Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Magnet zum AUF1-TV-Start, Teil-Enteignung der Landwirte, Leben nicht in einer Demokratie

Die wichtigsten Meldungen vom 30.6.2023, die aktuellen „Nachrichten AUF1“, präsentiert von Thomas Eglinski. Stefan Magnet zum AUF1-TV-Start: „Das letzte geschützte Rückzugsgebiet für die Lügenmedien – die Glotze – wird aufgebrochen“ + Peter Schmiedlechner (FPÖ) zur Teil-Enteignung von Landwirten: „Kleine Betriebe sollen ausradiert werden“ + Und: „Wir sind nicht mehr in einer Demokratie, das steht außer Frage“ – Prof. Christian Schubert bei „Elsa AUF1“

+ Stefan Magnet zum AUF1-TV-Start: „Das letzte geschützte Rückzugsgebiet für die Lügenmedien – die Glotze – wird aufgebrochen“

Die Ankündigung von AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet, ab Herbst 2023 auch im richtigen Fernsehen via Satellit senden zu wollen, hat bei den Mächtigen und den Systemmedien Alarm ausgelöst. Doch bis dahin ist es noch ein weiter und steiniger Weg, denn die Hintergrundkräfte bekämpfen AUF1 mit allen Mitteln. Man will uns finanziell ausbluten lassen und so die Medien-Revolution verhindern. Doch wovor hat man solche Angst? (Hier die Sondersendung ansehen)

+ Peter Schmiedlechner (FPÖ) zur Teil-Enteignung von Landwirten: „Kleine Betriebe sollen ausradiert werden“

Das von der EU geplante Renaturierungsgesetz sieht eine Teil-Enteignung von bis zu 30 Prozent der Nutzfläche von Landwirten vor. Das von Brüssel favorisierte Gesetz, das im Herbst beschlossen werden dürfte, würde nur Konzernen nutzen und die Abhängigkeit Europas von Lebensmittel-Importen vergrößern. Der FPÖ-Nationalratsabgeordnete Peter Schmiedlechner ist selbst Landwirt und Bundesobmann-Stellvertreter der Freiheitlichen Bauernschaft. Er berichtet, dass etwa die AMA die Produktion der Bauern einschränken wolle. Und auch die Molkereien würden diese unter Druck setzen, ihre Milch nicht mehr anzunehmen, wenn sie die geforderten Klima-Maßnahmen etwa zur Begrünung nicht umsetzen. (Hier geht’s zum Interview)

+ Christian Schubert bei „Elsa AUF1“: „Wir sind nicht mehr in einer Demokratie, das steht außer Frage“

Die seitens der Regierungen verhängten Corona-Zwangsmaßnahmen haben deutlich aufgezeigt, worum es den Herrschenden geht: Sie wollen die Gesellschaft bis ins Kleinste, bis in die Familien und Freundschaften, spalten. Denn das verhindert auch den kritischen Austausch zwischen den Menschen und macht den Einzelnen schwach und leicht beherrschbar. Der Arzt, Psychologe und Psychotherapeut Prof. Christian Schubert erklärt bei „Elsa AUF“ im Gespräch mit Elsa Mittmannsgruber, dass ein derartiges Vorgehen schon seit Jahrzehnten praktiziert wird. Doch er sieht auch einen Ausweg. (Hier die ganze aktuelle Ausgabe ansehen)

Weitere Themen der Sendung:

+ Unersättlicher ORF: Millionen-Minus trotz Milliardenbudget – und Kosten werden noch steigen

+ Deutschland: Soll „Muslimfeindlichkeit“-Vorwurf jegliche Kritik an der Islamisierung verhindern?

+ Österreich: Kriminelle Rotlicht-Rocker mutieren zu „Neonazis“

+ EU-Gipfel: Von der Leyen will militärische Blankoschecks für die Ukraine

+ Die gute Nachricht: Lieblingsplatzerl Schober am Fuschlsee im Salzkammergut

Kurzmeldungen:

+ Skandal-Urteil gegen Arzt

+ Orbán hinterfragt EU-Geldgebaren

+ Grünen-Chefin im Hass-Modus

+ Diskriminierung Weißer verboten

+ Firmensterben in Wien

Hier die ganze Sendung der „Nachrichten AUF1“ vom 30. Juni:

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Migranten lynchen weißen französischen Lkw-Fahrer (VIDEO); Eric Zemmour: „Anfangsstadium eines ethnischen Bürgerkriegs“

UNSER MITTELEUROPA berichtet in einem Live-Ticker-Artikel laufend von den Migrantenunruhen in Frankreich und mittlerweile auch Belgien. Die Zustände verschärfen sich derart, dass bereits von Bürgerkrieg die Rede ist. Videos und Aussagen untermauern dies.

So wurde ein französischer Lkw-Fahrer von einem Migranten-Mob aus seinem Fahrzeug gezerrt und geradezu von den Beteiligten gelyncht. Es ist unklar, ob der Fahrer die Attacken überlebt hat, ebenso, warum der Mob ihn angriff:

Auf weiteren Videos ist zu sehen, wie ganze Einkaufszentren, Wachstationen und Rathäuser brennen. Banden schießen mit Sturmgewehren und sogar Granaten um sich. Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron war die Tage übrigens bei einem Elton John Konzert mit seiner Frau feiern, anstatt den landesweiten Notstand auszurufen.

Bürgerkrieg im Anfangsstadium

In einem Interview zu den Ausländer-Unruhen sprach der ehemalige französische  Präsidentschaftskandidat Eric Zemmour bereits vom Anfangsstadium eines ethnisch motivierten Bürgerkrieges in Frankreich:

„Wir befinden uns im Anfangsstadium eines Bürgerkriegs. Das ist offensichtlich. Es ist ein ethnischer Krieg. Wir können deutlich erkennen, dass es sich um einen Rassenkrieg handelt. Wir sehen, welche Kräfte im Spiel sind. Wir brauchen jemanden, der entschlossen und standhaft ist. … Das Problem ist vor allem die Zahl [der Einwanderer].“

Zemmour on the riots: “We are in the early stages of a civil war. That’s obvious. It’s an ethnic war. We can see clearly that it’s a race war. We see what forces are involved. We need someone determined and firm. … The problem, above all, is the number [of immigrants].” pic.twitter.com/oKHtLX30Q3

— malmesburyman (@malmesburyman) June 30, 2023


Voltaire, internationale Nachrichten – N°47

Die alte Welt ist bereits tot, während eine neue Welt sich organisiert. Um zu verstehen, was international passiert, braucht man eine Vielzahl von Quellen. Man kann sich nicht mit den drei großen konformistischen Nachrichtenagenturen AFP, AP und Reuters zufriedengeben. Man muss verschiedene Quellen haben und widersprüchliche Argumente in Betracht ziehen. Wir veröffentlichen einen wöchentlichen Newsletter, Voltaire, internationale Nachrichten, der die Fakten und Argumente der Einen und (…)

Weltweiter digitaler Impfpass der WHO ab 1. Juli

Am 1. Juli wird nun das EU-Zertifikat zum ersten Baustein der global gültigen digitalen Zertifizierung von Impfungen, auf „Wunsch“ der WHO umgesetzt.

Das EU-interne Zertifikat läuft somit aus, wie auch tkp dazu berichtet.

Vorbereitung für „zukünftige Pandemien“

Hatte die WHO im Mai dieses Jahres noch erklärt, dass Corona keinen globalen Gesundheitsnotstand mehr darstelle, so wird dennoch das internationale Zertifizierungsprogramm „vorbereitend für noch auszurufende Pandemien“ rigoros  eingeführt.

Die Vorbereitungen an dem Zertifizierungsnetz begannen jedoch bereits im November letzten Jahres, als die EU- Kommission eine Kooperationsvereinbarung mit der WHO zu globalen Gesundheitsfragen schloss.

Im Juni wurde nun das Netzwerk offiziell ins Leben gerufen. Stella Kyriakides, EU-Kommissarin für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, gab bekannt, dass das freiwillige Zertifizierungsprogramm bereits von fast 80 Ländern angenommen wurde.

„Das digitale Covid-Zertifikat der EU, ein zentraler Pfeiler der Covid-Maßnahmen der EU, wird nun auf globaler Ebene eingeführt”, so Kyriakides.

Es „wurde schnell zu einem globalen Standard. Wir haben intensiv mit unseren internationalen Partnern zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass ihre nationalen Zertifikate im Rahmen des EU-Covid-Zertifikats anerkannt werden können.”

Personenbezogene Daten werden weiterhin von den EU-Mitgliedstaaten verwaltet, die digitale Gesundheitszertifikate und ‑datensätze gemäß den WHO-Richtlinien ausstellen werden.

Die Organisation wird ebenfalls die Zertifizierungsstellen der Mitgliedstaaten zertifizieren und deren Verbindung zur digitalen Infrastruktur herstellen, die dann von der WHO gehostet und finanziert wird.

Die WHO Pläne für den weltweiten digitalen Impfpass wurden erstmals am 27. August 2021 auf ihrer Webseite vorgestellt.

Die WHO verriet damals auch, wer die „Kosten“ für die Arbeit an dem Vorschlag übernommen hatte.

„Diese Arbeit wurde von der Bill and Melinda Gates Foundation, der Regierung von Estland, der Fondation Botnar, dem Staat Kuwait und der Rockefeller Foundation finanziert. Die Ansichten der Förderer haben den Inhalt dieses Dokuments nicht beeinflusst.“

Was seitens der WHO gerne so alles gespeichert werde, findet sich im Glossar im Punkt „Personal Data“, wie folgt.

„PERSÖNLICHE DATEN: Alle Informationen, die sich auf eine Person beziehen, die direkt oder indirekt durch diese Informationen identifiziert wird oder werden kann. Zu den personenbezogenen Daten gehören: biografische Daten (Personaldaten) wie Name, Geschlecht, Personenstand, Geburtsdatum und ‑ort, Herkunftsland, Wohnsitzland, individuelle Registrierungsnummer, Beruf, Religion und ethnische Zugehörigkeit; biometrische Daten wie ein Foto, ein Fingerabdruck, ein Gesichts- oder Irisbild; Gesundheitsdaten sowie jegliche Meinungsäußerung über die Person, wie z. B. Bewertungen ihres Gesundheitszustands und/oder ihrer spezifischen Bedürfnisse.“

Ohne Zweifel mehr als fragwürdig, was man seitens der WHO und ihrer „mächtigen Finanziers“ so alles an Daten über die Menschheit zu speichern wünscht. Ebenfalls mehr als transparent wird dabei auch wem all diese Daten zum Vorteil gereichen werden, denn Dank schlauer, „zeitgeistig politischer“ weltweit praktizierter Salami-Taktik wurde dies schlussendlich auch höchst effizient erreicht.


Nächste Angstkeule: „Lebensgefährliche“ Hitze ist das neue Corona

Anschlag der Globalisten auf unsere Freiheit und Selbstbestimmung bereits im Gange.

Der deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach machte den Anfang mit dem Buch „Bevor es zu spät ist“, die Systemmedien sprangen alle auf: In Balkenlettern wird seit Monaten der uns allen angeblich drohende Hitzetod heraufbeschworen. Und das, obwohl Deutschland nur auf Platz 188 der wärmsten Länder weltweit liegt.

Hitze-Lockdowns und Verfolgung von sogenannten “Klima-Leugnern”

Die Wunden, die Corona in unsere Gesellschaft schlug, sind noch längst nicht verheilt, nun soll alles der neuen Gefahr untergeordnet werden. Hitze-Lockdowns sind ebenso am Tableau wie die gesetzliche Verfolgung von Menschen, die den Klimawandel anzweifeln.

Jedem kritischen Geist ist spätestens seit der COVID-Zeit klar: Nach Corona und Klimawandel nimmt das System jetzt mit der Hitzedrohung die nächste Angstkeule in die Faust.

AUF1-Chefredakteur: Neuer Großangriff auf Freiheit und Selbstbestimmung

„Die Methoden sind bekannt“, sagt AUF1 Chefredakteur Stefan Magnet. „Angst und Schrecken werden mit Horrormeldungen verbreitet, um die Menschen zu lähmen, Andersdenkende werden ausgegrenzt, das Polit-, Medien- und Wissenschaftskartell bietet alles auf, was der Panikmache hilft.“ Dass damit ein neuer Großangriff auf unser aller Freiheit und Selbstbestimmung droht, sei Alarmsignal, aber auch Ansporn, sagt Stefan Magnet. 

TV-Start im Herbst: Stefan Magnet stellt sich mit seinem AUF1-Team den Globalisten entgegen

Er will sich mit seinem AUF1-Team auch diesem Vorhaben der Globalisten entgegenstellen – genau wie schon bei Corona. „Das ist auch einer der Hauptgründe, warum wir im Herbst zusätzlich den Start im konventionellen TV ansteuern. Denn es müssen viel mehr Menschen aufgeweckt und aufgeklärt werden darüber, was die Globalisten so vorhaben.“ 

Für AUF1-TV-Start: Jede einzelne Spende zählt

In diesem Zusammenhang bittet er jeden Zuseher, der mithelfen will, die Pläne der Globalisten zu durchkreuzen und aufzudecken, um eine Spende für AUF1: „Die Höhe der Summe ist nicht das Entscheidende. Jeder Betrag ist gut und wichtig. Letztlich zählt das, was am Schluss herauskommt. Damit wir weiterkämpfen können. Für freie Medien und eine freie Welt!“ 

Schauen Sie dazu das Sondervideo von AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet Deep State: So wollen ARD und ORF den TV-Start von AUF1 noch verhindern!“

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Michael Limburg zum Klima-Schwindel: „Trockenstes Gebiet der Erde ist die Antarktis“

Michael Limburg zum Klima-Schwindel: „Trockenstes Gebiet der Erde ist die Antarktis“

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Journalisten und Klimaforscher behaupten seit Jahren eine spürbare Klimaerwärmung aufgrund steigenden CO2-Ausstoßes festzustellen zu können. Und für diese Entwicklung wird der Mensch verantwortlich gemacht – man spricht vom angeblich „menschengemachten Klimawandel.

Wissenschaftler, die das aufgrund naturwissenschaftlicher Daten bestreiten, werden totgeschwiegen oder als sogenannte Klimaleugner verunglimpft. Davon betroffen ist auch der studierte Elektrotechniker, Dipl. Ing. Michael Limburg. Thomas Eglinski hat sich mit ihm über die vermeintliche menschengemachte Erderwärmung unterhalten.

Die Originalsendung finden Sie hier

TRUMP MAGA Rally LIVE

Präsident Donald Trump hält eine MAGA Rally in South Carolina.

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Donald Trump macht Wahlkampf in Pickens, SC und hält dort bei einer MAGA Rally eine LIVE Rede an seine Wähler.

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ÖVP-Bundeskanzler Karl Nehammer gegen Sicherheitsgarantien für die Ukraine

Die Europäische Union lässt der Ukraine seit Monaten jedwede Hilfe zuteilwerden. So werden die milliardenschweren Waffenlieferungen an Kiew teilweise durch diverse EU-Fonds finanziert. 

Die USA, die Selenskyj seit Kriegsbeginn ebenfalls großzügig bedenken, sind bestrebt, langfristig die Europäern das Gros der Unterstützung für die Ukraine leisten zu lassen, Daher dürfte Brüssel aus Washington den Wink bekommen haben, endlich weitreichende Sicherheitsgarantien für den osteuropäischen Staat abzugeben. 

EU will Sicherheitsgarantien für Kiew

Am gestrigen EU-Gipfel in Brüssel waren es vor allem die osteuropäischen NATO-Staaten, die darauf drängten, die EU möge nach Ende des Krieges Kiew militärische Garantien geben. Dabei ist das Land weder Mitglied der EU noch hat es Zusagen erhalten, in absehbarer Zeit der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft beitreten zu können. Dieses Ansinnen rief die neutralen Staaten innerhalb der EU auf den Plan, allen voran Österreich. 

Österreich gegen militärischen Beistand

Bundeskanzler Karl Nehammer betonte in seltener Deutlichkeit, dass die Alpenrepublik aufgrund des Staatsvertrages von 1955 zur immerwährenden Neutralität verpflichtet sei. Er sprach in Bezug auf die verlangten Sicherheitsgarantien für Kiew auch im Sinne der anderen neutralen Staaten, nämlich Irland, Malta und Zypern, wenn er sagte: „Da ist es für uns als neutrale Staaten klar, dass es diese so nicht geben kann.“ Das hat zur Folge, dass in der Abschlusserklärung des EU-Gipfels wohl nur von Sicherheitszusagen die Rede sein wird. Und das bedeutet, dass damit keine direkte militärische Unterstützung verbunden sein wird.

 EU mutiert zur Militärunion

Dieses Feilschen um Formulierungen zeigt aber auch, dass die EU – entgegen den Zusagen, die man Wien 1995 beim Beitritt Österreichs gab – doch nicht nur eine rein politische und wirtschaftliche Gemeinschaft ist, sondern auch zu einem Militärbündnis wachsen will – quasi als europäischer Arm der NATO. Und bedenkt man, dass die Ukraine eines Tages auch der EU angehören wird, dann sollte Österreich überlegen, wie sinnvoll es ist, Teil einer Gemeinschaft zu sein, die womöglich im Krieg mit Großmächten steht. 

EU verspricht Beistandspflicht

Denn in Artikel 42 Absatz 7 des EU-Vertrages steht: „Im Falle eines bewaffneten Angriffs auf das Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats schulden die anderen Mitgliedstaaten ihm alle in ihrer Macht stehende Hilfe und Unterstützung, im Einklang mit Artikel 51 der Vereinten Nationen.“ Und gestern forderte Selenskyj noch Beitrittsgespräche in diesem Jahr.

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Waffenfund: System-Medien machen aus kriminellen Rotlicht-Rockern „Rechtsextremisten“

Der Drogen- und Waffenhandel ist bei Rockerbanden wie den „Bandidos“ Geschäftsmodell. Aber weil auch NS-Symboliken in deren Lager im oberösterreichischen Mattighofen gefunden wurden, wird die Ursache dafür von den Systemmedien und dem ORF sofort mit der „rechten Szene“ in Österreich in Zusammenhang gebracht. 

Die wenigen Menschen in diesem Land, die die „Zeit im Bild“ (ZiB) noch vor den Bildschirm zu locken vermag, bekamen gestern Abend erneut vor Augen geführt, wie wichtig und wie berechtigt der Kampf für die Abschaffung der drohenden ORF-Haushaltsgebühr ist. Deshalb wird morgen in Wien auch gegen die Zwangssteuer namens Haushaltsabgabe demonstriert.

Systemmedien versuchen kriminelle Aktivitäten zu politisieren

Denn gestern hörten die Rundfunker vom Küniglberg – wie im Übrigen auch die Konkurrenz-TV-Sender ATV und SAT 1 – wieder einmal das Gras wachsen. Die Polizeimitteilung von der Aushebung eines Waffenlagers der kriminellen Rockerbande „Bandidos“ nutzten diese nämlich dafür, um prompt Stimmung gegen „Rechts“ zu machen, weil bei den Waffen – neben Drogen – auch jede Menge „Nazi-Devotionalien“ gefunden wurden.

Was die „Bandidos“, eine eher multikulturell zusammengesetzte international agierende Rockerbande, damit vorhatte, konnte der ORF-Sprecher natürlich nicht sagen. Zumal auch der Staatsanwalt bestätigte, dass er die Motive der Leute, die dieses Waffenarsenal zusammengetragen haben, nicht kennt.

ORF in Hochform: Zusammenhang von Bandenkriminalität und Rechtsextremismus?

Doch der ORF bot sofort „Experten“ auf, die vorgeben zu wissen, wie der Hase läuft. Darunter Chefreporter Andreas Mayer-Bohusch, der zwar von keinen konkreten Anschlagsplänen berichten konnte, für den aber Bandenkriminalität im Zusammenhang mit Rechtsextremismus vor allem seit der Corona-Zeit zu einer höchst gefährlichen Mischung geworden sei, wie er stotternd vorm Bildschirm schwadronierte.

Konkretes über die Motive der „Bandidos“, die die Waffen wohl verkaufen wollten, wie man beim Landeskriminalamt Oberösterreich vermutet, weiß auch Bernhard Weidinger vom Dokumentationsarchiv nicht. Dennoch ließ er sich vor der ZiB-Kamera den „No-na-net“-Satz entringen, dass solche Gruppierungen wie die „Bandidos“ sehr gefährlich seien, vor allem für Personen, die nicht ins Netzwerk passen.

Innenministerium will wie üblich noch mehr Überwachung

Natürlich bot dieser Vorfall für das Innenministerium wieder einmal die Gelegenheit, den Ruf nach einer stärkeren Überwachung los zu werden. Man verlangte, dass vor allem Messenger-Dienste künftig kontrolliert werden dürfen.

Die Ursache für die Situierung des Munitionsdepots in Mattighofen im Innviertel vermuten ATV und SAT 1 in der geographischen Nähe Oberösterreichs zum deutschen Nachbarn. Außerdem gäbe es in Oberösterreich eine große rechtsextreme Szene, hieß es.

Steckt hinter diesem wie allem anderen Übel die FPÖ?

Am Ende verstiegen sich die ATV und SAT 1 in ihrer gestrigen Nachrichtensendung noch zu einer besonders dummdreisten Behauptung: Der Umstand, dass die FPÖ in Oberösterreich mitregiere, sei schon von großer Symbolkraft für die „Bandidos“ und die „rechtsextreme Szene“!

Dass dieses Waffenlager mit den NS-Devotionalien vom Staatsschutz gerade jetzt entdeckt wurde, in einer Zeit, in dem die FPÖ ein österreichweit ein Umfragehoch verzeichnet, dürfte wohl „reiner Zufall“ sein.

Allerdings: Wer soll das noch glauben? Dass der ORF nicht ausreichend und im Sinne des ORF-Gesetzes recherchiert, welches zu Objektivität und Ausgewogenheit verpflichtet, hat jetzt sogar das Bundesverwaltungsgericht (Spruch vom 27. Juni 2023) bestätigt.

ORF ist seit seiner Corona-Propaganda beim Publikum unten durch

Dabei war es um die Beschwerde einer österreichischen Staatsbürgerin gegangen, die sich darüber mokiert hatte, dass die Corona-Demonstrationen vom berichterstattenden ORF-Reporter als eine Veranstaltung von Rechtsextremen bezeichnet wurde. Doch dieser hatte keine Bemühungen gesetzt, um mit dem von ihm solchermaßen Beschuldigten in Kontakt zu treten, wie das Gericht erkannte.

Der Reporter hatte eben – wie es beim ORF schon lange Brauch ist – nur diejenigen befragt, gegen die sich der Protest und die Demonstrationen richteten. Dies nennt der Staatsfunkt dann objektive Berichterstattung. Und dafür sollen künftig alle Haushalte zahlen?

Zum Autor: Kurt Guggenbichler war Mitbegründer und Chefredakteur des „Wochenblick“. Sein journalistisches Handwerk hat er bei der „Goslarschen Zeitung“ in Norddeutschland erlernt, wo er acht Jahre lang als Redakteur, Reporter und Kolumnist tätig war. Wieder zurück in seiner Heimat, arbeitete Guggenbichler in der Funktion eines Ressortleiters dann 25 Jahre lang für die „Oberösterreichischen Nachrichten“. Zum „Wochenblick“ wechselte er einige Zeit nach seiner Tätigkeit als Chefredakteur der Tageszeitung „Oberösterreichs Neue“ und für AUF1-Info ist Guggenbichler nun als Nachrichten-Redakteur, Kommentator und Reporter im Einsatz.

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Islam-Gefälligkeitsbericht: Angebliche Muslimfeindlichkeit in Deutschland

Einen Tag, nachdem die Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung Ferda Ataman das Zerrbild eines von verbreitetem Ausländerhass und Rassismus durchsetzten Deutschlands gezeichnet hatte, wird nun die nächste Propaganda verbreitet: Am Donnerstag präsentierte ein angeblich „unabhängiger Expertenkreis Muslimfeindlichkeit“ nach einer zweieinhalbjährigen Untersuchung seinen ersten Bericht. Er trägt den programmatischen Titel „Muslimfeindlichkeit – eine deutsche Bilanz“.

Auf 400 Seiten wird darin das wenig überraschende Ergebnis präsentiert, dass es in Deutschland angeblich eine tiefsitzende Feindschaft gegen Muslime auf beständig hohem Niveau gebe. Unter Muslimfeindlichkeit werden „Zuschreibungen pauschaler, weitestgehend unveränderbarer, rückständiger und bedrohlicher Eigenschaften gegenüber Muslimen“ verstanden. Bewusst oder unbewusst werde dadurch eine Fremdheit oder sogar Feindlichkeit konstruiert.

Offiziell 5,5 Muslime in Deutschland – Mehrheit besitzt deutsche Staatsbürgerschaft

Demnach soll jeder zweite in Deutschland Lebende muslimfeindlichen Aussagen zustimmen, heißt es in dem Bericht. Muslime seien gar eine der am meisten unter Druck stehenden Minderheiten im Land. Offiziell leben in Deutschland 5,5 Millionen Muslime, von denen die Mehrheit die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Tatsächlich wird infolge der chaotischen Massenmigration jedoch von einer höheren Zahl ausgegangen.

Expertenbericht spricht von Ausgrenzung und Diskriminierung

Deutschlands Muslime, phantasiert der Expertenbericht, seien „Ausgrenzung und Diskriminierung bis hin zu Gewalt” ausgesetzt. Für die vermeintlich Betroffenen seien dies keine Einzelereignisse, sondern wiederkehrende und mitunter sehr belastende Erfahrungen. Am schlimmsten treffe es Muslime, die ihre religiöse Zugehörigkeit durch Kleidung oder Mitgliedschaft in Organisationen offen bekennen würden. 

Anfeindungen wegen Kopftuch 

Vor allem Frauen mit Kopftuch würden von besonders drastischen Anfeindungen berichten und dass sie nicht als selbstbestimmt angesehen würden. Muslimische Männer beklagten, dass sie als aggressiv und gewalttätig wahrgenommen würden. Viele Medien würden einseitig konfliktorientiert über den Islam berichten, im Internet und den sozialen Medien falle das Negativbild noch drastischer aus.

Realität: Moscheen, Muezzinrufe, arabische Straßennamen 

Erneut wird damit der Öffentlichkeit eine Darstellung zugemutet, die mit der tatsächlichen Realität in Deutschland und dem, was die schwindende einheimische Bevölkerung Tag für Tag selbst, erlebt, nicht das Geringste zu tun hat. Moscheen schießen überall im Land wie Pilze aus dem Boden. Der Muezzinruf erklingt in immer mehr Städten. Innenstädte werden zunehmend orientalisiert. Größer könnte die Toleranz, Rücksichtnahme und Gewährung von Sonderrechten für Muslime gar nicht sein.

Große Rücksichtnahme auf muslimische Glaubensgemeinschaft

Straßennamen werden arabisiert. Kopftücher und religiöse Bekleidung prägen zunehmend das Straßenbild. Von Speiseplänen in Kantinen über Halal-Angebote in Supermärkten bis hin zu Sonderregeln bei muslimischen Feiertagen – auf keine andere Glaubensgemeinschaft wird bereits so viel staatliche Rücksicht genommen wie auf Muslime. Umgekehrt verweigern diese zunehmend jegliche Anpassung, reklamieren immer mehr Sonderrechte und dominieren ganze Stadtviertel, Schulen und Freizeitbereiche. Doch je stärker die Islamisierung voranschreitet, desto mehr inszenieren sich die Vertreter des politischen Islam als Opfer.

Politik greift perfide Anschuldigungen gegen Deutsche auf

Statt sich daher gegen die Unterstellung einer allgegenwärtigen Islamophobie zu verwahren, greift die Politik jedoch die perfiden Anschuldigungen gierig auf und gelobt sofort Besserung. Unterwürfig versprach Bundesinnenministerin Nancy Faeser gestern eine intensive Beschäftigung mit den Ergebnissen des Berichts. Muslimisches Leben gehöre selbstverständlich zu Deutschland, umso „bitterer” seien dessen Befunde. Es sei sehr wichtig, die Ausgrenzung und Diskriminierung von Muslimen im Alltag sichtbar zu machen, sagte sie weiter.

Jede Kritik ist also Islamfeindlichkeit

Der einzige Zweck des Berichtes ist, die berechtigte Kritik an den kulturellen Vorstellungen und dem Verhalten von Muslimen als plumpe Islamfeindlichkeit zu verdrehen. Kritik am Islam wird als „antimuslimischer Rassismus“ bezeichnet – ein Ausdruck, der schon inhaltlich ein Widerspruch in sich ist: Denn die Kritik an einer Ideologie und denen, die sie besonders radikal praktizieren, bezieht sich gerade nicht auf ihr Aussehen und biologischer Herkunft. Begriffe werden jedoch ganz bewusst verwischt, jede Kritik am Islam wird umstandslos als Feindschaft definiert. Mit der Realität hat all dies nichts zu tun.

Verlust von Heimat und Identität der indigenen Bevölkerung

Wenn es in Deutschland zunehmend zu einer Ablehnung des Islam kommt, dann ist das die Folge eines fortschreitenden Heimat- und Identitätsverlustes der indigenen Bevölkerung – und das Resultat täglicher Alltagserfahrungen vor allem mit jungen muslimischen Männern, deren Verhalten zunehmend renitent und justiziabel ist und in Deutschland und anderen Teilen Europas jeden Tag zu abschreckenden Schlagzeilen führt. Die vorsätzliche Integrationsverweigerung von Muslimen, die sich nicht als Teil einer Gesellschaft sehen, in der sie gleichberechtigt mit anderen zusammenleben, sondern diese nach islamischem Vorbild umgestalten wollen, werden in dem vorgelegten Bericht natürlich mit keinem Wort erwähnt.

Muslimische Parallelgesellschaften werden aufgebaut

Das Resultat der Entwicklung in Deutschland sind letztlich Zustände wie in Frankreich, wo sich die muslimischen Parallelgesellschaften wegen des Todes eines 17-jährigen durch einen Polizeieinsatz derzeit im offenen Aufstand gegen den Staat befinden. Die Erzählung von der grassierenden Muslimfeindlichkeit soll von den Problemen ablenken, die überall da massenhaft auftreten, wo die propagierte „multikulturelle“ Gesellschaft und der Mythos vom „weltoffenen Islam“ zur Staatsdoktrin gehören.

Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“

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Nächste Präsidenten-Wahl in der Ukraine erst “wenn der Krieg gewonnen” ist

Nächste Präsidenten-Wahl in der Ukraine erst “wenn der Krieg gewonnen” ist

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Nur wenn die Ukraine bis zur nächsten Wahl im Frühjahr 2024 den Krieg gewonnen hat, wird diese auch stattfinden.   Im Frühjahr 2024 müsste sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenski eigentlich seiner Wiederwahl stellen. Doch sollte bis dahin das Kriegsrecht im Land nicht aufgehoben werden, wird der Präsident die Wahl absagen. Das hat er diese […]

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