. Auffallend sind die letzten 8 sehr milden Februare, die diesen leichten Trendlinienanstieg bewirken. Und auch 2026 ist auffallend. Mit 3,2°C viel milder als im restlichen Deutschland
Die langen Reihen zeigen: Kaum Erwärmung in einem langen Zeitraum trotz der gewaltigen wärmenden Landschaftsveränderungen mit den WI-effekten
Wohin geht der zukünftige Februartrend in Deutschland?
Dazu zeichnen wir nun zusätzlich in die Deutschlandgrafik, die nächtlichen Minimum- und die tagsüber gemessenen Maximumtemperaturen in die DWD-Grafiken mit ein. Die liegen allerdings nur bei 536 DWD-Wetterstationen und auch erst ab 1943 bis heute vor.
Beachte: Die mittlere orangebraune Trendlinie ist der Tagestrend, dieselben Werte wie in den Grafiken 1 und 2 oben, allerdings nur von 536 Stationen. Trotzdem ist die Steigungslinie ab 1988 bis heute ziemlich gleich.
Wir dürfen noch anmerken, dass man diese Grafiken nur bei uns findet. Aus dem Grund werden die Schlussfolgerungen auch niemals von der angeblich seriösen Wissenschaft besprochen. Damit lässt man wichtige Erkenntnisse einfach weg, die wir nach der Grafik nennen werden.
Abb. 9: oben in grau die tagsüber gemessenen Maximumtemperaturen, täglich einen T-Max Temperaturwert ergibt am Monatsende den mittleren T-max Monatswert. Unten in blau die nächtlichen Minimumtemperaturen. Von 1987 auf 1988 erfolgte bei allen drei Reihen der Temperatursprung
Auswertung der Grafik:
- Die Februarabkühlung ab 1943 bis 1987 ist bei allen drei Temperaturreihen vorhanden und etwa gleich, siehe Formeln
- 1987 auf 1988: Temperatursprung bei allen drei Messreihen von knapp 2 Grad.
- Weitererwärmung seit 1988 bis heute, die T-max erwärmen sich stärker als die nächtliche T-min Reihe, die Schere zwischen beiden geht leicht auseinander.
- CO₂-Erwärmung ist nicht erkennbar! Dass ab 1988 die Tagestemperaturen etwas stärker steigen als T-min führen wir auf die Zunahme der Sonnenstunden und der WI-effekte zurück und nicht auf CO₂.
Und der Februar zukünftig in Deutschland?
Darauf kann nun diese Grafik 9 wohl auch keine Antwort geben, wir sehen jedenfalls keine. Doch gehen wir davon aus:
Sobald sich die Großwetterlagen wieder ändern. Wann wird das sein? Das weiß niemand. Da kein CO₂-Erwärmungssignal in den Temperaturreihen erkennbar ist, weiß kein Mensch wie sich dieser Monat in Zukunft in Deutschland entwickeln wird.
Fazit:
Die ständige Zunahme der Wärmeinseleffekte, die Schaffung großflächiger Wärmeregionen durch Flächenversiegelungen sind der mit Abstand größte menschengemachte Temperaturtreiber. Allerdings im Winter weniger als im Sommer. Eine Einwirkung mittels CO₂ gibt es nicht oder die Wirkung ist so minimal, das zeigen auch alle wissenschaftlich sauber durchgeführten Versuche.
Will der Mensch den menschengemachten Anteil an der Erwärmung bekämpfen, dann muss man die Wetterstationen entweder wieder raus in die landwirtschaftlichen Flächen stellen oder aber in den Städten und Gemeinden die Bebauung, Versiegelung der einst freien Landschaft und die Trockenlegung der Agrar-Landschaft rückgängig machen oder zumindest einstellen. Aber weshalb sollte man die angenehme Erwärmung überhaupt rückgängig machen – falls wir es könnten? Wir sind doch froh über den Temperatursprung 1987 auf 1988 und die anschließende leichte Weitererwärmung.
Klimapolitik nein, aber eine Diskussion zum Erhalt der Natur und Landschaft wäre zu begrüßen.
Politisch verordnete, teure CO₂-Einsparungen bewirken nichts. Es handelt sich um ein Ablasshandelsmodell ähnlich dem Sünden-Ablasshandel der Kirche im Mittelalter. Der Staat will uns ausplündern und das tut er bereits kräftig über die CO₂-Steuer. Die Demokratie ist dadurch in höchster Gefahr.
CO₂ ist ein lebensnotwendiges Gas, genauso wie Sauerstoff und Wasser. Auf dem Element Kohlenstoff ist das Leben dieses Planeten aufgebaut. Ohne CO₂ wäre die Erde kahl wie der Mond. Mehr CO₂ in der Atmosphäre wäre wünschenswert, denn es beschleunigt die Fotosynthese und lässt die Nahrungspflanzen schneller wachsen. Wer CO₂ einsparen oder gar reduzieren will, versündigt sich an der Schöpfung!!
Wirklicher Natur- und Umweltschutz muss endlich in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das Geschäftsmodell Klimaschutz, das unser Land ruiniert und in das Privatleben der Bürger eingreift. Eine Gefahr für die Demokratie.
Organisationen und Parteien, aber auch Privatpersonen, die weiterhin das CO₂-Erhitzungsmodell mit CO₂ als Haupttemperaturtreiber predigen, oder in CO₂ sogar den globalen Temperaturregler sehen, müssen an den Pranger gestellt werden!!
Die Februartemperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes beweisen: Es gibt keinen Klimanotstand. Deshalb muss auch keiner bekämpft werden. Aufruf an die Politiker und an die Deutschen: Lasst diesen Blödsinn sein und werdet endlich wieder normal!
Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer
Der Beitrag Der Monat Februar 2026 in Deutschland, Teil 1 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Pepe Escobar: Verzweifelte Euro-Eliten weigern sich, ihre strategische Niederlage zu akzeptieren
Vier Jahre später liest sich die Spezielle Militäroperation (SMO) so, als würde Russland langsam, aber sicher seine Ziele erfüllen. Die entscheidende Frage bleibt: wann und zu welchen Bedingungen Russland die SMO beenden wird.
Es könnte nicht im Jahr 2026 sein. Vor allem deshalb, weil Irrationalität die Euro-Eliten des zersplitterten, kollektiven Westens durchdringt. Sie sind fest entschlossen, irgendeine Form von „Sieg“ aus den Fängen einer demütigenden strategischen Niederlage zu ziehen.
Stichwort der Petit Roi in Paris und sein gesichtsloser britischer Sidekick in London, die darauf abzielen, einige nukleare Sprengköpfe zusammenzuflicken, um sie Kiew zu übergeben, damit sie anschließend von britischen Raketen gegen Ziele innerhalb der Russischen Föderation eingesetzt werden.
Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des SVR (russischer Auslandsgeheimdienst).
Dmitri Medwedew, die Nummer zwei im russischen Sicherheitsrat, bemerkte in seinem typischen ungefilterten Stil, dass es dabei „nicht um die Zerstörung des Nichtverbreitungsvertrags und andere Dinge im internationalen Recht geht. Dies ist eine direkte Übergabe von Atomwaffen an ein kriegführendes Land.“
Folglich werde Russland unter solchen erschütternden Umständen „gezwungen sein, jede Waffe einzusetzen, einschließlich nicht-strategischer Atomwaffen, gegen Ziele in der Ukraine, die eine Bedrohung für unser Land darstellen. Und wenn nötig auch gegen die Lieferländer, die zu Komplizen in einem nuklearen Konflikt mit Russland werden.“
Diese Zeilen sollten mit angehaltenem Atem und in aller Ernsthaftigkeit gelesen werden. Sollte dies jemals geschehen, wäre das ein klarer Weg in den Dritten Weltkrieg.
Das französisch-britische Ensemble hat in seinem Stellvertreterkrieg in der Ukraine längst praktisch alle roten Linien überschritten. Hinzu kommt, dass Kiew inzwischen systematisch Langstrecken-Marschflugkörper gegen wichtige Ziele innerhalb der Russischen Föderation einsetzt.
Hier kommt der Flamingo ins Spiel – von Kiew bereits im August 2025 angekündigt und erstmals als FP-5 auf der internationalen Verteidigungsmesse IDEX-2025 Anfang dieses Monats in Abu Dhabi präsentiert.
Das russische Verteidigungsministerium selbst bestätigte, dass seit dem 12. Februar mindestens zehn Flamingo-Raketen von der russischen Luftabwehr abgeschossen wurden.
Der Flamingo – unterschallschnell, nicht stealth-fähig, mit einer Reichweite von bis zu 3.000 Kilometern und der Fähigkeit, einen Sprengkopf von bis zu einer Tonne zu tragen – ist ein Produkt eines emiratisch-britischen militärisch-industriellen Unternehmens, der Milanion Group. Praktisch gesehen hätte er unter den inzwischen aufgehobenen INF-Vertrag fallen können. Ebenso ist er im Grunde ein Ersatz-Tomahawk.
Technisch dürfte der Flamingo den hochentwickelten russischen Raketenabwehrsystemen nicht allzu große Probleme bereiten. Doch die Ukrainer haben klargemacht, dass sie entschlossen sind, Russlands strategische Nuklearfähigkeiten ins Visier zu nehmen – wie die Angriffe im vergangenen Jahr auf Putins Residenz in Nowgorod und auf Russlands strategische Bomberflotte gezeigt haben.
Der russophobe, zersplitterte Westen, der alle roten Linien überschreitet, bringt sogar überzeugte Unterstützer der SMO dazu, darüber nachzudenken, die Diplomatie aufzugeben; schließlich könne das, was den Euro-Psychos wirklich demonstriert werden müsse, nicht durch die SMO erreicht werden.
Es würde eher wie eine Enthauptung der NATO klingen, inszeniert als abschreckende Lektion.
Man stelle sich nur vor, der Sprengkopf in der Flamingo-Rakete, die Wotkinsk traf, wäre eine eingeschmuggelte schmutzige Atombombe gewesen.
Flamingo-Marschflugkörper, bezahlt durch eine tschechische Crowdfunding-Kampagne, in der Fire-Point-Fabrik an einem unbekannten Ort in der Ukraine.
Also, wer sind diese „Eliten“?
Die russophobe Demenz wird von jetzt an nur noch schlimmer werden. Präsident Putin erklärte bei einer Sitzung des FSB-Kollegiums, dass es Versuche geben werde, Russlands Gasleitungen im Schwarzen Meer – TurkStream und Blue Stream – zu bombardieren:
„Sie können sich einfach nicht beruhigen. Sie wissen nicht, was sie tun sollen, um diesen Friedensprozess mit einem Versuch einer diplomatischen Lösung zu zerstören. Sie tun alles, was sie können, um irgendeine Provokation zu inszenieren und alles zu zerstören, was auf diesem Verhandlungsweg erreicht wurde.“
Und dennoch wollen „sie“ – also die NATO – ein paar grundlegende Tatsachen des Lebens nicht hören:
„Es ist nicht möglich, Russland eine strategische Niederlage zuzufügen. Nun, das funktioniert einfach nicht. Aber sie wollen es wirklich! Sie können nicht ohne das leben. Oder sie glauben, dass sie es nicht können. Sie müssen Russland unbedingt besiegen. Sie suchen nach jedem Weg, jeder Methode, nach allem überhaupt. Sie werden sich bis zum Äußersten treiben. Und dann werden sie es bereuen.“
Warum also „können sie nicht ohne das leben“?
Weil die Nullsummenlogik des kollektiven Westens – insbesondere wenn es um Russland geht – in Jahrhunderten des Antagonismus verwurzelt ist. Es kann keine möglichen Vereinbarungen geben – diese sind nicht mehr als taktische Werkzeuge. Es kann keine strategischen Verpflichtungen geben. Es kann Pausen im Druck geben – aber niemals ein Ende des Drucks.
Selbst wenn die gegenwärtige akute militärisch-politische Demenz rund um die Ukraine nachlassen würde – und das wird sie nicht – würde das niemals bedeuten, dass der zersplitterte Westen die Vorstellung eines stabilen Friedensabkommens mit Russland akzeptiert hat.
Also, wer sind diese „Eliten“?
Das Imperium des Chaos, der Plünderung und permanenter Angriffe, in seiner aktuellen Konfiguration in Washington, ist lediglich die jüngste Iteration. Das tatsächlich herrschende Imperium kann kurz als eine transnationale Dynastie beschrieben werden, die den Nationalstaaten vorausgeht – und sie überlebt.
Es ist post-national; nicht loyal gegenüber irgendeiner Flagge. Es ist doktrinär; dynastisch; und supranational. Das ist es, was die globale Reichweite des britischen Imperiums aufgebaut hat und heute weltweit durch eine Maschinerie dominiert, zu der Chatham House, die City of London, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), die UN – die vor Jahren einen Pakt mit dem Weltwirtschaftsforum in Davos geschlossen hat – sowie die EU gehören.
Finanziell bedeutet das die Kontrolle über die weltweite Geldmenge; über alle Zentralbanken; über Institutionen von Vanguard und BlackRock bis zur BIZ; sowie über den amerikanischen militärisch-industriellen Komplex und sein europäisches Pendant.
Diese alten Geld-„Eliten“ herrschen nicht durch Reichtum. Sie herrschen, indem sie die Regeln schreiben, Gerichte, Verträge, Codes und die übergeordnete Terminologie kontrollieren.
Darüber hinaus sind die wirklichen Herrscher klug genug, unsichtbar zu bleiben. Sie tauchen nie in den Mainstream-Medien auf; sie sind damit beschäftigt, alte Bündnisse zu erneuern. Es geht also nicht um Banker oder Bankster an sich; es geht um die Blutlinien, die diesen Bankern erlauben zu operieren und globale NGOs, Zentralbanken, Geheimdienste und nicht zuletzt Geheimgesellschaften zu kontrollieren.
Die unvermeidliche Konsequenz dieses Zustands ist, dass Frieden mit Russland schlicht außerhalb jeder Vorstellung liegt.
Das würde radikal gegen die eigenen historischen Traditionen Westeuropas verstoßen. Mittelmäßige Politiker und Funktionäre wie diese erstaunliche Estin mit dem IQ eines zerstückelten Wurms kümmern sich kein bisschen um das reale Leben realer Menschen im Westen. Ein Schlüsselelement dieser kognitiven Dissonanz ist die Wirkung von acht Jahrzehnten totaler amerikanischer Dominanz über Europa.
Also weg vom aktuellen Kabuki in Genf und zurück zur Realität: Der maximale Provokationsdruck auf Russland wird nur weiter steigen. Alles – von dem Versuch einer maritimen Handelsblockade vom Baltikum bis zum Schwarzen Meer bis hin zu offenem Terrorismus – etwa Nord-Stream-artige Bombenanschläge – hängt mit der Umsetzung der EU-Schwarzmeerstrategie zusammen, die im Mai 2025 verabschiedet wurde: ein militärisches Instrument, um Russland auf See bei jedem Schritt zu blockieren, durch verdeckte und hybride Operationen unter Wasser, an der Oberfläche und gegen Küsteninfrastruktur.
Bis zu dem Moment, an dem „sie es bereuen werden“.
Handelskrieg gegen Madrid? Trump droht, EU zittert

Die USA attackieren Madrid massiv, dort bleibt man strikt gegen den Angriff auf den Iran. Die Sache wird ein Problem für die EU. Die Spannungen zwischen den USA und Spanien haben einen neuen Höhepunkt erreicht. Trump drohte Madrid am Dienstag mit einem vollständigen Abbruch aller Handelsbeziehungen zu Spanien. Das betrifft unmittelbar die EU-Kommission, die für […]
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Neue Studie: Nähe zu Mobilfunkmast und intensive Handynutzung verursachen abnormale Immunwerte

Die EU und die Mobilfunkindustrie forcieren den ungezügelten Ausbau von 5G und bald auch 6G mit der Behauptung Schäden seien ausgeschlossen. Das widerlegen immer mehr Studien. Smartphones und WLAN geben Strahlung ab, die das bioelektrische System des Körpers stört und möglicherweise Hirntumore, Schlafstörungen und Stoffwechselstörungen (z. B. diabetesähnliche Symptome) verursachen kann wie Studien zeigen. Etwa […]
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Spanien: Sozialisten-Premier Sánchez stellt sich schützend vor den Iran – US-Militär zieht ab!
Es ist ein sicherheitspolitischer Eklat mitten in Europa: Die linke Regierung in Spanien fällt unseren engsten Verbündeten, den USA und Israel, im Kampf gegen den radikal-islamischen Terror in den Rücken. Weil der sozialistische Premierminister Pedro Sánchez seine Militärbasen für Angriffe auf das Mullah-Regime sperrt, ziehen die Amerikaner nun ihre Jets aus Spanien ab.
Mindestens 15 US-Militärmaschinen haben die Stützpunkte Rota und Morón im Süden Spaniens bereits verlassen. Das zeigen aktuelle Flugdaten von FlightRadar24. Das Ziel der gigantischen Boeing KC-135 “Stratotanker”, die eigentlich permanent in Spanien stationiert waren: Deutschland (Ramstein) und Frankreich!
Der Grund für den plötzlichen Abzug ist ein handfester Skandal: Spaniens Außenminister José Manuel Albares machte unmissverständlich klar, dass man den USA die Nutzung der gemeinsam betriebenen Basen für Schläge gegen den Iran strikt verbietet. Mehr noch: Madrid verurteilt die legitimen Selbstverteidigungsschläge Israels und der USA gegen das Terror-Regime in Teheran! Die Basen würden für nichts genutzt werden, was nicht der UN-Charta entspreche, tönte Albares im spanischen TV.
In Israel sorgt der spanische Verrat an den westlichen Werten für blankes Entsetzen. Israels Außenminister Gideon Sa’ar rechnete gnadenlos mit der linken Regierung in Madrid ab. Sein vernichtendes Urteil: Spanien “steht an der Seite des Iran”! Sa’ar warf der Sánchez-Regierung vor, sich systematisch mit autoritären Regimen gemein zu machen. Wer “alle Tyrannen der Welt” unterstütze ” wie etwa die sozialistische Diktatur in Venezuela “, der schlage sich nun eben auch auf die Seite der Mullahs. Spaniens Außenminister Albares nannte die scharfe, aber völlig berechtigte Kritik aus Israel derweil lapidar “absurd und lächerlich” und faselte von einer “kohärenten Außenpolitik”.
Die bittere Wahrheit ist jedoch: Spanien ist selbst unter den Sozialisten zum absoluten Geisterfahrer in der EU geworden. Während der Rest Europas die israelischen Schläge toleriert und sogar der britische Labour-Premier Keir Starmer nach anfänglichem Zögern die Nutzung britischer Basen zur “kollektiven Selbstverteidigung” erlaubte, macht sich Spanien zum nützlichen Idioten Teherans.
Sozialisten-Premier Sánchez nannte die Militäraktion der USA und Israels eine “Eskalation”, die zu einer „feindseligeren internationalen Ordnung“ führe. Spanien bleibt damit das einzige große EU-Land, das die amerikanisch-israelischen Schläge gegen den Iran offen verurteilt – und riskiert für seine ideologische Mullah-Kuschelei nun sogar das historische Bündnis mit Washington.
„Wir sind gesichert demokratisch!“ | Naomi Seibt

Der politische Druck gegen die AfD war jahrelang massiv – doch nun sorgt ein Gerichtsurteil für eine klare Ohrfeige für ihre Gegner. Die Partei wird erneut als legitimer Teil der Demokratie bestätigt, während Forderungen nach einem Verbot immer unglaubwürdiger wirken. Millionen Wähler sehen sich damit bestätigt: Ihre Stimme lässt sich nicht länger diffamieren oder aus dem politischen Diskurs drängen.
Ein Kommentar der Polit-Bloggerin und DeutschlandKURIER
-Kolumnistin Naomi Seibt.
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US-Kommandeure: der Krieg gegen Iran ist Teil eines göttlichen Plans für „Armageddon“, während Außenminister Marco Rubio einräumte, dass Israels geplante Angriffe die US-Intervention auslösten, und Donald Trump andeutete, sogar Bodentruppen einsetzen zu können.
Von The WinePress
Er drängte uns, unseren Truppen zu sagen, dass dies „alles Teil von Gottes göttlichem Plan“ sei und dass „Trump von Jesus gesalbt wurde, um das Signalfeuer im Iran zu entzünden, um Armageddon auszulösen und seine Rückkehr zu markieren …“
Die Trump-Regierung bemüht sich, in den westlichen Medien eine positive und zukunftsorientierte Darstellung aufrechtzuerhalten, da der Krieg im Iran nach ihren Aussagen und ihrer Haltung nicht so verläuft, wie sie es sich erhofft hatten, und nun erfahren wir von einigen beunruhigenden Anweisungen, die an das US-Militär erteilt werden.
Wie The WinePress seit Monaten berichtet, hat die Trump-Regierung ausdrücklich erklärt, dass sie einen Regimewechsel im Iran anstrebt, indem sie Aufstände und einen Währungszusammenbruch provoziert, die zu gewalttätigen Protesten und einem Bürgerkrieg führen sollen, wodurch die Führung zusammenbrechen würde. Natürlich haben die Regierung und Israel den Ayatollah und viele andere hochrangige Beamte ausgeschaltet, aber das hat nicht zu dem Regimewechsel geführt, den sie offenbar wollten.
Jetzt befindet sich die Regierung in einer Zwickmühle und versucht, die verschiedenen Lügen, die sie erzählt hat, um den Krieg zu rechtfertigen, unter einen Hut zu bringen, während sie gleichzeitig versichert, dass dieser Konflikt nicht wie die anderen Kriege im Nahen Osten, in die sich Amerika eingemischt hat, endlos weiterdauern wird.
Trump sagte kürzlich, dass dieser Krieg mindestens vier Wochen dauern würde; und es gab andere Berichte Wochen vor Beginn des Konflikts, die darauf hindeuteten, dass dieser nicht in wenigen Tagen vorbei sein würde, wie The WP in diesem Jahr berichtete.
Dies wurde durch Trumps wiederholte und taktlose Äußerungen bekräftigt, dass es garantiert weitere Opfer geben werde.
Das Kriegsministerium schloss sich gestern dieser Meinung an und versicherte der Öffentlichkeit, dass es weitere Verluste geben werde und dass wir noch nicht einmal ansatzweise sehen können, wie hoch die tatsächlichen Kosten dieses Einmarsches für die USA sein werden.
General Dan Caine, Vorsitzender der Vereinigten Stabschefs, der neben Minister Pete Hegseth stand, sagte, dass mit weiteren Todesopfern unter den Soldaten zu rechnen sei.
„Die militärischen Ziele, mit denen CENTCOM und die Joint Force beauftragt wurden, werden einige Zeit in Anspruch nehmen und in einigen Fällen schwierig und mühsam zu erreichen sein. Wir rechnen mit weiteren Verlusten und werden wie immer alles tun, um die Verluste auf US-Seite so gering wie möglich zu halten. Aber wie der Minister bereits sagte, handelt es sich hierbei um größere Kampfhandlungen.“
Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass General Caine offen seine Besorgnis über den Beginn dieses Krieges und die damit verbundenen Risiken zum Ausdruck brachte und darauf hinwies, dass dieser Krieg möglicherweise zu neuen Konflikten führen könnte, was Trump später als „Fake News“ abtat. Er schrieb auf Truth Social: „General Caine möchte, wie wir alle, keinen Krieg, aber wenn die Entscheidung getroffen wird, militärisch gegen den Iran vorzugehen, ist er der Meinung, dass dieser Krieg leicht zu gewinnen sein wird.“

Dennoch verbreitete Hegseth weiterhin Trumps Botschaft, dass die Zahl der Opfer steigen werde.
„Unabhängig davon, was sogenannte internationale Institutionen sagen, führt Amerika die tödlichste und präziseste Luftangriffskampagne der Geschichte durch. B-2-Bomber, Kampfflugzeuge, Drohnen, Raketen und natürlich geheime Waffen. Alles nach unseren Bedingungen und mit maximaler Autorität. Keine dummen Einsatzregeln, kein Sumpf des Nation-Building, keine Demokratieübungen, keine politisch korrekten Kriege. Wir kämpfen, um zu gewinnen, und wir verschwenden weder Zeit noch Leben.
Wie der Präsident gewarnt hat, wird eine Aktion dieser Größenordnung Opfer fordern. Krieg ist die Hölle und wird es immer bleiben. Eine dankbare Nation ehrt die vier Amerikaner, die wir bisher verloren haben, und die Verletzten, die absolut Besten Amerikas.
Mögen wir den Rest dieser Operation in einer Weise durchführen, die ihnen Ehre macht. Keine Entschuldigungen, kein Zögern, epische Wut für sie und die Tausenden von Amerikanern vor ihnen, die von iranischen Radikalen zu früh aus dem Leben gerissen wurden.“

Hegseth, wie auch Trump und viele andere in der Regierung, verkündete lautstark, dass sich die USA nicht mehr in Konflikte im Nahen Osten und endlose Konflikte einmischen würden.

Er muss einen Rückfall gehabt haben.
Gestern bestätigte CENTCOM, dass sechs US-Soldaten ums Leben gekommen sind – eine Zahl, die sehr wahrscheinlich zu niedrig angesetzt ist, wie die WP in den letzten Tagen festgestellt hat.
Da es jedoch schwierig ist, eine schlüssige Begründung für den Angriff der USA auf den Iran zu finden – von der Befreiung der Iraner unter einem repressiven islamischen Regime über die Reaktion auf die unmittelbare Gefahr, dass der Iran eine nukleare ballistische Rakete auf Israel und die USA abschießen könnte, bis hin zur Abschreckung und Zerstörung des iranischen Atomprogramms (wobei NSA-Direktorin Tulsi Gabbard letztes Jahr erklärte, der Iran baue keine Atomrakete, woraufhin Trump sie zurechtwies und sagte „Es ist mir egal, was sie gesagt hat“) – behaupten Hegseth und das Pentagon nun, der Iran habe einen „konventionellen Schutzschild“ und eine „konventionelle Waffe an unserer Schläfe“ aufgebaut.
„Die hartnäckigen und offensichtlichen nuklearen Bestrebungen des Iran, seine Angriffe auf globale Schifffahrtswege und sein wachsendes Arsenal an ballistischen Raketen und Killer-Drohnen waren nicht länger – sind nicht länger tolerierbare Risiken. Der Iran baute mächtige Raketen und Drohnen, um einen konventionellen Schutzschild für seine nuklearen Erpressungsambitionen zu schaffen. Lassen Sie mich das noch einmal wiederholen: einen konventionellen Schutzschild für seine nuklearen Erpressungsambitionen, unsere Stützpunkte, unsere Bevölkerung, unsere Verbündeten, die alle in seinem Fadenkreuz standen. Der Iran hielt uns eine konventionelle Waffe an den Kopf, während er versuchte, sich mit Lügen eine Atombombe zu verschaffen.
„Unter Obama und seinem schrecklichen Abkommen hätte das fast funktioniert, aber nicht unter diesem Präsidenten. Es stellte sich heraus, dass das Regime, das „Tod für Amerika“ und „Tod für Israel“ skandierte, von Amerika und Israel den Tod geschenkt bekam.
„Dies ist kein sogenannter Krieg zur Änderung des Regimes, aber das Regime hat sich tatsächlich geändert, und die Welt ist dadurch besser geworden.“
Da jedoch offensichtlich ist, dass die USA nun knietief darin stecken, versucht das Weiße Haus, den Schaden zu begrenzen. Die Regierung versucht nun, den Amerikanern zu versichern, dass dieser Krieg nicht unbegrenzt andauern wird.


Die Lage wird jedoch immer düsterer.
Wie die Military Religious Freedom Foundation (MRFF) erstmals bekannt gab, wurde die Organisation „mit Beschwerden über begeisterte Kommandeure überschwemmt, die ihren Truppen erzählen, der Krieg gegen den Iran sei „Teil von Gottes göttlichem Plan“, um die Wiederkehr Jesu Christi einzuleiten“. „Die MRFF hat seit Samstag über 200 Anrufe von mehr als 50 Militäreinrichtungen aller Dienstgrade erhalten, die ähnliche beunruhigende Äußerungen ihrer christlich-fanatischen Kommandeure melden.“
Ein aktiver Unteroffizier, der Kunde der MRFF ist, schrieb in einem Kommentar in seinem Namen und im Namen von 15 anderen Mitgliedern seiner Einheit:
„Heute Morgen eröffnete unser Kommandant die Besprechung zum Kampfbereitschaftsstatus, indem er uns aufforderte, keine „Angst“ vor den aktuellen Kampfhandlungen im Iran zu haben.
Er forderte uns auf, unseren Truppen zu sagen, dass dies „alles Teil von Gottes göttlichem Plan“ sei, und verwies dabei ausdrücklich auf zahlreiche Zitate aus der Offenbarung, die sich auf Armageddon und die bevorstehende Wiederkehr Jesu Christi beziehen.
Er sagte, dass „Präsident Trump von Jesus gesalbt worden sei, um das Signalfeuer im Iran zu entzünden, um Armageddon auszulösen und seine Rückkehr auf die Erde zu markieren“.
In einer Erklärung gegenüber dem Journalisten Johnathan Larson sagte Mikey Weinstein, Präsident und Gründer der MRFF, ein Veteran der Luftwaffe und des Weißen Hauses unter Reagan, dass die MRFF seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran am frühen Samstagmorgen mit ähnlichen Beschwerden „überflutet” worden sei:
„Diese Anrufe haben eines verdammt noch mal gemeinsam: Unsere MRFF-Kunden [Soldaten, die MRFF-Hilfe suchen] berichten von der grenzenlosen Euphorie ihrer Kommandeure und Befehlsketten darüber, dass dieser neue „biblisch sanktionierte“ Krieg eindeutig das unbestreitbare Zeichen für das rasche Herannahen der fundamentalistischen christlichen „Endzeit“ ist, wie sie im Buch der Offenbarung im Neuen Testament anschaulich beschrieben wird.
Viele ihrer Kommandeure sind besonders begeistert davon, wie blutig dieser Kampf werden wird, um die fundamentalistische christliche Endzeit-Eschatologie zu erfüllen und zu 100 % mit ihr in Einklang zu stehen.
„Alle Militärangehörigen, die versuchen, ihre Untergebenen auszunutzen, indem sie ihre blutgetränkten, christlich-nationalistischen Feuchtträume auf den Flammen dieses jüngsten, nicht vom Kongress sanktionierten Angriffs auf den Iran vorantreiben, sollten schnell, aggressiv und sichtbar strafrechtlich verfolgt werden.“
Meine Güte… Mann, das wird die Moral steigern, nicht wahr?
Diese Leute sind VERRÜCKT. Gesprochen wie ein echter Talmudist. Aber genau das glauben die sogenannten christlichen Nationalisten und einige Anhänger des Seven Mountain Mandate: dass wir, die Menschheit, die (bekennenden) Gläubigen, die Apokalypse mit Gewalt herbeiführen müssen und dass erst dann der Messias, Jesus Christus, zurückkehren wird, sobald Frieden herrscht. Unsinn, dreiste Ketzerei und Blasphemie.
Doch während die USA darum kämpfen, eine einheitliche Haltung zu finden, geriet Marco Rubio, Leiter des Außenministeriums, in die Enge und ließ die Katze aus dem Sack: Israel habe die USA in diesen Krieg hineingezogen. Diese Bemerkung war zwar keineswegs überraschend, sorgte jedoch online für Aufruhr und entfremdete sogar eingefleischte MAGA-Experten.
„Der Präsident traf eine sehr kluge Entscheidung – wir wussten, dass Israel etwas unternehmen würde, wir wussten, dass dies einen Angriff auf amerikanische Streitkräfte nach sich ziehen würde, und wir wussten, dass wir höhere Verluste erleiden würden, wenn wir nicht präventiv gegen sie vorgehen würden, bevor sie diese Angriffe starteten.
Die unmittelbare Gefahr bestand darin, dass wir wussten, dass der Iran, wenn er angegriffen würde – und wir gingen davon aus, dass er angegriffen werden würde –, sofort gegen uns vorgehen würde. Wir waren uns der Absichten Israels bewusst und wussten, was das für uns bedeuten würde, und mussten darauf vorbereitet sein, entsprechend zu handeln.“

Weitere Kommentare zu Rubios Äußerungen finden Sie unten, mit freundlicher Genehmigung von Oberstleutnant Daniel Davis.
Der iranische Finanzminister kommentierte X mit folgenden Worten: „Herr Rubio hat zugegeben, was wir alle wussten: Die USA sind im Namen Israels in einen Krieg ihrer Wahl eingetreten. Es gab nie eine sogenannte iranische „Bedrohung”.


Netanjahu sprach mit Sean Hannity von Fox News und wies die Darstellung zurück, dass Israel die USA in einen Krieg mit dem Iran hineingezogen habe.


Wie bereits erwähnt, behauptet Netanjahu natürlich seit Jahrzehnten, dass der Iran nur noch wenige Tage davon entfernt sei, eine Atomwaffe zu erwerben.

Oder „Juwelen“ wie diese:

Noch einmal zur Erinnerung: In einem längst vergessenen Interview verriet der pensionierte Vier-Sterne-General Wesley Clark gegenüber Democracy Now!, dass es nach dem 11. September einen vom Pentagon in Auftrag gegebenen Plan namens „Projekt für das neue amerikanische Jahrhundert“ gab, in dem detailliert beschrieben wurde, wie die USA innerhalb von fünf Jahren sieben Länder im Nahen Osten stürzen wollten.
Ihm zufolge sah dieser Plan vor, den Nahen Osten in Brand zu setzen, indem „sieben Länder in fünf Jahren gestürzt werden sollten, beginnend mit dem Irak, dann Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und schließlich Iran“.
Es ist zwar offensichtlich, dass die USA „hinter dem Zeitplan zurückliegen“, aber alle aufgeführten Länder befinden sich derzeit in völliger Unordnung, und der Iran steht als Nächstes auf der Liste. Ob die USA erfolgreich sein werden oder nicht, ist eine andere Frage, die sich noch zeigen muss.
Dennoch hat Trump heute noch eins draufgesetzt und behauptet, Israel würde angegriffen werden, weshalb er eingreifen musste.


Als er jedoch gefragt wurde, ob Israel Trump unter Druck gesetzt habe, wich Trump aus und behauptete: „Vielleicht habe ich sie unter Druck gesetzt … Wenn überhaupt, dann habe ich vielleicht Israel unter Druck gesetzt“ – was offensichtlich im Widerspruch zu den Aussagen von Rubio und anderen steht.

Wir alle wissen, dass der Iran keine Bedrohung für uns darstellte (diejenigen, die nicht in einer Echokammer aus Lügen leben).
Die USA haben Atomwaffen, Israel hat Atomwaffen, Russland hat Atomwaffen, ebenso wie China, Indien, Pakistan, Nordkorea, Großbritannien und Frankreich. Das einzige Land, das jemals Atomwaffen eingesetzt hat, sind die Vereinigten Staaten – der Iran hat nicht einmal welche und hat auch nicht damit gedroht, die USA anzugreifen. Die Heuchelei ist unfassbar.
Aber der Krieg geht weiter, und der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, ehemaliger Chef von BlackRock, sagte, er unterstütze Trump im Krieg gegen den Iran.
Trump spricht auch davon, Bodentruppen zu entsenden. Er sagte gegenüber der New York Post:
„Ich habe keine Angst vor Bodentruppen – wie jeder Präsident sagt: ‚Es wird keine Bodentruppen geben.‘ Ich sage das nicht. Ich sage: ‚Wahrscheinlich brauchen wir sie nicht‘ [oder] ‚wenn sie notwendig wären‘.“
Auf die Frage nach der Unterstützung für den Krieg und wie sich dies in den Umfragedaten widerspiegeln könnte, behauptet Trump, dass es ihm egal sei, was die Umfragen sagen.
„Ich finde die Umfrageergebnisse sehr gut, aber Umfragen sind mir egal. Ich muss das Richtige tun. Ich muss das Richtige tun. Das hätte schon längst geschehen müssen.
„Ich finde die Umfrageergebnisse nicht schlecht. Sehen Sie, ob die Umfragewerte nun niedrig sind oder nicht, ich denke, die Umfragewerte sind wahrscheinlich in Ordnung. Aber es geht nicht um die Umfragewerte. Man kann nicht zulassen, dass der Iran, ein Land, das von Verrückten regiert wird, Atomwaffen besitzt.
„Ich glaube, die Menschen sind tatsächlich sehr beeindruckt von dem, was gerade passiert. Ich denke, es ist eine stille – wenn man eine echte Umfrage machen würde, eine stille Umfrage – und es ist wie eine stille Mehrheit.“

Zurück zu Rubios Interview: Er räumte auch ein, dass die Iraner in der Lage sind, die USA in puncto Produktion zu übertreffen – woraus sich schließen lässt, dass die USA einen langen Krieg, zumindest einen, der hauptsächlich aus Raketenangriffen besteht, nicht durchhalten können.

Trotzdem prahlt Trump damit, dass Amerika über reichlich Munition verfügt und dass „Kriege ewig geführt werden können“.

The WinePress wies im vergangenen Jahr darauf hin, dass eine Reihe von Nachrichtenpublikationen militärischer Analysten und auch in den Mainstream-Medien darauf hingewiesen haben, dass die Kriegsvorräte der USA gering sind, insbesondere bei Raketen.



Andere Analysten haben gesagt, dass den USA in etwa zwei Wochen die Raketen ausgehen würden. Wir werden sehen, ob das eintrifft oder ob es sich eher um Übertreibungen handelt… Aber es ist klar und offensichtlich, dass wir nicht über unbegrenzte Munition und Raketen verfügen und dass der Iran derzeit mehr produzieren kann als wir: Rubio hat das zugegeben.
Was den Krieg selbst betrifft – wie ich bereits gesagt habe, ist es mir unmöglich, den Überblick zu behalten, und wir können auch nicht wirklich überprüfen, was wahr ist und was nicht, also werde ich es gar nicht erst versuchen.
Wir haben jedoch Aufnahmen gesehen, auf denen zu sehen ist, wie die USA und Israel die dicht besiedelte Hauptstadt Teheran mit Flächenbombardements überziehen.



Erinnern Sie sich noch daran, als Trump die Iraner als mutig und entschlossen bezeichnete, weil sie sich gegen das unterdrückerische sunnitisch-muslimische Regime stellten, und ihnen sagte, dass wir in diesem Kampf auf ihrer Seite stehen? So viel dazu; es sieht so aus, als würden sie nun doch auf den Gaza-Plan zurückgreifen.
Berichten zufolge bombardiert der Iran Tel Aviv mit Flächenbombardements.


Trump kündigte heute außerdem an, dass er Schiffen, die versuchen, die Straße von Hormus zu passieren, Versicherungsschutz gewähren und ihnen auf Anfrage eine Marineeskorte zur Verfügung stellen werde. Mit anderen Worten: Wenn Handelsschiffe angegriffen (oder versenkt) werden, subventioniert die Regierung sie, und ein Angriff auf US-Marineschiffe würde den Krieg ausweiten. Übersetzung: Die Gelddruckmaschine läuft auf Hochtouren…

Aber um den Kreis zu schließen: Trump wirkt in seinem Auftreten, wenn er nicht gerade seine beste Verkäuferrolle spielt, niedergeschlagen und erschöpft, was wir selten an ihm sehen.

Erinnerst du dich daran von neulich?

Nun, offenbar haben „Gottes auserwähltes Kind“ und diese Regierung die Kosten nicht bedacht und über ihren Wunsch nach Frieden gelogen.
Wie ich vor einigen Tagen bereits erwähnt habe, haben wir gesehen, wie Trump und seine Freunde nur wenige Stunden vor dem Angriff in Mar-a-Lago gefeiert, gesungen und getanzt haben. „Hochmut kommt vor dem Fall.“
Regierung dreht Beweislast um: Schuldig bis zum Beweis der Unschuld!
Nachdem der Oberste Sowjet der EuSSR mit seinen außergerichtlichen „Sanktionierungen“ unliebsamer Bürger den Rechtsstaat längst ad absurdum geführt hat, legt die deutsche Bundesregierung jetzt nach und kippt ein Grundprinzip jeder Rechtsstaatlichkeit, die Unschuldsvermutung. In Zukunft ist jeder schuldig, bis er seine Unschuld bewiesen hat.
Ein Kommentar von Chris Veber
Die Bundesregierung verkündet es ganz offen. „Wir ändern die Spielregeln“, twittert das BMI unter #Beweislastumkehr und verlinkt stolz auf seinen neuen Aktionsplan gegen die organisierte Kriminalität.
Offiziell soll die Umkehr der Beweislast natürlich nur Clans und Mafia treffen. Wer mit Villa und Sportwagen protzt, obwohl er offiziell keinen Job hat, muss künftig selbst nachweisen, dass sein Vermögen sauber ist, sonst wird es eingezogen. Klingt gut, aber öffnet die Tore der Hölle. Denn wer legt fest, wann ein Vermögen unklarer Herkunft ist? Die gleichen Behörden, die bereits heute beim Aktionstag gegen rechts jeden Demonstranten, jeden Blogger und jeden AfD-Wähler als „rechtsextrem“ brandmarken und von der Polizei besuchen lassen.
Morgen reicht ein Hinweis (gern durch eine staatsfinanzierte „Meldestelle“), ein anonymer Tipp oder einfach nur die falsche Meinung und dein Haus, dein Auto und deine Ersparnisse stehen unter Generalverdacht. Dann musst du dem Starken Staat
jeden Cent erklären und dokumentieren, auch Jahre im Nachhinein. Beweislastumkehr bedeutet, der anklagende Staat muss nichts mehr beweisen. Du musst alles widerlegen. Das ist die Umkehrung von „unschuldig bis zum Beweis der Schuld“ in „schuldig, bis du deine Unschuld beweist“.
Genau dieses Prinzip haben wir in Westeuropa schon beim EU-Sanktionsregime gesehen. Egal ob russischen Oligarchen, kritischen Bürgern oder unliebsamen Unternehmern, allen wurden die Konten eingefroren, ohne Urteil, ohne Gericht, ohne Chance auf Verteidigung. Der Oberste Sowjet in Brüssel hat vorgemacht, wie man den Rechtsstaat umgeht. Berlin kopiert das Muster jetzt eins zu eins und nennt es „Kampf gegen Clans“. Die Clans werden drüber lachen. Die haben Anwälte, Netzwerke, Bargeldreserven und massenhaft gewaltbereite Anhänger. Da wird der Staat sich eher nicht drübertrauen. Die wahren Opfer werden die unfolgsamen Normalbürger sein, die Steuerzahler, die sich wehren, die nicht mitmachen beim großen Umverteilungswahnsinn, die beim nächsten „Aktionstag gegen rechts“ auf der falschen Liste landen. Sie glauben nicht an DasKlima
und haben sich DieImpfung
nicht geholt? Sie sind gegen die Islamisierung ihrer Heimat??? Uiui, das schaut schlecht aus.
Wir haben den Point of no Return am Marsch in die Diktatur längst überschritten. Die Umkehr der Beweislast wird zum staatlichen Instrument gegen jeden, der dem linksgrünwoken Einheitsregime nicht passt. Vermögensabschöpfung ohne Verurteilung, Beweislastumkehr, außergerichtliche Enteignung – das ist nicht mehr Rechtsstaat, das ist Willkürherrschaft. Die gleichen Politiker, die jahrelang die offenen Grenzen gefeiert und die Clans ungestört agieren ließen, wollen jetzt plötzlich hart durchgreifen? Ich vermute mal, nur dort, wo es ihnen politisch nützt.
Das wird bitter enden. Wenn der Staat erst einmal das Prinzip durchbrochen hat, dass er die Schuld beweisen muss und nicht umgekehrt, dann gibt es kein Zurück mehr. Dann ist jeder Bürger nur noch ein potenzieller Krimineller, dessen Vermögen dem Staat gehört, bis er das Gegenteil beweisen kann. Genau so funktionieren Diktaturen. Genau so marschieren wir in den Totalitarismus. Die deutsche Bundesregierung hat gerade den nächsten großen Schritt gemacht.
Wer noch glaubt, das betreffe nur „die anderen“, wird spätestens aufwachen, wenn der Brief von der Staatsanwaltschaft oder vom Verfassungsschutz im Briefkasten liegt und sein Beweis der Unschuld gefordert ist. Willkommen in der neuen Beweislast-Diktatur. Wobei natürlich auffällig ist, wer bei der Beweislastumkehr offenbar ausgenommen ist. Politiker, Lobbyisten und die ihnen verbundene Freunderlpartie. Frau von der Leyens Plandemie-Geschäfte werden nicht durchleuchtet, auch die wundersame Geldvermehrung mancher Klimapanikprofiteure wird nicht angetastet. Aber das ist nur konsequent. Für die herrschende Klasse gelten ihre eigenen Regeln natürlich nicht.
Der Kampf gegen das CO2 ist wie der Klimaterror in Berlin, nur langsamer – dafür aber viel schlimmer!
Anfang Januar 26 wurden im Berliner Südwesten mehrere Hochspannungsleitungen von der Vulkan-Terroristengruppe mit Brandverstärkern angezündet und sie dann„mit herumliegenden Stahlstangen zusätzlich kurzgeschlossen“. Im Ergebnis wurde das Kraftwerk abgeschaltet und anfangs ca. 45.000 Haushalte, mit vielleicht 130.000 Menschen waren für 101 Stunden ohne Strom. Viele davon alt, und tlw, auch behindert und/oder gebrechlich, Sie mussten Tag für Tag und Nacht für Nacht in der Kälte ausharren. Die Außentemperaturen fielen nachts auf – 8 bis – 10 °C. Noch immer sind viele Heizungen defekt. Der Schaden war enorm. Es war der größte Stromausfall seit Kriegsende. Die Gruppe verübt ungehindert seit über 10 Jahren Anschläge mit immensem Schaden.
von Michael Limburg
In einer „Erklärung“ sagen diese Terroristen, dass sie sich als Kämpfer verstehen, die sich der „Klimazerstörung“ (O-Ton Bekennerschreiben) widersetzen wollen und nennen dazu wiederholt das Ansteigen der CO2 Konzentration. „Im vergangenen Jahr ist die CO² Konzentration in der Atmosphäre auf 423,9 Teile Kohlendioxid pro Million gestiegen.“ (O-Ton Bekennerschreiben) gefolgt von diversen Anschuldigungen, denen man nun verstärkt begegnen müsse. Und damit sind wir beim CO2.
Das CO2, was immer noch als Spurengas – so war es jedenfalls in der Schule und vor einigen Jahren noch bekannt- in der Luft vorhanden ist, mit heute ca. 0,042 Vol. %. Und diese Konzentration steigt aktuell Jahr für Jahr mit etwa 2 bis 3 ppm (Teile pro Million) oder 0,002 bis 0,003 Vol. %. an. Was wir aber auch alle wissen, oder wissen sollten, dass das CO2 ein Gas des Lebens ist. Ohne CO2in der Luft – und je mehr, je besser – würden alle Pflanzen verhungern, und mit Ihnen alles Leben. Deswegen leiten viele Gärtnereien CO2 in die Luft ihrer Gewächshäuser. Und bei ca. 150 bis 200 ppm fängt das Ganze an zu wirken. Darunter beginnen die Pflanzen zu verhungern.

Abbildung 1: Bild aus einer Forschungsgärtnerei mit verschiedenen CO2 Konzentration am selben Baum.
Es ist also das CO2in der Luft, was die Terroristen bekämpfen wollen, genauer die Emissionen, und noch genauer, die sog. anthropogenen Emission. Also der Teil, den die Menschen selbst in Luft emittieren, und dabei vorzugsweise der Teil, der bei der Verbrennung von fossiler Energie entsteht.
Nun kann man bei diesen Terroristen allen möglichen Kampfgeist, gestützt auf eine bösartige Ideologie vermuten, mit Sicherheit aber keine naturwissenschaftlichen Kenntnisse und auch – um das Maß vollzumachen – auch nicht den Hauch einer naturwissenschaftlichen Bildung. Und, wenn man sich mittels einer naturwissenschaftlichen Bildung mit diesen Fragen beschäftigt, kommt man zwangsläufig zu völlig anderen Ergebnissen. Und um die soll es sich jetzt drehen.
Wieviel CO2 ist in der Luft?
Seit nunmehr über 200 Jahren wird der CO2 Gehalt der Atmosphäre gemessen. Der legendäre Apotheker Max von Pettenkofer hatte daran einen großen Anteil. Er definierte einen Betrag von 0,01 Vol % oder 1000 ppm CO2 in der Luft, als den Wert der „gute“ Luft von „schlechter“ Luft trennt. Und diese Zahl, dann Pettenkofer-Zahl genannt, findet sich heute noch in den Arbeitsschutzbestimmungen z.B. in Deutschland. Alle Werte darunter werden seit 2008 als „hygienisch unbedenklich“ eingestuft. In den US-U-Booten, wie auch den bemannten Raumfähren, wird ein Wert von 8.000 ppm gerade noch als zulässig eingestuft, aber das nur nebenbei. Pettenkofer nannte diese Zahl im Jahre 1858 und man kann deshalb mit Fug und Recht sagen, dass er dies auch messen konnte. Wie viele andere seiner klugen Zeitgenossen.
Ab etwa um 1812 wurde die CO2 Konzentration schon vielfach gemessen. Und zwar mit vergleichbarer Genauigkeit, also um ± 3 % des Messwertes. Der EIKE Mitgründer Ernst Georg Beck hatte sich dazu unsterbliche Meriten erworben, in der er diese zusammenfasste und auswertete. Sein Bericht „80 YEARS OF ATMOSPHERIC CO2 GAS ANALYSIS BY CHEMICAL METHODS“ zeigt über 90.000 Messungen, die er zusammengetragen hat. In seinem Abstrakt schreibt er u.a:
„Seit 1812 schwankt die CO2-Konzentration in der Luft der nördlichen Hemisphäre und weist drei Höchstwerte auf, nämlich um 1825, 1857 und 1942, wobei der CO2-Gehalt im letzten Jahr über 400 ppm lag.“
Und da zeigt sich erstaunliches. In den alten Lexika dieser Zeit, die das Wissen dieser Zeit wiedergeben, finden sich bspw. um 1892 400 ppm. Und was wir auch wissen, ist, dass es eine Vielzahl von Messungen genau dieses CO2 gegeben hat, die alle, durch die Bank alle, eine höhere CO2 Konzentration belegen. Etwas später machte Beck dann zwar einen Teilrückzieher, als er mit Francis Maaßen 2009 schrieb:
„Accurate estimation of CO2 background level from near ground measurements at non-mixed environments“ veröffentlichte. Doch ganz am Schluss schrieben die Autoren: „The overall impression is one of continental European historic regional CO 2 background levels significantly higher than the commonly assumed global ice-core proxy levels.“
Zu Deutsch: „Der Gesamteindruck besteht darin, dass die historischen regionalen CO 2 -Hintergrundwerte in Kontinentaleuropa deutlich höher sind als die allgemein angenommenen globalen Proxy-Werte aus Eiskernen“
Und das ist der Punkt. Eisbohrkerne gelten inzwischen als Goldstandard für die Ermittlung der CO2 Konzentration. Dabei sind sie schlechter als viele anderen Methoden, insbesondere die direkte Messung.
Warum, werden Sie fragen?
Viele der Eisbohrkernbohrungen werden in der Antarktis vorgenommen. Nur dort findet man Eisschichtungen, die einige tausend Meter hoch sind. Und man muss sich daran erinnern, dass die Antarktis die trockenste Wüste der Welt ist. Niederschläge, die später zu Firneis und dann zu Eis gefrieren, gibt es nur wenige im Jahr. Und auch die Bestimmung der Jahre der jeweiligen Scheiben im Kern ist ausgesprochen schwierig und mit Riesenunsicherheiten behaftet.
Man muss sich das mal vorstellen: Da gibt es einen geringen Niederschlag auf das Oberflächeneis, immer als Schnee. Dann Tage, Monate später, wird der von einer weiteren Schneedecke bedeckt. Irgendwann ist der Schnee so dicht überdeckt, dass er zu Firn wird. Und weitere Monate, Jahre, Jahrzehnte später, vielleicht sogar länger als 2000 Jahre dauern[1] kann, bevor er zu Eis wird.

Abbildung 2: Artefaktbildung bei der Eisbohrkernanlyse, nach Jaworowsky. Nach ca. 1 km Tiefe gibt es keine Gasblasen mehr, sondern nur noch Clathrathe. Aus díesen muss – nach der Bergung des Bohrkerns– der äußerst geringen CO2 Gehalt herausgefiltert werden, der bis zu > als 2000 Jahre (Beck meint bis zu zu 6000 Jahre) nach den eigentlich bestimmenden Jahresringen eingeschlossen wurde.
Und trotzdem hat es die Klimaforschung geschafft, dass diese Methode zum Goldstandard erklärt wurde, obwohl bspw. die beiden Forscher Jaworowski und Segalstad schon 1992[2] schrieben: „Zahlreiche Studien deuten darauf hin, dass der CO2-Gehalt im Eis aufgrund verschiedener chemischer und physikalischer Prozesse im Vergleich zum ursprünglichen atmosphärischen Wert stark ansteigen oder abnehmen kann. In den Lufteinschlüssen aus vorindustriellem Eis wurden CO2-Konzentrationen zwischen 135 und 500 ppmv gemessen. Daher können die Ergebnisse der CO2-Bestimmungen in den Lufteinschlüssen des Eises nicht als repräsentativ für die ursprüngliche atmosphärische Zusammensetzung angesehen werden.“
Und E.G. Beck schrieb dazu in einer eMail vom 11.07.2008 an einen Leser von EIKE
Eisbohrkerndaten sind ein Grundpfeiler der modernen IPCC gelenkten Klimawissenschaft. Offiziell verwendet man vor 1958 nur indirekt bestimmte CO2 Daten aus Eisbohrkernen, obwohl es zig Tausende direkt gemesene Daten seit 1812 gibt.
Seit ca. 1980 wurde die Methode entwickelt und genau so alt ist die Kritik an den Methoden (siehe Jaworowski und Segalstadt). http://folk.uio.no/tomvs/esef/esef0.htm.
Die CO2-Werte aus Eisbohrkernen sind das Ergebnis einer Rekonstruktion aus sekundären Gasblasen, die ursprünglich nicht im Eis vorhanden waren. Sie entstehen durch Dekomprimierung, also wenn der Eisbohrkern durchgeschnitten und geborgen wird. Zuvor gibt es durch den Druck der Eissäule keine solchen Luftblasen sondern die Gasmoleküle der Luft liegen hydratisiert vor =Klathrat. Dieser Vorgang der Luftblasenbildung sorgt für ein Zusammenfließen älterer und neuerer CO2 Moleküle was zu den gleichmäßigen und fehlerhaften CO2 Werten führt mit einer Eisalter/Gasalter -Differenz bis zu 6000 Jahren in Vostok ( d.h. das analysierte CO2 ist jünger als das Eis).
Die aus Eisbohrkernen rekonstruierten CO2-Werte sind 20-50% zu niedrig. Z.B. in den Eiszeiten der letzten 800 000 Jahren fand man nur 180 ppm. Dies kann nie der CO2-Wert zum Beispiel bei uns im Norden auf dem Kontinent gewesen sein. Bei diesem niedrigen CO2-Gehalt wachsen keine Pflanzen und von einem Pflanzensterben ist nichts bekannt. Er ist aber typisch für Luft über den kalten Polarmeeren.
Außerdem hat man wie im Beitrag bei EIKE bemerkt hohe CO2 Werte ohne Prüfung weggelassen. Insgesamt sind Eisbohrkerne sehr ungenaue Klimaarchive, die durch Bakterienstoffwechsel und fehlerhafte Methoden nur ein verzerrtes Bild der CO2-Konzentration früherer Zeiten abgeben.
Soweit E.G. Beck, eines der profundesten Kenner der damaligen CO2 Messungen.
Und wenn man das alles weiß, oder wissen müsste, dann kann auch diese Grafik zur CO2 Gehalt der Atmosphäre der Erde einen nur noch darin bestärken, dass immer und immer wieder getrickst, besser – betrogen wurde, und noch immer wird.
Und wieder werden Sie fragen warum? In Abbildung 3 wird er Ihnen geliefert.

Abbildung 3:; Das Bild zeigt die CO2 Daten aus den Eisborkernen (Originaltext: Ice core data adjusted for global mean), die nahtlos mit den Mauna Loa Daten anschließen. Der Law Dome in der Antarktis ist 1395 Meter hoch und 12.066 km vom Mauna Loa Observatorium ca. 3000 m hoch entfernt. Letztere ist auf einem aktiven Vulkan gelegen. Wer wirklich glaubt, dass beide Zeitreihen nahtlos ineinander übergehen,[3] der hat sich niemals mit echter Messtechnik beschäftigt. Es gibt sie nicht, egal welche Koryphäen man dazu bemüht.
Was es aber stattdessen gibt, sind die 90.000 Messwerte die Beck ausgewertet hat und die zeigen eine völlig andere Geschichte des CO2 Konzentration[4].

Abbildung 4: Durchschnittwerte der CO2 Konzentration von 1920 bis 1968 nach Beck 2008[5]. mit Kennzeichnung der jeweiligen Datenherkünfte. Keeling, Callendar und das IPCC haben diese Werte willkürlich (Siehe Fußnote 3) verworfen. Sie sind aber, anders als die mit Riesenfehlern behafteten Eisbohrkerndaten, da!
Wie manche es vielleicht wissen, gehen die Vorstellung, dass CO2 und da im Besonderen das menschengemachte CO2 , eine Erwärmung erzeugt, im Wesentlichen auf den Ingenieur John Callendar und den Chemiker Charles David Keeling zurück. Beide haben mit großem Nachdruck ihre Überlegungen dazu publik gemacht. Sie haben Studien veröffentlicht, die ihre Überlegungen stützten. Doch es ist auch bekannt, dass beide, aus der Fülle der Beobachtungen des CO2 in der Atmosphäre, nur die ausgewählt hatten, die in ihre Agenda passten. Siehe Abbildung 5:

Abbildung 5: Durchschnittwerte der CO2 Konzentration nach Callendar und Keeling. Zusammen mit den Werten, die sie verworfen haben. Sie haben sie verworfen, weil sie nicht in ihre Hypothese passten,[6].
All die anderen wurden unter den Tisch gekehrt[7]. Gründe dafür sind detailliert in Fußnote 8 benannt.
Eigentlich unfassbar. Es wird dieselbe Melodie gespielt, die wir sie bei den historischen Temperaturdaten kennen, die plötzlich zu „Rohdaten“ werden, weil bei der bekannten Mann´schen Hockeschläger Kurve mit „Mike´s natur trick“ (Klimaforscher Phil Jones) angewendet wurde und dies in den Climate-Gate eMails von 2008 so dargestellt haben. Phil Jones, damals leitender Klimatologe der Climate Reseach Unit in der University of East Anglia wird dort zitiert mit dem Satz: „Kevin and I will keep them out somehow – even if we have to redefine what the peer-review literature is!“) am 8. Juli 2004 in einer E-Mail im Rahmen der sogenannten Climategate-Leaks.
Was heißt das alles für uns?
Ebenso wie die sog. globale Mitteltemperatur nur eine politische Größe[8] ist und dazu auch viel zu fehlerhaft, um daraus irgendetwas herzuleiten, ist auch die Herleitung der globalen CO2 Werte mindestens unbestimmt, nimmt man aber normale wissenschaftliche Vorgehensweisen als Bezugsgröße an, dann waren sie deutlich höher als die genannten 280 ppm, welche die Atmosphäre seit 1850 haben sollte. Was wiederum heißt, dass nicht das CO2 die Ursache für eine Erwärmung war, oder wenn, dann nur in einem extrem geringen Maße, sondern die Sonneneinstrahlung als Energiequelle im Verbund mit dem hiesigen Wasserdampf. Jener ist im Schnitt mit 1,0 bis 1,5 % in der Atmosphäre vorhanden, also 36 x stärker als die aktuelle CO2 Konzentration, und bestimmt nicht nur mit seinen Infrarotstrahlungseigenschaften die Temperatur, sondern auch deswegen, weil er Luftfeuchte, Wolken, und damit Albedo, aber auch Regen, Schnee und Eis bewirkt. Und das Beste daran ist, das eint auch alle Klimaforscher weltweit. Die CO2 Strategen haben ihn nur deswegen nicht auf ihre Klimaagenda gesetzt, weil – wie sie sagen – wir den Wasserdampf nicht beeinflussen können. Das sollen wir aber beim CO2 können, so sagen sie, und liefern damit den Klimaterroristen – aber nicht nur diesen – das Argument an die Hand, mit Terror gegen ihre Mitmenschen vorzugehen. In deren Fall mit Gewalt, im Normalfall mit dem EU-Green Deal, mit Richtlinien, Gesetzen, Verordnungen, dem Heizhammergesetz, die CO2 Abgabe und vieles, vieles mehr. Auch sie wollen kein anthropogenes CO2 mehr, genau wie die Klimaterroristen, doch langsamer. Aber nicht weniger schrecklich. Es betrifft nicht nur mehr hunderttausend Menschen, sondern einige 100 Millionen! Trump nennt in Davos den „Green-New-Scam“ als den größten Betrug, den größten Schwindel in der Geschichte, den die Welt bisher gesehen hat.
Ist es nicht höchste Zeit, dass wir uns von diesem Irrglauben befreien und (legal) dagegen vorgehen?
- Grok zu Schnee, Firn Eis: Der gesamte Weg vom Neuschnee zum Gletschereis kann 200–2000 Jahre dauern, abhängig von Klima, Niederschlagsmenge und Lage. Extreme Bedingungen (z. B. in der Antarktis) verlängern den Prozess. ↑
- ATMOSPHERIC CO2 AND GLOBAL WA R M I N G : A C R I T I C A L REVIEW SECOND REVISED EDITON MEDDELELSER NR. 119 SA POLARINST OSLO 1992 ↑
- https://data.giss.nasa.gov/modelforce/ghgases/Fig1A.ext.txt Dort: 1850-1957: D.M. Etheridge, L.P. Steele, R.L. Langenfelds, R.J. Francey,J.-M. Barnola and V.I. Morgan, 1996, J. Geophys. Res., 101, 4115-4128, „Natural and anthroupogenic changes in atmospheric CO2 over the last 1000 years from air in Antarctic ice and firn“.1958-1974: Means of Scripps Institution of Oceanography Continuous Data at Mauna Loa and South Pole provided by KenMaarie (personal communication) Es gibt noch eine weitere Grafik, mit Law Dome als Spender der Eiskerndaten, dieknapp 20 Jahre (von 1958- 1978) hochpräzise Übereinstimmung mit den Mauna Loa Daten zeigt. Auch sie sind getürkt. ↑
- Quelle: https://eike-klima-energie.eu/2025/03/08/studie-stellt-annahmen-bzgl-des-co₂-gehaltes-in-der-vorindustriellen-zeit-von-280-ppm-in-frage/https://scienceofclimatechange.org/wp-content/uploads/SCC-Ato-2025.pdfhttps://21sci-tech.com/Subscriptions/Spring%202008%20ONLINE/CO2_chemical.pdf ↑
- Quelle: https://21sci-tech.com/Subscriptions/Spring%202008%20ONLINE/CO2_chemical.pdf ↑
- Beck „180 Years of Atmospheric CO2 Measurement By Chemical Methods“. „Callendar set out the actual criteria that he used to judge whether older deter- minations were “allowable” in his 1958 paper [20]. There, Callendar presented only data that fell within 10 percent of a longer yearly average estimate for the region. He rejected all measurements, however accurate, that were “measurements intended for special purposes, such as biological, soil, air, atmospheric pollution.” Callendar also rejected nearly all data before 1870, because of what he erroneously described as “relatively crude instrumentation.” He reported only 12 suitable data sets for the 20th Century as known to him [20], out of 99 made available by Stepanova in 1952 [18]. ↑
- https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1111/j.2153-3490.1956.tb01208.x Carbon Dioxide Variations in the Atmosphere Volume8, Issue2 May 1956↑
- Quelle: https://eike-klima-energie.eu/2025/11/23/ki-sagt-globale-mitteltemperatur-ist-eine-politische-groesse-aber-keine-temperatur/ ↑
Der Beitrag wurde in leicht verkürzter Form am 26.2.26 in der Grünen Weltwoche veröffentlicht. Sie finden ihn hier
Der Beitrag Der Kampf gegen das CO2 ist wie der Klimaterror in Berlin, nur langsamer – dafür aber viel schlimmer! erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.




