Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Blutdruck-Gen-Spritze, Dauerpandemie-Modus, Waldrodungen für Energiewende

Von AUF1-Redaktion
24. Juli 2023

Lesezeit: 2 Min.

Die wichtigsten Meldungen vom 24.7.2023, die aktuellen „Nachrichten AUF1“, präsentiert von Bernhard Riegler. Nächster Menschen-Versuch: mRNA-Spritze gegen Bluthochdruck – bleibt sie ohne Nebenwirkungen? + Bürgerrechtlerin Grimmenstein im AUF1-Gespräch: „Wir sollen ständig in einem sogenannten Pandemie-Modus leben“ + Und: Klima-Kahlschlag: Grüne wollen großflächige Waldrodungen für Solar- und Windparks 

+ Bürgerrechtlerin Grimmenstein im AUF1-Gespräch: „Wir sollen ständig in einem sogenannten Pandemie-Modus leben“ 

Die Aktivistin Marianne Grimmenstein erhob 2014 erstmals Verfassungsbeschwerde gegen das Freihandelsabkommen CETA. Diese wiederholte sie 2016 – kurz vor Inkrafttreten von CETA –, und zwar unterstützt durch Vollmachten von über 68.000 Nebenklägern. Damit wurde sie deutschlandweit bekannt. Während die erste Klage formell gescheitert war, wies das Bundesverfassungsgericht die zweite aus inhaltlichen Gründen ab. Nun wendet sich Frau Grimmenstein, die für nationale Volksabstimmungen eintritt, der WHO und deren Plänen zu. (Hier geht’s zum Interview)

+ „Operation Gomorrha“: Luftterror gegen Hamburg 1943 – ein ungesühntes Kriegsverbrechen

Am 24. Juli vor 80 Jahren starteten Briten und Amerikaner im Rahmen der “Operation Gomorrha” Flächenbombardements auf Hamburg. Ein Angriff, der sich gezielt gegen Zivilisten richtete. Zehntausende Menschen kamen in der Flammenhölle ums Leben. (Hier den Videobeitrag ansehen)

Weitere Themen der Sendung:

+ Nächster Menschen-Versuch: mRNA-Spritze gegen Bluthochdruck – bleibt sie ohne Nebenwirkungen?

+ Spanien: Trotz Wahlerfolg für Konservative könnten Neuwahlen drohen

+ Die gute Nachricht: AUF1-TV-Start – bereits 80% des nötigen Betrages erreicht

+ Deutschland: CDU-Chef Merz fordert Annäherung an AfD – und rudert sofort wieder zurück 

+ Klima-Kahlschlag: Grüne wollen großflächige Waldrodungen für Solar- und Windparks

Kurzmeldungen:

+ Oberster Klima-Propagandist fliegt Kurzstrecke

+ Musk ändert Twitter-Logo

+ Kontosperre für Report24 nach Rothschild-Bericht

+ Zugreisen in China nur noch mit ID

+ Polizisten unterstützen Klimaterroristen

Hier die ganze Sendung der „Nachrichten AUF1“ vom 24. Juli:

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EU-Apparatschik: „Green Deal“-Vorreiter Timmermans will Niederlande regieren

Nach dem Rücktritt Mark Ruttes droht den Niederlanden nun das Regiment eines der glühendsten EU-Globalisten und Vollstreckers des „Great Reset”: Frans Timmermans will bei den Neuwahlen am 22. November als Spitzenkandidat einer rot-grünen Liste zum Ministerpräsidenten gewählt werden. Die gesellschaftliche Spaltung des Landes würde damit extrem zunehmen.

Bereits die Migrations- und Agrarpolitik des niederländischen Langzeit-On/Off-Ministerpräsidenten Mark Rutte hatte die Niederlande zutiefst polarisiert. Als dieser vor zwei Wochen zurücktrat und sogar seinen endgültigen Rücktritt aus der Politik ankündigte, schien sich daher zunächst eine positive Wende in der niederländischen Politik anzukündigen.

Gnadenlose Exekution der ökosozialistischen Agenda

Doch mit der Bekanntgabe von Timmermans Kandidatur droht sogar eine noch größere Gefahr. Falls er an der Spitze der rot-grünen Liste PvdA/GroenLinks zum Regierungschef gewählt werden sollte, will der bisherige Vizepräsident der Europäischen Kommission sein Brüsseler Amt niederlegen – aber natürlich die dort gefassten ökosozialistischen Agendabeschlüsse im eigenen Land gnadenlos exekutieren.

Denn sollte Timmermans an die Macht kommen, droht den Niederländern die Heimsuchung durch den personifizierten „Green Deal” der EU-Kommission – und zwar das volle Programm: Dazu gehört insbesondere die finale Zerstörung der Landwirtschaft durch völlig unsinnige Klimaschutzvorgaben.

Zerstörung landwirtschaftlicher Existenzen

Diese sehen eine Brachlage weiter Flächen vor, ebenso wie die Enteignung von 30 Prozent der Bauernhöfe zwecks Zwangsreduzierung der landwirtschaftlichen Produktion (die zu den wichtigsten Exporten des Landes gehört!). In der EU-Kommission sind diese Ziele größtenteils auf Timmermans Mist gewachsen, der rund zehn Jahre lang sein Unwesen in Brüssel trieb.

In dieser Zeit hat er sich den Hass eines Großteils der Landwirte in der EU zugezogen. Sollte nun diese Symbolfigur eben jener rücksichtslosen Agrarzerstörungspolitik die Niederlande führen, die dadurch innenpolitisch bereits maßgeblich zerrüttet sind, droht dort eine weitere Verschärfung der ohnehin schon fast bürgerkriegsartigen Auseinandersetzungen.

„Verkörperung des Champagnersozialismus“

Der neue Kandidat selbst will von alledem nichts wissen. „Ich finde es wunderbar, dass die Mitglieder beider Parteien so begeistert über eine gemeinsame Liste und ein gemeinsames Programm sind. Es ist an der Zeit, dass wir in den Niederlanden wieder näher zusammenwachsen anstatt auseinander. Wir müssen etwas gegen die Zersplitterung der Politik tun“, säuselte Timmermans über die Entscheidung von Grünen und Sozialdemokraten, mit einem gemeinsamen Kandidaten in einer Liste anzutreten.

Die konservative Publizistin Eva Vlaardingerbroek vermutet derweil, dass Rutte und Timmermans sich abgestimmt haben, damit Timmermans, den sie als „die buchstäbliche Verkörperung des Globalismus und des Champagnersozialismus“ bezeichnet, Ruttes Politik fortsetzen könne. Deshalb seien die Neuwahlen auch erst für November angesetzt worden – und nicht für September, direkt nach dem Sommer, damit die Medien Timmermans „einhellig als DEN designierten Kandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten präsentieren und gleichzeitig die Opposition verteufeln“ könnten.

Das Beispiel Spaniens zeigt: Konservative EU-weit auf dem Vormarsch

Dies dürfte ihnen jedoch alles andere als leichtfallen: In den Niederlanden ist, wie mittlerweile fast überall in Europa und aktuell gerade wieder bei den Parlamentswahlen in Spanien zu sehen, die links-grüne Politik so verhasst, dass sich die Bürger nichts mehr vormachen lassen.

Die holländischen Provinzwahlen im März hatte die Bauer-Bürger-Bewegung gewonnen, die sich im Kampf gegen Timmermans Klimapolitik gebildet hatte. Es ist daher garantiert nicht zu erwarten, dass sich der tiefsitzende Frust ausgerechnet mit linken Kampagnen überwinden lässt.

Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“

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Segnungen von Multikulti: Junge Afrikaner verprügeln Transgender in Pariser Metro (VIDEO)

Immer häufiger kommt es in der westlichen Welt zum erwartbaren Kulturzusammenprall zwischen den dekadenten Auswüchsen linker Sozialromantik und den kulturellen Vorstellungen der Neubürger aus Afrika und Nahost. Nicht nur werden Frauen wegen „unzüchtiger Kleidung“ abgeschlachtet und/oder vergewaltigt, auch die LGBTQ-Community bekommt ihr Fett ab.

Afrikaner attackieren Transgender-Pärchen

So auch regelmäßig in Frankreich. Dort geht gerade ein Video viral, welches einen tätlichen Angriff mehrere vermummter afrikanischer Jugendlicher auf ein Transgender-Pärchen in der Pariser Metro zeigt. Die nahezu ausschließlich ebenfalls migrantischen Passagiere filmen, lachen oder versuchen zu deeskalieren:

African kids attack a transgender on the Paris metro. Renaud Camus, originator of the term Great Replacement, has another great line: “You have to choose between ‘living together’.” The left faces this choice all the more squarely as their pets square off. pic.twitter.com/Kc8H2FrbDB

— malmesburyman (@malmesburyman) July 22, 2023


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Die WHO, die Souveränität und die Realität

Die Generaldirektorin der Weltgesundheitsorganisation (WHO) versichert uns, dass das „Pandemieabkommen“ (oder „Vertrag“) der WHO die Souveränität der WHO-Mitgliedstaaten nicht einschränken wird. Die WHO vertraut darauf, dass diese Worte von der Realität ablenken werden. Diejenigen, die die Agenda des immerwährenden Gesundheitsnotstands vorantreiben, planen, der WHO mehr Macht zu geben und den Staaten weniger. Dies wird immer dann der Fall sein, wenn die WHO einen „Public Health Emergency of International Concern“ (PHEIC) ausruft oder überzeugt ist, dass wir von einem solchen bedroht sein könnten.

Der von der WHO vorgeschlagene Vertrag zielt zusammen mit den „synergetischenÄnderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) darauf ab, jahrhundertelange demokratische Reformen rückgängig zu machen, die die Souveränität des Einzelnen und damit auch des Staates begründen. Das Unbehagen, sich dieser Wahrheit und der damit verbundenen Komplexität zu stellen, bietet den nötigen Schutz, um diese Änderungen durchzusetzen. Auf diese Weise verkümmern und sterben Demokratie und Freiheit.

Warum es schwer ist, die Realität anzuerkennen.

Unsere westliche Gesellschaft ist auf Vertrauen und einem Gefühl der Überlegenheit aufgebaut – wir haben die Institutionen geschaffen, die die Welt regieren, und sie und wir sind gut. Wir betrachten uns als Humanisten, als Verfechter der öffentlichen Gesundheit, als Vereiniger und als antifaschistische Freiheitsliebende. Wir halten unser System für besser als die Alternativen – wir sind „fortschrittlich“.

Es ist ein ziemlicher Schritt für bequeme, linke Berufstätige mit mittlerem Einkommen zu glauben, dass die Institutionen und philanthropischen Organisationen, die wir unser ganzes Leben lang bewundert haben, uns nun ausplündern könnten. Unsere Gesellschaft ist darauf angewiesen, „vertrauenswürdige Quellen“ zu haben, zu denen auch die WHO gehört. Zu den anderen gehören unsere großen Medienorganisationen. Wenn unsere vertrauenswürdigen Quellen uns sagen würden, dass wir in die Irre geführt und ausgeplündert werden, würden wir das akzeptieren. Aber sie sagen uns, dass diese Behauptungen falsch sind und alles in Ordnung ist. Der Generaldirektor der WHO selbst versichert uns dies. Jeder, der glaubt, dass reiche Unternehmen und private Sponsoren der WHO und anderer Gesundheitsinstitutionen ein Eigeninteresse haben, dass sie andere zu ihrem eigenen Vorteil in die Irre führen und ausbeuten könnten, ist ein Verschwörungstheoretiker.

Wir sind alle in der Lage zu glauben, dass die Reichen und Mächtigen vergangener Zeiten die Massen ausbeuten würden, aber aus einem unbekannten Grund fällt es schwer, dies in der Gegenwart zu glauben. Als Beweis für ihr Wohlwollen verlassen wir uns auf das Wort ihrer eigenen Werbeabteilungen und der von ihnen unterstützten Medien. Mehr oder weniger ist Misswirtschaft im großen Stil immer ein Hirngespinst der Geschichte, und jetzt sind wir klüger und aufgeklärter.

In den vergangenen Jahrzehnten haben wir beobachtet, wie Einzelpersonen ein Vermögen angehäuft haben, das dem eines mittelgroßen Landes entspricht. Sie treffen sich mit unseren gewählten Führern hinter verschlossenen Türen in Davos. Wir applaudieren dann den Großzügigkeiten, die sie den weniger Glücklichen zuteil werden lassen, und tun so, als sei das alles in Ordnung. Wir sehen zu, wie Konzerne über nationale Grenzen hinweg expandieren und sich scheinbar über die Gesetze hinwegsetzen, die für normale Bürger gelten. Wir haben zugelassen, dass ihre „öffentlich-privaten Partnerschaften“ internationale Institutionen zu Lieferanten ihrer Waren gemacht haben. Wir haben diesen Abstieg ignoriert, weil ihre Werbeabteilungen uns dazu aufforderten, und sind zu Apologeten offensichtlicher Autoritäten geworden, weil wir glauben wollen, dass sie ein „höheres Gut“ tun.

Während ein Schulkind durch diese Fassade hindurch die konfliktbeladene Gier dahinter erkennen kann, ist es für diejenigen, die schon jahrelang mit politischem Ballast, einem Netzwerk von Gleichgesinnten, einem guten Ruf und einer Karriere zu kämpfen haben, viel schwieriger, zuzugeben, dass sie betrogen wurden. Die Verhaltenspsychologen, die unsere Regierungen und Institutionen jetzt beschäftigen, wissen das. Ihre Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass wir den von ihnen geförderten vertrauenswürdigen Quellen Glauben schenken. Unsere Aufgabe ist es, die Realität über das rechte Denken zu stellen.

Die Umgestaltung der WHO

Als die WHO 1946 gegründet wurde, um die Bewältigung großer Gesundheitsprobleme zu koordinieren, war die Welt gerade dabei, die letzte große Phase des Faschismus und des Kolonialismus hinter sich zu lassen. Beide Gesellschaftsmodelle wurden auf der Grundlage der Zentralisierung von Macht für ein größeres Wohl verkauft. Diejenigen, die sich für überlegen hielten, sollten die Welt für die weniger Würdigen regieren. Die WHO behauptete einst, eine andere Linie zu verfolgen.

Seit Anfang der 2000er Jahre werden die Aktivitäten der WHO zunehmend von der „spezifizierten Finanzierung“ diktiert. Ihre Geldgeber, zu denen in zunehmendem Maße auch private und unternehmerische Interessen gehören, sagen ihr, wie sie das von ihnen bereitgestellte Geld verwenden soll. Für private Organisationen, die für die Produkte ihrer Investoren werben, ist die private Lenkung in Ordnung, aber für eine Organisation, die Medikamente vorschreiben, Grenzen schließen und Menschen einsperren will, ist das natürlich ein Unding. Jeder mit einem Grundverständnis der Geschichte und der menschlichen Natur wird dies erkennen. Aber diese Befugnisse sind genau das, was die Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften und der neue Vertrag beabsichtigen.

Anstatt alternative Ansätze in Betracht zu ziehen, versucht die WHO, Meinungen zu zensieren, die nicht in ihr Narrativ passen, und verunglimpft und erniedrigt öffentlich diejenigen, die ihre Politik infrage stellen. Dies sind nicht die Handlungen einer Organisation, die „uns, das Volk“, vertritt oder darauf vertraut, dass sie ihre Handlungen rechtfertigen kann. Es sind die Merkmale, die wir immer mit intellektueller Schwäche und Faschismus in Verbindung gebracht haben.

Die Auswirkungen der WHO auf die Gesundheit der Bevölkerung

In ihren Empfehlungen zur Influenzapandemie 2019 erklärte die WHO, dass bei einer etablierten Pandemie „unter keinen Umständen“ eine Kontaktverfolgung, Grenzschließungen, Einreise- oder Ausreisekontrollen oder Quarantäne für exponierte Personen durchgeführt werden sollten. Sie begründete dies damit, dass solche Maßnahmen mehr schaden als nützen und vor allem ärmere Menschen unverhältnismäßig stark treffen würden. Im Jahr 2020 unterstützte sie zusammen mit privaten und nationalen Sponsoren die größte Wohlstandsverschiebung in der Geschichte von niedrigen zu hohen Einkommen, indem sie dieselben Maßnahmen förderte.

Indem sie ihre Grundsätze aufgab, überließ die WHO Millionen von Mädchen der nächtlichen Vergewaltigung durch Kinderheirat, erhöhte die Zahl der Teenagerschwangerschaften und die Kindersterblichkeit, verringerte die Bildung von Kindern und vergrößerte Armut und Unterernährung. Obwohl die meisten dieser Menschen zu jung sind, um vom Covid betroffen zu sein, und bereits über eine Immunität verfügen, hat sie Milliarden von Dollar für Massenimpfungen ausgegeben, während traditionelle Prioritäten wie Malaria, Tuberkulose und HIV/AIDS immer weiter zurückgehen. Die westlichen Medien begegneten dem mit Schweigen oder leerer Rhetorik. Mit der Rettung von Leben lässt sich kein Gewinn erzielen, wohl aber mit dem Verkauf von Rohstoffen. Die Sponsoren der WHO tun, was sie für ihre Investoren benötigen, während die WHO tut, was sie braucht, damit ihr Geld weiter fließt.

Die neuen Befugnisse der WHO

Die IHR-Änderungen werden die Souveränität jedes WHO-Mitgliedstaates einschränken, der sie nicht aktiv ablehnt. Es ist unbestreitbar, dass eine einzige Person (der Generaldirektor) direkten Einfluss auf die Gesundheitspolitik und die Freiheit der Bürger nehmen kann. So steht es auch in dem Dokument. Die Länder werden sich „verpflichten“, den Empfehlungen zu folgen, die nicht mehr nur Vorschläge oder Ratschläge sind. Die WHO hat zwar keine Polizeikräfte, aber die Weltbank und der IWF sind mit an Bord und kontrollieren einen Großteil der Geldmenge. Der US-Kongress hat im vergangenen Jahr ein Gesetz verabschiedet, in dem anerkannt wird, dass die US-Regierung gegen Länder vorgehen sollte, die sich nicht an die IHR halten. Es handelt sich also nicht um zahnlose Drohungen, sondern die meisten Länder und ihre Bevölkerung werden kaum eine Wahl haben.

Die wirkliche Macht der WHO-Vorschläge liegt in ihrer Anwendung auf alle gesundheitsbezogenen Angelegenheiten, die sie als Bedrohung deklariert. In den vorgeschlagenen Änderungen wird dies ausdrücklich erwähnt, während der „Vertrag“ den Geltungsbereich auf „One-Health“ ausweitet, ein missbräuchlich verwendetes Konzept der öffentlichen Gesundheit, das alles bedeuten kann, was das körperliche, geistige oder soziale Wohlbefinden der Menschen beeinträchtigt. Schlechtes Wetter, Missernten oder die Verbreitung von Ideen, die den Menschen Stress bereiten – alltägliche Dinge, mit denen die Menschen schon immer zurechtkamen – werden nun zu Gründen, die Menschen einzuschränken und ihnen Lösungen aufzuzwingen, die von anderen diktiert werden.

Im Grunde fabrizieren diejenigen, die die WHO sponsern, Krisen nach ihren eigenen Vorstellungen und wollen sich am Elend anderer bereichern, wie sie es während des Covid getan haben. Dies geschieht unter dem Deckmantel, „für unsere Sicherheit zu sorgen“. Wie die WHO unplausibel behauptet, ist „niemand sicher, solange nicht alle sicher sind“, also muss die Abschaffung der Menschenrechte weitreichend und langanhaltend sein. Die Verhaltenspsychologie ist dazu da, dass wir uns fügen.

Der Zukunft ins Auge sehen

Wir bauen eine Zukunft auf, in der die Befolgung autoritärer Diktate die gestohlenen Freiheiten zurückbringen wird, während die Zensur abweichende Meinungen unterdrücken wird. Menschen, die Beweise sehen wollen, die sich an die Geschichte erinnern oder auf einer informierten Zustimmung bestehen, werden im Sprachgebrauch der WHO als rechtsextreme Massenmörder bezeichnet. Wir haben diese Welt bereits betreten. Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die etwas anderes behaupten, haben vermutlich nicht aufgepasst oder haben andere Beweggründe.

Wir können diese neue, von Krankheiten besessene Welt sanftmütig akzeptieren, manche mögen sogar die Gehälter und Karrieren begrüßen, die sie uns beschert. Oder wir können uns denen anschließen, die für das einfache Recht des Einzelnen kämpfen, seine Zukunft selbst zu bestimmen, frei von den falschen öffentlichen Gütern des Kolonialismus und Faschismus. Zumindest aber können wir die Realität um uns herum anerkennen.

U.S. Congress: Flugtickets für Sex

Während einer Kongressanhörung letzte Woche mit zwei Informanten der Steuerfahndung zeigte Marjorie Taylor Greene explizite Fotos von Hunter Biden und beschuldigte ihn der Verletzung von Bundesgesetzen.

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EU-Parlament für Leyen-Pfizer-SMS als Geheimsache

EU-Parlament für Leyen-Pfizer-SMS als Geheimsache

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Kurz vor der Sommerpause machte das EU-Parlament Ursula von der Leyen die Mauer. Die Pfizer-SMS werden nicht veröffentlicht. 55 Prozent der Abgeordneten waren dagegen.  Über die geheimnisvollen SMS zwischen Ursula von der Leyen und Pfizer-CEO Bourla wurde bereits viel berichtet. Mittlerweile ermittelt in diesem Zusammenhang auch die Staatsanwaltschaft. TKP hat die Causa im Artikel „Die […]

Der Beitrag EU-Parlament für Leyen-Pfizer-SMS als Geheimsache erschien zuerst unter tkp.at.

BIZ-Blaupause: Globale Kontrolle über ALLE Vermögenswerte, Informationen und Menschen

Wir alle kennen den berühmt-berüchtigten Satz des Weltwirtschaftsforums: „Ihr werdet nichts besitzen, und ihr werdet glücklich sein“. Aber wie wollen die globalen Eliten und die Zentralbanker dieses teuflische Vorhaben in die Tat umsetzen? Nun, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) hat es in ihrem kürzlich veröffentlichten Bericht über ein vorgeschlagenes „Unified Ledger“ mit dem Titel „Blueprint for the future monetary system: improving the old, enabling the new“ [Entwurf für das künftige Währungssystem: das Alte verbessern, das Neue ermöglichen, Anm. d. Übersetzers] dargelegt.

Kontrolle aller Vermögenswerte

Vereinfacht ausgedrückt, schlägt die BIZ vor, dass sämtliches Privateigentum in der realen Welt, wie Geld, Häuser, Autos usw., in digitale Vermögenswerte „tokenisiert“ wird, die in einem globalen, einheitlichen „Alles an einem Ort“-Hauptbuch gespeichert werden.

Die CBDCs wären das „Herzstück“ dieser tokenisierten Welt und würden als Reservewährung im einheitlichen Hauptbuch dienen. Transaktionen zwischen CBDCs und tokenisierten Vermögenswerten, die reale Vermögenswerte darstellen, würden nahtlos über intelligente Verträge auf einer programmierbaren Plattform ablaufen.

Jeder Token, der einen realen Vermögenswert in diesem digitalen Raum repräsentiert, würde eine große Menge an Daten enthalten, die von der realen Welt in Echtzeit darüber empfangen werden, was er ist, wem er gehört usw., sowie Regeln darüber, wie dieser bestimmte Vermögenswert verwendet werden kann und wie nicht. Die BIZ erklärt, wie diese Regeln aufgestellt werden, indem „Aufsichtsfunktionen direkt in den Token selbst eingebettet werden, der auf spezifische Regeln zugeschnitten werden kann“.

Die wichtigste Erkenntnis aus diesem BIZ-Entwurf ist, dass alles, was in ihrer dystopischen digitalen Welt geschieht, rechtsverbindliche Auswirkungen auf Vermögenswerte in der realen Welt hat. Vielleicht sollte der Slogan des WEF also lauten: „Sie mögen digitale Token besitzen, aber wir werden die realen Vermögenswerte kontrollieren.“

Kontrolle aller Informationen

Die „Datenumgebung“ dieses einheitlichen Hauptbuchs würde alle tokenisierten Vermögenswerte sowie „alle Informationen, die erforderlich sind, um Ereignisse in der realen Welt in eine eventuelle Ausführung von Handlungen einzubeziehen“, umfassen. Das ist eine weitreichende Aussage.

Wir können nur vermuten, dass dies bedeutet, dass das vereinheitlichte Hauptbuch nicht nur tokenisierte Versionen jedes Stücks Privateigentum auf dem Planeten speichern würde, sondern jede Information aus realen Ereignissen, die sich möglicherweise auf Vermögenswerte oder Transaktionen im globalen vereinheitlichten Hauptbuch auswirken könnten.

Welche Arten von Informationen aus der realen Welt würden in diese globale Datenbank eingegeben werden? Das können wir uns nur vorstellen. Aber die BIZ deutet an, dass die in diesem einheitlichen Hauptbuch gespeicherten und gemeinsam genutzten Informationen „die finanzielle Eingliederung verbessern“ könnten, indem sie „benachteiligten Bevölkerungsgruppen, wie z. B. rassischen Minderheiten“, alternative Kreditformen unter Verwendung „nicht traditioneller Daten“ bieten, was bedrohlich mit einem Sozialkreditsystem verglichen wird.

Kontrolle aller Menschen

Internationale Organisationen stimmen sich ab, um ihre Pläne für diese globale CBDC-Plattform zu beschleunigen, die die Kontrolle über alle Vermögenswerte, Informationen und Menschen zentralisiert. Am selben Tag, an dem der BIZ-Entwurf veröffentlicht wurde – dem 20. Juni 2023 – gab Kristalina Georgieva, die geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), bekannt, dass die UN-Finanzinstitution „intensiv an dem Konzept einer globalen CBDC-Plattform arbeitet“.

Der Zeitpunkt dieser Ankündigung der IWF-Chefin, der mit dem BIZ-Entwurf zusammenfällt, ist kein Zufall. Georgieva bemerkte: „Vor der Pandemie haben wir immer gesagt, dass die Zukunft digital ist. Mit der Pandemie hat die Zukunft Einzug gehalten. Wir haben jetzt eine beschleunigte Transformation“.

Der Finanzexperte George Gammon bemerkte: „Die globale Elite hat soeben ihre marxistische Agenda enthüllt, um Ihr Leben zu kontrollieren.“ Gammon fügte hinzu: „Ich glaube nicht, dass die meisten Menschen die Art von Macht, die sie haben würden, wirklich begreifen können.“ In diesem Video, das Sie sich unbedingt ansehen sollten, erklärt George Gammon den gesamten BIZ-Entwurf in einfacher Sprache, einschließlich dessen, worum es geht, warum es erschreckend ist und was Sie dagegen tun können.

Quelle: “BIS Plan For A GLOBAL CBDC Was Just Released,” George Gammon, 30. Juni 2023

„Wir sprechen über einen Prozess extremer finanzieller Repression, bei dem sie die Kontrolle über 100% aller realen Vermögenswerte erlangen“, bemerkte Catherine Austin Fitts in der zweiten Hälfte einer kürzlichen Episode von „Financial Rebellion“.

Fitts fügte hinzu, dass ein einheitliches Hauptbuch, das mit einem CBDC-System verbunden ist, „so beängstigend ist, weil es nur einen Weg gibt, das zu erreichen, und das ist mit massiver Sklaverei und Gedankenkontrolle.“ Fitts ist auch der festen Überzeugung, dass viele der Bemühungen, „unsere gesundheitlichen Freiheiten einzuschränken“, an dieses globale einheitliche Hauptbuch gebunden wären und „durch die Kontrolle von Transaktionen umgesetzt würden.“

Catherine Austin Fitts empfahl zwei Solari-Berichte (siehe zusätzliche Ressourcen unten) für weitere Informationen darüber, was finanzielle Transaktionsfreiheit bedeutet, was sie bedroht und was wir tun können, um zu verhindern, dass sie uns genommen wird.

Zusätzliche Informationen

Die globale Perspektive auf Impfpässe und wo das alles hinführt, Teil 1

Die globale Perspektive auf Impfpässe, Teil 2: Wie sich Ihre digitale Identität auf die Blockchain verlagert, um die volle Kontrolle über den Menschen zu erhalten

Die globale Perspektive auf Impfpässe, Teil 3: Die wichtigsten Akteure der Verknüpfung Ihrer digitalen Identität mit der Blockchain

Die globale Perspektive auf Impfpässe, Teil 4: BLOCKCHAINED

The Rise & Risks of Central Bank Digital Currencies

Werden Sie jetzt aktiv: Die finanzielle Übernahme & Ihr Bankkonto – BlackRock, Envestnet/Yodlee und die Federal Reserve

I Want to Stop CBDCs – What Can I Do?

Financial Transaction Freedom

Das ZDF und Neutralität &  Objektivität lt. Rundfunkgesetz

Das ZDF und Neutralität & Objektivität lt. Rundfunkgesetz

„Wir haben ganz lange den Fehler gemacht, zum Beispiel bei der Klimakrise, dass wir mit Klimaleugnern gesprochen, sie ernst genommen haben und versucht haben, sie von der Wahrheit zu überzeugen“….

Wer gab auf diese Frage …

„Der Guardian hat für seine Journalisten die Regel aufgestellt, daß sie Klimaleugnern kein Forum mehr in der Zeitung geben sollen. Finden Sie das richtig?“
 
                         … diese Antwort?

 

….“Auf jeden Fall! Ich sage das innerhalb meines ZDF-Kollegiums auch immer mal wieder und im Prinzip sind alle in der Wissenschaftsredaktion inzwischen auch meiner Meinung: Wir dürfen unsere Zeit nicht mit Vollidioten verschwenden.“…

Beim Guardian gibt es auch die Regel, dass nicht mehr über den Climate Change, also den Klimawandel, geschrieben werden darf. Stattdessen sollen die Journalisten die Begriffe Climate Emergency, Climate Crisis oder Climate Breakdown verwenden. Was sagen Sie dazu?

Ich benutze selber meistens das Wort Klimakrise. Das hängt damit zusammen, dass man über das Wort natürlich eine bestimmte Richtung vorgibt. Das Wort Klimawandel kommt nicht aus der Umweltbewegung, sondern aus der Klimawandel-Leugnungsecke. Ein Wandel ist ja was Schönes. Eine Erwärmung ist eigentlich auch was Gutes. Und wenn Sie von einer zivilisationsgefährdenden Gefahr sprechen, dann sollte man nicht mit Euphemismen arbeiten, sondern man muss eine Katastrophe Katastrophe nennen. Und deshalb kann ich das gut verstehen und finde es richtig, dass wir immer mehr von der Klimakrise oder -katastrophe reden.

Aber wird das in den deutschen Medien tatsächlich so konsequent gemacht?

Nein, das wird nicht konsequent gemacht. Es ist wahrscheinlich ein wenig bewusster Umgang mit Sprache, wenn man immer Klimawandel sagt, aber das ist ein so feststehender Begriff, dass viele den ja gar nicht mehr hinterfragen.

Fernsehjournalist Dirk Steffens vom zdf

…Und dann gibt es noch die Ebene, wo man die simpelsten Zusammenhänge erklären muss. Guten Wissenschaftsjournalismus im Fernsehen machen ARD und ZDF.

Dirk Steffens

ZDF- Wissenschaftsjournalist

Zur Person

Dirk Steffens (52) arbeitete nach seiner Ausbildung an der Kölner Journalistenschule ab 1994 als Politik- und Nachrichtenredakteur beim Deutschlandfunk in Köln

Quelle: 

Magazin „Der Journalist“ vom 31.08.2020 in der Rubrik „Meinung“ unter dem Titel:

„Die Dimension der Krise ist gewaltig“

Black-Rock-Opportunist Merz: Plötzlich auch taktische Annäherung an die AfD

Dass es sich bei den AfD-Umfrageerfolgen um einen anhaltenden Trend und nicht nur um eine vorübergehende Stimmung handelt, ist nun offenbar auch bei CDU-Chef Friedrich Merz angekommen: Im ZDF-Sommerinterview erklärte er plötzlich fadenscheinig, es könne auf kommunaler Ebene durchaus „zu einer Zusammenarbeit mit der AfD” kommen.

Der Parteitagsbeschluss der CDU von 2018, der dies ablehne, beziehe sich nur auf gesetzgebende Körperschaften wie EU-Parlament, Bundestag und Landtage, erklärte Merz unschuldig. Obwohl in dem Beschluss auch die Kommunen nicht explizit ausgenommen werden und gedanklich natürlich mitgemeint waren, behauptet Merz jetzt plötzlich das Gegenteil.

Des CDU-Chefs Eiertanz

Ebenfalls sprach er sich gegen Vorschläge eines AfD-Verbots aus, weil Parteiverbote politische Probleme noch nie gelöst hätten. Gleichzeitig wiederum betonte er, die strikte Abgrenzung zur AfD nicht aufgeben zu wollen. Dieser Eiertanz zwischen Verteufelung und Annäherung ist charakteristisch für Merz – und beweist die riesige Verunsicherung der Union.

Populistische CDU-Forderungen

In den letzten Tagen hatten einzelne CDU-Politiker auffallend oft AfD-Positionen eingenommen: Erst sprach sich CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann für Schnellgerichte für Freibad-Randalierer und eine Arbeitspflicht für Bürgergeldempfänger aus. Dann setzte der parlamentarische Geschäftsführer Thorsten Frei mit der Forderung nach, das Individualrecht auf Asyl gleich ganz abzuschaffen, um die Massenmigration nach Europa zu stoppen.

AfD-Höhenflug hält an

Alles „Rechts blinken“, auch durch die wiederholte Übernahme von AfD-Forderungen in den letzten Tagen, hat aber offenbar nichts gebracht: Das Umfragehoch der AfD hält unvermindert an. Mittlerweile liegt die Partei bei einem Rekordwert von 22 %. Damit befindet sie sich nur noch vier Prozent hinter der Union. Hinzu kommen auch zwei Wahlsiege in der mitteldeutschen Kommunalpolitik.

Wendehals Merz

Kein Wunder: Die Bürger sind nicht so dumm, wie Merz & Co. sie verkaufen wollen – und haben nicht vergessen, dass es die Merkel-Union gewesen ist, die ihnen den Migrationswahnsinn erst eingebrockt hat. Und sie spüren, dass die CDU auch unter Merz Teil des Problems, nicht Teil der Lösung ist. Mit seinen durchschaubaren Manövern zeigt Merz hier abermals das typische Gebaren des Black-Rock-Opportunisten: Solange er sich mehr davon versprach, die AfD als rechtsradikal zu dämonisieren und zu tabuisieren, um daraus politisches Kapital zu schlagen, hielt er an einer allumfassenden „Brandmauer” fest. Nun bestreitet er deren Existenz – weil da das völlige Scheitern dieser Strategie nicht mehr zu leugnen ist.

CDU-Landespolitiker für Kooperation mit AfD

Was als Normalität angesichts der politischen Realitäten erscheinen soll, entpuppt sich dabei allerdings als weiterer taktischer Winkelzug. Die Union hat nackte Panik, mittelfristig um ihre Existenz kämpfen zu müssen. Als „Volkspartei“ kann man sie schon heute nicht mehr bezeichnen. Mehrere CDU-Politiker aus Thüringen, wo die AfD erstmals einen Landrat stellt, sprachen sich dann auch ausdrücklich für eine Kooperation der AfD aus. Sie verwiesen darauf, dass die Brandmauer gescheitert sei und die Menschen im Osten sich nicht bevormunden ließen.

CDU & Merz ohne Format & Ziel

Diese Einsicht gilt jedoch nur für Teile der Partei. Kai Wegner, der als Erster Regierender Bürgermeister von Berlin am Samstag offiziell den Christopher-Street-Day eröffnet hatte und sich auch sonst bei jeder Gelegenheit an die Queer-Lobby anbiedert, lehnt eine Zusammenarbeit mit der AfD auch auf kommunaler Ebene ab. Und der ehemalige Generalsekretär Ruprecht Polenz, der seit Jahren ausschließlich linksgrüne Positionen vertritt, wies Merz noch einmal auf die Gültigkeit der Parteitagsbeschlüsse hin. An diesen Kapriolen zeigt sich abermals, wie gespalten die CDU ist – und wie unfähig Merz, endlich eine entschlossene Führung auszuüben und einen klaren Kurs vorzugeben. Mit seinem prinzipienlosen Schlingerkurs hat er sich zwischen alle Stühle gesetzt und überall Vertrauen verspielt.

Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“

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Bericht vom WEF: Die digitale Identität im Metaversum kann es den Menschen ermöglichen, „ihren Ruf zu verbessern und sozial und wirtschaftlich zu profitieren“.

Die digitale ID im Metaversum bietet einen weiteren Weg zu einem reputationsbasierten sozialen Kreditsystem: Perspektive

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) veröffentlicht einen Bericht, in dem es heißt, dass Menschen aufgrund des Ansehens, das sie über ihre digitale ID im Metaverse aufgebaut haben, sozial und wirtschaftlich profitieren können.

„Die Blockchain-Technologie würde es dem Einzelnen über tokenisierte digitale IDs […] ermöglichen, seinen Ruf aufzubauen und sozial und wirtschaftlich von der Entwicklung und den Erfolgen seiner Identität im Metaverse zu profitieren.“

Soziale Auswirkungen des Metaversums, WEF, 2023

Der am 17. Juli veröffentlichte WEF-BerichtSocial Implications of the Metaverse“ (Soziale Auswirkungen des Metaversums) enthält einen Abschnitt „Gründe für eine neue Identität“, der sich mit der Rolle der digitalen Identität und der digitalen ID im Metaversum beschäftigt.

Dieser Abschnitt gleitet in etwas ab, das wie ein soziales Kreditsystem aussieht, bei dem wirtschaftliche und soziale Vorteile auf der Grundlage der Leistungen (oder Verhaltensweisen) gewährt werden, die mit der digitalen Identität einer Person im Metaverse verbunden sind:

„Die Blockchain-Technologie erleichtert nicht nur die Bereitstellung eindeutiger und unveränderlicher Identitäten, sondern bietet über tokenisierte digitale IDs auch die Möglichkeit, dem ID-Inhaber digitale Eigentumsrechte und Dateneigentum zu verschaffen.

Dies würde es dem Einzelnen ermöglichen, seine Reputation aufzubauen und sozial und wirtschaftlich von der Entwicklung und den Errungenschaften seiner Identität im Metaversum zu profitieren, während er das Eigentum an seinen persönlichen Daten behält.“

„Diese digitale Identität bestimmt, auf welche Produkte, Dienstleistungen und Informationen wir zugreifen können – oder umgekehrt, was uns verschlossen bleibt.“

Identität in einer digitalen Welt, WEF, 2018

Quelle: Weltwirtschaftsforum

Eine digitale Identität speichert Ihre Anmeldeinformationen und zeichnet Ihr Verhalten auf, einschließlich dessen, was Sie in den sozialen Medien teilen, die von Ihnen besuchten Websites, Ihre Kreditwürdigkeit, Ihren Gesundheitszustand und die Geolokalisierung Ihres Smartphones, neben vielen anderen Datenpunkten.

In einem WEF-Insight-Bericht zur digitalen Identität aus dem Jahr 2018 heißt es: „Diese digitale Identität bestimmt, auf welche Produkte, Dienstleistungen und Informationen wir zugreifen können – oder umgekehrt, was uns verschlossen bleibt.“

Das gleiche Konzept würde für die digitale Identität im Metaverse gelten.

„Es ist wichtig zu bedenken, dass anonyme Identitäten das Risiko von bösartigem Verhalten erhöhen können.“

Soziale Auswirkungen des Metaversums, WEF, 2023

Der jüngste WEF-Bericht über die sozialen Auswirkungen des Metaversums impliziert auch, dass die Bereitstellung einer digitalen ID im Metaversum zur Erreichung des Ziels 16.9 der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (SDG), nämlich der Bereitstellung einer legalen Identität für alle, beitragen würde.

In dem Bericht heißt es: „Das Metaversum kann ein neues Mittel zur Bereitstellung von Identitäten für diejenigen bieten, die derzeit nicht in Ausweissystemen vorhanden sind, und als potenzieller Weg zu einem integrativen Zugang zu Bildungs-, Finanz- und anderen Dienstleistungen dienen.“

Zum Thema Anonymität heißt es in dem Bericht weiter: „In digitalen Welten können unterschiedliche Erfahrungen unterschiedliche Ansätze für die digitale Identität erfordern. Für einige Anwendungen, wie Medien und Unterhaltung, können anonyme oder pseudonyme Identitäten geeignet sein, während für Bankgeschäfte, Bildung oder arbeitsbezogene Erfahrungen eine legale Identifizierung erforderlich sein kann“.

„Es ist jedoch wichtig zu bedenken, dass anonyme Identitäten das Risiko von bösartigem Verhalten erhöhen können. Dieses Risiko kann durch die Förderung eines Vertrauensnetzes gemindert werden, das es Einzelpersonen ermöglicht, vertrauenswürdige digitale Identitäten und Protokolle zum Austausch von Nachweisen anzufordern, um Identitätsnachweise unter Wahrung der Privatsphäre auszutauschen.“

„Die digitale Identität ist das Bindeglied zu einem interoperablen Metaverse“.

Interoperabilität im Metaversum, WEF, 2023

Anfang dieses Jahres veröffentlichten das WEF und Accenture ein Briefing-Papier mit dem Titel „Interoperabilität im Metaverse„, in dem hervorgehoben wird, dass die digitale Identität eine Schlüsselkomponente im kommenden Metaverse sein wird.

Die digitale Identität ist das Bindeglied zu einem interoperablen Metaverse„, heißt es in dem Bericht, und weiter: „Sie ermöglicht Verantwortlichkeit und die Fähigkeit, Welten mit minimalen Reibungen zu durchqueren.“

Auf der WEF-Jahrestagung in Davos im Januar sagte der stellvertretende Kabinettsminister für strategische Angelegenheiten der VAE, Huda Al Hashimi, dass die nicht gewählten Globalisten begeistert von der „Förderung des Passporting“ im Metaverse seien.

WEF supports “fostering passporting” in the #metaverse, along with “democratizing access” but only in an “equitable” way. Regulators to be referees, not gatekeepers.
Source: Huda Al Hashimi at #wef23 Press Conference: How to Build a Metaverse for All https://t.co/1DJpLUkpJF pic.twitter.com/cSHqOa8WXw

— Tim Hinchliffe (@TimHinchliffe) February 6, 2023

Die Förderung von Passporting – das ist der Punkt, an dem wir über globale Interoperabilität sprechen, und die Skalierbarkeit wird erreicht, wenn wir tatsächlich Vorschriften und Standards in diesem Bereich unterstützen“, sagte Al Hashimi auf der WEF-PressekonferenzHow to Build a Metaverse for All„.

Gleichzeitig sprach Al Hashimi davon, dass er die Annahme des Metaversums demokratisieren“ wolle, aber auch davon, dass es gerecht sein solle.

Ihre digitale Identität wird bestimmen, wohin Sie gehen können, worauf Sie Zugriff haben und was Sie besitzen oder kaufen können, je nach Ihrem Ansehen bei den Machthabern.

„Digitale ID kann Demokratie und Zivilgesellschaft schwächen“

Reimagining Digital ID, WEF, 2023

Tatsächlich bestätigt der WEF-BerichtReimagining Digital IDfür Juni 2023, wovor wir bei The Sociable und zahllose andere schon seit Jahren warnen – dass die digitale ID von Natur aus ausgrenzend ist, dass die digitale ID als Überwachungsinstrument eingesetzt werden kann, um Menschen zu zwingen, ihr Verhalten zu ändern, dass die digitale ID eine Voraussetzung für die Ausgabe von digitalen Zentralbankwährungen (CBDCs) ist und vieles mehr.

Dem Bericht zufolge sind „die größten Risiken, die sich aus der digitalen ID ergeben, Ausgrenzung, Marginalisierung und Unterdrückung“, und dass „das Erfordernis jeglicher Form von ID das Risiko birgt, grundlegende soziale, politische und wirtschaftliche Herausforderungen zu verschärfen, da bedingter Zugang jeglicher Art immer die Möglichkeit von Diskriminierung und Ausgrenzung schafft.“

Ob es nun um digitale ID oder CBDC geht, die nicht gewählten globalistischen Architekten des großen Reset sind nicht für vollständige Anonymität in digitalen Räumen.

Im WEF-Bericht über die sozialen Auswirkungen des Metaversums heißt es, dass Anonymität böswilligen Akteuren die Durchführung bösartiger oder illegaler Aktivitäten ermöglicht, während sie gleichzeitig für „Kompromisse beim Datenschutz, die berücksichtigt werden müssen, sowie für Komplikationen im Zusammenhang mit Cyberkriminalität, Finanzkriminalität und anderem Missbrauch“ plädieren.

Aber wie sonst können mächtige öffentlich-private Einrichtungen ein System der sozialen Anerkennung schaffen, ohne Ihre digitale Identität mit Ihrem vollständig rückverfolgbaren und programmierbaren digitalen Geld zu verbinden?

Ukrainer berichten von sinkender Kampfmoral

Gegenüber der „Kyiv Post“ berichteten ukrainische Frontsoldaten von schlechter Kampfmoral in ihren Einheiten aufgrund ständiger und sich häufender Verluste, oft schwacher Unterstützung und begrenztem Erfolg der Sommeroffensive.

Außerdem kritisierten sie die langsame, gezielte Angriffstaktik der ukrainischen Armee. Wodurch sie befürchten, verletzt oder getötet zu werden, lange bevor ein Durchbruch an der Front stattfinden kann.

„Die Situation ist sehr schwierig. Den Russen wurde zu viel Zeit eingeräumt, um sich auf die weithin angekündigte ukrainische Gegenoffensive vorzubereiten. Ihnen war also klar, dass eine der Richtungen des ukrainischen Angriffs, wenn nicht sogar die Hauptrichtung, Saporischschja sein würde.“

– so ein anonymer Soldat.

Zwar wäre seine Einheit immer noch bereit zu kämpfen, aber die Kampfmoral sei gesunken.

„In einem Monat kamen wir nur eineinhalb Kilometer vorwärts. Wir gehen Zentimeter für Zentimeter vor. Ich glaube nicht, dass es all die personellen Ressourcen und das Material wert ist, die wir opfern.“

Ein anderer ukrainischer Soldat sagte, dass für 100 Meter Raumgewinn 4–5 Menschenleben geopfert würden..

Pro Kilometer geht eine halbe Einheit verloren. Und auch dann gibt es keine Garantie, dass wir den Kilometer später halten können.“

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„KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) – Dekonstruktion der Political Correctness.

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517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat auch ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 18,30.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>

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Pepe Escobar: Neocons wollen Krieg mit China

Es war ein Fototermin wie aus dem Bilderbuch: Ein sichtlich gut gelaunter Präsident Xi Jinping empfing den hundertjährigen „alten Freund Chinas“ Henry Kissinger in Peking.
Die Chinesen achten peinlich genau auf das Protokoll und trafen sich in der Villa 5 des Staatlichen Gästehauses Diaoyutai – genau dort, wo Kissinger 1971 zum ersten Mal persönlich mit Zhou Enlai zusammentraf, um Nixons China-Besuch 1972 vorzubereiten.

Die „Mr. Kissinger Goes to Beijing“-Saga war ein „inoffizieller“, individueller Versuch, die zunehmend zerrütteten chinesisch-amerikanischen Beziehungen zu verbessern. Er vertrat nicht die derzeitige amerikanische Regierung.

Das ist der Knackpunkt. Jeder, der sich mit Geopolitik beschäftigt, kennt die legendäre Kissinger-Formulierung: Der Feind der USA zu sein ist gefährlich, der Freund der USA zu sein ist tödlich. Die Geschichte ist voll von Beispielen, von Japan und Südkorea bis hin zu Deutschland, Frankreich und der Ukraine.

Einige chinesische Wissenschaftler haben in privaten Diskussionen argumentiert, dass es vernünftig wäre, wenn Xi Jinping und das Politbüro die Beziehungen zwischen China und den USA unverändert lassen und die „weise Diplomatie der letzten 100 Jahre“ respektieren würden, indem sie die Beziehungen als „eisig“ beibehalten.

Schließlich sei es für einen souveränen zivilisatorischen Staat wie China gefährlich, ein Feind der USA zu sein, aber zu bewältigen. Daher sollte Peking den „ehrenhaften und weniger gefährlichen Status“ eines US-Feindes beibehalten.

Die Welt durch die Augen Washingtons

Was in den Hinterzimmern der gegenwärtigen amerikanischen Regierung wirklich vor sich geht, spiegelte sich nicht in Kissingers viel beachteter Friedensinitiative wider, sondern in einem äußerst kämpferischen Edward Luttwak.

Der 80-jährige Luttwak ist vielleicht nicht so einflussreich wie Kissinger, aber als Stratege hinter den Kulissen berät er das Pentagon seit über fünf Jahrzehnten in allen Bereichen. Sein Buch über die Strategie des Byzantinischen Reiches beispielsweise, das sich stark auf erstklassige italienische und britische Quellen stützt, ist ein Klassiker.

Luttwak, ein Meister der Täuschung, enthüllt wertvolle Nuggets, wenn es darum geht, die aktuellen Schritte Washingtons zu kontextualisieren. Das beginnt mit seiner Behauptung, dass die USA – vertreten durch die Biden-Kombo – darauf brennen, einen Deal mit Russland zu schließen.

Das erklärt, warum CIA-Chef William Burns, eigentlich ein fähiger Diplomat, seinen Amtskollegen, den Chef des russischen Auslandsgeheimdienstes SVR, Sergej Naryschkin, angerufen hat, um die Dinge zu klären, „weil Sie sich um etwas anderes kümmern müssen, das unbegrenzter ist“.

Das Unbegrenzte“, das Luttwak in einem Spengler’schen Schwung beschreibt, ist Xi Jinpings Bestreben, sich auf einen Krieg vorzubereiten“. Und sollte es zu einem Krieg kommen, so behauptet Luttwak, würde China „natürlich“ verlieren. Das deckt sich mit der obersten Wahnvorstellung der Strauss’schen Neocon-Psychos jenseits des Beltway.

Luttwak scheint Chinas Bestreben nach Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln nicht verstanden zu haben: Er stuft es als Bedrohung ein. Dasselbe gilt für Xis „sehr gefährliches“ Konzept der „Verjüngung des chinesischen Volkes“: Das sei „Mussolini-Material“, sagt Luttwak. „Es muss einen Krieg geben, um China zu verjüngen“.

Der Begriff „Verjüngung“ – eigentlich besser mit „Wiederbelebung“ zu übersetzen – ist in chinesischen Kreisen mindestens seit dem Sturz der Qing-Dynastie im Jahr 1911 in aller Munde. Er wurde nicht von Xi erfunden. Chinesische Wissenschaftler weisen darauf hin, dass man, wenn man sieht, dass US-Truppen als „Berater“ in Taiwan eintreffen, wahrscheinlich auch Vorbereitungen zum Kampf treffen würde.
Aber Luttwak ist auf einer Mission: „Es geht nicht um Amerika, Europa, die Ukraine oder Russland. Es geht um ‚den einzigen Diktator‘. Es gibt kein China. Es gibt nur Xi Jinping“, betonte er.

Und Luttwak bestätigte, dass Josep „Garden vs. Jungle“ Borrell und die Domina der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, seine Vision rundum unterstützen.
Mit nur wenigen Worten verrät Luttwak eigentlich das ganze Spiel: „Die Russische Föderation, so wie sie ist, ist nicht stark genug, um China so sehr einzudämmen, wie wir es uns wünschen würden“.
Daher die Kehrtwende der Biden-Kombo, den Konflikt im Donbass „einzufrieren“ und das Thema zu wechseln. Denn „wenn das [China] die Bedrohung ist, will man nicht, dass Russland auseinanderfällt“, so Luttwak.

So viel zur Kissingerschen „Diplomatie“.

Lasst uns einen „moralischen Sieg“ verkünden und abhauen

In Bezug auf Russland offenbart die Konfrontation zwischen Kissinger und Luttwak entscheidende Risse, da das Imperium mit einem existenziellen Konflikt konfrontiert ist, den es in der jüngeren Vergangenheit nie hatte.

Die allmähliche, massive Kehrtwende ist bereits im Gange – oder zumindest der Anschein einer Kehrtwendung. Die US-Mainstream-Medien werden rundum hinter der Kehrtwende stehen. Und die naiven Massen werden folgen. Luttwak spricht bereits ihre tiefste Agenda aus: Der wahre Krieg richtet sich gegen China, und China „wird verlieren“.

Zumindest einige nicht-neokonservative Akteure im Umfeld der Biden-Combo – wie Burns – scheinen den massiven strategischen Fehler des Imperiums verstanden zu haben, das sich öffentlich zu einem ewigen Krieg gegen Russland – ob hybrid oder nicht – im Namen Kiews verpflichtet hat.
Das würde im Prinzip bedeuten, dass Washington sich nicht einfach zurückziehen kann, wie es in Vietnam und Afghanistan der Fall war. Doch Hegemone genießen das Privileg, sich zurückzuziehen: Schließlich üben sie die Souveränität aus, nicht ihre Vasallen. Die europäischen Vasallen werden dem Verfall überlassen. Man stelle sich vor, diese baltischen Chihuahuas würden Russland und China ganz allein den Krieg erklären.

Der von Luttwak bestätigte Ausweg besteht darin, dass Washington eine Art „moralischen Sieg“ in der Ukraine erklärt – die ohnehin schon von BlackRock kontrolliert wird – und dann die Waffen in Richtung China schwenkt.

Doch selbst das wird kein Kinderspiel sein, denn China und die sich im Aufbau befindlichen BRICS+ greifen das Imperium bereits an seiner Basis an: der Dollar-Hegemonie. Ohne sie müssen die USA den Krieg gegen China selbst finanzieren.

Chinesische Gelehrte stellen inoffiziell und mit ihrem jahrtausendealten analytischen Blick fest, dass dies der letzte Fehler sein könnte, den das Imperium in seiner kurzen Geschichte je begangen hat.
Einer von ihnen fasste es so zusammen: „Das Kaiserreich hat sich selbst in einen existenziellen Krieg und damit in den letzten Krieg des Kaiserreichs verwickelt. Wenn das Ende kommt, wird das Imperium wie üblich lügen und den Sieg verkünden, aber alle anderen werden die Wahrheit kennen, insbesondere die Vasallen.“

Und das bringt uns zu der 180-Grad-Wendung, die der ehemalige nationale Sicherheitsberater Zbigniew „Grand Chessboard“ Brzezinski kurz vor seinem Tod vollzog und die ihn heute auf die Seite von Kissinger und nicht von Luttwak stellt.

In „The Grand Chessboard“, das 1997, also vor dem 11. September 2001, veröffentlicht wurde, vertrat Brzezinski die Auffassung, dass die USA über jeden gleichwertigen Konkurrenten in Eurasien herrschen sollten. Brzezinski hat die Verkörperung seines ultimativen Albtraums nicht mehr erlebt: eine strategische Partnerschaft zwischen Russland und China. Aber schon vor sieben Jahren – zwei Jahre nach dem Maidan in Kiew – hat er zumindest verstanden, dass eine „Neuausrichtung der globalen Machtarchitektur“ unumgänglich ist.

Die Zerstörung der „regelbasierten internationalen Ordnung“

Der entscheidende Unterschied zu vor sieben Jahren ist, dass die USA laut Brzezinski nicht in der Lage sind, „die Führung bei der Neuausrichtung der globalen Machtarchitektur in einer Weise zu übernehmen, dass die Gewalt (…) eingedämmt werden kann, ohne die globale Ordnung zu zerstören.“
Es ist die strategische Partnerschaft zwischen Russland und China, die – gefolgt von der globalen Mehrheit – die Führung übernimmt, um die hegemoniale „regelbasierte internationale Ordnung“ einzudämmen und letztlich zu zerstören.

Wie der unentbehrliche Michael Hudson es zusammengefasst hat, lautet die ultimative Frage an diesem glühenden Punkt, „ob wirtschaftliche Gewinne und Effizienz den Welthandel, die Muster und die Investitionen bestimmen werden, oder ob die postindustriellen US/NATO-Volkswirtschaften sich dafür entscheiden werden, wie die sich rasch entvölkernde und de-industrialisierende postsowjetische Ukraine und die baltischen Staaten oder England zu enden.“

Wird also der feuchte Traum von einem Krieg gegen China diese geopolitischen und geoökonomischen Imperative ändern? Gönnen Sie uns eine Pause – Thukydides -.

Der wirkliche Krieg ist bereits im Gange – aber sicherlich nicht einer, der von Kissinger, Brzezinski und noch viel weniger von Luttwak und anderen US-Neocons ausgemacht wurde. Michael Hudson hat es noch einmal zusammengefasst: Wenn es um die Wirtschaft geht, ist der „strategische Fehler der Selbstisolierung der USA und der EU vom Rest der Welt so massiv, so vollkommen, dass seine Auswirkungen das Äquivalent eines Weltkriegs sind.“