Kategorie: Nachrichten
Der amerikanische Überwachungsstaat – Wann wird Big Brother fallen?
Definitionen: „Straffreiheit, Substantiv, die Befreiung von Strafe oder Freiheit von den schädlichen Folgen einer Handlung“.
Im Jahr 2013 veröffentlichte Edward Snowden Informationen der Nationalen Sicherheitsbehörde der USA (NSA) über die massive Überwachung von Einzelpersonen, Unternehmen und Regierungen auf globaler Ebene. Snowden gab Millionen von Dokumenten an die Medien weiter und bewahrte wichtige Dateien auf, um seine Behauptungen zu beweisen, dass US-Behörden, insbesondere die NSA, ungestraft arbeiten und jeden ausspionieren, der sich im Visier der Behörde befindet. Obwohl Edward Snowden durch seine Enthüllungen abscheuliche Operationen der NSA in enger Zusammenarbeit mit drei ihrer vier Five-Eyes-Partner aufgedeckt hat: Australiens ASD, Großbritanniens GCHQ und Kanadas CSEC, rollten keine Köpfe.
Der NSA-Chef und pensionierte Generalleutnant der US-Luftwaffe James Clapper, der den Kongress über die Abhörmaßnahmen der NSA und andere Strategien belogen hatte, wurde nicht einmal gemaßregelt. Dann schrieb Präsident Obama ein Memo, in dem er erklärte, er habe „volles Vertrauen in Direktor Clappers Führung der Geheimdienstgemeinschaft“. Clapper trat an dem Tag zurück, an dem Barack Obama als Präsident abtrat. Er ist jetzt Experte und Kommentator bei CNN.
Nur Edward Snowden zahlte den Preis für unvorstellbares Fehlverhalten von Einzelpersonen und Machtorganen. Er allein ist ein gejagter Mann. Und was noch schlimmer ist: Die ganze Angelegenheit war ein Test für den Willen der Öffentlichkeit, sich der Tyrannei zu widersetzen. Es scheint nun klar zu sein, dass der damalige Präsident Barack Obama und eine ganze Reihe führender westlicher Politiker und Wirtschaftsvertreter von der umfassenden Überwachung von Einzelpersonen, Unternehmen und sogar Wohltätigkeitsorganisationen ohne rechtliche Befugnis wussten. In einem Fall gingen die NSA, die CIA und das GCHQ sogar so weit, Nutzer von Second Life, Xbox Live und World of Warcraft auszuspionieren und versuchten, potenzielle Informanten auf diesen Websites zu rekrutieren. All dies und noch viel mehr wurde dem Journalisten Glenn Greenwald von der Zeitung The Guardian enthüllt.
In Greenwalds Buch No Place to Hide (Kein Ort zum Verstecken) heißt es, das erklärte Ziel der NSA sei es, „alles zu sammeln“, „alles zu verarbeiten“, „alles auszunutzen“, „alles zu verpartnern“, „alles zu schnüffeln“ und „alles zu wissen“. Barack Obama verteidigte die NSA und andere Geheimdienste und sagte den Bürgern der Erde im Grunde, sie sollten sich verpissen“, wenn ihnen Amerikas Art, sich zu schützen, nicht gefalle. Und die Spionage geht weiter.
Edward Snowden ist in seiner Notlage als Wahrheitsverkünder nicht allein. Wikileaks-Gründer Julian Assange ist der ultimative Ikonoklast gegen den realen Großen Bruder, den sich Orwell nur vorstellen konnte. Er ist seit über einem Jahrzehnt auf der Flucht vor dem amerikanischen Sicherheitsstaat und sitzt heute im schlimmsten Gefängnis Großbritanniens, nur weil er die Wahrheit veröffentlicht hat. Zuerst veröffentlichte Wikileaks die schrecklichen Entdeckungen von Chelsea Manning, die Kriegsverbrechen des US-Militärs in Afghanistan und im Irak aufdeckten. Insbesondere Mannings Beweise zeigten der Welt die Schrecken des Luftangriffs B1 Granai in Afghanistan, bei dem 147 Zivilisten getötet wurden, die meisten von ihnen Kinder.
Manning brachte durch Wikileaks auch den Luftangriff auf Bagdad 2007 ans Licht, bei dem US-AH64-Apache-Hubschrauber zwei Reuters-Kriegskorrespondenten und Zivilisten niederschossen. Das Pentagon leitete nie eine offizielle Untersuchung ein, sondern gab eine Erklärung heraus, in der die Reuters-Korrespondenten für ihren Tod verantwortlich gemacht wurden, weil sie keine „Presseausrüstung“ getragen hätten. Niemand außer Chelsea Manning wurde in diesem Fall beleidigt und verletzt.
Wikileaks veröffentlichte eine Enthüllung nach der anderen, unter anderem darüber, wie Hillary Clinton ihren Gegenkandidaten der Demokratischen Partei, Bernie Sanders, um die Nominierung für die Präsidentschaftskandidatur 2016 gegen Donald Trump betrogen hat. In diesem Fall trat die DNC-Vorsitzende Debbie Wasserman Schultz zurück und das DNC entschuldigte sich bei Sanders. Wasserman Shultz ist immer noch US-Repräsentantin des 25. Kongressdistrikts in Florida, ein Amt, das sie 2004 übernahm. Die Führung Amerikas hat das Volk bei einer Wahl betrogen, und es sind keine Köpfe gerollt. Dann gaben sie den Russen die Schuld für den Verlust des Weißen Hauses. Und jetzt, da wir sie gewähren lassen, geben sie den Russen für fast alles die Schuld.
Cablegate enthüllte, wie der Arabische Frühling über die Welt hereinbrach. Dann kamen die Guantánamo Bay Files, die Syria Files, die Kissinger Cables und die Saudi-Enthüllungen. Aber mit der Veröffentlichung der E-Mails von und an John Podesta und Hillary Clinton enthüllte Wikileaks die schiere Arroganz und Skrupellosigkeit der Washingtoner Eliten. Nachfolgend wurde Seth Rich, die Quelle der DNC-Leaks, selbst für Washingtoner Verhältnisse schnell getötet. Und wieder rollten keine Köpfe, nicht in Guantánamo, nicht wegen des Bengasi-Debakels und schon gar nicht, als die USA ISIS schufen und Millionen von Flüchtlingen nach Europa schickten. Wir reden hier über absolute Straflosigkeit. Wir sehen mit offenen Augen zu, wie Schulhofschläger nicht nur andere Schüler, sondern auch die Lehrer und den Direktor ausnehmen.
Spulen wir weiter zu den kürzlich durchgesickerten Discord-Dateien, die zeigen, dass der tiefe Staat der USA immer noch die Ukraine ausspioniert (Abhören von Zelenskys Büro), NATO-Partner wie Deutschland, Diplomaten wie UN-Generalsekretär António Guterres und normale Bürger wie diesen Autor, dessen Facebook-Daten kürzlich vom FBI im Kontext der Ereignisse von 2016 beschlagnahmt wurden. Zuletzt hat das Abhören des Ministers von Äquatorialguinea am Vorabend des Russland-Afrika-Gipfels gezeigt, dass die Spionage der USA gegen Freund und Feind nicht einmal nachgelassen hat. Der amerikanische Sicherheitsstaat hört jeden ab und zeichnet jeden auf. Die herrschenden Eliten meines Landes sind zu einer neuen Mafia geworden, die Schutzgelderpressung, Bestechung und Mord betreibt, erpresserische Informationen sammelt und alles aushebelt, was in unserer amerikanischen Verfassung über die Rechte des Einzelnen steht. Und trotzdem rollen keine Köpfe. Von Drohnenangriffen auf Brücken und Pipelines bis zur Satellitenüberwachung russischer Generäle, die in der Ukraine kämpfen – mein Land hat den weißen Cowboyhut längst abgelegt.
Ich möchte mit den Discord Files enden, die die Präsenz von Spezialeinheiten der USA und anderer NATO-Staaten im Kriegsgebiet belegen. Nur wenige Amerikaner wissen, dass der Ukraine-Konflikt auf den Nahen Osten übergreift. Bei den Discord-Chat-Veröffentlichungen, die angeblich von Jack Teixeira, einem 21-jährigen Piloten der Massachusetts Air National Guard, stammen, handelt es sich um Dutzende streng geheimer Dokumente mit sensiblen Informationen, die für hochrangige Militärs und Geheimdienstmitarbeiter bestimmt waren. Einige der Dateien zeigen das Eindringen der USA in russische Militärpläne, die Spionagebemühungen der USA nicht nur gegen Russland, sondern auch gegen amerikanische Verbündete und den Generalsekretär der Vereinten Nationen.
Die herrschenden Eliten der Vereinigten Staaten spionieren und betrügen ungestraft im In- und Ausland. Viele Analysten sprechen über den amerikanischen Überwachungsstaat, aber nur wenige berichten über die Maßnahmen, die die Amerikaner ergreifen, nachdem sie die Informationen gesammelt haben. Ich werde hier nicht über die Nord Stream-Pipeline, den Sturz von Machthabern wie Muammar al-Gaddafi oder die Auswirkungen von Regimewechseln sprechen, die von den USA unterstützt wurden. Ich möchte diesen Bericht mit dem ultimativen Schaden beenden, dem Verlust von Menschenleben, Potenzial und Freiheiten, die den Amerikanern so wichtig sein sollten.
Phil Butler ist Politikwissenschaftler und Osteuropakenner, Autor des Bestsellers „Putins Prätorianer“ und anderer Bücher. Er schreibt exklusiv für das Online-Magazin „New Eastern Outlook“.
Klimapolitik: Macron-Regime verbietet Vermietung von Wohnungen

Die “Energiewende” trifft vor allem den Wohnsektor. “Klimaschädliches” Wohnen soll bekämpft werden. Wie radikal zeigt Macron: Frankreich hat es jetzt verboten, “klimaschädliche” Wohnhäuser zu vermieten. Die Klimapolitik wird zum Paradies für Immobilienfonds. Über das EU Programm Fit für 55 als Teil des „Green Deals“ hat TKP ausführlich berichtet. Vor allem die Auswirkungen, die diese Politiker […]
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Kobalt-Massaker, Kinderarbeit und Umweltzerstörung

Schrecklich für Mobiltelefone, noch schlimmer für Elektrofahrzeuge, verhängnisvoll unter Net Zero
Paul Driessen
[Alle Hervorhebungen in diesem Beitrag vom Übersetzer]
Mit dem Aufkommen von Handys und Laptops stieg die weltweite Nachfrage nach Kobalt sprunghaft an. Mit dem Vormarsch der Elektrofahrzeuge explodierte die Nachfrage und steigt nun im Einklang mit den staatlichen Auflagen und Subventionen für Elektrofahrzeuge sprunghaft an. Kobalt verbessert die Batterieleistung, verlängert die Reichweite und verringert das Brandrisiko.
Die Nachfrage wird stratosphärische Höhen erreichen, wenn die Regierungen weiterhin auf den Klimawandel und Net Zero fixiert sind. Staaten und Nationen müssten auf Elektroautos, -lastwagen, -busse und -traktoren umsteigen, die Stromerzeugung aus Kohle und Gas einstellen, Gasöfen, Warmwasserbereiter und Herde auf Strom umstellen und alternative Energie für wind- und sonnenlose Zeiten bereitstellen. Die Stromerzeugung würde sich verdreifachen oder vervierfachen.
Die wetterabhängigen Windturbinen und Sonnenkollektoren würden Milliarden von Batteriemodulen erfordern, um die Stromnetze zu stabilisieren und Stromausfälle zu vermeiden, wenn Wind und Sonne nicht zusammenarbeiten.
Für die gesamte Net-Zero-Umwandlungsausrüstung – plus Übertragungsleitungen, Umspannwerke und Transformatoren – werden Milliarden Tonnen Kobalt, Lithium, Kupfer, Nickel, Graphit, Eisen, Aluminium, seltene Erden und andere Rohstoffe in einem Ausmaß benötigt, wie es in der Geschichte der Menschheit noch nie vorgekommen ist. Dies wird Bergbau, Erzverarbeitung, Herstellung, Landzerstörung und Umweltverschmutzung in ebenso beispiellosem Ausmaß erforderlich machen.
Allein für die von Präsident Biden vorgeschlagene erste Tranche von Offshore-Windturbinen in den USA (30.000 Megawatt bis 2030) werden rund 110.000 Tonnen Kupfer benötigt, und zwar nur für die Turbinen. Hinzu kommen Übertragungsleitungen, Transformatoren und Batterien. Ausgehend von den durchschnittlichen weltweiten Erzkonzentrationen müssten zur Gewinnung dieses Kupfers 40.000.000 Tonnen Oberflächengestein (Abraum) und 25.000.000 Tonnen Kupfererz abgebaut werden.
Aber diese 2.500 12-Megawatt-Turbinen mit einer Höhe von 240 m würden kaum genug Strom liefern, um den Bundesstaat New York an einem heißen Sommertag mit Strom zu versorgen, wenn der Wind weht und bevor die Net-Zero-Vorschriften in Kraft treten.
Die Biden-Regierung lehnt jedoch den Bergbau in den Vereinigten Staaten ab – selbst für wichtige Net-Zero-Materialien; selbst unter den strengen US-amerikanischen Vorschriften für Umweltverschmutzung, Sicherheit am Arbeitsplatz und Rekultivierung von Bergbauland. Der verblendete Innenminister des Präsidenten hat ein Veto gegen den Abbau von Materialien in Alaska und Minnesota sowie fast überall dort eingelegt, wo wichtige Metalle und Mineralien gefunden werden könnten.
Die Regierung ist fest entschlossen, die „Klimakrise“ durch die Umstellung auf „saubere“ Energie zu beenden. Sie hat wenig Skrupel, die dringend benötigten Materialien aus dem Ausland, vor allem aus China, zu importieren – ungeachtet der wirtschaftlichen, verteidigungspolitischen, sicherheitspolitischen, ökologischen oder menschenrechtlichen Auswirkungen. Sie will einfach nur die schmutzigen Aspekte der „sauberen“ Energie weit weg und außer Sichtweite haben.
Der Abbau von Kobalt ist mit unvorstellbaren Grausamkeiten verbunden. Das Buch mit dem Titel „Cobalt Red: How the Blood of the Congo Powers Our Lives“ [etwa: Cobalt Red: Wie das Blut des Kongo unser Leben versorgt] von Siddharth Kara, einem außerordentlichen Professor für moderne Sklaverei an der Universität Nottingham, legt die unerträglichen Realitäten offen, welche die Verfechter von Stop Oil und Net Zero zu verschweigen versuchen – zusammen mit den Leichen von Eltern und Kindern, die bei Einstürzen getötet werden oder langsam und qualvoll sterben, nachdem sie in Kobaltminen verstümmelt oder vergiftet wurden.
Professor Kara unternahm mehrere Reisen in die Demokratische Republik Kongo (DRC) und riskierte dabei seine Gesundheit und sein Leben, um die Bedingungen für verzweifelte Afrikaner in einer Region zu dokumentieren, in der 72 % der weltweit bekannten Kobaltvorräte lagern. Er schätzt, dass 70 % dieses Kobalts (die Hälfte der weltweiten Vorräte) durch Kinderarbeit gewonnen wird, während der Rest fast wie in Sklavenarbeit gehalten wird.
In der ehemals verarmten südöstlichen Ecke der Demokratischen Republik Kongo befinden sich die größten, am besten zugänglichen und hochwertigsten Kobalterzvorkommen der Erde. Für EV-Käufer, Net Zero-Liebhaber sowie Unternehmens- und Regierungseliten ist das Land mit Kobalt gesegnet, das außerdem mit Kupfer, anderen Net Zero-Metallen, Uran, Chrom, Gold und Silber durchsetzt ist. Für diejenigen, die am unteren Ende der Nahrungskette im Kongo schuften, ist das Land mit diesen Metallen verflucht.
In den Minen der Demokratischen Republik Kongo „wird die Arbeit nach dem Pfennig bewertet, das Leben so gut wie gar nicht“, sagt Kara. Die Bergleute in den großen Industrieminen erhalten einigermaßen anständige Arbeitsbedingungen, medizinische Versorgung und Lohn (vielleicht 10 Dollar pro Tag).
Aber fast ein Drittel des kongolesischen Kobalts wird von handwerklichen Bergleuten abgebaut: Männer und Frauen sowie Jungen und Mädchen im Alter von sechs Jahren. Sie und ihre Familien leben und arbeiten in einer baumlosen „Höllenlandschaft aus Kratern und Tunneln, die von Wahnsinnigen mit Gewehren bewacht werden“.
Giftige Gaswolken durchdringen die Luft, die sogar Kleinkinder einatmen müssen. Die Familien angeln, spielen und baden in Flüssen und Seen, die mit Metallen und Industriechemikalien verseucht sind, und trinken daraus.
Sie schuften zehn bis zwölf Stunden am Tag in brütender Hitze und giftigem Schlamm, Wasser und Staub in riesigen Gruben, die Hunderte von Metern tief sind, und rackern sich an Felswänden und in langen, engen Tunneln ab, die erschreckend oft einstürzen. Verletzte Bergleute erhalten vielleicht eine erste medizinische Versorgung, dann aber nichts mehr.
In einigen Gebieten sind ihre Kleidung und Haut mit senffarbenem Staub bedeckt – getrocknete Schwefelsäure aus der Verarbeitung der Erze. Fast überall nehmen Brust-, Nieren- und Lungenkrebs-Erkrankungen zu, weil Erwachsene, Kinder und Säuglinge ständig Schwermetallen und Uran ausgesetzt sind, das sich überall in ihrer Umgebung befindet. Hohe Bleikonzentrationen führen zu dauerhaften neurologischen Schäden.
Der 15-jährige Muteba humpelte auf Krücken, seine zerschmetterten, zerfetzten Beine baumelten unter seiner mageren Taille. Er war der einzige Überlebende eines Einsturzes, bei dem sein Bruder und sechs weitere Menschen verschüttet wurden. Der 16-jährige Makano stürzte in eine Grube, brach sich das Bein und die Hüfte und blieb mit einer eiternden, infizierten Wunde zurück, die dringend Antibiotika und medizinische Hilfe benötigte, die er wahrscheinlich nicht bekommen würde.
Es gibt Tausende von Menschen wie sie – verstümmelt, gelähmt, entstellt oder tot.
„Angemessener Lebensunterhalt“? Männliche Bergleute erhalten etwa 2 bis 4 Dollar pro Tag – für eine Produktion, die zwei 40-Kilogramm-Säcke mit heterogenem Kobalterz erreichen kann. Frauen und Kinder erhalten in der Regel nur die Hälfte dieses Betrags, unabhängig davon, wie viel sie produzieren oder wie rein das Erz ist, das sie abbauen.
Wer den Minenaufsehern nicht gehorcht, kann „bis zu zwei Tage lang in einen Transportcontainer ohne Essen und Wasser gesperrt werden“. In Kanina wurden zwei Jungen, die versuchten, mehr als den üblichen Hungerlohn für ihre 65-Pfund-Säcke mit Erz zu bekommen, von Sicherheitskräften erschossen – ermordet.
„Hier ist es besser, nicht geboren zu werden“, beklagte eine Mutter. Ein Bergmann überlegte: „Hier arbeiten wir in unseren Gräbern“. Natürlich fürchten wir die Gefahren, sagte ein anderer, „aber wenn wir nicht arbeiten, haben wir nichts zu essen“.
Und dennoch erzählen uns Bergbau-, Technologie- und EV-Unternehmen, ESG-Investmentfirmen, Politiker und Klimafanatiker, dass sie eine „verantwortungsvolle Beschaffung“ von Netto-Null-Lieferketten, gute Löhne, sichere Arbeitsumgebungen und die Vermeidung von Kinderarbeit und Sklaverei fordern und sicherstellen. Was für ein gleichgültiger, selbstsüchtiger Betrug.
Kein Käufer in der Demokratischen Republik Kongo weiß oder interessiert sich dafür, woher eine Menge Kobalterz stammt, unter welchen Bedingungen es abgebaut wurde oder ob Kinder es ausgegraben haben. Der gesamte Markt ist darauf ausgelegt, Erze aus offiziellen Industrieminen und legalen oder illegalen handwerklichen Betrieben zu sammeln und zu mischen, so dass es unmöglich ist, die Quellen zurückzuverfolgen oder festzustellen, ob Kindersklaven oder brutale Milizen beteiligt waren.
Mindestens ein Marktplatz ist ein abgelegener Nachtbetrieb, der keinen anderen Zweck haben kann, „als handwerklich abgebautes Kobalt völlig unsichtbar in die offizielle Lieferkette zu waschen“. Jede gemischte Ladung Erz wird dann zur Erstverarbeitung in Säurebäder geworfen – bevor sie außer Landes gebracht wird, meist nach China.
Wir hören viel über Wiedergutmachung für die Nachkommen amerikanischer Sklaven – aber wenig über Wiedergutmachung für die amerikanischen Ureinwohner, und null über die Entschädigung dieser modernen Sklaven.
Ebenso wenig hören wir von Milliardären wie Bill Gates, John Kerry, Mark Zuckerberg, George Soros und Michael Bloomberg. Sie finanzieren üppig Kampagnen zur „Klimakrise“ und 2sauberen Energie“. Haben sie auch nur einen Cent für menschenwürdige Löhne, Arbeitsbedingungen, Lebensstandards und medizinische Versorgung für die Bergarbeiter im Kongo ausgegeben?
Diese Menschenrechtsfragen sollten ganz oben auf ihrer Spendenliste stehen – und auf der Agenda aller, die die Klimakrise, ESG, Net Zero und Batterien fördern, insbesondere Präsident Biden, Senator Sheldon Whitehouse und UN-Generalsekretär Antonio Guterres.
Autor: Paul Driessen is senior policy advisor for the Committee For A Constructive Tomorrow (www.CFACT.org) and author of books and articles on energy, climate change, environmental policy and human rights.
Link: https://wattsupwiththat.com/2023/07/31/cobalt-carnage-child-labor-and-ecological-destruction/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Zwei Minuten Hass (in der Neuen Normalität)
von C.J. Hopkins
Die heutige Ausgabe des Zwei Minuten Hasses, präsentiert von der GloboCap AG und mit einem Staraufgebot von GloboCap Goldsteins, wird in Kürze beginnen. Bitte nehmen Sie ihre Plätze ein und schalten Sie ihren restlichen kritischen Verstand aus. Wir haben heute für Sie jede Menge Hass auf Lager. Zunächst jedoch ein paar wichtige Ankündigungen.
Erstens wurde der Zwei Minuten Hass aufgrund der gestiegenen Anzahl von Goldsteins, die das Fundament der Demokratie und die GloboCap AG und ihre globalen Partner und deren verschiedene Töchter, Agenten und Rechtsnachfolger bedrohen, über die traditionellen Zwei Minuten hinaus verlängert und wird bis auf weiteres mehr oder weniger rund um die Uhr präsentiert.
Des weiteren werden wir, abweichend vom originalen Zwei Minuten Hass in Orwells 1984, den Anfangsteil mit „dies ist unser Land“ weglassen. Denn das ist (a) veraltet und (b) nicht akzeptabel und repräsentiert nicht die rassische, ethnische und Gender-Diversität des New Normal Reich…
… wir beginnen gleich mit dem Teil „schreit euren Hass auf das Bild von Goldstein“

Bitte beachten Sie, dass der folgende Inhalt Material enthält, das dazu dient, die Massen zu einen sinnlosen Furor aus Hass zu verleiten. Manche Zuschauer könnten das als verstörend empfinden. Andere Zuschauer könnten es als amüsant empfinden. Wir sind schließlich nicht für Geschmack verantwortlich. Ungeachtet zu welcher Gruppe Sie sich zugehörig fühlen – es gibt keine Warnung in der Art: „Die folgende Sendung enthält Szenen, die Ihr sittliches Empfinden verletzten könnten!“ Ja, die Präsentation des folgenden Inhaltes ist eigentlich verpflichtend und körperlich unausweichlich, es sei denn, man lebt „ohne Netz“ irgendwo im Wald. Und das tun Sie nicht, sonst würden Sie das hier nicht lesen.
OK, das waren die Ankündigungen vor der Show. Zeit für den Hass! Bereit? Los geht’s.
Der New Normal Goldstein Nummer Eins
Goldstein Nummer Eins ist natürlich Trump, der sowohl ein russischer Agent als auch ein buchstäblicher Hitler ist. Die Tatsache, dass Trump ein buchstäblicher Hitler ist, wurde 2017 von Ron Rosenbaum endgültig erklärt. Der verfasste offenbar ein Buch über Hitler und ist ein „Weltexperte zum Nazi-Führer“, so schrieb die Zeitung The Independent.

Aber bereits 2016, bevor die Russen „die Wahl gehackt“ und Hillary Clinton die Präsidentschaft gestohlen haben, indem afroamerikanische Wähler durch Anti-Masturbations-Mems auf Facebook verwirrt wurden, wusste bereits jeder, dass er ein Hitler war…

Und die BBC fand irgendeinen „Deutschen“, der das sagte, also welche Beweise brauchen Sie noch? Sogar sein ehemaliger Anwalt hat es bestätigt!
Aber Trump ist nicht nur ein buchstäblicher Hitler, er ist auch buchstäblich ein russischer Agent, wie Jonathan Chait vom New York Magazine im Februar 2021 berichtete! Natürlich wusste zu dem Zeitpunkt bereits jeder, dass er ein russischer Agent war, und ein verräterischer Verräter und Putins homosexueller Geliebter, wie die New York Times in diesem charmanten kleinen Animationsfilm enthüllte!
Und all das geschah, bevor er seinen rechtsextremen Untergrund-Putin-Nazi-Kräften befahl, die US Regierung zu stürzen, indem sie das Kapitolsgebäude mit zwei bis dreihundert unbewaffneten Deppen und verschiedenen Bundesagenten mit MAGA-Mützen
frontal angriffen!
Wie Michael Fanone, ein ehemaliger Polizist in DC, der während der Randale brutal angegriffen wurde und der derzeit „Strafverfolgungsanalyst“ und Mitarbeiter bei CNN ist, zur jüngsten Ankündigung einer Anklage von Trump sagte…
„Ich fühlte mich stolz, ein Amerikaner zu sein, in etwa so, als ich erfuhr, dass unser Militär Osama bin Laden getötet hat. Osama bin Laden war ein Terrorist, der gegen das amerikanische Volk und gegen unsere Republik eine schreckliche Tat begangen hat. Ich glaube, Donald Trump ist ein Terrorist, der gegen das amerikanische Volk schreckliche Taten gegangen hat.“
Also, schreit es hinaus … TRUMP! VERRÄTER! TERRORIST! PUTINS SCHWANZHALTER! OSAMA BIN HITLER!
Der New Normal Goldstein Nummer Zwei
Goldstein Nummer Zwei ist RFK, Jr., der berüchtigte Impfgegner und Verschwörungstheoretiker, der auch ein Hitler ist, oder mit Trump verbandelt ist, der buchstäblich ein Hitler ist und ein Osama bin Laden, und ein russischer Agent! Ja, richtig, und noch dazu sein Verschwörungs-Gerede und Antivaxxing. Bobby, Jr. hat geheime „Nazi-Codes“ getwittert, vermutlich im Auftrag von Trump, der vermutlich seine Befehle direkt von Putin erhält!

Und, so schreibt The New Republic, ist Bobby nicht nur ein antisemitischer, Putin liebender, Frauen hassender Transphobiker. Er hat auch seine Exfrau mehr oder weniger in den Selbstmord getrieben! Und dann läuft er auch noch rum und erzählt, dass die CIA JFK ermordet hat! Ihre Quellen berichten, dass er wieder Heroin nimmt und irgendeinem GOP-finanzierten satanischen Nazi-Todeskult beigetreten ist!
Das, oder aber er ist tatsächlich ein verdeckter „verschwörungshetzerischer republikanischer Agent“ oder „ein nützlicher Idiot für MAGA-Demagogen“ oder eine andere Art von wissenschaftsverleugnendem, demokratiehassendem, nazistischem Verräter, so lautet Walter Shapiros aktuelle Theorie, die auch von The New Republic veröffentlicht wird, die dem Guardian als Sprachrohr des Wahrheitsministeriums den Rang abläuft.
Also, schreit es heraus … RFK! ANTI-VAXXER! VERRÄTER! TERRORIST! VERSCHWÖRUNGSTHEORETIKER! HITLER!
Diverse andere New Normal Goldsteins
OK, Sie fragen sich wahrscheinlich, warum Putin nicht Goldstein ist, wo er doch die ultimative Quelle allen Übels ist, und der Hitler aller Hitlers, und der Antichrist, und so weiter. Nun, dafür gibt es eigentlich eine sehr einfache Erklärung.
Die Sache ist die, dass die Goldsteins Verräter sein müssen. Das ist wesentlich für ihr Goldstein-Sein. Putin, so böse er auch sein mag, ist kein Verräter, kein „Krebsgeschwür, ein böser Tumor, der in unserer Mitte wächst und sich ausbreitet“ (siehe Original Two Minutes Hate).
Der Zwei-Minuten-Hass soll die Massen darauf konditionieren, ihren Hass gegen die Verräter, die Judasse, die Dissidenten, die Abtrünnigen, die Realitätsverweigerer, die Wahrheitsverweigerer, die Wissenschaftsleugner, die Covid-Leugner, die Klimawandelleugner, die Leugner von … was auch immer zu entfesseln. Die „Rassisten“. Die „Transphobiker“. Die „Antisemiten“. „Impfgegner“. „Verschwörungstheoretiker“. „Rechtsradikale“. „Aufrührer“. „Terroristen“.
Es gibt keinen Mangel an Goldsteins im „New Normal Reich“. Das gibt es in keinem totalitären System … nicht einmal in einem, das sich als „Demokratie“ tarnt. Die Essenz allen Totalitarismus ist Konformität und geistloser Hass auf Nonkonformität und die Verteufelung jeglicher Form von Dissens, und letztendlich die Kriminalisierung von Dissens. Es sind die Goldsteins hier zu Hause, mit denen man sich befassen muss! Die Desinformanten! Die Falschinformanten! Die Subversiven der „freien Meinungsäußerung“, die mit uns diskutieren wollen!
Die Neuen Normalen debattieren oder argumentieren nicht mit den Goldsteins. Sie meiden sie. Sie „löschen“ sie. Sie zensieren sie. Sie melden sie. Sie delegitimieren sie. Sie verdampfen sie. Sie lassen all ihren aufgestauten Hass an ihnen aus… ihren lähmenden Selbsthass, ihre Scham und ihre Wut.
Denn das andere Ziel des Zwei Minuten Hasses ist es, diese Wut und diesen Hass auf einen geeigneten offiziellen Sündenbock zu lenken. Totalitäre Menschen müssen Dampf ablassen. Es macht keinen Spaß, gedankenlos sinnlose Befehle zu befolgen und roboterhaft offizielle Propaganda nachzuplappern, von der man weiß, dass sie ein Haufen Lügen ist. Wenn man die Wut und die Scham, die dabei entstehen, unterdrückt, möchte man nach einer Weile am liebsten … na ja, ich weiß nicht, ein paar Leute in den Wald führen und ihnen in den Hinterkopf schießen oder sie in ein Lager sperren oder so. Es ist besser, all das in einer strukturierten, emotional unterstützenden Umgebung oder auf einer vom Heimatschutz moderierten Social-Media-Plattform oder auf dem Balkon seines Apartments im Central Park South loszuwerden, wie es Keith Olbermann im Jahr 2021 tat.
Also los, schreien Sie es noch einmal heraus! Tragen Sie die Namen aller Goldsteins in Ihrem Leben ein … oder, Sie wissen schon, früher in Ihrem Leben. Die Verräter! Die Leugner! Die Impfgegner! Die Russland-liebenden Rechtsextremisten! Die Rassisten! Die Transphobiker! Die Antisemiten! Ihr werdet euch viel besser fühlen, wenn ihr das getan habt … oder zumindest werdet ihr eine kleine Erleichterung verspüren, die euch bis zum nächsten Zwei Minuten Hass durchhalten lässt!
So, das war’s für die heutige Ausgabe von Zwei Minuten Hass. Ich hoffe, es war emotional nicht zu belastend. Ach ja, und wenn Sie zu den „anderen Zuschauern“ gehören, die ich oben erwähnt habe … nun, ich habe Ihnen gesagt, dass ich dachte, Sie könnten es amüsant finden. An Ihrer Stelle würde ich das aber wahrscheinlich für mich behalten. Man weiß ja nie, wann das Neue Normale Reich wieder totalitär wird!
Porsche entfernt Jesus-Statue aus Werbung – entschuldigt sich für „Auffliegen“
Der deutsche Luxussportwagenhersteller Porsche ist massiv in die Kritik geraten, weil er in einem neuen Werbevideo zum 60-jährigen Bestehen seines Kultmodells 911 eine berühmte Christusstatue herausschnitt.
Cristo Rei aus Werbefilm geschnitten
Der ursprüngliche Werbespot, der in Portugal gedreht wurde, ist nicht mehr auf YouTube zu sehen, nachdem der deutsche Autohersteller das Video aus dem Netz genommen hat.
Obwohl der Original-Werbespot nicht mehr auf YouTube verfügbar ist, hat ein X‑Nutzer das Video gespeichert. In dem zweiminütigen Werbespot rast ein roter Porsche 911 am Cristo Rei vorbei, aber es ist nur der Sockel der Statue zu sehen und nicht die eigentliche Christusfigur.
They have now made the video private on YouTube.
I’ll just leave it here.
I don’t think @elonmusk will cave to censorship on this platform. pic.twitter.com/abNLNJAler— Alex B. (@maisumcarneiro) August 6, 2023
In der Zwischenzeit hat Porsche in einer Erklärung gegenüber Nachrichtenagenturen sein Bedauern ausgedrückt und die Entfernung der riesigen Statue in der ursprünglichen Anzeige als „Fehler“ bezeichnet.
„In einer zuvor hochgeladenen Version des 911 S/T Launch-Films wurde ein Wahrzeichen entfernt. Dies war ein Fehler, und wir entschuldigen uns für jede Beleidigung. Der Originalfilm ist jetzt online“, sagte eine Porsche-Sprecherin gegenüber der Daily Mail.
In einer Erklärung an Fox Business sagte Porsche, man könne „den Schmerz, den dies verursacht habe, voll und ganz verstehen“. Das Unternehmen bestätigte, dass der Werbespot, in dem die Cristo Rei-Statue nicht zu sehen war, entfernt wurde.
Wäre Juden- oder Moslem-Denkmal ebenfalls zensiert worden?
Die Löschung des Denkmals – das in den 1950er Jahren als Darstellung der Dankbarkeit Portugals dafür, dass es den Schrecken des Zweiten Weltkriegs entkommen ist, fertiggestellt wurde – löste im Internet Wut aus, unter anderem von einigen, die das Unternehmen als „woke“ bezeichneten und zum Boykott des Autoherstellers aufriefen. Auch die Entschuldigung von Porsche mutete eher danach an, dass man sich dafür entschuldigte, ertappt worden zu sein.
Viele erboste Internetnutzer, aber auch Kunden von Porsche, stellten die Frage, ob Denkmäler anderer Religionen ebenfalls derart plump in einem Porsche-Werbevideo zensiert worden wären?

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Der ärgerliche Klima-Alarm
Im Vereinigten Königreich wissen wir alle, dass dieser Sommer miserabel war. Im Juni hatten wir ein paar Wochen herrlichen Sonnenscheins, und seither ist es verdammt miserabel. Es war kalt, nass und der Hund hat sich triefende Füße. Das ist nicht so toll, denn dann stinkt er zum Himmel – Gott hab ihn selig.
Doch laut UN-Generalsekretär und Volltrottel António Guterres sind wir in die „Ära des globalen Siedens“ eingetreten. Allerdings nicht in Großbritannien – und auch sonst nirgendwo, was das betrifft.
Genau wie während der Pseudopandemie werden wir wieder einmal aufgefordert, die Beweise unserer eigenen Sinne zu verwerfen und dem zu „vertrauen“, was uns die „Experten“ sagen, obwohl Guterres kein Meteorologe ist. Allerdings ist Bill Gates auch kein Epidemiologe, und während der Pseudopandemie „vertrauten“ alle seiner „Experten“-Meinung – also wen juckt’s?
Jaja, ich weiß, ich weiß. Wetter ist kein Klimawandel. Das Klima verändert sich zwar ständig, aber der Prozess kann nur durch die Anhäufung von Beweisen verstanden werden, die ein hochkomplexes System offenbaren, das einem Strahlungsantrieb unterliegt. Es ist sicher, dass niemand, der den „Klimawandel“-Alarm ernsthaft in Frage stellt, bestreitet, dass sich das Klima ändert. Was sie in Frage stellen, sind die Behauptungen, die von Organisationen wie dem britischen „Met Office“ aufgestellt werden:
Die Beweise sind eindeutig: Die Hauptursache für den Klimawandel ist die Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Öl, Gas und Kohle. Bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe wird Kohlendioxid in die Luft freigesetzt, wodurch sich der Planet aufheizt.
Es gibt nirgendwo auf der Welt eine einzige veröffentlichte wissenschaftliche Arbeit, die empirisch beweist, dass ein Anstieg des CO2 in der Atmosphäre der globalen Erwärmung vorausgeht und sie verursacht. Die Beweise sind alles andere als „eindeutig“.
Klimawandel-Alarmisten bieten alle möglichen verworrenen Argumente an, meist unter Anwendung höchst fragwürdiger statistischer Modelle, um die Kausalität zu beweisen. Doch dieser sehr grundlegende, empirische wissenschaftliche Beweis liegt bis heute nicht vor.
Aber lassen wir uns von wissenschaftlichen Fakten nicht von einer guten Geschichte abhalten. Der Planet kocht, sag‘ ich euch!
Wenn CO2 das Problem ist, dann scheint die Lösung ziemlich einfach zu sein, um nicht zu sagen, ziemlich angenehm: Wir sollten so viele Bäume wie möglich pflanzen, wo immer wir können, und sie nicht abholzen, um sie in Biomassekraftwerken zu verbrennen, die mehr CO2 ausstoßen als Braunkohlekraftwerke. Aber das ist keine „Lösung“, an der irgendjemans interessiert ist, der eine Machtposition bekleidet.
Nein, die vorgeschlagene Lösung für die angebliche Verdampfung des Planeten ist die Schuldensklaverei für nachhaltige Entwicklung. Das wirft einige Fragen auf, zum Beispiel über das Geschwafel des britischen Wetteramtes. Es ist fast so, als ob eine Art Agenda im Spiel ist. Was natürlich der Fall ist.
Aber wir werden nicht die Argumente über die Klimawandel-Voodoo-Wissenschaft
wiederaufwärmen. Es hat sowieso keinen Sinn. Der Klimawandelalarm ist ein Todeskult, keine Übung in intellektueller Ehrlichkeit.
Schauen wir uns stattdessen ein paar Beispiele für offensichtlichen Klima-Alarm-Mist an. Dabei werden wir auch darüber nachdenken, warum – wenn die Theorie der anthropogenen globalen Erwärmung (AGW) doch so stichhaltig ist – die so genannten Klimawissenschaftler“ und die Mainstream-Medien – die alten Medien – das Bedürfnis haben, ständig über ihre angeblichen Auswirkungen zu lügen.
Im Jahr 2009 wurde das „Tyndall Centre for Climate Change Research“ (CRU) an der Universität von East Anglia, das einen Großteil der HadCRUT-Daten liefert, die den Klimawandelmodellen des IPCC zugrunde liegen, dabei erwischt, wie es die Klimadaten manipulierte, um die AGW-Theorie zu „beweisen“.
Der wissenschaftliche Betrug war offensichtlich, und die beteiligten „Klimawissenschaftler“ waren anschließend nicht in der Lage, Daten zur Untermauerung ihrer irreführenden Schlussfolgerungen vorzulegen. Dies wurde später vor Gericht bewiesen. Dennoch gelingt es den etablierten Medien (LM), in diesem Fall vertreten durch die entsetzlichen Propagandisten des „Guardian“, den eklatanten Betrug zu leugnen.

Das alles ist irrelevant, denn unabhängig von der Fake-Wissenschaft sind sich alle Wissenschaftler einig, dass der Planet wie ein hartgekochtes Ei gekocht wird. Mit Ausnahme der Physik-Nobelpreisträger, die das nicht tun. Oh, und all die anderen Wissenschaftler, die das auch nicht tun.
Sie sind keine „echten“ Wissenschaftler und müssen daher aus dem Verkehr gezogen und definitiv davon abgehalten werden, dem IWF zu erklären, dass die modellierten Vorhersagen des IPCC Unsinn sind. Die globalen Finanzinstitutionen wollen von der Klimawissenschaft
profitieren und haben kein Interesse daran, dass ihre Pläne von lästigen, nobelpreisgekrönten Wissenschaftlern unterminiert werden.
Gutteres‘ Mär vom kochenden Planeten basiert auf dem jüngsten LM-Alarm über die Hitzewellen von Cerberus und Charon, die angeblich Mittel- und Südeuropa heimsuchten. Die LM verwendete auf ihren Karten beängstigende Farben, um sicherzustellen, dass sich jeder vor Angst einnäßte. Als ob die Benennung des Sommers nach mythischen Teufelshunden und Totenschiffern nicht schon genug wäre.
„Reuters“ meldete, dass Krankenwagen bereitstünden, um Menschen vor der Sonne zu retten; „Sky“ warnte, dass die Auswirkungen des Klimawandels die Menschen dazu zwängen, sich „vor der Hitze zu schützen“; „CNN“ berichtete, dass die Hitze „unerträglich“ sei, und der vor Furcht stets versteinerte „Guardian“ fügte hinzu, dass „die vom Menschen verursachte Klimakrise extreme Wetterverhältnisse auf der ganzen Welt verstärkt“:
Nach Angaben der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) könnte die nächste Woche die heißesten jemals in Europa gemessenen Temperaturen bringen.
Der „Guardian“ erwähnte zwar die ESA, versäumte es aber, über die anschließende Klarstellung der Daten zu berichten. Die ESA stellte klar, dass sie Satellitenmessungen der „Landoberflächentemperaturen“ und nicht der „Lufttemperaturen“ lieferte, die üblicherweise in Wetterberichten angegeben werden.
An einem heißen Tag sind die Temperaturen an der Landoberfläche in der Regel deutlich höher als die Lufttemperaturen. Das Ausmaß des Unterschieds variiert und hängt von zahlreichen Faktoren wie den Wärmeabsorptions- und Strahlungseigenschaften des Oberflächenmaterials usw. ab. Darauf weist die Website „SkepticalScience“ hin, die den Klima-Alarm ansonsten befürwortet:
[…] An einem sonnigen Tag in einer Hitzewelle werden viele Landflächen heißer als die Luft – so kann sogar der Asphalt an einem sonnigen Ort schmelzen.
Sich selbst widersprechend und unter völliger Ignorierung der ESA-Klarstellung behauptete „SkepticalScience“ dann, dass der gemeldete Höchstwert der Lufttemperatur von 48,8°C am 17. Juli „tatsächlich stattgefunden hat“. Wie jedoch von dem wirklich skeptischen „What’s-Up-With-That“ (WUWT) hervorgehoben wurde, stellt uns diese Behauptung vor ein großes Rätsel.
Die LM meldete durchweg „Lufttemperaturen“, die mit den von der ESA gemeldeten „Landoberflächentemperaturen“ übereinstimmten. Die Lufttemperatur hätte deutlich niedriger sein müssen, wurde aber nicht als solche angegeben.
Das kann ganz einfach nicht wahr sein. Das ist alles sehr merkwürdig, denn die tatsächlich gemessenen Lufttemperaturen waren niedriger als die, die von der LM, wie z.B. dem Guardian und der BBC, gemeldet wurden.
Das soll nicht heißen, dass es in Süd- und einigen Teilen Mitteleuropas und der USA nicht sehr heiß war. Aber die lächerlichen, übertriebenen LM-Behauptungen, der Juli sei der heißeste Monat seit 125.000 Jahren gewesen, waren völliger Unsinn. Wie Kit Knightly, der für den „OffGuardian“ schreibt, richtig bemerkte, gibt es einfach keine Möglichkeit, dies zu wissen.
Der globale Temperaturrekord der Universität von Alabama und Hunstsville (UAH) ist ebenfalls ein wichtiger Datensatz für den IPCC. Die UAH misst Temperaturanomalien und bestätigte anhand dieses Maßes – das nicht dasselbe ist wie ein konsistenter Durchschnitt -, dass der Juli 2023 der wärmste Juli und der wärmste Einzelmonat seit 1979 war, als die Satellitenaufzeichnungen begannen. In Anbetracht der Tatsache, dass in Paris im August 1930 – also vor Beginn der Satellitenaufzeichnungen – eine Anomalie der Lufttemperatur von 50 °C gemessen wurde, sind die Behauptungen über den „heißesten Juli aller Zeiten“ nicht einmal im Entferntesten stichhaltig – selbst wenn man die Anomalien betrachtet, und sie sind sicherlich kein Beweis für die „Verwüstungen“ des CO2-bedingten Klimawandels.
Berichte von europäischen Urlaubern, dass sie die Mittagssonne meiden mussten, während sie sich unter die Menschenmassen mischten und das schöne Wetter genossen, sind kaum ein Zeichen der Endzeit. Noel Coward schrieb 1931 das Lied „Mad Dogs and Englishmen“, in dem er den Menschen riet, die schwüle Mittagssonne zu meiden. Es kam gut an, weil es witzig war und die Leute sich damit identifizieren konnten. Wahrscheinlich, weil die 1930er Jahre das heißeste Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts waren.
„SkepticalScience“ gehört zu den Klima-Alarmisten, die behaupten, die Hitzewelle sei offensichtlich durch den Klimawandel verursacht worden. Wie James Corbett und James Even Pilato feststellten, ist diese Behauptung gelinde gesagt spekulativ.
Sowohl die NASA als auch die ESA berichteten, dass der Ausbruch des Unterwasservulkans Tonga-Hunga Ha’apai im Januar 2022 die Wasserdampfmenge in der Stratosphäre um mindestens 10%, möglicherweise sogar um bis zu 30% erhöht hat. Dieser H2O-Ausstoß war so gewaltig, dass er die globalen Durchschnittstemperaturen wahrscheinlich noch mehrere Jahre lang erhöhen wird.
Wenn Sie nach LM-Berichten über die erschütternden globalen Klima-Auswirkungen dieses Ereignisses suchen, brauchen Sie sich nicht zu bemühen. Es gibt keine.
Stattdessen veröffentlichte z. B. die „BBC“ am 14. Juli 2023 einen Artikel über den erstaunlichen Ausstoß von Lava und Asche und die damit verbundenen spektakulären vulkanischen Blitze. Es wurde sogar auf den NASA-Bericht verwiesen, wonach das zusätzliche Volumen an atmosphärischem Wasserdampf ausreicht, um „das Äquivalent von 58.000 olympischen Schwimmbecken zu füllen„. Aber die „BBC“-Propagandisten konnten sich nicht dazu durchringen, den Rest der zitierten NASA-Erklärung zu bringen, der lautete:
Die schiere Menge an Wasserdampf könnte ausreichen, um die globale Durchschnittstemperatur der Erde vorübergehend zu beeinflussen.
Nur elf Tage später – am 25. Juli – erzählten die Amnesiekranken der „BBC“ der Welt, dass die Hitzewellen in Europa und den USA ohne den Klimawandel „nahezu unmöglich“ gewesen wären. Obwohl sie zuvor die Ergebnisse der NASA und der ESA zitiert hatten, die eindeutig zeigen, dass diese Behauptung völlig unbegründet ist.
Die „BBC“ bot einen lächerlichen Bericht von „World Weather Attribution“ (WWA) an – der fälschlicherweise als „Studie“ bezeichnet wurde -, um angeblich zu „bestätigen“, dass der „Klimawandel“ die Hitzewellen um 2,5°C verstärkt habe. Der WWA-Bericht basierte auf nichts anderem als auf LM-Berichten und spekulativen Computermodellen und war wissenschaftlich ungebildeter Schrott, der keinerlei Beweise für seine verrückten Schlussfolgerungen enthielt.
Der Ausbruch des Tonga-Hunga Ha’apai und die von der ESA ausgelöste „Verwirrung“ in den Medien über den Unterschied zwischen Oberflächen- und Lufttemperaturen wurde von der „BBC“ bei der Verbreitung ihrer Klimawandelpropaganda völlig ignoriert. Zur Abrundung ihrer Desinformation schrieb die „BBC“:
[…] Der Temperaturanstieg durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe war die Hauptursache für die intensiveren Hitzewellen.
Eine Schlussfolgerung, für die es wie gesagt keine Beweise gibt. Die Rolle der „BBC“ besteht darin, Ihnen vorzugaukeln, es gäbe welche.
„SkepticalScience“, das nicht skeptisch genug ist, um die Atmosphärenwissenschaft zu erforschen oder zu überprüfen, was ihre wissenschaftlichen Quellen wirklich sagen, hielt es auch nicht für nötig, dies zu erwähnen. Aber es hat darauf hingewiesen, dass jeder, der den Klima-Alarm in Frage stellt, ein „Klimaleugner“ sei:
Menschen, die solche Mythen schaffen und/oder verbreiten, leugnen die schlichte Realität. Die Realität ist, dass es in Südeuropa im Juli 2023 über einen längeren Zeitraum hinweg extrem heiß war. Eine solche anhaltende Hitze ist eine ernste Gefahr für die Gesundheit, ganz zu schweigen von den schrecklichen Waldbränden.
Aah, die Waldbrände! Vermutlich entzündet durch die Hitze von 40+°C. Zumindest will uns die LM das glauben machen.
Die „BBC“ berichtete über das „Ende der Welt“ und war sich sicher, dass die „Hitzewelle, die sich über Europa ausbreitet, die Waldbrände in Portugal anheizt“. Jemand sollte den Portugiesen sagen, dass das Ende der Welt nahe ist, denn die Kommentare der Menschen in Portugal während der „katastrophalen Hitzewelle“ geben keinen Anlass zur Sorge.
Das alles erinnert an den Klima-Alarm, den die LM während der kanadischen Waldbrände im Juni auslöste, die eine Rauchwolke über die Ostküste der USA zogen. Die „New York Times“ sprach von einer „düsteren Klimalektion„; „CBS“ erklärte, die Brände seien durch Blitze ausgelöst worden, die durch trockenes, heißes Wetter verursacht wurden, da „der Klimawandel den Planeten weiter erwärmt“, und die stets unzuverlässige „BBC“ schrieb: „Der Klimawandel erhöht das Risiko von heißem, trockenem Wetter, das wahrscheinlich zu Waldbränden führt.“
Aber der Preis für den größten Blödsinn geht an den „Guardian“ für seinen verstörenden Artikel „Kanadas Waldbrände sind Teil einer neuen Klima-Realität“. Mit der Behauptung, die Brände seien der „Vorbote unserer Klimazukunft“ und der Klimawandel könne „die Fläche, die jedes Jahr von Waldbränden verbrannt wird, verdoppeln“, entlarvte sich der „Guardian“ selbst, als er enthüllte, dass seine Schlagzeile „neue Klimarealität“ aus einem Tweet des US-Politikers Bernie Sanders stammte. Wahrscheinlich, nachdem er einen Artikel der „New York Times“ oder einen anderen LM-Artikel gelesen hatte, der ihm sagte, was er denken sollte.
Keine dieser völlig ungenauen LM-Behauptungen war auch nur annähernd plausibel. In einem ausführlich referenzierten Artikel hat der Meteorologe Chris Martz die vielen Gründe dargelegt, warum die Behauptung, die Waldbrände in den kanadischen Borealwäldern seien in irgendeiner Weise auf den CO2-bedingten „Klimawandel“ zurückzuführen, keine Grundlage hat:
Schlagzeilen und Sessel-Experten verkündeten mit prahlerischer Zuversicht, dass die Hauptursache für die Brände in Kanada […] der Klimawandel sei. Trotz der Tatsache, dass diese Behauptungen weder durch den größeren Korpus an von Fachleuten überprüften Arbeiten noch durch die Beobachtungsdaten gestützt werden.
Die eigentlichen Gründe für die kanadischen Waldbrände waren das Vordringen menschlicher Siedlungen in die Waldgebiete – was das Risiko einer Entzündung durch Menschen erhöhte -, die jahrzehntelange schlechte Forstwirtschaft und die ungünstigen Wetterbedingungen, die zu den Blitzeinschlägen führten, die offenbar gleichzeitig einige der Brände entfachten.
Vor den hitzebedingten Gewittern herrschten in Kanada durchschnittliche oder unterdurchschnittliche Temperaturen für diese Jahreszeit. Wie Martz treffend feststellte:
Dies rechtfertigt die Annahme, dass die Brandwitterung eine vorübergehende Reaktion auf anhaltende Wetterbedingungen war, die die Umwelt vorbereiteten, und nicht ein langfristiges Muster, das durch die klimatische Ausgangssituation verändert werden könnte.
Martz berichtete über die Aufzeichnungen der kanadischen Regierung über die Waldbrandflächen von 1959 bis heute. Im Gegensatz zu allen Behauptungen, die von LM-Desinformationsagenten verbreitet werden, zeigen die Aufzeichnungen eindeutig, dass die Gesamtbrandflächen und Brände in den späten 1980er Jahren ihren Höhepunkt erreichten. Seitdem sind sie stetig zurückgegangen. Auch hier gibt es weder einen Zusammenhang mit dem Anstieg des CO2-Gehalts noch Beweise für einen Zusammenhang zwischen den borealen Waldbränden und dem „Klimawandel“.
Wie die meisten Menschen, die den Klima-Alarm in Frage stellen, ist auch Martz um die Umwelt besorgt und erkennt an, dass die Besessenheit von der CO2-Reduzierung nichts zur Lösung der wirklichen Umweltprobleme beiträgt. Er schrieb:
Die Hände in den Schoß zu legen und den Klimawandel für jedes ungewöhnliche Umweltereignis verantwortlich zu machen, ist Zeitverschwendung, wenn unsere Bemühungen besser darauf gerichtet wären, Risiken zu managen und Schwachstellen zu mindern.
In einer Sendung von „BBC Radio 4“ behauptete gestern Morgen eine dumme Tante – sorry, ich habe ihren Namen nicht verstanden -, dass die Meere kochen würden. Weil der Klimawandel … Ach was! Ich bin sicher, dass sie ein gelehrter Trottel ist, aber sie scheint trotzdem ahnungslos zu sein.
Dies folgte auf den üblichen „BBC“-Klimaschwindel, in dem hervorgehoben wurde, dass die Oberflächentemperatur des Meerwassers in Florida 37,8°C erreicht hatte. Dies, so wurde uns autoritativ mitgeteilt, sei alles auf den Klimawandel zurückzuführen. Der „Guardian“ schaltete sich ein, um den Terror noch zu verstärken. Allerdings sind die Kolumnisten des „Guardian“ auch der Meinung, dass wir die Landwirtschaft abschaffen sollten, um den Planeten zu retten, so dass es vielleicht nicht die klügste Lösung ist, dem Blatt Glauben zu schenken.
Sowohl die „BBC“ als auch der „Guardian“ haben einfach eine Geschichte nachgeplappert, die ihnen von den Nachrichtenagenturen zugespielt wurde. Mehr „Journalismus“ war nicht drin. Sie recherchierten nichts, überprüften nichts und veröffentlichten einfach das, was ihnen aufgetragen wurde zu veröffentlichen.
Die hohe Wassertemperatur wurde an einer einzigen Messboje in der Manatee Bay in der Nähe von Key Largo gemessen. Jim Steele, der für WUWT schrieb, wies darauf hin, dass die Temperaturanzeige der gleichen Boje innerhalb eines Tages auf 29°C gefallen war. Andere Messbojen in den umliegenden Gewässern meldeten durchweg viel niedrigere Wassertemperaturen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Boje in der Manatee Bay in einem geschützten, küstennahen „Sonnenteich“ schwimmt, der weitgehend vor kalten Wasserströmen geschützt ist.
Wenn der CO2-bedingte Klimawandel dazu geführt hat, dass die Boje auf 37,8°C anstieg, dann muss sie sich am nächsten Tag auch wieder abgekühlt haben. Ebenso muss der „Klimawandel“ auch für die viel kühleren Gewässer um die Manatee Bay verantwortlich sein. Dies ist natürlich eine absurde Behauptung. Wie Steele hervorgehoben hat:
Es ist klar, dass diese Wassertemperaturen durch eine andere Dynamik als den CO2-Anstieg angetrieben wurden.
Offensichtlich! Warum konnte die LM das nicht herausfinden? Sind sie alle hoffnungslos dumm oder steckt etwas anderes dahinter?
Wie wir bereits festgestellt haben, ist das Wetter kein Klimawandel. Außer wenn es wirklich heiß ist.
Während es in Europa und den USA glühend heiß war, erfreute uns die LM mit einer ganzen Reihe von Märchen über den Klimawandel. Sobald jedoch das Wetter in denselben Regionen Europas und der USA wieder auf oder unter die Durchschnittstemperaturen sank, verstummten sie. Laut den LM-Propagandisten wie dem „Guardian“ kehrt der „Klimawandel“ immer dann dazu zurück, bloßes Wetter zu sein, wenn es eiskalt ist.
Wohin wir auch blicken: Die Befürworter der Idee, dass der Klimawandel eine Art Kataklysmus darstelle, können einfach nicht aufhören, irrezuführen, zu manipulieren, zu täuschen und Propaganda zu betreiben. Die Frage ist, warum. Wenn wir akzeptieren, dass der Klimawandel ein Problem ist, warum haben sie dann das Bedürfnis, ständig über seine angeblichen Auswirkungen zu lügen?
Das nimmt kein Ende. Offen gesagt, es ist ärgerlich geworden. Vielleicht ist das der Punkt.
Bei jeder unsinnigen Klima-Alarm-Geschichte, die wir besprochen haben, wird angewandte Verhaltenspsychologie eingesetzt, um Sie davon zu überzeugen, an den offensichtlichen Irrsinn zu glauben. Sie sollen unhinterfragt akzeptieren, dass der Planet „buchstäblich“ in Flammen stünde. Oder, wie der UN-Generalsekretär ohne ersichtlichen Grund behauptet, dass die Ära des „globalen Siedens“ angebrochen sei.
Wir stehen kurz vor Klima-Lockdowns, um „den Planeten zu retten“. Das alles hat nichts mit dem Klimawandel zu tun.
Das Einzige, was „buchstäblich“ wahr ist: Die Netto-Null-Lösung für nachhaltige Entwicklung bedeutet „buchstäblich“ Bevölkerungskontrolle. Die verblüffende Propaganda kann nur dann Erfolg haben, wenn man den Blick aus dem eigenen Fenster ignoriert, der einem immer wieder zeigt, dass es eigentlich in Strömen regnet.
Wenn die absurden Klimalockdowns kommen, schlage ich vor, dass Sie sich dem Wetter entsprechend anziehen, eine Flasche Wasser mitnehmen, rausgehen und sich amüsieren. Was werden sie denn tun? Uns wieder in unseren eigenen Häusern einsperren?
Wir sehen uns da draußen.
Wie die UN/WEF-Agenda 2030 die Umwelt zerstört

Will die Agenda 2030 wirklich die Welt retten? Am Beispiel Mobilitätswende zeigt sich, dass die UN/WEF-Agenda die Umwelt zerstört. Besonders die EU will davon profitieren. Die Politik dient mittlerweile „höheren Ziel“ sagte Verfassungsministerin Karoline Edtstadler beim Dialogforum SDG 2 in Wien. Man will – so erklärt man der Bevölkerung – die Welt retten. Man muss […]
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IPCC: Keine Klima-Krise!
OK, kurze Frage: Was haben diese Wetterphänomene miteinander zu tun?
● Luftverschmutzung Wetter (Temperaturinversionen)
● Trockenheit
● Lawinen (Schnee)
● Durchschnittlicher Regen
● Durchschnittliche Windgeschwindigkeit
● Überschwemmung an der Küste
● Dürre mit Auswirkungen auf Kulturen (landwirtschaftliche Dürre)
● Trockenheit aufgrund von Regenmangel (hydrologische Trockenheit)
● Erosion der Küstenlinien
● Brandwetter (heiß und windig)
● Überschwemmungen durch Starkregen (pluviale Überschwemmungen)
● Frost
● Hagel
● Starker Regen
● Starke Schneefälle und Eisstürme
● Erdrutsche
● Hitzewellen im Meer
● Alkalinität der Ozeane
● Strahlung an der Erdoberfläche
● Überschwemmungen von Flüssen/Seen
● Sand- und Staubstürme
● Meeresspiegel
● Schwere Windstürme
● Schnee, Gletscher und Eisschilde
● Tropische Wirbelstürme
Aufgeben? Das würde ich auch.
Was diese Phänomene gemeinsam haben ist, dass es laut IPCC keine signifikanten Beweise für eine Veränderung dieser Phänomene im „historischen Zeitraum“ gibt (entweder zu- oder abgenommen haben). Mit anderen Worten: Es gibt keine Beweise dafür, dass die „globale Erwärmung“ die Stärke oder Häufigkeit dieser Wetterphänomene verändert hat.
Wenn also jemand behauptet: „Wir sehen bereits die Auswirkungen der globalen Erwärmung bei Stürmen/Zyklonen/Überschwemmungen/Feuerwettern/Meeresspiegeln/etc./etc.“, können Sie ihm ruhig sagen, dass der IPCC und die Realität selbst dem widersprechen.
Und wenn Yale360 über den Hurrikan Harvey 2017 sagt: „Ohne den Klimawandel hätte der Hurrikan Harvey 2017 vielleicht nur halb so viele Häuser in der Region Houston überflutet, wie eine neue Studie zeigt“ und „der Klimawandel findet gerade jetzt statt, mit realen und beträchtlichen Kosten“, dann können Sie ruhig auf mich zeigen und lachen.
Sie glauben mir nicht? Hier, mit einem großen Verweis auf einen Substack-Beitrag von Dr. Roger Pielke Jr., ist Tabelle 12.12 zu „Climate Impact Drivers (CIDs)“ aus Kapitel 12 der Arbeitsgruppe 1 des Sechsten Sachstandsberichts des IPCC, dem jüngsten Bericht:
Abbildung 1. IPCC AR6 WGI Kapitel 12 Tabelle 12.12
Also … welche Wetterphänomene haben sich laut IPCC tatsächlich verändert? Nun, sie sagen, dass die globalen durchschnittlichen Luft- und Meerestemperaturen um einige Zehntelprozent gestiegen sind. Das ist nichts Neues.
Dann sagen sie, dass „extreme Hitze“ zugenommen hat. Aber sie sprechen nicht von der tatsächlichen Temperatur. Stattdessen wird ein sogenannter „Health Heat Index (HHI)“ verwendet.
Und während Tabelle 12.12 in Kapitel 12 besagt, dass die Tage mit „extremer Hitze“ im historischen Zeitraum zugenommen haben, widerspricht der IPCC sich selbst. Das Problem ist, dass das vorhergehende Kapitel – Feld 11.2 der Tabelle 1 in Kapitel 11 des IPCC AR6 WGI – besagt, dass der Anstieg der extremen Hitze „nicht bewertet“ wird, weil die „Basislinie 1981-2000“ ist.
Klingt nach Uneinigkeit in den Reihen …
Verwirrt von diesem Gedanken der „extremen Hitze“, welche der IPCC sowohl behauptet als auch geleugnet hat, habe ich mir angesehen, wie sie den HHI berechnen. Schnallen Sie sich an und lassen Sie Ihre Arme und Hände im Fahrzeug, es ist eine raue Fahrt. Hier sind die Berechnungen. Die Grundgleichung lautet:
HHI = c1 + c2 * T + c3 * T² + RH * (c4 + c5 * T + c6 * T²) + RH ^ 2 * (c7 + c8 * T + c9 * T²))
„T“ ist die Temperatur in °F und „RH“ ist die relative Luftfeuchtigkeit in Prozent. Was die anderen betrifft:
-
- c1 = −42.379
- c2 = 2.04901523
- c3 = −6.83783 × 10↑−3
- c4 = 10.14333127
- c5 = −0.22475541
- c6 = 1.22874 × 10↑−3
-
c7 = −0.05481717
- c8 = 8.5282 × 10↑−4
- c9 = −1.99 × 10↑−6
Ich liebe abstimmbare Parameter, die mit 8 signifikanten Dezimalstellen angegeben werden. Aber warten Sie, denn wie man im Fernsehen sagt: „Da ist noch mehr!“ Hier sind die weiteren Details.
Wenn die relative Luftfeuchtigkeit >13 % und die Temperatur zwischen 80°F (26,7°C) und 112°F (44,4°C) liegt, wird der HHI durch Subtraktion des folgenden Wertes angepasst:
Adjustierung = ((13 – RH) / 4) * sqrt((17 – abs(T – 95)) / 17)
Wenn die RF > 85% und T zwischen 80 °F (26,7°C) und 87 °F (30,6°C) liegt, wird der folgende Wert zum HHI addiert:
Adjustierung = ((RH – 85) / 10) * ((87 – T) / 5)
Ist der HHI < 80 °F (26,7°C), so wird der HHI wie folgt neu berechnet:
HHI = 0.5 * (T + 61.0 + ((T-68.0)*1.2) + (RH*0.094)))
Um den Unbedarften zu verwirren, wird das Ergebnis in der Einheit Grad Fahrenheit (°F) angegeben. Dies ist jedoch physikalisch nicht möglich, da die Berechnung T, T² und sqrt (T) einschließt.
In jedem Fall ist „extreme Hitze“ im IPCC-Lexikon dann gegeben, wenn der Health Heat Index über 105°F (40,6°C) liegt, was als „AT105F“ bezeichnet wird … was auch immer das bedeutet.
Um herauszufinden, wie ungewöhnlich der AT105F-Grenzwert ist, habe ich die täglichen NOAA-Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsdaten für 1582 US-Städte gesammelt und den HHI für eine Reihe von ihnen berechnet. Es stellte sich heraus, dass es in einigen Städten in den USA, z. B. in Yuma, Arizona, jährlich im Durchschnitt 30 Tage oder mehr mit einem HHI von 105°F oder mehr gibt. Manchmal sogar weit mehr. Soll uns das etwa Angst machen?
Was hat sich laut IPCC im „historischen Zeitraum“ noch verändert? Nun, sie sagen, dass „Kälteperioden“ abgenommen haben. Und vielleicht übersehe ich es, aber ich kann nirgends finden, dass der IPCC genau definiert, was er als „Kältewelle“ bezeichnet. Die IPCC-Arbeitsgruppe I Glossar definiert den Begriff überhaupt nicht … wir haben also keine Ahnung, worauf sie sich beziehen. Wissenschaft vom Feinsten. Was auch immer sie unter „Kältewellen“ verstehen, sie sagen jedenfalls, dass sie in Australien, Afrika und dem nördlichen Südamerika abgenommen haben. Da Kälteeinbrüche weitaus mehr Menschen töten als Hitzeperioden, scheint mir das eine gute Sache zu sein.
Und sonst? Nun, sie sagen, dass das Meereis in Flüssen, Seen und der Arktis zurückgegangen ist.
Und mit „mittlerem Vertrauen“ wurde festgestellt, dass der Permafrostboden abgenommen hat, dass es einen leichten Rückgang des gelösten Sauerstoffs und einen leichten Anstieg des Salzgehalts in einigen Teilen des Ozeans gegeben hat.
Oh, und die CO₂-Werte an der Oberfläche sind gestiegen.
Und das war’s.
Nennen Sie mich verrückt, aber ich kann darin keinen „Klimanotstand“ oder eine „Klimakrise“ erkennen.
Natürlich fahren sie fort, das alarmistischste, nutzloseste Zukunftsszenario zu verwenden, das Szenario, das entweder „RCP8.5“ oder „SSP5-8.5“ genannt wird, um auf der Grundlage von Tinkertoy™-Klimamodellen alle möglichen Behauptungen darüber aufzustellen, wie schlimm die Dinge im Jahr 2050 und 2100 sein werden … aber wir haben gesehen, wie völlig falsch sich alle derartigen Klimaprojektionen in den letzten 40 Jahren erwiesen haben. Es gibt also keinen Grund, diesen Vorhersagen zu glauben.
Um einige dieser Probleme zu veranschaulichen, habe ich mir die Aufzeichnungen der NOAA über extreme Temperaturen und andere Wetterextreme in den US-Bundesstaaten angeschaut. Zunächst einmal sind hier die Jahrzehnte aufgeführt, in denen die Staaten ihre Höchsttemperaturen erreichten:
Man beachte, dass die Temperatur während des gesamten Zeitraums, der in diesen Diagrammen für die Extremwerte der Bundesstaaten dargestellt ist, in Sprüngen gestiegen ist. Und in mehr als der Hälfte der Bundesstaaten wurden in den 1930er Jahren Höchsttemperaturen gemessen. Angesichts dieser Daten glaube ich leider nicht, dass extreme Temperaturen in den USA ein Problem darstellen.
Wie sieht es mit extremen Tiefsttemperaturen aus?
Hier ist kein klares Muster zu erkennen, was vermutlich der Grund dafür ist, dass nicht gesagt wird, dass es in den USA eine Veränderung bei den „Kälteperioden“ gegeben hat.
Als Nächstes folgen die Aufzeichnungen über 24-stündigen Starkregen:
Auch hier kein klares Muster. Starke Regenfälle erreichten in den 90er Jahren ihren Höhepunkt, sind aber seither rückläufig.
Zum Schluss noch ein Blick auf die Schneefälle:
In der Zeit von 1960 bis 2000 gab es viele Schneefälle, aber seither sind sie zurückgegangen.
Diese Daten aus den USA sind nur ein weiterer Beleg dafür, dass der IPCC trotz aller Beteuerungen nicht davon ausgeht, dass es einen signifikanten Beweis für einen „Klimanotstand“ oder eine „Klimakrise“ gibt.
Erwarten Sie jedoch nicht, dass sich die Dinge bald ändern werden. Wir haben jetzt das, was man den “Klima-Industrie-Komplex“ nennen könnte, mit vielen Leuten, die viel Geld mit der imaginären „Klimakrise“ verdienen! Upton Sinclair bemerkte:
Es ist schwierig, einen Mann dazu zu bringen, etwas zu verstehen, wenn sein Gehalt davon abhängt, dass er es nicht versteht.
Ich habe das Fehlen jeglicher Beweise für eine Klima-„Krise“ oder einen „Notfall“ in meinem Beitrag mit dem Titel [übersetzt] „Wo ist der Klima-Notstand?“ behandelt.
Und die Antwort der Alarmisten auf diese Frage?
„Wir müssen Ihnen keinen stinkenden Notfall zeigen … wir sind Klimawissenschaftler!“
Jawohl, stimmt!
Link: https://wattsupwiththat.com/2023/07/30/the-ipcc-says-no-climate-crisis/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Derzeit findet ein „Erwachen“ statt: „Historische“ Massenklage gegen die australische Regierung
In Australien haben Opfer von Impfschäden eine „historische“ Sammelklage gegen die Regierung eingereicht. Die Regierung wird der Fahrlässigkeit und/oder des Amtsmissbrauchs beschuldigt.
Die Kläger argumentieren, dass die Regierung falsche und irreführende Informationen über das Corona-Risiko gegeben habe, um die Menschen davon zu überzeugen, sich impfen zu lassen.
Als die Coronaimpfstoffe in Australien zugelassen wurden, war bekannt, dass in Norwegen einer von 1.000 älteren Patienten nach der Pfizer-Impfung gestorben war.
Dennoch seien die Impfstoffe zugelassen und Todesfälle bei älteren Menschen nach der Impfung hätten verhindert werden können, sagt die australische Ärztin Melissa McCann. Sie findet das skandalös.
McCann hat mit vielen Mitarbeitern von Pflegeheimen gesprochen, die von einer dramatischen Zahl von Todesfällen nach der Impfung berichten.
Auch in den klinischen Studien von Pfizer erlitt ein Patient zwei Monate nach der zweiten Impfung einen Herzstillstand und starb. Ein weiterer Patient starb drei Tage nach der ersten Pfizer-Impfung an einem Herzinfarkt.
Eine Reihe weiterer Probanden starb an Herzstillstand oder Krebs. Laut Pfizer und FDA gab es keinen Zusammenhang mit dem Impfstoff.
Die australische Arzneimittelbehörde TGA stellte jedoch einen kausalen Zusammenhang zwischen mehreren Todesfällen bei Kindern und der Coronaimpfung fest. Entsprechende Dokumente wurden jedoch zurückgehalten und wurden erst durch eine Woo-Anfrage veröffentlicht.
McCann stellt fest, dass ein Erwachen stattfindet und viele Big Pharma den Rücken kehren. Der Arzt zitiert die Bibel: „Fürchtet euch nicht vor ihnen. Denn nichts ist verborgen, was nicht offenbart wird, und nichts ist geheim, was nicht bekannt wird.“ (Matthäus 10:26)
Sie hat kürzlich auf mehreren Konferenzen aufgedeckt, wie australische Aufsichtsbehörden Impftote vertuscht haben. Die Enthüllungen haben das Land schockiert.
Die Konferenzen waren ausverkauft und viele tausend besorgte Australier nahmen daran teil.
Der australische Senator Malcolm Roberts sagte zu den Massenfällen: „Viele Zehntausende wurden geschädigt. Eine Übersterblichkeit von 30.000 Menschen ist höchstwahrscheinlich eine Folge der Covid-Injektionen“.
Weitere Informationen finden Sie hier.
„Skandalöse Enthüllung“: Steuerzahler finanzieren Gates-Projekte rund um die Agenda 2030
Die Bill & Melinda Gates Foundation hat von der Bundesregierung sage und schreibe 3,8 Milliarden Euro erhalten, wie aus Antworten auf Anfragen von Abgeordneten der Partei Die Linke hervorgeht. Hier zu finden. Hier archiviert….und hier noch extern….
Mit dem Geld der deutschen Steuerzahler werden unter anderem Projekte der Bill & Melinda Gates Foundation und der Rockefeller Foundation finanziert.
In den Medien wurde darüber kaum berichtet. Die Website Transparenztest machte auf die skandalöse Enthüllung aufmerksam.
Die Auswertung von Transparenztest zeigt, dass die Bundesregierung nicht weniger als 31 Projekte und Programme der Gates Foundation gefördert hat.
In einer Antwort schrieb die Bundesregierung, sie unterstütze die Gates-Stiftung bei der Erreichung der nachhaltigen Entwicklungsziele, auch „Great Reset“-Ziele genannt. Diese sind Teil der Agenda 2030. Die Regierung ist voll des Lobes für die Gates-Stiftung.
Zu den von der Bundesregierung unterstützten Projekten gehören die Förderung von Abtreibung, „Net Zero“ und Klimawandel sowie Bevölkerungskontrolle in Afrika.
Zum Beispiel hat die deutsche Regierung der Gates-Stiftung 20,6 Millionen Dollar für ein Projekt in Malawi und Uganda über „reproduktive Gesundheit“ oder Abtreibung und Verhütung gespendet, das wahrscheinlich verhindern soll, dass Frauen in Afrika „zu viele“ Kinder bekommen, schreibt LifeSiteNews.
Ferner hat die Bundesregierung 600 Millionen Euro für Gavi, die von der Gates-Stiftung und der WHO gegründete Impfallianz, zur Verfügung gestellt.
Die deutsche Regierung scheint auch ein starker Befürworter von CBDCs zu sein. So unterstützt Deutschland die von Gates finanzierte Better Than Cash Alliance, die den Übergang von Bargeld zu digitalem Geld beschleunigen will.
Es scheint auch, dass Vertreter der deutschen Regierung regelmäßige Treffen mit der Gates Foundation und den Open Society Foundations von George Soros hatten.
Es ist wahrscheinlich, dass die Gates-Stiftung auch Milliarden aus anderen Ländern erhält.
Die Gates-Stiftung wiederum finanziert deutsche Institutionen und Medien. So hat Gates Millionen in den Spiegel investiert, was zweifellos die Art und Weise beeinflusst, wie das Wochenmagazin über bestimmte Themen berichtet.
Die Deutschen könnten vielleicht eine radikale linke Regierung abwählen, aber solange der tiefe Staat über die Gates-Stiftung und andere Organisationen Zugang zur Regierung hat, wird sich laut LifeSiteNews wahrscheinlich wenig ändern.
100 Bombenanschläge in Schweden in diesem Jahr
Peter Imanuelsen
Sie haben vielleicht schon gehört, dass Schweden ein Problem mit Vergewaltigungen hat. In der Tat haben wir die höchste Zahl gemeldeter Vergewaltigungen in Europa.
Aber wussten Sie, dass wir auch ein Problem mit Bomben haben? Die Dinge sind völlig außer Kontrolle geraten!
In diesem Jahr gab es in Schweden bereits 101 Bombenanschläge. In nur 7 Monaten haben wir über 100 Bombenanschläge erlebt.
Dazu kommen 25 vermutete Bombenanschläge und 70 Bombenvorbereitungen. Wenn man das zusammenzählt, sind es 196. Das ist fast ein Bombenanschlag/Bombenanschlagsversuch pro Tag.
Erst kürzlich wurden zwei Personen nach einem Bombenanschlag auf das Wohnhaus einer Familie in der Stadt Södertälje ins Krankenhaus gebracht. Bilder vom Tatort zeigen schwere Schäden am Gebäude mit herausgesprungenen Fenstern.
Nur wenige Tage zuvor war in derselben Stadt eine andere Wohnung bombardiert worden, wobei eine Person ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Die Person, auf die der Anschlag verübt wurde, war bei SiS beschäftigt, einer Einrichtung, in der straffällig gewordene Jugendliche „zwangsweise“ untergebracht werden.
Es stellte sich heraus, dass ein Jugendlicher in der Einrichtung SiS einen Ausbruch plante. Der Mitarbeiter hatte sich jedoch geweigert, ihm ein Handy für die Fluchtvorbereitungen zu geben.
Das ist die Situation, die wir heute in Schweden haben. Kriminelle Banden treiben ihr Unwesen und bombardieren die Wohnungen von Angestellten in Jugendgefängnissen, wenn sie nicht bekommen, was sie wollen.
Inzwischen gibt es in Schweden 61 No-Go-Areas, Gebiete, in denen die Polizei die Kontrolle verliert und sich Parallelgesellschaften mit eigenen Gesetzen und Regeln bilden.
DOCH ES IST SCHLIMMER ALS MAN DENKT
In den letzten 5 Jahren gab es in Schweden etwa 1000 Bombenanschläge. Warum berichten die Mainstream-Medien nicht darüber?
Die Antwort ist einfach. Es ist politisch nicht korrekt und zerstört ihr liberales Bild von Schweden als sozialistische Utopie.
So bleibt es unabhängigen Journalisten wie mir überlassen, die WAHRHEIT über die Ereignisse in Schweden zu berichten.
Ich habe einen langen, ausführlichen Artikel über die Wahrheit über die schwedische Bombenkrise geschrieben. Bitte lesen Sie ihn hier, wenn Sie mehr über die Geschehnisse in meinem Land erfahren wollen. Die Wahrheit könnte Sie schockieren…
Jahre sozialistischer Politik haben Schweden zerstört.
Kürzlich habe ich mit Entsetzen erfahren, dass nach Angaben der schwedischen Behörden etwa 68.000 Frauen und Mädchen in diesem Land an ihren Genitalien verstümmelt sind. Das ist eine Katastrophe. Die schwedische Frauenpolitik hat beim Schutz der Frauen völlig versagt.
In den letzten 6 Jahren gab es schockierende 52.098 gemeldete Vergewaltigungen. Auch darüber berichten die Mainstream-Medien nicht, weil es politisch nicht korrekt ist. Aber ich werde es tun.
Wenn Sie ihn noch nicht gelesen haben, sollten Sie meinen ausführlichen Artikel über die WAHRHEIT der schwedischen Vergewaltigungskrise lesen. Sie werden nichts darüber in den Mainstream-Medien finden…
Wegen meiner Arbeit, in der ich die globalistische Agenda und das Scheitern des Sozialismus in Schweden aufgedeckt habe, hat die Linke versucht, mich abzusetzen und zum Schweigen zu bringen.
Ich werde niemals aufhören.












