Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Der Betrug um einen Zusammenbruch der AMOC ist wieder
da!

Der Betrug um einen Zusammenbruch der AMOC ist wieder da!

Paul Homewood, NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT

Das ist der ganz normale Schwindel:

Der Betrug um einen Zusammenbruch der AMOC ist wieder
da!

Die Zirkulation des Atlantischen Ozeans steuert auf einen Kipppunkt zu, der laut einer Studie „eine schlechte Nachricht für das Klimasystem und die Menschheit“ ist.

Die hinter der Studie stehenden Wissenschaftler sagten, sie seien schockiert über die prognostizierte Geschwindigkeit des Zusammenbruchs, wenn der Punkt erreicht ist, obwohl sie sagten, es sei noch nicht möglich vorherzusagen, wie schnell das geschehen wird.

Anhand von Computermodellen und Daten aus der Vergangenheit entwickelten die Forscher einen Frühwarnindikator für den Zusammenbruch der atlantischen meridionalen Umwälzzirkulation (Atlantic Meridional Overturning Circulation AMOC), eines riesigen Systems von Meeresströmungen, das eine Schlüsselkomponente des globalen Klimasystems darstellt.

Sie fanden heraus, dass die AMOC bereits auf dem Weg zu einer abrupten Verschiebung ist, die seit mehr als 10.000 Jahren nicht mehr stattgefunden hat und katastrophale Folgen für weite Teile der Welt haben würde.

Die AMOC, zu dem ein Teil des Golfstroms und andere starke Strömungen gehören, ist ein maritimes Förderband, das Wärme, Kohlenstoff und Nährstoffe aus den Tropen in Richtung Polarkreis transportiert, wo er abkühlt und in die Tiefsee sinkt. Diese Umwälzungen tragen dazu bei, die Energie auf der Erde zu verteilen und die Auswirkungen der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung zu dämpfen:

In der Studie heißt es, die Ergebnisse lieferten eine „klare Antwort“ auf die Frage, ob eine solche abrupte Verschiebung möglich sei: „Das ist eine schlechte Nachricht für das Klimasystem und die Menschheit, denn bisher konnte man denken, dass das AMOC-Kippen nur ein theoretisches Konzept ist und es verschwinden würde, sobald das gesamte Klimasystem mit all seinen zusätzlichen Rückkopplungen berücksichtigt wird.“

Soweit der Auszug aus dem Guardian. Homewood weiter:

Wie viele andere Klimaschwindel basiert auch dieser auf Daten aus nur wenigen Jahren, aus denen die „Wissenschaftler“ schließen, dass sie katastrophale Veränderungen festgestellt haben, die es seit Jahrtausenden nicht gegeben hat.

Das Met Office gibt eine ausgewogenere Zusammenfassung:

Übersetzung:

Wie funktioniert die AMOC?

Die AMOC ist ein großes System von Meeresströmungen, das wie ein Förderband durch Unterschiede in der Temperatur und dem Salzgehalt – der Dichte des Wassers – angetrieben wird. Wenn warmes Wasser nach Norden fließt, kühlt es ab und es kommt zu einer gewissen Verdunstung, wodurch sich der Salzgehalt erhöht. Die niedrige Temperatur und der hohe Salzgehalt machen das Wasser dichter, und dieses dichte Wasser sinkt tief in den Ozean. Das kalte, dichte Wasser breitet sich langsam in Richtung Süden aus, mehrere Kilometer unter der Oberfläche. Schließlich wird es wieder an die Oberfläche gezogen und erwärmt sich in einem Prozess, der „Auftrieb“ genannt wird, und die Zirkulation ist abgeschlossen.

Dieser globale Prozess sorgt dafür, dass die Weltmeere ständig durchmischt sind und sich Wärme und Energie auf der Erde verteilen. Dies wiederum trägt zu dem Klima bei, das wir heute erleben.

Übersetzung:

Hat sich die AMOC verändert?

Ozeanographen haben die AMOC seit 2004 kontinuierlich gemessen. Die Messungen haben gezeigt, dass die AMOC von Jahr zu Jahr schwankt, und es ist wahrscheinlich, dass diese Schwankungen einen Einfluss auf das Wetter in UK haben. Es ist jedoch noch zu früh, um mit Sicherheit sagen zu können, ob es irgendwelche langfristigen Trends gibt. Vor 2004 wurde die AMOC nur wenige Male gemessen, und um weiter in die Vergangenheit zurückzugehen, müssen wir indirekte Beweise heranziehen (z. B. aus Sedimenten am Meeresboden). Die indirekten Belege stimmen nicht immer in allen Einzelheiten überein, aber es scheint wahrscheinlich, dass es in der Vergangenheit einige große, schnelle Veränderungen der AMOC gegeben hat (z. B. gegen Ende der letzten Eiszeit).

Übersetzung:

Wie wird sich der Klimawandel auf die AMOC auswirken?

Klimamodelle deuten darauf hin, dass sich die AMOC im Laufe des 21. Jahrhunderts abschwächen wird, da die Treibhausgase zunehmen. Denn wenn sich die Atmosphäre erwärmt, speichert der darunter liegende Ozean mehr von seiner Wärme. Durch die Zunahme der Niederschläge und der Eisschmelze wird das Wasser auch frischer. All diese Veränderungen machen das Ozeanwasser leichter und verringern so das Absinken im „Förderband“, was zu einer schwächeren AMOC führt. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass die AMOC schwächer wird, aber es gilt als sehr unwahrscheinlich, dass es schon im 21. Jahrhundert dazu kommt.

Die Auswirkung einer schwächeren AMOC wird bei der Erstellung von Projektionen des zukünftigen Klimawandels für UK berücksichtigt. Eine schwächere AMOC wird weniger warmes Wasser nach Norden bringen, was die erwärmende Wirkung der Treibhausgase über Westeuropa teilweise ausgleichen wird. Bei der allmählichen Abschwächung, die im Laufe des 21. Jahrhunderts zu erwarten ist, ist der Gesamteffekt immer noch eine Erwärmung.

Link: https://www.metoffice.gov.uk/weather/learn-about/weather/oceans/amoc

Nicht dieser spezielle Satz:

Ozeanographen haben die AMOC seit 2004 kontinuierlich gemessen. Die Messungen haben gezeigt, dass die AMOC von Jahr zu Jahr schwankt, und es ist wahrscheinlich, dass diese Schwankungen einen Einfluss auf das Wetter in UK haben. Es ist jedoch noch zu früh, um mit Sicherheit sagen zu können, ob es irgendwelche langfristigen Trends gibt. Vor 2004 wurde die AMOC nur ein paar Mal gemessen.

Wir haben also nur Daten seit 2004, und die Schwankungen von Jahr zu Jahr sind groß. Die Behauptung, dass eine so kurze Reihe in irgendeiner Weise signifikant ist, ist nicht nur unwissenschaftlich, sondern auch betrügerisch.

Die Reihe zeigt Folgendes:

Es hat den Anschein, dass es seit etwa 2008 kaum einen Trend gibt.

Die Vorstellung, dass sich die AMOC vor 2004 nie verändert hat, ist ohnehin absurd. Bob Dickson & Svein Østerhus haben in ihrer Studie „One hundred years in the Norwegian Sea“ die wichtigsten klimatischen Veränderungen in der Norwegischen See und der übrigen Arktis dargelegt:

Alle waren mit Veränderungen in den atlantischen Strömungen und der AMOC verbunden. Die Erwärmung im Norden beispielsweise ist auf den Zustrom warmen atlantischen Meerwassers zurückzuführen, und zwar auf genau dieselbe Weise wie bei der jüngsten Erwärmung der Arktis. Wie das Met Office erklärt, verdunstet warmes Wasser und hinterlässt salzigeres Wasser, das sinkt, weil es dichter ist. Salzigeres Wasser gefriert natürlich bei niedrigeren Temperaturen, so dass das arktische Meereis tendenziell schrumpft. (Beachten Sie, dass beim Gefrieren das Salz aus dem Eis austritt, so dass das Meer in jedem Fall salziger wird).

Die auf die Erwärmung folgende große Salzgehalt-Anomalie (GSA) war das Ergebnis dieses Zustroms von wärmerem Wasser, das sich zum Teil aufgrund der nördlichen Luftströmung zurückzog:

Übersetzung:

Die große Salzgehalt-Anomalie 1968-1982

In den Wintern der 1960er Jahre entwickelte sich die Nordatlantische Oszillation (NAO), der führende Modus der winterlichen Luftdruckschwankungen in dem hier betrachteten Sektor, zu ihrem extrem niedrigen Indexzustand in einer instrumentellen atmosphärischen Aufzeichnung von über einem Jahrhundert Dauer (Hurrell 1995; Hoerling et al. 2001), möglicherweise sogar noch viel länger (z.B. Cook et al. 2002; Luterbacher et al. 2002). Da über Grönland weiterhin anomaler Hochdruck herrschte, stellte sich eine rekordverdächtige nördliche Luftströmung über die Norwegische See und die Grönlandsee hinweg ein und brachte einen zunehmenden Anteil an polarem Wasser nach Süden zu den Meeren nördlich von Island, wo der Ostgrönlandstrom anschwoll. Der Ost-Island-Strom, der von 1948-1963 eine eisfreie arktische Strömung gewesen war, wurde von 1965-1971 zu einer polaren Strömung, die Treibeis transportierte und konservierte (Malmberg 1969). Unterstützt durch die aktive Eisbildung unter diesen polaren Bedingungen breitete sich die ozeanische Polarfront weit nach Südosten aus, und das Meereis reichte bis an die Nord- und Ostküste Islands. – Quelle

Diese Wetterlagen sind ein wesentlicher Bestandteil der Arktischen Oszillation, eines weiteren vollkommen natürlichen Zyklus‘. Der anomal höhere Druck über Grönland markiert die Zeit der negativen AO:

Vom NSIDC:

Übersetzung:

Die Arktische Oszillation beeinflusst das Meereis hauptsächlich durch Wind, welcher Änderungen der Richtung bewirkt, in die das Treibeis strömt. Ist die arktische Oszillation negativ, tendieren Wind und Eis dazu, im Uhrzeigersinn zu rotieren, wobei allgemein das ältere, dickere Eis in der Mitte der Arktis gehalten wird. In der positiven Phase neigt dieses alte Eis dazu, entlang der Küsten von Grönland nach Süden zu treiben. Dies bedeutet, dass das Meereis dazu neigt, jünger und dünner zu sein und daher anfälliger für das Schmelzen ist als nach einem Winter mit einer stark positiven Arktischen Oszillation. – Quelle

Als kühleres polares Wasser das wärmere Atlantikwasser ersetzte, sank der Salzgehalt – daher der Name des Ereignisses. So wie sich das arktische Meereis während der Erwärmung zurückgezogen hatte, breitete es sich in dieser Zeit rasch aus. Die GSA war nicht nur ein Phänomen in der Norwegischen See, da der Polarwirbel dieses Süßwasser durch den gesamten Arktischen Ozean transportierte.

Ein weiterer Faktor, den Dickson und Osterhus für die Zunahme des Süßwassers im Arktischen Ozean verantwortlich machen, ist der zunehmende Abfluss der eurasischen Flüsse in das Meeresbecken. Ein wärmeres Klima bedeutet ein feuchteres Klima in diesen Regionen. Und mehr Flussabfluss führt zu mehr Meereis und einer kälteren Arktis.

Mit anderen Worten, diese Prozesse gleichen sich in der Regel selbst aus. Milderes Wetter führt schließlich zu mehr Meereis und einem kälteren Klima, bis die AO schließlich wieder ins Positive kippt.

Den letzten Kommentar überlasse ich Dickson & Osterhus:

All diese Veränderungen waren das Ergebnis natürlicher Prozesse. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass sich diese in Zukunft ändern werden.

Link: https://wattsupwiththat.com/2024/02/12/amoc-to-collapse-scam-is-back/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Kampf gegen Bargeldabschaffung – Erfolg hat drei Buchstaben: T.U.N

Kampf gegen Bargeldabschaffung – Erfolg hat drei Buchstaben: T.U.N

Kampf gegen Bargeldabschaffung – Erfolg hat drei Buchstaben: T.U.N

Zwischen den beiden Artikeln von heute.at in der Beitragsgrafik am 14.2.2024 lagen neun Stunden. Sie zeigen eines ganz deutlich: Es liegt in der Verantwortung der Verbraucher, ob sich diese eine Bargeldabschaffung bieten lassen und sie kritiklos hinnehmen oder aktiv dagegen vorgehen. Am 14.2. konnte man bei „Heute“ lesen: “Erste Wiener Billa-Filiale nimmt kein Bargeld an […]

Der Beitrag Kampf gegen Bargeldabschaffung – Erfolg hat drei Buchstaben: T.U.N erschien zuerst unter tkp.at.

Heftige Debatte im US-Kongress in Washington über Covid-mRNA-Spritze

Heftige Debatte im US-Kongress in Washington über Covid-mRNA-Spritze

Heftige Debatte im US-Kongress in Washington über Covid-mRNA-Spritze

Während eine Million Impfschäden in den USA gemeldet worden sind, wurden nur 11 Fälle entschädigt. Das beschäftige die erste Sitzung eines Covid-Ausschusses in Washington.   Am Donnerstag ist es zur ersten Sitzung des „Select Subcommittee on the Coronavirus Pandemic“ im US-Repräsentantenhaus in Washington gekommen. Schon die erste Sitzung sorgte für eine Menge Zündstoff. Vor allem […]

Der Beitrag Heftige Debatte im US-Kongress in Washington über Covid-mRNA-Spritze erschien zuerst unter tkp.at.

Über eine Million Palästinenser sollen mit Waffengewalt nach Ägypten gezwungen werden

Von Mike Whitney

Es muss klar sein, dass es in dem Land keinen Platz für beide Völker gibt…. Wenn die Araber es verlassen, wird das Land weit und geräumig für uns werden…. Die einzige Lösung ist ein Land Israel…ohne Araber. Hier ist kein Platz für Kompromisse…

Yosef Weitz (1890-1972) ehemaliger Direktor der Abteilung für Landbesiedlung des Jüdischen Nationalfonds

Die jüngsten Luftangriffe der IDF auf zivile Gebiete in Rafah markieren den Beginn der letzten Phase von Israels massivem Projekt der ethnischen Säuberung. Am Montag bombardierte Israel eine Reihe von Orten, an denen palästinensische Flüchtlinge in Zelten zusammengekauert waren, nachdem sie vor Israels Angriffen im Norden geflohen waren. Auf einer Reihe von Twitter-Seiten tauchten Videos der Zerstörung auf, die ein tief verkratztes Ödland inmitten von behelfsmäßigen Lagern zeigten. Es überrascht nicht, dass der Großteil der Opfer Frauen und Kinder waren und nirgendwo Hinweise auf die Hamas zu finden waren. Nach Angaben eines Zeugen vor Ort waren Leichenteile und Gemetzel über die Landschaft verstreut. Dies stammt aus einem Artikel auf der World Socialist Web Site:

Israel hat in der Nacht von Sonntag auf Montag einen massiven Luftangriff auf Rafah, die südlichste Stadt des Gazastreifens, geflogen und dabei über 100 Menschen getötet. Als die Sonne aufging, wurde die Welt von den Bildern der verstümmelten Kinderleichen erschüttert – eine erschreckende Demonstration dessen, was in den kommenden Wochen auf uns zukommen wird.

Am Wochenende versprach der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu einen umfassenden militärischen Angriff auf die belagerte Stadt und erklärte: „Unser Ziel … ist der totale Sieg.“ Für das israelische Regime bedeutet „totaler Sieg“, so viele Palästinenser wie möglich zu töten und den Rest aus ihren Häusern zu vertreiben.

Mit grünem Licht von Biden beginnt Israel mit dem Massaker von Rafah, World Socialist Web Site

Israelische Sprecher und Vertreter der westlichen Medien rechtfertigten die Angriffe vom Montag oberflächlich, indem sie die Fiktion wiederholten, Israel versuche, die Hamas auszurotten. Was durch diese offensichtliche Täuschung verschleiert wird, ist die Tatsache, dass der grundlegende Plan zur Vertreibung der arabischen Bevölkerung aus ihrem Heimatland auf die Ursprünge des jüdischen Staates zurückgeht. Der Gründer der modernen zionistischen Bewegung, Theodor Herzl (1860-1904), schrieb Folgendes:

„Wir werden versuchen, die mittellose Bevölkerung über die Grenze zu bringen, indem wir ihr in den Transitländern Arbeit verschaffen, während wir ihr in unserem eigenen Land jede Beschäftigung verweigern … Die Enteignung und der Abtransport der Armen müssen diskret und umsichtig durchgeführt werden.“

Schockierenderweise schrieb Herzl diese Worte im Jahr 1895, 50 Jahre bevor Israel seine Staatlichkeit erklärte. Das Problem war also schon damals völlig klar. Um ein jüdisches Heimatland zu schaffen, müssten die Juden eine beträchtliche Mehrheit behalten, was bedeutet, dass die Palästinenser vertrieben werden müssten. Das ist das Problem, das die israelischen Führer seit 1948 quält: wie man die einheimische Bevölkerung „verschwinden“ lässt. Hier ist ein Zitat von Israels erstem Premierminister David Ben-Gurion, der sagte:

Sie kennen zweifellos die diesbezügliche Tätigkeit des [Jüdischen Nationalfonds]. Nun wird ein Transfer ganz anderen Ausmaßes durchgeführt werden müssen. In vielen Teilen des Landes wird eine neue Besiedlung nicht möglich sein, ohne die arabischen Fellachen umzusiedeln.“ Er schloss: „Die jüdische Macht [in Palästina], die ständig wächst, wird auch unsere Möglichkeiten erhöhen, diesen Transfer in großem Umfang durchzuführen.“ (1948)

Diese Argumentation hat sich über die Jahrzehnte gehalten, auch wenn die Zionisten von heute dazu neigen, sich schärfer und weniger zurückhaltend zu äußern. Nehmen wir zum Beispiel den populären konservativen Experten Ben Shapiro, der seine Ansichten in einem Artikel mit dem Titel „Transfer ist kein Schimpfwort“ darlegte. Hier ist, was er sagte:

Wenn Sie glauben, dass der jüdische Staat ein Existenzrecht hat, dann müssen Sie Israel erlauben, die Palästinenser und die israelischen Araber aus Judäa, Samaria, Gaza und Israel selbst zu vertreiben. Es ist eine hässliche Lösung, aber es ist die einzige Lösung. Und sie ist weit weniger hässlich als die Aussicht auf einen blutigen Konflikt ad infinitum….

Die Juden begreifen nicht, dass die Vertreibung einer feindlichen Bevölkerung ein gängiges und im Allgemeinen wirksames Mittel ist, um gewaltsame Verwicklungen zu verhindern. Hier gibt es keine Gaskammern. Es ist kein Völkermord; es ist ein Transfer….

Es ist an der Zeit, nicht mehr zimperlich zu sein. Juden sind keine Nazis. Ein Transfer ist kein Völkermord. Und alles andere ist keine Lösung.

Transfer ist kein Schimpfwort, Narkive

„Zimperlich“? Shapiro denkt, dass jeder, der den entsetzlichen moralischen Horror erkennt, Menschen von ihrem Land zu vertreiben und sie in Flüchtlingslager zu zwingen, zimperlich ist?

Dies ist das Wesen des politischen Zionismus, und es geht auf die Anfänge des jüdischen Staates zurück. Wenn also Kritiker behaupten, Netanjahu habe die „rechtslastigste Regierung in der Geschichte Israels“ zusammengestellt, sollten Sie ihnen nicht glauben. Netanjahu ist nicht besser oder schlechter als seine Vorgänger. Der einzige Premierminister, der auch nur ein wenig von diesem „eisernen Gesetz“ des Zionismus abwich, war Yitzhak Rabin, der (vorhersehbar) von einem Gegner von Oslo ermordet wurde. Was sagt Ihnen das?

Es sagt Ihnen, dass es nie eine „Zwei-Staaten-Lösung“ geben würde; es war von Anfang an eine Scharade. Und (wie Netanjahu vor kurzem andeutete) haben die israelischen Führer den Schwindel nur mitgespielt, um Zeit zu gewinnen und sich auf die Lösung vorzubereiten, die ihnen heute aufgezwungen wird.

Haben Sie sich jemals gefragt, warum so viele Israelis Netanjahus mörderischen Amoklauf in Gaza unterstützen?

(Tipp) Es liegt nicht daran, dass israelische Juden gemeingefährliche Verrückte sind. Nein. Es liegt daran, dass sie wissen, was er tut. Sie fallen nicht auf das Ablenkungsmanöver „Hamas“ herein, das lediglich ein Propagandawort für den Westen ist. Sie wissen, dass Netanjahu einen Plan umsetzt, um das gesamte Land zwischen dem Jordan und dem Mittelmeer zu erobern. Und damit verwirklicht er die territorialen Ambitionen seiner zionistischen Vorfahren. Obwohl die Mehrheit der Israelis Netanjahu verachtet und der Meinung ist, dass er wegen Korruption strafrechtlich verfolgt werden sollte, sind sie bereit, wegzuschauen, während er nach ihren Wünschen handelt.

Den Beobachtern muss klar sein, dass die derzeitige Strategie keineswegs neu ist, sondern auf eine 75 Jahre alte Tradition zurückblicken kann, die mit den demografischen Zielen der zionistischen Führung übereinstimmt.

Das alles hat natürlich nichts mit der Hamas zu tun, die nur der Vorwand für die Ausrottung der einheimischen Bevölkerung ist. Was wir hier sehen, ist die Verwirklichung des zionistischen Traums, die moderne Version des Plan Dalet, des ursprünglichen Fahrplans für die ethnische Säuberung, der 1948 aufgestellt wurde.

Was also ist der Plan Dalet?

Plan Dalet war der Plan, den die israelische Armee bei der Gründung Israels im Jahr 1948 zur Vertreibung der Palästinenser aus ihrer Heimat verwendete. Wie der israelische Historiker Benny Morris in seinem bahnbrechenden Buch über die Ereignisse von 1948 feststellte, war der Plan Dalet „ein strategisch-ideologischer Anker und eine Grundlage für die Vertreibungen durch Front-, Bezirks-, Brigade- und Bataillonskommandeure“… Heute würde man diesen Akt der Massenvertreibung als ethnische Säuberung bezeichnen.

Der am 10. März 1948 offiziell verabschiedete Plan Dalet legte fest, welche palästinensischen Städte und Ortschaften ins Visier genommen werden sollten, und gab Anweisungen, wie die Bewohner zu vertreiben und ihre Gemeinschaften zu zerstören waren. Er sah Folgendes vor:

„Zerstörung der Dörfer … insbesondere derjenigen Bevölkerungszentren, die nur schwer ständig kontrolliert werden können … die Bevölkerung muss aus den Grenzen des Staates vertrieben werden.

Drei Viertel aller Palästinenser, etwa 750.000 Menschen, wurden während der Gründung Israels aus ihren Häusern vertrieben und zu Flüchtlingen gemacht. Ihre Häuser, ihr Land und andere Besitztümer wurden systematisch zerstört oder von den Israelis übernommen, während ihnen das Recht auf Rückkehr oder jegliche Art von Entschädigung verweigert wurde. Mehr als 400 palästinensische Städte und Dörfer, darunter pulsierende städtische Zentren, wurden zerstört oder mit jüdischen Israelis neu besiedelt.“

Plan Dalet & Die ethnische Säuberung von Palästina, IMEU

Was haben wir also in den letzten vier Monaten erlebt?

Wir haben die Terrorisierung einer ganzen Bevölkerung erlebt, die unter unerbittlichen Bombardierungen, der Zerstörung lebenswichtiger Infrastrukturen, einer vollständigen Blockade von Lebensmitteln, Wasser und medizinischer Versorgung und einem Massenexodus in die südlichste Stadt des Gazastreifens mit Waffengewalt zu leiden hatte.

Ist dies nicht der Plan Dalet?

Doch, das ist er. Es ist eine moderne Version des ursprünglichen Plans. Deshalb bombardieren die IDF Zeltstädte voller unbewaffneter Zivilisten, die keine Gefahr für die israelische Sicherheit darstellen. Es geht nicht darum, die Hamas zu bekämpfen, sondern die Bevölkerung zu terrorisieren, damit sie aus der Stadt flieht. Das ist das Ziel. Israel weiß, wenn es die Flüchtlinge bombardiert, werden sie die Grenze stürmen, die Mauer durchbrechen und in Massen nach Ägypten strömen. Das ist der Plan, kurz und bündig.

Und der Plan scheint erfolgreich zu sein. Tatsächlich könnte Netanjahu nur noch wenige Tage davon entfernt sein, das von Ben-Gurion begonnene Werk zu vollenden. Er hat bereits damit begonnen, die Luftangriffe auf Rafah zu verstärken, während ein umfassender Bodenangriff jederzeit erfolgen könnte. In dem Maße, wie sich die humanitäre Krise verschärft, werden Verzweiflung und Angst zunehmen und schließlich einen massiven Ansturm auf die ägyptische Grenze auslösen. Sobald die Palästinenser den Gazastreifen verlassen haben, werden sie unter die Vormundschaft von Vertretern der internationalen Gemeinschaft gestellt, die sie in andere Länder der Welt bringen werden. Auf diese Weise will sich Netanjahu das Land aneignen, das er in ein Groß-Israel eingliedern will, indem er unbewaffnete Zivilisten aus ihren Häusern in die Wüste vertreibt.

Die Vertreibung der Palästinenser zeigt, dass die Vereinigten Staaten und Israel – hinter dem moralischen Geschwafel über Menschenrechte und „Rechtsstaatlichkeit“ – zu den barbarischsten Grausamkeiten fähig sind, die man sich vorstellen kann. Es ist wirklich schockierend, dass die beiden Nationen einen schmutzigen Plan wie diesen am helllichten Tag ausführen können, während der Rest der Welt tatenlos zusieht.

Wir sollten uns alle für uns selbst schämen.

In der Migrationsfrage ändert sich der politische Wind

In der Migrationsfrage ändert sich der politische Wind

In der Migrationsfrage ändert sich der politische Wind

Von PROF. EBERHARD HAMER | Nach Viktor Orban hat jetzt ein zweiter Regierungschef – Donald Tusk in Polen – vor der unkontrollierten Einwanderung gewarnt und sie als „eine Frage des Überlebens der westlichen Zivilisation“ bezeichnet. Orban wurde wegen dieser Haltung noch zum Buhmann Europas erklärt, ihm Zuschüsse gestrichen und sogar durch die EU seine Ablösung […]

Bundeskanzleramt bestätigt schriftlich: Ministerin Edtstadler dient Agenda 2030

Bundeskanzleramt bestätigt schriftlich: Ministerin Edtstadler dient Agenda 2030

Bundeskanzleramt bestätigt schriftlich: Ministerin Edtstadler dient Agenda 2030

Erinnern Sie sich an die Aussagen der Kanzleramtsministerin Karoline Edtstadler? Sie betonte bei der Veranstaltung „2. SDG Dialogforum“ am 7. Oktober 2022, dass sie „einem höheren Ziel dienen würde“. Dem müsse man verschiedene Dinge unterordnen wie beispielsweise das Recht auf einen fairen Instanzenzug oder das Versammlungsrecht der Bürger. Report24 wollte vom Kanzleramt wissen, welches höhere Ziel das sei und wie es rechtlich über Amtseid und Verfassung stehen kann. Die Antwort überrascht nicht, sehr wohl aber, dass sie schriftlich erfolgte. Die Ministerin dient der UN Agenda 20230.

Wenn Sie zunächst nachlesen möchten, um welche Veranstaltung es da ging, bei der sich übrigens auch der grüne Gesundheitsminister auf eine verheerende Art und Weise äußerte, hier die dazu notwendigen Links:

Bei diesem Event äußerte Kanzleramtsministerin Karoline Edtstadler, zu deren Aufgabengebieten auch die Verfassung Österreichs gehört, bei zwei Gelegenheiten, „höheren Zielen“ zu dienen.

Der Wortlaut der Anfrage nach Auskunftspflichtgesetz

Report24 Chefredakteur Florian Machl hat diesbezüglich über die Informationsfreiheits-Plattform „Frag den Staat“ unter Berufung auf das Auskunftspflichtgesetz eine Anfrage an das Kanzleramt gerichtet:

Frau Bundesministerin Karoline Edtstadler äußerte anlässlich des 2. SDG Dialogforum Österreich am 6. und 7. Oktober 2022 folgende Worte hinsichtlich des Demonstrationsrechtes sowie der Energiewirtschaft in Österreich:

… und ich sage noch einmal als Juristin, wir schneiden ja nicht irgendwie Rechtsmittel ab, weil wir irgendwie gemein sind oder die Gerichte entlasten wollen, sondern wir machen es, weil wir einfach einem höheren Ziel dienen müssen, Unabhängigkeit bei Energie auch zu erreichen.

Bundesministerin Karoline Edtstadler, 7. Oktober 2022

… und da komme ich auch aufs Recht zu demonstrieren. Jeder hat natürlich dieses Recht und wir erleben das auch. Aber das sind dann diejenigen, die wahrscheinlich auch auf die Barrikaden steigen werden. Auf der einen Seite verständlicherweise, aber wir tun es, weil wir einem höheren Ziel hier dienen wollen.

Bundesministerin Karoline Edtstadler, 7. Oktober 2022

In beiden Fällen referenziert Frau Bundesministerin Edstadler auf ein höheres Ziel, dem Sie dienen würde. Die österreichische Bundesverfassung kennt aber nur den Dienst an der Bevölkerung, „höhere Ziele“ sind darin nicht definiert.

Ich ersuche um präzise Klarstellung, welchen höheren Zielen außer der österreichischen Bundesverfassung und außer dem Souverän, dem österreichischen Volk, Frau Bundesministerin Edtstadler dient.

  1. Definieren Sie bitte das höhere Ziel in den beiden Sachverhalten.
  2. Bitte erklären Sie, wer dieses höhere Ziel vorgegeben hat.
  3. Bitte erklären Sie, wie sich das Verfolgen „höherer Ziele“ mit dem Amtseid der Frau Bundesministerin und der Bundesverfassung übereinstimmen lässt.
  4. Frau Bundesministerin Edtstadler hat zweimal erwähnt, „wir“ würden einem höheren Ziel dienen. Können Sie bitte das Wort „wir“ näher definieren, welche Personengruppe ist damit gemeint, der Frau Bundesministerin Edtstadler angehört und für die sie hier spricht?
  5. Gibt es einen Beschluss eines Gremiums der Bundesrepublik, mit dem das Verfolgen höherer Ziele durch eine bestimmte Gruppe an Amtsträgern legitimiert wurde?
  6. Gibt es ein Gesetz, in dem Amtsträgern der Republik explizit erlaubt ist, „höheren Zielen“ zu dienen, als jenen, die im Amtseid definiert sind?

Die Antwort des Kanzleramtes

Am 13. Februar traf die Antwort ein. Das Kanzleramt ging nicht im Detail auf die einzelnen Fragen ein, sondern beantwortete sie quasi im Konvolut mit einer Erklärung der SDGs und ihrer gesetzlichen Grundlage. Die Unterwerfung Österreichs unter die UN Agenda 2030 erfolgte still und heimlich, es gab dazu nie eine Volksbefragung und sie war auch nie Thema bei Wahlen.

Auf die konkrete Frage, welchen „höheren Zielen“ Frau Edtstadler dient (und wie dies mit Verfassung und Amtseid zu vereinbaren ist) antwortete man also mit den Sustainable Development Goals der UN Agenda 2030 – und gibt damit die Antwort, was für Frau Edtstadler wichtiger ist, als die eigene Bevölkerung. Damit wird auch klar, weshalb sie Grundrechte wie die Versammlungsfreiheit ohne Bedenken in Frage stellt – genauso wie die bisher verbrieften Rechte auf ein faires Verfahren mit Instanzenzug.

Dabei listet das Kanzleramt eine Reihe von Gesetzen auf, welche den „17 Zielen für nachhaltige Entwicklung“ der Agenda 2030 dienen. Dabei werden durchgehend Gesetze genannt, die schon länger existieren, als die Unterwerfung im Jahr 2016, welche durch Ministerratsbeschluss ohne Einbeziehung von Parlament und Bevölkerung besiegelt wurde. Euphemistisch erklärt man die Unterordnung stets mit „Verantwortung“, „Nachhaltige Entwicklung“, „Frieden“, „Wohlstand“ und „Schutz des Planeten“. Unterschrieben haben Minister der Bundesregierung Faymann II, einer SPÖ-ÖVP Koalition unter dem Sozialisten Werner Faymann und dem ÖVP-Vizekanzler Reinhold Mitterlehner.

Politik priorisiert fremde Herren über Interessen der Österreicher

Viele österreichische Politiker tragen als weithin sichtbare Anstecknadel das Logo der UN Agenda 2030, der von Alternativmedien und Kritikern auch als „Kreis des Bösen“ und Logo des Great Reset bezeichnet wird. Was Klaus Schwabs Weltwirtschaftsforum mit den Plänen der Vereinten Nationen zu tun hat, haben wir ebenso mehrfach herausgearbeitet. Es gibt ein umfangreiches Vertragswerk, die Ziele des Weltwirtschaftsforums WEF sind weitgehend deckungsgleich mit jenen der UN.

Dabei ist Österreich ein besonderer Musterschüler, Klaus Schwab lobte Österreich sogar, das fünftbravste Land weltweit zu sein, was die Erfüllung der Vorgaben fremder Herren betrifft: Vor Deutschland und Schweiz: Österreich fünftbravstes Land in Erfüllung des Great Reset. Österreich gestaltet sogar aufwendige Berichte, um zu zeigen, wie ernst man es mit der Unterwerfung unter die Agenda 2030 meint. Wer noch weitere Hintergrundinformationen zum Zusammenwirken von Klaus Schwab und dem Weltwirtschaftsforum und der UN benötigt, findet sie in diesem Artikel: Great Reset beschleunigen: Die strategische Partnerschaft zwischen WEF und UN im Jahr 2019.

»DEUTSCHLAND/NATO-LÜGEN« & das Pulverfass Kosovo (1)

Deutschland mischt nicht nur kräftig im Ukraine-Krieg mit, sondern – das wird zumeist vergessen – auch in der mitgefährlichsten Region Europas: Auf dem Balkan! So schrieb am 6. Februar 2024 der Webdienst german-foreign-policy.com: Bundeswehr wird Truppen im Kosovo aufstocken, da die Spannungen dort stark zunehmen – nach 25 Jahren NATO-Präsenz. Mehrere Staaten haben Anerkennung des […]

Die Bundesregierung und die Vertuschung der Covid-Skandale

Irgendwann wird die „Corona-Zeit“ wahrscheinlich als einer der größten Fälle von Korruption und Vertuschung in der Geschichte Deutschlands, der EU und des Westens insgesamt bezeichnet werden. Bekannt, aber von den Medien unbeachtet, ist der Skandal um EU-Kommissionschefin von der Leyen, die die Verträge zum Kauf von „Impfungen“ des Pfizer-Konzern für über 70 Milliarden Euro per […]

Noch ein Beleg für die zynische Doppelmoral des Westens

Am 7. Februar hat der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu erklärt, dass das israelische Militär den Befehl erhalten habe, sich auf den Beginn der Kämpfe in Rafah an der Grenze des Gazastreifens zu Ägypten vorzubereiten. In der Stadt sind den israelischen Angriffen knapp 1,5 Millionen Zivilisten schutzlos ausgeliefert. Zwei Tage später wies Netanjahu die Armee an, […]