Kategorie: Nachrichten
Regierungskritik zensieren, denn Russland ist schuld an Baerbocks Aussagen
Geburtenrückgang durch die Gen-Spritze? DDr. Christian Fiala schockt mit Statistik
Die Liste der Nebenwirkungen der experimentellen Gentherapie, die den Menschen als Impfung verkauft wurde, wird immer länger. Der MFG-Politiker und Arzt DDr. Christian Fiala hat jetzt schockierende Statistiken präsentiert. Diese legen nahe, dass die Corona-Spritzen zu einem signifikanten Rückgang der Geburtenrate geführt haben. Nora Hesse hat mit ihm über das „schwindelerregende Ausmaß“ der Schädigung durch die dubiosen Injektionen gesprochen. Dass Frauen durch den Gentechnik-Cocktail unfruchtbar werden können war schon seit längerem bekannt. Es dürften jetzt auch noch die Männer davon betroffen sein.
Russland-Sanktionen: EU im Selbstmordmodus
Ein Kommentar des DeutschlandKURIER-Kolumnisten Gerald Grosz.
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Zivilisationskrankheiten bekämpfen: Gesund bleiben!
Herzinfarkt, Schlaganfall, das sind die häufigsten Todesursachen. Jeder Zweite bis Dritte erkrankt an Krebs. Diabetes Mellitus Typ 2 hat sich in den letzten Jahrzehnten nahezu verdoppelt. Das sind keine Schicksalsschläge. Das ist alles hausgemacht. 80 bis 90 % der Zivilisationskrankheiten entstehen durch ungesunde Ernährung und Umweltgifte.
Alfred Mostegls
Was kann man im Allgemeinen tun, dass man gesund bleibt und wie ernährt man sich gesund? Auf alle Fälle weniger Fleisch essen, aber viel mehr Gemüse und Obst, am besten in Bio-Qualität. Keine Süß-Getränke, mehr Quellwasser, Alkohol in Maßen, Süßigkeiten meiden. Verarbeitete Nahrung meiden, also möglichst keine abgepackten Lebensmittel mit den sogenannten „E“-Nummern kaufen. Am besten selbst kochen, auch von Gemüse und Obst Smoothies mixen usw. Darauf achten, dass man keine Mängel an Vitaminen, Mineralien und Spurenelemente hat (Mineralstoffanalysen durch orthomolekulare Medizin).
Verantwortung für Gesundheit übernehmen
Ein großes Problem in unserer Zivilisation ist, dass wir alle übersäuert sind. Tierisches Eiweiß, Alkohol, Zucker wird sauer verstoffwechselt. Alle pflanzlichen Produkte wie Gemüse und Obst werden basisch verstoffwechselt. Vor über 100 Jahren hat sich die Bevölkerung etwa zu zwei Drittel basisch und ein Drittel sauer ernährt. Heute ist es genau umgekehrt. Das ist u.a. oft auch die Ursache für stille Entzündungen, die Vorstufe für Erkrankungen. Weiters: Regelmäßig Bewegung, Entspannung, viel frische Luft (Wald-Spaziergänge), gesunder Schlaf, ausreichend trinken, um nur einiges zu nennen. Im Internet gibt es für ein gesundes Leben gute Anleitungen und viele Tipps. Also selbst die Verantwortung für die Gesundheit übernehmen!
Zum Autor: Seit mehr als 13 Jahren beschäftigt sich Alfred Mostegl (80) mit Ernährung. Damals erhielt er von seiner Ärztin die Diagnose Diabetes und Histamin-Allergie. Damit wollte er sich nicht abfinden. Mit einer komplette Ernährungsumstellung, die auf Mineralstoffe setzt – und dazu viel Bewegung, hatte er bald seine Krankheiten besiegt.
Armuts-Demo in Neapel gegen Preissteigerungen (VIDEO)
Italienische Aktivisten der „Bewegung des 7. November“, einer Arbeitslosen-NGO, verbrennen auf der Piazza Matteotti in Neapel ihre hohen Regiekosten-Rechnungen.
„Wir können nicht zahlen und haben genug von leeren Versprechungen. Inzwischen haben sich unsere Ausgaben verdreifacht.“ – wie die Demonstranten dem Portal Fanpage mitteilten-
Die Demonstration begann am Freitag vor dem Zentral-Postamt in Neapel, von wo aus die Menge zur Stadtverwaltung weitermarschierte. Laut Ansicht der Teilnehmer wären die Proteste Ausdruck immer schlechterer Lebensbedingungen, zunehmender sozialer Unsicherheit, teuren Lebensmitteln und unerschwinglichen Gas- und Stromrechnungen. (index.hu)
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Der Nichtwähler in der deutschen Parteien-Demokratur

Seit den 1970er Jahren ging die Wahlbeteiligung bei Bundestagswahlen bis 2021 um etwa 15 Prozent zurück. Im größten Bundesland Nordrhein-Westfalen konnte sich bei den letzten Landtagswahlen nur noch gut jeder zweite Wahlberechtigte für eine Partei an der Wahlurne begeistern. Neben der Angleichung und Austauschbarkeit der politischen Akteure und parteipolitischen Programme gesellten sich zuletzt noch hierzulande unbekannte „Wahlpannen“ wie in Berlin hinzu. Viele Menschen fragen sich daher zu Recht: Wozu noch wählen gehen? Ein Meinungsbeitrag von Sven Brajer.
„Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie längst verboten“ (Kurt Tucholsky)
Im deutschen Grundgesetz mit seinen 146 Artikeln kommt das Wort „Partei(en)“ sieben Mal vor, davon allein fünf Mal im Artikel 21. Dort heißt es zum Auftrag dieser Organisationen: „(1) Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit.“ Sie wirken also mit – nicht mehr und nicht weniger – so die demokratische Theorie.
Unangemessene Machtfülle und: Die Kleinen fressen die Großen
Ambivalent interpretiert Prof. Heiko Geiling vom Institut für politische Wissenschaften der Leibnitz Universität Hannover die Rolle der Parteien in der Bundesrepublik:
„Die Parteien haben faktisch das Monopol der politischen Elitenauswahl. Sie sind ein Verfassungsorgan, sie sind im Grundgesetz ausdrücklich genannt – und sie sind in ihrem ganzen Verfahren auf Demokratie verpflichtet. Wer nicht in einer Partei ist, wird große Probleme haben, sich als Kandidat, als Einzelkandidat durchzusetzen, weil […] dazu bedarf es Ressourcen, und die kann vielleicht in den USA Herr Trump mobilisieren, aber nicht hier der Durchschnittsbürger.“
Zu konstatieren gilt einerseits, dass sich die Mehrzahl der Parteien hierzulande ideologisch immer stärker annähern und es andererseits eine ganz bestimmte Klientel in die Politik zieht, während sich viele Menschen dadurch nicht mehr vertreten fühlen und abwenden bzw. als parteilose Individuen ohnehin keine Chance haben an die politischen Fleischtröge zu gelangen. Dann stellt sich die Frage, wie repräsentativ die im Bundestag und den Landtagen vertretenen Akteure die Gesellschaft tatsächlich darstellen bzw. vertreten? Verschärfend kommt dazu die völlig diskriminierende 5-Prozent-Hürde – die Wähler bzw. Stimmen kleinerer Parteien von vornherein als Stimmvieh zweiter Klasse deklariert.
Die Journalistin Hilde Weeg fragt daher zurecht kritisch:
„Am Ende bestimmt das Volk? Verfassung und Wahlrecht sehen es so vor. Aber tatsächlich bestimmen nur wenige – vor allem über die Auswahl der Repräsentantinnen und Repräsentanten des Volkes. Denn von den gut 61 Millionen Wahlberechtigten für die Bundestagswahlen waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2014 nur rund zwei Prozent in Parteien organisiert, also etwa 1,2 Millionen Menschen [die Zahlen stimmen auch noch im Jahr 2022]. Von diesen wiederum sind nur wenige tatsächlich aktiv. Sie sind es, die tatsächlich über die Köpfe in der Politik bestimmen.“ Der Politikwissenschaftler Wolf Wagner schreibt über die Parteien:
„Sie [die Parteien] sind die absolut dominanten Akteure der Politik. Sie haben die Macht in [den] Händen. Wer wirklich etwas bewirken will, sollte in eine politische Partei eintreten.“
Doch auch die in den Parteien Aktiven kommen schnell an ihre Grenzen, denn bei den ehemaligen Volksparteien CDU und SPD sowie auch bei FDP, Linken und Grünen fällt auf: Wer bereits als Teenager in den Jugendorganisationen aktiv war und später in möglichst vielen Parteigremien, Ausschüssen und in den Parteien nahestehenden Stiftungen präsent ist, kommt weiter auf der „Ochsentour“, der Rest hat zumeist das Nachsehen und darf Wahlplakate kleben. Permanentes Netzwerken, Seilschaften zu „alten Hasen“ und die ununterbrochene (mediale) Selbstpräsentation, sind für die Funktionäre unabdingbar: Persönlichkeit, Idealismus, berufliche Ausbildung oder Qualifikation sowie gesellschaftliche Analysefähigkeiten stehen zumeist deutlich weniger im Vordergrund.
Der Blick auf die aktuelle Bundesregierung offenbart das! So trat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) bereits mit zarten 17 den Jusos bei und Finanzminister Christian Lindner ging mit 16 direkt zur FDP – dagegen wirkt die grüne Außenministerin Annalena Baerbock wie eine Spätzünderin – sie fand „erst“ mit 24 zu ihrer Partei. Alle diese Politik-Dinosaurier sind also schon lange im politischen Parteiengeschäft, ihre Eignungen für die jeweiligen Ämter, geschweige denn die Fähigkeit ihre Politik nachvollziehbar und weniger moralisch bzw. überhaupt zu erklären sind dagegen überschaubar.
Alternativlose Angleichung und Austauschbarkeit
Die eigentliche innerparteiliche Macht hat, wer die Kandidaten für die besten Positionen auf den Wahllisten maßgeblich unterstützt – und das sind in der Regel die Meinungsmacher in den einzelnen Landesverbänden – zumeist die Vorsitzenden der Parteien. Bereits 1994 mahnte der Jurist Jochen Hofmann-Hoeppel im Sinne einer funktionierenden Demokratie an, „daß das parteiinterne Kandidatenkartell, das die Wahlaufstellungsverfahren beherrschte, ein Ende zu finden hat“. Bis heute hat sich an diesem Klüngel der Parteioberen allerdings nichts geändert, ganz im Gegenteil,trifft die aktuelle und niederschmetternde Diagnose des Historikers und „Radikalliberalen“ (Ralf Dahrendorf) Fritz Goergen leider ins Schwarze:
„Die Parteien haben sich nach dem bekannten Satz von Hans Herbert von Arnim den Staat zur Beute gemacht, der seitdem Stück für Stück immer noch neue Teile der Staatstätigkeit durch steuerfinanzierte Nichtregierungsorganisationen (NGO) ersetzt und ergänzt, was zu einer völlig neuen Bedeutung des Wortes Zivilgesellschaft geführt hat. […] Die Parteien sind nicht reformierbar, weil Berufspolitiker und solche, die es werden und bleiben wollen, tun müssen, was die kleine Zahl der Tonangebenden in den Fraktionsspitzen des Bundestags wollen, sonst ist ihre Karriere zu Ende.“
Oder anders ausgedrückt: „Die überwältigende Mehrheit der heute agierenden Politiker – mit Ausnahme der kommunalen Ebene – sind Berufspolitiker. Über die Hälfte der Bundestagsabgeordneten geben als Beruf „Mandatsträger“ an – eine kleine, aber mächtige Gruppe, die von der Politik für die Politik lebt. Etwa 10.000 bis 20.000 Personen umfasst insgesamt auf allen Ebenen diese einflussreiche ‚politische Klasse‘“. Dazu kommt, dass das Verkleinern des politischen Meinungskorridors auf der rechten und linken Seite zu einer inhaltlichen Entkernung der alteingesessenen Parteien geführt hat. So werden einerseits konservativ tradierte bis patriotische Weltanschauungen, die vor 20 Jahren noch eine CDU vertrat und anderseits die Interessen der arbeitenden Bevölkerung sowie der sozial Schwachen – früher von ehemals linken Parteien wie SPD und PDS/DIE LINKE verteidigt – als „populistisch“ gebrandmarkt – die Angst vor dem Populus, dem Volk, ist enorm groß. Der Psychologe und Medienkritiker Rainer Mausfeld sieht hinter diesen Verleumdungs- und politischen Gleichschaltungsbestrebungen eine elitäre Strategie der Machterhaltung ohne Respekt vor den (Nicht)wählern, welche dort freilich auf den von etablierten Parteien und ihren dominanten Akteuren selbsterzeugten Widerstand mitsamt teils gesellschaftlich verheerenden Folgen trifft:
„Die heute als populistisch deklarierten politischen Erscheinungsformen lassen sich verstehen als eine Reaktion des Volkes auf die stete erlittene Verachtung durch die Eliten. Heftige Affekte, die aus der erfahrenen Verachtung resultieren, entladen sich nun mit populistischer Wucht und Unberechenbarkeit, oft auch in Formen, die mit dunkleren Seiten der menschlichen Natur verbunden sind. Diese Affekte sind oft als Abwehr gegen die eigenen Ohnmachtsgefühle zu verstehen und richten sich nun vor allem gegen die sozial Schwächsten. Ohnmachtsgefühle wurden und werden seit Jahrzehnten in systematischer Weise erzeugt, um das Volk von einer politischen Partizipation fernzuhalten. Das Aufblühen des sogenannten Rechtspopulismus ist also eine direkte Folge der vorhergegangenen Jahrzehnte neoliberaler Politik und Ideologie der Alternativlosigkeit und der damit verbundenen Entleerung des politischen Raumes. Zugleich sucht die neoliberale „Mitte“ den von ihr erst mit hervorgebrachten Rechtspopulismus für eine weitere Angsterzeugung zu nutzen, um sich durch eine solche Drohkulisse bei Wahlen zu stabilisieren.“
Steter Rückgang der Wahlbeteiligung und das Novum der „Wahlpannen“
Den Regierenden ist es heute im Umkehrschluss völlig egal, ob ein Bundeskanzler wie Helmut Kohl 1983 mit 48,8 Prozent für seine Partei und einer Wahlbeteiligung von 89, 1 Prozent von fast jeden Zweiten gewählt wurde, oder sich wie Olaf Scholz 2021 mit 25,7 Prozent bei einer Wahlbeteiligung von 76,6 Prozent nicht einmal mehr jeder Vierte für die Partei, die den Kanzler stellt, erwärmen konnte. Ein Novum in der bundesdeutschen Geschichte stellen die euphemistisch als Wahlpannen in der Hauptstadt Berlin bezeichnete Verletzungen der allgemeinen, freien und geheimen Wahl, wie sie im Grundgesetz vorgeschrieben ist dar. Bei der Bundestagwahl im September 2021 führten zu wenige Wahlkabinen zu langen Warteschlangen, gefrustete Bürger nahmen reis aus, von – aus welchen Gründen auch immer von vornherein „falsche Stimmzettel“ mit eindeutigen Wählerwillen wurde als ungültig gezählt. In Charlottenburg-Wilmersdorf ist jedes zweite Wahlprotokoll fehlerhaft und so Gunnar Schupelius in der Berliner Zeitung:
„In Friedrichshain-Kreuzberg wurden die Wahlprotokolle lose in Pappkartons geworfen, auf vielen fehlen die Ergebnisse oder die Unterschrift, Zahlen wurden durchgestrichen und Spalten vertauscht. Es gab mehr Wähler als Wahlberechtigte und falsche Stimmzettel wurden für die Zweitstimme ausgegeben. Außerdem wurden ungültige Stimmen drei Tage nach der Wahl vom Bezirkswahlleiter wieder für gültig erklärt, was insbesondere Grünen, SPD und Linken zugutekam.“
Ob deswegen die Bundestagswahl in großen der Teilen der Hauptstadt tatsächlich wiederholt wird gilt dennoch als unwahrscheinlich – der Berliner Verfassungsgerichtshof will Ende September – also ein ganzes Jahr nach der Wahl – darüber entscheiden.
Die Parteien und die Medien
Was in den letzten Jahren immer deutlicher zum Vorschein tritt und sich zwangsläufig in der „Berichterstattung“ widerspiegelt, ist die Verflechtung der Parteien mit den Medien. Dominiert in den Rundfunkräten vom NDR über dem SWR bis zum BR vor allem die SPD und die CDU/CSU, zeigte eine Umfrage aus dem Jahr 2020 auf, dass etwa 90 Prozent der Volontäre der ARD und vom Deutschlandfunk SPD, Grüne und die Linke politisch präferieren. Das ist umso kritischer zu sehen, da die beiden Medienanstalten die „öffentlich-rechtlichen“ Flaggschiffe in ihrer Sparte, welche durch rigoros eingetriebene Zwangsgebühren in staatlicher Höhe alimentiert werden, darstellen. 57,1 Prozent der staatlichen Nachwuchsjournalisten gab dabei an die Grünen zu wählen, CDU, FDP und AfD schafften zusammen (!) nicht einmal fünf Prozent. Doch auch in privaten Medien zeigen sich bedenkliche Tendenzen, so hat sich die einstmals linke TAZ aus Berlin zur bedingungslosen Unterstützerplattform der Grünen gemacht und erblödet sich nicht deren Waffenlieferungen in Kriegsgebiete mit großem propagandistischen Tam-Tam („Frieden schaffen mit mehr Waffen“) zu unterstützen. Ähnliche Begeisterungsstürme für Habeck, Baerbock und Co. ist man vom Spiegel mittlerweile gewohnt, neu ist allerdings, dass sich auch die ehemals konservative FAZ („Deutschlands führende Tagezeitung“) etwa seit dem Vorfeld der Bundestagwahlen für die selbsternannten Welt- und Klimaretter begeistern kann. Das so eine einigermaßen neutrale Berichterstattung bzw. Meinungsbildung mit den Füßen getreten wird – erst recht, wenn man den Umgang der genannten Medien mit der AfD, der Wagenknecht-Linken und der Partei dieBasis verfolgt, höhlt nicht nur die Demokratie und Meinungspluralität aus, sondern lässt jegliches kritisches Hinterfragen der Regierungsparteien aus – was doch eine der Hauptaufgaben des Journalismus ist.
Entfremdung und Resignation beim „Souverän“
In der Konsequenz ist es wenig verwunderlich, wenn der potentielle Wähler immer öfter zuhause bleibt, oder aus Frust den Stimmzettel in der Wahlkabine ungültig macht. Denn einerseits ist er von den gehypten Parteien, die sich bei den Themen Klima, Nato/Russland, Corona, „Gender“ und Migration alle mehr oder weniger einig sind, und dafür für die von ihnen verschuldeten existentiellen Sorgen der Bürger vernachlässigen, angewidert, anderseits traut er sich in vielen Ecken des Landes nicht die für die abgecancelten „Schmuddelkinder“ in der Opposition zu votieren. Es zeigt sich jedoch generell, dass jede Partei an der Macht korrumpierbar ist und ihre Wurzeln zum Teil völlig verleugnet – ein Phänomen der Postmoderne des 21. Jahrhunderts wie zurzeit in atemberaubender weise die Grünen, aber auch die FDP beweisen. Daher stellt sich die Frage: Für was braucht das Volk, der Souverän, überhaupt noch Parteien?
Dieser Beitrag erschien zuerst beim Portal: „Im Osten. Perspektiven wider den Zeitgeist“ imosten.org
Titelbild: PhotoSGH/shutterstock.com
Mehr Sozialismus wagen: „Ampel“ beschließt neues 65 Milliarden-Paket
Mehr Kindergeld und Stütze, eine Energiepauschale für Rentner und Studierende und ein bundesweites Nahverkehrsticket: Die Bundesregierung hat sich auf ein drittes sogenanntes Entlastungspaket nach sozialistischem Umverteilungsprinzip (Gießkanne) geeinigt. Die Maßnahmen haben ein Gesamtvolumen von 65 Milliarden Euro. Zusammen mit den beiden Vorgänger-Paketen summieren sich die Lasten dieser gigantischen Umverteilung für die Steuerzahler auf 95 Milliarden Euro.
Nach 18 Stunden Verhandlungsmarathon haben sich die Spitzen von SPD, „Grünen“ und FDP auf weitere Maßnahmen „zur Entlastung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Unternehmen“ verständigt. Mit diesem inzwischen dritten Paket sollen abermals die erwarteten horrenden Preissteigerungen abgefedert werden. Das dritte Entlastungspaket soll ein Gesamtvolumen von mehr als 65 Milliarden Euro haben.
Mit den ersten beiden Paketen komme man damit auf insgesamt 95 Milliarden Euro, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) bei der Vorstellung der Ergebnisse in Berlin und betonte: „Unser Land steht vor einer schweren Zeit“. Es gehe um sehr viel Geld, aber die Ausgaben seien notwendig, so der SPD-Politiker. Es gehe darum, „unser Land sicher durch diese Krise zu führen.“ Viele Menschen machten sich derzeit Sorgen.
Im Einzelnen beschlossen die „Ampel“-Parteien:
► Der Wohngeldanspruch wird ausgeweitet. Als konkrete Entlastungsmaßnahmen sollen mehr Menschen Wohngeld erhalten. Der Kreis der Berechtigten wird auf zwei Millionen erweitert.
► Als kurzfristige Maßnahme für die Heizperiode soll zudem von September bis Dezember 2022 einmalig ein weiterer Heizkostenzuschuss an die Bezieher von Wohngeld gezahlt werden. Danach werde der Zuschuss für die Wohngeldberechtigten dauerhaft in das Wohngeld integriert. Der Zuschuss beträgt einmalig 415 Euro für einen Ein-Personen-Haushalt, 540 Euro für zwei Personen und für jede weitere Person zusätzlich 100 Euro.
► Hartz IV wird zum 1. Januar 2023 umgewandelt in ein Bürgergeld und durch eine zeitnähere Berücksichtigung der Inflation auf einen Regelsatz von etwa 500 Euro erhöht. Heute erhalten Alleinstehende in der Grundsicherung 449 Euro pro Monat. Die inflationsgetriebene kalte Progression bei der Steuer soll durch eine Änderung des Tarifverlaufs abgebaut werden.
►Rentner sollen zum 1. Dezember eine einmalige Energiepreispauschale von 300 Euro erhalten. Studierende und Auszubildende sollen einmalig 200 Euro erhalten. Für Berufstätige war bereits eine Energiepreispauschale von 300 Euro auf den Weg gebracht worden.
► Das Kindergeld soll zum Jahresbeginn um 18 Euro monatlich für das erste und zweite Kind steigen.
► Außerdem soll es künftig ein neues Nahverkehrsticket geben in einer Spanne von 49 bis 69 Euro. Der Bund will den Ländern dafür jährlich 1,5 Milliarden Euro überweisen, „wenn die Länder mindestens den gleichen Betrag zur Verfügung stellen.“
► Um Haushalte bei den Strompreisen zu entlasten, soll eine Strompreisbremse eingeführt werden. Diese soll finanziert werden durch die Abschöpfung von Gewinnen bei Energiefirmen. „Zufallsgewinne“ bei Unternehmen wegen der hohen Energiepreise würden damit abgeschöpft, sagte Scholz. Der Kanzler sprach von einer „Erlösobergrenze“.
Scholz hätte auch gleich sagen können: Wir schaffen die freie und soziale Marktwirtschaft ab! Denn diese Eingriffe in den Markt sind nichts anderes als der endgültige Einstieg in eine sozialistische Planwirtschaft!
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Wie das Weltwirtschaftsforum den Transhumanismus fördert
Das Weltwirtschaftsforum fördert den Great Reset in zwei Teilen: Technokratie, die Gesellschaft, Wirtschaft und Politik umgestaltet, und Transhumanismus, der H+ oder Humanität 2.0 schafft. Dies ist der Herzschlag von Klaus Schwabs vierter industrieller Revolution: unsterbliche Götter, die in einer ewigen Utopie leben. ⁃ TN-Redakteur
Die Gesellschaft sollte sich eine allgemeine Regel zu eigen machen: Wenn das Weltwirtschaftsforum etwas für eine gute Idee hält, tun wir das Gegenteil.
Im Rahmen des Denkfests Davos 2022 erschien auf der Website des Weltwirtschaftsforums ein Artikel aus der Feder von Kathleen Philips, Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung bei imec und Geschäftsführerin des Standorts Eindhoven in den Niederlanden, zum Thema Transhumanismus.
In diesem Artikel wurde beiläufig angedeutet, dass wir eines Tages erwägen könnten, Kinder „zu ihrer Sicherheit“ mit Mikrochips zu versehen.
So ziemlich jede gefährliche und schreckliche Idee ist heutzutage „zu unserer Sicherheit“, aber selbst die Helikopter-Eltern, die für Blasenfolie sind, haben eine Augenbraue hochgezogen. Es macht ihnen zwar nichts aus, ihre Kinder mit Rucksäcken auszustatten, von denen eine Leine herabhängt, mit der sie ihre Kinder wie Hunde spazieren führen – aber wenigstens können die Rucksäcke abgenommen werden.
Sobald wir anfangen, über die Veränderung der Menschheit aus freien Stücken und nicht aus medizinischer Notwendigkeit zu sprechen, muss die Zivilisation eine andere Diskussion führen.
Die Furcht vor einer technischen Dystopie ist nichts Neues. In meinem früheren Job stellten wir ein halbes Dutzend echter Millennials ein – Kinder, die um das Jahr 2000 herum geboren wurden – und begannen dann eine lockere Bürodiskussion darüber, „wie es für sie war, mit dem Millennial-Projekt zu leben“. Es gelang uns schnell, ihnen durch die Macht des Konsenses der Erwachsenen vorzugaukeln, dass allen im Jahr 2000 Geborenen ein Mikrochip hinter den Ohren eingesetzt wurde, damit ihre Eltern ihre Gesundheit überwachen konnten. Nach etwa 20 Minuten mussten wir das Spiel aufgeben, als einer einen Nervenzusammenbruch erlitt, weil er überzeugt war, den nicht vorhandenen Mikrochip unter seiner Haut zu spüren. Es dauerte länger, sie davon zu überzeugen, dass wir gelogen hatten, als es dauerte, den anfänglichen Scherz zu inszenieren. Hätten wir das Gleiche mit den iGen-Leuten (die ab 2010 geboren sind) versucht, wäre es ihnen vielleicht egal gewesen, oder sie hätten uns gefragt, ob ihr Chip eine WLAN-Verbindung hat.
Unsere Einstellung zur Technologie ändert sich, vorwiegend bei den Jüngsten, die aus dem Mutterleib direkt in die Linse eines Tik Tok-Videos geraten sind.
Egal, wie viele rationale Argumente es für das Mikrochippen von Haustieren gibt, Menschen tun es, weil sie ihre Tiere besitzen. Wenn Menschen mit einem Mikrochip ausgestattet werden, dann deshalb, weil jemand sie besitzt, sei es ein Elternteil, ein Unternehmen oder eine Regierung.
In Schweden – einem Land, das den Transhumanismus befürwortet – gibt es ein funktionierendes Beispiel dafür: Chip-Implantate werden verwendet, um Firmentüren zu öffnen. Eine der ersten Fragen, als die Pandemie aufkam, war: „Warum nicht unsere Impfpässe unter die Haut stecken?
Der Transhumanismus begann eigentlich als subkultureller Fetisch der Tech-Community, die sich Gedanken darüber machte, ob sie ihren Körper „verbessern“ könnte, um den Tod zu überlisten. Leider wurde er bereits von der Regierung und den Unternehmen als Kontrollsystem vereinnahmt. Dies ist zu einer unausweichlichen Gefahr der erweiterten Biotechnologie geworden.
Der WEF-Artikel enthält nun eine frustrierte Eröffnungsbotschaft, in der er sich darüber beklagt, dass sein plötzlicher Aufstieg in den Weltmedien in dieser Woche eher auf „Desinformation“ als auf echten Alarm zurückzuführen ist.
Helfen Sie uns, die Verbreitung von Desinformation zu verhindern.
Dieser Artikel wurde auf Websites, die falsche Informationen verbreiten, absichtlich falsch dargestellt. Bitte lesen Sie den Artikel selbst, bevor Sie ihn teilen oder kommentieren.
Das Weltwirtschaftsforum ist bestrebt, ein breites Spektrum von Meinungen zu veröffentlichen. Eine falsche Darstellung von Inhalten schadet einer offenen Diskussion.
Oder wurde das WEF durch die Stacheln und Peitschen der Empörung in den sozialen Medien gezogen, weil es sich wieder einmal für eine menschenfeindliche, unethische und inakzeptable „Zukunft“ ausgesprochen hat, die sich als „Sicherheit“ und „Fortschritt“ verkleidet?
Bringen wir den Artikel in den Kontext“. Er beginnt damit, dass er das höchst umstrittene Thema des Transhumanismus (die Verschmelzung der menschlichen Biologie mit der Technologie) mit „Superhelden“ vergleicht. Das ist ein ziemlich abgedroschenes und überstrapaziertes Konzept in der transhumanistischen Gemeinschaft, wird aber selten auf Kinder angewandt. Falls es Ihnen bekannt vorkommt: In Australien wurde es zuletzt von den medizinischen Behörden in Werbekampagnen propagiert, in denen Kindern gesagt wurde, dass „Impfungen sie zu Superhelden machen“. Der ACT veranstaltete sogar einen „Superheldentag“ für Kinder, die geimpft wurden.
Nur für den Fall, dass es da draußen Familien mit Kindern gibt, die sich gegen das Impfen gewehrt haben, dachten wir uns, wir helfen ihnen und veranstalten einen superlustigen, superentspannten Superheldentag nur für Kinder“, sagte der stellvertretende Direktor der Krankenpflege.
Also ja, entschuldigen Sie die Öffentlichkeit, wenn sie nach zwei Jahren Covid-Propaganda ein wenig müde von diesem altbekannten Dogma ist.
Das WEF beginnt:
Superhelden beherrschen schon seit einiger Zeit die großen und kleinen Bildschirme, aber es gibt eine subtile Veränderung. Viele Kinder erwarten, dass sie selbst Superkräfte entwickeln.
Diese Erwartungen mögen unerreichbar klingen, aber wir machen bereits die ersten Schritte in Richtung einer „augmentierten Gesellschaft“. Auf Messen werden Augmented-Reality-Brillen (AR) vorgestellt, die Technikern zeigen, wo eine bestimmte Schraube hingehört. Das eigene Handy gibt in Echtzeit Auskunft über die eigene Fitness oder informiert über den neuesten Trend.
An dieser Stelle müssen wir innehalten.
Technologie und Transhumanismus in einen Topf zu werfen, ist ein Irrtum. Der Mensch hat sich schon immer Technologien zunutze gemacht, die seine Evolutionsbiologie nicht verändern – sei es, dass er herausgefunden hat, wie man Stöcke zu Speeren spitzt, oder dass er eine coole Schutzbrille trägt. Das Thema der chirurgisch eingefügten, aufgepfropften und parasitären Technologie, die nicht für medizinische Zwecke bestimmt ist, ist eine ganz andere Sache. Allein vom Konzept her mag es ähnlich klingen – aber glaubt wirklich jemand, dass eine inerte Metallplatte in der Hüfte dasselbe ist wie ein Mikrochip im Handgelenk, der einem den Zugang zu öffentlichen Räumen verwehren kann? Es ist der Unterschied zwischen einer Tätowierung und einem Strichcode.
Der Kommentar geht auch davon aus, dass der Aufstieg einer stark integrierten, technischen Welt eine gute Sache ist. Es gibt eine offene Debatte darüber, ob das Sammeln privater Daten durch Big Tech zu weit gegangen ist und zurückgedrängt werden sollte, um zu verhindern, dass sie sowohl unsere biometrischen als auch unsere sozialen Daten ausnutzen.
Der Artikel geht dann auf medizinische Eingriffe wie Cochlea-Implantate und Prothesen ein und setzt damit die Verwirrung zwischen Medizintechnik und Transhumanismus fort.
Augmented Reality hört hier [bei medizinischen Geräten usw.] nicht auf. Ihr Telefon mag sich wie ein Teil Ihres Körpers anfühlen, aber es wurde nicht durch eine Operation implantiert. Die Technologie wird in Form von Implantaten immer stärker mit dem Körper verwoben sein, aber sie wird sich auch nahtlos in die Umgebung integrieren – man könnte unter anderem Sensoren in einem Stuhl haben.
Bewegen wir uns auf eine „schöne neue Welt“ zu? So beängstigend Chip-Implantate auch klingen mögen, sie sind Teil einer natürlichen Entwicklung, die Wearables einst durchliefen. Hörgeräte oder Brillen sind nicht mehr mit einem Stigma behaftet. Sie sind Accessoires und werden sogar als Modeartikel betrachtet.
Nennen Sie mir ein Kind, das ein Cochlea-Implantat als modisches Accessoire trägt.
Ich werde warten.
Ein Implantat zu bekommen ist natürlich ein größerer Eingriff als eine Brille. Im Allgemeinen werden Implantate wahrscheinlich mit medizinischen Bedingungen in Verbindung gebracht. […] Hirnimplantate gehen noch einen Schritt weiter und ermöglichen es uns, direkt auf das ‚Betriebssystem‘ des Körpers zuzugreifen.
Der Artikel wechselt dann von der nicht mit der Medizin verbundenen Industrie zu Spielen und Bildung. Es ist dieser Sprung, den die breite Öffentlichkeit, die im Allgemeinen mit grundlegenden medizinischen Eingriffen einverstanden ist, verächtlich betrachtet.
Spiele sind das nächste Ziel. Die Frage ist, ob Implantate eine ähnliche Entwicklung durchlaufen werden. Gesundheit? Plausibel. Bildung und Beruf? Möglicherweise.
Dann wird vorgeschlagen, dass Kinder mit Lernschwierigkeiten diese Chips nutzen könnten, um Probleme wie Legasthenie zu überwinden, und hier beginnen die ethischen Probleme.
Sich bei der Lösung von Problemen auf die Technologie zu verlassen, anstatt auf Bildung und die Erweiterung unseres Verstandes, ist bedenklich. Es ist nicht anders, als wenn man Kindern das Buchstabieren nicht mehr beibringt und ihnen stattdessen einen Wörterbuch-Chip implantiert. Haben sie dadurch das Buchstabieren gelernt? Nein. Wie bei den Millennials ohne Internetanschluss ist in ihren Gehirnen weniger Allgemeinwissen vorhanden als in der Generation, die vor ihnen lebte.
Diese Abhängigkeit von der Technologie macht die Menschen im Grunde dümmer. Wir sehen bereits Beispiele dafür (und die sozialen Folgen), wo weniger invasive Technologien zu einem Rückgang der Lese- und Schreibfähigkeiten, der Rechenfertigkeiten und des Erinnerungsvermögens geführt und – als Folge davon – die Fähigkeiten zum kritischen Denken stark abgenommen haben. Wenn Menschen anfangen, sich bei der Erledigung grundlegender geistiger Aufgaben auf die Technologie zu verlassen, wird ihr Verstand faul. Das mag für die ersten Generationen funktioniert haben, die von einer traditionellen Ausbildung profitierten und dann die Technologie als Erweiterung ihrer Wissensbasis nutzten, aber die jüngeren Generationen nutzen die Technologie als Ersatz für ihren Verstand. Sie werden im weltweiten Vergleich immer dümmer.
Abgesehen davon, dass die Implantation von Technologie eine schlechte Idee für unseren Verstand ist, kommen wir zu dem Punkt, der den Zusammenbruch der sozialen Medien und der Talkshows verursacht hat.
Die Grenzen für Implantate werden eher durch ethische Argumente als durch wissenschaftliche Kapazitäten gesetzt. Sollte man beispielsweise seinem Kind einen Ortungschip implantieren? Es gibt solide, rationale Gründe dafür, wie z. B. Sicherheit. Würden Sie es tatsächlich tun? Ist das zu weit hergeholt? […] Die Technologie hatte schon immer das Potenzial, die Gesellschaft zu verändern und unser tägliches und berufliches Leben zu verbessern. Das gilt auch für die Augmentationstechnologie. Sie geht Hand in Hand mit der Entwicklung von der Gesundheitsfürsorge zur ‚Wohlfühlpflege‘, bei der es nicht mehr nur darum geht, eine Beeinträchtigung zu beheben. Es geht um Technologien, die Sie unterstützen und Ihre Lebensqualität insgesamt verbessern.
Das ist klar. Das rationale Argument ist immer die Sicherheit. Zu unserer Sicherheit“ wurde in den letzten zwei Jahren eine Unterklasse von Menschen geschaffen und aus der Gesellschaft ausgeschlossen. Es war die Sicherheit, die die Menschen- und Bürgerrechte zerstört hat. Es war die Sicherheit, die die Gesellschaft blind machte für die Gefahren einer invasiven technischen Welt.
Lassen Sie uns den Transhumanisten am WEF eine Frage stellen.
Was passiert, wenn die digitale Identität im Stil des chinesischen Sozialkredits (ein WEF-Projekt, das inzwischen in den meisten Ländern, einschließlich Australien, gesetzlich verankert ist) im Spiel ist und die Regierung beschließt, diesen Tracking-Chip gegen Bürger einzusetzen, die ihren Beitrag zum „Klimawandel“ oder zur „globalen Gesundheit“ nicht geleistet haben?
Wie schnell wird ein Mikrochip zu einem Gefängnis?
Schließlich ist die Definition von Sklaverei, dass man im Besitz der Mächtigen ist. Mit einem Chip im Arm oder einem Stück Technik im Gehirn sind wir keine unabhängigen Wesen mehr.
Schrecklicher Vorwurf: Ungeimpfte in US-Spitälern durch Vernachlässigung getötet?
Angehörige berichten: Die Patienten wurden ans Bett gefesselt, man verweigerte ihnen Essen und Trinken – sie erhielten stattdessen Beruhigungsmittel. Irgendwann “mussten” sie beatmet werden – dann starben sie. Es soll sich nicht um Einzelfälle handeln, tausende vergleichbare Fälle sollen von Mitarbeitern des Portals protocolkills.com analysiert worden sein. Die Behandlungsprotokolle, die in den staatlichen Krankenhäusern angewendet wurden, sollen von WHO, CDC oder NIH stammen.
Die Vorwürfe sind ungeheuerlich. Sollten US-Krankenhäuser wirklich zentral vorgeschlagene Behandlungsprotokolle systematisch angewendet haben, die letztendlich zum Tod der Patienten führen müssen, ist der Begriff “Euthanasie” nicht weit hergeholt. Es gibt auch den Tatbestand des Mordes durch Vernachlässigung – vor den Gerichten wird dies zumeist im familiären Umfeld verhandelt.
Das Alternativmedium “The Epoch Times” hat mehrere Fälle genau beschrieben. Die Vorgangsweise der “Behandlungen” in den öffentlichen Krankenhäusern folgte stets diesem Muster:
Eine Person wird eingeliefert, Haupt- oder Nebendiagnose “Covid-19”. Zunächst wird eine Behandlung mit monoklonalen Antikörpern vorgenommen, bis sich herausstellt, dass die Person nicht geimpft ist. Dann beginnt eine Phase der Vernachlässigung. Die Menschen erhalten Ativan, Dilaudid, Fentanyl, Morphin und weitere Mittel gegen Angstzustände und zur Beruhigung. Die “Covid-Therapie” wird ausschließlich auf das umstrittene Medikament Remdesivir umgestellt, das für seine tödlichen Nebenwirkungen bekannt ist.
Patienten wurde Wasser und Nahrung vorenthalten
Danach “vergisst” man, die Patienten mit Wasser und Nahrung zu versorgen. Dies wird auch beibehalten, wenn die Patienten um Hilfe rufen, beispielsweise ihre Verwandten oder sogar die Polizei informieren. In einem beschriebenen Fall nahm der Patient innerhalb von 12 Tagen über 12 Kilogramm Körpergewicht ab. Um die “Sturzgefahr” zu verhindern, wurde er in Folge an sein Bett gefesselt. Irgendwann behauptete man, dass der Patient beatmet werden müsse. Kurze Zeit später tritt der Tod ein.
US-Krankenschwestern sollen dem Bericht nach bezeugen, dass dieses Behandlungsprotokoll in ihren Häusern die Norm war und fast immer zum Tod der Patienten führte. In Krankenakten sei die Unterversorgung mit Wasser und Nahrung sogar protokolliert. Laut Daten, die protocolkills.com vorliegen, sollen manche Patienten überhaupt nicht mehr ernährt worden sein, obwohl es sich dabei um menschliche Grundbedürfnisse und Grundrechte handle. Dort geht man von einer strafbaren Fahrlässigkeit aus.
Für Remdesivir-Behandlungen erhalten Krankenhäuser viel Geld
Für die Behandlung eines Patienten mit Remdesivir erhalten manche US-Krankenhäuser 17.000 US-Dollar extra, diese Regelung gilt beispielsweise in New Jersey. Die finanzielle Motivation liegt also klar auf der Hand – und diese Vorgangsweise erklärt auch, weshalb man diese Behandlungsprotokolle vor allem in staatlich finanzierten Häusern findet. Das medizinische Prinzip, einem Patienten niemals Schaden zuzufügen, wurde in den betrachteten Fällen völlig ignoriert. Remdesivir gilt laut einer Studie des New England Journal of Medicine als das am wenigsten wirksame und Mittel mit den tödlichsten Nebenwirkungen.
Epoch Times konfrontierte die WHO, die CDC und das NIH mit den Vorwürfen und der Frage, wer diese Todes-Protokolle zur Behandlung von Covid-Patienten entworfen hätte. Nur das NIH antwortete und dementierte vehement, etwas mit diesen Protokollen zu tun zu haben. Definitiv hätte man niemals die Verabreichung von Beruhigungsmitteln und Unterernährung empfohlen.
primum non nocere, secundum cavere, tertium sanare!
Erstens nicht schaden, zweitens vorsichtig sein, drittens heilen!
Hippokraties
Ukraine: Panzerfaust explodiert auf Familienjahrmarkts-Waffenschau
Die Militarisierung des Alltags hat nun in der Ukraine einen tragischen Höhepunkt erlebt: Eine Waffenschau mitten in der ukrainischen Großstadt Tschernihiw, im Rahmen eines Familien-Jahrmarkts, hat mehrere verletzte Kinder gefordert. Ein Gastbeitrag von Elmar Forster.
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Grün ist das neue Braun: Dagegen aufstehen, solange es noch möglich ist!
Grün ist das neue Braun. Ein provozierender Ausspruch, zugegeben, aber diese Tatsache dürfte zwischenzeitlich auch dem letzten politikverdrossenen Zeitgenossen aufgefallen sein. Gerade das totalitäre Potential des braungrünen Regimes mahnt uns, nicht erst dann dagegen aufzustehen, wenn es schon zu spät ist. Ein Gastbeitrag von Sven Korte
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„Heißer Herbst“: 70.000 Menschen gehen in Prag gegen den Inflations-Horror auf die Straße
In Tschechien gab es am Wochenende einen eindrucksvollen Vorgeschmack auf den „heißen Herbst“, wie er auch Deutschland bevorstehen könnte: In der Hauptstadt Prag demonstrierten nach Polizeiangaben rund 70.000 Menschen gegen immer weiter steigende Energiepreise und den Sanktions-Irrsinn gegen Russland.
Die zentrale Kundgebung auf dem Wenzelsplatz stand unter dem Motto „Die tschechische Republik zuerst“. Der Protest richtete sich nicht nur gegen Kriegstreiberei im Ukraine-Konflikt, sondern auch gegen Corona-Impfungen und die Aufnahme von Migranten. „Das Beste für die Ukrainer und zwei Pullover für uns“, stand auf einem Spruchband zu lesen. Eine Anspielung darauf, dass die tschechische Regierung zwar die Ukraine mit Sanktionen gegen Russland unterstützt, der eigenen, unter massiv steigenden Energiekosten leidenden Bevölkerung aber nicht hilft.
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