Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Peter Boehringer (AfD): Wie es mit der VS-Einstufung der AfD als „gesichert rechtsextrem“ nun weitergeht!

Peter Boehringer (AfD): Wie es mit der VS-Einstufung der AfD als „gesichert rechtsextrem“ nun weitergeht!

Peter Boehringer (AfD): Wie es mit der VS-Einstufung der AfD als „gesichert rechtsextrem“ nun weitergeht!

Die AfD soll „gesichert rechtsextrem“ sein? Für Peter Boehringer ein ungeheuerlicher Angriff auf die Opposition.

Ein exklusives Interview des Deutschland-Kurier mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten Peter Boehringer.

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Schwarz-rote Kanzlerpleite: Union und SPD beschuldigen sich gegenseitig – Tritt Merz diese Woche erneut an?

Schwarz-rote Kanzlerpleite: Union und SPD beschuldigen sich gegenseitig – Tritt Merz diese Woche erneut an?

Schwarz-rote Kanzlerpleite: Union und SPD beschuldigen sich gegenseitig – Tritt Merz diese Woche erneut an?

Nach dem blamablen Scheitern des CDU-Wahlbetrügers Friedrich Merz bei der Kanzlerwahl herrscht in der Unionsfraktion Frust und Wut auf den Koalitionspartner SPD, wo man die 18 Abweichler vermutet. Die SPD sieht die Verantwortung bei der Union. Schwarz-Rot zerfleischt sich also schon, bevor überhaupt ein einziger Minister aus dieser Chaos-Truppe im Amt ist!

„Wir gehen bei uns von voller Zustimmung aus. Gefehlt hat auch niemand“, hieß es aus dem Umfeld des designierten Vizekanzlers Lars Klingbeil (SPD).

Laut Medienberichten haben alle Abgeordneten aus beiden Fraktionen abgestimmt. Fakt ist: 18 Abgeordnete haben nicht für Merz votiert.

Polit-Insider in der Hauptstadt gehen allerdings davon aus, dass auch Unionsabgeordnete in der geheimen Kanzlerwahl Merz die Gefolgschaft versagt haben.

Merz, kreidebleich, verließ direkt nach Bekanntgabe des Ergebnisses durch Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) den Plenarsaal und eilte zu einer Krisensitzung der CDU/CSU-Fraktion. Die große Frage lautet jetzt: Wie geht es weiter im „Kanzler-Krimi“?

Neue Abstimmung am Mittwoch?

Fest steht: Für einen zweiten Wahlgang, bei dem Merz ebenfalls die absolute Mehrheit (mindestens 316 Stimmen) benötigt, müssen bestimmte Fristen eingehalten werden. Alle Fraktionen hätten zustimmen müssen, bereits am selben Tag (6.Mai) einen weiteren Wahlgang abzuhalten. Das hat die AfD ablehnt.

Der Bundestag hat nun gemäß Artikel 63 des Grundgesetzes bis zu 14 Tage Zeit, in weiteren Wahlgängen einen Bundeskanzler (oder eine Bundeskanzlerin) mit Kanzlermehrheit zu wählen.

In dieser Phase können auch neue Kandidaturen eingebracht werden, natürlich kann auch Merz erneut antreten. Dies gilt als sicher. Der Wahlbetrüger erklärte laut Reuters, er sei „entschlossen, erneut anzutreten“ und habe „in der Fraktion überwältigenden Rückhalt bekommen“.

Sollte jedoch auch in einem zweiten Wahlgang keine Wahl mit absoluter Mehrheit zustande kommen, ist ein letzter Wahlgang mit einfacher Mehrheit vorgesehen. Erreicht ein Kandidat in diesem letzten Durchgang nur die relative Mehrheit, entscheidet der Bundespräsident: Er kann den Kandidaten ernennen oder den Bundestag auflösen und Neuwahlen ansetzen.

AfD bereit für zweiten Wahlgang am Mittwoch

Laut Medienberichten („Bild“) ist die AfD bereit, einer Fristverkürzung für einen zweiten Wahlgang bereits am Mittwoch (7.Mai) zuzustimmen. Diesen Vorschlag habe AfD-Co-Fraktionschef Tino Chrupalla Bundestagspräsidentin Klöckner unterbreitet. Laut Chrupalla liege es nun an Merz, „seine Reihen zu schließen“. Die AfD werde Merz weiterhin nicht unterstützen, machte der AfD-Politiker klar.

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Steht Rumänien vor der Revolution?

Steht Rumänien vor der Revolution?

Steht Rumänien vor der Revolution?

Die Chance, dass Bukarest politisch in das Lager der EU-Gegner kippt, ist so hoch wie nie. Mit dem Wahlsieg des Georgescu-Vertreters ist der erste Schritt gemacht, doch die Bedingungen schaffte die Wahlannullierung, die sich also Bumerang erweist.  In Vertretung für den juristisch verfolgten rumänischen „Volkspräsidenten“ Calin Georgescu konnte George Simion den ersten Wahlgang der Präsidentenwahl […]

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USA stoppen Gain-of-Function-Forschung

USA stoppen Gain-of-Function-Forschung

USA stoppen Gain-of-Function-Forschung

Per „Executive Order“ hat Donald Trump am Montag die gefährliche und umstrittene „Gewinnfunktionsforschung“ an Viren gestoppt. US-Forschungsexperimente mit infektiösen Erregern und Toxinen sind vorübergehend ausgesetzt. Am Montag unterzeichnete Donald Trump eine Verordnung mit dem Titel „Verbesserung der Sicherheit der biologischen Forschung“. Hinter ihm standen dabei Gesundheitsminister Kennedy und der Chef des „National Institute of Health“ […]

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Merz-Debakel: AfD-Chefs fordern Neuwahlen – Chrupalla: „Guter Tag für Deutschland!“

Merz-Debakel: AfD-Chefs fordern Neuwahlen – Chrupalla: „Guter Tag für Deutschland!“

Merz-Debakel: AfD-Chefs fordern Neuwahlen – Chrupalla: „Guter Tag für Deutschland!“

Nach der krachend gescheiterten Kanzlerwahl im Deutschen Bundestag haben die Fraktionschefs der AfD, Alice Weidel und Tino Chrupalla, Neuwahlen gefordert. „Herr Merz sollte direkt abtreten und den Weg für Neuwahlen freimachen“, sagte Weidel auf Reporterfragen in der Parlaments-Lobby.

Wie auch Co-Fraktionschef Chrupalla erklärte Weidel: „Wir sind bereit, Regierungsverantwortung zu übernehmen!“

Chrupalla sprach von einem „guten Tag für Deutschland“. Er sagte, die von Merz versprochene „Politikwende“ sei schon am ersten Tag gescheitert. Er forderte Merz auf, nicht für weitere Wahlgänge anzutreten.

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Politbeben in Berlin: CDU-Wahlbetrüger Friedrich Merz fällt bei Kanzlerwahl krachend durch!

Politbeben in Berlin: CDU-Wahlbetrüger Friedrich Merz fällt bei Kanzlerwahl krachend durch!

Politbeben in Berlin: CDU-Wahlbetrüger Friedrich Merz fällt bei Kanzlerwahl krachend durch!

Historisches Politbeben in der Hauptstadt: Der CDU-Wahlbetrüger Friedrich Merz ist bei der geheimen Kanzlerwahl im Deutschen Bundestag im ersten Wahlgang mit Pauken und Trompeten durchgefallen! Er verfehlte die erforderliche Kanzlermehrheit von mindestens 316 Stimmen (mehr als die Hälfte der Abgeordneten) deutlich.

Merz erhielt lediglich 310 Stimmen. Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ist ein Bewerber um die Kanzlerschaft im Deutschen Bundestag durchgefallen.

CDU/CSU (208) und SPD (120) verfügen zusammen über 328 Mandate, 12 mehr als sie mindestens zur absoluten Mehrheit (Kanzlermehrheit) brauchen. Bedeutet: 18 Abgeordnete aus den schwarz-roten Reihen haben Merz die Gefolgschaft versagt!

Noch ist unklar, was dieser politische Donnerschlag für Schwarz-Rot bedeutet. In der Hauptstadt überschlagen sich die Nachrichten und Spekulationen. In Kürze mehr.

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„Wir sind nicht rechtsextrem – wir haben nur extrem recht!“ | Bernd Schattner (AfD)

„Wir sind nicht rechtsextrem – wir haben nur extrem recht!“ | Bernd Schattner (AfD)

„Wir sind nicht rechtsextrem – wir haben nur extrem recht!“ | Bernd Schattner (AfD)

Im Interview mit dem Deutschland-Kurier direkt aus dem Deutschen Bundestag macht der AfD-Bundestagsabgeordnete Bernd Schattner deutlich, was er von der Einstufung der AfD durch den sogenannten Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextrem“ hält.

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Anfrage der AfD-Fraktion: Skandal-Urteil gegen DK-Chef David Bendels beschäftigt jetzt den Deutschen Bundestag!

Anfrage der AfD-Fraktion: Skandal-Urteil gegen DK-Chef David Bendels beschäftigt jetzt den Deutschen Bundestag!

Anfrage der AfD-Fraktion: Skandal-Urteil gegen DK-Chef David Bendels beschäftigt jetzt den Deutschen Bundestag!

Das Skandal-Urteil des Bamberger Amtsgerichts gegen den Herausgeber und Chefredakteur des national-konservativen Online-Portals Deutschland-Kurier, David Bendels, hat jetzt auch den Deutschen Bundestag erreicht. In einer sogenannten Kleinen Anfrage „zur Wahrung der Meinungs- und Pressefreiheit in Deutschland als wichtigem Bestandteil der Menschenrechte“ verlangt die AfD-Bundestagsfraktion u.a. ausführlich Aufklärung darüber, was die – ab jetzt – Ex-Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) bewogen habe, Anzeige gegen Bendels „wegen einer satirischen Bildmontage zu erstatten“.

Bendels war Anfang vom Amtsgericht Bamberg wegen Politiker-Verleumdung gemäß § 188 StGB zu einer Freiheitsstrafe von sieben Monaten auf Bewährung verurteilt. Anlass war ein satirisches Meme („Ich hasse die Meinungsfreiheit“). Das noch nicht rechtskräftige Skandal-Urteil sorgte und sorgt noch immer für Empörung – nicht nur in Deutschland, sondern u.a. in den USA und Großbritannien.

Der britische „Economist“, das weltweit führende Wirtschaftsmagazin mit einer Auflage von 1,4 Millionen Exemplaren, nahm die Causa Bendels zum Anlass für einen besorgten Artikel über das Thema Meinungsfreiheit in Deutschland. Vertreter der US-Regierung, darunter Präsidentenberater Elon Musk, zeigten sich entsetzt. In Deutschland schrieb die „Welt“: „Ein Urteil wie aus einer Diktatur!“

So schickt denn auch die AfD-Bundestagsfraktion in ihrer Anfrage an die Regierung voraus: „Dieses Urteil hat in der Öffentlichkeit erhebliche Debatten ausgelöst. Es stellt sich den Fragestellern die Frage, inwieweit die Meinungs- und Pressefreiheit noch gewahrt ist, wenn kritische oder satirische Darstellungen politischer Amtsträger auf Betreiben von Regierungsmitgliedern strafrechtlich verfolgt und mit Freiheitsstrafe sanktioniert werden.“

Auf diese neun Fragen muss die Merz-Regierung antworten

Die Anfrage der AfD bringt Faeser-Nachfolger Alexander Dobrindt (CSU) gleich in den ersten Tagen seiner Amtszeit unter Druck. Denn er als neuer Innenminister muss die Fragen beantworten. In einem neun Punkte umfassenden Katalog will die AfD-Fraktion konkret wissen:

  1. Was war der Beweggrund der Innenministerin Nancy Faeser, Anzeige gegen den Chefredakteur des Deutschland-Kuriers David Bendels wegen einer satirischen Bildmontage zu erstatten?
  2. Ist die Bundesregierung in Kenntnis darüber, dass die satirische Bildmontage des Chefredakteurs des Deutschland-Kuriers David Bendels im unmittel-baren Kontext „mit Faesers eigener Ankündigung stand, gegen aus ihrer Sicht stattgefundene Staatsverunglimpfung vorzugehen“?
  3. Sind der Bundesregierung aus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland vergleichbare Verurteilungen von Journalisten wegen Regierungsmitglieder betreffender politischer Satire bekannt, und wenn ja, welche und standen diese aus der Sicht der Bundesregierung nicht im Konflikt mit dem Recht auf Meinungs- und Pressefreiheit?
  4. Sind der Bundesregierung vergleichbare Verurteilungen von Journalisten wegen politischer Satire mit Bezug auf Regierungsmitglieder anderer Länder bekannt, und wenn ja, welche Länder sind das und in welchem Jahr gab es nach Kenntnis der Bundesregierung die entsprechenden Verurteilungen und wie werden diese aus der Sicht der Bundesregierung auf das Recht auf Meinungs- und Pressefreiheit beurteilt?
  5. Gibt es nach Kenntnis der Bundesregierung andere Länder, deren Strafrecht eine besondere Strafbarkeit für die Beleidigung, üble Nachrede oder Verleumdung speziell von Politikern vorsieht, und wenn ja, welche Länder sind das?
  6. Ist der Bundesregierung die Einschätzung des Chefkommentators und Ressortleiters Meinungsfreiheit bei der WELT bekannt, dass es „ein Urteil wie aus einer Diktatur“ sei, und wenn ja, hat sich die Bundesregierung zu dieser Auffassung eine eigene Auffassung gebildet und was entgegnet sie dieser journalistischen Einschätzung?
  7. Sieht die Bundesregierung in Bundesministerin Faesers Ankündigung, „Diejenigen, die den Staat verhöhnen, müssen es mit einem starken Staat zu tun bekommen“, einen Konflikt zum Recht auf freie Meinungsäußerung, das verfassungsgeschichtlich als Abwehrrecht der Bürger gegen den Staat entstand, und wenn ja, wie wird dieser Konflikt nach Ansicht der Bundesregierung aufgelöst?
  8. Hält sich die Bundesregierung weiterhin an Faesers Leitsatz „Diejenigen, die den Staat verhöhnen, müssen es mit einem starken Staat zu tun bekommen“ fest, und wenn nicht, wann genau und in welcher Form wurde diese Ansage revidiert?
  9. Was war der Beweggrund der Bundesministerin des Innern und für Heimat Faeser, die Compact-Magazin GmbH im Juli 2024 zu verbieten, und wie wird dieses Vorgehen im Nachhinein beurteilt im Hinblick auf ein künftiges mögliches Vorgehen der Bundesregierung gegen kritische Medienorgane?

Fraktionen können durch eine sogenannte Kleine Anfrage schriftlich von der Bundesregierung Auskunft über bestimmte Sachverhalte verlangen. Diese Form der Anfragen wird vor allem von der Opposition genutzt, um die Regierung zu kontrollieren und Informationen sowie Stellungnahmen zu erhalten. Die namentlich von den AfD-Bundestagsabgeordneten Achim Köhler, Rainer Rothfuß und Martin Sichert im Namen der gesamten AfD-Fraktion eingebrachte Anfrage haben die Fraktionschefs Alice Weidel und Tino Chrupalla unterschrieben.

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Worum es bei Donald Trumps Verhandlungen mit der Ukraine geht, von Thierry Meyssan

Präsident Donald Trump ist es nicht gelungen, der Ukraine Frieden zu bringen, wie er es sich vorgestellt hatte. Er entdeckte eine viel komplexere Lage, als er dachte. Da er sich weigerte, für eine der beiden Seiten Partei zu ergreifen, fand er sich in einem jahrhundertealten Konflikt zwischen zwei feindlichen Brüdern wieder; ein Konflikt, den seine Vorgänger Barack Obama und Joe Biden geschürt und instrumentalisiert hatten. Er muss daher seine Mitbürger zuerst aufklären, bevor er die Situation klären kann.
Nach jemenitischem Angriff – Israel schlägt zurück

Nach jemenitischem Angriff – Israel schlägt zurück

Nach jemenitischem Angriff – Israel schlägt zurück

Israel lässt es nicht auf sich sitzen, dass die jemenitische Ansar-Allah-Miliz den internationalen Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv einfach so mit Raketen beschießt. Es schlägt ordentlich zurück. Rund dreißig Kampfjets bombardierten die Hafenstadt Hodeidah.

Die jemenitische Schiitenmiliz Ansar Allah, auch als Huthi-Miliz bekannt, hatte am vergangenen Sonntag den internationalen Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv mit einer ballistischen Rakete getroffen. Diese hinterließ einen Einschlagskrater und mehrere Verletzte. Doch die israelische Antwort ließ nicht lange auf sich warten.

Mit Unterstützung der US-Streitkräfte vor Ort hat die israelische Luftwaffe einen umfangreichen Schlag gegen die vom Iran unterstützte Miliz im Jemen durchgeführt. Berichten zufolge sollen mindestens dreißig Kampfjets des jüdischen Staates insgesamt neun Einrichtungen in der jemenitischen Hafenstadt Hodeidah ins Visier genommen haben.

Der israelische Verteidigungsminister, Israel Katz, sagte zuvor, dass der Angriff auf den Flughafen “aus unserer Perspektive alle Restriktionen entfernt” habe. “Jeder, der uns schadet, wird siebenfach Schaden davontragen”, erklärte er. Premierminister Benjamin Netanyahu teilte in einer Stellungnahme mit, dass man sich dessen gewahr sei, dass der Iran hinter diesem Angriff stecke.

Es ist anzunehmen, dass sich die israelischen Selbstverteidigungskräfte der US-geführten Anti-Huthi-Koalition anschließen wird, um die Schiitenmiliz militärisch weiter unter Druck zu setzen. Diese bedroht nämlich nicht nur Israel, sondern auch den internationalen Handel auf der Schifffahrtsroute durch das Rote Meer und den Suezkanal.

Europas antiamerikanische Wende: Sind nun Globalisten die Retter des Westens?

Von Brandon Smith

Nationalismus ist böse und Globalisten sind die Helden? Das ist eine Propagandabotschaft, die seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der Gründung globalistischer Institutionen wie der UNO, des IWF, der Weltbank usw. aufgebaut wurde. In den 1970er Jahren gab es eine konzertierte und gefährliche Agenda, um die westliche Welt an die gegenseitige Abhängigkeit zu gewöhnen; nicht nur die Abhängigkeit von Importen und Exporten, sondern auch die Abhängigkeit vom Devisenhandel, vom Kauf von Staatsanleihen und von interbankären Vermögensübertragungssystemen wie SWIFT.

Dies war die Ära, in der Unternehmen begannen, die westliche Produktion in Länder der Dritten Welt auszulagern. Zu diesem Zeitpunkt wurde der Dollar vollständig vom Gold abgekoppelt. Der IWF führte das SZR-Korb-System ein. Als die jahrzehntelange stagflationäre Krise begann.

Zu dieser Zeit wurde das Weltwirtschaftsforum gegründet. Der Club of Rome und seine Agenda zum Klimawandel. Als zahlreiche Globalisten in elitären Publikationen und Weißbüchern begannen, über eine Weltwirtschaft und eine Weltregierung (natürlich unter ihrer Kontrolle) zu sprechen. In den 1990er Jahren war im Wesentlichen alles offen und der Plan war klar:

Ihre Absicht war es, die nationale Souveränität zu zerstören und ein Zeitalter der totalen globalen Zentralisierung einzuleiten. Eines der aufschlussreichsten Zitate zu diesem Plan stammt von Strobe Talbot, stellvertretender Außenminister der Clinton-Regierung, der 1992 in der Zeitschrift Time erklärte:

Im nächsten Jahrhundert werden Nationen, wie wir sie kennen, überholt sein; alle Staaten werden eine einzige, globale Autorität anerkennen… Nationale Souveränität war doch keine so gute Idee.“

Im selben Artikel fügt er hinzu:

„…Die freie Welt hat multilaterale Finanzinstitutionen gegründet, die davon abhängig sind, dass die Mitgliedstaaten bereit sind, einen Teil ihrer Souveränität aufzugeben. Der Internationale Währungsfonds kann praktisch die Finanzpolitik diktieren, sogar wie viel Steuern eine Regierung ihren Bürgern auferlegen soll. Das Allgemeine Zoll- und Handelsabkommen regelt, wie viel Zölle eine Nation auf Importe erheben darf. Diese Organisationen können als Vorläufer der Ministerien für Handel, Finanzen und Entwicklung einer vereinten Welt angesehen werden.“

Die Globalisten nutzen internationale Handelskontrollen als Mittel, um konkurrierende Volkswirtschaften zu verstricken und sie zu einer Homogenisierung zu zwingen. Sie nehmen den Nationen ihre Selbstständigkeit und setzen sie unter Druck, sich den globalen Handelsstandards anzupassen. Es ist wichtig zu verstehen, dass sie die zentralisierte Dominanz des Handels als wichtigstes Instrument betrachten, um letztendlich ihre neue Weltordnung zu erreichen.

Die Vorstellung, dass ein Land sich aus der Plantage löst und einseitige Zölle einführt, ist undenkbar. Die Vorstellung, dass Länder ihre eigenen lebensnotwendigen Güter produzieren, ist absurd. Zumindest bis 2025.

Eine der humorvollsten und verwirrendsten Nebenwirkungen der Politik der Trump-Regierung ist das Bestreben der politischen Linken (vor allem in Europa), sich angesichts einer angeblich tyrannischen Diktatur als „rebellische Helden, die für die Freiheit kämpfen“ darzustellen. Natürlich haben wir es hier mit Globalisten und Kulturmarxisten zu tun, daher sind ihre Definitionen von „Freiheit“ und „Tyrannei“ zwangsläufig völlig verzerrt.

Die EU-Eliten haben in Bezug auf ihre Botschaft zur „Demokratie“ völlig den Überblick verloren. Heute geraten viele europäische Nationen in eine Spirale des klassischen Autoritarismus, doch sie tun so, als würden sie verzweifelt für die Freiheit kämpfen.

Ich habe gehört, dass Autoritarismus die Pathologie der Anerkennung ist. Man könnte auch sagen, dass es die Pathologie der Bestätigung ist – es reicht nicht aus, dass die beleidigende Bewegung als dominant anerkannt wird, die Bevölkerung muss sie auch freudig annehmen, als wäre sie das Einzige, was sie interessiert. Das ist das eigentliche Ziel des Globalismus: Die Massen dazu zu zwingen, ihn wie eine Religion zu lieben.

Aber um vom Volk geliebt zu werden, muss es glauben, dass der Globalismus sein Retter ist. Es muss glauben, dass die Globalisten irgendwie die Welt retten. Betreten Sie das Theater der neuen Weltordnung, das uns von The Economist präsentiert wird. Das Magazin, das teilweise im Besitz der Familie Rothschild ist, ist seit langem eine Propagandazentrale für den Globalismus. Kürzlich veröffentlichte es einen Artikel mit dem Titel „‚The Thing About Europe: It’s The Actual Land Of The Free Now‘“ (Das Besondere an Europa: Es ist jetzt das wahre Land der Freiheit).

Ja, das ist lächerlich, wenn man bedenkt, dass viele europäische Regierungen derzeit Menschen wegen Meinungsäußerungen im Internet jagen und inhaftieren. Die massive offene Einwanderung erstickt die westliche Kultur auf dem Kontinent. Die Gewaltkriminalität steigt sprunghaft an. Ganz zu schweigen davon, dass es unter den EU-Regierungen mittlerweile Trend ist, rechtsgerichtete politische Gegner zu verhaften, um sie daran zu hindern, Wahlen zu gewinnen.

Verdammt, in Europa kann man schon verhaftet werden, wenn man in der Nähe einer Abtreibungsklinik still betet. Wir alle wissen, wie absurd die Behauptungen von The Economist sind. Ihre Argumentation läuft auf Folgendes hinaus: Wenn es dem Globalismus schadet, ist es eine Bedrohung für die Demokratie. Das ist die Lügengeschichte, die heute in den Medien verbreitet wird.

Die Trump-Regierung, die eine „America First“-Politik betreibt, wird von den Eliten als autoritär bezeichnet, weil diese Politik IHRE Agenda behindert, nicht weil die Amerikaner unterdrückt werden.

In vielerlei Hinsicht ist der Wandel in der europäischen Rhetorik lediglich ein Spiegelbild der langjährigen globalistischen Strategie: Nationalisten als Verursacher von Chaos darzustellen und Internationalisten als Verteidiger der Ordnung.

In einem kürzlich erschienenen Interview mit der deutschen Nachrichtenplattform Die Zeit Online trieb EU-Präsidentin Ursula von der Leyen die Desinformation noch weiter, indem sie behauptete, dass es „keine Oligarchie in Europa“ gebe. Mit anderen Worten: Die europäischen Staats- und Regierungschefs sind unschuldige Opfer, die von den reichen und heimtückischen Nationalisten angegriffen werden. Ehrlich gesagt ist das für die meisten von uns neu, denn die EU-Regierung gilt seit langem als Inbegriff einer gesichtslosen und nicht rechenschaftspflichtigen Oligarchie. Sie argumentiert:

…Die Geschichte ist zurück, und mit ihr die Geopolitik. Und wir sehen, dass das, was wir als Weltordnung wahrgenommen haben, zu einer Weltunordnung wird, ausgelöst nicht zuletzt durch den Machtkampf zwischen China und den Vereinigten Staaten, aber natürlich auch durch Putins imperialistische Ambitionen. Deshalb brauchen wir eine andere, neue Europäische Union, die bereit ist, hinaus in die weite Welt zu gehen und eine sehr aktive Rolle bei der Gestaltung dieser neuen Weltordnung zu spielen, die auf uns zukommt.“

Beachten Sie den Versuch, Europa als den tugendhaften Zuschauer darzustellen, der in die geopolitischen Turbulenzen der USA, Chinas und Russlands verwickelt ist. Keine Erwähnung ihrer anhaltenden Rolle bei der Anheizung eines größeren Krieges in der Ukraine, ihrer Einmischung in Friedensverhandlungen oder der Tatsache, dass der Globalismus sie für ihr Überleben von Energieimporten abhängig gemacht hat. Das ist kein Mangel an Bewusstsein, sondern sorgfältig ausgearbeitete Propaganda. Die EU-Präsidentin fährt fort:

Die Bereitschaft aller 27 Mitgliedstaaten, unsere gemeinsame Verteidigungsindustrie zu stärken, wäre ohne die Entwicklungen der letzten Wochen und Monate undenkbar gewesen. Das Gleiche gilt für die Wirtschaft. Alle wollen unserem gemeinsamen Plan für mehr Wettbewerbsfähigkeit nacheifern, weil alle verstanden haben: Wir müssen in der heutigen globalisierten Welt standhaft bleiben …

Die EU propagiert schon seit einiger Zeit die Idee einer einheitlichen europäischen Armee. Das macht Sinn – um die nationalen Grenzen in Europa noch weiter zu verwischen, müsste eine einheitliche Verteidigungsstruktur geschaffen werden. Sie nutzen den Krieg in der Ukraine und die wirtschaftliche Abkopplung Amerikas einfach als Vorwand. Sie fährt fort:

Für mich ist es entscheidend, dass Europa eine starke Rolle bei der Gestaltung der neuen Weltordnung spielt, die sich langsam herausbildet. Und ich bin fest davon überzeugt, dass Europa dazu in der Lage ist. Schauen wir zurück auf das letzte Jahrzehnt: die Bankenkrise, die Migrationskrise, der Brexit, die Pandemie, die Energiekrise, Russlands Krieg gegen die Ukraine. All dies sind schwere Krisen, die uns wirklich herausgefordert haben, aber Europa ist aus jeder Krise größer und stärker hervorgegangen …

Wirtschaftlich, sozial, spirituell und kulturell befindet sich der Kontinent in einer Todesspirale. Niemand will für das kämpfen, was Europa heute ist, auch nicht die Millionen von Einwanderern aus der Dritten Welt, die sie eingeladen haben. Wenn sie versuchen, eine zentralisierte Armee aufzubauen, müssen sie zur Wehrpflicht greifen, was noch mehr Tyrannei bedeutet. In Bezug auf die Wirtschaft erklärt sie:

Der Westen, wie wir ihn kannten, existiert nicht mehr. Die Welt ist auch geopolitisch zu einem Globus geworden, und heute erstrecken sich unsere Freundschaftsnetzwerke über den gesamten Globus …

Alle fordern mehr Handel mit Europa – und dabei geht es nicht nur um wirtschaftliche Beziehungen. Es geht auch um die Festlegung gemeinsamer Regeln und um Berechenbarkeit. Europa ist bekannt für seine Berechenbarkeit und Zuverlässigkeit, was wieder einmal als etwas sehr Wertvolles angesehen wird. Das ist einerseits sehr erfreulich, andererseits haben wir natürlich auch eine große Verantwortung, der wir gerecht werden müssen …

Die USA machen 30 bis 35 % aller weltweiten Konsumausgaben aus und sind der größte Verbrauchermarkt der Welt. Für ganz Europa gibt es keine klaren Zahlen, aber Deutschland, die größte Volkswirtschaft Europas, macht nur 3 % der weltweiten Konsumausgaben aus. Deutschland ist nach China auch die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt. Mit anderen Worten: Europa hat KEINE Kapazitäten, um die Handelslücke zu füllen, die die USA hinterlassen. Wenn sich die US-Wirtschaft von Europa abkoppelt oder zusammenbricht, würde auch Europa zusammenbrechen. Das ist eine Tatsache.

Von der Leyen lehnt dann die Rolle des Globalismus als Triebkraft für populistische Bewegungen gegen die EU ab. Sie behauptet:

Eines sollten wir nicht unterschätzen: Die Polarisierung wird zum Teil stark von außen orchestriert. Über soziale Medien mischen sich Russland und andere autokratische Staaten bewusst in unsere Gesellschaft ein …

Die Ansichten beider Seiten werden verstärkt, weil das eigentliche Ziel darin besteht, unsere offenen Gesellschaften zu polarisieren und zu spalten. Aber die Europäische Union hat auch einen großen Vorteil. Die Ungleichheiten sind hier weniger ausgeprägt, zum Teil weil wir eine soziale Marktwirtschaft haben und weil die Machthebel breiter verteilt sind.“

Russland ist schuld daran, dass Millionen Europäer ein Ende der globalistischen Multikulturpolitik wollen? Aus einer eher marxistischen Perspektive behauptet sie, dass populistische Spaltungen künstlich sein müssen, weil Europa wirtschaftlich „gerecht“ sei. Aber die Populisten kämpfen nicht für wirtschaftliche Gleichheit, sie kämpfen für die europäische Identität, die systematisch ausgelöscht wird.

Schließlich kommt sie zum Thema Oligarchie:

Europa ist immer noch ein Friedensprojekt. Wir haben keine Kumpane oder Oligarchen, die die Regeln festlegen. Wir fallen nicht in unsere Nachbarländer ein und bestrafen sie nicht …

An unseren Universitäten sind kontroverse Debatten erlaubt. Dies und mehr sind Werte, die es zu verteidigen gilt und die zeigen, dass Europa mehr ist als eine Union. Europa ist unsere Heimat.“

Die EU-Regierung ist eine reine Oligarchie mit nahezu null Rechenschaftspflicht und versucht aktiv, jede nationale Partei mit konservativen Ansichten zu unterdrücken und zu zerstören. Sie unterstützt die Unterdrückung jeder abweichenden Meinung unter den Bauern und erlaubt Debatten nur hinter den verschlossenen Türen der akademischen Welt, weil sie weiß, dass Akademiker sich selbst kontrollieren. Je mehr sich eine Gesellschaft in Richtung Globalismus bewegt, desto weniger frei wird sie sein.

Ich sehe diese Botschaft als eine Art groben Entwurf für das bevorstehende Theaterstück. Sie haben ihre Geschichte noch nicht ganz ausgefeilt, aber die grundlegenden Elemente sind vorhanden. Die Behauptung lautet, dass die nationale Souveränität eine Bedrohung für die „Demokratie“ darstellt; nicht für die Freiheit, sondern für die Demokratie. Und die globalistische Vorstellung von Demokratie ist eine progressive Herrschaft im Namen eines subjektiven höheren Gutes, das sie nicht wirklich definieren können.

Ich empfinde Mitgefühl für den einfachen Europäer, von denen viele sich nach einer freien Gesellschaft sehnen, die auf traditionellen westlichen Prinzipien aufgebaut ist. Es ist eine Zukunft, die niemals Wirklichkeit werden wird, zumindest nicht ohne eine Revolution. Diese Menschen stehen im Epizentrum des Untergangs der westlichen Welt, und viele von ihnen wissen es nicht einmal. In der Zwischenzeit wird ihnen erzählt, dass Amerika sie ruiniert. Ich kann nicht für alle sprechen, aber viele von uns würden sie gerne retten. Der Untergang des Westens durch den Globalismus darf nicht weitergehen.

Die sogenannte „Rangliste der Pressefreiheit“ der Reporter ohne Grenzen für 2025

Ich berichte jedes Jahr über die sogenannte „Rangliste der Pressefreiheit“ der Reporter ohne Grenzen, denn die Reporter ohne Grenzen (RoG) sind nicht etwa eine unabhängige und kritische NGO zum Schutz der weltweiten Pressefreiheit, wie viele meinen, sondern ein Propaganda-Instrument des Westens und der westlichen Medien. Sie sind nämlich auch Lobbyisten der westlichen Mainstream-Medien, wie wir […]