Kategorie: Nachrichten
Der Russland-China-Pakt und die Marx-Rothschild-Verschwörung (von Ivo Sasek)
(von Kla.TV-Gründer Ivo Sasek)
Frankreich bekommt radikales Überwachungsgesetz

Frankreich hat ein Gesetz beschlossen, dass direkt aus den Träumen der WEF-Überwachungskapitalisten zu kommen scheint. Auf digitale Geräte darf die Polizei “bei Verdacht” nun zugreifen. Künftig darf die französische Polizei auf Telefone von Verdächtigen voll zugreifen, und das GPS, die Kamera oder das Microphon nutzen. Einer entsprechenden Justizreform hat die Nationalversammlung am Mittwochabend zugestimmt. Die […]
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Niederlande: Supermarktkette stoppt Verkauf von Messern wegen „zunehmenden Messerstechereien“
NIEDERLANDE – Man überbringt keine sensationelle Botschaft, wenn man mitteilt, dass auch in den Niederlanden die Gewalt mit Messern rasant zunimmt und für eine großartige Überraschung sorgt die Nachricht, dass „es für junge Leute immer normaler wird, sich mit einem Messer zu bewaffnen“, ebenfalls nicht. Das kann man mittlerweile sogar auf faz.de nachlesen. Und da erfährt man auch, was dagegen dort unternommen wird:
Die Supermarktkette Albert Heijn will nun auf die steigende Zahl von Messerstechereien in den Niederlanden reagieren und zieht daraus die Konsequenzen indem der Verkauf von Messern überhaupt eingestellt wird.
„Die Aggression in der Gesellschaft nimmt leider zu. Um zu dieser Entwicklung in keiner Weise beizutragen, ergreifen wir Maßnahmen“, sagte Albert Heijn-Sprecherin Anoesjka Aspeslagh am Freitag in Zaandam. „Wir haben beschlossen, keine Messer mehr in unseren Geschäften zu verkaufen.“
Von welcher „Gesellschaft“ da die Rede ist, spricht sie Sprecherin natürlich nicht aus – das wäre ja „rechtsextrem“, wenn nicht, sogar „nazi“. Die Analyse derartige Missstände überlässt man da lieber der Wissenschaft, konkret dem „Forensische Institut der Niederlande“ (NFI). Dieses Institut teilte kürzlich geradezu Sensationelles mit, nämlich dass „12- bis 18-Jährige“ in zunehmendem Maße an Messerstechereien beteiligt seien! Wer hätte das gedacht? In Europa offenbar nur die bösen Polen und der noch bösere Orbán. Dort will man nämlich bereits im Vorfeld auf eine derartige „Gesellschaft“ verzichten und überlässt diese Form der Bereicherung „unsolidarisch“ lieber den Ländern, die von solchen Leuten offensichtlich nicht genug kriegen können.
Zurück zum NFI: Das Institut hat nun mit der Inventarisierung von durch die Polizei beschlagnahmten Messern begonnen. Und die ersten Ergebnisse seien „erschreckend“ – Die Messer werden immer größer und die Gefahr tödlicher Verletzungen steigt. Polizeiexperten sind besorgt, dass es für junge Leute immer normaler wird, sich mit einem Messer zu bewaffnen, steht wörtlich in der genannten Zeitung. Na ja, so sind sie halt die „jungen Leute“, ein Schelm der Böses dabei denkt.

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Gekündigt durch das Schweizer Corona-Regime: Lehrerin wurde zur Verlegerin
Von Birgit Pühringer
8. Juli 2023
Lesezeit: 2 Min.
Prisca Würgler war Lehrerin. Da sie sich dem Schweizer Corona-Diktat nicht unterwarf, wurde der zweifachen Mutter gekündigt. Aber sie ließ sich nicht entmutigen. Die Schweizerin sattelte um und wurde schließlich sogar zur Verlegerin. Prisca Würgler war in Menschen. Geschichten. Schicksale. AUF1 zu Gast.
Nicht nur in Deutschland und Österreich, sondern auch in der Schweiz ging das Corona-Regime mit Kritikern nicht zimperlich um. Viele mutige und kritische Menschen haben ihren Job verloren. Diese Erfahrung musste auch Prisca Würgler machen. Die Schweizerin war Lehrerin – auch noch zu Beginn des Corona-Zwangs.
Entwürdigende Auflagen
Da sie sich dem Maskenzwang nicht beugte, wurde die Primarlehrerin wie eine Aussätzige behandelt. Ihr wurden äußerst entwürdigende Auflagen erteilt, wie sie im Gespräch mit Birgit Pühringer erzählt: „Ich musste hinter einer Plexiglasscheibe unterrichten und durfte den ganzen Schultag das Klassenzimmer nicht verlassen. Der Weg zur Toilette war mir nur gestattet, wenn weit und breit keine andere Person in Sicht war.“
Nur so habe sie überhaupt ihre Arbeit ausüben dürfen.
Ihre Schüler hätten Maske tragen müssen
Doch als ihre Schüler nur bei ihr im Unterricht hätten Maske tragen müssen, kam Prisca Würgler in einen Gewissenkonflikt. Sie wusste um die Schädlichkeit der Masken. Deshalb willigte sie in die Freistellung ein – kurz darauf wurde der Schweizerin gekündigt. Die Arbeit mit ihren Schülern sei für sie sehr erfüllend gewesen, erzählt sie.
Tatendrang: Herausgabe eines Buches
Anfängliche Trauer über den Jobverlust und Existenzsorgen wichen rasch großem Tatendrang. 2021 brachte Prisca Würgler das Buch „Unser Jahr unter Corona. Ein Blick in 32 Tagebücher“ heraus. Neben Würgler selbst erzählen 31 weitere Menschen von ihrem Weg in der Corona-Krise. Ihre Abweichung vom Mainstream habe sie alle etwas gekostet: die Anstellung, Freunde oder die gesellschaftliche Zugehörigkeit. Ein Buch voller emotionaler Facetten.
Vereinsgründung folgte
Im selben Jahr baute die Schweizerin den Verein „Graswurzle“ auf. „Es ist ein Verein, eine Bewegung, die sich wirklich auf konstruktive und positive Energie fokussiert. Wir möchten die Menschen wieder zusammenbringen und die Beziehungen unter den Menschen stärken.“ Mittlerweile umfasst der Verein mehr als 3.500 Mitglieder.
Verlegerin einer Zeitschrift
Den nächsten großen Schritt wagte die engagierte junge Mutter 2022. Sie wurde zur Verlegerin. Seit Juni 2022 bringt sie gemeinsam mit einem Team die Zeitschrift „Die Freien“ heraus. Ein Print-Medium, das ihrem Anspruch an Journalismus entspricht, wie sie sagt: „Ich möchte ehrlichen, kritischen Journalismus, der nicht nur tagesaktuell, sondern auch zeitlose Themen behandeln soll. Außerdem ist es mir sehr wichtig, dass unsere Zeitschrift ästhetisch ist.“
Prisca Würgler ist eine mutige Frau voll Tatendrang, die sich durch das Schweizer Regierungsdiktat nicht unterkriegen ließ und nun sogar sehr erfolgreich ist.
Das Buch von Prisca Würgler „Unser Jahr unter Corona. Ein Blick in 32 Tagebücher“ finden Sie im AUF1 Shop.
Zum Autor: Birgit Pühringer war Journalistin beim „Wochenblick“ und ist auch Moderatorin bei AUF1. Fokus: Menschen, die im Mainstream nicht gehört werden. Hält aber auch mit Kritik am aktuellen politischen Geschehen nicht hinterm Berg. 2021 wechselte die ehemalige Polizistin in Zeiten des Corona-Wahnsinns die Seiten und kehrte nach über 20 Jahren dem Staatsdienst den Rücken. Seitdem schrieb sie für den „Wochenblick“. Mit viel Engagement ist sie ein Teil der aufrichtigen und ehrlichen Berichterstattung.
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JUHUU, ES IST SOMMER UND DER LACHENDE ARMIN, IST AUCH WIEDER DA ☀️?
#TEAMHEIMAT
Achtung, heute ist wieder Paniktag, die Hitze wird uns dahin raffen “schmunzel”.
Armin Laschet der Lacher vom Ahrtal, macht sich im Bundestag zur Lachnummer.
Streumunition ist jetzt GUT & wertebasierte Außenpolitik, weil es die Russen ja auch machen?
Wie man Todesfälle durch Sepsis verhindern kann

Die Sepsis ist eine der häufigsten Todesursachen weltweit und auch eine der häufigsten Todesursachen auf Intensivstationen. Sie ist eine Überreaktion des Immunsystems auf eine in der Gemeinschaft oder im Krankenhaus erworbene virale, bakterielle oder Pilzinfektion und ist ein häufiger Weg zum Tod durch viele verschiedene Infektionskrankheiten. Atemwegsinfektionen (einschließlich schwerer Erkältungen, Grippe oder Covid-19), Lungenentzündung, beatmungsassoziierte […]
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Kriegerfriedhöfe als touristische Attraktion vorm Vergessen bewahren
Mit einem ungewöhnlichen Vorschlag ließ der Generalsekretär des Schwarzen Kreuzes, Alexander Barthou, dieser Tage auf dem „Russenfriedhof“ im niederösterreichischen Sommarein aufhorchen. Um den Kriegerfriedhöfen zu mehr Zulauf zu verhelfen, schlägt er vor, diese sollten in das touristische Programm der jeweiligen Orte aufgenommen werden.
Das erlahmende Interesse der Enkel- und Urenkel-Generation der Toten des 2. Weltkriegs ließe viele Kriegerfriedhöfe in Österreich dem Vergessen anheimfallen, wenn es nicht das „Schwarze Kreuz“ gäbe, das sich darum kümmert. „Wir werden Euch nie vergessen!“ kann man auf vielen Mahnmalen, Grab- und Gedenksteinen lesen, doch dieses einstmals den Toten gegebene Versprechen scheint allmählich immer mehr zu einem bloßen Lippenbekenntnis zu verkommen.
„Wir bemühen uns aber nach Kräften, die Anlagen zu pflegen, und das Gedenken an die toten Soldaten aller Länder, die in unserer Erde liegen, hochzuhalten, betont ÖSK-Generalsekretär Alexander Barthou am Dienstag (4. Juli) auf dem sogenannten Russenfriedhof in Sommerein am Leithagebirge, wo mit einem Festakt die Teilrenovierung des rumänischen Gräberareals gefeiert wurde.

ÖSK-Generalsekretär Alexander Barthou (in Bundesheeruniform) assistiert dem rumänisch Botschafter Emil Hurezeanu bei der Kranzniederlegung vorm rumänischen Ehrenmal.
Neben Rumänien haben auf diesem Friedhof vor allem Russen, aber auch Polen, Bulgaren, Jugoslawen, Italiener und Belgier, die alle im ehemaligen Kriegsgefangenenlager Kaisersteinbruch interniert waren, in Sommerein ihre letzte Ruhestätte gefunden.
Allerdings sind die Inschriften auf den Grabsteinen in den letzten Jahrzehnten schon sehr verblasst und vom angrenzenden Bundesheergelände wucherten sich Bäume und Gebüsche im Übermaß in das Totenareal.
„Manche Gedenksteine waren schon nicht mehr zu sehen“, sagte Barthou. Seinem Finanzreferenten Gerhard Gürtlich, einem ehemaligen Sektionschef im Verkehrsministerium, war dieser prekäre Zustand aufgefallen und er machte sich spontan und sofort für die Renovierung der in die Jahre gekommenen Gedenkstätte stark.
Dabei konnte das ÖSK auch auf die Unterstützung durch das Innenministerium zählen, wie Andrea Drmola von der Abteilung für historische Angelegenheiten bestätigte. Bei der Entfernung des grünen Überwuchses hat Oberst Markus Ziegler, der Kommandant des Truppenübungsplatzes Bruckneudorf, mit seinen Leuten engagiert mitgeholfen.
„Wir sind für jede Hilfe dankbar“, betont Barthou, zumal es auch beim ÖSK an freiwilligen Helfern mangelt und die Spenden ebenfalls nicht mehr so üppig fließen wie früher. Das weiß auch der an der Feier teilnehmende Botschafter in Österreich, Emil Hurezeanu, sehr zu schätzen, wie er versicherte, ebenso sein Militärattachè Oberst Julian Soare. Direkt aus Bukarest hatte die rumänische Armee sogar eine Abordnung ihrer Repräsentationstruppe, der Garde, nach Sommerein entsandt.

Der rumänische Botschafter Emil Hurezeanu (Bildmitte) mit seinem Militärattaché und den ÖSK-Vertretern Alexander Barthou (r.) und Gerhard Gürtlich (l.).
Die Rückschau und die Erinnerung sei notwendig, waren sich die Versammelten auf dem Russenfriedhof einig. Dabei stützen sie sich mit Barthou auf das bekannte Winston Churchill-Zitat: „Je weiter man zurückschaut, desto weiter kann man vorausschauen.“
Botschafter Hurezeanu revanchierte sich mit der Erkenntnis eines Schriftstellers seines Heimatlandes, der gesagt hatte, dass „die Gesichtslosen sehr oft auch die Geschichtslosen sind.“

Sommereins Bürgermeister Karl Zmierschitz.
Um die Kriegerfriedhöfe wieder stärker ins Bewusstsein der Leute zu bringen, schlug Barthou vor, diese jeweils in die Liste der örtlichen Sehenswürdigkeiten aufzunehmen.
Der Bürgermeister von Sommarein, auf dessen gemeindegebiet der „Russenfriedhof“ liegt, hat prinzipiell nichts dagegen, auch wenn sich Karl Zmierschitz keinen großen Zulauf davon verspricht. Aber dies sei immerhin besser als Nichts!
Zum Autor: Kurt Guggenbichler war Mitbegründer und Chefredakteur des „Wochenblick“. Sein journalistisches Handwerk hat er bei der „Goslarschen Zeitung“ in Norddeutschland erlernt, wo er acht Jahre lang als Redakteur, Reporter und Kolumnist tätig war. Wieder zurück in seiner Heimat, arbeitete Guggenbichler in der Funktion eines Ressortleiters dann 25 Jahre lang für die „Oberösterreichischen Nachrichten“. Zum „Wochenblick“ wechselte er einige Zeit nach seiner Tätigkeit als Chefredakteur der Tageszeitung „Oberösterreichs Neue“ und für AUF1-Info ist Guggenbichler nun als Nachrichten-Redakteur, Kommentator und Reporter im Einsatz.
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Biden fordert Von der Leyen als NATO-Generalsekretärin
Eigentlich wollte der amtierende NATO-Generalsekretär, Jens Stoltenberg, nicht mehr weitermachen. Doch nun wird sein Vertrag doch noch einmal um ein Jahr verlängert.
Laut einem Medienbericht setzt sich US-Präsident Joe Biden im Hintergrund für Ursula Von der Leyen als Nachfolgerin ein.
Biden will Von der Leyen überzeugen
Einem Bericht der britischen Tageszeitung Daily Telegraph zu Folge, setzt sich US-Präsident Joe Biden nun massiv für die aktuelle EU-Kommissionspräsidentin Ursula Von der Leyen als Nachfolgerin von NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg ein.
Dem Bericht zu Folge ist Von der Leyen die bevorzugte Kandidatin des US-Präsidenten.
Laut einer anonymen Quelle innerhalb der NATO versuche der US-Präsident, Von der Leyen von dem Posten zu überzeugen.
In privaten Gesprächen soll die deutsche EU-Politikerin dem US-Präsidenten mitgeteilt haben, sie stehe für das Amt frühestens 2024 zur Verfügung. Der Vertrag von Stoltenberg geht, nun nach Bekanntgabe seiner Verlängerung, „praktischer Weise“ noch bis Oktober 2024.
Der Norweger Stoltenberg hatte bereits Anfang 2022 seinen Wunsch geäußert, den Posten abzugeben. Aufgrund der Eskalation in der Ukraine wurde sein Vertrag jedoch verlängert. Auch weil sich die 31 NATO-Staaten offenbar nicht auf einen geeigneten Nachfolger einigen konnten.
Besagte anonyme Quelle erklärte nun gegenüber dem Daily Telegraph, „wir werden nächstes Jahr ein Problem haben, wenn klar wird, dass das Feld nicht stärker ist als dieses Jahr.“
Laut dem Zeitungsbericht haben Biden und Von der Leyen in den vergangenen Jahren eine „starke Bindung“ aufgebaut.
Andere Vorschläge, wie der britische Verteidigungsminister Ben Wallace oder die dänische Regierungschefin Mette Frederiksen, sollen zuvor nicht alle NATO-Länder überzeugt haben.
Von der Leyen „ziert“ sich
EU-Kommissionschefin Von der Leyen, zuvor in Deutschland unter anderem als Bundesministerin für Familie und Verteidigung tätig, hatte zuletzt über ihren Sprecher ausrichten lassen, sie stehe für das Amt weder jetzt noch in Zukunft zur Verfügung.
Möglicher Weise macht man das auch vom Ausgang, der gegen sie laufenden Verfahren, im Zusammenhang mit ihren „eigenmächtigen“ Pfizer-Impfstoff-Verträgen und Bestellungen abhängig.
Sie betonte jedoch auch, dass es eine Ehre sei, im Kreis der potenziellen Nachfolger genannt zu werden.
Doch dem Bericht zu Folge sehen die USA eine Möglichkeit, Von der Leyen nach der EU-Wahl im kommenden Juni zu überzeugen. Je nach Ausgang der Wahl sei es möglich, dass Von der Leyen den Spitzenposten in der Kommission abgeben könnte (oder müsste).
Zwar wird Von der Leyen bei der Wahl höchstwahrscheinlich als Spitzenkandidatin für die konservative EVP ins Rennen gehen, doch gab es zuletzt auch mehr und mehr Stimmen, die sich für die aktuelle Vorsitzende des Europäischen Parlaments, Roberta Metsola, als EU-Kommissionschefin ausgesprochen hatten.
Im Tal des Kaisers: Ein idyllischer Rundweg um die Langbathseen
Von AUF1-Redaktion
8. Juli 2023
Lesezeit: 2 Min.
Wer vom Alltag abschalten möchte, ist hier genau richtig. Im Tal des Kaisers – im oberösterreichischen Ebensee im Salzkammergut. Zwischen den imposanten Felsmauern des Höllengebirges und Bäumen eingebettet liegen der Vordere und der Hintere Langbathsee.
Der Rundwanderweg führt an den Seeufern beider Seen entlang. Schon Österreichs Kaiser Franz Josef besaß in diesem Tal ein Jagdhaus. Seine in den 1860er Jahren errichtete Jagdvilla diente dem Kaiser als Rückzugsort. Von dort begab er sich in den Wäldern des Salzkammerguts auf die Jagd.

Ehemalige kaiserliche Jagdvilla, Langbathsee
Naturbadeplätze
Es ist ein wunderschöner Ort mit besonderem Charisma. Bei sommerlichen Temperaturen laden hier Naturbadeplätze zum Baden und Verweilen ein. Hier kann man dem Trubel des Alltags entfliehen.

Wunderschöne Naturbadeplätze – Erfrischung im kühlen Nass
Beim Vorderen Langbathsee befindet sich eine öffentliche Liegewiese. Wer sich nicht ins kühle Nass wagen möchte, kann es sich entlang des Weges immer wieder auf Sitzbänken gemütlich machen.
Wunderschöner Rundweg
Der Vordere und der Hintere Langbathsee sind aber nicht nur im Sommer eine Augenweide. Verfärben sich im Herbst die Blätter erstrahlt die Natur hier in den prächtigsten Farben.

Hinterer Lagbathsee: Eingebettet im Höllengebirge
Zeit nehmen und Kraft tanken
Der Rundweg beginnt beim Vorderen Langbathsee, wo sich auch ein großer Parkplatz befindet. Der Weg ist sowohl für Kinderwägen als auch Rollstuhlfahrer geeignet. Am besten nimmt man sich für diese wunderschöne Wanderung Zeit, um die Natur in vollen Zügen zu genießen und Kraft zu tanken.

Traumhaftes Wasser – idyllische Landschaft
Fotos: Langbathsee privat zVg, Jagdvilla Isiwal, CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons
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Deutsche Industrieproduktion sinkt, Sorgen um die Wirtschaft nehmen zu

Europas größte Volkswirtschaft sieht sich einer anhaltenden Verlangsamung gegenüber, da die Produktion im verarbeitenden Gewerbe im Vergleich zum Vormonat um 0,2 % gesunken ist. Unerwarteterweise ist die deutsche Industrieproduktion im Mai zurückgegangen, wie aus den am Freitag veröffentlichten offiziellen Statistiken hervorgeht, was die Besorgnis über eine anhaltende Verlangsamung der größten europäischen Volkswirtschaft schürt. Nach den […]
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ENTHÜLLTE ZEITGESCHICHTE: Das Attentat von Sarajewo & der Weg in den 1. Weltkrieg! (1)
Donald Trump Las Vegas LIVE
Präsident Donald Trump hält am Samstag den 8. Juli eine Wahlkampfrede in Las Vegas.
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