Kategorie: Nachrichten
Drastische Gefahren durch Masken – Punkt.PRERADOVIC mit Dr. med. Kai Kisielinski
Seit einem Jahr sehen wir kaum noch Gesichter unter den Masken. Und viele haben das Gefühl, der Mund-Nasen-Schutz tut Ihnen nicht gut. Jetzt gibt es dazu eine umfassende Studie, die weltweite wissenschaftliche Veröffentlichungen zu Masken ausgewertet hat und sich auf Nebenwirkungen und Gefahren konzentriert. Mein Gast, Dr. Kai Kisielinski, einer der Autoren, war selber überrascht vom Ergebnis. Bedenklich hohe Co2 Werte, Sauerstoffmangel, Einschränkung des Denkvermögens, Beeinträchtigung von Herz und Kreislauf sind nur einige Probleme des Maskentragens.
(Quelle)
Ex-Polizist packt aus: „Es reicht! “ Michael Mross im Gespräch mit Stefan Schubert
Wie geht es weiter in der Republik. Was sind die Folgen der Krise? Michael Mross hakt nach.
(Quelle)
Geimpfte sterben in Grossbritannien häufiger an Virusvariante «Delta»
Die Virusvariante «Delta» ist seit Wochen in aller Munde. Die Variante sei sehr ansteckend, weil viele Engländer erst eine Impfdosis erhalten hätten, sagte Jan-Egbert Sturm, der Vizepräsident der Swiss National COVID-19-Science Task-Force letzte Woche (Corona-Transition berichtete).
Erst eine vollständige Impfung zeige gegen die Delta-Variante eine gute Wirksamkeit. Wie Sturm zu diesen Aussagen kam, bleibt unklar. Denn: Die Zahlen des britischen Gesundheitsministeriums sprechen eine andere Sprache.
Doppelt Geimpfte sind demnach einem sechsfach höheren Todesrisiko ausgesetzt durch die Delta-Variante als Ungeimpfte. Zu diesem Schluss kommt der Report «SARS-CoV-2 variants of concern and variants under investigation in England». Der Bericht wurde am 18. Juni 2021 von Public Health England veröffentlicht, einer Behörde, die dem Gesundheitsministerium unterstellt ist.
Gemäss dem Bericht starben bisher 73 Menschen mit der Delta-Variante. Darunter 37 Geimpfte und 34 Ungeimpfte – bei zwei Todesfällen ist unklar, ob die Betroffenen bereits geimpft waren. Die Sterberate unter Ungeimpften und einmal Geimpften beträgt weniger als 0,1 %. Die vollständig geimpften Personen haben eine erhöhte Sterberate von 0,64%.
Interessant: Signifikant reduziert ist die Sterberate unter Erstgeimpften innerhalb der ersten 21 Tage: Von den 73 Todesfällen im Zusammenhang mit der Delta-Variante traf es in diesem Fall lediglich eine Person. Insgesamt zählt Public Health England 60’624 Delta-«Fälle» seit dem 1. Februar 2021. 17’642 Personen, die sich angeblich mit der Delta-Variante infiziert haben, waren laut dem Gesundheitsministerium bereits mindestens einmal geimpft.
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Den ganzen Bericht lesen Sie hier – die genannten Zahlen zur Delta-Variante finden Sie auf Seite 12.
Meinungsfreiheit als Kündigungsgrund: Schlichtungskommission verteidigt Freistellung von Markus Häni
Wer an Demonstrationen seine Meinung kundtut, muss mit Konsequenzen rechnen. Das musste der Gymnasiallehrer Markus Häni zu Beginn dieses Jahres erfahren. Am 20. Februar 2021 sprach Häni auf der Demonstration in Wohlen (Aargau), wenige Tage später wurde er von Matthias Angst, Rektor der Kantonsschule Wohlen, freigestellt (Corona-Transition berichtete). Den Lohn erhält Häni noch bis Ende Juli.
Seither läuft ein juristisches Verfahren zwischen Häni und seinem ehemaligen Arbeitgeber. Der Lateinlehrer ist der Ansicht, dass die Schule ihm missbräuchlich gekündigt habe. Aus diesem Grund hat er diese auch angefochten. Ende Mai fand nun die Schlichtungsverhandlung mit der Schlichtungskommission für Personalfragen des Kantons Aargau statt. Neben Karina Lareida, Präsidentin der Schlichtungskommission, nahmen Manfred Dubach, Geschäftsführer des Aargauischen Lehrerverbands, sowie eine Vertreterin der Arbeitnehmerseite an der Sitzung teil. Pikant: Dubach äusserte sich zuletzt mehrfach negativ über Häni in den Medien.
Das Ergebnis der Verhandlung: Für Häni alles andere als zufriedenstellend. Die Kommission ist überzeugt: Die Kündigung erfolgte rechtens. Mehr noch: Hänis Auftritt an der Demo hätte gar für eine fristlose Kündigung gereicht. «Die Kommission wirft mir vor, dass ich gegen das Loyalitätsprinzip verstossen habe», erklärt Häni gegenüber Corona-Transition. Der Lehrer weist darauf hin, dass es sich beim erwähnten Prinzip lediglich um einen Punkt im Leitbild des Dachverbands Lehrerinnen und Lehrer Schweiz (LCH) handle. «Ich habe nie gegen ein Gesetz verstossen», so Häni weiter.
Die offizielle Begründung für die Kündigung lautet «mangelhaftes Verhalten» gemäss dem Personalgesetzreglement § 11 Abs. 1 lit. c GAL. Der Artikel sieht vor, dass eine Anstellung durch die Anstellungsbehörde wegen «Mängel in der Leistung oder im Verhalten» gekündigt werden kann. Aus dem Kündigungsschreiben geht hervor, dass Rektor Angst ein grosses Problem mit Hänis politischem Engagement hatte. Seit Monaten ist der Lehrer, der auch Pressesprecher des «Aktionsbündnis Aargau-Zürich» sowie Mitglied bei den «Freunden der Verfassung» ist, aktiv im Widerstand gegen die Corona-Massnahmen.
Hänis Rede an der Demo in Wohlen passte dem Rektor offenbar nicht. «Du stellst Gesetzesbrecher wie ‹di geile Sieche in Einsiedeln› als Vorbilder dar», schrieb Angst in dem Kündigungsschreiben, das Corona-Transition vorliegt. Gemeint waren damit die Fasnächtler, die sich im Februar nicht an die Massnahmen gehalten hatten und fröhlich durch die Strassen zogen. Ein No-Go für den Rektor. «Mit diesen Äusserungen hebst du die Trennlinie zwischen Beruflichem und Privatem auf», schrieb Angst. Der Rektor warf Häni in der Kündigung zudem vor, «das Vertrauen der Kantonsschule Wohlen» missbraucht zu haben. Denn: Als Staatsangestellter und Lehrer obliege Häni eine besondere Sorgfalt in der Abwägung öffentlicher Voten.
Angst tat sich bereits im vergangenen Jahr schwer mit Häni. Der Rektor duldete auch bei der Maskenpflicht keine Ausnahmen. Obwohl der Lateinlehrer über ein Attest verfügte, zweifelte Angst dieses an. Angst ging gar soweit, dass er Häni vergangenen August aufforderte, ihm die genauen gesundheitlichen Gründe für das Attest anzugeben, was Häni ablehnte. Daraufhin forderte der Rektor Häni auf, die Gültigkeit seines Attestes bei einer Hausärztin untersuchen zu lassen, die gleichzeitig Mitglied der Schulkommission war. Andernfalls müsste eigens für Häni ein konzipiertes Schutzkonzept erstellt werden, an das er sich zu halten habe.
Dazu sagt Häni:
«Die Lösung bestand darin, dass ich mich vorläufig ohne Maske bewegen und unterrichten konnte, da dies mein Unterricht mit kleinen Schülergruppen noch ‹zuliess›, ohne gegen das schulische Schutzkonzept zu verstossen. Ich hatte dabei ziemlich absurde Auflagen, z.B. musste ich stets auf ein Einzelklo, musste Menschenansammlungen meiden und nicht in der Mensa zum Essen anstehen. Später wurde mein Attest von der Hausärztin bestätigt und ich unterrichtete mit einem Visier»
Obrigkeitshörigkeit scheint nicht nur in der Kantonsschule Wohlen das Gebot der Stunde zu sein. Auch die Schlichtungskommission selbst zeigt sich geradezu empört über einzelne Aussagen Hänis. Dass der Lehrer in seiner Rede in Wohlen Bundesrat Alain Berset als «Papa Berset» bezeichnet habe, bringt in den Augen der Schlichtungskommission «das Fass zum Überlaufen». Solche und weitere Aussagen können laut der Schlichtungskommission «keinesfalls toleriert werden».
Häni sagte bereits anfangs März gegenüber Corona-Transition: «Wenn ich als Lehrer von meinem Recht auf freie Meinungsäusserung nicht mehr Gebrauch machen kann, ohne meine Stelle zu verlieren, dann haben wir ein ernsthaftes Problem.» Diese Position vertritt er nach wie vor. Und inzwischen erhält er auch von prominenten Stimmen Rückendeckung.
Der Lehrer und Schulsystemkritiker Alain Pichard kritisierte unlängst auf dem Condorcet-Blog das Vorgehen der Kantonsschule Wohlen. Pichard schrieb dazu:
«Hier geht es um die verfassungsmässig garantierten Rechte der BürgerInnen und der öffentlich-rechtlich Angestellten. Die Schulleitung der Kantonsschule Wohlen fordert in diesem Fall nicht nur Folgsamkeit, sondern auch Gesinnungsgleichheit. Das gilt selbstredend nicht für den Einsatz gegen den Klimawandel oder den Kampf gegen Sparmassnahmen in der Bildung. Vorerst nicht! Wo soll das aber hinführen, wenn positiv konnotierte Aktivitäten von der Obrigkeit akzeptiert werden, während der Kampf gegen Coronamassnahmen als böse und verwerflich gilt. Tief blicken lässt auch die Begründung, Herr Häni habe den Bundesrat desavouiert und dem Ruf der Schule geschadet. Das ist gerade auch durch den Umstand, dass die Meinungen der Expertinnen und Experten zu vielen relevanten Aspekten der Pandemie keineswegs einheitlich oder auch nur eindeutig sind, mehr als irritierend.»
Der Ausgang des Streits ist noch offen. Für Häni ist aber klar, dass er gegen die Kündigung weiter ankämpfen wird.
«Es geht hier nicht nur um mich: Wenn die Behörden mit dieser Nummer durchkommen und von den Gerichten recht bekommen sollten, dann werden die auch künftig schalten und walten, wie es ihnen passt.»
Deshalb werde er, sobald die definitive Empfehlung der Schlichtungskommission Mitte Juli vorliegt, die Sache ans Verwaltungsgericht weiterziehen. Ein kleiner Lichtblick für Häni: Im Rahmen der Schlichtungsverhandlung konnte er zumindest eine Verbesserung seines Arbeitszeugnisses herbeiführen. Dieses sei zunächst sehr unvollständig und wenig wohlwollend verfasst worden.
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Markus Häni ist nur der jüngste Fall unter einer ganze Reihe von Kündigungen von Lehrkräften:
- Florian Mächler, Musiklehrer, wurde fristlos gekündigt
- Rahel Fabris, Lehrerin, wurde fristlos gekündigt
- Prisca Würgler, Lehrerin, wurde ordentlich gekündigt
- Lucia Ramsauer, Kindergärtnerin, wurde mit fristloser Kündigung gedroht. Dann wurde sie freigestellt und nun auf den Sommer gekündigt.
- Mathias Erni, Turn- und Sportlehrer an der Schule Fischenthal ZH, fristlos entlassen
- Silvia Dresti, Berufsmittelschullehrerin für Französisch an der Berufsfachschule Uster, suspendiert seit dem 8.12.20, ordentliche Kündigung per 31.8.21. Grund: Bei der Einführung der Maskenpflicht und während des Unterrichts habe sie in ihren Klassen gesagt, sie würde niemanden zum Maskentragen nötigen.
- Roger Gasser, Musiklehrer, freigestellt und fristlos entlassen
- Tanja Rolli, Lehrerin, fristlos entlassen
#2 Tipp: Wie man gute Studien von schlechten unterscheiden kann
Im ersten Teil dieser Serie beschäftigten wir uns mit der Frage, ob in einer Studie wichtige Informationen ausgelassen oder versteckt wurden. Im nun zweiten Teil beschäftigt sich Rosemary Frei mit Datenmaterial von Studien zur Gefährlichkeit der neuen «indischen SARS-Variante» beim Menschen.
Wenn es beim Quellenmaterial um eine Studie über die Wirksamkeit einer Behandlung geht, muss man genau hinschauen: Hat die Studie ernsthafte Krankheiten oder Todesfälle bei Menschen gemessen? Oder wurde sie nur mit Tierversuchen oder theoretischen Modellen durchgeführt?
Ständig wird uns gesagt, dass eine bestimmte «Behandlung» oder eine «Gesundheitsmassnahme» Leben retten kann, oder dass die neuen «Virusmutanten» tödlich seien. Doch solche Behauptungen sind ohne Bedeutung, wenn sie sich nicht objektiv und nachprüfbar als wahr erwiesen haben. Also müssen die Studien zunächst an Menschen untersucht worden sein. Nicht an Mäusen oder Affen (Versuchstieren), und nicht in Reagenzgläsern oder Petrischalen (in vitro).
Eine Studie am Menschen muss sich darauf konzentrieren, ob die Behandlung ernsthafte Krankheiten oder Todesfälle reduzieren kann, oder ob Dinge wie die «neuen Varianten» Krankheiten oder Todesfälle erhöhen.
Vorbehalt: Selbst wenn die Studien an Menschen durchgeführt wurden und schwere Krankheiten oder Todesfälle untersuchen, sind sie wahrscheinlich stark verzerrt. Denn praktisch alle medizinischen Studien, zumindest in den letzten drei Jahrzehnten, wurden von einer Organisation oder einem Unternehmen mit finanziellen bzw. politischen Interessen finanziert. Die Studien sind damit so angelegt, dass sie Ergebnisse liefern, welche diese Interessen fördern.
Als Beispiele sind zwei Arbeiten genannt, die angeblich «beweisen», das die neue indische «Dreifach-Mutation B1.617» hochgradig ansteckend und sehr gefährlich ist (Anmerkung vom 25. Mai: Diese Studien sind nicht leicht zu finden und die Mehrzahl der Arbeiten über die «indische Variante» bieten kein Primärquellenmaterial).
1. Studie
Die erste Studie wurde auf der Website des Fachmagazins bioRχiv am 3. Mai 2021 veröffentlicht und trägt den Titel «Konvergente Evolution von SARS-CoV-2-Spike-Mutationen, L452R, E484Q und P681R, in der zweiten Welle von COVID-19 in Maharashtra, Indien.» Diese Studie will herausfinden, ob die neue indische Variante ansteckender und gefährlicher als SARS-CoV-2 ist.
Das Studiendesign:
«Zur Beurteilung der festgestellten Mutationen auf die Bindung an neutralisierende Antikörper wurde die SARS-CoV-2-Spike-RBD-Domäne im Komplex mit zwei ausgewählten mAbs REGN10933/ P2B-2F6 abgerufen (PDB ID: 6XDG; Auflösung 3,90Å bzw. 7BWJ; Auflösung 2,65 Å). Punktmutationen wurden mit Biovia Discovery studio visualizer 2020 durchgeführt und die Strukturen der Komplexe wurden einer Energieminimierung mit dem Makromodell-Tool von Schrödinger 2020 unter Verwendung der Standardparameter unterzogen. Die molekularen Wechselwirkungen zwischen der RBD-ACE2-Grenzfläche, innerhalb der RBD und zwischen den neutralisierenden mAbs-RBD, wurden mit dem Werkzeug für nicht-gebundene Wechselwirkungen in Biovia Discovery studio visualizer 2020 analysiert.»
Übersetzung: Die Studie wurde also unter künstlichen Bedingungen (in vitro) mit hochkomplexen Methoden, Geräten und Berechnungen durchgeführt. Weiter weg vom Leben kann man nicht sein!
2. Studie
Dieses Papier wurde am 5. Mai 2021 auf bioRχiv veröffentlicht und trägt den Titel: «SARS-CoV-2 Variante B.1.167.1 ist bei Hamstern hochpathogener als die B.1 Variante.» Die Studie wurde mit 18 Hamstern durchgeführt. Die Wissenschaftler haben allerdings nicht einmal untersucht, ob sich diese «neue Variante» bei den Hamstern tatsächlich schneller ausbreitet, und ob sie krankmachender oder tödlicher ist als andere Viren.
Diese beiden Studien sagen also praktisch nichts darüber aus, ob die indische «neue Variante» beim Menschen gefährlicher ist als andere Formen des Coronavirus.
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Im dritten und letzten Teil dieser Serie werden wir uns damit beschäftigen, ob die Studie wirklich die Informationen enthält, auf die sie sich bezieht.
Zur Person:
Nachdem Rosemary Frei einen Master of Science in Molekularbiologie an der medizinischen Fakultät der Universität Calgary erworben hatte, wurde sie freiberufliche Schriftstellerin. Sie arbeitet seit 22 Jahren als Autorin und Journalistin mit Schwerpunkt Medizin. Website: www.rosemaryfrei.ca
Philippinischer Präsident Duterte droht Impfverweigerern mit Verhaftung
Die spanische Nachrichtenagentur EFE informierte am 22. Juni auf der Website La Prensa Latina, dass der philippinische Präsident Rodrigo Duterte den Bürgern mit Verhaftung droht, sollten sie die Covid-«Impfung» verweigern, während das Land gerade einen «der schlimmsten Corona-Ausbrüche» erlebt.
So soll Duterte, der für «seine grobe und unflätige Sprache» bekannt sei, am vergangenen Montagabend in einer Fernsehansprache gesagt haben:
«Wenn ihr euch nicht impfen lassen wollt, werde ich euch verhaften lassen und euch den Impfstoff in den Hintern spritzen.»
Auf der philippinischen Nachrichten-Website Rappler wurde die gleiche Aussage veröffentlicht. Obwohl die Impfung auf den Philippinen freiwillig sei, wolle der Präsident «im Rahmen des Ausnahmezustands» nach legalen Mitteln suchen, um die Bevölkerung zu zwingen, sich impfen zu lassen.
Die Warnung des Präsidenten sei eine Reaktion auf die geringe Impfbeteiligung im Land, liess EFE wissen. Viele Philippiner würden zögern, sich impfen zu lassen, weil es 2016 eine Kontroverse über einen von der Regierung geförderten Dengue-Impfstoff für Kinder gab, bei dem sich später herausstellte, dass er «das Risiko schwerer Symptome bei Patienten erhöhte, die die Krankheit in der Vergangenheit noch nicht hatten».
Bisher wurden auf den Philippinen nur 2,1 Millionen Menschen vollständig gegen Covid-19 «geimpft». Das Land hat fast 110 Millionen Einwohner. Das Ziel der Behörden sei es, dass bis zum Ende des Jahres 70 Millionen Menschen die Injektionen erhalten haben, so EFE.
Vielen Dank!
Zunächst einmal: Hut ab vor all jenen, die es geschafft haben, das Coronavirus zu einer «Weltgesundheitskrise», einer «globalen Pandemie» zu machen.
Vielen Dank an die alarmistischen Medien, vielen Dank an die diktatorischen Politiker, vielen Dank an die korrupten oder dogmatischen Wissenschaftler.
Mit diesem Artikel möchten wir ihnen unsere Dankbarkeit ausdrücken.
Dankbarkeit, die von dem Wort «Gnade» kommt. Ja, wir sind von der Gnade berührt worden, dank Ihnen.
Diese Krise ist eine Offenbarung, eine Enthüllung, eine Apokalypse.
Und nach der Apokalypse kommt eine andere Welt. Wir werden niemals in die Welt von früher zurückkehren, trotz derer, die sich noch daran klammern.
Seit einigen Jahren haben wir das Gefühl, dass viele Dinge in dieser Welt «falsch» sind. Gefangen in unserem täglichen Leben mit diesem verwirrenden Gefühl, dass «etwas» nicht stimmt, wanderten wir umher, ohne wirklich zu verstehen, und klammerten uns an diese fehlerhafte Welt, um den Schmerz zu vermeiden, uns von ihr zu lösen.
Glücklicherweise sind das Virus und seine burleske Erzählung in die Welt eingedrungen und haben uns die Scheuklappen heruntergerissen, so dass wir die Katastrophe betrachten können. Zuerst haben wir versucht zu verstehen.
Ich kann Ihnen sagen, dass wir noch nie härter gearbeitet haben. Und das wird Ihnen wehtun: Wir machen das alles freiwillig!
Wir haben alle wissenschaftlichen Artikel, alle Informationen, Gesetze, Erlasse, Verordnungen studiert.
Wir haben alle Informationen gelesen, sowohl von den Mainstream-Medien als auch von den «Verschwörungs»-Medien.
Wir lernten, das Internet zu beherrschen, soziale Netzwerke, Kommunikation, Grafikdesign, gewaltfreie Kommunikation …
Wir haben geschrieben, gefilmt, veröffentlicht, koordiniert, gezeichnet, gesungen, getanzt, Kunstwerke geschaffen. Wir stehen im Morgengrauen auf und gehen ins Bett, wenn sich unsere Augen schliessen.
Sie wollten uns ärmer machen, aber sie haben uns reicher gemacht: unser Wissen ist grösser, wir haben neue Talente entdeckt.
Wir haben unsere Grenzen verschoben: Mehr denn je sind wir erfüllt von Hoffnung, Mut und Freude.
Sie wollten uns tot sehen, aber wir fühlen uns lebendiger und strahlender als je zuvor.
Sie wollten, dass wir verzweifeln, aber wir brauchen keine Hoffnung mehr, um etwas zu unternehmen.
Dank ihnen haben wir erkannt, was wir nicht wollen.
Wir wollen nicht im Verborgenen leben.
Wir wollen nicht in gegenseitigem Misstrauen leben.
Wir wollen nicht mit der hypothetischen Schuld leben, unseren Lieben durch die Übertragung eines Virus den Tod zu «schenken».
Wir wollen nicht jeden Monat zwangsgeimpft werden für alle Viren, die da sind oder noch kommen werden.
Wir wollen keinen Gesundheitspass, keine Gesichtserkennung, wir wollen nicht in einer Datei leben.
Wir wollen nicht in unseren Häusern eingesperrt werden.
Sie wollten uns trennen. «Achtung, soziale Distanzierung: 1m, dann 1m50, dann 2m mit den neuen Varianten». Aber sie haben uns zusammengebracht.
Sie wollten uns erschrecken, aber wir entkamen der Höhle. Sollen sie selber mit mit Ihren Schatten spielen!
Sie wollten, dass wir vor dem Fernseher verdummen, aber wir haben ihn ausgeschaltet und morgen werden wir all ihre Konsumgüter mit ihrer programmierten Obsoleszenz wegwerfen.
Sie wollten uns einen Gesundheitspass auferlegen, um uns zu überwachen, unser Gesicht zu erkennen – uns vielleicht zu chippen? Aber wir sind hungrig nach Freiheit.
Sie wollten uns teure Medikamente von zweifelhafter Wirksamkeit und Sicherheit verkaufen. Aber wir gehen andere Wege, die zur Gesundheit führen.
Sie wollten uns Ihre Vision von der Welt aufzwingen, eine Marktvision, die auf ewiger Verschuldung und totaler Enteignung – sogar unseres eigenen Lebens – basiert.
Wir legen die ersten Steine einer anderen, aufregenden Welt, die auf Dankbarkeit, Freude und der Anwesenheit Anderer gründet.
Also, ein riesiges Dankeschön an sie für all diese Segnungen.
Erste Autopsie eines Geimpften: Impfung erfolgreich, doch Patient tot
Eine diesen Monat im International Journal of Infectious Diseases erschienene Studie aus Deutschland beschreibt als erste weltweit die Autopsie eines nach der Covid-19-«Impfung» verstorbenen Menschen. Ein zuvor symptomloser 86-jähriger Mann erhielt am 9. Januar 2021 die erste Dosis des Covid-19-mRNA-Präparats von Pfizer/BioNTech.
15 Tage danach kollabierte der Mann beim Frühstück. Daraufhin wurde er ins Krankenhaus eingeliefert, wo zuerst eine milde Gastritis und zwei Tage später eine nichtinfektiöse Darmentzündung (ischämische Colitis) festgestellt wurde. Drei Tage später wurde auch eine akute Niereninsuffizienz und eine Elektrolytstörung (Hypernatriämie) diagnostiziert, die auf einen Wassermangel hinweist.
Sieben Tage nach der Einlieferung ins Krankenhaus hatte der Mann einen positiven SARS-CoV-2-Test, obwohl er laut Autoren keine Covid-19-spezifischen Symptome aufwies. Die vorherigen Tests waren jeweils negativ ausgefallen. Angeblich soll er im Krankenhaus von einem Zimmergenossen infiziert worden sein, der ebenfalls positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden war und keine spezifischen Symptome aufwies.
Der 86-jährige Mann starb einen Tag nach dem positiven Test. Bei der Autopsie wurden eine akute Lungenentzündung und ein Versagen der Nierenröhrchen als Todesursache festgestellt. In den Organen konnten jedoch keine charakteristischen morphologischen (die Gestalt betreffenden) Merkmale von Covid-19 beobachtet werden. In der Lunge wurden Kugelbakterien (Kokken) festgestellt.
Die nach dem Tod durchgeführten PCR-Tests waren mit tiefen Zykluswerten positiv, was als hohe Konzentration von SARS-CoV-2 interpretiert wird. Dies betraf alle untersuchten Organe (Lunge, Herz, Niere, Grosshirn, Oropharynx, Riechschleimhaut und Luftröhre) mit Ausnahme der Leber und des Riechkolbens (Bulbus olfactorius).
Eine gewisse Immunreaktion wurde ebenfalls durch entsprechende Tests ermittelt. Laut den Autoren der Studie könnten diese Ergebnisse darauf hindeuten, dass die erste Dosis der «Impfung» zwar eine Immunreaktion, doch keine sterile Immunität gegen SARS-CoV-2 auslöst.
Kommentar Corona-Transition:
Klar ist: Der Mann hatte zwei Wochen nach der «Impfung» und schon vor dem ersten positiven Test akute und schwerwiegende Darm- und Nierenprobleme, die er vor der Injektion nicht hatte. Er hatte zwar Vorerkrankungen, doch der Verdacht liegt nahe, dass die Injektion zum Tod des 86-jährigen geführt hat.
Zumal eine nichtinfektiöse Darmentzündung, wie sie der Verstorbene aufwies, von einer Durchblutungsstörung verursacht werden kann, deren Ursache Blutgerinnsel (Thromben) sein können. Und Thromben sind wiederum bekannte Nebenwirkungen der Covid-19-Gen-Präparate, wobei in der Studie keine Thromben erwähnt werden.
Auffällig ist auch, dass beim zuvor symptomlosen Mann innert wenigen Wochen nach der Injektion der Darm, die Nieren und die Lunge klinische Symptome verursachten, bis hin zum Tod. Den Verdacht, dass die «Impfung» die Todesursache sein könnte, hegen die Autoren der Studie anscheinend nicht.
Der Fall wird sogar als Erfolg der «Impfung» bewertet, da der Patient angeblich keine Covid-19-Symptome aufwies. Die «Impfung» war erfolgreich, doch der Patient ist gestorben. Erstaunlich ist auch, dass sich SARS-CoV-2 in wenigen Tagen in fast allen Organen verbreitet haben soll. Der letzte negative Test erfolgte sechs Tage vor dem Tod, der positive Test einen Tag vor dem Tod.
Dies könnte auf durch die «Impfung» verursachte infektionsverstärkende Antikörper (antibody-dependent enhancement, ADE) hindeuten. Zu vermerken ist, dass die durchgeführten PCR-Tests nicht nach dem S-Gen (Spike-Protein) suchten, das durch die Impfung vom Körper hergestellt wird, um eine angebliche Immunreaktion auszulösen, sondern nach dem N-Gen und dem RdRP-Gen.
Die Ergebnisse würden sich laut Autoren mit früheren Belegen aus Tierversuchen decken, in denen eine «Impfung» gegen SARS-CoV-2 die Symptome zu lindern schien, insbesondere was schwere Lungenerkrankungen anbelangt, während die virale RNA in Nasenabstrichen bestehen blieb. Zur Erinnerung: Der Mann starb auch an einem akuten Lungenversagen.
Über die Nebenwirkungen der Injektionen schreiben die Autoren der Studie:
«Was schwerwiegende unerwünschte Wirkungen bei Patienten betrifft, die eine Impfung gegen SARS-CoV-2 erhalten, so überwiegen lokale Effekte, und schwere systemische Reaktionen sind selten beschrieben (Yuan et al., 2020). Jüngste Berichte über ein erhöhtes Risiko von Blutgerinnseln, insbesondere von zerebralen Sinusvenenthrombosen im Fall des Oxford-AstraZeneca-Impfstoffs (Mahase 2021), haben jedoch eine Debatte über die Sicherheit des COVID-19-Impfstoffs im Allgemeinen ausgelöst. Eine umfassende Analyse der Autopsiedaten muss durchgeführt werden, um genauere Erkenntnisse über tödliche, unerwünschte Wirkungen und eventuelle Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung zu erhalten.»
Das Ziel der Studie basiert auf einer schwammigen Definition, der klinischen Diagnose von «Covid-19». Da es keine spezifischen Symptome für die angeblich neue Krankheit «Covid-19» gibt, ist dessen klinische Diagnose nicht möglich.
Erstaunlich ist indessen, dass in dieser Studie nicht nur die Tests zur Diagnose benutzt wurden. Das ist auch richtig und entspricht den Richtlinien der WHO sowie den Gebrauchsanweisungen der Tests. Es ist jedoch nicht die Art und Weise, wie seit anderthalb Jahren «Covid-Fälle» ermittelt werden – nämlich ausschliesslich aufgrund von positiven Testresultaten. Es werden somit zweierlei Massstäbe angewendet.
Der Patient soll sich bei einem «asymptomatischen», positiv getesteten Mitbewohner «angesteckt» haben, was laut einer Studie aus Wuhan praktisch unmöglich ist.
Politik und Wissenschaft sind nun gefordert, diese Daten, sowie diejenigen weiterer Autopsien von Geimpften, gründlich zu analysieren und die entsprechenden Konsequenzen daraus zu ziehen.
Ehemaliger Chefarzt Dr. Thomas Sarnes fällt vernichtendes Urteil über COVID-Maßnahmen
„Nun, er sagt, unter anderem Folgendes:
- Er habe gewusst, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugehe, als es geradezu verboten wurde, Verstorbene auf der Suche nach der Todesursache zu obduzieren;
- Politiker und Scheinwissenschaftler, die nichts, aber auch gar nichts von Medizin verstehen, beherrschen den öffentlichen Diskurs;
- Das Schüren von Angst und das Stiften von Verwirrung könne nicht die Grundlage von Entscheidungen sein;
- Die größte Enttäuschung, das sind die Kollegen, die den Mund halten und gute Miene zum bösen Spiel machen. Ihnen sagt er: “Lasst Euch nicht von der Politik an der Nase herumführen”, und sie ruft er dazu auf, dafür zu sorgen, dass sie auch in Zukunft noch mit erhobenem Haupt und ohne Scham darüber, dass sie in der Zeit der großen Hysterie den Mund nicht aufgebracht haben, durch die Straßen gehen können;
- Die Impf-Hysterie widerspricht jedem medizinischen Grundwissen: Diejenigen, die sich impfen lassen wollen, tun dies in der Regel auf Basis eines mangelhaften Wissens. Sie wissen nichts über Verunreinigungen, fehlende Daten zur Sicherheit der Impfstoffe, die Dauer der Wirkung, dass Impfung nicht mit Schutz vor Ansteckung verbunden sein muss, das wissen sie nicht und dass sich nach Impfung für sie nichts ändert, das ist ihnen auch nicht bewusst.
- Die Impfung von Kindern ist eine zynische Absurdität: Warum soll man gesunde Menschen, die gerade ihr Immunsystem trainieren, daran hindern, dieses zu tun, in dem man sie krank macht, in der Hoffnung, dass sie als Reaktion auf die Erkrankung gesund werden und vor einer Krankheit geschützt sind, die für sie keinerlei Risiko darstellt?“
Keine Maske: Polizist ringt körperbehinderten 77-Jährigen zu Boden
Dienst nach Vorschrift oder überzogene Brutalität? In Gladbeck bringt ein Polizist einen körperbehinderten alten Mann rabiat zu Boden, weil er wiederholt ohne Maske spazieren war. Passanten sind entsetzt. Verroht die Polizei in Corona-Zeiten?
Der Beitrag Keine Maske: Polizist ringt körperbehinderten 77-Jährigen zu Boden erschien zuerst auf reitschuster.de.
Überblick über die kommende Sonderreihe über 50 mysteriöse Todesfälle im Umfeld der Clintons

Ich habe mir die 50 Todesfälle angeschaut, die mit den Clintons in Verbindung stehen oder in Verbindung gebracht werden. Bei einigen ist es offensichtlich, dass sie in direkter Verbindung mit den Clintons und ihren Skandalen stehen. Wenn zum Beispiel ein Zeuge sich kurz vor seiner Aussage gegen die Clintons plötzlich das Leben nimmt, ist das […]
Der Beitrag Überblick über die kommende Sonderreihe über 50 mysteriöse Todesfälle im Umfeld der Clintons erschien zuerst auf Anti-Spiegel.


