Kategorie: Nachrichten
Von „Kindern“ und „kleinen Engeln“ – Frankreichs George-Floyd-Moment
Zur Vorgeschichte: Naël, ein 17-jähriger Algerier aus der Pariser Vorstadt-Siedlung Nanterre, wurde in einem gelben Sportwagen von einer Motorradstreife der Polizei angehalten. Auf einem Video ist zu sehen, wie ein Polizist eine Maschinenpistole im Anschlag hält, als mit dem Fahrer durch die Fensterscheibe gesprochen wird. Dann drückt der Fahrer das Gaspedal durch, es fällt ein Schuss, wenig später ist der Sportwagen in der Leitplanke, ein Beifahrer flüchtig – und der 17-Jährige tot.
Unerklärlich?
Der tödliche Vorfall wurde vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron, während er sich am Mittwoch in einer Mitteilung an die französische Öffentlichkeit wandte, als „Unerklärlich“ und „unentschuldbar“ bezeichnet. Die Reaktion von Macron ist stellvertretend für die eingeübte Vorverurteilung einer Öffentlichkeit, die nur noch auf Erregungsimpulsen reagieren kann und Opfer von Gewaltdelikten in gut und böse einteilt.
Ähnlich wie Floyd wird Serientäter zum unschuldigen Opfer stilisiert
Inzwischen sind brisante Details zur Tat aufgetaucht. Der „Engel“ Naël galt als jugendliche Serientäter, er brach die Schule ab und sammelte 15 Strafeinträge in 17 Jahren, darunter Drogendelikte, Versicherungsbetrug, das Fälschen von Nummernschilder. Er wurde beim Fahren ohne Führerschein erwischt und widersetzte sich bereits fünf Mal Polizeikontrollen. Inwiefern ein jugendlicher Kleinkrimineller von der Öffentlichkeit zu einem Held stilisiert werden sollte, kann durchaus in Frage gestellt werden, fragt pleiteticker.de.
Schweigeminute für „Kind“ und „kleinen Engel“ im Parlament
Die gewohnte Betroffenheits-Rhetorik, nicht nur von Seiten linker Gutmenschen, folgte prompt: Der Linkenpolitiker Jean-Luc Mélenchon sprach zynisch von „Todesstrafe“, die eigentlich abgeschafft sei; der Schauspieler Omar Sy („Ziemlich beste Freunde“) schrieb: „Möge eine Gerechtigkeit, die diesen Namen verdient, das Andenken dieses Kindes ehren.“ Der Fußballstar Kylian Mbappé gedachte dem „kleinen Engel“. Das französische Parlament hielt eine Schweigeminuten ab und im Milieu Juste Frankreichs fand sich kaum eine Stimme, die nicht zur Vorverurteilung des Polizisten Florian M. aufrief. Der ist mittlerweile inhaftiert.
George Floyd-Moment Frankreichs und unterschiedliches Trauer-Ranking
Deshalb ist in dem verlogenen George Floyd-Moment Frankreichs auch eine postmoderne Groteske zu erkennen, bei der offenkundig sichtbar sind, dass es Opfer erster und zweiter Klasse gibt, schreibt das genannte online-Magazin. Vorbestrafte Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten, die unter ungeklärten Umständen von der Polizei getötet werden, stehen im Trauerranking höher als weiße getötete Franzosen. Oder wer erinnert sich an die Schweigeminute für Lola, ein 12-jähriges Mädchen, die 2022 das Opfer eines Foltermordes durch eine Algerierin wurde? Wo waren denn, die jetzt ach so Betroffenen, als ein Syrer in Annecy auf Kinder einstach? Oder als eine jüdische Seniorin von einem Gottesfürchtigen massakriert wurde? Wo war Kyllian Mbappé, als ein Tschetschene einen Lehrer köpfte – wegen Mohamed-Karikaturen? Richtig, sie alle haben geschwiegen. Und dürften wohl auch weiter schweigen wenn wieder „Ungläubige“ ermordet werden.

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Regierungskritik nicht erlaubt – Niederlande rufen den Ausnahmezustand aus
Die gesamte westliche Welt soll auf Wunsch der Globalisten im Rahmen eines Great Reset umgestaltet werden.
Besonders eifrig dabei, sein Land darauf vorzubereiten, ist Hollands Regierungschef Mark Rutte, der neben Kanadas Premierminister Justin Trudeau als einer der Musterschüler Klaus Schwabs gilt.
Rutte will Bauernstand zerstören
Kaum einer ist bisher heftiger gegen die eigene Bevölkerung vorgegangen als der niederländische Ministerpräsident. Nicht nur während Corona, sondern vor allem auch gegen die Landwirte, die er – aus angeblichen Klimaschutzgründen – zur Aufgabe ihrer Betriebe zwingen will. Diese versorgen nicht nur Holland, sondern ganz Europa mit Nahrung. Geplant ist eine künstliche Nahrungsmittelknappheit, um die Bevölkerung leichter gängeln zu können.
Wege zum Great Reset
Zudem sollen die freiwerdenden Grundstücke an Kunstfleisch-Produzenten wie Bill Gates oder Google Gründer Sergej Brin verkauft sowie zur Neuansiedlung von Migranten bzw. zur Errichtung der sogenannten „Tristate City“ genutzt werden: einer Art gigantischen, länderübergreifenden Superstadt, mit bis zu 40 Millionen Einwohnern.
Erfolgreicher Widerstand
Doch Hollands Bauern wehren sich. Mit Erfolg: So konnte beispielsweise die neu entstandene Bauer-Bürger-Bewegung „BBB“ bei den Provinzwahlen im vergangenen März einen wahren Erdrutschsieg erringen. Seitdem ist die holländische Regierung auf dem Rückzug. Dies beweist nun auch ihr neuerliches, drastisches Vorgehen gegenüber den Landwirten. Um deren Proteste gegen die staatlichen Enteignungen zu verhindern, hat sie nun gar den Ausnahmezustand ausgerufen.
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Der Zensur zum Trotz:
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Ausnahmezustand wegen Bauern-Widerstand, Brutalo-Polizeieinsatz bei Rechtsanwältin, AUF1-TV-Start
Die wichtigsten Meldungen vom 4.7.2023, die aktuellen „Nachrichten AUF1“, präsentiert von Bernhard Riegler. Niederlande: Ruttes Globalisten-Regierung ruft Ausnahmezustand wegen Bauern-Widerstand aus + Dr. Roman Schiessler zu Brutalo-Polizeieinsatz bei Rechtsanwältin: „Es steht schlecht um den Rechtsstaat“ + Und: AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet: „Der Fernseher ist das letzte Rückzugsgebiet der Systemmedien“
+ Dr. Roman Schiessler zu Brutalo-Polizeieinsatz bei Rechtsanwältin: „Es steht schlecht um den Rechtsstaat“
Kürzlich drang die österreichische Spezialeinheit Cobra mit 30 Mann gewaltsam und mit Panzerwagen in das Grundstück der Rechtsanwältin Dr. Sabine Deutsch ein. Sie hatte ein fragwürdiges Insolvenzverfahren einer steirischen Ölmühle kritisiert und Amtsmissbrauch in den Raum gestellt. Daraufhin wurden ihr Verleumdung und Betrug vorgeworfen. Sogar besachwaltet sollte sie werden – also praktisch für unzurechnungsfähig erklärt werden. Wir haben zu diesem Fall ihren Rechtsanwalt Dr. Roman Schiessler befragt, der uns auch Bildmaterial von der Verhaftung mitgebracht hat. (Hier geht’s zum Interview)
+ AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet: „Der Fernseher ist das letzte Rückzugsgebiet der Systemmedien“
Das Video von Stefan Magnet „So wollen ARD und ORF den TV-Start von AUF1 noch verhindern!“ vom letzten Donnerstag hat eine Flut an Reaktionen ausgelöst. Zahlreiche Zuschriften, aber auch hunderte Kommentare in den sozialen Medien, die viel Unterstützung und Solidarität, aber auch Fragen beinhalteten. Grund genug für den AUF1-Chefredakteur in einem Gespräch mit Thomas Eglinski darauf einzugehen. Insbesondere auf die oftmals gestellte Frage, warum AUF1 jetzt das Wagnis eingeht, auch über Satellit zu senden, um im konventionellen Fernsehen empfangen werden zu können. (Hier das Interview ansehen)
+ Prof. Andreas Sönnichsen zu seinem zweiten Freispruch: „Wir bleiben dran, für Recht und Freiheit“
Das Corona-Regime ist noch immer darum bemüht, Ärzte juristisch zu belangen, die die Menschen vor den gefährlichen mRNA-Injektionen gewarnt haben. So auch Prof. Andreas Sönnichsen, der nun in zweiter Instanz und damit rechtskräftig freigesprochen wurde. Er hatte Impfbefreiungen ausgestellt. Und das zu Recht, wie jetzt nach dem Bezirksgericht auch das Salzburger Landesgericht bestätigte. Sabine Petzl war vor Ort und hat mit Prof. Sönnichsen und seinem Anwalt Dr. Georg Prchlik über das erfreuliche Urteil gesprochen. (Hier die Reportage ansehen)
Weitere Themen der Sendung:
+ Niederlande: Globalisten-Regierung ruft Ausnahmezustand wegen Bauern-Widerstand aus
+ Deutschland: ZDF bringt Anti-AfD-Hetze für Kinder nach AfD-Wahlerfolgen
+ Deutschland: „Wirtschaftsweise“ fordert Einwanderung von 1,5 Millionen „Fachkräften“ pro Jahr
+ USA: Sämtliche Corona-Maßnahmen ignoriert – 90 mal weniger Covid-Tote bei den Amischen
+ Die gute Nachricht: Leben der siebenjährige Jasmin nach Badeunfall gerettet
Kurzmeldungen:
+ Elektrische Löschfahrzeuge zu schwer
+ Sechs Farmermorde in 15 Tagen
+ Grüne werfen Dosen auf verstorbene AfD-Politikerin
+ Bank of England: Alle Geschlechter können schwanger werden
+ Zensur von Hassrede nach Krawallen in Frankreich angedacht
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Max Otte und Patrioten singen die Nationalhymne
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PI Politik Spezial – Stimme der Vernunft!
Fühlen Sie sich auch von den Mainstream-Medien veräppelt, Ihre Lebenswirklichkeit nur willkürlich abgebildet? Dann sind Sie hier genau richtig. Gegen gefilterte Hofberichte und Desinformation muss unbedingt etwas getan werden. Mit diesem Anspruch treten wir an: Starke Meinungen, gut recherchiert, mit den nötigen Hintergründen.
Wir berichten über deutsche Politik, internationale Zusammenhänge und nehmen die etablierten Medien unter die Lupe. Wir sprechen mit Zeitgenossen, die wirklich etwas zu sagen haben und keinen Maulkorb tragen. All das bieten wir Ihnen mit unseren Videos mehrfach wöchentlich an.
Irrer Plan könnte Menschheit ausrotten: Biden will Erde verdunkeln
US-Präsident Joe Biden will „Gott“ spielen und hat nun die Tür zu einem wahnwitzigen Plan geöffnet: Dieser sieht die Verdunkelung der Erde vor, um die globale Erwärmung zu stoppen. Im Fachjargon heißt das „Manipulation der Sonneneinstrahlung“ (Solar Radiation Modification, SRM). Ein zugehöriger Forschungsbericht, den die Regierung 2022 in Auftrag gegeben hat, wurde letzten Freitag veröffentlich. Doch die komplexen Wechselwirkungen solcher Eingriffe könnten die Lebensgrundlagen der Menschen zerstören.
Chemie in Atmosphäre
Das Dokument konzentriert sich auf atmosphärisch basierte Ansätze zur Veränderung der Sonnenstrahlung (SRM). Die Manipulation der Sonneneinstrahlung biete „die Möglichkeit, den Planeten innerhalb weniger Jahre erheblich abzukühlen“, heißt es darin. Folgende Methoden werden genannt: Erhöhung der Menge an Aerosolen (Schwebeteilchen) in der Stratosphäre („zweites Stockwerk“ der Erdatmosphäre – 12 km bis 50 km), die die Sonnenstrahlen reflektieren würden (SAI). Auch die „Meereswolkenaufhellung“ über den Ozeanen oder die Ausdünnung von Zirruswolken (CCT), die die Sonnenstrahlung zurück zur Erde reflektieren, werden vorgeschlagen.
Menschheitskatastrophe
Der Bericht räumt auch ein, die Bewältigung dieser „Mammutaufgabe“ könne schwerwiegende Auswirkungen auf die Wetterbedingungen und die Nahrungsmittelversorgung haben. Das wiederum würde schwerwiegende Folgen für die Artenvielfalt, Geopolitik und Gesundheit haben. Der Bericht merkt an, es könnte zu einer abrupten Erwärmung kommen, wenn man sich auf den Plan einlasse – und dann einen Rückzieher mache und den Kurs ändere, da die Sonnenstrahlen die Erde plötzlich wieder erhitzen. Wissenschaftler warnen zudem davor, die Veränderung der chemischen Zusammensetzung der Atmosphäre könne gefährliche und unbekannte Folgen haben. Andere Forscher sind der Meinung, SRM könnte als letztes Mittel eingesetzt werden, sollte der Klimawandel akut werden.
Konkrete US-Pläne
Der Bericht trägt den Titel: „Vom Kongress verordneter Forschungsplan und erster Rahmen zur Forschungs-Governance im Zusammenhang mit der Modifikation der Sonneneinstrahlung“. Er ist das Ergebnis eines Gesetzes von 2022, wonach die Wissenschafts- und Technologie-Politik-Abteilung (OSTP, der US-Regierung unterstellt) mit Unterstützung der Wetter- und Ozeanografie-Behörde der USA (NOAA) einen Forschungsplan für „solare und andere schnelle Klima-Interventionen“ bereitstellen soll. Kurz gesagt: Die USA haben ganz konkrete Pläne zum Geo-Engineering und wollen diese „wissenschaftlich untermauert“ haben. Über die Auswirkungen solcher Eingriffe gibt es – zumindest keine veröffentlichten – Erfahrungen. Das Ganze erinnert an die Pandemie der letzten Jahre und die als effizient und sicher angepriesenen Covid-19-Gen-Materialien, die als einziger Ausweg aus der Pandemie galten. Heute leiden viele Menschen an verheerenden und irreversiblen Folgen der Gen-Stiche.
Vielversprechende Idee
Die Biden-Regierung beharrt zwar in einer dem Bericht beigefügten Erklärung darauf, „Es gibt keine Pläne zur Einrichtung eines umfassenden Forschungsprogramms, das sich auf die Veränderung der Sonnenstrahlung konzentriert.“ Sie bezeichnete die Idee aber als „vielversprechend“. Die Praxis aus dem Forschungsprogramm würde „besser fundierte Entscheidungen über die potenziellen Risiken und Vorteile“ der Blockierung der Sonneneinstrahlung ermöglichen. Für Biden ist der Klimawandel die „die einzige wirklich existenzielle Bedrohung“. Biden ist sicherlich auch bewusst, dass die SRM-Technologie als Waffe eingesetzt werden kann.
Wetterkriege
In einem im März 2022 von der Carnegie Climate Governance-Initiative veröffentlichten Bericht heißt es: Angesichts der Erschwinglichkeit der Aerosol-Injektionstechnologie könnten „mehrere Nationalstaaten motiviert sein, die ersten zu sein, die die Entwicklung und den Einsatz von SRM einseitig vorantreiben, ohne der Zusammenarbeit mit dem Rest.“ die Welt.” Feindliche Länder könnten die Temperatur der Erde auf globaler Ebene verändern, was sich auf Ernteerträge und den Zugang zu Nahrungsmitteln und Wasser auswirke. Würde SRM einseitig von einem Schurkenstaat oder einem privaten Unternehmen eingesetzt, könne dies neue komplexe geopolitische oder sicherheitsbezogene Bedrohungen mit sich bringen. Die Angst vor dem Worst-Case-Szenario sei die Grundlage dafür, dass ein Großteil der Wissenschaftsgemeinschaft zögere, SRM als globale Übergangslösung einzusetzen.
Zum Autor: Kornelia Kirchweger war Journalistin bei „Austria Presse Agentur“, Bundespressedienst, „BBC“, „Asahi Shimbun“. Fokus: EU, Asien, USA, Afrika. Seit 2016 beim „Wochenblick“. Rockte die sozialen Medien mit ihrem offenen Brief an Greta Thunberg und machte gegen den UNO-Migrationspakt mobil.
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Trotz Hetze: Erster hauptamtlicher AfD-Bürgermeister und neues Umfragehoch
Binnen einer Woche hat die AfD in der Mitte Deutschlands gleich zwei spektakuläre Wahlsiege auf kommunaler Ebene errungen. Nachdem ihr Kandidat Robert Sesselmann vorvergangenen Sonntag die Landratswahl im thüringischen Sonneberg für sich hatte entscheiden können, errang vorgestern ihr Kandidat Hannes Loth das Amt des Bürgermeisters in der Kleinstadt Raguhn-Jeßnitz in Sachsen-Anhalt.
Damit bestätigt sich einmal mehr, dass die AfD im Osten der Republik längst zur Volkspartei geworden ist. Aber auch bundesweit legt sie in Umfragen immer weiter zu. Mittlerweile hat sie die 20-Prozent-Marke eindeutig überschritten, ist zweitstärkste Kraft und sitzt der Union, die bei 25,5 Prozent liegt, im Nacken.
AfD schon über 20 %
Die aktuelle Sonntagsfrage sieht sie gar bei über 21 Prozent bundesweit. Mehrheiten gegen die AfD wären damit derzeit nur noch mit Vier-Parteien-Koalitionen möglich – entweder aus Union, SPD, Grünen und FDP oder einer sogenannten Jamaika-Koalition aus Union, Grünen und FDP. Noch vor wenigen Monaten wäre diese Entwicklung undenkbar gewesen.
Immer deutlicher treten die verheerenden Folgen der Politik der Ampel-Regierung zutage. Sie zeigen sich vor allem in der wachsenden Kriminalität von immer mehr Migranten, in ruinösen Kosten für sinnlose Heizungsumbauten im Züge einer wahnhaften Klimapolitik oder in der allgegenwärtigen Gender-Ideologie.
AfD als einzige echte Opposition
All dies kommt immer drastischer im Alltag der Menschen an – und führt zwingend dazu, dass immer mehr Bürger ihre Zuflucht bei der AfD suchen, die als einzige konsequente Opposition in Deutschland erscheint. Hingegen betreiben alle anderen Parteien eine sich nur noch in Nuancen unterscheidende links-grün-globalistische Politik, die aber von der großen Mehrheit abgelehnt wird. Zudem haben die dauerhaft hohen Umfragen und die Wahlsiege offenbar zu einer Art Dammbruch bei vielen Wählern geführt.
Anti-AfD-Hetze wird wirkungslos
Zunehmend zeigt sich, dass die immer hysterischere Negativpropaganda gegen die AfD wirkungslos geworden ist. Selten hatte das Einheitskartell der restlichen linken Systemparteien so panisch auf die AfD eingedroschen wie seit der Wahl in Sonneberg. Die Verfassungsschutzämter kennen kein Maß mehr: Der Thüringer Behördenchef Stephan Kramer beschimpft gar ein Fünftel der Deutschen – das AfD-Wählerpotenzial – als „braunen Bodensatz”.
Doch all die Kriminalisierung ist folgenlos geblieben – im Gegenteil. Die Bürger durchschauen die verzweifelten Versuche, eine kritische Oppositionspartei als rechtsextrem zu verhetzen. Allzu deutlich wird, dass diese Propaganda nur der Selbsterhaltung eines gescheiterten Systems dient. Dennoch wird sie unvermindert fortgesetzt. In den Mainstream-Medien gibt es kaum eine Meldung über die AfD oder ihre Kandidaten, die auf den Zusatz „rechtspopulistisch“ oder „rechtsextrem“ verzichten würde.
Sogar Hetze im ZDF-Kinderprogramm
Mittlerweile wird sogar schon versucht, schon Kindern Hass und Vorurteile gegen die AfD einzuimpfen: Mit einer Propaganda, die selbst die Programmverantwortlichen des DDR-Fernsehens vor Neid erblassen lassen würde, wurde in der Kinder-Nachrichtensendung „Logo“ eine perfide Stimmungsmache gegen die AfD betrieben. Der zum ZDF gehörende Kanal verfügt allein über ein jährliches Budget von fünf Millionen Euro an Zwangsgebühren. Diese werden für eine beispiellose politische Agitation missbraucht.
So hieß es nach der Landratswahl in Sonneberg bei „Logo“, vor allem in Thüringen sei die AfD besonders rechtsextrem. Rechtsextreme, wurde erläutert, seien zum Beispiel der Meinung, dass Menschen mit anderer Hautfarbe oder Religion weniger wert seien. Auch würden sie Menschen ablehnen, die aus anderen Ländern nach Deutschland gekommen seien, weil sie fliehen mussten oder weil sie hier arbeiten wollten.
Lügenpropaganda für Kinder
Weiterhin wurde den jungen Zuschauern eingetrichtert, dass einige AfD-Mitglieder immer wieder schlecht über das politische System in Deutschland redeten und versuchen, die Deutschen wütend darauf zu machen. Dies gelingt dem politischen System allerdings auch völlig ohne Zutun der AfD. Wie beim öffentlich-rechtlichen linksgrünen Staatfunk gewohnt, werden hier Ursache und Wirkung völlig auf den Kopf gestellt.
Weiter hieß es in der Kindersendung, zwar seien nicht alle AfD-Wähler rechtsextrem, sondern würden die Partei nur aus Protest gegen die anderen Parteien wählen, andere seien aber erschrocken, dass so viele bereit seien, ihr ihre Stimme zu geben, und nun sogar ein Politiker der AfD Landrat werden konnte.
Wie in der DDR: Hetze fruchtet nicht
Ähnlich wie in der DDR Staatsfeinde gebrandmarkt und zu Unmenschen erklärt wurden, wird hier mit der AfD verfahren und bereits bei leicht beeinflussbaren Kleinkindern damit begonnen. Diese Strategie ist jedoch offensichtlich an ihre Grenzen gestoßen – und sie schreckt immer weniger Menschen ab.
Tatsächlich bewirkt diese Propaganda das genaue Gegenteil ihres Zwecks – wie sich an den steigenden Umfragewerten und Wahlerfolgen unschwer ablesen lässt. Die Bürger sind viel schlauer, als es die Politik ihnen zutraut.
Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“
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Irische Grüne Partei will freie Meinungsäußerung einschränken – für das Gemeinwohl“

Cap Allon
In einem demokratischen, freien Markt der Meinungen sollte der nächste Schritt sein, die Niederlage einzugestehen und aufzuhören, sie so stark zu propagieren. Die irische Grüne Partei ist die jüngste Gruppierung, die sich ganz dem Orwell’schen Gedankengut verschrieben hat: Ihre Vorsitzende, die zwielichtige Pauline O’Reilly, ruft dazu auf, „die Freiheit einzuschränken“, um sie zu schützen.
O’Reillys Äußerungen stehen im Zusammenhang mit der Einführung des Gesetzentwurfs 2022 zur Strafjustiz (Aufstachelung zu Gewalt oder Hass und Hassdelikte), der die „Aufstachelung zu Gewalt oder Hass gegen“ Menschen mit „geschützten Merkmalen“ sowie die „Billigung, Leugnung oder grobe Verharmlosung von Völkermord, Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Verbrechen gegen den Frieden“ unter Strafe stellen soll.
Die Bewegung gegen freie Meinungsäußerung missbraucht auch Begriffe wie Desinformation und Fehlinformation, um ihre drakonischen Absichten zu verschleiern. Sie vermeiden auch den Begriff „Zensur“ und bezeichnen ihr Ziel stattdessen als „Inhaltsmoderation“.
Die Vorsitzende der Grünen Partei, Pauline O’Reilly, erklärte diese Woche vor dem irischen Senat: „Wenn man darüber nachdenkt, geht es bei jedem Gesetz und jeder Gesetzgebung um die Einschränkung der Freiheit. Das ist genau das, was wir hier tun. Wir schränken die Freiheit ein, aber wir tun es für das Gemeinwohl“. Dieser Satz könnte auch original aus einem Orwell-Roman abgeschrieben sein.
„Wenn die Ansichten einer Person über die Identität anderer Menschen ihr Leben unsicher machen und ihnen ein so tiefes Unbehagen bereiten, dass sie nicht in Frieden leben können, ist es unsere Aufgabe als Gesetzgeber, diese Freiheiten zum Wohle der Allgemeinheit einzuschränken“, bekräftigte O’Reilly.
Nun, das scheint eine niedrige Schwelle zu sein – „tiefes Unbehagen“…? Wer kontrolliert das genau? O’Reillys Äußerungen haben bei mir persönlich „tiefes Unbehagen“ ausgelöst, aber ich weiß, wie verlockend es auch sein mag, dass es falsch von mir wäre, zur Zensur zu greifen, um sie zum Schweigen zu bringen.
„Hass“ ist die Art und Weise, wie sie meine früheren Websites, electroverse.net und electroverse.com, zensiert haben. Meine Argumente, so vermute ich, konnten nicht von Angesicht zu Angesicht angefochten werden, also haben sie „The Center for Countering Digital Hate“ auf mich angesetzt. Diese 2018 gegründete Einrichtung hat irgendwie die Macht, wahrheitssuchenden Websites wie Electroverse das Recht auf Werbung zu entziehen.
„Das Center for Countering Digital Hate (CCDH) ist eine globale Non-Profit-Organisation mit Büros in London und Washington, DC. Sie setzt sich dafür ein, dass große Tech-Firmen keine Dienste mehr für Personen anbieten, die Hass und Fehlinformationen verbreiten, darunter Neonazis und Impfgegner.“
[Kursiv im Original]
Die CCDH wurde größtenteils eingerichtet, um Impfgegner zum Schweigen zu bringen, und in dieser Hinsicht könnte der Zeitpunkt ihrer Gründung (2018) als verdächtig angesehen werden. Aber das Gremium arbeitet auch daran, Neonazis und „Klimaleugner“ zu entlarven, aber diese in einem Atemzug zu nennen, lässt die Instabilität und Realitätsferne erahnen, die hier herrscht.
Zensur und Sprachkontrollen sind das letzte Mittel gescheiterter Ideologien.
Deprimierenderweise breiten sich diese extremen Maßnahmen in der westlichen Welt wie ein Virus aus, da die kleine Minderheit der verdrehten Seelen, die tyrannische Absichten vertreten, wirklich schockiert und überrascht zu sein scheint, wenn sie mit einem gewissen Maß an Gegenwehr konfrontiert wird.
Die Mehrheit von uns Normalbürgern ist anscheinend logisch geblieben – das ist ein Problem für die Eliten.
COVID-19 war ein Paradebeispiel für die „Zerschlagung von Dissens“. Erst diese Woche hat Mark Zuckerberg zugegeben, dass Facebook auf Anweisung von ganz oben gültige Pandemie-Debatten und -Fragen zensiert hat, um das Narrativ blindlings zu verbreiten. Diese Taktik ist auch heute noch weit verbreitet, insbesondere beim Thema globale Erwärmung, wo wir Proleten buchstäblich daran gehindert werden, die Wissenschaft öffentlich in Frage zu stellen.
Das ist es, wofür Leute wie O’Reilly kämpfen – ein Monopol auf die Wahrheit, auf die Wissenschaft, auf das Narrativ. Die Realität ist ein unbequemes Hindernis für eine Agenda, aber ein totalitäres Regime kann nur gewinnen, wenn es ihre Verbreitung einschränkt.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Deutsche Wirtschaftsweise fordert Einwanderung von 1,5 Millionen „Fachkräften“ pro Jahr
Die Ökonomin Monika Schnitzer gehört einem von der deutschen Bundesregierung installierten Gremium namens „Wirtschaftsweise” an. Diese Bezeichnung mutet mittlerweile so absurd wie selbstironisch an, wie Schnitzers neueste Empfehlungen zeigen: Sie plädiert dafür, Deutschland müsse ab sofort jährlich weitere 1,5 Millionen Zuwanderer ins Land lassen, um den grassierenden „Fachkräftemangel“ auszugleichen.
Das neue Fachkräftegesetz der Ampel-Regierung, so Schnitzer, gehe zwar in die richtige Richtung, reiche jedoch bei weitem nicht aus. Es sei dabei nicht wichtig, dass die ausländischen Fachkräfte Deutsch könnten. Entscheidend sei allein, dass die Mitarbeiter der Ausländerbehörde Englisch sprechen würden. Überhaupt dürften Ausländerämter Einwanderer nicht abschrecken, sondern müssten ihnen Service bieten.
Schnitzer will noch mehr Willkommenskultur
Allen Ernstes erklärte Schnitzer, die zusätzlich auch noch den Sachverständigenrat der Bundesregierung leitet, Deutschland brauche dringend eine Willkommenskultur. Zudem beklagte sie, es sei ein „Armutszeugnis“, dass jeder vierte Viertklässler nicht richtig lesen könne. Den kausalen Zusammenhang dieses Befundes eben zur Masseneinwanderung, deren weitere Steigerung sie verlangt, will sie offenkundig nicht wahrhaben. Schließlich müssten die Firmen ihre älteren Beschäftigten auch noch bei Laune halten, damit diese nicht vorzeitig in Rente gingen, so die Ökonomin.
Anstatt die wahren Probleme zu adressieren, betreibt Schnitzer unverhohlen links-grüne Propaganda. Ihre geradezu bizarren Einlassungen zeigen, welche vermeintlichen Experten in Deutschland regierungsnahen Einfluss ausüben. Jedem normaldenkenden Bürger ist inzwischen klar, dass das exakte Gegenteil dessen, was Schnitzer hier fordert, sinnvoll und überfällig wäre.
Verdrehung der Tatsachen
Zunächst einmal kann angesichts von Millionen von Migranten, die allein seit 2015 unkontrolliert nach Deutschland und fast ausschließlich in die Sozialsysteme geströmt sind, wohl kaum von einer nicht vorhandenen Willkommenskultur sprechen. Sogar abgelehnte Asylbewerber erhalten in Deutschland nicht nur bedingungslos umfangreiche Sozialleistungen, die weit über dem liegen, was sie in ihren Herkunftsländern durch Arbeit verdienen könnten.
Ihnen stehen auch zahlreiche Integrationsangebote zu Verfügung, die sie vorsätzlich verweigern. Allerdings besteht gerade wegen der hohen bedingungslosen Sozialleistungen überhaupt kein Grund, diese in Anspruch zu nehmen.
Wirtschaftsstandort BRD unattraktiv
Schnitzer erwähnt zwar auch die hohe Zahl von Abwanderern, aber nicht den Grund, warum mehr als 1,2 Millionen hochqualifizierte Deutsche ihr Land freiwillig verlassen. Neben der grünen Klimapolitik ist es gerade die Massenzuwanderung, die mehr und mehr die Sicherheit jedes Einzelnen gefährdet, die zu immer größeren Verwerfungen auf dem Wohnungsmarkt und zu einer absehbar immer extremeren Steuer- und Abgabenlast führt. Hinzu kommen ein ausufernder Bürokratismus und ein völlig kaputtes Bildungssystem.
Dass jeder vierte Viertklässler nicht richtig lesen kann, ist ebenfalls zu einem erheblichen Teil auf die Massenmigration zurückzuführen, die die Schulen mit nicht deutschsprachigen Schülern überschwemmt, die alle Ressourcen binden, während deutsche Muttersprachler mehr und mehr zur Minderheit werden.
Problem: Auswanderung deutscher Fachkräfte
Deutsche Fachkräfte wandern aus, dadurch wird der Fachkräftebedarf immer größer. Schnitzer verwechselt folglich Ursache und Wirkung. Sie sieht ausgerechnet in der weiteren Masseneinwanderung den Ausweg des Problems, das sie in Wahrheit immer mehr verschärft.
Dabei redet sie ganz nach der Logik der Ampel-Regierung daher, die ebenfalls meint, mit weiteren Millionen von Einwanderern ließen sich die Lücken schließen, die qualifizierte deutsche Auswanderer hinterlassen.
Armutsmigration destabilisiert BRD
Alle Erfahrung zeigt jedoch, dass es sich dabei eben nicht um Fachkräfte, sondern zum großen Teil um teils sogar analphabetische Problemmigranten und unqualifizierte Sozialfälle handelt. Wirkliche Fachkräfte machen einen weiten Bogen um Deutschland. Dieses ist zu einem unsicheren, maroden Hochsteuerland mit einem übergriffigen Staat geworden, der in jeden Lebensbereich der Bürger hineinregiert.
Genau die Politik, die Schnitzer einfordert, hat erst zu dieser Katastrophe geführt. Anstatt die eigene hochqualifizierte Bevölkerung ins Exil zu treiben und immer neue Menschenmassen aus aller Welt zu importieren, wäre es wesentlich sinnvoller, auf die Ausbildung von Fachkräften im eigenen Land zu setzen.
Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“
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BOMBE! AMPEL ZERBRICHT an DIESEM DATUM!?
Das Ende der Ampel-Regierung könnte kurz bevorstehen. Ein bestimmtes Datum dieses Jahr hat das Potenzial, Neuwahlen auszulösen und die AfD zu stärken. Teilt das Video mit euren Freunden!
Ohne euch gäbe es meine Arbeit nicht länger! Ich danke von Herzen jedem, der meine journalistische Arbeit freiwillig finanziell unterstützt: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=MLC396RJK2PDS
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Stefan Magnet zu den Angriffen gegen AUF1: Gemeinsam sind wir unbesiegbar!
Die Angriffe gegen AUF1 nehmen an Intensität zu. Durch die Ankündigung des TV-Starts sind sie noch mehr geworden. Vielen AUF1-Zusehern brennen Fragen unter den Nägeln. Im Gespräch mit Thomas Eglinski geht AUF1-Chefredakteuer Stefan Magnet auf diese Fragen ein. „Nur wenn die Guten ihr Gewicht in die Waagschale werfen, dann wird sich etwas verändern. Und daran glaube ich unbeirrt!“, ist Stefan Magnet überzeugt.
Magnet selbst sieht sein Tun als Berufung. „Ich empfinde es als meine Aufgabe, dort zu wirken, wo ich jetzt wirke.“ Schon seit seiner Jugend habe er Menschen wachgerüttelt und über Dinge gesprochen, die für andere nicht sichtbar oder unbequem waren. Und genauso verhalte es sich auch jetzt. Die politische Großwetterlage zeige derzeit nach außen ein sehr ruhiges Bild. Hinter den Kulissen aber braue sich Vieles zusammen. Der Pandemievertrag steht in den Startlöchern, an der Bargeldabschaffung wird gearbeitet, die Klima-Katastrophe heraufbeschworen und Zensurgesetze werden vorbereitet.
Ausnahmezustand in Vorbereitung
All diese Faktoren zeigen, dass auf die nächste große Inszenierung hingearbeitet werde. Wenn die Verträge und Zensurgesetze greifen, werde es spätestens im nächsten Jahr zu einem großen Ausnahmezustand kommen, sagt Magnet im Gespräch mit Thomas Eglinski. Den enormen Zuspruch und die großen Wahlerfolge für die FPÖ in Österreich und die AfD in Deutschland könne das System nicht einfach so stehenlassen – ein großer Ausnahmezustand muss her!
Transhumanismus-Enthüllungen: Startschuss für noch extremere Angriffe gegen AUF1
Die Angriffe gegen AUF1 hätten sowohl mit den klaren und unbeschönigten Ansagen bei AUF1, aber auch der großen Transhumanismus-Enthüllung letzten Herbst zu tun. Stefan Magnet weiß, wie viel Aufmerksamkeit die Berichterstattung über den Transhumanismus auf sich gezogen hat. Er erklärt nochmals: „Beim Transhumanismus geht es nicht einfach nur darum, dass eine künstliche Intelligenz eingeführt wird, mehr Computer und Maschinen die Kontrolle übernehmen, sondern, dass es um eine Entvölkerungsagenda geht. Dass es auch darum geht, die Menschen zu kontrollieren und zwar endgültig, letztendgültig zu kontrollieren, wo man nie wieder ausbrechen kann und wo sehr viele Menschen von diesem Erdball verschwinden sollen. Und dass es wirklich eine tödliche, brutale Agenda ist!“
Als AUF1 diese ganzen Zusammenhänge – von Corona, Genmanipulationen durch die mRNA-Spritzen bis Klimapanik – gezeigt hat, seien die Angriffe immer stärker geworden. Die ARD sei Panik gelaufen, wöchentliche Berichterstattungen waren die Folge. Mit der Ankündigung des AUF1-TV-Starts eskalierte die Situation. Denn, das ist der letzte geschützte Bereich der Systemmedien – dadurch könnten sie ungehindert ihre Propaganda verbreiten.
Verfahren in die Länge ziehen
Durch in die Länge gezogene Verfahren möchte man AUF1 existentiell vernichten. „Die Angriffe verschlingen zig Tausende Euro“, sagt Magnet. Im absurden Logo-Markenstreit versucht die ARD Zeit zu gewinnen. Die KommAustria hingegen wirft AUF1 einen „schwerwiegenden Verstoß“ vor. Die Verhandlung ist für den Sommer anberaumt, obwohl bereits im Vorfeld dargelegt wurde, dass AUF1 gegen keinerlei Gesetzt verstoßen habe. Bei einer Verurteilung dürfte der Sender dann sein Programm nicht mehr ausstrahlen – auch nicht im Internet. Bei all den Gerichtsverfahren gibt es für AUF1 auch im Siegesfall keinerlei Kostenersatz.
Stefan Magnet zeigt sich dennoch zuversichtlich. Daher wird AUF1 diesen Riesen-Schritt ins Fernsehen wagen. Es sei Zeit, denn nur durch die Eroberung der TV-Geräte könnten Millionen von Menschen erreicht und aufgeklärt werden. Durch die Aufmerksamkeit von Millionen könnte es möglich sein, dass sich das System mit weiteren extremen angriffen etwas zurückhält. Sollten sie doch angreifen, dann erfahren es Millionen. „Das ist auch unsere Mission: Nicht nur über Inhalte aufzuklären, sondern aufzuzeigen: Schaut mal, das ist unsere Demokratie, das ist unsere Meinungsfreiheit. Schaut doch mal her, wie die uns angreifen!“, so Stefan Magnet.
Sendeplatz, Lizenz, Verträge
Dass den Systemmedien nichts von einer Lizenz und einem Sendeplatz bekannt sei und sie keinerlei Informationen erhalten können, sei ihnen natürlich ein Dorn im Auge. Wie Stefan Magnet nochmals betont, sei alles unter Dach und Fach – der Sendeplatz, die Verträge, mit Anwälten sei alles juristisch abgewickelt worden. Die Finanzierung sei die größte Herausforderung, AUF1 ist auf die Unterstützung der Zuseher angewiesen. Das große Gewicht der AUF1-Zuseher zeigt sich in der durchgeführten Zuseher-Umfrage. So wird es beim künftigen Programm Änderungen – etwa bei den Nachrichten – geben.
Der TV-Start von AUF1 könne jedenfalls auf legale Weise nicht mehr verhindert werden. „Wir haben aber in den letzten drei Jahren gesehen, was alles möglich ist. Man hätte nicht gedacht, dass wir eine Impfpflicht bekommen, dass es Lockdowns gibt, man gezwungen wird, nutzlose Stofffetzen im Gesicht zu tragen.“, so der AUF1-Chefredakteur. Alles sei möglich.
Schritt ins Fernsehen unausweichlich
Der Schritt ins Fernsehen – ins Massenhypnosegerät – sei unausweichlich. Viele Menschen hätten nicht die Energie, sich selbst zu informieren oder selbst nach alternativen Medien zu suchen. Daher sei der Schritt ins Fernsehen die einzig logische Konsequenz. Magnet: „Denn, wenn die Leute dann AUF1 sehen, erkennen sie da gibt’s so viel mehr. Da gibt es tolle Experten, Leute, Moderatoren, Mut-Menschen, Herzens-Menschen. Und genau diesen AHA-Effekt wollen wir einem Millionenpublikum möglich machen.“
Eindringen in den Bereich der Systemmedien: Durchbruch in der Medienrevolution
Und so sei der TV-Start der Durchbruch in der Medienrevolution. „Der Fernseher ist das letzte Rückzugsgebiet der Systemmedien, dieser Einheitspropaganda reglementiert durch Lobbys, Konzerne, politische Thinktanks. Das ist noch ihr geschützter Bereich.“ Im Printbereich gebe es bereits gute alternative Produkte. Die enormen Zensurmaßnahmen in den sozialen Medien gäbe es nicht, wenn die alternativen Medien nicht zum Großteil bereits das Internet bevölkern würden. Gerade die ältere Bevölkerung informiere sich zumeist über den Fernseher – genau deshalb muss der Schritt ins Fernsehen gemacht werden.
Wie lange AUF1 durchalten werde, hänge von zwei Faktoren ab, wie Stefan Magnet erklärt. Einerseits von den Angriffen der Gegner und andererseits von der Unterstützung der Zuseher. Ob es der AUF1-Gemeinschaft gelingt, alle Angriffe gegen AUF1 abzuwehren, damit die Ziele erreicht werden können, beantwortet der Chefredakteur mit enormer Zuversicht: „Ich bin überzeugt, dass es gelingt. Wenn ich nur den kleinsten Zweifel spüren würde, würde ich schon alles organisieren, um hier irgendwie rauszukommen. Wir haben ja alles auf eine Karte gesetzt!“
“Wir werden Berge versetzen”
Der Anspruch sei, das Land und die Freiheit zurückzuerobern. Gerade auf diesem Kontinent, der Vorreiter in punkto Freiheit, Solidarität und Brüderlichkeit ist, dürfe man nicht klein beigeben. Stefan Magnet ist überzeugt, dass das ganz viele Menschen so sehen. Von Anfang an sei AUF1 von einer Welle der Zuneigung und Unterstützung getragen worden. Die Menschen würden das auch jetzt verstehen. Stefan Magnet sagt: „Sie werden uns helfen und wir werden das schaffen! Und dann werden wir Berge versetzten. Ich glaube ganz fest daran, dass diese Wir-Kraft, wo wir alle zusammenhelfen, dass die alles verändern wird.“ Der Beginn seien die Medien, das Fernsehen – aber es werde alle Bereiche erfassen. Es werde kein Stein auf dem anderen bleiben.
“Einen Neustart für eine gute neue Zeit!”
Magnet weiter: „Und wenn die einen Great Reset machen wollen, dann werden wir auch einen Neustart machen. Und der wird getragen sein von den guten, kreativen und mutigen Menschen und das wird dann richtig gut werden. Das wird die gute neue Zeit, die wir uns in unseren Träumen immer erhoffen!“ Der Faktor Mensch werde die Menschenfeinde in die Schranken weisen, ist der AUF1-Chefredakteur überzeugt.
Dazu ist aber die Unterstützung der AUF1-Zuseher notwendig. Nur mit Ihrer Hilfe kann das gelingen.
Angebliches „Opfer rechter Gewalt“: Berlin benennt Platz nach betrunkenem Ladendieb
In Deutschland müssen mangels tatsächlich existierender Betroffener inzwischen schon Fälle zu „Opfern rechter Gewalt“ umgedichtet werden, welche dafür denkbar ungeeignet sind oder absolut gar nicht in Betracht kommen. Mittlerweile greifen die „antifaschistischen” Zeremonienmeister zur Beschwörung der rechten Phantombedrohung sogar schon auf – zwar tragische, aber absolut unpolitische – Todesfälle von Kleinkriminellen und Alkoholikern zurück. Dies zeigt eine aktuelle Anekdote des Irrsinns aus Berlin.
Deutschlands Hauptstadt hat es wieder einmal geschafft, im „Kampf gegen Rechts“ einen neuen Tiefpunkt politischer Idiotie zu markieren: Der Eingangsbereich des Bahnhof Lichtenbergs wird nun allen Ernstes in „Eugeniu-Botnari-Platz“ umgetauft.
Ladendieb kam tragisch zu Tode
Damit trägt er künftig den Namen eines 34-jährigen Ladendiebs aus Moldawien, der 2016 vom Ladenbesitzer beim Diebstahl einer Flasche Schnaps erwischt und auf seine Gegenwehr hin schwer verprügelt wurde. An den Folgen starb er drei Tage später an einem Schädel-Hirn-Trauma.
Dass der 29-jährige Supermarkt-Chef in fraglosem Notwehrexzess weit über das Maß des Angebrachten hinaus zuschlug, die Tat auf Video festhielt und später bekannte, er habe dem Täter eine Lektion erteilen wollen, brachte ihm eine Verurteilung wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu drei Jahren und drei Monaten Haft ein.
Linke Instrumentalisierung
Neben diesem – in Anbetracht der Tatumstände und verglichen mit migrantischen Gewaltexzessen mehr als drakonischen – Strafmaß wurde der Fall von linken Aktivisten jedoch schnell für weitergehende Zwecke instrumentalisiert.
Weil es sich beim Täter praktischerweise um einen Bio-Deutschen handelte und bei der Konfliktkonstellation „kartoffeldeutscher Täter – nichtdeutsches Opfer“ obligatorisch „Rassismus“ unterstellt wird, natürlich unter gänzlicher Ausblendung der kausalen Schuldfrage (ein ähnlicher Reflex lag bzw. liegt den aktuellen Unruhen in Frankreich und den BLM-Krawallen zugrunde), war der Märtyrerstatus nur noch eine Frage der Zeit.
Opferlamm in Dunkeldeutschland
So kam es, dass aus dem Säufer und Ladendieb Botnari flugs ein weiteres Opferlamm des allgegenwärtigen braunen, rassistischen Dunkeldeutschlands wurde. Jenes Dunkeldeutschlands, in dem eine Bundeskanzlerin (nie stattgefundene) „Hetzjagden auf Ausländer“ in Chemnitz anprangerte.
Wo in Sebnitz Neonazis angeblich einen 6-jährigen Migrantenjungen ertränkten, bis sich die Geschichte als komplettes Märchen entpuppte. Wo sich grüne Kommunalpolitiker mit Migrationshintergrund in den Medien als Opfer von Nazi-Gewalt herumreichen lassen, bis auffliegt, dass die Hakenkreuzschmierereien und rassistischen Drohungen von ihnen selbst stammten.
Nicht mehr alle Tassen im Schrank
Um nicht missverstanden zu werden: Fraglos gab und gibt es in Deutschland extremistische Gewalt – auch von rechts (wenn auch in viel geringerem Maße als von linksradikaler Seite). Wer sich jedoch krampfhaft Opfer „bastelt”, um seine politischen Wahnvorstellungen einer zutiefst rassistischen, rechten Gesellschaft zu untermauern, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Und eben das gilt für die politische Riege im „Shithole an der Spree“.
So tragisch und bedauernswert das Schicksal des obdachlosen Kriminellen Eugeniu Botnari auch war: Nach ihm einen öffentlichen Ort zu benennen und ihn zum Opfer „rechter Gewalt“ zu stempeln, ist eine Frechheit und Taktlosigkeit gegenüber wahren Opfern politischer Gewalt in diesem Land. Dass diese „Ehrung“ natürlich von den Grünen mit Unterstützung der SPD angezettelt wurde und in der Bezirksversammlung beschlossen wurde, passt wie die Faust aufs Auge.
„Klares Signal”
Laut Bezirksamt wolle man so „ein klares Signal setzen, dass Gewalt, Rassismus, Antisemitismus und jede andere Form menschenfeindlicher Diskriminierung keinen Platz haben hier in Lichtenberg“. Und als wolle man jedem, dem in Kenntnis der Hintergründe Zweifel an der öffentlichen Ehrwürdigkeit des Opfers kommen, präventiv antworten, wird auf der Gedenktafel zu lesen sein: „An der rechten Motivation für diese menschenverachtende Tat bestand vor Gericht kein Zweifel.“ Soll wohl heißen: Auch wenn es in Wahrheit vielleicht ganz anders war, das Gericht gibt uns recht.
CDU, AfD und FDP sahen es übrigens völlig anders und stimmten gegen die Platzbenennung. Die FDP wies erfolglos darauf hin, dass Botnari zwar willkürlich getötet wurde, aber sicher kein Opfer „rechter Gewalt” sei. Damit löste sie in der Bezirksversammlung beim grünlinken Empörium tumultartige Szenen aus.
Täter-Opfer-Umkehr
Die Anwohner positionieren sich ebenfalls eindeutig: „Dass er getötet wurde, ist natürlich schlimm. Aber eine Benennung nach einem, der gestohlen hat, finde ich nicht gut“, kritisierte eine Anwohnerin. Ein anderer erklärte: „Er war Alkoholiker, kein guter Mann. Die Zustände hier stören viele Leute. Sie sitzen auch vor unserem Hauseingang. streiten viel, nehmen keine Rücksicht.“
Hier wird eine rein ideologiegetriebene Täter–Opfer-Umkehr betrieben. Wo tragische Opfer eines unentschuldbaren Falles von Selbstjustiz den Heldenstatus erlangen, läuft etwas zutiefst schief. In Deutschland weiß man längst: Der indigene Selbsthass bei gleichzeitiger moralischer Überhöhung und Gesundbetung jedes noch so inakzeptablen Fehlverhaltens von Fremden nimmt immer pathologischere Firmen an.
Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“
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