Kategorie: NACHRICHTEN
„Wir sind die Jugend, die für die Zukunft Deutschlands steht!“ | Florian Ruß (Landesvorsitzender der „Generation Deutschland“ Sachsen-Anhalt)

Auf dem AfD-Landesparteitag in Sachsen-Anhalt präsentiert sich patriotische Jugend selbstbewusst und kampfbereit. Die „Generation Deutschland“ setzt auf Gemeinschaft, Bildung und Aktivismus. Die Botschaft ist eindeutig: Diese Jugend will nicht zuschauen – sie will die Zukunft Deutschlands aktiv prägen!
Ein exklusives DeutschlandKURIER
-Interview mit Florian Ruß, Landesvorsitzender der „Generation Deutschland“ in Sachsen-Anhalt.
The post „Wir sind die Jugend, die für die Zukunft Deutschlands steht!“ | Florian Ruß (Landesvorsitzender der „Generation Deutschland“ Sachsen-Anhalt) appeared first on Deutschland-Kurier.
Trotz Feuerpause: Irans Mullah-Regime metzelt Kurden nieder
Der Krieg im Iran mag offiziell pausieren – doch das hält die Mullahs nicht vor Anschlägen ab. Während eine zweiwöchige Waffenruhe den Konflikt nach außen hin abkühlen lässt, geht das perfide Morden jenseits der Grenze weiter. Bei Drohnen- und Raketenangriffen im Nordirak wurden am Freitag drei iranische Kurden getötet.
Die Demokratische Partei Kurdistan-Iran (PDKI) klagt an: Das islamische Terror-Regime in Teheran feuerte gezielt tödliche Geschosse auf zivile Lager in der nordirakischen Kurdenregion ab. Ein Mann starb, sein Vater wurde schwer verletzt. Bei einem weiteren brutalen Einschlag in der schwer zugänglichen Bergregion Soran, direkt an der iranischen Grenze, verloren zwei Frauen ihr Leben. Ob die Raketen direkt von den iranischen Revolutionsgarden abgefeuert wurden oder ob Teherans schiitische Terror-Marionetten im Irak die Drecksarbeit machten, ist noch unklar.
Der Grund für diesen Angriff dürfte darin liegen, dass US-Vertreter die Möglichkeit in den Raum gestellt hatten, kurdische Dissidenten massiv aufzurüsten. Ein gefundenes Fressen für die internationale Presse, die bereits über geheime Stellvertreterkrieg-Pläne spekulierte. Die Kurden selbst bettelten regelrecht darum, diese Gerüchte zu stoppen, und stellten klar: Es gibt keinen Plan für US-Waffen oder US-Training! Doch der Schaden war angerichtet. Die bloßen Gerüchte reichten dem Terrorregime bereits aus, um solche Angriffe auf irakischem Boden zu starten.
Während der Iran seine Nachbarn weiter terrorisiert, greift die US-Regierung unter Donald Trump weiter durch. Das US-Finanzministerium hat am Freitag eine Welle von Sanktionen gegen das pro-iranische Milizen-Netzwerk im Irak entfesselt. Im Fokus stehen sieben irakische Kommandeure schiitischer Terror-Gruppen. Sie gehören zu den gewalttätigsten und gefährlichsten Handlangern Teherans, darunter berüchtigte Truppen wie Asa’ib Ahl Al-Haqq und Kata’ib Hisb’Allah, die immer wieder US-Soldaten ins Visier nehmen.
Trumps neuer Finanzminister Scott Bessent machte eine unmissverständliche Ansage: „Wir werden nicht zulassen, dass die vom Iran unterstützten Terror-Milizen im Irak amerikanische Leben oder Interessen bedrohen.“ Und weiter: „Wer die Gewalt dieser Milizen ermöglicht, wird zur Rechenschaft gezogen.“ Eine klare Botschaft an die Mullahs und deren Handlanger, dass Washington beim Terror-Export nicht mehr tatenlos zusehen werden.
„Der linken ‚Zivilgesellschaft‘ wird das Geld gestrichen!“ | Daniel Roi (AfD Sachsen-Anhalt)

Eskalation am Rande des AfD-Landesparteitages in Magdeburg: Wüste Beschimpfungen und blanker Hass von Linksextremisten!
Die Antwort der AfD ist klar: Schluss mit der Steuergeld-Finanzierung linker NGOs!
Ein exklusives DeutschlandKURIER
-Interview mit Daniel Roi, Vorsitzender des AfD-Kreisverbandes Anhalt-Bitterfeld.
The post „Der linken ‚Zivilgesellschaft‘ wird das Geld gestrichen!“ | Daniel Roi (AfD Sachsen-Anhalt) appeared first on Deutschland-Kurier.
Jedes zweite „Blasphemie“-Verfahren in Berlin wegen „Islamfeindlichkeit“
Wenn es um den Islam geht, versteht die Berliner Justiz offenbar keinen Spaß mehr. Während vielerorts in Deutschland das Christentum oder jüdisches Leben zunehmend unter Druck geraten, zeigt eine neue Statistik aus der Hauptstadt eine erschreckende Schieflage auf: Die Ermittlungen wegen angeblicher „Islamfeindlichkeit“ sind in Berlin regelrecht explodiert. Wer den Islam kritisiert, rückt immer schneller ins Visier der Strafverfolgungsbehörden.
Die Zahlen aus Berlin liegen nun Schwarz auf Weiß vor und stammen aus einem brisanten Exklusiv-Bericht des Portals Apollo News, das bei der Staatsanwaltschaft der Bundeshauptstadt genau nachgefragt hat. Es geht um Paragraf 166 des Strafgesetzbuches – den sogenannten Blasphemie-Paragrafen. Dieser verbietet die „Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen“. Wer angeblich den öffentlichen Frieden durch solche Äußerungen stört, dem drohen bis zu drei Jahre Haft oder empfindliche Geldstrafen. Doch dieser Paragraf wird in Berlin immer häufiger fast ausschließlich für eine einzige Religion angewendet – den Islam.
Immer häufiger geraten Islam-Kritiker in die Mühlen der Justiz. Die Zahlen von Apollo News belegen: Von den insgesamt 32 Ermittlungsverfahren im Jahr 2025 wurde exakt die Hälfte, also 16 Fälle, wegen angeblicher Islamfeindlichkeit geführt. Das ist jedes zweite Verfahren! Zum Vergleich: Noch im Jahr 2023 lag dieser Anteil bei gerade einmal 20 Prozent. Das ist ein deutlicher Anstieg. Schaut man sich den gesamten Zeitraum von 2023 bis 2025 an, wird die Schieflage noch absurder. Insgesamt gab es 76 Ermittlungsverfahren. Die unfassbare Aufschlüsselung der Staatsanwaltschaft:
- 31 Verfahren (40 Prozent) wegen eines „islamfeindlichen“ Hintergrunds.
- Nur 8 Verfahren wegen Antisemitismus.
- Nur lausige 5 Verfahren wegen eines „christenfeindlichen“ Hintergrunds!
- Hinzu kommen 7 Verfahren wegen eines mutmaßlich „fremdenfeindlichen“ Hintergrunds sowie einige Fälle der Kategorie „Sonstige“.
Die Gesamtanzahl der Ermittlungen schnellt in die Höhe – und zwar fast ausschließlich, weil die Ermittlungsbehörden in Berlin plötzlich überall „Islam-Hasser“ wittern. Im Jahr 2023 waren es beschauliche 15 Fälle (darunter gerade mal 3 wegen Islamfeindlichkeit). Im Jahr 2024 stieg die Zahl bereits auf 29 Fälle (12 wegen Islamfeindlichkeit), um 2025 auf 32 Fälle (16 wegen Islamfeindlichkeit) zu steigen. Angesichts dessen, dass seit dem Hamas-Terroranschlag in Israel und der Antiterroroperation der IDF im Gazastreifen der Judenhass bei Moslems und Linken in Deutschland geradezu explodiert ist, zeigt sich durchaus eine massive Schieflage.
Was das bedeutet, liegt auf der Hand: Die Berliner Strafverfolger nutzen den Gummiparagrafen 166 zunehmend, um Aussagen über den Islam abzustrafen, die nach Lesart der Behörden den „öffentlichen Frieden“ stören könnten. Wie viele Menschen wegen unliebsamer Meinungen über den Islam tatsächlich zu Geld- oder Haftstrafen verurteilt wurden, darüber hüllt sich die Staatsanwaltschaft im Mantel des Schweigens.
US Marineeinsatz gegen Iran: Lange geplant aber desaströs ausgeführt – Seeleute hungern

Der einzige Superträger der US-Marine in der Nähe des Iran leidet unter schwerwiegenden Nahrungsmittelengpässen aufgrund von Logistikproblemen. Die Schiffe für die Blockade, die Marine Expeditionary Unit (MEU), sind aber planmäßig zum Einsatz gekommen. Der Superträger der Nimitz-Klasse, die USS Abraham Lincoln, ist derzeit der einzige im Arabischen Meer stationierte Flugzeugträger und steht vor großen Herausforderungen, da die […]
Der Beitrag US Marineeinsatz gegen Iran: Lange geplant aber desaströs ausgeführt – Seeleute hungern erschien zuerst unter tkp.at.
Babler lässt die KI für sich sprechen, ein Vorbild für die gesamte Regierung?
Während Andreas Babler als Vizekanzler und Medienminister vor Deepfakes und KI-Manipulationen warnt, lässt er selbst seine englischen „Statements“ von einer künstlichen Intelligenz auf Hochglanz polieren. Ein unbeabsichtigter Geniestreich, der endgültig zeigt, wie überflüssig unsere Regierung ist.
Von Chris Veber
Andreas Babler kann nicht nur plötzlich fließend formulieren und elegant sprechen. Er kann es sogar auf englisch. Fast akzentfreies Englisch. Die Sätze sind elegant, die Formulierungen weltmännisch. Er gestikuliert souverän, blickt direkt in die Kamera, blinzelt kaum. Ein Polit-Profi auf Weltklasseniveau. Nur leider nicht sehr wahrscheinlich nicht echt. Analyse Tools kommen auf eine 99 prozentige Wahrscheinlichkeit der KI Manipulation.
Zum Vergleich nehmen wir den echten Babler. Den Mundl, wie er leibt und lebt. Bei einer Rede zu Medienregulierung und Plattformen. Vom flüssigem Englisch der KI Version ist nichts mehr übrig. Babler kann nicht nur nicht fließend sprechen, er kann auch nicht fließend denken. Nicht einmal geradeaus schauen. Er wirkt wie die Parodie eines Politikers, wie die Schildkröte auf dem Zaunpfahl. Jeder fragt sich, wie die Kröte auf den Pfahl gekommen ist und was um alles in der Welt sie da oben macht. Gleiches fragt man sich, wenn man den echten Babler sieht. Wie um alles in der Welt ist dieser Mann Vizekanzler geworden und was macht er da oben.
Wobei Bablers Fake eigentlich lobenswert ist. Endlich erkennt ein Spitzenpolitiker seine Grenzen. Babler hat bekanntlich in der freien Wirtschaft nie wirklich Fuß gefasst und auch das Reden, speziell in fremden Zungen, fällt ihm schwer. Statt sich weiter zu quälen, lässt er die KI ran.
Nur eine kleine Frage bleibt. Wofür zum Teufel bezahlen wir ihn dann eigentlich noch?
Sein Kabinett und Stab umfassen mittlerweile bis zu 40 Mitarbeiter. Die monatlichen Personalkosten erreichen mit bis zu 425.000 Euro Rekordhöhen. Allein das Propaganda, pardon, Presseteam verschlingt über 211.000 Euro pro Monat. Jährlich kommen wir da locker auf über fünf Millionen Euro Steuergeld. Nur für das Babler-Büro. Sein eigenes Gehalt als Vizekanzler liegt bei rund 20.600 Euro monatlich.
Für was genau? Für das Anschalten des Laptops und das Absegnen des KI-generierten Textes? Für das Posieren vor der Kamera, während ein Algorithmus die eigentliche Arbeit macht?
Ab hier wird es spannend. Wenn schon der Vizekanzler seine „Kompetenz“an eine KI outsourct, warum setzen wir das dann nicht konsequent um. Warum ersetzen wir nicht die gesamte Regierung durch künstliche Intelligenzen? Die Ersparnisse wären gigantisch. Keine teuren Kabinettsmitarbeiter mehr, keine Dienstwagenflotten, keine teuren Auslandsreisen, keine Skandale wegen Doppelbezügen oder aufgeblähten Pressestellen. Auch keine Reisen mehr in die Ukraine, bei der unsere ukrainische Außenministerin, die Nato Beate, regelmäßig weitere Geldgeschenke aus Steuermitteln zusagt.
Und seien wir ehrlich. Selbst die dümmste KI würde sehr wahrscheinlich bessere Ergebnisse liefern als unsere aktuelle Regierung. Betrachten Sie das Personal. Auch wenn es weh tut, schauen Sie hin. Vielleicht ist das der größte Dienst, den Andreas Babler der Republik Österreich je geleistet hat. Uns allen zu zeigen, wie leicht ersetzbar er und der Rest unserer Möchtegernherrscher mittlerweile sind. Die KI hat für den Mundl gesprochen. Die KI kann auch an Stelle des Mundls regieren.
Energy Dominance 2.0: LNG Edition, Teil Zwei
WUWT, Gastbeitrag „Wenn du es baust, wird es kommen“ von David Middleton
[Der Beitrag beschreibt die in der Erde vorhandenen Ressourcen an Erdags, aus der Sicht eines Geologen. Dieses ist nicht meine Expertise, aber ich habe mir Mühe gegeben, es so gut wie möglich ins Deutsche zu übersetzen – A. Demmig]
Der überwiegende Teil (85%) der im Jahr 2025 errichteten Pipelinekapazität wird dazu dienen, Erdgas aus Haynesville zu den LNG-Exportterminals an der Golfküste zu transportieren.
- Februar 2026
Datenquelle: US Energy Information Administration, US Natural Gas Pipeline Projects Tracker
Hinweis: Die Regionen basieren auf den Erdgasspeicherregionen der EIA , wobei die Ostregion in die Regionen Nordost und Südost unterteilt ist.
Nach unserem kürzlich aktualisierten Erdgasleitungsprojekt-Tracker erhöhten die im Jahr 2025 in den USA fertiggestellten Erdgasleitungsprojekte die Kapazität um rund 6,3 Milliarden Kubikfuß pro Tag (Bcf/d). [~ 1,78,4 Mio m³/d] Ein erheblicher Teil dieser neuen Kapazität, nämlich 85 % bzw. 5,3 Bcf/d, ist für die Erdgasversorgung der südlichen Zentralregion der USA vorgesehen. Diese Region umfasst die Golfküste, wo ein Großteil des wachsenden Erdgasbedarfs des Landes, insbesondere von Flüssigerdgas (LNG), konzentriert ist. Die neuen Kapazitäten verbinden vorwiegend neue und bestehende Versorgungsquellen mit den Verbrauchern in der Region.
Etwa 65 % der gesamten im Jahr 2025 neu errichteten Pipelinekapazität entfallen auf innerstaatliche Pipelines. Damit setzt sich der jüngste Trend fort , dass der Ausbau innerstaatlicher Pipelines den Ausbau überregionaler Pipelinekapazitäten übertrifft. Diese Pipelines verlaufen hauptsächlich innerhalb der Staatsgrenzen und unterliegen daher nicht der Zuständigkeit der Federal Energy Regulatory Commission (FERC).
Die 2025 neu errichteten innerstaatlichen Kapazitäten dienen größtenteils als Sammelsysteme, die für den Transport von Erdgas von den Förderstätten in das überregionale Fernleitungsnetz unerlässlich sind. Zwei solcher Projekte, die 2025 abgeschlossen wurden, erweiterten die Pipelinekapazität um insgesamt 3,5 Milliarden Kubikfuß pro Tag (Bcf/d), um die Erdgasförderung aus der Haynesville-Formation mit dem Gillis Hub im Südosten Louisianas zu verbinden. Das Projekt „Louisiana Energy Gateway“ fügte 1,8 Bcf/d und das Gassammelsystem der neuen Generation 1,7 Bcf/d hinzu. Beide waren ab Oktober 2025 in Betrieb.
Darüber hinaus erweiterten drei Großprojekte die Erdgasleitungskapazität für die Versorgung wachsender Bedarfszentren an der Golfküste um insgesamt 1,8 Milliarden Kubikfuß pro Tag (Bcf/d). Das Evangeline-Pass-Erweiterungsprojekt fügte 1,1 Bcf/d hinzu, das East Lateral Xpress-Projekt 0,3 Bcf/d. Diese beiden Projekte liefern Erdgas direkt an Plaquemines LNG , das seine erste Ladung im Jahr 2025 verschiffte . Das Texas-Louisiana-Pathway-Projekt erhöhte die Fernleitungskapazität von Texas bis nach Ost-Louisiana um 0,4 Bcf/d.
Datenquelle: US-Energieinformationsbehörde (EIA)
Hinweis: LNG = Flüssigerdgas
Bewertung
https://www.eia.gov/todayinenergy/detail.php?id=67225
Hauptmitwirkende: Katie Dyl, Trinity Manning-Pickett, Laia Munoz-Cortijo
Haynesville wird Prognosen zufolge in den nächsten zwei Jahren das Wachstum der US-Schiefergasförderung anführen.
-
- Von Alton Wallace | The Center Square
- 19. Februar 2026
(The Center Square) – Die heimische Erdgasproduktion dürfte in den nächsten zwei Jahren um durchschnittlich 4,0 Milliarden Kubikfuß pro Tag bzw. 3,4 % auf 122,3 Milliarden Kubikfuß pro Tag steigen, wobei mehr als zwei Drittel der zusätzlichen Fördermenge in der Haynesville-Schieferregion im Nordwesten von Louisiana und im Nordosten von Texas produziert werden.
Laut der aktualisierten Prognose des US-Energieministeriums vom Februar wird die höhere Gasproduktion bis Ende 2027 vor allem durch die steigende Nachfrage nach Brennstoffen für den Betrieb von Rechenzentren in den USA und durch die Exporte von verflüssigtem Erdgas aus Terminals in Louisiana und Texas getrieben werden.
[…]
https://www.thecentersquare.com/national/article_a06157db-82b2-4eda-9b4c-f98904ee8024.html – Länderschranke

Energie Förder-Prognose https://www.eia.gov/outlooks/steo/data/browserhttps://www.eia.gov/outlooks/steo/data/browser/#/?v=15&f=A&s=0&start=2009&end=2027&ctype=linechart&maptype=0&linechart=~NGMPHA&map=&id=jjj
Das Haynesville-Gebiet wurde oft von den Permian Basin- und Appalachian-Gebieten (Marcellus & Utica) überschattet.
Der folgende Text stammt aus diesem Beitrag vom April 2022: Haynesville-Schiefer: Rekord-Erdgasproduktion
Unentdecktes Ressourcenpotenzial
Die jüngste Bewertung des USGS beziffert das ungehobene Ressourcenpotenzial des Haynesville-Schiefers (hervorgehoben) auf fast 300 Billionen Kubikfuß ( ca. 10 Jahre des gesamten US-Erdgasverbrauchs ).

Bewertung ungehobener Öl- und Gasvorkommen in der Haynesville-Formation, US-Golfküste, 2016. ( USGS )
Die Haynesville-Schiefergasvorkommen sind die schraffierten und gepunkteten Bereiche auf der untenstehenden Karte…

Bewertung ungehobener Öl- und Gasvorkommen in der Haynesville-Formation, US-Golfküste, 2016. ( USGS )
Die vielen Vorteile eines katastrophalen Meeresspiegelanstiegs
Der Haynesville-Schiefer, auch als „unterer Bossier“ bezeichnet, ist das Beckenäquivalent des Cotton-Valley-Kalks und der Riffspitzen in Osttexas, die während der Transgressionsphase des SS2 abgelagert wurden. Diese Riffspitzen bildeten sich als Reaktion auf den steigenden Meeresspiegel, als sie auf die Karbonate der Haynesville-Rampe zurückdrängten. Die Karbonate konnten mit dem steigenden Meeresspiegel Schritt halten, bis sie von der feinkörnigen, sedimentdominierten Transgression überspült wurden. Die Oberkante des Haynesville-Schiefers markiert die maximale Überflutungsfläche , was sich in der maximalen marinen Überflutung des Schelfs zeigt (z. B. Goldhammer, 1998). Die Bossier-Schiefer (sogenannter „oberer Bossier“) sind charakteristisch für den Hochstand des SS2 und spiegeln eine Umkehr des Meeresspiegels sowie einen verstärkten Einfluss siliziklastischer Sedimente wider.
Eine marine Transgression (katastrophaler Meeresspiegelanstieg) vor etwa 150 Millionen Jahren führte zur Ablagerung des Haynesville-Schiefers sowie zum Fangmechanismus für den Haynesville-Schiefer und die stratigraphisch äquivalenten Cotton Valley Lime-Pinnacle-Riff-Lagerstätten.

Stratigraphische Säule von Haynesville. Ramirez et al., 2011 ; Galloway, 2008.

Isopachenkarte (Isopache ist in den Geowissenschaften eine Linie gleicher Mächtigkeit einer geologischen Schicht in einer Kartendarstellung Quelle: Wikipedia) des Haynesville/Bossier-Schiefers. Ramirez et al., 2011
Die Kohlenwasserstoffe im Haynesville Shale und Cotton Valley Lime stammen aus den Smackover- und Haynesville-Formationen.
Tonsteine innerhalb der oberjurassischen Smackover- und Haynesville-Formationen sind Quellen für Öl und Gas in sowohl konventionellen (Montgomery, 1993a, 1993b; Mancini et al., 2006) als auch kontinuierlichen Lagerstätten (Hammes et al., 2011; Cicero und Steinhoff, 2013) in einem Großteil des Untersuchungsgebiets.
Bewertung nicht abgebauter Öl- und Gasvorkommen in der Haynesville-Formation, US-Golfküste, 2016. ( USGS )
Die Smackover-Formation ist wahrscheinlich das ergiebigste Erdölmuttergestein in der Golfküstenregion/im Golf von Mexiko. Je nach Ablagerungsmilieu ist die Smackover-Formation ebenfalls ein ergiebiges Erdöl- und Erdgasvorkommen und bildet die Deckschicht für die produktive Norphlet-Formation . Die Haynesville-Formation befindet sich im untenstehenden Diagramm zwischen der Bossier- und der Smackover-Formation.

Von links nach rechts: Generalisierter Querschnitt entlang der nördlichen Golf- von-Afrika-Region ( GOM/ GOA) (Galloway et al., 2009), die Ablagerungsphasen sind nummeriert. Relativer Meeresspiegel (Miller et al., 2005), atmosphärisches CO₂ (Berner & Kothavala, 2001) und Temperaturanomalien (Royer et al., 2004). Klicken Sie hier für das Bild . Die Haynesville-Formation liegt zwischen der Bossier- und der Smackover-Formation östlich des Cotton Valley.
Die nächsten vier Abbildungen stammen von Cicero & Steinhoff, 2013 und zeigen die Sequenzstratigraphie und die Ablagerungsmilieus der Haynesville- und Bossier-Schiefer.

Karte der im Rahmen der Studie verwendeten Bohrungen, seismischen Untersuchungen und Querschnitte.

Querschnitt B-B‘. Westen ist links. Die Kurve rechts stellt den Meeresspiegel dar; ein steigender Meeresspiegel verläuft nach links.

Dies ist das interpretierte seismische Profil A-A‘, das von Norden (links) nach Süden (rechts) verläuft, knapp westlich der Staatsgrenze zwischen Texas und Louisiana.
Abbildung 3b. Integrierte seismische und Sequenzstratigraphie der einfallenden seismischen Linie A-A‘. Supersequenzgrenzen sind rot (SSB), Sequenzgrenzen höherer Ordnung (3. und höher) gestrichelt schwarz (SB), maximale Überflutungsflächen (mfs) grün und zu Supersequenzen gehörende Transgressionsflächen (TS) blau dargestellt. Onlap und Downlap sind durch Pfeile gekennzeichnet. Gestrichelte vertikale Linien deuten auf ungefähre Verwerfungen im Grundgebirge hin. Modifiziert nach Cicero et al. (2010).
Nachfolgend eine Karte des Ablagerungsmilieus (Paläogeographie) des Bossier-Schiefers (vor etwa 150 Millionen Jahren):

„Hast du die Geschichte schon verstanden?“
Versteht ihr die Geschichte schon? Sie ist im Grunde schon da.
In einer Sprache, die ihr noch nicht versteht, aber sie ist da.
Eine Geschichte von Umbrüchen, gewonnenen und verlorenen Schlachten.
Schauergeschichten von tiefgreifenden Veränderungen, friedlichen Zeiten und dann wieder großem Leid.
Und alles hängt mit unserem kleinen Freund zusammen.
Das sind wir, wir Geologen.
Geschichtenerzähler.
Genauer gesagt: Dolmetscher.
Genau das werdet ihr, meine Herren, einmal werden.
Und was hat das mit dem Mond zu tun? Aus 386.000 Kilometern Entfernung müsst ihr die umfassendste Beschreibung dessen liefern, was ihr seht.
Nicht nur, welche Gesteine ihr mitnehmen wollt, sondern auch ihren Kontext.
Das und zu wissen, welche ihr überhaupt aufheben solltet, unterscheidet euch vielleicht von diesen kleinen Robotern.
Ihr wisst schon, von denen manche verbitterten Seelen meinen, sie sollten euren Job machen.
Ihr müsst unsere Augen und Ohren da draußen werden.
Und dafür müsst ihr zuerst die Sprache dieses kleinen Steins hier lernen.
–David Clennon als Dr. Leon (Lee) Silver, Von der Erde zum Mond , Folge 10, Galileo hatte Recht , 1998
Die HBO- Miniserie „ From the Earth to the Moon“ aus dem Jahr 1998 war eine Art Fortsetzung des großartigen Films „Apollo 13 “ … Ein absolutes Muss für alle Raumfahrtbegeisterten. Mir gefällt diese Folge besonders gut, weil mein Interesse an der Raumfahrt in meiner Kindheit mich zu den Naturwissenschaften und schließlich zur Geologie geführt hat. Der spätere Apollo-17-Astronaut Harrison „Jack“ Schmitt rekrutierte seinen ehemaligen Professor für Feldgeologie, um das Team der Apollo-15-Mondlandefähre und deren Ersatzmannschaft zu Feldgeologen auszubilden. Das erinnert mich daran, warum ich die Geologie so liebe. Ich hatte außerdem die große Ehre, Dr. Schmitt 2011 auf der Tagung der American Association of Petroleum Geologists in Houston persönlich kennenzulernen. Jemandem die Hand zu schütteln, der nicht nur auf dem Mond war, sondern auch einen Geologenhammer weiter geworfen hat als je ein Geologe zuvor oder danach, war einfach unglaublich cool … Und die Geologie ist es auch!
Referenzen
Berner, R.A. and Z. Kothavala, 2001. GEOCARB III: A Revised Model of Atmospheric CO2 over Phanerozoic Time, American Journal of Science, v.301, pp.182-204, February 2001.
Cicero, Andrea D. and Ingo Steinhoff, 2013, Sequence stratigraphy and depositional environments of the Haynesville and Bossier Shales, East Texas and North Louisiana, in U. Hammes and J. Gale, eds., Geology of the Haynesville Gas Shale in East Texas and West Louisiana, U.S.A.: AAPG Memoir 105, p. 25–46.
Galloway, William. (2008). “Chapter 15 Depositional Evolution of the Gulf of Mexico Sedimentary Basin”. Volume 5: Ed. Andrew D. Miall, The Sedimentary Basins of the United States and Canada., ISBN: 978-0-444-50425-8, Elsevier B.V., pp. 505-549.
Galloway, William E., et al. “Gulf of Mexico.” GEO ExPro, 2009, www.geoexpro.com/articles/2009/03/gulf-of-mexico.
Hammes, Ursula and Ray Eastwood, Harry Rowe, Robert Reed. (2009). Addressing Conventional Parameters in Unconventional Shale-Gas Systems: Depositional Environment, Petrography, Geochemistry, and Petrophysics of the Haynesville Shale. 10.5724/gcs.09.29.0181.
Miller, Kenneth & Kominz, Michelle & V Browning, James & Wright, James & Mountain, Gregory & E Katz, Miriam & J Sugarman, Peter & Cramer, Benjamin & Christie-Blick, Nicholas & Pekar, S. (2005). “The Phanerozoic Record of Global Sea-Level Change”. Science (New York, N.Y.). 310. 1293-8. 10.1126/science.1116412.
Ramirez, Thaimar, James Klein, Ron Bonnie, James Howard. (2011). Comparative Study of Formation Evaluation Methods for Unconventional Shale Gas Reservoirs: Application to the Haynesville Shale (Texas). Society of Petroleum Engineers – SPE Americas Unconventional Gas Conference 2011, UGC 2011. 10.2118/144062-MS.
https://wattsupwiththat.com/2026/02/28/energy-dominance-2-0-lng-edition-part-deux/
Der Beitrag Energy Dominance 2.0: LNG Edition, Teil Zwei erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Spritpreiswut: Konvoi erreicht in der Nacht Berlin – Lautstarker Protest im Regierungsviertel

Wer hätte das gedacht: In Deutschland flammen die ersten Proteste gegen den Spritpreis-Horror auf! In der Nacht erreichte ein ursprünglich in Emden (Ostfriesland) gestarteter Konvoi das Berliner Regierungsviertel. Während der Fahrt hatten sich aus allen Richtungen kommende Autos angeschlossen. Unweit des Kanzleramtes kam es zu lautstarkem Protest.
Nach Angaben der Polizei waren insgesamt 111 Fahrzeuge in der Hauptstadt angekommen. Die Beamten übernahmen den Konvoi an der Stadtgrenze und geleiteten ihn ins Regierungsviertel. Zwischenfälle habe es nicht gegeben.
Auf dem Platz der Republik fand zum Abschluss der Aktion eine Kundgebung statt. Spontan kamen weitere Menschen hinzu.
Der Konvoi war am Morgen in Emden zunächst mit 25 Fahrzeugen gestartet, wie die Polizei Osnabrück mitteilte. Im Verlauf der Fahrt wuchs er dann deutlich an: Bis zur Landesgrenze bei Wolfsburg seien bereits 82 Fahrzeuge beteiligt gewesen. Die Kolonne, die nicht auf der Autobahn fahren durfte, habe zeitweise eine Länge von rund 2,5 Kilometern erreicht. Die Polizei begleitete den Konvoi durchgehend mit Streifenwagen und Motorrädern.
Organisator Sebastian Bormann aus Emden, ein Unternehmer für Hausmeister-Service, hatte über soziale Netzwerke zu dem Protest aufgerufen. Die Videos wurden seinen Angaben zufolge hunderttausendfach geklickt.
Das waren wohl gestern doch ein paar Autos mehr auf der Tour von Emden nach Berlin als berichtet wurde – ich hatte was von 30-35 Autos gelesen. Auf jeden Fall eine starke Aktion, auch wenn es noch viel mehr hätten sein können aber wenigstens macht mal einer was. pic.twitter.com/iYyvuMTVkK
— Michael
(@Bundeskanz50246) April 18, 2026
The post Spritpreiswut: Konvoi erreicht in der Nacht Berlin – Lautstarker Protest im Regierungsviertel appeared first on Deutschland-Kurier.
Angebliche Kriegsverbrechen: Hexenjagd auf Australiens größten Kriegshelden
Ein Patriot riskierte im Staub von Afghanistan sein Leben für die Freiheit. Heute wird Ben Roberts-Smith, Träger der höchsten Tapferkeitsauszeichnung, vom eigenen Staat behandelt wie ein Schwerverbrecher. Ein unglaublicher Justiz-Skandal erschüttert das Land.
Es war ein Bild, das Millionen Patrioten in Australien ins Herz schnitt: Anfang April klickten am Flughafen von Sydney die Handschellen. Abgeführt wurde nicht etwa ein Terrorist oder ein Mafia-Boss, sondern Ben Roberts-Smith. Ein Mann, der mehrfach durch die Hölle des Afghanistan-Krieges gegangen ist. Ein Mann, dem das Victoria Cross für heldenhaften Mut verliehen wurde. Ein echtes Vorbild. Jetzt aber wird er Opfer eines beispiellosen Vernichtungsfeldzugs der moralisch erhabenen Eliten: Fünffacher Mord lautet der absurde Vorwurf.
Doch wer sich die Akten dieses angeblichen „Kriegsverbrecher-Prozesses“ ansieht, dem fällt nichts mehr ein. Was hier als Strafverfahren verkauft wird, ist eine Schande für jeden Rechtsstaat! Wenn der Staat einen Mann lebenslang hinter Gitter bringen will, braucht er handfeste Beweise. So sollte man jedenfalls in einer Demokratie meinen. Im Fall Roberts-Smith fehlt davon praktisch alles. Denn es gibt weder gesicherte Tatorte, noch forensische Gutachten oder gar Leichen. Nichts, rein gar nichts, nur fadenscheinige Behauptungen.
Aber es kommt noch irrer: Die Bürokraten kennen bei einigen der angeblich „Ermordeten“ nicht einmal die Namen! In den verstaubten Untersuchungsakten spricht man lediglich anonym von einer „Person Under Control“ oder einem getöteten feindlichen Kämpfer („Enemy Killed in Action“). Und dafür soll das Leben eines Kriegshelden zerstört werden? Wie zum Teufel soll ein Mord „jenseits begründeter Zweifel“ (wie es im Strafrecht zwingend gefordert ist) bewiesen werden, wenn man nicht einmal weiß, wer überhaupt gestorben ist?
Die Wurzel dieses Irrsinns liegt im sogenannten Brereton Report von 2020. Schreibtischtäter, die den mörderischen Taliban-Terror nie selbst erlebten, maßen sich an, über Spezialeinheiten zu urteilen, die im Kugelhagel in Sekundenbruchteilen Entscheidungen auf Leben und Tod treffen mussten. Vorfälle, die bis zu 15 Jahre zurückliegen, werden nun von Ermittlern seziert, die sich auf wackelige, ewig alte Zeugenaussagen stützen, weil es logischerweise keine forensischen Beweise gibt.
Doch die Vorverurteilung durch linke Mainstream-Medien läuft längst auf Hochtouren. Jahrelang wurde Roberts-Smith durch den Dreck gezogen. Als 2023 ein Zivilgericht – bei dem keine handfesten Beweise, sondern bloße „Wahrscheinlichkeiten“ und Indizien für ein Urteil ausreichen – entschied, dass einige Vorwürfe verleumderischer Medienberichte „im Wesentlichen wahr“ sein könnten, gab es kein Halten mehr. Der Ruf des Soldaten wurde systematisch geschreddert. Welcher Geschworene soll nach dieser medialen Hetzjagd in einem echten Strafprozess überhaupt noch unvoreingenommen entscheiden können?
Dieser Fall ist nicht einfach nur ein Gerichtsverfahren. Es ist eine Mahnung an jeden Mann und jede Frau in Uniform. Die Botschaft des Staates an seine Truppen ist erschütternd: Zieht gefälligst für uns in den Krieg, riskiert euer verdammtes Leben, aber wenn ihr zurückkommt, machen wir euch fertig, um uns politisch korrekt und moralisch überlegen zu fühlen. Doch dann wundern sich die Politiker ernsthaft noch darüber, dass kaum mehr jemand den Dienst in Uniform leisten will.
Götz Frömming (AfD): Medienpreis für Fake News-Schleuder „Correctiv“ nicht mehr haltbar!

Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Götz Frömming, fordert, dem Lügenportal „Correchtiv“ den 2024 verliehenen „Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien“ abzuerkennen. „Wer die Integrität des Preises ernst nimmt, muss jetzt handeln und ‚Correctiv‘ den durch Lug und Trug ergaunerten Preis aberkennen“, erklärte der AfD-Politiker.
Frömming nimmt Bezug auf die jetzt vorliegende schriftliche Urteilsbegründung des Landgerichts Berlin II zur sogenannten Berichterstattung der Fake News-Schleuder über das Potsdamer Patrioten-Treffen im November 2024. Das Urteil setzt den linksgrünen Lügenportalen hierzulande deutliche Grenzen.
Wie der Deutschland-Kurier bereits berichtete, stellte das Gericht fest, dass zentrale Elemente der Darstellung in wesentlichen Punkten unzutreffend, unvollständig und irreführend waren und damit grundlegende journalistische Sorgfaltspflichten verletzen.
Insbesondere die Darstellung eines angeblichen „Masterplans zur Ausweisung deutscher Staatsbürger“ wurde als falsch und nicht den Tatsachen entsprechend benannt. Die Aussagen des Berichts seien auch nicht als interpretierende Bewertungen von der Meinungsfreiheit gedeckt. Damit sieht Götz Frömming keine Basis mehr für die Preisverleihung an „Correctiv“.
Der AfD-Politiker betonte: „Ein Medienpreis, der für Qualität, Sorgfalt und Wahrhaftigkeit stehen soll, verliert jede Legitimation, wenn damit Journalisten und deren Arbeiten ausgezeichnet werden, denen von Gerichts wegen die Verletzung sämtlicher journalistischer Standards attestiert wird. Wer an einer solchen Auszeichnung festhält, stellt nicht nur die Glaubwürdigkeit des Preises selbst infrage, sondern beschädigt das Vertrauen in journalistische Auszeichnungen insgesamt.“
The post Götz Frömming (AfD): Medienpreis für Fake News-Schleuder „Correctiv“ nicht mehr haltbar! appeared first on Deutschland-Kurier.
Trumps Geopolitik: Lieber ein kontrollierbarer Extremist in Syrien als ein Handlanger der Mullahs
Von der Weltöffentlichkeit fast beiläufig zur Kenntnis genommen, rollte am Donnerstag der letzte Konvoi des US-Militärs aus Syrien. Nach mehr als einem Jahrzehnt an Kämpfen, Hunderttausenden Toten und dem wirtschaftlichen Ruin endet ein blutiger Stellvertreterkrieg. Das neue Regime darf nun seine geopolitische Rolle spielen.
Machen wir uns nichts vor: Das jahrelange Märchen des Pentagons, die US-Truppen seien hauptsächlich in Syrien, um den IS zu bekämpfen, war exakt das – ein Märchen. In Wahrheit ging es immer darum, den Einfluss Teherans zurückzudrängen, dem damaligen syrischen Machthaber Baschar al-Assad den Zugang zu den eigenen, lukrativen Öl- und Gasquellen im Nordosten abzuschneiden und die sogenannte „Schiitische Achse“ (Teheran – Bagdad – Damaskus – Hisbollah) zu zerschlagen.
Jetzt ist die Mission erfüllt und Trumps Kalkül ist so brutal wie simpel. In Damaskus sitzt mit Präsident Ahmed al-Sharaa – der Welt früher besser bekannt als Abu Mohammad al-Jolani, syrischer Al-Qaida-Gründer – nun eine Marionette der amerikanisch-saudischen Achse fest im Sattel. Aus Sicht der Trump-Administration ist das eine reine Kosten-Nutzen-Rechnung: Lieber ein „kontrollierbarer“ sunnitischer Diktator, der zwar eine extremistische Vergangenheit hat, dafür aber von Washingtons und Riads Gnaden abhängt, als ein säkulares Assad-System, das als Brückenkopf für die radikalen Mullahs im Iran diente.
Die Übergabe der strategisch wichtigen Ölfelder und Militärbasen (wie zuvor schon Al-Tanf oder die Shaddadi-Basis) erfolgte dabei in voller Abstimmung zwischen der neuen syrischen Regierung und den Amerikanern. Damaskus freut sich über die zurückgewonnene Kontrolle der heimischen Energieressourcen und versichert brav, man könne den „Anti-Terror-Kampf“ nun selbst führen. Auch wenn dies wohl bedeutet, dass der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben wird.
Verlierer dieses geopolitischen Schachzuges sind, einmal mehr, die Kurden. Jahrelang hielten sie als Bodentruppen der von den USA unterstützten Syrian Democratic Forces (SDF) den Kopf hin. Ihr Traum von einem autonomen Gebiet (Rojava) ist nun endgültig geplatzt. Sie wurden den geopolitischen Zwängen geopfert – eingeklemmt zwischen sunnitischen Fanatikern im Süden und Erdogans türkischer Armee im Norden. In Trumps Anti-Iran-Strategie waren sie am Ende nur noch entbehrliche Bauern auf dem Schachbrett.
Der US-Abzug aus Syrien bedeutet keinen Rückzug Amerikas aus dem Nahen Osten. Im Gegenteil: Das US-Zentralkommando (CENTCOM) positioniert seine Truppen einfach nur um. Das nächste und eigentliche Ziel steht längst fest: die finalen Anti-Iran-Operationen. Durch den Regimewechsel in Syrien hat Trump der iranischen Führung ihre wichtigste Landbrücke zum Mittelmeer entrissen. Die Mullahs sind isolierter denn je. Und in Syrien herrscht nun ein Mann, der Washington nicht aus ideologischer Überzeugung liebt – der aber weiß, wer ihn an die Macht gebracht hat und wer ihn dort hält.
Das ist eiskalte Geopolitik ohne moralische Filter. Doch wenn der Mohr in Damaskus seine Schuldigkeit getan hat und entbehrlich wird, könnte auch ihm ein unangenehmes Schicksal drohen. Wie sagte es der frühere britische Außen- und Premierminister Lord Palmerston: „Staaten haben keine ewigen Freunde und keine ewigen Feinde, sondern nur ewige Interessen.“ Die Interessen der Vereinigten Staaten (und der westlichen Welt allgemein) liegen derzeit in der Zerschlagung des Terrorregimes der Mullahs, die momentan ein größeres Sicherheitsproblem darstellen als die radikalen Sunniten in Syrien. Um diese kann man sich nämlich kümmern, wenn es die Interessenlage erfordert.

