Kategorie: Nachrichten
Wer bist Du in Deinem Herzen?
Von Hans-Jürgen Geese
Im Juli 1938 fand eine Konferenz in Evian-les-Bains, Frankreich, statt, zu der der amerikanische Präsident Franklin D. Roosevelt eingeladen hatte. 32 Länder nahmen seine Einladung an. Das Ziel der Konferenz war, eine Bleibe für die in Deutschland und Österreich lebenden Juden zu finden, deren Zahl zu dieser Zeit noch etwa eine halbe Million betrug. Roosevelt vermutete, dass es eigentlich kein Problem sein sollte, diese Menschen auf 32 Länder zu verteilen.
Allerdings scheiterte die Konferenz. Abgesehen von der Dominikanischen Republik wollte niemand diese Juden aufnehmen. Es gab zwar schon Quoten in Ländern wie den U.S.A. und Kanada, und auch Palästina (verwaltet durch Großbritannien) ließ jedes Jahr eine geringe Zahl von Juden aus Deutschland ins Land, aber mit diesen niedrigen Quoten wurde das Problem nicht gelöst.
Warum weigerten sich diese Länder, den deutschen Juden eine neue Heimat anzubieten? Der Hauptgrund mag die desolate wirtschaftliche Situation damals gewesen sein, die es schwer machte, diese Menschen zu integrieren. Hinzu kam, dass manche die Juden für den Ersten Weltkrieg mitverantwortlich machten, da sie das Bankenwesen, die Presse und Hollywood kontrollierten und von dem Krieg profitiert hatten. Und dann war da natürlich die Geschichte des Antisemitismus in der christlichen Kirche von fast 2.000 Jahren. Nur einer der Delegierten sprach das Problem öffentlich aus. Thomas Walter White aus Australien sagte: „Wir haben kein Rassenproblem und auch nicht den Wunsch, ein Rassenproblem zu importieren.“
Alles Faschisten: Die «Republik», Kaiserin der Manipulation
Wir sind auf dem direkten Weg in den Faschismus. Wir, das ist der ganze Globus. Wir merken es nur nicht, weil es so perfide gemacht ist. Willkommen in der Welt der «Republik», einem Medium zwischen Missionsdrang und Wahnsinn.
Man nehme einen Begriff, den nun wirklich niemand, der bei Verstand ist, mögen kann. «Faschismus» beispielsweise. Dann erzähle man ein bisschen darüber, wie Trump an die Macht kam, wie DeSantis an die Macht kommen will. Man erkläre, wieso das Faschisten sind. Danach streue man andere Namen ein. Viktor Orbán, Andreas Glarner, Roger Köppel. Und Medien wie Breitbart und gleich danach die Weltwoche. Man mixe das alles, bis sich ein Sud ergibt, in dem alles gleich aussieht.
Voilà, es ist angerichtet: Suppe à la Faschismus. Alles, was jetzt kommt, passt in dieses Gericht. Wundervoll.
Der zweiteilige Beitrag von
EU: Statt Wohlstand für Bürger zunehmend Wandel in Werte- und Armutsgemeinschaft
Die Europäischen Union wandelte sich von Wirtschaftsgemeinschaft in Werte- und Armutsgemeinschaft
Ursprünglich bestand die Attraktivität der EU darin, durch die Schaffung eines großen Wirtschaftsraumes und den sich daraus ergebenden Vorteilen, den Wohlstand der Europäer zu mehren. Dieses Paradigma wirkt immer noch bei ärmeren osteuropäischen Staaten und spielt auch im gegenwärtigen Ukrainekonflikt eine Rolle. Tatsächlich kann die EU dieses Wohlstandsversprechen aus vielerlei Gründen längst nicht mehr erfüllen:
Die EU sieht sich seit Langem der wachsender Konkurrenz der aufstrebenden Süd- und Ostländer gegenüber, die sich derzeit mehr und mehr im BRICS-Format organisieren. Dieses BRICS-Format ist eine direkte Bedrohung für die EU, da es wirtschaftliche Vorteile für die Mitglieder bringt, ohne die Unterordnung unter einer zentralen Tyrannei, wie es die EU ist. Es ist nur mehr eine Frage der Zeit, bis diese Länder die westlichen Industrienationen in ihrer wirtschaftlichen Bedeutung überflügeln. Dabei spielt nicht nur die Anzahl der Bürger dieser Staaten eine Rolle, sondern vor allem die Tatsache, dass diese Länder den Westen technologisch eingeholt und teilweise sogar schon überholt haben.
Schrumpfende einheimische Bevölkerung und Subproletariat-Import
Die EU versucht durch ihren Ausdehnungswahn und durch grenzenlose Einwanderung diesem Trend entgegen zu wirken. Die Zugewanderten sollen rein rechnerisch nach Milchmädchenart die schrumpfende Bevölkerung in der EU ergänzen. Das Minuswachstum der einheimischen Bevölkerung ist eine Folge einer katastrophalen Familienpolitik, die sich wieder aus aberwitzigen ideologischen Paradigmen ergab. Dabei wird auf Qualifikation nicht im Mindesten geachtet. Vielfach wird nur ein neues Proletariat geschaffen, das man alimentieren muss. Irgendwelche Vorteile ergeben sich durch diese Einwanderung nicht, Der Westen verliert so laufend Substanz, was sich in einem globalen Wettstreit katastrophal auswirken muss.
Der Westen kann sich folglich bei seinen Bürgern nicht mehr länger als Wohlstandsgemeinschaft verkaufen. Ein Grünpolitiker mit Restverstand, der Oberbürgermeister der Stadt Tübingen Boris Palmer hat unlängst festgestellt, dass Deutschland den Zenit überschritten hätte und was für Deutschland zutrifft, trifft für den Rest der EU gleich dreimal zu!
„Werte“ und Klimawahn
Statt Wohlstand werden jetzt „Werte“ propagiert. Diese „Werte“ sollen der neue Kitt für die Union bilden. Natürlich kann es sich dabei nur um neue „Werte“ handeln, wie beispielsweise die Rettung der Welt vor dem „bösen“ CO2, das in Wahrheit ein lebenswichtiges Gas ist, ohne dem das Leben auf diesem Planeten absterben würde. Dieser Kampf gegen das CO2 hat längst religiösen Charakter angenommen und ersetzt die Rolle des Christentums seit dem Mittelalter. Dazu passt auch, dass hingenommen wird, dass der Wohlstand in Zukunft abgebaut werden muss, wegen dem Klima versteht sich. Die Bürger Europas sollen sich gefälligst an ein Leben ohne eigenes Auto gewöhnen. Auch sollen sie in Zukunft nicht mehr in einem kommoden Einfamilienhaus mit eigenen Garten, sondern CO2-sparend in einem Wohnsilo vegetieren. Um die Bürger vom Land in die Stadt zu treiben, werden Raubtiere ausgesetzt, natürlich nur wegen der angeblich notwendigen „Artenvielfalt“. Als Ausgleich zum bequemen Leben mit eigenem Auto im eigenen Haus werden dafür allerlei sexuelle Abartigkeiten propagiert. Auch Selbstverstümmelung durch Geschlechtsumwandlungen und Kinderschändung durch Frühsexualisierung gehören zu den neuen „Werten“.
Agrarfabriken und Ende der Mobilität
Das offene Land soll auch von Bauern entvölkert werden, damit dieses „renaturiert“ werden kann. Renaturierung ist ein weiterer wichtiger „Wert“, den sich die EU an ihre Fahnen geheftet hat. Die landwirtschaftlichen Nutzflächen sollen peau à peau eliminiert werden. Ernährt soll die Bevölkerung nur mehr „vegan“ auf der Basis von Meeresalgen und Würmern!
Alte Werte wie zum Beispiel Eigentum werden abgeschafft. Du wirst nichts mehr besitzen und du wirst glücklich sein! Dieser Leitspruch von Klaus Schwab wird bereits umgesetzt!
Das Verbot landwirtschaftliche Nutzflächen als solche zu nutzen und sie stattdessen in wertlose Blumenwiesen zu verwandeln stellt eine klare Enteignung dar, vor allem dann, wenn diese Wiesen nicht einmal mehr zur Viehzucht verwendet werden dürfen. Das drohende Verbot wegen dem „Klimaschutz“, zugelassene Autos nicht mehr nutzen zu dürfen, ist ein weiteres Beispiel für eine Enteignung!
„Buntheit“ statt Patriotismus
Auch nationale Identität ist ein Wert, der verschwinden muss. Dafür will sich die EU in ein babylonisches Völkergemisch verwandeln, in dem es drunter und drüber geht. Letzteres könnte aber zu einem Schuss ins eigene Knie werden, denn so ein Mischvolk kennt keine Heimat und wird auch für einen möglichen Verteidigungskrieg kaum zu mobilisieren sein.
Das höchste Gut des dereinst liberalen Westens, die Meinungsfreiheit wird schrittweise abgeschafft zu Gunsten der „Haltung“, also der bedingungslosen Zustimmung zu allen neuen Irrsinnigkeiten!

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Chinas Elektroauto-Zombies
Die Ampelkoalition will das Land bis 2030 – also innerhalb von sieben Jahren – mit 15 Millionen elektrischen Autos beglücken und stockt die Kaufsubventionen noch einmal um 400 Millionen Euro auf. Treudoof folgt sie der potemkinschen Fassade der chinesischen E-Auto-Revolution, einem Schneeballsystem, das den Chinesen gerade um die Ohren fliegt.
Von Dirk Maxeiner
Was halten Sie von folgendem Geschäftsmodell: Sie gründen eine Firma für Elektroautos und geben ihr den zünftigen Namen „Weltmeister Motors“. Geld von Investoren fließt reichlich, schließlich handelt es sich um eine Zunkunftsbranche. Sie bauen dann Autos, die im Schnitt etwa 40.000 Euro Herstellungskosten verursachen. Sie verkaufen diese aber für nur rund 14.000 Euro, machen also mit jedem Auto 26.000 Euro Verlust. Sie behaupten, ein erfolgreiches Unternehmen mit beeindruckenden Verkaufszahlen zu sein, und hoffen, dass Ihre Investoren weiter daran glauben. Auch die internationalen Medien berichten von den phänomenalen Erfolgen der visionären Firma. Und die deutsche Presse schwärmt: „Chinas Autoindustrie will das E-Zeitalter erobern. In Peking werden unzählige E-Modelle gebaut, die auch in Deutschland ein Erfolg wären, denn ihr Preis-Leistungsverhältnis ist atemraubend“.

Produktion chinesische e-Autos, Verluste pro verkauftem Auto; Bild China Observer
Geht nicht? Gibt’s nicht? Doch: Die Firma gibt’s. Und zwar in China. Und sie heißt tatsächlich „Weltmeister Motors“ (WM). Und die zitierte Schlagzeile konnte man im deutschen Stern lesen. Die „Weltmeister“ (WM) schafften es tatsächlich, zwischen 2019 und 2021 insgesamt 78.900 Autos zu produzieren, Stückpreis in der Herstellung durchschnittlich 340.000 Yuan (rund 40.000 Euro), Verkaufspreis 120.000 Yuan (rund 12.000 Euro) und damit insgesamt einen Verlust von 17,5 Milliarden Yuan anzuhäufen (rund 1,5 Milliarden Euro).
Und die „Weltmeister“ sind nicht alleine. Seit 2009 lenkte die kommunistische Partei Chinas etwa 25 Milliarden Euro an Subventionen und Steuererleichterungen in den „New Energy“-Autosektor. Banken und Großinvestoren rissen sich daraufhin förmlich darum, ihr Geld visionär zu vernichten. So entstanden über 100 neue Unternehmen, die in nagelneuen Fabriken elektrische Autos produzieren. Außer dem Strom der Investorenkohle braucht man dazu lediglich noch den Kohlestrom aus billigen chinesischen Kraftwerken (um die Umwelt ging es bei diesem Geschäft nie).

Unverkäufliche chinesische e-Autos (2) zwischengelagert in Bauruinen, Bild China Observer
Allein die Kunden machen nicht so richtig mit: Sie kaufen zwar recht viele Elektroautos, dies aber nur zu „atemberaubenden“ Preisen (siehe oben), die oft weit unter den Gestehungskosten liegen. Trotzdem ist der Absatz der Hersteller bis zu 40 Prozent rückläufig. Die überzähligen Batterieautos rotten derweil auf riesigen Halden im ganzen Land als Elektroschrott vor sich hin.
30 bis 40 Hersteller schon wieder verschwunden
Denn es hapert oft an der Qualität und immer an Ladestationen. Im Jahr 2022, so die offiziellen Angaben, wurden 6,8 Millonen E-Autos verkauft, es stehen (zum Ende 2022) aber nur zwischen 1,8 und 2,5 Millionen öffentliche Ladeplätze zur Verfügung, je nachdem welche Angabe man glaubt. Und auf die sind die Chinesen dringend angewiesen, denn fast niemand hat eine Garage, die Mittelklasse wohnt meist in Hochhaus-Agglomerationen, die so anheimelnd wirken wie eine Neue-Heimat-Version von Mordor. Jedenfalls lässt sich da kein Stromkabel aus dem 48. Stock runterlassen.
Inzwischen sind 30 bis 40 Hersteller schon wieder verschwunden, und der Rest sucht händeringend nach frischer Investorenkohle. Wer sein Geld dort anlegen will, dem empfehle ich eine kompetente Fachuntersuchung: „Die Ambiguität des Chinesischen Witzes: Eine Untersuchung basiert auf Sigmund Freuds Witztheorien.“
Fachleute schätzen, dass nur eine Handvoll chinesischer E-Autohersteller überleben wird. Wer das ökonomische Desaster in vollen Zügen genießen will, dem sei ein Video des China Observer empfohlen: „Chinas EV-Industrie bricht zusammen: 90 Prozent der EV-Hersteller stehen vor dem Bankrott, 100 Marken könnten verschwinden“. Selbst bekannte Firmen wie NIO, Xpeng oder Li Auto schreiben Milliardenverluste.
Die Autopreise in China kommen dermaßen unter Druck, dass selbst Toyota eine Aktion gestartet hat, die es sonst nur auf dem Hamburger Fischmarkt morgens um sechs gibt: „Kaufe zwei, kriege einen umsonst“. Auch Tesla ist betroffen, erweist sich aber als einer der wenigen Hersteller, die es schaffen, profitabel zu bleiben. Der bekannte chinesische Hersteller BYD ist übrigens dazu übergegangen, seine Autos in halbfertigen Hochhäusern abzustellen, die wegen der Immobilienblase nicht fertiggestellt werden. Und zwar ab der zweiten Etage, was dafür spricht, dass ein längerer Aufenthalt dort oben geplant ist.
Riesige Halden in Feld, Wald und Flur
Geisterstädte, vollgestopft mit E-Zombie-Autos, sind ein sehr anschauliches Bild der jüngsten Aufführung des chinesischen Staatstheaters, und zahlreiche Videos wie hier und hier widmen sich dem Thema. Die E-Mobil-Branche in China gleicht längst einem Schneeballsystem, das unverkäufliche Autos versteckt oder bei Car-Sharing-Anbietern auf den Hof stellt, um Investoren gute Verkäufe vorzugaukeln. Das Geschäftsmodell der inzwischen 370 Sharingfirmen scheint weniger das Vermieten von Autos zu sein, als vielmehr das, die Dinger unauffällig verschwinden zu lassen. Auch sie gingen oder gehen gerade massenweise pleite, sie sterben wie die Ameisenmännchen kurz nach dem Hochzeitsflug, ein Phänomen, das auch hierzulande nicht ganz unüblich ist. Eigentlich unverständlich, warum die überzähligen E-Autos am Ende des Fließbandes nicht gleich in einen Schredder befördert werden, das wäre die perfekte Kreislaufwirtschaft und auch viel billiger.
Immer wieder werden in China nun riesige Halden von bis zu 10.000 neuen oder fast neuen Autos in Feld, Wald und Flur entdeckt, wie übrigens Jahre zuvor ganze Gebirge von Sharing-Fahrrädern. Die Bilder in dem viral gegangenen Film „No Place to Place“ erinnern an bunte Korallenriffe und sind von geradezu poetischer Schönheit.
Wirklich erstaunlich ist, dass von dieser Botschaft hierzulande so gut wie nichts angekommen ist. Unverdrossen wird China von Medien und Politikern als Erfolgsmodell für die sogenannte Elektromobilität oder auch die „Sharing-Economy“ angepriesen, dem Deutschland folgen müsse, so die heimische Autoindustrie denn überleben wolle. „Subventionen und rigide Gesetze erzwingen in China einen überraschend schnellen Wandel bei der Elektromobilität“, schrieb Die Zeit 2018 bewundernd, „bei der Elektromobilität liegt die Volksrepublik weltweit vorn, mehr als die Hälfte des Weltmarktes fällt derzeit auf China“.
Treudoof lassen wir uns von der potemkinschen Fassade blenden
Bei den meisten derartigen Berichten schwingt auch das leise Bedauern mit, dass in Deutschland solch rigide Maßnahmen nicht denkbar wären. Inzwischen sind sie leider denkbar und werden auch umgesetzt. Treudoof lassen wir uns von der potemkinschen Fassade der chinesischen E-Auto-Revolution blenden, die sich gerade zum großen Teil als planwirtschaftlicher Rohrkrepierer erweist. Die Propagandisten der E-Mobilität reiten den toten chinesischen Elektrogaul unverdrossen, als könne man damit das Aachener Springreiterturnier gewinnen. Erst latschten wir dem ökonomisch verheerenden und seuchentechnisch sinnlosen chinesischen Corona-Lockdown nach, jetzt sind wir offenbar erneut zum Gehirn-Lockdown entschlossen, indem wir die chinesischen Elektroautopleite zu einem visionären Welterfolg hochjazzen. Man darf einen Fehler einmal machen, das zweite Mal den gleichen Fehler zu machen, rangiert allerdings unter der Kategorie gehobene Dummheit.
Ende der letzten Woche kursierte dazu gerade die Frohmutsphrase: „Elektroautos in der EU erstmals stärker gefragt als Diesel“ (Reuters). FAZ-Redakteur Johannes Winterhagen hat es nachgeprüft: „Die Behauptung, es seien erstmals mehr Elektroautos als Dieselfahrzeuge zugelassen worden, ist falsch. Sie basiert auf einer eigenwilligen Dateninterpretation. Tatsächlich gewinnt der Diesel in einigen Märkten sogar hinzu“. Die Quelle der Fakenews ist übrigens eine Pressemeldung des Europäischen Verbands der Autohersteller (ACEA). „Offen bleibt vorerst die Frage, ob es technisches Desinteresse oder politische Interessen sind, die hinter der eigenwilligen Dateninterpretation des Branchenverbands stecken“, kommentiert Winterhagen, „vielleicht wollte man den in den Urlaub fahrenden Europaparlamentariern auch nur das gute Gefühl verschaffen, alles sei auf einem guten Weg in eine elektrische Zukunft?“
Vielleicht war es auch ein dankeschön für die zusätzlichen 400 Millionen, die die Bundesregierung gerade panisch in das sinkende Schiff pumpt. Die Ampelkoalition will das Land bis 2030 – also innerhalb von sieben Jahren – mit 15 Millionen elektrischen Autos beglücken, aktuell sind es aber nur gut eine Million – und die Verkäufe stürzen ab wie ein Heißluftballon, dem das Gas abgedreht wird. Dazu passend eine aktuelle Meldung von focus.de: „Erster Elektro-Jeep kommt jetzt als Benziner und kostet 10.000 Euro weniger, die Kunden wollen es so.“ Was die Kunden wollen, lässt sich auch in den beiden vorangegangenen „Sonntagsfahrern“ nachlesen, die der mehr oder weniger verzweifelten Lage auf dem Markt der Elektroautos hierzulande gewidmet sind, siehe „VW schwimmt“ und „Das Dachstübchen brennt“.
Darauf, dass dies auch im sagenhaften Reich von Onkel Xi Ji Jinping trotz oder gerade wegen einer Irrwitzigen Subventionspolitik der Fall ist, machten mich fachkundige Achse-Leser aufmerksam. Bis dahin habe ich die chinesischen Märchenerzählungen weitgehend geglaubt. Aufgrund des etwas intensiveren Studiums der Sachlage bin ich inzwischen allerdings zu einer fernöstlichen Weisheit gelangt, die ich sehr frei nach Laotse so formulieren möchte: Du kratzt an der Tapete scheinbarer Gewissheiten und es kommt Dir unvermittelt die ganze Wand entgegen.
Der Beitrag erschien zuerst bei ACHGUT hier
Klimaexperten sind verblüfft über das neu entdeckte Phänomen “Sommer”
Schockierende neue Daten haben gezeigt, dass die Temperaturen seit Januar kontinuierlich gestiegen sind.
Klima “experten”, die von “Wissenschaftlern” und Greta Thunberg-Anhängern mitgebracht wurden, haben beunruhigende neue Daten aufgedeckt, die darauf hindeuten, dass die Temperaturen seit dem Ende des Winters tatsächlich von Monat zu Monat gestiegen sind.
Niemand weiß genau, was der Grund für diesen Anstieg ist, aber alle sind sich einig, dass die Antwort darin besteht, dass es weniger Menschen, weniger Autos und höhere Steuern geben sollte.
Es gab mehrere Opfer des tödlichen, scheinbar endlosen Temperaturanstiegs.

“Das ist meine Tante Blodwen. Das Foto wurde heute Mittag in einem kochend heißen europäischen Höllenloch aufgenommen. Ihre letzten Worte waren: “Sagt allen zu Hause, dass sie der Wissenschaft folgen und die vierte Schicht Sonnencreme auftragen sollen.”
Ein Twitter-Nutzer beklagt das Ableben seiner Tante, die völlig verbrannt war.
Experten sagen voraus, dass der gesamte Planet in Flammen aufgehen und das Leben, wie wir es kennen, enden wird, sollte sich der aktuelle Trend fortsetzen.
Es gibt einige Gerüchte über eine mögliche Rückkehr des Winters und einen Trend zur Abkühlung, aber das wird derzeit als wilde Verschwörungstheorie abgetan, die keine Grundlage in der Realität hat.

Die Regierung rät erneut dazu, zu Hause zu bleiben, um ältere Menschen zu schützen, denn es hat sich bestätigt, dass sich die Hitze tatsächlich über die Luft ausbreiten kann und die Übertragung von Hitze in der gesamten nördlichen Hemisphäre überhand nimmt.

Es wird an einer neuen Technologie geforscht, die die Menschen mit Sonnenschutzmitteln mit dem Faktor 5000 ausstattet, die die Sonnenstrahlen wahrlich ins Weltall umgelenkt werden können, um den Klimawandel aufzuhalten.
Hoffentlich wird das etwas bewirken. Sollte dies nicht der Fall sein, könnte es sein, dass Mütter keine Kinder mehr bekommen, weil die Geburtenstreikenden eine radikale neue Maßnahme ergriffen haben, keine Kinder mehr zu bekommen, bis der Klimawandel gestoppt ist.

Niemand scheint diesen Frauen gesagt zu haben, dass sich das Klima im Laufe der Geschichte immer verändert hat. Einige meinen jedoch, dass die Idee gefördert werden sollte, da das Streichen von Geburten dazu dienen könnte, den durchschnittlichen IQ der Bevölkerung zu erhöhen.
Hoffentlich werden wir dieses neue, noch nie dagewesene Phänomen namens „Sommer“ gemeinsam überstehen, obwohl führende Experten davor warnen, dass dies wahrscheinlich das Ende der menschlichen Rasse bedeutet.
Viel Glück!
Robert F. Kennedy Jt: die Pläne für bargeldlose Gesellschaft dienen der Überwachung und Unterdrückung

Der demokratische Präsidentschaftskandidat Robert F. Kennedy Jr. hat die Öffentlichkeit vor den weltweiten Plänen gewarnt, physisches Bargeld abzuschaffen, um “bargeldlose Gesellschaften” zu schaffen. Es geht dabei um programmierbares digitales Zentralbankgeld, das eine völlige Transparenz aller Zahlungen der Bürger ermöglicht. In einem Interview mit der New York Post ging RFK Jr., der Neffe von Präsident John […]
Der Beitrag Robert F. Kennedy Jt: die Pläne für bargeldlose Gesellschaft dienen der Überwachung und Unterdrückung erschien zuerst unter tkp.at.
Climate Engineering zur Bekämpfung der globalen Erwärmung? Was schief gehen könnte!
Verfasst von Augusto Zimmermann und John Hartnett über The Epoch Times,
Vor zwei Jahren wurde ein Dokumentarfilm, „The Dimming: Exposing The Global Climate Engineering Cover-Up“, von Dane Wigington von Geoengineering Watch veröffentlicht. Der Dokumentarfilm behauptete, dass Climate Engineering seit Jahrzehnten im Gange war und massiv vertuscht wurde.
Tatsächlich berichtete Yahoo Finance 2019, dass „Bill Gates den Plan unterstützt, den Klimawandel zu bekämpfen, indem er die Sonne ausblendet.“
Es sei darauf hingewiesen, dass das Vereinigte Königreich bereits ein Jahrzehnt vor diesem Projekt eine eigene Machbarkeitsstudie namens SPICE (Stratospheric Particle Injection for Climate Engineering) durchgeführt hat.
Auf seiner Website heißt es, dass es „die Machbarkeit der Einbringung von Partikeln in die Stratosphäre untersucht, um die globalen Temperaturen zu beeinflussen“.
Am 30. Juni veröffentlichte das Weiße Haus einen Bericht über die Forschung zu einem möglichen Plan, das Sonnenlicht künstlich zu blockieren, um die Erwärmung der Erde zu verhindern.
Was könnte dabei schief gehen? Außerdem ist es eine Lösung, die nach einem Problem sucht.
Das Klima ändert sich! Es wird von der Sonne angetrieben, nicht von menschlichen Aktivitäten. Und selbst wenn Sie glauben würden, dass der Mensch mit seinen Weide- und Ackerbaupraktiken einen Beitrag dazu leistet, ist er verschwindend gering im Vergleich zu den Auswirkungen der Sonne auf das Klima.
Globale Erwärmung? Abkühlung?
Laut David Archibald, einem in Perth ansässigen Klimawissenschaftler, sind die Auswirkungen der Kohlendioxidemissionen auf die Welttemperaturen verschwindend gering, und die leichte Erwärmung im letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts ist auf die Sonne zurückzuführen.
Im vergangenen Jahrhundert war die Sonne so aktiv wie nie zuvor seit der „mittelalterlichen Warmzeit“.
„Die Existenz der mittelalterlichen Warmzeit wird durch die Temperaturdaten aus den Bohrlöchern in Grönland bestätigt, die zeigen, dass Grönland vor 1.000 Jahren 1,5 Grad Celsius wärmer war als heute … Die regelmäßigen Reisen der Wikinger zwischen Island und Grönland wurden nur selten durch Eis behindert, und viele Grabstätten der Wikinger in Grönland liegen immer noch im Permafrostboden“, schrieb Archibald in seinem 2010 erschienenen Buch „The Past and Future of Climate“.
Der Höhepunkt der mittelalterlichen Warmzeit war mindestens zwei Grad Celsius wärmer als heute, und die Erwärmung im 20. Jahrhundert ist nur 0,7 Grad wärmer als in der „Kleinen Eiszeit“, als die globale Durchschnittstemperatur um bis zu zwei Grad Celsius sank.
Von dieser Periode haben wir uns gerade erst erholt. Nach Ansicht von Archibald beginnt jetzt jedoch ein neuer Sonnenzyklus, der zu einem dramatischen Rückgang der globalen Durchschnittstemperaturen führen könnte.
Besucher auf einem Ausflugsschiff beobachten Eisberge, die am 28. Juni 2022 in der Diskobucht in Ilulissat, Westgrönland, treiben. (Odd Andersen/AFP via Getty Images)Nehmen wir den Jakobshavn-Gletscher in Westgrönland. Er ist wohl der wichtigste Gletscher, weil er das meiste Eis der nördlichen Hemisphäre abgibt.
Vor acht Jahren hatte er sich 2,9 Kilometer zurückgezogen und verlor jährlich 70 Meter. In den letzten Jahren ist er jedoch in gleichem Maße gewachsen, was bedeutet, dass er bereits wieder seine ursprüngliche Größe erreicht hat.
Mit anderen Worten: Die Erde wird kühler, und diese Abkühlung wird sich noch beschleunigen. Die Rolle der Sonne bei der Veränderung des Klimas ist daher eine sehr starke Vorhersage für eine weitere Abkühlung.
Die U.N./IPCC sollte sich die Sonnenflecken ansehen. Es besteht eine starke Korrelation zwischen den Zyklen der Sonnenfleckenzahl und der gesamten Sonneneinstrahlung sowie der internen Aktivität der Sonne, wie koronale Massenauswürfe, die sich eindeutig auf die globale Erwärmung und Abkühlung des Wetters auswirken.
Kein Wunder, dass die Umweltbewegung ihren Namen von „globale Erwärmung“ in „Klimawandel“ ändern musste.
Wenn die Temperatur steigt, hören wir: „Wow, das ist ein klarer Beweis für den Klimawandel“. Aber wenn sich das Klima rapide abkühlt, hören wir: „Wow, das ist ein weiterer Beweis für den Klimawandel.“
Jonah Goldberg, der Gründungsredakteur von National Review Online, meint: „Das Schöne an der globalen Erwärmung ist, dass sie alles betrifft, was wir tun – was wir essen, was wir tragen, wohin wir gehen. Unser ‚Kohlenstoff-Fußabdruck‘ ist das Maß des Menschen.“
Mit anderen Worten: Die Idee des „Klimawandels“ ist im Grunde unwiderlegbar, weil sich das Klima immer irgendwo und irgendwie verändert. Und jede Theorie, die nicht widerlegbar ist, ist nicht wissenschaftlich, sie ist Religion.
Regierung präsentiert sich als Held gegen die Klimakrise
Der ehemalige US-Präsident Franklin Delano Roosevelt behauptete einmal, dass die Menschen in einem Zeitalter der Knappheit von etwas bedrängt werden, das er „Notwendigkeit“ nannte. Das Leben erfordert die Befriedigung von Notwendigkeiten wie Nahrung, Kleidung und Unterkunft.
Daher bestand Roosevelt darauf, dass „bedürftige Menschen keine freien Menschen sind“ und dass der Staat in der Lage sein sollte, die Menschen „frei von Angst“ zu machen.
Natürlich können die globalen Oligarchen versuchen, eine „Klimakrise“ zu fabrizieren, um ihre Lösung zu verkaufen – nämlich eine große Regierung.
Um die globale Erwärmung auf höchstens 1,5 Grad Celsius zu begrenzen – wie im Pariser Abkommen gefordert -, hat sich die australische Regierung verpflichtet, bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen und die Kohlenstoffemissionen in den nächsten sieben Jahren um 43 Prozent unter das Niveau von 2005 zu senken.
Jeder australische Bundesstaat hat ebenfalls Zwischenziele für die Emissionsreduzierung bis 2030 festgelegt. So hat sich beispielsweise Westaustralien verpflichtet, die Treibhausgasemissionen um 80 Prozent unter das Niveau von 2020 zu senken.
Tatsache ist, dass Kohlendioxid in der Atmosphäre offenbar nur einen geringen Erwärmungseffekt hat, obwohl ein Anstieg des atmosphärischen Kohlendioxids positive Auswirkungen auf die landwirtschaftliche Produktivität haben könnte.
Professor David Bellamy OBE, einer der bedeutendsten Botaniker und Naturschützer Großbritanniens, erklärt, dass „Kohlendioxid bei weitem kein Schadstoff ist, sondern der wichtigste Dünger in der Luft“.
Ironischerweise haben drei Wissenschaftler in einer von Experten begutachteten Arbeit, die 2021 veröffentlicht wurde, einem Algorithmus des maschinellen Lernens beigebracht, wie er die zugrunde liegenden Muster und Zyklen in den vergangenen 320 Jahren der Sonnenfleckenaufzeichnung erkennen kann.
Der Algorithmus sagte die Sonnenflecken von 2021 bis 2100 voraus. Er kam zu dem Schluss, dass die derzeitige geringe Sonnenaktivität wahrscheinlich bis 2050 anhalten wird.
Die Sonne versinkt hinter einem rauchigen Himmel und verbranntem Wald beim Oak Fire in der Nähe von Mariposa, Kalifornien, am 24. Juli 2022. (David McNew/AFP via Getty Images)Die Kosten der Einmischung in die Natur
Frühere Sonnenminima/Minieiszeiten haben Kriege, soziale Umwälzungen und Regimewechsel mit sich gebracht. Bei diesen Veränderungen sind viele Menschen ums Leben gekommen. Aber auch eisige Temperaturen verringern die Ernteerträge, und Millionen sterben an Hunger und Kälte.
Wie dem auch sei, die globalen Oligarchen glauben, oder behaupten zu glauben, dass die „anthropogene globale Erwärmung“ real ist und dass die Kohlenstoffemissionen dieses Phänomen verursachen.
Der Zweck der Verdunkelung der Sonne besteht also darin, die angebliche „anthropogene globale Erwärmung“ zu kontrollieren. Aber zu welchem Preis?
Die Folgen könnten verheerend sein, wenn man die Böden durch Besprühen der oberen Atmosphäre verändert, denn das chemische Besprühen verringert den Feuchtigkeitsgehalt, vergiftet die Bäume, so dass sie stärker als üblich austrocknen und infolgedessen bei viel höheren Temperaturen verbrennen.
Dadurch würden die Wälder immer trockener werden. Das bedeutet, dass die Brände intensiver sind als zuvor.
Könnten diese potenziellen Projekte, bei denen chemische Stoffe in die Erdatmosphäre geschleudert werden, um das Sonnenlicht zu reflektieren – darunter Schwermetalle wie Aluminium, Barium, Strontium und andere – zu einer Abschwächung der Sonnenenergie führen, die die Oberfläche des Planeten erreicht? Das könnte so etwas wie einen „nuklearen Winter“ verursachen.
Massive Staubmengen in der oberen Atmosphäre verdunkeln die Sonne, führen aber auch zu einem ewigen Winter, in dem die Ernte ausfällt und Millionen oder Milliarden Menschen verhungern.
Die Manipulation der Atmosphäre und des Klimas wurde einst zusammen mit den „Chemtrails“ als Verschwörungstheorie betrachtet.
Wir persönlich haben nicht geglaubt, dass Chemtrails real sein könnten, weil wir nicht verstehen konnten, warum eine Regierung oder eine Gruppe vorsätzlich riskieren würde, den Planeten zu vergiften, auf dem sie selbst auch leben müssen.
Aber nachdem wir all die Verschleierungen und Vertuschungen der COVID-Ära erlebt haben, scheint nun alles möglich.
Putin schreibt einen Artikel über die Beziehungen zu Afrika
Nächster LGBTQ+Wahn: „Otherkin“ – Identifikation als Tier oder Fabelwesen – „Trans-Behinderung“
„Otherkin“: Identifikation als Tier oder Fabelwesen
Aus Deutschland zeichnet sich ein neuer, eigentlich an Psychopathie kaum zu fassender neuer Gender-Trend ab: „Otherkin“ bezeichnet eine Person, die sich weder als Frau, Mann oder gar Mensch identifiziert, sondern als Tier oder gar Phantasiewesen – wie die „Daily Mail“ berichtet.
Dabei handelt es sich mittlerweile um ein neues Massenphänomen: Denn allein auf „„TikTok finden sich unter dem Hashtag „Otherkin“ Videos mit insgesamt mehr als 220 Millionen Aufrufen.
Hier der link
Nun wollte die AfD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag wissen: Wie würden Schulen reagieren, wenn sich Jugendliche als Haustiere zu erkennen geben. Auf Anfrage der AfD-EU-Abgeordneten Michael Frisch und Joachim Paul antwortete die zuständige Landesregierung offiziell: Man müsse mit Schülern „pädagogisch sensibel“ umgehen. Außerdem können sich diskriminierte Otherkins…
…„an die Antidiskriminierungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration zu wenden.“ (Junge Freiheit)
Sollten also andere Mitschüler negativ auf einen jungen „Otherkin“ reagieren, würden schulische Krisenteams gebildet werden.
Bald „LGBTQ+“ plus „O“?
Bereits im November 2022 wurde unter dem Pseudonym Whittaker eine wissenschaftliche Arbeit zu diesem Thema veröffentlicht. Dabei wird die Absurdität der laufenden Woke-Logik der Geschlechteridentitätspolitik angesprochen:
„Warum sollte LGBTQ+ kein ‚O‘ für otherkin hinzufügen? Viele Trans-Verbündete werden die Vereinigung peinlich finden, aber es wird ihnen aus mehreren Gründen schwer fallen, sich von der Otherkin-Bewegung zu distanzieren.“ (journal)
Folgerichtig lehnen „Otherkins“ nämlich ihre bei der Geburt zugewiesene biologisch Art ab.
„Furries“…
…sind Menschen, die sich zum sexuellen Vergnügen als anthropomorphe Tiere verkleiden. Der Divers-Inklusions-Wahn tritt somit aber in eine neue Dimension der Perversität ein:
„Das Furry-Fandom hat sogar ein Gegenstück zu ‚Transphobie‘: Fursecution.“ (Witthaker)
„Trans-Behinderte“
So war die 53-jährige Norwegerin Jørund Viktoria Alme als körperlich voll leistungsfähiger Mann geboren worden. Dann aber identifizierte sie sich als Frau – mit der Steigerung: von der Hüfte abwärts gelähmt und deshalb auf einen Rollstuhl angewiesen zu sein.
Schließlich kam Alme vor sechs Jahren mit einem Rollstuhl nach Hause angefahren, obwohl sie keinen brauchte. Damals hatte sie „ein Aha-Erlebnis“ (newsweek)
„Wenn meine Beine vollständig ruhen dürfen, stoppt das die Auslösung der [Body Integrity Identity Disorder], so dass ich viel Ruhe bekomme und meine Ressourcen für andere Dinge nutzen kann.“
Die „Body Integrity Identity Disorder“ ist eine seltene Störung, die durch einen intensiven und anhaltenden Wunsch gekennzeichnet ist, körperlich behindert zu werden.
Bald schon Um-Operationen zur körperlichen Behinderung?
Daraus müssten dann in letzter Konsequenz trans-fähige Um-Operationen folgen, zur Durchtrennung von Wirbelsäulen oder der Amputation von Gliedmaßen. Etwa um das gleiche Recht auf vorrangiges Parken zu erlangen wie die tatsächlich Behinderten.
Denn die bereits salonfähige „Trans-Inklusivität“ erlaubt es ja schon weiblichen Athleten gegen männliche Konkurrenten anzutreten. Oder dass Frauen ehemals weibliche Räume mit Männern teilen müssen.
„Die Vorstellung, dass wir die Selbstidentifikation von Transsexuellen voll und ganz akzeptieren müssen, verpflichtet uns zu absurden Konsequenzen.“ (Witthaker)
Sehnsucht nach Regression
Bereist 1913 sprach der Lyriker Gottfried Benn die dahinterliegende Sehnsucht nach biologischer Regression, also die Rückabwicklung jeglichen evolutionär-kulturellen Fortschritts an:
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In seinem neuesten Buch analysiert unser Korrespondent Elmar Froster die kulturhistorischen Ursachen dieses ausufernden Political-Correctness-Wokeismus-Wahnsinns:
„KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) – Dekonstruktion der Political Correctness.“

Das Buch ist im Gerhard-Hess-Verlag erschienen und direkt bei Elmar Forster postalisch (inkl. Widmung) zum Preis von 26,90 EUR (inkl. Porto und persönlicher Widmung) unter <ungarn_buch@yahoo.com> bestellbar. Es wird demnächst auch im Buchhandel und bei Amazon erhältlich sein.
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Corona-Impfkampagne verursachte 338-fachen Anstieg von Krebserkrankungen und AIDS

Die USA sind schon lange in Statistiken verliebt und zeichnen daher jede Menge Daten auf. Auch dann, wenn sie manchmal die eigene Politik als enorm gesundheitsschädlich entlarven. Offizielle Daten der U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) haben ergeben, dass die Corona-Impfung einen beunruhigenden Anstieg der Zahl der Amerikaner verursacht, die an Krankheiten erkranken, […]
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HERRLICH, WAS WURDE EINGERISSEN??
#TEAMHEIMAT
Deutschland steht heute morgen Kopf, alle stehen Kopf, aber warum eigentlich?
Herr Merz hat die Brandmauer doch gar nicht eingerissen.
Was für eine super Show.
Ist der Klimawandel Teil eines normalen Klima-Zyklus oder richtiger Klima-Wandel, das ist hier die Frage
von Frank Wähner
Ist das Klima wirklich so chaotisch, oder gibt es im Hintergrund eine Ordnungskraft, die vieles nach festen Regeln steuert?
Genau darum geht es in dieser Arbeit, konkret um die Auswirkungen der Planetenbewegungen, insbesondere der 4 Riesenplaneten Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun auf den Energiefluss Sonne- Erde.
Auf das Thema ist der Autor zum ersten mal durch einen EIKE-Beitrag [1] aufmerksam geworden. Da ist die Rede von der Variation der Leistung (Sonneneinstrahlung auf die Erde).
Es werden nur die Daten aus folgender Tabelle [7] verwendet:
Um daraus für einen beliebigen Zeitpunkt (Vergangenheit oder Zukunft) die tatsächlichen Positionen der Planeten und viele Daten mehr, berechnen zu können, existiert das Programm [3], ap = Alive Planets, Umfang < 1300 Source-Code-Zeilen. In einem einzigen Lauf (Single Pass) wird in wenigen Sekunden die Datei „earth_dat.txt“ erzeugt, die von einem Tabellen-Kalkulations-Programm (z.B. OpenOffice Calc) ausgewertet werden kann.
Von Interesse ist vor allen Dingen die ständige, fortlaufende Verschiebung des Baryzentrums (Massenmittelpunkt des gesamten Sonnensystems) und deren Folgen. Unter [2] gibt es eine schöne animierte Grafik mit zwei Himmelskörpern zu diesem Thema. Dort ist ein feststehendes rotes Kreuz zu sehen, welches das Baryzentrum der beiden Himmelskörper repräsentieren soll. Das rote Kreuz stellt auch die Drehachse dar, um das sich sowohl der Sonnenmittelpunkt, als auch der Planet dreht.
Zum Verständnis, nun werden zu dieser animierten Grafik gedanklich 2 Änderungen vorgenommen:
- das rote Kreuz wird zum Massenmittelpunkt des gesamten Sonnensystems
- der einzelne Planet mutiert zum Massenmittelpunkt aller Planeten
Mit diesen gedanklichen Änderungen bewegt sich das rote Kreuz z.B. im Zeitraum (1981/4 – 2041/10) entsprechend folgender Grafik [8]:
Als Längeneinheit wird dabei der Sonnenradius genommen.
Schlussendlich kann man sagen: Der Sonnenmittelpunkt und der Massenmittelpunkt aller Planeten drehen sich um das Baryzentrum.
Wobei sich die Positionen vom Sonnenmittelpunkt, vom Massenmittelpunkt aller Planeten und auch vom Baryzentrum fortlaufend ändern. Das führt wiederum zu einer Abstandsänderung, und damit zur Änderung des Energieflusses (dE) Sonne-Erde. Unter Berücksichtigung der Sonnenscheindauer, Elevation, Breitenkreis und Länge des Breitenkreises (auf der Erde) kann dE numerisch integriert werden und mündet in der Berechnung von „sE.dNS“. Das erfolgt noch im Weltraum VOR dem Übergang in das Klimasystem Erde. Was es mit der Energie macht, z.B. Erwärmung der Atmosphäre oder Reflektieren durch blütenweiße Wolken, wird in dieser Arbeit grundsätzlich NICHT behandelt.
Zum verwendeten Koordinatensystem, das der Einfachheit so definiert wird:
Es handelt sich um ein heliozentrisches, rechtsdrehendes kartesisches Koordinatensystem. (Der Nullpunkt ist identisch mit dem Baryzentrum, wenn keinerlei Gravitationskräfte von den Planeten auf die Sonne einwirken). Die XY-Ebene soll identisch mit der Ebene sein, in der sich alle Planeten in ihren Umlaufbahnen bewegen. Die X-Achse zeigt auf den Frühlingspunkt (Referenzpunkt, Fixstern). Die Z-Achse zeigt vom Betrachter aus gesehen, nach unten.
Um Missverständnisse vorzubeugen:
Das Programm ap berechnet aus konstanten Daten, insbesondere aus der Tabelle „Himmelskörper, Referenzwerte (1700)“ [3], Entwicklungen für einen beliebigen Zeitraum (Vergangenheit/ Zukunft). Das ist möglich, weil die aktuellen/tatsächlichen Positionen der Planeten durch simple Extrapolation aus den Referenzwerten (1700) als Startwert gewonnen werden können. Anders wäre z.B. die präzise Berechnung der Flugbahn von der Raumsonde Voyager 2 gar nicht möglich gewesen, die Jahrzehnte nach dem Start (1977) an den Planeten Uranus (1989) und Neptun vorbeiflog.
Analog dazu: wenn jetzt im Jahr 2023 ap feststellt (sE.dNS), dass es von 1981/4 bis 1999/10 einen starken Anstieg und für 2023 das relative Maximum des Gesamt-Energie-Flusses (Sonne-Erde) gibt, dann hätte man das z.B. auch schon im Jahr 1970 oder 1980 berechnen können.
Es handelt sich bei ap um kein Simulationsmodell oder ähnliches. Es werden wie oben beschrieben, für jedes t (Bereich [INPUT_YEAR_START .. INPUT_YEAR_START+INPUT_YEAR_CNT+1]) aus den Positionsdaten der Planeten und der Sonne lediglich das Baryzentrum, sE.dNS uvm. der Reihe nach berechnet.
Auswertung/Interpretation der DatenSpalten der Ausgabedatei „earth_dat.txt“, b.z.w „earth_dat_1780-2100.ods“ |
|
| t [a] | Zeit/Datum als double-Zahl, Vorkomma: Jahreszahl („-„, wenn v.Chr.), Nachkomma: Bruchteile eines Jahres) |
| t_month | Monat als Ganzzahl |
| bc.x | Baryzentrum.x |
| bc.y | Baryzentrum.y |
| bc.r | Baryzentrum.r |
| bc.phi | Baryzentrum.phi_deg |
| bc.v | Baryzentrum.v (Drehgeschwindigkeit in deg) |
| P | Eingangs-Strahlungs-Leistung, absolut, ein Wert von „1.000“ hat die Bedeutung: keine Veränderung durch das Baryzentrum, d.h. identisch mit dem Sonnen-Mittelpunkt |
| dP[W/m2] | Veränderung/Variation von P |
| dP_percent | dito, in Prozent |
| EARTH | Position, Winkel (deg) |
| JUPITER | siehe EARTH |
| SATURN | siehe EARTH |
| URANUS | siehe EARTH |
| NEPTUN | siehe EARTH |
| cycle | Klima-Zyklus, Vor-Komma: Jahreszahl Zyklus-Start, Nach-Komma: Offset innerhalb Zyklus, Bedeutung z.B von 0.500 = Halbzeit |
| sE.NPK | Änderung der Erde Gesamt-Energie-Aufnahme, nördlicher Polarkreis |
| sE.N | Änderung der Erde Gesamt-Energie-Aufnahme, nördliche Hemisphäre |
| sE.T | dito, Tropen |
| sE.S | dito, südliche Hemispäre |
| sE.SPK | Änderung der Erde Gesamt-Energie-Aufnahme, südlicher Polarkreis |
| sE.dSN | Änderung der Erde Gesamt-Energie-Aufnahme sE.dSN = (sE.S -sE.N),
durch die Differenz (sE.S -sE.N) wird sE.dSN sauberer gezeichnet als der fast identische Wert sE.S |
| sE.dNS | Änderung der Erde Gesamt-Energie-Aufnahme sE.dNS = (sE.N -sE.S) |
Das Wichtigste zuerst, welche Skalierung hat sE.dNS? In Richtung der x-Achse ist es sofort ersichtlich. Es ist die Zeit(t), Einheit Jahre, oft um Monatsangaben ergänzt.
Aber in Richtung der y-Achse? Da stehen nur Zahlen, z.B. eine „120“ bei t=2023/10. Für April 1981 ist es ein Wert unter 20, 20 von was? Die physikalische Einheit ist natürlich Joule. Korrekt müsste es daher heißen 20 * C Joule. Aber wie groß ist jetzt C? Aber selbst wenn der Zahlenwert bekannt wäre, was will man damit anfangen? Besser ist folgende Vorgehensweise: von 1981/4 bis 1999/10 gab es in sE.dNS einen rasanten Anstieg (Unterschied 84) des Energieflusses Sonne-Erde. In der Grafik „UAH_SAT_Temperatur_2023-06“ erkennt man für den gleichen Zeitraum +0,5 Grad C (running centered average). Das sind gerundet +0,006 Grad C pro Punkt Anstieg in sE.dNS. Damit hat man schon die gesuchte Skalierung von sE.dNS berechnet.
Angewendet auf 2016/4 bis 2023/10 ergibt das einen Anstieg um 38*0,006 Grad C = +0,23 grad C. Das wären maximal 0,4 (running centered average) +0,23 = +0,63 Grad C für 2023.
Viel ist das nicht.
Ab 2023/10 bis 2041/10 geht es zunächst etwas zügiger abwärts. So dass der gesamte Anstieg vom Zeitraum (1999/10 – 2023/10) einkassiert wird. Danach verlangsamt sich der Abwärtstrend, so die Theorie.
Fazit: Die Klima-Katastrophe ist damit für dieses Jahrhundert erst einmal abgesagt [9].

Zum Vergleich [9]:

Südliche Hemisphäre:
Das Temperatur-Minimum ist 2023/6 erreicht. Ab jetzt wird es in der Antarktis bis 2100 erst einmal wärmer.
Den Pinguinen wird es freuen, denn es war in den letzten Jahrzehnten doch etwas zu frostig [10].

Die Periodendauer der Klima-Zyklen (sE.dNS) beträgt ca. 165 Jahren, die durch Überlagerung von 4 Sinus-Signalen entsteht (Neptun: 164.790, Uranus: 84.011, Saturn: 29.457, Jupiter: 11.862 Jahre). Das ist ein NULL-Summen-Spiel. Einem Anstieg folgt mit zeitlicher Verzögerung von z.B. 80 Jahren immer ein Abstieg und umgekehrt.
Die Amplitude der Klima-Zyklen (sE.dNS) hat den Zahlenwert von ca. 120. Alleine der rasante Anstieg von 1981/4 bis 1999/10 beträgt 84 (= 70 % der Amplitude). Spätestens bis 2023/10 (Trendwende) ist das Restbudget für eine weitere „Klimaerhitzung“ aufgebraucht. Das erklärt auch den „heißesten jemals“-Hype in [12].
Schlussfolgerungen
Das alles Entscheidende ist natürlich die zukünftige Realität. Kommt es nach 2023/10 zu einem Abwärtstrend, ja oder nein? Damit wäre die Eingangsfrage aus der Überschrift beantwortet. Die Temperatur-Trends in der nördlichen und südlichen Hemisphäre laufen entgegengesetzt. Beispiele sind die negativen Rekordwerte in der Antarktis. Auch das ist ein Hinweis, dass der Autor richtig liegt.
Aber warum lehnt er sich so weit aus dem Fenster, und wartet nicht einfach ab, ob das alles eintrifft?
Gründe hierfür sind:
- Das Thema ist zu wichtig, es droht die weitere wirtschaftliche Zerstörung Deutschlands, und vieles mehr, so wie es hier bei EIKE in den letzten Monaten sehr ausführlich beschrieben wurde. Das rechtfertigt das Risiko, das der Autor eingeht, falls er falsch liegen sollte. Ganz nach dem Motto: „Ist der Ruf erst ruiniert, dann lebt es sich gänzlich ungeniert“.
- Das Jahr 2023 und folgende bieten die einmalige Chance für ein Live-Experiment. In sE.dNS gab es 66 Jahre lang nur einen Anstieg, 2023/10 soll die Trendwende sein. Der Beobachtungszeitraum ist also relativ kurz. Und jeder sieht, fühlt was passieren wird. Von Interesse sind dabei auch die aktualisierten Daten aus [11].
Quellen
[1] Valentina Zharkovas, Großes Solares Minimum: Eine Internetseite für Sonnen-Begeisterte, https://eike-klima-energie.eu/2022/02/04
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Baryzentrum
[3] Frank Wähner, C-Source ap.c, Stand: 14.07.2023
[4] ap = Alive Planets, ausführbare Datei, generiert aus [3]
[5] earth_dat.txt, Ausgabedatei von [4]
[6] earth_dat_1780-2100.ods, mit Daten aus [5] generiert
[7] ap-01_Himmelskörper_1700.JPG
[8] ap-02_BaryZentrum_1981-2041.JPG
[9] ap-03_se_dNS.JPG, (1780-2100), Änderung des (Sonne-Erde) Gesamt-Energie-Flusses sE.dNS über 2 Klimazyklen
[10] ap-04_se_S_1981-2100.JPG
[11] https://www.drroyspencer.com/wp-content/uploads/UAH_LT_1979_thru_June_2023_v6_20x9.jpg
[12] https://eike-klima-energie.eu/2023/07/18/der-hottest-ever-hype







