Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Auch im Juli: Spaßbefreite Regierung besteht auf 3G-Regime und Tanzverbot

Auch im Juli: Spaßbefreite Regierung besteht auf 3G-Regime und Tanzverbot

Mit großen Hoffnungen ließ die türkis-grüne Regierung die Österreicher auf die nächsten „Öffnungsschritte“ warten. Wer glaubte, angesichts des saisonal bedingten Rückgangs der Infektionszahlen würden die schikanösen Maßnahmen gänzlich oder weitgehend zurückgenommen, irrt. Weiterhin setzt die Kurz-Regierung darauf, das Volk in eine Zweiklassen-Gesellschaft zu spalten. Denn mit „Normalität“ haben weder die nächsten noch die übernächsten Schritte etwas zu tun. Ein ganz besonders übler Seuchentreiber ist dabei das Tanzen in Lokalen, das bleibt nach Wunsch dieser biederen Koalition verboten. 

  • Kaum neue Corona-Fälle, trotzdem bleibt der „Grüne Pass“
  • Wenn die Nachtgastronomie öffnet, darf dort nicht einmal getanzt werden
  • Bei Freiluft-Veranstaltungen bleibt eine niedrige Maximal-Teilnehmer-Grenze

Die 7-Tages-Inzidenz liegt in Österreich derzeit bei 25,6 – so niedrig wie seit dem 6. September nicht mehr, als bundesweit nicht einmal eine Maskenpflicht im Handel galt. Aber nachdem man monatelang für den „Grünen Pass“ trommelte, der zu allem Überdruss am Anfang nicht einmal die Impfungen erfassen kann, will man erstmals nicht dem Beispiel des großen Maßnahmen-Vorbilds Israel folgen. Dort wurde das spaltende Instrument nämlich mit 1. Juni eingestampft. In Österreich gilt es auch nach dem 1. Juli als Eintrittskarte…

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Das heißt konkret: Auch in drei Wochen müssen Menschen, die beim Impf- und Test-Regime der Regierung nicht mitmachen wollen, damit rechnen, dass sie von Kultur, Sport, Freizeit und Lokalbesuch ausgeschlossen bleiben. Das will die türkis-grüne Regierung bereits jetzt bestimmen können, obwohl die weitere Entwicklung noch nicht abschätzbar ist. Zuerst kommen noch die „Lockerungen“ am heutigen Donnerstag – aber auch die halten nicht, was sie versprachen.

Die Regierung lässt das Volk nur minimal vom Geschirr

Denn die Regierung will die Zügel der Bevölkerung nur äußerst mager lockern. Statt vier Personen dürfen in Innenräumen künftig acht Personen zusammensitzen, im Freien sind es dann 16 statt bislang zehn Menschen, die maximal zusammentreffen dürfen. Statt um 22 Uhr ist „erst“ um Mitternacht Schicht im Schacht. Der Mindestabstand zu anderen Menschen wird wieder auf einen Meter reduziert, in Museen und im Handel sind pro Besucher bzw. Kunde 10 statt bislang 20 Quadratmeter einzurechnen.

Aber schon bei der Gesamtauslastung von Veranstaltungen kneift die Regierung wieder. Denn die Obergrenze von maximal 1.500 Personen im Innenbereich und 3.000 Personen im Freien bleiben. Würde die Fußball-Bundesliga nicht gerade ohnehin für die EURO pausieren, hieße dies etwa, dass Rapid Wien oder Red Bull Salzburg nur jeden zehnten Platz besetzen dürften. Mit 3G-Gehorsamen bei einer 7-Tages-Inzidenz von 11,1 im Fall des Bezirks Salzburg-Umgebung, wo die Spielstätte des Serienmeisters liegt.

Discos ohne Tanzen, Fußball ohne Jubel-Umarmung

Mit der Aussicht auf die nächsten „Lockerungen“ will die Regierung die Bürger folgsam halten. So kündigt man etwa an, dass mit 1. Juli die Sperrstunde gänzlich wegfallen könnte. Damit könne auch die Nachtgastronomie öffnen. Allerdings mit einer wichtigen Einschränkung: Wie Mückstein betont, wird man auch dann am Platz sitzen müssen, es herrscht weiterhin Tanzverbot. Welche Discos der Impf- und Lockdown-Fanatiker in seiner Jugend so besuchte, möchte man sich als kritischer Bürger gar nicht ausmalen.

Mit großem Tamtam will man der Bevölkerung auch schmackhaft machen, dass die „Maskenpflicht im Freien“ falle. Dabei hatte die Regierung diese – sieht man von einem skurrilen Pilotversuch in einigen Hochfrequenz-Bereichen in Wien ab – überhaupt erst mit den sogenannten „Öffnungen“ im Mai erstmals eingeführt. Das Ende des Maskenballs unter freiem Himmel wird die Stimmung in den Public-Viewing-Zonen mit Abstands- und Sitzplatzpflicht nur unmerklich heben… 

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Fauci auf dem heißen Stuhl: E-Mails enthüllen seine Lügen – Jetzt fallen all diese Bemühungen, die Wahrheit zu verschleiern, auseinander

Fauci auf dem heißen Stuhl: E-Mails enthüllen seine Lügen – Jetzt fallen all diese Bemühungen, die Wahrheit zu verschleiern, auseinander

mercola.com

Watch the latest video at foxnews.com

  • Dr. Anthony Fauci – dessen Expertise von den Mainstream-Medien seit Beginn der COVID-19-Pandemie als unbestreitbar angesehen wird – sieht sich nun zunehmender Prüfung und Kritik ausgesetzt, da die Korrespondenz, die durch eine Anfrage nach dem Freedom of Information Act erhalten wurde, zeigt, dass er sowohl die Öffentlichkeit als auch den US-Senat in einer Reihe von Fragen belogen hat
  • E-Mails zeigen, dass Fauci die Art von gefährlicher Forschung unterstützte, die wahrscheinlich die COVID-19-Pandemie verursachte, und dass er half, die Theorie über den Ursprung des Virus im Labor zu vertuschen
  • Fauci hat bis vor kurzem ausschließlich die Theorie des natürlichen Ursprungs gefördert. Nun stellt sich heraus, dass er bei der Erstellung eines Artikels in Nature Medicine half, der die gesamte Theorie des natürlichen Ursprungs untermauerte, und das alles, obwohl er über die Tatsache informiert war, dass es Hinweise darauf gab, dass das Virus konstruierte Eigenschaften hatte
  • Die FOIA-Dokumente zeigen auch, dass Fauci darüber gelogen hat, dass Masken eine wirksame Form des Schutzes sind
  • Fauci hat es auch versäumt anzuerkennen, dass man eine natürliche Immunität erwirbt, wenn man sich von COVID-19 erholt, was eine Impfung völlig unnötig macht, und hat sich bisher gegen Empfehlungen ausgesprochen, erholte COVID-19-Patienten zu impfen, obwohl sie immun sind und anscheinend anfälliger für Impfschäden sind

Der Heiligenschein des Heiligen Antonius trübt und hängt von Tag zu Tag schiefer. Dr. Anthony Fauci – dessen medizinisches Fachwissen seit Beginn der COVID-19-Pandemie von den Mainstream-Medien als unbestritten gilt – sieht sich nun zunehmender Prüfung und Kritik ausgesetzt, da Korrespondenz, die durch eine Anfrage des Freedom of Information Act (FOIA) von Buzzfeed erhalten wurde, enthüllt, dass er sowohl die Öffentlichkeit als auch den US-Senat in einer Reihe von Fragen belogen hat.

Die E-Mails wurden der Öffentlichkeit in den frühen Morgenstunden des 2. Juni, 2021 freigegeben. Alle 3234 Seiten von E-Mails können auf Document Cloud gefunden werden. Nachrichtenmedien stürzten sich auf die Veröffentlichung, mit jedem Reporter bietet sich ein eigener Spin auf, was die Auswirkungen der E-Mails sein könnte.

Im obigen Video beschreibt „The Next Revolution“ -Moderator Steve Hilton, wie Fauci und der Direktor des National Institute of Health, Dr. Francis Collins, beide wiederholt über die Ursprünge von SARS-CoV-2 gelogen haben.

Absoluter Betrug

In einem kompromisslosen Monolog am Mittwoch, den 2. Juni 2021, forderte Fox News-Moderator Tucker Carlson (oben) eine strafrechtliche Untersuchung gegen Fauci nach der Veröffentlichung von Tausenden von E-Mails, die in den frühen Tagen der Pandemie zwischen Fauci und zahlreiche Einzelpersonen, darunter Mark Zuckerberg von Facebook und der Milliardär Bill Gates ausgetauscht wurden.

Carlson hat Fauci verprügelt und sagte, es sei ein „völliger Betrug“, der Fauci unter strafrechtliche Ermittlungen stellen sollte. Nachdem er zuvor in vielen Fox-Nachrichtensendungen zu Gast war, einschließlich Carlsons eigener Sendung, zeigen die E-Mails, dass Fauci „nur ein weiterer schmieriger Bundesbürokrat ist – zutiefst politisch und oft unehrlich“, sagte Carlson.

Was noch schlimmer ist, die E-Mails verwickeln Fauci „in genau die Pandemie, mit deren Bekämpfung er beauftragt wurde.“ Während Fauci die Finanzierung Gain-of-Function-Forschung verneint, zeigen E-Mails nun, dass er in der Tat diese unterstützte „die durch grotesken und gefährlichen Experimente, COVID möglich gemacht zu haben scheinen“, so Carlson und fügte hinzu, dass die E-Mails so vernichtend sind, dass „im Nachhinein aussieht wie Meineid.“

Are Fauci’s days numbered? pic.twitter.com/bszGs7aRxL

— Laura Ingraham (@IngrahamAngle) June 3, 2021

Fauci log über die Nicht-Finanzierung von Gain-of-Function-Forschung

Einige der E-Mails zeigen, dass Fauci Anfang 2020 besorgt war, dass die Amerikaner denken könnten, das Virus stamme vom Wuhan Institute of Virology (WIV) in China. Warum sollte er darüber besorgt sein? Wie von Carlson bemerkt, macht dies durchaus Sinn, wenn er wusste, dass er genau die Forschung finanziert hatte, die nun wie die Quelle der Pandemie aussah.

Am 31. Januar 2020 schrieb Kristian Andersen, ein Virologe am Scripps Research Institute in Kalifornien, eine E-Mail an Fauci, in der er feststellte: „Die ungewöhnlichen Merkmale des Virus machen einen wirklich kleinen Teil des Genoms aus (<0,1%), so dass man sich wirklich alle Sequenzen genau ansehen muss, um zu sehen, dass einige der Merkmale (möglicherweise) konstruiert aussehen.“

Später schrieb er, dass er und sein Team „alle finden das Genom inkonsistent mit den Erwartungen aus der Evolutionstheorie.“ Interessanterweise veröffentlichte Andersen etwa sechs Wochen später ein Papier, in dem er und sein Team darauf bestanden, dass das Virus nicht in einem Labor entstanden sein kann. Dazu werde ich später mehr sagen, da der E-Mail-Cache auch zeigt, dass Fauci an der Erstellung dieses Papiers beteiligt war. Nebenbei bemerkt: Vier Tage nach der Veröffentlichung der E-Mails löschte Andersen seinen gesamten Twitter-Account.

Am nächsten Tag schickte Fauci eine dringende E-Mail an Dr. Hugh Auchincloss, den wichtigsten stellvertretenden Direktor der National Institutes of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), mit dem Titel „WICHTIG“. „Es ist wichtig, dass wir dieses AM sprechen“, schrieb Fauci. „Lassen Sie Ihr Handy an … Lesen Sie dieses Papier und auch die E-Mail, die ich Ihnen jetzt weiterleiten werde. Sie werden heute Aufgaben haben, die erledigt werden müssen.“

An die E-Mail angehängt war eine Datei mit dem Titel „Baric, Shi et al – Nature medicine – SARS Gain of function.pdf.“ Diese Arbeit wurde von Ralph Baric, Ph.D., einem Virologen in den USA, und Shi Zhengli, einem Forscher an der WIV, der sich auf Fledermaus-Coronaviren spezialisiert hat, geschrieben.

Am 11. Mai 2021 sagte Fauci vor dem Senatsausschuss für Gesundheit, Bildung, Arbeit und Renten aus. Während eines Austauschs mit Senator Rand Paul bestand Fauci darauf, dass „die NIH niemals und auch jetzt nicht die Gain-of-Function-Forschung im Wuhan Institute of Virology finanziert hat“. Er bestand auch darauf, dass Baric nicht in gain-of-function Forschung zu engagieren. Dies ist derselbe Baric, dessen Papier Fauci an Auchincloss schickte, deutlich gekennzeichnet als „SARS gain-of-function.“

Wie in „The Biggest Flip-Flop Ever – Who’s Going to Jail? (Der größte Flip-Flop aller Zeiten – Wer kommt ins Gefängnis? )“ beschrieben, wird die Art von Forschung, die Fauci finanziert hat, seit langem als gain-of-function bezeichnet, doch jetzt versucht er, neu zu definieren, was unter diesen Begriff fällt.

Wie Carlson in seinem Bericht vom 2. Juni 2021 feststellte, haben Social-Media-Plattformen aggressiv Menschen zensiert und deplattiert für das „Verbrechen“, über die Möglichkeit zu sprechen, dass SARS-CoV-2 eine Laborkreation ist, die freigesetzt wurde, und sie taten dies weitgehend auf der Grundlage des Wortes von Fauci selbst. Fauci sagte, es sei nicht so, und das wurde zum Evangelium, das von Faktenprüfern überall wiederholt wurde.

Jetzt plötzlich scheint es eine koordinierte Kehrtwende gegeben zu haben. Die Frage ist, warum haben sie uns so lange angelogen? In der Video-Reportage oben, Carlson zeigt einen Teil der Antwort: Die Wissenschaftler hatten Angst, ihre Finanzierung zu verlieren, eine Finanzierung, die übrigens von den amerikanischen Steuerzahlern kommt.

Fauci log über den Ursprung des Virus

In einer Pressekonferenz des Weißen Hauses am 17. April 2020 log Fauci erneut, als er sagte, die Wissenschaft sei „völlig konsistent mit einem Sprung vom Tier zum Menschen“. Doch „was er als schlüssig bekannt behauptete, konnte nicht bekannt gewesen sein“, betont Carlson.

Zwei Tage nach diesem Pressebriefing schrieb der Präsident der EcoHealth Alliance, Peter Daszak, Ph.D., an Fauci und dankte ihm für seine Hilfe bei der Ablenkung von der Labor-Ursprungs-Theorie. In der E-Mail heisst es:

„Als PI des R01-Stipendiums, das von Fox News-Reportern beim Pressebriefing des Präsidenten gestern Abend öffentlich ins Visier genommen wurde, wollte ich nur ein persönliches Dankeschön im Namen unserer Mitarbeiter und Kollegen sagen, dafür, dass sie öffentlich aufgestanden sind und erklärt haben, dass die wissenschaftlichen Beweise einen natürlichen Ursprung für COVID-19 aus einem Spillover von Fledermäusen auf den Menschen unterstützen, und nicht eine Laborfreisetzung vom Wuhan Institute of Virology.“

Wer ist Daszak? Er ist kein anderer als der Mittelsmann zwischen Faucis NIAID/NIH und der WIV. EcoHealth Alliance erhielt mehrere NIH-Zuschüsse in Höhe von Millionen von Dollar, die die Gain-of-Function-Forschung an Coronaviren betrafen, die dann an Zhengli und andere an der WIV ausgelagert wurden. Daszak hatte also sicherlich Grund, von der Laborleck-Theorie ablenken zu wollen.

Er war auch sehr wohl bewusst, wie riskant diese Forschung war. Im Jahr 2015 sprach er auf einem Seminar der National Academies of Science über die Verringerung des Risikos von neu auftretenden Infektionskrankheiten und warnte vor der Gefahr von Experimenten mit „humanisierten Mäusen“, d. h. Labormäusen, die genetisch so verändert wurden, dass sie menschliche Gene, Zellen oder Gewebe tragen.

Im selben Jahr veröffentlichte Daszak auch ein Papier, in dem er davor warnte, dass eine globale Pandemie durch einen Zwischenfall im Labor entstehen könnte und dass „die Risiken bei der Art von Virusmanipulationsforschung, die in Wuhan durchgeführt wird, größer sind“.

Am 2. Januar 2020 schickte er einen Tweet, in dem er verkündete, dass er erfolgreich SARS-Coronaviren isoliert habe, „die sich im Labor an menschliche Zellen binden“, und dass die Arbeit anderer Wissenschaftler zeige, dass einige dieser Viren pandemisches Potenzial hätten, da sie humanisierte Mäuse infizieren könnten.

Dennoch tat Daszak von Anfang an alles, was er konnte, um die Diskussion darüber zu zerstreuen, dass SARS-CoV-2 alles andere als rein natürlich ist. Er gab zu Protokoll, dass er die Theorie des Labor-Ursprungs als „reinen Blödsinn“ abtat.

Er war auch der Drahtzieher hinter der Veröffentlichung einer wissenschaftlichen Stellungnahme in The Lancet, in der solche Untersuchungen als „Verschwörungstheorie“ verurteilt wurden, auf die sich dann die Medien stützten, um Theorien und Beweise zu „entlarven“, die zeigten, dass das Pandemievirus höchstwahrscheinlich aus einem Labor stammte.

Um weiter sicherzustellen, dass die Labor-Leck-Theorie ausstirbt, wurde Daszak ausgewählt, um in zwei separaten Kommissionen mitzuarbeiten, die den Ursprung von SARS-CoV-2 untersuchen sollten, eine von der Weltgesundheitsorganisation – die natürlich die Labor-Theorie von vornherein verwarf – und eine von The Lancet.
Versteckte Hand“ hinter der Theorie des natürlichen Ursprungs aufgedeckt

Jetzt endlich fallen all diese Bemühungen, die Wahrheit zu verschleiern, auseinander. Auch Faucis Rolle bei der Verschleierung wird nun viel deutlicher. In dem Dokumentarfilm „Plandemic – Indoctornation“ erklärte Dr. Meryl Nass, dass es „eine versteckte Hand hinter dem Nature Medicine Paper gegeben haben muss, das zur Grundlage für die natürliche, zoonotische Ursprungstheorie wurde.

Dieses Paper ist nicht zu verwechseln mit dem anderen, bereits zitierten Nature Medicine Paper von Baric und Shi. Das Papier, auf das sich Nass bezieht, wurde von dem Scripps-Forscher Kristian Andersen erstellt, der im Januar 2020 Fauci mitteilte, dass einige der Merkmale der Genomsequenz „(möglicherweise) künstlich aussehen.“

Andersens Arbeit „The Proximal Origin of SARS-CoV-2 – veröffentlicht am 17. März 2020 und mitverfasst von Andrew Rambaut, Ian Lipkin, Edward Holmes und Robert Garry – wurde zum herausragenden „Beweis“, dass SARS-CoV-2 einen natürlichen Ursprung hat und unmöglich aus einem Labor stammen kann.

„Unsere Analysen zeigen eindeutig, dass SARS-CoV-2 kein Laborkonstrukt oder ein absichtlich manipuliertes Virus ist“, heißt es in dem Papier. Der E-Mail-Cache zeigt nun, wer die „versteckte Hand“ hinter diesem Papier war. Es waren keine anderen als Fauci selbst, NIH-Direktor Collins und Jeremy Farrar, Leiter des Wellcome Trust.

In der E-Mail auf Seite 2401, datiert vom 6. März 2020, bedankt sich Andersen bei Fauci, Collins und Farrar für ihre „Beratung und Führung“ bei dem Papier. Seine vier Co-Autoren sind cc’d, zusammen mit dem Salk Institute’s communications director, Chris Emery.

Fauci, Collins und Farrar – ein Tag-Team von Vertuschungskünstlern

Das ist gewaltig. „The Proximal Origin of SARS-CoV-2“ war die wissenschaftliche Untermauerung der Behauptung des natürlichen Ursprungs, und jetzt finden wir heraus, dass Fauci selbst an der Erstellung dieser Studie beteiligt war. Farrar und Collins stecken ebenfalls bis zum Hals in dieser Vertuschung.

Farrar war Mitunterzeichner der wissenschaftlichen Erklärung in The Lancet, die, wie sich herausstellte, von Daszak orchestriert wurde, wie bereits erwähnt. Farrar war auch am WHO Solidarity Trial beteiligt, bei dem Patienten mit toxischen Dosen von Hydroxychloroquin (HCQ) vergiftet wurden. In dieser Studie, die eindeutig darauf ausgelegt war, zu beweisen, dass HCQ „gefährlich“ ist, wurde eine kumulative Dosis von 8800 mg über 10 Tage verwendet.

Währenddessen verwendeten Ärzte auf der ganzen Welt, die über Erfolge mit dem Medikament berichteten, Standarddosen von etwa 200 mg pro Tag für nur wenige Tage. Farrar, der 18 Jahre lang eine klinische Forschungseinheit in Vietnam leitete, hätte wissen müssen (oder sollen), dass so hohe Dosen von HCQ – einem weit verbreiteten Medikament gegen Malaria – toxisch sein würden.

Was Collins betrifft, so förderte er die Vertuschung, indem er am 26. März 2020 einen Blog-Beitrag veröffentlichte, in dem er sagte, dass Andersens „Nature Medicine“-Aufsatz einen natürlichen Ursprung beweise, und dass er gegenteilige Gerüchte ignoriere. Was mehr ist, nachdem Fauci nicht überzeugend versucht hat zu behaupten, dass das NIAID/NIH nie eine Gain-of-Function-Forschung finanziert hat, kam Collins zu seiner Rettung mit einer öffentlichen NIH-Erklärung, in der er Faucis Behauptung unterstützte.

Unglubliche E-Mails über das Wissen von Fauci

In einem Bericht vom 3. Juni 2021 überprüfte Carlson Faucis „surreale“ Medienauftritte nach der Veröffentlichung der E-Mails. Als nur ein Beispiel, er lachte einfach über die Frage, warum so viel von einer bestimmten E-Mail zwischen ihm und Collins redigiert wurde.

In dem unredigierten Teil warnt Collins Fauci, dass eine „Verschwörungstheorie“ über den Ursprung des Virus an Fahrt gewinne. Warum genau wurde diese E-Mail geschwärzt? Was stand im Rest der E-Mail? Fauci behauptet, er wisse nichts darüber, und die Mainstream-Medien lassen ihn aus dem Spiel.

Nun, wenn ein Dokument redigiert wird, wird eine Klassifizierung zugewiesen, die erklärt, warum Teile geheim bleiben müssen, und in diesem Fall sind diese Klassifizierungen in der Tat interessant. Geschwärzt E-Mails zwischen Fauci und Nicht-Regierungs-Personen wie Zuckerberg und Daszak tragen Codes wie:

  • b)(4), der sich auf Informationen bezieht, die die Anwendung modernster Technologie innerhalb eines US-Waffensystems beeinträchtigen würden
  • (b)(6), der sich auf Informationen, einschließlich Informationen ausländischer Regierungen, bezieht, die den Beziehungen zwischen den USA und einer ausländischen Regierung oder den laufenden diplomatischen Aktivitäten der USA ernsthaften Schaden zufügen würden.
  • (b)(7), der sich auf Informationen bezieht, die die derzeitige Fähigkeit von US-Regierungsbeamten beeinträchtigen würden, den Präsidenten, den Vizepräsidenten und andere Schutzbefohlene zu schützen, für die im Interesse der nationalen Sicherheit Schutzdienste genehmigt sind

Fauci log über Masken

Die E-Mail-Cache zeigt auch, das Fauci über andere Dinge gelogen hat, einschließlich Masken und Impfstoffe. In einer E-Mail erklärte Fauci, dass chirurgische Masken nicht gegen Viren wirken, weil die Viren direkt durch das Material schlüpfen, was der Wahrheit entspricht. Aber wenn es um seine öffentlichen Aussagen über Masken geht, ist Fauci ein Serienlügner.

Zuerst sagte er, dass Amerikaner keine Masken tragen sollten, weil sie wenig bis gar keinen Schutz bieten – was auch stimmt – und die Vorteile hauptsächlich psychologischer Natur sind, da man sich dadurch sicherer fühlen könnte. Dann änderte er seine Meinung und forderte jeden auf, immer eine Maske zu tragen. Als er mit dieser Kehrtwende konfrontiert wurde, sagte er, er habe gelogen, dass die Masken nicht wirksam seien, weil er sicherstellen wollte, dass genug für die Arbeiter an der Front zur Verfügung stünden.

Nun, in Wirklichkeit hat er über das Lügen gelogen, denn er hat beim ersten Mal die Wahrheit gesagt. Seitdem war jedoch alles eine Lüge nach der anderen. Eine Maske war nicht einmal ausreichend. Fauci begann, zwei zu empfehlen. Dann bestand er darauf, dass die Leute sie auch nach der Impfung weiter tragen müssen. Dafür gibt es überhaupt keine wissenschaftliche Begründung, und Fauci weiß das.

Fauci hat immer noch nicht die Wahrheit über die natürliche Immunität gesagt

Fauci war auch unehrlich in Bezug auf die Notwendigkeit einer COVID-19-Impfung. Anfang März 2020 schickte ein ehemaliger Obama-Beamter eine E-Mail an Fauci und fragte, ob Menschen, die sich von COVID-19 erholen, danach immun sein können. Fauci antwortete: „Keine Beweise in dieser Hinsicht, aber Sie würden davon ausgehen, dass ihre [sic] nach der Infektion eine beträchtliche Immunität aufweisen würde.“

Hier ist es ziemlich sicher, Annahmen zu machen, weil es eine gut etablierte medizinische Tatsache ist, dass man immun ist, wenn man sich von einer Virusinfektion erholt, und dass diese Immunität in vielen Fällen lebenslang sein kann. Es wäre recht ungewöhnlich, wenn nach der Genesung von einer Virusinfektion keine Immunität eintreten würde. Wie von Carlson angemerkt, wurde diese robuste Immunität nach COVID-19 auch in Studien des letzten Jahres bestätigt.

Nun, wenn Sie eine natürliche Immunität gegen eine Krankheit haben, brauchen Sie nicht geimpft zu werden. Punkt. Doch bis heute hat Fauci dies nie öffentlich zugegeben, und er hat sich auch nicht öffentlich gegen Empfehlungen ausgesprochen, diejenigen zu impfen, die sich von COVID-19 erholt haben, obwohl es Beweise dafür gibt, dass solche Personen ein höheres Risiko für Impfschäden haben. Nicht einmal diejenigen, die nachweislich Antikörper haben, werden von der Impfung ausgeschlossen.

Fauci versuchte, Florida zu entgleisen

Andere E-Mails vom März 2020, in The Beltway Report diskutiert, zeigen Fauci auch versprochen, Druck auf Florida zu geben. So das Ron DeSantis Fitness-Studios, Bars und Strände schliesst.

Der Empfänger dieser E-Mail-Austausch war ein Florida HIV-Spezialist namens Doug Brust, der schrieb, „Ich bin der HIV doc hier. Ich bin es … Ich setze mein Leben aufs Spiel, damit die Leute gehen können, um Eisen zu pumpen, Bier zu trinken, einen Burger zu essen und eine Bräune zu bekommen.“ Als Antwort schrieb Fauci, zum Teil:

„Was die Bars und Strände betrifft, habe ich 2 bis 5 Mal pro Nacht im Fernsehen geschrien, um der jüngeren Generation zu sagen, dass sie anfangen soll, das ernst zu nehmen … Ich bin sehr überrascht, dass Gov. DeSantis die Bars nicht komplett geschlossen hat, auch wenn sie Essen servieren und das nur zum Mitnehmen. Ich werde das morgen bei der Sitzung der Task Force zur Sprache bringen.“

Faucis Buchveröffentlichung inmitten von Gegenreaktionen geschreddert

In Anbetracht von Faucis rapide schwindender Starpower wurde sein Buch „Expect the Unexpected: Ten Lessons on Truth, Service, and the Way Forward“ (Zehn Lektionen über Wahrheit, Dienst und den Weg nach vorne), das im November 2021 erscheinen sollte, nun von Amazon und Barnes & Noble entfernt. Wir haben eine archivierte Kopie der ursprünglichen Amazon-Auflistung gefunden, aber selbst die zwischengespeicherte Version verschwand innerhalb einer Woche. Wenn Sie jetzt nach dem Buch bei einem dieser Buchhändler suchen, werden Sie es nicht finden. Wie von Just the News am 2. Juni 2021 berichtet:

„Die Löschung des Buches kommt nach einer Gegenreaktion von Kritikern, die Fauci beschuldigten, von der tödlichen Pandemie zu profitieren, deren Reaktion auf die USA er beaufsichtigt hat.

Unter denen, die Fauci kritisieren, ist der Fox News Channel-Mitarbeiter Joe Concha, der ihn mit dem demokratischen New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo verglich, der einen siebenstelligen Buchdeal über seine Bemühungen während der Pandemie unterzeichnete, die zu einer hohen Anzahl von Todesfällen unter den Bewohnern von betreuten Wohneinrichtungen führte.

„Wenn Sie sich die Zahlen noch einmal ansehen, hatten Cuomo, einen Regierungsbeamten, von einer Pandemie profitiert“, sagte Concha, ebenfalls Medienreporterin der Zeitung The Hill. »Jetzt haben wir auch Fauci dabei. Ich finde das entsetzlich.‘

Der Autor von Daily Caller, Greg Price, kritisierte Fauci dafür, dass er ein Buch veröffentlicht und der bestbezahlte Bundesangestellte geworden ist, während Sie Ihr Geschäft verloren und Ihre Kinder ein Jahr lang nicht zur Schule gehen konnten.

Die Wahrheit mag langsam an die Oberfläche kommen, aber schließlich bricht die Wahrheit normalerweise durch. Und das scheint hier sicherlich der Fall zu sein. Die Wahrheit über das Laborleck – dass tatsächlich die plausibelste Theorie ist und keine wilde Verschwörung – taucht jetzt fast überall auf. Ich bin sicher, viele von Ihnen erinnern sich, dass wir diese Informationen seit Anfang letzten Jahres aufgedeckt haben.

Sogar Vanity Fair hat einen ausführlichen Artikel, der das Drama detailliert beschreibt. Die Theorie, die noch vor wenigen Wochen als entlarvte Verschwörungstheorie verhöhnt wurde, wenn sie überhaupt anerkannt wurde, bekommt jetzt plötzlich die besonnene Aufmerksamkeit, die sie hätte bekommen sollen und wahrscheinlich auch bekommen hätte, wenn es nicht Fauci und seine Mitverschwörer gewesen wären. Dieser Fall sollte eines deutlich machen, nämlich dass „Verschwörungstheorien“ nicht automatisch unwahr sind.

Quellen:

Der Beitrag Fauci auf dem heißen Stuhl: E-Mails enthüllen seine Lügen – Jetzt fallen all diese Bemühungen, die Wahrheit zu verschleiern, auseinander erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Werden die Impfskeptiker mit der „Vierten Welle“ erpresst?

Werden die Impfskeptiker mit der „Vierten Welle“ erpresst?

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Jeder klar denkende Mensch weiß, dass die ganze Impferei so gut wie nichts bringt, außer dass die zweibeinigen Versuchskaninchen umkalkulierbare Risiken für ihre Gesundheit eingehen und sich wohlmöglich später mit katastrophalen Folgeschäden herumschlagen müssen.

Selbst die Ständige Impfkommission hat jetzt wieder einmal Bedenken geäußert:

Sie geht mittlerweile davon aus, dass etliche Menschen trotz vollständiger Impfung keinen wirksamen Immunschutz gegen das Coronavirus aufgebaut haben. Es gebe mehrere Studien, die zeigten, dass die Impfung gegen Covid-19 bei Menschen, deren Immunsystem medikamentös gebremst wird, nicht so gut wirke wie bei anderen, sagte der Stiko-Vorsitzende Thomas Mertens den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). „Abhängig vom Ausmaß der Immunsuppression und den verwendeten Medikamenten ist die Immunantwort sogar trotz vollständiger Impfung deutlich schlechter oder fällt ganz aus.“

Im Moment könne man noch nicht abschätzen, wie groß die Gruppe der Patienten sei, die trotz vollständiger Impfung keinen oder einen zu geringen Immunschutz aufgebaut hätten, so Mertens. Das gelte auch für die Frage, wann diese Menschen erneut geimpft werden sollten. Dazu liefen aktuell noch etliche Studien.

„Wir müssen aber davon ausgehen, dass es nicht nur Einzelfälle sind“, so Mertens Betroffen seien etwa Menschen nach einer Organtransplantation oder zum Teil auch Krebspatienten. In solchen Fällen sei es wichtig, das Ansteckungsrisiko im Umfeld durch Impfungen so weit wie möglich zu verringern. „Man nennt das Kokonstrategie“, so Mertens.

Auch bei Rheumapatienten sei die Immunantwort je nach Art der Immunsuppression zumindest reduziert. An diesem Donnerstag wird trotzdem die Empfehlung der Stiko zur Impfung von Kindern ab 12 Jahren erwartet. Ein Entwurf dazu sieht eine Impfempfehlung in dieser Altersgruppe unter anderem in solchen Fällen vor, in denen es Angehörige oder andere Kontaktpersonen gibt, bei denen der begründete Verdacht auf einen nicht ausreichenden Schutz trotz erfolgter Impfung besteht.

Nichtsdestotrotz sollen die Impfskeptiker erpresst werden, schließlich ist die Profitgier der Pharmaindustrie unersättlich und ihre Strohpuppen müssen deshalb ganze Arbeit leisten:

In der Diskussion um einen Rückgang der Impfwilligkeit bei niedrigen Inzidenzen warnt deshalb der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, vor einem möglichen Lockdown im Herbst. „Es wird ja schon so im Hintergrund-Rauschen ein bisschen von der drohenden vierten Welle im Herbst geredet“, sagte er den Sendern RTL/ntv, „das ist keine Angstmache.“ In dem Maße, in dem wir im Sommer mit dem Impfen nachließen, werde man im Herbst wieder Lockdown-Maßnahmen einführen müssen.

„Um dauerhaft Ruhe vor dem Virus zu haben, brauchen wir eine Impfquote in der Dimension von 80 Prozent der Bevölkerung“, so Montgomery, „wir können das nur durch Überzeugung schaffen“. Eine Impfpflicht hielte er für „nicht so schlecht“, sie sei aber in Deutschland nicht durchsetzbar. Angesichts der Ausbreitung der Virusvarianten Alpha (Früher: „Britische“) und Delta (Früher: „Indische“) hält es die Modelliererin Anita Schöbel für möglich, dass die Infektionszahlen ab Herbst wieder ansteigen und eine „Herdenimmunität“ unter Umständen gar nicht erreicht wird.

„Wir sind vor einem Jahr noch davon ausgegangen, dass der R-Wert unter 1 fällt, wenn 70 Prozent der Bevölkerung geimpft oder genesen sind“, sagte die Leiterin des Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik der Fraunhofer-Gesellschaft gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Leider gilt das so nicht mehr.“ Weil Alpha und Delta ansteckender als die Ursprungsvariante des Virus seien, müsse der Anteil der immunisierten Bevölkerung inzwischen höher ausfallen.

„Die Schätzungen gehen derzeit bei der Alpha-Variante von knapp 80 Prozent aus, bei der Delta-Variante liegt der Anteil vermutlich noch höher“, erklärte die Mathematikprofessorin, die auch an der Technischen Universität Kaiserslautern forscht. Die Virusvarianten beeinflussten auch den Impfschutz, warnte Schöbel. „Je nach Impfstoff und Virusvariante beträgt der Schutz gegen die Varianten Alpha und Delta zwischen 60 und 90 Prozent“, sagte sie dem RND. „Geimpfte können die Krankheit also mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit trotz Impfung bekommen und das Virus auch weitergeben.“

Bleibt der R-Wert über 1, bedeutet das der Statistikexpertin zufolge, dass sich das Virus bei allen Ungeimpften ausbreiten werde, die die Krankheit noch nicht selbst durchlaufen haben. Das trete ein, „sobald wir die Corona-Maßnahmen ganz fallen lassen und sich wieder viele Menschen ohne Masken in geschlossenen Räumen oder auf großen Veranstaltungen treffen“, so Schöbel.

Die Grünen, als Freunde des Totalitären, drohen natürlich mit:

Vor der Ministerpräsidentenkonferenz hat Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt vor einem verlorenen Sommer für die Corona-Bekämpfung gewarnt. Die Pandemie sei „noch nicht vorbei“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). „Für die Verantwortlichen in Bund und Ländern ist deshalb jetzt die Zeit, den Herbst vorzubereiten. Sollten die Corona-Zahlen nach dem Sommer erneut ansteigen, dürfen wir nicht wieder unvorbereitet sein.“ Göring-Eckardt rief Bund und Länder dazu auf, vor allem die Schulen besser auszustatten, damit Schülerinnen und Schüler „ab Herbst ein normales Schuljahr ohne erneute massive Einschränkungen erleben können und Lernrückstrände aufgearbeitet werden“. Erst im Herbst mit dem Einbau von Luftfiltern zu beginnen wäre nach den Worten der Fraktionsvorsitzenden zu spät.

„Unterricht muss in Sicherheit möglich sein, selbst wenn die Infektionszahlen wieder steigen sollten“, sagte sie. Darüber hinaus forderte Göring-Eckardt ein „wirklich gutes Impfmanagement über den Sommer“. Impfwilligen Jugendlichen müsse so bald wie möglich ein Angebot gemacht werden.

Eventuell notwendige Auffrischimpfungen seien jetzt vorzubereiten. Bevölkerungsgruppen, die sich bislang wenig impfen ließen, müssten durch gezielte Ansprache und Aufklärung erreicht werden. Dazu müsse Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) „eine Informations- und Aufklärungskampagne starten“, verlangte die Grünen-Politikerin.

Hier weitere Meldungen aus der Coronahölle:

Britische Corona-Variante „Alpha“ bleibt in Deutschland dominant

Die früher „britische“ und jetzt „Alpha“ genannte Corona-Mutation B117 hat ihren Anteil in Deutschland noch einmal kräftig ausgebaut und andere Varianten damit zum Teil verdrängt. Das geht aus dem wöchentlichen „Bericht zu Virusvarianten von SARS-CoV-2 in Deutschland“ hervor, den das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwoch veröffentlicht hat. Demnach steigerte „Alpha“ seinen Anteil laut Gesamtgenomsequenzierungen von der 20. zur 21. Kalenderwoche von 90,2 auf 93,6 Prozent.

Die besonders gefürchtete, früher „indische“ und nun „Delta“ genannte Corona-Mutante B16172 hat demnach von 3,1 auf 2,5 Prozent nachgelassen. Die früher „südafrikanische“ und jetzt „Beta“ genannte Variante B1351 verlor von 0,7 auf 0,4 Prozent, auch andere Mutationen wurden seltener. Bei der RKI-Testzahlerfassung allerdings, einer anderen Methode, zeigt sich, dass die zuerst in Indien festgestellte Delta-Variante weiterhin gefährlich bleibt.

Hier liegen deutlich andere, aber dafür aktuellere Daten vor, wonach diese Mutation ihren Anteil von der 21. zur 22. Kalenderwoche von 0,9 auf 2,0 Prozent mehr als verdoppelte. Diese Zahlen unterlägen allerdings Verzerrungen, weil nicht alle testenden Labore in Deutschland an der Abfrage teilnähmen, so das RKI.

Betriebsärzte klagen über fehlenden Impfstoff

Die seit Montag laufende Impfkampagne durch Betriebsärzte in Unternehmen leidet unter Lieferengpässen. Das schreibt das „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf die beteiligten Konzerne. So berichten die Deutsche Börse in Frankfurt, die Deutsche Wohnen in Berlin und Henkel in Düsseldorf, dass sie bis Mittwochmittag keine der bestellten Biontech-Lieferungen erhalten haben.

Den genauen Grund für die Lieferverzögerung kennt man in den Konzernzentralen nicht. In Unternehmen, in denen die Impfungen bereits begonnen haben, laufen sie schleppend. Bayer hat von den 20.000 bestellten Dosen lediglich 3.000 bekommen.

Bei der Allianz kamen von den 12.500 georderten nur 3.200 an. Beide Konzerne impfen bereits seit Montag. Siemens wurde am Mittwoch mit 6.000 Dosen beliefert und will ab Donnerstag die Impfungen starten.

RWE verimpft seit Mittwoch 1.800 Dosen an seine Mitarbeiter. Betriebsärzte sind seit diesen Montag Teil der deutschen Impfkampagne. Zunächst werden sie ausschließlich mit Biontech/Pfizer beliefert.

Für die kommende Woche konnten sie pro Betriebsarzt bis zu 300 Dosen bestellen. Viele Firmen rechnen aber damit, dass nur gut 80 Dosen pro Arzt ankommen werden. Für die 25. Kalenderwoche (ab dem 21. Juni) ist die Bestellmenge auf 350 Dosen begrenzt. Darunter sind auch erstmals 50 Dosen von Johnson & Johnson.

Veranstaltungswirtschaft will Events ohne Abstandsregeln

Der Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft (BDKV) hat vor dem Bund-Länder-Treffen am Donnerstag die Corona-Politik kritisiert. „Es ist nicht erkennbar, was noch geschehen soll, damit die Branche endlich wieder Geld verdienen kann anstatt auf staatliche Hilfen angewiesen zu bleiben“, sagte BDKV-Präsident Jens Michow den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). Die Branche sei in der Lage, nur geimpften, getesteten oder genesenen Personen den Zutritt zu Veranstaltungen zu gewähren.

Das staatliche Handeln müsse verhältnismäßig sein, mahnte der BDKV-Präsident. „Sofern sich die aktuelle Entwicklung der Inzidenzrate fortsetzt, ist für mich nicht erkennbar, wieso Kapazitätseinschränkungen in Veranstaltungsstätten noch verhältnismäßig sein sollten“, sagte Michow. Er forderte, dass Rahmenbedingungen genannt werden, wie Veranstaltungen ohne Abstandsregeln wieder möglich sein können.

Testzentren sollen nur noch 12,50 Euro pro Schnelltest erhalten

Nach Betrugsfällen in Testzentren sollen die Kontrollen verschärft und die staatliche Kostenerstattung verringert werden. Private Betreiber von Teststellen sollen vom 1. Juli an nicht mehr 18 Euro sondern nur noch bis zu 12,50 Euro pro Schnelltest abrechnen können. Das geht aus der Neufassung der Corona-Testverordnung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben) berichten und die sich nun in der Ressortabstimmung befindet.

In der künftigen Erstattungssumme sind acht Euro für die Dienstleistung und bis zu 4,50 Euro für Sachkosten enthalten. Zudem soll die Beauftragung privater Testanbieter strenger geregelt werden: Sie sollen künftig individuell beauftragt werden, dabei müssen Qualität und Zuverlässigkeit geprüft werden. Dazu werden die Kassenärztlichen Vereinigungen verpflichtet, die Plausibilität der Abrechnung zu überprüfen.

Zudem soll es mehr Kontrollen geben: „Die Kassenärztliche Vereinigung hat stichprobenartig und, sofern dazu Veranlassung besteht, gezielte Prüfungen durchzuführen“, heißt es dazu in der Verordnung. Und weiter: „Die Kassenärztliche Vereinigung soll die Staatsanwaltschaft unverzüglich unterrichten, wenn die Prüfung ergibt, dass ein Anfangsverdacht auf strafbare Handlungen mit nicht nur geringfügiger Bedeutung bestehen könnte.“ Sammelabrechnungen, zum Beispiel für mehrere Teststellen insbesondere für überregionale Teststellenbetreiber, sind künftig laut Verordnung nicht mehr möglich. (Mit Material von dts)

 

Der „Faktencheck“ im Faktencheck – Warum 1 kg Fleisch keine 25.000 l Wasser „verbraucht“

Der Südwestdeutsche Rundfunk brüstet sich mit einem Wissensvideo über Fleisch – und hat dabei offenbar recherchefrei Falschbehauptungen aus NGO-Kreisen übernommen. Ein Faktencheck für den „SWR-Faktencheck“.

Vor wenigen Tagen erst glänzte das Öffentlich-Rechtliche Fernsehen mit einem Meinungsstück voller falscher und verzerrter Aussagen. Hannes Jaenicke lieferte mit seiner einseitigen Betrachtung der Wolfsproblematik in Deutschland großzügig Munition gegen betroffene Weidetierhalter.

Dass die ARD-Anstalten das ebenso gut können, beweist gerade der Südwestdeutsche Rundfunk (SWR3) in seiner online-Reihe „Faktencheck“. Man werde klären, ob Fleischessen tatsächlich eine Klimasünde sei, verspricht Moderator Dr. Philip Häusser am Anfang der Sendung: „Wir wollen niemanden bekehren oder andere Meinungen blöd darstellen. Unser Job ist es, Fakten zu

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Große Koalition einigt sich auf Staatstrojaner-Einsatz schon vor Straftaten

Die Bundespolizei soll Staatstrojaner gegen Personen einsetzen, die noch gar keine Straftat begangen haben. Darauf haben sich SPD und Union im Bundestag geeinigt, übermorgen wollen sie das Gesetz beschließen. Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken hatte eigentlich angekündigt, das „auf keinen Fall“ mitzutragen.

Die Große Koalition im Bundestag hat sich auf einen Kompromiss zum Bundespolizeigesetz verständigt. Über Monate haben erst die Ministerien, dann die Regierungsfraktionen verhandelt, dreimal wurde die Abstimmung des Gesetzes verschoben. Gestern haben

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Das letzte Aufbäumen

Klimaschutzgesetz Lobbyisten schaffen es immer wieder, den Umbau der Wirtschaft auszubremsen. Wie lange noch?

Anderthalb Jahre lang wollte die Bundesregierung nichts von neuen Klimazielen wissen. Überzogen und unnötig seien weitere Verschärfungen. Umweltverbände und Wissenschaftlerinnen würden ohnehin nie genug kriegen. Derweil zogen andere Länder an Deutschland vorbei. Die USA mauserten sich vom Totalverweigerer zum Vorzeigeschüler und wollen zwei Billionen Dollar investieren, Großbritannien legte als Klimaziel eine Verringerung der Treibhausgase um 78 Prozent bis 2035 vor. Und auch die EU-Kommission erhöhte ihre Ziele um 15 Prozentpunkte. Aus Deutschland hörte man dazu bis zum April diesen Jahres: beredtes Schweigen. Dann kam Ende April das historische Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Klimaschutz. Und dann ging plötzlich alles ganz schnell: Bereits 13 Tage nach dem Urteil lag ein novelliertes Klimaschutzgesetz

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Biden feuert eine Warnung an Putin: „Ich werde ihn wissen lassen, was er wissen soll“

Biden feuert eine Warnung an Putin: „Ich werde ihn wissen lassen, was er wissen soll“

In einer Erklärung, die von einigen als „Warnung“ ausgelegt wurde, begann Präsident Biden seine erste Auslandsreise als US-Führer mit der Ankündigung, dass er den russischen Präsidenten Wladimir Putin treffen wolle, um „ihn wissen zu lassen, was ich ihm sagen will.“

Biden landete am Mittwoch in Großbritannien, vor einem Treffen mit Premierminister Boris Johnson am Donnerstag und dem Beginn des G7-Gipfels am Freitag. Sein Terminplan in den kommenden Tagen ist vollgepackt. Vom G7-Gipfel in Cornwall reist Biden nach Brüssel zu einem NATO-Gipfel und dann in einer Woche in die Schweiz, um seinen russischen Amtskollegen zu treffen.

Letzteres wird von Experten und Journalisten vielleicht am sehnlichsten erwartet. Fast drei Jahre, nachdem das US-Kommentariat auf Donald Trump eingehämmert hat, weil er Putin bei einem Treffen in Helsinki offenbar nicht laut genug verurteilt hat, erwarten Liberale in den Medien und Gesetzgeber in beiden Parteien von Biden eine härtere Gangart, nachdem der Präsident Putin einen „Killer“ genannt und im Wahlkampf versprochen hat, ihn für die angebliche Einmischung in die Wahlen „einen Preis zahlen zu lassen“.

Biden servierte ihnen am Mittwoch etwas Fleisch. In einer Rede vor einer Versammlung von US-Streitkräften in Suffolk skizzierte Biden seine Reisepläne und erklärte, er werde sich mit Putin treffen, um ihn „wissen zu lassen, was er wissen soll“.

???Video:
BIDEN SENDS STRONG WARNING TO PUTIN.
“I’m heading to the G7…then to meet with Mr. Putin, to let him know what I want him to know.” pic.twitter.com/3TufKRbDrn

— Terror Alarm (@terror_alarm) June 9, 2021

Bidens knallharte Erklärung wurde von den anwesenden Truppen mit tosendem Applaus bedacht und von vielen Kommentatoren im Internet als „Warnung“ bezeichnet. Doch dann behauptete Biden, er wolle eine „stabile, berechenbare“ Beziehung zu Russland, die auf der „Verantwortung“ beider Mächte aufbaut.

„Aber ich habe deutlich gemacht, [dass] die Vereinigten Staaten in einer robusten und sinnvollen Weise reagieren werden, wenn die russische Regierung in schädliche Aktivitäten eingreift,“ fügte Biden hinzu. „Ich werde kommunizieren, [dass] es Konsequenzen für die Verletzung der Souveränität von Demokratien gibt, in den Vereinigten Staaten und Europa und anderswo.“

Bidens Beschwörung der „Souveränität der Demokratien“ ist ein Standardspruch der Demokraten, und unter dieser kann Biden Putin zu einer Reihe von Themen unter Druck setzen, einschließlich der angeblichen Wahleinmischung, der Inhaftierung des Oppositionsaktivisten Alexey Navalny und der globalen Cyberattacken. Sowohl Ersteres als auch Letzteres wurde von den US-Medien und einigen Offiziellen mit Moskau in Verbindung gebracht, obwohl keine Beweise für eine russische Beteiligung in beiden Fällen erbracht worden sind.

Obwohl Bidens Verbündete in den US-Medien den Präsidenten als hart gegenüber Putin darstellten, „bevor es cool war“, hat Biden seinem russischen Amtskollegen seit seinem Amtsantritt dennoch ein großes außenpolitisches Zugeständnis gemacht: Er hob die Sanktionen gegen die bahnbrechende Nord-Stream-2-Pipeline auf, so dass das Projekt, das Russlands Erdgasfelder mit den europäischen Verbrauchern verbindet, endlich kurz vor der Fertigstellung steht. Der frühere Präsident Donald Trump hatte trotz ständiger Vorwürfe im eigenen Land, „weich“ gegenüber Russland zu sein, das Projekt mit Sanktionen um mehr als ein Jahr verzögert.

Putin beschrieb Biden unterdessen als „erfahrenen, ausgewogenen und umsichtigen“ Mann, der sein ganzes Leben in der Politik verbracht habe, und äußerte die Hoffnung, dass sich diese Eigenschaften positiv auf die anstehenden Verhandlungen auswirken würden – sagte aber, er erwarte „nichts, was zu einem Durchbruch in den russisch-amerikanischen Beziehungen werden könnte.“

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Pandemie: Der Traum ist aus!

Zu Beginn dessen, was sich seit dem Frühjahr 2020 als die Covid-Pandemie in die Journale geschrieben hat, lag nicht nur Schock und Entsetzen. Als klar wurde, dass vieles, woran man sich gewöhnt hatte, zumindest für einen bestimmten Zeitraum nicht mehr möglich sein würde, gab es nicht nur Wehklagen, sondern auch Hoffnung. Vielleicht am deutlichsten kam dies in dem kurzen Essay des Zukunftsforschers Matthias Horx mit dem Titel „15 1/2 Regeln für die Zukunft“ zum Ausdruck. Er warb darum, nicht düster, sondern zuversichtlich in die Zukunft zu blicken und sich vor Augen zu führen, was aus der Krise alles gelernt werden könne. Diesem Trend ergaben sich viele, auch jene Menschen, die es satt hatten, den Unfug entfesselter Marktideologie, systematischer Vernichtung des Sozialstaates, geopolitischer Konfrontation, groß angelegter Umweltvernichtung und zynischer Besitzverteilung bis zum bitteren Ende zuzuschauen. Viele Initiativen entstanden, um eine Diskussion darüber zu führen, was passieren muss, damit das unheroische Treiben auf den existenziellen Abgrund vielleicht doch noch gestoppt werden kann.

Um alle zu beruhigen, die diesen Ansätzen wiederum mit Schrecken begegneten, weil Veränderung auch immer Verlust bedeutet: sie mögen sich nicht sorgen. Ganz im Gegenteil, vieles von

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Das herrschende Corona-Nonsens-Narrativ, zerlegt in 10 Minuten

Jeder kranke Mitmensch und jeder Angehörige verstorbener Mitmenschen hat mein tiefst empfundenes Mitgefühl, hat aber zuallererst auch das Recht, die Wahrheit zu erfahren.

Ich möchte die Realität der Corona-Krise darlegen, auf deren Chronologie eingehen und deren zahlreichen Mythen und intellektuellen Absurditäten mit der Wissenschaftlichkeit konfrontieren. Die wichtigsten Studien sind im Text verlinkt. Weiter führende wissenschaftliche Informationen, mitsamt Links zu anderen wichtigen Studien, finden Sie bei Interesse auf den Homepages von „Aletheia – Medizin und Wissenschaft für Verhältnismässigkeit“, des „Corman-Drosten Review Report“ und von „Doctors for Covid Ethics“, deren Mitglied ich bin.

PCR-Test-Epidemie, 2006

Als verantwortungsvolle Ärzte und Wissenschaftler müssen wir bei mittels PCR-Schnell-Tests diagnostizierten Infektionen im Rahmen einer angeblichen Epidemie von nationaler oder Pandemie von internationaler Tragweite immer auch an die Möglichkeit einer Pseudo- oder Testepidemie denken.

Am 22. Januar 2007 erschien in der New York Times, quasi der Bibel der Journalisten, deren Integrität sie damals noch vertrauen konnten, ein wichtiges Stück mit dem Titel: „Faith in Quick Test Leads to Epidemic That Wasn’t“; „Vertrauen in einen Schnelltest führt zu einer Epidemie, die keine war“.

Dr. Herndon, Internistin an einem Zentrumsspital im U.S. Bundesstaat New Hampshire, hustet ab Mitte April 2006 zwei Wochen lang scheinbar ununterbrochen. Bald hat eine Infektiologin die beunruhigende Idee, dies könnte der Beginn einer Keuchhusten-Epidemie sein. Ende April husten auch andere Mitarbeiter des Krankenhauses. Schwerer, hartnäckiger Husten ist ein Leitsymptom von Keuchhusten. Und wenn es Keuchhusten ist, muss der Ausbruch sofort eingedämmt

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Mit offenen Augen in Siebenbürgen

Mit offenen Augen in Siebenbürgen

Von Róbert Laczkó-Vass (Kolozsvár/Klausenburg/Cluj-Napoca, Siebenbürgen)

Es ist üblich, das multiethnische Siebenbürgen als Schweiz des Ostens” zu bezeichnen. Die Geographie und die Selbstverwaltungstraditionen der im Karpatenbogen gelegenen Region weisen viele Ähnlichkeiten mit der Alpenrepublik auf, aber ihre ethnische Landkarte wurde im Jahrhundert seit dem Friedensvertrag von Trianon, der zur Aufteilung des historischen Ungarns führte, so neu gezeichnet, dass das Schweizer Beispiel heute utopisch erscheint.

Nur wenige Menschen wissen, dass hier 1568, 30 Jahre vor dem Edikt von Nantes, zum ersten Mal in der Welt religiöse Toleranz verkündet wurde.

Natürlich hat das friedliche Zusammenleben immer seine Widersacher gehabt, wie überall in Europa. So war der österreichische Kaiser, der maßgeblich an der Niederschlagung der Revolution und des Unabhängigkeitskrieges von 1848/49 beteiligt war, so erfolgreich darin, die siebenbürgischen Volksgruppen gegeneinander auszuspielen, dass nationale Gemeinschaften mit ähnlichem Schicksal, aber unterschiedlicher Kultur zu antagonistischen Parteien wurden.

Der Friedensvertrag von Trianon hatte traurige Folgen für die Ungarn in Siebenbürgen, vor allem durch die Assimilierung.

Die ungarische Minderheit begann in Rekordzeit, ihren eigenen Weg zu suchen, doch es fiel den Menschen schwer, sich selbst zu finden, und ihre Entwicklungsmöglichkeiten waren stark eingeschränkt. Das kommunistische Staatssystem nach dem Zweiten Weltkrieg zielte auf die bewusste Assimilierung verschiedener ethnischer Gruppen ab, und die sogenannte “Homogenisierung” diente in erster Linie diesem Zweck.

Die ethnischen Proportionen der siebenbürgischen Städte wurden durch Massenumsiedlungen unter dem Vorwand der Industrialisierung verändert, und die Mehrheit derjenigen, die aus anderen historischen Regionen kamen, verstand      den Geist und das Wesen des „Transylvanismus“ nicht.

Die Folgen von Trianon kann jeder sehen, der Siebenbürgen mit offenen Augen besucht. Während das Szeklerland  noch ein relativ einheitlich ungarisches ethnisches Bild aufweist, gibt es in Königsboden  kaum noch Sachsen. In den letzten Jahrzehnten des Kommunismus verkaufte das Ceausescu-Regime einige von ihnen gegen ein Kopfgeld an die damalige Bundesrepublik Deutschland. In der Zwischenzeit hat sich in anderen siebenbürgischen Komitaten, vor allem in Südsiebenbürgen, die Assimilierung der ungarischen Gemeinden beschleunigt, und wir können hier meist nur in der Vergangenheitsform von den Ungarn reden, die dort früher einmal gelebt haben. Natürlich ist dies nicht nur das Ergebnis von Trianon, die rasante Zerstörung des baulichen Erbes erfolgte allerdings im 20. Jahrhundert.

Die Burg Vajdahunyad in Siebenbürgen · Bildquelle: Maszol

Die Einschränkungen aufgrund der Coronavirus-Epidemie waren für viele von uns ein Ansporn dazu, in der Heimat zu reisen. Im Komitat Hunyad (Jud.Hunedoara) besuchen die Touristen vor allem das Familiengut des großen ungarischen Renaissancekönigs Mátyás (Matthias) Hunyadi, die Burg  Vajdahunyad (Eisenmarkt; Hunedoara). Es ist ein gut erhaltenes Baudenkmal, so wie auch die Burg im benachbarten Déva (Diemrich; Deva) vorbildlich restauriert wurde, aber die ungarischen Denkmäler in den umliegenden Dörfern – mittelalterliche oder moderne Kirchen, Adelssitze und Schlösser – geben ein bedauerliches Bild ab. Die Burg Deva ist das Thema einer der dramatischsten ungarischen Volksballaden, in der Kőműves Kelemen, der Baumeister und seine elf Gefährten die Frau von Kelemen vergeblich an den Burgmauern bauen, da diese immer wieder einstürzen, und die Aufgabe nur mit einem Blutopfer vollzogen werden kann. Diese Geschichte könnte auch ein Symbol für die Bemühungen der stark dezimierten ungarischen Gemeinschaft in Südsiebenbürgen sein.

Die Ruinen einer imposanten ungarisch-protestantischen Kirche ragen neben der alten orthodoxen Kirche im Dorf Hunyad, das heute vollständig von Rumänen bewohnt wird, in den Himmel. Der freundliche alte Hausmeister der wunderschön restaurierten orthodoxen Kirche erzählte traurig, wie die protestantische Kirche ohne Gemeinde und Priester geblieben war und wie ihre riesige Kirche, auf deren Orgel der damalige ungarische Kantor als Junge Psalmen zu spielen pflegte, zerstört worden war. In weniger als fünfzig Jahren stürzte die Decke ein, das Kirchenschiff wurde von dichtem Gestrüpp überwuchert, und die Spitze des Kirchturms wurde von einem Sturm weggefegt.

Das ist das typische Schicksal von protestantischen oder katholischen Kirchen in Siebenbürgen, die ohne Gemeinde bleiben: Sobald ein Hängeschloss am Haupttor angebracht wird, ist alles verloren, und oft werden unschätzbare Werte zerstört.

Man könnte die Geschichten endlos fortsetzen, was alles in den letzten hundert Jahren an den Rand der endgültigen Zerstörung geraten ist. Ein paar der Beispiele sind besonders auffällig. Die Kirchenburgen der Sachsen sind besonders wertvolle Denkmäler Siebenbürgens, mehrere von ihnen sind als Weltkulturerbe geschützt, doch vor einigen Jahren stürzte aufgrund von Desinteresse und Fahrlässigkeit der 700 Jahre alte Turm der Kirchenburg in Szászveresmart Rothbach (Rotbav, Jud.Brassov) ein. In den Ruinen der sächsisch-evangelischen Kirche in Kiszsolna (Senndorf; Jelna) im Landkreis Beszterce-Naszód wurde in letzter Minute eine zeitgenössische siebenbürgische Nachbildung von Giottos berühmter römischer Navicella gefunden, ähnliche sind nur in Florenz, Pistoia und Straßburg zu sehen. Trotz der verworrenen Eigentumsverhältnisse und der Bürokratie ermöglichen internationale Kooperationen und ungarische Stiftungsgelder den Experten nun, die Reste des Freskos zu rehabilitieren. Die wertvollen mittelalterlichen Freskos an den Wänden der ungarisch-protestantischen Kirche in Kéménd (Chimindia), Komitat Hunyad, mit ihrer eingestürzten Decke wurden vor zwei Jahrzehnten vom Regen praktisch weggespült. Von Studenten aus Kolozsvár (Klausenburg, Cluj-Napoca) vor der totalen Zerstörung gerettet, wurde die Kirche wunderschön restauriert und wird bald in den Kreislauf des Tourismus eingeschaltet.

Ähnlich spektakulär, wenn auch aufgrund mangelnder Ressourcen eher zeitaufwendig, ist die Sanierung des Schlosses Bánffy in Bonchida (Bonisbruck; Bontida), bekannt als das Versailles Siebenbürgens.

Der Zustand des Schlosses Bánffy in Bonchida 2018.

Die Güter und Schlösser der siebenbürgisch-ungarischen Aristokratie wurden im Kommunismus verstaatlicht, in die imposanten Gebäude zogen staatliche Institutionen, aber Geld wurde sehr wenig aufgewendet. Mehrere Besitze konnten in den letzten Jahrzehnten per Gerichtsverfahren zurückgeholt werden, aber

ein großer Teil befindet sich in einem Zustand des permanenten Verfalls, von einer Reihe von Schlössern bleiben nur Ruinen.

Es wäre ein großer beruflicher und gemeinschaftlicher Erfolg, wenn eines oder zwei dieser Gebäude wieder in einen nutzbaren Zustand versetzt würden.Touristen, die in Siebenbürgen unterwegs sind, können in Verbindung mit den verfallenden  Baudenkmälern viele Erzählungen über die menschlichen Schicksale und kommunalen Dramen hören, die sich dort zutrugen.

Der menschliche Kontext der letzten hundert Jahre siebenbürgischer Geschichte erschließt sich am ehesten aus den bedauerlichen Geschichten der Einheimischen.

Dieser Beitrag ist nicht geeignet, die tieferen Zusammenhänge herzustellen, sondern soll lediglich zum Nachdenken anregen.

Eines der dramatischsten Werke der siebenbürgisch-ungarischen Literatur des 20. Jahrhunderts ist Zoltán Jékelys Gedicht „In der Kirche von Marosszentimre“, in dem er parallel zur Zerstörung einer mittelalterlichen Dorfkirche den Untergang einer Gemeinschaft und einer Kultur voraussieht. Aber als ich im Frühjahr dort war, arbeiteten Archäologen, Zimmerleute und Maurer rund um die Ruinen des historischen Gebäudes: Der symbolträchtige Ort erwacht wieder zum Leben, und das ist eine positive Entwicklung sowohl für die Mehrheitsbevölkerung als auch für die Minderheiten.

Der Autor, Róbert Laczkó-Vass, ist Schauspieler aus Kolozsvár/Klausenburg/Cluj-Napoca.

Dieser Beitrag erschien zuerst in deutscher Übersetzung von Dr. Gergely Muraközi bei UNGARNREAL, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


Deutschland: Nach kältestem April folgt nun der kälteste Mai seit Zehn Jahren, der feuchteste und trübste seit Acht Jahren

Mit rund 10,7 Grad ist der Mai dieses Jahr ungewöhnlich kalt. Den Rekord der letzten 25 Jahren hält immer noch der Mai 2010.

Dabei gab es besonders im ersten Monatsdrittel Bodenfrost. Am Morgen des 3. meldete Meßstetten auf der Schwäbischen Alb mit minus 4,5 Grad den tiefsten Monatswert. Im Zeitraum der Eisheiligen wurden dagegen nur ganz vereinzelt kalte Nächte registriert. Stattdessen erlebte man rund um den Muttertag ein kurzes Gastspiel des Frühsommers mit Höchstwerten bis rund 30 Grad. Wärmster Ort mit 31,3 Grad war am 9. Mai Waghäusel bei Karlsruhe.

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