Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ukraine: Grüne Kriegspolitik statt deutscher Außenpolitik

Zur Bundestagswahl 2021 zierte noch eine Friedenstaube die Wahlplakate der Grünen und warb für Frieden. Jetzt sind die Grünen DIE Kriegspartei Deutschlands schlechthin.

 

Von WOLFGANG HÜBNER | Fast teilnahmslos nimmt die deutsche Öffentlichkeit die immer gefährlicher werdende Eskalation des Krieges in der Ukraine hin, der längst auch ein Krieg der NATO gegen Russland geworden ist. Denn die Ukraine ist weder militärisch, politisch noch wirtschaftlich in der Lage, den Krieg aus eigener Kraft weiterzuführen. Ihre Regierung in Kiew müsste also verhandlungsbereit sein, um zu retten, was noch zu retten ist. Sie müsste das schon deshalb sein, da die Ukraine infolge der schrecklichen hohen Verluste an den Fronten und Massenflucht ins Ausland im wahrsten Sinne des Wortes ausblutet.

Dass Selensky und Co. sich diesen Verhandlungen weiterhin verweigern, hat einen einzigen Grund: Unter amerikanischer Dominanz hat die NATO kein Interesse daran. Denn Russland soll unter allen Umständen geschwächt werden, das westliche Militärbündnis auf keinen Fall als Verlierer dastehen. Für diese Ziele werden erhöhte Risiken in Kauf genommen wie nun Drohnenangriffe auf weit von der Ukraine entfernte Flughäfen im westlichen Russland, die von einem baltischen Standort ausgegangen sein könnten.

Es ist nur noch ein kleiner Schritt vom faktischen Krieg zwischen der NATO und Russland hin zum offenen Krieg, der dann auch das NATO-Territorium in Mitleidenschaft ziehen könnte. Deutschland gehört wegen seiner Mitgliedschaft zum westlichen Bündnis bekanntlich zu diesem Territorium. Und die Ampel-Regierung betreibt keine Außen- und Militärpolitik im deutschen Interesse, sondern hat sich völlig der fundamentalistisch-ideologisch motivierten grünen Kriegspolitik verschrieben.

Das wäre schon schlimm genug. Doch nicht weniger schlimm sind das Schweigen und Wegducken der Öffentlichkeit zwischen Flensburg und Konstanz. Das liegt nicht nur an den systemkonformen Medien und Blockparteien, der transatlantisches Vasallentum pflegenden Scheinopposition von CDU/CSU, ängstlich angepassten Wirtschaftsführern oder einem offenbar völlig korrumpierten Kulturbereich. Maßgeblich für dieses Schweigen und Wegducken ist die Feigheit einer auf den Hund gekommenen sogenannten „Zivilgesellschaft“, die sich mehr mit einem spanischen Kuss oder angeblichen sexuellen Ausschweifungen von Rockmusikern beschäftigt als mit existenziellen Problemen der Nation.

Diese vielzitierte „Zivilgesellschaft“, die früher das nur noch in traurigen Schwundbeständen existierende Bürgertum war, versagt in jeder Beziehung. Was bei Ökonomie, Migration oder Demographie als Versagen schon folgenschwer genug ist, kann in der Außenpolitik dramatisch mit tödlichen Folgen werden. Dass nun sogar ein bekannter SPD-Politiker wie der frühere EU-Kommissar Günther Verheugen, gewiss kein Sympathieträger, vor den Folgen der grünen Kriegspolitik für die deutschen Interessen warnt, dokumentiert zwar Widerspruch zum Machtkomplex, ändert aber nichts an dessen gefahrvollem Irrweg.

Es kann nicht oft genug gesagt werden: Kein Staat in Europa hat bei einer Eskalation zwischen NATO und Russland so viel zu verlieren wie Deutschland, das ohnehin schon mit den Sanktionen und dem Terrorakt gegen Nordstream 2 den größten ökonomischen „Blutzoll“ gezahlt hat. Mehr als 80 Millionen Menschen sind in Geiselhaft des grünen Putin-Hasses. Wann soll dieser Wahnsinn enden?

***

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für PI-NEWS, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar.

Dieser Artikel erschien zuerst auf PI-News, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION


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Unbegrenzte Lügenenergie

Unbegrenzte Lügenenergie

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Die Energiewende ist mittlerweile ein sich selbst verstärkender Irrtum. Dies führt zu grotesken politischen Entscheidungen. Die Folgen davon müssen erneut kaschiert oder geleugnet werden. Neue, wieder fehlerhafte Maßnahmen werden beschlossen. Und es müssen Schuldige für das Versagen gefunden werden – am besten die Kritiker des Irrsinns.

von Manfred Haferburg

Die Politik hat sich in der Energiewende völlig verheddert. Mehrere Politikergenerationen versuchen sich seit über 20 Jahren daran, die Energieversorgung einer der führenden Wirtschaftsnationen der Welt auf die Energiequellen des Mittelalters – Sonne, Wind, Wasser und Pflanzen – umzustellen. Die Energiepolitik wurde zu einem Spielball der Macht degradiert. Ideologie, Unkenntnis, Unehrlichkeit, Manipulation und Skrupellosigkeit haben eines der besten Energieversorgungssysteme der Welt bis zur Unkenntlichkeit und bereits irreversibel zerstört.

Die Zerstörung besteht in der Abschaltung von 17 voll funktionsfähigen Kernkraftwerken, die vor 12 Jahren ein Viertel des deutschen Strombedarfs zuverlässig und günstig deckten. Doch auch hochmoderne und saubere Kohlekraftwerke wie das keine fünf Jahre alte Kraftwerk Moorburg fielen den politischen Maschinenstürmern zum Opfer. Es lohnt, noch einmal die Geschichte „Im Sumpf von Moorburg“ nachzulesen. Nicht eines der vollmundigen grünen Heilsversprechen ist nach zwei Jahren auch nur begonnen worden. Bei Ingenieuren entsteht aus Nichts Etwas, bei Politikern wird aus Etwas Nichts. Diese Politiker können nur zerstören, ohne Skrupel. Kein Wunder – wer noch nie in seinem Leben gearbeitet hat, kann nicht ermessen, was es bedeutet, die Ergebnisse der Arbeit Anderer zu zerstören.

Nicht nur Moorburg wurde zerstört, noch viele weitere moderne Kohle- und Gaskraftwerke fielen dem politischen Weltrettungswahn zum Opfer. Dafür wurden für teures Geld tausende gigantische Windräder und Solarpaneel-Farmen errichtet, die bei Flaute und Dunkelheit NICHTS erzeugen. Dann müssen alte Kohlekraftwerke oder die Kernkraftwerke im Ausland einspringen, natürlich auch für teures Geld. Im Ergebnis dieses Politikversagens befindet sich die einst führende Industrienation mit zunehmender Geschwindigkeit auf einer abschüssigen Rutschbahn in Richtung eines Schwellenlandes. Und das mit allen katastrophalen sozialen Folgen für die Bevölkerung. Das Land geht vor die Hunde.

Technischer und ökonomischer Wahnsinn

Es dauerte über 100 Jahre, eine sichere und günstige Energieversorgung in Deutschland aufzubauen. Das Stromnetz hatte eine ganz klare Funktionalität: den Strom weniger, gut regelbarer Großkraftwerke bei günstigen Preisen auf das schwer vorhersagbare Verhalten von vielen Millionen Verbrauchern sicher und vor allem zuverlässig zu verteilen. Dank der klugen Arbeit von vielen Generationen von Ingenieuren gelang dies hervorragend. Die Bundesrepublik Deutschland hatte eine der sichersten und günstigsten Stromversorgungen aller Länder.

Anders war es allerdings in der DDR. Hier herrschte beständige Strommangelwirtschaft, die sich in häufig zu niedriger Frequenz ausdrückte und im Winter 1978/79 zu einem großflächigem Blackout mit Todesopfern führte. Aber nicht einmal die verkommene SED-Führung wagte es, eine so unsinnige und desaströse Energiepolitik zu betreiben, wie sie durch die CDU/CSU/SPD/Grüne/FDP/Linke in Deutschland seit 20 Jahren vorangetrieben wird.

Die Energiewende kann technisch nicht funktionieren, weil sie gegen die Gesetze der Physik und Ökonomie verstößt. Ein Industrieland mit volatiler Energie ohne industrielle Speicher versorgen zu wollen, ist physikalisch nicht möglich, da es immer wieder Zeiten gibt, wo es eine Unterversorgung gibt, bzw. eine Überversorgung. Beide Fälle führen aber zum Netzausfall, wenn nicht massiv in die Regelung eingegriffen wird. Bei Überversorgung muss man den Strom ins Ausland mit massiven finanziellen Verlusten verklappen und bei Unterversorgung muss man extrem teuer importieren und den Verbrauch rationieren. Das kann man in einem Schwellenland machen, aber nicht in einer Industrienation.

Die Energiewende kann und wird auch nicht das Weltklima beeinflussen oder gar „retten“. Deutschland trägt mit zwei Prozent zum weltweiten Kohlendioxid-Ausstoß bei. Würde Deutschland morgen aufhören zu existieren, das Klima würde es gar nicht bemerken. Aber es ist noch viel schlimmer: Auf Grund der desaströsen Energiewendepolitik erhöht sich Deutschlands CO2-Ausstoß wieder, weil ja die abgeschalteten Kernkraftwerke durch weiter laufende Kohlekraftwerke ersetzt werden. So wurde Deutschland vom selbsternannten Vorreiter zur energiepolitischen Lachnummer, zum Beispiel, wie man es nicht machen sollte.

Alte Fehler sollen mit neuen Fehlern korrigiert werden

Da die Konstruktion der Energiewende von Anfang an gegen die Gesetze der Physik und Ökonomie verstieß, funktionierte sie nicht, und es mussten immer neue Nachbesserungen und Korrekturen vorgenommen werden, die aber ihrerseits ebenfalls wieder mit den Naturgesetzen kollidierten und der Nachbesserung bedurften.

Die Politik will auf keinen Fall zugeben, dass die Prinzipien, auf denen die Energiewende fußt, grundsätzlich mangelhaft sind. Deshalb konnte auch keines der vollmundigen Energiewendeversprechen eingehalten werden – von Trittins Eiskugel über die demnächst fallenden Strompreise bis hin zu den Dutzenden nicht funktionierender technischer Innovationen, die immer wieder zu Energiewendedurchbrüchen hochgelobt wurden. In ihrer Unbedarftheit schreckten die Ideologen noch nicht einmal vor stromerzeugenden Tiefkühlhühnchen oder afrikanischen Wunderfernsehapparaten zurück. Die Politik begreift nicht, dass es auch dann kein Perpetuum mobile gibt, wenn eine überwältigende Mehrheit im Bundestag seine Funktion beschließt.

So entstand das Gestrüpp von Subventionen, Subwenden und unsinnigen Gesetzen, die alle nur ein Ziel hatten: das Scheitern der Energiewende zu kaschieren. Kein verantwortlicher Politiker überschaut noch das in 20 Jahren ausgewucherte Dickicht mit all seinen verheerenden Folgen für das Land. Beispielhaft sei hier nur genannt, dass durch die Abschaltung der Kernenergie die Kohlekraftwerke wieder hochgefahren werden mussten, was zum Anstieg des deutschen CO2-Ausstoßes führte. Prompt wurde zum Ausgleich dieses Mankos ein neues Gesetz auf den Weg gebracht, was durch den millionenfachen Austausch funktionierender Gasheizungen diesen CO2-Anstieg kompensieren sollte. Funktioniert zwar nicht und ruiniert Millionen von Bürgern, bringt aber eine gute Presse. Das bemerkend, wurde prompt eine neue massive Subvention zum Ausgleich des für die Bürger ruinösen Heizungsumbaus auf den Weg gebracht. Da aber dieses Geld dafür nicht von den Bäumen fällt, wurde beschlossen, die CO2-Steuer statt von 30 auf 35 Euro pro Tonne zu erhöhen, nun eine Erhöhung auf 40 Euro vorzunehmen.

Die Politik tut seit Jahren alles, um durch Verknappung und immer neue Abgaben den Strompreis zu erhöhen. Wenn dann ruchbar wird, dass die Industrie diese Strompreise nicht mehr stemmen kann und die Flucht ins Ausland ergreift, kommt die Politik mit einem „Industriestrompreis als Brücke“ daher, der aber nichts anderes ist, als die hohen Strompreise mittels massiver Subventionen zu senken. Um diese Subventionen an die Industrie zu bezahlen, greift die Politik erneut dem Bürger über die Abgaben- und Inflationsschiene in die ohnehin schon leeren Taschen. So entstehen immer neue Abwärtsspiralen.

Pseudoexperten lügen für die Energiewende

Politiker und ihre medialen Ausposauner lassen sich nur ungern in ihren Ansichten und Wünschen widersprechen, seien diese Ansichten auch noch so weltfremd und unrealistisch. Längst haben sich ganze Camps und selbsternannte Think-Tanks von Miet-Wissenschaftlern gebildet, die den Politikern – oft wider besseres Wissen, denn so dumm können sie gar nicht sein – nach dem Munde reden und mit Titeln, Auszeichnungen, Medienpräsenz und Fördermitteln reichlich belohnt werden. Das ist nicht unbedingt etwas Neues, schon zu DDR-Zeiten sang Wolf Biermann über solche Wissenschaftler:

„Was haben wir denn an denen verlor’n: An diesen deutschen Professor’n

Die wirklich manches besser wüssten, Wenn sie nicht täglich fressen müssten

Beamte! Feige! Fett und platt!. Die hab ich satt!“

Wissenschaftler, die den Beglückungsideen der Politiker hingegen aus wissenschaftlicher Sicht kritisch gegenüberstehen, werden ausgegrenzt, lächerlich gemacht, verunglimpft oder gar in ihrer Existenz vernichtet. Ein Ingenieur oder Ökonom, der sich in der Energiepolitik auf die Physik und die Ökonomie beruft, braucht ein schnelles Pferd.

So entsteht ein sich selbst verstärkender Irrtum. Dieser wiederum führt zu nachgerade grotesken politischen Entscheidungen. Die Folgen dieser falschen Entscheidungen müssen kaschiert oder geleugnet werden. Es müssen neue, wieder fehlerhafte Maßnahmen beschlossen werden, wenn die Folgen der vorhergehenden Maßnahmen unübersehbar werden, und es müssen Schuldige für das Versagen angeprangert werden – am besten die Kritiker der auslösenden Maßnahmen.

So schließt sich der Kreis in einer Abwärtsspirale, die den Wohlstand eines ganzen Landes mit sich reißt. Die politischen Minderleister und Ideologen sind an der Macht und führen einen Krieg gegen den Wohlstand der eigenen Bevölkerung. Noch ist etwas Substanz da, die erst verbraucht werden muss, bevor die Bevölkerung aufwacht. In dieser Phase befindet sich Deutschland gerade.

Koste es, was es wolle

45 Milliarden Euro pro Jahr soll der „Industriestrompreis“ den Steuerzahler kosten, nach Habeck eine „Strompreisbrücke für fünf Jahre“, bis der Strompreis durch die „Erneuerbaren“ von alleine fällt. Sonne und Wind stellen ja keine Rechnung. Dumm nur, dass dies nicht passieren wird und die Brücke in die Unendlichkeit verlängert werden muss. Dumm nur, dass diese Brücke vom Mittelstand finanziert werden muss, der sowieso schon die Hauptlast der vergurkten Energiewende stemmt. Dumm nur, dass die Strompreisbrücke ein Umverteilungsmechanismus von unten nach oben ist.

Kein Mensch kann die bisherigen Kosten der Energiewende präzise ermitteln. Die Politik verschleiert und vernebelt sie nach Kräften, in Hütchenspieler-Manier. Auch hier lohnt ein Blick in den Artikel „Die Hütchenspieler des Stromnetzes“, von dem bisher alle Voraussagen eingetroffen sind. Bisher hat die Energiewende und ihre vielen Subwenden die gebeutelten Steuerzahler und Stromkunden wahrscheinlich schon mehr als eine Billion Euro gekostet. Und für die nächsten zehn Jahre kommt noch einmal eine Billion obendrauf. BDI Präsident Siegfried Russwurm veranschlagt die künftigen Kosten der geplanten technischen Maßnahmen zur Dekarbonisierung Deutschlands bis 2030 auf 850 Milliarden Euro. Das sind 150 Milliarden Euro pro Jahr.

Wenn diese gigantischen Belastungen – ein Verarmungsprogramm der Deutschen – wenigstens irgendetwas für das Klima nützen würden. Aber das ist eben nicht der Fall. Die Energiewender reißen alle ihre Ziele. Der Durchschnittsdeutsche stößt nach 20 Jahren Energiewende immer noch doppelt so viel CO2 aus wie sein französischer Nachbar und bezahlt den doppelten Strompreis. Der wohlmeinende Leser ahnt sicher dunkel den Grund.

Im Gestrüpp der Stromkostenlügen

Sonne und Wind schicken zwar keine Rechnung, aber die Windmüller, Solarbarone, Netzausbauer, ausländischen Stromexporteure und vor allem ein unendlich gieriger Steuerstaat schon.

Seit Jahren werden über die Erzeugungskosten der Erneuerbaren und der Kernenergie absurde Mondzahlen verbreitet. Da wird gelogen, dass sich die Freileitungen nach oben wölben. Die Gestehungskosten der Erneuerbaren werden mit 7,5 Euro-Cent pro Kilowattstunde hemmungslos schöngerechnet. Die Kernenergie hingegen soll angeblich bis zu 40 Cent pro Kilowattstunde kosten, nachdem man sie mit allen möglichen und unmöglichen Nebenkosten behängt hat.

Der Fachjournalist und YouTuber Stefan Spiegelsperger hat dazu ein sehr anschauliches Video ins Netz gestellt, in dem er die frechen Lügen entlarvt. Dieser Mann ist ein sehr pfiffiger Rechercheur und kann gut mit Zahlen umgehen. Sein Kanal Outdoor-Chiemgau ist deshalb wärmstens zu empfehlen.

Hier kurz der Inhalt zusammengefasst: Die Energiewender lassen nämlich sämtliche Integrationskosten für Wind und Sonne unter den Tisch fallen und geben den reinen Erzeugungspreis an der Klemme des jeweiligen Windrades und Solarpaneels an. Das Stromversorgungssystem muss aber für die Erneuerbaren völlig umgebaut werden. Das ergibt nach Spiegelsperger statt 7,5 Cent pro KWh Gestehungskosten von 36,7 Cent pro KWh bei Erneuerbaren.

Die Schönrechner lassen die folgenden Kosten einfach unter den Tisch fallen, obwohl sie vom Stromkunden voll bezahlt werden müssen:

  • „Redispatchkosten“ in Höhe von 2,4 Cent pro KWh (Maßnahmen zur Stabilisierung volatiler Einspeisung / Im- und Export)
  • „Stromnetzausbaukosten“ in Höhe von 7,7 Cent pro KWh (Netzausbau zum Transport des Windstroms von windreichen in windarme Gebiete)
  • „Zusatzkosten EEG-Umlage“ in Höhe von 14 Cent pro KWh (staatliche Förderungen von Wind- und Solaranlagen)
  • „Zusatzkosten Backup-Kraftwerke“ in Höhe von 2,5 Cent pro KWh (Reservehaltung, Bau und Betrieb von Kohle/Gaskraftwerken, die bei Ausfall der Erneuerbaren einspringen müssen)
  • „Zusatzkosten Verteilernetze vor Ort“ in Höhe von 2,6 Cent pro KWh (zum „Einsammeln“ der vielen dezentralen Erzeuger Windräder und Solarpaneele zwecks Einspeisung ins Netz)

Diesen 36,7 Cent pro KWh der Erneuerbaren stehen 4,3 Cent Realkosten der Kernkraftwerke gegenüber, die man ja z.B. in der Schweiz sehr gut messen kann.

Da fragt man sich, was bezwecken die Erneuerbaren-Schön- und Kernenergie-Schlechtrechner mit ihren manipulativen Zahlen? Das möge jeder selbst beantworten.

Die Energiewende ist unsozial

Die Stromversorgung in Deutschland war vor der Energiewende so zuverlässig und billig, dass in der alten Bundesrepublik der Strom sprichwörtlich „aus der Steckdose kam“ und sich niemand Gedanken darüber zu machen brauchte. Auch die meisten der wenig Begüterten konnten sich den Strom leisten, der ihnen ein recht komfortables Leben ermöglichte.

Seit der Jahrtausendwende hat die dilettantische deutsche Energiepolitik durch eine Verdreifachung des Strompreises dafür gesorgt, dass heute jedes Jahr etwa einer Million Menschen in Deutschland der Strom abgestellt wird, weil sie ihn nicht mehr bezahlen können. Das sind etwa 350.000 Haushalte. Sehr oft trifft es Menschen, Familien mit vielen Kindern, Alte, die sowieso schon arm sind. Schauen Sie sich mal in Ihrer Wohnung um. Was würde alles nicht mehr funktionieren, wenn Ihnen der Strom abgestellt würde?

Wird die Energiewende weiter vorangetrieben, ist eines sicher. Die Stromkosten kennen nur eine Richtung: weiter nach oben. Ich bewundere den Mut der Energiewender, mit immer höherer Schlagzahl offenbar unbeirrt auf dem einmal eingeschlagenen Irrweg weiterzumarschieren. Wenn der ganze Energiewende-Betrug auffliegt, haben sie nichts zu lachen. Der große Lümmel Volk kann sehr ungehalten werden.

Ich bin gespannt, wann der Zurückruderweltmeister Friedrich Merz seine neueste Aussage: „Wir würden sofort alle stillgelegten Kernkraftwerke wieder ans Netz nehmen“ reumütig und zerknirscht zurücknimmt. Friedrich, Friedrich, was werden denn die Mutti und Marietta Slomka dazu sagen?

Der Beitrag erschien zuerst bei ACHGUT hier

 

Die Neue Weltordnung beginnt nächstes Jahr – mit Russland an der Spitze

Die Anfänge der Brics-Weltordnung

Der Brics-Gipfel der vergangenen Woche sollte der Beginn einer neuen Weltordnung sein. Das Ende der amerikanischen Ära und der Beginn einer neuen, diesmal von den Entwicklungsländern dominierten Ära. Enthusiastische Analysten meinten sogar, dass er als eine weitere Konferenz von Bandung in Erinnerung bleiben würde, die Konferenz von 1955, die den Weg für eine blockfreie Bewegung während des Kalten Krieges ebnete.

In dieser Hinsicht war das Treffen in Johannesburg ein Erfolg. Die Organisation kündigte 2009 ihre erste Erweiterung seit ihrer Gründung an: Zu den fünf ursprünglichen BRICS-Mitgliedern – Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika – werden im nächsten Jahr Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Ägypten, Iran, Äthiopien und Argentinien hinzukommen (vorausgesetzt, die derzeitige Regierung gewinnt die anstehenden Wahlen, was unwahrscheinlich erscheint). Noch wichtiger ist, dass der Gipfel die Tendenz des Blocks unterstrich, seinen wachsenden wirtschaftlichen Einfluss zu nutzen, um die vom Westen dominierte Weltordnung herauszufordern. Die Kombination dieser beiden Elemente – wachsende wirtschaftliche Macht und politischer Mut – macht den Block (der in Brics Plus umbenannt werden soll) zu einem vollwertigen geopolitischen Akteur, der nicht länger ignoriert werden kann.

In demografischer und wirtschaftlicher Hinsicht ist die Macht der Brics nur allzu offensichtlich, insbesondere angesichts ihrer jüngsten Expansion. Mit ihren neuen Mitgliedern wird die Gruppe fast die Hälfte der Weltbevölkerung repräsentieren. Gemessen an der Kaufkraftparität (KKP), dem am besten geeigneten Maß für den Vergleich der relativen Größe der Volkswirtschaften, macht er bereits fast ein Drittel des weltweiten BIP aus – mehr als die von den USA angeführten G7-Volkswirtschaften, die auf 30 % kommen. Mit den jüngsten Beitritten steigt dieser Anteil auf 37%.

Dieser Abstand zum Westen wird sich noch vergrößern, wenn man bedenkt, dass die Schwellen- und Entwicklungsländer in den kommenden Jahren deutlich stärker wachsen und wahrscheinlich weitere Länder beitreten werden. Berichten zufolge haben mehr als 40 Länder ihr Interesse an einer Mitgliedschaft bekundet, und 22 von ihnen haben offiziell einen Antrag auf Mitgliedschaft gestellt. Mit anderen Worten: Die überwältigende Mehrheit der Weltbevölkerung lebt in Ländern, die entweder bereits Brics-Mitglieder sind oder dies anstreben.

Die Bedeutung dieser Tatsache wird noch deutlicher, wenn man sich anschaut, was diese Länder produzieren, und nicht nur, wie viel sie produzieren. In den vergangenen Jahrzehnten wurden die westlichen Volkswirtschaften zunehmend finanzialisiert und ihre Industrieproduktion stagnierte, was bedeutet, dass ein großer Teil ihres BIP nicht der Produktion realer Güter, sondern der Produktion von Finanzanlagen entspricht. Betrachtet man die reale Produktion – das verarbeitende Gewerbe – ist die Kluft zwischen dem Westen und den Brics-Staaten sogar noch größer: Die G7-Staaten tragen zusammen etwa genauso viel zur weltweiten Produktion bei wie China allein.

Doch bei der wachsenden Macht dieser neuen Allianz geht es um weit mehr als BIP und Güterproduktion. Die Integration von zwei der weltweit größten Ölproduzenten – Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate – bedeutet, dass die Brics-Mitglieder mehr als 40 Prozent der weltweiten Ölproduktion auf sich vereinen werden. Die Tatsache, dass zwei der stärksten Verbündeten Amerikas am Persischen Golf beschlossen haben, einem von China angeführten (und zunehmend politisierten) Bündnis beizutreten, ist ein besseres Beispiel für den Paradigmenwechsel, der sich vollzieht. US-Offizielle mögen die Bedeutung dieses Ereignisses herunterspielen, wie sie wollen, aber sein symbolischer Wert ist klar – vor allem, wenn man bedenkt, dass zu den beiden Golfstaaten auch der Iran gehört, einer der berüchtigtsten Erzfeinde Amerikas.

Für die USA dürften die Folgen jedoch mehr als symbolischer Natur sein. Der Schritt könnte eine ernsthafte Bedrohung für das Petrodollarsystem darstellen. In den Siebzigerjahren hatte Saudi-Arabien mit den USA einen Deal geschlossen, in dem es sich bereit erklärte, sein Öl auf dem Weltmarkt in Dollar zu notieren; die Dollars, die Saudi-Arabien für seine Ölverkäufe erhielt – die sogenannten Petrodollars – flossen dann in Form von Einlagen und dem Kauf von US-Staatsanleihen in die USA zurück. Zusammen mit der Tatsache, dass jedes Land, das Öl kaufen wollte, dafür Dollar kaufen musste, führte dies dazu, dass die USA jahrzehntelang ein massives Handelsdefizit verzeichnen konnten, ohne dass der Dollar an Wert verlor. Dies war einer der Grundpfeiler der globalen Hegemonie Amerikas in der Nachkriegszeit und ermöglichte es Washington, ein Regime des ewigen Krieges aufrechtzuerhalten und darüber hinaus eine finanzielle Dominanz über weite Teile der Welt auszuüben.

In den vergangenen Jahren sind jedoch erste Risse im Petrodollarsystem sichtbar geworden. Vor nicht allzu langer Zeit kündigte Saudi-Arabien an, es erwäge, die Preise für sein Öl in anderen Währungen festzusetzen, insbesondere in chinesischen Yuan, während die Vereinigten Arabischen Emirate bereits Öl in Yuan an China verkaufen. Der Beitritt Saudi-Arabiens und der Vereinigten Arabischen Emirate zu den Brics dürfte dieser allmählichen Abkehr vom Petrodollarsystem weiteren Auftrieb verleihen.

Auch als Gruppe tendieren die Brics zu einer expliziten Pro-De-Dollarisierung. So kündigten sie im vergangenen Jahr Pläne zur Entwicklung einer internationalen Währung an, die sich an der von Keynes vor 70 Jahren vorgeschlagenen synthetischen Alternative, dem Bancor, orientieren soll. Der brasilianische Präsident Lula bekräftigte auf dem Gipfel in der vergangenen Woche, dass dies eine Priorität sei, auch wenn es in absehbarer Zeit wohl kaum dazu kommen werde. In der Zwischenzeit planen die Brics, die Verwendung von Lokalwährungen im internationalen Handel zu fördern und den Anteil der in Lokalwährungen finanzierten Kredite des Blocks zu erhöhen.

Ebenso symbolisch, aber eher politisch als wirtschaftlich, ist die Aufnahme Äthiopiens. Äthiopien ist nicht nur nach Nigeria das zweitbevölkerungsreichste Land Afrikas, sondern in der Hauptstadt Addis Abeba auch Sitz der Afrikanischen Union. Dieser Schritt sollte als Botschaft an den gesamten Kontinent verstanden werden, dass die Brics-Staaten offen für jedes afrikanische Land sind, das beitreten möchte, und als Bestätigung des Engagements des Blocks, Entwicklungsländern zu helfen – Äthiopien ist auch eines der ärmsten Länder Afrikas. In seiner Rede, die vom chinesischen Handelsminister verlesen wurde, betonte Xi Jinping insbesondere die Rolle der Brics als grundlegendes Vehikel für die Entwicklung und Emanzipation des globalen Südens, insbesondere Afrikas.

Nicht, dass diese Länder viel Überzeugungsarbeit bräuchten. Viele afrikanische Staaten haben sich bereits um eine Brics-Mitgliedschaft beworben, ebenso einige im Nahen Osten und in Lateinamerika. Die Gründe dafür sind rein wirtschaftlicher Natur: Die Herangehensweise des Blocks an globale Angelegenheiten und Entwicklung – basierend auf den Prinzipien des inklusiven Multilateralismus, der souveränen Gleichheit und der Ablehnung von wirtschaftlichem Zwang – wird von vielen Nationen als eine bessere Alternative zum derzeitigen westlichen Modell angesehen, als eine Chance, sich von der wirtschaftlichen und finanziellen Kontrolle des Westens zu befreien.

Wie immer spielen auch tief verwurzelte Faktoren eine wichtige Rolle. Für einige wird die Bedeutung der BRICS-Staaten darin gesehen, dass sie als eine Art „geopolitischer Schutzschild“ dienen, der vor der zunehmend aggressiven Außenpolitik des Westens Schutz bieten soll. Dies zeigt sich in der Strategie der „doppelten Eindämmung“, die von der Biden-Administration gegenüber China und Russland verfolgt wird, sowie in der Ausweitung der NATO und ähnlicher Allianzen weltweit.

Andere hingegen könnten die BRICS-Staaten aus genau entgegengesetzten Gründen schätzen. Wie von Branko Milanovic vorgeschlagen, könnten sie die BRICS-Staaten als „den einzigen Ort betrachten, an dem Nationen, die sich nicht in einem neuen Kalten Krieg oder sogar einem möglichen heißen Konflikt zwischen den Supermächten engagieren möchten, Zuflucht finden können, ohne sich auf eine Seite festlegen zu müssen“.

Für wiederum andere steht die Motivation eher im ideologischen Bereich. Hierbei geht es darum, den seit 500 Jahren bestehenden westlichen Einfluss auf globale Angelegenheiten ausdrücklich infrage zu stellen und zu schwächen. Dies könnte mit einer neuen Bewegung zur Dekolonisierung verglichen werden, insbesondere in einigen afrikanischen Ländern wird dieser Trend besonders deutlich.

Allerdings sind sich nicht alle Mitglieder des Blocks in dieser Frage einig. Aus offensichtlichen Gründen befürworten Russland und China die Umwandlung der Gruppe in eine vollwertige politische Organisation, die sich für den globalen Süden einsetzt, die Hegemonie der USA und des Westens herausfordert und die Schaffung einer gerechteren multipolaren Weltordnung vorantreibt. In seiner Rede sagte Xi, die USA hätten „alles getan, um Schwellen- und Entwicklungsländer zu lähmen; wer sich schnell entwickelt, wird zum Ziel der Eindämmung; wer aufholt, wird zum Ziel der Behinderung“.

Cyril Ramaphosa aus Südafrika zog eine direkte Parallele zwischen dem Johannesburg-Gipfel und der Bandung-Konferenz von 1955: „Die Konferenz forderte die Anerkennung der Gleichheit aller Nationen, ob groß oder klein. Wir teilen noch immer die gemeinsame Vision einer fairen und gerechten Welt“. Isaias Afwerki, Präsident von Eritrea, einem der vielen Nichtmitgliedsländer, die zum Gipfel eingeladen waren, drückte sich noch vernichtender aus: „Der amerikanische Exzeptionalismus – oder die Pax Americana“ – hat Fehlentwicklungen verursacht, die den globalen Fortschritt seit fast einem Jahrhundert erheblich behindern. Illegale und unilaterale Sanktionen, die Aufrüstung der von den USA dominierten Finanz-, Wirtschafts- und Justizinstitutionen und andere Strafinstrumente in ihrem Werkzeugkasten werden [von den USA und ihren Verbündeten] routinemäßig eingesetzt, um diejenigen zu bestrafen, die sich nicht an die Linie halten…“.

Aber nicht alle Mitglieder sind mit diesem konfrontativen Ansatz einverstanden. Insbesondere Modis Indien, das hervorragende Beziehungen zu Washington und dem Westen unterhält, auch in Sicherheitsfragen, ist besorgt über die Entwicklung der Brics zu einer explizit antiwestlichen Organisation unter der Führung Chinas und Russlands und befürwortet einen neutraleren Ansatz – nein – westlich, aber nicht antiwestlich. Gegenwärtig scheint sie jedoch gegenüber den beiden Letztgenannten an Boden zu verlieren, deren antihegemoniale Haltung im globalen Süden breite Unterstützung findet.

Das kommende Jahr wird daher für die Zukunft der Brics-Staaten – und der Welt insgesamt – entscheidend sein. Es wird nicht nur die Mitgliedschaft der neuen Länder wirksam werden lassen, sondern Russland wird auch die jährliche Präsidentschaft des Blocks übernehmen. Mit anderen Worten: Ein Land, das sich de facto in einer militärischen Konfrontation mit dem Westen befindet – vorausgesetzt, der Krieg geht weiter – wird eine Organisation repräsentieren, die die Hälfte der Menschheit umfasst. Wenn der Gipfel der vergangenen Woche nicht der Beginn einer neuen Weltordnung war, dann wird er es mit Sicherheit sein.

Pinguin-Schauermärchen zur Förderung der globalen Agenda der Erderwärmung

Pinguin-Schauermärchen zur Förderung der globalen Agenda der Erderwärmung

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Wie das Video des verhungernden Eisbären von National Geographic aus dem Jahr 2017, so ist auch der Tod der Kaiserpinguine im Jahr 2022, der in der vergangenen Woche verbreitet wurde, eine emotionale Erpressung. Beides sind Beispiele für absurde Angstmacherei, die von aktivistischen Wissenschaftlern und den Medien zu politischen Zwecken betrieben wird. Hier wird mit falschen […]

Der Beitrag Pinguin-Schauermärchen zur Förderung der globalen Agenda der Erderwärmung erschien zuerst unter tkp.at.

COVID taucht wieder auf: Warum Sie nicht in Panik geraten sollten

Die Geschichte auf einen Blick

  • Nachrichtenberichten zufolge sind neue COVID-19-Varianten auf dem Vormarsch und werden genauestens auf eine pandemische Ausbreitung überwacht. Die Schlagzeilen in den Medien zeigen deutlich, dass wir es erneut mit einer koordinierten Angstkampagne zu tun haben, um die Menschen in die Impfkliniken zu treiben
  • In den USA wurde EG.5, genannt Eris, zu einer „Variante von Interesse“ erklärt, was bedeutet, dass sie auf Mutationen überwacht wird, die sie gefährlicher machen könnten
  • In den australischen Nachrichten wird die Variante BA.2.86 mit dem Spitznamen Pirola hervorgehoben, während die irischen Nachrichten vor einem Omicron-Ableger warnen, der von der Weltgesundheitsorganisation als „the real deal“ bezeichnet wird
  • Keine dieser Varianten zeigt jedoch Anzeichen dafür, dass sie gefährlicher ist als frühere Omicron-Stämme
  • Trotz des Nachweises, dass die Maskierung nutzlos ist und die Abriegelungen ein verheerender Fehler waren, der sich niemals wiederholen sollte, warnen Informanten auf Bundesebene, dass diese gescheiterten Strategien irgendwann zwischen September und Dezember 2023 wieder eingeführt werden könnten

Nachrichtenberichten zufolge sind neue COVID-19-Varianten auf dem Vormarsch und werden im Hinblick auf eine pandemische Ausbreitung genau beobachtet. In den USA wurde EG.5, Spitzname Eris, zur „Variante von Interesse“ (VOI) erklärt, was bedeutet, dass sie auf Mutationen überwacht wird, die sie gefährlicher machen könnten.

In den australischen Nachrichten wird die Variante BA.2.86 mit dem Spitznamen Pirola hervorgehoben, während die irischen Nachrichten vor einem Omicron-Ableger warnen, der von der Weltgesundheitsorganisation als „the real deal“ bezeichnet wird – nur für den Fall, dass Sie beschlossen haben, dass COVID keine große Sache mehr ist.

Sieben weitere COVID-Varianten werden ebenfalls von der WHO überwacht, und drei weitere Varianten wurden zum VOI erklärt, was eine umfassendere Überwachung erforderlich macht.

Ist es angesichts der vielen Varianten, die seit 2020 aufgetaucht und wieder verschwunden sind, nicht merkwürdig, dass sich die Medien nun plötzlich wieder auf bestimmte COVID-Stämme konzentrieren, gerade jetzt, wo wir uns auf den Herbst und die Grippesaison zubewegen?

Wie bereits vorhergesagt, wurde uns im Sommer eine kurze Verschnaufpause gegönnt, und im Herbst wird die Panikmache wieder zunehmen, um die Menschen in die Impfkliniken zu treiben, wo sie gedrängt werden, sich nicht nur eine, sondern gleich drei verschiedene Impfungen geben zu lassen – eine Auffrischungsimpfung gegen COVID, einen Grippeimpfstoff und einen brandneuen Schnellimpfstoff gegen das Respiratorische Synzytialvirus (RSV).

Und trotz des Nachweises, dass Maskierung nutzlos ist und Sperrungen ein verheerender Fehler waren, der sich niemals wiederholen sollte, werden diese fehlgeschlagenen Strategien wahrscheinlich auch wieder angewendet werden. Unsere einzige Hoffnung ist wirklich der massenhafte Ungehorsam, denn die Verantwortlichen ignorieren sowohl die Wissenschaft als auch das Gesetz.

Pirola in vier Ländern entdeckt

Pirola wurde bisher nur in Dänemark, Israel, den USA und Großbritannien entdeckt. Als „Variante unter Beobachtung“ (VUM) wird die Epidemiologie von Pirola untersucht, und seine Merkmale und Verbreitung werden verfolgt.

Die WHO hat Pirola aufgrund der Anzahl der Mutationen, die es trägt, zur VUM erklärt, aber nach Ansicht einiger Experten dürfte es sich nicht anders verhalten als andere Omicron-Unterstämme. Dr. Francois Balloux, Professor für computergestützte Systembiologie am University College London, sagte gegenüber ABC Australia:

„BA.2.86 ist der auffälligste SARS-CoV-2-Stamm, den die Welt seit dem Auftauchen von Omicron gesehen hat. In den kommenden Wochen werden wir sehen, wie gut BA.2.86 im Vergleich zu anderen Omicron-Subvarianten abschneiden wird.

Selbst im schlimmsten Fall, wenn BA.2.86 eine große neue Welle von Fällen auslösen würde, erwarten wir nicht, dass wir ein vergleichbares Ausmaß an schweren Erkrankungen und Todesfällen erleben werden wie zu Beginn der Pandemie, als sich die Varianten Alpha, Delta oder Omicron ausbreiteten.

Die meisten Menschen auf der Erde sind inzwischen geimpft und/oder mit dem Virus infiziert worden. Selbst wenn sich Menschen erneut mit BA.2.86 infizieren, kann ihr Immunsystem dank des Immungedächtnisses die Infektion viel wirksamer bekämpfen.“

Kein Grund zur Beunruhigung über die „Real Deal“-Subvariante

Trotz ihres ominösen Spitznamens hat die „Real Deal“-Variante bis zum 18. August 2023 weltweit nur drei Menschen infiziert, und laut einem staatlichen medizinischen Labor in Dänemark gibt es keine Hinweise darauf, dass der neue Stamm schwere Krankheiten verursachen kann.

Wie Pirola wird jedoch auch dieser Stamm aufgrund seiner Mutationssammlung überwacht, und einige Wissenschaftler fordern bereits eine Rückkehr zu Abriegelungen und dem Tragen von Masken, um „die Ausbreitung zu verlangsamen“. In der Zwischenzeit haben logisch denkende Experten darauf hingewiesen, dass die meisten Gemeinden aufgrund der Exposition gegenüber früheren Omicron-Stämmen eine hohe Immunität besitzen werden.

Eine koordinierte Angst-Kampagne

Ein kurzer Blick auf die neuesten Meldungen in den Mainstream-Medien zeigt deutlich, dass wir es wieder einmal mit einer koordinierten Angstkampagne zu tun haben, die von der Regierung und den Medien inszeniert wird:

  • CBS News: „CDC verfolgt die neue COVID-Variante BA.2.86, nachdem in Michigan ein hoch mutierter Stamm gemeldet wurde“
  • NBC Nachrichten: „CDC überwacht neue COVID-Variante: Was man über Fälle und Anleitungen wissen sollte“
  • Brücke-Arzneimittel: „Neue COVID-Variante in Michigan bestätigt. Was man über BA.2.86 wissen sollte“
  • The Guardian: „Neue COVID-Variante, die Wissenschaftler beunruhigt, wurde in London entdeckt“
  • CNBC: „Moderna sagt, dass der neue Impfstoff in einer frühen Studie wirksam gegen die Eris-Variante war“
  • ABC Nachrichten: „CDC verfolgt neue COVID-Linie BA.2.86, nachdem sie in den USA entdeckt wurde“
  • Washington Post: „Wann die COVID-Auffrischungsimpfung, der RSV-Impfstoff und die Grippeimpfung in diesem Herbst zu bekommen sind“
  • Die israelische Tageszeitung Times of Israel: „Neue ’sehr unterschiedliche‘ COVID-19-Variante in Israel, Dänemark und den USA entdeckt“
  • Reuters: „US CDC spürt neue Viruslinie auf, die COVID auslöst“
  • New York Post: „Inmitten der ‚Sommerflut‘ einer neuen COVID-Variante – sollten wir Masken tragen?“

Auch die Medien propagieren in diesem Herbst eine „Dreifach-Emidemie“, und sie lesen alle von denselben Karten ab.

TSA-Whistleblower warnt vor baldiger Rückkehr der Maskenpflicht

Am 18. August 2023 berichtete Alex Jones von InfoWars, dass er von einem hochrangigen Manager der Transportation Security Administration (TSA) kontaktiert wurde, der warnte, dass „Mitte September“ TSA-Manager und Flughafenmitarbeiter wieder Masken tragen müssen.

Mitte Oktober werden alle Flugpassagiere ebenfalls Masken tragen müssen, und irgendwann im Dezember erwartet die TSA eine vollständige Rückkehr zu den COVID-Protokollen von 2021. Auf die Frage von Managern nach dem Grund für diese Maßnahme wurde ihnen gesagt, dass dies „wegen der neuen Variante in Kanada“ geschehe. Eine andere Kontaktperson auf Bundesebene, mit der Jones sprach, sagte das Gleiche.

Auch die US-Regierung stockt ihre COVID-19-Ausrüstung wieder auf und stellt Berater ein, um die COVID-19-„Sicherheitsprotokolle“ durchzusetzen. Einige dieser Verträge beginnen im September und Oktober 2023 und werden bis 2024 oder 2025 laufen.

Angeblich handelt es sich dabei um die Eris-Variante (EG.5), die derzeit für schätzungsweise 17,3 % der neuen COVID-Fälle in den USA verantwortlich ist. Aber wie kann man Mitte August wissen, dass diese spezielle Variante Mitte September plötzlich problematisch wird? Offensichtlich können sie es nicht, was bedeutet, dass die kommenden „Sicherheitsprotokolle“ wieder auf Fiktionen und Erfindungen beruhen werden.

Bereiten sie sich auf eine Wahlbeeinflussung vor?

Wie Jones feststellt, sind die kommenden COVID-Beschränkungen wahrscheinlich Teil „eines bewussten Versuchs der Biden-Administration, das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen 2024 zu beeinflussen“, indem sie darauf besteht, dass es zu gefährlich ist, persönlich zu wählen, so dass wir Briefwahlstimmen und Briefwahlsammlungen brauchen – zwei Strategien, die es einfacher machen, die Wahlergebnisse zu manipulieren.

„Wenn wir nachgeben und uns auf diese Scharade einlassen, wird die globalistische Kabale ihre Eine-Welt-Regierung bekommen und der Rest der Weltbevölkerung wird zu Sklaven und Leibeigenen degradiert.“

Der erste COVID-Schreck wurde auf zwei Jahre verschoben, und die Wahlen sind nur noch etwas mehr als ein Jahr entfernt. Höchstwahrscheinlich werden sie versuchen, die zweite Runde des COVID-Angstpornos länger aufrechtzuerhalten als die erste Runde, wenn man bedenkt, dass die Absicht besteht, rollende Abriegelungen und Einschränkungen zu einem Dauerzustand zu machen.

Wenn wir nachgeben und bei dieser Scharade mitmachen, wird die globalistische Kabale ihre Eine-Welt-Regierung bekommen und der Rest der Weltbevölkerung wird zu Sklaven und Leibeigenen degradiert werden.

Es steht außer Frage, dass dies der Plan ist, und alles, was sie brauchen, um erfolgreich zu sein, ist, dass die Menschen ihren falschen Erzählungen zustimmen. Meine Empfehlung bleibt dieselbe wie zuvor: Friedlicher ziviler Ungehorsam. Fügen Sie sich nicht. Denken Sie daran, dass Sie sich nicht aus der Tyrannei herauswinden können.

Gemeinsame Risikofaktoren für Krankenhausaufenthalt und Tod

Wie die Front Line COVID-19 Critical Care Alliance (FLCCC)15 berichtet, scheint Eris nicht gefährlicher zu sein als frühere Omicron-Varianten, die alle weitaus milder waren als der ursprüngliche COVID-Stamm. Es gibt zwar viele „Fälle“, aber nur wenige Fälle von schweren Erkrankungen und Krankenhausaufenthalten. Zu den Risikofaktoren für Krankenhausaufenthalte und Todesfälle gehören:

  • Älter sein als 60
  • Komorbiditäten, insbesondere Fettleibigkeit, metabolisches Syndrom und Gebrechlichkeit
  • Verspätete Behandlung
  • Hoher D-Dimer-Wert
  • Kürzliche COVID-Auffrischung

„Die gute Nachricht ist, dass der Ratschlag, den wir vom FLCCC schon immer gegeben haben, nach wie vor gilt: Tun Sie, was Sie können, um zu verhindern, dass Sie krank werden, und wenn Sie doch erkranken, behandeln Sie sofort. Eine frühzeitige Behandlung ist entscheidend“, schreibt der FLCCC.

Anzeichen und Symptome, auf die man achten sollte

Zu den häufigen Symptomen, die bei den Infizierten der jüngsten COVID-19-Welle (bei der die Varianten BA.4, BA.5, BQ.1.1 und XBB1 vorherrschen) auftreten, gehören:

  • Trockener Husten
  • Halsentzündung
  • Bindehautentzündung (rosa Auge)
  • Kopfschmerzen
  • Hautausschläge
  • Durchfall
  • Fieber
  • Unwohlsein
  • Schmerzen in den Muskeln
  • Müdigkeit und Abgeschlagenheit
  • Nasenverstopfung und Nasennebenhöhlenschmerzen
  • Zahnschmerzen und Wundsein von Zahnfleisch und Zähnen
  • Geschwollenes Gesicht
  • Schwellungen und/oder Schmerzen im Zusammenhang mit der Augenhöhle

Wenn eines dieser Symptome auftritt, sollten Sie sofort mit der Behandlung beginnen. Die neuesten Behandlungsempfehlungen des FLCCC können Sie hier herunterladen. Wie das FLCCC anmerkt, ist es NICHT notwendig, auf einen bestätigten PCR-Test zu warten, da die Tests für ältere Varianten entwickelt wurden und ohnehin bestenfalls unzuverlässig waren.

Eine weitere einfache und kostengünstige, aber hochwirksame Behandlungsstrategie, die ich während der gesamten COVID-Pandemie propagiert habe, ist vernebeltes Wasserstoffperoxid. Weitere Informationen dazu finden Sie hier, hier und hier sowie in dem Video unten.

Link zum Video

Strategien zur Prävention

Zur Prävention von COVID-19, Influenza und RSV schlägt der FLCCC vor:

  • Befolgen Sie ihr Präventionsprotokoll, das antimikrobielle Mundspülungen, ein Nasenspray mit 1 % Povidon-Jod und immunstärkende Nahrungsergänzungsmittel wie Quercetin und Zink, Vitamin C und D, Melatonin und Holundersirup umfasst.
  • Intermittierendes Fasten und Ausgleich des Darmmikrobioms.
  • Reduzieren Sie Stress.
  • Sorgen Sie für guten Schlaf. Im Durchschnitt brauchen Erwachsene zwischen sieben und neun Stunden Schlaf pro Nacht.
  • Verbringen Sie mehr Zeit an der frischen Luft und in der Sonne.

Zum Einsatz von Ivermectin äußert sich der FLCCC:

„… wenn Sie erhebliche Begleiterkrankungen haben, keine natürliche Immunität besitzen oder ein unterdrücktes Immunsystem haben, können Sie eine zweimal wöchentliche Gabe von Ivermectin zu 0,2 mg/kg versuchen.

Ebenso sollten Sie dies in Erwägung ziehen, wenn Sie derzeit an einer langwierigen COVID oder einem Post-Impf-Syndrom leiden und derzeit nicht mit Ivermectin behandelt werden.

Wenn eine Situation bevorsteht, in der Sie möglicherweise stark exponiert sind – wie z. B. Reisen, Hochzeiten oder Konferenzen -, ist die tägliche Einnahme von Ivermectin ab zwei Tagen vor der Abreise und entweder täglich oder jeden zweiten Tag während des Zeitraums der hohen Exposition ein vernünftiger Ansatz.

Denken Sie daran, bei den ersten Anzeichen eines viralen Syndroms sofort mit der täglichen Ivermectin-Behandlung zu beginnen (0,4 mg/kg). Es ist wichtig, dies zu wiederholen: Eine frühzeitige Behandlung ist unerlässlich! Achten Sie vor allem nicht auf die ständige Panikmache, die von den Mainstream-Medien verbreitet wird. Wir kennen die Routine. Wir waren schon einmal hier.“

Panikmache ist ein Mittel, um Gehorsam zu fördern

Es ist in der Tat wichtig zu erkennen, dass die angeblichen „Bedrohungen“ durch COVID, Grippe und RSV aus einem bestimmten Grund hochgespielt werden. Die Biosicherheitskrise muss auf unbestimmte Zeit andauern, weil sie die Hauptbegründung für den Großen Reset ist. In regelmäßigen Abständen muss es eine weitere „Chicken Little“-Warnung geben, dass der Himmel immer noch einstürzt.

Irgendwann muss man erkennen, dass man umso mehr nachgeben und gehorchen muss, je mehr man nachgibt und gehorcht. Es gibt wirklich kein Ende dessen, was man Ihnen wegnehmen kann und will, und das Festhalten an dem Glauben, dass Ihre Regierung niemals [fügen Sie das Leerzeichen ein] tun würde, wird von Tag zu Tag gefährlicher.

Es ist auch wichtig zu erkennen, dass Ihre Regierung nicht die letzte Macht ist. Auch unsere Regierungsbeamten nehmen Befehle entgegen, und zwar von dem, was oft als „tiefer Staat“ bezeichnet wird. Dabei handelt es sich gar nicht um eine Regierung, sondern um eine globale, verborgene Machtstruktur, die niemandem Rechenschaft schuldig ist, aber jeden beeinflusst und manipuliert, um eine neue Weltordnung zu schaffen.

In den vergangenen Jahren wurde diese schattenhafte Kabale von Machtmaklern unter dem Begriff „Neue Weltordnung“ zusammengefasst. Im Jahr 2020 trat das Weltwirtschaftsforum an die Öffentlichkeit und kündigte The Great Reset an, was nichts anderes als die NWO in neuem Gewand ist.

Lassen Sie sich nicht zweimal täuschen

Wir können es uns nicht länger leisten, nicht zu glauben, wie weit diese globalistische Kabale gehen kann und will, um die Kontrolle zu erlangen. Sie haben uns bereits gesagt, was der ultimative Plan ist – den Bioterrorismus zu nutzen, um die Kontrolle über die Ressourcen, den Reichtum und die Menschen der Welt zu übernehmen.

Alles, was wir tun müssen, ist, es zu glauben und zu erkennen, dass das Einzige, was ihnen die Macht gibt, ihren Willen durchzusetzen, unsere Angst ist. Solange wir uns für die Angst entscheiden und von unserer Regierung verlangen, dass sie für unsere Sicherheit sorgt, haben sie jede Chance zu gewinnen.

Hoffentlich hat eine deutliche Mehrheit der Menschen diese Lektion inzwischen gelernt und wird nicht mehr auf dieselben Tricks hereinfallen, auch wenn sie den Einsatz mit einer dreifachen statt nur einer Drohung erhöht haben. Angst ist ein Mittel, um dich zu kontrollieren, aber das funktioniert nur, wenn du dich darauf einlässt.

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Quellen:

Sozialstaat: Fast so viele Ausländer beziehen Bürgergeld wie Deutsche

Eine AfD-Anfrage an die deutsche Bundesregierung zeigt: Der Anteil von Ausländern und deutschen Staatsbürgern, die Bürgergeldbeziehen, ist fast gleich hoch. Es zeigt sich bei Sozialleistungen ein erschreckender Trend. Die Anzahl der Ausländer hat sich verdoppelt – die Zahl der deutschen Sozialleistungsempfänger hingegen halbiert. 

Auf Anfrage des AfD-Bundestagabgeordneten Bernd Schattner teilte die Bundesregierung mit, dass im April 2023 rund 5,5 Millionen Menschen Bürgergeld bezogen. Schattner hatte seine Anfrage bewusst so formuliert, dass die Antwort den entscheidenden Aspekt erhellte, der die Mehrheit der Bürger eigentlich interessiert.

Anteil offiziell fast gleich hoch

Und dieser hat es in sich: 2,91 Millionen deutschen Bürgergeldbeziehern stehen inzwischen 2,6 Millionen ausländische gegenüber. Fast die Hälfte des Bürgergeldes wird somit an Menschen gezahlt, die gar keine Bürger dieses Landes sind.

Da unter den „Deutschen“ auch etliche Doppelstaatsbürger und Personen mit Migrationshintergrund sind, dürfte es sich in Wahrheit längst um eine deutliche Mehrheit von nicht-einheimischen Bezieher handeln.

Empfänger von Sozialleistungen: Zahl der Ausländer verdoppelt

Und noch ein Trend ist alarmierend: Seit 2010 hat sich die Zahl der deutschen Empfänger von Sozialleistungen zwar fast halbiert – die von Ausländern aber verdoppelt.

Wenig überraschend, war Angela Merkels Grenzöffnung für die ganze Welt von 2015 der Hauptauslöser für diesen Entwicklung: Während 2010 noch rund 6,9 Milliarden Euro für ausländische Sozialleistungsbezieher aufgewendet wurden, waren es im 2022 bereits 15,4 Milliarden Euro – ein Anstieg von rund 122 Prozent.

Nach Ukrainern zählen Syrer, Türken, Afghanen und Iraker zu denen, die am meisten Bürgergeld beziehen. Allein im März waren 587.006 arbeitsfähige Männer und Frauen Empfänger. Die Kosten dafür betrugen 436 Millionen Euro. Dies geht aus dem Migrationsmonitor der Bundesagentur für Arbeit hervor. 

Erhöhung des Bürgergeldes ab 2024

Unbeirrt lässt die Ampel die Sozialabgaben jedoch weitersprudeln: Erst am Dienstag verkündete Arbeitsminister Hubertus Heil, dass das Bürgergeld zum 1. Januar 2024 um zwölf Prozent (61 Euro) auf 563 Euro steigen wird. Für Lebenspartner beträgt die Erhöhung 55 Euro auf 506 Euro. Für Kinder bis fünf Jahre erhalten Eltern 357 Euro, für sechs-bis 13-Jährige 390 Euro und für Jugendliche von 14 bis 17 Jahre 471 Euro.

Für erwachsene Kinder bis 25 Jahre, die noch zu Hause leben, gibt es vom Staat ab nächstem Jahr 451 Euro. Für den Steuerzahler schlägt dies mit  4,8 Milliarden Euro zu Buche, davon kommen 4,3 Milliarden vom Bund im nächsten Jahr, davon zahlt der Bund 4,3 Milliarden. Wohngeld und andere Sozialleistungen sind hier noch nicht inbegriffen. Pull-Faktor und die Fehlanreize werden also gegen alle Warnungen weiter erhöht.

Steuerzahler – ein Opfer des Sozialstaates?

Heil begründet dies mit der Inflation: Die steigenden Preise seien eine Belastung für das ganze Land. Wer am wenigsten habe, sei am stärksten betroffen. Für diese Menschen gehe es darum, „ob das Geld noch reicht, um den Kühlschrank zu füllen oder dem Kind ein Paar Schuhe zu kaufen“, erklärte er in populistischer Manier. Gerade in der Krise müsse man sich „auf den Sozialstaat verlassen” können.

Finanzminister Christian Lindner bleibt nichts anderes übrig, als die Erhöhung mitzutragen, da eine jährliche Anpassung an die Lebenshaltungskosten im Grundgesetz vorgeschrieben ist. Die formale Verabschiedung erfolgt am 13. September durch das Bundeskabinett; eine Abstimmung im Bundestag ist nicht mehr erforderlich.

Ohne Schulbildung und Berufsabschluss

Während sich Leistungslosigkeit in Deutschland also immer mehr bezahlt macht, gehen aus dem genannten Migrationsmonitor noch andere alarmierende Daten hervor: So hatten 87 Prozent der Arbeitslosen aus den Asylherkunftsländern keinen Berufsabschluss. Indirekt ergibt sich auch hier der Schluss, dass der deutsche Sozialstaat der Hauptauslöser für die bildungsferne Massenmigration ist – denn nirgendwo sonst ist es möglich, als eingewanderter volkswirtschaftlicher Totalausfall derartige Summen ohne jegliche Bildungsvoraussetzung oder Berufstätigkeit zu beziehen.

Sozialstaat lockt Migranten an

Es kommen eben nicht die immer und immer wieder verkündeten „Fachkräfte”, sondern hoffnungslos unterqualifizierte Menschen, oft sogar Analphabeten, die, mitsamt ihren Großfamilien und deren Nachkommen, ihr ganzes Leben im deutschen Sozialsystem verbringen werden und auch eben dieses Ziel verfolgen – oft mit dem Hintergedanken, durch Geldrücksendungen in ihre Heimat auch die dortigen Angehörigen zu alimentieren. Die Kosten des deutschen Sozialstaats explodieren dadurch immer weiter – bis der unvermeidliche Kollaps eintreten wird.

Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“

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Null-CO2-Politik – eine wissenschaftliche Unmöglichkeit

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Um die Netto-Null-Politik durchzusetzen werden alle Register gezogen. Bei Corona sind es neue Mutationen, die wieder Lockdowns, Impfung und ähnliches neuerlich nötig machen und beim Klimanotstand sind es die angeblich bereits kochende Erde, auf Eier legen verzichtende Pinguine, Hitze, Kälte, Regen und Dürre. Alle Maßnahmen seien daher alternativlos. Propagiert wird diese Agenda von den größten […]

Der Beitrag Null-CO2-Politik – eine wissenschaftliche Unmöglichkeit erschien zuerst unter tkp.at.