Kategorie: Nachrichten
„Sind Sie so verkommen?“ – Bystron stellt „Spiegel“-Reporter bloß!

Petr Bystron trat erstmals nach den unbelegten Anschuldigungen wieder öffentlich auf. Bei der „Compact“-Tour „Blaue Welle“ in Sonneberg traf der AfD-Bundestagsabgeordnete auch auf einen Reporter von „Spiegel TV“. Es entwickelte sich ein ungleiches Duell bei dem der „Spiegel“-Mann wirkte, als würde er gleich in Tränen ausbrechen.
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Video von Prof. Haditsch: Gedanken zur Manipulation – wem kann man noch glauben?
Prof. DDr. Martin Haditsch hat sich am vergangenen Freitag via YouTube zum Thema Manipulation der vergangenen Jahre geäußert. Wir bieten neben dem kompakten 12-Minuten-Video auch das vollständige Transkript zum Nachlesen. Zudem erklärt er den inflationär gebrauchten Begriff Faschismus – durch die Ereignisse der letzten Jahre können Begriffe wie Öko-, Medizin- und Gesundheitsfaschismus durchaus angemessen sein.
Ihr Lieben, ein ganz herzliches Willkommen. Aufgrund der aktuellen Situation würde ich euch gerne ein paar Gedanken zum Thema Manipulation mitteilen. Hierbei ist es einfach auch nötig, ein bisschen die letzten Jahre zu analysieren und zu schauen, ob wir nicht Lehren daraus ziehen sollten. Die Entwicklung der letzten Jahre hat zu einem gigantischen Vertrauensverlust in den verschiedensten Lebensbereichen geführt. Die eigentlich zentrale Frage ist ja mittlerweile: Wem kann oder wem darf man noch glauben?
Erwiesenermaßen haben Methoden der Manipulation bis hin zur psychologischen Kriegsführung, z.B. dokumentiert durch linientreue Berichterstattung der Systemmedien durch Verbreitung von Angst in die Informationskanäle Einzug gehalten. Das ist einerseits durch die Berichterstattung der Systemmedien ja ausreichend belegt. Die Perfidie dieser Strategie wurde aber nicht zuletzt auch durch die herausgeklagten RKI-Protokolle belegt. Dort sieht man nämlich, dass zum Teil die Fachleute unterschiedlicher Meinung waren und insgesamt die Einschätzung der Krankheit bei weitem nicht gerechtfertigt hat, was dann letztlich in einer Brutalität in der Bevölkerung umgesetzt wurde und das ohne jede wissenschaftliche Evidenz.
Die Frage ist, welche Strategien wurden gefahren und was hat sich da als wirksam erwiesen? Zuerst einmal natürlich die Verbreitung von Aussagen von Personen, sogenannten Experten, Chefärzten, Intensivmedizinern, von bestimmten Einrichtungen wie dem RKI, Gesundheitsministerien oder auch Sprechern von Krankenhäusern und auch Organisationen wie der Weltgesundheitsorganisation oder Ärztevereinen, die traditionell einen guten Ruf gehabt haben, so dass es primär unnotwendig war, oder dass niemand einen Grund gesehen hat, die Aussagen hier in irgendeiner Art und Weise in Frage zu stellen oder anzuzweifeln.
Weiters den Einsatz positiv behaftete Begriffe wie Gesundheit, Wahrheit, Umweltschutz, ausreichende gesunde Ernährung, Fairness, Toleranz, Chancengleichheit, sogenannte Killerargumente. Also mit anderen Worten, wer auch nur gewagt hat, das in irgendeiner Art und Weise in Frage zu stellen, war damit automatisch schlecht, böse oder gar kriminell.
Ein weiterer durchaus strategisch wirksamer Schachzug war die Bereitschaft, sich in Zeiten der Not, der Verzweiflung, der Bedrohung, der Verängstigung, sich selbst für das auch wieder selbst definierte sogenannte Gute einzusetzen. Also vorzugeben, man die Lösung des Problems und damit im Idealfall als einziger die Möglichkeit, sozusagen die Rolle des Retters in der Not zu übernehmen.
Und was auch wirksam war, war Andersdenkende, ja selbst nur hinterfragende Personen oder Organisationen konsequent und öffentlichkeitswirksam zu framen, zu diskreditieren, zu bekämpfen, teilweise sogar mit drakonischen Strafen zu belegen, und das immer mit diesem pseudoaltruistischen Argument, dass man ja die Bevölkerung vor derartigen Aussagen oder Informationen schützen müsse.
Also sozusagen als Nannystaat: „wir und nur wir wissen genau, was gut und was richtig für dich ist“. Natürlich geht es hier auch um den Begriff der Wahrheit und traditionell ist es ja so, dass man versucht der Wahrheit näher zu kommen, indem man Thesen aufstellt, indem Antithesen dem gegenübergestellt werden und dass man hoffentlich am Schluss zu einer Synthese kommt, oder wie man es einfach auch bezeichnen kann, dass man sich zusammenrauft.
Was ist aber passiert? Kontroverse Meinungen wurden und werden noch immer über Systemmedien von Systemtrollen aber auch von Spitzenrepräsentanten des gängigen Narrativs bzw. selbsternannten Wächtern der Wahrheit als Miss-, Des- oder Malinformation abqualifiziert und sollen nach dem Willen der EU, der WHO, aber auch der UNO zunehmend nicht nur zensiert, sondern auch unter Strafe gestellt werden. Wenn nötig, werden dafür ohne mit der Wimper zu zucken auch mal Grund-, Menschen und Freiheitsrechte außer Kraft gesetzt. Dabei ist es wichtig, hier über Begriffsbestimmungen Bescheid zu wissen.
Als Missinformation gilt eine Fehlinformation, wobei sich die betreffende Person dessen gar nicht wirklich bewusst ist, als sich sozusagen auch keiner Schuld bewusst ist, sondern meint, korrekt zu handeln oder das Korrekte zu sagen. Desinformation wiederum ist eine Fehlinformation, die genau mit der Absicht verbreitet wird, hier die Bevölkerung zu täuschen, Irre zu führen, also gezielt zu manipulieren. Und Malinformation ist genau genommen eine sachlich korrekte Information, wo man aber durch einen geänderten Kontext, durch Weglassen mancher Facetten, durch eine manipulative oder irreführende Formulierung mit hoher Wahrscheinlichkeit eine schädige Wirkung auszulösen imstande ist.
Interessanterweise spielen sich ja aktuell ausgerechnet jene Einrichtungen, die in den letzten Jahren erwiesenermaßen Miss-, Des- und Malinformation verbreitet haben, nun als Hüter der Wahrheit auf und etablieren mit einem eigenartigen Eifer Strukturen, um Kritiker ihrer Verfehlungen nun endlich mundtot machen zu können. Aktuelle Beispiele dafür sind die EU, die WHO, die UNO aber auch z.B. Länder wie Frankreich und Kanada. Und wir alle erinnern uns ja nur zu gut an das klassische, an das Parade Beispiel der Fehlinformation, nämlich den Satz: Die Impfung ist sicher und schützt. Sechs Worte, drei Fehlinformationen.
Erstens, wie Sie wissen, handelt es sich nicht um eine Impfung im traditionellen Sinn. Zweitens sind die diese Produkte nicht sicher, und drittens haben sie nicht geschützt, zumindest nicht in der Art und Weise, wie es uns suggeriert worden ist.
Ich möchte noch einen besonderen Begriff erläutern, weil er häufig fehlinterpretiert oder unreflektiert verwendet wird, und zwar geht’s da um den Faschismus. Im Wissen um die Sensibilität dieses Themenbereichs möchte ich natürlich an dieser Stelle ausdrücklich festhalten, dass ich Faschismus zutiefst ablehne und die folgenden Bemerkungen keinesfalls als Beschönigung, Beschwichtigung, Relativierung, Verniedlichung der im Kontext mit dieser Strömung in der Vergangenheit begangenen Greueltaten verstanden werden darf. Die folgenden Anmerkungen sind übrigens auch durch diverse allgemein zugängliche Internetquellen wie nur z.B. Wikipedia gestützt und belegt.
Der Begriff Faschismus stammt aus vom italienischen Faszier, das bedeutet Bündel. Zwar wird dieser Begriff aktuell gerne mit rechts oder sogar rechtsextrem gleichgesetzt, ist aber per Definition politisch ungerichtet, das heißtm er eignet sich eigentlich zu Beschreibung jeder gebündelten Meinung. Typisch dafür ist der alleinige Wahrheitsanspruch und das in Kombination mit einer zum Teil massiven Abwertung andersdenkener Menschen.
Widerspruch, ja schon das in Frage stellen wird dabei häufig als Majestätsbeleidigung bis hin zur Blasphemie empfunden und auch so interpretiert und in dieser Form auch öffentlich dargestellt. Die Gegenstrategie erfolgt zumeist auf persönlicher und nicht auf sachlicher Ebene. Außerdem wird das dann meist mit einer menschenverachtenden Haltung, ja sogar in brutaler Weise ausgeführt. Und dabei wird auch die existenzielle Vernichtung des Gegners billig in den Kauf genommen.
Wir müssen natürlich schon sagen, dass in der jüngeren Vergangenheit auch positiv behaftete Begriffe wie z.B. Ökologie, Umweltschutz, Medizin oder Gesundheit uminterpretiert worden sind und damit sozusagen die Ausdrücke des Öko-, Medizin- und Gesundheitsfaschismus durchaus angebracht erscheinen. Es ist in diesem Kontext aus meiner Sicht einfach wichtig zu wissen, dass dieser Begriff auch Anwendung findet, um verbal aufzurüsten, Aggression und Hass zu befördern und einen sachlichen Diskurs zu verunmöglichen.
Zur Befriedung der Situation brauchen wir zweifellos, weil wir ja die Versöhnung unterschiedliche Lager sozusagen als Ziel haben sollten, konstruktive und von gegenseitigem Respekt geprägte Gespräche. Das dürfen auch einmal Streitgespräche sein. Wie schon gesagt, manchmal muss man sich zusammen raufen. Dafür ist aber eine verbale Abrüstung unabdingbar und letzten Endes wäre das ja auch ein Markenzeichen einer humanistisch geprägten Zivilgesellschaft.
Die Politik ist hier der eigentlich zu fordernden Vorbildwirkung nicht einmal ansatzweise gerecht geworden. Denken Sie nur an die Art und Weise, wie heute Diskussionen im Hohen Haus im Parlament stattfinden. Vielmehr dient die Politik bestenfalls als abschreckendes Beispiel.
Alles in allem liegt es an uns, uns nicht weiter manipulieren zu lassen, kritisch zu hinterfragen, Eigenverantwortung zu übernehmen, Bevormundung durch selbsternannte Wahrheitshüter kategorisch abzulehnen, verbal abzurüsten und Begriffe korrekt und im Sinn entsprechend einzusetzen. Vielleicht muss man den einen oder anderen Begriff dann auch einmal erklären. Gehen wir der Politik mit einem guten Beispiel voran.
Bleiben Sie kritisch, bleiben Sie standhaft, denken Sie positiv, aber vor allem auch bleiben Sie behütet. Ich wünsche Ihnen alles Gute.
Ist die Umvolkung Deutschlands ein Menschenrechtsverbrechen?

Von M. SATTLER | Als vor einigen Jahren fremde Goldsucher in das Land des Yanomami-Stammes in Brasilien eindrangen, war der Aufschrei unter Menschenrechtlern groß. Der Indianer-Stamm habe ein Recht auf sein eigenes Stammesterritorium, seine politische Selbstbestimmung und die von fremden Einflüssen ungestörte Erhaltung seiner Kultur. Das staatlich geduldete Eindringen der Goldsucher in das Gebiet der Yanomami […]
Heute geht es um die Wurzeln des IS und um ausländische Agenten

Dieses Mal sprechen Dominik Reichert und ich aus aktuellem Anlass über zwei Themen. Erstens geht es um die Frage, wie der IS entstanden ist, der laut der westlichen Erzählung für den Terroranschlag in Moskau verantwortlich sein soll, und zweitens erklären, was genau Gesetze über ausländische Agenten sind und warum der Westen solche Gesetze in Russland […]
Lauterbach will jetzt Herz-Untersuchungen ab 5: indirektes Eingeständnis der Impfschäden?
Der umstrittene deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat ein neues Gesetz vorgestellt, das in Kürze ins Kabinett kommen soll. Krankenkassen sollen in Hinkunft Vorsorgeuntersuchungen bezahlen – zentral dabei sind Herzinfarkt-Untersuchungen. Ab dem Alter von 25 Jahren würde für so eine Untersuchung künftig sogar eine Verpflichtung bestehen. Die Ergebnisse sollen in die elektronische Krankenakte aufgenommen werden.
Die große Eile, mit der Lauterbach das Gesetz umgesetzt sehen möchte, macht nachdenklich. Sind den Regierenden in Deutschland die schrecklichen Herzschäden bei den meisten Geimpften bekannt? Ist dies nun ein heimlicher Versuch, die Zahl der Opfer zu begrenzen, indem man die Schäden diagnostiziert und den Betroffenen zur Schonung rät?
Name des Gesetzes wäre laut Spiegel „Herz-Gesetz“. Dabei soll bereits bei Kindern angesetzt werden, die Herzgesundheit zu beurteilen. „Bei Kindern, die eine familiäre Belastung haben, muss man schon im Kindesalter anfangen, bei Fünfjährigen idealerweise“, wird Lauterbach im Spiegel zitiert. Und weiter.
Wir wollen deutschlandweit bei Kindern und Jugendlichen, bei 25-Jährigen, bei 35-Jährigen und bei 50-Jährigen mit einem Gutschein-System alle auffordern, sich die Werte messen zu lassen: den Blutdruck, auch den Risikofaktor Zuckerkrankheit.
Karl Lauterbach
Ein Zusammenhang mit der Impfkampagne wird freilich weder von Lauterbach noch von den Systemmedien angesprochen. Report24 hat vielfach über die schweren Probleme mit dem Herzen nach den neuartigen mRNA Impfungen berichtet:
- Autopsie-Studie: Covid-19 verursacht keine Myokarditis – vielleicht doch die Impfung?
- Studie aus Norwegen: Covid-Impfung erhöht Myokarditis-Risiko für Jugendliche beträchtlich
- Kriminelles Verhalten der CDC? Risiko von Myokarditis nach Impfungen verheimlicht
- Langzeitstudie: Vernarbte Kinderherzen durch Impf-Myokarditis
- „Milde Myokarditis“ nach Impfung: Jeder Fünfte wird Intensivpatient, davon starb jeder Vierte
- WHO warnt vor beunruhigender Häufung von Myokarditis-Fällen bei Babys
- Studie: Zwanzig Prozent der „plötzlich Verstorbenen“ starben an Impf-Myokarditis
- Dr. Thoma zur impfbedingten Myokarditis: Schwerste Schäden und Tod noch nach Jahren möglich
Quantenansätze für das Bewußtsein – Harald Atmanspacher, Edward N. Zalta
Quelle: Quantum Approaches to Consciousness (Stanford Encyclopedia of Philosophy) Es ist weithin anerkannt, dass das…
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Das System Octogon – die schwarzen Kassen der CDU
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Das System Octogon – die schwarzen Kassen der CDU
Goldbarren, ein seltsamer Cadillac, verdächtige Leichen, Spione, verkappte Nazis und korrupte Politiker: Die Geschichte des CDU-Schwarzgeldes beginnt 1945 in den Ruinen von Berlin. Die Niederlage voraussehend verstecken zwei Geheimagenten im Auftrag der SS hohe Geldsummen in der Schweiz. Nach dem Krieg repatriieren die beiden Altnazis den versteckten Schatz, um die neu gegründete CDU zu finanzieren. Ehemalige NSDAP-Mitglieder, Waffenhändler, deutsche Regierungsbeamte und amerikanische CIA-Agenten gründen zu diesem Zweck ein geheimes Netzwerk für Korruption und verdeckte politische Finanzierung namens Octogon, um der Partei des neuen Bundeskanzlers Konrad Adenauer alle notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung zu stellen.
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Politisch abhängige Wissenschaft: Leopoldina will noch mehr teuren Klimaschutz

von AR Göhring
Jedes größere Land in Europa hat eine Nationale Akademie der Wissenschaften. Dort kann man aber nicht studieren, weil die Mitglieder alles längst arrivierte Professoren sind – eine Berufung in den Kreis der Erlesenen gilt als Krönung der Karriere. Die deutsche Entsprechung ist die nach einem habsburgischen Kaiser benannte Leopoldina, die nach einigen Umzügen seit 1878 in Halle an der Saale residiert. Daß sie im mittelgroßen Halle und nicht in einer Metropole steht, liegt an der (heute so genannten) Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, die zur Kaiserzeit prosperierte und einen Bibliotheksneubau verwirklichte.
Da die Leopoldina wie fast alle anderen großen Bildungs- und Wissenschaftsinstitutionen staatlicher Finanzierung und Aufsicht unterliegen, wird auch hier im Zweifel Regierungspolitik betrieben. Bestes Beispiel: Die Haltung der Leopoldina-Oberen während der Corona-Zwangsmaßnahmen.
Aber auch bei den anderen Themen, die an den Bürgern vorbei zum „Zeitgeist“ erklärt wurden, macht die Leopoldina Politik statt Wissenschaft.
Aktueller Beweis: Die ad-hoc-Stellungnahme „Schlüsselelemente des Kohlenstoffmanagementes“.
Für den Laien klingt dieser Titel langweilig-bürokratisch, aber darin geht es schlicht um das berüchtigte CO2 und neue Tricks des Ablaßhandels.
Gleich im ersten Satz lassen die Autoren keinen Zweifel an ihren Glaubensüberzeugungen:
„Mit dem Pariser Klima-Abkommen hat sich die Weltgemeinschaft verpflichtet, den globalen Temperaturanstieg auf 1,5 °C zu beschränken. Deshalb verfolgen Deutschland und Europa das Ziel, bis zum Jahr 2045 bzw. 2050 klimaneutral zu sein.“
Der Satz ist dabei allerdings nicht ganz richtig, weil zum Beispiel CO2-Schleuder China zu rein gar nichts verpflichtet wurde und sich nach einer Meldung letzten Jahres auch ganz offiziell nicht mehr dran hält.
Da die sowieso schon recht sparsamen Europäer mit weiterer Einsparung nichts erreichen werden, setzen die Leopoldiner auf Sequestrierung:
Die gesetzten Klimaziele können jedoch nicht allein durch Emissionsreduktionen erreicht werden: der Atmosphäre muss das wichtigste Treibhausgas CO2 auch aktiv und dauerhaft entzogen werden (Carbon Dioxide Removal, CDR).
Das wollen die Autoren erreichen, indem sie CO2 zum Beispiel im Boden verpressen (in Schleswig-Holstein nach Habeck verboten) oder indem sie CO2 hydrieren und als Grundstoff für Plastik verwenden (man denke an Leunabenzin im Krieg – so etwas ist superteuer). Was die Autoren auch vergessen, zu erwähnen: Der gegenwärtige CO2-Anteil in der Atmosphäre von 0,042% ist erdhistorisch knapp über dem Allzeittief. Wenn das Verfahren des Entzugs also erfolgreich wäre, hätte das aufs Klima zunächst überhaupt keinen Einfluß.
Wohl aber würde die natürliche Flora des Planeten zusammenklappen, da Pflanzen neben Wasser eben das CO2 zum Wachsen brauchen:
Wasser + CO2 + Sonnenlicht = Traubenzucker und Sauerstoff
(tags, nachts andersherum)
Das Phänomen heißt „Photosynthese“, die Umkehrung „Atmung“, und sollte Wissenschaftlern bekannt sein, die CO2 aus der Atmosphäre entziehen wollen. Wenn die Pflanzendecke der Erde wegen CO2-Mangel anfangen würde, nicht nur nachts zu atmen, würde auch der Sauerstoff knapp werden. Es würde ein allgemeines Sterben einsetzen, das dann sehr wohl gewisse Effekte auf die Entwicklung des Klimas hätte.
CO2 aus der Luft zu ziehen ist ein sehr teures und meist ineffizientes Verfahren, das, gleich in welcher Ausführung, den CO2-Gehalt der Luft kaum oder gar nicht beeinflussen würde. Das liegt einerseits an der gigantischen Menge von Luft in der Atmosphäre, und andererseits am CO2 im Meerwasser, das durch Absenkung des Luft-CO2s sofort nachströmte und so die Konzentration wieder ausgliche.
Und selbst wenn Klimaingenieure eine äußerst schnelle, halbwegs effiziente und bezahlbare Methode fänden, könnte das Herumspielen an der Schöpfung zu einer Eiszeit führen, wenn die Grenze der CO2-Konzentration, die die Grundheizung des Planeten via „Treibhaus“effekt (besser: Extinktion/ Absorption) ausmacht, unterschritten würde. Das ist keine EIKE-Spinnerei, sondern die Grundidee des Hollywoodfilms „The Colony – Hell Freezes Over“ (Die Hölle friert zu) mit Laurence Fishburne von 2013. In dem Streifen kühlen sogenannte Klimatürme die angeblich überhitzte Atmosphäre herunter, und lassen sich aber nicht mehr abschalten: Supereiszeit, nur wenige Menschen überleben in Bunkern.
Das in relevanten Mengen praktisch kaum machbare Verfahren des aktiven Kohlenstoffentzugs soll trotzdem laut Leopoldina die „dritte Säule“ der Klimapolitik neben Einsparung und Erneuerbaren Energien werden.
„Dies kann nur in einem internationalen Rahmen erfolgreich sein, da einzelne Komponenten des Kohlenstoffmanagements aus technischen Gründen wie auch aus Kosten- und Energieeffizienzgründen nicht ausschließlich in Deutschland realisiert werden können.“
Heißt, wie bei „Paris“ sollen es die anderen richten, die schon jetzt nicht wollen. Egal, dann müssen wir halt wieder mal ran, wie bei E-Auto und Heizhammer:
…muss die Ausarbeitung einer nationalen Strategie für das Kohlenstoffmanagement mit hoher Dringlichkeit vorangetrieben und deren Umsetzung unverzüglich auf den Weg gebracht werden.
Wer schreibt da eigentlich bei der Leopoldina? Der geschaßte Staatssekretär von Robert Habeck, Patrick Graichen, dessen Abschlußarbeit und Doktorarbeit im Verdacht stehen, abgeschrieben zu sein? (Am Ende des Textes lösen wir auf.) Der „Heizhammer“ des Wirtschaftsministeriums ging ja dem Vernehmen nach auf sein Konto – und war selbst aus grüner Sicht unüberlegt, vom Zaun gebrochen und für die Bürger ruinös – schlicht irreal.
Weswegen der „Heizhammer“ mehrfach umgebogen und in seeehr abgespeckter Form ins Gesetzbuch kam. Wollen Klimaingenieure Irreales nun an einer Stelle durchdrücken, wo zwar auch die Physik streikt, aber der Bürger wenigstens nicht sofort merkt, daß sein Steuergeld sinnlos in den Äther geblasen wird? (Nicht ganz: Es wird wie bei der Windkraft etc. natürlich wieder einige Öko-Oligarchen geben, die den Reibach mit Unfug machen.)
Und die Regierung ist in der Tat schon auf dem Weg:
“ Die Bundesregierung hat im Februar 2024 in zwei Eckpunkte-Papieren4,5 und einem Entwurf zur Novellierung des Kohlendioxidspeichergesetzes6 Vorschläge für erste Schritte zu einem aktiven Kohlenstoffmanagement und zu Negativemissionen veröffentlicht.“
Das ist alles noch unkonkret, weswegen die Leopoldina Maßnahmen fordert:
Schlüsselelemente, die bei der Konkretisierung und Revision aus wissenschaftlicher Sicht berücksichtigt werden sollten, sind Inhalt dieser Ad-hoc-Stellungnahme.
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„Carbon capture“
CO2-Abscheidung in Fabrikschloten ist ein in Deutschland entwickeltes Verfahren, auf das auch Fritz Vahrenholt immer wieder verweist.
Deutsches CO2 abzuscheiden wäre allein natürlich sinnlos, wenn China, die USA und Indien nicht mitmachten – und das wird nach aller Erfahrung nicht geschehen, weil es ein teurer Wettbewerbsnachteil ist. Rein politisch wäre es vielleicht sinnvoll, damit die Alarmisten endlich Ruhe gäben – aber auch das wird nicht geschehen. Denn eins ist klar: Der seit über 50 Jahren bestehende Ökokatastrophismus ist rein politisch und finanziell motiviert, weil er Halb- und Pseudowissenschaftlern, NGOs, Aktivisten, Medien und Politiker ernährt. Waldsterben, Peak-oil, Waldsterben, Eiszeit, Ozonloch, Heißzeit – das sind alles erfundene oder übertriebene Panikmachen, die einen seit Jahrzehnten gewachsenen Komplex von wohlhabenden Kostgängern durchfüttern. Und dieser Komplex wird immer Katastrophen sehen, für die es laufend neue teure Maßnahmen geben muß – das reicht von der RNA-Impfung bis zur Carbon capture.
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Kohlenstoffspeicherung im Untergrund und Nutzung von CO2 (CCS und CCU)
CO2 im Boden verpressen machte früher selbst Umweltminiser Habeck nicht mit, und die chemische Umwandlung des Kohlendioxids wie vor dem Krieg in Leuna macht außerhalb Deutschlands niemand, weil teuer,teuer,teuer.
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Kohlenstoffspeicherung in Ökosystemen und Nutzung von CO2 in Biomasse (BECCS)
Um das zu erreichen, sollen ein paar trockengelegte Moore wieder vernäßt werden, was, wenn nur Deutschland es tut, nichts bringt. Eine andere Methode würde wohl in allen politischen Lagern und in fast allen Ländern auf Zustimmung treffen – das Aufforsten von Wäldern, da im Holz Jahrhunderte alter Bäume Unmengen CO2 gespeichert werden.
Nun ist die Welt aber seit 1980 je nach Quellangabe schon etwa 30% grüner geworden – was pikanterweise am leicht steigenden CO2-Anteil der Luft liegt, und an politischen Schutzmaßnahmen.
Ist da noch mehr drin? Eher nicht – ausgerechnet der grünrote neue brasilianische Präsident Lula da Silva holzt auch nicht weniger ab als sein kapitalistischer Vorgänger Bolsonaro.
Und die Ökologie selber kommt den CO2-Feinden ins Gehege: Nur wachsende Wälder, die eine „Sukzession“ durchmachen, speichern netto tatsächlich CO2. Ist der Wald aber in seinem natürlichen Endzustand angekommen, geht genauso viel heraus wie hinein.
Und Aufforstungsprojekte, die grünen Flugreisenden den CO2-Ausgleich ermöglichen sollen, stehen nicht erst seit 2023 unter Verdacht, alles Mogelpackungen zu sein.
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Ökonomische Anreize für die CO2-Entnahme
Im Klartext: Ein Bruder der CO2-Steuer, der die Verbraucherpreise weiter steigern wird. Denn eins ist klar: Die Industrie wird die Kosten an den Kunden weitergeben.
„Zur Steuerung und Anreizsetzung für die CO2-Entnahme könnten entweder Kohlenstoffspeicher direkt entgolten oder dedizierte Zertifikate entwickelt und ausgegeben werden.“
Und die berühmten „Zertifikate“ haben schon Milliardäre gemacht – Elon Musk nämlich verdient mit seinen Teslas gar nicht besonders viel Geld – dafür umso mehr mit CO2-Zertifikaten.
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Internationale Anstrengungen und Abstimmungen intensivieren
Im Klartext: Noch mehr Programme wie „Paris“ auflegen und Klimakonferenzen abhalten, auf denen Diktatoren und Autokraten irgendwelche unverbindlichen Papiere unterschreiben, die für deutsche oder westeuropäische Steuerzahler allerdings wieder sehr teuer werden.
Man merkt, der Leopoldina-Text behandelt Themen, die eigentlich, wie beim Klimaalarmismus üblich, längst in der Ablage „P“ verschwunden sein müßten. Die Liste der Autoren ist da noch das Interessanteste, und macht einiges im Text verständlich:
Autorinnen und Autoren
▪ Edenhofer, Ottmar ML, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, Potsdam, und Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change, Berlin
▪ Grimm, Veronika, Technische Universität Nürnberg
▪ Haug, Gerald ML, Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina
▪ Marotzke, Jochem ML, Max-Planck-Institut für Meteorologie, Hamburg
▪ Marquardt, Wolfgang ML, ehemals Forschungszentrum Jülich
▪ Schlögl, Robert ML, Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin
▪ Schüth, Ferdi ML, Max-Planck-Institut für Kohlenforschung, Mülheim
▪ Wagner, Ulrich, TU München und Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V.
(ML – Mitglied der Leopoldina)
Redaktionsgruppe
▪ Anton, Christian, Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Abteilung Wissenschaft-Politik-Gesellschaft
▪ Artmann, Stefan, Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Präsidialbüro
▪ Wetterich, Sebastian, Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Abteilung Wissenschaft-Politik-Gesellschaft
Rot-grünes Regierungsversagen: Was tun bei Stromausfall?
Unser Foto der Woche kommt von einem unserer Leser: Vor einigen Tagen fand er in seinem Briefkasten einen Flyer, mit dem das Bezirksamt Reinickendorf das Szenario eines möglichen Stromausfalls durchspielt.
Der Beitrag Rot-grünes Regierungsversagen: Was tun bei Stromausfall? erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Brauchen wir einen Crash?

Von PROF. EBERHARD HAMER | Seit 20 Jahren diskutiert die Finanzwissenschaft einen Crash. Inzwischen mehren sich die Warnungen vor einem Crash, vor einem Zusammenbruch des Währungssystems, der Realwirtschaft, des Wohlstandes und der Sozialsysteme und auch das Wirtschaftswachstum hat sich reduziert. Ein Crash ist nicht nur möglich oder wahrscheinlich; der Autor hält ihn sogar für nötig, […]
Springers Standpunkt: „Die Altparteien höhlen den Rechtsstaat aus!“
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In der zweiten Folge der neuen DeutschlandKURIER
-Kolumne „Springers Standpunkt“geht es um die „Parteienherrschaft“ und deren Beendigung.
Es ist höchste Zeit für eine Rückkehr zur echten volksnahen Politik ohne ideologische Vereinnahmungen.
Der AfD-Bundestagsabgeordnete René Springer im Gespräch mit der DeutschlandKURIER
-Reporterin Katrin Nolte.
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Neues Sachbuch zur Coronazeit „Die Untersuchung“- Das Autorenpaar Ulrike und Tom Lausen im Gespräch mit ChatGPT

Tom Lausen hat im Spiegel-Bestseller „Die Intensiv-Mafia“, den er zusammen mit Walter van Rossum geschrieben hat, Krankenhausdaten der Coronazeit analysiert und die „Bettenlüge“ entlarvt.1 Nun hat er mit seiner Frau Ulrike Lausen ein neues Buch verfasst, das weitere entscheidende nationale Datenfragen bezüglich des Coronamanagements aufgreift und zusammen mit ChatGPT, der künstlichen Intelligenz (KI), diskutiert. 2 […]
Der Beitrag Neues Sachbuch zur Coronazeit „Die Untersuchung“- Das Autorenpaar Ulrike und Tom Lausen im Gespräch mit ChatGPT erschien zuerst unter tkp.at.

