Kategorie: NACHRICHTEN
GASTKOMMENTAR: »SEELENMORD« – Religiöser und sexueller Missbrauch!
Bayern: Der „Verfassungsschutz“ des Freistaates attackiert die AfD mit wirren Willküraktionen!

Der bayerische CSU-Innenminister Joachim Herrmann stellte am heutigen Montag (20. April 2026) den „Verfassungsschutzbericht 2025“ vor und attackierte die AfD wieder einmal mit der peinlichen „Rechtsextremismus“-Keule!
Doch DK-Reporter Christian Jung hat genauer hingeschaut und die Verantwortlichen mit unangenehmen Fakten konfrontiert!
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Die dystopischen Ziele der Transhumanisten (mit Auszügen einer aufrüttelnden Rede von Laura Aboli)
Was die eigentlichen Ziele des Transhumanismus sind und warum dieser nicht Aufbruch, sondern eine Bedrohung und gezielte Vorstufe einer „posthumanen Zukunft“, d.h. Zukunft ohne Menschen ist, hat Kla.TV Ihnen aus einer aufrüttelnden Rede von Laura Aboli, die sie 2023 bei der „Better Way Conference“ hielt, zusammengefasst.
Aktuelle Umfrage: Unternehmer wählen mehrheitlich AfD

Was die etablierten Wirtschaftsverbände seit Jahren mit aller Macht zu verhindern suchen, steht nun schwarz auf weiß: Fast jeder dritte Unternehmer würde die AfD wählen. Die INSA-Erhebung unter 1000 Unternehmern vom 15. bis 17. April zeigt das mit schonungsloser Klarheit. Ein Donnerschlag für die schwarz-rote Koalition unter Friedrich Merz.
Die Zahlen sprechen eine unmissverständliche Sprache. Mit 32 Prozent führt die AfD bei den Unternehmern – sieben Punkte vor CDU und CSU mit 25 Prozent. SPD 14, Grüne elf, Linke zehn Prozent folgen. Im Vergleich zur letzten Wahl drehte sich alles um: Union minus acht Punkte, AfD plus sieben. Jene, die täglich die Realität des Standorts erleben – explodierende Energiekosten, erstickende Bürokratie, erdrückende Steuerlast –, kehren den Altparteien den Rücken.
Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen: Genau die Unternehmer, die Jobs schaffen und Steuern zahlen, wenden sich ab von den Verursachern des Desasters. Dabei warnen BDI und BDA seit Jahren unermüdlich vor der AfD. Die Funktionäre in Berlin haben den Kontakt zur Basis längst verloren.
Auch bundesweit setzt sich der Trend fort. Im INSA-Sonntagstrend 27 Prozent für die AfD, drei Punkte vor der Union bei 24 Prozent. Politbarometer und Forsa sehen die AfD mit 26 Prozent vorn, Union bei 24/25 Prozent. Selbst öffentlich-rechtliche Demoskopen ignorieren die Verschiebung nicht mehr.
Wie konnte es so weit kommen? Merz versprach Wende – weniger Schulden, Wirtschaftskompetenz, harte Migration. Stattdessen gab es 500 Milliarden Sondervermögen als Schuldenberg, lahme SPD-Koalition ohne Reformen und Migrationskosmetik bei boomender Kriminalität. Unternehmer spüren es hautnah: Die sozialistische „Energiewende“ verteuert alles, die Bürokratie frisst Zeit, „echte“ Fachkräfte verlassen scharenweise das Land. Dass nur ein Drittel zur AfD tendiert, ist unter diesen Umständen fast erstaunlich wenig.
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Kein Eigentum bei falscher Meinung? Bauministerin will Gesinnungs-TÜV beim Hauskauf
In einem beispiellosen Vorstoß plant die SPD-Bauministerin Verena Hubertz, den Kauf einer Immobilie künftig von einer Gesinnungsprüfung abhängig zu machen. Kommunen sollen beim Verfassungsschutz und BKA nachfragen dürfen, ob Käufer durch „verfassungsfeindliche Bestrebungen“ aufgefallen sind – ein bloßer Verdacht reicht aus, um den Kauf zu verhindern. Was als Schutz vor Extremisten verkauft wird, ist in Wahrheit ein gefährlicher Angriff auf zwei der wichtigsten Grundrechte: Eigentum und Meinungsfreiheit.
In einem Rechtsstaat sollte der Kauf eines Hauses nicht vom Wohlwollen des Staates abhängen. Doch genau das plant die SPD-Bauministerin Verena Hubertz mit ihrem Referentenentwurf zur „Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts“. Kommunen sollen künftig ein Vorkaufsrecht für Grundstücke erhalten, wenn „Tatsachen die Annahme rechtfertigen“, dass ein Käufer „die Verwirklichung“ extremistischer Bestrebungen „nachdrücklich unterstützt“. Sobald auch nur ein Verdacht darauf oder auf organisierte Kriminalität besteht, dürfen sie beim Verfassungsschutz und beim Bundeskriminalamt Informationen einholen – ohne Gerichtsurteil, ohne Straftat, nur auf Basis einer Aktennotiz. Der Verfassungsschutz soll künftig personenbezogene Daten an Kommunen weitergeben dürfen, damit diese den Käufer überprüfen können.
Offiziell soll die Ausbreitung von Extremisten und organisierter Kriminalität unterbunden werden. Der Entwurf verweist auf Beispiele wie das Dorf Jamel oder Dortmund-Dorstfeld, wo Rechtsextreme angeblich gezielt Immobilien aufkaufen sollen. Das Ziel: „sozialen Missständen“ vorzubeugen, die durch „organisierte Kriminalität sowie rechts-, links- oder religiös motivierte extremistischer Bestrebungen entstehen“. Es soll dabei um die Verhinderung des „Abrutschens von Stadtteilen“ und die Sicherung der „sozial stabilen Bewohnerstruktur“ gehen. Doch hinter der wohlmeinenden Fassade könnte etwas viel Gefährlicheres stecken: der erste systematische Versuch, Eigentumserwerb von der politischen Gesinnung abhängig zu machen – also ein Gesinnungs-TÜV.
Die Formulierungen im Entwurf sind unpräzise. „Nachdrückliche Unterstützung verfassungsfeindlicher Bestrebungen“ – was genau soll das sein? Ein Facebook-Post? Anmeldung oder Teilnahme an einer Demonstration? Eine Spende an die AfD? Ein Daumen-Hoch für ein AfD-Posting auf X? Verfassungsrechtler Volker Boehme-Neßler warnt zu Recht: „Hochproblematisch! Das verletzt das Grundrecht der Meinungsfreiheit. Die schwammigen Formulierungen führen dazu, dass auch kritische Bürger mit angeblich politisch missliebigen Meinungen betroffen sein können.“ Schon der Versuch, Immobilienkäufe von politischen Ansichten abhängig zu machen, sei von vornherein verfassungswidrig.
CDU-Politikerin Saskia Ludwig übt scharfe Kritik: Der Gesetzentwurf sei „nichts weiter als ein ideologischer Höhenflug aus dem SPD-Drehbuch“. „In einem Rechtsstaat entscheidet nicht der Verfassungsschutz über Verfassungsfeindlichkeit, sondern unabhängige Gerichte. Verdachtsfälle dürfen niemals ein Hindernis für den Eigentumserwerb sein.“
Die FDP spricht von DDR-Methoden: Linientreue Bürger bekommen die guten Wohnungen, die anderen gucken in die Röhre. Die AfD nennt es schlicht „verfassungswidrig“ und eine Einladung zur Willkür.
„Der freie Immobilienmarkt soll zu einem genehmigungspflichtigen Raum werden, den der Staat durch harte Gesetze kontrolliert und sich starke Vorkaufsrechte zugesteht, sodass Eigentümer sehr stark in ihren Rechten eingeschränkt werden können, wenn sie unerwünschte politische Meinungen haben“, warnt der AfD-Abgeordnete Jörn König.
Heute ist es „rechtsextrem“ – morgen kann es auch jeden anderen treffen, der nicht brav auf Regierungskurs bleibt. Der Verfassungsschutz ist schließlich kein neutraler Schiedsrichter, er ist weisungsgebunden und untersteht dem Bundesinnenministerium. Was passiert, wenn ein kritischer Journalist, ein AfD-Wähler oder ein Querdenker aus der Corona-Zeit eine Immobilie kaufen will? Reicht bald ein Eintrag in einer Datenbank? Ein Hinweis aus einem Meldeportal? Der Entwurf öffnet der Gesinnungspolizei Tür und Tor – und das in einer Zeit, in der der Staat ohnehin schon massiv in die Privatsphäre eingreift.
Das Bauministerium versucht zu relativieren: Es gehe nur um „eindeutige Fälle“ von Extremismus und Kriminalität, keine allgemeine Gesinnungsprüfung, und kritische Meinungsäußerungen blieben geschützt. Der Entwurf sei noch in der Abstimmung. Allein die Tatsache, dass ein solcher Entwurf aus einem Bundesministerium kommt, beweist jedoch: Um die Freiheit und die Demokratie in diesem Land steht es schlecht.
Klimaschwindel: In der Weltuntergangs-Debatte geht es selten um „Wissenschaft“

Während der nicht bzw. nur unwesentlich vom Menschen beeinflusste, in Wirklichkeit weitestgehend natürliche Klimawandel voranschreitet, forcieren Weltuntergangs-NGOs das Milliardengeschäft mit der Angst. Dubiose Studien und politisierte Wissenschaftler lassen sich vor den Karren der Klima-Ideologie spannen. Der Wissenschaftsjournalist Axel Bojanowski (WELT) kritisierte schon häufiger die finanziellen und politischen Interessen hinter den sogenannten Umwelt- und Klimawissenschaften. Das jüngste Klimaschau-Video von EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie) vertieft das Thema anhand von fünf nachdenklich stimmenden Beispielen.
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Australiens Kunst der Selbst-Demontage
Cap Allon
Australien exportiert seine Energie und importiert seine Kraftstoffe. Es fördert Kohle und Gas, verschifft diese ins Ausland und kauft dann Benzin, Diesel und Kerosin zu einem höheren Preis zurück.
Australien ist einer der weltweit größten Exporteure von Flüssigerdgas. Der größte Teil dieses Gases wird im Rahmen langfristiger Verträge ins Ausland geliefert. Gleichzeitig importiert das Land einen großen Teil seiner raffinierten Kraftstoffe, weil ein Großteil der heimischen Raffineriekapazitäten stillgelegt worden ist.
Rohenergie wird exportiert. Die Verarbeitung erfolgt im Ausland. Der fertige Brennstoff wird wieder importiert.
Doch gerade in der Verarbeitung liegt ein Großteil des Wertes. Raffination und Verarbeitung sorgen für die Gewinnspannen, viele Arbeitsplätze und die industrielle Basis. Wenn dieser Schritt im Ausland erfolgt, bleiben diese Vorteile auch dort.
Das Umweltargument ändert nichts am Ergebnis. Wenn ein Projekt in Australien blockiert wird, sinkt die Nachfrage nicht. Der Käufer bezieht die gleiche Energie anderswo. Es wird immer noch genauso viel, wenn nicht sogar mehr CO₂ ausgestoßen.
Die Industrie orientiert sich an den Energiekosten.
Die Fertigungsindustrie ist auf zuverlässige, bezahlbare Energie angewiesen. Wenn die Kosten steigen, wird die Produktion eingestellt oder ins Ausland verlagert. Der Anteil der Fertigungsindustrie am australischen BIP ist von 14 % in den 1970er Jahren auf heute 5 % gesunken.
Ein rohstoffreiches Land entscheidet sich dafür, mit hohen Energiepreisen und reduzierten Industriekapazitäten zu arbeiten.
Hinzu kommt noch ein Versorgungsrisiko. Australien ist im Transport- und Logistikbereich auf importierte Kraftstoffe angewiesen. Wenn die Importe unterbrochen werden, wirkt sich das schnell auf die gesamte Wirtschaft aus.
Viele rohstoffreiche Länder verfolgen ein anderes Modell. Norwegen beispielsweise hat seine Ressourcen erschlossen, einen größeren Teil des Wertes im Land behalten und einen Staatsfonds aufgebaut, der mittlerweile einen Wert von über 1 Billion Dollar hat.
Australien hat diesen Weg gewählt:
Link: https://electroverse.substack.com/p/spring-storm-brings-snow-boost-to?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Australiens Kunst der Selbst-Demontage erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Schüler von fünf Syrern vergewaltigt – Freispruch für alle
Passend zur Veröffentlichung der Kriminalitätsstatistik 2025 war Youtuberin „eingollan“ in Berlins Messer-Hotspot. Die Menschen, die sie getroffen hat, haben von Erfahrungen berichtet, die auch nach vielen Jahren Migrationshorror noch immer schockieren. Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger ist erneut angestiegen und lag insgesamt bei 35,5 Prozent, dabei wurden ausländerrechtliche Verstöße hier noch gar nicht berücksichtigt. Besonders zeigt […]
Der Beitrag Schüler von fünf Syrern vergewaltigt – Freispruch für alle erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Verrat am Volk: Deutschland ist Weltmeister im Umverteilen – für die Bürger bleibt nichts
Millionen deutschen Familien sollen massive Mehrbelastungen durch die teilweise Abschaffung der kostenlosen Mitversicherung von Ehegatten aufgebürdet werden. Immer neue Steuererhöhungen stehen im Raum. Parallel dazu erfährt der ausgepresste Deutsche, dass sein Geld immer emsiger in der Welt verteilt wird – in der Ukraine, aber auch in korrupten afrikanischen Ländern (für die „gerechte“ Energiewende zum Beispiel). In der Entwicklungshilfe ist die BRD nun Weltspitze. Parallel blüht die ideologische Vetternwirtschaft im NGO-Sumpf weiter und sogenannte Entlastungen landen überall, nur nicht beim Bürger.
Ein Kommentar von Vanessa Renner
Einen „blinden Fleck“ moniert das Handelsblatt in einem aktuellen Kommentar hinsichtlich der Reformversuche der gesetzlichen Krankenversicherung: „die zwölf Milliarden Euro, die jedes Jahr für die Gesundheitskosten von Bürgergeldempfängern aus den Kassenbeiträgen bezahlt werden – statt aus dem Bundeshaushalt“.
SPD-Finanzminister Klingbeil nutze die Krankenkassen als „Schattenhaushalt“, so das Fazit. Kein Wunder: Das Bürgergeld fließt fast zur Hälfte an Ausländer (der Anteil wäre freilich noch höher, wenn man auch sogenannte MiHiGrus erfassen würde), und die sind westlichen Sozialisten gemeinhin näher als die eigenen Bürger. Und: Klingbeil bekommt seinen Haushalt trotz horrender Sonderschulden schon nicht in den Griff.
Im Fokus steht für diese Politik kein Haushalt, mit dem die Interessen des deutschen Volks und der BRD bedient werden können. Vielmehr scheint man es auf einen Selbstbedienungsladen für die eigenen Genossen und Lieblingsklientele anzulegen – einen unerschöpflichen Quell von fremdem Geld, das den Bürgern auf alle erdenklichen Arten in immer höherem Maße geraubt werden soll. (Wenn SPD-Politiker sich an dieser Interpretation stören, mögen sie all den wütenden Menschen da draußen erklären, inwieweit ihre Politik noch im Ansatz den Interessen des Souveräns dienen soll. Viel Spaß bei dem Versuch: Ein Blick in Kommentarspalten von diversen Medien und in die sozialen Netze zeigt, dass die Bürger die Nase gestrichen voll haben.)
Entwicklungshilfe und „Kampf gegen rechts“ brummen weiter
Dafür sprechen auch die für Deutschland wertlose „Partnerschaft“ mit der Ukraine oder Geldgeschenke an Länder wie Südafrika, wohin 470 Millionen Euro für eine „gerechte Energiewende“ verpulvert werden sollen. Auch für den Sudan ist Geld da: Weitere 212 Millionen Euro hat Außenminister Johann Wadephul dem Land im Nordosten Afrikas kürzlich zugesagt. Ein Zyniker könnte sich fragen, warum das Geld für afrikanische Bürgergeldbezieher im eigenen Land fehlt, sodass die Beitragszahler der Krankenkassen für sie aufkommen müssen, während zugleich Million um Million auf dem afrikanischen Kontinent versickert.
Aber Deutschland gefällt sich ja in der Rolle des weltweit größten Geberlandes: Die Entwicklungshilfe fließt und fließt und fließt (und der vernunftbegabte Bürger flieht). Während die USA Vernunft walten lassen und ihre „Hilfen“ im Ausland deutlich reduziert haben, bleibt das sich zunehmend deindustrialisierende Deutschland seinem größenwahnsinnigen Kurs treu: Die Bundesrepublik stellte laut den vorläufigen OECD-Daten im Jahr 2025 29,1 Milliarden US-Dollar Entwicklungshilfe bereit und lag damit vor den USA (29,0 Milliarden), Großbritannien (17,2 Milliarden) und Japan (16,2 Milliarden).
Dass es der deutschen Bundesregierung letztendlich völlig gleichgültig zu sein scheint, wo das Steuergeld der Bürger landet, kristallisiert sich natürlich auch im linksgrünen NGO-Sumpf heraus, der wacker weiter alimentiert wird. Alles Mögliche „gegen rechts“ wird nach Anweisung von oben ohnehin freudig mit Steuergeld bedacht, Erfolgskontrollen gibt’s nicht, echte Nachweise, ob wirklich so viel Geld für Projekte und Events „benötigt“ wird, auch nicht, da ist man ganz großzügig unterwegs, und im Grunde bewilligen bei „Demokratie leben“ eben linke Ideologen anderen linken Ideologen möglichst viel Geld – das ist jedenfalls der grobe Eindruck, der nach Lektüre der Berichte einer Insiderin hängen bleibt.
„Entlastungen“: Regierung weiß von nichts
Auch eine Beantwortung einer Anfrage der Linken wirkt bezeichnend: „Regierung gibt Milliarden aus – und weiß nicht, für wen“, titelte dazu gerade t-online. Die Linken wollten wissen, wie sich die groß angekündigten milliardenschweren Steuerentlastungen im vergangenen Jahr eigentlich ausgewirkt haben. Es ging unter anderem um Stromsteuer-Entlastungen für Unternehmen, die Mehrwertsteuersenkung für die Gastronomie und die Erhöhung der Pendlerpauschale. Die Bundesregierung hat laut eigener Aussage keine Ahnung, wie die Entlastungen sich eigentlich genau verteilten, behauptet aber „insgesamt einen positiven Beitrag zu Wachstum, Beschäftigung und Verteilungsgerechtigkeit“. Wachstum in Deutschland? Wo? Bei Messerdelikten? In der Wirtschaft jedenfalls nicht.
Das wohl vielsagendste Beispiel dürfte die gesenkte Mehrwertsteuer in der Gastro sein: Die Bundesregierung behauptete in der Antwort, dass noch keine belastbaren Erkenntnisse darüber vorliegen würden, ob die Entlastung tatsächlich bei den Verbrauchern ankomme. Derweil bestätigte Anfang des Jahres eine Untersuchung der Unternehmensberatung Barkow Consulting, was Besucher deutscher Gastronomiebetriebe längst wussten: Die Entlastungen wurden natürlich nicht weitergegeben. Flächendeckende Preissenkungen blieben aus. Eher sind die Preise leicht gestiegen (wenn auch etwas weniger als sonst zum Jahreswechsel – na toll). Kann man Förderung der Gastronomie nennen, aber nicht Entlastung für die Allgemeinheit. Kurioserweise behauptet die Bundesregierung aber trotzdem ständig, im Dienste des deutschen Volkes zu agieren. Wo eigentlich?
Autofahrer verdienen Mehrkosten – und Frauen sollen endlich arbeiten
Für die Bevölkerung stößt hier eine absurde Zahlonkel-Mentalität im Dienste aller anderen auf völlige Ignoranz, was die Interessen der Eigenen angeht. Natürlich haben wir noch Millionen und Milliarden für jedes noch so korrupte Land auf diesem Planeten übrig! Und natürlich füttern wir jeden linken Ideologen und Demokratiezersetzer durch, der wie ein Blutegel am ausblutenden Steuerzahler klebt. Was den Steuerzahler selbst angeht – der kann ja einfach mal einen Pullover weniger kaufen, oder? Finden zumindest Politikberater wie „Wirtschaftsweise“ Schnitzer:
Parallel dazu verkauft Gesundheitsministerin Nina Warken die teilweise Streichung der kostenlosen Mitversicherung von Ehegatten übrigens als puren Feminismus: Es wäre „gelebte Frauenpolitik“, wenn Frauen endlich zum Arbeiten gedrängt werden, weil die Familie sich durch die zusätzliche Belastung durch die Krankenversicherung das Leben nicht mehr leisten kann. Bringt den Frauen ja auch was für die Rente! … die sie in Wahrheit nie bekommen werden, weil das System kurz vorm Kollaps steht. Egal. Hauptsache, es werden mehr Steuern gezahlt. Und Kinder kann man ja in staatliche Betreuungseinrichtungen abschieben, damit die Indoktrinierung möglichst früh beginnen kann. Win-Win für Bundesregierung und Familienhasser. Nicht für die Bürger, aber die sind ja nicht von Relevanz.
Linke haben recht: Bundesregierung agiert Bürgern gegenüber asozial
Linke haben bekanntlich erhebliche Verständnisprobleme, was Steuerpolitik angeht: Dass die, die kaum etwas zahlen und beitragen, über Steuern zwangsweise weniger entlastet werden können, versteht sich eben nur für Nicht-Linke von selbst. Entsprechend muteten die Schlussfolgerungen der Abgeordneten auf die zuvor thematisierte Beantwortung ihrer Anfrage gewohnt putzig an.
Aber halt, irgendwie haben sie doch recht: „Grotesk unsozial“, wie die Linken monieren, ist die Verteilungspolitik der Bundesregierung tatsächlich. Sie bläst nämlich planlos Steuergeld in alle Richtungen, hat dabei offenkundig keine Ahnung, was sie tut – überzieht die Bürger aber weiter mit immer neuen finanziellen Belastungen. Frei nach dem Motto: Anstatt endlich die Löcher im Eimer zu stopfen, schüttet man einfach noch mehr und noch schneller Wasser nach. Dass dafür die Bürger bluten und leiden müssen, ist der Politik herzlich egal.
Restebasar Berlin, Ramschladen Deutschland: Billigheimer schießen als Folge von Migration und Verarmung wie Pilze aus dem Boden

Berlin-Kolumne von Gerd Meyer-Schultze
Der Abstieg der deutschen Hauptstadt zum „Kalkutta an der Spree“ zeigt sich nicht nur in den arabisierten und islamisierten Quartieren, sondern auch auf weltbekannten Einkaufsmeilen wie Ku-Damm und Friedrichstraße. Billigketten wie Woolworth, Action, Tedi und neuerdings Pepco schießen als Folge von Masseneinwanderung und Verarmung wie Pilze aus dem Boden, während Traditionskaufhäuser wie Galeria Kaufhof, Karstadt oder kleinere Fachgeschäfte in den Berliner Einkaufsvierteln schließen. Dafür boomen Billigketten. Und das nicht nur in Berlin.
Die Mittelschicht der besser verdienenden Bürger hierzulande wird immer schmaler. Die Working Poor und Bürgergeldbezieher – einheimische wie ausländische – beherrschen fast überall das Stadtbild. In Berlin ganz besonders: Schon fast jeder vierte „Berliner“ ist Ausländer.
Vor allem Woolworth ist auf Expansionskurs, und das nicht nur in Berlin. Aktuell plant die Kette das Filialnetz von 640 auf mehr als 1.000 Geschäfte deutschlandweit zu vergrößern. Auch Tedi, NKD, und neuerdings Pepco haben in Zeiten steigender Preise Hochkonjunktur. Letzterer ist ein neuer Player auf dem Markt In ihrem Heimatland Polen eröffnete die Pepco-Kette die erste Filiale bereits 2004. Mittlerweile ist der Discounter mit mehr als 3.300 Filialen in 18 europäischen Ländern vertreten. Jetzt auch in Deutschland.
Discounter profitieren vor allem von der wirtschaftlichen Not vieler Verbraucher – und das längstens nicht mehr nur bei Lebensmitteln. In immer mehr Branchen – vom Modehandel bis zu Haushaltswaren – verdrängen die Billigheimer die etablierte Geschäftswelt.
„Deutschland wird sich ändern…“
Den Rest besorgt eine autofahrerfeindliche Ideologie-Politik, die Kunden aus den Innenstädten vertreibt. Ist der kleine Fachhandel im Stadtviertel erst einmal weg, heißt es: They never come back – sie kehren nie zurück!
Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass sogar der Online-Handel Probleme hat, sich gegen die Billigketten durchzusetzen. Die Eleganz und der Glanz weltberühmter Konsumtempel wie KaDeWe oder Lafayette werden in Berlin mehr und mehr zu einer nostalgischen Erinnerung.
Wie sagte noch mal gleich die „Grüne“ Katrin Göring-Eckardt am Beginn der illegalen Masseneinwanderung vor gut zehn Jahren: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf.“ Mir kommt allerdings in diesem Zusammenhang noch ein anderes Zitat in den Sinn:
Der 2014 verstorbene große deutsche Journalist und Publizist Peter Scholl-Latour hat das Asyl-und Migrationsproblem Europas einmal mit dem treffenden Satz beschrieben: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.“
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Geschützt: Großbritannien: Volksaufstand in den Fußball-Stadien!
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LIVE vor 15 Minuten: Wer kontrolliert wirklich die Straße von Hormus? Larry Johnson mit brisanter Analyse
Analyse von Larry Johnson in der Sendung „Judging Freedom“ vom 20. April 2026
Im Video der aktuellen Folge von Judging Freedom mit Andrew Napolitano wird die zentrale Frage gestellt: Wer kontrolliert die Straße von Hormus?
Larry Johnson, ehemaliger CIA-Analyst und Nahost-Experte, gibt eine klare Antwort: Iran. Das Land kann die Meerenge nach Belieben öffnen oder schließen – und hat dies in den letzten Tagen erneut unter Beweis gestellt.
Die aktuelle Eskalation: US-Blockade und iranische Antwort
Die Ereignisse der letzten Tage sind nach Johnsons Einschätzung ein klassisches Beispiel für „undeclared wars“ – nicht erklärte Kriege, die die US-Regierung routinemäßig führt.
Am Freitag vor der Sendung erklärte Präsident Donald Trump die Blockade der Straße von Hormus. Iran reagierte sofort: Die Meerenge wurde wieder geschlossen.
Zuvor hatte Teheran signalisiert, dass es Schiffe anderer Länder passieren lassen würde – mit Ausnahme von US- und israelischen Schiffen oder solchen, die diese Länder versorgen.
Johnson betont: Dies sei keine leere Drohung. Über die Website MaritimeTraffic.com sei live zu beobachten, wie der Schiffsverkehr plötzlich zum Erliegen kommt – „wie ein Wasserhahn, der zugedreht wird“.
Die Straße von Hormus bleibt damit das entscheidende Druckmittel Irans. Rund 20 Prozent des weltweiten Öls und ein großer Teil des verflüssigten Erdgases passieren diese nur 33 Kilometer breite Engstelle zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman.
Wer sie kontrolliert, kontrolliert einen wesentlichen Teil der globalen Energieversorgung.
Hintergrund: Der Angriff auf das iranische Frachtschiff
Der unmittelbare Auslöser der aktuellen Blockade war ein Vorfall auf hoher See: Die US Navy griff ein iranisches Frachtschiff an, das unter iranischer Flagge aus China kommend auf dem Weg nach Iran war.
Es handelte sich um ein Containerschiff, beladen mit 40-Fuß-Containern – keine Waffen, kein Militärgerät.
Johnson spricht offen von „Akt der Piraterie“. Videos und Berichte auf Telegram zeigten, dass das Schiff im Maschinenraum getroffen und manövrierunfähig wurde.
Iran fordert seit zwei Wochen die Einhaltung von zehn klaren Punkten, darunter die sofortige Aufhebung der Blockade. Solange diese nicht erfüllt sind, wird Teheran nicht mit der US-Delegation unter Vizepräsident JD Vance, Mike Witoff und Jared Kushner in Islamabad verhandeln.
Pakistan bemüht sich intensiv, das Treffen zu retten – bislang vergeblich.
Interne US-Konflikte und Trumps chaotische Linie
Johnson zeichnet ein Bild tiefer Zerrissenheit im Weißen Haus. Nach Informationen aus Militärkreisen hatte es bereits eine Einigung gegeben, die iranischen Forderungen zu erfüllen.
Trump persönlich habe diese dann „gesprengt“.
Gleichzeitig berichtet Johnson von einer dramatischen Sitzung am Samstagabend: Trump soll den Einsatz der Atomwaffen-Codes gefordert haben. General Dan Kaine habe sich dagegen gestellt und den Raum mit gesenktem Kopf verlassen.
Trump selbst twitterte und sprach widersprüchlich: Mal behauptete er, Iran habe einem Friedensdeal zugestimmt und gemeinsame Bergung des angereicherten Urans sei geplant – Aussagen, die Johnson als reine Marktmanipulation einstuft.
Die Öffentlichkeit verliere zunehmend das Vertrauen: Trumps Beliebtheitswerte liegen bei nur noch 37 Prozent, über 52 Prozent der Amerikaner lehnen einen Krieg gegen Iran ab.
Militärische Pläne: Bomben auf Kraftwerke und Brücken
Trotz aller Signale für Verhandlungen bereitet das Pentagon nach Johnsons Quellen weiter einen massiven Luftangriff vor.
Zunächst war von einer gezielten Operation gegen hochangereichertes Uran die Rede (Spezialkräfte-Einsatz). Nun sei man wieder bei der ursprünglichen Linie: Bombardierung aller Kraftwerke, Brücken und der Stromversorgung Irans.
„Pizza-Index“ im Pentagon – also die Zahl der nächtlichen Pizza-Lieferungen – sei deutlich gestiegen.
Johnson warnt: Militärisch werde das nichts bringen. Es diene nur der „guten Gefühl“-Propaganda und der Hoffnung, die iranische Bevölkerung zum Aufstand zu treiben.
Tatsächlich habe der westliche Druck jedoch das Gegenteil bewirkt: Die junge Generation unter 30 in Iran sei durch den Angriff von außen erst recht hinter der Islamischen Republik geeint.
Iranische Gegenmaßnahmen und die Macht der Straße von Hormus
Iran hat unmissverständlich erklärt: Bei einem Angriff auf seine Infrastruktur werde es die Kraftwerke der Golfstaaten – Saudi-Arabien, Katar, Vereinigte Arabische Emirate – zerstören.
Die US-Basen in der Region (darunter die 5. Flotte in Bahrain) seien bereits schwer beschädigt und größtenteils nutzlos.
Die extremen Temperaturen („Pizzaofen“-Hitze) machen eine dauerhafte Stationierung zusätzlich schwierig.
Die Straße von Hormus bleibt Irans stärkste Waffe. Johnson: „Iran kann sie ein- und ausschalten.“
Selbst wenn andere Schiffe zunächst passieren durften – nach Trumps Blockade-Erklärung wurde sie sofort wieder geschlossen.
Das zeigt: Die Kontrolle liegt nicht bei der US-Navy, nicht bei Israel und nicht bei einer Koalition. Sie liegt bei Teheran.
Historischer Kontext: Wer hat eigentlich angefangen?
Johnson widerlegt die gängige Narrative, Iran sei seit 1979 der Aggressor.
Die USA hätten den Iran-Irak-Krieg 1980 aktiv unterstützt (inklusive Chemiewaffenlieferungen an Saddam Hussein).
Die Geiselnahme in der US-Botschaft sei eine Reaktion auf die US-Unterstützung des Schahs gewesen.
Seitdem reagiere Iran auf US-Aktionen – nicht umgekehrt.
Die aktuelle Eskalation sei nur die Fortsetzung einer langen Kette von US-Aggressionen.
Fazit: Wer wirklich kontrolliert
Larry Johnson schließt mit einer klaren Botschaft: Iran kontrolliert die Straße von Hormus – und kann dies auch weiterhin tun.
Solange die USA und Israel an der Strategie des Regime-Changes festhalten, bleibt die Meerenge geschlossen oder zumindest hochgefährlich.
Verhandlungen in Islamabad sind derzeit blockiert. Die militärischen Vorbereitungen laufen weiter.
Die Welt steht damit vor einer der gefährlichsten Eskalationsstufen seit Jahren.
Ob die Straße von Hormus offen bleibt oder nicht, entscheidet nicht Washington – sondern Teheran. Und Teheran hat in den letzten Tagen gezeigt: Es meint es ernst.
Der Artikel basiert ausschließlich auf den Aussagen Larry Johnsons im Gespräch mit Judge Andrew Napolitano vom 20. April 2026. Die Entwicklungen sind hochaktuell und können sich stündlich ändern – die Kontrolle der Straße von Hormus bleibt jedoch das zentrale strategische Faktum dieser Krise.

