Kategorie: Nachrichten
Nobelpreisträger gegen RFK: 8 Fragen

Fast 80 Nobelpreisträger wollen RFK als US-Gesundheitsminister verhindern. Doch warum eigentlich und was sagt diese Initiative über die Wissenschaft selbst aus? Wenn Ideologie und politische Interessen in der Wissenschaft keine Rolle spielen, warum gehen dann 77 Nobelpreisträger gegen RFK Jr. als Gesundheitsminister der USA vor? Ein öffentliches Schreiben von 77 Nobelpreisträgern an die US-Politik – […]
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Russisches Dugin-Netzwerk bewirbt Variation des Marxismus an europäische Rechte – Alexander Benesch, Recentr
„Es sieht so aus, als ob Tucker Carlson Dugins Verdammung der Freiheit weitgehend akzeptiert hat….
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Massive Vertuschung durch das britische Met Office, um zu verschleiern, dass 103 seiner Temperatur-Messstationen gar nicht existieren
Chris Morrison, THE DAILY SCEPTIC
Letzten Monat wies der Daily Sceptic auf die Praxis des britischen Met Office hin, Temperaturmittelwerte von über 100 nicht existierenden Messstationen zu erfinden. Hilfreicherweise ging das Met Office so weit, Koordinaten, Höhenangaben und Zweck der erfundenen Standorte zu liefern. Nach dem massiven Interesse in den sozialen Medien und der häufigen Wiederveröffentlichung des Daily Sceptic-Artikels hat das Met Office seine lächerlichen Behauptungen geändert. Der Schritt wurde natürlich nicht öffentlich bekannt gegeben, da dies die Büchse der Pandora öffnen und das Risiko mit sich bringen würde, dass alle Temperaturangaben des Met Office einer breiteren Prüfung unterzogen werden. Stattdessen hat das Met Office seine Seite „U.K. climate averages“ [Klima-Mittelwerte in UK] diskret in „Location-specific long-term averages“ [Ortsspezifische langfristige Mittelwerte] umbenannt.
An der neuen Seite wurden erhebliche Änderungen vorgenommen, die zweifellos den Verdacht zerstreuen sollen, dass das Met Office die Zahlen nach Belieben erfunden hat. Der ursprüngliche Hinweis, dass die Auswahl einer Klimastation einen 30-Jahres-Durchschnitt für den Zeitraum 1991-2020 liefern kann, wurde durch die Erklärung ersetzt, dass die Seite „so gestaltet ist, dass sie Standorte anzeigt, die eine gleichmäßige geografische Abdeckung des Vereinigten Königreichs bieten, aber nicht jede Wetterstation, die es einmal gab, oder das aktuelle Beobachtungsnetz des Met Office reflektiert“. Auf der neuen Seite werden die Standorte immer noch als „Klimastationen“ bezeichnet, aber die Einzelheiten, wo sie sich genau befinden, wurden weggelassen.
Zyniker könnten feststellen, dass das Met Office sein Problem der Erfindung von Daten von nicht existierenden Stationen gelöst hat, indem es behauptet, dass sie nun von „Standorten“ stammen, die möglicherweise in keiner Beziehung zu Stationen stehen, die einst existierten oder heute existieren. Wenn dies eine vernünftige Interpretation der Angelegenheit ist, könnte dies darauf hindeuten, dass die Affäre noch lange nicht abgeschlossen ist.
Erneut sind wir dem fleißigen Bürgerjournalisten Ray Sanders dafür dankbar, dass er uns auf die unangekündigten Änderungen des Met. Office aufmerksam gemacht und einen Link zu der früheren Durchschnittswerte-Seite auf der Wayback Machine bereitgestellt hat. Der detektivische Sanders ist schon seit einiger Zeit an dem Fall dran, nachdem er herausgefunden hatte, dass drei der genannten Stationen in der Nähe seines Wohnortes gar nicht existieren, nämlich Dungeness, Folkestone und Dover. Die angegebenen Koordinaten für Dover platzierten die Station im Wasser am örtlichen Strand, wie auf dem Google Earth-Foto unten zu sehen ist:
So erfuhr Sanders durch einen Antrag im Rahmen des Informationsfreiheits-Gedsetzes, dass 103 der 302 in der Liste der Klimadurchschnittswerte aufgeführten Orte – mehr als ein Drittel der Gesamtzahl – nicht mehr existieren. Daraufhin bat Sanders um weitere Informationen über die Methodik, die zur Bereitstellung der Daten für Folkestone und Dover verwendet worden war. In seiner Antwort teilte das Met Office mit, dass es nicht in der Lage sei, Einzelheiten über die angefragten Beobachtungsstellen zu liefern, „da es sich hierbei nicht um aufgezeichnete Informationen handelt“. Es teilte jedoch mit, dass für nicht existierende Stationen „wir eine Regressionsanalyse verwenden, um ein Modell der Beziehung zwischen jeder Station und anderen im Netz zu erstellen“. Dadurch wird für jeden Monat, in dem die Station nicht in Betrieb ist, eine Schätzung erstellt. Jede „Schätzung“ basiert angeblich auf den Daten von sechs anderen Stationen, die ausgewählt wurden, weil sie mit der Zielstation „gut korreliert“ sind.
Im Fall von Dover ist die nächstgelegene „Station“ vom nicht existierenden Folkestone 11 km entfernt, gefolgt von Manston, das 24 km entfernt ist. Mit „gut korreliert“ meint das Met Office vielleicht, dass sie in der gleichen Grafschaft Kent liegen. Wie dem auch sei, die Computermodelle können uns den Weg weisen.
Ray Sanders hatte Einzelheiten seiner Ergebnisse an den neuen Labour-Wissenschaftsminister Peter Kyle, MP, geschickt, und die jüngsten Änderungen des Met Office könnten durch einen diskreten politischen Vorstoß gefördert worden sein. Damals fragte Sanders: „Woher soll ein vernünftiger Beobachter wissen, dass die Daten nicht echt sind und einfach von einer Regierungsbehörde ‚erfunden‘ wurden?“ Er forderte eine offene Deklaration der wahrscheinlichen Ungenauigkeiten bestehender veröffentlichter Daten, „um zu verhindern, dass andere Institutionen und Forscher unzuverlässige Daten verwenden und zu falschen Schlussfolgerungen kommen“.
Das Met Office verfügt auch über einen Bereich für historische Daten, in dem eine Reihe von Standorten mit langen Temperaturaufzeichnungen aufgeführt sind. Lowestoft wurde 2010 geschlossen, und seither werden die Zahlen geschätzt. Die Stationen in Nairn Druim, Paisley und Newton Rigg wurden ebenfalls geschlossen, melden aber weiterhin geschätzte Monatsdaten. „Warum sollte eine wissenschaftliche Organisation das Bedürfnis haben, etwas zu veröffentlichen, was man nur als Fiktion bezeichnen kann?“, fragt Sanders.
Die ursprüngliche Station Braemar in Aberdeenshire hat seit der viktorianischen Zeit Temperaturdaten aufgezeichnet. Aufgrund der interessanten Topografie, die von hohen Bergen umgeben ist, wurde hier sowohl 1895 als auch 1982 die niedrigste Temperatur Großbritanniens von -27,2°C gemessen. Im Sommer kann die Temperatur in die Höhe schießen, da die Wärme eingeschlossen bleibt. Im Jahr 2005 wurde in einiger Entfernung vom ursprünglichen Standort ein neuer Standort eingerichtet, der entsprechend dem Verfahren des Met Office als Braemar 2 bezeichnet wurde, um sowohl die Entfernung als auch die klimatologischen Unterschiede zu berücksichtigen. Im Abschnitt über historische Daten auf der Website des Met Office wird Braemar 2 mit Daten bis zurück ins Jahr 1959 angegeben. „Aus mir unverständlichen Gründen hat sich das Met Office dazu entschlossen, eine fälschliche Verschmelzung zweier deutlich unterschiedlicher Datensätze für einen unlogisch definierten Zeitraum hervorzuheben, die keinen der beiden Standorte repräsentiert“, bemerkt Sanders.
Die jüngsten Änderungen, die das Met Office auf seinen Seiten mit den Klimadurchschnittswerten vorgenommen hat zeigen, dass sich das staatlich finanzierte Unternehmen des wachsenden Interesses an seiner gesamten Sparte der Temperaturaufzeichnung voll bewusst ist. Dieses Interesse ist gewachsen, weil das Met Office sich voll und ganz dafür einsetzt, seine Daten zur Förderung des politischen Hirngespinstes Net Zero zu nutzen. Aber es schweigt zu den größten Bedenken, die in letzter Zeit geäußert wurden, nämlich die Förderung von Temperaturen, die auf ein Hundertstel Grad Celsius genau sind und von einem landesweiten Netzwerk stammen, in dem fast acht von zehn Stationen so schlecht platziert sind, dass sie international anerkannte „Unsicherheiten“ bis 5°C aufweisen.
Chris Morrison is the Daily Sceptic’s Environment Editor.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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War das Verteidigungsministerium die Verwaltungsbehörde für die Operation Warp Speed?
Von Robert W Malone MD, MS
Pfizer hat keinen Betrug begangen, sondern den von der US-Regierung angeordneten Betrug geliefert

Es gab einige Kontroversen von Seiten derer, die behaupten, dass der vom Verteidigungsministerium an Pfizer vergebene Vertrag für die Bio N Tech mRNA COVID-„Impfstoffe“ beweise, dass das Verteidigungsministerium die leitende Behörde für die Entwicklung dieses Produkts war. Der Satz „Pfizer hat keinen Betrug begangen, sondern den von der US-Regierung angeordneten Betrug geliefert“ enthält sicherlich mehr als nur ein Körnchen Wahrheit. Im Gegensatz dazu deuten mein Verständnis und meine Analyse darauf hin, dass die führenden Befürworter der Theorie, dass dieser Vertrag beweist, dass das Verteidigungsministerium die Behörde war, die den Betrieb mit Warp-Geschwindigkeit verwaltet hat, die Nuancen nicht vollständig zu würdigen scheinen und die Auswirkungen überbewertet haben. Der Zweck dieses Aufsatzes ist es, der Öffentlichkeit zu helfen, mehr Einblick in die Hintergrundgeschichte dieses Vertrags zu erhalten, der nicht den Federal Acquisition Regulations unterliegt und bei dem ein nicht traditionelles föderales Vertragsvehikel zum Einsatz kam, das als „Other Transactional Authority“-Vertrag bekannt ist.
Wenn Sie wirklich verstehen wollen, wie die Wurst innerhalb der US-Regierung bei diesen großen Programmen hergestellt wird, hoffe ich, dass Sie diesen Aufsatz bis zum Ende durchhalten.
Leider haben es die beiden führenden Befürworter dieser Falltheorie (Watt und Latypova) für angebracht gehalten, mich und meine Frau Dr. Jill Malone seit Jahren wiederholt persönlich anzugreifen, als Teil ihres Eintretens für diese Auslegung, vermutlich wegen meiner langjährigen Zusammenarbeit mit dem US-Verteidigungsministerium im Bereich der Biowaffen , insbesondere mit der Defense Threat Reduction Agency Chemical and Biological Technologies Directorate (DTRA CB), die als Joint Science and Technology Office for Chemical and Biological Defense (JSTO-CBD) im Rahmen des Chemical and Biological Defense Program (CBDP) des Verteidigungsministeriums eine Doppelfunktion innehat.
Einige relevante Bona-Fides-Erklärungen
Diejenigen, die mich genau verfolgt haben, werden sich vielleicht daran erinnern, dass ich vor über zwei Jahren als Erster enthüllte, dass eine andere Abteilung der DTRA, die Threat Mitigation Branch (mit Sitz in Fort Belvoir, VA), ein Hauptgeldgeber des chinesischen Wuhan-Instituts für Virologie der KPCh/Volksbefreiungsarmee war und somit gemeinsam mit NIH/NIAID für die Finanzierung verantwortlich war, die schließlich zur Freisetzung von SARS-CoV-2 in die Welt führte. Die Finanzierung der DTRA/Threat Mitigation Branch erfolgte im Rahmen der DTRA/TMB-Aktivitäten „Internationale Zusammenarbeit“, die sich auf die kooperative Bedrohungsreduzierung konzentrieren. Die Befehlskette der DTRA CB ist von der DTRA/TMB getrennt, und zwar auf der Ebene, auf der ich mit ihnen interagierte. Ich hatte keine Kenntnis von der WIV-Finanzierung, bis ich anfing, DTRA-GS-Mitarbeitern Fragen zu stellen, von denen ich wusste, dass die WIV von der US-Regierung finanziert wurde.
Die DTRA-Abteilung für Bedrohungsminderung hat ihren Hauptsitz in Fort Belvoir, Virginia, und verfügt über Personal, das an verschiedenen Standorten weltweit stationiert ist. Die Abteilung ist in mehrere Teams unterteilt, darunter:
- Forschung und Entwicklung: Führt Forschung und Entwicklung in Bereichen wie der Minderung von Explosionswirkungen, Gegenmaßnahmen gegen CBRN-Stoffe und nicht-tödlichen Auswirkungen durch.
- Bedrohungsanalyse und -prognose: Analysiert und prognostiziert aufkommende Bedrohungen und liefert strategische Erkenntnisse, um die Bemühungen der DTRA zur Bekämpfung von Massenvernichtungswaffen zu unterstützen.
- Internationale Zusammenarbeit: Zusammenarbeit mit internationalen Partnern zur Reduzierung der Bedrohung durch Massenvernichtungswaffen und damit zusammenhängende Materialien, Technologien und Fachkenntnisse.
- Einsätze und Schulungen: Entwicklung und Durchführung von Schulungen und operative Unterstützung für die Bemühungen der DTRA zur Bekämpfung von Massenvernichtungswaffen.
Budget und Finanzierung
Die DTRA-Abteilung für Gefahrenminderung erhält Mittel aus dem Budget des Verteidigungsministeriums (DoD), wobei der Schwerpunkt auf Forschung und Entwicklung, Operationen und internationaler Zusammenarbeit liegt. Das Budget der Abteilung wird auf verschiedene Programme und Initiativen verteilt, darunter die Minderung von Explosionswirkungen, die Bekämpfung von CBRN-Kampfstoffen, nicht-tödliche Wirkungen und die kooperative Gefahrenminderung.
Eines der CB/JPEO-CBD-Programme der DTRA, für das ich als Auftragnehmer tätig war, hieß „DOMANE“ und wurde von Dr. David Hone, einem Regierungsangestellten der Stufe GS-15 (GS-15 entspricht im Wesentlichen dem Rang eines Brigadegenerals), konzipiert und geleitet. Dr. Hone und ich entwickelten das Konzept von DOMANE während einer Diskussion auf meiner Pferdefarm, aber Hone entwickelte und leitete das Programm. Eine weitere Person in dieser schmutzigen Angelegenheit, die Tausende von Hasskommentaren über mich verfasst hat, ist George Webb, der wiederholt und in Unkenntnis der Sachlage behauptet, ich sei der Direktor von DOMANE gewesen – als ob ein Teilzeit-Auftragnehmer mit der Leitung eines großen DTRA-CB-Programms zur Entdeckung und Umnutzung von Medikamenten beauftragt werden würde. An einem Punkt wurde in einer webbasierten DOMANE-Mitteilung behauptet, dass DOMANE Anerkennung für die Entwicklung von Remdesivir erhalten sollte – als Folge der DTRA-CB-Finanzierung für die (gescheiterten) afrikanischen klinischen Studien, in denen die Verwendung von Remdesivir zur Behandlung von Ebola-Infektionen getestet wurde. Auf dieser Grundlage bildete sich eine Gruppe von Hassern (angeführt von George Webb), die behaupten, ich sei dafür verantwortlich, dass Remdesivir für COVID zugelassen wurde. Um es klarzustellen: Weder ich noch (soweit ich weiß) DTRA-CB oder das DOMANE-Programm hatten irgendeine Rolle bei der Weiterentwicklung von Remdesivir zur Behandlung von COVID. Ich verstehe, dass NIH/NIAID und insbesondere Dr. Anthony Fauci für diese Farce verantwortlich waren, nicht DTRA CB und schon gar nicht ich.
Was ist eine OTA?
Der berüchtigte DoD-Pfizer-Vertrag, von dem Watt und Latypova oft sprechen, wurde im Rahmen eines speziellen Bundesvergabeverfahrens, das als „Other Transactional Authority“ oder OTA bekannt ist, ausgestellt. Die OTA-Struktur wurde als Reaktion auf die allgemeine bürokratische Frustration der Regierung im Zusammenhang mit der Entwicklung und Beschaffung von Produkten für den biologischen Schutz im Rahmen des Standard-Vertragsvergabeverfahrens eingeführt, das den Federal Acquisition Regulations (FAR) unterliegt. Die FAR sind so verfasst, dass sie alle Beschaffungsaktivitäten des Bundes abdecken – von der Entwicklung und dem Kauf von Bleistiften bis hin zu Panzern, Flugzeugen, U-Booten und Flugzeugträgern. Wie Sie sich vorstellen können, sind die FAR außerordentlich detailliert und umständlich. Die Erteilung und Vergabe eines FAR-konformen Auftrags kann bis zu zwei Jahre dauern, bei sehr aktiver Beschleunigung oft mindestens neun Monate. Und wie zu erwarten, erfordert dies viele rechtlich bindende Verpflichtungen seitens des Auftragnehmers (das Unternehmen, das den Auftrag von der US-Regierung erhält). Dazu gehört beispielsweise in der Regel das Führen von täglichen Arbeitszeitnachweisen für alle Mitarbeiter des Unternehmens – auch für die im Management oder für diejenigen, die nicht direkt an dem Auftrag arbeiten! Ein Unternehmen, das die Verpflichtungen aus einem FAR-konformen Vertrag mit der US-Regierung nicht erfüllt, kann dazu verpflichtet werden, der Regierung den vollen Vertragspreis zurückzuzahlen und sogar dafür zu zahlen, dass ein Wettbewerber die Aufgabe ausführt oder das Produkt an die Regierung liefert. Das Vertragsinstrument hierfür wird als „Cure Letter“ bezeichnet. Ich hatte in meiner Laufbahn drei Kunden, die unter einen „Cure Letter“ gestellt wurden – nicht aufgrund eines Fehlers meinerseits – und ich kann bestätigen, dass dies eine große Sache ist. Die Vergabe und Verwaltung/Überwachung/Prüfung von FAR-konformen Aufträgen ist für die US-Regierung sehr arbeitsintensiv.
Es gibt zwei Hauptprobleme, mit denen die US-Regierung bei großen FAR-konformen Verträgen zu kämpfen hat. Erstens wird der Pool an ausgebildeten und zertifizierten Vertragsbediensteten (CO) immer kleiner. Für einen Regierungsangestellten ist es ein risikoreicher Weg, CO zu werden. Im Rahmen ihrer Ausbildung wird klargestellt, dass CO ins Gefängnis kommen, wenn Beweise für Korruption oder Fehlverhalten bei der Auftragsvergabe vorliegen. Kein Ruhm, bescheidene Bezahlung und viel Risiko und Verantwortung. Nicht etwas, das viele Regierungsangestellte auf sich nehmen wollen. Das Korps der Vertragsbediensteten geht seit vielen Jahren in den Ruhestand und wird von Jahr zu Jahr kleiner. Zweitens sind Unternehmen (oft als „Beltway-Banditen“ bezeichnet), die sich auf Bundesaufträge spezialisiert haben, in der Regel nicht führend in der Technologie- (oder Arzneimittel-)Entwicklung, und diejenigen, die führend sind, konzentrieren sich auf ihren Sektor und nicht auf Bundesaufträge. Um dies zu veranschaulichen: Ich habe über Jahrzehnte hinweg die Erfahrung gemacht, dass ein bundesweiter FAR-konformer Vertrag die Kosten für die Ausführung der Arbeit für einen Vertrag des privaten Sektors um etwa 30 % bis 50 % erhöht. Wenn man also ein großer Pharma- oder Biotech-Innovator ist, muss man schon ziemlich verzweifelt sein, um für die US-Regierung arbeiten zu wollen.
Was kann eine Regierungsbehörde tun? Vor allem eine, die mit der schnellen Entwicklung medizinischer Gegenmaßnahmen gegen künstlich hergestellte Krankheitserreger und neu auftretende Infektionskrankheiten beauftragt ist?
Nun, die entwickelte Antwort war die Other Transactional Authority oder OTA. Im Grunde ging es hier darum, einen Kompromiss zu entwickeln. Durch die Beschränkung des Umfangs auf die reine Forschung und Entwicklung einer „Lösung“ bis hin zu einem „Demonstrationsprodukt“ (anstatt die „Lösung“ oder das „Produkt“ tatsächlich zu erwerben) konnte schnell ein vereinfachter Vertrag entwickelt und ausgestellt werden, und auf die lästigeren Vertragsklauseln konnte verzichtet werden, ohne gegen die FAR zu verstoßen, die für den tatsächlichen Erwerb und Einsatz konzipiert wurde. Und damit dieses System noch schneller funktioniert, wurde beschlossen, dass Auftragnehmer für die Vergabe eines OTA „vorqualifiziert“ werden können, indem sie eine Gebühr an ein privates Unternehmen zahlen, das ihre Eignung überprüft – und auf diese Weise einige der Probleme mit dem Personalmangel im CO umgeht. Mit anderen Worten: Viele der Aufgaben des Vertragsbeauftragten werden an den Privatsektor ausgelagert. In der Praxis sieht das so aus, dass das Unternehmen, das OTA-Verträge mit der Bundesregierung abschließen möchte, eine Gebühr an das ausgelagerte private Vertragsunternehmen zahlen muss, um sich vorqualifizieren zu lassen. Das ist in etwa so, als müssten Sie Ihre Bank bezahlen, um sich für ein Wohnungsbaudarlehen vorqualifizieren zu lassen, wenn Sie ein Haus finanzieren lassen möchten.
Hier ist eine KI-generierte Zusammenfassung, wie dies für das Verteidigungsministerium funktioniert:
DoD Biodefense Consortium
Das Verteidigungsministerium (DoD) hat mehrere OTA-Konsortien (Other Transaction) für die Forschung und Entwicklung im Bereich des B-Schutzes eingerichtet. Diese Konsortien nutzen die Flexibilität und Innovationskraft von OTA, um die Entwicklung medizinischer Gegenmaßnahmen gegen biologische Bedrohungen zu beschleunigen.
Wichtige Konsortien:
- DoD CBRN Medical Countermeasure Consortium: Dieses Konsortium wird vom Joint Project Manager for Medical Countermeasure Systems (JPM-MCS) geleitet und nutzt ein OTA-Geschäftsmodell zur Entwicklung von chemischen, biologischen, radiologischen und nuklearen (CBRN) medizinischen Gegenmaßnahmen, die von der FDA zugelassen sind. Das Konsortium verfügt über eine anfängliche Obergrenze von 10 Milliarden US-Dollar und einen Leistungszeitraum von 20 Jahren.
- Biodefense Technology Consortium: Dieses Konsortium, das von Advanced Technology International (ATI) verwaltet wird, konzentriert sich auf die Entwicklung und Integration von Technologien zur Verbesserung der Einsatzfähigkeit von Militärpersonal und unterstützenden Plattformen gegen biologische Bedrohungen.
- SpEC (Space Enterprise Consortium): Obwohl SpEC sich in erster Linie auf weltraumbezogene Technologien konzentriert, befasst es sich auch mit dem Schutz vor biologischen Gefahren durch seine OTAs und fördert Partnerschaften zwischen militärischen Käufern und kommerziellen Weltraum-Start-ups und kleinen Unternehmen, um innovative Lösungen zu entwickeln.
Vorteile:
- Erhöhte Flexibilität: OTAs ermöglichen eine schnellere Prototypenerstellung und -prüfung, wodurch die Entwicklungszyklen verkürzt werden und das Verteidigungsministerium schneller auf neu auftretende biologische Bedrohungen reagieren kann.
- Innovation: Durch die Zusammenarbeit mit nicht traditionellen Verteidigungsunternehmen und Hochschulen fördern OTAs die Übernahme kommerzieller bewährter Verfahren und innovativer Technologien und verbessern so die Entwicklung medizinischer Gegenmaßnahmen.
- Kosteneinsparungen: OTAs können Kosten senken, indem sie den Verwaltungsaufwand minimieren und Skaleneffekte nutzen, wodurch die Entwicklung und der Erwerb von Technologien für den B-Schutz effizienter werden.
Mitgliedschaft und Teilnahme:
- Traditionelle und nicht-traditionelle Verteidigungsunternehmen: Unternehmen mit Fachkenntnissen in der B-Schutz-Forschung und -Entwicklung sowie Unternehmen mit Erfahrung in der kommerziellen Biotechnologie sind zur Teilnahme berechtigt.
- Akademische Einrichtungen: Universitäten und Forschungseinrichtungen mit einschlägigem Fachwissen können Konsortien beitreten und zur Forschung und Entwicklung im Bereich des B-Schutzes beitragen.
- Gemeinnützige Organisationen: Organisationen mit Schwerpunkt auf der Forschung und Entwicklung im Bereich des B-Schutzes, wie z. B. gemeinnützige Forschungseinrichtungen, können an Konsortien teilnehmen.
Jährliche Mitgliedsbeiträge:
- 250–10.000 US-Dollar: Jährliche Beiträge, die nach Art der Einrichtung (Unternehmen, gemeinnützige Organisation, akademische/andere Einrichtung) und nach Jahresumsatz oder Art der akademischen/anderen Organisation strukturiert sind.
Obwohl dieses OTA-Verfahren ursprünglich für die als BARDA bekannte HHS-Gruppe für biologische Verteidigung eingerichtet wurde, stieß BARDA auf einige Probleme mit dem Vertragsbeamten (ja, es ging um Gefängnisstrafen), und HHS verwendet OTA heutzutage im Allgemeinen nicht mehr. Und BARDA hatte keine OTA-Vehikel eingerichtet, die sich mit COVID-bezogenen Problemen befassen konnten. Das Verteidigungsministerium hingegen schon, insbesondere aufgrund der DTRA.
Und so lief es ab: Das BARDA und dem HHS zugewiesene Geld wurde von BARDA an das Verteidigungsministerium weitergeleitet (im Grunde genommen wurde es MIPR-konform behandelt) und dann über den OTA-Weg an Pfizer weitergeleitet. Infolgedessen konnte der OTA-Vertrag mit Pfizer schnell (vom Verteidigungsministerium) vergeben und ausgeführt werden, musste aber technisch gesehen den sehr milden Bedingungen eines OTA des Verteidigungsministeriums entsprechen. Im Rahmen dieser Strategie hätte der Pfizer-Vertrag in den Rahmen der OTA-Genehmigung passen müssen. Sehr offene Leistungsspezifikationen, nur zu Demonstrationszwecken, und im Wesentlichen keine Aufsichts- und Prüfungsanforderungen für Pfizer. Konnte nicht für den Erwerb eines Endprodukts verwendet werden. Aber irgendjemand muss die Entscheidung getroffen haben, dass ein OTA für den Erwerb eines „experimentellen“, „für den Notfall zugelassenen“ Produkts verwendet werden kann. Und da haben Sie es. Keine Angaben zur „Sicherheit und Wirksamkeit“ des „Demonstrationsprodukts“. Pfizer lieferte genau das, was die US-Regierung zu kaufen beschloss, weil die US-Regierung im Rahmen der Operation Warp Speed unter Zeitdruck stand und feststellte, dass ein vollständiger, FAR-konformer Entwicklungs- und Beschaffungsprozess zu lange dauern würde. Wie wir heute wissen, wurden die Entwürfe und Ergebnisse der klinischen Studien des „Demonstrationsprodukts“ von der US-Regierung manipuliert, verzerrt und absichtlich falsch dargestellt, und das daraus resultierende Produkt war weder sicher noch wirksam zur Vorbeugung der COVID-Krankheit – was die von der FDA genehmigte Kennzeichnung behauptet. Die FDA-Kennzeichnung sagt nichts über die Verringerung der Schwere der Krankheit aus. Daher die Schlussfolgerung, dass „Pfizer keinen Betrug begangen hat. Es hat den von der US-Regierung angeordneten Betrug geliefert.“ Trotz der Unmengen an Pfizer-Daten, die belegen, dass das Produkt weder sicher noch wirksam ist, vermutlich einschließlich der neuen Millionen Seiten an Dokumenten, die durch die FOIA von Aaron Siri beschafft wurden, war Pfizer vertraglich nicht verpflichtet, diese Daten an die US-Regierung weiterzugeben – weil der OTA-Vertrag dies nicht vorsah.
Das ist meine Interpretation der Ereignisse. Bitte beweisen Sie mir das Gegenteil.
Interministerielle Beschaffungsanfrage des Militärs
(per Brave AI)
Logistikprozess des US-Militärs
Das Akronym MIPR bezieht sich auf eine Methode zur Übertragung von Geldern zwischen US-Militärorganisationen. Sie ermöglicht organisationsübergreifende Kooperationen, anstatt die Finanzierung auf eine einzelne Organisation zu beschränken. Gemäß dem Code of Federal Regulations (48CFR253.208-1) der US-Regierung und dem DD Form 448 ist MIPR ein standardisiertes Verfahren zur Beantragung und Genehmigung von Käufen oder Dienstleistungen zwischen verschiedenen militärischen Abteilungen oder Organisationen.
Im Wesentlichen erleichtert MIPR den Austausch von Geldern zwischen militärischen Einheiten und ermöglicht ihnen die Zusammenarbeit an Projekten und Initiativen, ohne durch traditionelle organisatorische Grenzen eingeschränkt zu sein. Dies ermöglicht eine effizientere und effektivere Nutzung der Ressourcen und versetzt das Militär in die Lage, seine Ziele und Vorgaben reibungsloser zu erreichen.
Woher weiß ich von dieser OTA-Lücke für die Übertragung von Mitteln aus dem HHS-Programm „Operation Warp Speed“ auf das DoD-OTA-Vertragsvehikel? Weil ich genau diesen Prozess persönlich für einen Vertrag zur Umwidmung von COVID-Medikamenten mit einer mit der UCSF verbundenen gemeinnützigen Organisation eingerichtet habe, die eine innovative klinische Versuchsstruktur unter dem Namen I-Spy durchführte. Mein Kunde hierfür war eine Firma namens „Quantum Leap Healthcare Collaborative“, die von der UCSF-Professorin Dr. Laura Esserman geleitet wurde. Siehe zum Beispiel diesen Link. Die Quantum-Leap-Gruppe wandte sich an mich, um mich um Unterstützung bei der Beschaffung von Vertragsgeldern aus dem Programm „Operation Warp Speed“ zu bitten, da ich einen guten Ruf als Capture Manager, Vertragsautor und Programmmanager habe. Dr. Laura Esserman hatte einen neuartigen Ansatz zur Entdeckung von Medikamenten zur Behandlung von Brustkrebs entwickelt, und eine ihrer engen Freundinnen war für die Medikamentenentwicklung im Rahmen von „Operation Warp Speed“ zuständig – Dr. Janet Woodcock. Woodcock wollte, dass Geld an ihre Freundin Esserman weitergeleitet wird, damit diese die gleiche Strategie für die Entdeckung von COVID-Medikamenten anwenden kann. Aber ASPR/BARDA, der übliche Kanal für Verträge über mehrere hundert Millionen Dollar, hatte keine offene Ausschreibung für diese Art von Arbeit, die Entwicklung und Genehmigung einer neuen FAR-konformen Ausschreibung würde viele Monate dauern, und die BARDA-Vertragsabteilung war bereits überlastet. Also kam ich auf die Idee, Geld von HHS/OWS über BARDA an DoD und das ATI OTA-Vehikel zu überweisen. Alle Beteiligten waren mit dieser Idee zufrieden, sie wurde im Handumdrehen genehmigt (was auch immer Janet Woodcock wollte, Janet Woodcock bekam es), ich schrieb den Vertrag und er wurde im Handumdrehen vergeben.
Und das war’s. Ich weiß nicht, ob die OWS von Pfizer/das OTA des Verteidigungsministeriums separat von jemand anderem konzipiert wurde oder ob sie auf der Lösung basierte, die ich für den „Quantum Leap“-I-Spy-Vertrag entwickelt hatte. Ich hatte mit dem Pfizer-Vertrag nichts zu tun. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass die Logik und der Weg, die ich oben beschreibe, in diesem Fall so abgelaufen sind.
Bedeutet das nun, dass das Verteidigungsministerium bei der Entwicklung der mRNA-„Impfstoff“-Produkte völlig passiv war? Absolut nicht. Monate nach der „Zulassung“ der Produkte von Pfizer und Moderna durch die EUA erhielt ich völlig überraschend einen Anruf von einem alten Kollegen, mit dem ich an dem Ebola-Impfstoff-Entwicklungsprojekt gearbeitet hatte, das ich für einen anderen Kunden – New Link Genetics – geleitet hatte. Dies war der Impfstoff, der später an Merck verkauft und von der FDA für die Ebola-(Zaire)-Prophylaxe zugelassen wurde. Der betreffende Kollege war zu dieser Zeit Oberstleutnant der Armee gewesen, und ich hatte ihn vor langer Zeit ein wenig betreut. Er war anschließend in die Logistik- und Beschaffungsabteilung der Armee gewechselt, wurde aber aufgrund seiner Erfahrung in der Entwicklung von Ebola-Impfstoffen kurzfristig mit der Projektleitung des Moderna-Impfstoffprojekts für OWS betraut. Er schien das Bedürfnis zu haben, sich über das, was er gesehen und erlebt hatte, und über die Frustration, eine vielfältige, behördenübergreifende Gruppe leiten zu müssen, die mit der Leitung des Moderna-Projekts betraut war, das (zumindest teilweise) vom NIH/NIAID Vaccine Research Center ins Leben gerufen worden war, zu entlasten. Der Punkt ist, dass zwar ein Oberst der US-Army als Projektmanager für OWS/Moderna eingesetzt wurde, aber es war eine undankbare Aufgabe mit wenig Macht – im Wesentlichen eine behördenübergreifende Herdenhüteaufgabe. Kein Prozess, der einseitig vom Verteidigungsministerium gesteuert wird, im Gegensatz zu den uninformierten Theorien von Watt und Latypova.
Ich habe jeden dieser Punkte in den letzten vier Jahren in Aufsätzen und Podcasts offengelegt und diskutiert, aber noch nie in einem schriftlichen Dokument. Ich hoffe, dass dies viele der verrückten Verschwörungstheorien zerstreuen wird, die von Watt, Latypova, Webb und anderen über meine Aktivitäten in diesen Angelegenheiten in Umlauf gebracht wurden, aber ich vermute, dass diese und andere diese Aufzeichnungen nun verbiegen, verzerren und verdrehen werden, um andere schändliche Anschuldigungen und Theorien zu entwickeln.
Aber dies ist meine Auffassung von dem, was passiert ist, und ich bin gerne bereit, diese Erinnerung an die Ereignisse unter Eid zu bezeugen. Und fürs Protokoll: Ich habe aufgehört, mit dem Verteidigungsministerium, der DTRA oder Dr. David Hone zu tun zu haben, als sie anfingen, mir Ärger zu machen, weil ich meine Bedenken bezüglich der auf Gentherapie basierenden COVID-Impfstoffe geäußert hatte. Einmal erhielt ich sogar einen Anruf von Dr. Hone, der mir drohte, wenn ich weiterhin öffentlich über die Rolle von Dr. Michael Callahan bei diesen Ereignissen sprechen würde.
Der Dschihadist Mohammed al-Bashir, Syriens neuer Ministerpräsident
Zwickauer VW-Mitarbeiter kochen vor Wut: „Die Politik treibt uns in den Ruin!“

Im sächsischen Zwickau ist die Stimmung am Siedepunkt: Langjährige VW-Mitarbeiter und Bürger der Stadt fürchten um den Auto-Standort! Die Wut auf die Altparteien eskaliert: „Die Politik treibt uns in den Ruin! Es geht nur noch bergab – jetzt reicht’s, ich wähle blau!“
DeutschlandKURIER
-Reporter Johannes Schüller berichtet von den Sorgen der Menschen.
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Baerbock holt weiter zehntausende Syrer ins Land
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Baerbock holt weiter zehntausende Syrer ins Land
Auch Syrer, die keinen Asylantrag stellen, kommen zu Zehntausenden nach Deutschland – über den Familiennachzug. Den will das Außenministerium von Annalena Baerbock nicht stoppen.
von Günther Strauß
Das von Annalena Baerbock geführte Auswärtige Amt setzt den Familiennachzug trotz der veränderten Lage in Syrien nicht aus. Das teilte die Behörde der Redaktion auf eine entsprechende Anfrage mit.
Obwohl die Bundesrepublik ihre Botschaft in der Hauptstadt Damaskus bereits 2012 geschlossen hat, verteilt der deutsche diplomatische Dienst in anderen Staaten weiterhin zehntausende Visa, damit deren Inhaber zu ihren bereits in Deutschland lebenden Angehörigen kommen können.
„2023 wurden circa 20.000 Visa zum Familiennachzug an syrische Staatsangehörige erteilt. 2024 waren es bis heute circa 19.000 entsprechende Visa“, heißt es aus dem Auswärtigen Amt. Das Außenministerium betont: „Visastellen erteilen Visa nach Recht und Gesetz. Familiennachzug erfolgt nach dem jeweiligen nationalen Recht.“ Sofern die Voraussetzungen für die Erteilung eines Visums vorlägen, werde dieses erteilt.
Viele Syrer sind inzwischen Deutsche
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) hatte alle Asylanträge von Syrern nach dem Sturz des Diktators Baschar al-Assad zunächst auf Eis gelegt. Dafür, ähnlich zu verfahren, sieht das Auswärtige Amt keinen Grund: „Es gibt in Deutschland keine rechtliche Grundlage, den Familiennachzug zu Personen, die in Deutschland einen Aufenthaltsstatus haben, der zum Familiennachzug berechtigt, generell auszusetzen.“
Zahlreiche der insgesamt eine Million Syrer, die seit 2015 nach Deutschland kamen, haben inzwischen die deutsche Staatsbürgerschaft. Sie können weder abgeschoben noch kann ihnen der Familiennachzug verwehrt werden.
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Deutschland bangt um seine Islamisten: Innenministerium befürchtet Ausreisen nach Syrien
Verfolgt man die Berichterstattung des medialen Establishments zur Lage in Syrien, kann einem schlecht werden: Obwohl das Assad-Regime als „Fluchtgrund“ der syrischen „Flüchtlinge“ in Deutschland Geschichte ist und Zehntausende Syrer deutschlandweit dies mit Feuerwerk und Pistolenschüssen feierten (und indem sie Weihnachtsmärkte fluteten und die Bürger dort in die Flucht schlugen), möchte die Bundesregierung keinen von ihnen hergeben. Völlig absurd: Man bangt sogar, dass Islamisten Deutschland verlassen und nach Syrien zurückkehren könnten.
Ein Kommentar von Vanessa Renner
Während die Bürger in Deutschland froh um jeden Migranten sein dürften, der in seine Heimat zurückkehrt, möchte die Reste-Ampel scheinbar jeden von ihnen krampfhaft im Land halten. Zum Wohl Deutschlands agiert man hier wohl nicht: Eine halbe Million Syrer (und somit rund 50 % aller in Deutschland lebenden Syrer) kassieren Bürgergeld – der Wegfall jener syrischen Migranten wiederum, die in Deutschland arbeiten, gilt für den Arbeitsmarkt als „verkraftbar“. In ihrer Heimat dagegen dürften diese Menschen für den Wiederaufbau dringend gebraucht werden!
Während Syriens neuer Regierungschef bereits „Flüchtlinge“ weltweit dazu aufruft, in die Heimat zurückzukehren, pocht Deutschlands Innenministerin Faeser darauf, die Syrer im Land zu halten. Sie möchte ihnen das Angebot unterbreiten, zu bleiben: „Es würden ganze Bereiche im Gesundheitssektor wegfallen, wenn jetzt alle Syrer, die hier arbeiten, unser Land verlassen würden“, behauptete die SPD-Politikerin.
Laut Statistik sollen 28.000 Syrer Jobs im Gesundheits- und Sozialwesen haben. Von rund einer Million Syrer im Land sind demnach sage und schreibe 5.000 Mediziner. Damit erklärt sich wohl auch die Einschätzung, dass der deutsche Arbeitsmarkt die Rückreise dieser Menschen sehr wohl verkraften würde. In Syrien – wohlgemerkt ihrer Heimat – dürften sie viel dringender gebraucht werden als hier. Bedenkt man, dass Zehntausende Syrer feiernd deutsche Innenstädte fluteten, als der Sturz Assads publik geworden war, muss man sich fragen, warum sie ihr geliebtes Land nicht vor Ort wieder auf Vordermann bringen sollten. Jetzt ist die Zeit gekommen, die Zukunft ihrer Heimat zu prägen!
Fakt ist immerhin auch: Würde eine große Zahl Syrer Deutschland verlassen, würde natürlich auch die Zahl der Patienten sinken, die medizinische Leistungen in Anspruch nehmen wollen. Nicht aufgeschlüsselt wird in den Statistiken übrigens, inwieweit die berufstätigen Syrer sich vollständig selbst finanzieren – ebenso ignoriert man die immense Belastung der halben Million Syrer im Bürgergeld für die gesetzlichen Krankenkassen, heißt: die Beitragszahler, die die Versorgung dieser Menschen finanzieren dürfen und immer mehr ausgeplündert werden. Die Behauptung, Teile des Gesundheitssystems würden quasi zusammenbrechen, wenn die Syrer nach Hause gehen, mutet hanebüchen an.
Innenministerium „befürchtet“ Ausreise von Islamisten
Noch absurder sind die Befürchtungen des Innenministeriums, dass nun auch Islamisten aus Deutschland ausreisen könnten. Die Ausdrucksweise des Ministeriums zeigt deutlich, dass hier nicht die eigenen Bürger priorisiert werden: So spricht man in der Tagesschau von einem erhöhten „Risiko für Ausreisen von Islamisten aus Deutschland“.
Screenshot Quelle: Tagesschau Liveblog
Den Funke-Medien teilte eine Ministeriumssprecherin mit: Die Erfolge der Offensive durch die islamistische Miliz Hayat Tahrir al-Sham (HTS) könnten „die islamistische Szene in Deutschland motivieren, die Propaganda der HTS zu verbreiten sowie Ausreiseversuche in Richtung Syrien zu unternehmen und sich an dortigen Kämpfen zu beteiligen“. Die „weitgehend positive Wahrnehmung“ des Assad-Sturzes in der Dschihadisten-Szene könne eine „motivierende Wirkung auf potenzielle Ausreisende nach Syrien haben“, so heißt es weiter. NTV titelte: „Innenministerium fürchtet Dschihad-Tourismus nach Syrien“. Jeder Islamist, der das Land verlässt, lässt Deutsche und schon länger dort Lebende natürlich aufatmen – nicht aber das deutsche Innenministerium. Warum? Islamisten sind in einem Land mit islamistischer Regierung doch wohl besser aufgehoben als in Deutschland?
Der Liveblog der Tagesschau zu den Ereignissen in Syrien mutet immer wieder wie eine missglückte Comedy-Show an. Man ist den islamistischen „Rebellen“ gegenüber mehr als aufgeschlossen: „Die Hilfsorganisation Caritas international hat mit den Rebellengruppen in Syrien bislang gute Erfahrungen gemacht“, berichtet man da etwa. Dass der neue Justizminister bereits angekündigt haben soll, sämtliche Frauen aus dem Richteramt zu werfen, erwähnt man eher kleinlaut.
Natürlich will Deutschland trotzdem gern mit den Islamisten zusammenarbeiten und sie mit „humanitärer Hilfe“ und „Entwicklungshilfe“ beglücken. Für kritische Beobachter sind das nur peinliche Euphemismen dafür, dass man Islamisten mit deutschem Steuergeld überschüttet – Svenja Schulzes Behauptungen, man knüpfe die Entwicklungshilfe an Bedingungen, dürften ohnehin kaum noch Bürger ernst nehmen können, denn Schulze wird wohl kaum jedes einzelne „Vielfalts“- und Wiederaufbauprojekt kontrollieren, das man in Syrien in Zukunft großzügig finanzieren möchte.
Man fragt sich: Welche Länder sollen die deutschen Bürger eigentlich noch mit ihrem Geld wieder aufbauen? Dass die Buntenrepublik sich ausgerechnet islamistischen Gruppierungen anbiedert, dürfte dererseits als neuerliches Zeichen der Unterwerfung interpretiert werden… Und das, während wegen der hohen Gefahr von islamistischem Terror die deutschen Weihnachtsmärkte nur unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen stattfinden können. Dafür soll der deutsche Steuerzahler sich wohl noch ganz herzlich mit satten Geldgeschenken bedanken?
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Beide Länder sind Gegenstand des Ringens um die Ausrichtung des post-sowjetischen Raums zwischen Westanbindung, Neutralität und Russlandnähe. Daher haben die Präsidentschaftswahlen in Moldawien und die Parlamentswahlen in Georgien in diesem Herbst große Aufmerksamkeit erfahren. Multipolar beleuchtet die gegensätzlichen Positionen und die ausländischen Beeinflussungsversuche in den Konflikten.
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Mit der Wahl von Mario Voigt (CDU) zum neuen Ministerpräsidenten von Thüringen ist ein politischer Wendepunkt erreicht. Die enge Zusammenarbeit zwischen CDU und Linken zeigt, wie tief die Union im parteipolitischen Kartell gesunken ist – jeder bürgerliche Wertekanon scheint geopfert. Die AfD kündigt entschlossenen Widerstand an und warnt: „Diese Koalition wird an den selbst geschaffenen Problemen scheitern – Neuwahlen sind unausweichlich!“
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-Kommentar.
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Die letzte Verhandlungsrunde des Jahres zum WHO-Pandemievertrag ist gescheitert. Die Aussichten für die WHO sehen schlecht aus, nächstes Jahr wird mit den USA ein großer Player die Unterstützung entziehen. Am 6. Dezember sind die Verhandlungen für den umstrittenen WHO-Pandemievertrag wieder gescheitert. Das war bereits im November klar gewesen – TKP hat berichtet. Seither haben sich […]
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