Kategorie: Nachrichten
Das Weltwirtschaftsforum will „Fehlinformationen“ bekämpfen, und das versteht der „Talking Shop“ unter diesem Begriff
Das Weltwirtschaftsforum hat die Tagesordnung für sein nächstes Treffen in Davos bekannt gegeben. Der „Talking Shop“ organisiert unter anderem ein Panel zum Thema „Fehlinformation“.
Die Podiumsdiskussion findet am 18. Januar statt und trägt den Titel „Countering Threats in the Age of Black Swans“. In der Beschreibung heißt es, dass eine große Anzahl von „Akteuren“ zunehmend in der Lage ist, „Fehlinformationen zu verbreiten“.
Auf der Podiumsdiskussion erörterten die Redner die Vorhersage, Verringerung und Bekämpfung von Bedrohungen, die durch Fehlinformationen verschärft werden könnten.
Obwohl der WEF keine Definition von Fehlinformation liefert, zeigt ein kürzlich veröffentlichter Beitrag auf der Website der Organisation, dass Kritik am WEF und am Coronanarrativ als „Fehlinformation“ angesehen wird.
In dem Posting beschwert sich der WEF über „Desinformationskampagnen“ gegen die Gruppe und verweist auf ein anderes Posting, in dem Direktor Adrian Monck andeutet, dass die Kritik am umstrittenen Slogan des WEF – du wirst nichts besitzen und glücklich sein – mit einer „Desinformationskampagne“ zusammenhängt.
Monck beklagt sich auch über „Fehlinformationen über Corona und Impfstoffe“. Außerdem behauptet er, dass Fehlinformationen die freie Meinungsäußerung beeinträchtigen und fordert Maßnahmen, um zu verhindern, dass Lügen für wahr gehalten werden“.
Moncks Beitrag ist eines von vielen Beispielen dafür, wie der WEF versucht, unerwünschte Informationen zu zensieren.
Auch die Regierungen zensieren eifrig. Kürzlich enthüllten die Twitter Files, dass die US-Regierung Twitter unter Druck gesetzt hat, Informationen über die Corona-Politik zu zensieren, die sich als wahr oder korrekt herausstellten.
Unter anderem Facebook und Twitter bieten den Regierungen Dienste zur Meldung von „Desinformationen“ an. Zu diesem Zweck verschaffen sie sich Zugang zu sogenannten „Desinformationsportalen“.
Erstinstanzlicher Freispruch eines Arztes für Masken-freies Atmen
Am 13.12.2022 hat das Landgericht Bochum den Hausarzt Dr. Andreas Triebel (77) überraschend vom Vorwurf, unrichtige Atteste zur Befreiung von der Corona-Maske ausgestellt zu haben, freigesprochen, wie waz.de berichtete. Der Oberstaatsanwalt hatte danach zuvor eine Geldstrafe in Höhe von 36.000 Euro (360 Tagessätze) gefordert. Dem sei die Strafkammer nicht gefolgt und habe auf den ärztlichen „Ermessensspielraum“ und die Therapiefreiheit verwiesen. Sie habe auch entschieden, dass der Arzt für zwei polizeiliche Praxisdurchsuchungen entschädigt werden muss. Der Freispruch des Arztes, der mehrfach auf Querdenken-Demos als Redner aufgetreten sei und die staatlichen Corona-Maßnahmen kritisiert habe, sei von ca. 100 Sympathisanten lautstark gefeiert worden. – Nachfolgend eine Besprechung der MWGFD mit einem Interview der Verteidiger (hl):
Ein reflektierendes Gespräch mit den Verteidigern
von Claudia J.
Der Bochumer Arzt Dr. Andreas Triebel saß nach Würdigung der ersten Strafkammer des Landgerichts Bochum zu Unrecht auf der Anklagebank – die Staatsanwaltschaft legt Revision ein.
Wer hätte das gedacht, dass man
Kriegstreiberei: Panzer-Debatte treibt bizarre Blüten

Die aktuelle Meinungsmache für Waffenlieferungen aus Deutschland nimmt immer groteskere Formen an. Diese Waffenlieferungen in den Ukrainekrieg sind aus politischen und moralischen Gründen strikt abzulehnen, so auch die aktuell beschlossenen Panzerlieferungen. Wer sie dennoch fordert, macht sich der versuchten Verlängerung des Leids schuldig und stellt sich gegen die Interessen der Bevölkerung. Ein besonders schräges Beispiel liefert aktuell die FDP. Ein Kommentar von Tobias Riegel.
Waffenlieferungen Deutschlands in den Ukrainekrieg sind scharf abzulehnen, die offiziellen politisch-moralischen Begründungen für diese gefährlichen Handlungen sind nicht akzeptabel. Verweise zu diesem Standpunkt folgen weiter unten.
Ein besonders abwegiges Zeichen für die aktuelle Debatte um Panzerlieferungen haben gerade die „Jungen Liberalen“ anlässlich des traditionellen Dreikönigstreffens der FDP in der Stuttgarter Staatsoper gesetzt (siehe Titelfoto). Unter der Überschrift „Krieg beenden, Panzer senden!“ forderten sie die Bundesregierung und Bundeskanzler Scholz dazu auf, die angekündigte Lieferung der Marder-Panzer zu einem umfangreichen Kurswechsel auszubauen, wie die Jugendorganisation der FDP mitteilt.
Sprachverdrehung und rechtsradikale Slogans
Die Veranstaltung und ihr Slogan ist innerhalb der aktuellen politischen und medialen Propaganda für Waffenlieferungen nur ein Beispiel unter vielen – aber ein besonders schrilles: Die in jeder Beziehung irreführende Losung „Krieg beenden, Panzer senden!“ muss als eine geradezu Orwell’sche Sprachverdrehung bezeichnet werden. Zusätzlich scheuten sich die „Jungen Liberalen“ nicht, bei der Veranstaltung unter der rechtsradikalen Losung „Slawa Ukrajini!“ aufzutreten. Das kann zweierlei bedeuten: Entweder sind sie gefährlich ahnungslos (schwer vorstellbar). Oder sie haben keine Skrupel, jene Heuchelei zu befeuern, bei der Rechtsradikale in Deutschland (zu Recht) als gesellschaftliches Problem dramatisiert werden, während Nazis in der Ukraine verniedlicht werden. Die „Jungen Liberalen“ mögen als Gruppe irrelevant sein, aber die für ihre Kundgebung gewählte Botschaft ist (in Abstufungen) in der deutschen Parteienlandschaft erschreckend weit verbreitet – und auch in zahlreichen Medien. So verbindet auch etwa die „Welt am Sonntag“, beispielhaft für viele Medien, unrealistische Kriegsziele mit der Forderung nach mehr deutschen Waffen:
„Man kann nicht immer wieder betonen, alles tun zu wollen für einen ukrainischen Sieg, und dann wichtige Waffen zurückhalten. Deshalb kann die Wende dieser Woche nur ein Anfang sein. Denn die nun zugesagten Panzer werden allein nicht ausreichen zur Befreiung aller besetzten ukrainischen Gebiete.“
Marie-Agnes Strack-Zimmermann von der FDP reklamierte die Verantwortung für die nun beschlossenen gefährlichen deutschen Panzerlieferungen für ihre Partei und drohte bei dem Anlass:
„Der Einsatz der Freien Demokraten hat gewirkt. Ein großer Dank geht an alle, die nicht aufgehört haben, daran zu arbeiten, die Ukraine zu unterstützen. Damit endet aber unser Einsatz noch längst nicht. Denn klar muss sein: Nach dem Marder kommt der Leopard. Wir bleiben dran.“
Grüne und FDP: Radikale Gruppierungen
Wie gesagt, das Versagen beim Thema Ukraine ist bei den deutschen Parteien weit verbreitet. Doch es gibt Schattierungen bei der Verantwortungslosigkeit: Die FDP ist nach den Grünen die Partei in Deutschland, die am heftigsten für deutsche Waffenlieferungen eintritt. Man kann beide Parteien zumindest teilweise als radikale Gruppen einordnen, die sich ohne Skrupel transatlantischen Wünschen unterwerfen, um eine Politik zu verfolgen, die sowohl gegen die Interessen der deutschen Bevölkerung gerichtet ist, als auch das Leid der Ukrainer nicht lindert. Das bezieht sich nicht nur auf Waffenlieferungen, sondern auch auf die Wirtschaftssanktionen.
Das muss immer wieder betont werden: Die aktuelle Politik der Bundesregierung lindert nicht das Leid der ukrainischen Zivilisten – weder durch die Sanktionen noch durch die Waffenlieferungen noch durch die Ausbildung von ukrainischen Soldaten. Eher ist das Gegenteil festzustellen. Die Gleichung, „Wer gegen die Sanktionen ist, ist gegen die Ukraine“, hält nicht stand, wie wir in diesem Artikel beschrieben haben. Dass Waffenlieferungen in Kriegsgebiete politisch und moralisch nicht haltbar sind, wurde bereits im Artikel „Kriegsverlängerung – Und die ‚Moral’ der grünen Sofa-Soldaten“ beschrieben.
„Dann sollen die Russen eben die Ostukraine verlassen…“
Häufig erklingt das Argument: „Dann sollen die Russen eben die Ostukraine verlassen, dann ist doch Frieden.“ Diese Sichtweise lässt die zur seriösen Beurteilung des Konfliktes unerlässliche Vorgeschichte des Ukrainekrieges unter den Tisch fallen und ist in dieser simplen Form nicht haltbar. Aber selbst wenn die moralische Beurteilung des Ukrainekrieges so einfach und so klar wäre, wie das vor allem von den Grünen dargestellt wird: Auch das würde nichts an der Entschlossenheit Russlands und an der verbissenen Fortführung des Krieges in der Ostukraine ändern. Zu diesem Aspekt haben die NachDenkSeiten im Artikel Rückschläge für die Russen erhöhen die Gefahr eines „großen Kriegs“ geschrieben:
„Die aktuellen Erfolge der ukrainischen Armee können auch Gefahren bergen: Da es trotz der Erfolgsmeldungen keine realistische Perspektive eines ‚Sieges‘ der ukrainischen Streitkräfte über Russland im Donbas gibt, können die aktuell verkündeten Geländegewinne auch folgende Dinge bedeuten: Der Krieg wird verlängert, es sterben mehr Soldaten und Zivilisten, die jetzigen Durchhalteparolen könnten die realen und langfristigen Entwicklungen überdecken, Russland könnte bei zunehmender Bedrängnis durch NATO-Waffen den Kreis der Gegner und der eigenen Waffen erweitern.
Oder kann die ukrainische Armee Russland doch aus der Ostukraine vertreiben, wenn wir nur genug ‚westliche Waffensysteme‘ in die Gefechte pumpen? Spekulationen zum detaillierten Kriegsverlauf sind nicht zielführend, eine Ausnahme soll hier aber gemacht werden. Möglicherweise irre ich mich: Aber ich sehe – trotz der aktuellen Erfolgsmeldungen der ukrainischen Armee – langfristig kein einziges realistisches Szenario, bei dem Russland in den Fragen Donbas und Krim klein beigeben würde. Stattdessen könnte die Härte und Verbissenheit beider Seiten zunehmen.“
Macht die Regierung Deutschland zur Kriegspartei?
Im Artikel Deutsche Panzer, die auf Russen schießen – Diese Regierung führt uns an den Abgrund“ hatten wir kommentiert, wie gefährlich und moralisch abwegig bereits die Lieferungen schwerer Waffen an die Ukraine durch Deutschland sind. Ein noch über die Waffenlieferungen hinausgehender Punkt ist die Ausbildung von Ukrainern an Waffen in Deutschland, da diese Ausbildung völkerrechtlich eine andere, noch gefährlichere Qualität haben kann, wie etwa im Artikel “Verfassungsbeschwerde gegen Ausbildung ukrainischer Soldaten in Deutschland” beschrieben wird. Im Artikel “Panzer-Ausbildung: Wird Deutschland Kriegspartei gegen Russland?” heißt es:
„Mit den Waffenlieferungen und der Ausbildung daran werden verantwortungslos die Grenzen hin zu einer möglichen Ausweitung des Kriegs ausgetestet. Selbst wenn dieses ‚Spiel’ gutgehen sollte, also Deutschland von Russland vorerst nicht als aktiver Kriegsgegner definiert werden sollte, obwohl hier gegnerische Soldaten geschult werden: Das würde nicht bedeuten, dass das riskante Handeln der Regierung, das die deutsche Bevölkerung in Mithaftung nimmt, gerechtfertigt wäre. Denn durch die Bundesregierung wird bezüglich des Status eines möglichen Kriegsgegners Russlands eine Verantwortung ‚übernommen‘, die gar nicht zu übernehmen ist: Wenn die riskante Gratwanderung schiefgeht, nützt es den Bürgern überhaupt nichts, wenn die Regierung dafür gönnerhaft die ‚Verantwortung übernimmt’.“
Titelbild: Twitter @ulrikeguerot
Terror-Alarm im Ruhrgebiet: Haftbefehl gegen zwei Iraner
Gegen die in Castrop-Rauxel unter Terror-Verdacht festgenommenen iranischen Brüder wurde Haftbefehl erlassen. Sie sollen einer sunnitischen Terrorgruppe angehören und einen islamistisch motivierten Giftanschlag geplant haben (der Deutschland-Kurier berichtete). Der Hinweis auf die mutmaßlichen Tatpläne kam laut Medienberichten von einem US-Geheimdienst.
Die vermuteten Giftstoffe (Rizin, Cyanid) fand die Polizei in der Wohnung des 32 Jahre alten Hauptverdächtigen aber nicht. Sichergestellt wurden laut Staatsanwaltschaft „Speichermedien“.
Die beiden Brüder sind inzwischen in Untersuchungshaft. Gegen sie wurde Haftbefehl erlassen, wie NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) im Morgenmagazin von ARD und ZDF bestätigte.
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Vorbereitungen laufen: Bis zu 5000 (!) Soldaten sichern umstrittenes Jahrestreffen des World Economic Forum in Davos
Auch in diesem Jahr findet wieder das jährliche Stelldichein der Weltelite im schweizerischen Davos statt, organisiert und geladen von Klaus Schwabs World Economic Forum (WEF). Und damit die reichen und mächtigen Strippenzieher vor dem Volk tunlichst gesichert und geschützt werden, wird auch heuer ein enormes sowie kostspieliges Sicherheitssystem aufgefahren.
5.000 Soldaten schützen Globalisten-Elite
So wird die Armee die zivilen Behörden des Kantons Graubünden bei der „Sicherung des Gipfeltreffens und seiner Teilnehmer“ unterstützen. Und das mit bis zu 5.000 Soldaten! Der Assistenzdienst von maximal 5000 Armeeangehörigen wurde vom schweizerischen Parlament für die Jahrestreffen des WEF 2022 bis 2024 bewilligt.
Das Treffen selbst wird von 16. bis 20. Januar stattfinden. 3.000 internationale Teilnehmer aus „Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft“ werden erwartet. Der Leitsatz für 2023 lautet «Cooperation in a Fragmented World» («Zusammenarbeit in einer fragmentierten Welt»). Eine Teilnehmerliste ist noch nicht bekannt.
Selenksyi wird teilnehmen
Wir bereits berichtet, ist jedoch bekannt, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj persönlich teilnehmen wird. Derzeit bereite sich das Präsidentenamt in Kiew auf den Besuch Selenskyjs in der Schweiz vor. Geplant sind Treffen mit schwergewichtigen Entscheidungsträgern in der Hochfinanz, Politik und den Medien. Es geht unter anderem um Milliarden an Wiederaufbaugeldern für die Ukraine, die einige Oligarchen noch reicher machen und für westliche Großkonzerne ein lukratives Geschäft werden dürfte.

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Lützerath ist nur ein Spielplatz der Systemjugend

Von WOLFGANG HÜBNER | Wenn es einen dringenden und guten Grund gibt, in Deutschland zu demonstrieren und zu blockieren, dann gegen die Waffenlieferungen für Kiew. Doch davon ist wenig bis nichts zu sehen und zu hören zwischen Flensburg und Konstanz. Und auch wenn es solche Aktionen in größerem Ausmaß geben würde, wäre davon in den […]
PCR-Tests: Verdacht auf Milliardenverschwendung erhärtet sich!
Mehr als sechs Milliarden Euro haben die PCR-Tests während der Corona-Hysterie bisher gekostet. Laut Medienberichten hätten Staat und Krankenkassen Milliarden sparen können.
Hintergrund: Ende Januar 2020, zu Beginn der sich abzeichnenden Pandemie, schickten Vertreter der Ärzteschaft sowie die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) eine E-Mail an die Krankenkassen. Darin schlugen sie vor, die Kosten für einen PCR-Test auf 59 Euro festzulegen. Damit orientierten sie sich am Preis für einen vergleichsweise seltenen und teuren Hepatitis-Test – und nicht etwa an PCR-Tests für Influenza- oder RS-Viren. Letztere werden mit 19,90 Euro vergütet.
Insider berichten laut Recherchen von NDR und WDR, dass das Bundesgesundheitsministerium unter Jens Spahn (CDU) Druck gemacht habe, den hohen Preis von 59 Euro zu akzeptieren und sich zu einigen.
Niemand hat offenbar die horrenden Preise geprüft.
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EXKLUSIV: CDC findet Hunderte von Sicherheitssignalen für COVID-19-Impfstoffe von Pfizer und Moderna
Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) haben Hunderte von Sicherheitssignalen für die beiden am häufigsten verabreichten COVID-19-Impfstoffe identifiziert, so die Überwachungsergebnisse, die The Epoch Times vorliegen.
Bellsche Lähmung, Blutgerinnung und Tod gehörten zu den Signalen, die bei der Analyse von Berichten über unerwünschte Ereignisse, die an das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) übermittelt wurden, festgestellt wurden. Die CDC, die VAERS zusammen mit der Food and Drug Administration (FDA) betreibt, bezeichnet es als „das nationale Frühwarnsystem“ für Impfstoffprobleme.
In der primären Analyse der CDC wurden die Meldungen über bestimmte Ereignisse nach der Verabreichung eines COVID-19-Impfstoffs von Moderna oder Pfizer mit den Meldungen verglichen, die nach der Verabreichung eines anderen Impfstoffs oder aller Nicht-COVID-19-Impfstoffe eingereicht wurden. Diese Art der Analyse wird als Proportional Reporting Ratio (PRR) bezeichnet.
Sicherheitssignale bedeuten, dass ein Zustand möglicherweise mit einem Impfstoff in Verbindung steht. Signale erfordern weitere Analysen, um einen möglichen Zusammenhang zu bestätigen.
Die CDC-Analyse wurde für unerwünschte Ereignisse durchgeführt, die vom 14. Dezember 2020 bis zum 29. Juli 2022 gemeldet wurden.
Die Epoch Times erhielt die Ergebnisse durch eine Anfrage nach dem Freedom of Information Act, nachdem sich die CDC geweigert hatte, die Ergebnisse zu veröffentlichen.
VAERS ist ein passives Meldesystem, das Meldungen von jedermann akzeptiert, aber die meisten werden von Angehörigen der Gesundheitsberufe eingereicht, denen während der COVID-19-Pandemie mitgeteilt wurde, dass sie verpflichtet seien, Meldungen einzureichen, wenn nach der Impfung Probleme auftauchen. Personen, die falsche Berichte einreichen, müssen mit Strafen rechnen.
Meldungen sind kein Beweis für die Kausalität oder einen Zusammenhang zwischen einem Ereignis und einem Impfstoff. Gleichzeitig zeigen Studien, dass die Zahl der Meldungen oft zu gering ist, um das tatsächliche Auftreten von Ereignissen nach einer Impfung zu erfassen.
Die Verantwortung liegt bei den Regulierungsbehörden.
Die CDC und die FDA erklärten in Verfahrensdokumenten, dass Beamte VAERS überwachen würden, um „potenzielle neue Sicherheitsbedenken für COVID-19-Impfstoffe“ zu ermitteln, wobei die CDC die PRR-Analyse durchführt. Die CDC hat mehrfach falsche Erklärungen zum Data Mining abgegeben, aber schließlich zugegeben, dass sie mit der Überwachungstechnik erst 2022 begonnen hat – mehr als ein Jahr nach der Zulassung der Impfstoffe von Pfizer und Moderna.
Bei der PRR wird die Häufigkeit eines bestimmten unerwünschten Ereignisses nach einem bestimmten Impfstoff mit der Häufigkeit nach allen anderen Impfstoffen verglichen. Nach Angaben der CDC wird ein Signal ausgelöst, wenn drei Schwellenwerte erreicht werden: eine PRR von mindestens zwei, eine Chi-Quadrat-Statistik von mindestens vier und drei oder mehr Fälle des Ereignisses nach Erhalt des analysierten Impfstoffs. Chi-Quadrat-Tests sind eine Form der statistischen Analyse, die zur Untersuchung von Daten verwendet wird.
Die von The Epoch Times ermittelten Ergebnisse zeigen, dass Hunderte von unerwünschten Ereignissen (AEs) die Definition erfüllen, darunter schwerwiegende Zustände wie Blutgerinnung in der Lunge, Zwischenblutungen, Sauerstoffmangel im Herzen und sogar Tod. Die hohen Zahlen, insbesondere die Chi-Quadrat-Zahlen, beunruhigten die Experten.
Für viele der Ereignisse ist das Chi-Quadrat so hoch, dass aus einer Bayes’schen Perspektive die Wahrscheinlichkeit, dass die tatsächliche Rate der Nebenwirkungen der COVID-Impfstoffe nicht höher ist als die der Nicht-COVID-Impfstoffe, im Wesentlichen gleich Null ist“, erklärte Norman Fenton, Professor für Risikomanagement an der Queen Mary University of London, in einer E-Mail an The Epoch Times, nachdem er die Zahlen durch ein Bayes’sches Modell laufen ließ, das Wahrscheinlichkeiten auf der Grundlage der verfügbaren Informationen liefert.
Es ergab sich eine Wahrscheinlichkeit von weniger als 0,5 Prozent, dass die Rate der Leberzirrhose nach einer COVID-19-Impfung geringer war als nach einer Nicht-COVID-19-Impfung. Bei der Myokarditis, der Herzentzündung, lag die Wahrscheinlichkeit in der Gruppe der 12- bis 17-Jährigen nahe bei Null.
Die Ergebnisse der CDC zeigen auch, dass ein wesentlich höherer Anteil der Ereignisse nach der COVID-19-Impfung schwerwiegend war. Bei Erwachsenen lag der Anteil beispielsweise bei 11,1 Prozent, verglichen mit 5,5 Prozent bei Nicht-COVID-19-Impfstoffen. Der Anteil der Todesfälle bei Erwachsenen lag nach der COVID-19-Impfung bei 15,4 Prozent und damit deutlich höher als die 2,5 Prozent nach anderen Impfungen.
„Die Regulierungsbehörden müssen sich eine andere kausale Erklärung für diesen Unterschied einfallen lassen, wenn sie behaupten wollen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine COVID-Impfung zum Tod führt, nicht signifikant höher ist als bei anderen Impfstoffen“, so Fenton.
Die CDC und die FDA reagierten bis Redaktionsschluss nicht auf Anfragen der Epoch Times nach einer Stellungnahme.
Ein CDC-Sprecher teilte der Epoch Times in einer E-Mail mit, dass die PRR-Ergebnisse „im Allgemeinen mit der EB-Datenauswertung übereinstimmen und keine zusätzlichen unerwarteten Sicherheitssignale ergeben haben“.
Das Archiv der Behörde erklärte in einem Begleitschreiben zu den Ergebnissen, dass die Ergebnisse „im Allgemeinen die Ergebnisse des Empirical Bayesian (EB) Data Mining“, einer von der FDA angewandten Methode, bestätigten. Die FDA hat sich geweigert, die Ergebnisse des EB-Mining zu veröffentlichen.
Ein Ausschnitt aus den PRR-Ergebnissen der CDC. Zum Vergrößern anklicken. Die vollständigen Ergebnisse können am Ende des Artikels heruntergeladen werden. (Screenshot über The Epoch Times)‚Sollte ernst genommen und untersucht werden‘
Die US-Gesundheitsbehörden waren bisher vorsichtig, wenn es darum ging, unerwünschte Ereignisse oder Nebenwirkungen mit den COVID-19-Impfstoffen in Verbindung zu bringen. Sie haben jedoch eingeräumt, dass einige Nebenwirkungen durch die Impfstoffe von Moderna und Pfizer – die beide die Boten-RNA (mRNA)-Technologie verwenden – verursacht werden, darunter Myokarditis und eine damit verbundene Erkrankung namens Perikarditis.
Bei einigen Altersgruppen ist das Risiko einer Myokarditis und Perikarditis nach einer Impfung sogar höher als nach einer COVID-19-Infektion, weshalb immer mehr Experten vor einer Impfung bestimmter Personen warnen.
Die neu gewonnenen PRR-Ergebnisse ergaben mehr als 500 unerwünschte Ereignisse, die über Myokarditis und Perikarditis hinausgehen.
„Wir wissen, dass das Signal für Myokarditis mit etwas zusammenhängt, das durch die mRNA-Impfstoffe verursacht wird, daher ist es mehr als vernünftig zu sagen, dass alles, was ein größeres Signal als Myokarditis/Perikarditis aufweist, ernst genommen und untersucht werden sollte“, erklärte Josh Guetzkow, ein israelischer Professor, der an der Princeton University in Statistik ausgebildet wurde und die VAERS-Daten während der Pandemie untersucht hat, gegenüber The Epoch Times per E-Mail.
Die CDC und die FDA erklärten in ihren Arbeitsverfahren, dass Sicherheitssignale „bei Bedarf überprüft“ würden.
„Das Muster oder der Trend von PRR- und Data-Mining-Ergebnissen über einen bestimmten Zeitraum (z. B. mehrere Wochen) wird beobachtet, bevor eine klinische Prüfung eingeleitet wird. Bei der Entscheidung, ob eine klinische Überprüfung durchgeführt wird, werden auch andere Faktoren berücksichtigt, wie die klinische Bedeutung, ob es sich um unerwartete Nebenwirkungen handelt, der Schweregrad und ob ein spezifisches Syndrom oder eine Diagnose anstelle von unspezifischen Symptomen identifiziert wurde“, heißt es in den Dokumenten.
Wird eine klinische Prüfung veranlasst, würden Berichte und zugehörige medizinische Unterlagen über das unerwünschte Ereignis geprüft, die Zeit zwischen der Impfung und dem Auftreten der Symptome bestätigt und andere Arbeiten durchgeführt.
Die FDA teilte kürzlich mit, dass von vier Signalen, die bei älteren Personen nach einer Impfung durch Moderna oder Pfizer festgestellt wurden, drei durch weitere Analysen ausgeschlossen werden konnten, aber eines – eine Lungenembolie – weiterhin die Kriterien erfüllte. Die Lungenembolie wurde in der PRR-Analyse bei Personen im Alter von 12 Jahren als Signal identifiziert.
Download der Dateien
Die Ergebnisse der Analyse liegen in Excel-Tabellen vor. Die Ergebnisse können über die unten stehenden Links heruntergeladen werden. Die Tabellen 1 und 2 wurden nicht zur Verfügung gestellt.
7.29.22 Table3 PRR of PTs for COVID19 Pfizer Compared to Moderna
7.29.22 Table 4 PRR of PTs for COVID19 Moderna Compared to Pfizer
7.29.22 Table 5 PRR of PTs for COVID19 mRNA Compared to Non-COVID
7.22.29 Table 3 PRR of PTs for COVID19 Pfizer Compared to Moderna
7.22.29 Table 4 PRR of PTs for COVID19 Moderna Compared to Pfizer
7.22.29 Table 5 PRR of PTs for COVID19 mRNA Compared to Non-COVID
7.15.22 Table 3 PRR of PTs for COVID19 Pfizer Compared to Moderna
7.15.22 Table 4 PRR of PTs for COVID19 Moderna Compared to Pfizer
7.15.29 Table 5 PRR of PTs for COVID19 mRNA Compared to Non-COVID
“Israel Tape Leak” – Beweise für Mitwisserschaft und Vertuschung durch die Regierung
Die Medizin-Journalistin Dr. Yaffa Shir-Raz und der Experte für Gesundheitssysteme und Risikomanagement, MIT-Prof. Retsef Levi haben aufgedeckt, dass die israelische Regierung Detailkenntnisse von schrecklichen Nebenwirkungen der so genannten “Impfungen” hat. Anstelle die Bevölkerung rasch zu informieren wurde hinausgezögert, getrickst und vertuscht. Die Beweise liegen auf Video vor – “Faktenchecker” laufen quasi Amok gegen die Veröffentlichungen.
Aus einem internen Meeting des israelischen Gesundheitsministeriums zu den Folgen der Pfizer-Impfung wurden Videoaufnahmen geleakt. Aus ihnen geht hervor, dass die Verantwortlichen in Israel wussten: Die Schäden sind nicht selten, harmlos und rasch vorübergehend. Sie kommen deutlich häufiger vor, als es der Öffentlichkeit gesagt wird. Auch unerwartete Nebenwirkungen treten auf, wie z.B. neurologische Schäde. Die Betroffenen leiden Monate oder länger daran.
Dieser Sachverhalt wurde von Prof. Levi unter anderem in einem Interview bei Epoch Times erklärt, das am 15. November 2022 stattfand. Gestern, am 8. Jänner, stellten sich die beiden Investigativjournalisten nochmals den Fragen interessierter Journalisten und der Öffentlichkeit. Levi ist der Hauptautor der wissenschaftlichen Veröffentlichung „Increased emergency cardiovascular events among under-40 population in Israel during vaccine rollout and third COVID-19 wave“.
Nach der Veröffentlichung der skandalösen Video-Clips wurde Dr. Yaffa Shir-Raz und Prof. Retsef Levi von Mainstream-Journalisten in einem „Factencheck“ vorgeworfen, sie hätten die Ausschnitte aus dem Zusammenhang gerissen. Das, obwohl die beiden Reuters eingeladen hatten, das gesamte Video-Material zu sehen. Reuters war nicht interessiert, sagte Prof. Levi gestern in einem Zoom-Meeting, in dem der Öffentlichkeit nun das gesamte Material gezeigt wurde. Das Zoom-Meeting ermöglichte es Interessierten, Nachfragen zu stellen. [Das erinnert an das skandalöse Verhalten der deutschsprachigen Presseagenturen, speziell der APA, bei den Veröffentlichungen zu Giften in Antigen-Schnelltests im Vorjahr (Link1, Link2).]
Die gesamte Zoom Konferenz mit dem vollständigen Leak-Material mit englischen Untertiteln findet sich derzeit noch auf YouTube – wir wissen, dass dies sicherlich nicht lange der Fall sein wird.
Kernaussagen aus der Online-Konferenz
Ende 2021 hieß es seitens des israelischen Gesundheitsministeriums, die Nebenwirkungen hätten wegen eines nicht-funktionalen Systems nicht vernünftig erfasst werden können. Daher wurde eine sechsmonatige Studie von Dezember 2021 bis Mai 2022 durchgeführt. Danach erfolgte eine interne Präsentation der Ergebnisse vor Vertretern des Gesundheitsministerium. Diese zeigten sich sehr interessiert, lobten die Wissenschaftler über alle Maßen für ihre wertvolle Arbeit und sprachen über eine koordinierte Veröffentlichung der Ergebnisse.
Der israelische Koordinator für die Pandemiebekämpfung, Nachman Ash und Sharon Alroy-Preis, Chefin des Gesundheitsservice beim israelischen Gesundheitsministerium würden informiert werden. Letztere hat, wie aus Anfragen auf Basis des Informationsfreiheitsgesetzes hervorging, wöchentliche Besprechungen mit Pfizer, sollte also gut informiert sein.
Veröffentlichung durch Regierung erst verschleppt, dann folgte Vertuschung
Die Veröffentlichung zog sich trotz der enormen gesundheitlichen Brisanz für die israelische Bevölkerung bis August und dann staunten die Wissenschaftler nicht schlecht. Statt der von ihnen präsentierten, schockierenden Ergebnisse beruhigte der Gesundheitsminister nur. Nichts von den brisanten Informationen wurde der Öffentlichkeit zur Kenntnis gebracht.
Das widersprach aber eindeutig den Ergebnissen der zuvor „gelobten“ Wissenschaftler. Das israelische Meldesystem besteht aus einem systematischen Teil, in dem man erwartete Nebenwirkungen auswählen kann, und einem Freitext-Bereich. Den Wissenschaftlern war es gelungen, aus den Meldungen im Freitext eine völlig neue Kategorie von Schäden nachzuweisen: Eine enorme Menge an neurologischen Schäden wurde gemeldet. Diese Nebenwirkungen sind generell nicht selten und auch nicht vorübergehend. Einige waren zuvor nicht von Pfizer gelistet. Statt dass die Nebenwirkungen gewissenhaft in den Beipacktext von Pfizer aufgenommen wurden, wurde alles vertuscht und Shir-Raz und Levi für ihre Aufdeckungsarbeit diffamiert. Darum entschlossen sie sich nun, mit dem gesamten Video an die Öffentlichkeit zu gehen und sich den Fragen zu stellen.
Nebenwirkungen, die Pfizer teilweise noch nicht listet
Diese Nebenwirkungen wurden explizit erwähnt: Rückenschmerzen, Tinnitus, Parästhesie, Hypästhesie systemische Effekte (vor allem bei Kindern).
Besonders hervorgehoben wurden so genannte und von der Regierung ebenfalls verschwiegene Re-Challenge-Effekte. Dabei geht es darum, dass Menschen nach einer neuerlichen „Impfung“ ein weiteres Auftreten der früheren Nebenwirkung oder eine Verstärkung eines bereits bestehenden Schadens erleben. Das sei nach der so genannten Naranjo-Klassifikation der springende Punkt, wie aus einer möglichen Nebenwirkung eine definitive Nebenwirkung wird.
Nebenwirkungen halten sehr lange an
Prof. Levi bedauerte insbesondere, dass aus den Daten auch hervorging, dass die Nebenwirkungen sehr lange anhalten. Vor allem bei Kindern sei das in keinster Weise zu rechtfertigen, da Kinder nie und schon gar nicht bei Omikron ein Risiko durch die Erkrankung hätten.
Levi unterstrich ferner, dass – ähnlich wie in Deutschland – die Daten einer kleinen Gesundheitskasse sauber vorliegen, während sich alle anderen Kassen bedeckt hielten. Bereits aus diesen begrenzten Veröffentlichungen gehe klar hervor, wie enorm die Nebenwirkungen sind. Zudem seien die sechs Monate der Studie in einen Zeitraum gefallen, in dem in Israel kaum mehr geimpft wurde. Die große Menge an Impfungen war Ende 2021 bereits vollzogen, die vierte Impfung stand an, die jedoch deutlich weniger angenommen wurde als die 3 zuvor. Der dritte Booster für Kinder im Alter von 12-15 stand in der Zeit an, ebenso die Spritzen für Kinder von 5 bis 11.
Regierung benutzte Zahlentricks, um Schäden herunterzuspielen
Trotzdem sei eine große Anzahl von Nebenwirkungen gemeldet worden. Das Gesundheitsministerium trickste mit den Zahlen, das sie das Verhältnis der Meldungen zu verimpften Dosen mit den Meldungen aus eben dieser Zeit, in der vergleichsweise sehr wenig geimpft wurde, auf alle insgesamt verimpften Dosen bezog. So schuf man einen auf der einen Seite niedrige, auf der anderen Seite hohe Zahlen, wobei man hier nur von einer vorsätzlichen Täuschung sprechen kann.
Eine weitere Täuschung betrifft die Häufigkeit der Menstruationsbeschwerden, die auf die Gesamtbevölkerung und nicht nur auf die Frauen bezogen waren. Da Männer noch immer keine Regelbeschwerden bekommen, konnte man so rechnerisch den Prozentsatz der Schäden locker halbieren.
Australische Klinik-Daten: Covid-Hospitalisierungsrate steigt mit jeder Impfung
Wie sinnlos die experimentellen Covid-Impfstoffe in Bezug auf die Vermeidung von Hospitalisierungen und Todesfälle sein dürften, zeigen aktuelle Daten aus Australien: Unter den sogenannten Corona-Patienten in den Kliniken in New South Wales finden sich keine Ungeimpften – stattdessen scheint die Hospitalisierungsrate sogar mit jeder Impfung deutlich zuzunehmen. Die meisten Covid-Patienten in den Kliniken haben sich bereits vier oder mehr Impfdosen abgeholt.
Die australische Provinz New South Wales hat umfangreiche Datensätze zu Hospitalisierungen (inkl. Intensivpatienten) und Todesfällen mit Covid-19-Bezug veröffentlicht. In den 14 Tagen bis zum 31. Dezember 2022 wurden 810 Personen mit Covid-19 in den Krankenhäusern (ohne Verlegung auf die Intensivstationen) registriert, die bereits vier oder mehr Dosen der experimentellen Covid-Vakzine erhielten. Weitere 58 mussten intensivmedizinisch behandelt werden und 53 der Mehrfach-Geimpften starben. Bei jenen Menschen mit drei Injektionen landeten 377 auf den Normalstationen, 29 auf den Intensivstationen und 19 starben. Von jenen die “nur” ihre zwei Shots abgeholt haben, landeten 218 auf den Normalstationen und 17 auf den Intensivstationen. Neun von ihnen starben. Zehn weitere Menschen mit einer Injektion landeten ebenfalls im Krankenhaus, eine weitere Person davon auf der Intensivstation und eine starb. Bei 364 weiteren Patienten auf der Normalstation wurden keine Angaben zum Impfstatus gemacht, ebenso bei 35 Intensivpatienten und sieben Todesfällen.
Doch dann kommt das Interessante: Es gab keinen einzigen Ungeimpften mit Covid-19 in den Krankenhäusern der gesamten Provinz. Null. Nada. Allerdings wurden dort sechs Ungeimpfte als “Covid-Todesfälle” klassifiziert, was leicht seltsam anmutet (und manch einen an entsprechende Manipulationsvorwürfe im Hinblick auf die Daten erinnern könnte). Insgesamt, so der kritische Blogger Igor Chudov in seinem Substack, haben 94 Prozent aller an/mit Covid-19 Verstorbenen mindestens eine Injektion mit den experimentellen Covid-Vakzinen erhalten – und das bei einer Durchimpfungsrate von 84,3 Prozent. Wobei man anmerken muss, dass vor allem die älteren Australier mehrere Impfdosen erhielten, was die Statistik wohl etwas verzerren dürfte.
Wenn man nun die Datensätze analysiert, kommt man zum Schluss, dass die Hospitalisierungsrate mit der Zahl der Covid-Impfungen zunimmt. Die Daten aus New South Wales besagen laut Chudov: Mit einer bzw. zwei Injektionen steigt das relative Risiko auf rund 55 Prozent, mit Booster auf etwa 65 Prozent und mit zwei oder mehr dieser “Auffrischungsimpfungen” sogar auf 217 Prozent an. Denn während die mehrfach Geimpften 26,44 Prozent der Bevölkerung der Provinz ausmachen, stellen sie ganze 57,24 Prozent der Hospitalisierten (mit positivem Covid-19-Test).
Dies führt auch zu der Frage, was die Impfprogramme gegen Covid-19 zur anhaltend hohen Übersterblichkeit in Australien beitragen könnten. Denn auch wenn man die Covid-Positiven abzieht, bleibt eine hohe Übersterblichkeit von mindestens 17 Prozent bestehen…
EU-Heuchelei: Ukraine unterstützen, Serbien verteufeln!

Teilnehmer einer Online-Konferenz des englischen Bloggers Tommy Robinson am 6. Januar haben die EU wegen ihrer blinden Gefolgschaft zu den USA kritisiert. Die meisten Länder der EU unterstützen jetzt massiv die Ukraine. Bei dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien wurde das angegriffene Land aber ganz nach der Vorgabe aus den USA noch verteufelt. Neben der EU […]
Plötzlicher Tod: Die Todesursache Nr. 1 bei den unter 65-Jährigen im Jahr 2021
Es zeigen sich verblüffende Unterschiede bei den Sterberaten – und den Todesursachen – von geimpften und nicht geimpften Personen.
GESCHICHTE AUF EINEN BLICK
- Es gibt immer mehr Beweise dafür, dass die COVID-Spritzen das Immunsystem der Menschen zerstören und Krebserkrankungen im Turbotempo auslösen
- Eine Umfrage von Steve Kirsch ergab, dass der plötzliche Tod die Todesursache Nr. 1 bei den unter 65-Jährigen ist, die die COVID-Impfung erhalten haben
- Myokarditis als Todesursache wird jetzt in allen Altersgruppen registriert, aber nur bei den Geimpften. Auch die Zahl der herzbedingten Todesfälle ist bei jüngeren Menschen (unter 65 Jahren), die sich impfen ließen, im Vergleich zu ihren ungeimpften Altersgenossen deutlich erhöht
- Jüngste Forschungsergebnisse zeigen, dass wiederholte Impfungen einen Wechsel in der Art der vom Körper produzierten Antikörper auslösen und die Fähigkeit zur Virusabwehr verringern. Durch die Umstellung von Spike-spezifischen neutralisierenden IgG-Antikörpern auf IgG4-Antikörper schaltet Ihr Körper vom Tumorunterdrückungsmodus in den Tumorvermehrungsmodus um
- Neben der Möglichkeit, dass Krebszellen Amok laufen, kann eine IgG4-Dominanz auch schwerwiegende Auswirkungen auf Autoimmunerkrankungen haben, da das COVID-Jab-Spike-Protein Ähnlichkeiten mit menschlichen Proteinen aufweist
Die Beweise dafür, dass die COVID-Impfung eine Katastrophe für die öffentliche Gesundheit ist, häufen sich. Ende Dezember 2022 veröffentlichten Steve Kirsch und Jessica Rose, Ph.D., jeweils einen Substack-Artikel, in dem sie einige der neuesten Beweise dafür anführten, dass die Impfungen das Immunsystem der Menschen zerstören und eine Lawine von Krebserkrankungen mit Turbolader ausgelöst haben.
In Kirschs Artikel werden die Ergebnisse einer kürzlich von ihm durchgeführten Umfrage vorgestellt. Sie umfasste vier Fragen: Alter, ob der Verstorbene geimpft wurde oder nicht, Todesjahr und Todesursache. Auch wenn die Zahl der Antworten gering ist, lassen sich dennoch wichtige Erkenntnisse gewinnen, wenn man sich die Trends ansieht.
Zunächst haben wir die Basisdaten aus dem Jahr 2020, aus denen hervorgeht, dass Krebs die häufigste Todesursache bei Amerikanern unter 65 Jahren war, gefolgt von Krankenhausbehandlungen wegen COVID. Ein Neuntel der Krebsmeldungen entfiel auf turbogeladene Krebsarten, und es gab keine Meldungen über Todesfälle durch Myokarditis.
Bei den Senioren über 65 Jahren waren Vorerkrankungen die häufigste Todesursache im Jahr 2020. An zweiter Stelle stand Krebs, an dritter COVID-Infektion und an vierter Stelle kardiale Ereignisse. Es gab keine Turbo-Krebstodesfälle und auch keine Myokarditis-Todesfälle. Kirsch geht dann auf die Unterschiede zwischen den Vaxxed und den Unvaxxed in den Jahren 2021 und 2022 ein.
Woran die Ungeimpften in den Jahren 2021 und 2022 gestorben sind
In den Jahren 2021 und 2022 war die Haupttodesursache bei Personen unter 65 Jahren eine Krankenhausbehandlung wegen COVID. Die Inzidenz des plötzlichen Todes, der Lungenembolie und der Turbo-Krebserkrankungen war gering, und es gab keine unbekannten Todesursachen und keine Todesfälle durch Myokarditis.

Das Gleiche gilt für Menschen über 65 Jahre. Die Krankenhausbehandlung wegen COVID war die Todesursache Nr. 1. Herzinfarkte, Turbo-Krebs und plötzlicher Tod waren gering, und es gab keine Todesfälle durch Myokarditis.

Woran die COVID-Behandelten in den Jahren 2021 und 2022 gestorben sind
Unter den COVID-Behandelten im Alter von 65 Jahren und jünger war der plötzliche Tod die Todesursache Nummer eins in den Jahren 2021 und 2022. An zweiter Stelle stand der herzbedingte Tod und an dritter Stelle der Krebs. Bemerkenswert ist, dass die Häufigkeit von Krebserkrankungen mit Turboladung in dieser Gruppe signifikant war, und dass Myokarditis mehr Todesfälle verursachte als COVID-19.

Bei den über 65-Jährigen war Krebs die Todesursache Nr. 1, und die durch den Turbo erhöhte Krebsrate „ist im Vergleich zu denjenigen ohne Impfung enorm“. Auch die Zahl der plötzlichen Todesfälle war deutlich erhöht.

Starker Unterschied bei den Krebstodesfällen zwischen geimpften und nicht geimpften Patienten
Kirsch fasst die drei verblüffendsten Unterschiede zwischen der gestochenen und der nicht gestochenen Version zusammen:
- „Die plötzlichen Todesraten sind bei den Geimpften im Vergleich zu den Ungeimpften bei den <65-Jährigen extrem hoch … Es ist die häufigste Todesursache in dieser Altersgruppe …
- Myokarditis als Todesursache wird jetzt für beide Altersgruppen registriert, aber nur für die Geimpften …
- Herzprobleme als Todesursache sind bei geimpften jungen Menschen (<65) im Vergleich zu ihren nicht geimpften Altersgenossen deutlich erhöht.“
Wie COVID-Impfungen das Risiko von Infektionen und Krebs erhöhen
Eine Explosion der Krebsraten ist genau das, was man von einem Medikament erwarten würde, das das Immunsystem beeinträchtigt und zerstört, und genau das tun die COVID-Impfungen. In der wissenschaftlichen Abhandlung „Innate Immune Suppression by SARS-CoV-2 mRNA Vaccinations“ wird beschrieben, wie die COVID-Impfungen Ihr angeborenes Immunsystem unterdrücken, indem sie den Typ-1-Interferon-Signalweg hemmen, der die erste Stufe der Reaktion auf alle Virusinfektionen darstellt.
Der Grund für die Unterdrückung des Typ-1-Interferons liegt darin, dass es auf virale RNA reagiert, und die COVID-Impfung enthält keine virale RNA. Die RNA ist so verändert, dass sie wie menschliche RNA aussieht, so dass der Interferon-Signalweg nicht ausgelöst wird. Infolgedessen macht die COVID-Spritze den Menschen anfälliger für Infektionen.
Ein Mechanismus, durch den die Impfung Krebs verursacht, hat mit der Tatsache zu tun, dass das SARS-CoV-2-Spike-Protein 90 % des DNA-Reparaturmechanismus in Lymphozyten auslöscht, einer Art weißer Blutkörperchen, die den Körper bei der Bekämpfung von Infektionen und chronischen Krankheiten wie Krebs unterstützen. Das ist schlimm genug, aber das ist nur ein Mechanismus von vielen.
Wie die Impfung die Kapazität zur Beseitigung von Viren senkt
Jüngste Forschungsergebnisse zeigen auch, dass wiederholte Impfungen eine Umstellung der vom Körper produzierten Antikörpertypen auslösen und die Fähigkeit, Viren zu beseitigen, verringern. Jessica Rose untersucht diese Erkenntnisse in ihrem Substack-Artikel:
„Am 22. Dezember 2022 wurde in Science Immunology ein Artikel mit dem Titel „Class switch towards non-inflammatory, spike-specific IgG4 antibodies after repeated SARS-CoV-2 mRNA vaccination“ veröffentlicht…
Darin wird sehr detailliert erklärt, wie eine Klasse von Antikörpern, die eine nicht-entzündliche (eher tolerierende) Reaktion hervorruft, bei Menschen auftritt, denen wiederholt die modifizierten mRNA-Injektionspräparate COVID-19 injiziert worden sind.
Übersetzung: Statt des beabsichtigten Pools von Spike-spezifischen neutralisierenden IgG-Antikörpern, die bei mehrfach injizierten Personen vorherrschen, ist bei mehrfach injizierten Personen ein Pool von Antikörpern vorherrschend, die mit Spike-spezifischer Toleranz verbunden sind.
Neben der tolerierenden Kapazität zeigten sie auch, dass die phagozytischen Aktivierungskapazitäten insgesamt stark reduziert waren. Diese Aktivitäten führen zur Beseitigung von viralen Erregern. Reduzieren Sie sie → Reduzierung der viralen Clearance-Kapazität …
Um klar zu sein, war dies nicht ein „vielleicht das Antikörperprofil war ein wenig anders“ … Dies war ein „Wow, es gibt einen 48,075%igen Anstieg der Spike-spezifischen Antikörper zwischen der zweiten und dritten Injektion …
IgG4-Antikörper unter allen spike-spezifischen IgG-Antikörpern stiegen im Durchschnitt von 0,04 % kurz nach der zweiten Impfung auf 19,27 % nach der dritten Impfung an … Wichtig ist, dass dies keine typische Folge einer wiederholten Antigenexposition ist, weder bei natürlichen Infektionen noch bei Impfungen.“
Spike-Überexposition öffnet auch die Tür für Krebs
Wie der Substack-Autor Brian Mowrey feststellt:
„Dies ist eine völlig verrückte Sache für eine Anti-Spike-Protein-B-Zelle und spiegelt eine übermäßige Exposition der B-Zelle gegenüber Spike wider, was eine übermäßige Produktion von Spike durch den Pfizer/BioNTech mRNA-Code widerspiegelt …
Es ist nicht normal, dass IgG4 gebildet wird, wenn man im Laufe des Lebens wiederholt mit einem Virus in Berührung kommt, aber eine Antigenexposition durch Injektion fördert diese Reaktion, und mRNA-Impfstoffe beschleunigen diesen Effekt …
Es gibt keinen Grund für die Vorhersage, dass dies bei einer antiviralen Reaktion ‚gut‘ wäre … Es wird angenommen, dass das ‚Abnutzen‘ der Immunantwort auf diese Weise zur Entwicklung einer Toleranz gegenüber Tumoren beiträgt.“
Um die Auswirkungen für den Laien zusammenzufassen: Durch die Umstellung von spike-spezifischen neutralisierenden IgG-Antikörpern auf IgG4-Antikörper wechselt Ihr Körper vom Modus der Tumorunterdrückung in den Modus der Tumorprogression, da sich die Krebszellen nun Ihrem Immunsystem entziehen können. Sie werden „tumortolerant“, da Ihr Immunsystem nicht mehr nach Krebszellen sucht und diese eliminiert. Mowrey weist auch darauf hin, dass:
„Sobald eine B-Zelle auf IgG4 umgeschaltet hat, kann sie nicht mehr auf eine andere IgG-Unterklasse umschalten, da die Gene für all diese anderen Basenmuster verworfen wurden. Alle künftigen Klone dieser B-Zelle werden für den IgG4-Rezeptor/Antikörper für das betreffende Antigen kodieren.“
Welche anderen gesundheitlichen Auswirkungen kann es geben?
Zur Klarstellung: IgG4 ist eine Unterklasse des Immunglobulin G (IgG)-Antikörpertyps, der auf wiederholte und/oder langfristige Exposition gegenüber einem Antigen reagiert. Bei der hier untersuchten mRNA-Spritze handelt es sich um die von Pfizer, und sie wurde mit der auf einem viralen Vektor basierenden Spritze von Janssen verglichen. Die Spritze von Moderna wurde nicht berücksichtigt. Bemerkenswert ist, dass diese Ergebnisse nicht bei Personen gefunden wurden, die die Janssen-Spritze erhielten, sondern nur die Comirnaty-Impfung von Pfizer.
„Die Komirnatie … führt zu einer Verschiebung weg von einer viralen Reinigung hin zu einer toleranzinduzierenden Antikörperklasse, und das ist nicht der Status quo für traditionelle Impfstoffe oder natürliche Infektionen. Das Hauptproblem dabei ist, dass wir keine Ahnung von den Auswirkungen dieser ‚Wirkung‘ haben.“
Jessica Rose, Ph.D.
Wie von Rose angemerkt:
„… die Quintessenz hier ist, dass das Comirnaty-Produkt … eine Verschiebung weg von einer viralen Reinigung hin zu einer toleranzinduzierenden Antikörperklasse induziert, und das ist nicht der Status quo für traditionelle Impfstoffe oder natürliche Infektionen. Das Hauptproblem dabei ist, dass wir keine Ahnung von den Auswirkungen dieses ‚Effekts‘ haben.“
Dennoch können wir uns ansehen, was bei Menschen mit einer IgG4-bedingten Krankheit passiert, und von dort aus Hypothesen formulieren. Wie Rose erklärt, ist ein Kennzeichen der IgG4-bedingten Krankheit die Fibrose, d. h. die Vernarbung des Gewebes, die unbehandelt zu Organfunktionsstörungen, Organversagen und sogar zum Tod führen kann.
Rose erforscht nun die möglichen Zusammenhänge zwischen diesem Antikörperwechsel und den strähnigen weißen Ablagerungen, die bei den an COVID erkrankten und verstorbenen Personen gefunden wurden. Könnte es sich um eine neue Form der Bindegewebserkrankung handeln?
Neben der Möglichkeit, dass Krebszellen Amok laufen (wie im obigen Abschnitt beschrieben), könnte die IgG4-Dominanz auch schwerwiegende Auswirkungen auf Autoimmunerkrankungen haben, da das COVID-Jab-Spike-Protein Ähnlichkeiten mit menschlichen Proteinen aufweist.
„In mehreren Veröffentlichungen wurde gezeigt, dass molekulare Mimikry ein potenzielles Problem in Bezug auf das Spike-Protein darstellt, wobei gezeigt wurde, dass es Motive mit menschlichen Proteinen teilt“, schreibt Rose. „Das bedeutet, dass das Autoimmunitätspotenzial gegen diese menschlichen Proteine klar und deutlich vorhanden ist.
Im Zusammenhang mit dieser jüngsten Veröffentlichung, die einen dominanten IgG4-Pool zeigt, stellt sich mir die Frage, welche Auswirkungen dieser dominante Pool auf die molekulare Mimikry hat. Sind diese IgG4-Antikörper in der Lage, sich im Kontext unseres eigenen Proteins zu tolerieren?
Ressourcen für die durch den COVID-Impfungs-Geschädigten
Wenn Sie eine oder mehrere Impfungen erhalten und eine Verletzung erlitten haben, sollten Sie auf keinen Fall eine weitere COVID-Auffrischungsimpfung, eine weitere mRNA-Gentherapie-Spritze oder einen regulären Impfstoff nehmen. Sie müssen den Angriff auf Ihr System beenden.
Das Gleiche gilt für alle, die eine oder mehrere COVID-Impfungen erhalten haben und das Glück hatten, keine lähmenden Nebenwirkungen zu erleiden. Ihre Gesundheit kann dennoch langfristig beeinträchtigt werden, also lassen Sie sich nicht noch einmal impfen.
Was die Behandlung angeht, gibt es immer noch mehr Fragen als Antworten, und die meisten Ärzte wissen nicht, was sie tun sollen – zum Teil, weil sie sich nie die Mühe gemacht haben, COVID frühzeitig zu behandeln, und daher nicht wissen, wie sich verschiedene Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel auf das Spike-Protein auswirken.
Bisher hat es den Anschein, dass viele der Behandlungen, die gegen eine schwere COVID-19-Infektion wirksam waren, auch dazu beitragen, die negativen Auswirkungen der Impfung zu vermindern. Das macht Sinn, denn der giftige, schädlichste Teil des Virus ist das Spike-Protein, und das produziert der ganze Körper, wenn man die Impfung bekommen hat.
Zwei Ärzte, die sich ernsthaft mit der Behandlung von COVID-Jab-Verletzungen befasst haben, sind Dr. Michelle Perro (DrMichellePerro.com), die ich zu diesem Thema interviewt habe, und Dr. Pierre Kory (DrPierreKory.com).
Beide stimmen darin überein, dass die Beseitigung des Spike-Proteins, das Ihr Körper jetzt ständig produziert, eine der wichtigsten Aufgaben ist. Perros bevorzugtes Mittel hierfür ist Hydroxychloroquin, während Korys Mittel Ivermectin ist. Beide Medikamente binden das Spike-Protein und erleichtern so dessen Abbau.
Beide sind sich einig, dass die Beseitigung des Spike-Proteins, das Ihr Körper jetzt ständig produziert, eine vorrangige Aufgabe ist. Perros bevorzugtes Mittel hierfür ist Hydroxychloroquin, während Korys Mittel Ivermectin ist. Beide Medikamente binden das Spike-Protein und erleichtern so dessen Abbau.
Als Mitglied der Front Line COVID-19 Critical Care Alliance (FLCCC) war Kory an der Entwicklung des I-RECOVER genannten Behandlungsprotokolls der FLCCC nach einer Impfung beteiligt. Da das Protokoll laufend aktualisiert wird, sobald mehr Daten zur Verfügung stehen, laden Sie die neueste Version am besten direkt von der FLCCC-Website covid19criticalcare.com herunter (Hyperlink zur richtigen Seite siehe oben).
Der Weltgesundheitsrat hat auch Listen von Mitteln veröffentlicht, die zur Hemmung, Neutralisierung und Beseitigung von Spike-Protein beitragen können. Zu den Inhibitoren, die verhindern, dass sich das Spike-Protein an Ihre Zellen bindet, gehören Prunella vulgaris, Kiefernnadeltee, Emodin, Neem, Löwenzahnextrakt und das Medikament Ivermectin.
Zu den Spike-Protein-Neutralisatoren, die verhindern, dass das Spike-Protein die Zellen schädigt, gehören N-Acetylcystein (NAC), Glutathion, Fencheltee, Sternanis-Tee, Kiefernnadel-Tee, Johanniskraut, Beinwell-Tee und Vitamin C. In einer Übersichtsarbeit vom März 2022 wird vorgeschlagen, die neurotoxischen Auswirkungen des Spike-Proteins mit den Flavonoiden Luteolin und Quercetin zu bekämpfen.
Eine zeitlich begrenzte Ernährung (TRE) und/oder eine Saunatherapie können ebenfalls dazu beitragen, toxische Proteine zu beseitigen, indem sie die Autophagie anregen. Mehrere zusätzliche Entgiftungsmethoden finden Sie in „World Council for Health Reveals Spike Protein Detox„.
Andere hilfreiche Behandlungen und Heilmittel
Andere Behandlungen und Heilmittel, die bei COVID-Impf-Verletzungen hilfreich sein können, sind unter anderem:
- Hyperbare Sauerstofftherapie, insbesondere bei Schlaganfall, Herzinfarkt, Autoimmunkrankheiten und/oder neurodegenerativen Erkrankungen. Weitere Informationen finden Sie unter „Hyperbare Therapie – eine viel zu wenig genutzte Behandlungsmethode„.
- Reduzieren Sie Ihre Omega-6-Aufnahme. Linolsäure wird von weit über 95 % der Bevölkerung in Mengen aufgenommen, die zehnmal so hoch sind wie ideal, und trägt zu massivem oxidativem Stress bei, der die Immunabwehr beeinträchtigt. Saatöle und verarbeitete Lebensmittel müssen sorgfältig vermieden werden. Weitere Informationen finden Sie in meinem früheren Beitrag.
- Methylenblau in pharmazeutischer Qualität, das die mitochondriale Atmung verbessert und bei der Reparatur der Mitochondrien hilft. Es ist eigentlich das Ausgangsmolekül für Hydroxychloroquin. Eine Dosis von 15 bis 80 Milligramm pro Tag könnte einen großen Beitrag dazu leisten, die Müdigkeit zu lindern, unter der viele nach einer Impfung leiden. Es kann auch bei akuten Schlaganfällen hilfreich sein. Die wichtigste Kontraindikation ist ein G6PD-Mangel (eine genetische Erbkrankheit); in diesem Fall sollten Sie Methylenblau überhaupt nicht verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter „Die überraschenden gesundheitlichen Vorteile von Methylenblau„.
- Nahes Infrarotlicht, da es die Produktion von Melatonin in Ihren Mitochondrien anregt, wo Sie es am meisten brauchen. Durch die Beseitigung reaktiver Sauerstoffspezies trägt es ebenfalls zur Verbesserung der mitochondrialen Funktion und Reparatur bei. Natürliches Sonnenlicht besteht zu 54,3 % aus Infrarotstrahlung, so dass diese Behandlung kostenlos zur Verfügung steht. Weitere Informationen finden Sie unter „Was Sie über Melatonin wissen müssen„.
- Lumbrokinase und Serrapeptidase sind beides fibrinolytische Enzyme, die eine Stunde vor oder zwei Stunden nach der Einnahme auf nüchternen Magen eingenommen werden, um das Risiko von Blutgerinnseln zu verringern.
Artikel als PDF:
Quellen:
- 1 Steve Kirsch Substack December 27, 2022
- 2 Jessica Rose Substack December 27, 2022
- 3 Steve Kirsch Substack December 27, 2022
- 4 Steve Kirsch Substack December 27, 2022
- 5 Food Chem Toxicol June 2022; 164: 113008
- 6 The Expose August 2, 2022
- 7 Science Immunology December 22, 2022
- 8 Brian Mowrey Substack July 22, 2022
- 9 Jessica Rose Substack December 27, 2022
- 10 Science Immunology December 22, 2022
- 11 Brian Mowrey Substack July 22, 2022
- 12 Brian Mowrey Substack July 22, 2022
- 13 Jessica Rose Substack December 27, 2022
- 14 Jessica Rose Substack July 4, 2022
- 15 Jessica Rose Substack July 4, 2022
- 16 Covid19criticalcare.com
- 17 Molecular Neurobiology March 2022; 59(3): 1850-1861
- 18 Physiology February 5, 2020 DOI: 10.1152/physiol.00034.2019
- 19 Journal of Photochemistry and Photobiology February 2016; 155: 78-85




