Kategorie: Nachrichten
Rekord bei Totgeburten in Deutschland – Folge der Corona-Spritzen?
Die Zahl der Totgeburten steigt in Deutschland seit 2007 stetig an. Doch im Jahr 2021 kam es zu einem sprunghaften Anstieg um 7,5 Prozent im Vergleich zu 2019. Insgesamt meldet das Statistische Bundesamt einen Anstieg um 24 Prozent zu 2007 – also fast ein Viertel mehr.
Zu den möglichen Ursachen schreibt die „Berliner Zeitung: „ Antworten sind schwer zu finden. Nicht einmal der Berufsverband der Frauenärzte kann Erklärungsansätze beisteuern.“
Abenteuerliche Begründungen
Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe Wolf Lütje nennt als „mögliche Ursachen“ eine zunehmende Anzahl an künstlichen Befruchtungen und Kaiserschnitten. Seit 2020 seien letztere angestiegen und würden das Risiko einer Totgeburt erhöhen. Weiters habe eine Studie zu Covid-19 in der Schwangerschaft ergeben, dass sich die Totgeburtenrate nach einer Corona-Infektion erhöhte.
Zusammenhang zwischen Impfkampagne und Totgeburtenrate
Lütje macht auch klar, dass es Anfang 2022 zu einem deutlichen Geburtenrückgang gekommen ist. Fast genau neun Monate nach Einführung der Gen-Stiche. Eine ähnliche Erklärung fanden auch der Psychologie-Professor Christof Kuhbandner und der Mathematik-Professor Matthias Reitzner. Bei ihren Analysen entdeckten sie einen extremen Anstieg der Totgeburtenrate um 19,4 Prozent im vierten Quartal 2021. Auch 2022 sei diese „ungewöhnlich hoch“.
Forscher fordern Untersuchung der Zusammenhänge
Die Forscher halten es daher für unerlässlich, mögliche Zusammenhänge zwischen Totgeburten sowie Corona-Impfungen und -Infektionen näher zu untersuchen. Dies zu unterlassen, wäre ein, so Reitzner wörtlich, „politischer Skandal“.
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Wie die Gaslobby das Heizungsgesetz entkernt hat

Die Debatte über das Heizungsgesetz tobte über Monate. Ein Blick auf die unterschiedlichen Lobbyinteressen und Akteure lohnt sich.
Die Gaslobby zeigt sich erfreut, Umwelt-, Mieter- und Verbraucherverbände üben scharfe Kritik: Das ursprünglich klimapolitisch ambitionierte Heizungsgesetz wurde nach langem koalitionsinternen Ringen entkernt. Der Ausstieg aus dem klimaschädlichen und absehbar teuren fossilen Heizen wurde weit nach hinten geschoben. Zudem ist der Einbau von Gasheizungen weiterhin zugelassen, wenn diese auf Wasserstoff umrüstbar sind bzw. „h2-ready“ sind.
„Wasserstoff und grüne Gase werden zukünftig feste Bestandteile im Wärmemarkt sein,“ frohlockt etwa Gerald Link vom Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW). Damit hat sich die Gaslobby auch längerfristig ein Türchen für das fossile Heizen offengehalten. Denn Wasserstoff wird in aller Regel aus Erdgas hergestellt. Was außerdem bleibt ist eine massive Verunsicherung vieler Menschen – samt Misstrauen in das politische System. Ein Teil der Erklärung, wie es so weit kommen konnte, liefert ein Blick auf die Lobbyinteressen in der Auseinandersetzung.
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Interesse am Erhalt fossiler Geschäftsmodelle
Das Heizen mit Gas ist – neben dem industriellen Verbrauch von Gas – das größte Geschäftsfeld der Gasindustrie: 50 Prozent der Haushalte in Deutschland heizen noch immer mit Gas. Entsprechend viel hat die Gasindustrie zu verlieren, wenn das Heizen mit Öl und Gas – wie ursprünglich noch im Koalitionsvertrag der Ampel vorgesehen – zügig auslaufen soll.
Diese Interessen und die Macht der dahinterstehenden Konzerne und deren Lobbygruppen wurden in den vergangenen Monaten viel zu wenig thematisiert. Dabei ist die Rolle der Gaslobby ein zentraler Grund, warum die Debatte um die Zukunft des Heizens so heftig war: Hier versuchte eine ganze Branche, sich mit aller Macht gegen ihr absehbares Ende zu wehren um sich weitere Milliardengeschäfte zu sichern. Wer ist diese Gaslobby?
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Über 40 Millionen Euro Lobbyausgaben
Die politische Macht der Unternehmen und Lobbyverbände der Gasindustrie lässt sich anhand ihrer hohen Lobbyausgaben beziffern: Über 40 Millionen Euro brachten Unternehmen und Lobbyverbände der Gasindustrie für ihre Lobbyarbeit im Jahr 2021 auf. Hinzu kamen weitere Millionen aus der gasverbrauchenden Industrie, davon allein 3,8 Millionen Euro vom mächtigen Konzern BASF. In der Heizungsdebatte traten zudem der Hauseigentümerverband Haus und Grund sowie die Lobby der (Gas-)Heizungsbauer als Bremser auf.
Die Akteure der Gaslobby sind weniger bekannt als etwa die großen Autokonzerne oder Stromkonzerne. Entlang der Gaslieferkette sind dies mächtige Gasförder- und Handelskonzerne wie Wintershall, VNG, das Gazprom-Nachfolgeunternehmen SEFE, Netzbetreiber wie Open Grid Europe oder Eon oder Thüga als Anteilseigner zahlreicher Stadtwerke.
Ihre wirtschaftlichen Interessen sind klar: Sie wollen den Ausstieg aus dem Gas so lange wie möglich aufhalten und dazu auch die bestehende Gasinfrastruktur noch möglichst lange weiternutzen. Dafür stellen sie in Aussicht, dass das Gasnetz zukünftig mit Wasserstoff auch klimafreundlich verwendet werden könne. Doch dies ist laut Expertenmeinung nur sehr eingeschränkt möglich. Stattdessen drohe eine Ausrichtung auf Wasserstoff zur Kostenfalle zu werden.
Mächtige Lobbyverbände für das Heizen mit Gas
Die Gaskonzerne haben sich in zahlreichen Lobbyverbänden organisiert, die sich allesamt in den vergangenen Monaten in der Debatte um das Heizungsgesetz lautstark zu Wort gemeldet haben: Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) bewirbt in seiner Gemeinschaftsaktion Gas weiterhin die breite Verwendung von Erdgas, und bietet seinen Mitgliedern dafür umfangreiche Marketingtools und Werbematerialien an. Dazu zählt auch die Werbung für den weiteren Einbau von Gasheizungen. Erst jüngst hat der BDEW eine eigene Abteilung Wärme aufgebaut, um für die Lobbyarbeit rund um das Gebäudeenergiegesetz mehr Ressourcen zu haben. Mit der früheren Grünen-Politikerin Kerstin Andreae an der Spitze ist der Draht ins grün-geführte Wirtschaftsministerium kurz.
Ein weiterer großer Verband der Branche ist der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW). Dieser Verband hat die Funktion, Standards für die Branche auszuarbeiten, die dann im Rahmen der „technischen Selbstverwaltung“ staatlich anerkannt werden. Zusätzlich agiert er aber ähnlich wie der BDEW als Lobbyverband für die Branche. Der Gaslobbyverband Zukunft Gas bündelt ebenfalls die Interessen großer Gaskonzerne und trägt diese über großangelegte Kampagnen an die Politik und an die Öffentlichkeit heran. Zusätzlich bindet er Stadtwerke in seine Lobbyarbeit ein, indem er diese durch Marketinginstrumente umwirbt und ihnen spezielle Veranstaltungen anbietet.
Lobbyprojekt: „Transformationspfad für die neuen Gas“
In der Vergangenheit haben Gaskonzerne mit Hilfe von PR-Agenturen das fossile Erdgas als vermeintlich saubere Zukunftsenergie inszeniert. So wurde Erdgas lange als sauberer und klimafreundlicher Energieträger und sogenannter „Partner der Energiewende“ dargestellt und wahrgenommen. Ausgeblendet wird dabei, dass Erdgas durch Methanlecks entlang der Lieferkette ein höchst klimaschädlicher Energieträger ist.
Mitten in der Auseinandersetzung um das Heizungsgesetz stellten die drei einflussreichen Lobbyverbände BDEW, DVGW und Zukunft Gas gemeinsam einen Transformationspfad für die neuen Gase vor. Darin erklären die Verbände, dass die Gaswirtschaft nun zur Wasserstoffwirtschaft werde. Sie verbreiten damit weiter den Mythos, dass Wasserstoff eine Zukunftstechnologie sei, die fossiles Erdgas klimafreundlich ersetzen könne. Zu den „neuen Gasen“ zählen die Verbände außerdem auch Biogas, das ebenfalls nur eingeschränkt zur Verfügung steht – oder auch Wasserstoff, der aus Gas hergestellt wird und damit nicht klimaneutral ist.
Fragwürdig bei dieser Studie ist auch, dass sich die Szenarien über die zukünftige Verfügbarkeit und Kosten von grünem Wasserstoff fast nur auf Studien beziehen, die von der Gasindustrie selbst beauftragt und finanziert wurden. Einzig eine Studie vom Energiewirtschaftlichen Instituts (EWI) ist nicht von der Gasindustrie bezahlt, doch auch das EWI ist eng mit der Gasindustrie verbunden. Hier scheint man sich die Kosten und Verfügbarkeit von Wasserstoff im eigenen Interesse schönrechnen zu wollen.
Die Gaslobby und die Rolle der Stadtwerke
Eine zentrale Rolle beim Streit über die Zukunft des Heizens spielen die vielen lokalen Stadtwerke, die vor Ort unter anderem für die Energie- und Wärmeversorgung zuständig sind. Ihnen gehören zudem die Gasverteilnetze, die vor allem die Haushalte mit Gas zum Heizen versorgen. Diese Gasverteilnetze bringen den Stadtwerken bislang große Einnahmen. Sie werden aber dann weniger genutzt, wenn Haushalte für die Wärmewende auf Wärmepumpen oder Kommunen auf Fernwärmenetze umsteigen. Das stellt die Stadtwerke ohne Frage vor große Herausforderungen.
Stadtwerke haben in aller Regel kommunale Anteilseigner. Was jedoch viele nicht wissen: Große Konzerne wie Eon oder Thüga haben sich in mehrere hundert Stadtwerke eingekauft und nehmen so geballt Einfluss auf deren zukünftige Ausrichtung. Sie haben dabei das Interesse, dass ihnen die Stadtwerke als Abnehmer von Gas erhalten bleiben. Vor allem diese Stadtwerke tun sich schwer damit, sich von ihrer Abhängigkeit vom Gas zu lösen.
Der Verband der kommunalen Unternehmen (VKU) ist der zentrale Lobbyverband der Stadtwerke. Er hat die Aufgabe, diese verschiedenen Interessen zu bündeln. In der Debatte ums Heizen mit Wasserstoff hat er sich mit einer eigenen Plattform klar positioniert: Gemeinsam mit dem Verband DVGW betreibt der VKU die Lobby-Plattform H2vorOrt, in der etwa 40 Stadtwerke Mitglied sind. Die Plattform propagiert, dass Stadtwerke ihre Gasverteilnetze auf die Verwendung für Wasserstoff vorbereiten. H2vorOrt war damit ein mächtiger Akteur, der im Namen der Stadtwerke Lobbyarbeit betrieben hat, um das Heizen mit Wasserstoff im Heizungsgesetz zu verankern.
Lobbyplattform H2vorOrt spannt SPD-Politiker ein
Dazu hat H2vorOrt auch relevante Politiker eingebunden – so zum Beispiel den Düsseldorfer SPD-Bundestagsabgeordneten Andreas Rimkus. Rimkus ist der Wasserstoffbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion und wirbt in dieser Rolle für die breite Verwendung von Wasserstoff. Er tritt regelmäßig auf Lobbyevents zu Wasserstoff auf. Auf der Webseite von H2vorOrt lässt er sich so zitieren: „Die Transformation der Gasverteilnetze ist mitentscheidend für das Entstehen einer H2-Wirtschaft. Dazu leistet H2vorOrt einen sehr wertvollen Beitrag.“ In seiner Funktion als Berichterstatter beim Heizungsgesetz war er ein zentraler Akteur, der – wie Insider berichten – das Heizungsgesetz mit aufgeweicht hat.
Ähnlich wie H2vorOrt bindet auch der PR-Lobbyverband Zukunft Gas die Stadtwerke für seine Lobbyarbeit ein. In diesem Verband sind noch rund 90 Stadtwerke Mitglied und werden dort über die spezielle Plattform H2kommunal eingebunden. Auch hier geht es darum, den Stadtwerken zu suggerieren, sie könnten ihre Gasverteilnetze zukünftig für Wasserstoff nutzen. Auch bei Zukunft Gas waren Politiker:innen über einen Beirat eingebunden – darunter der Kasseler SPD-Bundestagsabgeordnete Timon Gremmels. Gremmels trat zwar Ende 2021 aus dem Beirat von Zukunft Gas aus, blieb aber weiter im Kontakt. Auch Gremmels war als Energiepolitiker für die SPD ein zentraler Akteur bei der Erarbeitung des Heizungsgesetzes.
Die FDP als Sprachrohr der fossilen Lobby
Neben der SPD hat sich vor allem die FDP koalitionsintern als Bremser beim Heizungsgesetz gezeigt. Wie bereits in der Debatte um das Verbrenner-Aus fiel die FDP vor allem dadurch auf, dass sie mit dem Narrativ der „Technologieoffenheit“ abermals Lobbyarbeit für die Nutzung eines umstrittenen Energieträgers machte – damals den Verbrennungsmotor mit E-Fuels, jetzt das Heizen mit Wasserstoff. Innerhalb der FDP war es vor allem der Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler, der auf einem Parteitag gegen die eigene Parteispitze opponiert und diese mit einem Antrag dazu drängte, einen bereits ausgehandelten Kompromiss zum Heizungsgesetz noch weiter zu verwässern.
Dazu ist wichtig zu wissen: Schäffler ist Gründer und Geschäftsführer der Denkfabrik Prometheus, die den Begriff Freiheit missbraucht, um jegliche staatliche Eingriffen, zum Beispiel zum Schutz des Klimas, abzuwehren. Prometheus steht auch im Lobbyregister, verweigert dort aber die Auskunft über ihre Spender und ihre Lobbyausgaben. Auch auf Nachfrage verschweigt Schäffler, wer den Verein finanziert.
Prometheus ist Teil des „Atlas Network“, das unter anderem vom Öl- und Gaskonzern ExxonMobil, vom Tabakkonzern Philipp Morris und den rechtskonservativen US-Milliardären Koch-Brothers gesponsert wurde. Das Netzwerk fördert weltweit neoliberale und libertäre Organisationen. Schäffler bezeichnet sich selbst als „Klimaskeptiker“ und verharmlost die Klimakrise etwa mit solchen Aussagen: „Und wird es dennoch ein wenig wärmer, dann freue ich mich über die besseren Ernteerträge, die milderen Winter und den besseren Wein.“
„Habecks Heiz-Hammer“ und die Rolle der Bild-Zeitung
Ein besonders auffälliger Akteur in der Heiz-Debatte war die Bild-Zeitung vom Springer-Verlag. Über Monate machte das Blatt Stimmung gegen „Habecks Heiz-Hammer“. Viele Aussagen der Bild-Zeitung waren nachweislich falsch, stellte der Journalist Malte Kreutzfeldt in einer breiten Auswertung fest. Die Welle an Hetze und Fehlinformation zu einem klimapolitischen Vorhaben war beispiellos und prägte die politische und öffentliche Debatte wesentlich. Vor allem die FDP nutzte dies für ihren koalitionsinternen Widerstand gegen das Heizungsgesetz.
Auch hier ist die Information wichtig, dass ein fossiler Konzern beteiligt ist: Der Konzern KKR hält 35,6 Prozent der Anteile des multinationalen Medienkonzerns Springer. In einer Studie aus dem Jahr 2022, die die Portfolios der größten Beteiligungsgesellschaften der Welt auf klimaschädliches Investment auswertete, schnitt KKR am drittschlechtesten ab. Ob KKR direkten Einfluss auf die Berichterstattung in der Bild-Zeitung ausübt, lässt sich allerdings nicht nachweisen.
Klar ist aber: KKR hat fossile Interessen und profitiert davon, wenn in Deutschland Gesetze verhindert werden, die den Ausstieg aus dem Erdgas beschleunigen. Und die sogenannten „Döpfner-Leaks“ haben außerdem gezeigt, dass Springer-Chef Döpfner durchaus Einfluss auf die Berichterstattung nimmt – und zwar klar gegen mehr Klimaschutz.
Hoffnungsschimmer: Stadtwerke zeigen der Gaslobby die Stirn
Der Durchmarsch der Gaslobby beim Heizungsgesetz lässt sich nicht in allen Einzelheiten aufklären – zumindest noch nicht. Im Dunkeln bleibt, welche Kontakte es während der Aushandlung des Heizungsgesetzes gab und wer möglicherweise an welchen Papieren oder Sprechzetteln mitgeschrieben hat. Hier braucht es dringend mehr Transparenz – etwa in Form einer Lobbyfußspur, die den Einfluss auf den Gesetzgebungsprozess in den Ministerien sichtbarer machen würde.
In unserer umfangreichen Gaslobby-Studie konnten wir aber zeigen, wie langfristig die Gaslobby ihre Narrative und Netzwerke aufgebaut hat und wie politische Institutionen ihre Türen für die Gasindustrie weit geöffnet haben. Damit hatte verfügte Gasindustrie über beste Pipelines in die Politik. Diese langfristige Vorarbeit hat sich für die Gasindustrie nun offenbar ausgezahlt: Ministerialbeamte und Bundestagsabgeordnete standen bereits unter dem Einfluss der Narrative der Gaslobby und waren teils schon in deren Netzwerke eingebunden.
Auch wenn das Heizungsgesetz nun beschlossen ist, ist die Debatte um die Zukunft des Heizens noch längst nicht beendet. Hier rücken nun Stadtwerke wieder stärker in den Fokus – und hier zeigen sich einige Spaltungen: Auf der einen Seite spricht sich der VKU im Namen der Stadtwerke für die Wasserstoff-Option beim Heizen aus. Auf der anderen Seite warnt ein Stadtwerke-Verbund rund um die Stadtwerke München vor „Wasserstoff als Kostenfalle“.
Ein Hoffnungsschimmer der letzten Wochen: Bereits mehrere Stadtwerke sind aus dem Gaslobby-Verband Zukunft Gas ausgetreten – u.a. auch als Reaktion auf einen offenen Brief, in dem wir sie zum Austritt aufforderten. Manche Begründungen, die die Stadtwerke dabei liefern, lassen aufhorchen. So sagte etwa Falk-Wilhelm Schulz, Geschäftsführer der Stadtwerke Tornesch gegenüber der Schleswig-Holsteinischen Zeitung: „Wir müssen aus dem Gas aussteigen – was soll ich da mit einem Lobbyverband, der für Gas aus erneuerbaren Quellen Energien wirbt?“ Das Heizen mit Wasserstoff – so Schulz – sei „der totale Quatsch“ und viel zu teuer. Es bleibt zu hoffen, dass solche Stimmen in der Öffentlichkeit lauter werden – und Verbraucher:innen und Kommunen vor Fehlinvestitionen schützen und dem Klimaschutz nützen.
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[headline] => Stadtwerke raus aus der Gaslobby!
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Die Gates-Stiftung arbeitet an „fliegenden Impfstoffen“. Wie funktioniert das?
Es gibt Aussagen des US-Staatsanwalts Thomas Renz vor dem Senat des Bundesstaates Pennsylvania, in denen er sich auf einen Vortrag von Professor Hiroyuki Matsuoka bezieht. In diesem Vortrag geht es um die Entwicklung einer transgenen Mücke, die als fliegende Spritze eingesetzt werden könnte, um einen „schützenden“ Impfstoff durch ihren Speichel zu verabreichen.
Renz betonte dabei, dass die Gates-Stiftung die Gentechnikforschung an Mücken finanziert. Es gibt auch Diskussionen darüber, diese genetisch veränderten Mücken möglicherweise zur Impfung bestimmter Bevölkerungsgruppen einzusetzen.
Gates Foundation Is Working On Engineering Flying Vaccines via Mosquitoes
“It’s not just the food” we have to be worried about, testified attorney @RenzTom to the Pennsylvania State Senate.
“Gates Foundation has been funding all sorts of genetic engineering of mosquitoes, and… pic.twitter.com/HSQ9AaKmVI
— The Vigilant Fox
(@VigilantFox) June 29, 2023
Die Aussagen des Anwalts Thomas Renz betonen, dass er keine direkten Beweise dafür hat, dass die von Bill Gates finanzierten Mücken den Menschen etwas injizieren. Allerdings ist er davon überzeugt, dass es unwiderlegbare Beweise dafür gibt, dass sie darauf abzielen, eine Möglichkeit zu schaffen, den Menschen etwas zu injizieren.
Es wird erwähnt, dass vor zwei Jahren ein von der Gates-Stiftung finanziertes Unternehmen in Florida gentechnisch veränderte Mücken freigelassen hat. Interessanterweise ist es nun zum ersten Mal seit 20 Jahren zu einem Malaria-Ausbruch gekommen.
Wissenschaftler aus Wuhan vom Dach geworfen
Die Geschichte auf einen Blick
- Zeugenaussagen zufolge wurde ein Wissenschaftler des Wuhan Institute of Virology (WIV) namens Zhou Yusen im Mai 2020 vom Dach des Labors in den Tod gestürzt, drei Monate nachdem er ein Patent für einen COVID-Impfstoff angemeldet hatte
- Das Patent deutet darauf hin, dass Yusen bereits vor dem Ausbruch von SARS-CoV-2 an dem Impfstoff gearbeitet hatte, bei dem es sich nach Angaben der Behörden um ein bisher unbekanntes Virus zoonotischen Ursprungs handelte. Der Zeitpunkt der Patentanmeldung ist ein weiterer Beweis dafür, dass SARS-CoV-2 in einem Labor entwickelt wurde.
- Es gibt auch Hinweise, die SARS-CoV-2 mit der chinesischen Biowaffenforschung in Verbindung bringen
- WIV-Forscher haben auch ein Coronavirus entwickelt, das weitaus tödlicher ist als SARS-CoV-2 – mit einer Tötungsrate von 75 %. Diese Forschung wurde zum Teil durch EcoHealth-Zuschüsse der US-Regierung finanziert.
- Mindestens neun Viren, die mit SARS-CoV-2 verwandt sind, wurden in einem chinesischen Minenschacht gefunden, aber nur die Forschung zu einem Virus wurde veröffentlicht
Im Laufe der Jahre hat sich gezeigt, dass Wissenschaft ein sehr gefährlicher Beruf sein kann. Zeugenaussagen zufolge wurde ein Wissenschaftler des Wuhan Institute of Virology (WIV) namens Zhou Yusen im Mai 2020 vom Dach des Labors in den Tod gestürzt, nur drei Monate nachdem er ein Patent für einen COVID-Impfstoff angemeldet hatte.
Der Zeitpunkt der Patentanmeldung ist vielleicht genauso merkwürdig wie sein Tod. Einigen Experten zufolge deuten die in dem Patent enthaltenen Daten darauf hin, dass er bereits vor dem Ausbruch von SARS-CoV-2 an dem Impfstoff gearbeitet hatte, bei dem es sich nach Ansicht der Behörden um ein zuvor unbekanntes Virus zoonotischen Ursprungs handelte. Laut einem Bericht von The Sun vom 18. Juni 2023:
„Zhou Yusen, 54, starb im Mai 2020, während er für die Volksbefreiungsarmee und an der Seite von Wuhan-Wissenschaftlern arbeitete … darunter Shi Zhengli, die wegen ihrer Arbeit über das Coronavirus in Fledermäusen ‚Batwoman‘ genannt wurde …
US-Ermittler haben nun aufgedeckt, dass Zhou möglicherweise von der undichten Stelle im Labor wusste, lange bevor sie der Welt bekannt wurde. Impfexperten sagten den Ermittlern, dass es „unmöglich“ gewesen wäre, die Daten zu generieren, die Zhou im Patent für den Impfstoff hatte, wenn er nicht mindestens drei Monate lang daran gearbeitet hätte.
Dies könnte bedeuten, dass die Wissenschaftler in Wuhan bereits im November an einer COVID-19-Impfung arbeiteten, bevor die Nachricht von dem Virus China verlassen hatte. Der erste Fall von COVID wurde im Dezember 2019 in Wuhan gemeldet – die Weltgesundheitsorganisation erklärte jedoch erst am 11. März 2020 eine Pandemie.
Das bedeutet, dass das Impfstoffpatent nur kurz nach dem ersten Eingeständnis Chinas, dass COVID von Mensch zu Mensch übertragen wird, eingereicht wurde – und zwei Wochen, bevor offiziell eine Pandemie ausgerufen wurde.“
Wenn Yusen bis spätestens November 2019 an einem COVID-19-Impfstoff gearbeitet hat, würde dies die Behauptung untermauern, dass SARS-CoV-2 in einem Labor entwickelt wurde und anschließend aus diesem Labor entwichen ist. Darüber hinaus gibt es auch neue Beweise, die SARS-CoV-2 mit der chinesischen Biowaffenforschung in Verbindung bringen.
SARS-CoV-2 in Verbindung mit Biowaffenforschung
Laut einer am 10. Juni 2023 veröffentlichten Untersuchung von Jonathan Calvert und George Arbuthnott von der Sunday Times arbeiteten Wissenschaftler der WIV eng mit dem chinesischen Militär zusammen, um kurz vor Beginn der COVID-Pandemie ein neues mutiertes Coronavirus zu entwickeln:
„Ermittler, die streng geheime abgefangene Kommunikation und wissenschaftliche Forschung unter die Lupe genommen haben, glauben, dass chinesische Wissenschaftler ein verdecktes Projekt mit gefährlichen Experimenten durchführten, das zu einem Leck im Wuhan-Institut für Virologie führte und den Ausbruch von Covid-19 auslöste.
Die US-Forscher sagen, dass einer der Gründe, warum es keine veröffentlichten Informationen über die Arbeit gibt, darin liegt, dass sie in Zusammenarbeit mit Forschern des chinesischen Militärs durchgeführt wurde, das sie finanzierte und das, wie sie sagen, Biowaffen anstrebte… [Unsere] neue Untersuchung zeichnet das bisher klarste Bild dessen, was in dem Labor in Wuhan geschah“.
Calvert und Arbuthnott zufolge erhielten die WIV-Forscher – und das chinesische Militär – von Dr. Ralph Baric, einem führenden US-Coronavirus-Wissenschaftler, „hochmoderne Techniken zur Virusmanipulation“. Außerdem erhielten sie von der US-Regierung über die EcoHealth Alliance Finanzmittel für die Funktionserweiterungsforschung.
Die Bewaffnung mit einem SARS-ähnlichen Virus scheint 2016 begonnen zu haben, nachdem Bergleute an einer SARS-ähnlichen Atemwegsinfektion gestorben waren. Chinesische Forscher entdeckten daraufhin in einem Minenschacht in Mojiang zwei neue Coronaviren, von denen eines dem bisher gefundenen SARS-CoV-2 am nächsten steht.
Nach Angaben der Times löste dieses Ereignis ein geheimes Biowaffenprogramm aus, in dessen Rahmen schließlich SARS-CoV-2 entwickelt wurde. Dies würde erklären, warum die WIV-Forscher bereits lange vor dem ersten Ausbruch in Wuhan an einem COVID-Impfstoff arbeiteten.
Super-tödliches Coronavirus könnte noch im Labor in Wuhan existieren
Beunruhigenderweise zeigen die Beweise, dass die WIV-Forscher auch ein Coronavirus entwickelt haben, das weitaus tödlicher ist als SARS-CoV-2 – eines mit einer Sterblichkeitsrate von 75 % – und diese Forschung wurde zum Teil durch EcoHealth-Zuschüsse der US-Regierung finanziert. Wir können uns glücklich schätzen, dass dieses Virus nicht an die Öffentlichkeit gelangt ist.
Dieses spezielle Virus – eine Fusion zweier Coronaviren namens WIV1 und SHC014, die in den Mojiang-Minenschächten gefunden wurden – war auch zu Beginn der Krankheit hoch infektiös, was praktisch eine Garantie dafür war, dass ein Ausbruch unmöglich einzudämmen sein würde. Impfstoffe und Medikamente, die gegen SARS entwickelt wurden, waren gegen dieses außergewöhnliche Virus ebenfalls unwirksam.
Während die US-Finanzierungsbehörden über die Arbeit von EcoHealth an Fledermausviren Bescheid wussten, betrieb das chinesische Militär möglicherweise parallel ein geheimes Biowaffenprojekt, von dem nicht einmal der Präsident von EcoHealth, Peter Daszak, der eng mit Shi zusammenarbeitete, wusste. Calvert und Arbuthnott schreiben:
„Die Wurzeln dieses Projekts gehen auf einen Vorfall zurück, der angeblich die Aufmerksamkeit des chinesischen Militärs auf die Arbeit der Wissenschaftler in Wuhan lenkte. Im Jahr 2012 untersuchten die Forscher des Wuhan-Instituts eine verlassene Kupfermine mit einer großen Fledermauskolonie in der Region Mojiang in Südchina.
Sechs Männer, die dort Fledermausguano ausräumten, wurden von einer mysteriösen Krankheit befallen, die Fieber, Husten und Lungenentzündung verursachte. Alle Männer mussten im Krankenhaus behandelt werden, drei von ihnen starben. Tests bei den Männern auf verschiedene Krankheiten verliefen negativ, aber sie wurden positiv auf Antikörper gegen ein unbekanntes Coronavirus getestet.
Anhand der Magisterarbeit eines Arztes des Krankenhauses, in dem die Männer behandelt wurden, und der Doktorarbeit eines Studenten des Direktors des chinesischen Zentrums für Seuchenkontrolle und -prävention konnte der Vorfall jedoch aufgeklärt werden.
Der Vorfall ereignete sich, als das Institut an dem Programm Predict von EcoHealth arbeitete, das darauf abzielte, diese Art von Virusübertragungen zwischen Tieren und Menschen zu finden. Das Institut in Wuhan hielt jedoch Informationen über die Minensterben gegenüber EcoHealth und der US-Regierung zurück.“
Mindestens neun Verwandte von SARS-CoV-2 sind vorhanden
Shi und ihr Team haben Berichten zufolge vier Jahre lang Fledermausproben aus der Mojiang-Mine gesammelt. Unter den gefundenen Erregern waren 293 Coronaviren. Im Jahr 2016 veröffentlichte Shi eine Arbeit, in der sie ein an der Fundstelle gefundenes Coronavirus beschrieb, das zu einem SARS-Stamm gehörte, den Wissenschaftler noch nie zuvor gesehen hatten. Sie nannte es RaBtCoV/4991.
Sie ließ jedoch einige entscheidende Fakten aus. Sie erwähnte weder die Bergleute, die nach ihrer Infektion an der Sammelstelle starben, noch dass sie acht weitere mit SARS in Verbindung stehende Coronaviren aus derselben bisher unbekannten Familie wie RaBtCoV/4991 gefunden hatte.
Zu Beginn der COVID-Pandemie wurde RaBtCoV/4991 als engster Verwandter von SARS-CoV-2 identifiziert, aber es gab noch acht weitere Coronaviren aus derselben Familie, deren Existenz geheim gehalten wurde.
Nachdem die WIV zugeben musste, dass sie den engsten bekannten Verwandten von SARS-CoV-2 in ihren Gefrierschränken hatte, versuchte sie, die Forscher auf die falsche Fährte zu locken, indem sie den Namen von RaBtCoV/4991 in RaTG13 änderte. Auf diese Weise konnte das Virus nicht ohne weiteres mit dem Bergwerk und den toten Bergleuten in Verbindung gebracht werden.
Schatten-Projekt
Calvert und Arbuthnott fahren fort:
„Als die Welt aus der Abriegelung erwachte, erhielten die Ermittler des US-Außenministeriums Zugang zu geheimen Informationen darüber, was in China in den Monaten und Jahren vor dem Auftauchen von COVID geschehen war.
Mehr als ein Dutzend Ermittler erhielten einen beispiellosen Zugang zu ‚Metadaten, Telefondaten und Internetinformationen‘, die von den US-Geheimdiensten abgefangen wurden.
Der Bericht der Ermittler wurde Anfang 2021 veröffentlicht. Darin werden zwei Behauptungen aufgestellt: dass Wissenschaftler aus Wuhan Experimente mit RaTG13 aus der Moijang-Mine durchführten und dass vor der Pandemie verdeckte militärische Forschung, einschließlich Labortierversuchen, am Institut durchgeführt wurde …
Die Sunday Times hat mit drei Mitgliedern des Teams gesprochen. Die Informationen, die sie gesehen haben, deuten darauf hin, dass die Art der riskanten Experimente, die mit den SARS-Viren aus der Shitou-Höhle durchgeführt wurden, auch heimlich mit RaTG13 und den anderen COVID-19-ähnlichen Viren aus der Mine durchgeführt wurden.
Sie haben mit den neun verschiedenen COVID-Varianten gearbeitet“, sagte einer der Forscher. Sie glauben, dass ein Virus des Wuhan-Instituts sogar noch enger mit COVID-19 verwandt war als RaTG13. Wir sind zuversichtlich, dass sie an einer näheren, unveröffentlichten Variante gearbeitet haben, die möglicherweise in Mojiang gesammelt wurde“, fügte die Quelle hinzu.
Die Ermittler sprachen mit zwei Forschern eines US-Labors, die zum Zeitpunkt des Ausbruchs mit dem Institut in Wuhan zusammenarbeiteten. Sie sagten, die Wuhan-Wissenschaftler hätten im Jahr 2019 Furin-Spaltstellen in Viren eingefügt, und zwar genau so, wie es in Daszaks gescheitertem Finanzierungsantrag an die DARPA vorgeschlagen wurde.
Die Ermittler sahen auch Beweise dafür, dass das Institut „serielle Passage“-Experimente an mindestens einem der Minenviren durchführte … Dr. Steven Quay, ein US-Wissenschaftler, der das Außenministerium bei der Untersuchung beriet, ist der Ansicht, dass COVID-19 durch das Einfügen einer Furin-Spaltstelle in eines der Minenviren und anschließendes serielles Passieren durch humanisierte Mäuse erzeugt wurde.
Er legte dem US-Senat eine Erklärung vor, in der er das Verfahren erläuterte. Man infiziert die Mäuse, wartet eine Woche oder so und gewinnt dann das Virus aus den kränksten Mäusen. Dann wiederholt man es. In wenigen Wochen wird diese gezielte Evolution ein Virus hervorbringen, das jede humanisierte Maus töten kann. Dies erklärt, warum das Pandemievirus von Beginn des Ausbruchs an so bemerkenswert gut an die Infektion von Menschen angepasst war.
Einer der Gründe, warum es keine veröffentlichten Informationen über diese Arbeit gibt, ist nach Ansicht aller drei Forscher, dass das Schattenprojekt über die Minenviren am Wuhan-Institut vom chinesischen Militär finanziert wurde.“
Chinesisches Militär hat Coronaviren für Biowaffen-Studie ins Visier genommen
Die beiden zitieren auch ein 2015 von Forschern der Volksbefreiungsarmee verfasstes und von der chinesischen Militärakademie veröffentlichtes Buch, in dem es heißt, dass SARS-Viren eine „neue Ära genetischer Waffen“ darstellen, die „künstlich zu einem aufkommenden menschlichen Krankheitsvirus manipuliert und dann als Waffe eingesetzt und entfesselt werden können“.
Laut einem der von Calvert und Arbuthnott befragten Forscher begann das chinesische Militär 2016 mit geheimen Experimenten an RaTG13 (ehemals RaBtCoV/4991), ein Jahr nach der Veröffentlichung des Buches, in dem die Autoren – von denen einer mehrfach mit WIV-Wissenschaftlern zusammengearbeitet hat – detailliert darlegen, wie SARS durch die Fusion mit anderen Viren und anschließende serielle Weitergabe zur Waffe gemacht werden könnte, um es für den Menschen gefährlicher zu machen.
Ist das ein Zufall? Die Forscher, mit denen Calvert und Arbuthnott gesprochen haben, glauben das nicht, unter anderem deshalb, weil das chinesische Militär auch an einem Impfstoff für dieses neu geschaffene Virus gearbeitet hat:
„Die Ermittler glauben, dass das chinesische Militär ein Interesse daran hatte, einen Impfstoff für die Viren zu entwickeln, um sie als potenzielle Biowaffen einsetzen zu können. Wenn ein Land seine Bevölkerung gegen sein eigenes geheimes Virus impfen könnte, hätte es eine Waffe, die das Gleichgewicht der Weltmacht verändern könnte.
Die PLA hatte ihren eigenen Impfstoffspezialisten, Zhou Yusen, einen ausgezeichneten Militärwissenschaftler an der Akademie, der mit den Wuhan-Wissenschaftlern an einer Studie über das MERS-Coronavirus zusammengearbeitet hatte und zum Zeitpunkt des Ausbruchs mit ihnen zusammenarbeitete.
Nach der Pandemie fiel der Verdacht auf ihn, weil er im Februar 2020, also etwas mehr als einen Monat nachdem der Ausbruch des Virus von China zum ersten Mal der Welt bekannt gegeben wurde, mit bemerkenswerter Geschwindigkeit ein Patent für einen COVID-Impfstoff vorlegte …
Einer der US-Ermittler sagte aus, dass Aussagen von Wissenschaftlern, die mit den Mitarbeitern des Wuhan-Instituts in Verbindung standen, darauf hindeuteten, dass in dem Labor bereits vor dem Ausbruch an einem COVID-19-Impfstoff gearbeitet wurde.
Im Mai 2020 scheint Zhou im Alter von nur 54 Jahren gestorben zu sein, eine Tatsache, die in einem Bericht chinesischer Medien und in einer wissenschaftlichen Veröffentlichung, in der das Wort „verstorben“ in Klammern hinter seinem Namen steht, nur am Rande erwähnt wird. Zeugen sollen der US-Untersuchung berichtet haben, dass Zhou vom Dach des Instituts in Wuhan gestürzt sei, was jedoch nicht verifiziert werden konnte.“
Patient Null identifiziert
In diesem Zusammenhang haben unermüdliche Spürnasen auch Beweise dafür gefunden, dass es sich bei Patient Zero um einen chinesischen Arzt namens Ben Hu handelte, der von den National Institutes of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) Mittel für die Erforschung neuartiger Fledermaus-Coronaviren erhalten hatte, darunter auch für die Bewertung der Pathogenität von Fledermaus-Coronaviren bei transgenen Mäusen mit menschlichen ACE2-Rezeptoren.
Wie das White Coat Waste Project (WCW), eine Organisation, die sich für Transparenz einsetzt, Mitte Juni 2023 berichtete:
„Wissenschaftliche und nachrichtendienstliche Behörden sowie die meisten Amerikaner glauben inzwischen, dass ein Laborleck in Wuhan die COVID verursacht hat. Dennoch bleibt die Suche nach Patient Zero der Schlüssel zur endgültigen Bestimmung der Ursache der Pandemie.
Eine WCW-Untersuchung nach dem Freedom of Information Act (FOIA) und eine Klage aus dem Jahr 202110 – gepaart mit anderen neu bekannt gewordenen US-Geheimdienstinformationen – deuten weiter auf das Tierlabor in Wuhan als Ground Zero hin …
[Im] Januar 2021 berichtete das Außenministerium, dass Weißkittel im Labor in Wuhan, die an Coronavirus-Tierversuchen arbeiteten, im November 2019 an COVID-ähnlichen Symptomen erkrankten, noch bevor der erste COVID-Fall überhaupt gemeldet wurde.
Einige Monate später wurde berichtet, dass im November 2019 drei Experimentatoren des Wuhan-Labors so krank wurden, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. In einem anderen Bericht hieß es, dass die Ehefrau eines Weißkittels aus Wuhan im Dezember 2019 an einer COVID-ähnlichen Krankheit starb.
Die Identität der erkrankten Mitarbeiter des Wuhan-Tierlabors wurde von den US-amerikanischen und den KPCh-Behörden geheim gehalten … bis jetzt. Ein neuer Bericht, der sich auf eine Quelle der US-Regierung stützt, identifiziert die drei erkrankten Mitarbeiter des Wuhan-Labors als Ben Hu, Yu Ping und Yan Zhu. Die Quelle bestätigte ihre Identitäten mit ‚100%iger‘ Sicherheit.
Patient Null war in riskante Coronavirus-Forschung involviert
Nach Angaben der WCW arbeiteten die drei Labormitarbeiter alle an Fledermaus-Coronaviren an humanisierten Mäusen, und Hu wird als Leiter der vom NIAID finanzierten Gain-of-Function-Forschung an SARS-ähnlichen Coronaviren genannt. Die WCW fasste ihre Ergebnisse zusammen:
„Vom US-Steuerzahler finanzierte Weißkittel aus Wuhan sammeln wilde Coronaviren von Fledermäusen in abgelegenen Höhlen in China ohne angemessene Schutzausrüstung, transportieren die Viren in ein Labor in einer Großstadt, führen Tierversuche durch, um die Viren ansteckender und tödlicher für Menschen zu machen, und erkranken dann an COVID-ähnlichen Symptomen, wobei ihre Identität und ihre Krankengeschichte vertuscht werden.
Dank der Untersuchungen der WCW und der Zusammenarbeit mit Gesetzgebern wie Waste Warrior Sen. Roger Marshall (R-KS) kommen wir dem Beweis näher, woher COVID stammt.“
Eines der wichtigsten Merkmale, die SARS-CoV-2 so einzigartig (und für den Menschen so ansteckend) machen, ist das Vorhandensein einer Furin-Spaltstelle (FCS). Und laut Dr. Richard Ebright, einem Molekularbiologen und Laborleiter am Waksman Institute of Microbiology, könnte Patient Zero für das Einfügen dieses spezifischen Merkmals verantwortlich sein. Ebright sagte gegenüber The Intercept:
„Die Bedeutung der Tatsache, dass der „Patient Null“, Ben Hu, in den Jahren 2018 und 2019 US-Fördermittel von den NIH und USAID erhielt, besteht darin, dass die NIH- und USAID-Unterstützung für Hu potenziell direkt die Einfügung von FCS-Sequenzen in SARS-ähnliche Coronaviren finanzierte, die im erfolglosen DARPA-Zuschussantrag 2018 von EcoHealth/WIV vorgeschlagen worden war.
Genauso wie die Unterstützung von USAID und NIH für Shi möglicherweise die Einfügung von FCS-Sequenzen in SARS-ähnliche Coronaviren finanzierte, die im erfolglosen DARPA-Zuschussantrag 2018 von EcoHealth/WIV vorgeschlagen worden war.“
Der DARPA-Zuschussantrag, auf den sich Ebright bezieht, war ein Vorschlag von Shi, Baric und Daszak, eine Furin-Spaltstelle in ein Coronavirus einzufügen, um es in die Lage zu versetzen, Säugetierzellen zu infizieren. Sie hatten bereits den Nachweis erbracht, dass dies möglich war. Die DARPA lehnte den Vorschlag ab, aber es scheint, dass diese Experimente im Rahmen eines geheimen Biowaffen-Forschungsprogramms mit US-Mitteln trotzdem an der WIV durchgeführt wurden.
Die Beendigung der Forschung zum Funktionsgewinn ist die Antwort
Der Hauptstreitpunkt ist nun, ob China tatsächlich ein geheimes Biowaffenprogramm hat. Wie von The Conversation berichtet:
„Der Artikel der Sunday Times behauptet, neue Daten zu präsentieren, aber sie sind nicht unbestreitbar. Und schon das bloße Ansprechen des Themas Biowaffen gegenüber China wäre diplomatisch umstritten und würde viele politische Wogen glätten.
Daher wird die internationale Gemeinschaft den Streit um COVID-19 nicht vorantreiben wollen, solange sie keine definitiven Beweise für ein chinesisches Programm zur biologischen Kriegsführung hat. Aber angesichts der Natur der biologischen Forschung werden wir diese Gewissheit vielleicht nie erlangen können.“
The Conversation untersucht die möglichen Wege, die politische Führer einschlagen könnten, wie z. B. die Einreichung einer offiziellen Beschwerde bei den Vereinten Nationen, dass China möglicherweise gegen das Übereinkommen über biologische Waffen von 1972 verstoßen hat. Der UN-Generalsekretär verfügt auch über einen Mechanismus zur Untersuchung des angeblichen Einsatzes biologischer Waffen, der eine Untersuchung erzwingen würde.
Das Problem bei der Frage, ob SARS-CoV-2 absichtlich als biologische Waffe entwickelt wurde, ist, dass China kaum das einzige Land ist, das gegen das Biowaffenübereinkommen verstößt. Die beste Antwort wäre meines Erachtens ein weltweites Verbot aller Formen der Funktionsforschung, einschließlich Low-Tech-Techniken wie die serielle Passage, die keine Gentechnik beinhaltet.
„Die Natur würde niemals solche aufgemotzten Chimären hervorbringen, wie wir sie heute in den Labors auf der ganzen Welt finden, und die meisten, wenn nicht sogar alle schwerwiegenden Pandemien lassen sich auf Labors zurückführen, nicht auf zoonotische Übertragungen.“
Selbst wenn China erfolgreich angeklagt würde, gegen die Biowaffenkonvention verstoßen zu haben, würde dies verrückte Wissenschaftler nicht davon abhalten, mit Krankheitserregern zu experimentieren, um sie noch tödlicher zu machen. Es gibt eine Vielzahl von Rechtfertigungen für solche Forschungen, darunter die überstrapazierte und völlig falsche Vorstellung, dass wir der Natur voraus sein müssen.
Tatsache ist, dass die Natur niemals solche hochgezüchteten Chimären aushecken würde, wie wir sie jetzt in den Labors auf der ganzen Welt finden, und die meisten, wenn nicht sogar alle ernsthaften Pandemien lassen sich auf Labors zurückführen, nicht auf zoonotische Übertragungen. Das gilt sicherlich auch für COVID-19.
Gegenwärtig gibt es keinerlei Beweise für eine zoonotische Übertragung. Alles deutet darauf hin, dass SARS-CoV-2 in einem Labor erzeugt wurde und dann irgendwie nach außen gelangte. Die US-Behörden haben eindeutig dazu beigetragen, das Leck im Labor zu vertuschen, wahrscheinlich weil sie es mitfinanziert haben.
Weißes Haus bremst Untersuchung von Laborlecks
Bis heute scheint es der Regierung Biden wichtiger zu sein, die politischen Beziehungen zwischen China und den USA zu schützen, als die Wahrheit herauszufinden, da sie geplante Beschränkungen für Investitionen in China hinauszögert, um das Land zu zwingen, Daten über die Herkunft von COVID freizugeben und zu teilen.
Das Weiße Haus hat sogar eklatante chinesische Spionage über dem amerikanischen Festland übersehen, angeblich um die Beziehungen zu Peking zu „verbessern“. Hinzu kommt, dass die Direktorin der Nationalen Nachrichtendienste, Avril Haines, es versäumt hat, „alle Informationen über die Herkunft von COVID-19“ bis zum 18. Juni 2023 zu veröffentlichen, wie es der Kongress im März dieses Jahres angeordnet hatte. Wie NBC News am 16. Juni 2023 berichtete:
„Die Biden-Administration hat wirtschaftliche Strafmaßnahmen gegen China aufgeschoben und Pekings verstärkte Geheimdienstaktivitäten heruntergespielt, um ihre Bemühungen um eine Wiederbelebung der diplomatischen Gespräche zwischen den beiden Regierungen nicht zu gefährden, so ehemalige US-Beamte, Kongressmitarbeiter, westliche Diplomaten und regionale Experten …
Sie wollen die Wogen mit China glätten“, sagte ein ehemaliger US-Beamter, der mit den Überlegungen der Regierung vertraut ist … Seit ein chinesischer Überwachungsballon die USA überflog, bevor er im Februar von einem amerikanischen Kampfjet abgeschossen wurde, haben Beamte der Regierung keine öffentliche Stellungnahme abgegeben …
Eine kürzlich abgeschlossene Untersuchung der Trümmer des Ballons ergab, dass Pekings Fähigkeiten weitaus ausgefeilter sind, als die USA geglaubt hatten, sagten ein derzeitiger hochrangiger US-Beamter und ein ehemaliger hochrangiger US-Beamter, die über die Ergebnisse informiert waren. Ihre Fähigkeiten sind signifikant“, sagte einer der Beamten, „besser als wir dachten“ …
Die Regierung ist auch im Begriff, eine am Sonntag [18. Juni 2023] ablaufende Frist des Kongresses zur Freigabe von Dokumenten über die Herkunft von COVID-19 zu versäumen. Republikanische Abgeordnete haben dem Weißen Haus vorgeworfen, in dieser Frage zu zögern.
Sie sagen, dass der Ansatz der Regierung fehlgeleitet ist und dass China nicht mit Vergeltungsmaßnahmen gegen die USA zurückhält, einschließlich der Verhängung von Sanktionen gegen das US-Tech-Unternehmen Micron Technology …
Ein Beamter der Regierung sagte, dass das Büro des Direktors des Nationalen Nachrichtendienstes derzeit einen „sorgfältigen Deklassifizierungsprozess“ durchführe und dass „die Klärung der Herkunft von COVID-19 eine Priorität für den Präsidenten und die Vereinigten Staaten bleibt“. Sie sagten nicht, wann die Verwaltung die Dokumente freigeben wird.“
Quellen:
- 1 The Sun June 18, 2023
- 2, 3, 4, 5, 6 The Times June 10, 2023
- 7, 8, 15 Blog.WhiteCoatWaste.org June 15, 2023
- 9 Blog.WhiteCoatWaste.org November 4, 2021
- 10 Blog.WhiteCoatWaste.org June 2, 2021
- 11 US State Department January 15, 2021
- 12 Wall Street Journal May 23, 2021
- 13 Daily Caller May 28, 2021
- 14 Public Substack June 13, 2023
- 16 The Intercept June 17, 2023
- 17 The Conversation June 14, 2023
- 18 NY Post June 19, 2023
- 19 Telegraph June 16, 2023
- 20 Washington Examiner June 20, 2023
- 21 NBC News June 16, 2023
Menschenhandel mit Organen und Kinderprostitution in der Ukraine: Kümmert sich nur noch Russlands Maria Zakharova darum?
Die Fakten deuten darauf hin, dass Zelenskys Ukraine sich Eichmann-ähnlicher Verbrechen schuldig gemacht hat, schreibt Declan Hayes.
Dieser Artikel befasst sich mit den Behauptungen der Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, und anderer, dass Zelenskys Ukraine eine wichtige kriminelle Drehscheibe für den weltweiten Handel mit menschlichen Körperteilen und mit Kindern für den weißen Sklavenhandel sei, sowie mit den jüngsten Behauptungen der Europäischen Union, dass alle derartigen „russischen“ Behauptungen Fehlinformationen seien.
Wegen der Ernsthaftigkeit solcher Behauptungen und Dementis ist diese vorläufige Untersuchung in einem quasi-akademischen Stil verfasst und in eine Reihe von Abschnitten unterteilt, um interessierten Behörden zu helfen, die Schuldigen zur Rechenschaft zu ziehen, auf welcher Seite sie auch stehen mögen.
So wird in Abschnitt 1 ein Überblick über den weltweiten Handel mit menschlichen Organen und Kinderprostituierten gegeben, um festzustellen, dass es solche lukrativen Industrien gibt und dass, wie bei Jeffrey Epsteins Orgieninsel, einige Einzelpersonen, organisierte Verbrecherbanden und Institutionen schuldig sein müssen, in diesen Handel verwickelt zu sein. Abschnitt 2 befasst sich mit der zentralen Rolle, die die Ukraine in der Vergangenheit bei diesem Handel gespielt hat, und stellt die Hypothese auf, dass es sehr wohl eine große Zahl von Ukrainern gibt, die derzeit in dieser Art von Kriminalität aktiv sind. In Abschnitt 3 wird dargelegt, dass der Westen seit langem von solchen Verbrechen weiß und dass diese Verbrechen nicht das Ergebnis russischer Desinformation oder ähnlicher Fehleinschätzungen sind. In Abschnitt 4 wird abschließend argumentiert, dass die Zelenski-Diktatur und ihre westlichen Unterstützer verpflichtet sind, die Leichenhallen und Krankenhäuser der Ukraine für seriöse Ermittler zu öffnen, und dass die russischen Behörden ebenfalls verpflichtet sind, Kopien aller sachdienlichen Dokumente über diese ukrainischen Verbrechen, über die sie verfügen, an dieselben seriösen Behörden herauszugeben.
1: Weltweite Industrie für Kindersex und Organhandel
Die amerikanische National Kidney Association schätzt den Wert des illegalen Organhandels auf über 1 Milliarde Dollar jährlich. Der Nierenskandal von Gurgaon, bei dem armen Indern ihre Nieren für indische und ausländische Kunden entnommen wurden, ist nur einer von vielen Skandalen, die zeigen, dass es sich um eine organisierte, globale und sehr lukrative Branche handelt, die das Interesse aller skrupellosen Kriminellen weckt, die in der Lage sind, entsprechende Möglichkeiten auszunutzen.
Das Internationale Arbeitsamt in Genf schätzt, dass mehr als 10 Millionen Kinder in den vernetzten Industrien der Kinderprostitution und Kinderpornographie gefangen sind. Der Fall Peter Scully zeigt, dass es weltweit eine große Nachfrage nach der Vergewaltigung und anschließenden Zerstückelung von schutzbedürftigen Kindern gibt. Scullys berüchtigstes Werk war Daisy’s Destruction, bei dem Voyeure 10.000 Dollar pro Person zahlten, um zu sehen, wie Scully und zwei andere Erwachsene die 18 Monate alte Daisy folterten und vergewaltigten, bevor sie sie in einem der „erfolgreichsten“ Snuff-Filme im Internet töteten. Ein Blick auf YouTube zeigt, dass Kambodscha nach wie vor ein Hotspot für diejenigen ist, die Sex mit vorpubertären Kindern suchen, und weitere Recherchen und Berichte über die Verhaftung organisierter Banden würden zeigen, dass Kinderpornografie und Kinderprostitution beides riesige und sehr lukrative Wirtschaftszweige sind.
Selbst wenn man die Kindersexfarmen von Jeffrey Epstein und das Kincora Boys‘ Home des MI5 beiseite lässt, zeigen Berichte wie dieser Artikel der Daily Mail oder dieser Artikel des Guardian, dass Kinderprostitution in den Vereinigten Staaten weit verbreitet ist, und da alle bisher genannten Hinweise aus der Zeit vor dem ukrainischen Staatsstreich 2014 stammen, sind sie nicht das Produkt russischer Propaganda. Es handelt sich um große, globale Industrien, an denen die amoralischsten Menschen und die unglücklichsten ihrer Opfer beteiligt sind, und wenn es amoralische Menschen auf Zelenskys Seite der ukrainischen Linien, Naziregimenter und dergleichen gibt, gibt es a priori keinen Grund zu glauben, dass solche Menschen nicht in diese seit langem bestehenden ukrainischen Operationen verwickelt sind.
2: Die Rolle der Ukraine im weltweiten Sex- und Organhandel mit Kindern
Diese Berichte aus den Jahren 2006, 2007 und 2009 verdeutlichen, dass die Vereinten Nationen seit langem über den Kindersexhandel und die damit verbundenen „Industrien“ in der Ukraine besorgt sind. Hier die UN-Resolution 60/251 vom 15. März 2006 über den Verkauf von Kindern, Kinderprostitution und Kinderpornografie in der Ukraine.
Das Europäische Zentrum für Recht und Gerechtigkeit ist eine internationale Nichtregierungsorganisation, die sich für die Förderung und den Schutz der Menschenrechte in Europa und weltweit einsetzt. Das ECLJ hat seit 2007 einen besonderen Konsultativstatus bei den Vereinten Nationen/ECOSOC. Hier ist ihr Bericht aus dem Jahr 2006 über vermisste Kinder, verlorene Babys und Leichen ohne Organe in der Ukraine.
Der Child Protection Hub ist ein Kinderschutzverband für den Balkan. Hier ist ihr Bericht aus dem Jahr 2015 und ihr späterer Bericht aus dem Jahr 2016, in dem es heißt, dass ukrainische Waisenhäuser Drehscheiben für Kinderhandel, Kinderpornografie und Kinderprostitution sind.
Hier ist eine Frage und Antwort aus der Sitzung des Europäischen Parlaments von 2007, die einen BBC-Bericht zitiert, der sich mit dem Markt für Stammzellen und Organe von Neugeborenen in der Ukraine befasst. Hier ist eine Frage und Antwort aus der Sitzung des Europäischen Parlaments von 2015, die sich mit der Organentnahme in der Ostukraine befasst.
Hier ist ein BBC-Bericht aus dem Jahr 2022, in dem beschrieben wird, wie die Sexindustrie ukrainische Flüchtlinge ausnutzt. Hier ist ein amerikanischer Bericht darüber, wie Flüchtlinge in die Prostitution verwickelt werden. Hier ist ein viel längerer Bericht über die kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern in Kanada, den Vereinigten Staaten und Mexiko. Hier ist ein Bericht darüber, wie Kinderflüchtlinge in Athen in die Kinderprostitution und Kinderpornografie verstrickt wurden. Diese Behauptungen würden niemanden überraschen, der mit der Notlage westasiatischer oder anderer Kinderflüchtlinge vertraut ist, die vor einem der Kriege fliehen mussten, die die NATO in den letzten Jahrzehnten angezettelt hat, und es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass unbegleiteten oder gehandelten ukrainischen Minderjährigen nicht das gleiche Schicksal widerfahren würde.
Hier geben die ukrainischen Behörden im Jahr 2011 zu, dass der illegale Organhandel außer Kontrolle geraten ist. Aus diesem belgischen Bericht geht hervor, dass die Ukraine nach wie vor Europas wichtigste Drehscheibe für die illegale Entnahme von menschlichen Organen ist. Dieser Bericht aus dem Jahr 2010 zeigt, dass israelische kriminelle Banden im Zentrum der ukrainischen Organentnahmeindustrie stehen – ein wichtiger Aspekt, wenn man bedenkt, dass die Nachfrage in Israel das Angebot bei weitem übersteigt, ebenso wie auf dem ebenso lukrativen Markt der Schweiz.
Diese Google-Suche zeigt, dass die illegale Entnahme von Organen in der Ukraine immer noch floriert. Hier ist ein sehr wichtiger kaschmirischer Bericht, der die einschlägigen Mängel der russischen Medien detailliert aufzeigt, bevor er überzeugend argumentiert und das ukrainische Recht als Beleg dafür anführt, dass die ukrainischen Behörden an der massenhaften Entnahme von menschlichen Organen beteiligt sind.
Hier ist ein japanischer Bericht über Ukrainer, denen Geld für ihre Organe angeboten wird. Hier ist ein Bericht des Guardian aus dem Jahr 2010 über ukrainische Chirurgen, die wegen Organentnahme verhaftet wurden.
Da dieser USAID-Bericht und der größere Bericht, mit dem er verlinkt ist, deutlich machen, dass selbst die CIA sich des schieren Ausmaßes des Menschen- und Organhandels in der Ukraine bewusst ist, können wir mit Sicherheit davon ausgehen, dass solche Praktiken sowohl in den Regionen der Ukraine, die die mit Zelensky verbündeten Nazi-Kräfte noch immer beherrschen, als auch in weiter entfernten Gebieten, in denen dieselben Kräfte an Einfluss gewonnen haben, weit verbreitet sind.
Wir können dies mit Sicherheit sagen, da es sich hierbei um widerliche Industrien handelt, an denen die widerlichsten und amoralischsten Menschen beteiligt sind, nicht nur weltweit, sondern auch in der Ukraine. Und da die Ukraine in den letzten Jahren nicht weniger, sondern mehr für solche kriminellen Praktiken anfällig geworden ist, können wir nur wiederholen, dass diese Behauptungen über Kinder- und Organhandel transparent untersucht und die Schuldigen zur Rechenschaft gezogen werden müssen.
3: Westliche Komplizenschaft in der globalen Kindersex- und Organhandelsindustrie
Wie in Afghanistan und Syrien ist der Westen sowohl auf der Makro- als auch auf der Mikroebene an diesen Verbrechen gegen die Menschlichkeit beteiligt. Auf der Makroebene pumpen die Europäische Union und die NATO immer mehr Milliarden in Zelenskys Ukraine, die schon lange als eines der korruptesten Länder der Welt gilt. Die westlichen Medien und andere gesellschaftliche Einflussnehmer leugnen all dies und lügen dreist, dass Zelenskys Ukraine und die Pro-Junta-Ukrainer eine Art Leuchtturm für alles Gute und Gesunde sind.
Die Propagandaabteilungen der Europäischen Union veröffentlichen immer wieder „Widerlegungen“ all dieser Behauptungen; sie leugnen alles und werden im Rahmen der Kriegsanstrengungen der EU gegen Russland dafür bezahlt, alles zu leugnen und keine tatsächlichen Beweise oder „Widerlegungen“ vorzulegen. Die Europäische Kommission behauptet, ihr seien „keine zuverlässigen Berichte über angebliche Fälle von Organentnahme und Organhandel in der Ukraine bekannt“. Mit anderen Worten: Es liegt an anderen, diese „zuverlässigen Berichte“ zu veröffentlichen, die die Europäische Union zweifellos herunterspielen oder abtun wird, so wie sie es bei ähnlichen Fällen getan hat, in die ihre dschihadistischen Stellvertreter in Syrien verwickelt waren, mit deren dunkelsten Verbrechen ich sehr vertraut bin und die, obwohl sie mich für den Rest meines Lebens verfolgen werden, eine unschätzbare Vorlage für die Beurteilung der Verbrechen der ukrainischen Waffenbrüder und -schwestern von ISIS bilden.
Hier in Irland, wie auch in weiten Teilen Westeuropas, wird uns jetzt gesagt, dass die meisten unserer unerwünschten ukrainischen Flüchtlinge, denen man kostenlose Häuser und Taschengeld geschenkt hat, bleiben werden, da das Leben einfach zu gut und einfach ist, als dass sie ihre Gucci-Taschen packen und nach Hause gehen könnten. Gleichzeitig sagen uns die mit der NATO verbündeten Denkfabriken, dass wir mehr für diese Verwandten der ukrainischen Nazis und Organhändler tun müssen, während Syrer und andere Menschen, die es verdient haben, weiterhin in Scharen sterben und geerntet werden.
Während ukrainische Kinder und andere, die sich als ukrainische Kinder ausgeben, weiterhin in die Ukraine strömen, gibt es mindestens zwei Hauptgruppen, die von diesem modernen Exodus profitieren. Erstens sind es die westlichen Unternehmen, über die ich bereits geschrieben habe, die in der Ukraine keinen Bedarf an diesem überflüssigen Gepäck haben und froh sind, wenn sie es los sind. An zweiter Stelle stehen die westlichen NRO, Lieferanten und Nazi-Apologeten, die davon profitieren, dass diese toten Gewichte hier sind.
Ja, es gibt externe Effekte, wie z.B. die irischen Gemeinden, die von Ukrainern überschwemmt wurden, die ihre Häuser als Bordelle nutzten, und die irischen Rundfunkanstalten, die hier von ukrainischen Männern im militärischen Alter mit Fahrerflucht getötet wurden, aber die NATO würde argumentieren, dass jedes ähnlich große Unternehmen ähnliche Leckagen aufweisen würde.
Und dann gibt es da noch die niedrig hängenden Früchte, die jungen ukrainischen Mädchen und Jungen, um die sich TUSLA, die staatliche irische Kinderbetreuungsagentur, „kümmern“ wird. Diarmaid Ó Cadhla, der hier vor dem Mountjoy-Gefängnis gegen die Känguru-Gerichte der TUSLA und deren Missbrauch von schutzbedürftigen irischen Kindern protestiert, behauptet zu Recht, dass „Generationen von irischen Familien unter der ‚Fürsorge‘ der TUSLA gelitten haben und dass alle Flüchtlingskinder doppelt gefährdet sind, da sie niemanden haben, der sich um sie kümmert“.
Wenn ich privat mit Ó Cadhla und anderen spreche, die sich gegen solche nicht rechenschaftspflichtigen, allwissenden Einrichtungen wehren, muss ich zustimmen, dass der Himmel jedem schutzbedürftigen ukrainischen oder anderen Einwandererkind helfen möge, das in den Zuständigkeitsbereich von TUSLA oder einer ihrer EU– oder britischen Kohorten fällt. Wenn das verschwiegene und eigennützige britische System Baby P und die Teenager aus Rotherham mutwillig geopfert hat und nie aufgedeckt hat, was der BBC-Zigarrendreher Jimmy Savile mit den Hunderten von kleinen Kindern, die er vergewaltigt hat, angestellt hat, dann würde wohl nur ein Narr oder ein bezahlter Nazi-Apologet behaupten, dass es gefährdeten ukrainischen Kindern besser gehen würde.
Die Quintessenz aus all dem ist, dass diejenigen ukrainischen Kinder, die nicht mit den Asow-Nazis oder einer ähnlichen Gruppe in Verbindung stehen, sich besser in Acht nehmen sollten. Die Angebote zur Einstellung ukrainischer Flüchtlinge durch Amazon und andere räuberische Unternehmen mit grausamen Beschäftigungspraktiken sind kein Allheilmittel. Solche Angebote sind zwar eine gute Werbung für den Mega-Milliardär Jeff Bezos, aber es sind schlecht bezahlte Jobs, die dem Einzelnen keine Zukunft bieten, ganz zu schweigen von den Millionen von Ukrainern und anderen Opfern der NATO-Kriege, die uns aufgebürdet wurden. Die Situation ist so schlimm, dass vermeintlich liberale Institutionen wie Oxford die Nase voll haben von dem Schaden, den diese unerwünschten Schmarotzer anrichten. Die Lösung liegt nicht in Wohlfühlprojekten in Birmingham, sondern in der Beendigung des Gemetzels, das die Menschen dazu bringt, um ihr Leben in irische Auffanglager zu fliehen, wo sie, wie der Bürgerbeauftragte sagt, wahrscheinlich von Gruppen vergewaltigt werden oder Schlimmeres erleben.
Die traurige Realität hinter der halbgaren Propaganda von MI5’s Kyiv (sic) Independent ist, dass die Menschen vor dem Krieg fliehen, weil es die traditionellen Push- und Pull-Merkmale gibt, die in solch turbulenten Zeiten demografische Verschiebungen verursachen. Und auch wenn die Menschen dorthin zurückkehren, wo gekämpft wird, weil dort auch ihr Herz ist, beweist das, wie alle solche Propaganda, nichts. Die Realität ist, dass in der Ukraine ein Krieg im Gange ist und dass es skrupellose Menschen gibt, viele von ihnen auf der ukrainischen Seite der Fronten und noch mehr, die sicher in ihren NATO-NGOs und Denkfabriken, weit weg von den Fronten, untergebracht sind und die skrupellosesten Dinge tun und von diesem Krieg reichlich profitieren.
4: Lösungen und Vorbehalte
Maria Zakharova hat glaubwürdige Behauptungen gegen die Kiewer Junta aufgestellt, so wie Damaskus ähnliche Behauptungen gegen die syrischen (sic) Rebellen der NATO aufgestellt hat, Gary Webb Behauptungen über Drogenhandel gegen die CIA aufstellte, die Pall Mall Gazette Behauptungen über den Handel mit weißen Sklaven gegen die höfliche viktorianische Gesellschaft aufstellte und ähnliche Behauptungen gegen das Kincora Boys‘ Home des MI5 und Jeffrey Epstein von der CIA aufgestellt wurden.
So wie sich all diese Anschuldigungen als wahr erwiesen haben, glaube ich nicht nur, dass an Zakharovas Anschuldigungen viel dran ist, sondern auch, dass alle derartigen Anschuldigungen gegen die Kiewer Junta mit den geeignetsten Mitteln umfassend untersucht werden müssen, damit die Täter bestraft und die durch ihre Habgier zerstörten Leben wiedergutgemacht werden können.
Zakharova hat den Opfern der skrupellosen ukrainischen Menschenhandelsindustrie viel Gutes getan, indem sie sich an sie gewandt hat. Es ist nun an den russischen Behörden, den Einsatz zu erhöhen, wichtige Teile ihrer Beweise zu veröffentlichen und nicht nur den Verbrechern in Zelenskis Ukraine, sondern auch ihren Verbündeten aus Nichtregierungsorganisationen und Staaten im Westen klarzumachen, dass die Schuldigen unter ihnen für diese verabscheuungswürdigen Verbrechen, die sie in den letzten vielen Jahren begangen haben, sehr schwer bezahlen werden.
Und auch wenn die NATO Zakharova als Russin und mich als einfachen Iren abtun kann, zeigen die Fakten, dass Zelenskys Ukraine sich Eichmann-ähnlicher Verbrechen schuldig gemacht hat, und genau wie Eichmann müssen sich auch seine modernen ukrainischen und NATO-Klone für ihre Verbrechen gegen die Völker der Ukraine, Syriens und Russlands verantworten.
‚Kriminell‘: Vertrauliche EU-Dokumente enthüllen Tausende von Todesfällen durch Pfizer-BioNTech-Spritzen
„Vertrauliche“ Dokumente, die BioNTech der Europäischen Arzneimittelagentur zur Verfügung gestellt hat, zeigen Zehntausende von schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen und Tausende von Todesfällen bei Menschen, die den mRNA-Impfstoff COVID-19 von Pfizer-BioNTech in einem Zeitraum erhalten haben, in dem die Impfstoffhersteller darauf bestanden, dass sie keine „Sicherheitssignale“ gesehen haben.
Dokumente, die BioNTech der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) zur Verfügung gestellt hat, zeigen Zehntausende von schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen und Tausende von Todesfällen bei Menschen, die den mRNA-Impfstoff COVID-19 von Pfizer-BioNTech erhalten haben.
Die auf den 18. August 2022 datierten und als „vertraulich“ gekennzeichneten Dokumente zeigen, dass während der klinischen Studien und der Zeit nach der Markteinführung bis zum 18. Juni 2022 insgesamt 4.964.106 unerwünschte Ereignisse aufgezeichnet wurden. Die Dokumente enthielten einen Anhang mit weiteren Einzelheiten zu den identifizierten unerwünschten Ereignissen.
Bei Kindern unter 17 Jahren wurden 189 Todesfälle und Tausende von schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen gemeldet.
Die Dokumente enthalten Daten, die zwischen dem 19. Dezember 2021 und dem 18. Juni 2022 (der „PSUR #3 Zeitraum“) gesammelt wurden, sowie kumulative Daten zu unerwünschten Ereignissen und Todesfällen, die bei denjenigen aufgetreten sind, die den Impfstoff während der klinischen Studien und während des Zeitraums nach der Markteinführung, von Dezember 2020 bis zum 18. Juni 2022, erhalten haben.
In dieser Zeit hat Pfizer-BioNTech nach eigenen Angaben so gut wie keine Sicherheitssignale festgestellt und behauptet, dass der Impfstoff eine „Wirksamkeit“ von über 91 % aufweist.
Brian Hooker, Ph.D., P.E., Senior Director of Science and Research bei Children’s Health Defense, kommentierte die Dokumente gegenüber The Defender:
„Diese Berichte über unerwünschte Wirkungen sind nicht mehr nachvollziehbar, mit über 10.000 Berichten über Myokarditis und über 9.000 Berichten über Perikarditis.
„Historisch gesehen wissen wir, dass die tatsächlichen Zahlen zu niedrig angesetzt sind. Es ist kriminell, dass die EMA diesen Impfstoff auf dem Markt belässt.“
Laut einer Analyse des Kommentators und Autors Daniel Horowitz lag der Prozentsatz der als schwerwiegend eingestuften unerwünschten Ereignisse „weit über dem Standard für Sicherheitssignale, der normalerweise bei 15 % liegt“, und Frauen meldeten dreimal so viele unerwünschte Ereignisse wie Männer.
Sechzig Prozent der Fälle wurden mit „Ausgang unbekannt“ oder „nicht genesen“ gemeldet, was darauf hindeutet, dass viele der Verletzungen „nicht vorübergehend waren“, so Horowitz.
Die meisten Fälle traten in der Altersgruppe der 31- bis 50-Jährigen auf, von denen 92 % keine Komorbiditäten aufwiesen, was es sehr wahrscheinlich macht, dass es der Impfstoff war, der diese weit verbreiteten, plötzlichen Verletzungen verursachte“.
Bis zum 18. Juli 2022 gab es 3.280 Todesfälle unter Impfstoffempfängern im kombinierten Zeitraum, der die klinischen Studien und die Zeit nach der Markteinführung umfasst.
Laut Horowitz zeigen die Dokumente, „dass Pfizer schon früh von einem erschreckenden Ausmaß an Verletzungen wusste“ und dennoch seinen Impfstoff COVID-19 weiter vertrieb.
Die Dokumente sind nicht Teil der laufenden gerichtlich angeordneten Freigabe der so genannten „Pfizer-Dokumente“ in den USA, sondern sind laut Horowitz Pharmakovigilanz-Dokumente, die von der EMA, der EU-Arzneimittelbehörde, angefordert wurden.
Die Dokumente wurden einem österreichischen Wissenschafts- und Politikblog, TKP, aufgrund einer FOIA [Freedom of Information Act] Anfrage eines anonymen Lesers zur Verfügung gestellt. Sie wurden daraufhin am 4. März veröffentlicht. Nach der Veröffentlichung scheint jedoch kein europäisches englischsprachiges Medienorgan über sie berichtet zu haben.
Infolgedessen blieben sie bis vor kurzem unter dem Radar, als mehrere unabhängige englischsprachige Blogger die Dokumente entdeckten und veröffentlichten.
Tausende schwerwiegender unerwünschter Ereignisse und Todesfälle bei Kindern
Das Hauptdokument von Pfizer-BioNTech enthüllt 9.605 unerwünschte Ereignisse (3.735 schwerwiegende) während des PSUR #3 und 25 Fälle während der klinischen Studien bei Kindern im Alter von 11 Jahren und jünger. Darunter waren 20 Todesfälle bei Kindern im Alter von nur 5 Jahren.
Zu den Ursachen dieser Todesfälle gehörten Dyspnoe, Herzstillstand, kardio-respiratorischer Stillstand, Pyrexie und Myokarditis, obwohl „alle Ereignisse als nicht im Zusammenhang mit dem Impfstoff stehend bewertet wurden“.
In einem in dem Dokument aufgeführten Beispiel starb ein 11-jähriger Junge zwei Tage nach der ersten Impfstoffdosis an akutem Atemversagen. In einem anderen Fall starb ein 6-jähriges Mädchen sieben Tage nach der ersten Dosis an Komplikationen wie Niereninsuffizienz, Epilepsie, Atemstillstand, Krampfanfall und „plötzlichem Tod“.
Das Dokument listet einen weiteren Fall auf, nämlich den eines 6-jährigen Jungen, als dessen Todesursache Myokarditis, Herz- und Atemstillstand und COVID-19 angegeben werden. Er starb sieben Tage nach der ersten Dosis des Impfstoffs, und obwohl die Autopsieergebnisse noch ausstanden, kam der Berichterstatter zu dem Schluss, dass der Tod „nichts mit der Verabreichung von BNT162b2 [dem Impfstoff von Pfizer-BioNTech] zu tun hatte“ und auf natürliche Ursachen zurückzuführen war.
Für Kinder im Alter von 12 bis 17 Jahren listet das Dokument 21.945 unerwünschte Ereignisse (19.558 schwerwiegende) in der Zeit nach der Markteinführung und 15 Fälle während der klinischen Studien auf. Insgesamt wurden 169 Todesfälle registriert, wobei als Ursachen unter anderem Dyspnoe, Pyrexie, Herzstillstand, Myokarditis, Herzversagen, Krampfanfälle und Schock angegeben wurden.
Dennoch heißt es in dem Dokument: „Auf der Grundlage der Überprüfung der in der pädiatrischen Gesamtpopulation gemeldeten Fälle wurden keine neuen signifikanten Sicherheitsinformationen ermittelt.“
„Keine Sicherheitssignale“ trotz Todesfällen, Verletzungen von Schwangeren und Neugeborenen
Schwangere und stillende Frauen waren ebenfalls stark betroffen. In dieser Bevölkerungsgruppe gab es 3 642 unerwünschte Ereignisse nach der Zulassung und 697 unerwünschte Ereignisse aus klinischen Studien, darunter Spontanabort, Tod des Fötus, postpartale Blutungen, vorzeitige Ablösung der Plazenta, vorzeitige Wehen oder Entbindung, Lebendgeburt mit angeborenen Anomalien und Totgeburten.
Dennoch heißt es in der Dokumentation erneut: „Es gab keine Sicherheitssignale hinsichtlich der Anwendung bei schwangeren/stillenden Frauen, die sich aus der Überprüfung dieser Fälle oder der medizinischen Literatur ergaben“, obwohl an anderer Stelle in der Dokumentation zwei wichtige Eingeständnisse gemacht werden.
In einem Fall heißt es in dem Dokument: „Das Sicherheitsprofil des Impfstoffs bei schwangeren und/oder stillenden Frauen wurde in der zulassungsrelevanten klinischen Studie nicht untersucht, und die klinische Studie mit Müttern wurde aufgrund von Schwierigkeiten bei der Rekrutierung von Teilnehmern vorzeitig abgebrochen.“
Und in einem anderen Fall bezeichnete Pfizer-BioNTech Folgendes als „fehlende Informationen“:
„Verwendung in der Schwangerschaft und während der Stillzeit; Verwendung bei immungeschwächten Patienten; Verwendung bei gebrechlichen Patienten mit Komorbiditäten … Verwendung bei Patienten mit Autoimmun- oder Entzündungserkrankungen; Wechselwirkungen mit anderen Impfstoffen; Daten zur Langzeitsicherheit.“
Pfizer-BioNTech hat sich „verpflichtet“, die „Schwangerschaftsergebnisse in klinischen Studien“ zu verfolgen.
Todesfälle durch Myokarditis und Perikarditis bei Kindern und jungen Erwachsenen
Eine bemerkenswerte Diskrepanz zeigt sich bei den gemeldeten Fällen von Myokarditis in den klinischen Studien im Vergleich zum Zeitraum nach der Markteinführung – ein Myokarditisfall (0,15 % aller Fälle) ist für den Zeitraum der klinischen Studien aufgeführt, während im Zeitraum des PSUR #3 5.422 Fälle (1,1 % aller Fälle) und 5.458 schwerwiegende Ereignisse gemeldet wurden.
Davon waren 87 Fälle tödlich und 1.608 wurden als „nicht geklärt“ aufgeführt. Bei Kindern und jungen Erwachsenen wurden 48 Fälle im Alter von 5 bis 11 Jahren (zwei Todesfälle), 366 Fälle bei 12- bis 15-Jährigen (drei Todesfälle), 345 Fälle bei 16- bis 17-Jährigen und 968 Fälle bei 18- bis 24-Jährigen (vier Todesfälle) gemeldet.
In einem Fall erkrankte ein 11-jähriges Mädchen zwei Tage nach der ersten Dosis an Myokarditis und verstarb in der Folge; als Todesursachen wurden Myokarditis, Atemstillstand, akutes Herzversagen und Herz-Lungen-Stillstand angegeben.
Unabhängig davon entwickelte ein 13-jähriger Junge fünf Tage nach seiner zweiten Dosis eine Myokarditis und starb anschließend an Myokarditis, Herzstillstand, multiplem Organdysfunktion-Syndrom, ventrikulärer Tachykardie und Nierenversagen.
Ein 13-jähriges Mädchen ohne medizinische Vorgeschichte entwickelte sechs Tage nach ihrer ersten Dosis eine Myokarditis und verstarb ebenfalls später.
Bei einem 19-jährigen Mann, der drei Tage nach seiner dritten Dosis eine Myokarditis entwickelte und schließlich starb, wurde bei der Autopsie „eine ausgedehnte Nekrose des linksventrikulären Myokards (Myokardnekrose); Myokarditis/fulminante Myokarditis“ festgestellt.
Und ein 26-jähriger Mann, der ebenfalls den Grippeimpfstoff erhalten hatte, entwickelte vier Tage nach seiner dritten Dosis des Impfstoffs COVID-19 von Pfizer-BioNTech eine Myokarditis und starb anschließend. Als Todesursachen wurden Myokarditis, Herzrhythmusstörungen, Entzündungen und linksventrikuläre Dysfunktion angegeben. Die Autopsieergebnisse „zeigten eine Myokarditis“.
Während während der klinischen Studie keine Fälle von Herzbeutelentzündung verzeichnet wurden, wurden im Zeitraum des PSUR #3 4 156 Fälle registriert, darunter 4 164 schwerwiegende unerwünschte Ereignisse und 19 Todesfälle. Darunter waren 30 Fälle bei den 5-11-Jährigen, 118 Fälle bei den 12-15-Jährigen, 106 Fälle bei den 16-17-Jährigen, 479 Fälle bei den 18-24-Jährigen (und ein Todesfall) und 417 Fälle bei den 25-29-Jährigen, ebenfalls mit einem Todesfall.
In einem Fall entwickelte ein 22-jähriger Mann 31 Tage nach seiner zweiten Dosis eine Perikarditis und starb schließlich an der Perikarditis und anderen Ursachen, darunter das Syndrom der multiplen Organdysfunktion, eine Perikardmasse, ein Perikarderguss, ein malignes perikardiales Mesotheliom und rechtsventrikuläres Versagen.
Es wurden zahlreiche andere kardiovaskuläre unerwünschte Ereignisse registriert, insgesamt 32.712 Fälle während des Zeitraums des PSUR #3 (496 tödliche) und 27 während der klinischen Studien (zwei tödliche – wobei keines der Ereignisse als „im Zusammenhang“ mit der Impfung stehend aufgeführt wurde).
Zu den Todesursachen in dieser Kategorie gehören Herzrhythmusstörungen, Herzversagen und akutes Herzversagen, kardiogener Schock, koronare Herzkrankheit, posturales orthostatisches Tachykardiesyndrom (POTS) und Tachykardie.
Dennoch: „Es wurden keine neuen signifikanten Sicherheitsinformationen ermittelt.“
Viele „sehr schwere und sehr seltene“ unerwünschte Ereignisse festgestellt
Aus dem 393-seitigen vertraulichen Pfizer-Dokument geht hervor, dass Pfizer mehr als 10.000 Diagnosekategorien beobachtet hat, von denen viele „sehr schwerwiegend und sehr selten“ sind, schrieb Horowitz.
Dazu gehören 73.542 Fälle von 264 Kategorien von Gefäßstörungen durch die Impfungen, von denen viele „seltene Zustände sind“, Hunderte von Kategorien von Störungen des Nervensystems, insgesamt 696.508 Fälle und 61.518 unerwünschte Ereignisse von weit über 100 Kategorien von Augenstörungen, „was für eine Impfstoffverletzung ungewöhnlich ist“, so Horowitz.
Darüber hinaus „gab es über 47.000 Ohrstörungen, darunter fast 16.000 Fälle von Tinnitus“, „ungefähr 225.000 Fälle von Haut- und Gewebestörungen“, „ungefähr 190.000 Fälle von Atemwegserkrankungen“ und „über 178.000 Fälle von Störungen der Fortpflanzungsfähigkeit oder der Brust, einschließlich Störungen, die man nicht erwarten würde, wie z. B. 506 Fälle von erektiler Dysfunktion“.
„Über 100.000 Blut- und Lymphkrankheiten, für die es eine Fülle von Literatur gibt, die sie mit dem Spike-Protein in Verbindung bringt“, wurden angegeben, ebenso wie „fast 127.000 Herzkrankheiten, die die ganze Bandbreite von etwa 270 Kategorien von Herzschäden abdecken, einschließlich vieler seltener Erkrankungen, zusätzlich zur Myokarditis“.
Es gab auch „3.711 Fälle von gut- und bösartigen Tumoren“, und „es wurden über 77.000 psychiatrische Störungen festgestellt.“
„Was so erschreckend ist, ist die Tatsache, dass es Hunderte von sehr seltenen neurologischen Störungen gibt, die etwas widerspiegeln, das so systemisch falsch mit den Spritzen ist, eine Realität, die offensichtlich weder für die Hersteller noch für die Aufsichtsbehörden von Belang war“, schrieb Horowitz und verwies auf 68 aufgelistete Fälle einer seltenen Diagnose, der chronisch entzündlichen demyelinisierenden Polyneuropathie.
In einem anderen Beispiel identifizierte der Substack „Pharma Files“ 3.092 Neoplasmen und stellte fest, dass „maligne Neoplasmen Krebs bedeutet“.
Pfizer-BioNTech stellte trotz Tausender Todesfälle in der Regel „kein Sicherheitssignal“ fest
Zahlreiche Todesfälle und schwerwiegende unerwünschte Ereignisse wurden für ein breites Spektrum anderer Erkrankungen registriert:
- Schlaganfall: 3.091 Fälle und 3.532 schwerwiegende unerwünschte Ereignisse während des PSUR #3, einschließlich 314 Todesfälle, und 19 Fälle während der klinischen Studie (ein Todesfall). In dem Dokument heißt es: „Zerebrale venöse Sinusthrombose … und zerebrovaskulärer Unfall/Schlaganfall wurden während des Berichtszeitraums als Signale bewertet und nicht als Risiken eingestuft, die kausal mit dem Impfstoff zusammenhängen … Die Überprüfung dieser Fälle hat keine zusätzlichen Sicherheitssignale … ergeben.“
- Atemwegserkrankungen: 2.199 Fälle und 1.873 schwerwiegende unerwünschte Ereignisse während des PSUR #3, einschließlich 363 Todesfälle, und 33 Fälle während der klinischen Studie (vier Todesfälle). Zu den schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen zählten Herz-Kreislauf-Stillstand, Lungenentzündung, Atemversagen, akutes Atemversagen, Hypoxie und akutes Atemnotsyndrom. Die Überprüfung dieser Fälle hat jedoch keine Sicherheitssignale ergeben.
- Glockenlähmung: Während des PSUR #3 wurden 733 Fälle gemeldet, zusätzlich zu 1 428 Fällen von Gesichtslähmung. Sechs Fälle verliefen tödlich, wobei alle Opfer über 60 Jahre alt waren. Ein zusätzlicher Fall von Glockenlähmung, bei einer 75-jährigen Frau aus den USA, wurde im Rahmen der klinischen Studie registriert, aber als „nicht im Zusammenhang“ mit ihrer Impfung stehend eingestuft. Auch hier wurden „keine neuen signifikanten Sicherheitsinformationen ermittelt“.
- Neurologische Erkrankungen: 5.111 Fälle und 4.973 schwerwiegende unerwünschte Ereignisse während des PSUR Nr. 3, darunter 67 Todesfälle, und 15 Fälle während der klinischen Studie. Noch einmal: „Die Überprüfung dieser Fälle hat keine Sicherheitssignale ergeben.“
- Unerwünschte immunvermittelte/autoimmune Ereignisse: 11.726 Fälle und 8.445 schwerwiegende unerwünschte Ereignisse während des PSUR #3, einschließlich 133 Todesfälle und 19 Fälle während der klinischen Studie. Zu den schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen gehörten Thrombozytopenie, interstitielle Lungenerkrankung, Hirnblutung, Enzephalitis, Syndrom der multiplen Organdysfunktion, Nierenversagen, Lungenentzündung und Lungenembolie. Dennoch: „Es haben sich keine neuen Sicherheitssignale ergeben.“
- Multisystemisches Entzündungssyndrom: 207 Fälle und 210 schwerwiegende unerwünschte Ereignisse während des PSUR #3, darunter 56 Todesfälle, von denen 35 ältere Menschen betrafen. Darüber hinaus wurden 38 Fälle bei Kindern gemeldet. Dennoch: „Aus der Überprüfung dieser Fälle [oder] der Literatur ergaben sich keine neuen Sicherheitssignale.“ Pfizer-BioNTech erklärte eine „Verpflichtung“ zur „genauen Überwachung des multisystemischen Entzündungssyndroms bei Kindern und Erwachsenen … und zur Meldung neuer Fälle“.
- Thromboembolische unerwünschte Ereignisse: 6.102 Fälle und 6.724 schwerwiegende unerwünschte Ereignisse während des PSUR #3, einschließlich 265 Todesfälle, und 17 Fälle während der klinischen Studie (ein Todesfall). Zu den schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen gehörten Lungenembolie, Thrombose und tiefe Venenthrombose. Auch hier gilt: „Die Überprüfung dieser Fälle hat keine Sicherheitssignale ergeben“.
An anderer Stelle des Dokuments wird der Fall eines 14-jährigen Mannes erwähnt, der nach der Verabreichung des COVID-19-Impfstoffs an einer peripheren Schwellung starb, ohne dass weitere Einzelheiten genannt werden.
In einem anderen Beispiel litt ein 67-jähriger Mann „mit einer Vorgeschichte von Diabetes und idiopathischer thrombozytopenischer Purpura“ weniger als 30 Minuten nach der Verabreichung seiner dritten Impfstoffdosis an Beschwerden in der Brust und im Magen-Darm-Bereich. Es wurde eine Anaphylaxie diagnostiziert, und ein Elektrokardiogramm zeigte „Anzeichen eines Myokardinfarkts“. Später erlitt er einen Herzstillstand und starb 12 Tage nach seiner Impfung.
Darüber hinaus wurden 204 Todesfälle (und 24 077 Fälle) durch Impfversagen, 81 Todesfälle durch „Impfstress“, 24 Todesfälle (und 1 402 Fälle) durch vermutetes Impfversagen, zwei Todesfälle durch Glomerulonephritis und nephrotisches Syndrom, zwei Todesfälle (1 326 Fälle) durch „Medikationsfehler“ und 166 Todesfälle durch „andere“ unerwünschte Ereignisse – meist Pyrexie – verzeichnet.
Pfizer-BioNTech und EMA: „Hier gibt es nichts zu sehen“
Pfizer und BioNTech behaupteten, dass die Gesamtwirksamkeit ihres COVID-19-Impfstoffs im PSUR #3-Zeitraum 91,3 % betrug – und 100 % für einige Bevölkerungsgruppen.
Darüber hinaus wurde nur ein Sicherheitssignal definitiv festgestellt: Hörverlust, wobei Pfizer-BioNTech sich verpflichtete, eine „Sicherheitsbewertung von Tinnitus und Hörverlust“ durchzuführen.
Zwei weitere Erkrankungen, Myokarditis und Perikarditis, wurden als „wichtiges identifiziertes Risiko“ eingestuft, während Reizbarkeit als „identifiziertes Risiko (nicht wichtig)“ eingestuft wurde.
„Eine Erklärung zu den Melderaten von Myokarditis und Perikarditis nach der ersten Impfserie und Auffrischungsdosen“ wurde dem europäischen Produktetikett des Impfstoffs hinzugefügt.
Die Kennzeichnung für das Guillain-Barré-Syndrom wurde geändert, allerdings in Japan. In dem Dokument heißt es:
„Obwohl es sich per Definition nicht um eine regulatorische Maßnahme handelt, die aus Sicherheitsgründen ergriffen wird, weil sie das Nutzen-Risiko-Verhältnis der Verwendung des Produkts in den zugelassenen Bevölkerungsgruppen nicht wesentlich beeinflusst, hat Japan aufgrund des Eingangs von Spontanberichten über das Guillain-Barre-Syndrom (GBS) nach der Impfung mit mRNA-COVID-19-Impfstoffen einschließlich BNT162b2 … Änderungen der Klasse verlangt, um GBS in den Abschnitt „Wichtige Vorsichtsmaßnahmen“ der japanischen Packungsbeilage aufzunehmen.“
Trotz der großen Zahl von Todesfällen und schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen schrieben Pfizer und BioNTech, dass „auf der Grundlage der verfügbaren Sicherheits- und Wirksamkeitsdaten aus dem Berichtsintervall für BNT162b2 das Nutzen-Risiko-Profil von BNT162b2 insgesamt günstig bleibt“ und dass „keine weiteren Änderungen … oder zusätzliche Aktivitäten zur Risikominimierung gerechtfertigt sind.“
Die EMA scheint dieser Schlussfolgerung zugestimmt zu haben. In ihrem „Bewertungsbericht“ schrieb ihr Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz (PRAC), dass „das Nutzen-Risiko-Verhältnis für die Verwendung von Comirnaty in seiner zugelassenen Indikation unverändert bleibt“.
„Der PRAC ist der Ansicht, dass das Nutzen-Risiko-Verhältnis von Arzneimitteln, die Tocinameran (Comirnaty) enthalten, unverändert bleibt und empfiehlt daher die Aufrechterhaltung der Zulassung(en)“, so der PRAC weiter.
Horowitz argumentiert jedoch, dass die Dokumente „zeigen, dass Pfizer schon früh von einem krankmachenden Ausmaß der Schädigung wusste“ und dennoch seinen Impfstoff COVID-19 weiter vertrieb.
Anfang dieses Monats wurde BioNTech in Deutschland von einer Frau verklagt, die behauptet, durch den Pfizer-BioNTech-Impfstoff COVID-19 geschädigt worden zu sein. In der Klage werden mindestens 150.000 Euro (161.500 Dollar) Schadenersatz für Körperverletzungen und eine nicht näher bezifferte Entschädigung für materielle Schäden gefordert.
Die Liste der “plötzlich und unerwartet” verstorbenen Sportler wird immer länger

Unabhängige Wissenschaftler dokumentieren den Zusammenhang mit der mRNA-Behandlung und Sportler, die entweder schwerwiegende medizinische Probleme haben oder verstorben sind. Fast 2.000 Fälle sind dokumentiert. Es dürfte nur die Spitze des Eisbergs sein. Der deutsche Fitness-Influencer Jo Lindner ist mit nur 30 Jahren gestorben. Zuvor hatte er über seinen Impfschaden nach vier mRNA-Stiche gesprochen. Er starb […]
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Abschaffung der Bundesjugendspiele: Wo es keine Sieger mehr gibt, verlieren alle
In Deutschland ist es zeitgeistig chic, Traditionen zu zerschlagen. Es gilt der Grundsatz: Alles, was, Generationen prägte und stets gut funktioniert hat, muss abgeschafft oder kaputtreformiert werden. Staatsziel ist die Schaffung eines „neuen Menschen”, der vor Bloßstellungen und Verlusterfahrungen von der Obrigkeit geschützt werden muss (mit Ausnahme des Verlusts der Freiheit, versteht sich) – ob Viren, Hitze, allfällige Diskriminierung, „Mikro-Aggressionen” – oder neuerdings auch den Unbilden der Leistungsgesellschaft.
Seit 1979 war die Teilnahme an den Bundesjugendspielen – in Tradition früherer verwandter Schulsportveranstaltungen – für alle deutschen Schüler unterhalb der Oberstufe verpflichtend. Das hat nun ein Ende: Der Wettbewerb wird abgeschafft.
Feinde des Wettkampfgedankens triumphieren
In diesem Schuljahr werden die „BJS“ zum letzten Mal in ihrer bekannten Wettkampfform stattfinden – einer jahrelangen Agitation des tonangebenden linken Establishments (siehe etwa hier) auch in diesem Nischengebiet sei Dank. Die Feinde von Sportsgeist, Wettkampfgedanken und Leistungsförderungen haben auch hier wieder einen Triumph errungen.
Ab dem kommenden Schuljahr wird nur noch eine stark beschnittene Variante der Spiele stattfinden, in der der Leistungsgedanke faktisch abgeschafft ist: In den Klassenstufen 1 bis 4 sollen Leichtathletik und Schwimmen nur noch als bewegungsorientierter Wettbewerb ausgetragen werden. Hier es zwar wird eine Teilnehmerurkunde für jeden, aber keine individuelle Leistungsbeurteilung mehr geben.
Ein Kind flennt, die Politik handelt
Dies ist unter anderem ein Erfolg der Konstanzer Mutter Christine Finke, die 2015 eine Petition für die Abschaffung der Bundesjugendspiele startete – weil ihr Sohn angeblich heulend nach Hause gekommen war, nachdem er lediglich eine Teilnehmerurkunde erhalten hatte. Die „traumatisierende“ und „diskriminierende“ Erfahrung, die ein Kind der Schneeflöckchen-Generation damals zum Weinen brachte, soll nun also zum Standard für alle werden.
Es findet nun also auch hier die für Deutschland typische Gleichmacherei auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner statt: null Frustrationstoleranz, keine Härten mehr, jeder wird in Watte gepackt.
„Beschämen nicht so sportlicher Schülerinnen und Schüler“
In der Politik und weiten Teilen der organisierten Lehrerschaft stößt dies auf teilweise begeisterte Zustimmung. „Alle Schülerinnen und Schüler, die sich an diesem Tag angestrengt und ihren sportlichen Schatten übersprungen haben, sollten daher eine Urkunde erhalten, die diese individuelle Leistung in den Mittelpunkt stellt“, ließ die Bildungsgewerkschaft GEW verlauten. „Das Beschämen nicht so sportlicher Schülerinnen und Schüler gehört dann hoffentlich endlich der Vergangenheit an“, bramarbasierte deren Vorsitzende Heike Ackermann.
In Wahrheit geht es den Gegnern der Bundesjugendspiele um die Abschaffung des Leistungs- und Wettbewerbsgedankens an sich. Dass dieser eine charakterbildende Funktion hat, deren Wichtigkeit für das spätere Leben gar nicht überschätzt werden kann, will man in Deutschland nicht mehr wahrhaben.
Ganz im Sinne der Degrowth-Ideologie
Die, die hier die nächste Anspruchs- und Niveauschleifung beklatschen, sind dieselben, die auch für Fußballspiele ohne Tore und Zeugnisse ohne Noten eintreten. Unterschiede darf es nicht mehr geben, diese sind unsozial und darwinistisch – also rechts. Es soll keine Verlierer mehr geben. Tatsächlich wird das Gegenteil erreicht: Wo alle „gewinnen“, gibt es letztlich nur noch Verlierer.
Doch in Zeiten von Führern ohne Qualifikationen oder Berufsabschlüsse, in denen eine politische und mediale Kaste zu weiten Teilen von der ökosozialistischen „Degrowth”-Ideologie besessen ist (die das ganze Land klimagerecht in die Steinzeit zurückschrumpfen und dabei den seit eh und je verhassten Kapitalismus endlich überwinden wollen), sind persönliches Erfolgsstreben und der Umgang mit Niederlagen längst aus der Mode gekommen.
Behagliches Mittelmaß
Statt sich untereinander zu messen, Ehrgeiz zu wecken und Leistung zu honorieren, soll sich keiner mehr anstrengen, bevor er etwas besser kann als andere. Eliten sind pfui, lieber richtet man sich lieber behaglich im Mittelmaß oder der Unterdurchschnittlichkeit ein.
Für die Zukunftsfähigkeit eines Landes, dessen Bildungssystem seit Jahrzehnten durch immer neue linke „Reformen“ und nun auch durch eine millionenfache Massenmigration systematisch ruiniert wurde, seinen eigentlichen Aufgaben de facto gar nicht mehr nachkommen kann und international jede Konkurrenzfähigkeit verloren hat, ist die Abschaffung des sportlichen Wettkampfes in Schulen geradezu programmatisch.
Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“
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The Corbett Report: Carbon Pawprints und die Rationierung des Lebens
*Carbon Pawpring = Der Fussabdruck ist die Gesamtmenge an Treibhausgasen, die durch unser Handeln erzeugt wird. Der Kohlenstoff-Fußabdruck unserer Haustiere ist also die Gesamtmenge der Treibhausgase, die durch ihre Handlungen (vor allem ihre Ernährung) entstehen.
Von James Corbett
Wie ich letzte Woche erwähnte, habe ich im vergangenen Monat einen Teil meiner Zeit im Vereinigten Königreich damit verbracht, die dortigen Dinosaurier-Medien zu studieren, um zu sehen, welcher Art von Indoktrination die Briten heutzutage ausgesetzt sind. Wer weiß? Vielleicht wäre ich sogar angenehm überrascht von einigen zum Nachdenken anregenden oder gegen das Establishment gerichteten Inhalten in der lokalen Zeitung.
Oder auch nicht.

Igitt.
Entschuldigen Sie den schlechten Bildausschnitt (ich balancierte die Zeitung auf meinem Knie während einer holprigen Zugfahrt, als ich das Foto machte), aber ja, die vollständige Schlagzeile lautet tatsächlich „Ist der Besitz von Hunden wirklich so schlimm wie die Nutzung von Privatjets?“
Auf den ersten Blick scheint diese Geschichte völlig absurd zu sein, ein absurder Scherz, der von einem Redakteur mit einem Hang zum Bizarren in die täglichen Nachrichten gepresst wurde. Auf den zweiten Blick scheint es sich um eine Art augenzwinkernde Anerkennung der Dummheit der grünen Hysterie zu handeln.
Aber wenn Sie den Artikel selbst lesen, werden Sie feststellen, dass der Artikel und der Autor dieses Konzept todernst nehmen. In der Tat ist es der logische nächste Schritt auf der Eskalationsleiter, die uns zu einer regelrechten Kohlenstoff-Eugenik führt.
Meine langjährigen Leser werden bereits wissen, was das bedeutet, aber für alle, die die Bedeutung dieser Geschichte (und der vielen, vielen weiteren, die wir zweifellos in naher Zukunft erleben werden) nicht verstehen, möchte ich es erklären. . . .
DIE LÜGE

Der Ende letzten Monats auf inews.co.uk unter der Überschrift „Der Vergleich des CO2-Fußabdrucks von Privatjets mit dem von Haustieren ist Zeitverschwendung“ veröffentlichte Artikel „Carbon Pawprint“ stammt aus der Feder von Stuart Richie („Science Writer“!) und ist als „Faktencheck“ gekennzeichnet.
Grundlage des Artikels ist eine Behauptung, die Patrick Hansen, der Gründer des Privatjet-Unternehmens Luxaviation Group, im vergangenen Monat aufgestellt hat: Der Kohlenstoff-Fußabdruck von Privatjets müsse „ins rechte Licht gerückt werden“. Hansen schlägt vor, dieses Ziel zu erreichen, indem er darauf hinweist, dass die Kunden seines Unternehmens im vergangenen Jahr beim Fliegen mit ihren Privatjets im Durchschnitt etwa so viel Kohlendioxid ausgestoßen haben, wie drei Haushunde für ihre jährliche Pflege benötigen. Dieser seltsame Vergleich erregte die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und sorgte für Schlagzeilen in der Financial Times, dem Telegraph, der Daily Mail und verschiedenen anderen Dinosaurier-Medien.
Hat sich einer dieser MSM-Experten die Frage gestellt, ob die Kohlenstoffhysterie der grünen Bewegung nun dazu geführt hat, dass wir das Leben selbst in Form von Kohlendioxidemissionen messen?
Haben sie innegehalten, um über die verrückte rhetorische Taktik zu lachen, die Hansen anwandte, um die Kritik an der vielgescholtenen Privatjet-Industrie angesichts der aufkommenden „Flug-Schande„-Bewegung abzulenken?
Haben sie lediglich über seine Kommentare berichtet und weitergemacht?
Natürlich haben sie das nicht getan. Stattdessen nahmen sie den Vergleich völlig ernst, zückten die Taschenrechner und machten sich an die Arbeit, seine Behauptung zu „überprüfen“.
Vielleicht unvermeidlich wurde das Thema dann von den selbsternannten Schiedsrichtern der Wahrheit bei Bloomberg aufgegriffen, die behaupten, dass Hansens Berechnung – nämlich, dass die Nutzung von Privatjets durch seine Kunden 2,1 Tonnen CO2 pro Jahr verursacht, während drei Haushunde etwa 2,3 Tonnen produzieren – davon ausgeht, dass jeder der 67.000 Passagiere von Luxavation einen gleichen Anteil an den jährlichen CO2-Emissionen des Unternehmens von 150.000 Tonnen hat. Nicht so schnell, schreibt Lara Williams, Bloombergs führende Meinungskolumnistin:
Das in Luxemburg ansässige Unternehmen hat etwa 45.000 Kunden, so dass der Kohlenstoffausstoß pro Kunde bei etwa 3,3 Tonnen liegt. Etwas mehr als die Hälfte der Kunden nehmen mehr als zwei Privatjetflüge pro Jahr in Anspruch, und etwa 9 % nehmen mehr als fünf. Ihr Kohlendioxid-Fußabdruck ist weitaus größer – bei fünf Flügen ergibt sich ein geschätzter jährlicher Kohlendioxid-Fußabdruck von mehr als 11 Tonnen; wenn man den Vergleich mit einem Haustier heranzieht, entspricht das den jährlichen Emissionen von 10 Katzen und 10 Hunden.
Ja, das ist ein echter Absatz in einem knallharten Bloomberg-Faktencheck.
Aber halt, es kommt noch schlimmer! In seinem inews-Artikel geht Stuart Richie sogar noch weiter in die Tiefe. Er weist darauf hin, dass die Zahl „770 kg CO2-Emissionen pro Hund und Jahr“, die Hansen für seine Argumentation verwendet, auf dem Fleisch- und Getreideanteil im „durchschnittlichen“ Hundefutter beruht. Diese Zahlen sind jedoch ein Durchschnittswert für die unterschiedlichen Ernährungsgewohnheiten von Hunden aus einer Reihe von Ländern.
Fängt Richie also an, die Ernährung von Haustieren in verschiedenen Ländern zu analysieren? Und ob er das tut!
Tatsächlich gab es sowohl innerhalb der Länder als auch zwischen ihnen große Unterschiede: Laut der Studie [auf der die Zahlen von Hansen basieren] produziert ein durchschnittlicher Hund in den Niederlanden zwischen 343 und 1424 kg Treibhausgas pro Jahr, in China zwischen 313 und 1592 kg, in Japan jedoch nur zwischen 127 und 831 kg. Die Forscher erklärten, dass niederländische und chinesische Hunde dazu neigen, mehr zu fressen, als sie brauchen, was zum Teil erklären könnte, warum die Zahlen dort so viel höher sind.
Ihr seht also, Leute, Hansens Kunden sind eher Europäer mit dicken holländischen Hunden als Japaner mit schlanken japanischen Hunden, und deshalb ist seine Berechnung nicht korrekt. Neener neener neener.
Das ist doch Wahnsinn. Es wäre eine Sache, wenn es sich um eine Übung in Dummheit handeln würde, aber die gesamte Berichterstattung über diesen Sturm im Hundenapf behandelt es als sehr ernstes Problem und nutzt es als Gelegenheit, um über unsere Reiseentscheidungen und die Art und Weise, wie wir unsere Haustiere halten, zu moralisieren.
Qua Williams:
Ich würde sagen, dass der Wert pro Tonne Kohlenstoff bei der Haustierhaltung viel höher ist als bei der Nutzung von Privatjets. Und wenn wir morgen aufhören würden, Haustiere zu halten, würden unsere Nahrungsmittelsysteme weiterhin die Umwelt verschmutzen – ich würde also argumentieren, dass wir das zuerst in Angriff nehmen sollten. Wenn jemand über die Klimaauswirkungen von Tierfutter besorgt ist, sollte er auch seine eigene Ernährung unter die Lupe nehmen.
Qua Richie:
Diese ganze Episode erinnert uns daran, dass es einige Dinge gibt, die wir tun können, wenn wir unseren Kohlenstoff-Fußabdruck verringern wollen, auch wenn wir nicht ständig privat fliegen. Unseren Hunden hauptsächlich Trockenfutter aus Hühnerfleisch zu geben, scheint die beste Option zu sein, außer sie zu Vegetariern zu machen (was, seien wir ehrlich, seine eigenen Probleme mit sich bringen würde).
Und schon hat sich das Overton-Fenster verschoben. Natürlich ist das Fliegen in Privatjets eine schreckliche Klimasünde, die ausgerottet werden muss, aber auch das Füttern von Hunden mit der falschen Sorte Hundefutter ist eine Sünde, gegen die wir ebenfalls etwas unternehmen müssen.
Aber hier geht es ganz offensichtlich um etwas viel Größeres als die Art des Hundefutters, das wir kaufen, oder sogar die Art und Weise, wie wir von Ort zu Ort reisen. Worum geht es hier also wirklich?
DIE GROSSE LÜGE

Auf den ersten Blick ist es verlockend, diese durchsichtige Scharade anzugreifen, indem man einfach darauf hinweist, dass die gesamte „grüne“ Agenda, die unsere Gesellschaft im Namen der Rettung von Mutter Erde von Grund auf umgestalten soll, eine vollständige und totale Lüge ist.
Elektrofahrzeuge, so wird uns gesagt, sind ein so wichtiger Teil des Plans der Großen Umstürzler zur Rettung des Planeten, dass viele US-Bundesstaaten damit begonnen haben, sie vorzuschreiben. . . . Aber es stellt sich heraus, dass diese „grünen“ Elektrofahrzeuge während ihres Lebenszyklus tatsächlich 70 % MEHR Emissionen produzieren als die gewöhnlichen Benzinfahrzeuge, die sie ersetzen sollen, „aufgrund der Kohlenstoffintensität der Batterie- und Stahlproduktion sowie des erhöhten Aluminiumanteils im Plug-in-Auto.“
Wir werden ermahnt, wegen der verheerenden Umweltauswirkungen der Viehzucht kein Fleisch mehr zu essen und sollen stattdessen im Labor hergestellten Bio-Müll essen. . . . Aber wir werden nicht darüber informiert, dass das „grüne“, im Labor hergestellte synthetische „Fleisch“, das von Gates und seinesgleichen propagiert wird, in Wirklichkeit einen 25-mal größeren Kohlenstoff-Fußabdruck hat als echtes Fleisch.
Ständig werden wir gewarnt, dass die so genannten „fossilen Brennstoffe“ die Vorboten der Apokalypse sind und dass wir auf ein vollständig erneuerbares Stromnetz umsteigen müssen, sonst droht uns der Zorn der Wettergötter… . . Aber es wird uns nicht gesagt, dass es auf dem Planeten nicht genügend bekannte Mineralienvorkommen gibt, um auch nur eine Generation von erneuerbaren technischen Geräten herzustellen, oder dass der Prozess der Gewinnung des Lithiums, das für die Lithium-Ionen-Batterien in diesem hypothetischen erneuerbaren Energienetz benötigt wird, selbst unsägliche Umweltschäden verursacht, oder dass die von den Befürwortern erneuerbarer Energien angepriesenen Sonnenkollektoren eine tickende Umweltzeitbombe aus schwer zu entsorgendem Giftmüll sind, oder dass der Mythos der „grünen“ Energie ein Schwindel der Oligarchen ist, die die Massen davon abhalten wollen, die reichlich vorhandenen Energieressourcen zu nutzen, die die Menschheit aus der Armut geholt haben.
Und natürlich wird uns nie gesagt, dass die gesamte Prämisse, auf der dieses Kartenhaus aufgebaut ist – d.h., dass das vom Menschen erzeugte Kohlendioxid der globale Thermostat ist und dass sich die Welt als Folge unserer Aktivitäten erwärmt (UND abkühlt!) – selbst ein Haufen unbeweisbaren, pseudowissenschaftlichen Blödsinns ist, ein Punkt, auf den ich immer und immer und immer und immer und immer wieder hinzuweisen versucht habe. (Und wieder und wieder und wieder.)
Wie ich schon sagte, ist es verlockend, die eklatanten Lügen für bare Münze zu nehmen und sie als solche zu betrachten. Als ob wir es hier mit wissenschaftlichen Fakten zu tun hätten, die ruhig einer nach dem anderen widerlegt werden können, und nicht mit den Lügen von Psychopathen, die versuchen, uns zu manipulieren, damit wir bei der Ausrottung der menschlichen Rasse mitmachen.
Aber wenn das Gespräch von der üblichen Lüge „wir müssen unseren Verbrauch an fossilen Brennstoffen reduzieren, um den Planeten zu retten“ zu der viel dunkleren Lüge „wir müssen anfangen, den Kohlenstoffabdruck unserer Haustiere zu berechnen (und zu reduzieren)“ übergeht, sollte selbst den am wenigsten Aufmerksamen unter uns klar sein, dass die Klima-Agenda eine viel dunklere Wendung nehmen wird.
DIE GRÖSSERE LÜGE

Wären Sie ein reicher und mächtiger Oligarch mit eugenischen Überzeugungen und dem Wunsch, die Bevölkerung auszurotten, hätten Sie es schwer, einen wirksameren Plan zur Umsetzung Ihrer Entvölkerungsagenda zu entwerfen als den, der gerade vor uns ausgebreitet wird.
Zunächst überzeugen Sie die Öffentlichkeit davon, dass ihre „Emissionen“ eine Bedrohung für das langfristige Überleben der Menschheit und sogar des Planeten selbst darstellen.
Dann gewöhnen Sie die Massen daran, ständig den „Kohlenstoff-Fußabdruck“ ihrer täglichen Aktivitäten zu berechnen, und trainieren sie, immer größere Opfer im Namen der Reduzierung dieses „Fußabdrucks“ zu akzeptieren.
Schließlich überzeugen Sie die leichtgläubigen Bürger davon, dass das eigentliche Problem nicht in ihren Handlungen, sondern in ihrer eigenen Existenz liegt. Man macht ihnen weis, dass das Leben selbst die Erbsünde gegen die Natur ist und dass sie eine geringere Belastung wären, wenn sie dieses Haustier nicht halten würden. Oder wenn sie dieses Baby nicht bekommen würden. Oder wenn sie selbst nie geboren worden wären.
Der Prozess ist subtil, und er wird wahrscheinlich nie so krass wie ein direkter Befehl „Töte dich selbst, um Mutter Natur zu retten! Aber mit der Zeit zeigen die Generationen von Propaganda, Indoktrination und Konditionierung ihre Wirkung: Dieselben Menschen, die den Weg der „grünen, nachhaltigen, erneuerbaren“ Energien eingeschlagen haben, um die Menschheit vor der existenziellen Bedrohung durch die Wettergötter zu retten, sind allmählich überzeugt, dass die Menschheit selbst das Problem ist. Bald berechnen sie das Leben selbst in Form von Kohlenstoff-Fußabdrücken und suchen nach Möglichkeiten, diese zu verringern.
Wenn Ihnen das alles verdächtig bekannt vorkommt, dann herzlichen Glückwunsch! Sie haben gut aufgepasst! Wie langjährige Corbetteers zweifellos wissen, ist dies genau der Plan der globalistischen Oligarchen, wie er von Alexander King, dem Mitbegründer des Club of Rome, in seinem Manifest The First Global Revolution von 1991 formuliert wurde:
Auf der Suche nach einem gemeinsamen Feind, gegen den wir uns vereinen können, sind wir auf die Idee gekommen, dass Umweltverschmutzung, die drohende globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und Ähnliches dafür in Frage kämen. In ihrer Gesamtheit und ihren Wechselwirkungen stellen diese Phänomene tatsächlich eine gemeinsame Bedrohung dar, der wir uns alle gemeinsam stellen müssen. Aber wenn wir diese Gefahren als Feind bezeichnen, tappen wir in die Falle, vor der wir bereits gewarnt haben, nämlich Symptome mit Ursachen zu verwechseln. Alle diese Gefahren sind durch menschliche Eingriffe in natürliche Prozesse verursacht und können nur durch veränderte Einstellungen und Verhaltensweisen überwunden werden. Der wahre Feind ist also der Mensch selbst. [Hervorhebungen hinzugefügt].
Bei näherer Betrachtung stellen wir fest, dass die Eliten sich selbst nicht zu dieser „feindlichen“ Klasse zählen. Nein, der verdrehten Ideologie der Kohlenstoff-Eugenik folgend, glauben sie, dass sie und ihre Nachkommen die Früchte der Zivilisation und die technologischen Annehmlichkeiten, die mit menschlicher Aktivität einhergehen, verdienen. Nur wir „nutzlosen Esser“ verdienen es, eingeschränkt, reduziert und (letztendlich) eliminiert zu werden.
Leider handelt es sich hierbei nicht um einen hypothetischen Plan für eine weit entfernte zukünftige Dystopie. Er wird bereits umgesetzt.
Propaganda, die die Öffentlichkeit dazu bringt, die Rationierung von Kohlenstoff zu akzeptieren (und sogar zu begrüßen), wird seit Jahrzehnten verbreitet.
Der Optimum Population Trust hat vor 14 Jahren sein „PopOffsets„-Programm ins Leben gerufen, das es wohlhabenden Mitgliedern der entwickelten Welt ermöglicht, zur Ausmerzung der Dritten Welt beizutragen.
Die Vorstellung, dass Tiere selbst eine Gefahr für die Umwelt darstellen, hat sich so sehr verfestigt, dass die Regierungen auf der ganzen Welt jetzt hart gegen die Landwirtschaft und Viehzucht vorgehen, und (wie wir gesehen haben) wird jetzt sogar die Haltung von Haustieren in Frage gestellt.
Und, was am bemerkenswertesten ist, unser grundlegender, ursprünglicher Instinkt – sich fortzupflanzen und zu vermehren, um unsere Spezies zu erhalten – wird nun von den Verfechtern dieses malthusianischen Todeskults in den etablierten Medien so massiv angegriffen, dass wir die scheinbar nicht enden wollende Serie von Geschichten, die uns vor der Umweltbelastung durch Babys warnen, kaum noch wahrnehmen.
Schließlich kann das menschliche Leben in Kohlenstoff gemessen werden. Daraus folgt die Logik, dass es auf Null reduziert werden muss.
DIE LÜGE BEENDEN
Natürlich erscheinen diese Erzählungen über Kohlenstoff-Eugenik und globale Entvölkerung ziemlich grandios im Vergleich zu der scheinbar trivialen Geschichte über „Kohlenstoff-Pfotenabdrücke“, mit der wir heute begonnen haben. Aber genau das ist der Punkt. Wir befinden uns in der Mitte eines sehr langwierigen Konditionierungsprozesses, der zunächst harmlos erscheinen soll. Aber täuschen Sie sich nicht: Wenn es nach den Eugenikern geht, werden die Menschen, die diesen Prozess durchlaufen, genau die Ausmerzung der menschlichen Bevölkerung wünschen, die sich die Oligarchen so sehnlichst wünschen.
Ja, es ist wichtig, die Details dieser Lüge zu untersuchen. Denn wenn wir uns wirklich von der Konditionierung befreien wollen, müssen wir wirklich verstehen, dass die gesamte grüne Agenda – vom Betrug mit grüner Energie bis zum Betrug mit der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung – eine Täuschung ist. Wir müssen in der Lage sein, all jenen, die sich zu Recht Sorgen um die Umwelt machen, zu erklären, dass die sehr realen Umweltprobleme der Erde in Wirklichkeit nur verschlimmert werden, wenn wir den Edikten der Klimasektierer gehorchen. Wir müssen begreifen, dass entgegen aller kulturellen Programmierung, Miserziehung und propagandistischen Indoktrination, die wir unser ganzes Leben lang erhalten haben, menschlicher Erfindungsreichtum und Einfallsreichtum uns helfen werden, diese Probleme zu lösen.
Letztlich ist dies aber kein Argument, das mit Fakten und Zahlen gewonnen werden kann, denn es ist überhaupt kein rationales Argument. Stattdessen ist es ein zynischer Versuch der Möchtegern-Sozialingenieure, ihre jahrhundertelangen Studien über das „menschliche Tier“ zu nutzen, um den Thanatos zu einer Waffe zu machen und die „nutzlosen Esser“ dazu zu zwingen, freiwillig zur Schlachtbank zu gehen.
Zu diesem Zweck müssen wir dieser sich entfaltenden Erzählung entgegentreten, bevor sie die unvermeidliche nächste Stufe der Kohlenstoffrationen, des Neofeudalismus und der Massenausmerzung erreicht. Wir müssen die „Kohlenstoff-Fußabdruck“-Lüge vollständig und entschieden zurückweisen, bevor sie zur nächsten Stufe eskaliert, indem wir sie als das bezeichnen, was sie ist: eine menschenfeindliche Agenda, die von denen verbreitet wird, die über andere herrschen wollen.
Die menschliche Spezies ist kein Krebsgeschwür auf dieser Erde. Unsere Haustiere werden nicht an ihren Kohlenstoffabdrücken gemessen. Unsere Babys sind keine Belastung für den Planeten.
In dem Moment, in dem wir anfangen, eine dieser perversen Prämissen zu akzeptieren, ist der Moment, in dem wir die Rutsche zum Schlachthaus betreten.
Wird die DARPA einen Reiseadapter für den menschlichen Körper herstellen?
Die DARPA verspricht, die menschliche Physiologie nach Belieben zu programmieren.
Von: Tessa Lena
GESCHICHTE AUF EINEN BLICK
- Die DARPA kündigte für 2020 einen Plan zur Entwicklung eines „Reiseadapters“ für den menschlichen Körper in Zusammenarbeit mit Forschern aus verschiedenen Gruppen an
- Northwestern will ein drahtlos gesteuertes bioelektronisches Implantat entwickeln, das die Zeit für die Anpassung an neue Zeitzonen verkürzt, indem es peptidbasierte Therapien freisetzt, um die zentralen und peripheren zirkadianen Uhren zu harmonisieren
- Das Stanford-Team plant die Entwicklung eines implantierbaren Geräts, das bei Bedarf Melatonin produziert und freisetzt
- Das MIT konzentriert sich auf ein verschluckbares Gerät, das sich im Darm entfaltet und dann Verbindungen produziert, die durch Lebensmittel übertragene Krankheitserreger abtöten und Toxine neutralisieren, die möglicherweise von den Erregern freigesetzt wurden
Ein weiterer Tag, eine weitere großartige Nachricht, Leute. Jedermanns Lieblingsbehörde DARPA verspricht die Entwicklung eines „Reiseadapters“ für den menschlichen Körper. Der Reiseadapter, der für „Kriegskämpfer“ gedacht ist, soll einen magischen Trick mit der Biologie spielen und die Schlafzyklen des Soldaten nach Belieben programmieren sowie Nahrung und Wasser im Bauch des Soldaten in Echtzeit desinfizieren. Das Wunder wird ein vorübergehender und nicht genetischer „implantierbarer oder einnehmbarer bioelektronischer Träger“ sein.
Sicherlich kann nichts schief gehen, und der Beweis dafür ist dieses sehr professionell gemachte Bild auf ihrer Website, das uns zeigt, wie man die Physiologie „programmieren“ kann, indem man einen Schieberegler in einer App einstellt. Allein dieses Bild ist ein Meisterwerk der Verführung, das das verlockende, aber völlig fiktive Konzept, „etwas umsonst“ zu bekommen, wie aus dem Hut zaubern kann.

Der Verrat an den Soldaten
Bevor wir uns mit dem ADAPTER-Programm der DARPA beschäftigen – ja, der Name des Programms ist ein Akronym, aber sie nennen das Gerät auch „Adapter“, so schlau sind die Wortweber der DARPA! – Ich möchte meine Empörung über das gesamte vampirähnliche Modell der Opferung von Menschen für sinnlose Kriege zum Ausdruck bringen.
Diese Kriege werden in erster Linie geführt, um eine kleine Gruppe von schamlosen Leuten obszön reich zu machen, und die größten „Nutznießer“ dieser Grausamkeiten kämpfen nicht selbst in diesen Kriegen, sondern organisieren nur das dunkle Geschäft des Vergießens von fremdem Blut.
Was für ein Verrat! Viele Menschen vor Ort treten dem Militär aus edlen Gründen bei. Ja, einige treten aus Verzweiflung ein, um sich aus der Armut zu befreien – aber viele treten aus sehr heiligen Gründen ein, aus Mut, um die ihren zu schützen.
Und dann werden diese tapferen jungen Menschen in ein heimtückisches Gemetzel hineingezogen, an Körper und Geist verstümmelt, und manchmal wird an ihnen experimentiert (hier ist ein Beispiel aus der Zeit vor 2020 für Experimente des US-Militärs an seinen Soldaten, hier ein weiteres, und wir wissen, was mit den COVID-„Impfstoffen“ geschah).
Biowaffenexperimente an Soldaten
Hier ist ein phänomenal offenes Papier aus dem Jahr 2015 mit dem Titel „Science wars – How much risk should soldiers be exposed to in military experimentation?“
In dem Papier wird argumentiert, dass es aufgrund der Verlagerung der Kriegsführung auf den Einsatz von Biowaffen angemessen ist, an Soldaten zu experimentieren, da diese bereits zugestimmt haben, ihr Leben zum Wohle des Staates zu riskieren:
„Da die Gefahr eines biologischen Krieges immer wahrscheinlicher wird, besteht ein wachsender Bedarf an Impfstoffen und Heilmitteln für Krankheiten. Da sich die Kriegsführung vom Schlachtfeld ins Labor verlagert, muss das Militär seine Taktiken anpassen, um die nationale Sicherheit zu wahren.
Derzeit nehmen die Soldaten das mit dem Kampf verbundene Risiko in Kauf, aber mit der sich verändernden Natur des Krieges könnte sich für die Soldaten die Notwendigkeit ergeben, sich nicht nur im Kampf, sondern auch bei wissenschaftlichen Experimenten einem Risiko auszusetzen, um Impfstoffe oder Heilmittel herzustellen und letztlich die nationale Sicherheit zu wahren.
Indem Soldaten das Risiko auf dem Schlachtfeld gegen das Risiko im Labor eintauschen, können Krankheiten und biologische Agenzien besser erforscht werden, was die Gefahr eines biologischen Krieges oder Terrorismus verringern würde.
In einem aufschlussreichen Papier argumentieren Mehlman und Li, dass die traditionellen zivilen ethischen Grundsätze, die die Nutzung und Anwendung der Genomtechnologie in der Forschung regeln, nicht ausreichen, um die militärische Nutzung zu regeln.
Sie argumentieren, dass sich die Werte des militärischen Lebens von denen des zivilen Lebens unterscheiden. Unter Berufung auf Anthony Hartles Moral Issues in Military Decision Making stimmen sie mit Hartle darin überein, dass „Freiheit, Gleichheit, Individualismus und Demokratie“ die „zentralen amerikanischen [zivilen] Werte“ sind. Für das Militär hingegen sind es „Ehre“, „Pflicht“ und „Land“.“
Und so wird in dem Papier der Begriff „Einwilligung“ neu definiert:
„Mehlman und Li sind der Meinung, dass die Zustimmung der Soldaten weiterhin eingeholt werden sollte. In der Tat ist es Teil der Politik des US-Verteidigungsministeriums, die Zustimmung zu verlangen. Sie bezweifeln jedoch, dass die Einwilligung aus verschiedenen Gründen freiwillig sein kann.“
Ich dachte, „Einverständnis“ impliziert Freiwilligkeit? So altmodisch von mir …
ADAPTER: Das Programm
Hier die Beschreibung des Programms aus berufenem Munde:
„Kriegsteilnehmer sind Reisende und leiden daher unter Reisekrankheiten wie unterbrochenen Schlafzyklen und eingeschränktem Zugang zu sicherer Nahrung und Wasser. Soldaten, die nicht gut geschlafen haben, sind weniger wach, haben eine geringere sportliche Leistungsfähigkeit und sind desorientiert.
Derzeitige Ansätze zur Wiederherstellung der Wachsamkeit stützen sich häufig auf chemische Methoden, die die nachgeschalteten Schlafmuster stören und zu Erschöpfung führen.
Um sich zu ernähren, sind die Soldaten in der Regel auf militärische Verpflegung angewiesen, was logistisch aufwändig ist und dazu führen kann, dass die Soldaten Lebensmittel und Wasser aus der Umgebung zu sich nehmen müssen, die ansonsten vermeidbare Krankheiten, insbesondere Durchfall, verursachen könnten. Daten aus den Jahren 2003 bis 2004 zeigen, dass 2/5 der Durchfallerkrankungen bei Soldaten im Irak und in Afghanistan medizinisch behandelt werden mussten.
Dank der Fortschritte in der Medizintechnik und der synthetischen Biologie zielt das neue ADvanced Acclimation and Protection Tool for Environmental Readiness (ADAPTER)-Programm der DARPA auf die Entwicklung eines Reiseadapters für den menschlichen Körper ab, eines implantierbaren oder einnehmbaren bioelektronischen Trägers, der den Soldaten die Kontrolle über ihre eigene Physiologie ermöglicht.
Das integrierte System soll den Schlafzyklus anpassen – entweder an eine neue Zeitzone oder an ein normales Schlafmuster nach nächtlichen Einsätzen – und Bakterien beseitigen, die nach der Aufnahme von kontaminierten Lebensmitteln und Wasser Reisedurchfall verursachen. ADAPTER wird ein vorübergehendes, nicht genetisch bedingtes Mittel zur Verlängerung und Verbesserung der Einsatzbereitschaft der Soldaten sein.
„Das Ziel des ADAPTER-Programms besteht darin, die Therapien im Körper selbst herzustellen. ADAPTER wird den zirkadianen Rhythmus eines Soldaten steuern und die Zeit halbieren, die er braucht, um nach einer Störung wie Jetlag oder Schichtwechsel wieder normal zu schlafen.
ADAPTER sorgt auch für sichere Lebensmittel und Wasser, indem es in vivo die fünf wichtigsten bakteriellen Ursachen für Reisedurchfall beseitigt. Beides wird die Gesundheit und Mobilität der Soldaten verbessern“, erklärte Dr. Paul Sheehan, Programmmanager des DARPA ADAPTER-Programms.
Die Teilnehmer werden bekannte Strategien, Lösungen und Moleküle nutzen und sich für eine von zwei Anwendungsmöglichkeiten entscheiden: (1) In-vivo-Verabreichung von Wirkstoffen zur Beeinflussung des zirkadianen Rhythmus bzw. zur Wiederherstellung des Schlafrhythmus oder (2) In-vivo-Dekontamination von Lebensmitteln und Wasser durch bakterielle Ursachen von Reisedurchfall.
In einer anderen Ankündigung erklärte die DARPA, dass das Programm „künstliche Zellen und biochemische Stoffe in einen internen bioelektronischen Träger integrieren würde, dem der Soldat bei Bedarf ein Signal geben kann, um die Produktion und zeitlich abgestimmte Freisetzung von Therapien zu initiieren, die entweder die durch Lebensmittel übertragenen Krankheitserreger beseitigen, die Reisedurchfall verursachen, oder den gestörten zirkadianen Rhythmus regulieren, der durch Jetlag oder Schichtarbeit verursacht wird“. Die DARPA hat eine Zusammenarbeit mit mindestens drei Forschungsteams erwähnt:
- „Northwestern will ein drahtlos gesteuertes bioelektronisches Implantat entwickeln, das die Zeit für die Anpassung an neue Zeitzonen oder drastische Änderungen der Arbeitszeiten verkürzt, indem es peptidbasierte Therapien freisetzt, die die zentralen und peripheren zirkadianen Uhren der Kämpfer harmonisieren. [mehr hier]
- Das Stanford-Team plant die Entwicklung eines implantierbaren Geräts, das Melatonin produziert und bei Bedarf bis zu 30 Tage lang freisetzt.
- Die Forscher des Massachusetts Institute of Technology werden an einem verschluckbaren Gerät arbeiten, das sich im Darm entfaltet und dann Verbindungen produziert, die sowohl Krankheitserreger in Lebensmitteln abtöten als auch Toxine neutralisieren, die von den Krankheitserregern freigesetzt worden sein könnten.“
Nach Angaben von Bio-IT World soll die Sicherheitsstudie des Produkts am Northwestern bereits 2025 beginnen.
DARPA’s BRAIN: Das größere Bild
Um den Zusammenhang zu verdeutlichen, ist es gut, über die Brain Initiative (Brain Research Through Advancing Innovative Neurotechnologies® oder BRAIN) nachzudenken, die 2013 vom Weißen Haus enthusiastisch angekündigt wurde. „Die DARPA unterstützt die BRAIN-Initiative durch eine Reihe von Programmen und führt damit ein Erbe von DARPA-Investitionen in die Neurotechnologie fort, das bis in die 1970er Jahre zurückreicht. Sie führen unter anderem folgende Programme auf:
- Elektrische Verschreibungen (ElectRx)
- Handpropriozeption und Berührungsschnittstellen (HAPTIX)
- Neuronales Engineering System Design (NESD)
- Neurofunktion, Aktivität, Struktur und Technologie (Neuro-FAST)
- Nicht-chirurgische Neurotechnologie der nächsten Generation (N)
- Zuverlässige neuronale Schnittstellentechnologie (RE-NET) (archiviert)
- Wiederherstellung des aktiven Gedächtnisses (RAM)
- Wiederherstellung des aktiven Gedächtnisses – Replay (RAM Replay)
- Revolutionierung der Prothetik
- Systembasierte Neurotechnologie für neu entstehende Therapien (SUBNETS)
- Gezieltes Neuroplastizitäts-Training (TNT)
Theranos*-Effekt?
*Das Medizin-Startup Theranos versprach, Bluttests zu revolutionieren. Doch jetzt steht Gründerin Elizabeth Holmes wegen Betrugs vor Gericht.
Um ehrlich zu sein, denke ich, dass all dies ein deutliches Element von Theranos enthält. Schließlich warte ich immer noch auf meine lang ersehnten fliegenden Autos! Fliegende Autos zu bauen scheint eine viel einfachere Aufgabe zu sein, als biologisches Leben zu programmieren – und doch sind wir hier! Wie viele Jahrzehnte sind seit dem Versprechen vergangen, und noch immer sind keine Autos in der Luft?
Um das klarzustellen: Ich denke, dass es sehr wohl möglich ist, diese „Kämpfer“ für das Leben völlig zu versauen und Zombies aus ihnen zu machen – und vielleicht ist das alles, was die DARPA anstrebt. Aber es ist nicht möglich, einem Menschen solche Dinge anzutun und dann zu erwarten, dass er für den Rest seines Lebens gesund ist. Das ist nicht möglich. EMFs allein sind ein großes Risiko – und EMFs sind nur ein Teil des Spiels. Oh, und was ist, wenn der „Feind“ diese implantierten Geräte hackt? Was dann?
Hier ist ein tangential verwandtes Video, das „ferngesteuerte“ Wanzen zeigt. (F: Interessieren sich die Profiteure moderner Kriege mehr für die Soldaten, die sie tatsächlich führen, als die Forscher im Video für die zombifizierten Käfer? A: Nein.)
Was die selbstbewusste Verwendung von „Hightech“-Schlagwörtern angeht, so ist das meiner Meinung nach ein Zeichen der Zeit. Mikroroboter und Sensoren sind der letzte Schrei. Man „soll“ diese Dinge loben wie man in der UdSSR Lenin loben „sollte“. Wie ich hier geschrieben habe:
„Das erinnert mich an die Sowjetunion der Breschnew-Ära – überall Verstellung und Verfall – und an eine typische „kommunistische Parteiversammlung“, bei der sich Münder öffnen, Lippen bewegen, hochtrabende Worte laut und mit Überzeugung gesagt werden – und absolut nichts davon „echt“ ist. Alles nur Show.
Können sie dafür Milliarden von Dollar an Fördermitteln bekommen? Das können sie ganz sicher. Geld drucken ist einfach!
Aber – abgesehen von der Ungeheuerlichkeit/Absurdität der Idee – bedeutet das, dass sie etwas Nützliches liefern werden? Wahrscheinlich werden sie etwas liefern, und die wegwerfbaren, nicht fleischlichen „Kriegskämpfer“ werden wie üblich die Laborratten sein. Hey, jemand muss den Preis des Betrugs „absorbieren“!
Das eigentliche Problem: Die Sucht nach Macht
Lassen Sie mich hier ganz unverblümt das grundlegende Unbehagen definieren: die Unfähigkeit der Machtsüchtigen, sich zu verpissen.
Sie erfinden lebende Dinge wie Heilkräuter, Bienen, Bäume und verschiedene biologische Funktionen neu, weil ihre verrückte Addition sie dazu zwingt, die Welt, die sie nicht kontrollieren, zu zerstören und (so hoffen sie) durch eine mechanische zu ersetzen, für die sie das geistige Eigentum und den „Generalschlüssel“ haben.
Sie wissen, dass ihre verrückten digitalen Zwillinge (ich verwende diesen Begriff hier sehr locker und poetisch) in der realen Welt überhaupt nicht gebraucht werden. Sie wissen, dass sie, um die Kontrolle zu behalten, ständig sehr hohe Giftkonzentrationen in den Körpern und Köpfen der Menschen aufrechterhalten müssen. Dieses gesamte System – das gesamte System – ist auf vergiftenden Lügen aufgebaut!
Und sie wissen, wenn sie aufhören, die Menschen zu vergiften, wird das alte Gift schließlich nachlassen – und sie werden von der erwachten Welt vertrieben.
Und so versuchen sie in ihrem Wahn von Süchtigen, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um ihre Lügen auszuweiten und zu erneuern. Sie lügen uns vor, dass wir künstliche Bäume, künstliche Kräuter und künstliche Bienen brauchen. Sie versuchen, uns davon zu überzeugen, dass der Glaube an Absurditäten fortschrittlich, wissenschaftlich und cool ist. Sie versuchen, jeden zu zensieren, der bei klarem Verstand ist und ihre Maskerade durchschaut.
Aber keine Lüge kann ewig aufrechterhalten werden. Das ist das Gesetz. Früher oder später ist ihre Zeit abgelaufen, und sie werden sich verpissen.
Über die Autorin
Um mehr von Tessa Lenas Arbeit zu sehen, besuchen Sie ihre Biographie, Tessa Fights Robots.
Quellen
- 1 Maxwell J. Mehlman & Tracy Y. Li, Ethical, Legal, Social, and Policy Issues in the […], J. Law Biosci. 1(3): 244–280 (2014), doi: 10.1093/jlb/lsu021
- 2 Maxwell J. Mehlman & Tracy Y. Li, Ethical, Legal, Social, and Policy Issues in the […], J. Law Biosci. 1(3): 251 (2014), doi: 10.1093/jlb/lsu021
- 3 Sanders JW, et al. (2005). Impact of illness and non-combat injury during Operations Iraqi Freedom and Enduring […]. Am J Trop Med Hyg, 73:713–719
Die katastrophalen Misserfolge der Biden-Regierung motivieren mehr Amerikaner als je zuvor, sich auf eine Apokalypse vorzubereiten
Das Urteil ist gefällt. Joe Biden ist der schlechteste Präsident in der gesamten Geschichte der Vereinigten Staaten, und das will wirklich etwas heißen, denn wir hatten schon einige absolut schreckliche Präsidenten. So ziemlich alles, was Biden seit seinem Einzug ins Weiße Haus getan hat, ist schlecht ausgegangen, und unsere einst großartige Nation befindet sich nun auf einem zutiefst selbstzerstörerischen Weg. Wenn wir nicht umsteuern, wird unser Land keine Zukunft haben, und mehr Amerikaner denn je verlieren das Vertrauen in die Bundesregierung. Tatsächlich hat eine brandneue Umfrage herausgefunden, dass das fehlende Vertrauen in die Regierung in Washington eine große Zahl von Amerikanern dazu veranlasst, „Wasser, Lebensmittel, warme Kleidung, Waffen und Bargeld“ für die extrem chaotischen Zeiten zu horten, die vor uns liegen…
Die Menschen, die den wackeligen Griff von Präsident Joe Biden in Washington beobachten, haben den Glauben daran verloren, dass die Regierung sie im Falle eines Weltuntergangs beschützen wird, und das treibt eine nationale Prepper-Bewegung an.
Angesichts der Tatsache, dass die Weltuntergangsuhr so nah an Mitternacht steht wie nie zuvor, gaben in einer neuen Umfrage unter 6 200 Personen über 70 % an, dass sie im Falle einer Katastrophe wie einem Atomkrieg oder sogar einer durch den Klimawandel ausgelösten Katastrophe „kein Vertrauen in die Regierung haben“.
Infolgedessen horten viele Menschen Wasser, Lebensmittel, warme Kleidung, Waffen und Bargeld, um die schlimmsten Tage eines Weltuntergangsereignisses zu überstehen.
Heutzutage erzielen Unternehmen, die Menschen dabei helfen, sich auf das Kommende vorzubereiten, mehr Umsatz als je zuvor.
Tatsächlich erwirtschaftet die Notfallnahrungsmittelbranche jedes Jahr etwa 500 Millionen Dollar Umsatz.
Und es stellt sich heraus, dass die Altersgruppe der 40- bis 65-Jährigen am ehesten bereit ist, sich vorzubereiten…
In der Altersgruppe der 40- bis 65-Jährigen ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie sich vorbereiten, und doppelt so viele Männer wie Frauen bereiten sich auf eine Katastrophe vor.
Die Frage, was für eine Katastrophe das sein wird, spaltet die Nation. Etwa 55 % nannten den Klimawandel, 36 % Viren und Krankheiten und 25 % einen Atomangriff. Aber es gab auch andere Sorgen. Über 15 % befürchten einen Asteroideneinschlag, 15 % eine „Übernahme“ durch Roboter oder künstliche Intelligenz und 7,5 % eine „Zombie-Apokalypse“.
Es überrascht mich nicht, dass die Amerikaner mittleren Alters am ehesten bereit sind, sich vorzubereiten.
Ich habe festgestellt, dass viele junge Menschen unter 40 Jahren die Veränderungen, die wir um uns herum erleben, einfach nicht verstehen.
Aber diejenigen von uns, die schon etwas älter und weiser sind, können erkennen, wohin uns die globalen Ereignisse führen.
Inzwischen bereiten sich sogar Prominente mittleren Alters wie Josh Duhamel darauf vor, wie das Leben sein wird, wenn die Dinge „den Bach runtergehen„…
Der „Transformers“- und „Las Vegas“-Star Josh Duhamel hat sich darüber geäußert, dass er ein „Doomsday Prepper“ geworden ist und plant, seine Familie zu beschützen, falls in Los Angeles „die Kacke am Dampfen“ ist. Der Schauspieler, der in der Fernsehserie „Las Vegas“ mitspielt, gab ein Interview, in dem er erklärte: „Ich bin so etwas wie ein Weltuntergangsvorbereiter geworden, denke ich.
Der Website Inverse erzählte Duhamel: „Ich lerne, wie man jagt. Ich fische.“ Er fügte hinzu: „Plötzlich hatte ich 54 Hektar Land da draußen. Ich hatte also zwei Hütten, eine davon ohne Strom und Wasser. Jetzt haben beide einen Brunnen und Strom, aber sie sind beide sehr klein.“
Insgesamt wird geschätzt, dass mehr als 20 Millionen Amerikaner aktiv eine Art von Notfallplanung betreiben…
Laut der jüngsten Analyse von Daten der Federal Emergency Management Agency haben im Jahr 2020 mehr als 20 Millionen Amerikaner, d. h. fast 7 % aller US-Haushalte, aktiv für einen Notfall vorgesorgt.
Außerdem gibt es inzwischen alle Arten von Menschen, die Konserven in den Schränken lagern, Munition aufbewahren und Toilettenpapier horten – von der „Vorstadtmama“ bis zum millionenschweren Tech-Guru.
Da diese Zahl schon ein paar Jahre alt ist, habe ich das Gefühl, dass die tatsächliche Zahl jetzt wesentlich höher ist.
Apropos „Technikgurus“: Eine Gruppe in Japan hat einen wirklich bizarren Überlebensplan ausgearbeitet.
Es handelt sich um eine schwimmende Stadt, die bis zu 40.000 Menschen aufnehmen kann und von einigen als „Arche Noah“ bezeichnet wird…
Techniktüftler haben Pläne für eine bizarre schwimmende Stadt vorgestellt, die einer echten Arche Noah ähnelt.
Die auf dem Meer gelegene Metropole würde einen „autarken Lebensraum“ für 40.000 Menschen bieten, so die japanischen Designer.
Es sieht cool aus, aber selbst wenn mit dem Bau begonnen wird, wird es viele Jahre dauern, bis es endlich fertig ist.
Und obwohl die Konstrukteure behaupten, dass sie „einer Apokalypse standhalten“ würde, bezweifle ich stark, dass sie einem riesigen Tsunami standhalten könnte…
Die Entwickler, N-Ark, behaupten sogar, dass die Zone – Dogen City genannt – einer Apokalypse standhalten würde.
Mit einem Umfang von 4 km sollen die Bewohner in der Lage sein, jeden Punkt der Zone innerhalb einer Stunde zu erreichen.
Zumindest versuchen sie, etwas zu tun.
Und die Wahrheit ist, dass wir alle versuchen sollten, das zu tun, was wir können, denn wir alle können sehen, dass unsere Welt mit jedem Tag ein bisschen verrückter wird.
Diese Woche habe ich mit Entsetzen erfahren, dass drei Jugendliche tatsächlich versucht haben, in einem Lebensmittelgeschäft in Philadelphia Dynamitstangen zu zünden…
Die Polizei von Philadelphia fahndet nach mindestens drei Jugendlichen, die Berichten zufolge versucht haben sollen, in einem Lebensmittelgeschäft Stangen mit Dynamit anzuzünden.
Der Vorfall ereignete sich am 20. Juni um 17:10 Uhr im Fresh Grocer im Block 5300 der Chew Avenue im Stadtteil Germantown, wie der lokale Nachrichtensender Fox 29 berichtete.
Die Polizei sagte, dass ein Mitglied des Sicherheitsdienstes die Polizei rief, nachdem er gesehen hatte, wie Jugendliche im Alter von 16 bis 19 Jahren in schwarzer Kleidung „Dynamitstangen im Laden anzündeten“, so der Bericht.
Unsere gesamte Gesellschaft wird langsam aber sicher völlig verrückt.
Es ist fast so, als ob wir alle in einem wirklich schlechten Science-Fiction-Film festsäßen und nicht mehr herauskämen.
Leider befinden wir uns erst in den ersten Kapiteln dieses Alptraums. Die Dinge werden letztendlich noch viel schlimmer werden als jetzt.
Wenn Sie sich also bereits vorbereitet haben, hören Sie nicht auf.
Wenn Sie sich noch nicht vorbereitet haben, möchte ich Sie ermutigen, sich zu beeilen, denn die Uhr tickt.
Der 15-Minuten-Gulag: Mehr als 20.000 Menschen in einem Mega-Stall, den man nie verlassen muss
In der chinesischen Stadt Hangzhou befindet sich eine Apartmentanlage, die genauso viele Menschen beherbergt wie eine Kleinstadt. Der 36-stöckige Komplex wurde ursprünglich als Hotel konzipiert und beherbergt nun über 20.000 Menschen.
Die ehemaligen Hotelzimmer in dem s-förmigen Gebäude, das eine Höhe von 206 Metern hat, wurden zu Wohnungen umgewandelt. Innerhalb der Anlage gibt es eine Vielzahl von Einrichtungen, darunter Restaurants, Schwimmbäder, Friseursalons, Nagelstudios, Supermärkte und Internetcafés. Die Bewohner müssen das Gebäude im Grunde nie verlassen, da sie dort alle notwendigen Einrichtungen vorfinden.
China: 20.000 mensen in megastallen met supermarkten, winkels, kappers en apotheken. De 15-minutengoelag in één gebouw die u nooit meer hoeft te verlaten.#15mincities pic.twitter.com/aenhNwC75P
— Jeroen Pols (@JeroenPols) June 22, 2023
Nach Angaben der chinesischen Nachrichtenagentur Sina wurde das Gebäude von Alicia Loo entworfen. Bei den meisten Bewohnern handele es sich angeblich um junge Berufstätige, die gerade ihren Abschluss gemacht hätten.
Das Gebäude ist eines der größten seiner Art und erstreckt sich über eine Fläche von über 25.000 Quadratmetern.
„China: 20.000 Menschen in Mega-Städten mit Supermärkten, Geschäften, Friseuren und Apotheken. Der 15-minütige Gulag in einem Gebäude, den man nie wieder verlassen muss“, fasst Anwalt Jeroen Pols zusammen.
Abgeordneter Pepijn van Houwelingen (FVD) fügt hinzu: „So praktisch! So effizient! So ‚nachhaltig‘!“
Die Autorin Melissa Kampers sagt: „Die Hölle auf Erden.“


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(@VigilantFox)