Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Iranischstämmige „Migrationsforscherin”: Deutschland gehört nicht den Deutschen

Die „Migrationsforscherin“ Naika Foroutan von der Berliner Humboldt-Universität hat den Deutschen nun offiziell mitgeteilt, dass sie im eigenen Land nichts mehr zu bestimmen haben. Was in Deutschland läuft, dürfen sie, wenn überhaupt, nur noch mit Migranten aushandeln.

Dies stellte die aus dem Iran stammende Foroutan in einem Beitrag für „Focus“ fest. Wer Deutschland wegen der Massenmigration nicht mehr wiedererkenne, habe etwas falsch verstanden. Es gehöre „niemandem per se, weil er oder sie Urahnen hatten, die schon immer hier gelebt haben. Etabliertenrechte prallen also auf Neuaushandlungen und Erwartungen der Gleichbehandlung – jenes grundgesetzliche Versprechen, das in Artikel 3 des Grundgesetzes verankert ist“, so Foroutan.

„Minderheitenfeindliche Konfliktdynamik“

Dass Millionen von Migranten illegal und damit gesetzeswidrig in dieses Land geströmt sind und weiter strömen, interessiert sie nicht. Die daraus entstehenden Konflikte, würden zur Beweglichkeit einer Demokratie gehören, faselte sie weiter und beklagte, die „Konfliktdynamik“ würde in „stark minderheitenfeindliche Positionen“ kippen und der Migrationsdiskurs von der AfD bestimmt.

Sie fordert eine Kommission „die dem defätistischen, von Misstrauen und Abwehr geprägten migrationspolitischen Kanon ein neues Leitbild entgegensetzt“, denn: „Festung Europa war gestern – heute brauchen wir die Plaza Europa, den Marktplatz der Zukunft, um uns nicht moralisch und ökonomisch ins Dunkel zu manövrieren.“ Dass gerade die millionenfache Zuwanderung und Totalalimentierung völlig Unqualifizierter, samt ihrer Großfamilien, den Weg ins, nicht nur ökonomische Dunkel weisen, erwähnte Foroutan nicht.

Habeck als „Suchender mit Herzenswärme“

Sie eine von zahllosen als „Wissenschaftler“ auftretenden Ideologen, die jedoch keine Wissenschaft betreiben, sondern lediglich pseudowissenschaftliche Belege für den von ihr und anderen angestrebten Bevölkerungsaustausch liefern. 2018 sprach sie sich ausdrücklich für die Wahl der Grünen aus, weil diese die einzigen seien, „die in der fundamentalen Frage, wie das neue Deutschland aussehen muss, nicht auf Distanz gegangen“ seien.

Robert Habeck sei „ein Suchender, der mit viel Herzenswärme eine Politik für die Bevölkerung macht. Und hier hätte er Potential, die migrantische deutsche Bevölkerung gezielter zu adressieren und in diese Wärme einzubinden“, erklärte sie damals.

Nirgendwo sonst vorstellbar

Weder im Iran noch irgendwo sonst auf der Welt wäre es auch nur vorstellbar, dass den Einheimischen das Recht auf ihr eigenes Land abgesprochen und größtenteils kulturfremden Einwanderern, die ausschließlich auf Kosten der (noch) Mehrheitsbevölkerung leben, das Recht zugesprochen wird, den Ton anzugeben. Einwanderer haben die Bringschuld, sich in ihr Gastland einzufügen. Dass dies in der BRD noch nie ernsthaft gefordert wurde, ist in der Tat der katastrophale Fehler, der Deutschland seine Identität kosten und zum Beutelland für den Rest der Welt verkommen lässt.

Denn so unerträglich ihre Anmaßung von Einwanderungslobbyisten wie Foroutan ist, so wahr sind doch die Verhältnisse, die sie beschreibt. Die Deutschen sind nicht mehr Herr im eigenen Land. Sie haben die Kontrolle längst verloren und werden sich in der Tat schon in naher Zukunft von Fremden diktieren lassen müssen, was sie noch tun und lassen dürfen.

Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“

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AfD-BOMBE PLATZT! DAS ist ein ERDBEBEN!

Was für ein politisches Erdbeben um die AfD! Was die Alternative für Deutschland um Alice Weidel geschafft hat, dürfte Ricarda Lang, Robert Habeck oder anderen Grünen große Sorgen bereiten. Während die AfD stärkste Kraft in Sachsen ist, müssen mit SPD, FDP und Grünen gleich alle drei Ampel-Parteien befürchten, aus dem Parlament zu fliegen. Noch brisanter: Die AfD ist kurz davor, die absolute Mehrheit in Sachsen zu holen und dort alleine regieren zu können. Das würde die Brandmauer endgültig pulverisieren, die AfD könnte dann sogar im Bundesrat Erhöhungen des Rundfunkbeitrages blockieren. Teilt mein neues Video unbedingt überall!

Ohne euch gäbe es meine Arbeit nicht länger! Ich danke von Herzen jedem, der meine journalistische Arbeit freiwillig finanziell unterstützt: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=MLC396RJK2PDS

Bankverbindung: IBAN: DE21610500000049098011 BIC: GOPSDE6GXXX Kontoinhaber: Niklas Lotz

Was über die Lage in Niger und Gabun nach den Staatsstreichen bekannt ist

Was über die Lage in Niger und Gabun nach den Staatsstreichen bekannt ist

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Die russische Nachrichtenagentur TASS hat eine Zusammenfassung über die Lage in Niger und Gabun nach den Putschen und über die unterschiedlichen internationalen Reaktionen veröffentlicht, die ich übersetzt habe. Beginn der Übersetzung: Was über die Situation in Niger und Gabun nach den Staatsstreichen bekannt ist Der Staatsstreich in Gabun fand etwas mehr als einen Monat nach […]

Studie von CLINTEL-und EIKE-Referenten: Menschgemachter Klimawandel unbewiesen!

Studie von CLINTEL-und EIKE-Referenten: Menschgemachter Klimawandel unbewiesen!

Eine hochaktuelle begutachtete Studie im Wissenschaftsmagazin „climate“ weist anhand von Meßdaten nach, daß der von Medien und Politik behauptete „menschgemachte“ Klimawandel alles andere als sicher ist.

37 internationale Wissenschaftler von unterschiedlichen Institutionen untersuchten statistisch öffentliche Daten zur Temperaturentwicklung auf den Kontinenten der nördlichen Erdhälfte. Sie wählten gezielt den Norden, da sich hier der größte Teil der irdischen Landmasse befindet und daher besonders viele Werte von Meßstationen aus vielen Jahrzehnten vorliegen.

Unter den Autoren sind einige den EIKE-Lesern bekannte Namen wie Willie Soon, Johan Berglund, Marcel Crok, Ana G. Elias, François Gervais, Hermann Harde, Ole Humlum, Patrick Moore, Nicola Scafetta, Jan-Erik Solheim, László Szarka und Fritz Vahrenholt.

Wichtig war den Forschern der Vergleich der Daten von Meßstationen im ländlichen und im städtischen Bereich. Grund dafür ist der bekannte Wärmeinseleffekt von Siedlungen, der Städte und größere Dörfer etwas wärmer macht als die unbebaute Umgebung.

Erderwärmung: Ist die vertuschte Ursache der Wärmeinsel-Effekt?

Daß Siedlungen grundsätzlich etwa wärmer sind, kann jeder Bewohner leicht nachvollziehen: Gebäudefassaden heizen sich durch Sonnenstrahlung stärker auf als zum Beispiel ein Baum oder eine Wiese. Heizungen und Klimaanlagen erzeugen gezielt oder als Nebenwirkung Wärme – all das bewirkt eine höhere Orts-Temperatur um bis zu 2°C im Jahresmittel.

Da stellt sich dem ehrlichen Wissenschaftler natürlich die Frage, ob der städtische Wärmeinseleffekt nicht Temperaturdaten verfälscht. Die Frage ist berechtigt, da die Zahl von Meßstationen seit 1990 drastisch reduziert wurde – und die beibehaltenen stehen überwiegend in der Nähe von Siedlungen, da sie von dort aus gewartet werden.

Weiteres Problem: In Ländern wie China wuchsen die Städte in den letzten Jahrzehnten enorm und „umwucherten“ so zuvor abgelegene Standorte von Meßstationen. Allein deswegen messen die Thermometer an solchen Standorten heuer eine höhere Temperatur.

Natürliche Erwärmung oder industrielle Erderhitzung?

Regierungs-Wissenschaftler behaupten, dass seit 1850 die mittlere Temperatur der Erdatmosphäre gestiegen sei, weil seit damals die boomende Industrie gewaltige Mengen des Treibhausgases Kohlendioxid in die Luft blies. Die „climate“-Studie untersuchte Meßreihen von 1850 bis 2018 und fand heraus, daß die mittlere Temperatur um 0,89°C pro Jahrhundert gestiegen ist. Das gilt für gemischte Messdaten aus Siedlungen und der Provinz. Legt man ausschließlich Werte aus dem ländlichen Gebiet zugrunde, erhält man nur eine Erwärmung von 0,55°C (38 % weniger).

https://www.mdpi.com/2225-1154/11/9/179

Abbildung aus Soon et al: Links: Siedlungen und auf dem Land, oben: Temperaturenmeßreihe, unten: Zahl der Stationen.

Rechts: Situation nur auf dem Land. oben: Temperaturenmeßreihe, unten: Zahl der Stationen.

Warmes Industriezeitalter ist gut für die Menschheit

Nun könnte man sagen, auch wenn ein kleiner Fehler in den Daten ist, so habe das CO2 dennoch die Welt erhitzt. Mitnichten – bis 1850 herrschte auf der Nordhalbkugel die „kleine Eiszeit“, wie die etwa 400 Jahre dauernde Kühlphase etwas dramatisch genannt wird. Daß es nach dieser langen Zeit natürlicherweise auch einmal wieder wärmer wird, ist erwartbar und gut für die Menschen. Und nichts Neues: Das Hochmittelalter und die Römerzeit waren Epochen reicher Ernten und kultureller Blüte.

zuerst erschienen bei AUF1 (verändert)

Passend zum Artikel Videos unserer Referenten der EIKE-Konferenz:

Millionen gerettet durch Corona-Impfungen? (Interview mit Prof. Dr. Bergholz)

Während die massiven Schäden durch die Corona-Impfungen nicht mehr zu leugnen sind, verteidigen WHO, Leitmedien und Corona-Maßnahmen-Verfechter wie Prof. Lauterbach die Impfungen weiterhin vehement mit dem Argument: Die Covid-19-Impfung habe weltweit zig Millionen Menschenleben gerettet. Doch worauf beruhen diese Zahlen? Hören Sie dazu das klare und deutliche Statement von Prof. Dr. Bergholz, einem Experten für Qualitäts- und Risikobewertung, im Gespräch mit Kla.TV.

Wende? Bestseller-Autor und Aktivisten gegen Klimapanik und Greenpeace

Die wahnwitzige Desindustrialisierungspolitik der Berliner Ampel-Regierung scheint zu wirken – national wie international. Nur anders als gedacht: Schriftsteller Thomas Brussig kritisiert die panische Klimaberichterstattung, und Jungaktivistengruppe aus Schweden tritt gegen Kernkraftklage von Greenpeace auf.

Der Berliner Bestseller-Autor Thomas Brussig publizierte gerade ein Buch mit dem Titel „Meine Apokalypsen. Warum wir hoffen dürfen“. Darin kritisiert er bitter, dass die Medien seit den 1970ern mit Ökologie- und Gesundheitsthemen Panik schüren, um mit der „Brechstange und auflagengeil Hingucker“ zu produzieren.

Warnungen vor Eiszeit 

Außerdem erinnert er daran, dass die Weltuntergangsgeschichten erstaunlich widersprüchlich sind: In seiner Schulzeit in den 70ern wurde vor der nahen Eiszeit gewarnt, was praktischerweise vom Jahrhundertwinter 1978/79 „bewiesen“ wurde. Einige Jahre danach war die Eiszeit plötzlich ad acta gelegt, und das Gegenteil wurde gepredigt. So sahen denn auch die Titelbilder der „seriösen“ Zeitungen aus: Mal stand der Kölner Dom in der Nordsee, mal war eine Südseeinsel mit Rieseneisberg daneben zu sehen.

„Arme-Leute-Surrealismus“

So bezeichnet Brussig die widersprüchlichen Panik-Grafiken der Systempresse und spricht von einer „Fleischtheken-Mentalität“: „Darf‘s ein bissel mehr sein?“ Seltsamerweise kritisiert der erfolgreiche Autor nur die Medien, wie die „von mir sehr geschätzte Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim“, obwohl diese laut ihm unfundiert meint, es drohten „bis zum Ende des Jahrhunderts vier Grad oder mehr“ Erwärmung.

Die Klimaforscher hingegen, die den Panik-Journalisten seit Jahrzehnten die Munition liefern, kritisiert er nicht. Blindheit oder Vorsicht? Im Falle der Vorsicht hätte er allerdings besser die Panik-Forscher kritisiert als die noch mächtigeren Medien.

Klimaaktivisten für Kernkraft

Immerhin durchbricht Brussig das übliche Weltuntergangs-Dogma – ein Anfang. Ähnliches geschieht gerade im europäischen Ausland, wo sich eine internationale klimaaktivistische Organisation namens „RePlanet“ offen gegen den Öko-Konzern „Greenpeace“ stellt. Mit ihrer Kampagne „Dear Greenpeace“ wollen die jungen Aktivisten in die Klage des Ökokonzerns gegen die EU eingreifen und als Experten im Gerichtsverfahren gehört werden. Zitat einer Sprecherin: „Greenpeace steckt in der Vergangenheit fest. Es kämpft gegen saubere, CO₂-freie Kernenergie, während die Welt buchstäblich brennt.“

Hintergrund: Ausgerechnet die Kommission der Europäischen Union unter Ursula von der Leyen hatte die moderne Kernkraft als klimafreundlich eingestuft. Greenpeace, in der Beziehung sehr westdeutsch geprägt, wollte sich die grüne Butter nicht vom Brot nehmen lassen und klagt dagegen.

Greenpeace und die Realität

Dem Öko-Konzern geht es dabei wie den deutschen Grünen nicht um wissenschaftliche und technische Tatsachen, sondern eher um Ideologie und das Abstecken der Grenzen der eigenen Macht. Der Kampf gegen Kernkraft gehört bei Greenpeace wie bei der grünen Partei sozusagen zum politischen Erbgut und darf daher nicht aufgegeben werden.

Dabei ist die Contra-Argumentation so veraltet wie falsch: Entgegen den Verlautbarungen der Politiker und ihrer Hofmedien gibt es nicht nur Leichtwasser-Reaktoren, die laufend aktiv gekühlt werden müssen und daher im Falle des Kühltechnik-Ausfalls von Kernschmelze bedroht sind. Neuere Konzepte wie die Brüter oder der Dual-Liquid-Reaktor, in Berlin entwickelt, brauchen keine aktive Wasserkühlung und produzieren auch keine Tonnen von ewig strahlendem Müll mehr.

Nichts Neues: Klimarettung und Kernkraft

Interessant in dem Zusammenhang ist die Tatsache, dass die CO2-Theorie in Europa ausgerechnet durch die „Eiserne Lady“ Margaret Thatcher salonfähig gemacht wurde. Die britische Turbokapitalistin hatte mit ökomarxistischen Ideen natürlich nichts am Hut, wollte aber den Ausbau der britischen Kernkraft gegen die Kohle-Bergbau-Gewerkschaften durchsetzen. Da kam ihr der Unfug mit der Erderwärmungstheorie gerade recht. Leider hatte sie damit den Klimaschwindel begründet.

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EU-Bürokratiemonstrum: Lieferkettenschikanen für Unternehmen

Noch mehr Zumutungen für die unter Rekordabgabenlast leidende europäische (und vor allem deutsche) Wirtschaft: Die EU-Kommission will allen Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern ab 2026 eine lückenlose Überprüfung ihrer Lieferketten abverlangen. Das bürokratische Monstrum nennt sich „European Sustainability Reporting Standards” (ESRS) – und zwingt die Firmen, etwa Klima- und Sozialstandards ihrer Handelspartner zu überprüfen.

Von dieser in den meisten Fällen schlichtweg nicht zu leistenden Aufgabe wären rund 50.000 Betriebe betroffen. Es soll sogar überprüft werden, ob Unternehmen im Ausland, Männern und Frauen die gleichen Löhne zahlen und eine Work-Life-Balance gegeben ist.

Weltfremd und wirtschaftsfeindlich

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) warnt vor einem „Bürokratie-Burnout“ und fordert die Ampel-Regierung zur Ablehnung des Gesetzes auf. Tatsächlich beweist die EU-Kommission mit diesem abermals ihre völlige Weltfremdheit und Wirtschaftsfeindlichkeit. 

Unternehmen, die ohnehin schon in unnötiger Bürokratie aus Brüssel und ihren eigenen Regierungen ersticken, sollen nun auch noch bis ins kleinste Detail prüfen müssen, ob ihre Zulieferer in aller Welt sich an die Brüsseler Klima-, Nachhaltigkeits- und Sozialstandards halten, und müssen alles genauestens abfragen.

Arbeitgeberverbände warnen

Allein die Vorschriften für Arbeitsbedingungen, Menschenrechte und soziale Absicherung umfassen nicht weniger als 81 Seiten. Ein Wust weiterer Bestimmungen über Tier- und Naturschutz kommt hinzu. Das EU-Parlament und die Mitgliedstaaten können in den nächsten Wochen Einwände erheben.

Bereits im Juli hatte das EU-Parlament das europäische Lieferkettengesetz beschlossen. Die nun vorgesehene Firmenüberprüfung steigert dessen Vorgaben nochmals deutlich. Steffen Kampeter, der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), forderte deshalb die Bundesregierung zur Ablehnung der Verordnung auf. In Deutschland hatte die Ampel im Februar bereits national ein ähnliches Ungetüm beschlossen.

Mittelständler besonders betroffen

In der Rezession brauche es nicht mehr Papierkram, sondern mehr Flexibilität für Innovationen. Die komplexen Standards der Verordnung würden Unternehmen „unverhältnismäßig belasten“, so Kampeter weiter. Gerade Mittelständler würden gar nicht über die erforderlichen Ressourcen für alle Berichtspflichten verfügen. Zudem würden viele Unternehmen in Deutschland „bereits sozial und ökologisch verantwortlich operieren“

Tatsächlich erhöht sich die Zahl der Firmen, die unter die Fuchtel dieser völlig absurden Forderungen geraten, von rund 500 auf 15.000. Professor Martin Nettesheim von der Universität Tübingen stellte in einem Gutachten fest, dass die Kommission mit den ESRS ihre Kompetenzen überschritten habe.

Von wegen „Bürokratieabbau“ der Ampel…

Dies vor allem deshalb, weil sie über den ursprünglichen Rechtsakt hinausgegangen sei. Darin sei keine Rede davon gewesen, dass Unternehmen Informationen zur Unterbringung von Mitarbeitern, zur sozialen Absicherung und zur Gesundheitsfürsorge sammeln müssten.  

Ob Kampeters Appelle an die Ampel-Regierung fruchten werden, darf man bezweifeln. Zwar verkündeten die Koalitionsspitzen nach ihrer Klausur in Merseburg plötzlich ihre Absicht, massiv Bürokratie abbauen zu wollen, solche Absichtsbekundungen gibt es jedoch seit vielen Jahren, in denen die Bürokratie jedoch immer weiter angewachsen ist. Wenn sich kein größerer Widerstand in den europäischen Ländern formiert, wird diese Bürokratielawine wohl nicht aufzuhalten sein.

Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“

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Männlichkeit versus Sexy-Luxus-Auto-Werbung: „Auch die schönste Frau ist an den Füßen zu Ende.“ (Casanova)

Männlichkeit versus Sexy-Luxus-Auto-Werbung: „Auch die schönste Frau ist an den Füßen zu Ende.“ (Casanova)

Von unserem „Alter weißer weiser Mann“-Korrespondenten ELMAR FORSTER

 

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Zugegeben: Der erotische Werbespot für ein russisches Luxusautohaus hat es in sich:

Ein bildhübsches Model stellt die Vorzüge eines „Bentley“ im Stil eines „ASMR“-Videos vor, indem sie ständig den Markennamen des Autos in die Kamera flüstert und mit subtil lasziven Berührungen erotische Phantasien weckt.

@jetcar.ru Luxary ASMR test Bentley Mulsanne ?? #jetcarru ♬ оригинальный звук – JETCAR

„Auch die schönste Frau ist an den Füßen zu Ende.“ (Giacomo Casanova)

In diesem Sinne reagieren ungarische Feuerwehr-Männer mit subtiler Ironie auf die Oberflächlichkeit von erotischer Verführung und vergänglichem Luxus.

„Man kann nicht immer ein Held sein, aber man kann immer ein Mann sein.“ (Goethe)

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„ASMR“-Videos („Autonomous Sensory Meridian Response“) konzentrieren sich auf leises Rauschen, welches, so leise wie möglich in guter Tonqualität eingefangen wird. ASMR-Videos sind sehr vielfältig: Flüstern, Schwatzen, Trommeln mit den Fingern, Kratzen an den Nägeln.

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KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.

Das Buch ist im Gerhard-Hess-Verlag erschienen und direkt bei Elmar Forster postalisch (inkl. Widmung) zum Preis von 25,50 EUR (inkl. Porto und persönlicher Widmung) unter <ungarn_buch@yahoo.combestellbar. Es wird demnächst auch im Buchhandel und bei Amazon erhältlich sein.

517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat auch ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



 

Woher kommt der Strom? Wenig Wind und viel Sonne

Woher kommt der Strom? Wenig Wind und viel Sonne

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 33. Analysewoche 2023

von Rüdiger Stobbe

Es war eine Woche mit wenig Wind und viel Sonne. Es herrschte schönes Sommerwetter. Allerdings nicht für die Windmüller Deutschlands. Es gab zwar keine komplette Flaute. Doch unter dem Strich ging es schon in diese Richtung. In den Zeiten, in denen die Solarkraft mittels Solarpaneele keinen Strom lieferte, war die regenerative Stromerzeugung wenig zufriedenstellend. Deshalb ist die Freude unserer Energiewendefreunde über den Durchschnittswert (58,5% davon 27,3% PV-Strom) der regenerativen Stromerzeugung immer ein wenig selbstbetrügerisch. Wenn sie denn um den Sachverhalt, der mit diesem Chart veranschaulicht wird, überhaupt wissen. Abgesehen davon, dass aus rein wirtschaftlich-politischen Gründen praktisch die komplette Woche Strom in großer Menge aus dem benachbarten Ausland importiert wird, ist es so, dass zu den Zeiten, an denen die Sonne nicht auf die Paneele scheint, insbesondere des Nachts, eine große Menge Strom zur Deckung des Bedarfs besteht. Die „Erneuerbaren“ tragen zu dieser Bedarfsdeckung kaum etwas bei. Glücklicherweise ist zu diesen Zeiten der Bedarf geringer als über Tag. Dennoch: Die Durchschnittswerte der regenerativen Stromerzeugung täuschen ein Stromvolumen vor, dass gleichmäßig faktisch nicht vorhanden ist. Über Tag trägt der regenerativ erzeugte Strom, vor allem der PV-Strom, stark zur Deckung des Bedarfs bei. In den übrigen Zeiten fehlt tatsächlich viel Strom.

Nimmt man die Prognose von Agora-Energiewende mit einem Erneuerbaren-Anteil von durchschnittlich 86% welche die Erzeugungsdaten und den Bedarf der 33. KW hochrechnet, dann wird über Tag viel zu viel Strom erzeugt. In den übrigen Zeiten fehlt aber immer noch eine erhebliche Menge Strom zur Bedarfsdeckung. Trotz des erheblichen Zubaus regenerativer Stromerzeugungsanlagen, ist die Residuallast nicht wesentlich geringer als heute. Es muss viel Strom konventionell hinzuerzeugt und/oder importiert werden.

Die Preisentwicklung belegt auch in dieser Woche, dass der Strom umso billiger wird, desto mehr Strom von Deutschland selbst erzeugt wird. Die Preisfindung an der Strombörse ist komplex. Insbesondere, wenn wegen fehlender Eigenerzeugung fast durchgängig Stromimportbedarf vorliegt. Doch generell lässt sich erkennen, dass die Preise immer dann niedrig sind, wenn die bundesdeutsche Stromerzeugung im Verhältnis insgesamt hoch ist. Am besten ist das zur Mittagsspitze zu beobachten. Da fallen die Preise regelmäßig. Der jeweilige Preis gilt selbstverständlich auch für den Importstrom. Dieser wird allerdings nicht gekauft, weil er nun so günstig ist. Nein, weil der Bedarf an Importstrom über Mittag geringer wird, sinkt der Preis. Das erkennt man am besten an den beiden Wochenendtagen. Es ist über die Mittagsspitze kein Import notwendig. Der Preis geht Richtung 20€/MWh und weniger. Würden die deutschen Kraftwerksbetreiber den importierten Strom selbst erzeugen, würde er billiger gehandelt. Es würde kein Importstrom nachgefragt und es fielen Überschüsse an, die exportiert werden müssten. Das senkt das Preisniveau. Der Stromverbraucher würde profitieren, die konventionellen Stromproduzenten hingegen hätten weniger Ertrag pro erzeugter Megawattstunde. Deshalb machen sie das nicht. Die europäischen Nachbarn stellen den Strom gerne zur Verfügung und machen gute Geschäfte mit Deutschland Hinzu kommt, dass Deutschland CO2-Bilanz aufgehübscht wird. Importstrom ist CO2-frei. Natürlich nur rein rechnerisch. Das CO2 bleibt immer im Strom-Erzeugerland. 

Wochenanalyse KW 33/2023

Montag, 14.8.2023 bis Sonntag, 20.8.2023Anteil Wind- und PV-Strom 37,4 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 53,8 Prozent, davon Windstrom 12,7 Prozent, PV-Strom 24,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 16,4 Prozent.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 33. Analysewoche ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 33. KW 2023: Factsheet KW 33/2023 – ChartProduktionHandelswocheImport/Export/Preise, CO2Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040.

Jahresüberblick 2023 bis zum 20. August 2023

Daten, Charts, Tabellen & Prognose zum bisherigen Jahr 2023Chart 1Chart 2ProduktionStromhandelImport/Export/Preise/CO2Agora 2030Stromdateninfo Jahresvergleich ab 2016

Tagesanalysen

Was man wissen muss: Die Wind- und PV-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem bisherigen Jahresverlauf 2023 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.

Eine große Menge Strom wird im Sommer über Tag mit PV-Anlagen erzeugt. Das führt regelmäßig zu hohen Durchschnittswerten regenerativ erzeugten Stroms. Was allerdings irreführend ist, denn der erzeugte Strom ist ungleichmäßig verteilt.

Montag, 14. August 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 34,6 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 51,2 Prozent, davon Windstrom 8,1 Prozent, PV-Strom 26,5 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 16,6 Prozent.

Kaum Windstrom, reichlich PV-Strom, hoher Stromimport. Der Montag ist ein schöner Sommertag. Die Preisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 14. August ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 14.8.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. ImportabhängigkeitenAgora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Dienstag, 15. August 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 37,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 53,2 Prozent, davon Windstrom 15,5 Prozent, PV-Strom 22,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,8 Prozent.

Etwas mehr Windstrom, etwas weniger Solarstrom, wieder eine Menge Stromimport über den ganzen Dienstag. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 15. August ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum  15.8.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Mittwoch, 16. August 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 31,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 48,0 Prozent, davon Windstrom 7,9 Prozent, PV-Strom 23,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 16,4 Prozent.

Über Tag sinkt die Windstromerzeugung Richtung 0€/MWh. Erst zum Abend frischt der Wind auf. PV-Strom wird auf Sommerniveau erzeugt. Die Preisbildung

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 16. August ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 16.8.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Donnerstag, 17. August 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 35,7 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 51,9 Prozent, davon Windstrom 16,6 Prozent, PV-Strom 19,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 16,2 Prozent.

Mehr Windstrom, weniger PV-Strom, ganztägiger Importstrom. Die Preisbildung. 

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 17. August ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 17.8.2023: ChartProduktion, HandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Freitag, 18. August 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 39,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 54,4 Prozent, davon Windstrom 12,8 Prozent, PV-Strom 26,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,3 Prozent.

Sehr starke PV-Stromerzeugung. Erst zum Abend zieht die schwache Windstromerzeugung an. Über Mittag wird kaum Strom importiert. Die Strompreisbildung

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 18. August ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 18.8.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Samstag, 19. August 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 45,4 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 62,1 Prozent, davon Windstrom 20,2 Prozent, PV-Strom 25,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 16,7 Prozent.

Zum Wochenendsamstag weniger Bedarf. Die PV-Stromerzeugung gibt nach. Der Windstrom ist etwas höher.  13:00 bis 14:00 Uhr kein Stromimport. Der Preis fällt auf 14,90€/MWh. Eine Stunde später auf 12,60€/MWh. Um 21:00 Uhr werden 132,50€/MWh aufgerufen. Da werden 23,8% Strom importiert. 

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 19. August ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 19.8.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Sonntag, 20. August 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 38,3 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 56,4 Prozent, davon Windstrom 7,0 Prozent, PV-Strom 31,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 18,1 Prozent.

Noch weniger Bedarf. Von 12:00 bis 15:00 Uhr wird überschüssiger Strom exportiert. Das zweite Mal in der 33. Analysewoche. Der Wind weht schwach, die Sonne scheint stark auf die Paneele. Ein herrlicher Sonntag. Die Strompreisbildung. Der Tiefstpreis liegt heute um 13:00 Uhr bei 13,30€/MWh. Der Strom-Höchstpreis beträgt um 20:00 Uhr genau 140,00€/MWh. Wer kauft billig ein? Wer verkauft teuer? 

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 20. August ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 20.8.2023:  ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Rüdiger Stobbe betreibt den Politikblog Mediagnose.

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