Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Tägliche Migranten-Gewalt: Kein Sommer mehr wie damals – außer in Polen und Ungarn

Von unserem Ungarn-Korrespondenten ELMAR FORSTER

„BILD“: Zwischen Willkommens-Agenda und Gewaltrealität

Die deutsche BILD scheint hin und her gerissen zwischen trotziger Verteidigung und Weiterführung der EU-Willkommens-Agenda:

Polen-Premier wettert gegen Frankreich: Krasses Video verhöhnt Politik der offenen Grenzen:

Polen hatte sich an die Seite Ungarns gestellt, das sich seit jeher weigert, Flüchtlinge aus anderen Kulturkreisen aufzunehmen… Beide Länder blockierten eine Einigung, die neben besserem Grenzschutz und Asyl-Verfahren an den EU-Außengrenzen auch ein solidarisches Verteilsystem vorsah.“ (BILD)

Wohl aus gutem Grund: Denn selbst BILD kommt nicht mehr umhin, über die tägliche Migrantengewalt im öffentlichen Raum berichten zu müssen:

Görlitz: „Unfassbare Gewaltszenen gegen 3.30 Uhr“ und „Angriff auf die Diskothek“…

…wo „gerade eine Abitur-Abschlussfeier stattgefunden“ (Bild) hatte. Etwa 20 Personen sollen zunächst Gäste beleidigt und dann mit herumliegenden und abgebrochenen Flaschen angegriffen haben – wie die Polizei berichtete. Die Nationalitäten der Täter passen freilich so gar nicht ins Weltbild der links-grünen Willkommens-Fantasten: nämlich syrische, türkische, irakische und libanesische Männer im testosteron-schwangeren Alter von 19 bis 35 Jahren.

Insgesamt wurden durch die mutwillige Schlägerei fünf Personen verletzt. Ermittelt wird nun wegen Sachbeschädigung (von etwa 3500 EUR) und schweren Landfriedensbruches.

Köln: Drei südländische Phänotypen „prügeln Radfahrer fast zu Tode“ (BILD)

Die drei Unbekannten werden verdächtigt, nachts in Köln einen Mann von seinem Rad gezogen und fast umgebracht zu habenDie mutmaßlichen Täter

Dieser abscheuliche Angriff ereignete sich vor 10 Tagen. Das Trio ist flüchtig.

Chemnitz: Multikulti-Schlägereien

Und auch die Chemnitzer Innenstadt gilt als Kriminalitätsschwerpunkt mit „Trinkgelagen und brutalen Auseinandersetzungen. Ständig muss die Polizei eingreifen.“ (Bild) Bei den Multikulti-Schlägereien darf natürlich auch der Messereinsatz nicht fehlen:

Migranten prügeln sich – ein Mann liegt am Boden, ein anderer beugt sich über ihn. Dann rennt einer der Schläger davon – in seiner Hand ein Messer.“ (Bild)

Der Messermann im hellen Pullover läuft nach der Schlägerei davon

Chemnitz: Eritreer mit Multi-Vorstrafenregister schlägt behinderten Rollstuhlfahrer

Auf der Anklagebank im Chemnitzer Amtsgericht: Finan M. (23) aus Eritrea

Bereits vor eineinhalb Jahren schlug ein eritreischer Flüchtling, in Ausbildung als Koch, „wegen zwei Flaschen Schnaps einem Rollstuhlfahrer mit Down-Syndrom auf den Kopf“. (Bild)

Doch war der Eritreer der Justiz gegenüber kein Unbekannter:

Mit 2,1 Promille Alkoholgehalt hatte er schon zuvor an parkenden Motorrädern 2000 Euro Schaden angerichtet, wobei die Versicherung nicht für den Schaden aufkam. Laut Zeugenaussage eines Polizisten habe der Nordafrikaner einer weiblichen Polizistin zudem…

…„unverschämt angeboten, sich mit ihr im Nachgang zum Geschlechtsverkehr zu treffen.“ (Bild)

Deutsche Kuscheljustiz unverbesserlich

Die deutsche Kuscheljustiz beeindruckte das alles nicht besonders: Der Angeklagte wurde wegen  vorsätzlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung zu einer lächerlichen Geldstrafe von 1080 Euro (90 Tagessätze zu je 12 Euro) verurteilt. Nachsatz:

Die milde Strafe sei vor allem eine Chance für den vorbestraften Eritreer (u. a. 13 mal Diebstahl, versuchte Körperverletzung, tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Sachbeschädigung).“ Und außerdem habe er „sich ganz in seinem Schlusswort doch noch entschuldigt – und will nun Koch werden.“ (Bild)

Willkommens-Agenda-Journalisten nur neidisch?

Dieser Eindruck erhärtet sich nämlich zusehends: Wenn sie mit dem ganz normalen Alltag in Polen und Ungarn konfrontiert werden. Wo Frauen – wie eh und je, nach wie vor – völlig unbehelligt in erotischen Bikinis an Ungarns Badestränden sonnenbaden, weil sie von einheimischen Männern mit Respekt behandelt werden.

Die diesjährige Balaton-Saison verlief gut, die Strenge der Behörden war manchmal übertrieben

Postkarten-Idylle am Balaton

Abgefackeltes Caffe in Frankreich

 

Skandal: Polnischer Ministerpräsident zieht Zusammenhang zwischen Migration und Gewalt

Weil aber genau diesen logische Zusammenhang zwischen Migration und Gewalt der polnische Ministerpräsident thematisierte, schäumt BILD.

Jetzt fühlt sich Morawiecki bestätigt. Bereits am Rande des EU-Gipfels hatte er in jedes Mikrofon gesagt, er wolle keine Verhältnisse wie in den Pariser Vorstädten: ’Jeder kann sehen, welche Risiken es gibt, wenn eine Welle illegaler Migranten nach der anderen in ein Land kommt.‘“ (BILD)

Warum wollen Gewalt-Migranten nicht nach Polen oder Ungarn?

Das mehr als 3.6 Millionen Mal angeklickte Video versuchte dann der BILD-Willkommens-Journalist mit einem einseitig-absurden Open-Border-Posting zu entkräften:

Ein User weist den Regierungschef darauf hin, dass die meisten Randalierer französische Staatsbürger sind, die mit ihren Pässen frei durch Europa reisen können – und überall arbeiten. Provokante Frage: ’Was werden Sie tun, wenn die nach Polen ziehen? ’“ (BILD)

Die Frage lässt sich einfach beantworten:

Erstens kommt käme von diesen Schläger-Migranten auf die Idee nach Polen oder Ungarn umsiedeln zu wollen. Weil dort keine Kuscheljustiz sondern drakonische Strafen auf sie warten. Und außerdem gibt es dort nicht die Möglichkeit, den ungarischen oder polnischen Staat mittels irrsinniger Sozialunterstützungen wie etwa in Deutschland auszusacken. Weil man dort für ihren Lebensunterhalt selber durch anständige Arbeit aufkommen müssen.

Ein Sommer wie damals in Ungarn und Polen

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Multikulti-Bürgerkrieg in Paris

 

… und ein Markt mit Blumenstand in Warschau

Alltagsszene aus Warschau

 

Hier zur Erinnerung noch einmal das Video des polnischen Ministerpräsidenent über den ganz normalen Alltag – für deutschen Augen und Ohren mittlerweile ein Dokument wie von einem fremden Stern. Denn ein Alltagsleben in Ruhe und Frieden gibt es  in der West-Migrations-EU schon lange nicht mehr – dank linker Verachtung für Ordnung und Recht durch vorsätzliche Migrations-Politik:

In dem Twitter-Video des polnischen Regierungschefs Morawiecki (PiS-Partei) sieht man zunächst..

…„die schlimmsten Rauch- und Randale-Bilder aus französischen Städten. Brennende Autos, geplünderte Läden. Ein Schreckensszenario.“ (Bild)

Und dann die – für BILD – skandalöse Darstellung einer weitgehend friedlichen polnischen Realität:

Dazwischen geschnitten: polnisches Bullerbü. Beschauliche Städtchen. Ein Mädchen, das in Warschau Blumen aussucht. Eine Familie beim Sommerpicknick.

Denn „Ein Europa der sicheren Grenzen“ verachten freilich links-grün instuierte Journalisten aufs Letzte:

Die Botschaft – ein kräftiges Klopfen auf die eigene Schulter – vermittelt sich eigentlich von selbst.

Doch damit sie wenige Monate vor der Wahl in Polen auch der Letzte versteht, werden am Ende Schriftzüge eingeblendet: ’Wir wollen keine solchen Szenen auf polnischen Straßen‘. Und: ‚Sicherheit des polnischen Volkes an erster Stelle‘“.

„Familien-Büllerbßh“ in Polen

Multikulty-Dystopie in Frankreich

Nasz plan to Europa Bezpiecznych Granic – bezpieczeństwo i porządek publiczny – to są wartości, od których wszystko inne się zaczyna! pic.twitter.com/9anvfDU11d

— Mateusz Morawiecki (@MorawieckiM) June 30, 2023

Aber gerade das wollen die linken EU-Willkommens-Agenda-Politiker nicht: Dass das Volk an erster Stelle steht…

Als Draufgabe noch ein kleiner Schwnk nach Österreich:

Wien: Südländischer Phänotyp schlägt mit Holzstock zu

Wiener Polizei fahndet nach diesem Mann

Der Tatverdächtige“ hatte bei einem Imbisstand…

…„einen Holzstock, der mit einem Draht und einem Karabiner versehen war, aus einem Mistkübel geholt und dem Opfer damit mehrmals auf den Kopf geschlagen haben.“ (oe24)

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KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.

Das Buch ist im Gerhard-Hess-Verlag erschienen und direkt bei Elmar Forster postalisch (inkl. Widmung) zum Preis von 26,90 EUR (inkl. Porto und persönlicher Widmung) unter <ungarn_buch@yahoo.combestellbar. Es wird demnächst auch im Buchhandel und bei Amazon erhältlich sein.

517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat auch ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 18,30.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>

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US-Untersuchungsausschuss zu Corona: Wird es eng für Drosten?

Holt die Corona-Ära den deutschen „Virologen-Guru“ Christian Drosten doch noch ein? In den USA, wo im Gegensatz zu Deutschland die Aufarbeitung des „Pandemie“-Unrechts in vollem Gange ist, will nun den E-Mail-Verkehr Drostens aus der Corona-Frühphase einsehen. Es geht vor allem um den Ursprung des Virus – und eine mutmaßliche Vertuschung.

In Deutschland wird man bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag auf eine Aufarbeitung der Corona-Tragödie warten können. In den USA scheint es dagegen doch noch funktionierende demokratische Institutionen zu geben.

Unterdrückung des wissenschaftlichen Diskurses

Ein Untersuchungsausschusses des Kongresses wird am 11. Juli eine Anhörung unter dem Titel „Untersuchung des unmittelbaren Ursprungs einer Vertuschung“ abhalten, die vom Republikaner Brad Wenstrup aus Ohio einberufen wurde. Dabei sollen die potenziellen Interessenkonflikte und die Unterdrückung des wissenschaftlichen Diskurses durch den National Institutes of Health (NIH) in Bezug auf die Erstellung, Veröffentlichung und kritische Rezeption von „Der proximale Ursprung von Sars-CoV-2“ untersucht werden.

Dies war der verhängnisvolle Aufsatz, der am 17. März 2020 in der Zeitschrift „Nature Medicine“ veröffentlicht wurde, um die von Anfang an geäußerte Theorie, das Corona-Virus entstamme einem Labor im chinesischen Wuhan, im Keim zu ersticken. „Unsere Analysen zeigen deutlich, dass es sich bei Sars-CoV-2 nicht um ein Laborkonstrukt oder ein gezielt manipuliertes Konstrukt handelt“, hieß es damals in dem Beitrag.

Drosten bot seine ganze Autorität auf

„Wir glauben nicht, dass irgendein laborbasiertes Szenario plausibel ist“, versicherten die fünf Verfasser des Textes. Zuvor hatten sie sich jedoch per E-Mail abgestimmt, den Laborursprung vehement zurückzuweisen, obwohl sie selbst keine plausible Erklärung für die Entstehung des Virus hatten.

Einer der Wissenschaftler, die ihre Autorität zur Vertuschung dieser heute mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als zutreffend anzusehenden These in die Waagschale warfen, war der deutsche Corona-Staatsvirologe Christian Drosten. Zwar war er selbst nicht an dem Aufsatz beteiligt, wohl aber an einer gemeinsamen Stellungnahme mit 26 weiteren Wissenschaftlern „zur Unterstützung“ der Wissenschaft“, in der „Verschwörungstheorien, die auf einen nicht natürlichen Ursprung von Covid-19 hinweisen“, auf das Schärfste verurteilt wurden.

Fundierte Diskussion aufgegeben

Damit war der weitere Weg bereits vorgegeben. Wer nun noch behauptete, das Virus sei in China herangezüchtet worden, geriet umgehend auf die lange Liste der „Verschwörungstheoretiker“, deren angeblich so krude Theorien sich jedoch inzwischen fast alle als wahr erwiesen haben. 

„Mit unzureichenden Beweisen in der Hand und von Dr. Fauci gedrängt, wurde ‚Der proximale Ursprung‘ anscheinend zu einer der schwerwiegendsten Vertuschungen der Covid-19-Pandemie“, stellte Wenstrup fest. Eine fundierte wissenschaftliche Diskussion sei aufgegeben worden, um eine bevorzugte und koordinierte Erzählung zu verfolgen. Der Aufsatz der fünf Wissenschaftler wurde von weltweit von rund 2.000 Medien zitiert und bis heute fast sechs Millionen Mal konsultiert.

Fauci und die Gain-of-Function-Forschung

Erst später stellte sich heraus, dass er auf Betreiben von Anthony Fauci, dem früheren Direktor des Nationalen Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten (NIAID), entstand. Hintergrund dieser eilfertigen Vertuschungsaktion dürfte der Umstand sein, dass das Virus, auch durch Förderung der USA, im Rahmen der sogenannten „Gain-of-Function“-Forschung absichtlich herangezüchtet wurde.

Drosten, der ebenfalls ein Befürworter dieser gemeingefährlichen Experimente ist, bei denen die natürlichen Eigenschaften von Viren gezielt manipuliert werden, tat alles, um seine Beteiligung an dieser Vernebelungsaktion abzustreiten. Dabei zog er auch gegen den Physikprofessor Roland Wiesendanger vor Gericht, der frühzeitig erkannt hatte, welches üble Spiel sich hinter dem Aufsatz verbarg.

E-Mail-Kommunikation Drostens wird ausgewertet

Dessen Autoren werden sich nun vor dem Kongressausschuss verantworten müssen. Bei der Untersuchung dieser Vorgänge wird auch die E-Mail-Kommunikation von Drosten herangezogen werden. Somit besteht die Hoffnung, dass wenigstens in den USA dessen unheilvolles Wirken ans Licht kommt. In Deutschland wird er dies nicht zu befürchten haben. Zu groß ist hier der parteipolitisch-mediale Konsens, den ganzen Corona-Horror möglichst totzuschweigen. 

Dennoch gerät auch die vielleicht größte Lüge der Corona-Zeit immer mehr ins Wanken. Dass die Impfstoffe nicht ansatzweise das hielten, was der Öffentlichkeit vorgelogen wurde, ist mittlerweile fast schon ein Allgemeinplatz. Auch hier tun sich jedoch immer neue Abgründe der Vertuschung und Manipulation auf.

Impfchargen-Skandal bestätigt dubiose Machenschaften

Ausgehend von einer Studie aus Dänemark, die nachgewiesen hatte, dass es besonders schädliche Chargen der Corona-Impfstoffe gab, die deshalb wohlweislich in weit geringerem Ausmaß verabreicht wurden, haben deutsche Wissenschaftler nun erklärt, dass dies nicht auf Dänemark beschränkt war, sondern ein Großteil der in die EU eingeführten Chargen von Pfizer/Biontech schlicht Placebos waren.

Vom eigentlich dafür zuständigen Paul-Ehrlich-Institut wurden sie nicht überprüft, weil man es für „nicht notwendig“hielt. Schlimmstenfalls könnte jede dritte Pfizer-Impfung ein Placebo gewesen sein, da jede fünfte Meldung über Todesfälle aus der blauen, besonders gefährlichen Gruppe der Impfchargen stammt.

Tief verstrickte „Helden“

Vom als Helden geehrten Biontech-Gründer Uğur Şahin hört man auch darüber natürlich kein Wort. Auch er muss jedoch nicht befürchten, dass einer seiner Freunde aus Politik und Mainstream-Medien die Omertà brechen wird. Anders als Drosten ist Şahin gleichwohl nicht völlig aus der Öffentlichkeit abgetaucht…

Zu tief jedenfalls sind sie alle zusammen in den beispiellosen Skandal verwickelt, um einfach ausscheren zu können. Man muss befürchten, dass den Opfern dieses Verbrechens niemals Gerechtigkeit zuteilwerden wird und die Profiteure sich für immer an ihren Gewinnen erfreuen dürfen.

Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“

Bidens Watergate explodiert

Neue Erkenntnisse von Bill O`Reilly.

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Wie russische Analysten über den Green Deal der EU berichten

Die russische Nachrichtenagentur TASS hat eine sehr interessante Analyse über den Green Deal der EU und die Energiewende insgesamt veröffentlicht, die ich übersetzt habe, weil das Beispiel aufzeigt, was deutsche Medien alles über die sinnlose Geldverbrennung der EU für angeblich grüne Ziele und Ideale verschweigen. Beginn der Übersetzung: Das Jahrhundertprojekt: Kann Europa auf Öl und […]
Dichtes Schneetreiben Ende Juni in Kanadas Waldbrand-Provinz Alberta

Dichtes Schneetreiben Ende Juni in Kanadas Waldbrand-Provinz Alberta

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von AR Göhring

Lokale Medien, nicht aber die großen, meldeten Ende Juni massive Schneefälle in der kanadischen Provinz Alberta.

O-Ton eines Beobachters:

Es hat in Lake Louise, Alberta, geschneit. Ich hoffe, Sie haben Winterreifen dabei? Nur Spaß, die Straße sollte bis dahin frei sein. 18. Juni, Highway 93.

Pikant: Gerade Alberta ist bekannt für seine großflächigen Waldbrände, deren Qualm zeitweilig sogar über New York hinwegzog. Und über Deutschland, wie der DWD meldet:

Die Rauchwolke der Waldbrände in Kanada erreicht Deutschland

Die Brände könnten allerdings, wie in Griechenland und Italien häufig, gelegt sein- womöglich sogar von „Aktivisten“, um ihr Narrativ zu befeuern.

Die deutschsprachigen Massenmedien berichteten über die Brände und den Smog in der Metropole NYC ausgiebig, über den Wintereinbruch in der Brand-Provinz Aberta hingegen (fast) gar nicht. Auch nicht über die Ausdehnung der Skisaison in Colorado, bis in den Juni hinein, nicht.

Wir haben also beides in Nordamerika – sommerliche Hitze und Trockenheit, aber aktuell auch Schneefälle. Was sagt es uns – Erderwärmung oder solares Minimum? Oder natürliche Variabilität, die es seit Menschengedenken gibt?

Dr. Gal Luft, israelischer Prof., wird nach Aussagen zu Bidens China Korruption verfolgt & angeklagt

“Der „vermisste“ Biden-Korruptionszeuge Dr. Gal Luft erläutert in einem außergewöhnlichen Video die Vorwürfe gegen die Familie des Präsidenten”

Der israelische Professor Dr. Gal Luft, der “fehlende Zeuge” in der Korruptionsuntersuchung gegen Biden, beschuldigt die Bidens, Bestechungsgelder von Personen mit Verbindungen zum chinesischen Militärgeheimdienst erhalten zu haben.

Er behauptet, Beweise für Korruption an FBI und Justizministerium weitergegeben zu haben, die jedoch vertuscht wurden. Luft wurde in Zypern verhaftet, um seine Aussage vor dem House Oversight Committee über die angebliche Korruption der Biden-Familie zu verhindern. Er bestreitet Waffenhandel und fragt, warum er angeklagt wird, während die Einflussnahme der Bidens für ausländische Regierungen ungestraft bleibt. Er fordert die Veröffentlichung des Protokolls des Brüsseler Treffens und der Beweise gegen ihn.

Übersetzung von und in Zusammenarbeit mit Qlobal Change.

https://t.me/QlobalChange

▬▬▬▬ Quellen ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬

https://nypost.com/2023/07/05/missing-biden-corruption-case-witness-dr-gal-luft-details-allegations-against-presidents-family-in-extraordinary-video/

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Kaum ist Sommer, herrscht Hitzepanik in Deutschland

Kaum ist es nach ein paar kühleren und teilweise sogar regnerischen Tagen, die nicht einmal an der 25-Grad-Marke kratzen, dieses Wochenende etwas heißer, aber immer noch völlig normal für Anfang Juli: Da beginnt in Windeseile abermals die politisch und medial geschürte Hitzepanik.

Offenbar lungern in Karl Lauterbachs Gesundheitsministerium, wo man offenbar sonst keine Probleme zu bewältigen hat, ganze Abteilungen herum und werden nur dann fieberhaft aktiv, wenn sich draußen mal kein Wölkchen am Himmel zeigt, um der geistesgestörten Panikmache und Paranoia ihrer Hausleitung zu Willen zu sein.

Lauterbachs Helfer

So vermeldete natürlich der öffentlich-rechtliche Rundfunk gestern umgehend die erste offizielle Hitzewarnung des Gesundheitsministeriums. Hanno Kreutz, Lauterbachs Ministeriumssprecher, hatte zuvor angekündigt, die allgemeine Hitzewarnung des Deutschen Wetterdienstes für dieses Wochenende sogar noch zu ergänzen”. Mit all ihrer Weisheit riet die Behörde dementsprechend zu ausreichendem Trinken” und zur Vermeidung von Anstrengungen”.

Sie empfahl des Weiteren, im Schatten zu bleiben”, UV-Schutz zu beachten, die Wohnung kühl zu halten, nur leichtes Essen” zu sich zu nehmen und auf sich und andere zu achten”. Was immer sich an Phrasen der Corona-Pandemie” hier wiederverwursten lässt, ist anscheinend hochwillkommen, um den klimahysterischen Schwachsinn angesichts jahreszeitlich stinknormaler, immer dagewesener Wetterlagen zu steigern. Das ZDF schob noch weitere Banalitäten, wie das nächtliche und morgendliche Fensteröffnen nach. „Ventilatoren können helfen“, lautete ein weiterer hilfreicher Tipp.

Medien machen bei Volksverdummung gerne mit

Aus solchen Warnungen” spricht das unmündige Menschen- und Bürgerbild, das der Nanny-Staat inzwischen seinen übergriffigen Handlungen zugrunde legt. Man fragt sich, wie die Menschen bislang ohne solche Ratschläge überleben konnten, in all den Jahrzehnten, in denen es ein erdrückender Staat noch nicht für seine Aufgabe (und auch nicht für sein Recht) hielt, ihnen wie Kleinkindern menschennatürliche Verhaltensweisen vorzuschreiben oder ohne ihnen wie Pflegebedürftigen Alltagshilfen zuteil werden zu lassen. 

Eigenverantwortliche und denkende Menschen sind in diesem „Deppenstaat”, wie ihn manche nennen, offenbar nicht länger vorgesehen. Und das Schlimmste: Statt solche lächerlichen Warnungen aus Lauterbachs Panikschmiede zu ignorieren oder zu hinterfragen (gerade nach drei Jahren beispielloser Lüge, Propaganda, staatlicher Anmaßung und Selbstermächtigung zu Maßnahmen, die inzwischen allesamt als schädlich und/oder rechtswidrig feststehen), beteiligen sich die staatshörigen Journalisten auch an dieser Volksverdummung kritiklos und begeistert.

Signalfarben und glühende Sonne

Und nicht nur wird nicht auf die Absurdität der Warnungen” hingewiesen, sondern sie werden gehorsamst verbreitet und auch noch graphisch aufbereitet und damit weiter dramatisiert mit gleißender Sonne und orange-roten Signalfarben, wie sie mittlerweile auch in jeder Wetterkarte zu finden sind.

Auch noch dem Allerletzten soll damit eingebimst werden, dass jetzt der Hitzetod überall lauert und jeden treffen kann. Die Skrupellosigkeit, mit der hier normale Hochsommertemperaturen auf völlig groteske Weise zur Lebensgefahr aufgeblasen werden, ist beispiellos. Lauterbach und die Medien tun alles, um die Menschen in Dauerpanik zu halten, sei es Corona, vermeintlich drohende neue Pandemien, die angebliche Klimakrise, die man für alles verantwortlich machen kann.

Gefahren lauern überall

Ob Viren, die vor allem Kinder betreffen, oder was auch immer: Jeder Vorwand ist recht, um den Eindruck zu erwecken, das Land sei permanenten Gefahren von allen Seiten ausgesetzt, vor denen nur eine besonders wachsame und mit möglichst weitreichenden Befugnissen ausgestattete Regierung uns noch retten kann.

Durch dieses nächste verbrecherische Vorgehen werden die Menschen immer weiter zermürbt, bis sie letztlich an sich selbst irre werden und jedes Grundvertrauen in das Leben verlieren. Eine Existenz ohne staatliche Rundumbetreuung erscheint vielen dann gar nicht mehr vorstellbar. Genau das ist das Endziel dieses Irrsinns.

Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“

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ERITREER-AUFSTAND IN GIEßEN: »Mütter fliehen vor Mob! +++ Polizei lügt! +++«(VIDEOS)

Noch vor wenigen Tagen, nämlich am 2. Juli 2023, verkündete SPD-Bundeskanzler Olaf Scholz vollmundig, dass er in Deutschland nicht die Gefahr von Ausschreitungen, wie es sie derzeit in Frankreich gibt, sehen würde. Dafür gebe es keine Anzeichen und er rechne damit nicht. Und weiter: „Es ist uns ja angekündigt worden von den Schlechte-Laune-Parteien (gemeint die […]
Vorstellung goldgedeckter BRICS-Währung im August bei BRICS-Gipfel in Südafrika

Vorstellung goldgedeckter BRICS-Währung im August bei BRICS-Gipfel in Südafrika

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Schon länger wird über Pläne der Schaffung einer eigenen BRICS-Währung berichtet. Der Goldmarkt könnte einen neuen Aufwärtstrend erleben, da die Welt eine neue Art von Goldstandard erleben könnte. Seit die Gerüchte um die BRICS-Währung am Freitag durch die russische Regierung bestätigt wurden, herrscht in der Goldbranche Aufregung. Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika, auch bekannt […]

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US-Eliten wollen Ukraine nicht in der NATO und Ende der Unterstützung

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Die Aufnahme der Ukraine wird ein zentrales Thema der nächsten NATO-Konferenz sein, die am 11. und 12. Juli in Vilnius stattfindet. Nach 1991 haben die USA die NATO entgegen ihren mündlichen Zusicherungen massiv ausgeweitet, bis an die Grenzen von Russland. Erst kürzlich wurde Finnland mit einer über 1000 km langen Grenze zu Russland jüngstes NATO […]

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Wie man die Sterblichkeit durch Sepsis verhindert: Teil 2

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Die von Fachleuten überprüfte wissenschaftliche Literatur deutet eindeutig darauf hin, dass die Sepsis-Sterblichkeit weltweit drastisch gesenkt und Millionen von vorzeitigen Todesfällen verhindert werden könnten. Hier geht es zum Teil 1 der Behandlungsmöglichkeiten. Die Patienten sollten eine angemessene Behandlung mit der Standardtherapie erhalten, in Kombination mit Coenzym Q10, Melatonin, sehr hoch dosiertem Vitamin C, Curcumin, Nigella-Sativa-Samen […]

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