Kategorie: Nachrichten
Zinsen – ein kapitalistischer Denkfehler – von Bernd Udo Hack
WEF – Autofahren ist „unerwünschte Aktivität“ Parkplätze sollen verboten werden

Das Weltwirtschaftsforum hat die Regierungen weltweit aufgefordert, Parkplätze zu verbieten, um das Autofahren zu einer „unerwünschten Aktivität“ zu machen.
Öffentliches Parken ein „überholtes Konzept“
Einem kürzlich auf der WEF-Website veröffentlichten Beitrag zu Folge ist das öffentliche Parken ein „überholtes“ Konzept, das sofort verboten werden muss.
Nun zeigt sich also, dass die durchaus fleißig agierende Truppe des Klaus Schwab, einen neuen Feind im Zuge der Kampagne zur „Demobilisierung“ der (europäischen) Bürger, gefunden hat. Parkplätze.
Völlig logisch nachvollziehbar, sind eben keine mehr da, erübrigt sich auch die Fahrt mit dem PKW, etwa zum Einkauf. Ganz zeitgeistig freilich als Aufhänger, Parkplätze verlangsamen den klimatischen Fortschritt und würden obendrein noch „die urbane Mobilität“ behindern, so das WEF kategorisch in seiner Begründung.
Während es für Bürger abseits verwirrender Grünideologie wohl schwer zu verstehen ist, bequeme Parkplätze die urbane Mobilität (definiert als die Möglichkeit, sich problemlos von einem Ort zum anderen zu bewegen) behindern sollten, ist das WEF da ganz anderer Meinung.
„Parken“ ein Drittel der städtischen Landmasse.
Die Herausforderung in vielen Städten stellen wohl die Preise für Parkplätze auf der Straße dar. Entweder sind diese zu niedrig, oder es gibt ein Überangebot an Parkplätzen „abseits der Straße“.
Im Durchschnitt nimmt das Parken etwa ein Drittel der städtischen Landmasse ein, somit kommen auf jedes Auto etwa acht Stellplätze. Für Autos optimierte Flächen schränken die trendigen Möglichkeiten der Städte ein, andere Arten von Verkehrsmitteln oder Lösungen wie Andockstationen für Bike- oder Scooter-Sharing oder Ladestationen für Fahrzeuge unterzubringen, sagt Shin-pei Tsay, Global Head of Cities and Transportation Policy ausgerechnet bei Uber Technologies.
Selbst sollte man die verschlüsselte Sprache des WEF nicht sofort verstanden haben, bedeutet dieswohl zweifelsfrei, dass man seitens des WEF der Meinung sei, dass Parken mehr kosten und es weniger Parkplätze geben müsse.
Wenig überraschend ist daher, dass Frau Shin-pei Tsay, eine Uber-Managerin, die Mitglied des WEF ist, hofft, uns das Parken erschweren zu können, klarer Weise ohne „Konzern-Hintergedanken“.
Uber würde freilich mehr Geld verdienen, wenn die Stadtbewohner keine bequemen Parkplätze finden könnten. Shin-pei Tsay ist eine bekannte langjährige Parkplatz-Gegnerin.
Das WEF geht sogar noch einen Schritt weiter, „die Behörden könnten sogar die Notwendigkeit des Baus von Parkplätzen ganz abschaffen . Dies wurde in Buffalo, New York, ausprobiert, wo die Regierung jegliche Art von Parkvorschriften für Bauunternehmer abschaffte. Die Bauherren haben 25 % weniger Parkplätze gebaut.“
Ganz nach einem etwas abgewandelten „überlieferten“ Zitat, „sollen sie doch Kuchen essen“, also in diesem Fall wohl eher, Elektro-Roller fahren“, nach Ansicht des WEF.
Interessant dabei ist allerding, dass die Erfahrungen von Buffalo mit der Abschaffung von Parkplätzen alles andere als glücklich waren.
Diese Sichtweise der „Schwab-Jünger“ zieht sich mittlerweile quer durch sämtliche (vor allem Grüne) Architekturbüros, die hauptsächlich mit Umplanungen und „Begrünungs-Projekten“ von städtischen Bereichen betraut werden.
Zu beobachten ist dabei, dass hier mehr ofder weniger ein und das selbe Konzept lediglich ein wenig abgewandelt, für sämtliche Projekte Anwendung findet. Völlig kurioser und sinnbefreiter Weise bis in die Dorfkerne tiefst ländlicher Regionen.
Allen Konzepten wohnt allerdings ein „Kernziel“ inne, die möglichst großangelegte und endgültige Entfernung von Parkplätzen.
Diese also künstlich erzeugte Parkplatzknappheit weiter gedacht mutet allenfalls wie ein weiteres Tool zur Erreichung des Zieles von sogenannten „15 Minuten-Städten“ an.
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Nord Stream-Anschlag: Deshalb hat Biden den Sprengbefehl gegeben
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert
Nord Stream-Anschlag: Deshalb hat Biden den Sprengbefehl gegeben
Wollte US-Präsident Joe Biden die Europäer in einen langen Krieg mit Russland zwingen? Oder sollte Deutschland das billige Gas und damit einen Teil seiner wirtschaftlichen Basis verlieren? Das sind nur zwei der dunkelsten Verdachtsmomente aus Seymour Hershs anwachsender Geschichte über die #Sprengung der Nord-Stream-Pipelines.
Auch drei Monate nach seiner ersten Veröffentlichung zum Thema Nord-Stream-Sprengung kann Seymour Hersh, der Pulitzerpreisträger und langjährige Investigativjournalist mit exzellenten Kontakten in verschiedene Nachrichtendienste (auch die deutschen), ein größeres Publikum fesseln. Und das erstaunt viel weniger als das scheinbare Desinteresse der staatlichen Untersucher, vor allem in Deutschland. Dem Nicht-Sprechen über das Geschehene aus offiziellem Mund steht eine ungebrochene Neugier auf Seiten des breiteren Publikums gegenüber. Der schwedische Ermittler in Sachen Nord Stream, Mats Ljungqvist, hat aktuell konstatiert, dass er mit großer Sicherheit von einem „staatlichen Akteur“ hinter dem Anschlag ausgeht.
In seinem jüngsten Interview, das Hersh führte, gibt es zwei Wendepunkte, die das Geschehen erklären können und von denen der zweite um einiges raffinierter ist als der schon länger bekannte erste. Hershs Worte fallen dabei in eine Lage, in der die Unterstützung für einen lange anhaltenden Krieg in der Ukraine bröckeln könnte. Und genau dies thematisiert er als frühe Befürchtung der US-Regierung unter Joseph Biden.
Die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines war ursprünglich wohl als eine Drohung an Russland entworfen worden für den Fall, dass das Land die Grenze zur Ukraine mit Waffengewalt überschreiten würde. Hersh beschreibt diesen Teil seines Arguments mit den Worten, „ein Lockmittel oder eine Drohung“ (an enticement or a threat) sollte die Sprengung für Russland sein, damit es den Waffengang in der Ukraine vermiede. Egal, ob diese Annahme einer Wirksamkeit auf die russische Führung realistisch war oder nicht, die Idee der Pipeline-Sprengung war damit anscheinend fest in die Köpfe von Biden-Regierung und CIA gepflanzt. Dieser erste Wendepunkt in der US-Außenpolitik war schon um Weihnachten 2021 herum überschritten worden, um am 7. Februar festen Ausdruck in Joe Bidens öffentlichen Worten in einer Pressekonferenz mit Olaf Scholz zu finden.
Doch unmittelbar nach Beginn des Krieges sollte Biden zögern, die von ihm quasi angekündigte Strafsanktion durchzuführen und seinen Worten Taten folgen zu lassen. Aber warum entschied er sich dann ein halbes Jahr später dazu, als Russland entschieden schien, die Ukraine in einen langen Krieg zu verwickeln, und außerdem keinen direkten Schaden durch den Pipelineverlust erleiden würde? An die Europäer lieferte Moskau damals ohnehin kein Gas mehr, während es den Ölhandel vor allem mit Indien und China ausgebaut hatte.
Die Frage war also: Warum sollte die CIA Ende September 2022 einen Anschlag auf dieses russisch-deutsche Jointventure verüben? Die Antwort dreht sich nicht so sehr um Russland, sondern um Deutschlands Platz im westlichen Bündnis. Die beiden Nord-Stream-Projekte waren in Washington schon seit langem als wirtschaftliches Konkurrenzprojekt, ja als neue Bedrohung der Westbindung Deutschlands ausgemacht worden. Hersh beschreibt den Handel mit den energiereichen Bodenschätzen Erdgas und Erdöl zwischen dem liefernden Russland und dem zahlenden Europa als beständigen Dorn im Auge der USA, und das schon seit den Zeiten John F. Kennedys. Washington habe das „schon immer als Instrumentalisierung“ (weaponization) aufgefasst: „Aus amerikanischer Sicht benutzten die Russen das Gas, um die Unterstützung zur Nato und für die USA zu reduzieren. Wir sahen es als Waffe.“
Betrieb Biden die Stockholmisierung der Europäer?
Und diese Waffe sollte nun nicht nur Russland endgültig aus der Hand genommen werden. Im gleichen Zuge sollte auch den Westeuropäern, vor allem den Deutschen, klar gemacht werden, dass sie auf absehbare Zeit ohne den exklusiven Zugang zu russischem Gas zu bleiben hätten. Es war eine Politik der Peitsche für die Verbündeten, und, wenn Hersh recht hat, eine Art Stockholmisierung der Europäer, die als enge Verbündete auf ihren Platz verwiesen wurden – den eines willfährigen Opfers der US-Energie- und Interessensphärenpolitik.
Auch hier erwies sich die Pipeline-Attacke also als ein Lock- oder Drohmittel der besonderen Art. Und Hersh bemüht sich, diese Entscheidung verständlich zu machen: „Indem Biden die Pipelines sprengen ließ, sagte er zu den Europäern: Mir fehlt eure Unterstützung. Ich habe Befürchtungen, dass ihr wanken könntet, wenn es auf ein Patt mit Russland hinauslaufen sollte. Es war seine Art zu sagen: Ich brauche mehr Geld von den Nato-Partnern, vielleicht sogar Truppen, speziell von Deutschland.“ Talking to you softly, könnte man dazu sagen. Durch die Sprengung des Infrastruktur-Großprojekts, die zu drei Vierteln gelang – eine der vorher vier Pipelines wären wohl noch heute einsatzbereit –, hätte Präsident Biden die Nato-Verbündeten in Haft für einen Krieg genommen, der laut Hersh auch in den USA immer kritischer gesehen wird. Und logisch scheint: Damit geht auch die Bereitschaft die Amerikaner zurück, für die Waffen der Ukrainer und vieles andere zu bezahlen, das das Land in dieser Situation braucht.
Hier kommt zudem noch etwas mehr Psychologie ins Spiel, als man der ansonsten trockenen Darstellung Hershs unmittelbar ansieht. Durch die Zuspitzung der Preise am Energie- und Gasmarkt, die er laut Hersh mit auslöste, ließ Joe Biden den Krieg tiefer in die Köpfe der Europäer einsinken. Die Sprengung der Pipelines war somit weniger eine Operation mit Blick auf Russland geworden als vielmehr ein paradoxes Manöver innerhalb der westlichen Gemeinschaft, die dadurch eindrücklich daran erinnert wurde, wo der Feind stand – natürlich wurde Russland als erstem Land die Täterschaft zugeschoben, obwohl die Argumente dafür immer dürftig waren und bald weiter zusammenschrumpften.
Staats- und Regierungschefs als unglückliche Figuren
Doch nicht nur die Problematik von Wirtschaftsbeziehungen zu Russland wurde durch den Anschlag in Erinnerung gebracht, sondern auch die Krise selbst, die der Krieg für Europa darstellte. Die Sprengung war ein Stück psychologischer Kriegsführung der Amerikaner, die so die Front gegen Russland letztlich zu stabilisieren hofften. Außerdem war ihrem langfristigen Interesse gedient, Westeuropa von Russlands Gas zu entzerren. Darüber hinaus könnte vor allem Hershs Urteil zu den Regierenden in Berlin, Washington und Moskau noch eine größere Rolle spielen, soweit es sich als fundiert erweist. Und dafür spricht einiges.
Dass Olaf Scholz eine unglückliche Figur in der ganzen Affäre macht, ist klar. Es war seine Partei, die sich Nord Stream von Gerhard Schröder angefangen bis hin zu einer amtierenden Ministerpräsidentin, Manuela Schwesig, auf die Fahnen geschrieben hatte. Und nun wurde die SPD quasi vom „größten Fisch“ im Nato-Teich auf eine Art zurückgepfiffen, die alles andere als schmeichelhaft ist. Scholz musste zweimal in Washington antanzen, um zunächst die Order Bidens entgegenzunehmen – was Hersh selbst zwar nicht behaupten will, was aber für jeden guten Psychologen offenkundig sein dürfte –, dann nochmals, um eine Cover-up-Story zu vereinbaren, die gleichzeitig an die deutsche Wochenschrift Die Zeit und die New York Times gestreut wurde.
Eine private Yacht mit kleiner Crew sollte die Sprengung vorgenommen haben, ohne dass Polen oder die Ukraine als Staaten darin verwickelt wären. Hersh kann sich nicht genug über dieses „Geisterschiff“ amüsieren: Sogar ihre illegalen Pässe hätte das private Sonderkommando aus Ukrainern und Polen neben einigen Gramm TNT auf dem Boot hinterlassen. Und natürlich sind die professionellen Taucher, ohne die er das Unternehmen nicht für realisierbar hält, ein Kernelement von Hershs Story. Hier ist auch die Beteiligung Norwegens laut Hersh von großer Wichtigkeit, weil die Amerikaner keine intensive Ortskenntnis von der Ostsee besessen hätten und in dieser Hinsicht zumindest auf norwegische Einweisung angewiesen waren. Nebenbei hat Hersh aber einen Teil des norwegischen Anteils an der Operation in Klammern gesetzt: Eventuell gehörte die P8-Maschine nicht zur norwegischen Marine, sondern war ein US-Flugzeug, das aber in Norwegen stationiert gewesen wäre.
Bloßgestellt sind aus Hershs Sicht vor allem Biden und die US-Regierung, die durch die Attacke den Zusammenhalt im westlichen Bündnis riskiert hätten, ganz abgesehen davon, dass sie die deutschen Bürger ihres Wohlstands und eines günstigen Wärme- und Energielieferanten beraubten. „Dumm und verrückt“ (stupid and crazy) sei diese ganze Politik, so Hersh.
Und dann ist da noch Putin, den Hersh zwar eher als Scholz, als klugen Politiker beschreibt, welcher aber einem „phantasmagorischen Traum von Russland“ anhänge, der ihn den ersten größeren Krieg in Europa seit 70 Jahren auslösen ließ. Es kommt niemand ungeschoren davon in diesem kritischen Investigativjournalismus Hershs, der sich natürlich strikt auf vertraulich zu behandelnde, anonym bleibende Quellen beruft.
Die längerfristige Transformation der europäischen Wirtschaft
Seymour Hersh ist sich sicher, dass Biden noch starken Gegenwind ernten wird für das, was er – laut Hershs anonymer Quelle – im letzten September vor Bornholm in Auftrag gab. Man kann hier natürlich eine Linie zu Scholz und anderen ziehen, deren Namen Hersh an der Stelle nicht im selben Maße nennt. Die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines ist gerade dabei, Europa und seine Wirtschaftslandschaft neu zu formen. Vom einstigen Überfluss an Gas ist nichts mehr geblieben. Energieintensive Industrien und solche, die Gas als Rohstoff benötigen, werden in einen Ruin auf Raten gezwungen. Und dann ist da noch die Frage nach dem kommenden Winter, in dem Privatleute ihre Gasthermen anwerfen wollen und auf der Suche nach einem bezahlbaren Heizstoff sind.
All das wäre Joe Bidens Verantwortlichkeit und Schuld, wenn Seymour Hersh recht hätte, dass die CIA um Weihnachten 2021 ein Lock- oder Drohmittel im Auftrag des Weißen Hauses erdacht hat, das dazu geeignet gewesen wäre, Putin vom Krieg abzuhalten. Letztlich richtete sich die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines im flachen Ostseewasser vor Bornholm aber ebenso gegen die Deutschen und übrigen Europäer, die am selben Gasnetz hingen. Daneben hat Hersh die gegenüber TE geäußerten Vermutungen zur Motivlage der US-Regierung und Bidens auch in anderen Medien – etwa bei Democracy Now! – geäußert, und das zeigt, wie sehr es sich hier um einen zentralen Punkt seiner Geschichte handelt.
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Alarmierende Altersarmut, Kein rechtsstaatliches System, mRNA-Milch-Impfung
Die wichtigsten Meldungen vom 20.4.2023, die aktuellen „Nachrichten AUF1“, präsentiert von Isabelle Janotka. Alarmierende Altersarmut: Die Rente der Deutschen ist längst nicht mehr sicher + Rechtsanwältin Renate Holzeisen im AUF1-Exklusivgespräch: „Wir leben nicht mehr in einem rechtsstaatlichen System“ + Und: mRNA-„Impfung“ gegen Corona jetzt auch unbemerkt über Kuh-Milch möglich
+ Alarmierende Altersarmut: Die Rente der Deutschen ist längst nicht mehr sicher
Die Auswirkungen der selbstzerstörerischen Politik der Ampelregierung könnten große Bevölkerungsteile in Riesenschritten verarmen lassen: Denn die Rente der Deutschen ist schon lange nicht mehr sicher – sieht man einmal von Politikern und Beamten ab. Welche finanziellen Einbußen in Zukunft noch für die Rentner hinzunehmen sind, haben wir in diesem Beitrag zusammengefasst. (Hier geht’s zum Videobeitrag)
+ Impfopfer bei „Menschen. Geschichten. Schicksale AUF1“: „Man hat nur Sorge, dass man überlebt“
Nora Köck leidet an massiven gesundheitlichen Problemen nach ihren Covid-Injektionen. Sie galt aufgrund einer Autoimmunerkrankung als zur Risikogruppe gehörend und ließ sich impfen. Seit der zweiten Gen-Spritze ist nichts mehr, wie es war. Im Gespräch mit Birgit Pühringer für „Menschen. Geschichten. Schicksale AUF1“ schildert Frau Köck den Spießrutenlauf, der Impf-Opfern bevorsteht und welche Sorgen und Ängste man als Betroffener hat. (Hier geht es zur ganzen aktuellen Ausgabe)
+ Renate Holzeisen im AUF1-Gespräch: „Wir leben nicht mehr in einem rechtsstaatlichen System“
Durch Veröffentlichung interner Emails verschiedener nationaler Arzneimittelbehörden ist nun bekannt, dass diese von Anfang an über die Gefährlichkeit des mRNA-Covid-Impfstoffs Bescheid wussten. Nach England publizierten nun auch in Italien Medien diesen Skandal. Hierbei war es ein Mainstream-Medium, das über Wochen hinweg Auszüge aus vertraulichen Korrespondenzen der italienischen Arzneimittelbehörde AIFA zitierte. Deren damaliger Leiter wirkte sogar darauf hin, die Impfkampagne deswegen nicht abzuwürgen. Die Bozner Rechtsanwältin DDr. Renate Holzeisen griff diesen Skandal auf. Bernhard Riegler hat sich mit ihr ausführlich über die Hintergründe unterhalten. (Hier das ganze Interview ansehen)
Weitere Themen der Sendung:
+ Deutschland: Grünes Heizungsverbot – ist ab 2024 bei vielen Deutschen „der Ofen aus“?
+ Österreich: Neue Nebelkerzen Nehammers beim Autogipfel im Bundeskanzleramt
+ Transpropaganda: Ein Teil der transhumanistischen Pläne der Globalisten?
+ China: mRNA-„Impfung“ gegen Corona jetzt auch unbemerkt über Kuh-Milch möglich
+ Die gute Nachricht: Altes Kärntner Brauchtum Vierbergelauf
Kurzmeldungen:
+ Spaniens Meteorologischer Dienst bestätigt Wettermanipulationen
+ Neue Grundsteuer laut Gutachten vermutlich verfassungswidrig
+ Dubiose Verbindungen der US-Demokraten zu China
+ Atomabschaltung sorgt für 15 Millionen Tonnen mehr CO2
+ Portugal streicht Mehrwertsteuer für Grundnahrungsmittel
Hier die ganze Sendung der „Nachrichten AUF1“ vom 20. April:
Wir sind unabhängig, weil Sie uns unterstützen!
AUF1 ist durch seine Zuseher finanziert. Wenn Ihnen unser Angebot gefällt, dann bitten wir Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten zu helfen. Nur mit dieser Hilfe können wir ein tägliches Programm aufrechterhalten und weiter ausbauen.
Der Zensur zum Trotz:
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Eine neue Sichtweise auf den Treibhauseffekt
Thomas E. Shula
Die nachstehende, von der NASA veröffentlichte Abbildung ist ein Beispiel von vielen, die versuchen, die verschiedenen Faktoren des „Energiehaushalts“ der Erde zu veranschaulichen. Die gelben Pfeile auf der linken Seite stellen die einfallende Sonnenstrahlung dar. Sie wird zum Teil von der Atmosphäre absorbiert, zum Teil von Wolken und der Atmosphäre in den Weltraum reflektiert, zum Teil von der Erdoberfläche reflektiert, und etwas weniger als 50 % wird von der Erdoberfläche absorbiert und in Wärme umgewandelt. Auf der rechten Seite zeigen die roten Pfeile die Wege, auf denen die Energie von der Erdoberfläche in den Weltraum transportiert wird, wie es der Treibhauseffekt postuliert. Dieses Modell des „Energiebudgets“ ist die Grundlage für Klimamodelle, die versuchen, die Auswirkungen der vermuteten anthropogenen globalen Erwärmung (AGW) durch Treibhausgase vorherzusagen.
Wie der Absatz im NASA-Diagramm besagt, besteht „im Durchschnitt und auf lange Sicht ein Gleichgewicht an der Obergrenze der Atmosphäre“.
Die mit den einzelnen Pfeilen im Diagramm verbundenen Werte sind die entsprechenden Energieflüsse in Watt/m². Diese Werte werden auf unterschiedliche Weise abgeleitet, von denen einige für diese Darstellung relevant sind und im Folgenden beschrieben werden. Diese Werte werden in Klimamodellen verwendet und können sich im Laufe der Entwicklung der Modelle ändern, wenn auch in der Regel nicht wesentlich. Einige typische Werte aus einem NASA-Dokument finden Sie auf Seite 16 hier [1]. Bestimmte Annahmen führten zur Entwicklung der Treibhausgastheorie.
Eine der Schlussfolgerungen, die auf der Seite Erdtemperatur ohne Treibhausgase – Energieerzeugung [2] erläutert werden lautet, dass die Erde ohne Treibhausgase etwa 33 °C kühler wäre, was im Wesentlichen einer Durchschnittstemperatur nahe dem Gefrierpunkt entspricht. Dies ist das Ergebnis der Behandlung der Erde und ihrer Atmosphäre als schwarze Körper nach dem Stefan-Boltzmann-Gesetz, wie in diesem Video [3] aus einem Online-Kurs über Klimamodellierung erläutert wird.
Im Diagramm des Energiehaushalts gibt es vier rote Pfeile, die dem (durchschnittlichen) langwelligen (Infrarot-)Strahlungsfluss entsprechen. Sie lauten wie folgt:
● 398,2 Watt/m² langwellige Strahlung, die von der Oberfläche aufsteigt
● 18,4 Watt/m² aufsteigend durch Konduktion/Konvektion
● 86,4 Watt/m² aufwärts durch Evapotranspiration
● 340,3 Watt/m² langwellige Strahlung, die aus der Atmosphäre als Rückstrahlung nach unten abfließt.
Nach dem Treibhauseffekt ist es die abwärts gerichtete Rückstrahlung, die die Wärme in der Atmosphäre „einfängt“ und die Erde warm hält.
Für die Zwecke dieser Darstellung werden wir nur die ersten beiden Komponenten betrachten, da wir die Beziehung zwischen aufsteigender langwelliger Strahlung und Leitung/Konvektion an der Erdoberfläche untersuchen werden. Nach dem oben erläuterten Modell entsprechen 398,2 W/m² etwa 95,5 % des gemeinsamen Wärmetransports und Konduktion/Konvektion etwa 4,5 % des gemeinsamen Wärmetransports.
Wie können wir dies messen? Wir wissen, dass es drei Mechanismen für den Transport von Wärmeenergie gibt: Leitung, Konvektion und Strahlung. Man muss ein Experiment entwerfen, mit dem man den Anteil des Wärmeverlusts durch Strahlung gegenüber dem Wärmeverlust durch Leitung und Konvektion feststellen kann. Zufälligerweise gibt es ein gängiges Instrument, das seit über 100 Jahren verwendet wird und genau dies ermöglicht.
Das Pirani-Messgerät

Das Pirani-Messgerät (Dieses Bild wurde mit Genehmigung von MKS Instruments, Inc. (Andover, MA) zur Verfügung gestellt).
Das moderne Pirani-Messgerät wird zur Messung des Vakuums im Bereich von 760 Torr bis 10-4 Torr verwendet, obwohl einige Geräte für die Messung höherer Drücke bis zu 1000 Torr ausgelegt sind. Es wurde 1906 von Marcello Pirani, einem deutschen Physiker bei Siemens & Halske erfunden und wird seit über 100 Jahren in einer Vielzahl von Anwendungen eingesetzt. Das Funktionsprinzip des Messgeräts ist einfach. Im Inneren des Messgeräts befindet sich ein Glühfaden, der erhitzt und auf einer konstanten Temperatur gehalten wird. Die Energie, die in den Glühfaden fließt, wird über den Strom, der durch ihn fließt, gesteuert. Die Energie kann auf vier Arten von der Glühwendel abgeleitet werden:
● Gaskonduktion
● Konvektion von Gas
● Strahlung
● Endverluste (d. h. Wärmeleitung von der Glühwendel zu ihrer Trägerstruktur).
Die Abstrahlungs- und Endverluste sind konstant und können gemessen werden, indem im Inneren des Messgeräts ein ausreichendes Vakuum erzeugt wird, so dass die Verluste durch Leitung und Konvektion vernachlässigbar sind. Wenn Gas in das Gehäuse eingeleitet wird, wird dem Heizfaden durch Leitung und Konvektion Wärme entzogen. Die zur Aufrechterhaltung der Temperatur des Glühfadens erforderliche Eingangsleistung hängt davon ab, wie viel Energie durch Leitung und Konvektion durch das Gas abgeführt wird. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Pirani-Messgerät die relativen Beiträge zum Wärmetransport durch Strahlung gegenüber Leitung/Konvektion als Funktion des Gasdrucks für ein Objekt (in diesem Fall die Glühwendel) angibt, das auf einer konstanten Temperatur gehalten wird. Wie im Absatz vor dem obigen Bild erwähnt, ist dies genau die Messung, die wir suchen.
Die Ansprechkurve für ein typisches Messgerät ist in der nächsten Abbildung dargestellt. Beide Abbildungen sind in der von MKS Instruments herausgegebenen technischen Notiz „Introduction to Vacuum Pressure Measurement“ zu finden, und das in der Abbildung dargestellte Messgerät ist ein konvektionsverstärktes Pirani-Messgerät von MKS Instruments.
Die rote Linie im Diagramm stellt die (konstanten) Gesamtstrahlungs- und Endverluste von etwa 0,4 mW dar. Die blaue Linie stellt den Leistungsverlust nur durch das Gas dar, und die grüne Kurve, die an den beiden Enden abflacht, stellt den Gesamtverlust dar, d. h. die gesamte Energiezufuhr, die erforderlich ist, um die Temperatur des Glühfadens in Abhängigkeit vom Druck aufrechtzuerhalten. Bei atmosphärischem Druck, 760 Torr, beträgt die zur Aufrechterhaltung der Temperatur des Glühfadens erforderliche Leistung 100 mW. Da die Strahlungs- und Endverluste 0,4 mW betragen, bedeutet dies, dass der Wärmetransport durch das Gas 99,6 % beträgt, wobei nur 0,4 % auf Strahlungs- und Endverluste zurückzuführen sind. Dies sollte nicht überraschen, denn alle Gasmoleküle können Wärme durch Leitung und Konvektion transportieren, nicht nur der winzige Teil, der die so genannten „Treibhausgase“ ausmacht.
Wir können auch den Fall eines Vakuumdrucks von 10 Torr betrachten, was einer Höhe von etwa 33.000 m über dem Meeresspiegel entspricht. In diesem Fall sind etwa 60 mW Leistung erforderlich, um die Temperatur des Glühfadens aufrechtzuerhalten, so dass das Gas immer noch für etwa 99,3 % des Wärmetransports verantwortlich ist, während Strahlungs- und Endverluste nur 0,7 % ausmachen. Mit zunehmender Höhe ist ein größerer Anteil des Wärmetransports auf die Strahlung zurückzuführen, und so kehrt die gesamte Wärme in der obersten Atmosphäre schließlich in den Weltraum zurück. Der Übergangspunkt, an dem die Gasverluste gleich den Strahlungs- und Endverlusten sind, liegt bei etwa 200 milliTorr (0,02 Torr), was einer Höhe über 76.000 m entspricht. Das Ansprechverhalten des Pirani-Messgeräts ist unabhängig von dem Gehäuse, in dem es sich befindet, oder dem Fehlen eines solchen. Würde man ein „nacktes“ Pirani-Messgerät in eine Höhe bringen, in der der Atmosphärendruck 10 Torr beträgt, wäre das Ansprechverhalten dasselbe, als wäre es an ein Vakuumsystem mit einem Druck von 10 Torr angeschlossen. Es wurden Pirani-Messgeräte in vielen verschiedenen Größen und Konfigurationen hergestellt, einige mit Strahlungsverlusten in der Größenordnung von 0,1 % bei normalem Atmosphärendruck[4].
Der Faden im Pirani-Messgerät entspricht der Oberfläche der Erde. Die Gasmoleküle stoßen mit der Oberfläche zusammen und absorbieren Energie, wodurch sich ihre effektive Temperatur erhöht (Wärmeleitung). Eine „Blase“ dieses wärmeren Gases steigt dann im Verhältnis zu dem kühleren Gas um sie herum auf, während das kühlere Gas zur Oberfläche sinkt und den Zyklus ständig wiederholt (Konvektion). Dies kühlt die Oberfläche ab und wird durch die Reaktion des Pirani-Messgeräts perfekt veranschaulicht. Diejenigen, die sich mit Hochtemperaturprozessen in Vakuumsystemen beschäftigt haben, und zweifellos auch viele andere, wissen dies sehr gut. Der Autor kann nur darüber spekulieren, warum dies nicht früher berücksichtigt wurde.
Schlussfolgerungen
Das Pirani-Messgerät bietet eine Methode zur Messung der relativen Beiträge von Strahlung und Leitung/Konvektion zum Wärmetransport in einer gasförmigen Umgebung als Funktion des Drucks. Bei Drücken, die für die untere Atmosphäre (Troposphäre + Stratosphäre) relevant sind, macht die Strahlung weniger als 1 % des Wärmetransports nach oben aus. Damit wird die Existenz dieser Strahlung in der unteren Atmosphäre nicht widerlegt, es wird lediglich experimentell nachgewiesen, dass ihr Anteil am Aufwärtswärmetransport unbedeutend ist.
Anhand des Funktionsprinzips des Pirani-Messgeräts wurde nachgewiesen, dass der Aufwärtswärmetransport durch Strahlung eine unbedeutende Rolle für den Wärmetransport bei Atmosphärendruck von der Oberfläche in die obere Stratosphäre spielt. Der Treibhauseffekt, wenn es ihn denn gibt, beruht auf dem Aufwärtstransport von Wärme durch Strahlung in der unteren Atmosphäre. Daher spielt der Treibhauseffekt, wenn er denn existiert, eine unbedeutende Rolle für den Wärmetransport und damit auch für die Energiebilanz der Atmosphäre.
Heutige Klimamodelle beruhen auf Energiebilanzmodellen, wie sie im NASA-Diagramm zu Beginn dieses Beitrags dargestellt sind. Aus dem NASA-Diagramm und ähnlichen Diagrammen aus anderen Quellen geht klar hervor, dass die Grundannahme dieser Modelle darin besteht, dass die Strahlung die Hauptursache für den Aufwärtswärmetransport in der unteren Atmosphäre ist. Da die Strahlung für den Aufwärtswärmetransport in der unteren Atmosphäre unbedeutend ist, beruhen diese Modelle auf einer falschen Annahme und sind daher ungültig. Da die Modelle im Allgemeinen dazu dienen, die Theorie der anthropogenen globalen Erwärmung aufgrund des Treibhauseffekts zu stützen, gibt es keine wissenschaftlichen Beweise für den Treibhauseffekt oder die anthropogene globale Erwärmung.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Die Strahlungsenergie, die die Erde von der Sonne absorbiert, trifft mit Lichtgeschwindigkeit ein. Die Erde verliert die Wärme mit einer Geschwindigkeit, die durch Konvektion in einem Prozess angetrieben wird, den wir „Wetter“ nennen. Das Wetter ist der chaotische Prozess, bei dem die Erdatmosphäre ständig versucht, ein thermisches Gleichgewicht zu erreichen, was ihr jedoch nie gelingt. Die Konvektion findet ständig statt, aber die Geschwindigkeit, mit der Wärme durch Konvektion transportiert wird, ist VIEL langsamer als die Lichtgeschwindigkeit. Das bedeutet, dass die Wärmeenergie die Erde langsamer verlässt als sie ankommt, und deshalb ist die Erde wärmer, als es das Stefan-Boltzmann-Gesetz vorhersagt.
Anhang: Wie konnte die „Klimawissenschaft“ das so falsch einschätzen?
Die beiden grundlegenden Annahmen, die zum Treibhauseffekt führen, sind, dass 1) der primäre Mechanismus, durch den die Erdoberfläche Wärme verliert, die Strahlung ist, und dass 2) auf der Grundlage des Stefan-Boltzmann-Gesetzes die Temperatur der Erdoberfläche 33 K kühler sein sollte, als wir es beobachten.
Das Stefan-Boltzmann-Gesetz (SBL) definiert einen Schwarzen Körper (ein idealisiertes Objekt, das in der Natur nicht existiert) mit den folgenden Merkmalen
1. Er existiert in einer Umgebung von 0 K, d. h. in einem perfekten Vakuum.
2. Er befindet sich im Gleichgewicht mit seiner Umgebung.
3. Es ist ein perfekter Absorber von Strahlung.
Mit bestimmten Anpassungen, wie z. B. dem Emissionsgrad, bietet die SBL eine bequeme Möglichkeit, die Temperatur eines Objekts auf der Grundlage seiner emittierten Strahlung auch in nicht idealen Umgebungen zu messen. Dies gilt beispielsweise für die Schätzung der Temperatur von Sternen und für die Verwendung von Infrarotkameras zur Erkennung von „Hot Spots“. Man muss jedoch bedenken, dass sich nur der „idealisierte“ schwarze Körper streng nach der SBL verhält.
Die Erde und ihre Atmosphäre erfüllen keine der Bedingungen der SBL. Außerdem ist es üblich geworden, die obige Bedingung Nr. 1 zu ignorieren. Wenn man die Definition eines Schwarzen Körpers nachschlägt, wird die Bedingung 0 K (perfektes Vakuum) oft nicht erwähnt. Dies hat in der Regel nur geringe Auswirkungen, wenn es um Temperaturmessungen mit optischen Verfahren geht, ist aber für das Verständnis der Dynamik der Wärmeübertragung, z. B. unter irdischen Bedingungen, äußerst wichtig.
Dies wird in Klimamodellen nicht berücksichtigt. Es wird angenommen, dass bei einer Oberflächentemperatur von 288 K die von der Oberfläche nach oben abgestrahlte Leistung 398 Watt/m² beträgt und dass es sich dabei ausschließlich um langwellige IR-Strahlung handelt. Dann muss diese aufsteigende Strahlung mit der „Rückstrahlung“ „ausgeglichen“ werden, um ein „Strahlungsgleichgewicht“ in der Atmosphäre zu erreichen.
Die Realität sieht jedoch ganz anders aus. Bei einer Temperatur von 288 K beträgt der Photonenfluss (unter der großzügigen Annahme, dass alles bei einer Wellenlänge von 15 Mikrometern liegt, um die Anzahl der IR-aktiven Photonen zu maximieren) etwa 3 X 10^²² Photonen/Sek-m². Das ist eine Menge Photonen, und wenn sich die Oberfläche in einem perfekten Vakuum befände, wäre dieser Strahlungsfluss die einzige Möglichkeit für die Oberfläche, Energie abzugeben.
[Hervorhebung im Original]
Aber wir haben eine Atmosphäre. Bei Standardtemperatur und -druck hat die Luft einige sehr interessante Eigenschaften. Sie ist viel dichter als wir uns normalerweise vorstellen.
Durchschnittliche Molekulargeschwindigkeit ca. 470 m/sec (1050 mph, Überschall auf der Makroebene)
Frequenz der Molekül-Zusammenstöße (jeder mit jedem) ca. 7.000.000.000 Zusammenstöße/Sekunde (7 Ghz)
Mittlere freie Weglänge etwa 70 nm (etwa 1/10 der Wellenlänge des sichtbaren Lichts)
Häufigkeit der Kollisionen mit einer idealen ebenen Oberfläche ca. 3 X 10^27 Kollisionen/sec-m²
[Alle Hervorhebungen im Original]
Um dies ins Verhältnis zu setzen, ist die letzte Zahl recht nützlich. Die durchschnittliche Oberfläche eines erwachsenen Menschen beträgt etwa einen Quadratmeter. Das bedeutet, dass jede Sekunde etwa 100 Pfund Luftmoleküle mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 1050 mph auf jeden von uns treffen. Noch wichtiger ist, dass dies angesichts des Photonenflusses bei 288 K bedeutet, dass für jedes potenziell emittierte Infrarot-Photon etwa 100.000 Luftmoleküle mit der Oberfläche kollidieren. Da der Energietransfer durch Kollisionen das Gleichgewicht an der Oberfläche verändert, indem Energie durch Leitung abgeführt wird, ist es wahrscheinlich, dass der tatsächlich emittierte Photonenfluss noch geringer ist. Wenn man davon ausgeht, dass die Strahlungsübertragung der primäre Mechanismus für die Aufwärtswärmeübertragung an der Erdoberfläche ist, würde das bedeuten, dass ein einziges IR-Photon mehr Energie übertragen würde als 100.000 Molekülkollisionen. Diese Zahlen beziehen sich auf eine vollkommen glatte, ebene Oberfläche. Der tatsächliche Oberflächenbereich auf atomarer Ebene kann viel größer sein.
[Hervorhebung im Original]
Es liegt auf der Hand, dass die Grenzfläche zwischen der Erdoberfläche und der Atmosphäre auf atomarer Ebene ein extrem chaotischer Ort ist. Dies erklärt, was wir in der Funktionsweise des Pirani-Eichmaßes sehen, wie im Hauptteil dieser Arbeit erläutert.
References:
[1] Kelly, Schmidt, et al, GISS-E2.1: Configurations and Climatology
[2] Earth Temperature without GHGs – Energy Education
[3] (224) Climate Dynamics Lecture 02 Energy and the Earth System – YouTube
[4] Fabrication of thermal‐based vacuum gauge – Jung – 2014 – Micro & Nano Letters – Wiley Online Library
Link: https://wattsupwiththat.com/2023/04/18/a-novel-perspective-on-the-greenhouse-effect/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Österreich: Neue Nebelkerzen Nehammers beim Autogipfel im Bundeskanzleramt
Nachdem Ende März die EU-Staaten beschlossen haben, ab 2035 keine Neuwagen mehr mit Verbrennermotor zuzulassen, es sei denn, sie tanken sogenannte E-Fuels, herrscht Unruhe in der Automobil-Industrie. Diese Entwicklung basiert auf der unsinnigen Agitation der Klima-Hysteriker, man könne nur so die angeblich schädlichen CO2-Emissionen reduzieren.
Aufgrund dieser CO2-Phobie wird ein ganzer Wirtschaftszweig ruiniert, der auch in der Alpenrepublik die Grundlage der industriellen Fertigung darstellt.
Propaganda für E-Autos & E-Fuels
Für Bundeskanzler Nehammer war die neue Situation jedenfalls Grund genug, gestern zu einem Autogipfel ins Bundeskanzleramt einzuladen. Mit Vertretern von Industrie und Wissenschaft wollte ausgerechnet derjenige, der auf EU-Ebene mithalf, benzin- und dieselbetriebene Fahrzeuge zum Auslaufmodell zu machen, über die Zukunft der Fahrzeugbranche sprechen. Der Bock bot sich also wieder einmal als Gärtner an.
Reine Worthülsen von Nehammer
Der sonst so EU-affine, zahnlose Kanzler sprach von Druckaufbau in Brüssel und nahm auch immer wieder das Wort „Technologieoffenheit“ in den Mund. Und er bemühte sogar die Vokabel „Denkverbote“ in Bezug auf die Forschung. Hier warf Nehammer gleich mehrere Nebelkerzen. Man erinnere sich nur an die Corona-Zeit, als Denkverbote verordnet wurden. Wer die offizielle Version der Covid-Plandemie anzweifelte, wurde als Schwurbler oder gar Lebensgefährder gebrandmarkt.
ÖVP als Sprachrohr Brüssels
Es ist immer das gleiche Spiel: Erst beschreitet die pseudo-konservative ÖVP einen Weg, der sich bald als Sackgasse entpuppt, dann lässt man Gras darüber wachsen, ohne Verantwortung zu übernehmen. Solange man am Gängelband der Klima-Fanatiker hängt, wird man weder technologie-offen sein noch sich von Denkverboten befreien können. Man muss sich doch die Frage stellen: Wo waren gestern die Experten, die klar darlegten, dass die herkömmlichen, mit Benzin oder Diesel betriebenen Verbrennermotoren zumindest mittelfristig alternativlos sind? Und wer rechnete vor, wie umweltschädlich E-Auto-Akkus erzeugt werden?
Völlig unrealistische Sichtweise
Die Annahme, schon bald flächendeckend alle Autos nur mit Elektro-Antrieb fahren zu lassen, ist angesichts der begrenzten Stromkapazitäten illusorisch. Und E-Fuels mit ihrer äußerst begrenzten Reichweite sind auch keine Alternative. Zumal zu deren Herstellung sehr viel Strom erforderlich ist. Vonnöten ist vielmehr Offenheit für jegliche Technologie ohne Denkverbote – fernab der CO2-hysterischen Klima-Religion, die Deutschland und Österreich als Wirtschaftsstandort schon bald ruinieren wird.
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Katastrophentroll-Propaganda – Iain Davis
Quelle: Disaster Troll Propaganda – OffGuardian Sogenannte Verschwörungstheorien gibt es zuhauf, vor allem unter denjenigen,…
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Neue Schikanen der deutschen Regierung: Grüner Heizungsterror ab 2024
Wochenlang war die grüne Heizungsschikane Diskussionsthema. Gestern war es nun soweit: Die Bundesregierung hat beschlossen, der Bevölkerung den nächsten ruinösen Alptraum aufzuzwingen. Ab 2024 sollen alle neu eingebauten Heizungen zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen. Anders als von Regierung und Systemmedien behauptet, handelt sich dabei sehr wohl de facto um ein Verbot von Gas-, Öl- und veralteten Holzpellets-Heizungen, die spätestens nach 2035 gar nicht mehr genutzt werden können.
Wer nicht gerade Spitzenverdiener ist, als grüner Berufspolitiker Luxusdiäten bezieht oder anderweitig fürstlich von Steuergeldern lebt, für den wird es jetzt richtig teuer. Denn die ab 2024 bei Neuinstallationen von Heizanlagen einzig noch erlaubten Wärmepumpen werden nach Meinung von Experten Einbaukosten von 100.000 bis 200.000 Euro verursachen. Weil diese Pumpen aber gar nicht die erforderliche Wärme liefern, sind sogenannte Hybridheizungen erforderlich, die jedoch wiederum nur in Kombination mit einer Gas-, Biomasse- oder Flüssigbrennstofffeuerung erlaubt sind. Dadurch entstehen weitere hohe Zusatzkosten.
Versorgungsunsicherheit und Rationierung
Außerdem ist, nicht zuletzt durch den irrsinnigen Atomausstieg, überhaupt nicht genug Strom für die Wärmepumpen vorhanden. Wie bei der Elektromobilität wird hier also ein Systemwechsel ohne jede Versorgungssicherheit vollzogen, der absehbar zu Mangel führt – und genau das ist im neuen Klima-Sozialismus auch gewollt: So wie Menschen künftig zwangsläufig ihr Auto stehen lassen müssen, sollen sie sich zuhause ebenfalls daran gewöhnen, Strom nur noch zu bestimmten Uhrzeiten oder nach Rationierung durch den Staat zu beziehen.
Bei Weigerung: bis zu 50.000 Euro Strafe
Selbst Biomasse-Heizungen sollen nach den gestrigen Beschlüssen künftig nur noch in Altgebäuden erlaubt sein – und selbst das nur dann, wenn sie mit Pufferspeichern und einer solarthermischen Anlage oder einer Photovoltaikanlage ergänzt werden, um die Betriebsqualität zu verbessern. Natürlich darf im grünen Bevormundungs- und Verbotsstaat auch die Strafkomponente nicht fehlen: Wer den Einbau der Wärmepumpe verweigert, soll bis zu 50.000 Euro Strafe bezahlen.
Kostenlawine für Eigenheimbesitzer unleistbar
Zur kosmetischen Abmilderung dieser ungeheuren Belastungen soll es eine Reihe staatlicher Förderprogramme geben. Diese sind natürlich wieder kaum durchschaubar und absehbar betrugs- wie missbrauchsanfällig – von den notwendigen bürokratischen Exzessen ganz zu schweigen. Sie soll neben einer Grundförderung aus drei sogenannten Klimaboni bestehen. Die schon jetzt überforderten Behörden dürften mit deren Berechnung und Bewilligung heillos überfordert sein.
Für Eigenheimbesitzer ist die monströse Kostenlawine gar nicht zu bewältigen. Viele werden daher absehbar gezwungen sein, ihr Haus im Alter zu verkaufen, ohne eine Aussicht auf altersgerechtes Wohnen zu haben. Lediglich über 80-Jährigen soll es erlaubt werden, noch für die Dauer ihrer eigenen biologischen „Restlaufzeit” eine fossile Heizung einzubauen. Allerdings muss diese dann völlig funktionsfähige Heizung dann von Erben oder Käufern des Hauses umgehend entfernt und die von Robert Habeck verlangte Nachrüstung vorgenommen werden.
Mieten werden ansteigen – Wohnungsnot wird verstärkt werden
Infolge dieser Schikanen und Kostenaufbürdungen werden absehbar auch die Mieten explosionsartig steigen, weil alle Lasten auf die Mieter umgelegt werden. Die ohnehin schon gigantische Wohnungsnot in Deutschland wird sich dadurch noch weiter verschlimmern. Der Sozialverband VdK warnte bereits, dass viele Bürger ohne ausreichende Hilfen und Kredite keine andere Wahl hätten, als ihre Häuser zu verkaufen. Auch hier sollen durch Umverteilung von Steuergeldern die Folgen einer zerstörerischen und sozialfeindlichen Politik abgeschwächt werden: Weil die bisherigen Förderpläne viel zu vage und nicht zielgenau seien, verspricht SPD-Chef Lars Klingbeil schonmal ins Blaue hinein, die Bundesregierung werde, so wörtlich, „massiv Geld in die Hand nehmen, um den Umstieg beim Heizen zu fördern“.
“Atombombe für unser Land!”
Die FDP, die vollmundig versprochen hatte, sich diesem energiepolitischen und bürgerfeindlichen Amoklauf zu widersetzen, ist wieder einmal vollständig umgefallen. Sie setzt damit ihre schizophrene Politik innerhalb der Koalition fort: Die vier FDP-Minister stimmten dem Gesetzentwurf zu, wenig später protestierte Parteichef und Finanzminister Christian Lindner jedoch dagegen.
In der Bundestagsfraktion der Liberalen gibt es massiven Unmut. Mehrere Abgeordnete aus Süddeutschland forderten von Lindner, das Gesetz dürfe nicht in der vorgesehenen Form kommen. Der Abgeordnete Frank Schäffler sprach gar von einer „Atombombe für unser Land“. Der FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Dürr kündigte abermals an, das Gesetz werde im Parlament verbessert werden. Inzwischen erklärte Bundeskanzler Olaf Scholz, der sich auch aus diesem Schicksalsthema in gewohnter Ignoranz völlig herausgehalten hatte, er sehe zwar keinen Verbesserungsbedarf, rechne aber mit Veränderungen des Entwurfs während des parlamentarischen Prozesses. Wieder einmal zeigt sich, welchen anhaltenden politischen Amoklauf diese Regierung unternimmt in ihrem Bestreben, dem eigenen Volk maximalen Schaden zuzufügen.
Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“
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Elon Musk im Interview mit Tucker Carlson: KI von Google und Microsoft lügen. Interview in Deutsch.
MARKmobil Aktuell – „Redefreiheitsfanatiker“ Elon Musk verrät im Interview mit Tucker Carlson, dass er eine eigene Wahrheits-Intelligenz aufbauen will – als Gegenpol zu Google und Microsoft, die ihrer künstlichen Intelligenz inzwischen aktiv das Lügen beibringen.
MARKmobil Aktuell – “Redefreiheitsfanatiker”
Elon Musk verrät im Interview mit Tucker Carlson, dass er eine eigene Wahrheits-Intelligenz aufbauen will – als Gegenpol zu Google und Microsoft, die ihrer künstlichen Intelligenz inzwischen aktiv das Lügen beibringen. pic.twitter.com/nexz6imXl2— MARKmobil (@MARKmobilTV) April 19, 2023
Hunderttausende haben bereits Petition gegen WHO-Pandemievertrag und IHR-Reform unterschrieben
Eine am 12. April gestartete Petition an Bundeskanzler Olaf Scholz gegen den WHO-Pandemievertrag und die Verschärfung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR), die beide der Weltgesundheitsorganisation deutlich mehr Macht geben würden, hatte am Nachmittag des 19.4. bereits 225.000 Unterschriften. Es dürfen gern noch viel mehr werden.
Am 17.4. berichtete ich, dass das britische Unterhaus an jenem Tag über den geplanten WHO-Pandemievertrag debattieren werde. Grund war eine Petition mit 156.000 Unterschriften, die das Parlament auffordert, der Regierung eine Unterschrift zu verbieten. Im deutschsprachigen Raum haben sich die Parlamente meines Wissen noch nicht mit diesem enorm wichtigen Projekt befasst. Aber, es gibt, wie mir aus diesem Anlass mitgeteilt wurde, eine Online-Petition an den Bundeskanzler, die bald doppelt so viele Unterschriften gesammelt haben dürfte.
Da ich es einen Skandal finde, dass Politik und Medien diese sehr wichtigen Vorhaben, die vom Gesundheitsministerium begrüßt und gefördert werden, fast totschweigen, möchte ich für eine Beteiligung trommeln. Olaf Scholz wird sich zwar nicht sehr dafür interessieren, aber vielleicht wacht das ein oder andere Medium dadurch aus dem Tiefschlaf auf und fängt an zu berichten.
Der Text der Petition lautet:
Arne Burkhardt: „Ich sehe eine Übersterblichkeit aufgrund der mRNA-Impfung“
Entgegen den grotesken Behauptungen der WHO traten nach Einführung der mRNA-Impfung zahlreiche schwere Nebenwirkungen und ungeklärte Todesfälle auf. Für die hohe Politik war das jedoch kein Anlass, sich durch Obduktionen Klarheit zu verschaffen, ja man verbot diese sogar. Später wurden in den USA und Deutschland dann auf privaten Wunsch hin Obduktionen mRNA-Geimpfter durchgeführt, die u.a. eine merkwürdige Veränderung des Blutes zutage förderten. Der bekannte Pathologe Prof. Dr. Arne Burkhardt analysierte als Zweitgutachter derartige Todesfälle.