Kategorie: Nachrichten
DGSI schlägt Alarm: Europas Kirchen im Fadenkreuz der Islamisten
Frankreichs Inlandsgeheimdienst DGSI warnt vor einer wachsenden islamistischen Bedrohung für christliche Gemeinden in Europa. Anschläge auf Kirchen und Gläubige seien Ziel der dschihadistischen Propaganda. Europa soll nämlich komplett islamisiert werden.
Jahrzehntelang haben die europäischen Staaten die Zuwanderung von Moslems vorangetrieben und so auch die Etablierung dschihadistischer Netzwerke ermöglicht. Während die Linken in ihrem Israelhass mit der Hamas paktieren und die Grenzen weiterhin offenhalten wollen, kommt von den Zentristen und den Konservativen kaum effektiver Widerstand gegen die schleichende Islamisierung Europas. Doch das hat Folgen.
Während die Politik die Augen vor der Realität verschließt, warnt Frankreichs Inlandsgeheimdienst DGSI vor einer wachsenden Bedrohung für christliche Gemeinden. Ein vertraulicher Bericht, den die französische Zeitung Le Figaro veröffentlichte, zeichnet ein klares Bild: Die permanente dschihadistische Propaganda, die seit Jahrzehnten auf Kirchen und Gläubige zielt, hinterlässt ihre blutigen Spuren.
Der Angriff vom 10. September in Lyon auf Ashur Sarnaya, einen irakischen Christen im Rollstuhl, ist kein isolierter Vorfall. Er ist Ausdruck einer fixierten Ideologie, die Christen als “Ungläubige” und “Götzendiener” dämonisiert. Die DGSI beschreibt, wie diese Rhetorik sich in den Köpfen von Terroristen festgesetzt hat, die Christen seit jeher als “Kreuzritter“ brandmarken. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus kolonialem Ressentiment, historischer Kriegspropaganda und aktuellem Hass – insbesondere auch wegen der westlichen Unterstützung für Israel im Kampf gegen den islamischen Terror.
Die Juden und Christen hassende Ideologie ist tief verankert. Von Osama bin Laden bis zu Ayman al-Zawahiri, von der Terrororganisation IS bis zu arabischen Publikationen wie Thabat – der Tenor ist ungebrochen: Christen sind legitime Ziele. “Wir werden euer Rom erobern, eure Kreuze zerbrechen, eure Frauen versklaven … eure Söhne auf dem Sklavenmarkt verkaufen”, drohte der IS schon 2014, während propagandistische Magazine christliche Kirchen zu “leichten Zielen” erklärten, um Angst zu säen. Diese Worte sind keine hohle Drohung, sondern Anstiftungen zu Morden und Anschlägen, die Europa seit Jahren erschüttern.
Die Historie kennt kein Erbarmen. Algerien in den 1990er-Jahren, Pakistan in den 2000ern, Libyen 2015: Christen wurden hingerichtet, Kirchen zerstört, Gemeinden terrorisiert. Auch in Europa hat die Gewalt eine messbare Spur hinterlassen: der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt 2016, die Ermordung von Pater Jacques Hamel, der Anschlag auf die Basilika von Nizza 2020. Deutschland meldete 2024 337 anti-christliche Delikte, darunter 33 Kirchenbrände; Frankreich erlebte Angriffe auf Gläubige und historische Stätten, Brandstiftungen in Saint-Omer und Tränengasangriffe auf Adventisten in Dijon.
Was die Multikulti-Träumer gerne vergessen, ist die Tatsache, dass die sich selbst als “Religion des Friedens” bezeichnende Moslem-Ideologie seit ihrer Entstehungszeit auf Expansion und globale Dominanz setzt – und dabei die Anwendung von Gewalt gegen “die Ungläubigen” immer wieder gutheißt. Während die Christen von ihrer Kreuzzugmentalität abrückten und den Glauben nicht mehr “mit Schwert und Feuer” verbreiten, sieht es beim Islam diesbezüglich anders aus.
Kein Strom, keine KI: Europas Tech-Tod
Die KI-Revolution erfordert massiven Energieeinsatz. Während US-Firmen wie OpenAI und xAI auf Kernkraft setzen, behindern Europas Regulierungen und die manische Fixierung auf Flatterstrom aus Wind und Sonne den Fortschritt.
Ein Kommentar von Chris Veber
Die Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI) ist die neue industrielle Revolution. Sie verspricht wirtschaftliches Wachstum und weitere Innovationen, doch der Erfolg hängt von ausreichender Energieversorgung ab. In den USA steigt der Bedarf an Strom rasant, während Europa durch Regulierungen und Energiemangelwirtschaft zurückfällt. Der EU-AI-Act, der seit 2024 schrittweise in Kraft tritt, legt strenge Regeln für KI-Anwendungen fest. Er klassifiziert Systeme nach Risikostufen, verbietet bestimmte Nutzungen und droht mit hohen Bußgeldern. Dafür fehlen Europa große KI-Player wie in den USA, wo Firmen wie OpenAI oder xAI zusammen mit den Chinesen den Weltmarkt dominieren. Wir haben also tausende Bürokraten, die tausende Seiten Regulierungen für KI‑Unternehmen erlassen haben, aber leider kein einziges KI-Unternehmen.
Ein weiteres zentrales Problem ist der enorme Energiebedarf von KI. Datenzentren verbrauchen immense Mengen Strom. Laut der International Energy Agency könnte der KI-Anteil am US-Strom bis 2030 auf 7,5 Prozent steigen, von unter einem Prozent heute. OpenAI plant einen Anstieg an installierter Leistung von 0,23 Gigawatt im Jahr 2025 auf 250 Gigawatt bis 2033 – mehr als die Leistung des Kraftwerksparkes des Vereinigten Königreichs oder Deutschlands in fünf Jahren und mehr als Indiens in acht Jahren. CEO Sam Altman investiert in Fusionstechnologien und Kernkraft, um diesen Bedarf zu decken. xAI, gegründet von Elon Musk, baut Supercomputer mit bis zu 2 Gigawatt Leistung und sieht einen Weg zu 300 Gigawatt installierter Kraftwerksleistung innerhalb von acht Jahren.
Anthropic schätzt einen Bedarf von 50 Gigawatt bis 2028, der durch Geothermie, Kernkraft und Gas gedeckt werden soll. Google investiert 75 Milliarden Dollar in AI-Infrastruktur, Meta und Microsoft planen Energiequellen im Gigawatt-Bereich. Diese Unternehmen planen eigene Kraftwerke, um eine stabile 24/7-Versorgung zu gewährleisten. Im Europa des EU-Zentralkomitees hingegen dominiert die Fokussierung auf flatterhafte Energiequellen wie Wind und Sonne, die nicht immer verfügbar sind. Die EU-Energiepolitik stellt die Dekarbonisierung über alles, doch die Datenzentren benötigen eine konstante Stromzufuhr. Bis 2030 könnten globale Datenzentren laut McKinsey & Company bis zu 10 Prozent des Weltstroms verbrauchen, in Irland machen Datenzentren bereits jetzt 21 Prozent des Stromverbrauchs aus. Die hohen Energiepreise und die Blackout-Risiken in Europa erschweren den KI-Ausbau.
Ein Kontinent, dessen bis jetzt führende Wirtschaftsmacht seine Kraftwerke sprengt, statt neue zu bauen, steht bei der KI auf verlorenem Posten. Die Hauptakteure im KI-Rennen sind in den USA Unternehmer wie Altman, Musk und Sundar Pichai, die auf Tempo und Entwicklung setzen. In Europa wollen Politiker wie Ursula von der Leyen die KI entwickeln, natürlich mit speziellem Fokus auf die Regulierung aller Aspekte. Das EU-Zentralkomitee reguliert, Asien und die USA erobern den Markt. Europa wird in der KI-Entwicklung rettungslos abgehängt. Mit Regulierung statt mit Energie wird kein Blumentopf gewonnen werden. Aber eventuell lassen uns die Tech-Touristen aus den USA und Asien ja ein Trinkgeld da, wenn sie uns in unserem Zoo der antiken Kuriositäten besuchen kommen.
Die teuflische Dreifaltigkeit der Wokeness, der Klimareligion und des Sozialismus
Der heute im Bundestag debattierte Haushalt der „Kultur und Medien“ verbreitet wie seit vielen Jahren die teuflische Dreifaltigkeit der Wokeness, der Klimareligion und des Sozialismus. Das hat mit echter Kulturförderung nichts zu tun. Stattdessen muss Kulturpolitik Freiheit und Werte sichern. Martin E. Renner (Foto l. zusammen mit M. Klonovsky und D. Berger im Bundestag) ist nicht […]
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Yad Vashem – ein Geschäftsmodell mit Requisiten der Bestialität?
… oder: Ein bisschen weniger Menschenwürde darf schon sein, wenn es ums Geld geht. Es geht doch außerdem „nur“ um Juden. (Für begabte Uminterpreten klarer Absichten: In dieser Formulierung handelt es sich um Zynismus aus Resignation und Empörung angesichts wachsendem Antisemitismus.) Gastbbeitrag von Josef Hueber. Gerade habe ich fast zufällig das vermutlich schrecklichste Buch, das […]
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Die Impf-Mafia: Pfizers Chef-Toxikologe packt aus
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Die Impf-Mafia: Pfizers Chef-Toxikologe packt aus
Der bestens ausgewiesene Toxikologe Helmut Sterz war jahrelang für die Toxikologieprüfungen in Europa des Pharmagiganten Pfizer zuständig. Jetzt hat der Insider ein Aufklärungsbuch über die Zulassung der Corona-Impfstoffe geschrieben, die nie hätte erfolgen dürfen. Das äußerst sachlich geschriebene Buch lässt den Leser gruseln und sollte zur Pflichtlektüre jedes Bundestags-Abgeordneten gehören.
„Die Impf-Mafia. Pfizers ehemaliger Cheftoxikologe weist nach, wie uns rechtswidrig Giftstoffe als Heilmittel gegen Covid-19 verkauft wurden“ ist das wichtigste Corona-Aufklärungsbuch, das ich bis jetzt gelesen habe. Das Allerwichtigste kommt wiederum ganz am Schluss auf Seite 206 bis 210: „Forderungen zur Aufarbeitung des weltweiten Pharmaskandals.“ Dort stellt der Autor 18 Forderungen auf. Die Wichtigsten (in meinen Worten, wo nicht durch Zitate kenntlich gemacht):
- Ein unabhängiger parlamentarischer Untersuchungsausschuss, der nicht mit belasteten Personen besetzt ist.
- Eine Generalamnestie für alle, die während der Coronapandemie in irgendeiner Form mit dem Staat in Konflikt gekommen sind. Denn alle Maßnahmen, vor allem die Impfungen, waren entweder unsinnig, nicht sauber wissenschaftlich fundiert oder schädlich. Daher war Protest oder Nichtbefolgen dieser Maßnahmen Bürgerpflicht.
- Gerichte haben politisch motivierte Urteile gesprochen, die deswegen aufzuheben sind.
- „Die Strafen für die Täter müssen den Folgen der Verbrechen und dem verursachten Unrecht entsprechen, auch wenn es sich um Personen handelt, die in höchsten politischen Ämtern stehen oder standen (… Merkel, … Spahn, … Scholz, …. Lauterbach…) und die glauben, aufgrund ihres Amtes Immunität beanspruchen zu können. Sie haben ihren Amtseid gegenüber der Bevölkerung und ihrem Land gebrochen, haben einseitig im Interesse der Vakzine-Hersteller gehandelt und bei den ihnen unterstellten Gesundheitsbehörden Amtspflichtverletzungen toleriert oder sogar gefördert.“
- „Alle Personen, die sinnlose und gefährliche ‚Pandemiemaßnahmen‘ beschlossen und umgesetzt haben, sind sofort aus ihren Ämtern zu entfernen und zur Rechenschaft zu ziehen.“
- „Alle wissenschaftlichen Berater der Regierenden, wie zum Beispiel Prof. Drosten, sollten sich für ihre Fehlleistungen vor Gericht verantworten.“
- „Der Schutz der Vakzine-Hersteller vor Regressansprüchen ist wegen schwerem, zum Teil vorsätzlichen Fehlverhalten aufzuheben.“
- Die Gewinne von BioNTech sollten in eine Stiftung fließen, um Impfopfer zu entschädigen.
- „Die Manipulation und Fälschung klinischer Daten und die Vertuschung von Sicherheitsproblemen der Vakzine ist kriminell. Die Verantwortlichen bei den … Herstellern… müssen sich vor Gericht verantworten.“
- Verantwortliche in den Behörden (Paul-Ehrlich-Institut, RKI, BioNTech), die Einblick in die steigende Zahl von Nebenwirkungen der Corona-Impfungen hatten und nicht gewarnt haben, müssen sich wegen unterlassener Hilfeleistung verantworten.
- Medizinern, die trotz des vorhandenen Wissens weiterhin impfen, sollte die Approbation entzogen werden.
- Die Politik darf Ärzten keine Vorschriften machen.
Für diejenigen, die das offizielle Narrativ von COVID-19 und den segensreichen Impfungen noch immer glauben, klingen diese Forderungen abstrus, ja sogar unerhört. Der Punkt ist: Hier spricht kein „Schwurbler“ oder „Leugner“.
Helmut Sterz ist ein bestens ausgewiesener Toxikologe, der jahrelang für die Toxikologieprüfungen in Europa jenes Pharmagiganten zuständig war, der die von BioNTech entwickelten COVID-19 Impfungen auf den Markt gebracht hat, nämlich Pfizer. Sterz kennt das Geschäft der Entwicklung, der Zulassung, der Toxikologieprüfungen, die vor einer Zulassung durchzuführen sind, in- und auswendig. Sterz wurde bereits vor der Coronakrise pensioniert und ist im Frieden von seinem Arbeitgeber geschieden. Man kann ihm also keine Rachegelüste unterstellen, wie das oft bei Whistleblower-Büchern gemacht wird, um die Botschaft zu relativieren. Dies ist kein Whistleblower Buch. Es wurde von einem geschrieben, der sein ganzes Leben lang in verschiedenen Pharmaunternehmen für die Toxikologie verantwortlich war, also der präklinischen Untersuchungen, die durchgeführt werden müssen, bevor eine Substanz in die klinischen Prüfungen und schließlich in die Zulassung gelangt. Ein Patent zur toxikologischen Prüfung gehört ebenfalls zu seinen Ausweisen. Als die Coronakrise hereinbrach, sah er zunächst mit Staunen, dann mit Entsetzen, wie alles, was er wusste und bisher selbst getan hatte, ignoriert wurde, um komplett neuartige Substanzen, die modRNA-Impfungen, ohne Sicherheitsprüfung und mit Hochgeschwindigkeit auf den Markt zu werfen.
Toxikologiestudie war ein Feigenblatt
Die 200 Seiten vor diesen Forderungen verwendet Sterz darauf, zu begründen, warum er zu diesen Forderungen kommt. Er tut dies, indem er die normalen Standards für Sicherheitsprüfungen beschreibt sowie die unterschiedlichen gesetzlichen Normen. Dies zeigt: Sie wurden allesamt entweder gar nicht angewandt oder, wo angewandt, verletzt. Sterz belegt: Die Toxikologie-Studie, die BioNTech zu guter Letzt dann doch vorlegte, war so aufgebaut, dass sie gar keine Aussage zuließ. Beispielsweise wurde weder eine sorgfältige Bewertung der Toxikologie der modRNA Impfstoffe auf die Auslösung von Krebs noch auf die Genetik noch auf Abnormalitäten beim Nachwuchs durchgeführt. Diese Toxikologiestudie war ein Feigenblatt, um das nötige Häkchen machen zu können. Aber für jeden Fachmann war erkennbar, dass sie unbrauchbar war.
Die entsprechenden gesetzlichen Regelungen und Rahmenbedingungen für toxikologische Prüfungen wurden samt und sonders missachtet. Das weist Sterz haarklein nach. Das wird nicht jeden Leser im Detail interessieren, ist manchmal auch etwas mühsam zu lesen und redundant, aber wichtig, damit man die Rigorosität seiner Forderungen versteht. Dies impliziert nämlich: Den Fachleuten in den Behörden muss das aufgefallen sein. Denn sie haben ja auch bei anderen Substanzen und Arzneimitteln in der Zeit vor Corona entsprechend reagiert, z.B. mit der Verweigerung der Zulassung oder mit dem Rückzug einer bereits zugelassenen Substanz. Also kann es keine Inkompetenz oder Dummheit gewesen sein, dass sie die Mängel in diesem Dossier der modRNA-Impfungen nicht gesehen haben. Sondern? Es war politischer Wille. Die Indizien lassen kaum einen anderen Schluss zu. Daher sind auch die politisch Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Und ihre Aftersassen in den Behörden deswegen, weil sie ihre Pflicht vernachlässigt haben, die ihnen notfalls auferlegt hätte, entgegen den Anweisungen von oben das Wohl der Bürger im Auge zu behalten und die Reißleine zu ziehen.
Denn: Diese Impfungen waren gefährlich und wer die Signaturen der Pharmakovigilanzdatenbanken lesen kann, der hätte das sehr früh merken müssen. Die Produkte wären vom Markt zu nehmen gewesen, und man hätte die Bevölkerung vor ihnen schützen müssen. Sterz weist das anhand von Daten sehr genau nach. Er zeigt auch, dass die Panik, die verbreitet wurde, um die Bevölkerung impfwillig zu machen, unbegründet war. Unsere eigene, eben publizierte Studie belegt: Wenn man verfolgt, wie sich die Infektionen in Deutschland verbreiteten, dann hätte auch ohne irgendeine Intervention am Ende des Jahres 2021 eine praktisch durchgängige natürliche Immunität in der deutschen Bevölkerung geherrscht. Kritiker würden sagen: Ja, aber um welchen Preis? Exorbitante Todesfälle! Leiden! Nein. Sterz argumentiert, dass das nicht zu erwarten gewesen wäre. Die Studie meiner Kollegen, die die Mortalitätsdaten in Deutschland sehr sorgfältig analysiert haben, zeigt: Im Jahr 2020, als das angebliche Killervirus ohne Impfung „wütete“, gab es keine Über-, sondern eine Untersterblichkeit. Erst im Jahr 2021 und danach, als die angeblich lebensrettende Impfkampagne begonnen hatte, gab es eine Übersterblichkeit, bestätigt durch eine unabhängige Studie. Warum wohl? Sterz’ Analyse gibt die Antwort: weil die Impfstoffe gefährlich waren. Denn man hatte alle Sicherheitsstandards in den Wind geschlagen. Daher war das Inverkehrbringen, das aggressive Bewerben, die politische Stimmungsmache und die weitere Zulassung trotz gefährlicher Signale kriminell, so Sterz’ Folgerung.
In die Hexenküche von Sahins BioNTech
Der Autor lässt den Leser, die Leserin ein klein bisschen in die Hexenküche von Sahins BioNTech blicken. Er sagt es nicht direkt, aber indirekt: Hier war ein ehrgeiziger, aber nicht ausreichend qualifizierter Forscher am Werk, der vorher vor allem Krebsmedikamente entwickelt hat, die nicht erfolgreich waren. Deswegen war die Firma vor der Coronakrise praktisch pleite. Dann kam passenderweise Corona. Sterz zeigt: diese Firma war nicht in der Lage, die komplexen Anforderungen der Sicherheitsprüfungen auch nur im Ansatz zu erfüllen. Warum ist dann Pfizer nicht in die Bresche gesprungen, könnte man fragen. Dort waren gute Strategen am Werk, die offenbar gerochen haben, dass Probleme lauern. Also ließ man ein inkompetentes Toxikologieprogramm des Juniorpartners unkommentiert, in der Hoffnung, dass die politischen Behörden mitspielen würden. Das taten sie, wie wir wissen.
Sterz zeigt all dies mit guten Belegen bzw. anhand seines konzerninternen Erfahrungswissens so auf, dass man auch dann, wenn man seiner These skeptisch gegenübersteht, kaum anders kann, als ihm zustimmen. In der Sache wenigstens. Ob man dann seine Schlussfolgerungen übernimmt, ist noch eine andere Geschichte. Aber wir wissen, dass Menschen erfinderisch sind, wenn es drum geht, Denkkonsequenzen, die einem nicht gefallen, auszuweichen.
Klug ist bei allem, am Rande gesagt, dass er in keiner Weise seinen ehemaligen Arbeitgeber verunglimpft. Sterz sagt: Pharmafirmen machen eben das, was ihre raison d’être ist: Medikamente verkaufen. Und wenn die Regulationsbehörden nicht einschreiten, tun sie das eben, auch mit schlechten Produkten. Daher sollte man nicht in erster Linie die Firmen – die auch, aber erst in zweiter Linie –, sondern die Behörden und politisch Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. Denn ihre Aufgabe wäre es gewesen, durch robuste Regulation, die wir eigentlich haben, zu verhindern, dass solch gefährliche Stoffe auf den Markt kommen.
Dieses Buch verdient weite Verbreitung. Vielleicht findet sich ein Sponsor, der es für alle Abgeordneten kauft und ihnen auf den Tisch legt. Denn die sollten es lesen. Auch die Ärzte. Auch die Patienten, die von der Impfung Beschwerden oder gar schwere Nebenwirkungen erlitten. Auch die schwangeren Frauen, die Fehlgeburten erlitten haben. Auch diejenigen, die an „Long-Covid“ erkrankt sind und noch nicht verstanden haben, dass dies in vielen Fällen eine Impffolge ist.
Diese Stoffe hätten nie zugelassen werden dürfen
Für die, die an ihr gestorben sind, kommt es zu spät. Aber vielleicht nicht für die Angehörigen. Bereits Ende Februar 2021 ist der normalerweise akzeptierte Grenzwert von 1 Todesfall auf 1 Million Dosen Impfstoff überschritten gewesen. Denn es waren „1.223 Todesfälle registriert worden“, … „ohne dass der Hersteller oder die zuständigen Behörden reagiert hätten!“ (S. 113) Auch in der klinischen Prüfung traten Todesfälle auf, die Pfizer und BioNTech nicht den Behörden meldeten, „was einem kriminellen Delikt entspricht“ (S. 113). Daher hätten diese Stoffe nie zugelassen werden dürfen und wären allen geltenden Standards und Rechts entsprechend sofort vom Markt zu nehmen gewesen, jedenfalls in der Zeit vor Corona. Aber nach Corona galten andere Regeln. Wer hat diese neuen Regeln gemacht? Der Zeitgeist irgendwie, oder? Befeuert durch seine Bannerträger in Politik und den Medien, die die Stimmung so präpariert haben, dass vernünftige Einsicht als Ketzerei und Fachkompetenz als Schwurblerei abgetan wurde.
Dieses Buch von Helmut Sterz könnte helfen, dass dieser Spuk endlich ein Ende nimmt und sich kein zweiter dieses Schlages mehr ans Licht traut. Wenn es denn gelesen würde, und zwar vor allem von denen, die in diesem Staat Verantwortung tragen, die die Meinung der Bevölkerung prägen und die Recht sprechen. Daher kann ich nur sagen, was dem heiligen Augustinus widerfahren ist: „tolle, lege – heb’s auf und lies“. Bei Augustinus war es die Bibel. Eine Bibel hat Sterz nicht geschrieben. Aber ein wichtiges Handbuch. Der Stil ist spröde und die Materie gruselig. Und in einer zweiten Auflage würde ich anstelle des Autors die wichtigen Schlussfolgerungen an den Anfang stellen, damit der Leser, die Leserin weiß, warum er oder sie das Buch lesen soll. Aber das sind Petitessen angesichts eines wichtigen, wenn nicht des wichtigsten Werkes über diese graue Zeit.
Helmut Sterz: Die Impf-Mafia. Pfizers ehemaliger Cheftoxikologe weist nach, wie uns rechtswidrig Giftstoffe als Heilmittel gegen Covid-19 verkauft wurden. Basel: Rubikon. 240 Seiten. 24 Euro, ISBN 978-3-907606-00-1
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Dem Narrativ vertraut: Impf-Ärztin entschuldigt sich
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Dem Narrativ vertraut: Impf-Ärztin entschuldigt sich
Im Gespräch schildert eine Medizinerin ihren Weg von der Ärztin zur Betroffenen: Lange hatte sie Vertrauen in das offizielle Corona-Narrativ und die Maßnahmen – auch in die Impfungen. Sie arbeitete sogar in Impfzentren, empfahl und verimpfte die Gentherapeutika. Bis ihr Zweifel kamen. Denn ihr eigener Gesundheitszustand verschlechterte sich durch die Corona-Impfungen massiv. Im Interview übernimmt sie Verantwortung und entschuldigt sich.
von Elisabeth Maria
Die Ärztin Bettina Komm spricht leise und hochkonzentriert — manchmal ringt sie um Worte, manchmal kämpft sie mit den Tränen. Ihre Geschichte ist die einer Frau, die als Medizinerin dem öffentlichen Narrativ vertraute, selbst schwer erkrankte und heute tiefes Bedauern verspürt. Und es ist die Geschichte eines Menschen, der – auf der Suche nach Heilung – eine vorsichtige Hoffnung in sich trägt. Bettina Komm hat geimpft und wurde geimpft — und sie möchte offen darüber sprechen:
„Mein Anliegen ist es, hier über die Erkrankung zu sprechen und auch über das Thema Impfen zu sprechen, weil ich selber geimpft wurde, davon auch Impfschäden davongetragen habe, also selber betroffen bin, und auch selber geimpft habe.“
Vertrauen auf das offizielle Narrativ
Bettina Komm, eine seit 2016 approbierte, chirurgisch tätige Ärztin, schildert ihren Weg der letzten Jahre mit leiser Stimme. Immer wieder werden die Sätze der zarten, zerbrechlich wirkenden Frau von Pausen, Tränen und dem Ringen um Worte unterbrochen. Denn schon Ende 2019 musste sie ihre ärztliche Tätigkeit beenden: „Weil ich selber erkrankt bin.“
Aus dieser Erkrankung, geprägt von Symptomen, die sie rückblickend als COVID-Symptome einordnet – entwickelte sich ein komplexer Leidensweg, der ihr Leben grundlegend veränderte. Zunächst litt sie an völliger Erschöpfung, Kraftlosigkeit, Gliederschmerzen und Lichtempfindlichkeit, bis – „ich hab es damals als Segen gesehen – endlich weiß jemand, was ich habe“ – eine Krebserkrankung diagnostiziert wurde. Nach zwei Operationen und einem Rehaaufenthalt versuchte sie, wieder ins Leben zu finden. Doch dann, Anfang 2020, überschattete die Corona-„Pandemie“ ihren Alltag. Aus gesundheitlicher Schwäche, Verunsicherung und Sorge suchte sie Orientierung in offiziellen Quellen und empfohlenen Maßnahmen. So habe sie jeden Abend die Tagesschau gesehen, um auf dem Laufenden zu bleiben, erzählt sie im Gespräch mit Johannes Clasen. Auch habe sie regelmäßig den Podcast von Prof. Drosten gehört. Ihm, dem Spezialisten von der Charité, habe sie vertraut. Sie habe ihn als „kompetenten Wissenschaftler“ gesehen, der Studien zitiert habe.
„Ich war im Vertrauen, dass das Hand und Fuß hat.“
Das Vertrauen in die offizielle Linie und das Gefühl, eine Vorbildfunktion im Umfeld innezuhaben, bestimmten konsequent ihr Verhalten. Bettina Komm zweifelte nicht und versuchte, alles, was seitens der Schulmedizin und der Politik empfohlen wurde, gewissenhaft umzusetzen.
Die Impfung – persönliche Erfahrung und berufliches Handeln
Als die Impfungen verfügbar waren, ließ sie sich im Februar 2021 erstmalig mit AstraZeneca impfen. Sie war froh darüber, sah die Impfung als den „Weg raus“ aus dem Lockdown. Doch die körperlichen Reaktionen nach der ersten Dosis waren heftig:
„Diese Impfung hat mich einfach mal zwei Wochen ausgenockt.“
„Ganz furchtbar“ sei es ihr ergangen. Dennoch ließ sie sich ein zweites Mal impfen, und entschied sich aufgrund der Studienlage bewusst erneut für AstraZeneca. Die körperlichen Probleme blieben:
„Das war ähnlich schlimm, also ich hatte direkt nach der Impfung diese schlimmen Nebenwirkungen.“
Später, als AstraZeneca schon vom Markt genommen war, ließ sie sich noch ein drittes Mal impfen – diesmal mit BioNTech. Sukzessive verschlechterte sich ihr körperlicher Zustand:
„Mein Lymphödem hat sich nach jeder Impfung verschlimmert, das hatte ich von der OP, das hat sich nach jeder Impfung verschlechtert, und mein Allgemeinzustand auch.“
Die körperlichen Folgen halten an bis heute – und treffen sie existenziell: „Katastrophal“ sei ihr Zustand, sagt sie unter Tränen.
Bis zu ihrem körperlichen Zusammenbruch arbeitete sie, überzeugt von dem was sie tat, neben ihrer Teilzeittätigkeit als Ärztin im Home Office ein bis zweimal pro Woche in Impfzentren in Berlin. Gerne habe sie diese Arbeit gemacht, sagt sie, sah sie die Impfung doch immer noch als notwendigen Weg aus dem Lockdown an. Zudem sei die Vergütung attraktiv gewesen. Da sie aufgrund ihres körperlichen Zustands nur reduziert arbeiten konnte, sei die Arbeit im Impfzentrum eine gute Möglichkeit gewesen, „dann bisschen mehr auf dem Konto“ zu haben. Rückblickend ringt sie mit der Verantwortung für die Menschen, denen sie die Impfung empfohlen und die sie selber geimpft hat:
„Da empfinde ich großes Bedauern und das tut mir sehr, sehr leid, dass ich damals nicht anders mich hab verhalten können.“
Und klar formuliert sie ihre heutige Botschaft an die, „die ich geimpft habe, … denen ich gesagt habe, lasst euch impfen.“
„Ich würde es heute nicht mehr empfehlen.“
Die Folgen: ein Leben mit ME/CFS und Grenzerfahrungen
Bettina Komms Alltag ist heute geprägt von den Symptomen einer schweren ME/CFS-Erkrankung, zusätzlich getriggert durch Reaktivierungen der Cytomegalie- und EpsteinBarr-Viren. Morgens wache sie schon mit Schmerzen und einem Gefühl von körperlicher Schwere auf. Alles müsse sie sehr langsam und ruhig machen.
„Aufstehen, Kaffee machen, ins Bad gehen, das braucht absolute Ruhe, da darf nichts von außen kommen, was mich irgendwie stresst.“
Arbeitsfähig sei sie dadurch nicht mehr. Ihrem früheren Hobby, der Jägerei, könne sie ebenfalls nicht mehr nachgehen. Da sie den Weg in das Revier nicht allein bewältigen kann, komme sie
„heute nicht mehr in den Wald, nicht alleine. Wenn mich jemand hinbringt, dann bin ich da vielleicht eine halbe Stunde und dann muss ich wieder zurück und dann ist der Tag quasi fast vorbei.“
Finanzielle und bürokratische Hürden verschärfen ihre Lage. Bis vor Kurzem habe sie eine Berufsunfähigkeitsrente bekommen, da Gutachter „eine psychische Vermutung in den Raum gestellt und … mir ein Jahr Zeit gegeben“ hatten, „wieder fröhlicher zu werden.“ Offensichtlich sei ihr das gelungen, sagt sie bitter, da sie nun gutachterlich als gesund eingestuft wurde. So sei sie heute bei einem noch offenen Widerspruchsverfahren schwer krank und ohne Einkommen.
Ihre große Verzweiflung über ihren gesundheitlichen Zustand und die Aussagen „der Schulmedizin“, dass sie „halt damit leben“ müsse, dass das „jetzt immer so oder schlimmer“ bleiben werde, führten sie „vor zwei oder drei Jahren“ zu tiefen existenziellen Fragen. Sie beschäftigte sich mit Tod und Sterben
„soweit, dass ich beim Verein für Sterbehilfe beigetreten bin, weil ich mich echt gefragt hab, möchte ich so weiterleben?“
Die Antwort war: „Vielleicht auch nicht.“ Diese Grenzerfahrung war für sie nicht nur ein Tiefpunkt, sondern ein Auslöser für Veränderung, ein Auslöser für die Entscheidung für das Leben:
„Das war, so würde ich sagen, der Wendepunkt, … weil da ging auf einmal eine Tür auf.“
„Nur weil das die Schulmedizin so sieht, muss es nicht so sein.“
Dieser Wendepunkt brachte eine veränderte Perspektive mit sich:
„Es kam irgendwie noch einmal von außen die Info, nur weil das die Schulmedizin so sieht, muss es nicht so sein.“
Sie fand Ärzte, die Hoffnung gaben, die ihr zusicherten, dass fünf Jahre keine Zeit für Heilung seien. So begann sie, nach Alternativen zu suchen und beschäftigt sich heute mit alternativen Methoden – Bioresonanz, Natur, Persönlichkeitsentwicklung, Bewusstseinsarbeit. Sie beschreibt einen Prozess des Ausprobierens und Findens:
„Ich bin so jeden Schritt nachgegangen, wo ich gedacht habe, ja das kann’s bringen.“
Heute ist sie überzeugt:
„Es gibt sicher einen Weg raus. Meine Aufgabe ist grad, den zu finden. Da bin ich sicher inzwischen. … Den darf ich halt noch finden.“
Verantwortung und Bilanz
Bettina Komm will ihre Geschichte erzählen – öffentlich und ehrlich. Sie will aufklären, warnen, Verantwortung übernehmen. Denn das Bewusstsein, anderen Menschen diese Injektion verabreicht zu haben, sogar ihre Kinder zur Impfung gedrängt zu haben, macht sie traurig. Kritisch benennt sie ihre persönliche Bilanz:
„Kurz vor meiner dritten Impfung hab ich so das Gefühl bekommen, wir kaufen uns ganz schön viel Nebenwirkungen ein.“
So war ihre Konsequenz:
„Ich hab dann auch aufgehört zu impfen und ich hab für mich nach der dritten auch entschieden – jetzt reichts. Ich lass mich nicht mehr impfen.“
Bettina Komms Weg ist ambivalent: Es ist der Weg einer Medizinerin, die dem offiziellen Narrativ vertraute, einer Patientin, deren Körper und Leben durch Krankheit schwer gezeichnet sind, einer Mutter und Ärztin, die Entscheidungen getroffen hat – und dafür Verantwortung übernimmt.
In dem Gespräch spricht sie nicht nur über medizinische Daten und Diagnosen. Sie spricht über ihr Erleben, über ihre Ängste, ihre Überzeugungen, über ihre Erschöpfung, ihre Erkenntnis, ihre Scham, ihre Reue und auch über ihre vorsichtige Rückkehr zu Hoffnung und Eigenverantwortung. Sie war überzeugt, das Richtige zu tun und musste ihren Irrtum erkennen. Die Schwere und Ehrlichkeit dieser Einsicht sind ihr Anstoß für das, wie sie in diesem Gespräch öffentlich macht: ein offenes „Ich habe geimpft“ und ein „Es tut mir leid“, verbunden mit der Äußerung ihres Wunsches, ihre eigene Heilungsgeschichte weiter zu suchen und zu finden. Denn Bettina Komm hat nicht aufgegeben. Trotz Krankheit, Scham und Reue kämpft sie weiter für Heilung, für Erkenntnis und für das Leben.
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Mann zu “World’s Strongest Woman” gekürt: Titelentzug nach massivem Widerstand
Jammie Booker, eine „Transfrau“ (also ein biologischer Mann), gewann am Wochenende den Wettkampf um den “World’s Strongest Woman”-Titel bei der Official Strongman Games World Championship in Arlington, Texas. Teilnehmerinnen fühlten sich betrogen – und erhielten lautstarke Unterstützung aus der Öffentlichkeit. Die Organisatoren zogen Konsequenzen: Booker wurde der Titel entzogen.
Videos der Siegerehrung zeigten, wie die Zweitplatzierte – Andrea Thompson – sichtlich gereizt mit Blick auf den Gewinner Jammie Booker, der sich als Frau identifiziert, die Bühne verließ. “This is bullshit“, soll Thompson dabei gesagt haben.
Andrea Thompson war von einem Mann um ihren Titel gebracht worden, kritisierte man in den sozialen Netzen.
Biologische Männer, die als Transgender im Frauensport Medaillen abräumen, die ihnen in den Wettbewerben ihres eigenen Geschlechts wohl verwehrt geblieben wären, sorgen in der Bevölkerung nicht für Jubel. Der Aufschrei, nachdem die stärkste Frau der Welt 2025 nun in Wahrheit ein Mann sein sollte, folgte entsprechend prompt. Die Forderung, Männer aus dem Frauensport fernzuhalten, war in den sozialen Netzen wieder allgegenwärtig.
Inzwischen haben die Official Strongman Games reagiert:
Es scheint, dass ein Athlet, der biologisch männlich ist und sich nun als weiblich identifiziert, in der Kategorie „Women’s Open“ angetreten ist. Die offiziellen Strongman-Verantwortlichen waren vor dem Wettkampf nicht über diese Tatsache informiert und wir haben seitdem wir davon erfahren haben, umgehend Ermittlungen aufgenommen. Es wurde versucht, Kontakt mit der betroffenen Athletin aufzunehmen, aber es wurde keine Antwort erhalten.
Die Organisatoren halten fest, dass diese Person gar nicht in der Kategorie “Woman’s Open” hätte antreten dürfen, hätte man um ihr biologisches Geschlecht gewusst: “Jeder Athlet ist willkommen. Es liegt jedoch in unserer Verantwortung, Fairness zu gewährleisten und sicherzustellen, dass die Athleten den Kategorien Männer oder Frauen zugeordnet werden, je nachdem, ob sie bei der Geburt als männlich oder weiblich registriert wurden.”
Aus diesem Grund sei die betreffende Person von den offiziellen Strongman-Weltmeisterschaften 2025 disqualifiziert worden, heißt es im Statement. Die weltstärkste Frau ist nun in der Folge also tatsächlich eine Frau, nämlich Andrea Thompson, die in den sozialen Netzen schon zuvor als wahre Siegerin des Wettkampfs gehandelt wurde.
Hatte das biologische Geschlecht offenbar verschwiegen: Jammie Booker
Berichten zufolge war auch den Teilnehmerinnen zunächst nicht bewusst gewesen, dass ein Transgender mit ihnen antritt. Booker firmiert nicht offen als Trans und bezeichnete sich beispielsweise auch auf dem eigenen Instagram-Account (der inzwischen auf privat geschaltet ist) als “Lesbe”. Das hohe Gewicht könnte die spontane Zuordnung zum richtigen Geburtsgeschlecht erschwert haben.
US-Sanktionen gegen IStGH-Richter entlarven Europas Illusion von Souveränität
Die totale US-Kontrolle über die digitale und die finanzielle Welt wird von den meisten Menschen unterschätzt. Doch wie massiv US-amerikanische Sanktionen das Leben beeinflussen, zeigt das Beispiel des IStGH-Richters Guillou.
Nicolas Guillou, Richter am Internationalen Strafgerichtshof (IStGH), erlebt derzeit, wie tiefgreifend die US-Herrschaft im digitalen Alltag Europas ist. Im August wurden er und zwei Staatsanwälte sanktioniert, nachdem der IStGH Haftbefehle gegen Israels Premier Netanjahu und Verteidigungsminister Gallant wegen angeblicher “Kriegsverbrechen” im Gazastreifen ausgestellt hatte. Guillou beschreibt seine Lage als digitale Zeitreise zurück in die 1990er: keine Visa-/Mastercard-Bankkarten, kein Amazon, kein PayPal, keine Online-Buchungen, selbst Hotels in Frankreich sind tabu.
Die Mechanik ist simpel und einschüchternd zugleich: US-Tech- und Finanzmonopole wie Visa, Mastercard, American Express und unzählige Plattformen kontrollieren praktisch jeden digitalen und wirtschaftlichen Zugang. Wer Washington nicht passt, wird offline gestellt. Guillou ist das prominenteste Opfer, aber das Prinzip gilt für alle, die auf US-Systeme angewiesen sind. Und das ist fast die komplette westliche Welt.
Die Sanktionen gegen Guillou und die beiden Staatsanwälte sind dabei so etwas wie ein Warnschuss. Theoretisch kann es jeden treffen, der sich mit der jeweiligen US-Administration verscherzt. Wer weiß, vielleicht trifft es bald die Antifa, welche von Präsident Trump als Terrororganisation betrachtet wird. Und nach Trump? Nun, sollten wieder globalistische Kräfte in den Vereinigten Staaten übernehmen, könnte es auch generell Systemkritiker treffen.
Guillou fordert deshalb die EU auf, endlich die Blocking-Verordnung zu aktivieren, die Drittstaaten wie die USA daran hindert, Sanktionen innerhalb Europas durchzusetzen. Ohne digitale und finanzielle Souveränität bleibt Europa Spielball amerikanischer Interessen. Doch andererseits stellt sich angesichts der wachsenden Machtgeilheit der Brüsseler Eurokraten die Frage, ob man diesen Kräften stattdessen die Kontrolle überlassen möchte.
Pfizer verschweigt dramatische Ergebnisse zur Grippe-mRNA-Behandlung

Impfstoffhersteller werben bereits für die kommende mRNA-Behandlung gegen Grippe. Eine neue Wunderimpfung soll sie sein – angeblich. Doch die Phase-III-Studie, die Pfizer nun veröffentlicht hat und von der Presse gefeiert wird, zeigte eigentlich ein totales Scheitern des mRNA-Grippeimpfstoffs. Dieser Teil wurde jedoch nicht veröffentlicht. Die Verkäufe des Covid-mRNA-Stoffs sind eingebrochen, die letzten Abnahmeverträge (mit der […]
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„Möglicherweise in verstärkter Form“: Dobrindt (CSU) kündigt noch mehr Afghanen-Flüge an

Ungeachtet des von Schwarz-Rot angekündigten Aufnahmestopps will Bundesinnenminister Alexander Dobrindt in den kommenden Wochen weitere Afghanen nach Deutschland einfliegen lassen – „möglicherweise auch in verstärkter Form“. Das erklärte der CSU-Politiker im Bundestags-Innenausschuss.
Laut Dobrindt handelt es sich um „weniger“ als 2.000 Personen aus vier unterschiedlichen Aufnahmeverfahren. Darunter seien 218 Afghanen im Rahmen des sogenannten Ortskräfte-Programms. Alle halten sich derzeit noch in Pakistan auf.
Wer eine rechtsverbindliche Aufnahmezusage habe und sowohl das Verfahren als auch die Sicherheitsüberprüfung erfolgreich durchlaufen habe, könne nach Deutschland geflogen werden, sagte der Minister. Wer eine solche Zusage nicht habe, müsse davon ausgehen, nicht aufgenommen zu werden.
In einer Pressemitteilung des Bundestages heißt es dazu: „Dobrindt kündigte an, dass es in den kommenden Wochen weitere Aufnahmen geben werde, möglicherweise auch in verstärkter Form.“
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Gefährder des Monats: Roderich „Dr. Strangelove“ Kiesewetter

Kriegsgeil – paranoid – brandgefährlich
Roderich Kiesewetter, der knarzige CDU-Oberst mit dem dritten Weltkrieg im Sturmgepäck, weiß die Antwort auf alle Fragen: Der Russe war’s. Egal, worüber er gerade redet – Digitalisierung, Weltwirtschaft, China, EU-Patrouillen im Mittelmeer –, über kurz oder lang landet er doch wieder bei seiner Hauptobsession: Der Russe muss endlich geschlagen werden.
Meist kennt der CDU-Krieger sowieso nur ein Thema: Ukraine, Ukraine, Ukraine. Wenn es nach Roderich Kiesewetter geht, kann gar nicht genug an deutschen Steuermilliarden, Waffen- und sonstigen Hilfslieferungen in das Fass ohne Boden des Korruptions-Eldorados am Dnepr geworfen werden.
Über goldene Toilettenschüsseln und Säcke von Bargeld in den Protzvillen prominenter Selenskyj-Gefolgsleute redet Kiesewetter selbstverständlich nicht. Wo der Schneekönig von Kiew doch „uns“ und „unsere Werte“ verteidigt. Da versteht Kiesewetter keinen Spaß. In seiner Schwarz-Weiß-Welt ist die Ukraine nämlich „Europas erste Verteidigungslinie“, und wenn die fällt, dann sind andere Länder und am Ende auch Deutschland selbst als nächstes dran.
Klingt alles schwer nach Kalter-Kriegs-Alarmrhetorik, was Kiesewetter da so faktenfrei zusammenschwadroniert, und im Kalten Krieg scheint der Herr Oberst nach 27 aktiven Bundeswehrjahren auch irgendwie geistig stehengeblieben zu sein, obwohl der größte Teil seiner Dienstzeit doch eigentlich in die Zeit nach dem Zusammenbruch des Ostblocks fiel und die Welt seither denn doch etwas komplizierter geworden ist.
Einen Kiesewetter kümmern solche Kleinigkeiten nicht. „Ich erwarte jetzt“, donnert er auf X, „dass Europa und Deutschland sich ganz klar gegen diesen Kapitulationsplan aussprechen und Deutschland unverzüglich Taurus ausbildet und liefert.“
RUS-USA Kapitulationsplan ist auch Ausdruck des Versagens Europas. Ukraine ist die erste Verteidigungslinie und wir unterstützen weiter so langsam und so wenig, als ginge uns der Krieg nichts an. DEU deklamiert Führungsanspruch doch schaut weiterhin zu und wartet auf Washington.…
— Roderich Kiesewetter
(@RKiesewetter) November 21, 2025
Dumm nur für ihn, dass keiner „Jawoll“ brüllt und seine Befehle befolgt. Der „Taurus“ hat es ihm besonders angetan. Am liebsten würde er wohl persönlich auf einem Marschflugkörper nach Moskau reiten, etwa so wie „Dr. Strangelove“ in dem legendären Kubrick-Film „Dr. Seltsam oder Wie ich die Bombe lieben lernte“ auf einer Atombombe.
Dass der Kanzler, mit dem er im Wahlkampf seine Parolen im Gleichschritt skandiert hat, noch immer nicht mit Taurus-Lieferungen den nächsten Schritt in den dritten Weltkrieg gemacht hat, wurmt ihn etwas. Kiesewetter hatte sich von seinem Kumpel Fritz mehr erwartet: Verteidigungsminister, Außenminister, sowas in der Art; CDU-Obmann im Verteidigungsausschuss ist definitiv für das gewaltige Ego eines Oberst Kiesewetter der viel zu kleine Posten.
Und dann hat ausgerechnet sein Russenfresser-Kamerad Merz auch noch dafür gesorgt, dass er im neugewählten Bundestag aus dem Parlamentarischen Geheimdienst-Kontrollgremium geflogen ist. Was für eine Schmach. Das sei halt der Preis dafür, „Haltung“ zu haben, knurrte der Geschasste. Davon hat er allerdings reichlich, auch wenn es beim politischen Überblick ansonsten massiv hapert.
Gut, Kiesewetter hatte es in seiner Russen-Paranoia dann doch etwas übertrieben und den damaligen Noch-Bundeskanzler Olaf Scholz von den Spezialdemokraten quasi als Verräter denunziert, der eine Moskau-Reise plane, um sich beim Wahlvolk beliebt zu machen. Dabei hatte der natürlich überhaupt nicht vorgehabt, so etwas wie konstruktive Außenpolitik zu betreiben, und wollte Kiesewetter wegen dieser Unterstellung kurz vor der Wahl sogar noch verklagen.
Karriereknick, Pöstchen weg – alles, was dem Kriegsgewitter-Oberst noch bleibt, ist der Ukraine-Krieg und der Russenhass. Den will er sich auch von keinem wegnehmen lassen, schon gar nicht von diesem Trump, der da einfach dreist versucht, den leidigen Krieg und das hunderttausendfache Sterben zu beenden.
Aber da hat er die Rechnung ohne Roderich gemacht. Ein „Kapitulationsplan“ sei der Friedensplan des US-Präsidenten, „unannehmbar“, kiesewettert es abwechselnd auf Deutsch und auf Englisch, damit auch der Rest der Welt die volle Bedeutung des Russlandfeldherrn in Lauerstellung Roderich Kiesewetter mitbekommen möge.
Kein Frieden ohne totalen Sieg, lautet Kiesewetters Parole. Die Ukraine müsse den Krieg „gewinnen“, ihre Grenzen von 1991 wiederherstellen – also auch die Krim zurückerobern –, und dafür müsse „Europa“ die Ukraine „all-in“ unterstützen.
„All-in“, das hat er wirklich so gesagt, gleich auch noch auf Englisch, damit es wirklich jeder hört. Da Waffenlieferungen allein nicht reichen und der Ukraine so langsam die Soldaten ausgehen, weil die letzten potentiellen Rekruten lieber im sicheren Deutschland im Café Bürgergeld sitzen, kann das nur heißen: Auf zum nächsten Russlandfeldzug, die Nato soll direkt eingreifen, dritter Weltkrieg, wir kommen.
The capitulation plan that Russia has concocted with Witkoff is unacceptable, and the US should also reject it, as it would lead to the insignificance of the US in Europe. What can we do?
1) Europeans must vehemently reject this proposal and make that clear. No grandstanding and…— Roderich Kiesewetter
(@RKiesewetter) November 21, 2025
Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Weltenbrand entfacht würde, weil gescheiterte und frustrierte Politiker von anderen Problemen ablenken wollten. Fraglich allerdings, ob nach einem Nuklearkrieg von Europa überhaupt noch etwas übrig wäre, was den Wiederaufbau lohnt. Aber wenigstens wäre „Dr. Strangelove“ dann auf seine Kosten gekommen.
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