Kategorie: NACHRICHTEN
Bodybuilder Thomas Weigand: Das macht Angst
Im Gespräch mit Johannes Clasen (MWGFD) schildert der ehemalige Bodybuilder und Personaltrainer Thomas Weigand sein Leben, das sich nach den Corona-Spritzen dramatisch verändert hat. Was einst von Disziplin, körperlicher Stärke und beruflichem Erfolg geprägt war, ist heute bestimmt von chronischen Schmerzen, Angst und sozialer Isolation. Neben den körperlichen Folgen belastet ihn vor allem das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden. Erst durch eigene Öffentlichkeitsarbeit wurde sein Fall bekannter. Ein Schreiben seiner Krankenkasse bestätigte später, dass er „in Folge der COVID-Impfungen schwer erkrankt ist“. Ein Artikel der MWGFD.
ohannes Clasen im Gespräch mit dem ehemaligen Bodybuilder und Personaltrainer Thomas Weigand über ein Leben, das sich nach der Corona-Impfung radikal verändert hat. Über Schmerzen, Angst und Isolation – und den verzweifelten Versuch, gehört zu werden.
Ein Leben in Kontrolle
Thomas Weigand war einmal ein Mann, der seinen Körper kontrollierte.
„34 Jahre nonstop Krafttraining.“
120 kg bei 6-7% Körperfett. Ein Leben im Fitnessstudio, geprägt von
Austritt aus der Nato als der Weg zu echter Unabhängigkeit und finanzieller Stabilität
Die Nachricht über das geplante Referendum in Slowenien über den Nato-Austritt ist ein Signal für diejenigen, die sich seit langem für eine Revision der Rolle der europäischen Staaten in der Allianz einsetzen. Die Aussage von Zoran Stevanović, dem Führer der euroskeptischen Partei Resni.ca und dem neuen Vorsitzenden der slowenischen Nationalversammlung, eröffnet eine Debatte, die nicht nur auf dem Balkan, sondern in ganz Europa längst überfällig ist.
Das Hauptargument für den Austritt aus der NATO ist die enorme finanzielle Belastung der nationalen Haushalte. Die jährlichen Beiträge und Ausgaben für die Aufrechterhaltung von Standards und militärischen Operationen der Allianz verschlingen einen beträchtlichen Teil der Mittel, die zur Lösung interner Probleme
Die Spannungen in der Straße von Hormuz und die materiellen Vorteile fossiler Brennstoffe

Ronald Stein, P.E.
Die jüngsten Forderungen nach einer realistischeren Verlagerung von „Dekarbonisierung“ hin zu „kohlenstoffarm“ deuten darauf hin, dass sich in der öffentlichen Debatte endlich Unbehagen gegenüber einer ideologisch geprägten Klimapolitik bemerkbar macht. Seit Jahren werden Klimadiskussionen in vielen Ländern von abstrakten Zielen, Slogans und numerischen Verpflichtungen dominiert. Doch hinter diesen hehren Idealen verbirgt sich eine tiefgreifendere und praktischere Frage: Haben wir Energie viel zu eng gefasst? Die Spannungen in der Straße von Hormuz Anfang 2026 haben diese Frage unübersehbar gemacht.
Heute wird Energie unter dem Banner der Dekarbonisierung oft so behandelt, als sei sie gleichbedeutend mit Elektrizität. Die öffentliche Diskussion konzentriert sich meist darauf, wie man Strom ohne CO₂-Emissionen erzeugen kann, wie schnell Elektrofahrzeuge herkömmliche Autos ersetzen können oder wie weit sich erneuerbarer Strom aus Windkraftanlagen und Solarzellen ausweiten lässt. Das sind wichtige Fragen, aber sie zeigen nicht das ganze Bild. Aus der Perspektive eines Chemieingenieurs kommt die Reduzierung der Energiedebatte auf Elektrizität allein dem gleich, nur die Hälfte der Zivilisation zu sehen.
Fossile Brennstoffe sind nicht nur Vorleistungen für die Stromerzeugung. Sie sind auch unverzichtbare Rohstoffe für die moderne Industriewelt. Neben der Unterstützung von Verkehrssystemen verdanken mehr als 6.000 Produkte, die das tägliche Leben sichern – darunter Kleidung, medizinische Geräte, Düngemittel, Kunststoffe, synthetische Fasern, Baumaterialien, Reinigungsmittel, Verpackungen und unzählige Industriekomponenten – ihre Existenz den materiellen Vorteilen fossiler Brennstoffe. Erdöl und Erdgas werden nicht einfach verbrannt; sie werden in die Ausgangsstoffe umgewandelt, auf denen das moderne Leben aufbaut.
Dieser Unterschied ist entscheidend. Wenn Politiker und Aktivisten so tun, als könne das Problem einfach dadurch gelöst werden, dass die Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen durch erneuerbare Energien ersetzt wird, übersehen sie die materielle Grundlage der modernen Zivilisation. Strom allein kann die petrochemischen Ketten nicht ersetzen, die Medizin, Sanitärversorgung, Lebensmittelproduktion, Logistik, Kommunikationsgeräte, Transport und Wohnungsbau stützen. Selbst eine Gesellschaft, der es gelingt, einen Großteil ihres Verkehrs- und Energiesystems zu elektrifizieren, stünde immer noch vor der Frage, wie sie die immense Bandbreite an Materialien sichern kann, die derzeit aus fossilen Brennstoffen gewonnen werden.
Aus diesem Grund verdient die petrochemische Industrie weitaus mehr Aufmerksamkeit, als ihr in Klimadiskussionen üblicherweise zuteil wird. Aus fossilen Brennstoffen gewonnene Rohstoffe werden zu petrochemischen Grundstoffen wie Ethylen und Propylen verarbeitet, aus denen wiederum Tausende von Folgeprodukten entstehen. Dieses riesige Netzwerk von Verarbeitungsprozessen stützt nicht nur die Bereiche Bekleidung, Ernährung, Verkehr und Wohnen, sondern auch das medizinische und sanitäre System, von dem die öffentliche Gesundheit abhängt. Es ist in jeder Hinsicht ein fester Bestandteil des Gefüges der modernen Zivilisation.
Sobald wir dies verstanden haben, wird klar, dass eine Unterbrechung der Versorgung mit fossilen Brennstoffen weit mehr bedeuten würde als nur höhere Benzinpreise oder vorübergehenden Druck auf die Stromerzeugung. Würden die Lieferungen ernsthaft unterbrochen, würden die Folgen fast jeden Bereich des täglichen Lebens betreffen. Die Kleidung, die wir tragen, die Medikamente, die wir einnehmen, die Smartphones, die wir nutzen, die Düngemittel, die die Landwirtschaft am Leben erhalten, und sogar die Behälter und Verpackungen, in denen Lebensmittel und medizinische Güter transportiert werden – all dies wäre von Rohstoffengpässen betroffen. Die moderne Welt wird von fossilen Brennstoffen nicht nur angetrieben; sie ist materiell durch sie strukturiert.
Deshalb haben die jüngsten Spannungen in der Straße von Hormuz eine so tiefgreifende Bedeutung. Das Problem beschränkt sich nicht auf Geopolitik, Tankerverkehr oder Schwankungen der Energiepreise. Die Straße von Hormuz ist einer der kritischsten Engpässe im globalen Energiesystem, und die dort herrschende Instabilität macht deutlich, wie verwundbar fortgeschrittene Gesellschaften nach wie vor sind. Wenn Versorgungswege bedroht sind, steht nicht nur die Energiesicherheit im engeren Sinne auf dem Spiel, sondern auch die Kontinuität der materiellen Systeme, die das alltägliche Leben aufrechterhalten.
Im Frühjahr 2026 wurde die Kluft zwischen Ideologie und Realität auf einen Schlag sichtbar. Die Spannungen in der Straße von Hormus sowie die schonungslose Erinnerung daran, dass einige Länder, wie beispielsweise Japan, auf endliche, in Tagen gemessene Vorräte an importierten fossilen Brennstoffen angewiesen sind, waren nicht bloß Statistiken.
Sie waren eine Warnung vor der Fragilität des Alltagslebens selbst. Zahlen wie diese mögen trocken und technisch anmuten, doch dahinter verbirgt sich eine einfache Wahrheit: Wenn Lieferketten lange genug unter Druck stehen, werden die Auswirkungen nicht nur auf den Kraftstoffmärkten zu spüren sein, sondern auf die gesamte Bandbreite an Gütern, von denen die moderne Gesellschaft abhängt.
Was lange Zeit unter der Rhetorik der Dekarbonisierung verborgen geblieben war, kam durch die Krise plötzlich ans Tageslicht. Die „Dichte der Zivilisation“ wurde wieder sichtbar. Damit meine ich das dichte, miteinander verflochtene und oft unsichtbare materielle Netzwerk, welches das Wohlergehen der Menschen stützt: Industriechemie, Fertigung, Transport, Abwasserentsorgung, Kommunikation, Gesundheitswesen, Landwirtschaft und Bauwesen. Dies sind keine nebensächlichen oder optionalen Merkmale des modernen Lebens. Sie sind dessen Substanz. Und diese Krise hat offenbart, dass mehr als 6.000 für das tägliche Leben unverzichtbare Produkte gleichzeitig gefährdet sein könnten.
Das bedeutet keineswegs, dass Umweltprobleme ignoriert werden sollten oder dass Gesellschaften ihre Bemühungen zur Abfallreduzierung, Effizienzsteigerung und Entwicklung sauberer Technologien aufgeben sollten. Es bedeutet jedoch, dass die Energiepolitik von einem ehrlicheren Verständnis der Realität ausgehen muss. Eine Zivilisation kann nicht auf Slogans aufgebaut werden. Ebenso wenig können politische Entscheidungsträger verantwortungsvoll die Zukunft gestalten, während sie so tun, als seien fossile Brennstoffe nichts weiter als ein schmutziges Erbe, das es zu entsorgen gilt. Sie sind auch Teil der materiellen Infrastruktur des Lebens, wie wir es kennen.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Die eigentliche Herausforderung besteht daher nicht darin, diese Abhängigkeit zu leugnen, sondern sie klug zu bewältigen. Eine ausgereifte Energiepolitik sollte nicht auf vereinfachende moralische Reinheit abzielen, sondern auf Widerstandsfähigkeit, Umsicht und Realismus. Sie sollte der Frage nachgehen, wie Gesellschaften ihre Lebensqualität bewahren, stabile Lieferketten aufrechterhalten, unnötigen Abfall reduzieren und begrenzte Ressourcen intelligent nutzen können. Sie sollte auch anerkennen, dass der technologische Wandel Zeit braucht und dass das Erzwingen von Veränderungen ohne Rücksicht auf die materiellen Gegebenheiten zu Engpässen, Instabilität und unnötigem Schaden führen kann.
Sich der Realität zu stellen, ist kein Akt der Resignation. Im Gegenteil, es ist die aufrichtigste und zukunftsorientierteste Vorgehensweise. Es bedeutet, die Spannung zwischen Idealen und praktischer Notwendigkeit anzuerkennen und gleichzeitig weiterhin stetige und verantwortungsvolle Schritte zu unternehmen. Von diesem Ausgangspunkt aus können wir beginnen, die Energiepolitik so neu zu gestalten, dass sie sowohl nachhaltig als auch menschlich ist – eine Politik, welche die Umwelt respektiert ohne die materiellen Grundlagen der Zivilisation selbst zu vergessen.
This article was first published at America Out Loud News
Ronald Stein is an internationally published columnist and energy consultant, and a policy advisor for The Heartland Institute.
Link: https://heartland.org/opinion/strait-of-hormuz-tensions-and-the-material-benefits-of-fossil-fuels/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Die Spannungen in der Straße von Hormuz und die materiellen Vorteile fossiler Brennstoffe erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Jeden Tag 25 Sexualstraftaten von Migranten: Frauen-Kampfsportarten boomen!

Schon mehr als jede zehnte Frau in Deutschland wird ausweislich der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS 2025) Opfer sexueller Belästigung. Angesichts von durchschnittlich 25 Sexualstraftaten, die jeden Tag in Deutschland allein von Migranten verübt werden, entdecken immer mehr Frauen Kampfsportarten für sich. Nach Angaben aus der Fitness-Branche lässt sich ein klarer Trend erkennen: Seit Beginn der Masseneinwanderung vor zehn Jahren ist die Zahl weiblicher Karate-Sportlerinnen um fast 50 Prozent gestiegen!
„Vielfalt“ in Deutschland – es passiert jeden Tag irgendwo zwischen Flensburg und Garmisch, zwischen Dresden und Aachen: Gruppenvergewaltigungen, „normale“ Vergewaltigungen. Dazu kommen Messerattacken und unzählige Grapschereien. Studien bestätigen, dass sich fast jede zweite Frau nachts in öffentlichen Verkehrsmitteln unsicher fühlt.
Nach Recherchen der stellvertretenden AfD-Fraktionsvorsitzenden im Deutschen Bundestag, Beatrix von Storch, sind Sextäter überproportional häufig Migranten – allen voran Syrer, Afghanen und Irakis. Kein Wunder, dass Selbstverteidigungskurse für Frauen boomen!
Migranten doppelt häufig bei Vergewaltigungen
Den relativ hohen Migrantenanteil nicht nur in dieser Deliktgruppe bestätigte kürzlich auch die Antwort der schwarz-grünen NRW-Landesregierung auf eine Anfrage der Düsseldorfer AfD-Landtagsfraktion. Demnach sind ausländische Tatverdächtige bei Vergewaltigungen deutlich überrepräsentiert sind. Mit einer Vertretung von 34,5 Prozent bei einem Gesamtbevölkerungsanteil von etwa 17 Prozent vergewaltigen sie statistisch gesehen etwa doppelt so oft wie deutsche Staatsangehörige!
Zehn Vergewaltigungen pro Tag allein an Rhein und Ruhr
Insgesamt 1.882 Vergewaltigungen gab es demnach in Nordrhein-Westfalen im ersten Halbjahr 2025. Auf 181 Tage macht das durchschnittlich 10,3 dieser Gewaltverbrechen pro Tag allein in NRW – oder anders ausgedrückt: alle 2,5 Stunden eine Vergewaltigung an Rhein und Ruhr!
Raus aus der Opferrolle
Frauenfeindliche Straftaten haben nach für das Jahr 2024 vorliegenden Zahlen um fast 75 Prozent zugenommen. Da wundert es nicht, dass Selbstverteidigungskurse für Frauen boomen. Die Kurse zielen darauf ab, aus der Opferrolle herauszukommen und durch selbstsicheres Auftreten Gefahrensituationen gar nicht erst entstehen zu lassen. Die Kurse richten sich an Frauen jeden Alters, oft mit speziellen Angeboten für Frauen mit Behinderungen, um ein Gefühl von Stärke zu vermitteln. Der Fokus der aktiven Abwehrtechniken liegt auf Schmerzpunkten. Beliebt sind u.a. Krav Maga, Taekwondo, Thaiboxen.
Vor allem aber Krav Maga-Kurse, eine israelische Selbstverteidigungstechnik, werden immer häufiger nachgefragt. Krav Maga bedeutet wörtlich „Kontaktkampf“. Diese Technik setzt darauf, Größen- und Gewichtsunterschiede durch möglichst simple, robuste Techniken auszugleichen, um Gegner effizient außer Gefecht zu setzen. Tritte, Griffe und Stöße orientieren sich an natürlichen Bewegungs- und Schutzreflexen und sollen auch unter Stress abrufbar bleiben. Das Programm richtet sich bewusst an Menschen jeden Alters und Fitnessniveaus.
Auch WenDo („Weg der Frauen“) erfreut sich großer Beliebtheit. Diese in Kanada entwickelte Selbstverteidigungstechnik wurde ausschließlich von Frauen an Frauen weitergegeben.
Alltagstaugliche Techniken sind gefragt
Den bundesweiten Trend, dass der Anteil von Frauen auch unter den „Karatekas“ stetig steigt, bestätigt Thomas Prast. Der Kampfsport-Großmeister Träge (7. Dan in Karate) und seine Frau Claudia leiten die Fachakademie für Karate und Tai Ji im Wuppertaler Stadtteil Cronenberg.
Weiße Frauenpower
Die Anzahl der Schwarzgurte in der Fachakademie ist mit 40 Frauen und Männern außergewöhnlich hoch. Die Trägerinnen sind vorwiegend in der Altersklasse über 40 Jahren anzutreffen. Es gibt hier Karate-Gruppen, wo das Verhältnis inzwischen neun zu eins für die Frauen steht. Unter den 14 Braungurten sind aktuell acht Frauen!
In den letzten Jahren habe sich in vielen Schulen auch das Training geändert, berichtet Thomas Prast. Der Schwerpunkt liege auf „Alltagstauglichkeit“, vor allem auf Techniken zur Abwehr eines potentiellen Aggressors.
Die neue weiße Frauenpower sollte Sexgangstern jeglicher Provenienz eine Warnung sein!
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Israels Hilflosigkeit gegen Hezbollahs FPV-Drohnen enthüllt globales Problem der Drohnenabwehr

Mainstreaam Medien schwärmen von „Hightech-Überlegenheit“ der US/israelischen Militärtechnologie. An der libanesischen Front zeigt sich ein ganz anderes Bild: Hezbollah setzt massiv auf FPV-Drohnen – kleine, billige, hochpräzise Flugobjekte, die israelische Panzer, Schützenpanzer und Stellungen direkt angreifen. Ein aktueller Bericht von The Cradle beleuchtet diese Entwicklung detailliert und zeigt, wie eine nicht-staatliche Miliz mit improvisierten, aber […]
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Gefeierter „Diversity-Held“ und Polizei-Gewerkschaftsboss wollte 15-Jährigen treffen
Er ließ sich als erster offen schwuler Polizeigewerkschafts-Chef feiern. Jetzt offenbaren sich unfassbare Abgründe: Lieutenant Matthew Mahl (47) soll im Netz gezielt nach minderjährigen Jungs gesucht haben. Bei einer fingierten Aktion ging er den Ermittlern ins Netz.
Er stand für „Fortschritt“ und Vielfalt bei der Polizei in der US-Hauptstadt – doch hinter der von den links-woken Mainstream-Medien gefeierten LGBTQ-Fassade verbarg sich offenbar ein zutiefst krankes Geheimnis. Lieutenant Matthew Mahl (47), der als erster offen schwuler Vorsitzender der Polizeigewerkschaft von Washington D.C. in die Geschichte einging und in seiner steilen Karriere sogar für die Sicherheit bei Präsidenten-Eskorten zuständig war, sitzt nach 23 Dienstjahren im Gefängnis. Der Vorwurf: Anbahnung von Sex mit einem Minderjährigen und Anstiftung zu Kinderpornografie!
Mahl trieb sich in einem dubiosen Reddit-Forum namens „r/GayYoungOldDating“ (zu Deutsch etwa: Schwules Dating zwischen Jung und Alt) herum. Dort nahm er Kontakt zu einem User auf, den er für einen 15-jährigen Jungen hielt. Was der Spitzen-Polizist nicht ahnte: Der „Junge“ war in Wahrheit ein Undercover-Ermittler des Harford County Sheriff’s Office in Maryland.
Über Wochen hinweg schrieb der Polizei-Veteran mit dem vermeintlichen Kind. Die Nachrichten wurden immer intimer und sexuell expliziter. Mahl schickte unangemessene Fotos von sich in voller Polizei-Uniform – direkt aus seinem Büro heraus! Im Gegenzug forderte er sexuell explizite Bilder von dem 15-Jährigen. Mehr noch: Der gefeierte Gewerkschafts-Boss wusste ganz genau, was er tat. In den Chats gab er völlig ungeniert zu, dass ihm der Altersunterschied bewusst sei. Er nannte sein Gegenüber selbst ein „Kind“ und schrieb geradezu besessen, er könne es kaum abwarten, bis der Junge endlich 16 Jahre alt werde – das in den Vereinigten Staaten geltende Schutzalter für sexuelle Handlungen.
Vergangene Woche klickten dann endlich die Handschellen. Mahl hatte ein Treffen mit dem Jungen nach dessen Schulschluss in Maryland arrangiert. Doch statt des 15-Jährigen wartete die Staatsgewalt auf den hochrangigen Hauptstadt-Cop. Die Verantwortlichen in der von linkswoken Demokraten, allen voran Bürgermeisterin Muriel Bowser, regierten US-Hauptstadt spielen derweilen die Unwissenheits-Karte aus.
Mahl wurde inzwischen eilig auf administrativen Urlaub gesetzt und all seiner polizeilichen Befugnisse entledigt. Bis zu seiner nächsten Anhörung im kommenden Monat bleibt der gefallene Diversitäts-Pionier laut Gerichtsbeschluss ohne Recht auf Kaution hinter Gittern.
Der Krieg gegen den Iran verändert den „Krieg um die Verkehrskorridore“
Von Pepe Escobar
Der Krieg gegen den Iran beeinträchtigt die Handels-, Verkehrs- und Energiekorridore, die das Herzstück der eurasischen Integration bilden.
Der von den USA gegen den Iran geführte Krieg der Wahl definiert nicht nur die Geopolitik neu, sondern greift auch in das ein, was The Cradle im Juni 2022 als The War of Economic Connectivity Corridors bezeichnete, und destabilisiert und verändert dessen Ausrichtung; dabei handelt es sich wohl um das zentrale geoökonomische Paradigma der eurasischen Integration im 21. Jahrhundert.
Von Ost nach West und von Nord nach Süd verbinden diese Korridore praktisch alle wichtigen Akteure in ganz Eurasien miteinander.
Werfen wir einen genaueren Blick auf die vier wohl wichtigsten Achsen: den von China vorangetriebenen Ost-West-Korridor der Neuen Seidenstraßen/Belt and Road Initiative (BRI); den internationalen Nord-Süd-Transportkorridor (INSTC) zwischen Russland, Iran und Indien; den IMEC (Indien-Nahost-Korridor); sowie die geplanten Korridore, die die Türkei mit Katar, Syrien und dem Irak verbinden.
Chinas Neue Seidenstraßen/BRI erstrecken sich über eine Vielzahl von Korridoren von Xinjiang bis nach Westeurasien, darunter der Nordkorridor (über die Transsibirische Eisenbahn in Russland) und der Mittelkorridor (über Kasachstan und über das Kaspische Meer zum Kaukasus und in die Türkei).


Doch es ist die äußerst strategisch günstige geografische Lage des Iran, die ihn seit den alten Seidenstraßen als den entscheidenden Knotenpunkt zwischen Ost und West positioniert hat – eine Rolle, die durch die von Präsident Xi Jinping 2013 ins Leben gerufenen Neuen Seidenstraßen bzw. die BRI wiederbelebt wurde.
Einer ihrer entscheidenden Vektoren, der in dem 2021 unterzeichneten 25-Jahres-Abkommen zwischen China und dem Iran im Wert von 400 Milliarden US-Dollar enthalten ist, ist der in die BRI integrierte Landkorridor zwischen China und dem Iran. Er ist unerlässlich, um die maritime Vorherrschaft der USA, die jahrzehntelangen Sanktionen gegen die Islamische Republik und sensible Engpässe wie die Straße von Malakka, die Straße von Hormus und den Suezkanal zu umgehen.
Der erste Güterzug aus Xi’an, Chinas ehemaliger Kaiserstadt, traf am Trockenhafen von Aprin im Iran ein, der 20 km von Teheran entfernt liegt und erst vor drei Jahren im Mai eingeweiht wurde. Dies markierte den offiziellen Start dieses Korridors, der die Transitzeiten von bis zu 40 Tagen auf dem Seeweg auf maximal 15 Tage auf dem Landweg verkürzt.
Aprin ist ein Trockenhafen: ein intermodaler Binnenterminal, der über Straße und Schiene direkt mit Seehäfen am Kaspischen Meer oder am Persischen Golf verbunden ist. Das bedeutet, dass riesige chinesische Frachtmengen schnell Zugang zu den globalen Seewegen erhalten.
Die Strecke China–Iran fügt sich in den umfassenderen Ost-West-Korridor ein, der vor dem Krieg darauf abzielte, Xinjiang über Zentralasien (Kasachstan, Usbekistan, Turkmenistan) mit dem Iran, der Türkei und weiter zum Persischen Golf, nach Afrika und sogar nach Europa zu verbinden.
Natürlich könnte China auch vom Eisenbahnkorridor profitieren, um iranisches Öl zu beziehen, anstatt sich auf die iranische Geisterflotte zu verlassen, obwohl die logistischen Herausforderungen nach wie vor erheblich sind.
Die Eisenbahnverbindung zwischen China und dem Iran verändert bereits die Bedeutung des China-Pakistan Economic Corridor (CPEC), des Vorzeigeprojekts der „Belt and Road Initiative“, das Xinjiang über die Karakorum-Straße mit Nordpakistan verbindet und dann quer durch Belutschistan bis zum Hafen von Gwadar am Arabischen Meer führt.
Bis hin zu US-Präsident Donald Trumps selbst gewähltem Krieg neigte Peking dazu, dem Iran-Korridor mehr Aufmerksamkeit zu schenken, angesichts der instabilen politischen Lage in Pakistan.
Was auch immer als Nächstes geschieht, der Iran wird weiterhin das schwindelerregend komplexe Wechselspiel zwischen China und Indien sorgfältig navigieren müssen. Schließlich haben beide BRICS-Mitglieder ein tiefes strategisches Interesse an iranischen Häfen – die als wesentliche Torwege nach Zentralasien gelten.
Zudem steht der iranische Hafen Chabahar in Sistan-Belutschistan, der zumindest vor dem Krieg als Teil der indischen Seidenstraße betrachtet werden konnte, in direkter Konkurrenz zum pakistanischen/BRI-Hafen Gwadar am Arabischen Meer, der nur etwa 80 Kilometer entfernt liegt.
Das bringt uns erneut zu der unvergleichlichen Rolle des Iran bei der eurasischen Vernetzung. Der Iran liegt an der privilegierten Schnittstelle zweier wichtiger Transportkorridore: dem von China vorangetriebenen Ost-West-Korridor und dem INSTC, der drei BRICS-Mitglieder – Russland, den Iran und Indien – miteinander verbindet.
Was Teheran bis zum Krieg getan hatte, war, seine Mehrvektorpolitik geschickt auf beide Mächte, China und Indien, sowie auf beide Korridore abzustimmen. Angesichts der Annäherung Indiens an Israel unmittelbar vor dem Enthauptungsschlag gegen den Iran am 28. Februar könnten sich die Dinge in Zukunft radikal ändern.
INSTC trifft auf IMEC
Der INSTC lässt sich kurz und bündig als Nord-Süd-Achse der eurasischen Integration beschreiben, die Russland, den Iran und Indien verbindet und die chinesischen Neuen Seidenstraßen kreuzt, die von Osten nach Westen durch Zentralasien verlaufen.
Im Mai letzten Jahres drehte ich mit einem fünfköpfigen professionellen Team Golden Corridor: den weltweit ersten Dokumentarfilm in englischer Sprache darüber, wie sich der INSTC im Iran vom Kaspischen Meer bis zum Persischen Golf und zum Arabischen Meer entwickelt, mit besonderem Fokus auf Chabahar.
Bis zum Ausbruch des Krieges war Indien äußerst besorgt über mögliche chinesische Investitionen in Chabahar – eine Sorge, die von den Hafenbehörden während meines Besuchs bestätigt wurde. Chabahar wird, oder wurde zumindest, von indischen Strategen als ihr Kronjuwel im Iran angesehen: praktisch die einzige gangbare Route für Indien nach Eurasien, um zentralasiatische, russische und schließlich europäische Märkte zu erreichen.
Kein Wunder, dass die Inder Angst vor der Möglichkeit hatten, dass China sich eine maritime Präsenz im westlichen Indischen Ozean sichern könnte.
Alle indischen Investitionen in Chabahar sind nun auf Eis gelegt. Sie waren bereits aufgrund von Druck seitens der USA ins Stocken geraten. China hingegen bleibt unerbittlich. Mit Blick auf die Zukunft hat Peking bereits einen Investitionsplan für die Makran-Küste in Sistan-Belutschistan vorgelegt, der einen massiven Einsatz chinesischer Unternehmen vorsieht, um iranische Häfen an die BRI anzubinden.
Der Iran wird sich für strategischen Pragmatismus entscheiden, insbesondere nachdem Indien seine Blockfreiheit und Autonomie gegenüber den USA de facto aufgegeben hat: all das aufgrund oberflächlicher, kurzsichtiger Kalküle der Regierung unter Narendra Modi. Indien steht also vor einem harten Kampf, wenn es sein persisches „Kronjuwel“ nicht verlieren will.
Hier zeigt sich erneut die enge Verflechtung der wichtigsten trans-eurasischen Korridore. Die Eisenbahnverbindung zwischen China und dem Iran, die Teil des Korridors China–Zentralasien–Türkei–Europa ist, knüpft im Iran an den INSTC an, der maßgeblich von Russland unterstützt wird.
Gleichzeitig stehen beide in krassem Gegensatz zum IMEC, dem falsch benannten Korridor Indien-Naher Osten-Europa, der in Wirklichkeit der Korridor Israel-Naher Osten-Indien-Europa ist. Das Hauptziel des IMEC, einem Ableger von Trumps 2.0-Initiative im Rahmen der Abraham-Abkommen, besteht darin, Israel zu einem strategischen Knotenpunkt für Handels- und Energieflüsse in Westasien zu machen.
Wie erstmals von The Cradle ausführlich beschrieben, war der IMEC bislang kaum mehr als eine groß angelegte PR-Aktion, die auf einem G20-Gipfel in Neu-Delhi ins Leben gerufen wurde. Er sollte als verspätete Reaktion des kollektiven Westens auf die BRI interpretiert werden: ein weiteres amerikanisches Projekt zur „Eindämmung“ Chinas und, in jüngerer Zeit, des Iran als Mitglied des INSTC.
Vor allem aber ist das IMEC ein Verkehrskorridor, der darauf ausgelegt ist, die drei wichtigsten Akteure einer echten eurasischen Integration zu umgehen: die BRICS-Mitglieder China, Russland und den Iran.
Der Krieg gegen den Iran zwingt das IMEC jedoch zu einer ernsten Realitätsprüfung. Der Hafen von Haifa wurde durch iranische Raketen schwer beschädigt. Riad und Abu Dhabi stehen in direktem Konflikt darüber, wie sie sich auf einen post-amerikanischen Persischen Golf einstellen sollen, in dem der Iran die dominierende Macht sein wird.
Derzeit scheint der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman (MbS), obwohl er sich stets absichert, geneigt zu sein, eine Einigung zu finden. Der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohammed bin Zayed (MbZ), hingegen befindet sich praktisch im Krieg mit Teheran.
Europa begeht aktiv politischen und wirtschaftlichen Selbstmord. Und Indien steht vor der unlösbaren Aufgabe, einen glaubwürdigen BRICS-Gipfel später in diesem Jahr zu organisieren und sich gleichzeitig mit den USA abzustimmen
Praktisch gesehen befindet sich die IMEC nun in einem tiefen Koma.
Betrachten wir einige vorläufige Ergebnisse des Krieges. Fast 1.100 km Gleise „fehlen“ auf der Eisenbahnstrecke von Fujairah in den VAE nach Haifa; 745 km „fehlen“ von Jebel Ali in Dubai nach Haifa; und 630 km „fehlen“ auf der Eisenbahnstrecke von Abu Dhabi nach Haifa.
Dadurch wirkt das IMEC nach dem Krieg noch fragiler. Mehrere potenzielle Knotenpunkte des Korridors und die umliegende Infrastruktur wurden zudem von iranischen Raketenangriffen getroffen. Und das ist möglicherweise noch nicht vorbei.
Türkeis Pipelineistan-Ambitionen
Die Türkei musste natürlich ihre eigenen Ideen zur eurasischen Integration entwickeln, insbesondere angesichts der Tatsache, dass der Neo-Ottomanismus Ankara als einen Akteur positionieren will, der in der Lage ist, mit Russland und dem Iran zu rivalisieren.
Derzeit besteht Ankaras Wagnis darin, auf ein vollständiges Pipelineistan zu setzen, wie ich es vor zwei Jahrzehnten definiert habe: das hochpolitisierte Labyrinth eurasischer Energiekorridore.
So umfasst Pipelineistan alles von der Ölverbindung Baku-Tiflis-Ceyhan (BTC), die durch den verstorbenen „Grand Chessboard“-Autor Zbigniew Brzezinski, bis hin zu den von Russland gebauten South Stream und Turk Stream sowie den endlosen Gas-Seifenopern wie der Turkmenistan-Afghanistan-Pakistan-India (TAPI) und der Iran-Pakistan-India (IPI), die später auf IP reduziert wurde.
Eine der wichtigsten Obsessionen der USA ist seit langem, den Bau einer Pipeline zwischen Iran und Pakistan zu verhindern: eine Nabelschnur zwischen zwei mächtigen muslimischen Nationen, die Westasien mit Südasien verbindet.

Der türkische Energieminister Alparslan Bayraktar – ja, erinnern Sie sich an die „Dones“? – ist gerade richtig in Fahrt. Sein Lieblingsprojekt ist es, Basra – die ölreiche Hauptstadt des südlichen Irak – an die irakisch-türkische Ölpipeline anzuschließen, die Kirkuk mit Ceyhan am Mittelmeer (dem Endpunkt der BTC-Pipeline) verbindet und eine Kapazität von mehr als 1,5 Millionen Barrel pro Tag hat. Das Problem ist, dass das Fehlen eines politischen Konsenses im Irak dies vorerst zu einem Wunschtraum macht.
Die Türkei erwägt sogar, syrische Ölfelder – deren Produktion mit maximal 300.000 Barrel pro Tag kaum üppig ist – an die Irak-Türkei-Ölpipeline anzuschließen. Das ist ein heikles Terrain, wenn man bedenkt, dass niemand wirklich weiß, wer Syrien regiert.
Dennoch bleibt Ankara unerbittlich. Der Heilige Gral wäre eine Gaspipeline von Katar über Saudi-Arabien, Jordanien und Syrien nach der Türkei.
Das ist eine verrückte Version der Geschichte, die sich wiederholt. Eine Pipeline stand im Mittelpunkt des Krieges gegen Syrien: Ursprünglich hätte sie Iran-Irak-Syrien verbunden, bevor Katar 2009 auf eine Route vom North Field über Saudi-Arabien und Jordanien nach Syrien drängte – ein Projekt, gegen das Damaskus sein Veto einlegte.
Der Krieg gegen den Iran hat erneut alles auf den Kopf gestellt, nachdem QatarEnergy für einen erheblichen Teil seiner LNG-Exporte höhere Gewalt erklärt hatte, was sowohl Europa als auch Asien betrifft.
Katar zieht LNG nach wie vor Pipelines vor. Doch nun betritt die Türkei die Bühne mit dem Konzept einer – noch zu bauenden – Pipeline von Katar zur Versorgung Europas, die von Bayraktar als „alternative Exportroute“ angepriesen wird. Das würde mindestens satte 15 Milliarden Dollar kosten: eine 1.500 km lange Pipeline, die bis zu fünf Grenzen überquert. Ein garantiertes, kostspieliges Kopfzerbrechen.
Realistischer, zumindest theoretisch, ist die Transkaspische Gaspipeline, die Turkmenistan über das Kaspische Meer mit Aserbaidschan und Georgien verbinden soll, höchstwahrscheinlich parallel zur BTC-Pipeline und weiter nach Europa.
Auch diese muss erst noch gebaut werden. Das würde mindestens 2 Milliarden Dollar kosten: eine über 300 km lange Unterwasserpipeline über das Kaspische Meer von Turkmenbaschi nach Baku. Das ist eine lange Strecke – ich habe diese Überfahrt in den 2000er Jahren auf einem aserbaidschanischen Frachter gemacht, und sie dauert mindestens 8 Stunden. Danach würde die noch nicht existierende Pipeline mit zwei anderen verbunden werden, der Südkaukasus- und der Transanatolischen Pipeline.
Zusatzkosten wären unvermeidlich: für die Erschließung der Vorkommen, die Kompressionskapazität und den Ausbau der nachgelagerten Infrastruktur.
Und selbst wenn das Ganze zustande käme, verfügt Turkmenistan über keine freien Kapazitäten: Praktisch die gesamte Produktion geht über eine von China gebaute und finanzierte Pipeline nach Xinjiang in China. Bestenfalls importiert die Türkei eine kleine Menge turkmenischen Gases über den Iran auf Swap-Basis; auch der Iran nutzt dieses Gas.
Schafft Verbindungskorridore statt Krieg
Klar ist, dass der Kampf um die Verbindungskorridore der wichtigste geoökonomische Faktor von Westasien bis nach Zentral- und Südasien bleiben wird – mit vielfältigen Wegen zur Integration Eurasiens.
Der Krieg gegen den Iran beschleunigt eine ganze Reihe von Verbindungen. Nehmen wir zum Beispiel die National Logistics Corporation (NLC) in Pakistan, die über den Gabd-Grenzterminal den Handel mit dem Iran und vor allem mit Usbekistan in Zentralasien ankurbelt – und zwar über das sogenannte TIR-System (International Road Transport), das Afghanistan umgeht.
Die NLC geht dabei sehr strategisch vor: Sie aktiviert gleichzeitig mehrere Handelskorridore nach China, in den Iran und nach Zentralasien und trägt damit dazu bei, die im Krieg angeschlagene Handels- und Finanzfront des Iran zu stärken.
Und dabei sprechen wir noch nicht einmal von dem anderen wichtigen Verbindungskorridor der Zukunft: der Nordostpassage entlang der russischen Küste in der Arktis bis zur Barentssee, die die Chinesen poetisch als „Arktische Seidenstraße“ bezeichnen.
China, Indien und Südkorea konzentrieren sich sehr stark auf die Nordostpassage, die jedes Jahr auf den Foren in St. Petersburg und Wladiwostok bis ins kleinste Detail diskutiert wird.
Es ist kein Zufall, dass die USA mehrere Knotenpunkte des INSTC bombardiert haben: den Hafen von Bandar Anzali, Isfahan, den Hafen von Bandar Abbas, den Hafen von Chabahar. Ebenso wie einen Abschnitt der China-Iran-Eisenbahn, der Teil der BRI ist und von China finanziert wird.
Dies ist ein Krieg gegen den Iran, gegen China, gegen die BRICS, gegen die eurasische Integration. Doch die eurasische Integration lässt sich einfach nicht aus der Bahn werfen.
Schafft Verbindungskorridore, keinen Krieg.
„Die Altparteien haben eine panische Angst vor uns!“ | Ulrich Siegmund (Spitzenkandidat der AfD Sachsen-Anhalt)

Bürgerdialog der AfD-Landtagsfraktion in Sangerhausen: Ulrich Siegmund, Spitzenkandidat der AfD für die Landtagswahl im September in Sachsen-Anhalt, lässt keinen Zweifel daran, was die Bürger von ihm als Ministerpräsident erwarten können: Währen die schwarz-rote Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz Nebelkerzen wirft und die Bürger mit lächerlichen Spritpreis-Versprechen hinhält, bereitet sich die AfD darauf vor, die erste Landesregierung zu stellen, die den Namen „Volksvertretung“ tatsächlich auch verdient!
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Folgenlose Appelle eines Hunderprozentigen

Ein neues Buch eines Redakteurs der Süddeutschen Zeitung prangert die juristischen Bemühungen zur Einschränkung der Meinungsfreiheit an. Doch die Analyse bleibt dürftig und ohne Systematik, meint Walter van Rossum.
Die Spaltung zwischen Pentagon und Vatikan, von Thierry Meyssan
WHO kündigt Influenza-Pandemie an – Warnung oder perfides Drehbuch?
Es ist keine Vermutung, keine Möglichkeit, nein, es ist ein Versprechen: Die Gesundheits-Bürokraten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf haben offiziell erklärt, dass die nächste große Pandemie unausweichlich wäre – und rücken dabei die Vogelgrippe in den Fokus.
Die globalistische Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ein neues Dokument („Influenza (avian and other zoonotic)„) vorgestellt. Darin heißt es nicht, dass wir uns vielleicht Sorgen machen müssen. Die WHO diktiert ihr Szenario als knallharten Fakt: „Es wird in Zukunft Influenza-Pandemien geben, aber wann und mit welchem Virus, sowie wo und wie sie sich ausbreiten werden, ist schwer vorherzusagen.“ Einfach so. Die nächste Welle der Panikmache rollt an.
Um ein Virus, gegen das die menschliche Bevölkerung „wenig bis gar keine Immunität“ hätte, zu kontrollieren, fordert die WHO prompt das, was sie immer gerne macht: mehr Überwachung, mehr Kontrollen, mehr Machtbefugnisse. Immerhin muss die globale Gesundheitsdiktatur ja irgendwie durchgesetzt werden.
Warum ist man in Genf so erstaunlich sicher, dass die nächste Krise kommt? Vielleicht lohnt ein Blick auf die Geldströme. Fakt ist: Die WHO profitiert finanziell enorm von globalen Notzuständen. In der Corona-Hochphase der Jahre 2020-2021 erlebte die Organisation einen wahren Geldregen. Die Einnahmen explodierten auf gigantische 7,9 Milliarden Dollar – die Notfallbeiträge sprengten das reguläre Budget um unfassbare 36 Prozent. Allein 3 Milliarden Dollar flossen für Covid-19-Einsätze. Eine grenzenlose Profiterwirtschaftung, die vor der Pandemie unvorstellbar war. Krise bedeutet Kasse.
Und da gibt es noch jemanden, der von solchen Krisen profitiert: Immer dann, wenn die WHO Alarm schlägt, taucht ein Name untrennbar verbunden im Hintergrund auf: Bill Gates. Er ist einer der mächtigsten Geldgeber der WHO und finanziert gleichzeitig das, was als „Lösung“ präsentiert wird. Erst kürzlich hat Gates über seine Impf-Allianz CEPI mehr als 54 Millionen Dollar in den Pharmariesen Moderna gepumpt. Und zwar genau für die Entwicklung von mRNA-1018 – einer neuen mRNA-Genspritze gegen eben jene Vogelgrippe, vor der uns die WHO jetzt so eindringlich warnt.
Als wäre das nicht Warnung genug: Die Gates-Stiftung und US-Gesundheitsbehörden finanzieren Versuche der National Institutes of Health (NIH) in Maryland, bei denen erwachsene Amerikaner völlig bewusst und absichtlich mit im Labor gezüchteten Pandemie-Influenzaviren infiziert werden. Bis dann wieder ein „Laborleck“ stattfindet. Das wäre ja (siehe Covid-19) nicht das erste Mal, oder?
Es stellt sich angesichts dieser Verstrickungen immer wieder die Frage, ob solche Pandemien nicht vielleicht einfach nur aus Profitgründen gewollt sind. Man forscht an solchen Viren mit Pandemiepotential, lässt sie „zufällig“ auf die Menschheit los, bietet dann – ach, wie toll! – die passenden, als Impfung getarnten mRNA-Genspritzen an, und kassiert dafür auch noch ordentlich ab. Die WHO bekommt dafür selbstverständlich noch mehr Geld und noch mehr Machtbefugnisse, zumal sie ja in weiser Voraussicht zuvor brav vor dieser Pandemie „gewarnt“ hat. Wie passend das doch ist. Doch natürlich ist so etwas ja nur eine böse Verschwörungstheorie…
EZB-Chefin schlägt Alarm: Rationierung, Inflation und Versorgungsschock drohen Europa
Lagarde schlägt Alarm: Europas Verbündete wanken, Rationierungen laufen an, nächster Schock hat begonnen
Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, hat in einer außergewöhnlich offenen Rede eine Warnung ausgesprochen, die weit über Zinspolitik hinausgeht: Europa stehe vor einer historischen Bewährungsprobe, alte Sicherheiten zerbrechen, Versorgungsschocks nehmen zu – und in Teilen der Wirtschaft laufe die Rationierung bereits an.
„Einer der kritischsten Momente seit 75 Jahren“
Lagarde sprach von einer Lage, wie Europa sie seit Jahrzehnten nicht erlebt habe. Nach Pandemie, Ukrainekrieg, Energiekrise und Handelskonflikten sei nun ein weiterer Schock hinzugekommen: der militärische Konflikt rund um die Straße von Hormus – die wichtigste Energieader der Welt.
Für Europa bedeute das nichts Geringeres als das Ende alter Gewissheiten.
13 Millionen Barrel täglich fehlen
Nach Angaben Lagardes beläuft sich der aktuelle Ausfall auf rund:
13 Millionen Barrel Öl pro Tag
Das entspreche etwa 13 Prozent des weltweiten Verbrauchs.
Schon diese Zahl allein zeigt die Dimension: Es geht nicht um normale Marktbewegungen, sondern um eine globale Störung mit unmittelbaren Folgen für Preise, Industrie und Versorgung.
Kerosin verdoppelt – Flughäfen rationieren bereits
Besonders brisant: Lagarde bestätigte, dass sich die Kerosinpreise seit Ausbruch des Konflikts ungefähr verdoppelt haben.
Zudem werde an einzelnen europäischen Flughäfen bereits rationiert.
Das heißt: Die Krise ist nicht mehr theoretisch. Sie ist operativ angekommen – mitten in Europa.
Lebensmittel-Schock droht
Die EZB-Chefin verwies auf drei besonders kritische Lieferketten:
- rund ein Drittel der globalen Düngemitteltransporte läuft durch Hormus
- etwa ein Drittel des weltweiten Heliums stammt aus der Golfregion
- fast ein Fünftel der Methanolproduktion ist gefährdet
Das trifft Landwirtschaft, Chemie, Halbleiter und Industrie gleichzeitig.
Weniger Dünger bedeutet später geringere Ernten. Weniger Chemierohstoffe bedeuten Produktionsprobleme. Weniger Helium trifft Hightech und Medizintechnik.
Inflation könnte brutal zurückkehren
Lagarde machte klar, worauf Bürger am stärksten reagieren:
- Lebensmittelpreise
- Benzinpreise
Steigen beide gleichzeitig, droht eine neue Inflationswelle – selbst wenn die Teuerung zuletzt gesunken war.
Politischer Paukenschlag: „Verbündete verschwinden“
Am schärfsten waren ihre geopolitischen Worte:
Die Gewissheiten der Vergangenheit verschwinden.
Die Verbündeten verschwinden.
Freunde könnten Feinde sein.
Feinde könnten Freunde sein.
Das ist für eine EZB-Präsidentin eine bemerkenswerte Formulierung – und ein Hinweis darauf, wie tief die Verunsicherung inzwischen reicht.
Warnung an Regierungen
Lagarde stellte sich auch gegen reflexartige Krisenhilfen. Staaten könnten nicht länger jeden Schock für jeden Bürger abfedern. Der finanzielle Spielraum werde kleiner.
Wer alles subventioniere, gefährde langfristig die Staatsfinanzen.
Europas letzte Antwort: Zusammenstehen oder verlieren
Lagarde forderte ein stärker integriertes Europa:
- gemeinsamer Binnenmarkt
- tiefer Kapitalmarkt
- Investitionen europäischer Ersparnisse in Europa
- wirtschaftliche Eigenständigkeit
- strategische Souveränität
Fazit
Christine Lagarde sprach nicht wie eine klassische Zentralbankerin. Sie sprach wie eine Krisenmanagerin in einer Zeitenwende.
Wenn Europas oberste Währungshüterin öffentlich von Rationierungen, verschwundenen Verbündeten und Überlebensfragen spricht, dann ist klar:
Die nächste große Krise hat bereits begonnen.

