Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die Geschlechter-Unterschiede lassen sich nicht wegregulieren

Die verstärkte Transgender-Propaganda der links-globalistischen Kreise hat die Zahl der Geschlechtsumwandlungen in den letzten zehn Jahren um 1.000 Prozent gesteigert, bilanziert der bekannte Endokrinologe und Reproduktionsmediziner Johannes Huber. Er warnt jetzt vor den möglicherweise gesundheitlichen Schäden eines solch massiven Eingriffs.

Nach Hubers Worten mehren sich nämlich die Indizien, dass bestimmte Formen des Hirntumors nach einer Geschlechtsumwandlung öfter auftreten. Aus Studien sei auch bekannt, dass Transgender-Menschen eine um fünf bis sieben Jahre verkürzte Lebenserwartung hätten. Da es aber noch an längerfristigen Beobachtungen (Langzeitstudien) fehle, können die Ärzte und Wissenschaftler nicht sagen, mit welchen medizinischen Problemen geschlechtsumwandelte Menschen noch zu rechnen haben werden. 

Die Schwierigkeiten und die Mühsal einer Geschlechtsumwandlung seien jedenfalls enorm und dies könnten sich die meisten Menschen, die mit einer Geschlechtsveränderung kokettieren, gar nicht vorstellen, betont Huber.

Mehr Mädchen als Burschen wünschen Geschlechtsumwandlung

Zurzeit seien das mehr Mädchen als Burschen, die sich dies wünschen, was den Mediziner nachdenklich stimmt, weil der Körper einer Frau viel interessanter und differenzierter sei als der eines Mannes. Damit beschäftigt sich Johannes Huber auch in seinem kürzlich erschienenen Buch mit dem Titel „Das Mann Frau Geheimnis“ (erschienen im „edition a“-Verlag). Darin erteilt er dem biologischen Postulat von der Gleichheit der Geschlechter eine gehörige Abfuhr, was er auch mit unwiderlegbaren naturwissenschaftlichen Fakten begründet.

Mann und Frau: Wunderwerke der Natur

Bei Mann und Frau gebe es gewaltige Unterschiede, schreibt Huber, die sich weder wegoperieren, weghormonbehandeln, wegdiskutieren noch wegregulieren lassen. Sein Fazit: Frauen und Männer sind beides Wunderwerke der Natur, die diese in den 300 Millionen Jahren seit Entstehung der Zweigeschlechtlichkeit schuf. 

Eine noch nie dagewesene Geringschätzung der Schöpfung

Doch eine „vor allem dem linken politischen Spektrum zuordnende Gruppe von Meinungsbildern“, scheint geradezu besessen zu sein, dies in Frage zu stellen, sagt der Mediziner. Dies ist für ihn ein sehr hochmütiges Verhalten, „eine Arroganz und eine Geringschätzung gegenüber der Schöpfung, wie es sie in der Geschichte der Menschheit noch nicht gegeben hat.“

Zudem sei dieses Ansinnen auch mehr als „lächerlich“, konstatiert Huber, weil eine handstreichartige Abschaffung der Geschlechter „völlig ausgeschlossen ist“, was er in seinem Buch auch nachvollziehbar erklärt.

Zum Autor: Kurt Guggenbichler war Mitbegründer und Chefredakteur des „Wochenblick“. Sein journalistisches Handwerk hat er bei der „Goslarschen Zeitung“ in Norddeutschland erlernt, wo er acht Jahre lang als Redakteur, Reporter und Kolumnist tätig war. Wieder zurück in seiner Heimat, arbeitete Guggenbichler in der Funktion eines Ressortleiters dann 25 Jahre lang für die „Oberösterreichischen Nachrichten“. Zum „Wochenblick“ wechselte er einige Zeit nach seiner Tätigkeit als Chefredakteur der Tageszeitung „Oberösterreichs Neue“ und für AUF1-Info ist Guggenbichler nun als Nachrichten-Redakteur, Kommentator und Reporter im Einsatz.

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Europäischer Gerichtshof erlässt hohe Hürden für Aberkennung des Flüchtlingsstatus

Gestern fällte der Europäische Gerichtshof – kurz EuGH – in Luxemburg eine wegweisende Entscheidung zum Recht eines EU-Staates, anerkannten Asylanten den Flüchtlingsstatus abzuerkennen. 

Laut EU-Recht liegt es im Ermessen des Staates, wann er einem kriminellen Asylanten den Flüchtlingsstatus entzieht. Dies setzt jedoch eine besonders schwere Straftat voraus. 

Besonders schwere Straftat reicht nicht aus

Nach dem EuGH-Entscheid reicht das allein allerdings nicht aus. Es müssen noch zwei Voraussetzungen gegeben sein, um einem Kriminellen den Asylstatus abzuerkennen. Zum einen muss dieser eine „tatsächliche, gegenwärtige und erhebliche Gefahr“ für die Allgemeinheit des jeweiligen EU-Staates sein. Und zum anderen sei in jedem Einzelfall genau abzuwägen zwischen dem öffentlichen Interesse am Schutz der Allgemeinheit und dem Interesse des Asylanten. Überdies sei auch zu prüfen, was für den kriminellen Asylanten spreche: etwa ob überhaupt eine Wiederholungsgefahr bezüglich der Begehung von Straftaten bestehe. Oder ob der Betreffende einsichtig sei und zum Beispiel an Resozialisierungsprogrammen teilnehme bzw. sich bemühe, fortan sich rechtskonform zu verhalten. 

Flüchtlingsstatus als „heilige Kuh“

Diese Hintertüren, die das Gericht in Luxemburg aufzeigt, beweisen, wohin die Reise gehen soll: Es sollen derart hohe Hürden für eine Aberkennung des Asyl-Status von Verbrechern aufgebaut werden, dass die jeweiligen Staaten es erst gar nicht mehr versuchen. Und selbst wenn ein Staat einer Person den Flüchtlingsstatus aberkennt, bedeutet das noch lange nicht, dass diese dann auch abgeschoben wird. 

Abschiebungen kaum noch möglich

Droht nämlich dem Kriminellen möglicherweise Folter in seiner Heimat, darf er dorthin nicht ausgeflogen werden. Damit genießen kriminelle Asylanten in der EU einen besonderen Schutz – und brauchen sich nicht mehr vor einer Abschiebung zu fürchten.

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Aktuell: Heißer als der 4. Juli

Aktuell: Heißer als der 4. Juli

CO2Coalition

Vor kurzem wurde berichtet, dass der 4. Juli 2023 der heißeste Tag in der Geschichte der Erde war.

Paulo Ceppi, ein Klimawissenschaftler am Londoner Grantham Institute, erklärte dazu: „So warm war es seit mindestens 125.000 Jahren nicht mehr, also seit der letzten Zwischeneiszeit“. Und natürlich wurde berichtet, dass wir aufgrund unserer „Emissionssünden“ daran schuld seien.

Für die Wissenschaftler der CO2-Coalition hat das nicht den Realitäts-Check bestanden. Wir wissen, dass es in früheren Warmzeiten wärmer war als heute. Während der römischen Warmzeit wurden zum Beispiel im Norden Englands Zitrusfrüchte angebaut, und vor 1.000 Jahren bauten die Wikinger auf Grönland Gerste an. Warum werden sie heute dort nicht mehr angebaut? Das ist ganz einfach: Niedrigere moderne Temperaturen.

Also haben wir hier bei der CO2-Coalition das getan, was Wissenschaftler zu tun pflegen:

Wir haben uns die verfügbaren Daten angesehen. Unser wissenschaftlicher Mitarbeiter Byron Soepyan hat die Temperaturdaten des US Historical Climatology Network (USHCN) überprüft und festgestellt, dass sowohl die Zahl der Wetterstationen, die Temperaturen über 100 Grad F melden*, als auch die maximale Durchschnittstemperatur für den 4. Juli seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1895 leicht rückläufig sind – und nicht, wie von Ceppi behauptet, steigen.

[*100°F: Eine Marke, die in den USA gerne herangezogen wird, so wie bei uns die 30°C-Marke. 100°F ≅ 37,8°C. Temperaturspanne auf der linken Achse in nachstehender Graphik: 78°F ≈ 26°C; 86°F = 30°C; 96°F ≈ 35°C. A. d. Übers.]

Link: https://myemail.constantcontact.com/Hotter-than-the-4th-of-July.html?soid=1101509381788&aid=yWv4S3MlPxI

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Kommentar des Übersetzers: Die Meldung wurde auch in unseren deutschen Qualitätsmedien erwähnt. Aber jeder halbwegs gebildete Laie kann das als Unsinn erkennen, wenn man die folgenden Fragen stellt: Wo wurde gemessen, wann wurde gemessen, wie wurde gemessen?

Der Krebs in der modernen Medizin, Teil 1 & 2: Wer ist an der Gestaltung der Welt der modernen Medizin und des Krebses beteiligt

Die Wende zum 20. Jahrhundert versprach, mit patentierten und bunt verpackten Pillen Heilung für jedes Leiden zu bieten. Und doch befinden wir uns an diesem Punkt. Was war geschehen? Wir wurden betrogen. Noch wichtiger ist, dass dies auch für alle wohlmeinenden Ärzte, Krankenschwestern, Medizintechniker und Wissenschaftler galt. Das, was wir heute als moderne Medizin kennen, ist von einem Krebsgeschwür befallen, das den Kern ihrer ursprünglichen Konzeption zerfrisst. Anstatt die Menschheit zu retten und zu heilen, versucht dieses Krebsgeschwür, uns von innen heraus zu zerstören.

Während viele medizinische Entdeckungen und Innovationen im letzten Jahrhundert zweifellos Leben gerettet haben, gibt es eine kleine Gruppe von schattenhaften Eliten, die über die ganze Welt verstreut sind und im Stillen versuchen, die Weltbevölkerung zu kontrollieren, indem sie jeden Aspekt der modernen Medizin infiltrieren und gestalten, um ihre eigenen Ziele durchzusetzen. Keine Institution ist immun. Medizinische Schulen, Stiftungen, Organisationen, Unternehmen und Regierungsprogramme sind alle dieser Krankheit erlegen. Um das Krebsgeschwür in der modernen Medizin chirurgisch zu entfernen, müssen wir es zunächst sezieren und diagnostizieren. In diesem Bericht werden die Pläne sowie die bemerkenswerten Einzelpersonen, Familien, Institutionen, Organisationen, Stiftungen und Regierungsprogramme analysiert, die die Welt der Medizin seit der Jahrhundertwende geprägt haben.

Teil 1: Eine Pille für jede Krankheit

1878 kontrollierte John D. Rockefeller 90% aller Ölraffinerien in den USA. 1897 erfand ein deutscher Chemiker namens Felix Hoffman das Aspirin. Mit dieser Entdeckung begann eine neue Ära in der Medizin mit der Verwendung von Petrochemikalien in vielen Arzneimitteln, darunter Aspirin, Penicillin und später für Krebsbekämpfungsmittel. Der Tycoon, der den Ölmarkt in den USA beherrschte, versuchte, sein Imperium durch die Nutzung von Petrochemikalien in dieser völlig neuen Welt der Medizin zu erweitern. Zu dieser Zeit war die homöopathische Medizin unter den Ärzten in den USA weit verbreitet. Um den aufstrebenden Pharmamarkt zu beherrschen, musste Rockefeller das Paradigma vollständig ändern. Das war kein leichtes Unterfangen.

Zunächst wurde 1901 das „Rockefeller Institute for Medical Research“ von seinem engen Freund und Berater Frederick Taylor Gates gegründet. Inspiriert und beeinflusst wurde Gates von den „Principles and Practice of Medicine“ des berühmten Arztes und Eugenikers Sir William Osler, der 1912 am ersten Internationalen Eugenik-Kongress teilnahm. Zu den Alumni der Universität zählen namhafte Persönlichkeiten wie Cornelius P. Rhoads (einer der frühen Pioniere der Chemotherapie), und 36 Nobelpreisträger wurden mit der Schule in Verbindung gebracht. Zu ihrem Kuratorium gehörten Namen wie Jeffrey Epstein, Maurice Greenberg und Nancy Kissinger.

Als nächstes gründete Rockefeller die „Rockefeller Foundation“, die ursprünglich 1904 angedacht und 1913 von den Gründern J.D. Rockefeller, seinem Sohn und seinem Berater Frederick Taylor Gates ins Leben gerufen wurde. Im Jahr 1910 schlossen sich J.D. Rockefeller und eine Handvoll anderer Personen zu einem Projekt zusammen, um dieses neue Gebiet der medizinischen Industrie zu erschließen. Sie beauftragten Abraham Flexner, der von der Carnegie-Stiftung unterstützt wurde, das Land zu bereisen und Beweise für einen Bericht über den Zustand der medizinischen Hochschulen und Krankenhäuser zu sammeln.

Das Ergebnis dieses Vorhabens wurde als Flexner-Bericht bekannt und war nichts weniger als der Ausgangspunkt für die moderne Medizin, wie wir sie heute kennen. Mit dem Flexner-Bericht rechtfertigte Rockefeller die Modernisierung, Rationalisierung, Homogenisierung und Konsolidierung der medizinischen Fakultäten und Krankenhäuser. Viele Schulen und Krankenhäuser schlossen daraufhin ihre Türen. Die homöopathische Medizin wurde verteufelt und verspottet, und einige Ärzte wurden sogar ins Gefängnis gesteckt.

Eine neue Ära brach an – das Zeitalter der „Pille für jede Krankheit“. Mit neuen Standards, die Rockefeller 1902 durch das „General Education Board“ und den Flexner-Bericht von 1910 aufstellte, wurden die verbleibenden medizinischen Fakultäten und Krankenhäuser dazu angehalten, in bestimmten Bereichen zu lehren und zu forschen, um einen Anteil von mehr als 100 Millionen Dollar an Zuschüssen der Rockefeller-Stiftung zu erhalten. Der Schwerpunkt der Forschung lag auf der Suche nach synthetischen Alternativen zu den organischen, pflanzlichen Heilmitteln, die homöopathische Ärzte in den vergangenen Jahren verwendet hatten. Rockefeller sah in der synthetischen Alternative einen Vorteil, da die neu entdeckten Medikamente patentiert, verpackt und von jeder der 68 Tochtergesellschaften des Rockefeller-Pharma-Imperiums verkauft werden konnten.

Mitte der 1920er Jahre waren Pharmaunternehmen lediglich ein Nebenzweig der chemischen und kosmetischen Industrie, doch schon 1928 stieg das boomende Geschäft zum 16. profitabelsten Industriezweig der USA auf. Nach der Entdeckung von Penicillin im Jahr 1938, die zu Regierungsverträgen mit verschiedenen Pharmaunternehmen zur Herstellung des Medikaments führte, um die Kriegsanstrengungen zu unterstützen, tauchten die Pharmaunternehmen nach dem Zweiten Weltkrieg mit neuem Kapital auf, um in die Forschung und Entwicklung weiterer Medikamente zu investieren. Die pharmazeutische Industrie explodierte. Bis 1945 meldete nur eine von Rockefellers Tochtergesellschaften, „Squibb“, Gewinne von 576%, und das gesamte Rockefeller-Arzneimittelimperium verzeichnete bis 1961 Gewinne von 54%.

Im Laufe der Zeit fusionierten die kleineren Pharmafirmen mit größeren, und in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis heute hat die zunehmende Konsolidierung der Pharmafirmen zur Entstehung dessen geführt, was wir als Big Pharma kennen. Mit Milliardengewinnen hat die Big-Pharma-Lobby Gesetzgeber und Politik gleichermaßen beeinflusst, um ihre Vormachtstellung in der medizinischen Industrie zu sichern. Die Arzneimittelwerbung hat sich in den letzten 20 Jahren auf mindestens 6 Milliarden Dollar pro Jahr verdreifacht, da die Pharmakonzerne festgestellt haben, dass sie funktioniert.

Forscher schlagen Alarm, dass die Amerikaner unglaublich übermedikamentiert sind: 55% aller Amerikaner nehmen regelmäßig verschreibungspflichtige Medikamente ein – im Durchschnitt 4 – und schätzungsweise 200 Milliarden Dollar werden in den USA jährlich für unnötige und unsachgemäße Medikamenteneinnahme ausgegeben (einschließlich der Medikamente selbst und der damit verbundenen Kosten für medizinische Komplikationen als Folge davon). Der übermäßige Gebrauch von Arzneimitteln hat epidemische Ausmaße angenommen, wobei die Verschreibung mehrerer Medikamente für einzelne Patienten in den letzten zwei Jahrzehnten um 200% gestiegen ist. Man kann mit Sicherheit sagen, dass Rockefellers Vision einer „Pille für jede Krankheit“ in Amerika Wirklichkeit geworden ist.

Teil 2: Ein Krebs im Bereich der Krebsbehandlung

Rockefeller spielte nicht nur eine entscheidende Rolle bei der Entstehung der modernen Medizin und der großen Pharmaunternehmen sowie bei der Beinahe-Abschaffung der homöopathischen Medizin, sondern seine Investitionen waren auch wegweisend für die Krebsforschung. Rockefeller soll die 1913 von einer kleinen Gruppe von Ärzten und Laien gegründete „American Society for the Control of Cancer“ (die Vorgängerin der „American Cancer Society“) maßgeblich finanziell unterstützt haben. Zu den Laien, die als Gründungsmitglieder der Gesellschaft aufgeführt wurden, gehörten Thomas M. Debevoise, der langjährige Anwalt von J.D. Rockefeller, und John Edward Parsons, der erste Präsident des „Memorial Sloan Kettering Cancer Center“, das auf einem von Rockefeller gestifteten Grundstück errichtet wurde. Eine Gruppe wohlhabender Frauen war ebenfalls an der Gründung dieser Krebsgesellschaft beteiligt, darunter Mrs. Frederick W. Vanderbilt, die Ehefrau des Enkels von Cornelius Vanderbilt, dem Gründer der Vanderbilt-Universität, und Mrs. Robert W. de Forest, die Ehefrau des Vizepräsidenten des Amerikanischen Roten Kreuzes, das die allererste Spende der Rockefeller-Stiftung erhielt.

In den 1930er Jahren unterstützte die Rockefeller-Stiftung die Erforschung von Krebsbehandlungen durch Dr. Simon Flexner, der ein Treuhänder der Rockefeller-Stiftung, der erste Direktor des Rockefeller-Instituts für medizinische Forschung und Bruder von Abraham Flexner war, sowie durch einen Kollegen von Simon, der in seinem Labor am Rockefeller-Institut arbeitete, namens Cornelius P. Rhoads. Dr. Rhoads wurde 1932 von der Rockefeller-Stiftung beauftragt, in Puerto Rico durch Blut übertragbare Krankheiten zu erforschen. Während seines Aufenthalts auf der Insel schrieb Rhoads einen Brief an einen Kollegen, in dem er mit der Ermordung mehrerer Patienten prahlte und erklärte: „Sie [die Puertoricaner] sind zweifellos die schmutzigste, faulste, degenerierteste und diebischste Menschenrasse, die jemals in dieser Welt gelebt hat. Es macht einen krank, mit ihnen auf der gleichen Insel zu leben. Sie sind sogar noch niedriger als die Italiener. Was die Insel braucht, ist keine öffentliche Gesundheitsfürsorge, sondern eine Flutwelle oder etwas anderes, um die Bevölkerung völlig auszurotten. Dann wäre sie vielleicht bewohnbar. Ich habe mein Bestes getan, um den Prozess der Ausrottung voranzutreiben, indem ich 8 von ihnen getötet und einigen weiteren Krebs eingepflanzt habe. Letzteres hat bisher zu keinem einzigen Todesfall geführt … Die Rücksicht auf das Wohl der Patienten spielt hier keine Rolle – im Gegenteil, alle Ärzte haben Freude an der Misshandlung und Folterung der unglücklichen Probanden.“ Der Brief wurde von einem Kollegen entdeckt und öffentlich gemacht, woraufhin Rhoads von der Insel floh. Trotz des öffentlichen Aufschreis leitete Rhoads weiterhin die Abteilung für biologische Waffen der US-Armee, von der aus er angeblich Strahlungsexperimente an Tausenden von amerikanischen Bürgern durchführte. Die Erforschung von Senfgas führte tatsächlich zum Einsatz des giftigen Mittels in der Chemotherapie am „Sloan Kettering Institute“, dessen Direktor Rhoads war. Trotz seiner unethischen Menschenversuche wurde Rhoads auf der Titelseite des „Time Magazine“ verewigt und mit dem Cornelius P. Rhoads Memorial Award ausgezeichnet – sehr zum Entsetzen der Puertoricaner, die den Arzt als völkermordenden, verrückten Wissenschaftler bezeichneten, der von der „Rockefeller Foundation“ voll unterstützt wurde.

1929 wurde C.C. Little, ein Harvard-Absolvent und späterer Präsident der Universität von Michigan, Geschäftsführer der „American Society for the Control of Cancer“, aus der später die „American Cancer Society“ hervorging. C.C. Little, der für seine offene Haltung zu Eugenik, Geburtenkontrolle und Euthanasie bekannt ist, war 1921 zusammen mit Margaret Sanger und Mary Lasker an der Gründung der „American Birth Control League“ beteiligt und fungierte als Präsident der „American Eugenics Society“. Littles „Jackson Laboratory“ lieferte Inzucht-Laborratten für die wissenschaftliche Forschung an eine Vielzahl von Labors und erhielt den ersten Zuschuss des „National Cancer Institute“. Die Geschichte mag sich an C.C. Little als einen weiteren Eugeniker erinnern, der maßgeblich an der Entstehung der Krebsforschung und von „Planned Parenthood“ beteiligt war, doch sein denkwürdigster Beitrag zur Wissenschaft und modernen Medizin entstand in seiner Zeit als wissenschaftlicher Direktor des wissenschaftlichen Beirats des „Tobacco Industry Research Committee“, als er feststellte: „Es gibt keinen nachgewiesenen kausalen Zusammenhang zwischen Rauchen und irgendeiner Krankheit.“

1939 war Dr. Alton Oschner Mitverfasser einer Arbeit, die einen Zusammenhang zwischen Zigarettenrauchen und Lungenkrebs nahelegte. Die Forschungsergebnisse fanden große Beachtung und Oschner wurde Mitglied des Vorstands der „American Cancer Society“, deren Präsident er später wurde. Im Anschluss an seine Forschungen über den Zusammenhang zwischen Rauchen und Krebs gründete der bisherige Leiter der Chirurgie an der „Tulane Medical School“, Oschner, 1942 die Oschner-Klinik. Er holte Dr. Mary Sherman als Partnerin in die Klinik in New Orleans. Ihr wurde auch eine Stelle als außerordentliche Professorin an der „Tulane Medical School“ angeboten. Im Exposé von 2007 mit dem Titel „Dr. Mary’s Monkey“ wird behauptet, dass Dr. Alton Oschner und Dr. Mary Sherman „in ein geheimes Projekt zur Entwicklung eines krebserregenden Impfstoffs zur Ermordung von Fidel Castro in den frühen 1960er Jahren verwickelt waren„. Ein weiterer persönlicher Bericht von Judyth Baker, der dies belegt, behauptet, dass sie im April 1963, als sie Lee Harvey Oswald kennenlernte und mit ihm ein Liebesverhältnis einging, für die Mitarbeit an dem Geheimprojekt rekrutiert wurde. Bakers Geschichte, „Lee and Me„, enthüllt, dass sie gebeten wurde, an Forschungen über eine waffenfähige Form von Krebs teilzunehmen, die durch die Injektion eines mit dem SV-40-Virus kontaminierten Polio-Impfstoffs verursacht wurde. Aus einer freigegebenen FBI-Akte wissen wir nun, dass Alton Oschner weitreichende Verbindungen zum Geheimdienst hatte. Laut Baker arbeitete David Ferrie, ein Verdächtiger, der in die JFK-Attentatsverschwörung verwickelt war, mit Oschner und Sherman zusammen, während er ein zweites Labor am „Louisiana Avenue Parkway“ betrieb. Nach der Ermordung von JFK traf die Warren-Kommission in New Orleans ein, um die mutmaßlich an der Verschwörung beteiligten Personen zu untersuchen. Am Tag der Ankunft der Warren-Kommission in New Orleans, dem 21. Juli 1964, wurde Dr. Mary Sherman brutal erstochen und mit schweren Verbrennungen in ihrem Haus aufgefunden. Zwei Tage nach der Ermordung von JFK erschoss Jack Ruby Lee Harvey Oswald während seiner Verlegung ins Bezirksgefängnis. Ruby wurde des Mordes für schuldig befunden und zum Tode verurteilt, was nach einer Berufung im Oktober 1966 wieder aufgehoben wurde. Bevor ein zweiter Prozess beginnen konnte, starb Ruby an einer Lungenembolie kurz nach der Diagnose eines hochaggressiven, weit metastasierenden Krebses, der sich rasch auf Leber, Lunge und Gehirn ausgebreitet hatte. Diese Diagnose wurde in derselben Einrichtung, in der Oswald und JFK für tot erklärt wurden, dem Parkland Hospital in Dallas, Texas, erstellt.

Nach einer langen Karriere im OSS, die 1947 zur Gründung der CIA führte, war Wild Bill Donovan 1952 Direktor des „Cancer Committee“ der „American Cancer Society“ in New York City, von 1950 bis 1952 Vorstandsvorsitzender der ACS und 1953 Vorstandsvorsitzender der „American Cancer Society“. Eine Freundin von Donovan, Mary Lasker, Ehefrau des prominenten „Vaters der modernen Werbung“, Albert Lasker, war Ehrenvorsitzende im Vorstand der „American Cancer Society“, die eine Schlüsselrolle bei der Mittelbeschaffung für das Forschungsprogramm spielte und sich für den Ausbau der „National Institutes of Healthcare“ einsetzte, wodurch das Budget um das 150-fache erhöht wurde. Später war sie maßgeblich an der Verabschiedung des „National Cancer Act“ von 1971 beteiligt, mit dem die Regierung Mittel für das Nationale Krebsinstitut und den Kampf gegen den Krebs bereitstellte. Sowohl Albert als auch Mary Lasker waren auch maßgeblich an der Entstehung von „Planned Parenthood“ beteiligt. Die Albert und Mary Lasker Stiftung förderte die biomedizinische Forschung mit ihren tiefen Taschen und einer der renommiertesten Auszeichnungen in der medizinischen Forschung, dem „Lasker Award“. Fast 90 Lasker-Preisträger haben den Nobelpreis erhalten. Zu den Lasker-Preisträgern gehörten Dr. Albert B. Sabin und Dr. Jonas Salk für ihre Innovationen als zwei der ersten Entwickler eines Polio-Impfstoffs. Bis 1963 enthielten sowohl die Sabin- als auch die Salk-Impfung das Affenvirus 40 (SV40), wodurch Millionen von Menschen dem Virus ausgesetzt waren, das Krebs verursachen kann, wie immer mehr Beweise zeigen. „Das [SV-40]-Virus stammte aus Nierenzellkulturen von Affen, die damals zur Herstellung von Polioimpfstoffen verwendet wurden“, so die CDC. Darüber hinaus stellt die CDC fest: „Von 1955 bis 1963 waren schätzungsweise 10-30% der in den USA verabreichten Polioimpfstoffe mit dem Affenvirus 40 (SV40) kontaminiert.“ „Ungefähr 100 Millionen Kinder und Erwachsene in den Vereinigten Staaten zwischen 1955 und 1963 und unzählige mehr auf der ganzen Welt“ wurden mit der kontaminierten SV-40-Polioimpfung geimpft, und „Berichte über den Nachweis von SV40-DNA in einer Vielzahl von Krebsarten haben ernsthafte Bedenken darüber geweckt, ob die versehentliche Impfung mit SV40 zur Entwicklung von Krebs beim Menschen geführt hat“, heißt es in einem Bericht des „Journal of Clinical Oncology“ von 2006. Das US-Repräsentantenhaus veranstaltete 2003 eine Anhörung zu den verseuchten Polioimpfstoffen und ihrer möglichen Verbindung zu Krebs. Frau Lasker war außerdem Treuhänderin des Krebsforschungsinstituts und Direktorin des Nationalen Komitees für Psychohygiene und blieb bis zu ihrem Tod im Jahr 1994 Präsidentin der „Albert and Mary Lasker Foundation“ sowie Ehrenpräsidentin der „American Cancer Society“. Ihr letzter öffentlicher Auftritt war im Oktober 1993 bei der Verleihung der „Albert Lasker Awards“ in New York City, wo die First Lady Hillary Rodham Clinton eine Rede hielt.

Trotz milliardenschwerer philanthropischer und staatlicher Unterstützung tobte der Krieg gegen den Krebs weiter, erreichte Anfang der 1990er Jahre einen Höhepunkt bei den Diagnose- und Sterblichkeitsraten und ging in den letzten Jahren langsam wieder zurück. Dennoch ist Krebs bis heute die zweithäufigste Todesursache in Amerika geblieben. Besorgte Bürger fragen sich, warum die Milliarden, die in die Krebsforschung gesteckt werden, im Laufe der Jahrzehnte weniger Ergebnisse gebracht haben als erwartet, und behaupten, dass die von der „American Cancer Society“ bereitgestellten Mittel nie dazu gedacht waren, eine „Heilung“ zu bewirken. Die „American Cancer Society“ ist nach wie vor eine der reichsten gemeinnützigen Organisationen der Welt, die 2017 736 Millionen Dollar an Spenden aus der Öffentlichkeit erhalten hat. Solche astronomischen Summen werfen die Frage auf: Was würde mit den Mitteln der „American Cancer Society“ passieren, wenn jemals ein Heilmittel entdeckt würde?

Wie ein Krebsgeschwür hat das Netz des Einflusses schattenhafter Eliten die Welt der modernen Medizin, wie wir sie heute kennen, verändert – von unserem übermäßigen Konsum von Arzneimitteln, der die Big-Pharma-Industrie antreibt, bis hin zu unserer Abhängigkeit von der Chemotherapie als Krebsbehandlung, wobei kaum Hoffnung auf eine Heilung in Sicht ist.

Wir empfehlen unseren Lesern, sich diesen beeindruckenden 17-minütigen Dokumentarfilm über die Geschichte von „Royal Rife“ und seine medizinischen Forschungen anzusehen, die von der Rockefeller-Pharmaindustrie und der chirurgischen modernen Medizin stark unterdrückt wurden.

Russland erbeutet fast unbeschädigte britische Storm-Shadow-Rakete

Russland erbeutet fast unbeschädigte britische Storm-Shadow-Rakete

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Storm Shadow ist ein von Großbritannien und Frankreich entwickelter Marschflugkörper mit einer Reichweite von 560 Kilometern, der einen Sprengkopf von fast einer halben Tonne Gewicht tragen kann. Für den Export außerhalb der NATO wurde die Reichweite auf 250 Kilometer begrenzt. Diese Exportversion des Marschflugkörpers hat Großbritannien an die Ukraine geliefert, die ihn inzwischen vermehrt einsetzt […]

Demnächst: Die apokalyptische Phase der Technokratie und des Transhumanismus

Dieser Aufsatz stammt von einem Wissenschaftler aus Moldawien, der einen Blick von außerhalb der Vereinigten Staaten bietet. Es ist wichtig zu verstehen, wie Bürger anderer Nationen die globale Übernahme durch Technokraten und Transhumanisten sehen.

TN-Redakteur

1: Das Bekenntnis zur Religion des Kovidismus als Beweis der Loyalität gegenüber den Globalisten

Im vorliegenden Aufsatz werde ich auf eine doppelte Unangemessenheit gegenüber den neuen Realitäten hinweisen, die durch eine Reihe von geistigen, wirtschaftlichen und technologischen Faktoren bestimmt wird. Nämlich auf die falsche Alternative zum globalistischen System, die von einer Reihe von Ländern, die in den BRICS zusammengeschlossen sind, behauptet wird, und auf die Unwirksamkeit des legalistischen Widerstands, der von denen praktiziert wird, die versuchen, sich dem System zu widersetzen.

Ich persönlich verfolge die alternativen Medien in vier Sprachen: Englisch, Französisch, Russisch und Rumänisch. Vor allem nach dem Start der speziellen Operation von Mord durch Injektion, genetischer Veränderung und Gedankenkontrolle, die unter dem Codenamen „Covid-19-Pandemie“ durchgeführt wurde. Mehr als drei Jahre sind seit dem Beginn dieser finsteren Farce vergangen, die eine neue geopolitische Realität aufgedeckt hat, die unserer Aufmerksamkeit bis dahin entgangen war. Nämlich. Alle Staaten, die als geopolitisches Gewicht sichtbar sind, haben ihren absoluten Gehorsam gegenüber einer einzigen weltweiten Kommandozentrale demonstriert.

Die einzigen Staaten, die versuchten, sich der totalen Aggression der globalistisch-satanischen Kräfte unter medizinischem Vorwand zu widersetzen, bezahlten mit dem Leben ihrer eigenen Führer. Und zu ihrer Ehre waren alle ausnahmslos schwarzafrikanisch. In diesem Sinne siehe das vorgeschlagene Material am Ende der Seite. Zu diesen Beispielen könnten wir noch Schweden und Weißrussland hinzufügen, wo die Behörden es vermieden, ihre eigene Bevölkerung mit drakonischen Restriktionen zu terrorisieren und ihre eigene Wirtschaft mit Abriegelungen zu zerstören.

Ansonsten haben die USA, Kanada, die EU-Länder, Russland und China sowie die anderen BRICS-Länder bewiesen, dass sie von einigen Marionettenregierungen geführt werden, die von einem einzigen Machtzentrum kontrolliert werden, das wir ohne Übertreibung als Weltregierung bezeichnen können, die über der UNO angeschlossene Organisationen wie die WHO agiert.

Wie ich in mehreren kürzlich erschienenen Artikeln gezeigt habe, ist der gemeinsame Nenner aller Staaten, die der globalistischen Kommandozentrale unterstehen, die UNO mit ihrer in der Agenda 21 und der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung festgelegten Politik.

Wir führen hier noch einmal nur die Hauptelemente des Great Reset als das Ende der menschlichen Zivilisation und den Eintritt in die apokalyptische Phase der TECHNOKRATIE und des TRANSHUMANISMUS auf, die auf zwei Hauptprioritäten abzielen, DEPOPULATION und KONTROLLE, die überall auf der Welt gefördert werden, ohne dass die Staaten, die behaupten, eine Alternative zum „kollektiven Westen“ zu vertreten, größere Meinungsverschiedenheiten zeigen:

  • Die Organisation falscher Pandemien wie Covid-19, um tödliche Seren einzuführen, die mit Bestandteilen wie Spike-Proteinen, Nanopartikeln, fluoreszierenden Substanzen mit dem suggestiven Namen Luziferase, Zellen aus abgetriebenen menschlichen Föten usw. imprägniert sind, die allesamt irreparable genetische Veränderungen, eine erhöhte enorme Sterblichkeitsrate, auch bei Minderjährigen und jungen Menschen, spontane Abtreibungen und plötzliche Todesfälle, die weit verbreitete Entwicklung von Krebserkrankungen und AIDS sowie eine Sterilisierung der Weltbevölkerung bewirken.
  • Das Festhalten am Klimamythos, der die Unwahrheit der globalen Erwärmung und des Treibhauseffekts als Vorwand für die totale Zerstörung der Weltwirtschaft durch das Verbot traditioneller Brennstoffe (Öl, Gas, Kohle) sowie durch die Einführung der „grünen Wirtschaft“, des „Kohlenstoff-Fußabdrucks“ usw. vorgibt
  • Förderung der Politik der Abschaffung von flüssigem Geld und Einführung einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC);
  • Einrichtung eines totalen Überwachungssystems durch den massiven Einsatz von Überwachungskameras, Gesichtserkennungsprogrammen, QR-Codes, digitalen Geldbörsen usw.;
  • Totale Digitalisierung der Gesellschaft;
  • Die massive Einführung von künstlicher Intelligenz und Robotik, die neben der totalen Überwachung und Kontrolle zu einer weltweiten Arbeitslosigkeit von kolossalem Ausmaß führen wird;
  • Gentechnik, die darauf abzielt, die gesamte Schöpfung, von Pflanzen und Tieren bis hin zum Menschen, umzugestalten, einschließlich des Klonens von Tieren und Menschen;
  • die Vergrößerung des Menschen durch die Verschmelzung von physischen, digitalen und biologischen Technologien im Rahmen der vierten industriellen Revolution;
  • Konvergenz zwischen den wissenschaftlichen Disziplinen Nanotechnologie, Biotechnologie, Informationstechnologie und Kognitionswissenschaften, abgekürzt mit dem Akronym NBIC;
  • Verbot des normalen Verzehrs von Fleisch tierischen Ursprungs unter gesundheitspolizeilichen Vorwänden (Schweinegrippe, Vogelgrippe, Gasemissionen bei Rindern als Ursache der globalen Erwärmung usw.);
  • Die Einführung von Insekten und Würmern unter der Bezeichnung „Lebensmittel“.

Es ist gut, sich daran zu erinnern, dass derzeit ein schneller Übergang von der „Zivilisation des Geldes“ (Valentin Katasonov) zur „Zivilisation der Technowissenschaft“ und der Posthumanität stattfindet. In diesem Sinne treffen alle Vorhersagen von Jacques Ellul über den „Verrat der Technologie“ zu. Die Besessenheit von der Eroberung der Natur durch den Menschen hat sich in die Eroberung des Menschen durch die Technik verwandelt.

Die Liste der oben aufgeführten Alptraumrealitäten ließe sich fortsetzen. Zum Beispiel die künstliche Befruchtung von Kindern, die Sexualisierung von Minderjährigen, die Legalisierung der Pädokriminalität, die LGBT-Revolution, usw. Es stimmt zwar, dass einige muslimische Länder, China und Russland gegen Sodomie und die Zerstörung der Familie sind, aber angesichts der verheerenden Kraft der durch die modernen Technologien geförderten Massenkultur und des von den globalistischen Machtzentren geführten totalen kognitiven Krieges wird eine gewisse Desynchronisation im Grad der gesellschaftlichen Verderbtheit spätestens in ein oder zwei Jahrzehnten überwunden sein. Der Westen ist global geworden und hat es geschafft, die ganze Welt mit seinen Krankheiten zu verseuchen.

Die Dynamik und das Ausmaß der oben genannten Phänomene sind geradezu diluvianisch oder, genauer gesagt, buchstäblich apokalyptisch. Aus dieser Perspektive ist eine korrekte und tiefgreifende Bewertung dieser internationalen Realität erforderlich, die nicht in die klassischen geopolitischen Schemata passt und die horizontalen Trennlinien zwischen Staaten und Staatengruppen überwindet. Außerdem ist eine Bestandsaufnahme der Kampfmethoden der Widerstandsbewegung gegen die sich in Windeseile etablierende technowissenschaftliche Tyrannei erforderlich.

Um den Grad der Loyalität eines jeden Staates und Staatsführers gegenüber dem globalistischen Machtzentrum, das wir allgemein als Weltregierung bezeichnen, zu testen, genügt es, die folgende intellektuelle Übung zu machen. Projizieren wir auf sie das oben vorgeschlagene Leseraster, das den wahren Charakter der jeweiligen politischen Regime und der Würdenträger in den Staatshierarchien mit maximaler Präzision herausarbeiten wird.

Die erste Übung. Hat sich der jeweilige Staat/Führer dem globalen Völkermord unter dem Deckmantel der gefälschten Covid-19-Pandemie angeschlossen oder nicht? Und hier – oh, was für eine schockierende Überraschung! – finden wir in derselben Ansammlung von Marionetten der Weltregierung Donald Trump und Joe Biden, Vladimir Putin und Xi Jinping, Justin Trudeau und Narendra Damodardas Modi, Emmanuel Macron und Ursula Gertrud von der Leyen, Vladimir Zelensky und Viktor Orban.

Daraus geht hervor, dass jeder bestehende Konflikt zwischen dem „kollektiven Westen“ und Russland/China/BRICS – ob ideologisch, diplomatisch, wirtschaftlich oder militärisch – zweitrangig ist im Vergleich zu der gemeinsamen Agenda, die ihnen durch globalistische Organisationen wie die UN und die WHO aufgezwungen wird. Und das liegt daran, dass – höchste Aufmerksamkeit!!! – die gewaltsame Entfaltung eines Tsunamis der globalistischen Agenda einige gewaltige Veränderungen im Weltmaßstab verursachen wird, die die Ankunft der Endphase der menschlichen Zivilisation beschleunigen werden. All die dystopischen Romane und Horrorfilme mit vorhersagenden Programmierfunktionen werden nicht nur schneller Realität werden, als wir Systemgegner uns vorstellen können. Wenn es keinen radikalen Wandel, keinen großen Bruch in der internationalen Ordnung gibt, wird die Menschheit unaufhaltsam aussterben. Dann werden sich selbst Atheisten und Freidenker plötzlich an die Apokalypse erinnern und zu Gott schreien. Aus dem einfachen Grund, weil sie diese transzendenten Realitäten, die dem modernen Menschen unzugänglich sind, mit eigenen Augen sehen werden.

Was sollte ein Staat/ein politisches Regime/ein Anführer einer unabhängigen Nation tun?

  • 1) die Verbrechen gegen die Menschlichkeit, d.h. die Operation des Massenmords an der Menschheit unter dem Deckmantel der Covid-19-Pandemie, entschieden anzuprangern?
  • 2) Sofortiger Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation und Kündigung jeglicher Beziehung zu GAVI, der Globalen Allianz für Impfstoffe und Immunisierung.
  • 3) Beendigung jeglicher Zusammenarbeit mit Big Pharma durch Kündigung aller Vereinbarungen mit transnationalen Konzernen, die Impfstoffe herstellen.
  • 4) Aufhebung jeglicher Impfpflicht für die Bevölkerung, von Neugeborenen bis zu älteren Menschen.
  • 5) Strafrechtliche Ermittlungen gegen Würdenträger einzuleiten, die mit den Verbrechern der globalistischen Elite Komplizenschaft eingegangen sind, um Massenmord zu begehen.

Hat mehr als drei Jahre nach dem Ausbruch der Covid-19-Pandemie noch kein Staat solche Maßnahmen ergriffen? Offensichtlich nicht. Und warum dann so viel Begeisterung in internationalen Kreisen für den Widerstand gegen die amerikanische Hegemonie über Putins Russland, Xis China oder die BRICS? Ich versuche, diese Frage zu beantworten.

  1. Unsere westlichen Freunde im Dissidentennetzwerk hassen das herrschende System so sehr, dass sie in einen Zustand der blinden Anbetung dieser Länder und ihrer offiziellen Führer verfallen und sogar einen Zustand der Abgötterei erreichen.
  2. Diese Verwirrung wird durch den offiziellen Diskurs der Frontmänner aus dem Osten, die die „westlichen Werte“ anfechten und vorgeben, alternative zivilisatorische Werte zu verteidigen, massiv angeheizt. Das heißt, die Intellektuellen des antiwestlichen Widerstands tappen in die Falle der offiziellen Rhetorik und machen keinen Unterschied zwischen Worten und Taten.
  3. In jedem Konflikt zwischen zwei Parteien sind wir versucht, uns auf die Seite einer der beiden zu stellen. Es ist das Syndrom des Zuschauers bei einem Fußballspiel oder des Wählers bei der Konfrontation zwischen Regierung und Opposition. In solchen Situationen fällt es schwer, die Vorstellung zu akzeptieren, dass die jeweilige politische Fauna keine positive Figur darstellt.
  4. Die Propaganda von Hauptstädten wie Moskau durch RT, Sputnik usw. ist ziemlich effektiv, um die Illusion einer Alternative zum Westen aufrechtzuerhalten. Diese wird auch dadurch aufrechterhalten, dass die Studios des jeweiligen Medienunternehmens in den westlichen Ländern ständig die von den Mainstream-Medien verbannten Intellektuellen einladen und die Botschaften für ihre Anwesenheit bei allen weltlichen Veranstaltungen sorgen.
  5. Moskau greift auf die alte Strategie zurück, die in den 1920er-1930er Jahren von der Komintern angewandt wurde, die es verstand, eine große Anzahl westlicher Intellektueller zu umschmeicheln und zu korrumpieren, die sich in Trompeten des sowjetischen Regimes, der „Alternative“ zum kapitalistischen, verwandelten.
  6. Gegenwärtig hat sich eine ganze Reihe von Rebellen, die sich im Kampf gegen das System engagieren, in Moskau niedergelassen oder besucht es regelmäßig und macht aus Nolens-Volens Neokomintern im Dienste des Kremls.
  7. Unsere westlichen Freunde, die über einen bemerkenswerten kritischen Geist verfügen und in ihren Artikeln, öffentlichen Vorträgen und Büchern eine lobenswerte Analysefähigkeit an den Tag legen, zeigen oft eine erstaunliche Blindheit gegenüber den Realitäten in Russland oder China. Es ist unmöglich, mit ihnen über das Wesen der politischen Macht, die Struktur der staatlichen Institutionen, den Entscheidungsprozess, die Struktur der Volkswirtschaft, die redaktionelle Politik der dominierenden Medien in diesen Ländern usw. zu diskutieren. Die Menschen sind bereit, endlos ihre eigenen Illusionen zu kultivieren, wenn sie einfach nicht einer von ihren östlichen Sponsoren vereinbarten Vision folgen müssen.

2: Der Klimamythos als Massenvernichtungswaffe in den Händen der Globalisten

Nun ein paar Worte zum Klimamythos und seinen Auswirkungen auf die Errichtung der Neuen Weltordnung. Ich werde das Thema nicht vertiefen, sondern empfehle eine Reihe von Büchern zu diesem Thema von beispielhaftem wissenschaftlichem Wert:

François Gervais: „L’urgence climatique est un leurre“, „Merci au CO2: Impact climatique et conséquences: quelques points de répères“, „Impasses-climatiques-contradictions-discours-alarmiste“; Christian Gerondeau: „Le CO2 est bon pour la planète: Climat, la grande manipulation“ „La religion ecologiste“, „La voiture électrique et autres folies: la religion écologiste“; Tim Ball; „The Deliberate Corruption of Climate Science“; Calude Allegre: „L’climate imposture“; Rémy Prud’homme: „L’ideology of warming“, „Warmismus als Ideologie: weiche Wissenschaft und harte Doktrin“, „Le mythe des energies rénovéables“, Marc Morano, „Climate Change“, „Green Fraud“.

Hier wird eine triviale Wahrheit in Erinnerung gerufen, die im intellektuellen Milieu der antiglobalistischen Dissidenz jedem bekannt ist. Die Entsouveränisierung der Staaten ist ein alter Plan der globalistischen Eliten, der vollständig verwirklicht wurde. Und wenn wir wissen, dass die Welt von einigen Einflussnetzwerken, Geheimgesellschaften und transnationalen Konzernen gelenkt wird, warum beschränken wir diese axiomatische Wahrheit nur auf den westlichen Raum?

Wir erinnern uns auch an die Tatsache, dass die Ablenkung globalen Ausmaßes, die zu Recht als „ökologische Religion“ oder „Ideologie der globalen Erwärmung“ bezeichnet wird, den Staaten als Ergebnis der Beratungen des vom Rockefeller-Clan gegründeten Club of Rome aufgezwungen wurde, um die Theorie der Entvölkerung zu untermauern. Diese falsche Theorie wurde nach dem Erdgipfel in Rio de Janeiro 1992, der unter der Schirmherrschaft der UNO stattfand, zum internationalen Übereinkommen. So ist der Klimawandel zu einer internationalen Norm geworden, und das Konzept der nachhaltigen Entwicklung ist in mehrere Rechtsakte der UNO eingeflossen. Unser Lager versteht sehr gut den Zweck dieser Projekte – die Errichtung der Neuen Weltordnung. Aber widersetzt sich irgendein Land dieser Strategie? Nein. Wie ist es dann zu erklären, dass wir nur zu gut sehen, wie dieser Plan im Westen umgesetzt wird, aber übersehen, dass das Gleiche im Osten geschieht?

Was hätte ein unabhängiger und patriotischer Staat/eine unabhängige und patriotische Regierung tun sollen, um die auf der Religion des Umweltschutzes basierende globalistische Agenda abzulehnen?

  1. Alle im Rahmen der UNO verabschiedeten und von den Mitgliedsstaaten ratifizierten internationalen Konventionen, die dem Klimamythos und der verräterischen Strategie namens Nachhaltige Entwicklung einen rechtlichen Anschein verleihen, zu verurteilen?
  2. Initiierung einer offiziellen Debatte auf internationaler Ebene unter Einbeziehung von ehrlichen Experten auf diesem Gebiet, um dieses Ablenkungsmanöver anzuprangern, das darauf abzielt, die Bevölkerung zu reduzieren und eine weltweite Tyrannei zu errichten.

Hat irgendein Staat oder seine Führung die Absicht gezeigt, sich internationalen Verpflichtungen zu entziehen, die die nationale Unabhängigkeit zunichte machen, die Wirtschaft zerstören und zu einer Massenentvölkerung führen? Nein. Und wenn dies der Fall ist, warum ziehen wir es dann vor, auch bei diesem großen Problem der Menschheit selektiv vorzugehen?

Oder welcher Staat (welche Staatengruppe) mit Anspruch auf Unabhängigkeit könnte es sich leisten, auf die Welthandelsorganisation und die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich zu verzichten? Keiner? Von welcher Art wirtschaftlicher Unabhängigkeit könnte man dann sprechen? Aber gerade die wirtschaftliche Unabhängigkeit bestimmt die politische Unabhängigkeit. Ganz zu schweigen von der weit verbreiteten Besessenheit von der Abhängigkeit einer Volkswirtschaft von ausländischen Märkten und vom Außenhandel, wobei jeder Gedanke an Wirtschaftsprotektionismus oder Nachbarschaftswirtschaft sowohl von kleinen als auch von großen Ländern vergessen wird.

Ebenso betonen wir, dass der Ausstieg aus der tödlichen Umarmung des globalistischen Systems durch die entschiedene und offizielle Ablehnung des Plans zur Abschaffung des flüssigen Geldes (bargeldlose Gesellschaft), der technokratischen Obsessionen, die zu einer gesetzlichen Norm und einer praktischen Realität werden, wie „15-Minuten-Städte“, „Smart Cities – Smart Thigs – Smart Bodies – Smart Minds“ usw. erfolgt.

Wenn unter diesen Bedingungen die Globalisierung ein Schicksal ist, ein unerbittliches Gesetz im Sinne des Progressivismus als einzige Vision der Welt, warum sollten wir dann einen solchen Eifer für die Pflege zivilisatorischer, religiöser oder ideologischer Unterschiede zeigen? All dies rückt in den Hintergrund, um sich im Kessel der technologischen, wirtschaftlichen und kulturellen Globalisierung endgültig aufzulösen. Die Uniformierung, Homogenisierung, Entmenschlichung und der Eintritt in das Endparadigma der beiden Zwillinge des Bösen – Technokratie und Transhumanismus (Patrick M. Wood) – erscheinen als unvermeidlich, als eine Vorbestimmung, die die Geschichte der Menschheit auf tragische und beschleunigte Weise beenden würde.

3: Die Unzulänglichkeit der Methoden des politischen Kampfes unter den Bedingungen der Tyrannei

In Anbetracht der neuen internationalen Realitäten und der Tatsache, dass die globalistische Diktatur alle legalen Rechte und Freiheiten unterdrückt hat, eine Tatsache, die während der gefälschten Covid-19-Pandemie in vollem Umfang sichtbar wurde, müssen wir zugeben, dass die traditionellen Methoden des politischen Kampfes völlig unwirksam geworden sind. Die von der globalistischen Hyperklasse auferlegte sanitäre Tyrannei wird von einem beispiellosen Terror gegen diejenigen begleitet, die die offizielle Linie nicht akzeptieren. Die Methoden zur Errichtung eines globalen totalitären Regimes reichen von der Zensur auf den vorherrschenden digitalen Plattformen über Stalking, öffentliche Stigmatisierung und Ächtung bis hin zu regelrechten Attentaten, die als Herzinfarkt oder Autounfall dargestellt werden. Die Gedankenkriminalität und die Auferlegung des „einzigen Gedankens“ (fr.: Pensée unique) ist nicht nur das Vorrecht des chinesischen Regimes, sondern erstreckt sich auch auf den westlichen Raum und Russland.

Unter diesen Bedingungen und angesichts des beschleunigten Tempos der Durchsetzung der Neuen Weltordnung befinden sich die Individuen und gesellschaftlichen Gruppen, die den Widerstand vertreten, in einer totalen Sackgasse. Der Rückgriff auf die alten Methoden des politischen Kampfes hat unter den neuen Bedingungen keine Aussicht auf Erfolg. Sich unter den Bedingungen des Staatsterrors demokratischer und legalistischer Methoden zu bedienen, ist ebenso absurd wie in Russland nach dem Oktoberputsch 1917 oder in Nazideutschland nach 1933.

Die Gründung von Parteien, die Teilnahme an Wahlen, die Organisation von Straßendemonstrationen, das Sammeln von Unterschriften, das Versenden von E-Mails oder Petitionen an Würdenträger, all dies hat unter den neuen Bedingungen keinen Zweck mehr. Schlimmer noch, die gesamte Informations- und Aufklärungsarbeit, die wir, die Systemgegner, leisten, hat nur eine begrenzte Wirkung und kann keine Umkehrung der Situation bewirken. Das liegt an der jahrzehntelangen Kontrolle des kollektiven Bewusstseins durch Mainstream-Medien und Massenkultur, durch Manipulation und Wahrnehmungsmanagement, durch soziale Medien und hedonistischen Individualismus.

Und die endlosen Appelle einiger Aktivisten an das zivile Gewissen der Bürger, die zum Aufwachen aufgerufen sind, haben nur begrenzte Wirkung, da sie innerhalb der Fehlermarge liegen, die die globalistische Macht nicht stört. Angesichts der völligen Ineffizienz legalistischer Methoden bleibt als Lösung nur der Rückgriff auf politische Gewalt. Aber auch diese Option scheint von der Weltoligarchie in Betracht gezogen zu werden. „Regieren durch Chaos“ (L. Cerise) ist genau das, was sie anstrebt.

Unter diesen Bedingungen kann nur das Eingreifen Gottes in die Geschichte die gegenwärtige Situation umkehren und der Menschheit eine bessere Perspektive eröffnen. Doch der global gewordene Westen hat Gott verraten, ist stolz auf seine eigene geistige Blindheit und hält an dem Irrtum der Selbstgenügsamkeit des autonomen Menschen fest. Selbst die große Mehrheit von uns, die Globalisierungsgegner und Souveränisten, haben sich endgültig säkularisiert und nehmen die Welt horizontal wahr. Und das im Gegensatz zu unseren Feinden, die tief mit Satan verbunden sind und genau wissen, gegen wen sie kämpfen. Wie wir im vorigen Artikel gesagt haben, haben sich die Satanisten mit dem Fürsten dieser Welt verbündet, während wir, ihre Feinde, das Bündnis mit dem König des Himmels und der Erde, Jesus Christus, ablehnen.

Was bleibt uns unter diesen Umständen zu tun, wenn wir uns von allen Staatsmännern verraten, entrechtet, zu politischer Gewalt unfähig und der göttlichen Quelle fremd fühlen?

Ich würde sagen, setzen wir unsere kühne Arbeit und unser entschlossenes Bekenntnis zur Wahrheit trotz aller Risiken fort. Entlarven wir verräterische Staatsmänner und Politiker, ermutigen wir unsere Anhänger, sich auf einen langen und opferreichen Kampf vorzubereiten. Aber auch, um in einem Zustand der vollen Wachsamkeit zu sein. In der Kriegskunst wie beim Boxen hängt der Erfolg von der Intuition und der maximalen Ausnutzung des günstigen Augenblicks ab. Mein Boxtrainer pflegte uns Folgendes beizubringen: „Wenn du im Ring stehst und deinen Gegner vor dir hast, schließe nicht die Augen. Du riskierst, den interessantesten Moment zu verpassen“. Das heißt, einen Coup de grâce zu bekommen

und besiegt zu werden.

4: Krieg als Endphase der Welt oder als Chance und Neuanfang?

Vielleicht gibt es keinen anderen Ausweg aus dieser historischen Sackgasse als den Krieg. Wir wollen ihn nicht. Aber wenn die Globalisten ihn ohnehin schon provoziert haben, dann hoffen wir, dass die enormen Opfer, die im Moment kaum zu vermeiden scheinen, zu einem Neuanfang für die Menschheit führen. Eine Lösung, die für die entmännlichten, hedonistischen und narzisstischen Generationen von heute schwer zu akzeptieren ist. Aber eine andere Möglichkeit, aus der Lethargie aufzuwachen, sich zu re-maskulinisieren, die Gesellschaften wieder auf das Fundament von moralischen Tugenden, Hierarchien und Ehre zu stellen, scheint es nicht zu geben.

Der Krieg, der derzeit nur auf dem Territorium der Ukraine tobt, würde einen eigenen Artikel verdienen, um seine Ursprünge und Auswirkungen zu untersuchen. Bis dahin stellen wir jedoch fest, dass dieser Krieg, der von den Atlantikern, von den USA, die das absolut Böse verkörpern, geschmiedet und initiiert wurde, nur ein Glied in der langen historischen Kette von Offensiven der Angelsachsen, der thalassokratischen Zivilisation gegen Russland als kontinentale, tellurokratische Zivilisation ist. Das Ziel liegt auf der Hand: die Zerstörung Russlands als Staat, seine territoriale Demontage, seine Entnuklearisierung und seine Entfernung aus der Geschichte. Das Hauptziel der Aggressoren ist die Orthodoxie und Russlands immense natürliche Ressourcen.

Unter diesen Umständen sind unsere Sympathien natürlich auf der Seite des Opfers der Aggression, also Russlands. Sie erstrecken sich jedoch nicht unbedingt auf die Führung dieses Landes, das von ausländischen Einflussnetzen durchdrungen ist und dem es an einer Führungspersönlichkeit fehlt, die den großen Herausforderungen des heutigen historischen Augenblicks gewachsen wäre. Die Dynamik der letzten drei Jahre seit der Errichtung des kovidistischen Terrors sowie die sechzehn Monate des Krieges haben das wahre Gesicht der russischen Machthaber offenbart. Vom Gehorsam gegenüber den Globalisten und der Abhängigkeit von der Oligarchie, die die Wirtschaft des Landes kontrolliert, bis hin zur schockierenden Unfähigkeit, mit einer großen Krise wie dem Krieg fertig zu werden. Hinzu kommt die massive Präsenz von Elementen, die dem nationalen Interesse feindlich gegenüberstehen, im Staats- und Propagandaapparat, eine Situation, die mit zwei komplementären Begriffen charakterisiert werden könnte: „fünfte Kolonne“ und „Xenokratie“. Aber wir hoffen, auf all dies in einem anderen Artikel ausführlicher eingehen zu können.

Darüber hinaus fügt sich der Krieg perfekt in die globalistische Strategie ein, die darauf abzielt, die Nationalstaaten zu entvölkern, die Wirtschaft zu zerstören, die Massen zu verarmen und ein allgemeines Chaos zu verursachen, was alles die Voraussetzungen für die Errichtung der Neuen Weltordnung darstellt.

Mit anderen Worten: Angesichts der neuen internationalen Umstände scheint das derzeitige internationale politisch-rechtliche und wirtschaftlich-finanzielle System unreformierbar zu sein. Und eine mögliche Neuordnung der Welt auf einer neuen, gerechteren und menschlicheren Grundlage wird erst nach einem neuen Weltkrieg möglich. Nur ein Nachkriegsfrieden könnte die Welt neu gestalten. Aber das birgt das schwer zu vermeidende Risiko, dass die Welt in einer nuklearen Kernschmelze untergeht.

Auf jeden Fall steuert diese hypertechnologische Zivilisation auch ohne Selbstvernichtung durch den Einsatz von Massenvernichtungswaffen auf einen unausweichlichen Zusammenbruch zu.

In solchen Fällen sagen wir Christen: „Dein Wille geschehe, Herr!“. Nicht, weil wir Fatalisten oder Anhänger der Prädestination wären. Ganz im Gegenteil. Der christliche Optimismus ist der Schlüssel zum unbesiegbaren Charakter des religiösen Menschen.

Wahlen in Spanien: Rechte „Vox“ wirft LGBTQ-Flagge in den Müll – Linke in Panik

„Vox“-Wahlwerbung: LGBTQ-Flagge landet im Müll

Feministische Symbole, katalanische und LGBTQ-Flaggen, die in den Müll geworfen werden – mit diesem Plakat provozierte die spanische Vox in Madrid. Umgehend ließ die Wahlkommission alle Plakate entfernen. Vorerst wurde aber kein Disziplinarverfahren eingeleitet. Bei Wiederholung wird aber mit Konsequenzen gedroht.

Das inkriminierte Plakat trägt die Aufschrift:

Entscheide, was zählt“.

Auf dem Bild wirft eine Hand, die ein Armband mit spanischer Flagge trägt, die regenbogenfarbene Unabhängigkeits-Flagge der Katalanen, jene der Feministen, der Kommunisten und der LGBTQ-Community in den Müll.

Einerseits hob „Vox“ Werte wie Familie, Industrie, öffentliche Sicherheit und der Schutz ländlicher Gebiete hervor, während andererseits Unsicherheit, Spaltung und Armut kritisiert werden.

Linke Political Correctness alarmiert

Die Wahlkommission beanstandete zwar nicht die „mögliche Rechtswidrigkeit“ des Banners, sondern bezog sich auf eine Regel des allgemeinen Wahlsystems bezüglich des Beginns der Werbekampagne. Dem zufolge versuche das „Vox“-Plakat, die Wähler zu überzeugen, was allerdings nicht erlaubt wäre. – Ein geradezu absurde Begründung.

Noch weiter ging der sozialistische „PSOE“-Führer Santiago Abascal: Er monierte wie üblich ein Hassverbrechen. „Vox“ forderte seinerseits die Abweisung der Beschwerden, da keine Regeln verletzt worden seien.

Das Banner sorgte umgehend für Aufruhr in der LGBTQ-Community und bei feministischen Gruppen. Indem Aktivisten eines der Plakate mit roter und schwarzer Farbe überstrichen.

„Vox“: Verdoppelung der Mandate bei Kommunalwahlen im Mai

Am 23. Juli finden nun vorgezogene Neuwahlen statt, welche der sozialistische Ministerpräsident Pedro Sánchez nach seiner Niederlage bei den Kommunalwahlen Ende Mai angekündigt hatte. Der Hauptanwärter auf das Amt des Premierministers ist Alberto Núnez Feijóo, Vorsitzender der Volkspartei (PP), der die Kommunalwahlen gewonnen hatte, wahrscheinlich aber eine Koalition mit der rechten „Vox“ bilden muss, wenn er Spanien regieren will.

Spanische Linke in Panik: 20.000 EUR als Wahlzuckerl zum 18. Geburtstag

So will die linke spanische Arbeitsministerin Yolanda Diaz zur Bekämpfung von sozialer Ungleichheit jeder Person zum 18. Geburtstag 20.000 Euro schenken – und zwar zur Investition in ein Studium, in die Ausbildung oder zur Unternehmensgründung. Doch selbst der linke Mainstreamsender „ORF“ befürchtet, dass es „für die Linke knapp werden könnte.

Außerdem würde das kommunistische Umverteilungsprogramm zehn Milliarden Euro kosten – finanziert durch eine Reichensteuer. Ergänzt soll alles durch ein sozialistisches Nany-Staats-Programm für Jugendliche zwischen 18 – 23 Jahre werden, indem Experten jungen Menschen helfen, ihre Ideen umzusetzen. Mit den üblichen linken Stereotypen:

„Es geht darum, jungen Menschen eine Zukunft zu ermöglichen und ihnen die Chance zu geben, zu studieren oder ein Unternehmen zu gründen, ohne dass das von ihrem Nachnamen oder ihrer Familie abhängt.“

– wie die, in einer streng kommunistischen Familien sozialisierte, Diaz gegenüber Medien meinte.

Kritik von allen Seiten

Doch selbst die sozialistische Wirtschaftsministerin Nadia Calvino bezweifelte die finanzielle Realisierung der ultralinken Umverteilungsideologie. Und die oppositionelle konservative Volkspartei (PP) warnte: Die jetzige Regierung solle sich lieber mit anderen Problemen befassen: Etwa, dass „27 Prozent der Bevölkerung von sozialer Ausgrenzung bedroht sind“, oder dass „die Arbeitslosenquote die höchste in Europa ist“.

Die Linke zwischen Sorge und Panik vor Rechtsruck

In Brüssel, insbesondere in der EU-Kommission, wird der mögliche Rechtsruck in Spanien mit Sorge gesehen.“ (ORF)

Möchte doch „Vox“  „die von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen vorangetriebenen Klima- und Umweltschutzprojekte stoppen.“ Außerdem unterstellt der österreichische Linksfunk ORF, dass „Vox“ wie dessen „Partnerparteien in Ungarn und Polen teils EU-rechtswidriges Verständnis von Rechtsstaatlichkeit“ habe. In Wirklichkeit aber befürchten die Linksmedien  eine Wende in der Soros-Open-Border-Flüchtlingspolitik. Sollte Spanien nämlich…

…„aus dem Lager der Befürworter der Asylreform ins Lager der Gegner wechseln, könnte dies das Aus für die Reform des europäischen Asylsystems bedeuten“. (ORF)

Welches ja eine Zwangsansiedlung in allen EU-Staaten vorsieht.

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KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.

Das Buch ist im Gerhard-Hess-Verlag erschienen und direkt bei Elmar Forster postalisch (inkl. Widmung) zum Preis von 26,90 EUR (inkl. Porto und persönlicher Widmung) unter <ungarn_buch@yahoo.combestellbar. Es wird demnächst auch im Buchhandel und bei Amazon erhältlich sein.

517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat auch ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 18,30.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>

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Warum ein Erfolg der ukrainischen Offensive für NATO und USA so wichtig ist

Die russische Nachrichtenagentur TASS hat unter Berufung auf einen Brüsseler Militärexperten, der anonym bleiben wollte, berichtet, warum die USA und die NATO die faktisch schon gescheiterte Gegenoffensive der Ukraine weiterhin um jeden Preis vorantreiben und möglichst noch F-16 in den Kampf schicken wollen, auch wenn dabei täglich bis zu tausend ukrainische Soldaten getötet werden. Was […]

„Unerträgliche“ Geschichten über die Pandemie: Warum wir sie teilen müssen

Hoffentlich werden diejenigen, die die beschämenden, ungerechtfertigten und unmenschlichen Entscheidungen getroffen haben, die zu so vielen traumatischen Geschichten geführt haben, sie eines Tages bereuen – und diejenigen, die die Entscheidungsträger von morgen sind, werden es sich vielleicht zweimal überlegen, bevor sie individuelle Rechte unterdrücken.

Von Thi Thuy Van Dinh

Traumatische Erlebnisse lassen sich oft am besten verstehen, wenn man über Kulturen hinweg Geschichten erzählt.

Ich habe ein paar persönliche Geschichten über die COVID-19-Beschränkungen. Als Mutter, Tochter und Mensch verdeutlichen sie mir, dass etwas zutiefst falsch ist.

Zunächst war ich wütend darüber, dass die Schließung von Kindertagesstätten, Spielplätzen und örtlichen Bibliotheken angeordnet wurde.

Ich stand im Park, schaute auf die abgesperrte Schaukel, die meine einjährige Tochter liebte, und spürte Empörung in meinen Adern. Im Namen wessen wurde das meinen Kindern weggenommen? Ich habe jahrelang pflichtbewusst Steuern gezahlt, um diese öffentlichen Dienstleistungen zu erhalten.

Ich war verärgert darüber, dass die Schließungen im Westen so einfach akzeptiert wurden, was dem Globalen Süden überhaupt nicht half. Im Süden neigen die Menschen dazu, auf den Westen zu schauen, um das Richtige zu tun, da es für sie oft nicht so einfach ist, gegen staatliche Anordnungen zu protestieren.

Diese Wut wurde einige Monate später noch verstärkt.

Mein Vater erkrankte zwei Tage vor den Abriegelungen in meinem Heimatland. Er war ans Bett gefesselt und überlebte acht Monate ohne formelle medizinische Versorgung, bevor er verstarb.

Er war alt und gebrechlich, so dass einige von uns es vorzogen, dass er seine letzten Tage zu Hause verbrachte und neben seinen Vorfahren begraben wurde, anstatt sein Leben mit Fremden in Astronautenanzügen zu beenden und dann wie kontaminierter Abfall eingeäschert zu werden („wegen COVID-19“).

Wie sehr habe ich mir gewünscht, dass seine letzten Tage für ihn weniger schmerzhaft gewesen wären! Wie sehr habe ich mir gewünscht, dass ich und meine Kinder dabei sein könnten!

Ich kannte keine andere Art zu trauern als in der Familie und in der Gemeinde zusammenzukommen, zu weinen und über das Leben des Verstorbenen zu sprechen.

Als Kind und als Anwältin war ich am Boden zerstört.

Das Recht auf Familie eines Wanderarbeiters wie mir verschwand plötzlich, wurde begraben und weggespült in den endlosen Spiralen von Abriegelungen, Grenzschließungen und Impfvorschriften, für das so genannte „höhere Wohl“.

Ich wurde schlimmer behandelt als ein Krimineller. Es war unmöglich, diese Auflagen anzufechten. Das hat mich verletzt, verärgert und um die Zukunft meiner Kinder besorgt gemacht.

Wir alle haben sicher einige Geschichten wie die meine, die unsere Entscheidungen beeinflusst haben. Einige wurden unter extrem zwingenden Umständen getroffen. Andere wurden in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft getroffen.

Mein Mann und ich wurden zu „Lockdown-Flüchtlingen“ und zogen in einen anderen Teil des Landes, wo wir wieder bei Null anfingen.

Trauriger- und empörenderweise sind meine Geschichten nichts im Vergleich zu denen, die ich kenne. Diese offenbaren die unvorstellbare Unmenschlichkeit der Gouverneure, Krankenhäuser, Pflegeheime und Arbeitsplätze, von Freunden und Freunden von Freunden.

Irgendwo in Südostasien ist ein älteres Ehepaar, das auf den Dorfmarkt angewiesen war, an Hunger gestorben, nachdem der Markt geschlossen wurde.

Ein Grab Biker in einer Megastadt wurde wochenlang in ein Quarantänezentrum geschickt, weil er engen Kontakt zu einem COVID-19-positiven Kunden hatte.

Als er nach Hause zurückkehrte, konnte ihm niemand sagen, wo sich seine Großmutter und seine Mutter befanden, die fast 40 Jahre lang bei ihm gelebt hatten. Sie müssen gestorben sein und ihre Leichen wurden entweder in einem nicht gekennzeichneten Massengrab entsorgt oder eingeäschert und ihre Asche verstreut.

Eine ganze Klasse mit mehr als dreißig 3-jährigen Kleinkindern wurde aufgrund eines positiven Tests in die Quarantänestation gebracht. Die Eltern kamen wie üblich zur Kindertagesstätte, um sie abzuholen, und fanden ihre Kinder nicht mehr vor. Die Kinder mussten die Quarantäne allein überstehen.

Ein Vater von vier Kindern erlitt einen schweren Anfall, unmittelbar nachdem ihm eine COVID-19-Impfung verordnet worden war, bezahlte seine Arztrechnungen, hatte das Glück, nicht zu sterben, und wagte nicht, irgendetwas in Frage zu stellen.

Hier in Nordamerika ließ sich eine meiner Freundinnen gegen ihren Willen mit COVID-19 impfen, als das Krankenhaus ihr mitteilte, sie dürfe ihre sterbende Mutter nicht besuchen und ihr die Hand halten. Meine Freundin gab auf, weil sie ein menschliches Wesen und selbst Mutter war.

Der Ehemann einer anderen Freundin verlor seinen Job, weil er den Impfstoff verweigerte, und zwang sie, ihr Haus zu verkaufen und in eine andere Gegend zu ziehen.

Ein Sohn „entführte“ seine Mutter aus einem Pflegeheim und versteckte sich mit ihr in einem Wohnwagen im Wald, nur um sich um sie zu kümmern und Zeit mit ihr zu verbringen.

Diese Geschichten sind auf verschiedenen Ebenen und in verschiedenen Dimensionen unerträglich. Sie sollten in einen Kontext gestellt werden, damit ihre wirkliche Wirkung spürbar wird, z. B. dort, wo der Einzelne und die Gemeinschaften kein Polster haben, Hunger Hunger und Tod bedeutet und viele Millionen Mädchen zu jung sind, um verheiratet zu werden, und Kinder zu jung, um zu arbeiten.

Sie verfolgen mich; ich frage mich, ob wir in der Lage sein werden, die Welt nach solchen persönlichen und kollektiven Tragödien neu zu gestalten.

Es gibt Milliarden solcher Geschichten von stimmlosen, kleinen Menschen, deren Leben und Rechte in den letzten drei Jahren keine Rolle gespielt haben. Sie entdeckten plötzlich, dass die internationalen Institutionen sich nicht um sie kümmerten.

Sie begriffen, dass die Behauptung, der Generalsekretär der Vereinten Nationen (UN) sei „der Sprecher der Interessen der Völker der Welt, insbesondere der armen und verletzlichen Menschen unter ihnen“, unwahr ist.

UN-Generalsekretär Antonio Guterres kündigte am 26. März 2020 seinen Zwei-Stufen-Plan an: „Erstens, die Übertragung von Covid-19 so schnell wie möglich zu unterdrücken“ und „unterdrückt zu halten, bis ein Impfstoff zur Verfügung steht“; zweitens, „zusammenzuarbeiten, um die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen zu minimieren.“

Guterres wusste eindeutig, dass es soziale und wirtschaftliche Auswirkungen geben würde; dennoch hielt er sie für minimierbar. Sein Plan wurde von fast allen Regierungen umgesetzt, die weltweit eine Abriegelungsdecke nach der anderen auslegten.

Er forderte die Staaten nicht auf, diese noch nie dagewesenen Notmaßnahmen zu überdenken. Er stellte weder ihre Verhältnismäßigkeit und übermäßige Dauer in Frage, wie es die Leitlinien des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte nahelegen, noch die Gründe, warum die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Anwendung ihrer eigenen Pandemie-Leitlinien für 2019 aufgegeben hat, die von unethischen und menschenrechtswidrigen Pandemiemaßnahmen abgeraten hatten.

Dann entschied er sich, vorsichtig einige der offensichtlichsten Auswirkungen anzusprechen (1,6 Milliarden Schüler, die nicht zur Schule gehen) und ließ andere aus (andere Gesundheitsfragen als COVID-19, soziale, wirtschaftliche und Menschenrechte).

Nein, er hat sich nicht für die Armen und Schwachen eingesetzt!

Die gleiche Entscheidung wurde in allen UN-Einrichtungen getroffen, deren Abkürzungen, nämlich FAO, ILO, OHCHR, UNESCO, UNICEF, UNWOMEN und WHO, einst Synonyme für guten Willen und Menschenrechte waren.

Ich war dazu verdammt, dort zu bleiben, wo ich war, als die führenden Politiker, die selbsternannten Philanthropen und meine ehemaligen Kollegen in Glasgow zu ihrer COP26 zum Klimawandel zusammenkamen.

Zwei Jahre später setzt das UN-System auf die neuen Narrative von „komplexen globalen Schocks“, „Klimakrisen“ und „Pandemievorsorge“ und überlegt, wie man noch mehr Steuergelder ausgeben und noch mehr Schulden machen kann, anstatt die entstandenen Schäden zu beheben.

Wie wäre es mit dem Wiederaufbau der informellen Wirtschaft, von Gemeinden und kleinen Unternehmen in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen?

Wie steht es mit den Rechten von Kindern, Frauen und Menschenrechten? Primäre Gesundheitsversorgung? Faire und transparente Bewertungen der COVID-19-Maßnahmen? Eine anständige Entschuldigung dafür, dass sie uns im Stich gelassen hat?

Die WHO, offensichtlich inkompetent und schamlos in Bezug auf ihre schlechte Bilanz bei der Bewältigung der COVID-19-Krise, bittet die Mitgliedstaaten, ihr außerordentliche Vollmachten zu erteilen, damit sie beim nächsten „potenziellen“ Ereignis weitere Abriegelungen, Quarantänen und Impfstoffanforderungen anordnen kann.

Reines Theater.

In vielen Kulturen ist es unangenehm, Schmerz zu teilen und Gefühle zu zeigen. Wir überlassen dies oft den Fachleuten, die die Pflicht haben, es vertraulich zu behandeln. Ich hatte mir diesen Rat zu Herzen genommen, als ich im Westen Karriere machte, aber ich habe mich entschlossen, über meinen verstorbenen Vater zu sprechen, und habe mich freiwillig bereit erklärt, die Stimme eines anderen zu sein, wie für das ältere Ehepaar und den Grab-Biker.

Ich lade Sie ein, COVID-19-Geschichten in Ihrem Umfeld, in Ihren Netzwerken und Gemeinschaften oder in der neuen Webapp „Covid Stories“ zu sammeln und weiterzugeben, um die Kollateralschäden der Restriktionsmaßnahmen weltweit besser zu verstehen.

Viele von uns werden nach diesen drei quälenden Jahren vielleicht nie Gerechtigkeit oder Wiedergutmachung erfahren. Aber durch die Archivierung dieser Geschichten sollten wir in der Lage sein, einige sichtbare Teile des immensen Leids, das der Welt auferlegt wurde, irgendwie zu quantifizieren.

Hoffentlich werden diejenigen, die diese schändlichen, ungerechtfertigten und unmenschlichen Entscheidungen getroffen haben, sie eines Tages bereuen. Diejenigen, die die Entscheidungsträger von morgen sind, werden es sich vielleicht zweimal überlegen, bevor sie individuelle Rechte unterdrücken.

Diejenigen, die sich auf künftige politische Debatten vorbereiten, könnten die Auswirkungen der von ihnen geförderten Agenda vorhersehen. Diejenigen, die ihre Entscheidungen und Handlungen bereuen, könnten sich in einer künftigen Krise anders verhalten. Diejenigen, die verbrannt wurden, wie ich, könnten weitermachen.

Gemeinsam werden wir auf diese Weise sagen: „Es tut mir leid“ und „Nie wieder“.

Über die Autorin

Thi Thuy Van Dinh, Ph.D., LLM, arbeitete im Bereich des internationalen Rechts im Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung und im Büro des Hochkommissars für Menschenrechte. Anschließend verwaltete sie Partnerschaften mit multilateralen Organisationen für den Intellectual Ventures Global Good Fund und leitete die Entwicklung von Umweltgesundheitstechnologien für ressourcenarme Gebiete.

CO2-Messungen in den 1820ern

CO2-Messungen in den 1820ern

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Glaubt man der 1. Auflage von Meyers Konversations-Lexikon, so führte der Genfer Chemiker Nicolas de Saussure (1767-1845) Ende der 1820er Jahre erste CO2-Messungen durch. Das möglicherweise erstaunliche Ergebnis: rund 410 ppm. Ein Blick in alte – und neue – Lekixa weist auf “mehr” als nur eine Fußnote in der Wissenschaftsgeschichte. Kürzlich hat TKP auf einen […]

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Doug Casey über Robert F. Kennedy Jr. und warum der tiefe Staat ihn hasst

Internationaler Mensch: Robert F. Kennedy Jr. fordert Joe Biden als Kandidat der Demokraten für die Wahl 2024 heraus.

Anders als die meisten Demokraten ist RFK Jr. gegen eine Eskalation des Krieges in der Ukraine und scheint generell gegen den Krieg zu sein. Ebenso wenig ist er mit dem Woke-Wahnsinn einverstanden.

Seine Unterstützung unter den Demokraten liegt derzeit bei etwa 20 %, Tendenz steigend, was viele etablierte Persönlichkeiten beunruhigt.

Wie ist Ihre Meinung?

Doug Casey: Es ist zu schade für ihn, dass er Teil der Demokratischen Partei ist. Sie werden ihn so behandeln, wie sie Bernie Sanders behandelt haben. Bei den letzten beiden Wahlen wäre Bernie Sanders der Kandidat der Demokraten gewesen, wenn es nach der vox populi gegangen wäre. Die Durchschnittsdemokraten liebten ihn, weil er ein Feuer speiender Sozialist und Wohlfahrtsstaatler ist. Aber Bernie war ein Außenseiter in der Partei und eine tickende Zeitbombe. Die Machthaber der Demokratischen Partei nominieren nur Insider. Sie mögen Frontmänner, die zuverlässig „mitspielen“. Kennedy hat seine eigene Agenda, genau wie Sanders. Das sagt mir, dass er keine Chance hat, nominiert zu werden.

Ich habe mir eine Reihe von Kennedy-Reden der letzten Zeit angehört. Er verbringt viel Zeit damit, für den Frieden zu werben und seine Ansichten über COVID zu verteidigen. Als Anarcho-Kapitalist hat mich alles, was er zu diesen Themen gesagt hat, beeindruckt.

Er ist nicht nur gegen den irrsinnigen Krieg in der Ukraine, sondern gegen Kriege im Allgemeinen. Natürlich ist er auch für seine Ansichten über Impfstoffe bekannt. Das sind zwei der wichtigsten Themen unserer Zeit, und er scheint in beiden Fällen zu 100 % recht zu haben.

Allerdings spricht er nicht viel über seine Wirtschaftspolitik; ich glaube, er ist im Grunde ein FDR/LBJ-Mischwirtschaftstyp. Ich habe nicht gehört, dass er sich direkt zum Thema Sexualität geäußert hat, aber er kommt als konventioneller Heterosexueller rüber. Ich glaube nicht, dass er sich aktiv für LGBT usw. einsetzen würde, wie die derzeitige Regierung. Er ist ein lebenslanger Öko-Krieger, also ist er an Bord mit der globalen Erwärmung Hoax. Er ist sicherlich gegen Waffen, obwohl er das herunterspielt. Er sagt, er sei offen für die Kernenergie – aber nicht sehr offen. Sein Spiel ist es, sachkundig und vernünftig zu erscheinen und die Republikaner nicht zu verprellen.

Er ist eindeutig sehr belesen. Aber er fühlt sich fast genetisch verpflichtet, in die Fußstapfen seines Vaters und seines Onkels zu treten.

Alles in allem ist er wahrscheinlich der beste Kandidat aufseiten der Demokraten – was auch immer das wert sein mag. Wahrscheinlich nicht viel, denn die Demokratische Partei ist eine faulige Jauchegrube, die Partei des Bösen, und er ist immer noch ein Mitglied.

Internationaler Mensch: Wann immer die Mainstream-Medien RFK Jr. erwähnen, stellen sie ihm ein pejoratives Wort voran, gewöhnlich „Verschwörungstheoretiker“ oder „Anti-Vaxxer“.

Es gab zahlreiche Gelegenheiten, bei denen die Medien ihn regelrecht zensiert haben.

Sie setzen jeden Standpunkt, der vom Mainstream-Konsens abweicht, mit der sogenannten „Desinformation“ gleich, die sie nicht mit besseren Ideen, Fakten oder Logik widerlegen, sondern als Vorwand benutzen, um ihre Zensur zu rechtfertigen – eine verabscheuungswürdige Praxis.

Was ist wirklich los mit der Zensur von RFK Jr. durch die Medien?

Doug Casey: Eine Sache, die er immer betont, ist seine Abneigung gegen den militärisch-industriellen Komplex. Insbesondere die CIA, aber er scheint eine aufrichtige Abneigung gegen mächtige Regierungsbehörden im Allgemeinen zu haben. Das bedeutet, dass die Mitglieder des Tiefen Staates ihn als Feind sehen, als jemanden, der ihre Reisschüsseln zerbrechen könnte. Sie wenden sich gegen ihn, nicht weil er eine andere Philosophie vertritt, wie Ron Paul, sondern weil er ein Außenseiter ist, der ihren Profit bedroht.

Die Tatsache ist, dass die Mächtigen, der militärisch-industrielle, korporative, akademische und mediale Komplex, der „Deep State“, wenn man so will, so sehr auf den Krieg in der Ukraine, Impfstoffe und Wachsamkeit fokussiert sind, dass sie an diesem Punkt kaum noch umkehren können.

Unabhängig davon, ob diese Leute ihn persönlich mögen oder nicht, oder ob sie die allgemein staatstragende Politik der Kennedy-Familie mögen, sind sie verpflichtet, ihre Agenda voranzutreiben und versuchen deshalb, Bobby zu entlarven.

Internationaler Mensch: Was genau ist der Tiefe Staat?

Warum hassen sie die Kennedy-Familie im Allgemeinen und RFK Jr. im Besonderen?

Doug Casey: Alle Länder haben einen Tiefen Staat. Der tiefe Staat besteht aus Leuten, die den Staat kontrollieren und von ihm profitieren. In den USA könnte die oberste Ebene sehr viele Personen umfassen. Leiter von Behörden, hochrangige Kongressabgeordnete und Senatoren, Generäle, hochrangige Unternehmensvertreter, Banker, hochrangige Universitätspräsidenten und -professoren, hochrangige Beamte des Staates und der Großstädte und so weiter. Sie entsprechen dem, was man in der Sowjetunion die Nomenklatura nannte. Sie haben alle Fäden in der Hand, verfügen über immense Macht und lassen riesige Geldbeträge in ihre persönlichen Taschen fließen. Wir können sie als „Platzhirsche“ bezeichnen.

Unter ihnen, im Tiefen Staat, haben wir mehrere Millionen Menschen, die den Apparatschiks der alten Sowjetunion entsprechen. Sie sind mittlere Führungskräfte unter den Platzhirschen. Sie haben gute Positionen und können eine Menge Befehle erteilen. Sie sind die niedere Ebene der hohen Tiere. Ich nenne sie gerne „Laufburschen“.

Die vielen Millionen, die diese Leute akzeptieren, die Massen, die den Tiefen Staat aus Angst oder Gewohnheit sklavisch unterstützen, nenne ich „geprügelte Hunde“. Sie sind nur Spielfiguren in diesem Spiel. Sie sind gedankenlos und wahnhaft genug, dank der Erziehung und Propaganda zu glauben, dass sie die Kontrolle über eine sogenannte „Demokratie“ haben. Obwohl sie 98% der Bevölkerung ausmachen, zählen sie nicht, es sei denn, sie werden aufgrund eines schweren Krieges, einer Depression oder einer anderen Katastrophe wahnsinnig.

Die Menschen im Tiefen Staat leugnen ihre eigene Existenz. Und niemand hat eine Mitgliedskarte oder einen offiziellen Decoderring. Aber die Nomenklatura und viele der Apparatschiks haben dieselben Schulen besucht, gehören denselben Clubs an und haben dieselbe Philosophie und Weltanschauung. Sie alle leben vom Staat, der wiederum von den 98 %, den geprügelten Hunden, lebt.

Warum also hassen sie im Allgemeinen die Familie Kennedy und RFK Jr. im Besonderen?

In seiner jüngsten Rede am St. Anselm College erwähnte er, dass sein Onkel, JFK, die CIA in tausend Stücke zerbrechen und in alle Winde zerstreuen wollte. RFK Jr. möchte seiner Meinung nach in die Fußstapfen seines Vaters und seines Onkels treten und nicht den Anweisungen des Tiefen Staates folgen.

Er ist inbrünstig, und wie es scheint aufrichtig, gegen den Krieg. In der heutigen Welt setzt die US-Regierung über die CIA, das Verteidigungsministerium und andere Behörden alles daran, andere Länder zu verärgern, einschließlich atomar bewaffneter Länder wie Russland und China. Ich glaube, er hat verstanden, dass wir nur noch einen Hauch vom Dritten Weltkrieg entfernt sind, und er will deeskalieren. Bravo! Es ist idiotisch für ein untergehendes und sklerotisches Imperium, hart aufzutreten und Kämpfe zu provozieren.

Und er weist darauf hin, dass, als sein Onkel im Amt war, die Berater um ihn herum, die Nomenklatura, alle für mehr ausländische Interventionen, mehr Militärausgaben und mehr militärische Abenteuer in der ganzen Welt plädierten. Das gilt für die tiefen Staaten überall auf der Welt.

Der schlechteste Mann in einer Regierung ist nicht immer der Mann an der Spitze. Seine Fäden werden in der Regel von den Beratern um ihn herum gezogen. Sie stehlen auch das meiste Geld.

Internationaler Mensch: Wie werden sich Ihrer Meinung nach die Vorwahlen und die Präsidentschaftswahlen 2024 in den kommenden Monaten entwickeln?

Doug Casey: Es steht außer Frage, dass der verrückte, unzusammenhängende alte Joe Biden kandidieren wird. Etwas Unbekanntes wird vor der Wahl passieren, um das auszuschließen.

Die Tatsache, dass Kamala Harris und Bürgermeister Pete die Spitzenkandidaten sind, zeigt, wie degradiert die Demokratische Partei wirklich ist. Es scheint, dass Gavin Newsom, der katastrophale Gouverneur von Kalifornien, eine Möglichkeit ist. Er ist glatt, sieht gut aus und spricht kohärent – auch wenn alles, was er vertritt, schrecklich ist.

Bei den Republikanern weiß niemand, ob Donald Trump die Nominierung erhält oder nicht. Es gibt etwa ein Dutzend anderer Republikaner, die Präsident werden wollen. Einige von ihnen, wie Mike Pompeo, John Bolton, Liz Cheney und Nikki Haley, sind abscheulich. Bei allen Fehlern, die Trump hat, wären sie wahrscheinlich schlimmer als Trump. Ron DeSantis hat in den vergangenen Jahren einige ansprechende Schachzüge gemacht, scheint aber ein Geschöpf der Bushs zu sein; ich bin kein Fan von ihm. Er ist nur ein weiterer käuflicher Politiker.

Es ist möglich, dass Kennedy, wenn er merkt, dass er ausgeschlossen wird, eine dritte Partei gründet oder vielleicht als Teil der Verfassungspartei kandidiert, obwohl das unwahrscheinlich ist, da sie nur in 13 Staaten auf dem Wahlzettel steht. Es ist möglich, dass auch Trump als Kandidat einer dritten Partei antritt, wenn die Republikaner ihn ausschließen.

Könnten entweder Trump oder Kennedy als Libertäre kandidieren? Keiner von beiden ist auch nur im Entferntesten ein Libertärer. Keiner von beiden hat auch nur einen philosophischen Kern. Aber auch die Libertarian Party hat keinen philosophischen Kern mehr, wie die Tatsache beweist, dass sie mit Statisten wie Bob Barr und William Weld kandidiert hat. Die Libertarians würden wahrscheinlich jeden großen Namen begrüßen, nur um zu zeigen, dass sie tatsächlich mitspielen. Schade, wirklich.

Da das Militär so ziemlich das einzige Element der US-Regierung ist, das noch ein gewisses Maß an Vertrauen und Respekt bei den Amerikanern genießt, ist es möglich, dass sowohl Demokraten als auch Repräsentanten einen General als Kandidaten aufstellen werden. Im Jahr 2024 könnten die Dinge so chaotisch sein, dass das Land reif für einen „starken Mann“ sein wird.

Es besteht sogar die Möglichkeit, dass es keine Wahlen geben wird, wenn die Wirtschaft, die Gesellschaft oder ein Krieg zu sehr außer Kontrolle gerät. Immerhin hat Zelensky in unserem 51. Staat, der Ukraine, die Wahlen abgesagt.

Auf jeden Fall wette ich darauf, dass die Demokraten gewinnen werden, und zwar aus vielen der gleichen sechs Gründe, warum ich die Demokraten für 2020 ausgewählt habe.

Internationaler Mensch: Was raten Sie den Menschen, um sich auf die Möglichkeit zunehmender politischer Unruhen in den USA vorzubereiten?

Doug Casey: Es ist wichtig, daran zu denken, dass die meisten Mitglieder der Polizei und des Militärs anständige und im Allgemeinen konservative Menschen sind. Sie werden Befehle befolgen, auch wenn sie ihnen nicht gefallen, weil sie dazu ausgebildet wurden. Außerdem wollen sie keine Probleme bekommen, da sie Verpflichtungen haben wie Hypothekenzahlungen, Autokredite, Kreditkartenschulden und andere finanzielle Verpflichtungen. Sie können es sich nicht leisten, ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Dies ist eine völlig andere Dynamik als in einer Revolution oder im 19. Jahrhundert.

Sie werden tun, was man ihnen sagt. Das ist eine echte Gefahr, wenn man Jakobiner an der Spitze des Staatsapparats hat, wie wir es jetzt haben.

Für den Durchschnittsamerikaner, einschließlich derer, die dies jetzt lesen, ist es gefährlich und praktisch unmöglich, gegen den Staat zu kämpfen. Wenn man das tut, wird man einfach zusammengetrieben und eingesperrt.

Es wäre wie das, was am 6. Januar geschah, multipliziert mit hundert.

Ich sage schon seit Jahren, dass die USA am Rande eines echten Bürgerkriegs stehen, weil sich die Fraktionen im Lande wirklich hassen und sich einfach nicht verständigen können. Wenn es wirklich schlimm wird, könnte es klug sein, im Ausland zu sein, so wie es während des Krieges zwischen den Staaten von 1861 bis 1865 klug war, das Land zu verlassen.

Schade, dass es in den USA nicht mehr das Kalifornien von 1860 gibt, einen Ort, an den man gehen kann, um nach Möglichkeiten zu suchen und von all dem Unfug verschont zu bleiben.

Machen Sie ein paar Pläne für den Fall der Fälle. Aber denken Sie daran, die Zeit ist kurz.

Scholz-Ampel tritt Demokratie mit Füßen: U-Ausschuss zu Cum-Ex im Bundestag blockiert

Wie zuvor bereits angekündigt, hat die Regierungsmehrheit der Ampel-Koalition im Bundestag gestern in einem beispiellosen Akt von undemokratischer Arroganz beschlossen, die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Rolle von Bundeskanzler Olaf Scholz im Cum-Ex-Skandal zu blockieren. Es handelt sich dabei um ein Novum in der Geschichte des Parlaments.

CDU und CSU, die die Einsetzung beantragt hatten, wollen nun das Bundesverfassungsgericht anrufen. Auch wenn es sich dabei um ein durchschaubares parteipolitisches Manöver handelt, hätte der U-Ausschuss regulär eingerichtet werden müssen.

Parlamentarische Regeln missachtet

Die Art und Weise, wie die Regierungsmehrheit von Grünen, SPD und FDP kaltschnäuzig die parlamentarischen Gepflogenheiten und die Geschäftsordnung mit Füßen tritt, ist bislang ohne Beispiel. Die Ampel ist nicht nur in ihrer Inkompetenz beispiellos, sondern auch in ihrer politischen Korruption.

Ihr geht es dabei darum, Kanzler Olaf Scholz angesichts steil abstürzender Ampel-Zustimmungswerte vor noch mehr Ungemacht durch eine längst überfällige Aufarbeitung des Cum-Ex-Skandals zu schützen. Scholz hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sein Amt als Erster Bürgermister von Hamburg dazu missbraucht, um der Warburg-Bank Rückzahlungen von ergaunerten Steuerrückzahlungen zu ersparen

Formal „verfassungswidrig“

Umgekehrt wollte die Union mit der Einsetzung dieses Antrages freilich den Anschein einer entschlossenen Oppositionspolitik suggerieren, von der in Wahrheit natürlich keine Rede sein kann – denn in allen wesentlichen politischen Zielen von Migration bis Klima steht die Union für mehr oder weniger denselben Kurs wie die Ampel. Daher profitiert vom Ampel-Frust auch allein die AfD als einzige Realopposition.

Als formaler Vorwand für die Ablehnung des Einsetzungsantrages der Union diente der Regierungskoalition die steile These, dieser sei in weiten Teilen verfassungswidrig, weil es sich um Vorgänge im Land Hamburg handele. „Der Antrag überschreitet die Untersuchungskompetenzen des Deutschen Bundestages bei weitem“, behauptete der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion, Stephan Thomae.

Ganz nach Karlsruhe unausweichlich

Daher sei der Antrag nicht grundgesetzkonform und müsse abgelehnt werden. „Denn wir dürfen den Boden des Rechtsstaats nicht verlassen“, so Thomae. Aus dem Munde eines Mitglieds dieser Regierung ist dies schon mehr als bloßer Hohn. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich erklärte, ein „größerer Teil“ der von der CDU/CSU vorgelegten Fragen für den Ausschuss sei auch von Gutachtern für verfassungswidrig erachtet worden. Die Union sei nicht bereit gewesen, „alle diese verfassungsrechtlichen Bedenken auszuräumen“.

Niemand könne vom Bundestag verlangen, verfassungswidrigen Anträgen zuzustimmen. CDU-Chef Friedrich Merz betonte hingegen, die Union habe nun keine andere Möglichkeit, um ihre legitimen Minderheitsinteressen durchzusetzen, als den Gang nach Karlsruhe.

Große Angst der Ampel

Der Ampel warf er vor, „auf Biegen und Brechen und vollkommen ohne Rücksicht auf den demokratischen Schaden, der durch ihr Verhalten eintritt, die Mehrheitsrechte gegen die Minderheitsrechte im Deutschen Bundestag durchzusetzen”. Das Klima im Bundestag sei „in einer Weise vergiftet, wie ich es als wirklich langjähriger Parlamentarier schon in Bonn, dann in Berlin und jetzt wieder hier in Berlin bisher noch nie erlebt habe“, stellte er weiter fest.

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt sprach von einer „bewussten Missachtung der Parlamentsrechte der Opposition im Deutschen Bundestag“. Man frage sich, was für eine Angst bei der Ampel und beim Kanzler hinter so einem Vorgehen stecke.

12 Milliarden Euro Schaden

Zumindest diese Frage ist recht leicht zu beantworten: Scholz` Verstrickung in diesen Skandal, der den Staat mindestens 12 Milliarden Euro kostete, ist trotz seiner völlig unglaubwürdigen Beteuerungen, offenkundig. Dies alles erneut ins öffentliche Bewusstsein zu rücken, würde der strauchelnden Kanzlerpartei SPD, die laut einer aktuellen Umfrage über zwei Prozent hinter der AfD liegt, einen weiteren schweren Schlag versetzen.

Allerdings ist auch diese verlogene Verzögerungstaktik der Ampel ein weiteres Wahlkampfgeschenk für die AfD, die sich im Grunde entspannt zurücklehnen und die Stimmen einstreichen kann, die ihr von einer immer fassungsloseren Bevölkerung zufallen.

Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“

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