Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Lauterbachs Frohbotschaft: „Der Ausnahmezustand wird die Normalität sein“ und „Kriege unvermeidbar“ – ein Rückblick

Wer die Altparteien wählt, setzt ein Zeichen gegen Demokratie und Menschenrechte

 

Noch immer will eine Mehrheit der Deutschen jene Parteien wählen, deren Mitglieder in der Corona-Krise zum größten Teil bereit waren, sich über Bürger- und Menschenrechte hinwegzusetzen und eine Diktatur zu errichten.

Von DAVID BERGER | Auch deshalb, weil viele allzu schnell die perfiden Auftritte totalitärer Politiker vergessen haben, noch einmal ein Zusammenschnitt einiger krasser Aussagen:

Alle im Video gezeigten Personen hätten in einem funktionierenden Rechtsstaat kein Amt, kein Pöstchen mit Pensiönchen, sondern müssten sich vor Gericht verantworten. Dass die Hetze gegen Ungeimpfte nicht aufgearbeitet wird, hat Mio. Bürger diesem Staat dauerhaft entfremdet. t.co/nPJY8adQoA

— Oliver Gorus (@olivergorus) July 31, 2023

Wer jetzt glaubt, diese perfide Entwicklung sei einfach abgeschlossen und man solle doch einfach mal Ruhe geben, der vergisst nicht nur, dass der gesellschaftliche Frieden ohne Gerechtigkeit für die Opfer und Bestrafung der Täter nicht wieder herstellbar ist; er übersieht auch die Tatsache, dass die Täter in der Corona-Zeit „Blut geleckt“ haben und ihr perfides Treiben fortzusetzen fest entschlossen sind:

Wahl als Statement gegen unser Grundgesetz

Es bleibt dabei: Diese Politiker, ihre Helfershelfer, etwa beim Verfassungsschutz oder den Gerichten und Staatsanwaltschaften dürfen nicht ohne eine – auch strafrechtliche – Aufarbeitung davon kommen. Man muss es leider so klar sagen:

Wer deren Parteien, die sich mit allen Mitteln einer solchen Aufarbeitung in den Weg stellen, weiter wählt, setzt ein klares Zeichen gegen die Demokratie, gegen unsere Verfassung, gegen die Menschenrechte!

Dieser Artikel erschien zuerst auf PHILOSOPIA PERENNIS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION


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„Verbrechenskomplex Krankenhaus“ – leere Betten und Rekordgewinne

Trotz der im vorletzten Artikel für das Jahr 2020 dargestellten Unterbelegung und des Rückganges der Behandlungsfälle um 13 Prozent verzeichneten die Krankenhäuser gegenüber 2019 eine Steigerung ihrer Einnahmen um 14 Prozent. Die Krankenhäuser haben also trotz Minderleistung kräftig an der Corona-Krise verdient, was nur auf Kosten der Steuer- und Beitragszahler möglich ist. Auch dies weist der Mediziner Dr. Gunter Frank in seinem Buch „Staatsverbrechen“ nach und legt damit den Finger auf die langjährige Fehlsteuerung des obrigkeitsstaatlich gelenkten und in den Krankenhäusern profitorientiert praktizierten Gesundheitssystems, das in der Corona-Krise schonungslos offenbar geworden ist.  

Solidarische, brüderliche Hilfe

Die staatliche Krankenversicherung wurde vor einhundertdreißig Jahren im obrigkeitsstaatlichen Kaiserreich eingeführt, betraf aber anfänglich mit dem vielfach in Not und Abhängigkeit befindlichen Industrieproletariat nur knapp 10 % der Bevölkerung, für die sie damals ein großer sozialer Fortschritt war. Sie hat den Übergang in die Demokratie überdauert und ist inzwischen zum bevormundenden bürokratischen Zwangssystem für über

Bekanntes US-Magazin spekuliert über Ermordung Selenskijs

Von Alexander Männer

Wolodymyr Selenskij galt für viele Spitzenpolitiker, Experten und andere Beobachter im Westen bis in jüngster Vergangenheit als der große Hoffnungsträger, der den Krieg mit Russland für die Ukraine  und damit weitestgehend auch für die westlichen Staaten  entscheiden sollte. Allerdings bringt die im Grunde gescheiterte „Großoffensive“ seiner Truppen, die seit knapp zwei Monaten erfolglos gegen die russischen Verteidigungslinien an der Donbass- und der Saporoschje-Front anrennen und dabei schwere Verluste erleiden, keine guten Zukunftsaussichten für den ukrainischen Präsidenten.

Dafür spricht etwa das jüngste NATO-Gipfeltreffen in Vilnius, bei dem die ukrainische Führung wegen fehlender Kriegserfolge in Kritik geraten war und seitdem unter schwerem politischem Druck steht. Denn die Vereinigten

Die CBDCs kommen und die Elite plant, diese „digitalen Währungen“ zu nutzen, um die Menschheit zu versklaven

Michael Snyder

Überall auf der Welt werden fieberhaft digitale Zentralbankwährungen entwickelt, und das sollte uns alle zutiefst beunruhigen. Ich möchte, dass Sie sich für einen Moment eine Welt vorstellen, in der die Regierung sofort weiß, wenn Sie etwas kaufen oder verkaufen. Keine Transaktion wäre jemals wirklich privat, nicht einmal Ihre persönlichste oder peinlichste. Außerdem wäre Ihr Geld in einem solchen System nicht wirklich Ihr Eigentum. Ihr Zugang zum digitalen Währungssystem wäre ein Privileg, das mit einem Mausklick ausgesetzt oder entzogen werden könnte. Plötzlich wären Sie nicht mehr in der Lage, etwas zu kaufen oder zu verkaufen, und würden zu einem Ausgestoßenen der Gesellschaft. Eine solche Macht sollte niemals einer Regierung übertragen werden.

Leider kommen die CBDCs und sie werden die Art und Weise, wie Handel betrieben wird, radikal verändern.

Hier in den USA hat die Federal Reserve Bank von San Francisco eine Stelle für einen „Senior Crypto Architect“ ausgeschrieben, der an der Entwicklung eines digitalen Dollars arbeiten soll.

Der US-Kongressabgeordnete Warren Davidson ist darüber sehr verärgert, denn er glaubt, dass ein von der Federal Reserve herausgegebener CBDC das „finanzielle Äquivalent des Todessterns“ wäre …

In der Stellenbeschreibung heißt es, dass die Federal Reserve einen Technologen sucht, der „Forschung und Entwicklung im Bereich der digitalen Zentralbankwährungen (CBDC)“ betreibt.

Der Experte wird daran arbeiten, „sicherzustellen, dass die Federal Reserve gut positioniert ist, um Technologien zu entwerfen, zu entwickeln und zu implementieren, die eine CBDC unterstützen, wie sie möglicherweise vom Board of Governors gefordert wird“.

Obwohl aus der Stellenausschreibung hervorgeht, dass die Federal Reserve nur an der CBDC-Forschung arbeitet, glaubt der Abgeordnete Davidson, dass dies ein Zeichen für das ist, was noch kommen wird, und nannte es das „finanzielle Äquivalent des Todessterns“.

Davidson fügte hinzu, dass CBDC Geld in ein Zwangs- und Kontrollinstrument verwandeln würde.

Leider hat er Recht.

Sobald die von der Federal Reserve ausgegebenen „digitalen Dollars“ die vorherrschende Form des Geldes in unserem Land werden, wird jeder, der die Macht über dieses System hat, über ein beispielloses „Zwangs- und Kontrollinstrument“ verfügen.

Das dürfen wir nicht zulassen.

Leider sind CBDCs derzeit überall auf der Welt in der Entwicklung.

Zum Beispiel hat Großbritannien die Entwicklung eines eigenen CBDC vorangetrieben…

Der De-facto-Chef des Finanzministeriums, Seine Majestät Gordon Brown, gab diese Woche bekannt, dass die Bank of England Beratungen über die Einführung einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC) aufgenommen habe, die die globalistische Vision einer bargeldlosen Gesellschaft einleiten könnte, in der alle Transaktionen von der Regierung zurückverfolgt werden können.

Schatzkanzler Jeremy Hunt kündigte an, dass die Bank of England im Rahmen ihrer „Edinburgh-Reform“ der britischen Finanzdienstleistungen Konsultationen über die Gestaltung einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC) einleiten wird, die als digitale Version des britischen Pfunds fungieren soll.

Unterdessen erwägt die EU die Schaffung einer digitalen Version des Euro. Das Folgende stammt von der offiziellen Website der Europäischen Zentralbank …

Gemeinsam mit den nationalen Zentralbanken des Euroraums prüfen wir die Einführung eines digitalen Euro. Das wäre eine digitale Zentralbankwährung, ein elektronisches Äquivalent zu Bargeld. Sie würde Banknoten und Münzen ergänzen und den Menschen eine zusätzliche Zahlungsalternative bieten.

Ein CBDC wird derzeit in Brasilien getestet, und es stellt sich heraus, dass es versteckte Hintertürfunktionen hat, die es der Regierung tatsächlich ermöglichen würden, „die Gelder der Menschen einzufrieren und ihre Guthaben nach Belieben anzupassen“…

Brasilien versucht, wie die meisten anderen Herrscher, die Bevölkerung mit einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC) zu kontrollieren. Sein Pilotprogramm hat es der herrschenden Klasse ermöglicht, die vollständige Kontrolle über das Geld der Sklaven zu erlangen.

Das neue System enthält versteckte Hintertürfunktionen, die es der brasilianischen Regierung ermöglichen, die Gelder der Menschen einzufrieren und ihre Guthaben nach Belieben anzupassen. Obwohl diese Funktionen „versteckt“ sind, gibt es kein Geheimnis, warum all diese Soziopathen so sehr darauf angewiesen sind, dass die Menschen ihre Versklavung durch ein CBDC-System akzeptieren.

Laut einem Blockchain-Entwickler namens Pedro Magalhaes, Gründer der Web3-Beratungsfirma Iora Labs, wird die herrschende Klasse Zugang zum Bankkonto jedes Sklaven haben, sobald sie das CBDC-System einführt.

Magalhaes behauptet, den Code hinter dem brasilianischen CBDC-Programm zurückentwickelt zu haben, was zu dieser schockierenden Entdeckung führte.

Und in Russland gibt es den „digitalen Rubel“ bereits.

Erst vor wenigen Tagen hat Wladimir Putin das „Gesetz über den digitalen Rubel“ in Kraft gesetzt …

Der russische Präsident Wladimir Putin hat heute das Gesetz über den digitalen Rubel unterzeichnet, das es der Zentralbank des Landes erlaubt, eine eigene digitale Währung herauszugeben.

Der digitale Rubel, über den die Bank von Russland seit Langem nachdenkt, wird gemäß den neuen Änderungen des russischen Zivilgesetzbuches neben anderen Zahlungsmitteln für Zahlungen verwendet. Die digitalen Rubelkonten werden von der Zentralbank verwaltet, heißt es in dem Gesetz. Der Gesetzentwurf wurde am 11. Juli zum dritten und letzten Mal beraten und wartet auf die Unterzeichnung durch den Präsidenten.

Der digitale Rubel ist ein CBDC-Projekt, an dem die Bank von Russland seit 2020 arbeitet, als sie ihren ersten Analysebericht zu diesem Thema veröffentlichte. Später aktualisierte die Regulierungsbehörde den Bericht unter Berücksichtigung der Rückmeldungen russischer Banken und anderer Finanzmarktteilnehmer. Die Regulierungsbehörde gab bekannt, dass sie im Februar 2022 mit der Pilotierung des Systems bei einer Reihe russischer Banken begonnen hatte, kurz bevor das Land in den Krieg in der Ukraine eintrat.

Das war ein historisches Ereignis.

Warum haben wir in den Nachrichten kaum etwas darüber gehört?

Insgesamt wird berichtet, dass jetzt 130 verschiedene Länder daran interessiert sind, möglicherweise ihre eigenen CBDCs zu entwickeln …

Von 195 Ländern auf der Welt sind 130 dabei, ihre eigene digitale Zentralbankwährung (CBDC) zu entwickeln.

Wow.

Unsere Welt verändert sich so schnell.

Wie schützen Sie Ihr „digitales Portemonnaie“, wenn an Ihrem Wohnort eine „digitale Währung“ eingeführt wird?

Schließlich könnte jemand einfach Ihre „digitale Brieftasche“ stehlen und die gesamte „digitale Währung“, die Sie angespart haben, ausgeben.

Nun, ein deutscher Ökonom warnt davor, dass „digitale Geldbörsen“ eines Tages tatsächlich unter die Haut implantiert werden könnten …

Ein bekannter deutscher Ökonom hat enthüllt, dass Zentralbanken auf der ganzen Welt die Einführung digitaler Zentralbankwährungen (CBDCs) in Form von Mikrochips planen, die unter die Haut implantiert werden. Diese Technologie ermöglicht es den Regierungen, die persönlichen Finanzen ihrer Bürger vollständig zu kontrollieren.

„Ein Zentralbanker hat mir beigebracht, dass CBDCs wie ein kleines Reiskorn aussehen, das sie unter die Haut implantieren wollen“, sagte Richard Werner in einem Interview mit dem Podcaster Ivor Cummins. Werner ist dafür bekannt, dass er die Praxis der quantitativen Lockerung entwickelt hat, die heute bei Banken weitverbreitet ist.

Hoffen wir, dass so etwas nicht so bald passiert.

Aber wir leben wirklich in noch nie dagewesenen Zeiten, und sie werden von Jahr zu Jahr verrückter.

Wenn wir uns der Einführung von CBDCs widersetzen wollen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt.

Hoffentlich können wir noch viel mehr Menschen zum Aufwachen bringen, denn die Uhr tickt.

Offener Brief von Martin Haditsch an Alpha-Journalist Hans Rauscher und Medienzirkus

Offener Brief von Martin Haditsch an Alpha-Journalist Hans Rauscher und Medienzirkus

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Falschnachrichten, Desinformation und Agitationspropaganda in großen Medien, die von Steuergeld abhängig sind: Ein Text von Hans Rauscher (Der Standard) war für Martin Haditsch jetzt genug.  Hans Rauscher gilt innerhalb der linksliberalen Mainstream-Medien als journalistische Leuchtfigur. Seit mehr als 25 Jahren Kolumnist bei Der Standard. Über die Jahre hat er sich zum Diskurswächter etabliert, erklärt der […]

Der Beitrag Offener Brief von Martin Haditsch an Alpha-Journalist Hans Rauscher und Medienzirkus erschien zuerst unter tkp.at.

Ich bin schwul – aber was ist daran besonders?

Ich bin schwul – aber was ist daran besonders?

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Dass schwule, lesbische, queere, bisexuelle und transgeschlechtliche Menschen ihr Recht auf die eigene Art des Lebens einfordern und verteidigen, sollte selbstverständlich sein. Der Christopher-Street-Day, der auch Gay Pride oder Pride Parade genannt wird, hatte genau diesen Hintergrund. Aber was ist in den letzten Jahren daraus geworden? Und: warum? Am Christopher Street Day (CSD) wird – […]

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So verdient Pfizer an den massiv zunehmenden Herzerkrankungen nach mRNA-Impfung

So verdient Pfizer an den massiv zunehmenden Herzerkrankungen nach mRNA-Impfung

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Der Pharmariese Pfizer will mit neuen Herz-Kreislauf-Behandlungen Kasse machen, da die Zahl der Fälle von Herzversagen und der damit verbundenen Todesfälle weltweit in die Höhe schießt. Pfizer expandiert nun in den Bereich der Medikamente gegen Herzentzündungen, indem es die Kontrolle über den Markt für Herz-Kreislauf-Behandlungen durch Akquisitionen erlangt hat. Das Unternehmen hat im Vorjahr den […]

Der Beitrag So verdient Pfizer an den massiv zunehmenden Herzerkrankungen nach mRNA-Impfung erschien zuerst unter tkp.at.

Das 21. Jahrhundert – bislang ein Jahrhundert des Niedergangs, der Fehlentscheidungen und der Enttäuschungen – Teil 1

Das 21. Jahrhundert – bislang ein Jahrhundert des Niedergangs, der Fehlentscheidungen und der Enttäuschungen – Teil 1

Teil 1: Ähneln sich das 20. und das 21. Jahrhundert?

Stefan Kämpfe

Das 21. Jahrhundert, das auch ein neues Jahrtausend einläutete, hat bald schon wieder ein Viertel seines Daseins verwirkt. Es verlor seit Beginn erheblich an Strahlkraft, denn Politik, Wissenschaft und Technik stecken in einer Sackgasse; aus den Fehlern vergangener Jahrhunderte lernte man wenig. Vieles erinnert stattdessen an ein neues Mittelalter: Zwar laufen der Kirche die Mitglieder davon, aber Ersatzreligionen boomen. Angst- und Panikmacher haben Hochkonjunktur. Sie schüren Angst vor Klimawandel, Pandemien oder Überbevölkerung. Wissenschaft und Medien verkommen zu willfährigen Erfüllungsgehilfen der grün-religiösen Machthaber. Und die großen, bahnbrechenden Erfindungen in Wissenschaft und Technik, welche im 19. und 20. Jahrhundert den Fortschritt beflügelten, blieben trotz immenser Einsätze von Geld, Ressourcen und Personal bislang aus – man denke nur an die Raumfahrt oder die Kernfusion.

Ein erster Irrtum schon zum Auftakt

Alle Welt feierte ausgelassen den Beginn des „Millenniums“ und des 21. Jahrhunderts am 1. Januar 2000 – doch welches Baby ist bei seiner Geburt ein Jahr alt? Die korrekte Alterszählung hätte also für beide Ereignisse erst ein Jahr später (Januar 2001) beginnen dürfen – doch in einer zunehmend arroganten, oberflächlichen Welt interessieren solche Fakten kaum noch. Aber bereits das 20. Jahrhundert hatte auf „Befehl“ Kaiser Wilhelm des II. schon 1900 begonnen, um eine Doppelung mit dem Jubiläum der Reichsgründung (18. Januar 1901) zu vermeiden. Er sollte sein mit Kriegen zusammengezimmertes Großreich nur wenige Jahre später leichtfertig verspielen. Zu diesem Deppen der Weltgeschichte kommen wir nun als Nächstes und werden sehen, was auch im 21. Jahrhundert bislang schon so alles verspielt wurde.

Zwei fatale Versprechen und viele weitere Ereignisse legen nahe: Das 20. und das 21. Jahrhundert ähneln sich bislang

Pickelhauben-Wilhelm, Eiskugel-Trittin, Märchenonkel Habeck und Kobold-Annalena könnten auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein, doch sie ähneln sich in ihrer infantilen, von Hybris und fehlendem Sachverstand geprägten Regierungsweise. „Ihr werdet zurück sein, noch ehe das Laub fällt!“ hatte Kaiser Wilhelm der II. seinen begeisterten Soldaten im Sommer 1914 zugerufen (fast alle meldeten sich freiwillig zur Schlachtbank). Ohne militärische Not überschritt er die Westgrenzen (dort war bislang kein Feind aufmarschiert, und anders als 1870 hatte auch nicht Frankreich Deutschland den Krieg erklärt). Wie desaströs dieses Abenteuer endete, wissen wir. Die Energiewende, so hatte es unser damaliger grüner Umweltminister Jürgen Trittin im Jahre 2004 versprochen, werde den Durchschnittshaushalt umgerechnet nicht mehr als eine Kugel Eis im Monat kosten. Damals kostete diese so um die 50 Cent; heuer auch wegen der Energiewende etwa das Dreifache. Zwanzig Jahre später ist die „Energiewende“ kostenmäßig völlig aus dem Ruder gelaufen – Ausgang ungewiss. Schon jetzt steht fest: Sie ist (und wird) viel, viel teurer als versprochen, sie dauert viel länger, sie treibt breite Bevölkerungskreise in die Armut, sie senkt die CO-Emissionen nicht, sie gefährdet die Stabilität des Stromnetzes, verunstaltet und verbraucht riesige Landschaftsräume, tötet unzählige Insekten und Vögel, erwärmt das Klima und lässt die einst führende deutsche Industrie ins Ausland flüchten oder sterben. Dazu später mehr; kommen wir noch einmal zum Ersten Weltkrieg zurück. Der hatte strenggenommen außer Deutschland, Österreich-Ungarn und dem Osmanischen Reich noch einen weiteren Verlierer, auch wenn dieser von der Entente nachträglich zum Sieger erklärt wurde – Russland. Gedemütigt und ausgezehrt von den zahlreichen, schweren Niederlagen, führte dort die von Deutschland verdeckt unterstützte Oktoberrevolution zu schwersten Verwerfungen, welche sich auch nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion fortsetzten und uns nun mit dem Ukraine-Krieg wieder eingeholt haben. War der Erste Weltkrieg der Urknall des 20., so ist Letzterer der Urknall des 21. Jahrhunderts – die Illusion einer friedlichen Welt, in der sich alle lieb haben, ist endgültig vorbei. Damals die Belle Epoque mit ihren arroganten, prunksüchtigen, machtgierigen, regierungsunfähigen Herrschern, danach die Spanische Grippe, heuer die hochmütigen grünen Eliten, der völlig übereilte „Atomausstieg“, dazu völlig überzogene Freiheitseinschränkungen wegen der Corona-Pandemie, und so wie in den 1920er Jahren ruiniert nun wieder eine dramatische Teuerungswelle, nicht unwesentlich von der Energiewende befeuert, unseren Wohlstand. Der Hang Deutschlands zur Selbstzerstörung ist ungebrochen – was nach den zwei Weltkriegen des 20. Jahrhunderts noch verblieb, wird nun mittels Energiewende und Klimaschutz zerlegt.

Verhängnisvolle Bündnisse, Nibelungentreue und fehlende Perspektiven

Als Wilhelm der II. in den Krieg zog, tat er das natürlich auch, um seine Macht auszuweiten, vor allem aber, um dem österreichischen Bundesgenossen beizustehen, welcher den Krieg gegen Serbien wenige Tage zuvor entfesselte. Das rief Frankreich, England und Russland auf den Plan – das Pulverfass explodierte. Schon zur Kriegsmitte wollte Österreich verhandeln, wurde aber nun von Deutschland zum Durchhalten genötigt. In Russland kam es, auch wegen der Kriegsfolgen, zur Februar-Revolution 1917. Doch Kerenski wurde es verwehrt, aus der Entente auszuscheiden; er musste den verlustreichen Krieg fortsetzen. Das nutzte aber nur Lenin, welcher Frieden versprach und daher enormen Zuspruch unter den Arbeitern und Soldaten fand. Ab 1918 verlor der Westen damit jeglichen Einfluss auf Russland – bis heute. Als nach dem Zweiten Weltkrieg die NATO und die EWG (heute EU) gegründet wurden, sollten diese weite Teile der Welt befrieden. Das gelang (weitgehend) nur im atlantisch-westeuropäischen Raum; die Konfliktlinie wanderte lediglich nach Osteuropa und Asien. Nach dem Zerfall der Sowjetunion verpasste der Westen die einmalige Chance, Russland in seine Sicherheitsarchitektur einzubeziehen. Ganz im Gegenteil – mit den ständigen NATO- und EU-Osterweiterungen demütigte man das Riesenreich und ließ es bei jeder Gelegenheit spüren, dass es keine Weltmacht mehr war. Das förderte den russischen Nationalismus und Revanchismus sowie den Aufstieg Putins. Der versprach, anders als Lenin, zwar keinen Frieden, aber dafür wollte er Russland „zu alter Größe“ führen. Lange Zeit nahm man ihn nicht ernst genug – im Gegenteil, die massiven Erdgasimporte nach Mittel- und Westeuropa finanzierten seine Aufrüstung. Spätestens 2014, mit der Annexion der Krim (welche ursprünglich zu Russland gehörte und von Chruschtschow 1954 willkürlich der Ukraine geschenkt wurde – Chruschtschow lebte seit 1908 in der Ukraine) war klar: Der kalte Krieg ist zurück. Aber selbst jetzt gelang es der Kanzlerin Merkel nicht, sich von den russischen Gas- und Ölimporten zu lösen; zu abhängig war die fragile Energiewende von diesen Rohstoffen. Mit dem 24. Februar 2022 hat dann Putin den Ukraine-Krieg, welcher vorher schon verdeckt geführt wurde, offiziell begonnen. Diese Verantwortung muss er nun tragen. Bis zum Herbst 2022 gingen viele „Experten“ von einem raschen ukrainischen Sieg aus – doch könnte es sein, dass man die Ressourcen Russlands und die Unterstützung durch den Iran und verdeckt auch durch China, unterschätzt hat? Wieder greift nun die unheilvolle Bündnis-Logik: Wer auch nur über Verhandlungen nachdenkt, gilt als Verräter. Die einst so eifrigen links-grünen Friedensaktivisten, man denke nur an die Bonner Großdemonstration gegen den NATO-Doppelbeschluss 1981, schweigen betreten. Aber je länger dieser Krieg dauert, desto mehr wird man über Verhandlungen nachdenken müssen. Sollte Putin stürzen, könnten noch radikalere Kräfte in Russland an die Macht gelangen. Erster und Zweiter Weltkrieg endeten noch mit eindeutigen Siegern. Moderne Kriege bleiben immer öfters ergebnislos, oder sie lassen nur Teilerfolge zu (Korea-Krieg 1953, Iran-Irak-Krieg der 1980er; 1975 hatte zwar Nordvietnam Südvietnam und damit auch die USA bezwungen, aber Washington nicht bedroht; die Weltmacht-Stellung der USA blieb unangefochten bestehen). Der Ostblock kollabierte 1989/90 von selbst – aber wehe, wenn das auch mit Russland geschieht! Vermutlich beging die Ukraine den schweren strategischen Fehler, Anfang der 1990er Jahre alle Kernwaffen an Russland abzutreten – so fehlte 2014 und 2022 deren abschreckende Wirkung. Vorerst bleibt die Eroberung Moskaus also bloßes Wunschdenken – andere Konzepte sind gefragt, aber bislang nicht vorhanden. Fest steht: Der Westen muss, um sein schon ramponiertes Ansehen in der Welt nicht ganz zu verspielen, Erfolge erringen, denn in Mali, Afghanistan und Syrien ist er gescheitert. Er steht damit ebenso unter Zugzwang wie Putin und dessen Hardliner.

Abbildung 1: Der Wunsch nach Frieden ist so alt wie die Menschheitsgeschichte selbst – aber allzu oft wird er von den Machthabern ignoriert. Foto: Stefan Kämpfe

Letzte Generation (LG), Fridays For Future (FFF) und andere „Aktivisten“ – die RAF des 21. Jahrhunderts?

Anfangs erschien Greta Thunberg als die kindlich-naive, selbstlose Kassandra und besorgte Klima-Aktivistin, doch der Schein trog mal wieder. Fridays for Future und die Letzten Generation (LG) erwiesen sich rasch als besonders aggressive, fanatische und renitente Organisationen, hinter denen nicht nur sehr wohlhabende Eltern stehen. Selbst die eher links-grüne Wochenzeitung „DIE ZEIT“ schrieb in ihrer Ausgabe vom 7. Juni 2023 (Wirtschaftsteil) dazu: „Die Aktivisten, die sich auf Straßen kleben, an Brücken ketten oder Kunstwerke mit Tomatensuppe besudeln, sind Teil eines Netzwerkes, das sich über komplizierte Vereinsgeflechte und teils undurchsichtige Finanzflüsse organisiert. Recherchiert man dem Geld bis zur Quelle hinterher, landet man oftmals hier: in den Hügeln von Los Angeles, vor den Villen von Hollywood-Stars und den Anwesen von Mitgliedern bekannter US-Familiendynastien.“ Besonders LG erinnert mit ihrer Radikalität zunehmend an den RAF-Terror der 1970er Jahre. Zwar werden heuer keine Arbeitgeber-Präsidenten mehr ermordet, aber dafür wird die gesamte Bevölkerung mit Blockaden und aggressiven Demonstrationen drangsaliert und quasi in Dauer-Geiselhaft genommen. Das macht ein vernunftbetontes, an der Realität orientiertes Regieren unmöglich. Zwar vertreten sie keineswegs die Mehrheit der Bevölkerung, verschaffen sich aber mit aggressiven, spektakulären Aktionen viel mediales Interesse. Das Ganze ist eine nicht zu tolerierende Form der Nötigung und Erpressung. Spätestens seit Angela Merkel sind die Regierungen nur noch Marionetten und willfährige Erfüllungsgehilfen dieser Protestbewegungen – Greta Thunberg, die Umwelthilfe, die Gender- und Regenbogen-Szene sowie Luisa Neubauer sitzen quasi stets mit am Regierungstisch. Man will es allen recht, „woke“ und „barrierefrei“ machen und stolpert doch nur von Pleite zu Pleite. An den Interessen der Normalbürger wird arrogant vorbeiregiert, dafür werden diese mit Diesel-Fahrverboten, Gender-Sprech, CO-Steuern, dramatisch steigenden Krankenkassenbeiträgen und Lebenshaltungskosten sowie immer mehr Bürokratie drangsaliert und schikaniert.

Das Jahrhundert der Dauerkrisen

Krisenzeiten gab es schon immer, dazwischen aber auch längere Phasen der relativen Ruhe und des Durchatmens, man denke nur an das erste Jahrzehnt oder die „goldenen Zwanziger“ sowie die1960er oder 1990er Jahre im 20. Jahrhundert, welche freilich auch nicht gänzlich reibungslos verliefen. Das 21. Jahrhundert begann gleich mit dem Platzen der Dotcom-Blase, es folgten die verheerenden Anschläge am 11. September 2001, der zweite Irakkrieg, die noch immer andauernden Iran-, Syrien- und Afghanistan-Krisen, als großer Knall dann ab 2008 die Finanzkrise mit Währungs- und Griechenland-Krise und ab den 2010er Jahren die Ukraine-Krise, mehrere Flüchtlingskrisen sowie eine sich verschärfende Energiekrise. Das Beunruhigende: Keine der genannten Krisen wurde bislang völlig bewältigt. Und dann sind da noch die „gefühlten“, uns eingeredeten Katastrophen – Stürme, Dürren, Überschwemmungen… . Doch vielfach zeigt sich: Diese nahmen teilweise sogar leicht ab; besorgniserregende Häufungen fehlen. Drei Beispiele mögen genügen.

Abbildung 2: Keine Häufigkeitszunahme der schweren Hurrikane im Nordatlantik im bisherigen 21. Jahrhundert. Deren Anzahl entsprach (bislang) der langjährigen Variabilität. Um die Aussage statistisch etwas sicherer zu machen, beginnt sie mit dem Jahre 1998 (n=25). Auch bei längerer Betrachtung; etwa seit 1950, hätte sich kein signifikanter Trend gezeigt.

Abbildung 3: Jährliche Anzahl der Tage mit mindestens 20 mm (1mm=1 Liter/m²) in Deutschland als Indiz für Starkregen; diese war nur für den abgebildeten Zeitraum verfügbar. Die Mini-Zunahme ist nicht signifikant; bei alleiniger Betrachtung der Jahre ab 2000 hätte es sogar eine Häufigkeitsabnahme gegeben, aber auch ohne Signifikanz.

Abbildung 4: Häufigkeit sehr trockener Sommermonate in Potsdam dekadenweise. Auch hier fehlt eine besorgniserregende Häufung.

Politisch-ideologisch verordnete Technologien – stets problematisch

Selbst mit ganz viel Sachverstand und Weitsicht lassen sich wirtschaftliche Erfolge, gesellschaftliche Auswirkungen und Risiken neuer Technologien oft nicht vorhersehen. Schon deshalb erscheint es klug, sie unvoreingenommen und ideologiefrei kritisch zu betrachten und zu vorsichtig fördern. Es kann nämlich viele Jahrzehnte dauern, ehe der Wettlauf zwischen ähnlichen Technologien entschieden ist. Als im frühen 20. Jahrhundert die Kraftfahrzeugtechnik in Schwung kam, gab es drei Alternativen: Dampfbetriebene Autos, den Verbrenner von Carl Benz (erfunden 1885) oder das E-Auto von Gustave Trouve mit Blei-Akkus (erfunden schon 1881). In den USA wurden Elektroautos ab 1897 kommerziell hergestellt. In mehreren Städten gab es Servicestationen, wo Wartungsarbeiten erfolgten und die Batteriesätze ausgetauscht wurden. Um 1900 waren in den USA 38 % Elektrowagen und nur 22 % Benzinwagen im Einsatz; der Rest fuhr mit Dampf. Aber mit der Erfindung des ersten elektrischen Anlassers (Ingenieure Clyde Coleman und Charles Kettering, um 1911) zeigte sich die große Überlegenheit der mit Kraftstoff betriebenen Fahrzeuge – die E-Autos verschwanden rasch aus dem Straßenbild. Die Erfindung des elektrischen Anlassers ersetzte nun das umständliche Ankurbeln von Hand. Diese technische Entwicklung vollzog sich noch weitgehend ohne politische Verordnungen oder Verbote. Ähnliches gilt auch für den „Wettbewerb“ zwischen Gleichstrom (Edison) und Wechselstrom (Tesla, Westinghouse). Auch reist heuer niemand mehr per Zeppelin nach New York – der Wettstreit mit dem Flugzeug endete nach knapp 40 Jahren. Ab Anfang der 1990er Jahre gab es aber erste zaghafte politische Versuche, das E-Auto zu fördern; sie blieben damals erfolglos. Die aktuellen Probleme mit den E-Autos und der Energiewende verdeutlichen, wie schwierig, teuer, langwierig und unvorhersehbar technische Entwicklungen oftmals sind. Wer nun die Wasserstoff-Technologie überschwänglich preist, sollte sich vielleicht die Lakehurst-Katastrophe ins Gedächtnis rufen – der damals abgebrannte Zeppelin war mit Wasserstoff gefüllt. Überhaupt scheint politisch motivierten Technologien zwar oft ein Anfangs- und Propagandaerfolg, aber meist kein dauerhafter Erfolg in Wirtschaft und Praxis beschieden zu sein – man denke an die immensen Anstrengungen der sowjetischen und der amerikanischen Raumfahrt. Die Rakete, angedacht von Ziolkowski und entwickelt im Zweiten Weltkrieg, blieb bis heute sehr kompliziert, störanfällig, teuer und extrem Energie-ineffizient. Die Sowjets erzielten nur anfangs große Erfolge. Das Apollo-Mondprogramm der USA wurde 1972 vorzeitig eingestellt; zu teuer, zu riskant. Das nachfolgende Space-Shuttle-Programm taugte nur für den erdnahen Raum, kostete wegen seiner Störanfälligkeit Menschenleben, war teuer und wurde in den 2010er Jahren beendet. Auch der deutsche „Transrapid“ setzte sich trotz milliardenschwerer Förderung nicht wirklich durch. Oft erweisen sich Politiker und Verwaltungsbeamte als schlechte Visionäre und Wirtschafter – ob sich diese Erkenntnis im weiteren Verlauf des 21. Jahrhunderts doch noch irgendwann durchsetzt?

Teil 2 erscheint in Kürze: Das Jahrhundert des Niedergangs, der Irrtümer und der verpassten Chancen

Stefan Kämpfe, unabhängiger Natur- und Klimaforscher

 

Unerträgliche Multi-Kulti-Toleranz: Afghanischer Vergewaltiger kommt frei

Der verurteilte Multikulti-Vergewaltiger war vor dem Regensburger Jugendschöffengericht auffallend kooperativ und geständig: Gab doch der afghanische Flüchtling Mohammad M. offenherzig zu, fünf junge Frauen belästigt, befummelt, und eine von ihnen – für ihr abweisendes Verhalten – vergewaltigt zu haben…

Dafür darf nun der 23-Jährige den Gerichtssaal als freier Mann verlassen.

„Musterbeispiel für gelungene Integration“

Die kaum fassbare Begründung des deutschen Kuschel-Justiz-Richters: Mohammad wäre…

…„eigentlich ein Musterbeispiel dafür, wie man in Deutschland gut ankommen kann.“

– so dessen Verteidiger Christian Reiser gegenüber „Bild“ . Und auch der  zweite Anwalt Jörg Meyer war voll des lobenden Verständnisses:

Er ist im Prinzip voll integriert.

Mohammad M. war 2015 nach Deutschland geflüchtet, soll dort dann tatsächlich seinen Hauptschulabschluss mit 1,0  gemacht haben.  – Was vielleicht nicht gerade für den Bildungsstand deutscher Jugendlicher spricht…

Schließlich absolvierte er noch eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker. Dann arbeitete er noch bei einem örtlichen Heizungsbauer. – Was ihn mittlerweile schon als fleißigen Musterjugendlichen auszeichnet: Gehört er doch immerhin nicht zu den knapp 600.000 sogenannten „Neets“, welche sich „not in education, employment or Training“ befinden. (UM berichtete) Und außerdem: Mohammad spielte bei einem Fußballverein. Die deutschen Teammitglieder können sich dann also ein Beispiel an dessen sex-krimineller Biographie nehmen.

Als Multikulti-Entschuldigung für sein frauenfeindliches Verhalten musste dann noch die bewusstseinsverändernde Droge Alkohol herhalten:

„Betrunken wurde Mohammad M. ein anderer Mensch“ (focus)

Was aber  in der Regel aucg mit fast jedem Bio-Deutschen geschieht. Man möge diesbezüglich nur ein paar deutsche Dorffeste besuchen:

Doch wenn er trank, war er ein anderer Mensch.“ (focus)

Nur: Bei Angehörigen aus dem arabischen Kulturkreis greift dann unwillkürlich größte Multikulti-Nachsicht. Weiß doch jedes Schulkind, dass man dort keine Erfahrung mit der West-Droge Alkohol besitzt. Die Charakteränderung bei Mohamed sah dann so aus:

Mulit-Sex-Verbrechen: Nötigung zum Oralverkehr, Vergewaltigung…

Am 13. April 2019 küsste und befummelte er ein Mädchen unter der Kleidung auf einer Parkbank in der Nähe des Hauptbahnhofes. Schließlich ließ er von ab, weil sie ihn wegdrückte. Dann setzte er sich zu einem anderen 16-jährigen Mädchen, die ihn ebenfalls mehrfach zurückwies. Daraufhin vergewaltige er die damals 19-Jährige.

Ein Musterbeispiel für negatives Lernen im Multikulti-Toleranz-Deutschland:

Im Herbst desselben Jahres nötigte er eine Frau zum Oralverkehr mitten im öffentlichen Raum – an einer Bahnunterführung: Die Frau gab wegen seines aggressiven Verhaltens nach.

Für schuldbewusste deutsche Luschies kaum nachvollziehbar: Reicht doch mittlerweile ein sehnsüchtiger Blick nach dem anderen Geschlecht zu femoistischen Hass-Orgien wie: „Fick dich ins Knie!“

Doch bei Mohammad gab es das alles nicht: Im Winter 2021 betatschte er eine Bekannte in seiner Wohnung. Im darauffolgenden Winter bedrängte und küsste er sie erneut. Anfang 2022 berührte er eine betrunkene Bekannte, die bei ihm schlief, mehrfach mit seinem Penis.

Nachsichtige und eingeschüchterte deutsche Multikulti-Schuld-Mädchen

Ein weibliches Opfer musste sich schließlich jahrelang wegen der verheimlichten Erfahrungen in Therapie begeben. Denn erst Jahre später fasste sie Mut, Mohammad M. anzuzeigen. Schließlich wurde Mohammad im Januar 2023 bei der Rückkehr von einem Heimat-Besuch (!) in Afghanistan am Flughafen München festgenommen und in U‑Haft überführt.

Vergewaltigungsopfer nahm Entschuldigung nicht an

Die sechs Monate Gefängnisaufenthalt und das umfassende Geständnis stimmten den deutschen Richter multi-kulti-nachsichtig.

Flankiert wurde alles noch durch ein anderes weibliches Verständnis-Opfer: Wäre doch Mohammad nüchtern ein ganz anderer Mensch gewesen. – Darüber könnten freilich aber ganz allgemein die unzähligen weiblichen Opfer mit autochthonen deutschen Schläger-Partnern, aus deutschen Frauenhäusern, berichten.

Aber Mohammad A. zeigte sich nicht nur einsichtig, sondern auch großmütig: Schlug er doch einen Täter-Opfer-Ausgleich von 2500 Euro vor und bekam u.a. deshalb eine Strafe von 22 Monaten auf Bewährung.

Vermutlich dürfte die Strafe aber keine allzu große Abschreckung darstellen: Verhängt wurde das übliche Anti-Aggressionstraining und die Auflage, nicht mehr als 0,5 Promille Blutalkohol intus haben zu dürfen.

Alles in allem ist somit aber die heile Multi-Kulti-Willkommens-Gesellschaft wieder im Lot geblieben. Mohammads Anwalt affirmativ:

Das Urteil vom Jugendschöffengericht ist nicht ungewöhnlich, weil bei Heranwachsenden der Erziehungsgedanke im Vordergrund steht.

Nur das weibliche Vergewaltigungsopfer wurde in ihrem Trauma alleingelassen. Die junge Frau wies die Zahlung zurück und nahm die Entschuldigung nicht an. Mittlerweile ist ein solches Verhalten in Deutschland schon extrem couragiert: Gilt sie doch als eine Ausgeburt an Femo-Rassismus.

Rechtfertigungs-Komplex deutscher Linksmedien

Geradezu empört zeigte sich der deutsche „Spiegel“: Denn ganz im Gegenteil…

…„spazierte der Mann also nicht wie behauptet ‚als freier Mann aus dem Gerichtssaal‘, sondern wurde zu einer Jugendstrafe von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt, ausgesetzt zur Bewährung. Zudem muss der Täter mehrere Auflagen erfüllen.

Außerdem würde er sich doch „unter besonderer Beobachtung des Gerichts“ befinden:
Denn bei Verstößen gegen die drei-jährige Bewährungszeit könne…
…„diese verlängert und im schlimmsten Fall widerrufen werden. Dann müsste der Täter in Haft.“

Zusatz:

Eine Bewährungsstrafe ist nicht nichts.“

– wie die Theresia Höynck, weibliche (!) Professorin für Kinder- und Jugendrecht an der Uni Kassel., nachlegte. Denn..

…„Während der Bewährungszeit müsse nicht viel passieren, damit die Jugendstrafe doch fällig werde.“ (Spiegel)

Nachsatz: „Eine Bewährungsstrafe ist nicht nichts!“ – eine Vergewaltigung durch einen Multikulti-2015-er-Flüchtling aber anscheinend doch – fast nichts…

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In seinem neuesten Buch untersucht unser Korrespondent Elmar Forster die kulturhistorischen Ursachen dieser wahnwitzigen Multi-Kulti-Toleranzschuld:

Political Correctness: Ein pervertiertes Ur-Christentum“ (UM)

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KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.

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517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat auch ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 18,30.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>

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Wie wurden Politiker zu dem was sie jetzt sind? Ein Insider packt aus

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Wer noch wie ich frühere Politikergenerationen – zwischen 1945 und bis etwa 1980 – erlebt hat, fragt sich immer öfter, wie es dazu kommen konnte, dass wir praktisch eine Einheitspartei bekommen haben. Früher hatten wir in Geschichte beschlagene, gut ausgebildete Leute, die auch jederzeit einen Job ausfüllen hätten können. Politiker wurden einst Menschen, weil sie […]

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