Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Spezial

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Weltwoche Daily: Offeriert Trump Putin und Xi den Nato-Beitritt?

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

  • TV-Duell: Merz vorne, Lebenszeichen der Demokratie.
  • Georgien: Kleinstaat unter Raubtieren.
  • Trump will seine Flugzeugträger nicht in China kaufen.
  • Offeriert er Putin und Xi den Nato-Beitritt?

„Weltwoche Daily Schweiz“:

  • Unabhängig bleiben: Was die Schweiz von Georgien lernen kann.
  • Für die Umwelt, aber gegen den Umweltismus.
  • Ritter-Bashing geht weiter.
  • Alain Berset über Europa.

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In den USA beginnt man, dem Kreml zuzuhören

Wie Trump den Ukraine-Konflikt beenden will, ist bisher unklar und die Signale aus Washington sind widersprüchlich. Aber ein generelles Problem scheint man in der Trump-Regierung verstanden zu haben, nämlich, dass Selensky nicht mehr der legitime Präsident der Ukraine ist und dass Russland daher kein von ihm unterschriebenes Abkommen akzeptieren würde, weil die Ukraine es danach […]

HEINZ G. JAKUBA: Wahlmanipulation? Soll so die AfD vernichtet werden? (VIDEO)

Der österreichische Alternativsender AUF1 ließ gestern die Bombe platzen! In einer Sondersendung wird behauptet: Kurz vor der Bundestagswahl soll ein gigantischer Medienskandal über die AfD hereinbrechen! AUF1 deckt auf, wie Geheimdienste und Medien eine vernichtende Kampagne gegen die AfD planen. Wird diese AUF1-Veröffentlichung die Pläne der Globalisten durchkreuzen? Stefan Magnet und Martin Müller-Mertens in einer […]
Russisch lernen – Lektion 44 von 100

Russisch lernen – Lektion 44 von 100

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Russisch lernen – Lektion 44 von 100

Russisch lernen – Lektion 44 von 100

Sprache ist der Schlüssel – vor allem zur Völkerverständigung. Sie gehören auch zu den Menschen, die gerne Russisch lernen möchten und nicht wissen, wo Sie anfangen sollen? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Macht Ihnen das kyrillische Alphabet Angst, und sind Sie unsicher, ob Sie die richtige Aussprache jemals meistern werden? Wünschen Sie sich, im Urlaub oder im Gespräch mit Muttersprachlern Russisch sprechen zu können, ohne dabei in endlose Theorie abzutauchen? Wenn der Gedanke ans Lernen bisher nur Stress und Unsicherheit bei Ihnen ausgelöst hat und Sie endlich einen einfachen und effektiven Weg suchen, Russisch zu lernen, dann bietet wir Ihnen ab sofort die perfekte Lösung! Wir haben weder Kosten noch Mühen gespart und in den vergangenen sechs Monaten einen insgesamt 100 Lektionen umfassenden Russisch-Kurs produziert. Und das Beste daran: Jedes einzelne dieser Lernvideos ist kostenlos für Sie auf unserer Internetseite abrufbar. Wissen sollte frei sein und dieser Kurs ist unser Dankeschön an unsere Leser für über 10 Jahre Treue und Unterstützung.

Der Beitrag Russisch lernen – Lektion 44 von 100 ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

AUF1: So will der Deep State die AfD vor der Wahl zu Fall bringen!

AUF1: So will der Deep State die AfD vor der Wahl zu Fall bringen!

AUF1: So will der Deep State die AfD vor der Wahl zu Fall bringen!

Kurz vor der Bundestagswahl soll ein gigantischer Medienskandal über die AfD hereinbrechen. Der österreichische TV-Sender AUF1 deckt auf, wie Geheimdienste und Medien eine vernichtende Kampagne gegen die AfD planen.

AUF1 wurde angehalten, diese Informationen nicht öffentlich zu machen. Wird diese Veröffentlichung die Pläne der Globalisten durchkreuzen? Stefan Magnet und Martin Müller-Mertens in einer hoch explosiven Sondersendung.

Informanten übermittelten der AUF1-Redaktion die „streng geheimen“ Ermittlungsakten im Fall der vermeintlichen „Terrorgruppe“ mit dem Namen „Sächsische Separatisten“. Doch handelt es sich wirklich um eine „Terrorgruppe“? Und wie hat man gezielt die AfD mit in die Ermittlungen mit aufgenommen.

 

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Überwachungshölle Großbritannien: Regierung will vollständigen Zugriff auf die Apple Cloud

Überwachungshölle Großbritannien: Regierung will vollständigen Zugriff auf die Apple Cloud

Überwachungshölle Großbritannien: Regierung will vollständigen Zugriff auf die Apple Cloud

Laut eines aktuellen Berichtes der Washington Post hat der tiefe Staat des Vereinigten Königreichs eine Anordnung an Apple herausgegeben, Regierungsbeamten vollen Zugriff zu allen verschlüsselten Anwenderdaten in der Apple-Cloud zu ermöglichen. Die Geheim-Anordnung betrifft alle Länder der Welt, auch die USA. Die Washington Post hält fest, dass es innerhalb einer Demokratie für so eine Maßnahme keinen Präzedenzfall gibt. Großbritannien verabschiedet sich von der Rechtsstaatlichkeit.

Die Exklusivstory der Washington Post können Sie hier im Originalwortlaut (in englischer Sprache) lesen. Das weltweit bekannte Medium berichtet über einen “Geheimbefehl” der britischen Regierung (Keir Starmer, Labour Party). Die extrem linksgerichteten Sozialisten hätten verlangt, dass Regierungsbeamte eine Hintertür erhalten, welche ihnen Zugriff auf alle Inhalte erlaubt, die Apple-Nutzer irgendwo auf der Welt in die Apple Cloud hochgeladen haben.

Die nicht öffentlich gemachte Anordnung der britischen Regierung, die im letzten Monat erlassen wurde, verlangt die pauschale Möglichkeit, vollständig verschlüsseltes Material einzusehen – nicht nur Unterstützung beim Knacken bestimmter Konten.  In großen Demokratien gibt es dafür keinen bekannten Präzedenzfall.

Zitat aus Washington Post

Die Insider, welche diesen erschreckenden Vorfall an Redakteure der Zeitung offengelegt haben, gehen davon aus, dass Apple sich dieser Anordnung nicht unterwerfen wird. Vielmehr wird man eher dazu übergehen, in Großbritannien keinen verschlüsselten Speicherplatz mehr anzubieten.

Irres Gesetz verbietet sogar, über Anordnung zu reden

Die rechtliche Basis für die Anordnung bietet der “Investigatory Powers Act von 2016”, ein Gesetz, das unter den Konservativen erlassen wurde. Dieses ermächtigt Strafverfolgungsbehörden, Unternehmen bei Bedarf zur Unterstützung bei der Beweismittelbeschaffung zu zwingen. Das Gesetz, macht es außerdem zu einer Straftat, offenzulegen, dass die britische Regierung überhaupt eine solche Forderung gestellt hat. Möglicherweise möchte sich Apple deshalb nicht zum Sachverhalt äußern. Zudem würde Apple daran gehindert, die Benutzer über den Sachverhalt zu informieren – dass die fortschrittliche Verschlüsselung gegenüber der britischen Regierung keine Sicherheit mehr biete.

Apple wurde bereits im März 2024 davon in Kenntnis gesetzt, dass eine solche Anforderung auf das Unternehmen zukommen könnte. Die Firma antwortete dem britischen Parlament damals:

Es gibt keinen Grund, warum die britische [Regierung] die Befugnis haben sollte, für die Bürger der Welt zu entscheiden, ob sie die nachgewiesenen Sicherheitsvorteile einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nutzen können.

Demokratische Nationen müssten gemeinsam auf die Barrikaden gehen

Wenn dieser Sachverhalt den Tatsachen entspricht – und daran besteht kein Zweifel – dann betrifft dies selbstverständlich auch die Bürger in den deutschsprachigen Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die politischen Vertretungen dieser Länder wären gut beraten, Großbritannien zur Rückkehr zu demokratischen Prinzipien aufzurufen. Denn britische Beamte könnten demnach jederzeit alle Daten von Bürgern der genannten Staaten aufrufen und einsehen – gänzlich ohne jeglichen Verdacht einer Straftat.

Das britische Innenministerium erklärte gegenüber der US-Presse, man würde solche technischen Forderungen nicht diskutieren. Es gäbe weder eine Bestätigung noch ein Dementi in dieser Sache. In den USA sind bereits die höchsten Kreise der Regierung Trump mit dem Thema befasst. Aktuell lehnen das Weiße Haus und die US-Geheimdienste jede Stellungnahme ab. Ein ehemaliger Sicherheitsberater des Weißen Hauses bestätigte inzwischen die Existenz des britischen Erlasses.

Die übliche Ausrede: Kinderschänder

Bezeichnenderweise ist die Ausrede Großbritanniens, dass sich Kinderschänder in die verschlüsselten Datendienste Apples zurückziehen könnten, um dort ihre Taten zu verschleiern. Tatsächlich befinden sich aber zahlreiche Kinderschänder in der Labour-Party, diese ist auch jene Partei, welche die Aufklärung der massiven Missbrauchsfälle in Großbritannien behindert oder verhindert. Inzwischen wurden sogar pädophile ehemalige Abgeordnete der Sozialisten verhaftet.

Einen Artikel zum Thema finden Sie auch auf Zerohedge.

Was ist eigentlich der Internationale Strafgerichtshof?

US-Präsident Trump hat gegen Richter, Staatsanwälte und andere Mitarbeiter des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) Sanktionen verhängt. Demnach werden gegen IStGH-Mitglieder, die an Ermittlungen gegen US-Bürger oder gegen Verbündete der USA beteiligt sind, Einreiseverbote verhängt. Betroffen von dem Visaembargo sind auch deren Familienmitglieder. Zudem drohen finanzielle Sanktionen. In Europa war der Aufschrei groß. Die deutsche Außenministerin Baerbock […]

AfD: Jetzt gibt’s was auf die Ohren! 

Warum lange lesen, wenn’s auch bequem geht? Das AfD-Wahlprogramm gibt es jetzt auch als Hörbuch! Von Migration bis Wirtschaft, von Energie bis Rente, alles klar und locker aufbereitet. Ein Gläschen Bordeaux oder ein Erdinger Weißbier dazu und einfach berieseln lassen. Und wer dabei gar einnickt, der weiß, das nichts Schreckliches angekündigt wurde. Das tun schon die Altparteien. Der AfD-Bundestagskandidat Maximilian Kneller und der NRW-Landtagsabgeordnete Sven Tritschler haben Hörbuchsprecher Andreas Schmidt gebeten, das Programm einzusprechen und – er hat in zwei Teilen geliefert!

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Elektroautos können Tage nach gelöschtem Brand in Flammen aufgehen.

Elektroautos können Tage nach gelöschtem Brand in Flammen aufgehen.

Elektroautos können Tage nach gelöschtem Brand in Flammen aufgehen.

Die britischen Feuerwehrchefs warnen die Öffentlichkeit vor der enormen Brandgefahr durch Elektrofahrzeuge. Aufklärung ist deshalb besonders nötig, da die Regierung ein Verbot für neue Benzin- und Dieselfahrzeuge plant. Im Gleichklang mit dem UK plant dies bekanntlich auch die EU. Beschädigte Fahrzeuge könnten in „explosive“ Flammen aufgehen und Brände könnten Tage nach dem vermeintlichen Löschen wieder […]

Der Beitrag Elektroautos können Tage nach gelöschtem Brand in Flammen aufgehen. erschien zuerst unter tkp.at.

Glaube in Perspektive: Unsere Kinder, das Klima und die Zukunft

Glaube in Perspektive: Unsere Kinder, das Klima und die Zukunft

Glaube in Perspektive: Unsere Kinder, das Klima und die Zukunft

Vijay Jayaraj

Wir sitzen hier, privilegiert – geschützt durch Gottes Gnade vor dem Schatten der Gewalt. Doch jenseits unserer Sicherheit brodelt eine Welt voller Brutalität. Kürzlich nahm ich an einer von Beyond Barriers organisierten Veranstaltung teil, bei der ein Zufluchtsort für die am meisten verwundeten Seelen der Kindheit vorgestellt wurde. Als sich die Geschichten über fast verlorene Leben entfalteten, hielt der Raum kollektiv den Atem an – jede Geschichte ein Flüstern von Kindern, die an der zerbrechlichen Schwelle des Überlebens schweben und durch den dünnen Faden des Mitgefühls vor dem Vergessen gerettet werden.

Unser Herr Jesus legt großen Wert auf das Wohlergehen der Kinder, betont ihre Unschuld und die Wichtigkeit, ihren Glauben zu fördern. Er warnt davor, ihren Glauben zu verletzen, indem er in Matthäus 18,6 sagt: „Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Straucheln bringt, für den wäre es besser, wenn ihm ein großer Mühlstein um den Hals gehängt und er in den Tiefen des Meeres ertränkt würde.“

Als christliche Erwachsene müssen wir Kinder schützen, leiten und wertschätzen. Und ich glaube, es liegt in unserem Aufgabenbereich und in unserer Verantwortung, ihnen ein Leben und eine Welt zu bieten, in der sie sich optimal entwickeln können. Das einzige Problem dabei ist: Unsere Welt ist kein einfaches, binäres und leicht zu handhabendes System. Sie ist ein komplexes Geflecht von Rädern, in dem die Bewegungen jedes einzelnen Rads synchronisiert werden müssen, um eine wohlhabende und sichere Welt zu schaffen.

Der jüngste Angriff auf die Zukunft unserer Kinder ist nicht nur eine Frage des Glaubens. Die wirtschaftlichen Grundlagen werden derzeit durch eine noch nie dagewesene Volatilität erschüttert. Es handelt sich dabei nicht um bloße Wellen historischer Turbulenzen, sondern um seismische Verschiebungen, die eine Landschaft versprechen, die tückischer ist als alle früheren wirtschaftlichen Stürme.

Deshalb bin ich besorgt über die derzeitige Wirtschaftspolitik, die weltweit verfolgt wird, und zwar nicht nur von den wohlhabenden Nationen wie den Vereinigten Staaten, UK und den Mitgliedern der Europäischen Gemeinschaft, sondern auch von Dutzenden armer Länder in aller Welt. In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich der Klimawandel zu einem alles verschlingenden Narrativ entwickelt – zu einer kosmischen Linse, durch die jeder gesellschaftliche Pulsschlag, jeder institutionelle Herzschlag und jede menschliche Interaktion reflexartig interpretiert und beurteilt wird. Kinder werden in Diskussionen über den Klimawandel oft erwähnt, ihre Zukunft wird als moralische Rechtfertigung für aggressive Maßnahmen angeführt.

Aber retten wir unseren Planeten wirklich vor einem sicheren Klimakollaps – oder setzen wir Strategien um, die letztlich wieder zu wirtschaftlichen Problemen zwischen den Generationen führen werden?

CO₂ in der Rolle des Schurken

Es besteht kein Zweifel, dass unsere Kinder eine unberührte Welt verdienen – reine Böden, einen klaren Himmel und unverschmutzte Gewässer. Eine entscheidende Nuance muss jedoch anerkannt werden: Kohlendioxid (CO₂), das geruchlose, farblose und ungiftige Gas, das für die Erhaltung des Pflanzenlebens und somit für alles andere Leben unverzichtbar ist, wurde als bloßes Gift verleumdet, obwohl es in Wirklichkeit für das Lebensgefüge unseres Planeten unerlässlich ist.

Sonnenlicht, Wasser und Kohlendioxid – das elementare Trio der Natur – erhalten das pflanzliche Leben. Geologische Archive offenbaren Epochen, in denen der CO₂-Gehalt so stark sank, dass die Pflanzenwelt fast ausgestorben ist. Dank der Verbrennung fossiler Brennstoffe in den letzten zwei Jahrhunderten haben sich die CO₂-Werte von einem dieser Punkte erholt, an denen die Pflanzen fast ausgestorben waren. Jetzt, wo der CO₂-Gehalt in der Atmosphäre mit dem gemäßigten Klima unserer Zeit harmoniert, erleben wir in den Landschaften der Welt ein beispielloses landwirtschaftliches Wunder. Dennoch liegen die CO₂-Werte immer noch weit unter dem Niveau, welches sie während der grünsten Zeiten für die Vegetation der Erde hatten.

In den letzten hundert Jahren hat die Menschheit beispiellose Fortschritte gemacht: Die Lebenserwartung ist gestiegen, reines Wasser fließt ungehindert, die Ernten sind reichlich, die medizinischen Wunder haben sich vervielfacht, und der Zugang zu Energie hat die Existenz vom bloßen Überleben in eine lebendige Möglichkeit verwandelt.

Einst waren diese Wahrheiten elementare Weisheiten – grundlegende wissenschaftliche und wirtschaftliche Erkenntnisse, die jeder gebildete Mensch ohne zu zögern begriffen hätte. Doch jetzt herrscht Paradoxie: Ein globales Narrativ hat den grundlegenden Kohlenstoffatem des Lebens in einen planetarischen Schurken verwandelt. Die Vernunft wird durch ein kollektives falsches Verständnis in den Hintergrund gedrängt.

Neue Weltordnung

Politische Architekten orchestrieren eine umfassende Symphonie der Dekarbonisierung – sie bauen rücksichtslos die Energieinfrastrukturen für fossile Brennstoffe ab, erzwingen den Umstieg auf Elektroautos, fordern Opfer im Flugverkehr und verordnen Ernährungsrevolutionen, die rotes Fleisch und Milchprodukte von der globalen Speisekarte verbannen.

Diese vorgeschlagenen Maßnahmen gefährden den wirtschaftlichen Fortschritt – den Motor für Innovation, Sicherheit und Wohlstand – und damit auch die Gesundheit und das Wohlergehen der Menschen.

Dies ist keine hypothetische Sorge; die Risse sind bereits sichtbar. Wenn die Energiepolitik das Wirtschaftswachstum stört, wirkt sich das auf alle Bereiche aus. Nehmen Sie zum Beispiel Europa, wo die Energiekosten als Reaktion auf aggressive Bemühungen zur Dekarbonisierung in die Höhe geschossen sind. Familien in Ländern wie Deutschland und Großbritannien haben Mühe, ihre Häuser zu heizen, und Energiearmut wird in einigen der reichsten Länder der Welt zu einer modernen Geißel.

Industriezweige, die einst das Rückgrat dieser Volkswirtschaften waren, werden nun entweder stillgelegt oder in Regionen mit einer stabileren Energiepolitik verlagert. Dies bedeutet weit weniger Arbeitsplätze, weniger Innovation und schrumpfende öffentliche Mittel zur Deckung gesellschaftlicher Bedürfnisse.

Jahrzehntelang waren fossile Brennstoffe das Rückgrat der globalen Entwicklung. Sie haben Fabriken angetrieben, Waren transportiert und Milliarden von Menschen aus der Armut geholt. Kritiker der Kohlenwasserstoffe argumentieren, dass erneuerbare Energien diese Systeme nahtlos ersetzen können, aber diese Behauptung vereinfacht die Komplexität der modernen Energieinfrastruktur zu sehr.

Erneuerbare Energien können nicht die Zuverlässigkeit (insbesondere Vorhersagbarkeit) und Skalierbarkeit bieten, die für die Aufrechterhaltung industrieller Volkswirtschaften erforderlich sind. Solar- und Windenergie sind wetterabhängig, und trotz Fortschritten in der Batterietechnologie ist die Speicherung von Energie in der benötigten Größenordnung nach wie vor unerschwinglich teuer. Dies ist nicht nur eine technologische Herausforderung, sondern auch eine wirtschaftliche. Länder, die auf eine verfrühte Energiewende setzen, riskieren Stromausfälle, Produktivitätseinbußen und ein langsameres Wirtschaftswachstum – all dies untergräbt die Zukunft, die wir für unsere Kinder schützen wollen.

Reale Auswirkungen der Klima-Theorien

Politische Maßnahmen zur Eindämmung von Emissionen machen sich häufig in höheren Energiepreisen bemerkbar, die wie eine regressive Steuer auf die Haushalte wirken. Für Familien mit niedrigem und mittlerem Einkommen – sowohl in den westlichen Industrieländern als auch im globalen Süden – bedeuten diese zusätzlichen Kosten, dass weniger Geld für lebenswichtige Dinge wie Gesundheitsversorgung, Bildung und Ersparnisse zur Verfügung steht.

Die langfristigen Auswirkungen sind gravierend. Kinder in wirtschaftlich unsicheren Haushalten haben ein höheres Risiko, schlecht ernährt zu werden, eingeschränkte Bildungschancen zu haben und unter chronischem Stress zu leiden – all das behindert ihre Entwicklung und ihre Zukunftsaussichten.

Unsere Kinder haben mehr verdient als leere Versprechungen über eine grünere Zukunft. Sie verdienen eine Welt, in der Innovation und Chancen gedeihen, in der ihre Schulen gut finanziert sind, ihre Gemeinden widerstandsfähig und ihre Aussichten grenzenlos. Dies sind die Gaben einer starken Wirtschaft, die nur Bestand haben kann, wenn wir den Verlockungen einer politisch aufgeladenen grünen Politik widerstehen.

Für die Gläubigen geht ein prinzipienfester Diskurs über bloße Abstraktion hinaus; er ist ein heiliger Weg, auf dem sich die Überzeugung wandelt und ein entschlossenes Auftreten zu einem Akt göttlicher Haushalterschaft wird, der eine mitfühlendere Welt für künftige Generationen gestaltet. Scheuen Sie sich also nicht, für die Zukunft Ihrer Kinder zu kämpfen.

This article first appeared in The Stream and is reprinted here by permission.

Link: https://cornwallalliance.org/faith-in-perspective-our-children-climate-and-the-future/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Glaube in Perspektive: Unsere Kinder, das Klima und die Zukunft erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Schweizer Mainstream: Warum nicht alte Menschen aus ihren Wohnungen werfen?

Schweizer Mainstream: Warum nicht alte Menschen aus ihren Wohnungen werfen?

Schweizer Mainstream: Warum nicht alte Menschen aus ihren Wohnungen werfen?

Das Schweizer Mainstream-Magazin Blick hält fest: “Ältere Menschen wohnen oft in zu großen Wohnungen.” Sie würden “erschwinglichen Wohnraum besetzen”. Damit wird Hass gegen die Generation erzeugt, welche mit einem Leben voller Fleiß alles aufgebaut haben, das heute existiert. Ein junges Politik-Redakteusendes namens Nastasja Hofmann sieht das anders. Die Freude, nach dem Studium in eine eigene Wohnung ziehen zu können wäre getrübt. Das ist “Qualitätsjournalismus”.

Kommentar von Florian Machl

Was ist eigentlich dieser Qualitätsjournalismus, dem man vertrauen muss, während gegenüber Alternativmedien nur Zensur, Verbot und schlimmere Konsequenzen angedacht sind? Denn “Desinformation”, so ist man bei linken Globalisten weltweit sicher, ist das größte Problem der Gegenwart. Letztendlich gibt es damit mehr als eine Meinung – und das ist für politisch links stehende Menschen unerträglich, wie man schon zu Corona-Zeiten erfahren musste.

Das junge Redakteusende Nastasja Hofmann belehrt die Leser des Boulevardmagazins “Blick”, dass es für Ihresgleichen ein schreckliches Schicksal ist, nach dem anstrengenden Soziologie- oder Publizistikstudium in einer kleinen Wohnung dahinvegetieren zu müssen. Warum nicht mit 25 Jahren schon auf 200 Quadratmetern leben? Das hat man schließlich verdient, man wurde ja auch geboren.

Erst Wohlstand schaffen, dann Platz für Bevölkerungsaustausch machen

Nastasja Hofmann bezieht sich auf eine Auftragsstudie vom Bundesamt für Wohnungswesen. Diese hält fest: «Ältere Personen wohnen oft in Wohnungen, die ihre aktuellen Bedürfnisse hinsichtlich Wohnfläche übersteigen, während dieser Wohnraum für Familien dringend benötigt würde.» Ich darf übersetzen: Wer sein Leben lang produktiv gearbeitet hat, um den Wohlstand zu erwirtschaften, um im Alter einen gehobenen Wohnstandard zu genießen, soll gefälligst Platz für Asylwerber und junge Kunststudenten machen.

So führt das Redakteusende weiter aus: “Der günstige Mietpreis, die monatliche Rate liegt gut und gerne 20 Prozent unter dem Durchschnittspreis, und schöne Erinnerungen binden die Altersgruppe über 76 Jahre an ihr vertrautes Zuhause.” Also: Ältere Menschen haben offenbar kein Recht darauf, in einer Gegend zu leben, mit der sie schöne Erinnerungen verbinden. Am besten ab ins Heim, ein Fenster wenns gut geht und einmal im Monat Besuch, je nach “Virengefahr”, versteht sich.

“Alt gegen jung ausspielen”: Leser rücken Perspektive zurecht

Interessant sind die Kommentare unter dem “journalistischen” Auswuchs. So schreibt beispielsweise ein Claus Schmidt, offenbar direkt aus der Praxiserfahrung:

Es ist immer wieder dasselbe, da wird alt gegen jung ausgespielt. Wir hatten vor dreißig Jahren eine Wohnung ca. 80 qm gekauft, mußten einen Kredit abzahlen, hatten Einbußen, sollte eine gewisse Altersversicherung sein. Aber genau von solchen jungen Leute, welche heute nach günstigen Wohnraum schreien, wurden wir körperlich bedroht und sind im Alter von 70 und 75 Jahren in eine 55 qm Wohnung gezogen. Schön, oder ?

Frau Brigitte Tavernini Fischer erklärt einen anderen Aspekt:

Zwei wesentliche Aspekte der aktuellen Wohnungsnot werden hier ausgeblendet. Erstens, eine junge und verwöhnte Generation will, kaum ist sie volljährig, eine eigene Wohnung. Das nennt sich “Individulität”. Zweitens ist die hohe Anzahl an Scheidungen für die Wohnungsknappheit mit verantwortlich. Und nun will man die “Alten”, die meist ein viel bescheideneres Leben hinter sich haben, für die Misere verantwortlich machen? Gschämig ist das!

Eine andere Leserin weist auf die extreme Zuwanderung in der Schweiz hin, die ohne Frage eine mögliche Wohnungsnot in Städten weiter verschärft. Auch in der Schweiz ist man nicht in der Lage, das Problem der Masseneinwanderung in den Griff zu bekommen. Schweizer sind freundliche und hilfsbereite Menschen – und wohl auch deshalb bevorzugte Opfer des globalistischen Bevölkerungsaustausches.

Propaganda und Stimmungsmache

Nur reicht es den Hintermännern offenbar nicht mehr aus, hunderttausende Kulturfremde ins Land zu bringen – man will deren bekannt kinderreiche Familien wohl in die Wohnungen der älteren Generation setzen. Die Meinung der Bevölkerung soll mit solchen Artikeln beeinflusst werden, damit man diese Umtriebe dann gutheißt.

„Die Generationen sind wie Glieder in einer Kette. Wer die Vergangenheit nicht ehrt, zerstört die Zukunft.“

Edmund Burke, irisch-britischer Schriftsteller, 1729-1797

P.S.: Ja, wir machen uns über Genderwahn und aktuelle Auswüchse linker Sprachvorschriften lustig. Deshalb ist ein junges Mädchen, das offenkundig einen linkstendenziösen Text verfasst, eine “Redakteusende”. Letztendlich können wir ja auch nicht, ohne Biologen und Ärzte zu Hilfe zu ziehen, belastbar feststellen, ob es sich um ein Männchen oder ein Weibchen handelt. So will es der Mainstream. Gendern, aber richtig.