Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die Enteignung russischer Vermögenswerte könnte eine globale Finanzkrise auslösen

Die Enteignung russischer Vermögenswerte könnte eine globale Finanzkrise auslösen

Die Enteignung russischer Vermögenswerte könnte eine globale Finanzkrise auslösen

Sollte die EU die Enteignung russischer Vermögenswerte durchdrücken, könnte dies eine globale Finanzkrise auslösen. Das Vertrauen in das westliche Finanzsystem wäre wohl endgültig dahin und Euroclear bankrott. Wollen sich die Europäer mit einer weiteren ideologisch motivierten Maßnahme selbst ins Knie schießen?

Die Enteignung russischer Vermögen und deren potenzielle Auswirkungen – wie z.B. eine globale Finanzkrise – haben die Aufmerksamkeit von Experten und politischen Entscheidungsträgern auf sich gezogen. Laut einem Bericht befinden sich knapp 70 Prozent der vom Westen gesperrten russischen Vermögenswerte beim belgischen Zentralverwahrer Euroclear, darunter Wertpapiere und Bargeld der russischen Nationalbank im Wert von rund 190 Milliarden Euro. Die Diskussion über die Zukunft dieser eingefrorenen Vermögenswerte und die Möglichkeit ihrer Enteignung hat weitreichende rechtliche und wirtschaftliche Folgen, insbesondere für Euroclear.

Die Idee, die eingefrorenen russischen Vermögenswerte der Ukraine zu übergeben, stößt bei führenden Politikern in Deutschland, den USA und der EU aus moralischen Gründen aufgrund des Angriffs auf die Ukraine auf Zustimmung. Allerdings wird die Realität und die potenziell verheerenden wirtschaftlichen Risiken einer solchen Enteignung intensiv diskutiert. Die mögliche Enteignung von Nationalbankguthaben eines Staates, mit dem kein Krieg geführt wird, könnte völkerrechtswidrig sein und das Vertrauen in westliche Währungen untergraben, was zu einer globalen Finanzkrise führen könnte. Moskau könnte dann auch Euroclear-Gelder in Hongkong oder Dubai beschlagnahmen lassen, was zu einer Insolvenz und zum Entzug der Lizenz durch die belgische Zentralbank führen würde.

Darauf aufbauende Szenarien verdeutlichen die potenziellen Auswirkungen einer solchen Enteignung. Sollte Russland als Vergeltung Gegenmaßnahmen ergreifen und ausländische Vermögenswerte konfiszieren, könnte dies zu einer Eskalation der Situation führen. Die EU, die G-7-Staaten, Australien und die Schweiz halten Direktinvestitionen in der russischen Wirtschaft im Wert von rund 288 Milliarden US-Dollar, die ebenfalls gefährdet wären. Die drohende Eskalation und die Unsicherheit in Bezug auf die Zukunft dieser Vermögenswerte könnten zu einer destabilisierenden Kettenreaktion führen, die die globale Finanzlandschaft erschüttert. Immerhin verwaltet Euroclear eine Summe von etwa 37 Billionen Euro.

Allerdings verdeutlichen die Diskussionen über die Enteignung russischer Vermögen die Komplexität und die potenziellen Risiken, die mit solchen Maßnahmen verbunden sind. Die Auswirkungen auf Euroclear, das Vertrauen in westliche Währungen und die Möglichkeit einer globalen Finanzkrise zeigen die Dringlichkeit einer sorgfältigen und ausgewogenen Herangehensweise an diese brisante Situation. Doch denken die verantwortlichen Politiker in Brüssel, Berlin, Paris & Co überhaupt so weit? Denn Eines ist klar: Eine solche Aktion würde dem Wertewesten deutlich mehr schaden als Russland, welches ohnehin schon in vielen Bereichen vom Westen entkoppelt wurde.

So frech lügt der Mainstream: In Rio de Janeiro habe es „gefühlt gemessene“ 62 Grad

So frech lügt der Mainstream: In Rio de Janeiro habe es „gefühlt gemessene“ 62 Grad

So frech lügt der Mainstream: In Rio de Janeiro habe es „gefühlt gemessene“ 62 Grad

Wie misst man gefühlte Temperaturen? Der ORF wird das sicherlich nicht erklären können und alle anderen Systemmedien, die sich diesem Betrug angeschlossen haben, auch nicht. Außer Angst und Panik hat der Mainstream beim Thema Wetter und Klima nichts zu bieten. Mittlerweile wird es aber auffällig dreist. Denn die tatsächlichen Temperaturen in Rio de Janeiro sind in verschiedenen Archiven nachvollziehbar. Im Stadtviertel Guaratiba dürfte es gar keine offizielle Wetterstation geben. Übrigens: in Brasilien herrscht zwischen Oktober und März Hochsommer.

Ein Kommentar von Florian Machl

Die Meldung ist nicht nur unwissenschaftlich sondern dummdreist. Und sie wurde von jedem Systemmedium der Welt übernommen, nicht nur im deutschsprachigen Raum, wie nachfolgende Screenshots beweisen. Im Stadtteil Guaratiba von Rio de Janeiro in Brasilien habe man am Sonntag „gefühlte Temperaturen“ von 62 Grad Celsius „gemessen“.

Im Stadtviertel Guaratiba im Westen der Metropole, wo sich vor allem riesige Armenviertel befinden, wurde laut Wetterdienst am Sonntag eine gefühlte Temperatur von 62,3 Grad gemessen. Dies war der höchste Wert seit Beginn derartiger Aufzeichnungen im Jahr 2014. Die reale Höchsttemperatur lag in Rio de Janeiro am Sonntag bei 42 Grad.

Tagesspiegel auf Basis einer Pressemeldung der AFP

Wie wir sehen können, stammt die Sensationsmeldung von der Presseagentur AFP (Agence France-Presse), die sich vor allem in der Corona-Epidemie auch als „Faktenchecker“ etabliert hat und weltweit über richtig und falsch urteilt. Ein Videobeitrag der AFP findet sich hier ein weiterer hier. Diese Agenturbilder können TV-Sender ankaufen und damit angeordnete Panik-Propaganda betreiben.

Wie man Gefühle misst, erscheint etwas unklar. Auch wie man gefühlt gemessen haben will, verstehen wir aus wissenschaftlicher Perspektive nicht. (Verzeihen Sie den Scherz, aber vielleicht saß dort einfach irgendwo eine woke Transperson mit starkem Übergewicht auf einem Balkon, die ein wenig schwitzen musste. Für die Nachrichtenagenturen ist das in Tagen wie diesen eine berichtenswerte Sensation.) Was ins Klimanarrativ passt wird berichtet. Also die Erdverkochung, die uns gewiss alle töten wird, wenn wir nicht viel mehr Steuern bezahlen. Alles andere nicht.

Die Quellenlage ist jedenfalls dürftig. Der Text, der sich sehr ähnlich in allen Systemmedien findet, geizt ein wenig mit Informationen. Mit etwas Glück findet man das Datum, das mit „vergangener Sonntag“ angegeben ist. Gemeint ist der 17. März 2024. Die Behauptung, es habe 62,3 Grad Celsius, „gefühlt gemessen“, soll von einem „Wetterdienst“ stammen. Welcher Wetterdienst das sein soll, verraten die etablierten Medien dem Leser nicht. Es muss offenbar einfach „offiziell“ klingen. Und man verlässt sich darauf, dass die Menschen diesen Medien blind vertrauen. Mutig, in einer Zeit, wo jeder mit wenigen Mausklicks verifizieren kann, welche Temperatur es irgendwo auf der Welt hat – oder hatte.

Wetterstation Guaratiba?

Erstaunlich ist dabei der Umstand, dass es im Stadtteil Guaratiba keine offizielle meteorologische Station zu geben scheint. Alle tatsächlich existenten Wetterstationen finden Sie in dieser Liste (auch jene, die bereits wieder geschlossen wurden). Die (tatsächlich exisitierende) Quelle dafür ist die wissenschaftliche Wetterdatenbank Ogimet. Für eine Überprüfung der Mainstream-Behauptungen tauglich sind die Wetterstationen Marambaia (ein kleines Stück südlich von Guaratiba) und Jacarepagua (ein kleines Stück östlich von Guaratiba). Alle anderen liegen weiter weg. (Informationen zur Station Guaratiba – IRIODE81 finden Sie etwas weiter unten in diesem Artikel).

Zum Zweck der Berichterstattung borgen wir uns untenstehende Grafik von wetter.com aus. Wir sehen, dass auch die behaupteten „realen“ 42 Grad, die es am vergangenen Sonntag in Rio gehabt haben soll, der wirren Fantasie irgendwelcher Agenturschreiberlinge entspringt. Weniger lustig: Die gesamte Weltpresse hat dies abgeschrieben, ohne auch nur eine Sekunde für einen Re-Check zu verwenden. Recht viel länger dauert es nicht, die entsprechenden Daten in Temperaturarchiven nachzuschlagen.

Gehen wir einen Schritt weiter, zur wissenschaftlichen Datenbank Ogimet, sehen wir einen deutlichen Unterschied zu Wetter.com. Die Tageshöchsttemperatur am 17.3. lag in Marambaia (nahe Guaratiba) bei 37.1 Grad Celsius, am darauffolgenden 18.3. sogar bei 38. Grad. Es war also durchaus, auch für brasilianische Verhältnisse, ein sehr heißer Tag.

Behauptete 42 Grad real gemessene Temperatur gab es nicht

Man muss aber immer berücksichtigen, dass viele Wetterstationen nicht den internationalen wissenschaftlichen Erfordernissen entsprechen und zusätzlich durch parkende Fahrzeuge, Beton und Steinuntergründe und dergleichen mehr aufgeheizt werden können. Eine seriöse Aussage über die tatsächlichen Temperaturen könnte man nur treffen, wenn man die exakten Umstände der Messung kennt. Die in allen Medien behaupteten 42 Grad finden sich jedenfalls bei den offiziellen, wissenschaftlichen Daten nicht.

Außerhalb des uns bekannten Wetterarchivs fanden wir noch eine Station namens IRIODE81, die sich in Guaratiba befinden soll. Auch für diese existieren historische Daten. Die zu Mittag ganz kurz erreichte Höchsttemperatur in Guaratiba betrug 100,4 Grad Fahrenheit bzw. 38,0 Grad Celsius. Die möglicherweise inoffizielle Wetterstation bestätigt also die oben angegebenen Werte aus Marambaia.

Inwiefern man den Wetterstationen von wunderground trauen kann ist unklar. Ebenso, ob sie den international geforderten Standards entsprechen. Allerdings gibt es auch kaum offizielle Wetterstationen, die diesen Standards genügen. Wir haben diese Problematik in diesem Artikel näher beschrieben.

40 Grad in Nordbrasilien im Hochsommer normal

Der bisherige Temperaturrekord in Brasilien wurde am 4. und 5. November 2020 mit 44,8 Grad in Nova Maringa (Mato Grosso) aufgestellt. In Brasilien gibt es so etwas wie Winter nicht – maximal im Süden des riesigen Landes kann es „etwas kälter“ werden. Im Norden gelten Temperaturen über 40 Grad im Sommer als normal.

Im Nordosten Brasiliens nahe der Atlantikküste herrscht halbtrockenes Klima mit geringen Niederschlägen und hohen Temperaturen. Die Region ist von Dürren betroffen, und die jährliche Niederschlagsmenge kann von Jahr zu Jahr stark schwanken. Die Temperaturen können in den Sommermonaten bis zu 40 Grad Celsius erreichen, was für Landwirtschaft und Viehzucht eine Herausforderung darstellt.

Laenderdaten.info

Wochenlange Hitzewelle nicht verifizierbar

Ebenso nicht verifizierbar ist eine wochenlange Hitzewelle. Es ist zudem plausibel, dass diese Panikmeldungen deshalb von November bis März veröffentlicht werden, weil in diesen Monaten absoluter Hochsommer in Brasilien und Winter auf der Nordhalbkugel (USA, Europa) herrscht. So kann man die Leser besser manipulieren.

Die Temperaturen in Nordbrasillien entsprechen in etwa den Erwartungen, eine extrem lange Hitzeperiode zeigt sich nicht.

Wir haben uns Vergleichsdaten dieser Station aus vergangenen Jahren angesehen, die bei Ogimet bis 2015 vorliegen. Dabei zeigt sich, dass es in den meisten Jahren deutlich mehr „Hitzetage“ im betreffenden Zeitraum gab. Waren es im laufenden Jahr 2024 beispielsweise sieben Tage mit Temperaturen über 32 Grad Celsius, gab es im Jahr 2015 11 solcher Tage. Und im Jahr 2019 zeigt sich am 25. Februar ein Temperaturrekord von gemessenen 38,4 Grad Celsius in Marambaia bei neun Tagen über 32 Grad Celsius im selben Beobachtungszeitraum.

Öffentlichkeit schon 2023 mit Temperaturrekorden in Brasilien genarrt

Übrigens wurde die Öffentlichkeit mit einer ähnlichen Meldung schon im Jahr 2023 verarscht – vermutlich handelt es sich um einen Standardtext aus der Schublade, der jedes Jahr aufs Neue hervorgekramt wird:

Die Intelligenz des Autors von Merkur erschließt sich schon im Titel. Brasilien mit 214 Mio. Einwohnern ist ein Urlaubsland. Sonst hat diese Nation keine Funktion oder Bedeutung. Und in einem Urlaubsland müssen die Temperaturen dem deutschen Urlauber eben zu jeder Jahreszeit gefallen. Die Geschichte des angeblich verstorbenen Zweijährigen ist auch interessant. Weit unten im Artikel erfährt man: „Die Folge der Extremhitze zeigte sich unter anderem in São Paulo. Dort starb ein zweijähriges Kind, das in einem Schultransporter in der Hitze vergessen worden war.

Todesfall eines Kindes im November 2023

Was dieser tragische Todesfall mit der „Extremhitze“ zu tun haben soll, erschließt sich nur Retardierten. Denn wenn man ein Kind in einem Auto vergisst, stirbt es auch bei nur 30 Grad nach kürzester Zeit in der Sonnenhitze. Die Frage ist auch, was ein 2-jähriges Kind in einem Schultransporter zu suchen hat. Ich habe mir die Original-Geschichte in portugiesischer Sprache herausgesucht: Die Lufttemperatur betrug 37,3 Grad als das Kind am 14.11. von den frühen Morgenstunden an bis 16:20 im Schulbus „vergessen wurde“. Auch dort wird behauptet, dass das Kind „zur Schule gehen sollte“. Die Temperaturdaten stimmen, in Sao Paolo hatte es am 14.11.2023 sogar eine Maximaltemperatur von 37.7 Grad.

Agentur AFP für Panikjournalismus verantwortlich

Die AFP, welche die Nachricht in die Welt entlassen hat, würde bei etwas genauerer Recherche dann doch nähere Informationen zum Entstehen der „gefühlten Temperaturen“ verbreiten. Die Primärquelle wäre das „Alerta Rio“ Wettersystem. Dieses ermittle „gefühlte Temperaturen“ auf Basis der Luftfeuchtigkeit.

Im Newsfeed der AFP erfährt man auch viele andere spannende Nachrichten wie (satirisch verkürzt): „Putin ist böse“, „Ukraine muss siegen“, „Trump ist schlecht“, „Nawalny ist ein Heiliger“

ORF beteiligte sich an Fake News

Die Aussagen finden sich zwar aktuell nicht schriftlich am Online-Angebot des ORF unter orf.at, waren aber für einige Stunden via Teletext verfügbar.

Trotz Hetze: AfD weiter zweitstärkste Partei in Deutschland

Trotz Hetze: AfD weiter zweitstärkste Partei in Deutschland

Trotz Hetze: AfD weiter zweitstärkste Partei in Deutschland“Sie hetzen auf allen Ebenen. Ob bei hartaberfair, Correctiv oder im Bundestag. Alle, die genug von der kriegstreiberischen ideologischen Transgender-Politik haben, haben sich für die AFD entschieden. Trotz der ganzen Hetze kann die AFD wieder 1% aufholen. Und das ist gut so!” – so unser Tweet des Tages:

Der Beitrag Trotz Hetze: AfD weiter zweitstärkste Partei in Deutschland erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Zwei Drittel der geplanten Abschiebungen scheiterten im letzten Jahr

Zwei Drittel der geplanten Abschiebungen scheiterten im letzten Jahr

Zwei Drittel der geplanten Abschiebungen scheiterten im letzten Jahr

Von WOLF M. SCHNEIDER | Die große Mehrheit der ausländischen Zuwanderung wird entweder legalisiert oder „geduldet“. Bei erstaunlich hohen individuellen Sozialleistungen, die vom „Staat“ entrichtet werden. Einschließlich einer Gratis-Wohnung, deren Heizungskosten ebenfalls staatlicherseits – also vom deutschen Steuerzahler – gratis übernommen werden. Von den Beiträgen für die Krankenversicherung, in vielen Fällen für die ganze Familie, […]

Züchtung von Fleisch-Ersatz aus Schimmelpilzen

Züchtung von Fleisch-Ersatz aus Schimmelpilzen

Züchtung von Fleisch-Ersatz aus Schimmelpilzen

Eine Gruppe von Wissenschaftlern, die mit dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Verbindung steht, hat soeben ein neues künstliches “Fleisch”-Produkt vorgestellt, das in einem Labor aus Schimmelpilzen gezüchtet wurde. Das neue tierfreie synthetische “Fleisch” wurde von Forschern des Lawrence Berkeley National Laboratory und der University of California-Berkeley entwickelt. Der Senior Scientific Engineering Associate des Lawrence Berkeley National […]

Der Beitrag Züchtung von Fleisch-Ersatz aus Schimmelpilzen erschien zuerst unter tkp.at.

Bauern blockieren mit Traktoren Verkehr in Madrid – Protest gegen EU und Bürokratie

Bauern blockieren mit Traktoren Verkehr in Madrid – Protest gegen EU und Bürokratie

Bauern blockieren mit Traktoren Verkehr in Madrid – Protest gegen EU und Bürokratie

Spanische Landwirte blockieren den Verkehr auf einer der Hauptverkehrsadern der spanischen Hauptstadt Madrid und protestieren gegen den “unlauteren Wettbewerb” durch Produkte, die aus Ländern importiert werden, “die die europäischen Normen nicht einhalten”. Wie ihre europäischen Kollegen protestieren auch die spanischen Landwirte gegen die schwerfällige Bürokratie und die komplexen Vorschriften, die ihnen von Brüssel auferlegt werden, […]

Der Beitrag Bauern blockieren mit Traktoren Verkehr in Madrid – Protest gegen EU und Bürokratie erschien zuerst unter tkp.at.

Kanada verknüpft Bankkonten der Bürger mit Sozialkreditsystem

Kanada verknüpft Bankkonten der Bürger mit Sozialkreditsystem

Kanada verknüpft Bankkonten der Bürger mit Sozialkreditsystem

In einem neuen Anlauf, die Kontrolle über die finanzielle Freiheit der Bürger an sich zu reißen, verändert Kanada sein Bankensystem, indem es die Bankkonten der Bürger mit einer sozialen Kreditbewertung verknüpft. Das kanadische Bankensystem wird bald in ein so genanntes “Open Banking” umgestaltet. Faschistische Maßnahmen erhalten damit ein freundliches aber irreführendes Mäntelchen. Die Befürworter bezeichnen […]

Der Beitrag Kanada verknüpft Bankkonten der Bürger mit Sozialkreditsystem erschien zuerst unter tkp.at.

Beratungsgigant profitiert von Wahlkampfspenden für Biden und Trump

Beratungsgigant profitiert von Wahlkampfspenden für Biden und Trump

Lee Fang

Unabhängig davon, wer im Wahljahr 2024 als Sieger hervorgeht, wird diese Beratergruppe von den 12 Milliarden Dollar an politischen Ausgaben profitieren.

Amerikanische Wahlen sind berüchtigt dafür, dass außergewöhnlich viel Geld in die Politik fließt. Doch selbst für eine Branche, die für ihre zynischen Auftragskiller bekannt ist, hat Mark Penn das Söldnergeschäft der Wahlkampfberatung auf eine neue Ebene gehoben.

„Wenn überhaupt, kann man sicher sein, dass es eine Schlacht auf höchstem Niveau sein wird“, sagte Penn Anfang des Jahres in einer Rede vor Investoren. Je näher die Wahl rückt, desto mehr Geld geben die Kandidaten aus, um eine zunehmend gespaltene Wählerschaft zu überzeugen.

„Diese allerletzte Stimme entscheidet über das Schicksal der Nation“, so Penn. „Ich denke, alles deutet darauf hin, dass dies der stärkste politische Zyklus sein wird.

Die meisten Wählerinnen und Wähler dürften von der Aussicht auf ständige Negativwerbung und eine Flut von Spendenaufrufen per E-Mail und SMS wenig begeistert sein. Für die Stagwell Group, das von Penn vor fast einem Jahrzehnt gegründete Marketing- und Werbekonglomerat, sind der Groll über die Präsidentschaftswahlen und die rasant steigenden politischen Ausgaben nur positiv.

Das Unternehmen ist bereit, von beiden Seiten der Wahl zu profitieren.

SKDKnickerbocker, eine Tochtergesellschaft der Stagwell Group, ist eines der bekanntesten Unternehmen der Demokratischen Partei im Land und kann sich einer Kundenliste rühmen, die Super PACs und verschiedene demokratisch orientierte Interessengruppen umfasst. Das „D“ in SKD steht für Anita Dunn, Mitbegründerin der Firma und Chefstrategin von Joe Bidens Wahlkampf 2020. Es wird erwartet, dass Dunn auch bei Bidens Wiederwahl eine führende Rolle spielen wird. Ihre Firma kündigte kürzlich an, dass sie in diesem Jahr Latino-Wähler für die Kampagne von Biden und anderen Demokraten mobilisieren werde.

Die Stagwell Group kontrolliert auch mehrere GOP-Unternehmen, die derzeit als Berater für republikanische und konservative Gruppen im Präsidentschaftswahlkampf tätig sind. TMA Direct, ein von der Stagwell Group unterstütztes Daten- und Analyseunternehmen, wird vom Republican National Committee und von PACs, die Donald Trump unterstützen, unterstützt und finanziert. Target Victory, ein weiteres Kampagnenunternehmen der Stagwell Group, verwaltet die Online-Fundraising-Bemühungen für eine Reihe von Republikanern im Kongress, einschließlich eines Großteils der republikanischen Führung im Repräsentantenhaus.

Targeted Victory und TMA Direct haben jedoch für Interessengruppen gearbeitet, die Ron DeSantis und Nikki Haley unterstützen, Beziehungen, die ihre Fähigkeit, dieses Jahr direkt für die Trump-Kampagne oder Trump-freundliche Super PACs zu arbeiten, beeinträchtigen könnten.

Stagwell und SKD Knickerbocker reagierten nicht auf eine Anfrage für einen Kommentar. Targeted Victory lehnte eine Stellungnahme ab.

Die Stagwell Group zählt auch mehrere Marketing- und Werbetechnologieunternehmen auf, die ebenfalls bereit sind, sich einen Teil der für den Zyklus 2024 erwarteten 12 Milliarden Dollar an politischen Ausgaben zu sichern.

Penn, Chefstratege von Hillary Clintons Wahlkampagne 2008 und ehemaliger Chief Strategy Officer von Microsoft, verwies kürzlich in einem Gespräch mit Investmentbankern im San Francisco Palace Hotel auf die strategische Fähigkeit seines Unternehmens, von beiden Seiten der Parteigrenzen zu profitieren.

„Wir sind auf vielfältige Weise auf dem politischen Markt aktiv“, sagte Penn laut einer Aufzeichnung seiner Rede. Er verwies auf sein Portfolio an Unternehmen, die „Kampagnen führen“ und politisches Fundraising betreiben. „Wir erwarten, dass dies das größte politische Jahr in der Geschichte sein wird, und wir glauben, dass wir gut positioniert sind, um in diesen Bereichen gute Dienste zu leisten.

Das private Treffen wurde von Morgan Stanley im Rahmen einer jährlichen Konferenz für börsennotierte Unternehmen aus den Bereichen Kommunikation, Technologie und Medien organisiert.

Penn erklärte den versammelten Investoren, dass die Einnahmen einem saisonalen Muster folgten, wobei die Wahlzyklen das Wachstum ankurbelten. Während 2020 ein sehr starkes Jahr“ gewesen sei, rechne er für den aktuellen Präsidentschaftszyklus mit einem Wachstum von zwanzig Prozent im Vergleich zum letzten. Sein Unternehmen gehe davon aus, dass 2024 bis zu 12 Milliarden Dollar für politische Werbung ausgegeben würden, davon bis zu 3 Milliarden Dollar für den Präsidentschaftswahlkampf.

Im Gespräch mit den Investoren bemerkte Penn, dass Stagwells politische Arbeit „eine Menge öffentlicher Angelegenheiten“ nach sich ziehe, die „außerhalb der Wahlkampfsaison“ lägen – eine Anspielung auf die Arbeit seines Unternehmens, das Firmenkunden durch politische Kontroversen begleitet.

Die Wahlkampfberater von Penn sind auch als Unternehmensberater tätig. Stagwell vermarktet derzeit ein überparteiliches Reputationsmanagement für Firmenkunden, das führende republikanische und demokratische Wahlkampfberater anbieten, um Geschäftsinteressen bei der Steuerung des politischen Prozesses zu unterstützen.

Diese Arbeit, bei der viel auf dem Spiel steht, läuft parallel zur Wahlkampfberatung. SKDKnickerbocker berät Berichten zufolge die Social-Media-Plattform TikTok, die unter dem Druck von Gesetzgebern steht, die China zwingen wollen, seine Eigentumsrechte an dem Unternehmen aufzugeben.

Vor nicht allzu langer Zeit stand Stagwell auf der anderen Seite der Debatte. Im Jahr 2022 enthüllten durchgesickerte E-Mails, dass Facebook, der größte Konkurrent von TikTok in den USA, Targeted Victory angeheuert hatte, um eine Anti-TikTok-Kampagne zu organisieren. Targeted Victory half dabei, einen Leserbrief in einer Zeitung zu platzieren, in dem gewarnt wurde, dass „viele Menschen sogar vermuten, dass China absichtlich Verhaltensdaten über unsere Kinder sammelt“.

In vielerlei Hinsicht sind Wahlkampfberater die am meisten geschätzten Unternehmensberater. Wenn ein Kandidat gewählt wird, sind diejenigen, die die Hauptverantwortung für den Erfolg der Kampagne tragen, am besten in der Lage, die Politik zu gestalten und Interessengruppen zu beraten, die nach politischem Einfluss streben. SKDKnickberbocker hat eng mit Pfizer, American Airlines und AT&T zusammengearbeitet – Unternehmen, die stark auf den Einfluss der Regierung angewiesen sind.

Nach der erfolgreichen Unterstützung der Wahl Bidens im Jahr 2020 erhielten mindestens neun SKDKnickerbocker-Mitarbeiter, darunter Dunn, hochrangige Positionen in der Biden-Administration, wobei sie sich manchmal mit Themen befassten, die sich mit ihren früheren Unternehmenskunden überschnitten.

Aber auch als eigenständiges Unternehmen ist Stagwells Wahlkampfberatung lukrativ.

Aufzeichnungen der Federal Election Commission zeigen, dass Kampagnen seit der letzten Präsidentschaftswahl mindestens 423.657.649 Dollar an Targeted Victory gezahlt haben. SKDKnickerbocker sammelte etwa 117.154.986 Dollar. Stagwell erwarb 2022 eine Mehrheitsbeteiligung an TMA Direct. Seitdem hat das Unternehmen mehr als 3,5 Millionen Dollar an Wahlkampfkostenerstattung für Bundeswahlen erhalten.

In vielen Fällen, so zeigen die Aufzeichnungen, haben Beratungsfirmen aus Penn auf beiden Seiten des Wahlkampfes kassiert. SKDKnickerbocker produzierte die digitale Werbung für den Kongressabgeordneten Tom Suozzi, den Kandidaten der Demokraten, der im vergangenen Monat bei den Sonderwahlen antrat, um den Sitz zu besetzen, der nach der Amtsenthebung von George Santos frei geworden war. Das NRCC, die republikanische Wahlkampfgruppe im Repräsentantenhaus, die Mazi Pilip, Suozzis GOP-Gegenkandidaten bei der Wahl unterstützt, beauftragte Targeted Victory.

Stagwell hat nicht nur von der Präsidentschaftskampagne profitiert, sondern auch von brisanten Themen. Targeted Victory hat in der Vergangenheit eng mit der National Rifle Association zusammengearbeitet, während SKDKnickerbocker Gabby Giffords, eine nationale Persönlichkeit, die sich für Waffenkontrolle einsetzt, beraten hat.

Bei einem Treffen mit Investoren im Palace Hotel Anfang des Monats sagte Penn, er hoffe, nicht nur von den US-Wahlen in diesem Jahr zu profitieren, sondern auch von den Wahlen in Indien, Großbritannien und anderen Ländern.

Stagwell wurde mit einer Investition des ehemaligen Microsoft-Chefs Steve Ballmer gegründet und wird heute mit mehr als 1,5 Milliarden Dollar bewertet und an der Nasdaq-Börse gehandelt.

Obwohl das Konglomerat einen beträchtlichen Teil seiner Einnahmen mit traditionellen Werbe- und Marketingagenturen erwirtschaftet, unterscheidet es sich von anderen Unternehmenskommunikationsfirmen durch sein lukratives Engagement in Politik und Interessenvertretung.

„Das Lustige ist, dass ich früher, als ich in der Politik tätig war, immer frustriert war“, sinniert Penn während des Investoren-Chats. „Ich würde sagen, die geben wirklich mehr für die Vermarktung eines Hamburgers aus als wir für unsere Politik.

„Jetzt kann ich sagen, dass sie mehr für Politik als für Hamburger ausgeben“, bemerkte er. „Ich glaube, wir sind gut investiert.“

Elektroautos verursachen laut Studie 1.850-mal mehr Schadstoffe als Benziner

Eine Studie aus dem Jahr 2022 zeigt, dass Elektrofahrzeuge, die von linksgerichteten Regierungen in Kanada, den USA und anderswo der Bevölkerung aufgezwungen werden, die Umwelt wesentlich stärker belasten als ihre Benzin- oder Diesel-Pendants.

Eine Studie der britischen Gruppe Emissions Analytics aus dem Jahr 2022 zeigt, dass Elektrofahrzeuge auf einer Strecke von 1.000 Meilen (ca. 1.609 km) 1.850 Mal mehr Schadstoffe in die Umwelt ausstoßen als gasbetriebene Fahrzeuge, was auf das höhere Gewicht zurückzuführen ist, das die Reifen belastet.

Viele denken dabei an die Abgasemissionen, aber auch der Reifenverschleiß spielt bei den Schadstoffemissionen eine wichtige Rolle. Der bei der Reifenherstellung verwendete synthetische Kautschuk enthält bestimmte Chemikalien, die in die Luft abgegeben werden. Außerdem sind Elektrofahrzeuge aufgrund der massiven Lithium-Batterien deutlich schwerer als herkömmliche Autos.

Insgesamt wiegen Elektroautos rund 30 Prozent mehr als gasbetriebene Fahrzeuge und kosten in der Herstellung und Anschaffung mehrere tausend Euro mehr. Zudem sind sie für kältere Klimazonen (wie Kanada und den Norden der USA) ungeeignet, haben eine geringe Reichweite und lange Ladezeiten (vorwiegend bei kaltem Wetter) sowie Batterien, deren Herstellung enorme Ressourcen verbraucht und die schwer zu recyceln sind.

Trotz dieser Unzulänglichkeiten wollen sowohl die kanadische Regierung unter Premierminister Justin Trudeau als auch die US-Regierung unter Präsident Joe Biden den Verkauf neuer benzinbetriebener Autos nach 2035 verbieten oder stark einschränken. Auch die EU (Europäische Union) hat für dasselbe Jahr ein Mandat für Elektroautos in Kraft gesetzt.

Der kanadische Umweltminister Steven Guilbeault hat kurz vor Weihnachten den „Electric Vehicle Availability Standard“ angekündigt. Dabei handelt es sich um einen Plan, der vorsieht, dass bis 2035 alle neuen Pkw und Lkw elektrisch angetrieben werden müssen, was den Verkauf von neuen Benzin- und Dieselfahrzeugen ab diesem Jahr faktisch verbieten würde.

Allerdings sind nicht alle kanadischen Provinzen auf den EV-Zug aufgesprungen.

Im Januar berichtete LifeSiteNews, wie der Energieminister von Alberta die staatlich finanzierte Canadian Broadcasting Corporation (CBC) kritisierte, weil sie einen Bericht veröffentlicht hatte, in dem behauptet wurde, dass Elektroautos besser mit kaltem Wetter zurechtkämen als benzinbetriebene Fahrzeuge.

Die Premierministerin von Alberta, Danielle Smith, hat versprochen, mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln gegen das zu kämpfen, was sie als „verfassungswidriges“ neues Mandat der Bundesregierung für EV und eine Netto-Null-Stromproduktion bezeichnete, die, wenn sie umgesetzt würde, zu garantierten Stromausfällen führen würde.

Sie merkte an, dass Ottawa im Zusammenhang mit Trudeaus EV-Mandat versuche, „höhere Anforderungen an das Stromnetz zu stellen und gleichzeitig die Netze von Alberta und anderen Provinzen durch ihre föderale Elektrizitätsgesetzgebung zu schwächen“.

Ein kürzlich erschienener Bericht des Western Standard dokumentiert, wie ein Ehepaar aus Alberta am eigenen Leib erfahren musste, dass Elektrofahrzeuge weder Zeit noch Geld sparen.

Trudeaus EV-Mandat wurde auch von der kanadischen Automobilindustrie kritisiert. Der Verband der kanadischen Automobilhersteller (Canadian Automobile Manufacturers Association) reagierte auf das neue E-Mobilitäts-Mandat mit der Aussage, dass der Zwang zum Kauf von Elektrofahrzeugen „unverhältnismäßige Auswirkungen auf Haushalte in ländlichen und nördlichen Gemeinden haben wird, die weniger Zugang zu öffentlicher Ladeinfrastruktur haben“.

Eine im Juni 2017 von zwei Wissenschaftlern und einem erfahrenen Statistiker durchgeführte und von Experten begutachtete Studie bestätigte, dass die meisten der jüngsten Daten zur Erderwärmung „von Klimawissenschaftlern gefälscht wurden, um sie noch erschreckender erscheinen zu lassen. „

Warum baut Moderna die Produktionskapazitäten trotz der derzeit geringen Nachfrage nach ihrem „Gift“ erheblich aus?

Von Patricia Harrity

Laut Sasha Latypova, Leiterin der Forschungs- und Entwicklungsabteilung für Pharma und Medizinprodukte, baut Moderna seine Produktionskapazitäten trotz der geringen Nachfrage nach seinem mRNA-„Gift“ erheblich aus. Im Dezember 2022 gab die Regierung bekannt, dass das Vereinigte Königreich eine zehnjährige Partnerschaft mit Moderna eingegangen ist, um „Impfstoffen und der Forschung erheblichen Auftrieb zu geben“ und ein „hochmodernes Impfstoffproduktionszentrum mit der Fähigkeit zur Herstellung von bis zu 250 Millionen Impfstoffen pro Jahr“ zu bauen.

Offenbar werden sie auch in vielen Ländern gebaut, und zwar mit viel mehr Kapazität als für die „Covid-Impfung“, so Sasha, die behauptet, dass laut ihrer Insiderquelle bei Moderna die neue Kapazität nicht für den Grippeimpfstoff bestimmt ist. Ihre Einschätzung ist, dass ‚The ‚Blob‘ etwas „Großes“ plant.

Sasha Latypova hat die Länder aufgelistet, in denen ein Moderna-Produktionszentrum entstehen soll.

Kanada:

Moderna sagt, dass der Bau seiner neuen mRNA-Impfstoff-Fabrik in Laval, Que. noch in diesem Jahr beginnen wird und die Produktion voraussichtlich Ende 2024 aufgenommen werden kann. Es wird die erste Produktionsstätte des Pharmariesen außerhalb der Vereinigten Staaten sein und geschätzte 180 Millionen Dollar kosten.“

Australien:

„Das US-Biotech-Unternehmen Moderna hat eine Grundsatzvereinbarung über den Bau einer Anlage zur Herstellung von mRNA-Impfstoffen in Victoria getroffen. Es wird die erste mRNA-Produktionsanlage in der südlichen Hemisphäre sein. Moderna geht davon aus, dass in Australien jährlich bis zu 100 Millionen Impfstoffdosen hergestellt werden können.“

Grossbritannien:

„Die Anlage, die auch als MITC bekannt ist, soll bis 2025 in Betrieb gehen und das Vereinigte Königreich mit mRNA-Impfstoffen für ein „breites Spektrum“ von Atemwegserkrankungen versorgen, so Moderna. […] Im vergangenen Sommer schloss Moderna eine vorläufige Vereinbarung mit dem Vereinigten Königreich über die Errichtung des MITC als Teil der Bemühungen, den Zugang zu „schnellen Pandemie-Reaktionsfähigkeiten“ zu verbessern. Damals erklärte Moderna, die Einrichtung sei so konzipiert, dass sie „in dringenden Fällen“ aktiviert werden könne. Der Schritt fällt unter die „100-Tage-Mission“ des Vereinigten Königreichs, die darauf abzielt, die Wucht künftiger Pandemien abzuschwächen.

Japan (in Erwartung eines Regierungsabkommens über Impfstoffe):

Auf einer diplomatischen Reise nach Japan in dieser Woche erklärte der CEO von Moderna, Stéphane Bancel, gegenüber der Nachrichtenagentur Nikkei, dass das Unternehmen dort eine Produktionsanlage errichten werde, sofern ein langfristiger Impfstoffvertrag mit der Regierung abgeschlossen werde.

Die Anlage wäre ein End-to-End-Produzent von Impfstoffen für COVID, Grippe und alle anderen Impfstoffe, die das Unternehmen mit seiner mRNA-Technologieplattform entwickeln könnte, sagte Bancel der Publikation und verwies auf Schritte, die das Unternehmen in Australien, Kanada und England unternommen hat“.

China:

SHANGHAI, 28. November 2023 (Reuters) – Der US-amerikanische Impfstoffhersteller Moderna hat diesen Monat mit dem Bau seiner ersten Anlage in China zur Herstellung von mRNA-Medikamenten begonnen, teilte das Unternehmen mit.“

Spanien – Kapazitätserweiterung bei Rovi:

Diese neue Vereinbarung, die eine Laufzeit von zehn Jahren hat, umfasst eine Reihe von Investitionen, die es ermöglichen sollen, die Produktionskapazität in den Anlagen von ROVI in Madrid, Spanien, zu erhöhen. Neben der Produktion des COVID-19-Impfstoffs von Moderna könnte die Plattform von ROVI auch für künftige mRNA-Impfstoffkandidaten von Moderna genutzt werden.“

Laut meiner Insider-Quelle bei Moderna ist die neue Kapazität nicht für Grippeimpfstoffe gedacht, könnte es aber sein.

Das wahrscheinlichste Produkt, das als nächstes auf den Markt kommt, ist Grippeimpfstoff, und das Unternehmen plant ihn für den kommenden Herbst (2024). Diese Produktionserweiterung ist jedoch zu groß, wenn alles nur für das Grippeprodukt bestimmt ist, wenn man bedenkt, dass die Covid-Auffrischungsimpfungen nur zu etwa 20 % angenommen wurden.

Meine Kapazitätsschätzungen beruhen auf dem, was für Covid zur Verfügung stand, und dem, was jetzt ausgebaut wird.

Für Covid standen Norwood MA, Lonza NH, Lonza Swss und Rovi Spanien zur Verfügung. Jetzt haben sie Norwood, dessen Kapazität doppelt so hoch sein wird wie bei Covid, Kanada, Australien, Großbritannien, Rovi Spanien und möglicherweise Japan und China.

Es hat den Anschein, dass sie diese Anlagen in Erwartung bauen. Es sind keine neuen Produkte zugelassen, außer dem Covid-Vax, das bestenfalls fragwürdig ist.

Sie bauen auch Kapazitäten für die personalisierte Impfstoffbehandlung auf – ein Gentherapieprodukt für Krebs.

Ich stimme mit der Einschätzung meines Korrespondenten überein – der Blob plant etwas „Großes“, für das er eine Menge Gift braucht. Ich rate allen, wachsam zu bleiben und ihre Bullshit-Detektoren auf höchste Präzision einzustellen. Es ist wahrscheinlich, dass bereits im kommenden Herbst biologische/chemische und möglicherweise auch radiologische Waffen zum Einsatz kommen werden. Ich weiß nicht, ob dies bei den Wahlen oder später, im Jahr 2025, der Fall sein wird. Schützen Sie vor allem Ihre Familie und fügen Sie sich nicht.

War der Vater von Klaus Schwab ein Nazi? Die Fakten auf einen Blick

Vergangene Woche war der Schriftsteller und politische Kommentator James Lindsay zu Gast im Podcast von Joe Rogan. Später kamen sie auf Klaus Schwab und seinen Vater Eugen zu sprechen.

Rogan las einen bizarren „Faktencheck“ der Nachrichtenagentur DPA über Eugen Schwab vor. Laut „Faktenchecker“ gibt es keinen Hinweis darauf, dass er eine hohe Position in der Nazi-Hierarchie innehatte.

Die DPA hat seine Entnazifizierungsurkunde beim Landesarchiv Baden-Württemberg angefordert. Schwab gibt in der Urkunde an, weder Mitglied der NSDAP noch der SS gewesen zu sein, aber einer Reihe anderer nationalsozialistischer Organisationen wie der DAF (Deutsche Arbeidsfront) und der NSV (Nationalsozialistische Volkswohlfahrt) angehört zu haben.

„Nationalsozialistische Organisationen waren damals Nazis“, sagte Rogan. „Das bedeutet es“.

Klaus Schwabs Vater war Mitglied einer nationalsozialistischen Partei und betrieb eine Fabrik, in der Sklavenarbeiter beschäftigt waren. Aber er hatte überhaupt keine Verbindungen zu den Nazis. „Faktenprüfer“ sind Spin-Doktoren der Regierung. Die Wortschmiede des Teufels.

Klaus Schwab’s father was a member of a National Socialist party, and operated a factory that used slave labor.

But he totally did not have ties to the Nazis.

“Fact-checkers” are government spin-doctors.

The wordsmiths of the devil.@joerogan @ConceptualJames pic.twitter.com/FBWq7Fbkya

— Viva Frei (@thevivafrei) March 15, 2024

Eugen Schwab leitete während der Nazizeit in Deutschland das Ravenburger Zweigwerk des Schweizer Maschinenbauers Escher Wyss AG. Laut „Faktenchecker“ beschäftigte das Unternehmen während des Krieges Hunderte von Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern.

Und dann schreibt die DPA: „Ob die Firma von den Nazis dazu gezwungen wurde oder weil kaum andere Arbeitskräfte zur Verfügung standen, ist unklar“.

Rogan: „Moment mal, Sie haben gerade zu 100 Prozent zugegeben, dass er ein Nazi war. Das haben die Nazis gemacht. Sie haben Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter eingesetzt. Sie hatten Gefangenenlager, wahrscheinlich mit Juden. Führen wir hier eine semantische Diskussion?

Sie sagen also, dass er ein Geschäft geführt hat, in dem Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter beschäftigt waren, aber sie wissen nicht genau, ob er ein Nazi war, sagte Rogan überrascht. „Das ist ein seltsamer Artikel“. Lindsay fügte hinzu: „Es ist sehr seltsam.“

„Faktenprüfer“ seien die Spindoktoren der Regierung, sagt der kanadische Anwalt David Freiheit. „Die Wortschmiede des Teufels.“