Kategorie: NACHRICHTEN
Klimawahn in Amsterdam: Linksgrüne verbieten jetzt sogar die Fleisch-Werbung
In der niederländischen Hauptstadt Amsterdam regiert der Klimawahn. Ab dem 1. Mai werden die Werbeverbote ausgeweitet – und zwar in Bezug auf Fleisch, Autos und sogar den wohlverdienten Urlaub. Die linksgrüne Klimadiktatur wird stückchenweise ausgebaut.
Seit vielen Jahren werden in der Europäischen Union die Werbeverbote und -restriktionen immer stärker ausgeweitet. Ob nun Tabakprodukte, alkoholische Getränke oder gesundheitsbezogene Angaben – die Regulatorien werden immer umfangreicher. Doch dem linksgrün dominierten Stadtrat von Amsterdam sind die bestehenden Einschränkungen nicht genug. Jetzt soll auch „klimaschädliche“ Werbung verboten werden.
Verboten wird ab Mai jede Plakat-Werbung für Produkte, die den linksgrünen Ideologen ein Dorn im Auge sind. Darunter befinden sich Flugreisen, Kreuzfahrten, ganz normale Autos mit Verbrennungsmotor und natürlich auch das den Klimafanatikern verhasste Fleisch. Der Normalbürger soll auf dem Weg zur Arbeit nicht einmal mehr ein saftiges Steak oder eine leckere Bratwurst auf einer Plakatwand sehen dürfen. Die Botschaft der grünen Umerzieher ist glasklar: Was uns nicht passt, wird gecancelt, unsichtbar gemacht, verboten.
Hinter diesem Gaga-Gesetz stehen die linksextreme Öko-Partei „GroenLinks“ und die „Partei für die Tiere“. Sie diktieren jetzt per kommunaler Verordnung, was die Amsterdamer sehen dürfen und was nicht. Die Begründung ist an moralischer Arroganz kaum zu überbieten: GroenLinks-Politikerin Jenneke van Pijpen faselt davon, die Stadt habe die „Pflicht, die Gesundheit der Einwohner zu verbessern und die Klimakrise zu bekämpfen“.
Lediglich ein kleines, zynisches Trostpflaster lassen die Klimawahnsinnigen den Menschen: Das Verbot gilt „nur“ für den öffentlichen Raum – also beispielsweise an Haltestellen oder Plakatwänden. Der örtliche Metzger oder das Steakhaus um die Ecke dürfen an ihrer eigenen Ladentür gerade noch so für ihre Produkte werben. Wie großzügig diese linksgrünen Politiker (zumindest bislang) noch sind!
Die linksgrüne Bevormundungspolitik soll ein System etablieren, in dem die Bevölkerung entsprechend der politischen Ziele „genudged“ (oder besser: bevormundet und gegängelt) werden soll. Erst kommen Werbeverbote, dann Verkaufseinschränkungen und irgendwann dann Verkaufsverbote. Eine altbewährte Salamitaktik, mit der schrittweise Freiheiten beschnitten werden.
Uns bleibt die klare Entscheidung
Von RAINER K. KÄMPF | Sie ist wieder da: die sozialistische Internationale. Von der Angst getrieben, bald auf dem letzten Loch pfeifen zu müssen, wurden in Barcelona die Reihen geschlossen, um nichts weniger als die Demokratien zu verteidigen.
Es geht offensichtlich ans Eingemachte, also treibt die versammelten „sozialistischen Staats- und Regierungschefs“ die Furcht vor Rechtspopulisten, die deren entarteten Demokratiesurrogaten an die noch und leider real existierende Existenz wollen.
Ein sehnsüchtig erwarteter Umstand, an dem lang genug von den begabten Teilen der jeweiligen Wählerschaften gearbeitet wurde. Infolge dessen stand das Treffen der Verteidiger linker Experimente unter dem folgerichtigen Motto „Schutz der Demokratie vor Rechtspopulisten“.
Das Oxymoron an sich. Eine Gesellschaft, die demokratische Wurzeln für sich in Anspruch nimmt, kann nicht umhin, mit Populisten zu leben. Im Gegenteil: Sie bereiten die Grundlage für Verfahren, die eben demokratisch populär sein sollen und müssen. Übrigens von links und rechts gleichermaßen berechtigt und zwingend erforderlich.
Jede andere Bestrebung führt einen Staat weg von demokratischen Wurzeln und geht einher mit zwangsläufig die Freiheit einschränkenden Prozessen, die unweigerlich diktatorische Komponenten erkennen lassen. Eine logische Schlußfolgerung, die in der Praxis den Horizont UnsererDemokraten
scheinbar nie erreichen wird.
Die Tatsache, daß im Verteidigungskampf der Internationalen Roten gerade der Vize(?)kanzler der Bundesrepublik Deutschland, Lars Klingbeil (SPD), die Neuauflage der Interbrigaden in Spanien forciert, verspricht für uns zu Hause nichts Gutes.
Deutlich und akzentuiert sagen sie uns von Barcelona aus weltweit den Kampf an. So sei es denn. Wir nehmen ihn auf, es bleibt keine andere Wahl. Es bleiben halt nur die nationalen rechten Populisten, die mit der Aufgabe konfrontiert sein müssen, dem sich verstärkt international formierenden linken Allmachtsanspruch entgegenzustellen.
Während der Kanzler für die Ukraine kämpft und sein Vize die Neuauflage der linken Weltrevolution inszeniert, entscheiden wir uns für das Vaterland!
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.
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Exklusivbericht: Wie Jeffrey Epstein versuchte, Bill Gates den Friedensnobelpreis zu verschaffen
Von Sayer Ji
Die Bundesarchive zeigen, wer davon wusste, was sie aufgebaut haben und wohin es gelangte.
3. Oktober 2012, 23:51 Uhr. Bill Gates schickte seinem wissenschaftlichen Berater eine E-Mail.
Er hatte über Alfred Nobel nachgedacht.
„Ich glaube, Nobel hat den Frieden nicht einfach nur um des Friedens willen befürwortet – ich glaube, er hat ihn befürwortet, weil er das Leben der Menschen verbessert. Wenn ein Kind an Malaria stirbt, ist das für die betroffene Familie kein Frieden.“ (EFTA_R1_00510992)

Er zitierte einen prominenten kanadisch-amerikanischen Intellektuellen namens Pinker. Er zitierte Diamond in Bezug auf Ruanda. Er schrieb fünfhundert Wörter darüber, warum die Arbeit, für die er sein Vermögen aufgewendet hatte, Nobels ursprünglicher Vorstellung von Frieden vollständiger entsprach als fast alles, was das Komitee in den letzten Jahrzehnten gewürdigt hatte.
Dann ging er schlafen.
Zwei Tage später leitete sein wissenschaftlicher Berater die E-Mail an Jeffrey Epsteins persönliches Gmail-Konto weiter, versehen mit vier Worten als Kontext:
„Das hat Bill geschrieben.“ (EFTA_R1_00510992)

Der Vorsitzende
Boris Nikolic war Gates’ Chefberater für Wissenschaft und Technologie. Wie das Bundesarchiv nun feststellt, war er zudem die wichtigste Schnittstelle zwischen dem weltweit bekanntesten Philanthropen und einem verurteilten Sexualstraftäter, der gleichzeitig den Vorsitzenden des norwegischen Nobelpreiskomitees als regelmäßigen Hausgast beherbergte.
Nikolic kannte beide Männer. Er diente beiden Männern. Und am 5. Oktober 2012 leitete er Gates’ private Mitternachtsüberlegungen zur Nobel-Philosophie an den Mann weiter, der Jagland seit Mai für Gates positioniert hatte.
Die intellektuelle Architektur des Nobelpreises wurde nicht ohne Gates’ Wissen für ihn errichtet. Sie wurde von ihm selbst entworfen – in einer nächtlichen E-Mail an seinen wissenschaftlichen Berater – und von dem Mann, der zwischen ihnen saß, an Epsteins Posteingang weitergeleitet.
Thorbjørn Jagland war seit 2009 Generalsekretär des Europarats und seit 2009 Vorsitzender des norwegischen Nobelpreiskomitees. Er war der Mann, der Barack Obama den Preis in der umstrittensten Entscheidung des Komitees seit Jahrzehnten verliehen hatte.

Im September 2011 übernachtete er in Jeffrey Epsteins Stadthaus in Manhattan.
„T. Lagbland, der Vorsitzende des Nobelpreiskomitees, übernachtet heute bei mir … Ich wünschte, du wärst hier“ (EFTA00687783)

Epstein an einen afrikanischen Infrastruktur-Kontakt, der gerade ein Flughafenprojekt im Wert von 406 Millionen Euro abgeschlossen hatte. 21. September 2011. Der früheste dokumentierte Kontakt. Vierzehn Monate bevor die „Gates-Nobel“-Operation offiziell begann.
Im Mai 2012 stellte Epstein Jagland seinem gesamten Netzwerk vor. An den ehemaligen Kommunikationsdirektor von Rupert Murdoch:
„Der Leiter des Friedensnobelpreiskomitees verbringt diese Woche bei mir. Gibt es jemanden, den er kennenlernen soll?“ (EFTA00935047)

In derselben Woche schrieb er an Nikolic mit konkreten Anweisungen: Sag Bill, dass „der Leiter und Verleiher des Friedensnobelpreises, Thorbjørn Jagland, anwesend sein wird“ bei derselben Veranstaltung. Jagland stellte sich Gates nicht als Diplomat vor, nicht als Beamter des Europarats, sondern als der Mann, der den Preis verliehen hatte. (EFTA_R1_00291338)
Jagland war kein gezieltes Instrument. Er war ein ständiger gesellschaftlicher Gewinn – angeboten an Murdochs Netzwerk, an Richard Branson, an Peter Thiel, an Noam Chomsky, an Steve Bannon – wobei Gates der am besten strukturierte Empfänger war. Epstein bot später an, ihn physisch zu transportieren:
„Thorbjørn Jagland, der Vorsitzende des Nobelpreiskomitees, wird über Ostern hier sein. Wenn Sie ihn besuchen möchten, kann ich ihn zu Ihnen bringen.“ (EFTA00717260)

Branson war in Marokko. Er lehnte ab. Das Angebot blieb bestehen.
Die Architektur
Zwei Wochen vor Gates’ E-Mail um Mitternacht, am 19. September 2012, hatte Nikolic Epstein einen Link zu einem satirischen Artikel geschickt: „Nobelkomitee bittet Obama höflich, den Friedenspreis zurückzugeben.“ Seine Notiz: (EFTA_R1_00503104)
„Thorgjorn steht wegen seiner früheren Entscheidungen unter heftiger Kritik. Vielleicht ist es an der Zeit, jemanden zu wählen, der es verdient hat, wie zum Beispiel Bill, um diese Fehler wiedergutzumachen.“ (EFTA_R1_00503104)

Der Mechanismus, ganz klar ausgedrückt: Das Komitee hatte ein Glaubwürdigkeitsproblem. Eine Nominierung von Gates würde dieses beheben. Jagland hatte einen Grund, dies zu tun. Gates verfügte über die erforderlichen Verdienste – sofern man argumentieren konnte, dass globale Gesundheitsarbeit Friedensarbeit im ursprünglichen Sinne Nobels darstellte.
Dieses Argument wurde im Oktober 2012 von zwei Personen gleichzeitig entwickelt. Nikolic entwickelte es für Epstein und trug Forschungsergebnisse zu Impfprogrammen als Instrumente zur Konfliktbeendigung zusammen – das „Days of Tranquility“-Modell der UNICEF, El Salvador, Sudan, Afghanistan. Und Gates entwickelte es für sich selbst, um 23:51 Uhr an einem Mittwoch, in einer privaten E-Mail an Nikolic, die 49 Stunden später in Epsteins Gmail landete. (EFTA00671222)

Nikolic entwickelte kein Argument für Gates. Er gab lediglich Gates’ eigenes Argument an Epstein weiter. Die Informationskanal lieferte keine Erkenntnisse an Gates. Sie übermittelte vielmehr Gates’ ganz persönliche Überlegungen an den Mann, der den Vorsitzenden seines Nobelkomitees leitete.
Der Raum
Am 9. September 2013 reichte das IPI – das International Peace Institute, geleitet von Epsteins engstem Kontakt Terje Rød-Larsen – bei der Gates Foundation einen formellen Antrag mit dem Titel „Polio-Ausrottung sowie Frieden und Gesundheit“ ein. (EFTA01087623)

Elf Tage später, am Freitag, dem 20. September, befanden sich Gates, Rød-Larsen und Jagland alle in Epsteins Stadthaus in der East 71st Street.
Das Hauptziel. Der Architekt des Geheimdienstnetzwerks. Der Vorsitzende des Nobelkomitees. Im selben Raum. Elf Tage, nachdem der formelle Vorschlag für die Nobelpreis-Nominierung bei der Stiftung eingereicht worden war.
Epstein hatte neun Tage zuvor an Larry Summers’ Frau geschrieben: (EFTA00971154)
„Gates, Terje Larsen und Jagland (Vorsitzender des Nobelpreiskomitees und Generalsekretär des Europarats) kommen am Freitag zu mir nach Hause. Du bist herzlich willkommen.“ (EFTA00971154)

Michael Wolff war dabei. Er hielt alles fest. Jagland verteidigte an diesem Abend den Obama-Preis – dieselbe Auszeichnung, die Nikolic ein Jahr zuvor als Glaubwürdigkeitsproblem des Komitees bezeichnet hatte. Epstein bot ihm einen Privatjet zurück nach Europa an. (EFTA00971154)
Am 6. Oktober fasste Epstein Wolff gegenüber seine letzten zwei Wochen direkt zusammen:
„Wirtschaft mit Larry Summers. Naher Osten mit Barak. Die Zukunft der Informatik mit Gates. Filme – Woody. Weltweite Menschenrechte – Vorsitzender des Nobelpreiskomitees. Märkte – Leon Black. Genetik – George Church.“ (EFTA_R1_00422605)
Jagland stellte sich dem Journalisten, der über Epstein berichtete, unter Hinweis auf seine Funktion als Nobelpreisträger vor. In Epsteins eigenen Worten. Sechzehn Tage nach dem Abendessen.
Neun Tage vor diesem Abendessen hatte Richard Branson Epstein einen Brief mit vier Punkten geschrieben. Punkt zwei: Es täte ihm leid, die Vorstellung durch Jagland zu verpassen, da er sich in dieser Woche in Großbritannien aufhielt. Punkt eins: (EFTA00717415)
„Ich denke, wenn Bill Gates bereit wäre zu sagen, dass du ihm ein brillanter Berater gewesen bist, dass du vor vielen Jahren einen Fehler begangen hast, indem du mit einer 17½-jährigen Frau geschlafen hast und dafür bestraft wurdest, dass du deine Lektion mehr als gelernt hast und seitdem nichts mehr getan hast, was gegen das Gesetz verstößt, und ja, als alleinstehender Mann scheinst du eine Vorliebe für Frauen zu haben. Aber daran ist nichts auszusetzen. Jedenfalls so etwas in der Art.“(EFTA00717415)

Das Angebot für den Nobelpreis und der Vorschlag zur Rehabilitierung von Gates waren Punkt zwei und Punkt eins in derselben E-Mail. Die soziale Infrastruktur, die zum Aufbau von Gates’ Nobelpreis-Kandidatur genutzt wurde, wurde gleichzeitig als Mechanismus für Epsteins eigene Rufwiederherstellung vorgeschlagen – wobei Gates als namentlich genannter Vermittler für beides fungierte.
Punkt vier
Am 21. Juni 2013 – drei Monate vor dem Abendessen am Freitag – schickte Epstein Nikolic eine fünfzehn Punkte umfassende Verhandlungsagenda für seinen Austritt aus Gates’ Organisation. (EFTA01971225)

Punkt eins: Die öffentliche Wahrnehmung der Gründe für seinen Rücktritt.
Punkt zwei: Die Vergütung für die nächsten fünfzehn Jahre.
Punkt drei: Melindas Sichtweise, Gates’ fortgesetzte Kommunikation, Auslösebedingungen für das Treuhandkonto.
Punkt vier: Friedenspreis.
Keine näheren Erläuterungen. Keine Quellenangabe. Ein von Epstein eigenhändig verfasster Punkt, der zwischen Personalentscheidungen und Finanzinstrumenten aufgeführt war und an den Mann gesendet wurde, der seit Jahren Gates’ private Gedanken an Epsteins Gmail-Adresse weiterleitete.
Punkt neun:
„Du musst zum Übeltäter gemacht werden, sonst muss er sich seiner wahren Schwäche stellen.“
Punkt fünfzehn:
„Weder du noch ich haben ein Verbrechen begangen, wir sind einfach nur Menschen – manchmal beschließt die Welt, uns daran zu erinnern.“ (EFTA01971225)
Der Nobelpreis war Punkt vier. Die Architektur der Schuld war Punkt neun. Die abschließende philosophische Stellungnahme war Punkt fünfzehn. Alles in ein und demselben Dokument. Alles an denselben Mann geschickt. Alles befindet sich nun im Bundesarchiv.
„Ich nehme an, sein Posten im Friedenspreis-Komitee steht ebenfalls auf der Kippe?“
Am 24. Juni 2014 schickte Epstein Gates eine E-Mail mit nur einem Satz: Jagland sei erneut in den Europarat gewählt worden. Gates antwortete:
„Das ist gut. Ich nehme an, sein Posten im Friedenspreis-Komitee steht ebenfalls auf der Kippe?“ (EFTA00992684)
Epsteins Antwort: Die Mitgliedschaft im Komitee sei gesichert. Die Wahl zum Vorsitzenden finde im November statt. Es „sieht gut aus“. Der Vorsitz im Nobelkomitee wurde in der direkten Korrespondenz zwischen Epstein und Gates als überwachter institutioneller Vermögenswert geführt. Dieselbe E-Mail enthielt ein Update zur DAF-Struktur sowie die Bestätigung, dass Ruemmler – Obamas ehemalige Rechtsberaterin im Weißen Haus – für ein Skype-Gespräch zur Verfügung stehe. Das Nobelkomitee. Der Offshore-Fonds. Der rechtliche Schutz. Drei Punkte in derselben Nachricht. (EFTA00992684)
Was das Archiv nicht belegt
Nichts hier beweist, dass Gates die Operation geleitet hat. Nichts belegt, dass er wusste, dass der „Friedenspreis“ als vierter Punkt auf einer Verhandlungsagenda stand. Nichts bestätigt, dass die Operation erfolgreich war – das Komitee hat Gates den Preis nie verliehen.
Was das Archiv belegt, ist seltsamer als all das: Die intellektuelle Begründung für Gates’ Nobelpreis-Kandidatur wurde gleichzeitig von seinem eigenen wissenschaftlichen Berater über das Gmail-Konto eines verurteilten Sexualstraftäters und von Gates selbst in einer Mitternachts-E-Mail aufgebaut – wobei der Vorsitzende des Nobelkomitees ein regelmäßiger Gast an der Adresse war, an der beide Stränge zusammenliefen, und nun in Norwegen wegen Verhaltensweisen, die in demselben Archiv dokumentiert sind, unter strafrechtlicher Anklage wegen Korruption steht.
Wo Jagland jetzt ist

Im Februar 2026 erhoben die norwegischen Behörden Anklage gegen Thorbjørn Jagland wegen schwerer Korruption. Der Europarat hob seine diplomatische Immunität auf. Die Hotelzahlungen, die Epstein in seinem Namen geleistet hat – und die im Bundesarchiv dokumentiert sind –, gehören zu den Grundlagen für die Anklage.
Der Mann, der schrieb: „Ich werde meinen Terminkalender immer für dich umorganisieren“, der nach Treffen mit Putin und Lawrow in Epsteins Pariser Residenz übernachtete und sich bereit erklärte, Epsteins Namen dem russischen Präsidenten zu nennen, sieht sich nun in Norwegen einer strafrechtlichen Verfolgung gegenüber. (EFTA00957204)
Das Bundesarchiv ist seit Januar 2026 öffentlich zugänglich. Jedes hier zitierte Dokument trägt eine Bates-Nummer, die unter justice.gov/epstein abrufbar ist.
The Real Jeffrey Epstein von Sayer Ji (CHD/Skyhorse Publishing, Juni 2026) dokumentiert die gesamte Nobelpreis-Operation – vom ersten Hausgast im September 2011 über Punkt vier bis hin zu Gates’ direkter Korrespondenz bezüglich der Wahl zum Vorsitzenden – wobei jeder Schritt durch die Bundesakten belegt ist.
Sachsen-Anhalt: Warum sich die Wirtschaft einen AfD-Ministerpräsidenten Ulrich Siegmund eher sogar wünscht

Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September rückt laut Umfragen eine absolute AfD-Mehrheit und somit eine Alleinregierung unter einem Ministerpräsidenten Ulrich Siegmund immer mehr in den Bereich des Möglichen. Industrie-Verbandsfunktionäre werden indes nicht müde, das Mantra der Altparteien nachzubeten und eine AfD-Regierung in Magdeburg als Gefahr für den Wirtschaftsstandort Sachsen-Anhalt darzustellen. Stimmt das?
Fragt man Unternehmer vor Ort, gewinnt man eher den gegenteiligen Eindruck. Dort wird eine rechtskonservative Regierung keineswegs per se als Wettbewerbsnachteil empfunden.
Auch der Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Halle-Dessau, Thomas Brockmeier, räumte im Deutschlandfunk (Dlf) ein, dass der AfD-Befund einer Deindustrialisierung der Metropolregion Mitteldeutschland zutreffend sei. Die AfD lege damit den Finger in die Wunde.
Verbandsfunktionäre des Arbeitgeberlagers sehen hingegen Teile des AfD-Wirtschaftsprogramms kritisch – vor allem das Kapitel „Auf kulturfremde Fachkräfte verzichten“. Verzichten will die AfD natürlich nicht generell auf Zuwanderung, sondern in erster Linie auf eine Zuwanderung aus kulturfremden Nicht-EU-Ländern – also vor allem aus vom Islam dominierten Herkunftsländern.
Skepsis herrscht in der Wirtschaft auch, dass sich das Facharbeiterproblem allein mit der von der AfD angestrebten Rückgewinnung abgewanderter deutscher qualifizierter Kräfte lösen lassen werde.
Aber das Programm der AfD enthält durchaus auch Positionen, die in Unternehmerkreisen auf breite Zustimmung stoßen. Die Partei verspricht Bürokratieabbau, will heimische Fachkräfte durch eine Ausbildungsprämie im Land halten und plant Entlastungen bei der Stromsteuer. Den Fachkräftemangel sieht die AfD als ein „hausgemachtes Problem“ an, verursacht durch hohe Lohnnebenkosten, strukturelle Defizite und fehlende Erwerbsanreize. Energiepolitisch setzt die AfD auf günstigeren Strom durch den Abbau von Subventionen für erneuerbare Energien und auf eine Beendigung der Russland-Sanktionen. Beides käme vor allem energie-intensiven Betrieben zugute.
In der Summe sind dies alles Positionen, weshalb viele Unternehmen in Sachsen-Anhalt einer AfD-Regierung sogar mit großen Erwartungen entgegensehen.
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Letze Warnung an die EU-NATO?

Die NATO-Staaten, und dabei vor allem jene der EU, sollen den Umbau zur „NATO 3.0“ beschleunigen, fordert eine hohe Stimme aus Washington einmal mehr. Der US-Unterstaatssekretär für Verteidigungspolitik Elbridge Colby hielt Mitte April beim Ukraine Defense Contact Group eine wichtige Rede, in der er die Europäer eindringlich aufforderte, ihren Übergang zu dem zu beschleunigen, was […]
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Autofahrer, Kranke, Familien müssen bluten – aber Deutschland ist Welt-Zahlmeister!

Zahlemann & Söhne: Mit 29,1 Milliarden Euro allein im Jahr 2025 ist Deutschland mittlerweile der größte Zahler an Entwicklungshilfe weltweit! Für alles und jeden ist Geld da, nur nicht für das eigene Volk. Von den Ukraine-Milliarden erst gar nicht zu reden.
Angesichts explodierender Spritpreise wird Autofahren zum Luxus. Heizen ist es schon lange. Kranksein bzw. Gesundwerden können sich die meisten hierzulande bald finanziell kaum noch erlauben. Derweil wurde dem Herrn Selenskyj in Berlin wieder der mit Rüstungs-Milliarden gesäumte Rote Teppich ausgerollt.
Doch damit nicht genug: Die Berliner Sudan-Konferenz in der vergangenen Woche brachte Regierungsvertreter, internationale Organisationen und NGOs zusammen, um neue humanitäre Hilfen für das schwarzafrikanische Bürgerkriegsland bereitzustellen. Es galt, eine Finanzierungslücke von 2,2 Milliarden Euro zu schließen. Die deutschen Steuerzahler dürfen den Löwenanteil der zugesagten Gelder übernehmen: 212 Millionen Euro versprach Außenminister Johann Wadephul (CDU) auf dem Sudan-Gipfel mal eben so.
AfD: Entwicklungshilfe nur noch bei Kooperation
Marc Jongen, Europaabgeordneter und entwicklungspolitische Sprecher der AfD-Delegation kritisiert Wadephuls großzügige Sudan-Zusagen: „Es ist völlig unklar, wieviel von den versprochenen Summen die lokale Bevölkerung zur Deckung der Grundbedürfnisse erreicht und wieviel in die Taschen korrupter NGOs und Warlords fließt. Angesichts der Wirtschaftskrise und des Verlusts hunderttausender Arbeitsplätze durch die Deindustrialisierung in Deutschland ist eine solche Transferierung von Milliardensummen ins Ausland völlig unverantwortlich. Die deutsche Bundesregierung darf sich nicht weiter als Zahlmeister der ganzen Welt gebärden.“
Der AfD-Politiker fordert: „Stattdessen muss jedes weitere Engagement Deutschlands wie auch der EU in der Entwicklungspolitik an strikte Bedingungen geknüpft werden: Wirksamer Grenzschutz, konsequente Bekämpfung von Menschenschmuggel und islamistischem Terror sowie funktionierende Rücknahmeabkommen für Migranten – mit sofortigem Stopp aller Zahlungen, wenn die Migrantenrücknahme verweigert wird. Gerade aus dem Sudan sind die illegalen Einreisen nach Europa in den letzten Jahren rapide angestiegen.“
Zudem brauche es auf EU-Ebene nach dem Vorbild der USA lückenlose Transparenz, Korruptionsbekämpfung und radikale Kürzungen bei allen Entwicklungsausgaben ohne klaren Nutzen.
„Die europäischen Wirtschafts- und Sicherheitsinteressen sowie die Bekämpfung der illegalen Migration müssen ins Zentrum der EU-Entwicklungspolitik gestellt werden. Die deutsche Bundesregierung sollte hier auf nationaler Ebene bereits die Vorreiterrolle einnehmen, anstatt weiter deutsche Steuermilliarden im Fass ohne Boden des globalen Südens zu versenken“, erklärte Jongen.
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Die echten X-Akten: 11 US-Forscher spurlos verschwunden oder mysteriös verstorben
Immer mehr Fälle von verschwundenen bzw. auf mysteriöse Weise verstorbenen Forschern und Experten sorgen in den Vereinigten Staaten für Aufregung. Nun interessiert sich sogar US-Präsident Donald Trump für diese Fälle, die bereits als „reale X-Akten“ bezeichnet werden.
Bereits vor einiger Zeit haben wir an dieser Stelle die brisante Frage gestellt: „Tote Forscher, verschwundene Experten – was läuft da in den USA?“ Damals sprachen wir von acht hochqualifizierten Wissenschaftlern, die spurlos verschwanden oder starben. Mittlerweile ist die Zahl auf zehn und nun sogar elf gestiegen. Und die Fälle werden immer eigenartiger – so eigenartig, dass jetzt sogar der US-Präsident reagiert.
Eine Serie mysteriöser Todes- und Vermisstenfälle zieht sich durch die absolute Top-Elite der US-Forschung. Es geht um Verbindungen zum Militär, zu Nuklearanlagen, geheimen NASA-Stätten und sogar UFO-Programmen. In den USA fragt man sich: Zufall oder Verschwörung?
Inzwischen reagiert sogar das Weiße Haus auf diese vielen ungeklärten Vorfälle. US-Präsident Donald Trump hat auf Nachfrage rasche Untersuchungen versprochen. Er sei über diese möglichen „X-Files“ gebrieft worden, das Ganze wirke „ungewöhnlich“, so Trump. Doch dies könnte wohl noch untertrieben sein.
Wie in unserem Vorläuferartikel berichtet, reihte sich bereits ein ungelöster Fall an den nächsten. Doch mit den neuen Namen in den „realen X-Akten“ wird das Muster noch beklemmender. Nehmen wir den Fall Amy Eskridge (†34): Sie forschte bahnbrechend an Anti-Schwerkraft-Technologie. Im Juni 2022 soll sie sich laut Behörden mit einem Kopfschuss das Leben genommen haben. Ein angeblicher „Suizid“, der wichtige Fragen aufwirft. Denn zuvor berichtete sie von massiven Einschüchterungsversuchen und warnte verzweifelt: „Mein Leben ist in Gefahr!“ Der Journalist Michael Shellenberger behauptete später unverblümt: „Sie wurde von einer Aerospace-Firma getötet!“
Doch Eskridge ist nur eine von mehreren Forschern und Experten, deren tatsächliche Todesursache bzw. Verschwinden aufgeklärt werden müssen. Werfen wir einen Blick auf die weiteren mysteriösen Tode aus den Bereichen Weltraum, Asteroiden-Abwehr und Fusion, die für immer mehr Aufsehen sorgen:
- Der Fusionsenergieforscher Nuno Loureiro (†47), der an der vielleicht entscheidenden Energiequelle der Zukunft arbeitete, wurde 2025 in seiner Wohnung bei Boston erschossen.
- Carl Grillmair (†67), der am Jet Propulsion Laboratory (Nasa) an Asteroiden-Tracking arbeitete (ein Kollege des ebenfalls verstorbenen Astrophysikers Carl G. aus unserem ersten Bericht), starb bei einem angeblichen Einbruch.
- Sein JPL-Kollege Frank Maiwald (†61) arbeitete an Technologien zur Entdeckung von Lebensspuren auf anderen Planeten. Er starb 2024 unter völlig ungeklärten Umständen – eine Autopsie gab es wie so oft nicht.
- Michael David Hicks (†59), beteiligt am DART-Projekt zur Asteroidenabwehr, verstarb 2023. Auch hier: keine Autopsie.
Wir erinnern uns: Im Februar 2026 verschwand der pensionierte General Neil McCasland (68), einst Leiter des Air Force Research Laboratory. Ein Mann, der als „Hüter von UFO-Geheimnissen“ galt und ausgerechnet dann von der Bildfläche verschwand – ohne Handy, aber mit Waffe – als Donald Trump ankündigte, UFO-Akten offenlegen zu wollen.
Dazu kommen die weiteren, in unserem vorherigen Artikel beleuchteten Fälle, bei denen es auffällige thematische Schnittmengen gibt: Der Krebsforscher Jason Thomas, der aus einem See gefischt wurde. Melissa Casias, beide Handys auf Werkseinstellungen zurückgesetzt, und Anthony Chavez – beide vom Los Alamos National Laboratory, dem Geburtsort der US-Atombombe. Ebenso wie der spurlos verschwundene Atomforscher Steven Garcia oder Monica Reza vom Jet Propulsion Laboratory.
Was steckt hinter diesen mysteriösen Fällen? Ist dies nur eine (auffällige) Häufung von Zufällen, oder steckt da vielleicht mehr dahinter? Wenn sich nun der Präsident selbst einschaltet, könnte möglicherweise Licht ins Dunkel gebracht werden. Immerhin wächst der Druck auf die Ermittlungsbehörden, genauer hinzusehen.
Es droht eine neue Eurokrise – Bulgarien und Kroatien
Kroatien und Bulgarien sind mittlerweile dem Euro beigetreten allerdings zeichnet für beide Länder eine Wiederholung der Euro-Krise ab. Genauso wie beim letzten mal ist es die Entwicklung Preise die den Löhnen im Verhältnis zur Produktivität in den jeweiligen Volkswirtschaften die Ursache.
Die Eurozone ist von enormen Außenhandels- und Leistungsbilanzungleichgewichten geprägt. Einzelne Länder wie zum Beispiel Deutschland haben große Außenhandels- und Leistungsbilanzüberschüsse. Und andere Länder wie zum Beispiel Frankreich oder Griechenland haben große Außenhandels- und Leistungsbilanzdefizite.
Diese Außenhandels- und Leistungsbilanzungleichgewichte haben Einfluss auf die Volkswirtschaften der betreffenden
Deutschland und Ukraine: Strategische Partnerschaft im deutschen Interesse?
Bei den kürzlichen deutsch-ukrainischen Regierungsverhandlungen wurde eine „Strategische Partnerschaft“ unterzeichnet. Für Deutschland bedeutet dies mehr Ausgaben, der Nutzen ist jedoch fraglich
Von Alex Männer
Wenn US-Präsident Donald Trump sich zu seinem ukrainischen Amtskollegen Wladimir Selenskij äußert, dann versucht er in der Regel nicht einmal, seine Abneigung gegenüber dem Ukrainer zu verbergen. So bezeichnete Trump Selenskij sarkastisch auch mal als den „größten Geschäftsmann der Welt“, weil dieser, wenn er in die USA komme, am Ende immer mit vielen Milliarden in der Tasche nach Hause fahre.
Die GMX-Warnungen vor meinem Blog
Mit der Veröffentlichung eines neuen Artikels erhalten alle Follower meines Blogs automatisch von WordPress eine hinweisende E-Mail. Mindestens ein Teil derjenigen, die eine GMX- oder Web.de-E-Mail-Adresse haben, werden jetzt schon zum 5. Mal beim Klicken auf „Weiterlesen“ nicht zum Artikel weitergeleitet, sondern Ihnen erscheint eine Warnung von GMX: „Achtung – Gefahr durch schädliche Programme oder Inhalte“. – Ich bitte die Follower, in der E-Mail nicht auf „Weiterlesen“, auch nicht auf die Überschrift des neuen Artikels zu klicken, sondern auf „Fassadenkratzer“ darüber. Dann kommen Sie auf meine Startseite, auf der ganz oben der neue Artikel steht. Klicken Sie dort auf „Weiterlesen“, und Sie haben den ganzen Artikel zum Lesen vor sich. Oder klicken Sie in der E-Mail oben rechts auf „Im Blog“.
Auf der Warnung heißt es weiter:
Wo endet die Masse, wo beginnt der Mensch?
Egon W. Kreutzer
Wo endet die Masse, wo beginnt der Mensch?
Das ist keine Frage nach der Menschlichkeit, es ist die Frage, die sich Mächtige bei ihrem Aufstieg zu stellen haben. Mit jeder Stufe die sie erklimmen, wird die Zahl derer, die sie neben sich noch als Menschen akzeptieren, deutlich kleiner. Der Rest ist einfach nur Masse.
| Die Masse ist ein Gut wie Grund und Boden. Was auch immer du ihr antust, sie wird es mit sich machen lassen und sie wird sich auf wundersame Weise immer wieder regenerieren. Wichtig ist nur, dass es deine Masse ist, dass sie dir nicht davonläuft oder – noch schlimmer – gestohlen wird. Der Masse Gutes zu tun, im Glauben, sie würde es dir danken und in Treue zu dir stehen, ist ein verhängnisvoller Irrtum. Je mehr Gutes du ihr tust, desto mehr wird sie von dir verlangen. Der Masse alles abzuverlangen, ist der richtige Weg. Schwere, ermüdende Fron, harte Strafen auch für Nichtigkeiten halten die Masse im Zaum. Wenn du dann alle Jahre einen Feiertag ausrufst und Freibier ausschenken lässt, werden sie dich loben und preisen als ihren gütigen Herrn. |
Die Ratschläge im gelben Kasten ähneln dem, was Machiavelli über die Macht des Fürsten geschrieben hat, sie finden sich aber auch als die letztgültigen
Erneuerbare Energien kosten uns ein Vermögen – Justin Rowlatt
Paul Homewood, NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT
h/t Ian Cunningham
WOW! Justin Rowlatt hat die Erleuchtung gefunden!
„Ich bin ein Early Adopter, wenn es um neue Technologien geht“, sagt Gavin Tait, ein 69-Jähriger aus Glasgow, mit einem Anflug von Stolz.
Als er vor etwa zehn Jahren bei seiner Pensionierung eine Pauschalsumme erhielt, investierte er daher in erneuerbare Energien: Sonnenkollektoren auf dem Dach, eine Hausbatterie und eine Wärmepumpe. „Das schien mir ein Kinderspiel zu sein“, erinnert er sich. „Ich konnte Geld sparen und der Umwelt helfen – warum sollte ich das nicht tun?“
Zunächst funktionierte es. Sein gut isoliertes Haus blieb warm und seine Energiekosten sanken. Doch in den letzten beiden Wintern begann sich die Lage zu ändern. „Ich bemerkte, dass meine Stromrechnungen in die Höhe schossen“, sagt er.
In diesem Winter schalteten er und seine Frau die Anlage aus und kehrten zu ihrem Gasboiler zurück, den sie als Reserve aufbewahrt hatten.
Gavin – der sich bei „BBC Your Voice“ über seine Erfahrungen gemeldet hat – sagt, er wisse, worin das Problem lag. Im besten Fall liefert Gas fast eine Wärmeeinheit pro eingesetzter Energieeinheit; seine Wärmepumpe kann bis zu drei oder vier Wärmeeinheiten pro Energieeinheit liefern. Da Wärmepumpen jedoch mit Strom betrieben werden, zahlt er nun etwa 27 Pence pro Kilowattstunde, verglichen mit weniger als 6 Pence für Gas, das einen Heizkessel antreibt – mehr als viermal so viel.
Gavin Tait und seine Frau schalteten ihre Wärmepumpe aus und kehrten zu ihrem Gaskessel zurück, nachdem steigende Stromkosten den Betrieb zu teuer gemacht hatten.
„Es ist ganz einfach“, sagt er. „Wirtschaftlich gesehen rechnet es sich einfach nicht.“
Seine Erfahrung ist kein Einzelfall. Eine Umfrage unter 1.000 Wärmepumpenbesitzern, die Censuswide im vergangenen Sommer im Auftrag von Ecotricity durchgeführt hatte ergab, dass zwei Drittel angaben, das Heizen ihrer Häuser sei teurer geworden als zuvor.
Für Kritiker der Regierungspolitik deuten Geschichten wie die von Gavin auf ein tiefer liegendes Problem hin.
Heizung und Verkehr machen über 40 % der Emissionen in UK aus, doch sie sagen, dass die Fortschritte beim Austausch von Gasheizkesseln und Benzinfahrzeugen weit hinter den Zielen zurückbleiben, weil die Minister den falschen Schwerpunkt setzten.
Ihrer Ansicht nach ist die Regierung darauf fixiert, die Stromerzeugung umweltfreundlicher zu gestalten, obwohl diese nur einen weitaus geringeren Anteil an unseren Gesamtemissionen ausmacht – etwa 10 %. Diese Fixierung treibt die Strompreise in die Höhe und verteuert den Umstieg auf Wärmepumpen oder Elektrofahrzeuge für die Bürger.
Das Thema hat an Dringlichkeit gewonnen, weil der Konflikt im Nahen Osten die Öl- und Gaspreise in die Höhe treibt und Befürchtungen weckt, dass die hohen Energiekosten anhalten könnten.
Die Regierung beharrt darauf, dass die Konzentration auf erneuerbare Energien letztendlich zu mehr Energiesicherheit führen wird, indem sie die Abhängigkeit von importiertem Gas verringert, die Emissionen senkt und – was entscheidend ist – die Kosten senkt.
Haben sie recht? Oder verfolgt die Regierung die falschen Ziele, indem sie saubererem Strom Vorrang einräumt, während die Fortschritte bei Heizung und Verkehr hinterherhinken?
Die versteckten Kosten „sauberer“ Energie
Das Problem ist, dass die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien zwar kostengünstig sein kann, das für seine Einspeisung erforderliche System jedoch nicht. Als ich Sir Dieter Helm, Professor für Wirtschaftspolitik an der Universität Oxford, nach seiner endgültigen Antwort auf die Frage nach den Kosten erneuerbarer Energien frage, lacht er.
„Es kommt ganz darauf an, was man misst“, sagt er. Sir Dieter erklärt, dass man einen wichtigen Aspekt übersieht, wenn man sich nur auf die Kosten der Stromerzeugung konzentriert: die Kosten des Gesamtsystems.
Strom muss jederzeit verfügbar sein – nicht nur, wenn der Wind weht oder die Sonne scheint. Das bedeutet Reserveerzeugung, zusätzliche Kapazitäten und ein ausgedehnteres Netz.
Sir Dieter gibt mir ein vereinfachtes Beispiel. Der Spitzenstrombedarf in UK liege bei etwa 45 Gigawatt (GW), sagt er. In der Vergangenheit konnte dieser Bedarf mit rund 60 GW Kapazität aus Kohle-, Gas- und Kernkraftwerken gedeckt werden.
Da sich das System zunehmend auf erneuerbare Energien verlagert, wird weitaus mehr Kapazität benötigt – nicht nur für Wind- und Solarenergie, sondern auch für Reservekapazitäten für Zeiten, in denen diese keine Energie liefern. Nach Schätzungen von Sir Dieter bewegt sich Großbritannien auf einen Wert von etwa 120 GW zu. Gleichzeitig muss auch das Stromnetz ausgebaut werden, um den Strom aus Offshore-Windparks dorthin zu leiten, wo er benötigt wird.
Über die genauen Zahlen wird diskutiert, aber die Richtung ist klar: Teilweise aufgrund der erneuerbaren Energien wird das System größer, komplexer und teurer. Ein Teil dieser Kosten schlägt sich bereits in den Rechnungen nieder. Der Ausbau des Netzes – der Bau neuer Masten und Stromleitungen – treibt die Netzentgelte in die Höhe.
Hinzu kommen „Ausgleichskosten“, darunter Zahlungen an Windparks, damit diese abschalten, wenn das System nicht den gesamten von ihnen erzeugten Strom aufnehmen kann. Und bis vor kurzem machte ein Subventionsprogramm rund 10 % der durchschnittlichen Haushaltsrechnung aus.
Es gibt noch einen weiteren Punkt. UK verfügt über besonders große Vorkommen einer der kostspieligeren erneuerbaren Energiequellen – der Offshore-Windenergie.
Dank der Massenproduktion sind die Kosten für Solarenergie drastisch gesunken. Doch der oft bewölkte Himmel in Großbritannien – insbesondere im Winter, wenn der Bedarf am höchsten ist – schränkt die Leistungsfähigkeit des Systems ein.
Offshore-Windenergie ist zuverlässiger, erfordert jedoch große, standortspezifische Ingenieurprojekte, die sich nicht auf die gleiche Weise reproduzieren lassen und daher nicht den gleichen nachhaltigen Kostenrückgang verzeichnen konnten. Gleichzeitig haben steigende Preise für Materialien wie Stahl und Seltene Erden – zusammen mit höheren Zinssätzen – die Kosten weiter in die Höhe getrieben.
Der Preis des Fortschritts
Auf dem Papier hat Großbritannien erhebliche Fortschritte bei der Ökologisierung gemacht – die Emissionen des Landes sind seit 1990 um rund 50 % gesunken. Das bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass sich der globale Fußabdruck Großbritanniens insgesamt um den gleichen Prozentsatz verringert hat.
Viele früher in Großbritannien hergestellte und dort verbrauchte Güter werden heute im Ausland produziert und dann hierher importiert, wobei diese Produktion oft in Ländern mit einem höheren CO₂-Fußabdruck stattfindet.
China beispielsweise deckt nach wie vor mehr als die Hälfte seines Energiebedarfs mit Kohle, was bedeutet, dass die Emissionen lediglich ins Ausland verlagert und nicht insgesamt reduziert wurden.
Darauf weisen führende Klimaforscher hin, darunter Prof. Kevin Anderson von der Universität Manchester, der argumentiert, dass die Zahl von 50 % „den internationalen Luft- und Seeverkehr sowie unsere Importe und Exporte nicht berücksichtigt“.
Er fügt hinzu: „Bezieht man diese mit ein – was beim Klima natürlich der Fall ist –, dann beträgt der Rückgang seit 1990 etwa 20 %.“ Die Regierung erklärt, sie halte sich an die Richtlinien der Vereinten Nationen zur Emissionsberichterstattung.
China deckt nach wie vor mehr als die Hälfte seines Energiebedarfs mit Kohle, was die Befürchtung aufkommen lässt, dass die mit dem britischen Verbrauch verbundenen Emissionen lediglich ins Ausland verlagert wurden.
Gleichzeitig schlagen sich die höheren Systemkosten nicht nur in den Stromrechnungen der Haushalte nieder – sie wirken sich auf die gesamte Wirtschaft aus. Britische Haushalte haben mit einigen der höchsten Stromrechnungen in Europa zu kämpfen. Für Unternehmen sieht die Lage noch düsterer aus.
https://www.bbc.co.uk/news/articles/c86ey5n9vx9o
Willkommen auf der dunklen Seite, Justin!
Link: https://wattsupwiththat.com/2026/04/18/renewables-are-costing-us-a-fortune-justin-rowlatt/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Erneuerbare Energien kosten uns ein Vermögen – Justin Rowlatt erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

