Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Wegen Wölfen: Tierschützer zeigen Bauern an, die Schafe weiden lassen

Wer seine Schafe künftig auf die Alm treibt und dort in Ruhe weiden lässt, muss neuerdings damit rechnen als Tierquäler vor Gericht gezerrt zu werden.

Jahrelange Indoktrination durch so genannte gutmenschliche Aktivisten im Zusammenwirken mit der Durchsetzung der „Political Correctness“ und den woken Überzeugungen dürfte den Österreichern mittlerweile die Birnen weichgeklopft und jedweden Realitätssinn erfolgreich ausgetrieben haben.

Ende des Hausverstands?

Zur Abnahme des klaren Denkvermögens trägt schon seit Jahren das marode Bildungssystem bei, was wohl auch dazu führte, dass der gesunde Hausverstand, der einem einst sagte, was gut und schlecht oder falsch und richtig ist, durch verqueres Denken ersetzt wurde.

Mittlerweile glauben die Menschen auch schon an die Existenz von Fabelwesen und sind überzeugt, dass es nicht nur zwei, sondern mehrere Geschlechter gibt, um nur einige der neuen „Denk-Erkenntnisse“ anzuführen.

Schafbauer verklagt

Die „Generation blöd“ scheint mittlerweile zur bestimmenden Kraft im Leben dieses Landes geworden zu sein, wie nun erneut ein aktuelles Beispiel aus Kärnten zeigt. Dort hat nun der Verein gegen Tierverbrechen einen Bauern angezeigt, weil dieser seine Schafe auf der Gailtaleralm weiden ließ und nicht verhinderte, dass 14 Stück seiner Tiere von einem Wolf gerissen werden konnten.

Schon seit Jahrhunderten weiden Schafe auf einer Alm, was aber neuerdings als Tierquälerei betrachtet wird, zumindest nach Auffassung der ziemlich verschrobenen Ansicht der Kärntner Kämpfer gegen Tierverbrechen, die den Bauern deswegen vor Gericht zerren. Er hätte seine Schafe niemals dieser bekannten Wolfs-Gefahr aussetzen dürfen, argumentieren sie. Dabei sind es doch die Tieraktivisten, die diese Gefahr befördern, weil sie sich für den Schutz der Raubtiere einsetzen, kontern die Schafbauern.

Sinn für Realität verloren

Nach der verqueren Denkweise der so genannten Tierliebhaber ist es daher nur logisch, die Schuld dafür den Schafbauern aufzuhalsen, was von Juristen freilich als Täter-Opfer-Umkehr bezeichnet wird. Die Tierschützer wollen auch noch weitere „Tierquäler“ anzeigen, auch wenn deren Schafe auf umzäunten Gelände weiden, in das ein Wolf aber trotzdem einzudringen vermag. Für den Kärntner Landeshauptmannstellvertreter Martin Gruber ist eine derart schräge Argumentation nicht nachvollziehbar, weshalb er über die „Tierschützer“ sagt: Dies haben jeden Sinn für Realität verloren!

Zum Autor: Kurt Guggenbichler war Mitbegründer und Chefredakteur des „Wochenblick“. Sein journalistisches Handwerk hat er bei der „Goslarschen Zeitung“ in Norddeutschland erlernt, wo er acht Jahre lang als Redakteur, Reporter und Kolumnist tätig war. Wieder zurück in seiner Heimat, arbeitete Guggenbichler in der Funktion eines Ressortleiters dann 25 Jahre lang für die „Oberösterreichischen Nachrichten“. Zum „Wochenblick“ wechselte er einige Zeit nach seiner Tätigkeit als Chefredakteur der Tageszeitung „Oberösterreichs Neue“ und für AUF1-Info ist Guggenbichler nun als Nachrichten-Redakteur, Kommentator und Reporter im Einsatz.

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Dunkelflaute – was tun? – Klimawissen, kurz & bündig

Nr. 34. Was bedeutet „Dunkelflaute“? Das Phänomen wird Deutschland zu schaffen machen, wenn alle Kohle- und Kernkraftwerke abgeschaltet sind, und das Land fast nur noch von Wind und Sonne versorgt werden soll. Gibt es genügend Speicher, um bei Dunkelheit und Windstille zuvor geerntete Energie ins Netz zu speisen? Was sagt Annalena Baerbock dazu?


EIKE-Vizepräsident Michael Limburg zum Pumpspeicherwerk Goldisthal in Thüringen:

Goldisthal ist das größte PSW Deutschlands und damit eines der größten in Europa.

Es kann 1 GW Leistung erzeugen, und das für 8 h. Also 1 x 8 h = 8 GWh.

57 GW Wind können immer nur dann Leistung abgeben, wenn genügend Wind weht. Auch 57 GW Windanlagen liefern keine Energie, wenn nicht genug Wind weht.

Deutschland verbraucht im Jahr ca. 590 TWh an elektrischer Energie. Das sind 590.000 GWh. Das Jahr hat 8760 h. Pro Stunde verbraucht D also im Ø 590.000/8760 = 67 GWh. Das bedeutet, man bräuchte 67/8 = 8,375 Goldisthaler, um eine Stunde Dunkelflaute auszugleichen. Dann müsste man 8-10 h warten, bis der Speicher wieder voll ist und könnte wieder 1 h ausgleichen.

EIKE-Pressesprecher Horst Lüdecke zum Energienetz:

1) Je mehr Erneuerbare mit Flatterstrom ins Netz einspeisen, umso schwieriger ist es, das Netz (Netzfrequenz von 50 Hz) konstant zu halten. Um 2010 waren dazu um die zehn Eingriffe Jährlich nötig, heute sind es über 20 000 (zwanzigtausend!). Und dieser Spaß alleine kostet uns mehr als eine Milliarde Euro pro Jahr.

2) Was leider selten erwähnt wird: Es gibt eine prinzipielle Untergrenze für Grundlastkraftwerke, bei weniger bricht alles wirklich zusammen. Der Grund sind die kurzfristigen Netzstörungen im Sekundenbereich und darunter (irgendwo fällt eine Hochpannungsleitung durch Gewalt um, oder ein extremes Gewitter legt einen systemwichtigen Trafo lahm. Das kann nicht mehr von Hand oder automatisch ausgeregelt werden. Hier greifen allein noch die extrem großen Dampfturbinenwellen von Kohle und (früher) Kernkraftwerken. Die sind mehrere 100 Tonnen schwer, von ausreichendem Durchmesser und drehen sich  50 x pro Sekunde. Nur diese Rotationsenergie vermag es, die kurzfristigsten Störungen so lange wegzubügeln, bis die händische und automatische Maßnahmen greifen. Der erforderliche Anteil an Grundlastkraftwerken liegt bei etwa 30%, was bald unterschritten wird. 30% wird geschätzt, es können auch 35% oder 25% sein. Genau kann man diese Zahl nicht angeben, denn niemand will und kann sie in der Realität testen?.

3) Die Erneuerbaren Energien Wind und Sonne liefern nur etwa 5% (= 3,5% Wind + 1,5 % Sonne) der Gesamtenergie Deutschlands im Jahresschnitt. 30% klingen gut, es ist hier aber nur Strom. Und Strom macht etwa 1/6 der deutschen Gesamtenergie aus (6 x 5% = 30%). Die Medien sprechen immer nur vom Strom und verpacken es so im Text, dass jeder Zuschauer denkt „Donnerwetter, schon 30% machen Wind und Sonne, das mit den 100% kann dann nicht mehr lange dauern).

AfD will „geordnete Auflösung“ der EU

AfD will „geordnete Auflösung“ der EU

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Am nächsten Bundesparteitag Ende Juli wird die AfD einen Leitantrag zur Auflösung der EU vorschlagen.  Die EU sei im Sinne der AfD „nicht reformierbar“, weshalb sie am nächsten Bundesparteitag ein Leitantrag zur „geordneten Auflösung der EU“ gestellt wird. Danach soll ein „Bund europäischer Nationen“ entsteht, der eine „neue europäische Wirtschafts- und Interessensgemeinschaft“ bildet. EU auflösen […]

Der Beitrag AfD will „geordnete Auflösung“ der EU erschien zuerst unter tkp.at.

Briten nehmen nächsten Schritt zum Digi-Zentralbankgeld

Briten nehmen nächsten Schritt zum Digi-Zentralbankgeld

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In London hat man ein Pilotprojekt für britisches CBDC (digitales Zentralbankgeld) abgeschlossen. CBDC Zahlungen wären „billiger und effizienter“, lautet das Ergebnis. In Großbritannien wurde ein Pilotprojekt für die eigene digitale Zentralbankwährung erfolgreich abgeschlossen. Die Teststudie „Project Rosalind“ wurde gemeinsam von der Bank of England und der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich durchgeführt. Seit Juli 2022 hat […]

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Corona – Eine Aufarbeitung

Corona – Eine Aufarbeitung

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Es gibt Menschen, die machen, wofür man sie bezahlt. Zahlreiche Impfluenzer, Medienmitarbeiter und Pharmaverkäufer sind Zeugen, für was sich Menschen hergeben, wenn´s Geld bringt. Es gibt Menschen, die machen, was ihre Karriere voranbringt. Egal ob es gegen das eigene Berufsethos (zuerst nicht schaden) oder die Menschlichkeit verstößt. Mir fallen da einige Ärzte und Politiker ein. […]

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Finanz-Experte Dirk Müller: „Ganz wenige werden ganz viel haben“

Dirk Müller warnt schon seit vielen Jahren vor den Entwicklungen im Finanzsektor. Jetzt gab er Goldhändler Dominik Kettner ein ausführliches Interview. 

Den Hype um die Künstliche Intelligenz vergleicht Müller mit der Einführung des Internet. Auch dieses habe die Welt verändert, allerdings erst nach mehreren Jahren. Bis es so weit war, wurden jedoch unzählige Milliarden durch wildes Spekulieren verbrannt. 

Massive Immobilienkrise droht

Er rät daher erst einmal zur Vorsicht. Sorgen bereiten ihm v.a. die steigenden Zinsen in Verbindung mit der katastrophalen Politik, die laut seiner Ansicht in den kommenden zwei bis vier Jahren zu einer massiven Immobilienkrise führen werden. Privatanleger werden ihre Immobilien verkaufen müssen. Als Käufer werden dann amerikanische Hedgefonds, sogenannte „Heuschrecken“, parat stehen, die dann den Mieterschutz aushebeln und danach die Mietpreise drastisch anheben könnten. Zahllose Deutsche müssten dann in „kleinen Käfigen sitzen“. Ganz nach dem Motto „Ihr werdet nichts besitzen“. 

Abschaffung des Bargelds als Endziel

Auch das digitale Zentralbankgeld, vermutlich verknüpft mit einem CO2-Kontingent, sieht der Börsenexperte längst auf Schiene. Bargeld werde es irgendwann einmal nicht mehr geben. Ohne Klaus Schwab oder den Great Reset beim Namen zu nennen, stellt Müller fest, dass dessen Ziele augenscheinlich mit den aktuellen Entwicklungen übereinstimmten. US-Banken würden in den kommenden Monaten schwere Verluste aufgrund ausfallender Gewerbeimmobilien-Kredite drohen. An eine Pleite der USA glaubt er hingegen nicht. Schließlich sei das Land ausschließlich in Dollar verschuldet und bräuchte zur Bezahlung seiner Verbindlichkeiten nur die Druckerpresse anzuwerfen. 

Konzerne als „Herren der Welt“

Es sei denn, „Corporate America“ wolle die Pleite, um zum Beispiel eine neue Währung einzuführen. Die Regeln, so der Börsenprofi, würden heute ohnehin nicht mehr von Staaten, sondern von privaten Unternehmen, sprich Big Tech, gemacht: „Die verfügen über die Daten, das sind die Herren der Welt.“ Prognosen seien mit allem, was man zuvor über Jahrzehnte hinweg gelernt habe, nicht mehr möglich. Denn „was wir hier haben“, so Müller, „ist ein manipuliertes Casino und nix anderes“. Entscheidend für die Zukunft wird seiner Meinung nach das richtige Mindset sein. Er empfiehlt hierfür die Stoiker.

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Putin zeigt bisher geheimes Dokument über die Verhandlungen im März 2022

Putin zeigt bisher geheimes Dokument über die Verhandlungen im März 2022

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Die westlichen Medien behaupten, Russland habe Ende März/Anfang April 2022 eine militärische Niederlage erlitten, als seine Truppen sich aus den Regionen Kiew und Tschernigow zurückgezogen haben. Dass das eine Lüge ist, war schon damals klar, denn die russischen Truppen haben sich ohne Kampfhandlungen und quasi über Nacht zurückgezogen, was die westlichen Medien allerdings nicht erwähnen. […]

Wien: Erboster Klimakleber-Entferner strafrechtlich verurteilt

WIEN – Als Klima-Kleber im Januar auf einer der frequentiertest Straßen einmal mehr den Verkehr blockierten, schritt ein Transportunternehmer beherzt ein.

Der 40-Jährige, der gerade laut eigenen Angaben zu einem wichtigen Termin unterwegs war, beförderte einen sogenannten „Aktivisten“ unsanft von der Straße, noch ehe der sich ankleben konnte.

Der Weltretter, der wie viele seiner Komplizen glaubt sich über die bestehende Rechtsordnung im Auftrag der Klimawahn-Lobby stellen zu können erklärte:

„Wir haben auf der Straße unsere Versammlung gemacht. Da ist er auf uns zugekommen, hat rumgebrüllt und mich an der Kapuze weggezogen. Er hat meine Kollegin geschubst, mich zweimal in die Hüfte getreten.“

Richter: „Sie sind nicht die Polizei“



Der erboste Bürger, der in den „Aktivisten“ die Gesetzesbrecher sah, wurde laut krone.at wegen „Nötigung und Störung einer Versammlung“ zu drei Monaten bedingter Haft verurteilt: „Wegtragen darf nur die Polizei, und Sie sind nicht die Polizei“, so der Richter in der Urteilsbegründung.


Regenbogen-Parade: ORF & SOS-Kinderdorf live dabei – „Marsch für die Familie“ als Kontrast

Seit vielen Jahren schon findet auf der Wiener Ringstraße im Juni die sogenannte Regenbogenparade statt. Was für die normale Bevölkerung einem närrischen Treiben gleicht, ist für die LGBTQ-Sekte eine Art Hochamt. 

Schrill angezogene Gestalten, vielfach in den Kleidern des anderen Geschlechts, tanzen und hüpfen auf Schauwägen zu rhythmischen Klängen. Mit von der Partie waren diesmal Spitzenpolitiker der Systemparteien Grüne, NEOS und SPÖ und auch ein SOS-Kinderdorf mit einer Kinderzone.

Kindesmissbrauch unterm Regenbogen

SOS-Kinderdorf-Geschäftsführer Christian Moser pries das Spektakel für Kleinsten folgendermaßen an: „Mit Kinder-Musik, Seifenblasen und Regenbogen-Tattoos kann die Parade mit Kindern ohne Gedränge genossen werden.“ Der Gründer der SOS-Kinderdörfer, der Philanthrop Hermann Gmeiner, würde wohl im Grab rotieren. Und wofür die Jüngsten erwärmt werden sollen, ist an der Werbekampagne des grünen Gesundheitsministers Johannes Rauch ersichtlich. 

Rauchs perverse Sex-Kampagne

Der skurrile Vorarlberger bewirbt jetzt sexuelle Handlungen auf Plakaten und Bierdeckeln. Etwa das Lecken aller Körperöffnungen, sofern dies „safe“ geschieht, also sicher. Die FPÖ-Familiensprecherin Rosa Ecker erstattete daraufhin Anzeige gegen Rauch wegen Verstoßes gegen das Pornografie-Gesetz. Auf der Regenbogen-Parade fühlte sich Rauch jedenfalls – wie auch seine grünen Minister-Genossinnen Zadic und Gewessler – sichtlich wohl: Der ORF berichtete erstmals stundenlang live von diesem Spektakel. Mit der Zahl von angeblich 300.000 Teilnehmern wurde wohl – wie auch bei den Zahlangaben für den SPÖ-Maiaufmarsch – kräftig übertrieben. 

Angebliche Anschlagspläne vereitelt

Wie in einem Hollywood-Film konnte in buchstäblich letzter Sekunde ein Anschlag auf das bunte Treiben vereitelt werden, wie der Leiter der Direktion für Staatsschutz und Nachrichtendienst, Omar Haijawi-Pirchner, tags darauf erklärte. Dank vorheriger Überwachung und Hausdurchsuchungen bei drei jugendlichen Migranten seien Säbel, eine Axt, Gaspistolen, Wurfsterne und Messer sichergestellt worden. Ob und inwieweit die drei Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat in der Lage gewesen wären, bleibt hinterfragenswert. Jedenfalls wurde der Vorfall zum Anlass genommen, die Ausweitung der Überwachung potentieller Gefährder und damit letztlich aller Regierungskritiker zu fordern. 

„Marsch für die echte Familie“

Als Kontrast zum schrillen Treiben bei der Pride-Parade fand am selben Tag im Herzen Wiens der „Marsch für die Familie“ statt. Unter den Klängen historischer Märsche, die eine Kapelle spielte, zogen die Lebensschützer durch die Stadt. Sie führten Transparente mit Texten wie „Familie ist Vater, Mutter und Kinder“ oder „Kinder brauchen Liebe, nicht Sex“ mit.

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Saubere Lebensmittel – Vorankündigung

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Neue Zürcher Zeitung NZZ „Es geht ums Überleben“: Welch ein Unsinn!

Neue Zürcher Zeitung NZZ „Es geht ums Überleben“: Welch ein Unsinn!

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von Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke

Die NZZ ist inzwischen dafür bekannt, dem Haltungsjournalismus zu folgen. Was dabei herauskommt, ist im Beitrag der deutschen Wirtschaftsjournalistin Ulrike Herrmann in der NZZ-Ausgabe vom 12.6.2023 nachzulesen (hier). Sie bezeichnet sich im Artikel als „oberste“ Befürworterin des Kapitalismus. Ob wohl noch jemand anderes als sie sich selber auf diesem Platz sieht? Nun will sie also das kapitalistische System radikal ändern. Rund 250 Jahre nach Beginn der Industrialisierung sei höchste Zeit, Abschied vom Kapitalismus zu nehmen. Wir wollen nicht unhöflich sein, erlauben uns aber die Vermutung, dass dieses Vorhaben vielleicht eine Nummer zu groß für diese tapfere Dame ist.

Gemäss Herrmann faule das kapitalistische System in seinem Inneren: Der Kapitalismus benötige Wachstum, um stabil zu bleiben. Es könne in einer endlichen Welt nichts unendlich wachsen. Und der Kern des Systems sei die Technik – so Frau Hermann. Der Technik und damit dem Kapitalismus seien aber zwei absolute Grenzen gesetzt – sie nennt Rohstoff- und Umweltgrenzen. Natürlich ist diese sensationelle Erkenntnis nicht auf ihrem Mist gewachsen, sondern beim uralten Club of Rome nachzulesen. Dummerweise folgten diese Prophezeiungen niemals auch nur ansatzweise der Realität. Der eigentliche Urheber dieser Erzählung war noch früher der britische Ökonom Thomas Robert Malthus (1766-1834), der eine Katastrophe auf Grund des zu starken globalen Bevölkerungswachstums und der dadurch bedingten Verknappung an Nahrungsmitteln vorhersagte (hier) und schon damals falsch lag.

Kein vernünftiger Mensch stützt sich heute noch auf Malthus oder gar den Club of Rome, weil sich die Realität beharrlich weigert, diesen Spekulationen zu folgen. Das Einzige, womit Frau Herrmann richtig liegt, ist der primäre Stellenwert von Energie.

Was ist aber nun der Kardinalfehler von Malthus, dem Club of Rome und ihren unbelehrbaren Adepten wie Frau Herrmann? Die Ressourcen an fossilen Brennstoffen sind zwar riesig, aber tatsächlich endlich. Das bestreitet niemand. Daher muss man zuerst einmal mit ihnen prinzipiell sparsam umgehen. Bereits das kaufmännische Prinzip fordert äußerste Energiesparsamkeit. Es fordert aber keine komplette Umkehr hin zur Energieknappheit, wie Frau Herrmann. Dies liegt an einem grundlegenden Fehler von Malthus, dem Club of Rome und schließlich auch der jüngsten Bewegung hin zu „erneuerbaren“ Energien, oder gar zum Energieverzicht.

Der Fehler kann anschaulich an einer Begebenheit des 15. Jahrhunderts in Nordfrankreich erläutert werden. Es handelte sich um die Schlacht bei Azincourt am 25. Oktober 1415, in der das französische Ritterheer von einer zahlenmäßig kleineren englischen Armee fast vollständig vernichtet wurde. Entscheidend für die französische Niederlage waren englische Langbogen, deren Pfeile zum ersten Male zuverlässig Ritterrüstungen durchschlugen. Die Langbogen wurden aus dem sehr langsam wachsenden Eibenholz gefertigt.

Die kriegsentscheidende Ressource „Eibenholz“ war den Engländern so wichtig, dass auf Eibenholz-Frevel schwerste Strafen standen. All diese Maßnahmen der Ressourcenschonung waren jedoch vergebliche Mühe. Als nämlich das langsam herangewachsene Eibenholz für die Herstellung neuer Langbogen zur Verfügung stand, waren bereits die effizienteren Feuerwaffen einsatzbereit. Die Ressource Eibenholz war obsolet geworden.

Dieser „Azincourt-Effekt“ traf und trifft bis heute zuverlässig bei jedem drohenden Auslaufen einer Ressource ein. Die wirkliche Ressource ist nur der menschliche Erfindungsgeist, nicht eine bestimmte Menge an Kohle, Öl, Gas, Erz, irgendeinem Mineral, Nahrung etc. Bei nüchterner Beurteilung bleibt daher bei „Ressourcenschonung“ nur wieder die kaufmännische Sparsamkeit übrig. Würde der menschliche Erfindungsgeist tatsächlich einmal endgültig versagen, wäre dies das Ende der Menschheit in ihrer heutigen technisch-zivilisierten Form. Ressourceneinsparung würde dieses Ende nur um ein qualvolles Zeitstück verlängern – das wäre dann das Ende der Geschichte.

Es ist infolgedessen auch völlig überflüssig, fossile Ressourcen durch Energieeffizienz von elektrischen Gebrauchsgegenständen oder Maßnahmen der Gebäudeisolation und weiteren Zwangsmaßnahmen mit gesetzlichen Vorschriften schützen zu wollen. Der freie Markt erledigt diese Aufgabe am effizientesten von alleine, und zwar über den Preis der Ressource und damit über den Energiepreis. Wird Energie auf dem freien Markt zu teuer, wird die Menschheit neue Wege finden, um den Kostennachteil durch neue Verfahren oder neue Ressourcen zu beseitigen. Staatliche Eingriffe dagegen basieren auf unbegründetem Pessimismus und Angst vor der Zukunft, oder sie zielen wie es heute geschieht auf die Einführung einer kommunistische Diktatur. Sie sind Planwirtschaft, die sich stets als katastrophal erwiesen hat. Planwirtschaft schränkt die Freiheit der Bürger ein und schafft niemals eine gut funktionierende Wirtschaft. Beispiele gefällig? Nordkorea, Venezuela, Kuba, DDR, die heutige Bundesrepublik bei weiterer Fortsetzung von Planwirtschaft und Verboten sinnvoller Technik zum Zweck der „weltweiten Klimarettung“, …

Und noch einen weiteren positiven Effekt liefert uns der freie Markt. Erst durch ihn sind genug Energie-Ressourcen vorhanden, um die von Frau Herrmann zu Recht beklagten Umweltschäden der zunehmenden Weltbevölkerung zu beseitigen. Die umweltschädlichsten Länder sind nämlich genau diejenigen, welche mit den fragwürdigen Vorschlägen Herrmanns „gesegnet“ sind – nämlich mit Energieknappheit und ungenügender Technik. Effektiven Umweltschutz können sich nur energiereiche Länder mit modernster Technik leisten, und sie tun dies auch. Man muss sich dazu nur einmal anschauen, welche Ozeanstrände und Binnengewässer unserer Welt am stärksten versaut sind. Das beste Beispiel für ein modernes Land, das sich heute infolge ausreichender Energie sehr viel Umweltschutz leisten kann und auch wirklich leistet, ist heute China. Seine Aufforstungsbemühungen sind mustergültig.

Die „Rettung der Welt“, ähnlich wie von Frau Herrmann vorgeschlagen, war immer nur ein Vorwand zur „Beherrschung der Welt“. Auch bei Kohle, Erdöl und Gas wird das reale Versiegen schon sehr lange vorher wegen zu hoher Preise beendet sein. Es werden neue Ressourcen und neue Verfahren die fossilen Brennstoffe ersetzen, und die Energieeffizienz wird sich ein weiteres Mal steigern. Diese neuen Ressourcen sind schon lange bekannt und haben sich bewährt. Es sind Uran und Thorium, Brennstoffe, die der Menschheit über unüberschaubare Zeiten von vielen Millionen Jahre erhalten bleiben. Dies klingt zunächst nach „Science Fiction“ ist aber dennoch nüchterne Realität [1]. Die fernere Zukunft in 50 bis 150 Jahren wird in der Einführung der bereits mehrere Jahrzehnte im Pilotstadium laufenden Brutreaktoren der Generation IV in weltweitem Maßstab bestehen.

Die hier vorgetragene Lobpreisung der freien Marktwirtschaft und technischer Vernunft ist sich sehr wohl bewusst, dass nicht nur Planwirtschaft, sondern umgekehrt auch ein schrankenloser Kapitalismus sehr schädliche Folgen haben kann. Wie stets im Leben ist ein möglichst optimaler Mittelweg anzustreben – so viel Freiheit wie möglich, so viel Kontrolle wie nötig. Diesen Weg kann die Demokratie finden. Mit der sozialen Marktwirtschaft eines Ludwig Erhard ist dies bereits schon einmal in unserem Land gelungen. Heute ist dies infolge einer bereits ins Absurde gesteigerte Klima-Ideologie nicht mehr möglich, die sogar bereit ist, ganz Deutschland in den wirtschaftlichen Abgrund zu reißen. Auch dem Kapitalismus sind Zügel anzulegen wie beispielsweise die Mindestreserven von Banken gesetzlich so hoch zu halten, dass Zusammenbrüche ausgeschlossen sind u.w.m. Auch eine Bundesanstalt für Finanzdienstungsaufsicht (BaFin) muss ihren Pflichten nachkommen und darf nicht wie bei Wirecard oder anderweitigen Betrügereien komplett versagen usw.

Zurück zu den Fantastereien von Frau Herrmann. Sie mögen dem heute noch herrschenden Mainstream des „Klima-Untergangs“ vielleicht entgegenkommen, das Ende dieser Verrücktheiten ist aber abzusehen. Wer hat Frau Herrmann eingeflüstert „Wenn wir immer weiter emittieren, dann sind wir am Ende des Jahrhunderts bei plus sechs Grad“? In den IPCC-AR-Sachstandsberichten ist diese steile Behauptung nicht zu finden. Etwas realistischere Klima-Infos finden sich (hier).

Schade um die NZZ, eine Empfehlung für dieses Blatt ist der hier besprochene Beitrag nicht. Sein Niveau erinnert an einen Stuhlkreis strickender Gutmenschen ohne geringste technisch-naturwissenschaftliche Allgemeinbildung. Sogar in deutschen Gymnasien des vorigen Jahrhunderts wurden oft bereits bessere Schulaufsätze als dieser unterirdische NZZ-Artikel verfasst.

Quellen

[1] Götz Ruprecht und Horst-Joachim Lüdecke: Kernenergie, der Weg in die Zukunft, Europäisches Institut für Klima und Energie, 2018.

Lobbyregister-Reform ist erfreulich, aber Lobby-Fußspur fehlt

Lobbyregister-Reform ist erfreulich, aber Lobby-Fußspur fehlt

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Am Freitag berät der Bundestag die Reform des Lobbyregister-Gesetzes (LobbyRG) in 1. Lesung. LobbyControl begrüßt den Gesetzentwurf, fordert aber zugleich die Ergänzung um die ebenfalls im Koalitionsvertrag angekündigte Regelung zur Erhöhung der Transparenz in der Gesetzgebung (exekutiver und legislativer Fußabdruck).

Timo Lange, Sprecher von LobbyControl: „Wir sehen an vielen Stellen entscheidende Verbesserungen, durch die das Lobbyregister deutlich aussagekräftiger wird und auch Lücken geschlossen werden. Insbesondere erfreulich ist, dass Interessenvertretungen nun klar benennen müssen, welche Gesetze sie beeinflussen wollen, dass Lobbyagenturen Ziel und Umfang ihrer Aufträge transparent machen müssen und dass finanzielle Angaben nicht mehr verweigert werden können. Werden die Änderungen so umgesetzt, würde das deutsche Lobbyregister auch im internationalen Vergleich deutlich aufholen und sich sehen lassen können.“

Zu viele Ausnahmen bleiben

Doch an einigen Stellen bleibt der Gesetzentwurf hinter den Erwartungen von LobbyControl zurück. Lange: „Bedauerlich ist, dass die Ampel sich nicht auf die Streichung der pauschalen Ausnahme von der Registrierungspflicht für so zentrale Akteure der Interessenvertretung wie Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften und Kirchen einigen konnte. Im Koalitionsvertrag hatte man noch eine Reduzierung der Ausnahmen angekündigt. Die vollständige Ausnahme ist aus unserer Sicht weder verfassungsrechtlich geboten noch politisch sinnvoll.“

Kontrovers diskutiert wurde seit Inkrafttreten des aktuell geltenden Gesetzes die Frage, welche Angaben Interessenvertretungen zu ihrer Finanzierung machen müssen. Hauptsächlich von Spenden finanzierte Organisationen fürchteten einen Spendeneinbruch, wenn die Transparenz über Spenden zu groß ist. Die Ampel berücksichtigte diese Befürchtungen offenbar: Mit dem neuen Gesetz sollen Spenden erst dann offengelegt werden, wenn sie 10 Prozent der Gesamteinnahmen einer Organisation übersteigen.

Umstrittene Finanzangaben

Lange dazu: „Es ist richtig, dass die Ampel die bisher geltende Regelung zur Spendentransparenz nachbessert, sie ist unverhältnismäßig und zu pauschal. Die Ampel ist hier aber über das Ziel hinausgeschossen, eine angemessene Regelung zu finden. Mit der nun vorgeschlagenen Regelung werden auch sehr große Zuwendungen im Dunkeln bleiben. Das finden wir nicht richtig, insbesondere wenn das Geld von Unternehmen oder Verbänden stammt. Positiv ist allerdings, dass künftig auch weitere Finanzierungsquellen transparent gemacht werden müssen und die Angaben dazu und zu den Lobbyaufwendungen nicht mehr verweigert werden können.“

Das Fazit LobbyControl-Fazit zum Gesetzentwurf fällt unterm Strich positiv aus: „Insgesamt wurde die Reform des Lobbyregisters mit diesem Gesetzentwurf auf einen guten Weg gebracht. Der Bundestag hat nun noch die Chance, die bestehenden Schwachpunkte etwa bei den Ausnahmen anzugehen, sollte den Entwurf aber zugleich nicht weiter verwässern. Wichtig bleibt auch die Ergänzung um die ebenfalls im Koalitionsvertrag vereinbarte Regelung zu einer Lobby-Fußspur für Gesetze“, so Lange.

Hintergrund

  • Eine detaillierte Bewertung der wichtigsten Neuerungen im Lobbyregister-Gesetz finden Sie hier.
  • Die Beratung zum Lobbyregister-Gesetz ist für Freitag, 14.40 Uhr angesetzt.
  • Im Ampel-Koalitionsvertrag steht zum Thema Lobbyregister und Fußspur konkret:
    „Wir werden das Lobbyregistergesetz nachschärfen, Kontakte zu Ministerien ab Referentenebene einbeziehen und den Kreis der eintragungspflichtigen Interessenvertretungen grundrechtsschonend und differenziert erweitern. Für Gesetzentwürfe der Bundesregierung und aus dem Bundestag werden wir Einflüsse Dritter im Rahmen der Vorbereitung von Gesetzesvorhaben und bei der Erstellung von Gesetzentwürfen umfassend offenlegen (sog. Fußabdruck). Die Regelung findet ihre Grenzen in der Freiheit des Mandats.“ (S.9)

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