Kategorie: Nachrichten
Kommt Hitzeschutz-Ministerium in Deutschland für betreutes Leben?

Seit Anfang 2020 wird in Deutschland immer mehr geregelt, vorgeschrieben und wahlweise verboten.Hände desinfizieren, Abstand halten, Maske tragen und alle 6 Monate impfen – das wurde ausführlich eingeübt. Dem Servierpersonal einen Gesundheitsausweis zeigen um nachzuweisen, dass man nur ein “geringe epidemiologische Gefahr” darstellt, tat ein Übrigens bei der Einübung von Gehorsam ohne nach dem Sinn […]
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Im besten Deutschland aller Zeiten – montags keine Postzustellungen mehr
Die Bundesnetzagentur hat beschlossen der Post zu erlauben, montags keine Briefe und Pakete mehr zuzustellen.
Auch das Porto soll bald wieder steigen. Zugleich explodierte letztes Jahr die Zahl der Beschwerden über schlechten Service.
Schlechter Service und steigende Portogebühren
Mal kommt sie und mal nicht, mal landet sie in der Nachbarschaft oder auch einfach im Nirgendwo.
Viele kennen den Ärger mit der Deutschen Post AG. Offenbar gibt es hier unverkennbare Parallelen zur Deutschen Bahn.
Bei Beiden braucht es ein gewisses Maß an Glück um zu bekommen wofür man zahlt und Anspruch hat.
Zu allem Überfluss drücken Inflation und Innovation auf die Gewinnmarge und die Gehälter der dortigen Führungsriege. Die Ausgaben müssen runter, findet die zentrale Infrastrukturbehörde Deutschlands, die Bundesnetzagentur, zuständig für „Wettbewerbsförderung auf den Märkten für Energie, Telekommunikation, Post und Eisenbahn“.
Daher plädiert deren Chef Klaus Müller nun für einen weiteren postfreien Tag.
Montags keine Post mehr – so wird „gespart“
Wie unter anderem die Tagesschau berichtete, würde Müller gerne die Montage bei der Zustellung von Briefen und Paketen ausfallen lassen, um Kosten zu senken. Angeblich sei es in anderen Ländern längst normal, dass Sendungen nur noch an zwei, drei oder vier Tagen pro Woche an die Empfänger übermittelt würden.
Ob es sich dabei um Entwicklungs- oder Krisenländer handelt, ließ er dabei im Raum stehen. In Deutschland müssen Postboten bislang von montags bis samstags täglich die Haushalte abklappern, noch.
Als Grund gibt Müller an, dass montags deutlich weniger Behördenbriefe im Umlauf seien. Denn der Amtsschimmel macht Großteils am Wochenende frei.
Dass die Postboten und Paketzusteller bei gleichem Lohn dann künftig montags ausschlafen können, ist dennoch nicht zu erwarten. Denn wie gesagt, die Post will ja Kosten sparen, das heißt, selbstredend auch bei Löhnen und Arbeitsplätzen.
Briefporto Anhebung versus zustellfreier Montag
Zugleich hat nun die Deutsche Post AG beantragt, das Briefporto vorzeitig anzuheben. Eigentlich soll ein gewöhnlicher Brief bis Ende kommenden Jahres 85 Cent kosten.
Das Unternehmen würde gerne schon zum kommenden Jahreswechsel etwas draufschlagen. Dafür müsste dann die Bundesnetzagentur zustimmen. Müller will davon jedoch absehen und favorisiert den zustellungsfreien Montag, vermutlich, weil sich die Leute dank der Inflation ohnehin immer weniger leisten können, so auch das Verschicken von Paketen und Briefen.
Wären mit weniger Zustelltagen ein gesicherter Service und gute Arbeitsbedingungen verbunden, wäre das wohl beinahe akzeptabel.
Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Nie habe es so viele Beschwerden von Kunden gegeben, wie im vergangenen Jahr. Ihre Zahl habe sich gegenüber 2021 sogar auf über 43.000 verdreifacht, wobei die Dunkelziffer missglückter Postzustellungen exorbitant sein dürfte.
Endlosdebatten über Serviceabbau
Das Ansinnen, Briefe, Päckchen und Pakete seltener auszuliefern, ist nicht neu. Schon mehrfach hatte die Deutsche Post AG mit entsprechend „neuen Formen der Zustellung“ experimentiert. Zum Beispiel 2017, wie damals das Manager Magazin berichtet hatte. Schon lange steht demnach auch zur Debatte, den Montag zum postfreien Tag zu machen. Im Jahr 2019 brachte etwa die FDP einen entsprechenden Vorschlag im Bundestag ein.
Die Diskussion darüber habe jedoch schon 20 Jahre davor begonnen. Als Grund wurde die Digitalisierung genannt, was für weniger Briefe sorge. Andererseits nutzen aber mehr Menschen den Onlinehandel. Materielle Güter können nun mal nicht digital übermittelt werden. Es gibt also Widersprüche. Die EU regelt ihrerseits schon länger eine Zustellungspflicht an nur fünf Tagen pro Woche.
Die Post gehört wie die Bahn und die medizinische Versorgung zur öffentlichen Daseinsvorsorge. Wie die Deutsche Bahn und viele Kliniken war auch sie vor nunmehr fast 30 Jahren privatisiert worden.
Aus dem Postamt gingen drei Aktiengesellschaften hervor, Postdienst, Postbank und die Deutsche Telekom. In der Folge verschwanden immer mehr Postfilialen, insbesondere auf dem Land. Die Geschäfte wurden ausgelagert. Der Markt sollte es regeln, den Service sogar verbessern. Geklappt hat das rückblickend gesehen ganz und gar nicht.

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Deutschland hat fertig

Ich bin in einem Telegram-Kanal auf eine Sammlung von Überschriften der Zeitung die „Welt“ gestoßen, die alle an einem Tag erschienen sein sollen. Ich konnte es gar nicht glauben, doch es stimmt. Hier zeige ich die Bilder und dann schauen wir uns nur die Meldungen an, die die deutsche Wirtschaft betreffen. Baugenehmigungen brechen ein In […]
Ausreichende Vitamin D Versorgung auch im Sommer

Vitamin D ist der Mikronährstoff, das für die richtige Funktion des Immunsystems unentbehrlich ist. Die Forschergruppe um Prof. Carsten Geisler an der Universität Kopenhagen hatte das in einer im Jahr 2010 veröffentlichten Studie gezeigt, dass die Produktion von T- und B-Zellen und damit auch von Antikörpern von einem ausreichenden Vitamin D Spiegel abhängig ist. Sinkt […]
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Die Reaktionen auf Afrikas Friedensplan zeigen die Arroganz des Westens
Trans-Nonnen in US-Stadion geehrt – Wütende Proteste (VIDEO)

DODGER STADIUM-The “Sisters of Perpetual Indulgence” are recognized for Pride night to a mostly empty audience.
Two Dodgers fan nearby begin loudly booing after they’re announced: pic.twitter.com/OO6NT5RIc8
— Savanah Hernandez (@sav_says_) June 17, 2023
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Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat auch ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller ist für UM-Leser zum Preis von 18,30.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>

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Putin im O-Ton über den möglichen Einsatz von Atomwaffen
HABECK RASTET AUS und WIRD AUSGEBUHT!
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Robert Habeck (Grüne) verliert die Nerven. Er wird immer mehr ausgebuht, sein Heizungsverbot ist unerwünscht. Auch Grünen-Chefin Ricarda Lang ist in Panik, weil die AfD triumphiert.
Putin im O-Ton über die Gründe für die ukrainischen Angriffe auf russisches Gebiet
Putin im O-Ton über diejenigen, die Russland verlassen haben
Großbritannien erstickt in Massen-Migration: Bräuchte 18 neue Städte
Die Massenmigration nach Großbritannien lässt das Land aus allen Nähten platzen. Laut einem Bericht von „Migration Watch UK“ müsste man in den nächsten zwei Jahrzehnten 15 bis 18 Städte von der Größe Birminghams bauen, um mit der aktuellen Migrationsrate Schritt zu halten.
Der Bedarf der Grundbevölkerung ist dabei nicht berücksichtigt. Die Regierung anerkennt diese Schätzungen nicht. Die hohen Zuwanderungszahlen ergeben sich nicht zuletzt aufgrund internationaler Studenten – vor allem aus der Ukraine und Hongkong.
Kopf-in-den-Sand-Regierung
Die Regierung werde weiterhin 300.000 neue Häuser pro Jahr liefern, und 11,5 Milliarden Pfund investieren, um erschwingliche, hochwertige Häuser zu bauen, die benötigt werden. Seit 2010 habe die Regierung über 2 Millionen neue Häuser gebaut, heißt es seitens eines Regierungssprechers als Reaktion auf den Migrant-Watch-Bericht. Aktuell kommen knapp 610.000 Menschen pro Jahr nach England. Bis 2046 wird die Bevölkerung demnach auf 80 Millionen steigen. Bis 2050 werden laut Berechnungen von „Migration Watch“ 6 bis 8 Millionen neue Häuser gebraucht..
Kein Wohnraum für Briten
Laut einem Bericht der „House of Commons“-Bibliothek, wurden im Jahr 2021/2022 rund 233.000 neue Häuser gebaut. Das bedeutet, England müsste zwei Jahrzehnte lang kontinuierlich 50 Prozent mehr neue Häuser pro Jahr bauen, um die angeheizte Nachfrage zu decken. Die rasant gestiegene Massenmigration nach Großbritannien habe in den letzten drei Jahrzehnten die Wohnungskrise im Land massiv verschlimmert. Schon jetzt sei nicht genügend Wohnraum verfügbar. Das Problem werde bald virulent, heißt es in dem Bericht von Migration Watch, der weitere haarsträubende Zahlen präsentiert.
Land braucht 18 neue Städte
So hat sich die Zahl der Privathaushalte, die von außerhalb des Vereinigten Königreichs geborenen Personen geführt werden, zwischen 1990 und 2019 mehr als verdoppelt. Das entspricht einem Anstieg von 7 Prozent der britischen Haushalte im Jahr 1990 auf 15 Prozent im Jahr 2019. Bei der derzeitigen Zahl an Neuankömmlingen müssten 15 bis 18 Städte in der Größe von Birmingham, der zweitgrößten Stadt Englands, gebaut werden, nur um Neuankömmlingen gerecht zu werden, „ohne den künftigen Wohnbedarf der Grundbevölkerung zu berücksichtigen“, heißt es.
Häuserbau killt Natur
„Wo würden all diese Häuser gebaut werden? Welche Naturschönheiten würden in diesem Fall dem Bulldozer zum Opfer fallen?“ fragte „Migration Watch UK“. Die Kampagnengruppe empfahl, die Einwanderung nach Großbritannien auf ein Sechstel der derzeitigen Rate zu kürzen, um den Wohnungsproblemen Rechnung zu tragen. Um die Überlastung und den lähmenden Druck auf Wohnraum, Land, kommunale Einrichtungen und die Umwelt drastisch zu lindern, müsse die Regierung die Nettomigration nach Großbritannien auf weniger als 100.000 pro Jahr reduzieren.
Das würde nicht nur die Immobilienkrise besänftigen, sondern auch einen größeren Teil der unersetzlichen Landschaft Großbritanniens vor der Zerstörung und dem endgültigen Verlust schützen, heißt es in dem Bericht weiter.
Lügen-Politik
Briten-Premier Rishi Sunak versprach letzten Monat, die Nettomigration auf die Zahl zu reduzieren, die er letztes Jahr übernommen hatte. Diese lag bei etwa 500.000, immer noch fünfmal so hoch wie im Bericht von Migration Watch UK empfohlen. Ein Regierungssprecher beantwortete den Migration Watch-Bericht so: Die Nettomigration sei derzeit nur aufgrund „der Maßnahmen des Vereinigten Königreichs zur Aufnahme von Studierenden aus der Ukraine und Hongkong sowie internationalen Studierenden, die nach der COVID-19-Pandemie zurückkehren, so hoch. Während die Nettomigration auf einem Rekordhoch bleibe, erkenne man die Schätzungen in diesem Bericht nicht an und es gebe Anzeichen für einen Rückgang der Nettomigration im kommenden Jahr.
Zustrom von Bootsmigranten
Die Massenmigration nach England und die EU-Gerichtsbarkeit über Asyl-Entscheidungen, war Hauptmotivation für den Brexit. London wollte selbst bestimmen können, wer ins Land darf. Die Versprechungen, die Asylflut einzudämmen, sind auch unter Rishi Sunak reine Farce. Im Vorjahr wurde lediglich 1 Prozent der 45.000 Asylforderer abgearbeitet, die 2022 als Bootsmigranten illegal ins Land kamen. Die durchschnittliche Anerkennungsrate lag bei 62 Prozent. 1.266 Anträge wurden abgelehnt. Niemand weiß, ob diese Leute noch im Land sind. In Summe haben in den letzten fünf Jahren 81.000 Boots-Migranten Asyl in Großbritannien gefordert.
Zum Autor: Kornelia Kirchweger war Journalistin bei „Austria Presse Agentur“, Bundespressedienst, „BBC“, „Asahi Shimbun“. Fokus: EU, Asien, USA, Afrika. Seit 2016 beim „Wochenblick“. Rockte die sozialen Medien mit ihrem offenen Brief an Greta Thunberg und machte gegen den UNO-Migrationspakt mobil.
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