Kategorie: Nachrichten
Unternehmer fordert: Verantwortliche für ihre Corona-Verbrechen zur Rechenschaft ziehen!
Der Unternehmer und Trainer Fred Hemmelmayr hat seine Berufung zum Beruf gemacht und begleitet hauptsächlich Menschen, die ihre Lebenssituation verändern wollen. Obwohl er die positiven Aspekte der Veränderung durch die Krise schätzt, ist für ihn klar: Es braucht eine ordentliche Aufarbeitung und die Verantwortlichen müssen für ihre Verbrechen an der Menschlichkeit der letzten drei Jahre geradestehen.
Ein Interview mit Edith Brötzner
Der erste Lockdown hat den Unternehmer Fred Hemmelmayr nur in eine kurze Schockstarre versetzt. Schnell hat er gemerkt, dass ein kompletter Umbruch bevor steht. Auch wenn die Coronazeit eine harte Zeit in Bezug auf Umsatz und Kunden war, hat er rasch gelernt, neue Wege und Umgangsweisen in der Krisensituation zu finden. Gefordert waren vor allem Flexibilität und Offenheit für Neues. Positiv sieht er die vielen, tollen Menschen, die er ohne die Krise vermutlich nicht kennengelernt hätte. Aufgewacht und kritisch eingestellt ist der Unternehmer bereits seit 9/11.
Dass Menschen so leicht beeinflussbar, manipulierbar und gegeneinander aufhetzbar sind, hat ihn trotzdem schwer schockiert. Obwohl er selber beinahe gewaltsame Übergriffe in Supermärkten erlebt hat, weil er nicht bereit war, eine Maske zu tragen, war mitlaufen nie eine Option für ihn. Auch die meisten seiner Kunden waren froh, dass sie in seiner Praxis keine Maske tragen mussten. Für Fred Hemmelmayr war von Anfang an klar: Die Umsetzung verfassungswidriger Maßnahmen und die Ausgrenzung einzelner Bevölkerungsgruppen kommt für ihn nicht infrage.
Auf seiner Webseite ist zu lesen:
„Aktuelles zum “Chinaschnupfen” und zur “Russophobie”: Ich bin gegen jegliche Diskriminierung und Ausgrenzung von gesunden Menschen, die sich nicht dem Test-, Masken- und Impfzwang beugen. Bei mir sind alle gerne willkommen, selbstverständlich auch die Ungetesteten, die Ungeimpften und auch die Menschen, die keinen Maulkorb (Maske) tragen wollen, und selbstverständlich auch alle Putin- und Russlandfreunde!“
Zitat Fred Hemmelmayr
Es braucht eine Aufarbeitung der Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Die vergangenen drei Jahre sieht er vor allem als Charakter- und Intelligenztest. Wer vorher schon mit dem breiten Strom der Masse mitgeschwommen ist, wird auch weiterhin mitschwimmen. Viele haben Dinge getan, die charakterlich und moralisch verwerflich sind. Für Hemmelmayr war es immer wichtig, aufrecht zu stehen und öffentlich mit Gesicht und Namen zu seiner Meinung zu stehen. Manche Kunden wollten mit seiner offenen Kommunikation nichts zu tun haben und sind fern geblieben.
Dafür sind andere Kunden gekommen, die das zwangsmaßnahmenfreie Arbeiten mit dem Unternehmer sehr schätzen. Nach fast drei Jahren Mitläufertum braucht es nun eine ordentliche Aufarbeitung der Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die passiert sind. Zu viele Existenzen wurden zerstört und zu viele Menschen wurden durch Maßnahmen und Diskriminierung in den Suizid getrieben. Für Hemmelmayr ist klar: Schwamm drüber und vergessen ist keine Option. Er wünscht sich, dass die Verantwortlichen nun zur Rechenschaft gezogen werden.
Corona als Vorwand für Kindeswegnahme
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Corona als Vorwand für Kindeswegnahme
Corona hat es gezeigt: Der Staat weiß am besten, was gut für uns ist. Er hat uns gegängelt, bestraft, diffamiert und ausgegrenzt, wenn wir nicht artig waren. Eine der drastischsten disziplinarischen Maßnahmen ist die Kindeswegnahme. Die nimmt immer beängstigendere Ausmaße an.
von Tom J. Wellbrock
Wir erinnern uns an die Meldungen über Kinder, die isoliert in ihren Zimmern hockten und auf das Essen warteten. Es wirkt noch immer wie ein böser Traum, aus dem man so schnell wie möglich erwachen möchte. Um sich selbst zu beruhigen, fährt das Wort “Einzelfälle” durch unsere Köpfe, und wir hoffen, dass es so sein möge, dass es sich nur um bedauerliche Einzelfälle gehandelt hat. Doch hinter den Meldungen, die langsam in unserer Erinnerung verblassen, verbirgt sich ein staatliches Handeln, das in eine dystopische Richtung weist.
Ein gutes Prinzip
Vor der Kritik kommt das Lob. Es gibt leider viele Kinder, die gerettet werden müssen, und zwar vor ihren eigenen Familien. Man verdrängt es naturgemäß aus seiner Gedankenwelt, dass Kinder hungern, angekettet, geschlagen und sexuell misshandelt werden. Doch es gibt diese Fälle, und der Staat hat hier nicht nur das Recht, sondern die Pflicht einzugreifen. Die Kindeswohlgefährdung ist ein weitverbreitetes Problem, das es nur selten in die Schlagzeilen schafft.
Jugendämter und andere Institutionen stehen immer wieder vor der Frage, ob ein Kind bei den Eltern bleiben kann oder nicht. Die Entscheidung ist schwer und wird oft genug mit einem fatalen Ausgang getroffen. Das liegt an personellen Engpässen, aber auch am Zaudern. Im Zweifel für den Angeklagten (die Eltern) kann für das Opfer bedeuten, ohne Zweifel genau darunter zu leiden und ohne Hilfe zurückzubleiben.
Aber so oder so, das Prinzip der Kindeswegnahme ist gut und richtig. Ob die Praxis im Sinne des Kindeswohls funktioniert, ist eine ganz andere Frage, um die es hier jedoch nicht gehen soll. Vielmehr geht es darum, durch diese Einordnung die Kindeswegnahme nicht generell zu verteufeln.
Wenn allerdings die Motivation für das Herausreißen eines Kindes aus der Familie politisch gesteuert ist und als Druckmittel für “uneinsichtige” Eltern missbraucht wird, ist vom eigentlich guten Prinzip nichts mehr übrig.
Schlimmer als jede Familie: der Staat
Im Buch “Staatliche Kindeswohlgefährdung” schildert die Autorin und Psychologin Dr. Andrea Christidis Fälle staatlicher Einflussnahme und die Kindeswegnahme aufgrund fehlender Impfbereitschaft oder der Weigerung, Masken zu tragen. Der Fall eines Weimarer Richters ging im Sommer 2021 durch die Presse. Der Richter hatte für zwei Schulen die Maskenpflicht aufgehoben und war danach ins Visier der Politik geraten:
“Der Angeschuldigte hat sich nach Auffassung der Staatsanwaltschaft ‘dabei bewusst und in schwerwiegender Weise von Recht und Gesetz entfernt’. Ihm sei es darum gegangen, ‘die angebliche Unwirksamkeit und Schädlichkeit staatlicher Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie öffentlichkeitswirksam darzustellen’.”
Aus heutiger Sicht liest sich das wie ein zynisches Eingeständnis, denn die Unwirksamkeit und Schädlichkeit der Corona-Politik ist inzwischen auf vielen Ebenen belegt. Doch auch die Jugendämter waren “fleißig” und arbeiteten dabei nicht nur ohne Empathie, sondern mit fragwürdigen Methoden.
Maske weg, Kinder weg
Psychologen berichten von Fällen der Kindeswegnahme, weil Eltern keine Masken tragen oder sich nicht impfen lassen wollten. Es geht hier um hunderte Fälle, bei denen die Eltern ihre Kinder nach der Anordnung nicht nur nicht besuchen durften, sondern zusätzlich eine Rechnung präsentiert bekamen und das alles selbst bezahlen mussten.
Laut Christidis haben die Inobhutnahmen von Kindern in den letzten Jahren massiv zugenommen. Gemäß dem oben genannten Motto “Ein gutes Prinzip” sollte das eine gute Nachricht sein, doch die Wegnahme von Kindern beruht nicht selten auf erfundenen Anschuldigungen, anonymen Anrufen und sogar einem Nachbarschaftsstreit, der als Grundlage für einen “Rache-Anruf” dient.
Hinzu kommt ein weiteres Problem, das jedoch schon deutlich länger als die Corona-Politik besteht: Gefälligkeitsgutachten, die in den seltensten Fällen tatsächlichen Missbrauch offenbaren, aber für die Eltern und die Kinder grauenvolle Konsequenzen haben können.
Eltern, Anwälte und Experten kämpfen seit Jahren einen aussichtslosen Kampf, sie fordern demokratische Abläufe und drängen auf höchstrichterliche Rechtsprechungen. Vergeblich. Und man sieht nicht nur am oben genannten Weimarer Richter, was “höchstrichterlich” heute bedeutet, sondern ahnt es auch, wenn man die Pläne der deutschen Innenministerin Nancy Faeser (SPD) verfolgt, die künftig “Staatsfeinde” auch durch einen schieren Verwaltungsakt der betroffenen Behörde “aus dem Weg räumen” möchte. Die Definition dessen, was ein “Staatsfeind” ist, ist ebenso willkürlich, weil nicht klar beschrieben, wie die absurde Umkehr der Beweislast. Der “Staatsfeind” soll also, geht es nach Faeser, künftig nachweisen, dass er kein Staatsfeind ist.
Hexe, Hexe!
Immerhin: “Staatsfeinde” können noch den Versuch unternehmen, ihre zutiefst vorhandene demokratische Gesinnung zu belegen. Obgleich ihr Versuch zum Scheitern verurteilt ist, wenn ihre Ausführungen nicht überzeugen. Es erinnert in der Tat an den meist tödlich endenden Vorwurf, eine Hexe zu sein, der aus einer Zeit stammt, in der es so etwas wie einen Rechtsstaat noch nicht gab und machtversessene Kirchenoberhäupter ihre Urteile nach Gutdünken sprachen.
“Du sagst, du bist keine Hexe? Beweise es!” Jeder Versuch, diesen Beweis zu erbringen, wurde in aller Regel als zusätzlicher Beleg für die Existenz einer Hexe ausgelegt, was mit entsprechenden Strafen quittiert wurde. Auf “Staatsfeinde” könnte Ähnliches zukommen, wenn auch nicht mit tödlichem Ausgang.
Eltern aber, denen ihre Kinder weggenommen werden, sind in den meisten Fällen komplett hilflos, sie können nicht einmal den Versuch unternehmen, ihre fürsorgliche Liebe zu beweisen.
Die Kindeswegnahme ist also schon seit vielen Jahren ein raues Pflaster aus Gefälligkeitsgutachten, internen Absprachen, Willkürlichkeit und der elterlichen Chancenlosigkeit gegen Entscheidungen, die nur schwerlich wieder korrigiert werden können.
Nimmt man jetzt noch die Tatsache hinzu, dass fehlende Masken oder Impfunwilligkeit Anlass sind, Eltern ihre Kinder wegzunehmen, dann ist das Verbrechen perfekt. Es mögen “nur” ein paar Hundert Fälle sein, doch erstens ist jeder Fall einer zu viel.
Und zweitens ist es die erschreckende Erkenntnis über die Skrupellosigkeit und die Bereitschaft staatlicher Stellen, solche der Folter gleichenden Maßnahmen zu ergreifen, um Macht zu demonstrieren und unerwünschtes Verhalten zu sanktionieren, die den Atem raubt.
Einmal mehr sind es die Kinder und deren Eltern, die am stärksten unter der Politik leiden müssen, die nur noch als totalitär bezeichnet werden kann.
Der Beitrag Corona als Vorwand für Kindeswegnahme ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
DAVOS 2023: WEF schaltet einen Gang höher bei der Vorbereitung auf die nächste Pandemie
…durch die Beseitigung von gesundheitlichen Ungleichheiten und systemischem Rassismus …was um alles in der Welt könnte das bedeuten?
Von Jer In Amerika
Dies ist eine Fortsetzung meiner jüngsten Beiträge, in denen ich versucht habe, die Punkte des Weltwirtschaftsforums (WEF) und ihre Ziele für die Erweiterung ihrer Agenda zu verbinden, um ihren Zeitplan in Bezug auf den afrikanischen Kontinent einzuhalten.
Ich betrachte die Dinge so, wenn ich über das WEF nachdenke: Wenn eine Bande beschließt, sich einmal im Monat mit Messern zu treffen und im Schutze der Dunkelheit die Reifen aller in den Wohnstraßen einer Stadt geparkten Autos aufzuschlitzen, und am nächsten Tag sind tatsächlich alle Reifen aller in diesen Straßen geparkten Autos aufgeschlitzt worden, kann man vielleicht nicht beweisen, dass die Bande es getan hat, aber wenn es oft genug vorkommt, könnte man anfangen, Verdacht zu schöpfen und zu hinterfragen, was passiert ist und wer dafür verantwortlich ist.
Nachdem ich mich nun schon seit einiger Zeit mit diesem Thema befasse, bin ich überzeugt, dass der WEF nicht nur immer wieder sagt, was er vorhat, sondern dass er sich auch gerne im Voraus vorbereitet, bevor er das, was er vorhat, in die Tat umsetzt. Vor COVID-19 und den Affenpocken haben sie sich beispielsweise auf ihre Bazillenspiele vorbereitet und diese durchgeführt; dann traten COVID-19 und die Affenpocken auf.
Wir neigen zu der Annahme, dass sich die Entscheidungen des WEF nur auf die Gesundheit oder Viren/Krankheiten beziehen. Jetzt scheinen sie ihre Prioritäten auf der Grundlage der Politik neu zu setzen/zu bewerten. Mit dieser aktualisierten Ankündigung gibt es sechs Themen, die 2022 entwickelt und weiter verfeinert wurden, um die Bühne für die Konferenz 2023 zu bereiten, die in weniger als einem Monat, vom 16. bis 20. Januar, beginnt:
- Thema Nr. 1: Die Ukraine wirft ein Schlaglicht auf die Bedeutung der globalen Zusammenarbeit
- Thema Nr. 2: Drei miteinander verknüpfte Krisen – Klima, Ernährung, Energie
- Thema Nr. 3: Verwenden Sie das Wort „R“ (Rezession) nicht (aber es könnte trotzdem kommen)
- Thema Nr. 4: Vorbereitung auf die nächste Pandemie erfordert die Beseitigung gesundheitlicher Ungleichheiten
- Thema Nr. 5: Geschlecht, Ungleichheit und die Arbeitsplätze von morgen
- Thema Nr. 6: „Unsere Zukunft ist digital“.
Thema Nr. 6 ist bedrohlich genug, weil es die Einführung von Dingen wie digitalen Zentralbankwährungen (CBDCs), universellem Grundeinkommen und einem Sozialkreditsystem, wie wir es in Ländern wie China und Indien sehen, ankündigt.
Aber es war Thema Nr. 4, bei dem ich den Kopf schüttelte und mich zweimal umdrehte. Die Beseitigung gesundheitlicher Ungleichheiten… was zum Teufel soll das bedeuten?
Als ich anfing zu lesen und zu entschlüsseln, was Thema Nr. 4 besagt, und feststellte, dass es ganz vorne heißt: „… wo nur 13 % der Menschen geimpft sind (im Vergleich zu 75 % der Menschen in Ländern mit hohem Einkommen)“, wusste ich, dass sie hauptsächlich über Afrika sprechen. Da ich diese Statistik schon einmal gesehen hatte, tippte ich sofort auf Afrika, bevor ich weiter las, und ich hatte Recht. Ich zweifelte an der Zahl von 13 % und wollte sie noch einmal überprüfen. Ausgehend von einer Gesamtbevölkerung in Afrika von 1,4 Milliarden, die auf dieser Suche basiert, wurden bis zum 21. Dezember 2022 373,1 Millionen Afrikaner vollständig geimpft, was den Prozentsatz näher an 37 % heranbringt – immer noch ein relativ niedriger Prozentsatz im Vergleich zu vielen entwickelten Ländern.
Zu Ihrer Information: Joshua Phillip hat neulich auf Epoch TV einen schönen Crossroads-Beitrag zu diesem Thema gemacht, den Sie sich hier ansehen können, falls Sie ihn verpasst haben.
Dann sah ich diese sehr besorgniserregende Aussage in der WEF-Ankündigung unter Thema #4:
„Investitionen in Gesundheitssysteme und regionale Einrichtungen wie Africa CDC und African Medicines Agency müssen eine der wichtigsten Prioritäten sein“, sagte Paul Kagame, Präsident von Ruanda. „Wir müssen in der vollen Erwartung handeln, dass es eine weitere Pandemie geben wird“.
Einführung von COVID-19-Impfstoffen in Ruanda | WHO | Regionalbüro für Afrika Quelle: afro.who.intMeine Güte, könnte Afrika das nächste Epizentrum, der nächste Ground Zero der nächsten Pandemie werden? Ist das ihre Absicht? Afrika hat einen der niedrigsten Prozentsätze an COVID-19-Infektionen und Todesfällen in der Welt, und vielleicht könnte die niedrige Impfrate der Grund dafür sein. Ist es möglich, dass das WEF und korrupte, globalistische Unternehmen Afrika jetzt dafür bestrafen wollen, weil ihnen diese Statistiken nicht gefallen? Vor allem wegen der Malaria ist Afrika auch eine Nation, in der viele darauf vertrauen, dass sie wiederverwendete antivirale Medikamente zur Malariaprophylaxe einnehmen, wie Hydroxychloroquin, das ebenfalls weitverbreitet und im Vergleich zu den Vereinigten Staaten viel leichter zugänglich ist (nachdem Janet Woodcock und Rick Bright sich verschworen haben, um sowohl den Willen des US-Präsidenten als auch den von Peter Navarro zu umgehen). Natürlich ist es sehr wahrscheinlich, dass Hydroxychloroquin ein Mittel ist, mit dem Afrika die Ausbreitung des neuen Coronavirus minimieren und die Zahl der Fälle und Krankenhausaufenthalte reduzieren konnte.
Natürlich ist die Zahl der Todesfälle pro Million der endgültige Endpunkt.
Vergleichen wir also… die Vereinigten Staaten von Amerika (grüne Linie) mit Afrika (rote Linie). Für diejenigen, die farbenblind sind: die Linie am unteren Rand beider Diagramme – mit fast keinen neuen Fällen und keinen Todesfällen – ja, das ist Afrika…

Gegen dieses Schaubild lässt sich nur schwer etwas einwenden. Wie haben die „gesundheitlichen Ungleichheiten“ zwischen den USA und Afrika dazu geführt, dass Afrika mehr Todesfälle oder mehr COVID-Fälle pro Million hatte (wie das WEF behauptet)? Das hat sie nicht. Offensichtlich nicht, und man muss kein Statistiker sein, um das zu erkennen!
Warum ist das alles von Bedeutung? Nun, es scheint, als ob das WEF den Zielpfosten verschiebt und versucht, neu zu definieren, was eine globale Gesundheitskrise ist und was eine verbesserte Gesundheitsgerechtigkeit darstellt. Dies ist ein Rezept für eine konzentriertere sozialistische Gesundheitspolitik, die den Menschen in Ländern wie Afrika aufgezwungen wird. Das WEF hat die globalen Gesundheitskrisen bisher ziemlich konsequent mit tödlichen Viren und Ausbrüchen von Infektionskrankheiten in Verbindung gebracht.
Dieser Schritt scheint eine neue Tugendhaftigkeitstaktik zu sein, um eine globale Gesundheitskrise mit gesundheitlicher Ungleichheit zu verbinden. Als wollte man sagen: Wenn wir überzeugt sind, dass euer Land nicht genug sozialisierte Medizin hat, können wir dieses Problem für euch lösen. Hinzu kommt, dass Winnie Byanyima, Untergeneralsekretärin der Vereinten Nationen und Exekutivdirektorin des Gemeinsamen UN-Programms für HIV/AIDS (UNAIDS), während einer kürzlichen Sitzung zum Thema Rassengleichheit am Todestag von George Floyd diese bizarre Aussage machte:
Rassismus ist, wenn Schwarze, Braune, Farbige aufgrund politischer Gewalt ihren letzten Atemzug tun, wenn ihnen lebensrettende, pandemiebekämpfende Medikamente verweigert werden“, fuhr sie fort, „wenn sie keinen Zugang zu Pflege oder Bildung haben, weil die Schulden sie erdrücken.
Sie erläuterte, was sie mit „politischer Gewalt“ meinte, nämlich das Versäumnis, COVID-19-Impfstoffe mit dem globalen Süden zu teilen, als „Rassismus“. Wenn Sie also ein Unternehmen, eine Firma, eine Nation sind, die nicht genug Afrikaner geimpft hat, sind Sie nach ihrer Definition des Verbrechens der politischen Gewalt (und damit des Rassismus) schuldig.
Es ist leicht zu erkennen, warum dieser Schritt für den WEF so attraktiv ist: Wenn der WEF eingreifen und die rassistische Ungleichheit in Afrika beenden kann, kann er mehr Afrikaner impfen und seine Ziele in dieser Region erreichen.
Vor diesem Hintergrund lässt sich vielleicht verstehen, warum die Regierung Biden erst letzte Woche Afrika für die nächsten drei Jahre 55 Milliarden Dollar an Hilfe zugesagt hat. Präsident Biden erklärte, sein Land setze voll auf die Zukunft Afrikas und fügte hinzu: „Wenn Afrika Erfolg hat, haben auch die Vereinigten Staaten Erfolg“.
Das erinnert mich an den ständigen Geldstrom, den die USA drucken, um ihn in die Ukraine zu schicken, und der immer schwieriger zurückzuverfolgen und nachzuweisen ist. Vielleicht aus Schuld oder Scham – beides passt zu diesem Narrativ – kommen die Unternehmen, die in dem Artikel über Bidens 55-Milliarden-Dollar-Hilfe erwähnt werden, jetzt aus der Deckung und versprechen Geld für verschiedene verwandte globalistische Projekte, die einen Rahmen bilden, der notwendig ist, um Afrika ins Visier zu nehmen.
Wenn das WEF involviert ist, gibt es immer reichlich Geld zu verteilen. Deshalb müssen wir weiterhin beobachten, was der WEF tut (und wen er dazu motiviert, mit ihm zusammenzuarbeiten). Es ist wichtig herauszufinden, was in die Tat umgesetzt wird und was nicht, basierend auf dem, was sie uns sagen, was sie machen werden. Wie weit reicht ihr Einfluss? Wirken sie sich direkt auf künftige globalistische Trends aus? Ist ihr Ziel wirklich „die Beseitigung gesundheitlicher Ungleichheiten“ oder geht es um die Ausweitung der Kommandowirtschaft und der zentralisierten Planung – auch bekannt als Sozialismus im globalen Maßstab?
Wissbegierige Menschen wollen es wissen.
Florida: Grand Jury wird mögliche Verbrechen der Covid-Impfstoffhersteller untersuchen
Der Oberste Gerichtshof des US-Bundesstaates Florida hat den Antrag von Gouverneur Ron DeSantis bestätigt: Ein ganzes Jahr lang soll unter dem Vorsitz von Richter Ronald Ficarrotta in ganz Florida untersucht werden, ob die Impfstoffhersteller Pfizer und Moderna gelogen oder gar Verbrechen begangen haben. Auch die Aktivitäten anderer Krisengewinnler werden untersucht. Falls sich der Verdacht bewahrheitet, wird Anklage erhoben.
Ein landesweites Geschworenengericht wird unverzüglich für eine Dauer von zwölf Kalendermonaten ab dem Datum der Einsetzung mit Zuständigkeit für den gesamten Bundesstaat Florida eingesetzt, um Verbrechen zu untersuchen, Anklagen zu erheben, Anklageschriften zu verfassen und anderweitig alle Aufgaben eines Geschworenengerichts in Bezug auf die hierin genannten Straftaten wahrzunehmen.
So lautet die richterliche Verfügung, welche die Aufarbeitung der Geschehnisse während der so genannten Corona-Pandemie einleitet.
Der republikanische Senator Ron DeSantis, der auch als heißer Kandidat für das Amt des US-Präsidenten gehandelt wird, hatte einen Antrag auf Einsetzung einer Grand Jury eingereicht. Eine solche kann man in etwa mit einem Untersuchungsausschuss vergleichen, die Rechte und Befugnisse sind aber viel weitreichender.
DeSantis argumentierte im Speziellen, dass Untersuchungen des Gesundheitsministeriums “einen Anstieg der relativen Häufigkeit von herzbedingten Todesfällen bei Männern im Alter von 18 bis 39 Jahren innerhalb von 28 Tagen nach der mRNA-Impfung” gezeigt hätten. In Folge solle das Verhalten der Impfstoffhersteller Pfizer und Moderna auf Fehlverhalten untersucht werden.
Diesem Ansinnen gab der Oberste Gerichtshof nun statt. Die Grand Jury soll darüber hinaus auch hinsichtlich des Verhaltens von Organisationen ermitteln, die an der Einführung der Covid-19 Impfstoffe beteiligt waren – einschließlich derjenigen, die für das Design, die Entwicklung, die Tests, das Marketing, die Kennzeichnung, den Vertrieb, den Verkauf, den Kauf, die Spende und die Verabreichung von Impfstoffen verantwortlich sind.
DeSantis dürfte sehr konkrete Verdachtsmomente haben. Vor wenigen Tagen äußerte sich dahingehend, dass es in Florida illegal wäre, zu täuschen und falsche Angaben zu machen – speziell wenn es um die Wirksamkeit eines Medikamentes ginge.
Die zuständige US-Behörde CDC hat bestätigt, dass Myokarditis – die Entzündung des Herzmuskels – und Perikarditis – die Entzündung der äußeren Auskleidung des Herzens – nach Impfungen festgestellt wurden. Allerdings wird die Häufigkeit dieser Vorfälle immer noch konsequent heruntergespielt.
Impfschaden-Leugnung am Beispiel Österreich

Alles bestens, hier gibt es nichts zu sehen, könnte man meinen, wenn man den heute durch die Mainstream-Medien gejagten Meldungen folgt. Weniger als 1 Promille – rechnet man selbst dann nur 0,08 Promille – der Impfungen führt demnach zu Anträgen auf Entschädigung nach dem Impfschadengesetz und nur ein Bruchteil davon sei berechtigt gewesen. In Österreich […]
Der Beitrag Impfschaden-Leugnung am Beispiel Österreich erschien zuerst unter tkp.at.
Impfschäden: Ärzte, Gesundheitsbürokraten und Regierung im Kampf gegen die Wahrheit und die Bevölkerung

Etwas ist faul im Staate Österreichs. Diese Woche berichteten die heimischen Medien offen über etwas, was bis anhin als nahezu ehrenrührig galt: Impfschäden in Folge der Corona-Wirkstoffe. Laut nahezu wortgleichen Berichten in Heute und Österreich wurden dem Gesundheitsministerium insgesamt 1.619 Verdachtsfälle von Impfschäden gemeldet (aus rund 20 Millionen verspritzten Dosen); ganze 50 Fälle hielten einer […]
Der Beitrag Impfschäden: Ärzte, Gesundheitsbürokraten und Regierung im Kampf gegen die Wahrheit und die Bevölkerung erschien zuerst unter tkp.at.
Annäherung: Türkei und Syrien vereinbaren Bildung gemeinsamer Ausschüsse

In Syrien verlaufen Konfrontationslinien nicht nur mit den von den USA unterstützen und gebildeten Milizen und Terrororganisationen, sondern auch zwischen der Türkei und Syrien. Auf russische Vermittlung kam es erstmals zu Meetings auf Ministerebene, die eine Entspannung einleiten. Frieden und Rückkehr von Millionen Flüchtlingen wäre das Ziel. Die Verteidigungsminister Russlands, der Türkei und Syriens haben […]
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Seit der Klimawandel alle Probleme dieser Welt erklärt, kann jedes Kind „Minister“. Teil 1(2)
Helmut Kuntz
Schon mehrmals wurde gezeigt, wie ein Teil unserer Politvertreter durch die Welt reist und dabei nur im Sinn hat, aufgrund reiner Erzählungen das Geld der Bürger jedem der es wünscht hinterher zu werfen. Besonders gut ist es beim Thema Klimawandel darstellbar, weil sich dazu oft die Daten finden lassen, welche belegen, dass Fakten dabei überhaupt nicht interessieren.
Westlicher Erfindungsgeist und Fleiß – und die zunehmende Erwärmung – haben die Welt vor zunehmender Armut und vor dem Verhungern gerettet
Außenpolitik mag früher schwierig gewesen sein. Dank dem Klimawandel kann solche heutzutage zumindest für Deutschland aber praktisch jedes Kind. Schon im Kindergarten lernen sie vom „giftigen, zerstörerischen CO₂“, welches nicht mehr erzeugt werden darf und der schlimmen Emissionsschuld des reichen Westens, welche zum Verbrennen der Erde führt und deshalb inzwischen gesühnt werden muss.
Nicht mehr lernen sie, dass wir trotz schon immer und eben auch weiterhin vorkommendem Extremwetter im besten Klima seit vielen hundert Jahren leben. Und erst durch westliche Forschung und Umsetzung trotz extremem Bevölkerungswachstum die damals wissenschaftlich und mathematisch belegte, eindeutige Vorhersage des sicheren Verhungerns durch Herrn Malthus nicht eingetroffen ist. Auch dass die bitterste Armut trotz dem vorhergesagten Bevölkerungszuwachs immer weniger Menschen betrifft, lernt man nur noch selten, da dies als diskriminierend gilt.
Welches Kind erfährt auch noch, wie armselig das Leben der Knechte bis zum kleinen Handwerker bis in die 50er Jahre auch in Deutschland war – besonders schlimm im damals noch bitterarmen Alpenraum – und wie krass selbst dagegen die noch viel schlimmere und länger andauernde Armut in anderen Ländern.
Bild 3: Entwicklung der Hektarerträge von Weizen in Asien, Afrika und weltweit im Zeitraum 1961 bis 2020 (in Hektogramm pro Hektar)
Bild 4 USA Weizenerträge Langfristdarstellung von 1865 – 2010 (blaue Linie), Weizen Welt Erntemengen 2000 – 2016 (blaue Balke), giss Globaltemperatur Land und See (rote Linie). Grafiken vom Autor übereinander kopiert.
Zwischen 1850 und 2000 haben sich weltweit verändert:
Erträge der Weizenproduktion: um das 5,6fache
Einwohner: um das 4,83fache
(Nur) die westliche Vergangenheit war schlecht
Weil diese Errungenschaften an „Verwerflichkeit“ der „alten, weißen Männer“ nicht reicht, wird dazu noch die Sklaverei angezogen. Diese ist kein Ruhmesblatt und stolz muss man darauf bestimmt nicht sein. Allerdings gilt das über viele tausende von Jahren und für fast alle Länder dieser Erde.
Der Westen hat die Sklaverei dann selbst abgeschafft (als man dank Maschinenkraft und allgemeinem Lebensstandard keine Sklaven mehr benötigte), der katholische Kirchenstaat unter heftigstem Protest, als man ihn dazu zwang und nicht-westliche Staaten haben bis weit ins 20. Jahrhundert daran festgehalten. In Mauretanien wurde Sklaverei 1980 offiziell verboten, im Niger 2003 und in Nepal ein sklavenähnliches System 2013 (Kamaiya-System).
Dabei sticht eine Religion besonders hervor, welche die Versklavung von Nichtgläubigen als „heilige Pflicht“ betrachtet und nach heutiger Lesart ebenfalls „industriell“ betrieb. Wer sich wundert, warum man im Gegensatz zum Beispiel zu Nord- und Südamerika von diesen ehemaligen Sklaven dort gar nichts mehr sieht, sei daran erinnert, dass sich im Einflussbereich dieser Religion zumindest Sklaven aus Afrika nicht fortpflanzen durften (genauer: nicht mehr konnten). Wie man das bewerkstelligte und mit welch extremer Mortalitätsrate, lässt sich nachlesen [18] [19]. Der Sklavenhandel in und aus Afrika wurde dabei von den Einheimischen Potentaten und Clanchefs selbst betrieben und unterstützt.
Die Sklaven für den „reichen Westen“ wurden deshalb nicht „eingefangen“ oder „geraubt“, sondern in Afrika regulär als Ware gekauft:
Zitat: … Wenn die europäischen Sklavenhändler die westafrikanischen Küsten anliefen, dann nahmen sie die Sklaven nicht selbst gefangen. Sie wurden ihnen zugeführt, etwa von afrikanischen Stammesfürsten oder adligen Familien, die vom Sklavenhandel profitierten und das afrikanische Hinterland kontrollierten
DW: WELTTAG DER ERINNERUNG AN DEN SKLAVENHANDEL Sklavenhandel in Ostafrika – ein verschwiegenes Kapitel
… Der Verkauf von afrikanischen Sklaven lässt sich bis zurück in die Antike belegen. Zur Routine wurde er im siebten Jahrhundert unserer Zeitrechnung, als der Islam in Nordafrika erstarkte – sieben Jahrhunderte, bevor die Europäer den Kontinent erforschten, zehn Jahrhunderte, bevor Westafrikaner über den Atlantik nach Amerika verkauft wurden. Bereits damals verkauften arabische Muslime in Nord- und Ostafrika gefangene Afrikaner in den Nahen und Mittleren Osten …
Weitere Details dazu: Tichys Einblick, 26. August 2020: WAS NOTTUT: HISTORISCHE BILDUNG Egon Flaig: „Wir erleben eine Kulturrevolution“
Doch nicht nur Afrika wurde so ausgeplündert. Es betraf auch den Mittelmeerraum. Alleine für die „Erlaubnis“ zum Befahren des Mittelmeeres mussten die USA einstmals 20 % ihres Staatshaushalts für „Barbaresken“ Schutzgeld aufwenden, sonst wurden ihre Schiffe gekapert und die Seeleute versklavt. Deren Begründung:
[Link] «Im Koran steht geschrieben, dass alle Nationen, die unsere Autorität nicht anerkennen, Sünder sind. Es ist unser Recht und unsere Pflicht, Krieg gegen sie zu führen und alle zu Sklaven zu machen, die wir gefangen nehmen können. Jedem Moslem, der in diesem Kampf fällt, ist ein Platz im Paradies sicher.»
Wer hat dort den Sklavenhandel dann abgeschafft? „Die Weißen“ mussten es erzwingen.
Das zählt aber nicht mehr. Die Menschen müssen gleich (dumm) gemacht werden, wie es im Bildungssystem schon mit Konsequenz umgesetzt wird und an der hohen Zahl von Politikdarstellern ohne Ausbildung, wenn es hoch kommt, wenigstens mit Studienabbruch, Berlin demonstriert.
Das gilt nicht nur für eine bestimmte Partei, auch die CDU ist auf diese „Pflicht“ aufgesprungen:
Die damalige Übergangsvorsitzende der CDU und Bundesministerin für Verteidigung, Annegret Kramp-Karrenbauer: „Wir müssen uns eingestehen dass es auch in Deutschland Alltagsrassismus gibt“. Und der beginne „oft schon mit einer überheblichen Haltung“, indem „wir“ davon ausgehen, „dass wir Dinge besser können als andere auf der Welt“.
Über viele Jahrzehnte war genau das unser Erfolgsmodell, mit dem massiv geworben wurde. Deshalb hat sie die Ergänzung vergessen, eher übersteigt es ihren Denkhorizont: Und wenn dies nicht mehr so ist, ist Deutschland pleite und verarmt. Aber solche Kenntnis kommt nicht einmal mehr einer CDU-Politikerin über die Lippen.
Dazu passt eine ihrer aktuellen Positionen: Was macht Annegret Karrenbauer heute? Ab Mai 2022 ist Kramp-Karrenbauer Vorsitzende der Erwerbslosen-Selbsthilfe Püttlingen e.V.
Als nicht rassistisch gilt nur noch, auf den „rassistischen“ Westen und seine „weißen“, schon länger dort Wohnenden einzudreschen:
Und ihnen die Auslöschung zu wünschen:
Das lässt sich steigern. Eine „Tutorin und Referentin in der politischen Bildungsarbeit“ mit den Schwerpunkten: [Link] „Wenn es um Themen wie Rassismus, Kapitalismus, Imperialismus, (Neo)Kolonialismus und ein falsches Verständnis von intersektionalem Feminismus geht, sind Aaliyahs Analysen sehr treffend. Sie nimmt auch kein Blatt vor den Mund, um Machtstrukturen unter BIPoC’s und Missstände auch im Bezug auf den aktuellen Klimawandel zu benennen und findet ganz besonders in der Schwarzen Community immer mehr Gehör“,
gab von sich: [Link] Aaliyah Bah-Traoré Instagramm-Beitrag: … „Ich bin total angewidert vom Schweinefleisch. Es gibt keine Rasse, die so verseucht, dreckig, schäbig, ranzig, unbarmherzig, verflucht, vergammelt, hässlich, primitiv, feige, so grenzenlos brutal und trotz jahrhundertelanger und anhaltender Genozide, der Versklavung, Ausbeutung und Verbrechen, die an uns gesegneten Kindern der Sonne begangen werden, von ihrer vermeintlichen moralischen und zivilisatorischen Überlegenheit überzeugt ist. Schweinefleisch wird für mich immer der akkurateste Begriff für die Mundeles sein, weil die auf allen Ebenen einfach unrein sind.
Nicht ganz so drastisch, aber konsequent, führt man es auf Regierungsebene weiter:
Tichys Einblick, 29.12.2022: In der grünen Republik hat Kultur keinen Platz mehr
Schuld ist immer der Klimawandel
Zu dieser Bewegung passt der Klimawandel wie die Faust aufs Auge. Alleine dieser bietet eine problemlose Plattform zur Umsetzung westlicher, woker „Reparationsmanie“. Und entsprechend kann sich das Narrativ des (alleine) vom reichen Westen verursachten, schlimmen, bald die Welt verbrennenden Klimawandels immer extremer durchsetzen. Wobei man zugeben muss, dass diese Vorstellung vom Westen selbst erfunden, als Menetekel simuliert und verbreitet wurde und wird.
Entsprechend bekommen schon die Kinder im (reichen) Westen Angst vor dem Klima eingeimpft:
SZ, Wochenendausgabe vom 25.01.2020: [11] Interview mit Naomi Klein
… Ihr 7jähriger Sohn hat bereits Angst vor dem Klimawandel, da er weiß, dieser wird ihn sein ganzes Leben lang begleiten. Deshalb will er auch mit zur Demo gegen ein Kohlekraftwerk.
Kann man so hervorragend informierten Kindern noch das Wahlrecht untersagen?
In anderen Ländern hat man auch Angst. Davor, nicht schnell genug Klimareparationszahlungen zu erhalten (bevor die Geberländer pleite sind).
Aber selbst wenn man dann wie Deutschland die „Rettung des Klimas“ massiv umsetzt und dabei seinen Wohlstand mehr als riskiert, ist es wieder nicht recht, weil ebenfalls rassistisch, wie es die Alpenprawda ihren Lesern mitteilte:
Süddeutsche Zeitung: [11] Sachbuch zum Klimawandel: Was bringt die Bösen dazu, so böse zu sein?
… Versuch der Bundesrepublik, in Gestalt der „Klimawende“ einen technischen Wandel zu erzwingen, der Deutschland im Wettbewerb der Nationen einen schlagenden Vorteil verschaffen würde.
Wie sehr würde man sich wünschen, dass dieser Wettbewerbsvorteil wirklich käme. Bisher ist es lediglich eine früher nicht vorstellbare Subventionsorgie, welche die Bürger bezahlen müssen. Doch da versagt ziemlich sicher die hellseherische Fähigkeit der dies Deutschland vorwerfenden Klimaaktivistin.
Diese war der SZ auch sicher bei Weitem nicht so wichtig, wie eine andere Aussage: [11] … Die „beste Hoffnung der Menschheit“, versichert die Aktivistin, bestehe in einer „grün-linken Weltsicht … “.
Der Schuldige hat seine Schuld (mit viel Geld) zu sühnen
Wer in einem solchen geschichtsklitterndem Ideologieumfeld sozialisiert wurde, kann gar nicht anders, als – wie unsere politischen Vertreter – um die Welt zu reisen mit dem Ziel, an jeden der es wünscht, vorsorglich Reparationszahlungen zu leisten. Um solche zu bekommen, muss man anstelle von „Asyl“ nur „Klimawandel“ aussprechen.
Deshalb interessiert es auch nicht, dass der IPCC – was ja sein alleiniger Auftrag ist- nur „Belege“ für die Bestätigung des AGW-Klimawandels sammelt und Gegenteiliges nicht beachtet, teils sogar anpasst:
[12] EIKE, 26. Dezember 2022: Marcel Crok – Warum es keinen Klimanotstand gibt: Eine Analyse des 6. IPCC-Berichts
Doch ist es nicht nur der IPCC und darin vor allem die politischen Entscheider des Summary. Auch fast täglich zeigen unsere Politikvertreter, wie sie diese bewusst einseitige – und falsche – Klimabetrachtung verfolgen.
Wie dies öffentlich vor allen Augen immer neu geschieht, anbei wieder in einer Zusammenfassung, teils aus anderen Artikeln des Autors.
Flut im Ahrtal
Frau Merkel hat bei ihrem damaligen Besuch kurz nach der Flut vor Ort „entschieden“, dass diese ein Menetekel des Klimawandels sein muss [5]. Eine ganze Schar vorauseilend politikhöriger (von Fördermitteln abhängiger?) Wissenschaftler hat dies trotz eindeutiger, gegenteiliger historischer Daten, in kürzester Zeit einfach durch deren Weglassen in der Auswertung willigst bestätigt [6] [10] .
Bezieht man diese historischen Daten allerdings in die Auswertung mit ein, kehren sich die Aussagen der Studie um: Extremregen nimmt eher bei kühleren Temperaturen zu und solch ein Ereignis geschieht dort eben doch alle 100 (40 … 200) Jahre und nicht wie angeblich berechnet, im Mittel nur alle 15.000 Jahre. Vor allem ist ein häufigeres Auftreten durch den Klimawandel eher unwahrscheinlich, da höhere Temperatur eher zur Abnahme von Extremregen führt:
Bild 8 [10] Grafik der Temperaturabhängigkeit von Extremniederschlag vom Autor um die historischen Daten ergänzt
Interessieren solche Fakten unsere Außenministerin? Niemals, denn dann würde ihre Ideologie zusammenbrechen. Also fabuliert Frau Baerbock frei weg, wie es ihr in „in den Kram“ passt:
[4] Auswärtiges Amt, 18. Juli 2022: Rede der Bundesministerin des Auswärtigen, Annalena Baerbock, zur Eröffnung des Petersberger Klimadialogs am 18. Juli 2022 in Berlin:
… Und auch hier in Europa, hier in Deutschland haben wir erst vergangene Woche der verheerenden Flut gedacht, die vor einem Jahr das Ahrtal verwüstet hat.
All das unterstreicht, dass es bei der Klimakrise nicht um die Zukunft geht, sondern dass sie uns hier und jetzt bedroht. Für uns alle, von den Pazifikinseln über den Sahel bis nach Europa, ist die Klimakrise die größte Herausforderung unserer Zeit. Sie bedroht das Leben von Millionen von Menschen – und Frieden und Stabilität weltweit. Sie ist die größte Herausforderung für internationale Sicherheit in unserer Zeit.
Dass nicht das Wetter (alleine), sondern ein in Deutschland bis dahin unvorstellbares Behördenversagen die wirklichen Ursachen der vielen Todesopfer und Schäden waren, selbst nachlesen: [5] EIKE 30.07.2021: Einschläge des Klimawandels oder eher eklatantes Staats- und Behördenversagen?
Um ein solches behördliches Totalversagen künftig zu verhindern, müsste man den Behördenapparat grundlegend reformieren – derzeit undenkbar.
Viel leichter ist es da, zu versprechen, dass eine CO2-Reduktion vielleicht im Jahr 2100 solche Fluten verringern könnte. Wer von den Betroffenen schaut sich schon die Grafiken an, welche zeigen, dass zumindest bezüglich Starkregen höhere Temperaturen besser wären und man viel, viel Geld für das Gegenteil zum Fenster hinauswirft.
Flut in Pakistan
Es hat aber viele Vorteile, sich bei Wetterproblemen alleine auf einen Klimawandel zu versteifen. Es erspart die Beschäftigung mit den wahren, oft vielschichtigen Problemen, welche seltenst –meistens nie – einfach lösbar sind.
Man denke nur an die verblüffend oft in solchen „Betroffenheitsländern“ herrschende, längst vorhandene, doch ungebremst weiter zunehmende Überbevölkerung, in der Regel verbunden mit Versagen der örtlichen Regierungen, oft reinsten Potentaten.
Solches als Problemstellung auch nur zu erwähnen würde allerdings unbremsbare Shitstorms der angesprochenen Regierungen, wie auch der Gutmenschen bei uns, ins Rollen bringen. Verblüffend oft herrscht in betroffenen Ländern zudem eine bestimmte Religion, welche auf Kritik extrem aggressiv reagiert.
So wurde Pakistan im Sommer von einem extremen Flutereignis betroffen. In einer Ausarbeitung des Autors lässt sich nachlesen, wie wenig dort ein solches Ereignis mit dem Klimawandel zu tun hat:
[10] … Das Land hat eine lange Geschichte zerstörerischer Überschwemmungen, die sich sehr nachteilig auf Leben und Eigentum ausgewirkt haben. Im 19. Jahrhundert wurden sechs große Überschwemmungen registriert: 1842, 1858, 1871, 1875, 1885 und 1892. Im 20. Jahrhundert traten achtzehn große Überschwemmungen auf. Die von 1951, 1987, 1988 und 1998 waren von katastrophaler Bedeutung. Neuere Überschwemmungen sind 2004 und 2010.
Ähnlich berichtet UNDRR PreventionWEB, 31 August 2022: According to the Federal Flood Commission, Pakistan has witnessed 28 super riverine floods in its 75-year history. The first recorded super flood was witnessed in 1950, followed by 1955, 1956, 1957, 1959, 1973, 1975, 1976, 1977, 1978, 1981, 1983, 1984, 1988, 1992, 1994, 1995 and then every year since 2010 — which also saw the worst flood in the country’s history. These floods collectively affected 616,558 square kilometres of land, snatched 13,262 precious human lives and caused losses worth over Rs39 billion to the national economy.
Und fügt hinzu (übersetzt): … Besonders interessant ist, dass, obwohl die Provinz eine jahrhundertealte Geschichte von Naturkatastrophen hat, aufeinanderfolgende Regierungen nach der Unabhängigkeit weitgehend weniger auf dieses wiederkehrende Phänomen reagiert haben und es versäumt haben, proaktiv zu handeln.
Gezeigt wird darin zudem, dass eine extra zu dieser Flut erstellte Attributionsstudie keinen statistisch signifikanten Einfluss des Klimawandels auf die Monsunfluten in Pakistan feststellen konnte, ein solcher Einfluss also nur in Simulationen „existiert“:
Attributionsstudie Pakistan: … Alle oder einige dieser Faktoren könnten durch den anthropogenen Klimawandel beeinflusst werden, aber ob und in welchem Ausmaß dies der Fall ist, bleibt höchst ungewiss … Daher ist das Vertrauen in die bestehenden Erkenntnisse zur Zuordnung von Niederschlägen in dieser Region derzeit insgesamt gering.
Und es zeigt noch ein typisches Problem, einen exzessiven Bevölkerungszuwachs, der dem Land jede Möglichkeit verwehrt, die Besiedlung von Überschwemmungsflächen zu reduzieren, sondern deren zunehmende Besiedlung erzwingt:
Bild 10 Pakistan: Gesamtbevölkerung von 1980 bis 2021 und Prognosen bis 2027(in Millionen Einwohner)
Wen wundert es, dass unserer Außenministerin zu den Überflutungen in Pakistan nichts anderes einfiel, als alleine das wiederzukäuen, was alle anderen ihr vorsagten. Es kostet ja nur das Geld der deutschen Steuerzahler:
(Baerbock) [3] ... Die Flutmassen in Pakistan haben uns noch einmal vor Augen geführt, welche dramatischen Konsequenzen die Klimakrise hat. Als eines der weltweit am stärksten betroffenen Länder zahlt Pakistan einen hohen Preis für den globalen CO2-Ausstoß. Deswegen werden wir uns bei der COP27 in Ägypten für eine faire Verteilung der Klimakosten einsetzen.
Als ob Frau Baerbock es geahnt (oder ihre Staatssekretärin von Greenpeace es vorbereitet) hat, wurde diese Flut auf dem diesjährigen Klimagipfel unisono als Klimawandel-Menetekel präsentiert [9] und als Beleg zur Forderung nach Klimaschäden-Reparationszahlungen angezogen (in [9] alleine mit 17 Fundstellen), selbstverständlich mit Unterstützung durch unsere dortigen Vertreter, wie Svenja Schulze und Baerbock.
Meerespegel bei Palau
Besonders schlimm Baerbocks Besuch des Inselstaates Palau in der Südsee. Dort ließ sie sich effektvoll am Strand beim Zuhören von Klimaaktivisten vorgetragener Schauergeschichten ablichten.
Es muss richtig schön sein, zur richtigen Jahreszeit auf Spesen in die Südsee zu reisen um sich vor Ort von Aktivisten erzählen zu lassen, wie schlimm der Klimawandel dort (angeblich) wütet. Schon andere Politikvertreter haben solche Möglichkeiten genutzt, um sich alleine ihre ideologischen Vorstellungen bestätigen zu lassen:
[14] EIKE 30. April 2019: Claudia Roth auf Forschungsreise zum Klimawandel
Wie schon die Delegation um Claudia Roth, wollte auch Frau Baerbock auf keinen Fall die Wirklichkeit erfahren. Auch sie wollte nur ihre Meinung bestätigt bekommen. Das gelang problemlos, denn sie kam ja keineswegs mit leeren Händen. Ihre dazu gehaltene Rede konnte von einer „Gutmenschen“-Predigt im Kindergarten kopiert sein. Erschreckend ihre Selbstbeweihräucherung als „Klimaseherin“, verbunden mit dem Anspruch, allen „Klimabeladenen“ auf der Welt helfen zu müssen:
[13] Auswärtiges Amt, 10.07.2022 (klitzekleiner Auszug der ellenlangen Rede): Rede von Außenministerin Annalena Baerbock zu Klima und Sicherheit in Palau
… Was wir hier sehen, wenn wir auf den Ozean hinausblicken, erscheint wie ein Paradies. Doch Sie stellen sich die Frage: Wie lang wird es dieses Paradies, Ihr Zuhause, noch geben?
Denn wenn der Meeresspiegelt weiter steigt, werden Schulen, die nahe an der Küste stehen, für die Kinder dieser Insel kein sicherer Ort mehr sein. Kulturstätten könnten im wahrsten Sinne des Wortes untergehen. Die Frauen und Männer, die ich heute Morgen getroffen habe, müssen sich eine furchtbare Frage stellen – eine Frage, die für mich persönlich geradezu unvorstellbar ist: Wird mein Zuhause in 30 oder 50 Jahren noch hier sein? Als wir soeben eines Ihrer Häuser besichtigt haben, ist mir klargeworden, dass es dabei nicht um 30 oder 50 Jahre, sondern um die nächsten zehn Jahre geht.
… Auch im weltweiten Kampf um den Schutz unseres Klimas nehmen Sie eine Vorreiterrolle ein. Wir haben es Ihnen zu verdanken, den kleinen Inselstaaten oder, wie ich jetzt sagen würde: den großen Ozeanstaaten, dass es gelungen ist, uns bei den Klimaverhandlungen alle hinter dem 1,5-Grad-Ziel zu versammeln. Sie haben nicht lockergelassen! Die kleinen Inselstaaten, die großen Ozeanstaaten, wissen: Wenn wir es nicht schaffen, uns auf 1,5 Grad zu verständigen, sondern eher auf zwei Grad, dann werden wir alle untergehen.
… Ja, Anpassungsmaßnahmen, das klingt so toll, aber das kostet auch jede Menge Geld. Und das ist vollkommen richtig. Deshalb müssen wir als Industrieländer endlich unserer Zusage von 100 Milliarden US-Dollar an Klimafinanzierung für Entwicklungsländer und Länder wie Ihres, die am schwersten von der Klimakrise betroffen sind, nachkommen.
… Für mich hat es Priorität, den Zugang zu Finanzierung für gefährdete Länder wie das Ihre zu verbessern, denn Sie stehen jetzt und in den nächsten zehn Jahren vor diesen Problemen … Wir stehen hier – nicht durch Ozeane getrennt, sondern Seite an Seite.
Nun zeigt eine Sichtung der Tidenpegel von Palau nicht einmal einen minimalen Einfluss eines Klimawandels. Die letzte Pegelerhöhung hat erkennbar nicht der Klimawandel, sondern ein Erdbeben an dieser Kontinentalbruchzone verursacht:
[8] EIKE, 21.11.2022: Früher musste man seinen Namen zumindest tanzen können, heute reicht es, sich werbewirksam anzukleben
Ein absolutes Rätsel, wie Frau Baerbock deshalb berichten kann, der Klimawandel würde dort „unsere Ernten, unsere Strände, unsere Inseln, unsere Häuser“ verschlingen und hätte dort „bereits entstandenen und stellenweise unwiderruflichen Schäden“ verursacht. Ihr hat man es erzählt und sie will es unbedingt glauben, weil sie alleine deshalb ja dort hin geflogen ist. Wer käme da auch nur auf die Idee, dass sich wenigstens einer der 12.346 Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes über googl Tidenpegel nachsieht?
[13] (Baerbock) ... Das Meer verschlingt unsere Ernten, unsere Strände, unsere Inseln, unsere Häuser.
Das war die erschreckende Botschaft, die ich heute Morgen gehört habe, als wir einen der schönsten Strände hier in Ihrer Region besucht haben.
Furchtbar, dann von unseren Vertretern immer die gleichen, durch keine Messdaten, sondern nur in Simulationen auftretenden Horrorangaben zu hören, immer mit der gleichen Folgerung: Wir (meine Bürger) werden es euch bezahlen:
[13] (Baerbock) … Keine Region leidet stärker unter der Klimakrise als Sie hier, und das obwohl Ihr Anteil an den weltweiten Treibhausgasemissionen zu den geringsten gehört. Das ist eine eklatante Ungerechtigkeit.
.. Nach meiner Auffassung müssen wir an mindestens drei Fronten tätig werden.
Erstens, indem wir die Energiewende und die radikale Senkung der Emissionen vorantreiben – gemeinsam, jedoch vor allem in Industrieländern wie meinem Land. Deutschland muss hierbei ein Vorreiter sein.
Zweitens, indem wir Sie hier auf dem blauen Kontinent dabei unterstützen, die Auswirkungen der Krise auf Ihr Leben zu minimieren und Ihnen dabei helfen, die bereits entstandenen und stellenweise unwiderruflichen Schäden zu bewältigen.
Im folgenden Bild aus einer Publikation über Palau ist zu sehen, wie man solch einen Untergang simuliert und so darstellt, dass es glaubhaft wirkt.
Wer würde die folgende Grafik nicht als „glaubhaft“ empfinden (zumindest die, welche sich mit der AGW-Klimawandelliteratur nicht so auskennen).
Wer nun den Pegelverlauf von Palau aus Bild 12 betrachtet, bemerkt, dass im Bild 13 die Pegeländerung durch das Erdbeben um 2000 dem Klimawandel zugeschrieben wurde.
Wenn man das nun (wie hier der Autor) beachtet, kommt etwas vollkommen anderes heraus. Dazu wurden die Pegeldaten in Excel geladen, für die zwei Zeitabschnitte (vor-/nach dem Erdbeben) die Regression ermittelt und eingetragen. Dann ein Screenshot davon und dieser in die obige Grafik kopiert.
In der folgenden Grafik sieht man das Ergebnis: Der nun homogenisierte Tidenpegelanstieg ist negativ, die Pegelsimulationen liegen schon aktuell weit vom richtigen Pegel entfernt (viel zu hoch) und deren Verlauf und Anstieg korreliert nicht entfernt mit der Pegelwirklichkeit.
Nun ist es unrealistisch, nur weil bei Palau vorübergehend keine gemessen wurden, dort überhaupt keine weitere, natürliche Pegelerhöhung anzunehmen, denn rund um die Welt ist es ja so. Deshalb ist im Bild 14 auch die Spanne der Tidenpegelanstiege von zwischen 1,5 … 2,4 mm/pa bis 2100 projiziert. Selbst mit dem Höhenversatz durch das Erdbeben um 2100 reicht deren oberster Wert gerade an die unterste Grenze der offiziellen Projektionen. Man sieht auch, dass selbst die Projektionen der Tidenpegel noch erheblicher Veränderungen im Pegelanstieg „bedürfen“ und die Simulations-Projektionen eher unwahrscheinlich, als wahrscheinlich sind.
Man fragt sich dabei nur: Ist das noch Wissenschaft und warum fallen selbst solch grobe Fälschungen methodische Mängel niemandem auf (eher: Warum traut sich niemand, etwas dagegen zu sagen).
Nun, auch Frau Baerbock wollte es nicht auffallen. Sie ging ja zum Strand und hat von dort dank ihrer Begabung den historischen Pegelverlauf genau gesehen.
Nun kann der laut der Wirklichkeit viel zu geringe Pegelanstieg definitiv nicht an den von Frau Baerbock vor Ort „gesehenen“ und berichteten, enormen Klimaschäden schuld sein. Aber es gibt ja die Taifune. Und diese können das sehr wohl.
Im zweiten Teil geht es weiter bis nach Afrika.
Quellen
[2] Stern, 18.07.2022: Baerbock: Antworten auf Klimakrise dürfen an keiner Grenze halt machen
[3] Auswärtiges Amt, 11.10.2022: Flutkatastrophe in Pakistan – Außenministerin Baerbock sagt weitere 10 Millionen Euro für Nothilfe zu
[4] Auswärtiges Amt, 18. Juli 2022: Rede der Bundesministerin des Auswärtigen, Annalena Baerbock, zur Eröffnung des Petersberger Klimadialogs am 18. Juli 2022 in Berlin
[5] EIKE 30.07.2021: Einschläge des Klimawandels oder eher eklatantes Staats- und Behördenversagen?
[6] EIKE, 19.07.2022: Wenn historisch belegte Fluten statistisch gar nicht vorgekommen sein können, wird es das Ergebnis einer Attributionsstudie sein
[7] Rede von Frau Baerbock auf dem Klimagipfel 2022 (COP27)
[8] EIKE, 21.11.2022: Früher musste man seinen Namen zumindest tanzen können, heute reicht es, sich werbewirksam anzukleben
[9] GEO, 18.11.2022: ++ TICKER +++ KLIMAKONFERENZ COP27 Ärmere Länder erhalten Ausgleich für Klima-Schäden
[10] EIKE, 28.11.2022: Attributionsstudien zeigen das Gegenteil von dem, was darüber verkündet wird
[11] SZ, Wochenendausgabe vom 25.01.2020: Interview mit Naomi Klein
[12] EIKE, 26. Dezember 2022: Marcel Crok – Warum es keinen Klimanotstand gibt: Eine Analyse des 6. IPCC-Berichts
[13] Auswärtiges Amt, 10.07.2022: Rede von Außenministerin Annalena Baerbock zu Klima und Sicherheit in Palau
[14] EIKE 30. April 2019: Claudia Roth auf Forschungsreise zum Klimawandel
[15] Savin S. Chand at al., Juiy 2020: Declining tropical cyclone frequency under global warming
[16] Australien Government, Meteorology: Tropical cyclone climatology
[17] CSIRO and SPREP, 2021: ‘NextGen’ Projections for the Western Tropical Pacific: Current and Future Climate for Palau Technical Report
[18] Deutschlandfunk Kultur, 11.03.2010: Erschütternde Dimension
[19] Literaturkritik.de: Der bis heute verschwiegene Genozid: Die araboislamische Sklavenhandel war schlimmer als der transatlantische Sklavenhandel der Europäer
[20] dpa, 20.12.2022: Baerbock: Deutschland und Nigeria zusammen gegen Klimawandel
[21] EIKE, 27.05.2022: Wieder schlägt der Klimawandel unbarmherzig zu: Nun versinkt auch Lagos (Nigeria) im Atlantik
[22] EIKE, 11.07.2017: Der dürregebeutelte Sahel wird grün – ein schlimmes Anzeichen des Klimawandels
[23] EIKE 24.12.2018: Entwicklungshilfeminister Müller sorgt dafür, dass Deutschland für fabulierten Klimawandel in Afrika (noch mehr) Reparationen bezahlt
[24] BMZ, Pressemitteilung 22. Dezember 2022: DÜRRE AM HORN VON AFRIKA Deutschland unterstützt mit Sozialsystemen und Wasserversorgung
[25] FEDERAL REPUBLIC OF NIGERIA Federal Ministry of Environment National Drought Plan November, 2018
[26] projection of meteorological droughts in nigeria during growing seasons under climate change scenarios
[27] Karsten Brunk and Detlef Gronenborn, 2004: FLOODS, DROUGHTS, AND MIGRATIONS THE EFFECTS OF LATE HOLOCENE LAKE LEVEL OSCILLATIONS AND CLIMATE FLUCTUATIONS ON THE SETTLEMENT AND POLITICAL HISTORY IN THE CHAD BASIN
[28] Simon J. Armitage at al., 2015: West African monsoon dynamics inferred from abrupt fluctuations of Lake Mega-Chad
[29] AONDOVER TARHULE and MING-KO WOO: TOWARDS AN INTERPRETATION OF HISTORICAL DROUGHTS IN NORTHERN NIGERIA
[30] Abaje I. B. at al., 2012: Recent Trends and Fluctuations of Annual Rainfall in the Sudano-Sahelian Ecological Zone of Nigeria: Risks and Opportunities
[31] EIKE, 22. Sept. 2021: Annalena lässt den Meerespegel schnell mal um 7 m steigen – und zwei schauen nur wie bekloppt dabei zu
[32] David Nash, June 2022: Is eastern Africa’s drought the worst in recent history? And are worse yet to come?
[33] Was die rabiate iranische Kopftuchpflicht mit dem Islam zu tun hat (tichyseinblick.de)
Bill Gates‘ globale Übernahme ist offiziell
- Die Weltgesundheitsorganisation ist vorwiegend durch ihre Finanzierung in einen außerordentlichen Konflikt geraten, und da sie den Herren der Konzerne dient, versagt sie bei der Förderung der globalen Gesundheit kläglich
- Die WHO wird die Grundlage für eine Weltregierung bilden, die die Aufgabe hat, die globale Biosicherheit zu koordinieren und zu gewährleisten. Dies wird deutlich, wenn man sich die vorgeschlagenen Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) von 2005 und des WHO-Pandemievertrags ansieht
- Die vorgeschlagenen Änderungen der IHR werden die Konzepte der Menschenwürde, der Menschenrechte und der Grundfreiheiten aus der Gleichung streichen. Der erste Grundsatz in Artikel 3 der IHR von 2005 besagt, dass die Gesundheitsvorschriften „unter uneingeschränkter Achtung der Menschenwürde, der Menschenrechte und der Grundfreiheiten der Personen“ umgesetzt werden. In der Änderung wird dieser Satz gestrichen.
- Stattdessen sollen internationale Gesundheitsvorschriften nur noch auf den „Grundsätzen der Gleichheit, Inklusivität und Kohärenz“ beruhen. Das bedeutet, dass sie Sie zwingen können, sich jedem medizinischen Eingriff zu unterziehen, den sie für das beste Interesse des Kollektivs halten.
- Die IHR-Änderungen verleihen der WHO-Generaldirektorin und den nicht gewählten Regionaldirektoren diktatorische Befugnisse. Die „Empfehlungen“ der WHO werden für alle Mitgliedsstaaten rechtsverbindlich sein und alle nationalen und bundesstaatlichen Gesetze, einschließlich der US-Verfassung, ersetzen.
Was ist die Weltgesundheitsorganisation, und wozu dient sie eigentlich? Im obigen Video von Children’s Health Defense (CHD) spricht Dr. Meryl Nass mit dem Enthüllungsjournalisten James Corbett von The Corbett Report über die Bewaffnung der WHO. Nass hat auch einen Substack mit zusätzlichen Hintergrundinformationen zu dieser Folge veröffentlicht.
Die WHO ist eigentlich eine Sonderorganisation innerhalb der Vereinten Nationen. Ursprünglich wurde sie 1948 gegründet, um „die internationale Zusammenarbeit zur Verbesserung des öffentlichen Gesundheitswesens zu fördern“, aber wir können jetzt erkennen, dass das langfristige Ziel der WHO darin besteht, als Grundlage oder Drehscheibe für eine Weltregierung zu dienen, die die globale Biosicherheit koordiniert und gewährleistet.
Dies wird deutlich, wenn man sich die vorgeschlagenen Änderungen1 der bestehenden Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) und den neuen Pandemievertrag ansieht, die Nass und Corbett in dem vorgestellten Video besprechen.
Einzelheiten zum Vertrag habe ich auch in „Was Sie über den Pandemievertrag der WHO wissen müssen“ dargelegt. Im Folge den werde ich mich hauptsächlich auf die vorgeschlagenen Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) konzentrieren.
Änderungen der Gesundheitsvorschriften werden die Tyrannei legalisieren
In einem Substack-Artikel vom 16. Dezember 2022 hat James Roguski auch untersucht, wie eine vorübergehende Krise (die COVID-19-Pandemie) – die übrigens schon lange vorbei ist – von der WHO benutzt wird, um dauerhafte Macht zu ergreifen.
Die „Empfehlungen“ der WHO sind für alle Mitgliedsstaaten rechtlich bindend und haben Vorrang vor allen nationalen und staatlichen Gesetzen, einschließlich der US-Verfassung.
Hier ist ein kurzer Überblick über einige der gefährlichsten und ungeheuerlichsten IHR-Änderungen, die sie umzusetzen beabsichtigen, und was das für Sie und mich bedeuten wird. Weitere Einzelheiten finden Sie in den drei hier aufgeführten Referenzen:3,4,5
Streichung der Begriffe „Achtung der Menschenwürde, der Menschenrechte und der Grundfreiheiten“ – Der erste Grundsatz in Artikel 3 der ursprünglichen IHR besagt, dass die Gesundheitsvorschriften „unter uneingeschränkter Achtung der Menschenwürde, der Menschenrechte und der Grundfreiheiten der Personen“ durchgeführt werden.
In der vorgeschlagenen Änderung dieses Artikels wird „unter voller Achtung der Würde, der Menschenrechte und der Grundfreiheiten des Menschen“ gestrichen. Nun sollen die Gesundheitsvorschriften nur noch auf den „Grundsätzen der Gleichheit, der Inklusivität und der Kohärenz“ beruhen.
Was bedeutet das? Denken Sie: „Sie müssen eine Maske tragen/sozialen Abstand halten/isoliert sein/gespritzt werden, um andere zu schützen“, auch wenn Sie nicht krank sind oder aus irgendeinem Grund keines dieser Dinge tun wollen.
Die Autonomie über Ihren Körper wird abgeschafft. Sie werden kein Recht haben, persönliche Gesundheitsentscheidungen zu treffen. Selbst wenn Sie den Verdacht haben, dass Sie an dem Eingriff sterben könnten, müssen Sie sich fügen, denn es geht nur darum, was für das Kollektiv das Beste“ ist.
Der Einzelne wird keine Rolle spielen. Die Menschenwürde wird nicht berücksichtigt. Die Menschenrechte werden nicht berücksichtigt, ebenso wenig wie das Konzept, dass der Mensch Grundfreiheiten hat, die nicht verletzt werden dürfen.
Eine weitere Änderung besteht darin, dass die Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit nicht mehr darauf abzielen, „ein angemessenes Gesundheitsschutzniveau“ zu erreichen. Stattdessen wird das neue Ziel darin bestehen, das „höchstmögliche Gesundheitsschutzniveau“ zu erreichen, ohne Berücksichtigung der Verhältnismäßigkeit. Es ist leicht zu erkennen, wie diese Änderung als Rechtfertigung für die Abschaffung individueller Rechte und Freiheiten genutzt werden wird.
Diktatorische Befugnisse werden der Generaldirektorin der WHO übertragen – Die Generaldirektorin wird die alleinige Befugnis haben, Beginn und Ende eines internationalen Gesundheitsnotfalls (PHEI) zu erklären, und die alleinige Befugnis haben, Reaktionen zu diktieren (einschließlich Reisebeschränkungen, Maskenanordnungen, Abriegelungen, Geschäftsschließungen und Impfstoffanforderungen) sowie die Zuweisung von Ressourcen für diesen PHEI, einschließlich der Finanzierung und der Frage, welche Medikamente hergestellt und verwendet werden sollen.
Diese Vorschriften haben Vorrang vor allen nationalen Gesetzen in den Mitgliedstaaten, einschließlich der US-Verfassung, und setzen diese außer Kraft.
Die Verpflichtungen im Rahmen der geänderten IHR sind rechtlich bindend, und jedes Mitgliedsland, das sich den Empfehlungen des Generaldirektors widersetzt, kann durch eine Vielzahl von Mechanismen bestraft werden, einschließlich Wirtschaftssanktionen und Embargos. Beachten Sie, dass der Begriff „Empfehlung“ als „rechtsverbindlich“ definiert ist, was bedeutet, dass es sich um ein Diktat und nicht um einen Vorschlag handelt.
Diktatorische Befugnisse für nicht gewählte Regionaldirektoren der WHO – Ebenso werden ernannte (nicht gewählte) Regionaldirektoren die Befugnis haben, zu bestimmen, was ein regionaler Gesundheitsnotfall (PHERC) ist, und ihre Entscheidungen werden auch alle anderen Gesetze und Verfassungsrechte außer Kraft setzen.
Abschaffung des Rechts auf Privatsphäre – Einer der Änderungsanträge (Seite 25) erlaubt die Offenlegung privater und persönlicher Daten, einschließlich genomischer Daten, „wenn dies für die Bewertung und Bewältigung eines Risikos für die öffentliche Gesundheit unerlässlich ist“, d. h. für die Ermittlung von Kontaktpersonen und ähnliche Maßnahmen.
Ausweitung der Zensur – Die WHO wird „die Kapazitäten zur Bekämpfung von Fehlinformationen und Desinformation“ auf globaler Ebene stärken. Mit anderen Worten: Die Zensur von Informationen wird ausgeweitet. Die WHO wird diktieren, was „Wahrheit“ ist, und da ihre Entscheidungen rechtlich bindend sind, müssen die Länder ihre Einhaltung erzwingen.
Globale Einführung von Impfpässen und digitalen Ausweisen – Die IHR-Änderungen werden der WHO auch die Befugnis geben, die Verwendung von „Gesundheitszertifikaten „6 , d. h. Impfpässen, vorzuschreiben. Der Impfpass wiederum wird als Ihr digitaler Ausweis fungieren, der mit jedem Aspekt Ihres Lebens verknüpft ist, einschließlich Ihrer Bankkonten und Ihrer sozialen Kreditwürdigkeit.
Kurz gesagt, es wird ein Überwachungs- und Zwangssystem eingeführt. Die G20 erklärten außerdem kürzlich, dass von der WHO standardisierte digitale Impfpässe künftig Teil der internationalen Pandemieprävention und -bekämpfung sein werden.
Die Spur der Korruption
Seit ihrer Gründung im Jahr 1948 ist die WHO von der Industrie infiltriert worden. Von Big Tobacco über die Atomindustrie bis hin zur Pharmaindustrie hat die Industrie die globale Agenda der WHO diktiert und tut dies auch heute noch, indem sie Profite und Macht über die öffentliche Gesundheit stellt.
Im April 2020 setzte der damalige Präsident Donald Trump die US-Finanzierung für die WHO aus, leitete dann aber die US-Finanzierung für die WHO an GAVI weiter, eine von Gates kontrollierte Wohltätigkeitsorganisation, die die Gelder wahrscheinlich nur an die WHO weitergeleitet hat. Nach seinem Amtsantritt stellte Präsident Joe Biden die Finanzierung durch die USA wieder her.
Die Bill & Melinda Gates Foundation war auch vor Trumps Rückzug der Finanzierung immer noch der wichtigste Geldgeber der WHO, da Gates über mehrere Kanäle beiträgt, darunter die Bill & Melinda Gates Foundation, die Impfstoffallianz GAVI, die Strategic Advisory Group of Experts (SAGE), UNICEF und Rotary International.
Gates steuert einen so großen Anteil bei – derzeit etwa 1 Milliarde Dollar des Zweijahresbudgets der WHO -, dass Politico 2017 einen äußerst kritischen Artikel über seinen unangemessenen finanziellen Einfluss auf die Arbeit der WHO schrieb, der laut Politico zu Ausgaben der Organisation führe:
… einen unverhältnismäßig hohen Anteil ihrer Mittel für Projekte mit den messbaren Ergebnissen, die Gates bevorzugt … Einige Befürworter des Gesundheitswesens befürchten, dass die Gates-Stiftung, da ihr Geld aus Investitionen in große Unternehmen stammt, als trojanisches Pferd für Unternehmensinteressen dienen könnte, um die Rolle der WHO bei der Festlegung von Standards und der Gestaltung der Gesundheitspolitik zu untergraben.
Wie Robert F. Kennedy Jr. in seinem Buch „Vax-Unvax“ feststellt, hat die schiere Höhe der finanziellen Beiträge seiner Stiftung Bill Gates zu einem inoffiziellen – wenn auch nicht gewählten – Führer der WHO gemacht. Und in dieser Rolle ist Gates in der Lage, sicherzustellen, dass die Entscheidungen, die die WHO trifft, letztlich seinen eigenen Interessen und denen seiner Big Pharma-Partner zugutekommen.
Ein „Eine-Welt“-Gesundheitsplan
Im Oktober 2022 kündigte die WHO eine neue Initiative mit dem Namen One Health Joint Plan of Action an. Der Plan wurde von der Quadripartite ins Leben gerufen, die sich aus folgenden Mitgliedern zusammensetzt:
- Die WHO
- Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO)
- Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP)
- Die Weltorganisation für Tiergesundheit (WOAH)
Über die Änderungen der IHR hinaus, wird diese Initiative auch die Befugnisse der WHO erweitern. Der gemeinsame Aktionsplan „One Health“ vereint mehrere globalistische Organisationen und synchronisiert ihre Pläne, während er gleichzeitig ihre Ressourcen und Macht bündelt, um eine zentralisierte globale Supermacht zu schaffen.
Eine dezentralisierte Gesundheitsversorgung und Pandemieplanung sind sinnvoll, da sowohl die Medizin als auch die Regierung am zuverlässigsten funktionieren, wenn sie individuell und lokal ausgerichtet sind. Gegenwärtig wird jedoch die gegenteilige globale Agenda umgesetzt.
Während der Pandemievertrag und die IHR-Änderungen die Macht über die menschliche Gesundheit ausweiten und bei der WHO zentralisieren, erweitert der gemeinsame One Health Plan die Macht der WHO, um auch „kritische Gesundheitsbedrohungen“ für Tiere, Pflanzen und die Umwelt anzugehen.
Wenn man dies mit der geplanten Abschaffung der Menschenrechte zusammenzählt, kann man sehen, wie der gemeinsame Plan für eine Gesundheit dazu benutzt werden kann, um unter anderem Klimasperren oder Reisebeschränkungen zum Schutz von Wildtieren oder der Umwelt durchzusetzen. Mehr über diesen Plan erfahren Sie in meinem früheren Artikel „Die WHO versammelt Supermächte mit dem ‚One Health Plan’“.
Jeremy Farrar zum Chefwissenschaftler der WHO gewählt
Am 13. Dezember 2022 gab die WHO bekannt, dass Sir Jeremy Farrar, Leiter des Wellcome Trust, zum neuen Chefwissenschaftler der WHO ernannt wurde. Die Ankündigung erfolgte nur wenige Tage nach der Veröffentlichung des Protokolls der eidesstattlichen Aussage von Dr. Anthony Fauci, aus dem hervorging, dass er und Farrar sich abgesprochen hatten, um die Diskussion über die Herkunft von SARS-CoV-2 zu unterdrücken.
In einem Meinungsartikel für I News warnt der Kolumnist Ian Birrell, dass mit Farrar als Chefwissenschaftler der WHO unsere Chancen, jemals die Wahrheit über den Ursprung von SARS-CoV-2 zu erfahren, verschwindend gering sind:
Von Anfang an wurde die Welt von der Weltgesundheitsorganisation im Stich gelassen. Dieses UN-Gremium – das von einem ehemaligen Minister eines repressiven äthiopischen Regimes geleitet wird, der mit Pekings Hilfe gewählt wurde – lobte China für den ‚Schutz der Menschen auf der Welt‘, obwohl die Diktatur Whistleblower zum Schweigen brachte, sich weigerte, Daten weiterzugeben, und es hinauszögerte, vor der Übertragung auf den Menschen zu warnen …
Sie machte einen Kotau vor China mit ihrer lächerlichen Untersuchung der Ursprünge … Jetzt hat das Gremium Sir Jeremy Farrar … zum nächsten Chefwissenschaftler ernannt. Dies ist eine skandalöse Entscheidung, wenn man bedenkt, dass er eine zentrale Rolle bei dem Versuch gespielt hat, Hinweise darauf zu unterdrücken, dass SARS-CoV-2 … möglicherweise keine natürliche Krankheit ist.
Die Wissenschaft ist auf Offenheit angewiesen. Doch je mehr aus E-Mails, Anträgen auf Informationsfreiheit, undichten Stellen und Büchern hervorgeht, die Farrars Handlungen aufdecken, desto weniger können wir darauf vertrauen, dass er trotz seines unbestrittenen Fachwissens und seiner politischen Fähigkeiten eine weltweit führende wissenschaftliche Rolle innehat …
In der Ursprungsdebatte geht es um zwei Dinge … Das erste ist die Kernfrage nach der Ursache … Das zweite Thema hat einen dunkleren Beigeschmack: ein Versuch, die Möglichkeit zu vertuschen, dass die umstrittene „gain of function“-Forschung zur Steigerung der Infektiosität – die in Wuhan mithilfe westlicher Gelder durchgeführt wurde – hinter der Pandemie stecken könnte …
Allmählich, Tröpfchen für Tröpfchen, wurde bekannt, dass Farrar an der Leitung einer Gruppe von Experten beteiligt war, die sich zusammentaten, um Hinweise auf einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Virus und der Forschung zu unterdrücken.
Weniger als zwei Wochen nachdem China die Übertragung auf den Menschen bestätigt hatte, veranstaltete der Wellcome-Chef auf Geheiß des amerikanischen Präsidentenberaters Anthony Fauci eine Telefonkonferenz. Daran nahmen … mehrere Teilnehmer teil, die befürchteten, COVID könnte mit der Forschung in Verbindung stehen.
Plötzlich änderten sich ihre Ansichten von der Befürchtung, dass das Virus hergestellt sein könnte, hin zur Ablehnung einer solchen Möglichkeit, obwohl keine neuen Daten oder eindeutigen Beweise vorlagen … [Die] WHO untergräbt ihre Glaubwürdigkeit weiter, indem sie einen so einflussreichen Posten an einen Mann vergibt, der in den Vorwurf verwickelt ist, die Integrität der Wissenschaft in einer so wichtigen Frage zu beschmutzen.
Das böse Genie der Pandemieplanung
Zur gleichen Zeit, in der die WHO an ihrer Machtübernahme arbeitet, planen Gates und andere Verbündete von Great Reset eine weitere Pandemie, um den Machtwechsel zu gewährleisten. Wie Sie sich vielleicht erinnern, war Event 201 eine Pandemie-Tabletop-Übung, die genau vorhersagte, was während der realen COVID-Pandemie, die drei Monate später begann, passieren würde.
Am 23. Oktober 2022 veranstalteten Gates, Johns Hopkins und die WHO gemeinsam eine weitere Übung mit dem Namen „Catastrophic Contagion“, bei der es um einen neuartigen Erreger namens „Schweres epidemisches Enterovirus-Atemwegssyndrom 2025“ (SEERS-25) ging, der vorwiegend Kinder tötet.
Damit können wir bereits vorhersagen, worum sich diese nächste Pandemie drehen wird. Das COVID-Narrativ war, dass wir uns an irrationale Gesundheitsvorschriften halten müssen, um Oma nicht zu töten. Bei der nächsten Runde wird es wahrscheinlich darum gehen, Kinder mit einem neuen genbasierten Präparat zu impfen, das sie sich ausgedacht haben.
Da die COVID-Impfung jetzt auf dem US-Kinderimpfplan steht, können wir davon ausgehen, dass die COVID-Impfung im Namen des „Schutzes unserer Kinder“ gleichzeitig immer stärker gefördert wird.
Wenn die nächste Pandemie ausgerufen wird, wird die IHR natürlich geändert worden sein, um die Menschenrechte, die Freiheiten und die Privatsphäre aus der Betrachtung zu streichen, und der WHO-Pandemievertrag wird unterzeichnet worden sein, die beide der WHO die absolute Macht verleihen, die Ausrufung einer Pandemie und die Reaktion darauf weltweit zu kontrollieren.
Die WHO kann dann durch ihre Pandemiebefugnisse die nächsten Phasen des Großen Umbruchs und der Vierten Industriellen Revolution einleiten, bei denen es sich um neue Bezeichnungen für die Technokratie und die alte „Neue Weltordnung“ handelt, die mit der transhumanistischen (früher als eugenisch bekannten) Bewegung verschmolzen sind.
Die WHO hat die Aufgabe, den Großen Reset einzuleiten
Wie in „Was Sie über ‚The Great Reset‘ wissen müssen“ erläutert, ist die Technokratie ein wirtschaftliches System der Ressourcenzuteilung, das sich um Technologie – insbesondere künstliche Intelligenz, digitale Überwachung und Big-Data-Sammlung – und die Digitalisierung von Industrie und Regierung dreht.
Dies wiederum ermöglicht die Automatisierung von Social Engineering und sozialer Herrschaft, wodurch die Notwendigkeit einer demokratisch gewählten Führung entfällt. Während der eigentliche Plan darin besteht, eine technologiegesteuerte Dystopie ohne demokratische Kontrolle herbeizuführen, sprechen sie von diesem Plan als einem Weg, uns wieder in Einklang mit der Natur zu bringen und den Planeten zu retten (d. h. die Grüne Agenda und die Agenda 2030).
In „Wir werden für die globale Standardisierung von Systemen geopfert“ gehe ich auf den Plan der selbst ernannten „herrschenden Elite“ ein, alles auf der Erde zu kontrollieren, von Land, Wasser und Mineralien bis zu Pflanzen, Tieren, Nahrung, Energie, Informationen und Menschen. Dieser Plan ist bekannt als die Agenda für das 21. Jahrhundert oder einfach Agenda 21.
Diesem Fahrplan für den globalen Totalitarismus haben 179 Nationen, darunter auch die USA, auf der Konferenz für nachhaltige Entwicklung 1992 zugestimmt, und wir haben in den vergangenen drei Jahren gesehen, wie verschiedene Facetten dieser Agenda unter dem Deckmantel der Biosicherheit und der weltweiten COVID-19-Pandemie umgesetzt wurden.
Die Agenda 21 basiert auf der Ideologie des „Kommunitarismus“, die besagt, dass „die Rechte des Einzelnen gegen die Rechte der Gemeinschaft abgewogen werden sollten“. Die Gemeinschaft besteht in den Augen der Globalisten jedoch aus Nichtregierungsorganisationen, Unternehmen und Regierungen, die diktieren sollen, was auf der Welt geschieht. Die Menschen sind nicht wirklich Teil der Gleichung.
Die kommunitaristische Philosophie der Agenda 21 und die IHR-Änderung, die Menschenrechte und Freiheiten abschafft, passen also wie zwei Teile eines Puzzles zusammen. Die Befugnisse der WHO im Bereich der Biosicherheit können dann genutzt werden, um den Weg für die freiheitsraubenden Aspekte der Agenda 21 zu ebnen.
Werden Sie aktiv, um Ihre Freiheit zu schützen
Es ist zwingend erforderlich, dass wir unsere Menschenrechte und individuellen Freiheiten schützen, und um das zu tun, müssen wir unsere Kongressabgeordneten aufklären, damit sie die Konsequenzen verstehen, wenn sie der WHO zustimmen. Eine Briefvorlage, die Sie verwenden können, wurde kürzlich vom Solari Report veröffentlicht.
[NAME DES/DER VERFASSER(S)]
[ANSCHRIFT DES/DER VERFASSER(S)]
[E-MAIL-ADRESSE DES VERFASSERS/DER VERFASSER]
[TELEFONNUMMER DES VERFASSERS/DER VERFASSER]
[Datum]
Re: Ihre Position zu den vorgeschlagenen Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO und zur Übervorteilung und Propaganda der WHO und der Regierung in Bezug auf COVID-Impfungen und Zwangsmandate.
Sehr geehrter Herr Senator/Kongressabgeordneter/Frau _:
Ich bin/wir sind registrierte(r) Wähler(in) in Ihrem Distrikt und bin sehr besorgt über das, was ich/wir über die vorgeschlagenen Änderungen der „Internationalen Gesundheitsvorschriften“ der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gelesen und gehört haben. Diese Änderungen würden die Kontrolle über die Durchführung von Pandemien auf die WHO übertragen. Nach durchgesickerten Informationen über die laufenden Verhandlungen würden die Änderungen unter anderem Folgendes beinhalten:
- Streichung des Wortes „unverbindlich“, wodurch die Verordnungen von Empfehlungen in Gesetze umgewandelt werden;
- Streichung von klar definierten und verständlichen Begriffen wie „Grundfreiheiten von Personen“ und „Würde“ und stattdessen Ersetzung durch witzige Begriffe wie „Gleichheit“, „Vielfalt“ und „Exklusivität“, wodurch zuvor gewährte Rechte usurpiert werden;
- die WHO in eine Agentur für Pandemievorbereitung umzuwandeln, die satte 60 Milliarden Dollar kosten soll (im Vergleich zu den derzeitigen Kosten von weniger als 4 Milliarden Dollar); und
- die Mitgliedsstaaten zu verpflichten, Maßnahmen zur Überwachung von Krankheiten zu ergreifen.
Diese Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften sind gleichbedeutend mit einem Vertrag, der vom Kongress mit einer Zweidrittelmehrheit genehmigt werden müsste. Es hat jedoch den Anschein, dass die Befürworter sie als bloße Änderungen der geltenden Vorschriften bezeichnen (für die nur eine Mehrheitsentscheidung der Weltgesundheitsversammlung erforderlich wäre), um zu versuchen, das Erfordernis der Zustimmung des Kongresses zu einem Vertrag zu umgehen.
Es sei darauf hingewiesen, dass die USA die letzten Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften im Jahr 2005 nie ratifiziert haben. Es sollte selbstverständlich sein, dass internationale Verträge und souveräne Immunitätsbefugnisse (die die WHO hat) nicht die Verfassung oder die Autorität des Kongresses außer Kraft setzen dürfen.
Nachfolgend finden Sie einen Link zu einem Artikel von Daily Sceptic, in dem ein Brief vorgestellt wird, den sechs Organisationen, die sich über die geplante Machtübernahme der WHO Sorgen machen, an das britische Parlament geschrieben haben. Er fasst die wichtigsten Bedenken gegen den Vertrag wie folgt zusammen:
- Überforderung der WHO, einer Nichtregierungsorganisation;
- Interessenkonflikte;
- Verlust der Aufsicht;
- Zensur;
- Verlust der nationalen Identität;
- Umgehung des demokratischen Prozesses;
- Verquickung verschiedener globaler Herausforderungen.
[Ich/Wir] glaube(n), dass die Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften die Interessen einer globalen Elite bei der Schaffung einer Technokratie – eines virtuellen digitalen Konzentrationslagers – durch nationale und internationale medizinische und andere IDs, das „One Health“-System, digitale Zentralbankwährungen und klimawandelbedingte „nachhaltige Entwicklung“ und andere von nicht gewählten Technokraten auferlegte Mandate fördern.
Der verlinkte Daily Sceptic-Artikel bezieht sich auf das britische Parlament, aber die Bedrohung der persönlichen und nationalen Souveränität in den USA ist dieselbe.
In einer damit zusammenhängenden Entwicklung – „zusammenhängend“ in dem Sinne, dass es um Regierungspropaganda und Zensur bezüglich der sogenannten COVID-„Pandemie“ geht und um die Bemühungen von CDC und WHO, dem amerikanischen Volk ein falsches Narrativ bezüglich der Sicherheit und Wirksamkeit von COVID und anderen vorgeschlagenen mRNA- und anderen Impfungen zu präsentieren und die Gesundheitsgefahren der Impfungen zu unterdrücken – enthüllt die Epoch Times (siehe Link unten), dass die U. Die Epoch Times deckt auf, dass die US-Regierung ein geheimes Twitter-Portal benutzt hat, um COVID-19-Inhalte zu zensieren, die dem falschen Narrativ der Regierung widersprachen, und dass sie ähnliche Zensurmaßnahmen auf Facebook, Google und anderen Social-Media-Plattformen durchführte.
[Ich/Wir] fordere(n) Sie dringend auf, Maßnahmen zu ergreifen, um:
- VERWEIGERN Sie die Verhandlungen zur Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO, bevor es zu spät ist und die Vorschläge mit verfassungswidrigen Mitteln „angenommen“ werden;
- sich gegen die vorgeschlagenen und alle ähnlichen Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften aussprechen;
- eine Kongressabstimmung über die vorgeschlagenen Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften als Vertrag zu erzwingen; und
- In Übereinstimmung mit den Enthüllungen der jüngsten Anhörungen von Senator Ron Johnson zum Thema der so genannten Impfstoffe und den daraus resultierenden Schäden die von der Pharmaindustrie kontrollierte FDA und die CDC in ihren Bemühungen zu BEGRENZEN:
(a) dem amerikanischen (oder auch ein anderes Volk einsetzbar) Volk Impfstoffe und andere medizinische Maßnahmen aufzwingen,
(b) Propaganda zu betreiben, die die mRNA und andere Impfungen fälschlicherweise als sicher und wirksam darstellt,
(c) die Beziehung zwischen Arzt und Patient durch ruchlose Pläne zu stören, um Ärzte, Apotheker und andere Gesundheitsdienstleister zum Schweigen zu bringen und ihnen die Zulassung zu entziehen, die der falschen Darstellung widersprechen und nach alternativen, billigeren und wirksameren Behandlungen für Covid-19 suchen; und
(d) weitere Maßnahmen zu ergreifen, um Schulen, Unternehmen und andere Aktivitäten des amerikanischen Lebens unter dem Deckmantel gefälschter, im Voraus geplanter und inszenierter „Pandemien“ zu schließen, um die Kontrolle der Regierung durchzusetzen und ein Sozialkreditsystem nach chinesischem Vorbild einzuführen.
Ich danke Ihnen, dass Sie sich ernsthaft mit diesen Angelegenheiten befassen, die meiner/unserer Meinung nach für die große Mehrheit Ihrer Wählerschaft von großer Bedeutung sind.
Mit freundlichen Grüßen,
[Ihre Unterschrift]
Quellen:
„Die Bedrohung durch den WHO-Pandemievertrag sollte unsere Abgeordneten aufhorchen lassen“, Will Jones, The Daily Sceptic (14.12.22)
Artikel als PDF:
Quellen:
- 1 WHO Proposed Amendments to the 2005 IHR, 2022
- 2, 4, 6 James Roguski Substack December 16, 2022
- 3 Libby Klein Substack December 18, 2022
- 5 Meryl Nass Substack December 18, 2022
- 7 BitChute, TrustWHO
- 8 CNBC April 14, 2020
- 9, 10 KFF January 25, 2021
- 11 Politico May 4, 2017
- 12 Amazon
- 13 Twitter Helen Branswell December 13, 2022
- 14 Anthony Fauci Deposition Transcript November 23, 2022
- 15 I News December 18, 2022, Updated December 20, 2022
- 16 Catastrophic Contagion
- 17 Catastrophic Contagion Videos
- 18 Solari Report December 18, 2022
Ein Dreieck Deutschland-China-Russland zur Ukraine
Deutschland widersetzt sich den USA, indem es ein konstruktives Engagement mit China aufrechterhält, das Berlin in einer einzigartigen Position als Friedensstifter in der Ukraine sieht.
US-Außenminister Antony Blinken dachte wohl, dass es in seiner selbst ernannten Rolle als Weltpolizist sein Vorrecht sei, zu überprüfen, was zwischen Deutschland, China und Russland vor sich geht, in das er nicht eingeweiht ist. Blinkens Telefonat mit dem chinesischen Außenminister Wang Yi am Freitag (23. Dezember) entpuppte sich jedoch als Fiasko.
Sicherlich hatte er die Absicht, Einzelheiten zu zwei hochrangigen Gesprächen zu erfahren, die der chinesische Präsident Xi Jinping in der vergangenen Woche an aufeinanderfolgenden Tagen mit dem deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier und dem Vorsitzenden der Partei „Einiges Russland“ oder dem ehemaligen russischen Präsidenten Dmitri Medwedew führte.
Blinken vermutete, dass Steinmeiers Telefonat mit Xi am Dienstag und Medwedews überraschender Besuch in Peking und sein Treffen mit Xi am Mittwoch nicht zufällig zustande kamen.
Medwedews Aufgabe wäre es gewesen, eine hochsensible Botschaft des russischen Präsidenten Wladimir Putin an Xi zu übermitteln. Jüngste Berichte hatten angedeutet, dass Moskau und Peking an einem Treffen zwischen Putin und Xi noch in diesem Monat arbeiteten.
Steinmeier ist ein erfahrener Diplomat, der von 2005 bis 2009 und erneut von 2013 bis 2017 das Amt des Außenministers und von 2007 bis 2009 das des Vizekanzlers innehatte – alles in der Zeit, als Angela Merkel Bundeskanzlerin war (2005-2021). Merkel hinterließ ein Vermächtnis, das die Beziehungen Deutschlands sowohl zu Russland als auch zu China stark verbessert hat.
Steinmeier ist ein hochrangiger Politiker der Sozialdemokratischen Partei, ebenso wie der derzeitige Bundeskanzler Olaf Scholz. Es ist sicher, dass Steinmeiers Gespräch mit Xi in Absprache mit Scholz stattfand. Das ist das eine.
Bundeskanzler Olaf Scholz trifft den chinesischen Präsidenten Xi Jinping am 4. November 2022 in Peking. Bild: Die Bundesregierung von DeutschlandVor allem aber war Steinmeier maßgeblich an der Aushandlung der beiden Minsker Abkommen (2014 und 2015) beteiligt, die ein Maßnahmenpaket zur Beendigung der Kämpfe im Donbass im Anschluss an den von den USA unterstützten Putsch in Kiew vorsahen.
Als die Minsker Vereinbarungen 2016 zu bröckeln begannen, schaltete sich Steinmeier mit einer genialen Idee ein, die später als Steinmeier-Formel bekannt wurde und die Abfolge der in den Vereinbarungen festgelegten Ereignisse präzisierte.
Konkret forderte die Steinmeier-Formel, dass in den von den Separatisten gehaltenen Gebieten des Donbass Wahlen nach ukrainischem Recht und unter Aufsicht der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa abgehalten werden sollten. Sie schlug vor, dass, wenn die OSZE die Wahlen als frei und fair bewertete, ein besonderer Selbstverwaltungsstatus für die Gebiete eingeführt werden würde.
Natürlich ist das alles jetzt Geschichte. Merkel „gestand“ kürzlich in einem Interview mit der „Zeit“, dass das Minsker Abkommen in Wirklichkeit ein Versuch des Westens war, Kiew „unschätzbare Zeit“ zu verschaffen, um sich wieder aufzurüsten.
Vor diesem komplexen Hintergrund hätte Blinken geahnt, dass etwas nicht stimmt, als Steinmeier aus heiterem Himmel mit Xi Jinping telefonierte und Medwedew am nächsten Tag plötzlich in Peking auftauchte und vom chinesischen Präsidenten empfangen wurde. Die Verlautbarungen aus Peking waren in Bezug auf die Beziehungen Chinas zu Deutschland und Russland eher positiv.
Xi unterbreitete Steinmeier einen Drei-Punkte-Vorschlag zur Entwicklung der Beziehungen zwischen China und Deutschland und erklärte, dass „China und Deutschland schon immer Partner des Dialogs, der Entwicklung und der Zusammenarbeit sowie Partner bei der Bewältigung globaler Herausforderungen gewesen sind.“
In ähnlicher Weise unterstrich er bei dem Treffen mit Medwedew, dass „China bereit ist, mit Russland zusammenzuarbeiten, um die chinesisch-russischen Beziehungen in der neuen Ära stetig voranzutreiben und die globale Regierungsführung gerechter und fairer zu gestalten.“
In beiden Verlautbarungen wurde die Ukraine als Gesprächsthema erwähnt, wobei Xi betonte, dass „China sich weiterhin für die Förderung von Friedensgesprächen einsetzt“ (gegenüber Steinmeier) und „aktiv Friedensgespräche fördert“ (gegenüber Medwedew).
Doch Blinken ging ungeschickt vor, indem er die strittigen Fragen zwischen den USA und China in den Vordergrund rückte, insbesondere „die aktuelle Covid-19-Situation“ in China und „die Bedeutung von Transparenz für die internationale Gemeinschaft“.
Es überrascht nicht, dass Wang Blinken streng belehrte, nicht gleichzeitig „Dialog und Eindämmung zu betreiben“ oder „über Zusammenarbeit zu reden, aber gleichzeitig auf China einzudreschen“.
Wang sagte: „Das ist kein vernünftiger Wettbewerb, sondern irrationale Unterdrückung. Es geht nicht darum, Streitigkeiten angemessen zu regeln, sondern Konflikte zu verschärfen. In Wirklichkeit ist es immer noch die alte Praxis des einseitigen Tyrannisierens. Das hat für China in der Vergangenheit nicht funktioniert, und es wird auch in Zukunft nicht funktionieren.
Wang Yi hat ein paar Worte für seinen US-Kollegen Antony Blinken übrig. Bild: FacebookKonkret zur Ukraine sagte Wang: „China hat sich immer auf die Seite des Friedens, der Ziele der UN-Charta und der internationalen Gesellschaft gestellt, um Frieden und Gespräche zu fördern. China wird weiterhin eine konstruktive Rolle bei der Lösung der Krise auf seine Weise spielen.“ Nach den Ausführungen des US-Außenministeriums zu urteilen, hat Blinken es versäumt, Wang in ein sinnvolles Gespräch über die Ukraine zu verwickeln.
Die jüngsten, kurz aufeinander folgenden Annäherungsversuche Deutschlands an Peking – der viel beachtete China-Besuch von Bundeskanzler Scholz mit einer Delegation deutscher Spitzenmanager im vergangenen Monat und Steinmeiers Telefonat in der vergangenen Woche – sind in Washington nicht gut angekommen.
Die Regierung von US-Präsident Joe Biden erwartet von Deutschland, dass es sich zunächst mit Washington abstimmt, anstatt eigene Initiativen gegenüber China zu ergreifen. (Interessanterweise betonte Xi Jinping, wie wichtig es ist, dass Deutschland seine strategische Autonomie bewahrt).
Die derzeitige pro-amerikanische Außenministerin Deutschlands, Annalena Baerbock, distanzierte sich von dem China-Besuch von Bundeskanzler Scholz. Steinmeiers Telefonat mit Xi bestätigt offensichtlich, dass Scholz wie Merkel einen Weg des konstruktiven Engagements mit China verfolgen will, unabhängig vom Stand der angespannten Beziehungen der USA zu China.
Abgesehen davon ist es ein gewagter Schritt der deutschen Führung, mit China über den Friedensprozess in der Ukraine zu sprechen, und das zu einem Zeitpunkt, da die Regierung Biden tief in einen Stellvertreterkrieg mit Russland verstrickt ist und die Absicht hat, die Ukraine „so lange wie nötig“ zu unterstützen.
Aber es gibt noch eine andere Seite. Deutschland hat seine Wut und seine Demütigung in den vergangenen Monaten verinnerlicht. Deutschland kann nicht umhin, sich im Countdown zum Ukraine-Konflikt verarscht zu fühlen – was für ein Land, das in seiner außenpolitischen Ausrichtung genuin atlantisch orientiert ist, besonders ärgerlich ist.
Deutsche Minister haben öffentlich ihren Unmut darüber geäußert, dass amerikanische Ölkonzerne die daraus resultierende Energiekrise schamlos ausnutzen, um durch den Verkauf von Gas zum drei- bis vierfachen Preis des Inlandspreises in den USA satte Gewinne zu erzielen.
Deutschland befürchtet auch, dass der Inflation Reduction Act der Regierung Biden, der auf grundlegenden Investitionen in Klima und saubere Energie aufbaut, zu einer Abwanderung der deutschen Industrie in die USA führen könnte.
Der unfreundlichste Einschnitt von allen war die Zerstörung der Nord Stream-Gaspipelines. Deutschland muss eine ziemlich genaue Vorstellung von den Kräften haben, die hinter diesem terroristischen Akt stecken, aber es kann sie nicht einmal benennen und muss sein Gefühl der Demütigung und Empörung unterdrücken.
Ein Arbeiter überprüft Überwachungsgeräte in der Kompressorstation Slawjanskaja, dem Ausgangspunkt der russischen Nord Stream 2-Pipeline. Foto: TASSDie Zerstörung der Nord-Stream-Pipelines macht eine Wiederbelebung der deutsch-russischen Beziehungen zu einer äußerst delikaten Angelegenheit. Für eine Nation mit einer stolzen Geschichte ist es ein wenig zu viel, sich wie ein Spielball herumschubsen zu lassen.
Scholz und Steinmeier sind erfahrene Politiker und wüssten, wann sie sich zurückziehen sollten. In jedem Fall ist China ein wichtiger Partner für den wirtschaftlichen Aufschwung in Deutschland. Deutschland kann es sich nicht leisten, dass die USA seine Partnerschaft mit China zerstören und es zu einem Vasallenstaat degradieren.
Im Ukraine-Krieg ist Deutschland zu einem Frontstaat geworden, aber die Taktik und Strategie des Westens wird von Washington bestimmt. Nach deutscher Einschätzung ist China in der einzigartigen Lage, in der Ukraine als Friedensstifter aufzutreten. Es gibt Anzeichen dafür, dass sich auch Peking für diese Idee erwärmt.
Dieser Artikel wurde in Zusammenarbeit von Indian Punchline und Globetrotter erstellt, die ihn der Asia Times zur Verfügung gestellt haben.
M K Bhadrakumar ist ein ehemaliger indischer Diplomat. Folgen Sie ihm auf Twitter @BhadraPunchline.
Ausblick auf 2023: Vorwärts in den Abgrund

„Die Pandemie ist vorbei“, sagt Christian Drosten, aber die Maßnahmen bleiben in Deutschland. Zwar läuft die einrichtungsbezogene Impfpflicht am 1. Januar 2023 aus, Maskenpflicht in Bus und Bahn, in Arztpraxen und Krankenhäusern bleiben, Testpflicht in Krankenhäusern auch. Nun hat Bundesjustizminister Buschmann (FDP) an Karl Lauterbach (SPD) einen Brief geschrieben und vorgeschlagen, die Maßnahmen noch vor […]
Davos-Update: Angriff auf Afrika
DAVOS 2023: WEF schaltet einen Gang höher bei der Vorbereitung auf die nächste Pandemie
30.12.2022, 12:31 Uhr. >b’s weblog – https: – My goodness, could Africa become the next epicenter, the next Ground-zero of the next pandemic? Is this their intention? Africa has one of the lowest percentages of COVID-19 infection rates and deaths in the world, and perhaps the low vaccination rate could explain why. Is it possible the WEF and corrupt, globalists’ corporations now want to punish…
Wussten Sie, dass sie Young Global Leaders des Weltwirtschaftsforums waren?
30.12.2022, 07:35 Uhr. uncut-news.ch – https: – Das Weltwirtschaftsforum wählt regelmäßig sogenannte Young Global Leaders aus. Nach der Auswahl werden sie von Heidrick & Struggles, einem führenden Anbieter von Führungsberatung und Talentlösungen, überprüft. Anschließend werden sie von einer Auswahlkommission bewertet. Jedes Jahr werden etwa 150 ausgewählt, von denen etwa 125 tatsächlich…
Weltwirtschaftsforum will in Davos 2023 den Aufbau eines globalen Überwachungsnetzes “Metaverse” vorantreiben
29.12.2022, 12:57 Uhr. >b’s weblog – https: – For the World Economic Forum, the narrative and ideas shop of the ruling class, the latter applications are more aligned with their feudalistic ambitions.Für das Weltwirtschaftsforum, die Erzähl- und Ideenwerkstatt der herrschenden Klasse, sind die letztgenannten Anwendungen eher mit ihren feudalistischen Ambitionen in Einklang zu bringen.Die Analyse…
Weltwirtschaftsforum will in Davos 2023 den Aufbau eines globalen Überwachungsnetzes „Metaverse“ vorantreiben
29.12.2022, 07:47 Uhr. uncut-news.ch – https: – Jordan Schachtel Davos wendet sich dem Metaverse zu, das die nächste Grenze für technokratische Tyrannei darstellt. Während seiner Konferenz in Davos im Jahr 2023 wird das Weltwirtschaftsforum eine Pressekonferenz zu seiner „Building The Metaverse Initiative“ veranstalten und wichtige „Studien“ und Details zu seinen Bemühungen…
Selenski beim WEF-Gipfel im Januar dabei
28.12.2022, 18:05 Uhr. tkp.at – https: – In etwa drei Wochen tagt wieder das Weltwirtschaftsforum in Davos. Selenski hat seine Teilnahme angekündigt, das Metaverse dürfte großes Thema werden und Twitter scheint nicht mehr dabei zu sein. Wie seit vielen Jahren treffen sich die Reichen und Mächtigen auch dieses Jahr im Januar in Davos. Am Dienstag gab Selenski bekannt, dass sich seine Regierung…
Die EU plant, Einzelpersonen die direkten CO2-Steuern des WEF aufzuerlegen
28.12.2022, 14:54 Uhr. uncut-news.ch – https: – Das Weltwirtschaftsforum von Klaus Schwab hat den Druck auf die Regierungen erhöht, direkte CO₂-Steuern für Einzelpersonen einzuführen. Wenig überraschend scheint sich die antidemokratische und linksextreme Europäische Union als erste dem Diktat aus Davos zu beugen. Was bedeutet das für die Europäer? Jedes Mal, wenn sie eine Heizung einschalten…
Weltwirtschaftsforum meidet offensichtlich Twitter und verweist seine Anhänger auf chinesische Social-Media-Apps
27.12.2022, 10:26 Uhr. uncut-news.ch – https: – Im Vorfeld seiner Konferenz in Davos im nächsten Monat scheint sich das Weltwirtschaftsforum (WEF) der Annullierungskampagne gegen Twitter anzuschließen, indem es chinesische, staatlich kontrollierte Social-Media-Apps empfiehlt, um mit dem Davos Man in die Zukunft zu gehen“. Twitter ist in der Liste der Unternehmen, die in der Broschüre der…
The Dark Origins of the Davos Great Reset
26.12.2022, 09:12 Uhr. Global Research – https: – Klaus Schwab is little more than a slick PR agent for a global technocratic agenda, a corporatist unity of corporate power with government, including the UN, an agenda whose origins go back to the beginning of the 1970s, and even earlier. The post The Dark Origins of the Davos Great Reset appeared first on Global Research….
Davoser Mann in der Verteidigung: Das WEF wehrt sich gegen „Desinformationskampagnen“ gegen seine tyrannischen Ideen
23.12.2022, 16:44 Uhr. uncut-news.ch – https: – Das WEF verbringt Ende 2022 damit, alle seine Kritiker als Desinformationsagenten zu bezeichnen. In einer zunehmend verrückten Welt lohnt es sich, einige optimistische Trends für das Jahr 2023 ausfindig zu machen. Einige der einflussreichsten Netzwerke und Organisationen der Welt – die einst als unantastbar galten – bekommen nun den Sturm…
Exklusiv: Davos 2023 mit den CEOs von BlackRock- und TikTok, WEF fordert mehr Zensur und Tyrannei
21.12.2022, 07:36 Uhr. uncut-news.ch – https: – Das Weltwirtschaftsforum (WEF) wird im nächsten Monat sein jährliches Treffen in Davos abhalten, und das zweite Jahr in Folge ist das Dossier die erste Publikation, die eine Liste der Redner veröffentlicht, die an dem nur auf Einladung stattfindenden Treffen der herrschenden Klasse in der Schweiz teilnehmen. Das Weltwirtschaftsforum ist eine fanatische…
Speakers List For WEF Davos 2023
20.12.2022, 13:42 Uhr. GreatGameIndia – https: – The World Economic Forum (WEF) will host its annual meeting in Davos next month, and for the second year in a row, The Dossier is the first publication to publish a list of speakers attending the invite-only, ruling class gathering in Switzerland. The post Speakers List For WEF Davos 2023 appeared first on GreatGameIndia….
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The WEF Reveals the Agenda for Davos 2023. “Cooperation in a Fragmented World”. Triggering Economic Chaos, Debt, Poverty and Social Tyranny Worldwide…
06.12.2022, 08:39 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the Translate Website button below the author’s name. To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Follow us on Instagram and Twitter and subscribe to … The post The WEF Reveals the Agenda for Davos 2023. “Cooperation in a Fragmented…
WEF enthüllt Agenda für das Treffen der herrschenden Klasse in Davos 2023
05.12.2022, 07:44 Uhr. uncut-news.ch – https: – Das Treffen im Januar wird sich unter anderem auf den Klimaschwindel und Putin konzentrieren. Das Weltwirtschaftsforum (WEF) hat die Hauptthemen für seine kommende Konferenz im Januar 2023 in Davos bekannt gegeben. Jedes Jahr bringt das WEF einen gut vernetzten Kader mächtiger öffentlicher und privater Personen und Organisationen hinter stark gesicherten…
Krieg gegen die globale Landwirtschaft: Die nicht nachhaltige“ UN-Agenda 2030
02.12.2022, 17:21 Uhr. uncut-news.ch – https: – F. William Engdahl In den vergangenen Wochen hat ein koordinierter Rundumschlag gegen unsere Landwirtschaft – die Fähigkeit, Nahrungsmittel für die menschliche Existenz zu produzieren – begonnen. Das jüngste G20-Regierungstreffen in Bali, das UN-Agenda-2030-Cop27-Treffen in Ägypten, das Weltwirtschaftsforum in Davos und Bill Gates sind…











