Kategorie: Nachrichten
Hebammen berichten: Während Impfkampagne waren Probleme die Regel, zahlreiche Aborte
Mitte Jänner kam auf Bitte der bekannten Ärztin, Internistin und Diabetesspezialistin, Dr. Elke Austenat eine Gruppe von Hebammen zusammen, die Report24-Chefredakteur Florian Machl die dringendsten Fragen beantworteten. Gibt es Unterschiede zwischen geimpften und ungeimpften Müttern? Was ist dran an den Erzählungen von vermehrten Abgängen und Fehlgeburten? Wie geht es den Babys geimpfter Mütter? Und was gibt es noch aus dem Bereich der Geburtshilfe zu berichten, seit die Impfkampagnen laufen?
Dr. Austenat ist schon länger in Kontakt mit großen Gruppen von Geburtshelferinnen aus Deutschland. Bereits im Vorjahr zeigten sich erschreckende Resultate bei einer internen Umfrage. Nur bei einer verschwindend geringen Zahl an Geburten beschrieb das langjährig erfahrene Gesundheitspersonal den Ablauf als „normal“. Bei über 90 Prozent gab es Auffälligkeiten oder Probleme.
Das wollte Florian Machl selbst hören – letztendlich sucht Report24 schon sehr lange nach Hebammen, die über ihre Beobachtungen berichten wollen. Dies ist bisher immer daran gescheitert, dass Menschen, die aktiv im Arbeitsleben stehen, schlichtweg um ihre Existenz fürchten müssen – speziell im sensiblen Gesundheitsbereich. Dass bei dieser Gelegenheit gleich ein gutes Dutzend Fachexpertinnen Rede und Antwort standen, ist für unser Medium eine kleine Sensation.
Ergebnisoffene Fragestellung: War seit 2021 irgendetwas anders?
Die völlig ergebnisoffene Fragestellung lautete: Hat sich in der Geburtshilfe seit dem Jahr 2021 etwas geändert. Die Antwort ist erschütternd. Die Häufigkeit der Aborte hat extrem zugenommen. Eine Hebamme berichtet, dass in ihrer Praxis nur 20-30 Prozent der Frauen keine Aborte erleben. Die anderen verlieren ein oder mehrere Babies. Dabei handle es sich durchgehend um geimpfte Frauen.
In einem kleinen Krankenhaus, das etwa 600 Geburten pro Jahr abwickelt, wurde von einem Rückgang von Lebendgeburten von 20 bis 30 Geburten berichtet – das entspricht 4-5 Prozent. Es wären auch Aborte nach dem ersten Schwangerschaftsdrittel häufiger geworden, dies könne man bei den Geburtsvorbereitungskursen feststellen, wo sich überdurchschnittlich viele Frauen wieder abmelden.
Frühe Aborte werden kaum erfasst
Ein großes Problem sei der Umstand, dass Kinder, die früh in der Schwangerschaft verloren werden überhaupt nicht erfasst werden. Früh und Fehlgeburten bis zur 12. Schwangerschaftswoche fließen also nicht in Studien ein – obwohl dies zur Beurteilung impfbedingter Probleme dringend nötig wäre. Falls die Frau in dieser frühen Zeit der Schwangerschaft schon beim Frauenarzt war, erfolgt bestenfalls der Eintrag in den Mutter-Kind-Pass, eine sonstige Meldung oder Dokumentation würde aber unterbleiben.
Beobachtet wurden Fälle von Frauen, die vor 2021 schon gesunde Kinder zur Welt brachten. Dann kam die Impfkampagne. Einige dieser – geimpften – Frauen hatten dann zwei bis vier Fehlgeburten während der „Corona-Zeit“. Es gäbe eine Häufung von Fällen, wo Frauen mehrere Fehlgeburten erleben mussten. Bei manchen davon „hält“ die Schwangerschaft jetzt im Jahr 2024 endlich wieder. Diese Beobachtung machten mehrere Hebammen in ihrem jeweiligen, voneinander unabhängigen Berufsumfeld.
Der Verdacht: Probleme mit der Blutgerinnung
Eine mögliche Erklärung dafür, so erklärt eine erfahrene Geburtshelferin, wäre eine Veränderung der Blutgerinnung – die sich nun nach mehreren Jahren wieder reguliert haben könnte. Möglicherweise können einige dieser Frauen nun wieder Babies bekommen, obwohl sie inzwischen mehrere Abgänge erleben mussten.
In der Diagnostik wurde fallweise nach Problemen bei den Thrombozyten gesucht. So habe eine Frau Werte aufgewiesen, die einem Faktor-5 oder Faktor-7-Leiden entsprechen. (Faktor-5-Leiden ist ein angeborener Gendefekt, der zu Störungen der Blutgerinnung führt. Ein Faktor 7-Mangel ist eine angeborene Blutgerinnungsstörung.) Eine weitere Hebamme ergänzt, dass auch bei ihren Patientinnen gestörte Gerinnungsfaktoren als ausschlaggebend für Aborte galten. Es gäbe vermehrt Schwangere mit einer Neigung zu Ödemen. Neben Abgängen werden auch Frühgeburten häufiger beobachtet.
Nie zuvor so viele Embolien und Infarkte wie seit 2021, Blutbilder zerstört
Bei dieser Gelegenheit erwähnt eine Krankenschwester die auch auf der Intensivstation gearbeitet hat, dass sie in all ihren Berufsjahren nie so viele Embolien und Infarkte gesehen habe, wie seit 2021. Manche Patienten hätten Lymphozyt-Werten von 0,3. Als Normwerte gelten, je nach Quelle, 1.400 bis 5.000 Zellen pro Mikroliter Blut. Sie sagt, bei diesen Menschen wäre „das gesamte Blutbild zerstört“.
Florian Machl hakt nach: Auch vor Corona gab es natürlich viele Aborte – es ist ein Thema, das in der Öffentlichkeit nicht gerne diskutiert wird. Doch fast jede Frau habe einmal einen solchen Abgang erleben müssen. Hier ist es wichtig zu differenzieren: Ist der Trend unverändert oder gibt es wirklich mehr Aborte seit 2021?
Zahl der Aborte definitiv massiv gestiegen
Tatsächlich fallen Aborte heutzutage öfter auf als früher, da die Frauen aufgrund der leicht verfügbaren Schwangerschaftstests zu einem früheren Zeitpunkt zum Frauenarzt gehen würden. Studien hat keine der Damen der Gesprächsrunde bei der Hand oder im Kopf, aber die Schätzung lautet dahingehend, dass statt früher etwa 30 Prozent der Frauen jetzt mindestens 50 Prozent oder mehr einen Abort erleben.
Machl will wissen, ob es bei Frauen, die sich während der Schwangerschaft impfen ließen, zu irgendwelchen ungewöhnlichen Reaktionen kam. Eine der Antworten: Das Wachstum des Fötus reduzierte sich. Es wäre zu Atemwegserkrankungen gekommen. Die Kinder kommen nicht nur 3-4 Wochen zu früh sondern häufig mit starkem Untergewicht zur Welt. In manchen Fällen wären während der Schwangerschaft Blutungen aufgetreten, welche dazu führten, dass die Ärzte die Geburt stark verfrüht einleiteten.
Viele Fälle von unüblichem Untergewicht werden von Ärzten durchgewunken
Beim Gewicht falle auf, dass Kinder von jetzt mit mRNA geimpften Frauen, die schon gesunde Kinder zur Welt gebracht haben, vermehrt Untergewicht haben. Normal wäre es, dass Zweitgeborene mehr Gewicht hätten. Als Begründung wird auch hier eine mangelhafte Durchblutung angenommen. Ein direkter Zusammenhang mit dem Aussehen der Plazenta wäre aber nicht aufgefallen – es bleiben diesbezüglich mehr Fragezeichen, als Antworten vorhanden sind. Weitere Untersuchungen wären dringend angezeigt.
Eine Analyse der Plazentea in einem pathologischen Institut fand nicht statt. Darüber wundern sich einige der Hebammen, denn vor Corona war es üblich, die Plazenta zur Abklärung einzuschicken, wenn ein besonders untergewichtiges Kind zur Welt kommt. Weshalb diese Untersuchungen ausblieben, kann niemand beantworten. Vermutet wird eine Art vorauseilender Gehorsam – dass es dazu „Anordnungen von oben gab“ ist eher auszuschließen beziehungsweise hat niemand gehört oder gesehen.
„Irgendetwas stimmt mit der Muttermilch nicht“
Auch das Thema Shedding kam zur Sprache. Shedding ist im Grunde genommen ja schon früh über die Muttermilch nachgewiesen worden (Siehe 2021: Singapur-Studie zeigt: Antikörper, Spikes und mRNA über Muttermilch weitergegeben). Deshalb liegt die Frage nahe, ob auch hier spezielle Beobachtungen gemacht wurden. Die Antwort überrascht – denn es scheint Babies zu geben, die intuitiv feststellen konnten, dass etwas mit der Muttermilch nicht stimmte. Diese verweigerten die Mutterbrust. Diese Babies mussten abgestillt und mit Milchpulver ernährt werden – ernst dann entwickelte sich der Gesamtzustand normal. So gut wie jede geimpfte Frau wies Brustentzündungen auf.
Die Brustverweigerung trat in vielen Fällen auch bei Müttern auf, die sich bewusst erst nach der Geburt impfen ließen. Ab diesem Zeitpunkt traten die Babies in den „Stillstreik“. „Ab diesem Zeitpunkt ging nichts mehr“, erklärte die Hebamme. Dass die Neugeborenen nicht gestillt werden können wirkt sich auf das Immunsystem zusätzlich negativ aus. Eigentlich versucht man eine lange Stillzeit zu erreichen, damit die Babies optimal versorgt und auf das Leben vorbereitet werden können.
Entwicklungsprobleme- oder Verzögerungen bei Organen und Gliedmaßen
Wurde während der Schwangerschaft geimpft, sah man in direktem Zusammenhang Entwicklungsprobleme der Organe. Das konnten auch schwere Herzfehler sein. Es kam auch zu Entwicklungsstörungen bei den Gliedmaßen. Dies erinnert fatal an eine Studie im Tierversuch, wo die Covid-Impfstoffe zu Defekten bei der Skelettbildung führten. (Siehe: Moderna-Studiendokumente: Im Tierversuch entwickelten Rattenbabys Missbildungen). Die Gynäkologen wollten solche Zusammenhänge aber nicht sehen oder weiter verfolgen. Diese hätten zum Beispiel auch ein Kind als gesund deklariert, das verkürzte Gliedmaßen aufwies und mit den Augen nicht fixieren konnte.
Eine Hebamme schildert eine Häufung von Hautproblemen, welche sie beobachten konnte. Die Hinterteile der Kinder wären puterrot, an den Brüsten der Mütter käme es gehäuft zu Pilzbefall. In ihrer Einrichtung würde jede zweite Frau eine spezielle Behandlung benötigen.
Mit Infektionen und Atemproblemen geboren
Viele Kinder kämen seit 2021 mit Infektionen und Atemproblemen zur Welt. Die berichtende Hebamme sprach von einer Vervierfachung solcher Fälle in ihrer Klinik. Dies wäre dahingehend seltsam, als dass Babies normalerweise nach der Geburt eine Art „Schonfrist“ aufweisen und erst nach 6 oder 8 Wochen das erste Mal krank werden. Aktuell würden die Neugeborenen aber schon mit wenigen Tagen krank. Der so genannte „Nestschutz“ könnte nicht mehr beobachtet werden. Manche Hebammen berichten, dass ihnen diese Probleme schon vor der Corona-Zeit aufgefallen wären – in Zusammenhang mit der Keuchhusten-Impfung.
Zusammengefasst, so die gedrückt wirkenden Hebammen, ist seit dem Jahr 2021 alles anders. Die Probleme nahmen zu, die Geburten drastisch ab. Geimpften Müttern wird empfohlen, im Falle einer Problematik im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Geburt die Plazenta einfrieren zu lassen. Diese sei als Beweisstück zu sehen und könnte dann auch zu einem späteren Zeitpunkt untersucht werden.
Wenn Sie uns – natürlich völlig anonym – weitere Hinweise zu diesem Themengebiet geben können, schreiben Sie mir: florian.machl@report24.news.
Anwender spotten: Linksextremer Selbsthass von Google-KI-Chefentwickler schlägt aufs System durch
Zumindest im Oktober 2023 galt Jack Krawczyk als Chefentwickler des Google Chatbots (oftmals auch KI genannt) namens Gemini – ein direkter Konkurrent zu Chat-GPT. Nach der Veröffentlichung im Dezember 2023 stellte sich heraus, dass das System „woke“ ist – also sehr linkstendenziös agiert. Besonders auffällig wurde dies durch das Feature, Bilder zu generieren. Nach Spott von Elon Musk und führenden US-Zeitungen wurde die Möglichkeit, Bilder von Menschen zu generieren, vorläufig deaktiviert. Der Grund für die linksextreme Programmierung könnte bei Krawczyk zu suchen sein, der für diese Einstellung bekannt ist.
Die New York Post spottete heute auf der Titelseite über Googles neue „KI“. Diese würde Wikingern eine schwarze Hautfarbe verpassen und sogar die Gründerväter der USA als Schwarze zeichnen. Es würde sich um Geschichtsrevisionismus handeln.
Auch ein anderes Bild ist auf sozialen Medien beliebt, um den Zustand von Gemini zu beschreiben. Gesucht wurden Menschen, die in Schottland des Jahres 1820 geboren wurden. Hier antwortet die KI, dass Gesichtspunkte der Diversität und Genderneutralität berücksichtigt wurden. Spannend ist auch, dass wie im allgegenwärtigen Nudging der Werbung der Mann ein Schwarzer ist. (Lesen Sie zum Thema Nudging auch: Merkwürdige Bildauswahl in der Werbung: Was ist eigentlich Nudging?).
Die psychologisch mehr als auffälligen Postings des verantwortlichen Chefentwicklers Jack Krawczyk auf seinem X-Account geistern bereits durchs Netz und sorgen für Verwunderung aber auch Häme und Spott. Er hat seinen Account inzwischen auf privat gestellt.
Zahlreiche Kommentare, die von Selbsthass und Linksextremismus triefen, wurden aber rechtzeitig gesichert.
Offenbar ist Krawczyk völlig von dem Narrativ besoffen, dass alle weißen Amerikaner Schuld auf sich geladen hätten und systemischen Rassismus ausüben würden. Dieser Linksextremismus wird auf „woken“ US-Hochschulen gelehrt und von entsprechenden Gruppierungen verbreitet. Das Ziel ist die Zersetzung der Bevölkerung, Rassen sollen gegeneinander gehetzt werden. Dies geschieht in besonders auffälligem Ausmaß, wenn Präsidentenwahlen anstehen.
Inzwischen hat sich Google sogar dafür entschuldigt, dass der Bildgenerator so „woke“ ist. Krawczyk postete dazu noch auf X:
We are aware that Gemini is offering inaccuracies in some historical image generation depictions, and we are working to fix this immediately. As part of our AI principles https://t.co/BK786xbkey, we design our image generation capabilities to reflect our global user base, and we…
Jack Krawczyk, 21. Februar 2024
Mittlerweile ist auch diese Äußerung auf „privat“ gestellt. Nachdem Google auch Aktionäre befriedigen muss, kann es sein dass, Krawczyks Chefsessel momentan stark am wackeln ist.
Elon Musk nutzte die Groteske, um Werbung für sein eigenes System“Grok“ zu machen – das nicht vom „woke“-Virus erfasst sein soll.
Unter Musks Posting erinnert ein X-Anwender, dass im Jahr 2017 ein gewisser James Damore von Google gefeuert wurde, weil er die Firma eine „Ideologische Echokammer“ genannt hatte. Seither sind immerhin 7 Jahre vergangen – es dürfte sich nichts verbessert haben. Googles Firmenpolitik hat sich auf Antidiskriminierung eingestellt – und diskriminiert dadurch vor allem Weiße (als solche gelten mittlerweile auch die hochintelligenten und fleißigen Asiaten). Man kann dies auch als offenen Rassismus bezeichnen.
Deutscher Bundestag verhandelt HEUTE über WHO-Pandemievertrag: Philipp Kruse zerlegt die internationalen Gesundheitsvorschriften und den WHO-Pandemievertrag
Basta Berlin (213) – Kein Entkommen

Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, sagen in Folge 213: „Bitte recht freundlich!“. Denn die Überwachung durch Kameras hat Einzug in die Privathaushalte genommen. Ob im Auto oder den eigenen vier Wänden, nichts bleibt unbeobachtet. Doch die Frage ist: Werden diese Daten überhaupt gesammelt? Wer profitiert? Und wie sieht die Zukunft […]
Video: Populistischer Ascherfreitag der AfD-Rhein-Berg

Am Freitag veranstaltete der AfD-Kreisverband Rhein-Berg einen Populistischen Ascherfreitag mit den Bundestagsabgeordneten Prof. Harald Weyel, Beatrix von Storch und Maria Harder-Kühnel und der EU-Abgeordneten Christine Anderson. Obwohl die Gesellschafterversammlung des Bergischen Löwen, in dem die Veranstaltung ursprünglich stattfinden sollte, den Kreisverband ausgeladen hat, hielt der Kreisverband trotzdem die Veranstaltung an einem alternativen Ort ab. Bei […]
Netanjahus Krieg

Es ist „Bibis“ Krieg, schreibt Nordstream-Aufdecker Seymour Hersh, und er sitzt politisch wieder fest im Sessel. Sein Kriegsziel, letztlich Israel zu erweitern, hat er fest im Blick. Seymour Hersh berichtet unregelmäßig rund um den Israel-Krieg und konnte durch seine Quellen oftmals Entwicklungen vorhersagen (aber nicht immer). In seinen Jahrzehnten als Reporter war er häufig in […]
Der Beitrag Netanjahus Krieg erschien zuerst unter tkp.at.
Grüner Kapitalismus auf dem Rückzug? Blackrock und andere Schwergewichte ziehen sich aus Climate Action 100+ zurück

von AR Göhring
Die „Klima-Aktion 100+“ ist laut eigener Aussage eine von „Investoren getragene Initiative, die sicherstellen soll, dass die weltweit größten Treibhausgasemittenten die notwendigen Maßnahmen zum Klimaschutz ergreifen“.
In der Organisation sind über 170 Firmen und Konzerne von Weltruf Mitglied, darunter auch eher umstrittene wie Blackrock und JP Morgan. Und viele andere, teils SEHR überraschend:
A.P. Møller – Mærsk A/S
Air France–KLM S.A.
Airbus SE
ArcelorMittal S.A.
BASF SE
Bayer AG
Bayerische Motoren Werke AG (BMW)
The Boeing Co.
BP
Carrefour S.A.
Caterpillar Inc.
Chevron Corp.
Colgate-Palmolive Co.
Danone S.A.
Delta Air Lines, Inc.
Dow Inc.
E.ON SE
Exxon Mobil Corp.
Ford Motor Company
Gazprom PAO
General Electric Co.
General Motors Company
Heidelberg Materials AG Cement
Daß Finanzdienstleister wie Blackrock ernsthaft an Umweltschutz und Verbesserung des Miteinanders auf der Welt interessiert sind, glaubt sowieso kaum jemand, der es nicht unbedingt glauben will. Aber grüne Reklame macht sich immer gut in der Öffentlichkeit, weswegen zum Beispiel Larry Fink, der Chef von Blackrock schon vor drei Jahren entschieden hat, in „SEG“ zu machen. Heißt, bei der Investition sollen „soziale, ökologische (ecological) und governance (Regierungsführung/Gestaltung)“ Projekte bevorzugt werden.
Klingt gut, aber der libertäre oder auch einfach nur kritische Leser ahnt natürlich, daß die Firma eher auf die stets fließenden und mit Zwangsmitteln eingetriebenen Steuergelder aus ist, die Politiker der westlichen Länder gern für SEG herauswerfen – Stichwort „Fahrradwege für Peru“.
Betriebswirtschaftlich ist das sinnvoll, da man am Markt darauf angewiesen ist, einen Wurm zu präsentieren, der den vielen Fischen schmeckt – im staatlichen Umfeld muß man gar kein sinnvolles Produkt mehr anbieten, sondern nur einen Politiker „überzeugen“.
Die Mitgliedschaft in der „Klima-Aktion 100+“ darf in diesem Licht gesehen werden – Gewinne privatisieren, Kosten sozialisieren. Da die dahinterstehende NGO aber nun die Zügel etwas fester anziehen will („Phase 2“), ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis für Blackrock, J.P. Morgan Asset Management und State Street Global Advisors ungünstig geworden, weswegen die drei Firmen, die zusammengenommen an die zehn Billionen Dollar verwalten, vollständig oder teilweise ausgetreten sind.
Hinzu kam die Entscheidung von konservativ regierten Bundesstaaten in den USA, keine öffentlichen Aufträge mehr an „grüne“ Konzerne zu vergeben.
Ist der Rückzug der Branchengrößen ein Menetekel für den „grünen“ Kapitalismus? Schon die Klimakonferenz in Dubai zeigte durch Verhalten und Verlautbarungen wichtiger Teilnehmer, daß die Weltuntergangsgeschichte bei den Entscheidern längst nicht mehr ernst genommen wird und nur noch als Reklame-Erzählung taugt.
Zwar werden Konzerne und Milliardäre wie Elon Musk weiterhin gerne staatliche oder staatlich erzwungene Transferzahlungen für „Klima-Zertifikate“ oder ähnliches einstecken – aber als Thema für das Big Business scheint „Klima“ allmählich ausgedient zu haben.
Es wird ja auch Zeit: Die „Waldsterben“-Geschichte wurde 1979 von einem Professor erfunden und konnte rund zehn Jahre von Politikern und Medien aufrechterhalten werden. Ähnlich sah es mit Märchen um „Ozonloch“ oder „Öl bald alle“ aus.
„Klima“ hingegen wurde von Halb- und Pseudowissenschaftlern wie Hoimar von Ditfurth seit Ende der 1970er beworben, und 1992 nach der UN-Konferenz weltweit durchgesetzt. Das Thema „Heißzeit durch CO2“ begleitet die Menschen in den westlichen Ländern also schon über 40 Jahre – erstaunlich lang im Vergleich zu den anderen alarmistischen Abzocker-Geschichten.
Da im Zuge der Globalisierung und der Selbstzerstörung der westlichen Länder der westliche Zeitgeist mit seinem Öko-Ablaßhandel weltweit immer unbeliebter wird, ist es nicht verwunderlich, daß globale Konzerne sich ihm zunehmend entziehen, um nicht unterzugehen.
„Love Priest“ Tim Kellner liest die Messe im Deutschland-Kurier: Schluss mit den Milliarden für die Ukraine!

Jeden Donnerstag um 18 Uhr: „Love Priest“ Tim Kellner liest exklusiv die Messe im Deutschland-Kurier! Im zehnten satirischen „Hochamt“ rechnet er gründlich mit den Ampel-Kriegstreibern in Berlin ab und stimmt AfD-Chef Tino Chrupalla zu: Schluss mit deutschen Milliarden-Hilfen für das abgewirtschaftete Marionetten-Regime in Kiew! Weitere Themen der Messe sind in dieser Woche u.a. die de facto Abschaffung der Meinungsfreiheit in Deutschland und die neue „Zusammenland“-Kampagne von System-Medien im Verbund mit Teilen der Wirtschaft. Angesichts der immer düsteren Wirtschaftsdaten merkt der „Love Priest“ zutreffend an, dass die Kampagne eigentlich „Zusammenbruchland“ heißen müsste.
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Vom einstigen ORF-Publikumsliebling zum Revoluzzer und Kritiker: Ein Interview
Im Zentrum eines fesselnden Interviews mit Report24 steht Reinhard Jesionek, der sich von einem gefeierten ORF-Publikumsliebling zu einem entschiedenen Kritiker und Revoluzzer gewandelt hat. Jesionek, der für seine Offenheit und Direktheit bekannt ist, teilt seine Erfahrungen und Einsichten, die diesen bemerkenswerten Wandel herbeiführten.
Ein Interview von Edith Brötzner
Reinhard Jesioneks Weg zeichnete sich früh durch eine Neigung aus, unbequeme Wahrheiten auszusprechen und etablierte Systeme herauszufordern, eine Haltung, die ihm zunächst Anerkennung und Popularität einbrachte. Doch mit der Zeit führte diese Direktheit zu Konflikten, insbesondere innerhalb des ORF, wo interne Abläufe und Entscheidungen kritisiert wurden. Diese Kritik wurde nicht immer wohlwollend aufgenommen, und im Zuge von Rationalisierungsmaßnahmen distanzierte sich der ORF zunehmend von Jesionek.
Die Corona-Pandemie markierte einen Wendepunkt für Jesionek. Während dieser Zeit beobachtete er eine Berichterstattung, die seiner Ansicht nach durch Angst geprägt und in ihrer Darstellung manipulativ war. Ein spezifisches Erlebnis, bei dem die Berichterstattung über COVID-19-Fälle verzerrt erschien, stärkte seine Überzeugung, dass Medien nicht selten Propagandainstrumente sein können. Dieses Erlebnis motivierte ihn, aktiv zu werden und seine Stimme gegen solche Praktiken zu erheben.
ORF Mitarbeiter als überzeugte Missionare?
Jesionek äußert sich kritisch über die Gehaltsstrukturen und die wahrgenommene Ungerechtigkeit innerhalb des ORF, die er als symptomatisch für größere Missstände im System sieht. Er hinterfragt auch die Authentizität und Intention hinter der Berichterstattung zu kontroversen Themen wie dem Klimawandel und politischen Standpunkten, wobei er eine Missionierung durch die Medien vermutet.
Persönliche Begegnungen und Diskussionen offenbaren ihm, dass viele seiner ehemaligen Kollegen fest davon überzeugt sind, im Namen des Guten zu handeln, selbst wenn dies die Unterdrückung abweichender Meinungen einschließt. Jesionek kritisiert insbesondere die politische Einseitigkeit des ORF und stellt die Rolle des Senders als öffentlich-rechtliche Institution in Frage. Er sieht eine gefährliche Überheblichkeit innerhalb des Senders, die sich nicht nur in der Behandlung politischer Themen, sondern auch in der generellen Herangehensweise an journalistische Arbeit manifestiert.
Kampf gegen ORF Zwangsgebühren
Die persönlichen und beruflichen Konsequenzen seiner offenen Kritik sind für Jesionek spürbar. Neben dem Verlust von Arbeitsmöglichkeiten wird sein Engagement in sozialen und digitalen Medien durch das Löschen seines Wikipedia-Eintrags und die Isolation innerhalb der Medienbranche bestraft. Dennoch bleibt er seiner Linie treu und nutzt seine Stimme, um auf Missstände hinzuweisen und eine ehrlichere Diskussionskultur zu fördern.
Das Interview endet mit Jesioneks Reflexion über die Bedeutung von Meinungsfreiheit und der Rolle kritischer Stimmen in der Gesellschaft. Gemeinsam mit dem Kärntner Rechtsanwalt Mag. Alexander Todor-Kostic unterstützt Reinhard Jesionek die hilfesuchende Bevölkerung im Kampf gegen die ORF-Zwangsgebühren, die aus seiner Sicht eine Ohrfeige für all jene sind, die keinen ORF konsumieren wollen. Trotz der Risiken und Herausforderungen, die mit seiner Position einhergehen, ist er entschlossen, für Transparenz und Integrität in der Medienlandschaft zu kämpfen, in der Hoffnung, dass dies zu einem offeneren und gerechteren Diskurs führt.
Bill Gates Partner GAVI Vaccine Alliance nimmt Online-Memes ins Visier.
Die Gruppe bezeichnet Memes als „Gesundheit Desinformation Super-Verbreiter“ und beklagt, dass sie „Faktenchecker und Inhaltsmoderatoren umgehen können“.
Eine internationale Gruppe, die sich für Impfstoffe einsetzt und Verbindungen zur Gates Foundation hat, geht gegen Memes vor. Was könnte logischer sein?
Aber die Dinge sind nicht so zufällig, wie sie scheinen. Bill Gates ist für zwei Dinge bekannt und reich: Zum einen als Gründer eines der repressivsten Unternehmen (in Bezug auf Design, Sicherheit und historisch räuberischen Umgang mit konkurrierenden freien Technologien) aller Zeiten – Microsoft.
Andererseits erfindet sich Gates – jetzt als Milliardär – durch seine philanthropischen Bemühungen neu, die von seiner Bill & Melinda Gates Foundation ausgehen und sich im Großen und Ganzen auf alle Arten von Impfstoffen und – Landwirtschaft konzentrieren.
Eine der beteiligten Organisationen, die GAVI Vaccine Alliance (die Geld von Gates erhält), will nun Memes – den prägnanten Ausdruck von Humor und Satire im Internet – als „Gesundheit Desinformation Super-Verbreiter“ neu erfinden.
Und das kennen wir schon – dieses Genre, das im digitalen Zeitalter wie jedes andere künstlerische Format in früheren Epochen betrachtet werden könnte, ist angeblich in der Lage, sich „Faktenprüfern und Inhaltsmoderatoren“ (d.h. Zensoren) zu entziehen.
In früheren Epochen und autoritären Staaten hätte dies dazu geführt, dass Bücher mit Bildern und Wörtern, die für Meme charakteristisch sind, verboten oder verbrannt worden wären.
Wie könnte die Lösung heute aussehen? Und worauf läuft das Ganze hinaus?
Nun, es ist nur Bill Gates, der sich wieder für ein freies und offenes Internet einsetzt, nur mit anderen Mitteln – könnten Zyniker sagen.
Doch in einem Blogbeitrag auf der GAVI-Website heißt es: „Unsere Forschung zeigt, dass Meme Teil einer ausgeklügelten Strategie zur Verbreitung und Monetarisierung von Desinformation im Gesundheitsbereich sind.“
(Ohne das Wort „monetarisieren“ in den Mund zu nehmen – im Kontext von „The Gates“! /s)
Wenn die „Forschung“ abgeschlossen ist – (inklusive Behauptungen wie die, dass Memes fälschlicherweise „ungeimpfte Menschen als unfair stigmatisiert darstellen“ – erzählen Sie das mal dem Tennis-Superstar Novak Djokovic, dessen Karriere durch eine tatsächlich unfaire Stigmatisierung fast ruiniert wurde) – kommen die Schlussfolgerungen:
„Influencer, die eine zögerliche Haltung gegenüber Impfungen propagieren, nutzen Memes, um ihre Online-Fangemeinde aufzubauen, Misstrauen gegenüber Gesundheitsbehörden zu säen und von der Werbung für nicht zugelassene Medikamente zu profitieren. Auf diese Weise können sie sich der Verantwortung für mögliche negative Folgen ihrer Botschaften entziehen“.
Es gibt auch einen „Call for Action“, Memes offiziell zu kriminalisieren.
GAVI sagt: „Memes sehen vielleicht nicht bedrohlich aus – aber genau deshalb sind sie so effektive Gesundheit Desinformation Super-Verbreiter“.
Was also ist GAVI in ihren eigenen Worten?
„Als Gründungspartner von GAVI hat die Bill & Melinda Gates Foundation die internationale Aufmerksamkeit auf das Thema Impfen gelenkt und GAVI mehrere Zusagen gemacht, die sich bis heute auf insgesamt 4,1 Milliarden US-Dollar belaufen.“
Anwalt Tobias Ulrichs Kritik an Karl Lauterbach: Kein Arzt, kein Wissenschaftler
Für mich ist Prof. Dr. Karl Lauterbach inhaltlich bei Bewertung seines Wirkens
- KEIN Sozialdemokrat
- KEIN Gesundheitsminister
- KEIN Arzt
- KEIN Wissenschaftler,
sondern
- Erfüllungsgehilfe der Pharmaindustrie
- Bekennender FAN des Korporatismus
- Diffamierer der Ungeimpften und Spalter
- Verweigerer der medizinischen Unterstützung der Impfgeschädigten
- Verweigerer der Entschädigung der durch die Impfung Geschädigten
- Wissenschaftsfeind, da er nur die wissenschaftliche Literatur der Pharmaindustrie als Einheitsmeinung propagiert
- kein Arzt weil er den hippokratischen Eid mit Füßen tritt
- kein Gesundheitsminister, da es seit ich auf der Welt bin noch nie eine so schlechte Gesundheitsversorgung gab
und noch nie ein Gesundheitsminister durch so viele irreführenden Äußerungen so unglaublich viele Menschen in Elend und Siechtum versetzte - kein Gesundheitsminister, weil aufgrund der irreführenden Informationen des Ministers einige Soldaten der Bundeswehr wehruntauglich wurden und nun mit ihren Impfschäden kämpfen.
- kein Gesundheitsminister, weil Ärzte und medizinisches Personal ihren Beruf aufgaben, weil sie sich nicht impfen lassen wollten
- kein Gesundheitsminister weil medizinisches Personal in Teilen tot und krank gespritzt wurde
- kein Gesundheitsminister weil schlicht die Gesundheit der Bevölkerung vollkommen egal war und es im Kern nur um die maximale Bereicherung der Pharmaindustrie ging.
- kein Gesundheitsminister und Sozialdemokrat, da er die Pflicht zur Neutralität und Unparteilichkeit verletzt, indem
- er die Anwälte der Impfhersteller bezahlt und die Anwälte der Geschädigten nicht
- er anordnet, dass keine Vergleichsgespräche für die Impfgeschädigten möglich sind
- Expertise für die Abweisung der Klagen Impfgeschädigter zur Verfügung gestellt wird
- die Duldungspflicht in der Bundeswehr nicht als Unsinn bezeichnet, weil er wusste, dass es keinen Übertragungsschutz gibt.
- Diffamierung der Impfgeschädigten im ÖRR möglicherweise anordnete zumindest aber duldet.
- Diffamierung der Anwälte der Impfgeschädigten durch den ÖRR möglicherweise anordnete zumindest aber duldete und belässt.
Die aktive einseitige Parteinahme gab es in dieser unverschämten Art und Weise noch nie.
Jeder Sozialdemokrat, der nicht mehr lebt, dreht sich im Grab um bei der asozialen Verhaltensweise und dem Verrat an der Sozialdemokratie.
Für mich ist Prof. Dr. Karl Lauterbach inhaltlich bei Bewertung seines Wirkens
– KEIN Sozialdemokrat
– KEIN Gesundheitsminister
– KEIN Arzt
– KEIN Wissenschaftler,sondern
– Erfüllungsgehilfe der Pharmaindustrie
– Bekennender FAN des Korporatismus
– Diffamierer der Ungeimpften…— Tobias Ulbrich (@AnwaltUlbrich) February 9, 2024
Doug Casey erklärt, warum die Kohlenstoffhysterie eine große Bedrohung für die persönliche Freiheit und das finanzielle Wohlergehen darstellt.
Internationaler Mensch: Die westlichen Länder sind führend bei der Umstrukturierung ihrer Volkswirtschaften im Hinblick auf den Klimawandel. Sie haben sich zu einer umfassenden Agenda verpflichtet, um ihre Volkswirtschaften bis 2050 zu „dekarbonisieren“.
Was halten Sie davon?
Doug Casey: Um es in einem Wort zusammenzufassen: Es ist verrückt. In zwei Wörtern: Es ist krimineller Wahnsinn.
Vor der industriellen Revolution war Holz der wichtigste Brennstoff. Dann haben wir auf Kohle umgestellt, was eine große Verbesserung in Bezug auf Energiedichte und Wirtschaftlichkeit bedeutete. Dann haben wir auf Öl umgestellt, eine weitere enorme Verbesserung in Energiedichte und Wirtschaftlichkeit.
Dies geschah nicht aufgrund staatlicher Vorgaben, sondern weil es einfach wirtschaftlich und technisch sinnvoll war. Hätte man den Markt spielen lassen, würde die Welt heute zweifellos mit Kernenergie versorgt. Die Kernenergie ist zweifellos die sicherste, billigste und sauberste Art der Massenstromerzeugung. Es ist hier nicht der Ort, um auf die vielen Gründe einzugehen, warum das so ist. Aber wenn die Kernenergie nicht reguliert worden wäre, würden wir bereits kleine, in sich geschlossene Thoriumreaktoren der fünften Generation verwenden, die Strom erzeugen, der fast zu billig ist, um ihn zu messen. Die Welt würde bereits mit wirklich sauberem Ökostrom versorgt.
Stattdessen wurden Zeit, Kapital und Intelligenz aus ideologischen Gründen massiv in sogenannte „grüne“ Energiequellen – vor allem Wind und Sonne – umgeleitet. Die Mächtigen wollen die ganze Welt auf falsche grüne Energie umstellen, ob es ihnen gefällt oder nicht.
Ich bin grundsätzlich für grüne Energie. Es steht außer Frage, dass Solar- und Windenergie für bestimmte Anwendungen sinnvoll und effektiv sind – in der Regel für kleine, abgelegene und spezielle Standorte, an denen herkömmliche Brennstoffe unpraktisch oder zu teuer sind. Der Wirkungsgrad der Solarenergie hat sich in den vergangenen Jahrzehnten enorm verbessert, ebenso der Wirkungsgrad der Windenergie. Beide sind jedoch für die Grundlaststromversorgung der Industriewirtschaft nicht geeignet.
Mit weiteren technologischen Fortschritten könnten sie eines Tages wirtschaftlicher werden. Vielleicht wird man eines Tages große Kollektoren in eine hohe Erdumlaufbahn bringen und den Strom per Mikrowellen zur Erdoberfläche übertragen. Es gibt alle Arten von Science Fiction. Aber im Moment ist „grün“ nur ein schönes Wort für „dumm“, „ideologisch“ oder „staatlich gefördert“.
Wenn man es grün macht, entzieht man den Märkten, wo die Menschen mit ihrem Geld abstimmen, die Macht. Stattdessen gibt man die Macht in die Hände von Ideologen und Bürokraten.
Kurz gesagt: Wind- und Solarenergie werden genau zu dem Zeitpunkt gefördert, an dem Atomkraft und fossile Brennstoffe verdammt werden. Das ist das Gegenteil von dem, was passieren sollte, und in jeder Hinsicht eine miserable Entwicklung.
Ich mag Vögel und Kaninchen wie jeder andere auch, aber ich bin gegen die Grünen. Außerdem sind den Ökofreaks die Vögel und Hasen nicht so wichtig. Das ist nur Fassade. In Wirklichkeit hassen sie die Menschen und wollen, dass sie verschwinden. Oder sie wollen sie zumindest kontrollieren. Und die große Hysterie über die globale Erwärmung und den Kampf gegen fossile Brennstoffe ist ein großartiges Mittel, um das zu erreichen.
Internationaler Mensch: Als Teil dieser Agenda planen die USA, die EU und die OECD-Länder den schrittweisen Ausstieg aus Öl, Gas und anderen Brennstoffen, um sie durch kohlenstofffreie oder kohlenstoffarme Energiequellen zu ersetzen.
Welche Art von Störungen könnte es geben, wenn wir auf Energiequellen umsteigen, die nicht so zuverlässig sind?
Doug Casey: Es wird viele Störungen geben, viele davon sind groß und heute noch nicht absehbar. Die USA haben 330 Millionen Einwohner. Warum sollten Entscheidungen für Hunderte Millionen Menschen von Bürokraten und politischen Schreibtischtätern in Washington getroffen werden?
Warum sollen sie entscheiden, welche Macht eingesetzt wird und welche nicht? Diese Frage stellt niemand. Die Menschen gehen einfach davon aus, dass es so sein sollte, und tun weitgehend, was ihnen gesagt wird. Sie denken nie darüber nach, dass Regierungen in der Geschichte den Fortschritt unermesslich zurückgeworfen haben. Die Hauptprodukte von Regierungen sind Kriege, Pogrome, Beschlagnahmungen, Steuern, Vorschriften und so weiter.
Ölkonzerne wie Shell und BP sprechen davon, aus dem Ölgeschäft auszusteigen. Ölkonzerne, ihre Mitarbeiter und Investoren werden als Weltzerstörer verachtet. Niemand in der höflichen Gesellschaft möchte zugeben, dass er im Ölgeschäft tätig ist.
Bevor auf der Welt nach Öl gebohrt werden kann, muss die Genehmigung einer oder mehrerer staatlicher Stellen eingeholt werden. In der westlichen Welt, wo die Öffentlichkeit von den Begriffen PC und ESG gefangen genommen wurde, erteilen die Regierungen nur ungern Bohrgenehmigungen. Die Bohrer wollen nicht bohren, weil die Kosten künstlich hoch gehalten und mögliche Gewinne mit entmutigenden Steuern belegt werden.
Im Westen ist mit einem Rückgang der Ölproduktion zu rechnen. In den 50er, 60er, 70er- und 80er-Jahren wurde mehr Öl gefunden als gefördert. Die Reserven wuchsen. Das ist heute nicht mehr der Fall. Das liegt nicht daran, dass es kein Öl gibt, sondern daran, dass es politisch zu unkorrekt ist, danach zu suchen und es zu fördern.
Außerdem halten sich Wissenschaftler, Ingenieure und Investoren von allem fern, was mit fossilen Brennstoffen zu tun hat. Sie rechnen sowohl mit Brennstoffknappheit als auch mit deutlich höheren Kosten. Die Märkte werden unterwandert und zunehmend politisiert.
Hinzu kommt, dass die sogenannten „grünen Technologien“ nicht wirklich grün sind. Sie erscheinen nur auf den ersten Blick grün. Riesige Windkraftanlagen und Solarparks benötigen große Mengen an fossilen Brennstoffen und Metallen, um hergestellt und installiert zu werden. Sie haben eine begrenzte Lebensdauer und müssen entsorgt werden. Sie sind nicht nur nicht in der Lage, kontinuierlich große Mengen an Strom zu liefern, sondern sie machen auch Verluste, auch wenn die Gewinne nach Steuern dies verschleiern. Das vernichtet Kapital. Sie sind keine Zeichen des Fortschritts, sondern Monumente der Verschwendung und Zerstörung. Wir werden in den nächsten Jahren gewaltige Verwerfungen auf den Energiemärkten haben, und da die ganze Welt von Energie lebt, ist das sehr ernst.
Internationaler Mensch: Ist die neue „Krise“ des Klimawandels generell eine Einladung zu mehr staatlicher Intervention in der Welt?
Doug Casey: Ja. Es ist, als würde man einen Vampir in sein Haus einladen.
Seit vielen Jahrzehnten werden Kinder mit Ideen über kontraproduktiven Naturschutz und Ökologismus indoktriniert. In Comics, Schulbüchern, Vorträgen von Lehrern, im Fernsehen – wo auch immer – wird die Erde als von den Mächten der Finsternis angegriffen dargestellt. Menschen – vor allem Wissenschaftler, Ingenieure und Unternehmer – werden gezeigt, wie sie Mutter Natur und ihre natürlichen Ressourcen ausbeuten und vergewaltigen. Sie werden als böse dargestellt.
Bronowskis Aufstieg des Menschen wurde in einen Kampf zwischen Gut und Böse verwandelt, in dem alle Werte auf den Kopf gestellt wurden. Das Problem hat die Gesellschaft durchdrungen, und im Bildungssystem ist es noch schlimmer.
Ignatius von Loyola, der Gründer der Jesuiten, und Wladimir Lenin, der Gründer der UdSSR, sagten beide: „Wenn man ein Kind in den ersten Lebensjahren indoktrinieren kann, hat man im Grunde die Richtung seines Denkens für sein ganzes Leben festgelegt“. Sie hatten recht.
Die Regierung wird immer als edel, weise und zukunftsorientiert dargestellt. Sie wird als Retter dargestellt, der eingreift, um die bösen Produzenten zu stoppen.
Das ist eines der vielen falschen und schrecklich zerstörerischen Meme, die heute wie Gespenster auf der Erde herumspuken. Der wachsende Glaube an den Staat als magischen Problemlöser senkt den Lebensstandard des Durchschnittsbürgers enorm und führt zu allen möglichen Verwerfungen in der Gesellschaft. Sie hat die Wirtschaftswissenschaft in eine Pseudowissenschaft verwandelt, und ihre Einmischung in die Wissenschaft diskreditiert die Idee der Wissenschaft selbst.
Die beiden großen Hysterien, die derzeit die Welt plagen, haben beide mit staatlicher Einmischung in die Wissenschaft zu tun – oder zumindest mit Szientismus. Die eine ist COVID, eine relativ unbedeutende Grippe, die völlig überbewertet wird. Das andere ist AGW, die anthropogene globale Erwärmung, die kürzlich in Klimawandel umbenannt wurde.
Meiner Meinung nach werden beide eines Tages völlig entlarvt und diskreditiert sein. Aber wenn man sich jetzt gegen die Darstellung eines der beiden Themen stellt, wird man entlassen, gefeuert und/oder geächtet.
Es ist wie mit Galileo, als er sich gegen die herrschende Weisheit des Mittelalters stellte. Heute werden keine Bücher mehr verbrannt, aber nur, weil die meisten Bücher heute elektronisch sind. Aber sie tun das Gleiche an Orten wie Google und Twitter.
Die Chancen stehen gut, dass diese Leute die Idee der Wissenschaft selbst in Misskredit bringen, weil sie sich mit dem Schleier der Wissenschaft umhüllt haben. Oder genauer gesagt, mit dem, was als „Wissenschaft“ bekannt geworden ist. Sie schaffen etwas viel Schlimmeres als nur eine weitere wirtschaftliche Katastrophe.
Internationaler Mensch: Dieser Trend scheint sich zu verstärken.
Google zeigt etwa Flights jetzt an prominenter Stelle die Kohlendioxidemissionen jedes Fluges an, den es auflistet.
Ist das ein erster kleiner Schritt auf dem Weg zu einer Bepreisung des individuellen CO₂-Ausstoßes?
Doug Casey: Ich kann Ihnen versichern, dass es mir vollkommen egal ist, wie viel Kohlenstoff ich im Flugzeug oder anderswo verbrauche. Das ist Teil eines psychologischen Krieges, den die Linke führt, indem sie Schuld und Scham als Waffen einsetzt. Es ist ein weiterer Hinweis auf den Gleichschritt, das Gruppendenken, dem die Menschen heute unterworfen sind.
Das Leben auf diesem Planeten beruht auf Kohlenstoff. Das Element an sich ist unzerstörbar und unverzichtbar, aber in den Köpfen der Menschen ist es zu einem tödlichen Feind geworden. Zu leugnen, dass es die Erde zerstört, ist Häresie. Das ist so, als würde man im Mittelalter die Existenz Gottes leugnen. Der Hass auf den Kohlenstoff und die Verehrung der „Ökologie“ sind zu Grundsätzen einer säkularen Religion geworden.
Es wird eine neue Kohlenstoffsteuer geben. Das ist sicher. Die meisten Menschen werden sich dumm stellen und sagen: „Ja, das ist gut für den Planeten. Das ist eine Steuer, die wir alle zahlen sollten.
Natürlich wollen Regierungen und Machthaber immer mehr Ressourcen für sich selbst. In einer Zeit, in der Regierungen bankrott sind und die einzige Möglichkeit, mehr Geld für sich selbst zu generieren, darin besteht, es zu drucken, ist es absolut sicher, dass die nächste Steuer einen Hauch von Rechtschaffenheit haben wird. Eine Kohlenstoffsteuer für Privatpersonen und Unternehmen erfüllt alle Kriterien.
Internationaler Mensch: Werden Kohlenstoffgutschriften eine neue, von der Regierung geschaffene „Ware“ sein, die Unternehmen und Privatpersonen kaufen müssen?
Doug Casey: Zweifellos ist das ein cleverer Weg, eine Steuer in etwas zu verwandeln, das wie ein Vermögenswert, eine Investition aussieht.
Hier geht es nur um Politik und Geld, aber getarnt als religiöse Bewegung. Es besteht kein Zweifel, dass der Greenismus als neue Religion propagiert wird.
Das Christentum ist in Europa eine tote Ente und in Nordamerika stirbt es. Aber die Menschen benötigen eine Art Religion, einen Ersatz für das Christentum, an dem sie sich festhalten können.
Die Menschen werden ermutigt, ihre Steuern als Zehnten zu betrachten, um sich von ihren Sünden gegen Mutter Natur reinzuwaschen – so wie sie im Mittelalter den Zehnten an die Kirche zahlten, um ihre Sünden zu tilgen. Das ist eine genaue Analogie. Sie werden „Carbon Credits“ kaufen, um Kathedralen und Klöster zu bauen.
Als Ökonom und jemand, der viel Wissenschaft liest, finde ich das lächerlich und destruktiv. Die ganze Sache mit dem Kohlenstoff, der Kohlenstoffbindung und dem Greenism ist eine politische Hysterie, die von Leuten gefördert wird, die andere Menschen kontrollieren wollen. Unter diesem Gesichtspunkt bin ich absolut gegen Carbon Credits oder Carbon Taxes.
Aber wenn ich meinen Spekulantenhut aufsetze, bin ich absolut dafür. Es werden Unternehmen gegründet, um aus diesem ganzen zerstörerischen Unsinn Kapital zu schlagen. Wir stehen erst am Anfang, und die Öffentlichkeit wird sich mit einer Mischung aus religiöser Inbrunst und der Gier des Fin de Siècle auf diesen Bereich stürzen. Ich erwarte eine riesige Blase in diesem Bereich. Ich bin für Blasen – wenn ich früh genug einsteigen kann.
Ein Spekulant ist ein Zyniker, kein Philanthrop – wobei ich hinzufügen möchte, dass die meisten Philanthropen Heuchler sind. Es ist eine Schande, dass die überwältigende Mehrheit der Menschen von den Grünen einer totalen Gehirnwäsche unterzogen wurde, und Kohlenstoffaktien sind ein großartiger Weg, um aus einer Zitrone Limonade zu machen.




