Kategorie: Nachrichten
Neue Berechnung: Dollar wird durch Abkehr der BRICS-Staaten 10 Prozent an Wert verlieren, Kettenreaktion droht

Die Pläne der BRICS-Staaten – Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika –, Zahlungen untereinander nicht mehr in Dollar abzuwickeln und eine eigene gemeinsame Handelswährung einzuführen, haben scharfe Auswirkungen auf die USA. Multipolar hat den dadurch drohenden Wertverlust des Dollars für verschiedene Szenarien errechnet. Eine wahrscheinliche Folge: US-Staatsanleihen werden als Geldanlage unattraktiv. Die Gefahr für die USA wächst um so mehr, als sich in diesem Jahr weitere große Länder der BRICS-Gruppe anschließen wollen.
Künstliche Intelligenz: Eine Revolution? – ZZ Nr. 23
Wie jede Woche dürfen wir Ihnen unsere aktuelle Ausgabe des Wochenmagazin ZurZeit präsentieren. Diesmal mit folgendem Thema:
Künstliche Intelligenz: Eine Revolution?
- Werner Reichel: Künstliche Intelligenz: Gefahr oder Chance? Seite 30–37
- Rüdiger Stix im ZZ-Gespräch Seite 22–23
- Elon Musk: Visionär der KI Seite 24–25
Gastkommentare und Interviews:
- Manfred Tisal über Bauern, Konsumenten und heimische Produkte Seite 10–11
- Marlene Svazek über die schwarz–blaue Koalition in Salzburg Seite 11
- ChatGPT über Gefühle, Risiken und politische Korrektheit Seite 18–20
- Rüdiger Stix über Chancen und Gefahren Künstlicher Intelligenz Seite 22–23
Was gibt es sonst noch zu lesen?
- Marokkaner erschlägt15-jährigen Fußballer Seite 4
- Verbot von Einfamilienhäusern Seite 4
- AfD-Erfolg in Schwerin Seite 5
- GB ließ Corona-Kritiker überwachen Seite 5
- Editorial: Rote Bürgerbelästigung Seite 6–7
- Schwule Tierdokus Seite 6
- Grüner Kogler: Wer will mich? Seite 7
- SPÖ-Parteitag: Gespaltene Genossen Seite 8–9
- Bargeld: Aus guten Gründen Seite 10–11
- Minen im Kongo: Kinderarbeit für grüne Energiewende Seite 13–15
- Andreas Mölzer: Herzensbildung vs. Maschinenintelligenz Seite 26–27
- Politiker: Vermag KI zu helfen? Seite 28
- Frühsexualisierung: WHO auf weiteren Abwegen Seite 28–30
- Kishons Klassiker: „Es war die Lerche“ im Theater-Center-Forum Seite 30–31
- Vor 50 Jahren … Blanco Seite 31
- 2013: Der „Landser“ rüstet ab Seite 32–33
- Roter Faden: Vindobonaisierung Seite 32
Und noch vieles mehr…
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Messer-Attacke in Frankreich: Kinder sind in Europa schutzlos
Gestern kam es in der ostfranzösischen Stadt Annecy zu einem bestialischen Messerangriff: Angreifer war ein in Schweden lebender Syrer, dessen Asylantrag vor wenigen Tagen abgelehnt worden war. Der Angriff selbst zeugt von einer neuen Dimension an Grausamkeit, die in Europa auch vor Kindern nicht mehr Halt macht. Die Opfer waren in diesem Fall vier kleine Kinder unter drei Jahren und zwei Erwachsene. Die Kinder und einer der Erwachsenen schweben in Lebensgefahr.
Die Opferzahlen wurden in der Berichterstattung mit bemerkenswertem Zynismus mal als zwei, vier oder sechs angegeben – so als handele es sich um eine Nebensächlichkeit bei der Frage, wie viele Kinder hier betroffen waren. Hierin drückt sich leider sehr treffend eine wachsende Gleichgültigkeit gegenüber Kindern aus, die für Europa und den sogenannten „Wertewesten“ ganz charakteristisch ist.
Kinder sind schutzlos
Ob Abtreibungen, Kinderverzicht fürs Klima, die Zurückstellung von Kinderinteressen für Karrieren oder viele andere Beispiele: Die Jüngsten müssen immer öfter für den Egoismus und moralischen Größenwahn der Erwachsenen einen Blutzoll entrichten. Dass sie einer verlogenen Willkommenskultur zum Opfer fallen, die alle normalmenschlichen Schutzmechanismen und gesunde Distanz gegenüber Fremden verteufelt, ist da nur die logische Folge. Gestern Illerkirchberg, heute Annecy – und die nächste Horrortat wird nicht lange auf sich warten lassen.
Westliche Gesellschaften versinken in Selbsthass
In dem Maße, in dem die westlichen Gesellschaften in Selbsthass und Nihilismus versinken, verlieren auch Kinder immer mehr ihren Wert als eine freudigere Bereicherung oder sogar höchsten Sinn des eigenen Daseins. Vor allem in den überalterten westlichen Gesellschaften zeigt sich dieser Trend. Der Wunsch, die eigenen Werte und die seiner Kultur weiterzugeben und damit ihren Fortbestand zu sichern, spielt kaum noch eine Rolle. Es geht fast nur noch um rücksichtslose Selbstverwirklichung, ohne über das eigene Ego hinauszudenken.
Kinder als Statussymbol
Kinder sind dann auch hier allenfalls noch Mittel zum Zweck. Sie gelten in manchen Kreisen als eine Art Statussymbol, sollen irgendwelchen Standards entsprechen, möglichst wenig Mühe machen und wie eine Ware funktionieren. Die Geburtenraten in den größtenteils hoffnungslos überalterten westlichen Gesellschaften sinken immer weiter. Ein eigener, individueller Wert wird ihnen kaum noch zu zugestanden. So faseln etwa vor allem grüne deutsche Politiker davon, Kinderechte eigens im Grundgesetz verankern zu wollen – als ob die darin garantierten Menschenrechte nicht auch für Kinder gelten würden – und wollen das Wahlrecht am besten bis zum Vorschulalter absenken.
Corona-Wahn: Kinder als Gefährder
Kinder werden heutzutage aber vor allem als ideologische Verfügungsmasse missbraucht – wenn man sie nicht zu Störenfrieden oder sogar als Gefährder brandmarkt: Während der politisch und medial geschürten Corona-Krise mutete man ihnen zu, sich fast drei Jahre lang in Schulen und öffentlichen Orten mit überflüssigen und gesundheitsschädlichen Gesichtsmasken zu vermummen. Zugleich wurde ihnen die Lüge eingeredet, sie seien der Haupttreiber des Virus und würden ihre Familien und Freunde in Lebensgefahr bringen. Unvergessen dabei ist Angela Merkels böses Wort von den „letzten Weihnachten mit Oma und Opa“. An den direkten und indirekten psychologischen Folgen dieses kriminellen Irrsinns werden viele ihr Leben lang zu leiden haben.
Klima-Sekte: Kinder als Gefahr für den Planeten
Damit nicht genug, werden Kinder vom besonders fanatischen Teil der Klima-Sekte als Gefahr für den Fortbestand des Planeten gesehen. Viele Frauen und auch Männer lehnen es in ihrer Hysterie deshalb ab, sich fortzupflanzen, weil sie die angeblich bedrohte Erde nicht gefährden oder Kinder nicht in einer vermeintlich vom Untergang bedrohten Welt aufwachsen lassen wollen.
Trans-Propaganda mit verheerenden Folgen
Und schließlich werden Kinder auch mehr und mehr zum Opfer der sexuellen Aspekte der woken Ideologie. Die immer extremere Transpropaganda richtet sich schon an Kleinkinder und redet ihnen ein, sie seien massenhaft im falschen Körper geboren und könnten ihr Geschlecht beliebig ändern – auch durch verstümmelnde Operationen. Dragqueens sollen sie an die Transideologie heranführen und jegliche sexuelle Spielart als legitim vermitteln. Hier werden Kinder nicht selten für perfide Neigungen institutioneller Pädophiler vorbereitet.
Freiwild für Perverse und Missbrauch
Unterschwellig wird dabei auch die Botschaft vermittelt, dass die klassische Familie, die eigentlich die Keimzelle jeder überlebensfähigen Gesellschaft ist, ein reaktionäres Auslaufmodell sei. Diese Sexualisierung schlägt sich auch in immer mehr brutalen Missbrauchsfällen nieder. So werden Kinder zunehmend aufgrund irgendwelcher perverser Egoismen der Erwachsenen permanenten Gefahren ausgesetzt.
All das heuchlerische Geschwätz über besseren Kinderschutz, der immer wieder aus der Politik kommt, wird damit als Lüge entlarvt. Zukunftsfähige Gesellschaften lassen sich damit nicht mehr aufrechterhalten.
Europa kein sicherer Ort für heimische Kinder
Und weil sie in einer solchen sozialen Umgebung auch zum Freiwild von gemeingefährlichen Mördern, Verrückten, Terroristen und Triebtätern werden, von Tätern also, die von einer verantwortungslosen blauäugigen Politik gedankenlos nach Europa gelassen werden, muss man sich über Annecy nicht wundern. Europa ist kein sicherer Ort mehr für einheimische Kinder.
Deutsche Medien beschwichtigen grausame Tat von Annecy
Die Relativierungen der deutschen Medien bezeugen den Grad der moralischen Verkommenheit mancher Journalisten: Ein Redakteur der „Zeit“ hielt es für nötig, sofort in die üblichen Beschwichtigungsrituale zu verfallen: Er twitterte ernsthaft, aus der grausigen Tat dürfe keineswegs eine schärfere Asylpolitik folgen, weil es egal sei, ob der Mann in Syrien oder woanders Kinder umbringe.
Und die „Welt“ wies mit beschämender Penetranz darauf hin, dass der Täter ein „syrischer Christ“ sei – womit wohl triumphierend betont werden sollte, dass nicht nur Muslime zum Messer griffen. Ganz so, als ob es nicht an der generellen Sozialisation in diesen Ländern liege, dass die Hemmschwelle zu brutalster Gewalt derart gering ist. Einer Gewalt, der eben zunehmend auch die Kleinsten schutzlos zum Opfer fallen.
Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“
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Trump ist schlecht, weil er anderen US-Präsidenten ähnlich ist, nicht weil er anders ist
Caitlin Johnstone
Über Trumps zweite Präsidentschaftskandidatur wird bereits eine Menge lächerlicher Dramatik verbreitet. Es wird behauptet, er sei sogar noch extremistischer und faschistischer geworden als zu seiner Zeit als Präsident, was auf eine Wiederholung des Narrativs „Trump ist ein zweiter Hitler“ hinausläuft, das den politischen Diskurs in den USA während seiner ersten Kandidatur dominierte.
In einem Artikel der Washington Post mit dem Titel „The deepening radicalization of Donald J. Trump“ wird behauptet, dass „Trump die Konturen einer zweiten Amtszeit skizziert, die möglicherweise noch gefährlicher und chaotischer ist als seine erste“, und ein Professor der New York University zitiert, der sagt: „Wenn autoritäre Führer ihr Amt verlieren, kommen sie zehnmal schlimmer zurück – sie werden nie weniger extrem, sie werden immer extremer.“
Aber wenn man sich die Beweise der Autoren anschaut, dass Trump immer gefährlicher und böser wird, findet man nichts über die Ermordung ausländischer Staatsoberhäupter, Hungersanktionen, die Brinkmanship des Kalten Krieges, Massenbombardierungen oder Trumps Veto gegen den Jemen oder einen der anderen Schrecken, die er als Oberbefehlshaber von 2017 bis 2020 auf die Welt losgelassen hat. Stattdessen geht es in dem Artikel um seine Haltung zu den Unruhen im Kapitol am 6. Januar und seine Bemerkungen über Frauen, die er „bei den Muschis packt“.
Trump hat die Aggressionen des Kalten Krieges gegen Russland verstärkt, dazu beigetragen, die USA auf einen Krieg mit China einzustellen, Zehntausende Venezolaner mit Hungersanktionen getötet, Versuche, den Jemen vor einem von den USA unterstützten Völkermord zu retten, durch sein Veto verhindert, und er hat die USA ermordet. Veto eingelegt, um den Jemen vor einem von den USA unterstützten Völkermord zu bewahren, den obersten militärischen Befehlshaber des Irans ermordet, einen Bürgerkrieg im Iran mit Hilfe von Hungersanktionen und CIA-Operationen angezettelt, um einen Regimewechsel herbeizuführen, syrische Ölfelder mit dem Ziel besetzt, den Wiederaufbau Syriens zu verhindern, wiederholt Luftangriffe gegen die syrische Regierung geflogen, die Zahl der Truppen im Nahen Osten und anderswo stark erhöht, die Zahl der täglich abgeworfenen Bomben im Vergleich zur Vorgängerregierung stark erhöht, wodurch eine Rekordzahl von Zivilisten getötet wurde, und die militärische Rechenschaftspflicht für diese Luftangriffe verringert. Er hat auch Julian Assange inhaftiert, indem er den Krieg des Imperiums gegen den Journalismus verschärft hat, weil er Kriegsverbrechen der USA aufgedeckt hat.
All dies steht in perfekter Übereinstimmung mit den Handlungen von Trumps Vorgängern und Trumps Nachfolger.
“When authoritarian leaders lose office, they come back, like, 10 times worse — they never get less extreme, they always get more extreme,” @ruthbenghiat said. https://t.co/5778YvnPSZ
— Max Boot
(@MaxBoot) May 24, 2023
Donald Trump hat vier Jahre damit verbracht, allen zu beweisen, dass er nicht schlecht war, weil er Hitler ähnlich war, sondern schlecht, weil er Obama ähnlich war. Er war nicht schrecklich, weil er sich von anderen Präsidenten unterschied, sondern weil er gleich war.
Das winzige bisschen Gewalt, das in den USA wegen Trump geschah, war mikroskopisch klein im Vergleich zu dem Tod und der Zerstörung, die er in der Welt außerhalb der Landesgrenzen anrichtete. Aber die Mainstream-Weltanschauung kann diese Taten nicht anerkennen, weil die Mainstream-Weltanschauung darauf ausgelegt ist, diese Taten zu unterstützen und zu erleichtern.
Ja, Trump ist böse. Ja, Sie sollten beunruhigt sein, dass es Monster wie ihn gibt. Aber nicht, weil er eine einzigartige Abweichung vom Status quo der US-Regierung ist; vielmehr sollten Sie alarmiert sein, weil er den Status quo der US-Regierung perfekt verkörpert und unterstützt.
Das Schlechte an Trump im Besonderen wird durch das Schlechte am US-Imperium im Allgemeinen in den Schatten gestellt – nicht um einen Prozentsatz, sondern um viele Größenordnungen. Das Fehlverhalten des Imperiums ist exponentiell bedeutender als das Gesicht, das zufällig an der Rezeption sitzt.
Das ist es, worüber die Menschen sich aufregen sollten. Nicht darüber, dass die Rezeption des kaiserlichen Büros vier Jahre lang von einem unausstehlichen Trottel besetzt sein könnte, sondern über das Imperium selbst. Darin liegen die wahren Schrecken. Sie sind nur unsichtbar für das Mainstream-Weltbild. Das ist so gewollt.
Die US-Präsidentschaft kann nur von imperialistischen Monstern ausgeübt werden. Das ist die einzige Art von Person, die es jemals durch die Sicherheitskontrollen schafft, um Präsident der mächtigsten und zerstörerischsten Regierung der Welt zu werden, die als Zentrum eines weltumspannenden Imperiums dient, das mit menschlichem Blut gespeist wird.
Wenn ich Australiern, die von den wahnsinnig propagandistischen imperialen Medien unseres Landes indoktriniert wurden, erzähle, was ich beruflich mache, sagen sie manchmal: „Oh, das wäre ja schrecklich, wenn Trump die Wahl gewinnt!“ Ich sage ihnen: „Ja, das wird es! Es wird auch schrecklich sein, wenn irgendjemand anders gewinnt!“
Auffallend viele Menschen mit Gedächtnisproblemen nach der „Coronapandemie“ – ist das der Grund?
Seit diesem Jahr suchen mehr Menschen den Hausarzt wegen Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen auf, so eine Untersuchung von RIVM und Nivel über die Folgen der „Coronapandemie“.
Vor allem die Altersgruppe der 45-74-Jährigen suchte im ersten Quartal häufiger den Hausarzt wegen kognitiver Probleme auf. Das ist ein Anstieg um 40 Prozent im Vergleich zu 2019. Die Forscher vermuten, dass die Probleme durch Corona oder die Corona-Maßnahmen verursacht wurden.
„Noch einmal: Warum werden die experimentellen ‚Impfstoffe‘ allein nicht als mögliche Ursache für diese Gedächtnisprobleme untersucht?“, fragt sich der Abgeordnete Pepijn van Houwelingen (FVD) laut.
Welche Voreingenommenheit
Der Statistiker Herman Steigstra bemerkt: „Was für eine Voreingenommenheit der MSM. Es könnte alle möglichen Ursachen für die Gedächtnisprobleme geben, außer einer Impfung. Die Autopsie hat jedoch mit überwältigender Mehrheit gezeigt, dass der Impfstoff Spikes im Gehirn verursacht hat, wo er verheerende Schäden verursacht hat.“
„Eine Langzeitwirkung der Coronainjektion kann es natürlich nicht sein“, sagt die Gesundheitswissenschaftlerin Yvonne Simons sarkastisch.
„‚Möglicherweise durch die Covid‘. Oder doch durch die Injektion?“, sagt Physiotherapeut Auke Wagenmakers.
Der Neurologe Jan Bonte weist darauf hin, dass die Impfung mit den mRNA-Impfstoffen zu einer Vaskulitis der kleinen Blutgefäße führen kann. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit eines zentralen Netzhautvenenverschlusses nach einer Impfung mehr als doppelt so hoch. Der einzige Grund, warum der Verschluss dieses ableitenden Gefäßes auffällt, ist der Verlust des Sehvermögens.
Man muss kein Genie sein, um herauszufinden, dass die Impfung auch die Wahrscheinlichkeit eines Verschlusses in anderen ähnlichen Gefäßen erhöht, sagt Bonte.
„Wir wissen, dass das Spike-Protein des Impfstoffs auch in kleinen Blutgefäßen und ebenso auf Astrozyten im Gehirn exprimiert wird. Und auch über Spike-Protein auf Nervenzellen wurde bereits berichtet. Dann gibt es mindestens einen gut dokumentierten Fall einer schweren multifokalen Hirnentzündung, die durch die mRNA-Impfstoffe verursacht wurde“, resümiert der Neurologe.
Japan: KI-Systeme können beliebige Daten aus beliebigen Quellen nutzen – auch illegale
KI ist nichts als ein leerer Kissenbezug ohne die Daten, die sie zum „Lernen“ verwendet. Fragt sich jemand, woher all diese Daten kommen? Oder fragt sich, ob das ethisch oder rechtlich vertretbar ist? Ohne die massiven Datenströme aus dem Internet gäbe es keine KI. Wenn diese Daten einmal zum Lernen „gestohlen“ wurden, können sie nicht mehr verleugnet werden.⁃ TN Editor
Während andere Länder darüber nachdenken, wo sie die KI-Entwicklung bremsen können, geht Japan mit Volldampf voran. Die Regierung hat kürzlich angekündigt, dass keine Daten für die KI tabu sein werden.
In einer kürzlich abgehaltenen Sitzung bestätigte Keiko Nagaoka, japanische Ministerin für Bildung, Kultur, Sport, Wissenschaft und Technologie, dass kein Gesetz, einschließlich des Urheberrechts, KI am Zugriff auf Daten im Land hindern wird.
KI wird es erlaubt sein, Daten für das Training zu nutzen, „unabhängig davon, ob es sich um gemeinnützige oder kommerzielle Zwecke handelt, ob es sich um eine andere Handlung als die Vervielfältigung handelt oder ob es sich um Inhalte handelt, die von illegalen Seiten oder anderweitig bezogen wurden“, so Nagaoka.
Die Entscheidung ist ein Schlag für die Inhaber von Urheberrechten, die argumentieren, dass KI, die ihr geistiges Eigentum nutzt, um neue Inhalte zu produzieren, das Konzept des Urheberrechts selbst untergräbt. Das Problem ist im Westen bereits bekannt – ein von KI generierter Song mit der Stimme von Drake und The Weeknd ging im April bei Streaming-Diensten viral, bevor er schnell wieder entfernt wurde.
Im Westen konzentriert sich ein Großteil der Diskussion über KI auf die möglichen Schäden. Führende KI-Experten warnten kürzlich die Regierungen, dass die Entwicklung der Technologie ein „Aussterberisiko“ mit sich bringe, während Nachrichtenunternehmen sich über Deepfakes und „Fehlinformationen“ sorgen.
Die linksgerichteten Regulierungsbehörden der Biden-Administration bei der FTC befürchten, dass „historisch verzerrte“ Daten (z. B. Verbrechensdaten mit rassistischen Ungleichgewichten) zu Ergebnissen führen werden, die gegen die „Bürgerrechte“ verstoßen. Viele linke Agitatoren im Westen wollen die KI von solchen Daten abschneiden.
In Japan wird es keine derartigen Einschränkungen geben, wenn die Regierung an der von Nagaoka dargelegten Politik festhält.
Japan investiert seit Langem stark in die Entwicklung von KI und Automatisierung. Angesichts einer rasch alternden Bevölkerung und schleppender Geburtenraten sieht Japan in der Automatisierung eine mögliche Lösung für seinen Mangel an jungen Arbeitskräften – eine Lösung, die es dem Land ermöglicht, nicht auf Masseneinwanderung angewiesen zu sein, um die Lücke zu schließen.
Beruht die Angst vor KI und ChatGPD auf einer echten Gefahr?
Von Peter Haisenko
Wer kennt nicht die apokalyptischen Hollywoodfilme „Terminator“ mit Arnold Schwarzenegger? Das Thema mit übergriffigen Robotern ist aber mindestens 80 Jahre alt. Schon der geniale Sciencefiction-Autor Isaac Asimov hat sich damit beschäftigt. Jetzt ist die Technik so weit das zu realisieren und sie soll gebändigt werden. Die Diskussion dazu ist aber unehrlich.
Um es klar an den Anfang zu stellen: Es gibt keine künstliche Intelligenz. Jedenfalls noch nicht. Es gibt nur mehr oder weniger komplexe Programme und Algorithmen. Jeder Komputer, jedes Programm, tut nur genau das, was die Programmierer programmiert haben. Das gilt auch für die unablässig zitierten „Computermodelle“. Auch da kann nur das Ergebnis herauskommen, das der Programmierer wünscht. Oder das, was sein Auftraggeber wünscht und dafür bezahlt. Ein Computer kann auch nicht lernen. Er kann aber so programmiert werden, dass er sich Daten selbst aus dem Netz oder anderswo zusammensucht und diese dann streng nach Programm zu Ergebnissen zusammenfügt. Wiederum streng nach Programm kann der Rechner dann Programmschritte verbessern, die er bereits in seinem Programm hat. All das hat mit Intelligenz nichts zu tun. Es sind Produkte der Programmierer und so Produkte der Intelligenz, des Erfindungsreichtums seiner Programmierer.
Kurz bevor Europa in die Ferien geht, veröffentlicht die Europäische Kommission einen Vorschlag für einen digitalen Euro.
Am 28. Juni, kurz bevor ganz Europa in die Ferien geht, wird die Europäische Kommission einen Vorschlag für die Einführung des digitalen Euro vorlegen. Das lässt der Abgeordnete Pepijn van Houwelingen (FVD) wissen. „Abschaum ist das“, antwortet Jan Dijkgraaf.
Zur Erinnerung: Im Jahr 2021 berichteten die Medien, dass die Europäische Zentralbank an einer digitalen Währung arbeitet. Damit gibt es keine Banknoten mehr und Ihr Geld liegt nicht auf einem Girokonto bei einer Bank. Ihr Geld wird sich in den Händen der Regierung befinden.
Die Europäische Kommission arbeitet intensiv an der digitalen Version des Euro und plant, noch in diesem Monat einen Gesetzesvorschlag vorzulegen. Die Regierung hat eine Reihe von „Anforderungen“ auf den Tisch gelegt, die der digitale Euro erfüllen muss.
Tuig is het https://t.co/vd1LWV1Pyj
— Jan Dijkgraaf (@jndkgrf) June 4, 2023
Einer Umfrage zufolge sind die meisten Menschen gar nicht scharf auf eine digitale Währung. So steht eine Mehrheit der Deutschen der Einführung eines digitalen Euro skeptisch gegenüber.
Drei Viertel der Befragten sind mehr oder weniger der Meinung, dass dieser digitale Euro unnötig ist, da die bestehenden Zahlungsmöglichkeiten ausreichend sind.
Außerdem scheint weniger als ein Drittel der Befragten eine Vorstellung davon zu haben, wofür die digitale Währung dann verwendet werden soll.
„Der digitale Euro ist eine Lösung auf der Suche nach einem Problem“, meint der Europaabgeordnete Michiel Hoogeveen (JA21). „Hier ist ein Referendum angesagt!“
Vom illegalen und legalen Töten von Greifvögeln

zuerst veröffentlicht bei Wattenrat Ostfriesland
Das Ausmaß illegaler Greifvogelverfolgung in Deutschland ist dramatisch groß. Der 41 Seiten starken Broschüre „Illegale Greifvogelverfolgung – erkennen, verfolgen, verhindern“ ist schon deshalb eine weite Verbreitung zu wünschen. Für den „Leitfaden für Zeugen, Naturfreunde und Strafverfolgungsbehörden“ zeichnen das renommierte Komitee gegen den Vogelmord e. V. als Herausgeber und profilierte Fachleute als Verfasser verantwortlich.
Die Broschüre konfrontiert den Leser mit kriminellen Machenschaften, den ihnen zugrundeliegenden Motiven, einem großen Dunkelfeld und erschreckend geringen Aufklärungsraten; sie liefert umfassende Informationen für die Aufklärung und Verfolgung der Straftaten. Den Verfassern ist es gelungen, darin auch einen Hinweis auf „vermehrt beobachtete Verfolgungsaktionen im Bereich von geplanten Windenergieanlagen“ zu plazieren. In der Regel handele es sich dabei um gezielte Störungen brütender Vögel oder das Fällen der Nistbäume. Durch den Ausbau der Windenergie komme es nämlich immer wieder zu Konflikten mit „windkraftsensiblen“ Vogelarten, zu deren Nestern ein gesetzlicher Mindestabstand vorgesehen sei und in der Folge Vorkommen bestimmter Greifvogelarten ein Ausschlußkriterium für Windenergieanlagen darstellten.
Bemerkenswert ist die Broschüre noch aus einem anderen Grund – nämlich wegen des Vorwortes der Bundesumweltministerin Steffi Lemke: Die Klimakrise sei in Form von Hitze, Dürre, Überschwemmungen und Waldbränden unübersehbar. Genauso dringlich wie die Klimakrise bekämpfe die neue Bundesregierung die Krise des Artenaussterbens. Viele Greifvogel- und Eulenarten könnten zwar vom Ausbau der Windkraft betroffen sein. Die Hauptursachen für den Rückgang dieser Arten seien aber ganz andere. So beklagt die Bündnisgrüne wortreich den Tod von Tausenden auf den Zugrouten illegal getöteter Greifvögel, weshalb sich Deutschland dafür einsetze, die Zugwege dieser Arten mit Aufklärung der Bevölkerung und Bekämpfung der Wilderei wieder sicher zu machen.
Der Leser mag daraus schließen, dass Deutschland die Artenvielfalt nun wie zuvor die Demokratie auch am Hindukusch verteidigt. Über die mehr als 8.500 Mäusebussarde, die von den Windenergieanlagen allein in den vier norddeutschen Bundesländern in einem jeden Jahr erschlagen werden (Stand 2016), verliert die Ministerin kein Wort. Und schon gar nicht über die Folgen der von der neuen Bundesregierung herbeigeführten Änderung des Artenschutzrechts zugunsten des Windenergieausbaus. Deswegen – und in diesem Punkt bedarf die druckfrische Broschüre der Korrektur – sind die in ihr noch genannten „gesetzlichen Mindestabstände“ und „Ausschlußkriterien“ zugunsten des Vogelschutzes faktisch bedeutungslos, weshalb in projektierten Windenergiegebieten das Motiv für das Verfolgen von Greifvögeln schlicht entfällt – das Tötungsrisiko am Rotor indessen nicht! Einer Aussage der Ministerin wird man indessen zustimmen können:
„Die bedrohte Artenvielfalt in Deutschland kann wirklich jede Hilfe gebrauchen.“
Vor allem seit Antritt der Ampelkoalition.
Krieg in der Ukraine: Wer profitiert von der Zerstörung des Kachowka-Staudamms?
Ex-NSA-Mitarbeiter Snowden über die radikale Veränderung der Medienlandschaft binnen 10 Jahren

Der ehemalige NSA-Mitarbeiter Edward Snowden trat erneut an die Öffentlichkeit und gab ein Interview mit seinem Freund, dem Journalisten Glenn Greenwald. Dabei ging es unter anderem darum, wie sich die Medienlandschaft verändert hat und wie abgeschottet insbesondere westliche Medien gegenüber allen Fakten und Tatsachen sind, die der westlichen Politik und den Profitinteressen des digital-finanziellen und […]
Der Beitrag Ex-NSA-Mitarbeiter Snowden über die radikale Veränderung der Medienlandschaft binnen 10 Jahren erschien zuerst unter tkp.at.
Staubwolken mit Uran über Europa – alles darüber im Gespräch bei MEGA Radio

Mitte Mai vernichteten Raketentreffer in riesige Munitionsdepots in der Ukraine offenbar größere Mengen an von den Briten gelieferte Uranmunition. Die Verwendung diese Munition verursacht große gesundheitliche Schäden bei Zivilbevölkerung und sogar bei den eigenen Truppen und ist deshalb moralisch letztklassig und kriminell, obwohl sie nicht völkerrechtlich geächtet ist. Verwendet wird sie von UK und USA. […]
Der Beitrag Staubwolken mit Uran über Europa – alles darüber im Gespräch bei MEGA Radio erschien zuerst unter tkp.at.






(@MaxBoot)