Kategorie: Nachrichten
Systemparteien im Bundestag für WHO-Pandemievertrag – AfD dagegen
Kommenden Sonntag, am 21. Mai, beginnt im schweizerischen Genf die 76. Weltgesundheitsversammlung. Bis zum 30. Mai sollen dort die Änderungen des Pandemievertrages und der Internationalen Gesundheitsvorschriften ausverhandelt werden. Der Beschluss soll dann im Mai 2024 erfolgen. Der WHO werden damit umfassende Rechte zugesichert, den Unterzeichner-Staaten vorschreiben zu können, wie sie im Fall eines auch nur drohenden Gesundheitsnotstandes zu reagieren haben. Deutschland und Österreich werden, so sich nicht massiver Widerstand im Volk regt, dem Abkommen zustimmen.
Unter dem Begriff „One Health“ – also „eine Gesundheit“ – werden Menschen, Tieren und Pflanzen sozusagen gleichgestellt. Damit ist klar, dass auch der vermeintliche Klimawandel zum Gesundheitsnotstand werden kann. Die totale Gesundheits- und Klimadiktatur soll errichtet werden.
Einheitsparteien für Abgabe der Souveränität an WHO
Am Freitag fand im Bundestag eine Debatte über den geplanten WHO-Pandemie-Vertrag und die Verschärfung der Internationalen Gesundheitsvorschriften statt. Wenig überraschend wurde der Entschließungs-Antrag „75 Jahre WHO – Stärkung und Reform der Weltgesundheitsorganisation“ von SPD, Grünen und FDP mit 497 Ja-Stimmen beschlossen. Die insgesamt nur 68 Nein-Stimmen kamen in der Hauptsache von der AfD und einigen Fraktionslosen. 25 Abgeordnete enthielten sich.
Mehr Geld für WHO aus Deutschland gefordert
Bei den Forderungen des Bundestages an die Regierung sollte man hellhörig werden. Denn die Abgeordneten fordern auch, die geplante Anhebung der Pflichtbeiträge auf einen Anteil von 50 Prozent des Kernbudgets der WHO bis spätestens 2030/31 zu unterstützen. Darüber hinaus sollte, laut der Netzseite des Bundestages, unter anderem auch die Fähigkeit der WHO gestärkt werden, ihre Regeln durchzusetzen. Wofür, wird im Weiteren auch klar: „Außerdem müsse die WHO bei ihren Bemühungen unterstützt werden, sich auf die gesundheitlichen Auswirkungen der Klimakrise vorzubereiten und darauf zu reagieren.“
Klima-Lockdowns drohen
Das bedeutet wohl, dass die WHO dann auch Klima-Lockdowns verhängen könnte – völlig willkürlich versteht sich. Mit Widerstand aus der Politik, mit Ausnahme der AfD in Deutschland und der FPÖ in Österreich, und dem Großteil der Ärzteschaft ist nicht zu rechnen. Wie der FPÖ-Abgeordnete Gerald Hauser im AUF1-Interview klar machte, wird auch die österreichische Regierung dem Pandemievertrag zustimmen.
Ende der Menschen-, Grund- und Freiheitsrechte
Der WHO-Experte und Rechtsanwalt Philipp Kruse beschreibt die Konsequenzen des Pandemie-Vertrages auf Telegram: „Individuell abgestimmte Diagnose- und Behandlungsansätze sollen nach Annahme der totalitären Pandemieverträge im Pandemiefall nicht mehr zulässig sein. Abweichende Meinungen zu Diagnose- und Behandlungsmethoden werden künftig noch konsequenter verfolgt werden als bisher – zum Schaden unserer Gesundheit, unserer Grundrechte und unserer gesamten Existenz.“ Wird der Pandemievertrag so angenommen, bedeutet das das Ende der Grund- und Freiheitsrechte.
Zum Autor: Christoph Uhlmann war als Bürgerjournalist tätig und begann 2021 beim „Wochenblick“ als Quereinsteiger. Themenschwerpunkte sind vor allem Corona, Wissenschaft und der Great Reset. Im Oktober 2022 wechselte er dann zu AUF1.
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Ampel-Regierung plant Stromrationierung ab 2024

Langsam zeigt sich, was die “Energiewende” bedeutet: Die Versorgung mit Strom ist nicht mehr gesichert. Ab 2024 soll rationiert werden – denn E-Autos und Wärmepumpen überlasten das Netz. Die sogenannte „Energiewende“ – für viele eigentlich nur ein anderer Begriff für Deindustrialisierung – macht sich langsam deutlich. In Deutschland stößt man immer mehr auf Versorgungsprobleme, der […]
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Erhöhte Strahlung: Russischer Treffer gegen NATO-Uran-Munition?

Russland dürfte ein Lager mit Munition mit abgereichertem Uran gesprengt haben. Die Strahlung in der Region ist erhöht. An der Front ist Russland in der Defensive. Die Ukraine wird seit Kurzem mit panzerbrechender Munition mit abgereichtem Urab versorgt. Ein Luftschlag gegen ein gigantisches Waffendepot in Khmelnytski dürfte nun auch abgereicherte Uran-Munition getroffen worden sein. Nach […]
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Neue Videos für den Wochenstart
Elektrische Schwermetalle in Impfstoffen: Kurzschluss im Körper und Zunahme der Todesfälle
Direkt zum Video:
Pfizer-Akte vonderLeyen
„Er hat die in Schutt und Asche gelegt“. Ausschnitte aus dem Townhall-Interview mit DONALD TRUMP auf CNN von dieser Woche. Deutsche Übersetzung.
MARKmobil Aktuell – Trump rockt CNN
“Er hat die in Schutt und Asche gelegt”. Ausschnitte aus dem Townhall-Interview mit DONALD #TRUMP auf #CNN von dieser Woche. Deutsche Übersetzung.
Die Themen:
01:07 Missbrauchsprozess: “Ich kenne die Frau nicht”
05:17 Grab them by the pussy:… pic.twitter.com/CYUqggiPcM— MARKmobil (@MARKmobilTV) May 14, 2023
Der US-Zensur-Industriekomplex: Die 50 wichtigsten Organisationen – Teil 1 – Einleitung
Gab es im Jahr 2022 einen vierfachen Anstieg von gemeldeten Notfällen in der Luftfahrt?
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Thomas Röper: „Was ich schon 2022 von einem Whistleblower über die Nord-Stream-Sprengung erfuhr“
BERLIN, MOSKAU & NWO-KRÄFTE EINIG: Nicht reden über das dunkle Geheimnis vom KZ Sachsenhausen!
MANOVA: Im Gespräch: „Der Trümmerhaufen als Aussichtsturm“(Gunter Frank, Christian Schubert und Walter van Rossum)
Geschichten aus Wikihausen #83: Wikipedia und der Biologe Clemens Arvay – Nachtreten, wenn jemand am Boden liegt
Alec Gagneux: „Herr Jens Spahn, haben Sie wirklich das Gefühl das Deutschland eine Demokratie ist?“
Rente: Wir müssen verzichten (Demografieproblem)
Dr. Ana Mihalcea: Transhumanismus in Impfstoffen zur Schaffung synthetischer Biologie
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Dr. Daniele Ganser: Freude als Quelle der Kraft (Petra Führich 2.5.23)
Prominente leiden unter Nebenwirkungen und sterben nach den Impfungen. Teil CII – 102
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King Charles & die Pläne das Volk zurück ins 17.Jahrhundert zu werfen
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Lawrow zerstört wieder gnadenlos den scheinheiligen Westen
Neue E-Mail bestätigen die Vertuschung der Labor-Herkunft durch Offizielle (Epoche Times)
Australien: „20.000 Australier starben in nur 10 Monaten zu viel, Ursachen werden nicht untersucht!“
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„Sieg Heil“-Rufe samt Hitler-Rede als „irrtierende Durchsage“ in ÖBB-Zug-Lautsprecher war nicht zu stoppen
„Verstörende Durchsagen“ sind am Sonntagabend in einem ÖBB-Railjet kurz vor Wien abgespielt worden. Statt der üblichen Ansagen schallte eine Hitler-Rede mit „Heil Hitler“- und mehreren „Sieg Heil“-Rufen durch den Zug.
ÖBB „distanziert sich klar“:
„Leider kommt es derzeit in einzelnen Zügen zu irritierenden Durchsagen, von denen wir uns inhaltlich klar distanzieren! Wir arbeiten auf Hochtouren daran, die Ursache für diese technischen Störungen zu finden und schnellstmöglich zu beheben.“
Mitreisender grüner Politiker „sehr verstört“
„Es war sehr verstörend“, erzählt der grüne Nationalratsabgeordnete David Stögmüller der im Zug mitreiste der Zeitung „heute“ und stellte untenstehenden Tweet ins Netz.
Zugbegleiterin brach in Tränen aus
Die Zugbegleiterin habe geweint, sie wusste nicht mehr weiter.“ Sie meinte die Durchsagen müsse von außen kommen, denn alle Versuche, das Tonband zu unterbrechen, scheiterten, berichtete die genannte Zeitung. Sie habet die Sicherungen rausgetan und alles versucht, auch mit der Durchsage-Taste war die Wortspenden Hitlers nicht zu unterbinden.
Gerade wurde im RailJet 661 mehrmals „Sieg Heil“ rufe durch das Lautsprechersystem ausgestrahlt! Die Zugbegleiterin komplett hilflos @unsereOEBB ich hoffe es erfolgt Anzeige und schleunigst Aufklärung! pic.twitter.com/S8kx5ZnnpZ
— David Stögmüller (@Stoegmueller) May 14, 2023
Zelenski hat zur Sprengung der Drujba-Ölpipeline aufgerufen, die Russland mit Ungarn verbindet. Ungarn reagiert.
Laut unveröffentlichten US-Geheimdienstdokumenten, die der Washington Post über Discord zugespielt wurden, hat der ukrainische Staatschef hinter verschlossenen Türen vorgeschlagen, eine aggressivere Strategie gegen Russland zu verfolgen. Diese Strategie beinhaltet die Besetzung russischer Dörfer, um ein Druckmittel gegen Moskau zu haben, das Bombardieren einer Pipeline, über die russisches Öl nach Ungarn transportiert wird, sowie das heimliche Streben nach Langstreckenraketen, um Ziele innerhalb der russischen Grenzen zu treffen. In den Dokumenten wird auch die interne Kommunikation des Staatschefs mit hochrangigen Beratern und Militärs beschrieben.
Die Dokumente, die bisher nicht veröffentlicht wurden, sind Teil eines größeren Lecks von US-Geheimnissen, das auf der Discord-Plattform kursierte und von der Washington Post entdeckt wurde. Sie offenbaren einen Führer mit aggressiven Instinkten, die in krassem Gegensatz zu seinem öffentlichen Image als ruhiger und stoischer Staatsmann stehen, der sich gegen Russlands brutale Angriffe wehrt.
Das Pentagon, in dem hochrangige US-Militärs über die in den durchgesickerten Dokumenten dargelegten Sachverhalte unterrichtet wurden, hat die Echtheit des Materials nicht bestritten.
In einigen Fällen gilt Zelensky als derjenige, der die Ambitionen seiner Untergebenen einschränkt; in anderen Fällen ist er derjenige, der riskante Militäraktionen vorschlägt.
Bei einem Treffen Ende Januar schlug Zelenski vor, die Ukraine solle „Angriffe in Russland durchführen“ und gleichzeitig ukrainische Bodentruppen in feindliches Gebiet verlegen, um „nicht näher bezeichnete russische Grenzstädte zu besetzen“, wie es in einem als „streng geheim“ gekennzeichneten Dokument heißt. Das Ziel wäre, „Kiew ein Druckmittel in den Gesprächen mit Moskau zu geben“, so das Dokument.
Bei einem separaten Treffen Ende Februar mit General Valery Zaluyiny, dem obersten Militärkommandanten der Ukraine, äußerte sich Zelenski „besorgt“ darüber, dass „die Ukraine weder über Langstreckenraketen verfügt, die russische Truppenstellungen in Russland erreichen können, noch über etwas, womit sie diese angreifen könnte“. Zelenski schlug daraufhin „vor, dass die Ukraine stattdessen nicht näher bezeichnete Aufmarschorte in Rostow, einer Region im Westen Russlands, mit Drohnen angreift“, heißt es in einem anderen Geheimdokument.
Bei einem Treffen mit der stellvertretenden Ministerpräsidentin Julia Swyrenko Mitte Februar schlug Zelenski der Ukraine vor, die von der Sowjetunion gebaute Drujba-Pipeline, die Öl nach Ungarn liefert, zu sprengen“. „Zelenski betonte, dass … die Ukraine die Pipeline einfach in die Luft jagen und damit wahrscheinlich die Industrie des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban zerstören sollte, die stark auf russisches Öl angewiesen ist“, heißt es in dem Dokument.
In der detaillierten Beschreibung des Gesprächs räumen die Geheimdienstmitarbeiter ein, dass Zelenski „seine Wut gegenüber Ungarn zum Ausdruck brachte und daher übertriebene, unsinnige Drohungen aussprechen konnte“ – eine Einschränkung, die nicht mit Zelenskis anderen Schilderungen einhergeht, in denen er mutige militärische Maßnahmen vorschlägt. Obwohl Ungarn nominell zum westlichen Bündnis gehört, gilt Orban weithin als der europäische Führer, der dem Kreml am freundlichsten gesonnen ist.
Auf die Frage, ob er vorgeschlagen habe, Teile Russlands zu besetzen, wies Zelenski in einem Interview mit der Post in Kiew die Behauptungen des US-Geheimdienstes als „Hirngespinste“ zurück, verteidigte aber sein Recht, bei der Verteidigung seines Landes unkonventionelle Taktiken anzuwenden.
„Die Ukraine hat jedes Recht, sich selbst zu schützen, und das tun wir auch. Die Ukraine hat niemanden besetzt, sondern umgekehrt“, sagte Zelenski. „Wenn so viele Menschen gestorben sind, es Massengräber gab und unser Volk gefoltert wurde, müssen wir sicher zu allen Tricks greifen.“
Der Einsatz von Langstreckenraketen für Angriffe innerhalb Russlands ist ein besonders heikles Thema für das Weiße Haus, das seit Langem befürchtet, dass der Konflikt in der Ukraine außer Kontrolle geraten und zu einer katastrophalen Konfrontation zwischen den Vereinigten Staaten und Russland, den beiden größten Atommächten der Welt, führen könnte.
Obwohl Washington der Ukraine modernste Waffen im Wert von Milliarden von Dollar angeboten hat, hat Präsident Biden stets die Forderung des ukrainischen Staatschefs nach Army Tactical Missile System (ATACMS) Langstreckenraketen abgelehnt. Diese Raketen können Ziele in einer Entfernung von bis zu 185 Meilen (ca. 298 km) treffen. Seit Beginn des Krieges hat Biden betont, dass die USA nicht möchten, dass die Ukraine über ihre Grenzen hinaus agiert oder dazu ermutigt wird.
Auf Berichte, wonach er den Einsatz von Langstreckenraketen gegen Russland in Erwägung ziehe, sagte Zelenski, dass die Ukraine dies nicht in Betracht ziehe. „Niemand in unserem Land hat Befehle für Offensiven oder Angriffe auf russisches Territorium gegeben“, sagte er.
Es ist unklar, ob die Vereinigten Staaten Berichte über Zelenskis Pläne an verbündete Staaten weitergegeben haben, aber der ukrainische Präsident genießt weiterhin die Unterstützung westlicher Regierungen, die ihn mit einem immer ausgefeilteren Waffenarsenal ausgestattet haben.
Ein weiteres Dokument aus der Reihe der geleakten Dokumente über Discrod beschreibt einen Plan, den der ukrainische Militärgeheimdienst im vergangenen Jahr ausgearbeitet hatte, um mit geheimer kurdischer Hilfe verdeckte Angriffe auf die russischen Streitkräfte in Syrien durchzuführen.
Der detaillierte Plan hätte ein neues Schlachtfeld Tausende Kilometer von der Ukraine entfernt eröffnet, doch im Dezember wies Zelenski seine Berater an, „die Planung von Operationen gegen russische Streitkräfte in Syrien einzustellen“, heißt es in dem Dokument, ohne zu erklären, warum der Plan aufgegeben wurde.
Zelenski sagte, er behalte sich das Recht vor, eine Reihe von militärischen Optionen zu prüfen.
„Ich habe eine Menge Generäle, mit denen ich zusammenarbeite“, sagte Zelenski. „Und dies sind meine persönlichen Gespräche.“
„In diesem Krieg geht es um die Besetzung der Ukraine“, fügte er hinzu. „Die Ukraine muss gewinnen.“
Ungarn reagierte mit scharfen Worten, nachdem die Washington Post ihre Untersuchung veröffentlicht hatte.
Ungarns Staatssekretär für Kommunikation und internationale Beziehungen, Zoltán Kovács, reagierte auf den Fall mit einer rhetorischen Frage: „Wie ist es möglich, dass die Ukraine ein Komplott gegen ein NATO-Land schmiedet?“
How is it possible that Ukraine is plotting against a NATO country??
https://t.co/pABhdPtG7I
— Zoltan Kovacs (@zoltanspox) May 14, 2023
Die Ankunft des „grünen“ Königs

Adam Houser
In die Höhe schießende Energiepreise. Ein Gesundheitssystem in der Krise. Ein wachsendes Haushaltsdefizit.
Wo sollen die Bürger Großbritanniens Antworten auf diese existenziellen Bedrohungen finden? Keine Angst, hier kommt der „grüne“ König, strahlend mit all seiner ökologischen Pracht und bringt eine Lösung für die wirklichen Probleme, über die sich die Briten Sorgen machen sollten: Klimawandel, Umweltverschmutzung und Nachhaltigkeit.
König Charles III. wurde am vergangenen Samstag gekrönt, und um seine Leidenschaft für die Umwelt und den Planeten zu unterstreichen, wurden im Zusammenhang mit der Zeremonie mehrere umweltfreundliche Initiativen durchgeführt.
Wie inews.co.uk berichtet, soll die Krönung von König Charles die nachhaltigste aller Zeiten sein, mit tierversuchsfreiem heiligem Öl und recycelten Zeremoniengewändern. Aber das ist noch nicht alles.
Gehen wir kurz die symbolischen Initiativen des „grünen“ Königs durch.
Erstens: die Einladung zur Krönung. Besonders bemerkenswert ist das Design des Kunstwerks auf der Einladung, das als „Grüner Mann“ bekannt ist. Einige behaupten, dass der Grüne Mann, ein Bild eines grünen Gesichts aus Blumen, Blättern und Pflanzen, aus dem Heidentum stammt, während andere behaupten, dass es sich nur um ein Stück britischer Folklore handelt, das sogar in englischen Kirchen zu sehen ist. Wie dem auch sei, das Bild des Grünen Mannes wurde groß und prominent am unteren Rand der Einladung platziert, um König Charles‘ Engagement und Leidenschaft für die Umwelt zu unterstreichen. Oh, und die Karte wurde natürlich aus Recyclingpapier hergestellt.
Als Nächstes: das tierversuchsfreie heilige Öl. i.news berichtet:
„Das heilige Öl, mit dem der König gesalbt wird, wurde mit tierversuchsfreien Zutaten hergestellt. Frühere Versionen enthielten Zibetöl aus den Drüsen der kleinen Säugetiere und Ambra aus den Eingeweiden von Walen.
Dr. George Gross, Gastwissenschaftler für Theologie am King’s College London und zusammen mit Dr. David J. Crankshaw Mitbegründer des British Coronations Project sagte, die Verwendung von tierversuchsfreiem Salböl sei ein „großes Statement“ und spiegele Charles‘ „tierfreundliche Empfindlichkeiten“ wider.
Als Nächstes werden die wiederverwendeten Gewänder vorgestellt. Während frühere Könige sich dafür entschieden, ihre Roben für ihre Krönungen neu anfertigen zu lassen, hat sich König Charles für die Wiederverwendung der Robe entschieden, die König Georg VI. bei seiner Krönung 1937 trug. Königin Camilla verwendet den Staatsmantel, den Königin Elisabeth II. 1953 trug.
Die Abgeordneten wurden gebeten, ihre Roben nicht zu tragen, damit weniger neue Materialien und neue Roben angefertigt werden müssen.
Angesichts der umweltfreundlichen Initiativen ihres neuen grünen Königs können die Briten nun sicher sein, dass das Königreich in sicheren Händen ist.
Dennoch kann es verwirrend sein, wie viel Zeit wir ohne diese Maßnahmen wirklich haben. Vergessen wir nicht die früheren Äußerungen des damaligen Prinz Charles zum Thema Umwelt.
Im Jahr 2020 sagte Prinz Charles, wir befänden uns „buchstäblich in der letzten Stunde“ im Kampf gegen den Klimawandel. Im Jahr 2019 sagte er, wir hätten noch 18 Monate Zeit. Im Jahr 2015 verkündete Charles, dass wir eigentlich 35 Jahre Zeit hätten, um den Planeten zu retten.
Nun, in jedem Fall sollten wir lieber auf Nummer sicher gehen. Während die Briten also darauf warten, dass ihr lebensrettender medizinischer Eingriff geplant wird, oder den Großteil ihres Gehaltsschecks für Heizung und Kraftstoff ausgeben, wird der „Grüne Mann“ auf Recyclingpapier zurück lächeln.
Autor: Adam Houser coordinates student leaders as National Director of CFACT’s collegians program and writes on issues of climate and energy.
Link: https://www.cfact.org/2023/05/11/the-coming-of-the-green-king/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Neuste Enthüllungen zeigen: Selenski wollte schon länger russische Städte besetzen
Die Ukraine werde mit westlichen Waffen kein russisches Territorium angreifen: Dies sagte Wolodimir Selenski in der Vergangenheit immer wieder öffentlich. Fakt ist aber: Die Aussagen des ukrainischen Präsidenten entsprachen nicht der Wahrheit, wie die Washington Post am vergangenen Wochenende berichtete.
Die Zeitung stützte sich dabei auf Dokumente aus dem Pentagon, die sie im Rahmen der sogenannten Discord-Leaks veröffentlichte. Aus ihnen geht hervor: Selenski wollte russische Dörfer besetzen und eine russische Pipeline bombardieren, die nach Ungarn fliesst.
Auch soll er sich besorgt darüber geäussert haben, dass die Ukraine über zu wenige Langstreckenwaffen verfüge. Die Waffen seien notwendig, um russisches Territorium angreifen zu können, so der ukrainische Präsident.
Doch damit nicht genug: Selenski hat Anfang Jahr zudem vorgeschlagen, dass ukrainische Streitkräfte «Angriffe in Russland durchführen» sollten. Dies, um «nicht näher bezeichnete russische Grenzstädte zu besetzen». Die Idee hinter dem Angriff: «Kiew ein Druckmittel bei Gesprächen mit Moskau zu geben», heisst es in den Leaks.
Den wohl verrücktesten Vorschlag machte Selenski bei einem Treffen mit Yulia Svyrydenko, der Ersten Vize-Ministerpräsidentin der Ukraine, im Februar 2023. Damals schlug er vor, die Druschba-Pipeline zu «sprengen», die das NATO-Mitglied Ungarn mit Öl versorgt.
Klar ist: Die Enthüllungen werden die Spannungen zwischen Kiew und Budapest erhöhen. US- sowie auch ukrainische Beamte sind wütend auf Ungarn. Dies, weil das Land einen Waffenstillstand fordert. Auch bemüht sich die Regierung von Viktor Orbán um eine Lockerung der EU-Sanktionen gegen Russland.
Dass die Aussagen von Selenski, den Krieg nach Russland zu tragen, keine Aussetzer waren, zeigen auch die jüngsten Ereignisse. In der russischen Region Brjansk sind am Samstag offenbar zwei Hubschrauber und ein Kampfjet abgeschossen worden. Dabei kamen mehrere Menschen ums Leben.
Dies berichteten mehrere russische Medien. Möglich ist, dass ukrainisches Spezialkräfte mittels schultergestützten Flugabwehrsystemen die Luftfahrzeuge vom Himmel geholt haben. Selenski soll am Wochenende gesagt haben, dass es Ziel sei, den Krieg nach Russland zu tragen, wie Bild in diesem Zusammenhang informiert.
Der Traum vom Plattenbau? Nächste deutsche Stadt will Bau von Einfamilienhäusern stoppen
Wer sich in Münster den Traum vom Eigenheim verwirklichen möchte, hat fortan Pech: Nach dem mehr als umstrittenen Vorbild von Hamburg-Nord will man auch dort den Neubau von Einfamilienhäusern unterbinden. Ein feuchter Traum der Sozialisten wird wahr. Die Öffentlich-Rechtlichen beschwichtigen: Im Plattenbau hat man’s doch auch schön!
Ein Kommentar von Vanessa Renner
Einfamilienhäuser werden zum Auslaufmodell, auch Doppelhaushälften und Reihenhäuser stehen auf der Abschussliste: Nach den sozialistischen Vorstellungen des rot-grün-violetten Münsteraner Stadtrats sollen Neubauten in der nordrhein-westfälischen Stadt fortan aus Mehrfamilienhäusern bestehen. Ein interessanter Vorstoß, denn, so bemängelt man in der CDU, Münster habe schon jetzt viel zu wenig junge Familien – und die locke man ganz sicher nicht mit Mehrfamilienhäusern und sogenannten platzsparenden “Modellquartieren” in die Stadt, die sich als “die Ghettos von morgen” entpuppen dürften.
Als Begründung für die Verwirklichung sozialistischer Träume darf das Klima herhalten – genauer: die Flächenversiegelung, die Überschwemmungen wahrscheinlicher mache. Einfamilienhäuser versiegeln zu viel Fläche, dafür, dass nicht allzu viele Menschen darin Platz finden. Der WDR bemängelte sogleich, ein Viertel von NRW sei bereits zubetoniert – doch darauf, infolgedessen einen Stopp des massenhaften Imports von Menschen aus der Fremde zu fordern, kam man freilich nicht. Stattdessen wirft man einen Blick in Deutschlands Zukunft: Die Menschen mögen fortan bitte in Massen in riesigen Hochhäusern untergebracht werden. Großes Vorbild nach Ansicht des WDR: Die Plattenbausiedlungen der ehemaligen DDR!
Um mehr Menschen auf einer kleinen Fläche Raum zu geben, soll es beim Wohnungsbau künftig hoch hinaus gehen: Langgezogene Hochhäuser mit dutzenden Wohneinheiten auf mehreren Etagen, die rundum saniert wurden und mit begrünten Dachterrassen und Mehrgenerationenkonzepten – in den Plattenbausiedlungen und Trabantenvierteln im Osten der Republik wird es bereits gelebt.
Quelle: WDR.de
Na dann: Viel Spaß bei “Ostalgie” und Sozialismus-Romantik. Auch das faktische Hinauswerfen von Senioren aus ihrem Eigenheim durch den Sanierungszwang bringt der öffentlich rechtliche Sender an:
Auch muss eine Sanierung von alten Wohnhäusern attraktiver sein als der Plan neu zu bauen. Dafür sprach sich Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) bereits vor gut einem Jahr aus. Im Zusammenhang dazu schlug sie außerdem einen “anderen Nutzungszyklus” vor: Senioren, denen ihr Haus zu groß wird, weil die Kinder längst ausgezogen sind, könnten auf kleinere Wohnungen ausweichen, so dass jüngere Familien die alten Häuser kaufen und entsprechend sanieren könnten. Das würde beides vereinbaren: Fläche sparen und den Wunsch vom eigenen Haus ermöglichen.
Quelle: WDR.de
Wie sozial doch ein Land sein muss, das seine Senioren nach Jahrzehnten der harten Arbeit in den Plattenbau umsiedelt, wo sie weniger “stören”, nun, da diese Menschen nach Ansicht der Politikerkaste scheinbar keinen Wert mehr haben. Dass “jüngere Familien” sich den von der EU beschlossenen und von den Grünen durch Heizungsverbote verschärften Sanierungszwang leisten können, ist derweil eine steile These. Vielmehr dürfte am Ende niemand mehr ein Haus besitzen – außer vielleicht Politikern und den skandalträchtigen Intendanten der Öffentlich-Rechtlichen, die sich großzügig von den Bürgern finanzieren lassen. Werden die Bürger sich das gefallen lassen? Wohl kaum…
Gescheiterte Politik: Neue Gefälligkeitsstudie zur Fachkräfte-Lüge
Bestellte Studien zur Unterstützung und Rechtfertigung einer gescheiterten Politik sind der letzte Strohhalm politischer Traumtänzer, um ihre Lügen aufrechtzuerhalten. Auf kaum etwas trifft dies mehr zu als auf den Fachkräfte-Schwindel, mit dem die Fortsetzung einer selbstmörderischen deutschen Migrationspolitik begründet werden soll. Zu diesem Zweck hat nun die Unternehmensberatung Boston Consulting Group auftragsgemäß eine als Studie getarnte Lobschrift auf den deutschen Migrationswahnsinn erstellt.
Als Angela Merkel 2015 die katastrophale Entscheidung traf, jeden, ungeachtet seines Rechtsstatus, nach Deutschland einreisen zu lassen, wurde auf allen Kanälen das Märchen berichtet, die „Flüchtlings”-Krise berge ungeahnte Chancen für Deutschland – würden nun doch plötzlich und unverhofft Millionen der angeblich so dringend benötigten Fachkräfte ins Land strömen.
Teil des Problems, nicht der Lösung
Die volkswirtschaftlich angeblich für „wertvoller als Gold“ zu erachtenden Zuwanderer müssten hierzu lediglich integriert werden. „Wir schaffen das”, versprach Merkel in dem wohl wahnsinnigsten Satz eines deutschen Regierungschefs seit 1945.
Heute, acht Jahre später, wird noch immer über den Fachkräftemangel gejammert – und so getan, als sei der erneut rekordreife ungebrochene Migrantenzustrom nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung. Inzwischen wird sogar ganz gezielt nach neuen Fachkräften gerufen, um eine weitere Massenzuwanderung zu rechtfertigen – und das, obwohl sich die Fachkräfte ganz offensichtlich partout nicht einstellen wollen und deutlich mehr als die Hälfte der seit 2015 „Angekommenen“ faktisch von Sozialtransfers lebt.
Leugnen und verbrämen
Also braucht es wieder mal Experten, die das leugnen und verbrämen, was jedem klar Denkenden hierzulande längst dämmert: Dass nämlich der Zustrom an kulturfremden unqualifizierten Problem-Migranten Deutschlands Wirtschaft nicht rettet, sondern zerstört. Um der Bevölkerung wieder mal ein X für ein U vorzumachen, behauptet die Boston Consulting Group deshalb allen Ernstes, Deutschland sei weltweit das „zweitattraktivste Ziel für ausländische Fachkräfte”, darin nur noch übertroffen von den USA.
Man fragt sich, wie verquer hier wohl die Definition des Begriffs „Fachkraft“ gewählt worden sein muss, um zu solchen Resultaten zu kommen. Und siehe da: Anhand von sechs Faktoren, unter anderem die berufliche Qualifikation, die Verschiedenheit der Herkunftsländer und der Attraktivität für wissenschaftlichen Austausch, wurde die Studie so modelliert, dass als „Fachkraft” praktisch jeder gilt – vorausgesetzt, er unterscheidet sich in Herkunft und Sozialisation möglichst stark von der indigenen Bevölkerung.
Manipulative Neudefinition
„Weil es klare Forschungsergebnisse gibt, dass wenn die Diversität der Herkunftsländer höher ist, dass die Menschen dann mehr kognitive Diversität mitbringen, also schlichtweg neuartige Denkmuster mit in unsere Volkswirtschaft hereinbringen“, seien dies die Kriterien gewesen, an denen man sich orientiert habe, erklärte Studienleiter Johann Harnoss. Übersetzt: Je exotischer der Zuwanderer, desto mehr „kognitive Diversität“ und unkonventionelle Denkmuster lassen sich ihm unterstellen – und zack: Fertig ist die „Fachkraft”. So wird dann natürlich der noch so Unfähige zum wirtschaftlichen Bereicherer.
Neben dieser manipulativen Neudefinition sind die gewählten Kriterien natürlich so vage und unverbindlich gehalten, dass sich damit beliebigste Ergebnisse konstruieren lassen. Wenn alles ständig noch mit dem woken Zauberwort „Diversität“ garniert wird, ist endgültig klar, was davon zu halten ist. Damit kann Harnoss dann auch behaupten, die Realität würde sich „klar von der öffentlichen und politischen Wahrnehmung“ abheben.
Frühere Studien mit ganz anderen Ergebnissen
Der „Blickwinkel” sei eben ein anderer, führte er weiter aus – nach dem Motto: Was eine „Fachkraft“ ist, bestimmen wir! Dies dürfte auch das einzig Wahre an der „Studie“ sein. Tatsächlich weicht diese von ernstzunehmenden Erhebungen in praktisch allen Kernaussagen diametral ab. Selbst eine Untersuchung der OECD und der wahrlich mehr als regierungsfreundlichen Bertelsmann-Stiftung war vor gerade erst zwei Monaten zu einem ganz anderen Ergebnis gekommen: Da landete Deutschland gerade noch auf Platz 15 unter den attraktivsten Zuwanderungsländern für Hochqualifizierte, und bei der Attraktivität für ausländische Unternehmer auf Platz 13.
Nur bei internationalen Studenten gelangte die Bundesrepublik damals auf Rang zwei – was jedoch vor allem dem gebührenfreien Studium für Ausländer hierzulande zu verdanken sein dürfte. Allzu viele der Absolventen werden ihre berufliche Zukunft nämlich nicht hier sehen – warum sollten sie auch? Man nimmt die kostenlose Bildung mit, und sieht sich dann nach einem angenehmeren Arbeitsumfeld um.
Verheerende Politik
Auch Ulrich Kober, Migrationsexperte der Bertelsmann-Stiftung, sah natürlich kein Problem in der Massenmigration an sich, sondern eher bei zu hohen „bürokratischen Hürden” bei der Visaerteilung, Zukunfts- und Bleibeperspektiven, Möglichkeiten für Familienmitglieder und – ebenfalls natürlich – dem „Umgang mit Diversität“. Mit allen Tricks wird hier also abermals versucht, kontrafaktischen Zwangsoptimismus zu verbreiten. Gefälligkeitsgutachten im wissenschaftlichen Gewand liefern die gewünschte ideologische Unterfütterung einer ganz und gar verheerenden Politik.
Einen Einblick in die wahren Verhältnisse lieferte unfreiwillig die Antwort der Bundesregierung selbst auf eine Anfrage der AfD, wie viele Menschen in Deutschland im Alter von 20 bis 34 Jahren ohne Berufsabschluss einen Migrationshintergrund hätten. „Nach einer Approximation des Bundesinstituts für Berufsbildung anhand der Daten des Mikrozensus 2021 lag die Zahl der jungen Menschen im Alter von 20 bis einschließlich 34 Jahren ohne formalen Berufsabschluss mit Migrationshintergrund bei rund 1,3 Millionen“, lautete die erschütternde Feststellung – wobei es sich um eine bloße Schätzung handelt.
Prekäre Problem-Zuwanderung
Laut Mikrozensus von 2021 lebten 22 Millionen (!) Menschen mit einem Migrationshintergrund in Deutschland, ein Anteil von 27 Prozent. Rund 15 Millionen waren 20 bis 34 Jahre alt. Davon hatten wiederum fünf Millionen einen Migrationshintergrund. Jeder Vierte davon verfügte über keinerlei Berufsabschluss. Bis auf verschwindende geringe Ausnahmen wird sich daran nichts ändern.
Es bleibt also nur die lebenslange Vollalimentierung durch die unter dieser Last zusammenbrechenden Sozialsysteme, in die fast alle Migranten direkt und für immer einwandern. Die alles überlagernde Frage, wieso sich unter den über vier Millionen Zuwanderern seit 2015 nicht einmal ein Bruchteil an Fachkräften befand, wird mit allen Kräften verdrängt. Bereits 2020 waren 17 Prozent der Teilnehmer an Integrationskursen Analphabeten gewesen. Die reale Dunkelziffer dürfte um ein Vielfaches höher liegen. Deutschland zieht die millionenfache Einwanderung völlig unqualifizierter Sozialflüchtlinge an. Das ist die wahre, die bittere Realität hinter der Fachkräfte-Lüge.
Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“


