Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Coronamaßnahmen – ein Medizinverbrechen?! Offener Brief von Oliver Christen, Arzt

Was hat dieser Mann verbrochen, dass man ihm mit Berufsausübungsverbot gedroht hat, um ihn mundtot zu machen? Oliver Christen ist Arzt und Psychiater in der Schweiz mit Schwerpunkt Psychotraumatologie. Er setzt sich unermüdlich für die Aufklärung des Schadens ein, welchen die Coronamaßnahmen in der Bevölkerung angerichtet haben. Am 25. Mai 2023 schrieb er einen offenen Brief, den Kla.TV auszugsweise veröffentlicht.

Internetkonzerne, KI und totale Zensur und Kontrolle

Andrej Schitow ist in meinen Augen einer der besten USA-Kenner, die es in Russland gibt. Er war vier Jahrzehnte als Korrespondent in den USA und ist dort entsprechend gut vernetzt und kennt den Washingtoner Apparat von innen. Daher habe ich schon viele seiner Analysen übersetzt, die er für die russische Nachrichtenagentur TASS schreibt. Nun hat […]

Bidens Brandmauer bröckelt

Joe Biden`s Brandmauer ziwschen ihm und dem Rest der Welt bröckelt. Die Aussagen von immer neuen Informanten aus glaubhaften Quellen, machen dem Mann im Weissen Haus zu schaffen.

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Kissingers „Königsweg“ soll es Peking und Washington einmal mehr richten

Ein „kaiserliches“ Bankett für den Patriarchen in Peking

Von JURY TAVROVSKY | Der Aufenthalt Henry Kissingers im Reich der Mitte lieferte zuletzt die eindrucksvollsten Momente in den amerikanisch-chinesischen Beziehungen im 21. Jahrhundert. Die wichtigsten Persönlichkeiten der Pekinger Führung, darunter Xi Jinping, trafen mit Kissinger zusammen. Über den Inhalt der Gespräche lassen sich nur Vermutungen anstellen, obwohl in naher Zukunft von beiden Seiten gewisse Details gegebenenfalls durchsickern könnten.

Umso weniger waren die ganz bewusst angelegten besonderen Zeremonien, die den Besuch des hundertjährigen Diplomaten umrahmten, unübersehbar: Im Staatsgästehaus Diaoyutai wurde ein noch nie dagewesenes Bankett im kaiserlichen Stil gegeben, dass amerikanischen, sowjetischen oder russischen Staatsoberhäuptern in dieser Form noch nie zuteil geworden ist. Bronze aus dem Haushalt des Qianlong, dem berühmten vierten Kaiser (1711 – 1799) der Qing-Dynastie, besonders symbolhafte Dekorationen wie ein riesiger Pfirsich für Langlebigkeit, Tischkompositionen in Form von Kiefern, Kranichen und stilisierten Hieroglyphen ähnlicher Bedeutung, ganz zu schweigen von dem exquisiten Palastmenü, erhoben die riesige Tafel zu einer perfekten Demonstration auch gastronomischer Diplomatie. Nicht ohne Grund wurde vor dem Bankett ein beispielsloser Videodreh organisiert, der in chinesischen und ausländischen Netzwerken viral ging.

Xi Jinping wandte sich an Kissinger mit den Worten: „In 100 Jahren Ihres Lebens haben Sie China 100 Mal besucht!“ Damit hob er seinen Gesprächspartner aus der Hierarchie der zeitgenössischen politischen Persönlichkeiten heraus und beförderte ihn in die Reihe „Unsterblicher“, die im Reich der Mitte größte Verehrung genießen.

Bidens oder Trumps, Blinkens oder Yellens kommen und gehen. Man kann sie ignorieren, wie den aktuellen US-Präsidenten und seinen Verteidigungsminister. Sie können kurz zu Audienzen vorgelassen werden, wie Blinken und Yellen. Doch Peking hat schon erkannt, dass es mit den Figuren der derzeitigen US-Regierung nichts Ernsthaftes zu besprechen gibt: Sie sind kurzsichtig und mit einem Horizont behaftet, der nur auf die Amtszeit des Präsidenten ausgelegt ist.

Kissinger repräsentiert ein ganz anderes Kaliber. Er wurde immer mit ernsthaften Persönlichkeiten und Kräften in Verbindung gebracht, die in der Lage waren unerwartete Einsichten und weitreichende Handlungen zu setzen. Kissinger half Präsident Richard Nixon bei der Umsetzung der ursprünglich noch vagen Idee, die Beziehungen zur VR China zu normalisieren, um den Widerstand gegen die UdSSR zu verstärken.

Kissingers geheime Reise nach Peking im Jahr 1971 ermöglichte im darauffolgenden Jahr ein Treffen zwischen Richard Nixon und Mao Zedong, das letztlich den Lauf der Geschichte des 20. Jahrhunderts veränderte. Die Tumulte der Kulturrevolution, das Abdriften und der Tod von Mao Zedong vermochten die Formalisierung der chinesisch-amerikanischen „Vernunftehe“ nur zu verzögern. Sie wurde 1979 unter Präsident Jimmy Carter vollzogen, als Deng Xiaoping Washington besuchte. Sein Vorschlag, eine „weltweite Anti-Hegemonialfront“ zu bilden, sicherte die antisowjetische Partnerschaft zwischen der VR China und den USA über viele Jahrzehnte. Die Hinwendung Chinas zum Westen zwang Moskau, sich auf einen Zweifrontenkrieg einzustellen und war einer der Gründe für den Niedergang und den Zusammenbruch der Sowjetunion.

Der fulminante Erfolg des „Sozialismus mit chinesischen Merkmalen“ ermöglichte es China, die wirtschaftliche Kluft zum Westen zu schließen und warf zugleich die Frage nach einem Rollentausch besagter „Vernunftehe“ auf. Im Jahr 2009 schlug Präsident Barack Obama Peking vor, auf fast gleicher Augenhöhe mit Washington die Welt zu regieren und an einem G2-Konstrukt teilzunehmen. Doch genau dieses „fast“ war für Präsident Hu Jintao nicht hinnehmbar.

Sein Nachfolger Xi Jinping unterbreitete gleich zu Beginn seiner Amtszeit den Amerikanern ein Gegenangebot. Doch zuvor noch reiste Xi im März 2013 nach Moskau und stellte ein persönliches Verhältnis zu Wladimir Putin her. Mit diesem Trumpf in der Hand reiste Xi Jinping darauf zu seinem Treffen mit Barack Obama und schlug vor, „eine Art neuer Großmachtbeziehung“ einzuschlagen. Diese erste strategische Initiative des chinesischen Staatschefs sah eine völlige Gleichstellung zwischen Peking und Washington vor, doch schien den Amerikanern nicht akzeptabel. Seither nahm die US-Abschreckungspolitik gegen Chinas kontinuierlich zu und mündete unter Präsident Donald Trump schließlich in die Phase eines ausgewachsenen Kalten Krieges.

Der Handelskrieg, der im Jahr 2018 eröffnet wurde, fiel mit der CoV-Pandemie zusammen. Zu diesen „schwarzen Schwänen“ für Peking gesellten sich noch eine technologische Blockade, eine „Farbrevolution“ in Hongkong und Unruhen in Xinjiang.

Der lang bestehende friedliche und beidseitig vorteilhafte „Status quo“ in den Beziehungen Chinas zu seiner rebellischen Provinz Taiwan wurde von den USA unterlaufen, indem sie ihre Waffenlieferungen nach Taiwan ausweiteten und die separatistische Regierungspartei ermutigten, sich endgültig von China loszusagen. Der von Trump angezettelte und von Biden verschärfte Kalte Krieg hat sich nachteilig auf die Entwicklung Chinas ausgewirkt. Aber er hat das Reich der Mitte nicht vom Aufwärtstrend der „großen Renaissance der chinesischen Nation“, welche Xi Jinping initiiert hatte, abbringen lassen. Doch, der Kleinkrieg mit China hat auch Probleme in den USA selbst verursacht.

Die Notwendigkeit zur konstruktiverem Verhalten anlässlich der bevorstehenden Präsidentschaftswahlen zwingt die Regierung Biden dazu, nach einer Art Kompromiss mit China zu suchen. Daher der US-Wunsch Außenminister Blinken, Finanzministerin Yellen, den Sonderbeauftragten für Klimawandel Kerry oder Handelsminister Raimondo nach Peking zu entsenden. Diese Gäste wurden willkommen geheißen, aber ohne die vormalige Herzlichkeit, denn sie sollen die bilateralen Beziehungen lediglich auf den Stand der Gespräche vom vergangenen November zwischen Xi Jinping und Biden auf Bali zurückbringen.

Die Kontakte in solche Richtung wurden von Gegnern der Entspannung über den „Skandal“ mit den „großen weißen Ballon“ vereitelt. Die chinesische Verärgerung ging so weit, dass Xi Jinping sich weigerte, mit Biden in telefonischen Kontakt zu treten. Dank der Besuche hochrangiger Offizieller der US-Administration in Peking zeichnet sich nun die Aussicht auf ein neues Treffen ab. Sollten die nächsten „schwarzen Schwäne“ oder „Elefanten im Porzellanladen“ ausbleiben, würden die beiden Regierungschefs auf dem G20-Gipfel in Neu-Delhi oder auf dem APEC-Gipfel in San Francisco wieder aufeinandertreffen. Doch selbst mehr oder weniger annehmbare Ergebnisse eines dann realisierten Dialogs lassen keinen Durchbruch erwarten: Das Maximum wäre, Zusammenstöße in der Region Taiwan zu verhindern und das derzeitige Niveau der Konfrontation bis zum 5. November 2024 weiter unter Kontrolle zu halten.

Die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen in den USA bieten Washington und Peking die Gelegenheit, wenn nicht ein neues Kapitel, so doch zumindest eine neue Seite in ihren Beziehungen aufzuschlagen. Darum ging es höchstwahrscheinlich bei Kissingers Treffen im Gefolge des „kaiserlichen“ Banketts. Vielleicht legte er etwas Ähnliches, wie jene Initiative vor, die einen Ausweg aus der amerikanisch-chinesischen Sackgasse nach den 50er und 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts ermöglicht hatte?

Zum Beispiel durch eine erneute „Übergabe“ Taiwans unter dem Vorwand eines Wahlsieges der Kuomintang-Partei bei den Präsidentschaftswahlen Anfang 2024, welche die chinesische Einheit favorisiert. Oder durch Aufhebung der Strafzölle auf Exporte aus China, die Trump 2018 eingeführt hatte. Oder durch ein anderes „Zugeständnis“, das die bilateralen Beziehungen tatsächlich auf den Stand von 2013 zurückbrächte. Die damals von Xi Jinping vorgeschlagene Idee einer „neuen Großmachtbeziehung“ unter neuen Bedingungen, könnte sowohl den USA wie auch China entgegenkommen: In einer neuen, starken Position könnte es sich Peking leisten, friedlich und zukunftsorientiert zu agieren, vorausgesetzt, dass die Grundsätze der Gleichberechtigung und des Respekts gegenseitiger Interessen gewahrt blieben.

Xi Jinping verfügt heute, wie seinerzeit Mao Zedong, über genügend Macht und Autorität, um das Steuerrad der Politik drastisch herumzureißen. Kissingers Initiativen könnten sowohl Washington als auch Peking helfen, einen „Königsweg“ zu finden, um die gesammelten Widersprüche zu überwinden.

Zugleich stellt sich die Frage nach dem Platz Moskaus im Kalkül von Insidern aus Washington. Eine Lösung der bilateralen Probleme auf Russlands Kosten scheint äußerst unwahrscheinlich. Chinas derzeitige starke Position in der Welt und seinen Beziehungen zu den USA ist weitgehend auf die neuen chinesisch-russischen Beziehungen zurückzuführen. Dies ist die Verwirklichung der Strategie der „neuen Großmachtbeziehungen“. Trotz der Tatsache, dass Chinas Wirtschaft zehnmal größer ist als die Russlands, sind die Beziehungen zwischen Peking und Moskau in der Tat gleichberechtigt und zum gegenseitigen Nutzen, ohne jegliche Anzeichen einer Einmischung in die Angelegenheiten des jeweils anderen. Selbst für den unwahrscheinlichen Fall, dass Washington die Gleichberechtigung mit Peking anerkennen wollte, würden die russisch-chinesischen Beziehungen notwendig bleiben, um das Gleichgewicht aufrecht zu erhalten. China und Russland werden den Kurs ihrer strategischen Partnerschaft und der militärischen Annäherung weiterverfolgen. Dieser Kurs liegt im nationalen Interesse der beiden benachbarten Mächte und stärkt ihre Position in der Welt gleichermaßen.

Übersetzung aus dem Russischen – UNSER-MITTELEUROPA

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Lesen Sie dazu auch unseren Artikel v. 20.07.2023:

Die China-USA Beziehungen am Scheideweg: die diplomatische Weisheit von Kissingers China-Besuch


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Feuerchaos auf Rhodos kein Zufall – Behörden und Geheimdienst ermitteln

Die verheerenden Brände auf der griechischen Insel Rhodos sind nach Einschätzung der zuständigen Behörden durch „Menschenhand“ entstanden. 

Diesbezügliche Untersuchungen laufen. Es soll dazu auch Hinweise aus der lokalen Bevölkerung gegeben haben. Ein verstärktes Team der Brand-Kriminalitätsabteilung der Feuerwehr untersucht den Rhodos-Brand. Auch ein Team des Nationalen Geheimdienstes ist dort im Einsatz. Der Bürgermeister von Korfu spricht von Brandstiftung. Das Feuer sei gleichzeitig an drei verschiedenen Orten an den Hängen des Berges Pantokratoras ausgebrochen. Er selbst habe alle umstrittenen Gebiete besucht.

Befragungen laufen

Der Pressesprecher der Feuerwehr auf Rhodos, Yiannis Artophios, sagte am Sonntag gegenüber Medien: Das Feuer sei durch Menschenhand verursacht worden. Einige Personen seien bereits zur Aussage vorgeladen worden. Es gelte aber das Prinzip der Geheimhaltung. Auch Vassilis Vathrakogiannis, ein Vertreter der Feuerwehr von Rhodos, bestätigte: „Die Brände wurden von Menschenhand gelegt.“ Ob fahrlässig oder gezielt, werde sich zeigen. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Premier Kyriakos Mitsotakis sagte in einem Parlamentsplenum: Nach Ende der Löscharbeiten werde man Antworten auf die Frage geben, wie das katastrophale Feuer auf Rhodos ausbrechen konnte. „Mal sehen, ob es sich um fahrlässige oder vorsätzliche Brandstiftung handelte.“

Hinweise aus der Bevölkerung

Griechische Medien berichteten gestern von Hinweisen aus der Bevölkerung, man habe eine „ausländische Person“ verfolgt, die im Schilf, in der Nähe von Häusern, Feuer gelegt habe. Bewohner berichten auch von Explosionen, die sie hörten. Unmittelbar danach seien Brände ausgebrochen. Auch fahrlässige Brandstiftung sei mit Spiel, hieß es. Es gebe Menschen, die trotz der Gefahr trocken Äste und Gras verbrennen, berichten die Behörden. In den letzten zehn Tagen wurden mindestens neun Personen wegen fahrlässiger Brandstiftung festgenommen. Sie wurden in Böotien, Messenien, auf Kreta, in Gortynien, Arkadien und Attika in Handschellen abgeführt.

Türkei hilft bei Löschungen

Das Feuer auf Rhodos brach vor sechs Tagen aus. Vom Wind begünstigt, breitete es sich rasch aus. Rhodos sei zudem von der Topologie wie ein Kamin, sagte ein Experte in Griechenland. Zehn Löschflugzeuge, darunter zwei aus Frankreich, zwei aus der Türkei und eines aus Kroatien, sowie acht Hubschrauber sind vor Ort im Einsatz. Bisher wurden keine Todesfälle gemeldet. 30.000 Menschen werden aus Rhodos evakuiert. Bisher 16.000 auf dem Landweg, 3.000 auf dem Seeweg aus 12 Dörfern und mehreren Hotels auf der Insel. Viele Briten sind dort auf Urlaub und besitzen auch Häuser und Wohnungen. Die englischen Reisegesellschaften Jet2 und TUI stornierten alle Flüge bis Ende Juli. 

Heißes Klima lockt Touristen

Medien sprechen von extremer Hitze in Griechenland bei Temperaturen um 44 Grad Celsius. Auf der Klimatabelle für Griechenland findet man folgende unaufgeregten Hinweise: mediterranes Klima, bei Hitzeperioden klettert das Thermometer oftmals auf über 40 Grad Celsius im Schatten. Auf den Inseln kühlt ein angenehmer Wind vom Meer. Gerade wegen des warmen Klimas in Griechenland sind dort gerne Touristen aus eher „unterkühlten“ Ländern unterwegs: Viele Briten und Skandinavier. Bei den Österreichern war Griechenland bisher übrigens das beliebteste Reiseziel. Meer, Sonne und Strand sind die Hauptgründe dafür. 35 bis 40 Grad Celsius beim Sommerurlaub waren auch früher keine Seltenheit. Griechenland hat im Vorjahr übrigens eine Pensionisten-Offensive für Österreichs Senioren gestartet: Wegen der hohen Energie- und Lebenskosten seien sie herzlich willkommen, den Winter im sonnigen Griechenland zu verbringen, ließ Tourismusminister Vasilis Kikilias wissen. Der Winter sei mild, die Preise moderat – und die Inseln seien gut gerüstet.

Zum Autor: Kornelia Kirchweger war Journalistin bei „Austria Presse Agentur“, Bundespressedienst, „BBC“, „Asahi Shimbun“. Fokus: EU, Asien, USA, Afrika. Seit 2016 beim „Wochenblick“. Rockte die sozialen Medien mit ihrem offenen Brief an Greta Thunberg und machte gegen den UNO-Migrationspakt mobil.

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EIKE diskutiert: Brennen Wälder wegen „Dürre“ und „Hitze“ schneller?

EIKE diskutiert: Brennen Wälder wegen „Dürre“ und „Hitze“ schneller?

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von AR Göhring

Seit Jahren behaupten PIK(etc.)-Forscher und ihre Medien, daß bei Dürre und hohen Temperaturen Wald- und Buschbände häufiger würden. Stimmt das – kann es überhaupt so stimmen? Diese Frage muß man stellen, weil die Vorhersagen eben nicht wie „die Faust aufs Auge“ passen, wie Mojib Latif bei Lanz vor einigen Wochen behauptete.

Kritiker, wie einige EIKE-Leser, argumentieren,

Waldbrände entstehen durch Brandstiftung; beabsichtigt oder unbeabsichtigt, da die Selbstentzündung erst bei 259/300 Grad geschieht. + Blitze und Gewitter…

Wir spielen hier mal den Advocatus diaboli und behaupten: Durch Hitze wird es trockener – vor allem totes Unterholz verliert alles Wasser und brennt wie Zunder durch Blitze, Feuerzeug, Schischa (wie bei DD, Elbsandsteingebirge 2022). Jeder Gartenbesitzer weiß, daß lebendes oder frisches Holz kaum entzündbar ist – und dann qualmt wie eine alte Lokomotive. Erst nach rund zwei Jahren Trockung brennt es flott und rauchschwach.

Frage: Werden die zwei Jahre durch heiße dürre Sommer verkürzt? Diskutieren Sie mit!

Da EIKE-Leser Gartenbesitzer, Ingenieure Techniker und Pragmatiker sind, ist die beste gemeinschaftliche Antwort zu erwarten.

Schockierend: Die Ursprünge des Transgenderismus werden enthüllt

Heutzutage wird man mit Nachrichten über Transgender bombardiert. Überall werden Regenbogen- und Pride-Flaggen gehisst. Was steckt dahinter?

Obwohl sich nur 0,3 Prozent der Bevölkerung als Transgender identifizieren, begehen 40 Prozent der Transgender-Menschen Selbstmord.

Woher kommt dieser Wahnsinn rund um die Geschlechterfluktuation, die Theorie, dass es so etwas wie biologischen Sex nicht gibt?

Das nachfolgende Video in Englisch wurde knapp nach 2 Wochen gelöscht.

Der Psychologe John Money, ein Befürworter der Pädophilie, argumentierte, dass Heterosexualität ein oberflächliches Konzept sei. Er ist verantwortlich für zeitgenössische Geschlechterstudien und geschlechterbejahende Maßnahmen.

Money überzeugte David Reimers Eltern, sich nach einer gescheiterten Beschneidung einer Geschlechtsumwandlung unterziehen zu lassen.

Das damals erst 22 Monate alte Kind wurde kastriert, erhielt Hormonbehandlungen und wuchs als Mädchen namens Brenda auf.

Money führte ein Experiment durch, bei dem er David und seinen Zwillingsbruder dazu zwang, so zu tun, als hätten sie Sex miteinander. Der Psychologe zwang die Jungen außerdem, ihre Kleidung auszuziehen und sich gegenseitig die Genitalien zu inspizieren, während er Fotos von ihnen machte.

Der Psychologe behauptete, dies sei wichtig für „die Entwicklung einer gesunden Geschlechtsidentität als Erwachsener“.

Er veröffentlichte mehrere Artikel, in denen er behauptete, das Experiment sei erfolgreich gewesen. Er schrieb zum Beispiel, dass sich das Kind wie ein kleines Mädchen benahm.

David Reimer selbst sagte, die Erlebnisse seien sehr traumatisch gewesen. Im Alter von 15 Jahren entschloss er sich, erneut ein Junge zu werden.

Zwillingsbruder Brian entwickelte Schizophrenie. Beide Brüder kämpften jahrelang mit schweren Depressionen. Brian starb 2002 an einer Überdosis. David schoss sich 2004 in den Kopf.

Das ist Kindesmissbrauch.

Die tragische Geschichte von David Reimer wurde bekannt, als er als Junge nach einer fehlgeschlagenen Beschneidung versehentlich als Mädchen erzogen wurde. Später unterzog er sich einer Geschlechtsumwandlung. Es wird jedoch betont, dass die Entscheidung für die Geschlechtsumwandlung von verschiedenen Faktoren abhängig war, und es ist unangemessen, jemanden direkt für die Entscheidung der Eltern verantwortlich zu machen. Die Geschichte von David Reimer hat dazu beigetragen, das Bewusstsein für die Komplexität und Sensibilität von Geschlechtsidentitätsthemen zu schärfen.

Entscheidungen von KI im Gesundheitswesen kann den Patienten schaden, doch Big-Tech will die Regulierung von KI bekämpfen

Googles Entdeckung und Ausnutzung des Überwachungskapitalismus verblasst im Vergleich zur Verbreitung von KI im Gesundheitswesen. Es ist ein wilder Westen der ständigen Gesetzlosigkeit ohne Rechenschaftspflicht oder Transparenz. Was auch immer in den nächsten zwei oder drei Jahren an Gewinnen erzielt werden kann, wird darüber entscheiden, wer den Großteil der Marktanteile und damit die ewigen Gewinne hat. ⁃ TN-Redakteur

Wie STAT berichtet, wehren sich große Technologieunternehmen gegen die vorgeschlagenen Bundesvorschriften, die eine stärkere Überwachung der in der Patientenversorgung eingesetzten Tools für künstliche Intelligenz (KI) vorsehen.

Die Unternehmen, darunter Google, Amazon und Epic, werden durch den Verkauf einer Vielzahl von Tools an Versicherer und Anbieter, die von der Automatisierung klinischer Dokumentationsverfahren über die Bewertung von Versicherungsansprüchen bis hin zur virtuellen Pflege reichen, von der Ausweitung der KI im Gesundheitswesen profitieren.

Die Technologiebranche hat sich gemeinsam mit großen Gesundheitsdienstleistern, großen privaten Versicherern und Anbietern medizinischer Software gegen den Vorschlag des Office of the National Coordinator for Health Information Technology (ONC) ausgesprochen, die Transparenz von KI- und ML-Technologien, die die Entscheidungsfindung im Gesundheitswesen unterstützen, einzuschränken und auszuweiten – was das ONC als „Predictive Decision Support Interventions“ (DSI) bezeichnet.

Das ONC, das im US-Gesundheitsministerium angesiedelt ist und die elektronischen Gesundheitsdaten überwacht, hat im April Regeln für Gesundheitsdaten, Technologie und Interoperabilität“ vorgeschlagen.

Die Regeln können bis zum 20. Juli öffentlich kommentiert werden.

Die vorgeschlagenen Regeln, die den 21st Century Cures Act aktualisieren, sollen das Mandat der Biden-Administration unterstützen, das öffentliche Vertrauen in KI zu erhöhen, indem Kliniker in ihren elektronischen Gesundheitsdatensystemen mehr Informationen über die KI-Algorithmen erhalten, damit sie die Anwendbarkeit der Technologie für eine bestimmte Patientenpopulation oder einen bestimmten Umstand besser beurteilen können, so das ONC gegenüber Reportern.

Eine Studie, die letztes Jahr im Journal of Medical Internet Research veröffentlicht wurde, stellte fest, dass es trotz der Vielzahl von Behauptungen über die Vorteile von KI bei der Verbesserung klinischer Ergebnisse nur wenige belastbare Beweise gibt“.

Dieser Mangel an Beweisen hat jedoch weder Tech-Giganten davon abgehalten, KI-Tools zu entwickeln, noch private Gesundheitsunternehmen davon abgehalten, sie zunehmend zu nutzen, um „lebensverändernde Entscheidungen mit wenig unabhängiger Aufsicht zu treffen“, stellte STAT fest, nachdem es geheime Unternehmensdokumente und Hunderte von Seiten von Bundesunterlagen und Gerichtsakten geprüft hatte.

Befürworter preisen die Ausweitung der künstlichen Intelligenz im Gesundheitswesen als einfache Möglichkeit, Kosten zu senken und die Versorgung zu verbessern, indem unter anderem die Zeit, die die Patienten mit den Ärzten verbringen, reduziert wird, insbesondere in der Primärversorgung.

Doch Kritiker wie der Anwalt und Gesundheitsaktivist Ady Barkan sagen, dass es immer mehr Beweise dafür gibt, dass KI-Entscheidungen im Gesundheitswesen den Patienten schaden. „Roboter sollten keine Entscheidungen über Leben und Tod treffen“, sagte er.

In ihrem Vorschlag für die neuen Regeln führte die ONC auch Bedenken darüber an, dass es immer mehr Beweise dafür gibt, dass prädiktive Modelle das Potenzial für viele verschiedene Risiken einführen und erhöhen, die negative Auswirkungen auf Patienten und Gemeinschaften haben.

Als Reaktion darauf schlägt das ONC ein neues Kriterium für „entscheidungsunterstützende Interventionen“ vor, das neue Transparenz- und Risikomanagementerwartungen für KI- und ML-Technologien zur Unterstützung der Entscheidungsfindung im Gesundheitswesen schaffen würde.

Die neuen Vorschriften würden auch für Modelle der Informationstechnologie im Gesundheitswesen gelten, die eine Schnittstelle zu KI haben.

Die wichtigsten vom ONC vorgeschlagenen Änderungen sehen vor, dass alle diese Systeme den Nutzern Informationen über die Funktionsweise der Algorithmen zur Verfügung stellen müssen – und zwar in einfacher Sprache, ähnlich wie bei einer „Nährwertkennzeichnung“.

Die Regeln verlangen auch, dass für alle Systeme neue Verfahren für das Risikomanagement entwickelt werden. Und die Informationen über das Risikomanagement müssten öffentlich zugänglich sein.

Die Entwickler wären auch verpflichtet, einen Mechanismus für öffentliches Feedback bereitzustellen.

„Wenn der Vorschlag für die DSI-Vorschriften verabschiedet wird“, so die National Law Review, „wird er die Entwicklung, den Einsatz und die Verwendung von KI/ML-Tools im Gesundheitswesen erheblich beeinflussen.“

Tech-Giganten sagen, Transparenzregeln würden sie zur Offenlegung von „Geschäftsgeheimnissen“ zwingen

Mehr als 200 öffentliche Kommentare, die bei ONC zu dem Vorschlag eingereicht wurden – hauptsächlich von Technologie- und Gesundheitsunternehmen, die den Vorschriften unterliegen werden – „machen deutlich, welche Schlacht bevorsteht, wenn Unternehmen um den Einsatz immer leistungsfähigerer KI-Tools in sicherheitskritischen Sektoren wie dem Gesundheitswesen wetteifern, wo die potenziellen Gewinnmargen viel größer sind als die Fehlermarge“, so STAT.

Viele von Googles eigenen Wissenschaftlern sowie führende Tech-Milliardäre und KI-Entwickler haben öffentlich Bedenken geäußert, dass KI eine existenzielle Bedrohung für die Menschheit und unmittelbare Risiken für die menschliche Gesundheit und das Wohlbefinden darstellt.

In ihren Schreiben an das ONC äußerten Technologieunternehmen, Versicherer und Anbieterverbände jedoch „Bedenken“ zu den vorgeschlagenen Regelungen. Sie sagten, die vorgeschlagenen Regeln seien „übermäßig weit gefasst“ und die geforderte Transparenz würde sie dazu zwingen, „geistiges Eigentum“ und „Geschäftsgeheimnisse“ offenzulegen.

In seiner Stellungnahme wandte sich Google gegen eine zu weit gefasste oder unnötige Offenlegungspflicht“, die die Kosten für Entwickler und damit für die Verbraucher erhöhen würde.

Google sagte auch, dass die Einbeziehung von generativer KI oder großen Sprachmodellen wie BARD, zusammen mit den so genannten „risikoarmen“ KI-Tools, eine unangemessene Belastung für die Unternehmen darstellen würde.

Aber selbst die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat erklärt, dass die unzureichende Regulierung von durch künstliche Intelligenz generierten großen Sprachmodellen das menschliche Wohlergehen gefährdet, wobei sie Programme wie BARD und ChatGPT besonders hervorhebt.

Amazon schrieb auch, dass das ONC mit der Anwendung seiner Regeln auf eine breite Klasse von Technologien, die auf prädiktiver KI/ML beruhen, weit über das hinausgeht, was zur Regulierung der Branche und zur Risikominderung angemessen wäre.

Epic Systems, der landesweit größte Anbieter von elektronischen Gesundheitsakten, argumentierte in seiner Stellungnahme ebenfalls, dass die von der ONC vorgeschlagenen Vorschriften zu weit gefasst seien, und erklärte, dass die ONC die Offenlegung der Funktionsweise von KI nicht zu einer Voraussetzung für die Zertifizierung von Gesundheits-IT-Systemen machen sollte.

„Wenn zertifizierte Entwickler von Gesundheits-IT-Systemen ihr geistiges Eigentum offenlegen müssen, während nicht zertifizierte Entwickler von Vorhersagemodellen nicht zur gleichen Offenlegung verpflichtet sind, würde ein erhebliches Ungleichgewicht in der Markttransparenz – und letztlich auch im Innovationsanreiz – entstehen“, schrieb das Unternehmen.

Fehlende Aufsicht ermöglicht es Unternehmen, Algorithmen zu manipulieren, um ihre Gewinne zu steigern

Kritiker der wachsenden unkontrollierten und unregulierten Rolle von KI/ML im Gesundheitswesen, darunter Forscher, die KI entwickeln, und Gesundheitsdienstleister, argumentierten, dass die vorgeschlagenen Regeln nicht weit genug gehen, um die Öffentlichkeit zu informieren und zu schützen.

In einem Schreiben, das eine interdisziplinäre Gruppe von 34 Wissenschaftlern der University of Michigan – mit Mitunterzeichnern aus mehr als 30 anderen Gesundheitsforschungseinrichtungen in den USA und Europa – beim ONC eingereicht hat, wird das ONC aufgefordert, strengere Vorschriften anzuwenden.

Sie argumentierten, dass die Öffentlichkeit auch darüber informiert werden sollte, welche Daten in diese Modelle einfließen – dazu gehört auch die Forderung nach Transparenz darüber, welche Variablen die Modelle für ihre Vorhersagen verwenden und woher die Daten stammen, die zum Trainieren und Bewerten der KI/ML-Systeme verwendet werden.

Das Versäumnis, die Öffentlichkeit über diese Informationen zu informieren, hat in jüngster Zeit zu „Rückschlägen und Schäden durch den Einsatz von Vorhersagemodellen im Gesundheitswesen“ geführt, schreiben sie.

Neue Erkenntnisse zeigen aber auch, wie der Mangel an Transparenz und Regulierung es Unternehmen ermöglicht, Algorithmen zu manipulieren, um ihren Gewinn zu steigern – mit schwerwiegenden Folgen für die menschliche Gesundheit.

Eine STAT-Untersuchung vom März ergab, dass KI die Zahl der Ablehnungen von medizinischen Anträgen bei Medicare Advantage in die Höhe schnellen lässt. Die Untersuchung ergab, dass Versicherer unregulierte prädiktive Algorithmen verwenden, die von naviHealth entwickelt wurden, um den Punkt zu bestimmen, an dem sie plausibel die Zahlung für die Behandlung älterer Patienten einstellen können.

Vergangene Woche berichtete STAT, dass sich das Problem nach der Übernahme von naviHealth durch United Healthcare im Jahr 2020 noch verschlimmert hat und selbst Kliniker die vom Algorithmus getroffenen Behandlungsentscheidungen nicht ohne ernsthaften Druck der Geschäftsleitung außer Kraft setzen können.

In seiner Stellungnahme an das ONC sprach sich United Healthcare auch vehement gegen mehrere Aspekte der vorgeschlagenen OTC-Regeln aus, die genau diese Art von Algorithmen stärker regulieren würden.

Das Unternehmen erklärte, die ONC-Definition von DSI sei vage und zu weit gefasst“ und würde die Bedeutung von DSI über den klinischen Verwendungszweck hinaus verschieben und belastende Anforderungen an Tools mit geringem Risiko stellen.

Sie wandte sich auch gegen die vorgeschlagenen ONC-Anforderungen zur Offenlegung von Informationen über die Funktionsweise der Algorithmen und begründete dies mit den „Risiken für den Entwickler“, wenn von ihm verlangt wird, sensible oder geschützte Informationen mit den Benutzern zu teilen.

Einige Aktivisten haben die Kampagne Stop #DeathByAI ins Leben gerufen, um den Missbrauch durch KI bei Medicare Advantage zu stoppen, wie Common Dreams berichtet.

Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs in diesem explodierenden Markt, der laut Markets and Markets bis 2028 einen Wert von über 102 Milliarden Dollar haben wird – ein Anstieg gegenüber dem derzeitigen Wert von 14,6 Milliarden Dollar.

Das Rätsel um ertrunkene Köche, die für den Präsidenten gearbeitet haben, verschärft sich

Tafari Campbell, 43, ertrank am Sonntag vor der Küste von Martha’s Vineyard. Er war der Privatkoch von Barack und Michelle Obama. Zuvor arbeitete Campbell als Koch im Weißen Haus.

Taucher fanden die Leiche gegen 10 Uhr Ortszeit im Edgartown Great Pond, wo sich Obamas Villa befindet. Die Rettungsdienste waren massenhaft im Einsatz.

Der Koch schrieb in der Vergangenheit auf Instagram, dass er „immer noch nicht schwimmen könne“. Bilder, die in den sozialen Medien kursierten, zeigen jedoch, dass er ein begnadeter Schwimmer war.

Update:

The Obama chef who reportedly drowned later became a proficient swimmer.

More from his IG feed.

This is very weird…https://t.co/PeXuDDDkJB pic.twitter.com/cT3LCSdorP

— Jordan Schachtel @ dossier.today (@JordanSchachtel) July 24, 2023

Merkwürdigerweise ist es nicht das erste Mal geschehen, dass ein ehemaliger Koch, der im Weißen Haus gearbeitet hat, ertrunken ist. Ein Beispiel hierfür ist Walter Scheib, der während eines Rundgangs durch New Mexico im Jahr 2015 verschwand. Walter Scheib diente als Koch unter den Präsidentschaften von Bill Clinton und George W. Bush.

Nach tagelanger Suche wurde Scheibs Leiche von einem Rettungsteam gefunden. Der Gerichtsmediziner sagte, er sei wahrscheinlich ertrunken.

Nachdem Obamas Chefkoch heute tot aufgefunden wurde, versucht Jesse Waters mit aller Kraft, ein ernstes Gesicht zu bewahren, als er seinem Publikum erzählt, dass auch der Clintons Chefkoch gestorben ist. In der Tat ein tragisch seltsamer Zufall.

After Obama’s chef was found dead today, Jesse Waters tries with all his might to keep a straight face as he tells his audience that the Clinton’s chef also died.

A tragically strange coincidence, indeed. pic.twitter.com/tpnXIzQxj5

— TheStormHasArrived (@TheStormRedux) July 25, 2023

Scheib wurde 1994 von der damaligen First Lady Hillary Clinton eingestellt.

Bizarrer Zufall?

Der politische Kommentator Benny Johnson antwortet : „Hier gibt es nichts zu sehen. Keine Sorge, nur ein paar Köche des Weißen Hauses sind ertrunken. Wie viele Erwachsene ertrinken jedes Jahr in Amerika und wie viel Prozent von ihnen arbeiteten als Köche im Weißen Haus? Stellen Sie nicht zu viele Fragen.“

AfD bricht REKORD! BAERBOCK STINKSAUER!

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