Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Japanischer Premier und UN-Generalsekretär erwähnen die USA mit keinem Wort

In den zum kollektiven Westen gehörenden Satellitenstaaten der USA wird die Geschichte immer mehr umgeschrieben. Die alte Weisheit, dass die Sieger die Geschichte schreiben, bestätigt sich im kollektiven Westen, denn die Älteren in Deutschland, die noch mit Zeitzeugen des Krieges sprechen konnten, wissen, dass die Sowjetunion die Hauptlast des Zweiten Weltkrieges getragen hat. Jedes zweite […]

Wissenschaftsforschung: Wo sind wir denn angelangt? #shorts

Das vollständige Interview mit Dr. Frank Video finden Sie hier:

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Heute um 20.00 Uhr hat das Interview über mein neues Buch Premiere bei NuoViso

Sofort im Anschluss an Anti-Spiegel-TV hat bei NuoViso ein Interview, das Robert Stein mit mir über mein neues Buch „Das Ukraine-Kartell“ geführt hat, Premiere. Für Premium-Abonnenten von NuoViso ist das Interview schon jetzt verfügbar. Hier ist der Link zum Interview. Über das Buch „Das Ukraine-Kartell“ erzählt die wahre Geschichte einer Welt, in der Intrigen, Machtmissbrauch […]
Österreichs Schulen werden auf Krieg und NATO-Kurs getrimmt

Österreichs Schulen werden auf Krieg und NATO-Kurs getrimmt

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Die gesellschaftliche Militarisierung schreitet weiter voran. Künftig wird das Verteidigungsministerium bei den Lehrbüchern für Österreichs Schulen mitreden. Selbst Soldaten als Lehrer sind im Gespräch.  Das Bildungsministerium wird ab dem nächsten Schuljahr mit dem Verteidigungsministerium kooperieren. Aufgrund des Ukraine-Krieges und „anderen Krisen“ sei es wichtig, diese Themen zu thematisieren. Das geschieht gemeinsam mit dem Verteidigungsministerium. Militarisierung […]

Der Beitrag Österreichs Schulen werden auf Krieg und NATO-Kurs getrimmt erschien zuerst unter tkp.at.

Wie unrecht hatte Marx wirklich? – Teil 1

Wie unrecht hatte Marx wirklich? – Teil 1

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Ausführliche Buchrezension des gleichnamigen Buches von Fritz Erik Hoevels. Was hilft uns Marx, angesichts der heutigen gesellschaftlichen Entwicklung von Faschisierung, Krieg und Abbau der Grundrechte? Zunahme von unerhörtem Reichtum an einem Pol und gleichzeitige Zunahme von Armut und Elend am anderen Pol, das sind Entwicklungen, die sich im Westen seit 2020 enorm beschleunigt haben. Grund […]

Der Beitrag Wie unrecht hatte Marx wirklich? – Teil 1 erschien zuerst unter tkp.at.

Vera Lengsfeld: Früher hatten wir Westfernsehen, heute die alternativen Medien #shorts

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Gericht pfeift deutschen Verfassungsschutz-Chef Haldenwang zurück

Nach einem Eilverfahren am Kölner Verwaltungsgericht muss Thomas Haldenwang, Chef des Verfassungsschutzes, seine Kommentare zu den gewählten EU-Kandidaten der AfD künftig für sich behalten – bis die Aufstellungsversammlung beendet ist.

In COMPACT-Spezial „Tiefer Staat: Geheimdienste und Verfassungsschutz gegen die Demokratie“ demaskieren wir das gefährliche Treiben der Schlapphüte. Hier mehr erfahren.

Endlich! Thomas Haldenwang, Chef des Bundesamts für Verfassungsschutz, wurde zurückgepfiffen. Der Mann, der die Schlapphüte über alle Maßen radikalisiert und zur Hatz auf jegliche Regierungskritik (außer bei Klimaklebern) aufgerufen hat, muss seine Kommentare zu den gewählten EU-Kandidaten der AFD für sich behalten. Und zwar so lange, bis die Aufstellungsversammlung beendet ist.

Grund dieses Maulkorbs: Haldenwang hatte am vorigen Sonntag, noch während Kandidatenwahl, behauptet, die Aufgestellten verbreiteten „rechtsextremistische Verschwörungstheorien“ und Positionen „die nicht mit unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung vereinbar“ seien.

Die AfD reagierte mit einer Abmahnung, die von den Schlapphüten jedoch nicht signiert wurde. Also zog die AfD vor das Verwaltungsgericht Köln. Nach einem Eilverfahren lenkte der VS schließlich ein. Kommentar der AfD-AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla und Alice Weidel:

„Haldenwang versucht erneut aus seinem Amt heraus, politisch Einfluss zu nehmen. Dieser Eingriff in die Entscheidungsfindung der Delegierten der Europawahlversammlung ist ebenso rechtswidrig, wie die pauschale Diffamierung gewählter Kandidaten und der Versuch, diese schon jetzt bei den Wählern schlecht zu reden.

Um dieser staatlichen Einflussnahme Einhalt zu gebieten, sind wir erneut erfolgreich gegen den Verfassungsschutz vorgegangen. Vielleicht versteht Herr Haldenwang nun endlich, dass er kein Politiker ist – und dass es die Bürger sind, die über Wahlvorschläge entscheiden müssen.“

Dieser Beitrag erschien zuerst bei COMPACT MAGAZIN, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


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Grausam: Orca reißt Walhai Leber aus dem Leib (Videos) – Bösartige Aggression: Teil der Evolution

Von ELMAR FORSTER

Hartnäckig hält sich in esoterischen Zirkeln das Vorurteil: Bösartige Aggression wäre eine exklusiv kultur-evolutionäre Entwicklungsstufe des Menschseins. Dieser Natur-Romantiszismus ist mittlerweile aber auch wissenschaftlich widerlegt.

Orca verschwendet Riesen-Walhai für dessen kleine Leber

Vor kurzem filmte ein Taucher vor der Küste Baja California bei Mexiko, wie ein Orca einem 18 Meter langen, Plankton fressenden, Walhai gezielt die Leber bei lebendigem Leibe herausreißt, die als besondere Delikatesse gilt. Nach dem tödlichen Angriff kippte der Walhai zur Seite und versank in den Tiefen des Ozeans.

Dieses Verhalten ist auch schon gegenüber Weißen Haien beobachtet worden – allerdings nur indirekt, bei am Ufer angeschwemmten Kadavern: Dabei wurden ihre lebenswichtigen Organe mit chirurgischer Präzision entfernt. Dafür wenden die Orcas eine beeindruckende Technik an: Der Hai wird durch Umdrehen in einen katatonischen Zustand versetzt. Dann machen sich die Killerwale an die Arbeit machen und schneiden in den Bauch des Weißen Hais.

Das grausige Filmmaterial belegt, wie sich Orcas dem riesigen Walhai nähern, bis einer von ihnen an seinem Unterbauch saugt.

Sie kamen herein und bissen in den Bauch des Walhais, … als hätten sie in der Leber geschlürft. Dann ist der Walhai einfach hinuntergefallen, ohne sich zu bewegen – ich gehe davon aus, dass er tot war.

– so der Taucher Moskito gegenüber „LiveScience“.

Orcas verfügen über Kultur

Orcas widerlegen auch das lange gehegte Vorurteil, dass nur Menschen so etwa wie Kultur besitzen: Denn das Wissen um den Nährwert von Lebern wird unter Orca-Gruppen sozial durch kulturelle Übertragung verbreitet. Wissenschaftlich belegt ist außerdem: Verschiedene Orca-Population haben sich in verschiedenen Lebensräumen auf spezielle Jagdtechniken spezialisiert und geben diese an ihre Nachkommen weiter.

Wir widerlegen nun das hartnäckige Vorurteil…:

Das „Untier“ – der Mensch

1985, auf dem Höhepunkt der westlichen Friedens-Hysterie, veröffentlichte Ulrich Horstmann ein „transzendental-defätistisches Traktat“: „Das Untier“. Und er entwarf damit „Konturen einer Philosophie der Menschenflucht.[1]

Horstmann reduziert „das, was das Untier Weltgeschichte nennt“, auf eine „Hoffnung auf die Katastrophe, den Untergang“, die sich hinter einer „Jahrtausend und Jahrtausend fortsetzenden Litanei des Hauens, Stechens, Spießens, Hackens“ versteckt. Am Schluss der Menschheitsgeschichte, nach „Schlacht um Schlacht, Gemetzel um Gemetzel, Feldzug um Feldzug, Weltkrieg um Weltkrieg“ müsse, so Horstmann, jenes „globale Harmagedon“ stehen, „mit dem das Untier seinen Schlussstrich setzt unter die atemlose Aufrechnung sich fort- und fortzeugenden Leids“.

Dollingers „Schwarzbuch der Weltgeschichte[2] ist eine penible Auflistung von: „5000 Jahre der Mensch des Menschen Feind“:

Eingeschlagene Schädel aus der Urzeit … beweisen uns, dass bereits der Vormensch vor Millionen Jahren seinen andersrassigen Bruder erschlagen hat.[3]

Der naive Humanist Erich Fromm

Und genau diese „Anatomie der menschlichen Destruktivität“ hatte der Psychoanalytiker Erich Fromm in seinem gleichnamigen Meisterwerk analysiert. Dabei unterschied er zwei Arten von Aggression: eine „defensive, gutartige“, die dem Überleben eines Individuums und seiner Art dient… Und dann eine – angeblich – typisch menschliche, eine „bösartige“, die allerdings „keinem Zweck dient“ außer einer „lustvollen Befriedigung“.

Doch lag Fromm damit, in den späten 70er-Jahren, zu naiv:

Der Mensch unterscheidet sich vom Tier dadurch, dass er ein Mörder ist. Er ist der einzige Primat, der seine Artgenossen ohne biologischen oder ökonomischen Grund tötet und quält und der dabei Befriedigung empfindet.“ [4]

Auch in der Tierwelt: Lust am Töten und Unterdrückung

Oscar: Lust am Töten?

Auch diesen Spitzen-Prädatoren scheint so etwas wie eine bösartige Aggression inne zu wohnen: Beim Töten aus Nahrungserwerb betreiben sie hin und wieder ein lustvoll-sadistisches Vorspiel, indem sie etwa Robben meterweit durch die Luft werfen.

Seebären vergewaltigen Pinguine

Seit 2006 haben Meeresforscher ungewöhnliche Formen von sexueller Gewalt bei Seebären gegen Königspinguine dokumentiert: Zwischen den Kopulationsversuchen (zwischen zwei bis sechs Minuten) pausierte der Seebär immer wieder.[6] (Spiegel) In einem Fall wurde der Pinguin nach der Vergewaltigung sogar verspeist. Forscher vermuten dahinter Sexfrust von Underdog-Seebären, die keine Weibchen finden können. Weiters soll dieses Verhalten an-erlernt sein – sozusagen durch bösartig-aggressives Vorbildverhalten.

Eifersuchtsmord bei Orang Utans

Forscher der Universität Zürich dokumentierten einen Auftrags-Eifersuchtsmord unter Orang-Utans. Dabei wurde deren heterosexuelle Paarung plötzlich unterbrochen, indem die beiden Orang-Utans ein älteres Weibchen angriffen und dieses in einem halbstündigen Kampf tödlich verletzten. Die schwersten Verletzungen fügte dabei das Männchen durch seine scharfen Eckzähne zu. [7] (Tagesanzeiger)

Blitzt also in solch bösartig-aggressiven Verhaltensweisen (aus unserer näheren anthropologischen  Verwandtschaft) nicht doch etwas durch, das mit der typisch menschlichen, mentalen Begabung zur Vernunftfähigkeit zu tun haben muss ? Denn in obigem Primaten-Eifersuchtsmord bildete ja das potent-aggressive Männchen mit dem jüngeren Weibchen eine Art Liebes-Verschwörung gegen das verletzlichere ältere Weibchen. Offenbar hatte also das jüngere Weibchen (das vorher ihr Kind verloren hatte), das affen-geile Männchen für ihre Zwecke instrumentalisiert, um die ältere Konkurrentin aus dem Weg zu schaffen.

Das Ende des zivilisatorischen Toleranz-Diskurses 

Reduziert sich also Kulturgeschichte letztlich wieder auf archaisch-biologische Muster, wenn das dünne Eis des kulturell-zivilisatorischen Überbaus wegbricht?  Sind diese Muster in unserer anthropologischen Bedingtheit angelegt?

Etwa:

Orang-Utan beißt Affen-Baby aus Eifersucht den Unterarm ab.[8] (Abendblatt)

Oder:

Die Ansicht, wenn Tiere töten, dann niemals sinnlos, ist so weit verbreitet, wie sie falsch ist. Schimpansen, Pinguine, Delfine, Ottern – das Spektrum brutaler und mordlüsterner Tiere ist groß.[9]

Hier ein paar grausige Beispiele:

Gruppen männlicher Adele-Pinguine vergewaltigen Weibchen.

Aber auch Gruppen männlicher Tümmler praktizieren dieses bösartig-aggressiv-sexistische Verhalten. Selbst Vergewaltigungs-Leichenschändungen von Baby-Robben sind dokumentiert. Bei Schimpansen ist Kindermord üblich, um Weibchen wieder brünftig zu machen. Und selbst die smarten Delphine sollen auf schwächere Artgenossen ohne ersichtlichen Grund, aus reinem Spaß, einprügeln.[10]

Krieg: Kein Mitgift Erbe der Zivilisation

Bisher ging man davon aus…: Dass es einen Unterschied gäbe zwischen solchen spontanen, aber unorganisierten Ausbrüchen bösartiger Aggression und dem, was man Krieg nennt. Dass es sich bei „primitiven“ Völkern, noch vor der Schwelle zur Zivilisation, also nicht um Eroberungskriege gehandelt habe und diese „nicht darauf ausgerichtet waren, möglichst viele Feinde zu töten“. (Fromm)

Der älteste archäologische belegte Mord der Menschheitsgeschichte ereignete sich vor auf 430.000 in der spanischen Sierra de Atapuerca: Ein in einer Knochengrube ausgebuddelter Schädel war von zwei fast identischen, nahezu rechteckigen Löchern im Stirnbereich durchbohrt, ausgeführt durch einen harten Gegenstand.[11]

Im Gegensatz dazu sind aber, von hohen Zivilisationen ausgeübte Kriege:

„Institutionalisiert“, werden „von ständigen Führern organisiert“ mit dem „Ziel von Gebietseroberungen“ oder dem „Erwerb von Sklaven oder Beute.“[12] (Fromm) – Solche zivilisatorische Kriegsführung zeichnet sich zudem durch extremen Sadismus aus. Der Assyrerkönig Assurbanipal (883 – 859 v. Chr.) etwa rühmte sich stolz: „Schinden ließ ich die Rädelsfüher, und mit ihrer Haut überzog ich jene Mauer. Einige wurden darin lebendig eingemauert, andere gepfählt.[13] Ägyptische Pharaonen wie Meremptrah (1234 – 1225 v. Chr.) oder Ramses III (1197 – 1165 v. Chr.) ließen den gefallenen Feinden sogar die Geschlechtsteile abschneiden und auf Eselskarren verladen – als Trophäen-Beweisstücke. [14]

Somit also und aber lautet das kulturpessimistische Resümee:

Die Geschichte der Menschheit ist eine Geschichte der Kriege.[15]

Das zu bejammern ist zwar „edel, hilfreich und gut“ (Goethe), führt uns aber – erkenntnistheoretisch – nicht weiter.

„Wenn du Frieden willst, rüste zum Krieg.“ (römisches Sprichwort)

Das scheint den Pazifismus-Politikern jetzt langsam wieder in Erinnerung zu kommen:

Eben noch zog bereits ein Plastikgewehr zu Fasching eine ernste Ermahnung nach sich. Jetzt debattieren wir, wie man sich am effektivsten einem russischen Panzerangriff entgegenstellt.[16] (Fleischauer)

Auch Schimpansen führen grausame Eroberungskriege

Doch gibt es sogar beängstigende anthropologische Belege für die Ur-Anlage erster Formen organisierten Tötens, nämlich aus der Gattungsgeschichte unserer direkten Verwandten, den Hominiden-Schimpansen. Mit ihnen haben wir ca. 99 % Erbgut gemeinsam, und aufgrund unserer gemeinsamen anthropologischen Entwicklung der letzten 6 – 8 Millionen Jahre ist unser grundsätzliches Sozialleben ähnlich strukturiert.

Schimpansenreviere werden von 20 – 200 Individuen bewohnt, sind mehrere Quadratkilometer groß und bilden Überlappungszonen, welche von gut organisierten Männchengruppen bestreift werden, und zwar sehr leise. Zu Attacken kommt es vor allen dann, wenn eine der beiden Parteien der anderen deutlich überlegen ist. Wiederholte Grenzkonflikte und Tötungen dienen dann schließlich sogar zu Gebietseroberungen. – „Wenn du Frieden willst, rüste zum Krieg.“  (römisches Sprichwort)

Anmerkungen siehe ganz unten!

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Dieser Artikel ist eine Auszug aus u.s. Buch:

KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.

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ANMERKUNGEN

[1] Horstmann, Ulrich: Das Untier, suhrkamp, Wien / Berlin, 1985 S.5

[2] Dollinger, Hans: Schwarzbuch der Weltgeschichte, 5000 Jahre der Mensch des Menschen Feind“. Komet – [3] ebda, S. 6

[4] Fromm, Erich: „Anatomie der menschlichen Destruktivität; S. 20, rororo, 1977, Reinbeck

[6] Der Spiegel: „Seebär vergreift sich an Königspinguin“, 20.11. 2014, in: www.spiegel.de/wissenschaft/natur/sexuelle-gewalt-seebaer-vergreift-sich-an-koenigspinguin-a-1003984.html

[7] Tagesanzeiger, 24.2.2016, in: www.tagesanzeiger.ch/wissen/natur/weibchen-beauftragt-orangutan-mit-mord/story/24050835

[8] Abendblatt, 2.6.2014, in: www.abendblatt.de/vermischtes/article128651147/Orang-Utan-beisst-Affen-Baby-aus-Eifersucht-den-Unterarm-ab.html

[9] N‑TV, 27.7.2015, in: www.n‑tv.de/mediathek/bilderserien/wissen/Die-brutale-Welt-der-Tiere-article14579881.html – [10] ebda

[11] Landesmuseum für Vorgeschichte Halle: „Krieg – Eine archäologische Spurensuche“ (Hrsg. Meller, Harals und Schefzik, Michael), 2015, S. 88

[12] Fromm, Erich: „Anatomie der menschlichen Destruktivität; S. 168, rororo, 1977, Reinbeck

[13] siehe Dollinger, Hans: Schwarzbuch der Weltgeschichte“, a.a.O,  S. 20

[14] ebda, S. 23f

[15] siehe FN 11, S. 85

[16] Fleischhauer, Jan: „Militärisches ist nicht ihr Ding“,  12.3.2022, in: www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/die-focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-die-grosse-erschuetterung_id_66393824.html

Neuer Chef des Weltklimarats gegen Panikmache – zeichnet sich ein Ende des Klimaschwindels ab?

Neuer Chef des Weltklimarats gegen Panikmache – zeichnet sich ein Ende des Klimaschwindels ab?

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von AR Göhring

Der Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change IPCC) hat einen neuen Chef – den Schotten James Skea (gesprochen S-ki). Der macht gleich zum Amtsantritt klar, daß

„Die Welt wird nicht untergehen, wenn es um mehr als 1,5 Grad wärmer wird.“

Pikant – vor allem, wenn bedenkt, daß die Politik und die Medien von Panikmache leben, wie das verdeckte Interview mit dem CNN-Manager 2021 zeigte. Skea klingt völlig anders:

„Wenn man ständig nur die Botschaft aussendet, daß wir alle dem Untergang geweiht sind, dann lähmt das die Menschen und hält sie davon ab, die nötigen Maßnahmen zu ergreifen, um mit dem Klimawandel fertig zu werden.“

Auch wenn Skea als Professor für nachhaltige Energie am Londoner Imperial College einer der üblichen Verdächtigen ist, dürfte seine Sicht unter den Klimatikern schon bekannt gewesen sein. Wenn gerade er nun auf den Chefstuhl gesetzt wurde – was sagt das über die Stimmung unter den Panikforschern aus? Sind sie der Meinung, daß Leute wie Gore, Schellnhuber, Rahmstorf und Latif den Bogen überspannt haben? Wollen sie die Wogen etwas glätten – quasi als „Ventillösung“ wie damals am Grenzübergang Bornholmer Straße? Oder erleben wir das Ende der Klimapanikmache, wie früher das Ende des „Waldsterbens“ und des Ozonloches?

Unwahrscheinlich – im Gegensatz zu früheren Öko-Panikerzählungen hat sich seit rund 40 Jahren ein weltweites Netz von Klimaprofiteuren entwickelt, das schon aus politisch-demokratischen Mitteln nicht so leicht zu zerschneiden ist. Wie ausgerechnet Angela Merkel in den 2000ern bereits korrekt analysierte: Wenn der Windkraftausbau überhand nimmt, kann man ihn demokratisch irgendwann nicht mehr begrenzen, weil es schon zu viele Profiteure gibt. Und da sind wir jetzt angelangt!

NGOs, Medien, öffentlicher Dienst, etliche Beamte, geförderte Klima-Firmen, Werbefirmen, Ministerien, UN- und EU-Strukturen – all das lebt praktisch leistungslos von der klimatischen Weltuntergangserzählung, also fast nur von Zwangsabgaben wie Steuergeldern. Die Profiteure sind reich an Zahl und sitzen auch noch an den Schalthebeln der Macht. Es ist daher nicht von einem selbsteingeleiteten Abbau des Klimaschwindels auszugehen, eher von einer PR-Maßnahmen.

Wird ein wirtschaftlicher Wasserkopf von Abzockern und Schnorrern zu groß, machen sich dessen Mitglieder untereinander Konkurrenz. Mit dem Ergebnis, daß einige Unter-Interessensgruppen versuchen, andere zu verdrängen, wie in jeder gewöhnlichen Partei. Gefährden völlig abgehobene Panikmacher das Geschäftsmodell, rudern ruhigere Charaktere zurück und schalten die Alarmisten stumm. Das stabilisiert den kleptokratischen Komplex und sorgt letztlich für dessen verlängertes Leben.

Historiker mögen jetzt vielleicht an den Rauswurf des risikofreudigen Chruschtschow denken, und das Ende der SU erst 30 Jahre später.

Verkauft wird Skeas alternative Haltung als „wahrer Klimaschutz“ – O-Ton Bild:

Heißt im Klartext: Untergangsszenarien à la Klima-Kleber blockieren im Kampf gegen den Klimawandel.

In der Tat: Zwischen dem Blockieren der arbeitenden Bevölkerung durch beruflose und gelangweilte Oberschichtkinder, die sich auf der Straße festkleben, und dem Klimakollaps drängt sich kein offensichtlicher Zusammenhang auf. Auch nicht, wenn ebenjene O-Kinder Kunstwerke mit Dreck und Essen bewerfen. Es riecht also sehr danach, daß mit IPCC-Chef Skea eine Phase der De-Eskalierung und damit Stabilisierung des klima-finanziellen Komplexes eingeleitet werden soll. Die großen Geschäftemacher mögen keine unkontrollierbaren und lärmenden Großmäuler und Klimakleber….

CIA-Veteran geht von baldiger „Beseitigung“ Selenskyjs durch US-Verbündete aus – Hinweise verdichten sich

Für den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj wird es immer enger. Die Verbündeten in den USA dürften das Interesse an ihm und seiner Marionetten-Regierung in Kiew, auch und vor allem ob der gescheiterten Gegenoffensive, verlieren und sich bereits um anderweitige Krisenherde und potentielle Kriege umsehen (Taiwan, Westafrika). Damit dürfte Selenskyjs Zeit an der Spitze der Ukraine abgelaufen sein. Darauf deuten, neben dem Verlust über das Oberkommando der Streitkräfte, gleich mehrere Berichte hin.

Selenskyj spricht von „Druck zu Friedensverhandlungen“

Selenskyj selbst sprach in einer Ansprache von einem „zunehmenden Druck des Westens“, sich Friedensverhandlungen mit Russland zu stellen. Einzig den Preis will man mit weiterem Blutzoll noch in die Höhe treiben. Vermutlich wird ein Blanko-Friedensvertrag unterzeichnet, der bereits seit Monaten von russischer Seite vorliegt, und der viele Menschenleben retten hätte können.

In einer aktuellen Erklärung äußerte Präsident Selenskyj seine Besorgnis über den zunehmenden Druck auf Kiew, durch Verhandlungen friedliche Lösungen zu finden. Die Situation stellt eine diplomatische Herausforderung für die Ukraine dar, da sie während der Gegenoffensive nicht nur die uneingeschränkte Unterstützung ihrer Verbündeten aufrechterhalten, sondern diese auch ausbauen muss. Nach Angaben der New York Times hat die Gegenoffensive der Ukraine nicht zu einem nennenswerten Durchbruch geführt. Da der Westen in der Ukraine mit Rückschlägen konfrontiert ist, ist es unwahrscheinlich, dass er eine endgültige Niederlage hinnehmen wird, und so könnte Selenskyjs Friedensplan durch einen eigenen Lösungsvorschlag ersetzt werden.

CIA-Veteran: Selenskyjs Tage sind gezählt

Die Vereinigten Staaten beabsichtigen, den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj physisch zu stürzen und Russland für seinen Tod verantwortlich zu machen, sagte der ehemalige CIA- und Außenministeriums-Anti-Terror-Agent Larry Johnson in einem Interview mit dem YouTube-Kanal „Dialogue Works“.

„Auf die eine oder andere Weise will der Westen Selenskyj eliminieren und dann Russland die Schuld dafür geben, damit es nicht die Verantwortung für seinen Mord übernimmt“, betonte Johnson.

Wie es ehemals Verbündeten der USA bzw. des Westens ergeht, wenn ihre Dienste nicht mehr benötigt werden, konnte man unter anderem bei Saddam Hussein im Irak, Muammar al-Gaddafi im Libyen, Osama Bin-Laden in Afghanistan oder Manuel Noriega in Panama eindrücklich sehen.

Um es mit der US-Diplomatie- und Außenpolitik„legende“ Henry Kissinger zu halten:

„Ein Feind der USA zu sein ist gefährlich, aber ein Freund zu sein ist fatal.“


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WAS WAR DAS DENN?

#TEAMHEIMAT

Probleme benennen und klare Kante zeigen ist das eine. Aber manch einer der unsere Heimat Deutschland nach außen repräsentieren möchte, sollte professioneller werden.

Kritik muss mal sein, auch wenn es einigen mit Parteibrille nicht passt.