Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Norbert van Handel – Demokratie, ein leeres Wort?

1. Wir können uns nicht erinnern, dass die Staatschefs der EU irgendwann einmal ihre Bürger gefragt hätten, ob diese mit den Sanktionen gegen Russland oder mit Waffenlieferungen der EU in Milliardenhöhe an die Ukraine einverstanden sind.

Wir dürfen weiter bezweifeln, dass das Ziel der EU darin besteht, das korrupteste Land Europas mit Milliarden Euros zu unterstützen. Lernten wir nicht, dass in der Demokratie das Volk der Chef ist und nicht bezahlte Politiker, die von Wahl zu Wahl wechseln?!

 

Wenn nun auch F‑16 Jäger an die Ukraine verkauft (?) oder geschenkt (?) werden und der deutsche Bundeskanzler überlegt, ob auch Taurus Raketen an Herrn Selenskyj geliefert werden sollen, so ist eine neue Stufe der Eskalation erreicht. Dass die EU eine Institution Europas und nicht der USA ist, scheint längst vergessen zu sein.

2. Viele meinen nun, dass es richtig wäre aus der EU auszutreten, was bedauerlicherweise die Briten taten und dabei nicht wirklich glücklich wurden. Nein, wir glauben nicht, dass man austreten soll, aber dass eine starke mitteleuropäische Gruppe innerhalb der EU Sorge tragen sollte, dass nicht jede Verrücktheit, die sich eine Kommission ausdenkt, umgesetzt wird.

Logischerweise wäre Viktor Orban der geeignete Führer einer mitteleuropäischen Koalition innerhalb der EU. Werte, die seine Politik verfolgt, sind die unseren und die Stärke, mit der er genau diese vertritt, hat in Europa kein Beispiel. Aus österreichischer Sicht müsste man aber auch klar sagen Ungarn-Österreich und nicht mehr Österreich-Ungarn.

Was aber hoffnungsvoll stimmt ist, dass auch aus dem böhmischen-mährischen Teil der tschechischen Republik immer stärkere Signale kommen Mitteleuropa in der EU umzusetzen und zu stärken. Die Idee eines Austritts aus der EU ist zwar reizvoll, wahrscheinlich aber wirtschaftlich und finanziell derzeit kontraproduktiv.

3. Um von Demokratie zu sprechen: die Tatsache, dass vor allem in Deutschland, ein bisschen auch in Österreich, nationalkonservative Parteien, die zunehmend mehr die Sympathien der Wähler genießen, politisch außen vorgelassen werden, ist ebenfalls ein Hinweis, dass Demokratie leere Makulatur ist. Wenn etwa in Deutschland ein Herr Merz oder ein Herr Söder die AfD als Koalitionspartner grundsätzlich ausschließen, so scheint uns das als weiterer Schritt in die Bedeutungslosigkeit einst großer Parteien zu sein.

4. Um noch zu Russland zu kommen: Präsident Putin legte noch zu Beginn der 2000er Jahre seinen Vorschlag, eine Zollfreizone zwischen Lissabon und Sewastopol zu entwickeln, vor. Der deutsche Bundestag stimmte mit stehenden Ovationen zu. Was wäre es für eine Welt geworden, wenn endlich Deutschland und die EU mit Russland eine fruchtbare Kooperation begonnen hätten:

Rohstoffe aus Russland, gewisse Technologien aus Russland, Investitionen westlicher Unternehmen in Russland, ausgebildete Arbeitskräfte in beide Richtungen und ausgezeichnete russische Raumfahrttechnologie zugunsten eines neuen Bündnisses.

Nichts geschah. Putin konnte machen was er wollte, der Westen wollte nicht.

Der Westen?

Nein, die USA, die heute stolpernd in Washington ihr Supremat über die Welt verteidigen wollen, obwohl sie in Wirklichkeit schon dem überwiegenden Teil der Welt nicht mehr als Vorbild dienen. Der Hinterhof der USA – Südamerika – ist längst nicht mehr amerikafreundlich.

In Afrika spielen die USA kaum noch eine Rolle. China, Indien und verschiedene BRICS-Staaten lassen sich von den Amerikanern nicht mehr manipulieren und mit Ausnahme von Australien, Neuseeland, Südchorea und Japan – zugegebenermaßen ein nicht zu unterschätzender Block – will niemand mehr – vor allem Indien nicht – ein Supremat der USA.

5. Wenn wir auf das weltpolitisch kleine Österreich zurückkommen, so hatte dieses Land bis vor Kurzem einen weit größeren Einfluss als es seine Größe vermuten ließ. Der frühere Vizekanzler und heutige Industrielle, Hannes Androsch, wies in  einem Artikel in den Oberösterreichischen Nachrichten darauf hin, dass in den 70er Jahren drei amerikanische Präsidenten, ein Vizepräsident, Außenminister Henry Kissinger, Willy Brandt, Helmut Schmidt, Olov Palme, Helmut Kohl und viele internationale Spitzenpolitiker gern gesehene Gäste in Österreich waren. Und heute? Österreich ist zu einem völlig unwichtigen Partner in der EU und erst recht in der Welt degeneriert. Wollen wir das?

6. Wenn hoffentlich bei der nächsten Wahl die nationalkonservative FPÖ mit in der Regierung ist, wird sie in fünf Jahren eine nicht populäre Sisyphus Arbeit zu erledigen haben:

– 32 Stundenwoche in allen Betrieben – ein Nonsens – wir müssen endlich wieder die ungebremste Leistungsbereitschaft der Nachkriegsgeneration aktivieren.

– Wir müssen kurz- und mittelfristig das Budget von allen gießkannenartigen Zuschüssen, auch an Menschen die sie gar nicht brauchen, befreien.

– Wir müssen endlich den Mittelstand, vor allem kleinere Handwerks- und Handelsbetriebe entlasten. Nicht nur steuerlich, sondern vor allem auch von der ausufernden Bürokratie.

– Wir müssen endlich die Vorschläge eines vor längerer Zeit durchgeführten Österreich-Konventes zur Reduzierung der oben erwähnten Bürokratie umsetzen, ebenso wie die Maßnahmen, die ein früherer österreichischer Rechnungshofpräsident vorschlug.

– Wir sollten den Vorschlag des seinerzeitigen Infrastrukturministers Ing. Norbert Hofer verfolgen, wonach Gesetze nur für eine gewisse Zeit gelten und dann nach ihrer Notwendigkeit wieder adaptiert oder entsorgt werden sollten.

– Wir sollten Start-Ups, vor allem in Richtung Technologie und KI fördern, wo

immer es geht, denn die Talente die wir haben sind viel größer als man meint.

– Wir sollten Immigranten nur dann ins Land kommen lassen, wenn sie die

entsprechenden Fähigkeiten haben, um den Fachkräftemangel auszugleichen.

Alle nicht Qualifizierten gehören zurückgeschickt.

– Alles in allem muss Österreich entscheidend endbürokratisiert werden und vor allem als Land für Investoren wieder so interessant werden, wie es früher war.

– Eine abgewirtschaftete frühere Staatspartei ÖVP, geführt von Bundeskanzler Nehammer, sollte sich überlegen ob sie gut beraten ist, ständig den Chef der FPÖ, Herbert Kickl, anzugreifen. In der Spitzenpolitik muss man Animositäten wegstecken. Zu sagen, die FPÖ nur ohne Kickl, ist so ungefähr das politisch Dümmste, was man machen kann. Die ÖVP ohne Nehammer ist eine Alternative, die FPÖ ohne Kickl und wichtige Exponenten der FPÖ aber nicht.

– Was heute geplaudert wird ist uninteressant, denn nach der nächsten Nationalratswahl sieht alles anders aus.

Dr. Norbert van Handel                                        21.08.2023, Steinerkirchen a.d. Traun


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Sag einfach Nein! Zur ökonomischen Sklaverei – der September wird der Anfang sein, die uns einer Explosion näher bringen werden!

Ich habe den September als einen Monat bezeichnet, den man im Auge behalten sollte, wenn es um die totale wirtschaftliche Katastrophe geht, die über die westliche Welt hereinbrechen wird.

Das soll nicht heißen, dass im September alles in die Luft fliegt, aber der September wird der Anfang sein, der Siedepunkt, an dem alle weiteren Entwicklungen die Wahrscheinlichkeit und die Schwere einer Explosion erhöhen werden.

Diese Zusätze werden sich zu einer wirtschaftlichen Kernschmelze summieren, die die Einführung der digitalen Zentralbankwährung (CBDC) einleiten wird. Eines der besten Beispiele, um die Gefahren einer CBDC zu erklären, ist hier zu finden.

Hier ist der Grund für meine Prognose. Ende August werden die BRICS-Staaten ihre gold- oder rohstoffgedeckten Währungen einführen, was sich auf den Wert des Dollars und seinen Status als Weltreservewährung auswirken wird, mit der die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) die meisten Transaktionen weltweit abwickelt. Dieses Monopol wird enden, und zum ersten Mal seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs werden Billionen Dollar an internationalen Transaktionen ohne US-Beteiligung abgewickelt werden.

Im September werden das Repräsentantenhaus und der Senat etwas unternehmen müssen, um all das Geld zu verteilen, das durch die Anhebung der Schuldenobergrenze für höhere Staatsausgaben gedruckt wurde. Dies war eine Gelegenheit, den Nationen, die bereits Mitglieder der BRICS sind oder dies anstreben, zu zeigen, dass die USA und der Dollar als Quelle stabiler Werte immer noch eine Investition wert sind, aber sie haben es nicht getan. Da der Kongress, insbesondere Kevin McCarthy, nicht in der Lage war, eine angemessene treuhänderische Zurückhaltung an den Tag zu legen, verabschiedete er ein Abkommen, das unkontrollierte Ausgaben und keine weiteren Verhandlungen bis nach den Wahlen 2024 zulässt.

Die Vereinigten Staaten haben die Macht des Petrodollars bereits an den Yuan und den Rubel verloren, vorwiegend dank Saudi-Arabien und der OPEC sowie der Tatsache, dass niemand den USA mit Biden an der Spitze traut, weil er lügt. Mit der Umstellung auf die BRICS-Währung werden auch der Yuan und der Rubel zugunsten der BRICS an Wert verlieren. Während China und Russland nur Vermögen vom Yuan bzw. Rubel in die BRICS-Währung umschichten, werden die USA und der Dollar einfach verlieren, nicht alles auf einmal, aber es beginnt die Fahrt in Richtung Null.

Der Turbo auf dem Weg zu Null kommt von einem Kongress, der die Ausgaben nicht stoppen kann und der den Forderungen der Globalisten, unsere Wirtschaft, unser Stromnetz und unsere Selbstversorgung zu zerstören, nicht widerstehen kann. Der Grund dafür ist, dass die meisten von ihnen derselben politischen Partei angehören und sich nicht um die allgemeine wirtschaftliche Gesundheit der Nation kümmern, sondern darum, wie sie ihren Anteil an dem sterbenden Elefanten im Raum bekommen.

Während all dies geschieht, erwartet diejenigen, die glauben, dass sie fleißig für ihren Ruhestand durch 401(k)s und Pensionsfonds sparen, eine weitere Überraschung. Es stellt sich heraus, dass diese Fonds größtenteils in China investiert sind, einem Land, das derzeit aufgrund seiner bevorstehenden Immobilienkrise, der instabilen Lage im Bankensektor und der rückläufigen Exporte sowie der daraus resultierenden geringeren industriellen Aktivität erheblichen wirtschaftlichen Herausforderungen gegenübersteht. Diese Probleme scheinen durch die erhebliche Inflation in den Vereinigten Staaten verschärft zu werden, was zu einer geringeren Nachfrage führt. Diese nachlassende Nachfrage zeigt sich in einem Mangel an Versandaufträgen, wie kürzlich am Beispiel des Zusammenbruchs der Yellow Truck Lines zu sehen war. Wenn die Nachfrage nach allen Arten von Produkten hoch ist, ist es ungewöhnlich, dass bedeutende Speditionsunternehmen ihren Betrieb einstellen.

Es ist wichtig, zwischen Investitionen in amerikanische Unternehmen und Investitionen in chinesische Unternehmen zu unterscheiden. Chinesische Unternehmen sind wahrscheinlich im Besitz von Mitgliedern der Kommunistischen Partei Chinas oder werden von ihnen geleitet. Wenn also jemand zum Beispiel in Sequoia Capital in den USA investiert, floss das Geld bis in jüngster Vergangenheit an die Volksbefreiungsarmee, um Waffen zu entwickeln und ihre Materialvorräte aufzustocken. Sequoia teilte sich schließlich auf und ließ seine chinesischen Investitionen in einer Gruppe und seine amerikanischen Investitionen in einer anderen, um den Anschein zu vermeiden, die militärische Macht eines feindlichen Landes zu finanzieren. Oder haben sie das wirklich getan? Aber das größere Problem ist, dass, auch wenn man in China investieren wollte, wie es viele Pensionsfondsmanager und 401k-Verwalter getan haben, es keine Möglichkeit gibt, herauszufinden, ob die Aktiva und Passiva echt sind oder nicht, weil China diese Offenlegung nicht verlangt. Eines Tages könnten Ihnen diese Manager und Verwalter eine E-Mail schicken, in der sie Ihnen ihr Beileid aussprechen, weil Sie aufgrund der Wirtschaftskrise in China Geld auf Ihrem Rentenkonto verloren haben.

Wenn Sie in amerikanische Unternehmen investieren, können Sie zumindest sicher sein, dass die Berichte objektiv sind und überprüft werden. Wenn Sie aber in diesem Klima der Korruption seriöse Zahlen wollen, sollten Sie in konservative Unternehmen investieren, damit Sie wissen, dass diese wahrscheinlich nicht von der Blindheit der Biden-SEC profitieren konnten.

Gegenwärtig ist die gesamte wirtschaftliche Situation der Vereinigten Staaten ein Pfeifen auf dem Friedhof. Ein Stein wird fallen, und wenn er fällt, wird er einen Dominoeffekt anderer Katastrophen auslösen. Es ist besser, Jack Lawsons Handbuch der Zivilverteidigung zu studieren, als ein strategisches Portfolio zu entwerfen.

Ich kenne den Zeitplan bis zur Katastrophe nicht, weil ich nicht weiß, wie gut man ein Schwein mit Lippenstift schmieren kann oder wie lange dieser Lippenstift halten wird, aber mit der Anhäufung von wirtschaftlichen roten Flaggen, die in der Luft wirbeln, braucht es nur einen dieser fundamentalen Zusammenbrüche, um die ganze Sache auszulösen.

Egal, wie schlimm es wird, die Antwort, die man Ihnen anbieten wird, werden CBDCs sein, aber das wird keine wirkliche Lösung sein, außer dass die Globalisten in der Lage sein werden, Sie zu kontrollieren. CBDCs sind nicht notwendigerweise amerikanisch, es gibt Zentralbanken auf der ganzen Welt, und wenn Deutschland Geld benötigt, um seine Migranten unterzubringen und zu ernähren, können sie Sie dazu zwingen, Geld auszugeben, indem sie Ihr digitales Geld mit einem Verfallsdatum versehen, nach dem es verschwindet, und unsere Abgeordneten und Senatoren können nichts dagegen tun, außer es zu verhindern, und daran haben sie wenig Interesse.

Die einzige wirkliche Antwort auf diese wirtschaftliche Dummheit ist, sich zu weigern, die Arbeit in den CBDCs zu bezahlen und Dollar und entweder Silber oder Gold zu verlangen. Wenn Ihr Staat weder Silber noch Gold als Zahlungsmittel akzeptiert, ist das das nächste politische Ziel, auf das Sie sich konzentrieren müssen, bevor es dazu kommt. Sie werden sich dumm stellen und vorgeben, als hätten sie keine Kontrolle. Es ist völlig verfassungskonform; Arkansas hat es vor ein paar Monaten getan.

Die Regierung wird immer einen Weg finden, um sich zu beschweren oder Forderungen zu stellen. Das sieht man jetzt an den Wahlergebnissen, sie scheinen sich einfach nicht die Zeit nehmen zu können, jede Stimme auf ihre Legitimität hin zu überprüfen, selbst zwei oder drei Jahre nach der Tat. Dabei könnten sie das. Wenn sie es nicht tun, zeigen sie, dass sie Teil des Problems sind. Arbeiten Sie nicht, um in ihren CBDCs bezahlt zu werden, tun Sie es einfach nicht. Wenn ein ausreichend großer Prozentsatz sich weigert, in CBDCs zu arbeiten, um bezahlt zu werden, werden sie einen Weg finden, uns in einer Währung zu bezahlen, die uns nicht versklavt.

Die hässliche Fratze der EU: “Digital Services Act” ab heute in Kraft

Die hässliche Fratze der EU: “Digital Services Act” ab heute in Kraft

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Heute treten der “Digital Services Act” (DSA) sowie dessen siamesischer Zwilling namens “Digital Markets Act” (DMA) in Kraft. Dabei geht es der EU-Kommission vorgeblich darum, den Binnenmarkt zu vollenden, wobei erste Auswirkungen – die Sperre von Social Media- und Messenger-Diensten mit offenbar unliebsamen Meinungen – bereits spürbar werden. Nach der Zensur von Russia Today und […]

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„Größenwahnsinniger Ehrgeiz für totale Kontrolle“: Regierungen haben ein Auge auf ein Neues, von Gates finanziertes biometrisches digitales ID-System geworfen

Von Michael Nevradakis, Ph.D.

Die modulare Open-Source-Identitätsplattform, die sich an Indiens biometrischer Datenbank orientiert, breitet sich trotz der Kontroverse um Zustimmung und Datenschutz weltweit aus. Datenschützer warnen jedoch davor, dass die von der Gates-Stiftung finanzierte digitale Identitätsinitiative die Verfolgung der Bürger „von der Wiege bis zur Bahre“ ermöglichen könnte.

Nicht zuletzt aufgrund der COVID-19-Pandemie und der Forderung nach digitalen Impfpässen erwägen immer mehr Regierungen weltweit die Einführung biometrischer digitaler ID-Programme, bei denen sich die Bürger mit einem digitalen Ausweis ausweisen müssen, um Zugang zu öffentlichen Gütern und Dienstleistungen zu erhalten.

Bis vor kurzem verhinderten Bedenken hinsichtlich der globalen Interoperabilität digitaler Systeme und des Risikos einer technologischen Bindung an Plattformen, die von privaten Akteuren entwickelt wurden, die Pläne der Regierungen zur Einführung solcher Programme.

Jetzt preisen die Befürworter einer neuen Open-Source-Plattform namens MOSIP (Modular Open Source Identity Platform) – zu deren Geldgebern die Bill & Melinda Gates Foundation, die Weltbank und der eBay-Gründer Pierre Omidyar gehören – die Plattform als Lösung für diese beiden Hindernisse an.

MOSIP wurde am International Institute of Information Technology Bangalore in Indien entwickelt und orientiert sich an Aadhaar, Indiens landesweiter digitaler ID-Plattform und dem größten System dieser Art weltweit. Laut Identity Review ermöglicht MOSIP „Ländern mit geringen IT-Kapazitäten die schnelle Einführung spezieller digitaler Identitätslösungen für ihre Bürger“.

Befürworter argumentieren, dass die Einführung von Plattformen wie MOSIP den Menschen, insbesondere in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, den Zugang zu wichtigen öffentlichen Gütern und Dienstleistungen erleichtern wird.

Sie argumentieren auch, dass die Plattformen der Weltgemeinschaft helfen werden, die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der Vereinten Nationen (UN) zu erreichen, die unter anderem vorsehen, dass jeder – auch Kleinkinder – bis 2030 eine digitale Identität besitzen muss, um zu arbeiten, zu wählen und Zugang zu finanziellen, sozialen und medizinischen Dienstleistungen zu erhalten.

Für Kritiker stellen Technologien wie MOSIP jedoch eine Bedrohung für die individuelle Freiheit und einen weiteren Schritt in Richtung eines digitalen Panoptikums dar – eine flächendeckende Einführung von staatlich verordneten Überwachungstechnologien, einschließlich „Impfpässen“ und anderen digitalen Identifizierungsinstrumenten, die das Ende der persönlichen Privatsphäre bedeuten.

Was ist digitale Identität?

Michael Rectenwald, Ph.D., Autor von „Google Archipelago: Der digitale Gulag und die Simulation von Freiheit“, erklärte gegenüber The Defender:

„Die OECD [Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung] definiert die digitale Identität als „die Summe der wachsenden und sich entwickelnden Masse an Informationen über uns, unsere Profile und die Geschichte unserer Online-Aktivitäten, die sich auf Rückschlüsse beziehen, die auf der Grundlage dieser Masse an Informationen über uns gemacht werden“.

„Die digitale Identität ist also nicht nur eine neue, handlichere, leichtgewichtige, digitale Form der Identifizierung“, so Rectenwald. „Sie bezieht sich auf eine Sammlung von Daten, die angeblich definieren, wer wir sind, einschließlich dessen, was wir sowohl online als auch offline tun – wenn man von einem ‚Offline‘-Leben noch sprechen kann – und nicht nur auf ein Mittel, mit dem wir als solche identifiziert werden können.“

Greg Glaser, ein kalifornischer Anwalt, sagte, dass „normale“ Menschen an Ausweise denken, aber die Realität des biometrischen digitalen Ausweises ist „viel unheimlicher“.

Glaser sagte, dass heutzutage Rechte, der Status der Staatsbürgerschaft, Zugehörigkeiten, die Stellung vor Gericht, Konten, Privilegien, Dienstleistungen, Landtitel und vieles mehr grundsätzlich von einer Form der Identifizierung abhängen.

„Eine Person kann ohne eine Form der Identifizierung kaum Zugang zu einem der oben genannten Bereiche erhalten“, sagte Glaser, „meistens bedeutet das den Namen, aber oft auch Nummern, die zunehmend mit biometrischen Daten verknüpft werden.“

Aber für die Regierungen, so Glaser, „bedeutet die Kontrolle der Menschen die Kontrolle der ID. Sogar nationale Regierungen sind jetzt völlig abhängig von ihren Organisations- und Unternehmens-IDs für ihre Transaktionen, Anleihen, Steuern und Privilegien“.

Die biometrische Überwachung umfasst eine Reihe von Identifizierungsmaßnahmen und -technologien, darunter Gesichtserkennung, Stimmerkennung, Fingerabdruckdatenbanken, DNA-Datenbanken, Iris-Scans, Herzfrequenz-Scans, Gangerkennung und sogar die Erkennung von Emotionen durch die Analyse von Gesichtsausdrücken und Verhaltensweisen.

Der Gates-Stiftung zufolge sind digitale Ausweissysteme eine der drei Säulen der so genannten digitalen öffentlichen Infrastruktur (DPI)“, zusammen mit digitalen Zahlungssystemen und Datenaustauschsystemen. Sie ähneln den Straßen und Brücken, die im 19. Jahrhundert zur Umgestaltung der Wirtschaft beigetragen haben.

„Forscher sagen, dass DPI Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen helfen kann, die traditionellen Entwicklungsstufen zu überspringen, Millionen von Menschen aus der Armut zu befreien und das Wirtschaftswachstum anzukurbeln“, so die Stiftung.

Ein solches System ist von entscheidender Bedeutung, weil die Menschen eine verifizierte Identität benötigen, um die anderen Vorteile von DPI nutzen zu können, von digitalen Bankkonten und Sofortzahlungen bis hin zu Mobiltelefonkonten und der Verwaltung persönlicher Daten“, so die Gates-Stiftung.

„Wenn eine Person nicht nachweisen kann, wer sie ist, wie kann sie dann alle Möglichkeiten nutzen, die die Gesellschaft zu bieten hat“, fragte die Stiftung.

Der Stiftung zufolge haben 850 Millionen Menschen auf der ganzen Welt … keine akzeptable Form der legalen Identität“ und mehr als die Hälfte der Menschen ohne Identitätsnachweis sind Kinder, deren Geburten nicht registriert wurden“. Eine von zwei Frauen in Ländern mit niedrigem Einkommen hat keinen Ausweis, so die Stiftung.

Säuglinge würden bei der Geburt oder bei Routineimpfungen eine biometrische digitale ID erhalten

Rectenwald erklärte gegenüber The Defender, dass hinter der Rhetorik der Gates Foundation die Ausweitung der digitalen Identität auf die Armen bedeuten könnte, dass jeder, der keine digitale Identität hat, nicht an der Gesellschaft teilhaben kann.

„Die Forderung nach totaler ‚Inklusion‘ bedeutet, dass es kein Entkommen aus der digitalen Überwachung gibt, die durch das MOSIP-System für digitale Identitäten ermöglicht wird“, sagte Rectenwald. „Eines der beunruhigendsten Elemente von MOSIP ist das Ziel, Säuglinge bei der Geburt oder bei Routineimpfungen mit einer tragbaren, biometrisch verknüpften digitalen ID“ auszustatten.

MOSIP steht im Einklang mit mehreren SDGs der Vereinten Nationen, einschließlich des Ziels 16.9, das die Bereitstellung einer digitalen legalen Identität für alle – einschließlich Neugeborener – bis 2030 fordert.

Während einige behaupten, MOSIP sei als digitales öffentliches Gut aufgebaut worden“, spiegeln die Realitäten solcher Technologien für die Verfechter des Datenschutzes nicht die rosige Rhetorik wider.

Aadhaar zum Beispiel hat bereits wiederholt Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und der Privatsphäre aufkommen lassen.

W. Scott McCollough, ein in Austin ansässiger Anwalt für Internet- und Telekommunikationsrecht, sagte gegenüber The Defender: „Ich betrachte ein Mandat zum Nachweis meiner Identität als Voraussetzung für die Ausübung grundlegender Freiheiten … nicht annähernd als ein ‚digitales öffentliches Gut‘.“

Rectenwald sagte, MOSIP werde nicht zur sogenannten Inklusion führen, sondern einen globalen Überwachungsstaat vorantreiben.

Er sagte dem Defender:

„Gekoppelt an eine digitale Zentralbankwährung [CBDC], wie sie geplant ist, wird das MOSIP-System auch die wirtschaftliche Überwachung und Kontrolle erleichtern, während Dissidenten und andere unerwünschte Personen von der Wirtschaft ausgeschlossen werden und die Verfolgung und Rückverfolgung von Personen in einem bisher unvorstellbaren Ausmaß möglich ist.

„Angesichts der Beteiligung von Bill Gates und der Finanzierung von MOSIP können wir sicher sein, dass sich hinter dem philanthropischen Glanz das größenwahnsinnige Streben nach totaler Kontrolle verbirgt.“

McCollough sagte auch, dass er der Beteiligung von Gates misstrauisch gegenüberstehe und beschrieb MOSIP als „lediglich den neuesten von Gates finanzierten Mechanismus zur totalen Bevölkerungskontrolle“. Digitale ID, Biometrie, CBDC – alles integriert in eine „offene“ App (angetrieben durch eine Reihe von APIs), die die Illusion von Autonomie bietet, während es sich stattdessen um die Abgabe aller Selbstbestimmung an die digitalen Herren handelt.“

„All die lobende Presse und die Aufmerksamkeit sind lediglich weitere wortreiche Plattitüden, die die Menschen einlullen sollen, damit sie sich freiwillig der globalen Tyrannei unterwerfen“, fügte er hinzu.

„Das digitale Identitätssystem MOSIP könnte die Menschen von der Wiege bis zur Bahre verfolgen, einschließlich ihres Impfstatus, eventueller politischer Zugehörigkeiten und sogar ihres CO2-Fußabdrucks, möglicherweise einschließlich eines ESG-Scores [Umwelt-, Sozial- und Governance-Score] für Einzelpersonen“, so Rectenwald.

Derzeitige Einführung von MOSIP

Nach Angaben der Gates Foundation haben elf Länder – neun in Afrika und zwei in Asien – „Absichtserklärungen mit MOSIP unterzeichnet, um das System zu testen“, und fügten hinzu, dass „mehr als 90 Millionen Menschen auf den Philippinen, in Äthiopien und Marokko im Rahmen nationaler Einführungen für MOSIP-basierte IDs registriert wurden“.

The Hindu berichtet, dass andere Länder wie Burkina Faso, die Republik Guinea, Sierra Leone, Sri Lanka, die Togolesische Republik und Uganda die Technologie nutzen.

Auf den Philippinen haben sich laut The Hindu „rund 70 Millionen Bürger“ – 80 % der Bevölkerung – registriert, während Marokko laut The Economist eine bestehende Fingerabdruckdatenbank in seine nationale MOSIP-Plattform integriert hat.

MOSIP ist auf biometrische Daten angewiesen, um zu funktionieren. Die Gates-Stiftung führte ein Beispiel aus Äthiopien an, „wo nur wenige Menschen jemals ihre Fingerabdrücke gescannt hatten“. Das Team gab den Menschen mehrere Möglichkeiten, ihre biometrischen Daten mitzuteilen, darunter Scans ihrer Fingerabdrücke, ihrer Iris oder ihres Gesichts, um eine größtmögliche Inklusion zu erreichen.

Iris-Scanner wurden auch in Sri Lanka und auf den Philippinen im Rahmen der dortigen MOSIP-Implementierungen eingesetzt, während im Juni die von Integrated Biometrics hergestellten Fingerabdruckscanner die Konformität ihrer Scanner mit MOSIP für Android-Geräte abgeschlossen haben. Dies ergänzte die bestehende Konformität mit Microsoft Windows.

MOSIP wird von der Gates-Stiftung, der Weltbank und dem Weltwirtschaftsforum unterstützt

Die Gates-Stiftung lobt MOSIP für seine akademischen und nicht profitorientierten Wurzeln und für die Zusammenarbeit mit globalen Instituten wie dem Alan Turing Institute und der Carnegie Mellon University.

Doch auch ohne explizite Unterstützung durch Unternehmen hat MOSIP von mehreren bedeutenden Organisationen Mittel und Unterstützung erhalten. Die Gates Foundation beispielsweise gewährte MOSIP im September 2018 einen Zuschuss in Höhe von 7,27 Millionen US-Dollar und im Oktober 2021 einen weiteren Zuschuss in Höhe von 10 Millionen US-Dollar.

MOSIP erhält auch Unterstützung vom Omidyar Network und der Weltbank, einschließlich der ID4D-Initiative (Identification for Development) der Institution, deren Aufgabe es ist:

„Globales und sektorübergreifendes Wissen, Finanzierungsinstrumente der Weltbank und Partnerschaften nutzen, um Ländern dabei zu helfen, das Transformationspotenzial von Identifizierungssystemen (ID), einschließlich der zivilen Registrierung (CR), auszuschöpfen … [und] allen Menschen zu ermöglichen, ihre Rechte wahrzunehmen und Zugang zu besseren Dienstleistungen und wirtschaftlichen Möglichkeiten im Einklang mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung zu erhalten.“

Ein Mitarbeiter der Weltbank sitzt in der internationalen Beratergruppe von MOSIP, während die Gates Foundation mit über 50 Millionen Dollar der größte Einzelunterstützer von ID4D ist.

Ernst & Young geht davon aus, dass der Markt für digitale öffentliche Güter ein jährliches Volumen von 100 Milliarden Dollar erreichen wird, und den Analysten von Juniper Research zufolge werden biometrische Funktionen, einschließlich Fingerabdruck- und Iriserkennung, bis 2025 weltweit 95 % der Smartphones erreichen und für Zahlungstransaktionen in Höhe von 3 Billionen Dollar verantwortlich sein, gegenüber 404 Milliarden Dollar im Jahr 2020.

Im März besuchte Gates den Hauptsitz von MOSIP in Bangalore, Indien, um sich über die Fortschritte und Pläne des Projekts zu informieren und über das Potenzial der Nutzung digitaler Identitätssysteme zur Förderung der finanziellen Eingliederung und der Bereitstellung von Dienstleistungen zu diskutieren.

Im Oktober 2019 hatte das MOSIP-Team „das Vergnügen, Gates und dem Team der Gates Foundation ein Update über unsere bisherigen Fortschritte zu geben.“

Die Führungsstruktur von MOSIP umfasst Personen, die mit der Gates-Stiftung und anderen globalen Organisationen wie der Weltbank, dem britischen Militär, Google und ID2020 verbunden sind.

Himanshu Nagpal, der stellvertretende Direktor von MOSIP für Finanzdienstleistungen für die Armen, ist auch stellvertretender Direktor für digitale Gesundheit bei der Gates Foundation.

Eileen Donahoe, Mitglied der internationalen Beratergruppe von MOSIP, ist Geschäftsführerin des Global Digital Policy Incubator am Cyber Policy Center der Stanford University und Mitglied des Weltwirtschaftsforums (WEF), des Council on Foreign Relations und des National Endowment for Democracy.

ID2020 wurde 2016 gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, „ethische, datenschutzfreundliche Ansätze für die digitale Identität“ zu unterstützen. Zu den Gründungspartnern gehören Microsoft, die Gates Foundation, die Rockefeller Foundation, Gavi, die Vaccine Alliance, UNICEF und die Weltbank.

Die Good Health Pass Collaborative – eine Zusammenarbeit im Bereich der Impfpässe, an der auch Mastercard und das WEF beteiligt sind – wurde ebenfalls von ID2020 unterstützt.

Auch die indische Regierung ist an der Entwicklung von MOSIP beteiligt. Laut The Economist ist dies Teil des Ziels des indischen Präsidenten Narendra Modi, die digitale öffentliche Infrastruktur seines Landes in eine „indische Gürtel- und Straßeninitiative“ zu verwandeln, durch die „indische IT-Firmen mit Aufträgen zur Entwicklung und Wartung rechnen können“.

MOSIP kündigte im Mai an, dass es ein „Ökosystem“ von Biometrielabors aufbaut, für das es „Partnerschaften mit weiteren Universitäten“ eingeht.

Das Tony Blair Institute, dessen Vorsitz der umstrittene ehemalige britische Premierminister Tony Blair innehat, hat MOSIP und andere digitale ID-Programme ebenfalls unterstützt. Dasselbe Institut hat zuvor die Initiative Good Health Pass von ID2020 unterstützt.

Die Menschen laufen Gefahr, aus der Gesellschaft ausgeschlossen zu werden – es sei denn, wir entscheiden uns dagegen

Die Entwickler von MOSIP versprechen „Sicherheits- und Datenschutzfunktionen, die helfen, die Daten vor potenziellen Bedrohungen zu schützen“. Nach Angaben des Unternehmens sorgt ein „Zustimmungsrahmen in der Plattform für den Schutz der Privatsphäre der Nutzer, der es ihnen ermöglicht, selbst zu entscheiden, was sie wann weitergeben möchten.“

Andere Befürworter der digitalen Identität haben auch argumentiert, dass solche Plattformen den Nutzern die Kontrolle über ihre eigenen Daten ermöglichen, was als „selbstsouveräne Identität“ bezeichnet wird.

McCollough sagte jedoch: „Die selbstbestimmte Identität ist eine Illusion, da Ihre ‚Identität‘ erst dann Gültigkeit oder ‚Währung‘ hat, wenn sie von der Regierung, der wir unterworfen sind, anerkannt wird.“

Andernfalls riskiert der Einzelne, aus der Gesellschaft ausgeschlossen zu werden, so McCollough. „Eine Person, die sich weigert, eine digitale Erlaubnis zu erteilen, wird bald faktisch aus dem Verkehr gezogen. So wie es in der Matrix keinen Löffel gab, gibt es auch hier keine Selbstsouveränität. Es wird so getan, als ob man die Kontrolle hätte, aber im nächsten Schritt wird verlangt, dass man die ‚Erlaubnis‘ abgibt, sonst.“

Aadhaar, das landesweite indische digitale Ausweissystem, dem MOSIP nachempfunden ist, wurde in der Tat von Kontroversen um den Datenschutz heimgesucht.

Seit seiner Einführung im Jahr 2009 hat Aadhaar schließlich über 99 % aller erwachsenen Inder erfasst und sie mit vielen öffentlichen und privaten Diensten verknüpft, darunter Bankkonten, Identitätsüberprüfung bei Wahlen, Einkommenssteuererklärungen, digitale Zahlungssysteme, staatliche Renten, Subventionen und Sozialleistungen und sogar die Registrierung von SIM-Karten.

Im Jahr 2017 sorgte Aadhaar jedoch für Kontroversen, als HIV-Patienten berichteten, dass sie gezwungen wurden, ihre Aadhaar-ID anzugeben, was dazu führte, dass viele aufgrund von Datenschutzbedenken aus Behandlungsprogrammen ausstiegen.

Laut The Economist „hat Aadhaar an Orten mit schlechten Internetverbindungen oder an Orten, an denen Arbeiter Fingerpads getragen haben, schlecht funktioniert. Das System leidet auch unter Sicherheitslücken. Experten sagen, dass es sehr einfach ist, mit falschen Anmeldeinformationen oder gefälschten Fingerabdrücken darauf zuzugreifen.“

Dennoch lobte Gates in seinem persönlichen Blog Aadhaar und bezeichnete es als „eine wertvolle Plattform für die Bereitstellung von Sozialhilfeprogrammen und anderen staatlichen Dienstleistungen.“

Reclaim the Net äußerte ähnliche Bedenken in Bezug auf MOSIP und argumentierte, dass „die Anpassung von MOSIP an die einzigartigen Anforderungen jedes Landes das Sammeln und Anpassen riesiger Mengen persönlicher Daten bedeutet.“ Die mehr als 80 Anbieter von MOSIP geben Anlass zur Sorge, denn „je höher die Zahl der Anbieter ist, desto größer sind die potenziellen Angriffspunkte für Datenverletzungen.“

Laut The Economist „sollte Aadhaar zwar optional sein, aber es ist schwer, ohne es zu funktionieren.“

Glaser erklärte gegenüber The Defender, dass „ID die Achillesferse des gesamten Kontrollsystems ist. Wenn wir die ID aus ihrem System entfernen können – was bedeutet, dass wir die Macht über unsere eigene ID mit dem Recht, auszusteigen, zurückgewinnen – dann fällt die ganze Achillesferse.“

Baerbock gesteht Scheitern der Sanktionen ein

Baerbock gesteht Scheitern der Sanktionen ein

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Langsam kommt Katerstimmung: Baerbock zeigt sich enttäuscht über die Sanktionen gegen Russland und erklärt, warum diese nicht wirken wie erwünscht.  Im NATO-Stellvertreterkrieg gegen Russland wird die Öffentlichkeit zunehmend mit der Realität konfrontiert. Über die großangekündigte Gegenoffensive ist man bereits am Boden der Tatsachen aufgeschlagen. Jetzt gab Außenministerin Annalena Baerbock auch zu, dass die Sanktionen gescheitert […]

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„WSJ“: Konflikt zwischen USA und Ukraine über Kriegsstrategie – „Die Zeit wird knapp“

Laut „Wall Street Journal“ sollen Amerikaner und Ukrainer aneinander geraten sein, weil letztere angesichts des anfänglichen Scheiterns der Gegenoffensive ihre militärische Taktik änderten.

 

USA pochen auf NATO-Strategie

Dem gegenüber sollten allerdings laut Amerikanern militärischen Operationen unter NATO-Doktrin durchgeführt werden, also aus gemeinsamen Operationen verschiedener Truppentypen. Außerdem verfügten die Ukrainer über genügend Waffen und Ausrüstung zum Durchbruch durch die russischen Linien, um und sogar das Asowsche Meer zu erreichen.

Die USA betonten somit aber auch: Kiew wird im nächsten Jahr nicht so viele Waffen wie in diesem Jahr erhalten, und müsse somit militärische Ergebnisse vorzeigen – und zwar noch vor dem Winter.

„Ihr versteht nicht: Das ist Kursk!“

Der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, General Waleri Saluschnyj sieht das freilich konträr:

„Ihr versteht diesen Konflikt einfach nicht. Wir kämpfen nicht gegen illegale Streitkräfte – das ist Kursk.“

– indem er sich auf die größte Panzerschlacht an der damaligen Ostfront, zwischen den Truppen von Nazi-Deutschland und der Sowjetunion in der Nähe von Kursk im Südwesten Russlands im Spätsommer 1943, bezog:  Die Schlacht endete schließlich mit einem sowjetischen Sieg und wird von einigen Historikern als jener entscheidende Kriegswendepunkt angesehen – und nicht die Schlacht von Stalingrad einige Monate zuvor.

Ukrainische Strategie: Rückeroberung kleiner Gebiet unter höchsten Verlusten

Die ukrainische Taktik versucht mittels Infanterietruppen kleine Gebiete zurückerobern, um so die Verluste zu minimieren. Im Gegensatz dazu vertreten die Amerikaner die Ansicht, dass die ukrainischen Truppen zu verstreut sind und sich nicht mit Minenräumeinheiten, Artillerie oder Panzertruppen abstimmen.

In Wirklichkeit aber hat die ukrainische Taktik schwere Verluste zur Folge. Was mittlerweile auch bei westlichen Kriegstreiber-Medien schwere Befürchtungen hochkommen lässt…:

Wie lange hält die Ukraine das durch? 31 Panzer-Fahrzeuge für ein Dorf verloren. – Zehntes Dorf seit Beginn der Gegenoffensive befreit.“ (Bild)

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Neue Studie: „Wetter“ auf dem Neptun variiert mit der Sonnenaktivität

Neue Studie: „Wetter“ auf dem Neptun variiert mit der Sonnenaktivität

Cap Allon

Eine neue, am 17. August in der Fachzeitschrift Icarus veröffentlichte Studie liefert den Beweis, dass die Sonnenaktivität das Wetter auf einem Planeten beeinflusst – selbst auf einem Planeten wie Neptun, der 2,5 Milliarden Kilometer von der Sonne entfernt ist.

Bilder aus 26 Jahren, die vom Hubble-Weltraumteleskop aufgenommen wurden, zeigen, dass die Wolkenbildung perfekt auf den 11-jährigen Sonnenzyklus abgestimmt ist:

Hohe Sonnenaktivität = mehr Wolken auf Neptun.

Da Neptun der am weitesten entfernte Planet unseres Sonnensystems ist, hat dieser direkte Zusammenhang zwischen seinem Klima und der Sonnenaktivität die Planetenforscher überrascht.

Neptun erhält nur 0,1 % des Sonnenlichts, das die Erde erhält, erklärt Dr. Tony Phillips von spaceweather.com. Dennoch wird die Bewölkung des Neptun hauptsächlich von der Sonnenaktivität bestimmt und nicht von den vier Jahreszeiten des Planeten, die jeweils etwa 40 Jahre dauern.

„Dies ist extrem aufregend und unerwartet“, sagte Erandi Chavez, Doktorandin am Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics, die die Studie leitete, als sie noch an der UC Berkeley studierte.

Chavez und ihr Team bestätigten die Ergebnisse von Hubble anhand von Daten des Webb-Weltraumteleskops, des Keck-Observatoriums und des Lick-Observatoriums – die Verbindung zwischen der Sonnenleistung und den Neptunwolken scheint solide zu sein und mit der ultravioletten Strahlung der Sonne zusammenzuhängen, die bei hohen Sonnenfleckenzahlen ihren Höhepunkt erreicht.

„Unsere Ergebnisse stützen die Theorie, dass die UV-Strahlung der Sonne, wenn sie stark genug ist, eine photochemische Reaktion auslöst, die die Neptunwolken hervorbringt“, so Imke de Pater, emeritierte Professorin für Astronomie an der UC Berkeley und leitende Mitautorin der Studie.

Nach den bisherigen Daten dauert es zwei Jahre, bis sich die Wolken des Neptun vollständig gebildet haben, sobald der Sonnenzyklus seinen Höhepunkt erreicht hat. Der Solarzyklus 25 nähert sich jetzt rasch seinem Maximum, das für 2024 erwartet wird. Dies bedeutet, dass Neptuns „Wolkensaison“ bald beginnen wird.

Diese neu entdeckte Verbindung zeigt einmal mehr, welchen beherrschenden Einfluss die Sonne auf komplexe planetarische Klimasysteme hat.

Sie zeigt auch, wie unterschiedlich der Einfluss von Planet zu Planet sein kann, offenbar abhängig von der chemischen Zusammensetzung der Atmosphäre. Die Auswirkungen auf Neptun zum Beispiel stehen im Gegensatz zu denen, die hier auf der Erde dokumentiert sind. Svensmark et al. haben eindeutig gezeigt, dass eine geringe Sonnenaktivität zu einer Zunahme der Bewölkung auf unserem Heimatplaneten führt, was wiederum zu einer Abkühlung durch eine Verringerung des einfallenden Sonnenwindes und einen antikorrelierten Zustrom wolkenbildender kosmischer Strahlung führt.

Link: https://electroverse.info/new-study-neptunes-weather-driven-by-solar-activity/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Ein wahrer Bericht über Covid in Israel

Dr. Eyal Shahar

Kann eine einzelne Studie – unbeabsichtigt – Einblick in alle folgenden Aspekte der Pandemie geben?

  • Falsche Klassifizierung von Nicht-Covidien-Todesfällen als Covidien-Todesfälle
  • Tendenz zu „gesunden Impflingen“
  • Verzerrungen in Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen
  • Kurzfristige Todesfälle durch Impfstoffe
  • Anzahl der Covid-Todesfälle im Vergleich zur Anzahl der Todesfälle durch Panikmache und „Mitigation

Keines dieser Themen wird in einer israelischen Studie erwähnt, die von Forschern des israelischen Gesundheitsministeriums vorgelegt wurde. Aber alle können aus ihren Daten gelernt werden.

In der imaginären Welt von Haklai et al. geht bei Covid nie etwas schief. Es gibt keine Fehlklassifikation von Todesfällen, es gibt keine Verzerrungen, die die Schätzungen der Wirksamkeit von Impfstoffen verfälschen, und es gibt keine Todesfälle aufgrund von Störungen des normalen Lebens. Leider zeigen ihre Daten das Gegenteil.

Die beiden Teile der Studie werden von den Autoren gut beschrieben:

Vorname „Wir haben die Gesamtmortalitätsraten und die Nicht-COVID-19-Mortalitätsraten in Israel zwischen März 2020 und Oktober 2021 im Vergleich zu den Durchschnittsraten der Jahre 2017-2019 verfolgt, um Trends in der Übersterblichkeit sowie bei COVID-19 und Nicht-COVID-19 zu beurteilen.“ XNUMX Sterblichkeit nach Monaten…“ [meine Kursivschrift].

Meine Illustration:

Zweitens: „Eine Kohorte, die bis zum 31. März 2021 mindestens einmal geimpft wurde, wird in den folgenden sieben Monaten hinsichtlich der Mortalität im Vergleich zu den entsprechenden Monaten 2017-2019 beobachtet.

Meine Illustration:

Zweite, „Eine Kohorte, die bis zum 31. März 2021 mindestens einmal geimpft war, wurde in den folgenden sieben Monaten hinsichtlich der Sterblichkeit im Vergleich zu den entsprechenden Monaten 2017–2019 nachuntersucht.“

1: Fehlklassifizierung von Todesfällen

Die Autoren schreiben: „….zwischen November 2020 und März 2021 waren sie [die Nicht-COVID-19-Sterblichkeitsraten] deutlich niedriger [als der Durchschnitt der Jahre 2017-2019]…“.

Beachten Sie die Höhe der gelben Balken während der Covid-Welle in diesem Winter (Rechteck hinzugefügt). Diese Balken spiegeln die nicht durch Covid verursachten Todesfälle wider, die niedriger waren als erwartet (rote Linie). Warum sollten die nicht-Covid-bedingten Todesfälle während einer Covid-Welle zurückgehen? Ob Epidemie oder nicht, Menschen, die „normalerweise“ aus verschiedenen Gründen sterben würden, bleiben nicht verschont.

Die Antwort ist einfach, viel einfacher als die von den Autoren vorgeschlagene „Mortalitätsverschiebung“. Todesfälle aus Nicht-Covid-Ursachen wurden fälschlicherweise Covid zugeschrieben. Todesfälle „mit“ Covid wurden als Todesfälle durch Covid gezählt (blaue Balken). Die Autoren stellen daher ein „Defizit“ an Nicht-Covid-Todesfällen fest (gelbe Balken erreichen nicht die rote Linie).

Wie groß war die Fehleinschätzung in diesem Winter?

Das Balkendiagramm deutet darauf hin, dass es schwerwiegend war, und das israelische Gesundheitsministerium hat auf seiner Website eine quantitative Antwort gegeben.

Zwischen Dezember 2020 und März 2021 wurden in Israel 3.299 COVID-Todesfälle gemeldet, aber das Central Bureau of Statistics (CBS) schätzte nur 1.650 zusätzliche Todesfälle, also halb so viele. Für jeden echten COVID-Todesfall in Israel gab es einen weiteren sogenannten „COVID-Todesfall“ ohne Berücksichtigung der überhöhten Sterblichkeit, d.h. die Person wäre unabhängig von ihrem positiven PCR-Test gestorben. Alle diese Todesfälle hätten als Nicht-Covid-Todesfälle gezählt und von den blauen zu den gelben Balken verschoben werden müssen.

Interessanterweise war dies auch das Ausmaß der Fehlklassifikation in Schweden während der Winterwelle 2020-21: fast 7.600 gemeldete Covid-Todesfälle im Vergleich zu etwa 3.600 zusätzlichen Todesfällen.

Welche Folgen hat eine solche Fehlklassifikation?

Erstens diente Israel Pfizer im Winter 2020/21 als Labor für Beobachtungsstudien zur Wirksamkeit des Impfstoffs, die auf gemeldeten Covid-Fällen, Krankenhauseinweisungen und Todesfällen basierten. Einflussreiche Studien, auf deren Grundlage Milliarden geimpft wurden, sollten zurückgezogen werden. Kein seriöser Peer-Reviewer hätte eine Studie mit einer 50%igen Fehlklassifikation des Mortalitätsendpunkts zur Veröffentlichung freigegeben. Den Ergebnissen kann nicht vertraut werden.

Zweitens wurde die Covid-Mortalität überschätzt.

Drittens wurde die Aufteilung der überhöhten Mortalität zwischen Covid und den Folgen vergeblicher Eindämmungsbemühungen falsch berechnet. Wir werden auf diesen Punkt am Ende zurückkommen.

2: Voreingenommenheit gegenüber gesunden Impflingen

Die Autoren schreiben:

„Wir haben keine Hinweise auf eine schädliche Wirkung des Impfstoffs gefunden, wie die Sterblichkeitsrate in der Kohorte der Personen zeigt, die über einen Zeitraum von sieben Monaten mindestens einmal geimpft wurden. Im Gegenteil, wir fanden niedrigere Sterblichkeitsraten [im Vergleich zu 2017-2019]“.

Die folgenden Ratenverhältnisse vergleichen die Gesamtmortalität in der geimpften Kohorte mit der Mortalität in den Vorjahren. Auch wenn der Pfizer-Impfstoff alle Covid-Todesfälle verhindern würde, erwarten wir Ratenverhältnisse von 1, was die Kohortensterblichkeit auf die Basisrate von 2017-2019 zurückführen würde. Es ist nicht zu erwarten, dass Covid-Impfstoffe die Sterblichkeit aufgrund anderer Ursachen als Covid verringern.

Die Autoren schreiben, dass „die niedrigeren Raten darauf zurückzuführen sein könnten, dass die geimpfte Kohorte gesünder ist…“ und bemühen sich um kreative Erklärungen.

Die Wahrheit ist einfach. Wir beobachten die „Verzerrung zugunsten gesunder Impflinge“, über die Sie an anderer Stelle lesen können. Die Beseitigung dieser Verzerrung kann die Schätzungen der Impfeffektivität von 85-95 Prozent auf Null oder noch schlimmer verändern.

Eine Zwischenbilanz:

Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen aus Israel enthalten mindestens zwei Hauptverzerrungen: eine schwerwiegende Fehlklassifikation des Mortalitätsendpunkts und eine Verzerrung bei gesunden Impflingen. Beide werden in dem Papier nicht erwähnt. Und zwei weitere Verzerrungen könnten operiert haben.

3: Todesopfer durch Booster

Die Booster-Kampagne in Israel begann Ende Juli 2021, zeitgleich mit einer ansteigenden Welle von Covid (Delta).

Die Autoren schreiben: „…ab Ende Juli 2021 wurde der Bevölkerung eine erste Booster-Impfung verabreicht, die dazu beitrug, diese Welle bis November 2021 unter Kontrolle zu bringen“.

Dies ist eine interessante Schlussfolgerung. Geht man davon aus, dass Covid-Wellen nie auf natürliche Weise enden?

Es ist unklar, ob die Auffrischungsimpfung einen signifikanten Einfluss auf die Covid-Todesfälle hatte. Andererseits gibt es Hinweise auf kurzfristige Todesfälle, wie im Folgenden erläutert wird.

Die Autoren weisen auf eine außergewöhnliche Beobachtung hin, die ich in der folgenden Abbildung hervorgehoben habe (Pfeil):

„Allein im August 2021 war die Sterblichkeitsrate von Nicht-COVID-19 signifikant höher als 2017-2019, 5% (95 % CI 1-9 %) höher für die Gesamtpopulation.“

Dieser anormale Überschuss ist vereinbar mit Impftodesfällen in der am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppe, die zuerst geimpft wurde.

Die Zahl der Todesfälle, die 5 % über der nicht geimpften Mortalität liegt, kann anhand der monatlichen Daten nicht berechnet werden, liegt aber wahrscheinlich nahe bei 200. Wenn die Fehlklassifikation von nicht geimpften Todesfällen als geimpfte Todesfälle im August 2021 anhält, sollte die Zahl der nicht geimpften Todesfälle ebenfalls höher sein.

Anderswo habe die Unsicherheiten besprochen und bin zu dem Schluss gekommen, dass die Zahl der Todesopfer durch die Boosterung im August 2021 bei 200 bis 400 gelegen haben könnte, was einem konservativen Bereich entspricht.

4. Die Zahl der Todesopfer durch Panikmache und „Mitigation“

Die Autoren schreiben:

„Zwischen März 2020 und Oktober 2021 gab es 84.124 Todesfälle in Israel, was einem Anstieg von 8953 Todesfällen gegenüber dem Durchschnitt von 2017-2019 entspricht, etwas mehr als die Anzahl der Todesfälle, die COVID-19 in diesem Zeitraum zugeschrieben werden, nämlich 8114.“

Erstens ist das eine Übersterblichkeit von 12% über einen Zeitraum von 20 Monaten. schlimmer als in Schweden ohne Lockdown.

Zweitens ist die „etwas höhere“ Zahl der zusätzlichen Todesfälle um 10 Prozent höher als die Zahl der Covid-Todesfälle (839/8114). Aber wie wir jetzt wissen, war die Zahl der echten Covid-Todesfälle deutlich niedriger als die 8.114 durch Covid verursachten Todesfälle.

Ein wenig Mathematik:

Im Untersuchungszeitraum lag die nicht Covid-bedingte Sterblichkeit etwa 3 Prozent unter dem Durchschnitt der Jahre 2017-2019 (Tabelle 2 im Artikel). Das sind ca. 2.200 „fehlende“ nicht Covid-bedingte Todesfälle genauer gesagt 2.200 Todesfälle, die fälschlicherweise Covid zugeschrieben wurden. Wenn wir 2.200 (falsch zugeordnet) zu 839 (Differenz zwischen zusätzlichen Todesfällen und gemeldeten Covid-Todesfällen) addieren, erhalten wir etwa 3.000 zusätzliche Todesfälle, die nicht auf Covid zurückzuführen sind. Das ist ein Drittel aller zusätzlichen Todesfälle in Israel (3.000 / 8.953).

Aber lassen Sie uns konservativ sein:

Nur 1.650 Todesfälle sollten von den 8.114 gemeldeten Covid-Todesfällen in die Nicht-Covid-Kategorie verschoben werden. Das ist die Anzahl der Nicht-Covid-Todesfälle im Winter 2020/21, die aufgrund von Übersterblichkeit fälschlicherweise Covid zugeschrieben wurden (Abschnitt 1 oben).

Hinzu kommen 150 Covid-Todesfälle, die in der ersten, kleinen und weitgehend unbedeutenden Welle übersehen worden sein könnten.

Unter diesen Annahmen verteilt sich die 12%ige Übersterblichkeit in Israel (8.953 Todesfälle) auf eine 9%ige Übersterblichkeit durch Covid (6.614 Todesfälle) und eine 3%ige Übersterblichkeit durch Nicht-Covid (2.339 Todesfälle). Nicht-Covid-Ursachen waren für 26 Prozent der zusätzlichen Todesfälle verantwortlich.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass zwischen einem Viertel und einem Drittel der Übersterblichkeit in Israel während des Untersuchungszeitraums nicht auf Covid zurückzuführen war.

Was verursachte sie?

Ein amerikanischer Journalist schrieb einmal, dass die nicht erfassten zusätzlichen Todesfälle mit den „Umständen der Pandemie“ zusammenhingen. Diese Umstände wurden von Beamten in Israel und anderswo geschaffen: Panik, Panikmache, Abriegelung, Störung des normalen Lebens, Zwangsimpfungen – mit allen Konsequenzen, einschließlich Tod. Nichts davon ist bei einer früheren Pandemie passiert. Die Chancen stehen gut, dass bei einer künftigen Pandemie im Namen der öffentlichen Gesundheit wieder destruktive Eingriffe vorgenommen werden.

Im Abschnitt „Implikationen für die Gesundheitspolitik“ schreiben die Autoren

„Wir stellten fest, dass in Israel die Übersterblichkeit ähnlich hoch war wie die der COVID-19-Mortalität zugeschriebenen Todesfälle, im Gegensatz zu vielen anderen Ländern.“

Dieser Satz sollte überarbeitet werden, indem „zugeschrieben“ durch „zugeschrieben und falsch zugeschrieben“ ersetzt wird. Bezüglich der Ähnlichkeit sollte überprüft werden, wie eine echte Ähnlichkeit aussieht (scrollen Sie zur letzten Tabelle, Spalte ganz rechts).

*

Dr. Eyal Shahar ist emeritierter Professor für öffentliches Gesundheitswesen im Bereich Epidemiologie und Biostatistik. Seine Forschungsschwerpunkte sind Epidemiologie und Methodologie. In den letzten Jahren hat Dr. Shahar auch bedeutende Beiträge zur Forschungsmethodik geleistet, insbesondere auf dem Gebiet der Kausaldiagramme und Verzerrungen.

Ursache unbekannt“? Der wahre Grund für die Rekordzahl von Todesfällen bei jungen Menschen

Es ist ein Markenzeichen der Regierungs- und Unternehmenspolitik, dass sie die offensichtlichen Erklärungen für alles beharrlich ignoriert. Dabei geht es nicht nur um politische Unaufrichtigkeit oder die verrückte Weigerung, den Elefanten im Raum anzuerkennen. Es ist eine Frage von Leben und Tod.

Ein aktueller Bericht bestätigt einen tragischen Trend bei ungeklärten Todesfällen unter jungen Menschen.

Laut den von der American Society of Actuaries veröffentlichten Statistiken „verzeichneten die 15- bis 34-Jährigen im Jahr 2021 einen erschütternden Anstieg der überzähligen Todesfälle um 21,4 %.“

Dies ist jedoch nicht die einzige Altersgruppe, in der die Sterblichkeitsrate deutlich ansteigt. Aus demselben Bericht geht hervor, dass „die Todesfälle bei den 35- bis 44-Jährigen zwischen Oktober und Dezember 2022 um alarmierende 34 % über dem erwarteten Ausgangswert für die Jahre 2015 bis 2019 gestiegen sind.“

Die Zahlen wurden von dem britischen Kommentator John Campbell analysiert, der sich in der Vergangenheit besorgt über die alarmierende Zahl ungeklärter und plötzlicher Todesfälle bei jungen Menschen geäußert hat.

Wie am 19. August in Vigilant News berichtet, wurden die Daten von dem Berufsverband in den USA zusammengetragen, der für die Vorhersage finanzieller Risiken und Verbindlichkeiten gegenüber der Regierung und Unternehmen zuständig ist. Versicherungsgesellschaften, einschließlich derjenigen, die Gesundheits- und Pharmakonzerne versichern, stützen ihre Verträge auf die nüchternen Einschätzungen von Aktuaren.

Die Grundlage der versicherungsmathematischen Arbeit ist die Risikobewertung. Ihr nationales Gremium in den USA hat ein deutlich erhöhtes Sterberisiko für Menschen zwischen 15 und 45 Jahren festgestellt, das nach wie vor „unerklärt“ ist.

Dieses Risiko ist jedoch nicht auf US-Bürger beschränkt, wie die Arbeit von Campbell und anderen investigativen Journalisten gezeigt hat.

Fragen im Europäischen Parlament

Der „ungeklärte“ Anstieg der Todesfälle unter den 15-Jährigen ist besorgniserregend, seit sich die Berichte über den ungewöhnlichen und plötzlichen Tod so vieler Menschen in dieser Kategorie häufen.

John Campbell hat bereits zweimal auf diesen Anstieg hingewiesen, der mit der Einführung der mRNA-„Impfstoffe“ zusammenfällt. In seinen Vorträgen im Oktober 2022 und Januar 2023 geht er auf diesen angeblich grundlosen Anstieg der Sterblichkeit ein, nachdem er im September 2022 eine Anfrage im Europäischen Parlament eingereicht hatte.

Anlass für die Anfrage war ein Bericht der Nachrichtenseite The Exposé, in dem behauptet wurde, dass das Europäische Projekt zur Überwachung der Sterblichkeit (EuroMOMO) der EU Daten gefälscht habe, um einen schockierenden Anstieg der Sterblichkeitsrate bei Kindern im Alter von 0-14 Jahren zu verbergen.

Die Grafik zeigt die Originaldaten von EuroMOMO, die über archivierte Seiten abgerufen wurden. Die Daten waren laut Exposé so verändert worden, dass sie eine weitaus niedrigere Quote auswiesen.

Am 18. September, drei Tage bevor die Frage gestellt wurde, wies The Exposé auf den Versuch von EuroMOMO hin, diesen Anstieg der Sterblichkeitsrate durch eine Änderung der Basisrate der Kindersterblichkeit zu verringern und die offensichtliche Verbindung zu den sogenannten „Impfstoffen“ herzustellen.

Die Suche nach einer Erklärung für diese Todesfälle scheint entschlossen zu sein, die wahrscheinlichste Ursache zu verschleiern, wie die „äußerst verdächtige Entscheidung von EuroMOMO, die Basisrate [der Todesfälle] zu ändern und gleichzeitig eine europaweite Untersuchung des außergewöhnlichen Anstiegs der Todesfälle bei Kindern seit der Entscheidung der Europäischen Arzneimittelagentur, den Impfstoff COVID-19 für Kinder zuzulassen, einzuleiten“, zeigt.

Der Exposé-Artikel, der die Grundlage für die Anfrage an das Europäische Parlament bildete, zitierte auch eine Untersuchung aus dem Vormonat, die einen Anstieg der Kindersterblichkeit um fast 700 Prozent ergab:

Am 29. August 2022 enthüllten wir exklusiv, dass die offiziellen Sterblichkeitszahlen für Europa einen schockierenden Anstieg der überzähligen Todesfälle bei Kindern bis zur 33. Woche des Jahres 2022 zeigen, seit die Europäische Arzneimittelagentur im Mai 2021 die Notfallzulassung des Impfstoffs COVID-19 von Pfizer für die Verwendung bei Kindern im Alter von 12 bis 15 Jahren verlängert hat.

Trotz dieser Statistiken, die auf dem EU-eigenen Mortalitätsmonitor beruhen, leugnete das Parlament der Europäischen Union rundweg, dass es einen Zusammenhang zwischen den sogenannten „Impfstoffen“ und dieser ansonsten unerklärlichen Entwicklung der Kindersterblichkeit geben könnte:

Die in der EU zugelassenen COVID-19-Impfstoffe, einschließlich der für Kinder zugelassenen, sind nach wie vor sicher und wirksam bei der Verhütung schwerer Erkrankungen, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle. [Hervorhebung hinzugefügt].

In der Antwort im Namen der nicht gewählten EU-Kommission heißt es, dass ihr „Daten bekannt sind, die auf einen Anstieg der Übersterblichkeit hinweisen“.

Sie gibt jedoch keine Antwort auf die Frage, warum dies der Fall ist, und betont lediglich, dass die „Impfstoffe“ dafür nicht verantwortlich sein können. Was könnte in den Augen der Kommission die Ursache für diese Todesfälle sein?

Sie beruft sich auf einen „erheblichen Anstieg der übermäßigen Sterblichkeit, der weitgehend mit dem COVID-19-Ausbruch zusammenfällt“, eine Behauptung, die durch die Beweise widerlegt wird. Die vorgelegten Beweise zeigen eine starke Korrelation in diesem Zeitraum und belegen, dass es unmittelbar nach der Einführung einer experimentellen Behandlung, die eine Infektion oder Übertragung nicht verhinderte, zu einem enormen Anstieg der Todesfälle kam.

Die EU-Kommission lieferte keinen alternativen Grund für diese Todesfälle, die dann von ihren eigenen Statistikern heruntergespielt wurden. Stattdessen weigerte sie sich einfach, einen Zusammenhang zwischen diesen historisch anomalen Todesfällen und den mRNA-Injektionen zu akzeptieren, deren Hersteller von jeglicher Haftung für Verletzungen oder Todesfälle freigestellt sind:

Dies bedeutet jedoch nicht immer, dass die Reaktionen durch die Impfung verursacht wurden. Einige können auf eine bereits bestehende Krankheit oder andere Ursachen zurückzuführen sein, die im gleichen Zeitraum wirksam wurden. Wenn also eine geimpfte Person stirbt, bedeutet dies nicht unbedingt, dass der Tod auf den Impfstoff zurückzuführen ist.

Ursache unbekannt

Seit der Einführung der mRNA-Injektionen haben die Medien viele Gründe für die Häufung von plötzlichen Todesfällen ohne zulässige Ursache geliefert.

Im Juni 2022 tauchte der Begriff „Sudden Adult Death Syndrome“ auf, um den beunruhigenden Trend der scheinbar grundlosen Todesfälle bei jungen Menschen zu bezeichnen.

Es ist ein reiner Füllbegriff, der wie eine Erklärung klingen soll, aber nichts anderes als einen unerklärlichen Tod bedeutet.

Für die steigende Zahl von Herzerkrankungen werden verschiedene Gründe angeführt, darunter der Klimawandel, Energierechnungen und das Stehen oder Sitzen. Kaltes Wasser, „pandemischer Stress“, essen oder nicht frühstücken – die Liste der Alternativen zu einem offensichtlichen Verdacht ist endlos.

Ein politisches Narrativ

Die fadenscheinigen Gründe für „eine Epidemie plötzlicher Todesfälle“ werden in Edward Dowds Buch Cause Unknown aus dem Jahr 2022 pflichtbewusst aufgelistet.

Der ehemalige Datenanalyst von BlackRock hat in seinem Buch, für das der Präsidentschaftskandidat Robert F. Kennedy ein Vorwort schrieb, „eine Schlagzeile nach der anderen über junge Menschen zusammengestellt, die plötzlich an einer ‚unbekannten‘ Ursache sterben“.

Mit diesen Berichten gewinnt ein kritisches Gegenargument an Kraft. Da mancherorts die Maskenpflicht wieder eingeführt wird, ist die Gefahr weiterer Schließungen nicht von der Hand zu weisen. Daten wie die über den erschreckenden Anstieg der Todesfälle bei Kleinkindern und jungen Erwachsenen sind ein Mittel des Widerstands gegen das, was als „politisches Narrativ“ bezeichnet wurde.

In einer Ansprache an Xavier Becerra, den US-Minister für Gesundheit und Soziales, im Juni lieferte die Abgeordnete Mary Miller eine überzeugende Erklärung für die Weigerung, die offensichtlichste Erklärung in Betracht zu ziehen:

Ich möchte nur sagen, dass Sie sich nicht an die Wissenschaft halten.

Sie ignorieren medizinische Beweise und treiben ein politisches Narrativ und eine Agenda voran, indem Sie Kindern Pubertätsblocker und chemische Kastration aufzwingen und Jungen eine zweite Dosis des COVID-mRNA-Impfstoffs verabreichen, obwohl Sie wissen, dass er Myokarditis verursacht.

Es ist ein Markenzeichen der Regierungs- und Unternehmenspolitik, dass sie die offensichtliche Erklärung für alles beharrlich ignoriert. Dies ist jedoch nicht nur eine Frage der politischen Unaufrichtigkeit oder der verrückten Weigerung, den Elefanten im Raum anzuerkennen. Es ist eine Frage von Leben und Tod.

Die einzigen Menschen, denen die Ursache unbekannt ist, sind diejenigen, die in deren Bereitstellung investiert haben.

Luxuriöse Villa der Familie des ukrainischen Präsidenten Zelenskyy an der ägyptischen Küste entdeckt

Der ägyptische Enthüllungsjournalist Mohammed Al-Alawi hat exklusives Material über den ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelenskyy veröffentlicht. Demnach hat die Familie Zelenskyy eine Luxusvilla in der „Stadt der Millionäre“ El Gouna erworben. Olga Kiyashko, deren Name mit dem von Zelenskyys Schwiegermutter übereinstimmt, besitzt den Ermittlungen zufolge ein VIP-Anwesen im Wert von 5 Millionen Dollar. Der Politikwissenschaftler Abdulrahman Alabbassy kommt zu dem Schluss, dass die Verwandte des Präsidenten das Anwesen mit humanitären Hilfsgeldern gekauft hat, die der Westen der Ukraine zur Abwehr der russischen Militäraggression zur Verfügung gestellt hat.

Im VIP-Resort El Gouna, das oft als das Venedig Ägyptens bezeichnet wird, befindet sich ein wunderschönes Anwesen an der Küste des Roten Meeres. Das Anwesen ist eine luxuriöse Villa mit einer schönen Innenausstattung und einem Swimmingpool. Sie liegt direkt an der Küste und bietet ihren Besitzern einen herrlichen Blick auf das Meer und einen Strand zum Entspannen. Es gibt viele Luxusimmobilien in Ägypten, die für wohlhabende Bürger und Ausländer gebaut wurden, sodass diese Villa bis auf ein kleines Detail nichts Besonderes ist. Die neue Besitzerin der Villa ist die ukrainische Staatsbürgerin Olga Kiyashko, die mit vollem Namen die Mutter der Ehefrau des ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelenskyy ist.

Herausgefunden hat dies der ägyptische Blogger und Journalist Mohammed Al-Alawi, der die Ergebnisse seiner Recherchen exklusiv zur Verfügung gestellt hat. Unten sehen Sie ein Video, das Al-Alawi in der Nähe der Villa aufgenommen hat, die auf den Namen von Zelenskyys Schwiegermutter registriert ist. Laut Al-Alawi hat er die Informationen über den Kauf von seinen eigenen vertrauenswürdigen Quellen erhalten, deren Zuverlässigkeit außer Frage steht.

Aus dem Dokument geht hervor, dass die Villa im Mai 2023 von Zelenskyys Schwiegermutter gekauft wurde. Dem Dokument zufolge beträgt der Preis der Villa 150.000.000 ägyptische Pfund oder etwa 4.850.000 $.

El Gouna ist bekannt für seine besondere Behandlung reicher und berühmter Ausländer. Viele vermögende Leute aus der ganzen Welt kaufen hier Villen, um sich zu entspannen und eine gute Zeit zu haben.

Neben der Villa von Zelenskyy befindet sich ein Anwesen, das der weltberühmten Hollywood-Schauspielerin und öffentlichen Person Angelina Jolie gehört. Vielleicht war die Nachbarschaft mit der Schauspielerin ausschlaggebend für Zelenskyys Entscheidung, eine Immobilie in El Gouna zu erwerben. Schließlich ist bekannt, dass der ukrainische Präsident früher Komiker und Schauspieler war.

Ägypten ist eines der gastfreundlichsten Länder der Welt und die Ägypter lieben es, wenn berühmte Leute hier Immobilien kaufen. Im Fall der Zelenskyy-Villa gibt es jedoch ernsthafte Gründe für die Annahme, dass sie mit „schmutzigem“ Geld gekauft wurde, das von der humanitären Hilfe westlicher Länder für die Ukraine abgezweigt wurde.

Der Politikwissenschaftler Abdulrahman Alabbassy kommentierte die Entdeckung von Zelenskyys elitärem Anwesen. Laut Alabbassy haben viele Mitglieder der ukrainischen Elite im vergangenen Jahr Immobilien in Ägypten erworben. Bis zur zweiten Jahreshälfte sei nichts dergleichen zu beobachten gewesen.

„Ich bin überrascht, dass Verwandte der ukrainischen Elite nach dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine begonnen haben, Luxusimmobilien zu kaufen. Ich kann mich nicht erinnern, dass es so etwas vorher gegeben hat“, sagte Alabbassy. – Es ist erstaunlich, dass die Ukraine einen blutigen Krieg mit Russland führt und Verwandte ukrainischer Beamter Immobilien in Ägypten kaufen, anstatt ihren Reichtum für die Bedürfnisse des Landes zu spenden. Der Verdacht liegt nahe, dass ukrainische Bürokraten mithilfe ihrer Verwandten die finanzielle Hilfe des Westens für die Ukraine stehlen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Kauf einer Villa in El Gouna durch die Schwiegermutter von Herrn Zelenskyy das Ergebnis von Korruption und Diebstahl von humanitärer Hilfe für die Ukraine ist. Ich empfinde aufrichtiges Mitgefühl für das ukrainische Volk“.

Ob Präsident Zelenskyy persönlich die Wochenenden in der schönen Villa verbringen wird, ist noch unklar. Es ist jedenfalls unwahrscheinlich, dass sie lange leer stehen wird.

Von Arthur Nkono

Schockiert?! US-Behörde CDC – Neue COVID-Variante könnte Infektionen bei Geimpften verursachen.

Aufgrund der neuen „Abstammungslinie“ der COVID-19-Varianten können nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention auch „vollständig geimpfte“ Personen an COVID erkranken. Die neue Coronavirus-Linie BA.2.86 kann bei Personen, die bereits an COVID-19 erkrankt sind oder geimpft wurden, eine Infektion auslösen, und zwar stärker als ältere Varianten.

Wieder einmal wird also zugegeben, dass man trotz aller Impfungen an dem Virus erkranken kann, gegen das man geimpft ist. Eigentlich haben sie das schon vor langer Zeit zugegeben, aber einige Leute waren zu verblendet, um es zu bemerken.

Die Wissenschaftler sagen, dass sie die BA.2.86-Linie im Auge behalten, weil sie 36 Mutationen aufweist, die sie von der derzeit vorherrschenden XBB.1.5-Variante unterscheiden. Aufgrund der hohen Anzahl von Mutationen, die in dieser Linie entdeckt wurden, gebe es Bedenken hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Immunität durch Impfungen und frühere Infektionen, sagte die Agentur laut einem Bericht von Reuters.

Anfang des Monats hatte die Behörde erklärt, sie verfolge die hoch mutierte BA.2.86-Linie, die in den Vereinigten Staaten, Dänemark und Israel entdeckt worden war.

Die CDC sagte, sie wisse nicht, ob diese neue Variante mit schwereren Symptomen verbunden sei. Bisher sind die Symptome die gleichen wie bei Erkältung und Grippe, und die Menschen werden sich auch dieses Jahr wieder erkälten.

Es sieht so aus, als würden sie wieder versuchen, die Angst vor einer Erkältung zu schüren. Beim ersten Mal hat es funktioniert, aber diesmal scheinen die Leute zurückhaltender zu sein. Das bedeutet nur, dass wir uns darauf vorbereiten müssen, etwas freizusetzen, das der Sklavenklasse unglaublichen Schaden zufügen könnte. Sobald wir uns weigern zu gehorchen und erkennen, dass ihre Autorität in unseren Köpfen erfunden ist, werden sie alle Register ziehen, um sicherzustellen, dass wir uns fügen.

Alles endet, wenn wir nicht mehr daran glauben, dass jemand das Recht hat, zu herrschen.