Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Die TAZ malt den Klimateufel an die Wand: Düsseldorf wird im Meer versinken

Die TAZ malt den Klimateufel an die Wand: Düsseldorf wird im Meer versinken

Die TAZ malt den Klimateufel an die Wand: Düsseldorf wird im Meer versinken

Alternative Medien würden keinen echten Journalismus betreiben, sondern nur „Empörungsbewirtschaftung“, so ist es aus dem Mund von Systemschreiberlingen zu vernehmen. Wer in Wahrheit nur Angst und Panik verbreitet – und dies fernab von einem Faktensubstrat – kann jeder Mensch selbst sehen, wenn er will. Die neueste Episode des Klimawahns liefert die TAZ. Hier wird behauptet, dass Städte bis in die rheinische Tiefebene im Meer versinken werden, wenn man den Klimaschutz vernachlässige.

Ein Kommentar von Willi Huber

Es würde sich um eine „verzweifelte Situation“ handeln, so Nick Reimer von der TAZ. Der Klimapropagandist möchte die Menschen wohl in Angst und Panik versetzen. So behauptet er, dass der Meeresspiegel bereits heute dramatisch ansteigen würde. In Cuxhaven wäre er seit Messbeginn bereits um 40 cm angestiegen. Wo gemessen wurde und welche Gründe es dort für unterschiedliche Pegelstände gibt, erklärt Reimer nicht – ebenso nicht, wann dieser Messbeginn war und wer gemessen hat. Vielleicht würden Ebbe und Flut ausreichen.

Die Theorie ist abenteuerlich. Wenn man nicht jetzt „Klimaschutz leben“ würde (was auch immer das bedeuten soll), dann würde der Meeresspiegel um 60 Meter ansteigen. Man muss den gesamten Artikel lesen bis man feststellt, dass selbst Reimer von maximal ein bis zwei Metern Anstieg pro Jahrhundert ausgeht. Also irgendwann, bis in 300 bis 600 Jahren, könnte der Meeresspiegel vielleicht drastisch ansteigen. Außer man bezahlt jetzt Klima-Ablass-Steuer, dann wird bestimmt alles ganz anders kommen.

Hinzu kommt die Forderung nach einem 161 Kilometer langen Damm von Frankreich bis Südengland und 476 Kilometer von Schottland nach Norwegen. Ob der Damm 60 Meter hoch sein muss, sagt Reimer uns nicht.

Es ist eigentlich ziemlich schockierend, was man den Menschen heutzutage als Journalismus vorsetzt. Ob die TAZ Geld für Werbungen aus öffentlicher Hand oder staatsnahen Betrieben erhält, ist uns nicht bekannt. Faktum ist, dass das Medium die Werbeeinnahmen aus dem Google-Netzwerk kassiert, welches uns die Teilnahme verweigert. Denn Report24 würde Fake-News verbreiten – während Medien wie die TAZ offenbar nichts als die Wahrheit kennen. Oder?

Macht der Medien: Correctiv – Einblick in eine Staatsaffäre

Macht der Medien: Correctiv – Einblick in eine Staatsaffäre

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Macht der Medien: Correctiv – Einblick in eine Staatsaffäre

Macht der Medien: Correctiv – Einblick in eine Staatsaffäre

Recherchen zu einem Medienskandal zeigen: Die sogenannten Correctiv-Enthüllungen über ein skandalisiertes AfD-Treffen in Potsdam stellen sich immer mehr als eine politisch flankierte Kampagne heraus.

von Frank Hauke

Das Bild, das der Bundespräsident auf seiner Internetseite verbreitet, zeigt Ungewöhnliches: Da sitzt das deutsche Staatsoberhaupt mit zwölf Journalisten in einem vornehmen Zimmer von Schloß Bellevue und verteilt großes Lob. Eine in demokratischen Staaten mit unabhängiger Presse nicht unbedingt übliche Geste. Bei den Gästen handelt es sich um Mitarbeiter von „Correctiv“, die sich die Anerkennung Frank-Walter Steinmeiers für ihre Berichterstattung über das Potsdamer Treffen von CDU- sowie AfD-Mitgliedern mit Unternehmern und dem Kopf der Identitären Bewegung, Martin Sellner, abholen.

Auch wenn die Geschichte derzeit auf dem Weg ist, zu einem der größten Medienskandale der Geschichte zu werden, hat der Bundespräsident in einem Punkt recht: Der „Correctiv“-Beitrag hat „unser Land aufgerüttelt“. Er bedankte sich ausdrücklich bei den „Zehntausenden Menschen“, die danach–  demonstriert haben. Da dürfen sich auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und Ministerpräsidenten angesprochen fühlen, die mit auf die Straße gingen.

Doch auf welcher Grundlage findet diese offen demonstrierte Einheit von Staatsführung und schreibender Zunft statt? Stimmt denn auch, was das mit Steuergeldern und Spenden von Staatsorganen und Landeskassen finanzierte „Recherchenetzwerk“ da verkündet hat? Ist in Potsdam wirklich über die „Deportation“ Hunderttausender deutscher Staatsbürger gesprochen worden? Gibt es den Grund für die Massendemonstrationen überhaupt?

Die Antwort lautet: Nein. Und die Quelle hierfür ist kein Geringerer als „Correctiv“ selbst. Vor Gericht räumte es jetzt schriftlich ein: „Eine derartige Tatsachenbehauptung, die dem Beweise oder der Glaubhaftmachung zugänglich wäre, wird in dem streitgegenständlichen Artikel nicht erhoben. Im Gegenteil: Die deutsche Staatsbürgerschaft hat Sellner in seinen Ausführungen ausdrücklich als juristische Sperre für eine Ausweisung anerkannt.“ Im Klartext: Die Urheber ziehen ihre Behauptung zurück.

Bei dem Verfahren ging es um Anträge des Staatsrechtlers Ulrich Vosgerau (CDU), der sich als Teilnehmer gegen Behauptungen wehrte, die ihn und seinen dort gehaltenen Vortrag zur Briefwahl betrafen. Er landete mit seinem Anwalt Carsten Brennecke, übrigens Mitglied der Grünen, einen Teilerfolg. Um den zentralen Vorwurf, obwohl ihn „Correctiv“ fast unbemerkt zurücknahm, ging es dabei ausdrücklich nicht. Und der ist presserechtlich auch schwer angreifbar, da er in Meinungsäußerungen und Mutmaßungen verpackt ist. Nur Tatsachenbehauptungen sind im Sinne der Pressefreiheit justitiabel.

Obwohl Vosgeraus Begehren daher nichts mit dem Kern der „Correctiv“-Geschichte zu tun haben konnte, behauptete das Netzwerk im Nachklapp zu dem Verfahren: „Was besonders wichtig ist: Die Entscheidung des Gerichts bestätigt damit die Inhalte der Geheimplan-Recherche.“ Eine glatte Lüge, die das üppig ausgestattete Netzwerk mit seinen 85 Mitarbeitern und vier verschiedenen Standorten in Deutschland verbreitete.

Selbstdemaskierung vor Gericht

Das Landgericht Hamburg hatte ausdrücklich verkündet: „Alle weiteren Inhalte der ‘Correctiv’-Berichterstattung, insbesondere ob, durch wen und in welchem Umfang die in dem Artikel thematisierte ‘Remigration’ von Menschen mit Migrationshintergrund, die einen Aufenthaltsstatus oder die deutsche Staatsbürgerschaft haben, auf der Veranstaltung in Potsdam diskutiert wurde, sind nicht Gegenstand der Entscheidung.“ Für eine gemeinnützige GmbH, die weder Körperschafts- noch Gewerbesteuer zahlen muß und einen nicht geringen Teil ihrer Einnahmen als „Faktenchecker“ generiert, kommt diese Unwahrheit einer Selbstdemaskierung gleich.

Bei „Correctiv“ handelt es sich bei weitem nicht nur um eine Ansammlung womöglich im Kampf gegen Rechts übermotivierter Journalisten. Dahinter stecken auch Politiker aus Grünen und SPD – und zwar aus den höchsten Etagen. Schon 2014, bei der Gründung, spielte der ehemalige Kanzleramtschef Bodo Hombach (SPD) eine entscheidende Rolle. Aufsichtsratsvorsitzender ist heute Lukas Beckmann, der zwanzig Jahre Bundesgeschäftsführer der Grünen war.

Sein Vize Andrew Murphy beteiligte sich laut der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung an Sitzblockaden gegen Kernkraftwerke. Und Beckmanns weitere Stellvertreterin, Dagmar Hovestädt, arbeitete zehn Jahre für die Grünen-Politikerin Marianne Birthler.

Diese wiederum gehört dem „Correctiv“-Ethik-rat an. Dort sitzt auch Peter Schaar, ehemaliger Bundesdatenschutzbeauftragter und Mitglied der Grünen. Zuletzt trafen sich Entscheidungsträger des „Recherchenetzwerkes“ elfmal zum Austausch mit der Bundesregierung, darunter auch mit dem Kanzler.

Nicht etwa zum Interview, wie man bei Journalisten erwarten dürfte. Olaf Scholz reagierte nach der Veröffentlichung auch prompt: Auf X schrieb er: „Wir lassen nicht zu, daß jemand das ‘Wir’ in unserem Land danach unterscheidet, ob jemand eine Einwanderungsgeschichte hat oder nicht. Wir schützen alle – unabhängig von Herkunft, Hautfarbe oder wie unbequem jemand für Fanatiker mit Assimilationsfantasien ist.“

Worauf Anette Dowideit, stellvertretende „Correctiv“-Chefredakteurin, antwortete: „Bitte bleiben Sie an dem Thema dran, und lassen Sie nicht zu, daß die AfD sich herauswinden kann und nun behaupten kann, alles viel harmloser gemeint zu haben.“ Man kann nicht sagen, daß dieses Zusammenspiel nicht perfekt gelungen wäre. Selten ist die Politik so an einem Thema „drangeblieben“.

Das Deportationsnarrativ wird den Deutschen eingehämmert

Mit dem Bundesamt für Verfassungsschutz pflegt das selbsternannte „gemeinwohlorientierte Medienhaus, das Demokratie stärkt“ ebenfalls gute Kontakte. Auch hier steht nicht etwa die redaktionelle Arbeit im Vordergrund. Vielmehr trat zuletzt eine Mitarbeiterin bei der Geheimdienst-Konferenz zum Thema „Meinungsbildung 2.0“ als Leiterin eines Workshops zu „Desinformation“ auf.

Die Geschichte über den Potsdamer „Geheimplan gegen Deutschland“ könnte tatsächlich unter „Meinungsbildung 2.0“ fallen und auch einiges mit „Desinformation“ zu tun haben. Denn seit der Veröffentlichung im Januar berichten die meinungsbildenden Leitmedien unaufhörlich über die vermeintliche „Correctiv“-Enthüllung.

Die Wörter „Deportationen“, „Massenvertreibungen deutscher Staatsbürger“ oder „zweite Wannseekonferenz“, wie es Innenministerin Nancy Faeser (SPD) nannte, werden den Deutschen rund um die Uhr eingehämmert. Dabei hat „Correctiv“ diese nicht nur vor Gericht zurückgenommen, sondern längst auch aus seinen Veröffentlichungen gelöscht. Zudem unterschlagen nicht nur Unions-Politiker, die sich an den Demoaufrufen beteiligen, stets, daß im Landhaus Adlon am Lehnitzsee genauso viele CDU- wie AfD-Mitglieder teilnahmen.

„Correctiv“ hat enge Bande zur Politik

Die veröffentlichte Empörung richtet sich jedoch nur gegen eine der beiden Parteien. Obwohl nahezu untergeht, daß „Correctiv“ Vosgerau und Brennecke dem Netzwerk die Rücknahme des zentralen Vorwurfs abgerungen haben, steigt die Nervosität dort offenbar immens. Auf dem Portal LinkedIn wurde der „Correctiv“-Gründer David Schraven so ausfällig gegen den Anwalt, daß es sein Unternehmen wahrscheinlich umgekehrt als „Haßrede“ gebrandmarkt und mit all seiner Macht über die sozialen Medien eine Löschung veranlaßt hätte.

Der Geschäftsführer unterstellte dem Juristen, dieser werde „dafür bezahlt, Public Relations für die Faschisten in der AfD gegen uns zu machen“. Er sei sehr froh, daß sein „erstes Konstrukt sehr bald peinlich in sich zusammenfällt“. Und persönlich gegen Brennecke: „Seine Mitmenschen werden sich für ihn schämen.“

In Person von Schravens Co-Geschäftsführerin Jeannette Gusko offenbarten sich dann wiederum die engen Bande mit der Politik. Sie verfügt über beste Beziehungen zu den Sozialdemokraten, trat schon bei Parteiveranstaltungen und bei Terminen der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung als Rednerin auf. Außerdem arbeitete sie als Beraterin für das Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Das Treffen mit dem Kanzler wirft Fragen auf

Die Behörde überwies 2022 bis 2023 insgesamt 44.000 Euro an „Correctiv“. Spenden und Fördergelder aus der Staatskasse gehen seit 2014 in die Millionen. Auch das schwarz-grün regierte NRW von Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) spendete allein im vorvergangenen Jahr 361.784,69 Euro. Die Bundeszentrale für politische Bildung überwies nach einer Zusammenkunft im Innenministerium zur nicht immer einheitlichen und daher kritikwürdigen Berichterstattung über die Corona-Politik in den sozialen Medien 96.000 Euro.

Auch ein inzwischen bekannt gewordenes Treffen von Gusko mit Kanzler Scholz wirft Fragen auf. Was haben die beiden nur acht Tage vor der Veranstaltung in Potsdam vom 25. November besprochen? Die Planungen zur Observierung der Konferenz liefen zu dem Zeitpunkt bereits. Der eingeschleuste Gast, der die Gespräche belauschte, hatte bereits über einen Monat vorher eingecheckt.

Sieben Teilnehmer hatten vor dem Landgericht Hamburg eidesstattlich versichert, daß das, was „Correctiv“ aus der Veranstaltung gemacht hat, nicht zutrifft. Konkret: Die Aussage, Deutsche mit Migrationshintergrund sollten aus dem Land vertrieben werden, sei auf der Konferenz nicht getätigt worden. Es gibt keinen Grund, ihnen nicht zu glauben – zumal die Abgabe falscher eidesstattlicher Versicherungen strafbar ist.

„Ich erfinde Geschichten“

Die Frage ist vielmehr: Warum sollte man „Correctiv“ glauben? Nicht nur, weil es in den entscheidenden Punkten zurückgerudert ist. Sondern auch, weil an dem Werk jemand maßgeblich beteiligt war, der zunächst AfD-Politikerin Beatrix von Storch eine Torte ins Gesicht schleuderte und bis nach der Veröffentlichung auf seiner Homepage über sich selbst sagte: „Ich entwickele Aktionen und erfinde Geschichten, mit denen ich in das politische und ökonomische Geschehen interveniere.“ Diese Art der Intervention hat eine Hysterie in Deutschland ausgelöst. Doch das Kartenhaus bricht zusammen.

Die Aussagen von „Correctiv“ hinterlassen trotzdem immer noch offenbar beabsichtige Mißverständnisse beim Leser. So heißt es etwa trotz zigfacher Änderungen des Artikels im Teaser: „Hochrangige AfD-Politiker, Neonazis und finanzstarke Unternehmer kamen im November in einem Hotel bei Potsdam zusammen. Sie planten nichts Geringeres als die Vertreibung von Millionen von Menschen aus Deutschland.“

„Wir haben nicht von ‘Deportationen’ gesprochen“

Das Rechtsmagazin Legal Tribune Online hakte bei „Correctiv“ nach: Wer denn mit dem „sie“ gemeint sei. „Correctiv“ antwortete, daß „dieser Plan von Herrn Dr. Mörig und Herrn Sellner entwickelt und verfolgt“ werde, und dieser nach Potsdam einlud, „um um Unterstützung und Förderung des Masterplans zu werben“. „Correctiv“ gibt also abermals zu, dicker aufzutragen, als was tatsächlich der Fall ist.

Genauso korrigierte sich Dowideit im ARD-„Presseclub“: „Wir haben auch nicht von ‘Deportationen’ gesprochen oder so.“ Das Wort sei dann von denen aufgebracht worden, die den Beitrag „interpretiert“ haben. Wer jedoch noch am Sonntag den fraglichen Artikel anschaute, las im Text: „Was Sellner entwirft, erinnert an eine alte Idee: 1940 planten die Nationalsozialisten, vier Millionen Juden auf die Insel Madagaskar zu deportieren.“

Der Beitrag Macht der Medien: Correctiv – Einblick in eine Staatsaffäre ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

NATO-Soldaten sind bereits in der Ukraine aktiv

Der polnische Außenminister Radosław Sikorski hat am Sonntag erklärt, dass bereits Soldaten aus der NATO in der Ukraine im Einsatz seien. Einige NATO-Länder hätten bereits Soldaten in die Ukraine entsandt, sagte er während einer auf dem YouTube-Kanal Sejm RP übertragenen Diskussion anlässlich des 25. Jahrestages des Beitritts Polens zur NATO. Er sagte: „NATO-Truppen sind bereits […]
Quo vadis Germania? Teil III

Quo vadis Germania? Teil III

von Raimund Leistenschneider und Werner Eisenkopf 

Teil 3: Chinas geschichtsträchtiger Weg bis zum Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens im Jahr 1989

SUMMARY/ZUSAMMENFASSUNG VON TEIL3

Kurze Nachschau. 1989 als Startjahr vieler Dinge. Das Massaker in Peking. Gechichtlicher Rückblick. 1435 als immenser Schnitt in Chinas Geschichte. Wirtschaftskrieg China-Europa im 19. Jahrhundert – Parallelen zu heute. Der Taiping-Aufstand und erste „kommunistische“ Staatsgründung, mitsamt Karl Marx als deren Bewunderer. Zweiter Opiumkrieg und vorherige Jesuiten in China mit deutschem Mandarin. Der Boxeraufstand 1899 – 1901. Chinesische Studenten und Arbeiter in Frankreich ab 1900 als Keimzeller der späteren KPC. Nach dem Ersten Weltkrieg. 4.Mai 1919 als chinesischer Bürgerlicher Nationaliusmus-Start. Die heutige (Klima)politik Chinas.

KURZE NACHSCHAU AUF TEIL 2

Im Teil 2 wurde ein Mann und „dessen Zeit“ angesprochen, die mit großen Veränderungen einhergeht, was niemand bestreiten wird. So war 1989 nicht nur für die Sowjetunion und die ihr verbundenen Warschauer-Pakt-Staaten ein „Schicksalsjahr“, in dem ein Staat nach dem anderen, wie Dominosteine „purzelten“. Wobei doch jeder weiß, dass Dominosteine nur dann ihre Macht entfalten, werden sie durch einen „Spieler“ angestoßen werden. Nur Kuba blieb von den Ereignissen unberührt, obwohl seinerzeit Der Spiegel schrieb, Fidel Castro sei der erste kommunistische Führer, der den Aufstieg und Fall seiner Ideologie erleben würde. Wie konnte sich Der Spiegel da nur so irren? Wobei doch seine Ausgangsthese so treffend war, denn kein kommunistisches Land war so abhängig von der Sowjetunion wie Kuba. Erhielt Kuba doch zur Aufrechterhaltung seiner Wirtschaft und seiner Machtstruktur von der Sowjetunion mehrere Milliarden Dollar im Jahr, wie Der Spiegel schrieb. Geld, das plötzlich ausfiel.

1989 ALS STARTJAHR VIELER UMWÄLZENDER DINGE

1989 war auch das Jahr, in dem der CO2-Wahnsinn, kurz nach Gründung des IPCC, seinen weltweiten Siegeszug antrat. Was es doch alles an Zufällen gibt. Heute umschlingt dieser Krake Wirtschaft, Handel, Industrie, Politik, Finanzen, Länder, „Wissenschaft“ und ganze Gesellschaften, ja sogar die Religion. Sozusagen als Ersatzreligion. Wo Dinge förmlich auf den Kopf gestellt werden und Richtig zu Falsch und Falsch zu Richtig abgestempelt wird. Wo Journalisten, Lenin nannte sie „Nützliche Idioten“, Erklärung siehe (https://eike-klima-energie.eu/2022/12/30/die-regenmacher-vom-deutschen-wetterdienst-oder-wie-temperaturen-auf-raffinierte-weise-warm-gemacht-werden-teil-2/ – dort ab Abb.19), Meldungen verbreiten, im Netz würde versucht, „Fake-News“, insbesondere beim Themenkomplex Klimakrise, zu verbreiten. Ist doch die Klimakrise, das Wort und dessen Inhalt, eine einzige „Fake News“. EIKE berichtete umfangreich darüber (https://eike-klima-energie.eu/?s=Klimakrise). Doch zurück zu unserem eigentlichen Thema.

DAS MASSAKER IN PEKING 1989

Auch für China war 1989 ein entscheidendes Jahr. Einige werden sich noch an die Ereignisse erinnern, die schon vorher vereinzelt begannen, sich im April1989 immer mehr zuspitzten und sich im Mai 1989 auf dem Tiananmen-Platz in Peking (folgende Abbildungen) zuspitzten, die in die Geschichtsschreibung (zumindest die der freien Welt) als dass Tian’anmen-Massaker eingingen (https://de.wikipedia.org/wiki/Tian%E2%80%99anmen-Massaker). Aber was hat denn das mit Klima zu tun?

Weil China das für alle sichtbare „Zeichen“ ist, wie unsinnig die heutige europäische, wie auch die deutsche Klimapolitik ist. Eine Politik, die nichts andere ist, als eine gewaltige, nie da gewesene Abzocke (wir berichteten im Teil 2 darüber), defakto, eine nie da gewesene Steuererhöhung, verbunden mit einem immer weiter ausufernden Bürokratismus (das Klimageld ist nur das jüngste Beispiel dafür). Eine Abzocke und Steuererhöhung, die die Bevölkerung mehr und mehr verarmt und Industrie und Wirtschaft und damit die Arbeitsplätze, unsere Arbeitsplätze, aus dem „Land jagt“. Sowie den Mittelstand mehr und mehr knebelt. Und das alles, als vermeintliche wissenschaftliche Erkenntnis, sog. Treibhausgase würden die Temperaturen nach oben treiben, was, EIKE berichtete zahlreich darüber, mit nichts belegt ist, bzw. ein Nachweis, dass sog. Treibhausgase Einfluss auf die Temperatur haben, nicht gegeben, bzw. nicht nachweisbar ist.

China hätte ab 1989, wäre nicht das Massaker auf dem Tian’anmen gewesen, auch den Weg Osteuropas gehen können. Wir wissen, dass dies konjunktiv ist und wir wissen auch, dass es müßig ist, im Konjunktiv zu denken. Nicht konjunktiv, sind indes Abb.14 und Abb.15.

Quo vadis Germania? Teil III

Abb.14, Quelle (https://wattsupwiththat.com/2017/07/03/forget-paris-1600-new-coal-power-plants-built-around-the-world/), zeigt sowohl die jetzige chinesische Kohle-Kraftwerkskapazität, als auch die geplante. Und das Chart ist bereits 5 Jahre alt. Heute plant China den Bau von 2 Kohlekraftwerken die Woche! Ja, Sie haben richtig gelesen, die Woche (https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/china-ausbau-kohlekraftwerke-101.html) und hier (https://www.tagesschau.de/wirtschaft/energie/china-kohlekraftwerke-100.html).

In dem Artikel von wattsupwiththat.com wird auch sehr deutlich angesprochen, was von den chinesischen Versprechungen zu halten ist, seine Kohlekraftwerke und damit seine CO2-Emissionen zu senken. Nämlich nichts und solche Aussagen als (geschickte?) Lüge zu bezeichnen sind, andere Länder, mit denen China im weltweiten wirtschaftlichen Konkurrenzkampf steht, zu täuschen….

Abb.14 zeigt bereits, dass China ein vielfaches mehr an Kohlekraftwerke baut, als Europa überhaupt derzeit besitzt und damit stilllegen kann! Und dafür machen wir unsere Industrie und Wirtschaft kaputt. Vernichten unzählige Arbeitsplätze (https://eike-klima-energie.eu/2022/09/09/wir-spielen-mit-sechs-millionen-arbeitsplaetzen-fritz-vahrenholt/) und verarmen die Bevölkerung.

https://lh4.googleusercontent.com/yeKY1mmL0Wijj517RGMjbZjuFuguaG5w60I9lgrkYktSBGPMqya-IzCI_PNtvF20baUEBEwL0Rb1PVV1KSAR0mZj7G9czk4EtyZfgjX9ZSCcVQtxHtjW6C5a8Bift6iXDyMF6PVJMy7r-0pF54zTx8Q

Abb.15, Quelle (https://globalenergymonitor.org/press-release/chinas-coal-power-spree-could-see-over-300-coal-plants-added-before-emissions-peak/) zeigt aktuelle Zahlen vom Ausbau chinesischer Kohlekraftwerke für die nächsten Jahre. Zu dem angeblichen Knick ab 2030 (selbst ab 2040 hätte China noch ein Vielfaches mehr an Kohlekraftwerken, als Europa überhaupt an Kohlekraftwerken stilllegen kann) möchten die Autoren nochmals auf die Erkenntnisse von wattsupwiththat.com hinweisen, was diesbezüglich von chinesischen Versprechungen zu halten ist!

Überflüssig zu erwähnen, dass der Strompreis pro kWh in China bei ca. 8 Cent liegt, wogegen er bei uns, mit dem EU-Wahn auf sog. teure, erneuerbare Energien von Wind und Solar, bei 40 Cent liegt, mit steigender Tendenz. Wie unsere Industrie / Wirtschaft, mit solch einem Klotz am Bein, in Deutschland Arbeitsplätze erhalten will, soll der glauben, der auch an Lügenmärchen glaubt.

Aufstand China Tiananmenplatz

Abb.16, Quelle: tagesschau (https://www.tagesschau.de/faktenfinder/china-tiananmen-massaker-101.html) und dazu deren Text: „Der Tiananmen-Platz war das Zentrum der Protestbewegung. Demonstrationen fanden weit darüber hinaus statt. (Hier ein Bild vom 17. Mai 1989).“

Ein Mann steht allein vor 4 Panzern, Peking/China, 5.6.1989

Abb.17, Quelle wie Abb.16, zeigt den Beginn der Niederschlagung der Demonstration in Peking durch das chinesische Militär und, wie sich ein Student, verzweifelt dagegen, friedlich, zur Wehr setzt.

Am 3. und 4. Juni 1989 schlug das chinesische Militär im Zentrum Pekings gewaltsam die Proteste der Bevölkerung nieder. Auf dem Platz selbst, starben dabei keine Menschen, vielmehr wurde er nach Verhandlungen zwischen Militär und den Studenten vor der Drohkulisse aufgefahrener Panzer friedlich geräumt. In anderen Teilen der Stadt verloren nach Angaben von Amnesty International, zwischen mehreren hundert und mehreren tausend Menschen ihr Leben. Presseberichte, die sich auf Quellen im chinesischen Roten Kreuz beriefen, nannten 2.600 Tote auf Seiten der Demonstranten und rund 7.000 Verletzte im Laufe der Woche in ganz Peking.

Der Einsatzbefehl kam vom großen alten Mann in China, die Rede ist von Deng Xiaoping, der nach wie vor die eigentliche Kontrolle und Macht in China hatte (https://en-m-wikipedia-org.translate.goog/wiki/June_9_Deng_speech?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=sc), nachdem Gespräche des KP-Chefs Zhao Ziyang und von Ministerpräsident Li Peng mit den Demonstranten und deren Vorstellungen über ein neues China scheiterten. Der offizielle Titel von Deng Xiaoping im Mai 1989 war „Vorsitzender der zentralen Militärkommission“ wodurch er den Oberbefehl über das Militär hatte und die gesamte Kontrolle/Befehlsgewalt über das Militär hatte. Beim Besuch von Michail Gorbatschow in Peking Mitte Mai 1989, sagte der KP-Chef Zhao Ziyang zu Gorbatschow, dass Deng Xiaoping immer noch die höchste Autorität in China ist.

Einer der Autoren (Eisenkopf) war Ende März/Anfang April 1989, mit einer deutschen Reisegruppe in China und erlebte die da bereits vereinzelt vorkommenden Aktionen und Unruhen in Peking persönlich. Manche Europäer wurden dabei von Chinesen spontan angesprochen, sie sollten in ihren Heimatländern auf die Proteste aufmerksam machen. Da konnte sich aber wohl noch niemand vorstellen, was wenig später in Form des Massakers passieren würde. Damit wurden dann sämtliche Proteste brutal unterdrückt und der chinesische Kommunismus ist noch heute, also 35 Jahre später, ungebrochen an der Macht.

Wie sehr die Macht der KP-Chinas seinerzeit in 1989 auf dem Spiel stand, der versteht dies nur, unter Kenntnis der chinesischen Geschichte. Einer Geschichte, die in vielem ein Abbild des heutigen ist. Aus unserer Sicht beginnen die Parallelen mit der Selbstdemontage Chinas, beginnend mit dem Jahr 1435. Eine Selbstdemontage, vergleichbar mit der heutigen Selbstdemontage unserer Industrie, unserer Wirtschaftskraft und damit unseres Landes.

1435 ALS GROSSER SCHNITT IN CHINAS GESCHICHTE

Bis 1435 war China insgesamt das technisch und wirtschaftlich fortschrittlichste Reich auf dem bekannten Planeten. Hierzu ein kleiner Größenvergleich. Das Flaggschiff von Christoph Kolumbus 1492, die „Santa Maria“ war gerade mal 19m lang. Ein chinesisches „Schatzschiff“ in den Flotten des Admirals Zheng He, in den Jahren 1405-1433, hatte demnach bis zu 120m Länge, war mehrere Stockwerke hoch, hatte komfortable Wohnkabinen und bis zu 9 Masten mit Segeln. Diese Schiffe kamen damals, also lange vor Kolumbus, bis Afrika und vielleicht sogar schon bis Amerika. Leider wurden in China später alle Unterlagen zu diesen ganzen See-Expeditionen verbrannt.

Diese chinesische Selbst-Demontage ab 1435, wird sehr unterschiedlich gesehen und interpretiert. Etwas weiter gefasst, könnte man aber sogar sagen, das war schon ein damaliger früher Fall von „KLIMAWAHNANGST“ im Zusammengang mit den religiösen Regeln damals, der Rolle des chinesischen Kaisers als „Sohn des Himmels“ und einen Blitzeinschlag mit Verbrennen des „Himmelstempels“ in Peking. Diese Dinge werden aber an anderer Stelle noch einmal aufgegriffen werden. Der Leser wird dann staunen, was es alles schon an Parallelen in der früheren Geschichte mit China gab.

WIRTSCHAFTSKRIEG IM 19. JAHRHUNDERT – PARALLELEN ZU HEUTE

Der 1. Opiumkrieg von 1839-1842, war eigentlich ein Silberkrieg. In den 1830-Jahren waren kunstvoll hergestellte Artikel aus Silber ein Verkaufsschlager in Europa. Diese Artikel wurden von englischen Firmen hergestellt, bis China den Markt für sich entdeckte und 1 zu 1-Kopien, Plagiate also, herstellte und billiger verkaufte, was die englische Konkurrenz in den Ruin trieb. Denn Großbritannien brauchte mehr Silber, doch China, dass es besaß, brauchte es auch und konnte dadurch auch seine Waren billiger herstellen. Erinnert Sie das an etwas von heute, mit wertvollen Rohmaterialien für z.B. E-Autos und Windrädern? Sie sehen, alles schon mal da gewesen. Dies wurde dadurch verstärkt, dass China seinen eigenen Markt für Fremdwaren abschottete, was Großbritannien nicht gefallen konnte. So musste China nach verlorenem Krieg, das ab 1841 britisch besetzte Hongkong abtreten.

Jetzt werden manche fragen, aber wieso hießen die „Opium-Kriege? Weil Großbritannien von China verlangte, dass Großbritannien Waren aus China mit Opium aus dem britischen Indien bezahlen kann, was China ablehnte, da Opium wertlos war. Auch heute gibt es wieder eine in sich wertlose Währung, sozusagen die Opiumwährung der Neuzeit: Diese heißt CO2-Zertifikate, die nicht den geringsten inneren Wert besitzen, sondern einzig und allein der Abzocke dienen und Reiche immer reicher und Arme immer ärmer macht und dabei unsere Arbeitsplätze vernichtet, weil Produkte sinnlos verteuert werden. EIKE berichtete umfangreich darüber (https://eike-klima-energie.eu/?s=co2+zertifikate).

Heute wird in Europa und in unserem Land wieder vom Krieg geredet und Europa hat in seiner langen Geschichte wahrlich so viele Kriege gesehen, so dass man eigentlich meinen sollte, dies sei genug… Da begibt man sich ohne Not in eine Versorgungsabhängigkeit essenzieller Rohstoffe (dazu im Teil 4 mehr) für eine unnötige Transformation und beschwört, wie seinerzeit beim Silberkrieg um den Rohstoff Silber, einen neuen Wirtschaftskrieg, mit allem, was dazu gehört, herauf. Wie heißt es doch: Wer nicht aus der Geschichte lernt, der ist dazu verdammt, diese zu wiederholen. Und auch beim ideologischen Wettstreit, der nicht halt macht vor „Klima und Energie“, wird von China die Karte des Kommunismus gespielt, der schon mal dort sein Unwesen trieb:

DER TAIPING-AUFSTAND ALS ERSTE „KOMMUNISTISCHE“ STAATSGRÜNDUNG

Einige Jahre später, kam es zu einem echten Hilfeersuchen der Kaiserwitwe Cixi an die Briten, gegen die abtrünnigen Taiping (https://de.wikipedia.org/wiki/Taiping-Aufstand). Diese errichteten 1851-1864, unter ihrem mystischen Führer Hong Xiuquang, einen unabhängigen Staat im Süden Chinas. Gegründet von einem gescheiterten Schüler für den chinesischen gehobenen Staatsdient, dem eines Mandarins, der mehrmals die Prüfungen dafür nicht schaffte und dafür dem herrschenden Regime der Quing-Dynastie die Schuld gab. Er nutzte dafür geschickt die Unzufriedenheit, Unterdrückung und damaligen Hungernöte in diesem Teil Chinas aus und gewann so seine wachsenden Anhänger.Seine Lehre war eine schwer erklärbare Mischung aus religiösen Elementen und persönlichen Visionen.

Dieser neue Staat entstand in einer Region Chinas, wo die Briten der kaiserlich-chinesischen Armee im 1. Opiumkrieg die entscheidende Niederlage beigebracht hatten. Um die armen Bauern für sich zu gewinnen, ersann Hong Xiuquang eine egalitäre Gesellschaft, in der Privateigentum verboten war. Eine pro-kommunistische Gemeinschaft. Er selbst nannte sich „Himmlischer König des himmlischen Königreichs Taiping“. Er starb bei der Niederschlagung des Taiping-Aufstands in Nanking, an einer Lebensmittelvergiftung, wenige Tage vor der Einnahme durch kaiserliche Truppen.

DER TAIPING-STAAT UND KARL MARX

Schon während des Taiping-Aufstandes, sprach man auch in Europa davon und ein Londoner-Korrespondent des New-Yorker Daily Tribune schrieb 1853 mehrmals euphorisch von diesen (Vorbild-)Staat. Er schwärmte vom Staat der Taiping, indem man Vermögen umverteilte und Privateigentum abschaffte. Der Name des Korrespondenten: Karl Marx!

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Abb.18 links, Quelle: (https://de.wikipedia.org/wiki/Taiping-Aufstand) zeigt das abtrünnige Gebiet der Taiping und Abb.16 rechts (https://de.wikiquote.org/wiki/Karl_Marx), deren Bewunderer, Karl Marx.

Dieser innerchinesische Taiping-Aufstand, mit zeitweilig eigenem Staat 1851-1864, hat dann auch über Europa, und Russland, den Weg der weiteren Weltgeschichte später stark mitgeprägt, auch wenn er selbst 1864 in China scheiterte. Über Europa und die „Dominosteine“ Marx-Engels-Lenin-Stalin-Mao, führte er nachher mit zur Ausrufung der Volksrepublik China 1949 und zum heutigen China mit der herrschenden KPC.

DAS ENDE DES TAIPING-AUFSTANDS UND ERKENNZNISSE

Mit Hilfe der Briten konnte die kaiserliche chinesische Armee, die abtrünnigen Taiping 1864 besiegen. Nach deren Sieg stellte sich heraus, dass der Schwarm von Karl Marx, das größte Terror- und Unterdrückungssystem errichtete, das China bis dahin gesehen hat: Das einfache Volk musste puritanisch leben, wogegen die Herrscher grenzenlose Privilegien hatte. Auch dass kommt uns irgendwie bekannt vor, von dem o.g. „Schwärmer“ und dessen „Nachfolgestaaten“. Massenhinrichtungen waren dort an der Tagesordnung und über 20 Millionen (in anderen Quellen sogar 30 Millionen!) Chinesen kamen in dem Bürgerkrieg ums Leben. Bemerkenswerterweise kamen im Taiping-Staat, auch Frauen massenhaft als Soldaten und sogar in Offiziersrängen zum Einsatz. Die Armee des Taiping-Staats war uniformiert mit roten Jacken, blauen Hosen und die Männer zeigten sich ohne den damals in China noch üblichen Mandschu-Zopf, somit oft mit langen Haaren.

Eigentlich hätten die unglaublichen real passierten Zustände, die in diesem „ersten Staat ohne Privatbesitz“ passierten, alle kommunistischen Traum-Spinnereien von Karl Marx ernüchtern und relativieren müssen. Wir wissen aber, dass dies nicht geschah und stattdessen der Kommunismus sich später ausbreitete, bis zu heutigen Formen. Zwischendurch gab es übrigens schon mal einen „GRÜNEN Steinzeit-Kommunismus“ unter dem Führer Pol Pot in Kambodscha. Von 1975-1979 dauerte diese Terrorherrschaft und kostete bis zu 2 Millionen Kambodschaner das Leben. Es ist bezeichnend, dass dieser “steinzeitkommunistische Terrorstaat“ vom dagegen „moderat.-kommunistischen“ Vietnam aus besiegt und besetzt wurde. Diese Besetzung endete dann 1989.

Das wohl spätere Ziel mancher heutiger „Fundamental-Grünen“ mit teils direkt kommunistischer Polit-Vergangenheit (u.a. Jürgen Trittin), scheint offenbar ein „Grünkommunistischer Staat“ zu sein, in dem Alles bis ins Kleinste vorgegeben und vorgeschrieben ist, für jedes einzelne Individuum. Nur wird dies so nicht offen gesagt, sondern die „Sorge um das Weltklima“ vorgeschoben, damit lassen sich noch viel zu viele Bürger buchstäblich reinlegen.

DER „BOXERAUFSTAND“ 1899-1901

Bei uns besser bekannt ist der Boxer-Aufstand, der im (armen) chinesischen Volk auch daher Anklang fand, weil er sich gegen die Privilegien der Europäer richtete. Sie hießen Boxer, weil unter deren Führern viele Schausteller und Personen waren, die Kampfsportarten, wie Kung-Fu beherrschten und die Fäuste ballen, ein Zeichen war. Dieser Aufstand, begann gegen christliche Missionare und im Jahr 1900, gegen eine bis dahin nie da gewesenen Staatengemeinschaft von Großbritannien, Frankreich, Italien, Deutschland, Österreich-Ungarn, Russland, USA und Japan, die ihre Interessen in China gefährdet sahen. Der „Boxeraufstand“ richtete sich also nicht gegen die Pekinger Quing-Regierung und wurde durch die o.g. Staatengemeinschaft blutig beendet. Von Hollywood wurden die Geschehnisse in dem Block-Buster“55 Tage in Peking“, mit Starbesetzung, verfilmt.

Weite Gebiete Chinas wurden danach von den Siegern als deren „Interessengebiete“ teilweise besetzt. So auch von Deutschland im Bereich Kiautschou, um die Kolonie Tsingtau herum und Großbritannien am Jangtsekiang. Shanghai bekam eine Sonderrolle.

All dass, was die Autoren nur andeutungsweise schreiben, ist zentraler Lehrplan in chinesischen Schulen, deren Nachwuchs auf den unsäglichen „Westen“, mit den dazu gehörenden geschichtlichen Ereignissen, ausgerichtet wird und erst dadurch bei uns verstanden werden kann, warum das heutige China „täuscht“, „lügt“ (siehe wattsupwiththat.com) und äußerst – wir nennen es mal abgeschwächt – konsequent in seiner weltweiten Expansion vor sich geht. Übrigens gibt es dazu ein in China bekanntes Sprichwort, was Deng Xiaoping 1997 seiner KP-Führung als Blaupause gab: „Verbergt Eure Talente und wartet ab, bis der Feind geschwächt ist“. Diese alte chinesische Weisheit sagt, man solle abwarten, wenn der Feind zu stark ist, bis dieser geschwächt ist. Und genau das läuft gegenwärtig mit unserer Industrie und Wirtschaft, die wir eigenhändig mit dem CO2– und Energiewahn schwächen. Man wartet also, so die alte chinesische Weisheit, ab und dann kann man übernehmen.

Einer der Autoren (Eisenkopf) stieß zufällig bei einem Ausflug in der Pfalz 1978, auf das Kriegerdenkmal in Monsheim, westlich von Worms. Auf diesem Kriegerdenkmal, das 1903 eingeweiht wurde und vorrangig an die gefallenen Soldaten des Deutsch-Französischen-Kriegs 1870/71 gedenkt, ist auch an einen getöteten Soldaten Friedrich Weber des Ortes erinnert, der beim „Boxeraufstand“ im Jahre 1900 in China als Marineinfanterist starb. Monsheim im heutigen Rheinland-Pfalz, Landkreis Alzey-Worms, gehörte damals zum Großherzogtum Hessen.

https://www.monsheim.de/tourismus/rundgang-monsheim/kriegerdenkmal/

Chinas Annäherung an die Westallierten

Auf der Pariser Weltausstellung 1900, wurde nicht nur der damals neue EIFFELTURM bestaunt. Es gab dort auch einen chinesischen Pavillon. Bereits davor hatten einzelne begüterte chinesische Familien, ihre Söhne als Studenten nach Frankreich geschickt, damit sie später in China wichtige Aufgaben in Staat und Wirtschaft übernehmen sollten. Aus einigen dieser Studenten, entwickelte sich später, 1920-1925, eine Urzelle der Kommunistischen Partei Chinas, der späteren KPC. Unter diesen chinesischen Studenten in Frankreich, waren u.a. Zhou Enlai und Deng Xiaoping, somit die späteren Spitzenleute der KPC, hinter Mao selbst, der immer in China geblieben war.

Doch vorher, nämlich 1911, löste in China die Revolution von Dr. Sun Yat-sen, das Kaiserreich ab. Damals spielten die Kommunisten keine Rolle und MAO begann erst um 1920 herum, seine politische Karriere. Die von Sun `Yat-sen gegründete Nationalpartei KUOMINTANG stellte ab da die Regierung. Deren Nachfolger und Nachkommen, sind heute auf Taiwan.

Die chinesische Staatsführung stellte sich im 1. Weltkrieg auf die Seite der Alliierten. Denn sie ging davon aus, dass diese den Krieg gewinnen würden. In diesem Kontext schickte China im Jahr 1916 120.000 Chinesen als Arbeiter nach Frankreich und England, die dort die Arbeiten in Wirtsschaft und Industrie von denjenigen übernahmen, die jetzt auf den Schlachtfeldern in Frankreich kämpften. Die chinesische Staatsführung erhoffte sich dadurch die Rücknahme von Konzessionen, die China im 19. Jahrhundert, unter dem chinesischen Kaiserreich, an die Europäer machten musste, sowie den Rückerhalt der deutschen Kolonie Tsingtau an der ostchinesischen Küste.

NACH DEM ERSTEN WELTKRIEG

Im Ersten Weltkrieg hatte sich China auf die Seite der Alliierten gestellt und viele chinesische Arbeiter als Kriegshilfen nach Frankreich und England geschickt, damit diese dort die Arbeiten übernahmen, für die Frontkämpfer. Insbesondere erhoffte die erst 1911 an die Macht gekommene bürgerliche chinesische Regierung ab 1916, das an das deutsche Kaiserreich defacto abgetretene Tsingtau so wieder zurück zu erhalten. Doch die Hoffnungen erfüllten sich nicht. Zwar war ein Vertreter Chinas bei den Versailler Verhandlungen 1919 dabei, doch hatte er weder Stimmrecht, noch fand er Gehör. Japan, dass zu den Siegermächten des 1.WK gehörte, verlangte Tsingtau für sich uns setzte sich damit durch. Für die Chinesen war dies ein nicht hinnehmbarer Verrat.

4. MAI 1919 ALS START DES CHINESISCHEN BÜRGERLICHEN NATIONALISMUS

Am 04.Mai 1919 demonstrierten tausende von Studenten auf dem Tian’anmen-Platz oder „Platz des himmlischen Friedens“, wie er auch genannt wird. Ein bis dahin in China nie da gewesenes Ereignis und es gilt als der Beginn des modernen chinesischen Nationalismus unter ihrem charismatischen Führers Dr. Sun Yat-sen. Sun Yat-sen war 1911 der Führer der Revolution in China gewesen, der die über zweitausendjährige Kaiserzeit damit beendet hatte. Er wurde nach seinem Tod 1925 „Vater von China“ genannt. Sein Nachfolger wurde seine „rechte Hand“ und Chef der chinesischen Militärakademie Chiang Kai-shek.

Drei Jahrzehnte wurde China von einem „republikanischen“ (damals noch nicht-kommunistischen) Nationalismus bestimmt, der seinen Ursprung in der Demonstration vom 04.Mai 1919 auf dem Tian’anmen-Platz hatte. Damit hat dieser große Platz, bis in die Jetztzeit, für China eine weit- und tiefgreifende Bedeutung.

(Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Bewegung_des_vierten_Mai)

DIE HEUTIGE (KLIMA)POLITIK CHINAS

Die Autoren wissen, dass für jemanden, der schnell über die jetzige Situation unseres Landes informiert werden will, die nun mal politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich,… um den (scheinbar) alles dominierende Themenkomplex, der vom Klimawahl, Energiewahn, Transformationswahn, …geprägt ist, der „Umweg“ über die Geschichte des Landes, das davon offensichtlich am meisten profitiert (o.g. chinesische Weisheit), wenn wir uns selbst mit den genannten apokalyptischen Reitern schwächen (Abb.19), zu langwierig ist. Aber EIKE hat den Anspruch, wissenschaftlich aufzuklären und da braucht es nun mal die entsprechenden wissenschaftlichen Belege und die sind, auch wenn es sich vordergründig um Geschichtswissenschaft handelt, bei so einem hoch komplexen Themenkomplex wie dem Klimawahn, Energiewahn, Transformationswahn, (leider) nicht mit zwei oder drei Sätzen zu erbringen.

Die Autoren hatten bereits in den Abb.14 und 15 den Weg vorgegriffen, den China bei fossilen Kraftwerken geht und am Beispiel eines, wie wir meinen, großen Sachverständigen in der Thematik (wattsupwiththat.com), gezeigt, was von den Versprechungen Chinas zu halten ist, seine fossilen Kraftwerke, seine fossile Kraftwerkskapazität, in Zukunft zurück zu fahren. Nämlich nichts als Täuschung seiner Wirtschafts- und Gesellschaftsgegner im sog. Westen. Dies wird auch beim anderen Standbein, einer sicheren, zuverlässigen und damit kostengünstigen Energieversorgung sichtbar, der Kernenergie (Abb.19). Unnötig zu erwähnen, dass der (noch) Wirtschafts- und Industriestandort Deutschland, auch aus dieser zuverlässigen und für Verbraucher kostengünstigen Energieversorgung, ohne Not, ausgestiegen ist.

Infographic: The Countries Committing to Nuclear Power | Statista

Abb. 19, Quelle: (https://www.statista.com/chart/30912/countries-with-nuclear-power-plants-under-construction/). Für diejenigen, die jetzt zu früh jubeln und wieder einmal Nichts verstehen: Abb.19 ist nicht einer der apokalyptischen Reiter – dies sind die sog. Erneuerbaren Energien, sondern bezieht sich auf „schwächen“ im o.g. Abschnitt.

Abb.19 zeigt den Weg der Länder, die davon Nutzen ziehen, wenn wir uns aus der Zukunft verabschieden. Aus der Zukunft einer sicheren und kostengünstigen Energieversorgung.

Bereits heute setzt China voll auf kostengünstige und immer verfügbare Kernenergie für seine Wirtschaft und Industrie. Im Gegensatz zum „Zappelstrom“ aus sog. Erneuerbaren Energien, der oft genug nicht vorhanden ist, weil kein Wind weht oder, weil es Nacht ist. Mehr noch, China liegt ganz vorn bei der Planung und dem Ausbau seiner Kernenergieversorgung.

Anhand der Beispiele aus der Energieversorgung ist (leider) davon auszugehen, dass China bei anderen Klimasektoren, wie der Autoindustrie (Stichwort e-Auto versus Verbrenner), ebenfalls den Weg der Täuschung (bereits?) eingeschlagen hat. Denn gerade das traditionell geschäftstüchtige China mit seiner über 2.000 Jahre währenden Geschichte, wird auf die Sektoren setzen, mit denen Geld zu verdienen ist und dass ist nun einmal nicht das e-Auto, sondern der Verbrenner. Ganz zu schweigen, dass ausschließlich der Verbrenner die Arbeitsplätze sichert, die wir in Deutschland brauchen, um unseren Lebensstandart, zumindest zu erhalten. Also zu sichern.

Wie sagte doch Prof. Vahrenholt, es seit unverständlich, dass die (deutsche) Autoindustrie den Wettbewerbsvorteil, den sie (in Deutschland wurden die besten Verbrennermotoren entwickelt und gebaut!) erreicht hat, ohne Not (Anmerkung: Aufgrund irgendwelcher EU-Beschlüsse, Brüsseler, bzw. Straßburger Millionärsabgeordneter (Abb.3 und 4 im Teil 1) (https://eike-klima-energie.eu/2024/02/15/quo-vadis-germania-deutschlands-abstieg-hat-fahrt-aufgenommen-aber-fuer-zu-viele-ist-das-noch-undenkbar-teil-1/)) aufgegeben hat. Einen Vorsprung, den der Weltmarktkonkurrent China so schnell nicht aufholen konnte. Nun geht das ganz von alleine: Wir entwickeln keine Verbrenner mehr und geben damit unseren in Jahrzehnten erworbenen Wettbewerbsvorteil auf.

D:EIKEQuo vadis GermaniaAbb_20.jpg

Abb.20 oben, Quelle: (http://www.chinatoday.com.cn/ctgerman/zt/text/2009-07/27/content_209311.htm ) zeigt links, China und rechts Deutschland vor gut 50 Jahren. Darunter, Quelle: (https://www.dw.com/de/schneller-h%C3%B6her-teurer-pekings-olympia-erbe/a-16083133), China, links und Deutschland rechts, von heute: Verkehrte Welt!

Abb.20 unten, Quelle: (https://www.deutschlandfunkkultur.de/soziologe-christoph-butterwegge-wie-armut-in-deutschland-100.html) zeigt, wohin uns der eingeschlagene Weg des Klimawahns, Erneuerbare Energiewahns, Transformation führt: Zur Deindustrialisiserung Deutschlands, der massenhaften Vernichtung von Arbeitsplätzen und direkt in die Alltags-Armut. Dann ist es egal, ob das Fliegen nach Mallorca, aufgrund fehlender CO2-Neutralität, so der neudeutsche Ausdruck, verboten ist. Denn die breiten Bevölkerungsschichten haben gar nicht mehr das Geld, sich einen solchen Urlaub leisten zu können.

Um die oben erwähnte EU-Abgeordnetenmillionäre, sowie die deutschen Politiker-Millionäre in der Regierung, hier (https://www.focus.de/politik/fuenf-verschiedene-amtsbezuege-annalena-baerbock-so-viel-gehalt-bekommt-die-aussenministerin_id_259708776.html) oder hier (https://www.tag24.de/nachrichten/politik/deutschland/politiker/ursula-von-der-leyen/von-der-leyen-kassiert-jetzt-so-viel-gehalt-wie-noch-nie-schamlose-selbstbedienung-2709241), brauchen wir uns keine Sorgen zu machen, denn die haben längst ihr „Scherflein im Trockenen“. Dass Fliegen wird dann wieder, wie in der 1950-Jahren, einer reichen Oberschicht vorbehalten sein. Die, die bestens an der Klimahype und deren Auswüchse, verdient haben und womöglich dafür bezahlt wurden.

Raimund Leistenschneider – EIKE

Werner Eisenkopf – EIKE-Gründungsmitglied

 

 

Ramadan: „Auswärtiges Amt“ sperrt Kommentarfunktion

Ramadan: „Auswärtiges Amt“ sperrt Kommentarfunktion

Ramadan: „Auswärtiges Amt“ sperrt Kommentarfunktion(David Berger) Um des “Volkes Stimme” nicht mehr hören zu müssen, hat das ursprünglich für alle deutschen Steuerzahler zuständige “Auswärtige Amt” heute die Kommentarfunktion für den Ramadan-Post der Chefin Baerbock gesperrt. Nur noch von dem Bundesamt ausgewählte Accounts können dort noch kommentieren bzw. Beifall spenden.

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Ist es das wirklich wert?

Viele Menschen vergessen aufgrund der aktuellen Entwicklungen, worum es bei dem Ukraine-Konflikt ursprünglich eigentlich ging. Der Westen hätte all das Leid verhindern können. Das wollte er aber nicht. Daher will ich noch einmal daran erinnern, worum es ursprünglich ging und all jenen, die Russland verfluchen, die Frage stellen, ob es das wirklich wert war. Die […]

NATO-Truppen in der Ukraine: Die Ereignisse des Wochenendes

Die russische Nachrichtenagentur TASS veröffentlicht fast jeden Abend eine Zusammenfassung der Ereignisse des Tages in und um die Ukraine. Ich versuche, möglichst jede Zusammenfassung zu übersetzen, auch wenn ich nicht garantieren kann, dass ich das jeden Tag leisten kann, zumal die Zusammenfassung mal am frühen Abend, mal spät in der Nacht erscheint. Hier übersetze ich […]
ARD und ZDF: Millionen für gekaufte Klicks

ARD und ZDF: Millionen für gekaufte Klicks

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

ARD und ZDF: Millionen für gekaufte Klicks

ARD und ZDF: Millionen für gekaufte Klicks

Recherchen zeigen: ARD und ZDF geben zweistellige Millionenbeträge für Eigenwerbung aus. Im Internet kauft man sich Klicks, um Akzeptanz zu sichern, „die wiederum die solidarische Finanzierung durch den Rundfunkbeitrag rechtfertigt“.

von Henry Albrecht und Willi Weißfuß

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk kämpft seit Jahren mit sinkenden Einschaltquoten und abnehmender Relevanz, insbesondere bei jungen Menschen – gleichzeitig stieg das Budget des Rundfunks immer weiter. Mittlerweile investieren die Sender enorme Summen in die Eigenwerbung, um ihre Inhalte zu platzieren und sich Reichweite zu erkaufen. Anonymous News zeigt erstmals das Ausmaß dieser Maßnahmen – die Kosten dafür gehen in die Millionen.

Das Motiv dahinter ist klar: Es soll dem Bedeutungsverlust und der abnehmenden Akzeptanz in der Bevölkerung entgegengewirkt werden. Der SWR erklärte das gegenüber Anonymous News klar – es gehe bei der Werbung darum, „entsprechende Akzeptanz des SWR abzusichern, die wiederum die solidarische Finanzierung durch den Rundfunkbeitrag rechtfertigt“.

Allein zwischen September und Oktober des vergangenen Jahres wurden insgesamt über 2000 Anzeigen von öffentlich-rechtlichen Anstalten im Internet geschaltet, das zeigen Auswertungen, die Anonymous News vorliegen. 1619 Beiträge bewarb die ARD, das ZDF 209 Beiträge. Beim Deutschlandradio wurde 75 Mal für Onlinewerbung bezahlt, bei der Deutschen Welle 27 Mal. Einblick in das Ausmaß dieser Kosten liefern die Ad Libraries großer Werbenetzwerke, also Datenbanken, in denen große Anbieter wie Google oder Meta bestimmte Informationen über geschaltete Werbung offenlegen.

Auf Google warb der ÖRR im Zeitraum 306 Mal – Anzeigen in der Suchmaschine selbst und unter anderem auf YouTube eingeschlossen. Auf TikTok schalteten die ÖRR-Anstalten 230 Mal Werbung. Spitzenreiter ist der Facebook-Mutterkonzern Meta, dort warb man 1522 Mal (dies schließt Werbung auf Facebook und Instagram ein).

11 Millionen Gesamtkosten – allein beim SWR

Die Kosten lassen sich schätzen. Kerneinheit dafür sind sogenannte Cos-per-Mile-Werte (CPM, zu dt. Kosten pro 1000 Impressionen), vergleichbar mit dem Tausenderkontaktpreis. Diese CPM-Werte schwanken bei Internetwerbung je nach Anzeige und Anbieter, liegen generell aber zwischen einem und zehn Euro. Mindestens haben die genannten ÖRR-Anzeigen folglich 400.000 Euro gekostet – wie gesagt allein in den Monaten September und Oktober. Ein realistischerer Durchschnittswert wäre ein CPM-Wert von 3 Euro – damit käme man auf 1.200.000 Euro Kosten. Auf ein Jahr gerechnet wären das knapp 6 Millionen Euro.

Die höchste Einzelsumme dürfte das ZDF für eine arte-Dokumentation über Riesenkrabben auf YouTube gezahlt haben. Für 4.750.000 Impressionen müsste man nach diesem CPM-Wert ungefähr 14.250 Euro zahlen. Die höchste der ARD bezahlte Summe würde demzufolge bei knapp 10.000 Euro liegen, die man für die Spielsendung „Tresor“ auf YouTube ausgab.

Ein Prozent des Jahresbudgets der ARD-Landesrundfunkanstalten können im Jahr grundsätzlich für Eigenwerbung eingesetzt werden. Anonymous News fragte alle Landesrundfunkanstalten ab, wie hoch ihr Gesamt-Werbebudget ist. Das Ergebnis: Mehrere Anstalten schöpfen die 1 Prozent voll aus. Der SWR kommt demzufolge auf circa 11 Millionen Euro für Werbung. Beim Bayerischen Rundfunk ergab sich eine vergleichbare Summe von rund 11,8 Millionen Euro, der Hessische Rundfunk liegt bei Werbeausgaben von 5,7 Millionen Euro. Andere wollen sich nicht konkret festlegen, hier verweist man lediglich auf den Maximalwert und erklärt, man würde in diesem Bereich bleiben. Beim NDR würden das maximale Ausgaben von 11.600.000 Euro bedeuten, beim RBB 5.600.000 Euro und beim MDR 7.500.000 Euro.

Bis zu 72 Millionen Euro Ausgaben bei der ARD

Wie viel Prozent des Jahresbudgets man beim WDR für Werbung nutzt, wollte man gegenüber Anonymous News nicht erklären. Insgesamt dürfte die ARD damit bis zu 72 Millionen Euro für Eigenwerbung ausgeben. Das ZDF wollte gegenüber Anonymous News zu „den finanziellen Rahmen aufgrund der Wettbewerbs- und Marktsituation keine Aussagen“ machen. Man erklärte allerdings, dass der Anspruch eines „ZDF für alle“ das Ziel beinhalte, „diejenigen zu erreichen, die die linearen Programmangebote wenig oder nicht nutzen“. „Um diese Zielgruppe anzusprechen, schaltet das ZDF auch Werbung im Internet und explizit in den Sozialen Netzwerken“, erklärte der Sender.

Der WDR begründete seine Ausgaben mit der wachsenden digitalen Nutzung. Der BR erklärte, dass man die Sendeanstalt „als ‚BR für alle‘ in der gesamten Gesellschaft bekannt“ machen will. Der Hessische Rundfunk erklärte, dass man „auf diese Weise Zielgruppen ansprechen will, die wir z.B. über Trailer in Radio und Fernsehen nicht mehr erreichen.“ Der SWR gab an, die Eigenwerbung sei „unabdingbar, um auch eine entsprechende Akzeptanz des SWR abzusichern, die wiederum die solidarische Finanzierung durch den Rundfunkbeitrag rechtfertigt“.

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Die Sendung über ein „Schlaraffenland“, in dem es „Kanonen und Butter“ gibt, online

Heute um 18:30 Uhr geht es um ein „Schlaraffenland“, in dem es „Kanonen und Butter“ gibt

Die Sendung über ein „Schlaraffenland“, in dem es „Kanonen und Butter“ gibt, online

Dieses Mal haben Dominik Reichert und Thomas Röper über die wirtschaftliche und soziale Situation in Deutschland und Russland gesprochen und darüber diskutiert, ob es ein „Schlaraffenland“ ist, wenn der Staat genug Geld für „Kanonen und Butter“ hat, wie der Spiegel es formuliert hat. Nachdem YouTube den Kanal Anti-Spiegel-TV zensiert hat, werde ich die Sendung unmittelbar […]

Kriegshetze des polnischen Ministerpräsidenten Tusk in Rumänien: „Zeit des Friedens ist vorbei“

Kriegshetze des polnischen Ministerpräsidenten Tusk in Rumänien: „Zeit des Friedens ist vorbei“

Kriegshetze des polnischen Ministerpräsidenten Tusk in Rumänien: „Zeit des Friedens ist vorbei“

So genannte Staatsmänner des Westens hetzen mehr und mehr in Richtung Kriegseintritt gegen Russland. Einer der massivsten Vorstöße dazu kam vom französischen Präsidenten Macron (WEF Young Global Leader), doch auch der ehemalige Präsident des Europarates und heutige Ministerpräsident Polens, Donald Tusk, wirbt für einen solchen Krieg. „Die Zeit des Friedens ist vorbei“ und „jetzt gibt es Vorkriegszeiten“. Der Deep State will Europa in einem Weltkrieg brennen sehen.

Friedensverhandlungen mit Russland sind nicht gewollt. Wer auch immer sich in diese Richtung äußert, wird beschimpft und ausgegrenzt als hätte er sich gegen eine Gen-Impfung ausgesprochen. Am 7. 3. 2024 hielt Donald Tusk eine Rede in Rumänien um die Bevölkerung auf den kommenden Weltkrieg einzuschwören.

„Die Zeiten des Friedens sind vorbei, die Nachkriegszeit ist vorbei“, sagte Ministerpräsident Tusk in der rumänischen Hauptstadt. „Wir leben in neuen Zeiten. In der Vorkriegszeit“, fügte er hinzu.

Der polnische Regierungschef nahm am EVP-Kongress in der Hauptstadt Rumäniens teil-

„Der Kampf gegen totalitäre Tendenzen, Korruption und Lügen findet an vielen Fronten statt. Sein dramatischstes Beispiel ist natürlich das, was während des Krieges in der Ukraine passiert. Es geht um Verantwortung für die Zukunft der westlichen Zivilisation; wir sind alle dafür verantwortlich.“, sagte Tusk in seiner Rede.

Er betonte, dass wir in Europa bereits eine „Vorkriegszeit“ hätten. „Obwohl dies für einige unserer Brüder nicht einmal mehr die Vorkriegszeit ist, sondern eine Zeit des umfassenden Krieges in seiner grausamsten Form“, sagte er.

„Europa wollte in der Nachkriegswelt leben und sich entwickeln, aber heute müssen wir deutlich sagen, dass wir vor einer einfachen Wahl stehen: Entweder wir werden für den Schutz unserer Grenzen und unseres Territoriums, unserer Werte kämpfen und folglich werden wir verteidigen.“ „Unsere Bürger und zukünftige Generationen, oder die Alternative ist Scheitern. Es gibt keine objektiven Gründe, vor dem Bösen zu kapitulieren. Europas Potenzial in wirtschaftlicher, finanzieller, demografischer und moralischer Hinsicht ist größer als das Potenzial derer, die uns angreifen“, sagte Premierminister Tusk.

All das ist brutalste Kriegsrethorik, von Friedensverhandlungen ist nicht die Rede. Hinzu kommt, dass Russland zu keinem Zeitpunkt die EU angegriffen oder bedroht hat. Im Gegenteil, trotz all der Sanktionen, trotz den widerrechtlichen Enteignungen von Russen, rassistischer Diskriminierung und dem Verbot russischer Medien und angesichts der Sprengung von Nordstream blieb Russland stets ruhig und gelassen und lieferte sogar weiterhin Gas.

Doch die NATO will den Krieg – der westliche Deep State, allen voran die Machthaber in den USA, möchten Europa gegen Russland hetzen. Die Massenmedien sind voll von diesbezüglicher Propaganda und auch Tusk zeigt sich als Verfechter dieser Idee. Wie viele andere „Staatsmänner“ weiß er, dass er selbst keiner körperlichen Gefahr ausgesetzt ist. Er würde in so einem Krieg nicht kämpfen müssen, nicht an die Front, nicht an den Tod. Seine Familie wohl auch nicht. Ob Millionen anderer sterben werden, ist diesen Menschen egal.

So fügte Tusk hinzu „Heute ist es für Europa von entscheidender Bedeutung, an seine Stärke zu glauben, auch im Hinblick auf unser Verteidigungspotenzial.“ „Wir können uns nicht weiter von Illusionen ernähren; niemand wird uns die Verantwortung nehmen, für unsere Sicherheit und unsere Zukunft zu kämpfen. Wir selbst sind der beste Garant für unsere Sicherheit und unsere Einheit.“