Kategorie: Spezial
Die Energiepolitik der Parteien – Teil 4: Linke, Grüne, SPD

Die Energiepolitik in der nächsten Legislaturperiode wird darüber entscheiden, ob der gegenwärtige Prozess der Deindustrialisierung Deutschlands unumkehrbar fortschreitet oder ob doch noch Möglichkeiten bestehen, ihn zum Halten zu bringen. Sie ist also eines der wichtigsten Politikfelder überhaupt. Dies ist der vierte und letzte Teil der Serie zur Energiepolitik der deutschen Parteien. Teil 1 behandelte die […]
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Indonesien folgt USA: Rückzug aus Pariser Klimaabkommen
Auch Indonesien will sich aus dem umstrittenen Pariser Klimaabkommen zurückziehen. Die Kosten der damit verbundenen Energiewende sind für das südostasiatische Entwicklungsland einfach zu hoch. Eine globale Trendwende zeichnet sich ab, während die EU weiterhin an ihrem katastrophalen “Green Deal” festhält.
Indonesien hat seinen Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen angekündigt – ein Schritt, der die ohnehin fragile Architektur internationaler Klimavereinbarungen weiter erschüttert. Die Begründung des indonesischen Sondergesandten für Klima und Energie, Hashim Djojohadikusumo: Wenn der größte historische CO2-Emittent seine Hausaufgaben nicht macht, warum sollte es dann ein Entwicklungsland tun?
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Während ein US-Amerikaner durchschnittlich 13 Tonnen CO2 pro Jahr in die Atmosphäre pustet, sind es bei einem Indonesier gerade einmal 3 Tonnen. Eine Diskrepanz, die Djojohadikusumo beim ESG Sustainable Forum 2025 in Jakarta pointiert auf den Punkt brachte: “Wir sollen unsere Kraftwerke stilllegen, während andere munter weiter die Luft verpesten. Das ist keine Klimagerechtigkeit, das ist Neokolonialismus im grünen Gewand.”
Interessanterweise kommt dieser Schritt zu einer Zeit, in der die wissenschaftliche Debatte um den tatsächlichen Einfluss von CO2 auf die globale Erwärmung neue Facetten gewinnt. Während das IPCC weiterhin am dominanten CO2-Narrativ festhält, weisen verschiedene Studien auf einen möglichen Sättigungseffekt hin: Ab einer bestimmten Konzentration in der Atmosphäre könnte zusätzliches CO2 kaum noch zur Erwärmung beitragen.
Energiesicherheitsminister Bahlil Lahadalia spricht von einem “wirtschaftlichen Realitätscheck”. Die Kosten für erneuerbare Energien bleiben trotz technologischer Fortschritte hoch, während internationale Finanzierungszusagen bröckeln. “Wir können unsere Entwicklung nicht auf dem Altar klimapolitischer Symbolik opfern”, so Lahadalia.
Donald Trump, der die USA bereits zum zweiten Mal aus dem Abkommen führte, bezeichnete das Pariser Klimaabkommen bei seiner Wiederwahl als “einseitigen Betrug”. Eine Einschätzung, der sich nun auch andere Nationen anschließen. Das 2015 mit großem Pomp verabschiedete Abkommen, das die Erderwärmung mit Hilfe von höchst fragwürdigen Maßnahmen auf deutlich unter 2 Grad Celsius begrenzen sollte, droht damit endgültig zur diplomatischen Fußnote zu werden.
Die indonesische Entscheidung könnte einen Dominoeffekt auslösen. Andere Entwicklungs- und Schwellenländer beobachten die Situation genau. Doch Deutschland und die EU scheinen weiterhin auf ihrem für die Industrie fatalen Irrweg bleiben zu wollen. Denn der “Green Deal” der EU-Kommission unter Ursula von der Leyen (CDU) wackelt bislang noch nicht.
Dieser Text ist eine Generalabrechnung. Von einem ehemaligen Genossen. An Euch.
Gastbeitrag von Meinrad Müller Ja, ich maße mir an, euch anzugreifen. Ich maße mir an, euch wachzurütteln. Ich maße mir an, euch zu zwingen, den Blick auf das zu richten, was ihr nicht sehen wollt. Die Luft in euren geistigen Höhen wird dünn. Sehr dünn. Ich kenne euch. Ich war einer von euch. Ich habe […]
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Israel bombardiert die südlibanesische Stadt Yaroun und setzt die Zerstörungen fort
Vertriebene libanesische Zivilisten versuchen trotz israelischer Drohungen weiterhin, nach Hause zurückzukehren
Jason Ditz
Die israelische Zerstörung ziviler Häuser und Infrastrukturen im Südlibanon geht trotz des anhaltenden Waffenstillstands weiter. Am Mittwoch konzentrierte sich dies auf die Stadt Yaroun im Bezirk Bint Jbeil, wo israelische Bombenangriffe gemeldet wurden.
Die Bombardierungen wurden als „systematische Zerstörungen“ von Häusern im Wohnviertel der Stadt bezeichnet. Dies ist nicht neu, da Israel während des Waffenstillstands im gesamten Südlibanon Wohnhäuser verbrannt und bombardiert hat.
Obwohl über diese Vorfälle vielfach berichtet wurde, hat sich Israel in der Regel nicht dazu geäußert. Die Dörfer, aus denen sich das israelische Militär bisher zurückgezogen hat, sind praktisch zerstört, die meisten Häuser sind verschwunden und die Infrastruktur ist ruiniert.
In Städten wie Yaroun warnen Schilder die Zivilbevölkerung, sich fernzuhalten, und israelische Scharfschützen sind am Stadtrand postiert, um sicherzustellen, dass sie sich nicht nähern, während die Besetzung/Demolierung weitergeht. Etwa 70 Tage in dem 60-tägigen Waffenstillstand sind die vertriebenen Zivilisten ungeduldig geworden, und viele wollen nach Hause zurückkehren, solange es noch ein Haus gibt.
Immer mehr Vertriebene versuchen, trotz israelischer Drohungen zurückzukehren, obwohl Israel in den letzten Wochen Dutzende von Menschen getötet und über 100 verwundet hat. Viele erwarteten, dass der 27. Januar, der Tag des vollständigen israelischen Rückzugs, ein „Tag des Südens“ sein würde, ein Fest und eine Rückkehr in das Gebiet nach der Besetzung.
Diese Erwartung wurde enttäuscht, als Israel am 26. und 27. Januar viele der Rückkehrer erschoss und sich in der Tat nie wirklich zurückzog. Der „Waffenstillstand“, in dem weiterhin geschossen und verbrannt wurde, wurde von den USA und Israel bis zum 18. Februar verlängert, und nun besteht die große Sorge, dass dieses Datum weiter nach hinten verschoben wird.
Da international kaum Anstrengungen unternommen werden, um den Vertriebenen zu helfen, haben viele Südlibanesen das Gefühl, dass sie keine andere Wahl haben, als zu versuchen, nach Hause zu gehen. Das ist riskant, denn Israel wird wahrscheinlich auf sie schießen und ihre Versuche, nach Hause zu kommen, als „Provokation“ deklarieren.
Israels anhaltende Angriffe fordern weiterhin Opfer und verursachen strukturelle Schäden. Während der verlängerten Waffenruhe wurde ein 7-jähriges Kind als Opfer eines israelischen Drohnenangriffs gemeldet. Das Kind, das am 29. Januar in Majdal Selm verletzt wurde, erlag heute seinen Verletzungen.
Unter Berufung auf mehr als 800 israelische Verstöße gegen den Waffenstillstand hat der Libanon die Angelegenheit in einer offiziellen Beschwerde an den UN-Sicherheitsrat herangetragen. Der libanesische Präsident Joseph Aoun traf auch mit dem französischen Botschafter zusammen, um die französische Regierung aufzufordern, Druck auf Israel auszuüben, damit es den Waffenstillstand einhält und sich tatsächlich bis zum 18. Februar aus dem Libanon zurückzieht.
Bereits während der israelischen Invasion im Libanon hatte Frankreich die israelischen Angriffe auf die UN-Friedenstruppen im Land sehr kritisch gesehen. Letztendlich reagierte Israel jedoch verärgert auf diese Kritik und wies die französische Beschwerde zurück. Es ist also nicht klar, ob ein verstärkter französischer Druck irgendwelche Auswirkungen auf die Besatzung haben wird.
Scholz vs. Merz: Gäähn-Duell der Buchhalter und Migrations-Versager!

Beim „Kampf der Scheinriesen“ (Tichys Einblick) gestern Abend (9.Februar) während des sogenannten Kanzler-Duells von ARD und ZDF saß der wirkliche Riese unsichtbar mit am Tisch: die AfD! Ansonsten findet sich Olaf Scholz (SPD), dessen Arbeit 60 Prozent der Deutschen als „schlecht“ beurteilen, noch immer toll und Friedrich Merz (CDU) kann es kaum erwarten, dass ihn die „Grünen“ zum Kanzler machen. An den wirklichen Problemen Deutschlands wurde 90 Minuten lang vorbeigeredet.
Warum dieses gähnend langweilige TV-Duell mit den Moderatorinnen Sandra Maischberger (ARD) und einer sediert wirkenden Maybrit Illner (ZDF) inklusive Phoenix live auf gleich drei Sendern des als gesichert reformbedürftig geltenden öffentlich-rechtlichen Zwangsgebührenfunks ausgestrahlt wurde, bleibt eines der großen Rätsel dieses Abends.
Einen Erkenntnisgewinn dürfte es aber dann doch gegeben haben – nämlich für Markus Söder! Merz will Schwarz-„Grün“ so sicher wie das Amen in der Kirche, da kann der CSU-Chef auf das Brandenburger Tor klettern, einen Handstand machen und noch so sehr mit den Ohren wackeln!
Grenzschließungen findet Scholz „doof“
Einen Höhepunkt hatte die Sendung zweifelsohne: Scholz findet seinen Herausforderer irgendwie „doof“. Scholz regt sich künstlich auf, dass Merz jetzt unbedingt die Grenzen schließen wolle. Das widerspreche EU-Recht: „Warum soll man so doof sein?“
Das war’s aber auch schon an Gemeinheiten. Beide Exponenten des Systems gingen ansonsten ausgesprochen nett miteinander um (wie du mir, so ich dir), langweilten Publikum und Moderatorinnen mit buchhalterischen Vorträgen über die zerrütteten Staatsfinanzen – darüber, wie sich angesichts leerer Kassen dieses und jenes über höhere Steuern und noch mehr Schulden finanzieren lasse (z. B. Bundeswehr, Ukraine-Hilfen, „Bürgergeld“) und warum aus beider Sicht eine Lockerung der Schuldenbremse kommen muss. Dann und wann wirft Merz ein, dass er was „nicht verstanden“ habe – einen Gag, den er sich bei Donald Trump abgeguckt hat.
Schein-Duell mit Wattebäuschen
Warum sich beide Scheinriesen nicht weiter in das nicht mehr vorhandene Haupthaar gerieten, hatte einen einfachen Grund in Gestalt des unsichtbaren Schattens, den der wirkliche Riese, die AfD, an die Studiowand warf. Das Umfragehoch von Weidel & Co. hing wie ein Damoklesschwert über diesem Schein-Duell mit Wattebäuschen.
Dass Friedrich Merz mit „den Rechten“ eines Tages zusammenarbeiten könne, „das ist meine ernste Sorge“, heuchelte Scholz. Friedrich Merz betete sein Mantra herunter: „Es gibt keine Gemeinsamkeiten zwischen AfD und Union. Uns trennen in den Sachfragen Welten. Es wird diese Zusammenarbeit nicht geben.“ Auf die Frage, ob er seinem Herausforderer von der Union das glaube, antwortete Scholz wie bestellt und abgeholt: „Nein.“
Merz greift ins Sakko, holt einen Spickzettel heraus und konfrontiert den Noch-Kanzler genüsslich mit dessen eigenen Aussagen. In einem Zeitungsinterview habe Scholz mal gesagt: „Niemand sollte sich davon abhängig machen, wie die AfD abstimmt.“
Scholz fühlt sich ein bisschen erwischt, wiegelt ab: Das sei auf Kommunalebene etwas anderes, wenn „’ne Afd ’ne Kita beantragt“.
„Das Land ist in Aufruhr“, wirft Maybrit Illner in einem wachen Moment ein. Damit meint diese System-Souffleuse allerdings nicht die wachsende Angst der Menschen vor migrantischen Messermännern wie in Solingen oder Aschaffenburg, sondern die staatlich finanzierten Aufmärsche vom Schlage „Oma gegen Rechts“.
Es folgen die üblichen, sattsam bekannten Plattitüden: Merz versichert, dass er ein Abwarten in der Migrationspolitik „mit meinem Gewissen nicht mehr vereinbaren kann“.
Amnesie-Scholz wiederholt einen Satz, an den er sich regelmäßig erinnert: „Wir haben die Abschiebung um 70 Prozent gesteigert, seit ich Kanzler bin.“ Dabei vergisst er geflissentlich zu vertiefen, auf welch lächerlich niedrigem Niveau die Zahlen vorher waren, dass 60 Prozent aller Abschiebungen weiterhin scheitern und dass viele Abgeschobene wieder zurückkehren.
Merz gibt sich gönnerhaft: „Die Bundesregierung hat ein bisschen getan.“ „Danke auch“, entgegnet Scholz lächelnd. Es war eine Schlüsselszene dieses Scheinduells: Bist du nett zu mir, bin ich nett zu dir!
Was hatte der Wähler von diesem Abend? Erstens die Erkenntnis, dass Deutschland nach dem 23. Februar wohl eine noch unfähigere Regierung bekommt. Zweitens, dass Robert Habeck voraussichtlich wieder Wirtschaftsminister wird. Drittens, dass Kriegstreiber Merz trotz all seiner semantischen Eiertänze entschlossen ist, der Ukraine weitreichende Taurus-Marschflugkörper zu liefern – in Abstimmung natürlich „mit den Verbündeten“.
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Wahlbeben voraus: Esken weg – Lindner fast weg!

Man muss kein Hellseher sein, um vorauszusagen, dass am Wahlabend des 23. Februar im politischen Berlin kein Stein mehr auf dem anderen bleiben wird. Während FDP-Chef Lindner noch verzweifelt um sein politisches Überleben kämpft, dürfte ein Kopf so gut wie sicher rollen: der von SPD-Co-Chefin Saskia Esken!
Für die SPD bahnt sich angesichts der aktuellen Umfragewerte von 15 bis 16 Prozent ein historisches Wahldebakel an. Erstmals könnten die Sozialdemokraten bei einer Bundestagswahl unter 20 Prozent fallen!
Hinter den Kulissen werden bereits die Messer gewetzt, auch wenn dieses Sprachbild unpassend erscheinen mag – vor dem Hintergrund, dass das Wort „Messer“ in Deutschland inzwischen seine ganz eigene Bedeutung hat.
Esken, so heißt es jedenfalls in den Reihen der SPD-Abgeordneten, von denen etwa jeder dritte nicht mehr in das Parlament zurückkehren dürfte, sei „endgültig fällig“. Ihr Stern sinkt schon lange, und das nicht erst seit Solingen, als sich die Spitzengenossin mit dem Charme einer Aufseherin im Frauenknast zu dem Satz verstieg: „Aus diesem Anschlag lässt sich nicht viel lernen!“
Auch Klingbeil ist nicht mehr unumstritten
Esken, die als Wählerschreck gilt, werden vor allem ihre als unterirdisch empfundenen öffentlichen Auftritte angelastet. Abgeordnete berichten von Parteiveranstaltungen, bei denen reihenweise Leute das Weite suchen, sobald die Noch-Vorsitzende das Wort ergreift.
Hinter den Hauptstadt-Kulissen wird bereits eine aussichtsreiche neue Personalie an der SPD-Spitze gehandelt: Saarlands Ministerpräsidentin Anke Rehlinger. Die 48-Jährige gilt als neue Hoffnung der desillusionierten Genossen, hat sie doch bei der Landtagswahl 2022 an der Saar 57 Prozent der Stimmen geholt und damit etwas geschafft, was in der SPD seit Kurt Beck in Rheinland-Pfalz keiner mehr geschafft hat: eine SPD-geführte Alleinregierung in einem deutschen Flächenland.
Aber auch der vermeintlich führungsstarke Co-Parteichef Lars Klingbeil steht schwer unter Druck. Ihm wird angelastet, dass er wider besseren Wissens nicht Noch-Verteidigungsminister Boris Pistorius als Kanzlerkandidaten an Stelle des absehbar großen Wahlverlierers Olaf Scholz durchgesetzt hat.
Kubicki (FDP) den Tränen nahe
Das Hauen und Stechen (wie gesagt ein eher unpassendes Sprachbild) dürfte noch in der Wahlnacht beginnen – und das nicht nur in der SPD.
Scheitern die sogenannten Liberalen an der Fünf-Prozent-Hürde, wird FDP-Chef Christian Lindner nicht umhinkommen, für das Debakel, wie es so schön heißt, die „politische Verantwortung“ zu übernehmen. Die FDP dürfte dann mit Marie-Agnes Strack-Zimmermann als mögliche neue Parteichefin endgültig als Kriegstreiber-Sekte in der politischen Versenkung verschwinden.
Das schwante wohl auch Partei-Vize Wolfgang Kubicki, der während seiner Rede am Sonntag (9.Januar) beim FDP-Wahlparteitag in Potsdam den Tränen nahe war. (oys)
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An meine jüdischen Mitbürger, die jedes Mal, wenn ein Israeli aus Gaza freigelassen wird, die Realität verdrehen – Michael Lesher
Quelle: To My Fellow Jews, As They Invert Reality Each Time an Israeli Is…
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Transhumanismus und die mRNA-Impfungen: Krieg gegen die Unversehrtheit unseres Genoms?
Zumindest in der Wissenschaft schreitet die Corona-Aufarbeitung schrittweise voran: etwa durch Analysen der umstrittenen mRNA-Impfstoffe und der darin enthaltenen DNA-Verunreinigungen. In einem brisanten Artikel stellt Harald Walach neue Untersuchungsergebnisse in den Kontext des sogenannten Transhumanismus und wirft die Frage auf: Inwieweit waren die Massenimpfungen mit den Covid-Gentherapeutika ein Angriff auf die Unversehrtheit des menschlichen Genoms?
Gastkommentar von Harald Walach (via Aussendung des Vereins MWGFD)
Freiheit, Frieden und die Einsicht in größere Zusammenhänge – auch Wahrheit genannt – hängen zusammen, meint MWGFD-Vorstand Harald Walach. Um die Wahrheit sehen zu können, müsse man einen weiten Blick haben, weil man ansonsten in Schwarz-Weiß-Denken abrutscht und die Perspektive des anderen nicht akzeptieren kann. Wer in starren Gegensätzen denkt, riskiert, Streit und damit Krieg zu fördern – so auch den gegenwärtigen Krieg gegen die Unversehrtheit des Menschen, wie der Autor am Beispiel der Corona-Impfung deutlich macht.
Der Artikel erschien zuerst auf Harald Walachs Webseite: https://harald-walach.de/
Die Einsicht in größere Zusammenhänge, auch Wahrheit genannt, Freiheit und Frieden hängen zusammen. Im Johannesevangelium klingt das so: „Ihr werden die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird Euch frei machen“ (Joh 8,32). Krieg und Streit rühren u.a. daher, dass irgendwer nur eine bestimmte Perspektive einnehmen kann und die des je anderen nicht sehen und akzeptieren kann. Um die Wahrheit sehen zu können, muss man einen weiten Blick haben. Tut man es nicht, läuft man Gefahr, in die Spaltung des „entweder – oder“, „ich oder Du“, „gut“ und „böse“ abzurutschen. Und das Ergebnis ist Krieg.
Wir haben solche „Kriegskultur“ in den letzten Jahren viel gesehen. Aktuell politisch in der Ukraine-Krise. Ich habe soeben für die Seite der MWGFD einen Text zum Frieden in kriegerischen Zeiten geschrieben. Darin nehme ich die Seligsprechung von Max Josef Metzger im Freiburger Münster am 17. November 2024 zum Anlass, auf die Gefahr der momentanen Kriegstreiberei hinzuweisen. Metzger war Pazifist und wurde wegen seines Pazifismus von den Nazis wegen Hochverrats hingerichtet. Im Moment werden zwar keine Menschen wegen Hochverrats in Deutschland mit dem Tode bestraft. Aber virtuell und sozial gemeuchelt werden viele, die die Kriegstreiberei nicht mitmachen.
„Krieg“ war auch der Kampf gegen das Corona-Virus mit allen Mitteln. Macron hatte das ganz am Anfang gesagt: „Wir führen Krieg gegen ein Virus“. Merkel hatte orakelt, dass wir erst frei wären, wenn alle geimpft seien und hat damit schätzungsweise nicht ihre eigene Einsicht, sondern die Botschaft ihres „Freundes“ Bill Gates weitergegeben und verstärkt [1]. Das Virus war eine Biowaffe, versehentlich den Händen ihrer Schöpfer entsprungen. (Siehe hierzu meinen neuen Roman „Verschachtelte Wahrheit“, der am 13.12.24 erschienen ist und in dem ich die Ergebnisse meiner Expertenbefragung wiedergebe). Und möglicherweise war der „Impf“-Stoff dagegen eine noch schlimmere Waffe, ob absichtlich oder unabsichtlich als Waffe entlassen, darüber werden sich noch viele Generationen von Forschern die Köpfe zerbrechen, falls sie dazu überhaupt die Muße haben werden.
Das haben jetzt meine Kollegen in einer bemerkenswerten und aufsehenerregenden Arbeit belegt. Meine Kolleginnen und Kollegen Ulrike Kämmerer, Verena Schulz und Klaus Steger haben in ihrer soeben publizierten Arbeit im Journal „Science, Public Health Policy, and the Law“ endgültig nachgewiesen, was Kevin McKernan und Brigitte König bereits früher publiziert haben: dass nämlich die „Impfstoffe“ von BioNTech/Pfizer viel zu viel DNA enthalten, nämlich mehr als 5 Mal so viel als maximal zugelassen wäre. Sie haben in dieser DNA eine gefährliche Gensequenz nachgewiesen, die in der Molekularbiologie zum Einschleusen von Fremdgenen ins Genom eines Organismus benutzt wird. Sie haben belegt, dass die Spike-Proteine von den infizierten Zellen in Vesikeln abgegeben werden, und also die Rede vom Verbleib in der Zelle ein Märchen ist [2].
Die Arbeit wird von den Autoren selber sehr kompetent und kurz auf der MWGFD-Seite zusammengefasst. Dort ist auch der Kommentar des Herausgebers von „Science, Public Health Policy, and the Law“ zu dieser Studie auf Deutsch zu finden.
Ich hatte bereits auf die Studie von Brigitte König aus Magdeburg hingewiesen, die Befunde von Kevin McKernan bestätigt hatte, dass die BioNTech/Pfizer-„Impfstoffe“ mit DNA verunreinigt sind. In diesem Blog habe ich die wesentlichen Punkte zusammengefasst.
Daher hier nur sehr kurz:
BioNTech/Pfizer hatte in Anhörungen vor dem Europa-Parlament zugegeben, dass für die Massenproduktion der Stoffe ein anderes Verfahren verwendet wurde als für die erste Herstellung zu Zulassungszwecken. Für die Massenherstellung wurden nämlich Bakterienstämme von Escherichia coli derart umgebastelt, dass die eingebauten Virusgene das Bakterium dazu zwingen, das Spike-Protein herzustellen. Technisch nennt man das eine Bakterienschablone. Um dann die Spike-Proteine möglichst sauber in die Nanopartikel einzubringen, die die Stoffe in die Zellen einschleusen sollen, müssen selbstverständlich die DNA-Schablonen, an denen sie hergestellt werden, wieder abgereinigt werden. Das gelingt nicht so leicht. Vielleicht würde man Verfahren finden oder könnte diese Säuberung gründlich vornehmen, wenn man ausreichend Zeit hätte. Aber offenbar war das den Herstellern nicht wichtig genug. Und so sind nun doch ziemlich viel Verunreinigungen in dem zu spritzenden Stoff verblieben.
Insgesamt haben meine Kollegen 4 verschiedene Impfchargen verwendet, immer regulär gekühlt, und natürlich eine Leerkontrolle. In diesen Impfchargen fanden sich, nachdem alle RNA ausgewaschen war, doppelsträngige DNA in einer Menge, die um den Faktor 4 bis 5 über dem Grenzwert liegt, der in den Zulassungsdokumenten als zulässig bezeichnet wird. Dazu muss man wissen: eigentlich ist dieser Grenzwert komplett willkürlich. Denn freie DNA hat im Körper nichts zu suchen, außer im Zellkern. Insofern ist dieser Grenzwert bereits ein sehr fragwürdiges Zugeständnis an die Hersteller, das nun 4- bis 5-fach hintergangen wurde. Jedes normale pharmazeutische Produkt, das soviel Verunreinigung enthält, würde von den zuständigen Kommissionen unverzüglich vom Markt genommen werden.
Warum ist das wichtig? Könnte einer fragen. Das ist deshalb wichtig, weil diese DNA in den Zellkern wandern und sich dort einbauen kann. Das ist zwar noch nicht bewiesen, aber wahrscheinlich (eine andere Gruppe arbeitet derzeit an diesem Beweis). Die Forscher haben mit Zellen aus einer Kultur gearbeitet, die sich teilt und weiterwächst, so wie das unsere Zellen im Körper auch tun. Dabei haben sie gesehen: die DNA-Reste enthalten Sequenzen, die in der Gentechnik dazu verwendet werden, Fremdgene in die Zellkerne von Zellen einzuschleusen. Das ist die sogenannte Simian-Virus-(SV)-40-Promotor-Region – eine vollständige Gensequenz, die aus einem Affenvirus stammt und die in der Forschung schon lange dazu verwendet wird, anderes Material in das Genmaterial im Zellkern einzuschleusen. Das ist in der Molekularbiologie gut bekannt. Deshalb ist der Schluss zulässig, dass eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass sich die DNA ins Genom der Zelle einbaut. Das liegt offenbar daran, dass das SV40-Gen besonders gut in andere Gensequenzen einwandert. Es ist also so etwas wie ein gentechnisches Vehikel, ein Gentaxi sozusagen, das sich in die vorhandenen Gensequenzen einbaut wie ein Autodrängler auf der Autobahn. Und auf bzw. in diesem Taxi könnte man alles Mögliche transportieren, wenn man wollte.
Nun sind zwei Sachverhalte von besonderer Bedeutung:
Diese Gensequenz findet sich offenbar nur in BioNTech/Pfizer-Stoffen, nicht aber in den Moderna-Präparaten. Anders gesagt: für die Herstellung des „Impfstoffes“ ist diese Sequenz unerheblich und entbehrlich. Es könnte sein, dass diese Gensequenz „irgendwie aus Versehen“ in den Bakterienkulturen enthalten war, die man zur Präparatherstellung verwendet hat. Dann würde das für eine unsägliche Schlamperei in der Herstellung sprechen und ein solches Labor müsste sofort geschlossen werden. Wahrscheinlicher scheint mir zu sein: Hier wurde absichtlich mit einer Gensequenz experimentiert, die man im Ernstfall benötigt, um andere Gene in unsere Zellkerne einzubauen. Anders gesagt: Das war höchstwahrscheinlich ein genetischer Feldversuch zur Erprobung gentechnischer Möglichkeiten in einem großen Anwendungsbereich.
Außer diesem SV40-Gen aus dem Affenvirus fanden die Kollegen noch alle Gene, die für die Herstellung des Bakterien-Plasmids nötig sind, also des ringförmigen, sich selbst replizierenden DNA-Strangs des Ursprungsbakteriums. Dies dürfte der oben erwähnten mangelnden Abreinigung geschuldet sein, könnte aber dazu führen, dass diese Bakterien-DNA über das SV40-Promotor-Gen in die Gene der entsprechenden Empfängerzellen eingebaut wird.
Zusätzlich enthielt die DNA auch noch ein Resistenzgen für ein Antibiotikum, nämlich Kanamycin. Kanamycin ist ein Antibiotikum, das vor allem in der Tierhaltung zur Behandlung von Staphylokkokus Aureus und Escherichia coli Infektionen verwendet wird. Dieses Resistenzgen wurde den herstellenden E.-coli-Stämmen wohl sozusagen als Lockstoff angeboten, damit sie selber etwas davon haben Fremdgene zu erzeugen, nämlich bei dieser Gelegenheit eine Resistenz gegen ein Antibiotikum zu erwerben.
Das Delikate und zugleich höchst Gefährliche an diesem Feldexperiment ist: Dass Fremd-DNA in großer Menge vorhanden ist, ist nun bewiesen. Ebenfalls bewiesen ist das Vorhandensein einer Gensequenz, die zum Einbau von Genen in ein Genom verwendet wird. Das macht den Einbau dieser Fremd-DNA in die Zelle wahrscheinlich.
Das ist keine Verschwörungstheorie (mehr), sondern belegte Wirklichkeit. Jeder kann sich nun überlegen: Warum macht man sowas? Warum werden Stoffe massenweise verspritzt, die Fremd-DNA enthalten, die so gebaut ist, dass sie für die Aufnahme in das Genom der Wirtszelle optimiert ist?
Das scheint mir mittlerweile offensichtlich: Es ist der erste Schritt zur genetischen Veränderung oder Verschlimmbesserung des Menschen auf breiter Fläche. Die Notwendigkeit und Erwünschtheit einer solchen Interventionsmöglichkeit ist im akademischen Diskurs über Transhumanismus schon seit 20 Jahren Diskussionsstoff [3-19].
Ein solcher Schritt kann eigentlich nur sehr gezielt und absichtlich gesetzt worden sein, sonst müsste man den Akteuren Dummheit und Blindheit in kaum vorstellbarem Ausmaß unterstellen. Das wäre sehr unfreundlich. Einen solchen Schritt würde ich als Krieg gegen die Unversehrtheit unseres Genoms einstufen.
Was wir außen sehen – Krieg zwischen Ländern – ist im Stillen und Geheimen längst eingetreten. Nämlich ein Krieg gegen die Unversehrtheit der Menschen. Losgetreten von dubiosen Megalomanen und gestützt von der eigenen Regierung. Das ist das Unglaubliche.
Ich denke nicht, dass unsere Regierungen und Verantwortlichen wirklich wussten, was hier getrieben wurde. Aber der Skandal ist, dass sie zuließen, dass Akteure mit höchst zweifelhaften Interessen und Intentionen einen Blankoscheck für Feldexperimente erhielten. Daher ist es wichtig, dass wir jetzt eine politische Aufarbeitung fordern, in der all diese Dinge zur Sprache kommen.
Die eben publizierte Arbeit meiner Kollegen ist einer der wesentlichen letzten Beweisstücke, dass es hier tatsächlich schwere Versäumnisse, ja Vergehen gegeben hat, die zu klären und zu verantworten sind.
Quellen und Literatur
- Merkel A. Rede von Bundeskanzlerin Merkel beim World Health Summit und Grand Challenges Meeting am 16. Oktober 2018 in Berlin In: Bundesregierung D, editor. Berlin: https://web.archive.org/web/20201107235345/https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/rede-von-bundeskanzlerin-merkel-beim-world-health-summit-und-grand-challenges-meeting-am-16-oktober-2018-in-berlin-1539114; 2018.
- Kämmerer U, Schulz V, Steger K. BioNtech RNA-based COVID-19 injections contain large amounts of residual DNA including an SV40 promoter/enhancer sequence. Science, Public Health Policy, and the Law. 2024;v5.2019-2024(Dec 03).
- Elbek O. Risk Medicine and Transhumanism. Thorac Research and Practice. 2023;24(6):325-9. Epub 2023/11/01. doi: https://doi.org/10.5152/ThoracResPract.2023.23047. PubMed PMID: 37909831; PubMed Central PMCID: PMCPMC10724723.
- Brennan C. Weak transhumanism: moderate enhancement as a non-radical path to radical enhancement. Theoretical medicine and bioethics. 2023;44(3):229-48. Epub 2023/02/14. doi: https://doi.org/10.1007/s11017-023-09606-6. PubMed PMID: 36780070; PubMed Central PMCID: PMCPMC10172256.
- Levin SB. Posthuman Bliss? The Failed Promis of Transhumanism. Oxford: Oxford University Press; 2021.
- Porter A. Bioethics and Transhumanism. The Journal of Medicine and Philosophy: A Forum for Bioethics and Philosophy of Medicine. 2017;42(3):237-60. doi: https://doi.org/10.1093/jmp/jhx001.
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Ein Skandal von globalem Ausmaß: USAID zahlte Tausende Journalisten – und das verdächtige Schweigen der Medien
Was als „Hilfe“ verkauft wurde, entpuppt sich als eine gigantische Manipulation: Stetig kommt ans Licht, dass USAID, eine US-Regierungsorganisation, über 6.200 Journalisten in 707 Medienhäusern sowie 279 sogenannte „Medien“-NGOs finanziert hat – darunter neun von zehn Medienunternehmen in der Ukraine. Das Ziel? Die globale Meinung zu steuern, Propaganda für die US-Interessen zu verbreiten und Kritiker mundtot zu machen.
USAID hat fast eine halbe Milliarde Dollar (472,6 Mio. $) durch eine geheime, von der US-Regierung finanzierte NRO, „Internews Network“ (IN), gepumpt, die mit 4.291 Medien „zusammengearbeitet“ und in einem Jahr 4.799 Stunden Sendungen produziert hat, die bis zu 778 Millionen Menschen erreichten, und über 9000 Journalisten „ausgebildet“ hat (Zahlen von 2023). IN hat auch Initiativen zur Zensur der sozialen Medien unterstützt.
Das Unternehmen gibt an, „Büros“ in über 30 Ländern zu haben, darunter Hauptbüros in den USA, London und Paris sowie regionale Hauptquartiere in Kiew, Bangkok und Nairobi. Geleitet wird das Unternehmen von Jeanne Bourgault, die sich selbst 451 000 Dollar im Jahr bezahlt. Bourgault arbeitete in den frühen 1990er Jahren von der US-Botschaft in Moskau aus, wo sie für ein Budget von 250 Mio. $ zuständig war, und war zu kritischen Zeitpunkten in andere Aufstände oder Konflikte verwickelt, bevor sie nach sechs Jahren bei USAID offiziell zum IN wechselte. Quelle
USAID was funding over 6,200 journalists across 707 media outlets and 279 “media” NGOs, including nine out of ten media outlets in Ukraine.https://t.co/tLUoBT2GfNhttps://t.co/Siq2RJOXQf pic.twitter.com/LyaUFuq3He
— WikiLeaks (@wikileaks) February 6, 2025
Die Enthüllung: Medien als Handlanger politischer Agenden
Diese Enthüllungen, die durch Wikileaks ans Licht kamen, bestätigen, was viele längst vermuteten: Ein Großteil der Mainstream-Medien ist nicht unabhängig, sondern wird direkt oder indirekt für politisch gewünschte Berichterstattung bezahlt. In diesem Fall mit US-Steuergeldern, die eigentlich für humanitäre Zwecke vorgesehen waren. Statt echter Hilfe wurde mit diesen Geldern ein globales Netzwerk der Manipulation aufgebaut.
Warum schweigen die Medien?
Während alternative Medien und investigative Journalisten diesen Skandal aufdecken, ist es verdächtig still in den großen Leitmedien. Warum wohl? Weil viele von ihnen Teil dieses Systems sind! Die Medien, die angeblich für objektiven Journalismus stehen, haben sich durch diese Zahlungen in Komplizen eines gigantischen Täuschungsmanövers verwandelt.
- Wie viele Nachrichten haben wir gelesen, die nichts weiter als PR-Kampagnen für US-Interessen waren?
- Wie oft wurde uns ein Krieg als „alternativlos“ verkauft, weil es in der Presse hieß, es gehe um Demokratie oder Menschenrechte?
- Wie viele kritische Stimmen wurden als „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelt, weil sie sich dieser Manipulation widersetzt haben?
Welchen Medien kann man noch trauen?
Diese Enthüllungen werfen eine erschreckende Frage auf: Wer kontrolliert unsere Nachrichten? Wenn selbst die größten Medienhäuser offensichtlich korrumpiert wurden, wo bleibt dann der unabhängige Journalismus?
Dieser Skandal zeigt: Medien, die sich nicht klar zu diesen Enthüllungen äußern, haben ein Glaubwürdigkeitsproblem. Denn Schweigen ist in diesem Fall ein Schuldeingeständnis. Wer sich nicht von dieser gekauften Berichterstattung distanziert, macht sich mitschuldig.
Die Menschen wurden betrogen. Jahre, wenn nicht jahrzehntelang. Sie wurden mit Lügen gefüttert, während die Medien die Rolle der PR-Abteilung von Regierungen und globalen Interessen übernahmen.
Ein Weckruf an alle
Es wird Zeit, kritischer zu hinterfragen, wer welche Nachrichten liefert und welchen Interessen sie dienen. Unabhängiger Journalismus wird zunehmend durch eine gelenkte Berichterstattung ersetzt – und wer darauf hinweist, wird diffamiert. Doch diese Enthüllungen zeigen: Die „Verschwörungstheorien“ waren in Wahrheit oft näher an der Realität, als uns lieb war.
Quellen:
- Wikileaks: x.com/wikileaks/status/1887501752213409919
- Times of Israel: timesofisrael.com
Fazit: Die Medien, die jetzt schweigen, haben sich selbst entlarvt. Die Wahrheit wird trotzdem ans Licht kommen.
Trump nutzt die selbst verschuldete Schwäche der EU
Peter Hahne: Christen müssen identifizierbar sein

Der frühere ZDF-Moderator Peter Hahne war am Samstag Hauptredner in der voll besetzten Festhalle im sächsischen Annaberg-Buchholz. In den Saal mit mehr als 1000 Besuchern mahnte er Christen an, wachsam zu sein: „Wo haben wir die Verantwortung, die wir ganz konkret wahrnehmen können?“. Christen müssten „identifizierbar“ sein, ob im Beruf, in der Nachbarschaft, im Freundeskreis oder in der Familie. Jeder, so auch er, müsse der Wahrheit verpflichtet sein. Er als Journalist bringe nur die Fakten, damit sich jeder eine Meinung bilden und die Konsequenzen daraus ziehen könne. (Quelle: agwelt.de)
Merck wusste von Verunreinigung seines Gardasil-Impfstoff mit HPV-DNA-Fragmenten

Interne E-Mails belegen die Fahrlässigkeit von Merck bei den Sicherheitstests von Gardasil. Der Gardasil-Impfstoff war mit HPV-DNA-Fragmenten verunreinigt, Merck führte jedoch keine ordnungsgemäßen Tests durch, und die Aufsichtsbehörden halfen bei der Vertuschung. Das kommt derzeit bei einem Prozess ans Tageslicht. In einem Gerichtssaal in Los Angeles läuft derzeit ein wegweisender Prozess gegen Merck, der erste […]
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