Kategorie: Nachrichten
Gottfried Curio (AfD): „Demokratie in Gefahr – durch linke Antidemokraten“

„Sie wollten die AfD argumentativ stellen, aber Sie haben nichts, deswegen die verzweifelten Rufe nach Parteiverbot und Grundrechtsentzug für Oppositionspolitiker“: Gottfried Curio, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, zieht dem „Kampf gegen rechts“ die Hosen herunter. Linke Antidemokraten wollten damit „mal eben die Hälfte der politischen Landschaft abräumen“ – der „Straßensturm von links“ soll die verheerende Regierungspolitik vor Diskussionen schützen.
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CO2 hat keinen Einfluss auf die Klimaerwärmung! Dr. Bernhard Strehl bei Youtube
von Michael Limburg
Das Youtube Portal HKCM mit über 400.000 Folgern hat immer mal wieder interessante Gäste zu Besuch, die zu den tagesaktuellen Themen, oft gegen den Strich gebürstet, Stellung nehmen. HKCM steht für Hopf-Klinkmüller Capital Management GmbH & Co. KG und verkauft an Finanzinvestoren Analyse und Finanztools. In den letzten Monaten hat HKCM immer wieder von sich reden gemacht, weil sie der offiziellen Klimawissenschaft nachhaltig in die Parade fahren. So ist bspw. auch Prof.Dr. Lüdecke bei ihnen zu Gast gewesen, ebenso wie Prof. Dr. Wiesendanger oder Prof. Vahrenholt. Alle Videos erreichen in der Regel 250.000 oder sogar 350.000 oder mehr Aurufe. So auch das Video was wir hier zeigen
„CO2 hat keinen Einfluss auf Die Klimaerwärmung! Behauptet Klimaforscher Dr. Bernhard Strehl“
Auch dieses Video hatte bisher 359.845 Aufrufe vor 7 Tagen, wobei man mit Reichweitenangaben von Youtube vorsichtig sein soll, denn bereits nach 2 Tagen hatte dieses Video – so meine Information- bereits ein Aufruf von über 390.000 Aufrufen, wurde aber kurze Zeit später von Youtube auf 325.000 wieder zurückgestuft. Der Teufel wird wissen, was dafür der Antrieb ist.
Der Knüller an diesem Video ist, dass Bernhard Strehl, seines Zeichens Physiker, sich den Beweis zutraut, dass CO2 keinen Einfluss auf die Klimaerwärmung hat, und er dies auch noch beweisen will. Schaut man sich dieses Video an, dann erfährt man sehr schnell, dass der Einfluss des Menschen doch wohl noch da ist, aber nach Meinung von Dr. Strehl eigentlich völlig unerheblich. Er sieht eine Verdopplungsrate (ECS) von nur noch 0,5 und beweist dies durchaus überzeugend.
Und Dr. Strehl zeigt das anhand von ganz typischen physikalischen Vorgängen, wie sie die Klimawissenschaft derzeit immer und immer wieder anbietet.
Ich habe mir das Video in voller Länge anschaut und stimme mit Herrn Strehl was seine Endaussage andeutet, ohne jede Einschränkung, zu. Wenn überhaupt, dann hat der Mensch nur einen extrem geringen Einfluss auf das „Weltklima“, bspw. über das von ihm erzeugte CO2. Allerdings denke ich, dass der „Treibhauseffekt“ für diese Beweisführung völlig ungeeignet ist, denn in der Form wie er dort beschrieben ist, existiert er einfach nicht. Man kann ihn weder messen, noch sonst wie beobachten, er ist nur ein völlig aus der Luft gegriffener Effekt. Warum ist das so?
- Der hier vorgestellte Effekt hat als Hauptparameter die merkwürdige Mitteltemperatur der Atmosphäre. Nur hat die den Nachteil, dass man sie nicht messen kann. Die Atmosphäre hat, egal wo man misst, eine Temperatur, die von der äußeren Umgebung und vom Inhalt der Stelle wo man misst, abhängt. Und sie ist zudem auch noch eine intensive Größe. Und niemand kann daraus eine Mitteltemperatur bilden. Auch bei Vereinfachungsgründen, bei denen man leichter rechnen kann, verbietet sich das hier. Denn eine Welt, auf der die eine Hälfte immer im Winter ist, während die andere Hälfte immer Sommer hat, ist eine Mitteltemperatur immer ein Unding. Und noch schlimmer wird, wenn man weiß, dass die Unterschiede zwischen den Temperaturen bis zu 160 Kelvin reichen, bei Mitteltemperaturen zwischen den Klimazonen, die man aus Vereinfachungsgründen durchaus rechnen kann, liegt der Unterschied immer noch bei 65 Kelvin. Und weil Temperatur eine intensive Größe ist, würde eine Mitteltemperatur bedeuten, das von einer Stelle die Temperatur einer anderen Stelle abhängt. Etwas was die Temperatur eben nicht kann. Und die dann noch auf 1/10 Grad zu berechnen, wenn die Ausgangstemperaturen bestenfalls im vorigen Jahrhundert auf ± 2 Kelvin bekannt ist, macht das Ganze auch nicht besser.
- Ebensowenig ist die Argumentation zu verstehen, dass es sich bei dieser „Mitteltemperatur“ um eine von den Treibhausgasen erzeigte Temperatur handelt. Denn, wie der Autor schreibt, würde die „Temperatur“ der Atmosphäre der Erde noch „unsere“ 15 ° C haben. Das kann man zwar so rechnen, aber dadurch wird es nicht richtiger. Denn wir haben keinen Planeten ohne Atmosphäre, und können daher nicht wissen, ob die dort bei – 18 ° C liegen würde. Was wir aber haben ist der Mond, ohne jede Atmosphäre und dort müsste man nach den Strahlungsgesetzen eine „Mitteltemperatur“ von ca. 270 K finden. (Auch hier ist das ein rein rechnerischer Vorgang, den messen kann man sie auch dort nicht). Das ist aber keineswegs der Fall, sondern man hat dort eine „Mitteltemperatur“ von ca. 190 K bis 200 K. (Siehe auch die Analysen unter anderem von Kramm, Dlugi und Zelger (2009)[1][2] oder etwa Nikolov und Zeller 2012 [3]
Im übrigen gibt es noch viel weitergehende Widerlegungen der dort vorgestellte Treibhausphysik. Wer dazu Näheres wissen will, ist auf mein Buch : „Die Treibhaushypothese. Alles Schall und Rauch“ hingewiesen, dass sie hier erwerben können.
Das mag erstmal genügen, aber von der Bewertung und vielen anderen Gesichtspunkten ist dem Vortragenden zuzustimmen.
- Vgl. Gerhard Kramm/Ralph Dlugi/Michael Zelger: Comments on the “Proof of the atmospheric greenhouse effect”, 2009, S. 15, www.arxiv.org ↑
- Für Details zur Bestimmung dieses Wertes siehe Gerhard Kramm et al.: „Using Earth’s Moon as a Testbed for Quantifying the Effect of the Terrestrial Atmosphere“, in: Natural Science 2017, S. 251-288. ↑
- Ned Nikolov/Karl Zeller: Unified Theory of Climate: Reply to Comments Part 1: Magnitude of the Natural ‘Greenhouse’ Effect, 2012. ↑
Die Scheinheiligen
(David Berger) Unter dem Titel “Nicht mit uns” wollen deutsche Prominente auf dem Cover des aktuellen Stern zeigen, dass sie mit zu den “Guten ” gehören. Von Udo Lindenberg über Helene Fischer bis hin zum VW-Chef rufen sie zum “Kampf gegen die Feinde unserer Demokratie” auf; gemeint ist dabei natürlich die einzige derzeit dem linksfaschistischen Regime gefährlich werdende Opposition.
Der Beitrag Die Scheinheiligen erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Auch britische Landwirte jetzt bereit für Demonstrationen

Die Angriffe auf die Landwirtschaft erfolgen auch in Europa auf breiter Front. Sie sollen Platz machen für die industrielle Produktion von Fleisch und die sogenannte ebenfalls industrielle„vertikale“ Produktion von Pflanzen. Für die Menschen geht es um die weitere Verfügbarkeit von gesunden und natürlichen Lebensmitteln, für die Bauern aber ums Überleben. Das scheint sich nun auch […]
Der Beitrag Auch britische Landwirte jetzt bereit für Demonstrationen erschien zuerst unter tkp.at.
Report24 vor Ort in Gmunden: Helnweins Werke zwischen Kunst und Perversion
Während der Gmundner Bürgermeister die umstrittenen Kunstwerke des Künstlers Gottfried Helnwein in den höchsten Tönen lobt und im Zuge dessen sogar von einer „Sensation“ spricht, sind viele Gmundner Bürger ganz und gar nicht begeistert von den perversen Bildern. Während die einen von Pädosadismus sprechen, suchen die anderen nach vorsichtigen Erklärungen. Report24 war für seine Leser vor Ort und hat Passanten zu der strittigen Kunstform befragt.
Ein Bericht von Edith Brötzner
Während zuvor zum Auftakt des Kulturhauptstadtjahres bereits Bad Ischl mit seinem Pudertanz in ein schlechtes Licht gerückt ist, hat Gmunden sich der Perversion nahtlos angeschlossen. So zumindest die Meinung einiger Gmundner. Die pädosadistisch anmutenden Bilder, die derzeit das Stadtbild Gmundens prägen, finden nur wenig Zuspruch in der heimischen Bevölkerung und bei den Touristen. Die Sorge um das Wohl der Kinder, denen derartige Auswüchse der „Kunst“ ungefragt zugemutet wird, ist groß. Sehen Sie in Folge unser Video aus Gmunden:
Während die einen im Gespräch mit Report24 kein Blatt vor den Mund nehmen und ihre Abneigung gegen Helnweins Kunstwerke offen kundtun, wollen andere einen tieferen Sinn dahinter erkennen. Wieder andere trauen sich gar nicht erst vor unsere Kamera. Zu klein sei Gmunden und zu groß der eigene Bekanntheitsgrad. Und anecken wolle man nicht mit seiner Meinung, so heißt es vielfach.
Kunst oder Wahnsinn?
Ein Blickfang sind die Bilder, auf denen blutverschmierte, verklärt lächelnde Kinder, schmusende (offenkundig nackte) kleine Mädchen oder ein Kind in einer Nazi-Uniform zu sehen sind, allemal – was nicht zuletzt der Größe der Bilder geschuldet ist. Man kann nun versuchen, Helnwein zu verstehen, oder auch nicht. Fest steht, dass er bereits in Wien mit seinen brutalen Bildern misshandelter Kinder für Gesprächsstoff gesorgt hat. Warum es in seiner Bildersammlung auch Fotos gibt von kleinen Burschen, dessen Mund mit einem Metallstück brutal aufgespreizt wird, oder ein Bild von einem kleinen Mädchen, das vor eigenartig anmutenden Männern auf einem Altar präsentiert wird, darf sich jeder selbst fragen.
Neben einem mulmigen Gefühl im Bauch bleiben vor allem zwei Fragen offen: Muss es wirklich sein, dass derartig brutale Kinderdarstellungen hochgefeiert werden – in Zeiten, wo Pädophilie durch Frühsexualisierung und Teichtmeister völlig neue Dimensionen angenommen hat? Und: Wie weit darf Kunst gehen, bevor sie zu weit geht?
Deutschland öffnet Staatsbürgerschaft für 1,5 Millionen Türken: Ärger über AK-Partei-Ableger
Deutschland öffnet 1,5 Millionen türkischen Einwanderern die Staatsbürgerschaft und wird dann wütend, wenn Recep Erdoğans „rechtspopulistische“ und „autoritäre“ AK-Partei Pläne zur Gründung eines deutschen Ablegers enthüllt
Von Eugyppius
Die neue Partei wird bei den EU-Parlamentswahlen im Juni kandidieren und verspricht, sich für offene Grenzen und bessere Sozialleistungen „für Menschen mit ausländischen Wurzeln“ einzusetzen.
Der Deutsche Bundestag schießt ein weiteres Eigentor.Vor zwei Wochen hat der Deutsche Bundestag in einem monumentalen Sieg für Liberalismus und Demokratie weitreichende Reformen unseres Staatsbürgerschaftsrechts beschlossen. Das Ergebnis ist, dass es nun wesentlich einfacher ist, einen deutschen Pass zu erhalten. Man muss sich nur noch drei bis fünf Jahre rechtmäßig in Deutschland aufhalten und nicht mehr seine bisherige Staatsangehörigkeit aufgeben. Was diese Reformen so besonders humanitär und demokratisch macht, ist die Tatsache, dass sie vor allem verabschiedet wurden, um mehr Stimmen von Zuwanderern für linke Parteien zu gewinnen. Sie sind Ausdruck unserer Dankbarkeit für jene Generation von Gastarbeitern, die seit den 50er Jahren aus der Türkei nach Deutschland kamen und von denen viele die Einbürgerung vermieden haben, weil sie die türkische Staatsangehörigkeit behalten wollten. Die Türkische Gemeinde in Deutschland rechnet damit, dass in diesem Jahr und in den Folgejahren 50.000 Türken einen Antrag auf Einbürgerung stellen werden. Die deutsche Demokratie kann also mindestens mit einem jährlichen Zuwachs von 50.000 demokratischen Einheiten rechnen, bis alle 1,5 Millionen nicht-deutschen Türken eingebürgert sind.
Noch nie waren wir so demokratisch und noch nie sahen wir uns so schrecklichen antidemokratischen Bedrohungen gegenüber. Man könnte zu dem Schluss kommen, dass unsere Demokratie ein mysteriöser und launischer Gott ist, der am besten gedeiht, wenn wir ihm die geringste Aufmerksamkeit schenken, und der immer mehr dazu neigt, uns seine Gunst zu entziehen, da wir ihn nie in Ruhe lassen. So diskutieren wir ernsthaft darüber, ob wir demokratisch gewählte Parteien verbieten sollen, um unsere erhabene Demokratie zu verteidigen, und unsere äußerst demokratischen Reformen der Staatsbürgerschaft haben ebenfalls ihre ersten antidemokratischen Symptome gezeigt.
Äußerst ungünstig für unsere Liberalisierung der Staatsbürgerschaft ist die Tatsache, dass die große Mehrheit der in Europa lebenden politisch interessierten Türken die „rechtspopulistische“ AK-Partei des „autoritären“ türkischen Präsidenten Recep Erdoğan unterstützt, wie uns unsere demokratischen Aufpasser sagen. Bei den Wahlen im vergangenen Mai fielen über 65 % der deutsch-türkischen Stimmen auf Erdoğan und sein Programm des „Totalitarismus“ und „Despotismus“. Unsere Presse war außer sich. „Warum wählen türkische Wähler, vor allem in europäischen Ländern, in denen sie Demokratie und Meinungsfreiheit genießen, den autokratischen Erdoğan?“, fragten sie. Die ernsthafte Naivität ist so intensiv, dass ich fürchte, sie wird ein Loch in meinen Bildschirm brennen.
Jetzt, wo viele dieser Türken plötzlich die deutsche Staatsbürgerschaft haben und in immer größerer Zahl an deutschen Wahlen teilnehmen werden, plant die gefürchtete AK-Partei die Gründung eines Ablegers hier in der Bundesrepublik. Sie wird sich Demokratische Allianz für Vielfalt und Aufbruch (DAVA) nennen und hofft, bei den EU-Wahlen im Juni Kandidaten aufstellen zu können. Auf diese Weise könnte die Türkei eine stellvertretende Vertretung im EU-Parlament erhalten, obwohl sie nicht in der EU ist!
Die DAVA sagt, sie werde dafür kämpfen, dass „Menschen mit ausländischen Wurzeln“ in Europa „ihre Rechte in vollem Umfang gewährt werden“. Zu diesen Rechten gehören natürlich „soziale Leistungen“ und „eine pragmatische, ideologiefreie Flüchtlingspolitik“. Mit anderen Worten: Eine ausländische Macht hofft, in Deutschland einen eigenen politischen Betrieb zu gründen, um die Ansprüche ihrer Bürger aufrechtzuerhalten und unsere Grenzen offen zu halten, damit sich ihre Einflussbasis noch weiter ausdehnen kann. Diese Demokratie, die wir aufbauen, ist wirklich eine erstaunliche Sache; sie erinnert an eine Schlange, die so offen für neue kulinarische Erfahrungen ist, dass sie schließlich ihren eigenen Schwanz frisst, oder an einen Roboter, der nur darauf programmiert ist, sich selbst auszustecken.
Natürlich sind unsere demokratischen Priester sehr besorgt über diese neue Bedrohung der Demokratie, die sich aus ihren eigenen entschieden demokratischen Verpflichtungen ergibt. Sie scheinen auch ein wenig verwirrt zu sein. SPD-Chefin Saskia Esken, deren Partei die Staatsbürgerschaftsreform, die DAVA möglich macht, mit ausgearbeitet und verabschiedet hat, plädiert nun vage dafür, dass „wir nicht zulassen werden, dass die spaltenden Tendenzen von Recep Tayyip Erdogan hier eine Rolle spielen.“ Wie wir das nicht zulassen werden, sagt sie nicht. Es scheint höchst undemokratisch zu sein, türkisch-deutsche Bürger daran zu hindern, ihre eigenen politischen Parteien zu gründen, aber vielleicht wäre es noch undemokratischer gewesen, unsere alten Regeln gegen die doppelte Staatsbürgerschaft beizubehalten. Wie Spinoza uns gelehrt hat, ist es bei zwei antidemokratischen Wegen besser, den kleineren zu wählen, selbst wenn dieser Weg über eine gut vorhersehbare Kette von Ereignissen zu mehr Antidemokratie in der Zukunft führt. Demokratie ist sehr kompliziert, besonders wenn man Saskia Esken ist.

Der grüne Abgeordnete Max Lucks ist über diese Entwicklungen schockiert, einfach schockiert:
Es ist natürlich schockierend, dass eine Partei auftaucht, die die Errungenschaften der Europäischen Menschenrechtskonvention in Frage stellt. Und diese Partei macht sich einer unverschämten Doppelmoral schuldig, denn einerseits stellen die Anhänger von Herrn Erdoğan und damit auch die DAVA die Europäische Menschenrechtskonvention in Frage, wenn es um politische Gefangene in der Türkei geht, andererseits ist gerade diese Konvention wichtig, um zum Beispiel türkischstämmige Menschen in Deutschland vor Rassismus zu schützen. Und es gibt bisher nur eine Partei in Deutschland, die die Europäische Menschenrechtskonvention in dieser Weise in Frage gestellt hat, und das ist die AfD. Deshalb haben wir es hier aus meiner Sicht mit einer türkischsprachigen AfD zu tun.
Max Lucks sieht aus wie ein Malerpinsel.Laut Lucks sollten die Deutschtürken also darauf bestehen, dass die Europäische Bürgerrechtskonvention in der außereuropäischen Türkei durchgesetzt wird, weil die Europäische Bürgerrechtskonvention sie vor dem Rassismusmonster in Deutschland schützt. Das ist ein interessanter Einblick in die Psychologie dieses Mannes. Aber vielleicht identifizieren sich Türken, weil sie keine Europäer sind, einfach nicht mit der Europäischen Menschenrechtskonvention, weder in Deutschland noch anderswo. Ich weiß, das mag verrückt klingen, aber die große Mehrheit der Weltbevölkerung ist nicht besonders liberal. Vielleicht wählen sie in Deutschland gerne linke Parteien und die sozialen Ansprüche, die diese Parteien ihnen versprechen, aber in der Türkei sind sie nicht so bereit, die Linke zu unterstützen. Vielleicht denken sie, dass die Linke schlecht für ihr Heimatland ist. Vielleicht behalten viele Türken, die sich in Deutschland niederlassen, ihr Türkentum und werden nicht automatisch zu Deutschen, wenn sie einen deutschen Pass erhalten. Das sind nur verrückte rassistische Ideen, aber ich stelle sie trotzdem in den Raum, damit Sie darüber nachdenken können.Eines ist sicher: Das Bundesamt für Verfassungsschutz wird in den nächsten Jahren sehr viel zu tun haben. Es wird eine Menge zu tun geben, um die Demokratie auszusetzen, damit sie sich nicht selbst zerstört.
EU-Chef lehnt Waffenstillstand in der Ukraine ab und will mehr Waffen, Sanktionen und Krieg
Der Chef der EU-Außenpolitik, Josep Borrell, hat die Idee von Friedensgesprächen und einem Waffenstillstand in der Ukraine abgelehnt und stattdessen gefordert, dass die Mitgliedsstaaten des Blocks „alles Notwendige“ tun, damit Kiew Moskau besiegen kann, berichtet RT.
In einem Gastbeitrag für das französische Magazin L’Obs forderte Borrell die EU-Staats- und Regierungschefs am Dienstag auf, „die Versuchungen der Beschwichtigung“ gegenüber Russland zurückzuweisen. Diese Ideen waren 2022 falsch und sind es heute noch“, schrieb er und argumentierte, „wir sollten nicht zulassen, dass sie unsere Politik gegenüber der Ukraine bestimmen“.
Auf welche Friedensappelle sich Borrell bezog, ist unklar. Innerhalb der EU hat der ungarische Premierminister Viktor Orban immer wieder eine Verhandlungslösung gefordert. Er argumentierte, dass die Kiewer Streitkräfte keinen militärischen Sieg über ihre russischen Gegner erringen könnten und die EU-Sanktionen gegen Moskau der EU-Wirtschaft mehr schadeten als der russischen.
Im Gegensatz dazu behauptete Borrell, die Sanktionen hätten „die russische Kriegsmaschinerie geschwächt“, obwohl er in einer Rede am Vortag eingeräumt hatte, dass sie ihre Ziele weitgehend verfehlt hätten.
„Anstatt nach Kompromissen zu suchen, sollten wir uns an die Lektionen erinnern, die wir seit 2022 gelernt haben, und unsere Anstrengungen verdoppeln“, fuhr Borrell fort.
„Wir müssen einen Paradigmenwechsel vollziehen, indem wir die Ukraine nicht mehr ’so lange wie nötig‘ unterstützen, sondern versprechen, ‚alles zu tun, was nötig ist‘, damit die Ukraine gewinnt“, sagte er und forderte, dass die Ukraine „Langstreckenraketen und andere fortschrittliche Waffensysteme“ erhalten solle. „Dazu gehören auch mehr Flugabwehrbatterien.
Der Bedarf der Ukraine an Waffen und Munition könne nur gedeckt werden, wenn es „eine Renaissance der europäischen Rüstungsindustrie“ gebe, schrieb Borrell.
Borrell hat bisher nicht begriffen, dass Europa die Deindustrialisierung beschleunigt, weil die grünen Kommunisten unsere Energieversorgung sabotieren und die USA die Versorgung durch Dritte blockieren.
Während sich Borrell damit brüstet, dass die Verteidigungsausgaben in der EU seit 2014 um 40 Prozent gestiegen sind, geht dieser Anstieg nicht mit einer entsprechenden Steigerung der Waffenproduktion einher. Im März dieses Jahres verpflichteten sich die EU-Mitgliedstaaten beispielsweise, bis März 2024 gemeinsam eine Million Artilleriegeschosse an die Ukraine zu liefern, doch bisher wurde nur ein Drittel dieser Menge geliefert, und der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius erklärte im November gegenüber Journalisten, dass „das Ziel von einer Million nicht erreicht werden wird“.
Wie Politico im vergangenen Sommer berichtete, zögern Rüstungsunternehmen in ganz Europa, die Produktion zu erhöhen, ohne sichere Aufträge von den Regierungen zu erhalten. Ohne solche Verträge riskieren diese Unternehmen Verluste, wenn die Nachfrage nach ihren Waffen in den kommenden Jahren zurückgeht.
Seit Beginn des Ukraine-Konflikts hat Borrell Russland stets als die Partei dargestellt, die nicht an Frieden interessiert sei. Selbst im März 2022, als Russland der Ukraine Friedensbedingungen anbot, die ehemalige ukrainische Beamte heute als großzügig bezeichnen, behauptete der EU-Diplomat, Moskau wolle nicht verhandeln, sondern das Land besetzen“.
Moskau hat betont, dass es eine Beendigung des Konflikts auf dem Verhandlungsweg nicht ausschließt, aber darauf besteht, dass Frieden nur erreicht werden kann, wenn die Ziele seiner Militäroperation in der Ukraine erreicht werden, sei es mit militärischen oder diplomatischen Mitteln.
Die Krise der illegalen Einwanderung in Amerika bricht mit alarmierenden Zahlen jahrhundertealte Rekorde.
So entwickelt sich die Zuwanderung ab 2010 bis 2023
2023: 3,201,144
2022: 2,766,582
2021: 1,956,519
2020: 405,036
2019: 859,501
2018: 404,142
2017: 310,531
2016: 415,816
2015: 337,117
2014: 486,651
2013: 420,789
2012: 364,768
2011: 340,252
2010: 463,382
Am Tag der Amtseinführung von Präsident Biden wurden Maßnahmen zur Bekämpfung der illegalen Einwanderung eingeführt:
- Aussetzung von Abschiebungen
- Aussetzung des Programms „Bleibe in Mexiko“
- Stopp des Baus der Grenzmauer
Seit Bidens Politikwechsel sind mehr als 8 Millionen Menschen illegal ins Land gekommen, weitere Millionen schleichen sich unentdeckt an den Grenzpatrouillen vorbei.
Dieser Anstieg der illegalen Einwanderung ist eine nationale Sicherheitskrise, die den amerikanischen Steuerzahler jährlich Hunderte Milliarden Dollar kostet.
Große US-Städte, die mit der eskalierenden finanziellen Belastung zu kämpfen haben, kürzen ihre Budgets für wichtige Dienstleistungen wie Feuerwehr, Polizei und Bildung.
Präsident Biden hat es in der Hand, diese Krise zu beenden, die Amerikas Ressourcen auffrisst und seine Bürger gefährdet.
Die Lösung ist so einfach wie die Handlungen, die zu dieser Krise geführt haben – Biden sollte seinen Stift benutzen, um seine Anordnungen rückgängig zu machen.
„Keine große Nation kann es sich leisten, ihre Grenzen nicht zu kontrollieren. Es kommt darauf an, wie man seine Grenzen kontrolliert. Nicht nur bei der Einwanderung, sondern auch bei Drogen, Terror und vielen anderen Dingen“. Joe Biden
„Wir können einfach nicht zulassen, dass Menschen unerkannt, ohne Papiere und unkontrolliert in die Vereinigten Staaten strömen und die Schlange derer umgehen, die geduldig, hart und rechtmäßig darauf warten, Einwanderer in diesem Land zu werden.“ Barack Obama
„Alle Amerikaner, nicht nur in den am stärksten betroffenen Bundesstaaten, sondern im ganzen Land, sind zu Recht besorgt über die große Zahl illegaler Einwanderer, die in unser Land kommen. Die Arbeitsplätze, die sie einnehmen, könnten andernfalls von Einheimischen oder legalen Einwanderern besetzt werden. Die öffentlichen Dienstleistungen, die sie in Anspruch nehmen, belasten unsere Steuerzahler. Deshalb hat unsere Regierung energische Maßnahmen ergriffen, um unsere Grenzen zu sichern, indem sie eine Rekordzahl neuer Grenzschutzbeamter eingestellt, doppelt so viele kriminelle Ausländer wie je zuvor abgeschoben, gegen illegale Beschäftigung vorgegangen ist und illegalen Einwanderern Sozialleistungen verweigert hat“. Bill Clinton
WATCH: America’s illegal immigration crisis is shattering century-old records with alarming numbers.
2023: 3,201,144
2022: 2,766,582
2021: 1,956,519
2020: 405,036
2019: 859,501
2018: 404,142
2017: 310,531
2016: 415,816
2015: 337,117
2014: 486,651
2013: 420,789
2012: 364,768… pic.twitter.com/9NGhmmnlf6— KanekoaTheGreat (@KanekoaTheGreat) January 31, 2024
„Faktenprüfer“, finanziert von der Regierung, Facebook, Omidyar Network und George Soros‘ Open Society Foundations, bezeichnet deutsche Bauern als „Verschwörungstheoretiker“.
Wie man Stimmen zum Schweigen bringt.
Die Redewendung „Das kann man sich nicht ausdenken“ signalisiert den Grad der Absurdität einer Situation.
Währenddessen erfinden Gruppen, die sich selbst „Faktenchecker“ nennen, und diejenigen, die sie finanzieren, weiter. Und abgesehen davon, dass man sich daran gewöhnt hat, wirkt ihre Arbeit immer noch wie „das kann man sich nicht ausdenken“.
Wenn Namen wie Omidyar Network, George Soros‘ Open Society Foundations und Meta in einem Satz auftauchen, beginnt man zu glauben, dass aus einer solchen „Allianz“ alles Mögliche entstehen könnte.
Wir haben es hier mit einem weiteren vermeintlichen „Faktencheck“ zu tun, der zu einer Hetzkampagne gegen Menschen geworden ist, die legitim gegen wirtschaftliche, soziale und politische Probleme protestieren.
In diesem Fall in Deutschland. Dort ist die Wirtschaft und damit auch die Regierung in großen Schwierigkeiten, seit sich Deutschland aus politischen Gründen vom bezahlbaren Gas abgeschnitten hat. Am härtesten trifft es diejenigen, die am meisten zu verlieren haben, unter anderem die Landwirte.
Eine der jüngsten Folgen, auch wenn in den traditionellen Medien kaum darüber berichtet wird, sind die massiven und anhaltenden Proteste der Landwirte. Gleichzeitig gibt es Bestrebungen, eine der populärsten Parteien des Landes, die AfD, zu verbieten. Beide werden als rechte Verschwörungstheoretiker, Covid-Desinformanten und sogar als Russlandbefürworter abgestempelt.
Und diese Etikettierungsarbeit wird von einer Gruppe namens „Correctiv“ geleistet, die vorgibt, eine Nachrichten- und Faktenprüfungsseite zu sein. Correctiv bekommt Geld von Omidyar, Soros, Meta, aber auch von der aktuellen deutschen Regierung.
Der in den USA lebende Autor Gregor Baszak untersucht in einem Artikel auf Public die Situation, die zeigt, dass eine in Bedrängnis geratene Regierung zu äußerst undemokratischen Maßnahmen greift und über schockierend undemokratische Ideen wie das Verbot der politischen Opposition nachdenkt.
Baszak spricht über einen Correctiv-Artikel, in dem die Bauern als eine Art rechte Gefahr dargestellt werden, die angeblich nicht nur russische Propaganda und Covid-Desinformation verbreiten – nur weil sie ihrem Ärger darüber Luft machen, dass ihre Geschäfte durch die Kürzungen der Treibstoff- und Fahrzeugsubventionen durch die Regierung unrentabel geworden sind.
„Der (Correctiv-)Artikel gibt nicht an, welche ‚Covid Desinformation‘ die Bauern verbreiten“, schreibt Baszak. „Er liefert auch keine Beweise für Verbindungen zwischen den Bauern und der russischen Regierung, sondern nur, dass ‚einige X-Accounts‘, die die Bauern unterstützen, Beiträge geschrieben haben, die ‚den Methoden eines pro-russischen Propagandanetzwerks entsprechen’“.
Zumindest vorläufig gelingt es der deutschen Linken Sahra Wagenknecht, die von ihr als „dümmste Regierung Europas“ bezeichnete, ihre Gegner mit vernichtenden, wenn nicht gar falschen Anschuldigungen zu spalten.
James O’Keefe veröffentlicht virales Video mit hochrangigem Cyber-Beamten des Weißen Hauses
„Ich bin nicht selbstmordgefährdet“, erklärte James O’Keefe, CEO der O’Keefe Media Group, in einem Posting am Dienstagabend. O’Keefe deutete an, dass er ein bedeutendes Video auf dem Weg habe, und getreu seinem Versprechen veröffentlichte er am Mittwoch ein Video, das viel Aufmerksamkeit erregte.
O’Keefe selbst ging verdeckt, verkleidet mit Weste, Hemd und Brille, und traf sich mit Charlie Kraiger, Cybersecurity Policy Analyst and Foreign Affairs Executive Office of the President.
Hier die Schlagzeile:
„Top Cyber-Beamter des Weißen Hauses sagt verkleidetem O’Keefe, er könne es nicht öffentlich sagen“, dass das Weiße Haus Kamala Harris ersetzen wolle und bestätigt den mentalen Verfall von Präsident Joe Biden: „Biden wird definitiv langsamer“.
Ironischerweise sagte Kraiger, dass „ich gut darin bin, Geheimnisse zu bewahren“ und „ich ziemlich weit oben bin“. „Ich habe zwei Bundesbehörden geleitet: das Außenministerium und USAID“.
Der Elefant im Raum: Kraiger sagte „Ja“. Biden wird 2024 Präsidentschaftskandidat der Demokraten. Allzu enthusiastisch klang er darüber aber nicht.
„Ich sage Ihnen nur, was ich gehört habe… sie sind wirklich besorgt über [Bidens Abstieg]“, sagte Kraiger zu O’Keefe. „Ich glaube, sie müssen ihn loswerden.“
Er fügte hinzu: „Aber niemand in der modernen Geschichte hat jemals gesagt: ‚Wir werden den Präsidenten nicht für eine zweite Amtszeit nominieren’“.
Michelle Obama
Kraiger verriet dann Details über ein Treffen, das er unter anderem mit Michelle Obama, der ehemaligen First Lady, hatte:
Ich hatte ein Treffen mit Michelle Obama … Jemand fragte sie: ‚Werden Sie jemals für ein Amt kandidieren? Und sie antwortete mit ‚Nein‘. Sie sagte: ‚Ich habe all die Scheiße gesehen, die mein Mann durchmachen musste, und das interessiert mich nicht.
Kamala Harris
Kraiger enthüllte auch einige aufschlussreiche Details über Kamala Harris. Er sagte:
„Vizepräsidentin Kamala Harris lässt schwarze Angestellte ausbluten. Sie kann keine schwarzen Mitarbeiter halten. Sie haben sie massenhaft gefeuert“.
Kraiger fuhr fort:
Sie [Kamala Harris] wird die Kandidatin für die Vizepräsidentschaft sein. Es gab eine Debatte darüber, sie von der Liste zu streichen, aber leider haben sie es nicht getan, sie ist nicht beliebt, aber man kann die erste schwarze Frau, die Vizepräsidentin werden soll, nicht von der gottverdammten Präsidentschaftsliste streichen. Was wäre das für eine Botschaft an die afroamerikanische Wählerschaft? Die Leute würden sagen: „Was zum Teufel? Sie ist eine Frau und gemischtrassig.
BREAKING VIDEO: Top White House Cyber Official tells O’Keefe in Disguise “they can’t say it publicly” the White House wants to replace Kamala Harris and Confirms President @JoeBiden mental decline: “Biden is definitely slowing down.”
“I’m just telling you what I’ve heard…… pic.twitter.com/75Wdw03DHs
— James O’Keefe (@JamesOKeefeIII) January 31, 2024
Hier die Übersetzung mittels Deepl des gesamten Gesprächs:
Ich arbeite im Weißen Haus.
Sie sind also ziemlich weit oben in der Regierung.
Ja, ich bin ziemlich weit oben.
Ich bin gut darin, Geheimnisse zu bewahren.
Ich leite zwei Bundesbehörden, das Außenministerium und USAID.
Wenn Sie von Sicherheit sprechen, meinen Sie den Schutz… Die Netzwerke der Bundesbehörden, denen Sie all Ihre Informationen anvertrauen.
Es geht also darum, Informationen zu schützen.
Ja, das stimmt.
Und wir dienen, wir sind sozusagen die Stimme des Präsidenten, wenn wir in Meetings die Prioritäten des Präsidenten diskutieren und fördern.
die Prioritäten des Präsidenten diskutieren und vorantreiben.
James O’Keefe
Sie werden es nicht sagen.
Ich hatte als Praktikant einmal ein Treffen mit Michelle Obama.
Jemand fragte sie: Werden Sie jemals für ein Amt kandidieren?
Und sie sagte ganz entschieden nein.
Wirklich nicht?
Ich habe die ganze Scheiße gesehen, die mein Mann durchmachen musste, und das interessiert mich nicht.
Die Leute würden sagen: „Ich finde, wir sollten uns nicht impfen lassen.
Und ich sage: „Warum zum Teufel willst du das?
Weil ihr euch nicht impfen lassen wollt, und dann setzt ihr meine Familie im Krankenhaus eurem ungeimpften COVID aus.
Sie arbeiten also im Bereich Cybersicherheit für das Weiße Haus.
Und meine Frage ist, was machen Sie da?
bei einem Treffen mit James O’Keefe.
Welche Art von Cybersicherheitsoperation führen Sie dort durch?
Wir führen eine gute Cybersicherheitsoperation durch.
Offensichtlich nicht.
Was zeigt dieser Clown im Weißen Haus?
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Charlie Krager ist Analyst für Cybersicherheitspolitik und Berater für auswärtige Angelegenheiten im Exekutivbüro des Weißen Hauses.
Er leitet zwei Bundesbehörden und war in den letzten vier Jahren im Außenministerium tätig.
Er arbeitet an den Prioritäten des Präsidenten, an Durchführungsverordnungen und ist ein hochrangiger Beamter und Experte für Cybersicherheit.
Ich traf ihn am Sonntag, dem 21. Januar, getarnt mit gefärbten Haaren und einer falschen Brille.
Er hat mich nicht nur nicht erkannt, sondern auch wie ein Vogel gesungen.
In seinen sozialen Netzwerken, die ich nach meinem ersten Treffen mit ihm gelöscht habe, steht, dass er lange Spaziergänge am Strand und diplomatische Verhandlungen mag.
Kennen Sie die Kennedy School?
Harvard?
Wie wäre es damit?
Ja, ich bin dort im Programm für Führungskräfte.
Ich habe einen Job im Außenministerium bekommen.
Eigentlich habe ich in Georgetown angefangen und mich dann beim Außenministerium beworben.
Ich bin nach Georgetown gegangen, um meinen Master zu machen.
An der School of Foreign Service nahm ich am Security Studies Program teil.
Dort konzentrierte ich mich auf Cybersicherheit und technisch gesehen auf Cyber Intelligence.
Also Spionage und das Spiel, das Geheimdienste im Internet gegeneinander spielen.
Sie sind wirklich James Bond, oder?
Ich weiß, meine Großmutter sagt immer: „Er ist ein Spion, er ist ein Spion!
Und meine Eltern sagen: „Das darfst du nicht sagen.
Sag das nicht, sag das nicht.
Sag nicht, du bist ein Spion.
Das lässt dich schlecht aussehen.
Aber nein, ich bin kein Spion, ich arbeite für das Weiße Haus.
Ich bin für die Aufsicht und das Management zuständig und das ist mein Job.
Charlie sagt, er ist für den Schutz der Netzwerke der Bundesbehörden verantwortlich.
Wenn Sie also Sicherheit sagen, als ob Sie… Die Netzwerke der Bundesbehörden, denen Sie all Ihre Informationen anvertrauen.
Durch den Handel?
Ja, alle.
Sie schützen also die Netzwerke.
Ja.
Aber ich sitze nicht nur da und programmiere.
Ich treffe mich mit hochrangigen Entscheidungsträgern und wir sprechen über Probleme und Fragen.
Man macht das auf einer höheren Ebene.
Deine Aufgabe ist es also, Informationen zu schützen.
Das ist sehr beeindruckend.
Das ist sehr beeindruckend. – Wow.
Das ist cool.
Das ist echt cool, Mr. James Bond.
Charlie Kroeger, der im Executive Office des Weißen Hauses arbeitet, sagt, er sei die Stimme des Präsidenten und seine Aufgabe sei es, Netzwerke zu schützen, die Prioritäten des Präsidenten zu fördern, mit dem Sicherheitsrat und anderen Teilen des Weißen Hauses zusammenzuarbeiten.
Wir dienen, wir sind wie die Stimme des Präsidenten, wenn wir in Sitzungen die Prioritäten des Präsidenten diskutieren und fördern.
Sie sind also eine Art Vollstrecker?
In gewisser Weise, ja.
Und die Leute im State Department sind
schwierig zu handhaben.
Warum ist das so?
Man sagt, ich sei anspruchsvoll.
Warum sind sie anspruchsvoller als das Auswärtige Amt?
Weil das Außenministerium ein großes Ego hat.
Also, erzähl mir von dir.
Sie waren also in Rutgers.
Ja, ich war auf der Rutgers.
Und was war Ihr Hauptfach?
Ich habe Journalismus studiert und Broschüren und Prospekte gestaltet.
Darin bin ich sehr gut.
Ich bin wahrscheinlich einer der Besten.
Und auch im Verkauf bin ich sehr gut.
Was macht Sie zu einem der Besten?
Ich habe 20 Jahre Erfahrung.
Das ist gut.
Aber was ich mache, ist nicht so interessant.
Charlie Krager, der im Exekutivbüro des Weißen Hauses arbeitet, macht seine Politik glasklar.
Charlie Krager, der im Exekutivbüro des Weißen Hauses arbeitet, begann über Präsident Joe Biden zu sprechen.
Ich sagte ihm, dass ich alles gut finde, was Joe Biden tut, aber ich fragte Charlie, ob Biden geistig fit sei.
James O’Keefe lässt die Bombe platzen Video
Ich stimme mit allem überein, was Biden tut, es geht nur um seine kognitiven Fähigkeiten.
Ich habe einen Großvater, der 91 Jahre alt ist, und Joe Biden ist schlimmer als mein Großvater, der an Demenz leidet.
Er geht so, und ich glaube, das werden die Wähler sehen, und das wird uns schaden.
Ich glaube, die Unabhängigen werden das sehen und sagen: „Damit kann ich nicht umgehen.
Aber mit ihm, ich meine, er hat Demenz.
Nun, ich glaube nicht, dass er es klinisch schon hat, aber er wird auf jeden Fall langsamer.
Meine Frage ist, ob all diese Leute, wie Ihre Kollegen oder das Weiße Haus oder was auch immer, sich dessen bewusst sind?
Wissen sie es?
Ich denke, sie wissen es wahrscheinlich, aber
In der modernen Geschichte hat noch nie jemand gesagt, dass wir den Präsidenten nicht für eine zweite Amtszeit nominieren werden.
James O’Keefe
Sie ist eine Frau und sie ist multiethnisch.
Aber sie ist nicht beliebt.
Charlie sagt, er habe Leute im Chefbüro des Weißen Hauses gesehen, die darüber sprachen, wie Kamala Harris schwarze Angestellte ausbluten lässt.
Kamala ist so unbeliebt, dass die New York Times einen Artikel darüber geschrieben hat, wie sie schwarze Mitarbeiter ausblutet.
Sie kann keine schwarzen Mitarbeiter halten.
Sie haben sie in Scharen entlassen.
Sie lässt schwarze Angestellte ausbluten?
Dann kam das Thema der Ablösung von Kamala Harris und Joe Biden.
Charlie Crager, der im Exekutivbüro des Weißen Hauses arbeitet, sagt, er habe von seinen Kollegen gehört, dass sie dem amerikanischen Volk nicht die Wahrheit darüber sagen können, was wirklich vor sich geht.
Aber sie sagen es hinter verschlossenen Türen im Weißen Haus.
Ich glaube, sie machen sich wirklich Sorgen um uns.
Aber sie sagen es nicht.
Ich denke, wenn sie es öffentlich sagen würden, würden sie es nicht sagen.
Das ist richtig.
Sie können es nicht öffentlich sagen.
Sie können es nicht öffentlich sagen.
Sagen sie es privat?
Dann wissen sie es.
Sie wissen es.
Ja, natürlich wissen sie es.
Aber es ist eine Frage des Aussehens, und ich glaube, der Skandal ist es ihnen nicht wert.
Ich sage nur, was ich gehört habe.
Du sagst mir nur die Wahrheit.
Ergibt das einen Sinn?
Nein, aber ich habe es so gehört.
Charlie Quager sagt, er sagt uns nur, was er im Büro des Weißen Hauses gehört hat.
Ich hatte als Praktikant ein Treffen mit Michelle Obama.
Jemand fragte sie, ob sie jemals für ein Amt kandidieren würde, und sie sagte entschieden nein, sie sagte, ich werde nie für ein Amt kandidieren, das interessiert mich nicht.
Ich habe gesehen, wie sie sich viel eloquenter ausgedrückt hat, natürlich, und ich werde es sagen, aber sie sagte, ich habe all das gesehen, was mein Mann durchmachen musste, und es interessiert mich nicht.
Oh.
Ich fragte Charlie Kroeger, der im Executive Office des Weißen Hauses arbeitet, wie es sein kann, dass ein Sicherheitsbeamter im Weißen Haus nicht weiß, dass er in einem Meeting mit James O’Keefe ist, und dass James O’Keefe solche geheimen Informationen preisgibt.
Sie arbeiten also im Bereich der Cybersicherheit für das Weiße Haus und meine Frage ist, was tun Sie, wenn Sie sich mit James O’Keefe treffen?
Und was glauben Sie, wie es auf das amerikanische Volk wirkt, wenn man im Büro für Cybersicherheit arbeitet und mit James O’Keefe, dem Gründer von Project Veritas, an einem Tisch sitzt?
Oh, davon habe ich gehört.
Ja, wir führen verdeckte Ermittlungen gegen Personen durch.
Wie sieht das für die Amerikaner aus, dass der Cybersicherheitsexperte im Weißen Haus morgen auf Sendung geht?
Schalten Sie morgen wieder ein, um die vollständige Reaktion von Charlie Krager zu hören, wenn ich offenbare, wer ich bin.
Was wir während der verdeckten Ermittlungen von OMG in Washington D.C. gelernt haben
dass wir in diesem Land mehr Probleme haben, als das Weiße Haus zugeben will.
Unsere hochrangige Quelle, Charlie Kroeger, hat uns genau erzählt, was er gesehen und gehört hat, wozu nur wenige Zugang haben.
Mit einem Vizepräsidenten, der schwarze Mitarbeiter bluten lässt, einem Präsidenten, der bisher nicht auf Demenz untersucht wurde, über dessen Führungsqualitäten aber hinter verschlossenen Türen viel geredet wird, und offenbar Michelle Obama.
die laut Charlie Krager nicht zur Rettung kommen wird.
Wir werden während der Wahlsaison ein wachsames Auge darauf haben und würden uns freuen, wenn Sie sich in der OMG engagieren.
Erzbischof Viganò prangert den „Staatsstreich“ der globalistischen Elite auf dem Nationalkongress an: Ein Aufruf zum Widerstand gegen die neue Weltordnung
Gastbeitrag von Erzbischof Carlo Maria Viganò
Erlauben Sie mir zunächst, Dr. Francesco Toscano für die Einladung zu danken, auf diesem Nationalkongress mit einer kurzen Reflexion zu sprechen, von der ich hoffe, dass sie dazu beitragen wird, Ihr Handeln in den Dienst des Gemeinwohls zu stellen.
Wir stehen heute vor einer epochalen Bedrohung in Form eines Staatsstreichs, der von der globalistischen Elite verübt wird. Dieser Staatsstreich ist erst vor kurzem in vollem Umfang sichtbar geworden, aber die weitschweifigen Erklärungen der Teilnehmer des gerade zu Ende gegangenen Davoser Forums sind das Ergebnis eines seit Jahrzehnten betriebenen subversiven Projekts. Ein Projekt, das auf Lügen, Erpressung und Korruption beruht.
Lügen. Alle Gründe, die das globalistische Netzwerk anführt, um sein Handeln zu legitimieren, sind falsch, oder besser gesagt: es sind falsche Vorwände, die absichtlich andere, nicht erwähnenswerte Gründe verbergen.
Die Maßnahmen, die zur Bewältigung der jüngsten Krisen ergriffen wurden, haben nichts Wissenschaftliches oder Rationales an sich. Stattdessen ist man bereit, ihre kriminellen Absichten hinter fadenscheinigen Argumenten zu verbergen, mit denen wir nur Zeit und Energie verschwenden.
Die Pandemie-Farce, die Krisen in der Ukraine und in Palästina, die globale Erwärmung und alles, was in der Theorie die Maßnahmen der Regierungen, der Europäischen Union und der Vereinten Nationen gegen uns rechtfertigen soll, haben den einzigen Zweck, jeden Widerstand unmöglich zu machen, und zwar im Namen von Notfällen, die bis ins kleinste Detail vorgeplant sind.
Erpressung. Um den Übergang der Bevölkerung zum globalistischen Modell, in dem alles in den Händen der Elite liegt, zu erreichen, handeln die Architekten des Great Reset bewusst und Schritt für Schritt.
Der erste Schritt besteht darin, ihr „Produkt“ – denn es ist ein Produkt, das sie verkaufen – neben das zu stellen, was wir bereits haben oder mit unseren eigenen Mitteln haben können. Das kann kanadischer GVO-Weizen sein, der mit Bio-Weizen von kleinen Bauernhöfen kombiniert wird, private Gesundheitsfürsorge kombiniert mit öffentlicher Gesundheitsfürsorge, Elektroautos zusätzlich zu Benzinautos, intelligentes Arbeiten von einem entfernten Ort aus kombiniert mit Arbeit im Büro.
Es hat den Anschein, dass die neue Alternative – die für den Nutzer mit wirtschaftlichen und menschlichen Kosten verbunden ist – nicht aufgezwungen, sondern einfach als Möglichkeit präsentiert wird. Sobald es ihnen gelungen ist, ihr „Produkt“ einzuführen, stellen sie sicher, dass die erste Option, die wir hatten, in Wirklichkeit unhaltbar ist, weil sie zu teuer geworden ist oder durch EU-Vorschriften behindert wird.
Offensichtlich werden Kostensteigerungen absichtlich herbeigeführt, indem man Krisen und verwaltete Notfälle als Vorwand benutzt. So stehen uns die Waren und Dienstleistungen, die wir früher hatten, nicht mehr kostenlos oder zu vernünftigen Preisen zur Verfügung, und wir sind gezwungen zu akzeptieren, dass wir nur noch ihr „Produkt“ haben können – dessen Preis und Lieferbedingungen sie bestimmen.
Dieser Übergang ist offensichtlich ein erzwungener und zielt darauf ab, uns die Autonomie zu nehmen, die wir zuvor hatten. Wir können uns nicht mehr aussuchen, ob wir ein Gasauto benutzen wollen, weil in der Stadt nur noch Elektrofahrzeuge zugelassen sind und eine europäische Norm die Reparatur alter Autos verbietet; wir können keine natürlichen Lebensmittel mehr essen, weil die Felder enteignet wurden oder die Bauernhöfe in Konkurs gegangen sind oder weil die Europäische Union sie dafür bezahlt, nicht zu produzieren, oder weil Handelsabkommen uns dazu zwingen, Weizen aus Kanada und Milch aus Neuseeland zu importieren; wir können keinen Termin für eine Untersuchung im staatlichen Gesundheitsdienst vereinbaren, weil die öffentlichen Ausgaben zugunsten der privaten Gesundheitsfürsorge gekürzt wurden.
Das ist die Mentalität der Erpressung: Schließung aller möglichen Auswege aus dem globalistischen Albtraum, um uns im Namen einer imaginären drohenden Gefahr in die gewünschte Richtung zu zwingen (die Pandemie, um Impfungen zu erzwingen; die Ukraine-Krise, um die Energiekosten zu erhöhen; die sinkende Geburtenrate, um billige Arbeitskräfte aus der Dritten Welt mit relativem ethnischen Ersatz zu importieren).
Aus dieser Perspektive erscheint die globale Erwärmung als ein kolossaler (falscher) Vorwand, um die Agenda 2030 durchzusetzen, die zu einem Geldtransfer von kleinen und mittleren Unternehmen zu großen Finanzkonzernen führt, mit einer Verarmung der Bevölkerung und unverhältnismäßigen Gewinnen für multinationale Konzerne mit Sitz in Steuerparadiesen.
Sie werden feststellen, dass dieses Schema immer wieder angewandt wird, auch in Bereichen, die sich der merkantilen Logik, die diese Subversiven antreibt, zu entziehen scheinen. Ich bin sicher, dass Sie alle viele Fälle kennen, in denen diese Grundsätze gelten.
Lügen und Erpressung also. Aber auch Korruption: denn ohne die aktive Mitarbeit der politischen Klasse, der Medien, der Justiz, der Polizei, der Lehrer, der Ärzte und sogar einer kirchlichen Hierarchie, die zum Diener der Elite geworden ist, wären diese Lügen und Erpressungen nicht möglich gewesen.
Wenn man sich die Personen ansieht, die heute Regierungsämter bekleiden und die Macht auf den höchsten Ebenen der Institutionen innehaben, findet man fast ausschließlich Personen aus den Young Global Leaders for Tomorrow des Weltwirtschaftsforums.
Klaus Schwab hat dies unverblümt zugegeben: „Wir haben es geschafft, alle westlichen Regierungen zu infiltrieren.“ Und wie? Mit Geld natürlich, denn sie schaffen das Geld und drucken es sogar, denn die Zentralbanken sind Privatunternehmen, die von einigen bekannten Investmentfonds geleitet werden und deren Vorsitz wiederum Mitglieder des Weltwirtschaftsforums innehaben.
BlackRock und Vanguard besitzen die Staatsschulden vieler Länder, die sie auch durch Rating-Agenturen oder durch Druck der Weltbank, des Internationalen Währungsfonds und der Europäischen Zentralbank erpressen können. Und wenn das Geld nicht ankommt, tun es Wahlbetrug, Schauprozesse, „Selbstmorde“ und Unfälle.
Sie fragen sich vielleicht, warum ein Erzbischof es für nötig hält, sich mit Themen zu befassen, die offensichtlich nichts mit dem Glauben zu tun haben. Ich denke, dass nach den letzten Jahren nun klar geworden ist, dass wir vor einem epochalen Angriff stehen, dessen Ziel die Errichtung einer Synarchie ist, an deren Spitze der Antichrist steht.
Eine Weltregierung, die sie euphemistisch als „Global Governance“ bezeichnen, in der sie natürlich das Sagen haben werden und wir gehorchen oder sozial und physisch ausgeschlossen werden.
In diesem subversiven Rahmen sind alle westlichen Staaten, mit sehr seltenen Ausnahmen, Geiseln dieses Netzwerks von Subversiven, die sich für die Herren der Welt halten und die sich in den Dienst des „Fürsten dieser Welt“, des Satans, gestellt haben.
Was wollen Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros und all ihre Komplizen und Lakaien? Das Böse. Dass uns Böses widerfährt, ganz sicher. Denn sie betrachten uns in der Tat als das Böse des Planeten, und um uns auszurotten, vergiften sie uns an Leib und Seele, weil sie in uns, in Ihnen, in Ihren Kindern, in der älteren Generation, das Werk Gottes sehen, nach dessen Bild und Gleichnis wir geschaffen wurden.
Dies sagt uns unter anderem Dennis Meadows, Mitglied des Club of Rome, aus dem das Weltwirtschaftsforum hervorgegangen ist, wenn er die Reduzierung der Weltbevölkerung auf eine Milliarde Menschen theoretisiert und offen zugibt, dass 87,5 % der derzeitigen Bewohner des Planeten durch Bürgerkriege, Hungersnöte, Seuchen und Sterilität beseitigt werden müssen (hier).
Und als ob die durch Drogen und verfälschte Lebensmittel herbeigeführte Sterilität nicht schon genug wäre, gibt es auch noch die LGBTQ-Agenda und die Gender-Ideologie, durch die die Elite die Homosexualisierung der Gesellschaft fördert und die Möglichkeit einführt, Kinder von klein auf geschlechtsangleichenden Eingriffen zu unterziehen, mit der Komplizenschaft korrupter Gesetzgeber, die bereit sind, denjenigen die elterliche Autorität zu entziehen, die sich nicht damit abfinden wollen, ihre Kinder verstümmeln zu lassen.
Das Beharren der UNO und der WHO auf der Sexualisierung der Kinder sowie die Vorschläge zur Herabsetzung des Schutzalters und zur Entkriminalisierung der Pädophilie haben das beunruhigende Ergebnis, dass sie dem Netz von Perversen, den zahlreichen Gästen von Epsteins Insel, die die obersten Ebenen vieler Institutionen bevölkern und als solche leicht erpressbar sind, Frischfleisch liefern.
Dies ist ein Kampf, der nicht mit ausschließlich menschlichen Waffen geführt werden kann, denn es sind geistige Mächte daran beteiligt, die sich vom Hass auf Gott, auf unseren Herrn Jesus Christus und auf die Menschen nähren, die sie beneiden, weil sie es im Gegensatz zu den Dämonen verdient haben, durch die Menschwerdung des ewigen Sohnes des Vaters erlöst zu werden.
Diese Mächte hassen auch die Schöpfung, die der Herr uns frei zur Verfügung gestellt hat. Sie ist unentgeltlich verfügbar, weil das Werk Gottes unentgeltlich ist, die Frucht der Herrlichkeit und der Großzügigkeit, während alles, was vom Teufel kommt, einen Preis hat, eine Ware ist, die man tauschen kann, etwas, das man kaufen und verkaufen kann.
Sie, liebe Freunde, müssen sich klar machen, was auf dem Spiel steht für unsere Gesellschaft und vor allem für die Welt, in der unsere Kinder leben werden. Es geht nicht darum, vor einer Nation zu fliehen, die in eine Diktatur gestürzt ist, während der Rest der Welt frei ist, denn die gesamte westliche Welt ist zu einem Konzentrationslager geworden, in dem Leute das Sagen haben, die nicht gewählt wurden und die für ihre Verbrechen für immer im Gefängnis sitzen sollten. Wir können nicht in andere Länder fliehen, sondern müssen hier und jetzt um unser eigenes Überleben kämpfen.
Wie können Sie also Widerstand leisten? Wie können wir uns dieser hasserfüllten Diktatur wirksam entgegenstellen? Sicherlich nicht mit den stumpfen Waffen, die unser Feind gerne hätte: Das wäre so, als würde man mit Pfeilen bewaffnet gegen Panzer antreten.
Nicht mit alten Ideologien, die absichtlich geschaffen wurden, weil sie scheitern würden, wie der kommunistische Kollektivismus auf der einen Seite und der liberale Individualismus auf der anderen. Nicht mit den Götzen einer falschen Freiheit und Demokratie, zerbrochenen Spielzeugen, die es den Freimaurerlogen ermöglicht haben, die soziale Ordnung zu untergraben, indem sie die Menschen glauben ließen, sie könnten auf Gott verzichten, indem sie den Staat, das Individuum oder beides vergöttern.
Ich möchte hier ein Element hervorheben, das ich für sehr wichtig halte, um das Ausmaß des Angriffs zu verstehen, den wir erleben. Die „Meisterleistung“ der Neuen Weltordnung besteht darin, dass sie den Liberalismus und den Kommunismus (zwei Seiten derselben freimaurerischen Münze) in einer höllischen Allianz zu ihrem Vorteil zusammengeführt hat.
Einerseits durch die Einschränkung der positiven Intervention des Staates, der den Bürgern kostenlos oder zu nicht marktüblichen Preisen jene Dienstleistungen anbietet, die die Elite privatisieren will, um Profit zu machen; andererseits durch den Einsatz der Zwangsgewalt eines supranationalen sozialistischen Regimes, um den Wettbewerb mit kleinen und mittleren Unternehmen zu verzerren und die Arbeitskosten zu senken. In gewissem Sinne ist es der Elite gelungen, den Staat aus seiner natürlichen Rolle zu verdrängen, zugunsten eines Superstaates, der nicht im Interesse des Kollektivs, sondern der Elite selbst handelt.
Dies ist letztlich die Rolle der Europäischen Union und der US-Bundesregierung, die beide in den Händen des tiefen Staates liegen.
Den Feind nach seinen gefälschten Regeln zu bekämpfen ist absurd und ruinös. Bekämpfen Sie ihn lieber, indem Sie der Lüge die Wahrheit, der schändlichen Erpressung den Willen zum Guten, der Korruption die Ehrlichkeit entgegensetzen. Auch der heilige Paulus sagt uns: Lasst euch nicht vom Bösen überwinden, sondern überwindet das Böse mit Gutem (Röm 12,21).
Und in diesem epochalen Kampf, in diesem Aufeinandertreffen von Licht und Finsternis, können auch diejenigen, die keine Christen sind, eure Verbündeten sein, wenn sie mit Ehrlichkeit und Mut begreifen, dass die Grundlagen des Naturgesetzes, die Achtung der Heiligkeit des Lebens, die Verteidigung der natürlichen Familie, das Recht der Eltern, ihre Kinder zu erziehen, und der Schutz des Eigentums, der Arbeit und der Wirtschaft in Gefahr sind.
Unsere scheinbare Schwäche, unsere Unorganisiertheit, unsere Mittel, die denen der globalistischen Elite unvergleichlich unterlegen sind, können sogar eine Stärke sein, weil sie uns erlauben, ihrer Kontrolle zu entgehen. Wir müssen über den Tellerrand hinausschauen und lokale, nationale und internationale Netzwerke schaffen, die es uns ermöglichen, eine gemeinsame Front gegen den gemeinsamen Feind zu bilden.
Wir müssen den Stolz auf unsere Zivilisation, unsere Kultur und unseren Glauben wiederentdecken, auf unsere Fähigkeit, inmitten von Schwierigkeiten dank unseres Einfallsreichtums und unserer Hoffnung wieder aufzustehen, dank derer wir nicht zulassen, dass uns die Zukunft von denen entrissen wird, die versuchen, unsere Gegenwart zu zerstören, nachdem sie unsere Vergangenheit ausgelöscht haben.
Seid stark, liebe Freunde! Und lasst euch nicht von denen einschüchtern, die euch auf der Grundlage eines kolossalen Betrugs glauben machen wollen, dass alles entschieden und unwiderruflich ist. Wir sind keine Versuchskaninchen im Labor, die ein verrückter Wissenschaftler beobachtet, während sie durch ein Labyrinth wuseln: Das ist die Vision derer, die nicht wissen, wie man liebt, ja derer, die nur zu hassen verstehen, derer, die nicht begreifen, dass der Mensch um der Liebe Gottes und seiner Brüder und Schwestern willen zu heroischen Taten fähig ist; derer, die nicht erkennen wollen, dass der Herr wirklich allmächtig ist und dass die Geschicke der Welt und der Geschichte in seinen Händen liegen; einer Geschichte, in der, das dürfen wir nicht vergessen, Gott uns als Vater unser begleitet und schützt.
Die dystopische Welt der Sklaverei und des Todes, die das globalistische Delirium errichten will, kann verhindert werden, wenn wir es verstehen, uns unter dem Kreuz Christi zu vereinen. Denn nur vor dem Kreuz verlieren diese bösen Menschen alle Macht und zeigen sich als das, was sie wirklich sind.
Eine letzte Empfehlung, die ich Ihnen als Pfarrer gebe: Geben Sie nicht der Mentalität der Welt nach, die Sie dazu bringen möchte, sich Ihrer Ehrlichkeit, Ihrer Rechtschaffenheit und Ihrer Religion zu schämen, als ob es sich um Mängel handelte, die man verbergen muss. Es sind vielmehr Unehrlichkeit, moralische Verderbtheit, Selbstsucht und Laster, für die man sich schämen sollte.
Schämt euch nicht, Menschen zu sein, die den Herrn lieben, die beten, die opfern, die kämpfen. Denn es werden nicht Klaus Schwab, George Soros oder Ursula von der Leyen sein, die euch richten werden, sondern der Herr, der zu uns gesagt hat: Habt Vertrauen, ich habe die Welt überwunden (Joh 16,33).
US-Truppen im Irak sollen sich auf Gaza-Krieg vorbereiten
Das Personal der US-Luftwaffe im Irak wurde angewiesen, in Bereitschaft zu bleiben, falls die USA in den Krieg zwischen Israel und der Hamas verwickelt werden“, heißt es in einem Memo des Pentagon. Obwohl der Öffentlichkeit gesagt wurde, dass eine Aggression „am Boden“ möglich sei, behauptet Washington, es habe keine Pläne, in Palästina einzumarschieren.
In einem Memo des Pentagon, das Anfang des Monats kursierte, wurden Anweisungen an eine unbekannte Anzahl von Truppen gegeben. Sie sollen „in Bereitschaft versetzt werden, um Truppen zu unterstützen, falls die USA am Boden in den Krieg zwischen Israel und der Hamas eingreifen“, berichtet The Intercept. Der Bereitschaftsbefehl gilt für Truppen, die seit letztem Jahr im Irak stationiert sind, wie aus einem separaten Pentagon-Dokument hervorgeht, das The Intercept einsehen konnte.
Die USA reagierten auf den Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober mit der sofortigen Entsendung von zwei Flugzeugträgern in die Region und der Bereitstellung von 2.000 zusätzlichen Soldaten für den Einsatz im Nahen Osten, aber der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats im Weißen Haus, John Kirby, sagte Reportern am 10. Oktober, dass es „keine Absicht gibt, US-Stiefel auf den Boden“ in Israel oder Gaza zu setzen.
US-Spezialeinheiten sind jedoch seit Oktober in Israel aktiv, und ein hochrangiger Beamter, Christopher Maier, sagte Reportern, dass amerikanische Kommandotruppen „den Israelis aktiv bei einer Reihe von Dingen helfen“. Das Pentagon hat auch zugegeben, dass es Spionagedrohnen über dem Gazastreifen fliegt, „um die Geiselbefreiung zu unterstützen“. So RT.com
Amerikanische Schiffe und Kampfflugzeuge haben auch mehrere Angriffe gegen militante Huthis im Jemen geflogen, um die Blockade der Huthis gegen „mit Israel verbundene“ Handelsschiffe zu durchbrechen, die das Rote Meer passieren.
Die Huthis reagierten mit Angriffen auf US-amerikanische Handels- und Militärschiffe in der Region. Am Mittwoch gaben die Kämpfer bekannt, mehrere Raketen auf den Zerstörer USS Gravely abgefeuert zu haben.

