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Unruhen in Frankreich: Die diverse Gesellschaft schlittert in den Bürgerkrieg
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Unruhen in Frankreich: Die diverse Gesellschaft schlittert in den Bürgerkrieg
Der Schleier des Bürgerkriegs legt sich über Frankreich. Die Daueranspannung, in den von angeblicher Diversität ausgehölten westeuropäischen Gesellschaften, entlädt sich immer öfter und immer gewalttätiger. Die ersten Vorboten französischer Zustände gibt es längst auch in Deutschland.
Rauchschwaden über Marseille. Oder ist es Odessa? Manche Bilder aus Frankreich hätten so auch aus der Ukraine stammen können. Kommen sie aber nicht. Sie sind aus französischen Metropolen, über die sich der Schleier des Bürgerkriegs legt. Seit Tagen legen Randalierer, die meisten augenscheinlich Migranten, ganze Straßenzüge in Schutt und Asche. Es wird geplündert, gezündelt und, ja auch das, gezielt Jagd auf Weiße gemacht. Hier randalieren keine benachteiligten Jugendlichen, die so gern Medizin studieren würden, hier tobt die Gegengesellschaft – angeheizt von den üblichen linken Ideologen.
Nun sind solche Massenkrawalle nichts Neues in Frankreich, allerdings nimmt die Schlagzahl und Intensität ständig zu. 70 Prozent der Franzosen wollen mittlerweile, einen Einsatz der Armee. Die multikulturelle, die multidiverse Gesellschaft, in der es, außer den Haß auf alte und junge weiße Männer, nichts Verbindendes mehr gibt, kommt aus der Dauererregung nicht mehr heraus. Es braucht kaum noch einen Anlaß und schon ziehen Tausende prügelnd durch die Straßen und fackeln die zumeist eigenen Viertel ab. Wer bisher in Frankreich noch nicht Marine Le Pen wählt, wird es sich nun gut überlegen. SofeDer Bundesregierung fällt nichts einrn er jedenfalls zu dem Teil der Franzosen gehört, die den Staat noch am Laufen halten.
Der Bundesregierung fällt nichts ein
Während Frankreich mit dem Chaos kämpft, herrscht in Berlin Schweigen. Die gleiche Bundesregierung, die sonst zu jeder abgehängten Regenbogenfahne in Ungarn unverzüglich sprechfähig ist, kann sich keinen Reim auf die Unruhen in Frankreich machen. Sie kann es natürlich schon, müßte dafür aber mit der eigenen Lebenslüge Multikulti aufräumen. Das kommt natürlich nicht in Frage. Und so schaut man tatenlos zu, wie sich die ersten Vorboten französischer Zustände langsam durchs Land fressen.
In Nordrhein-Westfalen kam es in den vergangenen Wochen zu massiven Migrantenunruhen. Das waren keine Großfamilien mehr, sondern schon ganze arabische Stämme, die da auf Knopfdruck hunderte Männer mobilisieren konnten. Die Polizei sah schlecht, bekam die Gewalt kaum unter Kontrolle. Daß die für diese Zustände persönlich mitverantwortliche Ex-Kanzlerin Angela Merkel wenige Wochen zuvor noch den höchsten Landesorden für ihre Verdienste (welche?) bekam, ist eine vielsagende Randnotiz. Frankreichs Merkel heißt Macron. Und so war es auch nicht der Rechtsstaat der die Krawalle in NRW stoppte. Es war ein islamischer Friedensrichter. Die Polizei durfte nur vom Spielfeldrand zuschauen.
Die Zeit drängt auch in Deutschland
Anstatt die Grenzen zu schließen, setzt die Bundesregierung auf weitere Anreize zu Einwanderung. Daß hier schon lange keine Integration mehr stattfindet, bestätigen einem heute auch SPD-Bürgermeister. Worin soll man sich in Deutschland auch integrieren? In die multidiverse, linksliberale Gesellschaft von Claudia Roth, Georg Restle oder Nancy Faeser? Warum sollten sie? Und so schlittert auch Deutschland derzeit Stück für Stück in den, wie Thorsten Hinz es richtig nennt, Vorbürgerkrieg. Doch keine Entwicklung ist unumkehrbar. Noch ist Zeit, daß Ruder rumzureißen. Es liegt am Ende doch immer noch in der Hand der Wähler.
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Hollywood-Klimagipfel: Ein pompöses Spektakel mit prominenten Tugend-Signalen
Hollywood, das Land der Träume und großen Erzählungen, bereitet sich auf eine weitere Ausgabe des selbsternannten und glamourösen Hollywood Climate Summit vor. Ziel ist es, so heißt es, den Klimawandel direkt anzugehen und die Unterhaltungsindustrie dazu zu bringen, diese Botschaft zu vermitteln.
Bildinschrift: Hollywood-Klimagipfel
Der Hollywood.Klimagipfel (Climate Summit) ist eine jährlich stattfindende, mehrtägige Konferenz, die Tausenden von Fachleuten aus der Unterhaltungs- und Medienbranche die Möglichkeit bietet, sich gemeinsam für den Klimaschutz einzusetzen. Wir bringen Filmemacher, Führungskräfte, Künstler, Aktivisten, Klimaorganisationen, Wissenschaftler und andere Experten für interaktive, handlungsorientierte Programme und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten zusammen. Unsere Hauptkonferenz findet in Los Angeles statt, und wir werden hybride Workshops und virtuelle Vernetzungsmöglichkeiten für das internationale Publikum anbieten.
Es ist die Zeit des prominenten Aktivismus‘, und die großen Namen der Leinwand sind bereit, sich für die Sache des Klimawandels einzusetzen. Die zweifache Oscar-Preisträgerin Jane Fonda wird bei der Veranstaltung eine Rede halten, nachdem sie sich bereits mehrfach für das Thema eingesetzt hat – von ihrer Protestbewegung „Fire Drill Fridays“ bis hin zu ihren Büchern. Helfen diese hochkarätigen Veranstaltungen tatsächlich der Sache, die sie zu vertreten vorgeben, oder handelt es sich dabei lediglich um eine Tugenddemonstration unter dem Deckmantel der Sorge um die Umwelt?
Machen wir uns zunächst klar, dass der Klimawandel ein komplexes Thema ist, das nur wenige dieser hochbezahlten Schaufensterpuppen auch nur annähernd verstehen. Es geht um wissenschaftliche Theorien und Modelle, mit denen versucht wird, die langfristigen globalen Auswirkungen vorherzusagen, und diese Vorhersagen variieren stark und sind weit davon entfernt, sicher zu sein, und sind oft schlichtweg falsch. Während einige alarmistische Forscher vor einer drohenden Katastrophe warnen (z. B. Mann), sind andere gelassener und glauben entweder, dass die geringfügigen Veränderungen, die möglicherweise auftreten, Teil normaler natürlicher Fluktuationen sind (Soon) oder dass sie nicht annähernd katastrophale Ausmaße annehmen (Pielke Jr.).
Es ist wichtig, daran zu denken, dass wirtschaftliche und politische Interessen eine wichtige Rolle bei der Gestaltung der öffentlichen Darstellung des Klimawandels spielen.
Der nun schon im vierten Jahr stattfindende Hollywood Climate Summit ist eine hochkarätige Veranstaltung. Mit einer Vielzahl von Prominenten, Filmemachern, Wissenschaftlern und Aktivisten zielt der Gipfel darauf ab, „die Kultur der Branche zu verändern“ und den globalen Einfluss der Unterhaltungsindustrie zu nutzen. Es stellt sich jedoch die Frage, ob es bei diesen Veranstaltungen mit ihrer Starpower und ihrem Glanz wirklich darum geht, greifbare Veränderungen herbeizuführen, oder ob sie lediglich dazu dienen, mit ihrem Umweltbonus zu protzen und gleichzeitig eine Reihe parteipolitischer Präferenzen und Ideologien zu propagieren.
Schauen Sie sich die Agenda und das Narrativ, das sie fördern, genau an. Eine der von Fonda geführten Diskussionen wird sich um SB1137 drehen, eine kalifornische Gesetzesvorlage, die 2024 zur Abstimmung ansteht und darauf abzielt, die Nähe von Öl- und Gasbohrungen zu Wohnhäusern und anderen Orten stark zu regulieren. Dies wird wahrscheinlich zu erheblichen wirtschaftlichen Einbußen und Arbeitsplatzverlusten im Bundesstaat führen, ohne dass es eine klare Ersatzstrategie gibt. Dies wird wahrscheinlich die Armut verschärfen und sich negativ auf den Lebensunterhalt auswirken, was eine neue Reihe von Problemen und Elend mit sich bringen wird.
Solche von Prominenten unterstützten Veranstaltungen lassen auch bequemerweise die Tatsache außer Acht, dass die Unterhaltungsindustrie selbst erheblich zu den Kohlenstoffemissionen beiträgt – sei es durch ausgedehnte Reisen, energieintensive Filmproduktionen oder einen verschwenderischen Lebensstil. Die Heuchelei wirft die Frage auf: Wie sehr sind die Stars bereit, ihre eigenen Gewohnheiten und ihren Lebensstil zu ändern, um den vermeintlichen Klimanotstand wirklich zu bekämpfen?
Es ist wichtig, zwischen einem echten Dialog und öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen zu unterscheiden. Wir müssen die uns dargebotenen Narrative kritisch bewerten und uns vor Versuchen hüten, die öffentliche Meinung für bestimmte politische Ziele zu manipulieren. Die Welt ist komplex, und das Klima ist da keine Ausnahme. Lösungen für tatsächliche Probleme werden wahrscheinlich eher in unvoreingenommener wissenschaftlicher Forschung, technologischer Innovation und anpassungsfähigen Managementstrategien zu finden sein als in mit Stars besetzten, von der Agenda bestimmten Veranstaltungen.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Interne Frage des Übersetzers: Weiß einer der Kommentatoren eine bessere Übersetzung für den Terminus „virtue signaling“?
LGBTQ: Die Revolution frisst ihre Kinder – Trans-Aktivisten attackieren Lesben
Von DAVID BERGER | Als ich jüngst bei einer Anhörung im Bundestag auf die Tatsache hinwies, dass es eine „queere Community“ überhaupt nicht gibt, sondern unter dem Begriff eine Vielzahl, zum Teil unheilbar zerstritten Gruppen und Milieus zusammengefasst werden, schüttelten alle anderen „Experten“ entsetzt den Kopf: das wäre Unsinn.
Dabei ist diese Zerstrittenheit keine Neuerscheinung, sie wird nur durch das neue Selbstbestimmungsgesetz der Ampelkoalition, das vor den Queeriban kapituliert hat, weiter angeheizt und offen sichtbar. So wie am letzten Wochenende in Berlin.
„Lesbisch, nicht queer“
Der „Pleiteticker“ dazu: „Eine Gruppe von knapp 20 Lesben hat von diesem Aktivismus jetzt genug und versammelte sich am Freitagnachmittag am Savignyplatz. Das Motto: „The Real Dyke March“. Die Nachricht: „Lesbisch, nicht queer“ und „Keine Männer in unseren Schutzräumen!“ Wegen dieser einfachen Forderungen mussten die Lesben schon im Vorfeld mit Repressalien rechnen. Denn gegen ihre Veranstaltung wurden unter dem Motto „Gegen Transfeindlichkeit“ gleich zwei Gegenproteste angemeldet, einer am Savignyplatz, wo die Demo startet, und einer am Wittenbergplatz, wo sie endete. Trans-Aktivisten riefen auf den Sozialen Medien mit der Parole „Terfs stören“ aktiv zum Canceln der Lesben-Demonstration auf.
Mit Erfolg. Der kleinen Gruppe von 20 Frauen stand eine Menge von knapp 200 Trans-Aktivisten gegenüber, die die Lesben als „Nazis“ und „Terfs“ beschimpften. Die Stimmung war derart aggressiv, dass die Polizei unser Reporterteam wegschickte, aus Angst, dass die Situation eskalieren könnte.“ (Quelle)
„Gegen Genitalverstümmelung bei Kindern“
Klare Worte fand die Organisatorin der Lesbendemo:
„Wir würden gerne mal darüber sprechen, was das Wort ‚trans‘ überhaupt bedeuten soll. Wenn es bedeutet, Lesben stecken im falschen Körper, wenn es bedeutet, wir sollen Sex mit Männern haben, wenn es bedeutet, dass man nicht geschlechterkonforme Kinder dazu bringt, sich Körperteile abnehmen zu lassen, dann haben wir als Lesben damit nichts zu tun. Wir wollen damit nichts zu tun haben, auch nicht mit der Queerpolitik dieser Regierung.“
Dazu unser Tweet des Tages:
20 Lesben gingen in Berlin auf die Straße, weil sie keinen Sex mit Männern haben wollen. Die Reaktion: Ein Mob von 200 (!) Trans-Aktivisten formiert sich und versucht, die Frauen anzugreifen. Was im Namen der „Diversität“ gerade passiert, ist einfach unbegreiflich. pic.twitter.com/StI6yBrIkE
— Judith Sevinc Basad (@JSevincBasad) June 27, 2023
Queere Bewegung moralisch komplett verkommen
Wie moralisch verkommen die queere Bewegung ist, zeigte sich zuletzt anschaulich auf dem CSD in München: „Bei der LGBT-Parade in München war der ukrainische Sänger Melovin zu Gast, der ein Lied über #StepanBandera als „unseren Vater“ sang. Das Lied löste Begeisterung der Menge aus, die mit „Wir werden für die Ukraine kämpfen“, skandierte. Sind das dieselben, die erst kürzlich riefen „Wir sind geboostert.“? Oder sind das alles Nazis?“
Zum Autor: David Berger (Jg. 1968) war nach Promotion (Dr. phil.) und Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch „Der heilige Schein“. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Gay-Magazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European).
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Bei der LGBT-Parade in München war der ukrainische Sänger #Melovin zu Gast, der ein Lied über #StepanBandera als „unseren Vater“ sang.
Das Lied löste Begeisterung der Menge aus, die mit „Wir werden für die Ukraine kämpfen“, skandierte.
Sind das die selben, die erst kürzlich… pic.twitter.com/tiCIAHjCdH
— freigeist (@frei_geist_) June 30, 2023

JETZT IST ES RAUS! DAS werdet ihr BEREUEN!
Nur ihr seid der Grund, dass ich weiterkämpfen kann. Ohne euch gäbe es meine Arbeit nicht länger! Ich danke von Herzen jedem, der meine journalistische Arbeit freiwillig finanziell unterstützt: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=MLC396RJK2PDS
Bankverbindung: IBAN: DE21610500000049098011 BIC: GOPSDE6GXXX Kontoinhaber: Niklas Lotz
Die Eskalation wird vorangetrieben von der Ampel-Regierung, besonders von Grünen aber auch von SPD und FDP. Da die CDU keine echte Opposition ist, wird die AfD immer stärker. Wer jetzt die Wahl von Robert Sesselmann in Sonneberg rückgängig machen will, beginnt allerdings etwas, was man später sehr bereuen wird.
Arbeiten im Sozialbereich: Ohne ID Austria bald nicht mehr möglich?

In vielen Bereichen der Sozialwirtschaft müssen Mitarbeiter auf die ID Austria umsteigen und sich biometrisch authentifizieren, um klientenbezogene Datenbanken befüllen zu können. Ein Beispiel aus der Wirklichkeit. Die digitale Identitätswelle beginnt die Arbeitswelt zu erfassen. Insbesondere im Sozialbereich, welcher seinen Fortbestand durch staatsnahe Fördergeber sichern kann, werden Mitarbeiter dazu angehalten den Umstieg von der Handysignatur […]
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Sport ist Nebensache: Faeser will Fußball-EM zum linken Propaganda-Spektakel machen
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Sport ist Nebensache: Faeser will Fußball-EM zum linken Propaganda-Spektakel machen
Unsere Regierung hat anscheinend nichts aus der WM-Blamage in Katar gelernt. Aus welchem anderen Grund würde das Innenministerium selbstbewusst verkünden, die UEFA EM 2024 als Plattform für politische Botschaften nutzen zu wollen?
von Günther Strauß
Nachdem sich Deutschland während der WM in Katar als Lachnummer präsentierte – und das gilt sowohl für unsere Nationalmannschaft als auch für unsere Innenministerin Nancy Faeser – hat die Bundesregierung nun angekündigt, die UEFA EM2024 mit einer millionenschweren Imagekampagne zu begleiten. Ein umfangreiches, 34-seitiges Dokument namens „Gemeinsam sind wir mehr: Vereint als Gesellschaft. Vereint für die Zukunft. Vereint in Europa.“ vermittelt bereits einen prägnanten Einblick in die Kampagne.
Natürlich tauchen immer wieder die Lieblingsschlagwörter unserer Ampelregierung auf, damit auch der Letzte kapiert, dass es bei einem Fußballturnier vor allem um Nachhaltigkeit, Vielfalt und Inklusion gehen muss. Die Begründung des Innenministeriums: „Damit wollen wir sicherstellen, dass die Austragung des Turniers dauerhafte Beiträge zur Erreichung dieser Ziele leistet. Indem wir als Bundesministerium des Innern und für Heimat ganz bewusst den Menschen und die Gesellschaft in den Fokus unserer Projekte und Maßnahmen rücken, wollen wir einen entscheidenden Beitrag zu mehr Bewusstsein für gesellschaftliche Verantwortung, nachhaltiges Leben und Wirtschaften leisten.“ Grinsen mussten wir auch bei folgender Aussage: „In einem modernen Einwanderungsland wie Deutschland müssen viele Fans nicht erst anreisen, um ihre Mannschaft anzuspornen, denn sie sind bereits hier.“
Der Sport ist Nebensache
Bei schätzungsweise vier Milliarden Fußballfans weltweit wäre es spannend zu erfahren, wie viele von ihnen regelmäßig den Bildschirm anbrüllen, weil im laufenden Spiel nicht ausreichend Einsatz für Diversität, Klimaschutz und Gleichberechtigung erkennbar ist. Was glauben Sie? Sind es mehr als 100 Fans weltweit oder eher weniger?
Der Fußball ist seinen Fans heilig. Es ist für sie mehr als nur ein Sport. Sie identifizieren sich mit ihrer Lieblingsmannschaft, sie gehen mit den Spielern durch die höchsten Höhen und die tiefsten Tiefen. Fußball ist Leidenschaft und Vergnügen, auch wenn im Hintergrund geldgeile Funktionäre die Strippen ziehen. Für Milliarden von Menschen ist Fußball der einfachste Weg, ihren Alltagssorgen zu entfliehen und kurz abzuschalten.
Man könnte auch vom letzten Refugium des kleinen Mannes sprechen, eine Oase in der man sich von der Hektik der Welt abkoppeln kann. Das Spielfeld ist ein Raum, in dem Triumph und Tragödie, Freude und Frustration, Loyalität und Leidenschaft in 90 Minuten konzentriert sind. Es ist der Ort, an dem sich die Sehnsüchte und Hoffnungen der Menschen manifestieren, wo kleine und große Wunder noch immer existieren.
Unsere Bundesregierung möchte diesen Zauber politisieren, um so viele Köpfe wie möglich mit ideologischer Grütze zu füllen. Nicht der Sportsgeist steht im Mittelpunkt, sondern die Umerziehung der Bürger.
Dumm, verzweifelt oder beides?
Wird man die Nationalmannschaft mit Lasten-Fahrrädern zu den Stadien transportieren? Erscheint unsere Elf mit One-Love-Binde auf dem Platz oder wird beim Gruppenfoto wieder der Mund zugehalten? Hat Nancy Faeser aus dem Fiasko der WM in Katar keine Lehren gezogen? Deutschland hat sich dort als peinliche Lachnummer präsentiert und es sich dennoch nicht nehmen lassen, den großen Moralapostel zu spielen. Jeder mit einem ausgeprägten Sinn für Realität hätte diese demütigende Erfahrung als lehrreiches Kapitel verstanden und die logischen Rückschlüsse gezogen: Vielleicht ist ein Fußballturnier nicht das geeignete Forum, um politische und ideologische Botschaften zu verbreiten.
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Schmelzende Arktis und heiße Ozeane – das Gegenteil ist korrekt
von Klaus Puls und AR Göhring
„Nie dagewesenes Klima – Die Arktis könnte schon in zehn Jahren weggeschmolzen sein“ schreibt das Klima-Magazin Focus am 7. Juni 2023. Passend dazu die „Nordsee hat Fieber“-Meldungen von Bild & Co.
Pikant: Solche „Kippunkte“ oder Todesfristen sind in der Vergangenheit nicht selten, und werden von Journalisten und Lesern sofort wieder vergessen. Die Abschmelzmeldungen für die Arktis kommen schon mit einer Regelmäßigkeit, daß man fast die Uhr danach stellen könnte. Klaus Puls hat dazu schon vor Jahren einige Grafiken erstellt:
2007 einigten sich einige Medien und NGOs auf eisfreie Arktissommer in fünf Jahren, also um 2013.

Passierte natürlich nicht, daher verschob man auf 2020/30, worüber sich Henryk Broder schallend lustig machte.

Henryk Broder weist auf eine Weltuntergangserzählung der Presse von 2007 hin, nach der uns nur noch 13 Jahre blieben. Bild von 2020.
Etwas echte Wissenschaft: Wie sieht die Entwicklung des Eises auf der Nordhalbkugel aus – wird es im Sommer tatsächlich weniger? Hier die Daten für Grönland: Man sieht, in den 90ern verlor die Insel an Eismasse bis etwa 2010, was wegen der natürlichen Erwärmung im 20. Jahrhundert auch zu erwarten war. Seitdem geht es aber wieder mächtig nach oben.
Auch die Schneebedeckung auf Grönland steigt an:

Chris Frey hatte bereits einen Artikel von Cap Allon übersetzt, in dem die Situation der Frachtschiffe im Norden währebd der „Erderhitzung“ beschrieben wird: Dickes arktisches Eis zwingt russische Schiffe, einen langen Umweg zu fahren. Und das im Frühjahr/ Sommer!
Nebenbei: Auch im Süden sieht es ganz gut aus beim Eis:

Marija Sachharowa: «Proteste in Frankreich zeigen Kluft, die das Land spaltet…»
29.6.2023: Emmanuel Macron and NATO General Sekretär Jens Stoltenberg in Paris | Quelle: Screenshot Youtube
Die Sprecherin des russischen Aussenministeriums über Emmanuel Macron
« Der französische Präsident Emmanuel Macron hat kürzlich gesagt1, dass die „Rebellion in Russland“, die übrigens nur 24 Stunden dauerte, „die Spaltung des russischen Regimes, die Zerbrechlichkeit seiner Armeen und seiner Hilfstruppen zeigt“.
Ich lese gerade die Schlagzeilen der Medien Frankreichs2, wo Macron noch Präsident ist:
- Macron will am Freitag eine Krisensitzung abhalten, um die Gewalt während der Unruhen zu thematisieren.
- Französische Behörden verlieren an mehreren Brennpunkten der Proteste die Kontrolle, sodass Geschäfte und Märkte geplündert werden.
- Gerald Darmanin kündigt die Mobilisierung von 40.000 Polizeibeamten an, die wiederholte Plünderungen und Zusammenstöße über die Nacht nicht verhindern konnten.
- Die Polizei nimmt in ganz Frankreich mindestens 667 Personen fest und übertrifft damit die Zahlen des Vortages bei weitem.
- Es ist dritte Nacht der Gewalt in Frankreich.
Auch „BILD“ erkennt langsam den Ernst der Lage | Quelle der Montage: bild.de
Allerdings ist dies nicht die dritte Nacht und auch nicht der zweite Tag der Proteste: Die Fünfte Republik unter Macron sieht sich schon seit vielen Jahren mit solchen Unruhen konfrontiert, die von regelmäßigen, wenn auch kurzlebigen Phasen der Ruhe unterbrochen werden.
In den französischen Städten entstand während der Gelbwesten-Bewegung ein Schaden in Millionenhöhe: 1,4 Millionen Euro in Paris3, 1,2 Millionen Euro in Toulouse4 und andere Städte meldeten Schäden in Höhe von mehreren hunderttausend Euro.
Hunderttausende von Menschen sind allein in diesem Jahr auf die Straße gegangen, um ihren Protest gegen die Rentenreform in Frankreich zum Ausdruck zu bringen, unter anderem in Paris5, Marseille und im ganzen Land. Dies zeigt die Kluft, die zwischen der Regierung und der Bevölkerung des Landes besteht.
Macron wendet sich regelmäßig an die französische Bevölkerung. Dennoch verschlechtern sich seine Zustimmungswerte6 weiter und haben laut Meinungsforschern einen historischen Tiefstand für einen Präsidenten der Fünften Republik erreicht.
Sehr geehrtes französisches Außenministerium, in einigen Wochen findet in Vilnius ein NATO-Gipfel statt, und Ihr Chef7 wollte daran teilnehmen, so scheint es jedenfalls. Er hat versprochen, Selenskyj dort zu unterstützen. Ich habe auch gehört, dass die Lage in Russland dort auf der Tagesordnung stehen wird. Wenn dem so sei, würde ich raten, als Hauptthema, um Macrons Sprache zu gebrauchen, für den kommenden Gipfel die Spaltung Frankreichs, die Zerbrechlichkeit der französischen Armee und ihrer Hilfstruppen zu wählen. Vielleicht können die Partner und Verbündeten Macron helfen, indem sie angereicherte Uranbomben nach Frankreich senden, um die Polizei vor dem Volk zu schützen, oder das Volk vor der Polizei – es liegt an Ihnen.
Übrigens kämpfen wir gegen einen Feind, während man in Frankreich gegeneinander kämpft.
Das heißt, Sie sollten erst einmal die Dinge zu Hause in Ordnung bringen, bevor Sie versuchen, uns den richtigen Weg zu weisen. »
***
Quellenverzeichnis:
(6) – www.lejdd.fr/politique/sondage-macron-chute-et-passe-sous-la-barre-des-30-de-popularite-133772
(7) – www.youtube.com/watch?v=u1mJF091Ves

Sterben für Staatsbürgerschaft? Hungerstreik für 104-jährige Südtirolerin
Als Hermine Orian 1919 geboren wird, gehört Südtirol noch zu Österreich. Wenig später wird das Land widerrechtlich von Italien annektiert. Seit vielen Jahren kämpft die 104-Jährige dafür, ihre österreichische Staatsbürgerschaft zurückzuerlangen. Vergeblich. Das zuständige Innenministerium spielt offenbar auf Zeit. Nun soll ein Hungerstreik die Verantwortlichen zum Handeln zwingen.
1918 wird Südtirol von Italien besetzt, Ende 1920 annektiert. Genau dazwischen wird Hermine Orian in Kurtatsch (Südtiroler Unterland) geboren. Und zwar als österreichische Staatsbürgerin. Diese wird ihr mit der Annexion ihrer Heimat aberkannt, die italienische aufgezwungen.
Letzte Katakomben-Lehrerin Südtirols
Seit vielen Jahren kämpft Hermine Orian nun für die Wiedererlangung der österreichischen Staatsbürgerschaft. Bisher vergeblich. Man verweist dabei auf den Vertrag von St. Germain, der dies verunmöglichen würde. Dieser aufgezwungene Staatsvertrag regelte 1919 die Auflösung Österreich-Ungarns. Für Kritiker nur eine Ausrede. Immerhin könnte Frau Orian auch die Staatsbürgerschaft wegen besonderer Leistungen verliehen werden.
So ist Hermine Orian die letzte noch lebende Katakomben-Lehrerin Südtirols. Bereits mit 13 Jahren lehrte sie – trotz faschistischen Verbots – Südtiroler Kindern die deutschen Sprache. Deshalb erhielt sie in den 1960er einen Verdienstorden des Landes Tirol sowie zahlreiche weitere Ehrungen. Auch im österreichischen Außenministerium finden sich deshalb Befürworter für die Verleihung des österreichischen Passes an Frau Orian. Ein positives Gutachten bestätigt dies.
Innenministerium spielt auf Zeit
Das österreichische Innenministerium sieht das offenbar anders. Erst im März wurde der Antrag Orians deshalb abgelehnt. Der Ministerrat wollte sich dennoch im Laufe des ersten Halbjahres 2023 mit dem Fall beschäftigen. Mittlerweile wurde jedoch bekannt, dass auch dieser Termin nicht eingehalten werden wird. Für Kritiker ein Spiel auf Zeit.
Der Obmann des Andreas-Hofer-Bund, Mag. Alois Wechselberger, trat deshalb nun in den Hungerstreik. Aus Protest gegen ein „schamloses, menschenverachtendes Spiel“. Wechselberger setzt sich bereits seit Längerem für das Anliegen Orians ein.
Staatsbürgerschaft oder zwei Tote?
Seit 10. Juni, also seit nunmehr 19 Tagen, befindet sich Wechselberger im Hungerstreik. Sein Gesundheitszustand hat sich dabei stark verschlechtert. Ihm mussten bereits mehrfach Infusionen verabreicht werden. „Seine Stimme ist viel leiser geworden. Wenn er geht, muss er sofort stehen bleiben, weil er keine Kraft mehr hat“, bestätigt Johann Moser, der aktuell geschäftsführende Obmann des Andreas-Hofer-Bundes.
Sollte sich der Gesundheitszustand Wechselbergers nicht verbessern, droht der behandelnde Arzt sogar damit, ihm Ende dieser Woche eine Magensonde zu setzen. Dennoch bleibt Wechselberger kämpferisch. Erst im April 2023 hatte der Tiroler den Fall Orian im Gespräch mit AUF1 dargelegt.
Unter Druck steht nun das österreichische Innenministerium unter Innenminister Karner und seiner rechten Hand, Frau Dr. Pfleger (Abteilung Staatsbürgerschaft). „Wir sind besorgt, dass Frau Orian die „Rückgabe“ der österreichischen Staatsbürgerschaft – durch gezielte politische Vereitelung aus Wien – nicht erleben wird. Und wenn unser Obmann am Hungerstreik weiter festhält, müssen wir auch hier mit dem Schlimmsten rechnen“, erklärt der Andreas-Hofer-Bund in einer Aussendung.
Hier können Sie das Interview mit Alois Wechselberger, das wir im April 2023 geführt haben, nachsehen.
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AUF1 ist durch seine Zuseher finanziert. Wenn Ihnen unser Angebot gefällt, dann bitten wir Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten zu helfen. Nur mit dieser Hilfe können wir ein tägliches Programm aufrechterhalten und weiter ausbauen.
Eine Recherche von Kla.TV, Ihr unabhängiger Sender Nr. 1
REUPLOAD: Skandal um SRF und Robin Rehmann – Satanic Panic (mit Kla.TV-Stellungnahme auf SRF-Drohungen)
Das nicht passende Klimapanikpuzzle – von Markus Fiedler, Teil 3: Kohlenstoffdioxidkonzentration
Ein Standpunkt von Markus Fiedler.
Das Narrativ
Für die Darstellung des Narrativs des menschgemachten Klimawandels sei hier eine Veröffentlichung des öffentlich rechtlichen Rundfunks exemplarisch zitiert, der seit Jahren zum Thema „Klima“ unausgewogen und einseitig berichtet.
Auf den Internetseiten des Wissenschaftskanals der ARD namens „BR Alpha“ ist beispielsweise in einem Artikel von 2021 zu lesen:
„Der Mensch hat die Erderwärmung maßgeblich zu verantworten. Das liegt vor allem am Anstieg des klimaschädlichen Kohlendioxids in der Erdatmosphäre, den wir Menschen seit der Industrialisierung um 1850 verursacht haben. […]
CO2 ist maßgeblicher Treiber des Klimawandels
„Der Mensch ist für den Klimawandel verantwortlich, sagen Wissenschaftler. Zumindest haben wir den Anstieg des klimaschädlichen Kohlendioxids in der Erdatmosphäre zu verantworten. Dafür gibt es erstaunliche Beweise.“
Für die schnelle Erwärmung der Erde, wie wir sie derzeit erleben, sind zwar mehrere Faktoren verantwortlich. Die veränderten Ozeanströmungen spielen dabei zum Beispiel eine Rolle, ebenso wie die die Sonne stark reflektierenden Eisflächen. Doch vor allem CO2 setzt dem Klima zu. […]
Die Entwicklung der CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre ist daher entscheidend fürs Klima. Wie sehr sie in den vergangenen Jahren angestiegen ist, ist deutlich an der sogenannten Keeling Kurve zu sehen. Ab 1950 ist der Anstieg der CO2-Konzentration enorm – zum Nachteil des Klimas. Zum Vergleich: Vor der Industrialisierung lag die CO2-Konzentration in der Atmosphäre bei etwa 280 ppm (parts per million, auf Deutsch: Anzahl der Teilchen pro eine Million). Heute liegt sie bei 416 ppm.“(1)
Wir lernen also von der ARD, dass der Volumenanteil in der Luft vom Spurengas Kohlendioxid (CO2) zwischen 1850 und heute durch den Menschen von etwa 280 ppm auf heute 416 ppm gestiegen sei. 280 ppm entsprechen 0,028 Prozent, 416 ppm entsprechen 0,0416 Prozent.
Und gebetsmühlenartig wird im Artikel mehrfach wiederholt, dass der Mensch für diesen Anstieg verantwortlich sei.
Das ist doch aber eine sehr geringe Konzentration, werden Sie jetzt sagen. Auch so wenig von einem Stoff könne eine große Wirkung entfalten, wird Ihnen dazu auf dem Presseportal.de erklärt:
„Björn Goldhausen, Pressesprecher von WetterOnline ordnet den Anstieg ein: “Unsere Erde hat sich einen ordentlichen CO2-Drink genehmigt und ist quasi angeschwipst! Ihr aktueller Promille-Wert beträgt 0,421. Die meisten Menschen würden jetzt schon nicht mehr ins Auto steigen, aber unser Planet dreht weiter seine Kreise. Notgedrungen nimmt er dabei weitere CO2-Cocktails in sich auf. Die absolute “Drehuntüchtigkeit” ist aber nicht mehr weit.“(2)
Der Pressesprecher von WetterOnline rechnet korrekt 0,04 Prozent in 0,4 Promille um und sagt, Sie würden es schon merken, wenn Sie 0,4 Promille Alkohol im Blut haben anstatt Null. Also habe diese Konzentration eines Spurengases auch eine hohe Wirkung auf das Klima.
Der selbstständig denkende Mensch fragt sich, ob man Alkohol mit dem Gas der Kohlensäure wirklich vergleichen kann und runzelt die Stirn.
Wenn Sie in die Wikipedia oder andere aktuelle Veröffentlichungen gucken, lesen Sie landauf, landab allerdings in etwa immer das gleiche. Im 19. Jahrhundert seien es 280 ppm gewesen, heute über 400 ppm. Die Menschheit sei an der Steigerung des Kohlenstoffdioxidgehalts in der Luft schuld und das mache die Erde gefährlich warm.
Und wenn es um alte Messwerte vor 1900 geht, werden die ja wohl korrekt in die aktuelle Literatur übernommen worden sein. Das könnte man meinen.
Demnach sagen alle das gleiche. Gehen Sie also bitte mit dem Wissen ins Bett, dass wir Menschen an dem Klimawandel schuld seien. Dann wünsche ich Ihnen als armer Klimasünder eine geruhsame Nacht! Sie müssen viel Abbitte leisten. Mit dem Kauf von Klimazertifikaten kann Ihre Seele noch ins Himmelreich kommen. Sonnst werden Sie in der Hölle schmoren.
Es gibt da natürlich solch unruhige Geister, die dann doch nicht so recht schlafen können und sich fragen: „Ist das wahrhaftig so? Sind die angegebenen Werte richtig?“
Wenn Sie auch zu diesen Querulanten gehören, die skeptisch gegenüber der Obrigkeit sind, dann sind Sie hier genau richtig.
Man könnte jetzt auf die Idee kommen, in ein altes Lexikon zu gucken. Da gäbe es zum Beispiel das Meyers Konversationslexikon aus dem 19. Jahrhundert. Das ist quasi der Vorläufer des Brockhaus.(3) Die Seite Wikisource spricht von einem bedeutenden, deutschsprachigen enzyklopädischem Werk und verlinkt auf alle alten Ausgaben, die komplett online einzusehen sind.(4) Dieser uralte und verstaubte Schinken füllt mit mindestens 15 Bänden etwa eineinhalb Meter im Regal. Sollten Sie als glücklicher Besitzer in unruhiger Nacht durch Ihre Hausbibliothek schlafwandeln, dann schlagen Sie das Lexikon bitte unter dem Begriff Atmosphäre auf. Sie werden sofort hellwach sein! Denn man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus wenn man liest, was dort im 19. Jahrhundert geschrieben wurde.
Es gibt keine Steigerung der CO2 – Konzentration in den letzten 180 Jahren
Der Begriff „Atmosphäre“ wird in Meyers Konversationslexikon sehr ausführlich besprochen. In Auflage 4 sind das beispielsweise insgesamt etwa 7 Seiten bzw. 14 Spalten. Alleine dem Kohlensäuregehalt (was der damalige Ausdruck für Kohlenstoffdioxid war) wurde eine ganze Spalte gewidmet.
Und als Mittelwert für den CO2-Gehalt der Luft entnehmen wir dem Lexikon 0,04 Volumenprozent.(5) Das entspricht 400 ppm und das ist die etwa gleiche Konzentration wie heute! Man reibt sich verwundert die Augen, doch es bleiben 0,04 Volumenprozent.
Meyers Konversationslexikon 4. Auflage, 1885-1890. 2. Band: Atlantis – Blatthornkäfer, S.12.(6)
Als Schwankungsbereich werden im Lexikon die Werte 370 ppm und 620 ppm als Minimum und Maximum angegeben, die auf zahlreichen Messungen beruhen. Es wird genauestens erklärt, bei welcher Wetterlage man mehr CO2 findet. Auch ortsabhängige Variationen wie in großer Höhenlage, im Tal, im Inland oder an der See werden erklärt und mit Messwerten untermauert.
Kontrolliert man die vorangegangenen Ausgaben des Lexikons, ergibt sich ein sehr ähnliches Bild. In der 3. Auflage werden beispielsweise exakt die gleichen Werte angegeben. Umgerechnet 400 ppm als Mittelwert und 370 ppm bis 620 ppm als Schwankungsbereich.(7)
In der 2. Auflage von 1861 bis 1871 wird der Mittelwert des Kohlensäuregehalts der Luft umgerechnet bei 410 ppm (im Buch als „4,1 Vol. in 10.000 Vol. Luft“) angegeben. Das Minimum sei 315 ppm und das Maximum 574 ppm gewesen.(8)

Meyers Konversationslexikon, 2. Auflage 1861–1867. 2. Band: Armeria – Bazan. S. 299.
In der ersten Ausgabe des Lexikons finden wir abermals ähnliche Werte. Dort werden sehr ausführlich Messwerte vom Genfer See ausgebreitet. Man kommt hier ebenfalls zum Schluss, dass der Mittelwert bei etwa 0,04 Volumenprozent also 400 ppm liegt.(9)
Auffällig ist, dass in dieser Ausgabe auch die Untersuchungsmethode über etwa eine Seite hinweg ausführlich erklärt wird. Es handelt es sich um ein sehr genaues sogenanntes „titrimetrisches“ Verfahren, das stark dem vom Arzt, Chemiker und Apotheker Max von Pettenkofer (siehe unten) etablierten Verfahren ähnelt bzw. sogar exakt die Beschreibung desselben ist.(10)

Meyers Konversationslexikon, 1. Auflage 1857–1860. 2. Band: Armuth – Bayern. S. 320

Meyers Konversationslexikon, 1. Auflage 1857–1860. 2. Band: Armuth – Bayern. S. 321
Die nullte Auflage des Lexikons von 1840 bis 1852 ist die ausführlichste, im Gegensatz zu den anderen Auflagen besteht sie aus 46 Bänden mit 6 zusätzlichen Supplementbänden. Dort finden wir im 1844 gedruckten 4. Band in der 2. Abteilung den gleichen Mittelwert von umgerechnet 400 ppm. Des Weiteren werden umgerechnet Minima um 315 ppm und Maxima um 574 ppm angegeben.(11)

Meyers Konversationslexikon, 0. Auflage. 1840–1852, Band 4, 2. Abt. von 1844. S.180

Meyers Konversationslexikon, 0. Auflage. 1840–1852, Band 4, 2. Abt. von 1844. S.181
Zusammenfassend kann man sagen, dass alle Auflagen des Konversationslexikons aus dem 19. Jahrhundert CO2-Mittelwerte um 400 ppm angeben. Dieser Wert ist weit von den angeblichen 280 ppm entfernt.
In der 6. Auflage von 1905 ist allerdings ein Wert von umgerechnet 300 ppm angegeben, was den propagierten 280 ppm doch sehr nahe kommt.(12)
Das korreliert wiederum mit der Arbeit von Ernst Georg Beck, der 180 Jahre chemischer CO2-Messungen untersucht und dazu eine zusammenfassende Metastudie verfasst hat. In meinem Artikel „Das nicht passende Klimapanikpuzzle (Teil 2)“ habe ich diese Arbeit schon ausführlich erwähnt.(13) Der Diplombiologe Ernst Georg Beck kam auf Basis von insgesamt über 90.000 chemischen Einzelmessungen zum Ergebnis, dass die CO2-Konzentration starken Schwankungen unterliegen. Aus seinen Daten ist ersichtlich, dass zwischen 1830 bis 1880 die mittleren CO2-Werte von etwa 430 ppm kontinuierlich bis auf etwa 310 ppm sinken. (14) Dass sich diese Entwicklung in der Natur leicht verspätet in den Daten von Lexika aus der Zeitepoche niederschlägt, ist nur logisch.
Schwankungen der Kohlenstoffdioxidkonzentration
Und Sie haben richtig gelesen. Nach dem Einsetzen der industriellen Revolution sind zunächst die Kohlensäurekonzentrationen gesunken und nicht etwa gestiegen, wie ständig behauptet wird.
Sie sanken bis 1870 um dann nach 1920 bis 1945 auf 415 ppm anzusteigen und nachfolgend abermalls auf etwa 320 ppm zu sinken.(15) Ab diesem Zeitpunkt beginnt die kontinuierliche Messung auf dem Mauna Loa, welche eine Steigerung der Konzentration bis auf heutige 415 ppm zeigt. Das ist dann die eingangs erwähnte „Keeling-Kurve“, benannt nach dem Wissenschaftler Charles David Keeling.
Ein Einwirken des Menschen durch noch so massive Emissionen auf dieses Auf und Ab der Kohlendioxidkonzentrationen ist auch beim besten Willen aus den Daten der 90.000 chemischen Messungen nicht erkennbar.
Zitierbare Quelle im wissenschaftlichen Umfeld
Als Gegenargument könnte man jetzt bringen, dass doch das Meyers Konversationslexikon keine zulässige Quelle im wissenschaftlichen Kontext sei. Diese Aussage ist selbstverständlich Nonsens und unhaltbar. Genauso wie der Brockhaus muss auch das Konversationslexikon als Zeitdokument für wissenschaftliche Arbeiten zulässig sein. Aber sei es drum.
Schauen wir doch einmal in ein anderes Lexikon, zum Beispiel die Encyclopaedia Britannica. Das Flaggschiff unter den Enzyklopädien wird an allen Universitäten selbstverständlich ganz im Gegenteil zur Wikipedia als Quelle akzeptiert und sogar als Beispiel für Quellenangaben genannt.(16)
Und auch hier finden wir beispielsweise in der 9. Auflage aus dem Jahre 1875-1889 die Angabe einer mittleren CO2 – Konzentration von 0,04 Volumenprozent, was 400 ppm entspricht.(17)

Encyclopaedia Britannica, 9. Aufl. 1875-1889. Band 3, S.32
Die Methode zur CO2 Bestimmung von Max von Pettenkofer
Der sehr kritische Leser könnte jetzt noch anmerken, dass die Methode zur CO2 – Bestimmung im 19. Jahrhundert viel ungenauer gewesen seien als heute. Auch diese Annahme stimmt nicht. Ab 1857 hat sich eine Methode zur titrimetrischen Bestimmung des CO2 – Gehalts in Luft nach Max von Pettenkofer als Standard etabliert, die auf einer sehr ähnlichen vorangegangenen beruhte. Deren Fehlerbereich wird mit anfangs 3% angegeben, später verbessert auf 1%. Und genau diese Methode wird beispielsweise sehr wahrscheinlich in der ersten Auflage des Konversationslexikons beschrieben, (siehe oben).
Der Mediziner, Chemiker und Apotheker Max von Pettenkofer hat den CO2 – Gehalt von Raumluft als Luftqualitätsmerkmal festgelegt.(18) In zahlreichen Messungen hat er Raumluft mit der Umgebungsluft verglichen. Dafür musste er für die Umgebungsluft einen Mittelwert als Vergleichswert bestimmen. Er legte damals einen Grenzwert für die CO2 – Belastung von Raumluft fest. Diese Pettenkoferzahl von 1000 ppm ist seit über 150 Jahren bis heute gültig und ist unter der Deutschen Industrienorm bzw. Europäischen Norm DIN EN 13779 festgelegt, wie auch beim Bundesumweltamt in einer offiziellen Veröffentlichung nachlesbar ist.(19)
Abgesehen davon berufen sich die Vertreter der These, dass im 19. Jahrhundert die CO2 – Werte um 280 ppm gelegen haben sollen auch auf ähnliche Messmethoden, wie der von Max von Pettenkofer. Nur dass sie nicht die Mittelwerte der damaligen Zeit herausgesucht haben, sondern Messwerte, die zu den niedrigsten der damaligen Zeit gehörten. Damit wurden etwa 90% der aus dem 19. Jahrhundert bekannten Messwerte ignoriert.(20)
Es macht einen Unterschied, ob man die Minima als Argumentationsgrundlage nutzt, oder die Mittelwerte. Ein Gleichsetzen von Minima mit Mittelwerten und darauf seine Argumentation aufzubauen ist im naturwissenschaftlichen Bereich ein unglaublich dreister Vorgang.
Schlussfolgerungen
Also falls Ihnen jemand demnächst mit der Argumentation kommt, dass doch damals das CO2 eine Konzentration von 280 ppm hatte und heute über 400 ppm und wir hätten das verursacht können Sie ihn freundlich auf seinen Irrtum aufmerksam machen.
Wenn wir damals und heute jeweils um 400 ppm CO2 in der Luft hatten, zieht das eine ganze Reihe an zwingenden Schlussfolgerungen nach sich:
- Der Mensch entlässt zwar etwa 6 Gigatonnen Kohlenstoff in Form von CO2 jährlich zusätzlich in die Luft (entspricht etwa 20GT Kohlenstoffdioxid), eine nennenswerte Auswirkung auf die CO2Konzentration ist jedoch nicht nachweisbar.
- Selbst wenn das CO2 bei einer Konzentration von über 400 ppm eine drastische Auswirkung auf das Klima hätte (was in der Wissenschaft alles andere als gesichert, sondern strittig ist) kann der Mensch daher nicht schuld am Klimawandel sein, weil sich die CO2 – Konzentration in 200 Jahren trotz massiver Emissionen von anthropogenem CO2 nicht nennenswert geändert hat.
- Die Argumentation, dass die CO2 – Konzentration in den letzten 200 Jahren gestiegen sei und dadurch auch die Temperatur, ist demnach falsch! Das CO2 ist nicht gestiegen. Die Temperatur ist hingegen eindeutig gestiegen. Demnach kann die Temperatur nicht so stark an die CO2 – Konzentration gekoppelt sein, wie landläufig angenommen wird. Damit fällt das gesamte Narrativ des CO2 – getriebenen Klimawandels in sich zusammen.
- Eine behauptete Rückkopplungsschleife von Kohlendioxid, Temperatur und Wasserdampf existiert auf keinen Fall im behaupteten Umfang, allenfalls in einem sehr geringen Wertebereich.
- Ein wie auch immer gearteter Kipppunkt des Klimas kann getrost in das Reich der Märchen verschoben werden. Es gibt keinen „Point of no Return“ für das Klima. (Diese Argumentation war ohnehin selbst im Mainstream strittig, wie man zuletzt in der Welt lesen konnte.)(21)
- Aus den Eisbohrkernen aus der Antarktis ist bereits bekannt, dass Temperaturänderungen in der Vergangenheit immer vor den CO2 – Änderungen erfolgten und somit die Temperatur einen großen Einfluss auf die CO2 – Konzentration in der Luft hat, nicht aber umgekehrt. Lesen Sie dazu auch meinen Artikel „Das nicht passende Klimapanikpuzzle“ auf apolut.net.(22)
- Alle weiteren Panikszenarien wie aussterbende Eisbären, steigende Meeresspiegel, das Versauern der Meere, mehr Wirbelstürme, sturzbachartige Regenfälle, Dürreperioden, Ausbreitung der Wüsten, der heißeste Tag aller Zeiten, abtauende Arktis und Antarktis, tauende Permafrostböden, Rekordtemperaturen, der Kölner Dom unter Wasser und dergleichen mehr verlieren ihre Bedeutung in Bezug auf eine mögliche Beeinflussung durch den Menschen. Denn diese Angstszenarien beziehen sich jeweils immer auf die angeblich menschgemachten CO2 – Konzentrationserhöhungen. Und die gibt es laut Literatur nicht.
Ganz abgesehen davon, dass eine abtauende Antarktis ohnehin eine dreiste Lüge ist. Insgesamt haben dort die Eismassen zuletzt deutlich zugenommen, und waren auch über Jahrzehnte davor weitestgehend konstant, sogar insgesamt mit einer leichten Zunahme des Eispanzers.(23)
Was an alldem besonders erschreckend ist, ist folgende Beobachtung: Egal welche Behauptungen zum menschengemachten Klimawandel man sich genauer anschaut, beim näheren Hinsehen lösen sie sich in heiße Luft auf.
Quellenangaben und Anmerkungen
(1) Vgl. mit: CO2-Emissionen Warum der Klimawandel menschengemacht ist. In :ARD Alpha Online.
10.03.2021. https://www.ardalpha.de/wissen/umwelt/klima/klimawandel-mensch-ursache-co2-emissionen-klima-planetb-100.html
oder https://archive.fo/wip/eZCV1
(2) Erde im CO2-Rausch – CO2-Konzentration auf Rekordniveau. Presseportal. 09.06.2022.
https://www.presseportal.de/pm/12322/5243397
(3) Online aufrufbare Versionen: https://de.wikisource.org/wiki/Meyers_Konversations-Lexikon
(4) Vgl. mit https://de.wikisource.org/wiki/Meyers_Konversations-Lexikon
(5) Vgl. Meyers Konversationslexikon, 4. Auflage, 1885–1890. 2. Band: Atlantis – Blatthornkäfer, S.12.
https://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=101252
oder https://archive.fo/wip/eIvXF
(6) Ebd.
(7) Vgl. Meyers Konversationslexikon, 3. Auflage, 1874–1878. 2. Band: Asien – Berlicke. S.137.
https://archive.org/details/bub_gb_qCNiAAAAcAAJ/page/137/mode/1up?q=atmosph%C3%A4re
(8) Vgl. Meyers Konversationslexikon, 2. Auflage 1861–1867. 2. Band: Armeria – Bazan. S. 299.
https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11003675?page=310,311&q=atmosph%C3%A4re
oder https://archive.fo/wip/VFiB4
(9) Vgl. Meyers Konversationslexikon, 1. Auflage 1857–1860. 2. Band: Armuth – Bayern. S. 320 f.
https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10401939?page=342,343&q=atmosph%C3%A4re
oder https://archive.fo/wip/HuyeD
(10) Vgl. mit Dr. Max Pettenkofer: Ueber eine Methode, die Kohlensäure in der atmosphärischen Luft zu bestimmen. In Journal für Praktische Chemie. 1862. S.165
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1002/prac.18620850119
(11) Vgl. Meyers Konversationslexikon, 0. Auflage. 1840–1852, Band 4, 2. Abt. von 1844. S.180 f.
https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10797940?page=188,189&q=atmosph%C3%A4re
oder https://archive.fo/wip/B1Hu9
(12) Vgl. mit Vgl. Meyers Konversationslexikon, 6. Auflage 1902–1908. Band 2. Seite 51.
http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-002-0051
(13) Vgl. mit https://apolut.net/das-nicht-passende-klimapanikpuzzle-teil-2-von-markus-fiedler/
(14) Vgl. mit Ernst G. Beck: 180 Jahre atmosphärischer CO2-Gasanalyse mittels chemischer Methoden. In: Energy & Environment. 18.2/2007.
https://www.eike-klima-energie.eu/wp-content/uploads/2016/12/180CO2-D.pdf
(15) Vgl. mit Ernst G. Beck: 180 Jahre atmosphärischer CO2-Gasanalyse mittels chemischer Methoden. In: Energy & Environment. 18.2/2007.
https://www.eike-klima-energie.eu/wp-content/uploads/2016/12/180CO2-D.pdf
(16) Vgl. z.B. mit https://fg.freiraum.tu-berlin.de/wp-content/uploads/2016/11/Zitierleitfaden_FG_Giseke.pdf
oder https://www.ulb.uni-muenster.de/lotse/faktensuche/nachschlagewerke/lexika/wikipedia.html
(17) Vgl. mit Encyclopaedia britannica, 9. Aufl. 1875-1889. Band 3, S.32.
(18) Vgl. mit https://www.bsb-muenchen.de/sammlungen/handschriften/personen/nachlaesse/pettenkofer-max-von-1818-1901/
(19) https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/pdfs/kohlendioxid_2008.pdf
(20) Vgl. mit Ernst G. Beck: 180 Jahre atmosphärischer CO2-Gasanalyse mittels chemischer Methoden. In: Energy & Environment. 18.2/2007.
https://www.eike-klima-energie.eu/wp-content/uploads/2016/12/180CO2-D.pdf
(21) Vgl. mit https://www.welt.de/wissenschaft/article244282479/Klimawandel-So-trickste-eine-Forschergruppe-die-Kipppunkt-Warnung-in-die-Debatte.html
oder https://archive.fo/wip/yogTc
(22) Vgl. dazu https://apolut.net/das-nicht-passende-klimapanikpuzzle-teil-1-von-markus-fiedler/
(23) https://notrickszone.com/2021/08/28/the-most-inconvenient-region-on-the-planet-for-global-warming-alarmists-antarctica-sees-growing-sea-ice/
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Markus Fiedler ist Diplombiologe, Lehrer und freischaffender Journalist.
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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.
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Das Narrativ des menschgemachten Klimawandels kann vollends widerlegt werden
Ein Standpunkt von Markus Fiedler auf Apolut.net
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