Kategorie: Nachrichten
83 Prozent der „Rassismus-Fälle“ Berlins sind unbestätigt
Wenig erstaunlich feierte Berlins Sozialsenatorin Cansel Kiziltepe (SPD) den angeblichen Erfolg im Kampf gegen „Diskriminierung“. Bei näherer Betrachtung entpuppt sich ihre eingerichtete Meldestelle allerdings zweifelsfrei als Rohrkrepierer.
Der Beitrag 83 Prozent der „Rassismus-Fälle“ Berlins sind unbestätigt erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Experten – Schwedischer Windkraftsektor kurz vor völligem Zusammenbruch – Trotz starker Staatssubventionen – maktgerechter Strom nicht lieferbar

Trotz Subventionen in Milliardenhöhe steht Schwedens angeschlagene Windindustrie am Rande des völligen finanziellen Zusammenbruchs. Die Mehrheit der schwedischen Windkraftunternehmen stecken in der Krise, verlieren Geld und haben keine Hoffnung auf eine Erholung.
Im folgenden Artikel berichtet Carl Deconinck von Brüssel Signal über die Arbeit der beiden Ökonomen Christian Sandström und Christian Steinbeck, die zu dem Schluss kommen, dass der Zusammenbruch der Branche nicht nur unvermeidlich, sondern unmittelbar bevorsteht.
von Volker Fuchs
Experten warnen, dass dem schwedischen Windkraftsektor eine eisige Pleitewelle bevorsteht
Carl Deconinck 1. März 2024
Zwei schwedische Ökonomen haben gewarnt, dass die Windkraftindustrie des Landes vor einer Insolvenzwelle stehe.
- Christian Sandström und Christian Steinbeck analysierten die Jahresberichte von Windkraftunternehmen in Schweden und ihre Arbeit offenbarte „erhebliche finanzielle Probleme“, sagten sie am 28. Februar gegenüber dem schwedischen Medienunternehmen Kvartal .
- „Der Gesamtverlust für die Jahre 2017–2022 belief sich auf 13,5 Milliarden schwedische Kronen [1,2 Milliarden Euro], was einer Verlustmarge von 39 Prozent entspricht“, hieß es über den Sektor.
- Den Jahresberichten zufolge scheinen solch hohe Verluste für Windkraftunternehmen in Schweden eher die Regel, als die Ausnahme zu sein.
Die schwedische Regierung hat ihre nationale Energiepolitik in eine „grüne“ Richtung gelenkt, indem sie die Windenergie gefördert und Kernkraftwerke stillgelegt hat. Doch die Kosten scheinen viel schmerzhafter zu sein als bisher angenommen, betonten die Ökonomen.
Sandström und Steinbeck weisen seit einiger Zeit auf Rentabilitätsprobleme im Windsektor hin,
- „obwohl Lieferanten von staatlicher Unterstützung durch Stromzertifikate profitieren und
- von der Übernahme der gesamten Kosten im Zusammenhang mit der Netzanpassung für Windenergie oder der Abschreibung von Grundstücken in der Nähe von Anlagen befreit sind“.
Seit den ersten Erkenntnissen der Ökonomen steht Markbygden Ett, Schwedens größte Windparkanlage mit 179 Turbinen, bereits vor dem Bankrott und hat Hunderte Millionen Kronen Schulden angehäuft.
- Das Unternehmen ist nicht allein – viele andere alternative Energieunternehmen in Schweden sind in Schwierigkeiten .
- Sandström und Steinbeck wiesen darauf hin, dass der Sektor insgesamt seit 2017 in keinem Jahr einen Gewinn erzielt habe.
- Die Unternehmensverluste lagen zwischen 2017 und 2022 zwischen 19 und 90 Prozent des Umsatzes, sagten sie.
„Die Verluste sind einfach darauf zurückzuführen, dass die Industrie trotz umfangreicher Subventionen keinen Strom zu marktgerechten Kosten produzieren kann, stellten die Ökonomen fest. – „Das würde jede andere Branche in den Ruin treiben, obwohl die Investitionsquote sehr hoch war.“
- Sowohl neuere als auch ältere Anlagen in der stark subventionierten Industrie verlieren Bargeld, wobei Skaleneffekte ebenfalls eine Einschränkung darstellen.
- Die größten Windparks machen die größten Verluste und nur mittelgroße Windparks mit 20 bis 30 Turbinen erwirtschaften überhaupt Gewinne und diese kann man bestenfalls als „bescheiden“ bezeichnen.
- Die Kosten konnten trotz zunehmender Erfahrung der in diesem Sektor tätigen Unternehmen nicht gesenkt werden.
- „So wie Seeleute auf Segelschiffen früher zu höheren Mächten beten mussten, damit der Wind irgendwo hinkommt, können Windparks nur auf die richtige Windmenge warten“, fügten sie hinzu – Alles ist dem Wetterzufall überlassen.
Darüber hinaus sind nur 20 Prozent der Windkraftanlagen in Schweden in schwedischem Besitz. Der Rest wird von ausländischen Unternehmen betrieben. Etwa 13 Prozent der untersuchten Anlagen sind Chinesen.
Sandström und Steinbeck sagten, die chinesischen Investoren hätten ihre Berechnungen auf der Grundlage von „Windkartierungen“ der schwedischen Energieagentur erstellt und sie hätten Zweifel an der Genauigkeit der Daten.
- Auch die Tatsache, dass weite Teile der schwedischen Windkraftindustrie den Strom nicht über die Erzeugung hinaus übertragen oder speichern können, dämpft die Gewinne, was bedeutet, dass Strom sofort oder gar nicht verbraucht werden muss – was ihn praktisch nicht nachhaltig macht.
- Einige Windparks im Süden des Landes haben in den letzten Jahren finanziell an Dynamik gewonnen, alle anderen verzeichnen jedoch mehr Verluste.
Die Wissenschaftler stellten fest, dass die Änderung im schwedischen Energiemix – Stilllegung von Kernkraftwerken zugunsten von Windkraft – politisch motiviert war und dass sich in der Folge keine robuste, finanziell unabhängige Industrie herausgebildet hat.
Auch in der Branche gebe es ein eigenartiges kostentreibendes Paradoxon, betonten die Ökonomen. Schwacher Wind führt zu hohen Strompreisen, behindert aber auch die Stromlieferung.
- Wenn der Wind jedoch hingegen stärker ist, drückt das Überangebot auf die Preise, da genügend Strom zum Verkauf steht.
- „Es ist schwierig, einen Ausweg aus diesem Dilemma zu finden“, schlussfolgerten Sandström und Steinbeck.
Corona: Diese Politiker diffamierten Ungeimpfte – jetzt schweigen sie
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Corona: Diese Politiker diffamierten Ungeimpfte – jetzt schweigen sie
Politiker aller etablierten Parteien überboten sich in der sogenannten Corona-Pandemie mit den abscheulichsten Forderungen, Ungeimpften das Leben möglichst schwer zu machen. Heute wollen viele davon nichts mehr wissen.
von Nathan Giwerzew
Ungeimpfte nehmen die Gesellschaft in Geiselhaft. Sie dürfen nicht als Minderheit die Mehrheit terrorisieren. Die Geimpften werden mehr Rechte haben als die Ungeimpften. Wer so etwas gesagt hat? Politiker aller etablierten Parteien – sowohl der Union als auch der SPD, der FDP und der Grünen.
Während der Pandemie hatten sie sich ein Ziel gesetzt: Sie wollten Menschen, die sich gegen eine Corona-Impfung entschieden hatten, das Leben so schwer wie möglich machen. So sollten mehr Menschen dazu gebracht werden, sich impfen zu lassen – trotz möglicher, damals noch nicht ausreichend erforschter Nebenwirkungen. Ebenfalls nicht bekannt war, ob die Impfung die Ansteckung anderer überhaupt verhindert kann – sie kann es nicht, wie mittlerweile bekannt.
Jetzt scheint sich der Wind zu drehen: Die Linke und die FDP fordern die Einrichtung einer Enquete-Kommission, um die Pandemie aufzuarbeiten. Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) kündigte gegenüber der Bild-Zeitung eine Phase des Nachdenkens „über die schwere Pandemie-Zeit mit all ihren Auswirkungen“ an. Eine Gelegenheit, zurückzublicken: Wie äußerten sich Politiker über die Lockdowns und die Impfung? Wie ordnen sie ihre damaligen Forderungen heute ein? Was würden sie wieder so sagen, was zurücknehmen?
Robert Habeck
29. Juli 2021, der damalige Grünen-Vorsitzende Habeck wird von Fernsehreportern während in seinem Heimatdorf Heikendorf in Schleswig-Holstein interviewt. Thema sind auch die Corona-Maßnahmen an Schulen: Man trage die „Pandemie auf dem Rücken der Kinder“ aus, weil die „Erwachsenen zu lahm sind, sich impfen zu lassen“, sagte Habeck. „Also Leute: Spritze in den Arm“, so das Fazit des heutigen Wirtschaftsministers.
Doch bei der Impfung der Erwachsenen wollte es Habeck nicht belassen. Er drängte die Ständige Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut dazu, „mal ein bisschen in die Gänge“ zu kommen. Diese sollte „ihre zögerliche Haltung“ zur Impfung von Kindern über 12 Jahren „noch einmal überdenken“. Die vermeintliche Position der Experten – „Wir haben nicht genug Daten, wir können dazu uns nicht äußern“ – sei „angesichts der Dringlichkeit der Lage“ keine „gut genuge Haltung“.
Im Klartext: Der damalige Grünen-Chef forderte damals von den Experten der STIKO, sie sollten möglichst schnell eine Impfempfehlung für junge Jugendliche ausarbeiten – obwohl die Datenbasis dafür fehlte, sorgfältig zwischen Nutzen und Risiko einer solchen Impfung abzuwägen. Doch dann ging es schneller als erwartet. Zweieinhalb Wochen später gab die STIKO eine Impfempfehlung für diese Altersgruppe ab, auch ohne den drängenden Grünen-Chef.
Und das sind nicht die einzigen Äußerungen des Wirtschaftsministers, die noch immer für Aufregung sorgen. Im August 2021 sagte er im ZDF-Sommerinterview, es werde einen Unterschied geben zwischen Geimpften und Ungeimpften. Und zwar würden die „Geimpften, solange es die Gesellschaft und das Gesundheitssystem tragen kann, mehr Rechte haben“.
Mehr als ein halbes Jahr später plädierte Habeck im Bundestag für die allgemeine Impfpflicht. „Stimmen Sie deswegen für einen Antrag, der die Herdenimmunität in Deutschland hochhält, damit wir das Virus besiegen können“, so sein Plädoyer. Dass sich durch eine Durchimpfung Herdenimmunität gegen das Coronavirus erreichen ließe, diese Annahme galt schon damals als höchst zweifelhaft. Sämtliche Anträge für eine allgemeine Impfpflicht fielen am 7. April 2022 durch die Bundestagsabstimmung. Wie der Minister heute zu seinen Aussagen steht? Eine Woche später steht eine Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf die Anfrage unserer Redaktion immer noch aus.
Karl Lauterbach
Ein weiterer Politiker, der sich während der Pandemie fast täglich zu gesundheitspolitischen Fragen äußerte, ist der heutige Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD). Unsere Redaktion wollte von ihm wissen, warum er sich in seiner Zeit als Bundestagsabgeordneter gegen eine allgemeine Impfpflicht ausgesprochen hatte. Und warum er dann als Gesundheitsminister darauf drängte, man müsse die allgemeine Impfpflicht schnell beschließen: Man dürfe nicht darauf warten, dass sie „überflüssig“ werde, sagte er im Januar 2022.
Zur Erinnerung: In einem Tweet vom Mai 2020 schrieb Lauterbach, eine Impfpflicht ergebe bei Covid „so wenig Sinn wie bei Grippe“. Das erklärte er so: „Wenn die Impfung gut wirkt, wird sie auch freiwillig gemacht. Dann keine Impfpflicht nötig. Wenn sie viele Nebenwirkungen hat oder nicht so gut wirkt, verbietet sich Impfpflicht. Daher nie sinnvoll“.
Eine Impflicht macht bei SarsCov2 so wenig Sinn wie bei Grippe. Wenn die Impfung gut wirkt wird sie auch freiwillig gemacht. Dann keine Impflicht nötig. Wenn sie viele Nebenwirkungen hat oder nicht so gut wirkt verbietet sich Impflicht. Daher nie sinnvoll https://t.co/y8Zg78Qb6x
— Prof. Karl Lauterbach (@Karl_Lauterbach) May 16, 2020
Dann sagte er im Februar 2022, es reiche nicht, „den Ungeimpften nur auf die Nerven zu gehen“. Er präzisierte: „Ich bin ein ganz klarer Befürworter einer allgemeinen Impfpflicht.“ In der Bundestagsdebatte um die allgemeine Impfpflicht war er sicher:
„Wenn sich niemand hätte impfen lassen, hätten wir eine lupenreine Katastrophe.“
Dann befände sich nämlich das Land im totalen Lockdown. Auf Anfrage hatte das Bundesgesundheitsministerium die Gründe für die Kehrtwende des Ministers nicht kommentiert – eine Woche später ist bei der Redaktion noch immer keine Antwort eingetroffen.
Friedrich Merz
Drei weitere Politiker meldeten sich auf Anfrage ebenfalls nicht zurück: CDU-Bundesvorsitzender Friedrich Merz, FDP-Europawahl-Spitzenkandidatin Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Altkanzler Gerhard Schröder (SPD).
Friedrich Merz sagte Ende November 2021 bei Markus Lanz, man sei an einem Punkt, „an dem unser Land in Geiselhaft genommen wird von den Corona-Leugnern und den Impfgegnern“. Gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland forderte er, Ungeimpfte sollten im Rahmen einer flächendeckenden 2G-Regelung aus dem öffentlichen Leben ausgeschlossen werden. Merz kandidierte damals für den CDU-Bundesvorsitz. Den Lockdown für Ungeimpfte stellte Merz sich so vor:
„Kein Ungeimpfter mehr im Büro, kein ungeimpfter Fußballspieler mehr auf dem Rasen, kein ungeimpfter Abgeordneter mehr im Bundestag, kein ungeimpfter Student mehr im Hörsaal.“
Auf Anfrage erhielt unsere Redaktion keine Rückmeldung aus der CDU-Pressestelle zu diesen Äußerungen ihres Bundesvorsitzenden.
Marie-Agnes Strack-Zimmermann
Marie-Agnes Strack-Zimmermann, heute Europawahl-Spitzenkandidatin der FDP und Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Deutschen Bundestag, hatte sich während der Koalitionsverhandlungen im November 2021 ebenfalls drastisch geäußert. Sie sagte dem Nachrichtensender Welt:
„Menschen, die sich weigern, geimpft zu werden, also – sofern sie keine Erkrankung haben, die das nicht zulässt –“ müssten sich darüber im Klaren sein, „dass sie nicht als Minderheit die Mehrheit terrorisieren dürfen und deshalb auch mit entsprechenden Regeln konfrontiert werden.“Gegenüber Menschen, die gefälschte Impfnachweise für den Zugang zu 2G- beziehungsweise 3G-Bereichen benutzten, forderte sie „drakonische Strafen“.
Welche Strafen sie damals meinte und wie sie heute zu ihren Aussagen steht, dazu gab sie auf Anfrage keine Stellungnahme ab.
Gerhard Schröder
Auch Altkanzler und SPD-Urgestein Gerhard Schröder ließ es sich nicht nehmen, eine Stellungnahme zur allgemeinen Impfpflicht abzugeben. In einer Weihnachts-Videobotschaft mahnte er im Dezember 2021, der „alte Begriff der Solidarität“ meine „Gemeinsinn“ und nicht „schrankenlose Freiheit“.
Schröder plädierte dafür, jenen entgegenzutreten, „denen die eigene Freiheit so wichtig ist, dass sie keine Rücksicht auf die Gesundheit und das Leben anderer nehmen mögen“. Sein Appell: Man solle „einen demokratischen Staat unterstützen, der eine Impfpflicht durchsetzt, der die Mehrheit gegen eine lautstarke Minderheit schützt“. Und der einem Teil dieser Minderheit helfe, „durch ein staatliches Gebot aus der selbstgewählten Isolation herauszufinden“.
Eine Anfrage unserer Redaktion, ob er seine damaligen Vorwürfe gegen Ungeimpfte noch immer gerechtfertigt finde, ließ Schröders Rechtsanwaltskanzlei unbeantwortet.
Joachim Gauck, Jens Spahn und Janosch Dahmen
Nur drei Politiker gaben Anonymous News eine Rückmeldung – doch dabei handelte es sich um Absagen. Das Büro von Ex-Bundespräsident Joachim Gauck (parteilos) teilte mit, dieser werde sich nicht äußern. Anonymous News wollte von ihm wissen, wie er heute zu seiner Aussage steht, Ungeimpfte seien „Bekloppte“.
Das Büro des früheren geschäftsführenden Bundesgesundheitsministers Jens Spahn (CDU) ließ ausrichten, er befinde sich im Osterurlaub. Der derzeitige Unions-Fraktionsvize habe sich rückblickend zur Pandemie „sehr ausführlich in und rund um sein Buch geäußert“: Gemeint ist Spahns Buch „Wir werden einander viel verzeihen müssen“, das im Herbst 2022 erschienen war.
Unsere Redaktion wollte von Spahn wissen, wie er heute zu seinem Vorschlag vom November 2021 steht, eine allgemeine 2G-Regelung für alle Lebensbereiche einzuführen – statt einer allgemeinen Impfpflicht. In einer Gesprächsrunde des Bundesgesundheitsministeriums äußerte er laut Medienberichten die Drohung:
„Wenn du irgendwie mehr tun willst als dein Rathaus oder deinen Supermarkt besuchen, dann musst du geimpft sein!“
Auch Janosch Dahmen, gesundheitspolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion im Bundestag, erteilte unsere Redaktion eine Absage. Aus seinem Büro hieß es, er könne die Anfrage „nicht bedienen“ – man bitte um Verständnis.
Ähnlich wie Lauterbach hatte Dahmen zunächst vor einer allgemeinen Impfpflicht gewarnt: „Sie würde bei den Ungeimpften eher eine Abwehrhaltung hervorrufen und die Debatte polarisieren“, sagte er im November 2021 der taz. Wenige Monate später gehörte er zu den Abgeordneten, die den Impfpflicht-Entwurf in den Bundestag einbrachten.
Der Beitrag Corona: Diese Politiker diffamierten Ungeimpfte – jetzt schweigen sie ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
Geoingeneering: Heimliches Experiment zur Erzeugung künstlicher Wolken in Kalifornien
Auf dem Meer vor San Francisco hat eine Gruppe von Forschern – angeblich – heimlich ein Geoingeneering-Experiment durchgeführt. Dabei wurden mikroskopisch kleine Salzpartikel in die Luft gesprüht, um so die Wolkenbedeckung zu erhöhen. Ein umstrittenes Experiment, von dem sich sogar das Weiße Haus unter dem Globalisten Joe Biden distanziert.
Geoingeneering ist eine höchst umstrittene Technologie, zumal deren Einsatz mit unkalkulierbaren Effekten und Risiken für das Wetter und das globale Klima einhergeht. Kein Wunder also, dass die Forscher der Universität von Washington ihr Experiment, von einem stillgelegten Flugzeugträger aus mikroskopisch kleine Salzpartikel in die Atmosphäre zu blasen, nicht an die große Glocke hängten. Damit wollten die Wissenschaftler feststellen, ob dies zur verstärkten Wolkenbildung beiträgt.
Denn Wolken sind für das globale Klima extrem wichtig. Je größer die Wolkenbedeckung, desto kühler wird es auf der Erde. Denn die Wolken reflektieren einen nicht unerheblichen Anteil an Sonnenenergie wieder ins Weltall zurück. In einem Bericht zu dem Experiment heißt es:
Das Coastal Atmospheric Aerosol Research and Engagement (CAARE)-Projekt verwendet speziell gebaute Sprüher, um Billionen von Meersalzpartikeln in den Himmel zu schießen, um die Dichte und Reflexionsfähigkeit von Meereswolken zu erhöhen. Das Experiment findet statt, wenn die Bedingungen es zulassen, auf dem USS Hornet Sea, Air & Space Museum in Alameda, Kalifornien, und wird bis Ende Mai dauern, so ein Wettermodifikationsformular, das das Team bei Bundesbehörden eingereicht hat.
Bill Gates bei Geoengineering-Projekten nie weit entfernt
Manche Medien (darunter das zu Bill Gates‘ Microsoft gehörende MSN) versuchen Stimmung für das Experiment zu machen, obwohl solche Maßnahmen auch zu massiven Störungen bei den bestehenden Wettermustern führen können. Die weitverbreitete Kritik an solchen Geoingeneering-Maßnahmen führte auch dazu, dass laut dem Bericht sich das Weiße Haus dazu genötigt sah, in einer Stellungnahme jegliche Beteiligung an dem Experiment (und anderen ähnlichen Experimenten) zu bestreiten. Dies, obwohl sich die Biden-Administration wiederholt positiv zu solchen Maßnahmen äußerte.
Man muss allerdings ergänzen, dass die Aufregung über das Experiment etwas lächerlich wirkt – denn die Düsentriebwerke moderner Flugzeuge tragen weltweit massiv zur Wolkenbildung bei. Dass die Auswirkungen des intensiven Flugverkehrs keinen Einfluss auf das Klima haben sollen, erscheint undenkbar. Da sind ein paar Wölkchen in San Francisco mehr oder weniger auch schon egal. Lesen Sie dazu auch: Keine Verschwörung, sondern gesichertes Wissen: Kondensstreifen können Wolkenbildung auslösen.
Dramatische Ereignisse: US-Journalist Michael Shellenberger enthüllt die Einmischung des brasilianischen Obersten Gerichtshofs bei X – Brasilien steht am Abgrund!
Shellenberger behauptet, dass das Lula-Regime und Alexandre de Moraes Mitarbeiter von Elon Musks Plattform verfolgen und mit Verhaftung bedrohen. Das TSE und Alexandre de Moraes forderten Twitter/X auf, die Identitäten und privaten Informationen von Personen preiszugeben, die bestimmte #Hashtags verwenden.
Der nordamerikanische Journalist sagte in einem Interview mit der Sendung Oeste Sem Filtro, dass die Polizei in den USA, Kanada und einigen europäischen Ländern gegen die Meinungsfreiheit vorgehe, wenn auch auf subtilere Weise, während Brasilien als der schlimmste Fall gelte. „Einer der schlimmsten Fälle, die wir im Westen gesehen haben“, so der Journalist, Brasilien sei schlimmer als eine Diktatur.
In seiner Klage geht Michael davon aus, dass die Plattform von Elon Musk aus Angst vor Bußgeldern persönliche Daten ihrer Nutzer preisgegeben und damit sogar gegen die Datenschutzbestimmungen des Unternehmens verstoßen habe. In einem der Fälle soll das soziale Netzwerk zur Zahlung von 100.000 Reais (ca. 18’000.- Euro) PRO STUNDE verurteilt werden, weil es sich nicht an das Urteil von Alexandre de Moraes gehalten hat.
Michael Shellenberger lebt seit 30 Jahren in Brasilien, ist Aktivist mit Verbindungen zu linken Bewegungen, aber enttäuscht über die Zusammenarbeit des Lula-Regimes mit der Toga-Diktatur.
Am Mittwoch, dem 3. April, unterzeichnete Alexandre de Moraes technische Kooperationsvereinbarungen zwischen einem vom Gericht geschaffenen Gremium, der Bundespolizei und der AGU zur Bekämpfung von „Fake News“ während der Wahlen. Die Einrichtung mit dem Namen Ciedde (Integriertes Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation und zur Verteidigung der Demokratie) wurde in jüngster Vergangenheit gegründet, um zu verhindern, dass Fake News die diesjährigen Kommunalwahlen beeinflussen. Moraes unterstrich die Ernsthaftigkeit von „Fake News“, bezeichnete sie als „Geißel des 21. Jahrhunderts“ und betonte, wie wichtig es sei, die Stimmen der Wähler zu schützen.
Angesichts der Veröffentlichung der ‚Twitter-Akten Brasilien‘ kommen wir zu dem Schluss, dass das Übel des 21. Jahrhunderts Alexandre de Moraes und sein ‚Ministerium der Wahrheit‘ ist – das darauf besteht, obskure Bewegungen zu manipulieren, zu verfolgen und zu orchestrieren, die den schlimmsten Regimen der Menschheitsgeschichte würdig sind, und Brasilien zu einer verachtenswerten Diktatur reduziert, die mit von ihnen selbst geschaffenen Fake News und Desinformation gefüllt ist.“
Denúncia gravíssima:
O jornalista americano Michael Shellenberger, revela interferência do Supremo Tribunal Federal no Twitter/ X.Shellenberger, disse que o regime Lula e Alexandre de Moraes estão perseguindo e ameaçando prender funcionários da plataforma de Elon Musk. O… pic.twitter.com/z0MjE7h62i
— Karina Michelin (@karinamichelin) April 4, 2024
BRASILIEN STEHT AM ABGRUND
Ich berichte aus Brasilien, wo sich eine dramatische Reihe von Ereignissen abspielt.
Am 6. April 2024, um 17:52 Uhr Eastern Time, gab die X Corporation, früher bekannt als Twitter, bekannt, dass ein brasilianisches Gericht sie gezwungen hat, „bestimmte populäre Accounts in Brasilien zu sperren“.
Weniger als eine Stunde später kündigte der Eigentümer von X, @ElonMusk
an, dass X sich über die gerichtliche Anordnung hinwegsetzen und alle Beschränkungen aufheben werde.
„Infolgedessen“, so Musk, „werden wir wahrscheinlich alle unsere Einnahmen in Brasilien verlieren und unser Büro dort schließen müssen. Aber Prinzipien sind wichtiger als Profit.
Jederzeit könnte der Oberste Gerichtshof Brasiliens den Brasilianern den Zugang zu X/Twitter verbieten. Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass Brasilien am Rande einer Diktatur steht, die von einem totalitären Richter des Obersten Gerichtshofs namens Alexandre de Moraes ausgeht.
Präsident Lula da Silva beteiligt sich an diesem Marsch in den Totalitarismus. Seit seinem Amtsantritt hat Lula die staatliche Finanzierung der Mainstream-Nachrichtenmedien massiv erhöht, von denen die meisten eine verstärkte Zensur befürworten.
Was Lula und de Moraes tun, ist eine ungeheuerliche Verletzung der brasilianischen Verfassung und der Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen.
Noch ist Brasilien keine Diktatur. Noch gibt es Wahlen, und dem brasilianischen Volk stehen andere Mittel zur Verfügung, um sich gegen Autoritarismus zu wehren.
Aber der Bundesgerichtshof und das Oberste Wahlgericht greifen durch Zensur direkt in diese Wahlen ein.
Vor drei Tagen habe ich die Twitter-Files für Brasilien veröffentlicht. Sie zeigen, dass Moraes gegen die brasilianische Verfassung verstoßen hat. Moraes verlangte von Twitter rechtswidrig die Herausgabe privater Informationen über Twitter-Nutzer, die Hashtags verwendeten, die er für unangemessen hielt. Er verlangte Zugang zu internen Daten von Twitter und verstieß damit gegen die Richtlinien der Plattform. Er zensierte eigenmächtig und ohne Rücksicht auf ein ordentliches Verfahren Twitter-Beiträge von Abgeordneten des brasilianischen Kongresses. Und Moraes versuchte, Twitters Politik der Moderation von Inhalten in eine Waffe gegen die Anhänger des damaligen Präsidenten Jair Bolsonaro zu verwandeln.
Ich sage das als unabhängiger und unparteiischer Journalist. Ich bin kein Fan von Bolsonaro oder Trump. Meine politischen Ansichten sind sehr moderat. Aber ich erkenne Zensur, wenn ich sie sehe.
Die Twitter Files haben auch enthüllt, dass Google, Facebook, Uber, WhatsApp und Instagram das brasilianische Volk betrogen haben. Wenn diese Beweise stichhaltig sind, haben sich die Manager dieser Unternehmen wie Feiglinge verhalten: Sie haben der brasilianischen Regierung persönliche Registrierungsdaten und Telefonnummern ohne Gerichtsbeschluss zur Verfügung gestellt und damit gegen das Gesetz verstoßen.
Als Twitter sich weigerte, den brasilianischen Behörden private Nutzerdaten, einschließlich Direktnachrichten, zur Verfügung zu stellen, versuchte die Regierung, den obersten brasilianischen Anwalt von Twitter zu verklagen.
Als ich 1992 in Brasilien lebte, war ich sehr links. Damals lautete der Slogan von Lula und der PT „Glücklich sein ohne Angst“.
In den vergangenen Tagen habe ich mit Dutzenden Brasilianern gesprochen, darunter Professoren, Journalisten und angesehene Anwälte. Alle haben mir gesagt, dass sie schockiert sind über das, was passiert. Sie haben mir gesagt, dass sie Angst haben, ihre Meinung zu sagen, und die Regierung Lula mitschuldig ist an diesem Klima der Angst.
Brasilien gehört den Brasilianern. Es ist nicht mein Land. Als solcher sind mir Grenzen gesetzt.
Aber ich kann Dinge sagen, die sich viele Brasilianer nicht trauen: Alexandre de Moraes ist ein Tyrann. Und der einzige Weg, mit Tyrannen umzugehen, ist, sie zu konfrontieren. Es ist die Aufgabe der brasilianischen Senatoren, dem Tyrannen die Stirn zu bieten. Und es ist die Aufgabe des brasilianischen Volkes, von seinen Senatoren zu verlangen, dass sie dies tun.
BRAZIL IS ON THE BRINK
I’m reporting to you from Brazil, where a dramatic series of events are underway.
At 5:52 pm Eastern Time, today, April 6, 2024, X corporation, formerly known as Twitter, announced that a Brazilian court had forced it to “block certain popular accounts in… pic.twitter.com/GjdAgmkCBo
— Michael Shellenberger (@shellenberger) April 7, 2024
NATO- und EU-Koordination: Gesetz zur Ausrufung des Krisenzustandes!
Einen Tag nach dem Gesetzesentwurf zur Landesverteidigung hat das rumänische Außenministerium einen weiteren, noch umstritteneren Gesetzesentwurf vorgelegt. Er führt die Möglichkeit ein, einen Krisenzustand auszurufen, der sowohl von der NATO als auch von der EU diktiert werden kann und in dem die Regierung das Recht hat, alle Maßnahmen zu ergreifen, auch gegen die Bevölkerung, wenn die öffentliche Ordnung gestört oder die politische Stabilität bedroht ist.
Der vom Verteidigungsministerium zur öffentlichen Diskussion gestellte Gesetzesentwurf über das Nationale Integrierte Krisenmanagementsystem, der wahrscheinlich in Brüsseler Labors entstanden ist, ebnet den Weg für die Errichtung einer beispiellosen Diktatur.
Genauer gesagt wird der Begriff der Krisensituation eingeführt, der es den Behörden erlaubt, jede beliebige Maßnahme gegen die Rechte und Freiheiten der Bürger zu ergreifen, sobald eine solche Situation ausgerufen wird. Die sogenannte Verschwörungstheorie, dass die Wahlen zum Europäischen Parlament verschoben werden sollen, wird somit immer realer, zumal der Gesetzesentwurf von einer Koordinierung mit der Ausrufung des Krisenzustands auf EU- und NATO-Ebene spricht.
Die wachsende Zahl von Umfragen über die politische Einstellung der rumänischen Wähler, in denen die PSD und die PNL mit fantastischen Prozentsätzen, die die Erosion der Regierenden nicht einmal berücksichtigen, weit vorn liegen, zeigt, dass bereits Panik ausgebrochen ist. In der Tat werden in der gesamten Europäischen Union die Möglichkeiten für nationalistische und souveränistische Parteien immer größer, die alle Pläne der derzeitigen Führung der Europäischen Kommission, auf dem Thron zu bleiben, durchkreuzen. Die Ausrufung des Krisenzustands, aus welchen Gründen auch immer, kann die Durchführung der Wahlen zum Europäischen Parlament auf unbestimmte Zeit verschieben, da diese das eigentliche Thema sind. Und auch die Parlaments- und Präsidentschaftswahlen können angesichts der vielen Krisen verschoben werden.
Gesellschaftliche Krise
Der Gesetzentwurf sieht vor, dass das Nationale Integrierte Krisenmanagementsystem in Krisensituationen in den Bereichen zivile Notfälle, öffentliche Ordnung, Verteidigung, Terrorismus, Cyber-Krisen, konsularische Krisen, Wirtschafts-, Energie-, Finanz- und Bankenkrisen, öffentliche Gesundheit und soziale Krisen, deren Folgen die nationale Sicherheit und Verteidigung gefährden oder gefährden könnten, zum Einsatz kommt.
„Eine Krise ist eine Situation, in der die Gesellschaft mit ernsten Schwierigkeiten konfrontiert ist, die durch ein oder mehrere Ereignisse auf nationaler, regionaler oder internationaler Ebene oder durch Bedrohungen, Risiken und Anfälligkeiten verursacht werden, welche die Lebensbedingungen, die Gesundheit und die Umwelt, das Eigentum, die politische, wirtschaftliche oder soziale Stabilität gefährden, die öffentliche Ordnung, die Sicherheit und die Landesverteidigung sowie andere verfassungsmäßige Werte ernsthaft stören oder bedrohen und die Annahme spezifischer Maßnahmen durch das einheitliche Handeln der rumänischen staatlichen Behörden und Institutionen erfordern, um die Ursachen zu beseitigen, die Auswirkungen zu bewältigen und zur Normalität zurückzukehren“, heißt es im Gesetzentwurf. Krisenreaktionsmaßnahmen sind Vorkehrungen der nationalen Entscheidungsbehörden, die Prozesse zur Vorbereitung von Ressourcen, zur Aktivierung von Kräften, zu Interventionsmechanismen und zur Gewährleistung einer schnellen Reaktion sowie zur Bewältigung einer Krisensituation sowohl im nationalen als auch im verbündeten Kontext oder im Rahmen von EU-Mechanismen einleiten und beschleunigen. Krisenreaktionsmaßnahmen können je nach Lage von den nationalen Entscheidungsbehörden beschlossen werden, um die Frühwarn-, Präventions- und Reaktionsfähigkeit zu verbessern.
Einheitliche Reaktion
Die Anwendung eines integrierten Krisenmanagements werde auch durch die integrierte Anwendung von Krisenreaktionsmaßnahmen und gegebenenfalls in Abstimmung mit der Nordatlantikvertrags-Organisation (NATO) und der EU erreicht, so das Außenministerium. Gleichzeitig sieht der Gesetzentwurf vor, dass die koordinierenden Behörden und Institutionen die Umsetzung der auf Ebene der NATO, der EU und anderer internationaler Gremien beschlossenen Krisenreaktionsmaßnahmen auf der Grundlage der Entscheidung der nationalen Behörden sicherstellen. „Je nach Situation wird der nationale integrierte Krisenmanagementprozess mit dem Krisenreaktionsprozess der NATO und den auf EU-Ebene eingerichteten Mechanismen synchronisiert“, heißt es im Gesetzentwurf.
Der nationale integrierte Krisenmanagementprozess läuft in folgenden Phasen ab: Überwachung und Warnung, Bewertung einer Krise oder einer potenziellen Krise, Entwicklung von Krisenreaktionsoptionen, Krisenreaktionsplanung, Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen und Übergang zur Normalität.
Scott Ritter: Israelischer Angriff auf iranisches Konsulat! Es könnte die Welt ins Chaos stürzen.
Am vergangenen Montag griff Israel das Gelände der iranischen Botschaft in Damaskus (Syrien) an und tötete 16 Menschen, darunter einen hochrangigen Kommandeur der IRGC Quds Force. Am selben Tag griffen IDF-Drohnen drei Fahrzeuge der World Central Kitchen in Gaza an und töteten sieben Mitarbeiter von Hilfsorganisationen. Scott Ritter erklärt gegenüber Sputnik, wie diese Ereignisse zusammenhängen.
„Innerhalb einer Woche wurde die Welt Zeuge von zwei vorsätzlichen Verletzungen des Völkerrechts und der Normen und Standards zivilisierter Nationen durch den Staat Israel“, kommentierte Scott Ritter, ehemaliger UN-Waffeninspekteur und pensionierter Geheimdienstoffizier des US-Marine Corps, die beiden Angriffe vom 1. April in Syrien und Gaza.
Der Angriff in Damaskus richtete sich angeblich gegen hochrangige Offiziere des IRGC, die in Syrien operierten. „Aber die Tatsache, dass Israel diese Offiziere als legitime Ziele betrachtet, gibt ihm nicht das Recht, den Schutz zu verletzen, der diesen Strukturen gewährt wird. Diplomatische Immunität ist eine Realität, und diese Gebäude (Konsulate, Botschaften) genießen die Unverletzlichkeit, den Schutz des Völkerrechts, und Israel hat sich entschieden, dies zu verletzen“, betonte Ritter.
Die Folgen des Angriffs auf die Botschaft „sind bisher nicht abzusehen … aber wenn man Israels eigene Reaktion und Erwartungen zugrunde legt, könnten sie ziemlich schwerwiegend sein. Und das könnte nicht nur die Region, sondern die ganze Welt in Chaos, Aufruhr und Konflikt stürzen, nur weil Israel beschlossen hat, sich über das Gesetz zu stellen“, warnte der Beobachter.
Was die Angriffe auf Fahrzeuge der World Central Kitchen (WCK) im Gazastreifen betrifft, glaubt Ritter nicht an die israelischen Beteuerungen, es habe sich um Zufälle gehandelt.
Das war kein Unfall. Die Israelis sagen, es war ein Fehler, ein Unfall. Aber das war es nicht. Diese Entwicklungshelfer fuhren auf einer Route, die dem israelischen Militär vorher mitgeteilt und genehmigt worden war. Sie waren in drei klar gekennzeichneten Fahrzeugen unterwegs. Und der Angriff, der stattgefunden hat, war kein einmaliger „Unfall“. Es waren drei gezielte Angriffe mit dem Ziel, alle Mitglieder des WCK-Konvois zu töten und keine Überlebenden zurückzulassen. Und es gab keine Überlebenden, betonte Ritter.
Sofort kehrten die Schiffe mit den Hilfsgütern um und weigerten sich, ihre lebenswichtige Ladung im Gazastreifen zu löschen, aus Angst, von Israel angegriffen zu werden. Israel hat sein Ziel erreicht. Es terrorisiert und schüchtert die internationalen Hilfsorganisationen ein, damit sie nicht die Hilfe leisten, die für die Aufrechterhaltung des Lebens im Gaza-Streifen notwendig ist, denn nur darum geht es bei der israelischen Politik im Gaza-Streifen“, sagte Ritter.
Ritter geht davon aus, dass die israelischen „Verbrechen“ und die „vorsätzliche“ Gesetzlosigkeit weitergehen werden, solange Tel Aviv keine Konsequenzen für sein Handeln tragen muss und solange die Regierung von Benjamin Netanjahu an der Macht bleibt.
„Diese Verbrechen werden weitergehen, solange Israel ohne Konsequenzen handeln darf – solange die Vereinigten Staaten Israel im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen diplomatisch decken – solange die Welt bereit ist, die Augen vor den Verbrechen der Regierung von Benjamin Netanjahu zu verschließen. Die Lösung für dieses Problem ist klar: Die Regierung von Benjamin Netanjahu muss gehen und in Israel muss eine neue Regierung eingesetzt werden, die das Völkerrecht respektiert, vor allem aber das Recht eines freien und unabhängigen palästinensischen Volkes, in einem palästinensischen Staat zu leben, der nicht länger von der illegalen Besatzung durch israelische Soldaten und Siedler verbrannt wird“, so Ritter abschließend.
Sie wollten es geheim halten: In dieser Woche startet das Geoengineering mit Salzkristalle, die in die Atmosphäre gesprüht werden
Ein Solar-Geo-Engineering-Experiment in San Francisco könnte zu helleren Wolken führen, die das Sonnenlicht reflektieren. Die Risiken sind vielfältig.
Der landesweit erste Freiluftversuch zur Begrenzung der Erderwärmung durch stärkere Bewölkung startete am Dienstag vom Deck eines stillgelegten Flugzeugträgers in der Bucht von San Francisco.
Das Experiment, das von den Organisatoren nicht groß angekündigt wurde, um öffentliche Reaktionen zu vermeiden, markiert die Beschleunigung eines umstrittenen Forschungsgebiets, das als Modifikation der Sonnenstrahlung bekannt ist. Dabei werden Substanzen wie Aerosole in den Himmel geschossen, um das Sonnenlicht von der Erde wegzulenken.
Das von Forschern der University of Washington geleitete Experiment warf erneut die Frage auf, wie vielversprechende Klimatechnologien, die Gemeinschaften und Ökosysteme auf unerwartete Weise schädigen könnten, effizient und ethisch vertretbar untersucht werden können. Bei dem Experiment werden mikroskopisch kleine Salzpartikel in die Luft gesprüht, und die Geheimhaltung des Zeitplans hat selbst einige Experten überrascht.
„Da dieses Experiment bis zum Beginn der Tests unter Verschluss gehalten wurde, sind wir gespannt, wie die Öffentlichkeit einbezogen wird und wer daran beteiligt sein wird“, sagt Shuchi Talati, Geschäftsführer der Alliance for Just Deliberation on Solar Geoengineering, einer gemeinnützigen Organisation, die sich dafür einsetzt, dass Entwicklungsländer an Entscheidungen über die Veränderung der Sonneneinstrahlung, auch Geoengineering genannt, beteiligt werden.
„Die Richtlinie erfüllt alle geltenden Vorschriften, aber es besteht eindeutig Bedarf, die Notwendigkeit eines strengen Rechtsrahmens in einer Welt, in der mit [der Veränderung der Sonneneinstrahlung] experimentiert wird, zu überdenken“, fügte sie hinzu.
Im Rahmen des Projekts Coastal Atmospheric Aerosol Research and Engagement (CAARE) werden Milliarden von Meersalzpartikeln mit speziell entwickelten Sprühgeräten in den Himmel geschleudert, um die Dichte – und damit das Reflexionsvermögen – von Meereswolken zu erhöhen. Das Experiment wird, wenn es die Wetterbedingungen zulassen, auf der USS Hornet Sea, Air & Space Museum in Alameda, Kalifornien, stattfinden und bis Ende Mai dauern, wie aus einem Wetteränderungsformular hervorgeht, das das Team bei den Bundesbehörden eingereicht hat.
Das Projekt wird zu einer Zeit durchgeführt, in der die globale Hitze weiterhin monatliche und jährliche Temperaturrekorde bricht und das Interesse von Geldgebern aus dem Silicon Valley und einigen Umweltgruppen an den Veränderungen der Sonneneinstrahlung zunimmt. Es folgt auch auf ein Experiment der Universität Harvard im letzten Monat, bei dem reflektierende Aerosole in die Stratosphäre in der Nähe von Schweden geblasen werden sollten, bevor es aufgrund des Widerstands indigener Gruppen abgebrochen wurde.
Die Veränderung der Sonneneinstrahlung ist umstritten, da ein weitverbreiteter Einsatz von Technologien wie der Aufhellung von Meereswolken die Wettermuster auf ungewisse Weise verändern und möglicherweise die Produktivität von Fischerei und Landwirtschaft einschränken könnte. Ferner würde die Hauptursache des Klimawandels – die Nutzung fossiler Brennstoffe – nicht angegangen und könnte zu einem katastrophalen Anstieg der globalen Temperaturen führen, wenn größere Geoengineering-Aktivitäten eingestellt würden, bevor die Treibhausgase auf ein erträgliches Maß zurückgegangen sind.
Die University of Washington und SilverLining, eine am CAARE-Projekt beteiligte Forschungsgruppe, lehnten Interviewanfragen ab. Der Bürgermeister von Alameda, wo das Experiment durchgeführt wird, antwortete nicht auf E-Mail-Anfragen zu dem Projekt.
Die Geheimhaltung des bahnbrechenden Experiments scheint Absicht gewesen zu sein, wie die New York Times berichtet, die zusammen mit einer Lokalzeitung exklusiven Zugang zu den ersten Sprühaktionen hatte.
„Die Idee, in die Natur einzugreifen, ist so umstritten, dass die Organisatoren des Tests am Dienstag die Details geheim hielten, aus Angst, Kritiker könnten versuchen, sie zu stoppen“, berichtete die Times. Auch das Weiße Haus distanzierte sich von dem Experiment, das in Zusammenarbeit mit dem Smithsonian Museum durchgeführt wird.
Das Projektteam betonte seine Transparenz und wies darauf hin, dass Besucher das Experiment auf der USS Hornet besichtigen können, die nun als schwimmendes Museum dient.
„Die Welt muss ihr Verständnis der Auswirkungen von Aerosolpartikeln auf das Klima dringend verbessern“, sagte Kelly Wanser, Geschäftsführerin von SilverLining, in einer Pressemitteilung. „Mit einem starken Engagement für offene Wissenschaft und einer Kultur der Bescheidenheit hat die University of Washington einen Ansatz entwickelt, der Wissenschaft mit sozialem Engagement verbindet und der Gesellschaft dabei helfen kann, wichtige Schritte zum Fortschritt der Wissenschaft, zur Entwicklung von Vorschriften, zur Förderung einer fairen und effektiven Entscheidungsfindung und zum Aufbau eines gemeinsamen Verständnisses in diesen Bereichen zu machen“.
Das CAARE-Projekt ist Teil einer größeren Küstenstudie, die das Konsortium der Universität Washington plant. Die zweite Phase dieses Projekts würde auf einem Pier etwa eine Meile vor der Küste in einer küstennahen Umgebung stattfinden, heißt es in einer am Montag von der Universität veröffentlichten Studienbeschreibung.
Eine Begutachtung des Vorschlags durch Fachkollegen fiel zwar im Allgemeinen positiv aus, die Wissenschaftler wiesen aber auch auf einige Transparenzmängel hin.
„Ein Gutachter bemerkte, dass es hilfreich wäre, mehr Informationen über den Standort zu haben“, heißt es in einem von der Universität Washington in Auftrag gegebenen Bericht. „Gibt es lokalen Widerstand oder Bedenken (ob begründet oder unbegründet) in Bezug auf Themen wie lokale Luftqualität usw.? Wie viele Optionen gibt es und wie wirken sich die verschiedenen Optionen auf den Feldstudienplan aus?“
Der Studienplan erwähnte auch nicht die potenziellen ökologischen Auswirkungen, eine wichtige Überlegung, die in einem Workshop der Biden-Administration zur Aufhellung der Meereswolken im Jahr 2022 empfohlen wurde. Greg Goldsmith, stellvertretender Dekan für Forschung und Entwicklung an der Chapman University, hält dies für ein großes Versäumnis.
„Die Geschichte hat uns gezeigt, dass Eingriffe in die Natur immer schwerwiegende unbeabsichtigte Folgen haben“, sagt Goldsmith, der die Auswirkungen des Klimawandels auf die Struktur und Funktion von Pflanzen erforscht. „Deshalb wäre es klug, auf das zu hören, was die Geschichte gezeigt hat, und nach den Konsequenzen zu suchen.
Insider enthüllt Pläne, Milliarden Menschen zu töten
Alex Jones besprach in seiner Sendung ein altes Interview mit dem verstorbenen Investmentbanker George Green, in dem dieser erklärt, wie Banker die Märkte manipulieren, um einen massiven wirtschaftlichen Zusammenbruch mit anschließender Massenevakuierung herbeizuführen.
„Es wird schlimmer als 1929“, sagte Green in Anspielung auf den Börsencrash von 1929, der weltweit katastrophale Folgen hatte.
Der Banker sprach auch über das Endziel der globalistischen Banker. „Das Problem, vor dem sie stehen, ist, wie Kissinger sagte, dass es einfach zu viele Menschen auf der Erde gibt. „Vierzig Prozent der Weltbevölkerung, zwei Milliarden Menschen, leben von weniger als zwei Dollar pro Tag“, sagte er damals. „Sie sagten, sie würden wie eine Art Gott entscheiden, wer lebt und wer stirbt.“
Es wurde vorgeschlagen, zu diesem Zweck Neutronenbomben einzusetzen, eine Nuklearwaffe, bei der ein großer Teil der Explosionsenergie in Form von Neutronenstrahlung freigesetzt wird, während die Menge der freigesetzten Radioaktivität relativ gering bleibt.
„Heute denken sie, dass biologische Waffen viel billiger sind“, sagte Green zu den Plänen der Globalisten, die Bevölkerung durch biologische Waffen zu reduzieren.
BREAKING: Globalist Insider enthüllt Plan der Neuen Weltordnung, 7 Milliarden Menschen zu töten pic.twitter.com/6HL0CkVCs9
— Alex Jones (@RealAlexJones) März 25, 2024
Studie der Universität von Nebraska zeigt, dass MicroRNAs eine Schlüsselrolle bei Bauchspeicheldrüsenkrebs spielen
Bauchspeicheldrüsenkrebs ist eine der schwierigsten und tödlichsten bösartigen Erkrankungen in der Krebsforschung. Trotz bedeutender Fortschritte im Verständnis der molekularen Mechanismen bleibt die Gesamtprognose düster, mit niedrigen Überlebensraten und begrenzten wirksamen Behandlungsmöglichkeiten. Jüngste Fortschritte bei der Entdeckung von Biomarkern, insbesondere im Bereich der microRNAs (miRNAs), geben jedoch neue Hoffnung für die Früherkennung, Prognoseabschätzung und gezielte Therapien bei Bauchspeicheldrüsenkrebs. In dieser Ausgabe von Cancer News wird eine aktuelle Studie von Forschern der University of Nebraska vorgestellt, die die Rolle von miRNAs bei Bauchspeicheldrüsenkrebs untersucht.
Die Bedeutung von MicroRNAs beim Pankreaskarzinom
MicroRNAs sind kleine nicht-kodierende RNA-Moleküle, die eine wichtige Rolle bei der post-transkriptionellen Genregulation spielen. Sie können an Boten-RNAs (mRNAs) binden und deren Stabilität oder Translation beeinflussen, was sich auf verschiedene zelluläre Prozesse auswirkt. Eine Fehlregulation von miRNAs wird mit der Entstehung und dem Fortschreiten von Krebs, einschließlich Bauchspeicheldrüsenkrebs, in Verbindung gebracht.
Mehrere miRNAs wurden als Schlüsselakteure in der Pathogenese von Bauchspeicheldrüsenkrebs identifiziert. So sind miR-21, miR-155 und miR-221 bekannte onkogene miRNAs, die mit erhöhter Zellproliferation, Migration und Invasivität in Verbindung gebracht werden. Umgekehrt ist die Expression von Tumorsuppressor-miRNAs wie miR-7, miR-26a-5p und miR-132 bei Bauchspeicheldrüsenkrebs herunterreguliert und mit schlechteren Behandlungsergebnissen und fortgeschrittenen Krankheitsstadien assoziiert.
Diagnostisches Potenzial der MicroRNAs
Eine der vielversprechendsten Anwendungen von miRNAs bei Bauchspeicheldrüsenkrebs ist ihr diagnostisches Potenzial. In Pankreastumorgewebe und Körperflüssigkeiten wie Blut und Serum wurden unterschiedliche Expressionsmuster spezifischer miRNAs identifiziert. Diese miRNA-Signaturen sind vielversprechend für die Unterscheidung von Krebspatienten und Gesunden.
Jüngste Studien haben den diagnostischen Wert zirkulierender miRNAs, insbesondere in Serumproben, unterstrichen. So zeigten beispielsweise miR-744-5p, miR-409-3p und miR-128-3p eine unterschiedliche Expression bei Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs im Vergleich zu Kontrollpersonen. Ferner haben kombinatorische miRNA-Signaturen, die durch maschinelle Lernmodelle und bioinformatische Analysen identifiziert wurden, eine höhere Genauigkeit bei der Diagnose von Bauchspeicheldrüsenkrebs gezeigt.
Prognostische Bedeutung von miRNAs
Neben der Diagnose haben miRNAs auch eine prognostische Bedeutung beim Bauchspeicheldrüsenkrebs. Erhöhte Konzentrationen bestimmter miRNAs wie miR-221-3p und miR-21 sind mit schlechteren Behandlungsergebnissen, erhöhten Rezidivraten und fortgeschrittenen Krankheitsstadien assoziiert. Umgekehrt ist eine verminderte Expression tumorsuppressiver miRNAs wie miR-132 und miR-7 mit einer besseren Prognose und Überlebensrate assoziiert.
Die Integration von miRNA-Expressionsprofilen mit klinischen Metadaten und anderen molekularen Markern kann die Prognose verbessern. Beispielsweise verbessert die Kombination von miR-21-5p Expressionsprofilen mit humanen Satellite II RNA (HSATII) Expressionsprofilen die diagnostische Leistungsfähigkeit, was das synergistische Potenzial von multimodalen Biomarkeransätzen in der Prognose des Pankreaskarzinoms unterstreicht.
Therapeutische Implikationen und zielgerichtete Ansätze
MiRNAs bieten auch vielversprechende Möglichkeiten für zielgerichtete Therapien des Pankreaskarzinoms. Das Verständnis der regulatorischen Rolle von miRNAs in onkogenen Stoffwechselwegen kann zur Entwicklung neuartiger therapeutischer Interventionen führen. So fördert unter anderem die Hochregulation von miR-103 die Metastasierung von Tumoren des Bauchspeicheldrüsenkrebses und ist damit ein potenzielles therapeutisches Ziel.
Derzeit laufen klinische Studien zu miRNA-gerichteten Therapien, die darauf abzielen, onkogene oder tumorsuppressive Signalwege durch die Wiederherstellung oder Hemmung von miRNA zu modulieren. Diese zielgerichteten Ansätze sind vielversprechend für personalisierte Behandlungsstrategien und die Verbesserung der Behandlungsergebnisse bei Bauchspeicheldrüsenkrebs.
Herausforderungen und Zukunftsperspektiven
Trotz der großen Fortschritte in der miRNA-Forschung bei Bauchspeicheldrüsenkrebs bleiben einige Herausforderungen bestehen. Die Standardisierung der Probensammlung, der Datenanalysemethoden und der Integration von miRNA-Daten mit anderen Omics-Daten ist nach wie vor von entscheidender Bedeutung für eine robuste Biomarker-Entdeckung und klinische Umsetzung.
Diskrepanzen zwischen den in verschiedenen Studien berichteten Biomarkern unterstreichen die Komplexität und Heterogenität des Pankreaskarzinoms. Um diese Diskrepanzen zu überwinden, sind gemeinsame Anstrengungen, großangelegte Validierungsstudien und fortgeschrittene analytische Ansätze, einschließlich maschinelles Lernen und Netzwerkanalyse, erforderlich.
Zukünftige Forschungsschwerpunkte sind die Untersuchung alternativer Biomarkerquellen, wie z.B. zirkulierender exosomaler miRNAs, und die Untersuchung der funktionellen Rolle von miRNAs bei der Progression des Pankreaskarzinoms und beim Therapieansprechen. Ferner sind die Entwicklung robuster Algorithmen für die Merkmalsauswahl und die Interpretation der biologischen Bedeutung identifizierter miRNA-Biomarker wichtige Bereiche für die weitere Forschung.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass microRNAs ein vielversprechendes Feld in der Pankreaskarzinomforschung darstellen, das Einblicke in Diagnose, Prognose und zielgerichtete Therapien bietet. Kontinuierliche Fortschritte bei der Entdeckung von miRNA-Biomarkern und zielgerichteten Therapien haben das Potenzial, die Behandlung dieser schwierigen Krankheit zu revolutionieren und die Ergebnisse für die Patienten zu verbessern. Gemeinsame Anstrengungen, interdisziplinäre Ansätze und technologische Innovationen werden entscheidend sein, um das volle klinische Potenzial von miRNAs bei Bauchspeicheldrüsenkrebs auszuschöpfen.
Die Ergebnisse der Studie wurden im International Journal of Molecular Sciences veröffentlicht.
Die schottische Polizei wird mit fast 4000 Beschwerden überschwemmt, da das neue Gesetz gegen Hassverbrechen als Waffe eingesetzt wird
Nach dem neuen Gesetz kann jeder, der eine Transgender-Person persönlich oder online verbal „beleidigt“, mit bis zu sieben Jahren Gefängnis bestraft werden.
Transgender-Aktivisten haben eifrig Listen von Personen erstellt, die sie für solche Äußerungen in Betracht ziehen, darunter auch die Harry-Potter-Autorin J.K. Rowling selbst.
Obwohl die Polizei gestern bekannt gab, dass gegen Rowling nicht ermittelt wird, könnte allein die Tatsache, dass sie angezeigt wurde, dazu führen, dass sie für immer in einer Hasskartei geführt wird.
„Calum Steele, ehemaliger Generalsekretär der schottischen Polizei, sagte, er schätze, dass in den vergangenen 24 Stunden etwa 3.800 Fälle gemeldet wurden“, berichtete der Telegraph.
Diese Zahl wird sich wahrscheinlich noch fast verdoppeln, da geistesgestörte Idioten fieberhaft alles, was sie als beleidigend empfinden, über ein Online-Formular und die Notrufnummer 101 melden.
Wie von den Kritikern des Gesetzes vorausgesagt, werden die Behörden nun mit schikanösen Beschwerden überschwemmt, und die Ressourcen, die für die Bekämpfung echter Straftaten zur Verfügung stünden, werden anderweitig für die Sprachüberwachung eingesetzt.
Wie bereits erwähnt, räumte die schottische Polizei ein, dass das neue Gesetz eine „zusätzliche Nachfrage“ und einen „zusätzlichen Ressourcenaufwand“ für die Polizei mit sich bringen könnte.
Dies geschah im Anschluss an die Erprobung eines separaten Programms, das landesweit eingeführt werden soll, um die Ermittlungen bei Straftaten wie Diebstahl und Sachbeschädigung einzustellen, was nach Ansicht der Behörden Kriminellen helfen wird.
Auf die Frage, ob sie aufgrund ihres Profils nicht in Gefahr sei, antwortete Rowling, sie würde jeden verteidigen, der zur Zielscheibe werde.
Wenn sie gegen eine Frau vorgehen, weil sie einen Mann einfach einen Mann nennt, wiederhole ich die Worte dieser Frau und sie können uns beide gleichzeitig beschuldigen.
Wenn sie gegen eine Frau vorgehen, nur weil sie einen Mann einen Mann nennt, werde ich die Worte dieser Frau wiederholen, und sie können uns beide auf einmal anklagen. pic.twitter.com/s9OcsgHr5j
— J.K. Rowling (@jk_rowling) April 2, 2024
Wie wir gestern unterstrichen haben, hat der widerliche schottische Premierminister Humza Yousaf, der offensichtlich ein Problem damit hat, dass es in Schottland viele Weiße gibt, lächerlicherweise behauptet, das Gesetz sei notwendig, weil in der Nähe seines Hauses beleidigende Graffiti entdeckt worden seien.
„Wahnsinnig“: Neue Studie zeigt, dass US-Ärzte Milliarden von der Pharma- und Medizinprodukteindustrie erhalten haben
Von Tyler Durden
Verfasst von Megan Redshaw über The Epoch Times (Hervorhebung von uns),
Laut einer neuen Analyse erhielten US-Mediziner über einen Zeitraum von 10 Jahren Zahlungen in Höhe von mehr als 12 Milliarden Dollar von der Pharma- und Medizinprodukteindustrie.
Ein am 28. März im Journal of the American Medical Association veröffentlichter Forschungsbrief ergab, dass die Industrie zwischen 2013 und 2022 über 85 Millionen Zahlungen an mehr als 820.300 (57 Prozent) der berechtigten Ärzte in 39 Fachgebieten geleistet hat. Nahezu 94 Prozent der Zahlungen standen im Zusammenhang mit einem oder mehreren vermarkteten medizinischen Produkten.
Die Forscher untersuchten die Daten der Open-Payments-Datenbank, um festzustellen, welche Zahlungen in den verschiedenen Fachgebieten geleistet wurden und welche medizinischen Produkte mit den höchsten Gesamtzahlungen verbunden waren. Die Daten umfassten nur Zahlungen für Beratung, nicht-beratende Tätigkeiten (wie Honorare für Referenten oder Dozenten), Reisen, Essen, Unterhaltung, Ausbildung, Geschenke, Zuschüsse, wohltätige Spenden und Honorare.
Die Open-Payments-Datenbank ist ein bundesweites Transparenzprogramm, das 2013 aus der Sorge heraus gegründet wurde, dass finanzielle Beziehungen zwischen Ärzten und der Industrie die Entscheidungsfindung und die Kosten im Gesundheitswesen unangemessen beeinflussen.
Die Analyse ergab, dass die Zahlungen zwischen den Fachgebieten und zwischen Ärzten desselben Fachgebiets erheblich variieren. So reichte der durchschnittliche Betrag, der an die obersten 0,1 Prozent der Ärzte gezahlt wurde, von 194.933 US-Dollar für Krankenhausärzte bis zu 4,8 Millionen US-Dollar für orthopädische Chirurgen, während die Zahlungen an die Medianärzte zwischen null und 2.339 US-Dollar lagen.
Orthopäden erhielten mit 1,4 Milliarden Dollar die höchste Summe, gefolgt von Neurologen und Psychiatern mit 1,3 Milliarden Dollar, Kardiologen mit 1,3 Milliarden Dollar und Hämatologen/Onkologen mit 825,8 Millionen Dollar. Fast 55 Prozent der Kinderärzte und 63 Prozent der Ärzte für Infektionskrankheiten erhielten Zahlungen von der Industrie, während Ärzte, die Präventivmedizin praktizieren, die geringste Summe an Zahlungen erhielten.
„Von 2013 bis 2022 zahlte die Pharmaindustrie 12 Milliarden Dollar an US-Mediziner. Das ist verblüffend. Wahnsinnig. So wird Schweigen gekauft, die Meinung von Ärzten beeinflusst und letztlich die Patientenversorgung/Verschreibungsmuster beeinflusst“, sagte Dr. Manni Mohyuddin, Onkologe, Hämatologe und Assistenzprofessor am Huntsman Cancer Institute, gegenüber The Epoch Times.
Dr. Mohyuddin betonte, dass die durchschnittliche Vergütung gering sei, einige Ärzte jedoch eine beträchtliche Summe erhielten und Einfluss auf die Erstellung von Leitlinien, den Vorsitz von Ausschüssen, klinische Studien, die Beeinflussung von Meinungen und mehr hätten.
Die wichtigsten Medikamente und Geräte, für die Zahlungen getätigt wurden
Die drei Medikamente mit den meisten Zahlungen waren Xarelto (176,3 Millionen Dollar), Eliquis (102,6 Millionen Dollar) und Humira (100,2 Millionen Dollar).
Xarelto, das gemeinsam von Janssen Pharmaceuticals von Johnson & Johnson und Bayer entwickelt wurde, wird zur Vorbeugung und Behandlung von Blutgerinnseln eingesetzt. Janssen hat auch den Impfstoff COVID-19 von Johnson & Johnson entwickelt, der seltene und manchmal tödliche Blutgerinnungsstörungen verursacht.
Eliquis ist ein milliardenschweres Blutverdünnungsmittel, das von Bristol-Myers Squibb und Pfizer hergestellt wird. Das Medikament machte im Jahr 2023 12 Prozent des Gesamtumsatzes von Pfizer aus – nach dem COVID-19-Impfstoff von Comirnaty. Der COVID-19-Impfstoff von Pfizer wurde auch mit Blutgerinnungsstörungen in Verbindung gebracht.
Humira ist ein von AbbVie hergestelltes Immunsuppressivum zur Behandlung von Arthritis, Plaque-Psoriasis, Spondylitis ankylosans, Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Auf den ersten drei Plätzen folgen die Typ-2-Diabetes-Medikamente Invokana, Jardiance und Farxiga.
Der Analyse zufolge waren die drei Medizinprodukte, für die die meisten Zahlungen getätigt wurden, das daVinci Surgical System mit 307,5 Millionen Dollar, Mako SmartRobotics mit 50,1 Millionen Dollar und CoreValve Evolut mit 44,8 Millionen Dollar.
‚Hochgradig auf lukrative Verfahren ausgerichtet‘
„Unser Papier ist eine bescheidene Analyse. Sie erklärt nicht das Problem der finanziellen Interessenkonflikte. Aber es geht um sehr viel Geld. Und es ist in hohem Maße auf lukrative Verfahren ausgerichtet“, schrieb Mitautor und Herz-Elektrophysiologe Dr. John Mandrola in einem Beitrag auf Substack.
Dr. Mandrola ist der Ansicht, dass der starke Einfluss der Industrie in der Zulassung zahlreicher medizinischer Geräte durch die US Food and Drug Adminsitration trotz „fragwürdiger Beweise“ zu sehen ist.
„Die Kardiologie ist ein technisches Fachgebiet. Wir benutzen Geräte. Innovation erfordert eine gewisse Zusammenarbeit. Innovation hat die Kardiologie besser gemacht. Aber der Einfluss der Industrie ist viel zu stark“, sagte er. Dr. Mandrola ist der Ansicht, dass die in der Studie genannten Zahlungen nicht nur für die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Industrie, sondern auch für Marketing und Goodwill geleistet werden, was zur Etablierung von Praxismustern unter Ärzten beiträgt.
Die Industrie ist gewinnorientiert, und wenn direkte Zahlungen an Ärzte nicht funktionieren würden, würde die Industrie nicht Milliarden dafür ausgeben, fügte er hinzu.
Zahlungen können zu Interessenkonflikten führen
Dr. Andrew Foy, Mitautor und Kardiologe, teilte der Epoch Times in einer E-Mail mit, dass die Analyse eine starke Beziehung zwischen Ärzten und der Industrie zeige, aber es gebe auch andere Indikatoren für diese Beziehung. So ist es zum Beispiel nicht ungewöhnlich, dass Anzeigen der Industrie auf den Homepages großer medizinischer Fachzeitschriften erscheinen oder dass Ärzte auf medizinischen Konferenzen oder Tagungen mit Werbung der Industrie bombardiert werden.
„Wenn ich das bei Konferenzen erlebe, habe ich das Gefühl, dass die Industrie bei diesen Veranstaltungen nicht nur willkommen ist, sondern dass die Veranstaltung auf die Industrie und ihre Beteiligung ausgerichtet ist„, so Dr. Foy. „Es wird sicherlich nicht versucht, diese Beziehungen zu verbergen. Der Hauptgrund dafür ist, zumindest meiner Meinung nach, dass viele Ärzte, vielleicht sogar die Mehrheit, davon überzeugt sind, dass die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Industrie für die Patienten und die Gesellschaft von Vorteil ist.“
Dr. Foy sagte, dass er diese Ansicht nicht unbedingt teilt, aber er glaubt nicht, dass es starke, objektive Beweise gibt, die die eine oder andere Seite unterstützen, wenn es um den Gesamtnutzen oder Schaden der Beziehung zwischen Ärzten und Industrie geht.
„Zum jetzigen Zeitpunkt scheint der Berufsstand nur an Transparenz interessiert zu sein. Solange alle transparent sind, ist alles in Ordnung. Als ob es nicht möglich wäre, dass jemand seine Konflikte offenlegt und gleichzeitig hochgradig voreingenommen ist“, sagte er.
Dr. Foy sagte, er sei besorgt, dass Interessenkonflikte, die in direktem Zusammenhang mit der Bezahlung von Ärzten durch die Industrie stehen, dazu führen könnten, dass medizinische Organisationen übermäßig enthusiastische Empfehlungen oder Richtlinien für die Verwendung neuer Produkte aussprechen, auch wenn diese nicht ausreichend getestet wurden oder die Beweise nicht stark genug sind, um sie gegenüber einem alten Standard zu empfehlen, oder in einigen Fällen sogar überhaupt nicht.
Darüber hinaus sieht Dr. Foy ein „großes Problem“ bei Zahlungen von Ärzten an die Industrie darin, dass sie „die Sympathie der Ärzte gegenüber der Industrie“ und deren „medizinischem Fortschritt“ erhöhen, was die Ärzte dazu veranlasst, neue Produkte um des „Fortschritts der Industrie“ willen bereitwilliger anzunehmen, selbst wenn sie keinen direkten Interessenkonflikt mit dem jeweiligen Produkt haben.
„In gewisser Weise werden sie zu Befürwortern der Industrie und sind allein aufgrund dieser Verbundenheit offener für die Einführung neuer Produkte„, so Dr. Foy gegenüber der Epoch Times.
„Ich denke, unsere Studie liefert einige Zahlen, die manche schockierend finden mögen, und hoffentlich weckt sie das Interesse an Gesprächen über Zahlungen von Ärzten an die Industrie und Interessenkonflikte und fördert vielleicht weitere Untersuchungen“, fügte er hinzu.

