Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Für ein neues Gesundheitssystem

Für ein neues Gesundheitssystem

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Kann innerhalb der Totalität der herrschenden Ordnung ein “neues Gesundheitssystem” aufgebaut werden? Die “Ärzte für Aufklärung” wollen es versuchen und suchen dafür Mitstreiter. Die Gruppe “Ärzte für Aufklärung”, die sich im Zuge der Covid-Politik gegründet hat, will sich institutionalisieren und ein “neues Gesundheitssystem” erschaffen. Dafür werden aktuell Therapeuten gesucht, die am Projekt mitarbeiten wollen. TKP […]

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Schwerer Impfschaden von Hollywood-Star aufgedeckt

Schwerer Impfschaden von Hollywood-Star aufgedeckt

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Der Hollywood-Schauspieler Jamie Foxx kämpft mit einem schweren Impfschaden. Das ist diese Woche aufgedeckt worden, während der Mainstream über eine “mysteriöse Krankheit” schreibt.  Bis in die Kreise der „Reichen und Schönen“ ziehen sich die Folgen der Covid-Impfkampagne. Diese Woche ist bekannt geworden, dass Jamie Foxx, zweifacher Oscar-Preisträger, schwere gesundheitliche Schäden durch die mRNA-Behandlung davongetragen hat. […]

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“Milde Myokarditis” nach Impfung: Jeder Fünfte wird Intensivpatient, davon starb jeder Vierte

“Milde Myokarditis” nach Impfung: Jeder Fünfte wird Intensivpatient, davon starb jeder Vierte

Erinnern Sie sich an die unfassbaren Aussagen von Gesundheitspolitikern oder Fachfremden Narrativgläubigen, dass die Myokarditis, also Herzmuskelentzündung, nach Impfungen ohnehin nur “mild” wäre? Eine landesweite Studie aus Südkorea ergab, dass jeder Fünfte der “mild” Betroffenen innerhalb weniger Monate auf der Intensivstation landet, jeder Vierte aus dieser Gruppe verstarb.

Auf der Internetseite academic.oup.com wurde ein Artikel des European Heart Journal mit dem Titel COVID-19 vaccination-related myocarditis: a Korean nationwide study veröffentlicht. Dabei geht es um eine riesige, landesweite Studie, die in Südkorea durchgeführt wurde. Von 52 Millionen Einwohnern erhielten 44.276.704 mindestens eine Dosis der als Covid-Allheilmittel angepriesenen Gen-Spritzen. Unter diesen wurde konkret das Auftreten von VRM-Fällen analysiert und begleitet. VRM bedeutet Vaccination-Related Myocarditis – also auf die Impfungen zurückzuführende Herzmuskelentzündungen.

Methoden und Ergebnisse

COVID-19 VRM wurde in 480 Fällen bestätigt (1,08 Fälle pro 100.000 Personen). Die Inzidenz von impfbedingter Myokarditis war bei Männern signifikant höher als bei Frauen (1,35 vs. 0,82 pro 100.000 Personen, P < 0,001) und bei mRNA-Impfstoffen als bei anderen Impfstoffen (1,46 vs. 0,14 pro 100.000 Personen, P) .< 0,001). Die impfbedingte Myokarditis-Inzidenz war bei Männern im Alter zwischen 12 und 17 Jahren am höchsten (5,29 Fälle pro 100.000 Personen) und bei Frauen über 70 Jahren am niedrigsten (0,16 Fälle pro 100.000 Personen). 

Schwere VRM wurde in 95 Fällen festgestellt (19,8 % der gesamten VRM, 0,22 pro 100.000 geimpfte Personen), 85 Einweisungen auf die Intensivstation (17,7 %), 36 fulminante Myokarditis (7,5 %), 21 Fälle mit extrakorporaler Membranoxygenierungstherapie (4,4 %), 21 Todesfälle (4,4 %) und 1 Herztransplantation (0,2 %). Acht von 21 Todesfällen waren plötzlicher Herztod (SCD), der auf VRM zurückzuführen war, was durch eine Autopsie nachgewiesen wurde, und alle Fälle von SCD, die auf VRM zurückzuführen waren, waren unter 45 Jahre alt und erhielten mRNA-Impfstoffe.

Myokarditis im Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung: eine landesweite koreanische Studie 

Grafische Darstellung der Studienergebnisse

Besonders bedrückend ist der Umstand, dass die meisten Fälle bei jungen Menschen auftraten. Nur 20 Prozent der Fälle betrafen Menschen über 50 Jahren. Eine Herzschädigung in jungen Jahren bedeutet unweigerlich Verlust der Lebensqualität, schlimmstenfalls Verkrüppelung und Tod.

COVID-19-VRM trat häufig bei Männern (62,3 %), im Alter unter 40 Jahren (67,9 %) und nach der Verwendung von mRNA-Impfstoffen (96,3 %) auf. Brustschmerzen oder -beschwerden waren das am häufigsten auftretende Symptom, und die mittlere Zeit von der Impfung bis zum Auftreten der Symptome betrug 3 Tage.

Myokarditis im Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung: eine landesweite koreanische Studie

Der plötzliche Herztod war in unserer Studie die schwerwiegendste und besorgniserregendste Nebenwirkung der COVID-19-Impfung. In acht SCD-Fällen wurde VRM vor der Durchführung einer Autopsie nicht als klinische Diagnose oder Todesursache vermutet. Alle auf COVID-19 VRM zurückzuführenden SCD-Fälle waren unter 45 Jahre alt und erhielten mRNA-Impfstoffe. In allen SCD-Fällen war eine impfbedingte Myokarditis die einzig mögliche Todesursache. Daher erfordert die in dieser Studie nachgewiesene SCD, die auf die COVID-19-VRM zurückzuführen ist, eine sorgfältige Überwachung oder Warnung vor SCD als potenziell tödlicher Komplikation der COVID-19-Impfung, insbesondere bei Personen unter 45 Jahren, die eine mRNA-Impfung erhalten.

Myokarditis im Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung: eine landesweite koreanische Studie

In Summe ergab sich zwar einerseits, dass die Impfkomplikation sehr selten auftritt – wenn sie allerdings auftritt, sind die Probleme massiv. Und es liegt auf der Hand, dass all die betroffenen Personen noch ein gesundes Leben vor sich hätten, wenn sie sich der Genspritze nicht unterworfen hätten.

Der klinische Verlauf bzw. Schweregrad der VRM unterschied sich in unserer Studie erheblich von den vorherigen Berichten. Es ist bekannt, dass COVID-19 VRM einen leichten Schweregrad mit günstigen kurzfristigen klinischen Ergebnissen hat. In einer großen Kohortenstudie in Israel kam es bei 2 von 54 Fällen von COVID-19-VRM nur bei einem Patienten zu einem kardiogenen Schock, der zu ECMO führte. In einer Studie mit 40 Krankenhäusern in den USA ergaben. Alle COVID-19-VRM-Patienten wurden nach durchschnittlich 2 Tagen (IQR 2–3 Tage) entlassen und es gab keine Wiedereinweisungen oder Todesfälle. In der vorliegenden Studie fanden wir jedoch 95 schwere COVID-19-VRM-Fälle (19,8 % des gesamten VRM), darunter 36 FM- und 21 Todesfälle. Darüber hinaus haben wir acht SCD-Fälle identifiziert, die nur durch eine Autopsie bestätigt wurden. Da unsere Daten mehr als 44 Millionen Menschen umfassten, besteht möglicherweise die Möglichkeit, dass mehr Todesfälle aufgetreten sind als in anderen Studien mit kleineren Populationen.

Myokarditis im Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung: eine landesweite koreanische Studie

Die Problematik erwies sich bei der Genspritze von Moderna als am höchsten, gefolgt von Pfizer/Biontech. Wer sich für die exakten Daten interessiert, die mit Liebe zum Detail aufbereitet wurden, sei auf den verlinkten Artikel verwiesen, der im Volltext ohne Kosten abrufbar ist.

Verlegenes Gedenken an den erschlagenen Paul

Verlegenes Gedenken an den erschlagenen Paul

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Von WOLFGANG HÜBNER | Beim Pokalendspiel zwischen Eintracht Frankfurt und RB Leipzig am Samstag in Berlin gab es vor Spielbeginn eine Schweigeminute für den 16-jährigen Berliner Fußballer Paul, der nach einem Jugendspiel in Frankfurt von einem Marokkaner erschlagen wurde, der für einen Verein in Metz spielt. Es war, soweit sich das aus der TV-Übertragung schließen […]

Was ist eigentlich Chlordioxid, Herr Kalcker?

In dieser Spezialfolge von Gesund AUF1 hat Isabelle Janotka einen ganz besonderen Gast. Andreas Kalcker. Kalcker ist Biophysiker und Autor. Sein zentrales Themengebiet ist die Wirkung von Chlordioxid. Für viele ist Chlordioxid ein Wundermittel. Sie schwören auf den Stoff als Heilmittel für beinahe alle Krankheiten. Andere sprechen von einer Gefahr. So wurde in den letzten Jahren immer wieder der Vorwurf laut, die Einnahme von Chlordioxid sei gesundheitsschädlich. Was wirklich dahinter steckt und wie Kalcker auf die Vorwürfe reagiert, erfahren Sie in dieser Sendung.

Das Buch von Andreas Kalcker „Gesundheit verboten – unheilbar war gestern“ finden Sie hier:

www.auf1.shop/products/gesundheit-verboten-unheilbar-war-gestern

Die CDL/CDS Chlordioxid Fertiglösung finden Sie hier: www.auf1.shop/products/cdl-cds-chlordioxid-fertigloesung‑0–3‑100-ml

Dieser Beitrag erschien zuerst bei AUF1, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


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Ukraine-Krieg & Neutralität: „Österreich macht sich schuldig“

Im Ukraine-Konflikt verletzt Österreich seine Neutralitäts-Pflichten und übt wirtschaftliche Gewalt aus. Ihre kriegerische Politik habe die EU von den USA abgekupfert, sagt Völkerrechtler Prof. Dr. Michael Geistlinger in Teil 2 des exklusiven AUF1.INFO-Interviews. 

Bezüglich des Ukraine-Konflikts hat Österreich seinen Weg der Neutralität verlassen. Wie ist es einzuordnen, dass auch Österreich die Sanktionen gegen Russland unterstützt hat?

Sanktionen ohne Genehmigung des UN-Sicherheitsrats zu verhängen, bedeutet einen Bruch der UN-Satzung und zweier Grundprinzipien der UN-Satzung, des Interventionsverbots und des Gewaltanwendungsverbots. Der Gewaltbegriff der UN-Satzung umfasst auch wirtschaftliche Gewalt. Wenn Sanktionen gegen einen Staat verhängt werden, um in dessen politisches, wirtschaftliches, soziales oder kulturelles System einzugreifen und/oder diesen zu einem bestimmten Verhalten zu zwingen, liegt Intervention in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates vor und wird wirtschaftliche Gewalt ausgeübt. Sanktionen ohne Genehmigung des Sicherheitsrats zu verhängen, war die übliche Praxis der USA, vor allem gegen die damalige Sowjetunion und mit ihr verbündete Staaten, insbesondere Kuba. Diese Sanktionen waren schlichtweg Machtmissbrauch und ein Völkerrechtsbruch.

Leider ist der EU nichts Besseres eingefallen, als diese Fehlentwicklung der Außenpolitik der USA abzukupfern und insbesondere gegen Russland und Venezuela einzusetzen. Eine Genehmigung des Sicherheitsrats der vereinten Nationen gemäß Artikel 41 UN-Satzung liegt nicht vor.

Österreich hat sich damit doppelt schuldig gemacht: Einmal, indem es die Erlassung von EU-Sanktionen ohne Genehmigung des UN-Sicherheitsrats grundsätzlich als außenpolitisches Instrument der EU zugelassen und unterstützt hat und zum Anderen, dass es sich an deren Umsetzung gegen Russland, Venezuela und andere Staaten beteiligt. Österreich bricht damit die UN-Satzung und die genannten Grundprinzipien und zugleich seine Neutralitätsverpflichtung, dass es 2014, als noch kein international bewaffneter Konflikt in der Ukraine vorlag, seine Pflichten als dauernd neutraler Staat in Friedenszeiten, und seit Februar 2022, seitdem ein international bewaffneter Konflikt in der Ukraine gegeben ist, seine Neutralitätspflichten im Kriegsfall verletzt. Österreichs Verhalten ist vom völkerrechtlichen Gewohnheitsrecht in Bezug auf die Verantwortlichkeit für völkerrechtliches Unrecht nicht gedeckt.

Österreich darf keine Waffen oder andere militärische Unterstützungen in die Ukraine liefern. Wie verhält sich das im Falle von Waffenlieferungen durch die EU?

Ob Österreich direkt Waffen liefert oder genehmigt und finanziert, dass die EU Waffen liefert, macht hinsichtlich seiner Neutralitätsverpflichtungen keinen Unterschied. In beiden Fällen behandelt Österreich die Kriegsführenden nicht gleich und begünstigt die Kriegsführung eines der beiden Kriegführenden. Es verletzt sowohl das Gleichbehandlungsgebot, als auch das Abstinenzgebot eines Neutralen im Kriegsfall.

+++

In Teil 3 der exklusiven Interview-Reihe wird abschließend auf die Bestrebungen in Österreich und der Schweiz eingegangen, die Neutralität abzuschaffen, was z.T. über massive Hetze betrieben wird.

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Heilpraktikerin: „Wir müssen den Mächtigen die Macht entziehen!“

Die Macht unserer Gedanken ist immens groß. Genau deshalb versuchen die Mächtigen unsere Gedanken zu kontrollieren. Wir sollen nicht frei und selbstbestimmt denken. „Wir müssen den Mächtigen die Macht entziehen“, sagt die Heilpraktikerin Mona Moreisi. Sie war in Menschen. Geschichten. Schicksale. AUF1 zu Gast. 

Die Regierenden wissen nicht nur um die Macht unserer Gedanken, sie nutzen dieses Wissen auch, um die Menschen in die gewünschte Richtung zu steuern. Bereits letztes Jahr habe die NATO China vorgeworfen, an Gedankenkontroll-Waffen zu basteln. 

„So mächtig sind unsere Gedanken. Die haben transformative Macht!“, sagt die Heilpraktikerin für Psychotherapie Mona Moreisi. Wir müssten uns dieser Macht nur bewusstwerden.  

Hier die ganze Sendung „Politische Enttäuschung: „Wir müssen den Mächtigen die Macht entziehen““ ansehen:

Neue Gedanken – neue Gefühle 

Im Gespräch mit Birgit Pühringer erklärt Moreisi, wie man diese Programmierung wieder loswerden kann: „Wenn ich ein Ohnmachtsgefühl bei einem Thema habe, muss ich das Gegengefühl herstellen. Ich muss in die Macht gehen und spüren, wie fühlt es sich an, wenn ich mächtig oder souverän wäre.“ 

Sich nicht mehr täuschen und täuschen lassen 

Was würde man in solch einer Situation sagen oder tun, bräuchte es dazu vielleicht Mut. Neue Durch Üben und Kultivieren neuer Gedanken könne das Gehirn umprogrammiert werden. Sich politisch zu “enttäuschen” bedeute sich nicht mehr täuschen zu lassen oder sich zu selbst täuschen. Auch auf andere Bereiche, wie Medizin, Schulbildung, aber auch auf die Partnerschaft könne man das ummünzen. 

„Wir müssen uns unsere Energie zurückholen!“

Die Medien dienen dazu, unsere Gedanken in bestimmte Richtungen zu steuern und lenken. Durch andauernde überpräsente und vor allem negative Themen werden die Menschen ständig beschäftigt. „Uns wird Energie entzogen – es ist Energie, die eigentlich uns gehört. Und die müssen wir uns wieder zurückholen!“, sagt Moreisi.  

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IPCC widerspricht Daten, um zu behaupten, der Meeresspiegel in Skandinavien steige

IPCC widerspricht Daten, um zu behaupten, der Meeresspiegel in Skandinavien steige

Vorbemerkung des Übersetzers: Hier folgen zwei Kurzbeiträge aus dem Blog von Cap Allon. Sie stehen unabhängig voneinander, sind aber hier als Falsch-Propaganda zusammengestellt wie bei den „Kältereports“.

Cap Allon

Mehr als ein Jahrhundert lang ist der Meeresspiegel in den nordeuropäischen Städten Oslo, Stockholm und Helsinki gesunken – bis zum Jahr 2020, als das neue AR6-Meeresspiegel-Prognosewerkzeug des IPCC unerklärlicherweise einen generellen Anstieg des Meeresspiegels vorhersagte.

Diese Entdeckung hat Ole Humlum, emeritierter Professor für Physische Geographie an der Universität von Oslo, verblüfft. Seiner Meinung nach wurde dieses Tool nicht erstellt, um die Gültigkeit einer wissenschaftlichen Idee zu prüfen. Stattdessen war es ein Versuch, den Benutzer zu alarmieren [in deutscher Übersetzung hier].

Seit der Veröffentlichung dieser neuen IPCC-Computermodellierung im Jahr 2020 ist „Alarm“ in der Tat die vorherrschende Botschaft, wobei apokalyptische „Überschwemmungsprognosen“ jeden Winkel der Mainstream-Medien infizieren.

Die in den USA ansässige und von milliardenschweren Stiftungen unterstützte Propagandaorganisation „Climate Central“, welche die IPCC-Daten nutzt, um den lokalen Medien maßgeschneiderte Geschichten über Flutkatastrophen aufzudrängen, behauptete kürzlich, dass ein Großteil Londons „innerhalb von 80 Jahren verschwunden“ sein könnte, wenn die Menschen nicht die Forderungen ihrer parasitären Oberherren akzeptieren und ihren Zugang zu billiger und zuverlässiger Energie aufgeben würden.

Vorhersehbarerweise nutzten Londoner Politiker wie Bürgermeister Sadiq Khan dieses Märchen der Gebrüder Grimm, um drakonische klimapolitische Maßnahmen zu rechtfertigen, einschließlich Angriffen auf den Individualverkehr und als Begründung für die Abschaltung von Reservekohlekraftwerken.

Als er sich jedoch mit seiner Heimatstadt Oslo beschäftigte, fand Professor Humlum fatale Fehler in den Modellen des IPCC.

Die norwegische Hauptstadt war, wie andere skandinavische Städte auch, einst unter einer massiven Eisdecke begraben, nach deren Abschmelzen die Landmasse sich erst vor etwa 20 000 Jahren zu heben begann. Auch heute noch erfährt das Gebiet eine kontinuierliche „isostatische“ Landhebung von mehreren Millimetern pro Jahr.

Der beobachtete Rückgang des Meeresspiegels in Oslo ist in der nachstehenden Grafik zu sehen (lila Linie). Aus den Daten geht eindeutig hervor, dass der Meeresspiegel seit über 100 Jahren sinkt und bis zum Ende des Jahrhunderts um 28 cm sinken wird:

Unerklärlicherweise prognostizieren die IPCC-Modelle (blaue Linie im obigen Diagramm: „Szenario ssp245“) einen Anstieg des Meeresspiegels bis zum Jahr 2100 um 17 cm. Bei näherer Betrachtung fand Humlum ähnliche IPCC-Muster und -Unterbrechungen für die Hauptstädte Schwedens und Finnlands.

Es ist „äußerst überraschend“, so Humlum, „dass diese modellierte Veränderung erst im Jahr 2020 in Form einer recht deutlichen schrittweisen Veränderung des relativen Meeresspiegels auftritt. Hätten die Modellierer Daten vorgelegt, die bis 1950 zurückreichen, wäre der Konflikt zwischen gemessenen und modellierten Daten sofort deutlich geworden“. Humlum ist der Ansicht, dass „es höchst enttäuschend ist, dass eine solche einfache Qualitäts- oder Plausibilitätsprüfung vom IPCC offenbar nie verlangt oder durchgeführt wurde“.

Humlums Einschätzung findet sich in dem kürzlich veröffentlichten Clintel-BerichtThe Frozen Climate Views of the IPCC – und ist Teil einer kritischen Untersuchung des Sechsten Sachstandsberichts (AR6) der UN-Organisation [in deutscher Übersetzung hier].

Clintel wirft dem IPCC vor, die Worst-Case-Szenarien zu betonen, die Klimageschichte umzuschreiben und eine „enorme“ Voreingenommenheit zugunsten der schlechten Nachrichten zu haben, während die guten Nachrichten aus der Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger herausgehalten werden.

Das Worst-Case-Szenario des IPCC heißt „SSP5-8.5“ und geht davon aus, dass die globalen Temperaturen in weniger als 80 Jahren um bis zu 5 °C steigen werden. In Anbetracht der Tatsache, dass die Temperaturen in den ersten beiden Jahrzehnten dieses Jahrhunderts um kaum 0,1 °C gestiegen sind, akzeptiert kein glaubwürdiger, logisch denkender Mensch, dass IRGENDEINES der düsteren Szenarien des IPCC auch nur annähernd plausibel ist. Dennoch stellt Clintel fest, dass 43 % der genannten Vorhersagen sowie etwa die Hälfte der klimawissenschaftlichen Literatur auf diesen Worst-Case-Szenarien beruhen.

Humlums Grafik verwendet nur das moderate SSP2-4.5-Szenario. Die extremeren Szenarien des IPCC sind über dessen Online-Tool verfügbar. Dies erklärt wahrscheinlich, warum die britische Wilshire Times mit Hilfe von Climate Central kürzlich berichtete, dass das Meerwasser bis 2050 die Gloucester Cathedral umspülen könnte, die sich auf einer Höhe von 19 Metern befindet!

Climate Central stellt fest, dass es „maßgebliche Informationen bereitstellt, die der Öffentlichkeit und den politischen Entscheidungsträgern helfen, fundierte Entscheidungen über Klimawandel und Energie zu treffen“ – das würde ich ebenso wie Humlum behaupten: Trotz der jüngsten Modellversuche, die eine Beschleunigung des Meeresspiegelanstiegs herbeiführen sollen, zeigen die langjährigen Aufzeichnungen der Gezeitenpegel „ein bemerkenswert lineares Verhalten für mehr als ein Jahrhundert“.

In den Gründungsprinzipien des IPCC wurde die Organisation beauftragt nachzuweisen, dass die gesamte Erwärmung seit 1850 durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe verursacht wurde. Die Tatsache, dass ≈1850 das Ende der Kleinen Eiszeit einläutete, hat im Denken des IPCC keinerlei Gewicht. Angesichts dieses verblendeten Dogmas ist die Behörde völlig ungeeignet, „der Wissenschaft zu folgen“, und betreibt nach eigenem Eingeständnis ein Reverse Engineering der Theorie: Vom ersten Tag an, d. h. 1988, hat der IPCC mit einer Annahme gearbeitet und dann alles (Beobachtungen/Modelle) so ausgerichtet, dass es passt.

Humlum ist der Meinung, dass die engstirnige Sichtweise des IPCC zu den jüngsten Fehlern bei der Modellierung des Meeresspiegels geführt haben könnte. „Die grundsätzliche Feststellung des IPCC, dass es keinen signifikanten Einfluss natürlicher Schwankungen seit etwa 1850 gibt, sollte daher überdacht werden“, argumentiert er vorsichtig.

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CEO von Carbon Credit tritt zurück, nachdem er „wertlose Zertifikate“ ausgegeben hat

Der Markt für Emissionsgutschriften ist ein gigantischer, Reichtum und Macht übertragender Betrug – hier sind weitere Beweise…

Verra, der weltweit führende Zertifizierer von Emissionsgutschriften, steht im Verdacht, Dutzende von Millionen wertloser Emissionsgutschriften an Großunternehmen vergeben zu haben. Nach dieser Enthüllung erklärte der Vorstandsvorsitzende David Antonioli, er werde die Organisation verlassen, die den 2 Milliarden Dollar schweren freiwilligen Kohlenstoffmarkt beherrscht und über ihren Verified Carbon Standard (VCS) mehr als 1 Milliarde Gutschriften zertifiziert hat.

Die Ankündigung kommt nach einer schwierigen Zeit für Verra, deren Zertifizierungsverfahren für Emissionsgutschriften als riesiger Betrug entlarvt wurde. Im Januar hatte eine neunmonatige Untersuchung durch verschiedene investigative Quellen wie die deutsche Wochenzeitung Die Zeit und die Untersuchungsgruppe SourceMaterial ergeben, dass die Verra-Regenwaldzertifikate, die von Unternehmen wie Disney, Shell, Gucci und anderen multinationalen Konzernen verwendet werden, weitgehend wertlos sind und oft darauf beruhen, dass die Zerstörung von Regenwäldern gestoppt wird, die nicht einmal bedroht sind.

Antonioli wies die Ergebnisse der Untersuchung zurück, formulierte dann aber einen Prozess zur Einführung neuer Regeln für die Generierung von Kohlenstoffgutschriften aus dem Regenwald, die Mitte 2025 in Kraft treten sollen.

Eine Handvoll Unternehmen hat sich angesichts dieser Entlarvung der CO₂-Sequestrierung bereits von den auf Kompensationen basierenden Ansprüchen verabschiedet. Gucci zum Beispiel hat vor kurzem die Behauptung der Kohlenstoffneutralität von seiner Website entfernt, nachdem es die Zusammenarbeit mit Verra beendet hatte.

Link: https://electroverse.info/lows-outstripping-heat-2-1-ipcc-defy-data-carbon-credit-scam/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE