Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Nach Unruhen: Chinesische Behörden reagieren in iPhone-City mit scharfen Maßnahmen

Nach Unruhen: Chinesische Behörden reagieren in iPhone-City mit scharfen Maßnahmen

In der südchinesischen Stadt Zhongzhou wo Foxconn iPhones produziert, gab es wegen der ständigen Lockdowns und Covid-Beschränkungen Unruhen und Ausschreitungen bei den Mitarbeitern. Nun reagieren die Behörden scharf.

Offiziell werden die neuen Bewegungsbeschränkungen in acht Bezirken der Stadt Zhongzhou auf neue Covid-Fälle zurückgeführt. Doch in Wirklichkeit dürfte es sich hierbei um eine scharfe Reaktion auf die jüngsten Ausschreitungen von Foxconn-Mitarbeitern handeln. Diese wollen nicht mehr ständig auf dem Unternehmensgelände eingesperrt sein. Auf “WeChat” haben die lokalen Behörden nämlich angekündigt, dass von Freitag bis Sonntag entsprechende Restriktionen durchgesetzt werden. “Derzeit ist die epidemische Situation in unserer Stadt immer noch ernst und kompliziert”, heißt es in der Erklärung. Die Gesundheitsbehörden werden täglich PCR-Massentests durchführen und die Bewohner von “Hochrisikogebieten” auffordern, in ihren Häusern zu bleiben.

Bei den Unruhen am Mittwoch lieferten sich offensichtlich hunderte von Foxconn-Mitarbeitern Straßenschlachten mit den lokalen Sicherheitskräften. Nach einem Monat an einem Leben wie in einem Arbeitslager, ohne physischen Kontakt mit der Außenwelt, gab es wohl einen kollektiven Lagerkoller unter den rund 200.000 Arbeitskräften.

Violent #protests erupt at #Apple‘s Main #iPhone Plant ( #Foxconn ) in #China ……Staff clash with security as tensions boil over in #Zhengzhou pic.twitter.com/xUjvhSz5sX

— Smriti Sharma (@SmritiSharma_) November 23, 2022

Dabei gingen die Sicherheitskräfte auch nicht sonderlich zimperlich mit den Protestierenden um:

A worker who resisted is said to be surrounded by security guards at the Foxconn plant in Zhengzhou (China’s iPhone factory).#TheGreatTranslationMovement pic.twitter.com/lBbRuJQEoS

— The Great Translation Movement 大翻译运动官方推号 (@TGTM_Official) November 23, 2022

Ein weiterer Grund für die Unruhen dürfte auch der Umstand sein, dass die Neuankömmlinge unter den Mitarbeitern befürchten, ihren Bonus nicht zu erhalten. So heißt es in einer Erklärung zu den Vorkommnissen: “Sie sind auch wegen der Vertragsänderungen frustriert: Ursprünglich seien ihnen 6.000 Yuan Prämie für zwei Monate Arbeit versprochen worden, sagte er, aber jetzt habe die Geschäftsführung gesagt, die Arbeiter müssten bis März bleiben. “Wenn wir uns mit Covid anstecken und unter Quarantäne gestellt werden, würden wir das Geld nicht bekommen.””

People are still protesting at the factory past 8pm, grouped according to their hometowns. The worker said he could see security/police in hazmat suits and helmets, carrying batons. pic.twitter.com/I8A0IeFLpa

— Viola Zhou (@violazhouyi) November 23, 2022

Wie lange wird es wohl noch dauern, bis der kommunistischen Führung die “Null Covid”-Politik auf den Kopf fällt? Das Unruhepotential in dem autokratisch geführten Land wächst jedenfalls immer weiter an.

Energiewendekrise ohne Ende?

Energiewendekrise ohne Ende?

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Von GEORG S. | Wie lange wird die Energiewendekrise noch dauern? 10 Jahre? 20 Jahre? Kernkraftwerke abgeschaltet, Kohlekraftwerke abgeschaltet, Gas-Pipeline gesprengt: Was soll sich da in nächster Zukunft ändern? Die Gemütlichkeit, mit der die Deutschen derzeit dem Zusammenbruch ihrer Lebenswelt entgegensehen, ist schon erstaunlich. Man hält es mit Zarah Leander: „Es wird einmal ein Wunder […]

Hat die Abkühlung nach dem Ausbruch des Tonga-Vulkans jetzt begonnen?

Hat die Abkühlung nach dem Ausbruch des Tonga-Vulkans jetzt begonnen?

 

Joe Bastardi

Der massive Ausbruch des Vulkans Tonga am 15. Januar hat immense Mengen an Wasserdampf und Asche in die Luft geschleudert. Der überschüssige Wasserdampf wird tatsächlich als Grund für die Erwärmung angesehen.

„Rekordverdächtige Vulkanfahne des Hunga Tonga könnte das Erdklima erwärmt haben“ (hier)

Es soll sich um die größte Aschewolke seit dem Ausbruch des Krakatoa handeln.

Nach Krakatoa und Pinatubo im Jahr 1991 sanken die globalen Temperaturen.

Die Freisetzung von Wasserdampf in der Luft musste einen gewissen Einfluss auf die Erwärmung haben. Die Asche muss jedoch den gegenteiligen Effekt haben, da sie zu einer Abschwächung der einfallenden Strahlung führt. Aber das wiederum kann zu einer Erwärmung führen! Wie das? Nun, der Rückgang der Strahlung über den Tropen verlangsamt die Ostwinde, was eine El Niño-Reaktion begünstigt. Die Modelle versuchen, dies für das nächste Jahr anzudeuten. Erst ein Rückgang, dann ein Anstieg, wie wir es in den 90er Jahren gesehen haben.

Aber schauen wir uns die andere Quelle der Erwärmung an, die ozeanische Reaktion auf den Vulkan.

Hier liegt Tonga:

Die Pazifische Strömung:

Aus dem Unterwasserbereich muss eine Menge Energie in das System eingeflossen sein. Sobald es sich ausbreitet, kann es sich in der nördlichen Äquatorialströmung verfangen. Die Wassertemperatur (SST) im Januar sieht so aus:

2 Monate später:

Juli:

September:

November:

Diese Hot Spots haben sich in den letzten 30 Jahren vergrößert. Wir stellen einfach die Frage: Wenn wir die gleiche Gesamt-SST hätten wie 1985, als der erste Hot Spot auftrat, läge die Temperatur dann so hoch wie jetzt?

Auf keinen Fall hätte sich der Planet so stark erwärmt, wie er es tat. Jetzt kommt die Geschichte mit den Vulkanen und der Aufnahme des in die Luft geschleuderten Wasserdampfes. DIES BESTÄTIGT, WAS ICH SCHON GESAGT HABE. Es ist Wasserdampf. Man braucht keinen Doktortitel, um zu verstehen, dass heute viel mehr Wasserdampf aus dem Ozean in die Atmosphäre gelangt als in den 1980er Jahren. Ich wage die Vermutung, dass, wenn MAN DEN ANSTIEG DES WASSERDAMPFS DURCH DIE SICH ERWÄRMENDEN OZEANE QUANTIFIZIEREN WÜRDE, DIES FAST DIE GESAMTE ERWÄRMUNG ERKLÄREN WÜRDE. Wie könnte das nicht sein? Wenn ein Vulkan genug Wasserdampf für die Erwärmung beigetragen hat, und das Eingeständnis hier, dass dieser Vulkan und sein Wasserdampf dafür verantwortlich sein könnten, wie kann man dann diesen Zusammenhang über Jahrzehnte hinweg ignorieren? Und die Quelle der Erwärmung ist NICHT DIE LUFT, was falsch ist. Der Zusammenhang zwischen CO2 und Erwärmung hängt von einer erhöhten OLR aufgrund der Erwärmung ab! Wenn es keine Erwärmung gibt, dann kann CO2 nicht der Grund für die Erwärmung sein.

Trotzdem ist es eine schöne Theorie:

ABER WAS WÄRE, WENN SICH DIE OZEANE NICHT ERWÄRMEN WÜRDEN?  Dann gibt es weniger OLR. Außerdem würden die Ozeane natürlich die Luft von unten abkühlen. Die Frage ist also, was erwärmt den Ozean?  Vielleicht habe ich keine Antwort darauf, aber die Frage, die sich angesichts dieses Eingeständnisses stellt, nämlich dass der Wasserdampf die Luft erwärmt – was aufgrund eines einzelnen Vulkans durchaus Sinn macht – verlangt, dass wir uns ansehen, was die Ozeane erwärmt hat, und den Wasserdampf, der in die Luft gelangt ist, zu QUANTIFIZIEREN. Dann können wir sehen, ob es einen Zusammenhang mit der Erwärmung gibt. WENN MAN BEDENKT, WO UND WANN DIE ERWÄRMUNG STATTFINDET, BESTEHT WAHRSCHEINLICH EIN DIREKTER ZUSAMMENHANG.

Aber man betrachte den plötzlichen Rückgang der Temperaturen, der jetzt im Vergleich zum Mittelwert stattfindet.

Oktober:

Single day 063

Beachten Sie, wie kalt die warme Jahreszeit in der Antarktis wird. Auch das ist ein Anhaltspunkt. Die Erwärmung in der Arktis findet ausschließlich im Winter statt, wenn kleine Mengen Wasserdampf die Temperaturen stärker beeinflussen. Die Sommer in der Arktis und Antarktis werden also nicht wärmer.

Aber die Asche wirkt jetzt und wirkt dem Wasserdampf entgegen. Ich kann es nicht sagen, aber es scheint, dass einige Finger in diese Richtung zeigen könnten.

Ich habe vielleicht den entscheidenden Hinweis. Ich konnte mir nie erklären, wie sich der Ozean so schnell erwärmen konnte, was angesichts der Energiebetrachtung von weitaus größerem Ausmaß und Bedeutung für das System ist als die Luft. Vielleicht weiß ich es nicht. Was ich aber weiß ist, dass der riesige, grenzenlose Ozean zu wenig erforscht ist und dass die Erwärmung des Ozeans nicht vom Menschen verursacht ist. Und da CO2 auf eine erhöhte langwellige Strahlung angewiesen ist, die mit der Erwärmung der Oberfläche einhergeht, liefern die Ozeane mit all ihrer Energie den größten Teil der Quellregion für diesen Prozess. Nochmals: Ohne Erwärmung der Ozeane ist das CO2 ein strittiger Punkt. Der wirkliche Zusammenhang muss sein, was den Ozean erwärmt. Wenn wir der Sache wirklich auf den Grund gehen wollen, scheint die Beweislage eindeutig, dass wir uns darauf konzentrieren müssen.

Das gilt natürlich nur, wenn man die Antwort wirklich finden will. Daran habe ich meine Zweifel.

Autor: Joe Bastardi is a pioneer in extreme weather and long-range forecasting. He is the author of “The Climate Chronicles: Inconvenient Revelations You Won’t Hear From Al Gore — and Others” which you can purchase at the CFACT bookstore. His new book The Weaponization of Weather in the Phony Climate war can be found here. phonyclimatewar.com

Link: https://www.cfact.org/2022/11/17/tonga-volcano-temperature-drop-starting/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Anmerkung des Übersetzers: Autor Joe Bastardi ist wie auch der Übersetzer Meteorologe der Fachrichtung Synoptik. Dennoch hat sich mir nicht richtig erschlossen, was er mit diesem Beitrag sagen will. Daher erhoffe ich mir eine fruchtbare Diskussion.

 

EU-Parlament erklärt Russland zum Terror-Staat

EU-Parlament erklärt Russland zum Terror-Staat

Gestern Mittwoch erklärte das EU-Parlament Russland zum „staatlichen Sponsor des Terrorismus“ – wie Euronews berichtete. Zudem verurteilte es die „brutalen und unmenschlichen“ Aktionen gegen die Ukraine und das ukrainische Volk seit Beginn der Invasion.

In der Entschließung des EU-Parlaments heißt es:

„Die vorsätzlichen Angriffe und Gräueltaten der Russischen Föderation gegen ukrainische Zivilisten, die Zerstörung ziviler Infrastruktur, schwere Verletzungen der Menschenrechte und des humanitären Völkerrechts haben bereits das Niveau von Terrorismus und Kriegsverbrechen gegen das ukrainische Volk erreicht.“

Somit erklärten die EU-Gesetzgeber Russland zum Sponsor des Terrorismus und zu einem Staat, der selbst Terror ausübt.

Die Entschließung wurde mit 494 Ja-Stimmen, 58 Nein-Stimmen und 44 Enthaltungen angenommen.

?️‍??? Terrorizmust támogató államnak nyilvánította Oroszországot az EP…

? pic.twitter.com/HfF3S6PCjX

— Vadhajtások.hu (@VadhajtasokHu) November 23, 2022

USA setzten Russland bisher nicht auf die Terrorliste

Naturgemäß hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj den Schritt des EU-Parlaments begrüßt.

Doch selbst US-Außenminister Antony Blinken hat sich bisher geweigert, Russland auf die Liste der Terrorstaaten zu setzen, obwohl er in einer Resolution von beiden Kammern des Kongresses dazu aufgefordert wurde. Das US-Außenministerium nennt derzeit nur vier Länder – Kuba, Nordkorea, Iran und Syrien – als staatliche Sponsoren des Terrorismus, was bedeutet, dass sie einem Rüstungsexportverbot und finanziellen Beschränkungen unterliegen.

In der EU haben (nach Angaben des Wissenschaftlichen Dienstes des EU-Parlaments) die Parlamente von vier Ländern Russland bisher als staatlichen Unterstützer des Terrorismus bezeichnet: Litauen, Lettland, Estland und Polen. (Mandiner, vadhajtasok)

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517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampgane verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>


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Selenski will den dritten Weltkrieg. Von Oskar Lafontaine

Selenski will den dritten Weltkrieg. Von Oskar Lafontaine

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Mal fordert er eine Flugverbotszone, mal will er Präventivschläge gegen Moskau, mal fordert er Atomwaffen für die Ukraine. Dann behauptet er wahrheitswidrig, die ukrainische Abwehrrakete, die zwei Polen getötet hat, wäre von Russland abgefeuert worden. Und jetzt fordert er, dass die NATO das von den Russen besetzte Atomkraftwerk Saporischschja vor Sabotage schützen müsse. Das müsse die NATO tun, weil das für die ganze Welt wichtig wäre.

Selbst die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die wie viele andere Qualitätsmedien Kriegshetze betreibt, hat jetzt bemerkt: “Selesnski will die NATO in den Krieg ziehen.”

Mit seinen ständigen Forderungen nach Ausweitung des Krieges, nach einer Rückeroberung des Donbas und der Krim beweist Selenski nur eines: Er vertritt die ukrainische Bevölkerung schon lange nicht mehr, die mehrheitlich einen Waffenstillstand und eine Friedenslösung will, ungeachtet anderer Behauptungen in der Propagandapresse.

Für den Krieg trommeln immer nur die, die ihr Leben nicht selbst aufs Spiel setzen. In seinem berühmten Lied “Le déserteur” schrieb der französische Chansonier Boris Vian: “S’il faut donner son sang / Allez donner le vôtre / Vous êtes bon apôtre / Monsieur le Président.” Leobald Loewe hat das ins Deutsche übertragen: “Ihr schwört im Parlament, / man müsse Blut vergießen, / so lasset eures fließen, / verehrter Präsident!”

Man kann sicher sein, dass viele Ukrainer und Russen, wenn sie an ihre Präsidenten denken, ähnliche Empfindungen haben. Das ist ein uraltes Thema, von dem der Dichter Horaz sagte: “Dulce et decorum est / Pro patria mori.” Süß und ehrenvoll ist es, fürs Vaterland zu sterben – mit einer solchen “Ethik” starben über Jahrtausende unschuldige Menschen auf den Schlachtfeldern. Es ist Zeit für Waffenstillstand und Friedensverhandlungen, weil jeden Tag dieser verlogenen “Kriegsmoral” Ukrainer und Russen zum Opfer fallen.

P.S.:Am Montag ist mein Buch “Ami, it’s time to go! Plädoyer für die Selbstbehauptung Europas” (Westend-Verlag) erschienen. Es ist ein Beitrag gegen den Krieg und dafür, dass sich endlich Vernunft und Menschlichkeit durchsetzen.

Der Stauffenberg-Effekt: Wenn Corona-Täter umdenken

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Wenn Täter umdenken, erklären sich manche zu Opfern, andere mutieren zu Helden des Widerstands. Manchmal wird aber auch nur stillschweigend die bisherige Position aufgegeben und – ohne jedwede Bitte um Entschuldigung – nahezu kommentarlos eingelenkt. Man könnte aber zu dem, was derzeit passiert, auch zynisch sagen: “Die Ratten verlassen das sinkende Schiff”. Heute Morgen schickte […]

Der Beitrag Der Stauffenberg-Effekt: Wenn Corona-Täter umdenken erschien zuerst unter tkp.at.

Weltwoche Daily: Deutsche Politiker mit Armbinde sind mir unheimlich

Weltwoche Daily: Deutsche Politiker mit Armbinde sind mir unheimlich

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„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Deutsche Politiker mit Armbinde sind mir unheimlich. Asylchaos: Offene Grenzen statt Rechtsstaat. Ukraine: Eskalation und Massenauswanderung. Katar: Fest der Lebensfreude. Weltwoche-Adventskalender. „Weltwoche Daily […]

Aktuelle Ausgabe: Mitgefangen, mitgehangen

Aktuelle Ausgabe: Mitgefangen, mitgehangen

Seit neun Monaten läuft der Krieg in der Ukraine, die westlichen Erzählungen passen hinten und vorne nicht zusammen. Während sich Europa mit Selbstmord-Sanktionen in den Ruin stürzt, profitieren die USA von der eskalierenden Lage. Das hält manche Kriegstreiber nicht davon ab, sich eine Ausweitung des Konflikts zu wünschen. Im Ernstfall wären weite Teile des Volkes freilich ohne Schutz.

„Wir haben jetzt einen Krieg in Europa in einer Größenordnung, wie wir ihn nur aus der Geschichte kennen“: Mit diesen Worten preschte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg im Februar vor. Folgt man der offiziellen Erzählung, eilt die Ukraine seitdem von Sieg zu Sieg, trotzdem soll der Krieg noch Jahre dauern. Putin steht vor dem Sturz, aber zugleich gefühlt in zwei Stunden mitsamt ruchloser Soldateska in Berlin.

Milliarden für Selenski-Armee

Alleine die USA sagten bis Mitte Oktober über 52 Mrd. Dollar zu, die man in die Ukraine pumpen will. Die EU stand damals bei „nur“ 29 Mrd. Euro, legt für kommendes Jahr aber noch einmal 18 Mrd. Euro drauf. Von den „Hilfsgeldern“ sind über 44 Prozent für militärische Zwecke gedacht. Versprochene Kriegs-Sachspenden machten schon im Vormonat 23,34 Mrd. Euro aus. Geliefert wurde bis 3. Oktober Kriegsgerät um neun Milliarden Euro: 646 gepanzerte Fahrzeuge, 252 Panzer, 197 Haubitzen und 38 Mehrfachraketenwerfer. Mit 756 von 1.133 Geräten kamen zwei Drittel von den USA; zweitgrößter Lieferant war Polen, das 240 Panzer zur Verfügung stellte. Das Selenski-Regime fordert etwa 2.000 weitere Geräte aus schweren Waffengattungen.

Bündnis- und Beistandspflichten

Friedensinitiativen sind in der Politik derzeit auch kaum zu vernehmen, vielmehr sind viele Volksvertreter und Minister im Kriegstaumel, träumen von Siegfrieden und setzen auf Waffenlieferungen statt Verhandlungslösungen. Es war eine Schrecksekunde, als am Dienstag Nachmittag am 15. November eine Rakete oder Raketenteile auf dem Gelände eines landwirtschaftlichen Betriebs in Przewodow in Polen nahe der ukrainischen Grenze einschlugen.Noch bevor überhaupt richtig klar war, was da wirklich passiert war, überstürzten sich die Meldungen. Für einige waren auch die Fakten sofort klar: Russische Raketen in Polen eingeschlagen!

Auch dass Moskau dementierte und erklärte, nichts mit dem Vorfall zu tun zu haben, wurde teilweise als Schuldeingeständnis gewertet. Aber wie sich im aktuellen Fall zeigte, waren die Schnellschüsse offenbar nicht gerechtfertigt und hätten sogar eine gefährliche Dynamik in Gang setzen können. Zwar handelte es sich bei der Rakete um ein sowjetisches Modell, die S-300-Luftabwehrraketen werden jedoch von vielen ehemaligen Sowjetrepubliken genutzt. Polen und auch die USA kamen nach ersten Untersuchungen zu dem Ergebnis, dass besagte Rakete nicht aus Russland abgefeuert wurde, sondern von ukrainischen Einheiten.

Top-Themen & interessante Artikel der aktuellen Ausgabe

  • Wochen-Blick: Bündnisfall und Exil
  • Österreich und die Welt: Völliges Asylversagen der schwarz-grünen Regierung kostet Vertrauen
  • Wochenthema: Kriegstreiberei bis zum bitteren Ende: Doch nur Washington profitiert
  • Wochenthema: Bündnis- und Beistandspflichten in NATO und EU
  • Im Gespräch: Extreme Diskriminierung an Unis: “Ungeimpfte Studenten wegpfizern
  • Aus der Heimat: Mit Abzockautomaten will Staat mehr Körberlgeld machen
  • Wirtschaft: Nächste Regierungskrise – Nächste Stufe der CO2-Steuer muss gestoppt werden
  • Reportage: Die Bevölkerung wurde bei den Impfungen belogen
  • Mediathek: “Great Reset” im ORF: Wir sind den Globalisten zu zahlreich
  • Unsere Leute: Verpasst: Wels könnte heute ein Mini-Hollywood sein

EX-BRITEN-PREMIER BORIS JOHNSON ENTHÜLLT: Deutsche Ampelregierung hoffte auf schnelle Niederlage der Ukraine! (VIDEO)

Es ist geradezu ein Desaster! Ein politischer Skandal, der weitgehend verschwiegen wird. Enthüllt dieser doch die Scheinheiligkeit der deutschen Bundesregierung, stellt SPD-Bundeskanzler Olaf Scholz und vor allem seine Grüne-Bundesaußenministerin Annalena-„Trampolina“-Baerbock an den Pranger. Und nein, der nachfolgend benannte Vorwurf stammt nicht etwa von Verschwörungstheoretikern, sondern von einem hochrangigen Politiker. Nämlich von keinem anderen als von […]

Baerbock bringt das russische Außenministerium zum Lachen

Annalena Baerbock ist international vor allem deshalb bekannt, weil sie ihre Dummheit und mangelnde Bildung stolz zur Schau stellt. Als im November 2021 die Zusammensetzung der neuen Bundesregierung bekannt gegeben wurde, war ich gerade auf einer Konferenz mit Experten für internationale Politik, die sich ausgiebig über Baerbock lustig gemacht haben. Dass ein „Anti-Russe“ deutscher Außenminister […]

Die geopolitisch komplexe Lage um den Syrienkonflikt

Vor einigen Tagen hat die Türkei begonnen, massive Luftangriffe auf von der kurdischen YPG kontrollierte Gebiete zu fliegen. Der offizielle Grund für die Luftangriffe ist, dass die Türkei die YPG, die ein Ableger der kurdischen Terrororganisation PKK ist, beschuldigt, den Terroranschlag in Istanbul eine Woche zuvor organisiert zu haben. Es geht jedoch um weit mehr […]