Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Schweiz wählt den Klima- und Corona-Wahn

Schweiz wählt den Klima- und Corona-Wahn

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Rund 60 Prozent haben sich in der Schweiz für das Klima- und das Covid-Gesetz ausgesprochen. Es sind jedoch nur etwas mehr als 40 Prozent der Wahlberechtigten zur Urne getreten.  Alle drei Gesetzesvorlagen, die am Sonntag in der Schweiz zur Abstimmung gestanden waren, wurden angenommen. Damit wird das Covid-Gesetz verlängert und das Klima-Gesetz eingeführt, hohe Vermögen […]

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Daten zur Übersterblichkeit zeigen: Es gab nie eine Pandemie

Daten zur Übersterblichkeit zeigen: Es gab nie eine Pandemie

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Die Pandemie, die keine war, hat uns seit Anfang 2020 beschäftigt. Obwohl schon vor Deklaration der Pandemie durch die WHO klar war, dass die Infektionssterblichkeit der einer Grippe entsprach, wurde die Geschichte dennoch erfolgreich durchgezogen. Statt „Leben zu retten“, wie immer wieder behauptet wird, wurden Millionen zusätzlicher Todesfälle durch die Pandemie Maßnamen und die Impfkampagne […]

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Die Zersetzung der Gesellschaft – KGB Überläufer erklärt den strukturierten ideologischen Umsturz

Dieser Vortrag war schätzungsweise in den 80ern, vor ungefähr 50 Jahren. Seit dem sind 10000 NGOs gegründet worden, um mit Milliarden Budgets fremde Interessen über die Beeinflussung von Politikern, Journalisten und Medien, sowie Fake-Graswurzel Organisationen zu vertreten.

Was und welche Themen sich aktuell destabilisierend und spaltend auf unsere Gesellschaft auswirken, lässt sich aus meiner Sicht in seinem Vortrag wiederfinden. Auch, wenn die Durchführenden eventuell oder wahrscheinlich wechselten, oder vielleicht auch nicht?

Geht es Dir auch so? Erkennst Du auch solche Parallelen?

Inhalt:

00:00 Vorwort Augen Auf Medien Analyse

01:06 “Subversion” und der KGB

04:01 Wer sind die “Agenten”?

04:36 Ansprechbare Ziele

06:43 Der Ursprung und die Theorie

10:14 1. Demoralisierung

26:55 Die Illusion der “Gleichheit”

32:07 2. Destabilisierung

41:00 3. Krise

44:47 4. Normalisierung

47:38 Umkehrung / Abwehr / Lösungsansätze

Yuri Bezmenov auf Wikipedia

https://en.wikipedia.org/wiki/Yuri_Bezmenov

https://de.wikipedia.org/wiki/Juri_Alexandrowitsch_Besmenow

Initiiert und Unterstützt durch Qlobal Change

https://t.me/QlobalChange

▬▬▬▬ Quellen ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬

https://www.youtube.com/watch?v=LZ68hlUcgwQ

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Kanal “Augen Auf Medien Analyse”, unzensiert

https://t.me/AugenAufMA

Kanal “Video Translate Projects”:

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Hier findest Du alle Videos, auch die hier zensierten.

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▬▬▬ & Video Translate Projects ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬

Sind rein privates Engagement, mit Beteiligung von Menschen, die sich für die Freiheit und die Demokratie Erhaltung einsetzen. In ihrer Freizeit.

Alle Initiativen & Projekte:

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Final Game von Frametraxx

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Mit Gemafreier Filmmusik

Schiffs-Katastrophe im Mittelmeer: Das Werk von Schleppern und Gutmenschen

Am Mittwoch ereignete sich vor Griechenland die vielleicht schwerste Schiffskatastrophe im Mittelmeer seit Beginn der Massenmigration 2015. Es gab mindestens 78 Tote – wobei noch wesentlich mehr zu befürchten sind, da bis zu 750 Menschen an Bord vermutet wurden. Die bittere Wahrheit: Schuld an dieser und anderen Katastrophen tragen vor allem die, die am Prinzip der offenen Grenzen und der unbegrenzten Massenaufnahme festhalten.

Dass nämlich überhaupt ein kriminelles Schlepperwesen floriert, das solche lebensgefährlichen Überfahrten erst organisiert und ermöglicht, ist direkte Folge der fatalen Fehlanreize, die insbesondere Deutschland setzt – mit dem Giga-Pullfaktor seines einladenden Sozialsystems und seiner, allen kosmetischen „Reformen“ zum Trotz, bereitwilligen Aufnahmepolitik.

Das übliche Spektrum

Die Nationalitäten der Opfer auch dieser Katastrophe bilden wieder das übliche Spektrum der Herkunftsländer der sogenannten Flüchtlinge ab, von denen Deutschland praktischerweise die meisten nach wie vor als „nicht sicher“ einstuft – womit, auch das ist ein gewichtiger Pullfaktor, Abschiebungen fast ausgeschlossen sind . 47 Syrer, 43 Ägypter, zwölf Pakistaner und zwei Palästinenser konnten gerettet werden – natürlich ausschließlich Männer, wie fast alle Migranten, die nach Europa strömen.

Und, welche Überraschung: Die griechische Küstenwache nahm neun überlebende Ägypter unter Schleuserverdacht fest, darunter auch den Kapitän des Fischerbootes. Laut Küstenwache waren das Deck und der Innenraum des Kutters voller Menschen. Damit wiederholt sich abermals eines der Dramen der Mittelmeerroute, die sich seit Jahren immer wieder ereignen.

Förderband wird am Laufen gehalten

Dies auch, weil vor allem deutsche „Seenotretter“ mit finanzieller Unterstützung der Bundesregierung, globalistischer NGOs und unter aktiver Mitwirkung selbst der Evangelischen Kirche das Förderband von afrikanischen und „westasiatischen” Armutsmigranten permanent am Laufen halten und damit Hoffnung und Wagemut von immer mehr Glücksrittern nähren, sich auf solche lebensgefährlichen Überfahrten zu begeben.

Statt sich dieses Grundübels endlich einmal anzunehmen und eine überlebensnotwendige restriktive Abschottungspolitik zu betreiben, die wirklich nur noch kontingentierte echte Asylbewerber in die EU lässt, flüchtet sich die doppelzüngige Politik in die üblichen offiziellen Reaktionen, die seit Merkel-Tagen immer noch die gleichen geblieben sind.

Stattdessen Ruf nach „sicheren Flucht-Routen“

Bundeskanzler Olaf Scholz erklärte etwa, das Unglück rufe „uns allemal mehr dazu auf, alles dafür zu tun, dass das vermieden wird“. Menschen dürften diese „gefährlichen Fluchtrouten“ nicht mehr wählen. Um das zu schaffen, müsse Europa ein „gemeinsames und solidarisches System des Umgangs mit der Fluchtmigration“ entwickeln.

Das soll also die Lösung sein: „sichere Fluchtrouten“ zu Wasser, zu Land und in der Luft – ganz im Sinne des UN-Global Pacts on Migration? Dann viel Spaß – bei derzeit 110 Millionen Flüchtlingen, die auf gepackten Koffern nach Europa sitzen…

Schiffe dürfen gar nicht erst ablegen

Dabei könnte die Lösung recht einfach sein: Das einzig vernünftige und erfolgversprechende System wäre endlich eine strikte Grenzkontrolle und die Streichung sämtlicher Migrationsanreize. Genau davor schreckt Europa jedoch nach wie vor zurück, obwohl gerade zu dieser Jahreszeit ein neuer massiver Ansturm droht.

Hans Leijtens, der Chef der EU-Grenzschutz-Agentur Frontex, gab zu bedenken, dass man ein Meer überwache, das doppelt so groß sei wie Frankreich, Spanien und Italien zusammen. Man dürfe gar nicht erst warten, bis die Schiffe kommen, sondern müsse „mehr dagegen tun, dass sie ablegen“. Der Druck auf Europas Grenzen wachse, die Zahl der Flüchtlinge nehme gerade auf dem Mittelmeer zu, und die Lage dort sei „dramatisch”, warnte er.

Einziger Ausweg: Konsequente Abschottung

Ein wirkliches Umdenken in der europäischen Politik ist jedoch noch immer nicht zu erkennen. So entsetzlich diese Katastrophe ist, so ist sie doch ausnahmslos von denen zu verantworten, die sie jetzt am lautesten beklagen und von humanitären Katastrophen faseln. Seit Jahren verhindern sie mit allen Kräften, dass endlich eine konsequente Abschreckung in der Migrationspolitik betrieben wird.

Es wird in Europa, gerade von den Willkommensfanatikern, stets so getan, als gäbe es hier keine einfache Lösung. Doch, die gibt es: Sie liegt in der Generalprävention. Wer sich gar nicht erst auf eine potenziell tödliche „Flucht” begibt, ertrinkt auch nicht.

Australien als Lösung

Als Vorbild könnte hier Australien dienen, das illegalen Migranten schon seit 2014 eindeutig zu verstehen gibt: „Niemals wird Australien zu eurer Heimat.” An dieser Politik haben alle Regierungen seither mit aller Konsequenz festgehalten. Migranten wurden in eigene Lager verbracht und keinerlei Sozialleistungen gezahlt. Genau diese strikte Positionierung hat dazu geführt, dass das Land sich die finanziellen, sozialen und kulturellen Probleme der Massenmigration erspart hat.

Vor allem aber hat es dazu geführt, dass die Bootsmigration und das Schlepperunwesen, vor allem an der Nordküste des Kontinents, zum Erliegen kam.– Migranten trauen sich von Indonesien aus nicht mehr aufs Meer, da sie wissen, dass es völlig sinnlos ist: Australien nimmt sie sofort in Abschiebehaft und zerstört die Schiffe. In der Heimat kommen keine Erfolgsmeldungen an, es gibt auch keinen „Familiennachzug“ und somit keine Pulleffekte.

Sozialsysteme als Magneten

Hingegen bietet Europa – und vor allem Deutschland mit seinen Vollkasko-Sozialsystemen bei gänzlichem Verzicht auf jegliche Gegenleistung inklusive wie auch immer geartete Integrationsanstrengungen – einen permanenten Migrationsmagneten, der immer mehr Menschen aufs Meer und damit in Lebensgefahr lockt.

Und diejenigen, die diese Politik für „human” halten, die meinen, wir würden uns und der Welt helfen, wenn wir nicht mehr die Fluchtursachen in den „Shitholes” bekämpfen, sondern selbst zum Shithole werden: Sie haben das Blut der unzähligen Ertrunkenen im Mittelmeer an den Händen.

Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“

Impfopfer nach Covid-Spritzen: Krank geimpft und im Stich gelassen

Impfopfer sind keine Einzelfälle, sondern traurige Realität. Immer mehr wagen den Schritt an die Öffentlichkeit. So auch Andrea Friedrich und Gabriela Buxbaum. Seit den Covid-Spritzen sind die beiden Frauen schwer krank. Sie waren zu Gast bei Menschen. Geschichten. Schicksale. AUF1.

Arztbesuche sind an der Tagesordnung der beiden Impfopfer. Sie leiden am sogenannten Post-Vac-Syndrom. Ihre Diagnosen reichen von Herzerkrankungen und Thrombosen über extreme Erschöpfungszustände bis hin zu neurologischen Problemen. Auch langwierige Krankenhausaufenthalte haben sie bereits mehrfach hinter sich, wie sie im Gespräch mit Birgit Pühringer erzählen.

Keine Einzelfälle – traurige Realität

Trotz Ärztemarathon: Eine Besserung des Gesundheitszustandes ist weder bei Gabriela Buxbaum noch bei Andrea Friedrich in Sicht. Auch viele andere Menschen haben fürchterliche Beschwerden seit den Spritzen. Die deutsche Medizinerin und Ernährungs- und Gesundheitscoach Dr. Alina Lessenich weiß um das Leid der Betroffenen. Sie befasst sich mit den Folgen der Covid-Impfung. Birgit Pühringer hat mit ihr über die gesundheitlichen Probleme der Betroffenen gesprochen. 

Hier die ganze Sendung „Krank geimpft und im Stich gelassen: Wir werden von der Regierung verleugnet!“ ansehen:

Impfausleitung und Hilfe

Die deutsche Ärztin sagt, es gibt Hilfe. Sie klärt über Impfausleitung auf und will Betroffenen eine Hilfestellung geben. Bei den mRNA-Impfungen sei die Ausleitung wohl dauerhaft notwendig. Denn es zeige sich leider, dass der Körper die Impf-RNA nicht einfach abbauen könne, da diese haltbar gemacht wurde. 

Körper produzieren Spike-Proteine

Außerdem habe sich gezeigt, dass der Körper längerfristig die Spike-Proteine produziere – wie auch die Fälle von Gabriela Buxbaum und Andrea Friedrich zeigen. Beide ließen Blutuntersuchungen in einem deutschen Labor auf eigene Kosten durchführen. Die Ergebnisse sind erschütternd: Ihre Körper produzieren nach wie vor die toxischen Spike-Proteine, wie sie schildern. 

Facebook-Gruppe und Selbsthilfegruppe gegründet

Mit den Covid-Impfungen vor mittlerweile zwei Jahren begann das Martyrium von Andrea Friedrich und Gabriela Buxbaum. Sie haben derart schwere Einschränkungen, dass sie mitunter nicht einmal ihren Alltag bewältigen können. Mittlerweile haben die beiden Frauen die Facebook-Gruppe “Post-Vac-Syndrom Austria” ins Leben gerufen, um sich mit anderen Betroffenen vernetzen zu können.

Kein aktives Leben mehr möglich

Andrea Friedrich hatte zuvor ein sehr aktives Leben. Die 51-Jährige war berufstätig und in ihrer Freizeit hatte die Niederösterreicherin Freude an Gartenarbeit und sportlichen Aktivitäten. Seit den Corona-Impfungen sei das alles nicht mehr möglich. Auch ihren Beruf könne Friedrich nicht mehr ausüben.

Seit den Spritzen ein Pflegefall 

Gabriela Buxmaum hat sogar schon überlegt, in ein Pflegeheim zu gehen. „Ich bin mittlerweile ein Pflegefall!“, erklärt die 61-Jährige, die ihr Leben zuvor gerne aktiv und in Gesellschaft verbrachte. All das sei nicht mehr möglich. Oft schaffe sie es tagelang kaum aus dem Bett. Eines der schlimmsten Probleme seit den Spritzen sei das Zittern am ganzen Körper, wie sie beschreibt. „Ich fühle mich gefangen im eigenen Körper!“, ist Gabriela Buxbaum verzweifelt. 

Regierung schaut komplett weg

Obwohl ihr gesagt worden sei, dass sich ein Impfschaden abbaue, werde Buxbaums Zustand immer schlechter. „In den letzten Monaten ging es nochmal massiv bergab“, sagt die Wienerin. Und weiter: „Und die Regierung schaut komplett weg. Wir werden verleugnet und totgeschwiegen. So als gäbe es uns nicht. Wir bekommen keine Hilfe!“ Die Regierung habe die Impfung propagiert und müsse nun auch dazu stehen, dass es diese Nebenwirkungen und Geschädigten gibt, sagt Buxbaum. 

Gesundheitssystem muss sich ändern

Dass es kaum Hilfe gibt und die Geschädigten oft nicht einmal ernst genommen werden, sei zermürbend und belastend. Aber auch extrem kostenintensiv – denn die Behandlungen und Untersuchungen müssen von den Betroffenen selbst bezahlt werden. Es brauche dringend Hilfe und eine Änderung im Gesundheitssystem, damit die Kosten der Behandlungen übernommen werden, sagt auch Dr. Lessenich.  

Zum Autor: Birgit Pühringer war Journalistin beim „Wochenblick“ und ist auch Moderatorin bei AUF1. Fokus: Menschen, die im Mainstream nicht gehört werden. Hält aber auch mit Kritik am aktuellen politischen Geschehen nicht hinterm Berg. 2021 wechselte die ehemalige Polizistin in Zeiten des Corona-Wahnsinns die Seiten und kehrte nach über 20 Jahren dem Staatsdienst den Rücken. Seitdem schrieb sie für den „Wochenblick“. Mit viel Engagement ist sie ein Teil der aufrichtigen und ehrlichen Berichterstattung.

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Propagandawissenschaftler treiben unbedarften Journalistinnen den Angstschweiß auf die Stirn

Propagandawissenschaftler treiben unbedarften Journalistinnen den Angstschweiß auf die Stirn

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von Michael Limburg

Es geschah mal wieder in der sz (Süddeutsche Zeitung). Ja die gibt es noch, auch wenn die Auflagenentwicklung nur eine Richtung kennt. Nach unten.

Diese sz ist schon seit langem kräftig bemüht dem ÖR Panikorchester in (aber nicht nur dort) Sachen Klima den Rang abzulaufen und die nachlassende Klimapanik immer wieder aufs Neue anzuheizen. Zu diesem Behufe beschäftigt sie auch eine Redakteurin namens Vera Schroeder. Sie wirkt dort im Ressort Wissen, was angesichts ihres im Folgenden dokumentierten offensichtlichen Unwissens zumindest einige Fragen aufwirft.

Frau Schroeder schrieb nämlich am 16.6.23 einen Kommentar mit der Überschrift:

„Klimakrise: Klimakurven auf die Titelseiten!“ (abzurufen hier). Darin schreibt sie u.a.

Zitat: In Anbetracht der Dimension ist und bleibt es ein Wahnsinn, wie selten klimawissenschaftliche Themen Schlagzeilen und Talkshows dominieren. Gerade zum Beispiel wäre mal wieder ein guter Moment dafür. Die globalen Daten zeigen einen hitzebedingten Dreifachrekord: Die Oberflächentemperaturen in den Ozeanen liegen weit über allen bisherigen Messwerten. Die weltweiten Lufttemperaturen sind extrem. Zugleich war die Meereisfläche rund um die Pole zuletzt so klein wie zu dieser Jahreszeit noch nie seit Messbeginn. Rekorde, Rekorde, Rekorde.“ Zitatende

Und weiter unten im Text

Zitat: Außerdem ziehen Klimanachrichten, einmal vermeldet, selten Folge-News nach sich. Ganz anders als parteipolitisches Geplänkel, siehe Heizungsstreit. Um diese innermedialen Automatismen zu ändern, müssten wir aktiv gegensteuern Zitatende

Als ich das zuerst las, dachte ich zunächst an eine Satire. Wer das schreibt, dachte ich, zumal im Ressort Wissen, wenn auch bei der sz, na schön, der kann nur Satire gemeint haben. Denn niemand, wirklich niemand in diesem Land kann doch der Dauerberieselung mit Klimakatastrophennachrichten, dazu noch oft in bester Werbemanier bunt und bewegt bebildert, mit furchtbaren Tönen unterlegt, entgehen. Doch ich stellte schnell fest die Wissensredakteurin Schroeder meint es ernst, bitter ernst. Dafür steht schon der nonchalante Satz

„Außerdem ziehen Klimanachrichten, einmal vermeldet, selten Folge-News nach sich. Ganz anders als parteipolitisches Geplänkel, siehe Heizungsstreit.“

…Die Autorin hielt und hält den „Heizungssstreit“, wie sie den Streit über das GEG nennt, dessen Auswirkungen auf alle Haushalte in diesem Land katastrophal sein werden, wirklich für parteipolitisches Geplänkel. Wie weltfremd, wie ahnungslos, wie gleichgültig gegenüber dem Leid anderer, muss man sein, um so einen Satz nicht nur zu denken, sondern auch noch öffentlich hinzurotzen?

Nein, Satire kann es nicht sein, also dachte ich, dann schauen wir uns mal die anderen Sätze auch genauer an. Und da fällt als erstes auf, dass sie Zahlen im ganzen Kommentar meidet. Wie der Teufel das Weihwasser, so meidet sie Zahlen. Sie verbleibt im relativen, im ungefähren, wenn sie bspw. schreibt

„…Die Oberflächentemperaturen in den Ozeanen liegen weit über allen bisherigen Messwerten. Die weltweiten Lufttemperaturen sind extrem. Zugleich war die Meereisfläche rund um die Pole zuletzt so klein wie zu dieser Jahreszeit noch nie seit Messbeginn. Rekorde, Rekorde, Rekorde.“….

..doch ihre Panik, die sie offenbar empfindet, wirkt echt. Und zwar genau deswegen, nur macht sich die Wissensredakteurin das nicht klar. Sie vermeidet Zahlen, obwohl in den referierten papers durchaus Zahlen enthalten sind. Gigantische Zahlen, riesige Zahlen, wie wir gleich sehen werden. Und sie weiß auch, aber vielleicht auch nicht, dass sich nur mit Zahlen vernünftige und überprüfbare Vergleiche anstellen lassen. Das macht sie aber nicht, sie verbleibt im ungefähren, im relativen, haut dafür aber umso stärker verbal auf die Pauke. Man kann nun vermuten, dass sie mit Zahlen nicht so recht umgehen kann, aber in der Wissenschaft ist es eben so. Dort heißt es vergleiche nur vergleichbares und dann versuche so genau wie möglich die gefundenen Zusammenhänge zu quantifizieren. Also in Zahlen darzustellen

Und da es Frau Schroeder unterließ, habe ich das für sie getan. Und zwar habe ich mir ihre Panikmeldungen zum Thema Oberflächentemperaturen der Ozeane angeschaut. Gibt man Hitzerekorde und Ozeane bei Google ein, stößt man schnell auf die Seite Scinexx[1]. Die Macher behaupten von sich Wissenschaft allgemein verständlich aber seriös darzustellen.

Und dort findet man einen Artikel unter der sehr „seriösen“ Überschrift: Ozeane brechen erneut Wärmerekord – Weltmeere speicherten im Jahr 2022 mehr Wärme als jemals zuvor

Und es wird darin mit viel Getöse aber ausgesprochen seriös berichtet, dass die Ozeane weltweit bis in 2000 m Tiefe 9 bis 10 Zettajoule Wärmeenergie aufgenommen hätten, und weiter “Diese Energiemenge entspricht etwa dem Hundertfachen der globalen jährlichen Stromproduktion und würde ausreichen, um Wasser in 700 Millionen Wasserkochern ein Jahr lang pausenlos am Kochen zu halten.“ Von einer Temperaturzunahme ist jedoch nirgends die Rede.

Und in einem anderen Scinexx Artikel zum selben Thema, schon in 2019 erschienen, wird ebenfalls kräftig auf die Pauke gehauen und die Energiezunahme sogar mit der von Atombomben verglichen:

„Demnach haben die Ozeane in den letzten 25 Jahren schon das Energieäquivalent von 3,6 Milliarden Hiroshima-Bomben als Wärme aufgenommen, wie die Forscher berichten. Quelle dieser Wärmeenergie sei eindeutig der Klimawandel.“

Die Aussagen stammen übrigens immer vom selben Forscher, einem Mr. Lijing Cheng vom Institut für Atmosphärenphysik der Chinesischen Akademie der Wissenschaften. Der scheint eine Vorliebe dafür zu haben seine dürftigen und mehr als zweifelhaften Zahlen (dazu kommt noch ein weiterer Beitrag in den nächsten Tagen) mittels drastischer Vergleiche hoch zu dramatisieren und damit in die Schlagzeilen zu bringen. Doch auch hier wieder – Temperaturangaben fehlen vollständig. Und so natürlich bei Frau Schroeder.

Nun, das lässt sich ändern. Uns interessiert ja vor allem die Temperaturzunahme. Ist die exorbitant? Ist die rekordverdächtig? Ist sie vielleicht höchst gefährlich, wie die ganze „Klimakrise“? Nun, dass kann man ja rechnen, nur machen das weder der Autor Cheng, noch Frau Schroeder. Denn seit über 100 Jahren ist ja bekannt, dass  Temperaturänderungen in einem Körper bekannter Masse über die Wärmekapazität miteinander proportional verknüpft sind. Doch weil diese Berechnung fehlt muss man vermuten, dass weder Frau Schroeder, noch die Autorin der Scinexx Artikel, eine Frau Nadja Podbregar, diese Zusammenhänge kennen, will es aber nicht beschwören.

Doch Fakt ist, wenn man sie kennte und auf die Mega-Riesenzahlen des talentierten Herrn Cheng anwendet, dann sieht die Welt gleich ein wenig besser aus. Und das tun wir jetzt.

Herr Cheng behauptet gemessen zu haben, dass der Energieinhalt der Weltmeere im Jahr 2022 um rund 10 Zettajoule zugenommen hätten. Wir tun so, als ob wir ihm das glauben. Bei Wikipedia finden wir für das Volumen der Weltmeere rd. 1,335 * 10^12 Kubikkilometer. Die mittlere Tiefe wird mit 3.688 m angegeben. Meerwasser enthält im Schnitt 1,025 x mehr Masse als reines Wasser und hat eine Wärmekapazität von 4,18 J/g*K

Herr Cheng „misst“ jedoch nur bis 2000 m Tiefe, das sind 54 % von 3.688 m, also nehmen wir – bei sonst gleichen Bedingungen- auch nur 54 % der gesamten Masse und kommen damit auf eine Masse 7,24 * 10^23 g.

Das Ganze wird nun verknüpft über die Formel

Temperaturanstieg = (10^21 Joule) / (7,24 × 10^23 Gramm * 4,18 J/gK) = 0,0032 K.

Natürlich unter den vereinfachenden Annahmen, dass sich die zugeführte Energie gleichmäßig über das gesamte Volumen des Ozeans bis in eine Tiefe von 2000 Metern verteilt. Und auch sonst keine weiteren Störgroßen und davon gibt es viele, auftreten, die das Ergebnis ändern könnten.

Cheng behauptet also im Klartext, er hätte bestimmen können, dass die Temperatur der Weltmeere um ganze 0,0032 K zugenommen haben. 3,2 Tausendstel Grad! Und will uns glauben machen, das sei hochgefährlich.

Hätte er diese Zahl genannt hätte das natürlich überhaupt keine Schlagzeilen gebracht. Das wusste er auch, also wählte Herr Cheng den Umweg über die riesigen Zettajouls, den Vergleich mit den Milliarden Hiroshimabomben, und den hunderten Millionen von Tauchsiedern. Und siehe da. Jetzt klappt es. Unsere unbedarften Wissenschaftsredakteurinnen fahren angsterfüllt darauf ab und geben die Nachricht verstärkt weiter. Ziel erreicht.

 

  1. Aus dem Impressum:  scinexx wurde 1998 als Gemeinschaftsprojekt des Heidelberger Springer Verlags und der Düsseldorfer MMCD NEW MEDIA GmbH gegründet und wird von führenden Forschungsinstituten und wissenschaftlichen Gesellschaften unterstützt.

 

Der sehr sehenswerte russische Nachruf auf Silvio Berlusconi

Im wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens wurde ein Nachruf auf Silvio Berlusconi gezeigt, den man im deutschen Fernsehen sicher nicht zu sehen bekommen würde. Außerdem wurde dieser Nachruf auch zu einer sehr deutlichen Abrechnung mit dem heutigen politischen Personal in der EU und den EU-Staaten. Freunde eines direkten Humors, der leider so viel Wahrheit enthält, […]
Neueste Studie der Cleveland Clinic: bivalente Impfung erhöht Risiko von Infektion und Erkrankung

Neueste Studie der Cleveland Clinic: bivalente Impfung erhöht Risiko von Infektion und Erkrankung

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An der Cleveland Clinic in Ohio wurde schon früher die Auswirkungen der Impfkampagne an den Klinikmitarbeitern untersucht. Das höchst originelle Ergebnis war, dass die Wahrscheinlichkeit einer nachweisbaren Infektion bei den Ungeimpften am geringsten war und mit jeder erhaltenen Impfdosis größer wurde. Die Ursache dafür ist offensichtlich die Schwächung des Immunsystems durch die in den Impfstoffen […]

Der Beitrag Neueste Studie der Cleveland Clinic: bivalente Impfung erhöht Risiko von Infektion und Erkrankung erschien zuerst unter tkp.at.

Warum die Herren der Welt Gold und Silber kaufen und horten … und Bargeld abschaffen wollen

Von NIKI VOGT | Es ist nicht so, dass die „Krise“, in der wir uns befinden, erst mit der Covid-19-Pandemie gekommen ist. Oder mit dem russischen Einmarsch in die Donbassgebiete. Sie ist den meisten nur erst in der letzten Zeit bewusst geworden.

Schon 2003 gab es Meldungen in den Medien, dass man wahrscheinlich gezwungen sein werde, „Bad Banks“ einzurichten. 2007 war es dann soweit. Was den Normalbürger kaum interessierte. Selbst, wer wusste, dass Bad Banks eigentlich – sehr vereinfacht gesagt – nichts anderes sind, als neue Bankgründungen, in die man all die faulen Kredite und Assets hineinschiebt, damit sie die Bilanzen der eigentlichen Banken nicht belasten. Die Bad Banks sind nichts anderes, als ein schön lackierter Mülleimer, in den man seinen ganzen, schädlichen Schrott hineinsteckt und davon ausgeht, dass die Bank pleite geht und das „Mutterhaus“ davon unbeschadet überlebt.

Nachdem 2007 die Möglichkeit einer solchen Bad Bank oder Abwicklungsbank bestand, geschah – nein, welch ein Zufall! – 2008 die berühmte Lehman-Pleite und der Testfall trat ein: Die Finanzkrise kam zum Ausbruch. Sie löste in vielen Industriestaaten eine tiefe Rezession aus und führte in ihren Nebenwirkungen zur Eurokrise. Die Folgen sind bis heute nicht bewältigt, sondern werden seit 12 Jahren durch Niedrigst-Zinsen und unlimitierte Schuldenmacherei und „Gelddrucken“ zugekleistert. Doch nun geht es ins Endspiel und man zieht die Zinsen steil nach oben, um eine Hyperinflation in der westlichen Welt abzuwenden. Denn wenn das Geld nichts mehr wert ist, sind auch die globalen Billionäre betroffen.

Dass die Lehman-Pleote damals eine einzige, pure Fehlentscheidung des damaligen Finanzministers Henry Paulson gewesen sein soll, ist viel zu kurz gegriffen. Es lag auch nicht nur am US-Immobilienmarkt, der einfach vollkommen entgleist war. Jeder bekam Kredit, auch dann, wenn er gar nicht die Finanzkraft dafür besaß. Man ging davon aus, dass die Hauspreise immer weiter steigen würden und die Immobilie in ihrem Wertzuwachs den Kredit lohnend machen würde und allein dadurch auch die notwendige Besicherung für die Bank darstellte.

IRLMAIERDazu kamen geldgierige Banker, die hochriskante Geschäfte tätigten, tatenlose Politiker, die wegschauten, die Bankaufsichts- Behörden taten dasselbe und der Bürger begriff sowieso nicht, was da abging. Das System war zutiefst krank und korrupt und ist es heute noch mehr. (Mehr dazu hier)

Die Hauspreise stiegen aber nicht ewig. Damals nicht in den USA und auch heute nicht in Europa. Wenn die Geldmaschine nicht mehr rundläuft, die Wirtschaft schwächelt und die Schuldner nicht mehr genug Geld verdienen, dann fallen die Schwächsten zuerst. Die ersten Kredite können nicht mehr bedient werden, Häuser kommen in die Zwangsversteigerung, die Hauspreise sinken durch ein größeres Angebot von Häusern auf dem Markt und die nächsten Hypotheken geraten „unter Wasser“ (der Wert des Hauses liegt unter der Hypothekensumme und der Kreditnehmer muss die Differenz nachschießen). So geschah es in den USA: Die Zahl der Zwangsversteigerungen schoss nach oben – was wiederum die Hauspreise weiter in den Keller prügelte. Die Banken hatten keine Gegenwerte für die vergebenen Kredite mehr in Form der Häuser, die Schuldner zahlten nicht und die Häuser brachten kaum noch etwas ein bei den Versteigerungen. Die Banken gerieten in die Bredouille und brauchten Geld, um ihre Verluste zu decken.

Die Investoren und Anleger erkannten aber sehr schnell die sich auftürmende Welle der Kreditausfälle und dass die angeschlagenen Banken es wahrscheinlich nicht mehr stemmen konnten – und hatten daher keine rechte Lust mehr, den wankenden Geldinstituten noch ihr Kapital zu leihen. Die Bankenkrise war geboren. Eine Bankenrettung nach der anderen, meist auf Kosten der Sparer und Steuerzahler folgte. Und sie ist bis heute nicht wirklich bereinigt. Die Stresstests sind nach Ansicht von Experten und Top-Ökonomen Augenwischerei.

Die Staaten pumpten damals Zigmilliarden in die Banken, um das Weltfinanzsystem vor dem Kollaps zu bewahren. Ein paarmal stand das Interbankensystem und der Interbankenhandel vor dem Kollaps, was bedeutet, dass die eine Bank der anderen keinen Kredit gibt. Bei den riesigen Warenströmen um den Globus, wo Container mit Waren im Wert von hunderten Millionen quer über die Weltmeere fahren und sowohl am Ausgangsort, als auch am Bestimmungsort die Geldströme fließen, müssen sich die Banken sich aufeinander verlassen können. Ansonsten bricht in der Folge der Welthandel zusammen und die Unternehmen gehen bankrott. Die globale Maschine des Welthandels und des Weltfinanzsystems muss ständig mit ausreichend Geld geölt werden.

Dazu muss Geld bereitstehen und wenn es nicht genug ist, wird es geschaffen. Die Staaten, die Geld in die Banken gesteckt haben (via Steuergeld und Staatskredite) müssen nun selbst Schulden dafür machen und Staatsanleihen ausgeben. Da die Bürger nicht soviel Geld in Staatsanleihen stecken können und wollen, wie gebraucht wird, kaufen die Zentralbanken diese Staatsanleihen und senken die Zinsen auf nahe Null, damit die Staaten nicht schon an den Zinsen bankrott gehen. Die Zentralbanken tun also das, was sie eigentlich gar nicht dürfen: Sie finanzieren den Staatshaushalt. Und damit die Staaten das geliehene Geld auch möglichst lange nicht zurückzahlen müssen und die Party weitergehen kann, laufen die Staatskredite etwa 30 Jahre, manche bis zu hundert Jahre lang, nach dem Motto „Nach mir die Sintflut“. Im Grunde ist diese Schaffung von mit nichts gedeckten Zigmilliarden-Krediten eine reine Gelddruckerei. Dadurch wird das Geld entwertet. Nur, weil das ganze „Luftgeld“ fast ausschließlich in den Kreisen der Weltfinanzmächte zirkuliert und bisher nicht bis herunter in die Hände der Bürger gekommen ist, gibt es kaum Inflation im „normalen“ Leben der Menschen.

Nur geht dieses ganze Spiel nicht unendlich lang. Irgendwann bricht das erste Glied der Kette und dann kracht dieses ganze Kartenhaus zusammen. Das wissen die Mächtigen aus Finanz und Politik auch.

Und das ist der Grund, warum die Zentralbanken und Staaten, die Mega-Reichen und die Top-Investoren Gold kaufen. Weil sie wissen, dass sie irgendwann einen „Reset“ des Geldes machen müssen. Weil entweder die Währungen zusammenbrechen werden oder in einer Hyperinflation verbrennen. Deswegen wird der Kampf gegen Bargeld geführt, damit die Leute beim ersten Anzeichen, dass der Staat die schon angekündigte Vermögensabgabe wegen „Corona“ macht, ihr Geld nicht von der Bank holen. Ein entsprechendes Gutachten, ob und wie diese Vermögensabgabe gemacht werden kann, hat die Bundesregierung schon machen lassen.

Heute bewirken die Sanierungs- und Dämmungspläne der Linksgrünen Regierung einen ähnlichen Effekt. Hausbesitzer sehen mit Grausen, welche Kosten auf sie zukommen, wenn sie ihre Immobilie nach den zur Zeit angekündigten Vorgaben dämmen und klimaneutral umbauen müssen. Da gehen mit allem drum und dran schon leicht mal 100tausend bis 200tausen Euro drauf. Also beschließen viele Hausbesitzer, eine oder mehr Immobilien zu verkaufen, um deren Sanierung schon einmal los zu sein und mit dem Erlös das selbstbewohnte Haus zu sanieren. Da das ein „race to the bottom“ ist (wie man in den USA sagt, „ein Wettrennen in den Boden“), gewinnt der, der am ehesten verkauft, solange man noch etwas bekommt für ein ungedämmtes Haus mit der falschen Heizung, verlieren die, die nicht schnell genug verkaufen. Denn wenn ein Überangebot von alten Häusern, die noch grundsaniert werden müssen auf den Markt geworfen wird, müssen sie für kleines Geld verkauft werden.

Das wird erdrutschartige Veränderungen mach sich ziehen. Viele Kredite werden nicht einbringbar sein, weil die Leute den Hauskredit so geplant haben und abzahlen, bis sie in Rente gehen. Neue Kredite werden sie weder erhalten und selbst wenn, nicht abzahlen können. Auf die Bürger und die Banken rollt eine Katastrophe zu. Wir werden eine Pleitewelle der Banken und der Hausbesitzer sehen.

Eine Art Währungsreform auf die eine oder andere Weise wird daher relativ bald anstehen. Man will flächendeckend nur noch digitale Währungen und Konten, denn dann kann es keinen Bankrun geben, weil jeder noch sein Geld abheben retten will. Der digitale Euro ist bereits fest geplant.

Digitale Konten mit digitalem Euro haben den unübertrefflichen Charme für Staaten und Banken, dass die Leute weder ihr Geld in Bar abheben können, noch irgendwelche Schwarzgeschäfte in Bar machen können. Selbst ein Geburtstagskärtchen mit darin liegenden 100 Euro von der Oma geht nicht mehr, ohne dass der Staat es sieht und besteuert.

In der Coronakrise, in der wir überall aufgefordert wurden, aus hygienischen Gründen nur mit Karte zu bezahlen, ist das Bargeld wieder ein ganzes Stück zurückgedrängt worden. Das Hygiene-Argument ist kompletter Unsinn, oder haben Sie irgendwo erlebt, dass, nachdem sie mit ihren virenstrotzenden Fingern auf dem Kartenautomaten an der Kasse herumgefingert haben und ihre Geheimzahl eingegeben, jemand eilfertig angesprungen kommt, und die Tasten des Apparätchens desinfiziert? Na, also. Aber vielleicht ist das ja eine einzigartige Eigenart des neuen Coronavirus‘, dass er auf Kartenzahlungsgeräten von selbst sofort abstirbt.

Was also brauchen die Banken und Staaten, wenn das ganze Finanzsystem ins Rutschen kommt, um nicht vollkommen mittellos dazustehen, weil das „Geld“ wertlos geworden ist? Womit wollen sie das Vertrauen der Bürger und der Wirtschaft in das neue Geld gewinnen? Ganz einfach. Wie schon immer: Mit Goldreserven.

Gerade in einer solchen „Alles-Krise“ wird Gold und Silber (und Kupfer) als das älteste Geld der Welt zu jeder Zeit und in allen Völkern seinen Wert nicht nur behalten, sondern vervielfältigen. Die Goldreserven sind es, die jeden Sturm überstehen.

Es läge also auch für den Bürger nahe, sich eine eigene Goldreserve oder Silberreserve zuzulegen, für die er – gerade in solchen Zeiten – immer bekommt, was er braucht. Und auch danach, wenn es ein neues Finanzsystem gibt, wird es gerade wegen der gierigen Augen und Hände der Staaten einen gigantischen, grauen Markt geben, auf dem die Menschen via Tauschgeschäften und Edelmetallen bekommen und veräußern, was sie brauchen und wollen, und wo keine Institution von erfahren soll. Das war schon immer so und so wird es auch bleiben.

Es werden mafiöse Strukturen und der größte Schwarzmarkt der Weltgeschichte entstehen, die besorgen und verkaufen, was die Menschen wollen, gegen Edelmetall oder eine der Währungen, die noch nicht wertlos oder digitalisiert sind. Tauschmärkte werden entstehen, man wird unter der Hand Dienstleistungen gegen Waren und Gegendienstleistungen tauschen. Und die menschheitsalte Währung, die immer zieht, wird Gold und Silber sein. Gold und Silber sind das einige Geld, das noch nie, solange es Menschen gibt, wertos geworden ist. Alle anderen Währungen früher oder später schon. Und bei dem digitalen Luftgeld wird es so schnell gehen, wie noch nie.

Nicht pessimistisch werden, lieber Leser. Der Mensch ist ein listiges, zähes, schlaues und trickreiches Wesen. Er findet Wege. Sie werden es nicht schaffen, uns komplett zu überwachen. Es ist nur die Frage, welche Mittel man hat. Und diese sollte man physisch und im Zugriff haben. Zertifikate über Edelmetalle sind nur Papier mit einem Versprechen. Alle Versprechen können gebrochen werden – und in diesen Zeiten ist das so gut wie sicher. Das einzig wahre ist ein Zahlungsmittel, das jeder akzeptiert und haben will, dass nicht verdirbt, einen festen Wert hat und nicht leicht nachgemacht werden kann. Und das sind seit alters her Gold, Silber und Kupfer.

Ob beim Zusammenbruch der Sowjetunion, den Staatsbankbankrotten in Argentinien und Simbabwe, den Reichen in Arabien und Indien – Edelmetalle im eigenen Besitz waren und sind immer eine sicheres und akzeptiertes Zahlungsmittel. Insbesondere dann, wenn wahrscheinlich viele Währungen zusammenbrechen und dabei allen voran die Weltleitwährung, der US-Dollar. Das wird kommen und es wird ein finanzieller und wirtschaftlicher Tsunami.

Darum kauft China und Russland seit Jahren Gold und die Reichen dieser Welt auch. Darum steigt auch der Preis der Edelmetalle seit den achtziger Jahren beständig weiter an. Das Edelmetall geht in diese „starken Hände“, wo sie auch bleiben und nicht mehr auf den Markt kommen. Was für den Normalbürger noch zu kaufen ist, wird immer weniger und daher teurer.


 

Islamisierung West-Europas: Notstand an Frankreichs Schulen wegen Ganzkörper-Verhüllung

Im säkularen Frankreich herrscht zunehmend Wut darüber, dass immer mehr muslimische Schüler religiöse Kleidung tragen – wie „Magyar Nemzet“ schrieb. Der rechte französische Politiker Gilbert Collard berichtete auf Twitter von zwei Schulen in Lyon, von 170 Fällen, wo muslimische Schüler typisch langärmelige, umhangartige Ganzkörperkleider tragen.

„Es ist an der Zeit, allen die Augen zu öffnen, denn der radikale Islam hat in den Schulen gewonnen. Der Druck ist so groß, dass sich die Lehrer nicht trauen, vor einer Kamera zu sprechen.“

schrieb er.

Säkulare Kleidervorschriften werden ignoriert

Obgleich es in Frankreich zwar verboten ist, in öffentlichen Schulen Symbole oder Kleidung zu tragen, die offen die Religionszugehörigkeit zeigen.

Nur die traditionelle lange muslimische Kleidung, die Abaya, wird von den Schulen noch toleriert, weil noch nicht offiziell entschieden wurde, ob es sich dabei um ein religiöses Kleidungsstück handelt. Laut einer Schülerin sollen von 30 Klassenkameraden 16 – 18 Schüler eine Abaya tragen.

Muslimische Schüler üben starken Gruppendruck aus

Laut einiger anonym gebliebener Lehrer würden muslimische Kinder absichtlich oder unabsichtlich starken Druck auf die Schulen ausüben. In den beiden Lyoner Sekundarschulen zählte man fast zweihundert Abayas.

Nun will der Schulbezirk bis zum Beginn des nächsten Schuljahres  eine Kleiderordnung erlassen, die für allen Eltern verpflichtend ist.

„Diverser“ Kulturkampf

Da die Zahl der „Abaya-Schüler“ in diesem Jahr sprunghaft angestiegen ist, berief Bildungsminister Pap Ndiaye eine diesbezügliche Krisenkonferenz für die Schulbezirksleiter ein. Laut „Le Figaro“ soll er zu Wachsamkeit gegenüber dem französischen Säkularismus und seiner Einhaltung aufgerufen haben.

Unterdessen ist aber ein westlicher Kultur entstanden: Während rechte Politiker, darunter Jordan Bardella, Vorsitzender der Partei „Rassemblement National“ ein Verbot der Abaya fordern, beschuldigen linke Politiker wie der Vorsitzende der Partei „Unabhängiges Frankreich“ jene der Islamophobie.

Regardez ce reportage BFMTV ! 170 abayas sur les 2 établissements visités, des profs qui n’osent pas témoigner face caméra et des enseignantes qui se font reprendre si elles ont les bras découverts : l’islam radical a gagné !

Ouvrons les yeux !

Src : BFM pic.twitter.com/Qkj0Mglvvh

— Gilbert Collard (@GilbertCollard) June 7, 2023

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Dieser Artikel erschien in Erstveröffentlichung bei „Magyar nemzet“, unserem ungarischen Parter der Europäischen Medienkooperation.

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