Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ein Jubiläum der Schande – Wochenkommentar von Edith Brötzner

Ein Jubiläum der Schande – Wochenkommentar von Edith Brötzner

Diese Woche haben wir ein trauriges Jubiläum gefeiert. Wobei, feiern ist der falsche Ausdruck. Denn Feiern hat man uns Ungeimpften genau vor einem Jahr via Verordnung untersagt. Während jene, die sich brav zur Genspritze erpressen haben lassen, das öffentliche Leben und Veranstaltungen genießen durften, hat man uns unbeugsame, gesunde Menschen monatelang vollständig vom öffentlichen Leben ausgeschlossen.

Ein Kommentar von Edith Brötzner

Alles, was man uns damals gelassen hat, war die Erlaubnis arbeiten zu gehen. Testpflicht inklusive. Erinnern Sie sich noch an den Lockdown für Ungeimpfte und den 2G-Wahn? Man hat Kinder ab zwölf Jahren in Geschäften schikaniert, die eigentlich nur einen Radiergummi kaufen wollten. Man hat Mütter ohne Impfpass aus Schuhgeschäften vertrieben, die für ihre Kinder Winterschuhe kaufen wollten. Restaurants haben ihre gesunden Gäste verjagt, weil diese keinen grünen Pass herzeigen konnten… Erinnern Sie sich noch? Ich erinnere mich genau. Ich werde diese Zeit niemals vergessen. Auch wenn sie aktuell mehr als absurd erscheint.

Der Lockdown für Ungeimpfte und andere Wahnsinnigkeiten

Ich werde Ex-Bundeskanzler Schallenberg nicht vergessen, der den Lockdown für Ungeimpfte verkündet hat. Und ich werde Ex-Gesundheitsminister Mückstein nie vergessen, der die Meinung vertritt, dass die Impfung nicht ins Blut geht und sich ebenfalls vehement für den Lockdown für Ungeimpfte und die Impfpflicht ausgesprochen hat. Auch nicht zu vergessen: Ex-Gesundheitsminister Angstschober, der sich stets auf „die nächsten zwei Wochen, die entscheidend sein werden“ berufen hat und das Desaster mit selbstgemalten Diagrammen rechtfertigen wollte.

Ex-Bundeskanzler Kurz, dessen spekulativer Kaffeesud-Satz „Jeder wird jemanden kennen, der an Corona verstorben ist“ es einmal durch die Weltpresse geschafft hat. Wir werden Ex-Finanzminister Blümel nicht vergessen, der seine Frau im Zuge einer Hausdurchsuchung mit dem Laptop im Kinderwagen spazieren geschickt hat. Und wir werden Kurz-Freund Schmid nicht vergessen, der auf seinem Firmenhandy eine beeindruckende Sammlung an Beidlbildern gepflegt hat.

Einsicht? Fehlanzeige. Man setzt nach wie vor auf das falsche Pferd.

Auch wenn man uns nun einreden will, dass es Zeit wäre zu verzeihen und zu vergessen… Wir werden niemals vergessen. Und vor dem Verzeihen fehlt immer noch das „Es tut mir leid“ von jenen, die uns kritisch Denkende und Ungeimpfte nun seit mehr als zwei Jahren schikanieren. Aktuell sieht es nicht aus, als würde uns irgendjemand von den Verantwortlichen ernsthaft um Verzeihung bitten. Wir befinden uns eher an jenem Punkt, an dem wir Kritiker, kritische Wissenschaftler, Ärzte, Anwälte, usw… längst bewiesen haben, dass wir immer recht haben.

Wir befinden uns immer noch an jenem Punkt, an dem man die fragwürdige Gen-Impfung weiterhin um jeden Preis unters Volk bringen möchte. Impfschäden werden weiterhin ignoriert. Man setzt weiterhin auf fehlerhafte und giftige Tests, auch wenn längst bekannt ist, dass diese für den Einsatz am gesunden Menschen weder geeignet noch zugelassen sind. Man setzt nach wie vor auf den Gehorsamsfetzen, der nachgewiesenermaßen mehr schädigt als schützt. Man setzt immer noch auf das falsche Pferd. Von Einsicht und Vergebung sind wir also weit entfernt. Auch wenn erste Politiker und Mainstream-Medienvertreter sich bereits merklich um ihre Köpfe fürchten, die – bildlich gesprochen – irgendwann rollen werden.

Vergeben und Vergessen? Erst kommt die Aufarbeitung!

Nein. Den Ball des Verzeihens lassen wir selbst denkende Menschen uns jetzt noch nicht zuspielen. Der kommt erst zum Schluss. Erst dann, wenn jeder Obrigkeitshörige draufgekommen ist, dass er jemanden kennt, dem er in den letzten drei Jahren Unrecht getan hat.
Und ich rede nicht nur von den Politikern, die Fehlentscheidungen getroffen haben. Ich rede von Richtern, die Fehlentscheidungen bestätigt haben. Von Polizisten, die diese Fehlentscheidungen exekutiert haben. Ich rede von Lehrern, die ihre Schüler schikaniert und von Eltern, die ihre Kinder nicht vor dem Wahnsinn beschützt haben.

Ich rede von Zugbegleitern, die ihre Fahrgäste mit Masken gequält haben und das zum Teil immer noch tun. Von Unternehmern, die ihre Kunden im Namen des vorauseilenden Gehorsams aus ihren Geschäften geworfen haben. Von Nachbarn, die ihr Gegenüber denunziert und angezeigt haben. Von Gastronomen, die dem grünen Pass gesunde Gäste geopfert und diese verjagt haben. Ich rede von all jenen, die mitgemacht haben. Die Ausrede, dass wir es nicht gewusst hätten, zieht nicht in einer Zeit, in der man alles stets zu jedem Zeitpunkt googeln konnte. Wir alle haben immer gewusst, was schiefläuft. Und wegsehen gilt nicht als Ausrede. Ihr, die ihr mitgemacht oder weggesehen habt, wollt Vergebung? Ihr wollt, dass wir vergessen, wie ihr uns behandelt habt? Dann lernt zuerst, uns um Verzeihung zu bitten.

Wir alle wurden in den vergangenen drei Jahren Zeugen davon, wie leicht es ist, Menschenmassen zu manipulieren und haben „die Welle“ live miterlebt. Wir alle haben uns unseren Platz in diesem Spektakel gesucht. Die einen haben weggesehen, während die anderen aktiv und begeistert mitgemacht haben. Und wir anderen haben euch seit Beginn dieser dunklen Zeit gewarnt. Jetzt ist nicht die Zeit des Vergessens. Jetzt ist die Zeit der Aufarbeitung. Und erst, wenn die letzten Maßnahmen gefallen sind. Der letzte Mensch aufhört mitzumachen. Erst, wenn der letzte Impfschaden aufgearbeitet und der letzte Verbrecher dieser Zeit vor Gericht für seine Taten zur Verantwortung gezogen wurde. Erst, wenn ihr euer Handeln bereut und zur Einsicht gekommen seid. Erst dann dürft ihr uns um Vergebung bitten.

“Great Reset” geht zu langsam: Gewessler nach Klimakonferenz enttäuscht

“Great Reset” geht zu langsam: Gewessler nach Klimakonferenz enttäuscht

Mit hochtrabenden Worten und Millionen an Steuergeld zum Verprassen nahm Österreichs „Klima“-Ministerin Leonore Gewessler an der 27. UN-Klimakonferenz (COP27) in Ägypten teil. Sie scheint besessen davon, die Welt in ihren Öko- und Klimawahn hineinzuziehen. Auf Twitter zeigt sie sich nun enttäuscht. Nicht alle Staaten dürften ihren Fanatismus teilen. Gewessler fordert mehr Entschlossenheit und Tempo beim Klimaschutz. Es kann ihr nicht schnell genug gehen, den Menschen alles zu nehmen.

Der Weltenumbau im Sinne des Great Reset geht den Grünen eindeutig zu langsam. Es reicht also nicht, dass sich die Inflation auf einem Rekordhoch seit 70 Jahren befindet und die Menschen von der Teuerung überrollt werden. Den machtbesessenen Grünen kann es nicht schnell und radikal genug gehen, den Menschen alles zu nehmen.

Gewesslers neuester Tweet ist an Hohn kaum zu überbieten. “Das Ergebnis der Weltklimakonferenz in Ägypten sei enttäuschend. Bei der Emissionsreduktion sei man keinen wesentlichen Schritt weitergekommen.”, sagt die Frau, die den Globalisten mal eben so 340 Mio. Euro Steuergeld in den Rachen wirft.

Die Weltklimakonferenz #COP27 ist zu Ende gegangen. Das Ergebnis ist enttäuschend. Bei der Emissionsreduktion sind wir keinen wesentlichen Schritt vorangekommen. Zu vielen Ländern fehlt noch der Mut für mehr Entschlossenheit und Tempo beim Klimaschutz. (1/3) pic.twitter.com/uVcn9XxXtY

— Leonore Gewessler (@lgewessler) November 20, 2022

Flugreisen für Eliten

Frau Gewessler hat wohl vergessen, dass sie auf Kosten der Steuerzahler nach Ägypten geflogen ist. Und dass, obwohl sich die Menschen im eigenen Land das alltägliche Leben kaum noch leisten können. Nicht zu vergessen, dass die Ökoverfechtein, so wie all die anderen Teilnehmer auch, durch ihre Flugreise auch dementsprechend viel Schadstoffe ausgestoßen hat. Man bedenke: Schadstoffe sind also gut und sauber, wenn sie von der Elite kommen!

Dem Volk alles nehmen

Dem niederen Volk will Gewessler jedenfalls am besten alles nehmen: neben warmen, beheizbaren Wohnungen – man solle sich für den Winter Decken kaufen – soll man auch auf sauberes Geschirr verzichten. Geschirr kann man doch abkratzen, so ein gelungener Leonore-Tipp. Mit ihren kompetenten Ratschlägen zur Körperpflege – man dürfe nicht mehr baden, stattdessen nur kalt duschen – schoss sie ja eindeutig den Vogel ab. Und am liebsten würden die grünen Fanatiker sogar die Atmung besteuern, wenn sie könnten.

Weitere Knechtung der Bevölkerung

Und eines muss man noch ganz klar sagen: Bei Wasser und Brot wird Leonore Gewessler kaum mit der Elite über die weitere Knechtung der leidgeprüften Bevölkerung diskutiert haben. Man darf von einer üppigen Verpflegung und vornehmer Unterbringung der Klimakonferenz-Teilnehmer ausgehen. Während also hierzulande die Menschen kaum noch über die Runden kommen, residiert die „Klima“-Ministerin in Ägypten und schmeißt ganz nebenbei noch 340 Millionen Euro Steuergeld mit offenen Armen für ihren Klimawahn zum Fenster hinaus.

340 Mio. Euro Steuergeld hinausgeschmissen

Wie Wochenblick berichtete wurde das ursprüngliche Budget Österreichs für internationale Klimahilfen um 220 Millionen Euro auf sage und schreibe 340 Millionen Euro aufgestockt. 340 Millionen Euro – das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Und diese Dame sagt ernsthaft, dass das Ergebnis in Ägypten enttäuschend war. Ohne Rücksicht auf Verluste, ganz nach dem Motto von Ex-Kanzler Kurz „koste es, was es wolle“, wird das Geld der Steuerzahler zum Fenster hinausgeworfen.

COP27 – Kolumbien beansprucht absurde 800 Milliarden Dollar pro Jahr als Ausgleich für „Verlusten und Schäden“

COP27 – Kolumbien beansprucht absurde 800 Milliarden Dollar pro Jahr als Ausgleich für „Verlusten und Schäden“

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David Wojick

Diese groteske Behauptung zeigt die gefährliche Absurdität der „Loss and Damage“-Doktrin. Bei dieser Schadensquote würde sich der weltweite Gesamtschaden auf etwa ZWEIHUNDERT TRILLIONEN DOLLAR JÄHRLICH belaufen. So viel Geld gibt es auf der ganzen Welt nicht.

Die 800 Milliarden Dollar pro Jahr stammen aus einem Bericht, der von Kolumbien auf der COP27 vorgelegt wurde. Die grüne Mainstream-Presse hat ihn entweder nicht zur Kenntnis genommen oder beschlossen, ihn zu ignorieren, damit er keine Fragen aufwirft, die am besten in Ruhe gelassen werden, bis die vorgeschlagene UN Loss and Damage-Behörde eingerichtet ist.

Sehen wir es einmal so. Kolumbien ist ein relativ kleines Land mit einem Bruttoinlandsprodukt von etwa 300 Milliarden Dollar pro Jahr, das an 40. Stelle in der Welt steht und nur 0,4 % des globalen Gesamtwerts ausmacht. Die Schadenssumme beträgt etwa das 2,5-fache des kolumbianischen Bruttoinlandsprodukts, also gehen wir von diesem Verhältnis aus.

Das weltweite BIP beträgt etwa 81 Billionen Dollar, was multipliziert mit 2,5 knapp über 200 Billionen Dollar pro Jahr ergibt.

Hier sind einige Beispiele für große Entwicklungsländer, die das 2,5-fache des BIP, gerundet, verwenden. (Das BIP ist von 2017)

Geschätzte „Verluste und Schäden“ durch das vom Menschen verursachte Klimachaos:

Indien                 6,6 Billionen Dollar pro Jahr

Brasilien             5,1 Billionen Dollar pro Jahr

Mexiko               2,9 Billionen Dollar pro Jahr

Indonesien         2,5 Billionen Dollar pro Jahr

Argentinien        1,6 Billionen Dollar pro Jahr

Iran                     1,1 Billionen Dollar pro Jahr

Natürlich sind diese Zahlen absurd, wenn es um Reparationen geht. Natürlich sind sie auch absurd, wenn es um vom Menschen verursachte Klimaschäden geht, aber das ist ein ganz anderes Thema, denn die könnten durchaus noch geltend gemacht werden. Wenn es um die UNO geht, ist Absurdität kein Hindernis.

Diese enormen Zahlen stellen die gegenwärtigen COP27-Verhandlungen in den Schatten, bei denen es um die Frage der Finanzierung geht, bei der die gesamten Finanzströme von 100 Milliarden Dollar pro Jahr auf 1 Billion Dollar erhöht werden könnten. Nichts davon ist für so genannte „Verluste und Schäden“, die zusätzlich anfallen. Es sei darauf hingewiesen, dass selbst die 100 Milliarden Dollar nie gezahlt worden sind.

Bevor die Gespräche über „Verluste und Schäden“ weitergehen, sollten wir fragen: „Über welche Art von Geld reden wir?“ Denn es hat keinen Sinn, darüber zu reden, den Entwicklungsländern Hunderte von Billionen Dollar zu zahlen. Das kann nicht passieren.

Es ist bezeichnend, dass in der Berichterstattung über die „Reparationen“ keine Zahlen genannt wurden. Warum diese absurde kolumbianische Behauptung nicht in die Schlagzeilen geriet, ist schon eine bezeichnende Frage. Ich fand sie als dritte Geschichte in einem Newsletter der Climate Home News (CHN).

Man würde erwarten, dass sich die großen grünen Medien wie die Washington Post, die New York Times, BBC, CNN und der Guardian auf diese Geschichte stürzen würden. Ich bin sicher, dass ihre Klimareporter alle CHN lesen. Aber es könnte die Industrieländer vom Tisch wegschrecken, oder? Und wir haben sie gerade dazu gebracht, oder? Wir sollten lieber still sein.

Natürlich ist es möglich, dass Kolumbien nur ein astronomischer Ausreißer ist. Mit anderen Worten ein Gauner. Vielleicht wird kein anderes Entwicklungsland mit solch absurden Zahlen aufwarten können. Nun, wir sollten auf jeden Fall abwarten und sehen.

Dem CHN-Artikel zufolge fördert die Interamerikanische Entwicklungsbank ähnliche „Verlust- und Schadensanalysen“ von Panama und Peru. Wir sollten zumindest warten, bis diese Zahlen vorliegen, bevor wir in Verhandlungen eintreten. Denn wenn die Zahlen wie die von Kolumbien sind, gibt es nichts zu verhandeln.

Nebenbei bemerkt könnte es gut sein, dass die Banken diese großen Zahlen lieben, weil sie dann das Heft des Handelns in die Hand nehmen können. Und wenn es um Reparationen geht, gilt: je mehr, desto besser, oder?

Apropos nichts zu verhandeln: Es gab mehrere symbolische Beiträge zu einem künftigen UN-Fonds für „Verluste und Schäden“. Ich glaube, zumindest Dänemark, Neuseeland und Schottland haben jeweils 10 Millionen Dollar oder so zugesagt. Verglichen mit den erstaunlichen kolumbianischen Zahlen ist dies ein Nichts, ein winziger Bruchteil eines Rundungsfehlers sozusagen.

Ein letzter Gedanke: Wie kann ein Land jedes Jahr mehr als das Doppelte seines BIP verlieren und trotzdem überleben? Das ist doch sicher ein Schwindel.

Solange die Zahlen nicht bekannt sind, sollte nicht weiter verhandelt werden.

David Wojick, Ph.D. is an independent analyst working at the intersection of science, technology and policy. For origins see http://www.stemed.info/engineer_tackles_confusion.html For over 100 prior articles for CFACT see http://www.cfact.org/author/david-wojick-ph-d/ Available for confidential research and consulting.

Link: https://www.cfact.org/2022/11/16/cop27-colombia-claims-an-absurd-800-billion-a-year-loss-and-damage/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Stimmen aus Lateinamerika: Die neue Welt aus Sicht der USA

Stimmen aus Lateinamerika: Die neue Welt aus Sicht der USA

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Die “Nationale Sicherheitsstrategie 2022” zeigt, dass die USA sich noch stärker in die inneren Angelegenheiten der Länder Lateinamerikas einmischen wollen.
Das Weiße Haus veröffentlichte unlängst das lang erwartete Dokument (National Security Strategy, NSS), das als Leitfaden für die Außenpolitik der Regierung von Joe Biden dienen soll. Diese Art von Berichten sind seit 1987 obligatorisch geworden, um dem Kongress die Sicht der Exekutive auf die Probleme zu vermitteln, die die nationale Sicherheit des Landes beeinträchtigen. Die NSS soll die sich verändernden Herausforderungen, denen sich die USA international gegenübersehen, verdeutlichen ‒ ein besonders relevantes Thema im Kontext des derzeitigen Zusammenbruchs der Nachkriegsweltordnung ‒ und die verfügbaren Ressourcen zu ihrer Bewältigung aufzeigen. Von Atilio Boron.

Der Bericht muss die auf dem Spiel stehenden nationalen Interessen, die Verpflichtungen gegenüber Verbündeten und befreundeten Regierungen und die Strategie zur Gewährleistung der nationalen Sicherheit (und der Sicherheit der Bürger, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen, die im Ausland tätig sind) erörtern; und ebenso die nötigen Verteidigungsressourcen zur Abwehr von Bedrohungen durch äußere Feinde oder terroristische Gruppen, die innerhalb der USA operieren.

Diese Art von Dokumenten enthalten die allgemeinsten strategischen Richtlinien und ihr Wert liegt darin, dass sie die außenpolitischen Prioritäten umreißen, die sich in dem vom Kongress zu genehmigenden Staatshaushalt widerspiegeln müssen. Mit anderen Worten: Sie liefern nützliche Indikatoren zur Bestimmung des Kurses, den die US-Regierung in globalen Angelegenheiten mit ziemlicher Sicherheit einschlagen wird.

In der NSS von 2002, die von der Regierung George W. Bush ein Jahr nach den Anschlägen vom 11. September 2001 veröffentlicht wurde, wird beispielsweise die Doktrin des “Präventivkrieges” (und auch die des “Endlosen Krieges”) aufgestellt, die den Irak-Krieg (2003 – 2011) vorwegnimmt und die Aggression gegen Afghanistan rechtfertigt, die zwanzig Jahre lang, von 2001 bis 2021, andauern sollte.

Ein weiteres Beispiel ist die von der Regierung von Donald Trump erstellte NSS von 2017, in der China und Russland zum ersten Mal als “revisionistische Mächte” bezeichnet werden, wobei gleichzeitig der “Klimawandel” als globale Bedrohung ausgeschlossen wurde. Es sei daran erinnert, dass Trump die USA Ende 2020 von der Liste der Unterzeichner des Pariser Klimaabkommens zurückziehen würde. In demselben Dokument wurde der in früheren Formulierungen verwendete Ausdruck “Gemeinschaft der Nationen” aufgegeben und der stark wettbewerbsorientierte Charakter der globalen Bühne und die daraus resultierende Notwendigkeit unterstrichen, die Führungsrolle der USA durch eine aggressive Politik gegenüber den “revisionistischen Mächten” zu sichern.

Alte und neue Politiken

In dem uns vorliegenden Fall wird, wie auch schon in früheren Formulierungen, der angeblich unverzichtbare Charakter der USA und die Notwendigkeit ihrer Führungsrolle in der Welt bekräftigt, insbesondere in Zeiten wie diesen, in denen der Krieg in der Ukraine und das zunehmende Gewicht der gemeinsamen Probleme wie Klimawandel, Ernährungsunsicherheit, Pandemien, Terrorismus, Energiekrise und Inflation nicht nur eine richtige Orientierung, sondern auch eine entschlossenen Führung verlangen, um diese zu bewältigen. Angesichts der Tatsache, dass die freundschaftliche “Nach-Kalter-Krieg-Ära” an ihr Ende gekommen ist, sei es notwendig, dem “russischen Imperialismus” (sic!) und den Ambitionen Chinas entschlossen entgegenzutreten.

Heute, so wird uns gesagt, verlaufe die Konfrontation nicht mehr zwischen Kapitalismus und Kommunismus, sondern zwischen Demokratie und Autokratie. Die “revisionistischen Mächte” und ihre Verbündeten oder Partner (wie der Iran oder die Volksrepublik Korea, zu denen noch Kuba, Venezuela und Nicaragua gezählt werden) wollen demnach eine neue Weltordnung schaffen, die nicht mehr auf Regeln beruht, wie sie die USA angeblich aufgebaut haben (ohne zu sagen, wen diese Regeln begünstigten), sondern die es ihnen ermöglichen würde, ihre Vormachtstellung auf der internationalen Bühne zu erreichen. Dies käme einer weltweiten Niederlage der Demokratie gegenüber autokratischen, korrupten und gewalttätigen Regimen gleich.

Das Dokument betont, dass Russland und die Volksrepublik China trotz ihres gemeinsamen “Revisionismus” unterschiedliche Herausforderungen darstellen.

Erstere, ausgehend von Wladimir Putin, “stellt eine unmittelbare Bedrohung für das freie und offene internationale System dar und verstößt gegen die grundlegenden Regeln der derzeitigen internationalen Ordnung, wie sein brutaler Angriffskrieg gegen die Ukraine gezeigt hat”.

Diese Herausforderung sei jedoch laut NSS 2022 nicht stark genug, wie das Scheitern der russischen Invasion in der Ukraine zeige. Nach Auffassung des Autors unterschätzen die Verfasser die militärische Macht Russlands ‒ die, wie nordamerikanische Experten versichern, in der Ukraine nur teilweise eingesetzt worden ist ‒ in gefährlicher Weise.

Der Bericht stellt fest, dass die Volksrepublik China im Gegensatz zu Russland “der einzige Konkurrent ist, der die internationale Ordnung umgestalten will und zunehmend über die wirtschaftliche, diplomatische, militärische und technologische Macht verfügt, um dieses Ziel zu erreichen”. Der Rivale, den es zu besiegen gilt, ist also China, wobei man davon ausgeht, dass Russland infolge seines ukrainischen Abenteuers in tausend Stücke zerspringt, was es auf der internationalen Bühne in eine Randposition drängen werde.

Bei der Betrachtung der regionalen Szenarien fällt auf, dass die westliche Hemisphäre (das heißt Lateinamerika und die Karibik) zum ersten Mal in der Geschichte der verschiedenen Versionen der “National Security Strategy” eine privilegierte Position einnimmt und den Indopazifik, Europa, den Nahen Osten und Afrika verdrängt. In der abschließenden Zusammenfassung dieses Dokuments heißt es, “keine Region hat einen direkteren Einfluss auf die USA als die westliche Hemisphäre”, aus deren demokratischer und institutioneller Stabilität die USA wirtschaftliche und sicherheitspolitische Vorteile ziehen.

“Gemeinsam”, so heißt es in dem Dokument weiter, “werden wir eine effektive demokratische Regierungsführung unterstützen und die Region gegen Einmischung oder Zwang von außen, auch durch die Volksrepublik China, Russland oder den Iran, schützen und gleichzeitig die demokratische Selbstbestimmung der Völker Venezuelas, Kubas, Nicaraguas und aller Länder, in denen der Wille des Volkes unterdrückt wird, unterstützen”.

Natürlich taucht das Wort Blockade auf den 48 Seiten des Textes nicht auf, und wenn von Wirtschaftssanktionen die Rede ist, dann sind die gegen Russland, China und den Iran gemeint und nicht die, die auf Kuba, Venezuela und Nicaragua lasten.

Ein Jahr vor dem 200. Jahrestag der Monroe-Doktrin erkennt Washington schließlich an, dass dieser Teil der Welt (“unsere Nachbarschaft”, wie Laura Richardson, Kommandantin des Südkommando der US-Streitkräfte1, es ausdrückte) vor dem Ehrgeiz und der Gier anderer internationaler Akteure geschützt werden muss, die unsere immensen natürlichen Reichtümer plündern wollen. Ein vorrangiges Ziel der Außenpolitik des Weißen Hauses gegenüber Unserem Amerika (Nuestra América) ist es daher, China, Russland und den Iran, aber auch andere große Länder mit hohem Bedarf an natürlichen Ressourcen wie Indien, von diesen Breitengraden fernzuhalten, und zwar in allen Bereichen: wirtschaftlich, technologisch, militärisch, diplomatisch und kulturell.

Angesichts des unaufhaltsamen Zusammenbruchs der alten Weltordnung will Washington sicherstellen, dass seine “strategische geopolitische Reserve”, wie schon Fidel Castro und Che Guevara warnten, für die “revisionistischen Mächte” außer Reichweite bleibt.

Damit wird der erneute Wille der USA bestätigt, sich noch stärker in die inneren Angelegenheiten der Länder der Region einzumischen, um zu verhindern, dass unsere Reichtümer in die “falschen Hände” fallen.

Der fortgesetzte Ausbau der US-Militärstützpunkte in der Region (einschließlich des illegal im Bau befindlichen Stützpunkts in der südlichen argentinischen Provinz Neuquén) spiegelt diese Politik deutlich wider. Es wäre gut, wenn die Regierungen der Region diesen alarmierenden Angriff zur Kenntnis nehmen und eine Politik verfolgen würden, die darauf abzielt, die nationale Souveränität und das Selbstbestimmungsrecht unserer Völker zu bekräftigen.

Übersetzung: Klaus E. Lehmann, Amerika21

Atilio Borón ist ein argentinischer marxistisch geprägter Soziologe. Er arbeitete als Professor für Politikwissenschaft am Lateinamerikanischen Institut für Sozialwissenschaften und an der Universität von Buenos Aires. Außerdem war er Generalsekretär von CLACSO, einem akademischen Dachverband für Lateinamerika.

Titelbild: shutterstock / Alba_alioth

Musk schaltet gesperrtes Twitter-Acount von Donald Trump wieder frei

Demokratische Befragung der Twitter-User
Mittlerweile wurde das Twitter-Konto von Ex-US-Präsident Donald Trump wiederhergestellt. Die Entscheidung wurde von Elon Musk, dem neuen Eigentümer der Plattform, bekannt gegeben.

Grundlage für die Entscheidung: Auf Initiative von Elon Musk wurden Blogging-Nutzer in einer Abstimmung befragt, ob das Konto von Trump wiederhergestellt werden soll. Fast 52 Prozent der mehr als 15 Millionen Wähler stimmten dafür.

Sofort nach Konto-Wiederherstellung begann eine sprunghafte Zunahme der Trump-Follower. Donald Trump hatte jedoch mehrfach gesagt, dass er nicht beabsichtige zu Twitter zurückzukehren, sondern sich weiterhin hauptsächlich auf die von ihm geschaffene Social-Networking-Site Truth Social verlassen werde.

Das Benutzerkonto von Trump wurde gesperrt, nachdem einige seiner Anhänger am 6. Januar 2021 das Kapitol, die Heimat der US-Legislative, in Washington, DC, vor der Amtseinführung des derzeitigen Präsidenten Joe Biden belagert hatten, weil sie glaubten, dass die Wahlergebnisse gefälscht worden wären.

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517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampgane verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>


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Die große Welle der Armut kommt noch – zu Besuch bei der OÖ Tafel in Wels

Die große Welle der Armut kommt noch – zu Besuch bei der OÖ Tafel in Wels

Österreich zählt zu den reichsten Ländern der Welt. Trotzdem steigt die Armut vor allem seit Beginn der Wirtschaftskrise – angetrieben durch die evidenzfreie Maßnahmenpolitik. Edith Brötzner und Report24 waren bei der Tafel in Wels zu Gast, die bereits vor einigen Jahren von Erwin Hehenberger und seiner Frau zur Unterstützung von Bedürftigen gegründet wurde.

Bei unserem Rundgang in der Tafel haben wir uns auch mit der dort beschäftigten Sozialarbeiterin Miriam Kran unterhalten, die die Probleme der Unterstützungssuchenden genau kennt und stets um Lösungen bemüht ist. Auch sie bestätigt: Wir haben das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht und stehen unmittelbar vor der großen Welle der Armut, die gerade über Österreich hereinbricht. Vor allem die Weihnachtszeit ist für viele, die sich Geschenke für ihre Kinder nicht leisten können oder jeden Euro fünfmal umdrehen müssen, eine mehr als harte Zeit.

Deshalb hat Report24 gemeinsam mit dem Verein „Österreich ist Frei“ und RTV Steyr beschlossen, einen Aufruf zur “Aktion Weihnachtspackerl” zu starten. Gefragt sind Weihnachtspackerl im Wert von zehn bis zwanzig Euro für die Klienten der Tafel Wels. Diese können direkt bei der Tafel abgegeben werden. So können sich Unterstützer gleichzeitig ein Bild der Situation vor Ort machen. Beinhalten können diese Packerl sowohl Hygieneartikel (Zahnpasta, Zahnbürsten, Duschgel, Rasierschaum, usw.), haltbare Grundnahrungsmittel (Reis, Nudeln, Mehl,…) und Süßigkeiten, als auch warme Socken, Handschuhe, usw.

Wer Kinder und Familien unterstützen möchte, kann für diese separat Spielsachen, Kleidung, Schuhe, usw. bei der Tafel abgeben. Spätester Abgabetermin für die Weihnachtsaktion ist der 16. Dezember 2022. Auch Geldspenden für den laufenden Betrieb der Tafel und soziale Unterstützungsprojekte werden natürlich gerne angenommen.

Für alle Leser, die anderswo beheimatet sind, ebenso unsere Bitte: Vielleicht gibt es auch in Ihrer Gegend vergleichbare Angebote. Wer die Möglichkeit hat, jenen zu helfen, die im Leben etwas weniger Glück hatten – die besinnliche Weihnachtszeit bietet eine gute Gelegenheit dazu, seinen Nächsten eine große Freude zu machen.

Vor einigen Tagen war Erwin Hehenberger, Leiter der Tafel OÖ auch bei Report24 im Studio zu Gast (siehe auch: Armut in Österreich rasant steigend: Die Tafel Wels schlägt Alarm!)

Transmann totgeprügelt: Nicht importierte Homophobie, sondern „aggressive Stimmung“ sollen schuld sein

Warum Bluttaten importierter Totschläger kurz nach der Tat von Gutachtern relativiert und verharmlost werden und oft mit Freispruch oder milden Strafen enden. Steckt ein psychologisches Phänomen dahinter?

 

Von KLAUS LELEK | Das Entsetzen nach dem Tod des 25jährigen Transmannes Malte C., der am 27. August (Christopher Street-Day) nach einer CSD-Versammlung in Münster von einem mutmaßlich homophoben Tschetschenen brutal auf das Pflaster geprügelt wurde, war groß. Wie zu erwartet sind bereits jetzt bei der Anklageerhebung durch die Staatsanwaltschaft Münster mildere Töne zu hören, die den Täter zum großen Teil entlasten.

Laut WELT hat der Mann aus Tschetschenien gegenüber einer von der Staatsanwaltschaft beauftragten Gutachterin zu Protokoll gegeben, nicht einmal „ansatzweise“ feindlich gegenüber Homosexuellen“ zu sein. Daraufhin kam die „Expertin“ zu dem Schluss, dass die Prügelattacke durch „Alkohol ausgelöste aggressive Stimmung und Gewaltbereitschaft“ ausgelöst wurde. Ein Freispruch hängt geradezu in der Luft.

„Lesbische Huren“ und „Scheiß Lesben“

Die kurz nach der Bluttat ausgelöste Debatte über „Querfeindlichkeit“ scheint vom Tisch. Sätze wie „zutiefst erschüttert“ parteipolitische Makulatur. Was genau am 27. August in Münster geschah, lässt sich mühelos und lückenlos in allen Medien verfolgen.

Demnach soll der 20jährige Angeklagte aus der streng nach den Regeln der Scharia lebenden Kaukasusrepublik am Rande der CSD-Versammlung zwei Frauen zunächst sexuell beleidigt und anschließend als „lesbische Huren“ und „Scheiß Lesben“ beschimpft haben. Sogar die kulturtypischen, im Kaukasus weit verbreiteten Morddrohungen gegen die Familien der beiden Frauen wurden ausgesprochen. Als der 25jährige Transmann einschritt, um den bedrängten Frauen zu helfen, wurde er sofort brutal attackiert. Nach einem heftigen Schlag mitten ins Gesicht verlor er – ähnlich wie Marcus Hempel – das Bewusstsein und stürzte auf den Hinterkopf.

Ebenfalls nach einem harten Schlag gegen den Kopf starb vor fast drei Jahren in Augsburg auf einem Weihnachtsmarkt ein Feuerwehrmann, der gleichfalls mit einem jungen Migranten in Streit geraten war. Sein Schädel wurde regelrecht zertrümmert. Nach Schlägen und Tritten gegen den Kopf hauchte auch Niklas P. an der Uferpromenade von Bad Godesberg sein Leben aus.

Die Liste ist lang und würde den Artikel sprengen. Man müsste ihn als E‑Book veröffentlichen. Ebenso lang wie die Liste der Opfer, ist die Liste der Freisprüche oder milden Urteile. Sowohl im Fall von Marcus Hempel als auch im Fall von Niklas P. erfolgte ein Freispruch. Im Gegenzug wurde der Vater von Markus Hempel von der Polizei zu einer „Gefährderansprache“ vorgeladen, weil er in sozialen Netzwerken immer wieder den Tod seines Sohnes thematisiert hatte. Auch im Fall des totgeprügelten Feuerwehrmannes drehte sich das Blatt schnell zu Gunsten des Täters. Wie man einem Artikel der Süddeutschen entnehmen kann, beklagte sich der Oberbürgermeister kurz nach der Tat vor allem über „den Hass“ und die „Hetzte“ in seiner Stadt. Das Bundesverfassungsgericht sorgte dafür, dass ein Teil der Schlägergruppe nach nur drei Monaten aus der Untersuchungshaft entlassen wurde. Hauptangeklagter Halid S. erhielt viereinhalb Jahre…

Nie gestellt wurde die Frage, ob man für einen so tödlichen Schlag oder Tritt gegen den Kopf, der wie alle Fälle lückenlos zeigen, enorm präzise ist, eine gute Kampfsportausbildung oder zumindest Training braucht. Noch mehr drängt sich die Frage auf, ob das Trainieren von tödlichen Schlägen nicht bereits als Vorbereitung zu einer schweren Straftat gewertet werden kann. Ähnlich wie das Horten von Sprengstoff, oder sogar nur das Streamen einer Bombenbauanleitung, das, wie jüngste Fälle zeigen, bereits zu langer U‑Haft führen kann. Ohne dass dabei auch nur ein Tropfen Blut geflossen, geschweige denn irgendwer zu Schaden kam.

Islamistischer Hintergrund ausgeschlossen, die „Nazis“ sind schuld

Auch die Gutachterin, die im Fall des erschlagenen Transmannes, trotz der eindeutig querfeindlichen Beleidigungen keine ausschlaggebende „Homophobie“ sieht, befindet sich nach flüchtigen Recherchen in bester Gesellschaft. Nach der brutalen Attacke eines Somaliers, der mit dem Kampfschrei „Alu al Akbar“ einem 75jährigen Rentner 2019 vor dem Offenburger Bahnhof die Kehle zertrat, attestierte ihm ein Gutachter eine „paranoide Schizophrenie“, was eine Verurteilung unmöglich macht. Der Rentner verstarb bereits 2020 nach einem einjährigen Siechtum und qualvollen Todeskampf. Ein ähnliches Gutachten bewahrte auch den Messerangreifer von Würzburg – gleichfalls Somalier – vor den Gefängnismauern. Ebenso wurde ein „islamistischer Hintergrund“ ausgeschlossen.

Neben dem Entsetzen über die Tat mischten sich auch der Chor der Relativierer ein, allen voran die FR, die berichtet, der Messerangreifer sei laut einer Journalistin der „Deutschen Welle“ in Chemnitz von Neonazis angegriffen worden. Da dieser Abschnitt unter der Überschrift „Motiv und Tathintergründe“ steht, bekommt er ein besonderes Geschmäckle. Auch die jüngste Messerattacke in Ludwigshafen – schon wieder ein Somalier – hat nicht nur für Entsetzen gesorgt, sondern auch für Entsetzen über jene, die inzwischen solche Fälle nicht mehr als Einzelfälle betrachten. Wie schon in Kandel geht die Angst um, „Rechte“ könnten die Bluttat, „instrumentalisieren.“

Doch wie kann man etwas „instrumentalisieren“, das längst zum Alltag gehört und – um beim Ausdruck „Instrument“ zu bleiben – wie ein tödliches Uhrwerk abläuft? Warum hat man in linksgrünen Kreisen mehr Angst vor den Kritikern einer gescheiterten Integrationspolitik, die keine bunte Multikultur schafft, sondern eher eine Monokultur mit eigenen Gesetzen und Wertvorstellungen als vor Messerangreifern und prügelnden Banden, die längst einige Gegenden in No-Go-Areas verwandelt haben? Warum verlieren selbst Angehörige von Opfern, wie der Bruder, der durch einen marokkanischen LKW-Fahrer vergewaltigte und ermordeten Sophia Lösche, kein böses Wort über den Täter und warnen im Gegenzug vor einer „Instrumentalisierung durch Rechtspopulisten“, wie man auf der Medienplattform Nordbayern nachlesen kann…?

Warum Linke Menschen lieben, die uns töten wollen?

Die Antwort könnte an einem psychologischen Phänomen liegen, dass man als „kollektives Stockholmsyndrom“ bezeichnen kann. Wie ich bereits vor mehr als 10 Jahren in meinem Klassiker geschrieben habe, hinterlassen muslimische Fanatiker, wie die Massenmörder von Paris, aber auch eingewanderte Messerstecher und Totschläger, in unserem kollektiven Bewusstsein einen Schaden, der viel größer ist als das angerichtete Unheil selbst. Kurz nach dem ersten Schrecken blasen die Mainstream-Medien wieder in ihre Beschwichtigungshörner, versuchen die Täter als irregeleitete, radikalisierte schwarze Schafe aus der Herde der friedliebenden Muslime herauszufiltern oder ihre Taten als „paranoide“, aber keinesfalls kultur- oder religiös motiviert zu definieren. Dieser Reflex erinnert beinah an eine misshandelte Frau, die Schläge ihres Partners bereits vollkommen in ihr Leben integriert hat und ihn sogar noch vor Gericht verteidigt. Im schlimmsten Fall sogar sich selbst für die Misshandlungen verantwortlich macht. Man bezeichnet ein solches Verhalten auch als „Sympathie mit dem Aggressor“.

Statt auf entschlossenen Widerstand stoßen die Täter tatsächlich bei Richtern und Sozialarbeitern auf Verständnis und Milde. Gleichgeschaltete Medien schreiben rührende Geschichten. Aus Tätern werden Märtyrer, aus Opfern sogar Täter. Jeder, der wie die alternativen Medien oder Regierungs-Kritiker den Finger in die Wunde legt, ist sofort Nazi und Ausländerfeind.

Das Stockholmsyndrom geht auf eine Geiselnahme in einer Bank 1973 in Schweden zurück, in dessen Verlauf sich die Bankangestellten mit den Geiselnehmern verbrüderten. Dabei entwickelten sie sogar eine größere Angst gegenüber der Polizei als gegenüber ihren Peinigern. Besuchten diese sogar im Gefängnis, baten um Gnade!

Verfolgt man unter diesen Gesichtspunkt die gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland – Stichwort „Spaltung“ – so ist es tatsächlich gelungen mit massiver importierter Gewalt, die als normale „Kriminalität“ oder Einzelfall verdrängt wird, das Bewusstsein herrschender Eliten zu formen und zu prägen und bei gleichzeitiger Vernichtung der Meinungsfreiheit kollektiv in allen Bereichen zu verankern. Unter diesem Aspekt bekommt jener Satz von Göring-Eckhard „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch und ich freue mich drauf“, einen tieferen Sinn. Man könnte auch sagen: Es wird sich nicht nur ändern, es wird in spätestens zwanzig Jahren in seiner jetzigen Form größtenteils verschwunden sein.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei PHILOSOPHIA PERENNIS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


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Problemfahrzeuge und Umwelt-Killer: Amerikaner lehnen E-Autos ab

Problemfahrzeuge und Umwelt-Killer: Amerikaner lehnen E-Autos ab

Elektrofahrzeuge, einschließlich der meisten Modelle von Tesla, gehören zu den am wenigsten zuverlässigen, die in den USA verkauft werden, heißt es im US-Konsumentenbericht (CR) für 2022. Tesla liegt bei der Zuverlässigkeit nur an 19. Stelle. Hybrid-Fahrzeugen wird generell ein gutes Zeugnis ausgestellt, obwohl sie weniger beliebt sind. E-Fahrzeuge machen derzeit nur etwas mehr als 1 Prozent der Neuwagenverkäufe in den USA aus. US-Präsident Joe Biden will, dass bis 2030 die Hälfte aller verkauften Neuwägen E-Autos sind. Die Behauptung, E-Fahrzeuge haben Null-Emissionen ist übrigens völliger Unsinn. Vor allem die Batterie ist ein Umwelt-Killer.

Gutes Zeugnis für Hybride

Die gemeinnützige US-Forschungs-, Test- und Verbraucherorganisation befragt jedes Jahr ihre Mitglieder, ob sie in den letzten 12 Monaten Probleme mit ihren Fahrzeugen in 17 Bereichen hatten, darunter Motor, Getriebe, Fahrzeugelektronik und andere. Auf Basis dieser Angaben entsteht das CR-Zuverlässigkeitsrating neuer Autos aller Fahrzeughersteller für jedes Modell, das in den USA verkauft wird. In der diesjährigen Umfrage wurden Daten von Besitzern von über 300.000 Fahrzeugen aus den Modelljahren 2000 bis 2022 sowie Modellen Anfang 2023 erhoben. Insgesamt 24 Automarken wurden abgedeckt. Fazit: Hybridfahrzeuge und mittelgroße oder große und benzinbetriebene Limousinen zählen zu den zuverlässigsten verkauften Fahrzeugen.

E-Autos sind Problem-Fahrzeuge

E-Autos und große Pickup-Trucks sind Problem-Fahrzeuge. Die Besitzer klagen über Schwierigkeiten bei  Ladesystemen, Batterien und Elektromotoren. Von den 11 EV-Modellen, sind laut CR-Umfragedaten nur vier halbwegs zuverlässig. Das sind Kia EV6, Tesla Model 3, Nissan Leaf und der Hyundai Ioniq 5. Die Tesla-Fahrzeuge kamen im Marken-Gesamtranking nur auf Platz 19. Das Unternehmen ist weiterhin Marktführer beim Verkauf von E-Fahrzeugen. Laut CR-Umfrage beklagen Eigentümer dabei u.a. Probleme mit der Karosserie, bei der Hardware, Lenkung und Aufhängung, Lackierung und Verkleidung sowie dem Klimasystem. Das Modell 3 ist durchschnittlich zuverlässig, die Tesla S, Y und X liegen laut CR-Daten unter dem Durchschnitt.

Das Null-Emissionen-Märchen

Dass E-Autos noch Null-Emissionen freisetzen, ist übrigens eine gewaltige Lüge der Klima-Sekte. Bei der Herstellung von E-Fahrzeugen werden mehr Treibhausgase emittiert als beim Bohren, Raffinieren, Schmelzen und Montieren der Benziner, was bedeutet, dass es mehrere Jahre dauern kann, bis ein E-Auto fährt, bevor das Klima profitiert. So erzeugt etwa die Herstellung der Batterie doppelt so viele CO2-Emissionen als bei einem Verbrennungsmotor. Das E-Auto startet also bereits mit einem größeren CO2-Fußabdruck als ein Benziner, wenn es vom Band rollt.

Umwelt-Killer Batterie

Was aktuell unklar ist: Ob und wie oft die Batterien von E-Autos ersetzt werden müssen. Laut E-Auto-Industrie wird das wegen verbesserter Technologien kein Problem sein. Sollte das nicht stimmten, würde die neue Batterie einen zweiten CO2-Fußabdruck schaffen, den das E-Fahrzeug im Lauf der Zeit abarbeiten müsste – was erneut einen Teil der versprochenen CO2-Vorteile zunichte machen würde. Ein Großteil der Lithium-Ionen-Batterien wird übrigens in China hergestellt. Zumeist mit „schmutzigem Strom“ aus Kohlekraft. 

Neue Krisen durch Rohstoff-Abbau

Auch die Erzeugung der für E-Fahrzeuge essentiellen Rohstoffe, wie Lithium, Kobalt oder Nickel hinterlassen Riesenschäden in der Natur, im Wasser, bei den Wildtieren und auch bei den Menschen. Es gibt bereits Warnungen, dass die schmutzigen Ursprünge dieser grünen Industrie angesichts der prognostizierten Versechsfachung der weltweiten Nachfrage nach Elektrofahrzeugen bis 2030 eine Krise heraufbeschwören. Dazu kommt dann noch der Betrieb der E-Autos mit Strom. Woher dieser kommt, wird nicht hinterfragt. Strom trägt kein Mascherl und wird – in Europa – kreuz und quer durch die Leitungen geschickt. Ob der aus Braunkohle, Atom-, Wind-, Wasser- oder Sonnenkraft kommt, ist kaum festzustellen.  

„Held“ Manuel sorgt für Regenbogen in der Wüste

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Von WOLFGANG HÜBNER | Was die „Diversity“-Truppe aus Buntland bei der Fußballweltmeisterschaft in Katar sportlich erreichen wird, steht noch in den Sternen. Doch ganz sicher wird am Mittwoch beim Turnierauftakt gegen Japan um den kräftigen Arm des DFB-Kapitäns Manuel „Held“ Neuer eine „One-Love-Binde“ die öde Wüste am Persischen Golf mit Regenbogenfarben zum Leuchten bringen. Mit […]