Kategorie: Nachrichten
Vom Reisepass zum Corona-Zertifikat und dem Ende des Rechtsstaates

Ein Reispass könnte bald nicht mehr ausreichen, um eine Reise antreten zu können. Dazu soll ein Gesundheitszertifikat kommen, mit dem man medizinische Eingriffe als Bedingung für Mobilität voraussetzen könnte. Es war die wichtigste Meldung in dieser Woche: Die WHO baut auf Basis des Covid-Zertifikats der EU am globalen „Gesundheitspass“. Der „Grüne Pass“ soll für immer […]
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Globalisten im Stress: Widerspenstige Bevölkerung bringt Zeitplan durcheinander
Seit einigen Jahren macht in Amerika das Gerücht eines 16-Jahre-Plans der US-Demokraten die Runde. Im Rahmen jeweils zweier Amtszeiten aufeinanderfolgender demokratischer Präsidenten hätten diese vor, die USA ganz nach ihren Vorstellungen umzubauen. Den Grundstein hierfür sollte Barack Obama legen, Hillary Clinton den Plan vollenden.
Nicht darin vorgesehen war Donald Trump. Dessen Wahlsieg, so heißt es, habe die Demokraten bei der Umsetzung ihrer Ziele um Jahre zurückgeworfen. Weshalb sie seit dessen Abgang darum kämpften, die verlorene Zeit wiedergutzumachen.
Hektik erzeugt Aufmerksamkeit
Die Schnelligkeit bzw. Rücksichtslosigkeit wiederum, mit der sie ihre Agenda nun durchsetzen wollen, habe jetzt allerdings die Öffentlichkeit auf ihre dunklen Pläne aufmerksam gemacht. Ihre Agenda drohe zu scheitern. Dass in dieser Erzählung mehr als ein Körnchen Wahrheit stecken könnte, zeigen Aktionen bzw. Aussagen von Globalisten bzw. ihrer politischen Strohmänner. Sie machen deutlich, dass ihnen die Zeit davonläuft. Während die „Democrats“ erneut wegen hanebüchener Vorwürfe juristisch gegen Trump vorgehen, arbeiten ihre deutschen Handlanger wieder einmal an einem Verbot der AfD. Vorgänge, wie man sie eigentlich nur aus Diktaturen kennt.
Soros drückt aufs Tempo
Nun meldet sich mit George Soros sogar einer der Chef-Globalisten höchstpersönlich zu Wort. Dass dieser im „Standard“ u.a. von einer russischen Niederlage im Ukraine-Krieg fantasiert, zeigt bereits, dass für ihn dort nicht alles rund läuft. Auch dass gerade er, der als wesentlicher finanzieller Unterstützer Joe Bidens gilt, vor möglichen Manipulationen durch Künstliche Intelligenz bei der kommenden US-Präsidentschaftswahl warnt, zeugt von deutlicher Nervosität. Am heftigsten aber zu schaffen macht ihm der zunehmende, für ihn unverständliche Widerstand gegen die globalistische Klima-Agenda.
„Unglücklicherweise wollen die Menschen, wenn der Klimaschutz ihre Lebensgrundlagen beeinträchtigt, diese schützen“, beklagt er und konstatiert: „Wir liegen bei der Bekämpfung des Klimawandels deutlich hinter dem Zeitplan zurück.“ Weshalb jetzt alles getan werden solle, „was die Klimawissenschafter für nötig halten“. Alles müsse jetzt „schnellstmöglich passieren“.
Grüne hinter Plan-Soll zurück
Auch Soros Mann in Berlin, Robert Habeck, hat Stress mit der renitenten Bevölkerung und stellt bezüglich Klimaschutz fest: „Wir sind nicht auf Kurs.“ Aus den „politisch gesetzten Impulsen“ müsse daher jetzt eine gesellschaftliche Dynamik entstehen. Man müsse „Dinge politisch durchziehen“ und dafür arbeiten, dass es eine gesellschaftliche Mehrheit gebe.
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Marina Sallaberger: Der Weg zum Glück: „Nicht abwarten – einfach tun!“
Von AUF1-Redaktion
10. Juni 2023
Lesezeit: 1 Min.
Wie man sein Glück selbst herbeiführt, zeigt die TV-Moderatorin Marina Sallaberger bei „Spielmacher AUF1“. Nicht auf den „perfekten Zeitpunkt“ warten – einfach anfangen und sein Bestes geben, rät die erfolgreiche Podcasterin und Autorin bei Thomas Eglinski in „Spielmacher AUF1“.
Die ganze Sendung „Der Weg zum Glück: ‚Nicht abwarten – einfach tun!‘“ von Thomas Eglinski mit Marina Sallaberger hier ansehen:
„Der Weg zum Glück: ‚Nicht abwarten – einfach tun!‘“ – Thomas Eglinski im Gespräch mit Marina Sallaberger
„Der perfekte Zeitpunkt ist genau jetzt“
Neues ausprobieren – und Gedanken und Taten in Einklang zu bringen ist für die charismatische junge Frau der Weg zum Glück.
Medien sollten Meinungsvielfalt zeigen
Als Moderatorin sieht sie es als Pflicht eines jeden Journalisten, sorgfältig zu recherchieren. Gerade aktuell sei es wichtig, verschiedene Meinungen einzubinden und objektiv zu bleiben. Die Aufgabe eines Mediums sei es, zu informieren und die Vielfalt an Meinungen aufzuzeigen, viele Menschen zu Wort kommen zu lassen, um auch den Bildungsauftrag zu erfüllen:
„Jeder soll und darf sich aus dieser Information seine eigene Meinung bilden.“
„Jeder kleine Schritt zählt“
Die vielseitige Frau bietet auch Coachings zum Mentaltraining an.
„Das Leben ist kein Sprint, sondern ein Marathon“, sagt sie. Manchmal brauche es auch Geduld und Ausdauer.
Wenn es einmal nicht so gut läuft, solle man keinesfalls aufgeben, sondern dranbleiben.
Ziele setzen, mutig sein: „Jeder auch noch so kleine Schritt zählt.“
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Evangelischer Kirchentag in Nürnberg: Christen in der AfD informieren trotz Ausgrenzung
Der eingetragene Verein „Christen in der AfD“ veranstaltet am Freitag und Samstag in unmittelbarer Nähe zum Evangelischen Kirchentag in Nürnberg einen Informationsstand.
Der evangelische Sprecher der ChrAfD Joachim Kuhs, MdEP, begründet dies wie folgt:
„Trotz der Absage der Veranstalter für einen Stand auf dem Kirchentag, war es uns ein Anliegen, den Christen und allen Menschen, denen ein christliches Zeugnis wichtig ist, einen Anlaufpunkt zu geben, wo sie sich über unsere Vereinigung und über unsere Arbeit ungehindert informieren können. Dass auch Lebensschutzgruppen wie ALFA und Kaleb von einer Teilnahme ausgeschlossen wurden, ist eine veritable Schande und ein Indiz für den wahren Zustand der Evangelischen Kirche. Da wir als ChrAfD ebenfalls dem Schutz des Lebens in besonderer Weise verpflichtet sind, ist uns diese gemeinsame Erfahrung der Ablehnung weiterer Ansporn, unseren Dienst am Bürger und für alle Christen fortzusetzen.“
Die christlichen Religionsgemeinschaften in D und Ö dürfen sich nicht wundern, dass ihnen die Gläubigen scharenweise davonlaufen. Das Verhalten, insbesondere der Evangelischen Kirche, war schon immer ein Anbiedern an die jeweils aktuellen Machthaber, egal ob seinerzeit bei den Nazis, oder heute bei den Kreisen, denen das Christentum ein Dorn im Auge ist und denen die Islamisierung unserer Heimat nicht schnell genug voranschreiten kann.

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Neue „oberste Direktive“ aus Brüssel wird „Heiz-Hammer“ für Deutschland
Werden nun Neuerungen des entsprechenden (Heiz)-Gesetzes seitens der EU verabschiedet, dürften in Deutschland ab 2029 definitiv keine Öl- und Gasheizungen mehr neu eingebaut werden.
Ökodesign-Richtlinie bereits seit 2005
Seit dem Jahr 2005 ist die EU-Kommission bemächtigt, für die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union die ökologischen Anforderungen an bestimmte Produktgruppen festzusetzen.
Die verpflichtenden Normen sind vorgegeben in der sogenannten „Ökodesign-Richtlinie“. Deren Ziel sei es, über diesen Weg die Senkung des Stromverbrauchs in Europa zu regulieren, wofür seit 2021 „neue Energieeffizienzklassen“ vorgegeben werden.
Laut Informationen der Bild werden nach den Plänen Ursula von der Leyens nun auch Öl- und Gasheizungen massiv ins Visier genommen.
Diesbezüglich heißt es in der Einleitung zum Bild-Artikel, „doch aus Brüssel droht neues Ungemach.
So erfuhr die Bild etwa, „die EU-Kommission von Ursula von der Leyen plant ebenfalls einen Heiz-Hammer. Und der könnte die Bundesbürger noch härter treffen als der von Habeck.“
Ursula toppt Robert in Sachen „Heiz-Hammer“
Der deutsche „Heiz-Hammer“ von Robert Habeck, Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, wird zumindest aus den Reihen der FDP, der AfD und Großteilen der deutschen Gesellschaft kritisch hinterfragt.
Daher will die Regierung das ab 2024 geplante Einbauverbot von Öl- und Gasheizungen am Ende wohl abschwächen. Das genügt Brüssel wohl ganz und gar nicht. So meldet sich Brüssel nun mit schwerwiegenden Absichten.
Dazu heißt es bei Bild, „konkret geht es um die sogenannte „Ökodesign-Richtlinie“ der EU. Sie soll so verändert werden, sodass spätestens ab 2029 in Gebäuden nur noch Wärmepumpen neu eingebaut werden können (115 Prozent Wirkungsgrad).
Wird die Richtlinie so umgesetzt, dürften in Deutschland definitiv keine Öl- und Gasheizungen mehr neu eingebaut werden, selbst wenn Habecks Heiz-Hammer es künftig erlauben sollte.“
Die EU-Kommission wollte sich der Bild-Zeitung zufolge nicht konkreter zu den Plänen äußern. Aus Brüsseler Kreisen hieß es demnach, „alles sei „im Fluss“ und eine Entscheidung noch nicht gefallen.“ Durchgesickerten Informationen zu Folge, soll es dabei keinerlei Ausnahmen für einzelne EU-Staaten geben.
Laut dem regulativen Gesetz müssen das EU-Parlament und der EU-Rat am Ende nicht einmal zustimmen, damit von der Leyens Kommission das Gesetz final verabschieden kann.
FDP-Fraktionschef Christian Dürr kommentierte die durchgesickerten EU-Pläne gegenüber der Bild mit der Feststellung, „das, was da aus Brüssel kommen soll, halte ich für einen Skandal! Frau von der Leyen würde damit alles torpedieren, worum wir uns hier in Deutschland gerade bemühen. Ginge es nach der CDU-Kommissionspräsidentin wären künftig nur noch Wärmepumpen erlaubt. Herr Merz sollte dringend mit ihr sprechen.“
Auf der Webseite des Wirtschaftsministeriums (BMWK) lautet die Darlegung zum Thema „EU-Ökodesign-Richtlinie“ für interessierte Bürger im Moment wie folgt.
„Verbraucherinnen und Verbraucher profitieren vom Ökodesign, indem sie durch geringere Stromkosten und langlebigere Produkte Geld sparen können. Gleichzeitig trägt Ökodesign zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Industrie bei.“
Bis dato jedoch galten die Richtlinien lediglich unter anderem für solche Produkte wie Kühlschränke, Geschirrspüler, Wäschetrockner, Umlaufpumpen und Elektromotoren.

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Dickes arktisches Eis zwingt russische Schiffe, einen langen Umweg zu fahren
Cap Allon
Das arktische Meereis schmilzt so schnell, dass es bis 2008… 2013… 2014… 2016… sicherlich bis zu den 2030er Jahren… auf jeden Fall bis zum Ende des Jahrhunderts verschwunden sein wird – es sei denn, der menschliche Wohlstand wird abgewürgt und unser Lebensstandard drastisch reduziert, dann wird alles gut.
Falschvorhersagen sind das Métier der AGW-Partei:
ABC News, 27. April 2008: „Sie wissen, dass der Klimawandel hartnäckig ist, wenn der Nordpol statt einer riesigen Schneedecke eine riesige Wasserfläche ist. In diesem Jahr bereiten sich Wissenschaftler in der Arktis zum ersten Mal auf diese Möglichkeit vor“.
Mark Serreze, leitender Wissenschaftler beim NSIDC, 12. Dezember 2007: Eisfrei bis 2012: „Die Arktis schreit auf“.
BBC News, 12. Dezember 2007: Arktis eisfrei bis 2013: „Unsere Projektion von 2013 für die Entfernung des Eises im Sommer berücksichtigt nicht die letzten beiden Minima in den Jahren 2005 und 2007 … In Anbetracht dieser Tatsache kann man also argumentieren, dass unsere Projektion von 2013 vielleicht schon zu konservativ ist“.
Sierra Club Kanada, 10. Juni 2013: Eisfrei bis 2014: „Ich bin noch zuversichtlicher geworden, was meine Vorhersage der totalen Zerstörung des arktischen Meereises im Jahr 2013 angeht.“
The Guardian, Sept 17, 2012: Endgültiger Zusammenbruch des Meereises innerhalb von 4 Jahren: „Einer der weltweit führenden Eisexperten hat den endgültigen Zusammenbruch des arktischen Meereises in den Sommermonaten innerhalb von vier Jahren vorausgesagt“ (nämlich Prof. Peter Wadhams von der Universität Cambridge).
Hier noch eine solche Phantasterei:
Trotz dieser Schlagzeilen hat das arktische Meer aber nicht gehorcht, wie die Daten zeigen.
Selbst am 6. Juni 2023 (dem jüngsten Datenpunkt) sind noch große Gebiete mit dickem, mehrjährigem Eis von 3 bis 4 Metern vorhanden:
Russland ist eine Nation, die der Propaganda von der eisfreien Zone keinen Glauben schenkt, ganz im Gegenteil: Putin sieht Jahrzehnte dicken Eises in der Arktis voraus, wie sein jüngster Bau von neun riesigen nuklearbetriebenen Eisbrechern zeigt, um Russlands arktische Operationen fortzusetzen.
Unten sind Aufnahmen des Eisbrechers „Jamal“ zu sehen, der im Jahr 2021 auf dem Nördlichen Seeweg eingesetzt wird:
Die erwähnten gescheiterten Propheten der Vergangenheit wären zweifellos schockiert (erfreut?) zu hören, dass dickes Eis im Jahr 2023 sogar Russlands neue Eisbrecher dazu zwingt, eine südliche Route zu nehmen, um die Arktis überhaupt erreichen zu können.
Diese Eisbrecher mit Nuklearantrieb gehören zu den leistungsstärksten der Welt, doch das diesjährige Eis – selbst im Mai und Juni, also weit nach dem Maximum im März – erweist sich selbst für sie als zu stark.
Putins neuester Eisbrecher, die Yevpatii Kolovrat (4020 Tonnen), hat sich der Pazifikflotte vor der Halbinsel Kamtschatka angeschlossen, die sich auf der anderen Seite des Beringmeers von Alaska befindet. Anstatt jedoch von der St. Petersburger Werft aus, in der es gebaut wurde, arktische Gewässer zu durchqueren, fuhr das Schiff in den Atlantik und weiter nach Süden ins Mittelmeer. Anschließend durchquerte es den Suezkanal und fuhr durch den Indischen Ozean in die Philippinische See, bevor es schließlich in seinem Heimathafen Petropawlowsk im Nordpazifik ankam.
Diese Route ist leicht doppelt so lang wie die Nordpassage nach Kamtschatka. Warum sollte Russlands neuester Eisbrecher nicht in den arktischen Gewässern fahren, für die er eigentlich gedacht ist? Die unbequeme Antwort: dickes, massives Eis.
[Hervorhebung im Original]
Daten des russischen Instituts für Arktis- und Antarktisforschung zeigten, dass die russischen arktischen Gewässer Anfang Mai von einer dicken Meereisschicht bedeckt waren. In der Laptewsee und der ostsibirischen See galten zwei Gürtel aus mehrjährigem Eis als unpassierbar, selbst für einen der stärksten Eisbrecher der Welt – benannt nach einem berühmten russischen Kriegshelden aus dem 13. Jahrhundert.
Dies war in den letzten Jahren das Thema, d. h. lang anhaltendes Meereis, nicht die saisonale Variante, die kommt und geht, behindert den arktischen Verkehr. Entgegen den Vorhersagen halten sich die mehrjährigen Eisschichten mit einer Dicke von 3 bis 4 m bis weit in die Schmelzsaison im Frühjahr hinein.
Die Yevpatii Kolovrat [siehe Abbildung unten] ist „nur“ in der Lage, 1,5 m dickes Eis zu durchbrechen und war daher selbst im Mai gezwungen, „den langen Weg zu nehmen“. Und sie ist nicht die Einzige, denn das dicke mehrjährige Eis hindert die meisten Schiffe seit Oktober 2022 daran, die arktischen Gewässer zu durchqueren.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Worum kämpft Russland und warum hat es nicht längst gesiegt?
Warum die AfD derzeit (fast) das einzige Bollwerk für Demokratie und Rechtsstaat ist [Re-Upload]
“Ist die AfD eine Gefahr für die Demokratie?” – So eine aktuelle Umfrage bei Focus Online. 68 Prozent der Befragten sagen: “Nein!”
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Zuckerberg gibt zu: Zensierte Covid-Infos waren wahr

Facebook-Boss Zuckerberg hat zugegeben, dass die zensierten Informationen über Covid oft wahrer gewesen sind, als die “Fakten” der Regierung. Zugleich normalisiert er aber Zensur. Die Zensurregeln auf Facebook (bzw. Medien) waren während Covid besonders streng – auch im Vergleich zu anderen sozialen Medien. Mark Zuckerberg der Konzern-Chef, hat nun zugegeben, dass viele der Behauptungen, die […]
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Endlich! Berlin schafft bezahlbaren Wohnraum – aber nur für Lesben
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Endlich! Berlin schafft bezahlbaren Wohnraum – aber nur für Lesben
Berlin schafft endlich bezahlbaren Wohnraum – aber nur für Lesben. Homosexualität als Voraussetzung für staatliche Fördergelder? Das impliziert ein Projekt in Berlin. Dort entstehen 72 Wohnungen, in die aber nur „frauenliebende Frauen“ einziehen dürfen.
von Kai Rebmann
Es klingt wie eine Anzeige aus irgendeinem windigen Immobilien-Portal: Wohnen schon ab 6,90 Euro pro Quadratmeter in Berlin. Und das nicht irgendwo, sondern in 1A-Lage in der Berolinastraße im Bezirk Mitte in Sichtweite zum Alexanderplatz und der U-Bahnstation „Schillingstraße“.
Doch tatsächlich: Der Traum vom bezahlbaren Wohnraum inmitten der Hauptstadt geht schon bald in Erfüllung. Der Haken: Aber nur für Lesben bzw. „frauenliebende Frauen“, wie es auf der Homepage des Vereins „RuT – Frauen Kultur & Wohnen“ heißt.
Auf dem Gelände eines ehemaligen Parkplatzes direkt hinter dem Kino International entsteht derzeit unter der Federführung der landeseigenen WBM (Wohnungsbaugesellschaft Berlin Mitte) ein achtstöckiges Gebäude mit 72 Wohnungen. Darüber hinaus soll der Komplex unter anderem ein öffentliches „Kiez-Café“ sowie eine Pflege-Wohngemeinschaft mit 8 Plätzen für Frauen mit einem Pflegegrad beherbergen. Generalmieterin wird die Lesben-Initiative RuT.
Fördergelder aufgrund der sexuellen Orientierung?
Die Hälfte der Wohnungen, die ab Oktober 2025 bezugsfertig sein sollen, wird gefördert, so dass bereits „Einstiegsmieten“ ab 6,90 Euro pro Quadratmeter möglich sein werden. Baustadtrat Ephraim Gothe wird von der „Bild“ wie folgt zitiert: „Wir sind stolz darauf, als Bezirk dieses Projekt unterstützen zu können.“ Mit „Wir“ meint der SPD-Politiker offensichtlich die Steuerzahler – ausdrücklich auch die, die den Stolz des Sozialdemokraten nicht vollumfänglich teilen.
RuT-Chefin Jutta Brambach spricht gar von einem „wegweisenden Projekt“ für ganz Europa. Die Wohnungen und das queere Kulturzentrum sieht die Vereinsvorsitzende als Symbol für mehr „lesbische und queere Sichtbarkeit und Gendergerechtigkeit“.
Weshalb es geförderte Wohnungen für Lesben in Berlin braucht, begründet die Initiative so: „Idee des Projektes ist es, einen inklusiven Ort zu schaffen, an dem frauenliebende Frauen in einer solidarischen Frauen-/Lesbengemeinschaft wohnen und leben können und bis zu ihrem Lebensende selbstbestimmt und so selbstständig wie möglich bleiben können.“ Für diese Zielgruppe, die auf der Homepage auch als „Menschen mit Mehrfachdiskriminierung“ bezeichnet wird, gebe es kein vergleichbares Angebot.
In Würde altern zu dürfen, ist sicherlich eine legitime Forderung, die sich andererseits aber nicht allein auf „frauenliebende Frauen“ beschränken sollte. Problematisch wird es allerdings, wenn der Zugang zu staatlicher Förderung, sprich Steuergeldern, von der sexuellen Orientierung und/oder Weltanschauung abhängig gemacht werden soll. Denn ebenso wie es aus den genannten Gründen keine Diskriminierung geben darf, sollte das im umgekehrten Fall auch für Vorzugsbehandlungen gelten.
Behörde lehnt Fassade in Regenbogen-Farben ab
Die von RuT vorgetragene Argumentationskette liest sich denn auch wie eine Aneinanderreihung von Behauptungen, die man so oder so ähnlich immer wieder hört, wenn es darum geht, die Mitglieder der LGBTQ-Community in die Opferrolle zu kleiden. Wenn man es nicht besser wüsste, so müsste man annehmen, der Verein hätte seinen Sitz nicht in Berlin, sondern in Saudi-Arabien oder im Iran.
Die Diskriminierung bestehe unter anderem darin, „dass ihre Lebensweise verschwiegen wird und Lesben nicht als Zielgruppe mit eigenen Bedürfnissen wahrgenommen“ würden. „Lesbische Frauen“ – gibt es auch Lesben, die keine Frauen sind? – blieben als Gruppe unsichtbar und unbemerkt und würden übersehen, so eine weitere Behauptung. Sie hätten im Unterschied etwa zu „schwulen Männern“ fast keine Lobby – was für „lesbische Frauen“ und Frauen im Alter in besonderem Maße gelte und Ausdruck der „strukturellen Benachteiligung von Frauen“ sei.
Im Gegensatz dazu gibt es aber auch Stimmen – solche von Frauen wohlgemerkt – die davon ausgehen, dass Frauen ihre vermeintliche Diskriminierung im Alltag ständig eingeredet werde – und die Mehrheit von ihnen das selbst gar nicht so wahrnehmen. Es sind Beispiel wie diese, die eben diese These eindrucksvoll bestätigen.
Übrigens: Das Stadtplanungsamt Mitte hat dem Projekt in den wesentlichen Teilen zwar seinen Segen erteilt, dann aber doch nicht alle gewünschten Extra-Würste durchgehen lassen. So lehnte die Behörde zum Beispiel einen Anstrich „in Regenbogenfarben oder Lilatönen“ mit der Begründung ab, dass dieser nicht zur umliegenden Bebauung passe.
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Nato eskaliert in Ukraine-Krieg, Ungeimpfte Kinder robuster, Nächste Pandemie-Simulation
Die wichtigsten Meldungen vom 9.6.2023, die aktuellen „Nachrichten AUF1“, präsentiert von Thomas Eglinski. Ukraine-Krieg: Ex-NATO-Generalsekretär für Entsendung von Bodentruppen + Dr. Alexander Konietzky im AUF1-Gespräch: Sind ungeimpfte Kinder weniger oft krank? + Und: Weltweite Pandemie-Simulation geplant – USA verordnet Geheimhaltung von Pandemie-Abkommen
+ Dr. Alexander Konietzky im AUF1-Gespräch: Sind ungeimpfte Kinder weniger oft krank?
Der Kinderarzt und Impf-Experte Dr. Alexander Konietzky gewann in den vielen Jahren seiner Praxis den Eindruck, dass Kinder, die wenige oder gar keine Impfungen haben, robuster und weniger krankheitsanfällig sind. Auch Elsa Mittmannsgruber kann das durch Gespräche mit ihrer Kinderärztin bestätigen. Damit das aber nicht nur Mutmaßungen bleiben, wurde dazu vom Verein „Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung“ eine Studie in Auftrag gegeben, die genau das untersuchen soll. (Hier die aktuelle Sendung ansehen)
+ Dr. Björn Riggenbach: „Wir wurden aufgefordert, eine Medizin zu betreiben, die keine ist“
Der Arzt Dr. Björn Riggenbach ist Mitgründer und Co-Präsident von Aletheia. Der Schweizer Zusammenschluss von 13.000 Ärzten, Pflegern und Wissenschaftern setzt sich für eine menschenwürdige Medizin ein, die in der Corona-Zeit verunmöglicht werden sollte. Aufgrund seiner Aufklärungs-Arbeit ist der Arzt mit einem Disziplinar-Verfahren konfrontiert. Sabine Petzl hat sich mit ihm über sein Verständnis von Menschenwürde in der Medizin unterhalten. (Hier geht’s zum Interview)
+ FPÖ-Mahr: „Fit für 55“-Ziele der EU sind erstrebenswert, aber der Zeitraum ist utopisch“
Die Vertreter der Klima-Religion sehen im CO2 ein für Umwelt und Klima schädliches Gas, das angeblich für die zunehmende Erwärmung der Erde verantwortlich ist. Deshalb sind sie bestrebt, die CO2-Emissionen radikal zu verringern. Dabei schrecken sie auch nicht vor Maßnahmen zurück, die nicht nur die Wirtschaft erheblich und nachhaltig schädigen, sondern auch Bürgern enorme Kosten abverlangen. Etwa bei der sündteuren Sanierung von Gebäuden. Im oberösterreichische Landtag regt sich Widerstand gegen die Maßnahmen, die das EU-Klimapaket „Fit für 55“ vorsieht. (Hier den Videobeitrag ansehen)
Weitere Themen der Sendung:
+ Ukraine-Krieg: Ex-NATO-Generalsekretär für Entsendung von Bodentruppen
+ Globalisten im Stress – widerspenstige Bevölkerung bringt Zeitplan durcheinander
+ Messerattacke von Annecy: Warum sind Kinder in Europa derart schutzlos?
+ Weltweite Pandemie-Simulation geplant – USA verordnet Geheimhaltung von Pandemie-Abkommen
+ Die gute Nachricht: Südtiroler Lieblingsplatzerl Burkhardklamm in Ridnaun
Kurzmeldungen:
+ Monika Gruber bei Demo in Erding
+ Kein drittes Geschlecht in der Schweiz
+ Wirtschaft: EZB kündigt Zinserhöhung an
+ Untersuchungsausschuss zu Credit-Suisse-Pleite
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DIE GRÜNEN KRIEGEN ES SELBST NICHT HIN?
#TEAMHEIMAT
Also 5 Millionen ist nun doch ein bisschen teuer, aber ich mach euch einen Vorschlag.
Wenn Ihr das Teil jemals zum laufen bekommt und es anschließend unfallfrei 10 Jahre läuft, denke ich mal über einen Umbau nach.










