Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ideologisierung statt schulischer Bildung – eine Metarezension

Ideologisierung statt schulischer Bildung – eine Metarezension

Ideologisierung statt schulischer Bildung – eine Metarezension

Ein niedersächsischer Gymnasial- bzw. Realschullehrer hat unter dem Pseudonym ‘Hauke Arach’ im Anderwelt Verlag ein sehr informatives und lesenswertes Buch publiziert, das die amtlichen Phrasen über schulische Bildung entlarvt. Die Ideologie des transatlantischen “Wertewestens” gesteuert durch das Finanz- und Großkapital ist überall federführend in den zugelassenen Schulbüchern. Schüler werden verdummt und dazu abgerichtet, unkritisch zu […]

Der Beitrag Ideologisierung statt schulischer Bildung – eine Metarezension erschien zuerst unter tkp.at.

Asyl-Tsunami: Mehr als 26.000 Erstanträge im Januar – Grenzkontrollen verpuffen

Asyl-Tsunami: Mehr als 26.000 Erstanträge im Januar – Grenzkontrollen verpuffen

Asyl-Tsunami: Mehr als 26.000 Erstanträge im Januar – Grenzkontrollen verpuffen

Die Asylzuwanderung nach Deutschland hält auf hohem Niveau ungebrochen an: Im Januar wurden laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) mit 26.376 Erstanträgen wiederum deutlich mehr Anträge als im Dezember (23.025) gestellt. Erwartet worden war eine konstant sinkende Zahl der Asylanträge  nach Ausweitung der stationären Grenzkontrollen seit Oktober. 

Jetzt heißt es, die Zunahme sei auf eine angebliche Behördenüberlastung infolge eines Antragsstaus in der Weihnachtszeit zurückzuführen. Hauptherkunftsländer der Asylbewerber waren auch im Januar Syrien (7.543 Antragsteller), die Türkei (4.727) und Afghanistan (3.479). 

Abgesehen von einigen wenigen Abschiebungen und freiwilligen Ausreisen bleibt die Mehrheit der abgelehnten Asylbewerber im Land. Menschen, die als „schutzberechtigt“ anerkannt werden, erhalten bis auf wenige Ausnahmen schon drei bis fünf Jahre nach Einreise einen unbefristeten Aufenthaltstitel. Durch die von der Ampel-Regierung beschlossene Einbürgerungsbeschleunigung kann sogar schon nach drei Jahren die Einbürgerung beantragt werden, falls die erforderlichen minimalen Integrationskriterien erfüllt sind. 

Folge: Durch die schnellen Rechtsansprüche auf Daueraufenthalt und dann auch Einbürgerung bei einer gleichzeitig lächerlich niedrigen Zahl von Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber entwickelt sich die illegale Masseneinwanderung immer mehr zur dauerhaften Einwanderung. So schafft man sich ein neues, dankbares Wählerklientel.

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Hauptakteur für offshore Windräder zieht sich aus dem Vertrag zurück und gibt der Inflation die Schuld

Hauptakteur für offshore Windräder zieht sich aus dem Vertrag zurück und gibt der Inflation die Schuld

Hauptakteur für offshore Windräder zieht sich aus dem Vertrag zurück und gibt der Inflation die Schuld

Nick pope, Mitwirkender, 26. Januar 2024, Daily Caller News Foundation

Ein großer Offshore-Windkraftentwickler gab am Donnerstag bekannt, dass er sich aus einem Vertrag mit einer staatlichen Energieregulierungsbehörde für zwei Offshore-Windkraftprojekte zurückgezogen habe, und verwies auf Inflation und andere wirtschaftliche Zwänge.

Ørsted, ein wichtiger Unternehmensakteur in der Offshore-Wind-Agenda der Biden-Regierung, hat sich trotz der Genehmigung der Maryland Public Service Commission (MPSC)  für die Projekte Skipjack 1 und 2 vor der Küste Marylands zurückgezogen. Das Unternehmen sagte, dass Inflationsdruck, hohe Kreditkosten und Probleme in der Lieferkette dazu geführt hätten, dass die Subventionen des Staates wirtschaftlich nicht mehr rentabel seien. Das Unternehmen will die Projekte jedoch noch nicht aufgeben und sich weiterhin um Genehmigungen bemühen werde, wie aus einer beim MPSC eingereichten behördlichen Einreichung hervorgeht.

„Die heutige Ankündigung bekräftigt unser Engagement für die Entwicklung wertschöpfender Projekte und stellt eine Gelegenheit dar, Skipjack Wind, das sich in einem strategisch wertvollen Bundespachtgebiet und in einem Staat befindet, der Offshore-Wind stark unterstützt, für zukünftige Abnahmemöglichkeiten neu zu positionieren“, sagte David Hardy, Geschäftsführer, Vizepräsident und CEO der Region Amerika bei Ørsted. „Während wir die beste Möglichkeit erkunden, das Skipjack Wind Projekt doch zu realisieren, untersuchen wir mehrere Alternativen und werden jede einzelne prüfen, sobald sie verfügbar sind. Wir werden die Entwicklungsmeilensteine von Skipjack Wind, einschließlich seines Bau- und Betriebsplans, weiter vorantreiben.“


(RELATED: Blue State Doubles Down On Offshore Wind After 2023’s Massive Failure)

(Zum Thema: Blue State verstärkt seine Offshore-Windenergie nach dem massiven Ausfall im Jahr 2023)


Skipjack Wind wird für künftige Abnahmemöglichkeiten neu positioniert

25.01.2024 22:39

Ørsted kündigte heute an, dass Skipjack Wind, ein kombiniertes 966-MW-Projekt, das sich vor der Küste der Delmarva-Halbinsel in den USA in der Entwicklung befindet, für künftige Abnahmemöglichkeiten neu positioniert werden soll.

Dazu der  Skipjack-Brief mit Rückzug aus OREC-Bestellungen von Nick Pope auf Scribd

Der Rückzug ist das jüngste Anzeichen von Schwierigkeiten für Ørsted, die im Oktober 2023 zwei Großprojekte vor der Küste von New Jersey eingestellt hatten, nachdem viele der gleichen zugrunde liegenden Faktoren diese Projekte unhaltbar gemacht hatten. Zwischendurch schien das Unternehmen bereit zu sein, ein Hauptnutznießer des Inflation Reduction Act (IRA) zu werden , dem wichtigsten Klimagesetz von Präsident Joe Biden, doch die zunehmenden makroökonomischen Probleme, die die Wirtschaft während seiner ersten Amtszeit belasteten, belasteten das Unternehmen schwer.

„Die gesetzlich vorgeschriebenen Obergrenzen die Haushalte [der Bundesstaaten] erlauben nur noch sehr wenig Spielraum“, sagte ein MPSC-Sprecher. „Der Bundesstaat kann diese Obergrenzen nicht erhöhen, wenn der Gesetzgeber nicht tätig wird“.

„Die gestrigen Nachrichten von Ørsted sind enttäuschend – das Skipjack-Projekt war ein wichtiger Bestandteil bei der Förderung von Marylands Zielen für saubere Energie“, sagte MPSC-Vorsitzender Frederick Hoover über den Rückzug. „Die Kommission bleibt jedoch hinsichtlich der Zukunft der Offshore-Windindustrie in Maryland optimistisch und weist darauf hin, dass das US-Windprojekt weiterhin das bundesstaatliche Genehmigungsverfahren durchläuft.“

Der Rückzug ist das jüngste Anzeichen dafür, dass die Offshore-Windkraftziele der Biden-Regierung in Bedrängnis geraten, insbesondere wenn diese sich als Vorbote für den möglichen Zusammenbruch der Maryland-Projekte des Unternehmens erweisen. Das Weiße Haus strebt an , dass Offshore-Windenergie bis 2030 genug Strom produzieren soll, um mehr als 10 Millionen amerikanische Haushalte mit Strom zu versorgen, doch scheint dieses Ziel nun völlig außer Reichweite zu sein .

Weder Ørsted noch das Weiße Haus reagierten sofort auf Anfragen nach Kommentaren.

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https://dailycaller.com/2024/01/26/orsted-biden-wind-push-climate/

Übersetzt durch Andreas Demmig

 

Trump dreht Selenskyj den Geldhahn zu – Jetzt Ampel-„Sondervermögen“ für die Ukraine?

Trump dreht Selenskyj den Geldhahn zu – Jetzt Ampel-„Sondervermögen“ für die Ukraine?

Trump dreht Selenskyj den Geldhahn zu – Jetzt Ampel-„Sondervermögen“ für die Ukraine?

Der US-Senat hat ein milliardenschweres Gesetzespaket abgelehnt, das Hilfen auch für die Ukraine in Höhe von rund 60 Milliarden Dollar vorsah. Die Verabschiedung scheiterte an der fehlenden Zustimmung der Republikaner, die sich geschlossen hinter der Position von Ex-Präsident Donald Trump versammelten. Der Favorit im Nominierungsrennen seiner Partei hatte zuvor die Devise ausgegeben: Die Amerikaner wollen keine Unterstützung mehr für die Ukraine! US-Präsident Joe Biden sprach von „Sabotage“.

Selenskyj hofft auf Deutschland

Damit gerät der innenpolitisch wankende ukrainische Marionetten-Präsident Wolodymyr Selenskyj immer mehr unter Druck. Laut Medienberichten plant er einen Besuch bei der „Münchner Sicherheitskonferenz“ (16.-17.Februar). Bei diesem Kriegstreiber-Stelldichein dürfte Selenskyj dann mit neuen Durchhalte-Parolen um neue Milliardenhilfen vor allem aus Deutschland betteln. Politische Beobachter in Berlin halten für wahrscheinlich, dass die Ampel-Regierung den Stopp der US-Hilfen zum Vorwand nehmen wird, mit Zustimmung der CDU/CSU-Scheinopposition neue Milliardenschulden in Form eines „Sondervermögens“ für die Ukraine aufzunehmen.

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Der größte Trick, den Big Brother je gebracht hat

Von Daniel Nuccio

„Der größte Trick des Teufels war, die Welt davon zu überzeugen, dass es ihn nicht gibt“, lautet ein Zitat, das im Allgemeinen Charles Baudelaire zugeschrieben wird – oder möglicherweise Keyser Söze, je nachdem, wen man im Internet fragt. Etwas Ähnliches kann man auch über Big Brother sagen.

Wenn man darüber nachdenkt, wie unser entstehender Überwachungsstaat aussehen wird, denkt man an 1984. Sie stellen sich Ostdeutschland vor, angetrieben von Google und Amazon. Sie erinnern sich an Ihren liebsten dystopischen Science-Fiction-Film – oder vielleicht an Horrorgeschichten über Chinas Sozialkreditsystem. Der Gedanke an einen frustrierten Polizeichef mittleren Alters aus einer mittelgroßen Stadt im Mittleren Westen, der versucht, Sicherheitskameras mit innovativen neuen Funktionen zu beschaffen, kommt Ihnen wahrscheinlich nicht in den Sinn. Und schon gar nicht an einen Mann im Liegestuhl, der die Nummernschilder der vorbeifahrenden Fahrzeuge in ein Notizbuch notiert. Und genau so wird sich der Überwachungsstaat entwickeln, wenn er sich von einer Kleinstadt zur nächsten schleicht.

Ob ein Überwachungsstaat das Endziel ist, ist schwer zu sagen. Der Polizeichef von Pawnee, Indiana, plant wahrscheinlich nicht die Entwicklung seines eigenen Mini-Ozeaniens. Aber mehr als 18.000 Mini-Ozeanien, die über verschiedene Plattformen mit unterschiedlichem Integrationsgrad sowohl auf lokaler als auch auf nationaler Ebene betrieben werden, sind zweifellos die Richtung, in die wir uns bewegen, wenn Verkäufer mit glänzenden neuen Überwachungsgeräten in großen und kleinen Städten hausieren gehen und oft ungeprüfte, aber intuitiv ansprechende Behauptungen darüber aufstellen, wie ihre Geräte die Kriminalität verringern oder sich als nützliche Ermittlungsinstrumente erweisen werden.

Die Gesichtserkennung ist das Überwachungsgerät, dem heutzutage die meiste Aufmerksamkeit zuteil wird. Sie haben es in Filmen gesehen und vielleicht ein gewisses Unbehagen bei der Vorstellung von Regierungsbeamten verspürt, die in einem halbdunklen Raum sitzen, der nur durch das schwache Licht zahlloser Monitore beleuchtet wird, auf denen kleine Kästchen die Gesichter aller Personen erfassen, die eine belebte Straße entlanggehen. Wahrscheinlich haben Sie inzwischen auch schon davon gehört, dass die Gesichtserkennung für relativ belanglose Zwecke eingesetzt wurde oder zu Vorfällen führte, bei denen unschuldige Menschen schikaniert oder verhaftet wurden, weil ein Programm einen Fehler gemacht hat. Vielleicht haben Sie sogar die Bemühungen um ein Verbot dieser Technologie verfolgt.

Andere Überwachungsgeräte, die nicht ganz so sexy oder in der Popkultur so weit verbreitet sind, schaffen es jedoch, unter dem Radar selbst der datenschutzbewusstesten Menschen zu bleiben, da sie durch Empfehlungsprogramme der Strafverfolgungsbehörden gefördert werden, die von Unternehmen für Überwachungsgeräte organisiert werden, die ihre Geräte in jeder Stadt in Amerika haben wollen.

Einige, wie z. B. Schusswaffen-Erkennungsgeräte, scheinen relativ harmlos zu sein, obwohl es Bedenken gibt, dass sie Gesprächsfetzen auf ruhigen Straßen auffangen könnten. Andere, wie z. B. Mobilfunksimulatoren, sind etwas aufdringlicher, da sie von den Strafverfolgungsbehörden eingesetzt werden können, um den Standort von Personen über ihre Mobiltelefone zu überwachen sowie Metadaten von deren Anrufen und eine beträchtliche Menge anderer Informationen zu sammeln.

Automatische Nummernschildlesegeräte (ALPR) können dazu verwendet werden, die Bewegungen einer Person über die Nummernschilder ihrer Fahrzeuge zu erfassen. Angesichts der exponentiellen Zunahme ihres Einsatzes in den letzten Jahren und der Leichtigkeit, mit der Daten von den Kameras einiger Anbieter integriert werden, stellen sie eine ebenso große Bedrohung für die Privatsphäre dar wie Gesichtserkennung und Handy-Simulatoren.

ALPRs werden häufig an Straßenlaternen, Ampeln, unabhängigen Strukturen oder Polizeifahrzeugen angebracht und sind eine Art Kamera, die das Nummernschild und andere identifizierende Informationen von vorbeifahrenden Fahrzeugen erfasst, bevor sie die Informationen in Echtzeit mit „Hot Lists“ von Fahrzeugen vergleicht, die aktiv von den Strafverfolgungsbehörden gesucht werden, und die Informationen an eine durchsuchbare Datenbank überträgt. ALPR-Geräte, die von einigen Unternehmen verkauft werden, sollen sogar in der Lage sein, das Fahrverhalten eines Autos zu bewerten, um festzustellen, ob die Person hinter dem Steuer „wie ein Krimineller“ fährt.

Je nach Anbieter und den Einzelheiten seines Vertrags mit einer Gemeinde oder einer privaten Einrichtung, die die Kameras von ihm mietet, werden die von den Kameras erfassten Daten in der Regel dreißig Tage, manchmal aber auch Monate oder sogar Jahre lang gespeichert.

Obwohl dies oberflächlich betrachtet relativ unaufdringlich klingen mag und dazu führt, dass Orte wie Nashville ALPRs genehmigen, während sie Gesichtserkennung ablehnen, führt dies letztendlich dazu, dass eine durchsuchbare Datenbank für den mit Zeitstempel versehenen ungefähren Standort jeder Person erstellt wird, die regelmäßig mit einem einzigen Fahrzeug unterwegs ist – mit anderen Worten, die meisten Amerikaner, insbesondere diejenigen, die außerhalb von Großstädten leben.

Jay Stanley, ein leitender politischer Analyst im nationalen Büro der ACLU, der viel über Technologie, Privatsphäre und Überwachung geschrieben hat, sagte in einem Telefoninterview im Jahr 2023: „Es steht außer Frage, dass, wenn man genügend Nummernschildlesegeräte hat, und zwar in jedem Block eines, das zusammengenommen … einen GPS-Tracker-ähnlichen Datensatz meiner Bewegungen erstellen kann, und selbst wenn es nur einen alle zehn Meilen gibt und [ich] durch das Land fahre, von Texas nach Kalifornien oder was auch immer, kann das auch sehr aufschlussreich sein. „

In der Folge haben Organisationen wie die Electronic Frontier Foundation, eine Gruppe, die sich für den Schutz der Privatsphäre einsetzt, und das Brennan Center for Justice, ein überparteiliches Institut für Recht und Politik“, ihre Besorgnis darüber geäußert, dass die Geräte dazu verwendet werden könnten, die Aktivitäten von Demonstranten und Aktivisten zu verfolgen.

Wenn ALPRs während der Abriegelungen so weit verbreitet wären wie jetzt, ist es nicht schwer, sich vorzustellen, dass zumindest einige Gouverneure oder Bürgermeister sie benutzen, um diejenigen zu verfolgen und zu bestrafen, die es wagen, gegen das Corona-Gesetz zu verstoßen.

Darüber hinaus machen die Geräte manchmal Fehler, was zu Klagen von Einzelpersonen und Familien führt, dass sie psychologisch traumatisiert wurden, nachdem sie von der Polizei angehalten, mit vorgehaltener Waffe durchsucht und in Handschellen gelegt wurden, was im Wesentlichen auf einen Computerfehler zurückzuführen ist.

Was den Nutzen für die Sicherheit in den Gemeinden betrifft, so gibt es kaum quantitative Daten, die den Erfolg dieser Maßnahmen belegen.

Das Center for Human Rights der University of Washington veröffentlichte im Dezember 2022 einen Bericht, aus dem hervorgeht, dass die Trefferquote für ALPRs, d. h. der Prozentsatz der von ALPRs in einer Gemeinde fotografierten Nummernschilder, die mit einem von den Strafverfolgungsbehörden gesuchten Fahrzeug in Verbindung gebracht werden können, in der Regel unter 0,1 % liegt, was bedeutet, dass viele Daten über viele gesetzestreue Bürger gesammelt werden müssen, damit die Geräte von Nutzen sind. Und selbst wenn sie den Strafverfolgungsbehörden bei der Suche nach einem gesuchten Fahrzeug helfen, sind die Ergebnisse oft nicht sehr überzeugend.

Die Community Data Clinic der University of Illinois hat beispielsweise in einem vorläufigen Bericht vom Herbst 2023 festgestellt, dass von 54 Fällen, in denen die Strafverfolgungsbehörden in Champaign, einer der beiden Städte, in denen die U of I zu Hause ist, innerhalb eines bestimmten Zeitraums auf die Daten ihrer ALPR-Geräte zugegriffen haben, nur 31 dieser Fälle wahrscheinlich Straftaten betrafen, von denen die meisten nicht mit einer Schusswaffe verbunden waren. Aus dem Bericht der Universität von Illinois geht weiter hervor, dass nur zehn dieser Vorfälle zu einer Verhaftung oder einem Haftbefehl führten und nur zwei dieser Verhaftungen zu einer formellen Anklage führten.

Wie auf einer Bürgerversammlung im Oktober 2021 in Urbana, Illinois, der Partnerstadt von Champaign, deutlich wurde, können selbst die Befürworter der Geräte keine einzige Studie vorlegen, die belegt, dass die Kameras von Waffengewalt abschrecken oder diese verhindern, was oft einer der Hauptgründe ist, warum sich Gemeinden überhaupt für ALPRs entscheiden.

Wenn jedoch Vertreter der Hersteller und der örtlichen Strafverfolgungsbehörden versuchen, die Zustimmung der Stadträte zu erhalten und die Ängste der besorgten Bürger zu beschwichtigen, wird das Überwachungspotenzial der Geräte zusammen mit ihrer fragwürdigen Wirksamkeit und den verheerenden Folgen, die sich aus einem Fehler ergeben können, in der Regel nicht in den Vordergrund gestellt.

Stattdessen betonen die Befürworter, wie verbreitet sie in den umliegenden Städten sind, führen anekdotische Beweise für ihren Nutzen an und versuchen, ALPRs als unbedrohlich, normal und vielleicht sogar ein wenig altmodisch darzustellen.

Sie haben nichts zu befürchten, heißt es. Die Stadt am Ende der Straße hat sie vor sechs Monaten eingeführt. Chief Jones dort sagte, sie hätten geholfen, den Mord aus den Nachrichten aufzuklären. Und nebenbei bemerkt, unterscheiden sie sich nicht wirklich von einem besorgten Bürger, der einfach nur ein Auge auf die Dinge wirft.

Auf der Bürgerversammlung in Urbana zum Beispiel versuchte der damalige Polizeichef Bryant Seraphin, die Behauptung zu widerlegen, dass ALPRs eine Bedrohung für die Privatsphäre darstellen oder gar ein Überwachungsinstrument sind.

„Sie [ALPRs] sind keine Überwachungskameras“, erklärte Seraphin zu Beginn der Veranstaltung. „Ich kann sie nicht schwenken, neigen oder zoomen. Man kann nicht live sehen, was an der Ecke passiert…“, erklärte er.

Er betonte wiederholt, dass ALPRs keine Informationen über die Person, die ein Auto fährt, erfassen oder automatisch mit Informationen über die Person, auf die ein Fahrzeug zugelassen ist, verknüpft werden. Ihre Allgegenwart in diesem Gebiet wurde hervorgehoben. Es wurden vermeintliche Erfolgsgeschichten erzählt.

Um die verbleibende Vorstellung zu zerstreuen, dass ALPRs etwas Unheimliches an sich haben könnten, beschrieb Seraphin sie mit einer volkstümlichen Metapher: „Wenn man sich vorstellt, dass jemand in einem Liegestuhl sitzt und jedes Kennzeichen aufschreibt, das vorbeifährt, das Datum und die Uhrzeit, zu der er ‚roter Toyota ABC123‘ schreibt, und dann einen Telefonanruf tätigt und die Datenbanken überprüft, dann auflegt und zum nächsten Kennzeichen weitergeht – das ist es, was [ein ALPR] automatisch tut, und es kann es immer wieder tun … mit unglaublicher Geschwindigkeit. „

Als Anita Chan, die Direktorin der University of Illinois Community Data Clinic, Bedenken hinsichtlich der „potenziellen Verletzung der bürgerlichen Freiheiten“ äußerte und erklärte, dass ein Nummernschild allein für die Polizei ausreiche, um nicht nur herauszufinden, „wo Sie wohnen und wo Sie arbeiten, sondern auch… wer möglicherweise Ihre Freunde sind, welche religiöse Zugehörigkeit Sie haben, wo Sie medizinische Dienste in Anspruch nehmen… [und] im Wesentlichen herauszufinden, wer reist und wohin“, räumte Seraphin ein, dass all dies möglich sei. Er versicherte ihr jedoch mit einem frustrierten Lachen, dass ALPRs lediglich ein Notizbuch zur Verfügung stellen, auf das nur bei der Untersuchung von schweren Verbrechen zurückgegriffen werden kann.

Nach der gleichen Logik liefert auch die Gesichtserkennung lediglich ein Notizbuch. Das Gleiche gilt für Handy-Simulatoren. Wie jedes andere Überwachungsgerät auch. Es stellt sich jedoch die grundsätzliche Frage, ob ein solches Notizbuch existieren sollte. Braucht der Polizeichef in Urbana oder der Sheriff in Pawnee ein Notizbuch, in dem Ihr ungefährer Aufenthaltsort von vor drei Donnerstagen um 20.15 Uhr verzeichnet ist, sowie eine Aufzeichnung darüber, wer letzte Woche an einer politischen Kundgebung teilgenommen hat, um einen Mord aufzuklären? Sollte es ihm erlaubt sein, ein solches Notizbuch zu führen, wenn damit jedes Jahr ein weiterer Mord in seiner Stadt aufgeklärt werden könnte? Wenn die Antwort ja lautet, wo liegen dann die Grenzen für die Instrumente, die ihm und seiner Abteilung zur Verfügung stehen sollten?

Außerdem hat die entwaffnende Metapher eines Mannes, der seine Tage damit verbringt, in einem Gartenstuhl zu sitzen und die Nummernschilder vorbeifahrender Fahrzeuge zu notieren, etwas Unheimliches an sich. Etwas Heimtückisches. Etwas, das Anita Chan vielleicht auf die Schliche gekommen ist.

Ein Mann, der in einem Gartenstuhl sitzt und Nummernschilder notiert, ist ein neugieriger Nachbar, vielleicht sogar ein Spinner aus der Nachbarschaft, aber niemand, dem man viel Aufmerksamkeit schenken würde. Wenn er jedoch anfängt, Ihnen zu folgen, und zwar so weit, dass er weiß, wer Ihre Freunde sind, wo Sie Ihre Religion ausüben und wann Sie zum Arzt gehen, wird er zu einer Art Stalker. Aber wenn er die Fähigkeit entwickelt, diese Art von Informationen über jeden zu sammeln, entwickelt er ein Maß an Allgegenwart und Allwissenheit, mit dem sich niemand anfreunden sollte – was vielleicht der Grund dafür ist, dass man Ihnen sagt, er sei nur ein Typ in einem Gartenstuhl.

Tucker Carlson drohen Sanktionen: Interviews mit Putin laut Eurokraten verboten

Tucker Carlson drohen Sanktionen: Interviews mit Putin laut Eurokraten verboten

Tucker Carlson drohen Sanktionen: Interviews mit Putin laut Eurokraten verboten

Tucker Carlson führte ein Interview mit Wladimir Putin und veröffentlicht dieses in Kürze auf X. Dies bringt die Globalisten in Rage. Aus der EU kommen nun bereits Rufe, ihn wegen des Interviews mit Sanktionen zu belegen. Ein verqueres Verhältnis der Eurokraten zur Pressefreiheit.

Es ist eigentlich Aufgabe der Medien, umfassend zu berichten. Dort, wo der Mainstream versagt, springen die alternativen, freien Medien in die Bresche. Während die Mainstreamer ständig den ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj interviewen, besteht in westlichen Medien an den Standpunkten des russischen Präsidenten kein Interesse. Was Putin zu sagen hat, sollen die Bürger offenkundig nicht erfahren. Nun trotzt jedoch Tucker Carlson den Widerständen und setzt sich mit Wladimir Putin zusammen.

Dies führte mittlerweile scheinbar sogar dazu, dass Carlson auf der ukrainischen „Kill List“ landete. Die ukrainischen Nationalisten haben den US-Journalisten damit für „vogelfrei“ erklärt.

Das insgesamt zwei Stunden andauernde Interview soll heute Abend um 18 Uhr EST (Mitternacht in Europa) auf X veröffentlicht werden.

Dafür drohen dem US-Journalisten nun jedoch möglicherweise Strafmaßnahmen der EU. Mit Putin zu sprechen ist für die Eurokraten nämlich verboten. So sagte der frühere belgische Premierminister und nunmehrige EU-Abgeordnete Guy Verhofstadt gegenüber dem US-Magazin Newsweek, dass man ein Einreiseverbot für Tucker Carlson überlegen solle. So schreibt das Magazin:

Der Gesetzgeber, der die EU aufgefordert hat, die Verhängung eines „Reiseverbots“ gegen Carlson zu prüfen, beschrieb Carlson als „Sprachrohr“ des ehemaligen Präsidenten Donald Trump und Putins und fügte hinzu: „Da Putin ein Kriegsverbrecher ist und die EU jeden sanktioniert, der ihn dabei unterstützt, erscheint es logisch, dass auch der Europäische Auswärtige Dienst seinen Fall prüft.“

Auch wenn solche Sanktionen angesichts der bürokratischen Hürden wohl schlussendlich eher unwahrscheinlich sind, verdeutlicht schon alleine die Androhung von solchen Sanktionen, wie wenig man seitens der Brüsseler Eurokraten und Globalisten überhaupt von der Pressefreiheit hält. Immerhin handelt es sich hierbei um den Präsidenten eines der wichtigsten zehn Länder auf der Weltbühne, was die Militärmacht, die wirtschaftliche Bedeutung und den geopolitischen Einfluss anbelangt. Einen Journalisten dafür bestrafen zu wollen, dass er ein Interview mit einem Präsidenten führt (selbst Hitler, Mussolini und Stalin wurden früher von US-Medien interviewed), nur weil dieser vom Westen gehasst wird, ist ein weiterer Beleg dafür, dass die Pressefreiheit in der EU in Gefahr ist.

Sicher ist jedenfalls nur eines: In wenigen Stunden wissen wir, was Carlson mit Putin besprochen hat und wie kritisch dessen Fragen tatsächlich waren.

NRW-Innenminister hält Karnevalsanschlag für „denkbar“ – und demonstriert „gegen Rechts“!

NRW-Innenminister hält Karnevalsanschlag für „denkbar“ – und demonstriert „gegen Rechts“!

NRW-Innenminister hält Karnevalsanschlag für „denkbar“ – und demonstriert „gegen Rechts“!

Am heutigen Weiberfastnacht beginnt in Köln der Straßenkarneval. Rund um eine große Bühne auf dem Alter Markt, am Tanzbrunnen, in den Stadtteilen (Veedeln) und in den Kölner Kneipen feiern die kostümierten Jecken. Doch viele Karnevalisten gehen dieses Jahr mit einem mulmigen Gefühl in das rheinische Volksfest, denn die Gefahr eines islamischen Terroranschlags war noch nie […]

Ehrenpräsident der „Eintracht“ ruft zu Gewalt gegen AfD-Wähler auf

Ehrenpräsident der „Eintracht“ ruft zu Gewalt gegen AfD-Wähler auf

Ehrenpräsident der „Eintracht“ ruft zu Gewalt gegen AfD-Wähler auf(David Berger) Es sind keineswegs nur Berliner Drogenopfer oder abgehalfterte Schlagerfuzzis, die immer öfter zu Gewalt gegen AfD-Wählern aufrufen. Nun fordert auch der Ehrenpräsident von Eintracht Frankfurt, Peter Fischer, sie zu schlagen und ihnen „ins Gesicht zu kotzen“.

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Die westliche Presse druckt jetzt nur noch reine Nazi-Propaganda über Menschen aus dem Nahen Osten

Die westliche Presse druckt jetzt nur noch reine Nazi-Propaganda über Menschen aus dem Nahen Osten

Von Caitlin Johnstone

Es ist schon ein interessanter Zufall, dass all diese Dämonisierung und Entmenschlichung der muslimischen Bevölkerung in den Massenmedien genau zu der Zeit stattfindet, in der das westliche Imperium militärische Sprengstoffe auf Länder voller Muslime regnen lässt.

Massenmedien wie The Guardian, The New York Times und The Wall Street Journal haben in den letzten Tagen die Veröffentlichung einiger erstaunlich rassistischer Artikel zugelassen. Alle richten sich gegen Menschen aus dem Nahen Osten und Menschen mit nahöstlicher Abstammung, während das westliche Imperium immer mehr Bomben auf immer mehr Länder im Nahen Osten abwirft.

Am Montag veröffentlichte der Guardian eine politische Karikatur, die von der Nazi-Propaganda der 1930er Jahre nicht zu unterscheiden wäre, außer dass sie zufällig einen Muslim und keinen Juden zeigt. Die Karikatur zeigt den iranischen Führer Ali Khamenei, der die Fäden der so genannten iranischen Stellvertretergruppen im Nahen Osten wie den Houthis, der Hisbollah und der Hamas in der Hand hält, und zwar genau so, wie die Nazis die Juden als bösartige Marionettenspieler darstellten, die das Weltgeschehen manipulieren.

Vergleichen Sie dies:

Die westliche Presse druckt jetzt nur noch reine Nazi-Propaganda über Menschen aus dem Nahen Osten

an die Nazi-Propaganda über die Juden, die im Vorfeld des Holocausts die führenden Politiker der Welt marionettierten:

Bis heute gilt es in der Mainstream-Presse als inakzeptabel, Angehörige des jüdischen Glaubens in irgendeinem Zusammenhang als Marionettenspieler darzustellen. Fox News, die niederländische Zeitung De Volkskrant, die indische Bharatiya Janata Party und der rechtsgerichtete politische Karikaturist Ben Garrison sind in den letzten Jahren allesamt unter Beschuss geraten, weil sie jüdische Menschen auf diese Weise dargestellt haben. Man kann also mit Sicherheit sagen, dass, wenn The Guardian eine ähnliche Karikatur über den israelischen Einfluss mit einem israelischen Staatsoberhaupt veröffentlicht hätte, dies ein riesiger Skandal gewesen wäre, der international für Empörung gesorgt hätte.

Tatsächlich liegt die Messlatte für die Qualifizierung als empörende rassistische Trophäe etwas niedriger, wenn es um Kritik an Israel geht. Mainstream-Plattformen wie der Guardian, die New York Times und die Sunday Times wurden unter Druck gesetzt, israelkritische Karikaturen zu entfernen, die weit weniger eindeutig antisemitisch sind als Karikaturen über finstere Puppenspieler. Im Jahr 2014 wurde der Sydney Morning Herald unter Druck gesetzt, eine Karikatur zu entfernen und sich für sie zu entschuldigen, die als antisemitisch eingestuft wurde, weil sie „das groteske Stereotyp eines Juden zeigt, der eine Fernsteuerung benutzt, um Häuser und Menschen in Gaza in die Luft zu jagen“, etwas, das in den letzten vier Monaten täglich vorkam und eine objektive Tatsache war.

Es besteht keine Chance, dass die Redakteure des Guardian auch nur eine Sekunde lang auf die Idee gekommen wären, eine solche Karikatur über israelische Führer im Jahr 2024 zu veröffentlichen, aber anscheinend ist es völlig in Ordnung, genau dieselbe Art von aufgewärmter Nazi-Propaganda über iranische Führer zu veröffentlichen.

The NY Times is comparing victims of US-Israeli genocide and colonialism to insects.

This is the contemporary equivalent of Nazi rhetoric that dehumanized their victims as cockroaches. Except now fascist ideology is so mainstream in the US, NYT columnist Thomas Friedman uses it. https://t.co/6pBTkoesrw

— Ben Norton (@BenjaminNorton) February 4, 2024

Der Kolumnist der New York Times, Tom Friedman, der noch nie einen Krieg im Nahen Osten erlebt hat, der ihn nicht körperlich erregt hat, durfte einen Artikel mit dem Titel „Understanding the Middle East Through the Animal Kingdom“ veröffentlichen, in dem er die Menschen im Nahen Osten mit Insekten und Parasiten vergleicht.

Natürlich gibt es in Friedmans Artikel keine sinnvolle Analyse; er vergleicht Länder, die er mag, mit coolen Tieren und Länder, die er nicht mag, mit ekligen Insekten. Die Hamas ist eine Spinne. Der Iran ist eine „parasitische Wespe“, und Libanon, Jemen, Syrien und Irak sind die Raupen, in die sie ihre Eier legt. Netanjahu ist ein Lemur, der je nach den politischen Erfordernissen des Augenblicks von einer Seite zur anderen springt, und die Vereinigten Staaten? Leute, hört euch das an: Die Vereinigten Staaten sind ein Löwe. Rooooar!

Noch einmal: Kein westliches Mainstream-Blatt würde einem Kolumnisten erlauben, Israelis mit Insekten oder Parasiten zu vergleichen, und das zu Recht – das ist genau die Art von entmenschlichender Sprache, die von den Nazis benutzt wurde, um den Weg zum Holocaust zu ebnen. Aber der Vergleich mit muslimischen Bevölkerungsgruppen ist in den Augen der westlichen Presse völlig in Ordnung.

„Wir haben keine Gegenstrategie, die die Wespe sicher und effizient tötet, ohne den ganzen Dschungel in Brand zu setzen“, schreibt Friedman, als sei es völlig normal, so etwas in der einflussreichsten Zeitung der westlichen Welt zu schreiben.

„Manchmal denke ich über den Nahen Osten nach, indem ich CNN schaue. Ein anderes Mal ziehe ich Animal Planet vor“, schließt Friedman, dem offenbar noch nie gesagt wurde, dass es ein peinliches Eingeständnis ist, über den Nahen Osten nachzudenken, wenn man beides sieht.

Und das war’s. Das ist das Ausmaß der Analyse von Herrn Thomas L. Friedman, der nicht weniger als drei Pulitzer-Preise für diese Art von kindlichem Schwachsinn gewonnen hat. Und wenn das kein Armutszeugnis für den Zustand des westlichen Journalismus ist, dann ist es nichts anderes.

It’s 2024 and the @WSJ still pushes out this type of garbage.

Reckless. Bigoted. Islamophobic.

Dearborn is one of the greatest American cities in our nation.

– fastest growing city in MI
– home to the #1 travel destination in MI (Greenfield Village / Henry Ford Museum)
-… pic.twitter.com/81iQGGKWPx

— Abdullah H. Hammoud (@AHammoudMI) February 3, 2024

Das Wall Street Journal hat einen Artikel von Steven Stalinsky mit dem Titel „Welcome to Dearborn, America’s Jihad Capital“ (Willkommen in Dearborn, Amerikas Dschihad-Hauptstadt) über die Stadt im US-Bundesstaat Michigan veröffentlicht, die die größte muslimische Bevölkerung pro Kopf der Bevölkerung in den Vereinigten Staaten beherbergt.

In den letzten Jahrzehnten erlebte Dearborn eine Einwanderungswelle aus Palästina und aus Ländern mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit, die die USA derzeit bombardieren, wie Syrien, Irak und Jemen, und offenbar findet Herr Stalinsky es empörend und skandalös, dass eine solche Bevölkerung zu diesem Zeitpunkt Israels Aktionen in Gaza ablehnt. Er regt sich über einen palästinensisch-amerikanischen islamistischen Geistlichen auf, der Präsident Biden einen „senilen Pharao“ nennt, was, wie wir uns wohl alle einig sind, urkomisch ist.

Stalinsky leitet eine Denkfabrik namens Middle East Media Research Institute (MEMRI), die buchstäblich von einem ehemaligen israelischen Geheimdienstoffizier gegründet wurde. Der pro-palästinensische Aktivist und Akademiker Norman Finkelstein hat MEMRI beschuldigt, „dieselbe Art von Propagandatechniken wie die Nazis“ anzuwenden, und selbst der unverschämt prinzipienlose Reichspropagandist Brian Whitaker hat geschrieben, dass MEMRI „sich als Forschungsinstitut ausgibt, obwohl es im Grunde eine Propagandaoperation ist“.

In den letzten Tagen hat das Wall Street Journal auch Leitartikel mit wahnwitzigen Überschriften wie „Chicago stimmt für die Hamas“ veröffentlicht, nachdem der Stadtrat von Chicago für einen Waffenstillstand in Gaza gestimmt hatte, und „Der Krieg der UNO gegen Israel“ über die inzwischen widerlegte Behauptung, dass einige UNRWA-Mitarbeiter bekanntermaßen an dem Angriff vom 7. Oktober beteiligt waren.

Und ich muss sagen, dass es ein interessanter Zufall ist, dass all diese Dämonisierung und Entmenschlichung der muslimischen Bevölkerung durch die Massenmedien genau zu dem Zeitpunkt stattfindet, an dem das westliche Imperium militärische Sprengstoffe auf Nationen voller Muslime regnen lässt. Es ist fast so, als würde die westliche Presse versuchen, Zustimmung für die militärischen Aggressionen der westlichen Regierungen zu erzeugen. Es ist fast so, als hätten sie das schon immer getan.

Europa kocht. Den Bauern ist es egal, was Ursula sagt.

Der Rückzieher der EU-Kommission bei den unverschämten Beschränkungen im Agrarsektor hat die Bauern nicht von Protesten abgehalten, im Gegenteil. Die Proteste haben sich auf fast ganz Europa ausgeweitet, und nach dem Vorbild der Franzosen blockieren die Bauern ohne Genehmigung (!) Autobahnen und Grenzen. Die nur in Frankreich angekündigte Verschiebung der Kürzung der Dieselsubventionen und die vorübergehende Rücknahme des Pestizidverbots konnten die Demonstranten nicht beruhigen.

Nachdem die graue Eminenz der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, die Proteste der Landwirte mit dem Klimawandel und Putin in Verbindung gebracht hatte, verkündete sie eilig, das Verbot von Pestiziden in der Landwirtschaft zurückzunehmen. Statt nach Hause zu gehen, wie es die Brüsseler Beamten erwartet hatten, griffen die europäischen Bauern zu radikalen Maßnahmen und blockierten Grenzen und Autobahnen.

In den Niederlanden blockieren Landwirte seit Dienstagabend Autobahnen, und in Spanien haben die Demonstranten nicht nur selbst Autobahnen blockiert, sondern nach ähnlichen Aktionen französischer Landwirte auch Lastwagen angehalten und kontrolliert. Die spanischen Landwirte sind mit der EU-Politik unzufrieden und werden ihre Proteste fortsetzen, obwohl die Regierung in Madrid 269 Millionen Euro an Unterstützung zugesagt hat.

Spanische Landwirte blockierten auch die Grenze zwischen Frankreich und Spanien auf der A9/AP-7, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte. Auch die belgischen Landwirte stürmten die europäischen Institutionen und forderten eine vollständige Änderung der von der EU verabschiedeten Umweltgesetze. Der Nationale Verband der Getreideproduzenten in Bulgarien kündigte Protestaktionen an, bei denen Hauptstraßen und Grenzübergänge in den Gebieten Donaubrücke I (Giurgiu-Ruse), Donaubrücke II (Calafat-Vidin), Tutrakan, Silistra, Kardam und Durankulak blockiert werden sollen. Gleichzeitig werden die bulgarischen Landwirte wichtige Kreuzungen und Straßenabschnitte auf bulgarischem Gebiet blockieren, z.B. die Strecke Sofia-Ruse bei Gorni Dabnik und Lukovit. Auch in Italien, Griechenland, Litauen und Frankreich gibt es Proteste.

Sie haben nichts begriffen

Die Rücknahme des Gesetzes über den Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft hat nicht viel gebracht. Der gesamte Green Deal für die Landwirtschaft ist in Wirklichkeit eine Zerstörung der Landwirtschaft. Seit Beginn des großen Dekarbonisierungsplans wurden hunderte von Viehzuchtbetrieben geschlossen und die Getreideproduktion reduziert, weil immer mehr Beschränkungen für den Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln eingeführt wurden. Die Verordnung über den nachhaltigen Einsatz von Pestiziden (SUD), die von den Landwirten angefochten wird, wurde erstmals im Juni 2022 mit dem „ehrgeizigen“ Ziel vorgelegt, den Einsatz von Pestiziden bis 2030 zu halbieren. Darüber hinaus wurde ein vollständiges Verbot dieser Produkte in sensiblen Gebieten wie städtischen Grünflächen und Natura-2000-Gebieten sowie der Einsatz von risikoarmen Alternativen gefordert, die in der Realität nicht existieren oder unwirksam sind.

Die COPA-COGECA-Allianz begrüßte die Rücknahme der Rechtsvorschriften zum Verbot von Pestiziden, die schlecht konzipiert, schlecht bewertet und schlecht finanziert gewesen seien und den Landwirten nur wenige Alternativen geboten hätten, und forderte realistische Lösungen. Was die Invasion von Agrarprodukten aus der Ukraine betreffe, die die Landwirte in den Ruin treibe, habe die Europäische Kommission das Problem verfehlt, indem sie vorgeschlagen habe, das Freihandelsabkommen mit diesem Land bis 2025 zu verlängern, zusätzlich zu den 50 Milliarden Euro an Finanzmitteln.

Rumänien macht Komitee

In Rumänien gelang es der Regierung, die verzweifelten Landwirte zum Schweigen zu bringen, indem sie versprach, ein interministerielles Komitee einzurichten, das die Probleme der Landwirte identifizieren und analysieren soll. Keines der Probleme der Demonstranten wurde von der Regierung gelöst, aber die Polizei schüchterte die empörten Bauern ein. Nach der am 2. Februar unterzeichneten Vereinbarung mit den Landwirten und Fuhrunternehmern wird sich der interministerielle Ausschuss unter der Leitung der Kanzlei des Premierministers darauf konzentrieren, die Maßnahmen zu ermitteln, die erforderlich sind, um den Forderungen der Landwirte und Fuhrunternehmer nachzukommen, und politische Vorschläge für die betroffenen Wirtschaftssektoren zu ermitteln und auszuarbeiten. Der Ausschuss wird alle zwei Monate zu Arbeitssitzungen zusammentreten oder bei Bedarf auf Antrag des Vorsitzenden oder eines Mitglieds.

Der Kreml erläuterte, warum Putin Tucker Carlson für ein Interview auswählte.

Kremlsprecher Dmitri Peskow hat am Dienstag erklärt, warum der russische Präsident Wladimir Putin einem Interview mit dem ehemaligen Fox-Moderator zugestimmt hat.

Tucker Carlson vertrete eine Position, die sich von der anderer westlicher Journalisten unterscheide, sagte Peskow.

„Seine Haltung ist nicht pro-russisch, nicht pro-ukrainisch, sondern pro-amerikanisch“, sagte der Sprecher. „Aber zumindest unterscheidet sie sich von der Haltung all dieser traditionellen angelsächsischen Medien.“

Peskov bestätigte, dass Carlson Putin bei einem persönlichen Treffen am Dienstag interviewt habe, wollte aber keine weiteren Details des Gesprächs nennen.

„Schließlich war es sein [Carlsons] Interview, also soll er alle Details mitteilen, wenn er bereit ist, es zu veröffentlichen“, sagte Peskow.

Er lehnte es auch ab, Details zu den Sicherheitsmaßnahmen zu nennen, die während des Treffens zwischen Putin und Carlson getroffen wurden.

Unterdessen beklagten mehrere westliche Journalisten, dass Putin nur einem Interview mit Tucker Carlson zugestimmt habe.

„Wir haben in den vergangenen 18 Monaten mehrere Anfragen an den Kreml gerichtet. Wir haben immer eine Absage erhalten“, schrieb Steve Rosenberg von der BBC auf X (früher bekannt als Twitter) und widersprach damit Carlsons früherer Behauptung, „kein westlicher Journalist habe sich die Mühe gemacht, den russischen Staatschef zu interviewen“.

Auch Christiane Amanpour von CNN behauptete, ihr Sender habe sich seit der Eskalation des Ukraine-Konflikts im Februar 2022 um ein Interview mit Putin bemüht.

„Das ist absurd – wir werden weiterhin um ein Interview bitten, so wie wir es seit Jahren tun“, fügte sie hinzu.

Der bekannte amerikanische Medienmann und Fernsehmoderator Carlson sorgte für Schlagzeilen, als er am vergangenen Wochenende unerwartet in Moskau gesichtet wurde.

Sein Besuch in der russischen Hauptstadt führte schnell zu Spekulationen, dass er Putin interviewen würde – Spekulationen, die schließlich sowohl von dem konservativen Kommentator als auch vom Kreml als wahr bestätigt wurden.

Das Interview soll am 8. Februar auf Carlsons Website X veröffentlicht werden.