Kategorie: Nachrichten
Die CIA, die die Ukraine leitet, macht Biden einen Strich durch die Rechnung, wenn er sagt, dass es keine Bodentruppen gibt
Die Ukraine ist Ground Zero für die faschistischen Ursprünge der CIA
Das amerikanische Magazin Newsweek hat diese Woche einen großen „Exklusiv“-Bericht veröffentlicht, in dem angeblich das Ausmaß der CIA-Beteiligung am Stellvertreterkrieg der Ukraine gegen Russland enthüllt wird. Das Prädikat „exklusiv“ verdient der Bericht kaum, denn es ist allgemein bekannt, dass die US-Spionagebehörde bis zum Hals in der Inszenierung des Konflikts steckt.
In Wahrheit reicht die ruchlose Rolle der CIA in der Ukraine Jahrzehnte bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs zurück. Mehr dazu weiter unten.
Trotzdem ist der Artikel in Newsweek eine hilfreiche Bestätigung dafür, dass Washington skrupellos – und auf kriminelle Weise – Feindseligkeiten gegenüber Russland schürt, das weltgrößte Atomwaffenarsenal hat. Die Biden-Regierung und ihr intelligenter militärischer Apparat riskieren eine Eskalation des Krieges bis zu einem nuklearen Großbrand.
Der Newsweek-Bericht verweist auf den „Widerspruch“ zwischen dem öffentlichen Versprechen von Präsident Joe Biden, keine amerikanischen Truppen auf den Boden zu schicken, und der unbestreitbar starken Präsenz von US-Geheimdiensten in der Ukraine, die die Kriegsanstrengungen unterstützen (genauer gesagt: leiten). Anstelle von „Widerspruch“ wäre ein schlichteres, passenderes Wort „Lüge“.
Erinnern Sie sich auch daran, dass Biden zuvor sagte, er wolle keinen „Dritten Weltkrieg“ mit Russland beginnen. Das ist ungefähr so glaubwürdig wie die Aussage eines Alkoholikers, er wolle keinen weiteren Drink.
Die Biden-Administration betreibt eine grobe Täuschung der amerikanischen Öffentlichkeit, indem sie absurderweise so tut, als sei kein US-Militär in der Ukraine und als führe Washington keinen Krieg gegen Russland. Bidens Politik, Waffen in die Ukraine zu pumpen (bisher 40 Milliarden Dollar), führt die Vereinigten Staaten und ihre NATO-Verbündeten unaufhaltsam tiefer in einen totalen Krieg gegen Russland. Dennoch behauptet dieser geistig verwirrte Präsident , dass es „keine US-Stiefel auf dem Boden gibt“ und sich das von den USA geführte NATO-Bündnis nicht im Krieg mit Russland befindet. Solche eklatanten Lügen sollten ein Grund sein, ihn seines Amtes zu entheben.
Abgesehen von dem Eingeständnis, das der Newsweek-Artikel liefert, ist die ansonsten banale Berichterstattung eine Schönfärberei der zentralen und verhängnisvollen Rolle der CIA im Ukraine-Konflikt.
Lächerlicherweise wird die CIA in dem Artikel so dargestellt, als versuche sie „sicherzustellen, dass der Krieg nicht außer Kontrolle gerät“. So wird die Agentur als mäßigender, zurückhaltender Einfluss auf das Kiewer Regime und sein militärisches Verhalten dargestellt. Dem Leser wird suggeriert, dass Washington versucht, das ukrainische Militär daran zu hindern, direkte Angriffe auf Russland zu starten. Es wird behauptet, dass die CIA „darum kämpft“, die Operationen des Kiewer Regimes zu kontrollieren, das zuweilen gegen Bidens „Einsatzregeln“ verstoßen hat. Als Beispiele für abtrünniges Verhalten werden die Sabotage der Nord-Stream-Pipeline, die Bombardierung der Kertsch-Brücke zur Krim, Drohnenangriffe auf Moskau und mehrere „mysteriöse Attentate“ auf russische Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens genannt.
Dies ist eine lächerliche Desinformation der CIA mit freundlicher Genehmigung von Newsweek. Alternative, zuverlässige investigative Berichte von Seymour Hersh und anderen haben die direkte Verantwortung der Biden-Regierung für die Sprengung der Nord-Stream-Gaspipeline unter der Ostsee im vergangenen September aufgedeckt.
Außerdem wird von Moskau glaubhaft behauptet, dass keiner der anderen schweren Angriffe auf Russland von ukrainischen Streitkräften ohne die logistische Beteiligung der CIA und anderer verdeckter Militärdienste der NATO, vorwiegend des britischen MI6, hätte durchgeführt werden können.
Seit dem Ausbruch des Konflikts im Februar letzten Jahres haben die Regierung Biden und ihre NATO-Partner den Krieg mit der schrittweisen Aufrüstung mit immer tödlicheren Waffen angeheizt, von Langstreckenraketen über Kampfpanzer bis hin zur versprochenen Lieferung von F-16-Kampfjets. Diese Woche hat Biden Berichten zufolge grünes Licht für die Lieferung von verbotener Streumunition gegeben, die das Kiewer Regime zweifellos gegen Zivilisten in der russischen Donbass-Region einsetzen wird – auf Anweisung von CIA-Beratern.
Ein wichtiger historischer Hintergrund für das Verständnis des Konflikts in der Ukraine ist die Beteiligung der CIA an der Orchestrierung des Staatsstreichs in Kiew im Jahr 2014. Durch diesen Staatsstreich wurde der demokratisch gewählte Präsident Viktor Janukowitsch abgesetzt und eine Neonazi-Junta eingesetzt, die bis heute besteht und von dem jüdischen Komödianten Wladimir Zelenskij angeführt wird.
Zelensky und seine unverbesserliche korrupte Kabale sind nichts anderes als Marionetten und Spielzeuge für die CIA und den MI6. Ihre Funktion als nützliche Idioten besteht darin, einen kolossalen Waffenhandel und einen von den USA geführten Stellvertreterkrieg zu führen, um Russland geopolitisch zu unterminieren, mit dem Ziel eines Regimewechsels in Moskau als Endziel, und um Washingtons Agenda der Unterwerfung Europas als Vasallenkolonie für das amerikanische Kapital zu unterstützen, um den nächsten amerikanischen Krieg gegen China voranzutreiben.
Die CIA und ihre britischen Gegenspieler leiten die neonazistische Kloake, in die die Ukraine verwandelt wurde. Selbst bei dem Versuch, die kriminelle Rolle der CIA in der Ukraine zu beschönigen, gibt der oben zitierte Newsweek-Artikel zu, dass die Agentur über mehrere Stützpunkte in diesem erbärmlichen Land verfügt und CIA-Agenten „massive Netzwerke“ von Waffengeschäften beaufsichtigen.
Besonders beunruhigend an der Desinformation ist jedoch der Versuch, der amerikanischen Öffentlichkeit und anderen vorzugaukeln, dass die CIA und die Biden-Administration dem Krieg tatenlos zusehen. Ein Krieg, der trotz ihrer angeblich edlen Bemühungen um „Zurückhaltung“ eskaliert.
Die amerikanische Öffentlichkeit wird mit Lügen und Schmeicheleien betäubt und in die Irre geführt, als würde sie schlafwandelnd auf einen katastrophalen Weltkrieg mit dem atomar bewaffneten Russland zusteuern.
Der Konflikt in der Ukraine könnte sofort beendet werden, wie der russische nationale Sicherheitsberater und ehemalige Präsident Dmitri Medwedew diese Woche erneut betonte, wenn die Vereinigten Staaten einfach die Waffenlieferungen an die Ukraine einstellen würden. Die Regierung Biden hat jedoch alle diplomatischen Bemühungen um eine sicherheitspolitische Lösung abgelehnt. US-Medienberichte dieser Woche über „Hintertürchen“-Kommunikation mit Russland sind nicht glaubwürdig, wenn Washington mit der finsteren Hand der CIA Vollgas in den Krieg gibt.
Es sollte auch daran erinnert werden, dass die CIA am Ende des Zweiten Weltkriegs aus dem Office of Strategic Services (OSS) hervorgegangen ist. Eine ihrer ersten Nachkriegsaufgaben bestand darin, ukrainische Faschisten und Massenmörder zu rekrutieren, die mit dem Nazireich bei dessen völkermörderischer Endlösung gegen Slawen, Juden, Polen und andere kollaboriert hatten. (Diese Faschisten wie Stepan Bandera und Mykola Lebed werden vom heutigen Kiewer Regime, zu dem auch der jüdische Herr Zelensky gehört, als Nationalhelden hochgehalten). Washington hat diese Terroristen absichtlich rekrutiert und eingesetzt, um die Sowjetunion anzugreifen und die imperialistischen Hegemonialbestrebungen der USA in Europa voranzutreiben.
Daran hat sich nicht viel geändert. Die Ukraine ist Ground Zero für die faschistischen Ursprünge der CIA. In der Ukraine sind nicht nur amerikanische Soldaten in großer Zahl vor Ort. Sie sind schon seit Jahrzehnten dort – gepaart mit Springerstiefeln – mit dem Ziel, die gegenwärtige gefährliche Krise zu schüren, die jetzt ihren Höhepunkt erreicht hat.
Newsweek und andere US-Mainstream-Medien sind ein Schandfleck für den öffentlichen Dienst und die Wahrheit. Man kann zwischen den Zeilen lesen, wenn man aufmerksam genug ist, aber im Allgemeinen sind diese Medien gleichbedeutend mit der Einnahme von Beruhigungsmitteln. Sie sollten verpflichtet werden, eine ärztliche Warnung auf ihren Werbebannern anzubringen: Der Konsum dieses Produkts kann zu Dummheit führen, die in einer Katastrophe endet.
Energiewende 2023: Die Logik des Mißlingens

von Hans Hofmann-Reinecke
In Deutschland war zuverlässige, unauffällige und preiswerte Stromversorgung einst Selbstverständlichkeit. Heute ist sie weder zuverlässig, noch unauffällig noch preiswert. Dass sie überhaupt noch funktioniert, das ist flexiblen und cleveren Nachbarn zu verdanken – und den deutschen Verbrauchern, die sich mit allem abfinden.
Versailles und seine Folgen
Soziologen schreiben es dem „Gesetz der unbeabsichtigten Folgen“ zu, wenn eine große Anstrengung genau das Gegenteil des gewünschten Ergebnisses bringt. Historisches Beispiel sind die drakonischen Verträge von Versailles. Durch sie wollten die Siegermächte des ersten Weltkriegs verhindern, dass Deutschland jemals wieder zu militärischer Bedeutung käme. Das war die Absicht, das Gegenteil war die Folge. Nur zwei Jahrzehnte später begann Deutschland den brutalsten Krieg aller Zeiten. Um sich aus den „Fesseln von Versailles“ zu befreien, hatte man all seine Energie in den Aufbau der Streitkräfte investiert. Die Maßnahme „Versailles“ hatte das genaue Gegenteil dessen hervorgebracht, was beabsichtigt war.
Gegenwärtig befindet sich die Welt abermals in einem Krieg, dessen Ziel jedoch nicht die Zerstörung von Lebensraum ist, sondern dessen Erhaltung. So wird jedenfalls behauptet. Der Feind ist das CO2, und alle Staaten der Erde haben sich gegen ihn verbündet. Formalisiert wurde diese Allianz durch das Pariser Abkommen von 2016. Der Einsatz, mit dem sich die einzelnen Nationen an dem Kampf beteiligen ist nun sehr unterschiedlich, doch eines ist klar: Deutschland sieht sich als Bannerträger an der Spitze einer globalen grünen Armee.
Das Atom und die Kohle
Die Regierung hat unter dem Titel „Energiewende“ einen Feldzug begonnen, der dem Feind CO2 bislang jedoch keine Verluste beibringen konnte. Insbesondere auf dem wichtigsten Schlachtfeld, der Versorgung mit elektrischer Energie, lief bisher alles schief.
Und das kam so:
Der durchschnittliche monatliche Bedarf Deutschlands liegt bei 36 000 Gigawattstunden. (Eine GWh ist das Millionenfache einer Kilowattstunde, die uns Verbrauchern eher geläufig ist, und für die wir 30 Cent bezahlen müssen.) Der Löwenanteil dieses Bedarfs wurde und wird aus deutschen Kohlekraftwerken geliefert. Bis 2015 leisteten auch Kernkraftwerke einen Beitrag von monatlich rund 8.000 GWh, also knapp ein Viertel des Gesamtbedarfs. Diese wurden, etwa zeitgleich mit dem Pariser Abkommen, schrittweise stillgelegt. Seit April 2023 hat Deutschland keine Kernkraft mehr.
Das war eine sehr paradoxe Maßnahme, denn Kernkraft war in Deutschland die einzige wesentliche, zuverlässige und CO2-freie Energiequelle. Besagte 8.000 GWh fehlen nun in der Bilanz, und man muss Strom importieren, um die Versorgung sicherzustellen. Früher konnte man noch Strom exportieren. In der Graphik unten stellen die Balken die monatliche Bilanz seit 2015 dar: die blauen Balken Export, die roten Import. Die Zeitpunkte des Abschaltens der einzelnen KKWs sind durch schwarze Punkte dargestellt, daneben das Kürzel der jeweiligen Anlage, etwa LLI2 = Isar 2. Die dramatische Zunahme von Importen seit April 2023 ist offensichtlich.
Einer der Lieferanten ist Frankreich, aber hier ist man nicht nur glücklich über den deutschen Kunden.
„Es ist ein Widerspruch, einerseits massiv französischen Atomstrom zu importieren und andererseits jeden Text und jede Gesetzgebung in der EU abzulehnen, die den Mehrwert dieser kohlenstoffarmen Energieform anerkennt“, sagt die französische Energieministerin Agnes Pannier-Runacher,
„Jedes Land muss seiner Verantwortung nachkommen, die eigene Versorgung sicherzustellen und einen Beitrag zur Stabilität des europäischen Netzes zu leisten“ (Handelsblatt 6.7.23)
Was die Ministerin offensichtlich nicht weiß: Deutsche Politik ist schon seit einiger Zeit immun gegen Argumente. Ideologie kennt keine Logik.
Wind und Sonne
Der aggressive Ausbau von Wind- und Solarkraft ist nicht die Lösung. Ihr Beitrag korreliert in keiner Weise mit dem Bedarf, und es wird immer Zeitspannen geben, in denen sie nichts liefern. Um Stromsperren oder Blackout vorzubeugen muss der Bedarf also jederzeit zu 100% durch konventionelle Kraftwerke gedeckt sein. Diese müssen rund um die Uhr im Hintergrund in Bereitschaft stehen, sei es bei uns oder bei unseren Lieferanten im Ausland. Fazit: Wind und Sonne erlauben es nicht, ein einziges konventionelles Kraftwerk stillzulegen, egal wie viele Windmühlen und Panels man noch installiert.
Die Marktpreise von Strom entwickeln sich entsprechend Angebot und Nachfrage und bei Überangebot sind sie sogar schon ins Negative gerutscht. Es ist gut vorstellbar, daß Deutschland dann für die importierte GWh 150 000 Euro zahlen muss, für den exportierten, überschüssigen Wind- und Solarstrom aber nichts bekommt, weil ihn niemand brauchen kann.
Politik und Freundschaft
Das ist keine gute Situation, und die extremen Strompreise dämpfen die Begeisterung der Bevölkerung für Energiewende und Regierung ganz erheblich. Dazu kommt die Gefahr von Stromsperren, die bislang nur verhindert werden konnten, weil energieintensive Unternehmen bereit waren, ihren Betrieb zeitweise einzustellen – allerdings für großzügige Entschädigung.
Dass dies auf die Dauer kein Rezept für Erfolg ist, das erkannte man selbst in Berlin, und so plante man den Ausbau eines neuen Standbeins: Strom aus Erdgas. Die notwendigen Kraftwerke müssen zwar noch gebaut, und das Gas muss importiert werden, aber nichts ist unmöglich, oder? Schließlich hat Russland so viel davon, daß es sogar eine Pipeline dafür nach Deutschland gebaut hat. Dazu kam diese Männerfreundschaft zwischen Kanzler Gerhard und Genossen Vladimir, und aus kommunistischen Zeiten gab es noch eine mysteriöse Allianz zwischen Putin und Merkel – was sollte da also schief gehen?
Nun, politische Freundschaften kennen keine Treue, und unsere diplomatische Geheimwaffe Annalena erklärte dann dem Kerl im Kreml kurzerhand den Krieg. Ja, und die Gasleitung durch die Ostsee, die war auch plötzlich „offline“.
Übrigens ist Erdgas keineswegs frei von CO2: je kWh Elektrizität werden da 447 Gramm CO2 in die Luft gepustet, das ist immerhin noch mehr als die Hälfte der 798 Gramm aus Steinkohle. Gas ist also keineswegs „grün“, aber was grün ist oder nicht, das bestimmt in Deutschland nicht die Chemie, sondern die Politik.
Wie auch immer, der Ausfall der Gasimporte aus Russland dient den Regierenden jetzt dazu, die ganze Schuld für die Energie-Misere auf Putin zu schieben.
Schwarzes Gold aus Übersee
Soweit ist die Energiewende also konsequent nach dem „Gesetz der unbeabsichtigten Folgen“ verlaufen. Seit ihrem Beginn ist der Feind CO2 dank Unterstützung durch die Regierung stetig auf dem Vormarsch. Und so wie ein Feldherr nach jeder Niederlage einen neuen Sieg in Aussicht stellt, so stellen unsere politischen Strategen immer neue, noch ehrgeizigere Ziele in den Raum: bis 2030 nur noch 35% der Emissionen von 1990.
Das könnte aber schwierig werden, denn zum Ersatz von Gas und Atom setzt man jetzt ausgerechnet auf Kohle, die bekanntlich den maximalen CO2-Ausstoß hinterlässt.
Da ist einerseits die heimische Braunkohle, die jetzt wieder gefördert und verbrannt wird, aber auch Kraftwerke für Steinkohle werden reaktiviert, bisher 15 an der Zahl, und sie müssen 24 Stunden am Tag laufen. Das modernste und sauberste dieser Sorte konnte allerdings nicht mehr wiederbelebt werden: Moorburg war 2015 ans Netz gegangen und wurde dann 2021 nicht nur stillgelegt, sondern auch gleich unbrauchbar gemacht. Es könnte heute pro Monat mehr als 1.000 GWh beisteuern, bei weniger CO2 Ausstoß als alle anderen.
Woher aber soll nun die benötigte Steinkohle kommen? Aus Übersee. Derzeit werden monatlich rund drei Millionen Tonnen importiert, die könnten um die 8.000 GWh zu unserem monatlichen Budget von 36 000 GWh beitragen. 35% davon kommen aus USA, 25% aus Kolumbien und nochmal 25% aus Australien. Dort hin sind es gigantische Entfernungen und der Transport hat auch seinen Preis, nicht nur in Dollars sondern auch in CO2. So ein „Bulk Carrier“ bringt uns vielleicht 100 000 Tonnen Kohle, aber er verbraucht auf seiner Reise, etwa von Kolumbien, über drei Millionen Liter Schweröl; und von Australien sind es noch wesentlich mehr.
Schlimmer geht nimmer
Ziehen wir Bilanz, was die Energiewende gebracht und gekostet hat.
In Deutschland war zuverlässige, unauffällige und preiswerte Stromversorgung einst Selbstverständlichkeit. Heute ist sie weder zuverlässig, noch unauffällig noch preiswert. Dass sie überhaupt noch funktioniert, das ist flexiblen und cleveren Nachbarn zu verdanken – und den deutschen Verbrauchern, die sich mit allem abfinden.
Auf dem Weg in diese Misere wurden Industrielle Werte in astronomischer Höhe vernichtet und ebenso hohe Investitionen in Projekte getätigt, deren Nutzen und Nachhaltigkeit mehr als fraglich sind. Deutschland, einst einer der erfolgreichsten Industriestandorte weltweit, wird heute von Investoren gemieden.
Ja, und diese riesigen Frachter, die mit 100.000 Tonnen Kohle an Bord, angetrieben von zigtausend-PS-Dieselmotoren Tag und Nacht für Deutschland durch die Ozeane pflügen, die passen auch nicht gut in die idyllischen Bilder der Welt, welche die Grünen einst malten.
Das krasse Gegenteil des von der Energiewende angestrebten Ergebnisses wurde erzielt.
Erleben wir also ein weiteres historisches Beispiel für das „Gesetz der unbeabsichtigten Folgen“? Oder wurde etwa ein ganz anderes Ziel verfolgt als die vorgegebene „Rettung des Klimas“? Haben Sie eine Antwort?
(Der Titel „Logik des Mißlingens“ ist Dietrich Dörners gleichnamigem Buch entlehnt).
Dieser Artikel erschien zuerst im Blog des Autors Think-Again. Sein Bestseller „Grün und Dumm“ ist bei Amazon erhältlich.
England: Geste an Trans-Männer – Vagina heißt ab jetzt „Bonus-Loch“
Wer glaubt, der Transgender-Wahn hätte bereits den Gipfel erreicht, irrt. Die britische Wohlfahrtseinrichtung für Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) „Jo’s Trust“ hat in einem Leitfaden seinem Personal vorgeschlagen, den Begriff „Vagina“ durch „Bonus-Loch“ oder auch „Front-Loch“ zu ersetzen. Aus Rücksichtnahme auf trans- und nicht-binäre Personen. Frauenrechtlerinnen bezeichneten die trans-korrekte Sprachregelung als frauenfeindlich, beleidigend und höchst entmenschlichend.
Jo’s Trust ruderte angesichts der landesweiten Empörung zurück. Man schlage nicht vor, diese Begriffe für alle Frauen zu verwenden. Sie seien aber wichtig, um trans-Männer und nicht-binäre Personen zu erreichen. Der Begriff „Bonus-Loch“ sei gemeinsam mit der Schwulen, Lesben, Bi- und Transgender-Gemeinschaft (LGBTQ) entwickelt worden.
Trans-Mann mit Vagina
Man habe versucht, Gesundheitspersonal zu helfen, potenzielle Krebspatienten zu erreichen, die möglicherweise Bedenken bezüglich einer Vorsorgeuntersuchung haben. Konkret: Eine Frau, die sich als Mann deklariert, hat möglicherweise Hemmungen, weil sie eine „Vagina“ hat, diese aber leugnet. Die Mission von Jo’s Trust sei es, möglichst viele Gebärmutterhalskrebsarten zu verhindern. Wichtiges Tool dafür sei ein entsprechendes Screening und dazu müsse man alle Menschengruppen erreichen.
Verletzende Sprache
Der Leitfaden, in dem die beleidigende Begrifflichkeit für „Vagina“ vorgeschlagen wird, befindet sich auf der Webseite von „Jo’s Trust“ und trägt den Titel: „Sprache zur Unterstützung von Transmännern und/oder nicht-binären Menschen“. Dort heißt es einleitend: Die Verwendung der richtigen Sprache bei der Bezugnahme auf die Geschlechtsidentität einer Person ist eine einfache und wirksame Möglichkeit, Unterstützung und Anerkennung zu zeigen. Wenn eine falsche Sprache verwendet wird, ohne dass sie korrigiert wird, kann dies dazu führen, dass sich jemand verletzt oder verzweifelt fühlt. Dies könnte dazu führen, dass diese Menschen weggehen und anderswo Unterstützung suchen… Jeder mache von Zeit zu Zeit Fehler, heißt es weiter. Es sei wichtig, das anzuerkennen, sich selbst zu korrigieren, daraus zu lernen und weiterzumachen.
Hass auf eigenen Körper
Caroline Ffiske, Gründerin von „Conservatives for Women“ (Konservative für Frauen), sagte gegenüber Medien: „Die Geschlechterbewegung scheint aktiv die Distanzierung von Körpern und den Hass fördern zu wollen, mit anderen Worten, aktiv mehr verwirrte junge Menschen zu schaffen, die sich von ihrer eigenen Körperlichkeit und ihrem eigenen Geschlecht entfremden.“ Das könne man am besten mit dieser völlig entmenschlichenden Sprache über den eigenen Körper erreichen. Es sei eine Art „Einkochen“ von Menschen: Unbehagen, Distanzierung, Entfremdung erzeugen. Ist das gelungen, komme man mit euphorischer Rhetorik über ‚Trans-Freude‘ daher. Das entstandene Vakuum werde aufgefüllt. Die Leute, die dahinter stehen, werden dann aber nicht da sein, um die die Scherben aufzusammeln, wenn junge Körper irreversibel geschädigt und junge Leben zerstört werden. Man solle eine Möglichkeit finden, Wohltätigkeitsorganisationen dieser Art aufzulösen.
Psychologische Hilfe
Kelli-Jay Keen-Minshul, auch bekannt als „Posie Parker“, eine internationale Aktivistin gegen den Gender-Wahn und Gründerin von „Standing for Women“ (Aufstehen für Frauen) kritisiert das Glossar als „Auslöschung der weiblichen Sprache“. Das Ganze sei abscheulich, die vorgeschlagenen Begriffe seien extrem frauenfeindlich. Wenn eine Frau wegen des Begriffs „Vagina“ irritiert sei, brauche sie eher dringend psychologische Hilfe, statt dass man ihre endlose Liste irrationaler Forderungen erfüllt. Man könne meinen, eine Wohlfahrtseinrichtung, mit Fokus auf Gebärmutterhalskrebs, habe Besseres zu tun, als die weibliche Sprache auszulöschen.
Männer sind keine Frauen
In Kanada gebe es einen noch schlimmeren Trend, berichtete sie: Dort hat eine ähnliche Einrichtung Männern mit Gebärmutterhalskrebs eine ganze Abteilung gewidmet. Nach der öffentlichen Kritik seitens Kellie-Jay Keen wurde gegen sie demonstriert. Im Juni war Kelly-Jay anlässlich des Pride Monats (Regenbogenparade) in Wien. Ihre Unterstützer trugen Banner mit Slogans wie „Lesben haben keinen Penis“, „Keine Täter im Frauengefängnis“, „Männer sind keine Frauen“, etc. Bei ihren zahlreichen Auftritten wurde sie oft angegriffen oder mit Saft und anderen Gegenständen beworfen.
Zum Autor: Kornelia Kirchweger war Journalistin bei „Austria Presse Agentur“, Bundespressedienst, „BBC“, „Asahi Shimbun“. Fokus: EU, Asien, USA, Afrika. Seit 2016 beim „Wochenblick“. Rockte die sozialen Medien mit ihrem offenen Brief an Greta Thunberg und machte gegen den UNO-Migrationspakt mobil.
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Verbreitung der Corona-Propaganda durch staatlich bezahlte Journalisten und PR-Agenturen
Es ist auf diesem Blog in aller Breite berichtet worden, wie in der Corona-Plandemie die Parteien-Oligarchie zahlreiche noch vorhandene demokratische Standards verlassen und diktatorische, ja totalitäre Verhältnisse geschaffen hat. Dazu gehört auch, dass die Kontrollfunktion der Medien außer Kraft gesetzt wurde – ein Zeichen aller totalitären Staaten. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk und die großen Printmedien sind vollends zu Propaganda-Lautsprechern der buchstäblich über Leichen gehenden Pharma-Interessen-Politik des Staates degeneriert. Der österreichische Alternativ-Sender AUF1 hat nachfolgend noch weitergehende finanzielle Verflechtungen von Regierung, Journalisten und medialen Werbe-Agenturen zusammengefasst. (hl)
Hunderte Millionen Euro Steuergelder für Journalisten und Corona-Kampagnen1
AUF1-Sprecherin:
Und wir kommen zu den finanziellen Verflechtungen von Politik und Medien. Letztere haben in Demokratien angeblich eine Kontrollfunktion, die für unser Staatswesen unerlässlich sei. Für Systemgläubige ist es so
KI: Nicht die Technologie ist das Problem
Die Künstliche Intelligenz provoziert Schreckensszenarien zur Zukunft der Arbeit. Ob es so kommt, hängt davon ab, wie die Politik die Regeln gestaltet. Denn sie könnte auch für einen neuen Wohlstands- und Produktivitätsboom sorgen.
Es ist quälend, die regelmäßige Flut von Artikeln zu sehen, in denen darüber diskutiert wird, ob die Künstliche Intelligenz zu Massenarbeitslosigkeit führen wird. Diese Artikel sind ausnahmslos so geschrieben, als hätten die Autoren einen Eidesbeweis abgelegt, dass sie keine Ahnung von Wirtschaft haben.
Das jüngste Beispiel lieferte die New York Times in einem Artikel über die Frage, wie viele Arbeitsplätze es denn seien, die von der KI betroffen sein werden. Wie aus dem Artikel selbst hervorgeht, ist nicht aber noch nicht einmal klar, was „von KI betroffen“ überhaupt bedeutet.
Premierminister Orbán: Wir lehnen den Plan der EU ab, „Migrantenghettos“ in Ungarn zu schaffen
Ungarn weigert sich, die EU-Pläne zur Umsiedlung von Migranten umzusetzen, wird keine verpflichtenden Quoten akzeptieren und hat keine Lust, „Migrantenghettos“ oder Migrantenlager im Land zu errichten, erklärte Premierminister Viktor Orbán am Freitag während des ungarisch-österreichisch-serbischen Migrationsgipfels in der österreichischen Hauptstadt Wien.
Wir werden weder die Zwangsquote noch die Verpflichtung zum Bau von Migrantenghettos und -lagern akzeptieren. Wir werden einen rechtlichen und politischen Weg finden, um sicherzustellen, dass Ungarn die jüngste Entscheidung aus Brüssel nicht umsetzt“, sagte Orbán auf dem Gipfel.
Die Situation ist traurig, aber Ungarn muss sich nicht nur gegen illegale Migranten und Menschenschmuggler wehren, sondern auch gegen Brüssel, und das werden wir tun“, fügte er hinzu.
Orbáns Äußerungen kommen, nachdem die EU offenbar Pläne für die obligatorische Umsiedlung von Migranten in ganz Europa vorantreiben will, wobei Mitgliedstaaten, die sich weigern, Migranten aufzunehmen, 20.000 Euro pro Migrant zahlen müssen.
Hungary will not implement Brussels’ #migration decisions. We will not accept mandatory quotas and we will not build migrant ghettos. Hungary first!
pic.twitter.com/7FWbDHN0Cc
— Orbán Viktor (@PM_ViktorOrban) July 7, 2023
Er warb auch für das ungarische Modell, das seiner Meinung nach von der EU trotz seiner Wirksamkeit bei der Reduzierung der Masseneinwanderung in den Hintergrund gedrängt wird.
Das ungarische Modell, das effektiv ist, basiert auf einer sehr einfachen Idee. Niemand darf nach Ungarn einreisen, bevor sein Asylantrag geprüft wurde. Man kann nur einreisen, wenn der eingereichte Antrag positiv beschieden worden ist. Bis dahin dürfen Sie nicht in das Land einreisen. Das ist das ungarische Modell, das funktioniert, und ich glaube, dass es von allen Ländern der Europäischen Union übernommen werden sollte“, sagte der ungarische Premierminister.
Leider ist dies nicht der Fall. Jetzt wurde in Brüssel eine Verordnung verabschiedet, die verbindliche Quoten vorschreibt und die Mitgliedstaaten dazu verpflichtet, Flüchtlingslager und Migrantenghettos zu errichten. Das ist nicht nur für Ungarn schlecht, meine Damen und Herren, sondern auch für Sie Österreicher“, fügte er hinzu.
Orbán wies auch darauf hin, dass Ungarn mit einer enormen Zahl von Migranten an seiner Grenze konfrontiert sei, die EU aber wenig Interesse daran habe, diese Migrationsströme zu stoppen.
Wir schützen nicht nur Ungarn, wir schützen ganz Europa, einschließlich Österreich, vor illegalen Einwanderern. Vergangenes Jahr haben wir ganz Europa geschützt, entlang der gesamten europäischen Grenzen. Insgesamt wurden 330.000 illegale Einwanderer aufgehalten. Davon wurden 270.000 an der ungarisch-serbischen Grenze aufgehalten“, sagte Orbán.
Kürzlich äußerte der ungarische Ministerpräsident ähnliche Ansichten in einer Rede im Kossuth-Radio über „Migrantenghettos“. Er sagte: „Man hat uns gesagt, dass Ungarn Zehntausende von Plätzen für Migranten bereitstellen muss. Dadurch wird es zu einem Ghetto, einem Flüchtlingslager, einem Migrantenghetto werden. Ich lehne dies entschieden ab und werde alle verfügbaren Mittel dagegen nutzen. Wir haben nicht vor, diese Entscheidungen umzusetzen. Das sagen wir offen“.
Orbáns Fidesz-Partei ist nun geschlossen gegen die Migrantenquotenregelung. Der Europaabgeordnete Tamás Deutsch erklärte am Sonntag im staatlichen Radiosender Kossuth Radio, dass sein Land die von der Europäischen Union geplanten Maßnahmen zur verpflichtenden Umsiedlungsquote und zu Migrantenghettos nicht umsetzen werde.
Der Abgeordnete sagte, Brüssel missbrauche seine Macht, um Ungarn anzugreifen und alle Arten von politischen Strafmaßnahmen zu ergreifen, weil es das ungarische Modell des Umgangs mit illegalen Migranten für rechtlich fragwürdig halte. Der Abgeordnete sagte auch, dass Ungarn von Brüssel schikaniert werde.
Seit dem letzten Jahr hat Ungarn mehr als eine Viertelmillion illegaler Migranten an der serbisch-ungarischen Grenze aufgehalten, während wir im letzten halben Jahrzehnt die Einreise von 1 Million Migranten, die illegal nach Europa einreisen wollten, verhindert haben, was das Land zu einem ‚Spitzenreiter‘ gemacht hat“.
Deutsch sagte, dass „sie Ungarn eine skandalöse neue europäische Lösung aufzwingen wollen, weil die multikulturelle Ideologie in Westeuropa zusammengebrochen ist und die Willkommenskultur, die Praxis, Migranten willkommen zu heißen und der illegalen Migration grünes Licht zu geben, katastrophale Folgen hatte.“
Er fügte hinzu, dass die Europäer dies jeden Tag in Frankreich sehen, wo ein Bürgerkrieg herrscht, und erinnerte daran, dass es vor nicht allzu langer Zeit zu massenhaften sexuellen Übergriffen während der Silvesterveranstaltung vor dem Kölner Dom kam, sowie an die Terroranschläge in Brüssel und Paris.
Zu dem neuen Gesetzespaket sagte der Abgeordnete, dass illegale Migranten, die sich bereits in Westeuropa aufhalten, zwangsweise nach Ungarn umgesiedelt würden, wenn sie eine zu große Belastung darstellen. Zehntausende von Migranten pro Jahr würden mit Unterkünften und Lebensmitteln auf dem Niveau von Universitätswohnheimen versorgt, und wenn es zu viele Antragsteller an den Grenzen gäbe, würde die Bearbeitung ihrer Asylanträge unter anderem den Ungarn überlassen.
Er warnte davor, dass in den ungarischen Städten „Paks, Baja, Esztergom, drei Viertel von Dunaújváros (drei mittelgroße ungarische Städte)“ Migrantenghettos entstehen würden, die nicht geschlossen würden, was bedeute, dass die umgesiedelten Migranten sich frei bewegen könnten, was eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und die öffentliche Gesundheit darstelle.
„WSJ“: Ukrainer fehlen Kampffahrzeuge für Rückeroberung
Den ukrainischen Streitkräften fehlen Panzer und gepanzerte Fahrzeuge, um die russischen Verteidigungslinien einzunehmen, wobei sie zudem schwere Verluste erleiden – wie das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf einen ukrainischen Kommandeur namens „Vados“ berichtete.
So müsse die ukrainische Armee für die Zurückeroberung russisch besetzter Gebiete zuerst Artillerie-Projektile verschießen und dann mit gepanzerten Fahrzeugen vorzurücken. Was jedoch aufgrund des Mangels an Panzern und gepanzerten Fahrzeugen schwierig sei.
„Kiew versucht, die russische Verteidigung zu schwächen, bevor die eigenen Truppen vorrücken. Aber diese haben nicht genug Munition, um die russisch kontrollierten Dörfer dem Erdboden gleich zu machen.“
Deshalb würde sich auch die Offensive verlangsamen.
Laut Vados hätte seine Einheit (während eines Monats seit Beginn der Gegenoffensive) nicht an einer einzigen Operation zur Eroberung russischer Stellungen teilgenommen, die erfolgreich geendet hätte. Gleichzeitig aber bestehe die Gefahr – wie ukrainische Soldaten an der Südfront feststellten – „Dutzende“ Soldaten bei einem einzigen Angriff zu verlieren.
Schwere Verluste bei westlichen Leopard-Panzern
Die ukrainische Offensive (in Richtung Juschno-Donezk, Saporischschja und Artjomowsk) hatte am 4. Juni begonnen, mit Hauptstoßrichtung gegen den Sektor Saporischschja. Kiew hat von der NATO ausgebildete Brigaden stationiert, die mit westlicher Ausrüstung, einschließlich Leopard-Panzern, bewaffnet sind. Aufnahmen von zerstörten und rauchenden deutschen Leopardpanzern, waren durch die Weltpresse gegangen.
Laut Angaben des russischen Verteidigungsminister Sergej Schoigu vom 3. Juli, hätten die ukrainischen Streitkräfte innerhalb eines Monats erfolgloser Angriffe, insgesamt 18 Flugzeuge und Hubschrauber sowie 920 gepanzerte Fahrzeuge, darunter 16 Leopard-Panzer verloren. Dies entspräche „fast 100 % der polnischen und portugiesischen Panzer“.
Schoigu weiter:
„Der Feind hat seine Ziele in keinster Weise Richtung erreicht. Unter dem Druck des Westens fordert die Ukraine die Fortsetzung der Offensive ohne Rücksicht auf Verluste.“
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„KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.“

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Deutsche Klima-Chaoten offenbarten vergangenen Freitag einmal mehr den extremistischen Wahn ihrer Bewegung: Bei sengender Hitze hielten sie es für nötig, das Dach eines der größten Parkhäuser Frankfurts zu besetzen, um für eine autofreie Innenstadt zu demonstrieren. Die Parkhausblockade dauerte das ganze Wochenende an.
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Autofahrer standen in der Hitze im Stau
Die in brütender Hitze im Stau stehenden und verzweifelt nach Parkplatzalternativen suchenden Autofahrer mussten sich derweil gedulden.
Die Polizei lobte anschließend ausdrücklich die – so wörtlich – „Kooperationsbereitschaft” der Klimaretter, die in diesem Fall der Fridays-for-Future-Sekte angehörten. Auch wenn sich diese tatsächlich etwas weniger radikal verhält als die Kollegen der „Letzten Generation“ oder „Extinction Rebellion“, steht sie diesen in puncto Heuchelei in nichts nach.
Heuchelei: Anreise mit dem eigenen Verbrenner-Auto
Um die Parkhausbesetzung durchzusetzen und damit für die Verbannung von Autos aus den Innenstädten zu demonstrieren, waren sie selbst mit gleich mehreren Autos angereist – und zwar nicht etwa mit Elektrofahrzeugen, sondern natürlich Verbrennern. Vom hessischen FDP-Landtagsabgeordneten Stefan Naas mit dieser Absurdität konfrontiert, erklärte eine der Chaotinnen mit entwaffnender Dreistigkeit, es sei „ok”, gegen das Auto zu sein, es aber trotzdem zu benutzen. Schließlich könne man nicht alles einzeln auf das Parkhausdach tragen, für „manche Sachen” brauche man eben Autos.
Blockadewochenende: Haufenweise Lebensmittel und Alkohol
Zu diesen wichtigen „Sachen” gehörten Pflanzen und Erde zur Nachbildung eines kleinen Parks sowie Erdkübel, um eine Barriere an der Auffahrt zu bauen, des weiteren Zelte, um sich gegen die Sonne zu schützen, Bunsenbrenner und natürlich massenhaft Lebensmittel und Genussmittel inklusive Alkohol für das Blockadewochenende. Mit Lastenfahrrädern sei dies nicht möglich gewesen und E-Autos könne man sich nicht leisten, teilten weitere Teilnehmer der Aktion auf entsprechende Nachfragen des Landtagsabgeordneten mit.
Illegale Aktion für Wiedereroberung des öffentlichen Raums gerechtfertigt
Der Vorwurf, die Besetzung des Parkhauses sei illegal, wurde mit der grotesken Behauptung gekontert, es handele sich um eine Wiedereroberung des öffentlichen Raumes für all jene, die sich kein Auto leisten könnten. Als Naas und einige Mitglieder der Jungen Liberalen nach Ablauf der Aktion den Aktivisten anboten, ihnen beim Zusammenpacken ihrer Blockadeausrüstung zu helfen, lehnten diese ab und erwiderten, sie würden die Autos selbst beladen, weil sie wüssten, wo dort alles verstaut werden müsste.
Klimaretter auf Autos angewiesen – Berufspendler seien aber Klimaschädlinge
Nochmals zum besseren Verständnis: Sogenannte „Klimaretter“ wollen hier also ausdrücklich die Demobilisierung der Bevölkerung vorantreiben, räumen zugleich aber ein, dass man dafür auf Autos angewiesen sei, weil es eben nicht ohne sie gehe. Dasselbe Argument lassen die Extremisten bei den Opfern ihrer Aktionen gleichwohl nicht gelten: Wird von Berufspendlern, die einer richtigen Arbeit nachgehen, die Notwendigkeit des Autos vorgebracht, dürfen sie sich von den wohlstandsverwahrlosten Aktivisten als egoistische Klimaschädlinge diffamieren lassen.
Umerziehung der Bevölkerung – bei sich selbst andere Maßstäbe
Dass Fridays for Future – wie auch die übrigen von globalistischen Milliardären und Spekulanten als nützliche Idioten instrumentalisierten Klimabewegungen – an sich andere Maßstäbe anlegen als an den Rest der Bevölkerung, den sie umerziehen wollen, ist nichts Neues. Urlaube in fernen Ländern und Flugreisen sind für sie selbst kein Problem. Sie räumen selbst ein, dass man nicht auf Autos verzichten kann, E-Autos viel zu teuer und Lastenfahrräder zu umständlich sind, fordern aber das genaue Gegenteil.
Prominente Klima-Umerzieher: Leonardo di Caprio mit Yacht und Hubschrauber
Diese abgrundtiefe Heuchelei, die schon schizophrene Züge aufweist, beschränkt sich jedoch keineswegs auf die jugendlichen Sektenopfer des Klimawahns. Auch Prominente mischen bei dieser Scharade schamlos mit. So findet leider auch Hollywood-Star Leonardo di Caprio nichts dabei, dem Rest der Welt Verzicht zu predigen und NGO-Panikmache zum menschgemachten Klimawandel durch zu viel CO2 zu betreiben. Während er selbst mit einer gigantischen, umweltschädlichen Monsteryacht im Wert von fast 200 Millionen Euro durch die Welt zu schippert und sich für Landausflüge mit dem Hubschrauber befördern lässt.
Verlogen: Shell-Manager kassiert als Klimaretter Rente von Shell
Ein weiteres Beispiel für diese Sorte Doppelmoralisten ist auch Dr. Grahame Buss, der jahrelang als Manager riesige Gehälter beim Öl-Multi-Shell einstrich und heute, mit 68 Jahren, als spätberufener Klimaretter zum Sprecher der ultraradikalen Bewegung „Just Stop Oil“ avancierte. In dieser Funktion wünscht er sich nun den Bankrott von Shell herbei, während er von eben diesem Konzern weiterhin eine fürstliche sechsstellige Rente kassiert. Bei solchen „Vorbildern” verwundert dann auch die Inkonsequenz und Verlogenheit des Nachwuchses der Klimabewegung nicht.
Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“
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Leben im Zeitalter der Zensur und des technokratischen Totalitarismus

Die Welle der Zensur hat in den vergangenen dreieinhalb Jahren international Ausmaße angenommen, wie seit Mitte des vorigen Jahrhunderts nicht mehr. Ursachen und Absichten sind relativ klar, weniger verständlich ist, warum so viele Menschen dabei auch aktiv mitmachen. Der klinische Psychologe Professor Mattias Desmet befasst sich in einem Blogpost mit den Mechanismen. Zensur dient dem […]
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“FREIHEIT” bedeutet kein übergriffiger Staat, Konstrukt oder System.
#TEAMHEIMAT
So langsam begreifen sie, wogegen sich viele Menschen auflehnen. Das schmeckt Ihnen natürlich gar nicht und es macht Ihnen Angst. Nie konnte man es so gut sehen, wie heutzutage.
Propaganda in Aktion: Wie die Medien Schädigungen durch mRNA-Impfstoffe verharmlosen
Propaganda ist die Methode der Technokraten, Verwirrung und Zweifel an einer ansonsten selbstverständlichen Realität zu säen. Manche Menschen nennen dies „Gaslighting“. Was immer Sie mit Ihren eigenen Augen sehen, wird falsch interpretiert oder falsch dargestellt, und deshalb sollten Sie die Propaganda als wahr akzeptieren. Dies ist ein eklatanter Betrug, aber die Menschen fallen immer wieder darauf herein, was der Grund dafür ist, dass die Propaganda weiterhin aus einem Feuerwehrschlauch versprüht wird.
TN-Redakteur
Ich halte die Konsenswissenschaft für eine äußerst schädliche Entwicklung, die auf der Stelle gestoppt werden sollte. Historisch gesehen ist die Behauptung eines Konsenses die erste Zuflucht von Schurken; es ist ein Weg, eine Debatte zu vermeiden, indem man behauptet, die Sache sei bereits entschieden. Wann immer Sie hören, dass sich die Wissenschaftler über irgendetwas einig sind, greifen Sie zu Ihrer Brieftasche, denn Sie werden hereingelegt… Um es klar zu sagen: Die Arbeit der Wissenschaft hat nichts mit Konsens zu tun. Konsens ist das Geschäft der Politik. In der Wissenschaft hingegen braucht es nur einen Forscher, der zufällig recht hat, was bedeutet, dass er oder sie über Ergebnisse verfügt, die anhand der realen Welt überprüfbar sind. In der Wissenschaft ist der Konsens irrelevant. Was zählt, sind reproduzierbare Ergebnisse. Die historisch größten Wissenschaftler sind gerade deshalb so großartig, weil sie mit dem Konsens gebrochen haben. So etwas wie Konsenswissenschaft gibt es nicht. Wenn es einen Konsens gibt, ist es keine Wissenschaft. Wenn es Wissenschaft ist, ist es kein Konsens. Punkt.
MICHAEL CRICHTON, VORTRAG AM CALIFORNIA INSTITUTE OF TECHNOLOGY, PASADENA, KALIFORNIEN, 17. JANUAR 2003.
Wenige Monate, nachdem die SARS-Cov-2-Impfstoffe Millionen von Menschen injiziert worden waren, wurden weltweit zahlreiche Arten von Nebenwirkungen gemeldet. Informationen über unerwünschte Ereignisse wurden von Regierungsbehörden und staatlich finanzierten und von Unternehmen gesponserten Medien vehement geleugnet und verschleiert, unabhängig davon, ob es sich um Gerüchte, Spekulationen von Laien oder ernsthafte wissenschaftliche Untersuchungen von qualifizierten Akademikern handelte.
Im Jahr 2023 zeigen die staatlichen Register der Impfstoffverletzungen jedoch gravierende Mängel der Impfstoffe, die zur Bekämpfung von SARS-Cov-2 entwickelt wurden. In einem Bericht, der im International Journal of Vaccine Theory, Practice, and Research veröffentlicht wurde, analysierten die Autoren Daten aus behördlichen Überwachungs- und Selbstauskunftssystemen in Deutschland, Israel, Schottland, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten, „um langfristige unerwünschte Ereignisse der COVID-Produkte zu finden, die bei den beschleunigten Sicherheitsanalysen nicht erfasst werden können“. In diesem Auszug aus der Zusammenfassung heißt es weiter:
Unsere Daten zeigen neben anderen Trends eine Zunahme der Berichte über unerwünschte Ereignisse, wenn wir COVID-Produkte mit Grippe- und Keuchhustenimpfstoffen vergleichen, und eine statistisch signifikant höhere Zahl von Krankenhausaufenthalten bei Militärangehörigen sowie eine Zunahme der Fälle von thromboembolischen Erkrankungen wie Menstruationsstörungen, Myokarditis und zerebrovaskulären Ereignissen nach der Einführung der COVID-Impfpflicht im Vergleich zu den vorangegangenen fünf Jahren… Unsere Meta-Analyse der nationalen und internationalen Impfstoffzwischenfälle unterstreicht die Bedeutung einer Neubewertung der öffentlichen Gesundheitspolitik, die eine allgemeine Massenimpfung und mehrfache Auffrischungen für alle demografischen Gruppen fördert. In Kombination mit informellen Berichten zuverlässiger Zeugen, den Einschränkungen der Sicherheitsstudien und der geringeren Letalität neuer Stämme zeigt unsere Untersuchung, dass die Kosten (sowohl monetär als auch humanitär) für die Injektion gesunder Menschen, insbesondere von Kindern, die behaupteten, aber nicht bestätigten Vorteile überwiegen.
In dieser späten Phase des Ereignisses, das im Jahr 2020 begann, können die Regierungen und ihre verschiedenen Propaganda-Plattformen diese negativen Ereignisse nicht verbergen und befinden sich nun vielleicht in einer Phase, die man als „Abkühlung der Markierung“ der Pandemie bezeichnen kann. In einem Artikel in The New Yorker aus dem Jahr 2015 wurde dieses soziologische Phänomen diskutiert. Der Begriff wurde in einer Studie von Erving Goffman aus dem Jahr 1952 verwendet, um ein wichtiges Element der Trickbetrügerei zu beschreiben, aber er beschreibt auch allgemein jeden sozialen Mechanismus, der notwendig ist, um Menschen bei der Anpassung an materielle Verluste und Demütigungen zu helfen. Wenn ein Opfer gezwungen ist, zuzugeben, dass es betrogen oder abgezockt wurde, müssen die Täter einige Anstrengungen unternehmen, um ihm bei der Anpassung zu helfen. Andernfalls könnte das Opfer etwas „Irrationales“ tun, wie z. B. gewalttätige Rache, die Veröffentlichung in den Medien, eine Strafanzeige oder ein Gerichtsverfahren. Er muss daran erinnert werden, dass er immer noch wertvolle Dinge hat, die er verlieren könnte, also muss er den Verlust und die Demütigung einfach akzeptieren und zu seiner Frau und seinen Kindern zurückkehren. Die Regierungen machen jetzt das Gleiche: „Ja, es gab einige seltene unerwünschte Ereignisse. Stellen Sie sich an und füllen Sie dieses Formular aus, um die Ihnen gesetzlich zustehende Entschädigung zu beantragen. Wir werden uns in Kürze um Sie kümmern.“
Bei einigen der Nebenwirkungen handelt es sich um leichte Reaktionen wie Ohnmacht, Schwindel, Müdigkeit und grippeähnliches Unwohlsein, das einige Tage anhält – genau wie die Virusinfektion selbst, ironischerweise. Menschen unter siebzig Jahren, die eine 99,9 %ige Chance hatten, sich schnell von der Infektion zu erholen, haben sich stattdessen dafür entschieden, dieses Unwohlsein zu ertragen, indem sie dem sozialen Zwang nachgaben und die unbekannten Risiken der Impfung in Kauf nahmen. Als ob es sich um eine geplante Wahloperation handelte, wählten sie einfach den Zeitpunkt, an dem sie sich schrecklich fühlen würden – z. B. „Ich sollte das jetzt vor meinem Urlaub hinter mich bringen.“
Die weniger milden Reaktionen sind Herzinfarkt, Herzmuskelentzündung, Herzbeutelentzündung, Herzrasen, Schlaganfall, Blutgerinnsel (Embolie), Aneurysma, Tinnitus, Glockenlähmung, Guillain-Barré-Syndrom, transversale Myelitis, Krebs, starke Blutungen, Menstruationsunregelmäßigkeiten, Fehlgeburt, neurologische Symptome, Störungen des Immunsystems, Hautausschlag, starke Schmerzen und Taubheitsgefühle, Gedächtnisverlust, „Gehirnnebel“ und „unerklärlicher“ plötzlicher Tod. Diese Zustände können vorübergehend oder, wie der letzte auf der Liste, dauerhaft sein.
Es ist leicht, von Experten begutachtete Forschungsarbeiten zu finden, die die erhöhten Raten dieser unerwünschten gesundheitlichen Ereignisse nach einer Impfung bestätigen, doch das Merkwürdige daran ist, dass sie oft sehr zaghaft enden und einen Satz wie den im folgenden Auszug enthalten:
Die Zahl der gemeldeten Fälle ist im Verhältnis zu den Hunderten von Millionen von Impfungen relativ gering, und der Schutz, den die COVID-19-Impfung bietet, überwiegt die Risiken bei weitem.
Diese Tendenz wurde auch in der jüngsten Cochrane-Studie über die Wirksamkeit des Tragens von Masken festgestellt. Anstatt mit Nachdruck darauf hinzuweisen, dass es in zahlreichen Studien keine Belege für einen Nutzen des Tragens von Masken gibt, haben die Autoren abschließend alle Möglichkeiten aufgezählt, wie die von ihnen geprüften Studien unentdeckte Fehler enthalten könnten. Es war, als hätten sie Angst, eine wichtige Entdeckung gemacht zu haben, die die Regierungspolitik ändern sollte.
Verharmlosung, Übertreibung, Ablenkung und Ablenkung in Massenmedien und wissenschaftlichen Fachzeitschriften
Beispiel 1: Positive Darstellung von durch Impfung verursachtem Krebs
Ein weiteres Beispiel, diesmal in der Boulevardpresse, war die Geschichte über den Immunologen Dr. Michel Goldman in The Atlantic im September 2022. Als Befürworter vieler Impfstoffe im Laufe seiner Karriere und insbesondere als Anhänger der heilsamen Wirkung der mRNA-Impfstoffe wurde er mit den Bildern eines CT-Scans konfrontiert, die zeigten, dass sich kurz nach seinen mRNA-Impfungen Lymphdrüsenkrebs aggressiv in seinem Körper ausbreitete, sowohl nach den ersten beiden Impfungen als auch nach einer Auffrischungsimpfung einige Monate später. Der Zusammenhang zwischen dem Krebs und den Spritzen war schwer zu leugnen, da das aggressive Wachstum extrem selten war und die ersten Spritzen in den linken Arm gegeben wurden und der Krebs in der linken Achselhöhle auftrat. Die Auffrischungsimpfung wurde in den rechten Arm gespritzt, und der Krebs trat dann auf der rechten Seite auf.
Wäre das Thema nicht so düster, würde der Artikel wie eine Satire auf Menschen wirken, die nicht logisch denken oder ihre Ansichten ändern können, wenn sie mit neuen Fakten konfrontiert werden. Die Autorin, Roxanne Khamsi, gibt sich große Mühe, den Kampf zu beschreiben, den sie hatte, um die Geschichte so zu schreiben, dass sie nicht diejenigen unterstützt, die „Anti-Impf-Desinformation“ verbreiten. Dr. Goldman war ebenso entschlossen und bereit, sich selbst als einen der wenigen Unglücklichen zu sehen, die leiden müssen, damit so viele andere durch diese vermeintlich wundersamen neuen Medikamente gerettet werden können.
Wie wir aus Piers Robinsons Lektionen über Propaganda gelernt haben, lügt der Propagandist nicht direkt. Propaganda funktioniert durch Übertreibung, Auslassung, Anreize und Zwang, und diese sind in The Atlantic, in diesem Artikel und in der gesamten Berichterstattung über die Pandemie zu finden. Roxanne Khamsi konzentriert sich selektiv auf die übertriebensten Reaktionen der „Angstmacher [die] das Problem noch verschlimmert haben, indem sie beängstigend klingende Daten aus dem Vaccine Adverse Event Reporting System … ohne ausreichenden Kontext zitiert haben“. Sie musste auch erwähnen, dass in Polen ein Impfzentrum in Brand gesteckt wurde. Nirgendwo in dem langen Artikel werden weniger radikale Reaktionen erwähnt, wie etwa die Hunderte von wissenschaftlichen Arbeiten, in denen unerwünschte Ereignisse beschrieben werden – Studien, die von nüchtern denkenden Wissenschaftlern verfasst wurden, die keine Angst haben. Durch solche Übertreibungen und Auslassungen wird der Leser dazu gebracht, die Notwendigkeit von Massenimpfungen zu akzeptieren.
Eine weitere Facette dieser Propaganda ist die Verwendung dessen, was man als „The New Yorker“ Genre des Journalismus bezeichnen könnte. Es handelt sich um einen „Long Read“-Beitrag (4.000 Wörter), der mit den Methoden der fiktionalen Literatur erzählt wird. Er dramatisiert die Geschichte einer Person und geht dabei tief in ihre biografischen Details, Gedanken und Gefühle ein. Dies ist das Genre, das von der gebildeten, professionellen Klasse von Menschen erwartet wird, die am Sonntagmorgen aufwachen und etwas Ernstes zum Lesen suchen, etwas, das ihnen das Gefühl gibt, klug zu sein, bevor sie sich am nächsten Tag wieder in den Alltag stürzen. Es ist auch ein Genre, das von Dokumentarfilmemachern verwendet wird. Auch wenn sie ein wichtiges gesellschaftliches Problem aufdecken wollen, müssen sie eine Person finden, die im Mittelpunkt steht, und eine Geschichte erzählen. Sonst schaltet das Publikum ab. Die TED-Vorträge sagen uns, dass dies in unserem Gehirn fest verdrahtet ist. Der Mensch ist ein Geschichtenerzähler.
Das Genre des New Yorker gibt der gebildeten Klasse das Gefühl, informiert und seriös zu sein: 4.000 Wörter, eine tiefgehende Lektüre, nicht das oberflächliche Zeug, das die Bedauernswerten in der New York Post lesen! Die Länge des Textes macht es wahrscheinlich, dass die Leser ihre Zeit nicht nutzen, um etwas anderes zu lesen. Vor allem aber lenkt die Verwendung dieses Genres von der Notwendigkeit eines objektiven Verständnisses eines Phänomens ab, das Milliarden von Opfern betrifft. Der Autor und sein Thema, Dr. Goldman, sagen viel über die Notwendigkeit, die Wissenschaft zu verstehen und keine radikalen Reaktionen der so genannten „Low-Information-Typen“ hervorzurufen, aber dieses Genre ist selbst unwissenschaftlich, subjektiv, sentimental und engstirnig in seinem Umfang.
Das verblüffendste Versäumnis des Artikels ist, dass weder der Autor noch Dr. Goldman die logische Schlussfolgerung ziehen, dass angesichts der offensichtlichen und noch unbekannten Risiken eine Zwangsimpfung unethisch ist, insbesondere bei einer Virusinfektion, die 99,9 % der Menschen unter siebzig Jahren überleben können. Nachdem sie erfahren haben, was Dr. Goldberg widerfahren ist, würden sich gesunde Menschen, wenn sie nicht durch Propaganda eines Besseren belehrt werden, logischerweise dafür entscheiden, das Risiko einer Infektion einzugehen, die in ein paar Tagen vorüber ist. Dies gilt insbesondere für Menschen, die im Gegensatz zu Dr. Goldman keinen Bruder haben, der Leiter der Nuklearmedizin an einem Universitätskrankenhaus ist, und die möglicherweise keinen rechtzeitigen Zugang zu der hochwertigen medizinischen Versorgung haben, die Dr. Goldman hatte.
Der Artikel schließt mit den folgenden Worten:
Und als langjähriger Immunologe und medizinischer Innovator denkt er immer noch über die Frage nach, ob ein Impfstoff, der jedes Jahr Dutzende von Millionen von Menschenleben rettet, sein eigenes in Gefahr gebracht haben könnte. Er ist nach wie vor der Meinung, dass COVID-19-Impfstoffe für die große Mehrheit der Menschen notwendig und nützlich sind.
Viele würden dem widersprechen und sagen, dass die Impfstoffe bestenfalls für die nicht allzu große Minderheit der Hochrisikopersonen geeignet sind, die sie mit informierter Zustimmung akzeptieren. Trotz seiner eigenen Erfahrung mit einem durch den Impfstoff ausgelösten aggressiven Lymphom ist Dr. Goldman der Meinung, dass die große Mehrheit der Menschen sich dem Risiko aussetzen sollte, das gleiche Schicksal zu erleiden. Im September 2022, dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der Studie, war offiziell anerkannt worden, dass die mRNA-Impfungen die Ausbreitung des Virus nicht gestoppt, keine dauerhafte Immunität erzeugt und die Sterblichkeitsrate der Krankheit möglicherweise nicht gesenkt hatten. Andere mögliche Erklärungen:
- (1) Das Virus hat den größten Teil der gefährdeten Bevölkerung geschädigt, bevor die Impfstoffe verfügbar waren.
- (2) Die Ärzte lernten, wie sie die Krankheit behandeln konnten, ohne auf tödliche Praktiken wie verzögerte Behandlung, Beatmungsgeräte und Remdesivir zurückgreifen zu müssen.
- (3) Das Virus entwickelte sich zu weniger tödlichen Varianten.
Der angebliche Nutzen der Impfstoffe bleibt unbeweisbar, und die Erklärungen sind nach wie vor umstritten.
Beispiel 2: Die Finte nach der Ohnmacht nach der Impfung
Weitere Beispiele dieses Genres, angewandt auf das Covid-19-Ereignis, sind zahlreich und leicht in den Medien zu finden, die von der Bill and Melinda Gates Foundation finanziert oder von Pfizer und anderen versteckten Händen gesponsert wurden. Ich werde nur eine weitere beschreiben, die zeigt, dass sie im April 2023, drei Jahre später, als die offizielle Darstellung unhaltbar wurde, immer noch verwendet wurde.
Am 10. April 2023 veröffentlichte NBC News einen 3.400 Wörter langen Artikel über die „ohnmächtige Krankenschwester“ in den sozialen Medien, die im Dezember 2020 auftrat, als das Gesundheitspersonal in den USA begann, die mRNA-Impfungen zu erhalten. Die Impfung der Krankenschwester Tiffany Dover wurde von einem lokalen Fernsehteam aufgezeichnet, denn es war der große Tag, an dem die rettenden Impfstoffe eintrafen, die angeblich die Pandemie beenden sollten. Leider zeichneten die Kameras auf, wie sie kurz nach der Impfung in Ohnmacht fiel.
Der Artikel beschreibt, wie „Verschwörungstheoretiker“ eine Episode „partizipatorischer Fehlinformation“ schufen, indem sie ihre Geschichte in den sozialen Medien verbreiteten, die Bedeutung der Ohnmacht übertrieben, Gerüchte über ihren Tod verbreiteten und eine Kampagne der Belästigung (auch bekannt als Doxing) starteten. Tiffany unterstützte das Impfprogramm nach wie vor und glaubte, dass ihre Ohnmacht keine Folgen hatte. Dennoch war sie durch das Doxing traumatisiert und beschloss, zwei Jahre lang zu schweigen. Leider hat diese Entscheidung die Gerüchte über ihren Tod oder über ihr erzwungenes Schweigen nur noch verstärkt.
Meine Kritik an diesem Artikel beinhaltet keine Unterstützung für die Leute, die sich an Doxing und wilden Spekulationen beteiligen. Ich kritisiere, dass diese Art von Journalismus alle Meinungsverschiedenheiten mit den offiziellen Berichten konsequent als das Werk wilder, bedauernswerter Tyrannen darstellt. Sie ignoriert konsequent die Hunderte von Wissenschaftlern, die von Experten begutachtete Artikel über Impfschäden veröffentlichen und die Abkehr von der üblichen Gesundheitspolitik, die im Jahr 2020 begann, in Frage stellen.
Brandy Zadrozny, die Autorin dieses Artikels über Tiffany Dover, hielt es für notwendig, Tiffanys Geschichte mit anderen Fällen von gestörten Verschwörungstheorien in Verbindung zu bringen, z. B. dass die Wahl 2020 von Donald Trump gestohlen wurde und die Morde an der Sandy Hook Elementary School geleugnet werden. Hier wird also ganz bewusst impliziert, dass man sich zweimal überlegen sollte, ob man über die Anhäufung von medizinischen Zeitschriftenartikeln besorgt ist, in denen eine lange Liste von Impfschäden beschrieben wird. Sie wollen nicht als einer dieser grausamen und geistesgestörten Narren abgetan werden, die den Bezug zur Realität verloren haben. Ihre Familie, Ihre Freunde und Ihre Kollegen sind darauf trainiert, Sie wegen Ihres falschen Denkens auszugrenzen, also vergessen Sie es. Sie sind das Ziel, das abgekühlt werden muss.
Anstatt die „partizipatorische Fehlinformationskampagne“ als ein Problem der Bedauernswerten zu behandeln, das die Rechtschaffenen zu lösen haben, könnten sich die Verfasser solcher Artikel fragen, ob hinter solchen bedauerlichen Phänomenen nicht eine berechtigte Wut steckt. Es gab sehr gute Gründe, sich über ein pharmazeutisches Produkt Sorgen zu machen, das in weniger als einem Jahr auf den Markt gebracht werden sollte, insbesondere wenn es auf einer neuartigen Biotechnologie beruhte. Hinzu kommt, dass Ohnmachtsanfälle nicht immer ein harmloser Zwischenfall sind, und es ist vernünftig, darüber besorgt zu sein, dass sie so kurz nach einer medizinischen Behandlung auftreten. Außerdem wäre es nicht unvernünftig, wenn ein gesunder Mensch beschließen würde, lieber eine Infektion mit dem Virus zu riskieren, als die Nebenwirkungen eines unbewiesenen Impfstoffs zu erleiden. Nicht jeder hat das Glück, „in die Arme von zwei Ärzten in der Nähe“ zu fallen (wie die Ohnmacht in dem Artikel beschrieben wurde). Manche Menschen brechen sich die Knochen und erleiden Schädelfrakturen. Bei manchen tritt die Nebenwirkung auf, nachdem sie die Klinik verlassen haben und nach Hause fahren. Bei anderen tritt sie erst Monate später auf.
Mehr als zwei Jahre nach Beginn der Impfungen hätte klar sein müssen, dass die mRNA-Behandlungen nicht so sicher und wirksam waren wie versprochen, und dass niemand dazu gezwungen werden durfte, sie zu nehmen. Ihre massive Förderung, unterstützt durch gut finanzierte Propagandakampagnen mit Halbwahrheiten und dreisten Lügen, war unethisch, ebenso wie das Gaslighting, die Beschämung und die Meidung der Menschen, die körperliche Autonomie forderten.
Doch zu diesem späten Zeitpunkt, nachdem so viel über die negativen Auswirkungen, einschließlich der Todesfälle, offiziell zugegeben wurde, behauptet der Autor, dass Tiffanys Geschichte zu einem Sammelpunkt für diejenigen wurde, „die fälschlicherweise glauben, dass Impfstoffe Menschen in Scharen töten und verletzen.“ (Kursivschrift hinzugefügt) Die letzten beiden Worte wurden wahrscheinlich mit Bedacht gewählt, denn sonst könnte man nicht sagen, dass sie „fälschlicherweise glauben“. Es ist eine Tatsache, dass Impfstoffe Menschen töten und verletzen, aber „in Scharen“ könnte zweideutig genug sein, um die Aussage für einen wackeligen Faktenprüfer passabel zu machen. Der Satz ist jetzt „teilweise wahr“, wenn man es so sehen will.
Man kann die Zwangskampagne anprangern und Tiffany trotzdem ihren erklärten „Glauben“ an die Impfstoffe lassen. Das Problem, das diskutiert werden sollte, ist das Versagen der medizinischen Ethik in der öffentlichen Politik, das zur Verunglimpfung von Menschen führte, die eine andere Überzeugung hatten. Sie wollten sich nicht einer medizinischen Therapie unterwerfen, die in aller Eile auf den Markt gebracht worden war, ohne dass langfristige Sicherheitsdaten ihre Anwendung gestützt hätten. Trotz dieser Tatsachen bleibt dieses Thema für die Autoren, die sich auf dieses Genre spezialisiert haben, völlig unsichtbar.
Abschließend ist zu erwähnen, dass dieser Artikel, wie auch der Artikel in The Atlantic, mit den Mitteln der Fiktion arbeitet. Er konzentriert sich auf den emotionalen und physischen Zustand der Probandin und führt so den Leser dazu, sich auf ihre Geschichte einzulassen. Ihre Augen sind „weit und hell und furchtbar blau“. Am Ende des Artikels werden sie erneut als „elektrisch blau“ beschrieben. Die Autorin betont dies, weil ein Foto von ihr nach der Impfung nicht gut beleuchtet war und ihre Augenfarbe nicht zu erkennen war, was Gerüchte auslöste, dass sie auf dem Foto nicht wirklich zu sehen sei. Dennoch sind die Beschreibungen unnötige Ausschmückungen. Die Leser müssen auch nicht wissen, welche Haarfarbe sie wählt, aber auch diese wurde beschrieben. Dieser Nachrichtenartikel über ein umstrittenes pharmazeutisches Produkt könnte auch ohne die begleitenden Glamour-Fotos des sehr fotogenen Opfers berichtet werden. Es gibt schließlich auch weniger glamouröse und weniger glückliche Impfopfer, die ein schlimmeres Schicksal als eine Ohnmacht erlitten haben. Tiffany ist am Leben und gesund, und sie hat sich nicht geweigert, am Tag ihrer Impfung gefilmt zu werden. Allerdings geht es hier nicht wirklich um eine Geschichte über ihre Ohnmacht und deren Folgen. Der Zweck dieses Genres ist die Täuschung – das Vortäuschen von Tatsachen und die Ablenkung von dem, worauf die Öffentlichkeit wirklich achten sollte.
Beispiel 3: Minimierung in wissenschaftlichen Zeitschriftenartikeln
Kehren wir zu den wissenschaftlichen Zeitschriftenartikeln zurück. In den Schlussbemerkungen wissenschaftlicher Arbeiten geht es nicht immer um objektive Ergebnisse. Es handelt sich um Interpretationen und Meinungen der Autoren, und sie scheinen oft in Richtung einer Verharmlosung der in der Studie aufgedeckten Probleme zu gehen. Es ist seit jeher üblich, dass Forscher die Auswirkungen ihrer Arbeit mit Bescheidenheit betrachten, denn ihre Schlussfolgerungen können durch spätere Forschungen widerlegt werden. Wenn es jedoch um Forschungen im Zusammenhang mit Covid-19 geht, sind übermäßiges Zögern und sogar Angst zu beobachten.
Aus irgendeinem Grund äußern sich die Mediziner, die diese Arbeiten verfasst haben, niemals besorgt oder schlagen vor, die Impfung von Personen zu stoppen, die ein geringes Risiko haben, durch die Virusinfektion ernsthaft geschädigt zu werden. Es sei daran erinnert, dass die infektiöse Sterblichkeitsrate bei etwa 0,1 % liegt, je nach Alter der Person mehr oder weniger. Sie ist so niedrig bei gesunden Personen und höher bei älteren und ungesunden Menschen. Wie bereits erwähnt, ging die Rate zurück, als die Ärzte lernten, die Infektion zu behandeln und auf gefährliche Eingriffe verzichteten. Ein weiterer Faktor war, dass das Virus selbst weniger tödlich war.
Die Leser könnten mir entgegenhalten, dass ich die Millionen von Fällen von „Long Covid“ ignoriere, aber ich antworte, dass es keine klinische Definition dafür gibt und dass es sich möglicherweise nicht von dem postviralen Syndrom unterscheidet, das mit der Grippe in Verbindung gebracht wird – ein Phänomen, das in der Gesellschaft vor 2020 nie Alarm ausgelöst hat. Die angeblichen Symptome von Long Covid überschneiden sich auch mit den unerwünschten Reaktionen auf den Impfstoff. Wenn wir also über Long Covid besorgt sind, müssen wir uns auch gegen die fortgesetzte Anwendung von Therapien wenden, die das Spike-Protein verwenden, um Immunität zu erzeugen. Die Ärzte entwickeln Behandlungen für Reaktionen auf das Spike-Protein, unabhängig davon, ob sie durch das Virus oder die mRNA-Impfung ausgelöst wurden. Es ist auch wahrscheinlich, dass „long covid“ eine Nebenwirkung von „long type 2 diabetes“ und verschiedenen anderen chronischen (d. h. lang andauernden) Krankheiten ist, die die Hauptursache für den Tod durch SARS-Cov-2 sind.
Die rituelle Verharmlosung von Impfschäden in den wissenschaftlichen Berichten ist offensichtlich eine notwendige Verbeugung vor der wissenschaftlichen Priesterschaft. Es ist das moderne Äquivalent zu Galilei im 17. Jahrhundert, der die Existenz und die Größe Gottes beteuerte, um hoffentlich den Heliozentrismus ernst zu nehmen. Diese Forscher mögen die Angelegenheit insgeheim als dringlich empfinden, aber sie wissen, dass sie sich der offiziellen Doktrin beugen müssen, wenn sie das Thema in einer angesehenen medizinischen Fachzeitschrift beleuchten wollen. Sie rechtfertigen dies als die einzige Möglichkeit, das Problem zu beleuchten und das System von innen heraus zu verändern. Wenn sie die Angelegenheit wirklich für so trivial hielten, würden sie sie nicht untersuchen. Das medizinische Personal könnte einfach seine Patienten behandeln, ohne sich Gedanken über die spekulative Rolle zu machen, die Impfstoffe bei deren Erkrankungen gespielt haben könnten. Ein Arzt, der eine Krebserkrankung behandelt, macht sich selten Gedanken darüber, ob diese durch den Fallout von Atomwaffentests verursacht wurde, denn die Feststellung dieser Ursache würde keinen Unterschied in der Behandlung machen. Ihre Aufgabe ist es, den Patienten zu behandeln. In den späten 1950er Jahren sahen einige Ärzte jedoch einen Grund, ihre Stimme zu erheben und den politischen Druck zu erzeugen, der 1963 zum Stopp der Atomtests in der Atmosphäre führte.
Die im Anhang zitierte Arbeit, die diesen langen Aufsatz abschließen soll, wurde als Beispiel für diese Verharmlosung gewählt. Sie befasst sich mit Lebererkrankungen nach einer Impfung. Ich bin darauf gestoßen, weil ich vor Kurzem zur Kenntnis genommen habe, dass die 15. mRNA-geimpfte Person in meinem Bekanntenkreis seit Januar 2021 eine schwere Gesundheitskrise erlitten hat. In den zwei Jahren davor war mir nur ein einziger medizinischer Notfall im Freundes-, Familien- und Kollegenkreis bekannt. Bei der 15. Person handelte es sich um einen eitrigen Leberabszess, der ihn auf die Intensivstation brachte und ihn fast tötete.
Bei Studien wie dieser, die mit einer Verharmlosung des Problems enden, ist es ein offensichtliches Problem zu sagen, dass die Zahl der Fälle „im Verhältnis zu den Hunderten von Millionen Impfungen sehr gering“ ist. Wenn man die gesamte Forschung zu unerwünschten Ereignissen in allen anderen Organsystemen betrachtet, beginnt man zu denken, wie Yogi Berra sagte: „Kleine Dinge sind groß.“ Yogi Bär war klüger als der Durchschnittsbär, und Yogi Berra, der „dumme“ Weise der Baseballlegende, war, wie es scheint, viel klüger als der Durchschnittsimmunologe. Kleine Dinge fangen an, sich zu summieren. Ein einzelner Fall von Lymphom, Ohnmacht oder Lebererkrankung mag isoliert betrachtet unbedeutend erscheinen, aber wenn man alle unerwünschten Ereignisse aus der Ferne betrachtet, zusammen mit einem starken Anstieg der Gesamtmortalität, können wir anfangen, die richtigen Fragen zu stellen (12). Sie sind vergleichbar mit den Fragen, die wir uns über die sich gegenseitig verstärkenden Auswirkungen zahlreicher Umweltgifte und -schadstoffe stellen sollten, denen die Menschen ausgesetzt sind. Eine Chemikalie mag bei einer bestimmten Exposition als unbedenklich eingestuft werden, aber wie sieht es mit der kombinierten Wirkung von Hunderten solcher Chemikalien aus? Es sieht so aus, als ob die Schäden nur dann extrem selten sind, wenn Fälle und Arten von Verletzungen isoliert untersucht werden und die Opfer ebenfalls isoliert bleiben.
Wir könnten auch Yogi Berras andere Weisheiten hinzufügen, die auf das gesamte Covid-Phänomen zutreffen. Wenn wir feststellen, dass sich seit Galilei nicht viel geändert hat, sollten wir uns daran erinnern, dass Yogi Berra sagte: „Es ist wie ein Déjà-vu“, und wenn Sie an all das denken, was seit März 2020 geschehen ist, sollten Sie sich daran erinnern, dass er sagte: „Die Zukunft ist nicht mehr das, was sie einmal war.“
„Könnte belasten“: Erzbischof hält Vaterunser mit „Vater unser“ zu beginnen problematisch
Neues aus dem Freilicht-Irrenhaus
In unserem europäischem Freilicht-Irrenhaus, wo die schweren Fälle in den Regierungen sitzen und der Nachwuchs auf der Straße klebt, kann uns mittlerweile nicht mehr viel überraschen – jedoch gibt es immer wieder Highlights, wenn es gilt den alltäglichen Wahnsinn, der da so auf uns hereinprasselt, zu toppen. Hier ein weiteres Beispiel dazu:
Stephen Cottrell, anglikanischer Erzbischof von York hat erklärt, dass manche Menschen mit der traditionellen biblischen Formulierung „unser Vater“ Probleme haben. In einer Rede vor dem Leitungsgremium der Kirche von England bezeichnete er den Begriff auch als „Problem für alle, die unter einer von Männern dominierten Gesellschaft“ leiden. Seine Äußerungen vor der Generalsynode wurden von einigen Mitgliedern des Klerus begrüßt.
Gott „geschlechtsneutral“ ansprechen
Anfang des Jahres wurde bekannt, dass die Kirche erwägt, Gott in Gottesdiensten zum ersten Mal in geschlechtsneutralen Begriffen anzusprechen, was dazu führen könnte, dass Priester in Gebeten nicht mehr die Pronomen „er“ verwenden sollen. Wäre es da nicht angebracht die Hl. Dreifaltigkeit – „Gott Vater, Gott Sohn, Gott Hl. Geist“ politisch korrekt und zeitgeistkonform upzudaten? In etwa so:
„Gött*in Elter1, Gött*in Er/sie (mwd) und Gött*in Hl.Geist*in“.
Bischof Cottrell sagte:
„Wenn dieser Gott, zu dem wir beten, ‚Vater‘ ist, dann sind alle Christen ‚Familienmitglieder, das Haus Gottes‘“
…und fügte hinzu:
„Ja, ich weiß, dass das Wort ‚Vater‘ für diejenigen problematisch ist, deren Erfahrungen mit irdischen Vätern zerstörerisch und missbräuchlich waren, und für alle von uns, die etwas zu sehr unter einem erdrückenden patriarchalischen Griff auf das Leben gelitten haben.“
Merkwürden weiter:
„Der Begriff Vater am Anfang des Gebetes könnte demnach wegen seiner patriarchalischen Bezüge belastend auf Menschen wirken“, so der Gottesmann, oder besser Gött*Innen-Mann.
Lag Jesus falsch? – Oder war er seelsorgerisch nicht aufmerksam?
Nicht alle sind der Meinung des Geistlichen: „Will der Erzbischof von York sagen, dass Jesus falsch lag oder dass Jesus seelsorgerisch nicht aufmerksam war?“, kritisiert Chris Sugden, Vorsitzender der konservativen Gruppe Anglican Mainstream. Ganz schön mutig der Chris Sugden, oder ist er bloß ein „ewig Gestriger“ oder am Ende vielleicht sogar ein „Nazi“?

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