Kategorie: Nachrichten
Genug von destruktiven Sanktionen? Volkswagengruppe wird wieder in Russland aktiv
Schwerer Rückschlag für den Wertewesten und allen voran Deutschland: Die Volkswagengruppe hat offenbar genug von den destruktiven Sanktionen der EU und kehrt unter neuem Namen nach Russland zurück.
100 Milliarden Dollar Verlust für Europäische Union!
Die Volkswagengruppe will nun unter dem Namen „AGR Automotive Group“ wieder in Russland produzieren und verkaufen. Das Unternehmen kündigte die Rückkehr auf seinen russischen Social-Media-Konten an, auf denen seit dem 23. Februar 2022 nichts mehr gepostet wurde. Sie planen, im gleichen Modus wie vor der Pause zu agieren und haben viele „interessante Ereignisse“ angekündigt und ihre Follower darauf hingewiesen, dass sie mit weiteren Ankündigungen rechnen müssen, heißt es in der Ankündigung des Unternehmens.

Das wurde kurz nach Berichten der Financial Times bekannt, wonach die Europäische Union unglaubiche 100 Milliarden Dollar Verlust aufgrund der Russland-Sanktionen einfuhr! Unter anderem, weil durch das Energie-Embargo ganze Industrien zugrunde gingen und auf der anderen Seite dasselbe Öl und Gas und ein Vielfaches über Drittstaaten wie Indien oder Kasachstan importiert wurde.
Zudem beteiligten sich Schätzungen zufolge nur 10 Prozent der ehemals in Russland aktiven Unternehmen an den Sanktionen, im Energiebereich überhaupt nur drei (Shell, BP und TotalEnergies).

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Daten aus Deutschland: Winterkälte und Dunkelheit sind tödlich – Sommerwärme und Sonne retten Leben

Die Gesundheitsminister in Österreich und Deutschland und natürlich auch die Politiker in der UNO, WHO und EU haben gerade die „Hitzetoten“ entdeckt. Lockdowns, ständige Meldungen über “Inzidenzen” und ähnliches soll wieder Panik erzeugen, wie mit einem Coronavirus seit 2020 praktiziert. Kälte und dumme Politik sind aber die wahren Killer, nicht Hitze. In letzter Zeit gab […]
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Klimawandel-Politik: Der Krieg gegen den Lebensstandard in Amerika

Peter Murphy
Präsident Joe Biden hat in letzter Zeit die Wirtschaft angepriesen, indem er die „Bidenomics“ als Auftakt zu seiner Wiederwahl-Botschaft an die Wirtschaft anpries. Die Preisinflation hat sich verlangsamt, die Arbeitslosigkeit ist nach wie vor niedrig, und der massive Rückgang des Aktienmarktes hat sich vorerst etwas beruhigt. Doch die Klimapolitik seiner Regierung schreitet voran und droht, seine ohnehin schon zweifelhaften wirtschaftlichen Behauptungen noch zu verschlimmern.
Die von der Biden-Regierung auferlegten Maßnahmen zur Bekämpfung des „Klimawandels“ laufen darauf hinaus, die Preise für Öl, Gas und Kohle zu erhöhen, um die Pseudo-Energie wettbewerbsfähiger zu machen. Seit dem ersten Tag hat der Präsident Pipelines gestrichen und Pachtverträge für Ölbohrungen auf Bundesland und vor der Küste gebremst. Außerdem führt er neue Vorschriften ein, um die Emissionsstandards für neue Benzinfahrzeuge weiter zu senken, die Effizienzstandards für Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen und Warmwasserbereiter zu erhöhen und Gasöfen einzuschränken.
Strengere Emissionsvorschriften für Autos werden die Kosten für die Herstellung und den Verkauf von Benzinfahrzeugen erhöhen und damit den „Übergang“ zu noch teureren Elektrofahrzeugen erzwingen. Angeblich effizientere Geräte werden einen höheren Energieverbrauch erzwingen und höhere Kosten für die Verbraucher mit sich bringen.
Höhere Energiepreise stimulieren auch die allgemeine Inflation, die in Bidens ersten beiden Amtsjahren in die Höhe schoss. Dies hat die Federal Reserve gezwungen, die Zinssätze – und damit die Kreditkosten – in den letzten 16 Monaten um fünf Prozentpunkte zu erhöhen, um die Verbrauchernachfrage zu bremsen und den allgemeinen Preisanstieg zu dämpfen.
Seit Anfang 2021 ist die Inflation in den ersten zweieinhalb Jahren der Biden-Regierung um fast 13 Prozent gestiegen, mit einem Jahreshöchststand von 9,1 Prozent im Juni 2022. Die drastischen Zinserhöhungen der Fed haben sich auf die Inflation ausgewirkt, die sich im letzten Monat auf 3,0 Prozent im Vergleich zu den vorangegangenen 12 Monaten verlangsamt hat. Zu dieser Abkühlung trug auch der Rückgang der US-Energiepreise in der ersten Jahreshälfte 2023 bei, nachdem sie zwei Jahre lang stark gestiegen waren, einschließlich der Kosten für Erdgas aufgrund des steigenden Angebots und des Preisrückgangs beim Rohöl.
Sind die glücklichen Tage wieder da? Nun, nein.
Die Klimapolitik bleibt eine spürbare Bedrohung für die Wirtschaft und den Lebensstandard der Amerikaner. Die U.S. Energy Information Administration prognostiziert, dass die Rohölpreise, nachdem sie Ende 2022 ihren Höchststand von fast 120 Dollar pro Barrel erreicht haben, bis 2024 wieder steigen werden, da die Verbrauchernachfrage schneller steigt als das Angebot.
Dies ist in der Tat bereits der Fall. Die Rohölpreise sind im letzten Monat weltweit um 16 Prozent gestiegen, was sich auch an der Zapfsäule bemerkbar macht. Nach Angaben der American Automobile Association lag der landesweite Durchschnittspreis für eine Gallone Benzin [= ca. 4 l] am vergangenen Wochenende bei 3,75 Dollar. Das ist der höchste Stand seit November letzten Jahres und immer noch 56 Prozent höher, seit Biden Präsident wurde, als Benzin noch 2,41 Dollar pro Gallone kostete.
Zu diesem erneuten Aufwärtstrend tragen die Ölförderkürzungen der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) bei. Doch die Unwägbarkeiten der von Saudi-Arabien angeführten OPEC würden kaum eine Rolle spielen, wenn die USA ihre unter der Trump-Administration erreichte Ölunabhängigkeit beibehalten würden. Die heimische Rohölproduktion liegt weiterhin unter dem Ende 2019 erreichten Höchststand von 13 Millionen Barrel pro Tag, was die amerikanischen Verbraucher noch abhängiger und anfälliger für Ölimporte macht.
Es überrascht nicht, dass der Klimakreuzzug der Biden-Regierung und der Vereinten Nationen unerbittlich weitergehen wird, was nichts Gutes für den amerikanischen und globalen Lebensstandard verheißt, der unaufhaltsam an die Energiekosten gekoppelt ist. Die jüngsten Beispiele für diesen anhaltenden Wahnsinn lassen keinen Zweifel aufkommen.
Der Klimabotschafter John Kerry verbrachte vier Tage im Juli in China und versuchte, die Kommunistische Partei Chinas zu einer großen Abmachung über die Senkung ihrer CO₂-Emissionen zu bewegen – vergeblich. Dieses fruchtlose diplomatische Ergebnis war so vorhersehbar wie der morgendliche Sonnenaufgang, der Kerry die fossilen Brennstoffe und CO₂-Emissionen hätte ersparen können, die er für eine solch waghalsige Reise um die halbe Welt aufwenden musste.
Kerry stellte die Reise als „produktiv“ dar und behauptete, die KPCh habe erkannt, wie „wichtig es sei, die Klimakrise schnell zu bewältigen“. Die Handlungen Chinas sagen etwas ganz anderes, denn Diktator Xi Jinping ist zwar rücksichtslos, aber nicht dumm. Im Gegensatz zu den USA hat Xi deutlich gemacht, dass er nicht bereit ist, die Wirtschaft seines Landes zu opfern und dessen sehr bescheidenen Lebensstandard auf ein Minimum zu reduzieren.
Und dann ist da noch UN-Generalsekretär Antonio Guterres, der letzte Woche seine Klimahysterie mit der Aussage steigerte: „Die Ära der globalen Erwärmung ist vorbei, die Ära des globalen Kochens ist da.“ [In deutscher Übersetzung hier]. Dieser sozialistische UN-Chef und so viele andere ignorieren die planetarische Realität, dass der Juli auf der Nordhalbkugel der heißeste Monat des Jahres ist, weil sich der Planet näher zur Sonne neigt; dass es nicht um die „Sucht nach fossilen Brennstoffen“ geht. Was die globale Temperatur anbelangt, die General Guterres‘ jüngsten Klimaausbruch ausgelöst hat, so war der Juli 2023 nicht der wärmste Monat in den Aufzeichnungen, wie CFACT gezeigt hat (z.B. hier, hier und hier. Letzteres in deutscher Übersetzung hier).
Diese jüngsten Äußerungen der Herren Kerry und Guterres zeigen, dass die Klimapolitik der Biden-Regierung und der Vereinten Nationen weiterhin auf Hochtouren läuft und sich gegen Amerikas einkommensschwache, arbeitende und mittlere Klassen richtet, die zusammengenommen die weltweit größten Verbraucher fossiler Brennstoffe sind. Die Politik, weniger Energie zu verbrauchen und die daraus hergestellten Produkte zu verbrauchen, um die „Klimakatastrophe“ zu bekämpfen bedeutet, dass Energie viel teurer gemacht werden muss, und ist somit eine fortlaufende wirtschaftliche Kriegserklärung an alle nicht wohlhabenden Amerikaner.
Autor: Peter Murphy is Senior Fellow at CFACT. He has researched and advocated for a variety of policy issues, including education reform and fiscal policy, both in the non-profit sector and in government in the administration of former New York Governor George Pataki. He previously wrote and edited The Chalkboard weblog for the NY Charter Schools Association, and has been published in numerous media outlets, including The Hill, New York Post, Washington Times and the Wall Street Journal.
Link: https://www.cfact.org/2023/07/31/climate-change-policies-war-on-americas-living-standards/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Deutschland in der größten Krise seit Jahren – Und Olaf Scholz »verspottet« die Bürger! (VIDEO)
Raubüberfall auf Österreichisch: „Hättest eine Stunde früher kommen müssen!“ (Videos)
Ein dilettantischer österreichischer Serien-Raubtäter narrt weiterhin die Polizei in der österreichischen Provinz. Bei einem seiner Coups in einer Grazer Trafik am Mittwoch scheiterte er aber aber am – schon erfolgten – Kassa-Schluss.
„Pulp fiction“ auf Österreichisch
Dabei entwickelte sich folgender absurder Trilog zwischen Räuber, Trafikbesitzer und Kassiererin, welche den Räuber mit einem gewissen Respekt als Kunden behandeln…
Räuber: „Nur das ganze Geld. Schnell. Dann bin i wieder weg.“
Kassiererin: „Chef! Des is a Überfall.“ – „Es tut mir leid, aber…“
Chef: „Na! Um sechse is Schluss! Da ist die Registrierkasse… Do hättest um a Schtund früaha kumma müessa. Es is leider so.“
Kassierern: „Es geht nedda.“
Räuber: „Wirklich nichts?“
Trafikant: „Na, ich schwöre bei Gott. Glaubst du, i mach an Schmäh, wennst uns die Puffann (Pistole) anhälst.“
Verdattert verlässt der Überfall-Dilettant die Trafik, um kurz später wieder zu kommen:
Räuber: „Oba vaorschen tuats me ned. Oder?“
Trafikant: „Du kannst umma kemma (rüber kommen) und schaua.“
„Pulp fiction“ auf US-Amerikanisch
„Falling down“: Jede Geduld nimmt einmal ein Ende
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„KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.“

Das Buch ist im Gerhard-Hess-Verlag erschienen und direkt bei Elmar Forster postalisch (inkl. Widmung) zum Preis von 26,90 EUR (inkl. Porto und persönlicher Widmung) unter <ungarn_buch@yahoo.com> bestellbar. Es wird demnächst auch im Buchhandel und bei Amazon erhältlich sein.
Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat auch ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller ist für UM-Leser zum Preis von 18,30.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>

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Das Quantenvakuum: Die dynamischste Essenz des Universums – ScienceShot
Das Quantenvakuum enthält eine immense Menge an Energie. Erfahren Sie, wie Wissenschaftler seine Geheimnisse entschlüsseln…
The post Das Quantenvakuum: Die dynamischste Essenz des Universums – ScienceShot first appeared on Axel B.C. Krauss.
NUR GUTE NACHRICHTEN?
#TEAMHEIMAT
Bodo Ramelow möchte eine neue deutsche Verfassung, anstatt des Grundgesetzes?
Haben sich Faeser & Haldenwang schon eingeschaltet?
Wir bekommen auch immer mehr Fachkräfte und im Transportwesen, Logistik & Dienstleistungen, gehen immer mehr Firmen in die Insolvenz.
Financial Times: EU-Firmen verlieren durch Sanktionen 100 Milliarden Euro

Die direkten Verluste europäischer Unternehmen auf dem russischen Markt haben seit Beginn der antirussischen Sanktionen im Februar 2022 mindestens 100 Milliarden Euro erreicht, teilte die britische Zeitung The Financial Times mit. Die auf Wirtschaftsnachrichten konzentrierte Tageszeitung gab an, dass bei 176 europäischen Unternehmen nach dem 24. Februar 2022 eine „Vermögensbeeinträchtigung“ aufgetreten sei, dass ihnen darüber […]
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„Klima-Terroristen-Schwachsinn“ in neuer Dimension – Rheinschifffahrt lahmgelegt
Unter dem Slogan „Bewegungsfreiheit für Menschen statt für Öltanker“ haben die sogenannten „Klimaaktivisten“ in Basel gegen den Transport von Treibstoff auf dem Rhein protestiert.
Polizei musste Schiffsverkehr stoppen
Damit niemand zu Schaden kommt, musste die Baseler Polizei den gesamten Schiffsverkehr auf dem Fluss stoppen.
Die Schweizer Polizei hat wegen einer Protestaktion der mittlerweile hinlänglich bekannten „Klimaaktivisten“ den Schiffsverkehr auf dem Rhein gestoppt.
Ein Sprecher der Kantonspolizei Basel erklärte am 11. August gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, „der Schiffsverkehr ist momentan und bis auf Weiteres eingestellt, rund ein Dutzend Schiffe sind davon betroffen.“
Wichtigstes Anliegen der Polizei sei es, dass niemand zu Schaden komme. Auf deutscher Seite wurden vorerst keine Auswirkungen auf den Schiffsverkehr gemeldet.
Die Proteste der „Klima-Terroristen“ richteten sich gegen den Transport von Treibstoff auf dem Rhein.
Nach Angaben der Polizei sollen etwa zehn Personen beteiligt gewesen sein.
Wie die Schweizer Nachrichtenagentur Keystone-SDA meldete, seilten sich sechs von ihnen von der Dreirosenbrücke im Zentrum von Basel ab. Sie befestigten dort ein Stoppsignal und ein Transparent mit der vielsagenden Aufschrift „Bewegungsfreiheit für Menschen statt für Öltanker“.

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Woher kommt der Strom? Sonntag brachte viel Wind- und PV-Strom
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von Rüdiger Stobbe
30. Analysewoche 2023
Der Sonntag brachte viel Windstrom und viel PV-Strom. Dabei war der Bedarf doch so gering, dass am Nachmittag dieser für kurze Zeit (16:00 Uhr) komplett durch regenerativ erzeugten Strom gedeckt werden konnte. Wegen der netzstabilisierenden fossilen Stromerzeugung, die IMMER erfolgen muss, war viel zu viel Strom im Markt. die Preise stürzten ab. Der Strom wurde von 11:00 bis 17:00 Uhr nicht nur verschenkt, es wurde mehr oder weniger Geld mitgegeben. Höchstbonus um 14:00 Uhr: 46,60€/MWh, das sind in Summe knapp 418.000 € für unsere Nachbarn. In einer Stunde. Zusätzlich zum geschenkten Strom. Das habe ich nicht mal im Jahr (Spaß aus!). Alle weiteren Boni können Sie selbst berechnen: Saldo x 1.000 x Preis.
Der eben vorgestellte Bonus-für- Nachbarn-Sonntag war im Übrigen neben dem Samstag der einzige Tag, an dem nicht durchgehend = mit Unterbrechung Strom von unseren Nachbarn importiert wurde. Von Montag bis Samstagmittag wurde netto laufend Strom importiert. Mit entsprechend hohen Preisen. Import bedeutet Nachfrage. Was wiederum höhere Preise mit sich bringt. Selbstverständlich könnten die deutschen Stromproduzenten den benötigten, den von den Regenerativen nicht gelieferten Strom ohne Weiteres hinzuerzeugen. Das allerdings würde Ressourcen kosten, würde Deutschland anzurechnenden CO2-Ausstoß erhöhen und hätte niedrigere Börsenpreise als den Importstrompreis zur Folge. Das wäre aber wirklich kein gutes Geschäft. Mehr einsetzen (Kohle/Gas) und womöglich weniger verdienen. Das geht nun aber gar nicht. Da macht man lieber auf „grün“, lässt das CO2 im Erzeugerland des Importstroms und verdient sich dumm und krumm. Der Stromkunde zahlt ja. Der Stromkunde zahlt die höchsten Strompreise Europas. Zusammen mit Dänemark. Damit gesellschaftlich nicht alles sofort zusammenbricht, zahlen die Steuerzahler, also auch Stromkunden noch diverse „Preis-Bremsen“.
Wann merken die Bürger, dass sie komplett hinter die sieben Berge unserer Politzwerge mit dem Energiewende-Schneewittchen geführt werden. Spätestens als eine riesige Menge CO2-freier Stromerzeugung durch noch immer höchstmoderne, aber abgeschalteten Kernkraftwerke weggefallen ist, musste doch auch der letzte deutsche Michel merken, dass es nicht um die ´Rettung der Welt vor dem Verbrennen` geht, sondern um das Promoten des klimaindustriellen Komplexes. Beispiel: Um den weggefallenen Strom – geschätzte 30 TWh – der zuletzt abgeschalteten drei Kernkraftwerken durch Windkraftanlagen zu ersetzen, wird diese Anzahl benötigt. Allein, um den Strom aus Kernkraftwerken vor allem im Winter zu ersetzen. Da ist nämlich Schluss mit den Stromgroßimporten aus dem benachbarten Ausland. Unsere Nachbarn benötigen den Strom im Winter selbst.
Wochenanalyse KW 30/2023
Montag, 24.7.2023 bis Sonntag, 30.7.2023: Anteil Wind- und PV-Strom 45,5 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 61,3 Prozent, davon Windstrom 27,9 Prozent, PV-Strom 17,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,8 Prozent.
- Regenerative Erzeugung im Wochenüberblick 24.7. bis 30.7.2023
- Die Strompreisentwicklung in der 30. Analysewoche
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 30. Analysewoche ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 30. KW 2023: Factsheet KW 30/2023 – Chart, Produktion, Handelswoche, Import/Export/Preise, CO2, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040.
- Der Heizungstipp: Gas-, Ölheizung oder Wärmepumpe? Heinz Fischer, Heizungsinstallateur aus Österreich hier bei Kontrafunk vom 12.5.2023
- Weitere Informationen zur Wärmepumpe im Artikel 9. Analysewoche.
- Prof. Ganteförs überraschende Ergebnisse zu Wärmepumpe/Gasheizung (Quelle des Ausschnitts)
- Interview mit Rüdiger Stobbe zum Thema Wasserstoff plus Zusatzinformationen – Weitere Interviews zu Energiethemen
- Viele weitere Zusatzinformationen
- Achtung: Es gibt aktuell praktisch keinen überschüssigen PV-Strom (Photovoltaik). Ebenso gibt es praktisch keinen überschüssigen Windstrom. Auch in der Summe der Stromerzeugung mittels beider Energieträger plus Biomassestrom plus Laufwasserstrom gibt es keine Überschüsse. Der Beleg 2022, der Beleg 2023. Überschüsse werden immer konventionell erzeugt!
Jahresüberblick 2023 bis zum 30. Juli 2023
Daten, Charts, Tabellen & Prognose zum bisherigen Jahr 2023: Chart 1, Chart 2, Produktion, Stromhandel, Import/Export/Preise/CO2, Agora 2030, Stromdateninfo Jahresvergleich ab 2016
Tagesanalysen
Was man wissen muss: Die Wind- und PV-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem bisherigen Jahresverlauf 2023 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.
Eine große Menge Strom wird im Sommer über Tag mit PV-Anlagen erzeugt. Das führt regelmäßig zu hohen Durchschnittswerten regenerativ erzeugten Stroms. Was allerdings irreführend ist, denn der erzeugte Strom ist ungleichmäßig verteilt.
Montag, 24. Juli 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 48,2 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 61,8 Prozent, davon Windstrom 32,4 Prozent, PV-Strom 15,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,7 Prozent.
Für den Sommer reichlich Wind- und wenig PV-Strom. Den ganzen Tag wird Strom importiert. Die Strompreisbildung. Man erkennt: Je mehr Strom Deutschland selbst produziert, um den Bedarf zu decken, desto billiger wird er.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 24. Juli ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 24.7.2023: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040
Dienstag, 25. Juli 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 40,7 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 56,4 Prozent, davon Windstrom 24,0 Prozent, PV-Strom 16,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,8 Prozent.
Weniger Windstrom. Noch immer wenig PV-Strom. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 25. Juli ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 25.7.2023: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040
Mittwoch, 26. Juli 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 46,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 61,8 Prozent, davon Windstrom 25,9 Prozent, PV-Strom 20,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,8 Prozent.
Wind – und PV-Stromerzeugung ziehen wieder etwas an. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 26. Juli ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 26.7.2023: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040
Donnerstag, 27. Juli 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 43,2 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 59,7 Prozent, davon Windstrom 31,0 Prozent, PV-Strom 12,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 16,5 Prozent.
Wieder sehr wenig PV-Stromerzeugung. Windstrom gibt es viel. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 27. Juli ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 27.7.2023: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040
Freitag, 28. Juli 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 39,1 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 55,5 Prozent, davon Windstrom 22,0 Prozent, PV-Strom 17,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 16,4 Prozent.
Die Windstromerzeugung lässt im Verlauf des Tages nach. Die PV-Stromerzeugung ist höher als gestern. Für den Sommer aber dann doch gering. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 28. Juli ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 28.7.2023: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040
Samstag, 29. Juli 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 45,2 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 63,0 Prozent, davon Windstrom 24,3 Prozent, PV-Strom 20,9 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 17,7 Prozent.
Wind- und PV-Stromerzeugung ´reichen` dank des geringen Bedarfs für einige Stunden zusammen mit der notwendigen fossilen Stromerzeugung aus, um Strom zu exportieren. Mit der Folge des Preisverfalls von 14:00 bis 15:00 Uhr auf unter 20€/MWh.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 29. Juli ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 29.7.2023: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040
Sonntag, 30. Juli 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 55,2 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 70,4 Prozent, davon Windstrom 34,6 Prozent, PV-Strom 20,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,3 Prozent.
Der Tag des Preisdesasters. Um 16:00 Uhr werden 46,6€/MWh den Stromabnehmern anteilig mitgegeben. Alles weitere wurde bereits zu Beginn des Artikels geschrieben. Erwähnt sei nur noch, dass der zuvor mit Bonus verschenkte Strom ab 18:00 Uhr praktisch wieder reimportiert und in der Spitze den Nachbarn mit 88,5€/MWh vergütet wird.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 30. Juli ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 30.7.2023: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040
Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.
Rüdiger Stobbe betreibt den Politikblog Mediagnose.
Droht eine Eskalation zwischen den USA und Russland in Syrien?
?? Der Fall Kissinger ARD WDR Die Story 03.09.2001
Die 36 Minuten kürzere, deutsche Version der BBC-Reportage „The Trials of Henry Kissinger”
Gezeigt wird, mit welch krimineller Energie Kissinger den Tod von tausenden von Menschen bewusst in Kauf nimmt und die Öffentlichkeit in den USA manipulieren kann, konkret wird es im Fall Chile, wo K. selber die Ermordung des putschunwilligen Generals Schneider anordnet und dann den Putsch Pinochets durchführen lässt.
Das folgende Zitat von Henry Kissinger sollte allen eine Warnung sein:
„In seiner Schrift ‚Zum ewigen Frieden‘ vertrat der Philosoph Immanuel Kant die Ansicht, dass der ewige Friede auf zweierlei Weise entstehen könne: durch menschliche Einsicht oder durch Konflikte und Katastrophen eines Ausmaßes, das der Menschheit keine andere Wahl lassen würde. Wir stehen an einem solchen Scheideweg.“
Henry Kissinger, aus seinem Buch „China“, 2011
▬▬▬▬ Quellen ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
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Hier findest Du alle Videos, auch die hier zensierten.
▬▬▬▬ Website ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
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