Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Militär putscht gegen Bongo-Dynastie in Gabun

Militär putscht gegen Bongo-Dynastie in Gabun

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Frankreich könnte erneut Probleme in Afrika bekommen. Im rohstoffreichen Gabun hat das Militär gegen Machthaber Ali Bongo geputscht. Wieder Militärputsch in Afrika, diesmal in Gabun. Dort regiert die Familie Bongo seit der (Schein-)Unabhängigkeit des Landes. Vergangene Woche war Ali Bongo bei einer Wahl bestätigt worden. Damit greift das Militär in einem afrikanischen Land erneut ein. […]

Der Beitrag Militär putscht gegen Bongo-Dynastie in Gabun erschien zuerst unter tkp.at.

Ermittlungen eingestellt: Till Lindemann von Staatsanwaltschaft entlastet

Gestern gab die Berliner Staatsanwaltschaft bekannt, ihre seit Juni laufenden Ermittlungen gegen „Rammstein”-Sänger Till Lindemann eingestellt zu haben. Nach Auswertung aller verfügbaren Beweismittel hätten sich keine Hinweise ergeben, dass Lindemann sexuelle Handlungen an Frauen gegen deren Willen vorgenommen habe. 

Auch für den Vorwurf, er habe ihnen KO-Substanzen gegeben oder ein behauptetes „Machtgefälle” ausgenutzt, gebe es keine Beweise, teilte die Behörde mit. 

Zweifel an Glaubwürdigkeit der Zeuginnen

Fans und Insider hatten von früh an der Glaubwürdigkeit der Zeuginnen gezweifelt. Dass diese sich nicht an die Ermittlungsbehörden, sondern gleich an die Medien gewandt hatten, bestätigte diesen Eindruck. Die Journalisten beriefen sich dann einfach auf das Zeugnisverweigerungsrecht; so habe keine Möglichkeit bestanden, Tatvorwürfe zu konkretisieren. Deshalb habe man sich keinen Eindruck von der Glaubwürdigkeit der Vorwürfe machen können.

Die Ermittlungen gegen die „Rammstein”-Tourmanagerin Alena Makeeva wurden ebenfalls eingestellt. Zuvor hatten bereits die litauischen Behörden die Einleitung von Ermittlungen im Zusammenhang mit einem Konzert in Vilnius eingestellt. Die Kampagne gegen Lindemann fiel damit auch juristisch wie ein Kartenhaus in sich zusammen.

Monatelange Rufmordkampagne

Mehrere Frauen – genauer: Groupies – hatten Lindemann vorgeworfen, ihnen Substanzen verabreicht zu haben und dann gegen ihren Willen Sex mit ihnen gehabt zu haben. Aus den Äußerungen der Berliner Staatsanwaltschaft geht hervor, dass die Ermittlungen überhaupt nur aufgrund der Anzeige „dreier Privatpersonen und einer Gesellschaft“, sowie der Presseberichterstattung aufgenommen wurden.

Dass sich somit – im Klartext – kein einziges der vermeintlichen Opfer bei den Behörden gemeldet hat, rechtfertigt dabei jegliches Misstrauen: Über Monate standen Lindemann und die gesamte Band im Kreuzfeuer einer unerbittlichen medialen Rufmordkampagne, die jedoch nur auf Hörensagen beruhte.

Mehr als 800.000 Euro Spenden für vermeintliche Opfer

Der Gipfel der Perfidie: Die linksradikale Amadeu-Antonio-Stiftung startete sogar eine Spendenkampagne für die eventuellen Prozesskosten der vermeintlichen Opfer, die mehr als 800.000 Euro einbrachte – die nun wahrscheinlich in die ideologischen Aktivitäten der Organisation fließen werden. 

Lindemann bedankte sich über Instagram bei allen, die die Ermittlungsergebnisse der Behörden „unvoreingenommen“ abgewartet hätten. Seine Anwälte kündigten an, auch weiterhin zivilrechtlich gegen „unzulässige Darstellungen“ und „rechtswidrige Verdachtsberichterstattung” vorzugehen. Der Strafverteidiger Burkhard Benecken erklärte: „Das war viel Rauch um nichts.“

Maximaler Schaden durch Vorwürfe

Allerdings seien solche öffentlichen Vorwürfe für Stars immer besonders hart. Prominente seine „symbolisch gesprochen strafrechtlich Freiwild. Denn die Erfahrung zeigt, dass immer etwas hängen bleibt. Auch wenn die Personen unschuldig sind“. Genau das war das Ziel der gesamten Kampagne. Einem „alten weißen Mann“ sollte maximaler Schaden zugefügt und am besten das Ende der ganzen Band herbeigeführt werden. Man kann sicher sein, dass das mediale Geraune selbst jetzt noch weitergehen wird.

Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“

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Von COVID bis Klimawandel: Vehikel für globalen Autoritarismus

Von Tyler Durden

Wie ich bereits in der Vergangenheit festgestellt habe, stand die westliche Welt kurz davor, von einer Koalition aus Regierungsvertretern, globalistischen Interessen und Unternehmenspartnern vollständig unterjocht und unter eine ständige medizinische Tyrannei gestellt zu werden. Analysten der Freiheitsbewegung haben oft von einer „offenen Verschwörung“ gesprochen, aber erst die Reaktion auf die Pandemie hat uns gezeigt, dass die Maske fällt und die größere Agenda enthüllt wird.

Noch vor fünf Jahren lautete die häufigste Erwiderung von Skeptikern, dass eine solche Verschwörung „unmöglich“ sei, weil sie „zu aufwendig zu organisieren“ sei. Heute stehen diese Leute ziemlich dumm da. Es ist nicht zu leugnen: Es gibt eine Kabale der Machteliten, sie sind rund um die globalistische Ideologie hochgradig organisiert und wollen die totale zentralisierte Kontrolle der Gesellschaft. Das ist eine unumstößliche Tatsache, die durch endlose Beweise belegt ist. Die Debatte ist vorbei. Die covide Antwort hat sie beendet.

Die Liste der Verbrechen gegen die bürgerlichen Freiheiten ist lang. Das Establishment und die politische Linke (mit Hilfe einer Handvoll Neocons) versuchten, beispiellose autoritäre Maßnahmen durchzusetzen, von der Schließung von Geschäften und Kirchen über Zwangsmasken (Studien zeigen, dass die Masken nutzlos sind) bis hin zu Zwangsimpfungen mit experimentellen mRNA-Produkten ohne Langzeitsicherheitstests. In einigen Ländern (u. a. Neuseeland und Australien) wurden sogar Rattenfängerlager errichtet, um nicht nur Bürger, die ins Ausland reisen, sondern auch nicht reisende Bürger zu inhaftieren. In den USA wurde der Bau solcher Lager gesetzlich vorgeschrieben.

Ein großer Prozentsatz der Demokraten unterstützte in Umfragen sogar noch extremere Maßnahmen, darunter:

  • 55 % der Demokraten wollten Geldstrafen für nicht geimpfte Amerikaner.
  • 59 % der Demokraten wollten, dass die Ungeimpften zwangsweise in ihren Häusern eingesperrt werden.
  • 48% der Demokraten wollten Gefängnisstrafen für jeden, der die Impfstoffe in Frage stellt.
  • 47 % der Demokraten sprachen sich für eine staatliche Überwachung der Ungeimpften aus.
  • 29 % der Demokraten befürworten es, den Ungeimpften die Kinder wegzunehmen.

Wenn Ihnen also jemand sagt, dass es „keine Seiten gibt“ und dass der Konflikt eine Illusion ist, die durch das „falsche Links-Rechts-Paradigma“ geschaffen wurde, dann wissen Sie, dass er voller Mist ist. Es gibt definitiv Seiten und die Globalisten sind nicht unsere einzige Sorge. Und obwohl es immer Nuancen zu berücksichtigen gibt, ändern Ausnahmen von der Regel nichts an der Regel.

Wie viele Linke während der Impfpflicht offen zugaben, bestand das Ziel darin, den Ungeimpften das Leben so schwer zu machen, dass sie sich schließlich fügen würden, um zu überleben. Auf diese Weise konnten die Eliten des Establishments und die Linken behaupten, dass die Menschen sich „freiwillig“ impfen ließen und niemand gezwungen wurde. Was sie wirklich meinten, war, dass niemand mit vorgehaltener Waffe gezwungen wurde, aber wir alle wussten, dass diese Drohung als nächstes kommen würde.

Vergessen Sie nicht, dass all diese Maßnahmen im Namen der „Rettung von Leben“ rationalisiert wurden. Es wurden keine Leben durch die Vorschriften gerettet. Die offizielle mittlere Sterblichkeitsrate bei Covid liegt bei nur 0,23 %. Mit anderen Worten: All diese Verstöße gegen die Verfassung wurden wegen eines Virus unternommen, den 99,8 % der Menschen unweigerlich anstecken und problemlos überleben würden. Ich vermute nach wie vor, dass das Establishment damit gerechnet hat, dass Covid weitaus mehr Menschen töten würde, als dies der Fall war – wenn im Labor erzeugte Krankheiten in die freie Wildbahn gelangen, verändern sie sich rasch und werden in der Regel ansteckender, aber weniger tödlich.

Die Kabale ist nicht allmächtig und sicherlich nicht unfehlbar. Sie machen oft Fehler. Die Covid-Agenda stützte sich auf mehrere unzusammenhängende Faktoren, die schwer vorherzusagen waren und von denen die meisten zusammenwirken mussten. Einer dieser Faktoren war die Abhängigkeit von der politischen Linken (einer Gruppe von Schwächlingen), die als nützliche Idioten und Vollstrecker des Mobs fungierten. Offen gesagt, sind Linke einfach nicht furchterregend genug, um Gehorsam zu erzeugen.

Ein weiterer Faktor war die Annahme, dass die Reaktion konservativer und unabhängiger Freidenker begrenzt und leicht zu kontrollieren sein würde. Und schließlich mussten die meisten, wenn nicht sogar alle Regierungen der US-Bundesstaaten die Mandate während der gesamten Dauer durchsetzen.

Die Globalisten scheinen den potenziellen Widerstand gegen ihre Agenda stark unterschätzt zu haben, insbesondere in den USA, wo über 50 Millionen bewaffnete Bürger bereit waren, wegen der drakonischen Beschränkungen in den Krieg zu ziehen. Ich denke, dass die Impfpässe der Schlüssel zu dem Plan waren; die Impfpässe hätten dem Establishment die volle Kontrolle über die Wirtschaft verschafft, da die Menschen nicht in der Lage gewesen wären, einen Job zu finden oder lebensnotwendige Dinge zu kaufen, ohne sich den Vorschriften zu unterwerfen.

Hier haben viele Konservative, Unabhängige und Dutzende roter Staaten (zu meiner Überraschung) Stellung bezogen, und plötzlich, wie von Zauberhand, verschwand die Hysterie der Bürger. Die Propagandakampagne der Medien verstummte (im Vergleich zu den vorangegangenen zwei Jahren), und die Mandate wurden in den meisten Ländern der Welt aufgegeben. Die Globalisten waren nicht bereit, einen Kampf gegen einen massiven Aufstand zu riskieren.

Es wird vermutet, dass die Covid-Agenda mit einem neuen, hochgezüchteten Stamm des Virus ein Comeback feiern wird. Sollte dies der Fall sein, wird der Versuch gegen eine Mauer stoßen. Da sich immer mehr Amerikaner der Sinnlosigkeit des Mandats und der Masken bewusst werden, ist es unwahrscheinlich, dass sie viel Zulauf erhalten werden. Solange die Menschen, die hinter diesen Plänen stehen, nicht bestraft werden, können sie es natürlich immer wieder versuchen, bis etwas hängen bleibt.

Regierungsbehörden und Beamte wie Anthony Fauci bleiben für ihre zahlreichen Lügen ungestraft. Joe Biden bleibt für seine Versuche, die Bill of Rights zu verdrängen, ungestraft. Die Mainstream-Medien und die großen Technologieunternehmen bleiben für ihre Mitwirkung an Propaganda und Zensur ungestraft.

Und lassen Sie uns nicht die Tatsache beschönigen, dass Donald Trump die beschleunigten mRNA-Impfprogramme gefördert hat (ich gebe zu, dass er meines Wissens nie dazu aufgerufen hat, die Menschen zur Einhaltung der Vorschriften zu zwingen).

Außerdem hat er viele Technokraten und Globalisten in sein Kabinett berufen, die später bei der Einführung einer autoritären Politik helfen sollten. Inwieweit diese Leute ihn beeinflusst oder belogen haben, ist umstritten, aber seine derzeitige strafrechtliche Verfolgung negiert nicht seine Rolle im Vorfeld der Abriegelungen. Sollte es 2024 zu einer Wahl kommen und Trump wieder ins Weiße Haus einziehen, denken Sie daran, dass kein Präsident uns vor diesem Kampf retten wird, wir müssen uns selbst retten.

Das Ziel der Globalisten wird es sein, schnell zu anderen Krisenereignissen überzugehen, ob real oder erfunden, um die Bevölkerung in die Knie zu zwingen. Das ist die heutige Klimawandel-Hysterie…

Die Covid-Agenda und die Klimawandel-Agenda sind sich insofern sehr ähnlich, als sie auf einem zentralen Trugschluss beruhen. Die Lüge besteht darin, dass diese Ereignisse tatsächlich durch menschliches Verhalten diktiert werden, und daher muss menschliches Verhalten im Namen des „größeren Guten“ kontrolliert werden. Die Idee geht jedoch noch weiter, nämlich in den Bereich des Kollektivismus; denn die Globalisten und Linken behaupten, dass jede einzelne Handlung das Leben der übrigen Bevölkerung in einem großen und unendlichen Bienenstock beeinflusst. Daher muss das Leben jedes Einzelnen vom Staat mikromanagt werden, um eine Art Kettenreaktion zu verhindern, die zu einer Katastrophe für die wertvolle Insektenkolonie führt.

Das war die Behauptung während der Covid-Farce, und es ist auch die Behauptung für den Klimawandel und die Kohlenstoffbeschränkungen. Sie haben einen weiteren Vorwand erfunden, um persönliche Freiheiten zu beseitigen. Beim Kovid war es die Luft, die wir alle ausatmen, die angeblich die öffentliche Gesundheit zerstören würde, und beim Klimawandel ist es wieder die Luft, die wir ausatmen, die angeblich die Welt zerstören wird. Ist das ein Zufall? Ich glaube nicht.

Während der Abriegelungen haben zahlreiche Globalisten und mit den Globalisten verbundene Klimaforscher öffentlich ihre Freude über den Vorschlag geäußert, dass die Abriegelungen der Rinder zur Reduzierung der Kohlenstoffemissionen nützlich sein könnten. Der Begriff „Klimaabschaltungen“ kursierte auf großen Konferenzen und in verschiedenen von Globalisten finanzierten Studien.

Diese Studien zeigen zwar einen drastischen Rückgang der vom Menschen verursachten Kohlenstoffemissionen während der Sperrzeiten, liefern aber immer noch keinen Beweis dafür, dass die vom Menschen verursachten Emissionen tatsächlich Klimaveränderungen verursachen. Dies ist nach wie vor der eigentliche Schwindel der Klimageschichte: Klimaforscher, die Zugang zu Milliarden an Regierungsgeldern und Mitteln von Denkfabriken haben, gehen gerne von der ANNAHME aus, dass Emissionen die Erwärmung verursachen, obwohl sie in Wirklichkeit keinerlei Beweise für diese Position haben. Korrelation ist nicht Kausalität.

In diesem Sommer haben die Medien unermüdlich die Klimapropaganda-Trommel gerührt, und zwar in einem Ausmaß, das an die Kovid-Propaganda von vor ein paar Jahren erinnert. Die nihilistischen Berichte über das drohende „globale Sieden“ sind auf einem Kartenhaus aufgebaut. Fast alle Behauptungen zur Klimakrise beruhen auf Aufzeichnungen, die etwas mehr als 100 Jahre alt sind. Die Klimageschichte der Erde ist umfangreich, und es gab zahlreiche Erwärmungsperioden, die viel heißer waren als heute. Alle diese Erwärmungen fanden in Zeiten statt, in denen es eine reiche Tier- und Pflanzenwelt gab, ohne dass die menschliche Industrie daran schuld war.

Der Klima-Bockmann ist nichts weiter als ein weiterer covidischer Betrug, ein Vehikel, um nach der Macht zu greifen und unsere Freiheiten zu beseitigen. Es gibt keine Bedrohung, und selbst wenn es eine gäbe, könnten wir Menschen nichts dagegen tun, da wir keinerlei Einfluss auf den Temperaturverlauf der Erde haben. Das Weltklima verändert sich seit Millionen von Jahren, und es gibt keinen Unterschied zwischen den Veränderungen von heute und den Veränderungen der Vergangenheit.

Die Globalisten wissen, dass ein großer Prozentsatz der Bevölkerung mitmachen muss, um die „neue Weltordnung“ oder den „großen Reset“ zu erreichen, den sie sich wünschen. Und da die meisten Menschen sowohl ein gewisses Maß an Gewissen als auch an Eigeninteresse haben, muss ihre Versklavung als etwas Positives dargestellt werden. Man muss ihnen weismachen, dass sie durch die Annahme der Sklaverei den Planeten und das Leben anderer retten.

Nichts davon ist natürlich wahr, aber solange die Bevölkerung glaubt, etwas Gutes zu tun, lässt sie sich oft so manipulieren, dass sie ein großes Übel unterstützt.

Orban: „Vielleicht kann man das mit den Deutschen machen, aber nicht mit uns“

Das Verhalten der deutschen Regierung nach den Sprengungen der Nord Streams wird auf der ganzen Welt mit Kopfschütteln beobachtet. Die Grünen, immerhin Teil der Bundesregierung, haben sich offen über den Kriegsakt gegen Deutschland gefreut, der nun die deutsche Wirtschaft vernichtet. Der Angriff auf diese kritische Energie-Infrastruktur im Wert Milliarden Euro war faktisch ein Kriegsakt gegen […]

NATO-Roboter gegen die himmlischen Pferde der Multipolarität – Gifte, Viren, und Mikrochips

Pepe Escobar

Der gesamte Westen wartet in dem Raum am Bahnhof mit schwarzen Vorhängen – und ohne Züge.

Wir alle werden viel Zeit und Selbstreflexion benötigen, um die ganze Bandbreite der Faktoren zu analysieren, die das Spiel verändert haben, nachdem die BRICS 11, letzte Woche in Südafrika enthüllt wurden.

Aber die Zeit wartet auf niemanden. Das Imperium (kursiv von mir) wird mit aller Macht zurückschlagen; tatsächlich sind seine Multi-Hydra-Hybridkriegs-Tentakel bereits zu sehen.

Hier und hier habe ich versucht, zwei grobe Entwürfe der Entstehungsgeschichte der BRICS 11 zu schreiben. Im Wesentlichen ist die strategische Partnerschaft zwischen Russland und China ein (riesiger) Schritt nach dem anderen, ebenfalls multisektoral:

  • Ausbau der BRICS zu einem Bündnis im Kampf gegen die undiplomatische Politik der USA.
  • Gegen den Sanktionswahn.
  • Alternativen zu SWIFT fördern.
  • Autonomie, Unabhängigkeit und Souveränität fördern.
  • und in naher Zukunft die Integration der BRICS 11 (und mehr) mit der Shanghai Cooperation Organisation (SCO), um imperialen militärischen Bedrohungen entgegenzuwirken, wie es Präsident Lukaschenko, der Erfinder der wertvollen Wortschöpfung „Global Globe“, bereits angedeutet hat.

Im Gegensatz dazu hat der unverzichtbare Michael Hudson immer wieder darauf hingewiesen, dass der „strategische Fehler der USA und der EU, sich vom Rest der Welt zu isolieren, so massiv ist, dass seine Auswirkungen einem Weltkrieg gleichkommen“.

So behauptet Prof. Hudson, dass der Stellvertreterkrieg in der Ukraine – nicht nur gegen Russland, sondern auch gegen Europa – „als dritter Weltkrieg betrachtet werden kann“.

In vielerlei Hinsicht, so Prof. Hudson, erleben wir „einen Auswuchs des Zweiten Weltkriegs, nach dem die Vereinigten Staaten eine internationale wirtschaftliche und politische Organisation unter ihrer eigenen Kontrolle schufen, um in ihrem eigenen nationalen Interesse zu handeln: den Internationalen Währungsfonds, um die finanzielle Kontrolle der USA durchzusetzen und die Weltwirtschaft zu dollarisieren. Der Internationale Währungsfonds, um die finanzielle Kontrolle der USA durchzusetzen und die Weltwirtschaft zu dollarisieren; die Weltbank, um den Regierungen Geld zu leihen, damit sie die Infrastrukturkosten für die Schaffung der Handelsabhängigkeit von US-Nahrungsmitteln und -Produkten tragen können; die Förderung der Plantagenlandwirtschaft, die Kontrolle der USA/NATO über Öl, Bergbau und natürliche Ressourcen; und die Organisationen der Vereinten Nationen unter der Kontrolle der USA mit Vetorechten in allen internationalen Organisationen, die sie gegründet haben oder denen sie beigetreten sind.“

Wenn es um die wirkliche Emanzipation des Globalen Südens oder der Globalen Mehrheit des „Globalen Globus“ geht, sieht die Sache schon ganz anders aus. Man denke nur an den Russland-Afrika-Gipfel, der Ende Juli in Moskau stattfand, und an Peking, das letzte Woche in Johannesburg in Anwesenheit von Xi einen Tag mit Dutzenden afrikanischer Staats- und Regierungschefs verbrachte, die alle der neuen Bewegung der blockfreien Staaten (NAM) angehören: der G77 (eigentlich 134 Nationen), deren Vorsitz ein Kubaner, Präsident Diaz-Canel, innehat.

Es ist die russisch-chinesische Doppelhelix, die große Teile des „Globus“ anbietet – Sicherheit und Hightech-Infrastruktur (Russland) und Finanzen, Industrieexporte, Straßen- und Schieneninfrastruktur (China).

Vor diesem Hintergrund sei eine BRICS-Währung nicht notwendig. Prof. Hudson zitiert vorwiegend Präsident Putin: „Was gebraucht wird, ist ein Zahlungsmittel“ für die Zentralbanken für ihre Zahlungsbilanzen, um Ungleichgewichte in Handel und Investitionen in Grenzen zu halten. Mit einer goldgedeckten supranationalen BRICS-Währung hat das nichts zu tun.

Zudem wird es keinen Bedarf für eine neue Reservewährung geben, da immer mehr Länder den US-Dollar in ihren Zahlungsbilanzen abschaffen werden.

Putin sprach von einer „vorübergehenden“ Rechnungseinheit, da der Handel innerhalb der BRICS-Länder zwangsläufig in den jeweiligen Landeswährungen zunehmen wird. All dies wird sich vor dem Hintergrund einer zunehmend überwältigenden Allianz der großen Öl-, Gas-, Mineralien-, Agrar- und Rohstoffproduzenten entwickeln: eine echte (von mir kursiv geschriebene) Ökonomie, die in der Lage ist, eine neue Weltordnung zu stützen, die die westliche Dominanz allmählich in den Hintergrund drängt.

Nennen wir es die sanfte Art, die Hegemonie einzuschläfern.

Alle an Bord des Narrativs vom „bösen China“

Vergleichen wir nun all das mit dem Stück norwegischen Holzes, das sich als NATO-Generalsekretär ausgibt und dem CIA-Sprecher in Washington in einem einzigartigen Moment der Offenheit erklärt, dass der Krieg in der Ukraine „nicht 2022 begonnen hat. Der Krieg hat 2014 begonnen“.

Hier gibt also ein ausgewiesener imperialer Vasall unumwunden zu, dass alles mit dem Maidan begann, dem von den USA inszenierten und von der Keksverteilerin Vicky „F**k the E“ Nuland überwachten Putsch. Das bedeutet, dass die Behauptung der NATO, es habe sich um eine russische „Invasion“ gehandelt, die sich auf die militärische Spezialoperation (SMO) bezog, juristisch absolut falsch ist.

Es ist offensichtlich, dass die Spin-Doktoren/bezahlten Propaganda-„Experten“ der atlantischen Idiotie, die eine unvergleichliche Mischung aus Arroganz und Ignoranz praktizieren, glauben, mit allem durchzukommen, wenn es darum geht, Russland zu dämonisieren. Das gilt auch für ihr neues Narrativ vom „bösen China“.

Chinesische Wissenschaftler, mit denen ich die Ehre habe, zu sprechen, weisen immer wieder darauf hin, dass imperiale Pop-Narrative und vorausschauende Programmierung völlig nutzlos sind, wenn es darum geht, Zhong Hua („Die prächtige Zentralzivilisation“) zu begegnen.

Das liegt daran, dass China, wie einer von ihnen beschreibt, eine „klar denkende, entschlossene und unerbittliche aristokratische Oligarchie an der Spitze des chinesischen Staates“ hat, die Machtmittel einsetzt, um unter anderem die öffentliche Sicherheit und Hygiene für alle zu garantieren; Bildung, die auf den Erwerb nützlicher Informationen und Fertigkeiten und nicht auf Indoktrination ausgerichtet ist; ein kontrolliertes Geldsystem; materielle Güter und die industrielle Fähigkeit, reale Dinge herzustellen; erstklassige diplomatische, Versorgungsketten-, technologisch-wissenschaftliche, wirtschaftliche, kulturelle, kommerzielle, geostrategische und finanzielle Netzwerke; und eine erstklassige physische Infrastruktur.

Dennoch behaupten die westlichen Mainstream-Medien seit mindestens 1990 wie besessen, dass Chinas wirtschaftlicher Zusammenbruch oder eine „harte Landung“ unmittelbar bevorstehe.

Das ist Unsinn. Ein anderer chinesischer Wissenschaftler formuliert es so: „Chinas Strategie war es, schlafende Hunde und lügende Maschinen liegen zu lassen. Inzwischen soll China sie im Schlaf überholen und den Untergang des Imperiums herbeiführen“.

Gifte, Viren, Mikrochips

Und damit schließt sich der Kreis zurück zum New Great Game: NATOstan gegen die multipolare Welt. Ungeachtet der Beweise, die die grafische Realität liefert, glaubt der NATO-Staat im fortgeschrittenen Seppuku-Modus – insbesondere der europäische Sektor – tatsächlich, dass er den Krieg gegen Russland und China gewinnen wird.

Der Globale Süden/Globale Mehrheit/“Global Globe“ wird als Feind betrachtet. Deshalb sollen ihre meist armen Bevölkerungen durch Hungersnöte, experimentelle Injektionen, neue modifizierte Viren, implantierte Mikrochips wie bei BCI (Brain Computer Interface) und bald durch die NATO als globale Robocop-„Sicherheits“-Institutionen vergiftet werden.

Die Ankunft von BRICS 11 löst bereits eine neue imperiale Welle tödlicher Vergiftungen, brandneuer Viren und Cyborgs aus.

Der kaiserliche Herr gab den Befehl, die japanische Fischindustrie zu „retten“ – ein paar Brosamen als Gegenleistung dafür, dass Tokio den tollwütigen Hund im imperialen Chip-Krieg gegen China spielte und auf dem jüngsten Camp David-Gipfel pflichtbewusst ein Bündnis Seite an Seite mit den südkoreanischen Vasallen versprach.

Im Gleichschritt hoben die EU-Vasallen die Importbeschränkungen für japanische Lebensmittel auf, gerade als die Abwässer aus dem Atomkraftwerk Fukushima ins Meer gepumpt werden sollten. Damit schaufelt sich die EU einmal mehr ihr eigenes Grab, denn Japan droht ein Rückschlag wie bei Taifun Nummer zehn.

Die Strahlung, die sich über den Pazifik in der ganzen Welt ausbreitet, wird eine unendliche Zahl von Krebspatienten auf der ganzen Welt zur Folge haben und gleichzeitig die Wirtschaft mehrerer kleiner Inselstaaten zerstören, die stark vom Tourismus abhängig sind.

Parallel dazu warnte Sergey Glazyev, Minister für Makroökonomie in der Eurasischen Wirtschaftskommission, die Teil der EAEU ist, als einer der wenigen vor einer neuen transhumanen Grenze: dem Wahnsinn der Nanotechnologie-Injektionen – etwas, das in wissenschaftlichen Fachzeitschriften recht gut dokumentiert ist.

Unter Berufung auf Dr. Steve Hotze erklärte Glasjew in einem seiner Telegramme, was die DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) unternimmt, nämlich „Nanoroboter in Form von Grafenoxid und Hydrogel“ in den menschlichen Körper zu injizieren, wodurch eine Schnittstelle zwischen Nanorobotern und Gehirnzellen entsteht. Wir werden zu „Rezeptoren, Empfängern und Sendern von Signalen“. Das Gehirn empfängt Signale von außen, und wir können aus der Ferne manipuliert werden“.

Glazyev verweist auch auf die inzwischen heftige Werbung für „Eris“, eine neue Covidien-Sorte, die von der WHO nach der griechischen Göttin der Zwietracht und Feindschaft, der Tochter der Nachtgöttin Nykta, benannt wurde.

Wer die griechische Mythologie kennt, weiß, dass Eris sehr wütend war, weil sie nicht zur Hochzeit von Peleus und Thetis eingeladen worden war. Sie rächte sich, indem sie einen goldenen Apfel aus den Gärten der Hesperiden mit der Aufschrift „Die Schönste“ auf das Fest pflanzte: den legendären „Apfel der Zwietracht“, der die Mutter aller Zwistigkeiten zwischen Hera, Athene und Aphrodite auslöste. Und der schließlich zum Trojanischen Krieg führte.

In einem weißen Raum mit schwarzen Vorhängen

Es ist so vorhersehbar, dass die „Eliten“, die das Spektakel inszenieren, einen neuen Virus als Vorboten des Krieges bezeichnen. Schließlich wird der nächste Krieg dringend gebraucht, weil sich das Projekt Ukraine als massiver strategischer Fehlschlag erwiesen hat und die kosmische Demütigung der NATO unmittelbar bevorsteht.

Während des Vietnamkrieges, den das Imperium gegen eine bäuerliche Guerillaarmee verlor, wurde das tägliche Informationsgespräch in der Kommandozentrale in Saigon von jedem Journalisten mit einem IQ über Zimmertemperatur als „Saigon follies“ verspottet.

Saigon lässt sich nicht mit dem Tsunami täglicher Dummheiten vergleichen, die im Weißen Haus, im State Department, im Pentagon, im NATO-Hauptquartier, in der kafkaesken Brüsseler Maschinerie und anderswo im Westen zum Stellvertreterkrieg in der Ukraine angeboten werden. Der Unterschied besteht darin, dass diejenigen, die sich heute als „Journalisten“ ausgeben, kognitiv nicht in der Lage sind zu verstehen, dass es sich um „Wahnsinn“ handelt – und auch wenn sie es täten, würden sie daran gehindert, darüber zu berichten.

Und genau dort befindet sich der kollektive Westen in diesem Moment: in einem weißen Raum, einem Simulakrum von Platons Höhle, wie sie in Cremes Meisterwerk von 1968 dargestellt ist, das teilweise von William Blake inspiriert ist und blasse „silberne Pferde“ und erschöpfte „gelbe Tiger“ heraufbeschwört.

Der ganze Westen wartet in einem Bahnhofssaal mit schwarzen Vorhängen – und ohne Züge. Sie werden „an diesem Ort mit der einsamen Menge schlafen“ und „im Dunkeln liegen, wo die Schatten vor sich selbst fliehen“.

Draußen, in der kalten, weiten Ferne, im Sonnenlicht, fern von den sich bewegenden Schatten, auf Straßen aus Seide und Eisen, galoppieren die himmlischen Pferde (Tianma) der multipolaren Welt galant von Netzwerk zu Netzwerk, von Belt and Road zu Eurasien und der Afro-Eurasischen Brücke, von Intuition zu Integration, von Emanzipation zu Souveränität.

Montagswitz: Mike Manns Hockeyteam „wird jene Studien irgendwie raushalten“.

Montagswitz: Mike Manns Hockeyteam „wird jene Studien irgendwie raushalten“.

Anthony Watts

Erinnern Sie sich an das berühmte Zitat des Leiters der britischen Klimaforschungsabteilung, Dr. Phil Jones, das im Rahmen von ClimateGate enthüllt worden war?

…Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine dieser Studien im nächsten IPCC-Bericht erscheinen wird. Kevin [Trenberth] und ich werden sie irgendwie heraushalten, selbst wenn wir neu definieren müssen, was die Peer-Review-Literatur ist! – Dr. Phil Jones, ClimateGate-E-Mails

Diese Typen lernen es nie. Josh schreibt auf Twitter:

Mikey‘ The Trick‘ Mann bei der Arbeit… Eine weitere Geschichte über ‚Wissenschaftler‘, die versuchen, Papiere und Beweise zu verbergen, die ihnen nicht gefallen. Das ist ein Climategate-Déjà-vu. Lesen Sie hier darüber hier [Erlaubnis für deutsche Übersetzung ist angefragt] und hier: The Climategate Gang Rides Again! [in deutscher Übersetzung hier]

Bildinschrift (oben): Wir können nicht zulassen, dass angesehene Wissenschaftler aus völlig fremden Bereichen wie der Physik der Wolken … äh … und des Wetters … kommen und sagen, dass unser fingierter Konsens zur Klimakrise falsch ist! … Unten: Man beachte einfach das Wortspiel!

Ein schamloser Missbrauch der Wissenschaft … aber wir wissen ja, dass Mann keine Scham kennt, sondern nur seine Hybris.

Link: https://wattsupwiththat.com/2023/08/28/monday-mirthiness-mike-manns-hockey-team-will-keep-those-papers-out-somehow/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Maut: Geschlossene Diskriminierungsfront gegen „böse“ normale Autofahrer

Maut: Geschlossene Diskriminierungsfront gegen „böse“ normale Autofahrer

Nicht gerade Rückenwind bekommen die Klimapaniker von der Elektroauto-Front: Immer mehr Fachstimmen halten den Hype für eine technische und wirtschaftliche Fehlentwicklung, ja sogar für eine klimapolitische Mogelpackung. Da muss natürlich gegengesteuert werden, was das Zeug hält. 

Mauteintreiber Silvrettastraße

Die „Illwerke-Vkw-AG“, größtes Energieunternehmen im seit 2014 schwarz-grün regierten Land Vorarlberg und zu 100 Prozent im Landeseigentum stehend, teilt – Gleichheitsgrundsatz hin oder her – als Eigentümer der mautpflichtigen Silvretta-Hochalpenstraße die Autofahrer in „gut“ und „böse“ ein: Die privilegierten „Guten“, nämlich die E-Pkw-Benützer, brauchen pro Passage nur 14 Euro Maut zu bezahlen. Die „Bösen“, also die Normalautofahrer, müssen hingegen an der Mautstelle 18 Euro abliefern.

Gebühr: Einteilung in „gut“ und „böse“

Die Frage, warum man mit einem Benzin-Pkw pro Fahrt um vier Euro Maut bezahlen müsse als mit einem E-Motor-Auto, lässt die Illwerke-VKW-AG ihren Pressechef Andreas Neuhauser wie folgt beantworten:

„Der vergünstigte Tarif für E-Fahrzeuge wurde 2022 eingeführt. Es ist sicher unbestreitbar, dass die lokalen Emissionen von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren wesentlich höher sind. Daher möchten wir all jenen entgegenkommen, welche die Straße mit alternativen Verkehrsmitteln (z.B. Bus, E-Auto, Fahrrad) befahren. Preisanpassungen müssen bei der Bezirkshauptmannschaft (Anm.: Sie ist gegenüber dem Landeshauptmann weisungsgebunden) eingereicht und bewilligt werden. Diese Bewilligung liegt selbstverständlich vor. Auch andere Mautstraßen wie etwa über den Großglockner haben übrigens ähnliche Preismodelle.“

E-Autos fahren nicht „sauberer“

AUF1 konfrontierte die Illwerke-VKW-AG mit einer Reihe von seriösen aktuellen Zitaten, die die E-Auto-Vernarrtheit des Mainstreamkartells konterkarieren. So hatte der Motorenpapst Fritz Indra erst am 4. August im „Standard“ festgestellt: „Das Elektroauto ist eine Mogelpackung und leistet keinen Beitrag zum Klimaschutz. Elektroautos sind nur für die Politik sauber. Fast alle Batterien werden in China hergestellt, der Produktionsprozess verursacht viel CO2. Wird aber nicht in die Gesamtgleichung eingerechnet. Zweite Lüge: Das E-Auto fährt mit Strom. Da wird immer von der Politik falsch gerechnet, mit dem Durchschnittsstrom. Alle Wissenschaftler sind sich einig: Ziehe ich mit dem E-Auto Strom aus dem Netz, ist das zusätzlicher. Es gibt keinen variablen sauberen Strom. Der saubere, den wir Gott sei Dank haben, Wasserkraft, Windräder, wird ständig verbraucht. Der Strom für E-Autos kann nur aus Kohle-, Gas-, Atomkraftwerken kommen. Insgesamt wird es diesen CO2-Rucksack nicht mehr los. Das Verbrennerverbot wird bald kippen, der Rückzieher kommt.“ 

E-Mobilität ist Mogelpackung

Weiters erklärte Prof. Thomas Willner von der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg im „Geld Magazin“: „E-Mobilität ist als Klimaschutzmaßnahme ungeeignet. Es handelt sich um eine Mogelpackung!“

Auch Franz Viehböck, Österreichs einziger Astronaut und seit zwei Jahren Vorstandschef der Berndorf AG, argumentierte in der „Wiener Zeitung“, dass Elektroautos der Umwelt schaden: „Weil die Erzeugung dieser Autos, speziell der Batterien, extrem energieaufwendig ist. Und die Erzeugung erfolgt hauptsächlich in China. Die Energie, die dafür notwendig ist, kommt aus Kohlekraftwerken. Da gibt es verschiedene Studien: Mit so einem Elektroauto, wenn das bei null Kilometern zu fahren beginnt, dauert es 100.000 bis 150.000 Kilometer, bis man einen Break-even mit einem modernen Einspritzmotor erreicht. Also Diesel oder Benzin.“

Schadstoffe bei Batterieproduktion und Gewinnung des Stroms

Last not least verkneift sich Wolfgang Bok im Magazin „Cicero“ nicht einen Seitenhieb auf die „Klimarettungs“-Politik: „Die E-Mobilität ist noch längst nicht so weit, wie grüne Ideologen sie haben wollen. Die Gesetze der Physik lassen sich nicht aushebeln“, sagt er und wird deutlicher: „Elektroautos stoßen zwar keine Schadstoffe aus, diese entstehen jedoch bei der Gewinnung des Stroms und bei der Batterieproduktion. Sowohl das Institut für Energie und Umwelt (Ifeu) als auch das Umwelt- und Prognoseinstitut (UPI) rechnen daher vor: Elektroautos sind nicht klimaneutral. Das Kernproblem der E-Autos sind die Hochleistungsbatterien, die in Millionenzahl benötigt werden: Wo sollen sie herkommen, wenn bis 2030 stattliche 37 Prozent der in der EU zugelassenen Autos elektrisch und 47 Prozent hybrid betrieben werden sollen, wie es Brüssel vorschreibt?“ 

Fettnäpfchen-Ministerin Gewessler

Der Illwerke-Sprecher kontert diesen Fakten mit „vielen Studien, die genau das Gegenteil zu diesen Zitaten  belegen“. Im vergleichsweise aber recht dünnen Zwei-Quellen-Argumentarium stützt sich der Ländle-Energieversorger zunächst auf den Link des Ministeriums der grünen Fettnäpfchen-Ministerin Leonore Gewessler.

Nächstes Fettnäpfchen: Die „Faktencheck“-Liste der Ministeriumshomepage offenbart schon beim Anklicken eine peinliche Doublette: Die Frage, woher der zusätzliche Strom für die E-Mobilität kommen solle, wird gleich zweimal gestellt. Auch die Antwort, die man beim zweiten Klick erhält, wiederholt sich auf Punkt und Beistrich. Hier der O-Ton:   

„Mit Elektrofahrzeugen können mit dem gleichen Energieeinsatz mehr Kilometer gefahren werden. Durch den höheren Wirkungsgrad sind sie deutlich energieeffizienter als Kraftfahrzeuge mit Verbrennungsmotoren. Laut aktuellen Untersuchungen des Umweltbundesamtes könnten dadurch im Jahr 2030 bis zu 1,6 Millionen vollelektrische PKW, also rund ein Drittel des derzeitigen PKW-Bestandes auf Österreichs Straßen fahren. Diese hätten einen Strombedarf von rund 4,6 TWh. Der aktuelle Jahresstrombedarf von rund 70 TWh würde sich dadurch lediglich um 6,6 % erhöhen.“ 

Dazu der Screenshot vom 2023-08-23: 

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Kuriose Verstrickungen

Der zweite „Faktenbeweis“ des Illwerke-Sprechers bezieht sich auf einen Clip der „Energieautonomie Vorarlberg“ über „die 5 größten Mythen der Elektromobilität“. In deren Impressum gibt sich als Betreiber – welche Überraschung! – das Amt der Vorarlberger Landesregierung zu erkennen. Der Landesbetrieb Illwerke ruft also der Einfachheit halber gleich die Landesregierung zum Kronzeugen für ihre Geschäftspolitik auf… 

Laut „Statista“ (Statistik Austria) sind, so ergab die AUF1-Netzabfrage am 23. August, in Österreich rund 7,6 Millionen Autos zugelassen. Nur 110.225 davon, also nach „Statista“-Berechnungen 2,1 Prozent, sind E-Autos.

Die Interessenvertretungen der Autofahrer

Als tatsächliche oder vermeintliche Interessenvertreter der Lenkraddreher fungieren die drei Autofahrer-Organisationen ÖAMTC, ARBÖ und VCÖ. 

Der gemeinnützige ÖAMTC, Österreichs größter Verein, zählt 2,4 Millionen Mitglieder, der sich als Nichtregierungsorganisation (NGO) deklarierende ARBÖ hat 420.000 Mitglieder, und der  von der öffentlichen Hand großzügig unterstützte Zwerg VCÖ (Verkehrsclub Österreichs) verschweigt entweder seine Mitgliederzahl sehr diskret oder hat sie in seinem Internetauftritt bis zur Unauffindbarkeit gut versteckt. Auffindbar ist eine mickrige und nicht sehr aktuelle Zahl von 15.000 Mitgliedern   

ÖAMTC vertritt offenbar Interessen der Bundesregierung

Angefragt, ob er in der Diskriminierung von fast zwei Millionen seiner benzin- bzw. dieselfahrenden Mitglieder gegenüber geschätzten 50.000 elektromobilen Mitgliedern nicht eine Verletzung des Gleichheitsprinzips sehe, stellt der ÖAMTC unmissverständlich fest, auf welcher Seite er steht: „Die Bundesregierung“, leitet Ursula Zelenka, im ÖAMTC zuständig für „Rechtsdienste, Konsumentenschutz und Mitgliederinteressen (!)“ ihr Statement ein, „hat sich ambitionierte Umweltziele gesetzt. Ein Mittel, diese zu erreichen, stellt die Förderung und Attraktivierung der Elektromobilität dar (…) Da es sich um eine sachlich gerechtfertigte Differenzierung zur Erreichung eines höheren Zieles im Allgemeininteresse handelt, ist die Silvrettastraßen-Tarifgestaltung verfassungsrechtlich unbedenklich.“ Von Mitgliederinteressen (man möchte meinen, die lägen darin, von der öffentlichen Hand möglichst wenig geschröpft zu werden), keine Spur. Die ÖAMTC-Konsumentenschützerin schiebt die heiße Kartoffel auf die grüne Ministerin Leonore Gewessler: „Die Betreibergesellschaft der Silvretta-Bielerhöhe steht unter der Aufsicht des Klimaschutzministeriums. Es wird also ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt.“

Auch ARBÖ und VCÖ vertreten nicht Interessen der Mitglieder

Dr. Peter Rezar, ARBÖ-Präsident und burgenländischer SPÖ-Abgeordneter, kann sich in dieser Frage offenbar nicht zu einer Positionierung auf der Seite der kleinen Autofahrer aufraffen. 

VCÖ-Sprecher Christian Gratzer meint: „Das Gleichheitsprinzip sehen wir durch die unterschiedlichen Tarife nicht verletzt.“ Er scheint auch seine Klimalektion gut gelernt zu haben:„Pkw belasten neben der Infrastruktur auch durch Abgase, CO2 und Lärm die Umwelt. Da Elektro-Fahrzeuge keine gesundheitsschädliche Abgase wie Stickoxide und Feinstaub ausstoßen, ist ein niedrigerer Mauttarif gerechtfertigt. Die Lärm-Emissionen sind vom Tempo abhängig, bei Geschwindigkeiten bis zu rund 30 km/h sind bei Pkw die Motorengeräusche höher als die Rollgeräusche. Elektro-Pkw sind bis rund 30 km/h leiser als Pkw mit Verbrennungsmotor, was in einem Gebiet wie der Silvretta ebenfalls relevant ist.“ 

Schweigen auch im Mainstream-Medienkartell

AUF1 hat auch die Ombudsredaktion der TT, Westösterreichs größter Tageszeitung, über den Diskriminierungs-Missstand auf der Silvrettastrecke informiert. Reaktion: Null.

Die Wissenschaft und der Aufstieg des Totalitarismus

David Marks

Das ansteckendste aller Syndrome

Die Absage des Vortrags von Professor Norman Fenton auf der NHS Health and Care Analytics Conference im Vereinigten Königreich ist ein Zeichen für eine zutiefst beunruhigende Verschärfung der Zensur der Wissenschaft.

Das Ausmaß der aktuellen Entwicklungen ist erschreckend. Es ist wichtig, Parallelen zur Vergangenheit zu ziehen und die auslösenden Faktoren zu verstehen – einschließlich der Intoleranz gegenüber Ideen, die eine Bedrohung für die staatlich genehmigte Ideologie darstellen -, die letztlich den Aufstieg des Totalitarismus ermöglichten.

Die Korrespondenz des National Health Service mit Professor Fenton macht diese Degradierung deutlich. Sein geplanter Vortrag hatte nichts mit der jüngsten Pandemie zu tun; die Begründung für seine Entlassung lautete, seine Ansichten über Impfstoffe könnten die Aufmerksamkeit ablenken.

…das Organisationskomitee der Konferenz wurde soeben auf die Kontroverse über Impfstoffe auf Ihrem Twitter-Account aufmerksam gemacht und befürchtet, dass dies die Aufmerksamkeit von der Konferenz ablenken könnte. Sie haben uns gebeten, die geplante Session über Bayesianische Netzwerke nicht durchzuführen.

Nach Erhalt dieser Nachricht schrieb Professor Fenton;

Ich wurde nicht wegen des Inhalts meines Vortrags abgesagt, sondern weil ich andere Arbeiten durchgeführt habe, die Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von Covidimpfstoffen aufwerfen.

Die Organisatoren des NHS haben offen zugegeben, dass eine inakzeptable Sichtweise auf ein wissenschaftliches Thema, das von den Behörden als unanfechtbar angesehen wird, ein Grund für den Ausschluss von der Konferenz ist.

Diese Verweigerung der Teilnahme ist ausschließlich auf die Bereitschaft von Professor Fenton zurückzuführen, kontroverse Themen zu bewerten und zu diskutieren. Niemand, der seine sorgfältige Analyse der Daten während der Pandemie überprüft hat, hat jedoch Beweise vorgelegt, die seine Schlussfolgerungen infrage stellen.

Wissenschaftliche Integrität spielt für die Konferenzveranstalter keine Rolle – so wie die Wahrheit für die Zensoren in der Vergangenheit keine Rolle gespielt hat.

Die Bemühungen, alle wissenschaftlichen Daten und Meinungen, die den Darstellungen der Regierung und der Medien über die Pandemie und die Impfstoffe widersprechen, zu unterdrücken, erinnern stark an die bekannten Bemühungen, die zur Verfolgung des Totalitarismus eingesetzt wurden. Die heutigen kompromittierten ethischen Standards bei der Kontrolle der Wissenschaft erinnern an die ursprünglichen Beschränkungen des Denkens, die die ultimative Brutalität früherer Regime ermöglichten.

Ein repressiver Akt gegen einen angesehenen Wissenschaftler ist vergleichbar mit der anfänglichen Ausgrenzung von Forschern und Akademikern durch die Nazi-Partei, die ihrem Streben nach absoluter Autorität im Wege standen.

Der Verweis auf historische Ähnlichkeiten ist angemessen und relevant, da das heutige wissenschaftliche Klima dem im Deutschland der frühen 1930er-Jahre verblüffend ähnlich ist. Obwohl einige Beobachter die Gefahr des Faschismus erkannten, konnte niemand vorhersehen, dass die Nazis und ihre Kollaborateure im Begriff waren, schätzungsweise 17 Millionen Menschen zu ermorden.

Jahrhunderte bis 1933 genoss die deutsche Wissenschaft hohes Ansehen und war für Durchbrüche in Chemie, Medizin und Physik verantwortlich. Als Hitler und die NSDAP an die Macht kamen, kontrollierten sie die freie Meinungsäußerung in der Wissenschaft und die experimentellen Methoden.

Erste Anzeichen eines repressiven Regimes waren die Absage von Vorträgen und die Denunziation großer innovativer Denker. Albert Einstein verließ Deutschland 1932 mit einem Preis auf dem Kopf. Die Nationalsozialisten waren daran interessiert, jegliche Konkurrenz außerhalb der Parteidoktrin auszuschalten, und setzten ihr Programm rasch um. Viele der brillantesten deutschen Wissenschaftler dieser Zeit wurden lange vor Beginn des Zweiten Weltkriegs aus dem System entfernt, da die Vorstellung einer überlegenen Rasse die nationalistische Rhetorik beherrschte. Renommierte Physiker, Ärzte und Forscher wurden inhaftiert und flohen aus Deutschland, wenn sie es sich leisten konnten, weil sie nicht arbeiten durften oder um ihr Leben fürchten mussten.

Die staatliche finanzielle Unterstützung für Wissenschaftler, die bereit waren, sich den Prioritäten der NS-Regierung zu beugen, nahm sogar zu. Dazu gehörten Nobelpreisträger und führende Wissenschaftler, die sich nicht scheuten, Kollegen, die sich der neuen Ordnung verweigerten, zu kritisieren und zu vertreiben. Viele von ihnen setzten ihre Arbeit bis zum Sieg der Alliierten über Deutschland fort. Die Nürnberger Ärzteprozesse offenbarten einen neuen Tiefpunkt wissenschaftlicher Verkommenheit und Menschenversuche.

Das Ende des Krieges war sowohl ein militärischer Sieg als auch eine Übernahme. Führende Nazi-Wissenschaftler wurden von den USA in einem moralisch bankrotten Versuch rekrutiert, die technologische Überlegenheit zu sichern. Als Albert Einstein von diesem Programm namens Operation Paperclip erfuhr, schrieb er an Präsident Truman.

Wir betrachten diese Personen als potenziell gefährliche Träger von Rassen- und Religionshass. Ihre Vergangenheit als Mitglieder und Unterstützer der Nazipartei wirft die Frage auf, ob sie amerikanische Staatsbürger werden oder Schlüsselpositionen in amerikanischen Industrie-, Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen einnehmen können. Sollte es für notwendig erachtet werden, diese Personen in diesem Land zu beschäftigen, bitten wir Sie dringend, dafür zu sorgen, dass ihnen kein dauerhafter Aufenthalt oder die Staatsbürgerschaft der Vereinigten Staaten gewährt wird, da dies ermöglichen würde, jene antidemokratischen Doktrinen zu verbreiten, die unsere nationale Einheit untergraben und zerstören wollen.

Die Beschäftigung ehemaliger Nazis beschränkte sich nicht auf Wissenschaftler; die CIA ließ Gräueltaten außer Acht, als sie ehemalige Gestapo- und SS-Offiziere in ihrem blinden Bestreben, die Sowjetunion zu zerstören, rekrutierte.

Der Kurs der autoritären Entwicklung wurde stets durch eine engstirnige und ethisch degenerierte Geheimdienstgemeinschaft verstärkt. Die Ermächtigung von Spezialeinheiten und Geheimpolizei ist eine Notwendigkeit, um fragwürdige Proklamationen und Mandate durchzusetzen. Diese skrupellosen Kräfte verbreiten Zwangspropaganda und unterwandern provokatives Denken, insbesondere in der Wissenschaft. Am Ende ermorden sie Andersdenkende.

Zur Rechtfertigung des Totalitarismus gehört die fadenscheinige Behauptung, die Herrschenden hätten das Recht, alle menschlichen Aktivitäten zu kontrollieren, um gefährliche Entwicklungen zu verhindern, auch wenn dies Zensur, Terrorismus und Gewalt einschließt. Da historische Ereignisse letztlich von Ideen und Wissen abhängen, wissen mächtige Regime, wie wichtig es ist, den wissenschaftlichen Diskurs zu manipulieren und einzuschränken.

Die Nationalsozialisten rechtfertigten die Unterdrückung von Informationen, indem sie eine imaginäre rassische Reinheit propagierten, um Juden und andere Minderheiten zu Sündenböcken zu machen. Stalins Version des Kommunismus, die vorgab, Russland von Monarchisten und Kapitalisten zu säubern, opferte in ähnlicher Weise die Wahrheit, um die Kontrolle zu erlangen. Obwohl diese Taktiken scheinbar aus unterschiedlichen Gründen angewandt wurden, waren sie beide ein Versuch, vernünftige Kritik von Intellektuellen, insbesondere von Akademikern und Wissenschaftlern, zu unterdrücken.

Dies ist ein gefährliches Syndrom, und die zunehmende Kontrolle des Denkens und Sprechens warnt uns vor der Möglichkeit eines bevorstehenden Kataklysmus. Die Unterdrückung abweichender Stimmen ist eine Notwendigkeit für jede Bürokratie, die nach absoluter Macht strebt. Sie ist ein nachweisbares Symptom für den Aufstieg eines totalitären Staates.

Angesichts der jüngsten Verschlechterung der Meinungsfreiheit ist es zwingend notwendig, das Potenzial für einen weiteren Niedergang zu erkennen und zu unterbrechen.

Es ist ein schwerwiegender Fehler, die empörende und gefährliche Marginalisierung von besorgten Ärzten, brillanten Forschern und erfahrenen Analytikern wie Norman Fenton, Robert Malone, Mattias Desmet, David Martin, Karen Kingston, Peter McCullough, Vandana Shiva, Paul Marik, Mary Talley Bowden, Pierre Kory, Jay Bhattacharya, Jessica Rose, Brian Hooker, Geert Vanden Bossche, John Campbell und Meryl Nass zu ignorieren. Dies ist nur eine unvollständige Liste von Hunderttausenden anderer Ärzte, Wissenschaftler und besorgter Bürger – einschließlich derer, die die Great Barrington Declaration unterzeichnet haben -, deren offener Geist ein Establishment bedroht, das ihre Ansichten und ihre Weisheit dreist verunglimpft.

Die heutigen Umstände, die diese Unterdrückung ermöglichen, sind offensichtlich. Piraten und Profiteure herrschen weiterhin, indem sie die Führer und ihre Länder korrumpieren. Währenddessen streiten sich die Bewohner der Erde um Grenzen, Ressourcen und religiöse Überzeugungen, wobei Feinde erniedrigt und ethische Werte missachtet werden.

Die überwiegende Mehrheit der wissenschaftlichen Arbeit dient eher dem Profit und der Macht als der Anwendung von Wissen zum Aufbau einer besseren Welt. Diese verdrehte Logik dient den Wünschen einer elitären Klasse; die Doppelzüngigen gedeihen und dominieren weiter.

Die Geschichte wird zeigen, dass Anfang der 2020er-Jahre vernünftige wissenschaftliche Stimmen im Namen einer Regierungspolitik zum Schweigen gebracht wurden, die auf den Präferenzen von Unternehmen basiert. Wenn der gefährliche Charakter dieses erzwungenen Verrats an der Demokratie erkannt wird, besteht die Möglichkeit einer Umkehr.

Die schrecklichen Verbrechen des Zweiten Weltkriegs liegen nicht lange zurück; die Überlebenden der schlimmsten Gräueltaten leben noch und erinnern uns daran, wie schnell geistige Verfolgung in gewaltsame Unterdrückung umschlagen kann. Ihre Berichte mahnen uns, den Widerstand gegen die Erinnerung an die Vergangenheit zu überwinden.

Niemals vergessen ist keine passive Losung des Gedenkens, sondern bedeutet, dass sich das Schlimmste, was die Menschheit getan hat, niemals wiederholen darf. Dieses Konzept erfordert, die Elemente aufkommender totalitärer Strategeme zu erkennen und ihnen zu widerstehen. Um zu verhindern, dass die gegenwärtige Situation in extrem unmenschliches und zerstörerisches Verhalten umschlägt, müssen die Ähnlichkeiten zwischen der Gegenwart und historischen Entwicklungen untersucht werden.

Doch die Mainstream-Medien beschämen Freidenker, die es wagen, die Gräueltaten der Nazis zu erwähnen, und spielen die Folgen der Zensur herunter.

Die Demütigungsversuche unter dem Deckmantel der Berichterstattung offenbaren die Unterwerfung des Journalismus unter das Diktat von Regierungen und Konzernen. Die Haltung der Presse bestätigt ein unheilvolles Klima, in dem die Wissenschaft kompromittiert wird und korrupte Ideologien gedeihen können.

Die Behörden werden mit allen Mitteln versuchen, Wissenschaftler zu unterdrücken, die die Selbstgerechtigkeit des Staates infrage stellen. Sie zählen auf das Zögern und Schweigen derer, die sich der Unordnung und des Betrugs bewusst werden.

Die Reaktion auf die wachsende Flut totalitärer Verhaltensweisen wird das nächste Kapitel dieser prekären Epoche bestimmen. Um diese Denkweise umzukehren, muss der edle Kampf für einen offenen wissenschaftlichen Dialog so unerbittlich und laut wie möglich geführt werden.

Der einzige Ausweg besteht darin, dem Wahnsinn und dem Missbrauch die Stirn zu bieten.

Zuerst waren sie hinter den Sozialisten her, und ich habe mich nicht geäußert, weil ich kein Sozialist bin.

Dann kamen sie wegen der Gewerkschafter, und ich habe mich nicht gewehrt, weil ich kein Gewerkschafter war.

Dann kamen sie wegen der Juden, und ich sagte nichts, weil ich kein Jude war.

Dann kamen sie meinetwegen – und es war niemand mehr da, der für mich sprach.

~ Pfarrer Martin Niemöller

Am Rande des nuklearen WELTKRIEGS III

Von Karen Hunt alias KH Mezek

„Wenn eine Aggression gegen unser Land von Seiten Polens, Litauens oder Lettlands ausgeht, werden wir sofort mit allem, was wir haben, reagieren“, sagte der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko

Was wir heute in den Nachrichten sehen, ist genau das, wovor ich in ARCTIC WARS gewarnt habe:

Es ist interessant, dass Putin Mitte Juni erklärte, taktische Atomwaffen seien nach Belarus verlegt worden. Dies fiel mit der Verbannung der meuternden Wagner-Gruppe nach Belarus zusammen. Es bleibt abzuwarten, ob der Untergang der Wagner-Gruppe eine falsche Flagge ist; eine Möglichkeit für Russland, seine Armeen gegen Polen aufzustellen, ohne dass es den Anschein hat.

Im Rahmen eines vom belarussischen Staatschef Alexander Lukaschenko vermittelten Abkommens wurden Tausende von Wagner-Kämpfern nach Belarus umgesiedelt. Lukaschenko ist ein Verbündeter von Putin. Jetzt befinden sich taktische Waffen und Wagner-Kämpfer in Belarus.

Es ist fast so, als hätten die Vereinigten Staaten Russland geködert und wollten, dass dies geschieht. (Verrückte Idee, nicht wahr?) Milliardäre werden durch diesen Krieg zu Billionären. Und die Vereinigten Staaten setzen darauf, als Sieger aus diesem Krieg hervorzugehen, indem sie nicht nur Russland, sondern auch Europa in die Knie zwingen – zusammen mit allen anderen. Glauben die Machthaber wirklich, dass sie das schaffen können? Ja, natürlich. Das ist ein ganz anderes Thema, über das ich in einem der nächsten Artikel mehr schreiben werde.

Heute in der Washington Post:

USA fordern Amerikaner auf, Weißrussland sofort zu verlassen

Alle Amerikaner, die sich in Weißrussland aufhalten, sollten sofort ausreisen, so die Botschaft, entweder über die verbleibenden Grenzübergänge zu Litauen oder Lettland oder per Flugzeug. Die Botschaft wies darauf hin, dass US-Bürger nicht auf dem Landweg von Weißrussland nach Polen einreisen können.

Und die Associated Press:

Polens Regierungschef sagt, dass Russland taktische Atomwaffen nach Weißrussland verlegt und damit die regionale Sicherheit verändert.

Polens Präsident Andrzej Duda sagte am Dienstag, dass Russland bereits dabei sei, einige Kurzstrecken-Atomwaffen in das benachbarte Weißrussland zu verlagern, ein Schritt, der laut Duda die Sicherheitsarchitektur der Region und des gesamten NATO-Militärbündnisses verändern wird.

In Arctic Wars zitiere ich Weißrusslands Lukaschenko, der mit dem Einsatz von Atomwaffen droht, wenn er mit „Aggression“ konfrontiert wird

Weißrussland werde auf „Aggression“ mit Atomwaffen reagieren, warnte Präsident Alexander Lukaschenko in einem Interview mit staatlichen Medien, während seine NATO-Nachbarn angesichts wachsender Spannungen Tausende von Truppen an der gemeinsamen Grenze stationiert haben.

Wenn Sie sich erinnern, war der Wagner-„Aufstand“ ein erbärmlicher Versuch, der inszeniert schien, denn man sollte meinen, dass eine solche Elitetruppe es besser gemacht hätte. Und dann machten sie plötzlich einen Rückzieher, als hätte es ihn nie gegeben, und landeten in Weißrussland, dem Land, das am ehesten gegen Polen antreten wird, wenn sich der Krieg über die Grenzen der Ukraine hinaus ausweitet.

Erinnern Sie sich daran, dass Putin im Juli Polen davor gewarnt hat, eine „Aggression“ gegen Belarus zu entfesseln.

Wladimir Putin sagte, Russland werde „alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel“ einsetzen, um Weißrussland zu verteidigen, nachdem Polen und andere EU-Länder Bedenken wegen des Einsatzes russischer Paramilitärs in der Nähe ihrer Grenzen geäußert hatten.

Russische Söldner der Wagner-Gruppe haben damit begonnen, Trainingseinheiten für belarussische Truppen im Bretsky-Trainingszentrum im Westen von Belarus abzuhalten, das etwa 10 km von einem Grenzübergang zu Polen entfernt liegt.

Polen in der Nähe der Grenze sagen, sie hätten Schüsse und Hubschrauber gehört, wie Reuters diese Woche berichtete.

Die Wagner-Kämpfer kamen letzte Woche in großer Zahl nach Weißrussland, nachdem ihr Anführer Jewgeni Prigoschin eine Vereinbarung mit dem Kreml getroffen hatte, um eine kurzlebige Meuterei zu beenden, bei der er seine schwer bewaffneten Kämpfer auf einen „Marsch der Gerechtigkeit“ nach Moskau schickte.

Jetzt heißt es, dass die Wagner-Truppen in Belarus plötzlich „verschwunden“ sind.

Wladimir Putin sieht sich mit einer massiven Krise konfrontiert, da die Kämpfer der Wagner-Gruppe in großer Zahl Weißrussland verlassen – nur wenige Wochen, nachdem er sie nach dem gescheiterten Aufstand gegen den russischen Präsidenten dorthin verbannt hatte.

Ein Telegram-Kanal, der mit der Wagner-Gruppe verbunden ist, veröffentlichte am Montag eine Aufnahme des Anführers Jewgeni Prigoschin, der in seiner ersten Videoansprache seit dem gescheiterten Aufstand in Russland eine neue „Mission“ in Afrika ankündigt.

Doch was ist wirklich los? Der Krieg weitet sich über die Grenzen der Ukraine hinaus aus. Das ist klar. (Ganz zu schweigen von den Geschehnissen in Nordkorea und China, das die Gunst der Stunde in Taiwan nutzt).

Wir nähern uns immer mehr einem dritten nuklearen Weltkrieg. Und erstaunlicherweise sind die Amerikaner nicht sonderlich besorgt darüber. Wenn ich über den Dritten Weltkrieg spreche, antworten viele Leute, dass wir uns bereits darin befinden. NEIN, das sind wir nicht. Ja, wir erleben einen unerbittlichen Mentalitätsmord als psychologische Kriegsführung. Aber glauben Sie mir, wenn die Bomben fallen, wird das ein ganz anderes Spiel sein.

Wer hat die meisten Atomwaffen?

Laut Business Insider verfügt Russland über ein Atomwaffenarsenal von 6.850 Atomwaffen (1.600 einsatzbereit, 2.750 gelagert und 2.500 im Ruhestand). Die USA hingegen verfügen über ein Arsenal von 6.450 Atomwaffen (1.750 im Einsatz, 2.050 gelagert und 2.650 im Ruhestand).

Statista beziffert Russlands Arsenal auf 5.997 Atomsprengköpfe (Stand Januar 2022) und das der USA auf 5.428 Atomsprengköpfe. Nach Angaben des Bulletin of the Atomic Scientists verfügt Russland in seinem Atomwaffenarsenal über einen Bestand von rund 4.477 Waffen. Im Vergleich dazu verfügen die USA über rund 3.708 Sprengköpfe.

Was hat das alles mit der Arktis zu tun? Nun, lesen Sie noch einmal „Arctic Wars„.

Wo sind Russlands Nuklearwaffen?

Im Jahr 2017 wurde berichtet, dass Russland seine Atomwaffen in der Arktis zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt aufrüstet.

Russland hat 215 Atomsprengköpfe mehr stationiert, als im New-START-Vertrag vorgesehen ist, und verstößt damit gegen eine Bestimmung, die nächstes Jahr in Kraft tritt.

Das nächstgelegene Waffenlager ist Zaozersk, das etwa 40 Meilen von der norwegischen Stadt Grense Jakobselv entfernt ist. Alle vier befinden sich innerhalb eines Radius von 118 Meilen um den NATO-Mitgliedstaat Norwegen.

Denken Sie daran, dass Russland aus dem START-Vertrag ausgestiegen ist, wie ich in Arctic Wars berichtet habe.

Weiß eigentlich irgendjemand, wie viele Atomwaffen Russland dort oben im eisigen Norden hat? Und ist das am Ende wirklich wichtig? Denn wenn die Bomben anfangen zu fallen….

Aber keine Sorge, diejenigen, die „alles kontrollieren“, haben alles im Griff. Sie werden die Bomben kontrollieren und dafür sorgen, dass sie an Orten landen, die für sie nicht wichtig sind.

Ich erinnere mich, dass mir ein Freund in Mexiko-Stadt sagte: Wenn du in einem mittel- oder südamerikanischen Land lebst, dann achte darauf, dass du in den Vierteln wohnst, in denen die mächtigsten Drogenbosse ihre Kinder zur Schule schicken. Leben Sie in diesen Vierteln und schicken Sie Ihre Kinder in diese Schulen. Es gibt keinen sichereren Ort – nirgendwo.

Das ist bei diesen Weltangelegenheiten nicht anders.

Es gibt zu viele „Schweine im Stall“: Die westliche Zivilisation ist krank und liegt im Sterben; ist es zu spät für eine Befreiung?

Es gibt zu viele „Schweine im Stall“: Die westliche Zivilisation ist krank und liegt im Sterben; ist es zu spät für eine Befreiung?

Die Nachrichten der letzten Zeit sind so bizarr, dass ich das Gefühl habe, in einem Roman oder Horrorfilm zu leben.

Wir haben einen ehemaligen Präsidenten, der für eine zweite Amtszeit kandidiert und gegen den die derzeitige Regierung vier Anklagen erhoben hat, zuletzt mit einem Fahndungsfoto im Internet. Ich weiß, dass einige der Anklagen auf Bundesebene in New York und Georgia erhoben wurden, aber es ist offensichtlich, dass sie alle mit dem FBI zusammenarbeiten, um diesen einen Mann aus dem Präsidentschaftsrennen zu werfen.

Fast die gesamte Insel Maui ist in Flammen aufgegangen und hat mehr Menschen getötet als jedes andere Feuer in Amerika in den letzten 100 Jahren, und die globalistischen Eliten geben dem „Klimawandel“ die Schuld.

Und jetzt haben wir eine abtrünnige Regierung, die auf eine zweite Runde von Regulierungen und möglichen Schließungen zusteuert.

Natalie Winters berichtet, dass die Bundesregierung bereits damit begonnen hat, COVID-19-Ausrüstung zu kaufen und Verträge mit privaten Beratern abzuschließen, um die „Sicherheitsprotokolle“ der Pandemie-Ära durchzusetzen.

Die Durchsetzung der Vorschriften könnte bereits im nächsten Monat mit der obligatorischen Verwendung von Gesichtswindeln beginnen.

???

The federal government has already begun buying COVID-19 equipment and hiring consultants to enforce pandemic-era “safety protocols.”

Some of these contracts are scheduled to begin in September and October. pic.twitter.com/7jxuTx91CM

— Natalie Winters (@nataliegwinters) August 21, 2023

Einige dieser Verträge sollen im September und Oktober beginnen und viele laufen bis 2028. Ja, Sie haben richtig gelesen, 2028.

Sehen Sie unten, wie Winters über diese Eilmeldung spricht.

Die Bundesregierung, allen voran das Verteidigungsministerium, schließt also Verträge mit privaten Firmen ab, um auf einem Angst basierende Covid 2.0 durchzusetzen. Das ist purer Faschismus – das Großkapital arbeitet mit der Regierung zusammen, um die Menschen zu unterdrücken. Aber so funktioniert Technokratie.

Technokratie ist etwas völlig anderes als Marxismus oder Kommunismus. In einem marxistischen Staat besitzt der Staat die Produktionsmittel. Aber in einer Technokratie, die das bevorzugte Modell der selbst ernannten globalistischen Eliten des Weltwirtschaftsforums, der Rockefeller Foundation, der Gates Foundation, des Club of Rome, der Vereinten Nationen usw. ist, arbeitet die Regierung in öffentlich-privaten Partnerschaften (PPP) mit großen Unternehmen zusammen, um einen allumfassenden digitalen Überwachungsstaat zu schaffen, zu besetzen und durchzusetzen. Stellen Sie sich das als eine Art Nationalsozialismus auf globaler Ebene vor, mit Zugang zu moderner digitaler Überwachungstechnologie. Sie glauben immer noch an die Eugenik. Sie glauben immer noch, dass sie dem Rest von uns überlegen sind. Sie glauben immer noch, dass die Herde der „nutzlosen Esser“ auf eine überschaubare Größe reduziert werden muss.

Es ist kein Zufall, dass die Globalisten ihren liebsten satanischen Pseudowissenschaftler, Dr. Anthony Fauci, ins Spiel gebracht haben. Um die Gemüter auf Covid 2.0 vorzubereiten, plädiert er nun offen dafür, jeden einzusperren, der sich bisher nicht seinen Todesimpulsen unterworfen hat. Im Folgenden spricht Lord Fauci in einem Videointerview mit einem Professor der Wayne State University in Detroit.

„Wenn man einen Impfstoff hat, sollte man vielleicht eine vorübergehende Sperre verhängen, damit alle geimpft werden können“, sagt Fauci.

Dann argumentiert er: „Sperren haben ihren Platz, aber sie sind keine dauerhafte Lösung.

Ich vermute, dass wir an diesem Punkt des Interviews vom Stockholm-Syndrom befallen sind, uns vor Fauci verbeugen, ihm die Füße küssen und ihm dafür danken sollten, dass er uns nicht dauerhaft eingesperrt hat.

Fauci, langjähriger Leiter des NIAID und Multimillionär, der nie etwas anderes getan hat, als für die Regierung zu arbeiten, erklärt dann, dass der „Klimawandel“ bei der Entstehung von Pandemien „eine Rolle spielt“.

Er fordert eine „internationale Verpflichtung, den Kohlenstoffausstoß der Gesellschaft zu reduzieren, um die verrückten Wetterbedingungen zu vermeiden, die wir in diesem Land haben“.

Ja, das hat er wirklich gesagt. Ich weiß nicht, ob er es glaubt, aber er hat es gesagt. Und warum sagt er das? Weil er seinen Teil dazu beiträgt, das Narrativ zu verbreiten, dass der Mensch den Klimawandel verursacht und wir deshalb unseren Lebensstil ändern müssen, um nicht in eine permanente Isolation zu geraten.

Auch die Tragödie auf Maui schiebt er dem Klimawandel in die Schuhe.

Es scheint, dass die Luziferianer, die uns Covid 1.0 beschert haben, für die letzten Wochen des Jahres 2023 und das Jahr 2024 noch etwas viel Dramatischeres in petto haben. Die erste Version war nur ein Testlauf für das, was noch kommen wird. In der Endphase ihres dämonischen „großen Resets“ wird jeder Mensch geimpft, ständig geboostet, mit einer biometrischen digitalen ID versehen und auf Schritt und Tritt verfolgt werden, sodass er ohne diese digitale Markierung weder kaufen noch verkaufen noch am gesellschaftlichen Leben teilnehmen kann.

All dies wird vor allem von den globalistischen Eliten in den USA und Europa vorangetrieben. China zögert bereits. Großbritannien, Australien, Kanada, Neuseeland und die meisten europäischen Länder scheinen bereits unterworfen zu sein. Die einzigen Nationen, die für die Reset-Leute noch ein Problem darstellen, sind die USA und Russland.

Amerika ist eine Nation unter dämonischer Unterdrückung, die dringend der Befreiung bedarf. Während ich dies schreibe, kommt mir das Buch Pigs in the Parliament von 1973 in den Sinn. Es ist eine Anleitung zur „konfrontativen geistlichen Kriegsführung“. Ich will weder das Buch noch seine Theologie gutheißen. Ich erinnere mich nur daran, dass ich es vor etwa 20 Jahren in einer christlichen Buchhandlung in die Hand nahm und überflog. Der Titel und das Thema haben mich all die Jahre nicht losgelassen. Es kommt ein Punkt, gewöhnlich nach Jahren der Unterdrückung, an dem eine Besessenheit so offensichtlich, so vollständig wird, dass es eines totalen geistlichen Kampfes bedarf, um die Mächte des Bösen zu besiegen, die die Seele eines Menschen unterdrücken. Dasselbe gilt für eine Nation und eine Kultur. Amerika und der Westen sind an diesem Punkt angelangt. Ihre Kultur ist durch jahrzehntelangen Götzendienst und die Anbetung falscher Götter so krank geworden, dass nichts anderes zur Befreiung führen wird, als zu erkennen, womit wir es zu tun haben, und dann im mächtigen Namen Jesu Christi durch Buße, ständiges Gebet und Fasten anzugreifen.

Mit anderen Worten: Es ist an der Zeit, die Konfrontation zu suchen. Es ist an der Zeit, sich nicht mehr darum zu sorgen, was sie von uns denken, wenn wir ihre fauligen Masken nicht aufsetzen oder ihre giftigen Injektionen nicht annehmen. Wie hat das in Covid 1.0 funktioniert? Die Dämonen sind über uns hinweggegangen und haben sich dabei ins Fäustchen gelacht. Es ist an der Zeit, demütig die volle Rüstung Gottes anzulegen, zu erkennen, mit wem und was wir es zu tun haben – mit dem unverdünnten Bösen – und in den Krieg zu ziehen.

Die Genialität der CO2-Erzählung

Das Klimanarrativ besagt, dass das Stoffwechsel- und Verbrennungsprodukt CO2 der dominante Treiber des komplexen Klimasystems ist. Das ist eine geniale Idee. Sie erlaubt über die Kontrolle des CO2 die komplette Feinregulierung des menschlichen Lebens.

Essen, Heizen, Wohnen, Kleidung, Mobilität, Urlaub, es gibt keinen Aspekt, der nicht per Gesetz nach Belieben vorgeschrieben, eingeschränkt oder verboten werden könnte. Und die gewaltige Masse an Zahlungsströmen, die für die Anpassung an ein Null-Kohlenstoff-Leben aufzubringen sind, speist ein neues Feudalsystem. Wo früher Markttrends unkalkulierbar waren, werden durch gesetzliche Vorgaben, z.B. zu CO2-Preisen für Energieträger oder Dämmpflichten für Häuser, Investitionen in bestimmte Marktsegmente nahezu risikolos mit hohen garantierten Renditen.

Diese Idee wurde in ihrer komplementären Form, nämlich der Verknappung von Sauerstoff (dem Gegenspieler von Kohlendioxid), in vielen Science-Fiction-Filmen und dystopischen Erzählungen vorweggenommen.

Das Geniale an der CO2-Erzählung ist auch, dass die wesentlichen Größen, die CO2-Konzentration und die Temperaturen weltweit und ihre Entwicklung über Zeiträume von Jahrhunderten, nicht einfach von einzelnen Menschen gemessen oder nachvollzogen werden können. Sie sind das Ergebnis von Computermodellierungen, von Wissenschaftlern, die auf Posten sitzen, die von öffentlichen Geldern abhängig sind. Die offiziellen Verlautbarungen sind daher leicht zu kontrollieren.

Aber selbst wenn es Einzelnen gelingt, Fehler in der CO2-Erzählung aufzudecken oder auf historische Umstände hinzuweisen (frühere Warmzeiten, Prognose einer neuen Eiszeit in den 1970er Jahren usw.), helfen staatliche Medien und staatlich finanzierte Think Tanks, NGOs und Fakten-Checker, diese Zweifel schnell zu zerstreuen. Notfalls durch „Anpassung“ der Vergangenheit.

Wir sind Teil einer sich entwickelnden Erzählung. Wenn wir jetzt noch erkennen, dass wir keine Statisten im Film sind, sondern als Kollektiv diese Erzählung auch steuern können, ist auch für uns ein Happy End möglich. Aber keine Sorge – egal was passiert, es gibt immer ein Happy End, die Frage ist nur für wen.

Liebe Klimakinder. Ich stelle Euch «Lothar» vor. Bitte gut zuhören.

Meine Güte: Hitze, Regen, Stürme, Blitze! Das gab es noch nie! Und es ist alles vom Klimawandel verursacht! – Oder auch nicht. Ein Appell an die Jüngeren: Ihr werdet nach Strich und Faden belogen. Hier sage ich Euch, wieso. Und hört auf, Euch auf Strassen zu kleben. Ihr seid ein schlechter Witz. Missbraucht von Leuten, die ganz etwas anderes vorhaben.

Ich habe Jahrgang 1972, nun haben wir 2023, das heisst… ok, das ist die Wahrheit. Ich bin wirklich so alt.

Während ich mich von der Erkenntnis (denn ich fühle mich nicht wie 51) erhole, überlege ich mir, wie ich diese Tragödie zu meinen Gunsten ausnutzen kann. Und Hosianna, ich kann! Denn: Ich bin offenbar alt. Und das hat ein paar Vorteile.