Kategorie: Nachrichten
Die Corona-Generation von Birgit Kelle und Eva Demmerle

Millionen Kinder und Jugendliche wurden durch die teils völlig überzogenen Corona-Maßnahmen und Schulschließungen um Jahre ihrer Kindheit gebracht. Ihrer Bildungschancen beraubt, hat man sie, ohne wissenschaftliche Evidenz, als Pandemietreiber beschimpft, sie psychisch und sozial überfordert, ihre gesunde Entwicklung beschädigt und nicht zuletzt sie und ihre Eltern durch eine völlig undifferenzierte Pauschalverurteilung in eine Impfung getrieben. Anstatt ihre Rechte als schwächste Mitglieder unserer Gesellschaft ganz besonders zu schützen, hat kaum jemand so sehr unter den Maßnahmen gelitten wie die Kinder und Jugendlichen. Die Folgen sind dramatisch, vielfältig und teilweise nicht mehr zu reparieren.
Dieses Buch ist die Dokumentation eines Unrechts. Denn es ist notwendig, diese skandalöse Politik, die auf dem Rücken der Kinder und Jugendlichen ausgetragen wurde, aufzuarbeiten – gerade auch, weil sich die Politik einer echten Aufklärung immer noch verweigert. Es ist notwendig, weil es sich einfach nicht wiederholen darf, dass politisches Kalkül, angstgetriebene Politik, Kaltschnäuzigkeit und Denkfaulheit rationale und evidenzbasierte, aber auch menschliche Entscheidungen komplett ersetzen.
Dieses Buch ist eine Anklage im Namen der Kinder und Jugendlichen. Ein Buch gegen das Vergessen und gegen die Wiederholung, denn nach der Pandemie ist am Ende nur vor der nächsten Pandemie oder dem nächsten Grund, im Namen vermeintlich höherer Interessen, jene unserer Kinder hintenanzustellen.
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Scharfe Warnung: AfD-Verbot ist “sicherer Weg in den Bürgerkrieg”
Der Versuch der SPD, zwei Richterinnen, die laut eigener Aussage einem AfD-Verbot positiv gegenüberstehen, im zweiten Senat des Bundesverfassungsschutzes zu platzieren, sorgt weiterhin für scharfe Kritik. Dass linke Kräfte sich in totalitärer Manier der Opposition entledigen wollen, ist nicht neu. Inzwischen wird allerdings auch medial über die Konsequenzen debattiert. Ein Historiker mahnt: Die AfD zu verbieten und die Mehrheitsverhältnisse im Land so auf links zu drehen, wäre der sichere Weg in einen Bürgerkrieg.
Sowohl Frauke Brosius-Gersdorf als auch Ann-Kathrin Kaufhold haben sich zuvor öffentlich positiv zu einem AfD-Verbot geäußert. Dass ausgerechnet die SPD, die das Verbot der unliebsamen Opposition wacker vorantreibt, diese beiden Personalien just im zweiten Senat des Bundesverfassungsgerichts platzieren möchte, wirkt allzu offensichtlich – denn es ist der zweite Senat, der über das Verbot entscheiden würde. Der CDU-Kandidat fürs Richteramt ist derweil für den ersten Senat vorgesehen.
Während Linksgrüne angesichts der massiven Kritik gegen die Richterinnen von bösartigem Frauenhass bis hin zu russischer Einmischung fabulieren, scheinen sich in der Union, nur ein kleines Stückchen weiter Richtung Mitte, tatsächlich Zweifel festzusetzen.
CSU-Bundesinnenminister Dobrindt legte zumindest Brosius-Gersdorf inzwischen einen Rücktritt von der Kandidatur nahe. Die Einschätzung der Kandidatin, dass die Existenz von menschlichem Leben nicht automatisch dazu führen müsse, dass man ihm auch Menschenwürde zuschreibt (insbesondere, wenn es sich noch im Mutterleib befindet), kollidiert mit den christlichen Grundsätzen der eigentlichen Christdemokraten – etwas, das zwar der Parteispitze egal zu sein scheint, nicht aber Teilen der Basis. Und auch das AfD-Verbot sorgt offenbar inzwischen für eine gewisse Skepsis: “Das kann uns als Partei selbst gefährden”, will “Euronews” inzwischen aus der Partei heraushören.
Offenkundig geht man von einer Falle aus (andere könnten es glatt Putsch oder Machtergreifung nennen): “Dann sind zu einem großen Teil Parlamente in Deutschland von 0 auf 100 in der Mehrheit links”. Das wäre der Weg in eine rot-grün-rote Zukunft… Wenn man das noch Zukunft nennen will.
Linke Machtübernahme
Historiker Andreas Rödder (selbst CDU) richtet eine deutliche Warnung an die Ökosozialisten und ihren Dunstkreis: “Die deutsche Linke sollte sich gut überlegen, was sie tut und welche Folgen es für die liberale Demokratie hat.” Denn seiner Ansicht nach handelt es sich um ein Spiel mit dem Feuer: “Ein Verbotsverfahren, das zum Wegfall sämtlicher Stimmen für die AfD und somit flächendeckend zu rot-rot-grünen Parlamentsmehrheiten führt, wäre aber der sichere Weg in den Bürgerkrieg.”
Verfassungsrechtler Volker Boehme-Neßler bestätigt: Im Falle eines Verbots würde jeder AfDler automatisch sein Mandat verlieren. Im Falle von direkt gewählten Kandidaten könnte es im Wahlkreis dann zu Neuwahlen kommen und die betreffenden Politiker könnten als Privatpersonen erneut antreten; bei Listenkandidaten wäre das Mandat aber schlicht weg.
Im Bundestag hat die AfD aktuell 151 Sitze, die sich quasi in Luft auflösen würden. Die zweitstärkste politische Kraft in Deutschland zu verbieten, würde weite Teile der Bevölkerung ihrer Repräsentation berauben und die sogenannte Demokratie in Deutschland ad absurdum führen.
Keine Beweise – aber Aktivisten im Richteramt könnten’s richten?
Boehme-Neßler weist obendrein darauf hin, dass das umstrittene Gutachten des Verfassungsschutzes keine Hinweise darauf lieferte, dass die AfD kämpferisch-aggressiv gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung vorgeht – das wäre aber Voraussetzung für ein Verbot. Eigentlich. Er sagte nämlich auch: “Ohne aktivistische Richter würde ich Stand jetzt juristisch keine Chance für ein Parteiverbot sehen.“
Diese aktivistischen Richter könnten aber in Kürze installiert werden. Boehme-Neßler mahnt: “Wenn wir tatsächlich Aktivisten in Richterrobe im Verfassungsgericht haben, dann haben wir ein Problem. Denn die Idee des Systems der Demokratie ist, dass Richter sehr, sehr, sehr genau hinschauen. Ein Verbot ist eine absolute Ausnahme.” Außer, man legt es darauf an?
Brosius-Gersdorf selbst hatte vergangenes Jahr angemerkt, dass mit einem AfD-Verbot “natürlich nicht die Anhängerschaft beseitigt ist”. Dass man mit einer solchen Wortwahl eine deutliche Drohung an die Wählerschaft ausspricht, war ihr wohl nicht bewusst. Das sei bloß unglücklich formuliert gewesen, so hieß es später. Ob man von einer Richterkandidatin im Bundesverfassungsgericht nicht eine gewisse Umsicht und die Fähigkeit erwarten kann, Sachverhalte nicht nur durch die Brille der eigenen Ideologie zu betrachten?
Ein Bruderzwist im Hause Hohenzollern: Wozu heute noch Adel?
Das Haus Hohenzollern habe in Wahrheit ein unprätentiöses, weltoffenes, modernes und liberales Gesicht, das vom öffentlich bekundeten dynastischen Dünkel des Sigmaringer Zweiges der Prinzen von Hohenzollern verdeckt werde, sagt Dr. Donatus Prinz von Hohenzollern im Interview. Der Chef des Sigmaringer Zweiges, Prinz Karl Friedrich, picke sich immer wieder ihm nicht zusagende Mitglieder seiner Familie heraus, […]
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Ist Donald Trump doch nur ein normaler US-Präsident?
Von WOLFGANG HÜBNER | Donald Trump hat zweifellos seine zweite Amtszeit furios begonnen. Manchmal zwar zu ungestüm, was im benachbarten Kanada zur Wahl eines weiteren miesen Ministerpräsidenten als „Retter“ der Unabhängigkeit geführt hat. Doch gab es Taten und Worte des neuen „Sheriffs“ in Washington, die gerade unter den rechtsdemokratischen Kräften in Deutschland viele Hoffnungen geweckt haben. Manche haben Trump sogar als eine Art Heilsbringer betrachtet.
Ein halbes Jahr nach dem Raketenstart des 79-Jährigen ist allerdings Ernüchterung zu vermelden. Denn es stellt sich die Frage, ob Trump nicht doch nur der recht normale Präsident einer militärischen Supermacht mit realwirtschaftlichen Schwächen und immer bedrohlicher wachsender Schuldenlast ist. Es ist nach der US-Bombardierung im Iran nicht so sehr der Verlust seines Anspruchs, der große Friedensbringer zu werden, was Trump zu schaffen macht. Sondern es ist eine außenpolitische Blamage und ein innenpolitischer Glaubwürdigkeitsverlust.
Trump ist vor aller Welt mit seiner Ankündigung gescheitert, den Krieg in der Ukraine in 24 Stunden zu beenden. Natürlich war die Einlösung dieses großmäuligen Versprechens zeitlich nie realistisch. Möglich hingegen wäre es gewesen, bereits nach seiner Wiederwahl Anfang November 2024 ein Konzept für eine schnelle Beendigung der tiefen amerikanischen Verwicklung in diesen Krieg zu entwickeln. Davon kann aber nach den bisherigen Erkenntnissen keine Rede sein.
Offenbar haben Trump und sein Team tatsächlich geglaubt, Russlands Langzeitpräsidenten mit einer Mischung aus Lockungen, Drohungen und launigen Telefonaten von seinem mit der gesamten Elite seines Landes abgestimmten grundsätzlichen Kurs abzubringen. Dafür waren jedoch bereits beim Amtsantritt Trumps viel zu viele russische Soldaten gestorben, um sich in Moskau auf fragwürdige „Waffenstillstände“ einzulassen. Jeder Kundige weiß, dass der Krieg für Kiew militärisch vom US-dominierten NATO-Kommando in Wiesbaden gesteuert wird. Trump hat das bislang nie in Frage gestellt.
Sein jüngstes „Ultimatum“ für Russland ist nicht Beweis von Stärke, sondern von Ratlosigkeit. Trump will, hart bedrängt von imperialistischen Scharfmachern wie seinem Parteifreund Lindsey Graham, Zeit gewinnen. Doch was will er nach den 50 Tagen tun – Moskau bombardieren oder endlich Selensky abservieren? Vermutlich weiß es Trump selbst nicht. Allerdings möchte sich ein Siegertyp wie er das keinesfalls eingestehen.
Gerade das macht den Krieg, den er beenden wollte, so eskalationsbedrohlich. Denn Trump hat längst nicht nur die reaktionärsten Kreise der USA am Hals, sondern auch kriegswütige, wenn auch nicht kriegstüchtige europäische Quälgeister wie Merz, von der Leyen, Macron oder den britischen Versager Starmer. Wie will er die losbekommen?
Innenpolitisch erlebt der US-Präsident derzeit selbst unter dem eigenen MAGA-Anhang ein Debakel mit dem Thema des unter mysteriösen Umständen in Haft gestorbenen Jeffrey Epstein. Es war und ist ein Schock für viele Unterstützer und Wähler Trumps, wie autoritär, ja zornig der Präsident plötzlich eine Affäre vom Tisch haben will, in der prominente Männer der amerikanischen Elite eine üble Rolle spielen dürften. Denn es war nicht zuletzt das unaufgeklärte Geschehen um den Sexualverbrecher Epstein, das Trump mit zur Wiederwahl verhalf.
Wenn ein so profilierter Journalist und bisheriger Trump-Unterstützer wie Tucker Carlson nicht ausschließen will, dass Epstein ein Agent des israelischen Geheimdienstes Mossad gewesen sein könnte, werden Fragen von ungeheurer Brisanz für die mögliche Erpressbarkeit amerikanischer Politiker aufgeworfen. Und auch Donald Trump hat nun einmal zum Bekanntenkreis von Epstein gehört. Sollte er doch etwas zu verbergen haben? Das wäre katastrophal für ihn und für die USA. Deshalb ist vollständige Aufklärung Pflicht.
Donald Trump ist mit dem großen Versprechen angetreten, anders als sein Vorgänger im Amt zu sein. Nur einen anderen Namen als diese zu haben, wird nicht reichen.
Wolfgang Hübner.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar.
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Klimaschwindel: Hitzewelle in Deutschland abgesagt – „Experten“ ändern Prognose

Die von öffentlich-rechtlichen Klimahysterikern prognostizierte neue Gluthitze in Deutschland scheint auszubleiben. Überraschend ändern die „Experten“ jetzt ihre Prognose und sagen die nächste Hitzewelle vorerst ab.
Nachdem es Anfang Juli für einige Tage Temperaturen von bis zu 38 Grad in Deutschland gegeben hatte, war sich der politisch-mediale Klimakomplex eigentlich sicher, dass der Weltuntergang auch hierzulande wieder ein Stück näher rücken würde. Doch nun dominieren für Mitteleuropa typische Tiefdruckgebiete das Wettergeschehen.
Kalt und nass – in der zweiten Sommerhälfte dürfe es zunächst unbeständig weitergehen. Statt langer Sonnenwochen besteht das Risiko heftiger Regenfälle.
Übrigens: Mit dem 15. Juli ist die Hälfte des meteorologischen Sommers vorbei. War’s das schon mit dem Sommer?
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Merz nach 10 Jahren Masseneinwanderung: „Wir haben es offenkundig nicht geschafft!“

Traditionelle Sommerpressekonferenz des Bundeskanzlers: Im zehnten Jahr seit Angela Merkels „Wir schaffen das“ kam ihr Nachnachfolger Friedrich Merz (CDU) nicht umhin, eine desaströse Bilanz zu ziehen. Vor der Hauptstadt-Presse musste er einräumen: „Zehn Jahre später wissen wir, dass wir es offenkundig nicht geschafft haben.“
Gleichzeitig relativierte Merz: „Und deswegen versuchen wir, das ja zu korrigieren – ich bin dankbar, dass wir darüber in der Koalition einig sind.“
Auf die Nachfrage, dass Merkel mit ihrem Satz „Wir schaffen das“ vor allem die Integration von Asylbewerbern gemeint habe, stellte Merz fest: „Auch da sprechen die Zahlen eine sehr eindeutige Sprache.“
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Geheimdeal mit den Taliban: Welchen Preis muss die Merz-Regierung für den ersten Abschiebeflug zahlen?

Am Freitagmorgen (18. Juli) hob vom Flughafen Halle/Leipzig ein Airbus von Qatar Airways Richtung Kabul ab. Eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums bestätigte, dass sich 81 ausreisepflichtige afghanische Männer an Bord befanden, die in der Vergangenheit strafrechtlich in Erscheinung getreten waren. Der erste Abschiebeflug unter der schwarz-roten Bundesregierung wurde von einem starken Polizeiaufgebot gesichert.
Unter den Passagieren soll ein an einer Gruppenvergewaltigung im baden-württembergischen Illerkirchberg beteiligter Afghane sein, berichtete die „Welt“. Der Fall hatte 2019 bundesweit Entsetzen ausgelöst.
Dem Abschiebeflug waren wochenlange Geheimverhandlungen vorausgegangen. „Grüne“ und Linke vermuten einen heiklen Deal mit dem Taliban-Regime. Deutschland selbst unterhält keine diplomatischen Beziehungen mit dem islamistischen Steinzeit-Regime in Kabul.
Taliban „bedanken“ sich
Aus Diplomatenkreisen hieß es, es habe zuvor eine Serie von diskreten Treffen zwischen deutschen und afghanischen Vertretern in Katar gegeben. Deutschland sei dazu an das Emirat herangetreten.
Ein Sprecher des Außenministeriums des Taliban-Regimes bedankte sich auf dem Kurznachrichtendienst X beim Emirat Katar für dessen Vermittlerrolle. Zugleich bekräftigte der Sprecher die Absicht des Regimes, zukünftig Diplomaten nach Deutschland entsenden zu wollen. Die Taliban hatten sich zuletzt offen für regelmäßige Rückführungen aus Deutschland gezeigt, forderten aber im Gegenzug eine diplomatische Aufwertung des international isolierten Landes. Spekuliert wird in der Hauptstadt auch über mögliche finanzielle Zusagen der Bundesregierung an das Regime in Kabul.
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Testosteron-Kollaps: Wie wir hormonell kastriert werden
Weltweit breitet sich still und leise eine Gesundheitskatastrophe aus. Auch, weil das Thema weitestgehend unter dem Radar der massenmedialen Berichterstattung bleibt. Doch die langfristigen Konsequenzen für die Menschheit insgesamt sind gravierend.
Wussten Sie, dass junge, 20-jährige Männer in den westlichen Ländern heutzutage einen derart niedrigen Testosteronspiegel haben, wie er in den 1970er-Jahren bei 70-jährigen Senioren gemessen wurde? Wohl kaum. Denn dieses Thema ist in den heutigen Zeiten, wo man sich lieber über die “toxische Männlichkeit” auslässt und über irgendwelche “Genderidentitäten” schwadroniert, zumindest im Mainstream höchst unpopulär.
Es handelt sich dabei um einen mittlerweile gut dokumentierten, generationenübergreifenden Rückgang – schleichend, aber systematisch. Studien aus den USA, Europa und Asien zeigen seit Jahren denselben Trend: Männer aller Altersgruppen produzieren weniger von jenem wichtigen Hormon, das für Vitalität, Fruchtbarkeit, Muskelkraft und psychische Stabilität mitverantwortlich ist.
Eine chemische Kastration?
Die Gründe für den Hormonabfall sind vielfältig, aber simpel: Unsere moderne Welt macht Männer krank. Forscher nennen als Hauptfaktoren die dauerhafte Belastung durch sogenannte endokrine Disruptoren – chemische Substanzen, die das Hormonsystem stören. Sie stecken in Kunststoffen, Verpackungen, Kosmetika, Reinigungsmitteln, Kleidung und sogar in der Atemluft. Stoffe wie BPA, Phthalate oder Parabene greifen direkt in die Testosteronproduktion ein – leise, kontinuierlich und unumkehrbar.
Aber auch der moderne westliche Lebensstil mit Bewegungsmangel, Übergewicht, Junkfood, chronischem Stress und Schlafstörungen trägt dazu bei. Statt Jagdtrieb und Abenteuerlust dominieren heute Antriebslosigkeit, Reizüberflutung und Erschöpfung. Und es beginnt bereits im Mutterleib, wo männliche Föten diesen endokrinen Disruptoren (wie zum Beispiel Glyphosat) ausgesetzt sind.
Die Folgen des Testosteronkollapses lassen sich kaum überschätzen. Schon heute liegt die Spermienzahl westlicher Männer um über 50 Prozent niedriger als noch 1973. Man spricht bereits von einem “Spermageddon“. Auch dafür mitverantwortlich ist die sinkende Produktion von Testosteron. Doch wenn dies so weitergeht, gibt es irgendwann keine fruchtbaren Männer mehr – und damit auch keine Menschheit.
Warum interessiert es kaum jemanden?
Die vielleicht beunruhigendste Frage lautet: Warum ist dieses für das Überleben der Menschheit existenzielle Thema eigentlich kein Skandal? Wieso gibt es keine alarmierenden Schlagzeilen, keine Krisengipfel, keine Präventionsprogramme? Warum fließen Milliarden in irgendwelche sinnlosen Genderstudien, aber niemand erforscht ernsthaft, wie dieser männliche Hormoncrash aufgehalten werden kann?
Die Antwort ist unbequem: Ein gesunder, selbstbewusster, energiegeladener Mann stört. Er denkt selbstständig, ist schwerer zu kontrollieren und widersetzt sich eher einem System, das ihn zu einem gefügigen Konsumenten umerziehen will. Der hormonell kastrierte Mann hingegen ist pflegeleicht – politisch korrekt, dauererreichbar, pharmaabhängig und auf Dopamin-Nachschub durch Social Media konditioniert. In einer Gesellschaft, in der Männlichkeit systematisch dekonstruiert wird, passt der Testosteronrückgang perfekt ins Programm.
Fordert Boris Reitschuster den Überwachungsstaat?

Ein Artikel, der am 17. Juli 2025 auf seinem reichweitenstarken deutschen Portal erschien, lässt ähnliches zumindest befürchten. Darin echauffiert sich Boris Reitschuster darüber, dass Palantir in Deutschland nicht flächendeckend eingesetzt wird. Unter der Überschrift “Terror-Sympathisant prahlt im MDR – und verschwindet – Er will Rache, mehr Tote – doch der Staat schaut nur zu” schreibt […]
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Verbrechen vorhersagen: Palantir bei der deutschen Polizei
Deutsche Ermittlungsbehörden setzen immer häufiger die KI „VeRA“ des Big Data-Konzerns Palantir ein. Der Endzweck soll es sein, Verbrechen „vorhersagen“ zu können. „Predictive Policing“ braucht nur noch mehr Daten. Der Einsatz der Palantir-KI „VeRA“ ist nur deshalb stark umstritten, weil sie verfassungsrechtlich höchst fragwürdig ist. Trotzdem drängen verschiedene deutsche Bundesländer immer mehr auf die Einführung […]
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Queer & woke: Berliner „Grüne“ treten mit „Passt wie die Faust aufs Auge“-Kandidaten zur Landtagswahl an

Gut ein Jahr vor der Landtagswahl in Berlin haben die Hauptstadt-„Grünen“ als erste Partei ihren Kandidaten für das Amt des Regierenden Bürgermeisters präsentiert. Werner Graf heißt der 45-Jährige, der Fraktionschef der Ökosozialisten im Landesparlament (Abgeordnetenhaus) ist. Quasi ein Bilderbuch-Kandidat, der wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge passt: queer, woke und Unterstützer der Flüchtlingsindustrie!
Im September 2026 wählen die Berliner einen neuen Regierenden Bürgermeister. Mit Werner Graf haben die „Grünen“ ihren Spitzenkandidaten bereits bekannt gegeben, um frühzeitig punkten zu können. Die Nominierung werde in der „queeren“ Community gefeiert; sie belege, wie „selbstverständlich LGBTQ+-Repräsentation in der deutschen Politik geworden ist“, heißt es im linksgrün-woken Milieu.
Die Biografie des womöglich zweiten schwulen Berliner Bürgermeisters nach Klaus Wowereit (SPD) liest sich wie ein Musterbeispiel aus dem ökosozialistischen Karrierebuch. Jedenfalls bringt Graf alle Voraussetzungen mit, auf die es heute in der kunterbunten Hauptstadt ankommt!
Dazu lesen wir in der „Berliner Zeitung“: „Jetzt soll eine neue Geschichte erzählt werden. Der gebürtige Oberpfälzer Graf, dem man seinen Dialekt auch nach Jahrzehnten in Berlin noch immer deutlich anhört, will der Stadt ein progressives Angebot machen. Für ihn, das Arbeiterkind, den Homosexuellen aus der tiefen Provinz, sei Berlin Stadt der Freiheit, sagt er.“
Die Webseite „queer.de“ zitierte den Ökosozialisten mit den Worten, er wolle „das Stoppschild für rechtspopulistische Hassprediger sein“ und sich „Nazi-Schweinen in den Weg zu stellen.“ Die Webseite „Pride Direct“ lobt: Graf trage die „Regenbogenfahne im Herzen“. Da versteht es sich von selbst, dass Graf, der mal für die Deutschland-Hasserin Claudia Roth arbeitete, stolz darauf ist, Mitglied u.a. in der linksgrünen Schleuser-NGO „Pro Asyl“ zu sein.
Laut Medienberichten schließt Graf ein schwarz-grünes Bündnis im Roten Rathaus nicht „kategorisch“ aus – wobei dies sicherlich nicht seiner tiefroten Wunschkonstellation entsprechen dürfte.
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Die Generalabrechnung Weidels mit Merz im Bundestag – Kette der Wortbrüche
„Lügenkanzler! Staatsstreich! Größter Wahlbetrug der Geschichte!“ Weidel feuert gegen Merz! – betitelt „Die Welt“ ihr Video mit der Rede der AfD-Chefin Dr. Alice Weidels in der Generaldebatte des Bundestages vom 9.7.2025, in der diese Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) scharf angegriffen hat. „Sie warf ihm Wortbruch vor, wiederholte den AfD-Vorwurf vom Wahlbetrug und nannte ihn einen ´Lügenkanzler`. ´Für die bitter enttäuschten Bürger sind Sie schon jetzt der Lügenkanzler, Herr Merz, dessen gebrochene Wahlversprechen ganze Kataloge füllen.`“ – Wir übernehmen nachfolgend zur leichteren Information der Leser die transkribierte Rede aus dem Bundestagsprotokoll. (hl)
Dr. Alice Weidel (AfD):
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Sehr geehrte Damen und Herren!
Schön, dass Sie auf Ihrer Realitätsflucht durch die Gipfel und Hauptstädte dieser Welt doch einmal Zwischenstation in Deutschland eingelegt haben,

