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Woher kommt der Strom? Fast die komplette Woche Import

11. Analysewoche 2024 von Rüdiger Stobbe
Fast die komplette Woche wird Strom aus dem benachbarten Ausland importiert. Nur am Donnerstag gab es eine längere Unterbrechung, die 14 Stunden dauerte. An diesem Chart erkennt man sehr gut, dass die Preislinie dem Stromimport folgt. Selbstverständlich mit den für bestimmte Tageszeiten typische Nachfrageschwanken. Da wäre die Nachtzeit, die nachfragearm ist und deshalb zu tieferen Preisen führt als am frühen Vormittag und besonders am späten Nachmittag, dem Vorabend/Abend. Zeiträume, die in aller Regel nachfragestark sind. Danach sinkt der Strompreis wieder. Verfolgen Sie mit der Maus oder mit dem Zeigefinger die gestrichelte Preislinie. Tag, Uhrzeit, Importmenge netto und Preis werden gleichzeitig angezeigt. Es kommt sehr selten vor, dass Strom ausschließlich im- oder exportiert wird.
Diese von mir ausgewertete Tabelle der Bundesnetzagentur schlüsselt den Im- und Export für den analysierten Zeitraum in der Originalauflösung auf. Die Salden, die von mir erstellt wurden, sind die grünen Werte, die Sie in der Tabelle von Stromdaten.info finden.
Eine Besonderheit und ein Alleinstellungsmerkmal ist die Tatsache, dass bei Stromdaten.info per Mausklick zwischen den Daten geswitcht werden kann, die die Bundesnetzagentur bei smard.de oder Agora Energiewende beim Agorameter für die Darstellungen in Sachen Strom nutzen. So können allfällige Unterschiede sichtbar gemacht werden. Im Bereich Import/Export ist dieser Vergleich nicht mehr möglich. Stromdaten.info verarbeitet hier nur noch die Daten, die von der Bundenetzagentur geliefert werden. Um die Vergleichbarkeit herzustellen, wurde bisher auf die Berechnungsmethodik von Agora Energiewende mit weniger Parametern zurückgegriffen. Ab sofort wird allein das umfassendere Datenmaterial der Bundesnetzagentur verarbeitet. Das hat Einfluss auf die Strompreisbildung beim Im- und Export. Es kommt zu Unterschieden zu früheren Analysen. Bleibt die Kernfrage: Warum importiert Deutschland Strom aus dem benachbarten Ausland? Die Antwort des Mainstreams lautet: Weil er günstiger ist als selbst produzierter Strom. Beispiel:
Die Antwort bei E-fahrer.com lautet: Dass dennoch Strom importiert wird, hat einen einfachen Grund: Der importierte Strom ist günstiger als die Produktion im Inland. Exakt berechnen lassen sich die Kosten nicht, weil die Verträge mit unterschiedlichem Vorlauf geschlossen werden und die genauen Preise nicht bekannt sind. Die Bundesnetzagentur hat die Importkosten aber näherungsweise ermittelt, indem sie die stündlich gehandelten Strommengen mit den stündlichen Preisen für eine Stromlieferung am Folgetag (dem sogenannten Day-Ahead-Preis) multipliziert hat.
Dabei zeigt sich, dass Deutschland von Mai bis September dieses Jahres für Stromimporte rund 2,4 Milliarden Euro bezahlt und durch Exporte rund 0,3 Milliarden Euro eingenommen hat. Insgesamt ergeben sich damit Kosten von 2,1 Milliarden Euro; im gleichen Zeitraum des Vorjahres lagen diese nur bei 0,7 Milliarden Euro. Die Kosten pro Kilowattstunde importiertem Strom lagen dabei im Schnitt bei 10 Cent. Und das ist weniger als die Produktionskosten in deutschen Kohlekraftwerken: In Steinkohlekraftwerken fielen im Juli nach Angaben des Fraunhofer ISE allein für Brennstoff und CO₂-Zertifikate pro Kilowattstunde über 14 Cent pro Kilowattstunde an; in Braunkohlekraftwerken sind es gut 12 Cent. (Quelle)
Wobei der fettgedruckte Satz bezogen auf die Stromproduktionskosten insgesamt sicher korrekt ist. Der tatsächliche Preis aber wird entweder über vertragliche Regelungen oder an der Strombörse festgelegt. Dieser kann unter den Gestehungskosten gesamt der Stromproduzenten oder gar im negativen Bereich liegen. Hinzu kommt, dass die Werte von Prof. Burger, dem „geistigen Vater“ der Energy-Charts angezweifelt werden:
Energieexperte Bruno Burger vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme erklärt auf der Plattform X, dass Deutschland 2023 insgesamt 69,3 Terawattstunden Strom importierte und 60,1 Terawattstunden exportierte. Im Saldo bedeutet das einen Importüberschuss von nur 9,2 Terawattstunden, was lediglich 1,9 Prozent des gesamten Stromverbrauchs von 494,2 Terawattstunden entspricht. Diese Zahlen verdeutlichen, dass der Importüberschuss geringer ist als oft angenommen. Prof. Burgers Quelle ist diese Pressemitteilung des Statistischen Bundesamts.
Nach meiner Einschätzung ist ein Aspekt wichtig. Durch die Stromimporte werden die Kosten komplett auf den Stromverbraucher übertragen. Die konventionellen Stromproduzenten sparen Ressourcen jeglicher Art. Sie haben keinerlei Ausgaben und tragen mit ihrer Nichtproduktion auch noch zu einem ´Scheinanstieg` der „Erneuerbaren“ bei. Je weniger Strom konventionell erzeugt wird, desto höher wird der prozentuale Anteil der regenerativen Stromerzeugung. Hinzu kommt, dass durch eine starke Nachfragesituation (Der Stromimport übersteigt den Export) das Preisniveau angehoben wird.
Es ist offensichtlich eine Tatsache, dass der reine Importstrompreis in aller Regel günstiger ist als die Stromeigenerzeugung in Deutschland. Allerdings muss der Exportpreis, der Wert, der dem Stromkunden gutgeschrieben wird, wenn in Deutschland erzeugter Strom in´ s benachbarte Ausland verkauft wird, bei der Bilanz berücksichtigt werden. So kann der „echte“ Preis für den Stromkunden ermittelt werden.
Wochenüberblick
Montag, 11.3.2024 bis Sonntag, 17.3.2024: Anteil Wind- und PV-Strom 46,4 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 59,5 Prozent, davon Windstrom 34,1 Prozent, PV-Strom 12,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,2 Prozent.
- Regenerative Erzeugung im Wochenüberblick 11.3.2024 bis 17.3.2024
- Die Strompreisentwicklung in der 11. Analysewoche 2024.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 11. Analysewoche ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 11. KW 2024: Factsheet KW 11/2024 – Chart, Produktion, Handelswoche, Import/Export/Preise, CO2, Agora-Chart 68 Prozent Ausbaugrad, Agora-Chart 86 Prozent Ausbaugrad.
– Video-Schatz aus dem Jahr 2007 zum Klimawandel. – Interview mit Rüdiger Stobbe zum Thema Wasserstoff plus Zusatzinformationen – Weitere Interviews zu Energiethemen
– Viele weitere Zusatzinformationen
– Achtung: Es gibt aktuell praktisch keinen überschüssigen PV-Strom (Photovoltaik). Ebenso wenig gibt es überschüssigen Windstrom. Auch in der Summe der Stromerzeugung mittels beider Energieträger plus Biomassestrom plus Laufwasserstrom gibt es keine Überschüsse. Der Beleg 2022, der Beleg 2023/24. Überschüsse werden bis auf wenige Stunden immer konventionell erzeugt!
Jahresüberblick 2024 bis zum 17. März 2024
Daten, Charts, Tabellen & Prognose zum bisherigen Jahr 2024: Chart 1, Chart 2, Produktion, Stromhandel, Import/Export/Preise/CO2
Tagesanalysen
Was man wissen muss: Die Wind- und PV-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem bisherigen Jahresverlauf 2024 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.
Eine große Menge Strom wird im Sommer über Tag mit PV-Anlagen erzeugt. Das führt regelmäßig zu hohen Durchschnittswerten regenerativ erzeugten Stroms. Was allerdings irreführend ist, denn der erzeugte Strom ist ungleichmäßig verteilt.
Montag, 11. März 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 47,7 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 59,5 Prozent, davon Windstrom 35,5 Prozent, PV-Strom 12,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,8 Prozent.
Die Windstromerzeugung lässt über Tag nach. Der Stromimport wächst. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 11. März ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 11.3.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.
Dienstag, 12.3 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 21,7 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 35,6 Prozent, davon Windstrom 13,7 Prozent, PV-Strom 8,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,9 Prozent.
Flaute: Wenig Windstrom, kaum PV-Strom. Ganztägiger Stromimport. Die Strompreisbildung
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 12. März ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 12.3. 2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Mittwoch, 13. März 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 33,3 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 46,3 Prozent, davon Windstrom 23,6 Prozent, PV-Strom 9,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,0 Prozent.
Etwas mehr Windstrom. Etwas mehr PV-Strom. Weiterhin ganztägiger Stromimport. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 13. März 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 13.3.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Donnerstag, 14. März 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 46,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 59,2 Prozent, davon Windstrom 32,3 Prozent, PV-Strom 14,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,7 Prozent.
Die regenerative Stromerzeugung zieht an. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 14. März ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 14.3.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Freitag, 15. März 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 61,6 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 73,5 Prozent, davon Windstrom 49,5 Prozent, PV-Strom 12,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,9 Prozent.
Zur Mittagsspitze erreicht die regenerative Erzeugung fast den Bedarf. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 15. März ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 15.3.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.
Samstag, 16. März 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 63,6 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 76,4 Prozent, davon Windstrom 53,6 Prozent, PV-Strom 9,9 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,8 Prozent.
Heute ist es soweit. Uber die Mittagsspitze erreichen die „Erneuerbaren“ den Bedarf und übertreffen ihn. Die Strompreisbildung ist entsprechend.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 16. März ab 2016.
Daten, Tabellen & Prognosen zum 16.3.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Sonntag, 17. März 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 46,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 63,5 Prozent, davon Windstrom 24,5 Prozent, PV-Strom 22,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 17,0 Prozent.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 17. März ab 2016.
Über Tag lässt die Windstromerzeugung per Delle nach. Die Strompreisbildung.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 17.2.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.
Rüdiger Stobbe war 30 Jahre in der Versicherungswirtschaft tätig.
Tod nach Covid-Spritze: Ärzte im Visier der Justiz

In Italien stehen fünf Ärzte nach dem Tod einer jungen Frau aufgrund der „Impfung“ vor einer Anklage. Die italienische Justiz hat fünf Ärzte und medizinisches Personal im Visier. Der Grund ist der Tod einer 18-jährigen Frau im Juni 2021. Sie war nach einer AstraZeneca-Covid-Impfung gestorben. Die Autopsie ergab, dass die Frau keine Vorerkrankungen hatte und […]
Der Beitrag Tod nach Covid-Spritze: Ärzte im Visier der Justiz erschien zuerst unter tkp.at.
Daten zu Epstein-Insel durchgesickert

Ausgewertetes Daten-Material aus den Standortdaten der Handys von Besuchern der Epstein-Insel sind veröffentlicht worden. Neu durchgesickerte Handy-Standortdaten bringen die berüchtigte „Epstein-Insel“ wieder einmal in die Schlagzeilen. Die neuen Daten zeigen, wie und woher Gäste auf die „Sexsklaveninsel“ gereist sind. Die Daten umfassen 100 Smartphones und wurden der US-Plattform Wired zugespielt, die vor wenigen Tagen dann […]
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Die vergessenen Christen
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Die vergessenen Christen
Während man in vielen deutschen Kirchen über Probleme des linken Zeitgeists predigt, leiden 365 Millionen Christen weltweit unter Verfolgung – aber sie sind hierzulande vergessen. Doch an sie sollten wir an diesem Ostersonntag denken.
von Henry Albrecht
s ist Ostern, der wichtigste christliche Feiertag. Im öffentlichen Leben spielt das allerdings kaum mehr eine herausragende Rolle. Dass immer mehr Deutsche christliche Traditionen zunehmend aus ihrem Leben streichen, ist traurig – aber nicht völlig unverständlich. Während immer mehr Kirchen in Deutschland sich einem linken Zeitgeist unterwerfen, kämpfen 365 Millionen Christen weltweit täglich mit Verfolgung, Mord, Folter und Gewalt. Christen sind nach wie vor die am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft der Welt. Dieser Umstand findet in Deutschland keine Beachtung. Weder von den Kirchen, noch von der Politik.
Dabei haben bei der Vereidigung der aktuellen Bundesregierung 9 der 17 Kabinettsmitglieder den Eid mit den Worten „So wahr mir Gott helfe“ geschworen – unter anderem Bundeskanzler Scholz (SPD), Innenministerin Faeser (SPD), Außenministerin Baerbock (Grüne) und Finanzminister Lindner (FDP). Bislang äußerte sich kaum einer von Ihnen zur Verfolgung der Christen weltweit. Nichteinmal nach dem schockierenden Anschlag auf eine katholische Kirche in Istanbul vor wenigen Monaten gab es ein Statement von etwa Außenministerin Baerbock oder Kanzler Scholz.
Auch immer mehr Kirchen scheinen leider den Bezug zu den verfolgten Christen verloren zu haben. Statt der Unterstützung für die Millionen Brüder und Schwestern im Glauben interessieren sich die Kirchen für den Zeitgeist – dies gilt vielerorts sowohl für Protestanten als auch Katholiken. So findet man an Kirchen LGBT-Flaggen oder es gehen Predigten fließend in Klima-Aktivismus über.
Bezeichnend dafür war die Predigt während des Abschlussgottesdienstes des Kirchentags 2023. Der ostfriesische Pastor Quinton Ceasar predigte: „Jetzt ist die Zeit, zu sagen: Wir sind alle die Letzte Generation. Jetzt ist die Zeit, zu sagen: Black Lives Always Matter. Jetzt ist die Zeit zu sagen: Gott ist Queer. Jetzt ist die Zeit, zu sagen: We leave no one to die. Und jetzt ist wieder zu sagen: Wir schicken ein Schiff und noch viel mehr. Wir empfangen Menschen an sicheren Häfen“.
Dieser Realitätsverlust ist es auch, der die Gläubigen von der Kirche wegzieht. Seit den siebziger Jahren führt die EKD alle zehn Jahre die Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung durch. Zum ersten Mal beteiligte sich nun auch die Katholische Bischofskonferenz an dieser Befragung. Die Umfrage ergab ein Schockergebnis: Nur noch 13 Prozent der Bevölkerung verstehen sich als „kirchlich-religiös“. Fast die Hälfte denkt über einen Kirchenaustritt nach – sowohl bei Katholiken als auch bei Protestanten.
Persönlich kann ich mich nicht erinnern, wann ich in einer Predigt, dass letzte Mal etwas über die weltweite Christenverfolgung gehört habe. Nur hin und wieder werden die Millionen Menschen in Bittgebeten oder Spendenaufrufen erwähnt, mehr aber auch nicht. Es ist schlichtweg feige, dass sich die Kirche für alles einsetzt – nur nicht für die verfolgten Glaubensbrüder und Schwestern.
Christen bleiben auch im Jahr 2024 die meist verfolgte Religionsgemeinschaft der Welt. Im Ende Januar veröffentlichten jährlichen Weltverfolgungsindex von Open Doors ist die Rede von „entfesselter Gewalt gegen Christen“. Der Bericht über die Christenverfolgung für den Zeitraum vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 erklärt Nordkorea als das Land mit der intensivsten Verfolgung von Christen, gefolgt von Somalia, Libyen, Eritrea, Jemen, Nigeria, Pakistan, Sudan, Iran und Afghanistan, während die bevölkerungsreichsten Länder der Welt, Indien und China, auf den Plätzen 11 und 19 rangieren.
Open Doors verzeichnet weltweit jährlich zuletzt 4.998 aufgrund ihrer Glaubensausübung ermordete Christen, wobei aufgrund von Dokumentationsschwierigkeiten in Konfliktregionen eine erhebliche Dunkelziffer anzunehmen ist. Allein in Nigeria wurden 4.118 Morde verzeichnet. Auffallend ist auch der Anstieg von physischer Gewalt und Todesdrohungen gegen Christen von 29.411 im Vorjahr auf 42.849, sowie ein sprunghafter Anstieg von Angriffen auf christliche Haushalte um 371 Prozent auf 21.431. Insgesamt sind 365 Millionen Christen in 78 Ländern Verfolgungen ausgesetzt, besonders in Subsahara-Afrika, wo die Mehrheit der Morde stattfindet.
In Äthiopien, Burkina Faso und der Zentralafrikanischen Republik eskalieren Angriffe auf christliche Einrichtungen und Eigentum. Das Regime der kommunistischen Partei in China lässt reihenweise Kirchen schließen und zerstören, während in Nicaragua und Kuba die kommunistischen Regierungen Kirchenmitglieder verhaften oder den Zugang zu Gottesdiensten verwehren. Die Situation ist durch eine dramatische Zunahme der Vertreibung von Christen gekennzeichnet, mit mehr als einer Verdoppelung der Flüchtlingszahlen auf 278.716. Nigeria, Äthiopien, Burkina Faso und die Zentralafrikanische Republik melden erschreckende Zunahmen von Gewaltakten gegen Christen.
Wir sprechen in deutschen Kirchen zu wenig über diese elementaren Dinge und zu viel über den sinnlosen Zeitgeist. Während Sie und ich unbehelligt in die Kirche gehen können, können diese Millionen Menschen es eben nicht. Es ist Zeit, die verfolgten Christen, die in manchen Fällen das Christentum länger als wir Deutschen in ihren Kulturen verankert haben, wieder in den Fokus der Kirche zu stellen. Sie sollten wir dieses Jahr einmal mehr in unsere Gedanken nehmen. Ihnen und ihren Familien ein gesegnetes Osterfest!
Der Beitrag Die vergessenen Christen ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
Weitere Fragen an ChatGPT

Prof. Dr. Klaus-D. Döhler
Ich habe heut dem künstlichen Intelligenzprogramm ChatGPT einige Fragen zum Thema CO₂ gestellt. Bei richtiger Fragestellung erhält man durchaus sinnvolle Antworten:
Frage an ChatGPT: Warum werden Aquarien mit CO₂ begast?
ChatGPT: Aquarien werden oft mit CO₂ begast, um den Pflanzen im Aquarium zusätzliches Kohlendioxid zur Verfügung zu stellen. Kohlendioxid ist ein wichtiger Nährstoff für Pflanzen, der ihnen hilft, durch Photosynthese zu wachsen und Sauerstoff zu produzieren. Durch das Zuführen von CO₂ können Aquarienpflanzen gesünder wachsen und die Wasserqualität verbessern.
Frage an ChatGPT: Warum gäbe es ohne CO₂ kein Leben auf der Erde?
ChatGPT: Ohne CO₂ gäbe es kein Leben auf der Erde, weil Kohlendioxid eine wesentliche Rolle im Kreislauf des Lebens spielt. Pflanzen benötigen CO₂ für die Photosynthese, bei der sie Kohlenhydrate produzieren und Sauerstoff freisetzen. Sauerstoff ist wiederum für die Atmung von Tieren, einschließlich Menschen, essentiell. Der Kohlenstoff, der durch die Photosynthese in Pflanzen eingefangen wird, gelangt in die Nahrungsketten und -netze und bildet die Grundlage für das gesamte Ökosystem. Ohne CO₂ würde dieser lebenswichtige Prozess zum Stillstand kommen, und das Leben, wie wir es kennen, könnte nicht existieren.
Frage an ChatGPT: Welche Stoffwechselvorgänge stimuliert CO₂ im menschlichen Körper?
ChatGPT: CO₂ spielt eine wichtige Rolle im Stoffwechsel des menschlichen Körpers, insbesondere im Zusammenhang mit der Regulation des pH-Werts im Blut und Gewebe. Wenn CO₂ im Körper entsteht, reagiert es mit Wasser, um Kohlensäure zu bilden, was wiederum den pH-Wert beeinflusst. Dieser pH-Wert ist entscheidend für die normale Funktion von Enzymen und anderen biochemischen Prozessen im Körper.
Des Weiteren spielt CO₂ eine wichtige Rolle bei der Regulation der Atmung. Ein Anstieg des CO₂-Gehalts im Blut stimuliert die Atmung, was dazu führt, dass mehr CO₂ aus dem Körper entfernt wird, um einen normalen pH-Wert aufrechtzuerhalten und eine Ansammlung von CO₂ im Blut zu verhindern.
Darüber hinaus ist CO₂ an anderen Stoffwechselprozessen beteiligt, wie z. B. der Regulation des Hämoglobins im Blut, das Sauerstoff transportiert, sowie bei der Regulation des Säure-Basen-Haushalts und der Durchblutung.
Frage an ChatGPT: Kann der Mensch ohne CO₂ überleben?
ChatGPT: Nein, der Mensch kann nicht ohne CO₂ überleben. CO₂ ist ein natürliches Produkt des Stoffwechsels im menschlichen Körper. Es entsteht als Nebenprodukt bei verschiedenen Stoffwechselprozessen, insbesondere bei der Atmung und der Energiegewinnung aus Nährstoffen. Der Körper muss das produzierte CO₂ durch die Atmung aus dem Körper entfernen, da eine Ansammlung von CO₂ im Blut zu einer Verschiebung des Säure-Basen-Gleichgewichts und letztendlich zu lebensbedrohlichen Zuständen führen kann. Also ist CO₂ für den menschlichen Organismus unerlässlich, aber eine übermäßige Ansammlung kann gefährlich sein.
Frage an ChatGPT: Was würde passieren, wenn man alles CO₂ aus der Luft entfernt?
ChatGPT: Wenn man alles CO₂ aus der Luft entfernen würde, hätte dies schwerwiegende Auswirkungen auf das Leben auf der Erde. Hier sind einige mögliche Folgen:
1. *Treibhauseffekt und Klima*: CO₂ ist ein Treibhausgas, das zur Erwärmung der Erdatmosphäre beiträgt. Ohne CO₂ würde der Treibhauseffekt stark abnehmen, was zu extremen Temperaturschwankungen führen könnte.
2. *Pflanzenwachstum*: Pflanzen benötigen CO₂ für die Photosynthese, bei der sie Kohlenhydrate produzieren und Sauerstoff abgeben. Ohne CO₂ würden Pflanzen nicht mehr in der Lage sein, zu wachsen, und das Ökosystem würde zusammenbrechen.
3. *Ozeanversauerung*: Ein erheblicher Teil des von Menschen emittierten CO₂ wird von den Ozeanen aufgenommen. Ohne CO₂ in der Atmosphäre würde der Ozean weniger CO₂ aufnehmen, was zu einer geringeren Versauerung führen könnte. Dies hätte jedoch auch komplexe Auswirkungen auf marine Lebensräume und Organismen.
4. *Atmung*: Menschen und andere Tiere produzieren CO₂ als Nebenprodukt ihres Stoffwechsels. Ohne CO₂ in der Luft könnten Tiere nicht normal atmen und würden ersticken.
Insgesamt würde das Entfernen von CO₂ aus der Luft dramatische Veränderungen auf der Erde zur Folge haben und könnte das Leben, wie wir es kennen, unmöglich machen.
Frage an ChatGPT: Ich frage mich seit geraumer Zeit, weshalb die Vereinten Nationen, die Europäische Union und die deutsche Bundesrepublik durch das Entfernen von CO₂ aus der Luft das Leben, wie wir es kennen, unmöglich machen wollen.
Jetzt hat ChatGPT gemerkt worauf ich hinaus will, nämlich ChatGPT dazu zu bringen, die Bekämpfung von CO₂ als kontraproduktiv für das Leben auf der Erde zu akzeptieren. Ab jetzt antwortet mir ChatGPT nicht länger wahrheitsgemäß, sondern mit den Standardfloskeln der Klima-Alarmisten:
ChatGPT: Es ist wichtig zu verstehen, dass die Vereinten Nationen, die Europäische Union und die deutsche Bundesrepublik sich eher darauf konzentrieren, den CO₂-Ausstoß zu reduzieren, anstatt CO₂ aus der Luft zu entfernen. Der Hauptgrund dafür ist, dass CO₂ als Haupttreibhausgas identifiziert wurde, das maßgeblich zum Klimawandel beiträgt. Der Klimawandel hat bereits erhebliche Auswirkungen auf das Leben auf der Erde, darunter Extremwetterereignisse, steigende Meeresspiegel, Verlust von Biodiversität und vieles mehr. Die Bemühungen zur Reduzierung von CO₂-Emissionen sind darauf ausgerichtet, diese Auswirkungen zu begrenzen und die negativen Folgen des Klimawandels einzudämmen.
Es gibt verschiedene Ansätze zur Reduzierung von CO₂-Emissionen, darunter die Förderung erneuerbarer Energien, Energieeffizienzmaßnahmen, die Förderung nachhaltiger Landwirtschaftspraktiken und die Einführung von Technologien zur Kohlenstoffabscheidung und -speicherung. Einige Organisationen und Regierungen könnten auch über Möglichkeiten zur direkten Entfernung von CO₂ aus der Luft nachdenken, aber dies wird normalerweise als ergänzende Maßnahme betrachtet, nicht als Hauptstrategie.
Es ist wichtig, den Klimawandel als eine der größten Herausforderungen unserer Zeit anzuerkennen und gemeinsam Maßnahmen zu ergreifen, um die CO₂-Emissionen zu reduzieren und eine nachhaltige Zukunft zu schaffen.
Prof. Dr. Klaus-D. Döhler, Hannover, 27.03.2024
EIKE wünscht allen Lesern frohe Ostern!

EIKE wünscht allen Leser ein frohes Osterfest und viele glückliche Gedanken. Es wird alles gut werden. Das ist die Osterbotschaft.
Globalisten wollen den 3. Weltkrieg: NATO-Soldaten in der Ukraine „völkerrechlich zulässig“
Die Kriegshetzer in Deutschland lassen nicht locker. Nun veröffentlichten „Experten“ des deutschen Bundestages ein (noch vetrauliches) Dokument, in dem erklärt wird, dass NATO-Truppen auf ukrainischem Boden „völkerrechtlich zulässig“ wären. Würde Russland allerdings in Beantwortung der Aggression gegen Ziele in den Herkunftsländern vorgehen, wäre dies ein völkerrechtswidriger bewaffneter Angriff. Die „Experten“ kennen offenbar nur ein Ziel: Europa in den dritten Weltkrieg, einen möglichen Atomkrieg, zu treiben.
Das deutsche Systemmedium „Welt“ berichtete am 29. März, dass die Entsendung von NATO-Bodentruppen in die Ukraine rechtlich in Ordnung sei – und nicht automatisch den NATO-Bündnisfall auslösen würde. Diese Rechtsmeinung würden die „wissenschaftlichen Dienste des Bundestages“ vertreten. Erschütternd ist auch die Selbstverständlichkeit, mit der solche Thesen verbreitet werden. Denn die Entsendung von Truppen bedeutet stets noch mehr Krieg, noch mehr Leid, noch mehr Tod. Ungeachtet dessen, ob man den Krieg als „moralisch“ oder gar „juristisch“ für gerechtfertigt hält.
Die „Experten“ halten fest, dass der betreffende Staat dann zur Konfliktpartei würde. Auch diese Aussage muss man etwas genauer durchdenken. Denn es befinden sich seit langem NATO-Soldaten in der Ukraine (angeblich nur als Ausbildner und Berater). Entsprechend hätten diese die entsendenden Nationen also schon lange in den Konflikt hineingezogen.
„Handelt der Nato-Mitgliedstaat dabei unilateral – also nicht im Rahmen einer vorher beschlossenen Nato-Operation und außerhalb militärischer Nato-Kommandostrukturen – werden dadurch weder die Nato als Ganzes noch die anderen Nato-Partnerstaaten zu Konfliktparteien“, heißt es in dem Papier weiter, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.
Wenn ein NATO-Staat wie Frankreich also eigenständig Bodentruppen in die Ukraine entsendet, würden nicht automatisch alle NATO-Staaten in den Konflikt hineingezogen werden. Dieser Fall würde erst eintreten, wenn Russland sich außerhalb des Territoriums der Ukraine verteidigt.
Engagieren sich Truppenteile eines Nato-Mitgliedstaates in Ausübung kollektiver Selbstverteidigung (Art. 51 VN-Charta) zugunsten der Ukraine in einem bestehenden Konflikt (zwischen Russland und der Ukraine) und werden dabei von der anderen Konfliktpartei (Russland) im Zuge des Gefechts im Konfliktgebiet attackiert, so stellt dies keinen Fall von Art. 5 Nato-Vertrag dar.
Noch nicht öffentliches Papier der Bundestags-Experten, zitiert in Welt.de
Grund der Beantwortung durch die wissenschaftlichen Dienste war eine Anfrage der AfD zum rechtlichen Status im Kontext einer möglichen Entsendung franzöischer Bodentruppen. Diese wissenschaftlichen Dienste sind eine Unterabteilung des Bundestages. Darin sind Experten verschiedener Fachrichtungen vertreten – insgesamt rund 100 Personen. Sie würden „parteipolitisch neutral und sachlich objektiv“ arbeiten.
In besonders einfache Sprache heruntergebrochen, möchten diese Experten „neutral und objektiv“ festhalten, dass man nicht nur unendlich viele Waffen und Munition liefern dürfe und auch mit Bodentruppen gegen Russland vorgehen darf – dieses aber nicht gegen die Waffenfabriken und Kommandozentralen der Angreifer vorgehen darf. Es dürfte jedem Kindergartenkind ersichtlich sein, dass sich das in der Realität wohl nicht ganz ausgehen wird.
Der NATO-Bündnisfall würde demnach nicht durch eigenmächtige Aggression gegen Russland ausgelöst, sehr wohl aber durch Russlands Gegenschläge.
Eine militärische Reaktion Russlands gegen Ziele in Frankreich würde dagegen einen (völkerrechtswidrigen) „bewaffneten Angriff“ i.S.v. Art. 5 NATO-Vertrag darstellen, der die tatbestandlichen Voraussetzungen für eine Proklamation des Nato-Bündnisfalles begründete.
Noch nicht öffentliches Papier der Bundestags-Experten, zitiert in Welt.de
Es ist atemberaubend, wie momentan von globalistischer Seite gegen Russland gehetzt und gezündelt wird. Die Provokationen nehmen jeden Tag zu. Sollte sich der russische Bär zur Wehr setzen, wird man mit dem Finger auf ihn zeigen und ihm die Schuld zuweisen. Doch so einfach ist es nicht – auch der Angriff auf die Ukraine im Jahr 2022 – so ablehnenswert er wie jeglicher Krieg auch ist – war die Folge eines Jahrzehnts der Provokation, spätestens seit dem CIA-finanzierten Maidan-Putsch im Jahr 2014.
Joe Biden, Idol aller „Linken“, verspottet Christen und erklärt Ostern zum Transgender-Tag
Mehr Verachtung für das althergebrachte Eigene kann man eigentlich kaum ausdrücken, als es Joe Biden am 31. März 2024 getan hat. Während der „Demokrat“ jeder nur erdenklichen fremden Kultur huldigt und zu heiligen Feiertagen gratuliert, erklärte er das Osterfest zum „Transgender Day of Visibility“. Ostern ist für Christen das wichtigste Fest des Jahres – und Christen sind die Gründerväter der modernen USA. Etwas anderes als exzessiven Selbsthass haben Globalisten nicht anzubieten.
Ein Kommentar von Willi Huber
Es gibt keinen globalistischen Wahn, dem Joe Biden und sein Umfeld nicht verfallen sind – oder das sie zumindest predigen, um die Massen weltweit zu manipulieren. Neben der Klimaraligion hat sich auch die Transgender-Religion weltweit etabliert. Für die vermeintlichen Interessen einer winzigen Minderheit wird die Mehrheit tagein-tagaus drangsaliert. Es entspricht dem üblichen Kreislauf sozialistischer und kommunistischer Politik. Es werden Probleme erfunden, die es ohne die Politik nicht gäbe – und man glorifiziert eine Minderheit als vermeintliche Opfer. Daraufhin wird viel Steuergeld der Allgemeinheit genommen, um die angeblichen Mißstände zu beheben.
Die Transgender-Religion ist ein Höhepunkt der Menschenverachtung. So wird bereits kleinen Kindern eingeredet, sie könnten ihr Geschlecht nach Belieben wechseln – und es werden irreversible Hormontherapien oder gar verstümmelnde Operationen durchgeführt. Die Realität holt das verderbte Linke wie immer ein – unter den solchermaßen behandelten Menschen gibt es besonders viele Selbstmorde. Dies ist sogar bis zum Erfinder des Transgenderismus, John Money, zurückzuführen. Dieser Mann war ein sexuell perverser Kinderschänder, seine Zwangstherapien an seinen „Untersuchungsobjekten“ führten zu deren Selbstmord. Dennoch beten „Linke“ weltweit seine Theorien an und sorgen damit für noch mehr Leid und Elend.
Diese Transgender-Religion hob Joe Biden heute, am Tag des für Christen heiligen Osterfestes, besonders hervor. Während er christliche Symbole für das Osterfest aus dem Weißen Haus verbannte, weht davor die Transgender-Flagge (Merkwürdige Zufälle: LGBTQ-Regenbogen ist auch Logo jüdischer Endzeitsekte). Und seine Botschaft für die Öffentlichkeit: der 31. März 2024 wurde zum „Transgender Tag der Sichtbarkeit“ erklärt.
Dass Transsexuelle „unsichtbar“ wären ist eine weitere Lüge des Linksextremismus. Denn seit Jahren kommt man an der Regenbogenflagge nicht vorbei – jedes globalistische Großunternehmen schmückt Auslagen, Filialen und Kataloge mit dem Zeichen. Auch über die Ebene der Verwaltung wird das Logo der kleinen Minderheit jeder Kommune zugemutet – es gibt kaum ein Rathaus oder eine Kirche, wo der Regenbogen nicht andauernd präsent ist. Das kommentieren auch erboste Nutzer auf X in aller Deutlichkeit.
Der Wahlspruch von Joe Biden ist als Drohung zu verstehen. „Gemeinsam vollenden wir die Aufgabe“ – damit ist wohl nur die restlose Vernichtung der westlichen Kultur zu verstehen.
Geoengineering, „Chemtrails“ und mehr: über 300 Patente zur Wettermanipulation bekannt
Für viele Menschen klingt es wie Science Fiction. Doch die Wettermanipulation ist ein alter Traum der Menschheit, der sicherlich Jahrtausende alt ist. Sei es zum Abwenden von Unwetterkatastrophen oder um den für die Landwirtschaft so wichtigen Regen herbeizuzaubern. Seit 1891 sind wissenschaftlich-technische Patente belegt, die sich mit der Wettermanipulation beschäftigen. Findige Internetnutzer haben sie gesammelt – wir bieten sie zur Eigenrecherche an.
Sie finden nachfolgend eine Liste von Patenten aus verschiedenen Patentdatenbanken, die sich mit der Herstellung künstlicher Wolken oder der Veränderung des Wetters beschäftigen. Die Existenz eines Patentes bedeutet nicht automatisch, dass der beschriebene und erwünschte Effekt auch tatsächlich funktioniert. Normalerweise reicht man aber ein Patent ein, weil man davon ausgeht, dass es funktioniert und dass der Patentinhaber damit gutes Geld verdienen kann – speziell unter Berücksichtigung der US-amerikanischen Mentalität.
Ein paar Beispiele:
Systeme und Methoden um Regenwolken zu erzeugen, 2021
Die Patentschrift von Frederick William MacDougall aus San Diego umfasst zahlreiche technische Zeichnungen. Sie befasst sich mit dem Erzeugen von Regenwolken in geringer Höhe auf Basis von Wasservorkommen auf der Erde, seien es Meere, Seen oder Flüsse.
Die Systeme oder Methoden können als Mittel des Geoengineerings beschrieben werden, erklärt der Patentinhaber. Sinn ist es, Regen zu erzeugen um Dürre und Waldbrände zu vermindern und zudem die Luft zu reinigen. Ein kühlender Effekt in Hinblick auf „menschengemachte Erderwärmung“ wird versprochen. Die beschriebene Methodik ist technisch sehr aufwändig und komplex. Im Grunde genommen wird Wasser von der Erdoberfläche entnommen und in die Atmosphäre geblasen.
Methode und Apparatur um einen Bereich der Erdatmosphäre, Ionosphäre und Magnetosphäre zu verändern, 1985
Das Patent ist auch als HAARP/Eastlund-Patent bekannt, letzteres weil der Name des einreichenden Erfindera Bernard J. Eastlund lautet.
Ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Veränderung mindestens eines ausgewählten Bereichs, der normalerweise über der Erdoberfläche liegt. Die Region wird durch Elektronenzyklotronresonanzerwärmung angeregt, um dadurch die Dichte geladener Teilchen zu erhöhen. In einer Ausführungsform wird zirkular polarisierte elektromagnetische Strahlung nach oben in einer Richtung übertragen, die im Wesentlichen parallel zu und entlang einer Feldlinie verläuft, die sich durch den zu verändernden Plasmabereich erstreckt. Die Strahlung wird mit einer Frequenz gesendet, die die Elektronenzyklotronresonanz anregt, um die geladenen Teilchen zu erhitzen und zu beschleunigen. Dieser Energieanstieg kann zur Ionisierung neutraler Teilchen führen, die dann als Teil der Region absorbiert werden, wodurch die geladene Teilchendichte der Region erhöht wird.
Künstlicher Regen durch Hochenergie-Laser, 2020
Die vorliegende Erfindung stellt ein System und eine Methodik zur künstlichen Regenerzeugung unter Verwendung eines Fernsteuerungssystems für Drohnenflugzeuge oder eines unbemannten Luftfahrzeugs unter Verwendung des Prinzips der endothermen Reaktion bereit. Das mit einer Pentax-Digitalkamera ausgestattete Mega-UAV wird für die Aufnahme hochauflösender Bilder auf Abruf verwendet. Das Mega-UAV wird durch einen Autopiloten zusammen mit vorprogrammierter Bodenkontrollsoftware gesteuert oder kann manuell mit einem einfachen Joystick im Funkfrequenzbereich gestartet werden. Um den Ionisierungsprozess auszulösen, ist das UAV mit einem Plasmafrequenz-Freisetzungssystem ausgestattet und wird in das Innere einer Wolkenmassen geschickt. Das UAV-System dringt tief in die Wolkenmasse ein und gibt einen einzelnen Hochleistungs-Laserimpuls in die Atmosphäre ab. Drohnensysteme werden verwendet, um durch Windkraft Beschleunigung und Turbulenzen zu erzeugen, und winzige Wasserpartikel kollidieren und werden zu größeren Regentropfen. Solche größeren Regentropfen dienen als Keim für die Bildung weiterer Regentropfen und es kommt zu Regen. Das Senden des UAV in die Wolke trägt dazu bei, das Risiko eines natürlichen Blitzeinschlags auf den Boden zu vermeiden und das Risiko einer Schädigung von Lebewesen zu optimieren.
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- 20220355925 – November 10, 2022 – Aeronautical Car and Associated Features
Tucker Carlson: Ärzte müssen sich für Impf-Todesfälle entschuldigen

Der unabhängige Top-Journalist Tucker Carlson hat erklärt, dass Ärzte der Öffentlichkeit eine Entschuldigung für ihre Rolle beim Anstieg der Übersterblichkeit unter den mit mRNA-Spritzen Geimpften schulden. Carlson beschuldigte Ärzte und Mediziner, über Covid und die Injektionen, die angeblich vor dem Virus schützen sollen, “gelogen” zu haben. Während eines Auftritts in der Jimmy Dore Show” bezeichnete […]
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Gericht: Behörde darf Ärzten lebensrettende Behandlung mit Ivermectin nicht verbieten

Um Ivermectin und Hydroxychloroquin war während der vergangenen vier Jahre ein heftiger Streit entbrannt. Beide sind altbekannte und wirksame Medikamente mit einem ziemlich breit gefächerten Anwendungsspektrum. Sie wirken teils direkt gegen Viren, teils als Mittel um Zink in die Zellen zu schleusen, teils das Immunsystem stärkend. Zink unterbindet in der Zelle die Reproduktion von Viren. […]
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