Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Gesetz in US Bundesstaat Louisiana verbannt WHO, UNO und WEF

Gesetz in US Bundesstaat Louisiana verbannt WHO, UNO und WEF

Gesetz in US Bundesstaat Louisiana verbannt WHO, UNO und WEF

“Die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Vereinten Nationen (UN) und das Weltwirtschaftsforum (WEF) haben im Bundesstaat Louisiana keine Jurisdiktion oder Kompetenzen.” In einem wegweisenden Schritt für die Souveränität des Staates und die lokale Verwaltung verabschiedete der Senat von Louisiana am Dienstag die Senate Bill No. 133, ein Gesetz, das darauf abzielt, den Einfluss und die Zuständigkeit bestimmter […]

Der Beitrag Gesetz in US Bundesstaat Louisiana verbannt WHO, UNO und WEF erschien zuerst unter tkp.at.

Neuer Report: Die Geschichte der Wetterextreme zeigt, dass sich wenig geändert hat.

Neuer Report: Die Geschichte der Wetterextreme zeigt, dass sich wenig geändert hat.

Paul Homewood, NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT

Ein neuer Bericht der Global Warming Policy Foundation stellt die weit verbreitete, aber falsche Annahme in Frage, dass Wetterextreme – wie Überschwemmungen, Dürren, Wirbelstürme, Tornados und Waldbrände – aufgrund des Klimawandels heute häufiger und intensiver auftreten.

Der von Dr. Ralph Alexander verfasste Bericht stützt sich auf Zeitungsarchive und Langzeitbeobachtungsdaten und dokumentiert zahlreiche Beispiele für vergangene Extreme, die mit den heutigen vergleichbar waren oder sie sogar übertrafen.

Dr. Ralph Alexander sagte:

„Die Tatsache, dass so viele Menschen sich vergangener Extreme nicht bewusst sind zeigt, dass die kollektive Erinnerung an extreme Wetterereignisse kurzlebig ist.

Die Wahrnehmung, dass extreme Wetterereignisse an Häufigkeit und Schwere zunehmen, ist in erster Linie eine Folge der neuen Informationstechnologien – Internet und Smartphones – welche die Kommunikation revolutioniert haben und uns solche Katastrophen in allen Ecken der Welt viel bewusster machen als noch vor 50 oder 100 Jahren.“

Neuer Report: Die Geschichte der Wetterextreme zeigt, dass sich wenig geändert hat.

Ralph Alexander: Weather extremes in historical context (pdf)

Link: https://wattsupwiththat.com/2024/03/23/history-of-weather-extremes-reveals-little-has-changed-new-report-shows/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Höhere Sterberate bei Kleinkindern in den Jahren 2021-2022, während die Lebenserwartung von Erwachsenen wieder anstieg

Höhere Sterberate bei Kleinkindern in den Jahren 2021-2022, während die Lebenserwartung von Erwachsenen wieder anstieg

Von John-Michael Dumais

Die Todesraten bei Kindern im Alter von 1 bis 4 Jahren sind zwischen 2021 und 2022 um 12 % gestiegen, und bei Kindern im Alter von 5 bis 14 Jahren stieg die Rate im selben Zeitraum um 7 %.

Die Sterblichkeitsrate bei Kindern im Alter von 1 bis 4 Jahren ist zwischen 2021 und 2022 um 12 % gestiegen, und bei Kindern im Alter von 5 bis 14 Jahren stieg die Rate im gleichen Zeitraum um 7 %.

Der Anstieg der Sterblichkeitsrate in diesen jungen Altersgruppen macht die jahrzehntelangen Fortschritte bei der Verringerung der Todesfälle im Kindesalter zunichte, so CNN.

Der neue Datenbericht des Nationalen Zentrums für Gesundheitsstatistiken der CDC enthält auch Informationen über die Säuglingssterblichkeitsrate, die erstmals im Dezember 2023 veröffentlicht wurde und von 2021 bis 2022 um 3,1 % gestiegen ist – der erste Anstieg seit zwei Jahrzehnten.

Die Lebenserwartung für Erwachsene in den USA ist laut CDC im Jahr 2022 wieder leicht angestiegen, die Gesamtlebenserwartung auf 77,5 Jahre.

Dieser Anstieg gleicht jedoch weniger als die Hälfte der 2,4 Lebensjahre aus, die in den ersten beiden Jahren der Covid-19-Pandemie verloren gingen, und die Lebenserwartung ist immer noch so niedrig wie seit etwa 20 Jahren nicht mehr“, berichtete CNN.

Dr. Steven Woolf, emeritierter Direktor des Zentrums für Gesellschaft und Gesundheit der Virginia Commonwealth University, erklärte gegenüber CNN:

„Einfach ausgedrückt bedeutet die Tatsache, dass die Lebenserwartung im Jahr 2022 niedriger war als im Jahr 2019, dass die Amerikaner trotz des Aufschwungs weiterhin mit einer höheren Rate sterben als vor der Pandemie.“

„Jeder Kinderarzt, jede Gesundheitsbehörde und jedes Elternteil sollte alarmiert sein“

Höhere Sterberate bei Kleinkindern in den Jahren 2021-2022, während die Lebenserwartung von Erwachsenen wieder anstiegQuelle: Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention

Nach Ansicht von Experten, die von CNN und The Defender befragt wurden, ist der Anstieg der Kindersterblichkeitsrate besonders besorgniserregend.

„Dies ist ein rotes Blinklicht für den schlechten Gesundheitszustand der Amerikaner und für die Gefährdung unserer Kinder“, so Woolf gegenüber CNN.

„Dieser Trend erklärt nicht den Rückgang der Lebenserwartung für die Gesamtbevölkerung, der durch den Tod von Erwachsenen verursacht wird“, sagte Woolf, „aber er ist dennoch alarmierend, weil er bedeutet, dass unsere Kinder, unsere wertvollste Bevölkerungsgruppe, mit geringerer Wahrscheinlichkeit das Erwachsenenalter erreichen.“

Brian Hooker, Ph.D., wissenschaftlicher Leiter von Children’s Health Defense, sagte, er finde es „verblüffend“, dass die Sterblichkeitsrate in den jüngeren Altersgruppen ansteigt, während sie in allen anderen Altersgruppen zurückgeht.

Dr. Michelle Perro, Kinderärztin und Autorin des Buches „What’s Making Our Children Sick?“, nannte die Statistiken eine Katastrophe“ und fügte hinzu, dass jeder Kinderarzt, jede Gesundheitsbehörde und jedes Elternteil alarmiert sein sollte“.

Für die Daten vom Dezember 2023 zur Säuglingssterblichkeit nannte die CDC mütterliche Komplikationen, bakterielle Sepsis und Atemnot bei Neugeborenen, Krankheiten des Kreislaufsystems und plötzlichen Kindstod (SIDS) als mögliche Ursachen.

In ihrem Datenbericht gab die Behörde jedoch keine möglichen Erklärungen für den sprunghaften Anstieg der Sterblichkeitsraten in den Altersgruppen 1-4 und 5-14 Jahre an.

In einem Leitartikel vom März 2023 über die Jugendsterblichkeit nannte Woolf Tötungsdelikte, Selbstmorde, Drogenüberdosen und Autounfälle als Hauptursachen.

Perro räumte ein, dass schlechte Ernährung, Bewegungsmangel und übermäßige Exposition gegenüber elektromagnetischer Strahlung (EMR) zum Anstieg chronischer Krankheiten in der pädiatrischen Bevölkerung beitragen.

Sowohl sie als auch Hooker sagten jedoch, dass sie die Einführung der COVID-19-Impfstoffe für die jüngeren Altersgruppen als möglichen Faktor nicht ausschließen können.

Perro erklärte gegenüber The Defender: „Was sich zweifellos verändert hat, ist die Einführung des COVID-Impfstoffs – direkt und indirekt über schwangere Mütter – für Kinder ab 6 Monaten.“

Perro sagte, wir seien Zeugen „des größten pädiatrischen Ereignisses unseres Lebens“, und fügte hinzu, dass es durch die jüngsten Versuche, „zuvor seltene oder unerhörte Krankheiten wie Herzinfarkte und Schlaganfälle im Kindesalter zu normalisieren“, vertuscht werde.

Laut Hooker „wäre es sehr schwierig, die Einführung des COVID-19-Impfstoffs in diesem Anstieg auszuschließen, da der Impfstoff erst am 29. Oktober 2021 für die Altersgruppe bis zu 5 Jahren und am 17. Juni 2022 für die Altersgruppe bis zu 6 Monaten zugelassen wurde“, sagte Hooker und merkte an, dass die Sterblichkeitsrate bei Kindern durch das Virus „sehr niedrig“ sei.

Hooker fügte hinzu: „Es ist bedauerlich, dass der völlig unzureichend getestete COVID-19-Impfstoff ab 2021 schwangeren Frauen (ohne jegliche Tests) verabreicht wurde, und trotz der Darstellung des Regierungs-Pharma-Kartells müssen wir dies als einen möglichen kausalen Faktor betrachten.“

„Viel Nachholbedarf“ bei Impfstoffen im Jahr 2022

Angesichts der immer häufigeren Impfungen im Kindesalter sind die COVID-19-Impfstoffe möglicherweise nicht die einzige Ursache für den beobachteten Trend bei der Kindersterblichkeit, so James Lyons-Weiler, Ph.D., und Dr. Paul Thomas.

Eine Studie von Lyons-Weiler und Thomas aus dem Jahr 2020 ergab, dass geimpfte Kinder deutlich mehr Arztbesuche wegen Augenerkrankungen, Atemwegsinfektionen, Asthma, Allergien, Ohrenentzündungen und Magen-Darm-Erkrankungen hatten als ungeimpfte Kinder.

Die Studie, die im International Journal of Environmental Research and Public Health veröffentlicht wurde, wurde später von der Zeitschrift zurückgezogen.

Thomas, ein pensionierter Kinderarzt und Autor von „The Vaccine-Friendly Plan: The Vaccine-Friendly Plan: Dr. Paul’s Safe and Effective Approach to Immunity and Health – from Pregnancy Through Your Child’s Teen Years“, erklärte gegenüber The Defender, dass der Anstieg der Todesfälle bei Säuglingen und Kleinkindern darauf zurückzuführen sein könnte, dass die Kinderärzte in den Jahren 2020 und 2021 weniger Impfstoffe verabreichten, als die COVID-19-Quarantäne die Besuche bei gesunden Kindern einschränkte, und dass daher im Jahr 2022 ein großer Nachholbedarf an Impfstoffen bestand.“

Thomas sagte, er glaube auch, dass dies der Grund für den Anstieg des plötzlichen Kindstods sein könnte, „von dem wir wissen, dass er nach Impfungen viel häufiger auftritt als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt im Leben eines Säuglings“, sagte er.

Die CDC-Daten „verbergen auch Impftodesfälle als ‚Erstickung‘, damit die SIDS-Zahlen nicht offensichtlich zu hoch aussehen, was erklärt werden müsste“, fügte er hinzu.

Beunruhigende 5-Jahres-Trends bei der Jugendsterblichkeit

Die Berichte über die letzten fünf Jahre zeigen einen beunruhigenden Trend für die jüngeren Altersgruppen. Für die Altersgruppen 1-4 sank die Rate von 24,0 Todesfällen pro 100.000 im Jahr 2018 auf 23,3 im Jahr 2019 und 22,7 im Jahr 2020, um dann auf 25,0 im Jahr 2021 und 28,0 pro 100.000 im Jahr 2022 zu steigen. Die Daten für 2020-2022 zeigen einen Anstieg um 23,4 %.

Für die Altersgruppe der 5-14-Jährigen stieg die Sterbeziffer zwischen 2018 und 2020 stetig, aber langsam an, um dann von 13,7 pro 100.000 im Jahr 2020 auf 14,3 im Jahr 2021 und 15,3 im Jahr 2022 zu steigen. Der Anstieg über fünf Jahre beträgt 15 %, während der Anstieg von 2020 bis 2022 11,7 % beträgt, was 78 % des gesamten Fünfjahresanstiegs ausmacht.

Nach Angaben von USA Facts ist der Anstieg der Todesfälle bei Kindern im Alter von 1 bis 19 Jahren zwischen 2019 und 2021 in erster Linie auf unbeabsichtigte Verletzungen wie Autounfälle, Ertrinken und Brände sowie auf Tötungsdelikte, Selbstmorde und Drogenüberdosierungen zurückzuführen.

Die Zahl der Drogenüberdosierungen bei Kindern und Jugendlichen hat sich zwischen 2019 und 2021 fast verdoppelt, wobei Opioide wie Fentanyl einen großen Anteil daran haben. Dies könnte eine Folge von Pandemiemaßnahmen wie Schulschließungen sein, die nach Ansicht einiger Experten, die die Situation als Pandemie der psychischen Gesundheit bezeichneten, zur Zunahme psychischer Probleme, einschließlich Angst und Depression, beitrugen.

Die Daten des Nationalen Zentrums für Gesundheitsstatistiken aus dem Jahr 2021 speziell für die Altersgruppen der 1-4- und 5-14-Jährigen zeigten die folgenden Ursachen:

Israelische Soldaten feiern das „Foltern, Erniedrigen und Verspotten“ von Palästinensern in den sozialen Medien

Israelische Soldaten feiern das „Foltern, Erniedrigen und Verspotten“ von Palästinensern in den sozialen Medien

Von Patrick Delaney

„Es gibt eine bemerkenswerte Anzahl von Videos, die von israelischen Soldaten in den sozialen Medien gepostet wurden… die inhaftierte palästinensische Gefangene foltern, demütigen und verhöhnen“, fasst Sarah Leah Whitson von Democracy for the Arab World Now zusammen.

Anmerkung von LifeSiteNews-Mitbegründer Steve Jalsevac: Die Kommentare wurden aufgrund der Menge an hasserfüllten, verurteilenden, intoleranten Kommentaren und falschen Anschuldigungen von Lesern, die mit unseren Berichten über die Situation in Israel nicht einverstanden sind, deaktiviert. Wir können solchen Kommentaren keine Plattform bieten und ermutigen dazu, unsere Artikel sorgfältig zu lesen und die Videos in voller Länge anzuschauen, BEVOR wir Schlüsse ziehen. Diese Artikel wurden gründlich recherchiert und geschrieben, um eine ausgewogene Perspektive zu bieten, die in fast allen westlichen Mainstream-Medien fehlt. Dies ist verantwortungsvoller, wahrheitsgetreuer Journalismus, auf den sich LifeSiteNews spezialisiert hat und dem Sie immer vertrauen können.

(LifeSiteNews) – Während ein Großteil der Welt Israel beschuldigt, Verbrechen des Völkermords am palästinensischen Volk zu begehen, insbesondere im Gazastreifen, wurden laut einem Bericht von Al Jazeera visuelle Beweise der israelischen „extremen Brutalität und Folter, Gewalt, [und] völlige Missachtung des menschlichen Lebens“ von Soldaten vor Ort in ihren persönlichen Videos gefeiert und in die sozialen Medien hochgeladen.

Das anschauliche neunminütige Video mit dem Titel Völkermord in Gaza aus der Sicht israelischer Soldaten zeigt zahlreiche Bilder von Massenverhaftungen, Demütigungen und Verhöhnungen männlicher palästinensischer Zivilisten, wobei israelische Soldaten die Detonation großer Sprengsätze feiern, die weite Teile von Gebäuden zerstören. Diese Clips sind oft vertont, um den Unterhaltungswert für das israelische Publikum zu erhöhen.

„Es gibt eine bemerkenswerte Anzahl von Videos, die von israelischen Soldaten in den sozialen Medien gepostet wurden, in denen sie sich selbst bei der Plünderung von Eigentum zeigen, sich über den Tod und die Zerstörung, die sie verursachen, lustig machen und auf ungeheuerliche Weise inhaftierte palästinensische Gefangene foltern, demütigen und verhöhnen“, fasst Sarah Leah Whitson, Geschäftsführerin von Democracy for the Arab World Now, zusammen.

Whitson ist armenische Amerikanerin, Absolventin der Rechtswissenschaften in Harvard und ehemalige Geschäftsführerin von Human Rights Watch, die in ihrer Kindheit die Sommer bei ihren Familien im Nahen Osten verbrachte.

Angesichts der Bilder einer offensichtlichen israelischen Plünderung in einem durchwühlten Haus und zahlreicher Videos von Männern mit verbundenen Augen, bei denen es sich, wenn überhaupt, nur um Hamas-Kämpfer handelt, die meist bis auf die Unterwäsche entkleidet sind und mit auf dem Rücken gefesselten Händen auf den Knien liegen, sagte ein zweiter Experte für die Praktiken des Strafvollzugs, dass dies bestätige, was Christen und andere über die israelische Besatzung Palästinas berichtet hätten.

„Diese Bilder belegen, was die Palästinenser seit Langem sagen, nämlich dass dieses Siedlerkolonialregime absolut gewalttätig ist“, sagte Basil Farraj, Assistenzprofessor an der Birzeit-Universität im Westjordanland. „Sie zeigen die Art und Weise, wie sich dieser Völkermord im Gazastreifen entfaltet. Sie zeigen auch die extreme Brutalität, die Folter, die Gewalt und die völlige Missachtung von Menschenleben, die diese gewalttätigen Handlungen in ein Spektakel verwandeln, das in den sozialen Medien zu sehen ist.“

Israelische Soldaten feiern das „Foltern, Erniedrigen und Verspotten“ von Palästinensern in den sozialen Medien

„Die Tatsache, dass sie bis auf die Unterwäsche entkleidet wurden, ist ein Ausdruck grausamer, unmenschlicher und erniedrigender Behandlung, die zusätzlich zur Folter auch illegal ist“, schätzt Lisa Hajjar, Professorin an der University of California, Santa Barbara, ein, die sich laut ihrer Biografie unter anderem auf Soziologie der Menschenrechte und Folter spezialisiert hat. „Ich denke, dies zeigt sehr anschaulich, dass es sich um Entmenschlichung und Folter handelt.“

Der preisgekrönte Journalist der israelischen Zeitung Haaretz, Gideon Levy, erläuterte 2015 in einem Vortrag auf einer Konferenz in Washington D.C. über die Israel-Lobby „drei Prinzipien, die es uns Israelis ermöglichen, so leicht mit dieser brutalen Realität“ der kriegerischen Besetzung Palästinas zu leben.

Das erste ist die weitverbreitete und tief verwurzelte Überzeugung, dass „wir das auserwählte Volk sind“ und daher „das Recht haben, zu tun, was wir wollen“, sagte er. Zweitens habe es zwar „brutalere Besatzungen in der Geschichte“ und von längerer Dauer gegeben, „aber es gab nie in der Geschichte eine Besatzung, bei der sich der Besatzer als das Opfer dargestellt hat, [und] nicht nur als das Opfer, sondern als das einzige Opfer. Das ermöglicht es auch jedem Israeli, in Frieden zu leben, denn wir sind die Opfer“.

„Aber die dritte Gruppe von Werten ist die gefährlichste, und das ist die systematische Entmenschlichung der Palästinenser“, sagte Levy, „denn wenn sie nicht Menschen sind wie wir, dann stellt sich die Frage nach den Menschenrechten nicht wirklich. Und wenn man unter der Haut fast aller Israelis kratzt, findet man sie dort. Fast niemand wird die Palästinenser als gleichwertige Menschen wie uns behandeln.“

Er fuhr fort und führte Beispiele dafür an, wie sich diese rassistischen Überzeugungen in einer Politik der systematischen Unterdrückung manifestieren, die Israelis dazu zwingt, ein ansonsten normales Leben zu führen, während sie „Verbrechen begehen, andauernde Verbrechen über so viele Jahre“.

Bei der visuellen Beurteilung eines solchen Vorfalls in diesen Videos, der unscharf ist, um den Betrachter offensichtlich vor der ausgeprägten Gewalt zu schützen, beschrieb Hajjar einen Mann in seiner „verwundbaren Position“, wobei seine Hände „hinter seinem Rücken gefesselt“ sind, während er „mit dem Gesicht nach unten“ liegt und „Soldaten auf sein Gesicht treten“. Dies „ist der Inbegriff von Folter im Allgemeinen: jemandem, der sich in Gewahrsam befindet, wird gezielt Schaden zugefügt“ und „er liegt nicht nur am Boden und ist gefesselt, sondern auch vollkommen machtlos“. Eine weitere Ausbeutung findet bei solchen Vorfällen statt, wenn die Täter sie filmen oder fotografieren, um anderen in den sozialen Medien „Trophäenfotos“ zu liefern.

Israelische Streitkräfte haben Tausende von palästinensischen Gefangenen aus dem Gazastreifen verschwinden lassen.

„Die Bilder zeigen und erzählen uns, wie zentral die Inhaftierung oder die Praktiken des Kerkers für das koloniale Regime der Siedler sind“, sagte Farraj und verwies auf den jahrzehntelangen Missbrauch willkürlicher oder anderweitig politischer Verhaftungen.

Seit Beginn der 57-jährigen Besatzung werden Palästinenser in den besetzten Gebieten willkürlich verhaftet oder wegen Verstößen gegen israelische Militäranordnungen, die bürgerliche Aktivitäten wie die Teilnahme an Protesten, das Drucken und Verteilen von politischem Material sowie das Schwenken von Fahnen, die Verwendung anderer politischer Symbole oder das Posten von unerwünschten Inhalten in sozialen Medien kriminalisieren und solche Aktivitäten als „feindliche Propaganda“ und „Aufwiegelung“ einstufen.

Schon vor dem aktuellen Konflikt gab es Tausende von palästinensischen politischen Gefangenen (d.h. „Geiseln„), darunter mindestens 33 Frauen und 170 Kinder, von denen mindestens 1.200 ohne Anklage oder Gerichtsverfahren festgehalten wurden.

Während viele auch argumentiert haben, dass die 2,2 Millionen Menschen im Gazastreifen faktisch Gefangene sind, berichteten die Vereinten Nationen im Juli letzten Jahres, dass „Israel seit 1967 etwa eine Million Palästinenser in den besetzten Gebieten inhaftiert hat, darunter Zehntausende von Kindern“.

In einem Bericht der internationalen Organisation Save the Children aus dem Jahr 2020 heißt es, dass diese Kinder „unmenschlicher Behandlung wie Schlägen, Leibesvisitationen, psychologischem Missbrauch, wochenlanger Isolationshaft und der Verweigerung des Zugangs zu einem Anwalt während der Verhöre ausgesetzt sind.“

Die hohe Zahl dieser Verhaftungen im Laufe der Jahre bedeutet, dass jeder fünfte Palästinenser wegen Verstoßes gegen israelische Militärbefehle inhaftiert wird, und zwei von fünf Männern.

Doch „seit dem 7. Oktober wurden mehr als 7.000 Palästinenser inhaftiert“, sagte Farraj, „das ist eine Zahl, die es in den vergangenen zehn Jahren noch nie gegeben hat.“ Und „die Folter, die Demütigung und das entwürdigende Verhalten gegenüber Palästinensern ist nicht nur auf den Gazastreifen beschränkt“, sondern es gibt auch Videos aus dem Westjordanland.

„Nach Angaben von Menschenrechtsgruppen haben israelische Streitkräfte Tausende von palästinensischen Gefangenen aus dem Gazastreifen verschwinden lassen. Darunter Männer, Frauen und Kinder“, heißt es in einem Text im Film. „Palästinenser sagen, dass sie in israelischem Gewahrsam schwere Schläge, Folter und Demütigungen erlitten haben.“

“They brought Israeli civilians to watch our nude torture”: IDF torture of Palestinian prisoners is turned into entertainment for Israeli viewers https://t.co/VYKj0QD6Mm

— Euro-Med Monitor (@EuroMedHR) February 12, 2024

Videos „verstärken“ die weitverbreitete israelische Propaganda, die „alle Palästinenser“ als „den Feind“ bezeichnet

Die Al Jazeera-Präsentation geht über zu einer Zusammenstellung von Videos, die von Soldaten gefilmt wurden und enorme Sprengstoffdetonationen, Brände oder sonstige Zerstörungen von Gebäuden zeigen. Diese Filme scheinen zu Spott- oder anderen Unterhaltungszwecken hochgeladen worden zu sein.

„Die israelischen Soldaten haben es auf bemerkenswerte Weise geschafft, ihre massive, wirklich beispiellose Zerstörung von palästinensischen Häusern, Krankenhäusern, Moscheen, Universitäten, Kirchen und Schulen in Unterhaltungsvideos umzuwandeln“, so Whitson.

Auf einem der Videos posieren Soldaten und rauchen lässig, während sie vortäuschen, als seien sie von der enormen Serie von Detonationen im Hintergrund, die mehrere Gebäude dem Erdboden gleichmachen, einigermaßen überrascht.

Andere Clips zeigen Popsongs, die mit Bildern von brennenden Häusern oder zerstörten Olivenbäumen unterlegt sind, die für die Landwirtschaft genutzt werden. Andere Bilder zeigen israelische Soldaten, die die Unterwäsche von Frauen zur Schau stellen. „Sie machen sich über ihr absichtliches Eindringen in das Haus einer palästinensischen Frau lustig und werben dafür, dass sie ihre intimsten Kleidungsstücke konfiszieren und dies auf eine Art und Weise zur Schau stellen, die definitiv provokativ und erniedrigend sein soll“, sagte Whitson.

Hajjar zeigte ein bekanntes Video des israelischen Verteidigungsministers Yoav Gallant, in dem er erklärte: „Wir kämpfen gegen menschliche Tiere, und wir reagieren entsprechend“, als er ankündigte, die Versorgung des Gazastreifens mit Strom, Lebensmitteln, Wasser und Treibstoff zu stoppen, und bemerkte: „Die Videos verstärken einen Diskurs, der aus allen Bereichen des israelischen Beamtenapparats kommt und in dem alle Palästinenser der Feind sind.

Israelische Soldaten „jubeln im Geiste“, wenn sie „palästinensische Häuser zerstören“ und deren Menschlichkeit völlig „missachten“

In einem Interview mit Candice Owens im November erklärte der jüdische Nahostwissenschaftler Norman Finkelstein, dass das, was in Gaza passiert, „im Moment keine besonders komplizierte Situation ist. Die israelische Regierung hat dem Volk von Gaza offen, unverfroren, schamlos und unverhohlen einen Krieg des Völkermords erklärt“.

„Das ist keine übertriebene Sprache“, sagte er und erinnerte an den Verweis des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu auf die alttestamentarische Geschichte von Amalek in einer Rede im vergangenen Oktober. „Und was ist ein Krieg gegen Amalek? Nun, schlagen Sie einfach das Alte Testament auf. Es verpflichtet Israel, jeden Mann, jede Frau und jedes Kind zu töten.“

An anderer Stelle hat Finkelstein eine lange Zusammenstellung von Zitaten anderer israelischer Offizieller veröffentlicht, in denen diese ihre Absicht bekunden, „die zivile Infrastruktur auszulöschen“, „eine humanitäre Krise zu schaffen“, den Gazastreifen „unbewohnbar“ zu machen und die Bevölkerung nach Ägypten zu vertreiben.

„Kann es für einen objektiven Beobachter einen Zweifel daran geben, dass es sich um Völkermord handelt, wenn Israel erklärt, dass keine Nahrungsmittel, kein Wasser, kein Treibstoff und keine Elektrizität nach Gaza gelangen dürfen“, fragte er.

Und laut Hajjar manifestieren sich diese Anweisungen „in der Art von Lebensfreude [Jubel des Geistes], die Soldaten zum Ausdruck bringen, wenn sie palästinensische Häuser zerstören. Und es gibt einen Konsum dieser Art von Bildern, der die Wut, den Hass, die antipalästinensische Stimmung und die völlige Missachtung der Menschlichkeit der palästinensischen Zivilbevölkerung noch verstärkt.“

Israel hat die „Entmenschlichung von Untertanen“ perfektioniert, die notwendig ist, um Gewalt auszuüben, Soldaten sind von der Einhaltung internationaler Gesetze befreit

„Die IDF-Soldaten haben ein hohes Maß an Selbstvertrauen, dass sie machen können, was sie wollen“, sagte Whitson. „Sie sagen der ganzen Welt: ‚Seht euch an, was wir den Palästinensern in Gaza antun! Seht euch an, wie wir Gefangene brutal behandeln. Seht, wie wir jeden einzelnen Mann, jede Frau und jedes Kind demütigen, indem wir ihre Häuser zerstören, sie in Brand stecken und uns darüber lustig machen!’“

„Und sie provozieren und fordern die ganze Welt heraus, als wollten sie sagen: ‚Wir können das tun. Wir können damit durchkommen, und niemand auf der Welt kann uns aufhalten“, sagte sie.

Da kein Israeli von der internationalen Gemeinschaft sanktioniert wurde, hat dies „die israelischen Soldaten nur in ihrem Glauben bestärkt, dass sie immun sind, dass sie von der Einhaltung internationaler Gesetze und grundlegender Menschenrechtsgesetze befreit sind, dass sie über dem Gesetz stehen“, erklärte Whitson.

„Es gibt eine lange Geschichte der Rassifizierung und Entmenschlichung von Palästinensern“, fügte Farraj hinzu. „Diese Bilder und Videos zeigen ganz deutlich, wie sich die israelische Gewalt nicht nur gegen die Lebensgrundlage der Palästinenser richtet, sondern auch gegen ihr materielles Leben, ihre Häuser, ihren Besitz, und so die palästinensische Existenz auslöscht.“

„Die Geschichte hat uns gelehrt, dass die Entmenschlichung von Subjekten eine wesentliche Voraussetzung für die Anwendung von Gewalt ist“, fuhr er fort. „Ich denke, Israel hat dies im Diskurs und in der Praxis perfektioniert. Aber das ist nicht neu, es geht auf die Anfänge dieses Staates zurück, in dem Palästinenser vertrieben, erniedrigt, gedemütigt, getötet und praktisch gewaltsam verschwunden wurden.“

Al Jazeera berichtet, dass die israelischen Behörden es ablehnten, die „Praktiken ihrer Soldaten“, wie sie in diesen Videos gezeigt werden, zu kommentieren, aber letzten Monat eine Mitteilung an ihre Truppen veröffentlichten, in der sie erklärten, sie befänden sich „nicht auf einem Feldzug des Tötens, der Rache oder des Völkermords“, und die Soldaten aufforderten, „keine Gewalt anzuwenden, wo sie nicht erforderlich ist, nichts zu nehmen, was uns nicht gehört, oder Rachevideos zu drehen.“

Al Jazeera ist ein hoch angesehener Nachrichtensender, westliche Traditionsmedien, die „von einer systemischen und institutionellen Voreingenommenheit“ gegenüber Israel geprägt sind

Während einige westliche Meinungsmacher die Glaubwürdigkeit des Nachrichtensenders Al Jazeera infrage stellen, verteidigte der National Press Club den Sender im Jahr 2018 und hob hervor, dass er „mehrere Emmys, einen Peabody und den Edward R. Murrow Award der Overseas Press Association“ sowie viele andere Auszeichnungen im Laufe der Jahre erhalten hat. „Die Auszeichnungen, die Al Jazeera von angesehenen amerikanischen Berufsorganisationen erhalten hat, zeugen von der Qualität der Berichterstattung.

Darüber hinaus bestätigte sogar die Redaktion der New York Times im Jahr 2017, dass die Berichterstattung des Senders „internationalen journalistischen Standards entspricht und eine einzigartige Sicht auf die Ereignisse im Nahen Osten bietet.“

Der derzeitige beispiellose israelische Angriff auf die Bevölkerung und die zivile Infrastruktur des Gazastreifens hat auch das Ausmaß der starken Voreingenommenheit vieler westlicher Medienorganisationen gegenüber Israel deutlich zutage treten lassen.

Letzten Monat erklärten mehrere CNN-Mitarbeiter gegenüber The Guardian, dass es einen „wachsenden [internen] Gegenwind gegen die israelfreundliche Haltung der Führung“ in der Kriegsberichterstattung gebe, die „durch eine systemische und institutionelle Voreingenommenheit“ gegenüber Israel verzerrt sei und daher auf „journalistisches Fehlverhalten“ hinauslaufe. Eine ähnliche interne Beunruhigung über die „verzerrte“ Berichterstattung der BBC gab es im Januar.

Und während CNN gerne einen Moderator wie Wolf Blitzer beschäftigt, der ein ehemaliger Mitarbeiter von AIPAC, einem Aushängeschild der Israel-Lobby, ist, hat auch der Eigentümer von Fox News, Rupert Murdoch, eine enge Bindung zu Israel, einschließlich einer engen familiären Beziehung zu Netanjahu, was vielleicht zum Teil darauf zurückzuführen ist, dass seine Mutter angeblich eine orthodoxe Jüdin ist.

Tatsächlich hat Finkelstein an anderer Stelle erklärt, dass das „ethnische Element“ im Zusammenhang mit „einer großen jüdischen Präsenz“ in den Mainstream-Medien und einem daraus resultierenden „Gefühl jüdischer ethnischer Solidarität [mit Israel]… eine Rolle“ bei der Darstellung einer breiten Medienbeeinflussung zugunsten des jüdischen Staates spielt.

Wie es aussieht, wurde Tucker Carlson, der beliebteste Kabelnachrichtenmoderator in der Geschichte, vor seiner Entlassung durch Murdochs Fox News als „ein großes Problem für pro-israelische Konservative“ und „eine Bedrohung für die pro-israelische Gemeinschaft“ gefürchtet, wegen „seiner mangelnden Begeisterung für den jüdischen Staat“, ganz zu schweigen von seiner offenen Opposition gegen den von den Neokonservativen unterstützten Krieg in der Ukraine, was alles zu seiner Entlassung beigetragen haben könnte.

Israel ist eine „völkermordende Gesellschaft“, ein „satanischer Staat“, sagen jüdische Kommentatoren

Seit der Belagerung des Gazastreifens nach dem Angriff der Hamas am 7. Oktober haben die Israelis Berichten zufolge mindestens 32.078 Menschen getötet, davon 31.645 im Gazastreifen (72 Prozent Frauen und Kinder, auch durch Scharfschützenfeuer) und 435 im Westjordanland (115 Kinder), mit 73.676 Verletzten im Gazastreifen und 4.665 im Westjordanland). Ferner werden schätzungsweise weitere 7.000 Menschen vermisst, die vermutlich tot und unter den Trümmern begraben sind (4.900 Frauen und Kinder).

Darüber hinaus sind 1,7 Millionen (75 Prozent) der Palästinenser vertrieben, und 2,2 Millionen sind von einer Krise, einem Notfall oder einer Hungersnot betroffen, wobei bisher mindestens 31 Todesfälle (27 Kinder) aufgrund von Unterernährung gemeldet wurden.

Darüber hinaus wurden Hunderte von 2.000-Pfund-Bomben aus amerikanischer Produktion auf diese am dichtesten besiedelte Region der Welt abgeworfen, sodass allein bis Ende Januar schätzungsweise 50 bis 62 Prozent aller Gebäude in Gaza beschädigt oder zerstört wurden.

Überraschenderweise ergab eine Ende Oktober veröffentlichte Umfrage nach wochenlangen Berichten und Bildern über den enormen Tod und die Zerstörung der Zivilbevölkerung im Gazastreifen, dass nur 1,8 Prozent der Israelis überzeugt waren, ihre Regierung setze bei ihrem Angriff auf den belagerten Streifen zu viel Feuerkraft ein. Noch überraschender ist, dass 57,5 Prozent überzeugt waren, dass bei dem entmutigenden Angriff zu wenig Feuerkraft eingesetzt wurde. Andere Umfragen aus den Monaten Dezember und Januar haben ähnliche Einstellungen bestätigt.

Bereits im November schätzte der jüdische Journalist Max Blumenthal ein, dass es sich bei den Geschehnissen in Israel um „eine grundsätzlich völkermordende politische Bewegung und eine völkermordende Gesellschaft“ handelt. Diese israelische Gesellschaft ist für einen Völkermord gerüstet.

Tatsächlich sah sich die israelische Armee kürzlich gezwungen zuzugeben, dass sie einen Propagandakanal auf der Internetplattform Telegram gesponsert hat, der sich an israelische Bürger richtete und Snuff-Videos zeigte, die von ihren Soldaten aufgenommen wurden und in denen „Palästinenser ermordet, als Insekten und Ungeziefer entmenschlicht, ihre Körper geschändet und die Zerstörung des Gazastreifens verherrlicht werden“, gemäss Breaking Point.

In Anbetracht der Erklärungen der israelischen Führung, die völkermörderische Ziele in Gaza unterstützen, und der Operationen der israelischen Armee, die diese Ziele umsetzen, beklagte Finkelstein nicht nur, dass Israel ein satanischer Staat“ sei, sondern auch, dass die Bürger des Landes den Völkermord in hohem Maße unterstützen.

Trotz Israels fortgesetzter Zufügung von überwältigenden Schäden und Verlusten an Menschenleben fährt die Biden-Administration fort, Rhetorik gegen die Angriffe anzubieten, während sie gleichzeitig die Waffenlieferungen fortsetzt, die diese Angriffe erleichtern. Dies geschieht, während sich eine wachsende Mehrheit der US-Wähler für einen Waffenstillstand ausspricht, wobei die Zahlen im Dezember auf 60 Prozent und Ende Februar auf 67 Prozent stiegen, einschließlich solider Mehrheiten unter Demokraten, Republikanern und Unabhängigen, die ein Ende des Tötens fordern.

In den letzten Jahren hat sich die Israel-Lobby zunehmend als treibende Kraft erwiesen, die sich die praktisch bedingungslose Unterstützung der Vereinigten Staaten für Israels fortwährende Verstöße gegen das Völkerrecht gesichert hat, sowohl finanziell als auch diplomatisch, sogar unter Ausschluss der echten amerikanischen Interessen.

#Infographic| Statistics on the Israeli Genocide in the Gaza Strip (07 October 2023-14 March 2024) pic.twitter.com/Sab2E9JiUg

— Euro-Med Monitor (@EuroMedHR) March 14, 2024

Nach TV-Bann: AUF1 kontert mit großer Aufklärungskampagne

Nach TV-Bann: AUF1 kontert mit großer Aufklärungskampagne

Nach TV-Bann: AUF1 kontert mit großer Aufklärungskampagne

„Die Schwarze Demokratie ist im Alarmzustand“, sagt AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet. „Die geschwärzten RKI-Skandal-Files, das Mauern um die Pfizer-Verträge und die brutalen Zensur- und Vernichtungsversuche gegen Alternative Medien zeigen es.“ Die Machtelite wolle den „Great Reset“ vorantreiben und versuche deshalb, die Menschen abzulenken und über die wahren Vorgänge möglichst lange im Dunkeln zu halten. Deshalb sei […]

Macron – Die Ukraine-Kapriolen eines gescheiterten Präsidenten

Macron – Die Ukraine-Kapriolen eines gescheiterten Präsidenten

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Macron – Die Ukraine-Kapriolen eines gescheiterten Präsidenten

Macron – Die Ukraine-Kapriolen eines gescheiterten Präsidenten

Emmanuel Macron möchte unbedingt als französischer Präsident in die Geschichtsbücher eingehen, der etwas Bedeutendes getan hat. Irgendetwas – egal was. Aber wie steigert ein als Politiker daherkommendes Wiesel seine Popularität, wenn die ganze Welt in ihm einen Feigling und einen Lügner sieht?

Von Martin Jay

Was dachte sich Emmanuel Macron bei seinem jüngst veranstalteten Medienrummel, mit dem er die Aufmerksamkeit der Welt erregt hat? Anfangs dachten wir alle, seine Äußerungen über die Entsendung französischer Truppen in die Ukraine zum Kampf gegen die russischen Streitkräfte seien lediglich heiße Luft, die man herausblasen kann, um Journalisten und eine leichtgläubige französische Öffentlichkeit von den Fakten an der Front in der Ostukraine abzulenken. Tatsächlich hat er damit Deutschland verunsichert, woraufhin man sich in Berlin gezwungen sah, Macron umgehend zu antworten und ihn daran zu erinnern, dass sich die Staaten der EU nicht “im Krieg mit Russland” befänden.

Eine merkwürdige Antwort, wenn man bedenkt, dass nur eine Woche zuvor eine durchgesickerte Audioaufnahme einer Telefonkonferenz zwischen deutschen Luftwaffenoffizieren an die Öffentlichkeit geriet, in der die Möglichkeiten erörtert wurden, heimlich Marschflugkörper vom Typ Taurus in die Ukraine zu schicken, um damit die Brücke bei Kertsch zu bombardieren, die das russische Festland mit der Krim verbindet. Da wir nun alle wissen, welche Absichten die deutschen Militärs verfolgen, war Scholz natürlich gezwungen, einen Salto rückwärts hinzulegen, den Skandal herunterzuspielen und an einer neutralen deutschen Position festzuhalten.

Aber wenn man das schon lustig findet, dann sollte man abwarten und beobachten, was Macron für das gute alte Europa sonst noch bereithält. Kann es sein, dass er wirklich glaubt, dass französische Truppen in der Ukraine anlanden könnten? Ein kurzer Blick auf das eigentliche Zitat aus dem Interview mit der französischen Zeitschrift Le Parisienne lässt das Gegenteil vermuten und annehmen, dass er sich auf der sicheren Seite wähnt. Oder aber Macron versucht – wie nicht wenige vermuten –, die USA dazu zu bringen, zuerst dort anzulanden.

“Vielleicht müssen wir irgendwann – was ich nicht will und womit ich auch nicht die Initiative ergreifen werde – Operationen vor Ort durchführen müssen, wie auch immer diese aussehen mögen, um den russischen Streitkräften entgegenzuwirken”, wird Macron zitiert. Es scheint also, als ob er falsch zitiert wurde, da hier keine wirkliche Schlagzeile vorliegt. Sogar Macron selbst gab zu Protokoll, dass er einen solchen Einsatz nicht genehmigen werde. Er deutete somit vielmehr an, dass andere westliche Länder die Führung übernehmen sollen. Vielleicht die Polen, die Litauer oder die Letten? Möglicherweise.

Doch in Wirklichkeit wäre das wahrscheinlichste Szenario, dass die USA in den sauren Apfel beißen und eine Privatarmee aus verschiedenen Nationalitäten zusammenwürfeln und finanzieren müssten. Doch selbst diese Initiative müsste für die westlichen Medien und sogar für Russland selbst erst aufbereitet werden, damit die Kernaussage deutlich bleibt: Dies sei kein Krieg der NATO gegen Russland. Dieser Gedanke ist natürlich völlig krude, da er auf der Annahme basiert, dass Putin es nicht wagen würde, Vergeltungsmaßnahmen gegen Truppeneinheiten zu ergreifen, von denen er weiß, dass sie sich an einem bestimmten Ort befinden, weil dies den Artikel 5 der NATO-Charta auslösen könnte.

Doch selbst jeder unbedeutende geopolitische Schreiberling, der Putin halbwegs kennt, weiß, dass ihn dies nicht aufhalten würde, da die Ausschaltung westlicher Truppen – oder noch besser die Gefangennahme einer gewissen Anzahl dieser Truppen – das Ende der Intervention des Westens bedeuten würde. Der Westen verfügt über Technologie und gut ausgebildete Soldaten. Was ihm aber fehlt, sind die Ausdauer und der politische Mut, sich der Welle des Entsetzens zu stellen, sobald westliche Soldaten in zahllosen Leichensäcken wieder auf heimischem Boden ankommen. Für Macron könnte dies durchaus bedeuten – falls er an französische Truppen in der Ukraine denken sollte –, dass diese Leichensäcke mit afrikanischen Soldaten aus den ehemaligen französischen Kolonien gefüllt wären, die man im Rahmen privater Verträge als Söldner rekrutieren könnte.

Aber wie ich 1993 in Somalia beobachten konnte, gelang es westlichen Staatsoberhäuptern wie Bill Clinton keineswegs, den Mut für den Fall aufzubringen, dass auch nur ein kleiner Teil der eigenen Leute getötet oder gefangen genommen wird. Osama bin Laden sah zu, wie Clinton sich beinahe in die Hose machte, als bei einem spektakulären Scheitern der US-Truppen in Mogadischu, bei einer Operation, die eigentlich eine Stunde hätte dauern sollen, 18 US-Soldaten ihr Leben ließen. Die unter dem Namen “Black Hawk Down” bekannt gewordene Operation und ihre Auswirkungen inspirierten Bin Laden dazu, die US-Botschaften in Daressalam und in Nairobi zu bombardieren, nachdem er begriffen hatte, wie verwundbar der Westen im Kampf gegen den Terrorismus ist – oder wie er einfach nur seine Nase in die Probleme anderer Länder steckt.

Alles, was dazu nötig war, war ein Bericht von Newsweek darüber, wie die Leiche eines US-Soldaten von den “Rebellen” durch die Straßen von Mogadischu geschleift wurde. Dies bewegte Clinton nicht nur zum vollständigen Rückzug aus Somalia, sondern überzeugte auch die UN selbst, im Jahr 1995 ihre Zelte in dem Land abzubrechen. Ein toter US-Soldat und eine Titelgeschichte in Newsweek reichte dafür aus. Das führte zudem dazu, dass der Westen den Hunderttausenden Opfern des Bürgerkriegs in Ruanda, der 1994 zu einem regelrechten Völkermord führte, nicht beistand.

Die Idee, westliche Truppen in die Ukraine zu entsenden, ist eine Fehleinschätzung und stellt nicht zuletzt einen weiteren umwerfenden Irrtum westlicher Staatslenker dar, die damit zu kämpfen haben, einen verlorenen Krieg in der Ukraine zu verdauen. Aber wenn Macron nur etwas Medienpräsenz brauchte oder etwas, um die Franzosen von den kitschigen Presseberichten darüber abzulenken, ob seine Frau in Wahrheit ein biologischer Mann sei, dann würde das bestens ins Bild passen.

Wir sollten uns daran erinnern, dass Macron in seinen vergangenen drei Amtsjahren als Präsident Frankreichs alles Mögliche getan hat, um als Präsident in die Geschichtsbücher einzugehen. Irgendetwas – egal, was. Deshalb erfindet seine Medienmeute eine Reihe von Geschichten, die sich an diejenigen richten, die Geschichtsbücher schreiben, um sie Macron gegenüber freundlich zu stimmen und ihn so darzustellen, als hätte er während seiner Amtszeit nicht mindestens drei Staaten der Subsahara-Zone an Russland verloren, nur wegen seiner unglaublichen Arroganz und dem Glauben an die Bedeutung einer französischen Republik in Afrika, wie sie vor 50 Jahren war.

Wie steigert ein als Politiker daherkommendes Wiesel seine Popularität, damit es eher wie ein Mann aussieht als seine Frau, wenn die ganze Welt in ihm einen Feigling, einen gescheiterten Staatsmann und einen Lügner sieht? Man macht selbstverständlich eine Fotoserie, in der Macron in einem Fitnessstudio dabei zu sehen ist, wie er auf einen Boxsack einschlägt! Voilà.

Der Beitrag Macron – Die Ukraine-Kapriolen eines gescheiterten Präsidenten ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Würth-Konzernchef im Panikmodus: Irre Warnungen vor der AfD! | Alexander von Wrese (AfD)

Würth-Konzernchef im Panikmodus: Irre Warnungen vor der AfD! | Alexander von Wrese (AfD)

Würth-Konzernchef im Panikmodus: Irre Warnungen vor der AfD! | Alexander von Wrese (AfD)

Der greise Schraubenkönig Würth warnt vor einer Wahl der AfD! Der Deichmann-Chef springt ihm bei und bläst in die gleiche Panik-Trompete: Die AfD solle nicht gewählt werden und sei „eine Gefahr für unsere Demokratie!“ Dabei steht die AfD für unbequeme Wahrheiten und echte Freiheit!

The post Würth-Konzernchef im Panikmodus: Irre Warnungen vor der AfD! | Alexander von Wrese (AfD) appeared first on Deutschland-Kurier.

Plötzlich „rechtsextrem“? Jetzt wechseln schon die ersten Grünen-Politiker zur AfD

Plötzlich „rechtsextrem“? Jetzt wechseln schon die ersten Grünen-Politiker zur AfD

Plötzlich „rechtsextrem“? Jetzt wechseln schon die ersten Grünen-Politiker zur AfD

Eigentlich nehmen gerade die Grünen den Kampf gegen die AfD besonders ernst und fordern konsequente Brandmauern und Diskursverweigerung. Diese Haltung wird aber nicht von allen Grünen-Politikern unterstützt: Im Saarland herrscht gerade großes Entsetzen in der grünen Basis, weil gleich zwei Politiker zu den gefürchteten Blauen wechseln.

Zwei grüne Lokalpolitiker im Saarland laufen zum „Feind“ über: Gerold Fischer ist zwar schon im Dezember bei den Grünen ausgetreten, sitzt aber noch für sie im Völklinger Stadtrat. Bei den Kommunalwahlen im Juni will er für die AfD antreten. Ebenso Wolfgang Lorenz, der derzeitig noch für die Grünen im Ortsrat von Völklingen sitzt, demnächst aber auf Ortsratsebene für die AfD antreten möchte.

Während Lorenz sich gegenüber den Lokalmedien nicht äußern wollte, begründete Fischer seinen Wechsel ganz offen mit einer einstmals durchaus grünen Position: Es geht ihm nämlich um die Waffenlieferungen an die Ukraine. Die AfD sei die einzige Partei, die diese nicht unterstütze. Er betonte, weiter für Ökologie, Gewaltfreiheit, Basisdemokratie „und gegen Hass und Hetze“ zu stehen. Das ist auch kein Widerspruch zur AfD, auch wenn Fischer angab, die Bundes-AfD nicht zu unterstützen.

Sein Wechsel führt vor Augen, wie die grüne Partei, die bei den letzten Wahlen noch „keine Waffen in Kriegsgebiete“ forderte, sich verändert hat. Zog sie einst Naturschützer an, die sich für Frieden einsetzten, so assoziiert man sie heute zum Entsetzen vieler alter Anhänger verstärkt mit dem rücksichtslosen Vorantreiben umweltschädlicher Technologien und aggressiver Kriegstreiberei.

Solcher Kritik nimmt man sich bei den Grünen aber nicht an. Stattdessen möchte man Fischer und Lorenz jetzt schnellstmöglich loswerden: Fischer soll die Legislaturperiode nicht beenden und sofort aus der Stadtratsfraktion austreten. Gegen Lorenz wurde bereits ein Parteiausschlussverfahren eingeleitet. Ein Grünen-Stadtratsmitglied gibt an, die Zusammenarbeit mit Lorenz sei immer schwierig gewesen – so habe er sich etwa gegen die politisch korrekte Umbenennung von Straßen eingesetzt. Meinungsfreiheit wird bei den Grünen auch auf lokalpolitischer Ebene scheinbar ganz klein geschrieben. Die Ortsratsfraktion der Grünen in Völklingen wurde inzwischen aufgelöst.

In der Frankfurter Rundschau hat man scheinbar die Namen verwechselt und befindet: „Ob Schneider bei einem Wechsel zur AfD seine grüne Gesinnung weiter aufrechterhalten kann, darf angezweifelt werden.“ Ein Herr Schneider kommt im Artikel zwar gar nicht vor, aber dass man einen Verlust der „Gesinnung“ beim Parteiwechsel erwartet, ist bezeichnend. Die beiden Politiker wurden wohl kaum plötzlich „rechtsextrem“, sondern sehen ihre persönlichen Werte von der AfD offenbar schlicht besser vertreten. Dass das für Empörung sorgt, ist tragisch, verwundert aber nicht, denn es schädigt das Narrativ der ultimativ bösen AfD.

Vorbereitung eines Angriffskrieges: Strafanzeige gegen Taurus-Generäle

Vorbereitung eines Angriffskrieges: Strafanzeige gegen Taurus-Generäle

Vorbereitung eines Angriffskrieges: Strafanzeige gegen Taurus-GeneräleStrafanzeige gegen Taurus-Generäle eingereicht: Die Vorbereitung eines Angriffskrieges ist strafbar! Heiko Schöning, Arzt und Offizier der Reserve der Bundeswehr, hat am 25.03.24 Strafanzeige gegen die Generäle Gerhartz und Graefe in der Davidwache in Hamburg eingereicht.

Der Beitrag Vorbereitung eines Angriffskrieges: Strafanzeige gegen Taurus-Generäle erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Europa-Wahlaufruf 2024

Europa-Wahlaufruf 2024

Europa-Wahlaufruf 2024

Unser Gastautor Prof. Dr. Werner Müller aus Roquetas de Mar informierte uns über einen gemeinsamen Aufruf fünf deutscher Expats aus verschiedenen Regionen in Spanien zur Europawahl. Vier von ihnen leben seit 10 bis 30 Jahren dort und sind auch mit anderen Deutschen gut vernetzt. Die Auslandsdeutschen organisieren sich oft über Kirchengemeinden oder Kulturvereine, und hier […]

Der Beitrag Europa-Wahlaufruf 2024 erschien zuerst unter tkp.at.

Ein prominenter Freimaurer und Okkultist sagte vor 50 Jahren eine Eine-Welt-Religion voraus, die von einem „Christus“ angeführt würde

Von Emily Mangiaracina

Erst jetzt, in der Ära von Papst Franziskus, können wir Foster Baileys Vorhersage verstehen, dass der Katholizismus – den er für die rückständigste Religion hält – eine „christliche religiöse Wiedergeburt“ anführen könnte.

(LifeSiteNews) – Ein hochrangiger Freimaurer, Okkultist und Mitbegründer der Lucifer Publishing Company sagte vor 50 Jahren die wichtigsten Merkmale einer kommenden Eine-Welt-Regierung voraus, einschließlich einer „bargeldlosen Gesellschaft“ und des weltweiten Sozialismus. Aber sein Entwurf für eine neue Weltordnung ist einzigartig in seinen spezifischen Vorhersagen über eine Eine-Welt-Religion, die von einem zukünftigen „Christus“ – oder besser gesagt, dem Antichristen – angeführt werden soll.

In dem Buch „Things to Come“ (herausgegeben von der heutigen Lucis Publishing Company) gibt Foster Bailey, Autor von „The Spirit of Masonry“ und Ehemann von Alice Bailey, einer „Patin“ der New-Age-Bewegung, Hinweise darauf, wie die kommende Eine-Welt-Religion aussehen wird, und hilft dem Leser, sich das Undenkbare vorzustellen: dass eine Eine-Welt-Regierung tatsächlich eine neue Religion fördern und sogar mit dieser Religion verheiratet sein wird.

In der Tat wird die Eine-Welt-Religion das Herzstück der neuen Weltordnung sein, denn die wichtigste Eroberung des inneren Kreises der Globalisten ist nicht der Körper, sondern die Seele. Das ist der Hauptgrund, warum der kommende religiöse Betrug im Gegensatz zu den politischen und wirtschaftlichen Aspekten der NWO im Allgemeinen im Dunkeln bleibt.

Wenn jemand die Pläne für die Eine-Welt-Religion durchschaut, dann ist es jemand wie Foster Bailey. Als Freimaurer 33. Grades war er offensichtlich in die Pläne des Geheimbundes eingeweiht, die katholische Kirche zu unterwandern und dabei zu helfen, diese Eine-Welt-Religion einzuführen, worauf seine Schriften hindeuten.

Seine Frau Alice deutet an, dass die Freimaurerei dazu beitragen wird, den Weg für den „Großen Einen“ zu bereiten, der auch als „der Christus“ bekannt ist und den Foster als „großen geistigen Führer“ und „heute lebenden Menschen“ beschreibt, der „nicht kommt, um uns zu retten, sondern um uns zu helfen, uns selbst zu retten“, und „nicht aus einer Hölle physischen Leidens“.

Alice sagte voraus, dass „die Mysterien durch das Medium der Kirche und der freimaurerischen Bruderschaft wieder zum äußeren Ausdruck gebracht werden“, und nannte die „freimaurerische Bewegung“ die „Heimat der Mysterien und den Sitz der Einweihung“. Der „Große Eine“ (sprich: Antichrist) arbeite auf dasselbe Ziel hin wie die Freimaurerei, sagt sie: „Wenn der Große Eine mit seinen Jüngern und Eingeweihten kommt, werden wir … die Wiederherstellung der Mysterien haben“, schrieb Bailey in „The Externalization of the Hierarchy“.

Sie gab zu, dass die Freimaurerei in ihrem Kern eine okkulte Gruppe ist, und schrieb, dass die „freimaurerische Bewegung“ „eine weitaus okkultere Organisation ist, als man sich vorstellen kann, und sie dazu bestimmt ist, die Ausbildungsschule für die kommenden fortgeschrittenen Okkultisten zu sein.“

Ein luziferisches Unterfangen

Die okkulte Verstrickung von Alice und Foster untermauert die Behauptung ehemaliger Freimaurer, dass die Bruderschaft auf ihren höchsten Ebenen satanisch ist – dass der „Große Architekt des Universums“ Satan ist. Als Hardcore-Okkultisten lobte das Paar offen Luzifer und war buchstäblich mit Dämonen verbunden, und zwar durch Praktiken, die sie als „New Age“ bezeichnen.

In „Things to Come“ beschrieb Bailey beispielsweise einen „Prozess des Überschattens“, durch den „der Christus“ (nicht Jesus Christus, wie ihn die Christen verstehen) oder ein „aufgestiegener Meister“ einen „Schüler“ „viel brauchbarer“ macht. Dies deutet darauf hin, dass er sich absichtlich der Besessenheit oder zumindest der Beeinflussung durch „Geister“ öffnete, die, wie viele ehemalige New Ager bezeugen können, oft verkleidete Dämonen sind.

Und Alice behauptete, „telepathisch“ Botschaften von einem „Meister der Weisheit“ zu erhalten, den sie als „den Tibeter“ oder „Djwal Khul (D.K.)“ bezeichnete und der nach ihren Angaben den Großteil ihrer Schriften verfasste. Auch diese Botschaften sind wahrscheinlich dämonischen Ursprungs, zumal sie Luzifer/Satan sehr schätzte.

Wir können daher die Vorhersagen der Baileys über den kommenden „Christus“ zwar mit Vorsicht genießen, sie aber als eine wahrscheinliche Vorahnung dessen verstehen, wie der Antichrist sich und seine böse Religion trügerisch beschönigen wird.

In Bezug auf den „Christus“, der die Eine-Welt-Religion anführen wird, gibt Foster Bailey ein paar Hinweise darauf, wie er sein wird (die von Alice im Folgenden näher erläutert werden):

„Das Wort Christus ist in der Hierarchie ein Name für den Inhaber einer allumfassenden, weltweiten göttlichen Führung und überschreitet in dieser Verwendung die orthodoxen Grenzen. Für den modernen Verstand ist Christus ein aktiver, intelligenter Weltführer und ein heute lebender Mensch. Seine Vision und sein Handeln sind für alle Menschen bestimmt. Er ist keineswegs auf das Christentum beschränkt.“

Der Antichrist wird also eine der grundlegenden Überzeugungen des Christentums leugnen, nämlich dass Jesus Christus der einzige Weg zum Vater ist: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ (Johannes 14:6)

Foster hingegen besteht darauf, dass die Vorstellung, das Christentum sei „die einzig wahre Religion“, die Christen der „besonderen Sünde“ des „Separatismus“ schuldig macht. Ein solcher Glaube steht jedoch nicht nur im Einklang mit den Worten Jesu Christi selbst, sondern auch mit dem logischen Prinzip des Nicht-Widerspruchs: Zwei sich widersprechende Dinge können nicht gleichzeitig wahr sein.

Foster deutet an, dass dieser kommende „Christus“ den Glauben an Himmel oder Hölle nicht für notwendig halten wird, denn er schrieb: „Es ist nicht die Aufgabe einer Religion oder einer kirchlichen Organisation, … zu versuchen, die Menschen in einen mythischen Himmel zu scheuchen.“

Wir können mehr über das Wesen des Antichristen und seiner Eine-Welt-Religion durch Fosters Bemerkungen über die großen Religionen erfahren. Es ist bezeichnend, dass Fosters Verachtung für das Christentum im Gegensatz zu seiner Wertschätzung für den Islam, den Buddhismus und den Hinduismus steht, die gänzlich von Kritik verschont bleiben („liberale Juden“ erhalten eine sehr kurze positive Erwähnung, während andere Juden, wie Katholiken, als „übermäßig trennend“ bezeichnet werden).

Der Katholizismus: Der oberste Feind von Bailey – und der Freimaurerei

Noch aufschlussreicher ist die Tatsache, dass der Katholizismus die Religion ist, die Foster am meisten verabscheut, eine Haltung, die der Freimaurerei innewohnt, die vorwiegend dem katholischen Glauben diametral entgegengesetzt ist.

Dies liegt daran, dass der Katholizismus mehr als jede andere Religion der Idee Fosters/Freimaurerei widerspricht, dass wir „unserem eigenen inneren geistigen Selbst gehorsam sein sollten“. Mit anderen Worten, der Katholizismus ist am stärksten gegen die vom Okkultisten und „Magier“ Aleister Crowley propagierte „oberste Anweisung“: „Tu, was du willst.“ (Es ist bemerkenswert, dass Crowley, der, wie öffentlich zugegeben wird, absichtlich Dämonen beschwor, sagte, er habe sein bahnbrechendes Werk nach dem Diktat einer körperlosen Stimme geschrieben, wie Alice Bailey).

Das ist der Grund, warum Freimaurer, wenn sie den 30. Grad erreicht haben, eine päpstliche Tiara zertreten und schwören, die Menschheit vom „Thraldom der geistigen Tyrannei“ zu befreien, so Pater Alex Zenthoefer.

Dr. Taylor Marshall erklärt in seinem Buch Infiltration, dass ein Hauptziel der Freimaurerei (das in Things to Come aufgegriffen wird) in der Tat darin besteht, den Katholizismus zu ersetzen: „Die Strategie der … Freimaurerei besteht darin, Geheimgesellschaften zu gründen, um die gegenwärtige (katholische) Ordnung zu untergraben und sie durch eine aufgeklärte Ordnung zu ersetzen, in der alle Religionen Annäherungen an die Wahrheit sind – alle Religionen werden allegorisch und gleich. Die katholische Kirche ist der Vetus Ordo Saeculorum – die alte Ordnung der Welt. Die Freimaurerei ist der Novus Ordo Saeculorum – die neue Ordnung der Welt.“

Zweites Vatikanisches Konzil ist Beweis für „New Age“-Einfluss

Im Einklang mit seinen freimaurerischen und okkulten Überzeugungen stellt Foster Bailey zwar klar, dass der Katholizismus zu „dogmatisch“ ist, doch sieht er einen Funken Hoffnung im Zweiten Vatikanischen Konzil, das er vorwiegend deshalb für einen Wendepunkt hält, weil der Klerus sich von „nutzlosen Dogmen“ distanziert:

Immer mehr religiöse Führer erkennen, dass die Kirche unbrauchbare Dogmen aufgeben muss und sie mit der heutigen Entwicklung der menschlichen Intelligenz nicht mehr Schritt halten kann. Im religiösen Bereich ist ein Gärungsprozess im Gange, der die Reformation des Kirchentums erzwingt. In der römisch-katholischen Kirche zum Beispiel finden erstaunliche Dinge statt.

Jahrhundertelang wurde die römisch-katholische Kirche von der Kurie beherrscht und kontrolliert, einem Gremium ultrakonservativer Doktrinäre, die unangefochtene Macht über alle Kardinäle und Bischöfe ausübten. Solange diese Kontrolle nicht gebrochen wurde, gab es kaum Hoffnung auf einen geistigen Wandel. Papst Johannes XXIII. durchbrach sie auf der ersten Sitzung des Zweiten Ökumenischen Konzils.

Heute ist der gegenwärtige Papst weitgehend frei von diesem fesselnden Einfluss, und eine neue Collegia gewinnt an Macht und großem Einfluss auf alle kirchlichen Angelegenheiten. Dies ist ein tiefgreifender Wandel in der Organisation selbst, dessen Früchte in der Tat verblüffend sein werden.

Foster spricht nicht von einem bloßen Unterschied in dem, was die katholische Kirche lehrt oder wie sie lehrt, sondern von einem grundlegenden „Bruch“, einer Abkopplung von ihrer Vergangenheit. Er fährt fort zu erklären, wie:

„Auf der zweiten Sitzung des Ökumenischen Konzils wurde die Lehre verkündet, dass jeder Mensch frei ist, Gott so zu verehren, wie er es will, ohne von der Kirche verurteilt zu werden“, schreibt Foster und sagt voraus, dass diese neue Religionsfreiheit in der katholischen Kirche, wenn sie umgesetzt wird, das System, mit dem die Kirche ihre Anhänger seit Jahrhunderten kontrolliert hat, völlig verändern wird.

Die Idee der Religionsfreiheit wird heute so sehr verehrt, sogar von gläubigen Christen, dass es den Menschen schwer fällt, darüber nachzudenken, warum die katholische Kirche lange Zeit lehrte, dass „Irrtum keine Rechte hat“. Das bedeutet nicht, dass die Kirche jemals gelehrt hat, dass Menschen gesetzlich gezwungen werden sollten, den Katholizismus zu praktizieren. Aber zu lehren, dass ein Mensch das Recht hat, öffentlich eine falsche Religion zu praktizieren, steht im Widerspruch zu dem Wunsch der Kirche, dass alle Menschen die Wahrheit finden und gerettet werden.

Am einfachsten lässt sich dies verstehen, wenn man sich überlegt, ob ein Satanist das Recht hat, eine Baphomet-Statue auf dem Kapitol eines Bundesstaates zu errichten oder einen satanischen Kinderklub an einer Schule zu betreiben. Die meisten Christen werden heute leidenschaftlich darauf beharren, dass Satanisten dieses Recht nicht haben. Warum eigentlich? Weil es sowohl für eine gerechte Gesellschaft als auch für die Seelen schädlich ist. Aber wir machen Ausnahmen für andere Religionen, weil sie nicht explizit oder offensichtlich gegen Gott sind, und vergessen dabei, dass auch andere Religionen den Seelen schaden und sie gefährden, weil sie ablehnen, was Jesus gelehrt hat – dass er der einzige Weg zum Vater ist – und die Fülle des Moralgesetzes.

Wir vergessen, dass wir uns in den USA genau dieses Prinzip der Religionsfreiheit zu eigen gemacht haben, sodass beispielsweise Satanisten Statuen und Bildschirme vor den Hauptstädten der Bundesstaaten aufstellen und „Satan-Clubs“ nach der Schule gründen können.

Viele haben vergessen, dass religiöser Indifferentismus – die Idee, dass es wirklich keine Rolle spielt, welcher Religion man angehört – eine freimaurerische Idee ist, etwas, das auch von der traditionellen katholischen Priestergesellschaft St. Pius X. (SSPX) und ihrem Gründer, Erzbischof Marcel Lefebvre, festgestellt wurde.

Während sie vom Vatikan stark kritisiert und als „irregulär“ betrachtet wird, weil sie sich weigert, das Zweite Vatikanische Konzil in seiner Gesamtheit zu übernehmen, weist die SSPX zu Recht darauf hin, dass die Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils, wonach niemand „daran gehindert werden darf, privat oder öffentlich nach seinen eigenen Überzeugungen zu handeln“, aus der Freimaurerei stammt, mit der immerwährenden Lehre der Kirche bricht und die Bekehrung von Seelen zum katholischen Glauben untergräbt.

Das Zweite Vatikanische Konzil hat in der Tat den katholischen Glauben und die katholische Praxis stark geschwächt, wie der dramatische Rückgang der religiösen Berufungen und sogar des Kirchenbesuchs nach dem Konzil zeigt. Das Klima des religiösen Indifferentismus, das das Konzil förderte, führte zu einer neu entdeckten religiösen Apathie unter den Katholiken, was Foster Bailey feststellte, als er schrieb: „Die Jugend hat keine Angst mehr, der Kirche ungehorsam zu sein. Er sagte voraus, dass aus ihrer „Freiheit“ eine „neue Haltung gegenüber der Religion entstehen würde, die auf Vernunft und Zusammenarbeit beruht“.

Wenn man bedenkt, dass die New-Age-Bewegung (bewusst oder unbewusst) dämonisch inspiriert war und dass die Freimaurerei untrennbar mit dem Okkultismus verbunden ist, der den Kern der New-Age-Praktiken bildet, können wir verstehen, warum Foster Bailey sagte, dass das Zweite Vatikanische Konzil den Einfluss der „spirituellen Energie des neuen Zeitalters“ zeigte:

„Es ist bezeichnend, dass das Konzil keine Anatheme erlassen hat, keine Bewegungen verurteilt hat, nicht einmal den Kommunismus, und dogmatische Erklärungen vermieden hat, wie klugerweise hervorgehoben wurde. Auch hier haben wir einen Beweis für das Vorhandensein der geistigen Energie des neuen Zeitalters, die das religiöse Denken beeinflusst. Das gesamte Gebäude aus Recht, Sitte und religiöser Praxis, das die katholische Stabilität seit dem Konzil von Trient gestützt hatte, war bedroht.“

„Satan wird im Vatikan herrschen“

Foster geht sogar so weit, vorauszusagen: „Es könnte sein, dass die kristallisierteste, materialistischste und dogmatischste Kirche der christlichen Welt die Führung in einer christlichen religiösen Erweckung übernehmen wird.“

Das dürfte eine seltsame Bemerkung sein. Wie käme Foster auf die Idee, dass die Religion, die am meisten gegen die Vorherrschaft der eigenen „inneren Führung“ ist, schließlich ihr größter Verfechter werden könnte?

Wie Dr. Marshall in seinem Buch Infiltration gut dokumentiert hat, plant die Freimaurerei tatsächlich seit Langem, die katholische Kirche zu unterwandern, und zwar bis zu dem Punkt, dass sie einen der ihren zum Papst macht.

Dies geht aus der „Permanenten Instruktion der Alta Vendita“ hervor, die laut Dr. Marshall in der englischen Übersetzung des Vortrags von Msgr. George Dillon D.D. in Edinburgh im Oktober 1884 wiedergegeben wurde. Sein Autor, der unter dem Pseudonym Piccolo Tigre oder „Little Tiger“ schreibt, erklärt das langfristige Ziel der Freimaurer:

Unser endgültiges Ende ist das von Voltaire und der Revolution, die endgültige Zerstörung des Katholizismus und sogar der christlichen Idee, die, wenn sie auf den Ruinen Roms stehen bleibt, später die Wiederbelebung des Christentums sein wird.

Der Papst, wer auch immer er sein wird, wird niemals zu den Geheimgesellschaften kommen. Es ist Sache der Geheimgesellschaften, zuerst zur Kirche zu kommen, mit dem Ziel, sie beide zu gewinnen. Die Arbeit, die wir uns vorgenommen haben, ist nicht die Arbeit eines Tages, eines Monats oder eines Jahres. Es kann viele Jahre dauern, vielleicht ein Jahrhundert, aber in unseren Reihen stirbt der Soldat, und der Kampf geht weiter.

Um uns also einen Papst zu sichern, der unserem Herzen entspricht, ist es notwendig, für diesen Papst eine Generation zu schaffen, die des Reiches würdig ist, von dem wir träumen. Lasst auf der einen Seite das Alter und das mittlere Leben, wendet euch an die Jugend und, wenn möglich, sogar an die Kinder.

Das ultimative Ziel der Freimaurerei ist die öffentliche Herrschaft des Satans in der Welt. Der heilige Maximilian Kolbe bezeugte in seiner Zeitschrift „Miliz der Immaculata“, dass er 1917 Freimaurer auf dem Petersplatz mit einem Banner marschieren sah, auf dem stand: „Satan wird im Vatikan herrschen.“

In einer japanischen Novemberausgabe 1935 der Zeitschrift schrieb Kolbe: „Jahre später begannen die Freimaurer in Rom, offen und kriegerisch gegen die Kirche zu demonstrieren. Sie stellten die schwarze Standarte der „Giordano Brunisti“ unter den Fenstern des Vatikans auf. Auf dieser Standarte war der Erzengel St. Michael abgebildet, der unter den Füßen des triumphierenden Luzifers lag … In diesem Moment kam mir die Idee, eine aktive Gesellschaft zu organisieren, um der Freimaurerei und anderen Sklaven Luzifers entgegenzuwirken.

1939 führte er weiter aus: „Eine leichtsinnige Hand fühlte keinen Widerwillen beim Schreiben: Satan wird im Vatikan herrschen, und der Papst wird ihm dienen … Dieser tödliche Hass auf die Kirche Jesu Christi und auf seinen Stellvertreter war nicht nur ein Streich von geistesgestörten Individuen, sondern eine systematische Aktion, die vom Prinzip der Freimaurerei ausging: Zerstöre alle Religion, was auch immer sie sein mag, insbesondere die katholische Religion.“

So ungeheuerlich dies einigen Katholiken auch erscheinen mag, dieses Szenario wurde auch von der Gottesmutter in einer Botschaft an die Kinder von La Salette im Jahr 1846 vorhergesagt. Im Jahr 1879 wurde das Geheimnis von La Salette veröffentlicht, das von einer der Seherinnen, Mélanie Calvat, verfasst wurde. Darin beklagt sie die Korruption so vieler Priester und sagt voraus, dass „Rom den Glauben verlieren und der Sitz des Antichristen werden wird“.

Jetzt, im Jahr 2024, 10 Jahre nach dem Pontifikat von Papst Franziskus, können wir endlich Foster Baileys Vorhersage, dass die Kirche eine „führende Rolle in einer christlichen religiösen Erweckung“ einnehmen könnte, sowie die Vorhersage der Freimaurer, dass der Papst dem Satan dienen würde, nachvollziehen. In den letzten zehn Jahren hat Franziskus ein Zeichen nach dem anderen gegeben, dass er nicht wirklich daran interessiert ist, die katholische Lehre und Praxis aufrechtzuerhalten, sondern vielmehr daran, sie zugunsten eines weniger „starren“, „inklusiveren“ Glaubens zu unterminieren.

Er hat dies getan, indem er:

  • Verstärkung des religiösen Indifferentismus (z. B. hat er gesagt, dass auch Atheisten erlöst werden können und dass er „nicht daran interessiert ist, Evangelikale zum Katholizismus zu bekehren“; Veröffentlichung eines Videos, in dem er für seine Gebetsabsichten wirbt und in dem muslimische Gebetsperlen, eine Buddha-Statue und eine Menora zusammen mit einem Jesuskind (aber kein Kreuz) zu sehen sind; er sagte: „Es ist nicht richtig, jemanden von seinem Glauben zu überzeugen“;)
  • Förderung von Gotteslästerung und sogar Blasphemie (z. B. sagte er: „Gott war ungerecht zu seinem Sohn“ und scherzte: „In der Heiligen Dreifaltigkeit streiten sie sich alle hinter verschlossenen Türen“)
  • Außerdem hat er eine Reihe von Prälaten in die Synode über die Synodalität berufen, die sich schamlos über die Lehre der Kirche hinwegsetzen.
  • Am ungeheuerlichsten von allen ist, dass sie die Grundlagen der katholischen Morallehre angreifen, indem sie beispielsweise behaupten, dass man die heilige Kommunion in Todsünde empfangen kann und dass gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften zulässig sind. Diese Behauptungen wurden als häretisch verurteilt.

Er hat sich auch eindeutig der freimaurerischen Sicht der Religionen angeschlossen, wenn er sagt, dass „die wichtigste Rolle der Religionen die Förderung der Kultur der Begegnung ist, zusammen mit der Förderung einer echten Erziehung zu verantwortungsvollem Verhalten bei der Bewahrung der Schöpfung“. Kein Wort von Gott, von Christus oder der Erlösung.

Falls noch Zweifel daran bestehen, dass Franziskus freimaurerisch veranlagt ist, sollte man bedenken, dass seine Wahl sofort von Großmeister Gustavo Raffi von der Großorientalischen Freimaurerloge Italiens gelobt wurde, der sagte: „Brüderlichkeit und Dialog sind seine ersten konkreten Worte: Vielleicht wird in der Kirche nichts mehr so sein wie vorher.“

Ist er der lang erwartete Papst „nach dem Herzen“ der Freimaurer?

Er erfüllt alle Voraussetzungen.

Merkmale des Antichristen und seiner „New Age“-Täuschung

So wie Naturalismus und religiöser Indifferentismus für die Eingeweihten der Freimaurerei nur Mittel zum Zweck der Luzifer-Anbetung sind, so sind sie auch Teil des Plans der Freimaurer für eine Eine-Welt-Religion.

Die Baileys zeigen, dass diese Religion in New-Age-Praktiken und -Glauben verpackt sein wird, die vom Antichristen, der diese Religion anführen wird, übernommen werden.

Unter Papst Franziskus hat der Vatikan bereits signalisiert, dass er mit dieser New-Age-Religion, so antikatholisch sie auch sein mag, einverstanden ist. Im Jahr 2018 gab es auf einer Vatikan-Konferenz zum Thema „Wie Wissenschaft, Technologie und das 21. Jahrhundert Kultur und Gesellschaft beeinflussen werden“ einen Vortrag von Popstar Katy Perry über transzendentale Meditation sowie einen Vortrag des New-Age-Gurus Deepak Chopra. Perry ist eine besonders beunruhigende Wahl als Gastrednerin, da sie in ihrer Musik Themen wie Lesbianismus und Kannibalismus verarbeitet hat.

Alice Bailey erklärt in ihrem 1948 erschienenen Buch „The Reappearance of the Christ“ (Die Wiedererscheinung des Christus) einige der Merkmale des kommenden „Christus“ und der Eine-Welt-Religion, die ihrer Meinung nach nach seinem Erscheinen entstehen wird. Es ist bemerkenswert, dass Bailey ihn als das „zweite Kommen“ von Jesus Christus beschreibt, der vor 2.000 Jahren inkarniert ist, so wie der Antichrist traditionell verstanden wird. Allerdings wird er bemerkenswerte Unterschiede aufweisen, sagt sie.

Alice Bailey behauptet, dass „unangemessener Nachdruck“ auf die Göttlichkeit „Jesu Christi“ gelegt wurde und auch, dass der Mensch selbst „göttlich“ ist, was im Grunde die Bedeutung und Einzigartigkeit von Jesus Christus als Sohn Gottes untergräbt. Sie stellt fest, dass es heute einen wachsenden und sich entwickelnden Glauben gibt, dass Christus in uns ist, wie er in dem Meister Jesus war. Dies ist ein erstes großes Warnsignal.

Sie erklärt auch, dass er im Einklang mit dem religiösen Indifferentismus (zumindest anfangs) alle Religionen auf dieselbe Ebene stellen wird, indem sie schreibt: „Der Christus hat keine religiösen Schranken in seinem Bewusstsein. Es ist Ihm gleichgültig, welchen Glauben ein Mensch hat.“ Sie bezeichnet sogar „den Buddha als den geistigen Führer des Ostens und den Christus als den geistigen Führer des Westens“.

Was wird seine verkündete Mission sein? Bailey zufolge wird es im Wesentlichen um Weltfrieden und „internationale Zusammenarbeit“ gehen: „Seine Hauptaufgabe ist sicherlich die Herstellung rechter menschlicher Beziehungen in jedem Bereich des menschlichen Lebens“, und weiter: „Wenn die Vereinten Nationen zu tatsächlicher und realer Macht gelangt sind, wird das Wohlergehen der Welt gesichert sein.“

„Was ist dieses Wohlergehen anderes als gelebte Liebe? Was sind richtige menschliche Beziehungen als die Liebe zwischen Menschen, Gruppen und Nationen? Was ist internationale Zusammenarbeit anderes als Liebe im Weltmaßstab? Das sind die Dinge, die die Liebe Gottes in Christus zum Ausdruck bringt …“

Die Vorstellung des Antichristen von „Liebe“ wird also den Weltfrieden betonen – was natürlich an und für sich ein Gut ist -, aber dieses Streben nach „Frieden“ wird als Vorwand für eine Eine-Welt-Regierung benutzt werden, was beide Baileys direkt besprachen.

Alice Bailey sagt, dass dieser Mann im Gegensatz zu Jesus Christus „kein ‚Mann der Schmerzen’“ sein wird und „keine stille, nachdenkliche Gestalt“. Außerdem „wird er dieses Mal seine Rolle spielen, nicht im Verborgenen, wie er es früher getan hat, sondern vor den Augen der ganzen Welt … wegen der Verbreitung von Radio, Fernsehen und der Schnelligkeit der Kommunikation wird seine Rolle von allen beobachtet …“

Aber hat Jesus nicht gesagt, dass er bei seiner wirklichen Wiederkunft „in den Wolken des Himmels mit großer Macht und Majestät“ kommen würde? Alice Bailey versucht, diese Schriftstelle als bedeutungslos im Zeitalter der Flugzeuge abzutun, indem sie schreibt: „Er wird in der Tat ‚in den Wolken des Himmels‘ kommen, wie die christlichen Schriften sagen, aber von welchem großen Interesse ist das, wenn Millionen in den Wolken zu jeder Stunde des Tages und der Nacht kommen und gehen?“ Das ist eine ziemlich schwache Widerlegung der wahren Bedeutung der Heiligen Schrift, aber sie wird leider immer noch Menschen täuschen, die bereit sind, den Antichristen zu umarmen.

Schließlich macht Alice Bailey eine beunruhigende Vorhersage, die darauf hindeutet, dass der Antichrist den Verstand seiner Anhänger in Besitz nehmen könnte. Sie behauptet, dass die „Hierarchie“ „den Verstand erleuchteter Menschen überall durch spirituelle Ideen, die die neuen Wahrheiten verkörpern, beeindrucken wird“ und „durch die Überschattung aller Weltjünger und der Neuen Gruppe von Weltdienern durch den Christus selbst.“

Könnte dies vielleicht durch ein Chip-Implantat geschehen, ohne das die Menschen weder kaufen noch verkaufen können (das „Malzeichen des Tieres“), wie es im Buch der Apokalypse vorhergesagt wird?

Erinnern wir uns an die Worte Christi in Bezug auf diese Zeiten:

„Gebt acht, dass euch niemand verführt: Denn es werden viele kommen in meinem Namen und sagen: Ich bin Christus; und sie werden viele verführen.“ (Matthäus 24: 4-5)

“ … Wenn nun jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist Christus, oder dort, so glaubt ihm nicht. Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und werden große Zeichen und Wunder tun, so dass sie auch die Auserwählten verführen können. Siehe, ich habe es euch vorher gesagt.

Wenn sie nun zu euch sagen werden: Siehe, er ist in der Wüste, geht nicht hinaus: Siehe, er ist in den Kerkern, so glaubt es nicht. Denn wie der Blitz aus dem Osten kommt und bis in den Westen scheint, so wird auch die Ankunft des Menschensohns sein.“ (Matthäus 24: 23-27)

REFERENCES

Johannes Maria Höcht, Die Große Botschaft von La Salette [The Great Message of La Salette], Stein am Rhein 2004 (8th ed.), p. 161.