Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Heute vor einem Jahr wurde die Journalistin Darja Dugina von ukrainischen Terroristen ermordet

Vor einem Jahr wurde die junge russische Journalistin Darja Dugina im Moskauer Umland durch eine Autobombe ermordet. Sie war die Tochter des russischen Philosophen und Politologen Alexander Dugin. Darja hat Philosophie studiert und war danach als Journalistin und Politologin tätig. Da sie eine große Bewunderin des griechischen Philosophen Platon war, hat sie sich das Synonym […]

U.S. Kongress – Sorge um die Redefreiheit.

Das “Judiciary Committee” im Kongress der USA untersucht jetzt die Einmischung der Regierung in den Sozialen Medien und den Verdacht, das sich die Biden Regierung in die Zensur von Twitter, Google und Facebook einmischt und sogar andordnet.

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Unwiderlegbare Beweise: Der alarmistische Klimawissenschaftler Michael Mann hat die Öffentlichkeit falsch über eine Klimakrise informiert!

Unwiderlegbare Beweise: Der alarmistische Klimawissenschaftler Michael Mann hat die Öffentlichkeit falsch über eine Klimakrise informiert!

Jim Steele

[Alle Hervorhebungen im Original]

Kürzlich hob der Kommentator eines DemocracyNow-Videos das tragische Feuer in Lahaina hervor, indem er mit „100 Todesopfern und wahrscheinlich weit mehr, die mit der Klimakrise in Verbindung stehen“ begann und damit andeutete, dass das Feuer auf die Dürre des Klimawandels zurückzuführen sei.

Zum Beweis befragte sie Michael Mann, der vor Jahrzehnten maßgeblich an der Entstehung der Klimakrisen-Panik beteiligt war. Dementsprechend untermauerte Michael Mann die von ihr in die Welt gesetzte Verbindung zwischen Bränden und Klimawandel, indem er behauptete, dass der Klimawandel ein natürlich vorkommendes Druckgefälle verstärke, das zu starken Winden führe, die „mit einer epischen Dürre zusammenwirkten“. Seine erste große Lüge war es, eine epische Dürre zu beschuldigen. Meine beigefügten Abbildungen zeigen Daten für Maui County aus dem US Drought Monitor für die letzten 8 Jahre. Im Gegensatz zu Mann hat Data keine voreingenommene Meinung. Ein Internet-Link enthält eine längere Zeitreihe, aus der hervorgeht, dass die Dürre in Maui alle 4 bis 6 Jahre in einem groben Zyklus schwankt.

Bitte beachten Sie, dass Dürreperioden auf Maui auch saisonal bedingt sind. Weiße und gelbe Flächen stehen für Zeiten ohne Dürre, die normalerweise während der Regenzeit von Dezember bis Februar auftreten. Extreme und außergewöhnliche Dürreperioden (vielleicht die epische Dürre von Mann?) sind dunkelrot dargestellt. Die Website ist interaktiv, so dass Sie genau sehen können, welcher Prozentsatz von Maui County an einem beliebigen Tag in den letzten 23 Jahren von Trockenheit betroffen war. Meine roten Linien stellen vier Daten dar, die mit der unteren Reihe von vier Kästchen verknüpft sind, die den prozentualen Anteil von Maui County mit jeder Klassifizierung der Dürreintensität für diesen Tag zeigen.

Mein blauer Kasten markiert den 10. Mai 2023. Beachten Sie, dass es keine Dürreperioden und keine ungewöhnlich trockenen Bedingungen gab. Die roten Kästen zeigen ähnliche Daten wie das Feuer in Lahaina am 8. August. Die niederschlagsfreie Zeit auf Maui dauert in der Regel vom 25. Mai bis Ende Juli, so dass der frühe August normalerweise trocken ist. Dennoch gab es am 8. August 2023 keine extreme oder außergewöhnliche Trockenheit. Nur 15,9 % von Maui waren von einer schweren Dürre betroffen, während 64 % überhaupt nicht von einer Dürre betroffen waren. Hmmmm, wovon hat Alarmist Mike also gesprochen?

Die Dürre auf Maui ist eindeutig auf lokale Feuchtigkeitsbedingungen zurückzuführen. Maui County ist nur 1.161 Quadratmeilen groß, etwa so groß wie der kleine Staat Rhode Island. Wenn nur 185 Quadratmeilen von einer schweren Dürre betroffen sind, muss man schon einer Gehirnwäsche unterzogen werden, um zu glauben, dass die globale Erwärmung und die Verdunstung die Ursache für die nicht so epische Dürre von Mann sind. Außerdem ist Lahaina von Natur aus trocken, da es auf der Leeseite der Berge von Maui liegt, die den Passatwinden die Feuchtigkeit entreißen. In Lahaina fallen jedes Jahr nur 381 mm Regen, während es in den Bergen im Osten 7260 mm sind.

Und schließlich ist das invasive Grasland, welches das tödliche Feuer nach Lahaina getragen hat, im August abgestorben und benötigt nur einen halben Tag Trockenheit, um hochentzündlich zu werden. Es ist lächerlich, hundert Jahre CO₂-Erderwärmung für die Fülle an invasiven Gräsern verantwortlich zu machen, die an einem Tag trocknen. Aber Alarmist Mike hat diese Tatsache nie erwähnt. Glücklicherweise haben mehrere ehrliche Forschungsarbeiten die Bewohner von Maui gewarnt, dass sie die aufgegebenen Zuckerrohr- und Ananasfelder bewirtschaften müssen, um die Anhäufung von Feuerbrennstoff durch invasive Gräser zu verhindern. Leider haben sich die Regierungen nicht an ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse gehalten.

Der zweite große Fehler von Mann besteht darin, dass er seine typischen Halbwahrheiten missbraucht, um zu behaupten, die Klimakrise habe ein größeres Druckgefälle verursacht, das zu ungewöhnlich starken Winden geführt habe. Da Maui die am weitesten nördlich gelegene hawaiianische Insel ist, wird sie von stärkeren nördlichen Passatwinden beeinflusst, die sich mit der Verstärkung des normalen Hochdrucksystems jeden Sommer intensivieren. Die Topographie Mauis verstärkt diese Winde durch die Bergtäler noch weiter. Starke Fallwinde, die alle 8-12 Jahre bis 150 km/h erreichen, haben „Gebäude zerstört, große Stromleitungsmasten umgestürzt und Bäume entwurzelt“. Ein- oder zweimal im Jahr treten starke, aber moderatere Winde auf. Während des Brandes schürten Winde mit Böen bis zu 100 km/h die Flammen. Diese Winde haben einen besonderen Namen bekommen, die Lahaina Winds. Die Einheimischen nennen sie auch „Lehua-Winde“ nach den roten Blüten des ʻōhiʻa lehua-Baums, die bei solchen Ereignissen die Landschaft überziehen. Die Lehua-Winde wurden offiziell im 1995 erschienenen Buch „A Natural History of the Hawaiian Islands“ und in Forschungsberichten von 1985 erwähnt. Sogar die http://maui-vacation-expert.com schreibt über diese heftigen Winde auf Maui.

Achtundneunzig Prozent der Brände auf Maui werden durch menschliche Unachtsamkeit ausgelöst. Ihr Ausmaß wird durch schlechte Landschaftspflege angeheizt. Dennoch macht Mann die natürliche Klimadynamik für diese Tragödie verantwortlich. Das ist so, als würde man das Meer dafür verantwortlich machen, dass ein Mann ertrunken ist, weil sein Boot durch schlechte Seemannschaft gekentert ist und er keine Schwimmweste dabei hatte. Aber Mann wird solche Klimaübertreibungen so lange wiederholen, bis er dumme Politiker dazu bringt, nur noch seine gefälschten Meinungen zu akzeptieren. Vorsicht, Leute!

Link: https://wattsupwiththat.com/2023/08/17/undeniable-proof-that-alarmist-climate-scientist-michael-mann-is-misinforming-the-public-about-a-climate-crisis/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Unglaubliche Entgleisung: Schreiender  Scholz bezeichnet Friedensaktivisten als Satan (Video)

 

Unglaublich Entgleisung von Kanzler Scholz macht fassungslos

München: Man muss lange in der deutschen Geschichte zurückgehen, um eine vergleichbare Brüllorgie in Film-Archiven zu finden.

Auch Inhaltlich ist die Wortspenden, die Scholz in München von sich gab, womöglich sogar als historische einzigartig einzustufen. Denn wann hat ein Kanzler oder Regent friedensliebende Teile der Bevölkerung als eine Art Teufel beschimpft? Spiegelt das nicht den geballten Hass eines Regenten auf Bürger wider, die seine Kriegstreiberei nicht teilen? Die statt Krieg Frieden wollen? Fällt uns da nicht Owells1984 dazu ein, wo die Werte vom „Großen Bruder“ verdreht werden: „Friede ist Krieg“.

 

 

Ampel-Politik wirkt: Wolfsburger Traditionsunternehmen Kamei pleite

Das Schicksal vieler mittelständischer Unternehmen in Ampel-Deutschland traf nun auch das Traditionsunternehmen Kamei: Der Wolfsburger Dachboxenhersteller war gezwungen, einen  Insolvenzantrag zu stellen. Zur Begründung gab die Firma an, dass die durch den Ukraine-Krieg gestiegenen Materialkosten „nicht an die Kunden weitergegeben werden konnten”. Erneut zeigt der wirtschafts- und energiepolitische Zerstörungskurs der Bundesregierung Wirkung.

Neben der nicht mehr tragbaren Kostenentwicklung versetzte dann auch noch die Kaufzurückhaltung im Zuge der hohen Inflation Kamei den Todesstoß. So hätte sich zuerst die Einführung eines neuen Produktes verzögert, die Preisverhandlungen mit den Automobilherstellern seien schleppend gelaufen und es sei die ansonsten sehr hohe Sommernachfrage ausgeblieben.

Zukunft ungewiss

Laut dem Insolvenzverwalter Justus von Buchwaldt geht der Geschäftsbetrieb zwar vorerst vollumfänglich weiter, alle Aufträge würden wie gewohnt weiterbearbeitet und es werde „weiter gefertigt und ausgeliefert“. Doch wie lange dies so bleibe, sei unklar. Zwar sei das klare Ziel eine Sanierung des Konzerns, doch zuvor müsse der Geschäftsbetrieb stabilisiert und konkrete Sanierungsmöglichkeiten ausgelotet werden – etwa durch „Einstieg eines Investors”.

Wer in diesem Deutschland 2023 – und zumal in der Autobranche – noch investieren soll, steht allerdings in den Sternen Kamei ist nur eines von unzähligen großen und kleinen Unternehmen, die im grünen „Klimaparadies” einen stillen Tod sterben.

Stiller Tod im „Klimaparadies”

Die „große Transformation“ ist – ebenso wie einst Maos „großer Sprung nach vorn“ – eine einzige ökonomische Katastrophe, die von fachfremden Ideologen und Fanatikern ersonnen und auf dem Rücken der Unternehmer und vor allem der Menschen umgesetzt wird, deren Arbeitsplätze und Lebenspläne durch diese Idiotie ruiniert werden. 

Noch im März hatte Bundeskanzler Olaf Scholz vollmundig ein „neues Wirtschaftswunder” prophezeit, das ausgerechnet durch die grüne Transformationspolitik seiner Regierung stimuliert werden sollte. „Wegen der hohen Investitionen in den Klimaschutz wird Deutschland für einige Zeit Wachstumsraten erzielen können, wie zuletzt in den 1950er und 1960er Jahren geschehen“, so Scholz wörtlich.

Fliehen oder pleite gehen

Diese schon damals unhaltbare Behauptung wird weiterhin täglich durch die Realität widerlegt. Deutschland, dessen Wirtschaft als praktisch einzige aller Industriestaaten schrumpft, befindet sich einer Rezession, deren Ende nicht einmal am Horizont absehbar ist. 

Firmen und Fachkräfte fliehen massenhaft ins Ausland, weil sich im „besten Deutschland aller Zeiten“ nicht mehr wirtschaftlich produzieren lässt und ein räuberischer linker Bevormundungsstaat jede Lebensqualität zerstört. So zeigt auch das Beispiel von Kamei: Wer nicht rechtzeitig flieht, geht pleite.

Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“

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Die Regierung Biden reduziert die Energieunabhängigkeit der USA weiterhin sehr drastisch

Die Regierung Biden reduziert die Energieunabhängigkeit der USA weiterhin sehr drastisch

„Praktisch gesehen“, sagt Biden, hat er den nationalen Klimanotstand ausgerufen

Nick Pope, 09. August 2023, Daily Caller News Foundation

Präsident Joe Biden sagte in einem Interview mit The Weather Channel, das am 09. August 2023 ausgestrahlt wurde, dass er „praktisch“ den nationalen Klimanotstand ausgerufen habe.

Biden behauptete, dass er zwar nicht den Klimanotstand per Dekret ausgerufen und keine Sonderbehörden aktiviert habe – aber, seine Regierung habe genug getan, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Die Interviewerin Stephanie Abrams fragte, ob er in Zukunft beabsichtigt, einen Klimanotstand auszurufen.

„Ein Klimanotstand wäre eine ebenso gute Antwort auf diese Frage“ und verwies auf seine Entscheidung, dem Pariser Klimaabkommen erneut beizutreten, sowie auf Maßnahmen, die ergriffen wurden, um Bundesgebiete vor Bergbau- und Bohraktivitäten zu schützen .

President Joe Biden talks to @weatherchannel about a national emergency for climate change. See the full interview today on The Weather Channel. pic.twitter.com/7MmvDu8IA1

— waaytv (@WAAYTV) August 9, 2023

 

In diesem Beitrag finden Sie eine Zusammenstellung verschiedener Berichte aus den USA zum Thema – der Übersetzer

 

  • Biden blockiert Ölbohrungen

Die Biden-Regierung hat am Montag eine Politik der Trump-Ära rückgängig gemacht, und den für das Leasing fossiler Brennstoffe verfügbaren Bereich massiv reduziert, obwohl die Benzinpreise nahe einem Allzeithoch bleiben.

Das Bureau of Land Management (BLM) hat eine Entscheidung bekannt gegeben, in der das für Energieleasing verfügbare Land im National Petroleum Reserve in Alaska (NPR-A) auf das im Jahr 2013 festgelegte Niveau reduziert wurde. Unter der Trump Regierung wurden im Juni 2020 weitere18,6 Millionen Acres oder 82 % des unterirdischen Geländes des NPR-A für die Öl- und Gas Pacht freigegeben. Damit sollte die Abhängigkeit Amerikas von Energieimporten verringert werden.

https://dailycaller.com/2022/04/26/joe-biden-alaska-oil-gas-drilling-leasing-donald-trump/

  • Kein Uranabbau in Arizona, keine Unabhängigkeit von Russland

Präsident Joe Biden gab am Dienstag bekannt, dass er fast 1 Million Hektar in Arizona außerhalb des Grand Canyon als Denkmal ausgewiesen hat, ein Schritt, der Amerikas Abhängigkeit von Russland bei der Uranbeschaffung verstärken könnte.

Laut E&E News wird die Ausweisung als Denkmal neue Bergbauansprüche auf den abgedeckten 917.618 Acres dauerhaft verbieten, von denen Teile für ihre reichen Vorkommen an Uran bekannt sind, einem wesentlichen Material für die Erzeugung von Kernenergie.

https://dailycaller.com/2023/08/08/biden-grand-canyon-monument-russia-uranium-arizona/

 

  • Die Biden-Administrator will neue Ölpachtverträge auf 1,6 Millionen Acres Land verbieten

Laut E&E News hat das Bureau of Land Management (BLM) am Donnerstag einen Vorschlag vorgelegt, der die Ölpacht auf etwa 1,6 Millionen Hektar Land in Colorado verbieten würde.

Das ist Teil einer umfassenderen Initiative der Bundesregierung zur Beilegung von Rechtsstreitigkeiten mit Umweltschützer Gruppen. Im Falle seiner Verabschiedung wird die geschätzte Zahl der Ölquellen in den betroffenen Gebieten in den nächsten zwei Jahrzehnten um 600 verringert.

https://dailycaller.com/2023/08/04/biden-blm-ban-new-oil-leases-colorado/

 

„Wir haben mehr Land geschont, wir sind dem Pariser Klimaabkommen wieder beigetreten, wir haben die 368-Milliarden-Dollar-Klima-Kontrollmöglichkeiten verabschiedet. Wir tun was. Es ist die existenzielle Bedrohung für die Menschheit“, sagte Biden während des Interviews. Abrams drängte ihn noch mal zur Klarstellung, da Biden den Klimanotstand nicht offiziell ausgewiesen hat. „Praktisch gesehen ja, doch“, antwortete Biden.

 

  • Beamte der Biden-Administration verbreiteten einen Entwurf zum „Klimanotstand“, wie aus E-Mails hervorgeht

Der Zweck der Ausrufung eines Klimanotstands nach dem National Emergencies Act besteht darin, das Administrative Procedures Act zu umgehen und lediglich Regeln aufzuerlegen“, sagte Chris Horner, Berater von Energy Policy Advocates, gegenüber der Daily Caller News Foundation.

Das Verwaltungsverfahrensgesetz (APA) regelt den Prozess, nach dem Bundesbehörden Vorschriften entwickeln und erlassen. Es enthält Anforderungen für die Veröffentlichung von Mitteilungen über vorgeschlagene und endgültige Regelungen im Bundesregister und bietet der Öffentlichkeit die Möglichkeit, zu Mitteilungen über vorgeschlagene Regelungen Stellung zu nehmen.

https://dailycaller.com/2023/07/13/biden-epa-oar-officials-emails-climate-emergency-outline-foia/

 

Laut CNN sah sich Biden mit Forderungen einiger Mitglieder der Demokratischen Partei konfrontiert, den nationalen Klimanotstand auszurufen. Dies würde es ihm ermöglichen, Sonderbehörden einzusetzen, um Rohölexporte zu blockieren und die Produktion grüner Technologien unter staatlicher Leitung zu steigern.

Bevor er im Juli 2022 mit dem demokratischen Senator Joe Manchin aus West Virginia eine Einigung über die Unterstützung des Inflation Reduction Act erzielte, schlug der Mehrheitsführer im Senat, Chuck Schumer vor, dass „[Biden] im Rahmen der Notstandsbefugnisse des Präsidenten viele, viele Dinge tun kann, die er ohne Zustimmung der Legislative anordnen kann.“

Im Gegensatz dazu, brachten die republikanischen Abgeordneten Sen. Shelley Moore Capito aus West Virginia und Rep. August Pfluger aus Texas im Juni einen Gesetzentwurf ein, der Biden präventiv daran hindern würde, aufgrund des Klimas einen nationalen Notstand auszurufen.

Das Weiße Haus reagierte nicht sofort auf die Bitte der Daily Caller News Foundation um einen Kommentar.

https://dailycaller.com/2023/08/09/biden-practically-declared-national-climate-emergency/

Demmig, Kann der Notarzt helfen?

Zusammenstellung und Übersetzung Andreas Demmig

 

 

Konsens der Wissenschaft ist Nonsense – bei Klimawandel und Corona

Konsens der Wissenschaft ist Nonsense – bei Klimawandel und Corona

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Obwohl die Untersuchung der Klimaänderungen durch verschiedene Sparten der Naturwissenschaften erfolgt, wird immer wieder auf Prozentsätze von Wissenschaftlern hingewiesen, die einer Meinung seien. Was allerdings für die Naturwissenschaften widernatürlich ist. Abstimmungen sind üblich in einem Kleintierzüchterverein und in der Politik. Wer sich auf eine Abstimmung beruft hat zwar einen Glauben, aber keine Bestätigung durch Experiment […]

Der Beitrag Konsens der Wissenschaft ist Nonsense – bei Klimawandel und Corona erschien zuerst unter tkp.at.

Wie unrecht hatte Marx wirklich? – Teil 3

Wie unrecht hatte Marx wirklich? – Teil 3

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Ausführliche Buchrezension des gleichnamigen Buches von Fritz Erik Hoevels. Was hilft uns Marx, angesichts der heutigen gesellschaftlichen Entwicklung von Faschisierung, Krieg und Abbau der Grundrechte? Dies ist der dritte Teil der Rezension des Buches Wie unrecht hatte Marx wirklich? von Fritz Erik Hoevels. Der erste Teil [Hier nachzulesen] beschäftigte sich mit marxistischer Philosophie und politischer […]

Der Beitrag Wie unrecht hatte Marx wirklich? – Teil 3 erschien zuerst unter tkp.at.

Kulturelle Aneignung? Lauterbach blamiert sich in Indien mit „drittem Auge“

Kulturelle Aneignung? Lauterbach blamiert sich in Indien mit „drittem Auge“

Nicht nur Bundesaußenministerin Annalena Baerbock, auch Karl Lauterbach versteht es, im Ausland nur noch Kopfschütteln über Deutschland auszulösen: Mit einer Bindi-Stirnbemalung, die eigentlich das Symbol einer verheirateten Frau darstellt, posierte der Bundesgesundheitsminister in einem indischen Krankenhaus.

Lauterbach „gastiert” derzeit auf dem Subkontinent, um am Treffen der G20-Gesundheitsminister teilzunehmen. Dort will der Pharma-Lobbyist nun die „deutsch-indische Partnerschaft bei der Arzneimittelherstellung” ausbauen. Anders als im Fall Baerbocks, die ihren Pazifiktrip nach zwei Fehlversuchen und knapp 200.000 Litern in die Luft geblasenen Kerosins abbrechen und umkehren musste, hatte es die Flugbereitschaft immerhin geschafft, ihn nach Delhi zu befördern.

Der Versuch, „Kompetenz“ zu heucheln

Doch Lauterbach wäre nicht Lauterbach, wenn er seine – von ihm umfangreich auf Twitter „dokumentierte“ – Reise nicht nutzte, um sogleich in alle sich bietenden Fettnäpfchen zu treten. So machte er in dem Versuch, seine Eindrücke von Land und Leuten zu schildern und nicht nur medizinische, sondern auch kulturelle „Kompetenz” zu heucheln, sich und Deutschland gleichermaßen lächerlich – mit einem Schnappschuss aus einer Klinik.

Das Twitterfoto zeigt ihn in einem indischen Krankenhaus – mit dem traditionellen roten Punkt auf der Stirn. Dieser ist als „Bindi“ bekannt und Zeichen einer verheirateten Frau. Lauterbach ist denn auch der einzige auf dem Bild, der diesen Punkt trägt, der auch als Symbol für das sogenannte „Dritte Auge“ gilt und einen besonderen Energiepunkt markieren soll.

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Kulturelle Aneignung?

Nicht nur, weil Lauterbach bislang keinerlei Anlass zu der Vermutung gegeben hatte, dass hinter seiner Stirn besonders viel „Energie” fließe, hagelte es prompt Spott über seine absurde Aufmachung. Es wurde auch der gerade von Linken so gern erhobene Vorwurf der „kulturellen Aneignung“ laut.

Als Gipfel der Peinlichkeit versah Lauterbach das Bild auch noch mit der Bemerkung: „Das Krankenhaus ist hoch digital und nutzt KI zur besseren Versorgung von z.B. Schlaganfallpatienten. Wir informieren uns hier über diese Technologie, die auch für Deutschland interessant ist.“ Von High-Tech ist auf dem Foto allerdings nichts zu sehen; dafür liegen Unmengen „analoger“ gewöhnliche Papierakten vor dem Patientenbett herum.

Sind Patientenrechte im Ausland egal?

Zudem ist auch der Patient selbst zu sehen; sein Gesicht ist nicht unkenntlich gemacht. Das Ganze erweckt den Eindruck, als habe Lauterbach einfach die Gelegenheit für ein schnelles PR-Foto genutzt – wobei Datenschutz und Persönlichkeitsrechte von Kranken in der Dritten Welt für ihn offenbar vernachlässigbar sind. Man könnte darüber lachen, wenn nicht auch ganz Deutschland durch solche Peinlichkeiten in Mithaftung genommen würde.

Es ist nicht der erste Fauxpas dieses Skandalministers im Ausland: Erst letzten Monat hatte Lauterbach seinen Italienurlaub dazu benutzt, die angebliche Rekordhitze im Land zu beklagen, die in Wahrheit völlig unauffällig-normal war.

Massiver Image-Schaden

Der deutsche Gesundheitsminister kündigte bei der Gelegenheit gleich ganz Südeuropa die Auslöschung durch den Klimawandel an. Mit seinen Äußerungen sorgte Lauterbach prompt für Empörung in der italienischen Regierung und bei Tourismusverbänden. 

Die Minister der Ampel-Regierung richten also nicht nur in Deutschland massive Schäden für ihr Land an. Auch bei Auslandsbesuchen muss man ressortübergreifend immer darauf gefasst sein, dass sie mit einer bodenlosen Arroganz und nackten Unfähigkeit für Eklats sorgen.

Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“

Wir sind unabhängig, weil Sie uns unterstützen!

AUF1 ist durch seine Zuseher finanziert. Wenn Ihnen unser Angebot gefällt, dann bitten wir Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten zu helfen. Nur mit dieser Hilfe können wir ein tägliches Programm aufrechterhalten und weiter ausbauen.

Team Klimakrise greift zum Schikanieren – schon wieder

Team Klimakrise greift zum Schikanieren – schon wieder

Kip Hansen

Man sollte meinen, dass das Fiasko in der Öffentlichkeitsarbeit, welches die Klimawissenschaft (und den Ruf der Wissenschaft im Allgemeinen) infolge von ClimateGate im Jahr 2009 getroffen hat, die Klimawissenschaftler davon abhalten würde zu versuchen, veröffentlichte, von Experten begutachtete Studien zu unterdrücken, die ihnen „nicht gefallen“ oder deren Schlussfolgerungen „nicht hilfreich“ für ihre Positionen zur Klimakrise sind.

Aber es scheint, dass Michael Mann und seine Kumpane wieder dabei sind, den Rückzug einer Arbeit zu erzwingen, die im vergangenen Januar (2022) im European Physical Journal Plus (EPJP), einer von Experten begutachteten akademischen Zeitschrift (eine der 2.900 Zeitschriften, die über Springer Nature veröffentlicht werden), veröffentlicht wurde. Die Studie trägt den Titel „A critical assessment of extreme events trends in times of global warming“ [etwa: Eine kritische Abschätzung von Extremwetter-Trends in Zeiten der globalen Erwärmung] von Gianluca Alimonti, Luigi Mariani, Franco Prodi und Renato Angelo Ricci. [im Folgenden: Alimonti (2022)].

Auf der Website des Journals ist der Artikel derzeit mit diesem Banner gekennzeichnet:

Der unschätzbare Roger Pielke Jr. berichtet in seinem Substack-Artikel über die laufende Geschichte: „Think of the Implications of Publishing – A whistleblower shares shocking details of corruption of peer review in climate science“, [etwa: Denken Sie an die Folgen des Publizierens – Ein Whistleblower veröffentlicht schockierende Details über die Korruption der Begutachtung in der Klimawissenschaft] erstmals veröffentlicht am 17. Juli 2023. Lesen Sie Pielkes Artikel, um einen Einblick in all die blutigen Details zu erhalten.

Die Grundlagen sind folgende:

1. Alimomnti et al. schreiben eine Studie, welche „die jüngste Bibliographie über Zeitreihen einiger extremer Wetterereignisse und damit zusammenhängende Reaktionsindikatoren überprüft, um zu verstehen, ob eine Zunahme der Intensität und/oder Häufigkeit nachweisbar ist.“ (Link zur Studie oben und zum PDF hier). Mit anderen Worten: Sie sehen sich veröffentlichtes Material an.

2. Da sie im Sommer 2021 schreiben, überprüfen sie die Papiere vor diesem Zeitpunkt, einschließlich des IPCC AR5 und eines Entwurfs des AR6 (noch nicht in endgültiger Form veröffentlicht).

3. Ihr Abstract:

Zusammenfassung: Dieser Artikel überprüft die jüngste Literatur zu Zeitreihen einiger extremer Wetterereignisse und zugehöriger Reaktionsindikatoren, um zu verstehen, ob eine Zunahme der Intensität und/oder Häufigkeit nachweisbar ist. Die stärksten globalen Veränderungen bei den Klimaextremen finden sich bei den Jahreswerten der Hitzewellen (Anzahl der Tage, maximale Dauer und kumulierte Hitze), während die globalen Trends bei der Hitzewellenintensität nicht signifikant sind. Die tägliche Niederschlagsintensität und die Häufigkeit von Extremniederschlägen sind bei den meisten Wetterstationen stationär. Die Trendanalyse der Zeitreihen tropischer Wirbelstürme zeigt eine erhebliche zeitliche Invarianz, und dasselbe gilt für Tornados in den USA. Gleichzeitig bleiben die Auswirkungen der Erwärmung auf die Windgeschwindigkeit unklar. Die Analyse wird dann auf einige globale Reaktionsindikatoren extremer meteorologischer Ereignisse ausgedehnt, nämlich Naturkatastrophen, Überschwemmungen, Dürren, die Produktivität der Ökosysteme und die Erträge der vier wichtigsten Kulturpflanzen (Mais, Reis, Sojabohnen und Weizen). Keiner dieser Reaktionsindikatoren zeigt einen eindeutig positiven Trend bei extremen Ereignissen. Auf der Grundlage der Beobachtungsdaten lässt sich abschließend feststellen, dass die Klimakrise, die wir nach Meinung vieler Quellen heute erleben, noch nicht offensichtlich ist. Dennoch wäre es äußerst wichtig, Abmilderungs- und Anpassungsstrategien zu definieren, die den aktuellen Trends Rechnung tragen.“

[Hervorhebung hinzugefügt – kh]

4. Offensichtlich ist es die oben fett gedruckte Schlussfolgerung, über die sich die folgenden Personen beschwert haben, während sie forderten, dass die Studie zurückgezogen wird:

Greg Holland (CV .pdf) ; Lisa Alexander ; Steve Sherwood ; Michael Mann ; Friederike Otto ; Stefan Rahmstorf

5. Hier zitiere ich Roger Pielke Jr. aus seinem Substack (hier):

„Um es klar zu sagen, es gibt hier absolut keinen Vorwurf des Forschungsbetrugs oder Fehlverhaltens, nur eine einfache Meinungsverschiedenheit. Anstatt Argumenten und Beweisen in der Fachliteratur zu begegnen, haben sich aktivistische Wissenschaftler mit aktivistischen Journalisten zusammengetan, um einen Verlag – Springer Nature, den vielleicht wichtigsten Wissenschaftsverlag der Welt – unter Druck zu setzen, eine Arbeit zurückzuziehen. Traurigerweise hat die Druckkampagne funktioniert“.

Kommt Ihnen das irgendwie bekannt vor? „Kevin und ich werden sie [den IPCC-Bericht] irgendwie heraushalten – selbst wenn wir neu definieren müssen, was die Peer-Review-Literatur ist!“ – Phil Jones in einer ClimateGate-E-Mail.

Die vollständige Schlussfolgerung, die nach Ansicht der Befürworter der Klimakrise nicht hätte veröffentlicht werden dürfen und daher zurückgezogen werden muss, lautet wie folgt:

„Die Befürchtung eines Klimanotstands, ohne dass dies durch Daten untermauert wird, bedeutet eine Änderung der Prioritäten mit negativen Auswirkungen, die sich als nachteilig für unsere Fähigkeit erweisen könnten, die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen, indem natürliche und menschliche Ressourcen in einem wirtschaftlich schwierigen Kontext verschwendet werden, was nach dem COVID-Notstand noch negativer ist. Das bedeutet nicht, dass wir nichts gegen den Klimawandel unternehmen sollten: Wir sollten daran arbeiten, unsere Auswirkungen auf den Planeten zu minimieren und die Luft- und Wasserverschmutzung zu verringern. Unabhängig davon, ob es uns gelingt, unsere Kohlendioxid-Emissionen in den kommenden Jahrzehnten drastisch zu reduzieren, müssen wir unsere Anfälligkeit für extreme Wetter- und Klimaereignisse verringern.“

Und:

„Wir müssen uns daran erinnern, dass die Bekämpfung des Klimawandels kein Selbstzweck ist und dass der Klimawandel nicht das einzige Problem ist, mit dem die Welt konfrontiert ist. Das Ziel sollte sein, das menschliche Wohlergehen im einundzwanzigsten Jahrhundert zu verbessern und gleichzeitig die Umwelt so weit wie möglich zu schützen, und es wäre unsinnig, dies nicht zu tun: Es wäre, als würden wir uns nicht um das Haus kümmern, in dem wir geboren und aufgewachsen sind.“

Alimonti und seine Mitautoren schrieben immer wieder Zusätze, um den Beschwerden gerecht zu werden, doch diese wurden trotz ihrer Berechtigung abgelehnt.

Prominente Medien (beide Partner der Klimakrisen-Propaganda-Kabale Covering Climate Now) veröffentlichten Angriffsartikel, in denen sie die Autoren verunglimpften und dieselben Klimawissenschaftler zitierten, die den Rückzug der Studie forderten. The Guardian (Graham Readfearn) hier und Agence France-Presse, die auf phys.org erscheint, hier. Es sind also nicht nur Pielke Jr.’s „aktivistische Journalisten“ – es sind die Medien selbst, welche Klimakrisen-Aktivisten/Propagandisten sind, die in einer konzertierten Aktion zusammenarbeiten und auf konzertierte Weise angreifen.

Die einzigen Klimawissenschaftler, die sich zu dieser Unterdrückung von guter Wissenschaft geäußert haben, sind Judith Curry (in einem Tweet) und Roger Pielke Jr. (hier und hier).

Es sieht so aus, als ob die Zeitschrift European Physical Journal Plus (EPJP) von Springer Nature sich bewegen und die Arbeit zurückziehen wird – weil sie sich von der gleichen Mannschaft (und/oder ihren aktivistischen Nachkommen) hat einschüchtern lassen, die uns vor vierzehn Jahren ClimateGate beschert hat.

Wo ist der Rest der Klimawissenschaftler? Verstecken sie sich hinter ihren akademischen Schreibtischen, zitternd, damit die Tyrannen nicht auch sie ins Visier nehmen?

Kommentar des Autors hierzu:

Erstens stimme ich zwar mit den Hauptergebnissen von Alimonti et al. völlig überein: Es gibt keinen Klimanotstand – es gibt keine Klimakrise. Ich hätte den Abschnitt „Schlussfolgerungen“ am Ende ihrer Studie nicht so geschrieben. Sie haben jedoch jedes Recht, ihre Meinung klar und laut zu äußern – ohne dass ihre Studie von den Tyrannen der Klimakrise angegriffen und unterdrückt wird.

Mann et al. werden, wenn sie damit ungestraft davonkommen, erneut ermutigt werden, Zeitschriften zu zwingen, Arbeiten zurückzuziehen, die ihre klimapolitischen Positionen nicht unterstützen.

Es ist entsetzlich, dass eine mit Springer Nature assoziierte Zeitschrift sich auf diese Weise einschüchtern lässt. Und ebenso entsetzlich ist, dass die größere Organisation Springer Nature nicht einschreitet, um diese Art von feigem Nachgeben gegenüber dem Druck von Aktivisten zu verhindern.

Ich weiß, dass viele aktive Klimawissenschaftler hier lesen – wenn auch vielleicht nicht offen. Würden Sie sich nicht von Ihren eigenen Positionen aus äußern?

Treten wir in eine neue ClimateGate-Ära in der Klimawissenschaft ein, in der die schlechten Akteure regieren und die Mehrheit, allesamt gute Männer und Frauen, es versäumt, sie zur Rede zu stellen?

Link: https://wattsupwiththat.com/2023/08/16/team-climate-crisis-resorts-to-bullying-again/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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