Kategorie: Nachrichten
Lastenausgleich, Zwangshypothek, EU-Vermögensregister, Enteignung vermeiden
Deutschland ist pleite. Der Staat hat keine andere Möglichkeit mehr, als den Menschen das vorhandene Vermögen wegzunehmen.
Die große Frage ist also:
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“Wie kann ich rechtssicher verhindern, dass mir der Staat mein Immobilienvermögen wegnimmt?”
Dafür gibt es eine Lösung. Aber nur eine!
Über diese Lösung spricht Benedikt Hausler mit dem Unternehmensberater und Paraguay-Experten Horst D. Deckert.
Wenn Sie sich dafür interessieren, wie Sie rechtssicher verhindern können, dass der Staat Ihnen Ihr Immobilienvermögen wegnimmt, vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch: https://www.terminland.de/strategie/
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Geheime Dokumente zum BRICS-Gipfel im Oktober geleakt
Wie Russland und sein Volk der Trauer mit Mut begegnet sind
Putin warnt vor dem Einsatz von F-16 von NATO-Ländern aus
Die Sendung über die anstehenden Wahlen zum EU-Scheinparlament ist nun auch hier online

Dieses Mal sprechen Dominik Reichert und ich über die anstehenden Europawahlen und die Frage, ob die Wahlen etwas am politischen Kurs der EU ändern können. Um das zu verstehen, muss man wissen, welche Rechte das Europäische Parlament überhaupt hat. Dabei zeigt sich, dass es nur ein Scheinparlament ist.
Schwere Angriffe auf die Energieversorgung: Die Ereignisse des Wochenendes
Wochenkommentar: Der geheimnisvolle Mann hinter den Covid-Maßnahmen – und weitere Themen
Wir haben überlegt, welchen Mehrwert unser wöchentliches Kommentar-Format unseren Lesern bieten könnte. In der Neugestaltung dieses Formats listen wir die Themen nochmals auf, die in der Vorwoche die meisten Leser fanden. Diese Themen erklären wir nochmal im Detail in Form eines Videos – und bieten fallweise auch noch zusätzliche Informationen. Lassen Sie uns wissen, wie Ihnen diese Aufarbeitung und Zusammenfassung der Ereignisse gefällt!
Die Top-Drei-Artikel der vergangenen Woche werden in diesem Video nochmals vorgestellt – und kompakt zusammengefasst. Sehen Sie das Video auf YouTube (ca. 20 Minuten).
Auf Platz 3: Krankenkassen sollen Versicherte auf Krankheiten und Impflücken prüfen: So widersprechen Sie – Es handelt sich um einen Service-Artikel, für den sich zahlreiche Menschen interessierten. Die Datensammel-Wut der Krankenkassen, speziell was Impfungen betrifft, muss nicht stillschweigend hingenommen werden. Auf Basis einer Presseaussendgung der MWGFD erklärte Report24, wie man seinen Widerspruch begründet und formuliert.
Auf Platz 2: Ethikrat-Vorsitzende Buyx drohte den Medien: Ihr hängt mit drin, wenn ihr zu berichten beginnt – Mit abenteuerlicher Mimik und Gestik erklärte die umstrittene Ethikrat-Vorsitzende Prof. Dr. Alena Buyx den anwesenden Journalisten auf einer Pressekonferenz, dass sie ja „mit drin hängen würden“. Man konnte dies als Drohung verstehen, falls diese Presseleute vollständig über die Ereignisse und Hintergründe der „Pandemie“ berichten würden.
Auf Platz 1: Ein einzelner Mann steht hinter den weltweiten Corona-Maßnahmen – und „keiner“ kennt ihn. Dieser Artikel erzielte Leserquoten wie zu den intensivsten Zeiten der so genannten „Pandemie“. Es gibt einen Mann und seine publizistische Arbeit, die hinter den Corona-Maßnahmen der westlichen Welt stehen – und kaum jemand kennt ihn. Sein Name ist Tomas Pueyo. Worum es geht, erklärt Florian Machl ausführlich im oben verlinkten Video.
Bonus: Der WHO-Artikel von Report24, der in Russland für Aufregung sorgte. Putin-Vertrauter zitiert Artikel aus Report24: Ab sofort auch scharfe WHO-Kritik in Russland?
Wie finden Sie dieses neue Format des Wochenrückblicks? Schicken Sie uns gerne ein E-Mail an redaktion@report24.news.
Eilmeldung: Russland beschuldigt die Ukraine offiziell des Terroranschlages von Moskau
Heute um 19.30 geht es um die anstehenden Wahlen zum EU-Scheinparlament

Dieses Mal sprechen Dominik Reichert und ich über die anstehenden Europawahlen und die Frage, ob die Wahlen etwas am politischen Kurs der EU ändern können. Um das zu verstehen, muss man wissen, welche Rechte das Europäische Parlament überhaupt hat. Dabei zeigt sich, dass es nur ein Scheinparlament ist. Anti-Spiegel-TV kommt heute um 19.30 Uhr unter […]
Die nächste große Klima-Angst: Zählung der Todesfälle durch den Klimawandel
Steve Goreham
Die nächste große Klima-Angst steht vor der Tür. Befürworter von Maßnahmen zur Klimakontrolle schlagen jetzt vor, dass wir anfangen, die Todesfälle durch den Klimawandel zu zählen. Sie scheinen zu glauben, dass die Menschen, wenn sie täglich die Zahl der Klimatoten sehen, eher geneigt sein werden, Maßnahmen zum Klimawandel zu akzeptieren. Aber es ist nicht einmal klar, dass der derzeitige leichte Anstieg der globalen Temperaturen zu mehr Todesfällen führt.
Im Dezember sprach die ehemalige Außenministerin Hillary Clinton auf der COP28, der 28. Klimakonferenz der Vereinten Nationen, und erwähnte klimabedingte Todesfälle.
„Wir fangen an, aufmerksam zu werden und die klimabedingten Todesfälle zu zählen und zu registrieren“, sagte sie. „Und die bei weitem größte Todesursache ist extreme Hitze“.
Nach Angaben von Frau Clinton wurden in Europa im Jahr 2023 61.000 Todesfälle durch extreme Hitze verzeichnet, und sie schätzte, dass im vergangenen Jahr weltweit etwa 500.000 Menschen an Hitze starben.
Die globalen Temperaturen sind in den letzten 300 Jahren leicht gestiegen. Nach Schätzungen der NASA, der NOAA und der Climate Research Unit an der University of East Anglia in UK sind die Temperaturen der Erde in den letzten 140 Jahren um etwas mehr als ein Grad Celsius gestiegen. Aber sind diese höheren Temperaturen für den Menschen schädlich?
Nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention treten die meisten Grippefälle in den kalten Monaten Dezember bis März in den Vereinigten Staaten auf. Die Grippesaison in der südlichen Hemisphäre findet in den dortigen kalten Monaten April bis September statt. Die Spitzenmonate für COVID-19-Infektionen sind in der Regel die kalten Monate des Jahres. In der Regel erkranken in den kalten Monaten mehr Menschen als in den warmen Monaten.
Auch sterben in den Wintermonaten mehr Menschen als in den Sommermonaten, wie zahlreiche von Fachleuten begutachtete Studien ergeben haben. So untersuchten beispielsweise Dr. Matthew Falagas vom Alfa Institute of Medical Sciences und fünf weitere Forscher die saisonale Sterblichkeit in 11 Ländern. Die Untersuchung ergab, dass die durchschnittliche Zahl der Todesfälle in allen Ländern in den kältesten Monaten des Jahres am höchsten ist.
Der verstorbene Dr. William Keating untersuchte temperaturbedingte Todesfälle in sechs europäischen Ländern bei Menschen zwischen 65 und 74 Jahren. Er kam zu dem Schluss, dass die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit niedrigen Temperaturen neunmal höher ist als die der Todesfälle im Zusammenhang mit hohen Temperaturen. Dr. Bjorn Lomborg, Präsident des Copenhagen Consensus Center, wies darauf hin, dass eine moderate globale Erwärmung die menschliche Sterblichkeit wahrscheinlich verringern wird.
Dennoch veröffentlichte Dr. Colin J. Carlson von der Georgetown University am 30. Januar einen Artikel in Nature Medicine mit dem Titel [übersetzt] „Nach Millionen vermeidbarer Todesfälle muss der Klimawandel wie ein gesundheitlicher Notfall behandelt werden“. Carlson behauptet, dass der Klimawandel seit dem Jahr 2000 etwa 166.000 Todesfälle pro Jahr verursacht hat, also fast vier Millionen kumulierte Todesfälle.
Carlson räumt ein, dass die meisten dieser Todesfälle auf Malaria in Afrika südlich der Sahara oder auf Unterernährung und Durchfallerkrankungen in Südasien zurückzuführen sind. Aber er behauptet weiter, dass auch Todesfälle aufgrund von Naturkatastrophen und sogar Herz-Kreislauf-Erkrankungen dem Klimawandel zugeschrieben werden sollten. Wenn der Tod durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen als Klimatod gezählt werden kann, dann kann fast jeder Tod dazu gezählt werden.
Die Fakten stützen diese Behauptungen über den Klimatod nicht. Malariaerkrankungen haben die Menschheit im Laufe der Geschichte immer wieder geplagt, auch wenn die Temperaturen niedriger waren als heute. Dr. Paul Reiter, medizinischer Entomologe am Institut Pasteur in Paris, weist darauf hin, dass Malaria in England vor 400 Jahren während des kälteren Klimas der kleinen Eiszeit endemisch war. In der Sowjetunion traten in den 1920er Jahren schätzungsweise 13 Millionen Malariafälle auf, davon 30.000 in Archangelsk, einer Stadt in der Nähe des Polarkreises.
Die Unterernährung ist während der sanften Erwärmung des letzten Jahrhunderts zurückgegangen. In den frühen 1900er Jahren starben weltweit bis zu 10 Millionen Menschen pro Jahrzehnt an einer Hungersnot. Heute ist die Zahl der Hungertoten weltweit auf unter 500.000 Menschen pro Jahrzehnt gesunken. Etwa 10 % der Weltbevölkerung sind heute unterernährt, aber das ist ein Rückgang von etwa 25 % im Jahr 1970.
Auch die Zahl der Todesfälle durch Naturkatastrophen ist im Zuge der Erwärmung im letzten Jahrhundert zurückgegangen. Laut EM-DAT, der internationalen Datenbank für Katastrophen, ist die Zahl der Todesfälle durch Katastrophen wie Stürme, Hungersnöte, Erdbeben, Dürren und Überschwemmungen in den letzten 100 Jahren um mehr als 90 % gesunken.
Da die Zahl der Todesfälle durch Naturkatastrophen und Hungersnöte rückläufig ist und bei höheren Temperaturen weniger Menschen sterben, sind die Argumente für eine Zählung der Todesfälle durch die globale Erwärmung bestenfalls schwach. Man sollte jedoch nicht unterschätzen, dass Klimaalarmisten durch Manipulationen der Daten Angst schüren können.
This piece originally appeared at Washington Examiner and has been republished here with permission.
Steve Goreham is a speaker on energy, the environment, and public policy and the author of the new bestselling book Green Breakdown: The Coming Renewable Energy Failure.
Link: https://cornwallalliance.org/2024/03/the-next-big-climate-scare-counting-climate-change-deaths/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
RKI-Protokolle zeigen: Kritik an Corona-Maßnahmen hatte stets Substanz und Berechtigung
Nach juristischer Niederlage musste das Robert-Koch-Institut (RKI) mehr als 2.000 Seiten interner Sitzungsprotokolle an das Multipolar Magazin herausgeben. Die Protokolle, die in weiten Teilen geschwärzt sind, belegen einen weiteren großen Polit-Skandal der Gegenwart. Die Inhalte sind höchst brisant und zeigen, wie die Regierung die Lage entgegen den Experten-Meinungen absichtlich dramatisierte und dass die sogenannten Corona-Maßnahmen nicht auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse, sondern auf willkürlichen politischen Weisungen beruhten.
Basierend auf einer Presseaussendung der Partei „Die Basis“
Nach langjähriger Klage des alternativen Mediums „Multipolar“ wurden die bislang geheim gehaltenen 220 Protokolle des Corona-Krisenstabes des RKI aus der Zeit zwischen dem 6.1.2020 und 30.4.2021 geschwärzt offengelegt.
Trotz umfangreicher Schwärzungen erlauben die Dokumente eine erste Erkenntnis: Die Grundlage der Lockdown-Maßnahmen, nämlich die Hochstufung der Risikobewertung von „mäßig“ auf „hoch“ am 17. März 2020, beruhte ganz offensichtlich nicht auf einer fachlichen Einschätzung des RKI, sondern geschah auf Anweisung eines (externen) Akteurs, dessen Name in den Protokollen geschwärzt ist. (Report24 vermutet auf Basis der Arbeit von Tom Lausen, dass es sich um einen Generalstabsarzt handelt, der natürlich als weisungsgebundener Soldat seine Befehle befolgt hat).
„Es soll diese Woche hochskaliert werden“ findet sich in den Protokollen, was den Schluss zulässt, dass es sich um einen politischen und keinen wissenschaftlichen Beschluss handelte, der in den folgenden Jahren Grundlage für massive Grundrechtsverletzungen wurde.
Systemmedien verfälschen nachträglich ihre Berichte
Nach zunächst beherzten ersten sachlichen Veröffentlichungen in den Leitmedien, z.B. von Britta Spiekermann beim ZDF, lassen die nicht gekennzeichneten, nachträglichen Verfälschungen in den Berichten von ZDF und Spiegel die Politaffäre zunehmend zu einer Medienaffäre werden.
Offensichtlich ist, dass noch immer etwas verschwiegen werden soll. Wenn Gesundheitsminister Lauterbach einerseits behauptet, die geschwärzten Inhalte nicht zu kennen, andererseits aber sagt, dahinter verbergen sich Namen von Mitarbeitern, die vor Hass und Hetze geschützt werden sollen, so widerspricht er sich. Auch ist anhand der Menge der Schwärzungen eindeutig zu erkennen, dass nicht nur Namen, sondern teils seitenlange Protokollpassagen der Öffentlichkeit vorenthalten werden.
Hat das RKI gelogen?
Die schon damals zweifelhafte Argumentation der Politik und Medien von der wissenschaftlich begründeten Notwendigkeit der Maßnahmen und Grundrechtseinschränkungen, vom Maskenzwang über Ausgangssperren bis zu Demonstrationsverboten und „Impf“-Zwang, ist nun durch das RKI selbst der Verbreitung von Unwahrheiten überführt. Denn bereits die Hochskalierung der Gefährdung „auf Zuruf“ entbehrte jeder wissenschaftlichen Grundlage.
„Der wirkliche Grund, warum diese Dokumente hier unter Verschluss gehalten werden, ist der, dass die Regierung und im Zweifel auch das Robert Koch-Institut… offensichtlich gelogen haben. Es wird hier behauptet, es sei die Geheimhaltung zum Wohle des Staates geboten. In Wirklichkeit geht es darum, die Regierung davor zu schützen, dass die Menschheit erfährt, von der Bundesregierung, von den Landesregierungen und vom RKI belogen worden zu sein.“, so Prof. Dr. Martin Schwab, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Verfahrens- und Unternehmensrecht an der Universität Bielefeld.
Presse wäre angehalten, für Aufklärung zu sorgen
Die Presse, die bisher mitgemacht hat, zumindest aber nie die richtigen Fragen stellte, sowie die Justiz, die ebenfalls wenig Willen zur Wahrheitsfindung bewies, hätten nunmehr eine letzte Chance, die Aufarbeitung in Gang zu setzen. Sollten sie das auch jetzt nicht tun, hätten sie ihre Aufgabe und Legitimation im Rahmen unserer auf Gewaltenteilung basierenden demokratischen sowie rechtsstaatlichen Grundordnung endgültig verwirkt.
Die Basisdemokratische Partei Deutschland, kurz: dieBasis, fordert die sofortige und unabhängige Aufarbeitung der Corona-Pandemie. Dazu sind sämtliche RKI-Protokolle umgehend vollständig ungeschwärzt freizugeben.
Aufklärung – oder Unterstützung det Täter?
Wir stehen an einem Wendepunkt. Jeder Mensch, der bis heute das Regierungsnarrativ des alternativlosen Handelns, von den Corona-Maßnahmen über den menschengemachten Klimawandel bis hin zur kriegerischen Verteidigung unserer Freiheitsrechte, unterstützt, sollte genau überlegen, ob er weiter auf der Seite der Täter stehen möchte.
Die Basisdemokratische Partei Deutschlands hat die Unrechtmäßigkeit der Corona-Maßnahmen stets kritisiert und setzt sich für eine Aufarbeitung des geschehenen Unrechts und eine strafrechtliche Verfolgung derer ein, die Hass und Hetze gegen Kritiker verbreitet und Menschen willkürlich ausgegrenzt und stigmatisiert haben. Und an dieser Stelle der strafrechtlichen Verfolgung darf längst nicht Schluss sein.
Demokratie und Rechtsstaatlichkeit durch Regierungsparteien unterminiert
Die zurückliegenden Jahre haben gezeigt, dass Demokratie und Rechtsstaatlichkeit von den Regierungsparteien nicht nur nicht geschützt, sondern aktiv unterminiert wurden und damit haben diese sich endgültig als unwählbar erwiesen.
dieBasis steht für Mitbestimmung und die Schaffung direkter Demokratie mit dem Ziel, die individuellen Freiheitsrechte zu schützen, die Korruption in der Politik zu beenden und die Macht der dekadenten Führungseliten zu begrenzen.
Blöd für den Westen, dass die Terroristen noch leben…

Schon wenige Stunde nach dem Terroranschlag auf die „Crocus City Hall“ bei Moskau hat die US-Regierung verkündet, dass erstens die Ukraine rein gar nichts damit zu tun habe und dass zweitens eine Gruppe des IS den Anschlag begangen habe. Diese Version wiederholen die westlichen Medien, die längst nichts weiter als die Pressesprecher der US-Regierung sind, […]


