Kategorie: Nachrichten
Neuerscheinung – Inhaltsangabe
Inhalt
- Patrick Cassel:‘
Der Krieg gegen den Spargel - Fritz Erik Hoevels:
Der Mythos des 21. Jahrhunderts - Wilfried Beaumarçaux:
»Die Post-Corona-Stadt« - Birgit Vidam:
»Leipziger Buchmesse« – 90 Jahre wie ein Tag - Peter Priskil:
Rezension – Jeffrey Veidlinger:Mitten im zivilisierten Europa
‚Die Pogrome von 1918 bis 1921 und die Vorgeschichte des Holocaust - Monika Zorn:
Wolfgang Wodarg – Vom Saulus zum Paulus? - Eleonora Hoff:
Lauterbachs neuer Krankenhaus-Kahlschlag - In »eigener« Sache:
Die Erdrosselung unseres Kreditkarteneinzu - Australienreisende, Vorsicht!
Ketzerbriefe 238 – Flaschenpost für unangepaßte Gedanken, 79 S., € 5.-,
ISSN 0930–0503 / ISBN 978–3‑89484–302‑1
Abonnement (6 Hefte) € 33,30 inkl. Versandkosten
Russische Städte unter ukrainischem Beschuss: Die Ereignisse des 19. Juni
Ende des Bargelds rückt näher: EZB und EU forcieren den digitalen Euro
Die drohende totale Kontrolle des Ausgabenverhaltens aller EU-Bürger ist beschlossene Sache: Obwohl die entsprechende Verordnung erst am 28. Juni bekannt werden sollte, wurde bereits Ende letzter Woche bekannt, dass die EU-Kommission den Digitaleuro zum gesetzlichen Zahlungsmittel erheben will. Die Europäische Zentralbank (EZB) wird die Etablierung der Zusatzwährung vorbereiten.
Spitzenpolitiker der EU bemühten sich umgehend zu versichern, dass damit keineswegs eine Abschaffung des Bargelds einhergehe, sondern lediglich eine Ergänzung. Dies sei „sonnenklar“, erklärte EU-Wirtschafts-und Währungskommissar Paolo Gentiloni eilfertig.
Unglaubwürdige Argumente
Hier ist jedoch mehr als nur Skepsis geboten: Denn vieles deutet darauf hin, dass der Digitaleuro mittelfristig sehr wohl zur Abschaffung des Bargelds führen und damit ein weiterer Schritt zur Totalüberwachung der Bürger. Als wenig glaubwürdiges Argument für die Digitalwährung führt die Kommission an, dass die Bargeldnutzung in Europa angeblich allgemein zurückgehe, man darauf reagieren müsse und sich auch die Digitalwährungen anderer Staaten oder private Kryptowährungen in Euro ausbreiten und die Rolle des Euro zurückdrängen.
Kartenzahlungen würden nicht mehr ausreichen, um den veränderten Zahlungsgewohnheiten der Europäer gerecht zu werden. Ein genauerer Blick in die Verordnung zeigt jedoch, dass diesen Verlautbarungen nicht zu trauen ist. Worin der tatsächliche Vorteil des digitalen Euros liegen soll, wird nirgends plausibel gemacht.
Überflüssiges Konkurrenz-System
Dies merkte auch Markus Ferber, der wirtschaftspolitische Sprecher der christdemokratischen EVP-Fraktion im EU-Parlament, kritisch an. Und selbst der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) bezeichnete ein weiteres Zahlungssystem, das Gleiches leiste und in Konkurrenz zu europäischen Marktteilnehmern treten würde, als „überflüssig“.
Die Kommission will, dass der Digitaleuro für Überweisungen, Daueraufträge, Kartenzahlungen oder Zahlungen per Smartphone-App in Geschäften und bei Online-Zahlungen als Bargeldersatz genutzt werden kann. Die Anonymität der Kunden soll dabei so weit wie nur möglich gewahrt werden.
Firmen werden mit praktischen Vorteilen geködert
Lediglich der jeweilige Zahlungsbetrag sowie die Identität von Zahler und Empfänger sollen erfasst werden. Wenn man in Brüssel auch darauf beharrt, dass keine Bargeldabschaffung geplant ist und die Digitalwährung nur eine Ergänzung sein soll, wird die Realität doch de facto genau zu dieser Abschaffung führen. Viele Geschäfte haben den Bargeldverkehr schon jetzt massiv eingeschränkt und werden den Digitaleuro schon aus rein praktischen Gründen gerne annehmen.
Gerade Bargeld ist jedoch ein Ausdruck von Freiheit. Man kann anonym und ohne dass andere oder gar Behörden etwas davon mitbekommen, Transaktionen tätigen. Die zunehmende Digitalisierung des Zahlungsverkehrs führt aber dazu, dass jeder einzelne Geldverkehr erfasst wird. Damit kann das gesamte Leben eines Menschen überwacht werden.
Sozial-Kontrolle nach chinesischem Vorbild droht
Wer etwa eine „schlechte CO2-Bilanz“ durch zu häufige Flugreisen aufweist, zu viele zuckerhaltige Nahrungsmittel konsumiert, Alkohol trinkt und womöglich sogar noch raucht, kann in seinen vermeintlich ungesunden Lebensgewohnheiten schnell erkannt und sanktioniert werden.
Auch wer unliebsame Medien abonniert, die auf dem politisch-korrekten Index stehen, kann schnell erkannt werden und unter Rechtfertigungsdruck geraten. Was immer die Politik gerade verbietet, kann anhand des Zahlungsverkehrs reguliert werden. Schlimmer noch: Wer sich nicht konform verhält, könnte etwa mit eingeschränktem Zugang zu seinem Konto oder einem Verbot weiterer Flugreisen et cetera rechnen müssen.
Agieren nach der Juncker-Taktik
Der Weg hin zu einem Sozialkreditsystem nach chinesischem Vorbild scheint geebnet und wird unaufhaltsam weiter beschritten. Die EU-Kommission agiert hier wieder einmal nach dem berüchtigten Motto, das ihr ehemaliger Präsident Jean-Claude Juncker bereits 1999 in ungewohnter Offenheit formuliert hatte.
Jucker sagte damals bekanntlich:„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“
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17. Juni-Gedenken in Mödlareuth, Schädliche Windräder, Endlich Sommer
Von AUF1-Redaktion
19. Juni 2023
Lesezeit: 2 Min.
Die wichtigsten Meldungen vom 19.6.2023, die aktuellen „Nachrichten AUF1“, präsentiert von Bernhard Riegler. Mödlareuth: Erinnerung an den Volksaufstand vom 17. Juni und die deutsche Teilung + Rudolf Hammer im AUF1-Gespräch: „Gibt keine schädlichere Art der Energiegewinnung als mit Windrädern“ + Und: Endlich Sommer – lassen wir uns das schöne Wetter von den Klima-Hysterikern nicht schlecht machen!
+ Mödlareuth: Erinnerung an den Volksaufstand vom 17. Juni und die deutsche Teilung
Am vergangenen Wochenende jährten sich die Proteste in der damaligen DDR zum 70. mal. An der Grenze von Bayern und Thüringen gedachten am Jahrestag mehrere hundert Menschen bei einer Veranstaltung der AfD der Ereignisse. Im symbolträchtigen, einst geteilten Grenzort Mödlareuth wurde deutlich: Für die heutige Opposition gibt es durchaus Parallelen zwischen 1953 und der Politik der Systemparteien. (Hier die Reportage ansehen)
+ Rudolf Hammer im AUF1-Gespräch: „Gibt keine schädlichere Art der Energiegewinnung als mit Windrädern“
Aufgrund der Abschaffung fossiler Brennstoffe im Zuge der Energiewende rückt neben der Solarenergie die Windkraft zunehmend in den Fokus der Politik. Das Problem beider sogenannter erneuerbarer Energien ist jedoch, dass sie vom Wetter abhängig sind. Im AUF1-Gespräch mit Sabine Petzl nimmt der Mikrobiologe und Biochemiker Dipl.-Ing. Rudolf Hammer zu Effektivität und Sinnhaftigkeit von Windkraftanlagen Stellung. Was von Systempolitikern als alternativlos bezeichnet wird, beurteilen unabhängige Energieexperten wie Hammer gänzlich anders. (Hier geht’s zum Interview)
+ Dresden: Parallelen zwischen Baerbock, Habeck, Faeser und Ulbricht, Honecker?
Auch in Dresden gedachte man der Ereignisse des 17. Juni mit einem „Tag für Frieden und Freiheit“. AUF1 war auch bei dieser Kundgebung in der sächsischen Landeshauptstadt mit dabei. (Hier die Reportage ansehen)
Weitere Themen der Sendung:
+ Grüne Schweiz: Eidgenossen für Klima-Kommunismus und Verlängerung der Corona-Plandemie
+ Regenbogen-Parade: „Marsch für die Familie“ setzt neuerlich ein Zeichen in Wien
+ ARD-Politfilz feiert fröhliche Urständ: Ex-Merkel-Sprecherin wird RBB-Intendantin
+ Finanzexperte Dirk Müller: „Ganz wenige werden ganz viel haben“
+ Endlich Sommer – lassen wir uns das schöne Wetter von den Klima-Hysterikern nicht schlecht machen!
Kurzmeldungen:
+ Grüne Klimaschwindler beim Flunkern ertappt
+ Chinas E-Auto-Boom ein Schneeballsystem?
+ Disneys neuester Film floppt an Kinokasse
+ Österreich: Volksbegehren „Asylstraftäter sofort abschieben“ startet
+ Schlepper und Gutmenschen an “Flüchtlings”-Katastrophe schuld
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SRG-Zwangsgebühren reduzieren – Schweizer-Initiative „200 Franken sind genug!“
„Staatsferne“ bei der ARD? Ex-Merkel-Sprecherin wird RBB-Intendantin
Zur Nachfolgerin der geschassten Intendantin Patricia Schlesinger wählte der RBB-Rundfunkrat am Freitag Ulrike Demmer. Die Personalie ist nicht dazu angetan, den gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk seit vielen Jahren immer wieder erhobenen Vorwurf einer viel zu großen Staatsnähe zu entkräften. Denn Demmer war von 2016 bis 2021 stellvertretende Regierungssprecherin von Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Obwohl die skandalgeschüttelte ARD-Sendeanstalt „Rundfunk Berlin-Brandenburg“ (RBB), nach Gebühren-Verschwendungen in gigantischem Ausmaß, seit fast einem Jahr in der Dauerkritik steht, hat man dort offenbar keine Hemmungen, gleich den nächsten Skandal folgen zu lassen. Nicht einmal in der Besetzung des Spitzenpersonals versucht man in der ARD auch nur ansatzweise, den Vorwürfen von toxischer Regierungsnähe und medial-politischer Verfilzung zu begegnen.
Nähe zu System-Medien ZDF und „Spiegel“
Nicht nur die Nähe zur Macht, auch zu den sonstigen System-Medien liegt Ulrike Demmer im Blut. Zuvor war die studierte Juristin unter anderem beim ZDF und beim „Spiegel“ beschäftigt. Ihre Amtszeit wird nun fünf Jahre betragen. Wann sie genau beginnt, steht noch nicht fest. Demmers Wahl kam nicht zuletzt deshalb zustande, weil alle Gegenkandidaten abgesprungen waren.
Alle Gegen-Kandidaten abgesprungen
Juliane Leopold, seit 2019 Chefredakteurin Digitales von ARD-aktuell, hatte ihren Rückzug damit erklärt, dass man beim RBB offenbar lieber alles beim Alten lasse. Die ehemalige Vodafone-Vorständin Heide Baumann hatte noch während des chaotischen Wahlprozesses aufgegeben, zu dessen Beginn Rundfunkratschef Oliver Bürgel glaubte, zu Fairness, Anstand und viel Respekt aufrufen zu müssen.
Nicht einmal genug Mitglieder zu Abstimmung erschienen
Obwohl sie die einzig verbliebene Kandidatin war, erhielt Demmer nur 16 Ja-Stimmen von 30 Mitgliedern des Rundfunkrates, obwohl eine Zweidrittel-Mehrheit erforderlich gewesen wäre. Trotz der Dauerkrise des Senders hatten es allerdings nur 25 Mitglieder für nötig gehalten, überhaupt zur Wahl zu erscheinen. Diese Vorgänge werfen ein weiteres Schlaglicht auf die Zustände im RBB im Allgemeinen und dem ÖRR im Besonderen, denn dieses Schauspiel hätte sich in dieser oder leicht abgewandelter Form in jeder der zahllosen Sendeanstalten abspielen können.
Bewährtes Muster: Früherer Merkel-Sprecher wurde BR-Intendant
Demmers Wahl folgt einem bewährten Muster, das zuvor bereits zur Anwendung gekommen war. Damals war Ulrich Wilhelm, der ebenfalls fünf Jahre lang Pressesprecher von Angela Merkel gewesen war, zum Intendanten des Bayerischen Rundfunks (BR) erkoren worden.
Zwangs-Gebühren – dafür Staatsferne mit Füßen getreten
Dass die eigentlich im Rundfunk-Vertrag verankerte Staatsferne von ARD und ZDF mit Füßen getreten wird, stört in der politischen Kaste des Parteienkartells bis heute anscheinend niemanden. Allenfalls die Zwangsgebühren-Zahler – aber die haben weder eine Wahl noch ein Mitspracherecht. Und wenn sie die Zahlungen verweigern, drohen ihnen bürokratische Schikanen und sogar Beugehaft. Die Zwangsgebühren-Zahler haben jedoch auch so begriffen, welches Spiel mit ihnen getrieben wird: Mehr als 80 Prozent lehnen eine weitere Erhöhung des Rundfunkbeitrages ab.
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Desinformation in deutschen Medien über den afrikanischen Friedensplan
Das GEG und nie gekannter Betrug an deutschen Bundesbürgern
Die Ampelpolitik und ihre Zerstörung von politischem Anstand und Regeln
Von Werner Eisenkopf,
EIKE-Gründungsmitglied, Und auch einfaches Mitglied der SPD, seit 1985
Sachstand beim Verfassen: Fr. 16.6.2023 Morgens – Brief an den SPD Fraktionsvorsitzenden im Deutschen Bundestag Rolf Mützenich in leicht editierter Form
Diese drastische Überschrift, ist hier völlig bewu0t und absichtlich so formuliert. Wer die politische Geschichte der Bundesrepublik Deutschland kennt, wird keinen einzigen früheren Fall kennen oder ein Beispiel nennen können, wo eine ähnlich massive Täuschung, Belügung und Nötigung der Bürger vorkam. Wo man so willkürliche, extrem teure, oft auch noch sinnlose und die Grundrechte auf Eigentum verletzende Gesetztexte für Zwangsmaßnehmen, auch noch in extrem kurzer Zeit durchziehen wollte.
Habeck hat tatsächlich die CO2-Emissionen sogar an 2022 deutlich verstärkt! Das verschweigt er aber und auch sein Staatssekretär Udo Philipp. Weiter unten wird dies näher erklärt. Dazu stürzen die Ampel-Politiker, jetzt auch noch bundesweit alle Bau-Genehmigungsbehörden, Schornsteinfeger, Handwerkerfirmen etc. in ein zeitlich-terminliches Chaos! Langwierige Dinge wie Bau- und Energieplanung, müssen ja nun plötzlich um mehrfaches beschleunigt werden, wenn man sich dem Habeck-Diktat, nicht einfach beugen will. Allein schon der Zeitpunkt, ab 1.1.2024, ist an sich schon absurd und überhaupt viel zu kurz. Haus- und Heizungsplanungen sind ja kein Schnellschuss-Projekt, das nachher auch leicht wieder korrigierbar ist und allein Zuschussklärungen, können in Einzelfällen eher lange dauern. Ohne diese aber können Viele gar nicht bauen.
Die darin beteiligten Politiker der Ampel-Koalition, haben hier wirklich jedes Gespür und Maß verloren. Sie erkennen offenbar nicht einmal, daß sie gerade GESCHICHTE machen. Jedoch NEGATIVGESCHICHTE und dies immer näher an undemokratischen Zonen, die mancherorts auch bereits „KLIMA-Faschismus“ genannt werden, ohne hier und heute, diesen Begriff bereits selbst zu verwenden.
Doch der Reihe nach, Punkt für Punkt und am Ende eine deutliche Grafik.
Seit Monaten stritt man in der Bundespolitik der Ampel-Regierungsparteien, um das geplanten schärfere GEG – Gebäude-Energiesetz. Die SPD eher unbestimmt, Die FDP scheinbar als „Rebell für den Bürger“ und die Grünen als diejenigen, denen dies alles noch zu wenig und zu langsam ist. Vor wenigen Tagen plötzlich die Schlagzeilen, man habe sich geeinigt und wolle das Gesetz noch vor der Sommerpause im Bundestag durchbringen. Dazu, daß man Änderungen als nötig erkannt habe und berücksichtigen werde. Es käme also „ein ganz neues Gesetz“ als Vorlage.
Stattdessen wurde im Bundestag die unveränderte ALTE GEG-Entwurfsfassung vom 17. Mai 2023 eingebracht! Dies nur mit „Leitplanken“ als neue Verbal-Beschönigung. Somit eine da schon fast einen Monat alte Fassung, die keine einzige der vorher vollmundig versprochenen Änderungen und Anpassungen enthielt. Allein dies ist schon ein Affront und eine Beleidigung für jeden normal denkenden Bürger. Hier sieht ganz besonders die Bundes FDP schon wirklich lächerlich aus. Wozu das ganze vorherige Getue, wenn das noch nicht mal im eingebrachten Entwurf überhaupt enthalten ist.
Dann hat der Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck am Mittwoch, 15. Juni im Bundestag öffentlich behauptet, wegen „Untätigkeit“ in der Merkel-Regierungszeit, müsse alles nun „schneller“ gehen. Dies als vorgeschobene Begründung für das extrem hohe Tempo, was hier plötzlich gezeigt wird. Das nachher wohl für die meisten deutschen Bürger, egal ob als Hausbesitzer oder als Mieter, sicherlich persönlich teuerste Gesetz aller Zeiten, demnach im Schweinsgalopp und Rekordtempo durch den Bundestag ziehen.
Diese Argumentation des Bundeswirtschaftsministers Habeck und dazu auch aller dies genauso begründenden Ampel-Politiker, ist inhaltlich leider tatsächlich eine glatte Lüge und Betrug am Bürger. In einer funktionierenden Demokratie wäre dies zudem ein Fall für die Gerichtsbarkeit wegen Falschinformation und Vortäuschung falscher Tatsachen.
Tatsächlich verschweigt Herr Habeck, daß ausgerechnet er selbst als Minister, im Jahr 2022, die Emissionen (CO2) stark ERHÖHT hat. Viel mehr erhöht hat, als man mit all diesen teuren Heizungs-Umbauten überhaupt je „einsparen“ könnte. Der „Klima-Minister“ als Pusher von CO2! Stand dies jemals in einer Zeitung oder sendeten ARD oder ZDF etwas dazu? Offenbar nie! Diese Journalisten WOLLEN NICHT sehen, was unübersehbar ist.
Nicht nur das Bundeswirtschaftsministerium hat genaue Zahlen, wieviel russisches Erdöl und Erdgas, vor dem Russland-Ukraine-Krieg , nach Deutschland importiert wurde. Diese Riesenmangen waren nicht nur vergleichbar billig eingekauft, sondern erforderten auch nur eine begrenzte Zahl an ökonomischen sparsamen Pipeline-Pumpen und -Verdichtern. Dies alles ist nun aber umgestellt auf jetzt unzählige und teils weltumspannende Schiffstransporte! Schon in 2022 waren das hunderte von Schiffsladungen, anstatt der Pipelines. Jeder riesige Schiffsmotor, mit dazu meistens noch Schweröl als „allerdreckigster möglicher“ Treibstoff, pustet ungleich mehr Emissionen aus, als vorher die Pipelines. Doch wo ist dies aufgelistet und berechnet? Stattdessen wird es komplett totgeschwiegen und Reporter stellen sich dazu auch dumm.
Wenn Herr Habeck also „wegen der Merkel-Zeit“ seine jetzige Eile begründet, aber dabei seine eigene, von ihm selbst ministeriell verantwortete STEIGERUNG der Emissionen unterschlägt und totschweigt, ist das letztendlich LUG und BETRUG am Bürger.
Dazu kommt teilweise sogar dasselbe (!) russische Erdöl, wie früher einst per emissionarmer Pipeline, nun aber per Schiffen zu uns. Dies teils auf Umwegen wie über Indien und viel mit griechischen Tankern transportiert. Dazu alles natürlich auch um ein vielfaches teurer als früher.
Wer also als alleiniges Maß aller Dinge, die ausgestoßenen CO2-Mengen berechnet, muß den Habeck-Behauptungen widersprechen. Kein einiger Bundesbürger und kein deutscher Industriemanager, hat jemals vorhandene Emissionen so stark gesteigert, wie ausgerechnet Herr Minister Habeck seit 2022!
Die Begründungen für diese Gesetzes-Eile im Bundestag, sind also schlicht gelogen und sollen täuschen. Dies sollte den beiden Fraktionsvorsitzenden von FDP und SPD im Bundestag auch bekannt sein, doch es wären da noch viel mehr konkrete Worte und Äußerungen schreibbar, aber die kommen sicherlich noch massiv in den aktuellen Landtagswahlkämpfen von Hessen und Bayern. Die Proteste in Erding, am 10.6.23, waren sicherlich nur ein Anfang von Größerem. Auch Rolf Mützenich, wird sich garantiert noch warm anziehen müssen.
Dann nochmals zu der im GEG-Entwirf genannten Schlüsselzahl „65%“ ohne irgendeine auch nur ansatzweise Begründung, wie oder wodurch diese Zahl überhaupt zustande kam? Bisher mußte bei neuen deutschen Gesetzen oder Regeln, zumindest ansatzweise eine Art „Legitimierung“ des staatlichen Eingriffs vorgelegt werden. Also deren Einführung und Details, zumindest etwas detailliert begründet werden.
Heute scheint es zu reichen, daß zu irgendeiner späten Nachtstunde in Berlin, nach einem langen Koalitions-Verhandlungstag 2021, die müden und vielleicht mehr oder weniger alkoholisierten Ampel-Politiker, solche Zahlen würfeln oder losen? Daß sie offenbar einfach eine willkürliche und „krumme“ Zahl „65%“ spaßeshalber damals als „Einigung“ bezeichnen und diese nun in einen Gesetzentwurf einbringen, ohne sie als Zahl und Herleitung überhaupt je zu erklären. Ein Ansatzpunkt für jede spätere Verfassungsklage, gegen das GEG.
Doch auch unzählige Zeitungsreporter und Fernseh-Journalisten, schieben und sendeten schier unzählige Details von Details zum GWG-Entwurf, jedoch niemals etwas zu dieser Zahl „65 %“ selbst. Man nennt dies sinngemäß den „rosa Elefanten“ im Raum, DEN KEINER SEHEN WILL!
Daß all diese teure Umstellung bundesdeutscher Heizungen, zu Irrsinnspreisen, nachher irgendwas am globalen Wetter bzw. Klima „ändern“ würde, glaubt auch Robert Habeck gewiss nicht. Selbst sein eigener früherer Staatssekretär Graichen, nannte mal „1,4 % rechnerische Emissionseinsparungen für ganz Deutschland bis 2030, falls bis dazu 6 Millionen Wärmepumpen, entsprechend Öl- und Gasheizungen abgelöst haben sollten.
Man lasse sich dies nur mal auf der Zunge zergehen. In der Grafik ganz unten, kann man dies grafisch schön klar dargestellt sehen.
Es ist sogar sicher, daß die globalen Emissionen noch viel stärker ansteigen werden, als nicht nur Deutschland, sondern sogar die ganze EU künftig (bis 2045/2050) „EINSPAREN“ kann! Die jetzt schon offiziellen und gemeldeten Steigerungspläne, beim künftigen Kohle-, Erdöl- und Erdgasverbrauch von Indien und China, lassen das ganze „Klimaschützen“ nur noch als reine „politisch gewollte grüne Symbolpolitik“ aussehen. Maßlos, teuer, schädlich und sinnlos fürs Klima! Man betrachte nur einmal die Grafik unten und den „globalen Fliegenschiss“ der deutschen Heizungen als Vergleich.
In künftigen Generationen, wird man rückblickend rätseln, wie eine ganze Welt auf diesen ganzen „Klima-Irrsinn“ hereinfallen konnte . Wie man seine eigenen Grundlagen als Industrienation und Wirtschaft zerschlagen und selbstdemontieren konnte. Dies alles in einem leider wirklich nur noch „klimareligiös“ nennbaren Wahn als selbsternannte „Weltretter“ und ohne Zweifel am eigenen Tun.
Wer Details am damaligen Untergang des weströmischen Reiches kennt, der sieht erstaunt bereits einige Parallelen zu heute in Europa. Damals Rom und heute Brüssel und Berlin.
Die FfF und die Klimakleber, wecken bei historisch Gebildeten, bereits gewisse Erinnerungen an Maos „Junge Garden“ bei der Kulturrevolution damals in China. Jedoch auch Assoziationen zu den verführten jungen Menschen im 1. Weltkrieg. „Assoziation“ ist noch kein Vergleich oder eine Gleichsetzung. Es ist eher ein inneres Betrachtergefühl. Doch wenn dieses GEG tatsächlich so wie vorgesehen und auch so schnell im deutschen Bundestag durchkommen sollte, ist danach in der bundesdeutschen Politik, wirklich nichts mehr so, wie es vorher war.

System-Presse: Aus Warnung vor Links-Extremismus wird „rechte Gefahr“
Um gegen Rechte Stimmung zu machen, ist offenbar alles erlaubt.
Je stärker die Linken an politischer Bedeutung in Europa und erst recht in Österreich verlieren und die Rechten an Zuspruch und Zustimmung gewinnen, umso heftiger beginnen die System-Medien nun um sich zu schlagen, um die „rechte Gefahr“ abzuwehren, auch wenn diese gar keine ist.
Wie System-Medien manipulieren, wurde jetzt erneut in einer kleinformatigen österreichischen Tageszeitung deutlich, die am Samstag auf einer Doppelseite über die Terror-Gefahr in unserem Land berichtete und in der Schlagzeile des Hauptartikels meldete, dass diese nach wie vor groß sei.
Im darunter veröffentlichten Zweitartikel, der sich beige unterlegt ebenfalls über beide Seiten zog, konnte man als Schlagzeile das Zitat des Terror-Experten Dr. Nicolas Stockhammer lesen: „Rechtsextremistische Szene hat an Bedeutung gewonnen.“
Was bleibt bei schnellen Schlagzeilen-Lesern nach Überfliegen der Seite im Kopf hängen? Dass die Terrorgefahr in Österreich weiter hoch ist und die rechtsextremistische Szene wächst.
Klaus Loibnegger, der Verfasser der beiden Artikel, hat diesen einzigen Satz Stockhammers zur rechtsextremen Bedrohung über sein 74 Zeitungszeilen umfassendes Interview gestellt, in dem der Experte aber hauptsächlich vor der dominierenden Gewalt von Linksextremisten und Anarchisten warnt wie auch vor den Öko-Terroristen und der islamischen Bedrohung.
Richtigerweise und dem Sinn seiner Hauptausführungen entsprechend hätte die Schlagzeile über seinem Interview also lauten müssen: „Gefahr durch Links-Terrorismus weiterhin groß“.
Aber da Rechte von der System-Journaille unbedingt und immer abgewatscht werden müssen, klammerte sich Loibnegger halt an diesen einzigen und sehr nebulösen Satz Stockhammers, der so nebenbei erwähnt hatte, dass auch die rechtsextremistische Szene an Bedeutung gewonnen hätte, was immer dies auch heißen mag.
Denn nähere Ausführungen oder gar Beispiele für diese Zunahme erfuhr der Leser nicht. Dafür fehlte es im darüber veröffentlichten Hauptbericht gleich eingangs nicht an Hinweisen über Terror-Ereignisse, die Links-Extremisten, Anarchisten, Islamisten oder schlichtweg auch nur Spinnern zuzuordnen sind.
Zum Autor: Kurt Guggenbichler war Mitbegründer und Chefredakteur des „Wochenblick“. Sein journalistisches Handwerk hat er bei der „Goslarschen Zeitung“ in Norddeutschland erlernt, wo er acht Jahre lang als Redakteur, Reporter und Kolumnist tätig war. Wieder zurück in seiner Heimat, arbeitete Guggenbichler in der Funktion eines Ressortleiters dann 25 Jahre lang für die „Oberösterreichischen Nachrichten“. Zum „Wochenblick“ wechselte er einige Zeit nach seiner Tätigkeit als Chefredakteur der Tageszeitung „Oberösterreichs Neue“ und für AUF1-Info ist Guggenbichler nun als Nachrichten-Redakteur, Kommentator und Reporter im Einsatz.
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Russland zog sich vor Kiew freiwillig zurück

Details aus dem verhandelten Friedensvertrag vom Frühjahr 2022 werfen wichtige Fragen auf. Offenbar zog sich Russland freiwillig aus Kiew zurück, außerdem dürfte eine “Pacht” für Krim und Donbass geplant gewesen sein. Rund um den Besuch einer afrikanischen Friedensdelegation in Kiew und St. Petersburg wurden Details zu den Verhandlungen aus dem letzten Jahr bekannt. Im März […]
Der Beitrag Russland zog sich vor Kiew freiwillig zurück erschien zuerst unter tkp.at.
Bericht: Pharma-finanzierte Forschung auf Wirksamkeit von Medikamenten ausgerichtet

Einem aktuellen Bericht der National Academies of Science, Engineering, and Medicine (NASEM) zufolge ist die Wahrscheinlichkeit, dass von der Pharmaindustrie finanzierte Studien über eine erhöhte Wirksamkeit von Arzneimitteln berichten, 30 Mal höher als bei unabhängigen Studien. Der Bericht basiert auf einem dreitägigen Workshop, der sich mit dem Interessenkonflikt in der Gesundheitsforschung befasste und aufzeigte, wie […]
Der Beitrag Bericht: Pharma-finanzierte Forschung auf Wirksamkeit von Medikamenten ausgerichtet erschien zuerst unter tkp.at.
Rechtsanwälte für Aufklärung zur WHO-Reform

Was plant die WHO genau? Wo steht die Reform und wie wird es weitergehen. Und vor allem: Was bedeutet das für die Nationalstaaten? Zu den weitreichenden Reformen der WHO findet kaum eine kritische Debatte in der Öffentlichkeit statt. Die „Rechtsanwälte für Aufklärung“ haben am Montag in einem Erklärstück versucht, etwas mehr Klarheit in die Sache […]
Der Beitrag Rechtsanwälte für Aufklärung zur WHO-Reform erschien zuerst unter tkp.at.

