Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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CIA-Intrige: Kennedy-Neffe will Familientragödie neu aufrollen

CIA-Intrige: Kennedy-Neffe will Familientragödie neu aufrollen

CIA-Intrige: Kennedy-Neffe will Familientragödie neu aufrollen

Kommt endlich Licht ins Dunkel, was die Ermordung von John F. Kennedy und das Attentat auf Robert Kennedy anbelangt? Robert F. Kennedy Jr. will seine Schwiegertochter in höchste CIA-Ämter hieven und so der Wahrheit näher kommen. Unterstützung erhält er dabei von Donald Trump.

Robert F. Kennedy Jr., der rebellische Spross der Kennedy-Dynastie, hat einen brisanten Plan: Er will seine Schwiegertochter Amaryllis Fox Kennedy als stellvertretende CIA-Direktorin installieren. Der eigentliche Grund dafür? Die Aufklärung des Mordes an seinem Onkel John F. Kennedy – ein Fall, der seit 60 Jahren die amerikanische Seele spaltet wie kaum ein anderer.

Fox Kennedy ist dabei keine Unbekannte im Geheimdienstmilieu. Fast ein Jahrzehnt lang war sie selbst als verdeckte Ermittlerin für die CIA tätig – eine Qualifikation, die ihr nun den Weg in die Führungsetage ebnen könnte. Dass ausgerechnet eine Kennedy-Verwandte die Geheimnisse der Agency lüften soll, entbehrt nicht einer gewissen historischen Ironie.

Die Verbindungen zwischen den Kennedys und der CIA waren schon immer kompliziert. JFK hatte CIA-Direktor Allen Dulles 1961 gefeuert – eine Entscheidung, die laut RFK Jr. fatale Folgen hatte. Seiner Überzeugung nach war die offizielle Warren-Kommission, die Lee Harvey Oswald als Einzeltäter identifizierte, in Wahrheit ein von eben jenem Dulles gesteuertes Täuschungsmanöver.

Donald Trump, der designierte Präsident, hat Kennedy Jr. bereits seine Unterstützung bei der Aufklärung zugesagt. Nach seiner Amtsübernahme soll eine neue Präsidialkommission die letzten versiegelten Dokumente zum Attentat freigeben. Besonders brisant: RFK Jr. vermutet nicht nur hinter dem Mord an seinem Onkel die Hand der CIA, sondern auch hinter dem Attentat auf seinen Vater Robert Kennedy 1968. In einem aufsehenerregenden Interview mit Tucker Carlson im August 2023 legte er dar, warum er die CIA für fähig und motiviert hielt, beide Morde zu begehen.

Die Nominierung von Fox Kennedy wäre ein beispielloser Vorgang: Eine Familienangehörige der Kennedys könnte ausgerechnet in jener Organisation nach der Wahrheit suchen, die im Verdacht steht, für den Tod zweier ihrer Mitglieder verantwortlich zu sein. Ob dieser Plan aufgeht? Wir werden es bald schon sehen.

Internationale Klimaprozesse: Trojanische Pferde für die globale Klimapolitik?

Internationale Klimaprozesse: Trojanische Pferde für die globale Klimapolitik?

WUWT

In einem beispiellosen Schritt haben sich 99 Länder beim Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag versammelt, um ein Gutachten zum Klimawandel einzuholen. Angeführt von Staaten wie Vanuatu fordert diese juristische Kampagne den IGH auf, die Verpflichtungen der Staaten zur Bekämpfung des Klimawandels und zum Schutz gefährdeter Länder zu definieren. Die Befürworter sehen darin einen Meilenstein im Kampf gegen die globale Erwärmung, während Skeptiker die Motive, die Wirksamkeit und die möglichen Folgen in Frage stellen. Lassen Sie uns diesen monumentalen Fall näher betrachten und überlegen, ob er nur ein weiteres trojanisches Pferd für eine weitreichende globale Kontrolle ist.

Internationale Klimaprozesse: Trojanische Pferde für die globale Klimapolitik?

Der Fall: Klimahaftung auf dem Prüfstand

Dieser Fall geht auf eine Resolution der Generalversammlung der Vereinten Nationen zurück, in welcher der IGH aufgefordert wird, die rechtliche Verantwortung von Staaten im Zusammenhang mit dem Klimawandel zu klären. Dabei geht es um zwei zentrale Fragen:

1. Inwieweit sind die Staaten rechtlich verpflichtet, ihre Emissionen zu begrenzen und den Klimawandel abzumildern?

2. Welche Entschädigungen werden den von den Klimaauswirkungen unverhältnismäßig stark betroffenen Staaten geschuldet, insbesondere kleinen Inselstaaten, die mit dem Anstieg des Meeresspiegels konfrontiert sind?

Das beratende Gutachten des IGH ist zwar rechtlich nicht bindend, könnte aber einen wichtigen Präzedenzfall schaffen und künftige Klimaverhandlungen, Gerichtsverfahren und politische Maßnahmen beeinflussen.

Die treibende Kraft: Das verzweifelte Glücksspiel der Inselnationen

Inselstaaten wie Vanuatu machen seit langem auf ihre Anfälligkeit für den steigenden Meeresspiegel und extreme Wetterbedingungen aufmerksam. Sie argumentieren, dass die wohlhabenden Industrienationen eine unverhältnismäßig große Verantwortung für die „Klimakrise“ tragen und dringend handeln müssen, um die Schäden zu beheben.

Für die Indoktrinierten scheint ihr Argument überzeugend: Warum sollten die großen Verschmutzer nicht die am meisten Betroffenen entschädigen? Aber wenn man tiefer gräbt, wird das Wasser trübe. Die Daten zum Meeresspiegel beispielsweise zeigen weit weniger konsistente Trends als von den Alarmisten behauptet, wobei die Schwankungen durch natürliche Phänomene wie tektonische Aktivitäten und die Ozeanzirkulation beeinflusst werden. Darüber hinaus werden die Komplexität des Klimasystems und die bedeutende Rolle natürlicher Schwankungen ignoriert, wenn man die globalen Temperaturveränderungen ausschließlich auf menschliche Emissionen zurückführt.

Malediven: Die Inseln Bodufolhudhoo und Nika Island

Was steht wirklich auf dem Spiel?

In diesem Fall geht es nicht nur um den Meeresspiegel oder Entschädigungen, sondern auch um Macht. Wenn sich der IGH auf die Seite der Kläger stellt, könnte dies künftige Klagen ermutigen und de facto einen globalen Regulierungsrahmen für Emissionen schaffen. Aus folgenden Gründen sollte das jedem zu denken geben:

1. Nationale Souveränität in Gefahr

Die Stellungnahme des IGH könnte die Souveränität der Staaten untergraben und es nicht gewählten Richtern ermöglichen, die Klimapolitik zu diktieren. Länder wie die Vereinigten Staaten und China, die sich bereits gegen verbindliche internationale Abkommen wehren, könnten dies als eine Übervorteilung ansehen, die ihr Recht auf Selbstbestimmung beeinträchtigt.

2. Das finanzielle Fass ohne Boden

Ein Urteil zu Gunsten der Inselstaaten könnte den Weg für Klimareparationen in Billionenhöhe ebnen. Wohlhabende Länder würden sich mit steigenden Forderungen nach Finanzierung von Anpassungsprojekten konfrontiert sehen, wodurch möglicherweise Ressourcen von inländischen Prioritäten abgezogen würden. Schlimmer noch: Solche Zahlungen könnten Anreize für Korruption und Misswirtschaft in den Empfängerländern schaffen, wo es oft an Transparenz und Rechenschaftspflicht mangelt.

3. Rechtliches Chaos

Wenn Emissionen zur Grundlage für die Haftung werden, öffnet dies die Schleusen für endlose Rechtsstreitigkeiten. Von Unternehmen bis hin zu einzelnen Regierungen gibt es unzählige potenzielle Beklagte. Das ist keine Gerechtigkeit, sondern der Traum eines jeden Anwalts und der Albtraum eines jeden Politikers.

Zweifelhafte Präzedenzfälle: Historische Klimaprozesse

Der Fall des IGH ist nicht der erste Versuch, die Gerichte für den Klimaaktivismus zu instrumentalisieren. Ähnliche Bemühungen hatten gemischte Ergebnisse:

– Urgenda Foundation vs. Niederlande (2019): Ein niederländisches Gericht entschied, dass die Regierung die Emissionen reduzieren muss, um die Klimaziele zu erreichen. Das Urteil wurde als Sieg gefeiert, löste aber Gegenreaktionen aus, weil es Klimazielen Vorrang vor demokratischen Prozessen einräumt. (Link)

– Juliana vs. United States (2015): Amerikanische Jugendliche verklagten die US-Regierung, weil sie sie nicht vor dem Klimawandel geschützt hatte. Der Fall ist zwar dramatisch, hat sich aber in einem verfahrenstechnischen Gerangel verzettelt und zeigt die Grenzen des richterlichen Aktivismus auf. (Link)

Diese Fälle zeigen, dass Gerichte schlecht geeignet sind, um komplexe, vielschichtige Themen wie den Klimawandel zu behandeln. Lösungen erfordern demokratische Debatten, offene wissenschaftliche Untersuchungen und technologische Innovationen – und keine richterlichen Anordnungen.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Wer profitiert?

Man folge dem Geld, und das Bild wird klarer. Internationale Klimaprozesse dienen den Interessen von:

1. Globale Bürokratien

Organisationen wie die Vereinten Nationen leben von der Ausweitung ihres Einflusses. Die Umwandlung von Klimafragen in rechtliche Verpflichtungen stärkt ihre Rolle als globale Schiedsrichter der Politik.

2. Entwicklungsländer mit Druckmitteln

Indem sie sich selbst als Opfer darstellen, hoffen einige Entwicklungsländer, massive Zahlungen von wohlhabenderen Ländern zu erhalten und so ihre eigene Entwicklungsagenda unter dem Deckmantel der Klimagerechtigkeit zu subventionieren.

3. Klima-Aktivisten

Rechtsstreitigkeiten geben Aktivisten eine öffentlichkeitswirksame Plattform, um ihre Agenda voranzutreiben und politische Opposition und öffentliche Skepsis zu umgehen.

Die wahre Agenda hinter der Klage

Der IGH-Fall mag als Kampf für Gerechtigkeit verbrämt sein, aber wenn man an der Oberfläche kratzt, sieht es eher nach Machtübernahme aus. Es geht nicht darum, gefährdete Nationen zu schützen – es geht darum, ein globales Klimaregime durchzusetzen, das die nationale Souveränität außer Kraft setzt, die Brieftaschen der Steuerzahler leert und eine globale Elite bereichert.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Link: https://wattsupwiththat.com/2024/12/09/international-climate-litigation-a-trojan-horse-for-global-climate-policy/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Internationale Klimaprozesse: Trojanische Pferde für die globale Klimapolitik? erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Kriegsübungen im Pazifik

Die Bundeswehr hat ihre bislang größte Manöverreise in die Asien-Pazifik-Region beendet. Berlin baut Militärbeziehungen bis nach Fiji aus; es unterstützt antichinesische Hardliner in Asien und ignoriert Streben nach Ausgleich mit China.

Die Bundeswehr hat am Wochenende ihre bislang größte Manöverreise in die Asien-Pazifik-Region abgeschlossen. Zugleich hat die Bundesregierung in diesem Jahr Deutschlands militärische und militärpolitische Präsenz in Asien wie auch im Pazifik ausgebaut. Am Wochenende kehrte der Einsatzgruppenversorger Frankfurt am Main, der seit Mai gemeinsam mit der Fregatte Baden-Württemberg eine Weltumrundung durchgeführt und dabei diverse Kriegsübungen sowie einen Einsatz realisiert hatte, nach Wilhelmshaven zurück. Die Fahrt sollte die Beziehungen zu verbündeten Streitkräften in der Asien-Pazifik-Region stärken sowie Erfahrungen in den dortigen Gewässern sammeln. Die Bundesregierung hat zudem Schritte eingeleitet, um im Konflikt auf der koreanischen Halbinsel stärker präsent zu sein; auch baut sie die militärpolitischen Beziehungen zu zwei Staaten aus, mit denen die USA eng kooperieren: zu den Philippinen und zu Fiji. Für die Maßnahmen nutzt Berlin Mittel und Kräfte, die bei

Wie im US-freundlichen Fernen Osten fast Diktaturen errichtet wurden

Thierry Meyssan

Der Versuch des südkoreanischen Präsidenten, am 3. Dezember die Demokratie zu stürzen, ist keine improvisierte oder isolierte Tat. Er muss im Zusammenhang mit der Schlägerei im taiwanesischen Parlament im Mai und insbesondere mit der Ernennung eines militaristischen und negationistischen Premierministers in Japan bewertet werden. Wie in der Ukraine und in Israel haben diejenigen, die sich mit Sehnsucht an den Zweiten Weltkrieg erinnern, einen Staatsstreich versucht.

Am 21. August 2024 hat der südkoreanische Parlamentarier Kim Min-seok, Vorsitzender der Demokratischen Partei (Mitte-Links) bekannt, dass Regierungsmitglieder die Verhängung des Kriegsrechts vorbereiteten. Weil dieser Mann eine bewegte politische Karriere hinter sich hatte und wegen Korruption verurteilt worden war, interpretierte die Öffentlichkeit seine angeblichen Enthüllungen als ein Mittel um Aufsehen zu erregen. Er wurde deshalb als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet, während seine Freunde bedauerten, dass er so tief gefallen war.

Die Anschuldigung war tatsächlich

NATO-Turbos an der ETH

Das Center for Security Studies fordert eine stärkere Einbindung der Schweiz in die NATO. Bedenken um die Neutralität? Fehlanzeige.

Michael Straumann

edes Jahr veröffentlicht das Center for Security Studies (CSS) der ETH Zürich ein Bulletin, das sich mit der schweizerischen Sicherheitspolitik und ihren aktuellen Herausforderungen beschäftigt. 2002 wurde das sicherheitspolitische Forschungszentrum gegründet. Seit 2004 pflegt es eine «strategische Partnerschaft» mit dem Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS). Es handelt sich also um eine Denkfabrik, die der Schweizer Landesregierung sehr nahesteht.

Vor diesem Hintergrund sind seine Studien und Forschungsberichte sehr aufschlussreich, um zu erfahren, was gerade der Zeitgeist in der schweizerischen Sicherheitspolitik ist. Seit mehr als drei Jahrzehnten fährt das

Thüringen: Trümmertruppen-CDU probt Neuauflage der DDR

Thüringen: Trümmertruppen-CDU probt Neuauflage der DDR

Thüringen: Trümmertruppen-CDU probt Neuauflage der DDR(David Berger) Soeben wurde der CDU-Politiker Mario Voigt zum neuen Thüringer Ministerpräsidenten gewählt. Dank der Unterstützung der Linkspartei und der Zusammenarbeit mit allen anderen Kartellparteien erhielt der Wahlverlierer schon im ersten Wahlgang im Landtag in Erfurt die absolute Mehrheit der Stimmen. Noch vor der heutigen Wahl soll es in einer nächtlichen Geheimsitzung zu einem Deal […]

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Skandal um Verfassungsschutz-Despot Kramer beschäftigt den Thüringer Landtag

Skandal um Verfassungsschutz-Despot Kramer beschäftigt den Thüringer Landtag

Skandal um Verfassungsschutz-Despot Kramer beschäftigt den Thüringer Landtag

Mit den unglaublichen Vorgänge im Landesamt für Verfassungsschutz beschäftigt sich jetzt der Thüringer Landtag: Immer mehr Landespolitiker fordern Aufklärung über das selbstherrliche Gebaren von Behördenleiter Stephan Kramer, der im Zusammenhang mit der Einstufung der AfD im Freistaat als „gesichert rechtsextremistisch“ entlastendes Material unterschlagen haben soll. 

Im Thüringer Landtag soll am Freitag (13. Dezember) eine Aktuelle Stunde stattfinden. Hintergrund sind Medienberichte, denen zufolge der vom Hass auf die AfD besessene Linksideologe Kramer ein die Landespartei entlastendes Gutachten unterdrückt haben soll, weil dieses wohl nicht die gewünschten Anhaltspunkte für die Einstufung der Partei als „gesichert rechtsextremistisch“ lieferte.

„Wieviel Stasi steckt im Thüringer Verfassungsschutz?“

Nachdem Politiker von FDP, CDU und BSW den Rücktritt Kramers gefordert haben, hat die AfD-Fraktion eine Aktuelle Stunde im Erfurter Landtag angesetzt. Das kündigte die Fraktion in einer Pressemitteilung an. „Wie viel Stasi steckt im Thüringer Verfassungsschutz, der dem Innenministerium von Innenminister Maier (SPD) unterstellt ist?“, fragt die Fraktion auf Facebook. Die Rede ist von „kriminellen Machenschaften“ des Verfassungsschutzchefs. Ein Untersuchungsausschuss gilt als immer wahrscheinlicher.

Der FDP-Landesvorsitzende und ehemalige Kurzzeit-Ministerpräsident Thomas Kemmerich forderte Kramer auf, sein Amt bis auf weiteres ruhen zu lassen.

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China-Klimabetrug: Deutsche Autofahrer um Milliarde geprellt

China-Klimabetrug: Deutsche Autofahrer um Milliarde geprellt

China-Klimabetrug: Deutsche Autofahrer um Milliarde geprellt

In ihrem Klimawahn hat die Ampel-Regierung dutzende Projekte in China mitfinanziert, die jedoch nichts weiter als eine Betrugsmasche waren.. Deutsche Autofahrer haben unwissentlich rund eine Milliarde Euro in ein chinesisches Luftschloss investiert – oder besser gesagt: in Luft-Schlösser.

Eine brandaktuelle DIW-Studie enthüllt das ganze Ausmaß eines Skandals, der selbst hartgesottene Zyniker staunen lässt. Von 66 chinesischen Klimaschutzprojekten, die mit deutschen Tankstellengeldern finanziert wurden, stehen sage und schreibe 45 unter Betrugsverdacht. Das ist keine statistische Anomalie mehr, sondern ein systemischer Betrug von beeindruckender Dreistigkeit. Besonders interessant: Das Umweltbundesamt, sonst nicht gerade für seine Zurückhaltung bei Regulierungen bekannt, hat diese Projekte durchgewunken wie Diplomatengepäck am Zoll. UBA-Präsident Dirk Messner findet dafür erstaunlich deutliche Worte: „Täuschung“ und „Supergau“ – Begriffe, die man von deutschen Behördenchefs eher selten hört.

Die Mineralölkonzerne, clever wie eh und je, nutzten die sogenannten „Upstream Emission Reduction“-Projekte als moderne Form des Ablasshandels. Statt hier zu Hause wie von der Politik gewünscht CO₂ einzusparen, kauften sie lieber günstige Zertifikate aus dem Reich der Mitte. Ein moderner Ablasshandel, der Betrügereien Tür und Tor zu öffnen scheint. Wenn man bedenkt, dass die Berliner Generalstaatsanwaltschaft mittlerweile gegen 17 Beschuldigte ermittelt, wird deutlich, dass da etwas ganz tief im Argen liegt.

Und was macht die grüne Umweltministerin Steffi Lemke? Sie übt sich in der hohen Kunst des politischen Schwarzer-Peter-Spiels und schiebt den Skandal flugs der Vorgängerregierung in die Schuhe. „Dieses System hat sich als komplett fehleranfällig erwiesen“, erklärt sie mit der Überraschung jemandes, der soeben festgestellt hat, dass Wasser nass ist. Die CSU-Politikerin Anja Weisgerber kontert und bezeichnet den Fall als „einen der größten Umweltskandale in der Bundesrepublik“. Sie wirft Lemke vor, die Kontrolle und Aufklärung nicht von Anfang an zur Chefsache gemacht zu haben – ein Vorwurf, der angesichts der Dimensionen des Betrugs nicht von der Hand zu weisen ist.

Während sich die politischen Akteure gegenseitig den schwarzen Peter zuschieben, bleibt eine Frage unbeantwortet: Wie konnte es passieren, dass ein System, das angeblich dem Klimaschutz dienen sollte, zu einem der größten Betrugsfälle der deutschen Umweltpolitik mutierte? Die Antwort darauf dürfte noch interessant werden – vorausgesetzt, sie verschwindet nicht wie so viele CO₂-Einsparungen in der chinesischen Luft.

CDU-Brandmauer nach links eingestürzt: Mario Voigt mit Stimmen der Kommunisten zum Ministerpräsidenten von Thüringen gewählt!

CDU-Brandmauer nach links eingestürzt: Mario Voigt mit Stimmen der Kommunisten zum Ministerpräsidenten von Thüringen gewählt!

CDU-Brandmauer nach links eingestürzt: Mario Voigt mit Stimmen der Kommunisten zum Ministerpräsidenten von Thüringen gewählt!

Der CDU-Landesvorsitzende Mario Voigt ist zum neuen Thüringer Ministerpräsidenten gewählt worden. Der 47-Jährige erhielt bereits im ersten Wahlgang im Landtag in Erfurt die absolute Mehrheit der Stimmen, obwohl seine sogenannte Brombeer-Koalition aus CDU, BSW und SPD keine eigene Mehrheit hat. Die Linke hatte vor der Wahl Stimmen für Voigt angekündigt. Voigt erhielt 51 Stimmen – sechs mehr als mindestens notwendig gewesen wären.

Zuvor war tagelang unklar, wie Voigt auf die absolute Mehrheit der Stimmen im Landtag kommen könnte. Seine AfD-Verhinderungskoalition aus CDU, SPD und BSW hat nur 44 von 88 Stimmen und war damit auf mindestens eine Stimme aus den Reihen der Opposition in den ersten beiden Wahlgängen angewiesen.

Am Donnerstagmorgen (12. Dezember) hatte Thüringens scheidender Regierungschef Bodo Ramelow (Linke) eine „demokratische Mehrheit“ für CDU-Chef Mario Voigt in Aussicht gestellt. Hintergrund soll eine Vereinbarung mit den Kommunisten sein, die diesen erheblichen Einfluss auf die künftige Landespolitik sichern dürfte.

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Die wahre Gefahr einer Merz-Regierung

Die wahre Gefahr einer Merz-Regierung

Von WOLFGANG HÜBNER | Emmanuel Macron ist ein weiterer gescheiterter französischer Präsident. Doch noch ist er bis 2027 im Amt, falls er nicht zuvor aufgibt. Da Macron innenpolitisch nicht mehr viel bewegen kann, hat er sich darauf verlegt, wenigstens außenpolitisch noch als wichtiger Akteur dazustehen. Das hat er kürzlich bewiesen, als er in Paris Donald Trump mit der ukrainischen NATO-Marionette Selensky zusammenbrachte. Und Macron ist eifrig dabei, mit Kleinbritannien, Polen und den Baltenzwergen am Einsatz einer sogenannten „Friedenstruppe“ für die wie auch immer gestaltete Nachkriegsukraine zu arbeiten.

Was Moskau von solchen Plänen hält, lässt sich leicht erraten: Nichts. Doch die gloriosen europäischen Staatenführer wollen auf keinen Fall ihr Debakel im wirtschaftlichen und militärischen Krieg gegen Russland eingestehen. Deshalb möchten sie Truppen in dem Teil der Ukraine stationieren, der nicht unter russische Kontrolle fällt. Was die Bevölkerung des ruinierten Landes, der immer noch die Neuwahl des Präsidenten verweigert wird, dazu meint, interessiert Macron wenig. Umso mehr ist der Möchtegern-Napoleon daran interessiert, Deutschland mit in den ukrainischen Sumpf zu ziehen.

Denn darin ist sich der Schuldenkönig der EU mit Briten, Polen und Balten einig: Gebraucht für diese „Friedenstruppe“ wird deutsche Finanzkraft. Da es in Wirklichkeit um eine teure Besatzungsarmee in der Restukraine geht, die an der Demarkationslinie Auge in Auge den Russen gegenüberstehen soll, wird ein solventer Sponsor für die astronomischen Kosten dieses verrückten Unternehmens gesucht. Da jedoch alle seine Betreiber entweder pleite sind oder finanziell schwachbrüstig, soll es mal wieder heißen: „The Germans to the front!“

Niemand in der deutschen Politik ist so bereit, diesem Ruf militärisch und mit vielen Steuermilliarden zu folgen wie Friedrich Merz, Kumpel Roderich Kiesewetter und die grüne Kriegssekte. Die deutschen Systemmedien würden jederzeit gerne bereitstehen, das Publikum entsprechend propagandistisch zu bearbeiten. Wenn der nächste Ukraine-Feldzug Schaden für Putin verspricht, dürften Merz und Co. nicht zögern, als Zahlmeister mit dabei zu sein.


Die wahre Gefahr einer Merz-RegierungWolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Im Übrigen gilt: „Wer CDU wählt, wählt Krieg.“

 

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EU-Energiepolitik verursacht Kosten von mindestens 1300 Milliarden jährlich

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Die auf CO2-Reduktion abzielende EU-Energiepolitik kann die fast ausschließlich durch Sonne und astronomische Faktoren verursachten Veränderungen des Klimas nicht beeinflussen. Aber sie zerstört die Wirtschaft der EU-Länder und den Wohlstand der Bürger. In der EU hat die Denkfabrik Bruegel den Übergang mit einem Preisschild versehen: Die EU kann sich das nicht leisten. Einem neuen Bericht […]

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Italien: Amnestie für Impfpflicht-Ungehorsam

Italien: Amnestie für Impfpflicht-Ungehorsam

Italien: Amnestie für Impfpflicht-Ungehorsam

Italien hebt alle Strafzahlungen, die im Zuge der Covid-Impfpflicht ausgesprochen wurden, auf. Es ist ein Akt der Rehabilitierung für Impfkritiker und Gegner der Covid-Politik. Für mehrere Bereiche, etwa im Gesundheitsbereich, hatte in Italien eine Impfpflicht gegolten. Später dann wurde die Impfpflicht für Personen über 50 Jahre ausgeweitet. Wer dieser nicht nachgekommen war, der kassierte eine […]

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