Kategorie: Nachrichten
Top-Ökonom Andreas Popp im AUF1-Interview: „Das System ist am Kippen!“
Der Ökonom und Analyst Andreas Popp zeichnet in diesem Video ein bedrohliches Gesamtbild: Die Krisen der letzten Jahre sollen vor allem vom Crash eines kaputten Finanzsystems ablenken. Eine umfassende Enteignung gegen den Mittelstand läuft und alles soll einem Virus in die Schuhe geschoben werden.
- Die Krise reißt Millionen aus dem Tiefschlaf, die Menschen suchen bewusst nach Hintergründen
- Kommunismus und Kapitalismus sind Kehrseiten derselben Medaille, das Schlechteste aus beiden Welten sei im „Great Reset“ vereint
- Es gibt Hoffnung: Wer sich nicht einkochen lässt und bis zum Ende widerständig bleibt, wird bei einer positiven Wende dabei sein
Der neue TV-Sender AUF1 hat es sich zur Aufgabe gemacht, ausführliche Interviews mit Experten, Analysten und Autoren zu führen, die im Mainstream bewusst ignoriert werden. Ein weiteres exklusives Interview mit dem Autor Andreas Popp ist nun erschienen, geführt von AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet.
Alles läuft nach Plan? Oder doch nicht?
Auch wenn es so wirkt, als würden die weltweit gleichgeschalteten Entwicklungen zu einem perfekten „Corona-Great-Reset-Plan“ gehören: Andreas Popp vertritt in diesem Interview mit Stefan Magnet die Auffassung, dass das System immer knapp am Kippen ist und die Menschen eine reale Chance auf eine bessere Zukunft haben. In der Krise werden Dinge offenbar, die vorher nur sehr scharfsinnige Beobachter analysieren konnten. Zusammenhänge werden sichtbar, die Menschen suchen bewusst nach Hintergründen und Informationen. Die Krise reißt Millionen aus dem Dauerschlaf.
Kommunismus und Kapitalismus im Zusammenspiel
Die Gesprächspartner analysieren im Video, dass im gegenwärtigen Transformationsprozess sichtbar sei, dass die alten Ideologien überholt seien. Kommunismus und Kapitalismus würden sich immer mehr annähern. „Das Schlechteste aus beiden Welten ist im Great Reset vereint.“ Wir müssten verstehen, so der Wirtschaftsfachmann Andreas Popp, dass „Sozialismus und Kapitalismus zwei Seiten der selben Medaille seien.“ Im Endstadium würden beide Ideologien Mitbewerber ausschalten, eine Marktwirtschaft unmöglich machen und den Menschen zum Verbraucher degradieren.
Wer weiter durchhält, gehört zu den Gewinnern!
Die Hoffnung auf eine positive Wende kommt im Beitrag nicht zu kurz. Andreas Popp ist sich sicher: „Wir können einer guten Zukunft entgegensehen! Wir müssen nur durchhalten und uns nicht eindampfen lassen… Die bis zum Schluss durchgehalten haben, das werden die Gewinner in diesem Spiel sein!“
Das ganze Interview sehen Sie bei www.auf1.tv oder direkt hier: https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/andreas-popp-im-interview-das-system-ist-am-kippen
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Es geht wieder los: EU streitet um höhere Kontingente für Afghanen in Europa

Brüssel – Die Verschwörungstheoretiker können sich wieder auf die Schulter klopfen. Es geht wieder los. Willkommen im Jahr 2015, auch wenn die „Einschleuser“ aus Brüssel etwas anderes behaupten:
Die EU streitet um höhere Kontingente für Afghanen in Europa. Bei einer Sitzung der Innenminister am Dienstag machten einige Länder klar, dass sie keine Migranten und Flüchtlinge aus Afghanistan aufnehmen wollen. So unter anderem Österreich, Tschechien oder Dänemark.
Deutschland hatte schon im Vorfeld erklärt, gefährdete Menschen aufzunehmen, plädierte aber ebenfalls für eine Einigung mit den Nachbarstaaten. „Ich fordere die EU-Mitgliedstaaten auf, ihre Kontingente für Umsiedlungen zu erhöhen, insbesondere für Afghanen“, sagte EU-Innenkommissarin Ylva Johansson dem „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe). „Ich denke, es ist wichtig, dass Europa Solidarität zeigt und denjenigen Schutz gewährt, die ihn unmittelbar benötigen.“
Bei Umsiedlungen, oder auch Resettlements, wird Flüchtlingen angeboten, sich dauerhaft in einem anderen Land niederzulassen. Zu möglichen Flüchtlingen, die auf eigene Faust nach Europa kommen wollen, sagte Johansson, es müsse verhindert werden, dass Menschen von Schleusern in Richtung der europäischen Außengrenzen gebracht würden. Dann kämen erfahrungsgemäß 90 Prozent Männer, viele der Schutzbedürftigen seien aber Frauen und Mädchen.
Die EU solle wegen der Flüchtlinge nicht in Panik geraten. „Wir können das schaffen. Und wir können eine Situation wie im Jahr 2015 vermeiden, wenn wir zusammenarbeiten“, sagte Johansson.
„Es ist wichtig, dass wir nicht warten, bis die Migranten an unseren Außengrenzen sind. Wir müssen unsere Arbeit jetzt tun. Wir müssen den Menschen in den Ländern der Region, aber auch in Afghanistan selbst, helfen.“
Was macht es eigentlich für einen Unterschied für diejenigen aus, die die vielen hunderttausend Flüchtlinge aufnehmen und durchbringen müssen, ob diese mit Kriminellen eingeschleust oder ganz „legal“ über die Grenze kommen dürfen?
Im Endeffekt bleibt der „Schwarze Peter“ in Ländern wie Deutschland stecken, gerade dann, wenn andere Länder wie zum Beispiel Pakistan und Österreich dankend ablehnen, reißt unsere Regierung die Arme auf und schickt die Teddybären-Kompanie zu den Bahnhöfen. (Mit Material von dts)
Harvard Immunologe: Natürliche Immunreaktion besser als Covid-Impfungen
Das wird die Chefetagen von Big Pharma nicht erfreuen. Der Immunologe Martin Kulldorff, Professor an der Harvard Medical School, erklärte in Folge einer Studie, dass die natürliche Immunantwort wohl besser wirke als die derzeitigen Covid-19 Impfungen. Entsprechend müsse man die Praxis von Impfpässen, welche beispielsweise für Reisen notwendig wären, überdenken.
Wie LifeSiteNews berichtete, hat sich der Immunologe Martin Kulldorff gegen die Praxis von Impfpässen ausgesprochen, mit denen man die Reise- und Bewegungsfreiheit von Menschen einschränkt. Diese wären diskriminierend und unethisch. Der Wissenschaftler äußerte sich dazu ganz direkt auf Twitter und bezog sich auf die israelische Studie, welche international zu Aufregung führte. (Report24 berichtete ausführlich: Neue Studie aus Israel: Natürliche Immunität 13-mal wirksamer als Impfung)
Prior COVID disease (many working class) provides better immunity than vaccines (many professionals), so vaccine mandates are not only scientific nonsense, they are also discriminatory and unethical. https://t.co/d14kTPnCWk
— Martin Kulldorff (@MartinKulldorff) August 27, 2021
Eine frühere COVID-Erkrankung bietet eine bessere Immunität als Impfstoffe, daher sind Impfvorschriften nicht nur wissenschaftlicher Unsinn, sondern auch diskriminierend und unethisch.
Prof. Martin Kulldorff
Menschliches Immunsystem entstand über Jahrmillionen
Sowohl die Studie als auch die Aussage des Professors beziehen sich speziell auf aktuelle Virusmutationen wie die „Delta-Variante“, gegen welche sich die meisten Covid-Impfungen nachweislich als wenig wirksam gezeigt haben. Hier triumphiert das in Jahrmillionen entstandene menschliche Immunsystem und kann seine Stärken ausspielen – während der angeblich in wenigen Stunden entwickelte Imfpstoff (Uğur Şahin, Biontech) auf der Strecke bleibt. Dieses Ergebnis ist jedenfalls aus der Studie ablesbar, die nicht weniger als 670.000 Menschen einbezog – Geimpfte und Ungeimpfte. Dabei ist dringend zu erwähnen, dass die Größe dieser Studie die angeblich aussagekräftigen Zulassungsstudien der Impfstoffe mehr um das Zehnfache übertrifft.
Kulldorff sieht sich nicht als genereller Impfgegner
Kulldorff führte weiter aus, dass Geimpfte ein 27-fach höheres Risiko einer symptomatischen Covid-Erkrankung haben als jene, die durch eine frühere Covid-Erkrankung eine natürliche Immunität aufbauen konnten. Dabei ist der Professor – wie viele andere kritische Experten – keineswegs ein Gegner von Impfstoffen. Im Gegenteil, er arbeitete lange Zeit für das „federal vaccine safety committee“. Von Lockdowns und übertriebenen Quarantänemaßnahmen hält er nichts. In einer früheren Erklärung warnte er bereits davor, dass Nebenwirkungen der Impfungen dazu führen könnten, dass das Risiko der neuartigen Impfstoffe sich als höher erweisen könnte als die Erkrankung – speziell bei Kindern.
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Jake Sullivan , die Annalena Baerbock der US-Regierung, rollt den Feinden der USA den roten Teppich aus
Vor einigen Tagen hatte ich im Zusammenhang mit dem Debakel der USA in Afghanistan die Vermutung geäußert, wonach die USA möglicherweise Schutzgeldzahlungen an die Taliban leisten könnten. Neue Berichte deuten darauf hin, dass es genau dazu kommen wird, wie der Nationale Sicherheitsberater der USA Jake Sullivan in einem Interview öffentlich ankündigte. Dieser neuerliche taktische Totalausfall passt in das größere Bild einer Supermacht, die gerade sämtliche ihre Feinde dazu einlädt, zum entscheidenden Dolchstoß anzusetzen. Als einer der Hauptverantwortlichen für die Kaskade an Versagensmomenten kristallisiert sich für mich zunehmend Sullivan heraus, dessen Werdegang und Mentalität stark an jene von Annalena Baerbock erinnert.
Eine Einladung zur Schutzgelderpressung
Momentan reiht sich bei der US-Regierung wirklich eine Fehlentscheidung an die nächste. Sollte es in dieser Geschwindigkeit weitergehen, dann wird es kaum mehr bis Ende dieses Jahres dauern, bis das Ende der Fahnenstange erreicht ist. Die Freiheit von jeglichem Schmerzempfinden zeigte sich gerade wieder bei einem TV-Auftritt von Präsident Joe Bidens Berater für nationale Sicherheitsfragen Jake Sullivan, bei dem es um das künftige Verhältnis der USA gegenüber dem neuen Talibanregime in Afghanistan ging.
Sullivan erweckte darin gezielt den Eindruck, dass die USA keinerlei militärische Interessen mehr in Afghanistan oder gegenüber den Taliban haben. Im Gegenteil plant die US-Regierung laut ihm sogar, dass sie das künftige Verhalten der Taliban ausschließlich Zuckerbrot in Form von reichlich Entwicklungshilfe steuern will. Bestehen sollen diese Zuwendungen in erster Linie aus Hilfsgütern, wie die Daily Mail schreibt, sollen die Taliban aber auch mit direkten Zahlungen besänftigt werden:
„Er sagte auch, dass im Rahmen der Wirtschafts- und Entwicklungshilfe auch Geldzahlungen erwogen werden, die davon abhingen, ob die Taliban ‚ihre Verpflichtungen einhalten werden‘, unter denen sich unter anderem die freie und sichere Rückkehr von sich weiterhin in Afghanistan aufhaltenden US-Staatsbürgern befindet “, so die Daily Mail über Sullivans Äußerungen.
Die Öffentlichkeit dieser Zusagen verwundert, da dies taktisch kaum zu empfehlen ist. Die Äußerungen müssen als ein eklatantes Zeichen der Schwäche gewertet werden, da damit nicht nur die Taliban, sondern weitere Länder und Organisationen dazu verleitet werden, vergleichbare Druckpunkte anzusetzen, um die USA effektiv zu Schutzgeldzahlungen zu erpressen. Es besteht zu befürchten, dass die global präsenten USA in der Folge an zu vielen Stellen gleichzeitig angegriffen werden und unter dem Gewicht einbrechen.
Ist Sullivan für die Katastrophe verantwortlich?
Die USA waren in der Vergangenheit dafür bekannt, bei Entführungen kein Lösegeld zu bezahlen, sondern militärisch auf derartige Bedrohungen zu reagieren. Ob sich Sullivan darüber bewusst war oder wie er zu dieser Doktrin stand, kann kaum eingeschätzt werden. Doch die Art und Weise, wie er diese Doktrin beendete – in aller Öffentlichkeit, damit es weltweit jeder mitbekommt – deutet nicht gerade daraufhin, dass er um die Bedeutung dessen wusste, was er in die TV-Kamera sprach.
Ein nationaler Sicherheitsberater, vor allem jener der USA, müsste es eigentlich besser wissen und seine Worte auf ihr Potenzial für ungewollte Konsequenzen prüfen, bevor er sie äußert. Diese Fehlleistung wirft die Frage auf, welche weiteren Positionen er in den geheimen Verhandlungen mit den Taliban grundlos geräumt hat, an denen er als hochrangiges Regierungsmitglied mit Sicherheit in instrumentaler Weise beteiligt war.
Erleben wir ein n-dimensionales Schachspiel?
Die schwachsinnige Räumung des strategischen Luftwaffenstützpunkts in Bagram war dabei nur die erste kritische Fehlentscheidung in einer ganzen Serie unverständlicher und unnötiger Entscheidungen durch den zivilen Teil der US-Regierung beim „Abzug“ aus Afghanistan. Bald machten in den Sozialen Medien Aufnahmen der Taliban die Runde, die sie beim Begutachten der zurückgelassenen milliardenteuren militärischen Ausrüstung zeigen. Immer wieder gelangen auch neue Meldungen an die Öffentlichkeit, beispielsweise dass Dutzende ausgebildete Sprengstoffhunde einfach so in ihren Käfigen zurückgelassen wurden.
Nicht zuletzt harren gemeinsam mit den Hunden auch weiterhin tausende US-Bürger in Afghanistan aus, obwohl das Militär gerade bekannt gab, dass die Evakuierung abgeschlossen sei. Während die Hunde wohl bald neue Herrchen haben werden, oder im Zweifel das selbe Schicksal erleiden werden wie die Sänger, Homosexuellen oder Kollaborateure Afghanistans, können die verbliebenen Staatsbürger der USA eventuell darauf hoffen, dass den Taliban die Dollars und weitere Hilfsgüter wichtiger sein werden als die unmittelbare Rache.
Fakt ist, dass all dies nicht hätte sein müssen. Die Entscheidungsträger in der Regierung müssen diese Entwicklung regelrecht provoziert haben. Dieser Arie an Aussetzern legt ein frappierendes Kompetenzproblem in der momentanen US-Regierung offen. Alternativ stünde nur noch Verrat zur Debatte, oder vielleicht noch ein n-dimensionales Schachspiel durch die zentralen Spieler in der US-Regierung.
Reichlich Erfahrung im Bockmist bauen
Wie es heißt, sollen im Vorlauf und im Prozess der Geschehnisse in Afghanistan auch immer wieder geheimdienstliche und militärische Einwände abgewiesen worden sein. Da Präsident Biden in seiner Indifferenz (oder Demenz?) öfters als nicht abgemeldet ist und auch in der Vergangenheit bei seinen Feinden keinen guten Ruf genoss und es die Vizepräsidentin bevorzugt, in ihrer eigenen Blase zu leben, bleiben beim Regierungspersonal nicht mehr viele übrig, welche die letztinstanzliche Verantwortung für das Debakel tragen könnten.
Sullivan, der als Nationaler Sicherheitsberater auch für die „politische Planung“ im Weißen Haus verantwortlich ist, steht dabei in meinen Augen ganz oben auf dieser Liste. Unter zahlreichen Mitgliedern der Regierung mit indiskutabler Leistung – etwa Pressesprecherin Psaki und Außenminister Blinken, die im entscheidenden Augenblick einfach mal so nicht erreichbar waren; dazu Verteidigungsminister Lloyd Austin als ein General mit rassenideologischen Vorlieben; oder auch „die Gesundheitsministerin“ Levine – ist Sullivan die vermutlich kritischste Fehlbesetzung von allen.
Obwohl es nicht so wirkt, kann Sullivan schon auf einige Jahre im Regierungsapparat zurückblicken. Sein Problem dabei ist allerdings, dass sich in seinem Lebenslauf bislang eigentlich nur Reinfälle finden: Als Stabschef von Außenministerin Hillary Clinton war er am Atomabmachung mit dem Iran beteiligt, und er war auch als Manager an Clintons krachend gescheiterter Präsidentschaftskandidatur tätig. Zwischendurch durfte er sich bei Microsoft etwas dazu verdienen und einen (vermutlich exorbitant teuren) 100%-Ökostrom-Plan für die USA entwickeln, während er nebenbei an der „Cybersecurity“ für die USA arbeitete, deren Ergebnis sich an der gehackten Pipeline ablesen lässt. Wie jetzt Afghanistan endete auch diese Geschichte für die US-Regierung mit einer Lösegeldzahlung an die Erpresser.
Nationaler Sicherheitsberater in Baerbock-Qualität
Die Muster in Sullivans Denken zeigen sich überdeutlich, während seine Personalie überdies den Blick auf das größere Muster der heutigen Elitenrekrutierung freigibt. Der 44 Jahre alte und aus einem besseren Elternhaus stammende Sullivan wurde in Yale und in Oxford in Philosophie und Internationalen Beziehungen ausgebildet. Seinen Weg zu den prestigeträchtigen Abschlüssen pflasterten laut Wikipedia ebenso prestigeträchtige Stipendien, so dass ihm ein Nebenjob als Kellner während des Studiums sehr wahrscheinlich erspart geblieben ist.
Sullivans Ausbildungsweg ähnelt damit sehr stark jenem von Annalena Baerbock, wobei sich die beiden nicht nur in der Ausbildung und ihren Ambition ähneln, sondern wie es aussieht, auch in ihrer intellektuellen Befähigung zur Analyse alternativer Szenarien und dem Handeln unter Unsicherheit. Wie auch Baerbock besteht das Hauptwerkzeug in Sullivans Werkzeugkasten ganz offenbar in Geld, das sie beide einfach auf all jene Probleme werfen, die sie vor sich sehen: Baerbock beim Klima, bei Kobolden, Migranten und der daraus entstehenden Wohnungsnot, während Sullivan eben die Taliban und sonstige Feinde und Erpresser der USA mit Geld bewirft – wenn er nicht gerade ebenso am großen Ökosprung nach vorne bastelt.
Zu gerne wüsste ich, worin genau die Gründe lagen, dass der iranische Außenminister Zarif stets notorisch gut gelaunt an den Verhandlungen über das Atomabkommen teilnahm, an denen auch Sullivan beteiligt war. Seiner Mentalität nach zu urteilen war es Sullivan vermutlich wichtiger, dass der Iran bald kein Öl mehr fördert und lieber auf CO2-armen Atomstrom umsteigt, wofür er dem Land im Gegenzug zu dessen pauschalen Zusagen palettenweise US-Dollar liefern ließ. In Anbetracht der sich mit dem Charakterbild Sullivans öffnenden Möglichkeiten ist es absolut kein Wunder, dass sich Israel so sehr dagegen gewehrt hat. Zarif auf der anderen Seite hat einfach nur seine Arbeit getan und nahm, was ihm auf den Tisch gestellt wurde.
Die Taliban als schwarzer Schwan für den US-Dollar
Vor Freund und Feind verlieren die politischen USA gerade sämtlichen Respekt, wobei dieser Prozess scheinbar schon unter Obama in kritischer Weise eingesetzt haben muss und von Donald Trump lediglich angehalten werden konnte. Das Handeln der aktuellen Regierung bezüglich Afghanistan ist so dramatisch in seinen Implikationen, dass es irreparable Schäden verursachen könnte, die keine künftige Regierung mehr kitten könnte. Tatsächlich würde ich meine Spekulation sogar noch einmal wiederholen, wonach es die jetzigen und künftigen Erpressungen der USA sind, die sich in nicht allzu ferner Zukunft in jenen schwarzen Schwan verwandeln könnten, von dem im Zusammenhang mit dem Ende des US-Dollar als Weltreservewährung gesprochen wird.
Für den Moment am allerschlimmsten dürfte sich jedoch die interne Zersetzung des Militärs und der zivilen Behörden auf die weitere Stabilität der USA auswirken, da sich zunehmend aktive wie pensionierte Offiziere gegen die unfähige militärische und zivile Führung zu wehren beginnen. Bis vor kurzem wurde Kritik noch vor vorgehaltener Hand und über die offiziellen Kanäle vorgetragen. Mit Afghanistan jedoch hat sich dies geändert. Der Generalstab wird offen für seine Führungsschwäche kritisiert und von Veteranen genauso attackiert wie von aktiven Offizieren, wo sich die Schlussfolgerung durchzusetzen beginnt, dass die öffentliche Kritik an den Vorgesetzten und als Strafe dafür das Ende der eigenen Karriere mehr wert ist, als eine weitere Karriere unter dem aktuellen Führungskommando.
Mit Baerbock droht uns das exakt gleiche Schicksal
Mit Jake Sullivans deutscher Zwillingsschwester im Geiste Annalena Baerbock in der nächsten Bundesregierung könnte uns das exakt gleiche ereilen. Ohne die heute noch bestehende globale Hegemonie durch die USA als Extradimension, könnte sich das Führungsversagen bei uns sogar noch einmal schneller auf die Lage im Land selbst durchschlagen, als es bei den USA der Fall ist. Momentan frisst sich der Brand noch durch das außenpolitische Gerüst der USA und es wird noch eine Weile dauern, bis es an den Küsten des Landes ankommt. Es wird den Menschen sogar noch etwas Zeit geben, um sich auf das Schlimmste vorzubereiten. Diesen Luxus hat außer den USA kein anderes Land in diesem Ausmaß, auch nicht Deutschland.
Einzig die EU dient uns noch als Puffer. Deren Institutionen jedoch brennen schon seit einigen Jahren in unkontrollierter Weise, der Euro ist dabei nur die teuerste darunter und das drängendste wird demnächst vermutlich die Migrationswelle aus Afghanistan sein . Sollte der Puffer der EU plötzlich wegfallen, weil sich aufgrund der akuten Krisenentwicklung beispielsweise osteuropäische Länder zu einem Austritt entscheiden (alleine die Ankündigung würde wohl genügen), dann könnte es mit der Wahlsiegerin Baerbock in Deutschland ganz schnell gehen und wir binnen Monaten ohne Strom, ohne Währung und ohne Heimatland dastehen.
Quelle Titelbild
Pharmalobby erhöht noch mal den Druck: Arbeitsplatz soll zum Impfzentrum werden

Weil sich immer noch zu viele Bürger weigern, sich der Impf-Diktatur zu beugen, erhöhen die Handlanger der Pharmaindustrie noch einmal den Druck. Sie wollen jetzt – natürlich zuerst mit indirekten Drohungen – den Arbeitsplatz zum Impfzentrum umgestalten:
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) zum Beispiel hat vor der Kabinettsbefassung mit der neuen Arbeitsschutzverordnung auf eine engere Einbindung der Arbeitgeber in die Impfkampagne gepocht. „Wir wollen, dass die Beschäftigten bei der Wahrnehmung von Impfangeboten unterstützt werden: durch gezielte Information und betriebliche Impfangebote“, sagte Heil der „Rheinischen Post“ (Mittwoch). „Zudem wollen wir, dass Beschäftigte freigestellt werden, um sich impfen zu lassen“, sagte Heil.
„Wir verlängern außerdem die Verpflichtung der Arbeitgeber, zwei Mal die Woche einen kostenlosen Test anzubieten. Zudem gilt weiterhin das bewährte Hygienekonzept.“ An diesem Mittwoch soll das Kabinett die Arbeitsschutzverordnung mit entsprechenden Neuregelungen verabschieden.
NRW-Arbeits- und Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) spricht sich derweil dafür aus, dass Arbeitgeber den Impfstatus ihrer Beschäftigten abfragen dürfen. Er halte den Vorschlag aus Gründen des Infektions- und Arbeitsschutzes grundsätzlich für eine gute Idee, sagte Laumann der „Westdeutschen Allgemeine Zeitung“ (Mittwochausgabe). Einen Vorstoß für eine entsprechende Gesetzesänderung für die kommenden sechs Monate hatte zuvor Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) unternommen.
„Dabei müssten aber selbstverständlich auch Fragen des Beschäftigtendatenschutzes geklärt werden“, sagte Laumann. Kritiker des Vorstoßes bemängeln, dass durch eine solche Maßnahme der Druck auf Impfunwillige erhöht wird. Manche Befürworter wollen auch genau das.
In die Debatte um den Impfstatus von Beschäftigten hat sich nun auch der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber (SPD) eingemischt und die Bundesregierung zum Handeln aufgefordert. Man brauche eine bundeseinheitliche Regelung, ob und in wieweit Arbeitgeber den Impf- und Teststatus ihrer Beschäftigten erfragen dürfen, sagte er dem „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe). „Der Verordnungsgeber ist jetzt in der Pflicht hier schnell eine Lösung zu finden, die keinen weiteren Flickenteppich erzeugt.“
Je nachdem, ob man sich für 2G (Geimpft, Genesen) oder 3G (Geimpft, Genesen, Getestet) entscheide, rät Kelber zu datenschutzfreundlichen Regeln. Denn die Arbeitgeber müssten nicht wissen, welchen konkreten Status ihre Beschäftigten haben. „Dazu sind wir bereits in der Beratung mit den entsprechenden Ministerien“, sagte Kelber.
Das könnte wirklich noch spannend werden. Wenn sich zum Beispiel die vielen Lkw-Fahrer und die Lieferanten den Impfzwang unterwerfen müssen, oder wenn die Produktionen stillgelegt werden, weil sich nicht genügend Arbeitgeber impfen lassen.
Das würde dann den kompletten Zusammenbruch unserer Wirtschaft zur Folge haben. Interessant ist dabei, dass sich die linksradikalen Gewerkschaften bislang bei dieser Debatte vornehm zurückhalten und lieber mit ihren völlig überzogenen Streiks zum Beispiel bei der Bahn das Chaos noch verstärken.
Es kommen wahrlich noch harte Zeiten auf Deutschland zu. Und dann sind Wahlen…(Mit Material von dts)
August 2021 in Deutschland – als der Sommer verloren ging
Stefan Kämpfe
Der Ernting probte schon mal den Herbst. Noch vage Hoffnungen auf den Spätsommer?
Nach einem sehr wechselhaften, aber noch mäßig warmen Juli schaltete der August zwei weitere Gänge zurück: Sonne und Wärme nur in homöopathischen Dosen, häufige Schauer, Gewitter und Landregenfälle sowie oft schon septembertypische Temperaturen; mit etwa 16,4°C im DWD-Deutschlandmittel gehörte er zu den kühlsten der letzten drei Jahrzehnte; auf der Zugspitze zog im letzten Monatsdrittel schon der Winter ein.
Auch 2021 galt: Der Witterungstrend zum Monatswechsel Juli/August setzt sich oft fort
Ähnlich der Siebenschläfer-Regel gibt wegen der Erhaltungsneigung der Hochsommerwitterung auch der Monatswechsel Juli/August grobe Hinweise auf den Witterungsverlauf der kommenden Wochen. Das bestätigte sich diesmal besonders eindrucksvoll:
Abbildung 1: Europa-Wetterkarte vom 31. Juli 2021, Mittags. Ein umfangreiches Tief über Skandinavien sorgte für windiges Wetter in Deutschland mit Schauern und Regenfällen bei kühlen Temperaturen und zeigte schon mal, was uns der August bringen würde. Bildquelle: wetterzentrale.de
Damit ähnelte dieser August, wenngleich nur in sehr groben Zügen, denen von 2014, 2010, 2007, 2006, 2005, 1998, 1996 und 1993. Anders, als im Juli, welcher wenigstens dem Nordosten Deutschlands oft Sommerwetter und positive Temperaturabweichungen bescherte, musste diesmal ganz Deutschland mehr oder weniger deutlich negative Temperaturabweichungen ertragen:
Abbildung 2: Mittelwerte der Lufttemperaturen einiger DWD-Stationen vom 1. bis zum 27. August 2021. Überall bestimmen dicke Minuszeichen das Bild; nirgends war es zu warm. Bildquelle: bernd-hussing.de
Das langfristige Temperaturverhalten – der August wurde wärmer
Wie die meisten Monate, erwärmte sich der August bis etwa zur Mitte des 20. Jahrhunderts, dann folgte die typische, leichte Abkühlungsphase und ab 1988 eine erneute Erwärmung. Seit Aufzeichnungsbeginn (1881) betrug die Erwärmung knapp 2,2 Kelvin (°C). Aber die DWD-Daten auch noch wärmeinselbelastet, und die DWD-Reihe beginnt in der letzten Phase der „Kleinen Eiszeit“ – um 1881 war es besonders kühl. August-Monate mit mindestens 20°C gab es bislang nur zweimal, 2003 (Rekordhalter) und 2020.
Abbildung 3: Verlauf der Augusttemperaturen im Deutschland-Mittel seit 1881 mit drei Entwicklungsphasen. Einer langen, bis 1944 dauernden Erwärmung folgte eine geringe Abkühlung bis in die späten 1980er Jahre, ab etwa 1988 wieder Erwärmung. In den gesamten 141 Jahren der Reihe betrug der Temperaturanstieg knapp 2,2 Kelvin (°C) – bei enorm steigenden CO2-Konzentrationen. Mit WI-Bereinigung hätte es eine geringere August-Erwärmung unter 2 Kelvin gegeben. Zur Beachtung: Die Grafik zeigt KEINE Klimasensitivität der CO2-Konzentration; sie verdeutlicht lediglich, dass die von etwa 290 auf etwa 417 ppm steigende CO2-Konzentration über lange Zeiträume nicht gut zur Temperaturentwicklung passt.
Noch erstaunlicher ist die Entwicklung der August-Temperaturen in Zentralengland (Midlands), für das eine über 360-jährige Messreihe vorliegt; sie erfasst damit auch den Höhepunkt der „Kleinen Eiszeit“, das so genannte Maunder-Minimum als vermutlich kälteste Epoche in den mindestens letzten 2.000 Jahren. Seitdem sollte es doch eine kräftige Erwärmung um viel mehr als ein Grad gegeben haben – aber die Realität sieht ganz anders aus:
Abbildung 4: Mit knapp 0,6 Kelvin nur ein sehr geringer August-Temperaturanstieg seit über 360 Jahren in Zentralengland; das sind weniger als 0,2 K pro Jahrhundert. Anders, als in Deutschland, liegt dort der heißeste August (1995) schon gute zweieinhalb Jahrzehnte zurück, und der zweitwärmste war 1997. Andere, fast genauso warme liegen noch viel weiter zurück und sind gekennzeichnet; 2021 wird dort mit etwa 16,6°C nicht herausragend warm ausfallen. Und der Verlauf des 15-jährigen, gleitenden Mittelwertes zeigt schon seit anderthalb Jahrzehnten wieder eine fallende Temperaturtendenz; momentan sind die Augustmonate Zentralenglands nicht wärmer, als um 1800.
Augustwärme oder nicht – je nach Großwetterlage!
Ein nicht unerheblicher Teil der August-Erwärmung ist den geänderten Häufigkeitsverhältnissen der Großwetterlagen geschuldet – die besonders kühlend wirkenden zyklonalen West- Nordwest- und Nordlagen wurden deutlich seltener.
Abbildung 5: Die Häufigkeitsabnahme der kühlend wirkenden zyklonalen West-, Nordwest- und Nordwetterlagen trug wesentlich zur August-Erwärmung in Deutschland bei; Daten für Aug. 2021 liegen noch nicht vor.
Erstmals seit 2014, zeichnete sich der 2021er August wieder durch eine größere Häufung kühler Großwetterlagen aus; speziell zum Monatsanfang und in der letzten Dekade. Ein gutes Beispiel ist die Situation am 26. August 2021.
Abbildung 6: Vorhersagekarte des GFS für den 26.08.2021. Zwischen hohem Luftdruck, der von Großbritannien zum Nordmeer reichte, und einem Ostsee-Tief strömte feucht-kalte, wolkenreiche Polarluft nach Mitteleuropa, die danach für mehrere Tage das Wetter bestimmte. Bildquelle: wetterzentrale.de
Größere Eisfläche auf dem Arktischen Ozean – begünstigte das die August-Kühle in Deutschland?
Mit geschätzten 5,7 bis 5,8 Millionen Km² wird das Meereis der Arktis in diesem August eine merklich größere Fläche als in den sechs vorherigen Augusten einnehmen (Quelle: NSIDC), die aktuelle Situation hier. Die Eisausdehnung korreliert leicht negativ mit den Deutschland-Temperaturen aller Sommermonate; eine große Eisfläche bedeutet tendenziell also auch kühlere Auguste. Für sichere Aussagen sind diese Zusammenhänge zwar zu schwach, aber vielleicht kündigt sich da schon das Ende der aktuellen AMO-Warmphase an.
Fallende August-Minima – Menetekel der Abkühlung?
Der Autor untersucht seit längerem Wärmeinseleffekte. Mittlerweile liegen die Werte der sehr ländlichen DWD-Station Dachwig im Thüringer Becken bis in die 1980er Jahre lückenlos vor; diese wurde seitdem nicht verlagert, befand sich also stets am selben Ort. Bei flüchtiger Betrachtung zeigt sich hier seit den späten 1980er Jahren das typische Bild einer merklichen August-Erwärmung. Aber die erfolgte auf Kosten rasant steigender Tagesmaxima – die Minima verweigern sich hier der Erwärmung, was ein weiteres Indiz gegen eine CO2-dominierte Klimaerwärmung ist.
Abbildung 7: In Dachwig/Thür. Becken erwärmte sich der August auf Kosten der stark steigenden Maxima leicht, was auf stärkere Bodenaustrocknung und Besonnung hindeutet. Die (meist) etwa zum Sonnenaufgang eintretenden Minima kühlten etwas ab (kein signifikanter Trend). Werte für 2021 liegen noch nicht vor.
Dieses Verhalten blieb in Dachwig nicht auf den August beschränkt; noch deutlich stärker war die Minima-Abkühlung von Januar bis Mai und im September, im Jahresmittel betrug sie gut 0,4 K. Doch bei weitem nicht alle DWD-Stationen zeigen diesen Trend; es bedarf weiterer Untersuchungen, welche aber durch die häufigen Stationsverlagerungen stark erschwert werden.
Die Sonnenscheindauer als wesentlicher Treiber der August-Temperaturen
Wie wir schon anhand der Abbildung 3 sahen, können die stark steigenden CO2-Konzentrationen die Entwicklung der August-Temperaturen nicht befriedigend erklären. Wie in allen anderen Sommerhalbjahres-Monaten, übt außer den Großwetterlagen die Sonnenscheindauer einen signifikanten Temperatureinfluss aus. In Deutschland ist das Flächenmittel dafür leider erst seit 1951 verfügbar:
Abbildung 8: August-Erwärmung in Deutschland seit 1951 auch dank höherer Besonnung (etwa 50 % der Temperaturvariabilität werden von der Sonnenscheindauer bestimmt). Die Zunahme der Sonnenscheindauer hatte verschiedenste Ursachen, unter anderem die stark abnehmende Konzentration der Luftschadstoffe (SO2, Staub) und die Austrocknung Deutschlands durch Bebauung, Versiegelung und Meliorationen. Möglicherweise fördert auch die übertriebene Nutzung der Wind- und Solarenergie eine Bewölkungs- und Nebelabnahme, was mehr Besonnung nach sich zieht. Werte für Aug. 2021 konservativ geschätzt.
Im August 2021 stürzte die Sonnenscheindauer auf weit unter 190 Stunden ab, das ist voraussichtlich der geringste Wert seit mindestens 2014, folglich konnte er nicht richtig warm werden. Und die zeitweilige, großräumige Kaltluftzufuhr tat ein Übriges.
Nachlassende Sonnenaktivität, die Noch-AMO-Warmphase und warme August-Monate in Deutschland
Die aktuell nachlassende Sonnenaktivität wird stets mit Abkühlung in Verbindung gebracht; doch das könnte unter bestimmten Umständen voreilig sein. Erstens wirkt diese mit einer Verzögerung von mehreren Jahrzehnten – aktuell ist sie noch nicht voll bei uns angekommen. Zweitens fördert eine geringe Sonnenaktivität so genannte Meridionallagen, bei denen der Luftmassentransport überwiegend entlang der Längengrade erfolgt (Nord- oder Südlagen; in Europa auch der Sonderfall der Ostwetterlagen). Insgesamt schwächt sich die Zirkulation ab und verlagert sich südwärts. Süd- und Ostlagen sowie zirkulationsschwache fallen aber, anders als im Winter, im August fast stets mehr oder weniger zu warm aus. Und drittens gibt es das Phänomen der so genannten Koronalen Löcher, welche trotz geringer Sonnenaktivität längere, sehr warme Schönwetterperioden auslösten, wie wir das seit 2018 häufig erlebten. Näheres dazu hier. Möglicherweise ist auch der Wolkenreichtum ein wichtiges Indiz für eine beginnende Abkühlung, denn in solchen Perioden liefert die zunehmende Kosmische Strahlung mehr Kondensationskeime und fördert die Gewitterbildung (SVENSMARK-EFFEKT). Und viertens wirkt momentan noch die AMO-Warmphase der solar bedingten Abkühlung entgegen:
Abbildung 9: Merkliche zeitliche Übereinstimmung der AMO und der August-Temperaturen in Deutschland. In AMO-Warmphasen, wie zur Mitte des 20. Jh. und aktuell, sind die Augusttemperaturen tendenziell höher. Ähnliches gilt für den gesamten Sommer und den Herbst. Die AMO-Augustwerte für 2021 liegen noch nicht vor.
Sollten, was in naher Zukunft durchaus zu erwarten ist, eine AMO-Kaltphase und die geringe Sonnenaktivität zusammenfallen, so wird es mit den schönen, warmen Augustmonaten endgültig vorbei sein. Im Frühling/Sommer 2021 deuteten sich schon fallende AMO-Werte an; ob damit schon das Ende der Warmphase eingeläutet wurde, bleibt abzuwarten.
Vegetationsverlauf im August: Noch Verspätung und am Ende erste Ansätze zur Laubverfärbung
Anders als in den Vorjahren, schleppte sich die Getreideernte um Weimar bis zum Monatsende hin; vereinzelt konnte Winterweizen nicht mehr gemäht werden, was vor allem der oft feuchten Witterung geschuldet war. Der phänologische Frühherbst startete mit der einsetzenden Reife des Schwarzen Holunders Anfang August merklich verspätet.
Abbildung 10: Noch geringe, aber nicht signifikante Verfrühung der Holunderreife in Weimar seit 1990. Im Jahr 2021 begann diese erst am 2. August – das ist der viertspäteste Termin der Beobachtungsreihe.
In den letzten Augusttagen zeigten manche Linden und Spitzahorne schon erste verfärbte Blätter; deutlich intensiver war dieses Phänomen aber Ende August 1993.
Kühler August – aber noch mal zeitweise Sommer im September?
Betrachtet man den statistischen Zusammenhang zwischen den August- und den Septembertemperaturen (jeweils Deutsches Flächenmittel) seit 1881, so ist dieser mit einem Korrelationskoeffizienten r=0,328 positv und sogar signifikant, allerdings nicht besonders eng. Das könnte schon ein erster Hinweis auf einen eher verhaltenen September sein; sichere Vorhersagen sind damit aber nicht möglich. Und manchmal folgen sehr kühlen August-Monaten auch sehr warme September (1999, 2006). Ähnlich, wie in den Vormonaten, gibt wegen der Erhaltungsneigung der Witterung im Spätsommer auch der Monatswechsel bessere Hinweise auf den Witterungsverlauf der kommenden Wochen. Die Regel „Auf den Ägidientag (1. September) gib‘ acht – er sagt Dir, was der Monat macht“ ist brauchbar, wenn man nicht nur diesen einen Tag, sondern den Witterungstrend um den Monatswechsel betrachtet. Ist oder wird es im Zeitraum vom etwa 30. August bis zum 5. September warm und freundlich, so herrscht diese Witterung oft noch zwei bis vier Wochen vor; für feucht-kühle Bedingungen gilt das ebenfalls. Nach den Modellrechnungen verlagert sich das Nordmeer-Großbritannien-Hoch in den ersten Septembertagen nur zögernd südostwärts und setzt sich anschließend in Mitteleuropa fest; zumindest vorübergehend deutet sich also trocken-warmes Spätsommerwetter an. Manche Modell-Läufe sehen gar um den 10.September Hochsommerwetter, doch sind sie noch sehr unsicher, und Vorhersagen im Herbst gelten als besonders schwierig. Daher scheint ein leicht wechselhafter, aber keinesfalls unfreundlicher September 2021 mit sommerlichen und schon kühlen Phasen momentan am wahrscheinlichsten zu sein. Zeit- und gebietsweise lebt also noch die Hoffnung auf reichlich Spät- und Altweibersommer. Aber insgesamt dürfte sich der Trend zu einem deutlich kühleren Jahr 2021 weiter manifestieren.
Rücktritt hochrangiger Führungskräfte der FDA wirft weiter Fragen auf bezüglich Impfstoff-Regulierung und Freigabe
Zwei der ranghöchsten FDA-Führungskräfte im Bereich Impfstoffe geben ihre Ämter auf, was neue Fragen über die Biden-Administration und die Art und Weise aufwirft, in der sie die FDA ins Abseits gestellt hat.
Marion Gruber, Direktorin des Office of Vaccines Research & Review der FDA und seit 32 Jahren Mitarbeiterin der Behörde, wird Ende Oktober ausscheiden, und der stellvertretende Direktor des OVRR, Phil Krause, der seit mehr als einem Jahrzehnt bei der FDA tätig ist, wird im November gehen. Die Nachricht, über die BioCentury zuerst berichtete, ist ein schwerer Schlag für das Vertrauen in die Fähigkeit der Behörde, Impfstoffe zu regulieren.
Die bahnbrechende Ankündigung kommt zu einem besonders kritischen Zeitpunkt, da die Aufsichtsbehörde über Auffrischungsimpfungen und Kinderimpfungen berät. Die Abgänge kommen auch deshalb, weil die Verwaltung kürzlich die Überprüfung der Auffrischungsimpfungen durch die FDA überstürzt hat, indem sie ankündigte, dass diese in der Woche des 20. September verfügbar sein könnten.
Ein ehemaliger leitender FDA-Mitarbeiter sagte gegenüber Endpoints, dass er aus Frustration darüber ausscheidet, dass die CDC und ihr ACIP-Komitee in Entscheidungen involviert sind, die seiner Meinung nach von der FDA getroffen werden sollten. Der ehemalige FDA-Mitarbeiter sagte auch, er habe gehört, dass sie über den CBER-Direktor Peter Marks verärgert seien, weil er nicht darauf bestanden habe, dass diese Entscheidungen innerhalb der FDA getroffen werden sollten. Den Ausschlag gab schließlich, dass das Weiße Haus der FDA bei den Auffrischungsimpfungen zuvorkam.
Die ehemalige leitende Wissenschaftlerin der FDA, Luciana Borio, fügte auf Twitter hinzu: „Die FDA verliert zwei Giganten, die dazu beigetragen haben, uns über Jahrzehnte hinweg viele sichere und wirksame Impfstoffe zu liefern.“
„Diese beiden sind die führenden Köpfe bei der Überprüfung von Biologika (Impfstoffen) in den USA. Sie haben ein großartiges Team, aber diese beiden sind die wahren Führer der CBER. Wenn beide gehen, ist das ein großer Verlust für die ganze Welt“, schrieb der ehemalige BARDA-Direktor Rick Bright und kommentierte die Nachricht. „Dr. Gruber ist viel mehr als nur die Direktorin. Sie ist eine globale Führungspersönlichkeit. Sie ist der visionäre Kopf hinter der globalen klinischen Regulierungswissenschaft für Grippe, Ebola, Mers, Zika, Sars-Cov-2 und viele andere“.

Janet Woodcock sagte gegenüber Endpoints, sie wünsche Gruber und Krause alles Gute und danke ihnen für ihre bedeutenden Dienste.
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Wann greifen die Taliban Westeuropa an?

Von M. SATTLER | Nach 60 Jahren Umvolkungspolitik verfügen die Taliban heute in Westeuropa über eine hervorragende strategische Ausgangslage – sie wären dumm, wenn sie diese Lage nicht militärisch nutzen würden. In jeder westeuropäischen Stadt gibt es inzwischen einen bedeutenden islamischen Bevölkerungsanteil, darunter auch Taliban-Sympathisanten, wenige vielleicht, aber genug: Wie uns unsere Politiker seit Jahr […]
Harvard-Epidemiologe erklärt, dass die Argumente für COVID-Impfpässe soeben entkräftet wurden – Jon Miltimore, FEE
Eine neue Studie über den COVID-Ausbruch in Israel ergab, dass geimpfte Personen ein 27-mal höheres…
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EXKLUSIV: Dr. Fauci ließ mit Steuergeldern Hunde in Tunesien foltern und veranlasste das von Parasiten infizierten Fliegen diese lebendig fressen
Das White Coat Waste Project, eine Gruppe zur Überwachung der Steuerzahler, hat The Gateway Pundit mit neuen Beispielen von Dr. Anthony Fauci versorgt, der grausame und unnötige, vom Steuerzahler finanzierte Experimente an Hunden ermöglichte – dieses Mal in Tunesien.
Die von der Organisation aufgedeckten Dokumente zeigen, dass die von Dr. Fauci geleitete Abteilung der National Institutes of Health einen Teil eines Zuschusses in Höhe von 375.800 Dollar an das Labor in Tunesien überwiesen hat, um eine Hunderasse, die Beagles genannt wird, mit Parasiten zu infizieren.
Mit dem Geld wurde eine im letzten Monat veröffentlichte Studie finanziert, in der der Horror beschrieben wird, der den unglücklichen Hunden zugefügt wurde.
Die Beagles wurden unter anderem gequält, indem man ihre Köpfe in Netzkäfige sperrte, die mit infizierten Sandfliegen gefüllt waren, damit die Parasiten sie bei lebendigem Leib fressen konnten.
Beagles werden oft für diese Tests verwendet, weil sie ein sanftes Wesen haben, selbst gegenüber denen, die ihnen schaden.
Es gab ein Foto von dem Test, das sicherlich jeden mit einem schlechten Gewissen quält.

Laut ihrem Bericht ließen die Wissenschaftler die Sandfliegen hungern, um sicherzustellen, dass sie hungrig genug waren, um die Hunde anzugreifen.$
„Die Sandfliegen durften sich dann von den sedierten Hunden ernähren….“, heißt es in dem Bericht.
Der Albtraum für die Hunde hörte damit nicht auf. Die Experimentatoren sperrten die Beagles neun aufeinander folgende Nächte lang isoliert in Käfige mitten in der Wüste, um sie als Köder zu benutzen, der weitere infektiöse Sandfliegen anlockt. Es gibt auch ein Foto von diesem Horror.

Faucis Hundetest-Debakel ist jetzt eine internationale Schande. Fauci zahlt nicht nur für die Misshandlung von Beagles hier zu Hause, sondern er hat auch unsere Steuergelder nach Übersee geschickt, um Beagles in einem afrikanischen Labor bei lebendigem Leib von Insekten fressen zu lassen, ohne dass die US-Behörden dies überwachen. Die Steuerzahler sollten nicht gezwungen werden, die Rechnung für diese Verschwendung und diesen Missbrauch der Regierung zu bezahlen. Der Kongress muss Maßnahmen ergreifen, um das ganze Ausmaß von Faucis Hundetest-Debakel zu untersuchen“, sagte Mackie Burr, Direktor für Digital & Grassroots Development beim White Coat Waste Project.
Das „Funding Statement“ des Artikels bestätigt, dass der Artikel vom National Institute of Allergy and Infectious Diseases finanziert wurde und dass das Labor in Tunesien NIH-Mittel erhalten hat.
„EZ und AS erhielten Gelder von den US National Institutes of Health“, heißt es in der Begründung. „EZ“ ist einer der Co-Autoren der Arbeit, Elyes Zhioua, vom Institut Pasteur de Tunis, Tunis, Tunesien. „AS“ ist Abhay Satoskar von der Ohio State University.
White Coat Waste Project wies darauf hin, dass Zhioua auf der NIH-Website neben Satoskar als Co-PI für den Zuschuss aufgeführt ist.
White Coat Waste Project hat vor kurzem unter Berufung auf das Informationsfreiheitsgesetz aufgedeckt, dass Fauci 424.000 Dollar für eine weitere Studie ausgegeben hat, bei der gesunden Beagles ein experimentelles Medikament verabreicht wurde und sie absichtlich mit Fliegen infiziert wurden, die einen krankheitsverursachenden Parasiten tragen, der auch Menschen befällt.
Die Forscher infizieren 28 Beagles und lassen sie drei Monate lang leiden, bevor sie eingeschläfert werden.
In dem Bericht des White Coat Waste Project heißt es, dass die Hunde während der Experimente „vor Schmerzen stöhnen“.
Die Organisation wies auch darauf hin, dass die Experimentatoren zugeben, dass dieses Prüfmedikament „in verschiedenen Tiermodellen wie Mäusen, mongolischen Wüstenrennmäusen und Rhesusaffen ausgiebig getestet und bestätigt worden ist. ….“ Das bedeutet, dass diese schmerzhafte Folter völlig unnötig ist.
In einem Brief, der letzte Woche an Fauci geschickt wurde, zitierten der Kongressabgeordnete Scott Perry und 14 Kollegen ihre Untersuchung und verlangten Antworten über das Projekt – einschließlich der Frage, wie viel Geld bisher ausgegeben wurde, wie viele Hunde getötet wurden und warum das NIH die tödlichen Hundetests in Auftrag gegeben hat, obwohl die Food and Drug Administration gesagt hat, dass sie nicht erforderlich sind.
Der Brief wurde unterzeichnet von Rep. Andy Biggs (R-AZ), Ken Calvert (R-CA), Madison Cawthorn (R-NC), Rodney Davis (R-IL), Louie Gohmert (R-TX), Diane Harshbarger (R-TN), Yvette Herrell (R-NM), Fred Keller (R-PA), Brian Mast (R-FL), Bill Posey (R-FL), Greg Steube (R-FL), Glenn Thompson (R-PA), Randy Weber (R-TX) und Daniel Webster (R-FL).
Im Jahr 2016 deckte White Coat Waste auf, wie Faucis NIH-Abteilung Steuergelder verwendete, um Beagle-Welpen zu kaufen und ihnen Kapseln mit infizierten Fliegen auf die nackte Haut zu schnallen.
Fauci und die NIH sind auch unter Beschuss geraten, weil sie mit amerikanischen Steuergeldern die Coronavirus-Experimente des Wuhan Animal Lab an Fledermäusen und anderen Tieren finanziert haben.
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