Kategorie: Nachrichten
Kritik an der Impfung kostet in Deutschland den Arbeitsplatz
- Jahrelang unterstützte Prof. Kekulé die Corona-Aktionen in seiner MDR-Sendung.
- Ende 2021 rutschte ihm eine Impfkritik heraus.
- Die kurz darauf folgende Suspendierung wegen versäumter Vorlesungen im Sommer 2020 wurde nun bestätigt; Entlassung und Verlust der Pension drohen.
Hintergrund:
a) Ich erinnere mich gut an das SS 2020: Meine Vorlesung „Öffentliche Finanzen“ für 700 Studierende durfte nicht in Präsenz stattfinden, die Uni war abgeriegelt. WLAN funktionierte bei so vielen Teilnehmern auch nicht. Also verteilte ich PDFs und diskutierte mit den Studenten in einem geschlossenen Forum. Ein regulärer Unterricht war unmöglich.
b) Prof. Kekulé darf ab Ende 2021 nicht mehr an der Universität Halle forschen und lehren, die ihn mit dem Ziel der Entfernung aus dem Beamtenverhältnis suspendiert hat. Der Vorwurf lautet auf versäumte Lehre im SS 2020.
c) Eine Suspendierung ist bei schwerwiegenden Verstößen wie sexuellem Missbrauch mit Wiederholungsgefahr denkbar, nicht aber bei Verletzung der Lehrverpflichtung. Ähnlich wie bei Angestellten wäre hier eine Abmahnung angemessen, verbunden mit der Auflage, die versäumte Lehre nachzuholen.
d) Meines Erachtens handelt es sich um ein politisches Verfahren. An Herrn Kollegen Kekulé soll ein weiteres Exempel statuiert werden, damit bei künftigen „Pandemien“ niemand Kritik äußert, insbesondere keine Impfkritik.
1. Jahrelang unterstützte Prof. Kekulé die Corona-Maßnahmen auf seinem MDR-Postcast.
2. Ende 2021 rutschte ihm eine Impfkritik heraus.
3. Die kurz danach erfolgte Suspendierung wegen versäumter Lehre im Sommer 2020 wurde jetzt bestätigt; Entlassung und Pensionsverlust drohen.… pic.twitter.com/kfXt0mOP8C
— Stefan Homburg (@SHomburg) September 2, 2023
UPS, JETZT KOMMEN SIE WIEDER MIT DER ALTEN LEIER ??
#TEAMHEIMAT
Aiwanger bleibt und die LinksRotGrüneWoke Bubble versucht das, was sie immer macht. Haltung zeigen und die Erinnerungskultur pflegen.
Das dumme ist nur, es will keiner mehr hören.
Neues BND-Gesetz: Grundrechtseinschränkungen im Namen der Spionageabwehr
Während ihrer Regierungsklausur auf Schloss Meseberg hat die Ampel-Koalition auch das umstrittene Bundesnachrichtendienst (BND)-Gesetz reformiert. Quasi im Hauruck-Verfahren sollen neue Grundrechtseinschränkungen bei bloßem Spionageverdacht eingeführt werden.
Den betroffenen Berufsverbänden und Sicherheitsgremien wurden lediglich ein Tag eingeräumt, um den 88 Seiten umfassenden Entwurf zu kommentieren. Die „Reporter ohne Grenzen” sowie die „Gesellschaft für Freiheitsrechte” (GFF) kritisierten die Art der Beschlussfassung als „Trauerspiel“.
Zweifel an Verfassungsmäßigkeit
Unzureichende Verbändebeteiligung und mangelnde Einbindung der Öffentlichkeit sorgen nun erst recht dafür, dass schon im Vorfeld kursierende Zweifel an der Sinnhaftigkeit und sogar Verfassungsmäßigkeit der BND-Gesetzesnovelle nicht zerstreut werden konnten; im Gegenteil.
„Der Gesetzgeber verpasst erneut die Chance auf eine längst überfällige und ganzheitliche Reform des BNDG, das auf den festen Boden der Verfassung gehört“, hieß es von „Reporter ohne Grenzen”. Die Organisationen behalten sich eine ausführlichere Stellungnahme für ein späteres Stadium des Gesetzgebungsverfahrens vor.
Handy-, Taschen- und Fahrzeugkontrollen künftig erlaubt
Das Gesetz ist eine Reaktion auf die Enttarnung eines für Russland spionierenden BND-Mitarbeiters Ende 2022. Solchen und ähnlichen Fällen soll mit dem neuen Gesetz vordergründig künftig besser vorgebeugt werden. Dafür sollen nun unter anderem verdachtsunabhängige Personen-, Taschen- und Fahrzeugkontrollen durchgeführt werden dürfen. Auch Smartphones dürfen im Verdachtsfall kontrolliert werden.
Zudem werden mit der Reform auch Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) umgesetzt. Dieses hatte im September letzten Jahres beschlossen, dass Teile des Gesetzes bezüglich der Einschränkung der Übermittlung personenbezogener Daten durch Nachrichtendienste an Polizeien für unvereinbar mit dem Grundgesetz erklärt.
Reaktion auf Verfassungsgerichtsurteil von 2020
Mit den neuen Regelungen sollen alle Übermittlungsvorschriften im BND-Gesetz vom Bundesverfassungsschutzgesetz (BVSG) entkoppelt und eigene Regelungen gefasst werden. Die Befugnisse des BND sind seit Jahren Gegenstand heftiger Kritik. Politik und Justiz wird vorgeworfen, sie hätten den Kompetenzrahmen der Sicherheitsbehörden so weit eingeschränkt, dass diese vielen ihrer Aufgaben nicht mehr nachkommen können.
Inwieweit dies allerdings eine weitere Aushöhlung von Grund- und Freiheitsrechten rechtfertigen soll, ist mehr als fragwürdig. Weil etwa 2020 das Bundesverfassungsgericht in einem beispiellosen Urteil festgestellt hatte, dass die Bindung der deutschen Staatsgewalt an die Grundrechte nicht auf das deutsche Staatsgebiet begrenzt sei, wurde die geheimdienstliche Praxis stark gehandicapt.
„Übermaß an Kontrolle“
Praktisch bedeutete das, dass sich jeder Terrorist, der weltweit vom BND abgehört wird, sich auf das deutsche Grundgesetz berufen könnte und die erlangten Informationen ungesetzlich wären. Die beiden früheren BND-Präsidenten August Hanning und Gerhard Schindler hatten erst kürzlich vehemente Kritik am Umgang mit den Geheimdiensten geübt. Diese würden „inzwischen an einem Übermaß an Kontrolle und an einer Vielzahl von Kontrollinstanzen über dem BND“ leiden.
Sie seien „zum zahnlosen Wachhund mit Maulkorb und Eisenkette degeneriert“ worden. Nachrichtendienste dürften „nicht länger als Bedrohung für die Rechte deutscher Bürger“ verunglimpft werden. Vielmehr müssten sie „als unverzichtbarer Bestandteil unserer Sicherheitsarchitektur akzeptiert und behandelt werden“.
Keine wirkliche Reform, sondern Missbrauch der Dienste
Deutschland brauche „endlich einen neuen technischen Nachrichtendienst nach den erfolgreichen Vorbildern der USA und Großbritanniens: NSA (National Security Agency) und GCHQ (Government Communications Headquaters)“. Zudem müsse der BND aus dem Kanzleramt ausgegliedert und stattdessen dem Verteidigungsministerium unterstellt werden.
An solche grundsätzlichen Reformen der ineffizienten, geknebelten und überbürokratisierten Geheimdienste wagt die Ampel sich jedoch nicht heran. Sie missbraucht die Dienste – vor allem den Verfassungsschutz – zur Diffamierung und Verfolgung innenpolitischer Gegner. Und genau deshalb schießt der Reformentwurf des BND-Gesetzes hinsichtlich Grundrechtseinschränkungen auch weit übers Ziel hinaus.
Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“
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Pre-Crime: Der Albtraum der Überwachung im Vorfeld von Straftaten findet bereits statt
Steven Spielbergs Film Minority Report aus dem Jahr 2002, in dem ein dystopischer Hightech-Überwachungsstaat dargestellt wird, ist zu einem der prophetischsten Science-Fiction-Filme geworden.
Der Film kam zu einer Zeit in die Kinos, als gerade einmal 664,5 Millionen Menschen das Internet nutzten, eine Zahl, die nur 13,8 % der heutigen Internetnutzer entspricht, und mehr als ein Jahr vor der Einführung von Facebook, einer Plattform, die zur Normalisierung der Überwachungswerbung beitrug.
Obwohl das Internet und die Online-Überwachungsindustrie zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Films noch in den Kinderschuhen steckten, sagte Minority Report das Aufkommen von Eyeball-Scanning-Technologie, Robotern zur Verbrechensbekämpfung, zielgerichteter Werbung und Massenüberwachung voraus, lange bevor sie zum Mainstream wurden.
Der Film spielt im Jahr 2054, und damals war es schwer vorstellbar, dass sich die technologische Überwachung im Laufe von 52 Jahren so massiv verändern würde.
Doch nur 21 Jahre später, im Jahr 2023, ist die Gesichtserkennung auf dem Vormarsch, die Augenscanner haben Einzug gehalten, zielgerichtete Echtzeit-Werbung hält Einzug in die physische Welt, Roboter zur Verbrechensbekämpfung werden eingesetzt, und die Massenüberwachung ist zur Norm geworden.
Diese rasante Ausweitung der digitalen Überwachung ist zwar erschreckend, verblasst aber im Vergleich zur Darstellung der Vorverbrechenszeit im Film.
Pre-Crime stellt die Grundlage des Rechtssystems, die Unschuldsvermutung, auf den Kopf und geht davon aus, dass Verbrechen vorhergesagt werden können, bevor sie geschehen.
Diese Prämisse wird dann dahin gehend erweitert, dass jemand eines Verbrechens schuldig sein kann, das er noch nie begangen hat, weil die verfügbaren Daten vorhersagen, dass er das Verbrechen begehen wird, wenn er nicht präventiv festgenommen und angeklagt wird.
Diese erschreckende Idee der Vorverurteilung wurde schon lange vor dem Film Minority Report 2022 entwickelt.
Philip K. Dick prägte den Begriff in seiner Novelle The Minority Report von 1956, auf der der Film lose basiert.
Sowohl in der Novelle als auch im Film sagen drei Precogs angebliche Verbrechen voraus, bevor sie geschehen, und eine spezialisierte Strafverfolgungsbehörde verhaftet Verdächtige, bevor sie diese angeblichen Verbrechen begehen können.
Beide Geschichten sind warnende Erzählungen über die utopische Idee, dass fast alle Verbrechen ausgerottet werden können, wenn die Gesellschaft ihre Freiheiten und ihre Privatsphäre an einen allwissenden Überwachungsstaat abtritt.
Die Novelle schildert eine Welt, in der die Kriminalitätsvorbeugung fast alle Verbrechen beseitigt hat, während der Film eine Welt zeigt, in der die Kriminalitätsvorbeugung fast allen vorsätzlichen Morden ein Ende gesetzt hat.
Doch hinter der idealistischen Vision der Kriminalitätsvorbeugung gibt es Risse im System.
Einer der drei Pre-Crogs erstellt manchmal einen Minderheitenbericht – eine Vorhersage, bei der der Verdächtige das mutmaßliche Verbrechen nicht begeht.
Diese Minderheitenberichte untergraben das System der Verbrechensbekämpfung und lassen vermuten, dass viele Menschen zu Unrecht verhaftet wurden.
Und in beiden Geschichten versuchen diejenigen, die privilegierten Zugang zum System der Verbrechensverhütung haben, es zu ihrem persönlichen Vorteil zu missbrauchen.
Doch obwohl die Novelle und der Film deutliche Warnungen vor den zahlreichen Gefahren der Einführung von Systemen zur Verbrechensverhütung enthalten, haben Regierungen und Strafverfolgungsbehörden auf der ganzen Welt damit begonnen, diese Systeme in die Praxis umzusetzen.
In den USA werden Technologien und Strategien zur Verbrechensverhütung schon seit Jahren eingesetzt.
Das Justizministerium räumt ein, dass einige Bundesstaaten Briefe an die Adressen von registrierten Autobesitzern verschickt haben, wenn deren Auto in einem Gebiet gesehen wurde, das für Prostitution bekannt ist. Dies geschieht bereits seit 1982.
Es sei daran erinnert, dass diese Briefe nicht an Personen verschickt werden, die wegen der Anwerbung von Prostituierten angeklagt oder verurteilt worden sind. Ihr Fahrzeug wurde lediglich in einem Gebiet gesehen, in dem Prostituierte bekanntermaßen arbeiten.
2009 veranstaltete das National Institute of Justice des US-Justizministeriums sein erstes Symposium zum Thema Predictive Policing, und mehrere Bundesstaaten verfügen inzwischen über Predictive-Policing-Programme.
Das Los Angeles Police Department setzte acht Jahre lang ein invasives Tool zur Verbrechensvorhersage“ ein. Als das LAPD den Einsatz des Tools 2019 schließlich einstellte, machte es sich offenbar wenig Gedanken über die Auswirkungen des Einsatzes von Orwellscher Überwachungstechnologie gegen Einwohner. Stattdessen erklärte die Polizeibehörde, dass die Software aufgrund ihrer Ineffektivität eingestellt wurde.
Aus Dokumenten, die als Reaktion auf eine Anfrage nach dem California Public Records Act freigegeben wurden, geht hervor, dass die LAPD 2019 auch eine Software getestet hat, die soziale Medien überwacht und vorhersagt, ob Menschen Straftaten begehen werden.
In einem anderen Bundesstaat, New Orleans, hat die Polizeibehörde die Predictive Policing-Technologie von Palantir getestet, die soziale Medien analysiert, um vorherzusagen, ob Personen Gewalttaten begehen werden.
Viele andere Polizeidienststellen im ganzen Land haben ebenfalls ähnliche Technologien erprobt oder setzen sie derzeit ein.
Außerhalb der Strafverfolgungsbehörden hat sich der Tech-Gigant Microsoft gegenüber dem Weißen Haus Biden verpflichtet, KI zur Erkennung und Verhinderung von Gewalt einzusetzen.
Und Sozialarbeiter in mehreren Bundesstaaten verwenden prädiktive Algorithmen, um zu entscheiden, ob Eltern ihre Kinder weggenommen werden sollten.
Eine ähnliche Geschichte spielt sich nördlich der Grenze in Kanada ab.
Die Polizei in der kanadischen Provinz Saskatchewan arbeitet seit 2019 an einem prädiktiven Tool, das soziale Medien scannt.
Und mehrere Städte in Kanada nehmen an einem „Situation Tables“-Programm teil, bei dem Schulen, Gesundheitsdienstleister und die Polizei zusammenarbeiten, um Personen zu kennzeichnen, die als „gefährdet“ gelten, zu Kriminellen oder Opfern von Straftaten zu werden. Dieses Programm ist seit 2011 aktiv.
Das Vereinigte Königreich ist ein weiteres Land, das sich auf den dystopischen Albtraum aus Minority Report zubewegt.
Berichten zufolge nutzte 2019 fast ein Drittel der britischen Polizeikräfte prädiktive Algorithmen.
Chinas Überwachungssystem im Vorfeld von Straftaten stützt sich auf riesige Datenmengen, die aus dem Internet, Telefonen, Überwachungskameras, Kauf-, Reise- und Gesundheitsaufzeichnungen und vielem mehr gewonnen werden.
Laut einer durchgesickerten Liste von Häftlingen, die Human Rights Watch zugespielt wurde, können Menschen aufgrund einer Vielzahl rechtmäßiger Verhaltensweisen oder unveränderlicher Merkmale wie „jung“ (nach den 80er Jahren geboren), wiederholtes Ausschalten des Telefons, langer Bart, Verwendung bestimmter Software (wie virtuelle private Netzwerke, Gmail, WhatsApp und Skype) und „extremistisches Gedankengut“ vom System erfasst und inhaftiert werden.
Die Opfer des repressiven Überwachungssystems der chinesischen Regierung im Vorfeld von Straftaten können zur „Gedankenumwandlung“ in Internierungslager geschickt werden.
Zahlreiche Berichte haben die Menschenrechtsverletzungen dokumentiert, die in diesen Lagern stattfinden, und die UNO hat erklärt, dass sie „möglicherweise internationale Verbrechen, insbesondere Verbrechen gegen die Menschlichkeit, darstellen.“
Die Gefangenen werden auch intensiv überwacht. Fast alles, was sie tun, einschließlich des Aufwachens, des Toilettengangs, des Essens und des Schlafens, wird überwacht.
Schätzungen zufolge wurden seit 2017 bis zu 1,8 Millionen Uiguren und andere ethnische Minderheiten in diese Internierungslager gebracht.
Diese weit verbreitete Technologie zur Verbrechensvorbeugung verstößt gegen zahlreiche Menschenrechte.
Das Recht, als unschuldig zu gelten, bis die Schuld in einem öffentlichen Verfahren bewiesen ist, ist in einem System der Vorverfolgung von Straftaten nicht gegeben, da Menschen markiert und inhaftiert werden, ohne dass ein Verbrechen begangen wurde.
Die ständige Überwachung untergräbt indirekt auch das Recht auf freie Meinungsäußerung, da sie ein Umfeld der Angst schafft, in dem die Menschen sich selbst zensieren, um nicht einer Vorstrafe beschuldigt zu werden.
Darüber hinaus untergräbt das System das Recht auf Privatsphäre, da die Menschen gezwungen sind, riesige Mengen an persönlichen Daten preiszugeben, um diese Systeme zur Verbrechensverhütung zu speisen.
Und die Behörden, die die Systeme kontrollieren, haben einen Anreiz, die Menge der gesammelten Daten ständig zu erweitern, um die Vorhersagealgorithmen zu verbessern.
Doch seit die Büchse der Pandora geöffnet wurde, werden diese Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und der bürgerlichen Freiheiten ignoriert. Die Behörden sind zu dem Schluss gekommen, dass es sich lohnt, der fehlerhaften Idee nachzugehen, dass Verbrechen verhindert werden können, bevor sie geschehen.
Auf diese Weise haben sie ein bedrückendes, sich ständig ausweitendes Raster zur Verbrechensvorbeugung auf die Bevölkerung losgelassen, in dem grausame, allwissende Algorithmen ungerechterweise Menschen bestrafen, die für Verbrechen verantwortlich gemacht werden, die nie stattgefunden haben.
Die Greise und die Macht
Was geschieht in Deutschland mit den sensiblen Gesundheitsdaten?

Am 30. August 2023 wurden das Gesetz zur Digitalisierung im Gesundheitswesen sowie zur verbesserten Nutzung der Gesundheitsdaten durch das Bundeskabinett beschlossen. Was bedeutet dies für uns konkret? Nach dem bekannten Stil von unserem Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach wurden diese Gesetze in den höchsten Tönen gelobt, weil damit die „modernste(s) medizinische Digitalinfrastruktur in Europa“ aufgebaut werde. Jedoch […]
Der Beitrag Was geschieht in Deutschland mit den sensiblen Gesundheitsdaten? erschien zuerst unter tkp.at.
Corona-Maßnahmen und Impfkampagne entgegen dem Lehrbuchwissen: Absicht oder Dummheit?

Ab März 2020 wurde alles umgestoßen was bisher Stand der medizinischen Erkenntnis war. Wer dagegen protestierte verlor die Zulassung als Arzt, wurde von der Universität entlassen, von der Polizei zuhause überfallen oder von deutschen Gerichten verurteilt. Die Schäden liegen klar auf der Hand und sind enorm. Wissenschaftler wie Prof. Andreas Sönnichsen oder Prof. Sucharit Bhakdi […]
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Mitten im Krieg: „Pride“ und Disco-Stimmung in Odessa und Charkow (Videos)
Odessa: Disco-Stimmung
Anlässlich des Stadtjubiläums fanden in der ukrainischen Hafenstadt Odessa Volksbelustigungen statt. Videoaufnahmen zeigen mit Girlanden aus Glühbirnen geschmückte Straßen, auf denen Menschen spazieren gehen. Die überdachten Pavillons der Vergnügungsstätten, die Straßencafés waren gut gefüllt. Tanzende Mädchen, eine Rockband, die auf einer Bühne mitten auf einem Platz auftritt.
Charkiw: LGBTQ-Pride
In Charkiw hingegen veranstaltete die LGBT-Gemeinschaft die fünfte „KharkivPride“ mit 100 Personen für eine halbe Stunde über eine Distanz von fast zwei Kilometern. Wegen der allseits bekannten Sicherheitsrisiken wurde die Parade in kreativer Form und nicht als Massenversammlung abgehalten.
Dabei wurden im Zentrum von Charkiw 100 menschliche Figuren platziert…,
…“die auf der einen Seite mit den Farben der ukrainischen Flagge und auf der anderen Seite mit den Farben der Regenbogenflagge… bemalt waren. Am Ende der Parade verweilten menschliche Figuren. Diese ‚unsichtbaren Figuren‘ symbolisieren LGBTQ+-Menschen in Charkiw und der gesamten Ukraine, die leben, lieben und weiterhin Schritte für unseren gemeinsamen Sieg unternehmen.“
– schrieb die Community. Weiter hieß es:
„Das Thema LGBTQ+-Rechte … ist besonders akut im Zusammenhang mit einem eskalierenden Krieg: Wenn etwa ein LGBTQ+-Soldat mit einem Partner nicht die Rechte anderer Familien genießen kann. Etwa die Unmöglichkeit, in einer kritischen Lebens- und Gesundheitssituation anstelle eines Partners Entscheidungen zu treffen, ihn auf einer Intensivstation zu besuchen, seinen Willen zu erfüllen, außerdem fehlende Unterhalts- und Betreuungsrechte für einen behinderten Partner, oder die Unmöglichkeit dessen Eigentum zu erben.
Laut Gesetz erhalten sie nach dem Tod eines Partners auch keine staatliche Unterstützung oder werden davon informiert, ob der Partner verletzt, gefangen genommen oder gestorben ist.“
so die Organisatoren.
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„KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.“

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Akt der Verzweiflung: Ukraine erhält Panzer aus den 1960er Jahren
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Akt der Verzweiflung: Ukraine erhält Panzer aus den 1960er Jahren
Nachdem die Leopard 2 auf den Schlachtfeldern von Saporoschje nicht besonders gut abgeschnitten haben, soll Kiew nun die ältere Modifikation Leopard 1 erhalten. Dabei handelt es sich um einen Panzer aus den 1960er Jahren, der inzwischen nicht mehr produziert wird und dessen Ersatzteile somit nicht zu beschaffen sind.
von Eduard Bassurin
Seitdem die Leopard 2 begonnen haben, im Gebiet Saporoschje in Flammen aufzugehen, stehen die Dinge beim ukrainischen Militär nicht besonders gut. Schätzungen zufolge blieben von den 22 Leopard 2, die auf dem schmalen Geländestreifen zwischen Orechow und Rabotino in den Kampf geschickt wurden, nur fünf einsatzfähig. Von den 22 Bradley-Schützenpanzern, die in den ersten Reihen angriffen, blieb indes kein einziger übrig.
Die Autorität der westlichen Technik nahm dadurch beträchtlichen Schaden: Schlimmstenfalls könnten ja die Kunden auf die Idee kommen, auf westliche Hightech-Panzer zu verzichten. Und da begann man im Westen zu grübeln: Leopard 2 sind zu schade und zu teuer, und die russische Verteidigung muss man irgendwie durchbrechen – wie wäre es also, die alten Leopard 1 in den Kampf zu schicken?
Dieses Fahrzeug ist zwar schwach gepanzert, dafür aber wendig. In den 1960er Jahren, als der Leopard 1 entwickelt wurde, existierte noch kein zuverlässiger Schutz gegen Hohlladungsgeschosse, deswegen beschlossen die Konstrukteure, ihn leicht (unter 40 Tonnen) zu machen und mit einem leistungsstarken 830-PS-Motor auszurüsten. Damals erschien die Idee eines leichten manövrierfähigen Panzers gut und ausreichend, um die sowjetischen Panzerarmeen in den Korridoren von Fulda oder Suwalki aufzuhalten.
Erst später, mit dem Aufkommen des Schutzes vor Hohlladungsgeschossen, wurde die Produktion von Leopard 2 aufgenommen und dabei der Versuch unternommen, die Manövrierfähigkeit von Leopard 1 zu behalten. Dennoch erwies sich die Masse von 60 Tonnen als zu schwer, und statt eines manövrierfähigen kam einfach ein schwerer Panzer mit modernen Systemen heraus.
Seitdem rosten die Leopard 1 in Europas Lagern, von wo aus sie nun in die Ukraine geschickt werden sollen. Freilich gibt es ein Problem: Die Panzer für die Ukraine wurden in mehreren europäischen Ländern zusammengekratzt, doch stellte sich heraus, dass 50 belgische Leopard 1 Probleme mit dem Feuerkontrollsystem SABCA haben. Optik und Elektronik befinden sich in einem beklagenswerten Zustand und müssen offenbar ersetzt werden. Von den 50 belgischen Panzern werden 30 so verschickt, wie sie sind, und 20 weitere werden für Ersatzteile herhalten müssen. Das heißt, die “Kannibalisierung” der Technik beginnt schon lange vor ihrer Lieferung an das ukrainische Militär. Von einer Kampfbereitschaft kann in diesem Fall keine Rede sein. Die Ergebnisse erscheinen dürftig, berücksichtigt man, dass für die Reparatur der Technik fast 40 Prozent der gelieferten Panzer zerlegt werden müssen. Produziert werden diese Fahrzeuge natürlich auch nicht mehr. Folglich ist es unmöglich, per Dekret neue herstellen zu lassen, selbst wenn es einen solchen Wunsch gäbe.
Unter Berücksichtigung all dieser Tatsachen erteilte die Zeitschrift Newsweek der Ukraine einen “genialen” Ratschlag – nämlich, westliche Panzer keinen Risiken auszusetzen, indem sie zum Durchbruch der russischen Verteidigung eingesetzt werden. Nach Meinungen der Experten sei es viel sinnvoller, dafür die alten sowjetischen T-64 zu opfern. Die “besseren” Fahrzeuge von den Verbündeten sollten vor den gegnerischen Minenfeldern geschützt und für den Fall der Fälle in Reserve gehalten werden.
Der Beitrag Akt der Verzweiflung: Ukraine erhält Panzer aus den 1960er Jahren ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
Frankreich fordert Fliegen nur noch für Reiche durch horrende Ticketpreise
Geht es nach dem französischen Verkehrsminister Clément Beaune, sind günstige Flugtickets „im ökologischen Umbau nicht mehr länger möglich“.
Er werde seinen EU-Kollegen in den kommenden Tagen einen Vorschlag unterbreiten, so Beaune.
Klimaschutz als Grund
Der französische Verkehrsminister Clément Beaune fordert aus Klimaschutzgründen einen Mindestpreis für Flugtickets in der EU.
Gegenüber dem französischen Magazin L’Obs erklärte Beaune, „Flugtickets um zehn Euro sind mitten im ökologischen Umbau nicht mehr länger möglich.“
Er werde seinen EU-Kollegen in den kommenden Tagen einen Vorschlag unterbreiten, fügte der französische Minister dann hinzu.
„Ich plädiere dafür, die Treibhausgasemissionen zu besteuern und in den ökologischen Umbau zu investieren“, erklärte Beaune weiter.
Die französische Regierung plane, die Steuern auf die, im Land startende Flüge zu erhöhen, um damit Investitionen in den Schienenverkehr zu finanzieren.
Beaune steht mit seiner Ansicht in der EU jedoch nicht allein da. Die österreichische Verkehrsministerin Leonore Gewessler von den Grünen spricht sich ebenfalls für „Mindestpreise“ aus.
Kritiker derartiger Forderungen, darunter vor allem Billigfluglinien, argumentieren hingegen, dass „Mindestpreise“ nicht im Interesse der Verbraucherinnen und Verbraucher liegen.
Zudem würden Langstreckenflüge damit nicht erfasst, diese seien aber für die Hälfte der Emissionen verantwortlich.

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Der August wird in Deutschland erst seit 1988 wärmer
Eine Erwärmung durch Kohlendioxid ist nicht nachweisbar.
Von Josef Kowatsch und Matthias Baritz
Inhalt: Zunehmender Wärmeinseleffekt durch Bebauung und Flächenversieglungen, Austrocknung der Landschaft und geänderte Großwetterlagen-Häufigkeiten bestimmen die Augusterwärmung seit 1988
Mit 18,3 C war der August 2023 laut DWD im Mittel seiner fast 2500 Wetterstationen knapp über dem Schnitt der Vergleichsperiode 1991 bis 2020. Unter dem Strich war der Monat viel nasser als normal (125 l/m2) und sonnenscheinarm. Mit 185 Sonnenstunden verfehlte die Sonnenscheindauer laut DWD im August ihr Soll und lag etwa 13 Prozent unter dem Schnitt.
2023 war ein Schaukelsommer wie ihn Stefan Kämpfe bereits vorrausschauend beschrieben hatte. Der DWD bestätigte dies nachträglich und ergänzte: „Nachdem am 3.6. in Sohland an der Spree mit -0,7 °C der bundesweite Sommer-Tiefstwert ermittelt wurde, herrschte im weiteren Juniverlauf im Südwesten des Landes eine außergewöhnlich warme Witterung. Im Juli gesellten sich extreme Hitzepeaks hinzu, die am 15.7. bei 38,8 °C in Möhrendorf-Kleinseebach (Bayern)“. Jedoch wurden nirgendwo neue Temperaturrekorde gemessen.
Uns interessiert mehr: Wie ist dieser August 2023 in einem längeren Zeitraum einzuordnen? Lassen wir deshalb Grafiken von Zeitreihen sprechen.
Zunächst die August-Temperaturen seit 1898, also seit 125 Jahren
Man muss wissen, das Startjahr der DWD-Reihen um 1881 lag in einem Kälteloch, einer Kaltperiode, was die Stationen mit weiter zurückgehenden Reihen wie die vom Hohenpeißenberg oder Berlin/Tempelhof deutlich zeigen. Zu Zeiten Schillers und Goethes war der August wärmer als um 1881. Beginnen wir mit 1898, dem Ende der Kaltperiode.
Die deutsche Augusttemperaturkurve zeigt zwei auffallende Temperaturzeitintervalle:
Wir erkennen 4 Zeitintervalle bei Monat August in den DWD-Reihen.
- Leichte Erwärmung bis etwa 1940, leichte Abkühlung bis 1987
- Insgesamt jedoch 90 Jahre lang nahezu gleich bleibende Augusttemperaturen
- Deutlicher Temperatursprung von 1987 auf 1988
- Starke Weitererwärmung seit 1988
Wo bleibt die CO₂– Erwärmungswirkung?
Anhand dieser Augustgrafik ist bereits bewiesen, dass CO₂ keinen oder kaum einen Einfluss auf die Temperaturentwicklung hat. Das jährlich steigende CO₂ kann nicht 90 Jahre lang unwirksam sein, dann mit dem Jahr 1988, aufgeschreckt durch die Gründung des Weltklimarates plötzlich aufwachen und dann seine erwärmende Wirkung verstärkt entfalten, als müsste es die 90 Jahre davor nachholen.
Und wie trickst der DWD und die Medien und alle Treibhausanhänger?
Man zeichnet eine durchgehende Trendlinie seit 1881 und kommt zu 2 Grad Erwärmung, das soll dann der automatische Beweis sein, dass CO₂ der alleinige Verursacher wäre, wobei der DWD acht Werte der ersten 20 Jahre nachträglich kälter gemacht hat.
Anmerkung: Diese DWD-Temperaturdaten aus Grafik 1 sind nicht wärmeinselbereinigt. Die Temperaturen 2023 sind mit ganz anderen Wetterstationen an wärmeren Plätzen und mit ganz anderen Messgeräten und Messmethoden ermittelt als die Daten im Kaiserreich.
Als grober Anhaltspunkt: Wäre Deutschland so geblieben wie 1881 mit den damaligen Wetterstationen an den kälteren Standorten, dann würden die heurigen 18,3°C damals mit etwa 17 Grad oder knapp darunter ermittelt worden sein. Wir nennen diese Spanne den Wärmeinseleffekt (WI) in den deutschen Temperaturreihen.
Diese Wärmeinsel-Erwärmung ist eine reale Zusatzwärme, wir Menschen wohnen in den wachsenden Wärmeinseln, und da wurde es eben wärmer, aber ein Teil der 1,3 Grad ist auch nur eine statistische Erhöhung des Schnittes durch kältere Stationen stilllegen und an wärmeren Standorten neu aufmachen. Diese statistischen Erwärmungstricks sind hier beschrieben und hier bewiesen. Das wird auch in diesem Kurzvideo gezeigt.
Gibt es noch eine (fast) unberührte Wetterstation wie einst zum Vergleich?
Leider gibt es bei uns in Deutschland keine einzige Wetterstation mehr, die noch so steht wie vor 130 Jahren und in deren weiten Umgebung sich kaum was verändert hat. Aber in den USA ist das möglich. Die Dale Enterprise Wetterstation ist die drittälteste in Virginia, steht bei einer singulären Farm, nur ein vierspuriger Highway führt an der Farm vorbei und die nahegelegene Stadt Harrisonburg hat sich stark in Richtung Farm ausgeweitet. (Entfernung nur noch 1 km). Wir bezeichnen diese Wetterstation als WI-arm, ihre Temperaturgrafik für den August so aus:
Grafik 2: Diese WI-arme Wetterstation in den USA zeigt in 130 Jahren einen August-Temperaturanstieg von lediglich 1 Fahrenheit, das sind etwa 0,56 Celsius.
Der Klimawandel hat viele Ursachen, natürliche und anthropogene!
Der Klimasprung von 1987 auf 1988 – siehe Grafik 1 – um 1 Grad hat natürliche Gründe: Die Änderung der Großwetterlagen, eine Umstellung von Nord/West auf mediterrane Einflüsse, NOA, AMO und andere natürliche wetterbestimmende Faktoren für Mitteleuropa. Der Temperatursprung wurde in Holland in dieser wissenschaftlichen Arbeit genauer verfolgt und beschrieben.
Die starke Weitererwärmung des DWD-August nach dem Temperatursprung 1988
Die 0,3 Grad/Jahrzehnt an August weiter Erwärmung haben menschengemachte und natürliche Gründe. Der menschengemachte Anteil ist zunehmend. Gründe des anthropogenen Anteils sind die voranschreitende Zerstörung der Natur durch Überbauung und Flächenversiegelung (siehe Versiegelungszähler, Stand bei Redaktionsschluss: 50 757 km²) sowie die Austrocknung der Landschaft durch Überbauung sowie großflächige Trockenlegungen. Selbst die freie Fläche in Wald und Flur, Wiesen und Feldern wurden seit Jahrzehnten großflächig trockengelegt, damit nach einem Starkregen anderntags sofort die industrielle Land- und Forstwirtschaft wieder betrieben werden kann. Die Folgen: Plötzliches Hochwasser, exemplarisch hier beschrieben.
Aber auch: Nach mehreren heißen Tagen geht die kühlende Wirkung des Bodens und der Vegetation in Wald und Flur verloren, obwohl die Augustniederschläge sogar leicht gestiegen sind und die Sonnenstunden leicht abgenommen haben, siehe nächste Grafik
Merke: Der Mensch trocknet Deutschlands Böden aus und nicht der CO₂-Klimawandel
Sonnenstunden und Niederschläge beim DWD-August seit 1988
Sonnenstunden leicht fallend, Niederschläge zunehmend. Das zeigt die nächste Doppelgrafik:
Die unterschiedlichen Tag/Nachtemperaturen der DWD-Stationen
Leider bietet der DWD keinen Gesamtschnitt seiner über 2000 Wetterstationen seit 1988 an, wir können nur Einzelstationen – bisher 50 ausgewertet – hier zeigen. Im Grunde ist das für den DWD auch nur schwer möglich, denn der DWD hat in den letzten 30 Jahren über die Hälfte seiner Stationen ausgetauscht wie wir oben im ersten Link gezeigt haben.
Wir zeigen hier nun einen kleinen Querschnitt von Verlauf der Tag/Nachtauswertungen. In den Grafiken ist die obere graue Linie der Tagesverlauf, gemessen in Tmax, (Monatsdurchschnitt aller täglichen Tmax)
Grafik 4a. Es handelt sich um eine ländliche Station in Brandenburg, westlich von Potsdam. Beachte die Differenzen der Steigungslinien zwischen Tag/Nacht.
Grafik 4i: ländlich, Station steht umgeben von Wiesen, bei Memmingen kühlen die Augustnächte sogar deutlich ab.
Grafik 4j: Großstadt München, auch hier geht die Schere auseinander, nachts gleich bleibend mit Tendenz zu Abkühlung, tagsüber mäßige Erwärmung
Ergebnisse der Tag/Nachtvergleiche
Die Temperaturschere zwischen Tag und Nacht geht bei den DWD-Stationen seit 1988 auseinander. Die Tage werden erkennbar wärmer als die Nächte, man vergleiche die Regressionslinien. Manche Stationen haben sich nachts gar nicht weiter erwärmt. Vor allem die ländlichen zeigen nachts sogar ein deutliches Kälter werden
Damit gilt auch für den August: Die starke Augusterwärmung seit 1988 fand in Deutschland tagsüber statt. Das beweist den Einfluss der Wärmeinselwirkung.
Erkenntnis:
- Der völlig unterschiedliche Verlauf der Tag/Nachtemperaturen in Deutschland zeigt, dass CO₂ überhaupt keine Wirkung hat.
- Würde wie behauptet, Kohlendioxid der alleinige Temperaturtreiber sein, dann müssten bei allen DWD-Wetterstationen der Verlauf der Tages- und Nachttemperatur die gleichen Steigungsformeln aufweisen.
- Alles bedeutet streng genommen, dass alle 10 gezeigten DWD Stationen ein- und dieselbe Steigungsformeln für Tag/Nacht und für den Schnitt (brauner Graph) haben müssten, nämlich Y= 0,0294 C/Jahr, wie in Grafik 1
Das ist überhaupt nicht der Fall. Jede DWD-Wetterstation hat je nach Standortverhältnissen und Umgebung ihren eigenen Verlauf mit einer eigenen Steigungsformel. Dieser Grafikbeweis zeigt erneut, dass CO₂ allerhöchstens in homöopathischen Dosen wirken kann.
Gesamt: Das Klima wandelt sich immer, der stets verschiedene Augustverlauf der Grafiken zeigt: CO₂ hat daran keinen erkennbaren Anteil
Zusammenfassung:
1.) Die Augusttemperaturen variieren an allen Betrachtungsorten Deutschlands von Jahr zu Jahr. Die Gründe sind die unzähligen natürlichen und sich ständig ändernden Einflüsse auf das Wetter und das Klima.
2.) Daneben übt der Mensch einen konstanten zusätzlichen Einfluss durch die Schaffung immer neuer zusätzlicher Wärmeinseleffekte aus. Bei manchen Stationen mehr, bei anderen weniger. Deshalb auch die unterschiedlichen Formeln der Regressionslinien.
3.) Wie die Grafiken zeigen, bewirken die jährlich weltweiten CO₂-Zunahmen entweder gar nichts oder nichts Erkennbares, denn sonst könnten die Nachttemperaturen nicht fallen. CO₂ kann am Tage auch im August nicht erwärmend und nachts abkühlend wirken.
4.) Weniger Nord-, dafür mehr Süd- und Hochdruckwetterlagen tragen ganz wesentlich zum Durchschnittstemperatur eines Monates bei. Es handelt sich um natürliche Einflussfaktoren auf das Wetter und Klima
Damit ist die Definition des IPPC von Klimawandel falsch: Die behauptet nämlich, dass die CO₂-Zunahme der alleinige Temperaturtreiber wäre. Noch verwerflicher ist die derzeitige Klimapolitik der Bundesregierung, die ein klimaunwirksames Gas bekämpfen will und dabei unsere Demokratie, unsere Wirtschaft und unseren Wohlstand ruiniert.
Fazit: Es wird Zeit, dass endlich Umwelt- und Naturschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden, saubere Luft, genügend Trinkwasser zu verträgliche Preisen und gesunde Nahrungsmittel sind menschliche Grundrechte. Eine CO₂-Klimaabgabe taugt zu gar nichts, auf alle Fälle nicht dem Klima. Es handelt sich um ein Geschäftsmodell, das dem Sündenablasshandelsmodell der Kirche im Mittelalter nachempfunden ist. Neben den oben beschriebenen Gründen, abgeleitet aus den Grafiken, weshalb CO₂ nicht an der gemessenen August-Erwärmung seit 1988 schuld sein kann, sollen noch vier weitere Gründe genannt werden.
- Es gibt keinen Versuch, der die Klimasensitivität von CO₂ auch nur annähernd bestimmen kann. Behauptet werden 2° bis 4,5°C Erwärmung. Jeder Versuch liefert Null oder das Ergebnis verschwindet im Rauschen der Messfehler.
- Es gibt auch keinerlei technisches Anwendungsbeispiel, bei welchem wir Menschen uns den behaupteten CO₂-Treibhauseffekt positiv zunutze machen könnten.
- Schon bei der Elite der deutschen Physiker wie Einstein, Heisenberg, Hahn, Planck spielte der CO₂-Treibhauseffekt keine Rolle. Er existierte für sie schlichtweg nicht, obwohl die Hypothese dazu schon Jahrzehnte zuvor entwickelte wurde.
- Wir sind weit entfernt von einer bevorstehenden Klimakatastrophe oder gar Klimaverbrennung der Erde. Folgende Grafik sollte auf alle Leser beruhigend wirken:
Grafik 5: Einordnung der gegenwärtigen Temperaturen, Vergleich mit anderen Zeitepochen. Von einer Klimakatastrophe oder Erdverbrennung sind wir weit entfernt.
Der leichte Anstieg der globalen Temperaturen lässt sich leicht mit einer Verringerung der Albedo der Erdoberfläche in den letzten Jahrzehnten erklären, gemessen von Satelliten. Eben eine stete Beseitigung von grünen Vegetationsflächen, eine stete Zunahme der Flächenversiegelungen.
Grundforderung von uns Natur- und Umweltschützern: Die bewusst geplante und regierungsgewollte CO₂-Klimaangstmacherei in Deutschland muss eingestellt werden.
Was gegen heiße Sommertage hilft haben wir hier beschrieben.
Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre
Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme in der Atmosphäre: Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-Gehalt der Atmosphäre liegt bei 800 bis 1000ppm. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher
Matthias Baritz, Naturschützer und neutraler Kimaforscher.
Was haben Prigoschin, Wagner und die Revolutionen in Afrika miteinander zu tun?

Der frühere Chef der Private Military Company (PMC) Wagner ist bekanntlich bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Um sein Leben und erst recht um seinen Tod ranken sich viele Gerüchte. Zu wenig beachtet wird jedoch das, was sozusagen im Schatten dieser Ereignisse in Afrika vor sich gegangen ist. Dazu gibt es auf dem Blog Black […]
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