Kategorie: Nachrichten
Nur intervenieren, wenn es in „unserem nationalen Interesse“ ist?
Jacob G. Hornberger
Eines der beliebtesten Mantras einiger Konservativer und einiger Libertärer, wenn es um ausländische Interventionen geht, ist das folgende: „Wir sollten niemals im Ausland intervenieren, es sei denn, es liegt in ‚unserem nationalen Interesse’“.
Es gibt jedoch ein großes Problem mit dieser Einschränkung: sie gilt in keiner Weise, wenn es um ausländischen Interventionismus geht.
Warum ist das so?
Weil die Leute, die letztlich über diese Frage entscheiden, das Pentagon, die CIA und der Präsident sind, die alle immer glauben, dass eine Intervention im Ausland zwangsläufig in „unserem nationalen Interesse“ liegt.
Denken Sie zum Beispiel an die US-Invasionen in Afghanistan und im Irak. Viele Jahre nach diesen Invasionen und Besetzungen begannen einige Konservative und einige Libertäre, die Weisheit dieser Interventionen in Frage zu stellen. Sie behaupten, dass es im Nachhinein „klar“ sei, dass diese Invasionen und Besetzungen nicht in „unserem nationalen Interesse“ lagen.
Sie ignorieren jedoch, dass es in den Augen derjenigen, die diese Invasionen und Besetzungen befahlen, eindeutig in „unserem nationalen Interesse“ lag, dies zu tun.
Dasselbe gilt für den Vietnamkrieg. Als Präsident Kennedy Tausende von Soldaten nach Vietnam schickte, war er der Meinung, dass dies in „unserem nationalen Interesse“ lag. Dasselbe gilt für Präsident Lyndon Johnson. Er war davon überzeugt, dass die Ausweitung des Krieges, um Nordvietnam zu besiegen, in „unserem nationalen Interesse“ lag.
Ja, es stimmt, wenn ein Konservativer oder ein Liberaler, der sich auf „unser nationales Interesse“ beruft, zum Präsidenten gewählt würde, hätte er wahrscheinlich eine eingeschränktere Auffassung davon, was „unser nationales Interesse“ bedeutet. Aber selbst dann ist es keineswegs klar, dass er die Macht hätte, sich dem Pentagon und der CIA zu widersetzen, wenn deren Interpretation von „unserem nationalen Interesse“ expansiver wäre als seine.
Der Punkt ist folgender: Bei der Entscheidung, ob man Menschen mit dieser Art von Ermessensspielraum und subjektiver Auslegungsbefugnis ausstattet, sollte man immer davon ausgehen, dass sein ärgster Feind am Ende die Macht ausüben wird. Wenn das inakzeptabel ist, sollte diese Befugnis niemandem übertragen werden.
In auswärtigen Angelegenheiten muss daher das Prinzip des strikten Nicht-Interventionismus gelten, bei dem es der US-Regierung – vorzugsweise durch eine Verfassungsänderung – absolut untersagt ist, sich in die Angelegenheiten anderer Nationen einzumischen, und bei dem es auch keinen massiven militärisch-geheimdienstlichen Apparat gibt, der dies tun könnte. Die Wiederherstellung des Nicht-Interventionismus und einer Republik mit begrenzter Regierungsgewalt sind einer der wichtigsten Schlüssel, um unsere Nation wieder auf den richtigen Weg zu bringen – hin zu Freiheit, Frieden, Wohlstand und Harmonie mit den Menschen in der Welt.
Die Bankier-Dynastie Rothschild verspricht den „Wiederaufbau der Ukraine“. Sie hat eine „Schwäche“ für Zelensky.
Die berüchtigte Bankendynastie Rothschild hat zugesagt, sich an der „Wiederherstellung der Ukraine“ zu beteiligen, weil sie eine „Schwäche“ für die notorisch korrupte Regierung von Wolodymyr Zelenskij habe, sagte Alexandre de Rothschild, Vorstandsvorsitzender von Rothschild & Co.
Rothschild wusste nicht, dass er mit dem russischen Witzbold-Duo Wladimir Kusnezow und Alexej Stoljarow, bekannt als Wowan und Lexus, sprach, als er über die Pläne der Rothschild-Bankendynastie in der Ukraine plauderte.
Nachdem es den Witzbolden bereits gelungen war, Persönlichkeiten wie den ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush, den amerikanischen Bestsellerautor Stephen King und den britischen Verteidigungsminister Ben Wallace hinters Licht zu führen, gelang es ihnen nun, keinen Geringeren als Alexandre de Rothschild, den Ururururenkel des Gründers der berüchtigten Rothschild-Bankendynastie, zu überlisten.
Scheinbar überzeugt davon, mit dem ukrainischen Präsidenten Zelensky zu sprechen, verriet Rothschild, wie er und sein Unternehmen sich am „Wiederaufbau der Ukraine“ in Bereichen wie „Energie, Wohnungsbau und Logistik“ beteiligen wollen. Hören Sie sich das an:
Rothschild sagte, sein Unternehmen habe seit 2017 im Interesse der ukrainischen Regierung gehandelt.
„Und wir haben eine fantastische Beziehung zu den Leuten in eurer Regierung“, fügte er hinzu.
Wie People’s Voice damals berichtete, hatte Zelenskys ukrainische Regierung Rothschild 2017 zum Berater ihres Finanzministeriums ernannt, um die „mittelfristigen Schuldenverpflichtungen“ zu verwalten.
Rothschild sagte auch, dass er und seine Firma ein „Faible“ für die Ukraine hätten, insbesondere angesichts der anhaltenden Feindseligkeiten im Land.
Zur Chronik der Staatsverbrechen: die Lügen von Krankenhausüberlastung und hoher Covid-Sterblichkeit
Eine Pandemie hat es nie gegeben. Sie wurde gezielt inszeniert, vorgetäuscht durch ein System von Angst-erzeugenden Bildern, manipulierten Statistiken und dreisten Lügen. „Alles diente dazu, einem bekanntermaßen nutzlosen wie hochrisikohaften Arzneimittel aus der Biowaffen-Forschung endlich zu einem weltweiten Verkaufserfolg zu verhelfen“, wie Dr. Gunter Frank nach gründlicher Recherche in seinem Buch „Das Staatsverbrechen“ schreibt. Die Corona-Krise ist erst zu Ende, wenn alles aufgearbeitet und die Verantwortlichen für die zahlreichen Verbrechen an der Bevölkerung vor einem (unabhängigen) Gericht stehen. Dazu müssen unermüdlich die wahren Fakten gesammelt und veröffentlicht werden, wozu Dr. Frank einen wichtigen Beitrag geleistet hat.
In ihrer Fernsehansprache vom 18. März 2020 gab die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel die Marschrichtung bekannt. Da es noch kein Medikament und keinen Impfstoff gegen das Corona-Virus gebe, an dem aber mit Hochdruck geforscht werde, müsse Richtschnur des
Reportage über meine Arbeit im Donbass

Eine russische Redaktion veröffentlicht derzeit eine Serie mit Reportagen über ausländische Kriegskorrespondenten, die aus dem Donbass berichten. Eine der Reportagen ist mir gewidmet und sie wurde mit deutschen Untertiteln versehen. Leider ist die weiße Schrift teilweise schlecht zu lesen, trotzdem veröffentliche ich die Reportage hier.
Zahl der „Hitzetage“ bei Lesch im ZDF grob manipuliert – und Hitzetote bei „The Lancet“
von AR Göhring
Um die Geschichte von der menschgemachten Klimakatastrophe angesichts der kühlen Realität des Sommers 2023 plausibel zu machen, ist den Medien kein Trick mehr zu primitiv. Zwei besonders empörende Fälle: eine falsche Zahl der Hitzetage in Leschs Kosmos – und ein manipuliertes Diagramm zu Hitzetoten bei The Lancet.
Harald Lesch warnt vor der angeblich nie dagewesenen Hitzewelle in Europa. In seiner aktuellen Sendung mit dem Titel „Gesundheitsrisiko Klimakrise – wie heiß ist zu heiß?“ zeigt er ein Diagramm, nach dem es zwischen 1970 und 89 angeblich nur 13 Tage über 30°C gegeben habe. Zwischen 2010 und 22 hingegen gigantische 143. Man muß nicht über 70 Jahre alt sein, um sofort zu merken, daß etwas faul ist im Staate Dänemark. Die 1970er waren bekanntlich recht kühl, erst danach wurde es heiß. Wurden hier Einzel-Jahreszahlen mit Summen der Jahrzehnte verglichen? Das hätte dem Herrn Physikprofessor sofort auffallen müssen. Statistik wird im ersten Semester gelehrt! (Und im Abitur hat man es damals auch garantiert schon gehabt.)
https://www.zdf.de/wissen/leschs-kosmos
Den Reportern der Ippen-Medien (Merkur), beileibe kein rechtes Magazin, ist es aufgefallen, und daß das Diagramm keine Datenquelle enthielt. Auf Nachfrage bei Leschs wurde auf Daten vom DWD und Statista verwiesen, die aber dort gar nicht vollständig vorlägen. Daher wurden eigene Berechnungen angestellt. Diese wurden mittlerweile in das ZDF-Video eingebaut und von Lesch persönlich (peinlich…) neu eingesprochen.
Verbesserte Grafik, von Lesch persönlich eingesprochen. Aber kein Wort der Entschuldigung, oder nur Erklärung für die zunächst fantasievoll-falsche Zahl. https://www.zdf.de/wissen/leschs-kosmos
Es ist nun klar: Die Zahl der heißen Tage ist seit 2010 sogar etwas zurückgegangen! Trotzdem beharren die wissenschaftlichen ZDF-Journalisten auf der Klimakatastrophe:
An unseren Aussagen ändern diese Zahlen jedoch nichts. Der Trend der Entwicklung zu mehr Hitzetagen bleibt davon unberührt.
Stimmt nicht: Die 1970er Jahre waren in Europa ungewöhnlich kühl. Und genau dieses Jahrzehnt macht schon die Hälfte der Zeit 1970-89 aus.
Auch Du, mein Sohn Brutus: THE LANCET verbreitet manipulative Daten
Auch die „Wissenschaft“ arbeitet zunehmend mit solch promitiven Tricks. So verglich die renommierte Medizinzeitschrift The Lancet die Zahl der hitze- und kältebedingten Toten in Europa. Um den Eindruck zu erwecken, daß die Klimakatastrophe im Sommer mehr Menschen das Leben koste, wurden einfach zwei verschiedene Skalen verwendet. Björn Lomborg stellte daraufhin der „Lancet“-Abbildung eine eigene ohne diese Verzerrung gegenüber.
Links die verzerrte LANCET-Darstellung. Rechts die korrigierte mit gleicher Skaleneinteilung von Björn Lomborg. Quelle: https://unherd.com/thepost/bjorn-lomborg-how-global-warming-will-save-lives/
Ergebnis: Die roten Balken für die Zahl der Hitzetoten verschwinden fast im Vergleich zu den blauen Balken für die Kältetoten. Boris Reitschuster merkte in dem Zusammenhang an, daß die renommierte Zeitschrift „The Lancet“ 1823 eigens gegründet wurde, um die damals in der Medizin verbreitete Korruption und Vetternwirtschaft zu beseitigen.
Unser Referent Peter Ridd ergänzt einige höchst pikante Dinge zur Causa LANCET – Richard Horton, der Chefredakteur, zu den Gepflogenheiten in der „Wissenschaft“:
Was fällt Ihnen auf, wenn Sie diese Kriegsbilder betrachten?
Die ukrainische Hafenstadt Odessa ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag zum Ziel eines russischen Angriffs geworden. Ferner soll es Schäden an einer historischen orthodoxen Kathedrale im Stadtzentrum gegeben haben.
Nach Angaben des ukrainischen Verteidigungsministeriums wurde die Kathedrale „zerstört“. Das Ministerium spricht von einem „Kriegsverbrechen, das niemals vergessen und vergeben werden wird“.
Russland bestätigte, dass es Angriffe auf Odessa gegeben habe, bestreitet jedoch, dass die Kathedrale getroffen wurde. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurde das Gebäude von einer ukrainischen Flugabwehrrakete getroffen.
Westliche Medien zeigten Bilder von Aufräumarbeiten in der Kathedrale, die in den sozialen Medien viral gingen. Die Bilder zeigen, wie eine Frau mit großer Leichtigkeit mehrere Stücke von etwas wegträgt, das wie Beton aussieht.
Eine ausgebombte ukrainische Kathedrale, in der eine Frau einen Betonblock in einem Arm trägt, während sie mit dem anderen Arm mühelos einen Betonhaufen balanciert Seit wann ist Beton so leicht wie Styropor?
Reguliere mediakijkers geloven het ook nog
Een gebombardeerde Oekraïense kathedraal waarin een vrouw een betonblok in haar ene arm draagt terwijl ze met haar andere arm een stapel beton met gemak in evenwicht houdt
Sinds wanneer is beton net zo licht als polystyreen?
pic.twitter.com/s8N8N4wEw9
— Remco Van Velzen (@VelzenRemco) July 25, 2023
Das Filmmaterial wurde unter anderem von Sky News und Infowars ausgestrahlt . Der Sender zeigte zwei Frauen, die Trümmer aufsammelten. Eine der Frauen hat mindestens sieben Stücke in ihren Händen. Was tragen die Frauen hier?
Remco van Velzen, der einen Ausbildung in der Architektur hat, teilte die Bilder in den sozialen Medien und fragt sich: „Seit wann ist Beton so leicht wie Styropor?“
Pakistaner in Griechenland bejubeln Waldbrände: „Die Rache Allahs!“
Nicht nur die Russlandsanktionen machen dem griechischen Staat in der Bekämpfung seiner Waldbrände zu schaffen. Auch die muslimische Minderheit wird in diesem Zusammenhang zu einem Problem.
Waldbrände „Rache Allahs“
Obwohl Griechenland seit Mitte Juni von Bränden heimgesucht wird, haben Mitglieder der pakistanischen Gemeinschaft ihre Freude über die Verwüstung und Zerstörung zum Ausdruck gebracht, wie Greek City Times berichtet.
„Pakistaner feiern die Brände. „Allah rächt sich an den Griechen“
„Widerlich! Diesen Leuten wird Unterschlupf gewährt, nachdem sie aus ihrem Land geflohen sind“, schrieb Harry Theocharous, ein Luftfahrtspezialist mit Einfluss in der zyprischen Twittersphäre.


Unterdessen brachen am Donnerstag an der Brandfront auf Rhodos mehrere Brände wieder aus, die von den Feuerwehrkräften und freiwilligen Helfern größtenteils erfolgreich bekämpft wurden.

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Die Zukunft wird künstlich und voller Intelligenz sein
Von Riley Waggaman
Putin beauftragt Herman Gref, Russlands KI-gesteuerte Zukunft zu sichern
Der freundliche Bankier Herman Gref (L) ; Ein GrefBot9000 belästigt eine Dame (R)Herman Gref, Russlands beliebtester deutscher Technokrat, wurde am Mittwoch in den Kreml gerufen, um an einem Gipfeltreffen von „Russland – Land der Möglichkeiten“ teilzunehmen, einer Organisation, deren Ziel es ist, „die persönliche und berufliche Selbstverwirklichung von Bürgern aller Altersgruppen zu gewährleisten“.
Herr Gref ist Mitglied des Aufsichtsrates der Gruppe, aus Gründen, die eigentlich auf der Hand liegen sollten.
An einem großen Tisch im Katharinensaal plauderte Präsident Wladimir Putin mit dem CEO von Sber über „die Zukunft“:
Wladimir Putin: Herman Oskarowitsch, wird künstliche Intelligenz Sie als Vorsitzenden der Sberbank ablösen?
Herman Gref: Wladimir Wladimirowitsch, ich hoffe nicht zu meinen Lebzeiten, aber alles bewegt sich darauf zu.
Wladimir Putin: Sehen Sie, mit solchen Leuten ist kein Fortschritt möglich, alles wird sich jetzt verlangsamen … Wir haben kürzlich eine Veranstaltung [über KI] abgehalten. Die Sberbank arbeitet in der Tat schon seit langem daran, seit vielen Jahren, nicht wahr? Wie viele? Es sind mindestens fünf Jahre vergangen.
Herman Gref: Wir betreiben die AI Journey seit fünf Jahren. Im Allgemeinen haben wir seit 12-13 Jahren viel investiert.
Wladimir Putin: Ja, wir haben viel investiert. Können Sie diese Zahl nennen? Sagen Sie es.
Herman Gref: Wir investieren jedes Jahr etwa eine Milliarde Dollar in Technologien der künstlichen Intelligenz. Wir erhalten etwa drei Milliarden Dollar pro Jahr durch künstliche Intelligenz zurück.
Wladimir Putin: Das Ausmaß ist ernst, daher sollten alle Bemühungen, die auf das Erreichen bestimmter Ziele in diesem Bereich abzielen, natürlich unterstützt werden … Das ist die Zukunft …. das ist die absolute Zukunft. In Bezug auf die Bedeutung für das Land – für jedes Land – ist dies nicht weniger wichtig als das Atom- oder Raketenprojekt der Sowjetunion, das Mitte der 1940er und 1950er Jahre durchgeführt wurde. Also, Herman Oskarowitsch, passen Sie bitte auf, ja?
Das „jüngste Ereignis“, auf das sich Putin bezog, war die KI-Journey-Konferenz von Sber, die im November stattfand. Der russische Präsident sagte den Teilnehmern der Herbstkonferenz von Sber:
Unser nächstes Ziel am Horizont des laufenden Jahrzehnts ist es, eine breitere Einführung der künstlichen Intelligenz zu gewährleisten. Sie soll alle Bereiche der Wirtschaft, der sozialen Dienste und der öffentlichen Verwaltung durchdringen.
Herr Gref und ich haben darüber gesprochen, als er noch in der Regierung tätig war, und es war Herrn Grefs Lieblingsprojekt – er hat nie aufgehört, über die Notwendigkeit des Übergangs zu einer neuen Ebene der Verwaltung im Allgemeinen zu sprechen, als Ganzes.
Hier gibt es nicht viel Zweideutigkeit: Putin glaubt, dass KI die Zukunft ist, und Herman Grefs Sber („keine Bank, sondern ein ganzes Universum von Dienstleistungen„) soll die russische Herde in eine bessere, KI-gesteuerte Zukunft führen.
Ihr Korrespondent ist ein echter Pragmatiker und ein abgebrühter Realist: Wie könnte man von Russland erwarten, dass es keine KI entwickelt? Wie dieser Blog schon früher gezeigt hat, lässt sich die Technologie nicht aufhalten, es sei denn, man ist Amish oder lebt im Japan des 16. Jahrhunderts, als die Kriegsherren des Landes den Bauern kurzzeitig den Gebrauch von Schusswaffen verboten, weil sie zu viele edle Samurai töteten. Sie leben nicht im Japan des 16. Jahrhunderts.
Das Problem ist, dass man Herman Gref unter keinen Umständen trauen kann, und die Tatsache, dass Putin ihn offenbar zum russischen KI-Baron ernannt hat, ist etwas beunruhigend.
Ich bin sicher, dass KI für viele nützliche Dinge eingesetzt werden kann, z. B. für die Entwicklung neuronaler Netze, die Ihnen in weniger als 15 Minuten Tacos an die Haustür liefern können. Aber das Missbrauchspotenzial ist sehr groß, und wenn Russlands KI-Programm von Anfang an von Gref gesteuert wird, ist das ein großes Warnsignal. Das ist allerdings nur meine Meinung.
Es gibt noch ein weiteres Problem, und es wäre falsch, es nicht anzusprechen: Putin ist wirklich von der Digitalisierung begeistert. Das ist einfach so, und das ist eine Tatsache.
Im November 2021 schlug er zum Beispiel vor, eine einheitliche Datenbank für „[biometrische] Daten, die bei Finanztransaktionen verwendet werden“, zu schaffen. Natürlich aus Gründen der Sicherheit und des Komforts.
Eine Überraschung: Ein Jahr später unterzeichnete Putin das gewinnorientierte, nur teilweise von der russischen Regierung kontrollierte Einheitliche Biometrische System als Gesetz. Sber ist übrigens ein wichtiger Akteur bei der Umstellung Russlands auf biometrische Systeme.
Wahrscheinlich haben einige von Ihnen genug davon, über Gref und seine gestörten Visionen für Russland zu lesen. Aber wenn Sie verstehen wollen, wohin Russland steuert, müssen Sie diesen Spinner wie einen Falken beobachten. Er hat den technokratischen Finger in jedem Pelmeni, mit voller Zustimmung des Kremls.
Das ist nicht gut. Das ist schlecht.
Justizministerin Zadic präsentiert Gesetzesentwurf in rein weiblicher Form
Während in Niederösterreich dank der FPÖ-Regierungsbeteiligung auch im Sprachgebrauch wieder Normalität einzieht, geht die Bundesregierung mit ihrer grünen Justizministerin Alma Zadic den genau umgekehrten Weg.
Diese präsentierte gestern erstmals einen Gesetzestext mit rein weiblichen Endungen.
Man liest im Entwurf für ein Bundesgesetz zu „flexiblen Kapitalgesellschaften“ Bezeichnungen wie „Gesellschafterinnen, Mitarbeiterinnen“ und „Geschäftsführerinnen“. Paragraf 27 hält dabei fest: „Soweit in diesem Bundesgesetz auf natürliche Personen bezogene Bezeichnungen nur in weiblicher Form angeführt sind, beziehen sie sich auf alle Geschlechter in gleicher Weise.“ Da im Text nicht „beide Geschlechter“, sondern „alle Geschlechter“ steht, wird auch suggeriert, es gebe mehr als zwei.
Zadic selbst wollte diesen Sprachfeminismus. Sie begründet den Genderirrsinn wie folgt: „Das war mir wichtig, denn damit machen wir die Rolle von Gründerinnen in Österreich sichtbarer.“ Die Reaktion des Verfassungsdienstes kam prompt. Dieser plädiert für die Verwendung der Paarform, also der expliziten Nennung der männlichen und weiblichen Form. Der Verfassungsjurist Heinz Mayer sprach in Bezug auf Zadics Variante vom „Ausdruck eines seltsamen Zeitgeistes“.
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War COVID eine Biowaffe, die sich gegen bestimmte Rassen richtet?
Die Geschichte auf einen Blick
- Den Mainstream-Medien zufolge hat der Präsidentschaftskandidat Robert F. Kennedy Jr. vor kurzem behauptet, COVID-19 sei eine Biowaffe, die sich gegen ethnische Gruppen richtet. Das ist falsch.
- Kennedy sprach über die Bedrohung durch die Entwicklung von Biowaffen und die Notwendigkeit, diese Art von Forschung zu regulieren und die internationale Biowaffen-Charta von 1972, die das meiste davon verbietet, „wiederzubeleben“
- Kennedy zitierte eine wissenschaftliche Arbeit aus dem Jahr 2020, in der festgestellt wurde, dass ethnische Chinesen, Finnen und aschkenasische Juden am wenigsten anfällig für COVID-19 sind, während Menschen afrikanischer Abstammung und Kaukasier aufgrund von ACE2- und TMPRSS2-Polymorphismusvariationen am anfälligsten sind
- Da wir heute über synthetische Biologie und eine breite Palette von Gentechniken verfügen, gibt es eine ganze Reihe neuer Biowaffen, und zu den abscheulichsten gehören Biowaffen, die auf bestimmte Ethnien abzielen
- Zwar gibt es kaum Beweise aus offiziellen Quellen, aber hochrangige Personen bestehen darauf, dass rassenspezifische Biowaffen in dem einen oder anderen Land bereits entwickelt werden und/oder dass ethnisch spezifische Biowaffen bereits existieren könnten
Den Mainstream-Medien zufolge hat der Präsidentschaftskandidat Robert F. Kennedy Jr. vor kurzem behauptet, COVID-19 sei eine Biowaffe, die auf ethnische Gruppen abzielt. Yahoo! News berichtete beispielsweise, dass „Robert F. Kennedy Jr. unbegründet behauptete, COVID-19 sei möglicherweise ‚ethnisch gezielt‘ eingesetzt worden … Er sagte, Kaukasier und Schwarze seien am anfälligsten, während aschkenasische Juden und Chinesen am immunsten seien“.
Die New York Post behauptete: „RKF Jr. sagt, COVID sei möglicherweise ‚ethnisch gezielt‘ eingesetzt worden, um Juden zu verschonen.“
Laut Yahoo! News hat Kennedy „keine spezifischen Quellen genannt“, aber diese ganze Geschichte erweist sich als falsch. Kennedy zitierte in der Tat eine ganz bestimmte wissenschaftliche Arbeit, und seine Kommentare zu dieser Arbeit wurden dann aus dem Zusammenhang gerissen.
„Wilde Behauptungen“ aus dem Zusammenhang gerissen
Kennedys Äußerungen, die von den Mainstream-Medien aus dem Zusammenhang gerissen wurden, um ihn als Antisemiten darzustellen, fielen während eines Wahlkampfdinners am 13. Juli 2023 in einem Restaurant an der Upper East Side. In einem Instagram-Video vom 17. Juli 2023 versuchte Kennedy, „die ungenaue Verzerrung“ seiner Äußerungen richtigzustellen.
Wie Kennedy erklärte, sprach er über die Bedrohung durch die Entwicklung von Biowaffen, die von den USA, China, Russland und vielen anderen Ländern betrieben wird, und über die dringende Notwendigkeit, diese Art von Forschung zu regulieren und die internationale Biowaffen-Charta von 1972 (das Übereinkommen über das Verbot biologischer Waffen, das im März 1975 in Kraft trat), die einen Großteil dieser Forschung verbietet, „wiederzubeleben“.
Da wir heute über synthetische Biologie und eine Vielzahl von gentechnischen Verfahren verfügen, „gibt es ein ganz neues Gefolge und eine neue Generation von Biowaffen“, sagte Kennedy in seiner Instagram-Antwort, „und zu den schlimmsten gehören Biowaffen, die sich gegen Ethnien richten.“
Die Forschung hat genetische Prädispositionen für COVID identifiziert
Während des fraglichen Abendessens zitierte Kennedy eine im Juli 2020 in BMC Medicine veröffentlichte Studie, in der berichtet wurde, dass bestimmte Rassen sowie Menschen mit bestimmten Krankheiten aufgrund der Analyse von ACE2- und TMPRSS2-Polymorphismen anfälliger für COVID-19 sind. Wie in diesem Artikel erwähnt:
„Wir fanden eine einzigartige genetische Anfälligkeit in verschiedenen Populationen für ACE2 und TMPRSS2. Insbesondere wurde festgestellt, dass ACE2-Polymorphismen mit kardiovaskulären und pulmonalen Erkrankungen assoziiert sind, indem sie die Angiotensinogen-ACE2-Interaktionen verändern, wie z. B. p.Arg514Gly in der afrikanischen/afrikanisch-amerikanischen Bevölkerung.
Einzigartige, aber weit verbreitete Polymorphismen … in TMPRSS2 bieten potenzielle Erklärungen für die unterschiedliche genetische Anfälligkeit für COVID-19 sowie für Risikofaktoren, einschließlich derjenigen mit Krebs und der Hochrisikogruppe der männlichen Patienten“.
In seiner Widerlegung auf Instagram erklärte Kennedy, dass dieser Studie zufolge ethnische Chinesen, Finnen und aschkenasische Juden am wenigsten anfällig für COVID-19 sind, während Menschen afrikanischer Abstammung und Kaukasier am anfälligsten sind.
„Dies ist keine kontroverse Studie“, sagte Kennedy. „Niemand hat behauptet, dass diese Veränderungen absichtlich herbeigeführt wurden. Und ich glaube sicher nicht, dass sie absichtlich herbeigeführt wurden.
Aber sie sind eine Art Beweis für das Konzept, dass man Biowaffen entwickeln KANN, die bestimmte Ethnien angreifen, und das sollte uns alle erschrecken … und [muss] ein Gegenstand der Diskussion sein.“
Genetische Anfälligkeiten für COVID-19 wurden auch in einem im März 2021 in den Annals of Laboratory Medicine veröffentlichten Artikel untersucht. Wie Kennedy in seiner Gegendarstellung auf Instagram anmerkte, haben mächtige Personen im Laufe der Geschichte versucht, bestimmte Rassen oder Ethnien zu eliminieren, und die heutigen Biowaffen geben ihnen die Möglichkeit, dies sehr effizient zu tun.
Aus diesem Grund müssen die Erforschung von Funktionsgewinnen und die Entwicklung von Biowaffen von strengen Vorschriften und einer strengen Aufsicht begleitet werden. DAS war die Kernaussage, die er bei diesem Abendessen machte.
„Ekelhafte Erfindung“
In einem Twitter-Post vom 16. Juli 2023 schrieb Kennedy:
„Die Unterstellung von @nypost und anderen, ich sei irgendwie antisemitisch, weil ich ein von Experten begutachtetes Papier über Biowaffen zitiert habe, ist eine widerliche Erfindung …
Mein Vater und mein Onkel, John F. Kennedy und Senator Edward Kennedy, haben während ihrer Karrieren enorme politische Energie in die Unterstützung Israels und den Kampf gegen Antisemitismus gesteckt. Ich beabsichtige, meine politische Karriere so zu gestalten, dass diese Familienangelegenheiten meine Priorität sind.
Ich werde an der Seite meiner jüdischen Brüder und Schwestern und Freunde unermüdlich gegen Judenhass und die Dämonisierung Israels kämpfen. Ich habe gerade ein Interview mit @RabbiShmuley aufgenommen, den die New York Post erst in diesem Monat als „den berühmtesten Rabbi Amerikas“ bezeichnet hat.
Ich habe die Regierung Biden aufgefordert, kein zweites Iran-Abkommen zu schließen, das dieser völkermordenden Regierung ein legitimiertes Atomprogramm verschaffen würde. In demselben Interview habe ich die Demokratische Partei aufgefordert, zu der starken, bedingungslosen Unterstützung Israels zurückzukehren, die das Markenzeichen der Partei unter der Führung meines Onkels und meines Vaters war.
Heute hatte ich ein großartiges Gespräch mit Rabbi Shmuley über das Judentum und den Antisemitismus. Er sagte: „Zwei Dinge haben mich an den Berichten gestört, die ich über Ihre Äußerungen bei dem Abendessen an der Upper East Side gelesen hatte. Ich sagte, erstens, noch einmal, diese Wahrnehmung, dass Sie antisemitisch sind. Ich weiß, dass Sie das nicht sind.
Ich weiß sogar, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Ich weiß, dass Sie sich im Herzen dem jüdischen Volk, der jüdischen Gemeinschaft und Israel sehr verbunden fühlen. Und das zweite, was mich gestört hat, ist, dass Sie, wie Sie schon sagten, als Spinner, als Verrückter dargestellt werden … aber Sie sind brillant. Du kennst die Fakten.’“
Ein Vorbote künftiger Verleumdungen
Könnte es sein, dass Kennedys pro-israelische Haltung einer der Gründe ist, warum die vom Tiefen Staat beherrschten Medien so sehr versuchen, ihn als Antisemiten zu verleumden? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Was wir wissen, ist, dass Kennedy eine ernsthafte Bedrohung für mehr als nur ein paar korrupte Institutionen darstellt, und sie sind bereit, so ziemlich jede verfügbare Verleumdungstaktik anzuwenden, selbst wenn sie keinen Sinn ergibt. Wie Roger Simon in der Epoch Times feststellte:
„Letztendlich geht es nicht wirklich um Antisemitismus, ob real oder eingebildet. Es war nur tief hängendes Obst … ein Vorbote vieler heimtückischer Verleumdungen des Kandidaten, die noch kommen werden.
Wenn es etwas gibt, was der militärisch-industrielle Komplex (endlose Kriege vom Irak bis zur Ukraine) und der gesundheitsindustrielle Komplex (Big Pharma, Centers for Disease Control and Prevention, et al.) nicht wollen, dann ist es eine Präsidentschaft von Robert F. Kennedy Jr.
Big Tech ist wahrscheinlich auch nicht sehr scharf darauf. Es würde sie alle unermesslich viel Geld kosten, einen Großteil davon mit freundlicher Genehmigung des US-Steuerzahlers und einer willfährigen Regierung.
Vor allem aber will die derzeitige Führung der Demokratischen Partei – die darauf versessen ist, jede noch so verrückte so genannte fortschrittliche Politik für ein Maximum an Gewinn und Macht auszunutzen – nicht, dass irgendjemand ihre Partei zur Vernunft zurückbringt, weder unter der Führung von Herrn Kennedy noch unter der eines anderen.“
Rassenspezifische Biowaffen sind eine Realität
Um auf Kennedys Hauptaussage zurückzukommen: Es gibt zahlreiche Beweise dafür, dass wir in der Lage sind, rassenspezifische oder ethnizitätsspezifische Biowaffen herzustellen, und die Geschichte lehrt uns, dass rassenspezifische Ziele im Krieg nichts Neues sind. Genau aus diesem Grund müssen wir dieser verrückten Wissenschaft Einhalt gebieten.
In einem Bericht des Project for the New American Century vom September 2000 mit dem Titel „Rebuilding America’s Defenses“ heißt es: „Fortgeschrittene Formen der biologischen Kriegsführung, die auf bestimmte Genotypen ‚abzielen‘ können, könnten die biologische Kriegsführung aus dem Reich des Terrors in ein politisch nützliches Instrument verwandeln.“
Mit anderen Worten: Wenn eine bestimmte Rasse oder ethnische Gruppe politisch lästig wird, könnte eine Biowaffe auf ethnischer Basis plötzlich zu einem „nützlichen politischen Werkzeug“ werden, um die Ordnung oder die Macht wiederherzustellen.
„Kennedy behauptet nicht, dass COVID-19 eine absichtlich hergestellte rassenspezifische Biowaffe war. Er wies lediglich auf Forschungsergebnisse hin, die zeigen, dass verschiedene Rassen unterschiedlich anfällig für diese Waffe sind und dass rassenspezifische oder genspezifische Biowaffen in der Tat weltweit in Arbeit sind – und gestoppt werden müssen.“
Im August 2019 warnt das Centre for the Study of Existential Risk der Universität Cambridge, dass die Menschheit nicht auf das Auftauchen rassenspezifischer Biowaffen vorbereitet ist. Wie The Guardian berichtet:
„Wissenschaftler warnen, dass die Menschen sich Sorgen machen sollten, von einem tödlichen Krankheitserreger ausgelöscht zu werden, der speziell darauf ausgelegt ist, nur Menschen einer bestimmten Rasse auf der Grundlage ihres genetischen Materials/ihrer Desoxyribonukleinsäure (DNA) zu töten.
In einem neuen Bericht des Centre for the Study of Existential Risk der Universität Cambridge heißt es, dass die Regierungen der Welt versagt haben, wenn es darum geht, sich auf Bedrohungen wie futuristische Biowaffen vorzubereiten, die durch künstliche Intelligenz (KI) und Genmanipulation angetrieben werden. Solche Waffen müssten in der Lage sein, auf eine bestimmte DNA abzuzielen und bestimmte Menschenrassen zu töten, während andere Bevölkerungsgruppen unversehrt blieben …
Die Autoren warnen: „Die Technologie wird immer ausgefeilter und preiswerter, wodurch die Fähigkeit, schneller und tödlicher zu schaden, demokratisiert wird. In einem besonders schlimmen Fall könnte eine Biowaffe so gebaut werden, dass sie eine bestimmte ethnische Gruppe aufgrund ihres genomischen Profils angreift.“
Laut The Guardian sind schätzungsweise 16 bis 20 Länder für Programme zur biologischen Kriegsführung bekannt, aber weit über 100 haben die Fähigkeit, Biowaffen herzustellen. Erschwerend kommt hinzu, dass die meisten Labors „dual use“ sind, d. h. ihre Arbeit dient sowohl der Verteidigung als auch der Offensive, und es gibt keine klare Unterscheidung zwischen den beiden Bereichen.
Genetische Datensammlung stellt ernste Bedrohung dar
Zwei Jahre später, im Juli 2021, veröffentlichte Dr. P.S. Venkatesh Rao, ein Facharzt für endokrine, Brust- und laparoskopische Chirurgie, einen Artikel im Sunday Guardian, in dem er davor warnte, dass die globale Sammlung genetischer Daten, die künstliche Intelligenz und die derzeit verfügbaren gentechnischen Verfahren die Schaffung rassenspezifischer Biowaffen ermöglichen. Er schrieb u. a.:
„Die globale Sammlung genetischer Daten und die genetische Manipulation von Menschen, Tieren, Pflanzen, zerstörerischen Insekten und tödlichen Mikroben ist von doppeltem Nutzen, von der Bio-Wohlfahrt bis zur Bio-Kriegsführung …
Es ist lächerlich einfach und billig geworden, Daten und Werkzeuge zur Veränderung und Synthese von Genen zu missbrauchen, so einfach wie die Verwendung eines gewöhnlichen Computers und eines 3D-Druckers. Big Data, künstliche Intelligenz und Gensynthese werden zur Herstellung rassenspezifischer Biowaffen missbraucht …
Im Rahmen des internationalen HapMap-Projekts von 2002 bis 2010 wurde eine Karte des menschlichen Genoms erstellt und eine Vielzahl von Genotypdaten aus kaukasischen, afrikanischen und asiatischen Bevölkerungsproben bereitgestellt. In einer 2015 in BMC Genomics veröffentlichten Studie wurde über zahlreiche Unterschiede in der Anfälligkeit für bestimmte Krankheiten und der Reaktion auf bestimmte Medikamente zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen berichtet.
In mehreren Berichten, die 2016 in wissenschaftlichen Zeitschriften wie Oncotarget, Cell und dem Pasteur-Institut in Paris veröffentlicht wurden, wurden Unterschiede in den Antikörperreaktionen und der zellulären Immunität zwischen Menschen afrikanischer Abstammung und Kaukasiern festgestellt.
Diejenigen afrikanischer Abstammung hatten eine stärkere Entzündungsreaktion und eine Überreaktion des Immunsystems wie Zytokinsturm und Autoimmunerkrankungen. Genetische Unterschiede, die sich auf das Immunsystem auswirken, führten zu rassischen Unterschieden in der Reaktion auf Infektionen, Medikamente und Impfstoffe.
Bei einer Pandemie gibt es rassische Unterschiede bei der Sterblichkeitsrate, der Wirksamkeit von Impfstoffen und den Komplikationen. Genetische Daten aus Blutproben über rassische Unterschiede können für eine gezielte rassische Biokriegsführung genutzt werden.“
China beschuldigt Pentagon der Herstellung rassenspezifischer Biowaffen
Im Mai 2023 berichtete Newsweek, dass ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums das US-Pentagon beschuldigt habe, „rassenspezifische Biowaffen“ herzustellen. Der Sprecher, Wang Wenbin, erklärte gegenüber Reportern:
„Die USA sammeln und nutzen in großem Umfang genomische Informationen. Wie das Wall Street Journal berichtet, hat das Pentagon Forschungs- und Entwicklungspläne ausgearbeitet, um Gegner mit gentechnisch veränderten Waffen zu bekämpfen. Die Beteiligten gaben bekannt, dass das US-Militär genomische Daten von asiatischen Chinesen, europäischen Ariern und Arabern aus dem Nahen Osten sammelt.
Laut der Website des russischen Senders RT hat das U.S. Air Education and Training Command (AETC) eine Ausschreibung veröffentlicht, um Proben von Ribonukleinsäure (RNA) und Synovialflüssigkeit von Russen zu erwerben. Es ist ziemlich klar, wer genau genomische Informationen für geheime Zwecke verwendet“.
Wenbins Anschuldigung kam einen Tag, nachdem US-Außenminister Antony Blinken China beschuldigt hatte, die Genomdaten ethnischer Minderheiten wie der Uiguren in Xinjiang zum Zwecke der Kontrolle und Überwachung zu sammeln.
Ein hochrangiger Pentagon-Beamter wies Wenbins Behauptung zurück, und Newsweek war Berichten zufolge nicht in der Lage, den von Wenbin zitierten Artikel des Wall Street Journal zu finden. Ich hatte auch kein Glück, ihn zu finden. Was auch immer die Wahrheit sein mag, es besteht kein Zweifel daran, dass rassenspezifische Biowaffen hergestellt werden KÖNNEN. Wir verfügen mit Sicherheit über die erforderlichen Technologien.
Existieren ethnisch spezifische Biowaffen bereits?
Auch wenn die Beweise aus offiziellen Quellen spärlich sind – ungeachtet der gegenseitigen Beschuldigungen von Blinken und Wenbin – bestehen Kennedy und viele andere darauf, dass rassenspezifische Biowaffen in der Entwicklung sind und einige sogar schon existieren könnten. In einem Auftritt bei Newsmax am 20. Juni 2023 erzählte Kennedy der Moderatorin Greta Van Susteren von On the Record:
„Wir wissen, dass die Chinesen ethnische Biowaffen entwickeln. Biowaffen, die darauf ausgelegt sind, Menschen bestimmter Rassen anzugreifen. Und wir machen das Gleiche. Wir haben chinesische DNA gesammelt. Wir haben speziell für diesen Zweck russische DNA gesammelt. [Dieses) Wettrüsten ist eine Katastrophe.“
Diese Behauptung stellte Kennedy auch in einer Live-Twitter-Diskussion am 5. Juni 2023 mit Elon Musk, der Kongressabgeordneten Tulsi Gabbard, dem Risikokapitalgeber David Sacks, dem Enthüllungsjournalisten Michael Shellenberger und dem Wertpapieranwalt Omeed Malik auf (Video oben).
Ethnospezifische Biowaffen seien bereits entwickelt worden, so Kennedy, und existierten in Labors auf der ganzen Welt. Die Epoch Times besteht ebenfalls darauf, dass die Behauptungen, China entwickle rassenspezifische Biowaffen, wahr sind (Video unten).
In einem Meinungsartikel im Wall Street Journal vom 3. April 2023 unterstrich Paul Dabbar, Unterstaatssekretär für Energie und Wissenschaft in der Trump-Regierung, diese Bedrohung ebenfalls und schrieb unter anderem:
„Etwa 2017 begannen die nationalen Laboratorien des Energieministeriums, erhebliche Bedenken hinsichtlich der Biosicherheit in Bezug auf China zu haben. Ein chinesischer General, der die Nationale Verteidigungsuniversität in Peking leitete, erklärte öffentlich sein Interesse an der Verwendung von Gensequenzierung und -bearbeitung zur Entwicklung pathogener Biowaffen, die auf bestimmte ethnische Gruppen abzielen würden …
Das Handelsministerium nahm dies zur Kenntnis und ordnete Ausfuhrbeschränkungen für potenziell gefährliche Biotechnologie nach China an. Die NIH und das NIAID weigerten sich jedoch zu glauben, dass die Zusammenarbeit mit chinesischen Labors mit einem Risiko verbunden sei. Ihr unterschiedsloses Engagement für eine offene Wissenschaft macht sie blind für Bedrohungen, selbst wenn ein Land wie China offen über seine Absichten spricht.“
Die Kriegsführung der nächsten Generation zielt auf Gene
Der betreffende chinesische General ist Zhang Shibo, der 2017 „New Highland of War“ veröffentlichte, eine Art Kriegshandbuch, in dem „neue Bereiche der Kriegsführung“ erörtert werden, darunter die Biologie.
In dem Buch kommt Shibo zu dem Schluss, dass „die Entwicklung der modernen Biotechnologie allmählich starke Anzeichen für eine offensive Fähigkeit zeigt“, einschließlich der Möglichkeit „spezifischer ethnischer genetischer Angriffe“.
Die gleichen Begriffe, „spezifische ethnisch-genetische Angriffe“, finden sich im Lehrbuch der Volksbefreiungsarmee, „Science of Military Strategy“, das ebenfalls 2017 veröffentlicht wurde. Auch hier wird die Biologie als militärischer Bereich betrachtet und erwähnt, dass die biologische Kriegsführung möglicherweise auch rassenspezifische, genbasierte Waffen umfasst.
Im Juni 2021 schrieb der Biosicherheitsexperte Michael Knutzen, ein ehemaliger Geheimdienstoffizier der Armee und Presidential Management Fellow im Ministerium für Innere Sicherheit:
„Die COVID-19-Pandemie hat kritische Schwächen in der menschlichen Domäne der Kriegsführung aufgedeckt, und zwar genau zu dem Zeitpunkt, an dem Technologien entstanden sind, die bösen Akteuren neue Möglichkeiten geben, diese Schwächen auszunutzen.
Die Entwicklungen in der synthetischen Biologie werden Biowaffen der nächsten Generation hervorbringen, ‚human-domain fires‘, die das strategische Umfeld grundlegend verändern werden … Die jüngsten Entwicklungen in der synthetischen Biologie … stellen eine tiefgreifende Bedrohung dar … Von diesen Gefahren sind die Biowaffen der nächsten Generation die ernsthafteste …
Eine Bedrohung, die einst nur in der Science-Fiction zu finden war, könnte schon bald Realität werden. Einige Forscher (darunter Generalleutnant Zhang Shibo, ehemaliger Präsident der Nationalen Verteidigungsuniversität der PLA) sehen die Möglichkeit „spezifischer ethnischer genetischer Angriffe“ auf ganze rassische oder ethnische Gruppen voraus …
Möglicherweise hat China bereits medizinische Daten gehackt oder die genetischen Informationen von Millionen von Amerikanern über Genealogie-Unternehmen wie 23andme erworben.
Bill Evanina, ehemaliger Direktor des National Counterintelligence and Security Center, warnte vor den COVID-19-Tests des Beijing Genomics Institute und stellte fest: „Ausländische Mächte können biometrische Informationen aus COVID-Tests sammeln, speichern und auswerten.
Zu den möglichen Auswirkungen von SBW gehören nicht nur Handlungsunfähigkeit und Tod, sondern auch Boutique-Effekte. Oberst Guo betont, dass „das Lernen, das Erinnerungsvermögen … und sogar der ‚kriegerische Charakter‘ präzise verletzt werden können, ohne dass das Leben bedroht ist“ …
Die Fähigkeit, die Biologie eines Menschen aus der Ferne in Geiselhaft zu nehmen – durch degenerative, frustrierende oder einfach nur peinliche Symptome – und gleichzeitig eine persönliche Heilung (oder Verbesserung) zu versprechen, könnte einen enormen strategischen Hebel darstellen.“
Wir müssen die Welt vor gezielten Biowaffen schützen
Abschließend veröffentlichte Filippa Lentzos, außerordentliche Professorin für Wissenschaft und internationale Sicherheit am King’s College London, im Dezember 2020 einen Aufsatz im Bulletin of the Atomic Scientists, in dem sie die Notwendigkeit erörterte, „die Welt vor ultragezielten biologischen Waffen zu schützen“:
„In dem Maße, wie sich genomische Technologien entwickeln und mit KI, maschinellem Lernen, Automatisierung, affektivem Computing und Robotik konvergieren, wird eine immer feinere Aufzeichnung unserer biometrischen Daten, Emotionen und Verhaltensweisen erfasst und analysiert werden.
Regierungen und in zunehmendem Maße auch Privatunternehmen werden in der Lage sein, biologische Daten weitaus präziser als je zuvor zu sortieren, zu kategorisieren, zu handeln und zu nutzen, wodurch sich nie dagewesene Möglichkeiten der sozialen und biologischen Kontrolle ergeben …
Diese bahnbrechenden Entwicklungen werden … den doppelten Verwendungszweck der biologischen Forschung, Medizin und Gesundheitsfürsorge radikal verändern und die Möglichkeit neuartiger biologischer Waffen schaffen, die auf bestimmte Personengruppen und sogar Einzelpersonen abzielen.
Im kommenden Jahrzehnt wird die Bewältigung der raschen und weitreichenden technologischen Fortschritte, die sich derzeit vollziehen, neue Führungsstrukturen erfordern, die sich auf Einzelpersonen und Gruppen mit sektorübergreifendem Fachwissen stützen – von der Wirtschaft und der Wissenschaft bis hin zu Politik und Verteidigung -, um aufkommende Sicherheitsrisiken zu erkennen und Empfehlungen für den Umgang mit ihnen zu geben.“
Dies ist im Wesentlichen auch die Forderung von Kennedy, aber er begnügt sich nicht mit Empfehlungen. Wir brauchen strenge Sicherheitsvorkehrungen, um zu verhindern, dass die eine oder andere Nation ganze ethnische Gruppen vom Angesicht der Erde auslöscht.
Wir brauchen auch strenge Vorschriften zum Schutz der genetischen Daten von Menschen, da diese Daten für einen globalen Völkermord verwendet werden können. Ein Schlupfloch in der Biowaffenkonvention ist das Kriterium der „allgemeinen Zweckbestimmung“, das die meisten biologischen Forschungen erlaubt, solange sie der Verteidigung oder dem Schutz dienen.
Das hat zur Folge, dass die gefährlichste Biowaffenforschung der Welt im Namen der Verteidigung oder der Impfstoffforschung durchgeführt wird. Und, wie Lentzos anmerkt: „Die Unterscheidung zwischen erlaubten und verbotenen Projekten zur biologischen Verteidigung ist schwierig; man kann nicht nur die beteiligten Einrichtungen, Ausrüstungen, Materialien und Aktivitäten bewerten, sondern muss auch den Zweck oder die Absicht dieser Aktivitäten untersuchen und interpretieren.“
Konvergierende Risiken
Die Tatsache, dass wir anfangen müssen, den Zweck der biologischen Forschung ernsthaft zu untersuchen und zu interpretieren, ist ziemlich klar. Der Ausbruch von SARS-CoV-2 aus einem Biolabor in Wuhan, China, unterstreicht diese Notwendigkeit. Wir haben Glück, dass es sich nicht um einen Fall mit einer außergewöhnlich hohen Sterblichkeitsrate handelte.
In ihrem Artikel gibt Lentzos einen Überblick über die Warnungen vor genetischen Waffen, die in den letzten drei Jahrzehnten von einer Vielzahl von Akteuren ausgesprochen wurden:
„Die Möglichkeit von … Genwaffen‘ wurde in der Gemeinschaft der biologischen Rüstungskontrolle erstmals in den 1990er Jahren diskutiert, als das Humangenomprojekt zur Kartierung aller menschlichen Gene in Angriff genommen wurde.
Die britische Regierung erklärte, es sei „nicht auszuschließen, dass Informationen aus dieser genetischen Forschung für die Entwicklung von Waffen gegen bestimmte ethnische oder rassische Gruppen verwendet werden könnten“.
Die British Medical Association warnte, dass „die unterschiedliche Anfälligkeit verschiedener Bevölkerungsgruppen für verschiedene Krankheiten“ in der Vergangenheit in Betracht gezogen worden sei, und dass „wir zwar hoffen sollten, dass genetische Waffen niemals entwickelt werden, es aber ein großer Fehler wäre anzunehmen, dass sie niemals entwickelt werden können, und dass wir es uns daher leisten können, sie als zukünftige Möglichkeit zu ignorieren“.
In einem Bericht des Internationalen Stockholmer Friedensforschungsinstituts (SIPRI) wird von der Möglichkeit der „künftigen Entwicklung von Massenvernichtungswaffen, die zum Völkermord eingesetzt werden könnten“, gesprochen.
Die Entwicklungen im Bereich der Genomtechnologie und anderer neuer Technologien, insbesondere des maschinellen Lernens und des „Deep Learning“, haben neue Bedenken geweckt. Der Zugang zu Millionen menschlicher Genome – oft mit direkt damit verbundenen klinischen Daten – bedeutet, dass Bioinformatiker damit beginnen können, Infektionsanfälligkeiten in bestimmten Populationen zu kartieren“, warnte ein aktueller Bericht des Instituts der Vereinten Nationen für Abrüstungsforschung.
In einem Bericht der Universität der Vereinten Nationen heißt es unterdessen, dass „Deep Learning zur Identifizierung von ‚Präzisionskrankheiten‘ führen kann, d. h. von genetischen Funktionen, die für Anfälligkeiten und Verbindungen zwischen dem Immunsystem und dem Mikrobiom kodieren.
Mit dieser Form der Biointelligenz könnten böswillige Akteure Krankheitserreger entwickeln, die auf kritische Mechanismen im Immunsystem oder im Mikrobiom bestimmter Subpopulationen zugeschnitten sind.
In einem Bericht der National Academies of Sciences aus dem Jahr 2018 heißt es: „Böswillige könnten in Erwägung ziehen, eine Biowaffe so zu entwickeln, dass sie auf bestimmte Untergruppen abzielt, basierend auf deren Genen oder früherer Exposition gegenüber Impfstoffen, oder sogar versuchen, das Immunsystem von Opfern zu unterdrücken, um eine Bevölkerung für einen späteren Angriff „vorzubereiten“.
Diese Möglichkeiten, die schon vor Jahrzehnten befürchtet wurden, aber nie eine plausible Größe erreichten, könnten durch die breite Verfügbarkeit von Gesundheits- und Genomdaten zunehmend realisierbar werden.“
Ein generelles Verbot ist die sicherste Lösung
Lentzos geht auf viele der Herausforderungen ein, die mit einer wirksamen Aufsicht über die potenzielle Biowaffenforschung verbunden sind. Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass wir uns für die einfachste Lösung entscheiden sollten, nämlich ein pauschales Verbot für alle Gain-of-Function-Forschungen zu erlassen, bei denen Krankheitserreger mit neuen Fähigkeiten ausgestattet werden.
Und ein generelles Verbot aller Forschungen, die dazu dienen könnten, eine rassenspezifische Biowaffe zu entwickeln oder eine Biowaffe, die darauf abzielt, Menschen mit einer bestimmten genetischen Veranlagung auszuschalten, unabhängig davon, wie diese Zielgruppe definiert ist.
Wir brauchen diese Art von Forschung einfach nicht, um ein langes, fruchtbares und gesundes Leben zu führen. Sie ist unnötig, und die Steuerzahler sollten nicht für eine Wissenschaft zahlen, die zu ihrem eigenen Untergang führen kann.
Kennedy scheint derselben Meinung zu sein. Wie er in seiner Live-Twitter-Diskussion am 5. Juni 2023 erklärte, möchte er, dass die Entwicklung von Biowaffen weltweit eingestellt wird. Während eines gesundheitspolitischen Rundtischgesprächs am 27. Juni 2023 versprach er außerdem, die Bundeszuschüsse von der Erforschung von Infektionskrankheiten auf die Erforschung chronischer Krankheiten umzulenken, falls er das Weiße Haus gewinnen sollte.
Damit würde sichergestellt, dass die Steuergelder nicht in die Erforschung von Biowaffen fließen, die als Impfstoffe oder ähnliches getarnt sind. Die Wissenschaftler strömen in die Biokriegsforschung, weil es dort Zuschüsse gibt. Wir müssen also diesen Hahn zudrehen und die Wissenschaftler ermutigen, sich an Studien zu beteiligen, die uns zu besseren Gesundheitsergebnissen führen.
Nochmals, um den Kreis zum Anfang zu schließen: Kennedy behauptet nicht, dass COVID-19 eine absichtlich hergestellte rassenspezifische Biowaffe war. Er wies lediglich auf Forschungsergebnisse hin, die zeigen, dass verschiedene Rassen unterschiedlich anfällig dafür sind, und dass rassenspezifische oder genspezifische Biowaffen in der Tat weltweit in Arbeit sind – und gestoppt werden müssen.
Quellen:
- 1 Yahoo News July 15, 2023
- 2 NY Post July 15, 2023
- 3 ZeroHedge July 17, 2023
- 4, 12 Epoch Times July 17, 2023
- 5 Instagram Robert F. Kennedy Jr. July 17, 2023
- 6 Convention on the Prohibition of Biological Weapons
- 7 Armscontrol.org March 2022
- 8, 9 BMC Medicine July 15, 2020; 18(1): 216
- 10 Annals of Laboratory Medicine March 1, 2021; 41(2): 129-138
- 11 Twitter Robert F. Kennedy Jr. July 16, 2023
- 13 The Project for the New American Century, “Rebuilding America’s Defenses” September 2000
- 14 The Guardian August 20, 2019
- 15, 16 The Sunday Guardian July 24, 2021
- 17, 19 Newsweek May 11, 2023
- 18 FMPRC.gov.cn May 10, 2023
- 20 Twitter Spokesperson for China May 10, 2023
- 21 Rolling Stone June 20, 2023
- 22 Twitter Alicia Sadowski June 20, 2023
- 23, 24 Wall Street Journal April 3, 2023
- 25 Amazon.cn New Highland of War
- 26, 27 National Review April 10, 2023
- 28 USNI.org June 2021; 147(6): 1420
- 29, 30 Bulletin of the Atomic Scientists December 7, 2020
- 31 SIPRI Yearbook 1993
- 32 UNIDIR.org August 19, 2020
- 33 The New Geopolitics of Converging Risks
- 34 Biodefense in the Age of Synthetic Biology 2018
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Vertuscht die regenbogenbunte Hauptstadtpolizei Fälle von Migrantenkriminalität?
Eine der erschütterndsten Folgen der Massenmigration nach Deutschland ist die immer weiter steigende Zahl an Gruppenvergewaltigungen. 2022 wurde hier mit allein 789 gemeldeten Fällen ein neuer trauriger Rekord erreicht; die Dunkelziffer dürfte wesentlich höher sein. Der Anteil von Tätern mit Migrationshintergrund und Passdeutschen ist dabei unverhältnismäßig hoch. Vor allem die Hauptstadt sticht negativ hervor.
Das linksgrüne Experimentierlabor Berlin gilt eine absolute Hochburg importierter Gewalt gegen Frauen: Hier gibt es im Schnitt zwei Vergewaltigungen pro Tag.
Kriminalitäts-Hotspot „Görlitzer Park“
Gestern sorgte bundesweit ein besonders grausamer Fall für Entsetzen, der sich bereits vor einem Monat im berüchtigten Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg ereignet hatte. Dort darf bekanntlich – mit Billigung des Berliner Senats – seit Jahren ungestört mit Drogen gehandelt werden. Den Markt teilen sich vor allem afrikanische Banden auf. Immer wieder kommt es hier zu sexuellen Übergriffen. Allein im ersten Halbjahr 2023 gab es bereits acht Fälle von sexueller Nötigung und Übergriffen auf Mädchen und Frauen.
Besatzerverhalten der kriminellen Migranten
Im besagten Fall war eine 27-jährige Frau von mehreren Dealern nacheinander brutal vergewaltigt worden, während man ihren Freund zwang, dabei zuzusehen. Zuvor war das Paar ausgeraubt worden. Damit ist eine neue Qualität an Sadismus erreicht: Es geht hier nicht mehr nur um die Befriedigung amimalischer Triebe durch vermeintliche „Schutzsuchende” oder „Fachkräfte”, sondern um die brutale Demonstration von Macht selbstbegriffener Invasoren gegenüber der einheimischen Bevölkerung, die gedemütigt und unterworfen werden soll. Derartige Akte erinnern mittlerweile an das historische Verhalten von Besatzungsarmeen bei Plünderungen.
Somalier festgenommen
Da nun der erste Tatverdächtige, ein 22-jähriger Somalier, festgenommen werden konnte, wurde der Fall überhaupt erst publik. Zuvor war die Vergewaltigung im „Görli” von Behörden – und folglich auch den Medien – einfach verschwiegen worden. Die Berliner Polizei sieht sich nun erneut dem Vorwurf ausgesetzt, Verbrechen von kriminellen Einwanderern unter den Teppich zu kehren.
Durchsuchungen, aber keine Festnahmen
So war es auch im Fall der Vergewaltigung einer 14-Jährigen und sonstiger Sexualdelikten, die sich vor wenigen Tagen erst am Berliner Schlachtensee ereignet hatten. Hier waren zwar Wohnungen der vier Tatverdächtigen im Alter von 14, 18 und 19 Jahren durchsucht worden, in Polizeigewahrsam wurden sie jedoch unverständlicherweise nicht genommen. Zur Identität der Täter erfuhr die Öffentlichkeit in diesem Fall kein Wort.
Täter-Identität wird verschwiegen
Dies wurde mit der dreisten Erklärung begründet, mit solchen Informationen würde der Zweck „eines auf Erziehung und Vermeidung von Stigmatisierung ausgerichteten Jugendstrafverfahrens gefährdet“. Im Klartext: Man will die migrantischen Täter vor vermeintlicher Diskriminierung schützen. Dass zu diesem Verbrechen eine eigene Sonderkommission berufen wurde, wurde nur durch die Anfrage einer Politikerin der Linken bekannt.
Migrantenschutz aus politischem Kalkül
Berlins Polizei tut offenbar alles, um die Täter abzuschirmen und so wenige Informationen wie nur möglich herauszugeben. Wie schon nach den Silvesterkrawallen durch Jungkriminelle mit Zuwanderungshintergrund steht ein böser Verdacht im Raum: Offenbar soll der Migrationshintergrund der Täter gezielt vertuscht werden. Anscheinend will man die ohnehin bis zum Äußersten angespannte Stimmung in Deutschland nicht noch zusätzlich anheizen und die Beliebtheit der AfD noch weiter erhöhen.
Politisch korrekte Polizei
Aus rein politischen Gründen nimmt die Berliner Polizei damit sogar in Kauf, dass es weitere Opfer gibt, weil Vergewaltiger frei herumlaufen, von denen die Öffentlichkeit gar nichts weiß. Lieber hisst die Hauptstadtpolizei demonstrativ die Regenbogenflagge vor ihren Gebäuden, um – wie sie mitteilte – „ein Zeichen für Solidarität, Respekt & Vielfalt und klar gegen Diskriminierung“ zu setzen.
Polizei: Dein Freund und Helfer?
Anstatt sich zum willigen Handlanger der linken Multikulti-Regenbogen-Ideologie zu machen und ihre Verpflichtung zu politischer Neutralität mit Füßen zu treten, täte sie jedoch besser daran, die ihr anvertraute Bevölkerung zu schützen. So nämlich vermittelt sie nur eine Botschaft: Wer sich auf diese Polizei verlässt, der ist verlassen…
Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“
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