Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Subtile Trans-Propaganda im „Sandmännchen”

Trotz aller Kritik und den gesellschaftlichen Verwerfungen, die sie auslöst, wird die Transideologie unerbittlich vorangetrieben – vor allem im öffentlich-rechtlichen deutschen Staatsfernsehen. Davon bleibt nun nicht einmal mehr das legendäre „Sandmännchen“ des „Kinderkanals“ (kika) verschont, das seit Generationen für Kinder ein festes Ritual vor dem Zubettgehen ist.

Wie alle totalitären Bewegungen, hat der Trans-Kult es bereits auf die Kleinsten abgesehen. Schon Kinder sollen so früh wie möglich indoktriniert werden, damit sie die Normalität erst gar nicht kennenlernen und das verrückte Menschenbild der woken Fanatiker unkritisch verinnerlichen können.

„Herr Ingeborg“ gibt sich die Ehre

Daher kommt dem legendären Ausspruch des „Sandmännchens“ – „Liebe Kinder, gebt fein Acht – ich hab euch etwas mitgebracht“ nun eine ganz neue Bedeutung zu: Die seit 1959 (!) ausgestrahlte Kindersendung. Der seit 1959 ausgestrahlten Sendung wurde letzte Woche die Figur eines „Herrn Ingeborg“ hinzugefügt.

Dabei handelt es sich um einen glatzköpfigen Mann, der ein grünes Kleid, Lippenstift, Rouge, Ohrringe, eine rote Perlenkette und einen Schnurrbart trägt. Er wird von einem Kind gesprochen, wodurch seine Stimme besonders hoch klingt. Diese bizarre Gestalt soll kleinen Kindern also nun als normaler Anblick vermittelt werden. Die Bezeichnung „trans“ wird zwar nicht verwendet, doch die Bilder sollen offenbar für sich sprechen und sich ins kindliche Bewusstsein eingraben.

Perfide Methode

Diese Methode ist sogar besonders perfide: Während älteren Kindern und Erwachsenen vorgelogen wird, dass es unendlich viele Geschlechter und eine riesige Anzahl an „Transmenschen“ gibt, sollen kleine Kinder diese als natürliche, allgegenwärtige Normalität und Präsenz wahrnehmen.

Auf Begründungen – mit denen man ja zumindest indirekt eingesteht, dass die Neuerung erklärungsbedürftig ist – und (wenn auch noch so unsinnigen) Argumenten verzichtet man hier komplett. Lieber zielt man also auf die visuelle Beeinflussbarkeit von kleinen Kindern, damit sie erst gar nicht auf den Gedanken kommen, den Anblick zu hinterfragen.

Kein Einzelfall

Das auf den gebührenfinanzierten Kinderkanal ausgestrahlte „Sandmännchen“ ist nicht die erste Sendung für Kleinkinder, die die Transideologie transportiert. Letztes Jahr wurde auch in der „Sendung mit der Maus“ ein Beitrag über die „Transfrau“ Katja gezeigt. Der ehemalige „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt sprach damals von einer „Zwangsmaus“und „ideologisch-sexualisierter Früherziehung mit Zwangsgebühren”.

Mit typischer Arroganz hatte Brigitta Mühlenbeck, Programmgruppenleiterin Kinder und Familie bei der ultralinken ARD-Anstalt WDR entgegnet: „Transgeschlechtlichkeit ist gesellschaftlich relevant. Es gibt Kinder und Jugendliche, die ein Problem mit ihrem Geschlecht haben. In Schulklassen ist Transgeschlechtlichkeit Thema, ob offen darüber gesprochen wird oder nicht. Es ist höchste Zeit, dafür zu sorgen, dass es behandelt und erklärt wird als etwas, das zu diesem Leben dazugehört.”

Thema in Schulklassen

In der Redaktion habe man sich gewundert, „dass die Sendung solche Wellen geschlagen hat”. In der Sendung spreche man so, „wie in unserer gesellschaftlichen Realität darüber gesprochen wird”. Es gehe darum, möglichst viele Zuschauerinnen und Zuschauer mitzunehmen. „Das bekommen wir nicht hin, wenn wir mit einem bestimmten Wording erst einmal Fremdheitsgefühle auslösen.”

In diesen Ausführungen zeigt sich das Paralleluniversum, in dem die woken Ideologen leben. „Transgeschlechtlichkeit“ ist nur deshalb ein Thema in Schulklassen, weil den Kindern auf allen Kanälen eingehämmert wird, dass es völlig normal sei, wenn sie im „falschen“ Körper leben und sich ein eigenes Geschlecht wählen würden. Von einer „gesellschaftlichen Realität“ kann keine Rede sein. Wirkliche Transsexuelle sind eine verschwindend kleine Minderheit, aus der man jedoch ein Massenphänomen macht. Mühlenbeck und Co. glauben offenbar mittlerweile ihre eigenen Lügen und setzten Kinder gnadenlos diesem Wahnsinn aus, um jede normale Entwicklung zu verhindern.

Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“

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YouTube verschärft Zensur gegen “medizinische Fehlinformation”

YouTube verschärft Zensur gegen “medizinische Fehlinformation”

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Mit neuen Regeln, die weitgehend von der WHO und damit von der Pharmaindustrie bestimmt werden, weitet der Marktführer für Online-Videoinhalte seine Zensur aus. YouTube hat außerdem angekündigt, Videos zu streichen, die für “Krebsbehandlungen, die sich als schädlich oder unwirksam erwiesen haben” werben, und damit den Urhebern von Inhalten zu verbieten, natürliche Heilmethoden zu fördern. Wie […]

Der Beitrag YouTube verschärft Zensur gegen “medizinische Fehlinformation” erschien zuerst unter tkp.at.

Open Doors: Gewalt gegen Christen nimmt weiter zu

Zum UN-Gedenktag für Opfer religiöser Gewalt am 22. August

 

Die jüngsten Ausschreitungen in Pakistan gegen die dortige christliche Minderheit – wir berichteten – bestätigt einen traurigen weltweiten Trend.

In zahlreichen Konfliktzonen rund um die Welt werden Menschen Opfer von um sich greifender Gewalt. Angehörige von Minderheiten sind besonders anfällig und werden häufig zur Zielscheibe. Christen, laut eines Berichts des Pew Research Centers die Religionsgemeinschaft, die weltweit am stärksten bekämpft wird, erleben ständig zunehmende Gewalt aufgrund ihres Glaubens. Der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer von Gewalthandlungen aufgrund der Religion oder der Weltanschauung ist ein Anlass, sich an die Opfer der Gewalt zu erinnern.

Am 17. Mai 2023 wurde Ariful* (Name aus Sicherheitsgründen geändert), ein achtjähriger Bub aus Dhaka in Bangladesch, mit schweren Verbrennungen ins Krankenhaus gebracht. Seine Eltern, zum Christentum konvertierte ehemalige Muslime, waren in der Arbeit, als Nachbarn ins Haus stürmten, um die christliche Familie zu vertreiben, das Kind alleine vorfanden und ihm kochendes Wasser über den Kopf schütteten. Ariful verbrachte 10 Tage in medizinischer Behandlung und ist schwer traumatisiert. Sein Vater zeigte die Täter an, doch die Behörden blieben untätig.

In Uganda überfiel eine Gruppe der militanten islamischen Gruppierung »Allied Democratic Forces« (ADF) am 16. Juni 2023 die Schlafsäle der Lhubiriha-Schule in Mpondwe im Westen des Landes, wo sie 37 Schüler und vier Dorfbewohner brutal töteten. Weitere Schüler wurden entführt.

In Kolumbien stehen Christen seit Jahrzehnten zwischen den verschiedenen Gruppen und feindseligen Aktivitäten. Pastoren und Leiter, die sich gegen kriminelle Gruppen stellen, werden bedroht oder tatsächlich brutal überfallen oder ermordet. Jose*, Sohn eines Pastors in der wirtschaftlich gering entwickelten Region Arauca im Nordosten Kolumbiens, erklärt: »Ein Kind, das in der Arauca-Region aufwächst, ist dem Konflikt unmittelbar ausgesetzt. Die Gefahr der Rekrutierung durch illegale Gruppen ist ständig präsent. Auf der Straße bist du ständig mit Waffen und Gewalt konfrontiert. Du befindest dich plötzlich mitten im Krieg.«

Im Bundesstaat Manipur im Nordosten Indiens an der Grenze zu Myanmar herrschen seit drei Monaten gewalttätige Auseinandersetzungen, die auf Spannungen zwischen der größten ethnischen Gruppe der Meitei, vorwiegend Hindus, sowie der Minderheit der Kuki-Zomi, die mehrheitlich Christen sind, zurückgehen. Die bereits jahrzehntelang schwelenden Spannungen eskalierten, nachdem die pro-hinduistische Regierung von Manipur beschlossen hatte, den Meitei zusätzliches Land und Privilegien zu gewähren, und die christlichen Kuki daraufhin von ihrem Stammland vertrieben worden waren. Christen sowie christliche Kirchen und Institutionen wurden besonders zur Zielscheibe. Nach einem Monat waren bereits 60 Christen getötet, 35.000 Christen mussten fliehen, 397 Kirchen und 6 christliche Institutionen waren zerstört.

Ständige Zunahme der Gewalt

Seit Jahren nimmt Gewalt gegen Christen kontinuierlich zu. Im aktuellen Weltverfolgungsindex (WVI) des internationalen Hilfswerks für verfolgte Christen, Open Doors, zeigt sich über die vergangenen Jahre ein ständiger Anstieg der Punkte, die die Gewalttaten gegen Christen abbilden. Hotspot der gewalttätigen Übergriffe ist seit einigen Jahren Subsahara-Afrika, angeführt von Nigeria, das seit Jahren die mit Abstand höchste Zahl der wegen ihres Glaubens getöteten Christen aufweist (WVI 2023: 5.014 belegte Fälle). Längst hat sich die meist durch islamistische Kämpfergruppen ausgeübte Gewalt auf den gesamten Kontinent ausgeweitet, angefangen von der Sahelzone und dem Tschadsee-Becken, das von Boko-Haram terrorisiert wird, ist mittlerweile auch die Ostküste Afrikas bis nach Mosambik betroffen.

So erlebt auch Kamerun mit einer christlichen Bevölkerungsmehrheit (über 60%) seit einigen Jahren im äußersten Norden brutale Angriffe durch Boko Haram-Kämpfer auf christliche Dörfer. Im aktuellen WVI von Open Doors belegt Kamerun in Bezug auf Gewaltakte gegen Christen den 3. Rang (Gesamtrang 45 im WVI 2023). Während im Süden des Landes und in den Küstenregionen Sicherheit und Stabilität herrschen, sind die Menschen in Nordkamerun fortwährend mit Gewalt konfrontiert. In Bergregionen im Norden verlassen die christlichen Bewohner jeden Abend vor Einbruch der Dämmerung ihre Dörfer, ziehen sich in die Berge zurück und verbringen die Nacht in Verstecken. Am nächsten Morgen kehren sie zurück und verrichten ihre Arbeit. Marie Olinga*, Universitätsdozentin im Norden Kameruns und seit mehreren Jahren in der Begleitung von Gewaltopfern engagiert, berichtet: »Erst kürzlich, Mitte Juli, hat ein Mann es nicht geschafft, rechtzeitig sein Haus zu verlassen. Seine Frau war mit den Kindern bereits vorausgegangen, um ein Versteck für die Nacht zu suchen. Er selbst wurde von den Boko Haram-Kämpfern überrascht und grausam ermordet, all seine Habe mitgenommen oder zerstört. Die Menschen leben in ständiger Unsicherheit.«

Viele Menschen versuchen, die Region zu verlassen, doch sie finden nicht leicht Aufnahme. Manche bleiben, weil sie keine Familie haben, an die sie sich wenden können, oder sie bleiben, weil sie hoffen, dass ihre Kinder, die von militanten Islamisten entführt wurden, eines Tages zurückkehren. »Wenn du dich weigerst, zum Islam zu konvertieren, entführen sie deine Kinder. Sie werden zwangskonvertiert und später zurückgeschickt, um ihren Vater und ihre Mutter zu töten, wenn diese sich weiterhin weigern, zum Islam zu konvertieren. Die Mädchen werden mit Kämpfern zwangsverheiratet«, beschreibt Olinga die dramatischen Zustände.

Die verheerenden Folgen für die Gesellschaft

Die Spirale der Gewalt dreht sich weiter, ständige Unsicherheit und Bedrohung haben Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft und die zukünftige Generation. Kinder, die in dieser Situation aufwachsen, kennen nichts anderes. Junge Menschen, die keine Schulausbildung erhalten, weil das Bildungssystem in dieser instabilen Situation zusammenbricht, verlieren ihre Zukunft. Zusätzlich sind sie dadurch anfällig, mit falschen Versprechen in extremistische und militante Gruppen gelockt zu werden. Infrastruktur und soziale Strukturen können nicht funktionieren, wenn Menschen ständig auf der Flucht sind.

Kirchen verlieren ihre gemeinschaftsbildende und sinnstiftende Rolle, wenn sie nicht mehr Sicherheit bieten und Hoffnung ausstrahlen können. Christen haben Schwierigkeiten, sich zu treffen, wenn ihre Kirchengebäude zerstört sind und vielfach die Pastoren getötet wurden oder die Region verlassen mussten, da sie ganz besonders zur Zielscheibe werden. Das führt dazu, dass sie ihren Glauben isoliert leben und häufig auch geheim halten müssen. Sie leben in fortwährender Unsicherheit und Angst, entdeckt oder angegriffen zu werden, sie verlieren Resilienz und Stabilität und können damit keinen tauglichen Beitrag zur Gesellschaft mehr leisten.

»Wir brauchen ein Ende der Gewalt, einen dauerhaften Frieden, diese Angriffe müssen aufhören. Menschen müssen sich zusammensetzen und ihre Ideen zusammentragen, wie der Gewalt wirksam Einhalt geboten werden kann. Es ist einfach nicht möglich, alle Menschen in den betroffenen Gebieten umzusiedeln, um sie in Sicherheit zu bringen. Es ist notwendig, dass sie bleiben und in einer sicheren Umgebung leben können« erklärt Olinga. »Wir brauchen gemeinsame Anstrengungen, um Sicherheit und Stabilität zu gewährleisten. Wir müssen die Menschen unterstützen, ihr Trauma zu bewältigen sowie Widerstandskraft und neue Hoffnung zu gewinnen. Dabei müssen wir sie unterstützen und auch als Ersthilfe zur Stillung ihrer grundlegenden Bedürfnisse Nahrung und Unterkunft bereitstellen.«

Gewalt zeigt sich in vielen Formen

Gewalttätige Übergriffe zeigen sich nicht ausschließlich in Form von unmittelbaren Angriffen auf das Leben des Opfers. Sie können unterschiedliche Ausprägungen von physischer oder materieller Gewalt annehmen. Immer jedoch haben sie einen deutlich sichtbaren oder messbaren Schaden zur Folge. Open Doors verzeichnet stetig steigende Zahlen von Fällen der Gewalt gegen Christen aufgrund ihres Glaubens. Darunter fallen Christen, die aus Glaubensgründen getötet oder verletzt werden, Angriffe auf Kirchengebäude und andere christliche Gebäude (wie Schulen, Krankenstationen u.a.), Kirchenschließungen, Christen, die verhaftet, verurteilt und im Gefängnis oder in Arbeitslagern festgesetzt werden. Entführungen, sexuelle Übergriffe, Zwangsverheiratungen, körperlicher und psychischer Missbrauch, gewaltsame Vertreibung und zerstörte oder geplünderte Häuser oder Geschäfte sind weitere Formen von Gewalt gegen Christen.

Grund genug für Länder des Westens, nicht die Augen zu verschließen. Im Juli verabschiedete das Europäische Parlament (Brüssel) eine Dringlichkeitsresolution  zu den Vorfällen im indischen Manipur. Sie fordern die dortige Regierung auf, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, »um der anhaltenden ethnisch und religiös motivierten Gewalt unverzüglich Einhalt zu gebieten.« Miriam Lexmann, christdemokratische Europaabgeordnete der Slowakei, erklärte: »Die Europäische Union kann ihre Augen vor diesem Verbrechen nicht verschließen.« Ladislav Ilcic, Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformisten/ECR, Kroatien, ergänzt: »Unsere Botschaft muss klar sein: Wir werden unseren Blick nicht von der Gewalt abwenden, und wir werden verfolgten Christen nicht den Rücken kehren.«1

In diesem Sinn appelliert Kurt Igler, Geschäftsführer von Open Doors Österreich: »Die Resolution des Europäischen Parlaments zur Situation in Manipur begrüßen und unterstützen wir in vollem Umfang. Doch wir rufen die Staatengemeinschaft auf, ebenso nach Afrika, Bangladesch oder Nordkorea zu blicken. Wir fordern auch die österreichische Politik und Öffentlichkeit auf, gerade den UN-Gedenktag zu nutzen und eine klare Position gegen Gewalt gegen Christen sowie andere religiöse Minderheiten zu beziehen und auf Regierungen und Entscheidungsträger einzuwirken, sich für Frieden und Sicherheit in ihren Ländern einzusetzen.«

Quelle: Open Doors – Im Dienst der verfolgten Christen weltweit.


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Quellen:



 


Die Auswirkung des Golfstroms auf das Klima

Treibhausgase sind natürlich vorkommende Gase (vor allem Wasserdampf, Methan und CO2) in der Atmosphäre. Indem sie einen Teil des Sonnenlichts und der von der Erde abgestrahlten Wärme absorbieren, gewährleisten sie die Lebensbedingungen auf unserem Planeten. Der Treibhauseffekt, den sie verursachen, ist also ein natürliches Phänomen.

Das Kyoto-Protokoll identifiziert eine Reihe von Gasen als Hauptverursacher des Treibhauseffekts, die zu einer (übermäßigen) Speicherung der Sonnenwärme auf der Erde führen und möglicherweise den Klimawandel verursachen.

Die Wissenschaft jongliert mit Zahlen und Prozentsätzen, dass es eine Freude ist. Die Tatsache, dass die Zahlen stark variieren (je nachdem, wer sie nennt) und dass die Grundlage, auf der die Zunahme der Treibhausgase berechnet wird, völlig ungewiss ist, lässt niemanden ruhig schlafen.

So behauptet unter anderem die belgische Website klimaat.be, dass die CO ₂-Konzentration seit 1750 um mehr als 45% gestiegen sei. Wieviel CO₂ im Jahre 1750 ausgestoßen wurde und was die Ursache dafür war (damals gab es noch keine Industrie und jeder reiste mit Pferd und Wagen), wird nicht erwähnt, was eine Beleidigung des menschlichen Intellekts ist.

Die EU veröffentlicht dann alle möglichen Berichte, in denen Prozentzahlen genannt werden, die ebenfalls keine Grundlage haben, aber zu der Schlussfolgerung führen, dass Treibhausgasemissionen aus menschlichen Aktivitäten (wie Verbrennung von Kohle/Öl/Gas, Abholzung und Landwirtschaft) verantwortlich sind. Die globale Erwärmung beträgt seit Beginn des 20. Jahrhunderts etwa 1,1°C, obwohl auch dies völlig unbewiesen ist und durch die gängige Praxis widerlegt wird (obwohl die Medien alles tun, um die Menschen glauben zu machen, dass es glühend heiß ist).

Ein (natürliches) Phänomen, über das nie gesprochen wird, ist der Einfluss des Golfstroms auf das Klima der Nordhalbkugel. Dieses Phänomen wird seit 1831 erforscht und ist längst nachgewiesen, kartiert und Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Studien und anderer Veröffentlichungen auf offiziellen Regierungswebsites.

„Das Wetter in den USA und Europa hängt stark von dieser Meeresströmung ab“.
„Ein wesentlicher Beitrag des Golfstromsystems ist seine wärmende Wirkung auf das Klima der angrenzenden Landgebiete.“

Der Golfstrom bildet eine Schleife, die warmes Wasser mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 16 bis 26 km pro Stunde von der südlichen Hemisphäre (Golf von Mexiko) zur nördlichen Hemisphäre transportiert. Der Golfstrom bestimmt das Klima an Land und in den Ozeanen und hat Auswirkungen auf die Tier- und Pflanzenwelt und das Leben auf der Erde im Allgemeinen.

Im Juli 2023 betrug die Temperatur des warmen Golfstroms: 85,5° F oder 29,4° C, was innerhalb der üblichen Durchschnittswerte liegt.

Was ist nun das Problem mit dem Golfstrom?
1. Der Golfstrom verlagert sich seit einiger Zeit in den hohen Norden, wodurch dort die Landtemperaturen ansteigen und die Eiskappen schmelzen. Das ist kein neues Phänomen, sondern ein zyklischer Prozess.

„Der Golfstrom könnte sich mit mehr Niederschlag im hohen Norden verstärken

2. Außerdem verlangsamt sich der Golfstrom, was zu einer längeren Verweildauer des warmen Wassers und zu einem Anstieg der Landtemperaturen an bestimmten Stellen führt, wo der Golfstrom in Küstennähe verläuft. Auch dies ist zyklisch.

„Der Golfstrom verlangsamt sich. Das könnte einen Anstieg des Meeresspiegels und höhere Temperaturen bedeuten.“

Wenn der Golfstrom zum Stillstand kommt, haben wir bald wieder eine Eiszeit. Wenn sich der Golfstrom verlagert oder verlangsamt, hat das Auswirkungen auf das Klima (wärmer oder kälter, je nachdem, wo sich der Golfstrom befindet).
Die EU, die USA und die lokalen Regierungen sind sich zweifellos bewusst, dass wir es hier mit einem natürlichen zyklischen Phänomen zu tun haben, dass das Klima über Millionen von Jahren bestimmt hat und gegen das der Mensch und die Technik nichts ausrichten können (man denke an die früheren Eiszeiten, auf die eine globale Erwärmung folgte).

Die Ambitionen der USA und die schwierigen Beziehungen zwischen Japan und Südkorea

Die Bemühungen der USA, im Fernen Osten eine Art NATO gegen China zu schmieden, laufen seit Jahrzehnten. Über die Probleme, die die USA dabei hatten, habe ich kürzlich berichtet. Derzeit unternehmen die USA einen neuen Versuch, ein erster Schritt war die Gründung des Militärbündnisses AUKUS bestehend aus den USA, Großbritannien und Australien. Vieles deutet darauf […]

Ich möchte anhand dieses Tagesschau-Artikels zeigen, wie Propaganda funktioniert

Propagandatrick 1: Der Leser soll wissen: EXTERNE Faktoren sind schuld, keinesfalls die eigene Regierung.

Deshalb beginnt der Artikel mit Verweisen auf a) geringere Ölbestände in den USA und b) Förderkürzungen der Russen und Saudis.

Propaganda-Trick 2: Unangenehme Fakten verschweigen.

Der Leser erfährt nicht die Gründe für die genannten Faktoren. Er soll denken, das falle vom Himmel. Aber was sind die Gründe für a) und b)?

a) Weil Joe Biden die Lager so stark geleert hat wie seit 30 Jahren nicht mehr, um die Kongresswahlen 2022 nicht zu gefährden, denn hohe Benzinpreise sind unpopulär. Hätte Trump das getan, wäre es im ersten Satz erwähnt worden.

b) Weil der Westen eine Preisobergrenze für russisches Öl eingeführt hat. Die Saudis wissen, dass sie morgen dran sein könnten. Deshalb helfen sie Russland, indem sie die Produktion drosseln.

Was überhaupt nicht erwähnt wird:

  • Die Ölförderung wird immer schwieriger, dank ESG und Steuern.
  • Autos fahren nicht mit Rohöl. Öl muss verarbeitet werden, aber Raffinerien werden nicht genehmigt, weil Klimaaa.
  • Sanktionen gegen Russland führen zu höheren Transportkosten aus dem Nahen Osten im Vergleich zu Pipeline-Öl aus Russland

=> Die Rolle des westlichen Russenhasses und der Klimasekte wird nicht erwähnt.

Propagandatrick 3: Framing durch Wortwahl

Erst ganz zum Schluss wird die CO₂-Steuer erwähnt. Wer hier noch nicht verstanden hat, dass ANDERE schuld sind, erfährt hier, dass alles für einen guten Zweck ist. Man achte auf die Wortwahl:

„Die CO2-Abgaben sollen in den sogenannten Klima- und Transformationsfonds fließen, ein Sondervermögen, das die Bundesregierung für milliardenschwere Investitionen in den Klimaschutz und den Umbau der Wirtschaft eingerichtet hat.“

Seht ihr? Ihr werdet nicht beraubt. Nein, Vater Staat investiert in Trauzeu… äh… ich meine natürlich in den Klimaschutz.

Weiter geht’s mit dem Framing:

„Gleichzeitig soll der höhere CO2-Preis Benzin- und Dieselfahrer zum Umstieg auf klimafreundlichere Alternativen wie Elektroautos bewegen.“

Früher war Journalismus die neutrale Darstellung von Fakten. Heute wird dem zwangsbeglückten Gebührenzahler durch das verwendete Adjektiv direkt gesagt, was Sache ist. Elektroautos sind „klimafreundlicher“. Eine Behauptung, die nirgends belegt ist.

Seht ihr? Ihr verarmt nicht nur… nönönö, ihr verarmt klimafreundlich. Also Fresse halten und zahlen.

Die wissen schon, warum die ein Framing-Handbuch geschrieben haben. Das sind Profis.

Ich möchte anhand dieses Tagesschau-Artikels zeigen, wie Propaganda funktioniert

1. Propaganda-Trick. Der Leser soll wissen: EXTERNE Faktoren sind schuld, keinesfalls die eigene Regierung.

Deswegen beginnt der Artikel mit Verweisen auf a) niedrigere Ölbestände in den USA und b)… pic.twitter.com/VeEPYws1U1

— Jonas Danner (@MrJonasDanner) August 15, 2023

Zusammenhang zwischen Myokarditis und dem Covid-mRNA-Impfstoff bei Kindern: Eine Fallserie

Forscher des Boston Children’s Hospital (BCHP) haben Fälle von COVID-19-bedingter Herzmuskelentzündung bei Jugendlichen nach der Impfung untersucht. Sie analysierten diese Fälle anhand von Herzbildern und Nachuntersuchungen. Bei den Patienten traten die Herzprobleme 1-5 Tage nach der Impfung auf, und die meisten erholten sich nach der Behandlung vollständig. TrialSite verfolgt ähnliche Fälle, die zeigen, dass der mRNA-Impfstoff COVID-19 bei Jugendlichen, insbesondere bei jungen Männern, nach der Impfung eine Herzmuskelentzündung auslösen kann, auch wenn dies selten vorkommt. Wir berichten über diese Fallserie bei Kindern, einschließlich der Ergebnisse.

Während der COVID-19-Pandemie im Jahr 2021 führte die Notwendigkeit, den alarmierenden Anstieg der COVID-Fälle einzudämmen, zur raschen Zulassung von mRNA-Impfstoffen. Der Impfstoff von Pfizer-BioNTech (BNT162b2) wurde am 10. Mai als Notimpfung zum Schutz von Kindern ab 12 Jahren zugelassen. Es wurden jedoch Fälle von Herzmuskelentzündungen bei jungen Erwachsenen, Männern und Jugendlichen gemeldet, die Anlass zu ernster Besorgnis geben.

TrialSite hatte zuvor berichtet, dass das Risiko einer impfstoffbedingten Myokarditis bei jungen Männern höher ist als bei ihren weiblichen Altersgenossen. Diese Fälle traten in verschiedenen Teilen der Welt auf. So analysierte eine Gruppe koreanischer nationaler Kohorten Fälle von Myokarditis bei Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren und stellte fest, dass junge Männer das höchste Risiko hatten.

Eine andere australische Studie ergab, dass männliche Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren nach einer zweiten Impfdosis anfälliger für Myokarditis waren. In dieser Fallserie beobachteten die Forscher den Zustand der Kinder nach der Impfung und stellten ähnliche Herzmuskelentzündungen fest.

Die Fallserie

Die Fallserie, die 2021 in der Fachzeitschrift JAMA Cardiology veröffentlicht wurde, umfasste 15 Jugendliche, die in einem einzigen Zentrum stationär behandelt wurden. Die Forscher untersuchten diese jungen Patienten, die innerhalb von 30 Tagen nach der Impfung eine Herzmuskelentzündung entwickelt hatten, die durch Brustschmerzen und erhöhte Troponinwerte gekennzeichnet war. Die Einweisungen erfolgten zwischen dem 1. Mai und dem 5. Juli 2021.

Für die Studie sammelten die Forscher Informationen aus den Krankenakten, darunter demografische Merkmale wie Alter und ethnische Herkunft, Testergebnisse und Krankenhausaufenthalte. Die Eltern machten auch Angaben zu ihrer Rasse und ethnischen Herkunft. Dies war wichtig, da es einen Zusammenhang zwischen rassischen und ethnischen Unterschieden und einer COVID-19-Infektion gibt.

Die Forscher maßen die Herzfunktion mithilfe eines Elektrokardiogramms (EKG), eines Echokardiogramms (Echo) und einer Magnetresonanztomographie (MRT) des Herzens. Sie überprüften auch die Pumpfunktion des Herzens, indem sie die Ejektionsfraktion mithilfe von Echo- und CMR-Tests untersuchten. Schließlich untersuchten sie die diastolische Funktion des Herzens anhand bestimmter Scores.

Die Studie wurde vom Boston Children’s Hospital genehmigt.

Ergebnisse der Studie

Vierzehn der fünfzehn eingeschlossenen Patienten waren männlich. Acht Patienten bezeichneten sich selbst als Kaukasier ohne hispanische Abstammung, zwei als Kaukasier mit hispanischer Abstammung, einer als Kaukasier ohne hispanische Abstammung und die restlichen drei waren unbekannt. Sie waren im Durchschnitt 15 Jahre alt (zwischen 12 und 18 Jahren) und hatten alle den BNT162b2-mRNA-Impfstoff erhalten.

Interessanterweise bestätigte keiner der Patienten eine frühere COVID-19-Infektion. Nur eine Person wies reaktive SARS-CoV-2-Antikörper gegen das Nukleokapsid-Protein auf.

Die weitere Analyse dieser Fälle ergab, dass alle bis auf einen Patienten nach der zweiten Dosis des mRNA-Impfstoffs Symptome einer Myokarditis zeigten. Außerdem hatten alle 15 Patienten Brustschmerzen, die im Durchschnitt drei Tage nach der Impfung begannen und ein bis neun Tage anhielten.

Zehn der 15 Patienten hatten weitere Symptome wie Fieber, acht litten unter Myalgien (Muskelschmerzen) und sechs unter Kopfschmerzen. Während der Studie wurden die Patienten durchschnittlich zwei Tage überwacht. Keiner der Patienten musste intensivmedizinisch behandelt werden.

Troponin-Werte

Die Troponin-Werte waren bei allen Patienten um durchschnittlich 0,25 Nanogramm pro Milliliter (ng/ml) erhöht und stiegen zwischen 1,0 und 2,3 Tagen nach Aufnahme weiter an. Bei der Entlassung sanken die Werte, blieben aber über dem Normalwert erhöht. Erhöhte Troponinwerte weisen in der Regel auf eine Schädigung des Herzens hin.

Echokardiogramm

Nach einer echokardiographischen Untersuchung der Patienten stellten die Forscher fest, dass drei von ihnen eine schwache Pumpleistung der linken Herzkammer aufwiesen. Einer der Patienten zeigte zudem eine abnorme regionale Wandbewegung an der Herzspitze, was darauf hindeutet, dass sich das Herz nicht wie vorgesehen zusammenzieht und entspannt.

Von den Patienten mit schwacher linksventrikulärer Pumpleistung hatten zwei Patienten Probleme mit der diastolischen Funktion (wie sich das Herz entspannt) und ein Patient mit einer Pumpleistung von 55 % hatte ebenfalls Probleme mit der diastolischen Funktion. Fünf dieser Patienten zeigten eine ungewöhnliche Dehnung und Kontraktion des gesamten Herzmuskels. Keiner von ihnen hatte jedoch ein Koronaraneurysma (Erweiterung einer Koronararterie) oder einen Perikarderguss (Flüssigkeitsansammlung im Herzbeutel).

Elektrokardiogramm

Bei der Untersuchung des Elektrokardiogramms stellten die Forscher bei sechs Patienten bei der Aufnahme und bei acht Patienten während des Krankenhausaufenthalts eine Perikarditis fest. Bei vier weiteren Patienten wurde eine nicht näher bezeichnete Veränderung der ST-Strecke festgestellt. Diese Veränderungen deuten auf eine Anomalie der elektrischen Aktivität des Herzens hin. Bei einem dieser Patienten traten auch kurzzeitige ventrikuläre Tachykardien (mehr als 100 Schläge pro Minute) auf, obwohl die Herzfunktion und die kardiale Bildgebung normal waren.

Magnetresonanztomografie des Herzens

Die Forscher führten bei allen Patienten innerhalb von ein bis sieben Tagen nach Beginn der Symptome MRT-Untersuchungen durch und stellten bei drei Patienten eine verminderte linksventrikuläre Funktion fest. Bei 13 Patienten deuteten die Ergebnisse auf eine Myokarditis hin, während bei 12 Patienten eine späte Gadoliniumanreicherung (LGE) festgestellt wurde. LGE zeigt Bereiche mit geschädigtem oder vernarbtem Herzgewebe an.

Behandlung

Nachdem die Forscher diese Diagnosen gestellt hatten, behandelten sie sieben Patienten mit einer Kombination aus intravenösen Immunglobulinen (IVIg) und Methylprednisolon. Nach der Entlassung wurden sie auf Prednison umgestellt. Der durchschnittliche Krankenhausaufenthalt betrug zwei Tage, und keiner der Patienten musste auf der Intensivstation behandelt werden.

Die Forscher stellten fest, dass es 11 der Patienten ein bis 13 Tage nach der Entlassung besser ging, obwohl bei einem Patienten die Herzfunktion leicht eingeschränkt war. Bei drei Patienten waren auch die Troponinwerte mäßig erhöht, während bei einem Patienten ventrikuläre Tachykardien auftraten.

Einschränkungen

Eine Einschränkung dieser Serie ist das Fehlen von Daten über die Verabreichung von COVID-19, so dass die Forscher nicht in der Lage waren, die Häufigkeit von Risikofaktoren für Myokarditis zu berechnen. Dies könnte dazu geführt haben, dass leichte Fälle übersehen wurden.

In dieser Studie stand die kurzfristige Nachbeobachtung im Vordergrund. Die langfristigen Gesundheitsrisiken einer impfstoffbedingten Herzmuskelentzündung müssen weiter beobachtet werden, was die Aussagekraft der Studie ebenfalls einschränkt.

Hauptautor, Beziehungen, Finanzierung und Interessenkonflikte

Die Studie wurde von Audrey Dionne, M.D., Oberärztin in der Abteilung für Kardiologie am Boston Children’s Hospital und Dozentin für Pädiatrie an der Harvard Medical School, geleitet. Die McCance Foundation (JWN) finanzierte diese Studie, die Autoren erklärten jedoch, dass sie weder bei der Planung noch bei der Durchführung der Studie von den Geldgebern beeinflusst wurden. Alle Autoren waren mit dem Boston Children’s Hospital verbunden. Es wurden keine Interessenkonflikte im Kontext der Studie gemeldet.

Schlussfolgerung

Die Ergebnisse der Serie zeigten, dass die Myokarditis bei allen Patienten gutartig war und nach entsprechender Diagnose behandelt werden konnte. Dies stimmt mit früheren Fällen von impfbedingter Myokarditis überein, die zeigten, dass diese Fälle nur von kurzer Dauer waren, insbesondere wenn sie medizinisch behandelt wurden.

Die langfristigen Auswirkungen dieser Fälle sind jedoch noch unbekannt und müssen möglicherweise weiter untersucht werden. Dennoch betonen die Autoren, dass der Nutzen der Impfung bei Kindern und Jugendlichen die Risiken überwiegt. TrialSite wird weiterhin objektiv über impfstoffbedingte Herzmuskelentzündungen und die Forschung auf diesem Gebiet berichten.

Deutsche Polizei kollaboriert öffentlich mit Klima-Kleber-Radikalen

Deutsche Polizei kollaboriert öffentlich mit Klima-Kleber-Radikalen

 

Mittlerweile wird diese Kollaboration auch ungeniert in der Öffentlichkeit zelebriert: Auf der „Deutschen Hochschule der Polizei“ in Münster traten Vertreter der radikalen Klima-Gruppe „Letzte Generation“ im Juni ungeniert auf.

Die Opposition ist empört:

Sind radikale Klimagruppen mit den Sicherheitsbehörden in Nordrhein-Westfalen vernetzt?

– wollte die FDP-Fraktion im Düsseldorfer Landtag jetzt vom NRW-Innenministerium wissen. (Focus)

„Letzte Generation“ auf Polizei-Seminar

Und zwar wurde bei einer Polizei-Lehrveranstaltung das „Wahlpflichtmodul“ des Masterstudiengangs „Öffentliche Verwaltung – Polizeimanagement“ angeboten -„unter Beteiligung der Letzten Generation“ – wie das Innenministeriums offiziell zugibt.

Auch wird – aus der Sicht der Polizei – auf den gesellschaftlichen Nutzen der Teilnahme der Klima-Kriminellen verwiesen: Deren Teilnahme hätte nämlich „der Diskussion aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen unter Einbeziehung wechselnder gesellschaftlicher Gruppen“ gedient.

Für deren freundliche Unterstützung revanchierte sich dann die Polizei: Indem ehrenamtlich unter anderem „eine Polizeivollzugsbeamtin der nordrhein-westfälischen Polizei“ referierte, so das Ministerium.

Scharfe Kritik der Opposition

Klimakleben ist keine Meinung – und vermeintliche Moral darf im Rechtsstaat niemals Straftaten heiligen.

– brachte es Marc Lürbke, stellvertretender Vorsitzender und innenpolitischer Sprecher der FDP Landtagsfraktion, auf den Punkt. Die gegenseitige Unterstützung sei „geradezu grotesk“ und werfe „viele Fragen über das Verhältnis von Schwarz-Grün zu den Klima-Chaoten“ auf.

Innenminister Herbert Reul (CDU) wurde zu einer Stellungnahme aufgefordert. Denn bisher hatte Reul behauptet: Sein Ministerium stehe mit der „Letzten Generation in keinem Austausch oder Kontaktverhältnis.“ Denn außer der Veranstaltung in Münster lägen keine weiteren Erkenntnisse zu einer „Mitgliedschaft oder Teilnahme an Aktionen“ der Klimaaktivisten „durch Polizeivollzugbeamte aus Nordrhein-Westfalen“ vor.

168 „Klima“-Straftaten allein 2023

Das Ministerium lieferte eine geradezu groteske Entschuldigung nach: Stehe doch die nordrhein-westfälische Polizei „für einen bürgernahen und offenen Diskurs.

Obwohl man sich zwar dessen bewusst wäre, dass Beamte bei ihrer Pflichterfüllung „mit einem Engagement für die Letzte Generation in Konflikt geraten“ könnten – was immer aber „einer konkreten Einzelfallbetrachtung“ bedürfe.

Die Einzelfälle umfassen mittlerweile Hunderte: Allein Für das Jahr 2023 sind allein in Nordrhein-Westfalen 168 „Klima“-Straftaten erfasst worden, vor allem Sachbeschädigungen (53 Fälle), Körperverletzungen (35) sowie Bedrohung oder Nötigung (23).

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Quellen:



 


Wie hat die Pharmaindustrie so viele Regierungen gekauft?

Jeffrey A. Tucker

Zu den vielen alarmierenden Enthüllungen der „Facebook Files“ gehört die Entdeckung einer seltsamen offiziellen Politik, die die Plattform in den Jahren von COVID 19 beherrschte.

„Für Inhalte, die diese Schwelle nicht erreichen, haben wir grenzwertige Herabstufungen eingeführt“, schrieb das Unternehmen am 16. Juli 2021. „Zum Beispiel, wenn jemand Beiträge über negative Nebenwirkungen teilt. Ebenso bei Beiträgen, die infrage stellen, ob man einen Impfstoff im Rahmen eines Mandats erhält oder ob es sich um eine staatliche Übervorteilung handelt. Diese Beiträge werden von uns herabgestuft. Es sind keine Falschinformationen, aber sie führen zu einem impfkritischen Umfeld“.

Die einst vertrauenswürdige Plattform war für Millionen Menschen zu einer wichtigen Informationsquelle geworden. Die Nutzer glaubten, dass sie authentisch widerspiegelten, was ihre Freunde dachten und taten. Es stellte sich heraus, dass die Menschen zum Schweigen gebracht wurden, was die durch den Impfstoff verursachten Schäden betraf. Währenddessen schrien die großen Medien in die Welt hinaus, dass diese Impfungen notwendig, sicher und wirksam seien – nichts davon stimmte. Aber die Anwender wussten es nicht.

Die Politik wurde von der Bundesregierung auf allen großen Social-Media-Plattformen vorangetrieben, was die öffentliche Debatte massiv verzerrte. Jeder, der sich zu den Nachteilen des Impfstoffs äußerte, wurde als Spinner und gemeingefährlich abgestempelt. Alle Behauptungen, die der Linie der Regierung und der Pharmaindustrie widersprachen, wurden herabgewürdigt oder gelöscht, um ein „impfkritisches Umfeld“ zu schaffen.

In vielen Artikeln wurde ich persönlich denunziert, weil ich Fragen zu Impfungen aufgeworfen hatte.

Kein Wunder, dass es so unglaublich schwierig war, wirklich Klarheit über das Risikoprofil dieser Impfungen zu gewinnen. Der Altersgradient des Risikos wurde während der ganzen Zeit weitgehend verschleiert, und das alles im Interesse der Durchsetzung allgemeiner Sperrfristen und der Impfung aller, auch derer, die kein Risiko für das Virus hatten.

Bis heute gibt es in offiziellen Kreisen keine ehrliche Diskussion über dieses Thema. Kein großes Medien- oder Technologieunternehmen hat sich entschuldigt. Wir haben die oben genannten Richtlinien nur, weil das von den Republikanern kontrollierte Repräsentantenhaus den Facebook-Chef Mark Zuckerberg dazu gezwungen hat. Jetzt wissen wir, dass es die offizielle Politik der Regierung und der mit ihr verbündeten Technologieunternehmen war, die Öffentlichkeit im Dunkeln zu lassen.

Das Ausmaß der durch den Impfstoff verursachten Schäden und Todesfälle wurde unabhängigen Forschern überlassen, die mit einer Flut von Anekdoten und schwer auffindbaren Daten arbeiten. Zweifellos gibt es eine konzertierte Aktion, um all dies zu vertuschen. All dies geschieht im Namen der siegreichen Pharmaunternehmen und ihrer neuen Plattformtechnologie für sogenannte Impfstoffe, obwohl mRNA-Impfstoffe vor einigen Jahren bisher nicht so genannt worden wären.

Einige Menschen zeigen keine Verwunderung angesichts der enormen Macht dieser Industrie. Ich hingegen finde mich in einem Zustand der Verwunderung wieder, da mir all dies völlig neu ist. Als die Quarantäne eingeführt wurde, hatte ich die Theorie, dass eine Gruppe von mysteriösen Intellektuellen die soziale Ordnung in Form eines Experimentes zur Kontrolle von Krankheitserregern nutzt, das jedoch von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist. Niemals hätte ich mir vorgestellt, dass es darüber hinaus auch noch andere Absichten gibt, die jenseits der erschreckenden Machtausübung liegen. Es ist mir nie in den Sinn gekommen, dass die Pharmaindustrie im Hintergrund die Fäden zieht.

Als wir zum ersten Mal von dem kommenden Gegenmittel hörten, habe ich diese Möglichkeit von vornherein ausgeschlossen. Aus meinen Lektüren wusste ich, dass Impfstoffe nur für stabile Viren mit unveränderlichen Profilen geeignet sind. Pocken, Masern, Mumps, Polio und andere kommen dafür in Frage. Aber ein Coronavirus verändert sich schnell, vor allem, weil wir wussten, dass es sich wegen seiner relativ geringen Sterblichkeit weit verbreitet.

Ich hätte mir nie vorstellen können, dass ein Impfstoff gegen ein solches Virus jemals zugelassen würde. Ich hielt die Food and Drug Administration für bürokratisch und risikoscheu. Sie neigte eher dazu, die Zulassung zu verweigern, als sie vorschnell zu erteilen. Das war falsch. Unter dem Vorwand der Dringlichkeit und der Verunglimpfung aller Therapeutika als Voraussetzung für eine Notfallzulassung wurde das Medikament durchgewunken.

Als die Durchimpfungsrate niedrig war, erließ die Regierung strenge Vorschriften. In den Großstädten kam es sogar zu einer Segregation nach Impfstatus. Es gab Versuche, digitale Pässe einzuführen. Die meisten waren ein Flop. Die Menschen kündigten ihre Jobs, zogen in neue Städte und viele schafften es , die Spritze zu umgehen. Auffrischungsimpfungen und bivalente Impfstoffe, die ebenfalls das Zulassungsverfahren durchlaufen haben, wurden weniger gut angenommen.

Wie lässt sich das erklären?

Die Zulassungsbehörden werden zur Hälfte oder mehr von den Pharmafirmen finanziert. Die Medien verbreiten die Propaganda, weil drei Viertel oder mehr ihrer Werbeeinnahmen von der Pharmaindustrie kommen. Die Entwicklung der Impfstoffe selbst wurde mit enormen staatlichen Subventionen gefördert. Die Firmen, die die Zulassung erhalten, haben ein absolutes Patentmonopol auf die Medikamente und können gegen jeden Nachahmer gerichtlich vorgehen.

Mehr als alles andere profitieren diese Impfstoffe davon, dass sie vor der Haftung für durch sie verursachte Schäden geschützt sind. Denken Sie einmal darüber nach. Warum sollte eine Regierung einen solchen Haftungsausschluss gewähren? Das ergibt doch keinen Sinn. Wenn die Impfstoffe sicher wären, wäre eine Entschädigung nicht notwendig. Wenn sie nicht sicher sind, wäre eine solche Entschädigung grob unverantwortlich.

Dennoch verabschiedete der Gesetzgeber 1986 den § 300aa-22 des 42 U.S. Code: „Kein Impfstoffhersteller ist in einem Zivilprozess für Schäden haftbar, die aus einer impfstoffbedingten Verletzung oder dem Tod im Kontext der Verabreichung eines Impfstoffes nach dem 1. Oktober 1988 entstehen, wenn die Verletzung oder der Tod auf Nebenwirkungen zurückzuführen ist, die unvermeidbar waren, obwohl der Impfstoff ordnungsgemäß zubereitet und mit angemessenen Anweisungen und Warnhinweisen versehen war“.

Mit dem Public Readiness and Emergency Preparedness (PREP) Act von 2005 wurde dies weiter kodifiziert. Dieses Gesetz trat im März 2020 in Kraft. Die Regierung hätte genauso gut dem Land und der Welt verkünden können: Wir kommen, um euch zu schaden. Das ist das genaue Gegenteil des Hippokratischen Eides. Eigentlich zeigt dieser Fall, warum ein solcher Eid überhaupt notwendig war.

Wenn man das alles zusammenzählt, hat man ein völlig unhaltbares industrielles Monopol in Betrieb und völlig offen. Heute genehmigt die FDA, die alle integren Leute aus ihren Reihen vertrieben hat, routinemäßig Medikamente ohne ordnungsgemäße und erfolgreiche Studien. Dies scheint täglich zu geschehen: Der RSV-Impfstoff und die rezeptfreie Antibabypille sind zwei aktuelle Fälle. Die neue Leiterin der US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC) ist mit der Forderung an die Öffentlichkeit getreten, jeder solle sich gegen das Respiratory Syncytial Virus (RSV) impfen lassen, vor allem Säuglinge.

Es gibt einfach keine Theorie der politischen Ökonomie, der Medizin, der Politikwissenschaft, der Philosophie oder der Ethik, weder alt noch modern, weder links noch rechts, die ein solch absurd gefährliches System rechtfertigen könnte. Es wäre eine Sache, wenn ein solches industrielles Monopol nur einen einzigen Bereich des Lebens durcheinander bringen würde, aber unsere Zeit hat etwas viel Schockierenderes offenbart. Die Pharmaindustrie hat im Wesentlichen die meisten Regierungen im Westen gekauft und sie dazu gebracht, nach ihrer Pfeife zu tanzen.

Das ist einfach unerträglich. Ich habe es satt, dass behauptet wird, die Nebenwirkungen dieser Impfstoffe seien selten. Das wissen wir nicht. Jedenfalls gibt es keine feste Definition für „selten“. Und wenn ich tot auf der Straße liege, weil ich von einem Bus überfahren wurde, nützt es mir nichts, wenn die Leute um mich herum sagen, mein Tod sei selten. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass ich von einem Bus überfahren werde, liegt ex post facto bei 100 Prozent.

Was die Impfgeschädigten benötigen, ist Mitgefühl, öffentliche Aufmerksamkeit, Fürsorge und Entschädigung. Es ist eine grobe Beleidigung, ihre Not als irrelevant abzutun, weil das Wissen darüber zu einem „impfkritischen Umfeld“ beiträgt. Wir sind nicht in der Sowjetunion, wir leben nicht in einem Land, das als biomedizinischer Sicherheitsstaat gegründet wurde und von Pharmamonopolen beherrscht wird, die die Bevölkerung als Versuchskaninchen für genetische Experimente missbrauchen.

Die ganze Maschinerie muss sofort gestoppt werden, angefangen bei der Abschaffung der Schadensausgleichszahlungen. Sie hätte nie gewährt werden dürfen. Moderna und Pfizer mussten bereits dramatische Kursverluste hinnehmen, nachdem ihre Impfstoffe in Verruf geraten waren. Was würde mit ihren Aktien passieren, wenn sie für den Schaden aufkommen müssten, den sie verursacht haben?

Das Brownstone Institute arbeitet mit der Epoch Times zusammen, um den wunderbaren Film „Unseen Crisis“ über Impfschäden zu zeigen. Es war nicht einfach, einen Ort für die Vorführung des Films zu finden. Sobald die „unabhängigen“ Kinos der Stadt von dem Thema erfuhren, fanden sie einen Weg, keine weiteren Vorführungen mehr zuzulassen. Faszinierend.

Die Krise ist tatsächlich unsichtbar. Sie muss gesehen werden, wenn wir unseren Status als zivilisiertes und selbstverwaltetes Volk wiedererlangen wollen.