Kategorie: Nachrichten
Kika/Leiner: Steuerzahler sollen für Möbelhaus-Pleite aufkommen
War die Insolvenz des österreichischen Möbelhandelsunternehmen Kika/Leiner nicht absehbar – oder wurde sie gar verschleppt, um noch von Corona-Steuer-Stundungen und Covid-Hilfen zu profitieren? Die Finanzprokuratur überprüft nun die Geschäftsvorgänge des Pleiteunternehmens.
Die Kika/Leiner-Gruppe hätte nach Meinung von Wirtschaftsexperten eigentlich schon 2017 Insolvenz anmelden müssen. Schon damals habe sich die Schieflage des Unternehmens abzuzeichnen begonnenen und tatsächlich schrieb es dann in den folgenden Jahren durchgehend rote Zahlen.
Verschleppung mit Hilfe von Kurz-ÖVP
Doch mit Hilfe der Kurz-ÖVP, moniert man, wie auch durch die Steuer-Stundungen in der Corona-Zeit und durch einen fünf Millionen Euro schweren Covid-Hilfszuschuss konnte die bereits absehbare Pleite bis heuer verschleppt werden. Zur Erinnerung: Vom damaligen Kika/Leiner-Immobilienbesitzer, dem „Supernova“-Chef Frank Albert, hatte die Kurz-ÖVP im Wahlkampf-Jahr 2017 einmal 40.000 Euro und danach noch einmal 20.000 Euro als „Wahlkampf-Spende“ erhalten.
Überwiegend Steuer-Schulden
Die Verbindlichkeiten des Möbelhandels-Unternehmen betragen etwa 150 Millionen Euro, wovon der größte Brocken, etwa 132 Millionen Euro, Steuerschulden sind. Damit ist die Republik Österreich der größte Gläubiger, weshalb sich Wolfgang Peschorn, der Anwalt der Republik, die Vorgänge, die zur Insolvenz der Kika/Leiner-Gruppe führten, auch ganz genau anschauen will.
Massive Job-Verluste
„Das Ganze stinkt doch zum Himmel“, monieren Schnäppchenjäger, die schon seit Tagen die Lager der 23 Kika/Leiner-Geschäfte, die geschlossen werden, „plündern“. Dass nun 1.900 Mitarbeiter der Möbelhandels-Kette ihren Job durch diese anrüchige Pleite verlieren, erzürnt sie ebenso wie Barbara Teiber, die Vorsitzende der Gewerkschaft GPA. Sie ist nicht gerade erfreut darüber, dass einige Unternehmer von diesen Schließungen profitieren, während der Steuerzahler wieder einmal für diese Pleite aufkommen muss. Für die Freiheitlichen ist dies eine der „größten Frotzeleien“ der letzten Jahre.
Steuerzahler sollen für Pleite aufkommen
Sofern ein Sanierungsplan für die Kika/Leiner-Gruppe akzeptiert wird, liegt die Quote üblicherweise bei 20 Prozent. Das heißt: Andere Gläubiger wie auch die öffentliche Hand werden 80 Prozent ihrer Forderungen abschreiben müssen.
Das wäre wohl nicht der Fall, wären die Kika/Leiner-Immobilien nicht schon beizeiten vom operativen Geschäft des Kika/Leiner-Handelsunternehmens getrennt worden. Seitdem musste das Möbelhandels-Unternehmen Miete an die Immobiliengesellschaft bezahlen.
Kurz-Freund René Benko profitiert
Bei dem vor kurzem erfolgten Verkauf dieser Immobilien an Frank Alberts Supernova-Unternehmen erlöste „Kurz-Freund“ René Benko an die 370 Millionen Euro, wie Medien berichteten. Die Filet-Stücke seiner Kika/Leiner-Objekte-Sammlung, wie jenes an der Wiener Mariahilferstraße, hat sich Benko natürlich behalten.
System-Medien beschwichtigen
Die Kika/Leiner-Pleite sei jedoch kein Grund, um in Klassenkampf-Rhetorik zu verfallen, beschwichtigte gestern David Freudenthaler in der Tageszeitung „Die Presse“. Doch dies werden viele Leute gewiss anders sehen, sind Schnäppchenjäger überzeugt: Nicht zuletzt die gekündigten Mitarbeiter und ihre Angehörigen.
Zum Autor: Kurt Guggenbichler war Mitbegründer und Chefredakteur des „Wochenblick“. Sein journalistisches Handwerk hat er bei der „Goslarschen Zeitung“ in Norddeutschland erlernt, wo er acht Jahre lang als Redakteur, Reporter und Kolumnist tätig war. Wieder zurück in seiner Heimat, arbeitete Guggenbichler in der Funktion eines Ressortleiters dann 25 Jahre lang für die „Oberösterreichischen Nachrichten“. Zum „Wochenblick“ wechselte er einige Zeit nach seiner Tätigkeit als Chefredakteur der Tageszeitung „Oberösterreichs Neue“ und für AUF1-Info ist Guggenbichler nun als Nachrichten-Redakteur, Kommentator und Reporter im Einsatz.
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Heizungs-Horror: Ampel einigt sich auf fadenscheinigen „Kompromiss“
Nach wochenlangen Konflikten hat sich die Ampel-Regierung am Dienstag auf sogenannte „Leitplanken“ für das hochumstrittene Heizungsgesetz von Wirtschaftsminister Robert Habeck verständigt. Im Rahmen der Klimagesetzgebung soll ab 2024 jede Heizung zu mindestens 65 Prozent mit Öko-Energie betrieben werden, was faktisch auf ein Verbot von Öl- und Gasheizungen hinausläuft.
Dass der ursprüngliche Entwurf den Zwang zum Einbau ruinös teurer Wärmepumpen vorsah, was mit weiteren riesigen Folgekosten verbunden wäre, sorgt nach wie vor für heftige Erbitterung. Erst am letzten Samstag hatte im bayerischen Erding eine Demonstration gegen Habecks Heizungspolitik stattgefunden.
Kein Umbau ohne kommunale Wärmeplanung
Bei den Verhandlungen wurde nun beschlossen, dass das Gesetz an ein weiteres geplantes Gesetz zur kommunalen Wärmeplanung gekoppelt werden soll. Für Bestandsbauten werden damit die Übergangszeiten zur Umrüstung verlängert. Diese müssen nicht stattfinden, solange noch keine kommunale Wärmeplanung vorliegt. Dabei geht es darum, dass Länder und Kommunen in den kommenden Jahren konkrete Pläne vorlegen müssen, wie sie ihre Heizinfrastruktur klimaneutral umbauen wollen.
Den Bürgern soll damit eine Orientierung gegeben werden, um zu erfahren, ob ihr Haus bald an ein Fern- oder Nahwärmenetz angeschlossen wird – oder ob sie ihre Heizung auf eine Wärmepumpe oder andere Optionen umrüsten müssen.
Lückenlose Überwachung des Energieverbrauchs
Was dabei verschwiegen wird: Genau wie von Kritikern seit langem befürchtet, sieht die kommunale Wärmeplanung natürlich die Totalüberwachung des gesamten Energieverbrauchs vor. Damit wird ein weiterer Schritt zum gläsernen Bürger und eine Vorstufe zu einem Social-Credit-System vollzogen. Menschen sollen für vermeintlich klimaschädliches Verhalten sanktioniert werden können, weil der Staat sämtliche Lebensgewohnheiten kennt.
Sobald dann eine kommunale Wärmeplanung vorhanden ist, so der Entwurf weiter, kann auch eine auf Wasserstoff umrüstbare Gasheizung eingebaut werden – jedenfalls dann, wenn die Planung ein klimaneutrales Gasnetz vorsieht. Wenn nicht, dürfen Gasheizungen eingebaut werden, sofern diese zu 65 Prozent mit Biomasse, nicht-leitungsgebundenem Wasserstoff oder seinen Derivaten betrieben werden, heißt es in dem Koalitionspapier,
Amtliches Beratungsgespräch verpflichtend
Allerdings muss jeder – und das ist die wohl verrückteste Neuerung des „Leitplanken”-Entwurfs –, der künftig doch noch eine Gasheizung einbauen will, ein verpflichtendes Beratungsgespräch absolvieren und diese Beratung amtlich nachweisen. Eine solche Pflicht existierte bisher nur bei Abtreibungen. „Wir sind im Irrenhaus gelandet”, kommentierte dies Ex-„Bild“-Chef Julian Reichelt.
Des Weiteren sollen beim Umstieg auf klimaneutrale Heizungssysteme verschiedene Optionen gleichwertig behandelt werden. So würden etwa Heizungen, die mit Holz und Pellets betrieben werden, die 65-Prozent -Vorgabe ausnahmslos erfüllen. Zudem einigte man sich darauf, die Haushalte nicht zu überfordern.
Habeck will Gesetz vor Sommerpause durchpeitschen
Das bürokratische Ungetüm dieses so sinnlosen wie willkürlichen Gesetzes, das die Menschen unnötig mit Kosten und Unsicherheiten behaftet, ist trotz der grundsätzlichen Einigung völlig vage: Wie hoch die Förderung neuer klimafreundlicher Heizungen sein wird, wird zum Beispiel nirgends konkretisiert. Diese und weitere Details müssen noch von den „Berichterstattern” ausgearbeitet werden.
Trotzdem sollen die „Leitplanken“ im Bundestag nun als Basis für Änderungen des Gesetzentwurfs dienen. Die erste Beratung soll noch in dieser Woche stattfinden. Habeck hat sich damit durchgesetzt, das Gesetz noch vor der Sommerpause durchzupeitschen, damit das leidige Thema schnellstmöglich aus der Öffentlichkeit verschwindet.
Nur kosmetische Änderungen
Die Union führt die Überarbeitung des Entwurfs auf ihre Oppositionsarbeit zurück, obwohl es allein die gewaltige öffentliche Empörung war, die Druck auf die Regierung ausübte. SPD und FDP rühmten sich derweil allen Ernstes für den angeblich „technologieoffenen“ Ansatz des neuen Entwurfs. SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich sprach gar von einem „Paradigmenwechsel“. Das trifft zu – wenn damit eine grundsätzliche Zeitenwende hin zum Klimasozialismus und zur Ökodiktatur gemeint sind.
Tatsächlich handelt es sich bei dem nun gefundenen Kompromiss allenfalls um kosmetische Änderungen, die an der grundsätzlichen Überflüssigkeit des Gesetzesvorhabens nichts ändern.
Habeck sieht denn auch den Kern des Heizungsgesetzes gewahrt. Wohl wahr: Dieser besteht in nichts anderem als in der großen Transformation Deutschlands – hin zu einem vermeintlich klimaneutralen Musterstaat, um den Preis einer beispiellosen nationalen Verarmung.
Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“
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UN-Chef gegen „Haß, Lügen und Klimaleugnung“: Stasi-Programm für soziale Medien
Am Dienstag erklärte UNO-Generalsekretär António Guterres in New York in einer kurzen Presseerklärung, dass die rasante technische Entwicklung einschließlich Künstlicher Intelligenz große Gefahren berge. In der Tat – allerdings meint der Globalist Guterres damit nicht die zunehmende Überwachung und staatliche Terrorisierung der Bürger, sondern die „Verbreitung von Haß und Lügen im digitalen Raum“, die „Konflikte, Tod und Zerstörung“ schüre, „Demokratie und die Menschenrechte“ bedrohe, und „die öffentliche Gesundheit und die Klimaschutzmaßnahmen“ untergrabe.
Informationsintegrität auf digitalen Plattformen: Stasi 2.0
Daher legt Guterres nun ein Strategiepapier zur „Informationsintegrität auf digitalen Plattformen“ vor, das eine „[konzertierte] internationale Reaktion“ auf die Äußerung falscher Ansichten vor allem in den sozialen Medien koordinieren soll.
Dabei arbeitet das UNO-Papier mit paradoxer Sprache, die das Gegenteil von dem bewirken soll, was sie sagt. Also letztendlich nichts anderes als der „Neusprech“ in Orwells „1984“! So sollen die nationalen Regierungen eine Zusage erteilen, „eine freie, lebensfähige, unabhängige und pluralistische Medienlandschaft mit einem starken Schutz für Journalisten zu gewährleisten.“ Auch die Technologiefirmen wie Facebook oder Twitter sollen verstärkt in die Zange genommen werden. So sollen sie sich verpflichten, von „schädlichen Geschäftsmodellen abzurücken, die Engagement über Menschenrechte, Datenschutz und Sicherheit stellen“.
Totalitarismus: Kontrolle der Wirtschaft
Um die freie Wirtschaft ebenfalls unter Kontrolle zu stellen, soll sie „die Verantwortung für die Auswirkungen ihrer Ausgaben übernehmen“.
Die Formulierung der Presseerklärung zur „Informationsintegrität“ lassen den Schluss zu, dass der Vorstoß vor allem auf das widerspenstige Verhalten von Elon Musk abzielt. Der Hypermilliardär kaufte 2022 den Kurznachrichtendienst Twitter und publizierte sogleich etliche Dokumente zu den den Manipulationen des Konzerns während des weltweiten staatlichen Coronaterrors gegen die Bürger – den sogenannten „Twitter-Files“. Sein Beauftragter für die Aufarbeitung des Korruptionsskandals, der Naturschützer und Klimaschutz-Kritiker Michael Shellenberger, kämpft gegen den weltweiten Trend in der Politik, die Meinungsfreiheit zu beschneiden.
Übersetzung des Tweets: “Wir bauen eine internationale Bewegung zur Verteidigung der Meinungsfreiheit auf. Ohne Sie schaffen wir es nicht..”
Schwab-Jüngerin Jacinda Ardern kämpft jetzt gegen Meinungsfreiheit
Ein Beispiel für die internationale Zusammenarbeit von Landespolitikern ist die ehemalige neuseeländische Ministerpräsidentin Jacinda Ardern, die wegen ihrer extrem harten Coronapolitik im Wahlvolk derart verhasst war, dass sie im Januar überraschend das Amt hinwarf. Mittlerweile wirkt sie als Chefin der Organisation „Christchurch Call“, die gegen „terroristische und gewalttätige extremistische Inhalte im Internet“ vorgehen will. Christchurch Call wird von Ländern wie den Vereinigten Staaten und Kanada sowie von Tech-Giganten wie Google und Meta/Facebook unterstützt.
Übernationale Organisationen: Treiber des Demokratie-Abbaus
Übernationale Organisation wie die Europäische Union, die Vereinten Nationen oder die Weltgesundheitsorganisation wurden und werden in den Systemmedien gerne als moralische Akteure dargestellt, die das Zusammenleben der Menschen und die Zusammenarbeit der Nationen erleichtern.
Dabei ist die UNO längst als Instrument der Globalisten zur Auflösung der Völker entlarvt. So konnten einige Genderaktivisten 1995 mit mafiaartigen Methoden auf der UN-Frauenkonferenz das „Gender mainstreaming“ als zentrales politisches Motiv durchsetzen – der Hauptgrund für den Genderismus in den westlichen Staaten der 2020er Jahre. Da die UNO einerseits sehr mächtig ist, aber praktisch keinerlei demokratischer Kontrolle unterliegt, können winzige aber gut organisierte Gruppen, und sehr reiche Akteure, mit Penetranz und viel Geld einige wenige Funktionäre leicht unter ihre Kontrolle bringen.
Hinzu kommt, dass übernationale Organisationen inzwischen als Resteverwertungs-Plattform gescheiterter oder extremistischer Politiker dienen. So kann der altgediente Marxist und ehemalige Chef der Sozialistischen Internationale, António Guterres, nach dem Verlust seines Amtes des Ministerpräsidenten in Portugal seine planwirtschaftliche Karriere in New York fortsetzen. In Österreich erinnert man sich noch gut an die ungeheuerliche Rolle des Portugiesen beim Versuch die gewählte ÖVP-FPÖ-Regierung durch Druck von außen zu Fall zu bringen. Sein Brüsseler Gegenstück, die als deutsche Bundesministerin wegen Korruptionsverdacht gescheiterte Ursula von der Leyen, machte als nicht gewählte EU-Kommissionspräsidentin dubiose Deals mit dem umstrittenen Pharmamulti Pfizer.
Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“
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Neue Normalität: Wegen Impfstoff für RSV-Virus nun Meldepflicht in Deutschland

Es gibt viele Viren, die sich in den Atemwegen festsetzen und vermehren können. Sie führen zu Krankheiten, wenn der Vitam D Spiegel bei den meisten Menschen im Winter niedrig ist. Eines davon ist das Respiratorische Synzytial Virus (RSV), ein allgemein verbreitetes, lange bekanntes, völlig unauffälliges Virus. Da nun jedoch die Ampel-Fraktionen die Zulassung mehrerer RSV-Impfstoffe […]
Der Beitrag Neue Normalität: Wegen Impfstoff für RSV-Virus nun Meldepflicht in Deutschland erschien zuerst unter tkp.at.
Stolz und Vorurteil in Skandinavien (1): Drag Queen Story Hour

In Anlehnung an ein bekanntes chinesisches Diktum lässt sich festhalten, dass wir in interessanten Zeiten leben. Eines der aufsehenerregensten Phänomene dieser Tage ist die zunehmende Normalisierung von Verhaltensmustern, die in nicht allzu ferner Vergangenheit sehr eindeutig – negativ – konnotiert bzw. auf Randgruppen weitgehend begeschränkt waren: Tätowierungen oder die zunehmende Sexualisierung von Minderjährigen durch sowohl […]
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UN-Vorstoß für weltweite Online-Zensur

Die UN arbeitet an einer „koordinierten Antwort“, um „Desinformation“ global zu bekämpfen. Ein EU-Gesetz ist dafür das Vorbild. Die herrschende Klasse ist sich einig: „Desinformation“ während des Covid-Manövers war ein Hauptproblem für die Agenda. Daraus folgt eine immer größere Anstrengung, um diese zu bekämpfen. Der neueste Vorstoß kommt von António Guterres, dem UN-Generalsekretär selbst. Das […]
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Die deutschen, international ausgerichteten Mainstream-Medien der DW verstärken ihre Berichterstattung über COVID-19-Impfschäden
Die deutschen, international ausgerichteten Mainstream-Medien der DW verstärken ihre Berichterstattung über COVID-19-Impfschäden. Melina Grundmann von der DW bezeichnet die COVID-19-Impfschäden als „Post-Vac-Syndrom“ und berichtet, dass dies der Begriff ist, den zumindest einige in Deutschland für die zum Teil schwerwiegenden Nebenwirkungen des COVID-19-Impfstoffs verwenden.
Auf der Grundlage einiger weniger Studien und Untersuchungen stellt Grundmann fest, dass Wissenschaftler davon ausgehen, dass die Wahrscheinlichkeit von schweren Nebenwirkungen im Zusammenhang mit COVID-19 „gering, wirklich gering“ ist. Die Forscher gehen von 0,01 bis 0,02 % aller geimpften Personen aus. Dies entspricht dem unteren Ende der von TrialSite geschätzten COVID-19-Impfschäden, die zwischen 0,02 % und 0,08 % liegen, das sind jedoch sehr viele Menschen. Wenn man davon ausgeht, dass 270 Millionen Menschen mit COVID-19 geimpft wurden, würde dies bedeuten, dass die DW-Schätzung der Impfschäden in den Vereinigten Staaten zwischen 270.000 und 540.000 liegt. Die Schätzung von TrialSite geht von 500.000 bis 2 Millionen Menschen aus, eine wesentlich höhere Zahl von Personen, die mit Problemen zu kämpfen haben, die möglicherweise mit den COVDI-19-Impfstoffen zusammenhängen.
Grundmann berichtet, dass das derzeitige potenzielle Risiko des COVID-19-Impfstoffs für eine Form von unerwünschten Nebenwirkungen in der Tat zu einem „ganz normalen Risiko“ im Zusammenhang mit Impfstoffen gehört.
Die deutsche Nachrichtensendung stellt einige Personen in den Vordergrund, wie Annette Herbert, die in einem DW-Interview sagte: „Ich wollte mich auf jeden Fall impfen lassen, um mich und andere zu schützen.“ Aber Frau Hebert hat Probleme mit der Impfung bekommen. Sie traf sich mit dem DW-Reporter in Köln, Deutschland.
Sie arbeitete als Arzthelferin, als sie 2021 geimpft wurde. Doch direkt nach der Impfung berichtet die deutsche Frau: „Plötzlich hatte ich starke Schmerzen in den Oberschenkeln, dann bin ich ins Bett gegangen und ein paar Minuten später habe ich gemerkt, dass ich mein rechtes Bein nicht mehr kontrollieren kann.“ Sie fährt fort: „Ich konnte es ein wenig bewegen, aber nicht wie sonst und dann wurde der vordere Teil meiner Füße taub.“
Der DW-Reporter stellt fest, dass das Gefühl in ihren Füßen bis heute größtenteils verschwunden ist, während die Frau unter ständigen Nervenschmerzen und Überreizung leidet und schnell erschöpft ist.
DW berichtet, dass ähnliche seltene Sicherheitsvorfälle auch bei anderen Impfstoffen auftreten können, da sich während der Pandemie so viele Menschen gleichzeitig impfen ließen, dass das Ausmaß des Problems weitaus deutlicher wird.
Solche Berichte würden in den meisten amerikanischen Mainstream-Medien nicht erscheinen. Die Deutsche Welle (DW) ist ein deutscher öffentlich-rechtlicher, staatlicher internationaler Sender, der aus dem Steuerhaushalt der Bundesrepublik Deutschland und nicht durch Werbeeinnahmen von Unternehmen finanziert wird.
WHO will Corona-Zertifikat auch bei Klimakrise und anderen „Notfällen“ einsetzen
Die WHO wird das europäische Corona-Reisezertifikat mit dem Rest der Welt teilen. Die EU hat das digitale Zertifikat, das mit einem QR-Code funktioniert, während der „Corona-Pandemie“ eingeführt, um Reisen wieder möglich zu machen.
Die WHO will die Technologie des Reisepasses als Grundlage für ein „globales Gesundheitszertifizierungssystem“ nutzen. Der Pass solle ein „globales öffentliches Gut“ werden, sagte WHO-Chef Tedros letzte Woche auf einer Pressekonferenz. Er schwört, dass die Privatsphäre geschützt bleiben wird.
Der WHO-Direktor erklärt ausdrücklich, dass die neuen Gesundheitspässe in künftigen „Epidemien, Konflikten, der Klimakrise und anderen Notsituationen“ eingesetzt werden. Eine weitere „Verschwörungstheorie“, die Wirklichkeit wurde.
WHO director explicitly states that the new health passports will be used in future “epidemics, conflicts, the climate crisis, and other emergency situations.”
Another “conspiracy theory” that became a reality.pic.twitter.com/2IVWON4mHF
— Dr. Eli David (@DrEliDavid) June 10, 2023
Es ist geplant, diese Infrastruktur weiter auszubauen. So soll der Pass als digitaler internationaler Impfausweis, Immunitätskarte und internationale Patientenakte fungieren.
Das Zertifikat kann auch in grenzüberschreitenden humanitären Situationen eine entscheidende Rolle spielen, indem es sicherstellt, dass die Menschen beim Grenzübertritt aufgrund von Konflikten, der Klimakrise und anderen Notsituationen Zugang zu ihren Patientenakten und anderen Daten haben, sagte Tedros.
Die Journalistin Efrat Fenigson argumentiert, dass dieses Passsystem die Privatsphäre verletze und der nächste Schritt in Richtung eines totalitären, globalistischen Regimes sei.
„Man beachte, dass Tedros ausdrücklich sagt, dass das System bei künftigen Pandemien, Konflikten, der Klimakrise und anderen Notfällen eingesetzt werden wird“, so Fenigson.
Forbes 400-Liste mit 35 Milliardären aus der Gesundheitsbranche
Es steht außer Frage, dass die Gesundheitsbranche ein lukratives Geschäft sein kann. Die Führungskräfte von Big Pharma kassieren riesige Gehälter, Boni und Gehaltserhöhungen. Leider sind diese Gehälter oft nicht auf dynamische Innovationen zurückzuführen, sondern vielmehr auf die Nutzung der Lobbymacht in Washington DC, um die Preise auf dem amerikanischen Markt für pharmazeutische Produkte kontinuierlich in die Höhe zu treiben.
Vergangenen Monat wurde berichtet, dass das Jahreseinkommen von Stephane Bancel, dem Chief Executive Officer (CEO) von Moderna, die 400-Millionen-Dollar-Marke erreicht hat. Außerdem erhielt er eine Gehaltserhöhung von 1,5 Millionen Dollar. Aber Big Pharma ist nicht der einzige Ort, an dem in der Medizinbranche das große Geld gemacht wird. Laut Insider Intelligence beliefen sich die Ausgaben für das Gesundheitswesen in den Vereinigten Staaten im Jahr 2021 auf 18,3 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) der USA. Das BIP misst den Wert der in den Vereinigten Staaten produzierten Endprodukte und Dienstleistungen. Und die Branche wächst weiter. Es wird erwartet, dass die Gesundheitsausgaben in den USA bis 2028 6,2 Billionen Dollar erreichen werden. Dies ist nicht nur gut für die Branche, sondern auch für die Menschen, die Eigentümer von Gesundheitsunternehmen sind.
Forbes 400 umfasst Führungskräfte aus dem Gesundheitswesen
Jedes Jahr veröffentlicht Forbes eine Liste mit den 400 reichsten Menschen der Welt. Unter diesen 400 Personen befinden sich 35 Milliardäre, die ihr Vermögen in der Gesundheitsbranche gemacht haben, und diese Liste wird wahrscheinlich noch wachsen.
Bis 2040 werden voraussichtlich 26 % des gesamten BIP für das Gesundheitswesen ausgegeben. Das sind Ausgaben in Höhe von 12 Billionen Dollar bis 2040. Die US-Gesundheitsbranche hat einige der reichsten CEOs und Geschäftsleute der Welt hervorgebracht. Die fünf reichsten Führungskräfte und Eigentümer im Gesundheitswesen verfügen über ein Vermögen von 54,96 Milliarden Dollar.
Die Top 5
In den Vereinigten Staaten sind die fünf größten Milliardäre in der Gesundheitsbranche: Thomas Frist Jr. und Familie. Sein Gesamtrang unter den Milliardären liegt bei 81. Frist und sein Vater gründeten das in Nashville, Tennessee, ansässige Unternehmen HCA Healthcare. Sein neues Vermögen im Jahr 2023 beträgt 20,2 Milliarden Dollar. An zweiter Stelle und auf Platz 171 der Gesamtliste steht Carl Cook, der CEO der Cook Group, einem Unternehmen für medizinische Geräte. Cooks Nettovermögen im Jahr 2023 beträgt 10,2 Milliarden Dollar. Dritter und Nummer 282 auf der Gesamtliste ist Reinhold Schmieding. Er gründete das Medizintechnikunternehmen Arthrex. Schmiedings Nettowert im Jahr 2023 beträgt 7,2 Milliarden Dollar. An vierter Stelle steht Judy Faulkner, die Nummer 325 auf der Forbes-Liste. Faulkner gründete das Unternehmen Epic Systems, das elektronische Krankenakten erstellt, und ihr Nettovermögen im Jahr 2023 beträgt 7,1 Milliarden Dollar. Fünfte und Nummer 344 auf der Gesamtliste ist Ronda Stryker, die Direktorin des Unternehmens für medizinische Geräte, Stryker Corp. Strykers Gesamtnettovermögen im Jahr 2023 beträgt 6,9 Milliarden Dollar. Eines scheint für die Gesundheitsbranche in den Vereinigten Staaten zu gelten: Sie ist zweifellos ein einträgliches Geschäft.
Aber zumindest einigen Berichten zufolge tauchen Führungskräfte im Gesundheitswesen nicht auf der Liste der „Überbezahlten“ auf. Ein Beispiel: Auf der Liste der am meisten überbezahlten Führungskräfte, die von der Shareholder Advocacy Group erstellt und in der Time veröffentlicht wurde, ist kein einziger Manager aus dem Gesundheitswesen zu finden.
Von den elf bestbezahlten Führungskräften des Gesundheitswesens in den Vereinigten Staaten, über die Becker’s Hospital Review berichtet, sind 8 von ihnen bei Pharma- oder Geräteunternehmen beschäftigt.
Einwanderung der Arbeitslosen in Österreich weiter ungebremst
Auch das neue Asylgesetz wird die Völkerwanderung nicht einzudämmen vermögen und die Zuwanderung der Arbeitslosen in Österreich weiter erhöhen.
Nur durch Zuwanderung, so hörte ich es dieser Tage wieder aus den einschlägig bekannten Kreisen, kann der Arbeitskräfte-Mangel in Österreich behoben werden. Als hätten wir nicht schon genug arbeitslose Syrer und Afghanen!
39% der Arbeitslosen: keine Staatsbürgerschaft
Wie die Denkfabrik „Agenda Austria“ jüngst analysierte und nun veröffentlichte, waren im April dieses Jahres von den 330.973 Beschäftigungslosen 39 Prozent ohne österreichische Staatsbürgerschaft. Nix von wegen Bereicherer!
Syrer führen Liste an
Angeführt wird die ausländische Arbeitslosen-Riege von Syrern, deren Anteil 5,7 Prozent beträgt. Daraufhin folgen Türken, Serben, Rumänen, Afghanen, Deutsche, Ungarn, Bosnier, Kroaten, Polen, Russen und Bulgaren, mit Anteilen an der erfassten ausländischen Arbeitslosigkeit zwischen 3,8 und einem Prozent.
„Fehlende Qualifikationen“
Fast alle Nationalitäten unter den aufgezählten zwölf sind wegen fehlender Qualifikationen überdurchschnittlich oft ohne Job, stellt die „Agenda Austria“ fest. Die Ausnahme in diesem Ranking sind nur Deutsche und Ungarn, die deutlich öfter arbeiten und daher weniger Arbeitslosengeld kassieren, heißt es.
Dies sei auch kein Wunder, argumentieren die bekannt einschlägigen Kreise, weil sich Deutsche und Ungarn in erster Linie deshalb bei uns aufhalten, um Geld zu verdienen, während viele der Menschen mit anderen Nationalitäten vor Bürgerkriegen und Verfolgung in ihren Heimatländern nach Österreich geflohen sind.
Echte Schutzsuchende – oder Zuwanderer in Sozialsystem?
Dies darf für die Mehrheit der Fälle freilich bezweifelt werden, zumal es die EU und die meisten ihrer Mitgliedsstaaten bislang (bewusst?) verabsäumt haben, zwischen echten Schutzsuchenden und Zuwanderern in unser Sozialsystem zu unterscheiden.
Das wegen der EU-Wahlen bevorstehende Säbelgerassel mit dem neuen Asylgesetz, das schon jetzt von vielen Kennern des Problems als „Pfusch“ bezeichnet wird, wird die derzeitige „Völkerwanderung“ nicht eindämmen können – und die Zuwanderung der Arbeitslosigkeit in Österreich daher weiter erhöhen.
Zum Autor: Kurt Guggenbichler war Mitbegründer und Chefredakteur des „Wochenblick“. Sein journalistisches Handwerk hat er bei der „Goslarschen Zeitung“ in Norddeutschland erlernt, wo er acht Jahre lang als Redakteur, Reporter und Kolumnist tätig war. Wieder zurück in seiner Heimat, arbeitete Guggenbichler in der Funktion eines Ressortleiters dann 25 Jahre lang für die „Oberösterreichischen Nachrichten“. Zum „Wochenblick“ wechselte er einige Zeit nach seiner Tätigkeit als Chefredakteur der Tageszeitung „Oberösterreichs Neue“ und für AUF1-Info ist Guggenbichler nun als Nachrichten-Redakteur, Kommentator und Reporter im Einsatz.
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Preiswerte Alternativen zur Wärmepumpe und Außendämmung | Klartext
Das geplante Heizungsgesetz der Bundesregierung ist nach einer Einschätzung des Passauer Juraprofessors Meinhard Schröder teilweise verfassungswidrig. Es verstoße in mehreren Punkten gegen den Gleichheitsgrundsatz in Artikel 3 des Grundgesetzes, sagte der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler), der das Rechtsgutachten in Auftrag gegeben hatte.
Doch was kann man tun, sollte dieses Gesetz tatsächlich in Kraft treten? Schon heute gibt es Alternativen zu Wärmepumpen und der Außendämmung eines Hauses.
Erfurt & Sohn KG: https://www.erfurt.com/de/produkte/innendaemmung/
Infrarotheizungen: https://www.amazon.de/Heidenfeld-Infrarotheizung-Fotomotiv-Steckdosenthermostat-HF-DT100-10/dp/B09LM83HNS/ref=sr_1_4?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=1A442KVX0I9OO&keywords=infrarotheizung%2BHeidenfeld&qid=1686749849&sprefix=infrarotheizung%2Bheidenfeld%2B%2Caps%2C95&sr=8-4&th=1
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CIA warnte Ukraine bereits im Sommer 2022 davor, die Nordstream-Pipeline zu sprengen
Das Raten, wer denn im endeffekt die Nord Stream Pipeline gesprengt habe ist nun um eine Facette reicher. Bereits im Sommer 2022 warnte die US-Regierung die Ukraine davor, die Gas-Pipeline zu sprengen.
„Don’t do it“
Das behaupten nicht „böse“ Verschwörungstheoretiker, sondern diese Erkenntnis ist das Resultat von Recherchen der ZEIT, des ARD-Magazins Kontraste, des SWR, des ARD-Hauptstadtbüros sowie des niederländischen Fernsehens NOS/Nieuwsuur. So warnte der US-amerikanische Geheimdienst CIA die ukrainischen Behörden im Juni 2022 in einer Art staatlicher Gefährderansprache vor einer militärischen Operation gegen die auf dem Grund der Ostsee verlaufenden Gasröhren. Die Botschaft, von der CIA auf Arbeitsebene überbracht, habe sinngemäß gelautet: Don’t do it, tut es nicht. So schildern es mehrere Beteiligte aus verschiedenen Ländern mit Kenntnis des Vorgangs, berichtet die ZEIT, auf deren Anfrage die CIA sich allerdings nicht äußern wollte.
Erster Hinweis vom niederländischen Militärgeheimdienst
Erste Hinweise auf einen möglichen Anschlag durch ein Kommando aus der Ukraine erlangte offenbar der niederländische Militärgeheimdienst MIVD. Die Niederländer hatten demnach Kenntnis von einem Anschlagsplan auf die Pipeline von Nord-Stream 1 erhalten. Laut MIVD sollte der Anschlag bereits im Juni 2022 stattfinden, unter Nutzung eines angemieteten Bootes wie tagesschau.de berichtet.
Die Niederländer teilten ihre Erkenntnisse offenbar zunächst mit den USA und warnten dann auch diverse europäische Staaten, darunter Deutschland, vor dem möglichen Anschlag. Aufgrund dieses Berichtes soll die CIA wiederum einen der ukrainischen Geheimdienste eindringlich davor gewarnt haben, einen solchen Plan in die Tat umzusetzen, wohl in der Hoffnung, den Anschlag noch verhindern zu können. Daraufhin suchte die CIA das Gespräch mit Kiew, dem Vernehmen nach mit dem ukrainischen Geheimdienst. Die Niederländer wollen sich auf Anfrage ebenfalls nicht äußern.
Unklar ist, wie die ukrainischen Behörden im vergangenen Sommer auf die Kontaktaufnahme der CIA reagiert haben. Die US-Behörden gingen offenkundig davon aus, dass die Ansprache Erfolg hatte. Die ukrainische Planung sei „on hold“ gelegt worden, zitiert die Washington Post aus einem US-Geheimbericht. Nachdem der ursprünglich von dem Informanten genannte Anschlagstermin im Juni verstrichen war, ohne dass etwas vorgefallen war, stufte die CIA die Glaubwürdigkeit als nicht sonderlich hoch ein.
Wie zeit.de weiter berichtet meldete sich kurz nach den Anschlägen vom September der niederländische Militär-Geheimdienst allerdings erneut. In einem weiteren vertraulichen Bericht, der offenbar abermals auf die Schilderung einer Quelle in der Ukraine zurückgeht, wird die Ukraine als das Land genannt, von dem der Anschlag ausgegangen sei. Über diesen zweiten Bericht hatte Anfang März erstmals die ZEIT, Kontraste, SWR und das ARD-Hauptstadtbüro berichtet. Offenbar hatte jene Gruppierung in der Ukraine, die den Anschlag vorbereitete, unverdrossen weitergemacht – und nur eine Reihe von Details verändert, etwa den Zeitpunkt und den Ausgangspunkt der Operation.
Weiß die Bundesregierung seit einem Jahr von einer Spur nach Kiew?
Nach dem Dafürhalten unserer Redaktion könnten dies bereits die ersten Anzeichen sein, sich als kriegstreibender Unterstützer des sinnlosen Gemetzels aus dem Ukraine-Krieg zurückzunehmen. War die Staudammsprengung womöglich der entscheidende Auslöser für ein mögliches Umdenken? Lesen wir, was die ZEIT dazu schreibt:
„Die neuen Erkenntnisse über die frühe Warnung durch die USA lassen die öffentliche Diskussion über die Unterstützung der Ukraine in einem anderen Licht erscheinen. Die Debatten um die Lieferung von Leopard-Panzern, von Iris-T-Luftabwehrbatterien und des Gepard-Flakpanzers: Sie alle fanden vor dem Hintergrund statt, dass die Ukraine womöglich Nord Stream sabotierte. Kennt ein kleiner, handverlesener Kreis von Politikern und Sicherheitsexperten in Berlin den schwerwiegenden Verdacht seit ziemlich genau einem Jahr? Und was bedeutet das für die deutsche Ukraine-Hilfe?“
Dass die Bundesregierung sich dazu nicht äußern will, liegt auf der Hand. Offiziell wird auf das laufende Ermittlungsverfahren verwiesen, der Regierungssprecher bitte um Verständnis, dass die Bundesregierung bezüglich „nachrichtendienstlicher Belange“ dazu „nicht Stellung nehmen“ könne, wie der Sprecher auf Anfrage von ZEIT, Kontraste, SWR und ARD-Hauptstadtbüro mitteilte.
Warten wir ab, es könnte noch spannend werden.

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