Kategorie: Nachrichten
Björn Lomborg: Die Welt brennt weniger, nicht mehr.
Die Welt brennt weniger, nicht mehr!
Das widerspricht der Klimadiskussion. Im Jahr 2025 gab es in Afrika, Amerika, Asien und Europa deutlich weniger Brände.
Wenn sich dieser Trend fortsetzt, könnte 2025 das Jahr mit den wenigsten Bränden im 21. Jahrhundert werden. Haben Sie irgendwo darüber gelesen?
Sagt Björn Lomborg auf seiner Twitter/X-Seite.
Daten: von Satelliten, die rund um die Uhr die Erde umkreisen (MODIS)
Die Daten für 2025 vom 1. Januar bis 2. September zeigen, dass 80 % der Fläche verbrannt sind, die normalerweise im gleichen Zeitraum 2012-24 verbrannt ist, laut Global Wildfire Information System
Die hellblauen Daten zeigen eine Extrapolation der aktuellen Entwicklung auf das gesamte Jahr 2025.
https://gwis.jrc.ec.europa.eu/…/gwis…/seasonaltrend
https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/…/2013JG002532
modis-land.gsfc.nasa.gov/burn.html

Der Beitrag Björn Lomborg: Die Welt brennt weniger, nicht mehr. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Wie Putin auf die Bezeichnung „schlimmster Kriegsverbrecher“ von Kanzler Merz reagiert
Irlands Inselprogramm: Wenn selbst die Regierung nicht an den steigenden Meeresspiegel glaubt
Während die Klimaapokalyptiker unermüdlich von der Überflutung der Küsten und dem baldigen Versinken ganzer Inseln fabulieren, setzt die irische Regierung ganz andere Akzente. Mit bis zu 84.000 Euro lockt man Menschen an, um leerstehende Häuser auf abgelegenen Atlantikinseln zu renovieren und dort sesshaft zu werden. Offenbar glaubt man in Dublin selbst nicht an das vielbeschworene Szenario des steigenden Meeresspiegels.
Die Schlagzeilen kennen wir zur Genüge: Der Meeresspiegel steigt dramatisch, die Inselstaaten gehen unter, Millionen Menschen sollen ihre Heimat verlieren. Greta Thunberg, Luisa Neubauer und Konsorten malen apokalyptische Bilder von abgesoffenen Küstenstädten, während die UNO Jahr für Jahr neue Katastrophenszenarien präsentiert. Man möchte meinen, in Irland – einem Inselstaat mit kilometerlangen Küsten und einer Vielzahl an vorgelagerten Inselchen – müsste man besonders alarmiert sein. Doch was macht man da? Anstatt umfangreiche Evakuierungspläne zu schmieden, verteilt Dublin großzügige Zuschüsse, damit Leute auf diesen angeblich dem Untergang geweihten Inseln Häuser renovieren und sich dort niederlassen.
Bis zu 84.000 Euro pro Objekt zahlt der Staat, wenn man auf Inseln wie Inishturk, Clare oder den Aran Islands ein leerstehendes oder baufälliges Haus wieder instand setzt. Offiziell geht es darum, das kulturelle Erbe der Inseln zu bewahren, die Abwanderung zu stoppen und das Inselleben zu revitalisieren. Doch hinter den blumigen Formulierungen steckt eine schlichte Tatsache: Niemand würde Menschen finanziell dazu ermutigen, sich ausgerechnet dort anzusiedeln, wo in wenigen Jahrzehnten angeblich die Fluten des Atlantiks alles verschlingen. Wenn Dublin den apokalyptischen Modellen der Klimaforscher Glauben schenken würde, wären diese Förderprogramme ein gigantischer Betrug am Steuerzahler.
Und hier wird die Doppelmoral offensichtlich: Nach außen hin sonnt sich die irische Politik – wie alle europäischen Regierungen – im Scheinwerferlicht der Klimakonferenzen, schwört Treue zum European Green Deal und verspricht, jede noch so absurde Maßnahme der Klimawahn-Globalisten umzusetzen, um den “Klimawandel zu bekämpfen”. Doch wenn es um konkrete Politik vor Ort geht, handeln sie so, als ob die Katastrophenszenarien gar nicht existieren. Denn wer Geld in die Hand nimmt, um Häuser auf winzigen Inseln mitten im Atlantik zu renovieren, geht offenkundig davon aus, dass diese Immobilien nicht in 20 Jahren als moderne Atlantis-Ruinen auf dem Meeresgrund liegen.
Realität vs. Propaganda
Das passt ins größere Bild: Weltweit gibt es immer mehr Studien, die zeigen, dass die Landfläche der Erde in den letzten Jahrzehnten nicht kleiner, sondern größer geworden ist. Sedimentablagerungen, Landaufschüttungen und natürliche Prozesse sorgen dafür, dass Inseln wachsen, nicht schrumpfen. Selbst die Malediven, die seit Jahrzehnten als das Symbol des angeblich drohenden Untergangs herhalten müssen, verzeichnen Flächenwachstum. Aber diese unbequemen Fakten stören die Erzählung vom steigenden Meeresspiegel, also werden sie von den großen Medien einfach unter den Teppich gekehrt.
Irland macht sich mit seinem Programm selbst zum Beweisstück dieser Widersprüche. Man könnte es zynisch formulieren: Die Regierung glaubt den eigenen Klimapropheten nicht, sie hofft nicht einmal auf die “Klimarettung” durch CO2-Steuern oder Windkraftwerke, sondern sie weiß genau, dass das Gerede vom schnellen Untergang nicht mehr ist als heiße Luft. Denn ein Staat investiert nicht zig Millionen in Fördergelder für Häuser, die in absehbarer Zeit angeblich vom Atlantik verschluckt werden. Das wäre, als würde man in der Sahara Milliarden in Hochwasserschutz investieren.
Die Ironie dabei: Genau diese Förderprogramme zeigen, dass Inseln keineswegs dem Untergang geweiht sind, sondern Zukunft haben. Menschen, die dort hinziehen, investieren Zeit, Energie und eigenes Geld in Renovierungen, sie binden sich für Jahre oder Jahrzehnte an einen Ort, den angeblich bald die Fluten fordern sollen. Jeder, der auf einer dieser Inseln einzieht, ist gelebter Widerspruch zur apokalyptischen Erzählung vom Klimakollaps und den angeblich abschmelzenden Polkappen.
Natürlich wird man auch in Irland nicht müde, die üblichen Parolen herunterzubeten. Man redet von Nachhaltigkeit, vom Klimaschutz und von der großen Transformation. Doch im Handeln zeigt sich, dass diese Worte eben nur das sind: Worte. Papier ist geduldig, und Politiker sind es erst recht, solange sie mit den richtigen Schlagworten Brüssel und die UNO zufriedenstellen können. Aber wenn es um die eigene Bevölkerung, die eigene Infrastruktur und die reale Zukunft geht, dann zählen plötzlich ganz andere Überlegungen.
Die Welt geht nicht unter
Wer sich den Luxus gönnt, die Klimahysterie einmal beiseitezulegen und stattdessen die Fakten zu betrachten, sieht sofort: Das Meer steigt nicht in einer Weise, die Küsten oder Inseln akut bedroht. Ja, es gibt Veränderungen, wie es sie immer gab. Doch von den apokalyptischen Szenarien, mit denen Kinder indoktriniert und die Allgemeinheit eingeschüchtert werden sollen, ist das weit entfernt. Dass die irische Regierung dies unausgesprochen längst begriffen hat, beweist ihr Inselprogramm deutlicher, als es jede kritische Studie tun könnte.
Am Ende bleibt der fade Beigeschmack der großen Lüge: Während man den Menschen erzählt, die Welt gehe unter, wenn sie nicht brav ihre CO2-Steuern zahlen und sich an die nächste Verbotsorgie gewöhnen, schafft man gleichzeitig Programme, die auf Jahrzehnte hinaus genau das Gegenteil unterstellen – nämlich eine stabile, bewohnbare Zukunft für Inseln im Atlantik. Der Bürger soll also mit der Angst leben, während der Staat längst weiß, dass diese Angst politisch nützlich, aber wissenschaftlich unhaltbar ist.
Das irische Insel-Programm ist mehr als nur eine nette Fördermaßnahme. Es ist ein stilles Eingeständnis, dass die Horrorszenarien vom steigenden Meeresspiegel nichts weiter sind als Panikpropaganda. Während die Klimakirche weiter predigt, handeln Regierungen im Stillen nach den Gesetzen der Realität. Und diese Realität sagt: Die Inseln werden bleiben.
Umfrage-Hammer: Ulrich Siegmund und die AfD steuern in Sachsen-Anhalt auf einen historischen Wahlsieg zu!

Ein Jahr vor der Landtagswahl am 6. September 2026 in Sachsen-Anhalt deutet eine neue Hammer-Umfrage daraufhin, dass die AfD mit Ulrich Siegmund (34) beste Chancen hat, künftig den ersten AfD-Ministerpräsidenten in Deutschland zu stellen. Die Demoskopen von Infratest dimap sehen die Partei bereits bei knapp 40 Prozent. Die AfD ist damit in Mitteldeutschland mit weitem Abstand aktuell die stärkste politische Kraft. Die Umfrage erfolgte im Auftrag des MDR, der „Magdeburger Volksstimme“ und der „Mitteldeutschen Zeitung“.
Bei Infratest dimap kommen die AfD und ihr populärer Spitzenkandidat Ulrich Siegmund auf 39 Prozent und liegen damit 12 Punkte vor der CDU von Noch-Ministerpräsident Reiner Haseloff mit 27 Prozent. Der Regierungschef hat angekündigt, bei der nächsten Wahl nicht mehr antreten zu wollen. Stattdessen geht die CDU mit ihrem Landevorsitzenden, Wirtschaftsminister Sven Schulze, in das Rennen.
Siegmund hat an seinem Siegeswillen zuletzt keinen Zweifel gelassen und mehrfach bekräftigt, der erste AfD-Ministerpräsident in Magdeburg werden zu wollen. So wie es aussieht, wachsen seine Chancen von Monat zu Monat. Allein auf Basis der Umfragen jetzt, ein Jahr vor der Wahl, würde die AfD ihr Wahlergebnis von 2021 nahezu verdoppeln.
Volksfrontbündnis gegen die AfD?
Auf Platz drei liegt laut der Erhebung die Linke mit 13 Prozent. Die SPD unterbietet mit sieben Prozent sogar noch ihr Rekordtief bei der vergangenen Landtagswahl. Das BSW kommt auf sechs Prozent.
Nicht im Landtag vertreten wären die „Grünen“ (drei Prozent) und die aktuelle Regierungspartei FDP, deren Stimmenanteil nicht mehr messbar ist und den Sonstigen (fünf Prozent) zugeschlagen wurde.
Derzeit regiert in Sachsen-Anhalt noch ein Bündnis aus CDU, SPD und FDP. Es dürfte eine erneute Mehrheit verfehlen. Gemeinsam kommen diese Altparteien nur noch auf 34 Prozent – deutlich weniger als die AfD allein. Nach jetzigem Stand könnte nur noch ein Volksfrontbündnis aus CDU, Linke und SPD den ersten AfD-Ministerpräsidenten Deutschlands verhindern.
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Google kassiert Millionen für Israels Propaganda: Hungersnot in Gaza als „Lüge“ verkauft
Israelische Gesetzgeber verlangten bessere PR, um die Hungersnot im Gazastreifen zu vertuschen. Google gehorcht.
Exklusiver Blick auf Verträge der israelischen Regierung für Online-Anzeigen, in denen behauptet wird, dass es im Gazastreifen weder Hunger noch eine Hungersnot gibt.
Von Lee Fang und Jack Poulson
Die Untersuchung wurde in Zusammenarbeit mit Drop Site News veröffentlicht.
Am 2. März 2025, wenige Stunden nachdem die israelische Regierung die Blockade aller Lebensmittel, Medikamente, Brennstoffe und anderer humanitärer Güter für den Gazastreifen angekündigt hatte, verlangten die Gesetzgeber in Jerusalem Antworten – nicht auf die verheerenden menschlichen Folgen einer solchen Entscheidung, sondern auf die Frage, wie das Büro von Premierminister Benjamin Netanjahu mit den Folgen für die Öffentlichkeitsarbeit umzugehen gedenke.
„Ich habe mit dem Beispiel der Einstellung der humanitären Hilfe begonnen – haben Sie sich heute Morgen darauf vorbereitet?“, fragte das Knessetmitglied Moshe Tur-Paz, der Vorsitzende des Unterausschusses für auswärtige Angelegenheiten im israelischen Parlament.
Avichai Edrei, ein Sprecher der israelischen Streitkräfte, dem später in der Anhörung dieselbe Frage gestellt wurde, versicherte den Abgeordneten, dass daran gearbeitet werde: „Wir könnten auch beschließen, in diesem Zusammenhang eine digitale Kampagne zu starten, um zu erklären, dass es keinen Hunger gibt, und die Daten zu präsentieren.“
Aus öffentlich zugänglichen Regierungsverträgen geht hervor, dass das israelische Werbebüro, das dem Büro des Premierministers unterstellt ist, seitdem eine massive Werbe- und Öffentlichkeitskampagne betreibt, um die Hungerkrise zu verschleiern. Der Vorstoß umfasst den Einsatz von amerikanischen Influencern, über die letzten Monat ausführlich berichtet wurde. Dazu gehören auch hohe Ausgaben für bezahlte Werbung, die Google, YouTube, X, Meta und anderen Technologieplattformen zweistellige Millionenbeträge einbrachten.
„Es gibt Nahrung in Gaza. Jede andere Behauptung ist eine Lüge“, heißt es in einem Propagandavideo, das Ende August vom israelischen Außenministerium auf YouTube – einer Plattform von Google – veröffentlicht wurde und mehr als sechs Millionen Aufrufe erzielte.
Ein Großteil der Reichweite des Videos resultiert aus einer Ad-Buy während einer laufenden, bisher nicht gemeldeten 45-Millionen-Dollar-Kampagne (150 Mio. NIS), die Ende Juni zwischen Google und dem Büro von Netanjahu initiiert wurde. Der Vertrag, der sowohl YouTube als auch Googles Plattform zur Verwaltung von Werbekampagnen, Display & Video 360, umfasst, beschreibt die Kampagne ausdrücklich als hasbara – ein hebräisches Wort, das zwischen Öffentlichkeitsarbeit und Propaganda liegt.
Screenshot aus den Regierungsunterlagen Israels über den rund 45-Millionen-Dollar-Vertrag zwischen Lapam (staatliches Werbebüro) und Googles Display-&-Video- sowie YouTube-Werbeplattformen. Beide Kampagnen liefen vom 17. Juni bis 31. Dezember 2025.
Die Unterlagen zeigen außerdem, dass die israelische Regierung 3 Millionen Dollar (10 Mio. NIS) für eine Anzeigenkampagne bei X ausgab. Die französisch-israelische Plattform Outbrain/Teads sollte zusätzlich etwa 2,1 Millionen Dollar (7 Mio. NIS) erhalten.
Die Anzeigen wurden als Reaktion auf die wachsende weltweite Empörung über die sich verschlechternde Lage in Gaza geschaltet. Im August rief die UN offiziell eine Hungersnot im Gouvernement Gaza aus, zu dem auch Gaza-Stadt gehört. Die Integrated Food Security Phase Classification (IPC), die weltweit führende Behörde für Ernährungssicherheit, prognostizierte, dass die Hungersnot-Schwelle in Deir al-Balah und Khan Younis in den kommenden Wochen überschritten werde, und erklärte: „Diese Hungersnot ist ausschließlich von Menschen verursacht, sie kann aufgehalten und rückgängig gemacht werden.“
Das UN-Hilfekoordinationsbüro OCHA warnte am Freitag vor einem „Abstieg in eine massive Hungersnot“ im Gazastreifen.
Nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza sind seit Beginn des Krieges mindestens 367 Palästinenser, darunter 131 Kinder, an den Folgen von Hunger und Unterernährung gestorben.
Die Existenz einer israelischen Google-Anzeigenkampagne zur Diskreditierung der wichtigsten UN-Hilfsorganisation für palästinensische Flüchtlinge, UNRWA, wurde bereits im Vorjahr von WIRED aufgedeckt. Hadas Maimon, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit des israelischen Diasporaministeriums, erklärte bei der Knesset-Anhörung am 2. März: „Seit fast einem Jahr führen wir eine große Kampagne zum Thema UNRWA.“
Andere israelische Regierungsanzeigen auf Google beschuldigten die Vereinten Nationen der „vorsätzlichen Sabotage“ von Hilfslieferungen nach Gaza und förderten stattdessen die Gaza Humanitarian Foundation, die von Israel, den USA und ungenannten europäischen Ländern unterstützt wird. Eine weitere Kampagne warb für die Strafverfolgung der Hamas wegen widerlegter Vorwürfe massenhafter sexueller Gewalt – gestützt auf einen umstrittenen Bericht der israelischen Lobbygruppe Dinah Project.
Trotz des offiziellen Leugnens der Hungersnot äußerten führende Regierungsmitglieder offen, dass das Aushungern der Zivilbevölkerung eine Strategie sei, um eine Massenabwanderung zu erzwingen. „Meiner Meinung nach kann man sie belagern“, sagte Bezalel Smotrich, Finanzminister und Koalitionspartner Netanjahus, laut Channel 12. „Kein Wasser, kein Strom – sie können verhungern oder sich ergeben.“
Auch Amichay Eliyahu, Minister für Kulturerbe in Netanjahus Regierung, sprach sich wiederholt für das Aushungern der Palästinenser aus: „Es gibt keine Nation, die ihre Feinde ernährt“, erklärte er im Juli im Radio. Bereits im Mai hatte er gefordert, die Palästinenser müssten „hungern“, und ergänzt: „Wenn es Zivilisten gibt, die um ihr Leben fürchten, sollten sie den Auswanderungsplan durchlaufen.“
Eine weitere Kampagne zielte auf die pro-palästinensische „Lawfare“-Organisation Hind Rajab Stiftung, die Beweise für israelische Kriegsverbrechen sammelt und internationale Strafverfolgung fordert. Anzeigen verwiesen auf einen israelischen Regierungsbericht mit dem Titel „Unmasking the Hind Rajab Foundation“, in dem die Organisation als „eng verbunden mit extremistischen Ideologien und terroristischen Gruppen“ dargestellt wurde.
Als Reaktion auf einen UN-Bericht vom Juni 2025, in dem die Sonderberichterstatterin Francesca Albanese festhielt, dass Google vom „Völkermord in Gaza“ profitiert habe, bezeichnete Google-Mitgründer Sergey Brin die Vereinten Nationen in einem internen Forum am 5. Juli als „offensichtlich antisemitisch“. Albaneses Kritik an Google bezog sich u. a. auf den Cloud-Vertrag Project Nimbus, den Google und Amazon 2021 mit der israelischen Regierung, einschließlich Militär, abgeschlossen hatten.
Die Anzeigen des Premierministerbüros, in denen die Hungersnot als „Lüge“ bezeichnet wird, wurden über die staatliche Agentur Lapam geschaltet. Die sechsmonatige hasbara-Kampagne durch Google und X startete im Juni, wie Regierungsunterlagen belegen. Ursprünglich zielte sie darauf ab, internationale Zustimmung für die israelischen Luftangriffe gegen den Iran zu sichern – bekannt als Operation Rising Lion. Ein Vertragsdokument hielt fest: „Die Anforderung betrifft Kampagnen im Anschluss an die Operation ‚Rising Lion‘ sowie für laufende Aktivitäten.“
Nach Schätzungen der US-basierten NGO Human Rights Activists in Iran kamen durch die israelischen Luftangriffe mindestens 436 iranische Zivilisten ums Leben.
„Seit Beginn der Operation ‚Rising Lion‘ arbeitet das PM [Büro des Premierministers] mit all seinen Mitarbeitern und Zulieferern im vollen Notfallmodus, um eine breit angelegte Öffentlichkeitsarbeit für alle Ministerien und Sicherheitsorgane durchzuführen – darunter das Heimatfrontkommando, das Verteidigungsministerium, das Außenministerium, die Abteilung für nationale Öffentlichkeitsarbeit, das Diasporaministerium und mehr“, heißt es im Vertrag vom Juni.
„Die Anbieter, mit denen der Vertrag abgeschlossen wird, gehören zu den wichtigsten Einrichtungen, mit denen der Premierminister ständig zusammenarbeitet – sowohl in Routinezeiten als auch in Notfällen. Sie verfügen über die Infrastruktur und das Wissen, um die erforderlichen Informationskampagnen umzusetzen“, heißt es in dem Dokument weiter. Darin wird die zentrale Rolle der Verträge mit Google und X für die Verbreitung von Netanjahus Propaganda hervorgehoben.
Ein Bericht, der Anfang August von der arabischen Fact-Checking-Organisation Misbar veröffentlicht wurde, bestätigte, dass die in den Transparenzportalen von Google und Meta gelisteten Anzeigen auf eine „groß angelegte israelische Propagandakampagne“ während der Operation Rising Lion hinwiesen. Misbar bewertete diese Kampagnen als „Desinformation, um die Angriffe zu rechtfertigen und sie als notwendig für die Sicherheit Israels und westlicher Länder darzustellen“.
Google, Outbrain/Teads und die staatliche israelische Werbeagentur reagierten nicht auf Bitten um Stellungnahme.
Kla.TV im Taschenformat (Werbeclip)
So kann die Geschichte auf keinen Fall umgeschrieben werden.
JF-TV-Interview mit Mutter von Liana K.: “Ich will Gerechtigkeit”
Am 11. August 2025 wurde Liana K. am Bahnhof Friedland heimtückisch ermordet, von einem Iraker, der nicht mehr im Land sein dürfte. Der Fall wirft Fragen zur Asylpolitik und Behördenversagen auf. JF-TV-Reporter Vadim Derksen begleitet Lianas Mutter zum Tatort, spricht mit dem Bürgermeister von Geisleden und hört die Position der AfD zur Migrationspolitik. Eine Reportage über Trauer, Gerechtigkeit und die Herausforderungen zehn Jahre nach Merkels “Wir schaffen das”.
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Vergewaltigung ist nicht so schlimm, aber “Catcalling” soll jetzt verboten werden
Die SPD hat eine tolle neue Idee, wie man Deutschland endlich sicherer macht. Will man etwa die Kuscheljustiz beenden und dafür sorgen, dass Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Frauenfeinde aus aller Welt endlich empfindlich bestraft werden? Natürlich nicht. Wir reden immerhin von der SPD. Sie will lieber „Catcalling“ verbieten.
Ein Kommentar von Andrea Waldner
Sogenannte Flüchtlinge können im besten Deutschland Frauen belästigen, befummeln und vergewaltigen – und werden dann immer noch als Musterbeispiel gelungener Integration vorgeführt und auf freien Fuß gesetzt.
Das ist die Realität in der Bunten Republik. In der Berliner Zeitung ist am 30.8. ein Kommentar mit dem Titel “Wir Frauen sind der Kollateralschaden einer misslungenen Flüchtlingspolitik” erschienen. Merkels “Wir schaffen das” sei eine Parole auf dem Rücken der Frauen gewesen, kritisierte die Autorin darin, bemängelte patriarchale Parallelgesellschaften und forderte die Durchsetzung von Abschiebungen bei Integrationsverweigerern.
Für die SPD sind solche Äußerungen gewöhnlich “rechtsextrem”. Es ist damit nur folgerichtig, wenn der einzige rote Beitrag zu mehr Sicherheit im Land darin bestehen soll, dass “Catcalling”, also verbale (!) sexuelle Belästigung, potenziell mit Geldstrafen geahndet werden kann.
Wie darf man sich das vorstellen? Gerät also eine Frau des Abends im Park in eine Gruppe “Talahons” und wird verbal belästigt, so könnte sie das nach anfänglicher Erleichterung, nicht entkleidet im Gebüsch geendet zu sein, theoretisch anzeigen. Die Konsequenz? Daten der Täter hat sie natürlich keine und sollte die Polizei sie dennoch ausfindig machen, so steht die Aussage der Frau gegen die der Gruppe junger Einmänner. Die Polizei wird die Schultern zucken und den Wisch zu den Akten legen.
Ob man das Geblaffe der Möchtegernmännchen, die in Zeugenaufrufen dann wieder einmal als “südländisch” oder “mit dunklem Teint” beschrieben werden, anzeigt oder in China der sprichwörtliche Sack Reis umfällt, macht am Ende keinen Unterschied. Was soll Frau auch tun? Mit Bodycam herumlaufen? Oder doch mit Penisfalle? Trotzdem wird die SPD sich damit brüsten, eine sogenannte Gesetzeslücke geschlossen zu haben.
Nach Ansicht von Linken sind migrantische Vergewaltiger und Messerstecher ja auch kein Problem. Importierte Parallelgesellschaften, in denen Frauen als leblose Besitztümer und Freiwild betrachtet werden, gelten hier als erstrebenswert. Deren Verbrechen kann Frau im Namen der Vielfalt schon erdulden. Die wahre Gefahr geht vom “Uwe” aus! Vielleicht kann man zumindest den anzeigen, wenn er beim nächsten Volksfest vermeintlich die Kellnerin zu lange anglotzt. Da hat man’s dem Patriarchat dann aber gezeigt!
Den Frauen bleibt mit Sozialisten am Ruder nur der weitere Rückzug aus dem öffentlichen Raum. Wer den Parteien, die die eigenen Leute derart verraten, weiterhin seine Stimme gibt, ist am Ende aber auch selbst für sein Schicksal verantwortlich …
In luftiger Sommerkleidung öffentliche Verkehrsmittel nutzen? Lieber nicht!
Klaut das Klima uns das Frühstück? Wie Forscher aus Modellen Hungerszenarien basteln
Die Welt geht nicht unter, weil das Thermometer steigt – auch wenn man es uns täglich einreden will. Eine aktuelle “Nature”-Studie behauptet, der Klimawandel werde unsere Teller leerer machen. Doch wer genauer hinsieht, erkennt: Es handelt sich um eine geschickt verpackte Paniknummer, die die Erfolge von Landwirtschaft, CO2-Düngung und technologischem Fortschritt unterschlägt.
Kaum bringt eine Forschungsgruppe eine neue Modellrechnung (man fragt sich, auf Basis welcher fehlerhafter Modelle denn nun schon wieder) in “Nature” unter, schon überschlagen sich die Schlagzeilen. Wieder einmal geht es um das altbekannte Narrativ: Der Klimawandel mache uns hungrig. Ob “Tagesspiegel“, “Zeit” oder Webportale wie web.de – sie alle übernehmen brav die alarmistische Lesart der Studie von Andrew Hultgren und Solomon Hsiang (Impacts of climate change on global agriculture accounting for adaptation) und verkünden: Mit jedem Grad Celsius weniger Essen für alle. Wer genauer hinsieht, merkt jedoch rasch: Hier wird Panik verkauft, wo nüchterne Analyse angebracht wäre.
Denn was die Autoren in ihrer Modellrechnung vor allem zeigen, ist nicht etwa eine drohende Hungersnot, sondern ein theoretischer Rückstand gegenüber einer kontrafaktischen Welt ohne Klimawandel. Es geht also nicht um schrumpfende Felder und vertrocknende Äcker, sondern lediglich darum, dass das Wachstum der Erträge (eventuell, wenn die Modellannahmen stimmen) etwas langsamer ausfallen könnte. Die Schlagzeilen, die vom “fehlenden Frühstück” für die Menschheit raunen, sind daher nichts anderes als pure Stimmungsmache. Wer sich hingegen an den Fakten orientiert, sieht schnell: Der Trend bleibt positiv – und zwar deutlich.
Historisch gesehen hat die Menschheit in den letzten Jahrzehnten gerade in Zeiten steigender Temperaturen einen bemerkenswerten Aufschwung in der Nahrungsmittelproduktion erlebt. Seit 1961 sind die globalen Getreideerträge stärker gestiegen als die Weltbevölkerung – trotz Klimawandel, oder besser gesagt: auch dank ihm. Denn höhere Temperaturen verlängern in vielen Regionen die Vegetationsperioden, und das zusätzliche Kohlendioxid in der Atmosphäre wirkt wie ein natürlicher Pflanzendünger. Satellitenaufnahmen der NASA zeigen seit Jahren eine deutliche “Vergrünung” des Planeten – riesige Landflächen, die durch den CO2-Anstieg ertragreicher geworden sind. Genau dieser Effekt wird im medialen Alarmismus gerne verschwiegen.
Doch zurück zur Studie: Selbst unter dem notorisch unrealistischen Schreckensszenario RCP (Representative Concentration Pathways) 8.5 – jenem Szenario, das in seriösen Kreisen längst als wissenschaftliche Zombie-Projektion gilt – käme es laut den Berechnungen lediglich zu einer durchschnittlichen Ertragsreduktion von 15,6 Prozent bis Ende des Jahrhunderts. Das klingt auf den ersten Blick dramatisch, relativiert sich aber sofort, wenn man bedenkt, dass die landwirtschaftliche Produktivität bei Fortschreibung der bisherigen Trends noch immer um mehr als 50 Prozent zulegen würde. Unter realistischeren Annahmen (RCP 4.5) liegt das Plus sogar bei 72 Prozent. Mit anderen Worten: Es geht um ein (eventuell, man weiß es nicht) bisschen weniger Wachstum – nicht um eine schrumpfende Ernte.
Realitätsfremd und ignorant
Die Wissenschaftler haben sich außerdem einen weiteren Trick erlaubt: Sie tun so, als ob Landwirte in den nächsten 75 Jahren mit denselben Methoden arbeiten müssten wie heute. Dass sich Züchtung, Gentechnik, Biopestizide, digitale Landwirtschaft oder Präzisionsbewässerung dramatisch weiterentwickeln werden, wird schlicht ignoriert. Auch Marktmechanismen, also der ganz normale Anpassungsprozess von Angebot und Nachfrage, spielen im Modell keine Rolle. Bauern könnten ihre Anbauflächen verschieben, neue Sorten nutzen, mehr Flächen erschließen – doch für die Simulation gilt: Alles bleibt so, wie es ist.
Selbst die Autoren räumen ein, dass unter bestimmten Bedingungen auch positive Effekte des Klimawandels denkbar sind: Für Reis liegt die Wahrscheinlichkeit eines Ertragsanstiegs bei fast 48 Prozent, für Mais bei 26 Prozent, für Hirse bei 33 Prozent. Nur beim Weizen sähe es schlechter aus. Aber auch das wäre kein Weltuntergang – es hieße schlicht, dass die Landwirte stärker auf andere Kulturen setzen müssten. Genau so funktioniert Landwirtschaft seit Jahrtausenden: Anpassung, Diversifizierung, Resilienz.
Auffällig ist, wie willfährig die Medien die apokalyptische Interpretation übernehmen. Während im Kleingedruckten der Studie durchaus steht, dass es sich nur um Abweichungen vom langfristig positiven Basistrend handelt, bleibt davon in den Schlagzeilen nichts übrig. Dort verkauft man lieber das Schreckensbild der “verlorenen Mahlzeit”. Es ist ein Lehrbeispiel dafür, wie aus wissenschaftlichen Modellrechnungen mit vielen Unsicherheiten eine simple Angstbotschaft destilliert wird – ganz im Sinne der Klimapropaganda.
Die Realität aber ist: Der Planet ist grüner geworden, die Nahrungsmittelproduktion hat Rekorde erreicht, und die Menschheit ernährt heute mehr Menschen besser als je zuvor. Wenn die Modelle überhaupt etwas zeigen, dann höchstens, dass wir weiter innovativ bleiben müssen, um die Ertragssteigerungen fortzuschreiben. Doch eine Hungersnot wegen steigender Temperaturen? Das ist nichts weiter als Alarmismus pur.
Linke Heuchelei: Desinteresse Chicagos an schwarzen Opfern
Reflexionen über die spirituelle und politische Krise in Chicago. Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Alfred Thomas, Chicago. Eine Figur in Fjodor Dostojewskis Roman „Die Brüder Karamasow“ sagt: „Je mehr ich die Menschheit im Allgemeinen liebe, desto weniger mag ich die Menschen im Besonderen.“ Mit diesen Worten entlarvt der große russische Schriftsteller die Heuchelei der utopischen […]
Der Beitrag Linke Heuchelei: Desinteresse Chicagos an schwarzen Opfern erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Queers for Palestine: „Wir sind Muslime, ihr widert uns an!“
Mitglieder der Gruppe „Queers for Palestine“ in Amsterdam wollten sich den Muslimen anschließen. Diese lehnten sehr bestimmt ab und sagten: „Wir sind Muslime, ihr widert uns an.“ Werden die „Queeren“ noch einmal aufwachen? In Amsterdam, a ‘Queer for Palestine’ wanted to be part of the protest but was told: “Get out, we don’t want you […]
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Klinische Daten beweisen, dass der Impfstoff COVID-19 bei der Operation Warp Speed versagt
US-Präsident Donald J. Trump forderte kürzlich die Freigabe von Daten der Pharmaunternehmen, um „den Erfolg ihrer verschiedenen COVID-19-Medikamente zu rechtfertigen“ – darunter auch die Impfstoffe, die seine Regierung im Jahr 2020 im Rahmen der Operation Warp Speed auf den Markt brachte. Doch die Daten aus randomisierten kontrollierten Studien belegen das Gegenteil: Die COVID-19-Impfstoffe erreichten keine klinisch signifikante Wirksamkeit gegen eine Infektion mit SARS-CoV-2. Zudem deutet einiges darauf hin, dass der Präsident in die Irre geführt wurde, weil Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens die sehr geringe absolute Wirksamkeit der Impfstoffe nicht vollständig offengelegt haben.
Absolute und relative Risikoreduzierung
Nach dem Start der Operation Warp Speed führte ich eine unabhängige Analyse der Impfstoffwirksamkeit anhand der im New England Journal of Medicine veröffentlichten Daten durch. Diese Analyse, die im Februar 2021 in Medicina erschien, zeigte, dass die absoluten Risikoreduktionen der Phase-3-Studien für die mRNA-Impfstoffe mit rund 1 % klinisch unbedeutend waren. Andere Forscher bestätigten ähnliche Ergebnisse.
Gleichzeitig erklärten Vertreter des öffentlichen Gesundheitswesens, darunter Dr. Anthony Fauci vom National Institute of Allergy and Infectious Diseases, der Öffentlichkeit, die Impfstoffe würden das Risiko einer leichten bis mittelschweren COVID-19-Infektion um etwa 95 % verringern. Sie wurden als das wirksamste Mittel zur Eindämmung der Pandemie angepriesen. In Beobachtungsstudien hieß es zudem, antivirale COVID-19-Medikamente könnten Krankenhausaufenthalte und Todesfälle wirksam verhindern. Doch diese Belege aus Beobachtungsstudien konnten weder Verzerrungen und Störfaktoren ausschließen noch den Goldstandard erfüllen, der nur durch randomisierte klinische Studien erreicht wird.
Viele Monate später räumte die CDC ein, dass die mRNA-Impfstoffe die Ausbreitung des Virus nicht wirksam stoppen konnten. Was war geschehen? Offensichtlich hatten sich die hohen Erwartungen an die Wirksamkeit nicht erfüllt – genau wie meine Analyse aus 2021 prognostiziert hatte. Wer hatte also Recht? Im Grunde beide Seiten: Die Beamten des öffentlichen Gesundheitswesens wie auch ich beriefen sich auf dieselben Daten, interpretierten und berichteten sie aber unterschiedlich. Während ich die absolute Risikoreduktion darlegte, betonten Fauci und die Behörden die relative Risikoreduktion. Das Verständnis dieses Unterschieds ist entscheidend, um die Wirksamkeit der Impfstoffe korrekt einzuordnen.
Versäumnis, Risiken zu kommunizieren
Ohne hier auf die statistischen Details der absoluten und relativen Risikominderungen einzugehen (die ich an anderer Stelle veröffentlicht habe), bleibt der entscheidende Punkt: Laut der FDA-Publikation Communicating Risks and Benefits: An Evidence-Based User’s Guide aus dem Jahr 2011 müssen beide Werte – absolute wie auch relative Risikominderungen – gegenüber der Öffentlichkeit offengelegt werden. Genau das geschah im Rahmen der Operation Warp Speed jedoch nicht.
Die Mitglieder des FDA-Ausschusses, die die Notfallzulassung erteilten, ignorierten ihre eigenen Richtlinien und verschwiegen die absoluten Risikominderungen. Stattdessen stellten Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens die deutlich höheren relativen Werte als tatsächliche Wirksamkeit dar. Offensichtlich setzte der politische Druck, die Impfstoffe als schnellen Ausweg aus der Pandemie zu präsentieren, die Gesundheitspolitik über belastbare wissenschaftliche Daten. Wäre die geringe absolute Wirksamkeit der Impfstoffe bekannt gewesen, wären die Erwartungen, die Verbreitung des Virus zu stoppen, nicht überzogen gewesen – und auch die Trump-Regierung wäre nicht in die Irre geführt worden.
Nach Veröffentlichung meiner Ergebnisse zu den COVID-19-mRNA-Impfstoffen analysierte ich später auch Studien zu COVID-19-Antivirenmitteln. Dabei zeigte sich ein ähnliches Muster: Auch hier wurden die geringen absoluten Risikoreduktionen in den meisten Studien nicht offen berichtet.

