Kategorie: Nachrichten
Die USA schlagen Kiew das „israelische Szenario“ vor
Wie Trump diesen Prozess gewinnen kann
Arti hat sich schlau gemacht und recherchiert für euch. Dabei hat er unter anderem auch herausgefunden, wie DOnald Trump den Prozess der 37 schweren Anklagen in Florida gewinnen kann.
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Antifa-Journalismus statt Neutralität: ARD handelt im Geiste Georg Restles
So tendenziös und einseitig wie heute war der öffentlich-rechtliche Zwangsgebühren-Journalismus in Deutschland noch nie.
Die linksradikalen Gewaltexzesse in Leipzig nach dem milden Urteil gegen die Hammerbande von Lina Engel. Die gemeingefährlichen Verkehrsblockaden und Vandalismusakte der Klima-Fanatiker der „Letzten Generation“. Die ständigen Mordanschläge von Migranten im In- und Ausland. Das alles wird von fast allen deutschen Mainstream-Medien – allen voran aber „ARD“ und „ZDF“ – verharmlost, oder kaum verhüllt unterstützt, totgeschwiegen oder ignoriert.
Gezielte Manipulation der System-Medien
Dabei handelt es sich nicht um eine subjektive Einschätzung, sondern um das Resultat von gezielter Planung und Programm-Richtlinien. Das gezielte Framing findet seinen Niederschlag in den Themenschwerpunkten Kampf gegen Rechts, Klima, Weltgesundheit und Migration.
Die redaktionelle Auswahl und Gewichtung orientiert sich dabei gerade bei der „ARD“, namentlich bei ihrem größten Einzelsender „WDR“ („Westdeutscher Rundfunk“), nicht mehr an den Vorgaben des Rundfunkstaatsvertrages. Sondern tatsächlich an einer perfiden Strategie, die Georg Restle, Chefredakteur des „ARD“-Magazins „Monitor“, bereits vor fünf Jahren unverblümt postuliert hatte.
Antifa-Vergangenheit Restles
Restle, der, wie viele andere Gesichter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf eine Antifa-Vergangenheit zurückblicken kann, macht in seiner Arbeit und seinen sonstigen Verlautbarungen keinen Hehl aus seinen ungebrochenen Sympathien für den Links-Radikalismus. Ob Massenmigration, Klima-Diktatur oder Genderwahn – Restle tritt überall als Propagandist dieser linken Herzensprojekte auf. Darin sieht er nicht nur überhaupt kein Problem – er hält es sogar für seine journalistische Pflicht.
Restle: „Neutralität ist größte Lüge des Journalismus“
2018 veröffentlichte Restle einen Beitrag im Hausmagazin des „WDR“. Darin bezeichnete er den Anspruch auf Neutralität und Ausgewogenheit als eine der größten Lebenslügen des heutigen Journalismus. Zynisch und rhetorisch stellte er die Frage, was Neutralität überhaupt sei. Er, Restle, jedenfalls wolle mit einem Verständnis von Journalismus nichts zu tun haben, bei dem die Wahrheit in der Mitte liege, stellte er wörtlich klar.
Mehr noch: Journalisten, die von sich behaupten, neutral zu sein, würden lügen, behauptete Restle kategorisch. Denn schließlich würden Journalisten ständig auswählen, was ihnen wichtig oder unwichtig erscheine. In diesem Zusammenhang sprach er gar von „Neutralitätswahn”, mit dem man sich zum verlängerten Arm jener machen würde, die nur ihre eigene Agenda oder Geschäftsinteressen im Sinn hätten. Das gilt für Antifa, globalistische und linksradikale NGOs und Lobbyisten, denen sich Restle bis heute erkennbar verpflichtet fühlt, anscheinend nicht.
Ausgerechnet Restle: „Journalisten sollen sich von Trögen der Macht fernhalten“
Frei von Ironie forderte Restle zudem, Journalisten sollten sich von den Trögen der Macht fernhalten – obwohl er selbst für einen Sender tätig ist, dem die Politik jedes Jahr Milliarden von Zwangsgebühren eintreibt und dessen Mitarbeiter sich von der Regierung anheuern lassen. Zudem ist sein eigenes Magazin „Monitor” wohl eines der tendenziösesten, parteiischsten und hetzerischsten Medienformate der Gegenwart.
Gnadenlose Hetze
Ausgerechnet Restle steht für das Negativbeispiel eines Agitators, der in seiner Arbeit ausschließlich die eigene, in diesem Fall linke bis linksradikale Agenda betreibt. Alle Informationen, die nicht in sein Weltbild passen, ignoriert, verdreht oder diffamiert er konsequent und gnadenlos.
Es ist ein großer Unterschied, ob man Informationen auswählt, die man für wichtig hält – oder ob man sie unterschlägt, weil man sie nicht wahrhaben will. Restle tut genau Letzteres und hält dies auch noch ernsthaft für „werteorientierten Journalismus”. Dass sich die ganze Existenz eines öffentlich-rechtlichen Rundfunks, wenn überhaupt, allenfalls mit einem ernsthaften, ausgewogenen und integrativen Anspruch auf Neutralität rechtfertigen ließe – und dies auch ausdrücklich so im Rundfunkstaatsvertrag verankert ist – schert Restle nicht.
ARD entwickelte sich nach Restles Vorstellungen
Nicht nur hat sich die „ARD“ seit 2018, da Restle diese fatalen Ansichten erstmals äußerte, immer mehr in die Richtung seiner Vorstellungen entwickelt. Er selbst hat bis heute nichts daran revidiert. Im Gegenteil: In einem reichlich wirren Interview vom Januar bekräftigte er diese Haltung, bezeichnete sich selbst als „Gesinnungsjournalist“, lehnte den Begriff „Haltungsjournalist” als „rechten Kampfbegriff” ab und inszenierte sich als Opfer angeblicher „Vernichtungskampagnen”.
Spalten, Fakten verdrehen, andere Sichtweisen diffamieren
Es ist die gerade in linken Kreisen so beliebte Taktik, jegliche Kritik umstandslos als Hass und Hetze zu brandmarken, ohne jemals inhaltlich und sachlich darauf einzugehen – während man selbst für Spaltung sorgt, Fakten selektiert und verdreht und andere Sichtweisen stigmatisiert. Genau diese völlig verquere Berufsauffassung ist mittlerweile endgültig zum Handlungsmuster bei „ARD“ und „ZDF“ geworden.
Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“
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Energiewende: Wärmepumpen und Strommangel passen nicht zusammen
Trotz eher kosmetischer Anpassungen des „Heizhammers“ aus Robert Habecks Berliner Wirtschaftsministerium bleibt die Wärmepumpe einer der wichtigsten Bausteine der Energiewendepolitik. Da aber spätestens nach Abschaltung der letzten deutschen Kernkraftwerke eine Strommangellage künstlich hervorgerufen wurde, torpediert sich die Ampel-Regierung selber.
AUF1 hatte bereits darüber berichtet, dass die EU durch die geplante deutliche Reduktion von fluorierten Kältemitteln den Betrieb der Wärmepumpen hintertreibt. Nun stellt sich heraus, dass auch der mangelnde Netzausbau in der Bundesrepublik den Einsatz der Wärmepumpen im großen Stil unmöglich macht.
Zu wenige Stromkabel für gierige Wärmepumpen
Der Immobilienkonzern und deutsche Marktführer Vonovia kann Dutzende frisch installierte Geräte nicht einschalten, da noch gar kein Stromkabel mit geeigneter Kapazität vorliegt. Hätte man das nicht andersherum machen sollen – erst die teuren Kabel aufwändig verlegen und dann die Wärmepumpen einbauen? Offenbar war ungeplanter Aktionismus wichtiger: Der Konzern will zeitgeistgemäß bis 2045 „klimaneutral“ werden. Konkret bedeutet das, dass ab jetzt über fünf Jahre sagenhafte 6.000 Wärmepumpen in die vielen Immobilien aus dem Bestand eingebaut werden sollen. Zusätzlich will man bis 2045 auch noch auf 30.000 Dächern Photovoltaikanlagen montieren.
Klimaschutz ist Umweltschweinerei
Ob das Vorhaben tatsächlich die Natur oder „Umwelt“ schützt, ist fraglich. Photovoltaikanlagen haben genau wie Windräder eine begrenzte Lebenszeit. Die Wiederverwertung alter Paneele gestaltet sich schwierig, da die Bestandteile nur unter hohem finanziellem und energetischem Aufwand getrennt werden können. Außerdem sinkt ausgerechnet bei hohen Temperaturen die Effizienz der Module.
Passende Leitungen fehlen
Außerdem: Das Strommangel-Problem durch fehlenden Ausbau leistungsfähiger Leitungen ist, wie fast alle Probleme der Energiewende, lange bekannt. So können private Ladestationen in Wohnhäusern oder Garagen nur montiert werden, wenn in der Straße bereits eine passende Leitung vorhanden ist. In der Regel können die vorhandenen Kabel nur eine begrenzte Zahl von Ladestationen versorgen. Wollen zu viele Anwohner ihr „Ökomobil“ zu Hause laden, müssen sie gemeinschaftlich eine neue teure Leitung verlegen lassen. Daran werden in der Regel auch Nachbarn zwangsbeteiligt, die gar kein E-Auto besitzen.
Linker Ruf nach Verstaatlichung der Energienetze
Der mangelnde Netzausbau ist Wirtschaftsminister Habeck bekannt, weswegen er ihn mit Steuergeldern forciert. Daher will die Bundesnetzagentur die Eigenkapitalverzinsung für neue Anlagen um mehr als zwei Prozentpunkte auf 7,09 Prozent erhöhen. Im Klartext: Netzbetreiber für Strom und Gas machen mehr Profit. Mehr Profit für die Betriebe bedeutet aber wiederum noch höhere Preise für die sowieso schon gebeutelten Verbraucher. Das ist eine Steilvorlage für linke Parteien, die darin die Chance sehen, ihr verlorengegangenes rotes Profil zu stärken. Der Parteivorsitzende der Linken, Martin Schirdewan, im O-Ton: „Was machen die Netzbetreiber eigentlich mit ihren fetten Gewinnen?“ Da er nicht an Investitionen der Betreiber glaubt, fordert er, wie es sich für marxistische Planwirtschaftler gehört, allen Ernstes eine Verstaatlichung der Energienetze.
Netzausbau als Vehikel für EU-Planwirtschaft?
Pikanterweise ist Schirdewan mit der obskuren Idee nicht alleine – auch der nach Brüssel entsorgte glücklose Ex-Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Günther Oettinger (CDU!), forderte ähnliches schon 2012. Da Oettinger aber die Planwirtschaft der EU mitgestaltet, passt es wieder – Schirdewan fordert eine Brüsseler Energie-Planwirtschaft zur Rettung der grünen Energiewende: „Wir müssen uns die Kontrolle über unsere Energieversorgung zurückholen – auch in Europa.“ Daher brauche man eine gesamteuropäische Planung.
Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“
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Belgische Polizei schlägt rechtem Politiker ins Gesicht (Video)
Der Vorsitzende des belgischen „Vlaams Belang“, Tom Van Grieken, wurde während Demonstration für das Gesundheitswesen in Brüssel von einem Polizisten angegriffen. In dem Tumult erhielt auch die Abgeordnete Ellen Samyn einen Schlag ins Gesicht.
Tausende hatten dabei am Dienstagmorgen in Brüssel bei einer landesweiten Demonstration des gemeinnützigen Sektors demonstriert. Sie forderten mehr Ressourcen für ihre Branche, die unter strukturellem Personalmangel und langen Wartezeiten leidet.
Polizei verbietet „Vlaams Belang“ Transparente
„Wir standen mit einem Transparent da, um die Demonstranten zu ermutigen.“
– wie Alexander Van Hoecke, der Sprecher der Partei, mitteilte.
Der Vorfall auf dem Video gestaltete sich so: Einer der Polizisten sagte, sie könnten ohne die Transparente „Care for care“ an der Demonstration teilnehmen. Worauf Van Grieken antwortete:
„Berühren Sie unsere Schilder nicht, Sir.“
Nach einem hitzigen Streit kam es zu einem Gerangel, währenddessen ihm ein Polizist ins Gesicht fuhr. Es folgte ein noch größerer Tumult, bei dem die Abgeordnete Ellen Samyn von einem Polizisten aufs Knie geschlagen wurde.
Der „Vlams Belan“-Präsident sagte:
„Heute wollte der ‚Vlaams Belang‘ Solidarität mit dem Gesundheitswesen zeigen. Dem Brősseler Bürgermeister gefiel das nicht. Er lud diese Jungs und Mädchen hierher ein, um uns mit der nötigen Gewalt zu entfernen. Ich wurde von einem dieser Helden ins Gesicht geschlagen, und die Abgeordnete Ellen Samyn wurde nicht verschont. So erteilt der Bürgermeister seine Befehle an die Polizei.“
Belga jogállam
Tom Van Grieken flamand politikus az egészségügyi dolgozókért szervezett mai brüsszeli tüntetésen.
A polgármester utasítására a rendőrség felszólította, hogy tegye le a transzparensét.
Amikor ezt megtagadta, az egyik rendőr arcon ütötte! pic.twitter.com/BiVqYysLJJ
— Bede Zsolt (@Bede_Zsolti) June 13, 2023
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„KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.“

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Sie habe sich geeinigt, jubelt eine zerstrittene Ampel – worauf eigentlich?

Vom Unsinn »Wärmewende« ist niemand abgerückt, auch die FDP nicht. Sie spricht zwar von fundamentalen Änderungen im sogenannten Gebäude-Energie-Gesetz (GEG), aber ändert nichts Grundlegendes und macht mit.
Von Holger Douglas
Die Ampel habe sich geeinigt, jubelt eine zerstrittene Ampel. Auf was eigentlich? Geklärt ist nichts. Vom Unsinn »Wärmewende« ist niemand abgerückt, auch die FDP nicht. Sie spricht zwar von fundamentalen Änderungen im sogenannten Gebäude-Energie-Gesetz (GEG), aber ändert nichts Grundlegendes und macht mit.
Es bleibt bei jenem fundamentalen Nonsens »Wärmewende«. Man müsse künftig anders heizen, wie Scholz es gestern Abend ausdrückte. Also mal eben in rund 42 Millionen Wohnungen Heizungen und Kamine rauswerfen, in Fabriken neue produzieren, mit enormem Aufwand durch das Land transportieren und in sämtliche Wohnungen und Häuser einbauen. Jene Energieträger wie Öl, Gas und Kohle, die bisher aufgrund ihrer Energiedichte in der Lage waren, auch in kalten Zeiten für warme Wohnungen zu sorgen, sollen aufgrund des CO2-Erzählung rausgeworfen werden.
Vom Tisch ist der Plan des sogenannten »Klimaschutzministers« Habeck (Grüne), der den Einbau von Öl- und Gasheizungen bereits ab dem kommenden Jahr verbieten wollte. Nach dem aktuellen Entwurf könnte diese Regelung nur für neue Häuser infrage kommen. Eine Wärmepumpe soll nicht mehr verpflichtend sein.
Nach einer Mitteilung der Fraktionsvorsitzenden von SPD, Grünen und FDP soll es erst ab 2028 oder 2029 in Kraft treten. Es soll erst dann für bereits bestehende Gebäude gelten, wenn Städte und Kommunen »Wärmepläne« fertiggestellt haben.
Denn die Ampel verweist auf die sogenannte »kommunale Wärmeplanung«, nach der Städte und Gemeinden ihre »Wärmewende« schaffen sollen. Erst wenn die Kommune ihre »Wärmeplanung« vorgelegt hat, dann soll das GEG gelten. Wenn – was absehbar ist – ab Januar kein kommunaler Wärmeplan vorliegt, sollen weiterhin Gasheizungen eingebaut werden dürfen – allerdings nur, wenn sie auf die neue Wärmewendenwunderwaffe Wasserstoff umrüstbar ist.
Wenn Kommune X nicht über ein H2-ready-Gasnetz verfügt, dann darf man keine neue Gastherme einbauen – oder auch nicht. Mit solchen lästigen Details haben sich die Ampel-Koalitionäre wohl nicht befasst.
Fernwärme- und Gasnetze gibt es vor allem in Ballungsräumen, auf dem Land nicht. Dort transportiert man Energie am effektivsten in Form von Kohle oder Öl.
Gasheizungen sollen nicht sofort weg, sondern auch nach dem 1. Januar 2024 noch eingebaut werden dürfen, wenn sie auf den Betrieb mit Wasserstoff umgerüstet werden können. Bisher gibt es weder dafür geeignete Gasthermen, noch ein »H2 ready« – Gelegenheit, für Carrier global, jener US-Konzern, der Viessmann aufgekauft hat, weiter an Unsinn fett zu verdienen.
Für Neubaugebiete wiederum soll das Heizgesetz bereits ab dem kommenden Jahr gelten. Bei einem sogenannten Umstieg auf sogenannte »klimaneutrale« Heizsysteme soll nicht mehr nur eine Wärmepumpe eingebaut werden dürfen, Holz- und Pelletheizungen sollen weiter betrieben dürfen. Die gelten als »Biomasse«, also als gut; sie erfüllen jene Vorgabe, nach der sie zu 65 Prozent mit Biogas oder Wasserstoff betrieben werden. Kommunen müssen einen verbindlichen Fahrplan zum sogenannten Hochlauf einer Wasserstoffwirtschaft vorlegen, um das Gasnetz transformieren zu können. Was auch immer das ist.
Vor allem müssten sie dazu Personal, Geld und Baumaschinen bereit halten, um Straßenzüge aufzugraben und neue Rohre verlegen. Das dürfte ziemlich aussichtslos sein.
Eindruck früherer SPD-Wähler, dass sich die SPD „zu sehr einer Art grüner Diktatur beugt“
Absehbar: Es entsteht ein neues Monster. In Baden-Württemberg beispielsweise will ein »Klimaschutz- und Klimawandelanpassungsgesetz« den Gemeinden vorschreiben, wie die »Wärmewende« laufen soll. Fast jede Kommune hat neues Personal eingestellt, das irgendwas mit »Klimaschutz« machen. Eine neue, prächtig genährte Fettschicht in den Verwaltungen entsteht. Unsinn und Verwirrung werden gestiftet, mit ziemlicher Sicherheit keine tragfähige »kommunale Wärmeplanung«.
Das neue Heiz-Gesetz soll in einer abgeschwächten Version noch vor der Sommerpause durch den Bundestag gedrückt werden. Es soll in dieser Woche zur ersten Lesung in den Bundestag kommen. Damit ist der vierte Versuch, die Republik komplett heizungstechnisch auf den Kopf zu stellen, nicht zuletzt aufgrund der vielen Proteste gescheitert. Vorerst.
Der Zeitpunkt, ab dem das Heizgesetz gelten soll, ist nach hinten auf 2028 oder 2029 verschoben worden. Bis dahin gibt es eine neue Bundestagswahl. Eine neue Regierung muss ziemlich viel in dem Wust neuer Gesetze und Verordnungen aufräumen und auf den Müllhaufen grüner Geschichte werfen.
Um eine angebliche Klimarettung geht es nicht. Wer Kernkraftwerke abschaltet, hat anderes vor.
Eine »Wärmewende« zum Kälteren. Die »Wärmewende« erfordere eine drastische Reduzierung des Wärmebedarfs der Gebäude, heißt es.
Überhaupt keine Rolle mehr spielt in all den »Wenden« wie »Energiewende« und »Wärmewende« der entscheidende Begriff Entropie aus der Thermodynamik. Diese Wenden sollen gegen Gesetze der Physik durchgepeitscht werden. Am Ende siegt die Physik. Allerdings nachdem Milliarden Euro aus den Taschen der Hausbesitzer in andere Taschen verschoben wurden.
Die Ampel will trösten: Hausbesitzer müssen ihr Geld nicht sofort für neue Heiztechnik an die Herstellerfirmen verteilen, sondern erst später. Motto der »Wärmewendenwende« der Ampel: Wenn man jeden Tag zwei Schellen bekommen hat, sollte man sich freuen, wenn man nur noch eine verpasst kriegt!
Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier
Ergänzung durch die Redaktion
Die Reden der AfD Abgeordneten Marc Bernhard (Bauausschuss) und Karsten Hilse (Klima- und Energieaussschuss) zum Gesetzentwurf GEG finden Sie hier. Den unveränderten Gesetzentwurf vom 17.5.23 wie er heute am 15.6.23 im Bundestag eingebracht wurde finden Sie hier
Saudi-Arabien und VAE setzen sich in der EU für Aufhebung der Sanktionen gegen Syrien ein

Der Konflikt in Syrien hat im Jahr 2015 hunderttausende Flüchtlinge nach Europa vertrieben und Millionen in die umliegenden Länder Türkei, Libanon und Jordanien. Allein im libanesischen Bekaa Tal campen (Bild oben) noch immer zwischen 200 und 300 Tausend unter prekären Umständen. Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) setzen sich laut Bloomberg aktiv bei den […]
Der Beitrag Saudi-Arabien und VAE setzen sich in der EU für Aufhebung der Sanktionen gegen Syrien ein erschien zuerst unter tkp.at.
Gates trifft Xi

Kurz vor dem Start des Covid-Manövers hatte Gates die Ehefrau von Xi Jinping getroffen. Jetzt trifft er erstmals seit 2015 wieder persönlich auf den chinesischen Staatschef. Bill Gates wird sich am Freitag mit Chinas Präsidenten Xi Jinping treffen. Entsprechende Gerüchte waren bereits seit Tagen kursiert und wurden am Donnerstag von „Reuters“ bestätigt. Erstmals seit 2020 […]
Der Beitrag Gates trifft Xi erschien zuerst unter tkp.at.
Alt: Ein Angriff auf die menschliche Rasse – mit Präsentation
Dies ist das wichtigste Video, das du in diesem Jahr sehen wirst.
Gab es die Covid-19-Pandemie nur aus Profitgründen? „Covid-19 war ein Akt der biologischen Kriegsführung, der der Menschheit angetan wurde. Es war ein finanzieller Raub. Die Natur wurde gekidnappt. Die Wissenschaft wurde gekapert.“ Dr. David Martins Rede auf dem International Covid Summit III im Parlament der Europäischen Union, am 3. Mai 2023 in der Version mit der Präsentation seines Vortrags.
Bundesregierung legt Nationale Sicherheitsstrategie vor, verortet Deutschland im globalen Machtkampf gegen Russland und China und verordnet der gesamten Bevölkerung „Wehrhaftigkeit“.
Die am gestrigen Mittwoch offiziell vorgelegte Nationale Sicherheitsstrategie der Bundesregierung verortet Deutschland fest im Machtkampf gegen Russland und gegen China und unterwirft die gesamte Gesellschaft einem alles umfassenden Begriff angeblicher Sicherheit. Wie es in dem Papier heißt, befinde sich die Welt aktuell „in einem Zeitalter wachsender Multipolarität“, in dem neue Mächte aufstiegen. Während China „Partner, Wettbewerber und systemischer Rivale“ zugleich sei, sei Russland dagegen „auf absehbare Zeit die größte Bedrohung für Frieden und Sicherheit im euroatlantischen Raum“. Entsprechend bekräftigt die Sicherheitsstrategie, es gelte nun, die Bundeswehr umfassend aufzurüsten, sie „zu einer der leistungsfähigsten konventionellen Streitkräfte in Europa“ zu machen und Deutschland zudem zur militärischen Drehscheibe für die NATO zuzurichten. Spezielle Bedeutung misst das unter Federführung von Außenministerin Annalena Baerbock erstellte Papier der Fähigkeit der Bevölkerung bei, im „Konfliktfall“ jederzeit „die nötige Widerstandskraft … zu entwickeln“; dazu müsse „jede und jeder Einzelne“ beitragen. „Wehrhaftigkeit“ wird zum alles dominierenden, im Kern totalitären Imperativ.
Häh? UK erhält „frühen oder vorrangigen Zugang“ zu KI-Modellen von Google und OpenAI
Der Premierminister von England, Riski Sunak, ist ein Technokrat, der sich für digitale Impfpässe, digitale KI im Bankwesen und Quantencomputer einsetzt. Warum der frühe Zugang zu den neuesten Versionen der KI? Sicherlich nicht, um herauszufinden, wie man sie am besten als Waffe gegen die Menschheit einsetzen kann? Und überhaupt, warum England? Das Finanzzentrum der Welt? ⁃ TN-Redakteur
Es ist derzeit unklar, welchen Zugang Großbritannien erhalten wird, aber die berichtete Zusage könnte die erste ihrer Art sein.
Der britische Premierminister Rishi Sunak kündigte kürzlich an, dass Google DeepMind, OpenAI und Anthropic – drei Technologieunternehmen, die weithin als weltweite Branchenführer im Bereich der generativen künstlichen Intelligenz (KI) gelten – dem Vereinigten Königreich einen frühen Zugang zu ihren KI-Modellen gewähren werden.
Sunak machte diese Ankündigung während einer Rede zur Eröffnung der London Tech Week, einer Veranstaltung, die von den Organisatoren als „ein globales Fest der Technik, das die innovativsten Denker und Talente von morgen in einem einwöchigen Festival vereint“ beschrieben wird.
Diese Bemerkung machte er, als er einen dreiteiligen Plan erläuterte, der gewährleisten soll, dass KI-Systeme in Großbritannien auf sichere Weise eingesetzt werden. Der erste Schritt besteht laut einer Mitschrift der Rede darin, Spitzenforschung im Bereich der Sicherheit zu betreiben:
Wir arbeiten mit den Frontier Labs – Google DeepMind, OpenAI und Anthropic – zusammen. Und ich freue mich, ankündigen zu können, dass sie sich verpflichtet haben, frühzeitig oder vorrangig Zugang zu Modellen für Forschungs- und Sicherheitszwecke zu gewähren, um bessere Bewertungen zu ermöglichen und uns zu helfen, die Chancen und Risiken dieser Systeme besser zu verstehen.
Der Premierminister erklärte weiter, dass der zweite Schritt des britischen Plans in der Erkenntnis besteht, dass KI als Technologie „keine traditionellen nationalen Grenzen respektiert“, was die Bildung einer globalen Task Force erforderlich macht.
Der dritte Schritt besteht laut Sunak darin, sowohl in KI als auch in Quantenphysik zu investieren, um „das außergewöhnliche Potenzial der KI zur Verbesserung des Lebens der Menschen zu nutzen“. Als Schritte, die Großbritannien bereits unternommen hat, um dieses Ziel zu erreichen, nannte er die kürzlich getätigten Investitionen in Höhe von 1,125 Mrd. $ und 2,75 Mrd. $ für Computer- bzw. Quantentechnologien.
Derzeit ist noch unklar, welche Form des „frühzeitigen oder vorrangigen“ Zugangs die britische Regierung erhalten wird oder wann dieser Zugang gewährt werden wird.
Google DeepMind, OpenAI und Anthropic haben in der Vergangenheit Betas und begrenzte Vorabversionen ihrer großen Sprachmodelle (wie Bard von Google, ChatGPT von OpenAI und Claude von Anthropic) angeboten. Alle drei Unternehmen haben außerdem sowohl in interne Tests mit Wissenschaftlern des Unternehmens als auch in externe Tests mit beauftragten Experten investiert.
Der Premierminister ließ offen, ob das Vereinigte Königreich früher als die Öffentlichkeit oder die Auftragnehmer Zugang zu den Produktionsmodellen erhalten wird oder ob die Verpflichtung lediglich darin besteht, der Regierung und anderen vorrangigen Forschern Zugang zu gewähren.
Diese Äußerungen kommen zu einem aktiven Zeitpunkt für die Regulierungsbemühungen des Vereinigten Königreichs. Das Parlament bemüht sich nicht nur um einen umfassenden Schutz für die Bürger im Kontext des jüngsten Booms der generativen KI, sondern sieht sich auch einem zunehmenden Druck ausgesetzt, Kryptowährungen, Blockchain und Web3-Technologien zu regulieren.
Das Global Listening Project: Die Globalisten wollen alles wissen
Kaum jemand kennt das Global Listening Project. Den Verantwortlichen scheint das ganz recht zu sein. Die Umstände sprechen dafür, dass es um globales Aushorchen der Menschen geht, um sie besser in Richtung Impfungen und Akzeptanz von sogenannten Gesundheitsmaßnahmen manipulieren zu können. Es gibt auch starke Indizien, die in Richtung Zensur deuten.
Seit mindestens Oktober 2022 gibt es das Global Listening Projekt. Die Öffentlichkeitsarbeit ist ziemlich zurückhaltend. Zwischen mindestens 15. Februar und 30. März gab es eine Netzseite des Projekts. An diesen Tagen hat das Web-Archiv die Seite zum ersten und zum letzten Mal archiviert. Auf meine Anfrage vom 23.5. antwortete Projektgründerin Prof. Heide Larson am 26.5., die Netzseite sei auf https://global-listening.org umgezogen und es habe ein paar Tage gedauert, sie bei Google zu listen.
Wie schon zu Jahresanfang heißt es auf der noch etwas rudimentären Seite immer noch: „Bleiben Sie dran für unsere vollständige Website, die in Kürze erscheint.“


Belga jogállam



