Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Israel bettelt um seine Vernichtung

Von Peter Haisenko 

Nach einem halben Jahr Bombardierung ist der Gasa-Streifen unbewohnbar für unabsehbare Zeit. Auch in Deutschland wird das menschenverachtende Vorgehen Israels mehrheitlich abgelehnt. Was bezweckt Israel aber mit seinen Angriffen auf Syrien und die iranische Botschaft in Damaskus?

Jedes Botschaftsgebäude ist gleichzusetzen mit dem Staat selbst, den es vertritt. Ein Angriff auf eine Botschaft ist wie ein Angriff auf das Land selbst. Das gilt, nebenbei bemerkt, auch für Schiffe und Flugzeuge, die unter der Flagge eines Staats fahren. Die Diplomaten in Botschaften genießen Immunität. Sie sind nach uraltem internationalem Recht unantastbar, ihre körperliche Integrität muss gewahrt bleiben. Diplomaten unterstehen nicht einmal der örtlichen Gesetzgebung oder Strafverfolgung. Sie können sogar einen Mord begehen und dürfen dafür nicht von dem Staat belangt werden, in dem sie Immunität genießen. In so einem Fall dürfen sie nur als „persona nongrata“ ausgewiesen werden. Das sind die Grundlagen, auf denen internationale Beziehungen, der diplomatische Umgang aller Staaten untereinander, aufgebaut sind. Jeder Angriff auf eine Botschaft ist ein schwerwiegender Verstoß gegen internationales Recht und darf geahndet werden.

Otherkin, Autonepiophile und Pädophile: „Selbstbestimmungsgesetz“ vergisst wichtige Queere

Otherkin, Autonepiophile und Pädophile: „Selbstbestimmungsgesetz“ vergisst wichtige Queere

Otherkin, Autonepiophile und Pädophile: „Selbstbestimmungsgesetz“ vergisst wichtige Queere(David Berger) Immer mehr Menschen verstehen sich als Füchse, Hunde usw., Erwachsene entdecken, dass sie erst 5 Jahre alt sind, andere dass sie zu wickelnde Babys sind. Das “Selbstbestimmungsgesetz” übersieht diese queere Gruppe völlig.

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Klima-Irrenhaus Deutschland: Drohen jetzt Fahrverbote an den Wochenenden?

Klima-Irrenhaus Deutschland: Drohen jetzt Fahrverbote an den Wochenenden?

Klima-Irrenhaus Deutschland: Drohen jetzt Fahrverbote an den Wochenenden?

Die Folgen des grünen Wahns werden für die Bürger mehr und mehr deutlich: Bundesverkehrsminister Wissing kündigt nun drohende Fahrverboten an Wochenenden an, sollte die Reform des Klimaschutzgesetzes weiter durch die Grünen blockiert werden. Grüne und Greenpeace sind empört und beteuern, es handele sich um „Horrorszenarien“. Kein Wunder: Durch seine Warnung führt Wissing auch dem letzten Mainstreamgläubigen vor Augen, in welchem Ausmaß die Klimaideologie die deutsche Art zu leben zerstören wird.

Die Ampel-Fraktionen verhandeln über eine Reform des Klimaschutzgesetzes. Im vergangenen Juni hatte das Kabinett diese beschlossen, die erste Lesung im Bundestag war im September. Nun warnt Bundesverkehrsminister Volker Wissing (53, FDP) in einem Schreiben an die Fraktionschefs von SPD, Grünen und FDP, dass in Deutschland bundesweit Fahrverbote auf allen Straßen an allen Wochenenden drohen, sollte die Novelle nicht beschlossen werden.

Die Klimaschutzziele sind im Klimaschutzgesetz verbindlich geregelt. Vorgesehen ist, dass die angeblich klimaschädlichen Emissionen von Treibhausgasen bis 2030 um 65 Prozent gegenüber 1990 reduziert werden. Dafür wurden für einzelne Sektoren wie Industrie, Energiewirtschaft, Verkehr und Gebäude zulässige Jahresemissionsmengen festgelegt. Laut dem geltenden Klimaschutzgesetz muss im Falle, dass Sektoren die Vorgaben nicht erreichen, das zuständige Bundesministerium innerhalb von drei Monaten ein Sofortprogramm vorlegen, um die Einhaltung der Emissionsmengen sicherzustellen. Dieser Mechanismus ist in der Gesetzesvorlage der Bundesregierung nicht mehr vorgesehen, künftig soll danach die Einhaltung der Klimaziele nicht mehr rückwirkend nach den verschiedenen Sektoren kontrolliert werden – sondern in die Zukunft gerichtet, mehrjährig und sektorübergreifend. Es soll also nur noch ein gemeinsames Ziel der Bundesregierung zur Reduzierung des Treibhausgasausstoßes geben.

Diese Reform des Gesetzes ist Teil des Koalitionsvertrags. Die FDP dringt darauf, während die Grünen – wer hätte es gedacht – „Bedenken“ haben.

Nach Angaben des Umweltbundesamts wurden im Jahr 2023 in Deutschland 10,1 Prozent weniger „klimaschädliche“ Treibhausgase emittiert als 2022. Der Verkehrssektor müsse beim Klimaschutz aber nachsteuern, hieß es von der Behörde, denn er verfehle seine Klimaziele erneut deutlich. Die Daten werden von einem Expertenrat für Klimafragen bewertet. Am kommenden Montag wird dieser Bericht vorgelegt.

Daher Wissings Warnung: Falls das Gesetz „nicht vor dem 15. Juli 2024 in Kraft tritt“, sei sein Ministerium verpflichtet, ein „Sofortprogramm vorzulegen“, um die Einhaltung der „Jahresemissionsmengen des Sektors Verkehr“ bis 2030 sicherzustellen. Wissing argumentiert, dass eine deutliche Verringerung der Pkw- und Lkw-Fahrleistung notwendig wäre, um die sogenannten Klima-Sektorziele im Verkehr erreichen zu können.

„Eine entsprechende Reduzierung der Verkehrsleistung wäre nur durch restriktive und der Bevölkerung kaum vermittelbare Maßnahmen wie flächendeckende und unbefristete Fahrverbote an Samstagen und Sonntagen möglich“, schrieb der Bundesverkehrsminister. Das Schreiben ist auf Donnerstag datiert und liegt der dpa vor, die „Bild“ hatte zuerst darüber berichtet – hinter der Bezahlschranke.

„Es wäre den Menschen kaum zu vermitteln, dass sie ihr Auto nur noch an fünf Wochentagen nutzen dürfen, obwohl wir die Klimaschutzziele in der Gesamtbetrachtung erreichen“, so Wissings Warnung. Fahrverbote an Wochenenden hätten dramatische Folgen für Deutschland. Darunter würden nicht nur Bürger leiden, auch Lieferketten könnten nachhaltig gestört werden, da eine kurzfristige Verlagerung des Transports von der Straße auf die Schiene unrealistisch sei. Und das alles wegen eines Schwindels rund um eine vorgebliche Klimaapokalypse. Dass der Zorn der Bevölkerung bei dieser Ankündigung hochkocht, war Wissing sicherlich bewusst.

Folgen der eigenen Politik aufgezeigt: Empörung bei Grünen

Wissings Warnung löste bei den Grünen wieder einmal Empörung aus: „Ein Minister sollte nicht unbegründet Sorgen bei den Menschen schüren“, sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Julia Verlinden. „Diese Behauptung ist schlichtweg falsch.“ Das aktuell geltende Recht verlange von Wissing lediglich, „ein Klimaschutzprogramm vorzulegen, in dem sinnvolle Vorschläge enthalten sind, die zu mehr Klimaschutz im Verkehrssektor führen“. Es gebe angeblich viele unterschiedliche Möglichkeiten, „wie etwa ein Tempolimit“. Die FDP lehnt ein generelles Tempolimit auf Autobahnen zu Recht strikt ab. Dass die Grünen nun entsetzt sind, wenn den Bürgern die Konsequenzen ihrer ideologie- und lobbygesteuerten Politik vor Augen geführt werden, ist nicht überraschend.

Auch für die „Umweltschutzorganisation“ Greenpeace, die mitsamt ihrer Ideologie sogar von ihrem eigenen Mitgründer regelmäßig demontiert wird, ist Wissings Vorgehen ein „politisches Armutszeugnis“. „Der Verkehrsminister versucht so schamlos wie durchschaubar, mögliche Konsequenzen des eigenen Versagens in politischen Druck umzumünzen“, behauptet Greenpeace-„Mobilitätsexpertin“ Clara Thompson. „Zwei Jahre hat Wissing damit vergeudet, jede Klimaschutzmaßnahme im Straßenverkehr zu blockieren – jetzt malt er Horrorszenarien an die Wand, um auch in Zukunft nichts tun zu müssen.“

Grüne und Greenpeace echauffieren sich also über Wissings Warnung. Die Grünen wollen ihre Ideologie mit der Brechstange durchsetzen, um irgendwelche ominösen Klimaziele zu erreichen – eine Warnung vor den Konsequenzen ist mehr als angebracht, auch und gerade, um den letzten mainstreamhörigen Bürgern die Augen zu öffnen. Bei der Vorstellung, ein Tempolimit und Wochenendfahrverbote einzuführen, dürften die Ökosozialisten feuchte Augen bekommen, daher ist ihre Empörung lächerlich. Bezüglich Greenpeace stellt sich nicht nur die Frage, warum sich eine grüne Vorfeld-Organisation in politische Debatten einmischt, sondern auch, welche Qualifikation eine selbsternannte „Mobilitätsexpertin“ haben will, die in Wahrheit bloß Soziologin und „Klimagerechtigkeitsaktivistin“ ist.

RKI-Files – Datenanalyst Tom Lausen beweist: Sie wussten genau, was sie taten!

RKI-Files – Datenanalyst Tom Lausen beweist: Sie wussten genau, was sie taten!

RKI-Files – Datenanalyst Tom Lausen beweist: Sie wussten genau, was sie taten!

Datenspezialist Tom Lausen, bekannt für seine umfassenden Analysen von Nebenwirkungsdaten, hat die freigeklagten RKI-Files unter die Lupe genommen. Gegenüber AUF1 schildert er die auffällige Ausrichtung allen Handelns auf die Impfkampagne. Für ihn zeigen die Dokumente ein vorsätzliches Handeln der Regierung gegen das Volk auf.

Presseaussendung AUF1:

RKI-Files: Corona-Maßnahmen waren vorsätzliches Handeln gegen das Volk

„Berlin Mitte AUF1“: Daten-Analyst Lausen beweist – sie wussten genau, was sie taten!

https://auf1.tv/berlin-mitte-auf1/datenanalyst-tom-lausen-ueber-die-rki-protokolle-was-verbergen-die-geschwaerzten-seiten-wirklich

Der Datenspezialist Tom Lausen untersuchte die freigeklagten, aber zum großen Teil noch geschwärzt veröffentlichten RKI-Protokolle mit verschiedenen IT-Methoden. Im Gespräch mit Martin Müller-Mertens bei „Berlin Mitte AUF1“ schildert er seine Erkenntnisse. „Warum war man so interessiert daran, so eine Flüssigkeit unbedingt in den menschlichen Körper reinzujagen?“, hinterfragt der Datenanalyst den gemachten politischen Druck. „Insbesondere in Zeiten, in denen man über Bevölkerungskontrolle nachdenkt, vorzugeben, dass man alle Menschen gesund erhalten will, und dann auf Risiken überhaupt nicht eingeht. Das erschließt sich mir nicht!“

Nebenwirkungen waren bekannt

Im August 2020 lag das Nebenwirkungsprofil von Moderna vor. Es zeigten sich bereits mehr Nebenwirkungen im Vergleich zu herkömmlichen Impfungen. „Sie wussten, dass mehr Nebenwirkungen zu erwarten sind“, sagt Tom Lausen. Die Phase-1- und Phase-2-Studien waren laut Protokoll bereits publiziert. Bedenkt man die benötigte Zeit für die Durchführung der Studien und die Dosierungsfindung am Menschen, deute dies auf einen Arbeitsbeginn mindestens Ende 2019 hin, erklärt Tom Lausen.

Impfkampagne stand über allem

Aus den RKI-Protokollen gehe hervor, dass das Thema Impfung bereits sehr früh vorangetrieben wurde. Alles wurde der Impfkampagne untergeordnet. Das sei die Quintessenz aus den Protokollen. „Bereits ab 10. Februar 2020 wurde in den Protokollen von der Impfstoffentwicklung gesprochen“, sagt Lausen. Und weiter: „Sehr früh wurde das Thema Impfung vorangetrieben.“

„Es ging ganz klar um die Impfung, das geht aus den Protokollen hervor. Und man wollte auch, dass die Menschen diese digitalen Immunitätsausweise machen“, ist sich der Datenanalyst sicher. Den Immunitätsnachweis musste man fallen lassen, weil die sogenannte „Impfung“ keine Immunität bringen konnte. Mit den bevorstehenden WHO-Verträgen, insbesondere der Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften, rücke der Immunitätsnachweis wieder in den Vordergrund.

Unwillige Länder „austrocknen“

In den Protokollen gebe es sehr viele Fundstellen zu den Internationalen Gesundheitsvorschriften, erklärt Tom Lausen. Besonders in Verbindung mit Flughäfen oder Einreisen seien diese immer wieder Thema. Sollte ein Land die WHO-Verträge nicht ratifizieren, bestehe die Möglichkeit, dieses Land im Falle einer erneuten Gesundheitskrise aus dem Flugverkehr auszuschließen. „Das kann sich gar keine Regierung leisten. Das ist wie ein Austrocknen“, so der Datenanalyst. „Mit diesem Trick werden sie natürlich in Zukunft ihre Standards immer höher setzen.“

„Experten“ als Sprachrohr

All die eingesetzten Experten, die als Sprachrohr der Regierung dienten, waren für eine gewisse Ausrichtung der Menschen zuständig, fasst Lausen aus den Protokollen zusammen, der in diesem Zusammenhang auch die Einbindung des Militärs anspricht. „Man wollte eine Folgebereitschaft erzeugen“, sagt Tom Lausen. Es sei eine Gefahr, wenn Menschen auf diese Weise das Wort erheben. „Die Rhetorik war schon massiv!“, so Tom Lausen, der in diesem Zusammenhang an die diskriminierenden Maßnahmen gegen Ungeimpfte erinnert. Beiläufig finde sich auch die Wirkung von Vitamin D und Ivermectin im Januar 2021 in den Protokollen, erklärt Tom Lausen.

Medien-Stimmen zum TV-Duell: Jetzt tobt die Schlacht um die Deutungshoheit!

Medien-Stimmen zum TV-Duell: Jetzt tobt die Schlacht um die Deutungshoheit!

Medien-Stimmen zum TV-Duell: Jetzt tobt die Schlacht um die Deutungshoheit!

Knapp fünf Monate vor der Landtagswahl in Thüringen (1. September) haben sich die Spitzenkandidaten von AfD und CDU, Björn Höcke und Mario Voigt, am Donnerstagabend (11. April) 71 Minuten lang auf WELT-TV duelliert. Wie nicht anders zu erwarten, sehen die tendenziösen System-Medien überwiegend den CDU-Bewerber für das Amt des Ministerpräsidenten im Vorteil. Die Schlacht um die Deutungshoheit ist im vollen Gange.

Für das liberal-konservative Portal „Tichys Einblick“ ist allerdings Björn Höcke klar „Sieger nach Punkten“: „Mit TV-Duellen ist es wie mit Nachwahlanalysen: Am Ende reklamiert jede Seite den Sieg für sich, völlig egal, was tatsächlich geschehen ist (…) Am Ende ist es ein Sieg nach Punkten für Höcke, aber Voigt gewinnt Respekt durch seinen Mut, sich der Debatte zu stellen. Damit kommt er aus der Defensive…“

Die „Neue Zürcher Zeitung“ (NZZ) vermisst in dem TV-Duell klare Antworten in einem ganz wesentlichen Punkt: „Ganz ungeklärt freilich bleibt die entscheidende Frage: Mit wem wollen, mit wem könnten AfD oder CDU jeweils zusammenarbeiten, um sich den Traum von der Erfurter Staatskanzlei zu erfüllen, in der derzeit ein linker Ministerpräsident thront? Denn gewählt mögen zwar Personen werden, regieren aber müssen Parteien.“

Auch das liberal-konservative Portal „Achgut.com“ hebt diesen Aspekt hervor: „Die Frage der Moderatorin, mit welcher bunten und eher linkslastigen Koalition er dann aber regieren wolle, ließ Voigt unbeantwortet. Nur dass er nichts mit der AfD zu tun haben will, betonte er immer wieder.“

Das linksgrüne Hamburger System-Magazin „Spiegel“ kann sich die üblichen Hass-Tiraden gegen die AfD und ihren Spitzenkandidaten in Thüringen nicht verkneifen, resümiert dann aber sachlich: „Und trotzdem wird man im Höcke-Lager höchst zufrieden mit dem Verlauf dieses Experiments sein. Denn unterm Strich ist Höcke alle zentralen inhaltlichen Punkte losgeworden.“

„Wer ist der Sieger?“, fragt „Nius“ , das Portal von Ex-„Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt, und findet darauf letztlich keine klare Antwort: „Wer sich Gewinner nennen darf, ist schwer zu sagen: Björn Höcke hat allein schon dadurch gewonnen, dass er sich über 70 Minuten auf einer großen TV-Bühne präsentieren durfte (…) Wer jedoch Verlierer ist, wurde deutlich: Über die SPD verlor niemand ein Wort, die 6-Prozent-Partei ist in Thüringen nahe der Bedeutungslosigkeit angekommen.“

Es sei „ein herzhaft geführter politischer Streit“ gewesen, schreibt „Nius“ und lobt: „Das ist Demokratie!“

Die immer linksgrünere „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) zieht, wie nicht anders zu erwarten, folgende Bilanz: „Mario Voigt kann zufrieden sein. Die Annahme, er werde dem AfD-Mann Björn Höcke in einem Rededuell unterlegen sein, hat er am Donnerstagabend entkräftet.“

Das national-patriotische Portal „Jouwatch“ stellt folgenden Gedanken heraus: „Letztendlich aber hat auch diese Show nichts gebracht. Die Lager stehen sich viel zu unversöhnlich gegenüber, als dass man sich noch gegenseitig überzeugen könnte. Der gesellschaftspolitische Graben ist so tief, dass ihn keiner mehr überwinden kann.“

Für die „Berliner Zeitung“ hat das TV-Duell indes neue Maßstäbe hinsichtlich der Debattenkultur in Deutschland gesetzt: „Voigt hatte sich vor dem Duell ein Ziel gesetzt. Er gestand offen ein, dass die Strategie, die AfD aus dem öffentlichen Diskurs auszugrenzen, gescheitert ist (…) Ob dieses Duell Mario Voigt bei der Landtagswahl nützen wird, bleibt abzuwarten. Fest steht aber, dass er mit diesem Schlagabtausch nichts weniger als einen Quantensprung in der deutschen Debattenkultur begonnen hat.“

Das liberal-konservative Magazin „CICERO“ unterstreicht: „Voigt und nicht Ramelow hat sich nun als Herausforderer des derzeit in den Umfragen führenden Höcke etabliert. Beide werden weiteren Duellen sicher nicht aus dem Weg gehen.“

Das „ZDF“ bilanziert für Staatsfunk-Verhältnisse bemerkenswert fair: „Für Mario Voigt dürfte sich die TV-Debatte durchaus gelohnt haben. Vom No-Name aus Thüringen zu einem Gesicht auf allen Sendern und Kanälen. Bekannter ist er geworden. Und Höcke konnte sich auf ganz großer Bühne und Augenhöhe mit der demokratischen Konkurrenz präsentieren. Im Netz tobt nun die Schlacht um die Deutungshoheit.“

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Nach tagelanger Medienhetze: Morddrohung gegen Petr Bystron

Nach tagelanger Medienhetze: Morddrohung gegen Petr Bystron

Nach tagelanger Medienhetze: Morddrohung gegen Petr Bystron

Der AfD-Abgeordnete Petr Bystron ist nach tagelanger Hetze in den Medien nun das Ziel einer Morddrohung, verbunden mit einer Erpressung, geworden. Wie die BILD berichtet, ging in Bystrons Bundestagsbüro in Berlin ein anonymes Schreiben mit dem Text ein: „…wenn dir dein Leben lieb ist, dann sammelst du schnell 100 000-€ ein und rufst hier an…“ Der […]

Der “tiefe Staat” der USA wird in der Ukraine den Ton angeben, nicht Trump oder Biden

Von John Miles

Ein Beobachter warnt vor der Macht der ständigen Sicherheitsbürokratie der Vereinigten Staaten, die seiner Meinung nach die Haltung des Landes gegenüber Russland diktieren wird, unabhängig davon, wer im November gewählt wird.

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat die europäischen Staats- und Regierungschefs in den letzten Wochen mit Plänen aufgeschreckt, sich in die Funktionsweise der NATO einzumischen und die US-Außenpolitik neu auszurichten, falls er im November wiedergewählt wird. Der forsche Immobilienmagnat droht den westlichen Verbündeten häufig mit Kürzungen der US-Finanzierung für das jahrzehntealte Bündnis und hat kürzlich einen Vorschlag angepriesen, der seiner Meinung nach den Krieg im Donbass schnell beenden würde.

Beide Ideen haben sich als ausgesprochen unappetitlich für die politische Elite Europas erwiesen, die jedes Zugeständnis von Territorium an Russland unabhängig von den Wünschen der Bewohner der Region ablehnt.

Die drohende Rückkehr Trumps an die Macht hat dazu geführt, dass der Ukraine ein mehrjähriger Fonds zur Verfügung gestellt wird, damit Präsident Wolodymyr Zelenski die Feindseligkeiten fortsetzen kann, unabhängig davon, ob sein Land von den Vereinigten Staaten unterstützt wird oder nicht. Doch die endgültige Entscheidung darüber, ob die amerikanische Hilfe für den umkämpften Staatschef fortgesetzt wird, liegt möglicherweise gar nicht beim US-Präsidenten.

“Sie spielen ein völlig anderes Spiel der Informationskriegsführung als das Kiewer Regime”, so der Experte zu den russischen Erfolgen auf dem Schlachtfeld in den letzten Tagen. “Das Kiewer Regime hat in seiner achtmonatigen Vorbereitungszeit auf die gescheiterte NATO-Vertretungsoffensive im Süden, bei der es von den russischen Streitkräften zerfleischt und besiegt wurde, Trailer in Filmqualität gezeigt, um seine Offensive anzupreisen.”

“Und es war auf der Titelseite jeder größeren Publikation und Nachrichtensendungen im Westen.”

Russland scheint sich derweil der strategischen Geduld zu verschreiben, die der frühere chinesische Staatschef Deng Xiaoping mit seinem Mantra verkörperte: “Verstecke deine Stärke, warte ab”.

“Russland spielt ein Spiel des operativen Schweigens”, so Sleboda. “Während der Belagerung von Awdejewka erwähnte das russische Verteidigungsministerium nicht einmal den Namen Awdejewka. Er wurde in den Berichten völlig ausgelassen. Einer der Gründe [für Russlands Erfolg] ist also offensichtlich die operative Sicherheit. Sie geben keine zusätzlichen Informationen an den Westen oder die Kräfte des Kiewer Regimes weiter.”

“Eine andere Sache ist, dass es weiterhin Gerüchte gibt, und es steht außer Frage, dass sich eine große Anzahl russischer Truppen als Freiwillige gemeldet hat, mehr als 400.000 bis jetzt”, fügte er hinzu.

Eine Welle patriotischen Eifers hat Tausende russischer Bürger zu den militärischen Rekrutierungszentren getrieben – vor allem nach dem Terroranschlag auf das Konzerthaus Crocus City Hall im letzten Monat, für den die Russen weitgehend die Ukraine verantwortlich machen. Kiew hat sich unterdessen auf Zwangsrekrutierungen verlassen, um die Reihen seines dezimierten Militärs aufzufüllen, da die Wehrdienstverweigerung weiterhin ein großes Problem für das Land darstellt.

Die chronischen Probleme der Ukraine könnten einige Beobachter zu dem Schluss veranlassen, dass das Land Verhandlungen mit Moskau suchen sollte, was der russische Präsident Wladimir Putin immer wieder gefordert hat. Sleboda behauptet jedoch, dass Kräfte hinter den Kulissen darauf bestehen werden, das Land weiterhin als Rammbock gegen Russland zu benutzen.

“All diese Dinge werden für den Westen nicht akzeptabel sein”, sagte Sleboda und betonte, dass Russlands Ansprüche auf Cherson und Saporoshje sowie auf die Krim und den Donbass weiterhin auf Widerstand stoßen werden. “Man kann nicht davon ausgehen, dass sie hier gegen Russland verlieren. Deshalb denke ich, dass sie bis zum bitteren Ende kämpfen werden.”

“Die russische Regierung glaubt nicht, dass eine Trump-Außenpolitik im Wesentlichen anders sein wird oder sein kann als eine Biden-Außenpolitik, weil der US-Präsident diese Entscheidungen nicht wirklich trifft”, behauptete er. “Der Blob – der tiefe Staat, die permanente Sicherheitsbürokratie – tut das, wie auch immer man sie nennen will.”

Beobachter warnen seit langem vor einem “permanenten Kriegszustand” innerhalb der US-Regierung, der ständig auf globale Konflikte abzielt. Der ehemalige US-Präsident Dwight D. Eisenhower warnte die Amerikaner in seiner Abschiedsrede vor einem wachsenden “militärisch-industriellen Komplex”, während Mitglieder der ehemaligen Regierung von Präsident Barack Obama das außenpolitische Establishment des Landes oft als “den Blob” bezeichneten.

“Deep State” wurde während der Trump-Jahre zu einem beliebten Begriff für diese Interessen, aber Kritiker der US-Außenpolitik haben immer wieder die Macht und den Einfluss dieses zunehmend zügellosen Staates im Staat angeprangert.

“Er [der ehemalige US-Präsident Donald Trump] hat seine Rhetorik komplett geändert und sich den Bedingungen des tiefen amerikanischen Staates oder des tiefen amerikanischen Regimes unterworfen”, so der syrische Präsident Bashar al-Assad, nachdem Trump einen massiven Raketenangriff auf das Land gestartet hatte.

Der Regimewechsel in Syrien ist eine ständige Priorität der westlichen Geheimdienste, seit der US-Geheimdienst Central Intelligence Agency (CIA) 2012 seine geheime, milliardenschwere Operation Timber Sycamore ins Leben rief. Beobachter wie der kanadische Journalist Aaron Mate reagierten mit Misstrauen, nachdem ein mutmaßlicher Chemiewaffenangriff in Syrien wie geschaffen dafür schien, die USA in einen bewaffneten Konflikt dort hineinzuziehen – Obama hatte zuvor erklärt, ein solcher Angriff würde eine “rote Linie” darstellen.

Durchgesickerte Informationen der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) bewiesen schließlich, dass Mates Skepsis richtig war, nachdem sich herausstellte, dass Zweifel an der Schuld Assads aus den Berichten der Organisation getilgt worden waren. Für viele zementierte die Enthüllung, dass der Angriff möglicherweise inszeniert war, den Eindruck einer außer Kontrolle geratenen Bürokratie, die ihre Ziele rücksichtslos durchsetzt.

“Ich denke, dass sie [Russland] definitiv das Regime in Kiew beseitigen wollen”, spekulierte Sleboda. “Und sie erwägen definitiv, die gesamte Ukraine zu absorbieren – möglicherweise ohne die Westukraine – aber definitiv den ganzen Rest, damit der Westen sie nicht mehr gegen Russland aufrüsten kann, weil sie es versprochen haben.”

“Sie sagen, sobald der Konflikt beendet ist, werden wir das Land mit Waffen vollpumpen und es in die NATO und die EU aufnehmen, und Russland sagt: ‘Nun, dann endet der Konflikt nicht.’”

Jüngste Berichte über CIA-Agenten, die offen mit dem expansiven Einfluss des Geheimdienstes in der Ukraine prahlen, haben selbst westliche Beobachter zu der Schlussfolgerung veranlasst, dass das Land nun eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des US-Geheimdienstes ist.

“Es hat sich herausgestellt, dass der ‘Tiefe Staat’ eigentlich ziemlich großartig ist”, erklärte die New York Times vor kurzem inmitten von Beweisen für das umfassende Strippenziehen der US-Sicherheitsbürokratie in auswärtigen Angelegenheiten. Der Leitartikel wurde in den sozialen Medien heftig verspottet.

Der Reporter Glenn Greenwald nannte den Artikel ein “perfektes Beispiel für die unterwürfige Beziehung zwischen Konzernmedien und der US-Regierung”. Glaubt man den jüngsten Umfragen, so werden beide Institutionen von der Öffentlichkeit verachtet. Die meisten Amerikaner lehnen es anscheinend ab, dass Washingtoner Bürokraten in einer angeblichen Demokratie für sie Entscheidungen treffen.

Ob dieses Gefühl etwas zählen wird, ist offensichtlich eine andere Frage. Aber Russlands Führung hat gelernt, sich auf alle Eventualitäten vorzubereiten.

TV-Duell: Klarer Sieg für Björn Höcke (AfD)! | Gerald Grosz

TV-Duell: Klarer Sieg für Björn Höcke (AfD)! | Gerald Grosz

TV-Duell: Klarer Sieg für Björn Höcke (AfD)! | Gerald Grosz

In Superlativen überschlugen sich die Mainstream-Medien und warnten vor dem TV-Duell mit Björn Höcke (AfD).

Doch siehe da, man sah entgegen aller Prognosen und Warnungen mit Höcke einen kompetenten Menschen mit grundvernünftigen Ansichten, der genau das ansprach, was halb Deutschland unter den Nägeln brennt!

Ein Kommentar des DeutschlandKURIER??-Kolumnisten Gerald Grosz.

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Der unheimliche Hitler-Fetisch der Linken: Nun ist auch der Schriftzug „USA“ rechtsextrem

Der unheimliche Hitler-Fetisch der Linken: Nun ist auch der Schriftzug „USA“ rechtsextrem

Der unheimliche Hitler-Fetisch der Linken: Nun ist auch der Schriftzug „USA“ rechtsextrem

Linke und Linksextreme sehen überall Hitler: Das ist bedenklich, aber nicht neu. Dass man nun jedoch sogar die USA zum rechtsextremistischen Code umdeuten möchte, ist an Absurdität kaum mehr zu überbieten. Nicht nur Antifanten, sondern auch für den Online-Händler Zalando steht das heutzutage nicht mehr in erster Linie für die United States of America, sondern für „Unser seliger Adolf“. Was ist hier schiefgegangen?

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Zalando scheint es gelungen zu sein, sich unter tatkräftiger Mithilfe eines „linken Vereins“ zum Gespött der Nation zu machen: Selbst der Mainstream berichtet mit merklicher Verwunderung über die Kampagne „Fashion against Facism“, im Rahmen derer auch die Buchstaben USA zum „Nazi-Code“ erhoben wurden. Weil man die Verbreitung „rechtsextremer Botschaften“ in der Modebranche verhindern will, könnten Amerika-freundliche Aufdrucke auf Shirts wohl in Bälde unter Generalverdacht stehen, von Neonazis kreiert worden zu sein.

Man führt die Buchstaben USA laut der neuen „größten Online-Datenbank gegen Nazi-Codes“ auf Winifred Wagner zurück, die man heutzutage wohl als Hitler-„Fangirl“ beschreiben würde. Sie soll behauptet haben, dass die alten Nationalsozialisten mit „USA“ einen neuen Decknamen für ihre kranke Ideologie erfunden hätten: „Unser seliger Adolf“. In der Datenbank findet sich in der Beschreibung ein „Disclaimer“: „Kann auch für United States of America stehen“. Klingt wie: In seltenen Fällen sind vielleicht nur die Vereinigten Staaten gemeint, doch in erster Linie nutzen diese Buchstaben nur Neonazis.

An der Datenbank des Vereins „Laut gegen Nazis“, der in der Vergangenheit von der taz mit der Antifa gleichgesetzt wurde, sind neben Zalando auch die Modehändler „About you“, Baur und Bonprix beteiligt. Besagter Verein machte in der Vergangenheit Schlagzeilen, weil er sich die Markenrechte an einem angeblichen „rechten Code“ („VTR LND“ für „Vaterland“) sicherte und somit durch Abmahnungen von Shops Profit aus dem Verkauf von Kleidungsstücken mit diesem Aufdruck schlagen wollte: Die fraglichen Anbieter sollten wahlweise Strafen zahlen oder ihren Gewinn durch den Verkauf an den Verein abtreten. Nun dürfte den wenigsten Menschen jemals eine Person mit „VTR LND“ auf dem T-Shirt begegnet sein, nennenswert kann dieser Gewinn also nicht sein, doch bezeichnend war das Vorgehen trotzdem.

Zahlenkauderwelsch als Hitler-Codes

Andere Codes in der Datenbank sind beispielsweise das Wort „Absurd“, „FCK ANTIFA“, das Wort „Jogger“, „NWO“, „Stolzmonat“, „WOTAN“ und, natürlich, etliche Zahlen – von der 18 (AH – Adolf Hitler) über die 192 (AIB – „Adolf is back“) bis hin zur 68686 (angeblich eine Mischung aus 666 und 88, also der Zahl des Teufels und „Heil Hitler“). Linksextreme würden Ihnen als Leser dieses Mediums vorwerfen, „rechts“ bis „rechtsextrem“ zu sein – kennen Sie all die folgenden „Nazi-Codes“? Soll ein Mensch, der 1974 oder 1988 geboren ist, vor Scham vergehen, wenn er diese Zahlen auf T-Shirts verwenden möchte?

(Quelle Screenshot)

Es ist schon amüsant, dass heutzutage jeder dritte bis vierte Deutsche als Nazi beschimpft wird, die sogenannten „Nazi-Codes“ aber scheinbar nur jene kennen, die angeblich ganz doll gegen Nazis auftreten. Das Narrativ des allgegenwärtigen Rechtsextremismus wird hier völlig ad absurdum geführt, denn kaum ein angeblich so rechtsextremer Regierungskritiker hat jemals von diesen Codes gehört. Populär scheinen sie dafür aber in der linken Szene zu sein, wo alles irgendwie für Hitler zu stehen scheint.

Wer in seinem Alltag krampfhaft nach Hitler-Bezügen sucht und sich von „USA“ bereits getriggert fühlt, könnte ein ausgewachsenes psychisches Problem haben. So etwas kennt man sonst nur von Schulkindern, die im Zuge ihrer ersten „Liebe“ überall die Initialen ihres Schwarms erkennen. Man fühlt sich bei Linken mit ihrem Hitler-Wahn inzwischen unangenehm an das Sprichwort „was sich liebt, das neckt sich“ erinnert: Während kein heutiger sogenannter „Rechter“ eine sozialistische Diktatur tolerieren würde, auch dann nicht, wenn ein „national“ davor steht, gestaltet sich die Lage bei Antifanten und dem linken Mob freilich anders, denn dort begrüßte man in den letzten Jahren nicht nur ausdrücklich Freiheits- und Grundrechtsbeschränkungen und die Ausgrenzung Andersdenkender, sondern präsentiert sich auch konsequent als nützlicher Idiot der Regierung.

Würde die herrschende Kaste in Deutschland beschließen, die Demokratie auf den „Müllhaufen der Geschichte“ zu verfrachten, käme der Applaus wohl naturgemäß von denselben Menschen, die Ungeimpfte als Sozialschädlinge und Blinddärme betrachteten und „ins Gas“ schicken wollten. Es mutet schon absurd an, dass es jene sind, die heute als Nazi verunglimpft werden, die genau das verhindern wollen. Fakt ist: Der deutsche Normalbürger möchte ganz sicher nicht mehr behitlert werden. Weder von linken oder linksextremen Gruppierungen noch durch Sozialisten in der Regierung.

Westliche Steuerzahler finanzieren die weltweite Einführung des Überwachungs- und Kontrollsystems der Kontrolloligarchen

Von Rhoda Wilson

Dutzende von nationalen Regierungen arbeiten zusammen mit den Vereinten Nationen und Bill Gates an einer globalen Initiative namens “50 in 5”, um innerhalb von fünf Jahren eine “digitale öffentliche Infrastruktur” zu schaffen.

Diese Infrastruktur umfasst digitale Zentralbankwährungen, digitale Identifizierung, umfassende Datensysteme und mehr, die alle über nationale Grenzen hinweg funktionieren sollen. Sie wird die totale Überwachung und Kontrolle der Menschen ermöglichen, wobei jede Transaktion verfolgt und kontrolliert werden kann.

Das Programm wird von den Vereinten Nationen und verschiedenen Eliten, darunter Bill Gates und die Rockefellers, geleitet und von den amerikanischen und europäischen Steuerzahlern finanziert.

UN und Bill Gates stehen hinter “digitaler öffentlicher Infrastruktur” für globale Kontrolle

Von Alex Newman, veröffentlicht von Frontline News

Dutzende von nationalen Regierungen arbeiten gemeinsam mit den Vereinten Nationen und dem Milliardär und Bevölkerungskontrollfanatiker Bill Gates an einem globalen Programm, um ihren Bürgern innerhalb von fünf Jahren eine “digitale öffentliche Infrastruktur” (“DPI”) aufzuzwingen. Diese “DPI” umfasst digitale Zentralbankwährungen (“CBDCs”), digitale Identifizierung (“digital ID”), umfassende Datensysteme und mehr, die alle über nationale Grenzen hinweg funktionieren.

Das neue Programm, das Ende letzten Jahres vorgestellt wurde und rasch voranschreitet, ist unter dem Namen “50 in 5” bekannt, weil 50 Regierungen davon ausgehen, dass sie innerhalb von fünf Jahren die Orwellsche “digitale Infrastruktur” der Tyrannei eingerichtet haben werden. Fast ein Dutzend Regierungen, darunter zahlreiche korrupte Kleptokratien und sozialistische Regime, haben sich bisher freiwillig bereit erklärt, als “First Mover”-Länder zu fungieren.

Die UNO geht jedoch davon aus, dass jede Regierung dies schließlich jedem Menschen auf der Erde auferlegen wird. Dies kommt in ihren Verlautbarungen deutlich zum Ausdruck. “Alle Länder, unabhängig von ihrem Einkommensniveau, ihrer geografischen Lage oder ihrem Stand bei der digitalen Transformation, können davon profitieren, Teil von 50-in-5 zu sein”, erklärte die UN-Agentur, die hinter dem Programm steht. “Die Teilnahme an der Kampagne trägt dazu bei, dass die Länder die Umsetzung der digitalen Transformation nicht alleine angehen oder bei Null anfangen müssen.”

Unter der Leitung des UN-Entwicklungsprogramms (“UNDP”) wird die neue “digitale Infrastruktur” als Instrument zur Beschleunigung der Umsetzung der höchst umstrittenen UN-Agenda 2030 “Nachhaltige Entwicklungsziele” (“SDGs”) dargestellt, die 2015 von führenden UN-Politikern als “Masterplan für die Menschheit” bezeichnet wurden. Die SDGs, wie sie genannt werden, fordern eine globale Umverteilung des Reichtums und drastisch mehr staatliche Macht über das Leben der Menschen auf allen Ebenen. Das massenmörderische Regime, das China regiert, brüstete sich damit, eine “entscheidende Rolle” bei der Entwicklung des Plans gespielt zu haben.

Gates, der eine beunruhigende Beziehung zu dem verurteilten Kinderhändler Jeffrey Epstein unterhielt, feierte die Rolle dieser Technologien bei der Auferlegung der UN-SDGs auf die Menschheit. “Die G20 haben einen bahnbrechenden Konsens über die Rolle der digitalen öffentlichen Infrastruktur als entscheidender Beschleuniger der nachhaltigen Entwicklungsziele erzielt”, schrieb er auf Twitter. “Ich bin optimistisch, was das Potenzial der DPI angeht, eine sicherere, gesündere und gerechtere Welt zu unterstützen.”

Das gesamte Programm wird von der UNO und Eliten wie Gates und anderen wie den Rockefellers gesteuert, den langjährigen Finanziers von Globalismus, Eugenik und Bevölkerungskontrollprogrammen. Zu diesem Zweck wurden mehrere von solchen “Kontrollrigarchen” gesteuerte Tarnfirmen gegründet. Aber die amerikanischen und europäischen Steuerzahler werden gezwungen, einen Großteil der Rechnung über UN-Agenturen und internationale “Entwicklungs”-Banken zu bezahlen.

Wenn dem nicht Einhalt geboten wird, so Kritiker, wird die neue Reihe von “digitalen öffentlichen Gütern” und “Infrastruktur” ein technologisches Panoptikum schaffen, das die totale Überwachung und Kontrolle aller Menschen überall ermöglicht. Wie die Agenda 2030 deutlich macht, wird “niemand zurückgelassen werden”. Sobald es in vollem Gange ist, würde buchstäblich jede Transaktion verfolgt, überwacht und kontrolliert werden.

UN-Bürokraten geben dem Programm ein fröhliches Gesicht. “Für das UNDP ist ein DPI-Ansatz, der die Menschen in den Mittelpunkt stellt, entscheidend, um sicherzustellen, dass diese neue Infrastruktur die SDGs [der Agenda 2030] beschleunigen kann”, argumentiert Keyzom Ngodup Massally, Leiter der digitalen Programme beim UNDP. “Diese von den Ländern geleitete 50-in-5-Kampagne ist ein zentraler Bestandteil der Art und Weise, wie das UNDP weiterhin eine sinnvolle globale digitale Zusammenarbeit unterstützt und lokale Ökosysteme stärkt, um rechtebasierte DPI zu entwerfen und umzusetzen.”

Nach Angaben der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in der Schweiz, die die Einführung solcher Währungen weltweit begleitet und koordiniert, arbeiten bereits fast alle nationalen Regierungen und Zentralbanken weltweit an digitalen Zentralbankwährungen (CBDCs). Während Bargeld verdrängt wird und dann verschwindet, werden CBDCs eine permanente Aufzeichnung aller Transaktionen erstellen.

Vielleicht noch beunruhigender ist, dass die digitalen Währungen auch programmierbar sein werden, sagen führende Experten und Beamte. Das wird den Regierungen ein noch nie dagewesenes Maß an Kontrolle über die Wirtschaft und die individuellen Entscheidungen der Verbraucher ermöglichen. Das Weiße Haus unter Biden hat sogar dazu aufgerufen, dass CBDCs “Rassengerechtigkeit” und “Umweltprioritäten” fördern sollen. Führende Persönlichkeiten haben gefordert, dass sie auch den individuellen Kohlenstoff-Fußabdruck erfassen sollen.

Zusammen mit den CBDCs führen Regierungen auf der ganzen Welt digitale IDs ein, die mit ihnen einhergehen. Der australische Senat hat erst letzte Woche für ein solches System gestimmt. Mehrere Regierungen amerikanischer Bundesstaaten, darunter einige, die ausschließlich von Republikanern kontrolliert werden, verfolgen ähnliche Pläne. Und verschiedene Organisationen, die mit Gates, der Rockefeller-Dynastie und der UNO in Verbindung stehen, werben seit Jahren für solche Ausweise, auch durch Gruppen wie ID2020.

Letztendlich werden die digitalen IDs und die CBDCs untrennbar miteinander verbunden sein. Die Financial Times erörterte die Beziehung zwischen all den verschiedenen Systemen im digitalen Infrastruktursystem in einem Artikel aus dem Jahr 2021 mit dem Titel “Why CBDCs Will Likely Be ID-based”. Darin wird aufgezeigt, wie CBDCs und digitale IDs zusammen verwendet werden können (und werden), um letztlich Menschen zu kontrollieren.

“Was die CBDC-Forschung und -Experimente zu zeigen scheinen, ist, dass es nahezu unmöglich sein wird, solche Währungen außerhalb eines umfassenden nationalen digitalen ID-Verwaltungssystems auszugeben”, schreibt Izabella Kaminska von der Financial Times. “Das bedeutet: CBDCs werden wahrscheinlich an persönliche Konten gebunden sein, die persönliche Daten, Kreditgeschichte und andere Formen relevanter Informationen enthalten.”

Schließlich wird das Gesundheitswesen mit all dem verflochten werden, wie der von der KPCh unterstützte Chef der Weltgesundheitsorganisation (“WHO”) (und ehemalige ethnomarxistische Terroristenführer) Tedros Ghebreyesus erklärte. “Die Covid-19-Pandemie hat den Wert digitaler Gesundheitslösungen bei der Erleichterung des Zugangs zu Gesundheitsdiensten hervorgehoben”, erklärte er, bevor er die von der Europäischen Union (“EU”) eingeführten Covid-“Impfpässe” anpries. Die WHO nutzt nun das System der EU, um ein ähnliches System für die gesamte Menschheit zu entwickeln.

Führende Globalisten haben angedeutet, wohin das alles führen wird. “Der Trick besteht darin, eine öffentliche digitale Infrastruktur aufzubauen, die interoperabel, offen für alle und vertrauenswürdig ist. Lassen Sie mich ein Beispiel nennen, das heute Realität ist”, sagte EU-“Präsidentin” Ursula von der Leyen auf dem G20-Gipfel im September. “Viele von Ihnen sind mit dem digitalen Zertifikat covid-19 vertraut. Die EU hat es für sich selbst entwickelt. Das Modell war so funktional und so vertrauenswürdig, dass 51 Länder auf 4 Kontinenten es kostenlos übernommen haben.”

Ein soziales Kreditsystem, bei dem jede Person einen Rang erhält, der auf der Befolgung der Forderungen der Technokraten beruht, ist nach Ansicht der Kritiker auch in diesem System unvermeidlich. “Die Befürworter betonen, dass DPI für die Teilnahme an den Märkten und der Gesellschaft unerlässlich ist – ähnlich wie bei den Impfpässen – nur in einem viel größeren Rahmen”, erklärt Tim Hinchliffe, Redakteur bei The Sociable, der als einer der ersten Alarm schlug.

Die Möglichkeiten der Kontrolle, so Hinchliffe weiter, seien nahezu unbegrenzt. “Wenn DPI erfolgreich ist, werden Regierungen und Unternehmen die Macht haben, soziale Kreditsysteme einzuführen, die bestimmen können, wohin und wie man reisen kann, was man konsumieren darf und wie man mit seinem programmierbaren Geld Transaktionen durchführen kann”, fügte Hinchliffe hinzu.

Natürlich gibt es diese Art von System bereits im kommunistischen China, wovor The New American schon seit fast einem Jahrzehnt warnt. Die Kommunistische Partei Chinas (“KPCh”) dient als “Vorbild”, so der Chef des Weltwirtschaftsforums (“WEF”) und “Great Reset”-Frontmann Klaus Schwab und unzählige andere Globalisten. Und so ist es nur eine Frage der Zeit, bis ein solches Regime schließlich auch im Westen ohne massiven Widerstand eingeführt wird.

Die Verfolgung von Kindern steht laut WEF ganz oben auf der Prioritätenliste, da die gesammelten Daten dazu verwendet werden, Entscheidungen für die Menschen zu treffen. “Grundsätzlich geht es bei einer digitalen öffentlichen Infrastruktur darum, dass Daten nahtlos über Sektoren und Systeme hinweg fließen können, um so datengesteuerte Entscheidungen und politische Maßnahmen zu ermöglichen”, schreibt die globalistische Organisation in einem Beitrag über die Verfolgung von Kindern mit DPI.

Die “digitale öffentliche Infrastruktur” wird auch zu einer zunehmenden Einschränkung des täglichen Lebens führen, einschließlich der Bewegungsfreiheit im Zuge der Entstehung von 15-Minuten-Städten. Sie wird dazu benutzt werden, alle möglichen Vorschriften zu erlassen, darunter auch “Abriegelungsmaßnahmen” unter Vorwänden, die von angeblichen Notfällen im Bereich der öffentlichen Gesundheit bis hin zum angeblich vom Menschen verursachten “Klimawandel” reichen, warnen die Gegner unter Berufung auf Aussagen der Verkäufer dieser Systeme.

Aber es wird noch merkwürdiger. Am Ende dessen, was Schwab als “vierte industrielle Revolution” bezeichnet, wird eine “Verschmelzung unserer digitalen, unserer physischen und unserer biologischen Identitäten” stehen, so der deutsche Technokrat bei mehreren Gelegenheiten. Die vollen Auswirkungen dieser Vision sind noch nicht ausgearbeitet, aber Schwab selbst wirbt häufig für Mikrochips, die in menschliche Gehirne implantiert werden sollen, neben anderen transhumanistischen Plänen.

Die “50 in 5”-Kampagne für DPI wurde Ende letzten Jahres in New York offiziell gestartet. Sie zielt darauf ab, die Zeitspanne, die für die Digitalisierung aller Bereiche – vom Ausweis bis zur Währung – erforderlich wäre, “radikal zu verkürzen”. Dies soll durch die Zusammenarbeit zwischen den Vereinten Nationen und den Regierungen geschehen, indem sie Technologien gemeinsam nutzen, um bis 2028 in mindestens 50 Ländern ein interoperables System zu schaffen. Es wird erwartet, dass die ganze Welt diesem Beispiel folgen wird.

Neben dem UNDP, der Gates-Stiftung und den Regierungen, die bereits unterschrieben haben, ist auch eine Vielzahl von AstroTurf-Gruppen und UN-Organisationen beteiligt – viele von ihnen werden sowohl von Regierungen als auch von Profiteuren wie Gates und seinen technokratischen Verbündeten finanziert. Dazu gehören UNICEF, die Interamerikanische Entwicklungsbank, das Centre for Digital Public Infrastructure und die Digital Public Goods Alliance.

Zu den ersten Regierungen, die auf den Zug aufgesprungen sind – die meisten mit dem Versprechen von “kostenlosem” Geld, das von den westlichen Steuerzahlern stammt – gehören Bangladesch, Äthiopien, Guatemala, Moldawien, Senegal, Sierra Leone, Sri Lanka und Togo. Eine Handvoll wohlhabenderer Regierungen, darunter die in Norwegen und Singapur, haben sich ebenfalls angeschlossen.

“Diese Länder dienen als Leuchttürme des Fortschritts und als Inspiration für Länder, die ihre eigenen digitalen Grundlagen schaffen und ihre Wirtschaft und das Wohlergehen der Menschen verbessern wollen”, erklärte das UNDP in einer Pressemitteilung, in der es die ersten elf Regierungen ankündigte, die sich an der Einführung dieser digitalen Überwachungs- und Kontrollinstrumente für ihre Bevölkerungen beteiligen.

Durch die Einbeziehung von 50 Regierungen in das Programm hofft die UNO, dass sich jede Regierung auf einen Bereich oder ein Element des “DPI”-Programms konzentrieren kann. Anschließend wird jede Regierung ihre Erkenntnisse mit anderen Regierungen teilen, so dass die digitale Überwachungs- und Kontrollarchitektur schneller und grenzüberschreitend eingeführt werden kann.

Der sierra-leonische Minister für Kommunikation, Technologie und Innovation, Salima Monorma Bah, forderte alle Regierungen auf, sich dem Projekt anzuschließen. “Sierra Leone freut sich, Teil der 50-in-5-Kampagne zu sein, und fordert alle anderen auf, sich dieser Kampagne anzuschließen – die nächsten fünf Jahre sind das Zeitfenster, in dem wir gemeinsam die sichere und integrative Umsetzung von DPI beschleunigen und damit die positiven Ergebnisse für die Menschen weltweit beschleunigen können”, so Bah.

Selbst während totalitäre Technokraten diese Technologien vorantreiben, wächst der Widerstand. In Florida zum Beispiel hat ein neues Gesetz CBDCs offiziell verboten. Zahlreiche andere Bundesstaaten sind dabei, ähnliche Maßnahmen zu ergreifen. Nachdem die verheerenden Lügen und die Tyrannei, die der Covid-“Pandemie” zugrunde liegen, aufgedeckt wurden, ist es unwahrscheinlich, dass Milliarden von Menschen auf der ganzen Welt jemals wieder Vertrauen in die Institutionen fassen werden, und die meisten Amerikaner halten die Medien inzwischen für einen “Feind”.

Winken nur mit links gestattet

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Wer auf regierungskritischen Veranstaltungen aktiv ist, sollte immer nur den linken Arm heben, um beispielsweise jemandem zu winken. Wer sich dann auch noch fotografieren lässt, insbesondere bei antifaschistischen Mahnmalen in einer unbekannten Stadt, sollte unbedingt vorher die lokalen Gegebenheiten auf einen etwaigen Zusammenhang mit Nazi-Größen überprüfen. Falls man nämlich Pech hat, kann man in “Nullkommanix” […]

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